diff --git "a/pool/de_dsb.src" "b/pool/de_dsb.src" new file mode 100644--- /dev/null +++ "b/pool/de_dsb.src" @@ -0,0 +1,60000 @@ +Das wird spätestens im Herbst sein, erklärte die Politikerin. +Die Lausitz ist vielfältig! +Noch ist unklar, wo das Bündnis konkret agieren wird. +Zu seinen Aufgaben gehört, mehrere Gemeinden zu vereinen. +Die wenigsten Stimmen hatte bei den letzten Wahlen unser alter Chef. +Ein Tag in Südtirol war spielfrei. +Die Baukosten liegen nach ersten Berechnungen bei rund 405000 Euro. +Der "Archiv" Ordner auf: +Wir brauchen einen beständigen inneren Dialog. +Die Präsentation kürzlich in Brüssel bewerte ich als einen Erfolg. +Er hat als bewusster Sorbe versucht, die Interessen unseres Volkes durchzusetzen. +Der wichtigste Punkt ist sicher das Ziel des Lehrers, dem Schüler die Informationen zu vermitteln. +Die Regierung hat vor Ort über die Digitalisierung beraten. +Er wird neuer Direktor der Stiftung für das sorbische Volk. +Der Dachverband Domowina wird es in ihrem Auftrag betreiben. +Wie stellen Sie sich die Lausitz von morgen vor? +Als erstes wurde die Stange auf 85cm eingestellt. +§§ 9, 19 Brandenburgisches Denkmalschutzgesetz (BbgDSchG) +„Benutzungsentgelt für 12 Monate: EUR 0 – 30 “ +Auch im Branitzer Park bei Cottbus sollen Dreharbeiten stattfinden. +Überaus gut angenommen ist diese Initiative. +Die Planungen sind weit fortgeschritten, und eine Autobahn ist schnell gebaut. +Das Gehalt wird nach TV-L gezahlt. +So entstehen fantasievolle Kostüme im technischen Retro-Look. +Zweck des Katalogs ist es Interesse bei Fahrradfahrern zu wecken. +gültiger Reisepass mit aktueller Meldebescheinigung +Von dort wurde uns der entsprechende Bedarf signalisiert. +Im Dezember 2018 ist er in Berlin gestorben. +Seht mal, hier ist wieder so ein Zeichen! +Ein Gemeinderatsmitglied sprach sich ebenfalls klar für den Antrag der Vereine aus. +Dazu hat sich gestern der Schleifer Gemeinderat bekannt. +Die Erzieherin besucht mit den Kindern Ausstellungen zur sorbischen Kultur. +Das ist machbar! +Am liebsten singen die Frauen und Männer in ihrer sorbischen Muttersprache. +In der Jugendfeuerwehr engagieren sich zwanzig Kinder und Jugendliche. +Service-Team des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend +Brauchen die Sorben ihr Parlament? +Die Rekonstruktion wurde im archäologischen Museum im Südtiroler Bozen hergestellt. +Falls erforderlich, sollte die Satzung entsprechend geändert werden. +Das erste Konzert fand am 11. März 1743 statt. +Erwachsene erfüllen jeden Tag eine Aufgabe. +Dort erfahren wir, wer Gesetze herausgeben kann. +Ein Pfarrer im Ruhestand hat gepredigt, der Chor Łužyca hat gesungen. +Das haben wir sie gefragt. +mobile Add-ons +Wegen der Ergebnisse meiner Prüfung bin ich etwas traurig. +Deshalb ist es an der Zeit, über Projekte nachzudenken. +Auf dem Reiterhof, dort wo Kinder die Ferien erleben. +Das Herz eines Archäologen blutet fürchterlich, meint unsere lachende Kuratorin. +Ich sehe das nicht so. +Zugleich bildete er Instrumentalisten in Königswartha aus. +Für die Teilnahme müssen Sie sich nur registrieren, was keine komplizierte Sache ist. +Jede freie Minute nutzen sie, um die Ursachen der Abnahme zu erkunden. +Im Jahre 2021 möchte die Domowina die Bedeutung der regionalen Vielfalt hervorheben. +Die Bürgerinitiative fordert deshalb ein Nachtarbeitsverbot an der tiefen Grube. +Das ist richtig. +d) eine Ausbildung als Leiter von Kursen zur Wiederherstellung der Kraftfahreignung nachweisen. +Der Stimmzettel war sehr interessant. +Abteilung Gesundheit +Warum wollen die Sorben damit nicht zufrieden sein? +• Ansprechpartner ist die Brandenburgische Architektenkammer +Sie verbindet den Geburtstag Biedenkopfs mit der Neugründung des Freistaates Sachsen 1990. +So heißt es jedenfalls in der Koalitionsvereinbarung von CDU, SPD und Grünen. +• Antrag +Was ist süß? +Also an einem Ort, der ihnen einen natürlichen Schutz bot. +Die sorbische Sprache verschwindet aus Ämtern und Schulen und aus der Öffentlichkeit. +Hast du mal mit einem Einwanderer gesprochen? +Bald ist der Advent wieder da. +Einer von ihnen ist aus Crostwitz. +Dazu nutzt man erneuerbare Energien, um Wasserstoff zu produzieren und ihn zu speichern. +Die Sorben sind mit einer Männer- und einer Frauenauswahlmannschaft vertreten. +Das ergänzte der Vorsitzende des Kulturbeirats. +Außerdem ist ein Treffen des Regionalvorsitzenden mit interessierten sorbischen Jugendlichen geplant. +Sie haben wieder eine Umfrage durchgeführt. +Denn in jeder Bildungseinrichtung gibt es andere Bedingungen. +Unsere Kanzlerin hatte damals wirklich als Christin gehandelt. +Auch bei der mehrfarbigen Variante in dieser Technik gehörte sie zu den Besten. +Die Domowina mit dem dazugehörigen WITAJ-Sprachzentrum beschäftigt sich mit der Thematik. +Wenn die Brautjungfer also rennen würde, würde es noch mehr klimpern. +Dabei hilft es auch nicht, die Grünen nachzuahmen. +• natürliche Person: nach Zeitaufwand, mindestens 26 € +Geht die Sprache verloren, vergeht die Kultur mit. +% name% existiert bereits auf dieser Seite. Bitte geben Sie einen anderen Namen ein. +Das meinte die Spremberger Bürgermeisterin und Mitglied des Zweckverbandes Schwarze Pumpe. +Wichtig ist auch die Transparenz beim Strukturwandel. +Besonders schön ist die Reise auf der Allee im Frühling oder Herbst. +Auf einem Ast sitzt ein Vogel. +Die promovierte Phonetikerin beschrieb die Entstehung und den Einstieg in das Projekt. +Neptun hat der jungen Frau aus dem Erzgebirge persönlich gratuliert. +Wir haben in der letzten Sitzung eingehend darüber diskutiert und einen Beschluss verabschiedet. +• Führungszeugnis: 13 Euro +An wen richten Sie sich mit dem Workshop? +Für Säuglinge und Kinder gibt das Ministerium einen Wert vo 500 Milligramm an. +Die Tätigkeit des Lausitzer Druckhauses wird zum Ablauf des 31. Augustes 2017 beendet. +Das ist ein alter Mercury aus dem Jahr 1957. +• bei elektronischer Antragstellung: +Mit der Umsiedlung beginnt für sie ein neuer Lebensabschnitt. +Darüber informiert das dortige Umweltamt. +Zu beantworten hatten die Verantwortlichen außerdem die Fragen der Mühlroser. +• die Angabe, ob der Eingetragene als Dolmetscher oder Übersetzer tätig ist, +Zuvor war für die Katholiken eher die Krippe das Symbol für Weihnachten. +Auf dem Kopf trägt er einen Zylinder. +Öffentlich über Probleme zu sprechen, das nennt sich demokratischer Diskurs. +Dabei ist an ihrem Stuhl ein Brett angebracht. +Warum protestieren die Schüler während der Unterrichtszeit und nicht am Wochenende? +Oh Gott, habe ich denn den Verstand verloren? +Unter anderem könnten wir kleinere und Splitterflächen verkaufen. +Die diesjährige Neuausgabe ist ein Buch für die 7. Klasse. +Personalfragen interessieren mich überhaupt nicht. +Die Zäune bieten keinen vollkommenen Schutz. +Das Energieunternehmen LEAG hat das Projekt unterstützt. +Die Sonne blickte für kurze Zeit durch die Wolken. +Die Baumkronen boten Schutz vor Schnee und Regen. +Rückblickend ist das ein Gewinn. +Er soll eines Tages die Touristen durch den Schuster-Hof führen. +Die Vorbereitungen auf die Europeada beginnen. +Gleichzeitig hatten wir den Eindruck, dass sich die Diskussion hinzieht. +Die Männer aus dem Dorf hatten dort keinen Zutritt. +Bei den Menschen hat jedes Dorf eine etwas andere Tracht. +Die touristische Nutzung der Gewässer ist für die Weiterentwicklung des Lausitzer Seenlands sehr wichtig. +Etwas solches hat es bisher noch nicht gegeben. +Er hat den außerordentlichen Kongress am 17. März 1990 mit vorbereitet. +Wir waren kürzlich zum Skatnachmittag in Crostwitz. +Wir brauchen die Wahrheit über die Vergangenheit. +Parallel zu der Ausstellung startet eine Workshop-Reihe rund um das Ostereierverzieren. +Außerdem wird ein Kulturprogramm vorbereitet. +Alenka schaudert es: „Die Baumstümpfe im Wasser sehen aber gespenstisch aus!“ +Ich kann überhaupt nicht verstehen, wie jemand fremdenfeindlich sein kann. +Damals sah ich meinen Ehemann weinen. +Im Finale sollten sie gegen Spanien antreten. +Die Konzentration, Gefühl für Rhythmus und Mannschaftsgeist sind wichtig. +Zum ersten Mal entstand ein Bewusstsein der Museen. +Der Weihnachtsbaum hat sich von Deutschland aus in der ganzen Welt verbreitet. +So ein Einkleiden der Brautjungfer dauert anderthalb Stunden. +regional unterschiedlich +Inzwischen sind im sorbischen Siedlungsgebiet zweisprachige Verkehrs- und Ortsschilder selbstverständlich. +Die Wunde ist nicht verheilt. +Wenn ich doch nur durchs Fenster etwas sehen könnte! +Sie haben die Zeit nach der Braunkohle behandelt. +Der zweite Schritt bestand in der Erstellung eines sorbisch- und deutschsprachigen Fragebogens. +Das ist bitter. +Die Schule ist in Ebersbach. +Wir müssen konsequent bleiben, wir können unseren Beschluss nicht einen Monat später zurückziehen. +Das Dach steht nicht über dem Haus, sondern ist ein Teil des Hauses. +Ja, so eine Wallanlage war ein guter Schutz. +Noch Anfang der 1960-er Jahre lebten hier rund 540 Menschen. +Ich möchte noch hinzufügen, dass wir weiterhin Lehrlinge suchen. +Julka reicht ihr ein saures Gürkchen. +Wie ist das Schulleben abgelaufen? +Domowina – Bund wendischer Vereine wurde in Hoyerswerda gegründet. +Das haben die Mitglieder des Stiftungsrates beschlossen. +Problematisch ist in Trebendorf aber die Gastronomie. +Ich will auch mal Brautjungfer sein! +Am Montag findet eine Kleine Anfrage im Parlament statt. +EUR: 5 bis 50 +Zum Theaterspiel wurde ein zweisprachiger Bildband herausgegeben. +Ich nähre das Feuer mit jedem Text, den ich schreibe. +Die Verordnung zur Ausführung des Brandenburgischen Dolmetschergesetzes finden Sie unter: +Was war den Schülern wichtig? +Die Maßnahme wurde vom Konzern Vattenfall gefördert. +Sie hätten sonst nie so ein Medieninteresse erfahren. +Eintragung in das Wählerverzeichnis zur Bundestagswahl beantragen. +Die Feststellungen und Änderungen des Wirtschaftsplanes sind über das Jahr hin möglich. +Die Firefox-Erweiterung verwaltet Ihre Startseite. +Die Spreewald-Fließe sind unter anderem auch den Sorben zu verdanken. +• Nachweis über die Höhe des Arbeitsentgeltes +Das war Anfang und Ende einer Lausitzer Institution. +Ausländerfeindlichkeit ist in Sachsen ein großes Problem. +Denn sie wissen genau, was ein Unternehmen für eine gesunde Entwicklung benötigt. +Viele Künstler und Meister begaben sich ins Exil. +• Verlängerung der Eintragung nach 5 Jahren: 50 € +Mit dem Wasser werden insbesondere die Kommunen um Frankfurt/Oder versorgt. +Damit folgte der Gemeinderat der Empfehlung des Ortschaftsrates Klitten. +Wir wollen eigentlich nur die, welche mitmachen. +Antragstellende Person ab 24 Jahren 28,80 Euro (10 Jahre gültig) +Gekommen waren auch die sorbenpolitischen Sprecher der SPD und der Linken. +Das Forum ist für alle Interessenten offen. +Übernehmt die Verpflichtung von Gästen an diesem Abend! +• meist persönliches Erscheinen erforderlich +Alle Ideen sind erlaubt, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. +Sie sind jetzt der Meinung, dass man die Einladungen nicht einfach ablehnen könne. +• Vertretungsmacht der Gesellschafter +Heute sind die Perlennetze sehr bunt und das Perlennetz ist länger. +• Vorliegen der Voraussetzungen des § 6 Abs. 2 HwO +Ein Leben ohne Regeln? +Das ist zum B. die Vergabe von Auftragswerken. +Mit jedem weiteren Euro setzen wir das Begonnene fort. +Meine Großmutter wohnt in Ebersbach, deshalb fahre ich dort oft hin. +Das erleben wir bei den Sorben vor allem Ostern oder zu Fronleichnam. +Der Aussichtsturm bietet einen schönen Blick auf Ebersbach. +Keine weitere Störung der Totenruhe auf dem Friedhof! +Das kommt bestimmt nie mehr zurück. +Wir brauchen auf schnellstem Wege Planungssicherheit. +Die Interessen der Minderheiten lassen sich gut in die Bestehenden Strukturen einbauen. +Selig sind die Friedfertigen (Mat 5,9) lautet ein Vers. +• Formular: Weiterleistungs- bzw. Erhöhungsantrag: https://secure.service.brandenburg.de/intelliform/forms/wohngeld/wohngeld/lastenzuschuss/index +Der Landkreis Görlitz reagiert darauf. +Doch wie ist das mit den Schülern? +Bei Polks wohnt im Nachbargebäude ein Einwanderer. +Daran wir derzeit gezielt gearbeitet. +Deshalb haben die Leute schon aus der Ferne gehört, dass sich eine Brautjungfer nähert. +Hier ist es nach ihren Worten notwendig, etwas zu verbessern. +Die Konzeption des Katalogs ist fortschrittlich. +Wir gehen raus in den Garten. +Der Seenland-Zweckverband hat das Ziel, an die guten Ergebnisse anzuknüpfen. +Gebühr für Beurkundung und Rundstempel: 65 € +◦ gültiger Reisepass mit aktueller Meldebescheinigung +Ebenso könnten verschiedene kulinarische Spezialitäten einbezogen werden. +Das bestätigte die Abteilungsleiterin für Sprachentwicklung und Pädagogik unserem Abendblatt. +Zumindest bereiten sie sich mit voller Kraft auf die Passionsspiele vor. +• Ausstellen der Erlaubnis        150 – 300 EUR +Außerdem ist die Novellierung des Bundesbergbaugesetzes notwendig. +Von dort aus ziehen sie zum Hauptgebäude der LEAG. +Krabat heißt das neue sorbische Computerspiel. +Das ist keine Forderung, sondern ein Wunsch. +Früher ging man nicht in schwarz zur Beerdigung. +„In den Spreewald.“ +Das Bundestatistikamt veröffentlicht bald die Wahlergebnisse aller Bundesländer. +Man fragte sich, welche Ziele er sich ausgesucht hatte. +Darauf wies er jetzt schon hin. +In den Reiseführer werden auch Übernachtungsmöglichkeiten und Veranstaltungstermine aufgenommen werden. +In diesem Jahr können sich die Teilnehmer über digitale Möglichkeiten der touristischen Vermarktung informieren. +Gegründet wurde Ebersbach im dreizehnten Jahrhundert von Siedlern. +Die Kinder dürfen eine Sprache frei wählen. +Die Hauptreligion in Ebersbach ist der Protestantismus. +Wann wird er ein ethnisch spezifischer sorbischer Tanz? +Für das Eröffnungsprogramm sind Bestellungen an der Theaterkasse möglich. +Wir sind sehr verschieden, und doch haben wir etwas gemeinsam. +Da reicht ein Bett bei weitem nicht aus. +Die Grünen-Abgeordnete im brandenburgischen Landtag fordert Konsequenzen. +Sie haben Wasser in schweren Eimern aus dem Brunnen ins Haus getragen. +In Zukunft wird es möglich sein, sorbische Lieder zu streamen. +Die Ausstattung der Wohnung ist schön. +Die Gemeinde Boxberg wollte die Immobilie loswerden. +Das Kabinett der dortigen Regierung hat sich mit der Lage in Lauchhammer auseinandergesetzt. +Mit dem Dokument wollen sie das Profil der Union in der Klimapolitik schärfen. +Mit der Gesamtsumme möchte sie die Erneuerung der Straßenbeleuchtung sicherstellen. +Eine entsprechende Vereinbarung für das "Lausitzer Referenzkraftwerk" haben die Projektpartner unterzeichnet. +Die Erzieherin vermittelt den Kindern das Sorbische immersiv. +Die Zuschauer eilen dort zu Tausenden aus aller Welt herbei. +Danach wirkte ich in verschiedenen Dorfgemeinden um Leipzig herum. +So haben mehr Menschen die Region besucht als im Vorjahr. +Im Laufe der Zeit hat die Bezeichnung den Weg in unseren Wortschatz gefunden. +Ende April wird es erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. +Ein Abgeordneter befürchtet, dass die Preissteigerungen sie dazu zwingen könnten. +Die Städte und Kommunen sollten ihr Vorgehen abstimmen. +Zu konkreten Vereinbarungen ist es in dem Arbeitsgespräch nicht gekommen. +Gäste sind also herzlich willkommen. +Zum ersten Mal wurde im Spreebad gespielt. +Letzte Woche Donnerstag sind sie ohne den Vater in Plotzen gewesen. +Wie definierst du eigentlich das Wort „Asyl“? +• 115 Euro für die Rücknahme oder den Widerruf einer Berechtigung +Ab dem kommenden Jahr sollen die Menschen umsiedeln. +Bewegungsübungen komplettieren das Programm. +Zugleich geht es darum, die Verwaltung für die digitale Zukunft fit zu machen. +Möglichst im Jahre 2021 soll der Knappensee wieder zugänglich sein. +Alle gehören dem Verein Njepila-Hof. +Sie hat sich mehr für ihre sorbischen Wurzeln begeistert. +Für 140 verschiedene Projekte aus ganz Sachsen wurden Wettbewerbsunterlagen eingereicht. +Somit sind beide Stiftungen noch nicht arbeitsfähig. +• Jährliche Register- und Betreuungsgebühr 210 EUR +Die Texttafeln komplettieren Beispiele für typische Patengeschenke an Gründonnerstag. +Der LEAG-Konzern möchte mit allen Bewohnern an einem Strang ziehen. +Vertreter des Vereins „Njepila-Hof“ Rohne besuchten kürzlich den Regionalverband Niederlausitz. +Kümmere dich um die Kooperation mit anderen Kulturinstitutionen! +Die Führungsfunktionen des Vorsitzenden und des Stellvertreters üben Männer aus. +Dann kommt es aus dem Versteck hervor und haut ab – für immer. +Nie wurde Druck auf ihn ausgeübt. +Sein gestern geäußerter Gedanke regt einen dazu an, tiefer darüber nachzudenken. +Schon Anfang September wurde dies vom Cottbuser Amtsgericht verboten. +• gegebenenfalls Nachweise von Qualifizierungen +Mehr Zugang möchte er vor allem zum Sorbischen finden. +Das dem Kind in sorbischer Sprache Gesagte macht die Imkerin auch den Eltern verständlich. +Alles, soweit wir die anderen Bewohner der Lausitz nicht stören? +Führungsaufgaben stehen dem Pfarrer und der Gemeinde zu. +Kraftfahreignung befasst, +Das bewahren wir mit unserem geschützten Vereinslogo. +Die meisten von ihnen wurden unter seiner Verantwortung ausgerichtet. +Sämtliche Dispositions- und Organisationsangelegenheiten des künstlerischen Betriebes. +Das Projekt kann jetzt auf Fördermittel der Bundesregierung hoffen. +Später schrieb er auch seine Dissertation. +Die Sanierung der Radiborer Schlosses geht nur in kleinen Etappen voran. +Dessen sind sich aktive Sorben heute bewusst. +Genau vor diesem Schritt steht man aber in Mühlrose. +Das hat sich nun geändert. +Diese wurde nach der barocken Vorlage aus dem Jahr 1735 restauriert. +% S ist auf% S ermöglicht. +Ein Staat, der den freien Gedankenaustausch hindert, wird keine gute Zukunft haben. +Heute sind insgesamt 105 Anbieter im System eingebunden. +Die Mehrheitsbevölkerung sollte die Zweisprachigkeit der Lausitz noch näher erleben. +In Neschwitz haben Unbekannte am Silvesterabend einen Zigarettenautomaten gesprengt. +Über die ungewöhnliche Arbeit des ausgebildeten Malers erfahren Sie noch mehr. +Die Sorbische Fachschule soll dort bleiben, wo sie ist. +Fast vergessen ist das Haus für die sorbische Volkskunst. +Möglichst ab dem kommenden Jahr soll die neue Kalkulation gültig sein. +Jesus antwortet ihm. +Die Erzieherin bietet Kleinstkindern sorbischsprachige Bewegungs- und Lautspiele an. +Die derzeitige Wirtschaftslage der Gemeinde ist angespannt. +Das Hoffest findet im kommenden Jahr im September in Grubschütz statt. +So ein Wetter kennt Witko. +Den Einwohner von Mühlrose rate ich, sich nicht mit den Aktivisten zu konfrontieren. +Ebersbach ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in der Lausitz. +Auch die Teiche nahe Rietschen wird die Strecke nicht queren. +Machen wir ja gar nicht. +Ins Jubiläumsjahr wollten die Schauspieler mit einer Premiere starten. +Den Auftrag übernimmt das Görlitzer Ingenieurbüro Richter & Kaup. +Dafür erntete er den Applaus der Delegierten. +Sie schlug vor, es auf der Hauptversammlung zu tun. +Auf der vierten Stufe kommt es zwar erstmals zu einer gewissen „Beteiligung“. +Die große Suche hat jetzt begonnen. +Als Modellregionen sollen sie über ihre Grenzen hinaus ausstrahlen. +Vielleicht entdecken Sie Gemeinsamkeiten? +Er möchte den gesamten Prozess auch begleiten. +Das Auffälligste ist das Neue Schloss in seinem purpurroten Mantel. +Die Technologie will man in Schwarze Pumpe erproben. +Bevor du nicht genügend verdienst, kannst du dir kein Auto kaufen. +In den Anfangsjahren haben sie die Stellung der Eltern in Bezug auf die Zweisprachigkeit nicht ausreichend berücksichtigt. +Die Rechtsaufsicht hat der Terminverschiebung schon zugestimmt. +Ich bin im Anorak. +Ein neues Ultraschall System ist da. +In Ebersbach wurde vor Kurzem eine neue Kirche gebaut. +Die Wochenarbeitszeit beträgt 24 Stunden. +Fremdenfeindlichkeit ist sehr ähnlich der Ausländerfeindlichkeit. +Unter uns hörte ich einen Wolkenbruch, Stürme und Donner toben. +Das sollten wir nie vergessen. +• Identitätsnachweis ( Personalausweis, Reisepass, Passersatzpapiere für ausländische Staatsangehörige) +Den Kindern wird es überlassen, die Sprache frei zu wählen. +• Sozialkonzept +Montag vor einer Woche sind sie zusammen bei der Großmutter in Kleinpartwitz gewesen. +Ein wenig skeptisch schaut der weiße Kater auf das neue Jahr. +Solches steht im WITAJ-Sprachzentrum in Bautzen zur Verfügung. +Im Dunkeln kann der Luchs sechsmal besser sehen als der Mensch. +Steht sie zu den Aussagen und der Meinung ihres Vorsitzenden? +Er zeigte ihr den Park am Stadtrand und die Cafés. +Dafür ist sie ihnen zeitlebens dankbar. +Der neue Bautzener Bahnhof ist seit gestern um eine weitere Attraktion reicher. +Im ersten Raum erwarten die Besucher grundlegende Informationen. +Den Domowina-Vorsitzenden Dawid Statnik zitiert eine große Wochenzeitung. +Das war so cool! +Weitere diskutieren darüber, ob mit dem Sejm sprechen oder nicht. +Die entwurzelten Bäume können aber nicht einfach im Wald liegengelassen werden. +Sie kämpfen für ihre Zukunft. +Das nächste Projekt ist die sorbische Sprache in eine Dresdener Schule zu bringen. +Der Verein arbeitet weiter an der neuen Homepage. +Zum Jubiläum haben sie die Erstaufführung des Spieles „In den Fängen des Schwarzen Herrn“ vorbereitet. +Der Bund lehnt einen solchen Fortschritt an Autobahnen ab. +Deswegen sind sie uns sehr wichtig. +Den entsprechenden Grundlagenvertrag haben die Verantwortlichen gestern in Mühlrose unterzeichnet. +[Kein Benutzername] +Im Jahr 2013 belief er sich noch auf 29 Prozent. +Der Freistaat finanziert es mit Steuermitteln mit. +Wir sehen alle, dass ihnen die Situation nicht ganz geheuer ist. +Der Träger stellt sorbischsprachiges technisches Personal ein. +Die Demonstration beginnt auf dem Forum vor dem Kanzleramt. +Der Landrat wird den neuen Radweg seiner Bestimmung übergeben. +Dann beginnt die Bewerbungsphase des sächsischen Fonds „Mach mit!“ 2020. +Die Kulissen haben wir zusammen mit den Schülern selbst gebaut, erklärte sie. +Er ist in der Vitrine versteckt. +• ausländische Kennzeichen (sofern vorhanden) +Im vergangenen Jahr hatte das Land bereits 75000 Euro für die Vorbereitungen zur Verfügung gestellt. +Der Wendischbaselitzer organisierte wöchentliche Arbeitseinsätze der Arbeitsbrigade für 16 Jugendliche. +E-Mail: info@ak-brandenburg.de +Solche, die für Geld kämpfen, haben sie nicht mehr gekannt. +• per Post: maximal 10 Tage +„Das ist schön“, antwortet Witko lustlos. +Der See wurde jedoch komplett gesperrt. +• zuständig: jeweilige Bibliothek +Die Regionalverbände und Vereine hatten sieben Personen vorgeschlagen. +Deshalb mahnt uns das Evangelium auch zu dieser Barmherzigkeit. +Sein gelb-braunes Fell hat schwarze Punkte. +Sie haben das Spiel heute verloren, obwohl sie besser gespielt haben. +Vorwiegend bewegten sich die Menschen mittels Pferdefuhrwerken fort. +Welche Themen liegen Ihnen dabei besonders am Herzen? +Wir wünschen uns nicht nur Glück, sondern besonders auch Gesundheit. +Beim sorbischen Fernsehprogramm gibt es keine Änderungen. +Der Zweckverband Industriegebiet Schwarze Pumpe erweitert die Kläranlage 2. +Sag nichts, Harry, ganz ruhig. +Die Entscheidung der Einwohner von Mühlrose, die umsiedeln wollen, akzeptieren sie. +Dabei steht besonders die Belebung der historischen Verziermuster im Mittelpunkt steht. +Ebersbach gehört zum Landkreis Meißen. +Ich möchte mehr Sauce, bitte. +Gibt es Gemeinsamkeiten? +Ende des Jahres soll der Plan der unteren Wasserbehörde vorliegen. +In Deutschland sind die Uhren bis 1980 sozusagen stehen geblieben. +◦ Ausstattung mit Schulbedarf oder +Ob wir dieses Format in zwei Jahren erneut erleben? +Ich warne jedoch vor übertriebenen Erwartungen. +Witko sitzt in der Küche am Tisch. +Außerdem hatten sie auch noch das Gesinde, also die Bediensteten, im Haus. +Mit ihren langen Röcken kann sie das nicht. +Davon waren 81 Menschen auf achtzehn Höfen betroffen. +Unterstützt daher unsere Bemühungen beim Gewinnen von Interessenten für handwerkliche Berufe. +Worauf sollten die Projektanträge aus der örtlichen Wirtschaft ausgerichtet sein? +Was hat auf deinem Teller gelegen? +Der Mann hat zwölf Geißlein. +Die Kommunen müssen das ausgefüllte Formular beim Ministerium einreichen. +Schon am 17. Mai fand eine Beratung mit der LMBV statt. +Dort tauften sie viele und verkündeten die Lehre Jesu. +Die Gruppe wird informiert, sodass sie sich ihre Meinung bilden darf. +• 102 Euro für die Erteilung einer Berechtigung +Obwohl der Titel etwas sperrig klingt, steckt dahinter ein großer Nutzen. +Hier in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft gibt es hunderte von Teichen. +Denn Graf von Zinzendorf hatte die Ausbildung in sorbischer Sprache stark unterstützt. +Das hatte vor 5 000 Jahren begonnen. +Die Gesetze werden nicht schlechter. +Die älteren Kursteilnehmer wollen mit der jungen Generation in Kontakt bleiben. +Nach der Kahnfahrt radeln sie auf einem Waldweg. +Auf einem Fest in Rosenthal 2011 hat alles angefangen. +Was meinst du, woher sie das Wasser genommen haben? +Aus Krankheitsgründen hat sich die Realisierung verzögert. +• Vorläufiger Personalausweis höchstens 3 Monate gültig +Das geht aus einer Pressemitteilung des Ministeriums hervor. +Komm, ich nehme dich mit in ihr Haus. +Auf Nachfrage können sich größere Gruppen um Ermäßigungen bemühen. +Der Strukturwandel ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. +Ein Wolf aus dem Rosenthaler Rudel ist zum Abschuss freigegeben worden. +Die Kohlekommission weist nur Wege auf und hat Empfehlungen. +Wobei ich festgestellt habe, dass sie vieles auch ehrenamtlich verwirklichen. +Die Pilotanlage soll nach seinen Angaben in den Jahren 2023/2024 entstehen. +In der Ebersbacher Kirche steht eine prächtige Orgel. +Weißwasser begrüßt seine Gäste auf besondere Art. +Im kommenden Jahr wird das wichtiger werden als je zuvor. +Am Anfang steht immer eine Idee. +Den Kindern ist bewusst, dass das Sorbische Ziel-Sprache der Gruppe ist. +Außerdem profitieren sie von den Umfragen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. +So soll im Herbst unter anderem ein sorbischer Stammtisch gegründet werden. +Für die Menschen sollten die konkreten Maßnahmen klar sichtbar sein. +Die Ermittlung der notwendigen Anzahl ergibt sich aus der betriebsspezifischen Gefährdungsbeurteilung. +Die Mehrheit will ihn sanieren lassen und so erhalten. +Das Wort „Allee“ stammt aus dem Französischen. +Das ist jetzt die Aufgabe des Domowina-Präsidiums. +Falls Bedarf besteht, schafft er Bedingungen zur Ausbildung einer weiteren sorbischen Gruppe. +Wir trafen uns 08:30 Uhr in der Schule. +Unsere Hand ist ausgestreckt. +• Eintragungsgebühr 110 EUR +Jurij sagte, wir gehen also schwarz, übermorgen. +Wichtig ist die Mitarbeiterschaft im Unternehmen! +Bisher wird die Lausitz im Strukturstärkungsgesetz nicht gebührend berücksichtigt. +Ist das sauer? +Später wurde die Bedeutung erweitert. +Das neue Ziel hieß Dessau. +Der Abteilungsleiter diktiert der Sekretärin einen wichtigen Brief. +Wie tief ist der genannte geschichtliche Aspekt in der Bevölkerung des Wendlands verankert? +Die Mehrheit der Bewohner des Heidedorfes möchte zwar aus verständlichen Gründen gehen. +Trotzdem ist die Angelegenheit auf einem guten Weg. +Am Freitag wurde die Anlage aus LED-Lampen offiziell im Vatikan vorgestellt. +Wenn sie sich unterhalten, kannst du dich nicht immer einmischen. +Denn die Insekten sind der Motor allen Lebens. +Heimweh nach der alten Heimat ist aber vielen geblieben. +Das siehst du auf Bild Nummer drei an der Wand. +Wir hatten Schwierigkeiten mit der Übersetzung. +Der Klostergarten war ein einziges Lichtermeer. +Jahrelang wird schon über die Erweiterung der Schweinemastanlage gesprochen. +Zwei erledigt, weiter so! +Das sagte der Referent in der Bautzener Domowina-Geschäftsstelle. +Das ist doch nichts für Harry. +Die Mitglieder des Arbeitskreises Lausitzer Seenland wollen den Themenradweg weiterentwickeln. +Klicken Sie auf im Menü, um Ihre Add-ons zu verwalten. +So schreibt der Herausgeber des Buches, Pfarrer Šćěpan Delan. +Das teilte der Vorsitzende der Domowina Dawid Statnik auf SN-Nachfrage mit. +Es geht um jeden einzelnen Bürger, betonte er. +• Liegenshaftsvermessung +Für einen Sorben galt das aber nicht. +Es gelang ihm, die strengen Führungsstrukturen in der Organisation einzuführen. +Welche Kunstwerke dabei entstanden sind, haben sie uns gezeigt. +Es handelt sich um eine freie Spracherkennungsdatenbank. +Mir persönlich gefällt an der Hoyerswerdaer Region. +Er musste wohl oder übel ins Bett gehen. +(Tarifstellen 2.1.1.1.1 bis 2.1.1.1.3 der Anlage zur Gebührenordnung des MWAE) +Anfang März ist der Höhepunkt der Faschingszeit. +Zur selben Zeit waren die Informationspunkte in Żary schon fertig. +In diesem Jahr ist die Lage beim Bautzener LaSuB sehr angespannt. +Die Beschlussvorlage war also überflüssig. +Wenn euch das gelingt, wird es euch zu Gute kommen. +Aus den Projekten haben wir vier ausgewählt und beim Bund in Berlin eingereicht. +In Absprache mit sachkundigen Geotechnikern saniert das Unternehmen LMBV den Bereich. +Außer Museen wollen sie auch das Niederlausitzer Handwerk einbeziehen. +Diese Gebiete werden zu 69 % durch die Landwirtschaft genutzt. +Möge er nun in Frieden ruhen. +In einer lebendigen Gemeinschaft kann nie alles abgeschlossen sein. +Der erfreute das Publikum mit einem ungewöhnlichen Auftritt. +Der Artikel steht in der Tageszeitung Dresdner Neueste Nachrichten. +• für die Entscheidung: EUR 15 bis EUR 305 +Der Trend zu den großen Fremdkanälen nimmt zu. +Möglichst bis zum Jahresende soll die Kalkulation vorliegen. +Die beiden Entwürfe und die Vorschläge soll der Bundesvorstand in seiner nächsten Sitzung bestätigen. +Gestern hat dort die Familie Hoeft aus Kleinwelka Eier verziert. +Der Bundesverband der Deutschen Industrie hält ihre Pläne für übertrieben. +In diesem Jahr drehten sich vier Spinnräder. +Die Domowina hat dazu gelernt. +Wenn die eine voll ist, lassen wird das gereinigte Wasser ab und baggern den Schlamm aus. +In diesem Jahr rechnen sie mit einem Defizit von einer halben Million Euro. +Zwei Geschäftsführer und drei Referenten sind Männer. +Das Sorbische National-Ensemble bekommt wieder einen Intendanten. +Danach schauten wir uns das Musical an. +Darüber informiert ein Mitglied der Gruppe Rapaki. +Der Energiekonzern LEAG wird von der Bundesregierung entsprechend entschädigt. +Früher war das Leben viel gefährlicher. +Eine Studie hat festgestellt, dass die junge Generation nicht mehr vor dem Radio sitzt. +Das Spiel heißt zwei gegen zwei. +Es ist gut, ein Mittler zu sein zwischen damals und morgen. +Auf Auktionen erzielen sie ab und an Preise von mehreren Millionen Dollar. +Jetzt hat das Auto seinen Weg aus Amerika in die Lausitz gefunden. +Wir verwahren uns gegen jedes Handeln von Außenstehenden. +Dort warteten Auszubildende der medizinischen Fachschule auf uns. +• Taschengeld bis maximal EUR 390 (Stand 2018) +◦ Geburtsurkunde der Mutter +• gegebenenfalls Bonusheft +Antragstellende Person ab 24 Jahren 28,80 Euro (10 Jahre gültig) +Wie sind die Kinder überhaupt nach Varnsdorf gekommen? +Dieses Orchester hat er bis ins hohe Alter geleitet. +Ich war zu Besuch beim Pfarrer. +Letztes Jahr war die Hälfte der Stellen längere Zeit unbesetzt, was nicht aufgefallen ist. +Die sechste Stufe bietet die „Mitwirkung“ an. +Die Ärztin meidet die sogenannte „Baby-Sprache“. +Dafür investiert man knapp 33 000 Euro. +◦ Geburtsurkunden +Komm mal mit zur Karte an der linken Wand. +Geht es darum, Brücken zu bauen oder Gräben zu vertiefen? +Rund fünf Jahre spielte er auf einem selbstgebauten Dudelsack. +In Neuseeland sind die Jahreszeiten gerade andersherum als bei uns. +Langsam löse ich mich von der Matte, bis ich sitze. +Gerade für Polen und Tschechen sollte das Deutschlernen erleichtert werden. +Die Informations- und Mitteilungspflichten der Theaterleitung ist wichtig für den Ablauf. +Dafür bin ich dankbar. +Beiden tanzen gern. +Hier ist eine Auswahl an Glückwünschen in den verschiedensten Sprachen. +Ihre Stämme hatten einen Durchmesser von knapp einem Meter. +Die Diskussion dazu war schwieriger als gedacht. +• Antrag auf finanzielle Förderung notwendig +Eigentlich wollte die Gruppe der Domowina beitreten. +Ein Satz ist mir tief im Gedächtnis geblieben. +Der Landtag hat ihn zu Beginn seiner heutigen Sitzung gewählt. +Es ist beabsichtigt, das Formular auch auf Sorbisch bereitzustellen. +Sicherlich trifft das derzeit noch auf einige Branchen zu. +• zuständig: Gesundheitsamt des Landkreises oder der kreisfreien Stadt +Beim Ankleiden hat ihm jede Freundin eine Schleife angesteckt. +Wir wollen den Mühlrose-Vertrag drucken lassen und ihn den Bürgern zuschicken. +Die Anhänger solcher Aktivitäten warten schon lange darauf. +Welchen Stellenwert hat die Medienpädagogik für das Bautzener SAEK-Studio? +Die schönsten Augenblicke des Abends präsentieren wir euch morgen. +Das sagte er im Namen seines Kollegen aus Görlitz. +Dompro ist eine Vereinigung, die sich um die Verwaltungsangelegenheiten des Projekts kümmert. +In dem Gebäude sind mehrere Geschäfte und eine Fahrschule untergebracht. +Sonst habe ich zu Weihnachten wieder keinen Stern. +Die Anfänge werden im elften Jahrhundert vermutet. +Ihre Mutter spricht noch Sorbisch, erzählt der Dörgenhausener. +Sprachförderung mithilfe von Medien liegt in der Verantwortung des Landwirtes. +Roland Fleischer (SPD/Grüne) hielt den Entwurf für ein falsches Signal. +Die sächsische Regierung war in der Dresdner Chipfabrik Globalfoundries zusammengekommen. +Zweimal schon haben die Crostwitzer den Wettbewerb gewonnen. +Schon morgen findet der nächste Tourismus-Stammtisch der Gemeinde Boxberg statt. +Mittlerweile sagen sie in den Wetterberichten 16 Grad im Wendland voraus. +Die Ufersicherungsarbeiten schließen wir Ende März ab. +Man will auch wieder im benachbarten Tschechien um Lehrer werben. +Ausgeschlossen sind unter anderem Parteien und Wählergruppen. +Die Bezeichnung wurde eigentlich für einen schattigen Gehweg in einem besonderen Park verwendet. +In diesem Jahr widmen sie sich hauptsächlich Kreationen mit Äpfeln und Erdbeeren. +Meine aus Klein Neida stammende Ehefrau hat sorbische Wurzeln. +Die Gemeinde und die Kirchgemeinde sind hier ganz eng miteinander verflochten. +Dabei profitiert Sachsen besonders vom gemeinsamen europäischen Binnenmarkt. +Dann erinnert er sich an die Offenheit seiner Eltern. +Als Freundes- und Arbeitskreis wollten wir unabhängig wirken. +Vor 70 Jahren war die Neugründung der Domowina. +Mittel für die Digitalisierung werden jetzt auch für sorbische Musik genutzt. +Später leitete er einige Monate das Hauptamt in Ottendorf-Okrilla. +Den entsprechenden Antrag hatte die Domowina-Geschäftsstelle Anfang März erhalten. +Die Ausstellung ist etwas besonderes. +Der Regen wäscht das harte Gestein im Garten aus. +Im Kamin steigt der Rauch dann zum Schornstein hinaus. +Der Fachkräftemangel ist für die Firmen, obgleich mit fallender Tendenz, das größte Risiko. +In die Freie Deutsche Jugend sind wir nicht eingetreten. +Bescheinigung des Empfangs der Anzeige eines vorübergehenden Gaststättengewerbes: 28 € +Die politische Partei ist ein wichtiges Organ des politischen Systems in Deutschland. +Vogelhochzeit und Zirkus, ist das eine gelungene Kombination? +Das Repertoire ist groß. +Die Hauptversammlung der Domowina war gestern. +Die Erzieherin berücksichtigt in ihrem Sprachverhalten die Konzentrationsfähigkeit der Kinder. +Der Präsident Libanons ist abgetreten, weil der Druck einfach zu groß war. +Neben der Tochter Ursula wurde ihnen der Sohn Hans-Peter geboren. +Spielerisch haben die Kinder unterschiedliche Gemüse- und Obstsorten entdeckt. +Es fallen gegebenenfalls Kosten an. Wenden Sie sich bitte an die zuständige Stelle. +Über die Verteilung von Geld entscheidet der Kulturkonvent. +Den Neugewählten gratulierte der Stiftungsdirektor Jan Budar. +Ich bin dem Verein NAJU beigetreten. +Damit beginnt damals der größte Assimilationsprozess, der bis heute wirkt. +Wir sind hier im Raum mit der Trauerkleidung. +In ihr tobte ein winziges Unwetterwölkchen. +Hatten sie denn wenigstens eine Waschmaschine? +Er saß in ihrem Wagen, nicht wahr? +Die LEAG plant ein spezielles Zentrum. +Wir haben alles verteidigt, was wir haben, aber es war sehr schwer. +Auf den Erlebnisführungen gibt es mancherlei geheimes Wissen. +Er nannte die friedliche Revolution den spektakulärsten friedlichen Wandel in der Geschichte Deutschlands. +Die Minderheitenpolitik ist in Schleswig-Holstein sehr wichtig. +Das Projekt ist notwendig, weil wir ein neues Löschfahrzeug bestellt haben. +Bringen sie uns in der Sendezeit zehn Paar selbstgestrickte Socken! +Ich habe den Eindruck, dass die Leute den Begriff Dachverband teilweise falsch auslegen. +Historische Forschungen haben es jetzt bewiesen. +Der Kauf eines neuen sorbischen Spiels für die Kita ist aber in Ordnung. +Sichtlich bewegt und nach Worten suchend nahm er nahm die Auszeichnung entgegen. +Die bedrohte Art von Ziegen und den Züchter wollen wir euch näher vorstellen. +Dieser Wunsch war gestern erneut zu vernehmen. +Aus sorbischer Perspektive aber ist sie bedeutend. +Wir haben ihr bei ihrer Arbeit mal über die Schulter geschaut. +Sie versucht die Hintergründe des Bankrottes zu ermitteln. +Das Unternehmen Lausitzer Energie und Kraftwerke (LEAG) plant ein Sekundär-Rohstoff-Zentrum. +Die Bewerber haben die Möglichkeit, in der Online-Bewerbung anzugeben, dass sie sorbisch unterrichten können. +Auf einmal hat es laut gerumst. +Unter anderem kümmern sie sich um eine Gruppe Kinder und Jugendliche. +Ein besonderes Exemplar hat die Gödaer evangelische Gemeinde des St. Peter und Paul. +Wir brauchen keine Mitläufer, sondern Mitakteure. +Fördermittel beantragt der Verein SKT Sachsens sowie Brandenburgs. +Wir brauchen die Stelle eines Jugendkoordinators. +Rund 50 Interessenten haben das sehr abwechslungsreiche Programm verfolgt. +Über die Evaluation wird morgen in Weißkollm nicht gesprochen. +Es ist jedoch gleichzeitig eine Chance und wichtig, sagt der Bürgermeister. +Das Servicebüro für die sorbische Sprache war unserer Bitte nicht nachgekommen. +Es fallen grundsätzliche keine Gebühren an. +Was die Technik betrifft, befindet sich alles in einem guten Zustand. +Zu den Arbeitsaufgaben gehört die Bündelung von Ressourcen mithilfe neuer Medien. +„Hallo Fischer, was macht ihr da?“, fragt Witko. +Das Gebiet braucht dringend eine verbesserte Infrastruktur. +Das ist ein Erfolg des Bewusstseins der Leute. +Der Nachwuchs in Handwerk ist notwendig. +Der Wissenschaftler und Schriftsteller wollte eines Tages abends arbeiten. +Im Leuchtturm am Geierswalder See wollen sie ebenfalls eine Gaststätte einrichten. +Oh, wie schwer waren die mit Kohle gefüllten Metalleimer! +Erste Projekte an der Basis sind seitens des Kamenzer Regionalverbands geplant. +Derzeit haben wir etwa 25 Mitglieder. +Die Besucher konnten das Anfertigen von Teddybären auch selbst ausprobieren. +Noch immer ist nicht klar, wer die Trägerschaft des Kamenzer Krankenhauses übernimmt. +Eine Datenbank auf unserer Seite gibt es schon als Grundlage. +Es ist schwierig ihn zu verstehen wegen seiner ständigen Sprachwechsel. +Das sagte der Görlitzer Landrat und Vorsitzende des Konvents. +Wir dokumentieren und fördern das Sorbische und realisieren Aufnahmen mit alten Muttersprachlern. +Schleife soll wichtiger Knotenpunkt werden. +Über den Jugendverein Pawk informierte Jakub Wowčer aus Radibor. +Die Konzentrierung schreitet jedoch voran. +Die Sorben sollen selbst die Akteure sein. +Wie haben sie sich ihr tägliches Brot verdient? +Heutzutage heizen die meisten Leute mit Gas oder Öl. +Unterstützen Sie auch die Bildung mit modernen Medien bei jungen Menschen? +Damit endet zugleich die Geschichte des Betriebes. +Mit Denkmälern und Stolpersteinen wird der Kriegsopfer gedacht. +Bisher gab es auch seitens der Schulen keine Anfragen. +Heute dient er Touristen und Einheimischen als Naherholungsgebiet. +Die Sprachförderangebote sind Klangspiele und Singspiele. +In der Nacht zum 22. Oktober wurde die Tafel gestohlen. +Die Beauftragte für sorbische Angelegenheiten hält die Beteiligung der Kommunen für außerordentlich wichtig. +Dieses Informationsblatt soll vier Mal im Jahr erscheinen. +Die Gemeinde, so versicherte er, wird das Vorhaben nach ihren Kräften unterstützen. +Die Erzieherin ermöglicht den Kindern musikalische Aktivitäten selbstständig zu initiieren. +Normalität ist alles! +Die eine liegt weit im Norden, die andere weit im Süden. +Musikalische Sprachförderung obliegt seiner älteren, hübschen Schwester. +Die Pädagogik ist unser wichtigster Schwerpunkt. +Möchtest du mal sehen, wie die Menschen früher gewohnt haben? +Die Preisstufen für die anderen Kategorien sind ähnlich. +Sie nutzen die Angebote entsprechend ihren Interessen zur individuellen Freizeitgestaltung. +In Ebersbach wirkt ein evangelischer Pfarrer. +Anfang Juni werden in vielen sächsischen Kommunen neue Dorfvorsteher gewählt. +Christus ist das wahre, richtige Osterlamm. +So ein wichtiges Thema verschwindet aus der öffentlichen Debatte. +Die Partei NSDAP wurde stärkste Kraft in der Dessauer Stadtversammlung. +Sie hilft ihnen durch körperliche Signale sich angenommen zu fühlen. +Noch heute träumt er davon. +Die Bezeichnung „Grundgesetz“ wurde dabei bis heute beibehalten. +Aus der Tür trat eine grauhaarige Frau mit lebhaften blauen Augen. +Dies unterstreicht der Bürgermeister in seinem Fazit für das Jahr 2019. +Dies widerspiegelt sich in ihren thematischen Planungen. +Einen sehr originellen Gedanken formuliert Józef Nowak im Gedicht "Sorbische Weihnacht". +Sie ist das letzte solche Mädchen und wir stellen sie euch vor. +Ein Fuchs bist du nicht. +Die Konzerne unterstützen aber bisher nur große Sprachen. +Jetzt bietet sich die Gelegenheit, über Perspektiven nachzudenken. +Sie hatten ja auch keinen Staubsauger, sondern nur einen Besen. +Dort werden die Traditionen, Bräuche und Kultur gepflegt und rege praktiziert. +Im Haushaltsplan des Verbandes sind dafür 211 000 Euro verankert. +Zum Beispiel könnte die Aufgabe so heißen. +In der Arbeit beschreibt sie die Herrnhuter Brüderunität von ihren Anfängen an. +Die Regierung will darüber aber erst Anfang des Jahres 2020 entscheiden. +Im Anschluss spricht sie mit ihnen über die Inhalte. +Er ist der Arzt, dem die Semperoper vertraut. +Regionalverbände, Mitgliedsvereine und ihr Zusammenhalt machen die Domowina aus. +Im Falle des Beschlusses werde ich erneut mein Veto einlegen, kündigte er an. +• Entscheidung +Dort hat sie den Fördermittelbescheid für ein anspruchsvolles Projekt übergeben. +Das heißt: Gott hilf uns in unserem sündigen Elend! +Die Annahme Schenkungen und ähnlichen Zuwendungen ist strengstens verboten. +„Das war eine tolle Radtour“, meint Witko. +Das Streaming sorbischer Musik möchte jetzt die sorbische Stiftung ermöglichen. +Heute streifen Wolfsrudel durch genau diese Wälder. +Anfang der Woche haben sie schon einen Großteil der Bäume gepflanzt. +Das Motto lautete "Kommen und im Landkreis Görlitz leben". +Der letzte Ausstellungsraum beherbergt die wahrscheinlich größte Attraktion der Ausstellung. +Vielleicht sind sie gerade in der Spinnstube? +Nicht nur viele erfolgreiche Sportpferde kamen aus dieser Zucht. +Im Jahr 2012 folgte die Ordination zum Pfarrer. +Dieses soll im Bautzener Lauenareal entstehen. +Für 4 Millionen Euro steht jetzt das Gebäude zum Verkauf. +In der Lausitz kennt ihn bis heute kaum jemand. +Ihr beteiligt euch das erste Mal an der Hauptversammlung der Domowina. +Das Festival bereichert die Entwicklung am See. +In Crostwitz waren sein erster Vorsitzender und der Stellvertreter vertreten. +Im Dezember führten wir einen Workshop mit den Unternehmen durch, legte er dar. +Andere meinten, dass die Einladungen angenommen werden sollten. +Der Verein Sorbischer Kulturtourismus kann auf ein erfolgreiches Jahr 2019 zurückblicken. +Darauf wies der Sachbereichsleiter Eingliederung im Görlitzer Jobcenter hin. +Diesen Fragen haben sie sich gewidmet. +Möchtegernbändiger der Schlangen! +Leiten Sie diese Webseite Ihren Freunden, Kollegen oder Familienangehörigen weiter! +• Änderung der Erlaubnis           60 EUR +In dem System ist außer Obersorbisch auch Niedersorbisch angelegt. +Südtirol gehört politisch zu Italien und ist autonom. +Neben dem Unterhaltungseffekt ist hier das spracherzieherische Element wichtig. +Auch, wie man die Aufgabe meistern kann, schlug sie gleich vor. +• erforderliche Prüfberichte und Bescheinigungen +Wem ist leer +Das ist ein ziemlich großes Haus, sagst du? +Die Namen der Preisträger möchten sie dann Anfang Juni veröffentlichen. +Sie wirkt aktiv im Njepila-Verein mit. +Esel und Brücke – das ist keine ausgedachte Kombination. +Unter dem Motto „Schlaraffenwelt“ haben sich Jolka-Frauen einen Tanz ausgedacht. +Wie Statnik mitteilte, möchte die Domowina die Bemühungen unterstützen. +Vielleicht warst du schon mal bei ihnen? +Bisher haben verschiedene Sparten unterschiedliche Bewertungsförderkriterien, was man ändern will. +Eine Evaluation ist notwendig. +Dazu gehören auch die Minderheiten- oder kleinen Sprachen. +◦ Basiskurs                       45 Minuten +Die "Worte für jeden Tag" in sorbischer Sprache werden im nächsten Jahr ein kleines Jubiläum haben. +Arbeitnehmer/Arbeitnehmerinnen müssen ab der 7. Woche selbst einen Antrag stellen. +Danach nimmt Sachsen unter den Flächenländern den ersten Platz ein. +Die Sammlung setzt sich aus zwei Teilen zusammen. +Die Ergebnisse stellen sie jetzt in einem neuen Buch vor. +Er garantierte auch mit beiden Solisten eine eindrucksvolle musikalische Begleitung. +Damals vegetierte im Wald in der Nähe des Dorfes eine alte Hexe. +Einen entsprechenden Antrag hat der Verband bei der Regierung des Freistaates eingereicht. +Diese können die bisherigen Arbeitsplätze wirklich ersetzen. +Die Erzieherin stellt den Kindern die zur Brauchtumspflege notwendigen Utensilien zur Verfügung. +Aber niemand darf das Mädchen erkennen. +Ich liebe es, wenn etwas funkelt und glitzert. +Damit kann die Ausstellungsstätte auf zusätzliche Mittel hoffen. +Die Betroffenen der Gruppe werden in Richtung der fremden Instanz manipuliert. +Zu verlieren ist nicht leicht, aber eine große Stärke. +Dort möchten wir auch die Kommunen erreichen, betonte die Geschäftsführerin. +Sie kennt noch die Traditionen im Spreewald vor fünfzig Jahren. +Seit Juli ist Bluno seine Heimat. +Wir sind sozusagen der Bote sorbischer Kultur. +Die Planungen führen aber auch zu kritischen Bemerkungen. +Sie ist Sängerin im Schleifer Kirchenchor. +• Änderungsgebühr 110 EUR +Sie sind Erbe oder Erbin und möchten eine Erbschaft ausschlagen. +Ein Thema der derzeitigen öffentlichen Diskussion ist die Digitalisierung, vor allem an den Schulen. +Im Rahmen des Festivals treten insgesamt 22 Ensembles aus der ganzen Welt auf. +Er sprach sich klar für ein durchgehendes Konzept der mehrsprachigen Bildung aus. +Er ist der Touristenmagnet in diesem Gebiet. +Rätoromanisch ist in den Medien präsenter. +Das sollten die Unternehmen nicht verpassen! +So eine Wallanlage stand angeblich genau hier an dieser Stelle. +Doch seine Lausitzer Literatur wird besonders auch im Ausland gelesen. +Der baden-württembergischen Landeswehr ist ein Räuber über den Weg gelaufen. +◦ falls die Vaterschaft bereits anerkannt wurde: +Natürlich sind Neuheiten immer mit Fragen verbunden. +Der Vorschullehrer fördert die korrekte sorbische Aussprache der Kinder. +Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns. +Nach dem entstanden wieder meist lokal wirkende sorbische Vereine. +Letzten Freitag haben sie wieder fünf Afghanen abgeschoben. +Ab 1. Mai will Sachsen 200 Lehrerstellen mit Quereinsteigern besetzen. +Für die Führung des Dolmetscher- und Übersetzerverzeichnisses: +Wir haben zwei Monate eingebüßt, räumte sie ein. +Wäre eine Neuauflage zu diesem Jubiläum nicht an der Zeit? +Hinsichtlich sorbischsprachiger Lehrer sind wir auf ihre Bewerbungen angewiesen. +Ausgefallene Unterrichtsstunden ertragen wir, den Klimawandel nicht! +• EU-/EWR-Führerschein +◦ gemeinschaftliche Mittagsverpflegung, +Der Premier handelt als Überzeugungstäter. +Ich war nie ein Staatsgegner und ein Widerstandskämpfer. +Eine starke Belastung könne beim Menschen Durchfall bewirken. +Zur Hochzeit wünsche ich mir einen Ring aus purem Gold. +• EUR 115 für die Rücknahme oder den Widerruf einer Berechtigung +Die Idee für den Ost-See hatten sie schon in der DDR-Zeit hervorgebracht. +Sprachförderung im Spiel liegt in der Verantwortung des Direktors. +Noch immer ist das Lesen ihre große Leidenschaft. +Statnik erachtet deshalb als das Wesentliche, Stellung zu beziehen und nicht zu schweigen. +Nun konnte die Produktion von Speiseeis nicht mehr aufgehalten werden. +Die Großhändler konnten nicht schnell genug die notwendigen Produkte besorgen. +Sie bedauern die Überalterung und den Bevölkerungsschwund auf dem Land. +Die Verkehrsverbünde Oberelbe und Oberlausitz-Niederschlesien bereiten ein einheitliches Informationssystem vor. +• Verschmelzung von Flurstücken +•           Malaria und Impfprophylaxe. +Doch sind solche Wünsche realistisch? +Der Schwerpunkt liegt in der Endphase der Unternehmensgründung, unterstreicht der Regionalmanager des Fonds. +Der heilige Judas Thaddäus wurde mit einer Keule erschlagen. +Auf der fünften Stufe beteiligen sich die Betroffenen an den externen Entscheidungen. +Im Gebäude haben wir eine Baustellenheizung installiert. +Alles transparent auf den Tisch, was wahr ist. +Ob ihnen das gelingt? +Was ist die korrekte zeitgemäße obersorbische Aussprache? +Seit 1993 gibt die sorbische Stiftung Tonträger heraus. +Oder noch schlimmer, der Ruß im Schornstein könnte sich entzünden! +Darauf hatten junge Jeßnitzer Lehrer das WITAJ-Sprachzentrum aufmerksam gemacht. +• Nachname +Die Erzieherin unterstützt die Kinder, miteinander in Kontakt zu treten. +• den Ort +Die Arbeit eines Pfarrers auf dem Dorf ist recht vielseitig, erläutert er. +Onlineverfahren möglich: ja +Derzeit verlegen sie die Böden und bauen die Türen ein. +Im Domowina-Verlag sind einige Bücher aus seiner Feder erschienen. +Ein schönes Ausflugsziel ist immer das Freiluftmuseum in Lehde. +Der Haushaltsplan 2019 liegt jetzt der Rechtsaufsichtsbehörde vor. +Die Zuständigkeit liegt bei den Krankenkassen. +Hans Modrow beleuchtete die Herrnhuter Denkweise und die Politik der Linken. +Das unterstrich der Hauptgeschäftsführer der Dresdener IHK. +Das Thema lautete „Die Ergebnisse der Kohlekommission – die Konsequenzen für die Lausitz“. +Nach Kultus-Informationen liegen dafür derzeit 1400 Bewerbungen vor. +• bei persönlicher Antragstellung: +Das kann man sich merken wegen der griechischen Vorsilbe apo. +Wenn ich doch auch mal so eine Tracht anziehen könnte. +Sie zeugen von der christlichen Verbundenheit der Gemeindemitglieder. +Bewahrung der Straßen nach Mühlrose! +• bei schriftlicher Antragstellung: +Ungeachtet dessen haben viele Firmen Schwierigkeiten, Lehrlinge zu finden. +Zu Ebersbach gehören vierzehn Ortsteile. +Diese Schulstandorte befinden sich in den Schilleranlagen und auf der Pfaff-Straße. +Deshalb sollten wir die einzigartige Chance sinnvoll nutzen. +% S (% S) als Kanalleser hinzufügen? +Die zwei Schwerpunkte im zweiten Raum bilden die Osterreiter und das Ostersingen. +Die Künstlerin schafft überwiegend Einzelstücke, spontan und ohne große Vorlagen. +Der Sorben-/Wenden-Rat arbeitet mit dem Ministerium zusammen. +{0} sind reservierte Kennzeichen und lassen sich nicht verwenden. +Was die muttersprachliche Bildung betrifft, liegt die Verantwortung bei uns. +Dafür haben wir keine wissenschaftliche Grundlage. +Der niederländische Dirigent hat das Orchester eloquent geleitet. +Wie ich weiß, gibt es Leute, die hier bleiben wollen. +Sie sollen für die Stärkung der sorbischen Sprache in der Öffentlichkeit angewandt werden. +Eine weitere Möglichkeit wäre die kommunale Fläche an der ehemaligen Mühle. +Das sicherte die Bildungsministerin zu. +Am nachfolgenden Tag war der Ansturm noch größer. +Auch in der zweiten Ausschreibungsrunde hatten sie bisher keinen gefunden. +Lebhaft, streng und lehrreich war ihr Unterricht. +• Personalausweis oder Reisepass mit einer aktuellen Meldebescheinigung +Dort wurden sie beim Bau der Autobahn „Brüderlichkeit und Einheit“ nahe der serbisch-kroatischen Grenze eingesetzt. +Das ist ein kleiner Hoffnungsfunken. +Neben den technischen Bedingungen müssen wir auch die rechtlichen schaffen. +Das hob der sächsische Ministerpräsident in der Pressekonferenz hervor. +Der Pfarrer liebt den Klang, die Eleganz und die Beweglichkeit des Russischen. +In der Nachfolgelandschaft erinnert nichts mehr an ein sorbisches Leben. +Ich habe hier meine Wurzeln. +Ein Novum war das Angebot des Bautzener Thespis-Zentrums an der Goschwitzstraße. +Deshalb entschieden sich Walter Gropius und weitere, Weimar zu verlassen. +1 – 51 Euro +Ebenfalls im vergangenen Jahr war es möglich, sich die Grundstücke vorreservieren zu lassen. +Der Mann hatte graue Haare, aber er schien nicht alt zu sein. +Das Musikprogramm ist eine Herausforderung. +Die Dialoge der Erzieherin mit den Kindern sind sehr tiefgründig. +Die beliebtesten Plätze waren die Ofenbank und die Hölle. +Für die Luther-Glocke wurde ein neues Joch aus Eichenholz angefertigt. +Ihre Sonderausstellung eröffnen sie am Sonntag, dem 31. März, um 15 Uhr. +Darum kümmert sich der Uhrmacher. +Das ist ein Wettbewerb zum Strukturwandel nach dem Ende der Nutzung der Braunkohle. +Im Fall der Akkord- und Fließarbeit: +Mehrere Generationen haben so schon die Welt des Theaters für sich entdeckt. +Inzwischen haben die Experten aus dem Bereich Geologie und Bergbau das Gebiet genau untersucht. +Beide sind Studenten der Berliner Musikhochschule „Hanns Eisler“. +Solches kann durch das WITAJ-Sprachzentrum in Bautzen bezogen werden. +„Hast du auch Spreewaldgurken im Korb?“, fragt Alenka. +Wenn wir das verpassen, dann ist Schluss. +Der Schleuser hat das Boot aufs Meer gelassen. +Der bisherige Finanzminister steht nicht mehr für das Regierungsamt zur Verfügung. +Er kandidiert bei den Wahlen nächstes Jahr im August nicht mehr. +Die Lausitz ist Ihr Zuhause, hier sind Sie zu Hause. +• EUR 80 für die Versagung einer Berechtigung +• 1 – 51 Euro; +• zum Zwecke der Gewinnerzielungsabsicht und +Unsre Herzen sollten neuen Ideen gegenüber offen sein, betonte er. +Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg +Wir wollen den derzeitigen Stand des inhaltlichen Konzepts darlegen. +Im Laufe der Woche nahmen sie mehrere Beiträge für das Radio Satkula auf. +Hast du schon vom Einwanderungsgesetz gehört? +Sorbische Musik zu streamen ist aber bisher nicht möglich. +Email: stefan.manthei@mbjs.brandenburg.de +Ab 2011 war er der Präsident der Kulturstiftung Sachsens. +Auch er hält es nicht für erforderlich länger darüber zu debattieren. +Zwei Päpste hat er als Kardinal mit wählen dürfen. +Ein Erlebnis war ihr die Wanderung der Pfadfinder nach Dänemark. +Der Förster hat sich für solche Zonen in der Region eingesetzt. +Die haben in diesem Jahr besonders viel Arbeit. +In der Europäischen Freiheitsallianz waren die Erfahrungen des Serbski sejm gefragt. +Ein fremdes Flugzeug ist in die Sperrzone reingeflogen. +Auf dem festlichen Gottesdienst in Löbau sang ich mit der Kantorei. +Der tägliche Bereitschaftsdienst ist gewährleistet, hebt er hervor. +Das Innenministerium prüft derzeit, ob es der Erweiterung des Tagebaus zustimmt. +Die Nachfrage ist groß. +Luthers Erbe in Russland lautete das Thema seiner Diplomarbeit. +Wir haben heute ein leichteres Leben. +Das sollte in dem Vertrag aus dem Jahre 2015 verankert sein. +Immer mehr Gäste buchen ihren Urlaub im Internet. +In der Stadt Wittichenau haben sie dieses Jahr etliche Anfragen von Frauengruppen. +Vorher war er Dekan und Gemeindepfarrer in Crostwitz. +Insgesamt achtmal mussten sie zum Einsatz. +Das ist eine weitere Besonderheit der Region. +• Neuerrichtung einer Zweigniederlassung, +Doch sein Gesicht hat sich verändert. +Das Pfandgeld ist im Preis enthalten. +Der niedersorbische Verein ist mit der Entscheidung des Domowina-Bundesvorstands nicht einverstanden. +In Ralbitz dort stinkt es einigen gewaltig. +Auch das kann ich mir vorstellen. +Die einzelnen Bereiche sind modular konzipiert. +• Gegebenenfalls Gewerbeabmeldung sowie Löschantrag Handwerksrolle. +Die Schneeflocken tanzen im Wind, schnelle weiße Schmetterlinge. +Auf welche Weise kann man den Ball ins Tor bekommen? +Der Kommandeur der Brigade überzeugte den Wendischbaselitzer, einen halbjährigen Kurs für Neulehrer zu besuchen. +Die Insel Rügen im Norden und die Insel Reichenau im Bodensee. +Wir stehen in der Lausitz vor der großen Herausforderung des Strukturwandels. +Für ein solches Festival sind langfristige Vorbereitungen erforderlich. +Ab dem Frühjahr gibt es bei den Sorben die erste sorbische Beachvolleyball Liga. +Darin liegen unsere Chancen. +Auf dieser ist eine Inschrift in sorbischer Sprache. +default _ locale fehlt, aber "_ locales" gibt es. +Hier siehst du, wo unsere Vorfahren früher gelebt haben. +Demokratie kann nur in Frieden gelebt werden, bekräftigt Benedikt Dyrlich. +Dazu schlugen sie ein Loch in einen der Öltanks. +Sie zeigt seine Arbeit und die Vorbereitungen auf das Wochenende. +Die Illustrationen sind inzwischen veraltet. +Darin sollten die Betriebe die Ausbildungsmöglichkeiten und ihre Eigenschaften beschreiben. +Eigentlich brauchst du bei einem Konzert hauptsächlich deine Ohren. +Der Anstoß dafür muss aus der Niederlausitz kommen. +Alles, was uns die deutsche Mehrheit zugesteht? +Darf ich wieder etwas sagen? +Fakt ist auch, dass niemand zur Umsiedlung gezwungen werden sollte. +• Sie leben in der Bundesrepublik Deutschland. +Die synthetische Stimme des Vorlesers muss natürlich klingen. +Die sorbische Sprache ist wichtig, aber auch das sorbische Leben ist wichtig. +Die erforderlichen Fähigkeiten und Kenntnisse werden Ihnen innerhalb dieser Unterweisung vermittelt. +Die Zahl der Osterreiter sank Jahr für Jahr. +Der Luchs war ehemals in ganz Europa zu Hause. +Danach werden wir den Medien unsere Entscheidung mitteilen. +Große Rhododendren breiten sich zwischen den alten Kiefern aus. +Sie endet mit den Neuwahlen des Sächsischen Landtags. +Meine Stimme ist sehr schlecht, ich bin krank. +Das Geländer der Empore aber wirkte irgendwie leer. +In die Oberlausitz kommen immer mehr Gäste. +Die Pflegerin spricht deutlich und in ruhigem Tempo. +Weitere Motive des Spiels zeigen unter anderem die dortige Waldeisenbahn. +Meistens sind es verzierte Ostereier und ein spezielles Brot. +Er fügte hinzu: Noch sind die einzelnen Funktionen nicht vergeben. +Die Zuständigkeit liegt bei den Unfallversicherungsträgern. +Was uns noch erwartet? +Er sagte, dass sich die Umstände im Bildungsbereich verbessern müssen. +Das sagt nach Meinung von Maria Michalk alles aus. +Beide ehrenamtliche Funktionen auszuüben ist zwar schwierig. +Danach folgten Urlauber aus Polen, der Schweiz und Österreich. +In der Muskauer Heide wuchsen früher nicht nur Pilze. +Warum auch noch ein Parlament? +Ihn fröstelte es, er war stark beunruhigt. +Viele Zugvögel kehren an die Orte zurück, die sie kennen. +„Was machst du damit?“, fragt er. +Lastwagen dürfen hier nicht links einbiegen. +Darum sei der Breitbandausbau bis an den Arbeitsplatz sehr wichtig. +Zur Unterstützung erwarten die Initiatoren FFF-Aktivisten aus Berlin. +Der Saisonstart steht vor der Tür. +Deshalb gibt es keine Grundlage für eine Zusammenarbeit. +Er ist zugleich Vorsitzender der Konferenz. +Einer von ihnen ist sein sorbischer Musikkumpel. +Schau mal hier vor dir. +Dort will man das „Tourismuskonzept Bärwalder See 2025“ vorgestellt werden. +Formular: Erhebungsbogen kann auf Anfrage online zur Verfügung gestellt werden +Im Wasser bin ich schneller als du! +Dabei war nicht nur die Schnelligkeit das entscheidende. +Derzeit kämpft man auch dort mit Bergbaufolgeschäden. +Hörbücher sollten nicht lediglich als Hintergrundgeräusch laufen. +Wartet hier auf dem Gehweg, bis der Bus angehalten hat! +Der Kindergarten ist in Trägerschaft des Christlich-sozialen Bildungswerkes e.V. (CSB). +Aus eigener Kraft habe ich den Dreiseitenhof mit der Scheune aufgebaut. +Beschäftigen wird uns auch die Frage nach der Effektivität der Sorbischen Sprachschule. +Schon lange habe ich keine so bewegende Inszenierung mehr auf der Bühne erlebt. +Das weiß der Vorsitzende des Regionalverbands Hoyerswerda recht gut. +Eine gewisse Herausforderung bei einer längeren Sendezeit ist das Musikprogramm. +Sie wollen die Bestände im Lausitzer Museumsland feststellen und inventarisieren. +Welche würden Sie für wichtig halten? +Die zweite Ebene sind die Abteilungsleiter. +Schon seit vielen Jahren klagen Firmeninhaber wegen fehlendem Nachwuchs. +Dort soll ein neuer eigener Treffpunkt entstehen. +default _ locale fehlt, aber "_ locales" existiert. +WUHLADKO stellt die Pläne des neuen Braunkohlekonzerns und die Reaktionen aus dem Volk vor. +Im aktuellen Schuljahr fehlen dafür 36 Schüler. +Insgesamt haben sie elf Auftritte. +Jetzt haben sie uns. +WUHLADKO hat deshalb einen Schäfer besucht. +Knapp ein Drittel der benötigten Summe haben wir schon zusammen. +Die Kanzlerin lobt das Engagement der Schüler. +Kann ich mir bitte deine Stricknadel ausleihen? +Der Glaube hat mich immer vor Druck und Erpressung bewahrt. +Das Sächsische Inklusionsprogramm ermöglicht das Vorlesen auf Sorbisch. +jeweils örtlich zuständiger Sozialhilfeträger +• einen reglementierten Beruf ausüben möchten. +Parallel entwickeln wir auch ein Angebot für die Niederlausitz. +Und wir haben am selben Abend beraten, was tun. +Mit ihnen hat sich Axel Arlt unterhalten. +Seit 1991 ist er dort aktiv. +Investitionen in neue Technik sind möglich. +Der sensible Augenblick ist der entscheidende Funke, der auf den Betrachter überspringt. +Grüne und Umweltschützer kritisieren, dass keine konkreten Zwischenbilanztermine geplant sind. +Berufe nach der schulischen Vollzeitausbildung sich nicht berührt. +Weiterhin bleiben natürlich die finanziellen und die rechtlichen Grundlagen wesentliche Bedingungen. +Sie haben gar keine klaren Argumente dafür, wie die Krankenhäuser in Zukunft zu finanzieren sind. +In Cottbus findet am Freitag ein weiterer Klimaschutzstreik statt. +Dialoge sind die Grundlage aller Zusammenarbeit. +Das sind zum Beispiel Grundrechte, Bundestag, Bundespräsident, Finanzwesen usw. +Doch was ist das wichtigste Element? +Sie brachte den Wunsch zum Ausdruck, wieder ein sorbisches Lager zu veranstalten. +Das ist bei den blauen Wegweisern auf Autobahnen noch nicht möglich ist. +Die Entscheidung über den Abschluss von Verträgen betreffend. +• Auszug aus dem Gewerbezentralregister: 13 Euro +Wir wollten die Extrastunde nicht nur als Zugabe nutzen. +Er hat heute schlechte Laune. +Was sich der Imker und das Kind sagten, erläutert der Imker den Eltern. +Mit unserer Kompetenz können wir einiges zur Zusammenarbeit beitragen. +Zu den Höhepunkten gehört zweifellos auch das alljährliche Familienfest. +Das ist für die Zukunft das Wichtigste, bekräftigte der 87-Jährige. +Das Material zu illustrieren hat mehr als ein Jahr gedauert. +Wichtig ist, dass der Einreicher der Idee keine wirtschaftliche Tätigkeit verfolgt. +Die Pfarrei besitzt eine dem heiligen Sebastian geweihte Glocke aus dem Jahr 1955. +Auch die Tracht gehört zu solchen Anlässen dazu. +Wir wollten natürlich wissen, wie kreativ sie dieses Jahr waren. +Sie hat eine ereignisreiche Geschichte hinter sich. +Der Boxberger Bürgermeister begrüßt das Festival. +Jetzt ist es an der Zeit, das System zu ändern, betont die Bewegung. +• Führungszeugnis in der Belegart OG (zur Vorlage bei einer Behörde) +Die Antwort der Neujeßnitzerin ist einfach. +Wir haben ihn einmal besucht. +Er war von 1995 bis 2002 sächsischer Innenminister. +Das sollte möglich sein, forderte er. +Der Hersteller von Backmischungen aus Weißenberg stellt nicht nur sein aktuelles Sortiment vor. +Kurt Biedenkopf hat sich sehr für das sorbische Leben interessiert. +Das ist ein erfreuliches praktisches Beispiel für die notwendige Förderung der lebendigen sorbischen Sprache. +Grund dafür ist die angespannte Geldsituation. +Sie errichteten eine kleine Brücke. +Die neurologische Untersuchung wird vom Spezialisten durchgeführt. +Die Lausitzer Landschaft ist vom Braunkohlebergbau geprägt. +Die sorbischen Institutionen sind nicht direkt in das Projekt eingebunden. +Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei gleicher Eignung berücksichtigt. +Darin einbezogen sind diejenigen, die Lehrmittel erarbeiten. +• ärztliche Verordnung +Die Aufgabe dafür wurde der Firma ERF Weißwasser übertragen. +Der Zaun steht entlang des Uferwegs. +{0} ist ein reserviertes Kennzeichen und lässt sich nicht benutzen. +Das ist den Besuchern oftmals nicht bekannt. +Die Pawk-Vertreterin kündigte baldige Gespräche an. +Schau dir mal so eine Tracht von hinten an. +Der zweite Punkt auf der Liste heißt Sprachinput. +Das war eine ziemlich gefährliche, ungesunde und überaus anstrengende Arbeit. +Es folgt die aktuelle Vermeldung aus dem Bischöflichen Ordinariat in Dresden. +In unserem wichtigsten Gesetz, im Grundgesetz. +In so einem Bienenstock hat immer ein Bienenvolk gelebt. +Wir führen Gespräche mit allen und suchen nach Lösungen, stellte er fest. +Jetzt kann wieder demonstriert werden, wie Flachs verarbeitet wird. +Die Tagung der Parteien verzögert sich wie immer. +Kürzlich gestalteten sie sogar das erste Turnier in Dresden. +In den betroffenen Dörfern selbst aber rumpelt es kräftig weiter. +Mit Blick auf die neu zu besetzende Position appellierte sie an Interessenten, sich zu bewerben. +Es droht ein neues Wettrüsten, sogar von Atomkrieg wird gesprochen. +Die Industrie wird weiter geschwächt. +Sie können sich auch später zu Sachen noch einmal äußern. +Das Motto des Programmes lautet „Zirkus Maximus Sorabicus“. +Anfang Januar haben wir begonnen, das Stück einzustudieren. +Die Hauptgruppe der Migranten im Landkreis Görlitz sind Polen und Tschechen. +Am Sonntag gibt es auf dem Festivalterrain noch Reserven. +Du brauchst Kraft, willst du das meistern. +Bisher gibt es seitens der Sorben keinen Nachfolger für ihn. +Derzeit führen sie eine Befragung polnischer Mitarbeiter in deutschen Unternehmen durch. +Der Abstand zwischen den Bäumen ist immer derselbe. +• gegebenenfalls aktuelle Meldebescheinigung +• Gewerbeanmeldung +Die Betriebsleitung des DSVTh führt die Bezeichnung „Theaterleitung“. +Ein perfekter Abgang ist es für ihn jedoch nicht. +Die Entscheidung, das Dorf abzubaggern, ist noch nicht endgültig. +Wir können aber noch nicht beruhigt sein, sagte der Direktor des Instituts. +Trotz aller Aufforderungen sind keine Vorschläge der Gemeinderatsmitglieder eingegangen. +Wir erwarten, dass die Sorben als regionaler Faktor anerkannt werden. +Brauchen wir ein neues Gebäude fürs Sorbische Institut? +Mögt ihr zürnen, nur sündigt nicht! +Der Serbski sejm lädt zu seiner nächste öffentlichen Beratung ein. +Sorbische Schulen sind geschlossen, es fehlen sorbische Lehrer, Geistliche, Journalisten. +Wer einfacher Herkunft war, schlachtete anstelle des Kalbes ein Schaf. +Sie haben die Geschichte einer selbstbewussten Vertretung der sorbischen Interessen mitgeschrieben. +Das war keine meiner Scheißideen. +Ich glaube nicht mehr den Worten, mit denen uns die Welt erklärt wurde. +Die digitale Welt gibt es erst seit einem Vierteljahrhundert gibt. +Die Existenz einer demokratisch legitimierten Volksvertretung der Sorben markiert einen großen Paradigmenwechsel. +Ist Blasmusik altmodisch? +Hast du schon auf den Stimmzettel geschaut? +Ende des Jahres begibt er sich in den Ruhestand. +Auch WUHLADKO war bei der etwas anderen Buchpremiere dabei. +• Onlineverfahren möglich: nein +Das Arbeitsverhältnis ist bis zum 31. Dezember 2020 befristet. +Das bisherige Auftreten der Domowina ist für viele nicht verständlich. +WUHLADKO hat die Organisatoren bei den Vorbereitungen begleitet. +An einem Tag brauch der Luchs ein bis drei Kilogramm Fleisch. +Ein überdimensionales Kunstwerk besitzt nun der Rohner Verein Njepila-Hof. +• Achten Sie darauf, dass die mit dem Antrag vorzulegenden Unterlagen vollständig sind. +Das ist ein kleines Paddelboot und wird auch Kajak genannt. +Nach einem hoffentlich positiven Ergebnis werden wir weiter beraten. +Abschiebung ist eine Praktik des deutschen Staates, die teilweise gefährlich ist. +Das Vieh soll von der Weide gejagt werden. +Beunruhigende Nachrichten haben wir in den vergangenen Wochen erfahren. +Sie soll erweitert werden. +Verzögerungen kann ich nicht ausstehen. +Der Freistaat Sachsen und die LEAG finanzieren ihn. +Wie steht es um die Sicherstellung des zukünftigen Personals? +Das war einer der geheimsten Standorte der sowjetischen Armee in der DDR. +Das wollen die sorbischen Imker verhindern. +Immer mehr Sorbinnen und Sorben werden direkte Mitglieder des Dachverbands. +manifest.json im Archiv ist nicht in UTF-8 aufgeschlüsselt. +Direktkandidaten sind Abgeordnete im Bundestag. +Für die Heizung und den instandgesetzten Kessel will man 7 000 Euro ausgeben. +An größerer Beute frisst der Luchs mehrere Tage. +Wieder aufgebaut und instandgesetzt wurden sie auf Initiative eines Vereinsmitglieds. +Anders sieht das mit der niedersorbischen Musik aus. +Die Bewerbungsphase dauert sechs Wochen. +• Antrag bei erstmaliger Erbringung von Leistungen: 205 € +• Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) +Wir Wasserleute erkennen sofort, aus welcher Pfütze wer stammt. +Endlich toben sie wieder. +Es ist nicht notwendig, bei den Grünen abzuschreiben. +Sie hatte unter seiner Leitung 26 Jahre erfolgreich gearbeitet. +Außerdem schaut er sich die sorbischen Fernsehmagazine. +• Infoportal Anerkennung in Deutschland: +Es ist schwer einzuschätzen, wie lange die Vorbereitungen noch dauern. +Sie erfahren die Hintergründe und fragen nach. +Jede Stimme ist wichtig, auch deine. +Das ist die Geschäftsordnung des Deutsch-Sorbischen Volkstheaters Bautzen. +Gelingt es einem solchen Querdenker, das neue Denken in das alte System zu integrieren? +Doch einige drängen auf eine Unabhängigkeit von Rom. +Personalausweis oder +Über die Entstehung der Wasserlandschaft gibt es verschiedene Erzählungen. +Sie sind zum Glück auch weiterhin im sorbischen Leben aktiv. +So sind am See zwei wichtige Investitionen geplant. +Er hatte kein Alibi, damit gehörte er zu den Verdächtigen. +Das Gebäude besteht aus einem Mittelflügel und zwei Seitenflügeln. +• EUR 37 für antragstellende Personen ab 24 Jahren +Ihre Vorfahren wanderten vor etwa 150 Jahren nach Amerika aus. +Breitbandinternet in der Stadt und den Ortsteilen ist ebenfalls geplant. +Wie viele Stimmen hast du bekommen? +Unterstützung erhielt er von Jurij Brězan und Dr. Hans Modrow. +Der Reformationsprozess des Wittenberger Einflusses war nicht die einzige Erneuerungsbewegung dieser Art. +Dies ist mein Entwurf für die morgigen Gesprächsthemen. +Was sind die Inhalte dieser Kurse? +Die Ergebnisse sprechen für ihn. +Beide Skulpturen für die Preise hatte wieder ein Schleifer Holzkünstler geschaffen. +Der Bürgermeister würdigte das vielseitige Engagement der Frauen, Männer und Jugendlichen. +Natürlich trainiert auch die sorbische Jugend. +Gleichzeitig kommen wir den Verantwortlichen einen Schritt entgegen. +Antragstellende Person unter 24 Jahren 22,80 Euro (6 Jahre gültig) +So waren auch entferntere Verwandte angezogen. +Er war ein Verwandter Jesu. +Die Schäfer kümmern sich das ganze Jahr über um ihr Vieh. +WUHLADKO stellt den neuen ersten Mann im Verwaltungsverband vor. +In der Heiligen Schrift wird er beim letzten Abendmahl erwähnt. +{0} sind reservierte Passwörter und lassen sich nicht benutzen. +Mit der Erschließung der neuen Siedlung in Schleife wollen sie im Sommer beginnen. +28 EUR je Endbeglaubigung +• Zulassungsbescheinigung Teil 1 +Derzeit erarbeiten wir im Schleifer Sorbischen Kulturzentrum einen besonderen Reiseführer. +Das hob die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern hervor. +• der Antragsberechtigten (zum Beispiel deutscher Aufenthaltsort der Eltern) +Nach einer gesetzlichen Vorschrift hat der Konvent einer Liste über Investitionsmaßnahmen zugestimmt. +Wir erwarten Ehrlichkeit. +Die betroffenen Grundstücksbesitzer soll der Veranstalter rechtzeitig in die Vorbereitungen mit einbeziehen. +Den Alten Bauhof sollten die Vereine nutzen können. +Noch in diesem Jahr, so versicherte er, wolle die LEAG die Verträge abschließen. +Auch sie schütteln nur den Kopf und sind schockiert. +Ein weiteres Beratungsthema war das Problem der Fördermittel für die Lehrerfortbildung. +Er übt das Hausrecht aus. +Mit innovativen Gedanken wollen wir die Erfolgsgeschichte Sachsens weiterführen. +Alles andere spaltet nur unnötig und schwächt die sorbische Position. +Das gebe ich ganz klar zu. +Nur durch Ungehorsam können wir die Klimakrise stoppen. +Die Lausitz soll einen Sonderstatus erhalten. +Wenn den Betroffenen Personen nicht geholfen wird, sterben sie. +Er beleuchtete die geschichtliche Seite. +Wir können Weihnachten auf sehr unterschiedliche Weise feiern. +Die Veranstaltung hat gestern in Bautzen rund 5000 Interessenten angelockt. +Alle haben ein kleines Tüchlein über den Händen. +Wir haben die junge Sorbin vor ihrer Abreise getroffen. +Die nächsten zwei Höhepunkte finden am 27. April statt. +Es war jedoch für das mitteldeutsche Gebiet von entscheidender Bedeutung. +Dazu haben sich die Gemeinderatsmitglieder gestern bekannt. +Die Politik beschließt gerade das Ende der Braunkohleverstromung. +Die Gruben müssen trocken sein und bleiben. +Wir zeigen noch einmal die besten Ausschnitte des Programms. +In Schmerlitz aber haben sich die Kinder an die Nähmaschine gesetzt. +unentsprechend dem Add-on. +Der Pfarrer selbst entkam nur knapp einem schweren Unfall. +Die Atmosphäre war ein bisschen angespannt, also seufzte das Huhn. +Deshalb sind wir auch mit der Kamera in das Geschäft eingetreten. +Dort gilt er jedoch teilweise in anderen Monaten. +Die lebendige Sprache und Kultur sollen daher bewahrt werden. +Die CDU regiert seit dieser Zeit faktisch allein. +Ostern ist das Fest der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus. +• Ihre Firma +Dort sollen in Zukunft zwei Projektteams agieren. +Die sechzehnjährige Schwedin weckt mit ihrer Aktion großes internationales Interesse. +Die Gestaltung des Spielplans unter Berücksichtigung der bikulturellen Spezifik des Theaters. +• Die Leistung kann neben sonstigen Fördermitteln gewährt werden. +Ich zeige dir, wie ich arbeite“, sagt der Schornsteinfeger zu Witko. +Nein, auf keinen Fall! +Die Erzieherin regt die Kinder an, sich zu betätigen. +Das ist unsere Vision. +Mehrere Anwesende empfahlen, das Quiz auch auf Niedersorbisch zugänglich zu machen. +Darum bemüht man sich schon seit längerer Zeit. +In dieser Jahreszeit ist es sicher schwierig, Urlauber zu werben. +Neue sorbische Institutionen für die Lausitz? +• Sie leiden an einer anerkannten Berufskrankheit. +Sie möchte beim Strukturwandel berücksichtigt sein. +• Per Post erhalten Sie vom LAVG einen Bescheid. +Wie geht es aber weiter, sobald die Erkenntnisse veröffentlicht werden? +Mitte des 18. Jahrhunderts hat sich die Sprache hier verloren. +Sachsen sollte seinen östlichen Nachbarn dankbar sein. +◦ Eheurkunde oder ein beglaubigter Abdruck aus dem Eheregister, +In so einem Perlennetz stecken zwanzigtausend winzige Perlen. +Die Nutzung des Katalogs ist nur im Garten möglich. +Sie vernichten manchmal die ganze Ernte der Bauern. +Das sind 0,2 Prozentpunkte mehr als der sächsische Durchschnitt. +Nach der politischen Wende hat er drei Bücher geschrieben. +Unsere Kapelle blieb Gott sei Dank unversehrt. +• Erteilen der Erlaubnis: EUR 150 - 300 zuzüglich der nach Zeitaufwand abhängigen Gebühr für die Einholung von Erkundigungen im Rahmen der Zuverlässigkeitsprüfung +Mit der eigentlichen Funktion haben diese Alleen aber nicht viel gemeinsam. +Das waren immer ältesten Mädels aus dem Dorf. +◦ Auffrischungsschulung               30 Minuten +• Der Ausweis bleibt Eigentum der Bibliothek. +Kann ich mich darauf verlassen, dass die Politiker ihrer Verantwortung gerecht werden? +Die Pflegerin achtet auf eine korrekte, sprachspezifische Aussprache. +Die Stelle wird ausgeschrieben und wird zur Spielperiode 2018/19 besetzt. +„Jetzt ist der Schornstein wieder sauber“, sagt der Schornsteinfeger. +Wegen des Weltkulturerbes wurden die zwei Schilder ergänzt. +Der Bürgermeister verweist auf die schwierige Finanzlage der Kommune. +Den Gesetzestext des Brandenburgischen Dolmetschergesetzes finden Sie unter: +Die Dorfgemeinschaft von Mühlrose ist gespalten. +◦ Kreditinstitute. +• Einverständniserklärung einer erziehungsberechtigten Person +In Ebersbach finden wir ein kleines Museum über die Feuerwehr. +Es ist gut, dass nicht nur das Geld im Mittelpunkt steht. +In Krimis ist manchmal das Schmuggeln von Menschen ein zentrales Thema. +Das waren interessante Einblicke in die Tätigkeit der sorbischen Jugendlichen. +Diese Bezeichnung hört ihr zum ersten Mal? +• Schriftform erforderlich: möglich +Hier bilden den Schwerpunkt die Osterreiter und die Ostersängerinnen. +Das hat der Freistaat Sachsen dieses Jahr geändert. +Diesen Streit hat er noch gut in Erinnerung. +Der Vorschlag für die Initiative kommt vom Ministerpräsidenten Schleswig-Holsteins. +Gem. BBiG, §§ 71 ff; i.d.R. Kammern +Wir passen gut hierhin. +Wie viele Menschen erreicht die Idee? +Ungefähr 55 % der Teichfläche befinden sich im Eigentum des Freistaates Sachsen. +Diesmal war der zweifache Titelträger Südtirol Ausrichter der Turniers. +Für die Wahlen aber werden Kandidaten gebraucht. +Das ist nicht ein spezifisch lausitzisches, sondern ein gesamtdeutsches Problem. +Gemeint ist die umfassende Versorgung mit Breitbandtechnik für schnelles Internet. +Spätestens im Sommer wollen wir die Faltkarten herausgeben. +Wir verstehen das Anliegen der Demonstranten. +In wenigen Sonntagen beginnt in Südtirol eine dritte Europeada. +In seiner Geschichte wird er zum zweiten Mal verlegt. +In Schleife hatte sich der Serbski sejm im November konstituiert. +Die Politik sollte das für die Bürger stärker konkretisieren. +Umfragen auf der Straße sind immer sehr nervig. +Dort ging es um den Schiffsverkehr und die zukünftige öffentliche Nutzung. +Hier sehen Sie einige Impressionen. +Jetzt will er mit Hilfe des Schlosses die Kultur nach Radibor zu bringen. +Wir sind in einer Zeit der Rezession. +Kosel bezeichnet das als „Einschüchterungseffekt“, der erreicht wurde. +Noch in diesem Jahr beginnt man die Flächen in Neu-Mühlrose zu erschließen. +Das war der gute, alte Leierkasten. +Unseren Heimatkurier haben wir ebenfalls umgestaltet. +12058023000000 Ausnahmebewilligung zur Eintragung in die Handwerksrolle +In einem Nebenraum soll die Schlosserei für Metallbearbeitung entstehen. +Die Abteilung Kulturwissenschaften hat sogar einen wissenschaftlichen Diskurs über den Wolf angestoßen. +Aus folgenden Punkten können Sie sich ein Programm zusammenstellen. +Die Schulen wurden per standardisiertem Zufallsprinzip ausgewählt. +Darunter befanden sich auch Lauta, Kodersdorf und Großschönau. +Dabei beschreiten die Unternehmen die unterschiedlichsten Wege. +Wir leben doch nicht mehr in der DDR. +Sie möchten zum ersten Mal beim Umzug zum Weiberfasching mitwirken. +Das Lied selbst klingt zunächst nach einem Synthie-Pop-Song der 1980-er Jahre. +Das Problem ist jedoch ähnlich, wie wir es in Sachsen haben. +Hat sich die Öffentlichkeit verändert? +Das erfahren Sie im Gespräch mit der Leiterin. +Warum die ganze Prozedur jetzt noch einmal? +Ihr Erbe an den ovalen Kunstwerken ist im SKC in guten Händen. +Wir waren bei 1,25 leider Schafte unser Klassenkamerad es nicht aber Junge aus der Parallelklasse schaffte es. +Das betrifft die öffentlichen Toiletten und das Tourist-Informationszentrum, erklärte er. +Für die zukünftigen Planungen muss die Gemeinde Trebendorf alle Einsparmöglichkeiten prüfen. +Dann folgt die sogenannte Präambel. +Fördert die Köchin das Qualitätsmanagement der sorbischsprachigen Arbeit in ihrer Bildungseinrichtung? +Moderner Unterricht verlangt auch nach Neuen Medien. +Die Osterreiterprozessionen am Ostersonntag sind weit bekannt. +Sobald der Parkplatz fertig sein wird, wollen sie den Schulhof fertigstellen. +Jens dreht den Schlüssel um und fertig ist es. +Bis jetzt liegt keine Bewerbung vor. +Weil er Rentner ist, kann er auch vormittags in die Stadt gehen. +Größere Investitionen oder Instandhaltungsmaßnahmen sind in diesem Jahr nicht vorgesehen. +Die Jugendliche aus dem unteren Sollschwitz hat den Delegierten erklärt, was die Pfadfinder machen. +In Zittau dagegen soll ein so genannter Null-Knoten eingeführt werden. +• Persönliches Erscheinen bei Vor-Ort-Kontrolle nötig: ja +Nur als gemeinnützige Gruppe bekommst du öffentliche Gelder. +Das christliche Leben soll täglich gepflegt werden. +Für Projekte zusätzlich zum Haushaltsplan bestimmt der Geschäftsführer den Bevollmächtigten. +In erster Linie hat mein Herz für das Sorbische geschlagen. +Eintragung in das Wählerverzeichnis zur Kommunalwahl beantragen +Hauptsächlich sind das Deutsch und Englisch. +Die Identität kann das, was du siehst und hörst, ganz erheblich eingrenzen. +Die Schau, die übermorgen eröffnet wird, ist in Modulen konzipiert. +In erster Linie ist es Sache der Malteser, die Angelegenheit zu regeln. +Als Ausgleich dafür musste er tausend Pflanzen setzen. +Dort geht es um den Ersatz des Wohngebäudes im Wert eines Neubaus. +§ 19 HwO +Was genau hat auf der Tafel gestanden? +Das ist die Mindestsumme für den Start des Projekts. +% 1 $S wird innerhalb eines Script-Src oder Style-Src ignoriert: nonce-source oder hash-Source angegeben +In dem Gebäude sind eine Physiotherapie und eine Zahnarztpraxis untergebracht. +Die Radtour durch die Lausitz ist geschafft. +Es kam zu einem Schusswechsel zwischen den Geiselnehmern und der Polizei. +Die Meinungen zu Statniks Bitte sind recht unterschiedlich. +• Per Post erhalten Sie dann den Bescheid. +Junge Mädchen gehen als Družki vor dem Allerheiligsten am Anfang der Prozession. +• zuständig: die für den Ort der Schießstätte zuständige Waffenbehörde +Die Bildungseinrichtung verfügt über ein pädagogisches Konzept, das die Grundlage für seine gesamte pädagogische Arbeit bildet. +Sonst könnte ja das Perlennetz reißen. +Domowina will Jugendliche in sorbische Unternehmen locken. +Nicht zuletzt müssen die verantwortlichen sensible Naturgebiete überqueren. +Das war ein Streit um die sorbische Auswahlmannschaft. +Bräute hatten manchmal sogar zwei Geldschnüre um den Hals. +Darunter sind auch junge Menschen und die, die zugezogen sind. +Jeder Kommune im sorbischen Siedlungsgebiet werden Fördermittel zur Verfügung gestellt. +Über eine Änderung der Struktur möchte der Kreistag am 25. März entscheiden. +Die Veranstalter fürchten sogar, Journalisten die Besucherzahlen zu verraten. +Der Verein für sorbischen Kulturtourismus möchte mit einer besonderen Karte werben. +Auch Schulprojekte finden dort statt. +So haben alle sofort gesehen, dass sie traurig war. +Dawid Statnik hat schon fünf Jahre dem bisherigen Sorbenrat angehört. +Auch nicht, wenn sie der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer stellt. +Gekommen war auch der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer. +Und immer war das der erste Punkt. +Wir wollen darauf anknüpfen, hebt der Bürgermeister hervor. +Ich vermisse ein klares Sanierungs- und Nutzungskonzept. +Wählen Sie eine Zimmeradresse (URL) und versuchen Sie es erneut. +Wir sind gezwungen recht bald effektiv zu handeln. +Die geplante Umsiedlung von Mühlrose wird die jahrelange Ungewissheit der Menschen beenden. +Die Lausitz sollte eine Pilotregion für die 5G-Digitalisierung werden. +Der Erzieher setzt gezielt ausgewählte Spiele zur Festigung neu erworbenen Wortschatzes ein. +Die Kinder wissen, dass die Benutzung des Sorbischen der Zweck der Gruppe ist. +Die Beiträge der Jugend auf der diesjährigen Hauptversammlung der Domowina waren ermutigend. +Im Rahmen der Anfragen der Gäste hat der Bürgermeister von Göda seine Kommune vorgestellt. +Er beeinflusst das sorbische Leben bis ins Heutige. +In diesem Jahr will man damit beginnen, die Maßnahmen zu planen. +Darauf stand: "Kein Sonderfeld Mühlrose!" +Solche Termine gibt es auch dieses Jahr wieder mehr als genug. +• bei miteinander verheirateten Eltern +Die Unsicherheit bleibt nach wie vor groß. +Diese Ambivalenz steht auch im Mittelpunkt des Projekts. +Auch die etablierten Veranstaltungen des Lausitzer Kulturlebens sind im kommenden Jahr gesichert. +Das wollte Premier Kretschmer kürzlich wissen. +Das alles entschädigte sie für den unnützen Umweg zum Nachlager. +Über sorbische Literatur als verflochtene Literatur hat sie bereits geschrieben. +Zudem wir die Förderung verbessert. +Die Eheleute haben sich nämlich einen amerikanischen Oldtimer gegönnt. +Wie schön, dass uns jemand besuchen kommt! +Das beschriebene Niveau ist somit entsprechend hoch. +Dort steht ein Mann in schwarzer Kleidung. +Nachhaltige Wirtschaft ist hier nur eine hohle Phrase der Politiker des Landes. +• Vorname +Die größte Zunahme hatte dieses Jahr die Partei Grünen. +Ziel war es, den Betroffenen mit Gebet und sozialer Hilfe beizustehen. +Der Ärger am nächsten Morgen war noch größer. +Lesen Sie mit! +Zum Glück haben wir in der Lausitz so viele Teiche! +So eine Entführung scheint für alle Beteiligten eine gefährliche Sache zu sein. +WUHLADKO stellt euch beide sorbische Auswahlmannschaften vor. +Wir stellen die Uhren eine Stunde weiter. +Zunächst konzentriert sich das Projektteam auf Obersorbisch. +Die ständige Verschärfung der Klimaziele führe zu einer Verunsicherung der Konsumenten und Unternehmen. +Anhand von drei Fragen müssen die Bewerber ihre Projekte selbst bewerten. +Unter Mühlrose liegen rund 150 Millionen Tonnen Braunkohle. +Ich empfand Wärme, ich hatte das Gefühl, in einer Familie zu sein. +Hoffentlich wird Martin wohlbehalten nach Hause zurückkehren. +Die Firefox-Erweiterung verwaltet Ihre Neuer-Tab-Seite. +„Benutzungsentgelt für 12 Monate: EUR 0 – 6 “ +Derzeit wird daran in der Trägerschaft von privaten Interessenten gearbeitet. +Die Sorben sind zwischen den Fronten? +Seine Erfahrungen sind vor allem für die jüngeren Feuerwehrleute viel wert. +Seit Jahrzehnten schon, in allen möglichen Varianten. +% name% existiert bereits. Bitte geben Sie einen anderen Sitznamen ein. +Darauf müssen sich die Kommunen einstellen. +Endlich sind die neuen Informationstafeln am Stadtrand von Weißwasser angebracht. +So lautet das gemeinsame Ziel. +Zusammen mit der Pfarrerin dankten sie für die handwerklichen Fähigkeiten. +Wie will er mit dem Serbski sejm zukünftig umgehen? +Die Stadt Ebersbach besitzt ein eigenes Wappen. +Sie nannte den Jubilar einen quer- und vordenkenden Menschen. +Als erstes haben wir uns alle umgezogen. +Sorbische Rock- und Poplieder wechseln sich auf dem Erstlingswerk ab. +Es werden Ausflüge unternommen und andere Aktionen zur Stärkung der Gemeinschaft. +und +Das Gerätehaus ist unser Schmuckstück, es entspricht jedoch nicht den Normen. +Seien Sie versichert: Sie stehen nicht alleine da! +Die UNESCO nennt es immaterielles Kulturgut. +Der Kandidat ist Referent der brandenburgischen Regierungsbevollmächtigten für die Angelegenheiten der Sorben. +Eine Sorbin erlebte das kürzlich live in Berlin. +Dort fand man vor fünf Jahren eine Mineralwasserquelle. +Auch der Bürgerpolizist hat dort sein Büro. +WUHLADKO hat sich bei den sorbischen Firmen erkundigt. +• 80 Euro für die Versagung einer Berechtigung +WUHLADKO begibt sich auf eine historische Spurensuche. +Wie bunt war die Hochzeitsfeier? +Die bisherige konventionelle Landwirtschaft hat das Insektensterben hauptsächlich mit verursacht. +Wann wäre der richtige Zeitpunkt, wenn nicht jetzt? +Die bedrohten Dörfer sollen bewahrt werden. +• ? juristische Person: 153 Euro +Er sitzt in spanischer Haft. +Der Frauentag wurde aber verboten. +• untere Bauaufsichtsbehörde +Auch die in der Diskussion vorgestellten Vorschläge mussten verworfen werden. +Jeder Einzelne kann beitragen. +§ 24b Fünftes Buch Sozialgesetzbuch (SGB V) +Zuerst zieht sich der Schornsteinfeger dicke Handschuhe über. +Durchschnittlich blieben die Menschen 2,7 Tage in der Gegend. +Auch die Radiborer Gemeinde hat derzeit keine zweisprachige Beschriftung von Haltestellen. +Pangasius, Lachs und Kabeljau schmecken angeblich viel besser? +Sie teilt den Kindern mit, was sie über bestimmte Sachen und Ereignisse meint. +Deutschlandweit ist es der modernste Block. +Mein Vater ist übrigens der Wassermann. +Auch er als Bürgermeister ist gesetzt. +Den Hintergrund der Bemühungen um einen besseren Austausch bildet das Jahr der Regionalgruppen. +Wenn du dich umdrehst, siehst du unter Glas den ältesten auf Sorbisch geschriebenen Text. +Der Tourismusverband Lausitzer Seenland ermutigt die Anbieter daher, präsent zu sein. +Deswegen erneuern die Gläubigen in der Osternacht ihr Taufbekenntnis. +Ungültige Auszeichnung: er ist nicht erlaubt als Kind für. +Der erste Teil des Vertrages regelt die private Entschädigung. +Wie sieht es mit dem Mitgliedernachwuchs aus? +Entsprechende Änderungen sollten in einer gesonderten Verhandlung erörtert werden. +Einrichtungen ohne Abteilungsleiter leiten hauptsächlich Frauen. +Aufgrund des Klimawandels ziehen immer weniger Zugvögel nach Afrika. +Danach haben sie sich wieder auf die Übungen begeben. +Noch bekommt ihr so eine richtige sorbische Gans beim Landwirt. +Auf diese Änderung haben sich alle Lebewesen eingestellt. +Kostenrahmen: „[Verwaltungsgebühren einschließlich Konzeptprüfung] EUR 1.500 – 40.000“ +Ich wäre natürlich gern mitgekommen und hätte mir das angesehen. +• eine nach außen erkennbare, +Das war so eine richtige „Kaffeefahrt“ mit der Zeitschrift Płomjo. +Im vergangenen Jahr hatte der Bund vier Millionen Euro für das Projekt bewilligt. +Die Domowina sucht einen Vertreter der Sorben für das FUEN-Präsidium. +Er war einer der Kandidaten. +• den Tag der allgemeinen Beeidigung oder der Ermächtigung. +• dauerhaft und berufsmäßig ausgerichtete, +Zum Beispiel, wenn sie mal Bananen oder Apfelsinen hatte. +Institutionen, politische Parteien, Ämter sowie die Domowina-Ortsgruppen haben keinen Nachwuchs. +Die Lausitz repräsentieren insgesamt sieben Vereinigungen. +Das ist eine Wiederholung nach zehn Jahren. +Der genaue Tag wird am Sonntag vorher vermeldet. +So wollen sie den Passagieren die Zugehörigkeit der Haltestelle zum Verkehrsverbund vergegenwärtigen. +Bereits am 3. Juli 2018 hat der Gemeinderat den Bebauungsplan verabschiedet. +Man kann das Holz nicht einfach verschenken. +Dieser beinhaltet Termine, Orte und Zuständigkeiten. +Das teilte der Referent der brandenburgischen Regierungsbeauftragten für die Angelegenheiten der Sorben mit. +So einer, der zu einem richtigen Mord in der Lage wäre? +Richtungsweisend hat er die Idee des "dendrologischen Dorfes" für Trebendorf entwickelt. +Etwa sechzehn Millionen Arbeitende sind heute vorwiegend an Bildschirmen tätig. +Die Zulassung eines fabrikneuen Fahrzeugs wird als Erstzulassung bezeichnet. +Die Abbaggerung geht weiter. +Ich kann mich noch gut an die Wahlen des Sorbenrates in der Vergangenheit erinnern. +Der Bundesvorstand ist sich einig. +• Ausnahmegenehmigung: 10,20 € bis 767 € +Jede Entscheidung sollten wir immer bis zum Ende überdenken. +Auf welcher Stufe stehen wir? +Was ist Ihnen für das Leben in der Lausitz besonders wichtig? +Außerdem hatte die Malerin Judith Wetzka einen Workshop angeboten. +Sie gehören oft zusammen. +Das sei Gift für langfristige Investitionen. +Er erlernte den Beruf des Werkzeugmachers mit Facharbeiterabschluss für Fertigungsmittel. +Ist die Struktur der sorbischen Gesellschaft an den Stufen der Partizipationsleiter nicht ablesbar? +WUHLADKO hat sie sich schon angeschaut! +Das liegt am Energierahmen. +Es ist falsch, sich wegen einer halben Million € zu streiten. +Döhlen gehört zum offiziellen Siedlungsgebiet der Sorben. +Nach einer Testphase erweitern die Verantwortlichen das Angebot Schritt für Schritt. +Der Titel der Petition lautet „Braunkohle stoppen – Gruben verkleinern“. +Diese Angebote haben die Bewerber aber meistens abgelehnt. +Dort will man eine Modell-Informationsstelle für Gäste einrichten. +Sprache und Kultur sind am wesentlichsten für die Identität einer Nationalität. +Zuerst begann die "Gemischte Kommission" zu arbeiten. +Hier finden Sie allgemeine Informationen. +Das Grundgesetz garantiert uns auch verschiedenste Rechte. +Iss langsam, sonst wirst du alles wieder erbrechen. +Unter anderem ist vorgesehen, mit dem Krankenhaus Hoyerswerda enger zusammenzuarbeiten. +Derzeit jedoch debattieren wir vielmehr über die Gründung neuer Institutionen. +Sie haben es mit einem Lustspiel vollbracht. +Ihnen wurde der Programmpunkt gestrichen. +Die ersten zwei Bomben löschten die gesamte Familie Kurjat aus. +Zudem möchte sie die derzeitigen Lehrlinge mit einbeziehen. +Weiter so, im nächsten Jahr aufzeichnen. +Haben wir Ihr Interesse geweckt? +Alles, was notwendig ist? +Unter anderem wartet „Dundak“ jetzt jede zweite Woche auf die Kinder. +Die Restkarten werden dann an der Abendkasse angeboten. +WUHLADKO war mit der Kamera im Sand der Rosenthaler Beachvolleyball Spielstätte. +Vor allem auf Flohmärkten findet er immer wieder schöne Exemplare. +Ich sehe ihnen beim Entstehen zu, beim Bauen und beim Wachsen. +Sorbische Literatur war mein Lieblingsfach. +Das war uns Eltern wichtig, meint der Familienvater. +Schlaft gut! +Im Mitmachfonds gelten die gleichen Regeln für alle. +Nach Meinung von Michael Junker fällt der Holzpreis noch weiter. +Die Diskussion sollte offen sein und vor allem eine sachliche Grundlage haben. +• Grundstücksvermessung +Es mangelt einfach an Effizienz, hat er in der Gemeinderatssitzung erneut kritisiert. +Integration gelingt nur von Mensch zu Mensch. +Er hatte das Projekt als Berater mit entwickelt und vorangetrieben. +Es fallen gegebenenfalls Gebühren an. Wenden Sie sich bitte an die zuständige Stelle. +Auch die Sorben haben sich ausprobiert und sich beschmutzt. +Früher war Ebersbach bekannt für seine Textilindustrie. +In Europa ist das Schmuggeln von Leuten verboten und wird bestraft. +Wir haben das Spiel einmal ausprobiert. +Der Mittelpunkt der Osternacht ist das Osterlicht, das Zeichen des lebendigen Christus. +• eine deutsche Korrespondenzanschrift +Sein Name ist aus dem Hebräischen und bedeutet „Gott hat erhört“. +Die Petition vom vergangenen Spätherbst haben fast 1300 Menschen unterschrieben. +Fußballer sind für kleine Jungen Helden. +Letztes Jahr haben wir viele gute Ideen von ihnen bekommen. +Das Mädchen hat ein verdecktes Gesicht und verdeckte Hände. +Das Unternehmen LEAG sollte die Menschen nicht weiter unter Druck setzen. +Ob der brandenburgische Wahlmodus jetzt besser ist? +Untenstehend finden Sie drei Themenblöcke mit Fragen. +So beschrieb der Geschäftsführer der Niederlausitzer Projektgesellschaft Domowina den Ausgangspunkt. +Die Rede war von einem Strauß von Themen. +Das Wasser glitzert blau. +Eine solche Aktion rechtfertigt aber nicht nicht in die Schule zu kommen. +Es werden zweihundert Osterreiter gezählt. +Ein Drittel des Jahres weht der Wind aus Westen. +Er interessierte sich auch für die Beziehungen zu anderen nationalen Minderheiten. +Unterweisungsthemen ergeben sich immer aus der Gefährdungsbeurteilung. +Ich will nur ein Beispiel geben. +Das ist richtig, wobei du aber folgendes beachten musst. +• für natürliche Personen: +• juristische Person: 153 Euro +Dort starb er später mit ihm zusammen den Martertod. +Das steht in den Unterlagen des Bundesumweltministeriums. +Was hatten Fürst Pückler und schwedische Soldaten im Dorf gemacht? +Die Mäusefamilie muss sich also schnell zu helfen wissen. +Mithilfe ihrer Stämme wurden die Straßenränder befestigt. +Diese erfordert sparsames, gewissenhaftes und durchdachtes Wirtschaften. +Bedingungen sind Erfahrungen bei der Leitung von Projektgruppen oder -mitarbeitern. +Am Sonnabend, dem 1. Februar, wird es wieder so weit sein. +Gemeindliche Wahlbehörde +Er interessierte sich auch für die seltene grammatische Form des Duals. +Zu dem Erfolg hatte wohl auch der achtzigjährige Goethe beigetragen. +Das unterstrich der Bereichsleiter Sanierung der Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft. +Iss nicht so schnell, sonst wirst du alles wieder erbrechen. +Siehst du die schweren Geldstücke? +die ausländischen Zulassungspapiere +Dr. Irina Modrow ist mit der Herrnhuter Forschungsstätte eng verbunden. +Ungewohnt für Katzen ist der kurze Schwaz vom Luchs. +Gleichzeitig sparen wir am Abend Wachs und Kerzen. +Ich weiß viel über den Haushalt. +Die Bautzener Ausstellung ist dem 80. Geburtstag des Lausitzer Künstlers gewidmet. +In Crostwitz auf Pfarrwiese ist ihnen ein großer Erfolg gelungen. +In welcher Sprache verständigen sich die Bauarbeiter auf der Baustelle? +Wir sollten als Region Oberlausitz den Aufgaben gerecht werden und unsere Kräfte einsetzen. +Die Teilnahmebedingungen sind wenigstens in deutscher Sprache abrufbar. +Der Rahmenplan, so unterstrich er, umfasst auch den grenzüberschreitenden Rettungsdienst. +Daher ist sie dafür zuständig, die Angelegenheiten des sorbischen Volkes zu vertreten. +Allmählich erhalten auch die Außenanlagen ihre endgültige Form. +Die dortige Schrotholzscheune will man aber bewahren, umsetzen und wieder aufbauen. +Das Kommunalprogramm öffnet Vereinen neue Perspektiven für seine Projekte. +Außerdem beginnen sie das ganze Gelände zu begrünen. +• Arbeitsverhältnis wird nach der Elternzeit fortgesetzt +Die Schau wurde am vergangenen Sonntag ohne eine Vernissage eröffnet. +Welch ein Traum! +• keine sonstigen risikoerhöhenden Umstände vorliegen. +Überm Feld im Sorbenland gleiten sie wie Engelchen. +Wie verteidigst du deine Werte? +Ich habe gelernt, dass Ruhe und Behutsamkeit im Leben manches vereinfachen. +Daran möchte ich anknüpfen. +Gleichzeitig unterrichtet er die Konfirmanden. +Aber was bewegt den Menschen sich so etwas vorzunehmen? +Auch die polnische Stadt Żary wird auf einer solchen Tafel vorgestellt. +Die Fähigkeiten der Schüler sollen nach den europäischen Richtlinien überprüft werden. +Beide Seiten sprechen lieber in der Öffentlichkeit über sich. +Bei den entsprechenden Entscheidungen wird diese dann berücksichtigt – oder auch nicht. +Es ist anscheinend etwas kaputtgegangen. Versuchen Sie es später erneut. +• natürliche Person: 102 Euro +Sie planen fest mit Gruppen. +Dafür ist er ihnen bis heute dankbar. +Die beliebte Gaststätte „Kastanienhof“ wird die Inhaberin zum Jahresende schließen. +Bedingungen sind sehr gute Kommunikationsfähigkeit, Einsatzbereitschaft und Flexibilität. +Ein glückliches Jahr 2020! +Mit großer Hochachtung bleibt er uns stets im Gedächtnis behalten. +Eigentlich wollten wir für den Bau des Abwassernetzes einen Kredit aufnehmen. +Im August kamen die Fraktionen zusammen, um die Koordination zu diskutieren. +Sie können auch einen Vorschuss beim LAVG erhalten. +Aus vielen Dachfenstern wehen kirchliche und sorbische Fahnen. +Wir brauchen vor allem unsere Menschen in der Lausitz. +Nur gut, dass der Schornsteinfeger den Schornstein regelmäßig reinigt. +Schleuser verdienen viel Geld mit dem Leid von Menschen. +Dennoch lassen sie sie fortgehen. +Franklin selbst erlebte es schon nicht mehr. +Herrschen jetzt etwa Gerechtigkeit, Friede und die Bewahrung der Natur? +Mein Leben ist für die Kunst. +Vieles hat sich schon verändert, Vieles bewegt sich weiter. +Wir blicken auf sein langjähriges Wirken. +Ihnen wurde außerdem das Vorkaufsrecht eingeräumt. +Gib mir bitte Salz und Pfeffer. +Er hat ihn vor dem Haus der Sorben über die Geschichte des Gebäudes informiert. +Bei uns haben Frauen das Wahlrecht. +Der Anteil an Laubbäumen soll auf 20 Prozent erweitert werden. +Aus seiner Sicht besteht eine geringe Chance auf Besserung. +Sie hat dem Wahlverlierer für den ehrlichen Wahlkampf gratuliert. +Die vorhandenen Sportstätten reichen nicht aus. +Für Mai ist die Eröffnung jetzt geplant. +Aber der Widerstand gegen das drohende Schwinden der sorbischen Kultur war nicht das einzige Motiv dafür. +Unsere Institutionen erlauben uns angeblich politische Partizipation. +Profis wollen aber lieber vom Wetter unabhängig spielen. +Die Bewohner von vier Häusern hat der Staat ohne Entschädigungszahlung enteignet. +Ich gebe zu, der Wandel kam schleichend, allmählich. +Lehrer im Ruhestand oder freiberufliche Lehrer unterrichten sie nach Lehrplan. +Deshalb werden die Artikel 11 Themenbereichen zugeordnet. +Šołćina selbst lehnte aber ihre Mitwirkung ab. +In Afrika und in großen Teilen Asiens kennen sie sie nicht. +Dem Wunsch der Domowina, Verbesserungen zu erzielen, entspricht die beabsichtigte Beurteilung des Bildungskonzepts 2plus. +Es könnte passieren, dass es in die Stube qualmt. +Sie erläuterte den Anwesenden das Vorgehen. +Nach seinen Worten wird Sachsen den Landkreis weiterhin verantwortungsvoll unterstützen. +Die Spinte ist Tradition, egal was draußen im Dunkeln passiert. +In dem Bericht erörterte er weitere aktuelle Themen. +Auf den heutigen großen Flächen ist ein Heuwender unentbehrlich. +Unter anderem haben sie die Überdachung für einen Erntewagen bauen lassen. +Fünf Orte am Stadtrand wurden dafür ausgewählt. +Die Gemeinde prüft daraufhin die Voraussetzungen Ihrer Wahlberechtigung erneut. +[Keine Benutzermesse +Ich will dir einen Schatz zeigen! +Grundsätzlich darf Videoüberwachung nur an ernsthaft gefährdeten Orten installiert sein. +Er verwies auf den kürzlich veröffentlichten Deutschland-Index der Digitalisierung 2019. +Versicherte ab 18 Jahren leisten eine Zuzahlung von 10 Euro pro Tag. +In dem Gebäude sind die Apotheke und eine Rechtsanwaltskanzlei untergebracht. +Er gehörte zu den international anerkannten Filmwissenschaftlern Deutschlands. +In der Osternacht erfährt die Gemeinde das Ostergeheimnis an sich selbst. +Wir brauchen Vertrauen und Ehrlichkeit. +Der Studiogast in der nächsten Ausgabe ist bekannt. +Seine Pfoten kann der Luchs einrollen, anders, als der Fuchs. +Die Abschiebung ist unumgänglich, obwohl ihr im Iran Gewalt droht. +Diese Beziehungen haben wir jedoch nie weiter vertieft. +Unsere Pflicht ist es, ihn über den Ernst der Situation aufzuklären. +Wo ist die Eule Zala? +Die beiden letzten wurden in Abwesenheit gewählt. +Sie müssen auch nicht auf jede einzelne Frage antworten. +Zahlreiche Fotos von archäologischen Arbeiten runden die Ausstellung ab. +Nach der Suche aus: +Dieses Projekt haben wir schon länger im Programm, erläuterte die Lehrerin. +Vorher war das Wendland nicht bekannt. +Der Bürgermeister sieht die Angelegenheit anders. +Wir sind inzwischen eine große europäische Baustellenfamilie. +Die Lausitz, das Land der großen Pfützen. +Es ist immer besser miteinander, als übereinander zu reden. +Daran schließen sich die einzelnen Artikel an. +Das Echo darauf war jedoch nicht gerade das beste. +Elterngeld, ElterngeldPlus und Elternzeit +• Unbedenklichkeitserklärung der bisherigen Hochschule +Nichtsdestotrotz müssen auch wir präsent sein, fügt sie hinzu. +Mehrere Einwohner hatten sich in der Vergangenheit für die Scheune eingesetzt. +Unsere Kinder nehmen eine neue Rolle ein. +Zu Himmelfahrt soll alles fertig sein, erläuterte er. +Liebe Gemeinden in Crostwitz, Panschwitz-Kuckau, Räckelwitz und Ostro! +Nur so werden sich sorbisches Wissen, Erfahrungen und Emotionen generieren. +Dort befindet sich die so genannte Steinmetzschule. +Dabei waren die Pläne Mitte der 1950-er Jahre ganz anders. +Was wollen sie im nächsten Jahr zeigen? +Mehr als 20 Jahre ist er inzwischen der Geschäftsführer der Domowina. +Ähnliches gilt für Feiern wie Taufe, Konfirmation und Hochzeit. +Die Rohrsystembauer arbeiten mit Hochdruck. +Die Akteure im Biosphärenreservat sind keine Schlafmützen. +In diesem Jahr wurde das Servicebüro für die sorbische Sprache in Hoyerswerda eingerichtet. +Ist die vorschulische und schulische Bildung schon perfekt? +Eine weitere Herausforderung ist die Bewältigung des Generationswechsels, der sich ankündigt. +Mit Luisa Neubauer nimmt auch eine prominente Klimaschutz-Vertreterin teil. +Das Sorbische Folkloreensemble Schleife präsentiert um 15 Uhr sein Programm. +Das Objekt soll erneuert und ausgebaut werden. +Manchmal denkt er auch an seine Kindheit und Jugendzeit zurück. +Sie gehört zu den bedeutendsten Künstlerinnen der Lausitz. +• bei Handwerksberufen oder handwerksnahen Berufen: +Es geht also um Ihre Ideen. +Das Gremium hat eine Vorsitzende und einen Stellvertreter. +Döhlen ist ein kleines Dorf im Landkreis Bautzen. +Die Kürzungen bedeuten das Aus für das Projekt. +Die Umsiedlung ist noch nicht rechtskräftig. +Die Osterreiter bereiten sich auf das Osterfest vor. +Die Arbeiter wollen die Wand mit der Bohrmaschine durchbohren. +Eine neue Heizung bedeutet nicht, dass das Gebäude zugleich besser wird. +Eur 13 je Aukunft +Zweitens wird es eine kleinere Aktion zivilen Ungehorsams sein. +Erkläre den Zusammenhang zwischen Struktur und Funktion bei drei Adertypen. +Die Präsidentin von den Niederlanden ist eine ehemalige Einwanderin. +Da haben sie sicherlich den ganzen Abend gekichert. +Wie war die Beziehung zwischen den Konfessionen und Dialekten? +„Was denn, ist das nicht Glück?“, fragt der Schornsteinfeger. +Alle diese Materialien entwickelt und bringt das WITAJ-Sprachzentrum heraus. +Reden Sie mit! +So können ungefähr 56000 Euro gespart werden. +Populisten verstehen sich sehr oft als die "Stimme des Volkes". +Auch die Zuschauertribüne war überfüllt wie noch nie. +Die Ministerpräsidenten der ostdeutschen Bundesländer bestehen darauf. +Wichtig ist, dass sich die Projektideen an den ausgerufenen Kategorien orientieren. +Außerdem sind seitens des WITAJ-Sprachzentrums weitere Projekte geplant. +Auch die pauschale Einstufung der Menschen und gute und schlechte bringe nichts. +Der Serbski sejm lehnt die Domowina als politisch anerkannte Sprecherin für die Interessen ab. +Welche Partei hast du bei der letzten Wahl gewählt? +Vielleicht hatte er Glück und konnte mit Duschkas Frau sprechen. +• Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben für gesetzlich Unfallversicherte Gewährung +Anerkennungsgebühr: EUR 1.300 EUR - 4.500 +Das war alles anstrengende Arbeit. +Dann überleg ich mir das noch mal. +Wie viele Stimmzettel habt ihr noch? +Měrćin Nowak-Njechorński ist bekannt für seine Sagenzeichnungen. +Auf dem Bild ist eine evangelische Frau aus Nochten in tiefer Trauer zu sehen. +Im vergangenen Jahr musste sich seine Gemeinde von ihm verabschieden. +Mit solchen neuen Kraftwerken entstehen auch hunderte neuer Industriearbeitsplätze. +Doch nun will auch die Domowina ein Wörtchen mitreden. +• zuständig: Landkreis/kreisfreie Stadt, Jobcenter +Nach den hauptsächlichen existenziellen Fragen der Sorben fragt niemand mehr ernsthaft. +Die Ausstellung beginnt mit einem Einblick in die Siedlungsgeschichte der Region. +9 Monate Zuschuss in Höhe von EUR 300 pro Monat +Er selbst hat inzwischen rund 200 sorbische Sätze eingespeist. +Dann ist die Wette gewonnen. +Gezielt hat er die Interessen der slawischen Minderheiten vertreten. +◦ Per Post erhalten Sie die Entscheidung über Ihren Antrag. +Unsere Vorfahren waren von Fleiß geprägt. +Das derzeitige Auftreten der Domowina ist für viele nicht nachvollziehbar. +Die Stelle des Jugendkoordinators in der Domowina-Verwaltung ist weiterhin dringend nötig. +Wir haben ein weiteres Übersetzungsbüro gefunden. +Besonders für die sorbische Bevölkerung hat das fatale Folgen. +Darin sehe ich nicht das Problem. +Nun waren noch ungefähr 6 Kinder dabei. +Der sorbische Dachverband ist also ein Partner? +Erst im zweiten Anlauf gelang es jedoch, eine Förderung zu erhalten. +Deshalb ist die Region einzigartig in Deutschland. +Sie bekam einen besonderen Arbeitsplatz. +Das sind alle Personalangelegenheiten, die die künstlerische Produktion betreffen. +Hetz mich nicht. +Antragsgebühr in das Gesellschaftsverzeichnis: 510 € +Frauen sind auch ohne Quote stark. +Danach stimmten die Mitglieder ohne Gegenstimmen insgesamt vier Entwürfen zu. +In einem Teich stehen Fischer mit Netzen. +Damit verhindern wir gleichzeitig das Aussterben unserer Muttersprache. +Entsprechend groß war ihre Enttäuschung. +Zweifel an der neuen Zeit nahmen zu. +Deshalb wird auch das Thema des Workshops sein. +Sie ist in dieser Funktion seine Nachfolgerin. +Die Wissenschaftlerin hat den Satz beim Forschen im Bautzener Domstiftarchiv gefunden. +Warum nimmt das Interesse vor allem der älteren Generation an den Kursen für neue Medien zu? +Wirtschaftliche Aktivitäten gehören aufgrund der Förderregeln nicht dazu. +Englische Vollblüter gelten als die schnellsten Pferde der Welt. +Die Grünen fordern mehr Unterstützung für die Anwohner in der Nähe von Tagebauen. +% (addonName) s – Besorgen Sie sich die Kleidung für das iPad Firefox (% (locale) s) +Deiner göttlichen Herrlichkeit beuge ich mich und bete. +Eine sorbische Familie hat sich neulich großen Traum erfüllt. +Die Publikation hat das Land Brandenburg finanziert. +Das erläutert die für den Schutz vor Tierseuchen verantwortliche Sozialministerin. +Die Dorfmuseen zeugen von der Geschichte auf dem Dorf. +Je nach Angebot der Stadt oder Gemeinde können Sie den Antrag auch online stellen. +Danach verschwand er nahezu von der musikalischen Bühne. +Nicht mal unsere Lehrer wussten, was es war! +Die beiden Jugendlichen besuchten sie im Aufnahmestudio und zu Hause. +Wuhladko ist mittendrin, vor und hinter der Bühne. +„Wir fischen ab“, antwortet einer von ihnen. +Die Aufgabe des ersten Beigeordneten wäre gewesen, den Vertrauensbruch wieder in Ordnung zu bringen. +Ich war natürlich perplex, das ist hinterrücks. +Das Sorbische Institut in Bautzen braucht dringend mehr Platz. +Er wird als Helfer in besonderer Not verehrt. +Dabei sollten alle Bereiche einbezogen werden. +Der Antrag ist nach Worten des Bürgermeisters nicht beschlussreif. +In den Polizeirevieren wurden 21 Körperverletzungen und zehn Sachbeschädigungen angezeigt. +Am Beginn des Grundgesetzes steht die Eingangsformel. +Sie haben sich hier auch getroffen und ihre Volksversammlungen abgehalten. +Der Gottesdienst in Tätzschwitz hat in tief bewegt. +Ein Seeadler kreist in der Luft. +Sämtliche Mitarbeiter des Pfarramtes respektieren dies. +Er erachtet es deshalb als eine grundlegende Aufgabe, Stellung zu nehmen und nicht zu schweigen. +Der Eigenanteil beträgt dabei 184 000 Euro. +Zu den bekanntesten Alleen gehört eine Straße in Berlin. +Die politische Partei die Grünen ist ausländerfreundlich. +E-Mail: Jobcenter-Landeshauptstadt-Potsdam@jobcenter-ge.de +Der Fachlehrer prüft die Einhaltung der Fördermaßnahmen durch die Fachlehrer. +Wenn es nach der Herkunft geht, dann sind wir schon Millionen. +Das ist was kaum einer weiß. +Seine Aufgaben in Chemnitz übernimmt ab Juni Pfarrer Benno Schäffel. +Nach erfolgreichem Abschluss des Seminars erhalten Sie ein Zertifikat. +Außerdem können dort verschiedene Ausstellungen von Künstlern veranstaltet werden. +Auf der südlichen Halbkugel hat man eine „eigene“ Sommerzeit. +Der Bundesvorstand empfiehlt, den Vorschlag zu billigen. +Das Geld soll zum Gelingen eigener Ideen beitragen. +Die LEAG hat zwei solche Senken. +Warum reden wir bei solchen Hilfssätzen eigentlich von „Eselsbrücken“? +„Benutzungsentgelt für 12 Monate: EUR 0 – 15 “ +„Wir helfen mit“, schlägt Julka vor. +Es liegen Hinterbliebenenbezüge nach einem der folgenden Gesetze vor: +Sie werden die interessierten Besucher über das Areal führen und ihnen alles erklären. +Der Domowina-Bundesvorstand ist in dieser Beziehung ausgewogen. +So sollen zwanzig obersorbische und neun niedersorbische Titel erscheinen. +• die zur Beurteilung der gestellten Frage erforderlichen Bauvorlagen +Dort ist das aber bislang nicht vorgesehen. +Jedes Mitglied der Bruderschaft sollte sich um Folgendes bemühen. +Wir haben von Anfang an die Kontakte mit der Domowina gefördert. +Nur 44 Lehrer haben die Absicht, in der Bautzener Region zu arbeiten. +• Aufnahme und Benachrichtigung gegenüber der Rechtsanwalts-GmbH +Hast du deinen Freund auf dem Wahlplakat gesehen? +Dann gaben wir unsere Jacken ab. +Der Leiter der städtischen Sammlungen ist zugleich auch der Chef des Wendischen Museums in Cottbus. +Noch sind beide Seiten weit von einer Einigung entfernt. +Freie Tage haben sie kaum. +In Chemnitz aber haben sie ein besonderes Museum für die Archäologie Sachsens. +Gibt es einen Reißverschluss? +Die ersten 2 000 Kubikmeter Wasser kommen aus fünf Betrieben. +• auf wirtschaftlichem Gebiet ausgeübte Tätigkeit. +Die Arbeitsplätze sind in Schleife/Hoyerswerda und in Bautzen. +Für den Aufbau der Scheune an dem neuen Ort ist ein Bauplan erforderlich. +Initiiert wurde sie vom Förderverein des Glasmuseums. +Die Leiterin stellt sorbischsprachiges technisches Personal ein. +Das glaube ich als Steuerzahler nicht. +• Darlegung des berechtigten Interesses +Das ist das Verfahren zur Annahme des Kindes - Beratung und Belehrung. +Das Wasser der Spree durchströmt viele Lausitzer Seen. +Die Eintrittskarten für das Programm am Sonnabend in Crostwitz gelten auch Sonntag. +Die alten Baumbestände sind stumme Zeitzeugen einer wechselvollen Geschichte. +Wir müssen uns nur genau ausmachen, welche Strecke du läufst. +Rationales Denken funktioniert nicht ohne Gefühle, und umgekehrt. +Warum bemühen Sie sich als Verein um ein ganz besonders regionales Vermächtnis? +Ich werde mich für ihre Förderung einsetzen. +Also keine Katastrophe, aber auch keine großen Schritte nach vor. +Auch die Domowina sollte multimedial auftreten, damit sie die Jugend erreicht. +Nach Panschwitz-Kuckau kommt ebenfalls zum ersten Juni Pfarrer Tomasz Dawidowski. +Erstens wird es eine Massenaktion zivilen Ungehorsams sein. +Überall fehlt Personal. +Der "Wem" ist leer. +Drei Jahre später hatte die Grube die Umgebung der Kleinen Spree erreicht. +Das Buch heißt „Franz im Glück“. +Gerade heute sollte es um die Folgen des Bergbaus gehen. +Sein Vater, der 54 Jahre alt ist, spielt Bassgitarre. +Welche Vorschriften gelten? +Finanziell können sie sich das eigentlich nicht erlauben. +In Bezug auf die Unterstützung der Sorben verwies er auf das sorbische Kommunalprogramm. +Das fragte der Kamenzer Oberbürgermeister Roland Dantz (parteilos). +Wenn in der Lausitz ordentlich Winter ist, dann sieht man die Jugend Schlittschuh laufen. +Der Enkel hat sich nach Omas Wohlergehen erkundigt. +Nur mit gutem sorbischsprachigem Personal können wir einen sorbischsprachigen Betrieb erhalten. +Die Ausstellung kann man also sehen, hören, ertasten und riechen. +So mussten wir einen Verein gründen. +Ende August wird der 63-Jährige offiziell in das neue Amt eingeführt. +Er beschert den Kindern und Jugendlichen aus der Niederlausitz einen „Aha-Effekt“. +Rettet unser schönes Mühlrose! +• Ihr Geburtsdatum +Sie wollte eigentlich wieder lieber zu ihrem Computer zurückkehren. +Mittelfristig soll ein Träger gefunden werden, der die weiteren Schritte koordiniert. +Jede Sprache hat eine bestimmte Temperatur und Farbe. +Wir bekommen also eine Stunde mehr Schlaf. +Allgemeinen wird sie in zehn Abschnitte gegliedert. +Frauen seien die Quelle des Lebens, hob er hervor. +Das ist ein großes Verdienst. +Ältere Kollege gehen in den Ruhestand, neue müssen wir einarbeiten. +Bitte komm zur nächsten Tagung! +Die Menschen können dann mit der Umsiedlung beginnen, unterstrich er. +• Gebühr für den Fischereischein auf Lebenszeit: 25 EUR +Wir sind am Abend mit etlichen sorbischen Gruppen in Bautzen. +Das sind die Pläne für das neue Jahr. +Auch die Bautzener Abteilung des Landesamtes rät davon ab. +Es wurde in seiner Brautkleidung beerdigt. +Die dunklen kurzen Haare auf der Decke waren eigenartig spröde. +Es ist das Feuer, das uns wärmt und nährt. +• persönliches Erscheinen empfehlenswert +Deshalb verabschiedete es 2014 eine neue Gesetzesnovelle. +Durch die Entwicklung eines Planes wird es nun möglich, diese Lücke zu schließen. +Schließlich ist hier auch kulturell eine sehr aktive Gegend. +Sie ist für die Kinderfeuerwehr verantwortlich. +Im Bundestag sehe ich gerade keinen Direktkandidaten. +Der Mühlroser Friedhof in Schleife wird derzeit geplant. +Hier inmitten der Lausitz hat die sowjetische Armee seine Atomraketen untergebracht. +Die Verträge mit der LEAG sind schon unterschrieben. +Auch Arztpraxen, Geschäfte, Büros können auf ihre Ausbildungsmöglichkeiten hinweisen. +Zwei Schüler hatten dieses Jahr die Regie und eine Menge Arbeit. +Mit öffentlichen Aushängen möchte die Gemeinde die Bürger laufend über das Projekt informieren. +Der Verstorbene war Delegierter auf zehn Bundeskongressen. +• Per Post erhalten Sie die Entscheidung über Ihren Antrag. +Die Schülerin setzt das gemeinsame Singen bewusst als Sprachfördermaßnahme ein. +So lautete am vergangenen Sonntag eine Schlagzeile in den Zeitungen. +Ich habe eigentlich kein Lebensmotto. +Teils sind die Namensanknüpfungen auch gleich wie im Sorbischen. +Dieses Manko auszugleichen wird den neuen Rat herausfordern. +Ihr wisst doch, wir sprechen wir über das Geschäft von Maria Hrjehorjowa. +◦ Aufbaukurs Klasse 7     30 Minuten +Die Privataudienz mit Papst Franziskus wurde wegen Fieber abgesagt. +Neben der Wahl des Vorsitzenden der Domowina soll auch ein neuer Bundesvorstand gewählt werden. +Die Ärmel hochkrempeln reicht in diesem Fall ebenfalls nicht aus. +Diesem Mangel soll mit dem vorliegenden Qualitätskriterienkatalog abgeholfen werden. +Antragsgebühr Eintragung in die Architektenliste: 205 € +Die Verkehrsverbünde bekennen sich zum sorbischen Siedlungsgebiet. +Teilgenommen haben auch einige Sorben, nämlich die Mitglieder der Gruppe ČILAK. +Die Spinte war der beste Ort, die Mädchen zu beaufsichtigen. +Was haben sie mit "alles tun" gemeint? +Das Buch können Interessenten auch ohne ihn nutzen. +Was ist die Lausitz für Sie? +Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit. +Über das Fronleichnamsfest schreibt Papst Urban der Vierte Folgendes. +Anschließend liefen wir zum Bus und fuhren in die Stadt. +Sie uns sagen, was wir tun dürfen und was nicht. +Um die praktische Umsetzung der Erkenntnisse kümmert sich die Projektgesellschaft Dompro. +Auch in der Oberlausitz sollte die Evaluierung des Sorbischunterrichts durchgeführt werden. +Der neue Vorsitzende des Kreisverbandes schlägt ein Zentrum für Kinder vor. +Dort geht es um technische Grundlagen. +Außer mit dem Paddeln wirbt man dort auch mit sorbischen Angeboten. +• Änderungen der Stellenanteile bei den Lehrkräften u.ä. +Seine umfassenden Werke handeln oft in der Lausitz, seiner Heimat. +Dann wird es nicht mehr so große Hürden geben, ausländische Fachkräfte einzustellen. +Unter Politikern hat das Anliegen unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen. +Wenn ich doch auch mal heiraten würde. +Die Firmen suchen gezielt jugendliche Interessenten, die eine Ausbildung beginnen wollen. +Wie geht Sachsen mit seiner Minderheit um? +Länger als 16 Jahre war der Pfarrer in Crostwitz tätig. +Internetseiten der obersten Forstbehörde https://mluk.brandenburg.de/mluk/de/landwirtschaft/forst/waldeigentum/forstwirtschaftliche-zusammenschluesse/ +• Bescheinigung in Steuersachen des Finanzamtes +• Formulare: teilweise +Bereits seit dem Jahr 2017 ist der gelernte Maler Mitglied des Bundestages. +Fax: +49 331 866-4998 +So war Susann Šenkec über mehrere Jahre Leiterin des Flensburger FUEN-Büros. +Vorgeschrieben ist auch, wer nicht daran teilnehmen darf. +Das war genauso interessant, wie die Station zwei. +Die Sonne schien bereits, als er um sechs aufwachte. +Die Lausitz wird in jeder Hinsicht erfolgreich sein, wenn sie wieder fortschrittlich sein wird. +Was haben wir gesagt? +Das Programm hat es uns enorm erleichtert, die Zweisprachigkeit auf Gemeindegebiet umzusetzen. +Der Stand ist in der Halle 3 der Messe untergebracht. +Wir schreiben die Nachkriegsjahre. +Immer diese Verzögerung! +Schilder aus Kanalnamen automatisch herstellen +Ich lasse ein neues Schild anfertigen, und das mit einem Zusatz. +Das Projekt ist darauf ausgerichtet, die Haltestellen einheitlich zu kennzeichnen. +Wenn ich groß bin, werde ich auch Feuerwehrmann. +Wie kann er seine Alte zurückkriegen? +Doch jetzt bläst ein scharfer Gegenwind aus der Niederlausitz. +Außerdem ziehen wir um und alles läuft parallel. +• Aktuelle Bezeichnung im Liegenschaftskataster +Das notwendige Handwerk lernen sie von den Profis des Deutsch-Sorbischen Volkstheaters. +{0} sind reservierte Stichworte und lassen sich nicht benutzen. +• Sozialkonzept usw. +Den Vorstand des Chores bilden der Vorsitzende und der Stellvertreter. +20 Jahre besteht Radio Satkula. +Auf diese Weise wollen sie ländliches Leben für die kommenden Generationen bewahren. +Ebersbach liegt nahe Meißen. +Dort angekommen, warteten wir draußen, bis wir hineindurften. +Die erste und niedrigste Stufe ist die „Fremdbestimmung“. +Für die sorbischen Institutionen wichtig war der dritte Beschluss. +Das sorbische Kindertheater feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. +Aber ich muss aber noch schnell einen Blumenstrauß besorgen. +Das haben sich die Mitreisenden immer wieder gewünscht. +Im Programm sind dafür jährlich 90 000 Euro vorgesehen. +Er führt uns in die wahre Freiheit. +Ich wollte ohne Waffe dienen. +Es fallen Kosten zwischen 500 Euro und 1.800 Euro an. +Wie aber empfinden die Menschen in der Region diese neue Situation? +Welche Bedeutung haben Bildungseinrichtungen für die Vermittlung des Sorbischen? +• Zuständig ist die Adoptionsstelle des örtlich zuständigen Jugendamts +Es ist uns gelungen, dass sie sich näherkommen. +Das sehr umfangreiche Material zielt auf Vorschulkinder und Grundschüler ab. +Das unterstrich der Bürgermeister in der gestrigen Sitzung des Gemeinderates. +Es ist besser zu fragen. +Dabei erörtert sie mit den Kindern den entsprechenden Inhalt bzw. Wortschatz. +In die Lausitz ist der Leierkasten nie vorgedrungen. +Der Antrag kann formlos unter Angabe des Flurstücks gestellt werden . +Der Gesetzentwurf der Bundesregierung sollte im April/Mai vorliegen. +Zugleich soll rund um Lohsa etwas in Bewegung kommen. +Was müssen die Teilnehmer beachten? +Gleichzeitig trieb die Kanzlerin ihre Landsleute dazu an. +Den Kontakt hatten wir nach der politischen Wende aufgenommen. +Die Gebühr beträgt 13 Euro. +Sie trugen die Koffer hinaus und luden sie ins Auto. +Damit soll das Gemeindeleben gestärkt werden. +An mir und an der Unionsfraktion würde das nicht scheitern. +Die beste Bettlerin Europas ist vor 25 Jahren verstorben. +Wir berichten von Krisen und Erfolgen. +• Auskunft aus dem Gewerbezentralregister in der Belegart 9 +Hast du den Verstand verloren, Harry? +Was steckt dahinter? +Das zeigte eine Sitzung des dortigen Gemeinderates. +Die Europäische Union soll Heimat für alle Menschen des Kontinents sein. +Bisher hapert es dort ziemlich mit den Möglichkeiten der Verwendung sorbischer Sprache. +• Die Gebühren für eine Erbausschlagung ergeben sich aus dem Wert der Erbschaft +Dieses Geld ist für Projekte in den digitalen Medien gedacht. +• Uckermark +Jan Brězan sprach jedoch über ein großes Vorhaben der Jugendlichen. +Mir läuft gleich die Spucke zusammen. +Das Festival ist in Zeiten des Strukturwandels ein zentraler Stein für die Region. +Inzwischen schleicht sich die Mutter an den Stiefel eines Arbeiters. +Auch in der Weihnachtszeit hat die Lausitz genügend interessante Angebote. +Der Grund für die Belastung ist offenbar die Braunkohleförderung in der Lausitz. +Denn der Verband ist auf eine erfolgreiche Saison angewiesen. +Ich kann doch nicht zweierlei Herren dienen, argumentierte sie. +Die Luchse leben in der Nähe von Waldlichtungen. +Das Nachschlagewerk umfasst alle wichtigen Bereiche der obersorbischen Morphologie. +In Ebersbach finden wir eine der drei Spreequellen. +Derzeit vermisse ich allerdings den angekündigten regionalen Charakter der Bewerbung. +In so einem Vergleich hatte Sachsen bisher gut abgeschnitten. +Soll ich dir helfen? +Brandenburgisches Oberlandesgericht +• der Minijobzentrale +Das ist eine Sonderaktion des Sorbischen Rundfunks anlässlich des Jubiläums. +Ein bisschen weiter ist man mit der Entwicklung des Knappensees. +• EUR 10 für den vorläufigen Personalausweis +Das Kabinett in Potsdam hat ihn gestern berufen. +Damit soll eine weitere Ausbreitung der afrikanischen Schweinepest verhindert werden. +Ab 11. Oktober 1955 war er für die Jugendarbeit der Organisation zuständig. +In der Niederlausitz bildet das Fach Niedersorbisch den Schwerpunkt der Neuausgaben. +So ist im Rat eine gute Mischung aus Kontinuität und Erneuerung vertreten. +Die sorbische Sprache und Kultur, die Traditionen und Identität schätze ich sehr. +Schubert folgt auf den bisherigen Vorsitzenden Wolfram Günther. +In der Abenddämmerung und im Morgengrauen geht er auf Jagd. +Sein Gehirn begann zu arbeiten. +In der Redaktion herrscht so etwas wie Aufbruchstimmung. +Deshalb durfte keiner von uns die Erweiterte Oberschule besuchen. +Bis September 1966 waren schon weit über 1000 Einzelanträge eingegangen. +Immobilien zum Verkauf gibt es in der sorbischen Lausitz de facto nicht. +Bisher war das stets der sorbische Schulverein. +Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten. +Hier noch ein kurzer Überblick über das Schicksal unseres kleinen Dorfes Cunnewitz. +• Medizinische Bademeisterinnen und Bademeister +Dort wird ein Lehrbuch für Niedersorbisch als Zweitsprache entwickelt. +Das dient dem Erlass und der Änderung der Betriebssatzung. +• bei gleichzeitiger Beantragung weiterer Exemplare: je 5 Euro +Wir sind in Brandenburg stolz auf unsere sprachliche und kulturelle Vielfalt. +Er versäumt die Versammlung. +Die Kinder radeln weiter und kommen an einen Hafen. +Ungültiges Markenzeichen: Mehr als ein Element in einem Element. +In Döhlen leben nur dreiundfünfzig Einwohner. +Sie bekam den Preis „ECHO-Klassik“ für die Aufzeichnung eines Konzertes auf CD. +Für weitere Gespräche plädierte auch der Vorsitzende des Regionalverbands Niederlausitz. +Deshalb ist es wichtig, sich dazu eine Position zu bilden, bekräftigte er. +Dort bin ich sicher, weil die Autos dort anhalten müssen. +Das Leitsystem für den nichtmotorisierten Verkehr ist fast fertig. +Das ist uns wichtig. +Die Sitzung beginnt wieder mit einem Gesprächsangebot für die Gäste. +Ministerium des Innern und für Kommunales, Ref. 23 +Der größere Staat ist dabei häufig eine Großmacht. +Das gefällt mir sehr und ist Zeichen der Gastfreundschaft. +Für die junge Sorbin ist es eine Rückkehr. +In der Zwischenzeit deckt er die Beute gut zu. +Für einige Einzellose erhielten sie jedoch nur ein einziges Angebot. +Anfang April wird der See wieder zugänglich sein. +Für die Umsetzung ist das zuständige Fachministerium der Landesregierung zuständig. +Einen guten Musikmix zu haben ist unser Anspruch. +Für Ihren Bauantrag müssen Sie die vorgeschriebenen Formulare verwenden. +Sie wurden verhaftet und in Kiel ins Gefängnis gesetzt. +Seit dem Jahr 2008 ist er der Besitzer des Barockensembles. +Unter bestimmten Voraussetzungen ist keine Erlaubnis notwendig: +Vier Punkte sind ihm besonders wichtig. +Lange Wörter können wir am Zeilenende abteilen. +Kurt Biedenkopf hatte Verständnis und Sympathie für uns. +In ihm konnten die Menschen nichts aufbewahren oder kochen. +Ihr Betrieb darf Auszubildende nur einstellen und ausbilden werden, wenn +Die Gruppe sollte nicht zu groß sein. +Was ist beim Neubau erlaubt und was nicht? +Wir freuen uns sehr. +Der Entwurf sieht einen genauen Zeitplan für die Schließung der klimaschädlichen Braunkohlekraftwerke vor. +Der Bildschirmarbeitsplatz gehört in den meisten Betrieben zur täglichen Arbeit. +{0} ist ein reserviertes Stichwort und lässt sich nicht benutzen. +Der Bürgermeister möchte den Vorfall im Gemeinderat ansprechen. +Der zweite Teil des Vertrages regelt kommunale Fragen. +Wir sind schon seit 20 Jahren auf diesem Gebiet aktiv. +Derzeit beraten die Gemeinderatsmitglieder über mögliche Aufenthaltsorte. +Seit dem Jahr 2015 ist er dort Propst. +Die Sonderedition wird mit einem zweisprachigen Stempel komplettiert. +Diese können Kohlekraftwerke ersetzen, erläutert der Initiator des Projekts. +Sie begibt sich auf historische Spuren der Entstehung der Druckerei. +Wir müssen aufpassen, dass man uns in der Infrastruktur nicht abhängt. +Eingeladen war auch die Beauftragte der Stadt für sorbische/wendische Angelegenheiten. +Wir haben uns dort Interessantes über die Glocken des Gotteshauses erzählen lassen. +Die Menschen halten es für dringend notwendig, etwas für die Bienen zu tun. +So haben sie mehrere Anfragen aus Hoyerswerda und Kamenz bekommen. +Im Wendischbaselitzer Jugendclub engagieren sich 25 Mitglieder. +Sie hat schon viele Kreuze gesetzt, die Prüfung ist fast vorbei. +In diesem Jahr feiert er seinen 100. Geburtstag. +Gegründet wurde die Deutsche Alleenstraße im Jahre 1993. +Draußen regnet es und es ist kalt. +Frag doch mal den Musiker, ob er mit dir spielen möchte! +Dabei orientierte sie sich an den Mitgliedern des ZSRP. +Der Bericht des Wissenschaftsministeriums zeugt vom Engagement der Regierung für die Minderheiten. +So eine Überprüfung vorzubereiten dauert in etwa ein Jahr. +Denn es hatte geregnet wie aus Kannen. +Wir laden Sie ein, das ERBE DER LAUSITZ zu entdecken! +Nächstes Jahr dürfen vier in den aktiven Dienst übertreten. +Das bestätigten mehrere Vertreter der Gemeinde sowie der Verwaltungsverband. +Mehr dazu erfahren sie in der Sendung des WUHLADKO. +Die Wahlplakate hängen wieder im ganzen Land. +Die Vorbereitungsgruppe hofft auf viele Interessenten, die den Protestumzug unterstützen. +• zuständig: Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) +Bei den braunen Autobahnschildern ist es schon lange selbstverständlich. +Haben Schauspieler und Regisseure Nachwuchssorgen? +Für die Tracht der Brautjungfer braucht man etwa 130 bis 150 Nadeln. +• direkte Anforderung beim LAVG +Sie lobt die Kinder, wenn die sie in dieser Hinsicht selbst aktiv sind. +Das erklärte Stefan Skora kürzlich in der Sitzung des Stadtrats Hoyerswerda. +• evtl. schriftlicher Nachweis der Zeichnungsberechtigung +Zugleich könnte man die Lessingstadt als Standort stabilisieren. +Übergeordnete Instanzen, die Instanzen der Gemeinschaft, werden nur informiert. +Der goldene Herbst hat mehr Menschen angelockt. +Die Kultur unseres Volkes wird als eine museale Touristenattraktion marginalisiert. +Zur Spinte gehören auch das Nähen und das Sticken der Tracht. +Alles auf einer Karte abzubilden wird sicherlich schwierig werden. +Die Gemeinde und Anwohner sind weiter gegen eine Erweiterung des Objektes. +Sie mussten ihre Hände versteckt halten. +Die Situation ändert sich ob gewollt oder nicht. +ist keine Anerkennung, sondern vergleichende Einstufung +Wir möchten die bisherigen Überlegungen zu den möglichen Umstrukturierungen darlegen. +Das ist interkulturelle Heimatkunde, entgegnete er. +Jeder kann dazu beitragen. +Fühlen sie sich endlich erleichtert? +Öffentlichkeitsarbeit ist der Kern unserer Bemühung. +Dort investiert der Verband in diesem Jahr 50 000 Euro. +Jetzt haben die Veranstalter die ersten Maßnahmen vorgestellt. +Die Vorbereitungen für die Erschließung der neuen Siedlung schreiten gezielt voran. +% (addonName) s – Besorgen Sie sich ein Suchgerät für Firefox (% (locale) s) +Die Vermittlung der sorbischen Sprache ist mit diesem Projekt des Bundes nicht verbunden. +In der sächsischen Landeshauptstadt haben heute die Sondierungsgespräche begonnen. +Die Lausitz ist ein Land zwischen drei Staaten. +Die Kunden können sie dann entsprechend buchen. +Aber die Rückkehr in die Heimat ist oftmals eine große Herausforderung. +Außerdem wird zur Gebühr ein Zuschlag in Höhe von EUR 13 erhoben. +Er beleuchtete die beabsichtigte Präsentation im Internet. +Bedingungen sind umfassende Kenntnisse des Vereins-, Verwaltungs- und Bewilligungsrechts. +Wohin führt der Weg des Dachverbandes der Sorben? +Die Erzieherin kommentiert damit ihr eigenes Handeln und das Handeln der Kinder. +Sie konnten sich keine Kleidung im Laden kaufen. +Alenka staunt über den langen Holzkahn. +Das Thüringer Wintersportgebiet um Oberhof ist sehr bekannt. +Elternberatung wird von einer Ordensfrau im Kloster angeboten. +So kann man die einzelnen Gaben und Neigungen entwickeln und reifen lassen. +Denn jeder hat etwas, was der andere nicht hat. +Landgericht Potsdam +Was bringt uns das neue Jahr? +Rechts sehen sie ein bossiertes Osterei. +Was erwarten die Sorben von ihm? +In seinem Revier hat er mehrere solche Orte zum Ausruhen. +Der Landrat hat den zweiten Schritt nach dem ersten angeregt. +Am Projekt beteiligen sich Mitarbeiter aus der sprachwissenschaftlichen und der kultur-historischen Abteilung. +Wir legen großen Wert auf Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung. +Richtig wäre es, die Millionensteuer zu senken. +WUHLADKO begibt sich auf brisante historische Spuren einer tragischen Geschichte. +Auf der Wallfahrtswiese waren nie Bohrungen geplant. +Heute sehen wir das etwas anders, erläutert er. +Inzwischen besteht die Kapelle aus fünf Musikern – und einer Interessantheit. +Jetzt fragst du dich bestimmt, wer ich bin. +Kürzlich enthüllten sie an seinem Geburtshaus eine Gedenktafel. +Listenname kann nicht die folgenden Zeichen enthalten:;, " +Sicher ist das aber nicht. +Durstig nach Wissen lernt sie in der Schule fleißig. +Das teilte das brandenburgische Wirtschaftsministerium auf eine Anfrage der Grünen-Fraktionen hin mit. +In die Auswertung hat die Regierung unter anderem die Förderung der Minderheiten einbezogen. +Wie haben die Lehrer auf die Treue zur sorbischen Sprache geachtet? +Unter dem Strich bleibt ein Defizit von 692 000 Euro. +• Alle geforderten Unterlagen müssen vollständig beigefügt werden +An das für die letzte Wahlperiode erstellte sorbische Nachschlagewerk sollte angeknüpft werden. +Jetzt begibt auch sie sich in die Sagenwelt. +Erstmals präsentieren sich in diesem Jahr auch deutsche Gruppen. +Abteilung Arbeitsschutz +Doch wer ist der neue Bischof und was weiß er über die Sorben. +Das Mückenspray hat überhaupt nicht geholfen, war es billig? +Selbst unverheiratete junge Frauen haben keine Zeit, um zu demonstrieren. +Beide Parteien lehnen dies strikt ab. +Geplant ist die langfristige Einstellung im Rahmen der Möglichkeiten des Arbeitgebers. +Im öffentlichen Personennahverkehr ist eine zweisprachige Beschriftung der Informationstafeln vorgesehen. +Gleichzeitig soll die Natur, insbesondere der Baumbestand, geschützt werden. +Deshalb kann das Sulfat, anders als Eisen, nicht aus dem Wasser entfernt werden. +„Nein, ich bin Schornsteinfeger!“, lacht der Mann. +Sie haben gelacht, getanzt, gesungen und angestoßen. +§ 19 Bundeswaldgesetz (BWaldG) (Verleihung Rechtsfähigkeit) +Einen Esel über einen Fluss zu führen, ist nicht so einfach. +Das Computersystem verlangt eine klare Aussprache. +Unter der Kopfschleife ist keine Haube. +Nach dem Besuch im Schloss fahren die Kinder an vielen Teichen entlang. +Wenn wir sie nicht erreichen, dann erhalten die Sponsoren ihr Geld zurück. +Eine einmalige Geschichte einer echten deutsch-sowjetischen Freundschaft. +• Merkblatt für Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer +Dort begleiteten ihn neben einem DJ auch zwei Schlagzeuger. +◦ Personalausweis oder +Wofür hat es denn so viele Schleifen? +Im ersten Abschnitt forscht man nach Festen und Volksbräuchen. +Insgesamt hat die Behörde derzeit 107 unbesetzte Stellen. +Das ist aber nicht der Wunsch aller. +Im kommenden Jahr sind solche mit einem Investitionsvolumen von 1,6 Millionen Euro geplant. +Von Berlin nach Weißwasser sollten Züge künftig im Stundentakt verkehren. +Für viele ist das einer der Höhepunkte des Jahres. +Was ist das Rezept des Chores? +Immigration ist nicht nur ein zunehmendes Problem in Deutschland, sondern auf der ganzen Welt. +Wir verlieren also eine Stunde Schlaf. +Wie erfolgreich ist das WITAJ-Projekt? +Vor allem die Abschlussveranstaltung soll ausgeweitet werden. +Das schaut sich die Wissenschaftlerin derzeit genauer im Rahmen eines Projektes an. +Ja, so etwas kann man auch in der sorbischen Lausitz erleben. +So lautet die Formel für Sprachminderheiten. +Das sind Vorschläge, aber den schöpferischen Ideen sind keine Grenzen gesetzt. +Vom Luchs sagt man, dass er ein schlaues und verschlagenes Tier ist. +An den restlichen Tagen des Jahres wurde der Wert eingehalten. +Im Januar soll die Karte für die Niederlausitz vorliegen. +Die Anmeldung des Kindes in einer sorbischsprachigen Kinderkrippengruppe wird ausdrücklich empfohlen. +•           speziellen Gesundheitsrisiken und Verhaltensregeln, +Morgen startet der Kartenvorverkauf. +Die Zeit der Läufigkeit liegt beim Luchs zwischen Februar und April. +Auch lohnt es sich, mal in die Schlossgärtnerei zu blicken. +Immer noch gibt es dafür technisch keine ausreichend erprobte Lösung. +E-Mail: Verwaltung@olg.brandenburg.de +Schon längst haben sie begonnen, sich mit der Politik der Erwachsenen auseinanderzusetzen. +manifest.json im Archiv in UTF-8 ist nicht verschlüsselt. +Diese Schau ist für uns etwas Neues und zugleich Besonderes. +Das ist Archivgut, das drei Kilometer Regal füllen würde. +Gib, Herr, Frieden uns gib, Herr, gib uns Frieden! +Die Stiftung sucht weiter nach einem Nachfolger. +Bildung bleibt weiter ein Schwerpunkt der Arbeit. +Inzwischen zählt die Professorin zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der sorbischen Literaturgeschichte. +Den Findlingspark Nochten hat sie von Beginn an mit begleitet. +Alle drei sehen sich an. +Er beruft sich dabei auf eine Unterredung mit der Kommunalverwaltung. +Sie appellierte, für den Wettbewerb zu werben. +Doch dafür fehlen der Gruppe die Sprachkompetenzen, sagten sie. +Die denkmalgeschützte Scheune soll eine zentrale Stellung einnehmen. +Der Wähler und die Wählerin waren gestern gemeinsam auf dem Fest. +Im Bautzener Deutsch-Sorbischen Volkstheater sahen die Zuschauer das Stück „Extrawurst“. +Vor allem bei der Untersuchung von Tumoren ist das eine große Steigerung. +Unter ihnen ist auch ein junger Sorbe. +Sie brauchen jedoch mehr, einen eigenen Fleck, wo sie sich treffen können. +Das Projekt, das ist eine riesige Arbeit, werden wir in diesem Jahr abschließen. +Der Schutz der Minderheiten und der Erhalt ihrer Kultur und der Sprachen verleiht Identität. +Er ist ein sorbischer Stratege. +Falls nicht, lässt sich das aus dem Kontext erschließen. +Deshalb nennt man unseren Planeten auch der „Blaue Planet“. +Der dritte Raum zielt vor allem auf die jüngeren Gäste ab. +Davon ist der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft überzeugt. +Die Osterreiter aus Panschwitz-Kuckau und Crostwitz bildeten zum ersten mal eigenständige Prozessionen. +Die Familie ist bereit den „Kastanienhof“ zu verpachten oder zu verkaufen. +Darauf ist Bürgermeister Bork sehr stolz. +Beim Casting sind Mut und Begabung gefragt. +Sie ist Reisende zwischen den Welten. +Das betrifft alle Personen mit besonderen Brandschutzaufgaben im Betrieb. +Dabei werden sie als Gutachter engagiert. +Die unverheirateten Mädchen begleiteten sie. +Anfang Dezember hatten wir erstmals über den Haushalt gesprochen. +Ausgepustete Eier, Federn, Wachs, Kerze, Farben, alte Lappen usw. +Die Sorgen der Einwohner und Unternehmer nehmen wir sehr ernst. +Sind die Bedenken in Bezug auf die Bohrungen am Wallfahrtsort Rosenthal berechtigt? +Die Wissenschaftlerin erläuterte das soziologische Konzept dieser Generation als Grundlage für die Forschungen. +Ein ausländerfreundlicher Staat ist Indonesien. +Die sorbischsprachige Bildung ist weiter der Hauptschwerpunkt der Arbeit des Regionalverbands "Jakub Lorenc-Zalěski". +Wichtig ist, dass alles ruhig bleibt, appelliert der Trebendorfer Bürgermeister an die Bürger. +Dort haben wir elf Frauen gegenüber acht Männern. +Gerne unterstützen wir die Kandidatur Zittaus als Kulturhauptstadt 2025. +Es sollte also kein Problem sein sie auszufüllen. +Ein Anteil von fünf Prozent ist in der Regel ausreichend. +• abhängig vom Umfang des Erwerbsvorgangs +Sie möchte wieder in ihrem Beruf als Friseurin arbeiten. +So kann der "Serbski sejm" oder das Parlament arbeiten. +Der hiesige Verein Altstadt hatte diese Aktion initiiert. +• für juristische Personen: +Die Erzieherin akzeptiert die sprachlichen Ausdrucksformen der Kinder. +Die beste Gelegenheit dazu, sich eine solche zu erarbeiten, ist nach seinen Worten die Hauptversammlung. +• zuständig: jeweiliges Archiv +Dort hatten die Männer die Idee, eine neue sorbische Kapelle zu gründen. +In der Beratung hat sich auch die Jugendgruppe Serbska murja vorgestellt. +Wenn man interessante Erfahrungen sammeln will, muss man nicht immer ins Ausland fahren. +Die Erzieherin gibt den Kindern die Möglichkeit, musikalische Aktivitäten selbst zu initiieren. +Heiliger Sebastian! +Im Rahmen der künstlerischen Leitung obliegen dem Intendanten diese Aufgaben. +Ein Mann aus Rosenthal ist der erste sorbische Leierkastenmann. +Das Sorbische ist in den neuen Medien vertreten. +Die nächste Beratung des Gremiums findet im Rahmen des diesjährigen Folklorefestivals statt. +Vergesst aber auch nicht, euch den Weihnachtsbraten zu bestellen. +Du hast etwas, was ich nicht habe. +Die Ministerien sind sich aber untereinander einig. +Der Domowina-Verlag verlegt und verbreitet sie. +Vorlage des Katalogs war ein Lehrbuch aus der DDR-Zeit. +Die Gemeinde Trebendorf wird von der LEAG für die Abbaggerung von Flächen entschädigt. +Ab Montag sendet der Sorbische Rundfunk am Morgen eine Stunde länger. +Anerkennung gebührt den Menschen, die die Ergebnisse ohne Schönfärberei formuliert haben. +• ? natürliche Person: 102 Euro +Wie sieht sein täglicher Arbeitstag aus? +Wir schlagen vor, denken nach, diskutieren und verwerfen die Ideen wieder. +Vor allem die junge Generation ist dem Neuen gegenüber aufgeschlossen. +Der Planungsverband begrüßt die neue Variante. +So haben wir das Recht, uns zu Demonstrationen zu versammeln. +Schau dir weitere Ergebnisse an, indem du dich meldest. +Die Unsicherheit ist groß – in Trebendorf, Schleife und Rohne. +Vor allem in Parks und besondere Gärten findet man solche Alleen. +Natürlich ist Schleife ein besonderes Beispiel. +Damit beschäftigt sich der Landschaftsarchitekt schon länger. +Dazu benutzt man Nadeln. +Auszug aus dem Gewerbezentralregister: 13 Euro +Die meisten Parteien finanzieren sich unter anderem durch Spenden. +Wir möchten gemeinsam mit Ihnen Ihre Vorstellungen von der Lausitz zusammentragen. +Der Sorbe versorgt die sowjetische Armee mit Kartoffeln in dem kalten Krieg. +Um einen nahen Verwandten wurde ein Jahr und vier Wochen getrauert. +Die Pläne sollten heute im Laufe des Tages gebilligt werden. +Wie wurde eine sorbische Hochzeit vor rund 100 Jahren gefeiert? +Dennoch hat die Mehrheit der Gemeinderatsmitglieder dem Etat zugestimmt. +Die Straßen sind mit Maibirken geschmückt und mit Gras bestreut. +Die Ideen sollen schneller umgesetzt werden. +Diese müssen wir zuerst schaffen. +Wie koordinieren Sie die Bauabläufe? +Plötzlich läutet es an der Tür. +Auch deshalb war das Turnier in Südtirol besonders interessant. +Die Sendung ist mittlerweile älter als die meisten ihrer jungen Mitarbeiter. +Rudi blies einige Töne auf seiner Weidenflöte. +Das ist eine Anregung für die Vermittlung von Sorbisch in der Gemeinde Malschwitz. +Das Projekt „Odyssey“ wurde vor vier Jahren in Bautzen ins Leben gerufen. +Eine der wesentlichen Maßnahmen ist die Ausbildung sorbischer Erzieher und Lehrer. +Die Kunstschule bleibt ein fester Bestandteil der deutschen Geschichte und der Kunst. +Zu Unternehmen rechnet die Domowina-Mitarbeiterin nicht nur Betriebe. +Am Nachmittag schließen sich Workshops an. +Ich bin ein wenig enttäuscht, dass wir eine sichtliche Mehrbelastung der deutschen Verbraucher haben. +Eine Firma möchte mit ihrem Projekt zweisprachige deutsch-sorbische Firmenschilder anbringen. +Vor allem für das Archiv sind die Bedingungen längst problematisch. +In welchem Maße wurden die Sorben ausspioniert? +Die Vorsitzende vertritt das Gremium nach dem vorgesehenen Schlüssel. +Vielleicht weiß es die Tochter des Wassermanns! +Das entspricht aber nicht den Wünschen der Einwohner, meinte der Leiter für Bergbauplanung. +In Bezug auf den regionalen Charakter müssen wir das Vorgehen in Zukunft konkretisieren. +Deshalb beginnen wir mit einer kleineren Fläche. +Wir haben den Festumzug am Samstag begleitet. +Sie sorgten einst für eine dörfliche Gemeinschaft zwischen den Mädchen. +Die Sächsische Regierung hat einen Aktionsplan für Digitalisierung verabschiedet. +Der ausgebildete Koch ist Experte auf dem Gebiet des Plinsenbackens. +Ich weiß, dass das nicht allen gefällt. +Im Wendland kannst du beides nur noch museal erleben. +Er interessierte sich auch für die Finanzierung der sorbischen Einrichtungen. +Die Domowina und er waren dabei stark mit eingebunden. +• Brandenburgisches Gaststättengesetz (BbgGastG) +Gem. BBiG, §§ 71 ff; i.d.R. Kammern +Das führt zu Schwierigkeiten, zum Beispiel auf organisatorischem Gebiet. +Die anspruchsvolle Aufgabe der Inventarisierung hat das Sorbische Institut übernommen. +In Groß Düben führen sie die Bauarbeiten auf Abschnitten von drei Straßen aus. +Wir wollen bleiben, die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut. +Noch heute ist das Gestüt europaweit bekannt. +Das Stück stellt einen geschichtlichen Ausschnitt dörflichen Lebens gegen Ende des elften Jahrhunderts vor. +Der Innenausbau schreitet mittlerweile gut voran. +Jadwigas Vater arbeitet als Abgeordneter in Dresden. +Das unterstrich der Boxberger Bürgermeister in der letzten Gemeinderatssitzung. +In ihnen haben sich Bienen eingenistet. +Die Jagd auf nichteinheimische Arten mit Schutzgrund ist nicht erlaubt. +Die Region sollte die Zeit gut nutzen und Wandel gezielt umsetzen. +Wir erklären ihnen die Chancen und die Gefahren. +Die Domowina erfüllt einen ansehnlichen, bunten Strauß an Aufgaben. +Inzwischen liegen die Angebote des Cottbusser sowie des Kamenzer Oberbürgermeisters vor. +Die konkreten Informationen aus den Unternehmen führen uns aber zu einer Erkenntnis. +Sie wussten, wie man eine Schwangerschaft abbrechen kann. +Die Stadt Görlitz erfordert jetzt mehr Einfluss auf die Entscheidungen des Konvents. +Er zählt zu den bedeutendsten sorbischen Malern der Gegenwart. +Gesicht muss man so zeigen, dass es wahrgenommen wird. +Dazu kam im Laufe der Jahre die eigene Landwirtschaft hinzu. +Die Entscheidungskompetenzen in bestimmten Angelegenheiten werden ihnen überlassen. +Es ist selbstverständlich, dass es für alle Sorben gilt. +Bei uns hat jeder Teich eine andere Farbe und einen anderen Geruch. +Email: katrin.rimpel@schulaemter.brandenburg.de +Dort haben sie sich versteckt und gegen ihre Feinde verteidigt. +Wir fühlen uns dadurch gestärkt, auch in unseren Bemühungen. +Mit Blick auf die Übernachtungszahlen verkünden die Touristiker sehr gute Ergebnisse. +Die Erweiterung ist für Bogna Korjeńkowa und die gesamte Redaktion eine große Herausforderung. +Dem Lindenblatt im Wappen des Landkreises Görlitz fühle ich mich verpflichtet. +Wofür konkret möchte die Stiftung das zusätzliche Geld nutzen? +• persönlich bei der Meldebehörde Ihrer Gemeinde (Bürgerbüro) +Darüber wird derzeit heiß debattiert, bisher ohne Aussicht auf einen Kompromiss. +Wir blicken auf Vogelhochzeitsfeiern von der Grünen bis zur Diamantenen. +Wie entsteht eigentlich eine Tradition? +Von Weitem sehen sie eine blaue Brücke und ein rotes Schloss. +Am Abend, sobald es dunkel ist, können sie ins Bett gehen. +Der Serbski sejm schätzt die Entwicklung nicht so positiv ein. +Die Sanierungsfläche ändert sich nicht, versicherte die Mitarbeiterin des Planungsverbandes. +Dennoch gibt es noch ausreichend Übernachtungskapazitäten. +Klicken Sie auf die Überschrift solch eines Blocks, erscheint eine Übersicht. +Zugang zur sorbischsprachigen Erziehung und Bildung bedeutet Freiheit. +Zugleich wurden 24 Fälle rücksichtsloser Anwendung von Pyrotechnik registriert. +Diese Liste entfacht Diskussionen. +Die Nachrichten werden dramatisch erzählt. +Zur Nationalen Volksarmee kam ich als Bausoldat. +Die Domowina möchte sich deshalb mit einem entsprechenden Antrag an die Stiftung wenden. +Such mal nach der Nummer vier. +Unser Kollege hat einmal mit ihnen geschwitzt. +Das Einkaufen im Internet interessiert neben den jungen auch die älteren Menschen. +Der Rat entschied im September 1932, das Bauhaus zu schließen. +Er arbeitet in der Wittichenauer Brauerei. +Ab dem Jahr 2005 war er Mitglied der Schiedskommission der Domowina. +Immer weniger Menschen in Deutschland halten die Zeitumstellung für sinnvoll. +Judith Šołćina leitet das Berliner Minderheitensekretariat. +Besteht überhaupt eine so genannte To-do-Liste in Bezug auf die Analyse? +Wo bleibt er denn? +Der Zuschauer erlebt das wechselvolle Schicksal einer Familie über mehrere Jahrhunderte. +Ähnliche Vorschläge liegen nun auch aus Cottbus und Hoyerswerda vor. +Vor allem Kurzurlaube und Tagesausflüge sollen in Dresden beworben werden. +Gemeinsam mit der Domowina entwickeln die Stadtplaner einen Plan mit großen Ambitionen. +Ein weiterer Schwerpunkt für den Hobbysammler ist die Geschichte des Bades in Schmeckwitz. +Die Maßnahmen sollen gezielt umgesetzt werden. +Zugleich wurde damit die Bundesrepublik Deutschland offiziell gegründet. +Im Unterricht behandeln sie den Klimaschutz entsprechend dem Lehrplan. +Dafür sollten junge Menschen begeistert werden. +So beabsichtigen einzelne Planer und Touristiker eine engere Zusammenarbeit. +Wahrscheinlich wisst ihr schon längst, was ihr euren Lieben schenken wollt. +Ich bin der Schlangenkönig und begrüße dich in unserem Museum. +Vergiss nie unser pädagogisches Konzept! +Das Land verschloss sich gegenüber der Außenwelt. +Was wird es ihm, was uns bringen? +Das Wahllokal war so voll, dass wir eine Stunde gewartet haben. +Inzwischen hat er ein Restaurant in Radebeul. +Viele junge Menschen haben Döhlen verlassen. +Dennoch herrscht nicht überall reiner Pessimismus. +Der See hat sich schnell zu einem Erholungsgebiet entwickelt. +Die beliebteste Sorte ist weiterhin das nach Pilsner Art gebraute Bier. +Außerdem wird zur Gebühr wird ein Zuschlag in Höhe von EUR 13 erhoben. +Nikolaus-Hochsprung +Daran arbeiten wir noch, kündigte er an. +Transparenz ist das keine. +Halb so wild. +Das fällt doch auf. +Das würde den Schutz und die Förderung der Minderheiten bundesweit stärken. +Es kann doch nicht so schwer sein. +Sicher haben sie ihn schon festgenommen, bevor er überhaupt losgelegt hat. +Das hob er in seiner Neujahrsansprache hervor. +Sie streicheln sie und legen Haferflocken um sie herum aus. +Sie war nie eine Freundin großer Worte. +Eine, die Kontexte testen können. +Der Begriff „Kerngebiet“ stimmt Menschen in der Hoyerswerdaer Region traurig. +Derzeit sammelt die Redaktion Vorschläge, was in der zusätzlichen Stunde gesendet werden soll. +Im Weiteren wählt sie sorgfältig die Wörter, damit die Kinder dem Angebot gut folgen können. +Und dann fällt er dank der Unterstützung seines Chefs noch nicht. +Das war auf der Verbandshauptversammlung gestern in Schleife klar herauszuhören. +Das ist die Neufassung vom 08.12.2014. +Sachsen vereinfacht die Förderung von Initiativen und Projekten. +Ist er doch ebenfalls tief in den sorbischen Gremien verwurzelt. +Und die Wunderkerze hat das gleiche Benennungsmotiv. +Die Aussichten sind trübe. +Was habt ihr beobachtet? +Auf den WITAJ-Kindergarten in Rohne blickte der Vorsitzende des dortigen Ortschaftsrates. +Das Ziel ist also ein soziales Engagement der Unternehmen für die Menschen in der Kommune? +Ich brauche heute am Vorabend jemanden, der auf meinen kleinen Bruder aufpasst. +Die Vereinbarungen zum Braunkohleplan für Mühlrose sind noch nicht abgeschlossen. +Dabei handelt es sich um ein Lehrbuch mit Arbeitsheft. +Die klimaschädlichen Emissionen sind auf dem niedrigsten Stand seit der Gründung Brandenburgs. +In der Sonne glitzern und glänzen die Tautropfen. +Was bewegt Sie als Biolandwirt mit Blick auf die Verpächter der Flächen? +Sie eine Pracht braucht ihre Zeit! +Der Plan sieht wichtige Veränderungen vor. +Trotz der angespannten Wirtschaftslage möchte die Gemeinde Schleife investieren. +Die neue Görlitzer Polizeidirektion muss am 1. Oktober übergeben werden. +Körperliche Bewegungen unterstützen dies. +Beteiligt sind rund 160 Firmen. +Ich wollte die DDR auch nie verlassen wie viele andere. +Das wurde drei Jahre lang praktiziert – dann war Schluss. +Sie haben sich über die Arbeitskonditionen bei der Gewerkschaft beschwert. +Die Schleifen sind von ihren Freundinnen. +Davon rede ich auch gar nicht. +E-Mail:  info@stbk-brandenburg.de +Das ist kein Euro, mit dem wir heute bezahlen. +Weil er bereits einen kriminellen Hintergrund hat, können wir ihm das Bleiberecht nicht geben. +Das Wetter war dieses Jahr schlechter denn je zuvor. +Wie ist der erreichte bauliche Stand und wie soll es weitergehen? +Die Räte des Verbands haben Michael Harig gestern bevollmächtigt den Vertrag zu unterzeichnen. +Der Altersdurchschnitt in Döhlen ist sehr hoch. +Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz (BKrFQG) +Hierfür müssen Sie einen „Antrag auf vorübergehende Gestattung eines Gaststättenbetriebes“ stellen. +Die Schaffensetappen, zeitliche Kaskaden, ordnen den umfangreichen Bildband. +Das Forum findet im Landtagsgebäude statt. +Der schulische Erfolg hängt in Deutschland relativ stark von der sozialen Herkunft ab. +• die inländische Geschäftsanschrift der Niederlassung +• § 2 Abs. 2 Brandenburgisches Gaststättengesetz (BbgGastG) +Das hat das sächsische Finanzministerium heute bestätigt. +Unverhofft haben sie den Schmuggler gefasst. +Auf ein recht umfangreiches Wirken kann der Sorbische evangelische Verein zurückblicken. +• sich die Frau dazu ausdrücklich bereit erklärt, +WUHLADKO begleitet die mutigen jungen Sänger, die sich der Jury vorstellen. +Fußball mit dem E-Rolli ist eine der Möglichkeiten. +„Hier im Muskauer Park gibt es so viele große Bäume!“ +Den am Bildschirm beschäftigten Personen drohen körperliche Probleme. +Besonders der direkte Vergleich historischer Bilder mit den Plätzen heute interessiert ihn. +Um die Erweiterung zu aktivieren, wechseln Sie zu Add-ons im Menü. +Die Ausbildungszeit sollte bei der Bewertung angerechnet werden. +In einigen Tagen wird es wieder so weit sein. +Unser Chor besteht aus etwa fünfundvierzig Mitgliedern. +Die deutsche Seite umfasst fünf Vertreterinnen und elf Vertreter. +Wie sieht das in der sorbischen Literatur aus? +Das zweisprachige Dorf nördlich von Bautzen symbolisiert viele Dörfer in Ostdeutschland. +Dort erfahren wir, wer unser Land leitet. +Angesprochen sind Gastwirte, Pensionsinhaber, Hoteliers sowie Freizeit- und Kulturanbieter. +Die Sprache wiederbeleben können wir aber nicht, sie liegt in schriftlicher Form nicht vor. +Im selben Jahr wurde dort Silvester gefeiert. +Dennoch akzeptieren sie ihn. +So betrachten die Einwohner, vor allem aus Boxberg, das Haus als ihr Dorfzentrum. +Die Verträge mit den Künstlern müssen wir anpassen. +Nun erhöhte man die Stange auf 1 m. +Die nächste SN-Ausgabe erhalten Sie am Donnerstag, dem 2. Januar 2020. +Sie widerspiegelt die Verbundenheit mit der Heimat und mit dem Glauben. +Add-ons +Auf halber Strecke drehte sich der Inder plötzlich zu ihnen um. +◦ Schulausflüge, +Die Aufgaben des Intendanten sind hier aufgeschrieben. +Sie würden die evangelische sorbische Tracht anziehen lassen. +Achtung: Die Zeugnisbewertung ist keine Anerkennung, sondern eine vergleichende Einstufung. +◦ Aufbaukurs Tank           45 Minuten +Die LEAG benötigt den Bodenschatz für die Bewirtschaftung von Block R im Kraftwerk Boxberg. +Ich möchte euren Schornstein reinigen. +Zum Vermögen zählen beispielsweise: +Er ärgerte sich, wenn das „verflixte Mädchen“ dabei einschlief. +Mit ihnen wird das Kirchenjahr erlebbar. +Vom Gefühl her dachte ich es waren 2 m. +Auch bei Wahlbekanntmachungen kann die Gemeinde die Arbeit von Übersetzern ausreichend honorieren. +Sie brauchen künftig gute Verkehrsanbindungen. +Es gab eine kurze Pause. +• gegebenenfalls Antrag auf Gebührenbefreiung +Am Rande von Zerna werden neue Siedlungen gegründet. +Jeder soll täglich das Vaterunser und Gegrüßet seist du Maria beten. +In dieser Zeit leiten wir das Wasser aus dem Kraftwerk in die Senke ein. +Gemeinsamkeit erfordert jedoch bestehende Strukturen und schon wirkende Akteure anzuerkennen. +In Bautzen hatten wir eine sehr schöne Beratung. +Für die Betroffenen des Knappensees bedeutet das also glücklicherweise die Grenze. +Noch aber stellen wir fest, dass die sorbische Sprache immer mehr ausstirbt. +Es darf als Dienstleister der Kommunen nicht kommerziell für uns arbeiten. +Ob der Vorstand der Domowina nach der Versammlung seinen Kurs neu ausrichten muss? +Das jetzige Wörterbuch verwenden wir schon seit zwanzig Jahren. +Der Pfifferling ist orangegelb mit einem trichterförmigen, gewellten Pilzhut. +Im Bautzener Sorbischen Gymnasium sprechen sie darüber, streiken aber nicht. +Für die Kommunen wurde die neue Kategorie „Kommunen“ geschaffen. +Informationen des Bundesjustizministeriums zum Erben und Vererben +die ausländischen Zulassungspapiere und Kennzeichenschilder +Julka, Alenka und Witko kommen in einen großen Park. +Das Dresden-Meißener Bistum hat zusätzlich eine Unfallversicherung. +Dabei hat er die Bedeutung der Minderheiten gewürdigt. +Das betonte die brandenburgische Staatsekretärin für Infrastruktur in der vergangenen Woche. +§ 5 Brandenburgisches Lehrerbildungsgesetz – BbgLeBiG +Die Ministerin hat dem Direktor Dr. Hauke Bartels den Förderbescheid übergeben. +Deren Gemeinderäte sind ja demokratisch gewählt. +Mit der Maßnahme wollen der Landkreis und der ZVON die Verkehrsinfrastruktur verbessern. +Von seinem Leben ist nur wenig bekannt. +Mit der Umsiedlung von Mühlrose verliert die Kommune rund 200 Einwohner. +Allmächtiger, ewiger Gott! +Das Thema, Streik für den Klimaschutz, ist jedoch allgegenwärtig. +Die Reformation war nicht die einzige Form der Bewegungen. +Dort berühren sie die Uhren nicht. +Die Schirmherrschaft hatte die sächsische Ministerin für Gleichstellung und Integration übernommen. +Mit diesen kann ich mich als meine Heimat identifizieren. +Wir wollen jungen sorbischen Musikern ermöglichen, als Straßenmusiker aufzutreten. +Mit dem so genannten Familienpass ist der Eintritt für die Kinder kostenlos. +Im vergangenen Jahr wurden die Fertigkeiten von 15-jährigen Schülern weltweit festgestellt. +Der Familienpark in Großräschen soll demnächst einen Spielplatz erhalten. +Am Sonntag erklingt das Sorbische Requiem von Korla Awgust Kocor in der Kittlitzer Kirche. +Für manche wurde das später auch zum Beruf. +Dann werden nämlich von Samstag auf eben diesen Sonntag die Uhren umgestellt. +WUHLADKO stellt die sorbischen Kandidaten vor, die sich für die Aufgabe des Bürgermeisters bewerben. +Dafür werde ich ihnen immer dankbar sein. +An der Wand hängen alte Schlittschuhe. +Aus den Erfahrungen der bisherigen Anwerbungen will man lernen. +Web-Adressen werden in der Regel so geschrieben. Stellen Sie sicher, dass Sie schrägliche Striche verwenden. +Mit dem Moped auf den Berg fahren. +Am längsten gefeiert hat man auf dem Hof Zahrodnik/Grutka. +Aus ihr kam Rauch, der die Bienen beruhigte. +• Auskunft des Insolvenzgerichts, ob ein Verfahren eröffnet wurde +• persönliches Erscheinen: nein +Nächstes Jahr im Frühjahr wollen die Lehrer und Schüler in den Schulkomplex einziehen. +In Tschechien bekommt man fast überall in der Gaststätten eine dreisprachige Speisekarte. +Meist beginnen sie mitten in der Nacht, weil es lange dauert. +◦ an denen Sie ein Pfandrecht besitzen oder +Zu den Arbeitsaufgaben gehört die Unterstützung der sorbischen Vereine bei der Projektplanung. +Die digitale Variante wird umfangreicher sein. +Majestät, wo genau ist dieser Ort bei Hochkirch? +So können wir bestimmte Themen auch ins Parlament einbringen. +Wir entsprechen den Wünschen von Propst Hrjehor. +In der Oberschule arbeiten die Maler und Trockenbauer. +Zugleich werden Interessenten zahlreiche Möglichkeiten der freien Mitarbeit geboten. +Eine weitere Maßnahme, welche die Verantwortlichen beschäftigt, ist das Landmarken-Projekt. +In den vergangenen Jahren wurden diese von knapp hundert Künstlern angefertigt. +Wohl wissend, woher die Wärme kommt. +Mehrmals erhielt er das Vertrauen als Bautzener Kreisrat der PDS-Fraktion. +Das sagte Präsident des Bundesverbandes der Nachrichtenagentur dpa. +Das Wissen über die Sorben ist sehr umfangreich. +Wir karren Frösche, die nicht hinunterhüpfen dürfen. +Dreimal wurde versucht, eine Diskussion zwischen Ober- und Niederlausitz anzuknüpfen. +Der Intendant der Hamburger Sinfoniker hat das Projekt angeregt und er koordiniert es. +Wegen eines solchen kleinen Wahlkreises kenne ich viele Wähler persönlich. +In der Nähe von Döhlen ist eine Talsperre. +Andererseits sind sie auf der ganzen Welt verstreut. +Das war mit Blick auf den Textumfang notwendig. +Und wer weiß, wieviel Stufen noch auf ihn warteten? +Die Dämmerung des erwachenden Tages leuchtete klar am Morgenhimmel auf. +Alles, was ich jetzt sage, kann man mir später vorwerfen werden. +Die Besucher können dort den Künstlern bei der Arbeit zuschauen. +Wenn du um die mittlere Vitrine herumgehst, siehst du es. +Wie wird die Zukunft Sachsens nach der Wahl im September sein? +Angefertigt wurde sie ursprünglich in der Glockengießerei Gruhl in Kleinwelka. +An dieser Stelle lobe ich den Wandel. +Derzeit werden die konkret formulierten Forderungen für die geplanten Änderungen des rechtlichen Rahmens erarbeitet. +In der Zwischenzeit leitet sie als stellvertretende Direktorin die Arbeit der Stiftung an. +Im Selbststudium lernt er Sorbisch. +Die LEAG lässt diese derzeit erarbeiten, was länger dauert, als erwartet. +Mit Blick auf den Stand der Vorbereitungen für die Bewerbung von Zittau bin ich zufrieden. +Der Direktor Dr. Hauke Bartels stellte ihm die wissenschaftliche Einrichtung vor. +Im Bewerbungsformular erwartet man eine Kurzbeschreibung des Projekts. +Schau mal auf diesen großen dicken Baumstamm. +Das bedeutet, in den Dörfern mehrsprachige Strukturen zu schaffen, betonte der Wissenschaftler. +Wer vertritt die Sorben bei der Europeada 2020 in Kärnten in Österreich? +Gewisse Schwierigkeiten werden wir immer haben, gab er zu. +Sie fragt sich, woher die ansteigenden Geburtenzahlen kommen. +Vergiss die Weiterbildung nicht! +Warum wollen Sie mit der Familie bleiben? +Die Lausitzer Bergbaugesellschaft hat dafür fast sieben Millionen Euro aufgebracht. +In der Sporthalle montieren sie Heizstrahler. +Der königliche Jäger erschoss ihn dann am 17. März 1818. +Die Stiftung wird weiter unterstützt. +Gemeinsam mit Ihnen möchten wir Visionen für die Lausitz zusammentragen. +Zu DDR-Zeiten wurden sie in Lehn bei Hochkirch gezüchtet. +Es ist aber nicht die Aufgabe von Schülern, nach Antworten zu suchen. +• Sie einen Ausbildungsvertrag abgeschlossen haben, +Wie weiter mit dem Radiborer Schloss? +Auf jeden Fall will man bald eine Lösung finden. +Das Hauptziel ist die Vermittlung der sorbischen Sprache. +Freiheit der Zusammenarbeit ist auch die Freiheit, nicht miteinander arbeiten zu müssen. +Ihr Gift kann beim Menschen zu allergischen Reaktionen führen. +Damals gehörten die Wälder uns. +•           klimatischen und hygienischen Situationen am Zielort, +Im Norden des Irak werden die Jesiden verfolgt, darum fliehen sie von dort. +Sie bleibt dann bis zum Jahresende in Bloischdorf zugänglich. +Was gibt es darin Neues? +Warum wurde das Grundgesetz verfasst und für wen gilt es? +Wie damit jetzt umgehen? +Tiefe Teller und beschmutztes Besteck, überall auf ihnen war Schimmel. +An den Geschichtsprofessor kann ich mich noch genau erinnern. +Zwei weitere konnten sich die Interessenten genau anschauen. +Eine Karte stellt die traditionellen Strecken der einzelnen Prozessionen dar. +Die Idee für das Turnier im Sand hat er ins Leben gerufen. +Erforderlich ist Einigkeit in der Region. +So erlernte er zuerst einen Beruf mit Abitur. +Sie hat das Studium mit dem Magister Artium abgeschlossen. +Erster sorbischer Audioguide ist im Grünen Gewölbe. +Die Schwerpunkte werden der deutsch-sorbische Schulkomplex und das Abwasser sein. +Sprecht mit Achtung über die Berufe der Handwerker und ihre wichtige Arbeit. +Die Umsiedlung ist ein schwerer Prozess. +Für die andere Nutzung brauchte die LEAG eine Sondergenehmigung. +Vom Fluss her dröhnen die Bässe eines der Belgrader Partyboote. +Der Gründungszuschuss ist nicht einkommensteuerpflichtig. +Das ist in etwa der gleiche Anteil wie in gekauftem Mineralwasser. +So versuchen wir den einen oder anderen zu gewinnen. +Der Institutsdirektor Dr. Hauke Bartels ist sehr zuversichtlich. +Er schaffte es. +Er gehört zu den zwölf Aposteln, die Jesus ausgewählt hat. +Er verlangte keine Veränderungen, sie ergaben sich von selbst. +Er ist Schriftsteller, Dichter und Übersetzer. +Die nächsten Wahlen im Betrieb sind am Mittwoch, wo sie einen Betriebsrat wählen. +Neue Mitglieder werben wir mit einem Stand auf Stadtfesten. +• Verlängerung der Erlaubnis    60 EUR +Vor dem Mittagessen wird gemeinsam mit den Kindern ein Spruch in sorbischer Sprache gesprochen. +Der Ausgang ist ungewiss und vielleicht das Ende einer Lausitzer Institution. +Danach mussten die Aufnahmen für den Hörstift umgesetzt werden. +Er ist verantwortlich für die Auswahlmannschaft. +Die Gaststätte ist jetzt geschlossen. +Immer mehr Menschen suchen im Internet nach touristischen Angeboten. +Aus dieser Bemühung entstand eine gesamtdeutsche Bewegung. +Alle vier UNESCO-Stätten in der Lausitz vereint das kulturelle Erbe der Sorben. +Manchmal treten Fragen auf, die man nicht konkret antworten kann. +Ich danke dir, dass du mich gnädig erhalten hast. +Dabei lässt die Lehrerin die Figuren ausschließlich sorbisch sprechen bzw. verstehen. +Am Dienstag ist er im Alter von 63 Jahren verstorben. +Wir müssen den slawischen Charakter bewahren. +Sachsen fördert die sorbische Sprache. +Braunkohle- und Steinkohlekraftwerke haben deutlich weniger Strom produziert. +Die Gemeinde muss aus der eigenen Kasse nur rund 3 200 Euro zuzahlen. +Brandenburgische Juristenausbildungsordnung – BbgJAO (hier: Abschnitt 3) +Luchse erreichen ein Alter von 15 Jahren, im Tiergarten bis 20. +Nach Möglichkeit in den Sommerferien will man das Vorhaben umsetzen. +Im Jahr 1935 wurde die Feuerwehr in Trebendorf gegründet. +Die kleine Maus kam ganz grillig ins Haus angerannt. +Judas fragt Jesus. +Döhlen ist umgeben von vielen Seen und Wäldern. +Was sind Ihre zentralen Forderungen? +Das unterstrich der Bürgermeister in der letzten Gemeinderatssitzung. +Dieses Liedlein erlernen sorbische Kinder bereits im Kindergarten. +Auf der Ortenburg in der Spreestadt führt die Ausstellungsstätte regelmäßig Workshops durch. +Hauptsächlich geht es um den Begriff Partizipation. +Heute hat der Schornsteinfeger noch viele weitere Aufgaben. +Vor 70 Jahren wurde das Sorbische Gymnasium in Bautzen gegründet. +• Gesetz über das Zentralregister und das Erziehungsregister (Bundeszentralregistergesetz - BZRG) +Genau das Gegenteil ist notwendig. +Die Leistungen müssen medizinisch notwendig und ärztlich verordnet sein. +Dort kämpfen wir gemeinsam gegen Rassismus und Faschismus. +In den Prozess werden unter anderem auch einheimische Unternehmen und Kommunen eingebunden. +12058023001000 Ausnahmebewilligung zur Eintragung in die Handwerksrolle Erteilung +Ebenso werden die Flüsse und Bäche durch Freizeitangler genutzt. +WUHLADKO ist dort gewesen! +Eine Sorbin leitet die Mannschaft als Trainerin. +Überhaupt hatte das Amt 101 in Bautzen Vollzeitäquivalente. +Manchmal reicht es eben nicht die gleiche Sorge immer wieder nur höflich zu wiederholen. +Deshalb kann man hundertprozentig sagen, dass die Bedingungen noch nicht gut sind. +Nimm mich an und segne mein Vorhaben. +Dafür haben wir das Zusatzmaterial "Schritt für Schritt" entwickelt. +Nach dem Studium war er Vikar der Evangelisch-Lutherischen Taborgemeinde in Leipzig-Kleinzschocher. +Jetzt verlässt sie den Bundestag in Berlin. +So haben wir das Recht, uns zu unserem Glauben zu bekennen. +Sie fanden, dass die Gemeinde das Ortszentrum nicht verscherbeln darf. +Nie habe man ihn zu Entscheidungen gedrängt. +Wie sie nun aus Angst kreischen und schreien und jammern! +Der Bundesvorstand hat den Appell des Regionalverbandes Niederlausitz zur Kenntnis genommen. +Mit dem Strukturwandel im Braunkohlerevier wird im Norden Neues entstehen. +für natürliche Personen: +Jedes Jahr wird am letzten Sonntag des März die Zeit umgestellt. +Harry, das ist er ja selber. +Einwanderer aus Mexiko haben es in den USA nicht leicht. +Der MDR als Hauptproduzent ermöglicht das nicht. +Die drei Kinder sitzen unter einem Baum. +Jeden Tag muss man seine gesamte Kleidung waschen, schimpfte sie. +Ostern ist das Fest der Auferstehung. +Er hat den Beinamen „der Eiferer“. +Wenn jemand versucht sich dem Hund zu nähern, verschwindet er hinter dem Gebüsch. +Er hatte eine klare Botschaft an Ministerin Stange. +Für die Einwohner von Lauchhammer sieht die Situation ganz anders aus. +Die Zerrissenheit ist spürbar. +Deshalb bin ich enttäuscht. +Der heilige Simon mit der Säge wird als Patron der Waldarbeiter verehrt. +Für den Schusterhof in Trebendorf entsteht derzeit ein Memory-Spiel. +Unsere Gesellschaft hat mehrere Jahrhunderte lang gelernt. +Ich bin das Irrlicht und will dir die Vergangenheit der Sorben erläutern. +bei Beschränkung auf Krankenkraftwagen: 19 Jahre +Heute folglich gehören 32 Dörfer um Bautzen herum zur Gemeinde. +Sie sangen in der Osternacht oder auf Gebetsabenden. +Im Allgemeinen wird zwischen Obstbaum- und Laubbaumalleen unterschieden. +Lehrer haben das Material im Auftrag des ABC entwickelt. +Der Teufel und die Hexe wollten nicht die Sorgen mit allen teilen. +Die Schleifer Gemeinderatsmitglieder einigten sich auf den genannten Grundsatzbeschluss. +Kretschmer verteidigte das Ergebnis der Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung. +In der Domowina-Hauptversammlung sollen neue Richtlinien diskutiert werden. +Wie kann das touristische Angebot erweitert und verbessert werden? +Im Mai 1945 endet der 2. Weltkrieg. +Er verweist zugleich auf die europäischen Dimensionen. +Monatelang hat sich die große Koalition über die Energiepolitik gestritten. +Die Domowina-Führung schweigt aber und der Bundesvorstand lehnt jedes Gespräch ab. +Sie müssen beispielsweise melden: +Uns zeigte er einen Teil seiner umfassenden Sammlung. +Ich freue mich, die sorbischen Akteure der Einrichtung kennenzulernen. +So stellte Dr. Lubina Mahling den Anwesenden die soziale Gesinnung Zinzendorfs vor. +Wenn du vier Stunden sendest, brauchst du mehr Musik zur Auswahl. +Vermittlung und Pflege sorbischer Kultur ist der wichtigste Bestandteil unserer Philosophie. +• die Angabe des sachlichen Tätigkeitsbereiches +Er wirkte weiter, auch über die Grenzen Deutschlands und Europas hinaus. +Deshalb sollte sich unsere Jugend das „Verlassene Haus“ anschauen. +Eine erste Stunde gesprochener Sätze ist inzwischen aufgenommen und überprüft. +Die neue Schau ist sozusagen ein Kompromiss zwischen der ständigen und der Dauerausstellung. +Eine gute Arbeitsgrundlage sieht anders aus. +10 Euro: Geburtsurkunde +Der Schornsteinfeger schiebt die Kugel und die Bürste in die Kaminöffnung. +Dort stellten sie eine breite Palette an sorbischer Kultur vor. +Zwei Wochen später hat dieselbe Behörde den dänischen Zusatz erlaubt. +Betulin ist wetterfest – kein Tropfen durchdringt es. +INformationen zur Eintragung in das Wählerverzeichnis zur Bürgermeisterwahl +Das ist ziemlich viel. +Das durften wir dann an unseren Mitschülern ausprobieren. +Sie kann mit den restlichen 700 Einwohnern auf lange Sicht nicht existieren. +• EUR 102 für die Erteilung einer Berechtigung +Der Serbski sejm möchte ein gewisses dynamisches Kontinuum sein. +• Telekommunikationsanschlüsse, +§ 71 Absatz 2 Berufsbildungsgesetz (BBiG) +Unsere Firma hat einen festen Stamm von Mitarbeitern. +Das hat der Kreistag gestern Abend beschlossen. +Das ist ein Honigsmoker. +Gezielte Sprachförderung ist deine Aufgabe und nicht meine! +Insgesamt will man 8000 Kubikmeter einlagern. +Wir wünschen allen gesegnete Pfingsten. +Ihre Nutzung ist bisher nicht genehmigt. +Voraussetzungen für die Eintragung in das Wählerverzeichnis ist sind: +Vor Strukturänderungen ist die Betriebsleitung zu hören. +Grundsätzlich möge jedoch die Zahl der gemeinsamen Ziele nicht zu hoch sein. +Die Erzieherin berücksichtigt die individuelle Entwicklung der sorbischsprachigen Fähigkeiten der Kinder. +Entsprechend vielfältig ist die Kultur. +Ich bin der Riese, ich habe mehr als genug Kraft. +• den Namen, +Die baden-württembergische Sorte der Spätzle esse ich am liebsten. +Lasst uns das Europa gemeinsam schaffen: ein Europa der Menschen, der Völker und der Regionen. +Die Premiere wird am 12. September sein. +Das ist eine wiederbelebte Diskussion aus den 1990-er Jahren. +Insbesondere auch Lehrer, Schauspieler, Logopäden und Sorbischlerner können davon profitieren. +Seine große Zeit hatte er Anfang des letzten Jahrhunderts. +Schließlich auf der achten Stufe wird die „Selbstbestimmung“ praktiziert. +Richard Müller vom Bautzener Unternehmen beendet hier die Arbeit am Unterbau. +Denn es zielt auf Einzelpersonen ab. +Sie sollen für die Angelegenheiten der Bruderschaft opfern. +Anerkennungsverfahrensgebühr: EUR 550 +Alle sind gleichberechtigt und haben die gleichen Rechte. +Die Patenschaft hatte in diesem Jahr der Bautzener Landrat Michael Harig übernommen. +Doch auch ihm will sie weiter treu bleiben. +In Zukunft ist auch geplant, mit dem Jugendverein Pawk zusammenzuarbeiten. +Flasbarth ist sich sicher, dass das noch vor Weihnachten gelingt. +Agiert der Sejm nicht im Interesse der Sorben? +Vor dem ausgebrannten Hotel in Bautzen versammelten sich 250 Leute. +Die sorbische Sprache sollte ein weiterer Aspekt der qualitativen Entwicklung unserer Region sein. +Wir brauchen nur die Heizung aufzudrehen. +Die Lausitz ändert sich. +Das reichte ihnen aber nicht. +So können wir den See definitiv für die Nutzung freigeben. +Ein Kaninchen erblickt er bereits aus 300 Meter Entfernung. +Wir brauchen das Initiativrecht. +Sulfatbelastetes Spreewasser wird dort mit Grundwasser gemischt. +Deshalb braucht die CDU/CSU in Bezug auf den Klimaschutz eine eigene Handschrift. +Im Jahr zweitausend wurde die Bruderschaft zuletzt erneuert. +Die Verantwortung für das Institut für Sorabistik in Leipzig trägt ein Mann. +Es ist nicht leicht, weise damit umzugehen. +Der Wissenschaftler gab Einblicke in die Erinnerungen der Schüler. +Bautzen geht dabei regelmäßig leer aus. +Auch die polnische Partnerstadt Żary hatte dasselbe Ziel geplant. +Das wollte der Gast wissen. +Es wäre gut, wenn sich eine Frau für dieses Amt melden würde. +Das erste Mal dachte ich damals an die Berufung zum Pfarrer. +Die Geschichte der Lausitz zeigt ständige Veränderungen, wie politische, sprachliche, religiöse. +Er sollte nicht nur Mitgliedern in bürokratischen Angelegenheiten helfen. +Schwerpunkte des Dokuments sind klimafreundliche Energie, Wohnungen und Tourismus. +Das unterstrich die Sozialdezernentin im Kreistag. +Über die Grenzen hinaus wird Bautzen zum zentralen, bürgerfreundlichen Verwaltungsstandort. +Sie waren sich einig, dass dafür mehr Personal benötigt wird. +Auch sie werden in der Sendung vorgestellt. +Do: 09:00 – 16:00 Uhr +Wer weiß denn alles von dem Versteck, wollte er wissen. +Das Brett nennt sich Mieder. +Eine Erweiterung, Firefox, benötigt Container-Tabs. +Das Wichtigste ist, dass ich einen Platz im Bundestag habe. +In Zukunft wird es möglich sein, einzelne Schwerpunkte nach Bedarf zu kombinieren. +Dann wurde diese Stange auf 1,05m eingestellt. +Die Regierungschefs wollen ein regionales Sicherheitsnetz, welches die Verluste begrenzt. +Was heißt das in der Konsequenz für das Sprachzentrum? +In der Ebersbacher Kirche steht eine große Orgel. +Zum Festakt hatte die den Christdemokraten nahe stehende Konrad-Adenauer-Stiftung eingeladen. +Rückkehrend nach Deutschland hat sie ihre Ausbildung zur Hebamme beendet. +Über die Angelegenheit werden wir die Leser unseres Abendblattes in den nächsten Tagen eingehender informieren. +Die Abteilung Kulturwissenschaften hat eine Konzeption für den Strukturwandel erarbeitet. +• Gegebenenfalls fordert die zuständige Behörde weitere Dokumente an. +Der Tag ist schon aus der dunklen Nacht herausgetreten. +Seitdem reiten die Crostwitzer mit zwei Fahnenpaaren an der Spitze. +Dafür brauchst du lange Haare. +Umso schwieriger aber ist die Entscheidung für die Betroffenen in der aktuellen Situation. +VL-MLUK-Abteilung3@MLUK.Brandenburg.de , +49 331 866 7601 (Sekretariat) +◦ Aufbaukurs Klasse 1     30 Minuten +Mit den Dörfern wurde Identität abgebaggert. +Auch dieses ist gerade jetzt sehr aktuell. +Was denkst du, wie viele es sind? +Dort siehst du kleine Geldstücke. +% (addonName) s – Besorgen Sie sich das Wörterbuch für das Visa Firefox (% (locale) s) +Er ist derzeit Leiter der Hauptpersonalabteilung in Dresden. +Die scheinbar fehlende Gesetzlichkeit für demokratische Wahlen der Sorben lehnt er ab. +Juristen, Pfarrer und Lehrer übernehmen wichtige Funktionen. +• Führerschein +Der Streik beginnt vor der Luther-Kirche, unweit des Hauptbahnhofes. +Sie müssen den Antrag stellen, bevor Sie die selbständige Tätigkeit aufnehmen. +Das sorbische Magazin blickt schon auf einige wichtige Termine des neuen Jahres. +Die Mehrheit hat über das Drawänopolabische bisher nichts gehört. +„Kommt, lasst uns über die Brücke zum Schloss fahren!“, ruft Alenka. +Was denkst du, wohin diese Tür führt? +• Sechs Wochen ab dem Moment, in dem Sie von der Erbschaft erfahren, +Die Übersicht wollen wir dann an die Touristiker verteilen. +Die Schadźowanka ist jetzt schon wieder vorbei. +Das sagte er gestern in Madrid am Rande der Weltklimakonferenz. +In den Beeten guckten überall kleine grüne Enden aus der Erde. +Sie hört aufmerksam zu, zeigt Interesse und hilft bei Bedarf sprachlich. +◦ beträgt die Ausbildungsdauer mindestens 6 Monate oder 1 Semester +Wie haben sie den besonderen Tag erlebt? +Mit ihnen sind wir dort unterwegs gewesen. +Wir haben uns das muntere Leben des Viehs im Frühjahr angesehen. +Diskutieren Sie mit! +Meine Lausitz sind die zwei historischen Länder Ober- und Niederlausitz. +Ist das nun der Anfang vom Ende? +Wie der Schäfer, so die Herde! +Vor kurzem hat er einem anderen Menschen mit seinem Knochenmark das Leben gerettet. +Das Löschfahrzeug mit dem Tank aus dem Jahr 1994 sollte ebenfalls ersetzt werden. +Die Wörter, Sätze und Dialoge unterstützen die sprachliche Entwicklung von Kindern. +Komm doch mit auf den Dachboden! +Dazu tanzte das Ballett des SNE zur Choreographie von Mia Facchinelli. +Ich sehe in Jordanien viele Einwanderer aus dem Sudan. +Seine Worte haben mich ergriffen, auch die angerissenen vielseitigen inhaltlichen Punkte. +Auf der Internetseite finden sich erste Hinweise. +Das Bejubeln der Brandstiftung ist eine neue Stufe der Migrationsproblematik. +Darum rate mal, wer ich bin? +Wir werden uns weiterhin mit allen möglichen Mitteln wehren. +Wir haben das erlebt. +Insgesamt 72 verschiedene Initiativen bzw. Vereine haben am Wettbewerb teilgenommen. +Ein Schwerpunkt der diesjährigen Messe ist der Osten. +Die bisher verwendeten Lehrbücher entsprechen nicht mehr der Methodik des heutigen Unterrichtens. +Das wollen wir ändern. +Sie sind nach dem eigenen parteipolitischen Gutdünken vorgegangen. +In der Diskussion sprachen sich einige für das feste Einhalten des Plans aus. +Hier werden ganz bestimmt Ostereier verziert. +2 Fingerabdrücke +Zuerst konzentrieren wir uns aber auf den Bürgerentscheid in Zittau. +Damit helfen wir Ihnen, der gesetzlichen Pflicht nachzukommen. +Die nächste fiel auf das Haus von Familie Wićaz-Pech. +In Döhlen wird nicht mehr viel Sorbisch gesprochen. +Die Protestbewegung plant im genannten Zeitraum mehrere Aktionen. +Das Bündnis mit 42 Einrichtungen ist nur im Landkreis Spree-Neiße aktiv. +Sie wirken international in Minderheitenvereinen. +Das Abschlusskonzert findet im Bautzener Theater statt. +Unlängst hatte er eine große Premiere in der Dresdner Diskothek „Kraftwerk Mitte“. +In Neu-Mühlrose erhalten die Einwohner ihr Begegnungszentrum und ein Feuerwehrgerätehaus. +Für das Jahr 2019 haben sich die Museumsleute wieder drei Sonderausstellungen vorgenommen. +Beispiel: Ein Kind hat etwas Saures gegessen und verzieht das Gesicht. +Das piekst sicherlich. +Ich kenne mich hier super aus! +Jetzt gibt es erst einmal ein Ergebnis. +Sie teilt den Kindern ihre persönliche Meinung zu Dingen und Begebenheiten mit. +So war er gefangen, und blieb doch am Leben. +Das Bewusstsein der Gruppe im Umgang mit dem Sorbischen soll unterdrückt werden. +Draußen ist nämlich schönes Wetter. +Die Einstellungsgarantie für sorbischsprachige Lehrer reicht aber langfristig nicht aus. +- Unterrichtswesen +Die Sorben werden bald ein neues Zentrum in Bautzen haben. +Die neuen Schilder hat Schleswig-Holstein mit 6 200 Euro gefördert. +Eine ähnliche Veranstaltung wird für die Niederlausitz vorbereitet, der Termin wird noch bekannt gegeben. +Mit neuen Seelsorgern soll in Zukunft gut zusammengearbeitet werden. +Bald darauf wurde er Ratsmitglied der Johanniskirchengemeinde Hoyerswerda. +Zweisprachigkeit ist zu gefährlich. +Eine weitere geistig-kulturelle Entwicklung schloss daran vielfach an. +Dafür sind verschiedene Ladestationen von öffentlichen und privaten Anbietern vonnöten. +Die Mehrheit der Mühlroser möchte nach Neu-Mühlrose umziehen. +Der Workshop zielt auf die sorbische Öffentlichkeit ab. +Abteilung Arbeitsschutz +Einmal wird die Sommerzeit eingeführt, dann wieder abgeschafft. +Grund genug, sie mal zu besuchen. +Die meisten Stimmen bekam in unserem Wahlkreis die Partei der Grünen. +Der Weihnachtsstern ist in Göda. +Auch sie kann die Zukunft nicht voraussagen. +Im Museum darfst du doch nichts anfassen, sonst geht es kaputt. +Über seine Ehefrau hat er zum Glauben und zur sorbischen Sprache gefunden. +Sie leitet den Servicebereich Tourismus und Freizeit der Oberlausitzer-niederschlesischen Entwicklungsgesellschaft. +Wer folgt ihm? +Zugleich sollten wir auch Unterstützung der Domowina-Geschäftsstelle anbieten, meinte sie. +• EUR 37 für antragstellende Personen ab einschließlich 24 Jahren +So wird in diesem Jahr am Sonnabend und Sonntag erstmals ein Shuttle-Service angeboten. +Was sind Ihre Erwartungen? +Das Team war zur sorbischen Bauernarbeit eingeladen. +Eine Ausstellung zeigt 14 000 Jahre Geschichte des Braunkohlereviers. +Schon seit längerem kämpfen auch die hiesigen Firmen um Nachwuchs. +Ist das Festival gewollt? +Mehrere Vereinigungen des Dachverbandes haben nämlich eine Einladung von Sejm-Akteuren erhalten. +Hat sich die Mühe gelohnt? +Würde der Wald lediglich wachsen, würde daraus ein Urwald entstanden. +Sie sollen damit für die Kinder eine Überraschung gewinnen. +Der Träger stellt sorbischsprachige pädagogische Fachkräfte ein. +Wir sind jetzt einen Schritt weiter gekommen. +Das Grundgesetz besteht aus insgesamt 146 Artikeln. +Die Leitung ist für alles offen. +Ich führe die sorbischen Gruppen immer ins Rundlingsmuseum. +Außerdem hat ein Künstler Tricks und ein Spektakel mit Feuer zu zeigen. +Das Projekt soll in Schwarze Pumpe umgesetzt werden. +Gewährleistet der Hausmeister die notwendigen organisatorischen Bedingungen für eine erfolgreiche Erziehung und Bildung im Sorbischen? +Sie hat das Bild der Lausitz und Mitteldeutschland entscheidend verändert. +Der neue Altar des heiligen Sebastian wurde am zwanzigsten Januar geweiht. +Prof. Ragnitz fordert, die möglichen Gelder in einigen Städten einzusetzen. +• die Anschrift, +Im Fall der Mehrarbeit: +Dieses bisherige Rahmenkonzept ist damit mittlerweile 15 Jahre alt. +Auf den Menschen zielt der Luchs nicht. +Im der Braunkohlegrube Jänschwalde wird heute wieder gearbeitet. +Marko Hančik schloss sich dem Vorschlag von Cyž an. +Da kann man sich voll auf die Natur konzentrieren. +Ein Teil von Rohne wird wegen der Braunkohle in den nächsten Jahren verschwinden. +Sie dankte ihm für sein langjähriges ehrenamtliches Wirken im FUEN-Präsidium. +• bei nicht miteinander verheirateten Eltern +Die ersten Baugrunduntersuchungen wurden im Oktober und November durchgeführt. +Wie willst du denn zwei schwere Schnüre tragen, Irrlicht? +Für den Klimaschutz streiken können die Schüler in ihrer Freizeit. +Raška hatte Jankas Tod drei Tausender eingebracht, erinnerte er sich. +Wir, die wir hier bleiben wollen, werden praktisch vergewaltigt. +Nur die AfD lehnt die Inhalte eher ab, erklärte Statnik die Feststellungen des Rates. +Ist es uns Menschen auferlegt, den Wandel zu ertragen? +WUHLADKO begibt sich auf die Suche historischer Spuren. +Über drei Stunden hatte er zugehört. +Schließe den Himmel auf! +Für die Wiederbelebung unserer Dörfer brauchen wir ausreichend Mittel. +Aber manchmal, ja manchmal hat er einen Jahrmarkt im Kopf. +Deshalb ist der Frühling besonders interessant und voller Arbeit. +% S ist bereits als Kanalleser registriert +Spätestens in zwei Jahren müssten wir das gesamte Haus sanieren. +Die Schüler der Crostwitzer Grundschule haben vor kurzem eine bunte Hochzeitsrevue aufgeführt. +Es ist fraglich, ob die Rechtsaufsicht das akzeptieren wird, unterstrich der Bürgermeister. +Was sagen der Ortsvorsteher, der Bürgermeister und die Gemeinde dazu? +Herr, warum willst du dich nur uns offenbaren und nicht der Welt? +Sie setzen ein Zeichen gegen Hass. +Drei Mark und zwanzig, bitte, bat die freundliche Verkäuferin. +Unter Wasser ist alles noch viel bunter! +WUHLADKO begibt sich mit ihm auf grausame Spuren. +Das war wohl der schwierigste Punkt. +Dort ist man sich der besonderen Konstellation bewusst. +Die Bedingungen dafür sind derzeit optimal. +Der Ministerpräsident Kretschmer hat seine Unterstützung zugesagt. +Noch in diesem Jahr plant man zwei wichtige Veranstaltungen. +Eine Gruppe Enthusiasten begann 2011 den Weg für ein sorbisches Parlament zu ebnen. +Außerdem waren auch sorbische Frauengruppen in der Vergangenheit fleißig. +Die Bearbeitung von Verfahren soll künftig nur noch elektronisch erfolgen. +Unter anderem denken wir darüber nach, den Kindern mehr zu bieten. +Auf den früheren Halden bauten sich die Menschen Eigenheime. +Die Pilze im Wald sind fadenartige Geflechte mit Fruchtkörpern. +muss von den AMO-Redakteuren vollständig verabschiedet sein (keine Aufzeichnungen der vorläufigen Überprüfung) +der Hauptpuffer +Online-Tracker blockieren. +Ausstehende Mitglieder +Schriftgröße reduzieren +Suchhistorie leeren +Alle Aktualisierungen einstellen +WebGL 1 Informationen des WSI Treibers +Verunmöglicht +Ausgeglichene Lagernutzung +Spanisch / Frankreich / Italien / Niederländische Banknummer +Die Kontrolle hinter dem Standardbetrachter am Start unmöglich machen. +Bitte geben Sie die Adresse zum Publikieren dieser Website ein. +Erforscht, was ihr tun müsst, um eure Daten vor Kyberkriminellen zu schützen. +Gezeichnete Bereiche +einen schallfreien Audiospieler starten +Website hinzufügen. +Privatsphäre. Funktionalität. Portabilität. +Globale Einstellungen des LDAP-Servers für dieses Konto nutzen +Schützen Sie sich vor dem Ausschluss! +Inkompatible Zusätze +Zum letzten Mal aktiv: vor einigen Sonntagen +Im Aufwandsmenü zeigen +Alle Bonbons entfernen +Nutzer / Zusatz +Das Hauptwort wurde erfolgreich geändert. +Der Schutz vor Aktivitätenverfolgung ist jetzt deaktiviert für diese Websites. +Weitere Erweiterungen für Produktivität zeigen +Hiligajon +Es wird auf den Seiten der Einzelheiten des Zusatzes verwendet. +eine minimale Schriftgröße +Jeder +Hinweise (Besonderheiten) +Pseudoklassen umschalten +Ungültiger JSM! +Sitz der Hilfe: +das Bergland +Kennzeichnung +Internetverbindung steht nicht zur Verfügung +Kokoske (Keeling) der Insel +Anwendungen für Gesundheit und Fitness +Ignorierte Nutzer +Die Ernten sind alle abgeschlossen und wir sind schon mitten in der Zeit der Kirmesen. +Aber warum sammeln Sie überhaupt Daten? +Lassen wir die Hilfen Mozilla eure Sprache sprechen! +Wetterausbreitungen +Wir bringen den Teilnehmern die Vorteile näher, die mit den digitalen Medien verbunden sind. +Ungesandte Nachrichten abschicken, wenn Sie online gehen? +Dürfen andere ihre Kleidung teilen, falls sie Sie als Autor erwähnen? +Ausgewählte Versionen vergleichen +Es kann keine E-Mail-Spooldatei lokalisiert werden. +Ein ausgewähltes Profil verwenden, ohne beim Starten zu fragen. +Bitte geben Sie den gültigen Hostnamen ein. +Startseite „Aufbruchstimmung“ +So heißt es im Beschluss. +Ist vom Prüfer gesperrt +eine manuelle neue Überprüfung gefordert +insgesamt bewilligt +Nicht aktualisierbar +Wie empfinden Sie den Vorfall? +Hat Unterstützung für Datei-Symbole zugesetzt +Die Ressource der Partei bearbeiten +Gespeicherte Anmeldung +Priorität verändern +• Anmeldung +Sagen Sie uns, wann alles funktioniert, und wann nicht. +weitere Informationen über die Leistungsanalyse +BMI Bürgerservice: +Sie sind mit diesem Sitz sicher verbunden, dessen Besitzer ist: +Beherbergter URL +Wir lehnen alle Formen von Gewalt ab, betonten sie. +Der Pfleger spricht ein korrektes Sorbisch in seiner schriftsprachlichen Form. +verkleinerte Quellen automatisch verschönern +Die bestehende Anmeldung wurde aktualisiert. +Schlagen Sie eine Änderung vor, eine neue Funktion oder ein Projekt für Anfänger. +Mit dem Symbol der Keule wird er in der Kunst dargestellt. +• Schriftform erforderlich +Sicherheits-Scanner +Beantworten Sie die Fragen. +Die Endung der Bilddatei wird nicht unterstützt +Pos1 +Dieses Add-on wurde durch einen Administrator deaktiviert. +Drücker löschen +App besorgen +die Registrierung +Nachricht lässt sich nicht kopieren +Morgen beraten die Staats- und Regierungschefs. +alle verfügbaren Löhne +Alle Cookies sind derzeit blockiert. +gespeicherte Passwörter vorzeigen +weitere vorgestellte Erweiterungen +USB verunmöglicht +Das Symbol des Reiterrechners auf der Symbolaste. +muss in der Versandliste sein +Falsch platzierte nicht-leere Zeichen innerhalb einer Tabelle. +Bleiben Sie stehen! +Außerdem sollte jeder selbst entscheiden dürfen, ob er umsiedeln will. +Bisher war es nicht möglich, die sorbische Sprache online zu erlernen. +keine Quittung +Vorläufiges Ergebnis +gespeicherte Kreditkarten-Informationen nutzen +Es sei notwendig, über den Status der Bildungseinrichtungen wie in Schleife nachzudenken. +Um Nachrichten zu erhalten, müssen Sie zuerst ein Konto erstellen. +Das Server-Zertifikat hat einen öffentlichen Schlüssel enthalten, der zu schwach gewesen ist. +Eintragungen erfolgreich gelöscht. +Ereignisse in der aktuellen Ansicht +keine +Verbreitung auf der Seite vorübergehend unmöglich machen +Alle Nachrichten gerecht werden +Überprüfung der verpackten App +Benutzername +Reihen verstecken +Meinungen senden / Funktionen verlangen +Postdateien +• Manchmal können Sie auch zu einem Schlichtungstermin eingeladen werden. +Dort waren insgesamt rund 500 Feuerwehrleute eingesetzt. +Akzeptierbare Nutzungsregeln +Irische Banknummer +Leider existiert die Partei nicht +Text zentriell ausrichten +Privatmodus im Menü zeigen +Entdecken Sie die neuesten und tollen HTML5-Apps auf Firefox OS. +Wie nimmt das die Öffentlichkeit wahr? +Melden Sie sich, um fortzufahren. +Der Autor darf nur einmal in der Liste sein. +Wie kann ich meinen Zusatz einreichen? +in allen Dateien suchen +Stellt eure existierende E-Mail-Adresse auf +Vergeuden Sie nicht den wertvollen Vorrat mit inaktiven Reitern. +Für Hinweise bei der Bildung dieses Berichtes. +Kasachstan +Doch leider ist das Verhalten einiger Stars manchmal nicht geradezu vorbildlich. +Gefällt euch dieser Zusatz? +Die Steuernummer der Mozilla Foundation lautet 20-0097189. +Fingerabdrücke sind blockiert +Häufig gestellte Fragen +Erzählen Sie der Welt von dieser Verbreitung. +Die Historie eurer Käufe: +Muss mein Zusatz überprüft werden? +Dieser Benutzername ist vorhanden. +Überall verrichten die Menschen größtenteils ehrenamtlich ihre Arbeit. +geradener Zuschnitt MSL +Dafür bieten sich die beiden Kammern geradezu an. +Regeln @ media +Die App hat keine Absturzdatei hinterlassen. +Bildet einen einfachen Websitz, um zu teilen, was ihr liebt. +Hören Sie 30.000 + Radiosendern aus aller Welt. +Fehler beim Öffnen der ID Nachrichten +Ziehungsinhalt nach Datum +Reiter im Baumstil +Filter auf ausgewählte Nachrichten anlegen +Name des derzeit laufenden Betriebssystems (kernel) +Verbindung wurde abgebrochen +Anmelden? +Unakzeptiert (unentschlossen) +Informationen über diesen Zusatz bearbeiten. +Bekannte Haltepunkte abbilden +Link als Lesezeichen speichern +die weitläufige Fehlersuche durch USB +Lesenswertes Buch +Träger des Preises „Erweiterungswettbewerb“ +Gegenstände mit Ihrem Innennamen C + + -Typ markieren. +Nützliche Produkte +Melden Sie sich, um diese Antwort zu kennzeichnen. +Ausgewählte Nachricht oder ausgewählten Ordner löschen +Ausgewählte Nachricht als eingesetzter Text weiterleiten +Eine horizontale Linie einsetzen oder Eigenschaften der ausgewählten horizontalen Linie bearbeiten +Diese Einstellungen geben Namensräume auf eurem IMAP-Server an +Fehlersuche muss geöffnet werden, bevor Sie Haltepunkte anlegen können. +$BrandFullName - Installation +Schenken Sie Ihre Stimme. +Fortgeschickt - Kopie. +Die vorgetragene Forderung nach der Stelle des Jugendkoordinators ist nicht neu. +Dieses Stilvorlage in die Datei speichern. +Schriftform erforderlich: teilweise +eine verbindliche Methode +Modelle für die Schaffung ökonomischer Werte zum öffentlichen Nutzen fördern; und die Modelle für die Förderung von ökonomischen Werten; und sie fördern; und sie fördern. +Der Schüler-Welttheatertag hat wieder Tausende Besucher angelockt. +Suchen Sie nach dem Zusatz Test Pilot +Das wichtigste ist Erhalt, Pflege und Hege der sorbischen Sprache. +Vollbildschirm beenden (Esc) +Beschränkungen des Zertifikatsnamens +Chronik und Cookies werden im Privaten Modus automatisch gelöscht, sobald du ihn schließt. +soziale Anwendungen +Apps entwickeln +Besitzer der Sammlung (Nutzer-ID) +Trachtenbilder +Er wird am Ostersonntag auf dem Pferd zwischen Crostwitz und Panschwitz-Kuckau reiten. +Sitze, die Sie speichern oder besuchen +Verbindung und Standort verdecken sich +Weitere Erweiterungen der Privatheit anschauen +Installiert und der Symbol-Leife hinzugefügt +Vorläufige Überprüfung +Probieren Sie die neuesten Android-Funktionen aus, bevor sie der Rest der Welt zur Verfügung hat. +Name des Eingangs-Servers: +eigenes Gaia-Profil auswählen +Karte abrufen +prioritmäßig sortieren +Meine Antwort löschen. +Mozilla-Datenschutzerklärung. +Laden Sie Thunderbird in Ihrer Sprache herunter. +Sucht den Aufsatz: +ein Schlüsselwort +Operation unzulässig auf RDN +Lesen Sie unsere HSP +Alle Fenster neu öffnen +eine URL oder ein Herberge des Kalenderservers. +Sammlung gespeichert! +existierendes E-Mail-Konto konfigurieren. +Haltungswert auf Systemstandard zurückstellen +Benutzte Zusätze +Betrugssitz! +Auf einigen Abschnitten wird zudem auf verschiedene Pflanzen hingewiesen. +Jetzt die Antwort schicken +Xmarks ist das Lesezeichen-Add-on Nummer 1. +Insbesondere mussten Sicherheitsfragen gelöst werden, erklärte der Mitarbeiter des Planungsverbandes. +Melden Sie sich, um die Zahlung fortzufahren. +Nicht überprüft +Ein Gesamtbericht wird erstellt … +Vogelschützer warnen davor schon jahrelang. +eine nicht komprimierte Größe ist zu hoch. +Neueste Änderungen für meine Add-ons. +Add-on-Aktualisierungen können den gleichen Überprüfungen unterzogen werden wie Neueinreichungen. +Jetzt aber vertritt der Freistaat eine andere Meinung. +Verlaufmenü hinzufügen +Klické oben auf den Eintrag, um seinen Wert zu bearbeiten +Aufstiegsrutsche nutzen +Vernetzung: +Darüber nicht mehr informieren. +Ungültige oder beschädigte Add-on-Datei. +Bonbons aus unbesuchten Websitzen sind derzeit blockiert. +Weitere Verbesserungen der Wikipedia zeigen +Ausgewählte Lösung +Animierte Eigenschaften für +Kopierte URL aufrufen? +Mehr Privatheit dank Firefox +Ich bin schon ganz durchnässt von diesem Wasser hier. +der Familienname +AddSearchProvider ist veraltet. +Durchsicht nach Problemen: +Identitäten aktualisieren. +Sie müssen den Schlüssel des Empfängers auswählen. +Synchronisierung zwischen den Werkzeugen +die multiprozessigen Werkzeuge des Browsers +Hinweise / Besonderheiten (wird in einigen Länderportalen nicht angezeigt) +Zusatz bewahren +Zeit: # 1 Sekunde; Zeit: # 1 Sekunden; Zeit: # 1 Sekunde; Zeit: # 1 Sekunden; Zeit: # 1 Sekunden +Mein Add-on zur Überprüfung einreichen. +Der Mitmachfonds soll dazu beitragen, dass Ideen schneller umgesetzt werden. +Entfällt, da keine Kosten (s.o.) +Einlage wurde hinzugefügt +Den Hörstift zu kaufen ist nicht unbedingt notwendig. +Nach Überprüfung automatisch vorankommen +eine ungültige Eingabe +die Registrierung des Nachrichtenbriefes +Jedes Land hat auf dieser Grundlage eigene Pandemiepläne erstellt. +Verschiebung der Nachricht zurücknehmen +Dem Suchfeld hinzufügen +Ministerium für Wirtschaft und Energie +Zahl von Installationen: +Griechische +Die übertragene Datei ist keine gültige ZIP-Datei. +eine gezeichnete Fläche hervorheben +Dänemark / Schweizer Banknummer +Mehrere Versionen ablehnen +die Nachrichten von lauter Text +die Preisstufe +Cachaufzeichnungen +Den vorläufigen Zusatz einlesen... +Zertifikat und Privater Schlüssel sind bereits auf dem Kryptographie-Modul vorhanden. +Container verwalten +Zweit-E-Mail-Adresse gelöscht. +Einzelheiten bearbeiten +Eigenschaften von Schaltflächen +Mühlrose wird in seiner Einzigartigkeit am neuen Standort nicht mehr existieren. +Ordner mozcmd neu lesen. +Teilen Sie Programmfehler mit +Diese App wurde nicht zur Anzeige von Absturzberichten konfiguriert. +Teile dieser Seite sind nicht sicher (zum Beispiel die Bilder). +Umfrage +Diese Seite wurde aus der Erweiterung eingelesen. +Maximale Anzahl an Serververbindungen, die gepufft werden müssen +Diese App erfordert, dass das Gerät die Vorkompilierung des Codes asm.js unterstützt. +Aus der Leseliste löschen +• Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung +Empfangsbestätigung für einige Nachrichten erlauben +Öffentliche Statistiken? +Überprüfung bearbeiten +Alle Artikel zu Firefox OS betrachten. +Verzeichnisname +eine Zwischenablage +folgende Inhalte in den privaten Fenstern +Wie funktioniert ein Internet-Browser? +Der eingegebene Termin ist vor dem Anfangsdatum. +Staat / Provinz (wenn nötig) +Dateiaufnahme +Der Name des Profils, das Sie starten möchten. +Seitenstil +Vorname / Familiennamen austauschen +Laufzeit +Der Autor hat aus Ihrem Add-on entfernt. +Audio und Video nur per WLAN erlauben. +Ihr Freund ist jetzt verbunden und kann Ihre Tabs sehen. +Übersicht der Statistik besuchen +Notieren Sie mich für diese Zeile: +Ziehung ist eingestellt +Containerreiter +einige Gitter zudecken +Jetzt aktualisieren +Durch das Komma geteilt (Systemzeichensatz) +Sie dürfen nicht das Zeichen ändern. +nicht fällt nieder +Die Installation von Software wurde von Ihrem System-Administrator deaktiviert. +Das Passwort ist geändert worden. +Leider ist Ihr Konto gesperrt. +Warum muss mein Zusatz überprüft werden? +Ein neues Fenster im Privatmodus öffnen. +Zu Gesprächen wieder hinzukommen +Überprüfungsseite für nicht gelistete Zusätze +Installieren Sie nur Add-ons von Autoren, denen Sie vertrauen. +Wie in jedem Verein ist es schwierig Nachwuchs zu gewinnen. +Ihr veröffentlichtes Projekt +Dieses Feld wurde automatisch ausgefüllt. +ein stichwortartiger Text +Großbritannien +Bootsrusten +Laufzeitanalyse einstellen +vorbereitete Antworten +„Ersatzausweis ausstellen: EUR 2,50 – 5,50“ +Dieser Plugin wurde zu Ihrem Schutz blockiert. +Funktioniert offline. +Wohngeld +Wir freuen uns, dass das Parlament den Vorschlag des sorbischen Dachverbandes angenommen hat. +Haitisch +Verfolgungsschutz im Privatmodus unmöglich machen +• Polizeiliches Führungszeugnis, +Allein die Bewertungen mit zwei Sternen anzeigen +Verhindert, dass Verfolger euch folgen +Neuheiten und Möglichkeiten für Freiwillige +Sicher geschaffenes Passwort verwenden … +Dafür als Aktualisierung für kostenlose Version werben. +Die Gruppe braucht mindestens einen Verwalter. +• Nachweis, dass die Anforderungen an das Sehvermögen erfüllt sind, +Stichwort wurde aktualisiert +Konfigurationsverzeichnis öffnen... +Auf dem Njepila-Hof in Rohne ist jetzt etwas Ruhe eingezogen. +Testen Sie neue Funktionen in der Browservorversion für Android | Firefox. +Weitere VPN-Lösungen zeigen +dunkle Kleidung +Abbilden als +Ratgeber +Mehr lesen. +Klicken Sie auf das Drückchen Hello, um die Webseiten mit einem Freund zu durchschauen. +Das Konto existiert nicht mehr. Neu gründen? +Öffnen mit +der ganze Bildschirm +Kamera benutzen +Wollen Sie wirklich alle Rechte für alle Sitze löschen? +(weg optimisiert) +nicht vertrauenswürdig +übertragen +Servertyp für eingehende E-Mail: +Erweiterungen sind für euren Betrachter wie Anwendungen. +Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung +Nicht verschlüsselt oder signiert: Sie besitzen noch kein E-Mail-Zertifikat. +Dort verweilen derzeit tausende Wintergäste. +Sie müssen eine Lizenz auswählen. +Im Fall einer Beschäftigung zwischen 20:00 Uhr und 22:00 Uhr: +Richtlinien für Firefox für Unternehmen. +die dargestellten vollständigen Kleidung +Datenerhebungen stören mich noch. Kann ich sie deaktivieren? +Gesundheit und Fitnes +Geben Sie detaillierte Beschreibung Ihres Aufwands +das private Fenster öffnen +Kirgisch bin ich +Bestätigungsfehler +Der Modulname darf nicht fehlen. +Die Adresse für den Zertifikatsstatus hat ein ungültiges Format. +Keine Nachrichten ausgewählt. Bitte versuchen Sie es noch einmal. +Danach sollen beide Blöcke endgültig abgeschaltet werden. +• Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE): +Formulare: Anmeldeformular +Automatisch ausfüllen +Der Link wurde ins Zwischenlager kopiert. +Stärken Sie Ihre Privatheit +Wählen Sie die Erinnerungsaktion aus +Konten von Firefox verwalten … +Der neue Reiter ist aus dem zweiten Gerät gekommen. +Den Websitzen Mozilla Zugang zu meinen Profildaten geben? +Nach Typ / Aktion filtern +die Sitzung vorschlagen +Nutzen Sie die Vorteile einer mächtigen Einordnung der Stichworte. +Entfernen Sie Ihre Datenlecks. +Bei dem Versuch, Ihr Gerät zu sperren, ist ein Fehler aufgetreten. +In der Symbol-Leife automatisch verstecken +Eure Erweiterungen ordnen +Selbst beherbergt +Bitte teilen Sie uns mit, weshalb Sie Ihren Aufwand löschen +Zeilennummern anzeigen +leeren Raum am Ende hervorheben +Bulgarischer Löwe +Anmeldungen für folgende Anbieter werden auf eurem Rechner gespeichert +Vollbildmodus erscheint. +Einbeziehung von Software Drittanbieter +Seitens nachweisen +Sehen Sie sich die Vorteile an +Verbesserter Schutz vor Aktivitätenverfolgung: ZNJEMY. +Sie können auch eine der +ein innerer Serverfehler +Mehrere Werte für eine Anmeldung im Konflikt +Viele sehen dort keine Zukunft mehr. +Geschäfte +Überprüfung angefordert. Sie müssen weitere Details angeben, um fortzufahren. +Ein weiteres Gemeinderatsmitglied bezeichnete den Knotenpunkt aber als eine Chance. +Er ist derzeit Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz Ostdeutschlands. +Sie müssen den Aufwand auswählen. +Öffentlicher Schlüssel der eliptischen Kurve +das Seitliche nach links verschieben +Möchten Sie wirklich diese gespeicherte Suche löschen? +das Hauptwort bilden +Nein, diesen Schlüssel ablehnen. +Zweiter Klein +Eure Historie ist Vergangenheit +Autorisierungscode nötig +Nutzen Sie diese kostenlosen Geräte, um das Web zu lehren +Ihre Surf-Chronik wurde gelöscht. +Wählen Sie aus, wie die Vorschläge aus den Suchstellen erscheinen. +Protokoll für Leichtwäscheüberprüfungen +Von Ihrem Vermögen bleibt unberücksichtigt: +Bereits gestern hat der Minderheitenrat die Wahlen des Europäischen Parlaments ausgewertet. +Bildschirm-Leser ist gestartet +dem Feld versteckte Kopie hinzufügen +Alle Cookies Dritter (kann verursachen, dass Websites nicht mehr funktionieren). +Bildschirm-Fotos für mobile Geräte +Zusätzliche Geräte und Funktionen +Köpfe +Dein Standort +zwischen allen Geräten synchronisieren +Darauf verweist der Rat für sorbische/wendische Angelegenheiten. +Quelltext anzeigen +Zweiter Grund: +Einzelne Bonbons leeren +Hörwarteschlange +• zuständig: Bürgeramt an Ihrem Hauptwohnsitz oder jedes andere Bürgeramt +Hat nützliche Antworten +Die Unfallversicherung übernimmt die Kosten für: +die Feinheit des Zertifikats +Neues Konto gründen: +innerzeile Übersicht aufbewahren +zwingende Lösungen +Erfahren Sie, wie Sie Preise schaffen, bewerten und herausgeben können. +Artikel, die Änderungen erfordern. +Ungarischer Forint +Link „Weitere Informationen“ +ein fragmentmäßiger Schattenspender +Neuer Vorfall … +Mindestgröße +Bewertungen +Erfahren Sie, wie Sie Erweiterungen und Themes erstellen können. +Add-on konnte nicht gelöscht werden. Sie deaktivieren dieses Add-on stattdessen. +Soll diese Version wirklich gelöscht werden? +Bestätigen Sie die Löschung des Zahlungskontos. +Fenster wählen +Am Tage schläft der Luchs, hierfür kriecht er meistens auf den Baum. +Seitenrichtung umschalten +aktuelles Passwort eingeben +private Lesezeichen +Kein schneller Wechsel für aktuelle Kursposition vorhanden +Adressenfeld zeigen +Der Intendant ist zuständig für das künstlerische Profil des Theaters. +Zuordnungen aufnehmen +Empfangsbestätigung (abgebildet) +Seitenende erreicht, setzt sich der Beginn fort +Bei Mozilla nebenan von: +der Abschnitt der Hilfe +Papierkorb bei Ende leeren +Schließlich brauchen wir jede Idee. +Aktualisierungsserver nicht gefunden (kontrollieren Sie Ihre Internetverbindung) +Eigenschaften des Bildes +Add-on administrieren. +Fehler bei der Schaffung eines Gepäckobjektes +Stilvorlage lässt sich nicht speichern. +Ihre Add-on-Ansicht hat die Zeit überschritten, wird deshalb manuell durchgeführt. +Deshalb verwundert es nicht, dass die gestrige Konferenz auch den sorbischen Aspekt enthielt. +Marke zur Überprüfung des Quelltextes vom Administrator löschen +Wenn Sie Ihr Gerät löschen: +Verhaltenspunkt hinzufügen +Zurück zu E-Mail-Einstellungen +ID Nachrichten kopieren +Chronik von Durchprüfungen wird geladen... +Zahlungsmöglichkeit auswählen +Haltepunkt beseitigt +Sicherheitsbibliothek: ungültige Argumente. +Quelle +Standort muss innerhalb des Landes sein. +Im JSON-Bilder öffnen +Andere Zusätze von diesen Autoren +Administrationseinstellungen aktualisieren. +-  nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen ist. +Stichwortkraft: +Nehmen Sie Ihre Tabs mit. +Für euren Schutz blockiert +Standard anstellen +Wollt ihr wirklich die Trainingsdaten eines angepassten Filters zurückstellen? +automatische Privatsphäre wählen. +Ausgewählte löschen; Ausgewählte löschen; Ausgewählte löschen; Ausgewählte löschen +ausgewählter Tab neu laden. +Gib eine gültige URL ein. +Website korrekt. Senden Sie einen Bericht. +onmozfullscreenerror sollte nicht mehr verwendet werden. +Wie empfinden Sie die Großbaustelle? +Wir lassen von uns hören, wenn uns weitere Informationen vorliegen. +verknüpfte Details verbergen +Erfahren Sie mehr über die Webkonsole +die Theme des Browsers der Entwickleredition verwenden +meine Lieblingskleidung +Veraltete Erweiterungen werden in Firefox nicht mehr unterstützt. +Den Passwortverwalter zur Speicherung dieses Wertes nutzen. +Aktuelle Ebene der inhaltlichen Prozesse im Sandkasten +Melden Sie sich bei Ihrem Konto Firefox, um Ihre Notizen zu synchronisieren. +Speichern und Teilnehmer informieren +Diese E-Mail-Adresse lässt sich derzeit nicht für die Anmeldung nutzen +Seite veröffentlichen +einen Speicherauszug machen +die liebsten Ordner - ein Kompaktes Aussehen +Gruppeninformationen erfolgreich aktualisiert! +Hinweis +Standard-Server verwenden. +Verwischen Sie Ihre Spur, blockieren Sie die Verfolger +Informationen nicht anzeigen, wenn Pop-up-Fenster blockiert werden. +mobile Lesezeichen +JS-Kontext vernichten +Einträge filtern +Deshalb fährt schon eine Gruppe Sorben in die dortige Eishalle. +Füllstil +Bitte überprüfen Sie, ob Sie angemeldet sind und versuchen Sie es erneut. +Informationen aktualisieren +Nachrichten automatisch als durchgelesen markieren. +nach Medium +Einfache Messungen +Erhalten Sie wertvolle Erfahrungen und Unterstützung des Mentors. +Die KRL für das Zertifikat dieser Website hat eine ungültige Unterschrift. +• Ostprignitz-Ruppin, +Eine andere (zeigt eine entspringende Anfrage für weitere Auskünfte) an) +Ab Firefox 53 können neue Erweiterungen auf dieser Website nur WebExtensions sein. +Der siebenundzwanzigste | Siebenundzwanzigste | Siebenundzwanzigste | Siebenundzwanzigste | Siebenundzwanzigste +Neue Kreditkarte anfertigen +Parteien beginnend mit geraden Parteien zu verbinden +Eine leere Zeichenkette in getElementById () übergeben. +begraben +Überprüfung des Webaufwands +die Verteidigung auf mehreren Ebenen +die Gesamtzahl der Nachrichten im Faden +überprüfen und absenden +Nicht, dass wir urteilen, sondern um zu verstehen. +Geben Sie E-Mail-Adressen ein, getrennt durch die Kommas +Ungültige Berechtigungen +Nutzter Erneuerungscode +Verschiebung +Die erste E-Rolli-Mannschaft Deutschlands ist in Dresden zu Hause. +Benutzerregistrierungen nach dem Datum +Weitere Kinderschutzgeräte anzeigen +Genießen Sie Musik von über 30 000 Radiosendern aus aller Welt. +Zertifiziert. +Falls Sie uns Ihre Kalenderdateien senden wollen, tun Sie bitte dies: +Übersichtsdaten löschen +Vorherige Wochen, die gezeigt werden sollen: +Lesen Sie mehr +Du bist von diesem Server vertrieben. +Add-ons aktualisieren. +Rund 71 000 Euro beträgt der Eigenanteil. +Bei der Identitätsprüfung Ihres Kontakts ist ein Fehler aufgetreten. +• Das Kind muss minderjährig sein. +Das Firefox-Konto-Passwort wurde geändert. +nicht autorisiert +Bilddatei ist zu groß zum Hochladen. +Website-Laden sperren. +Einige Erweiterungen ließen sich nicht bestätigen +Modus Nur-HTTPS unmöglich machen +API-Schlüssel abgerufen +Mit verunmöglichten Zusätzen neu starten +Webmaker und andere Geräte zum Lehren und Lernen des Internets. +• Persönliches Erscheinen kann erforderlich sein +• für andere Personen gegebenenfalls einen Nachweis ihres rechtlichen Interesses. +Bewegen Sie die Maus über das Bild, um die Vorschau zu erhalten. +Der Websitz liefert keine Informationen über den Besitzer. +Generator der Entschuldigungen für Hausaufgaben +Ausnahmen für einen verbesserten Schutz vor Verfolgung +3.2-leer +Website im Browser öffnen +Erfahren Sie, wie Sie Firefox für Android installieren und aktualisieren können. +Ihr Zusatz wurde signiert. +Vollständige Überprüfungen (► num}) +Finden Sie Speicherlecks, damit Ihre App glatt laufen kann. +Geben Sie den geheimen Schlüssel ein: +meine Fäden +Für die Suche auf die Großschreibung achten +den Auftrag bearbeiten +Titel des Zusatzs +E-Mail-Adresse aktualisieren +Blockiert die Verfolger und erfährt mehr über sie. +Hat Antworten +Geben Sie den Namen der Einstellung ein +ausgewähltes Auftreten und alle zukünftigen Auftritte ausschneiden. +Machen Sie mit dem Web etwas wunderbares. +(abhängig von jeweiliger Hochschule) +Werbeverfolger durch weitere Geräte blockieren +Eintrag der Sperrliste +Der Schlüssel mit dem gleichen Spitznamen existiert schon. +Das war als die Flüchtlinge in die Lausitz kamen. +Weitere Erweiterungen für Gesundheit und Wohlstand anzeigen +Diese Bewertung wurde erfolgreich mitgeteilt. Vielen Dank! +Erfahren Sie mehr über CSS Grid +niemals zeigen +Bitte warten … +Verdächtiger +Videos in HD, Anmerkungen unmöglich machen, die Größe des Abspielers verändern und mehr +Weiter zum Abzug +Sie setzen das Treffen ein +sich bemühen +Grundgedanken über das Programmieren +Textrichtung umschalten +die Konsole des Betrachters +Trödel-Bewertung +der Adressleiste hinzufügen +Durchlauf-Menü hinzugeben +ein säulender Kopf +Später wurde er Gemeindepädagoge in der Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde Leipzig-Wahren. +Anleitung zur Überprüfung der Ergänzungen +Zuständige Elterngeldstelle nach Postleitzahl ermitteln +Geben Sie den 10-Stellen Wiederherstellungscode ein. +Bereich fotografieren +den sicheren Modus fortsetzen +Bitte wählen Sie mindestens ein Produkt aus. +Nicht erlauben. +Automatisch die Originalnachricht beim Beantworten zitieren, +Firefox - Studentenbotschafter +Probiert ihn aus! +Privatsphäre, Geschwindigkeit und Sicherheit. +Sie können ihn jederzeit ohne Grund abbestellen. +Aktualisierung +nicht kann ein Schild haben +Misslungene Überprüfung umschreiben +Grafik konnte nicht geladen werden. Versuchen Sie es eine andere URL. +mich bearbeiten +Änderung von Standardeinstellungen und unerwarteten Funktionen. +ein mobiles Betriebssystem für Smartphones +OpenPGP-Schlüssel löschen. +Welchen Browser möchten Sie herunterladen? +• Personalausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung +ein simulierter Preis +Raumgröße +Einen Überblick der Antwort zeigen +veraltete Regeln +Hauptprozess für den Zielbetrachter +Langsame SQL-Befehle an Hilfsfäden +Er saß in ihrem Wagen. +Ihre E-Mail-Adresse melden wir nicht. +unvollständig +Aktualisierungen prüfen +Postanschrift: +Geben Sie die Einzelheiten ein. +Titel eingeben +Verhindern Sie, dass die Suchen erfahren, auf welche Suchergebnisse ihr klicken. +Analyse der CSS-Kompatibilität ist nicht gelaufen +Zeichen: +Bitte laden Sie Firefox herunter. +Als Standard nutzen +• Bearbeitungsdauer: Abholung in der Regel nach 2 Wochen möglich +Der URL-Bereich muss denselben Ursprung wie das Dokument haben. +Weitere Anpassung der sozialen Medien anzeigen +Wir empfinden, dass wir angekommen sind. +Sichere Verbindung verwenden (SSL). +Einzelheiten erfragen Sie bitte bei Ihrer örtlich zuständigen Wohngeldbehörde. +Vergewissern Sie, dass Ihr Benutzerprofil aktuell ist. +Zurück zur Übersicht der Geräte für Prüfer +Fügen Sie ein paar Schilder hinzu, um Ihr Theme zu beschreiben. +Zum letzten Mal aktiv: vor einigen Monaten +Nach dem Beendigungsdatum sortieren +Ministerium für Wirtschaft und Energie +Die App ist noch nicht überprüft. +Die beliebtesten Erweiterungen +Die neue CRL ist nicht neuer als die aktuelle. +Keine Stimmdaten +die neue Durchsicht des Wörterbuchs +Bevorzugte Sprache +Text brechen oder nicht mehr brechen +Zumal wir in der letzten Sitzung eingehend diskutiert und einen Beschluss gefasst haben. +Es gibt keine eigenen Adressen, die sich anzeigen lassen. +Vollständige Überprüfung angefordert. +Die Muskauer Heide war damals ein richtiger Urwald. +• Sie müssen zur Legitimation Ihren Personalausweis oder Reisepass vorlegen. +Die Anträge aus zehn Gemeinden liegen mir bereits vor. +Der Verschlüsselungsalgorithmus der Massendaten ist in ausgewählter Chiffrennfolge nicht gelungen. +Blockierung von Bonbons von Drittanbietern +Neuer Direktor der Stiftung für das sorbische Volk hat angefangen. +Beim Adressmann +Verwendet wird in Add-on-Listen, wie Suchergebnissen und vorgestellten Add-ons. +Die Adresse ist nicht gültig. +Das Gesicht des heiligen Johannes Nepomuk wurde rekonstruiert. +Das hat er zusammen mit der Gemeinde erreicht. +• Bearbeitungsdauer: keine +Aber sie zeigen das nicht, sie haben Angst. +Alle ausgewählten Kennzeichenkriterien müssen entsprechen +Sie müssen das Passwort eingeben, um mit diesem Konto zu verknüpfen. +USB ermöglicht +Toll. Wir haben verstanden. +die Anforderungen verändert +Firefox Aurora sendet automatisch Feedback an Mozilla. +CSS-Selektor für Wurzelelement Suche +Kommentar schicken +Immer fragen, wo Dateien gespeichert werden sollen +Es verändert die Schriftart. +Verbindung mit Proksy-Server abgelehnt +Es kann keine E-Mail übergeben werden. +• keine Anträge erforderlich +Erstellen Sie ein neues Hilfskonto. +Text nach Bild richten +ein Klassenname +Kontokonfiguration und Kontozentrale wurden aktualisiert +Vollständige Kleidung +Du musst gewährleistet sein, um voranzukommen. +achtundzwanzig | der achtundzwanzigste | des achtundzwanzigsten +Die Quittung wurde nicht durch den Aufwand überprüft. +Wählen Sie eine vorläufige Überprüfung. +Er hat eine Funktion hinzugefügt, mit der Sie Bilder in diesem Projekt filtern können. +Tabs versteckt behalten +Nur lauter Text +Link per E-Mail teilen +Neue Kleidung wurde installiert. +• Füllen Sie den Vordruck aus und fügen Sie die nötigen Nachweise hinzu. +Es existiert einen Benutzer mit diesem Benutzernamen. +Tippen Sie auf den Pfeil, um alle Ihre Notizen anzuzeigen. +Nicht aktualisieren. +Aktualisierungen für alle Kanäle ermöglichen +Jetzt ist sie fast fertig. +Fidge +Der Name des Profils, das Sie einstellen wollen. +Mit Wiedereinlesen der Partei nicht anfangen +Wir können nicht überall die jetzige Fahrbahn nutzen. +keine Kleider gefunden +ist nicht im Adressbuch +Zurück zum Anhang. +Warteschlange +Anwendungsentwickler antwortet auf meine Bewertung +Synchronisierung ist nicht gelungen. Letzte Synchronisation: keine +Für neue Überprüfung markieren +Signatur für Weiterleitung einbeziehen +Alle Übersetzungen +Es ist nicht möglich, Proksy-Server zu finden +Firefox-Konto gründen +Sie haben Zertifikate über die Datei, die diese Zertifikatsautoritäten identifizieren +Dieses Konto ist inaktiv. +Vor einigen Jahren +Mögen Sie Test Pilot? Organisieren Sie uns noch weitere Teilnehmer. +Eine Version ist nicht miteinander vergleichbar. +Hilfe über Produkt +Ein nicht unterstützter Dateientyp. +Migration ist beendet. +Weitere Datenschutzerweiterungen anzeigen +Sie haben diesem Websitz die Trennung Ihres Bildschirms verboten. +Dienststellenfinder auf der Internetseite der Bundesagentur für Arbeit +Neuüberprüfung wegen Aktualisierung des Premium-Typs +Wählen Sie zwei Vorratsauszüge für den Vergleich. +die Nummer des Mobiltelefons +Passwort ausfüllen +Überprüfung des Zusatzs nach Verabschiedung (mittleres Risiko) +“> ” im öffentlichen Identifikator. +Der OCSP-Server hat diese Abfrage als nicht berechtigt abgelehnt. +der Sturz der Steckdosen +Den Aufsatz auf der Grundlage dieser Version bearbeiten +Westeuropäisch (MacRoman) +Privilegierter Inhalt Mozilla +Die Datei der Speicherdaten konnte nicht verschoben werden. +der Abschlussbericht +Hinweise für die Mitteilung von Fehlern +Neue Funktionen und Veränderungen +das Protokoll für die Fehlersuche anzeigen +Eine andere Person können Sie nicht bevollmächtigen. +ungelistete Zusätze +Das freut den Restaurateur des sächsischen Landesamtes für Archäologie. +Testen Sie die bald veröffentlichten Funktionen in unserer stabilsten Vorversion. +Datei wurde nicht gefunden. +Sicherheitsinformationen +Bitte teilen Sie Probleme mit dem Linting-Prozess am GitHub mit +Einlagen importieren … +Pufferer geleert. +Ihr Auswahl ist zu klein. +Medienstecker +Domowina hat Serbski sejm in ihre Arbeit einbezogen. +Alle Entstehenden zeigen +Innerstrichige Übersicht ermöglichen +Punkte für manuelle Überprüfung +Nur ich kann mir diese Sammlung anschauen. +Nutzt Ihre App die Mozilla-Plattform für Zahlungen in dieser App? +versicherte Stunden +Wiederlesen und starten +der Betrachter ist erst der Anfang +Haltepunkte für DOM-Wechsel +Zurück zu den Reihen der Überprüfer +Bewahren Sie Ihre Chronik. +Nachdem der Vorfall endet +(auf Dauer) +Bewertungshistorie für dieses Add-on. +Farbe des Linkstextes +Neben oft intensiven Proben pflegen wir im Chor auch Gemeinschaft. +So erklärt der Projektleiter die Arbeit eines solchen modernen Kraftwerks. +Weder in Ihrem Posteingang noch im Spam-Ordner? Erneut senden? +Nur im neuen Tab anzeigen +Regeln der Privatheit zeigen +Ereignis-Hörer +Text und Symbole des Symbolleistenbereichs +Sync nicht ineinander konfigurieren. +Passwort zurücksetzen +Neueste beliebte Sammlungen +Ziehen Sie runter, um der beiden Historie zu zeigen +Tabs erneuern +Mehrere Reiterinnen schließen +die besten Helfer dieser Woche +Das Kind muss noch minderjährig sein. +Nachrichtenbrief für Vertriebsentwickler +Besorgen Sie sich jetzt Firefox +Installieren und starten +Registrieren Sie mich für Aktualisierungen der Gemeinschaft +Neuer Zusatz einreichen +• Pflichtbeiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (beispielsweise Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Rentenversicherung) und +Zur Audio-Wiedergabe müssen Sie die eventuell benötigte Software PulseAudio installieren. +Leistung der Zusatzprüfer +die Aufteilung der Daten +Dabei hatten sie viel Spaß. +Dabei braucht er ein gutes Auge und eine ruhige Hand. +Den Zusatz mit dieser Versionsnummer existiert bereits. +Surf-Dauer, Installationszeit, Anzahl der Lesezeichen und Seiten. +Wählen Sie oder geben Sie den Namen des entfernten Unterverzeichnisses für diese Seite ein. +Menüanweis zum Import von Daten aus einer anderen App deaktivieren. +Sprache ändern +Abrufzertifikat schaffen und speichern +Keine Bildschirmfotos gefunden. +Beginnen: +Änderungen zurückziehen +Erfahren Sie die Grundlagen zu ScreenshotGo. +TLS-Veranstaltung: +Das Zertifikat und der private Schlüssel existieren bereits auf dem Sicherheitsgerät. +Neueste Veränderungen zeigen +Am Start nach neuen Nachrichten durchsehen +Reiter verschieben +Wählen Sie Ihr Mobilfunknetz. +Automatisch aufgelistete automatische Verabschiedung vor nächster manueller Verabschiedung ermöglichen +Eine Risikoanalyse ist nicht vorhanden. +Blockierter Aufwand +Genauere Informationen erhalten Sie auf der Website Ihrer zuständigen Straßenverkehrsbehörde. +automatisch aufbewahren +um mehr über die Add-ons zu erfahren +Freunde von Firefox +Neue Anmeldung +Welche Kategorie sollte ich für meinen Zusatz auswählen? +Im Privatreiter suchen +Zusätzliche Ausgaben möchte der Kulturraum aus der eigenen Reserve nehmen. +Ausstattung eines neuen Tabs ändern +der Maßstab der Zeit +Bildung eines privaten Schlüssels +Welche unterschiedlichen Zusatztypen gibt es? +Er ist aus Ton wie alle anderen Töpfe auch. +Geräte für den Anwendungspfeifer +Irgendeine Nummer +Daten am Hauptfaden nicht mehr serialisieren +Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. +Über den Entwickler +Die Schaffung eines DOMParsers ohne Prinzipal ist veraltet. +nach einem Schlüsselwort suchen +Akzeptieren Sie die Spende durch Direktbelastung oder Banküberweisung durch SEPA? +Gelöscht von +Fehler bei der Verarbeitung des Bildes +aus POP3-Server gelöscht +Geben Sie den Dateiennamen oder die Adresse des Bildes ein +Automatisch verabschiedet. +Mitglieder des Funktionalbereichs +Seite der Einzelheiten (unten) +Firefox kann die Seite nicht öffnen, weil es eine ungültige Adresse hat. +der Name dieser Gruppe +Anhang löschen +Suchvorschläge zeigen +Bitte geben Sie Ihren Namen ein. +Teilen Sie uns mit, wann die Dinge funktionieren und wann sie nicht funktionieren. +meine Ziehzüge +Text einschieben (nach rechts) +Werden Sie ein Freiwilliger bei Mozilla! +die Herkunft +Wollen Sie wirklich diese Datei öffnen? +Wir sorgen für Ihre Datensicherheit, damit Sie dies nicht tun. +Ich habe einen Vorschlag für Firefox. +Hervorhebung +Text wurde in den Zwischenspeicher kopiert. +Bitte überprüfen Sie, ob die URL korrekt ist, und versuchen Sie es erneut. +Eine Bestätigungsnachricht erfolgreich gesendet. +Plattform Alle lässt sich nicht mit bestimmten Plattformen kombinieren. +Bildschirmfoto speichern als … +Sitzrechte vorziehen +WebGL 2 - Erweiterung des Treibers +Neuer Reiter hat sich geöffnet +Nutzen Sie es für gemeinsame Aktivitäten: gemeinsam planen, gemeinsam lachen, gemeinsam arbeiten. +Sie können jetzt suchen und vor Ort navigieren. +Wandelt die Farbkleidung. +Keine Dateien in der hochgeladenen Datei. +die Eigenschaften der Auswahlliste +Fehler beim Indexieren von Dateien +Die Führung des Sorbischen Instituts ist paritätisch besetzt. +Sitz entspannen +Letzter genutzter Eintrag +Überprüfung des aktualisierten Zusatzs +Auskünfte erteilt im Einzelfall die örtlich zuständige Kfz-Zulassungsbehörde. +Einlagen +Keine Nachrichten löschen. +Also wollen wir zukünftig unser Internetangebot erweitern, kündigt die Studioleiterin an. +gezeichnete Schriften +WeTransfer ist die einfachste Möglichkeit, eure Dateien weltweit zu verschicken. +hat aufgehört zu schreiben. +Größe des Puffers: +App neu einreichen +der Quelltext aufgenommen +Die genaue Höhe der Kosten kann das Notariat vor einer Beurkundung mitteilen. +Bildschirmfoto ins Zwischenspeicher kopieren? (true / false) +Deshalb rufe ich noch einmal alle auf teilzunehmen, sagte sie. +protokollige Einzelheiten +Es ist ein lebendiger Austausch, erläutert die Journalistin. +Mitteilung (optional) +Amtsgerichte Land Brandenburg +Firefox focus / Klar. +ein normales Stichwort +Sie können Ihrem Kalender einen Beinamen geben und die Ereignisse aus dem Kalender verfärben. +das Bundesland +• Neuerrichtung eines Betriebs, +Zeitabschnitt für Löschung: +Praktische Löschübungen vervollständigen die Ausbildung. +Erzählungen der Mozillaner +Gefährlichen und aufdringlichen Inhalt Flash blockieren +Extrahieren: +Typisch filtern: +Sie können sich die Lösung mittels folgendem Link ansehen. +Ihr Browser ist mehrfach abgebrochen. Um mehr zu erfahren: +Bundesministerium der Finanzen +Sie können dem Zusatz mit dem Status „unsichtbar“ die aufgelisteten Versionen nicht hinzufügen. +Tabs haben sich geschlossen. +Beschränken Sie den Zugang zu unangemessenen oder unerwünschten Inhalten mit einem Filter. +SSL empfing einen Datensatz mit falschem Authentifizierungscode der Nachricht. +Eliptische Kurve SECG secp112r2 +Starkes Aushebeln +die Anzahl der Antworten +Neue Anmeldung bei Firefox bestätigen +Warnungen für Passwörter verletzter Websites +Nur die Köpfe für diese Nachricht wurden vom E-Mail-Server heruntergeladen. +Fehler beim Schreiben einer temporären Datei. +Verfolger wurden blockiert +ein öffentlicher Überprüferkommentar +Ungeachtet dessen begab sie sich auf den schweren Weg. +Erweiteren Sie Funktionalität von Firefox und das Erscheinungsbild mit Add-ons. +Eliptische SECG-Kurve sect163r1. +Wenn Sie einen Moment Zeit haben, überprüfen Sie bitte diese Artikel: +Das sind die 50 meistbesuchten Artikel in den letzten 30 Tagen. +Bestätigen Sie Ihre E-Mail und beginnen Sie mit der Synchronisation! +Lokalisierung der Websitze +Ihre Eingabe hat die Sicherheitskontrolle auf unserem System nicht bestanden. +Medienumfragen +Fähigkeit dazugeben +Der Klient hat eine Schleife entdeckt. +Möchten Sie Schlüssel aus Zwischenspeicher importieren? +Aktueller Überblick +Stile filtern +eine detaillierte Beschreibung +nach einer Woche +Nur angemeldete Nutzer können Einschätzungen schreiben. +Begrenzt +Sie haben den Erneuerungscode aus folgendem Werkzeug erfolgreich genutzt: +Die Konfiguration XML-Datei enthält nicht die Konfiguration des E-Mail-Kontos. +Verstecken Sie Teile des Websitzes, den Sie sich gerade anschauen. +schnelle Aktionen +Übertragene Größe ist nicht verfügbar +Kein Leerzeichen zwischen den öffentlichen und System-Identifikatoren des Doctype. +In der Vorbereitung +Stadt Potsdam – Elterngeldstelle +Antarktis +Diese Nachricht ist ein leichter Betrug. +Dieses Add-on fortwährend verwenden. +Die Suchkriterien verwendet für diesen Ordner der gespeicherten Suchungen konfigurieren: +Server von Entwicklergeräten starten +Zertifikate löschen +Entwickelt vom nichtkommerziellen Hintern Firefox +Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (IWD) +Erfahren Sie mehr über die visuelle Bearbeitung +Der Marktplatz Firefox ist die offizielle Quelle der Anwendungen für die Webplattform. +Entschlüsseln und speichern wie … +Kein Raum auf dem Gerät +Heutige Ereignisse +Änderungen am BiquadFilter-Node-Kanal-Zähler können Audiostörungen verursachen. +mehr über uns +Technisches Detailcé +Die Großtante unterstützt den sprachlichen Austausch zwischen den Großonkeln und Onkeln. +Sie können die Moduse für andere Benutzer nicht verändern. +mehrere Versionen bestätigen +Bitte verwenden Sie eine gültige E-Mail-Adresse! +Neue Add-ons verfügbar. +die aktivsten Mitwirkenden - Übersetzungen +Verschlüsselung in XML-Deklaration ist nicht korrekt +Aussage Falls... sonst +Bereich: +durch die Umgebung Unmöglicher +irgendein Werkzeugtyp +Jugendamt bei Beistandschaft +Konvertible Mark Bosnien-Herzegowina +Beim Versuch euren PIN zu überprüfen, wurde die Zeit für Nachfrage überschritten +Das Passwort wurde erfolgreich geändert! +Geben Sie den 8-Stellen Wiederherstellungscode ein. +Alle Nachrichten lokal synchronisieren, ohne Rücksicht auf das Alter +ein wöchentliches Aussehen nutzen +Gehälter sich zu verdienen. +Unversendete Berichte über Abstürze +Einlagen lesen und verändern +Neue Trennlinie +Bestätigen Sie IARC-Zertifikatsauswahl. +Erfahren Sie, wie Sie feststellen können, welche Passwörter Firefox für Sie speichert. +Wollen Sie sich wirklich im Sync registrieren? +Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) +URL Handel mit weiteren Informationen über diese Gruppe (optional). +Profil +(gegebenenfalls Geburtsbescheinigung des Kindes) +% 1 $S beenden (% 2 $S) +den Bereich der animierten Eigenschaften schließen +Service worker via HTTP ermöglichen (wenn der Gerätekasten geöffnet ist) +Kein Konto? Gründen Sie solche, um Firefox zwischen den Geräten zu synchronisieren. +Fehler beim Einlesen weiterer Informationen +Vereinter kanadischer Sylabar +Andere Daten +Regelmäßig sind sie gemeinsam mit dem Folklore Ensemble Höflein auf der Bühne zu sehen. +die neue Regel +Südsudan +bevorzugte Regionen +das Menschenverzeichnis +Teilen, speichern oder löschen Sie aus dem Browser. +Zum neuen URI weitervermitteln: +E-Mail wurde neu geschickt +Warum kämpfen sie trotzdem weiter? +Filterleiste umschalten +Wir haben nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft, sagte er sichtlich enttäuscht. +Keine kostenlosen Auflagen +die vierte +Der Weiberfasching in Wittichenau wird in diesem Jahr zum 28. Mal gefeiert. +Sucht oder schaut durch, um die gespeicherten Fotos des Bildschirms zu finden. +optional, Links zu externen Bewertungen oder Artikel, die das Add-on erwähnen. +die Verwendung der App nach dem Datum +• neuer elektronischer Personalausweis oder elektronischer Aufenthaltstitel jeweils mit freigeschalteter Online-Ausweisfunktion +In der ganzen Lausitz gibt es Leuchttürme sorbischer Herzen. +Es sind keine Fristen zu beachten. +Sie erhalten die Genehmigung in der Regel, wenn: +Durch Exmatrikulation wird Ihr Studium an einer Hochschule beendet. +der Reiter ist abgesackt +Schmücken Sie Ihren Browser, um St. Patrick’s Day zu feiern. +Per E-Mail News mitteilen +Speicher registrieren +Zweite (inkl. Westeuropäische) +Video neu starten, wenn es fertig abgespielt ist +Nutzen Sie den Fingerabdruck, um den Aufwand zu öffnen +Welches Risiko ist? +Mittelbeinzeile +• Handelsregisterauszug, +ein Redeführer +Server wurde nicht gefunden +Primäre E-Mail +Entwicklergemeinschaft +• Bearbeitungsdauer: Ab Antragstellung mindestens zwei Wochen +Startseite festlegen +In Ordnung, Dateien vorzuzeigen! +• Oberhavel, +die neuesten Preisträger +Öffnende Klammer +Alle beliebten Add-ons anzeigen. +Auch das Grundwasser sank immer weiter ab. +Alle Ordner als verlesen markieren +Erneuerungsschlüssel eingeben +Bei Mozilla arbeiten +Kategorie mit diesem Namen existiert bereits. Möchten Sie diese überschreiben? +• Ausnahmen vom Beschäftigungsverbot schwangerer und stillender Frauen zwischen 20:00 Uhr und 6:00 Uhr möglich +offene Daten +Salvadorski colón +Weitere Verbreitungen anzeigen +Name - kurzer Name +Gebt die politische Orientierung der Nachrichtensitze mit einem braven Symbol. +Unleeres Zeichen innerhalb des “noscript ” im“ head ”. +Kein Anfangsdatum oder Termin +Schreiben und adressieren +Eigenschaften eines Formelbildes +Haben Sie Zutritt zu allen Verfolgungsschutzfunktionen im Adressfeld. +Bewahren +Einmal versuchen. +Eigenschaften eines Formularfeldes +ein fragwürdiges Werkzeug +Gemeinschaften Mozilla +Kopfstriche anpassen +Die Fotovoltaikanlage ist ein anderes Problem. +Ich werde inzwischen das Formular für das Institut ausfüllen. +Bei uns treten wesentlich mehr perfektive als imperfektive Formen aus. +Die haben ihr Archiv im Institut, da werden sie die Namen streichen. +Die ersten Russen kamen zu uns, +Ich kann mich so auf die Aufgabe konzentrieren, +Frankfurt, dort steht Frankfurt. +Dadurch konnte ich nicht so gut auf dem Akkordeon spielen. +Schauen auf den Fernseher, +Die Gemeinde bekommt jedes Jahr gutes Geld. +Also gab es keinerlei solcher Konstruktionen wie 'sie begann aufzuschreiben'. +Für kurze Zeit wurde ich dann Brigadier. +Ich habe ein Vierteljahr lang nicht geschlafen." Ich konnte nicht schlafen. +Die haben mir gesagt, ich könne mal zu Ihnen kommen. +Wissen Sie, Sie hätten ja reich werden können wie eine Prinzessin. +Sogar eine Pause hatten wir, so ein langes Programm, +'Meine Liebe bist du und die Seele in mir.' +Geh in den Keller und bade darin! +Heute befindet sich dort die Grenze zwischen Sachsen und Brandenburg. +Das ist so wie Marzipan. +Jeder kann seine Kinder gut einkleiden. +Der 14.09. +Noch etwas habe ich vergessen, Kastanie. +Ich hab meine Melisse selbst, du siehst ja. +Du musst, und die Leute helfen dir und keinem anderen. +Lisa wartete schon auf ihn. +Ja. Die ganze Kultur, was gemacht wurde, +In der Bautzener Straße, glaube ich, dort nahe der Bautzener Straße. +Die haben auch mehr Instinkt. +Heute muss jeder spezialisiert sein +Diese Ziege hat einen wilden Geist in sich. +Andere wissen das nicht, was, was du uns erzählen kannst. +Wir müssen den alten Mann halten. +'Christus ist aus dem Grabe auferstanden' ... +Von jedem wusste man, welchen Charakter er hatte, +Ich habe keine Tabletten mehr, ich muss sie wieder kaufen. +Und der ist Musiker und Streetworker. +Solche zwei Drähte an dem Pantoffel an jedem Fuß. +Ich fahre schrecklich gern nach Polen einkaufen, sehr gern. +Frau, ich muss auf dich aufpassen! +Dass wir Journalistik studieren wollen und, +Und ich weiß nicht, was für Architekten da waren, +Ich war, von Afrika aus kam ich nach Russland. +Aber wie es dieses Jahr bei uns zugeht, ist eine Katastrophe. +Der hat mit uns gespielt, +Auf einer krummen Furche wächst mehr als auf einer geraden." +In anderen Ländern, dass man sich ein Kopftuch umband. +Und der Apparat zählt die Minuten. +Sie brauchen nicht extra sitzen, ganz normal. +Radio und dann sitzen wir, aber +Geboren bin ich 1924. +Muss das jedes Mal wieder aufgefüllt werden?" +Er musste mit den Fischen nicht auf den Markt fahren. +Das geht so nicht, dass du vorher herunterfällst." +Zwei drei Häuser weiter auf der anderen Seite. +Ich hatte so ein Organ, weißt du? +Ich meine, mich interessiert eher der alte Hof. +Solch ältere Leute, die jungen, die sind nicht so interessant für mich. +Mir tat der Rücken weh, die Hand schmerzte, +Und die Kantorin, die hatte dann das Kommando und +Zentrum war hier, wo ich wohne, um die Kirche. +Dort befindet sich eine Fabrik. Was hast du dort gemacht? +Ein Festival oder was fand dort in Bautzen statt? [...] +Weißt du, wo der Polizist wohnt? +Wir kriegten ein Körbchen in die Hand +Solche Märchen gehört hatten von dem Mann oder +Hol einen Spiegel und eine Sense und funkle mit dem Spiegel und schlage in die Sense, „Hol glědałko a kósu a błyskaj z glědałkom a buchaj do teje kóse, Wie bist du dann nach Berlin, sag. Kak sy pón do Barlinja, groń. Nicht? Deine Eier sind gut!" So. +Woher rührte diese Philosophie, dieser Standpunkt? +Ich würde gern etwas fragen." +Soll mir die Frau auf dem Wagen wegsterben?", fragte er. +Auf jeder Seite hatte ich eine Leiter, +Der war ja integriert, nicht? In Tschechien, ja. +Aber die DDR hat es nicht verboten. +Zeigen Sie die Eimer so in die Kamera und schauen Sie hier. +Anderes eher nicht, das hatten wir auf dem Feld. +Ich muss die Hand wechseln. +In Polen sind die Leute größtenteils katholisch. +Talente und ihr Wohlgefallen und ... +Die Sozialisten, +Geworben als ... in den Staatsapparat als Jugendlicher. +Na, dann sind wir in die Stadt gefahren und nach Berlin. +Einmal aufgestanden eines Nachts und wollte sehen, +Mein Bruder ist in Rauno verheiratet. +Da muss ich mit der Ziege allein sein." Nicht? +Mit denen bin ich nach Berlin gefahren. +Wenn sie ausgezogen sind aus den Hügeln +Auf die andere Seite, dass der nicht auf die ihre Seite soll. +Wo die Russen ihr Objekt hatten. +Dann kam wieder ein anderer und dann sind Praktikanten gekommen. +Es wurde alles vermessen und in Bücher eingeschrieben +Mein Vater ist mit mir nach Görlitz gefahren und +Wenn man daran denkt, hör zu, man hat alles verloren. +Mein Vater ist zweimal wöchentlich auf den Markt gefahren. +Brauchst du dir keine Ziege oder Kuh halten, +Auf dem alten Friedhof ist sie beerdigt worden. +Das Programm läuft. +Mit diesen Mieten, das hat mir keiner so erklärt. +Die ältere Generation, aber da wissen das auch nicht mehr alle. +Du hast nicht auf die Gänse aufgepasst! Ja. +Der konnte sehr schön auf der Trompete spielen. +Der beinhaltet viele Vitamine. +Das ist besondere Schokolade, sie kommt aus Russland. +Ich auch nicht. Und der Herr Jordan? +Ich kannte sie, als sie in der Stadt war. +Sie sollten wesentlich mehr Kontakt zu ihnen haben. +Und für die Politik nicht und +Ich habe schon in Gaststätten oder so Fisch gegessen. +Um sich mit ihnen zu unterhalten, wenn sie mit den Kindern arbeiten. +Der hat Klarinette gespielt. +Am zweiten Osterfeiertag waren wir dann wieder bunter. +Na, das wird nicht aufgefüllt!" +Die dünnsten Zweige, so wie mein kleiner Finger +Das zweite Mal wieder dasselbe, wieder heruntergefallen, wieder ... nichts. +Als wir in Hamburg eintrafen. +Jeden Tag am Abend, Montag bis Samstag. +Das ist gut, das ist eine gute Definition. Das ist wahr. +Wollen wir mal fragen, was passiert ist, dass er nicht kommt. " +Sankt Petersburg, ja. +Hat gewebt in der Küche bis zur Osterwoche. +Ein Kino hatten sie, ja, ja, jeder hatte seine Kabine. +Jede Woche gab es etwas Neues. +Das erste Mal mit warmem Wasser. +Ich hatte meine erste Tracht zur ersten Fastnacht. +Was denken Sie, wie er sich freut! +Ich sage, etwas trinken, ich habe solch einen trockenen Mund. +Wenn solche Leute nicht in die Gaststätte kommen, +Gott ließ wieder viel heranwachsen, wir können leben. +Wie lange hattet ihr den, den Franzosen, oder ... +Wem musst du das jetzt zeigen? +Ja, ja, wie gesagt, das ist für das Sorbische Institut und +Oder wussten die anderen nicht, +Meine Mama war zwei Höfe weiter. +Mich interessieren immer die alten Zeiten. +Aber die katholischen, ich war damals dann verheiratet, +Ich weiß das auf Französisch. +Na, würdest du einen Eimer Quark mit in die Stadt nehmen? +Und der Kommandant hat ihm solch einen großen Brief ausgestellt, +Wie ... Dokumente gegeben, nicht? +Ist das nicht an meinem Gerede zu hören? +Der Schwiegersohn arbeitete im Ministerium. +Was, Fastnacht können wir aufschreiben. +Du wirst noch älter als ich. +Wenn hier irgendein Auto und irgendwelche Russen oder so was kämen." +In dem Jahr, in dem das Foto aufgenommen wurde. +Der hatte Tauben, Hühner, Karnickel und Schafe. +Noch zusammen gehalten haben, wenn die anderen nicht wieder nach Hause gekommen sind. +Wenn man aus der Stadt kommt, kennt man das nicht. +Diplomaten. +Ich war uniformiert und er war Pfarrer, +Dort hattest du alten oder keinen Mist, oder? +Und dort war ein Berliner, einen Offizier hatten wir nicht mehr. +Hast uns alles Gebäck angefressen'. +Wenn du Gras holen fährst oder wenn du auf dem Feld bist." +Welche Bildchen wolltest du zeigen? +Ich habe den Nachbarn schon in der Nacht um vier gerufen. +'er jedoch weiß nicht, wo meine Heimat ist.' +Und haben Bier auf das Feld gebracht und gute, gutes Essen, +Wenn Ihnen der sorbische Begriff nicht einfällt, +Sie ist immer überall für das sorbische Radio unterwegs. +Das ist dann Sankt Petersburg. +Und hatten Sie dann nicht mit anderen sorbischen Familien ... +Unser Chef von den Jägern hat das auch gehabt. +Die schauen auf die Weiber und nicht auf dich. +Ja, Christus ist auferstanden und +Du hast in deinem Leben genug gearbeitet. +Ich habe die Zitronen, je nachdem wie ich Appetit hatte, +Ich weiß das nicht, ich bin aus der Stadt, ich weiß nichts. +Der Bürgermeister war für den älteren. +Ich kenne kein sorbisches Wort für Champignon. +Zum Verzeihen oder auch so für Holz. Ja. +Auch in die Fabrik und so. +Das ist ein gutes Schlusswort, das muss ich Ihnen sagen. +Oder ich werde ihn aufladen und dann muss ich zum Doktor mit ihm." +Grün, blau, rot, allerlei Sorten. +So etwas sollst du nicht nach Hause, auf den Hof schleppen. +Hör zu, unsere alte Oma, +Und dann habe ich auch meine Reportage gehört. +Die ältere Generation denkt noch anders. +Und dort wird dann ein Kirchenlied gesungen oder Musik spielt. +Nur das Wort Sultan. +Das war die, wo sich die Sozialdemokraten und Kommunisten aufhielten. +Dann konnte man nach Berlin gucken. +Neuer Asphalt. +Die Straße und so. Die waren damals ja nicht asphaltiert. +Wir beide hatten ein anderes Thema. +Ich als Frau, Mutter, +Für die ganzen LPG-Angestellten dort? +Für das Institut, das kann ja nicht schaden. +Ja, und dann nur Kommunisten, wenn man das alles sieht. [...] +Und die hatten so ein schönes Aroma! +Ich musste den Jungen auf dem Arm halten und in die Kirche tragen +Schau du da nicht so. Die können vom bösen Blick getroffen werden. +Mandarinen, +Oder er ist spät nachts schlafen gegangen, +Das weiß ich, aber ich meine in den älteren Zeiten. +Ich war bei den Soldaten, war mit Berlinern zusammen. +Und meine Tochter hat in Leipzig studiert. +Die hat ... nicht mehr mit Puppen gespielt, +Es war damals im August, die Leute waren auf den Wiesen. +Dann haben wir auf die Amerikaner gewartet. +Zwei Kilo, solche Säckchen wurden dann gebunden. +Den Quark müssen Sie in Polen kaufen. +Heute würde man solch einen Kredit nicht bekommen. +Damit er Kapital hatte. +Eure Mama hat uns ja das erste Federbett gegeben. Und, +Das System. +Aber spiel mich jetzt nicht überall ab und auch nicht im Radio. +Du hast diese Lampe, schön. +Du wohnst gegenüber der Kirche, +Zum Ersten, weil er noch ein bisschen sieht und riecht. +Reporter ... Reporter, ja. +Jetzt habe ich ja die braunen Eier. +Meine Frau sitzt bei den Frauen und ich sitze dort. +Sechs Jahre lang war der Vater fort, das war lange. +Sehr schlechte Zeit, +Hätte ich das gewusst, hätte ich eine Flasche Wein mitgebracht. +Ja, die, das Drücken der Orgel, heute ist da ein Motor drin. +Wir waren in Hamburg und dort sollten wir [...] tanzen. +Einer sich in den Eimer setzen kann +Ja. Aber was sie euch antun würde, das haben sie nicht gesagt. +Amen. +Aber du musst dich dort hinsetzen gehen." +Dass du das alles noch aus dem Kopf weißt. +Du wurdest geboren, bist zur Schule gegangen. +Ich würde das gern probieren, wie das geht. +Und in die Schule hatte ich es zwei Kilometer weit ins Dorf. +Na, die Maschine, weißt du, früher haben wir das nicht so gelernt wie jetzt. +Hatte die nicht ein zerschmettertes Bein? Hatte sie nicht ein Bein gebrochen? +Pfeffer und Salz und Öl in die Suppe hinein. +In jedem Hause Butter gemacht im Butterfass +Aber die gezähnte Anna kennst du. +Wir müssen uns alles sagen! +Oder alte Töpfe oder so etwas eingegraben, +Die sind in die Stadt gegangen, +Die Mühle musste dann für die Russen mahlen. +Warte, ich komme dann, oder kommen Sie dann her +Viele Talente. +Da wird früh aufgestanden, aber nicht ein einziges Mal ..." +[...] was haben wir schon gekauft? Mehl, Zucker, Salz. +Die sind dort reingekommen, um nicht ... ich weiß nicht. +'Liebste Lilie, schön erblüht.' +Das Lesen und das Schreiben, das hat alles nachgelassen. +Aber ich bringe Ihnen ein andermal eine Zeitung mit, sorbische Zeitung. +Die wussten immer, was sie uns geben sollen und ... +Hör zu, so ist es bei uns gewesen. +Ist danach jedes Jahr im Mai, +Er hat gesagt, dass die, die Lutheraner, +Und dann hatte ich meine Trompete ... zu Hause. +Einer musste in die Nasenlöcher mit den Fingern ... +[...] mit den Pferden kann er dort in die Felder und dort ... +Und Ihre Hände sind auch noch beschmiert. +Zu uns musst du auch kommen, da sind sie auch! +Umgedreht, so wie Russisch. +Noch einmal, zwei Kilo. +Limonade, ja, ja, Bonbons, ja, Limonade oder ... +Nicht tief in der Erde und der Frost setzt nicht ein. +Die Maja meinte: +Und da kommen Mehl, Zucker, Hefe, Mandeln, Rosinen und Zitronen hinein. +Glück ins Haus bringen, aber auch Schaden anrichten, ja. +Nach langer Zeit sprechen soll, dann muss man die Wörter suchen. +Die Ziege meckerte, die war hungrig, die wollte etwas fressen. +Mein Sohn will jetzt auch nicht gern mitmachen, aber +Aber die jungen Leute laufen dann mit den Tellern und Tassen umher. +'Die Zeit vergeht, die Jahre ziehen ins Land,' +Unsere Mama war sorbisch. +Und haben Sie lange in Hamburg warten müssen oder? +Kritisierten. +Man da alles kaufen konnte, was man braucht. +Die rote, die orangene dort. +Oder bist du geritten, ich weiß es nicht. +Die Irrlichter, das ist sonst nichts weiter als Gas. +Im Kommunismus [...] +Neujahr +Das ... Aber Berlin, das war für die Russen dann, +Erst als sie im Dienst war +Ja. Na dann habe ich dem die geputzten Grünlinge mitgegeben, +Dann haben sie den Bus herausgezogen +Besonders in der ersten Klasse +Wenn ich jetzt an die Weihnachtszeit denke, +Der hatte Geburtstag, oder ich weiß nicht, wo der war. +Aber Sie haben mir nicht den Hof verraten, +Mit meinen nicht, ich bin mitgefahren, ich war dabei. +Und der hat die Nazi-Zeit überdauert +Tiefliegenden Wiesen oder niedrigen oder so. +Wieder mit der Bahn nach Berlin fahren ... +Dass man für das Jahr weben konnte. +Die ersten paar Tage wusste sie überhaupt nicht, dass es ein Fremder war. +Und man sieht es als etwas Resultatives, das ist überall dasselbe. +Was man in der Küche brauchte, +Ich weiß, die hat bei mir sorbisch gelernt. +Ich habe ihr meine Bücher gegeben. +Extra für die Kühe. +Und er kam auf den Hof und rief: +Diejenigen, die mich kannten, +Und die Milch wurde damals nach Prozenten bezahlt und berechnet. +Eine 200g Tafel Schokolade. +Dafür interessieren sich viele, viele Leute. +Ich habe manchmal meine Hände nicht mehr gespürt. +Ein Haufen auf der Erde und da wohnen Ameisen drin. +Fangen und wieder nach Russland schicken ... +Und das sein Regiment wurde schon älter, die Kerls auch. +Das kann sich jeder selbst denken. +Wenn die anderen reich waren und die einen arm, +Was ich gelernt habe und das habe ich dann hierher mitgenommen. +Aber in der Nähe eines Parks. +Das war nicht von unserem Feld. Das ... +Wir haben wieder gesagt, das alte Fleisch. +Ach, dann muss ich mir das anschauen. Auf der anderen Seite dann? +Der ist Orthopäde. +Nicht solche Details, aber alles so, ja, sie sind neugierig. +Und als Sie nach Amerika ausgewandert sind, wie alt waren Sie da? +Jetzt wieder: "Sag mir nochmal das," nicht? +Na, und da machen sie heute ein großes Programm für sie. +Oder die sollen nicht dorthin gehen. +Wenn man gesund war, durfte man nicht. +Langsam, damit Sie sich nicht verschlucken. +Sorbisches Radio haben wir nicht mehr [...] +Ja, aber bei uns ist es sogar ganz systematisch aufgebaut. +Gut, und jetzt noch einmal wegen der sorbischen Sprache. +Und hast das Töchterchen, das zwei Jahre alt ist." +Ich war meiner Mutter nicht so gut gesinnt. +Oder es kann sein, dass sie den Zettel verloren haben. +Dann könnte er den kleinen Leuten nichts geben. +Und, aber noch etwas, ich habe meinem Bruder gesagt, +Dann bin ich ein paar Male mit den Russen zusammen gefahren. +Ein feinerer Leinenstoff, wie dann bei den Mehlsäcken und den Schürzen, +Ich kann Wasser holen, warten Sie mal. +Meine Tante hatte am dritten Feiertag Geburtstag, +Und die Amerikaner haben uns dann gefunden. +Ich weiß, die waren beide in der Kirche, aber +Das Sorbische für Geschwätz hielten und so. +Ich komme dort auf den Hof, +Welches Buch haben Sie mit ihm zusammen geschrieben, welches Buch? +Ist das solch eine Kamera? +Aus dieser Stasi, +Ständig zu 100 Prozent. +Und jetzt, wenn wir an die Kirche denken. +Bringt sie zu uns, nicht? Ja. +Wie sind Sie auf diese Idee gekommen? +Die hat schon zu Hause vor dem Hof auf uns gewartet. +Und dann waren wir in Hamburg, +Und als wir auf der LPG waren, +Größtenteils hatten die Knechte +Dann war ich ein Viertel Jahr krank. Ich hatte Typhus. +Ich war die jüngste, ja, mein Bruder, +Ach, der ist mit dem Auto gekommen, der hat es irgendwo versteckt. +Wo die Straße dorthin führt, das Neuland. +Und ich habe darin keine Russen gesehen. +Ja, hör zu, Anna, hör zu. +Ihre kleinen Stübchen +Das geht nicht, das ist nur diese Technik. +Wenn der dir 2 Mark gegeben hätte, +Ich fahre viel nach Polen. +Mit den Polen ... Tschechisch, ja, aber Polnisch nicht. +Aber mit anderen Nachbarn und so? +In diesen Jahren ja auch noch Sorbisch gelernt. +Das ist vom Sorbischen Institut. +Und der Pole hatte solch schwarze Loden, aber ... +Mach dich weg, du! +Dafür ist das wichtig, für die Leute im Institut. +Es hat keiner gefragt 'Bekomme ich etwas dafür oder nicht?' +Ich hatte solche metallenen. +85 Jahre. +Und zur russischen Kommandantur? +Zu Hause abgeladen, +Und 'Wenn ich allein bin, spinne ich', ja. +Man hat keine neuen gekauft. +Und das hat in dem Wagen so geholpert und gepoltert. +Holz sägen mit dem Vater, Holz sägen, wie war das schlimm! +Die hatten eher das Sagen als wir. +Na ... jeder hatte seinen Fleischer. +Und ich will auch meine Akten sehen. +'Wir haben ein Kälbchen!' +Aber sie konnte niemandem sagen, wie sie ... +Also etwas, das man nicht wissen sollte. [...] +12 Jahre habe ich dort in der Strohhütte gewohnt. +Sie selbst nicht, die Situation. +Ein Jahr oder zwei Jahre älter. +Na, auch allerlei Sorten, so grün und rot. +Sie brauchen es ja nicht selbst kaufen. +Mit gesteckten Holzteilen, die mit Stroh und Lehm umwickelt waren ... +Hast du das nötig? Du musst in die Stadt fahren ... +Der denkt, Sie seien das Huhn. +Ich würde noch ein anderes mal wiederkommen. +Das würde ich nicht sagen, das hat mit Armut nichts zu tun. +Der ... Milan. +Drei Mal in der Woche mit dem Fahrrad in die Stadt. +Das geht nicht mit ... mit dem Auto. +Bist du hungrig, dann sag. Der hat gesehen, +Aber erschießen wolltest du mich." +Ja, es wurde jedes Jahr geschlachtet, zweimal noch. +Der hat Radio gehört. +Mit der telefoniere ich des Öfteren. +Ich habe ihr gesagt: "Eine schiefe Furche hast du.", nicht? +... das nicht wahr ist! +Na, ich bin, schließlich bin ich neugierig geworden und ich habe gesagt: +Jetzt ist alles so modern. +Na ja, aber jeder hatte eine Zentrifuge zu Hause. +Nein, sind sie nicht. Und ich musste fort. +Na, geschustert, mit genähten Schuhen sind wir dahin gegangen. +Ehe die etwas wegwerfen, betrachten sie es ein paar mal. +Erlenholz, wenn das ein Jahr liegt, +Haben Sie da ein altes Foto? Ich sehe schon. +Das wissen Sie, es gibt auch eine sorbische Schule, es gibt ein sorbisches Institut. +Meine Schwiegertochter war schon hier und ich war so fleißig, +Wir waren auch in der LPG. +'er schreibt mir keinen Brief.' +So zwei, drei Tage, damit sie daran gewöhnt sind. +Derjenige, der in Dresden war, oder ist. Er ist noch dort. +Wer weiß, was zu dem für Weiber einsteigen da in der Nacht! +Die hat meine Schürze und meine Haube zu meiner Hochzeit genäht. +Der konnte sie nicht innerhalb zweier Tage essen. +Haben Sie nicht gewusst, dass Hitler hier an der Macht war? +Mein Großvater konnte sorbisch lesen und schreiben. +Wenn wir etwas, ich weiß nicht, angestellt haben oder was. +Ich habe ihn nicht gesehen." "Na dann hast du geschlafen, wenn du ihn nicht gesehen hast. +Jeder Bauer war so spezialisiert, er hatte so viel im Kopf, +Da könnten sie alles selbst anbauen, die bräuchten nichts kaufen. +Na, ich bin aus der Stadt. +Und alles waren registriert und aufgeschrieben und, +Und ich hatte damals keinerlei Konflikte. +Dort haben wir die Palmen und das alles hinein gestellt, weißt du? +Oder Kontingent oder wie heißt das? +Dann hat man etwas Anderes vor, ach. +Weißt du? Die hatten eine polnische ... +Was fehlt dem, dem Russen, nicht? +Das konnten die älteren Frauen alle selbst. +Die Franzosen hat man sich dann geholt. +'Die haben Licht an, dauernd Licht an!' Das waren besondere Leute. +Ich habe ein Bild mit, das ich von ihr bekommen habe. +In einer Ecke konnte ich sie machen +Oder man nimmt eine größere Paillette, eine kleinere Paillette und noch [...] +Er konnte es der Schmerzen wegen kaum noch aushalten. +Ich habe es nicht mehr riskiert ... ich war ... +Der hat ein Jahr von mir eine Ente gehabt ... +Und die Mama war dann mit uns allein, und weißt du, +Und die haben alle neu angefertigte Trachten bekommen. +Wochenlang, bis die wieder ausgeblichen waren. +Ob du mir nun glaubst oder nicht, ich wollte gar nicht. +Früher hatten wir Angst vor den Russen, aber +Spielen und das wollten sie nicht, +Die ist ... ausgewandert nach England und, +Und das wurde alles in die LPG gegeben +Ich bin ... Aber wenn ich den Gottesdienst hier zu Hause höre, +In die Stadt sind wir mit dem Fahrrad gefahren. +Der Hausherr muss mit einem Mädchen tanzen, +Gut, dann muss ich noch aufschreiben, was du gelernt hast. +Es sind viele deutsche Worte dabei, das ist normal. +Von dort aus dann wieder nach Russland und von Russland +Wo hast du dein ganzes Leben über gewohnt? +Aber was schlimm und niederträchtig war, +'Mir jedoch schmerzt das Herz, dass ich es allein pflücken muss.' +Wie alt Sie sind und +Andere Soldaten waren den ganzen Krieg lang unterwegs. +Dass man sich dort fürchten kann +Mit Schokolade und Orange. +Die Leute selbst oder für die LPG? +Und ich weiß nicht wodurch oder wie sie weggezogen sind. +Uns wurde nicht der Kopf abgeschnitten, aber ... +Unsere Kinder waren klein, +Mit meiner Tante beide geschlafen, so ein großes Bett +Und wir haben das versucht, aber es ist nicht grün geworden. +Und am Karfreitag 'Nun gib mir, Jesus, gute Nacht'. +Und am nächsten Tag dann Vormittag, wenn wir keine Schule hatten, +Nicht kannten und nicht wussten. +Hat sich auf den Wagen gesetzt, +Der war Organist. +Die Leute wissen nicht, wie das Brot auf den Tisch kommt. +Sind die Polen, die Mädchen, abends zu uns gekommen. +Das ich nicht so groß war, und so schwach war, +Na, meine Tochter muss mit ihm fahren, ja. +Zum Spaß, nicht wahr? "Dich werde ich den Russen geben." +Die haben nicht gesagt, die arbeiten viel oder die haben das. +Ja, die Lutheraner haben die Kneipe gekauft ... +Die hatte ihn doch in dem Kasten, gefangen. +Zur LPG, überallhin mit den Fahrrädern. +Ich will mich mit Ihnen sorbisch unterhalten. +Aber ich meine in die Stadt. +Nach Hause mit meinem Bruder mit. +Jeden Sonntag hat sie das Evangelium gelesen, aber auf Sorbisch. +Ich wurde als erster geboren, war Junge. +Aber die sind geflohen durch solche Löcher. +Wer gutes Geld gibt, +Herr Pfarrer, sind Sie krank? +Hast du den Pfarrer Schwele noch kennengelernt? +20 Morgen. +Der ist da hingezogen nach Maiberg. +Und meine Mama hat gesagt: "Habt ihr Schnitten mit?" +Ja, na ja, das waren 3 Kilometer. +Hatten Sie solche Formen, auch solche Holzformen für die Butter? +Na ja, die haben das in den 50er Jahren gefilmt. +Ich habe beim Tischler zugesehen, wie er das macht. +Ja, aber die sind zu euch nach Hause gekommen. +Für das gesamte Leben. Das ist ja viel davon ... +Ich bin nie in der evangelischen Kirche gewesen, +Haben Sie in der Schule irgendwie die sorbische Schrift erlernt oder ... +Wenn er das sieht, wie die Pfarrer ... +Die waren blau und grün? Was für eine hatten Sie? +Das ist nicht wahr, das sind Märchen. +Auf der anderen Seite wohnte der Lehrer. +Wenn nun das Material nicht da war, nicht wahr? +Gute Schnitten oder gutes Mittagessen. +Und das hier war unser neues Haus. +Ja, und 'Liebste Lilie, schön erblüht'. +Die Polizei muss jetzt Ermittlungen durchführen. +Die erste Mama, das weiß ich auch noch, das weiß ich. +Und dort hat er Russisch und Englisch gelernt. +Ja, dort habe ich selbst geschrieben, lesen konnte ich ja. +Wie die uns das missbilligt hat, oh. +Und sie haben es nicht wieder gegeben, die Papiere gegeben. +Von ihm und durch ihn habe ich alles erlernt. +Ein junges Mädchen oder eine junge Frau, +Dafür haben wir nichts bezahlt. +Na ja, dann haben sie gesucht und haben nichts gefunden. +Dass überall Tafeln wären und geschrieben. +Und dann habe ich meine Hand selbst eingerenkt. +Ist nach Hause gefahren und noch mal wieder geholt +Unsere Mama weiß nicht ... +Na, der ist irgendwo in eine Kette geraten oder so etwas und die haben da nichts gemacht. „No, ten jo pśišeł niźi do rjeśaza abo něco a te njejsu tam nic cynili. Aber den Spruch würde ich gerne wissen. Ale ten špruch by ja rada wěźeła. Das sind Märchen, Märchen. Legenden. To su baje, bajki, legendy. Zu Hause konnte er ja nicht. Doma ga njej wón mógał. Nein, als du jung warst, klein ... oder als Junge. Ně, ak sy był młody, mały … abo ako gólc. Dass es, und es nicht so sticht auf der Wiese in die Až wón, a wóna nještapjo tak na łuce do teje Nein, nein, nicht die LPG. Ně, ně, nic LPG. Ja, aber was für eine Musik es dort gab! Jo, ale kaka muzika tam jo dała! Ja, ich denke, wir können Schluss machen. Sie müssen Ihre Kartoffeln kochen. Jo, ja se myslim, my móžomy kóńc gótowaś. wy musyśo waše kulki wariś. Dort bin ich jedes Jahr und ich fahre allein hin. Tam som ja kužde lěto a sam jěźom tak. [...] an welcher Front war das? […] na kakej fronśe jo było to? Die abseits gelegenen Einwohner waren für sich, in sich. Zagumnarje su byli za se, we se. Die jungen Mädchen sind auch Osterwasser holen gegangen. Te młode źowća su teke šli pó jatšownu wódu. Das hatte alles ein Bauer. Er hatte auf dem Feld, To jo měł jaden buŕ wšykno. wón jo měł na poli, Damals und wenn schöne Musik lief, dann habe ich mal geguckt, aber ... Pjerwjej, pjerwjej a gaž rědna muzika była, pón som ja raz glědał, ale … Der hat vor der Hochzeit überhaupt nichts mit der Frau machen dürfen. Ten njej dejał prědku swajźby zewšym z tej žeńskeju měś nic prědk. Speck, Körner und dann werden Kartoffeln zerdrückt. Tuk, zernka a pón worduju kulki stłocone. Das ist für mich interessant, aber ich weiß nicht, To jo za mnjo zajmne, ale ja njewěm, Das war das Temperament, To jo była ten temperament, Und daher hat jeder, der etwas mit der Schriftsprache zu tun hat, seine Schwierigkeiten. A z tym ma kuždy, kenž ma něco z pisnej rěcu cyniś, swóje śěžkosći. Ich weiß bloß, dass wir mal nach Berlin gefahren sind, Ja wěm, až raz smy my teke jěli do Turjeja, Aber die haben zu Hause nicht so sorbisch gesprochen. Sie, die Mutter ist Ale te njejsu doma tak serbske powědali. wóna, ta muterka jo Ja, aber so etwas ist auch passiert, dass die Kinder in den Brunnen oder in den Graben gefallen sind. Das ist ja schon ... Jo, ale take jo se teke stało, až su te źiśi do studnje abo do groble padnuli. to ga jo juž … Kam er: Hier bin ich, komm mit mir mit." +Ja. Nirgends ein trockener Baum, ich hatte kein Messer in der Tasche, +Hölzerne, Holzpantoffeln. Holzpantoffeln und angebrachte Drähte. +Viel haben wir nicht mitbekommen. Was wir gemerkt haben, das war im Februar. +Weiter ins Fließ, +Zu dem haben wir nicht anders gesagt als "der Hund hat im Arsch einen kleinen Felsen". +Dieses Jahr, dort hat die Mama drin gewohnt. +Klavier, und dadurch habe ich dann Akkordeon gelernt. +Du mit deinem Sorbischen ... wir kommen weit, wir kommen weit damit. +Solche Gedanken hatten die damals, ja, ja. +Wissen Sie, ich habe Ihnen noch etwas Anderes mitgebracht. +Das weiß ich auch von meiner Mutter und meinem Vater. +Die war auch so sorbisch und so fromm. +Ach, die Russen haben ihnen, sie nicht ... +Sie ließen mich wieder nach Hause. +Überall waren draußen Bänke, solch eine Bank, nicht? +Kommt die jeden Tag mit der Post? +Ach, du bist ... du und zwei Brüder? +Der hat uns was beigebracht. +Als ich in Polen dort im Urlaub war, +Den habe ich nicht anders genannt als: "Das ist mein gehörntes Tier." +Da haben wir dann schon die Hände zusammengelegt +Am liebsten sitzen sie in solchen alten Scheunen. +Ja, ich hätte gern so viel im Kopf wie Sie. +Mit warmem Wasser, dann brechen sie nicht mehr. +Ich weiß es nicht, ich habe es vergessen." +In der LPG? +Ach, 1928, nicht? +Die waren ja, sind nicht jeden Tag zu Hause gewesen, +Und dann haben die Russen so hinter uns gestanden. +Weißt du ein wenig von den umliegenden Dörfern, wie die gesprochen haben? +Aha, das hat meine Mama auch für die katholische Kirche. +Sie sich sehr freuen, dass ich gute Arbeit leiste und so. +Ach, Sie sind nicht mit der Mama zusammen gegangen? +Aber du hast auch Gänse und Enten. +Meine Mama, meine erste Mama war auch eine Kantorin. +Aber in der Niederlausitz ... +Die Engländer haben das geschrieben, +Schön. Von wem hast du das erlernt? +Das ist gesund, da stecken Vitamine drinnen. +So weit, dass er das selbst machen konnte. +Eine Frau hatte solch kleine Jungen auf den Armen, +Ein bisschen Regiment muss auch sein, ja. +Ich habe nicht und andere glaube ich auch nicht. +Ich habe gesehen, wie sich solch eine Linie auf uns zubewegte. +Ich kenne sie schon seit geraumer Zeit. +Oben drauf. Und ich konnte, +Ja, man hat auch neue gekauft, aber +Zwei hatten wir, ja. Und die sind gestorben, aber +Das ist für das Institut. +Kennen Sie den noch aus alten Zeiten? +Was wächst denn auf den Steppen, solch schöner Weizen. +Und in dieser Zeit ist bei uns, +Und der konnte nicht, wenn man es ihm nicht gezeigt hat, +Und der hat die repariert und in Frankreich weiter verkauft. +Aufgestanden und das war verrichtet, ja. +Aber, aber in, in, in Pantoffeln, nicht? +Ich trinke keinen Kaffee. +Die Nachbarin kommt: "Weißt du was? +Sie wissen, dass es den sorbischen Rundfunk gibt. +Auf Sorbisch hat er auch geschrieben, aber nicht dort. +Ja, auch, ich war mit dem Herrn allein, nicht wahr? +[...] habe ich. Dafür danke ich Gott jeden Tag. +Du warst schon ab dem siebzehnten Lebensjahr Soldat, +Ja, Diplomaten. +Im Oktober, November. +Sie wird nicht umgebracht +Ja, na, das waren die Kommunisten, nicht wahr? +Mit den Soldaten, mit den russischen Soldaten hatten wir viel zu tun ... +Unser Lehrer war nicht dafür, +Ja, mit beiden Händen so umfassen, ja. +Und mir scheint, wir sind ... +Die ganze Familie oder nur du und ... +Jetzt ist auf dem Tonband aber nicht zu hören, um welche Bilder es sich handelt. +Tagsüber oder abends, so wie sie Zeit hatte. +Dann habe ich eine Tablette genommen. +Ja, mit Trompeten, ja. +Zentrum. +Damit hatten wir ja dann keinen Kontakt. +Und die ist gleich am Nachmittag in den Konsum gefahren und +Weihnachtsmelodien erklungen sind, ja, +Beim Kochen hatten wir dann ein paar bessere gefärbte Schürzen. +Der muss schon älter sein." +Dann wurde flink alles gesäubert, ich weiß gar nicht. +Einen Baum gab es in jeder Familie! +Der kommt Tag für Tag morgens zu mir. +Ach, sie ist nicht so mäkelig, das muss ich sagen. +Der war angefüttert, so angefüttert, der blieb stehen, +Wir waren zufrieden, wenn wir ein Schaukelpferd bekommen haben! +Die haben ja zweimal Junge. +Hof mit weißem Sand aufgeschüttet, das war auch sehr +[...] war es, da sind dann Runkelrüben gewachsen, +In der LPG, ja, ja. +Wenn sie jetzt wollen, kann es zu Hause geboren werden. +Und ins Kino bin ich gegangen, +Aber unsere kommen jeden Tag. +Wenn die das Gespannt nicht hatten. Die hat ja ... +Und so verliert sich die sorbische Sprache komplett, nicht? +Haben sich erzählt von alten Zeiten. +Die befinden sich jetzt im Museum. +Das waren solche kleineren Eier. Haben Unsere das gekauft? +Der war sehr klug +Und der alte, der blieb zu Hause, +Die ersten Tage danach konnte ich das noch nicht vergessen. +Die Reichen hatten solch ein großes Torhaus. +Und dann haben wir die Jungen geärgert: 'Burschen, Burschen, Eier, Eier.' +34, nicht? +Aber nun in diesem starken Schneefall, in diesen riesigen Schneeflocken. +Und auch ins Mikrofon sprechen und +Ich meine, Sie sind auch des Öfteren mal ins Dorf gekommen. +Jetzt habe ich ihr Kaffee gekocht, Kaffee will sie nicht. +Ja, komm ruhig näher, ich fürchte mich nicht. +Ja, ja, aber in anderen Dörfern nicht. +Und wir haben jedem etwas aus Amerika mitgebracht, ja. +Die Ferkel, eine Sau hatten wir eine Zeit lang auch selbst. +Gekochte Kartoffeln und dann das Saure dazu, das ist gut. +Die ersten Male haben wir so bei der Fastnacht mitgemacht. +Sie war die älteste, aber sie war sehr klug, ja. +Das ist sehr lieb, aber wir nicht. +20 Morgen, ja. +Und dafür sind wir dann zu ihnen graben gegangen am Michaelistag. +Über den neuen Fluss, dort ist ... +Was weiß ich denn, was wir da gearbeitet haben, +Da denke ich, dass die Frauen nicht gegangen sind ... +Aber wenn keiner uns gesehen hat, +Der befand sich auf dem Hof, den sieht man gar nicht. +Den habe ich nicht kennengelernt, aber den Sohn kenne ich und die Mutter. +Ja! Das haben die Leute nicht gewusst! +Grabow hatte seine eigene Kneipe. +Die, die stillen Tage und so. +Ist der, hat er sich nicht mit ihnen in den Krieg begeben. +Und vergib uns unsere Schuld, +Mit vier Pferden, mit vier Braunen.' +Ja, die alten Germanen haben das damals auch gemacht. +Ja. Hat das der Lehrer kontrolliert oder ... ja? +Das neue Gebäude hier, wo jetzt dieser junge dort wohnt. +Ja, und wenn jemand vom Feld kam so spät, +Die erste Zeit Kartoffeln gepflanzt. +Der hatte das dritte Haus von uns, von dem hier. +Und unsere Mama, siehst du, so sind die Alten gewesen, +Aber das war alles zu Hause, da musste man nicht hinfahren. +Aber wieder zurück zu den Glocken, +Auf dem Hof, aber ein Stück von den Gebäuden weg. +Und da haben sie auch bombardiert, +Ob das Museum noch besteht, das weiß ich nicht. +Können Sie mich verstehen? Ich ... wenn ich sorbisch ... +Dass der größte Teil der Leute nicht weiß, was man haben muss. +Dort gab es solche wie die Nomaden. +Ja, ja, aber du sollst mit dem Russen teilen. +Die alte, deutsche Schrift, ja, die hat er geschrieben. +Aus Zement ist nichts zu schaffen, nicht? +Das hat man mir erzählt, aber ich war so klein. +Und die anderen beiden, die haben sich gedacht, +Wenn man nicht abzahlen konnte, dann musste man das, ja, +Da mussten Sie auch viel liefern in dem Sozialismus, nicht? +Zum zweiten Feiertag ist man bunt gegangen. Aber trug man eine weiße Haube zum Abendmahl? +Und ich konnte singen, ich konnte hoch singen. +Die sind schon an der Reihe gewesen +So seit den Grünlingen bis, na, die letzten Tage. +Ja, sie hat uns noch das Rezept aufgeschrieben. +Unterschiedlich, je nach dem, ob man zu Hause selbst Kartoffeln zu hacken hatte. +Irgendwo musst du auch etwas mit dem Ohr haben. +Das Museum heute, oder? +Gesehen, ja, und er hat sich mit mir zu unterhalten begonnen. +Das waren meine ersten Worte auf der Welt. +Und in der Kirche, erinnern Sie sich daran? +Sag mir noch einmal, +Wenn er gerauft wurde auf dem Felde, wurden Bündel gemacht. +Zu Hause und auf dem Hof und so? +Und die kennen das ja gar nicht mehr, die jungen Leute. +Wollen wir solch ein Lied für Sie im Radio spielen? +Die habe ich ja nicht einmal selbst gefangen, geangelt. +Aber ich weiß nicht, warte, ich helfe dir, das herauszunehmen. +Dort weiter, zum Fluss, dort war so ein Pfuhl. +Imker und Musiker und +Warte mal, ansonsten ist das nicht zu hören. +Gefürchtet? Aber sind sie nicht gut gewesen? +Die hat sich so vor den Russen gefürchtet. +Der lutherische oder der andere? +Ich musste arbeiten, meine Brüder haben alle etwas gelernt. +Ich habe 3 Tage lang nichts gegessen. +In den großen Wald sind sie nicht so weit, sind wir nicht gefahren. +Mich kennt sie, aber die anderen kennt sie nicht mehr. +Das hat man ja nicht in der Stadt gekauft. +1923 wurde sie geboren. +Ja, ja. Der war dann Organist. Jeden Sonntag, +In der DDR-Zeit? +Mein Gott, meine Lieben! +Die sind alle in Maiberg, alle drei, ja. +In diesem haben sie sich größtenteils nicht aufgehalten. +Ich frage das in verschiedenen Dörfern. +Ja, und das sind unsere Kartoffeln und nicht gekaufte. +Nein, das ist keine Kamera. +Noch einmal, was mir wichtig ist ... +Ach, ich würde nicht so lange abwarten. +Das liegt in der Familie. +Und das hatte man damals in Drogerien? +Der kleine, er hat doch solch ein kleines Kind, einen Jungen. +Eine Leinenhose, aus Leinen, aus Leinwand. +Die wohnt aber in Cottbus. Wir waren dort [...] auf dem Geburtstag. +Die erste Arbeit aufgenommen, die Kartoffelmulden wurden geöffnet, +Die beiden sind nicht mitgezogen, aber mein Vater und meine Mutter. +In meinem Leben. +Und was für eine Temperatur ist und so. +Schade, dass ich nicht früher zu euch gekommen bin. +Aber ich kann ja trotzdem fragen, wenn Sie es nicht wissen oder nicht wollen, +Lamellen, ja. Der Grünling hat Lamellen, ja. +Durch die Hörner wusste er schon alles. +Ja, und als wir nach Hause kamen, haben wir das gesehen. +Aber das ist, weißt du, wo wir wohnen? +Eine Schöne, Fröhliche." +Ja, aber ich habe zu Hause am anderen Ende gewohnt. +Bürgermeister, auf alle anderen, +Die haben es ihnen gezeigt. +In den neuen Zeiten, na, aber dann kam die LPG. +Dass es zwei Methoden gibt: +Und deine Mama, ist die nicht [...] +In meinem Leben war immer etwas los. +Ich war traurig, dass ich nicht richtig lesen konnte, ja. +Ich weiß, das ist ein Problem. +Oder ... ob der aus der Stadt war, jetzt weiß ich nicht. +Ein Bauer, mit Pferden, hatte er, war ein Kutscher. +Mein Cousin war bei der Bahn solch ein höheres Tier. +Und es kommt nicht, kommt es näher? Kommt es nicht näher? +Weißbuche und Rotbuche, was kannst du mir dazu sagen? +Und die helfen den Leuten und so. Nicht? +Der +Und die hat sie jeden Tag hingebracht und wieder abgeholt. +Du, der hat von dem Tag an nicht mehr krank gespielt. +Haben Sie mit ihnen Kontakt? +Meine Zeit, was weiß ich? +Ihr beiden sitzt hier und trinkt?" +Ja, und ist das alles expressiv? Ja. +Ein neues Weibchen, eins, meins gegeben und ... +Das waren Verwandte, und wie lange wart ihr dann da? +Mit der Mama und dem Papa, um Butter und Eier zu verkaufen. +Es gab lange Zeit keinen Regen, +Dort verweilte unsere Mama so lange, bis sie heiratete. +Ja, ich bin katholisch. +Aber ich habe alles mitgehört, was passiert. +Die Ameisen, die Ameisen haben mich gebissen. +Ich sagte, sollen sie mich doch erschießen, aber mitgehen werde ich nicht. +Oder hatten Sie einen Schmied? In den alten, älteren Zeiten. +Bist du denn allein hier?" "Nein, mit meiner Tochter. +Wir haben, als ich in der Kaserne war, +Der ist mir um den Hals gefallen. +Ich habe auch schon viele, viele, viele Jahre keine gesehen. +Die Frauen alle in der sorbischen Tracht! +Die andere steht noch dort. +Und zum größten Teil hatte jeder Bauernhof eine Magd +Das ist Politik. +Ich habe mich umgesehen und habe bei mir gesagt: +Wie soll ich dort hin kommen? Ich weiß es nicht, ja. +Dort zu Hause, sag mal, wie hat das ausgesehen, der alte Hof. +Dann haben wir unsere Kuh eingespannt, +Früher konnte man das nicht so ausmessen und ... +Ach. Wollen Sie sich setzen oder stehen? +Dann hatten sie Geld, nicht, für die Broschen und so, ja. +Alles glänzt an ihm. Ja, ja, ja, Gott beschert alles'. +Da hat hier mein Opa die Mama kennengelernt, die. +Meine Güte, und was ist denn ... +In den jüngeren Generationen dann. +Eingesperrt. Auf dem Stroh mussten sie schlafen. +Die wohnt noch +17 Jahre. +Die kleine Seite, ist das der Stall gewesen? +Oder wir sind mal dort hingefahren. +Warte, zweimal, dreimal. +Na, in Polen auf dem Markt, unsere ... +Der war ... ein großes Regiment. +Was bedeutet dieses Wort? +Dort sind hier solche großen Spuren von den Wildschweinen. +Es gibt so etwas, das muss ich Ihnen mal mitbringen. +Die einen sind so, die flink in die Luft drängen. +In das Wasser ist sie gefallen und konnte nicht mehr heraus. +Da habe ich noch ein paar Tage, kann ich ... +Jedes Jahr dasselbe. +Und das habe ich meinen Kindern beigebracht, ich sage: +Und mit der sorbischen Sprache, +In der Kirche war ein großer Baum. +Welche Kuchen oder Torten bäckst du am liebsten? +Die haben dann um den Misthaufen herum gescharrt. +Und dann in der LPG, was hatten wir im Monat zur Verfügung? +[...] der alte Tee [...] +Und die haben das akzeptiert und es gab keinerlei Auseinandersetzungen. +Gestreichelt, die hat sich umgedreht und ihr das Bein hier abgebissen. +Dann so weit weg von zu Hause, na, ein ganzes Jahr. +[...] die hat sorbisch geheiratet. +Nicht? Wenn man das weiß, dann macht man solcherlei Anderes nicht. +In diese Blöcke sind auch einige gegangen. +Ja, der hätte die ganze Halle voll geschissen, wenn er hätte ... +Ja, und wenn wir dann mit der Maschine, +Dass man solche geduldigen Hühner hat, die einem alles sagen. +Der ältere, der war 6 Jahre älter als ich. +Und das "Wo ist meine Heimat", das ist ja kein Osterlied. +Ja, dem Klima so. +Ich weiß nicht, wie alt sie sein kann. +Oder ich halte so. Dann kannst du ... +Aber der wollte nichts dafür geben. Der wollte das ... +Einige konnten nicht ... das waren junge Burschen. +Ich konnte mit den beiden allein fahren. +Der muss ja die Beine heben und voran schreiten. +Wir haben gepumpt und dann haben wir, dann haben wir Sand geholt, +Und das sind, ich sollte schon den Brigadier machen. +In die Kirche und, und auch einkaufen und so, im Dorf? +Grün angepflanzte Büsche, +Mein Pferd hatte ich an der Zugleine angespannt und das andere an der Seite. +Wie solche Fabrikschornsteine waren sie. +Ansonsten wollten wir von den Kommunisten nichts wissen. +Ja, die ist lutherisch, wie ist das [...] +Das würde ich mir gern ansehen. +Erleichtert dir das ein wenig die Seele und das Herz? +Dann wären einige Häuser abgebrannt. +Wie haben sie geheißen, die Mama und der Papa? +Na, etwas verdiene ich, ich bekomme dafür Geld, ja, ja. +Schwein, komm nach Hause, komm, komm. +Aber das hätte mir auch passieren können. Heute nicht. +Ja, die hat dann gesagt: "Da ist die Tür!" +LPG, waren Sie auch in der LPG? +Na ja, dann fahr nach Hause. +Zu unserer Zeit, +Aber wir im Büro hatten gar nichts. +Ich bin einige Tage über den Hof gelaufen, als wenn ... +Na ja, oder hol mich oder so und +Sechsten November 92. +Mein Sohn war dort. +Das Sorbische, war das in der Kirche zu sehen? +Aber hör zu, weißt du was, wie traurig das ist. +Meine Güte, ihr seid reiche Leute, nicht? +Dort singt man und trinkt Kaffee. +Kennen Sie das sorbische Wort dafür? +Arbeiter hatten eine Kapelle und einen Umzug. +Aber die hat einen weißen Rock und die hat wohl einen gestickten. +Verschüttet, und zu Ostern und wenn jemand gestorben ist +Ja, oder so mit der Hand. +Haben sich diese Anekdoten, die Geschehnisse tatsächlich ereignet oder ... +Obwohl die Sprache verboten war, aber sie haben +Im Radio gibt es auch einen sorbischen Gottesdienst. +Und da war dann aufgeschrieben, was. +Schauen Sie, ich werde Ihnen jetzt zeigen, +Ich habe 4 Karnickel und denen werde ich etwas geben und dann +Und kommt mit einem anderen Zettel wieder. +Jetzt mit den Leuten, die Schriftstücke. +Ja, das weiß ich nicht, wie es in anderen ... +Weißt du, wie viele Himbeeren ich letztes Jahr hatte? Oh. +Mussten sie etwas für das Licht bezahlen oder für ... +1945, nicht? +Frauen und Männer saßen alle getrennt. +Und Oma war in dem alten Zimmer dort, +Mein Schwager hat damals viele Harken hergestellt und ... +Sie haben das so gemacht, wenn sie von der alten in die neue Stube umgezogen sind. +Was für eine Natur? Was für ein Klima? +Mit dem waren sie in Frankreich und dort waren sie mit ihm, +Ja, aber solche Häuser haben sie aufgebaut. +Die hat mir das erzählt, aber ich weiß nicht mehr, +Immer, wenn jemand irgendeinen runden Geburtstag hatte, oder, +Ich habe auf ihn gewartet. +Ich bin überhaupt nicht für Schokolade zu haben, siehst du? +Wir können ja ... Soll ich ihn herausnehmen? +Eine alte Bibel. +Wie hat die ausgesehen, war sie breiter oder hoch? +Auf den Straßen waren Sträucher. +Die Mutter lebt noch und die haben noch +Na, die hatte solch ein Talent. +Ich hatte viel, viel Arbeit damit. +Als die LPG entstanden ist, dann waren sie ja dort. +Das mache ich nicht gern, das tut mir dann weh, ja. +Na ja, wenn wir ein Jahr die Jungen da hatten, +Aber ich würde sagen, dass es auch nicht so viele Rehe gab. +War der schon zu Hause als die Russen kamen? +Na, die waren ja gute Händler, ja. +Wir müssen mal abschalten. Wie ist der ... +Aber nein, im Warmen darf er nicht sein. +Und sonst, haben andere auch selbst gesponnen und gewebt? +Die haben sich wieder solch einen Ofen machen lassen. +Ich habe geblutet wie ein Schwein. +Jetzt habe ich jeden Tag mit ihm gearbeitet. +Die konnte Sorbisch schreiben und lesen. +Ja, und die haben viele Pakete bekommen von zu Hause. +'Das Mädchen spinnt, aber zu ihr' +Wie geht das weiter? Hab Dank für das Hundegespann ... +So waren die alten sorbischen Bauern oder Leute, nicht? +Ich war krank, ich hatte eine Angina. +Haben Sie dort keine anderen sorbischen Leute angetroffen? +Nein, der hatte Kassetten, nicht? +Das andere Pferd hat sich dann im Mai erschlagen. +Aber, und jetzt hör zu, +Und die Großmutter hat Ihnen nichts erzählt? +Und mein Bruder war schon ein wenig älter als ich, +Aber weil sie dafür kein richtiges Interesse hatten, +Verrichtet wurde, dann über die Nacht abgearbeitet haben, so hat man sich erzählt. +Und mit der Mama und der Großmutter haben Sie nicht gebetet? +Und der ist mit den beiden Pferden, aber ich weiß es heute noch, +Und sie reich waren und gute Ernten hatten, +Ach, ich habe dann schon gemolken, ab zwölf Jahren +Ja, und Ihre Mama, die war in der Küche? +Dort nachts getanzt, +Für das Arbeiten, +Das war so ein Talent, ja. +Ich danke dir, ich bedanke mich. +Ja, ja, das gab es ja so extra für Kühe. +Wie weit man jetzt mit der Arbeit ist. +Wenn die Essenzen reingekommen sind, +Ich hatte jetzt jedes Jahr Enten. +Das kenne ich. Aber auf Sorbisch kannte ich das nicht. +Ja, für jeden Tag Gottes Worte ... +Die Eisenbeschläge anbringen, Mütze auf den Kopf aufsetzen. +Aber mehr, dass wir in die Stadt gekommen wären, nicht. +Acker und Vieh und so, das ist ja Ihr Haus. +Die Axt in den Sack rein und dann in die Wälder und einen geholt. +Einen Bauernrock, auf der Maschine. +Wir machen gleich Schluss, das dauert nicht lange, ein Weilchen noch. +Wenn der eine leiden muss, „Gaž ten jaden musy lidowaś, Na ja, die Frau hat gemeint, er konnte gut kommandieren. No jo, ta baba jo groniła, komanděrował jo mógał derje. Und von dieser Mühle hat man auch etwas erzählt oder ist Ihnen das nicht bekannt? A wót tog młyna su teke něco wulicowali abo njejo wam znate? Nein, das sorbische nicht, das lutherische. Ně, serbske nic, lutherske. Unsere Mama, na, ich musste ja zu Hause [arbeiten] Naša mama, no, ja ga som musała doma [*źěłaś]. Sehr gut, super. Wjelgin dobry, super. In einen Sack, ein trockener, die Molke abfließen lassen. Do měška, suchy dali wótběžaś kapalicu. Haben sie Ihnen noch andere Märchen erzählt? Su wóni hyšći druge baje wam wulicowali? Und das waren Ihre ersten Worte? A to su byli waše prědne słowa? Na, in den anderen Dörfern hat man auch erzählt, das interessiert mich. No, we drugich jsach tu teke wulicowali, to mě zajmujo. Ja, und dann hat das, was sie geerntet haben, ihnen gehört. Jo, a pón su to, což su žněli, to jo jim słušało. Na, dann kann sie den Kaffee trinken. No, pón móžo wóna ten kafej piś. Und dann, das waren drei Tage, und dann sind wir wieder nach Hause gezogen. A pón, to jo było tśi dny a pón smy zas śěgnuli domoj. Ich musste auf jeden Wagen hoch, Ja som musała na kuždy wóz górjej, Auf dem Traktor? Na traktor? Kennen Sie das Wort ... sorbisch? Znajośo to słowo … serbske? Und dann können Sie mir gleich erzählen, was hier auf den Bildern abgebildet ist. A pón móžośo mě ned how wulicowaś, co how jo na tych bildkach. Und ich war solch ein kleiner Junge und ich war schon immer sehr neugierig. A ja som był taki mały gólc a som był pśec wjelgin narski. Aber als wir auf der Mauer gesessen haben, Ale gaž smy na tej muri sejźeli, Die Russen haben Ihnen das angeordnet? Te Ruse su wam to kazali? Was den Leuten manchmal in den Kopf kommt oder was sich die Jungend in den Kopf setzt. Co tak młoge raz tym luźam se do głowy abo tej młoźiny do głowy stajijo. Wir haben gesungen, ach, im ganzen Umkreis. My smy spiwali, ach, we tym cełym krejzu. Und das zweite Jahr, ich weiß nicht, ich war nicht da ... A druge lěto, ja njewěm, ja njejsom … Dann konnten sie das dann auch schon, die wussten, wie man es schreibt und ausspricht. Te su mógli pón teke juž, wěźeli, kak se pišo a kak se wugroni. Die Fleischer, die waren etwas Besseres. Ja. Flejšarje, te su byli něco lěpšego. jo. Welche Beeren meinen Sie? Keine Heidelbeeren? Kótare jagody wy měniśo? nic carnice? Wenn die Rose sich trifft, beide Enden zusammen, Gaž ta roža se zmakajo, wobej kóńca gromaźi, So hat er uns manchmal etwas erläutert. Tak jo nam młogi raz něco rozkładł. Ja, aber kennen Sie noch solch einen sorbischen Spruch oder ... Jo, ale znajośo hyšći taki serbski špruch abo … Wie war es damals zu deiner Zeit? Du bist ja auch singen gegangen, auf [...] Kak jo pjerwjej było za twój cas? ty ga sy teke spiwat šła na, na, na […] Der meinte: Junge, glaub erst gar nicht an so etwas! +Aber er hatte solch dicke Hörner. +Welche Farben? +1922 wurden Sie geboren. +Na schön. Schön haben wir uns unterhalten, ich bedanke mich bei Ihnen. +Wir hatten gar keine Zeit dazu, um dorthin zu gehen. +Aber alle anderen haben sorbisch gesprochen. +Nein, solch etwas hatten wir nicht, eine deutsche Bibel, ja, aber ... +Manch einer würde sich da sagen, mein Gott! Das, das, das ... +Na, 'Burschen, Burschen, Eier, Eier!' +Ob auf dem Feld, auf dem Felde oder auf der Wiese, +Na ja, da hatte ich ja meine 3 russischen Kinder. +Der hat auch schon einen Korb für uns angefertigt. +Im Dorf haben das alle gewusst. +Hier auf der anderen Seite von uns aus, das war alles Feld. +War die LPG, nicht? +Du brauchst keine so große Fuhre aufladen. +Und wenn es passiert ist, dann hat man so: "Siehst du? +Meine Schwägerin, die hat viel gestickt. +Wieder in die Scheune hinein. +Ja, das ist die Politik und das ist heute noch so. +Ich habe Zeit! +Sie hat kein Stipendium erhalten. +Und die, aber die Kerle, die konnten sich nichts kaufen, +Ja, das haben wir gewusst, dass die Juden alle fort müssen. +Und hatten die Soldaten hier in der Nähe ihre Garnison? +Und wenn man das heute so sieht, dann denkt man sich, +Mein Gott, mein Gott, was denn jetzt? +Wenn wir mal wenig Milch hatten, +Ein paar Kilometer hier mit meinem ... +18 Wochen. +Und haben die Franzosen auch bei Ihnen geholfen? +Die ersten Jahre war es ja auch so. +Das ist wichtig, +Das würde ich mir wünschen und, na ja, +Mein, die Puppe hat so schön ausgesehen und ... +Einst dann, ich meine vor hundert Jahren, +Wir waren so alt, wir sind trotzdem Kartoffeln hacken gegangen. +Weißt du, damals waren die Kinder alle zu Hause. +Gerste und was man alles gemacht hat. +Das bin ich nicht gewöhnt, aber unsere Mama [...] +Erzähl das mal, noch einmal auf Sorbisch. +Leichtes Leben. +Und die anderen Hälfte waren solche kleineren, +Aber das hat sich jetzt verloren, das Schreiben. Ich ... +Nein, die hat sorbisch verstanden, ja, die war aus Drewitz. +Ich bekam Angst. Ich habe gedacht, +Na ja, jede Zeit bringt etwas Neues, nicht wahr? Ja, ja. +Ach, wie wir Fastnacht gefeiert haben! +Wenn jemand geschlachtet hat. Und dann haben wir etwas bekommen. +Und auch der Mutter haben wir geholfen. +Was wir an Kartoffeln ... wir ernten jedes Jahr. +Der Franzose? +Ja, Reifen hatten sie ringsherum, nicht? +Manchmal gut und manchmal böse. +Und dachte sich, na ja, das war ein schöner Vormittag. +60 bin ich. +Aber nichts konnten wir verkaufen bis jetzt. +Solche kleinen Kiefern stehen da. +Erzählen Sie, wie das war mit dem. +Das war dann teurer. Geht der Apparat nicht? +Na ja, ich war ja bei der Artillerie. +Ich sage: "Na, ich habe ihn doch gesehen." +Meine Familie, ich bin diese hier, ich stehe dabei. +Und schwarz, aber wir gehen dann bunt. +Saure Kartoffeln, das war dann schon etwas Besseres. +Aber die Bursche konnten nicht dorthin kommen? +Aha, und sie hat noch etwas anderes gekocht mit Rosinen, +Und mit anderen Kinder haben Sie alles zusammen gespielt. +Was kannst du mir noch erzählen? +Und Wein. Wein hatten wir viel. +Und im Herbst konnten wir die Kühen auf allen Wiesen weiden lassen. +Denen habe ich dann manchmal auch eine Schale Kohl gegeben +Und was hätte die euch angetan, wenn ihr sie ... +Und wir waren mit ihm ja so gut. +Na, aber mit der Mama und dem Papa? +Nicht? 96. +Und die hat mich gesehen, die Tür geöffnet, +Und auf der linken Seite sind ... Eichen. +Obwohl wir viel zu arbeiten hatten, das haben wir ja überhaupt nicht mit eingerechnet. +Dann habe ich einen Draht geholt und etwas Spitzes, +Wo der Papa mit der Mama gelebt hat? +... aber ich habe jetzt gesagt, jetzt es jetzt nicht geht. +Der Franzose war lange hier. +Und das war ein Berliner und der sagte, +Und die ist in München. +Dass man überhaupt nicht wusste, +Das weiß ich nicht, aber dann trocken. +Das weiß nicht jeder so, das wisst ihr noch, +Na, dann können wir beide uns noch etwas Anderes anschauen. +Nicht bemitleiden, ausschimpfen! +Eine Woche vor dem Michaelistag, +Was? In Cottbus, in der Stadt, in der Stadt. +Warte mal, +Das, [...] und dann haben wir uns sorbisch unterhalten. +Und da wurden viele Medikamente und das ... +Apfel auch und Nüsse hatten wir damals auch. +Ja, die wollten ja auch leben. Ja. +Dort waren ein paar Familien untergebracht. Dort waren ... +Gott sei Dank! +Der große Apparat, ja. +Und, und ich denke, da, da war so ein Berg. +Na ja, und das ist interessant für uns, +Na ja, er meint: "Hör zu! +Wir wollten da Silage machen. Das wurde uns verboten: "Dort dürft ihr nicht!" +Und die Lutheraner, die gibt es ja auf der ganzen Welt. +Aber dieser eine Tag, als die Russen noch nicht begannen, +Und die hatten einen Knecht und eine Magd, +Das kleine Mädchen hat gesagt: +Dort waren Sie in Amerika in dem ... +Da herrschte große Traurigkeit in unserer Familie. +Dann wieder ein langer Tisch +Zu Hause, ach, zu Hause gelassen? ... siehst du? Ja. +Mir scheint es in Halle gewesen zu sein. +Der glaubte daran, der sagte: "Jetzt, jetzt geht die Uhr. +Tradition ist Tradition. +Mancher schaut: "Was passiert dort?", nicht? +Die hatten schon eine Sau oder zwei. +Da höre ich mir meinen Gottesdienst an. +Das weiß ich überhaupt nicht, wie lange wir gefahren sind. +Die haben so geguckt, weißt du? Ja. +Wenn man alt ist, sieht man anders aus als ... +Das war gute Marmelade. +Aber als das mit der LPG angefangen hat und alles. +Das sind lauter Kiefern, was wir haben. +Wir haben alles selbst. +Aber wenn Sie zwei Mark bekommen haben. +War das in den Büchern dann geschrieben? +Das hatte ich jedes Jahr. +Na, von sechs Paten, dann waren Sie reich. +Und ich bin nicht sorbisch. +Aber wir haben dadurch das schlechte Deutsch von ihnen gelernt. +Die Russen, als die Russen da waren. Ach, das, nein. +Die Leute haben erzählt, es gab solch braunes Bier, dass ... +Dann schreibe ich Deutsch und Sorbisch. +Wenn du irgendeine Aufgabe nicht richtig hattest, +Vielen Scheunen und Ställe und so stehen. +Die konnten das nicht, ich war damit nicht einverstanden. +Das müssen Sie mir dann ... ich schreibe mir das auf. +Das konnte ich, aber so ... weben nicht. +Wie ist das gewesen, als man hier für die LPG geworben hat? +Dem Pflaster, Hälfte die Seite und Hälfte die Seite. +Und ich habe das Sorbische verstanden und das Russische auch. +Dass die auch etwas versteckt hielten und so. +Und zu Hause, aber zu Hause haben Sie dann Sorbisch gebetet. +Wenn ich das gesehen habe, +Dann konnten sie nicht mehr alleine ... alleine gehen. +Ja, oder ein bisschen näher kommen? Ja. +Aber die bekamen alles in den Arsch geschoben. Das, +Ja, das waren die jungen, die waren nicht verheiratet. +Aber die Garben konnte er ja herausziehen, +Etwas verdorbenes gefüttert. +Der Boden, die Deichsel stand auf einmal empor, +Aber die ist einiges jünger als ich. +Um den Kopf herum. +Und der Nachbar hat das gesehen. +Aber wenn Sie mit dem Radio zu hantieren wüssten, +Und ein Stück nach dem anderen ging verloren. +In der Kirche haben sie auch gesungen, der Chor, nicht? +Der hatte den Termin schon so durchdacht, der Fleischer. +Bestimmt vor 1938. +Und das passierte dann jede Woche ein Mal. +Aber wenn Sie sich immer wieder mit den Nachbarn sorbisch unterhielten. +Ich habe die großen und auch die kleinen. +Ach, dort auch. Dann gibt es ja keine Not! +War das eine alte Orgel? +Um Hornvieh, und wieder ein anderer versteht sich auf Pferde. +Nein, ich meine hier in die benachbarten Dörfer. +Schauen Sie, was ich habe. +Na, fahr, du Teufel! +Oder andere Leute meine ich. +Und der versteht uns, wenn [...] na ja, na ja. +Kein Kasten, alles kam in diese großen Säcke. +Und der wurde in die Erde gesteckt, +Manchmal hat das ja seinen Grund. +Das Vieh wurde alles frei gelassen, erschossen und ... +Dahinter haben unsere Kinder dann laufen gelernt. +Nein, dieselbe Orgel, die es auch heute ist. +Aha, das war nicht weit dann, wo Sie gewohnt haben? +Ein Jahr älter als ich. +Die hatten nicht viel zu essen, aber der hat dann +Und ich hätte dann lieber auch etwas anderes gemacht, aber +Und ich kenne sie aber nicht. Manche erkenne ich auf den ... +Und der ist auch so alt wie Sie? +Da sind wir jeden Donnerstag nach Cottbus zum Markt gefahren. +Und einmal sind wir beide gegangen, ich weiß nicht, wo wir gearbeitet haben. +Zuvor auch extra kochen, in den Topf, +Na, und wo habt ihr dann gewohnt, in Baracken? +Die hat solch ein Buch geschickt, +'[...], hätte ich dich lieb gehabt.' +Na ja, da gibt es auch nichts Sorbisches. +Und wenn ich heute sehe, wie alles vergeudet wird, +Dass die nicht die Deichsel abgebrochen und den Wagen zerbrochen haben. +Gekochte Kartoffeln und rohe Kartoffeln. +Hier, ach, aus diesem Haus! +Für sich selber auch, zum Bauen? +Hör zu, jeden Tag atmen. +Wenn man von Zuhause fort war. +Damit man dort wieder etwas anderes zu kaufen hatte. +Und die hatten ihre Vertiefung, da waren dann Fisch... +Na ja, Fritz ging in den Keller, +Dass du gut bäckst und Torten anfertigst. +Den haben sie, den haben sie gekriegt, du. +Er muss sich +Wen kennst du jetzt? Kennst du ... +Bei den älteren Leuten muss ich immer laut reden. +Ach, mit Zwiebel, +Und einen Spaten, einen Spaten haben sie mich mitnehmen lassen. +Auf einmal war meine fort. +Und jetzt haben wir sehen: eine +Nein, ich bin ja kein Fischer, aber ... +Das ... auf den Wiesen und überall. +Hinten ist aufgeschrieben, dass er 600 verschiedene deutsche Bücher durchgelesen hat. +Getreide dafür oder +Da sind dann noch Kirschbäume und auch ein Apfelbaum und +Na, so wie ein Laib Brot, aber die Rosinen und ... +Und dann war er auch Lehrer für Sorbisch [...] +Das ist sehr schön und wichtig. +Was abgesetzt war, das kam dann dahin. +Der hat gesehen, dass Sie ein kluges Mädchen sind. +Aber heute wird daraus solch ein Theater gemacht. +In ... ich habe mir das gekauft auch. +Das war in der ersten Klasse +Ich habe zu meiner Großmutter Sie gesagt, +Ich habe eine Brille, aber das [...] +Ja, ja. Abgehört, ich habe nicht, wir haben zu Hause nicht sorbisch ... +Bauersfrauen dort gestanden. Die waren nicht mit weißen Kopftüchern da. +Aber des Öfteren, jeden zweiten Tag. +Und dann habe ich dort im Kuhstall gestanden: "Wir haben ein Kalb." +Na, nach Cottbus, auch auf den Markt und einkaufen. +Ich sage: "Siehst du?" +Und der hat gesagt: "Das ist mit dem Teufel! +Nicht in der lutherischen Kirche. +Und dann sind die Partisanen entstanden. +Und das ist schade, Sie sind allein, die sind allein. +Und ich bin dort hingekommen und es war keiner zu Hause. +Und dann konnten wir uns das zum Heizen nach Hause holen. +Wie alt ich bin. +An einem Lokal, da haben die uns nicht raus gelassen. +Wenn Kirche war ... katholisch. +Zwei Schweinchen. Eins haben sie zum Verkauf gefüttert. +In die Windeln und aus den Windeln raus und baden und, +Da wollten wir ja mal von der LPG ... +Reich. +Und damals gab es dann schon solche Pistolen. +Mit Ei, die war süß. +Du siehst nicht so alt aus. +Unterwegs hat er sich eine Zigarette angebrannt +Na, wir haben mit der Mama und dem Vater sorbisch gesprochen. +'Zu Hause, zu Hause ...' +'Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name ...' +Wenn sie nach Hause gekommen sind, schlafen gehen wollten. +Magermilch haben wir nicht für die Malve genommen, aber die gute. +Dann sind wir von den Wiesen aus nach Hause gefahren. +Und wir gingen auch mit zwei Kühen und einem Wagen. +Sie dem nicht Folge leistete, +Und wie lange seid ihr in der LPG gewesen? +Mit ihnen gefreut. +Zwei Stunden zuvor mit einer Glocke, +Die gemauerten, das waren die neueren. +Was schmeckt, das esse ich gern. +Weil die Leute hatten ja nicht auf der Wiese, +Die waren näher an der Grenze, ja. +Mit ... manches Mal mit dem Auto, +Das stinkt im Stall, die ist brünstig. +Na, war dort etwas drauf geschrieben? +Lange Zeit eben Schmerzen. +Sind es fleißige Leute, sind es faule Leute, +So haben die gedacht, die Alten. +Die hat uns jetzt eine Bauerntracht gegeben. +Das alte Dorf, das Zentrum. +In, als die, wir gewebt haben, unsere Mutter hat gewebt, +Die lutherische. +Mein Vater war ja nicht da, meine Mutter war ja nicht mehr. +Und dann haben sie gehört, wie nachts die +Ich hatte einen feinen, feinen Posten, nicht? +Ich brauche das dann nicht zu schreiben, wenn ich das höre, nicht? +Na, dann erzählen Sie, was hier auf dem Foto ist. +Was jetzt, und willst du alles aufschreiben, was ich erzähle? +Mit Zucker und Butter dann? +Und zwei Eier und +Der war genauso alt wie Sie, oder? +Na ja, aber dann können es die anderen Leute betrachten. +Ja. Aber die alten, so wie mein Großvater ... +Ach, die Hühner sitzen noch nicht auf der Stange. +Du wolltest nicht oder du brauchtest nicht. +Ich würde sagen, Sie haben schön erzählt. +Und dann wieder nach Dresden. +Und, und wenn du daran denkst, in manchen Ländern ... +Und noch etwas hätte ich gern am Ende gewusst, das letzte: +Mit Bällen haben wir gespielt. +Gerade nicht, aber dann die zweite. +Der ist für alle da." +Na ja, ich denke auch gern an meine Eltern. +Mit so einem Eisen wie ... +Wann genau wurden Sie im September geboren? +Ich bin aus Polen. +Dann muss ich vorher das alles finden. +Maggi nicht. +Ich bin katholisch, nicht, und Sie sind ... +Die Eltern hatten mit der Arbeit zu tun, +Sind die beiden gekommen und haben mich erkannt. +Der kleine Graben hier hinter meinem Haus, +Und, und der sollte zu den Soldaten in Amerika. +[...] wir haben nicht mehr sorbisch gesungen, wir haben auf Deutsch gesungen. +In der Stadt würden Sie es nicht aushalten, nicht wahr? In der Stadt. +Wo es sonst 2 oder 3 Störche waren. +Na, das grüne Getreide, was draußen ... +6 Jahre alt und weiter. +Dann sind unsere da eingezogen, unsere Mutter und Vater. +Aber als wir es dort hatten, +Das war ein großes Problem. +Der Großteil weiß das überhaupt nicht mehr, +In Sibirien oder so? +In diesem Haus wurde ich ... +Ich muss nur gucken, sagen Sie etwas. +Na, auf den Hochzeiten, hattet ihr da keine Musikanten? +Und Sie sind mit anderen Kindern nicht so zusammengekommen. +Das hast du gesehen, noch kennengelernt. +Und meinte: "Ich bin der König!" +Hör zu, mein Vater hatte ... +Sorbisch, deutsch oder ... +Die hat nichts mehr gewusst. Ich habe dann gesagt, +Und der hat uns die Haare geschnitten. +Ein Schmied oder ein Tischler oder ein Dachdecker. +Einmal kam ich nach Hause, +Ich hatte solch schöne, solch [...] +Und, na ja, wir haben uns dabei nichts gedacht und +Na, auch 2 Tage wurde gefeiert, aber, +Der hat dann den Auktionator gemacht. +Dann hätten sie ja alleine gesessen auf der Bank, ja. +Auch so, dass jemand etwas Schlechtes erzählt hat, +Das hatte er in seinem Leben nicht. +Oder etwas Besonderes gewesen ist. +Ja, dann sind sie wieder dahin gekommen, ach. +Ja, ja, aber wir haben das dann nicht gelernt, weißt du? +Wo waren Sie denn im Krieg stationiert? In Polen oder in Russland? +Na, bei uns war es wieder so, +Und wenn man das jetzt den Kindern nicht so erklären konnte, +Das ist so geblieben, die anderen waren die Arbeiter. +Und so hat der Nachbar und alle wohnen so. +Und haben Sie das noch miterlebt in Ihrer Kindheit, +Und wie viele Frauen gab es dann in dieser Brigade? +Die Brüder und alle, die leben nicht mehr oder ... +Unsere Wiesen, wir hatten, 1, 2, 3, 4 Wiesen. +Aber das sieht jetzt überhaupt nicht wie eine Kneipe aus. +Ja, ein Hof hatte solche guten, guten ... Äpfel. +Ich habe eine Kugel in die Hand bekommen, +So zum Gehen, so fein sind die Leute nicht herumgelaufen. +Nicht? Und damit haben wir dann +Und, aber, aber Weißbuchen oder Rotbuchen. +Und in den Ställen hatten sie Schweine, +Und jedes war so, wie Sie es sich gedacht haben. +Wir, ich, mussten nicht alleine zu Hause sein. Ja. +Aber mit der Großmutter Sorbisch, ja. +Na, ich war dort auf dem Feld und habe nach dem Weizen geschaut. +1934 wurde ich geboren. +Der hat neu gebaut und das alte Haus dort war es. +Weißt du, da hat mich das ja nicht so sehr ... +Und dass unser Vater Rentner war und nicht ... ja. +Der geht nicht vom Wetter gerade ... durch die Seite ... +Aber in der LPG, das war auch schwer, nicht? +Wenn wir uns jeden Monat treffen, wir sind drei Frauen. +Was habt ihr gespielt als Kinder? +Hoffen wir, dass das lange ist. +Na ja, das war dann genug, um sich zu ernähren? +Den haben sie, glaube ich, aus dem Wald geholt, +Heute müsste man dafür nochmal so viel bezahlen. +Ja, was hat jetzt der Alte Fritz an sich? +Auf dem, kennen Sie das, zu See, zu See. +Ja, der hatte Interesse an der Niederlausitz, nicht? +Warte, ich muss ... +Wenn sie von der Magermilch waren, sind sie nicht gut gewesen. +Aber du weißt, dass die Hexen auf dem Besen fliegen? +Wenn man nicht so das Geld hatte, +Seinen Charakter, seine Tätigkeiten, was er macht. +Vor vielen Jahren, womit denn? +[...] aber gut war er auch, ja. +Können Sie das Lied noch singen? Die Melodie? +Und ich hatte große Schwierigkeiten, lange. +Du kannst sagen, was du willst, aber auf Sorbisch. +Kartoffeln esse ich gern, ohne Kartoffeln [...] +Ach, den Nachbarn gebe ich noch welchen! +Na ja, das sind tschechische, in Mähren. +Das geht nicht." +15 Jahre haben wir uns dann mit ihnen herumgeschlagen und ... +Schau, ich bin dick genug. +Aber Himbeeren hatten wir viele, ja, und Wein. +Ich habe mich geschämt, solch ein ... der ist mir nicht gelungen. +Nur Äpfel, siehst du? +Oma, du nicht? +Und die sind alleine hoch in den Turm gegangen, +Ich komme zu Ihnen. +Dann bekam ich ein anderes Bett für mich allein. +Und da hat euch ... keiner hat euch da ausgeschimpft. +Das war eure Sprache zu Hause, die Haussprache. +In Zagreb, ja, bei Zagreb irgendwo, ja. +Das ist unsere Mutter, unser Vater. +Ach, nein, das haben wir wieder nicht gekannt, nein. +So schlimm, +Und die hat noch [...] riskiert. +Ich war 3 Jahre alt, als meine Mama gestorben ist. +Ach, und der hat mir sonst was angeboten, ich weiß nicht, was alles. +Aber ich war ziemlich müde, ich habe trotzdem geschlafen. +Ja, ja, das hat man mir in den anderen Dörfern auch erzählt. +Wie lange es braucht, bis +Da war eine solche Linie, +Aber sind Sie allein gegangen oder mit ... +Die Wiesen hatten überhaupt nichts, nein, nein. +Ja, die hat mir erzählt, +Na, in den Häusern waren solch kleine Löcher. +Meine ... das weiß ich so nicht mehr. +Oder mehr in den Städten? +Unserer auch nicht, überhaupt nichts! Der hatte solche Angst! +Und dann hatten wir da so einen Berliner ... +Und auf die Säcke geschaut haben, was dort oben stand. +4 Rinnen. +Na, so wie meine Mutter. +Und als die mal auf einem Kirchenfest waren, +Er soll keine Schokolade essen, was? +Die sind gekommen, mein Schwager war mit, +Ich meine, außer mir. +Das ist ja klar. Das ist ja in jedem ... +Und was haben Sie dafür kaufen können? +Das Leben hat mir besser gefallen als heute. +Die hat dann nicht mehr den Kinderwagen, mit dem Kinderwagen gespielt. +Aber da waren wir schon wieder zu Hause. +Dort war dann alles in Werben +Knüppel oder mit Steinen, nicht? +Quadratisch. +Die haben alles dort gelassen und nach einem Jahr wieder ... +Die sind zugefroren gewesen, sie sind [...] +Muss man mal probieren, wenn er gut ist [...] +Sie waren fleißig! +Selbst in den Ämtern. +Und der war schon groß und aus dem Hause. +Kommen Sie mit dem Stuhl näher heran. +Und der Schlangenkönig? Oder [...] +Ja, mit dem Fahrrad, ich weiß, +Die war krank, ich wollte ... so ein grünes Haus. +Ich bin überhaupt nicht zu Hause geblieben, ich hatte Angst. +Nicht, dass Ihnen das Herz schmerzt. +Meine Güte, in welchem Jahr war das? Und ... +Der Konsum befand sich nicht weit weg von ihr. +Na ja, ich habe die 100 Mark nicht gebraucht. +Wir waren die jüngsten [...] und alles. +Und der hatte in dem Berg, +Ich glaube euch das, aber ich bin trotzdem nicht der Meinung. +In der Bibel, das war jeden Sonntag so, ja. +Aber ich weiß noch, dass die beiden da gespielt haben. +Aber du siehst, aber soviel Geld hatte er nicht, dass, +Die hatten zu Hause genügend Arbeit. +Älter war ich nicht. +Ja, aber was hätte er gemacht, hätte er ... +Aber Spaß macht sie auf jeden Fall. Komme, was wolle. +Aus dem Hause, wie heißen Sie ... +Wo bleiben die Mädchen? Ich weiß nicht, ich weiß nicht. +Und nach ein paar Jahren konnte ich es perfekt. +Aber das andere muss ich mit der Brille lesen. +Alles andere habe ich, das Wasser habe ich auch selbst, nicht wahr? +Ja, der war zu Hause und ich hatte dann ... +Die Russen haben das nicht. +Meine beiden Mädchen, ich wusste nicht, wo die beiden sind. +Mit Fahrrädern, alles mit Fahrrädern. +Ja, na ja, und Sie sagen, dass Sie mich nicht kennen. +Eine Ziege. Von dieser hat sie sich noch ernährt. +Jetzt hat man es ihr punktiert und jetzt ist sie noch dort. +Und dann die DDR und das war auch nicht berauschend. +Die Familien hatten alle viel mehr Kinder als heute. +Hose runter und setzte sich auf den Topf Buttermilch +Ja, bis es aufgeweicht ist im Mund und dann, ja. +... denkst du, oder? +Hat man nicht erzählt, dass wenn Leute reich sind, +Danach geht es nicht, danach geht es nicht. +Na, siehst du. Und jetzt habe ich mir heute gedacht, +Solche kulturellen Sachen, ja? +Dort kamen die Russen, +Und der ist mit dem Fahrrad in die Stadt gefahren +Irgendwo ein Weg geradewegs nach Maiberg. +Weißt du, wie lange? Na, aber ... +Allerlei, alles, was wir konnten. +Darauf wäre ich überhaupt nicht gekommen, ja. +In den Ecken oder dort anders, nicht? +Der hat dann gefüttert und dann ich und dann hier +Ich sage, die wissen überhaupt nicht, was, was, was ... +Hör zu, weißt du was? +Na, meinte sie. "Mädel, Mädel, was du dir so denkst? +Ja, wie war das Klima früher? +Da bin ich aufgewachsen, ja, und zur Schule gegangen. +14, nicht? +Der wusste schon zu dieser Zeit, +Und dann noch auf der anderen Seite, da können wir mal ... +Gute Nachspeise hatten sie aus den ... +Ja, und du bist nicht wieder gekommen. +Dass die Schmerzen weggegangen sind. Die hatte ja auch Schmerzen. +Alle zwei Stunden musste man gehen ... +Aber es ist zu Hause, das ist solch ein großes. +Und weil wir auch Sorbisch gesprochen haben, +Und ich bin auch eine Nacht mal aufgewacht, +Und geblüht. Das Feld war sehr schön, blau, das Ackerbeet. +Und da hat er gesagt: "Na," +Ach. Der kommt bis auf den Hof. +Haben Sie noch in anderen Dörfern gewohnt? +Ich muss das aufnehmen, wenn das ... +Wurde das auch in der Kirche gezeigt? +Ja, aber wir gehen dort hin. +Aber der hatte noch einen Bruder, +Ja, dann wusste ich, was Klistiere sind. +Heute setzt man auch manchmal Fasane aus +Ich war dann fünfundzwanzig Jahre bei der LPG. +Dazu benötige ich eine große Flasche Schnaps, +Sing mit. 'so ist mein Herz traurig gestimmt.' +Taufpaten und sie begrüßen und sich ihnen vorstellen. +Ach, du nimmst das alles auf, oh. +Aha, bis zum Abend oder wie? +Und das geht nicht. Und wenn ich jetzt singe, +Dass nicht jeder Befürworter der Politik war. +Du musst heute wieder das Auto anschieben." +Hatte ein Nest und Eier. +Als ich schreiben gelernt habe, dies und das und jenes. +Und wie ist das mit der Konfirmation, wie sieht das aus? +Welche Bäume waren noch so in den Dörfern bekannt? +Ja, und die haben die Russen, +Der hat gedacht, dass das von selbst geht. +Treffen." +Aber meine Tochter nimmt das Huhn wiederum aus, das mache ich wieder nicht. +Sie haben mir ja gesagt und nichts anderes. +Und jetzt können Sie von der Zeit mit dem Großvater erzählen. +Ich wohne da in der Nähe. +Ja, und viele sind auch in diese Blöcke gegangen. +Die haben sich Fleisch gesucht, wenn sie Junge hatten. +Sie hat am Spiegel gestanden und geguckt, wie schön sie ist. +Und haben euch den Mund verboten. Ich meine ... +Ja, alles zu Hause, um das Haus herum. +Und in dem Moment ist der Strick gerissen, +Haben sich den Löffel genommen, ein wenig Butter in den Mund. +Wirst du nicht, nein, nein, die parken alle ihre Autos ... +Der ging in die Nadelwälder, um sich selbst einen zu holen, +Die haben sich gedacht, wir lebten ... +Das ist nicht so, dass es getrennt vonstattengeht, +Ja, das hast du mit deinem Blut unterschrieben. +Die Kinder hatten dann irgendein anderes Spiel dort auf ... +Daran muss dann doch etwas Wahres sein. +Aber dieses Jahr ist es sehr kalt und es war auch sehr lange kalt. +Man musste das damals vom Feld in die Scheune laden. +Nein, da war nichts sorbisches, da, +Das hat unser Vater aufgeschrieben. +Die Blätter, oder Blüten wurden zu nichts gebraucht? +Wir haben auch einmal hinter der Mühle ... +Prima! Schön, ein schöner Gesang. +Dort auf dem einen Bild ist sie oben. +Haben Sie niemanden gefunden? +Was denn, in die LPG, nicht? Dann brauchen wir das nicht, wir müssen nicht, ja. +Wie alt ... wie alt sind Sie? Wie alt? +Würde ich sagen. Wir haben Flachs gedroschen. +Dann hat man mit der Mütze nach ihnen geworfen, +Wir haben keinen Wassermann gesehen, ja. +Ich habe auf ihn aufgepasst, +Ja, und wer eine besondere Zigarre rauchte, +Ich bin kein Fischer, ich bin keiner ... ihr Mann war ... +Zu Ihrer Jugendzeit. +Ja. Ja, ja. Speck, Speck muss man kaufen. +Aber was hatten Sie? Weizen oder Roggen oder? +Zähne, hast du schon Zähne? +Dort hatte die LPG ebenfalls Vieh. +Da ist nichts los, wenn man so alt wird. +Ja. ... dort irgendeine Adresse. +Das wäre Sünde, wenn ich klagen würde. +Dort habe ich Salat. +Das war ja nichts gepflastert und so. +Ja, so ist das Maria. +Na, dann kochen wir Marmelade. +In einen Eimer oder in eine Schale oder wie? +Na in den Wäldchen, unsere Wäldchen, das sind Kiefern. +Sind das auch die altlutherischen, dieselben? +Aha, so jung, schön. +Und ich weiß nicht, ich werde mal fragen, wie ihr Mädchenname ist. +Dann sind sie durch das Dorf, weißt du, gegangen mit den Pantoffeln. +Aber der Bauernmarkt war bei der Kirche. +Na ja, aber Geld muss man haben, das ist klar. Ja. +Aber wenn die reich waren, +Wir hatten da auf der Weide 12 Morgen. +In, in Maiberg waren nicht viele Häuser, nicht? +Ja, und das interessiert mich jetzt. Wie ist das gewesen? +Ja, 1958 habe ich geheiratet. +Ja. Ja, ja, lutherische. +So wie die Kastanien, so sind die Erlen auch. +Ja, ein halbes Pfund oder ein ganzes Pfund. +Ich wusste nicht, was mit [...] +Ach, alle anderen waren schon geflüchtet? +Und darüber freuen wir alten Leute uns sehr, +Ja, die Lutheraner, ja, ja, das weiß ich. +Die ist aufs Gymnasium gegangen nach Cottbus. +Dort haben wir unsere Wägen machen lassen und ... +Ich, die hat mich gefragt, was ich haben wollte. +Schuld, ja, das ist noch ein bisschen der Schuld für die Fische. +Immer solche christlichen Lieder oder auch andere? +Und ich, eine Frau war dort, habe jetzt gesagt: +Die Nachbarn hat man dann gesehen und die Leute haben auf dem Feld gearbeitet, nicht wahr? +Es handelt sich um Bücher und andere Papiere. +Die hatten einen Knecht, +Ich weiß nicht, woher der war. Der konnte kein sorbisch. +Er meinte: "Ja." Ich sagte: "Jetzt schreit die Eule." +Und dort habe ich im Sopran gesungen +Gekauft, das gab es zu kaufen. +So ein junger und ... +Dann sind sie weiter gekommen mit denen. +Der macht ja alles für mich. Ich brauche nicht zu schleppen [...] +Aber was hast du angefangen zu erzählen, ich habe es jetzt vergessen. +Und der hatte extra ein Muster beim Weben. +Und das, ja, in, in vielen Generationen vielleicht +Aber die Leute waren nicht katholisch hier. +Ja. Ach, Äpfel rein und alles rein, Zwiebel und +Meine Mama konnte alles, +Ich brauche nichts kaufen, wenn ich nicht will, ja. +Na ja, und die war ziemlich lange bei uns. +Und dann wurde dieser Tag zu DDR-Zeiten abgeschafft. +Die Webstühle, die haben dort in der Fabrik gestanden? +Ja, ich habe noch Hühner, einen Hund und eine Katze. +Aber danach nur zur Fastnacht und so weiter. +'Oh, österliches Grab', ja, die Lieder. +Und zwei Jungs zu Hause und beide saufen, nicht? +Das weiß ich nicht, ich war ja noch so klein. +Zwanzig ... sehen Sie, das ist auch wichtig. +Eine Schablone und Namen darauf gemacht, nicht? +Wenn man Mist gefahren hat, war eine Seite höher. +So, wie wir das Sorbische jetzt hier haben. +Die alte Bibel, ja. +Der Lehrer hat gefragt und der hat sorbisch geantwortet. +Mit euch zusammen in einen Topf. +Die waren verheiratet und ich ledig so mittendrin. +Aber ich kann, ich muss sagen, +Aber ich bin damit zufrieden, dass die Ziege gesund ist." +Die Städter, du bist ja ein Städter, +Einen Brunnen, einen Brunnen, aber im Stall hatten wir eine Pumpe. +Ich bin nicht so für Puppen zu begeistern gewesen. +Ja, der war bekannt, +Am 07. September. Und welchen Jahres? +Ja, aber in sorbischer Sprache hat er nicht geschrieben oder hat er? +Und das ist nicht +Schürze und derlei haben die Eltern ja dann gekauft und +Oder, oder seid ihr nur durch das Dorf gegangen und ... +Das war so. Ich weiß das überhaupt nicht. +Was können wir ... +Warte mal, was ist das immer? +Das ist nicht Deutsch und das ist nicht Sorbisch. +Aber, ja, ich komme! +Da haben die anderen im Dorf gesagt: +Na jetzt schau weiter. +Wie wächst die und wo? +Aber wie sind die angezogen? Das können Sie vielleicht erzählen. +Sie war allein und war nie verheiratet ... +Und du armer Christus, was hast du uns angerichtet? +Ja, und ich war so ein kleines Mädchen +Es wäre sehr gut, wenn das wieder käme. +Und das konnte mein Vater so gut. +Das ist doch nicht möglich, dass sie nichts isst. +Aber nicht, was das Sorbische betrifft, das ist alles ... +Und das alte Dorf, das älteste, der älteste Teil, +Nein, ich trinke nicht. Ich kann dann nicht schlafen. +Da wurden für Pfennige Bonbons gekauft, man bekam keine Schokolade. +Na ja, ich habe mich mit denen unterhalten. +Die hat gehinkt auf dem Bein und mit dem Kreuz und so, +Wenn man die Jugend heute sieht, +Sie sagten mir, dass dort die reichen Leute gewohnt haben. +Die beiden haben sorbisch gesprochen und Sie? +Das ist auch [...], aber Karnickel hatten Sie nicht? +Ich weiß, aber welches Holz? +Die hat auch in Drewitz gewohnt, +Dünne Fichtenbäume sind ... +Nach Frankreich. +Na hör mal, ist dein Auto kaputt? +Und der, dann hat der Lehrer aufgeschrieben ins +Ja, aber das mit den Russen, das war auch nicht schön. +Die Orgeln drücken, +In Grünberg war ich auch schon. +Ich bin oft dort gewesen und +Aber damals hatten wir im Ofen solch eine Schüssel +In der Zeit, in der ich mich in der Jugend befand, +Dass man dann noch etwas dort hinein legte, +Wieder etwas Neues. +Und der andere versäuft wieder alles und wirtschaftet alles runter. +Was es so bei uns gab, +Ja, zum Alten Fritz, +Oder schauen wir mal, was Sie sich hier überlegt haben, nicht? +Und Sie waren auch in der LPG, nicht wahr? +Aber Kartoffeln waren wichtig. +Hallo, guten Tag. +Und dort waren die Amerikaner. +Hattet ihr selbst solch einen Ofen hier auf dem Hof? +Nur mit Berlinern. +Erle, Erle, Erle braucht viel Wasser. +Na, was hat die Mama auf Sorbisch gesungen oder die Großmutter? +Das Hörgerät, aber nun habe ich ein neues und das ist nicht so gut. +Ja, und dann hatten wir solch einen Wagen, ich weiß nicht, +Und der hatte den Wagen Heu auf der Wiese schon vollgeladen, +So wie ich es war, +Wenn wir nichts gekauft haben, dann haben sie uns nicht raus gelassen. +3 haben geläutet und 3 haben darauf gewartet. +Für mich war das auch immer ein schöner Tag. +Nein, das hat jeder für sich allein zu Hause hergestellt. +Ich bin in Dresden zu Hause. +Auf Festen oder was fand dort statt? +Dort in den anderen Häusern ... +Ja, jetzt habe ich einige andere Fragen. +Und dann so im kleinen Wald auf den Kreuzwegen, +Ja? Welche Farbe hat das? +Ja, aber die anderen, die weiter außerhalb wohnten? +Das war, ach, der Vater war noch nicht zu Hause. +Oma hat so geschimpft und geweint. +Ich habe selbst operiert die Schweine, wenn sie an den Beinen hatten. +Wie schön das war! +Na, kleiner, klein sind Kartoffeln. Kleiner, ja. +Die sind mit dem Fahrrad gefahren und dann +Mit altem Brot, mit solchen Brotkrusten oder ... +Dass ich den Sommer über in meinem Garten gearbeitet habe. +30 Personen. +Ja, die wollten auch, der Kommandant sagte, dass ... +Seine Frau stammt aus Schönhöhe, der schlachtet noch. +Und ich schaue wieder, meine Güte, [...] +Und der hat sich so gefreut und +Aber meine Mutter hat das Hemd von meinem Bruder genommen, +Das ist der, wo die Bauern größtenteils einkauften. +Wenn man sein Haus hat und einen Speicher hat und einen Keller, +Er hat nur Wiesen und stellt Futter her. +Dieses Lied in sorbischer, +Und so habe ich sorbisch gelernt. +Wir waren, ich war ja im Dorf. +Butter, Zucker und Mehl. +Und kennst du noch andere sorbische Lieder? +Na, Fritz, riechst du nichts? +Noch einmal, 'Mein Großvater ...' +Transportiert. +In alten Zeiten, das ist interessant. +Dann 3 Minuten, 4 Minuten? +Die beiden jüngeren Burschen, und +Aber die waren noch wichtig, weil +Und ein Russe hat das gesehen. +Mit denjenigen, die es konnten. +Aber wo, zu Hause oder in der Schule oder in der Kirche? +Ich wurde geboren, auf Sorbisch weiß ich das nicht. +Hattet ihr einen großen Hof oder kleinen, viel Arbeit, wenig Arbeit? +Dann haben wir sie uns wieder von ihnen zurückgeholt. +Das ist der, das ist die winzige Kleinheit. +Ja, es heißen viele Anna. +Ein Beet Roggen und, und Weizen aber nicht oder? +Und was hatten die Eltern dort und die, +Auf den Wäldchen, auf den Hügeln kann es auch sein. +Dort haben auch andere Leute eingekauft, +Die wohnt ja allein. +Und ich bin mit 2 ordentlichen Fuhren Heu nach Hause gefahren. +Ja, der hat dann eine Zigarette bekommen, nicht? Ja. Ja. Ja. +Was ich mir aufgeschrieben habe, +Das haben wir nicht gekauft. Das hatten wir selbst, nicht wahr? +Alle unsere Felder hatten Namen. +Und wir kamen nach Hause und es war so. +Den, so ein Vieh, dass es war wie ein Bulle ... +Na ja, in Polen ... +Das können Sie mir noch einmal sagen. +Ist das so bei Ihnen in der Familie? +Auf unserem Hof. +Ja, das ist möglich, dass sie auch gegangen sind, aber +Ich wollte Ihnen etwas zeigen. +Mein Bruder ist gefallen, +Aber uns hat das ja Spaß gemacht ... +Und solche Raketen und solches Zeug hatte man nicht ... +Dann war die Mutter mit dem Jungen allein. +Und meine Oma war zwei Jahre älter als er. +So haben sie gesagt, dass wir das +Was es auch gab, sie haben es genommen. +Singen, wir haben auch gesungen, +Für sich selbst oder auch für andere? +Ja, das ist nicht schlimm, ich meine, das ist Tradition. +Und hat sie etwas davon geerbt oder, oder [...] +Das ist ein Interview. +Ich weiß, ich sehe ihn öfters mal. +Moment, noch einmal. +[...] ja, am 06. Januar. +So waren wir nicht, nein, so waren wir nicht. +Und zu mir sind sie auch gekommen und, und ... +Der Goldene Drache, ja, der wurde dann später gebaut. +Ja, und die hat noch einen Haufen Hausvieh +Und mit den Russen, da herrschte Angst, nicht? +Sie hatten kein Auto, es war kaputt, ich weiß es nicht. +Der beißt nicht! +Ich weiß nichts, und wer war das? +Und nichts +Und die Bauern haben das nicht gern gesehen. +Die ältere lebt nicht mehr, aber +Lange Beine hatte es. +Nicht Fernstudium, aber für ein +Mein Bruder ist gefallen und dann musste ich hierher. +Wir beide waren zum größten Teil jeden Tag zusammen. +Dann konnten wir 1 Jahr überhaupt nicht hier wohnen. Ach. +Die konnte man ja auffordern, wie man wollte. +Aber dass ich da war, das haben alle gewusst. +Nein, nein, unsere Mama, meine Mama nicht. +Ja, wenn wir nichts gekauft haben, dann ... +Und woraus hat sie die gemacht, diese grünen Tropfen? +Und unsere Kinder haben sich dann auch geholt +Zwei Tage, zwei Tage, ja. +Und in Werben war nichts Sorbisches +Und das bisschen schwarzer Erde wurde eingegraben. +Die sind dort auch lutherisch gewesen? +Musikanten. +Und dann waren die aus der Stadt ... +Geholt haben wir selbst mit zwei Kühen, +Und wofür, Sie sagten, er hat auch sorbisch schreiben können. +Du mit deinem Schnaps. +Klein, klein, nicht? Aber zur Schule gegangen die ... +Und das genügt Ihnen, das, was dort wächst? +Zu hören und zu verstehen, ja. +Aber der Schmied, was hat der alles gemacht? +Koran, nicht? Koran hieß das früher, eine Koran. +Na, das würde mich interessieren. +Kiefern, die wachsen auf Sand. +Dort habe ich mal gesehen, +Und waren Sie einmal die Königin? +Aber sonst so grün alles und schön. +Und er war 6 Jahre lang nicht zu Hause. +Na ja, und die war dort aus diesem Hause. +Mit denen war ich immer zusammen, nicht? +Ja. [...] wir sind Eier holen gegangen. +Das war ... der Bruder unseres Vaters hatte Hochzeit. +Aus England gekommen. +15 Jahre? +Umgesetzt und angewandt, umgesetzt und angewandt. +Und das waren solche klugen Frauen, die besprechen konnten, +Der ist so fleißig und so arbeitsam und alles. +So war es bei uns. +Na es hat mich nicht so sehr interessiert, das ... +Ein Jahr habe ich für die LPG gearbeitet. +Jedes Jahr hat man ihn auseinander gemacht und dann, wenn es sonnig war ... +Der hat uns dann dazu angespornt, nicht? +Da habe ich mir extra selbst ein Radio gekauft. +Ja, das ist heute modern, nicht? Ja. +Noch zu meiner Zeit, +Daraus. Die haben sich schön gebogen. +Im zweiten Jahrgang. +Und ich habe zwei Färsen an den Beinen gegriffen, +Und Kümmel ist solch eine Pflanze oder was ist das? +Dann hat die LPG dort ein großes Haus gebaut, +Da, wo jetzt das Museum sein soll. +Aber ... da haben wir uns ja früher nicht ... interessiert. +Na ja, Möhren hat man auch mitnehmen können und +Jeden Tag müssen Kartoffeln sein. +Erinnern Sie sich noch an solch ältere Häuser, Holzhäuser? +In der Nacht ist man dann allein, weißt du das? +Und dann bin ich nach Hause gefahren, dann war es dasselbe. +Die anderen hatten so was nicht. +Ja, einmal meinte eine Frau zu mir, +Gestampft, stehend oder wie? +[...] dieser Russen. +Und mir, meinen Name gönnen sie mir nicht. +Und denjenigen hatten sie nicht gern auf dem Hof. +Und dann habe ich auch gelauscht, was es Neues gibt. +'Wer ist das? Wer ist das gewesen?' +Und da wurden dann die Milchkannen ... hoch ... gestellt. +Dort in den Getreidepuppen +Der stand auf, schüttelte sich ab und begann das Heu zu fressen. +Aber die hat man für Möbel gebraucht. +Aber ich habe solch ein altes Gerät gesehen, +Und dann wussten sie nicht, was nun +Wir hatten mal einen, ja. Das, ja, so sollst doch! +Auf dem, auf dem Feld, was haben Sie angebaut? +Der hat schon für unsere Eltern gespielt. +Damit haben wir nicht gerechnet. Der ist gekommen +Der hat die beim Gärtner gekauft. +Wir waren immer fröhliche Kinder +Einen Leiterwagen und einen Gummiwagen. +Ja, automatisch. +Konnte man dort hineingehen? +Sie kommen mit Autos und können Sorbisch. +Was erzählt wird, aber wenn sie glaubt ... +Na ja, wie sollte er morgen in die Stadt kommen? +Und ... aber die Straßen waren auch schlechter, nicht? +Wenn sich die Bäume durch den Wind biegen, +[...] das habe ich auch alles kennengelernt. +Aber im Dorf waren die Milchrampen. +Waren Sie in dieser Zeit zu Hause? +Na, in der Küche, im Zimmer. +Die Mama, die Mama, die Mama, ja, die hat das alles kennengelernt. +Ein Kleid war schöner als das andere. +Das war ja LPG. +Und wir haben immer Sorbisch gesprochen auch mit allen Nachbarn. +Und hat man das dann kontrolliert, ob ... +Ja, aber wir haben des Öfteren mal ein Huhn geschlachtet. +Das musst du dir alles noch jetzt wieder überlegen, nicht? +Das ist mit diesem nicht so, wie es mit dem anderen war. +Ich habe bei ihnen abgewaschen. +Ab dem 3. bis zum 6. Lebensjahr war ich bei ihm. +Die sind nicht mit dem Spinnrad herumgelaufen. +'Sie werden nicht sterben.' +Damit man Tabletten bekam. +Ich? Ich bin die einzige. +Und den ... muss man immer ein Schälchen hinstellen. +'Unsere Großmutter, die ging auf das Sandfeld, +Waren die gut, oder ... +Ja, aber irgendwas muss sie auch mit dem Ohr haben, +Auch solche braunen und roten. +Aber ja, ja, jeder denkt, seine Zeit sei besser gewesen. +Was hat der jetzt bei uns beiden auf der Hochzeit verloren? +Mein Vater und meine Mama und +So ein bisschen Wasser +Das war keine Feiertag, nichts. +Jetzt die modernen, und hier sind sie nackt, und ... +Wir haben gemolken, aber dann hatten wir ja Maschinen. +Die hat die Wand gezeigt und das Brett, hat sie gesagt ... +Aber ich habe mir andere gekauft. +Aber, ja, sandigen hatten wir genug, +Ja, und wir selbst haben auch Socken gesponnen und ja. +Ja, na ja, mehr Jugend gab es nicht +Ja, die haben auf mich gewartet. +Ich habe dann schon Farbe gekauft. +Und ich meine aber auch Trinkwasser, Trinkwasser, zum Trinken und so. +Vor dem Stall alte Eimer, +Und sein Bruder, sein Bruder war in Berlin. +Bis ins Jahr 1950 +Die Jahre danach, nachdem der eine Schimmel dort verwundet wurde +Aber zu alten Zeiten, als Sie ein Mädchen waren und jung, +Das alles, das habe ich jetzt alles aufgeschrieben. +Und hier die Schule, jetzt ist da das Museum, nicht? +Wenn sie auf´s Feld gegangen sind oder so oder ... +Haben Sie sich das erlesen, oder durch das Lesen so? +Und dann erst konnten die anderen Autos weiterfahren. +Wenn die Erlen schon soweit grün sind, +Ja, aber, aber wenn man sich das so denkt, was, +Und wer hat bei euch zu Hause gesungen, der Papa oder die Mama? +Ja, das war eine große Fabrik. +Häusler waren diejenigen, die irgendein Häuschen für sich selbst hatten. +Ja, solch ein Kind war auf der Seife abgebildet. +Die wissen, dass es auf der Niederung Wasser geben wird. +Dann hatte ich zu Hause viel zu arbeiten [...] alles. +Habe ich dann ... andere Arbeit gemacht ... +Und erzählen Sie doch erst einmal und dann können wir uns die Bilder anschauen. +Musste dann den anderen zeigen, wie das ... +Da ist wahr, ja, als ein bisschen sorbisches Geschwätz. +Aber, aber sie habe ich auch schon betrunken gesehen, oh, oh. +Da hat keiner gesagt, dass es nicht schmeckt, das es nicht gut sei. +Meine Tanten und meine ... ja. +Alle anderen, Gänse ... +Nicht so wie ich. +Na, dann konnten wir nicht mehr, +Na, woher kannst du, du junge Kröte das Sorbische? +Ja, dort komme ich jetzt mit meiner Cousine zusammen. +Die Frauen haben sich versteckt und sind geflohen, nicht? +Nicht? Nicht so, wie sie sonst stehen. +Zu so einem sorbischen Kaffee. +Der Amerikaner hat sich dann zurückgezogen. +Nein, das gab es in Maiberg nicht, nein. +Wie sie ausgesehen haben, wie sie waren. +Dort gab es viele solcher Läden von Juden, nicht? +Und in Schleife haben wir auch einmal getanzt. +Na ja, dann sind sie rein gegangen in das andere Zimmer ... +Reihen, Tische nur mit sorbischen Leuten besetzt, ja. +Welches Leben? +Noch ein paar Minütchen? +Ich esse gern mal, +Aber die wachsen sehr in den Himmel und dann, +Na ja, das hatten wir etwas zwei oder drei Jahre lang, ja. +Na, nein, die Gläschen koche ich oft selbst. [...] +Mit der Maschine gemäht haben, +Und die beiden haben auf dem Hof in der Schule dann sorbisch gesprochen. +Und die haben sich dort Butter, Quark und alles eingekauft. +Du bist dort als Kind aufgewachsen. +Aber welche sorbischen Lieder waren das? +Oder wieder so, so nach unten? +Aber hatten die denn keine Maschine? Die hier? +Ja? Wie lang war es?Bis hier oder so ... +Es waren beträchtlich viele, aber ich weiß nicht. +Hat eine Sau solche Zähne? +Hör zu, nein, ich habe überhaupt nicht gefragt. +Aber unsere haben nie welche gefangen. Das weiß ich nicht. +Die Mama hat mich dann zur Oma gebracht. +Siehst du, ja, für die drei Färsen. +Das denkst du. +Das kann sein, aber sie arbeitet nicht bei uns. +Das Nusslaub habe ich schon auf der Miete drauf, wenn ... +Ach, da sind die nie hingegangen, nein, nie. +Dann wurden da die Fische in die Vertiefung ... +Ja, ich ... aber von Geld weiß ich nichts. +So jung wie ihr heute seid, kommt ihr nie wieder zusammen. +Und die Zähne +Und wie! Vom Drachen, mein je, +Dann koche ich wieder, aber für uns beide alleine nicht sehr oft. +Sind solch schön angezogene Mädchen durch das Dorf gezogen? +Nein, in dem Alter gibt es keinen mehr, nicht? +Na, das sind geflügelte Ameisen. +Man hat erzählt, dass die nicht gut rechnen konnte. +Die sind kleiner und die halten das aus. +Wie viele Mädchen haben Sie im gesamten Leben angezogen? +So trocknet dann auch das Heu das ganze Jahr über. +Ja, und als dann die DDR war. +Das habe ich selbst nicht erlebt, +Na, dann sind wir wieder weiter zum Tanz gegangen, nicht? Ja. +Dann haben mir meine Jungen gesagt: "Ja, +Aber wenn Sie ein Tuch auf dem Kopf trugen, +Und dann kam ein neuer Pfarrer, +Nein, 1939. +Nach Hause gekommen und nochmal gefahren. Das ist ... +Ich weiß nicht, was war, war das Fastnacht? +Und die kannten es nicht anders, ach, +Wenn es das wieder gäbe, wäre das sehr, sehr schön. +Wie alt und wie groß war das alte Dorf? +Sind dort auch andere Leute noch, ja? +Und davon werden dann wieder junge Larven. +Waren die gut, waren die grausam? +Ja, und dann wohnen dort noch zwei andere Familien. +Die meinte einst zu mir: +Eine Frau. +Die Kleinen, in Windeln, verstehen Sie? +Ach, wegsehen und etwas machen, austrinken, +Und dann haben wir geschaut, wie sie durchs Fenster rausgeworfen haben. +Nein, das wollte sie alleine. Das sollte keiner sehen. +Den einen Bruder. Er war der ältere. +Das sind sie ja auch, und die haben auch ihren Verstand, nicht? +Und das war so, von denen habe ich nichts bekommen. +Dann konnte man nicht weit weg, manche Sau war schlimm. +Aber sie hat niemanden gesehen. +Na, ich bin dann lange nicht, als ich weg war. +War der so viele Jahre älter? +Und bei uns findet auch ein sorbischer Gottesdienst oder gemischter statt, nicht? +Und die Frau meint: "Na, ihr seid schön brünstig. +Was überhaupt nicht gebraucht wurde und aufgeschrieben und weggeworfen wurde. +Die haben mit deren Mädchen und Jungen selbst eine Fastnacht veranstaltet. +Als unsere Kinder da waren. +[...] hat sie sich das Bein gebrochen? +Das Mittagsgespenst war ... ins Getreide sollte man nicht. +Ich muss sagen, wir hatten. +Die war an diesem Tage dort und dort, +Dann brauchen wir nicht, aber Erlen, +Auf Deutsch, aha, aha, und an etwas Sorbisches erinnern Sie sich nicht? +In jedem Haus war ja so ein großer Schemel, +Er kannte größtenteils jeden einzelnen. +Für alles, für Eier, für ... +Schafwolle spinne ich mir noch. Und ich habe auch gewebt. +Da haben die Bauern gesagt: +Die trinkt kein Bier, aber ... +Und ich bin auch nicht hingegangen, ich habe überhaupt nicht unterschrieben. +Habe ich ihr ihr dann so weiter ... +Ja, und der hat dann meine Mama geheiratet, ja. +Und dann haben wir die ganze Nacht gewartet mit der Schwiegertochter. +Und auch Zucker und alles andere, nicht? +Siehst du, und dort hat man ... +Und die ersten Jahre war er hier an dieser Schule. +Mein, wie war das schön. Wir waren kleine Kinder, +Na, mit der Mama manchmal und +Das wissen die im Voraus. Ja, ja, ja, ja, ja. +Dann ... haben wir auf dem Wagen gesessen, dann waren wir ... +Da hatte man wieder andere Machenschaften. +Und der hatte einen Bekannten, einen Kumpel. +Ich war dann reich, wenn ich dieses Geld hatte. +Was ich alles gefunden habe, +Das war, als er ein junger Bursche war. +Na, da habe ich mich blicken lassen, +Der hat sie ein wenig eingeschmiert und auf einmal ist die Milch ..." +'Unsere Mama weiß nicht, in welchem Zustand sich ihre Schuhe befinden.' So war das nicht. +Und ich hatte keine Zeit dort hin zu gehen. +Hat man die Leute nicht auch gezwungen, dieser Partei beizutreten? +Als LPG ... +Ich denke aber schon. +Das heißt, Pfingsten ist ein fröhliches Fest. +Ja, und der Arzt sagt, sei zufrieden, dass du nichts brauchst. +Damals hat man Kontingent gesagt, wenn jemand dort ... +Der war ... 13 Tage haben gefehlt, ein Jahr älter. +Der hatte am Fenster Biergläser zum Trinken aufgestellt, +Zur Schule ... hatten wir es weit. +Mal zu denen, +Mein Gott, das waren die reichen Leute. +Dann sind die Russen rein, haben das alles abgebrannt. +[...] was will man mit der, nicht? +Kalesche, ja, Kalesche, mit der Kalesche, ja. +Automatisch. +Dass man ein sorbisches Wort gesagt hat. +Lisa oder Maja? +So etwas, das die Frau zum Mittag kochte. +Auf der anderen Seite ... +Da herrschte nicht diese Atmosphäre, die ich bislang gewöhnt war. +Aber dadurch, dass er solch einen Kältebrand hatte, +Oder wenn sie sich auf niedrigerem Areal befinden, +Aber wie alt die beiden waren, weiß ich nicht. +Wir hatten, alles war das früher, +Sorbische und deutsche. +Ja, und die jungen Leute haben das auch gern oder ... +Ja und gibt es noch etwas Schönes oder Interessantes? +Die russischen Soldaten haben nicht hier gewohnt. +Ach, und nichts habe ich mitbekommen. +Mit anderen. +Damals hatten die Bauern alle 3 Kinder, das war normal. +Meine Güte, wie ist schön! +Aber ich bin kein Pfarrer. Ich bin Bauer, +Auf die andere Seite darf er ja nicht [...] +Wie war das? Die konnten ja nicht Sorbisch, nicht? +Und sie haben mir das Gerät gegeben, +Sie kennen solch ein Wort nicht? +Ein paar Haare, solch lange haben sie abgeschnitten. +Ja, eine Katastrophe. +Turnen, haha ... +Hatten Sie keinen Bruder und ... +Von den Ufern zu den Dämmen, da waren dann Fische. +Was der Ziege fehlt." +Ach, wir haben so viel Holz. Das ist Holz. +Als die Russen kamen und ins Haus wollten und ... +Ich weiß, ich weiß, ja, nein, aus Werben. +Da hat man früher aus Pappel gemacht dieTröge. +Aber das ist interessant, wie sich die Leute das ausgedacht haben. +Älter als Sie. +Wie hast du zu Hause gesprochen, als du ein Kind warst? +Mit sechs Jahren oder acht Jahren? +Wir sind nicht mehr marschiert in die große Kaserne. +Aber die hat geschmeckt! +Aber das ist so wie mit verschiedenem anderen auch. +Ich weiß es nicht, das waren dann die Anordnungen der Gemeinde. +Das wurde alles ausgebaut in den Jahren, +Solch einen langen Rock und immer schwarz gekleidet und +An den und den Tagen war viel Nebel. +Jeder wusste guten Rat. +Ja, und, und, und auf dem Kopf und einen Bart oder was? +Was für einen hatten Sie? Die Alten, die Eltern? +Und dann ist man nach Hause gegangen oder auch [...] +Und dann habe ich den Hund kommandiert. +Aber das ist, das sind die neuen. +Ich war die ältere und dann kam der Bruder, ja. +Und er hat besprochen, wie, das weiß ich selber nicht. +Denken Sie gern an diese Zeit zurück? +Wie ist das gewesen? Kannst du etwas davon erzählen? +Und hat der sorbisch gekonnt oder ... konnte er sorbisch? +Aber die Kinder, sind die auch alle aus der Stadt? +Ich weiß, aber du hast das kennengelernt? +Was weiß ich, wie das war. +Der Vater hat es auf dem Wagen gestapelt, +Die hat gar nicht gut ausgesehen, m-m. +Damals hatte der doch gar keine Frau, nicht? +Und Ihre Grundstücke sind dann auf einmal weg gewesen? +Und sorbische Lieder gelernt, sehr viele. +Die waren in dem Gras, die Ameisen. +Das haben sie auch in den anderen Dörfern gesagt. +Mit wem, mit wem? +Zu uns. +Der beherrschte das Sorbische perfekt. +Dann kannst du nicht schlafen. +Und da habe ich dann in Maiberg ... +Und, und, und siehst du? und der ist am 01.01. gestorben. +Ja. In meinem Alter. +Die ist jünger, um wie viele Jahre jünger? +Die hat es nicht gelernt, aber die hat schön genäht. +Zugemacht und dann am dritten Tag alles wieder herauszerren. +Erlen wurden wieder, Pantoffeln wurden viele gemacht aus Erlenholz, ja. +Die ... Butter, was dann sein soll. +Das sind Quark, Butter und Eier drin. +Und ich hatte eine Tasche und in der Tasche ... +Die anderen wurden schon geprüft. +Ein andermal habe ich es dann gewusst, aber ... +Wir hatten dort eine Nachbarin, aber ... +Zu Hause, die hat jetzt viel zu tun. +Ja, wir haben so um die 20 Nester, aber besetzt sind dieses Jahr nur 7. +Wann ist Sankt Michael, dann? +Der ist wieder dahin gegangen und hat ihn gehoben, +Andere Märchen? Sie wissen nichts, oder? +Kartoffeln und Rüben auch, nicht? Ja, Rüben auch. +Hat das nicht +Und noch ein Weilchen, ein paar Minuten noch. +Golden, ja. +Ja. Sirup hatten wir, ja, ja, ja. +Ich habe in der Nacht gelauscht und die Uhr schlug. +Wir sind nicht mehr so in den Beeten ... +Die hatten [...] dort das Sagen, ja, ja. +Als die Russen kamen, das war ja dann ... +Meine Güte, wenn ich daran denke. +Aber alles auf Deutsch. Die konnte ja nicht Sorbisch, nicht? +Aber damals, als er jung war, oh. +Ist der alt, jung? +Und ich war ein helles Mädchen. +Aber die Erzählungen gingen so, dass der +Aber die erste Zeit war ... +Gib mir bloß keine, mir brauchst du keine zu geben [...] +Du kannst dich hier hinsetzen, ja, ja, ja. +Und du bist die jüngste oder die älteste? +Das waren mancherlei Tage, oh je. +Der ist dann aber schön mit mir nach Hause gegangen., +Unser ältester Bursche ... +Und ich schaue gerade auf das Bild und ich ... +Und die Bauern hatten ihren eigenen Acker, +Und ja, das gibt es jetzt alles zu kaufen, ja. +Kochen und, und schlafen und alles. +Ja, aber gesprochen hat sie mit Ihnen nicht? +Ja, einmal habe ich die ganze Zeit gesessen, +Das haben Sie noch zu Ohren bekommen oder kennengelernt? +Nein, solche Bilder haben wir damals nicht gekannt. +Aha, und der fährt nach Burg. +Nicht? So bin ich schön gefahren. +Ja, Tante, können Sie etwas sagen? +Wie habe ich denen gesagt, +Und auf den Drähten haben dann die Kugeln gehangen, ja. +Zu Hause hatten wir auch bunte Eier und dann ... +Ach, ach, auch zu Hause, na ja. +Ja. Weißt du, woher das kommt mit dem Fleischer? +Ja, was Sie von Ihr wissen, von ihren jungen Jahren. +Enten habe ich, eine Menge haben wir schon geschlachtet und ein paar habe ich noch. +Eine andere Richtung. +Oder die gezähnte Anna, kennen Sie die gezähnte Anna? +Und wir haben zu Hause auch Sorbisch gesprochen und gesungen ... +War es in jedem Haus ... war es so, nicht? +Na ja, das sind Märchen, weißt du? +Sie groß genug sind, +Und dann sind wir mit der Kutsche weitergefahren, +'Als ich klein war, habe ich das Mutterschaf gehütet +Ja. Und da habe ich noch so eine lustige Erinnerung. +Ja, ja. Das ist normal gewesen, nicht? +Ja, ja. Meine Eltern haben ja dann zu Hause neu gebaut. +Wo die dann die Öffnungen hatten, weiß ich nicht. +Ach, das war nichts mehr als der Spruch. +Aber der kann krähen, das sag ich dir. +Was jetzt los ist, ob ich den Rücken gebrochen habe oder was? +Sind die nicht giftig, die Grünlinge? +Na ja, von dem Franzosen. +Dass ich einen goldenen Engel gesehen habe und so hoch. +Als ... wenn jetzt die Adventszeit ist, +Und ihr werdet kein Glück haben." Und die ist ... +Ach, ja, wir sitzen so. Und nicht dort, sondern da, ja. +Und da waren mir die Kinder jedes Mal so dankbar. +Einen Moment weiß ich es wieder nicht, nicht? +Das Getreide war ja um die Häuser ... +Ja, werde ich im Februar. +Als sie noch zu Hause war +Ach, Ihre anderen Eltern. +Die war dann überhaupt nicht mehr zu Hause. +Die sorbisch Straßennamen oder ... +Das ist mir ganz neu. +Aha. Und die verstehen dann nichts davon. +Aber Sie sagten, dass die Sprache nicht verboten gewesen sei, +Na, was gab es dort zu Hause noch, so ... +Wenn sie ... schön sein wollten. +Ja, aber dort hat er das nicht gelernt. +Ja, Ihre ist größer und hat einen richtigen Turm, ja. +Und als du ein Mädchen warst, hast du da die Nachbarn gekannt? +Dort ist etwas Lebendiges drin. +Der war zwei Jahre verheiratet und die Frau ist gestorben. +Ja, so ist sie ja nach Amerika gefahren. +Alles um das Haus herum. +Na, gepflügt und alles, was sich mit dem Pferd arbeiten ließ. +Das macht, und dann waren da +Na ja, die konnten, ich weiß nicht was. +Meine Oma hat immer gesagt: +Das war auch so eine Technik, die ... +Du warst die Älteste und ... +Oder haben Sie noch etwas anderes? +Na, ich weiß das aus den anderen Dörfern. +Da drin macht man jetzt Sport. +Er könne doch zu Hause bleiben. +Und meinte: "Frauen, soll ich euch etwas kaufen?" +Dann hat das, Mutter das Bündel so genommen, +Und solche alten Leute waren damals auch zu Hause. +Der Sohn, wie, warte mal, wie heißt er? +Dem habe ich alles gezeigt, aber ... +Wenn ich mich im Sommer aufs Fahrrad setze, +Zu Hause war das, na und ... +Das Polnische und das Sorbische hier, +'Das Mädchen spinnt, aber dann' +Aber die, nein, die war älter. +Sie sind noch nicht so alt, +Und sie konnten es mir nicht wegnehmen, nicht? +Ja, ja, ich habe eine. +Dort hat mir keiner etwas angetan. +Sauberer Tisch, saubere Stube, um ... +Wie war die Atmosphäre hier? +Aus dem dort, aus dem? +Ach, das weiß ich jetzt nicht, es ist nichts drauf geschrieben. +Dort hatten wir drei ... oder zwei damals noch, +Es war besser, nicht, mit dem alten. +Solch große Nüstern, solch eine Nase hatte er. +Und auf die Haufen so aufwirft, +Er war allein. +Aha, das war am gleichen Tag. +Nach dem ersten oder nach dem zweiten? +Dass die einen sorbischen und einen deutschen hatten. +Alleine, ja. Ich bin allein. +Ich verstehe. Und das so, +Dass wir 3 Tage lang nichts zu trinken hatten. +Wir haben alles dort, ja, ja. +Ein Knecht bekam 25 Mark. +Aber uns wurde das dann so als Kindern gesagt, +Ach, die ist, die ist dort gewesen? Ja, ja. +Na ja, aber wohin? Haben Sie etwas auf die Erde gemalt? +Das ist, nein, das ist unser Haus. +Das ist ... wenn man sich das so denkt, nicht? +Nein, die gab es zu meiner Zeit nicht mehr. +Die hat sie für uns gekocht. +Da hatten wir zu Hause auch viele Gänse. +Und der Nachbar sagt auch, zu mir kommt er auch. +Oder von Zuhause, kennst du das von Zuhause? +Und genauso gibt es Märchen in der sorbischen Sprache, aber +Ja, hier, in Maiberg. +Aber das habe ich von den älteren Leuten gehört. +Mein Vater war gut. +Dann war er schön glatt und alles. +Die ... von denen haben wir uns zurückgehalten, wenn ... +War der Ofen aus Lehm, ein Lehmofen? +Ja, dann muss ich näher kommen. +Ja, das ganze Jahr, da hat keiner ... +Auf den Feldern, das Feld ... +So im Graben. +Und der konnte weniger als wir. +Und was haben Sie mit den Heidelbeeren gemacht? Selbst [...] +Ja, das ganze Dorf war da, aus jedem Haus waren die ganzen jungen Leute da. +Das ist ja, ach, der hat bei uns zu Hause ... +Als ich auf der Wiese gearbeitet habe, weil ich +Na, Sie hatten ja selber Flachs, haben Sie gesagt. +Jetzt ist das auch der LPG zugehörig gewesen und +Aber einen sorbischen Pfarrer haben Sie nicht gekannt? +Und das sind Junge und Alte, alle gehen dort hin? +Junge Leute, ja. Unsere jungen Leute. +Ich würde gern mit Ihnen ... +Ja, die anderen haben auch gelacht, nicht? Wenn ... +Und der hat sie dann nach Berlin eingeliefert. +Da waren wir mit dem Onkel fischen +Und Sie haben das als Junge gehört? +Gänse hatten wir ... ja, wir haben Gänse gehabt [...] +Ich musste den Hund füttern, +Das alte Testament. +Die nehmen kein gutes, die nehmen das kranke Blut. +Aber bei uns, als ich noch zur Schule gegangen bin, +Und als der General fort war, +Ihr musstet in die LPG, nicht? +Die haben alles gelernt, die haben von mir kochen gelernt. +Und dort hat er dieser Frau dort einen Brief vorgezeigt. +Und auf einmal schrie er auf! +Und wenn man nachts, am Abend gegangen ist dort vor +Ja, das kann ich. dem Jungen. +Und welchen, welche Erde, welchen Grund braucht die Kiefer? +Das ist Sorbisch, alles Sorbisch. +Die hätten mich eingesperrt. +Treffen sich dann alle Senioren? +Das müssen Sie sagen, was machen Sie mit denen? +Und sie lange lagen, aber die ... +Aber wie es geschrieben wird, das weiß ich nicht. +Na ja, das haben unsere Leute entgegen genommen, aber ... +Einen Moment. +Dass die dort solch eine Versammlung gehabt hätten, +Mit ihm. +Aber mit der Ente hast du mir jetzt alles erklärt? +Na, schön. Na, das ist schön für mich. +Und der ist mit mir gegangen. Zum ersten so ... +Ja. Die waren doch zufrieden, wenn jemand fortgezogen ist. +Das rechne ich ihr noch heute hoch an. +Fische gefangen. +Und dann sind wir zuschauen gegangen, wie sie mit ihnen ... +So ein schöner Junge, zierlich. +Wir waren die letzten, ich war der letzte. +Na ja,wenn Sie das nicht getan hätten, was wäre dann gewesen? +Herauf +Das ist möglich, das weiß ich überhaupt nicht. +Na, das sind die schlechten Knochen. +Ja, ihr habt nichts gelernt, ihr habt nichts gelernt in der Schule. +Na ja, die hatten alle selbst zu tun. +Aber die anderen haben sich nicht so sehr dafür interessiert die jungen Leute? +Nein, er hat es nur gehört und von anderen [...] +Ja, ja, die werden von ihren Leuten hingebracht und +Es gibt dort guten Kuchen und alles. +Meine Güte, welche Nummer das jetzt ist ... +Und ich wusste nicht, was das ist. Sie waren ... +Und welche anderen Dinge sind noch typisch? +Das ist nicht Sorbisch. +Diesem König, +Kutsche oder +Aber bei uns zu Hause, hier wir hatten Bretter, +Ach, die ist früher auch zu mir gekommen, +Es war eine schöne Zeit zu Hause. +Wie lange insgesamt, wie viele Jahren waren es dann? +Wir telefonieren, +Dann schaut sie eine Weile, was die Maus wird, +Der soll weiter schlafen." +Ach, die Tante war noch dort, ja, aber +Und die kommt nach Hause und meint: +Was, ja, schon, einen Tag haben sie 20 Mal im Radio gesagt, +Dann war so ein großer Henkel und dann war so ein +Die haben ihn nicht verraten, obwohl er eine Flinte hatte. +Aber jetzt werde ich dir sagen, wie es war. +Na ja, ich weiß nicht, wie es auf Sorbisch heißt. +Oder mit wem hatten sie so mehr zu tun? +Das war schwer! +Aber die haben so anders getanzt, so schnell. +Na, nach Drewitz, wie lange läuft man da? +Als ich 6 Jahre alt war, da wurde ich ... +Aber zu DDR-Zeiten? +Der war damals dies und jenes, +Ja, und ich komme jetzt nicht auf das Wort. +Aber die anderen essen das gern, ja. +Dann habe ich mir Stiefel angezogen und eine Schippe genommen +Da war jeden Donnerstag Schweinemarkt, +Das ist ja nicht möglich. [...] +Wenn der Maulwurf so um den Hof wühlt, +Die rot, blau, grün waren, aber solche verschiedenartigen. +Es waren ältere und dann auch solche jungen Leute dabei. +Das sind Krallen, schau. +Na ja, und das hatte so, und aber, +Man ist zu keinem Arzt gegangen, +Und die Schlittschuhe, wo habt ihr die gekauft oder gemacht? +Auf Sorbisch weiß ich jetzt gerade nicht. +Ja, aber ich meine doch, es ist nicht weit weg. +Und die hat sich gewundert, dass ich schlafe. +Na, was weiß ich, was das war. +Sicherlich, sicherlich, dort wurde ich völlig gefordert. +Die Maschine und was hat dort alles gelegen? +Wir haben unsere überhaupt nicht gebraucht. +Die haben die Amerikaner im Krieg abgeworfen, weißt du? +Und dann war da mein Onkel, der Bruder meiner Mutter. +Wenn der tüchtig eingeheizt war, dann schließlich die trockenen, ja. +Und dann ein paar Nüsse und einen Apfel in die Stube geworfen. +Ist die Erntezeit immer so Mitte August? +Ja, ich weiß nicht, was sie haben. +Irgendwie ist das ... das so passiert, +Das weiß ich doch auch nicht, m-m. +Dazu, so scheint es mir, brauche ich nicht mehr sagen. +Haben Sie ja auch hier und da mal gespielt. +Das, was er nicht wusste, habe ich ihm erzählen können. +Und den Gesang im Radio hören Sie auch gern? +Dort hatte ich eine Cousine, ja, und eine Tante. +Und haben dann dort auch die Geschenke gelegen oder ... ? +Der hat auch mit denen Karten gespielt oder wie? +Und da habe ich gefragt, was haben sie denn da +Aber ich bin trotzdem +Wie er hieß ... ich muss mal nachschauen. +Na ja, aber ich sage, entweder man hat es im Blut, +Der war nicht angebunden. Den hat man nicht anbinden müssen. +Ihr wart nicht so reich, nicht? +Die waren solche, ich weiß nicht, wie die gelebt haben. +Die sollen da nicht hingehen? Da sind Irrlichter ... +Es wurde gesagt ... Nein, das brauche ich nicht, danke! +Zu der Frau, mal +Na, klar, die äh na ja, seine Mutter war aus Berlin. +Russen, ja, hier sind die dann ja noch nach Hause gezogen, geflohen. +Das ist das Wort, dass man überhaupt nicht kennt. +Nein, aus Bautzen. +Ja, damit sie sich dann so lange auf den Kuchen streichen ließ. +Ja, Äpfel, das hatten wir alles, ja. +Das gehört sich. Das ist, +Ja, Apfelkuchen auch, Apfelkuchen auch. +Hast du solche auch schon gekocht und gebraten? +Damit sie nicht zu schimmeln begannen oder so, ja. +Wir konnten überall hingehen. +Mir hat es sich beim Fenster offenbart. +Oder es gab solchen Sand, +Mit dem man das an der Tafel wieder auslöschen konnte. +Na ja, Erlen sind gewachsen und ... +Alles hat seine Ordnung, nicht? +Jetzt bin ich da in Amerika auf dem rechten Bild. +Und mir haben die Melodien immer gefallen. +Ach, der war so fröhlich +Ja, ja. Ja, ja, aber Sie kennen das? +Einen Kranz mehr gehabt als die anderen, ja. +Na, das sind solche Röschen und Blättchen. Ja. +Und das andere, das weiß ich nicht, wie das heißt. +Das kenne ich, Neuendorf. +Und jedes Vierteljahr war Pferdemarkt. +Aber jetzt dann noch etwas anderes. +Nach oben gesehen, ob sie da uns gesehen hätte +Oder 'mein Großvater' ... +Wie viele Kühe hattet ihr dort, oder was war dort? +Aber etwas ist daran. +Das war ja eine große Fabrik. +Und die Burschen haben nicht gehört, die ... +Aber die Älteren nicht, nur die Kinder haben dort gebadet? +Aber wenn du es nochmal sagst, die LPG hier, +Das habe ich schon gesagt. Ein Fläschchen Schnaps, +Die Eier sollen auch nicht weich sein und hart sein. +Und für ihn hattet ihr keinen sorbischen Begriff? +Sport mussten wir machen und wir sind in den Bach gesprungen, nicht? +Das war noch Verwandtschaft. Der war in Cottbus in dieser +Das war, das war verboten. +Der war bei uns. +Ja, und die restliche Jugend, die tanzt dann im Dorf. +Aha, das muss ich notieren. +Na, die jungen Leute sind alle auf Arbeit. +Ja, und was, was, was hat er euch da gegeben? +Und ich habe gesagt ... der hatte eine Flinte. +Habt ihr das dort in dem Chor gesungen? +Ja. Wir wollten fein aussehen. +Habe so lange weiter gemacht, bis es zu Ende war. +Die Nachbarin hatte den ... hat mir dann irgendwo ... +Das ist auch etwas ... viel Aberglauben dabei, nicht? +Ja, das ist Tradition. +Die haben, ja, die Frauen waren wieder anders. +Und die haben sich so erschreckt und gefürchtet. +Ja, das hat unsere Mama auch erzählt, ja, ja. +Ich lasse mir das erzählen und ... +Wir können dann mal singen, ich ... +Und auf dem Topf Buttermilch gewippt hat." +Ich bin 12 Jahre alt gewesen. +'Ich bin ihm treu,' +Kartoffeln, Getreide, Mohrrüben, +Ja, in dieser Ecke dann. Dort hatten wir den Brunnen. +Ja. Schreiben, Lesen und ... +Drei Auto gibt es zu Hause. +Hinter den Teich, und gab es dort noch einen Teich? +Der hat, ja, der hat in Polen gewohnt, in Polen. +Na, das brauchen Sie auch nicht zu bezahlen, das kann doch die Krankenkasse bezahlen. +Das war zu hören! +Die haben mich nicht umdrehen lassen, +Aber ich weiß nicht, wie das auf Sorbisch ist. +Aha, na, ich habe gedacht, dass es irgendwo brennt. +Ja, der hat mit der Mutter, die ist ... +Und ich weiß nicht, +Und wir haben da getanzt, ja? +Und das konnten wir niemals begreifen, dass ... +Das musste man sich dann alles selbst kaufen. +Und das weiß ja jeder, wer ich bin. +4 Jahre und 6 Monate noch und dann, +Na, Sie, aber die anderen, die noch älter waren. +Die beiden Brüder sind gefallen. +Na ja, da kam dann auch einer aus Berlin, +Ja, aber ich habe mir vom letzten Mal verschiedenes aufgeschrieben, +Im Lazarett von Frankreich hier nach Belgien runter gebracht. +Was war dort früher? Ein Acker oder Wiesen? +Und man hat sich unterhalten und etwas gearbeitet. +Aber ich interessiere mich dafür. +Aber wir hätten so etwas gebraucht, nicht? +Den habe ich nicht mehr kennengelernt, aber ich weiß das vom Erzählen her, ja, ja. +Aber mein Sohn hat es mir mitgebracht und das habe ich ... +Und ich muss sagen, ich bin damit zufrieden. +Und wir können froh sein, +Die anderen hatten sie dann ja selbst. +Damit man dann im Winter wieder die Öfen anheizen konnte. +Der wurde 1900 geboren. +Na, eine Scheibe Brot und Wurst kaufe ich mir ja auch. +In den Blättern die Larven machen und ... +Die Juden hatten ... +Ja, wer etwas weiß, der weiß was. +Das hat mir gefallen. Das hat mir Spaß gemacht. +Das ist so. Die ersten, die ... die erste Zeit, +Ja, von viel Arbeit wissen die in den Häusern nichts. +5 Wochen? +Und dann habe ich aber gesehen, dass sich solch eine Wolke näherte. +Aber ja, ja, das war in Russland. +Und sich mit den Leuten sorbisch unterhalten hat. +Die konnte mehr als das, aber na ja. +Und jetzt die Mittagsfrau oder das Mittagsgespenst. +Die einen an der Beinen, +Und dann haben sie mich dort gefunden, +Na +Sie denken gern an diese Zeit. +Ich habe ihnen dann gesagt, dass sie mir dann schreiben sollen. +26 Jahre alt. +Aber hat eine Sichel. +Ist das auch eine Bibel oder ist das ... +Wie hat man das genannt, dieses Haus, auf Sorbisch. +Ja, und unsere haben alle Federbetten. Jetzt brühe ich ab. +Nein, das kenne ich nicht, was ist das? +Meine Güte, der hatte alles, ja. +Praktisch. +Ja, ja. Ich habe sie noch kennengelernt. +Ja, und dort, na ja, wir waren arm. +Und die Pappeln, wachsen die schnell, die Pappeln? +Laub haben wir überhaupt nicht so sehr benutzt, ich weiß nicht, +Noch einmal, wie? +Dann gab es ein zweites Frühstück, nicht wahr, auf dem Feld. +Und die Frau hat geweint und geschimpft und meinte: +Na ja, hinsichtlich der Situation oder der Zeit, oder wie soll ich das ausdrücken? +Nein, aber ich meine Singen, die Lieder. +1985, nicht wahr? +Ach, ich kenne da niemanden. +Und das hat sich jetzt in den Jahren so entwickelt. +Einen Schlitten, dann sind wir durch ... Schnee war doch früher genug. +Und das Heu nach Hause fahren und das Vieh füttern und +Und gesungen ... meine Mutter hat auch gern gesungen. +Ja, aus diesem Haus. +Na, wir waren dann mit der Mama allein. +Sind Sie nirgends zum Dienst gegangen? +Christus ist auferstanden. +Und ich sage: "Sieh mal auf der Seite vom Nachbarn." +Der hat zu Hause geschlachtet ... +Auch in den Gruben, ja, ja, ja, ja. +Für mich hat das sowieso nicht existiert. +Bin ich das gewesen, bist du das gewesen? +Na ja, der Wagen war voll von schönem, gutem grünem Gras. +Ja, ja, aber die hatte es mit den Nerven, nicht? +Er hat sich mit ihm da gestritten. +Sehen Sie? Schon haben wir eins. Schön. Ja. +Das kam ziemlich flink wieder anders. +Warte mal, warte mal. +Das hat unsere Mama auch den Mädchen selbst gemacht. +Und dann sagte er: "Jetzt hast du aber was angestellt!" +Ja. Wie alt er war. +Mit denen haben wir dann Sorbisch gesprochen. +Und habe solche Türme gesehen. +Ja, dann sind wir jeden Tag zur Arbeit gegangen und ... +Und, und, und dort wohnt sie noch? +Der hat sich selbst gewundert, +An dem Band haben sie das dann gemacht, ja. +Und das dann hinten noch ... ich schneide nicht die ganze. +Im Zentrum ... wohnt die. +Die ihre Mama hergestellt hat. +Ja. Ja. Die haben jedes Jahr welche gefangen. +Und nichts auf dem Kopf? Kein Tuch, ach, eine Mütze? +Na, riechst du nichts? „No, njecujoš ty nic? Wenn zwischen Neujahr Gaž mjazy noweg lěta Das ist ja sogar zu sehen an dem [...] To ga samo wiźiš na tym […] Ich hatte ja eine Rasierklinge, solch eine Klappklinge. Pón som měł jadnogo, take wjelike rogi. Wer dort jetzt bloß zu Hause ist, die beiden jungen Mädchen waren nun allein. Chto tam něnto jo był doma, stej byłej tej, tej młodej źowći samej. Und mit der hat er dann 20 Jahre dort gearbeitet A z teju jo dwaźasća lět pón tam źěłał Und die kommt auch nicht mit der ... A ta njepśiźo tek z teju … Ja, und dann wie lange sind Sie gelaufen in die Schule? Das ist ein Stück für so ... für kleine Kinder. Jo, a pón kak dłujko sćo gnali do teje šule? to jo kusk za tak … za małke źiśi. ... ich schalte es ein, das ist ... … zašaltuju, to jo … Und was haben die gespielt? Trompete oder ... A co su te grali? trompetu abo … Aber wie ich sagte, ein Jahr lang habe ich da mitgemacht, Ale ja gronim, to jadno lěto som ja sobu gótowała, Aber er ist am liebsten im Haus, dann tut der ihm nichts, weißt du? Ja, ja. Ale wón jo nejlubjej we jśpě, pón jom ten nic njecyni, wěš? jo, jo. Kennen Sie das auf Sorbisch? Znajośo to na serbske? Na ja, das ist ein sorbisches Wort. No jo, to jo serbske słowo. Und das habe wir auch nicht anders gekannt, die anderen Kinder mussten ja auch mit anpacken. A to njejsmy teke hynac znali, to su musali druge źiśi teke. Aber Ale Ja, und dann war es mal hoch und mal weniger und jedes Mal, wenn Hochwasser war, hat das Wasser auch Fische mit sich gebracht, ja. Jo, a pón jo było raz wusocka raz mjenjej a kuždy raz, gaž wjelicka wóda jo była, ga pón jo ta wóda teke ryby pśinjasła, jo. 106, ich zähle jetzt weiter. 106. Und ich habe gedacht, dass es wahr wäre. A ja som se mysliła, to jo było wěrno. Steinpilze oder so, ich weiß auch nicht so richtig, ja. Pšawe griby, abo ja tek njewěm tak pšawje, jo. Eine oder zwei Kühe. Jadnu abo dwě krowje. Auf dem Acker, was haben sie dort angebaut? Na roli, co su tam kubłali? Die Morgen, allen etwas. Das waren ja auch 6 Kinder hier. Te morgeny, wšyknym něco. to tek jo było šesć źiśi how. Dem älteren, da hat der, Tomu staršemu, tam jo ten, Da haben andere aufgepasst. Da sind ... hier. Tam su druge wupasowali. tam su […] how. Na ja, der hat auch nicht gewusst, was das jetzt soll. [...] No jo, ten njej tek wěźeł, co to nět co. […] Und wenn die dann kamen und etwas geschrieben haben wollten, A gaž te su pón pśišli a su kśěli měś něco pisane, Als ich 6 Jahre alt war. Ak som był šesć lět stary. Sagen Sie mir bitte noch einmal, wo das gewesen ist und wie und, ja, wo war das? Grońśo mě pšosym hyšći raz, źo jo to było a kak a jo, źo jo to było? Er selbst hat sie nicht gegessen. Der hat uns die Schokolade gegeben. Sam njej ju jědł. ten nam tu šokoladu dał. Aber ich habe dann schon Farbe gekauft. Ale ja som pón juž kupiła barwu. Na, ich, ich habe das ja nicht gesehen, ich war ja noch nicht geboren, aber ich habe ihn ... No, ja, ja ga njejsom to wiźeł, dokulaž njejsom był hyšći roźony, ale ja som jen … Das haben auch verschiedene andere erzählt. To su teke wšake druge wulicowali. Dann hab lieben Dank, dass du mir so erzählt hast. Pón měj luby źěk, až sy mě tak wulicyła. Nein, nein, von den Kühen etwas. Ně, ně, wót tych krowow něco. Aber die Wurzel, Petersilie zum Kochen, nicht? Ale ten kórjeń, peterziliju k warjenju, nic? Und wir haben so still gesessen A my smy tak sejźeli śicho Der konnte sorbisch, ja, der konnte auch sorbisch. Ten jo mógał serbske, jo, ten jo mógał serbske teke. Na, die eine ist inmitten des Dorfes, aber dort gibt es ja noch die altlutherischen. No, ta jadna jo srjejźa, ale tam ga su te starolutherske teke hyšći. Andere ... Druge … Nein, ich bin die zweite. Ně, ja som druga. Ich habe, meinetwegen, na, in einer Woche in drei Teilen für die Leute da gearbeitet. Ja som, dla mě, no, za jaden tyźeń na tśich partach tym luźam tam źěłał. Wir waren auch schön, schau dir das mal an. My smy byli teke rědne, woglědaj se raz. Wissen Sie, wie Ihr Hof auf Sorbisch hieß? Wěsćo, kak su wašomu dwóroju na serbske gronili? Das hat nicht so funktioniert. Ich war damals auch noch jung, 17, 18 oder 19 Jahre alt. To njej tak funkcioněrowało. ja som był pón teke hyšći tencas młody, sedym-, wósymnasćo abo źewjeśnasćo. Mein Nachbar, ja, mein Nachbar. Mój sused, jo, mój sused. Aber das war mit Lehm gemauert. Ale to su teke z kónjami cynili. Na, das muss ich auch. No, to musym ja tež. Oh, wie ich geweint habe. Ow, kak ja som płakała. Der stammte aus diesem Hause hier, der bekam das dann hergerichtet. Ten jo how z tog domu był, ten jo krydnuł to pón wugótowane. Soll ich, ich schalte ab, ja? Dejm, ja wótšaltuju, no? Aber das haben wir alles abgerissen, ja. Ale to smy wšykno wótryli, jo. Das war unser Wäldchen. To jo była naša gólka. Der kannte das nicht und das ist nicht ... Ten njej to znał a to njej … Ja, ja. Und dann [...] zu Hause. Jo, jo. a pón […] doma. Für das ganze Leben. Za cełe žywjenje. Ich weiß nicht, dann wissen sie nicht, was sie anfangen sollen, dann Ja njewěm, co pón, pón njewěźe, co deje zachopiś, pón Das heißt, dass man sich im Dorf selbst versorgte? To groni, we tej jsy su se te sami zastarali? Wenn ich allein bin, dann koche ich nicht viel Mittag. Gaž ja som sama, ja sama se wjele wobjeda njewarim. Ja, den Quark in den Sack hinein und dann wurde der so festgeklemmt. Jo, do měška nutś ten twarog a pón ten jo wordował tak pśigruźony. Da sind wir dann am zweiten Tag gegangen. Tam smy šli pón drugi źeń. Na, da habe ich riskiert. No, tam som riskěrował. Dann war ja der Krieg. Na, dann waren wir mit meiner Mutter allein. Pón ga jo była ta wójna. no, pón smy byli z mójeju muterku sami. Und die haben nichts darauf gegeben und ... A te njejsu na to nic dali a … Saures und Zucker. Kisałe a cukor. Und, ja, wie Sie sehen, das ist nichts Besonderes, nicht wahr? A, jo, ako wiźiśo, to njej nic wósebne, nic? Das war ja alles zerstört, Cottbus ist ja auch bombardiert worden und dort herrschten dann auch Not und Hunger. To ga jo było wšykno, Město ga jo było bombarděrowane teke a, a tam jo był pón teke not a głod. Ja, gebrochen, ich verstehe. Jo, łamany, ja rozmějom. Wie ... na ja, Gerste hatten wir auch manchmal ein bisschen und ... Kak … no jo, jacmjeń smy młogi raz pitśu měli a … Und langsam, langsam braten. A pomałem, pomałem pjac. Und dadurch konnte er nicht alle Arbeiten mehr so verrichten. A pśez to njejo mógał wšykne źěła tak wěc gótowaś. Nein, nein, ich bin nicht dort. Ně, ně, ja njejsom tam. Nein, ich meine, ich bin polnisch aufgewachsen und meine Eltern, die sind polnisch. Ně, ja měnim, ja som wótrosła pólska a móje starjejše, te su pólske. Na ja, da kann man nicht hingehen. No jo, tam njamóžoš hyś. Die haben von dem Burschen nichts mehr gefunden. Te njejsu wót togo kjarla wěcej nic namakali. Zeig die Zähne. Pokaž zuby. Ja, ja, na ja, der wäscht sich auch dort und hat es gut. Jo, jo, na ja, ten se tam teke myjo a rědnje ma. Na, wie ist es noch?" Ich sage: "Na ja, +Mit Streifen, wann haben Sie sich denn solch eine Schürze umgebunden, [...] +Na, die jungen Leute. +Wenn es sich um ältere Tauben handelt, sind sie stärker im Geschmack. +Das hat er alles selbst angefertigt. +Und andere wie die Mittagsfrau oder ... +Und Stuten und sie hatten Fohlen. +Und der hat sich daran erfreut oder was? +Darf ich mal fragen, was Sie gearbeitet haben? +Aber die war verheiratet, die ist geschieden. +Aber es musste etwas sein, +Am ersten Feiertag. Und am zweiten Tag dann bunt. +Können wir noch ein Weilchen? +Wo haben die geheiratet in der Kirche? +Na, kann man denn dann überhaupt noch beschneiden? +Aha, mit Spitzen. +Wir hatten selbst eine Maschine, +Wenn ich daran denke, meine Güte. +Na ja, derjenige hätte es erlernen können. +Dann hatten sie keine anderen Sorgen und nichts zu tun. +Und das haben die jedes Jahr immer weiter erzählt. +In den 30er Jahren hatten die schon ein Auto? Die. +Na ja, dann warst du in der LPG auf dem Feld. +Na, und das Sorbische haben Sie in der Schule überhaupt nicht mehr ... +Aber das sind verschiedene solche Sprüche, +Und wenn jetzt Fremde oder so waren, +Das erste Osterfest. +Streit hat noch nie jemandem etwas gebracht, niemals. +Na, in der sorbischen Schule ... +Das kam so: +Meine eine Schwester hat eine Tracht Prügel bekommen. +Ja, die haben sie irgendwie ausgebaut, +Und dann ... das zweite Haus, sind Erlen. +Es gibt immer auch, dass jemanden der andere, ach, irgendwie "bist ein alter Dreck" oder was so. +Ja, aber in der Kirche, was wurde da gepredigt? +Das ist eine sehr, sehr schöne Stadt, alles ist neu gemacht und +Erzählen Sie mal, sind Sie auch mal nach Schönhöhe gekommen? +Ja, wie sieht so ein Grünling aus? ich ... nicht +Die musste dann wieder aus diesem Haus heraus und ... +Ich war angezogen, +Na ich habe es ihnen ja gesagt auf Sorbisch. +Weißt du, wo die Kasernen ... +Bei uns beide Ställe und die Scheune. +Jetzt halb betrunken von der Kneipe ... +Alles war rot, angeschwollen. +Das können wir dann durchsehen. Erzählen Sie doch erst einmal. +Und der lebt noch in Drewitz? +Da konnte man sich nicht viel Zement kaufen. +Das hätte ich gern gewusst, +Sag, wie die ausgesehen hat, aus Eisen oder wie? Na. +Die waren dort deponiert. +Welche Größe hatte das Grastuch? +Der Mohn, na, das muss man probieren. +Die hatte eine schlimme Zeit. +Das waren Rosen, +Ja, ja. Das kann davon auch noch sein, aber ... +Ja, und man hat den Kanal gebaut und seither haben wir unsere Ruhe. +Ja, alles. Der hat mich getauft, +Es konnte keiner auf den Hof gelangen. +Unsere Mama war auch so eine, +Solche bestickten, ach, die waren schön. +Und dann haben sie wieder aufgeschüttet ... ja. +Und wenn wir Brot gebacken haben auch in den Ofen geschoben, +Radio einschalten. +Wie wurde Fastnacht in eurer Zeit gefeiert? +Die Batterie zur Nacht entnehmen, nicht wahr? +Sie waren die älteste und, ja, ja. +Und Ihre Großmutter und Ihr Großvater, +Die kriegt etwas fertig, was ... +Dann habe ich gesehen, dass in der Furche solch große Spuren waren. +Und er war Jäger, der war Jäger. +Aber das ist alles, ach, das ist Hobby, aber ... +Haben Sie noch nie sorbischen Rundfunk gehört? +Oder unterwegs, haben wir sorbisch dann gesprochen, ja. +Dass er mich nach Hause schicken solle. +Kann ich noch ein Stück? +Und Sie haben ... haben das nicht mehr gelernt. +Dann war es mit dem Reichtum zu Ende. +Ich habe einen Sohn. +Nein, Eier kommen da nicht hinein. +Das, einmal habe ich und das ist nicht so ... +Wenn das nicht stört. Das wurmt Sie nicht, oder? +Ein Strauch und solche kleinen ... +Noch einmal, noch einmal, wie haben Sie es dann gesagt? +Nein, das waren keine Hühnereier. +Ja, ja, das, das war [...] solch eine Mode. +Schuhe und, na ja, ich weiß gar nicht. +Und dann noch gutes Essen und Bier und ... +Dafür gab sie denen dann ... +Und welche Instrumente hatten die Musikanten, eine Fiedel oder eine Flöte oder was war typisch? +Kauft ihr die Eier lieber? +Und jede hatte eine Tasche und einen Ring drinnen. +Das ist, das ist etwas Neues. +Hören Sie sorbisches Radio? +Einen Zaum, eine Zugleine, das alles hat er mir gegeben. +Was? Was haben sie gekauft? +Geistliche Kirchenlieder. +Schade, ja, nicht? Dass das so verlorengeht. +Auch wenige. Ich wundere mich, +Und der Bursche, die konnten alle tschechisch. +Kennen Sie Quappen? Den Fisch, die Quappe? +Wie viele Tage hätte die so beschmiert herumlaufen sollen? +Na, und der ist gefallen. +Und in dieser Zeit hat er schon alles aufgeschrieben? +Und das sind dann nur die Kappen +Die waren um vieles besser und haben jahrelang gehalten. +Nach Drewitz, aber dann sind Sie ein Stück gelaufen, nicht? +Ja. Wir haben dann so einen Spruch gesagt. +Der hatte dann einen Wagen und ein Pferd. +Wie haben Sie die älteren Leute, die sehr alten Leute, angesprochen? +Heute, glaube ich, weiß niemand mehr etwas von den Irrlichtern. +Amt, zur Gemeinde, zur Gemeinde. +So gefurzt, dass er hätte die gesamte Halle ... +Und 12 Jahre hat er dafür bekommen. +Und das, wie, das haben wir ... oder sind das die kleinen? +Dort konnte ich nicht ... aber +Ja, die sorbischen Wörter haben wir. +So wir haben nicht mehr geglaubt. +Moment, ich muss mal schauen. +Dass der Kuckuck kann, dann kommt er erst, früher kommt er nicht. +Ach, das Vieh, ja. Wir hatten Vieh, das waren ... +[...] danach, ach, du warst keine Kantorin? +Das war dann irgendwie solch ein vereintes Sorbisch. +Ja, ich denke, +Was der Mensch im Kopf hat, das ist alles, ja. +Er hatte Urlaub. +Und solch lange hatten wir später nicht mehr. +Solch ein Hof, der ist ... +Dort war so ein Berg und die haben dort gewohnt. +Geräuchert oder gekocht und dann +Mit einer Stange, ja, und dann +Als alles in den Städten zerstört war. +Wir werden das nehmen. +Aber ein Stück weiter dann, +So etwas weiß ich nicht, habe ich gesagt. [...] +Nicht wegen der Mädchen, aber was weiß ich? +Wir waren trotzdem glücklich und haben zusammen gehalten. +Bei diesem Pfarrer sind Sie gewesen? +Ich bin ja eigentlich auch Zwilling so wie du. +Nein, das ist neu, ja. +Ja. Und dann hat er mir eine empfohlen, nicht? +Hör zu! +Was hast du, was für ein Mittagessen hast du? +In die Zeitung habe ich gesehen und habe gesagt, +Am Schmal, dort hatten die auch ihren Grund und Boden. +Das hätte ich gern erlebt, aber das ist schon vorbei. +Ich frage das in verschiedenen Dörfern jetzt ... +Ich dann wieder weiß, wie das ging. +Da haben die jungen Burschen geläutet. +Und einen Rock so zum Gehen, nicht so einen feinen, aber so ... +Die haben Fastnacht und das gemacht, aber ... +Dafür, dass Sie denen das gegeben haben. +[...] wir waren zu fünft. +Das war dann in den fünfziger Jahren noch ... +[...] na ja, das ... ja, quadratisch. +Ich würde gern wissen wollen, +Den habe ich noch, ein Rad fehlt. +Ja, aber wer das nicht weiß, +... Sprachen ... der kennt alle auswendig. +Aber sagen Sie, jetzt sind Sie schon ein wenig älter, +Was haben wir ... davon gemacht? Nichts. +Die Mama hat es geholt, die Mama hat es geholt. Die war, das war ... +Aber die LPG gab es noch nicht. +Ja, aber es ist interessanter, was Sie wissen. +Und mit dem Spaten umgegraben, +Ausgerissen und dann haben sie Schaden angerichtet, weil, weil, +Aber Sie wollten auch nie Fischer oder Jäger werden? +So viel Jahre, die wir beide einander nicht gesehen haben. +Na, gut, ich denke, es ist auch genug erzählt worden. +Wenn es viele Beeren waren, dann gab es Kuchen, das war guter Kuchen. +Nein, 4 Kilometer. +Und dann zerrieben und dann mit Butter und Zucker ... +Dann habe ich die Tür geschlossen und bin in einen anderen Raum geeilt. +Du weißt ja, wir Frauen müssen zusammenhalten, +Das sind alles neue Häuser, es ist schrecklich dort. +Na, weißt du nicht, was das ist? +Was hat der alles gemacht, der Stellmacher? +Wir haben zweimal geschlachtet, wenn wir ... +Na ja, so habe ich das jetzt Russisch das ... +Na ja, aber wir haben mit der Gabel. +Dass wir diese Zeiten nicht mehr haben, dass wir eine andere Zeit haben. +Das war alles noch zu Hause. +Kann die noch sorbische Kirchlieder? +Der (spricht) auch Sorbisch, der (spricht) auch mit mir Sorbisch. +Sie konnte in die Stadt fahren und überall hin. +Geh da nicht hin, da ... ist das und das. +Der Hahn steht auf ... +Der Mann. +Sind die schon hier auf den Hof gekommen und +Was, die Sau ist brünstig? +Wenn ich mit dem mitgefahren bin, der ist nicht ... +´42 war der Großbrand. +Aber der hat ja noch viel, viel mit der Hand genäht. +Das sind schon die Alten, +Ich war damals etwa zehn Jahre alt. +Ich war ja gerade geboren, +Vor fünfzig, sechzig, siebzig Jahren? +Aber wie, woher kennen Sie beide sich? +Unsere Mama, den Webstuhl haben wir zurechtgestellt +Und das war eine neue Schürze oder dann von anderen? +Und konnte der irgendwie sorbisch oder polnisch dann? +... hatten Sie keine Angst? +Nicht so wie ein Walzer oder ... +Als sie jung waren, +Aber allein, das geht nicht. +Und das Lied 'Wo ist meine Heimat'? +Und dann die Erde, das waren solche Mieten. +Ach, na dann, was habe ich nicht ... +Das hatte ja damit nichts zu tun, nicht? Nein. +Ich war allein. +Die Kälbchen tränken und +Ich habe soviel getrunken. +Früher sind wir mit ihm viel zusammengekommen. +Na ja, aus Schönhöhe und dann hier, ja. +Aber das soll so alt sein, +Na, alles einkaufen und +Bist du irgendwo in den Dienst getreten? +Hat ... wo hat er euch gesucht? +Nein, Grünlinge sind nicht giftig. +Ja. Ach, ich war so fidel. +Was, was will er denn mit denen? +Ein Stück essen, damit wir dann ein bisschen Kraft haben, etwas zu erzählen. +Ja, als ich 20 war, bin ich hergezogen. +Nein, nach Maiberg war immer ... ja ... +Und wie sieht es denn aus? +Nein, ich meine, gibt es hier einen sorbischen Kindergarten oder so etwas? +Dass der zeitiger nach Hause kommen kann. +Ja, Kühe und Färsen und solcherlei. Ja. +Ich kenne den gut, der ist so freundlich. +Na ja, wenn wir draußen gewohnt haben ... +Das ist die Mode. +Ja, ja, und die war so bekleidet? +Nicht? Aber das ... alle kann man nicht kennen. +Na ja, so lange, bis wir auf dem Friedhof angekommen waren. +Sind Sie manchmal mit ihm gegangen? +Jetzt, jetzt ist die, jetzt ist die zu uns gekommen. +Auch nochmal zur Kirche? +Ja. Und das ist mit vielem, mit allem so. +Na, siehst du, ja. Ja, so ist das gewesen. +Mein Vater ist dieses Jahr ja hundert Jahre alt geworden. +Und dann haben wir auf den prächtigen Baum geschaut. +Hast du noch ein Bild? +Eine Leiter, ja. Auch wieder ein Wort. +Ja, was ist das und ja, was war das? +Das ist dann für Sie. +Ja, mein Haus ist ... +Na ja, dann haben sie mich dort hingelegt. +Aber als du ein kleines Mädchen warst? +Der war Ihnen nicht böse? +Ja, der Flachs wurde dann zu kleinen Strähnen gebunden, +Und solch eine schöne Farbe. +So alleine hat er da gewohnt auf seinem Feld. +Dort hatten wir einen Hund, aber hier später auch. +Meine Güte, nicht? +Man sagt, dass manche nicht zum Tanz gegangen sind und ... +Und die Seite hat noch uns gehört. +Ja, ja, die jüngeren Jahre, aber die einst, +Sind mir das vor! +Ich habe auch schlechte Knochen. +Da war ja Schnee und Frost und so ... +Das ist nicht unser, das ist ... +Wir wetzen hier schon die Sense. +Nein, ich gehe gleich nach Hause. +Und was gefällt Ihnen, wenn Sie hören? +Aber die waren nicht krank. Die waren immer gesund. +Na ja, Mutter und Vater, alle gehen in den Garten. +Als Mädchen, junge Mädchen? +Sie wohnt weit weg [...] +Jetzt kommt keiner mehr, jetzt schaut keiner mehr über den Hofzaun hinaus. +Ja, und meine Mama habe ich früh verloren. +Na ja, wir werden ihn dann im Winter in ein Kästchen nehmen, +Im Wäldchen, +Annähernd das ganze Leben, ja. +Ich bin [...] ich bin [...] +Ja. Und so bin ich dann wieder zurückgekommen. +Aber ich konnte noch nie schreiben. Und auch jetzt kann ich noch nicht schreiben. +Sag das noch einmal, wie ist das? +Auf so einen ... großen ... +Ja, aber die hat sich nichts anmerken lassen. +Na, wie war es? Was weiß ich? +Jeden Monat war einmal ... +Die sind ... hier waren sie lutherisch. +Und im März, Finsternis. +Neustadt gibt es auch noch. +Schön, das heißt, er war einsprachig. +Einen Tag, zwei Tage? +Oh, extra, neu. +Ach, na, die waren doch schon 100 Jahre obendrauf. +Bekannte Familien, sorbische. +Aber das waren 3 Familien, Nachbarn. +Ja. Zum ersten das. +Damit das Wasser in unseren Garten fließt, der soll tüchtig gedeihen. +Ich dachte, du würdest es kennen. +Wo ins Wasser? Irgendwo in die Pfütze oder in den Fluss oder? +Größtenteils hatten alle Bauer von allem etwas, nicht? +Das habe ich nicht, habe ich nicht. Das habe ich gehört. +Ja, da hat sie mir das Engelchen gegeben. +Ja, das ist der Wassermann +Ja. Im Zimmer oder hier in dem Zimmer, ja. +Nicht? Im Mai warst du ein Jahr alt, ja. +Ja, und dann sind Sie mit der Mama allein geblieben? +Und waren Sie dort beim Meer oder weit entfernt vom Meer? +Dort sind wir, bin ich aus diesem Hause. +Und die sind alle zum selben Pfarrer gegangen. +Die Bäume waren alt, die gibt es nicht mehr. +Was er da machen soll. Wann gefohlt wird, +Wie erinnerst du dich? +Und dann, wenn ich wieder +Die Weidenrute wird aufgespalten. +Danach sind alle wild, aber ... +[*da haben wir] alles gestrickt. +Meine Zeit, [...] ja, ja. +Im Zentrum? +Das war ja dein Onkel. +Ja, sagt Ihnen das etwas? +Schade, dass ich das nicht kennengelernt habe. +Dass man sie nicht erkannt hat, sie war etwas verstellt. +Ist die Zeit schon wieder so vergangen. +Ja, ein Schaukelpferd das erste, die erste Zeit ein Schaukelpferd. +Ja, die Fliegen und das, Viehbremsen gewesen. +Ja, ich war ja mit den beiden Kleinen dort. +Ja, mit solchen Späßen habe ich einige vom Hof runter bekommen. +Und andere Musik auch, nicht? +Aber mit wem sprechen Sie sorbisch? +Auf Sorbisch, anders musste ich sie dann dort auch [...] +Das Polnische, ich weiß nicht. +Ach, manchmal lange, bereitet sich vor und bereitet sich vor. +Von klein auf haben wir sorbisch gesprochen. +Kanten. Aha, das kenne ich auch noch nicht. +Das habe ich gar nicht mitbekommen, dass Sie gebürtige Polin sind. +Vom Weideplatz gekommen, +Oh, jetzt sind die Kinder gelaufen und haben die Eier gesammelt. +Das habe ich. Hab ich, hab ich. +Das heißt so und das heißt so. +Nein, ach, ich habe dort noch nie ein Bierchen getrunken. +Das machen andere auch so. +Die Hände aneinander gerieben. +Ja, und noch etwas, +Ja, aber nicht dort, wo sein Haus ist. +Ich sagte: "Ich will keine Kuh haben. +Nicht? Was die sorbischen Dörfer anging, nicht? +Was hat dir die Mama immer aufgetragen? +Das würde mir nicht gefallen. +Und dann wurden die Garben zu Getreidepuppen aufgestellt, +Das ist wahr. Das ist wieder wahr. +Und wie ist das mit dieser LPG? +Und Gänse und Enten, hatten Sie so etwas? +Ich habe hier noch Bilder, +Die erste Zeit. +Hier, hier, in diesem Hause bin ich geboren worden. +Für sich selbst? +Der wusste nicht richtig, was er zu tun hatte und stand dort. +Dann hatten Sie eine gute Milchsuppe. +Die sind noch so klein, nicht? Ja, ja, ja. Na ja. +[...] und die gelben und die gelben. +Hör zu, +Die hat man wachsen lassen. +Ja, das Leben, die Tage waren kürzer. +Singen konnte meine Mutter auch. +Und wie, wie muss die Erde für die Tannen sein? +Und in der Schule war dann nichts sorbisch. +Kiefern, ich weiß nicht, was noch. +Aber wissen Sie, dass das heute in einigen Dörfern wieder gemacht wird? +Ich sage: "Na, was machst du denn da?" +Na, das hier, auf dieser Seite. +Aber eine Stunde, zwei. +Hatten sie immer eine Wanderung +Eine Stunde zuvor mit einer, +Sag, was das ist an dem Baum. +Und wenn man dann auf den Hof kam, +Ja, wenn er sorbisch könnte, wüsste er es. +Und dann haben Sie allein oder mit anderen zusammen gesessen? +Hör zu, hör zu! +Der Onkel hat den Ofen angeheizt, aber die Tante ist dann hinein gekrochen. +Als Samen von den großen Kiefern, das ist ausgefallen. +Und dann, und der rieselnde Kohl. Kennst du das auch? +Dem ist die Kanne explodiert. +Aber zu Hause ... +Aber die ist jung hier. Die ist nicht alt. +Na ja, nein, nein. Was ist das? +Die haben sich sehr, sehr geschämt, dass sie das getan haben. +Damit ich das weiß. Das ist wichtig. +Schwören, dass das mal so war. +Aber die Küche ist klein. +Das war mir neu. +Und dann hat der andere gesagt: "Na, hör zu! +Na ja, und die anderen verkauft, ja. +Dann habe ich jung geheiratet. +Und das war die richtige Zeit, in der der Flachs angesät wurde. +Aber so, denke ich, ist es gut. +Über Nacht, ja, ja, ja. +Mein Gott, ja, so ist das gewesen. +Habt ihr auch solche sorbischen Sprüche gehabt? +Was wir in den Wäldchen haben, das sind Kiefern. +Aber alles, was du selbst hast, hast du eben selbst, nicht wahr? +Sie sind ja viele Jahre älter. +Ich nehme mir selbst. +Die Brennnesseln stehen schon so hoch, dass ... ach, [...] +Aber ich weiß nicht, +Das denke ich doch. Jetzt habe ich es genommen. +Was haben Sie zu Hause mehr gesprochen, sorbisch oder deutsch? +Und das kochen noch viele, das kochen noch viele [...] +Die, die grünen ... +Na ja, meine Güte, ich weiß es jetzt überhaupt nicht mehr. +Aber keine Haare, das hat er so ausgeschnitten. +Ach, ich könnte das nicht. +Aber ich weiß auch nicht, wie das dann ... +Ist die zu Ihnen gekommen, oder Sie zu ... +Und das war Ihr Vater oder des Vaters Vater, +Aber dort war es auch nicht, wie soll ich sagen, leichter. +Das weiß ich nicht, was das dann war, nicht? +Meine Güte, wie auf Sorbisch? +Das waren ja über hundert. +Und das ist nicht so einfach. +Ja, und das weiß ich jetzt noch. +Na ja, ja, die Zeit vergeht. +Sich waschen oder auch dem Vieh geben, damit es gesund ist. +Wie ein alter Opa, weißt du, hier so ... +Wie ist das gewesen, woher kommen Sie und, und ... +Da hatte ja keiner Zeit. +Und am 05. Januar ... +Und ihre Häufchen errichtet haben, +Und wenn eins wieder verschwindet und das andere kommt, +... ein Plastikdach. +Oder auf ein Täfelchen +Na ja, oder etwas dergleichen, ja. +Hier wird eine neue Chaussee ... +Und hast du einen Bruder und eine Schwester gehabt? +Haben die da die Kabel durchgebissen? +Das funktioniert ja alles." +Ja, und wir nicht. +Dass sie so schön Sorbisch konnte ... ja. +Und ich habe das dann schon vorher gewusst, ja. +Und ich sage: "Komm nachsehen." +Na, da werde ich wohl die ältere sein. +Aber wenn Sie einst nicht mehr seid, +Aber noch das Pappelholz, dann wofür ist das? +Nein, eingefroren nicht. Eingefroren haben wir Dill und ... +Oder ein Pferd oder so etwas, das Pferd [...] +Der will sehr, dass sein Talent ... +Na ja, gut, dann wissen wir, was wir jetzt machen sollen. +Ja, das war mir neu. +Nein, 19 Jahre. +Unsere Oma hatte solch einen [...] +Das war alles sorbisch. +Die haben Trompete gespielt, nicht wahr? +Er hat das so schön gelernt und ausprobiert und +Na ja, wenn eine Hochzeit oder so stattfand, nicht? [...] +Sie hatten Schweine, sie hatten eine Sau. +Wir hatten so eine große Kastanie bei der Stube. +Dort, wo wir beide mal waren? +Wie lange, das weiß ich auch nicht. +Aber die sind grün. +Aha, und Ihre Mama und Ihre Großmutter? +Dann haben sie die Maschine angehalten und dann +Die Leiter, dann auf die kleine Wanne die Leiter drauf. +In dieser Hinsicht, bitte, in dieser Angelegenheit. +Gab es Füchse oder Marder oder Wölfe oder? +Durch die Wälder und, na, ich bin dann auch mit. +Ich nehme eine Tasse. +Aber zu meiner Zeit gab es das nicht. +Aber wissen Sie, dass es dort zwei Kirchen gibt? +20 Russen haben dort herumgesessen. +Und dann waren die anderen, Gott weiß wo, irgendwo. +Aber auf die sorbische Schule ist keiner von Ihnen gegangen, nicht? +Drei Eier. Drei Eier. +Der war 6 Jahre alt als sie gestorben ist. +8 Jahre. +Haben manchmal auch die, die Erlen gekauft ... +Das Getreide ist vielleicht nicht mehr so gelungen. +Und wo war die, ich weiß es nicht. +Mein, ich sagte: "Jetzt sind wir ja da ..." +Ihr habt für die Schule gekocht oder für wen? +Wir waren dort auch so auf dem Tanz. +Die Deutschen vertrieben und ihnen alles wegnahmen, +Die wurde in der Erde eingegraben, oder? +Ja, zwei Kühe und Schweine und Hühner. +Aber das ist nicht so." +Na, was wir da gespielt haben. +Nein, so habe ich gegossen, gegossen. +Ja, und Kleinvieh, haben Sie Hühner, Enten? +Das war, ja, für die Kinder. +Und wie wir uns gefreut haben. +Aber wir beide sind weiter nach Hause gegangen. +Und dadurch haben die unten schmerzende Beine bekommen. +Und wie das heißt und das. +Der musste extra gefüttert werden. +Na, wir schlachten und essen sie. +1961, ihr musstet. +Jetzt hast du wieder etwas gelernt, nicht? +Solch einen hatten wir nicht, ja. +Die ist dort in der Küche beschäftigt, dort können sie auch backen. +Na dann, wie viele Männchen und wie viele Weibchen haben Sie? +An die Tore wurden die dann angeschlagen. +Dann war ich dort über Nacht bei ihr. +Ich kenne dort keinen mehr. +Sie, sie weiß es. Das habe ich ihr dort gesagt. +Eine ganze Familie wie Soldaten, das hat schön ausgesehen, ja. +Sind sie geflossen wie Wasser. Genau so wie Leinsamen. +Die haben sich dann auf Sorbisch unterhalten, aber wir Kinder überhaupt nicht. +Na ja, wir können ja Schluss machen. Das ist jetzt ... +Und da habe ich dann ... gesehen, wie ... +Ja. Die jungen Leute, die ... +Die schmalen Hauben, weißt du? +Sie haben sie gebraten, können wir auch sagen, dass sie gebraten wurden? +Als er ein wenig herangewachsen war, +Hat er Ihnen das verboten? +Na, wir haben dort in den Dörfern rundherum getanzt. +Und dort ist das Haus, in dem er geboren wurde. +Na ja, dann bist du ein junger Kerl. +Ja, dann sollten wir der Mama und der Oma auch ein wenig helfen. +Die hat das nicht, die war so glatt, so wie ... +Ich dachte, ... +Und dann sind sie der Partei beigetreten, das ... +Der kennt mich auch gut. +Und war das nicht eine schöne Zeit? +Und, haben Sie schon einmal gehört? +Das ist ja, da waren keine Schienen darunter. +Nein, wir sind so sparsame Leute gewesen. +Ja, und auf Sorbisch wissen Sie das nicht. +Na, das kann alles, das ist alles egal [...] +Siehst du, ich weiß es nicht. +Na gut, ich danke Ihnen. +Dann hatte jeder sein Muster. +Jetzt werden wir eine Pause einlegen. +Oder habe ich mich verhört? +Dort haben die beiden sich kennengelernt und der +Für die war das richtig schwer ... +Dort hat man dann, was weiß ich? +Ja, und dann, wie lange, wie viele Jahre? +Na, die sieht ja auch wenig. +Und haben die Alten dann zu Hause auch die Bibel gelesen? +Ja, die war hier im Dorf, wo das Museum ist. +Und ... was haben sie dann weiter gesungen? +3, 4, 5 und 6 Kinder waren normal. +Und da haben dann andere gesagt: +[...] ist nichts zu sehen. +Das war im Februar. +Man hat ja sorbische Kirchenlieder für die neuen Bücher gesucht. +Und der war solch ein feiner, kleiner, nicht wahr? +Na, und Eier hatten wir, wenn wir Hühner hatten und ... +Ja, Eichenholz, na ja, die Eiche, meine Güte, jetzt so ... +So hast du dir das selbst beigebracht. +Und um die Bäume herum ... +Aber wie bereitest du sie dann zu, womit, mit Zwiebeln? +Die hat sich das Bein im Keller gebrochen. +Oder wenn eine große Hochzeit war, dann wurde der ganze +Ja, in Bautzen war er, ja. +Und wir haben geglaubt, ja. +Das war ja nicht alles gepflastert und so. +Na, zeig den Ellenbogen, wo? +Der Chor. +Aber von da an, die konnte keinem sagen, +Ja, na, früher hatte ich noch mehr, aber, ja. +Das sind, wir sind die letzten. +Der Abend und die Nacht. +Der Fleischer hat sie geputzt, die ... +Ich war 5, 6, 7 Jahre alt. +Aha, den wilden Georg wollten Sie noch. +Und der war klug, der ist ... +Was, ja, der .. +Dann hat sie mich nach Hause gelassen, ja. +Aber wir haben auch Flachs gemacht, am Fluss und so. +Und noch heute, wo ich hinkomme und sie mich kennen, +Mein Vater hat ein paar mal versucht. +Aber Knechte, hatten Sie dann auch Knechte oder? +Danach habe ich gefragt. Du musst dich zu mir umdrehen. +Im Mai bereits? +Zwei Kirchen. +Die ist ... die war nicht verheiratet, +Na, aber dort ist doch nicht ... +Ich weiß noch heute, was für dicke Stücken das waren. +Ja, aber dann müssen Sie die Stellen kennen. +Jetzt wird es mal Zeit, dass Sie sich mal betrinken. +Ich bin damals schwarz gegangen, dann haben die jungen Leute aufgehört, nicht wahr? +Ist der, ist der böse gewesen? +Wenn jetzt die Spule voll war, +Die schläft lange, die hat dann lange zugeschlossen. +Und ... Äpfel, hier habe ich so einen schönen Baum ... +Aber mit Geld, das glaube ich nicht. +Na, da ist sie 20 Jahre gewesen. +Das, ach, das ist dort? +Die war hier geboren in dem Haus. +Oder Tischler, was haben Sie gesagt? +A +Die hat eine andere Haube. +[...] und dann hat das aufgehört. +Nach dem Krieg, ehe es die LPG gab. +Der musste ja nirgends sein, und wenn er schon ... +Ja, ja, das war solch eine kleine Frau. +Das war eine jämmerliche Zeit, ja, eine elende, ja. +Er sollte sich in dieses Loch setzen, +Da war am meisten von den Bauern, den Sorben. +Und über ihn habe ich meinen Mann kennengelernt. +Wie viele Nester hatten Sie und wie viele sind besetzt? +Die werden so abgebrannt, die muss man dann ... +Aber die Mutter hatte das ganze Gerät, ja? +Ach, du bist katholischen Glaubens. +Meine Mama konnte alles. +Haben Sie nie versucht dorthin zu schreiben? +Von wem haben Sie das erlernt? Sie sind ja ... +Aber ich wollte sagen, das mussten in der Zeit +Und der Stier, dem war ich ja nun fremd. +Noch etwas, das Sie uns verraten wollen? +Und dann essen Sie allein oder mit den jungen Leuten zusammen? +Brezeln, ja, Brezeln gab es zu Weihnachten, aber, +Deshalb schaue ich, ob das weiter läuft, ja. +Ja. Ach, und wie! +Meine Zeit, das ist doch ... +Schöne Kinderjahre, +Die Kartoffeln waren besser? +Und kam wieder und kam zum Stall und ... +10 Euro habe ich genommen, Mensch, aber das ist doch ... +Ja, und wegen, wegen ... ja? +Na, konnte man dann überhaupt lesen oder ... +Was die sich die Hacken nach mir abgelaufen haben. +Ja, verkauft und geschlachtet, ja. +Singen, als wir gegangen sind, ja. +Ach, so fein das Mittagessen gemacht und alles ganz. +Ja, und nochmal zu der Kirche. +Der war auch auf meinem Geburtstag. +[...], das ist möglich, möglich, ja, [...] +Waren ja reiche Leute schon, die sind, +Na ja, was haben wir gespielt? +Das hat jedes Jahr ... +Ja, ja, ja. Das wird mit Hirse zubereitet, nicht wahr? +Und das war eine Zementplatte. +Und meine Oma, die kam aus Drewitz. +Und nach Maiberg in die Kneipe bist du auch gegangen? +Daran haben wir geglaubt. +Die dürfen wir nicht essen, die waren so rot, +Nein, nein. Die sind dann etwas jünger als ich. +Und dort war auch alles voller Russen. +Ich bin früher mit dem Fahrrad gefahren. +Und zu Hause haben wir Sorbisch und Deutsch gesprochen, alles. +Wie die Leute ja damals so wohnten, ja. +Und dann sind Vater und Mutter zur Arbeit gegangen, +Und ich hatte einen Korb Kartoffeln gesetzt, +Mein [...] ja, ja, siehst du. +Ja, aber Sie haben ja weiterhin auch dieses Hobby. +Und eine Katze und einen Hund. +Ja. Und Mama hat gesessen und ich habe gesessen. +Aber damals war Drewitz nicht so groß, nicht wahr? +Das habe ich dann dort gehört. +Sind Sie nicht Katechet? +Und dann ... aber wie! Da haben wir uns ... +Aber die schneidet sie gleich in der Erde ab. +Und ich bin gegangen und der hat mir auch einen gegeben. +Wo der wohnt, da hat auch eine Frau gewohnt, +Und meine Mama ist sehr geschickt gewesen, +Haben die dort im Sand gelegen oder? +Aber wie war das [...] +Ja, der hat geschrieben. +Und dann kam sie mit den beiden Ferkelchen wieder nach Hause. +Wenn Sie Lust und Zeit hätten, dann ... +Der? +Ein Löffel war das nicht. +Das nächste Mal können wir gucken, ich komme noch einmal. +Weiß ich? Nein, ich weiß nicht so, wie sie es da hatten. +Beide zu den alten. +Was wir haben wollten und ... +Aber solch richtige, schwarze Haare, Loden. +Alle haben ihr Lob darüber ausgeschüttet, wie gutes Wasser wir haben, ja. +Nein, die wohnen alle in Maiberg. +Dort hat man gerade alles neu gebaut. +Der hat gern einen gekippt, aber ... +Und dann ging ich wieder von der anderen Seite heran ... +Wo die ... der Fluss nach Maiberg geht. +Ja, nein, das habe ich nicht gehört, nein. +Und dann die Pfefferkuchen mit den schönen Bildchen. +Wir beide hatten voll aufgeladen und die beiden Mädchen ... +Oder, oder bedeutet dieses Wort etwas? +Die haben alles gefressen, was sie bekommen haben, nicht? +Mit ... macht ihr beide das alleine? +Oder ins Haus oder irgendwo hinein, +Verschiedenes, und wir mussten, wenn er es jedem aufgab, oh. +Birnenbäume hat mein Schwiegersohn gepflanzt, das war auch nichts. +Das ... dass die Leute sehen könnten, nicht? +Auf Schnüre oder Fäden, ja. +Zu der anderen. +Und so war es. Dann habe ich ihn gefragt: +Das war dann erst später, als dann die LPG kam. +Aber auf der Viehwiese, die Viehwiese, das ist weit, nicht wahr? +In der Familie. +Ja, die Alten sind ja alle verstorben, nicht? Aber ... +Ich war 19 Jahre alt als ich geheiratet habe. +Der hat ja so ein Nest, +Aber andere sind mitgegangen. +Deutsch, zu Hause Deutsch. +Und ich bin in den Stall gegangen, ich sollte gehen. +Die haben es dort nicht lange ausgehalten. +[...] fort. Ich weiß nicht, dort ist keiner. +Das ist 'Im Bereich der Furt', das ist 'An der Furt', +Das bin ich. +Wie hat das Maschinchen ausgesehen, wie habt ihr das gemacht? +Na ja, das ist nicht so schlimm, wenn das nicht ... +Der ist in München. +Aber mit Ziegeln. +Aber von wem haben Sie dieses Wort? +Aus den anderen Dörfern? +Und dann sind wir gegangen, wir wollten wieder zum Tanz. +Na ja, und das Sorbische ist ... ist das nicht zu merken? +Wie der älteste in Russland, aber ... +Oder solch eine kleine Wurzel, +Und wie lange haben die das gemacht? Weißt du das? +Und die Erde dann noch oben drauf oder wie? +Ein Schützenfest und da sind alle Leute hingegangen. +Das kennen die jungen Leute überhaupt nicht mehr. +Wie das so richtig verlief, das weiß ich nicht. +Dann muss ich noch einmal zu ihr hingehen. +Ja. Mit dem Großvater, aber der ... +Und wenn ich hier durch den Raps gehe, +Nein, die Kühe nicht und die Kinder auch nicht. +Und wir haben es dann nicht gekocht. Ich weiß, ich habe es einmal gekocht, +Und der älteste Bruder ist gefallen. +Weit, dass er hergebracht hat. +Ja. Aber ich meine, wenn Sie zurückdenken. +Du siehst ja, ein Arzt? Ich kenne keinen Arzt. +Na, auch nicht so viel. +Hast du schon Zähne? +Die dicken nicht, die dicken Holunderbeeren +Für ... ja, für die, für das Pflügen ... +Und bei dem ist auch schon Mama zur Schule gegangen. +Aber das ist vor der alten Schule, vor der Schule. +'Tante, wollen Sie sich nun oder wollen Sie sich nun nicht setzen?' +Na, in Körbe hinein. +Gekocht? Und wie macht man so etwas? +Du hast sie nicht gesehen? +Meine Mutter hat von dem Pfarrer viel erzählt, +Die hatten solche Bäuche. +Woran siehst du das? +Ach, aus Drewitz. +Und dann hatten wir Draht an den Pantoffeln. +Und die ist ja ... die war ja katholisch. +Du bist so lieb. +Und nun ist unser Vater mit dem Wagen gefahren, +Wo hast du dich wieder erkältet? +Wir glauben daran, was in der Bibel geschrieben steht. +Und du weißt ja, wie die dann sind. +Na ja, wir haben alle Hauben auf, ja. +Zu Zeiten der DDR. +Das Sorbische war verboten. +Oh, und war das nicht gefährlich? +Ja, ja, und jetzt etwas Schönes. +Er ist Sorbe, der ist auch sorbisch ... +Und jetzt muss ich noch etwas erfragen, +Die Gräben sind trocken. +Ja, das hast du erzählt, ein großes Fest. +Na ja, kennen Sie solch ein Sprichwort? +Dann wäre der Stiel zu schwach gewesen, dann wäre er bald umgefallen, weißt du? +In dem +Und bin ich, was weiß ich? +Im Zimmer oder in der Küche? +Was können wir noch erzählen? +Ich bin so gern bei ihm gewesen. +Oder man hat nicht gut geschlafen, nicht wahr? +Gab´s nicht. +Eine Vertiefung nach der anderen. +Ist dann bei euch die LPG auch gleich gekommen? +Ich habe zwei Jungen und eine Tochter. +Und von allein wächst nichts, da muss man auch etwas machen. +Was bin ich? +Geboren und wie Sie heißen. Ja? +Keine Bank, sondern ein Stühlchen. +Und das wurde dann zugeschüttet und abgeschafft, ja, aber +Äpfel auch, solche Weihnachtsäpfel hatten wir. +Jeder geht irgendwie ein, wenn ... +Das hätte ich gern noch ... +Das war keine Mode bei ... damals. +Wie er es Ihnen sagen soll. +Damit es nicht so schwer ist ... +Mein Haus. +Das Wort, ja? +Mit der Maschine? Ja. +Bis zu uns ist das Wasser nicht vorgedrungen. +Aber die anderen habe ich nicht gekannt. +So auch, aber mit der Bahn ... +Und wie haben die das dann auf das Fahrrad geladen? +Ist das dort gewesen, wo sich die alte Schule befindet? +Ja, ja, na, meine Mama auch, und +Nein, unsere Töpfe fettig. Wir hatten schon ein derberes Kopftuch. +Und meine Großmutter, +Aber das waren solche Leute, wie soll ich sagen? +Kleines Ostern, was ist das dann? +Ein Mädchen und einen Jungen und das Mädchen war ich. +Wer war die Hebamme, weißt du das noch? +Erzählen Sie ein bisschen, wie war das? +Das war das Zentrum. +Roggen, Hafer und Weizen. +Weißt du, wie das geht? +Rind, was ist das auf Sorbisch? +Das ist mein Haus. Von dort komme ich. +Kochen, kochen und so war das ... +Jedem Haus hat sie ein Stück Butter gebracht. +Da konnten wir uns drin verstecken. +Einer nach vorn und die anderen hinter ihm her. +Aber da wusste man noch, was man aß. +Das haben Sie noch von den Alten ... +Jede Woche einmal. +Hat der in einer Höhle gewohnt? +Und das, das Holz wurde für etwas gebraucht? +Aber Sie können sich dann gleich ... +Mein Gott ... +Und Esche, kennst du Esche? +Dort standen so viele Gespanne und mussten warten. +Aber manchmal bin ich auch auf diese Seite gegangen. +Du schindest dich ... +Ja, und dann der zweite, der ist zu Hause. +Na, sehen Sie, das ist interessant. +Wie sieht der aus, was ist da dann drin? +Die dritte, das sind wir dann gewesen, +Die Eltern oder die Großmütter, oder wie hat man da ... +Na, das werde ich sehen. +Die ganzen 4 Jahre oder wie viele Jahre? +Annähernd das ganze Leben. +Aber wo mehr, an Straßen oder an Gräben? +Nein, das muss nicht leid tun, das ist so. +Einen Bruder und ich. +... Aber so nennt man die nicht. +Solcherlei, der große Chor hat auch sorbisch gesungen, ja. +Der hat das riskiert. +Dann habe ich ihn gefragt: "Möchtest du ein paar Grünlinge?", +Das habe ich gehört. +Jetzt habe ich das erfahren, ich wusste das nicht. +Ich konnte mir ja nichts kaufen. +Sorbisch, wir haben damals viel sorbisch gesprochen. +Und dann sind Sie wieder hier in die russische Zone gekommen? +Der ist, der ihrer ... die ist ein Jahr jünger. +Ich habe das gar nicht erlebt mit den Unterröcken, aber +Und dann, was ich brauchte. +Der konnte singen, ja, ja. +Aber nicht das identische, sondern etwas Ähnliches. +Am Anfang, dann hat alles wieder begonnen, nicht war? +Aha. Und das andere ist die Truhe. +Wie waren die Hauben bei euch? +Da sind die jetzt noch dahin gegangen ... +Hatten die Alten noch solche Leiterwagen? +Das ist nicht so schlimm, ja. +Schwarzer Mann. Den Kindern haben wir gesagt: "Da ist der Schwarze Mann, da sollst du nicht hingehen." +Du, jetzt rieche ich auch etwas. +Und der Doktor stand in der Tür, +Und das waren 3 Kühe und ein Bulle. +Mein, Pfingsten, wir sind mit Birken in die Stadt gefahren. +Na, ich muss sagen, wo die Wälder waren. +Ich bin dort zu ihr hingegangen, als sie noch lebte. +Mein Opa hat dort eingeheiratet. +Meine Güte, meine Güte, meine Güte. +Ganz schwarz, aber es wurde kein weißes Halstuch angelegt oder so? +Na, merkst du nicht, dass die Sau brünstig ist? +Dort glaube ich nicht daran. +Ich habe verstanden, ich konnte damals auch ein paar Worte sprechen. +Sorbische geistliche Kirchenlieder. +Der schenkt mir immer welche, ja. +Zu welcher Zeit war das denn? Als die kontrolliert haben? +Im vergangenen +Und dort habe ich mir dann mein Osterwasser geholt. +Aha, und zwei Morgen, ist das viel? +Na ja, wir waren sehr wenige Leute. Ich, +Und dann wurden zuerst die Kinder gebadet und +Was man da dann mehr verkaufen konnte, als man musste. +Ja, mit diesem Speck, ja. +Der hat solch einen kleinen Jungen. +Ja. Das weiß ich von anderen auch, ja. +Ja, und Fliegenpilze gab es solch große, weißt du? +Unsere Oma hat erzählt, +Die waren ja alle Sorben, die konnten alle sorbisch sprechen. +Und, na ja, und jetzt geht es ihr auch nicht so gut. +Aber da haben sie gesagt, du sollst nicht in die Beete gehen ... +Als ich jung war, dann hatte ich ... sie waren Eier holen. +Na, ich weiß nicht, ja, ja. +Und jeder hatte zwei kleine Kinder. +Aber, dass eine Sau so beißen kann. +Mit dem Pferd, welche Arbeiten haben Sie mit ihm verrichtet? +Nein, die, der Knoten gerade! +Ja, wenn du in einem Dorf lebst, +Ich hatte sehr, sehr großes Glück und Ehre. +Ja, die Zeiten ändern sich. +Niemand durfte zu Hause sein. Die haben das hier kontrolliert. +Aber viele! Ich hatte Wurst ... +Die macht den ganzen Hof. +Aber dann hat mir ein alter gesagt, +Ja, trinken Sie den Kaffee aus. +Auf den Bänken saß die Jugend. +Zucker. +Und hast du das noch erlebt, wie man damit arbeitete? +Hat es nichts Anderes gegeben. +Musik, wer hat Musik gemacht? +So, die haben sich nicht so unterhalten, wie wir heute. +Ich meine, das ist ja ein großer Verdienst, Ihr großer Verdienst. +Und ein paar Tage lang ging es mir so. +Es wurde ja alles gezählt, wenn man heimlich Schweine hielt, +Dort haben sie genäht, dort haben sie gewohnt. +Und hat einen Wetzstein genommen, auf den Tisch gelegt, und gesagt: +Ich weiß nicht, etwas ... +Aber ich hatte dann solch einen Schal. +Die gingen so. +Und die tuschelten alle: "Was erzählt die uns denn?" +Tanten, Tanten und Onkel. +Mein Vater hat das sehr gern gegessen und ... +Weiter weiß ich nicht, wie es weiter geht. +Ja, und wie habt ihr am meisten gefärbt, grün oder ... +[...] willst du die auch sehen? +Wenn der Baum dann fällt, wohin man sich dann stellen muss. +Ja, das ist ja wichtig, dass sich ... +Und sag noch einmal, wie das war? Der Bürgermeister. +Solch eine Angst hatte ich. Und dann bin ich, +Oder ist es immer so ausgedehnt gewesen? +Und die feinen Städter sind dann gekommen. +Das ist meine Hochzeit, das ... +Nicht? Und er hat 7 Jahre lang mit ihm gearbeitet. +Ja, mein Großvater hatte auch einen Knecht. +Die haben schwer gezogen, aber solche ... aber ... +Da hat jeder geschaut, wo hat der das her, ja, von unserem Franzosen, nicht wahr? +Die schwere Arbeit gemeinsam und ansonsten jeder mit einem. +Ja, dann erzählen Sie mal, wie es Ihnen jetzt geht. +Dass er sich nach einer anderen Frau umschauen musste ... +Ja, das kann ich mir denken. +Der hat mir auch von Ihnen erzählt, ja. +Ich habe keinen gesehen und ... +Und er kommt rein und ich habe mich gerade ringsum abgeschabt. +Ja, und ein Stück weiter dann war +1927, ja, ich werde bald 90. +Ja, ja. Ich muss das ein wenig ordnen. +Ja, da hat man etwas Anderes erlebt, nicht? +Ja, gut, und die Nase! +Das waren vier Beine, kleine, +Das weiß ich noch, das habe ich noch gekannt. +[...] kennen, das [...] +Ich bin zum Fluss gekommen, +Fritz? Ist das Wasser schon heiß? +Ach, ich weiß, +Und dann der alte +Zu Hause haben wir sorbisch gesprochen. +Und wir kommen dort auf einen Hof. Da kommt ein Kutscher auf den Hof. +Ja, auf der anderen Seite, ja. +Nicht? Der ... +Nein, das ist mein Vater, das sind meine Eltern. +Es gibt in einem Dorf nichts, was man nicht weiß. +Meinst du? Ich weiß nicht, ich ... +Jetzt bin ich traurig. +Das ist noch leichter als Erlenholz. +Dann habe ich die Fische gebraten. +Dass die Wölfe letztes Jahr das erste Mal hier heimisch geworden sind. +Aha, und wissen Sie, aus welchen Dörfern sie gekommen sind? +Ja. Dort sind wir hingefahren, über die Wiesen und ... +Und wir drei Mädchen haben uns so fein in Tracht gekleidet +Ich habe gedacht, Sie hätten das selbst machen müssen. +Der Nachbar ... als wir zusammen waren, meint er, +Die sind nicht anders gegangen als in die Stube. +Und wie hat es dort in der Kneipe ausgesehen? +Das war die gute Küche. +Aber ich bin nicht dafür. +Mir erging es auch mal so, nicht? +Aber sie trinkt auch mit. Sie, ja, sie auch. +Da nicht, nicht jeder Hof hatte eine Bank, +Und warum hast du nicht gesponnen? Wolltest du nicht oder musstest du nicht? +Dass ich nicht eher zu Ihnen gekommen bin, als ... +Was benötigt man alles und wie machst du das? +Das hat sie so oft erwähnt, erzählt. +Zwei Kühe hatten wir und eine Färse, +Hatten Sie Pferde? Ja. [...] +Und das mache ich bis heute noch. Ja. +Schwer arbeiten, betrübt leben manchmal ... +Ein Pflug, aber ein kleiner. +Und, und die Pferde habe ich gehütet und gefüttert +Ja, das ist etwas Anderes. +Und der Großvater und die Großmutter? +Ja, und das war eine kurze Zeit. +Das läuft sich nicht so fix ab. +Na ja, die Kühe haben wir auf die Weide getrieben und ... +Na ja, so alt bin ich noch nicht, aber ... +Nein, wir sind mit denen nicht zusammengekommen. +Esche ist noch härter als Eiche. +Du kannst so, wie du willst ... +Und haben die Eltern nicht erzählt, wer dann die Geschenke bringt? +Wenn man dann zu Hause war, ja. +Na, auf dem Felde alles so, ja. +Nein, entweder nichts oder nicht viel. +Nein, Haus, ins Haus wurde kein ... +Ja, dann die Schulgasse und An den Gärten? +Ich sagte: "Was weiß ich denn wie?" +Und das hat er vermischt, den Spiritus und ... +Was für Tiere, Kühe, Gänse oder was? +Sind die lieb oder sind die böse? +Ja, habt ihr dort auch manchmal Schnaps getrunken oder so? +Ja, Streichhölzer werden gemacht, ja, ja. +Auf die Rampe tragen. +Und ... ja, wir mussten uns alle, +Dass es sich erwärmt hat und zu brennen begann. +Die hatten niemanden mehr. +Und in der Kirche? +Mal dort und mal dort, nicht? Und ... +Vor dem Tor oder vor der Treppe oder so, +Na, Butter und Eier. +Und dort hatten wir beide den Konsum. +Aber sind die über Nacht geblieben oder länger, die +Das weiß ich auch nicht. Das weiß ich auch nicht. +Aber die sind nicht sorbisch, nicht? +Dann sind wir ja nicht mehr durch den Fluss gegangen. Nein. +Das ist unser, das ist unser. +Damit alles schön grün war. +Bin noch nicht zur Schule gegangen. +Das war ... ich habe das alles noch kennengelernt. +Na ja, aber schauen Sie mal, wie viele Mädchen es sind. +Der hatte solch eine Kraft, nicht? Solch ein Kerl. +Na ja, und Runkelrüben auch wieder. Runkelrüben muss man ja haben. +Ja, sehen Sie nochmal her! +Ich bin in die Hölle gekommen. +Aber auf den Dörfern war das sehr herrlich einst. +Und, und wie soll ich jetzt sagen? [...] +Was hat man gestickt? Veilchen oder Rosen und ... +Gleich am ersten Tag. +Wir hatten keine Schokolade, im Krieg gab es ja keine. +Ja, ich bin älter. +Haben Sie davon etwas gehört? +Ja, Kornblumen, Rosen und, und ... +Jetzt müssen wir kurz ausschalten, nicht wahr? Dort ... +Aber auf Sorbisch ist das auch ... +Dort hatten die Alten ... da hatten sie ihren Ofen. +Der hat denen, dem gesagt: +Jetzt? +Na, die Eltern waren schwarz und weiß. +Ich weiß, +Das ... was weiß ich? +Aber für andere hat er das nicht gemacht, überhaupt nicht. +Aber hören Sie auch hin und wieder sorbisches Radio? +Die hat schon, damals war ich solch ein Bengel, +Das war meine Tracht, ja. +Na, der lässt die doch ... den ganzen Tag auf der Weide. +Ich war die jüngste der Frauen. +Aber im Lappen nicht. +Ach, das ist meiner. +Und dort waren auch andere Leute, die andere Trachten hatten. +Den habe ich gekannt, der hat mich gekannt. +In der Küche? +Aber na, wir kommen nicht viel zusammen. +Zu dem Treffen dann, am ersten am Abend? +Ach, ist das nicht deiner? +Ja, das muss ich aufschreiben. +19-hundert und drei-, vierundsechzig haben wir hier melioriert. +Aber der war nicht auf Sie böse? +Na ja, und Sie haben das ganze Leben lang Tracht getragen. +Und so war es auch mit dem Hund. +Wie die Leute damals so anders waren, andere Gedanken hatten. +Sie meinen jetzt die weißen Schürzen. +Das war solch ein altes Haus. Dort wohnt keiner mehr. +In den, auch in solchen Kreisen, +So wie die Tochter meines Bruders. +Meine Mama, die hat gesammelt, die hat das ... +Habe ich schon Kühe gemolken. +Aber wir haben uns nichts anmerken lassen, weißt du? +Und Weizen, Roggen, was noch, was habt ihr da noch ... +Und was hat er alles gearbeitet und gemacht [...]? +Eier und Geld und ja, Geld. +Aber zur Kirche sind Sie dann gegangen zu den Festen. +Und dann keine Strümpfe und nichts? +Auch, ich habe ja noch sorbische Bildchen. +Sie hätte sich verbrennen können. +Dann hat die mit ihm gesprochen und hat ihn gefragt und ... +Ich wollte manchmal, aber ... ach. +Was hattest du im Garten? +Aber ich weiß, +Und wie viele Bullen und wie viele Kühe hattet ihr oder ... +Jetzt ist es kurz nach halb 12, ja? +Und jetzt, wenn Sie die Fastnacht sehen, +Am ersten Feiertag in die Kirche. +Ach, das ist schlimm gewesen, ja. +Ja, aber wie waren die Eier gefärbt? +Na, sind Sie nicht auch vor der Front geflüchtet? +Um die Stadt herum auch. +Der ist ja geübt, der ist dann in den Brunnen hinein gekrochen. +Das hat mein Bruder. +Gespielt? +Ich habe das kennengelernt, als ich noch ein Junge war ... +Meine Güte, mir fällt es jetzt nicht ein. +Die Sense sollte recht leicht sein, nicht schwer. +Ich weiß auch nicht, aber das ist in der Nähe dort. +Und ich war immer lustig und fein in Tracht angezogen. +Na ja, aber der ist jünger. +Nein, nein, und der Großvater? +Und da sind sie dann hingegangen mit den Kühen zum Bullen. +Mit Häuten +Dann war ich im Stall, dann war ich bei den Schweinen. +Na, aber die beiden sind nicht einmal ein Jahr alt geworden. +Ihr habt das nicht mehr so gemacht. +Und der hat mich mal gegriffen und ... +Gab es dann Heidelbeeren oder [...]? +So habe ich das kennengelernt. +Im guten Zimmer. +Alles, das haben wir dann alles gelernt. +Ich muss fragen, wo das ist. +Ja, ja. Aber ein Viertelstündchen bleibe ich noch. +Das ... konnte ich nicht. +Der ... +Ja, ja, ja, Gott beschert alles, +Ich sage, als die gekommen sind, haben die dann +Die sind gefahren +Das werde ich, das werde ich. +Wollen Sie nicht noch ein bisschen essen oder trinken? +Ja, das war interessant für Jungen. +Ja. Sei zufrieden, dass noch alles so geht. +Und wer genug Salz hat, +Oder ist das neu? +Hier nicht, hier nicht, dann mussten wir durch Maiberg. +Verschiedene Vögel ... +Die russischen Kinder haben sich vor den Russen gefürchtet. +Dann können sie sich darunter verstecken, aber jetzt ist kein Laub. +Ja, das war keine Ärztin, aber das war ... +Das ist klar. +Das ist, das waren Eisenplatten. +Der hat gesehen, dass der mir Leid antun will. +Und alles gelungen ist und die reich gewesen sind, +Ja, Ihre Mama hat gewebt? +Ja, mein Vater ließ sich nicht und hatte Angst. +Was wir dort alles erlebt haben, wo wir überall waren. +Grünlinge, Pilze, alles. +Ja, das hat sie zu Hause gelernt. +Im Fernsehen? +Na, du weißt ja, wie es gewesen ist. +Und die LPG, wohin sind Sie dann zur LPG gegangen? +Damals waren die Schuster schlaue Leute, nicht wahr? +Mit dem Wagen oder ... +Solche Krallen hat er, nicht? Solch scharfe Krallen. +Aber so bläulich, wenn die Sonne so scheint. +Na ja, laufen konnte ich, aber sagen wollte ich nichts. +Ja. Aber damals war das nicht so. +Dein Alter. +Ja, und was haben Sie dort noch aufgeschrieben? Das ist ... +Ja, das ist wahr, die waren darauf ganz närrisch. +Heutzutage sieht man keinen mehr. +Nein, und für Sie ... +Na ja, deutsch wenig, aber sorbisch. +Die Bänder, die Hauben, alles was ... Hauben. +Und dann haben schon vorher die anderen gesagt: +Ja, die hat gebissen und getreten. +Und von der Zeit an, als er weggeflogen ist, war nicht +So wie wir. +Ja, wir haben drei Katzen und einen Hund. +Na, sonst würde ich sie mitnehmen. +Dann so und dann wieder so. +In die Nasenlöcher. +Wie es zu Ostern war, das sagten Sie ja bereits, aber +Und da hat es nichts und wieder nichts gegessen und ... +Die haben ihn doch rausgeworfen, weißt du? +Unterdrückt haben. Ja, das, was in der Bibel steht und solches. +Du müsst ... ihr müsst mehr liefern. +Dann hat sie gesehen, dass ich in einer Ecke dort +Das war nicht möglich. +Zur Berliner Straße, dort war so ein Gemeinschaftshaus +Na ja, im Frühling hat man mich dann wieder nach Hause geholt. +Aber zuvor bin ich noch, der Pole, +Und dann waren auch wieder andere, die ... +Ja, wir haben selbst gebacken. +Und wenn ... und wie machen Sie den Kürbis als Nachspeise? +Ja, wir waren alle Sorben. +Und ... dann sind wir alle gegangen. +Da konnte man ja sonst nicht weben, das musste man können. +Wenn ich nicht kochen muss, dann achte ich nicht darauf. +Mein +Der kam allein zurück, aber er ist weit über die Felder gelaufen. +Das ... wenn wir aus der Schule kamen. +Und wenn die so fliegen, wenn die so machen, +Na, dann habt ihr ja etwas besichtigt. Ja, ja, ja, ja. +Und das Gold. +Aber wie sich das dann dort überall herum gesprochen hat ... +Und dann haben Sie gleich auf dem Heimweg gegessen oder? +Nicht. Bei denen zu Hause. +Ja, oder am zweiten Feiertag? +Und so fein zurechtgemacht und auch den Kohl, +Dort, wo heute die Wege zu den Gütern gehen, +An so etwas haben Sie geglaubt? Ja, ja. +Ausgeheckt, ja, und einige geneckt und verärgert und +Ich hatte schon meinen Spaß, wenn sie gekommen sind. +Unsere Mama stammt aus diesem Haus. +Da konnten Sie sich auch davon ernähren, oder? +Das hatte unsere Mama auch [...] +Und sind Sie auch zu solchen Festivitäten gegangen? +Ich danke Ihnen. +Na, was haben wir gesungen? Was ist ... +Und hast du dich auch mit dem Wasser gewaschen? +Die hat dann am Morgen noch auf den Bauern gewartet. +Junge und Jugendlicher. +Ach, [...] ich weiß nicht mehr, wie das ging. +Und ich bin nach Leipzig gegangen, ja. +Und die sind dann nach Hause zum Mittagessen gekommen. +Und es wurden junge Erlen gepflanzt. +Das Getreide, ja, und das Heu, alles, was geerntet wurde. +Das ist ja Ihr Geburtshaus, nicht? +Ach, das war alles meine Arbeit. +Mit Teig, da hatten wir auch solch ein hölzernes Gefäß. +Noch einmal, mein Großvater ... +Und niemand konnte das, niemand hatte das Werkzeug dafür. +In die Stadt mehr oder wo? +Ich weiß, ja, ja, aber ... +Dort oder diese Wiesen dort? +Aber hatten Sie nicht Angst vor irgendwelchen Schreckgespenstern? +So habe ich 3 Jahre zu Hause gelegen. +Nein. Aber wie! +Und das haben wir auch des Öfteren schon erzählt, +Ach, sind Sie zu Hause nicht in Tracht gegangen? +Mein Vater, wir sollten weit, wir mussten ... +Die beiden haben heimlich die Türen geöffnet und sahen, +Aber er hat auch mit aller Mühe und mit viel Liebe solcherlei gemacht. +Aus dem ganzen Kreis, aus fünf Kreisen. +Ja, ja, und der Rock war braun, blau, schwarz? +Ach, zwei! Wissen Sie das nicht? +[...] im Winter [...] +Ich hatte einen grünen Rock, so scheint es mir, ja. +Und noch etwas, mit dem Trinken. +Na, wir haben es zuerst nicht gewollt und dann mussten wir ja, ja. +Das letzte Mal ging es noch gut." +Und hier haben Sie alles um sich herum, die Natur, das Vieh. +Damals hatten sie schon das besondere Haus gebaut, nicht? +Die sind ja so dünn, +Die mussten viel abliefern, haben nicht viel dafür bezahlt gekriegt. +Was ... das ist ... er tötet und ... +Und die beiden, Mutter und Vater, die haben dann beschert. +Das Christkind. +Dann wieder in die Säle zum Tanz, ja. +Ja, und dann habe ich so ein bisschen [...] +Das können wir machen. +Ja, für eine Frau und für alle. +Ich musste auf das Feld los und dann ... +Oma und Opa, ja. +Meine Güte, aber das war Arbeit, nicht? +Und wo ich mir das eingefangen habe, weiß ich auch nicht. +Ja, aber hör zu, damals, bevor es die LPG gab. +Das kenne ich, 'unsere ...' +Und heute sind wir ... sitzen wir schön in der Stadt. +Und schau mal, der Onkel hat auch einen Fingernagel. +Und wir haben das Getreide in der Scheune, alles ist geschehen. +Ja, die beiden sind dort in dieser Wohnung und [...] +Ja, sie war damals mal +Weiter hoch und so, damit sie versteckt waren. +Und wo bist du? Oma, bist du da gewesen? +Drei, ich habe zwei Mädchen. +Und dort war eine Waage und dort steht ... +Na ja, das können sie sich ... ja. +Da hinten ... und dann manchmal war der Schnee so, +Wenn ich jetzt denke, nach dem Krieg, nicht? +Aber ich habe gewusst, dass ... +Dort, dort bin ich zu Hause. +Im Februar. +Das war trocken oder? +Warten Sie, noch einmal ... +Und was haben Sie sonst da auf den Markt getragen und verkauft? +Ich kenne den gut, den älteren. +Hat sie dann nicht auch sorbische Arien gesungen? Sorbische. +Na, alles, Weizen, Roggen. +Ja, ja, das tut weh, tut sehr weh und ... +Das war solch ein Fass, ein Holzfass. +Na, das meine ich, wie sich das dann entwickelt hat. +Sind Sie, als Sie jung waren, +Das werde ich aufschreiben. +Und jetzt wollte ich in die Stadt fahren, um meine [...] +Ja, aber der hat ihnen das alles erläutert. +Damals haben die Bauern zu Hause einen Bullen geschlachtet, +Aber warte mal, wir gehen mal dahin. +Und haben den zersägt und zerhackt und ... +Das haben wir, habe ich nicht kennengelernt. +Wo Sie geboren wurden, in welchem Dorf? +Ach, da sind zwei, na ja. +Das hast du auch schon gesehen. +Dem hat man einen Stall und die Scheune abgebrannt, +Da habe ich mir meinen Baum immer geholt. +Das waren die reichen Leute. +Milch und, und ... Bier und Milch, +Und habe gesehen, wie unser Hausherr die Hosen unten hatte +Der war zwei Jahre älter als ich. +Ja, alle haben etwas gelernt. +Auf den Markt musste man ja fahren. +Als das neu gebaut war. +Früher mal, das war ja schöner, die Vorweihnachtszeit, nicht? +Ich war sechs Jahre, +Na, aber dann hatten sie nicht viel Milch. +In einen weißen Sack, Sack für Laken. +Und, na, dann jetzt, als ich krank war, ja. +Und wie war das für Sie? Dann ... +Und die war auch bisschen so ein Kaliber. +Na ja, das war nicht grün genug. +'Wer, wer, wer'. +Na, das haben wir zu Hause auch gemacht, na. +Oder wie ist das gewesen? +'... ist es schön.' +Beim Heiligabend, was ist das? +Das hat der alles alleine gemacht, ja, ja. +Ja, in der Erde. +Der war zufrieden, dass er ein Stück laufen durfte. +Und die Kuchen dann von den Blechen runter +Haben Sie dort sorbisch oder deutsch gesungen? +Ja, was hast du alles machen müssen, sag. +Aber wohin, in die Schänke oder zu den Leuten nach Hause? +Und dann haben Sie noch der Mama geholfen? +Und, und weißt du was? +Meine Zeit! +Dass das Schlimme nicht in den Stall hinein gelangen konnte. +Der ist 93. +Aber, aber das, +Und ich weiß, dass man ... das gemacht hat, nicht? +Aber ... brechen leicht ab, wenn ein großer Sturm ist. +Ja, ja, das war gut, das musst du mal probieren. +Aber Ostern, Ostern, was für ein Fest war das? +Das habe ich ihr gebracht. +Oder, ja, dann sind wir weggelaufen. +Ja, dann habe ich eine Weile geschaut und bin herumgelaufen, +Von zu Hause bis auf den Friedhof. +Ja, ich weiß das auch nicht, das war so. +Und am zweiten Feiertag gingen dann die jüngeren ... +Aber kommt man da auf den Hof? +Und ich bin nach Hause gefahren. +Aus den Zimmer, ja, ja. +Ja, ja. Und die hat Hauben gebunden, ja. +Oder das Osterfeuer? Ich meine zu alten Zeiten. +Ich habe gedacht, das ist dasselbe. +Ja, das sind die braunen. Aber wir essen sie ... +Und der Engländer sagte dann, hier waren die Engländer, +Sie haben uns dann trotzdem in Ruhe gelassen. +Na ja, der hat ihm geholfen. +Die Magd, oder wie nennt sich das ... ja. +Ja, meine Eltern hießen so. +Und Sie die auf der rechten oder auf der linken Seite? +Nein, wir hatten niemanden, nein. +Und ich dachte, dass es da drin bliebe. +Jeder erlernt, so, dort habe ich zu sitzen. +Wir haben ein Osterfeuer. +Ach, ich wieder ... +Na gut, ich denke, dass wir zum Ende kommen. +Kiefern, aber mir ... +Und wie haben die beiden sich mit Ihnen unterhalten, auf Sorbisch? +Dort findet zu Weihnachten wieder ein sorbischer Gottesdienst statt. +Oder Rose, wenn man ... +Drinnen war dann so eine Schokolade, +Aha, 1948, nach dem Krieg. Genau. +Das war eine Freude dort in die ... +Ach nein, ich war dann aus der Schule heraus. +Mit solch einem Bündel sind manche gekommen. +Ich kann sie ja dann mitnehmen [...] +'zum Gottesdienst muss man gehen.' +Die holen sich alles bei mir, ja. +Und, und das kann man schon so riechen! +Sorbisch war nicht. +Und andere Sachen wie Hexen oder so hatten ... +Und zweimal durchgesägt. +Es gab zwei Tischler im Dorf. +Und dann lesen sie, aha, +Die ist aber nicht so alt, nicht? +Und dann, wenn wir sie wieder aus dem Graben heraus geholt haben, +Die haben an den Gräben gearbeitet und ... +Hast du viel Arbeit damit? +Zu Hause. Das war ja alles im Dorf. +Dann ist das für die Bauern eine grauenhafte Zeit, dann haben sie ... +Warten Sie mal, ich muss umdrehen. +Und was wurde damit gemacht? Gebrochen den Flachs oder? +Und mein älterer Bruder hat dieses Handwerk dann auch erlernt. +Früher, das weiß ich ja noch, +Nein, die ... ich wäre dort nicht in Tracht hingegangen. +Der Schlangenkönig? +Wie denken Sie an Pfingsten zurück? +Das war das Haus, das unser Vater erbaut hat. +Ja, auch zur Schule mit Fahrrädern +Ich habe das von klein auf mitbekommen und gearbeitet. +Ja, aber die haben sich dann auch auf den Weg gemacht während der Nacht, +Wir müssen das auf Sorbisch erzählen. +Nein, dann war ich nicht alleine. +Das war die Windmühle. Heute gibt es keine mehr. +Na, das war dann so mit der Sichel. +Ach, da hatten wir als Kinder soviel zu tun. +Wachsen. +Aber gesehen habe ich nichts. +Und in der Kirche. +So haben wir uns ... ja. +Ich weiß nicht, was. +Und die haben sich nicht darauf [...] +Aber haben auch getötet oder so? +Und wenn man das abgegeben hatte, +Hat der ... und der hat nicht Sorbisch ... na, +Das ist alles so gewesen, nicht? Bei uns ... +Ein Haus, +Na, die nimm dir ja nicht, die ist gelähmt. +Ach, das ist nicht das alte? +Nach Schönheide und ... +Und für Hühner? +Du bist immer zu Hause. +Wir hatten schon immer Salat, ja, ja. +Wie ist es sorbisch? Ich weiß es nicht. +Die konnte das, aber wir beide haben das nicht mehr +Und dort hatte er viele, viele Bücher. +So haben sie es bei uns zu Hause gesagt. +Warten Sie! +Ich habe dort gegenüber die Kuchen gebacken, +Ich habe da doch noch solch einen ... ach, dort ist es ja. +Ja, und wie ist den damals mit dem Material gewesen? +Und ich habe das von den Großeltern erfahren, +Na ja, wenn jemand krankes Vieh hatte, +Es muss ja etwas dran sein. +Dir habe ich jetzt nichts angeboten. +Ja, es kann nicht nur so sein, es ist so! +Und dann habe ich mir gesagt: "Ich Esel," +Und was machst du jetzt noch draußen in der Zeit? +Sehen Sie, das war eine Tradition. +Eine weitere? +Was noch? Fisch, und was gibt es dazu, Kartoffeln? +Aber wenn es um den Bauch war, dann haben sie immer gesagt, +Das ist jetzt alles, was du mir damit erzählt hast. +Damals hatten wir Hauben, aber, ja. +Aber der Lehrer konnte Sorbisch. +Eine Tasche genäht. +Und haben für die ganze Woche eingekauft. +Sie und Ihr Bruder. +Anderes, Dings, gab es ja nicht so, aber Heiligabend hatten wir. +Sagen Sie ... ja, Sorbisch. +Na, aber war das nicht schön? +Die tägliche Arbeit, das hat man alles +Und dann habe ich noch einmal geputzt für uns zum Mittagessen +[...] aber das ist ... +Das ist für Sie, das ist dann besser. +Na, wir Kinder. Die Mama hat alles hinzugefügt und +Und die Familie war groß, ich hatte viele ... +Eier und was noch? +Das haben wir dann erfahren, die ... +Wenn die gereinigt wurden, +Was, hat der Pferde beschlagen oder ... Pferde? +Und man hat mit Fett solch ein Kreuz aufgetragen. +Wir hatten eimerweise Beeren, mein Gott. +Vom Lohn, vom Lohn. +War ich zu Hause. +Sage ich immer oder +Auch wenn etwas war ... +Aus Polen. +Das sind [...] Katze, nicht wahr? +Und die Höfe, haben die auch ihre Namen? +Na, das würde ich auch machen, aber ich weiß nicht, wie. +Da ist keine Chemie drinnen. +Mit den Nachbarn. +Ja, jetzt einen Moment. +Polnisch. +Aber unser Vater hat auch des Nachts Wasser geholt. +Rehe, gab es davon damals mehr, in den alten Zeiten? +Ja, so etwas war es, das weiß ich. +Ja, siehst du, die wundert sich darüber, aber ... +Dann sag, wie du diese Butter gemacht hast. +Und sehen Sie, das ist, das ist komisch, nicht wahr? +Von eurer Mama haben wir das erste Federbett bekommen. +Von der ersten Frau, weißt du? +Und das waren die Bretter, dieselben? +Zwei Hähne und zehn Hühner. +Und unsere Mama stammte hier aus diesem Hause, ja. +Mit was fütterst du denn die Karnickel jetzt? +Das war solch eine Mini ... +Und Nüsse und Süßes und ... +Der Fluss war ... war für uns ... +Meinst du? Na ja, kann man. +Und in welchem Jahr sind Sie in die Schule gekommen? +Und am Freitag Abend trifft sich schon die Jugend. +Jeden Tag etwas, nicht? +Weil ... damit sie Wasser hätten zum Feuerlöschen. +Ja, solch ein brauner, und wenn jetzt Wasser kommt ... +Ich war jeden Tag Beeren sammeln. +Und jeder hatte dann sein Objekt. +Da war die Milchrampe? +Viele Mal und was nicht alles. +Das haben wir damals alles mit den Kühen gemacht, ja. +Wenn wir in der Schule sorbisch gesprochen haben, dann haben wir eine Tracht Prügel bekommen. +Aber die erste, von der, von der sie erzählt haben, +Aber ob immer die selben kommen, das weißt du nicht? +Wir hatten anfangs solch ein kleines Butterfass. +Hatten sie Anzüge, so wie es heute ist, oder eher nicht? +Ja, und jetzt, jetzt geht keiner mehr in sorbischer Tracht, ja. +Na, er, man hat irgendein Dorf abgerissen oder so etwas? +Keine +Nein, für sich selbst. +Nicht, die haben dann ja auch viel gesungen und so. +Die beiden sind dann auch da zu uns gekommen da ... +Wer wenig hatte, hatte nicht viel, und so war das. +Das wäre ja eine Viertelstunde zuvor schon zu merken gewesen. +Na so lange, wie ich nicht zur Schule gegangen bin, nicht. +Klar, klar, klar, klar, klar. +Ja, die hatte eine schwarze Haube. +Aber Sie hatten einen draußen im Garten oder wo? Im Garten? +Aber die anderen? +Und was ... und Ferkel auch, Schweine? +Nicht so machen dürfen, aber +Sie haben recht, das ist auf Polnisch dasselbe. +Und dann überall alles herum. +Die Wiesen waren sauer, +Ich weiß nicht, in welchem Dorf es so war. +Das ist möglich, ich ... +Die besten Pilze? Ich war gestern in den Pfifferlingen. +Wurden die Brezeln gekauft oder selbst gemacht? +So wie du sie gern hast. +Na ja, Weiterbildungsstudium. +Die haben damit gerechnet, +Ja, und jetzt will ich noch etwas wissen, Pfingsten, +Unser Vater war ja 100 hier und ... +Na ja, und dann ließ er das Pferd da fressen, +Die hat ... ja, die hatte eine Leiter. +Na, hat es Ihnen da gefallen? +Was haben wir? +Das war Mode, nicht? +Vorne oder, oder wo haben Sie gekämpft? +Nein, mit dem Fahrrad, nicht mit den Pferden, nein. +Ich hatte dann, ich habe das 5 Jahre lang gemacht. +Als ich jung war? +Und die Eier, was haben Sie mit denen gemacht? +Und die sind alle zur Arbeit gegangen. +Da hat man sich auch bedankt. Da hatte man auch so einen, +Auch für großes Geld nicht, hat die schon gesagt. +5 Minuten. +1927, meine Güte. +Ich weiß, wenn wir den Gesang dann ... +Sie hatten mehr sandigen Boden, nicht? +Sind sie, das muss man sagen, nach dem Krieg, ja, ja. +Ist das hier in Drewitz nicht bekannt? +Wie lange ist das Gemähte dann auf den Wiesen liegen geblieben? +Und als unsere Mama gestorben ist, da hat sie nicht gewaschen ... +Ich weiß das nicht, ich weiß nicht, aber ... +Haben die Häuser Keller? Hatten die alten Häuser Keller? +Das ist nicht gut, das ist nicht gut. +Und wir haben auch, als wir Mädchen waren, +Bekam er von der Versicherung und 600 hat er bloß bezahlt. +Ja, süße Eier, ja. +Das ist rosa, so. +Die kennen so etwas überhaupt nicht, nicht wahr? +Ich bin ein Stadtmensch. +Ihre ... Haus dort, die dort irgendwo versteckt sind im Wald. +Von unseren Alten. +Ja, du konntest nicht ... +Sorbisch haben wir nicht, nein, Sorbisch haben wir auch nicht gebetet. +Und auch neue. +Der ist dort in der Bude angebunden. +Und dann auch zu Hause weiter. +Das ist mit der Esche auch so, die Esche. +Am selben Tag oder ... +Kartoffeln und Getreide und was, alles. +Die haben sich gewaschen und das ist ... +Siehst du da bei den ... +Damit wir aufstehen, aber wir waren da schon längst aufgestanden. +Jetzt haben sie für solche Sachen kein Interesse mehr ... +Ja. Die hatten nicht alle einen Schlitten. +Und die Mama ist noch mit Tuch gegangen, ja? +Dann haben sie sich in die Häuser aufgemacht. +Nein, Biersuppe haben wir nicht gekocht. +Und ich weiß noch wegen der Juden. +Aber auch wie der Siebenschläfer. +Zwei Jahre, zwei Jahre. +Die hat einen anderen. +Ja, irgendwo dort, wo sie Russen waren. +So war ... Brühe war drin. +Ach, manchen haben sie die Wägen raus geholt, die Wägen raus. +Manche Männer, das weiß ich, haben die Kinder aus gebadet, aber +Nein, aber im Dorf. +Gespielt. +Und dadurch hatte ich ihn über viele Jahre. +War das eine schöne Zeit? +Ja. Aber wie das auf Sorbisch heißt? +Den konnte ja keiner das Geschirr anlegen. +Die sorbischen Namen der Höfe, +Für die Wölfe ... +Und dann dort nach Neuendorf, +Rosa, gelb, weiß. +Die selben waren allesamt. +Unser Vater hat es verboten, aber die haben uns nicht den Mund verboten. +Gutes oder Böses? +Das waren die Russen. +Du nicht. +Ich werde nichts essen, ach. +Das hat unsere Mutter immer erzählt, wie +Haben sie nicht, Mutter und Vater ... +Aber da haben wir uns nicht so gefürchtet. +Und Kohlrabi, Rotkohl, +Aber Fleisch wurde nicht gekauft, das hatten wir immer selbst. +Wurm im Holz." +Ja. Na ja, schau mal an. +Das ist dann nirgends schriftlich verankert. +Die haben gearbeitet, die sind auf ... +Also einige Bäcker haben sie zubereitet. +Ich werde kurz ausschalten. +Dass die Schulbänke wurden ... +Aber viele ältere Leute kennen den Gesang. +Nein, da gibt es nichts. +Und mein Bruder, der war jünger, der ist gefallen, +Und in dieser Schule, wie war das, wie viele Kinder gab es? +Nein, nein, aber das sind solche Märchen. +Die mussten dort dann irgendwelche Bomben schrauben oder was. +So wie mein Großvater. +Dort sind wir zur Schule gegangen, ja. +An die Scheune oder so. +Ja, ja, aber nicht auf Sorbisch? +So hat man dann gesagt, das Pferd hat ... das hat einen Kropf. +Mädchen und Jungen, die wussten nicht, was sie arbeiten sollten. +Ein kleiner König. +Wie war das? Jeden Donnerstag? +Aber nicht zu viel, aber Regen. +Nach keinem, keiner hatte solch ein Maulwerk wie ich. +Und durch den Typhus +Auf einmal hat ihn etwas gestochen. +Dort auch? +Der war aber auch gut, der [...] +Oder was noch dann, "Im Dorf" ... +Habe ich auf dem Feld die weißen Köpfchen. +Und die beiden, der hat sich mit dem Lehrer so geprügelt, +... nicht. +Mein, wie viele Male waren wir in Burg! +Das waren zwei Brüder. +Und das alte Haus ist jetzt weg, nicht? +Na ja, dann hat das Wasser seine Kraft verloren. +Jetzt zur Nacht? Und dann sagten sie, +Beide Hände um die Flasche geschlungen und schlief. +Und Mittag gab es zu Hause und +Also die Schmerzen gehen weg. +Nur so ungefähr. +Und die Mädchen, die singen in der Nacht. +Aber dann waren sie alt, +Ha, und dann hat der Fleischer gesagt: +Melken nicht, und was dann? +Und was hat sie dann gesagt oder gemacht? +Ja, das ist klar, +Hast du Pfifferlinge zu Hause? +Und die evangelische, wir sind evangelisch. +In welchen Baum das geht. +Als wir noch klein waren, +Weizen, Roggen und ... ja. +Und das andere wurde dann zur Fütterung gegeben. +Ja, aber nicht sorbisch. +Na, dann hat sie der eine in den Stall genommen. +Und die kennen solche Märchen. +Sagen Sie nochmal was, was haben Sie mitgemacht? +Mein Bruder, der ist ja gestorben, nicht? +Oder ist dann jeder allein nach Hause gegangen? +Wenn wir dann auf das Feld gegangen sind und so, +Andere Bäume das nie bekamen. +Aber ihr Schwiegersohn war dort. +Was dann so vor sich ging. +Ja, ja. Ich war so fleißig. +Jeder hatte so einen hübschen, nicht? +Nein, nein, die hat dort eingeheiratet. +Bänder oder so etwas. Nadeln oder ... +Ja, aber wir sind nicht so zusammen gekommen. +Schon 100 Jahre alt. +Und das interessiert mich sehr. +Na, Kartoffeln, na, dann Blumen, +Na, mir hat das gefallen. +Hier, in diesem Haus, das ist mein Haus. +Und ich bin dann aufgestanden, habe mich angezogen, +Auf die Äcker und wo es dann alles war von ... +Und hatten Sie eine Pumpe oder einen Brunnen? +Dort mussten wir dann Kannen kaufen, die großen Kannen. +Noch einmal? +Sehen Sie dort? +Oder, ist er dort gewesen? +Ja, wohnt die auch zu Hause? +Na ja, nach einer Woche hatte ich ein Maschinchen zu Hause. +Das haben wir alles selbst aufgebraucht. +Ich weiß, ich weiß, warten Sie. +Ich bin mit dem Fahrrad nach Cottbus gefahren. +Die ist aus der Stadt. +Und haben Sie in der Kirche oder zum Gottesdienst gesungen? +Ja, das war eine fürchterlich schlimme Zeit. +Ja, was haben wir noch zu erzählen? +Weil der Wagen ja voll beladen war. +Ja, die hat es gekriegt, so was gab es. +Ja, Dankeschön! Der ... +Eine nach der anderen Reihe wurde da mit dieser kleinen Maschine abgearbeitet. +Gefärbte Eier will ich trotzdem haben. +Ach ja. +Und der Nachbar meint zu ihm: +Sie hat sie auf den Tisch gelegt und sagte mir, +Die alten Häuser, wo +Das hilft, ja, ja. +Ach, süße Eier. +Am ersten Mai werden Kartoffeln gesteckt. +Die Schürzen haben sie uns vom Leib gerissen, wenn wir nicht wollten. +Das er mir geliehen hat und dann ... +Bei Ihnen zu Hause oder wo? +Na, der Rock und dann gab es eine Bluse, eine Schürze, +Mein Bruder ist gefallen. +Und, und was haben wir dann noch gemacht ... +Ach, viel mehr habe ich auch nicht von ihnen kennengelernt. +So hat der sich gefreut! +Und zu Hause haben wir dann noch sorbisch gesprochen. +Und die hat ihnen so viele Vorwürfe gemacht und sie ausgeschimpft und +Und die haben alle zu Hause gewohnt. +Dass die Mama und die Oma sorbisch gesungen haben. +Na, die hat sich so gefreut. +[...] bis zum Michaelistag, nicht? +Aber gefärbte Eier will ich haben. +Wir mussten zu Hause bleiben. +Ja, solche 2 Liter-Becher gehabt. +Die kleinen Leute, +Schon bei dem Weben, +Und sie ist dorthin gegangen, sie ist ... +Nein, nein. Das waren auch alles solche mehr polnischen Namen. +Na, dann erzählen Sie, wie Sie gekleidet sind. +Nein, das sagt mir nichts. +Nein, im Krieg war ich nicht, nein. +Als ich aus der Schule heraus war, nicht? +Und dazu hatte sie auch keine Zeit. +Aber das andere auch alles, wenn es ging ... +Na ja, das sind aber Bauernregeln würde ich dann sagen. +Der Sack. +Und dort sind die Rehe bis in den Garten gekommen. +Das ist ihr Haus gewesen. +Wir haben auf dem Hof auch noch einen Brunnen. +Aber wissen Sie, das haben Sie sich noch gemerkt. +Und das mit dem Spinnen, das ist nicht so einfach, nicht? +Ja, das haben wir auch zu Hause gemacht. +Ja, ja. Manchmal, wir hatten öfter mal welche, ja. +Und jetzt stand dort so ein feiner Hund. +Sie wurde hier geboren, aber +Hat sie das dann geschrieben? +Die ziehen sich dann selbst wieder Königinnen +Mit dem Rad oder so, ja. +Nein, nein, sind das die Pfifferlinge? Die haben sie gesammelt. +Und da hat man gesagt, die waren so reich. +Ich habe jetzt eine, eine, eine Rotbuche. +Ich denke, die haben gewohnt ... +Ich dachte, Sie hätten das auch irgendwie gelernt. +Das haben ... und das war sehr interessant. +Für sie. +Ja, sind Sie sorbisch aufgewachsen? +Ja, dann würde ich mich nach Hause machen. +Das ist unsere liebe, nicht wahr? +[...] an den Gardinen hing solch ein [...] +Na ja, ich habe immer das Fenster geöffnet, bei Tag und Nacht. +Wir haben den Schwarzen Mann nie zu Sehen bekommen. +Die wird uns in die Ecken scheißen. +Nach 1945. +Und dann haben Sie die Bündel schon so gekauft? +Habe ich mich gesetzt, ausgeruht, dann wieder weiter und dann ... +Na, wir haben uns eine Stunde unterhalten. Das ist schön. +Als wir zur Schule gegangen sind und Krieg herrschte. +Die sind überhaupt nicht gut. +Als ich in die Schule kam, +Nein, nein. Nein, das haben wir auch gelernt, aber +Bist du auf den Baum hinauf gekrochen? +Aber ich habe nichts gesagt, andernfalls wird sie mir die Augen auskratzen. +Und den habe ich mir jetzt gekocht und den trinke ich. +Und dann übergab sie das alles meinem Bruder. +Aber ein anderes Mal dann? +Moment, Moment, ja, hier, hier, ich habe sie. +Ja, und ich bin dann dort gewesen. +Als Schnee war, habt ihr in die Schornsteine geworfen. +Um etwas zu sammeln, Pilze gesucht, Beeren gepflückt? +Auf dem Felde. Auf dem Felde. +Sind Sie irgendwo in anderen Dörfern in den Dienst getreten? +Und ... im Januar. +Ja, das habe ich gesehen, es ist gut. +Dass man so viele Kinder bekommt, oder dass ... +Aber es hätte sein können, dass der das trotzdem versteht. +Mit der Hand, ja. +Meine Zeit. +Aber so schwarz gekleidet, nicht bunt. +Und die wussten den Leuten auch zu helfen. +Und ich habe gesagt: "Ich weiß nicht." +Ich weiß nicht, wie man das auf Sorbisch nannte. +Ja, und mit denen ... +Na, ich denke, das ist [...] +Aha, gut, das ist gesund! +Denen war nicht zum Lachen zumute, denen war zum Weinen zumute. +Na, das ist auch schöner als die Farbe. +Und sie haben sich jedes Mal auf dem Tanz geprügelt. +Gibt es da verschiedene Sorten? +Und das hat manchmal 2 Tage lang gedauert. +Mein, wie war das eine schöne Zeit. +Na, aber mit dieser LPG war es schrecklich, oder? +Nein, Sie sind noch nicht alt. +Und ich war dann auch Prüfungskommissionsvorsitzender. +Und er hatte ein Töchterchen, die war 2 Jahre alt. +Und solchen Spaß hatten wir Tag für Tag. +Na, dann konnten Sie nicht ... +Ach, wie alt ist der? +Wie lange haben Sie das mit dem Flachs gemacht? +Und Flachs hatte man und dann was noch? Weizen, Roggen? +Das weiß ich auch nicht, wer das da ist. +'Der Liebste kommt nicht mehr,' +Haben Sie nicht geschaut, ob sie umherfliegen? +Na ja, und das war sein letzter Brief. +An der Grenze oder wo? +Ich habe kein krankes Blut gehabt. +Nein, Porree nicht, früher hatten wir selber und ... +Das würde ich nicht glauben. +Und von der Jugendzeit an habe ich ... +Ja, und dann sind die Leute mit ihren eigenen Pferden angetreten. +Wo es schwer war, durch sie durchzufahren. +Sie war eine Frau für sich, eine Marke für sich. +Ach, das ist polnisch, na ja. +Das ist alles darin inbegriffen. +Und die ist dann weiß und langes Kleid, +Und der hat das dann hier bei uns abarbeiten sollen und +Und der hat gespielt? +Die jungen Leute kenne ich doch nicht mehr. +Und die wollten das eingetragen haben +Wer weiß, was das ist. +Na, allerlei Sorten. +Nein, +Aber die waren älter als Sie? +Und auf dem ganzen, +Aber soviel gespielt haben wir nicht. +Und, ach, nein, das Osterfeuer. Ist das bekannt gewesen? +Und ich sollte es ihm reichen, +Aber wir sind von Haus zu Haus gegangen. +Ach, weißt du ... +Der erste und der letzte Junge sind gestorben. +Ich bin das nicht gewöhnt mit dem ... +Sie hat Heimweh nach dem alten Geburtshaus, das abgerissen wurde. +Das ist wahr, die reine Wahrheit. +Und siehst du? +Ja, aber andere Leute auch. +So ist es halt im Leben. +Und dann ist ... bin ich nach Hause gegangen, um den anderen zu holen. +Und wieder zurück, +Und dann konnte ich mich setzen. +Ja, ich kann noch eine Weile. +Aber war das nicht verboten? +Wie lange hat das gedauert, wenn du Eier holen gegangen bist? +Und das ist möglich. +Und noch andere Dinge, was ist noch typisch? +Und ich war der jüngste, +Ach, schön, schön. Schön sind wir noch. +Ja, und, und ich habe ein Jahr ... +Und wer war die letzte Kantorin? Können Sie sich daran erinnern? +Wollen die einfach nicht mehr so wachsen wie früher. +Und, und was dann? Gesessen oder geschaukelt? +Die Zeit hat sich ... +Ja, ja, ja. Weil ja solche ein Sack etwas aushalten muss. +Mit den abseits gelegenen haben wir uns auch manches Mal gestritten. +Und ich schaute, ja. +Wenn wir etwas im Garten haben, +Und die Suppe, was machst du da dazu? +Und unsere Mama hat überreicht. +Ja, ja, ja, ja, ich habe mir auch etwas aufgeschrieben. +Das weiß ich nicht, ich denke, dass nicht. +Die hatten ihre Flecken. +Zu Weihnachten habe ich ja dann ... alle kommen. +Na, ich weiß nicht, +Und ich weiß noch, im Winter war solcher Schnee. +Aber solch einen Drehbaum wie im Spreewald hatten Sie nicht? +Ja, gekocht, denke ich, das musste ... ja. +Und die mit der Haube, ist das Ihre Mama? +Ja, das war auch der alte Friedhof? +Dann haben sie gewusst, wo ihre Kinder dienen, nicht? +Ich weiß nicht, wie. +Und dort hat er eine alte Kuh gekauft. +Ich konnte allein hier herumfahren, wohin ich wollte. +Na ja, aber Sie haben nicht so abgelegen gewohnt, nicht? +Drei, vier Tage. +Sie wurde fertig gemacht, dann wurde sie gewaschen. +Und hat der dann zu Hause genäht? Sind die Leute ... +Aber das war dann für euch schwere Arbeit gewesen? +Und manches Jahr sollten sie sogar nicht einmal schlachten. +Na ja, aber mit dem gekauften Quark geht das doch nicht. +Und wie war das, wer war die Kantorin? +Und was kommt da noch rein, Bier und dann? +Ja, na ja, ist das dann jetzt lang genug? +Wollten wir beide das nicht und +Und dann das Salz, nicht? Das trennt sich dann. +Nein, das ist es nicht, m-m. +Nein, schon lange nicht mehr, die ist früh verstorben. +Wenn sie große Bauernhöfe hatten. +War die Spree höher als die Felder. +Durch den Schnee zu stapfen. +Und was ist Gespinst, Gespinst, was ist das? +In der alten Schule. +Na, die Eltern haben gesagt, das bringt das Christkind. +Irgendein Fohlen oder was. +Und plötzlich bekamen wir dann anderen Bücher. +Ja, in dieser Röhre. +Nach Amerika. +Aha, aber welche am meisten? Kornblumen oder ... +Ich weiß bloß, meine Schwiegermutter, +Und manchmal war man nicht ... wenn es waren, +Und der hat gesagt: "Ach, hier das Messer." +Und dann hatte meine Mama schon den Wagen vorbereitet +Und in welcher Zeit haben Sie sonst die Gräben gereinigt? +Und seitdem haben wir dort nicht mehr gekauft. +Der konnte nicht Sorbisch. Der konnte nicht, nein. +Ja, ja. Ja, ja. Und wie haben Sie sich dann bedankt? +Schwer waren sie auch, aber, +Und auch Karfreitag und zu Ostern hat ein sorbisches Lied erklungen. +Für das Sorbische. +Der war des Schmieds Sohn. +Und dann ist er dort in Bautzen gewesen. +Na ja, er hat es so gemacht, dass er zu spät kam, +Rosen. +Die hatten ihr Revier. +Ja. Ein alter Ganter. +Das war auch gut. +Dann, dann haben unsere einmal ... +Aber das musst du sonst keinem erzählen. +Nein, die kann besser sorbisch, ich [...] mehr ... +In früheren Zeiten war das anders? +Und dann größtenteils alles mit der Hand damals. +Und auch von anderen, Hagebutten. +Ein Stück Zwiebel, na ja, manch einer hat ja keine Zwiebeln gegessen. +Aber der Grünling, das ist der bessere Pilz. +Na ja, und jetzt tun Ihnen die Gelenke weh. +Unsere Kinder waren schon so groß, noch immer hatten sie das Sauerkraut. +Aber das war ja ein Test. +Nein, das habe ich nicht gewusst, das weiß ich nicht mehr. +Die erste? +Ja, oder bunte Körner. +Und niemand will sie haben, würdest du sie nicht vielleicht nehmen? +Ja, und da waren die Gräben. +So viel Süßes und so viel zum Spielen, +Ja, und der Junge, der Junge jetzt, du weißt doch. +Ja, das können wir auch machen. +Das ist meine Trauung, ja. +Und die hatten dann Angst vor den Polen. +Na ja, und dann bin ich dort auch hingekommen und +Früher haben sie sogar zum Bett die Bettlaken gemacht. +Nein, aber wir haben uns gerade etwas Anderes erzählt, wir haben uns über etwas Anderes unterhalten. +Und ich grabe dann wieder und ... +Na, schön. Ich danke Ihnen. +Für die Russen, ja. +Aber wovon hat sie euch dann ernährt und gemacht? +Und die sind auch nicht weggeflogen, die sind ... +Und meine Mama hat zu Hause gezittert, jetzt werden alle getötet. +Und die, die ... die hat weiße. +In den 20er Jahren. +War das noch nicht verboten, ja. +Bin ich mit dem Gespann gefahren, +Dann hat sie ihnen nichts getan. +Ja, ja, aber auf Sorbisch, da heißen Sie ... +Bei uns sind die Fliegen auch furchtbar. +90, über 90 Jahre alt. +ich will Bauer sein! +Die kommen zur Kirche und dann gehen sie durch das ganze Dorf, +Und dann sind wir mit dem Getreide zum [...] gefahren. +Was hat der denn wieder? +Ach, ich dachte, +Ja, ja, jemand muss sich ja ein wenig darum kümmern, nicht? +Ich kam aus der Schule. +Dass sie ihn heiratet. +Von den Alten +Und, ach, solche furchtbar feinen Kuchen. +Und dann Ihre, haben Sie Ihre Kontonummer bei sich? +Dort war ich, der hat drei Zimmer weiter geschlafen. +Zu Ihrer Zeit nicht? +Von denen konnte ich keinen haben, na , dann bin ich ... +Ja, aber die ist weiß, die ist weiß bestickt. +Dann freuen sie sich, dass ich das weiß. +Nein, zum Tanz sind wir nicht mit Haube gegangen. +Und dann war ich ausgelernt und dann habe ich hier zu Hause ... +Obwohl sie es nicht sollten, aber die haben sich nach nichts gerichtet. +Das war ja so, und ... +Ein Ei, zwei, drei? +Aber der andere Weg war dort, wo ... +Ja, und die können auch solche Gesänge. +Ach, sagen Sie, wie sie dann gekleidet war? Warten Sie. +Jedenfalls bin ich bereits zur Schule gegangen. +Ich weiß, ich weiß, aber ist Ihnen das auch bekannt? +Was da wohl passiert ist ... +Na und was, aber trotzdem haben sie Ihnen ... +Die braunen, wie heißen die denn nun? +Das weiß ich nicht, der Schmied. +Wir haben uns Neuigkeiten erzählt, was es eben Neues gab. +Im Winter, ich war ja der älteste, hat die Mama ja gesponnen. +Der junge, der hatte jene, ihr Mädchen, +Und was haben Sie in der Zeit als Rentner gemacht? +Nein, der war zu Hause. +Ich kann ... +Aber hat sich nie beschwert, dass es ihr weh tat. +Na, wegen des Futters, wegen der Arbeit. +Und da wurde nicht so viel gekauft. +Ja. Jetzt würde das niemand mehr bauen können. +Die konnten hacken und ... +Das habe ich gesehen. +Da haben sie sich in der Grube zu schaffen gemacht, ja! +Ja, das auch mal, na ja, +Die Pfarrer sind dann immer mit dem Fahrrad gefahren. +Ach, der hat Sie noch getauft. +Und wissen Sie, dass es in Cottbus eine sorbische Kirche gab? +Das war ja ... damit der nicht zusammengefallen ist. +Aber wir haben das nicht. +Und was weiß ich? +Der befand sich dort, ja. Dort waren wir auch, ja. +Ich weiß nicht, +Kannst hier die raus nehmen. +Mit der Gaststätte, das Wirtshaus, die Schänke. +Das war das grüne. +Ja, zwei Kühe hatten wir immer. +Nicht, dort sind diese großen Tore. +Ja, ja, ja, ja. Und meine Mama und ich waren dann allein. +Aber sie konnten Glück haben. +Und jetzt wohnen Sie allein, nicht? +Und ich habe ihm dann gesagt: "Na, einen Hund." +Nicht wahr, bis zum Michaelistag. +Und dort kam der General. +Und die mussten dann auch zwei Ballen zusammengenäht sein. +Haben die sich damals nicht auf Sorbisch mit den Leuten unterhalten? +Nein, so ist alles so schön grün und so, nicht? +Er ist so in die Kneipe gekommen, so heimlich hat er sich hingesetzt. +Und wenn die Ernte nicht gelang, haben sie gehungert. +Und dann hat sie ihnen dort den Haufen hingestellt, +Ja, wir haben geglaubt, oh, oh. +Aber, aber solch ein dickes. +Und zu Hause ... +Alles russische Namen. +Aber Eiersuppe, da waren ja viele Eier drinnen. +Und sie hat es mit der Zunge heraus geholt. +Da konnte man nicht mehr ertrinken. +Und haben Sie diese alte Schule noch kennengelernt? +Und wie macht man so etwas? Solch einen Quarkkuchen? +Ja, das weißt du ja, nicht? Ja. +Aber das war nicht ein Tag. Das war länger, oder? +Und für, +So rund, so. +Das ist wichtig. +Ach, der hat dort auch ein bisschen was gemacht? +Haben die Leute das alles selbst erledigt? +Dort sind die Hühner gelaufen, dort haben die Spatzen gepfiffen. +Aber waren Sie ganz allein dort? +Genau, genau. Ja, also ich danke Ihnen erst einmal. +Das macht viel Arbeit mit der Malve. +Ja, aber ich meine jetzt das Bäuerliche, die Kleidung vielleicht? +Na ja, wie sie es gehört haben, sie hatten große Ohren. +Dort hatte sie solch eine große +Und die Frau ... zu der bin ich dann gegangen, zu der jungen. +Dass sie wieder, wieder weiter ziehen sollen. +Dort, wo der Berg ist. +Über der Küche war der Schornstein sehr breit, +In der Nacht, in der Nacht. Ja. Und dann sind wir gegangen, ja, +Und das ist Ihr Geburtshaus? +Na, das hat die Mama alles gemacht. +Na ja, dann haben wir gesponnen, dann hatten wir Spinnräder ... +Ja, dann muss er sich ja zweierlei Schuhe kaufen. +Ja, wir haben lange, +Aber für das ganze Dorf ein sehr gutes Fest. +Dort, wo die Häuser dort in die Mulde gehen. +Die hat Mittag gekocht, die hat gekocht, +Aber wenn du es nicht richtig eingepackt hast, +Denkst du denn, unsere gehen nicht zur Arbeit? +Ach, das war anfangs alles eins. +Dort haben sie mir dann gesagt, +Ja, dann haben es die anderen gemacht. +Wenn du so schön warst. +Das war ja wichtig, dass es floss ... +Aber so war es auf vielen Höfen. +Hindern, dass er, +Das waren die ... wie ... hießen die dann? +Ja, und mein Großvater mütterlicherseits, +Ja, Städter sind auch so, ja. +Ja. Manchmal kann sie auch grölen, aber ... +Das habe ich gar nicht gewusst, dass du ... +Nein, da ist keiner zu Hause. +Ja, und wie nannte man Sie da? Das ist ja [...] +Na ja, was würden Sie wissen wollen? +Ich weiß es nicht, ich weiß es auch nicht. +Aber die ist auch schon einige Jahre ... +Aber ich, ich habe auch alles mitgemacht. +War es so feucht. +Aber was für schwarzes Mehl? Was war da drin? +Ältere. Auch so alt wie ich. +Aber wie hat dieses Christkind ausgesehen, was dachten Sie? +Den Kohl? +Das, was wir gegessen haben, haben wir alles geteilt, ja, ja. +Bis zum nächsten Nachbarn, so eine Hälfte. +Und haben Sie auch auf dem Feld gefrühstückt? Oder Mittag gegessen? +Ja, oder wollen Sie mir noch etwas verraten? +Ja, auf der linken Seite liegt dieser Stein, ja. +Na, dann sind Sie noch nicht so alt. +Aber wenn der Fluss hatte ... Hochwasser war, +Mit wem unterhalten Sie sich noch sorbisch? +Ja. Na, so ist das ja mit den Schwalben dasselbe. +Und dann habe ich gesagt: +Ja, wir hatten einen Brunnen und auch eine Pumpe. +Weißt du etwas darüber? +Immer mehr als überhaupt nichts. +Und vor, vor den Höfen waren noch Bänke damals. +Angeln sind wir gegangen +Nach ein paar Tagen hätte ich das nicht erlernt, nicht wahr? +Na ja, so, so hat er nicht genäht, aber für uns hat er manchmal. +Na, was, was zu gebrauchen war. +Von der Kirche weiß ich dann nicht so viel. +Und dann hat sie mir auch ein bisschen erzählt und +Ich musste ja zu meiner Zeit, als ich ... +Ja, ja. Und sind Sie dann gern zur Schule gegangen? +Und die Frauen haben dann auf den Tanz gewartet oder wie? +Ach, das bist du? +Ja, ja, damals war ja alles sorbisch. +Und ich hatte, ich hatte einen Bauernrock mit. +Ich habe schon auf der Miete alles zugedeckt, nicht? +Ja, meine Mama auch, +Und wie, wie hat die Tracht hier in Maiberg ausgesehen? +Wenn ich Kuchen backe, dann habe ich noch den Tisch ... +Das hat sich so zusammengezogen. Das ist der ... +Ach, der wollte nicht helfen? +Welches Jahr war das? +Na, zu Hause. +Erinnern Sie sich daran noch ein wenig? +Und der, damals, wenn er verdient hat, +Dort ist jetzt ein Konsum drin. +Der es nehmen würde. +Äpfel gibt es, aber nicht viele. +Na ja, und dann hat sie sie weggegeben. +Und die durften nichts erzählen, nichts sagen, oder? +Der ist nicht so einer. Aber er arbeitet auch hier, ja. +Und, ach, dort gab es dann noch +Das Mädchen, dass dann bloß ein Jahr jünger ist. +Das wollte ich gerade sagen. Saure, haben Sie auch bunte Bohnen? +Nein, nein, das war Verschwendung, dann waren die Eier kaputt. +Nein, aber sie, wo war ihr Zuhause? +Und dort war ich ein ganzes Jahr lang. +Nein, jetzt habe ich Ihnen genug erzählt. +Meine Cousine war die Kantorin, dann hat sie geheiratet. +Das war schwer, sehr, sehr schwer. Und ich ... +Beide Ärzte haben so befunden. +Ich habe meine Röcke und die Haube und alles mitgenommen. +Welche [...] kenne ich. +Und dann Speck, mit Speck wurde es dann gemacht. +Das ging schön mit der, oh. +Von der Mama. +Und was haben die Leute gesagt und so. +Als die anderen ... +Ja, lustige Ereignisse, was soll ich da ... +Die waren noch [...] geräumiger. +Ja, ich bin ein bisschen krank. +Das glaube ich gern, ja. +Das Röckchen, das war doch schön. +Aber schwer, sehr schwer. +Die hatten sehr viele Bienen, ja. +Wenn man mal zu Hause sorbisch sprach, hieß es gleich ... +Sie haben schon im Eimer Krawall gemacht, dann habe ich aufgehört. +Warten Sie, hier ist ein Telefon gegangen. Entschuldigen Sie. +Als man für die Kinder etwas unterschreiben musste, +Mein je, was für ein schöner Spruch das war? +Das müssen wir auch säubern. +Ja, ja. Und erzähl mal, +Gefärbt und so. +Aber die machen nichts mehr selbst. Die bekommen alles fertig. +Durfte man an diesem Tag überhaupt arbeiten? +Und die singen wir heute noch gern +Nein, ich bin dann zur LPG gefahren. +3 Tage waren wir dort. +Und, oder von den Schreckgespenstern. +Aber in Burg gab es mehrere Schänken. +Im Mai. Aber jetzt nicht ... +Hier, und mit wem ist sie gegangen? Wer ist das? +Nach Hause, in die Kneipe ist man nicht gegangen. +Siehst du, siehst du? +Dort haben uns zwei Burschen verraten. +Und wir hatten +Ist man gekommen und hat Sie dann gezwungen? +Aber damals hat er den Stall ... der sagte: "Hör zu," +Welche von den Bäumen? +Ich weiß, ja. +Man konnte zur Verwandtschaft gehen, zu den Nachbarn, +Alles von den Russen? +Welches Obst und Gemüse hatten Sie damals hier im Garten? +Nicht ... +Das hat uns wehgetan. +Hast du noch eine Weile oder wollen wir ... +Manche trocknen ihn so lange, dass er so hart wie Stein ist. +Und dann grillen und singen sie. +In den 50er Jahren war das noch so, ja. +Und dann den Eimer wieder hoch gewickelt. +Die hatten solch einen großen +Und studiert und weiß alles und die ,,, +Oder auf dem Hintern? +Lieber Gott. +Als wir dann größer waren. +Auf einmal kommen sie in die Scheune. +Und dort sind dann die Polen ... +Aber das ist schade, die ist ja auch allein. +Wie alt ist der dann, der Wagen? +Ja. Mein, die war mir auch so gut. +Ja, das ist wichtig. +Die waren auch schon, wie ... ja. +Ja, und das ist deren beider Mama. +Und auf einmal meinte der Fleischer: +Da muss ich sagen, +Nein, jetzt dieses Mal war sie nicht da, aber in diesem ... +Und auch andere Mädchen und Frauen oder eher nicht? +Das ist ... von dem haben wir das. +Wo die Wiesen da, über die Wiesen und ... +Die Kühe hatten, mit Kühen gearbeitet haben. +Ich denke, das sind die ... +Ja, gesungen und gesungen. +Aber ... so war das ja nicht mehr. +Die hat sie besser gekannt, ich habe sie auch gekannt. +Das war der richtige Käse. Unser Vater ... +Ich hatte die erste ... +Und wir haben geglaubt, +Aber ich war [...] +Oder kennen Sie den hier im Dorf? +Und jetzt ... ja, warten Sie ein Weilchen. Ja, na. +Und als Kind, als kleines Kind, als Sie dann hier wohnten, +Wessen Bruder? +Und die waren dann für die Spulen. +Die konnte ich so ja aufhängen. +Langsam. +Ja, und jetzt vom Großvater, wie er gelesen hat. +Fichten, verzeihen Sie das. +Dort drückt man. +Ja, wir haben uns selbst die Farbe gemacht. +Wen. +Die alten Leute kommen überhaupt nicht mehr zusammen. +Aber wir, wir kannten es ja nicht anders. +Das war der alte Friedhof, ja, ja. +Mit dem Fahrrad oder wie? +Haben Sie in der Schule sorbisch gelernt? +Noch einmal, anfangs ... +Und Hühner haben wir abgebrüht, so die Enten auch. +Das konnte ich. +Wir auch nicht. +Na, das ist noch kein Alter. +Na ja, damals war ich schön jung. +Ja, ja, und was haben Sie alles gelernt? Auch die sorbische Sprache? +Und das haben wir dann alles wieder müssen ... +Ja, es war solch ein Eimer, +Die laufen uns doch hier unters Fenster." +Lehrer, und war der Sorbe oder Deutscher? +Da war größtenteils einer, und +In jedes Dorf mal, nicht? +Na ja, und wir hatten ein Pferd. +Aber ich war mal ... +Ein Mensch dort wie Vieh gewohnt haben soll. +Na ja, Bomben haben sie ja ... +Ja, oder auch die Mama. +Es ist auch passiert, dass er mal was vergessen hat. +Und die Mama kommt und sieht, dass das Bett leer ist. +Es ist so weit." +Das haben Sie alles aufgeschrieben. +Und sage doch mal, die Kinderwagen, die alten ... +Ja, ach, wie wie war das schön, wie war das schön. +Aber als ich dann anfing in die Schule zu gehen, +Welche Hausnummer denn? +Und das Tuch hat der sich hier so umgebunden. +Dann waren die Russen hier und alles ... +So ein +Flachs, Buchweizen, Hirse, Kartoffeln. +Und ich gebe dem Schuld, +Weben, ja, auf Sorbisch. +Ja, der kann ja Sorbisch. +Und haben sie auf das Eis, dort war alles eingefroren, geworfen. +Ach, der! +Das gefällt Ihnen? +Und war das so viel, dass Sie es konnten ... +Sie geht schlafen, +[...] nein, ja, m-m. +Wurde das gezogen vom Feld. +Aber vorläufig wird es nicht frieren, wird es nicht. +Und wir wollten durch den Fluss waten dann, +Man hat auch Birkenzweige dort angebracht und alles. +Manchmal sollten sie nicht, das war unterschiedlich. +14 Stück. +Ja, ja. Der dachte, das geht so. Aber ... +Auch bunt äh bestickt, nicht, aber so ein Druck-... +Na ja, einen Schaden oder einen Streich oder so, nicht? Ja, ja. +Die hat gelesen, aber hat sie auf Sorbisch oder auf Deutsch gelesen? +Und seit der Zeit hast du sie nicht gesehen? +Was der denen alles vorgelogen hat. +Und weißt du, dass er heute Geburtstag hat? +Ich bin des Öfteren hier, aber nicht immer. Das ist so eine Sache, ja. +Pferde haben wir nicht ... Wollte Vater nicht haben. +Und die Mama war ja, die ist ja ... +Mit Ihnen? +Ich muss kommen. +Hafer und ich weiß nicht, was die alle hatten. Roggen. +Ja, die war auch genauso alt wie ich. +Na, Ihre Nachbarin gegenüber, lebt die noch? +Der war, er ist alt geworden. +Wo solche roten Röschen geblüht haben. +Nein, wir hatten keine Bienen, nein. +Und wenn es frisch war, das hat geschmeckt, oder? +Da hat keiner sorbisch gesprochen. +Der hat mich getraut, der war das damals. +Er ist durch den Schornstein gekommen und die, und die Schinken hat er geklaut. +Nein, nein. Wir sind nicht gegangen, nein. +Und der hat Pantoffeln hergestellt? +Ja, und dort, wie ging das dann damit weiter? +Na, das sollst du ja jetzt noch einmal. +Na, so wie jeder Zeit hatte. +Da waren Kisten über Kisten, ein paar Tausend Bücher. +Sichel, eine Sichel in der Hand. +Die hat mich so angeschaut, ich ... +Und die reagieren ja darauf nicht. +Ja. Das hört trotzdem hin, nicht wahr? +Und der hat dieses Bein jetzt kürzer. +Aber hör zu ... +Wie lange hat sie das gemacht? +Die goldenen? +Sie wussten auch nicht weiter. Die waren auch da. +Aha, das, das weiß ich überhaupt nicht. Ja. +Und krank waren sie +Und weggelaufen. Auch wegen der Augen, ja, ja. +Und ... oder noch ... +Und ich dachte, +Na ja, wie lange war ich denn ... +Und dann waren Sie selber, als Kinder hier zu Hause. +Und was haben Sie, was haben Sie sich dabei gedacht? +Und das hat geholfen. +Na ja, das ist jetzt längst geebnet worden ... +Dieser Hof ging bis zu diesem Pflaster. +Dass Vater mal im Winter in die Schenke ging +Und in diesem Zusammenhang würde ich unterstreichen wollen, +Mama und Vater. +Wir können doch sorbisch. +Und 3 Kühe hatte ich. +Nicht? ja, na ja. +Und wie, ich schaue nur, noch ein Weilchen. +Na, alle Sorten, ja, ja. +Das war dann das Holz, das hatten wir selbst. +Haben sie Rotbuchen oder Weißbuchen gekannt? +Und dann war mein Bruder ... +Und die haben alles, weißt du? +Dort bin ich nicht mehr hingekommen, nein. +Was ... die ganzen Bäume. +Ich habe auch mitgemacht. Ja, ja, Königin war ich auch einmal. +Der ist kleiner, der Milan als der Habicht? +Gekochte Kartoffeln, große. +Ja, das ist egal, was Sie sagen. +Aber in Berlin war es schön, ja? +Aber sie haben es nicht verkauft, sie haben es verpachtet. +Und das war, wie soll ich sagen, dort ... +Die alten Ställe hat man abgerissen, +Und die haben das nicht mitgemacht und ... +Ich habe ihn ja, +Aber wie heißt das auf Sorbisch? Weißt du das? +Ja, wie hat man die Kneipe auf Sorbisch genannt? +War der schon älter? +Das kannst du singen? +Und wie lange muss das dann geräuchert werden? +Na, haben die nicht erzählt, dass die die Kinder bringen? +Es war sehr schwer, diesen Teufel aus der Ziege auszutreiben, +Dadurch ist er uns entflohen, nicht? Ja, ja. +Wird der wieder mal zuwachsen? +Das weiß ich überhaupt nicht, nein, nein. +An jedem Hof war eine Bank, ja. +Na ja, aber im Kindergarten hier [...] +Ja, das war in den Köpfen, in den Leuten, verankert. +Überall, jedes Jahr. +Wenn wir Kartoffeln gehackt haben, +Das weiß ich nicht. Ich weiß nicht, wie. +Na ja, dann bin ich in eines der Häuser dort rein. +Die macht das jeden Tag so. +In die Beete hinein und dort trampeln und das Getreide niedertrampeln. +[...] weiter so. +Oder schon im Winter, nicht wahr? +Was die erzählen, ja. +Mit dem Kinderwagen sind die Frauen aufs Feld gefahren. +Es gab zum größten Teil so etwas zum Anziehen. +Die waren so hoch die Kästen, +Aber manchmal schreit es dann so und +Das war ja auch alles teuer, obwohl ... +Der Knabenkittel, er hatte diesen Knabenkittel. +Na, ja, wollen Sie mir etwas vorsingen? +Nein, die habe ich in die Stadt gebracht. +Ja. Ist das schön gewesen? +Das hatte nicht so ein ... +Ja, ja, ich habe das dort gesehen. +Was auf dem Bauernhof alles gemacht wurde, +Dann ging ja überhaupt nicht, dass wir uns sorbisch unterhielten. +Als sie dann sahen, +Ja. Etwas zum Anziehen auch? +Na ja, aber das kann man auch nehmen. +Wir waren dreißig, +Nein, das ist ein junger ... +Und das wird ... ich bin ... +Und dort habe ich mit ihm ... +Als sie hier waren, hatte sie Familie, +Und ich war ja der LPG nicht beigetreten. +Ich habe dir das doch erzählt, wie er noch die Holzwagen angefertigt hat. +Und damals, als Sie ein junges Mädchen waren. +Alles, das ist klar. +Auf den großen Marienberg. +Wo der Park ist, nicht wahr? +Aber so lange war ich nicht da drin. +Ja, na ja, die hat die Mutter selbst gestrickt. +Die, wenn sie Zeit hat ... +Und Salz, nur ein bisschen [...] +Ja, und da wart ihr so viele Paare? +Die kennt kein Ende. +Früher, +Und jetzt hat man schon, siehst du, jetzt gibt es schon solch eine Redensart: +Und einer hat etwas dazu gedichtet, der andere hat etwas vergessen. +Aber das war solch ein kleines Täfelchen, nicht wahr? +Man hat uns immer erzählt, wenn man nun stirbt, +Das hat geholfen, ja, ja. +Und dafür bekam ich die Hose aus Stoff'. +Das wir Kinder nicht hören sollten, +Und mich haben die manchmal auch gefragt: +Davor konnte ich ja nicht. +Ja, wir haben uns sehr gut verstanden, ja. +Aha. Und irgendwelche schrecklichen Gestalten? +Und dann gieße ich sie ab +Und ... aber wenn ich jetzt grabe und ... +Und dann hat unser Opa gemeint: +Ja, und bis jetzt haben wir uns nicht entzweit. +Und die ist aus Neuendorf. +Na ja, er wird etwas suchen. +Gib das mal dazu ... +Aha, welche Farben dann? +Aber zuvor haben das dann andere mehr gemacht. +Dort sind, +Ich habe mich immer darüber geärgert. +Das waren Herrenhöfe dort. +Und dort ist weiter entfernt von uns ein Auto gekommen. +Jetzt ich ... hier auf dem Hof habe ich Fichten. +Unsere Pferde ... +Bei uns zu Hause? +Auf, auf dem +Wie? Sagen Sie, wie Sie das sagen. +Na, die haben dann auch geholfen. +Auch ohne das Beten wäre es gestorben. +Wenn für Heugabeln und +Bald habe ich hier auf das Fest gehen wollen, +Die alte, +Ja, ja, hätte ich gekonnt, habe ich aber nicht. +Die älteren Männer, die Väter. +Mein Gott, nein. +Unweit von dort, wo ich einst gewohnt habe. +Und Sie sind dort aufgetreten, haben dort getanzt. +Weihnachten, zweiter Weihnachtsfeiertag, nicht? +Aber nicht so solo [...] +Wieder ... +Drei waren bei uns, ja. +Und dann ... Äpfel wurden auf ... +Ach, ja, ich weiß. [...] +Na, bei dir zu Hause. +Wie füttert ihr die dann, dass das Fleisch gut ist? +Zwei Tage. +Die ist auch noch hier zur Schule gegangen, +Was man alles zum Essen braucht. +Und da ist einer dann mit seinem Ochsen ... +Ja, polnisch, ja, ja. Ja, ja. +Na ja, und dann ist unsere Mama gestorben. +Na, ich habe dreimal geklopft. +[...] na ja, richtest du jetzt die ... +War das ein Acker oder waren das Wiesen oder Weiden? +Ja, und der ist alt. +Er war Sorbe. +Der hatte nirgendwo mehr Haare auch. +Ja, und dann haben sie gesagt, dass Sie da nicht hingehen sollen ... +Wie wir jetzt vor kurzem. +Ja. Ich habe alles mitgemacht, wir haben alles gemacht. +Mit ihren Eltern. +Und wie haben Sie zu Hause gesprochen? Sorbisch oder deutsch? +Und kennen Sie noch ein paar solch sorbischer Gesänge? +Ja, und lustig war er, ja, ja. +Das war eine Arbeit mit dem Flachs. +Aber mich interessiert das. +Und wir sind dann gefahren, dann +Und früher hatten sie dann einen langen Strick. +Ledern und die ersten, die Haare haben auch gehangen. +Dann habe ich das Wasser getrunken, +Und dann sind wir nach Hause gegangen. +Na ja, die hatten kein +Junge … +Und dann kommt er in Säcke. Sobald er ausgeklopft und ausgeblasen ist. +Wie viele Jahre sind Sie dort hingelaufen? +Ja, die beiden wurden behütet, und das war ... +[...] war es nicht. +Die LPG schuf dort einen großen ... +Na ja, die Eichen. Wir hatten hier viele Eichen. +Und der hat, der hat dann gesagt: +Aber sie hätten eine Tracht, aber sie ... +Ja, aber zu Hause ist es schöner. +Ja, mit einer Kanne oder einem Eimer ist man gegangen, ja. +Und hatten sie genügend und gutes Wasser? +Ja, das war ja bei uns dasselbe. +Die haben auf Hochzeiten gespielt und ... +Nein, nein, m-m, er allein. +Na ja, alte Leute sind manchmal satt. +Aber die erste Frau haben sie ihm erschossen, die ... +Und mit dem Regen ist es ebenso dasselbe. +Ich bin nach Drewitz gefahren, +Die Leute werfen es ihnen vor, aber einig sind die sich nicht. +Das war etwas Besonderes. +Und Sie haben sich dort versteckt? +Habt ihr das neu gebaut? +Sie und die Mama? +Aber die sind nicht auf die Hühner gegangen? +Wo ist der gewachsen und wie hat ... +[...] Dahlien, kennst du die? +Hatten Sie mit denen zu tun? +Ach, die steht jetzt dort. +Na, ich war 10 Jahre alt. +Bearbeite du deinen Garten, du hast so einen großen Garten, und halte die Gebäude sauber, +Sorbische hattet ihr nicht? +Ich bin nicht hungrig. +Die haben geschlachtet und jetzt gehen wir singen, zum Singen. +In diesem Haus? +Und wieder mehr Milch hinein und viel mehr Eier. +Wie haben wir gesagt? +Früher waren ja die Bauern. +Ja, wir haben das noch, aber hier habe ich nichts gesehen. +Wer hat Musik gemacht? +Wir hatten ... Ich hatte ... +Sehen Sie? Ja. Und ... +Aber wir waren Kinder. +Na ja, jetzt bin ich zwanzig Jahre schon Rentner. +Das waren viele Kinder auch hinter den Gärten, ja, ja. +Aber, na ja, der Hof war klein, ja, aber ... +Zu Hause bei ihnen? +Die waren zerstritten und die sind einander gut gesinnt. +Oder Fichte, was haben Sie dann ... +Das haben wir damals überhaupt nicht gekannt. +[...] aber viel haben die dort ... +Es war nicht so viel eingepackt, wie es jetzt ist. +Ja, ja, das war es, aber ein schöner, ein schöner Brauch. +Kartoffeln, Möhren, Rüben, dann Getreide. +Na und was hatten sie dann? +Und die haben jedem gleich etwas ... +Damit ich es dann bis zur neuen Ernte bewältige und ... +Na ja, aber ein Lied, kennen Sie ein Lied, das man gesungen hat? +Ja, das habe ich auch gehört. +Ach … +Und dafür bekam ich die Hose aus Stoff', ja. +Ach, was weiß ich, sie ... +Haben wir das jedes Jahr gemacht? +Und gibt es dort noch andere? +Einen Zylinder oder ... +Na ja, und der trägt die Eier auch weg. +[...] mit dem Fahrrad. +Also, das war vor der LPG. +Aber ich war nirgends, damals hat man das dann nicht mehr gemacht. +Haben Sie in der Schule ... +Eine Kuh haben sie dann getötet. +So ist das, so ist das Leben, nicht? +Na freilich! +Und den habe ich dann so abgerichtet, +Warten Sie. +Das war das zweite Jahr, da war es nicht so kalt. +Und sie hat in diesem Chor gesungen. Haben Sie nicht auch gesungen? +Und wie oft sind Sie bei der Fastnacht dabei gewesen. +Und da habe ich ihn mir so herumgewickelt, solch einen Turban gemacht. +Die sind gut. +Und so konnte ich von einer zu nächsten Hütte gehen. +Und das ist interessant. Und eine schwarze Haube oder wie? +[...] das gesamte Haus, alles, die Scheune, die Ställe. +Ja, aber wie hat man das gemacht? +Der Vater hat selbst geschlachtet. +Und die haben da auch auf uns aufgepasst. +Die hat sich sehr, sehr, sehr gekümmert, ja. +Mein... Dieser, er, auch das, diese Annonce habe ich auch ausgeschnitten. +Aber der ist ja, +Der eine ist nach Maiberg gegangen. +Ja. Wo? Zu Hause oder irgendwo im Dorf? +Meine Eltern waren Arbeiter. +Ja, dann war ich die erste, die... +Das ist so wie jeden Tag. +Deine Mama. +Den haben wir nicht abgerissen. Dort wird gebacken. +Meine ähm +Und mit dem Hemd hat der, und der meint, +Und die kleinen Leute sind gegangen ... +Aber woher war der? Das habe ich jetzt auch vergessen. +Aber nicht alleine. +Ja, aber zum größten Teil gingen ... +Können Sie mal erzählen, Sie sagten, +Dann habe ich mir das so selbst ... +Daran erinnerst du dich noch. +Und der Kopf tat weh. +Harken ... wurden hergestellt, und für ... +Mit der Mama, und der Vater auch? +Wie viele Male denke ich mir das, nicht? +Ja, für sich, für sich. +6 Kühe habe ich ... +Ja, unsere Großmutter hat ... +Aber, aber gesund. Das war gesund. +Und meine Mama hatte die letzten Bullen. +Einen anderen Rock, ja. +Na dort ist ja der Wassermann, wurde erzählt. +Vor meinem Haus, hier sind 2, da ist 1. +Und sind Sie noch in die Stadt auf den Markt gefahren? +Na ja, so geht es langsam. +Und er ist ... woher war er? +Und wir haben auf die Bretter ... +Aber du musst mir hier etwas unterschreiben." +Mein je, wie war das früher schön. +Und im Radio? Hören Sie den sorbischen Rundfunk? +Ja, meine Mama. +Der war nicht so teuer. +Oder hat sich das nicht so gut ... +Ich habe jetzt das Sagen! +Sich weiter [...] +Na ja, das war ... so hatten wir das. +Sorbische, na ja, viele gibt es nicht mehr, die +Aber ich weiß nicht, wie lange, das weiß ich nicht. +Und jetzt werden Sie am 15.02. wieder Geburtstag haben. +Die ist jung auch schon geflohen. +Oder wenn jemand geschlachtet hat, nicht? Dann ... +Das ist, das Evangelium ist dasselbe. +Bereits als er den Hof betrat, so war das damals, +Und, ach, ich sage dir, ich kenne die gut, gut. +Horchte mit den Ohren, wie es dem Magen geht. +1000 Kühe? Solch ein großer ... +Und wie [...] +Was weiß ich? +Und der hat alle sorbischen Lieder erlernt. +Und ich weiß es. +Aber dort gab es nichts Sorbisches. +Na, das waren Eichen ... +Der war, ich weiß nicht, erst 8 Jahre alt, ja. +Aber es gab auch zwei solche älteren. +Und er arbeitet noch heute, er arbeitet noch zu Hause. +Ich wusste gar nicht, dass du hier wohnst. +Den Kindern hat man gesagt, die sollen nicht dahin gehen, +Und dafür bekam ich eine Scheibe Brot mit Quark. +Aber in welchem Jahr ist das dann? Wie alt bist du dann? +Das weiß er. +... um die Weihnachtszeit ... +Und mit Rosinen oder ohne? +Na, ich weniger, aber mein Enkelsohn. +Die hat noch ein Weilchen, ja. +Das sind dort diese, das ist ... +Aber die ist auch paar Mal da ... +Ja, ja. Aber das ist das gleiche. +Und die hat ein weißes Halstuch. +Ja, solche, nach dem Krieg, zwei alte Krücken und abgemagert. +Kennen Sie das Wort Lamm? +Und da waren auch so kleine Leute, +Wenn es keine Kinder gab, +Mein, Großvater, +Die sind ja nicht marschiert, Gott weiß, +Nicht. +Was man hier auftischt, ach, alles. +Und das andere. +Na, die Gänse haben wir damals so gerupft, dann ... +Und die Kühe hatten wir ja an Stricken. +Ja, das ist gut eine Stunde und wie gesagt, +Und in ... das war eine Ölkanne. +Ich weiß noch, +So sehr hat es mir gefallen. +Na, auf dem Feld. +Aber das ist ja nicht, nicht besprechen. +Der ältere Bursche brachte die Erde hierher. +Ich habe nie daran geglaubt. +Heiß war es. Warm, Wärme. +Aber, aber so wurde das gemacht, ja, ja. +Jetzt sind sie doch zu klein. +Die ... das war ja schlimm, du, +Man setzte den Pfarrer auf die Kutsche. +Und die Hörner nach vorn +Aber das weiß ich nicht mehr, das kenne ich nicht. +Nicht im Winter, aber wann dann? In welchem Monat? +Wenn dann das Getreide abgemäht war, dann wurden sie angepflanzt. +Jetzt ist das Auto hier wieder weg. Wer war das? +Die ist ja, die ist ja zu uns gekommen. +Dann hat er Ihnen nachgeschaut? +Und die Rinde in der Erde vergraben. +Aber Sie sind auch dorthin nach Hause gekommen? +Oder wie haben Sie sich bedankt? +Nein, nein, in die Schänke, in die Schänke. +Und so haben wir getanzt zu jedem Stück. +Am ersten Advent. +Und am nächsten Tag, das war dann der Sonntag, +Und dann bin ich mit meiner Stute dort hingefahren. +Nein, nein. Ein Mal im Jahr. +Und, und hier? In die Richtung? +Aber wohin, wohin nach Hause? +Einen gedruckten Rock hat sie. +Er würde Kühe anspannen. +Und das alles +Aber was weiß ich? +Ja, mit dem großen Sack. Ja, und dann +Als wir, +Und konnte nicht weiter. +Eins, ich allein. +Aber nicht so viele, wie dann zu den Festen. +Auch, auch, da war die Tante. +Kühe und Schweine und ... +Zum größten Teil war ich damals schon dort. +Na ja, Sie haben mir gesagt. +Und gutes Essen. +Wenn jemand ans Fenster klopft, aber ... ja. +Dass die Bauern, die Bauern, die haben die Natur gekannt. +Wir hatten ein Pferd und dann +Aber ich weiß nicht, wie sie heißt. +Der Goldene Drache. +Ja, dann war ich 14 Jahre alt, ich war der älteste. +Und eine Gans, hatten Sie eine Gans? +Die Leute sind alle neu, nicht wahr? Aber +Das sind die Eltern, das ist das Haus meines Vaters. +Eher aus den Büchern. +Das war verboten. +Na ja, das Polnische, +Wir haben gekocht, die Hirse wurde geschlagen. +Und der ging dann mit mir in die Stadt. +Und da haben sich viele Leute auf Sorbisch unterhalten, ob ... +Noch einmal, entschuldigen Sie, noch einmal. +Ja, wir haben manchmal sorbisch gesungen, ja. +Das über den +Die haben gelacht! +Der Kopf war größtenteils ... +Das war nicht so lang. +Ich habe ja dann schon Farbe gekauft, +Brandenburg, ja. +Aber dann sollten wir, meine Güte, in der Nacht ... +Und die zweite war in ... +Und dann haben wir es am besten gemerkt, wenn die Köpfchen geklirrt haben. +Der war ... +Der geht in den Kindergarten und spricht sorbisch. +Aber wir wissen das. +Zu Hause, ja. +Ja, das war meine Haube. +Und eines ist, ich dachte, was ist das denn jetzt? +Wie lebt es sich heute, für Sie? +Aber ich musste ja Tag und Nacht bleiben, nicht? Ja. +Ja, in den Graben, +Die haben alle die Girlanden. +Und die Katze, was bekommt die? +Na, Pappel, leicht. +Das ist doch ... da haben wir schon gesehen, +Ja, sagen Sie 'sorbisch' oder 'bäuerlich'? +Das ist Rehwild und das ist Damwild. +Fische leben im Wasser, haben Flossen und atmen durch Kiemen. +Landschnecken sind die rote Wegschnecke, der Tigerschnegel +Das ist ein Rotauge. +Die Schlange ist ein Kriechtier. +Das ist ein Säugetier. +Es gibt Froschlurche und Schwanzlurche. +Die zwei Schalenklappen haben Schlosszähne und innen Perlmutt. +Das ist der Tigerschnegel. +Er fängt in der Dämmerung und in der Nacht Insekten. +Männchen, welches an den Flügeln dunkelblaue Streifen hat. +Das ist ein Aland. +Im Spreewald gibt es derzeit viele Zwergwelse. +Die gebänderte Prachtlibelle hat ihren Namen von dem blaugrünen +Säugetiere lassen ihre Jungen saugen, um sie zu ernähren. +Beim Zilpzalp ist der Überaugenstreif gelb. +die Spitzschlammschnecke und die Posthornschnecke. +Die Bänderschnecke hat am Kopf zwei kurze Fühler +Die Schleie hat zwei Barteln am Maul und zwei rötliche Augen. +Das ist ein Nerfling. +Sie hat zwei rotgoldfarbene Augen mit waagerechten Pupillen. +Die rote Waldameise hat eine rötliche Brust und einen schwarzbraunen Hinterleib. +Sie frisst ihre Nahrung nur im Wasser. +Der Karpfen hat eine Kiemenatmung. +Die Ricke hat zwei Kitze. +Die Fledermaus hat eine Flughaut und kann fliegen. +und die Weinbergschnecke. +Das ist ein Augenfleck. +Die Bartel ist ein Hautorgan zum Tasten und Schmecken. +Das ist ein Spiegelkarpfen und das ist ein Lederkarpfen. +Das sind Insekten, Schnecken und Wasserlinse. +Der Teichfrosch ist ein grasgrüner bis bräunlicher Frosch. +Wir unterscheiden Haarwild und Federwild. +Petri Heil! +Der Blei ist ein Weißfisch. +Dies nennt man Unkenreflex. +und zwei lange mit zwei Augen. +Die Schildkröte hat einen Bauchpanzer und einen Rückenpanzer. +Das ist kein Jägerlatein. +Das ist eine Hornschuppe. +Ihre Zunge ist gespalten. +Die Rotbauchunke hat in den zwei Augen dreieckige Pupillen. +Der Zwergwels ist eine Delikatesse. +Er hat einen Flossensaum vom Rücken über den Schwanz bis zum Bauch. +Wie viele Nackenfedern hat der Fischreiher? +Das Schuppenkleid ist silbrig. +Der Fischkasten ist ein Aufbewahrungsbehälter für frisch gefangene Fische. +Die Karausche ist ein Friedfisch, die Rotfeder auch. +Sie gräbt Erdlöcher, um in ihnen Schutz zu finden. +Die Schonzeit für Rehwild ist von Februar bis April. +Der Biber ist ein Nagetier mit orangefarbenen Schneidezähnen. +Die Tigernacktschnecke ist ein Weichtier. +Die Schleie liebt Pflanzendickicht und einen schlammigen Grund. +Das ist ein Döbel und das ist eine Quappe. +Das ist ein kräftiger Rehbock. +Ein anderer Name für Rotauge ist Plötze. +Sie ist eine exzellente Taucherin. +Zu den Froschlurchen gehören Frösche, Kröten und Unken. +Die Schleie hat ein olivgrünes, goldenes Schuppenkleid. +Petri Dank. +Der Frosch hat dunkle Flecke und eine helle Linie auf dem Rücken. +Der Lederkarpfen hat keine Schuppen. +Weichtiere, die im Wasser leben, sind die Teichmuschel, +Das ist Schalenwild. +Er kann weit springen und fliegen. +Das ist Rotwild und das ist Sikawild. +Das ist ein Schuppenkarpfen und das ist ein Graskarpfen. +Du musst den Fisch vorher schuppen. +Der Feuersalamander ist ein Schwanzlurch, +Dies nennt man Überaugenstreif. +Es gibt die weißmündige und die schwarzmündige Bänderschnecke. +Das ist ein Froschlurch. +Das grüne Heupferd hat lange grüne Flügel. +Das ist ein Kitz. +Das ist eine Kaulquappe. +In Gefahr wirft die Zauneidechse das Schwänzchen ab. +Das Schneckenhaus kann, aber muss keine Bänder haben. +Die Barbe hat vier Barteln. +Das ist Entengrütze. +Sie baut aus Nadeln und Zweigen einen Ameisenhaufen. +Mit dem Seitenlinienorgan fühlt der Fisch seine Umgebung. +Der Graureiher ist ein großer Vogel, der Fische, Frösche und Mäuse frisst. +Er schläft mit dem Kopf nach unten. +Die Ricke hat so ein Gehörn nicht. +Der Zander, der Hecht, der Wels und der Karpfen sind Edelfische. +Kriechtiere haben Hornschuppen, kriechen schlängelnd und legen größtenteils Eier. +der Kammmolch aber auch. +Schon wieder eine Gräte. +und eine gelbgrüne Oberseite. +Die Ringelnnatter hat einen bläulichgrauen Körper mit zwei hellen Flecken am Hinterkopf. +Das hier ist eine Landschnecke und das dort eine Wasserschnecke. +Zwischen den beiden Zehen ist ein Schwimmhäutchen. +Durch Reiben der beiden Vorderflügel erzeugt das Männchen ein Zirpen. +Die Zwergfledermaus ist bräunlich mit einem hellen Bauch. +In der Jägersprache gehören alle Paarhufer zum Schalenwild. +Die große Flussmuschel ist spitz-oval. +Die Kalkschale der Muschel ist braun. +Die Ricke hat nur ein Kitz. +Das ist die Tigernacktschnecke. +Die Muschel ist gelblichbraun, grünlich bis dunkelbraun. +Das Schneckenhaus ist rechtswindig. +Die Brasse ist ein Weißfisch. +Der Grünspecht hat einen roten Scheitel auf dem Kopf +Der Blei hat zu viele Gräten, deshalb ist er kein guter Speisefisch. +Zwischen den Zehen sind Schwimmhäute. +Der Aal sucht bei Abenddämmerung und in der Nacht nach Nahrung. +Der Zeilenkarpfen hat eine Schuppenreihe entlang der zwei Seitenlinien. +Das Pfeilkraut ist eine krautige Pflanze. +Farn ist grün. +Im Spreewald wächst das Kleinblütige Springkraut. +Die Haselnüsse stehen in Gruppen und stecken in Fruchthüllen. +Das ist die Hutkruste. +Der Vogelbeerbaum ist ein Laubbaum mit gefiederten Blättern. +Die eingerollten Farnwedel entfalten sich im Frühjahr. +Das ist die Knolle, das ist der Pilzstiel und das der Pilzhut. +Bei Beelitz gibt es einen Baumwipfelpfad. +Die Vogelbeere hat viel Vitamin C. +Dieser Baumkronenpfad ist 700 Meter lang. +Die Schwarz-Erle ist ein Laubbaum, der feuchten Boden liebt. +Die Holunderbeere enthält Eisen und verschiedene Vitamine. +Das ist der Wurzelstock der Pflanze. +Der Erdboden ist feucht. +Der Baumwipfel ist abgebrochen. +Die Rispe ist schön. +Die Baumkrone muss verschnitten werden. +Sie können mehrmals gefiedert sein und haben auf der Unterseite +Der Strauch hat lange, herunterhängende Kätzchen. +Die Blätter, die wie Pfeile aussehen, haben lange Stiele. +Sie blüht weiß und hat in der Mitte viele gelbe Staubblätter. +Die Zweige sind innen hohl, ausgefüllt mit weichem Mark. +Das ist ein fadenartiges Geflecht. +Das Pflanzenmark ist weißlich. +Aus ihnen entwickeln sich die schwarzroten Holunderbeeren, die herabhängen. +Der Brombeerstrauch ist sehr verzweigt. +Das ist die Fruchthülle. +Die Fichtennadel ist spitz. +Das ist der Trieb des Hopfens. +Aus den weiblichen, rötlichen Blüten entwickeln sich die eiförmigen Zapfen. +Schau, das hier ist das Staubblatt. +Moos nimmt Wasser größtenteils durch die Blättchen auf. +Die Früchte sind kuglig. +Die Pflanze rankt nach unten. +Er hat Blätter mit hellen Äderchen und gelbgrüne Blütendolden. +Aus den weiblichen Blüten entwickeln sich die verholzten schwarzbraunen Zapfen. +Das ist ein Holzgewächs. +Manchmal hat er mehrere Stämme. +Das ist eine Korkwarze bzw. eine Korkpore. +Die Pflanze kann sich hier hoch ranken. +Das ist der Blattstiel und das die Spitze. +Sporenkapseln zur Verbreitung der Art. +Das ist eine Kletterpflanze. +Der Fruchtkörper ist weiß. +Das hier ist die Haftwurzel des Efeus. +Der Pfifferling ist orangegelb mit einem kugelförmigen oder trichterförmigen, gewellten Hut. +Die Fichte hat Nadeln, die Kiefer aber auch. +Das ist eine Seerose und das ist eine Teichrose. +Das ist der Fruchtstand der Pflanze. +Die Zaunwinde ist eine schnellwüchsige Pflanze, die sich linksherum windet. +Das ist die Weiße Seerose. +Unter dem Pilzhut hat er kleine Leisten, die bis zum Stiel reichen. +Überall wächst Farnkraut. +Der Hopfen hat lange, behaarte Triebe, die sich rechtsherum winden. +Wir sprechen heute über den Farn. +Das Moos ist eine Sporenpflanze. +Aus ihnen entwickeln sich die orangeroten Vogelbeeren. +Die Borke ist grünlich-graubraun und platzt im Alter auf. +Die Baumkrone der Mirabelle bricht ab! +Das ist die Rispe und das ist hier die Scheinähre. +Die männlichen Blüten, diese Blütenkätzchen, hängen lang runter. +Das hier ist die Blütendolde. +Die blauschwarzen Beeren sind für Menschen giftig, aber nicht für Vögel. +Die langen Nadeln stehen paarweise. +Die weißen Blüten stehen in Gruppen als Rispe zusammen. +Das ist der männliche Blütenstand. +Der Brombeerstrauch ist ein sehr verzweigter, stachliger Strauch. +Ihre Haare sind noch alle echt und naturblond. +Ist nicht verletzte Eitelkeit die Mutter aller Trauerspiele? +Einige Dachpfannen sind gesprungen und müssen ausgetauscht werden. +Morgen um diese Zeit wird er mit seiner Familie reden. +Sie erinnert sich nicht daran, das gesagt zu haben. +Sie war sicherlich eine schöne Frau, als sie jung war. +Nach erfolgreichem Abschluss seines Studiums begann er zu arbeiten. +Ich habe sie gefragt, ob sie mit mir ausgehen möchte. +Die geplante Ausstellung soll der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. +Im Tennis kann Tom nicht mit mir mithalten. +Herr Präsident, ich empfehle die Annahme des Gemeinsamen Standpunktes ohne Änderungen. +Die Patin Tante Eule hat es jetzt sehr eilig. +Tom wollte nicht, dass seine Eltern es erführen. +Gesammelt wurden sie von britischen Botanikern im 19. Jahrhundert. +Ich hoffe einfach, dass du dich nicht zu sehr verspätest. +Es ist viel zu warm, um einen Anorak anzuziehen. +Wenn ich einen Befehl gebe, mag ich es, wenn man ihn ausführt! +Oh nein, stöhnte Kiki, musst du denn alles sammeln? +Dabei wird nicht zwischen Singular und Plural unterschieden. +Wenn die Temperaturen tief genug sind, dann kann es schneien. +Der Hörsturz ist ein medizinischer Notfall. +Die sibirische Region Jakutien erlebt die längste Kälteperiode seit 14 Jahren. +Ich kann mich nicht darauf verlassen, was sie sagt. +Viele von den Sternen, die wir jetzt sehen, sind schon vor Jahren erloschen. +Wenn du das Leben aushalten willst, richte dich auf den Tod ein. +Gott sagte zu Kain: „Wo ist dein Bruder Abel?“ +Der Jainismus ist vor rund 2.500 Jahren in Indien entstanden. +Je mehr man jedoch ihnen nachjagt, umso unglücklicher ist man. +Mirka packte alles zusammen, was man zum Feuerlöschen brauchen könnte. +Wo auch immer du jetzt bist, ich wünsche dir eine sehr schöne Zeit. +Hier können Sie Ihre Nebenwirkungen melden. +Die meisten haben jedoch gelernt, ihn einfach zu ignorieren. +Verglichen mit dem alten Modell, ist dieses viel leichter zu bedienen. +Hast du dir schon überlegt, was wir heute essen wollen? +Beispielsweise haben auch schon Leute aus Südamerika am Fotowettbewerb teilgenommen. +Der Sieg ist nah, er könnte ihn mit den Händen greifen. +Es ist ihm noch nicht einmal bewusst, dass mich das stört. +Der Zug verließ den Bahnhof vor wenigen Minuten. +Ich bin mit Tom in so ziemlich allem verschiedener Meinung. +USD in die Programme zur Altersvorsorge einzahlen zu können. +Auch im restlichen Europa ist die Klimaschutzbewegung überwiegend weiblich. +Im Jahre 2017 blicken wir zurück auf 500 Jahre Reformation. +Ich erinnerte ihn daran, seiner Mutter bald zu schreiben. +Nur der Versuch kann Maria verraten, ob sie das vermag. +Ich habe die Neigung zu lachen, wenn ich nervös bin. +Was ist der Grund dafür, dass er hierhergekommen ist? +Da ich selbst ein Werwolf bin, habe ich beschlossen dies zu erforschen. +Erst wenn wir unsere Gesundheit verlieren, schätzen wir ihren Wert. +Ich kann nicht ein einziges Wort dieser unordentlichen Schrift lesen. +Man verdient kein Lob für Ehrlichkeit, wenn niemand versucht, einen zu bestechen. +Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen! +Er unterstrich seine Empfehlung und Unterstützung für das neue Projekt. +In Saudi-Arabien hat der König absolute Macht, ein gewähltes Parlament existiert nicht. +Findet konkrete Bezeichnungen für die einzelne Stilistik verschiedener Lieder. +Dieses Jahr führen wir den internationalen Fotowettbewerb „Unterwegs“ zum Themenschwerpunkt „Industrie“ durch. +Jeglicher Verkehr kam wegen des Unfalls zum Erliegen. +In Deutschland sammelt und verarbeitet der Deutsche Wetterdienst solche Daten. +Welche sind die ersten fünf Buchstaben Ihrer Mailadresse? +Es fällt mir schwer, Ihre Frage zu beantworten. +Der altgriechische und der lateinische Ausdruck lassen sich nicht analog übersetzen. +Viele Soldaten erlitten schreckliche Verwundungen in der Schlacht. +Glauben Sie, dass sich die Situation noch kurzfristig verbessern lässt? +Um acht Uhr gehe ich ins Büro und beginne sofort zu arbeiten. +Aber auf den Dachboden gehe ich in nächster Zeit doch nicht alleine. +Der Kölner Dom war einmal das höchste Gebäude der Welt. +Wenn man abnehmen will, muss man seine Esslust bezwingen. +Vielleicht spielt er in irgendeinem Theater mit – als Huhn. +Die zweite Sache ist, so ein schönes und großes Schloss zu bezwingen. +Es ist ihr Traum gewesen, Professorin an einer Universität zu sein. +Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden. +Die Honigbiene nimmt die Blütenpollen und verarbeitet den Nektar zu Honig. +Negativ wurde ihm geantwortet, sie haben dafür kein entsprechendes Holz. +Leider habe ich hier während meiner Zeit auch AfD-Wähler kennengelernt. +Tom machte seine Lampe auf dem Schreibtisch aus. +Er lernte für ein paar Monate wirklich gut Alltagsenglisch. +Man kann mehr Menschen mit Lachen als mit Boxhieben treffen. +Wie viel kosten diese schwarzen Hosen und diese roten Hemden? +Obwohl er so groß ist, finden Frauen ihn recht attraktiv. +Schluss jetzt, sende den ganzen Kram an mein Mobiltelefon. +Sie unterstützen sie bei der Bewältigung der Lebensaufgaben und der Beeinflussung der eigenen Biografie. +Ich weiß nicht, warum sie denkt, dass er ein Snob ist. +Ich erwarte, dass Tom bis Montag in Australien bleibt. +Am Tag vor dem Erntedankfest sind die Supermärkte brechend voll. +Insbesondere in Grenznähe trifft man auch auf polnische und tschechische Kultur. +Ronnie James Dios Tod hat mich ziemlich traurig gemacht. +Es war klar, dass Peker den Schutz der Regierung genoss. +Du wirst dich schnell an das kalte Wetter gewöhnen. +Wie kannst du ein solches Verhalten einfach schweigend hinnehmen? +Die Kinder der Vernünftigen kochen, bevor sie Hunger haben. +Sie wachsen zunächst als Raupe auf, wie die Larven der Schmetterlinge heißen. +Die nationalen Kontrollen sowie die gemeinschaftlichen Inspektionen müssen unangemeldet erfolgen. +Halte Kontakt zu den wichtigsten Menschen in deinem Leben. +Du musst deinen Gegner kennen, um ihn zu schlagen. +Tom holte einen Hund aus dem örtlichen Tierheim. +Das alles leistet er unter besonders schwierigen Bedingungen. +Wenngleich die Mittel für Studenten insbesondere aus den osteuropäischen Ländern nicht ausreichen. +Man soll den Bissen nicht größer nehmen als der Mund ist. +Maria und Elke haben beide sehr langes Haar. +Ich mag es, zu schreiben, während mich das Licht des Nachmittags streichelt. +Ich würde mich freuen, wenn die Sonne schiene. +Zum ersten Vorsitzenden wählten sie den Redakteur Jan Skala. +„Wir werden das Rathaus verteidigen“, sagten die protestierenden Bürger der Stadt. +Erst im Jahr 2014 hat ein Hochwasser die Bewohner von Banovin heimgesucht. +Die Olympischen Spiele werden alle vier Jahre ausgetragen. +Ich bezweifle sehr, dass Maria deinem Wunsch nachkommen wird. +Doch das ist bisher immer noch die anerkannteste Theorie. +Welche Farbe hatte eigentlich das weiße Pferd Heinrichs des Vierten? +Tom fährt oft nach Boston, um seine Familie zu besuchen. +Mehr als ein Drittel der sächsischen Arten von Amphibien sind derzeit bedroht. +Der Kriegsrat ist beendet, die Pläne werden eingewickelt. +Ich habe nur eine Woche, um damit fertig zu werden. +Hippokrates ist überzeugt: Nichts zu machen, ist manchmal das Richtige. +Er dachte, es wäre interessant und würde Spaß machen. +Mal sehen, ob Tom in seinem Büro ist. +Ein Leben ohne Leinöl kann ich mir gar nicht vorstellen. +Ich erinnere mich, einen ähnlichen Klang in meinen Träumen gehört zu haben. +Ich tat so, als wäre ich mit ihr befreundet. +Vor ungefähr fünfzig Jahren lernte ich den sorbischen Uhrmacher kennen. +Für einen hilfreichen Hinweis seitens eines Muttersprachlers wäre ich dankbar. +Ich bin überrascht, dass Tom kein Fahrrad in der Stadt hat. +Alle weiteren Nutzungen bedürfen der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Domowina-Verlags. +Die Vernunft formt den Menschen, das Gefühl leitet ihn. +Maria gab mir gestern ein Buch mit einem blauen Einband. +Du hast die beiden Kinder in Steine verwandeln sollen! +Am nächsten Tag geht Sara vom Kindergarten nach Hause. +Im Einsatz sind Michał Šołta und seine Kollegen mindestens einmal wöchentlich. +Insekten ernähren sich ziemlich verschieden, das ist abhängig von der Art. +Sie müssen bis Monatsende mit dieser Arbeit fertig sein. +Ab und zu entdeckten sie dabei kleine Neuigkeiten. +Hunderte von Menschen aus der ganzen Umgebung schauten damals dem Spektakel zu. +Zuerst war ich geschockt und dachte, wir müssten ausreisen. +Ich sage, dass du geirrt hast, wenn du das gemacht hast. +Diese Übersetzung stimmt nicht mit den Versionen in den anderen Sprachen überein. +Die Lieferung unserer Waren erfolgt innerhalb der Europäischen Union. +Es ist offensichtlich, dass man so nicht weitermachen kann. +Wenn du nicht sofort gehst, rufe ich den Sicherheitsdienst! +Das Parlament ändert wahrscheinlich das unpopuläre Gesetz ab. +Was für ein Wunder das doch ist, der Tag hat sich wirklich noch verschönert! +Auch jetzt schreibt man noch mit Kreide auf die Tafel. +Die Frau, die er für seine Tante hielt, war eine Fremde. +Jedes Mal, wenn ich eine Aufgabe beende, bestätigte ich das auf der Liste. +Wenn ich etwas daran ändern wollte, würde ich dir Bescheid geben. +Und das nach Möglichkeit solche, die viele Blätter haben. +Im Anhang findest du den Werbetext für unsere Internetseite. +Bisher hat noch niemand die Verantwortung für den Anschlag übernommen. +Eigentlich war so ein Doppelfest gar nicht vorgesehen. +Wir können ihn doch Philipp nennen, ruft Sara. +Friseure dürfen Kunden wieder bedienen, es gelten jedoch strenge hygienische Bestimmungen. +Manche Leute hassen Korruption, weil sie nicht ihren Anteil bekamen. +Nach dem Ende eines Projektes habe ich einen Bericht zu erstellen. +Was glaubst du, was ich mir für Sorgen gemacht habe! +Mein Vater hat mich davor gewarnt, die Straße zu überqueren. +Ich dachte, das Beste wäre, Sie sagen es Tom selber. +Das kann ich nicht, weil ich den Zauberspruch vergessen habe. +Die kann sich doch nicht einfach so in Luft aufgelöst haben. +Können Sie präzisieren, was Ihrer Meinung nach eine rasche Umsetzung verhindert? +Ich frühstückte eilig und ging dann aus dem Haus. +Kein weiser und verständiger Mann kann die ganze Nacht durchschlafen. +Tom hat heute gar keine Lust, die Weihnachtskrippe aufzustellen. +Ich wünschte, ich wäre den Göttern gleich, aber ich bin das Gegenteil. +Schmetterlinge ernähren sich von Blütennektar. +An seinem Geburtstag will das Zahnteufelchen ein großes Fest feiern. +Ich wollte mir den kalifornischen Traum erfüllen und das Land der Indianer ansehen. +Sie sind unbeweglich und bestehen aus vielen kleinen einzelnen Augen. +Wir hoffen wirklich, dass es nicht der Fall ist! +Er ist leider schon im Alter von 70 Jahren gestorben. +Ich kann nicht herausfinden, wie man in diesem Blog einen Kommentar posten kann. +Den entsprechenden gesetzlichen Auftrag aus dem SGB VIII abzuleiten, erweist sich als sinnvoll. +Das Sorbentum hatte für die Einwohner der Spremberger Gegend keinen Wert. +Bei diesen Minustemperaturen verlassen sie ihre Höhlen nicht. +Sorgen Sie dafür, dass die Guillotine einsatzbereit ist! +Nutzen Sie die Zeit, die Ihnen noch bleibt, gut. +Ich erinnerte mich, dass ich versprochen hatte, am Abend bei ihm zu sein. +Das Projekt wird von der Europäischen Union schon zehn Jahre gefördert. +Ich kam noch vor Einbruch der Dunkelheit in Boston an. +Wie hat Ihnen Ihre Reise nach Australien gefallen? +Wenn wir die Bedrohung durch Meteoriteneinschläge nicht ernst nehmen, werden wir alle sterben. +Ich habe hier wieder einen Brief von Weronika Žurowa für Sie. +Paris hat seinen Eiffelturm und Berlin das Brandenburger Tor. +Die Ursachen dafür sind wenig Bewegung und falsche Körperhaltung. +Tom hat kein einziges Farbfoto, nur welche in Schwarzweiß. +In gesunden Wäldern findet man meist eine bunte Mischung von verschiedenen Bäumen. +Es ist unter deiner Würde, so etwas zu sagen. +Möglichst wenig zu bedürfen, kommt der göttlichen Vollkommenheit am nächsten. +Euch ziemt es, so zu denken, so zu handeln wie mir. +Sie verdiente sich ein bisschen dazu, indem sie Glückskeksbotschaften verfasste. +Schröder war der Überzeugung, dass Putin ein lupenreiner Demokrat sei. +Das bedeutende Fest des Heiligen Rosenkranzes feiern wir noch heute am 7. Oktober. +Magst du Hermeline so sehr, wie ich sie mag? +Stimmt es, dass du das ohne einen Taschenrechner ausgerechnet hast? +Es gibt eine absolute Taubheit und eine praktische Taubheit. +Ich hoffe, es hat Tom nicht zu hart getroffen. +Ich möchte gerne, dass mein Name wieder auf die Liste gesetzt wird. +Autos gibt es bald nur noch in Museen. +Unsichtbares, gasförmiges Wasser ist wieder in flüssige Form übergegangen. +Viele Schüler tun sich in Mathematik und den Naturwissenschaften schwer. +An den Stränden der Flüsse Hwangho und Jangtsekiang entstehen riesige Staaten. +Wie ich höre, hast du gestern etwas sehr Dummes angestellt. +In Sprachlehrwerken treten oft nur gute Menschen auf. +Dieses Auto braucht mehr Sprit als die anderen beiden. +So ein seltsamer Fall ist mir noch nie untergekommen. +Arbeitsaufwand und Entlohnung stehen in keinem angemessenen Verhältnis zueinander. +Noch zwitschern von den Bäumen auf der Bautzener Paulistraße die Vögel. +Als der Sonntagsgottesdienst beginnen sollte, war kein einziger Gottesdienstbesucher gekommen. +Die Geistlichen analysieren die politische Situation und die Massenarbeitslosigkeit auf Grundlage der Enzykliken. +Ich habe dir ja gesagt, dass sie das nicht gewesen ist. +Falls es ein Problem mit Ihrer Eingabe gibt, werden die Fehler unten hervorgehoben. +Tom gibt viel Geld aus, um zu reisen. +Wir wollen kurz an ein wichtiges Ergebnis der Gruppentheorie erinnern. +Zu der Lesung in Bleiburg waren ebenfalls rund fünfzig Interessenten gekommen. +Sie fuhr mit den Fingern durch sein Haar. +Udo prahlt: „Ich kann Italienisch, Russisch, Chinesisch und Griechisch.“ +Mache ich mir hier als einzige Sorgen, dass Tom sich verspäten könnte? +Der Lehrer hat großen Einfluss auf seine Schüler. +In schlechten Zeiten werden die Kirchen schnell wieder voll. +Die mit einem Sternchen gekennzeichneten Felder müssen ausgefüllt werden. +Wer noch nie gehofft hat, kann nie verzweifeln. +Tom drohte wegen einer Fünf in Englisch und Französisch sitzenzubleiben. +Sie konnten die Überflutung des Nils durch die Beobachtung des Sternenhimmels voraussagen. +Der Begriff des Sorgerechts muss eindeutig definiert werden. +Beschreibe, wie sich der Teich in drei Jahreszeiten verändert hat! +Unsere Kirmes nach dem Krieg musste mit einem Fußballspiel sein. +Jetzt muss ich gehen, sie rufen gerade meinen Flug auf. +So viel brauchst du überhaupt nicht, entgegnete ihr Ferdi. +Du sprichst wie jemand, der die Sprache aus Büchern gelernt hat. +Ich glaube nicht, dass wir dieses Problem selbst zu lösen in der Lage sein werden. +Sterben Schnecken davon, wenn man sie mit Salz bestreut? +Die Politologin und Aktivistin analysiert darin unterschiedliche Formen von Unterdrückung. +Nun, ich wäre sehr glücklich, Ihnen das Geld zu leihen. +Auf Rügen haben sie kaum noch verendete Tiere gefunden. +Tom wurde klar, dass er keine andere Wahl mehr hatte. +Es ist dem Menschen eigen, sogar die zu lieben, die ihn beleidigen. +Ich muss gestehen, dass es mir im Moment mehr um die Sache geht. +Es hängt von dir ab, ob du lernst oder nicht. +Sie verbindet in einzigartiger Weise Wirtschaft, Wissenschaft, Kulturlandschaft und Lebensqualität. +Tom blickt mit Spannung dem kommenden Spiel entgegen. +Einen bellenden Hund erkennt man schon in seiner frühen Jugend. +Wieder einmal so ein misslungener Versuch, wieder einmal die bekannten Ausreden. +Die Kontinuität der Angebote ist wichtig für die Schülerschaft. +Du musst nichts weiter tun, als aufmerksam zu lauschen. +Einige größere autobiografische Passagen gab er jedoch nicht heraus. +Es fehlt der letzte Band von dieser Buchreihe. +Tom wohnt in einem Penthouse im dreißigsten Stock. +Ab 15 Uhr wird zum Kaffeetrinken im Klubraum des Niedersorbischen Internats eingeladen. +Stets findet Überraschung statt da, wo man es nicht erwartet hat. +Das Wasser kann in drei verschiedenen Formen erscheinen. +Die Schönen Künste erlebten im Italien des 15. Jahrhunderts eine Blüte. +Sie ging gleich ans Telefon, als sie es klingeln hörte. +Er nutzte das schöne Wetter, um die Mauer anzustreichen. +Du aber hast mich in deinem Kostüm erschreckt! +Sie stellte sich mit ausgestreckten Pfötchen vor ihn. +Sie war in der Schule nicht im geringsten an Jungs interessiert. +Felix war der Hals wie zugeschnürt, er konnte kaum nicken. +In welchen russischen Städten sind Sie noch nicht gewesen? +Holz ist eines der stabilsten Stoffe der Welt. +Das Feuer ist für die Hexen, wir tanzen und singen gerne um den Haufen. +Unter den Tischen saßen ein paar verängstigte Chinesen oder Vietnamesen. +Ich steckte eine schöne rote Rose in meine Haare. +Andernfalls würde bei abrupter Einstellung der Beihilfen ein Chaos entstehen. +Welches bessere Symbol für das unaufhaltsame Voranschreiten der Zeit gibt es als eine Uhr? +Klug ist der, der es versteht, sie zu korrigieren. +Ich habe nicht vor, die Dinge schwieriger zu machen als nötig. +Guck mal, was sie mir zum Geburtstag mitgebracht hat! +Dann kann man schneller sagen, ob eine Gefahr davon ausgeht. +Da du’s sagst, muss ich dir ja glauben. +Wie oft fütterst du deinen neuen Hund am Tag? +Diese drei Körperteile haben verschiedene Funktionen. +Wenn erforderlich, antworten gesetzliche Vertreter. +Der Impuls ist definiert als das Produkt der Masse eines Objektes mit dessen Geschwindigkeit. +Viele wurden durch die Schönheit einer Frau um den Verstand gebracht. +Die Hose ist zu lang, die reicht fast bis zum Boden. +Ich kann nicht verstehen, warum sie mir damals nicht die Wahrheit gesagt hat. +In der griechischen Mythologie war Ares der Gott des Krieges. +Ich habe Tom überzeugt, sich ans Steuer zu setzen. +Wenn du meinst, sehen wir zwei uns dann später in der Küche. +Unser schönes Kulturprogramm ist leider auch ziemlich reduziert. +Wir haben mit Jugendherbergen bisher immer Glück gehabt. +Stimmt es, dass du Toms allererste Freundin warst, Maria? +Das Arbeitsentgelt als beitragspflichtige Einnahme der Arbeitnehmer ist im Sozialgesetzbuch erläutert. +Der Arzt warnt den Patienten vor Risikofaktoren im Alltag. +Das Wetter ist heute besser, aber ich gehe trotzdem nicht ins Schwimmbad. +Der Junge, der ein Buch in seinen Händen hat, ist mein Cousin. +Gegenwärtig haben wir 1.600 Schüler in unserer Schule. +Am Abend schaut der Müller das über den Tag Aufgeschriebene genau durch. +Gibt es zu viele Tiere im Wald und schaden sie den Bäumen? +Was machen wir denn, wenn Tom nach wie vor nicht kommt? +Der neue Busch nimmt sich sehr gut in dieser Ecke aus. +In Anbetracht der Situation ist nunmehr ein sofortiges humanitäres Eingreifen notwendig. +„Und so recht lange auslaufen lassen“, fügt die Trainerin hinzu. +Je größer die Worte, umso leichter geht man durch sie hindurch. +Toms Frau ist mit ihrem zweiten Kind schwanger. +Beschreibt den Ablauf und sucht nach passenden Adjektiven zur Musik. +Und Haras verkleiden wir als Katze, rief Lenka ganz aufgeregt. +Diejenigen, die nicht die Traurigkeit der Liebe kennen, haben kein Recht, über sie zu sprechen. +Als ich in den Spiegel schaute, kam ich mir sehr alt vor. +So ein Zufall aber auch, das ist doch nicht möglich! +Zerbrich dir nicht den Kopf über Dinge, die nur Vermutungen sind! +Amnesty International behauptet, die Polizei habe in unverhältnismäßiger Weise Gewalt angewendet. +Ich würde mir da an Ihrer Stelle keine Sorgen machen. +Nehmt ihn daher und werft ihn ins Gefängnis! +Das unterscheidet die Sprache von jeder anderen Form der tierischen Verständigung. +Für die Sauerstoffversorgung größerer Partien aber ist er nicht geeignet. +Ich frage mich, warum du mir so etwas sagen würdest. +Es ist leicht, in schlechte Angewohnheiten zu verfallen. +Sie schien sehr fröhlich, im Gegensatz zu dem Mann. +Es gibt im Internet wenige Seiten auf Tartarisch. +Wenn du mich Lehrer nennst, empfinde ich das als eine große Ehre. +Möglichst im Februar sollte der Gemeinderat den Haushalt 2016 beschließen. +Jeder weiß, dass es Tom nicht liegt, mit Menschen umzugehen. +Dann murmelte er noch irgendeine Entschuldigung und verließ das Haus. +Das älteste Mädchen schrie plötzlich: „Ich will mehr Bonbons!“ +Nach diesem beschlossenen Plan arbeitet das Lektorat. +Wir haben unser Leben dafür aufs Spiel gesetzt. +Es sieht so aus, als wären wir aus dem Gröbsten fast heraus. +Ich bin über die dümmlichen Äußerungen führender europäischer Politiker ganz empört. +Er gibt nie einen Cent von seinem Geld ab. +Und doch war es nicht ihr Aussehen, was ihn angezogen hatte. +Alle Menschen hassen sich von Natur aus gegenseitig. +Das Baby ist nicht viel größer als diese kleine Puppe. +Tom darf meine Videokamera benutzen, wenn er möchte. +Die beiden Mädchen trugen das gleiche Kleid auf dem Ball. +Die Theaterleitung gewährleistet die Koordinierung der kulturpolitischen Zielsetzungen aller institutionellen Förderer des Theaters. +Tom wollte seinen Hund gestern nicht bei mir lassen. +Rechnungsprüfung: Der Entwurf wird zusammen mit den Zuwendungsgebern beraten. +Wie lange brauchen Sie, um morgens fertig zu werden? +Meine dritte Freundin hieß Monika und ihr Vater war Graf. +Tom fährt ein Auto nach dem anderen zu Schrott. +Du hättest mich auch verwandeln können, sagen wir, in einen Adler? +Wir können nicht viel tun, bis wir Toms Erlaubnis haben. +Sie hat ihn lieb auf der Seite, wo die Tasche hängt. +Sie bezieht sich darin auf einen SN-Artikel vom 9. März. +Und zwar mit jedem zusätzlichen Grad um eine Woche früher. +Alle Publikationen sind nun in unserem Online-Shop. +Ofen, Bett und Kanne sind gut dem alten Manne. +Manche Menschen drücken nur deshalb ein Auge zu, damit sie besser zielen können. +Mit diesem Geschäft, sagte sie, kann man nicht viel Geld verdienen. +Er hatte Angst davor, den ersten Schritt zu tun. +Alles, was wir unter Natur verstehen, ist die Großaufnahme eines Gänseblümchens. +Zur Unterstützung kann sie auch eine Gruppe instrumental spielen. +Bessere Organisation heißt rascheres Handeln, mehr Koordinierung und weniger Verwaltungsaufwand. +So könnte man die Bewegung voranbringen und seine Sprache üben. +Das Finale der Weltmeisterschaft von 2018 wird Sonntag, den 15. Juli ausgetragen. +In meiner Brust verspürte ich ein wildes Trommelschlagen meines Herzens. +Zu den Zahlungsbedingungen kann eine halbjährliche Zahlungsweise gehören. +In den Geldbeutel lege ich mein Geld hinein, weil es dort sicherer ist. +Hier findet ihr 100 Stunden Aufnahmen sorbischer Muttersprachler aus der mittleren Lausitz. +Einige Eier waren nicht faul, die übrigen aber waren’s. +In meinem beruflichen Leben habe ich einige lehrhafte Misserfolge erfahren. +Bestimmt findet sich dafür in Zukunft noch irgendeine Gelegenheit. +Sie sind der geizigste Mensch, den ich kenne. +Man kann bei der Wahl seiner Feinde gar nicht vorsichtig genug sein. +Tom stellt jeden Tag als erstes den Fernseher an, wenn er nach Hause kommt. +Vergleicht die originalen Lieder aus dem Jahre 1990 mit den neuen Bearbeitungen. +Das Wichtigste für einen Menschen ist, sein wahres Selbst zu kennen. +Ein Teil der Insel wurde durch die riesigen Wellen zerstört. +Direkt vor der Kirche wird ein großes Einkaufszentrum gebaut. +Eine entsprechende Erweiterung würde auch Frau Brězan in Auftrag geben müssen. +Der Anblick entlang der großen Straße war schrecklich. +Das heißt, wir sind in der Lage, die Europäische Union entsprechend den Notwendigkeiten fortzuentwickeln. +Nach dem Spaziergang gingen wir ins Kino und in den Park. +Die Mannschaft hat sich besonders in der zweiten Halbzeit enorm gesteigert. +In den zoologischen Gärten des Mars gibt es Tiere von der Erde. +Tom brauchte Geld; also bot ich ihm welches an. +Für mich ist der Februar der wichtigste Monat des Jahres. +Rodrigo fand eine feuerrote Rose und schenkte sie Maria. +Ich werde mit dem neuen Auto im Sommer nach Detroit fahren. +Jahrhundertelang war das Flussbett der Donau wesentlich größer als heute. +Tom, was meinst du, wie ich Maria für mich gewinnen kann? +Das ermöglicht den Tieren genügend Freiheit bei der Bewegung. +Gewährleistung und Verbraucherschlichtungsstelle: Es gilt das gesetzliche Mängelhaftungsrecht. +Ich würde heute gerne ein paar Bücher über Lincoln lesen. +Tom traf Maria zufällig auf dem Heimweg von der Schule. +Der Bericht von Herrn Lamassoure ist sehr aufschlussreich. +Vier Fünftel aller Mitglieder waren gegen den Plan. +Beim Tanzenlernen kommt es darauf an, Bewegungsabläufe einzustudieren. +Du willst heute also überhaupt nicht zum Unterricht erscheinen? +Sie hat eine gute Beziehung zu ihrer Schwiegermutter. +Wie ich hörte, hattest du einen kleinen Plausch mit Tom. +Im Herbst werfen die Laubbäume ihre Blätter ab. +Ich tu alles für dich, du brauchst hier also nur zu warten. +Die Klasse setzt sich aus fünfzig Jungen zusammen. +Du kannst den Bleistift auf meinem Schreibtisch nehmen. +Zuletzt habe ich sie beim Spaziergang im Park auf dem Kopf gehabt. +Zuletzt legt er den Kopf in die Hände, nur um die Verstörtheit anklopfen zu hören. +Ich stecke mir eine schöne rote Rose in meine Haare. +Ich habe nicht lange gewartet, da zeigte er sich auch schon. +Eines Nachmittags kam ein Mann zu meinem Haus. +Wenn man die falschen Blutgruppen miteinander vermischt, verklumpen sie. +Wie lange wird es dauern, bis der Fehler bemerkt wird? +Aus Äpfeln, Pflaumen, so richtige runzlige. +Ich will ihn fassen, als wenn ich ihn ewig halten wollte. +Es duften Rosen …, doch niemand ist zugegen - außer der Stille. +Tom möchte nur, dass Mary ihm bei den Schulaufgaben hilft. +Man glaubt gar nicht, wieviel Hässlichkeit die angestrengte Beschäftigung mit der Schönheit erzeugt. +Hier leben auf kleiner Fläche unverhältnismäßig viele Tierarten. +Mit der Nase erspüren die Teilnehmer den Duft von Moos und Pilzen. +Ich sage euch, was sie tun soll, damit wir sie lieben! +Da will das Ei wieder klüger sein als die Henne! +Und frag nicht so dumm, du hast selbst eine Vase zerbrochen. +In der Schule sollten Schüler auch im Unterricht eine Maske tragen. +Er hat es sich notiert, damit er es nicht vergisst. +Mein Vater ist zu sehr beschäftigt und kann nicht spazieren gehen. +Im Harz entsteht Deutschlands höchster Aussichtsturm aus Holz. +Die kulturelle Auseinandersetzung, Teilhabe und Entwicklung werden konsequent befördert. +Ich schätze, es macht keinen Unterschied, welchem Schwimmverein ich beitrete. +Ein voller Arbeitsplatz für das Kooperationsprojekt Schule steht zur Verfügung. +Gleiches gilt für die Kommunen als Planungsträger. +Die Studenten sind dem Einfluss ihrer Dozenten ausgesetzt. +Das hat die Gruppe gestern Abend in Nebelschütz beschlossen. +Der Wolf findet leicht einen Grund, wenn er das Schaf fressen will. +Der erste und notwendigste Teil der Philosophie besteht in der Anwendung ihrer Lehren. +Zehn Schritte waren es bis zum Pavillon auf dem Berg. +Ahme beim Singen all diese Tätigkeiten nach! +Der Minister setzte einen seiner Amigos in eine Schlüsselposition ein. +Den gesamten Körper umgibt ein hartes Außenskelett oder Exoskelett. +Es ist schwer, Sie von Ihrem älteren Bruder zu unterscheiden. +Die anderen Mädchen machten sich über sie lustig und schikanierten sie. +Der Direktor des Leipziger sorabistischen Instituts hielt bei einer wissenschaftlichen Zusammenkunft einen Vortrag. +Reicht das Geld, um noch eine Flasche Wein zu bekommen? +Bürger machen Politiker, egal wer glaubt, das Sagen zu haben. +Tom hat sämtliche Bäume in seinem Vorgarten gefällt. +Sie überraschen mit verlockender Poesie und spannender Prosa. +Der tschechische Rundfunk hat gestern einen Beitrag über den Komponisten Bjarnat Krawc ausgestrahlt. +Eine Harmonisierung im Bereich der kommerziellen Kommunikation drängt sich mithin auf. +Sobald ich meinen Lohn erhalte, zahle ich dir dein Geld zurück. +Auf dem Dorf die Glocken heißen die heilige und weihnachtliche Nacht willkommen. +Wenn es ums Geld geht, wird er zum Dämon. +Ich könnte genauso gut verhungern, wie so etwas zu tun. +Diese Früchte sind noch zu sauer, um sie zu essen. +Ich suchte viele Geschäfte auf, um nach dem Buch zu suchen. +In Frage kamen damit „starke Frauen“ der Nachkriegszeit. +Sollte die Familie vielleicht besser hinunter ins Tal ziehen? +Tom hat seine eigenen Strategien, um eine Frau zu verführen. +Seid lieb gegrüßt aus dem sorbischen Crostwitz von eurem Měrćin Wićaz. +Der Hörverlust und die Ohrgeräusche verschwinden in kurzer Zeit wieder. +John ist nicht der Mensch, der er vor drei Jahren war. +Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen. +In Brandenburg sind die Verkaufsflächen in Einkaufszentren letztes Jahr gewachsen. +In der linken Gehirnhälfte tanzen lineare, abstrakte, analysierende Gedanken. +Ich hoffe, deine Dienstreise nach Frankreich war erfolgreich? +Wie ließe sich das deiner Meinung nach am einfachsten bewerkstelligen? +Am Himmel gehen sie schön, sind wie in der Herde auf der Erde. +Dessen Ergebnisse sind in die vorliegende Fachempfehlung ebenfalls eingeflossen. +Er fütterte sie fast eine Woche, dann fraß sie die Katze. +Das hilft uns jetzt auch nicht weiter, rief das Mäuschen Kiki. +Tom dachte über das nach, was Maria gesagt hatte. +Er ist allen sehr dankbar für ihre Unterstützung bei der Wahl. +Die meisten werden doch gar nicht schwer krank! +Da mehr Papiergeld in Umlauf ist, ist der Wert gefallen. +Die Insekten können sie nach Bedarf öffnen und schließen. +Es wird Feierabend sein, bevor Sie das erledigt haben. +Wer sich allzu oft bückt, fängt an, krumm zu gehen und zu denken. +Heute ist das Klima viel besser als gestern. +Die Lösung eines Problems erschafft wieder ein neues Problem. +Wir werden durch den Wald heimgehen, wo wir einen schattigen Weg haben werden. +Tom ändert mindestens einmal im Monat seine Passwörter. +Fehler:509 +Holz ist weltweit einer der am meisten gehandelten Rohstoffe. +Welche musikgestaltenden Merkmale begründen diese Aussagen aus der Aufgabe zwei? +Dein Name steht als erster auf meiner Liste. +Wir müssen einmal ein sehr ernstes Wörtchen miteinander reden. +Der Pate sitzt an einem Tisch und schaut in die Kamera. +Tom kann die Kiste da nicht alleine heben, da sie zu schwer ist. +Es war sehr vernünftig von ihm, das Schmiergeld abzulehnen. +Selbst wenn der Omnibus jetzt käme, würden wir zu spät kommen. +Ich werde alle Aufkleber entfernen, bevor ich das Geschenk überreiche. +Herr Präsident, Herr amtierender Ratspräsident, meine Herren Kommissare! +Vernachlässigt man die Strukturfonds, stellt der übrige Haushalt kein Problem mehr dar. +In dieser Gegend kommt es ständig zu Bränden. +Sie will nicht, dass er am Pokern teilnimmt. +Die meisten Menschen machen sich selbst bloß durch übertriebene Forderungen an das Schicksal unzufrieden. +Ich werde es ihm sagen, wenn er hierhin kommt. +Der entsetzliche Wille zur Selbstaufgabe lässt das Selbst nicht aufkommen. +Eine Aufgabe der Stiftungskommission ist insbesondere die Vorbereitung der Sitzungen des Stiftungsrates. +Sein Deckbett ist weiß, das Moos neben ihm ist weiß. +Kennst du noch die Geschichte aus dem Altertum, vom Elefanten? +Wenn er im Sommer wächst, produziert er Sauerstoff für zehn Menschen. +Ich brauche keinen Fernseher; wenn ich eine Katastrophe sehen will, schaue ich in den Spiegel. +Glaubst du, dass sie mit ihren Angestellten umgehen kann? +Tom rief Mary gleich an, aber die Telefonleitung war besetzt. +Das Meiste von dem, was ihr gerade sagtet, stimmt wirklich. +Dieser Roman ist nicht so gut wie sein letzter. +Spiel die letzten zehn Sekunden noch einmal ab. +Eines Tages stand Tom einfach auf und ging. +Der Verlag bittet um eine faire Diskussion und respektvolle Wortwahl. +Tom will nicht länger als ein Jahr in Boston bleiben. +Ich habe noch nie so einen Wirrkopf erlebt. +Wir sollen zugleich die Frage beantworten, wie wir unseren Energiebedarf decken. +Unserem Freund gefällt es nicht alleine draußen im Wald. +Er ist seinem Vater in der Firma nachgefolgt. +Tom und Maria werden sich schon wieder verspäten. +Wenn du gibst, dann wirst du Genugtuung verspüren. +Sie hat ein Ei gefunden, und nun will sie es ausbrüten. +Das zeigt, dass sie über eine Beziehung ernsthaft nachdenkt. +Der Müller sagt drohend, dass die Müllerzahl die zwölfte ist. +Ich weiß jetzt, warum Tom getan hat, was er getan hat. +Ihr Haar fiel bis zu ihren Schultern herab. +Gib mir den beschriebenen Zettel, sagte ich dem Jungen. +Wo gibt es weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Unterwegs“? +Alles ist bereit, jetzt musst du nur noch warten. +Kannst du nicht dort hinfliegen und nachsehen, bat sie das Mäuschen Mirka. +Heute Morgen war ich schon schrecklich früh auf den Beinen. +Sie sind so groß, dass sie sogar aus dem Weltraum erkennbar sind. +Wie lange wird das Flugzeug brauchen für die Strecke Rom - Mailand? +Ich werde so tun, als hätte ich nichts gesehen! +Die fröhlich dreinblickenden blauen Äuglein des kleinen Mädchens bezauberten alle. +John rannte zum Bahnhof, um den letzten Zug zu erreichen. +Sing und suche nach weiteren Liedern dieser beiden Autorinnen! +Die ebenfalls geforderte Koordinierungsstelle ist beim Bundesbehindertenbeauftragten angesiedelt. +Tom und Maria sagten Johannes, sie seien verärgert. +Es handelt sich jetzt um den letzten Film von Andrej Tarkovskij. +Sie versteht sehr gut die Gefühle anderer und verbirgt nicht ihre eigenen. +Der nächste Punkt widmet sich bürgernaher Verwaltung und Bürgerbeteiligung. +Ich habe 5 Kopien, aber ich brauche doppelt so viele. +Wer hat dir gesagt, dass Tom sich das Bein gebrochen hat? +Er ist so unhöflich, dass ihn alle hassen. +Bitte tragt die sichtbaren Zeichen gründlich und ohne Leerzeichen ein. +Die Schwalbe fliegt zwitschernd – und der Ochse ist auf einmal weg. +Meine Mutter hat momentan viel in der Küche zu tun. +Kannst du dir vorstellen, warum Tom angefressen auf mich ist? +Jedes Mal, wenn ich Schießen übe, verfehle ich das Ziel. +Das ist die richtige Art und Weise, die Arbeit zu organisieren, möchte ich sagen. +Bist du froh, dass du ein Schwesterchen hast, fragt der Vater? +Sie meinen, sie sei für mich nicht gut genug. +Auf eine blöde Frage kann man nur eine blöde Antwort geben. +Weiter als der Himmel und tiefer als das Meer ist die Seele eines Menschen. +Sind Sie sich auch sicher, dass das hier eine Abkürzung ist? +Darauf lege ich großen Wert, aus mehreren Gründen. +Sie nutzen das Angebot an Licht, Wasser und Nährstoffen optimal aus. +Ultraschall ist so hoch, dass wir ihn nicht hören. +Die inhaltliche Arbeit war Bestandteil der wissenschaftlichen Arbeit des WITAJ-Sprachzentrums. +Die meisten Kräuter benötigen eine erhöhte Luftfeuchtigkeit. +Gern schauen wir dem Osterreiten, der Vogelhochzeit oder anderen Höhepunkten zu. +Er kommt sehr gut mit seinen Freunden aus. +Marko fängt das Gewehr und drückt sie dem Soldaten in die Hand. +Offensichtlich fallen dir Plakate auf den Bäumen sowie auf Zäunen auf. +Ich bin die, die du nie verlieren wolltest. +Wo dort der Fluss plätschert durch die heimischen Fluren. +Und dann drehte ich mich um, der Tod könnte nicht beklemmender sein. +Adjektive können vor oder nach einem Substantiv stehen. +Die Welt besteht aus lauter Gelegenheiten zur Liebe. +Mich interessiert nicht, was die Öffentlichkeit darüber denkt. +Solltest du keine E-Mail erhalten haben, haben wir dein Konto nicht gefunden. +Wann haben Sie das letzte Mal Arbeiter eingestellt? +Pillen muss man verschlucken, nicht im Maul zerdrücken. +Wenn du gern Nachtisch isst, wirst du Großmutters Küche lieben! +Die Niederländer haben ihr Land zur Verteidigung unter Wasser gesetzt. +Wer die Welt bewegen will, sollte erst sich selbst bewegen. +Ein Findling ist ein meist einzeln liegender sehr großer Stein. +Tom sperrte seine Schwester in den Wandschrank ein. +Ich denke, es wäre besser, wenn ich alleine gehe. +Alles, was schiefgehen kann, das geht auch schief. +Schade, aber Sie müssen mal wieder frisches Öl nachgießen. +Maria ging in die Schule, ohne gefrühstückt zu haben. +Dies ist eine Geschichte, geschrieben in einfachem Englisch. +Maria braucht sie alle, weil sie mit einer fast fanatischen Genauigkeit übersetzt. +Er sagte, dass er unter starken Kopfschmerzen leide. +Die Klasse hatte während der ersten Schulwoche einen Vertretungslehrer. +Es besteht die Gefahr, dass sich das in Konflikten verliert. +Tom und Maria suchen in Boston nach einer Wohnung. +Kollektive Systeme hingegen sind weniger bürokratisch und eher praktikabel. +Bei diesem Wetter kann ich mein Sofa unmöglich alleine lassen. +Du kannst ihn nicht dazu zwingen, das zu tun. +Sie hatten die Aufgabe, über die Verfassung für die Gründung des westdeutschen Staates zu beraten. +Lejna bleibt bei Papa, um ihn zu bewachen. +Die zweite Hälfte der Leute kam dann abends zum Tanz. +Die jungen Insekten entwickeln sich nach mehreren Häutungen zu Erwachsenen. +Ein zum Katalog gehörendes Arbeitsheft liegt bisher nur für Sachsen vor. +Zweifel zerfrisst wie ein Holzwurm auch den stärksten Balken im Haus. +Tom suchte in den Gelben Seiten nach einem Gebrauchtwagenhändler. +Einmal im Leben schätzt endlich einer, was ich tue. +Was ist das denn für eine Schatzkarte, meinte der Dachs. +Wer auf einen Baum klettern will, fängt unten an, nicht oben. +Er verließ die Sitzung, um den Zug zu erreichen. +Sein gescheitertes Geschäft zwang ihn, sein Haus zu verkaufen. +Diese kannst du besonders gut am Hinterleib erkennen. +Bei unserem Auto war nach zehn Minuten der Sprit alle. +Du hast dir noch nicht die Hände gewaschen, stimmts? +Dem Starken nützt die Kraft, dem Schwachen helfen die List und Tapferkeit. +Hoffentlich habe ich nicht wieder irgendeinen Schaden angerichtet! +Viel wirst du geben, wenn du auch gar nichts gibst als das Beispiel. +Aber eine Frau hält in der Hand eine goldgelbe Frucht. +Liebe Ludmila, herzlichen Glückwunsch zu deinem sechzigsten Geburtstag! +Vielleicht bleibe ich noch einen Tag in Boston. +Die warme Frühlingssonne lacht durch das Fenster ins Zimmer. +Eine unausgewogene Diät führt zu allen möglichen Beschwerden. +Doch von der Landwirtschaft können sie heute nicht mehr leben. +Der Müller befiehlt, dass er nicht fragen darf, sondern auswählen. +Hin und wieder müssen wir auch solche Sätze illustrieren. +Die Kostentragung für die Tests soll nach aktuellem Stand bei den Unternehmen liegen. +Jurijs Schwester hat mir ein paar Sandwiches gemacht. +Gestern hat mir Tom gesagt, er könne kein Französisch sprechen. +Sie traut sich nicht, eine Beziehung mit ihm einzugehen. +Erschrocken fragt der Dekan: Ihr Pfarrer ist doch nicht gestorben? +Viele meinen, dass heute lebenswichtige Elemente unserer Kultur in Gefahr sind. +Vergessen Sie nicht, dem Kellner ein kleines Trinkgeld zu geben. +Ich hätte darauf bestehen sollen, mit Tom zu gehen. +Ich möchte die Wärme deiner Hand spüren, wenn du nach meiner Hand suchst. +Was ist denn das, hast du das gestern Nachmittag noch gezeichnet? +Faulheit ist der Hang zur Ruhe ohne vorhergehende Arbeit. +Wir können doch nicht zuschauen, wie er das ganze Haus ausräumt. +Kräuter im Beet aussäen - so wird es gemacht. +Tom scheint immer über etwas unglücklich zu sein. +Hat er dir denn nicht gesagt, wer er wirklich ist? +Kann ich mein Hotelzimmer um eine Nacht verlängern? +Heute stehen dort zwei ärmliche junge Nussbäume. +Inmitten des Gesangs zog Lula eine Flasche Wilthener Wodkas heraus. +Ich bin mir sicher, dass Bob die Prüfung bestehen wird. +Gemeinsam mit einem internationalen Team analysiert er die Artenzusammensetzung tropischer Wälder. +Man kann einen Beruf auch verfehlen, indem man ihn ausübt. +Am nächsten Morgen verschwand er ohne jegliche Erklärung. +Während die Schüler selbstständig arbeiteten, erstellte Frau A das Tafelbild. +Er frisst euch armen gemästeten Schweinen doch nicht alles auf. +Blitzschnell reißt Krabat den hölzernen Griff aus der Wand. +Frau Walentina Scholze war als Projektkoordinatorin angestellt. +Ich habe meinen Vater wegen einer Erhöhung meines Taschengeldes angesprochen. +Alle Länder haben ihre Botschaft in der Hauptstadt. +In dem Diskussionsforum äußerten sich die sächsischen Landtagsabgeordneten. +Der Säugling hat gerade seine ersten Wörter gebrabbelt. +Es hat mir sogar vor der Nase Nüsse weggestohlen! +Die barocke Architektur, welche man dort heute sieht, entspricht nicht den Anfängen. +Ich fragte sie, ob ihr seine Adresse bekannt sei. +Sie wollten auf das Thema nicht viel Zeit verwenden. +Die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens lässt eine andere Lösung nicht zu. +Ich lernte fleißig, um meine Prüfung zu bestehen. +Wir haben das erste Hindernis mit Mühe und Not überwunden. +Der Passant konnte das Haus nicht erkennen, es war von Nebel umhüllt. +Auf sorbische Entscheidungsträger im Finanzwesen in Bautzen wurde ebenfalls Druck ausgeübt. +Du musst den Vertrag mit deiner Unterschrift bestätigen. +Tom bezahlt Maria dafür, dass sie bei ihm saubermacht. +Außerdem findet ihr ein Hochmoor, ein Waldsee und einen Felsengarten. +Und wenn wir aufwachen, wird Weihnachten sein, oh, wie ich mich freue, Janko. +Ihre E-Mail-Adresse dient ausschließlich zur Wiederherstellung Ihres Passworts. +Tom stand wie gewöhnlich um halb sieben auf. +Die Vereinigten Staaten sind reich an natürlichen Ressourcen. +Ausschreibung eines Arbeitsplatzes im Sorbischen Institut. +Wenn der Sommer vorbei ist, werden die Tage immer kürzer. +Die einzigen Dinge, die wir nie bedauern, sind unsere eigenen Fehler. +Weshalb kommst du jetzt erst, hast du dich im Wald verlaufen? +Die Belüftung in diesem Raum ist ziemlich schlecht. +Ihr aber, die ihr für Nein seid, stellt euch zur Rechten auf. +Die Kinder sind müde und wollen nicht lesen und schreiben. +Wie reagiert der Käfer auf das Licht der Taschenlampe? +Vier Kindertageseinrichtungen sind in Trägerschaft des WITAJ-Sprachzentrums. +Kies ist ein wesentlicher Rohstoff für die Herstellung von Beton. +Nein doch, ich bin doch überhaupt kein verzauberter Frosch. +Nach acht Jahren verließ er die Trainerbank in Königswartha. +Ich schätze, diese Krawatte passt gut zum Anzug. +Holz ist ein ausgesprochen umweltfreundlicher Werkstoff. +Heute ist für mich ein sehr besonderer Tag, ich habe nämlich Geburtstag. +Der Vater meines Freundes ist ein berühmter Schriftsteller. +Der Müller lacht und klopft Krabat auf die Schulter. +Sie führte einen alten nichts ahnenden Mann hinters Licht. +Wer vom Leben zu wenig verlangt, den wird es immer enttäuschen. +Diesen Betrag hatte kürzlich auch Grünen-Parteichef genannt. +Durch seine Fahrlässigkeit kam es zu dem Unfall. +Deshalb sind die Änderungsanträge 7, 19 und 20 nicht akzeptabel. +Inzwischen ist das Video auf der Internetplattform nicht mehr zu sehen. +Jeff hat Verwandte in Japan und besucht sie jedes Jahr. +Tom hat mir gesagt, er hat keine Zeit, Bücher zu lesen. +Halte deine Zunge im Zaum, oder du arbeitest länger! +Du kannst dich auf eine frostige Begrüßung gefasst machen. +Auch Gebärden-Dolmetscher und Übersetzer für Leichte Sprache fehlen. +Kannst du mir sagen, wie man dieses Wort buchstabiert? +Man kann keine Kerzen ausblasen, wenn man gleichzeitig Mehl im Mund hat. +Wildtiere dürfen nicht zu Hause beim Menschen wohnen. +Der Vorteil für Bezieher einer Vollrente wegen Alters gilt auch in diesem Jahr. +Ich dachte, dass du vielleicht mit mir mitkommen möchtest. +Mathematiker und Naturwissenschaftler nennen eine richtungsabhängige Größe vektoriell. +Den Gedanken der Romantik zu definieren, scheint unmöglich. +Aus Lügen, die wir glauben, werden Wahrheiten, mit denen wir leben. +Hunde bellen den Mond an … ein Mensch den Menschen. +„Ich werde ersticken!“ rief Ambros mit letzter Kraft. +Denen kann man zwar nicht glauben, aber zumindest lesen sie sich gut. +Ich griff das Telefon, das war etwas für den Inspektor. +Eine Fortdauer des Arbeitsverhältnisses ist auf jeden Fall von Vorteil. +He, ihr da, könnt ihr uns sagen, wo wir uns befinden? +Auch heute wird in Lehrbüchern von dem Brauch berichtet. +Doch jetzt experimentieren sie mit natürlichen Geräuschen, die sie elektronisch verpfuschen. +Während der gesamten Reise waren meine Gedanken bei dir. +Die Haltung gegenüber behinderten Menschen war bislang vom Fürsorgegedanken geprägt. +Selig sind die Reichen, alles muss ihnen weichen. +Sie müssen sich nicht ängstigen, Ihre Gesundheit steht an erster Stelle. +Ich habe dem Arzt gesagt, dass er mich vergessen kann. +Ich kaufe nicht zwei Bücher, sondern nur ein Buch. +Zum einen hilft sie den Menschen, ihr Potenzial zu entfalten. +Ich würde gerne Reservierungen machen für ein Abendessen morgen. +Tom hat sich das Ziel gesetzt, berühmt zu werden. +Kurzum: Ich weiß nicht, wie ich ihm helfen kann. +Das Bautzener Domstift konnte wegen der Inflation in Deutschland nicht helfen. +So können die grenzüberschreitenden Folgen für die Umwelt nicht abgeschätzt werden. +Bob sagte zu seinem Freund: „Was für ein Hingucker.“ +Nein, wir sind ja nur zu zweit; da brauchen wir keine Geschirrspülmaschine. +Ach, nicht so gut, gibt er zu, weißt du, sie kann nicht kochen. +Kaminabend und Dialogtag sollten im Herbst durchgeführt werden. +Im Zelt des Henkers verwandelt der Schwarze Müller Marko in einen Adler. +Bei der Durchsicht unserer Kirchenlieder fand ich doch noch einige Unebenheiten. +Es hat lange gedauert, bis ich meine Lungenentzündung auskuriert hatte. +Die Mädchen, die da drüben stehen, sind Maria und Elke. +Das ist hier nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick aussieht. +Tom hat keinen Sinn für das, was mich interessiert. +Dann brachte sie noch einen gelben und einen weißen Becher raus. +Ich durfte mir also meinen eigenen Stundenplan zusammenstellen. +Diese Bankangestellten scheinen in letzter Zeit so höflich unverschämt. +Das neue Urlaubsmagazin schreibt in seiner neusten Ausgabe sogar über Cottbus. +Das Männlein aber atmete ruhig und ich stand wie hypnotisiert. +An einem so schönen Abend sollten wir draußen essen. +Swantewit (auch Svantevit, Swantowit, Svetovit) war der Hauptgott der Rügen-Slawen. +Tom fragte, ob ich meinen Schlüssel gefunden habe. +Ich werde dich Morgen um acht Uhr früh abholen. +Die Ärztin hat gesagt, dass ich in einigen Monaten an Krebs sterben würde. +An die Kinder habe ich heute noch gar nicht gedacht. +Ich sorge dafür, dass ich keine Sorgen haben werde, da bin ich mir sicher. +Das ist aber fair von dir, worum ging es denn? +Der Marienkäfer atmete auf, er war gerettet, er musste nicht sterben! +Respekt vor anderen kulturellen Werten ist natürlich sehr erstrebenswert. +Bei den meisten Wahlen gewinnt der Kandidat mit der Mehrheit der Stimmen die Wahl. +Der Hund Max verdrehte die Augen und sagte erneut: „Dramatiker!“ +Erinnere dich daran, was er vom Esperanto hält! +Ich werde nie verstehen, warum er es getan hat. +Tom behauptete, er habe mit Marias Ermordung nichts zu tun. +Mit den Blumen wird der Tisch freundlicher aussehen. +„Im Tiefland Gefahr von Nachtfrost“, sagte man im Wetterbericht. +Die großen Begebenheiten der Welt werden nicht gemacht, sondern sie finden sich. +Der neue Tunnel wird Britannien und Frankreich verbinden. +Dieses Tier findet man in fast jeder frühen armenischen Handschrift. +Die Wortstellung im Lateinischen ist frei, aber nicht beliebig. +Er ist ein Blödmann, aber ich liebe ihn trotzdem. +Und so endet der Tag, die Lichter verlöschen, Gedanken ziehen auf. +Tom und Maria sagten Johannes, sie hätten keinen Hunger. +Wir sind verantwortlich für die betriebliche Altersvorsorge, und zwar grenzüberschreitend. +Nichts ist gefährlicher als blinder Enthusiasmus, der die Wirklichkeit nicht sieht. +Man schlage die Eier auf und trenne den Dotter vom Eiklar. +Ein paar Freunde und drei oder vier Kollegen. +Der Bewahrung von Industriekultur wird kein Platz eingeräumt. +Mit Rücksicht auf seine Gesundheit zog er an einen wärmeren Ort. +Von oben seht ihr ihn nicht, aber sucht zwischen den Blaubeeren. +Museumspädagogische Arbeit macht einen großen Teil der täglichen Tätigkeit der Mitarbeiter der Einrichtung aus. +Das ist komplizierter, als ich am Anfang dachte. +Du hast keine Ahnung von meiner familiären Situation. +Sie sprechen auch von Zweifeln und der Unmöglichkeit, Pläne zu machen. +Sobald Tom und Maria hier sind, sage ich es ihnen. +Und von diesem Augenblick an habe ich diesen Armreif. +Da kannst du auch gleich die Abschaffung der freien Marktwirtschaft fordern. +Drogenhandel, Menschenhandel und Kleinwaffenhandel sind an der Tagesordnung. +Hier befinden sich die Wurzeln der Pflanzen, welche die anderen Stockwerke bilden. +Könntest du dieses Mal bitte ein Auge zudrücken? +Beide Evangelisten sind als Schreiber in einer klösterlichen Schreibstube dargestellt. +Die Zailaiba-Bar stellt Leute für die Bedienung ein; bist du interessiert? +Natürlich, sie schauen sich die Wettervorhersage an. +Ich verstehe nicht, warum man dieses ganze Theater macht. +Das Fehlen des Staunens ist folgenschwerer als das Fehlen moralischer Maßstäbe. +Hier erlebe ich einen der herrlichsten Augenblicke der gesamten Wanderung. +Auch unsere Freizeit ist teilweise vom Wetter abhängig. +Aus den Hufen des Hippogryph lässt sich die feinste Gelatine herstellen. +Es ist Zeit, dass du dein kindisches Getue aufgibst. +Tom fuhr ein Reh an; sein Wagen erlitt einen Totalschaden. +Ein berühmter Mann diskutierte in einer Abendgesellschaft über die Schöpfung. +Das Arbeitsblatt wurde erfolgreich zum Übungspaket hinzugefügt. +Kommt hier weg, der ist betrunken, rief der kleine Knirps. +Eine Schar von guten Geistern muss über ihn wachen. +Lachen ist die schönste Art Falten zu zeigen, meint der unbekannte Autor. +Ein Kind ist nicht ein Gefäß zum Vollfüllen, sondern ein Feuer zum Anzünden. +Durch einen Spalt im Fensterladen sieht man Leute, die auf der Straße stehen. +Die Wetterkarte hängt in der Klasse neben der Tafel. +Absolut normale Menschen sind nicht geeignet für unsere Arbeit. +Guck mal, wie beschwipst sie nach nur einem Gläschen ist! +Wer sich selbst nicht liebt, kann andere auch nicht gernhaben. +Der größte Teil des Gemeindeterritoriums ist nicht sehr dicht besiedelt. +Tom und ich haben einen Altersunterschied von drei Jahren. +Ein kleiner, schlanker Bewohner des ersten Stockwerkes ist der Waldkäfer. +Mich würde interessieren, was du diesbezüglich zu tun gedenkst. +Alles andere würde der Reform des EG-Vertrags bedürfen. +Was hast du denn da, irgendeinen großen Popel, fragte Katka. +Dort können Sie eventuelle Nebenwirkungen angeben. +Diese Punkte der Tagesordnung wurden zusammengefasst zur Diskussion gestellt. +Sofort, als sie am Bahnhof ankam, rief sie ihre Mutter an. +Die auf demselben Schiffe auf dem Meer sind, sind gleich reich. +Den Vereinen droht aufgrund des Altersschnitts bei den Engagierten ein Nachwuchsproblem. +Ich bin verheiratet, du bist verheiratet, wir sollten heiraten! +Ihr wurde von ihm geraten, mit dem Rauchen aufzuhören. +Aufgrund der Coronapandemie wurde der Anspruch bereits mehrmals erhöht. +Ich dachte, Sie seien ein ebensolcher Laie wie ich. +Die Löschung nicht erforderlicher Daten erfolgt gemäß den anwendbaren gesetzlicher Aufbewahrungsfristen. +Ich war zu verlegen, um ihr in die Augen zu sehen. +Wenn du es erst mal siehst, wirst du sicherlich nicht nein sagen können. +Das ist wirklich eine gravierende Änderung gegenüber den Vorjahren. +Auf den ersten Blick ist es keine schlechte Idee. +Zweieinhalb Jahre, antwortete der Pater sehr selbstbewusst und mit Nachdruck. +Dieser Gutschein berechtigt den Inhaber zum Erhalt eines Schokoladeneisbechers. +Die Landschaft in unseren Gegenden hat viele Wälder und Flüsse. +Warum muss ich langsam sprechen, wenn ich einen Gehörlosen treffe? +Mit einer Angina pectoris ist nicht zu spaßen. +Überlege dir ein Passwort, das du dir merken musst. +Man bemühe sich, ganz schlicht und einfach Bären aus dem Weg zu gehen. +Auch ich hätte ihm gratulieren sollen, aber ich tat es nicht. +Er hatte Flashbacks, konnte nachts nicht einschlafen. +Wozu sollte einer König über dem anderen sein? +Wenn er Englisch beherrscht, werde ich ihn einstellen. +Ein Chor gehört zur Kirche wie der süße Senf zur Weißwurst. +Beschreiben Sie das Aussehen der Frauen und Kinder in diesem Film! +Wir hoffen natürlich, dass sie nicht anderes Wetter überrascht. +Um drei Uhr habe ich einfach ein bisschen was gegessen. +Ich kann es mir nicht einmal leisten, einen Gebrauchtwagen zu kaufen. +Sie haben es getan, ohne einen Vorteil davon zu haben. +Erniedrige dich nicht selbst, indem du so eine Lüge erzählst. +Sie wollen mich in die ewigen Jagdgründe jagen. +Der König besitzt die Reisfelder, das Volk tritt die Wasserräder. +Gelassenheit ist die Kunst, aus Elefanten kleine Mücken zu machen. +Wir beginnen mit der Bewölkung, diese können wir auch ohne Instrumente beobachten. +Sie haben einmal Eisen in dem Tunnel abgebaut. +Wie ich Ihnen bereits sagte, kann ich Ihnen nicht helfen. +Jeder kämpft auf seine eigene Weise gegen die fundamentale Nutzlosigkeit menschlichen Lebens an. +Im Spätsommer und Herbst kann man das Laub sich verfärben sehen. +Du musst deine Hand heben, wenn du in der Sitzung etwas sagen willst. +Alles ist bis ins kleinste Detail organisiert und durchdacht. +Das letzte Osterei liegt immer noch im Garten. +Tom sorgt sich um mögliche Fehler bei seiner Arbeit. +Je enger die Isobaren beieinander liegen, desto stärker weht der Wind. +Sogar beim Anziehen muss ihm seine Freundin helfen. +Tom weiß über Autos alles, was es nur zu wissen gibt. +Man braucht keine Millionen, um glücklich zu sein. +Das Potenzial der vorhandenen und zukünftig entstehenden Landschaftsräume dient dem nachhaltigen Tourismus. +Sie sollten jetzt wirklich damit befasst sein, Tom zu helfen. +Ich habe ein neues Paar verdient, also werde ich gehen und eins kaufen. +Ich habe versucht, dich anzurufen, aber ich konnte mein Handy nicht finden. +Ich möchte also nicht noch einmal eine derartige Anschuldigung hören. +Darauf antwortet Tim ernst: Kenne ich nicht, sind das Ersatzspieler? +Ihre Grundfläche ist größer als sieben Fußballfelder. +Mein Vater gab mir die Aufgabe, das Unkraut im Garten zu jäten. +Urlaubsgeld in Elternzeit: Wechsel des Versicherungsstatus ist notwendig. +Die Mündung der Themse war voll von Schiffen aus aller Welt. +Mischen Sie sich nicht in Dinge ein, die Sie nichts angehen! +Ich weiß nicht, ob wir dir helfen können oder nicht. +Wer Qualität sät, darf auch die Lorbeeren ernten. +Ein bisschen Mama, ein bisschen Papa und ganz viel Wunder. +Wer würde wohl mit einer Situation gut zurechtkommen, die ihn völlig überfordert? +Können Sie sich vorstellen, diese Stelle zumindest in Teilzeit hauptamtlich einzurichten? +Toms Eltern haben fünf Kinder: drei Söhne und zwei Töchter. +Sie hat zwei Schwestern, welche beide in Kyoto wohnen. +Wir müssen immer lernen, zuletzt auch noch sterben lernen. +Maria hat am Stadtrand ein Lokal gefunden, das sie pachten kann. +Gewährleisten Sie, dass dieser Brief unter allen Umständen aufgegeben wird. +Den Sonnenaufgang von einem Berggipfel aus zu sehen, ist eine Wonne. +Hier ist der Fernsehsender, wo mein Onkel als Nachrichtensprecher arbeitet. +In der guten alten Zeit war das Leben viel einfacher. +Wer kleine Sünden meidet, fällt nicht in große. +Toms Scheidung erwies sich letzten Endes als ein Segen. +Freude, euch hier zu empfangen, ist sauber und klar. +Sie begrüßte uns mit geheuchelter Freundlichkeit und einem gekünstelten Lachen. +Je schlechter der Redner, desto länger ist seine Rede. +Wenn sie erst einmal angefangen hat zu reden, findet sie kein Ende mehr. +Gott macht gesund, und der Doktor bekommt das Geld. +Nach dem Abtauen der Eismassen blieb in Niedersachsen eine flachwellige Landschaft zurück. +Sie hat den besten Lernerfolg errungen und hat sich registriert. +Du musst persönliche Angaben machen, wenn du eine Fahrkarte kaufen willst. +Der Schüler kann also freiwillig wählen zwischen Sorbisch und Deutsch. +Ich ging ihm Glück wünschen und gute Erfolge im Geschäft. +Wenn du auch nur ein Stück von dem Kuchen nimmst, mach ich dir die Hölle heiß. +Tom überredete Maria dazu, das für ihn zu erledigen. +Dein Zimmer sieht schon wieder aus wie nach einem Bombenangriff! +Und schon flog eine Menge Fasane aus, sieben oder vielleicht zehn. +Wenn der Traum beginnt, wird das Atmen unregelmäßiger und weniger tief. +Viele Menschen fürchten sich vor dem Hörgerät. +Tom und Maria streiten sich oft ums Geld. +Häufig ist die einzige Option, die genutzt wird, der Button „Dateien“. +Als erstes traten sie zu der Figur, die Mirka gebaut hatte. +Vorwiegend stellen wir die Komponenten aus eher exotischen Gehölzen her, zum Beispiel Buchsbaum. +Syman Pětr Cyž ist neuer Geschäftsführer des Domowina-Verlages. +Kannst du noch mehr zaubern, zum Beispiel ein kleines Pferd? +Bis Sonnenuntergang will man mit der Arbeit fertig werden. +Ich konnte Tom kaum verstehen, weil er so leise sprach. +Sogar der Richter war betrunken, als es den Wein gratis gab. +Sie saß neben ihm und wünschte sich, woanders zu sein. +Mary hat zu ihrem Geburtstag eine Menge Geschenke bekommen. +Wie ich an der Kollekte sehe, sind sie alle gekommen. +Mitten auf dem Platz tanzte wild ein halbnacktes Paar. +Andere Insekten ernähren sich als Parasiten von lebenden Organismen. +Ich darf jetzt keinesfalls krank werden; morgen beginnt mein Urlaub! +Ich habe dir doch bereits gesagt, dass du ins Bett gehen sollst! +Die Stimme der Anderen hören wir derzeit vor allem nur digital. +Tom fragte Mary, ob sie gerne shoppen gehen wolle. +Viel wichtiger ist, dass sie überhaupt sprechen, legt Torsten Mack dar. +Wenn ich traurig bin, ermuntern mich meine Freunde. +Eines ist klar, in Bautzen müssen viele Straßen erneuert werden. +Wenn du irgendwelche Fragen hast, zögere nicht zu fragen. +Tom kennt nicht den Unterschied zwischen einer Million und einer Milliarde. +Tom erinnert sich gut an seine erste Freundin. +Bitte drehe dein Gerät, um Zusatzwissen und Grundwissen zu verstehen! +Welche Stadt ist die Hauptstadt der USA, Washington oder New York? +Ich bin aufs äußerste bestürzt: Maria ist abgereist. +Die im Erdgeschoss sind aber sehr fest verbrettert. +Durch einen schlechten Mann wird oft ein guter besser. +Du sprichst besser Deutsch als noch vor einem Jahr. +Außerschulische Angebote werden erhalten, ausgebaut und bezahlbar gestaltet. +Wie lange die Schutzwirkung anhält, ist jedoch noch nicht endgültig zu beantworten. +Erforscht, wie das Stück seinen schönen Namen bekommen hat. +Kein Geschöpf, welches auch immer, kann im Weltraum leben. +Deutschland ist einer der größten Käseproduzenten der Welt. +Andere machen uns Probleme, weil sie unsere Nutzpflanzen schädigen. +Ich möchte jetzt gern in den Ferien zwei Tage frei nehmen. +Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, eines Tages ein Invalide zu sein. +Ich war schon immer beeindruckt, wie gut ihr Französisch sprecht. +Die Standortbestimmung über GPS ist gleichzeitig auch Notfallsystem. +Der Gipfel von Valencia war ein Erfolg, weil er stattfand. +Du arbeitest ja in einer Drogerie und kannst keine Hüte anbieten. +Inzwischen arbeiten auch zwei meiner Töchter im Unternehmen mit. +Sie sagten, dass Sie dreißig wären, und ich glaubte Ihnen. +Finden Sie es nicht merkwürdig, dass Tom nicht da ist? +Ich bitte um Verzeihung, wenn ich deine Gefühle verletzt habe! +Wir wollen versuchen, uns bei diesem Thema etwas zurückzunehmen. +Versprichst du mir, dass du oft schläfst und viel Tee trinkst? +Mit einem lokalen Begleiter begaben wir uns auf eine etwa dreistündige Wanderung. +Wusstest du, dass Tom und Maria Cousin und Cousine sind? +Wir sind nun auf der Zielgeraden der Verhandlungen angelangt. +Sie wollte es haben, koste es, was es wolle. +Genauigkeit ist gut, man hüte sich aber vor Perfektionismus. +Die Schnüffler reiten durch das Land und fragen, wo die Türken sind? +Die Angst vor neuen Attentaten lähmt natürlich die Menschen. +Ich gebe zu, über diese Frage habe ich noch nie nachgedacht. +Diese Ölquelle bringt täglich über 16 000 Liter zutage. +Falls du nicht mit mir sprechen willst, ist das in Ordnung. +Es ist sehr wahrscheinlich, dass dort jemand auf uns warten wird. +Man sieht nicht, wie sich die Blätter allmählich entfalten und im Wasser tanzen. +Tom biss der schlafenden Maria zärtlich ins Ohrläppchen. +Wohl jeder Beamte freut sich, wenn er befördert wird. +Aber weißt du auch, woher Adventskalender überhaupt kommen? +Wenn man Geld zur Bank bringt, dann zahlt man es ein. +Andere Insekten können mit ihren Mundwerkzeugen stechen. +Die Mindestlieferzeit bzw. die Mindestdauer der Zugänglichmachung beträgt 12 Monate. +Und ich wünsche allen meinen Landsleuten, dass sie so ähnlich empfinden würden. +Dieses Gedicht ist ursprünglich auf Französisch geschrieben worden. +Die Stadt New York ist berühmt für ihre Hochhäuser. +Laut der Langzeitprognose scheint es einen milden Winter zu geben. +Die beiden lebten nur von Luft und Liebe! +Wie schon so oft, versuchte sie ihrem Leben ein Ende zu setzen. +Kiki überlegte einen Moment, was sie nun tun sollte. +Wir müssen die Potenziale der Bildungsdienstleister gemeinsam nutzen. +Südtirol ist eine der wohlhabendsten Regionen in Italien und Europa. +Auf die Frage, wie die hiesige Situation aussieht, zuckt er mit den Schultern. +Ist das nicht anstrengend, jeden Abend diese Tonintensität? +Sie stellten die Autos ab und schlichen von hinten an das Pärchen heran. +Vor Verwandten kann man sich retten, vor Nachbarn nicht. +Das hat er von den beiden Kleinkünstlern im Nachbarhaus erfahren. +Du sollst Menschen nicht nach ihrem Aussehen beurteilen. +Krabat denkt triumphierend, dass wer weiß, der kann. +Ich lade gerne meine Freunde zu mir nach Hause ein. +Ich wüsste gerne, warum Tom so aufgebracht ist. +Sogar die Osterreiterprozessionen durften aus diesem Grund nicht durchgeführt werden. +Beschäftigungsverbot durch Arbeitgeber: Anderweitige Tätigkeit darf zugewiesen werden. +Was kann dich dazu bringen, deine Meinung zu ändern? +Du ja, aber wir beide nicht, sagte Mirka und sprang auf. +Reise- und Kulturerlebnisse werden durch digitale und innovative Angebote durchgeführt. +Ich möchte einen Korb, in dem ich diese Äpfel tragen kann. +Fußball wurde in China im zweiten Jahrhundert gespielt. +Meiner Ansicht nach werden Novellenschreiber mehr gelesen als Romanautoren. +Sie hatte nicht vor, sich von ihm küssen zu lassen. +Wer einen Regenbogen haben will, muss den Regen akzeptieren. +„Ich will hier raus!“, rief der Marienkäfer aus ganzem Halse. +Ich wusste nicht, dass er beschlossen hatte, seinen Posten zu verlassen. +Meinen darf man – aber nicht meinen, dass man alles darf. +Beim Mischen der Kaffeesorten nach einem besonderen Ritus schauen ihm alle zu. +Nichts ist so schlimm, dass es nicht für irgendetwas gut wäre. +Du weißt jetzt schon viel über das Leben der Menschen im alten Ägypten. +Auch beim Schreiben der Adjektive musst du ein paar Regeln beachten. +Die aller stärksten Charaktere sind mit Narben übersäht. +Die Beteiligten sind im besten Fall gleichrangig an dem Prozess beteiligt. +Ich habe den Apfel gegessen und die Apfelsine Tom gegeben. +Du kommst zu spät, und dann lügst du auch noch. +Eine Fremdsprache zu sprechen, bedeutet eine Ländergrenze zu brechen. +Wir müssen hier viel trinken, mindestens vierzig Liter am Tag. +Dorian half den beiden Mäuschen, ihr Blatt zum Fliegen vorzubereiten. +Sei vielmals lieb gegrüßt von deinem treuen Freund Bjarnat. +Ich hoffe, dass wir weiter in Kontakt bleiben können. +Nimm die Menschen, wie sie sind, andere gibt es auf der Welt nicht. +Bigamie bedeutet, eine Frau zu viel zu haben. +Folge deinem Arbeitseifer, dein Erfolg möge wachsen! +Von einem genüsslichen Umherstreifen im Wald kann der Förster allenfalls träumen. +Sie hat vor einer Woche Zwillinge zur Welt gebracht. +Sie halfen in Form von Krediten, mit Lebensmitteln und Rohstoffen. +Sie bestehen aus vielen einzelnen Augen. +Tom begann auf der Feier wahllos ein Gespräch mit einem Unbekannten. +Welchen Sinn hat es, so einen großen Riss zu flicken? +In der Schule war er immer an der Spitze seiner Klasse. +Unter uns gesagt, der fette hässliche Mann ist auf Diät. +Tom bedankte sich bei Maria für ihre Hilfe. +Nach dem Spiel ging er gleich nach Hause, um seinen Hund zu füttern. +Normalerweise zahle ich eher mit Kreditkarte als bar. +Diese Gruppe hatte ich zuvor bereits intensiver beobachtet. +Das Leben ist niemals so schlecht oder gut, wie man glaubt. +Krabat berührt mit seinem Armreif das besondere Schloss. +Gott hat die Esel geschaffen, damit sie dem Menschen zum Vergleich dienen können. +Maria interessiert sich für die Psychologie des Alltags. +Wer anders würde sich dafür besser eignen als unser Franz. +Gegen negative Verwaltungsentscheidungen müssen Asylsuchende den Rechtsweg beschreiten können. +Wir haben in Deutschland viel erfunden, aber nichts daraus gemacht. +So will sie beispielsweise am Gemeindehaus die zweisprachige Beschriftung verbessern. +Australien ist voller Naturwunder, nicht nur Beuteltiere und Uluru. +Sobald ich den Fisch gegrillt habe, darfst du kosten. +Die Reichen haben ebenso Sorgen wie die Armen. +Wie zeigt sich die weiße Norm in den Wissenschaften? +Entschuldigen Sie: Ich möchte gerne Geld nach Australien überweisen. +Das wusste der zerstreute Dichter dann eben auch nicht mehr. +Ich kann Chinesisch sprechen, aber ich kann es nicht lesen. +Kirmes spielen wir gegen die Männer unserer Dorffeuerwehr. +Er erlitt mehrere Verletzungen nach einem Sturz aus dem dritten Stock. +Wilem dachte, dass er getan hat, was er konnte. +Der Konzerttitel nimmt symbolisch Bezug auf das Fließ Struga. +Die Chinesen waren dabei schon immer gute und fleißige Erfinder. +Ich will sie dadurch erringen, dass ich nicht sterbe. +Ich frage mich, warum mich Tom nicht angerufen hat. +Man unterscheidet bei Krokussen die Gruppe der Frühjahrsblüher und die Gruppe der Herbstblüher. +Diese Firma stellt zweihundert Autos am Tag her. +Hawštyn schälte mit vier anderen unten in der Küche Kartoffeln. +Tom kann heute nicht kommen, weil er erkältet ist. +Welche Träume hast du noch für dein zukünftiges Leben? +Toms Lieblingsfahrzeug ist ein Ford aus dem Jahr 1960. +Ich nehme das Menüangebot mit Hauptspeise und Nachtisch. +Dieses Wissen kann Gutem wie auch Bösem dienen. +Wenn du nur ein wenig schneller läufst, kannst du sie einholen. +Alles fürchtet sich vor der Zeit, aber die Zeit fürchtet sich vor den Pyramiden. +Die Wahrheit ist, dass ihr immerfort Unwahrheiten sagt. +Weil schon eine Minute knappe vier Pfund kostet. +Die Grenzen vieler Länder Afrikas sehen wie mit dem Lineal gezogen aus. +Die Schüler erfassen verwandtschaftliche Beziehungen zwischen der obersorbischen und niedersorbischen Sprache. +Er isst gerne dick mit Schmalz bestrichene Brote. +Tom konnte nicht aufhören, von Maria zu schwatzen. +Vielleicht sogar weniger, wenn ich es mir recht überlege. +Man sagt, er habe seine Seele dem Teufel verkauft. +Es sieht so aus, dass du in der vergangenen Nacht in deinen Kleidern geschlafen hast. +Dieser kann ebenfalls ausgeschmückt sein, häufig mit Blumenornamenten und Ranken. +Orbán lacht sich derweil ins Fäustchen und macht was er will. +Die Medien bauschen das Thema nur auf, um ihm zu schaden. +Welches Lied dieses Albums gefällt Ihnen am besten? +Wechseln Sie mir die Zweieuromünze in zwei Eineurostücke. +Die Sportler traten auf Domowina-Treffen auf. +Vielen bekannt, vor allem den Wanderern in slowenischen Höhlen, ist der Grubenmolch. +Wenn die Liebe abkühlt, fallen viele kleine Makel erst ins Auge. +Das Wetter bietet uns in jeder Jahreszeit etwas Neues. +Liebe ist ein Stoff, den die Natur gewebt und die Fantasie bestickt hat. +Wohin seid ihr Kartoffeln lesen gegangen, in den Wald seid ihr lesen gegangen? +In dem Buch habe ich ein altes Schwarz-weiß-Foto gefunden. +Ich wollte nur erklären, warum ich letztens nicht helfen konnte. +Es hat noch einen anderen Fall von Cholera in der Nachbarschaft gegeben. +Keine Zukunft vermag gutzumachen, was du in der Gegenwart versäumst. +Abhängig davon, wo sie auftreten, haben sie verschiedene Namen. +In rund der Hälfte der Fälle ist die Behinderung genetisch bedingt. +Immer herrschte Freude auf dem niedrigen Dachboden des dörflichen Gasthauses. +Eure Daten werden nicht an andere Institutionen oder Firmen weitergegeben. +Manche Leute haben nichts zu tun im Leben! +Deshalb sind die Einwände in Bezug auf die Mehrkosten des europäischen Patents unzutreffend. +Wir sind nicht bereit, in irgendeiner Form vom Rotationsprinzip des Vorsitzes abzugehen. +Seine Amtszeit als Gouverneur endet nächstes Jahr im Januar. +Dieser Zeitpunkt ist so gut wie jeder andere. +Das wollt ihr doch wohl nicht als Gruppe tun, oder? +Die effektive Anwendung von Antiseptika ist eine wichtige Angelegenheit in der Verhütung von Krankenhausinfektionen. +Zum Wohle deiner Gesundheit trinke das Wasser der Kokosnuss. +Maria verliebte sich in einen gutaussehenden jungen Mann. +Ich habe mich entschieden, zum Monatsende zu kündigen. +Die Liebe von Eltern kann so erdrückend sein, dass man nicht mehr atmen kann. +Zu einzelnen Teilen habe ich einige Bemerkungen: das Subsidiaritätsprinzip. +Ich habe fünf Geschwister: drei Schwestern und zwei Brüder. +Sein Roman erscheint in englischer und französischer Sprache. +Ich habe mir die Decke genommen, weil mir ständig kalt ist. +Das wird so gemacht, war sich Katka ganz sicher. +Krabat schaut den Müllerburschen ins Gesicht, einem nach dem anderen der Reihe nach. +Nur dass Waldbrände im Herbst sehr selten waren. +Sie arbeiten weitestgehend autark, eng verzahnt mit den jeweiligen Landestourismusstrategien. +Im Normalfall haben Insekten zwei Paar Flügel. +Die Besucher nehmen das wahrscheinlich nicht zur Kenntnis. +Melden Sie sich, wenn Sie noch einmal unsere Hilfe benötigen. +Im Jahre 1683 belagerten die Türken zum zweiten Male Wien. +Ich bin so verliebt in dich wie am ersten Tag. +Zwei Fragen, auf welche die Menschen eine Antwort suchen. +Die Straßen sind zu dieser Tageszeit sehr dicht befahren. +Tom isst oft Bohnen, Reis, Kartoffeln oder Nudeln. +Heute bleibe ich in meinen eigenen vier Wänden. +Wer das Leben nicht schätzt, hat es sich nicht verdient. +Ein Militärarzt ist sowohl Mediziner als auch Offizier. +Bereits damals waren achthundert verschiedene Tulpensorten im Handel. +Ich habe gerade erst angefangen, Französisch zu lernen. +Der junge Mann hatte den Augenblick, die einmalige Chance nutzlos vertan. +Erzürne dich nicht über die Bösen und eifere nicht über die Gottlosen. +Das Lieblingsfach des jungen Mädchens kann man schnell erraten, es ist Sport. +Die Taube bringt uns den Frieden und der Storch Steuerermäßigung. +Es wird gesagt, dass die Skulptur eine besondere Heilkraft besitzt gegen Krankheiten. +Diese können von Land zu Land unterschiedlich sein. +Was sie dort erwartet, das weiß die Schülerin vorher meistens nicht. +Ein großer Teil der Fotos ist überwiegend schwarzweiß gehalten. +In der Literaturwissenschaft werden solche literarischen Texte als fiktionale Texte betrachtet. +Die Kunst ist kein Luxus im Leben, sondern eine Notwendigkeit auf der Welt. +Die arme, alte Frau wurde wegen ihres Geldes beraubt. +Lisa soll sich ihre Stiefel doch selbst zusammensuchen. +Auch ständiges Stehen, Nachtarbeit und Sonn- und Feiertagsarbeit zählen dazu. +Dieses Medikament können Sie ohne Rezept nicht kaufen. +Die Umgangssprache verwendet den Begriff des Auftragnehmers umfassender als die Rechtswissenschaft. +Der Lasker Auenwald befindet sich im Herzen des sorbischen Siedlungsgebietes. +Die Schüler saßen alle wie Pik-Sieben auf ihren Stühlen. +Du kannst nur warten und hoffen, dass es besser wird. +Durch ihre Arbeit wurden diese Artefakte vor dem Vergessen bewahrt. +Von der Software wurde gerade eben die Version 1.5.0 veröffentlicht. +Den Impuls dazu gab der dortige Bürgermeister Tomaš Čornak. +Es wäre besser, wenn du bei mir bliebst. +Ihr Ehemann weiß nicht einmal, warum sie starb. +Das Offensichtliche ist oft das am schwersten Erkennbare. +Sie besteht aus hartem Chitin und ist ein verlässlicher Schutz. +Ich erstelle einen operativen Überblick und dokumentiere den entsprechenden Fortschritt. +Es fällt mir schwer, mit Tom Schritt zu halten. +Die Busse fahren in Abständen von zwanzig Minuten. +Danke für deine Hilfe bei der schnellen Lösung des Problems! +Wärest du so freundlich, das Fenster dort zu schließen? +Hier ist etwas angekommen, was nicht ich bestellt habe. +Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie eben Kuchen essen! +Tom, Mary und John wohnen alle in Boston. +Insgesamt glauben wir nicht, dass bis zum Gipfel noch substanzielle Fortschritte eintreten werden. +Sie bieten kandierte Nüsse und gebratene Mandeln auf goldenen Tellerchen an. +Dann ruft sie: Mama, schau, habe ich das richtig geschrieben? +Geboren, aufgewachsen und wohnhaft bin ich in Medellín, Kolumbien. +Er bat mich um mehr Geld, als notwendig war. +Für die Entwicklungsziele der Bergbaufolgelandschaften gelten die beschlossenen Genehmigungen. +Hast du eine Erklärung dafür, dass er heute geschwänzt hat? +Ach nein, Jan protestiert, ich will bei dir bleiben. +Tom und Maria sagen, dass sie alles bezahlen. +Carmen wurde in verschiedene Inszenierungen unterschiedlich interpretiert. +Erzähl mir, wohin du in deinem Sommerurlaub zu fahren planst. +Wir haben lange nichts von ihm gehört oder gesehen. +Die Töchter von Beno Bělk sind Katrin Bělkec und Mirana Bělkec. +Wenn du das Buch durchgelesen hast, gib es mir bitte zurück. +Musikalisch lassen sich die Matmos vor allem von der Musique concrète inspirieren. +Die Rede ist Gold, wenn man sie genau wägt und richtig gebraucht. +Sogar das leise Geräusch des Fernsehers in der Küche stört meine Konzentration. +Wir haben zwei Möglichkeiten: Wir können ans Meer oder ins Gebirge reisen. +Im Deutschen unterscheidet man zwischen langen und kurzen Vokalen. +Wenn Esperanto eine leichte Sprache wäre, brauchte ich keinen Korrektor. +Vergiss nicht, dass Tiere manchmal wie Menschen sein können. +Er würde lieber sterben, als für diesen Mann zu arbeiten. +Im trüben Wasser kann er gut Fische fangen. +Deshalb wird unsere Fraktion alle im Rechtsausschuss angenommenen Änderungsanträge unterstützen. +In diesem Sinne: Bleiben Sie gesund und auf ein baldiges Wiedersehen! +Aber schließlich wusste ich, dass ich es tun musste. +Tom fiel auf, dass niemand in Marys Bett geschlafen hatte. +Chilon riet, nichts Schlechtes zu sprechen über die Toten. +Versuche nie, dich im Bösen von deinem Gegenüber zu verabschieden. +Das Erlernen eines Musikinstrumentes erfordert Tausende von Übungsstunden. +Tom ging schon heim, während Maria noch hier ist. +Wer seine Daten nicht sichert, den straft das Leben. +Wie lange dieser Schutz anhält, ist derzeit noch nicht bekannt. +Wenn das jemand behaupten wollen würde, würde er laut lachen. +Maria hat keine Veranlassung, ihrem Mann böse zu sein. +Bevor du zur Schule gehst, muss das Kleid noch gewaschen werden. +Ich lasse meinen Hund nie von einem anderen füttern. +Die Sexualerziehung in Schulen gehört nicht zu den gemeinsamen Politikbereichen. +Der Schreibtisch sieht in diesem Raum klein aus. +Dieses Instrument ist offenbar so nicht voll anwendbar. +Damit war er für das Leben auf der ganzen Welt verantwortlich. +Was wirst du anlässlich des neuen Jahres tun? +Bitte warten Sie einen Moment und legen Sie nicht auf. +Sammle viele Punkte und viele Lernerfolge ein. +Tom verspürte nicht die geringste Lust, nach Australien zurückzukehren. +Bist du gerade zum Bahnhof gegangen, als ich dich sah? +Bestimmte Maßnahmen sind administrativer Natur und erfordern keine wissenschaftliche Sachkenntnis. +Die Hunde können in zwei Arten eingeteilt werden. +Kommen wir noch einmal auf die eingangs erwähnte Gaststätte „Goldene Höhe“ zu sprechen. +Synthetische Fasern basieren nicht auf tierischen Produkten, können aber Mikroplastik verursachen. +Tschüss und bis zum nächsten Mal bei uns im Garten! +Zweimal in dieser Zeit besuchte er sie auch in Quebec. +Ihr Gesicht trägt die Spuren einer leidenschaftlichen Vergangenheit. +Was sagt ein Mann, wenn er bis zur Hüfte im Wasser steht? +Und welcher Kaplan würde wem zum Nachteil sein wollen. +Jegliche Bearbeitung oder Veränderung ist unzulässig. +Heute ist das Männlein mit der Nickelbrille mein Onkel. +Aber es ist so schön, wenn er singt, sagte Katka. +Die russische Armeverwaltung verbietet die Veröffentlichung dieser Instruktionen. +Ich bin deshalb gezwungen, gegen Scotland Yard eine Klage einzureichen. +Nichts desto hängen sie sehr an der großen Stadt. +Die Stagnation des Konsums in Amerika zog auch die Umgebung in Mitleidenschaft. +Ja, ja, rückblickend haben wir es alle kommen sehen. +Der Pfeil zeigt in die Richtung, in die der Wind weht. +Bei diesem Tempo müssen wir den Zeitplan ändern. +Die Förderung bewährter Praktiken wäre in diesem Fall überaus nützlich. +Dieser Landstrich wird von einer raschen Verelendung bedroht. +Alles, was uns imponieren soll, muss Charakter haben. +Er stellt ein Erzeugnis her, das ich selbst benutze. +Gegenmaßnahmen sind um einiges effektiver als die eigentliche Behandlung. +Das Kuratorium entscheidet über den Tag und Ort der Feierlichkeit der Preisverleihung. +Er hat sich die Arbeit, die er macht, selbst gewählt. +Und in vielen Familien ist es nicht nur ein junger Mensch mit Homeoffice. +Es ist möglich, dass die Fabrik nächste Woche geschlossen ist. +Die Liste wird Anfang Januar zum Unterschreiben zugänglich sein. +Ein Betroffener zieht jetzt auch vor Gericht. +Das ist ein historischer Schritt, den wir nicht leichtfertig tun. +Das Hauptthema ist der gegenseitige Austausch der Menschen aller Gegenden der Lausitz. +Es wird empfohlen, nur Sätze in der eigenen Muttersprache beizusteuern. +Ich staune über das Vermögen des deutschen Volkes, sich Reden anzuhören. +Es wird uns weder Furcht noch Hoffnung retten. +Inzwischen liegt Kochs Erzählung in einer schön gestalteten Ausgabe auf Deutsch vor. +Nicht Jurij, nicht Jan und nicht Franz, sagte die Frau. +Ein Vertrag mit dieser Firma ist so gut wie nichts wert. +Der Klang ist dem von Dulcimer, Psalter oder Zither recht ähnlich. +In diesem Augenblick zieht die Spinnwebe Krabat mit Kraft hinauf. +Das Gerücht breitet sich wie ein Strohfeuer im Dorf aus. +Er fragte, ob er mich nach Hause begleiten solle. +Wenn Du auf dieses Pferd setzt, wird es vielleicht gewinnen. +Er hat so hart gearbeitet, dass er schließlich krank geworden ist. +Das Relief der Landschaft ist flachhügelig und daher für das Radfahren geeignet. +Entschuldigen Sie, aber könnten Sie mir ein Glas Wasser geben? +Krabat sagt verärgert, dass sie nicht solch einen Krach machen sollen. +Welche Rolle spielen die Sängerinnen der Gruppe in diesem Lied? +77 Jahre ist das Alter des deutschen Baumes im Durchschnitt. +Leider kann ich im Netz nichts über die „Villa Waldfrieden“ finden. +John nimmt weiter an einem Abendkurs über Journalismus teil. +In dem Hotel, in dem wir wohnten, war es sehr gemütlich. +Schließlich gilt in Deutschland seit dem 1. August endgültig die neue Rechtschreibung. +Um von oben zu sehen, was das sein könnte. +Paul kommt aus Prinzip nicht zu spät zu einer Verabredung. +Etwas zu wissen ist eine Sache, es zu unterrichten eine völlig andere. +Alice hat wirklich existiert, aber das Wunderland ist eine Einbildung. +Dort verkauften sie sie den Besitzern von Bergwerken oder Baumwollplantagen. +Seit dieser Zeit waren sie Freunde, das Kieferlein und der Junge. +Viel wurde auch gesungen und viel wurde sich unterhalten. +Wie war denn der Film, den Sie gestern gesehen haben? +Dieser Grundsatz besagt, dass es eine annehmbare Dosis gibt. +Es ist meine Aufgabe, Menschen wie euch zu helfen. +Die Zahnbürste zur Hand gern morgens, abends stets nimm! +In unserer Kultur haben wir die von alters her bekannte Idee der Großzügigkeit vergessen. +Tom und Maria wussten, dass es ihnen letztlich gelingen würde. +Am Morgen wälzt sich die Sonne auf den Wipfeln der Bäume. +Denken denn diese Luder, dass ich mich hier nur amüsiere? +Viele müssen nun von zu Hause aus ihre Familie ernähren. +Maria sagte vor Gericht zu Toms Ungunsten aus. +Nach kurzem Warten öffnet sich die Internetseite. +Der Vorname muss mindestens fünf Zeichen enthalten. +Wir werden die berühmtesten Maskenbildner einladen, damit sie unsere Schauspieler schminken. +Sie schlafen nicht alle, die mit der Nase schnaufen. +Tom will die Dinosaurier wieder zum Leben erwecken. +Die lange Winternacht schien kein Ende zu haben. +Der neue Besitzer des Schlosses hatte sie jedoch entfernt. +Als Vorgänger gelten Gruppen wie Pink Floyd oder Genesis. +Der Bergsteiger kam bei einem Felsschlag leider ums Leben. +Das ist ein Problem, das schwer lösbar ist. +Das Austauschprogramm erweckte ein kulturelles Interesse in ihr. +Wenn morgen gutes Wetter ist, gehe ich spazieren. +Willst du dein ganzes Leben in einer Hamburgerbude arbeiten? +Wenn du die Suppe machst, vergiss nicht, sie hin und wieder umzurühren. +Tom sagte, du könntest Interesse an diesem Buch haben. +Wenn wir klein sind, kommt uns alles so groß vor. +Unser wunderbares Gespräch neigt sich dem Ende zu. +Du solltest Tom und Maria fragen, was sie vorhaben. +Der östliche und westliche Teil setzten eigene Bürgermeister und geteilte Verwaltungen ein. +Tom hat seinen Wagen auf Autogas umrüsten lassen. +Dazu müssen die Räumfahrzeuge mit Salz beladen sein. +Ich musste mir noch eine von seinen langatmigen Geschichten anhören. +Haben Sie schon in Erwägung gezogen, nach Boston zu ziehen? +Man weiß, dass Kultur und Sprache nicht auf der Stelle stehen bleiben. +Die Farbe war nicht luftdicht verschlossen und ist eingetrocknet. +Maria setzte ganz bewusst falsche Gerüchte über Tom in Umlauf. +Heute wird der Radar vielfältig für friedliche Bedürfnisse eingesetzt. +Er ist größer, als viele, auch ich, gedacht haben. +Setzen Sie dazu das fehlende Hilfsverb an die richtige Stelle. +Die verstärkten Flügel schützen die dünneren Flügel. +Du hättest nicht so hetzen müssen, du bist zu früh gekommen. +Von diesem Hügel aus kann man die ganze Stadt sehen. +Ab 2025 sollen das rund 300 Millionen Tonnen sein. +Als er ein Kind war, lernte Einstein spät sprechen. +Was dem Einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele. +Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des vorsitzenden Mitgliedes des Kuratoriums. +Vielleicht haben die Häufchen etwas mit dem Scharren zu tun. +Auf all diesen Waren liegt eine hohe Steuer. +Tom brachte einen Regenschirm mit in die Schule, aber Mary nicht. +Schläge unter die Gürtellinie sollten wir in dieser Diskussion vermeiden. +Ken hat sich dem Examen mit Selbstvertrauen unterzogen. +Endlich klopfte es an der Tür, und Kiki öffnete fröhlich. +Es kostete mich ein Vermögen mein Auto reparieren zu lassen. +Das Wort hat für den Rat Herr Minister de Miguel. +In Europa gehen Experten von etwa 75 Millionen Analphabeten aus. +Toms Stiefel sanken tief in den Schnee ein. +Unvermittelt kam mir eine Frage in den Sinn. +Ich will von deinen ganzen Exfreunden nichts hören. +Alles, was wir nun noch machen können, ist zu warten. +Bis zur Hälfte aller Bäume ist vergreist oder tot. +Milenka sagt nichts, sie nickt nur ein wenig mit dem Kopf. +Alle Gesetze sind von Alten und Männern gemacht. +Ich bin so froh, dass ich doch früh weggegangen bin. +Ich habe Hollywood besucht, als ich in Los Angeles war. +Deswegen muss man das Wahre unermüdlich in Worten wiederholen. +Wir unterscheiden in der Botanik Laubhölzer und Nadelhölzer. +Aber unser Vater hat im kleinen Garten eine Kalkgrube. +Es gibt Sätze, die es verdienen, nicht übersetzt zu werden. +Unternehmen der Lausitz sind zum Thema Fachkräfte zukunftssicher aufgestellt. +Wenn er nicht einmal die Sprache kennt, was will er dort? +Die komplette Ausrüstung umfasst zwei Mal 20 Kopfhörer. +Er kann es nicht erwarten, endlich wieder hier bei mir zu sein. +Draußen fordern wir das Initiativrecht für das Europäische Parlament. +Man kann über alles spötteln, weil alles eine Kehrseite hat. +Nicht selten bleibt nach einem Hörsturz ein Tinnitus zurück. +Lassen Sie die Bohnen ein Weilchen auf kleinem Feuer köcheln. +Zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren, wenn sie noch Fragen haben. +Das Gesundheitspersonal geht voran, um sich für uns zu schützen. +Lisa und Marka brauchten eine Viertelstunde, um dorthin zu kommen. +Wenn meine Rechtschreibung fehlerhaft ist, so bitte ich um Korrektur. +Sie wissen nicht, wie Sie es machen müssen, nicht wahr? +Die Familie Scholze in der Nachbarschaft hat nämlich viele Tiere. +Stärkung des sorbischen Kulturguts in der Tourismusregion Lausitz. +Tom machte eine freie Übersetzung aus dem Original. +Das war die erste Beratung des Gremiums in der Zeit der Coronakrise. +Sie brannten darauf, zu erfahren, was geschehen war. +Sie zauberte ihn aus der Stummheit aus und lehrte ihn Tanzen. +In sauberem Wasser bleibt der Saft des Rotkrauts lila. +Der Vater muss es nicht wissen, dass wir das heute so billig verkauft haben. +Tom gibt nichts darauf, was andere Leute über ihn sagen. +Es ist mir furchtbar schwer gefallen, ihn niemandem zu zeigen. +Die Vögel gewöhnten sich verhältnismäßig schnell an die ausgestopfte Vogelscheuche. +Die Bildungslandschaft in der Lausitz ist vielfältig, ihre Entwicklung herausfordernd. +Das Niveau der Zufriedenheit soll mindestens 75 % betragen. +Der Geschäftsführer vom sächsischen Naturschutzbund BUND David Greve sagte. +So eine besondere Modenschau sieht man wohl kaum irgendwo. +Die Erdoberfläche ist zum größten Teil von Wasser bedeckt. +Impulse für moderne Entscheidungsstrukturen und -prozesse ergeben sich daraus nicht. +Ich nahm meine Schwester bei der Hand und rannte los. +Ich habe überhaupt keine Lust mehr, hier mit euch heute zu feiern. +Eine Neuheit war der in Zerna durchgeführte LPG-Marathon. +Eigentlich wollte die LMBV bis zum Jahresende ein Konzept vorlegen. +Das Schiff geht nicht immer so, wie der Steuermann es will. +Ein Gasthof mit einem angenehmen Bett erwartet ihn nach dem ermüdenden Tagesausflug. +Wenn ich an deiner Stelle wäre, ginge ich ihm zur Hand. +Bis zum Zaren ist es weit, bis Gott ist es hoch. +Ich habe ab heute für drei Nächte reserviert. +Lassen Sie sich in einem solchen Augenblick nicht von falscher Bescheidenheit leiten! +Montenegrinische Politiker gelten schon traditionell als besonders korrupt. +Unsere Väter und Mütter wurden Ende des vorletzten Jahrhunderts geboren. +Die medizinische Versorgung ist Grundlage für das tägliche Leben in der Lausitz. +Was für den einen Menschen Medizin ist, ist für den anderen Gift. +Taube Kinder können nicht richtig sprechen lernen. +Nicht ausgeschlossen, dass sich das Wasser aus dem Himmel ergießt. +Im Schutz verwandelt sich die Puppe allmählich in einen Schmetterling. +Von dem Augenblick an sind sie deine Vorgesetzten. +Warum machst du es bekannt, selbst der Konkurrenz in derselben Handelsbranche? +Samstagmorgen darf Mama mit der kleinen Leńka aus dem Krankenhaus nach Hause. +Wenn Ihr Kind Gift trinkt, bringen Sie es schnellstens ins Krankenhaus. +Die letzten zwei Monate war ich fleißig wie eine Biene. +Er lief so schnell, wie seine Glieder ihn tragen konnten. +Warum hast du denn ein Fernglas auf deinem Schreibtisch liegen? +Dort, wo der Fluss um die Ecke bog, erhob sich ein kleiner Hügel. +Tom flüsterte Maria etwas zu, das ich nicht hören konnte. +Er tadelte mich wegen der Vernachlässigung meiner Aufgabe. +Manche Leute wenden ein, dass Technik negative Folgen hat. +Ich wusste nicht, dass Sie so gut kochen können. +Lies nicht bei schlechtem Licht, das ist schlecht für die Augen. +Könnten Sie wohl rücken, um etwas Platz zu schaffen? +Achte auf deine Intuition, und du wirst die Wahrheit erfahren. +Am Freitag darfst du nicht zaubern, das weißt du doch ganz genau. +Tom und Maria haben Johannes gesagt, sie seien interessiert. +Die Engländerin ist dem Franzosen nicht gerade zugeneigt, umgekehrt sieht es nicht besser aus. +Der Friedhof muss an einen neuen Platz im Süden der Stadt umgesiedelt werden. +Baerbock wies auf erhebliche Meinungsunterschiede mit der Linkspartei hin. +Am Sonntagmorgen esse ich Brötchen mit Marmelade oder Honig. +Die Sonne ist noch da, obwohl Wolken sie oft bedecken. +Maria sagte Tom, dass sie glaube, Johannes sei demotiviert. +Ziel ist die Beseitigung der Buchsbäume an der Kapelle und das Pflanzen neuer Pflanzen. +Die Vermehrung der Weinberg-Tulpe erfolgt über üppige Ausläufer. +Caroline Herschel war die erste Frau, die einen Kometen entdeckte. +Sie erkennen ganz schnell, ob sich etwas Bedrohliches nähert. +Ihr habt mich wohlwollend aufgenommen in der kalten Weihnachtsnacht. +Ich habe das Foto, nach dem du gesucht hast, endlich gefunden. +Vielleicht gibt es auch schönere Zeiten; aber diese ist die unsere. +Vor welchen Konsequenzen muss er sich jetzt fürchten? +Er wird heute auch zum Erreichen komödiantischer Effekte eingesetzt. +Beim steinernen Frosch war bereits eine leckere Vesper vorbereitet. +Deutschland hat sich entschieden, keine Nuklearenergie mehr zu nutzen. +Ich habe Tom gefragt, woher er sein Auto hat. +Tom hatte Geld, aber das hat man ihm gestohlen. +Tom hatte nichts zu tun; deswegen ist er nach Hause gegangen. +Ein Buch, ein Stift und ein Blatt Papier sind auf dem Tisch. +Wenn ich einen Beispielsatz schreibe, kannst du ihn für mich korrigieren? +Weder kann ich, noch will ich alle Erinnerungen an sie wegwerfen. +Damit lassen sich wichtige Kontakte auf den ersten Blick erkennen. +Die Fangquoten für Thunfisch wurden auf der Konferenz nicht thematisiert. +Du bist heute ja sehr großzügig mit dem Trinkgeld. +Seitens des Rates der Stadt Kamenz wird das Vorhaben jedoch wenig gefördert. +Was für eine miese kleine Ratte dieser Tom doch ist! +Diese Annäherungen führten schließlich zur Versöhnung beider Völker. +Denkst du wirklich, dass Tom uns helfen kann? +Meine Tante erfreute sich zeitlebens einer guten Gesundheit. +Tom backt in der Woche nur drei Laib Brot. +Das war Tantes neuer Freund, Gott sei Dank hat die Tante einen Freund. +Merke dir gut, was du in der Schule lernst! +In welcher Sprache willst du die Tiernamen sehen? +Ich kann zur Untermauerung meiner Behauptung weitere Fakten anführen. +Wir brauchen demnach die Wärme der Sonne, Wasser und Luft, damit das Wetter entsteht. +Achten Sie in der Frühlingssonne auf Ihre Augen! +Die drei Jungs öffneten die Tür des Gebäudes und gingen hinein. +Ich bin der einzige in der Gruppe, der kein Französisch sprechen kann. +Die Töpfe aus Gusseisen haben bereits eine lange Tradition. +Sie trocknete ihre Tränen mit meinem neuen Pullover. +Kontakt-, Bestell- und Rechnungsdaten unterliegen dem Datenschutz. +Ein Mathematiker mochte um alles in der Welt nicht schreiben, höchstens Zahlen. +Der Drudenfuß ist ein wichtiges Symbol in der Hexerei. +Wenn ich etwas für dich tun kann, dann sage es mir. +Auf der Straße lagen jede Menge Felsbrocken herum. +Es ist ein so altes Lied, dass es jeder kennt. +Er schaut sich ratlos im leeren, stillen Zimmer um. +Vor allem bei kleinen Gruppen von Ensembles sind sogenannte Head-Arrangements beliebt. +Wirkungen werden anhand der Indikatoren erkennbar (beobachtbar, erfragbar, einschätzbar). +Wer will, sucht Wege, wer nicht will, sucht Gründe. +Ohne ihn wird uns kein Sieg sicher sein, sagt er. +Bis zum 2. November ist die Schau in Moritzburg zugänglich. +Ich werde die Ausübung meines Mandats bis zum letzten Tag fortsetzen. +Damals war es sein Ziel, Bauzeichner zu werden. +Ich bin total frustriert, und wir haben so viel zu verlieren! +Sprachliche Ungenauigkeit ist oft genauso nützlich wie sprachliche Genauigkeit. +Die Klassifikation der Vornamen ist oft nicht ganz klar. +Einen Schneemann baut man besser mit nassem Schnee. +Es gibt keine andere so fantastische Frau auf der Welt wie dich! +Sie las den Brief und erfuhr so von seinem Tod. +Meine Eltern brachten mir bei, keine Geschenke von Fremden anzunehmen. +Tom hat das kühne Ziel gefasst, Berberisch zu lernen. +Im Kuratorium ist ein(e) Vertreter(in) der Domowina e. V. aus der Niederlausitz. +Die 8. Klasse beendend trat ich der Dorfjugend bei. +Der bisherigen Besitzer machten sie pauschal zu Nazis und Kriegsverbrechern. +Danke, dass Sie gekommen sind, um mich zu retten. +Ich hätte gerne, dass du nach meinem Hund schaust. +Ich denke, du weißt, warum ich das nicht tun kann. +Bisher fanden letztere ein Ventil in den schriftlichen Stimmerklärungen. +Na, wollen wir in der Arbeitspause einen Kaffee oder so trinken? +Mach nicht auf, frage, Vater und Mutter können das noch nicht sein. +Die Sprache ist ein Kommunikationswerkzeug, ohne das wir nur schwer auskommen würden. +Man sieht ihn jeden Monat mit einem anderen Handy. +Krabat warnt, er selbst bleibt ungeschützt vor dem Müller. +Valentine läuft an und streckt ein Bein gerade nach hinten. +Sie haben ihr Vorhaben fallenlassen, den Fuji zu besteigen. +Die bildungspolitische Arbeit konzentriert sich auf die weitere Begleitung der Umsetzung des Konzeptes 2plus. +Die belgischen Vertreter diskutieren darüber mit ihren französischen Kollegen. +Die sorbische Kultur ist somit unumgänglich mit unserer Stadt verbunden. +Die Stelle des Domowina-Geschäftsführers wird der Dachverband recht bald ausschreiben. +Du aber hast wieder einmal einen sehr schnellen und spitzen Mund! +In Tatoeba kann man alles ins Esperanto übersetzen. +Tom war noch nie jemandem so richtig nahe gewesen. +In der Natur kann man Wasser in verschiedenen Formen sehen. +Tom drehte sich um und schlummerte noch eine Viertelstunde. +Würden Sie mir bitte sagen, was ich als Nächstes machen sollte? +Engel und Dämonen warten die Nacht ab, um in unsere Träume einzutreten. +Diese Schönheit kann mit Worten nicht beschrieben werden. +Parallel wurden zahlreiche Werkstätten und andere Formate durchgeführt. +Tom bat Mary, das Thema nicht mit John zu diskutieren. +Was hast du da eben gesagt, meinst du das ernst? +Es ist zwei Monate her, dass er nach Frankreich gegangen ist. +Gold glänzt, aber es ist nicht alles Gold, was glänzt. +Bei einer Froschsammelaktion wurden 2002 über 100 neue Arten entdeckt. +Sie ist außerdem in Tourismus-Einrichtungen, Hotels und Gaststätten ausgelegt. +Der Müllwagen hielt am Morgen an, als Milena ging. +Auf vielen Seiten reihen sich die Episoden dicht aneinander. +Wer das automatisch übersetzt, ist zu faul zum Lernen. +Du bist auch unsere Mutter und das Urbild der mütterlichen Kirche. +Maria fragte mich, ob sie sich meinen Schirm ausleihen dürfe. +Ein Mann sollte aus seiner Ehefrau auch eine Geliebte machen können. +Das unnachgiebige Salzwasser hat sie aus dem weichen Ufer herausgespült. +Ein Säugling ist schwach und der Hilfe anderer bedürftig. +Dieses schützte Pferde, Schafe und Großvieh vor Misshandlungen. +Nein, davor, was hast du davor gesagt, unterbrach Mirka sie. +Heute ist er bescheiden gekleidet, wie ein ganz einfacher Bürger. +Wir haben diesen Vorschlag der Kommission mit sehr großem Wohlwollen aufgenommen. +Bevor sie im Herbst welken, sollten sie geerntet und haltbar gemacht werden. +Ich hätte gern 100 Gramm Leberwurst, von der dicken, fetten. +Wir konnten überhaupt nicht gegen die starke Strömung im Fluss anrudern. +Den entsprechenden Abschnitt von Änderungsantrag 20 lehne ich daher ab. +Die Astronauten bleiben dann unversehrt und frohgemut. +Nach 6 Uhr begannen die Angestellten, nach Hause zu gehen. +Hast du Tomas Nachricht betreffs der heutigen Sitzung nicht bekommen? +Die märchenhaften Tierchen klettern an den Rändern der Bilder hoch und runter. +Die Bearbeitung schulischer Problemsituationen und Konflikte. +Habt ihr schon mal ein italienisches oder ausländisches Gefängnis von innen gesehen? +Hast du ein kleines Schwesterchen, um das ich mich auch kümmern muss. +Ich wünschte, es wäre alles wieder so wie früher. +Seine Werke wurden ins Deutsche, Tschechische, Polnische und Ukrainische übersetzt. +„Wer naht mit raschen Schritten?“, fragte mein blinder Freund. +Diese Sopranistin verfügt über eine silberhelle, fröhliche Stimme. +Kaum hatte ich die Schachtel geöffnet, sprang ein Frosch aus ihr heraus. +So fahren wir vorbei an Städten, Dörfern und historischen Raststätten. +Mein Onkel hat mir eine schöne Armbanduhr geschenkt. +Nehmen Sie dieses Medikament und Sie werden sich besser fühlen! +Wer seine Träume leben möchte, darf nicht die anderer träumen. +Ich würde das mit Vergnügen machen, wenn ich Zeit hätte. +Das kam von dort, das müssen die Papierblumen sein. +Seine Finger sprangen wie albern auf den Saiten und rutschten. +Es braucht zu allem ein Entschließen, selbst zum Genießen. +Erst als ich seine Stimme hörte, erkannte ich ihn endlich. +Katholizismus ist ein dickes Steak, ein kühles Dunkles und eine gute Zigarre. +Zu guter Letzt bin ich viel zu spät gekommen. +Der Arzt hat gesagt, Tom brauche nicht im Krankenhaus zu bleiben. +Das größte Verbrechen eines Musikers ist es, Noten zu spielen, statt Musik zu machen. +Maria sagte Tom, dass sie glaube, Johannes sei müde. +Zum Abschluss fasse ich die Änderungsanträge noch einmal zusammen. +Die Kür üben Valentine und Mia für den nächsten Eiskunstlaufwettbewerb. +Diese Holzgruppe ist die älteste freihängende Anfertigung in einem Gotteshaus. +Es ist den Studenten verboten, auf dem Schulgelände zu rauchen. +Das Problem ist, dass es sich da um eine Reihenschaltung handelt. +Tom erwähnte nicht, warum er nach Maria suchte. +Ja, das stimmt und ich denke mir, jetzt reicht es uns. +Der GINI-Koeffizient kann einen Wert zwischen 0 und 1 annehmen. +Die Belange der Angestellten sind eng mit den Belangen der Firma verknüpft. +Erkundige dich über das Leben und Wirken von Mozart! +So wie er aussieht, hat er jetzt schlechte Laune. +Sie hat ihn das erste Mal in Boston getroffen. +Der Ministerpräsident Tillich besuchte die Domowina. +Krabat fragt den Müller, wann er ihm das erste Buch zeigt. +Ich bin für das dankbar, was du für mich getan hast. +Das betrifft unter anderem das Halten von Wildtieren im Zoo. +Die Programme in einer transparenten Förderlandschaft sind auf die Bedürfnisse der Region ausgerichtet. +Der geistige Führer der Bekennenden Kirche litt nicht an Minderwertigkeitskomplexen. +Sie hat ein Talent dafür, sich andere Menschen gefügig zu machen. +Sie bekommen dann nicht mehr ausreichend Nährstoffe und Sauerstoff. +Hast du schon einmal den Schweiß aus deiner Kleidung herausgewrungen? +Meine einzigen Freunde sind die Liebe und der Mut. +Die Pflanzen werden je nach Art zwischen fünf und fünfzehn Zentimeter groß. +Schließlich muss gefälltes Holz käufergerecht aufgearbeitet und sortiert werden. +Für eine ausreichende Belüftung ist in den Impfzentren gesorgt. +Der rote Gürtel lässt ihr rotes Kleid noch besser aussehen. +Falls Herr de Miguel auf die Anspielungen antworten will, hat er das Wort. +Ich erwachte, um mich selbst auf dem Boden liegend zu finden. +Die Sau legt sich nach der Schwemme wieder in den Kot. +Warum handeln wir oft anders, als unsere Vernunft es uns rät? +Schimpansen haben mehrere Möglichkeiten der Bewegung in ihrem Revier. +Nun sollte der schwarze Ziegenbock endgültig entscheiden, was wird. +Marko trinkt noch ein Kännchen des guten roten königlichen Weines. +Auf der Hochzeit begleiten die Brautjungfern das Hochzeitspaar zum Altar. +Die Landschaft und das Wetter haben sofort zu einer Wanderung oder zum Radfahren eingeladen. +Als das grelle Licht versiegte, waren alle Menschen Eichhörnchen. +Ich möchte schon dieses Jahr auf dem Berg tanzen, auf jeden Fall! +Außer heißer Luft haben die beiden Problemkinder noch nie etwas produziert. +Vor dem Tor war eine Zugbrücke über den Burggraben. +Tom sagt, dass er keinen Schritt mehr weiterkönne. +Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so viel an Ausschweifungen gesehen. +Mein Sofa und ich, wir verstehen uns blind. +Warum erzählt ihr so furchtbare Sachen über mich? +Ungefähr 40 solcher Inseln irrten frei auf dem See herum. +Die Sorge geziemt dem Alter, damit die Jugend eine Zeitlang sorglos sein könne. +Die Arbeit mit dem neuen Rechner war mir anfangs zu schwierig. +Alle anderen Meeresbewohner sind treife, das heißt verboten. +Kulturen aus Ost und West treffen sich in diesem Land. +Ostdeutsche Bistümer legen Bilanzen vor und weisen ein Vermögen in Millionenhöhe aus. +In der Schule haben wir heute etwas über fluviale Erosion gelernt. +Sie waren in einer Vogelwarte und bei Naturschutzverbänden beschäftigt. +Landschaften und Orte wurden zerstört, Zehntausende entwurzelt, darunter viele Sorben. +Es existieren interkommunal abgestimmte gemeinsame Entwicklungs- und Planungskonzepte. +Wie viele Mitarbeiter sprechen und schreiben fließend Sorbisch? +Sie macht sich Sorgen um die Gesundheit ihrer Eltern. +Maria sagte Tom, sie glaube, es gehe Johannes gut. +Meteoriten verbrennen gewöhnlich in der Atmosphäre und erreichen nie den Boden. +Frau Präsidentin, Herr Kommissar, werte Kolleginnen und Kollegen! +Mein Vater sprach während dem Abendbrot kein einziges Wort. +Befüllen sie ihn anschließend wieder mit Haushaltsartikeln. +Zwischen den großen und schönen Fenstern ist eine zerstörte Glastür. +Niemand weiß hier auf der Erde, welche Werke sind Krabat aufgegeben. +Ich kann mich nicht erinnern, wann ich ihn zum ersten Mal getroffen habe. +Drei Jahrhunderte später traten die Zscharnitzer zur katholischen Crostwitzer Pfarrgemeinde über. +Bei uns zu Hause steht als allererstes meine Mutter auf. +Tom beeindruckte durch feine Konversation und makelloses Benehmen. +Es tut mir leid, ich muss auf Nachrichten antworten. +Tom hat ein neues System zum Englischlernen entwickelt. +Das ist keine Schlange, sondern nur ein Stück Seil. +Seine Frau sagte, dass sie den gesamten Schaden bezahlen müssen. +Die Schüler planen, gestalten und reflektieren wesentliche Phasen von Schreibprozessen. +Trotz des Regens kam er zur rechten Zeit an. +Leistungsfähige und flexibel nutzbare Bildungsräume sollen geschaffen werden. +Tom und Maria sind noch nicht lange verheiratet. +Du kannst viele verschiedene Themen bearbeiten und knifflige Lernspiele lösen. +Da ich dem Mädchen schon einmal begegnet war, erkannte ich sie sofort. +Wen das Glück verwöhnt, für den wird sogar ein Hahn Eier legen. +Kroatien ist ein Land im südöstlichen Teil Europas. +Ihr rosafarbenes Abendkleid zog alle Blicke auf sich. +Tom antwortete nicht, weil er nicht wusste, was er sagen sollte. +Den Fotowettbewerb „Unterwegs“ unterstützen bereits mehrere Jahre zahlreiche Partner. +Stellt euch ganz einfach vor, dass wir wie Vögel fliegen können. +Das kannst du für dein Business sehr gut nutzen! +Dieser Betreuungsbedarf muss bei alten Menschen auf Dauer bestehen. +Daher kann auch ein teilweises Beschäftigungsverbot ausgesprochen werden. +Wir haben schon geklopft und geklingelt, aber du hast uns nicht geantwortet. +Hannah konnte die Finnische Seenplatte auf der Weltkarte nicht finden. +Du gehst nicht eher zu Maria, bis du aufgeräumt hast! +Nachdem er etwas getrunken hatte, begann der Lehrer zu sprechen. +Wir schätzen deine zielstrebige Arbeit, die du ohne große Worte leistest. +Und jetzt weiß ich, was ich im Haushalt machen soll. +Das ist ein besonderes elektronisches Gerät, das immer öfter verwendet wird. +Wir haben heute keine Zeit, um euch zu helfen. +Entschuldigung, aber ich habe heute Morgen keine Milch geliefert bekommen. +Es ist mir egal, was andere von mir halten. +„Analphabet zu sein“ bedeutet nämlich nicht nur einfach „etwas“ nicht zu können. +Unsere Hände sind für uns ein sehr kostbares Körperteil. +Ich bin es gewohnt, dass die Leute nicht meiner Meinung sind. +Die Blätter und Nadeln der Bäume filtern Staub aus der Luft. +Er verfügt über ein endloses Repertoire an Witzen. +Ich erblickte gerade die überlegenden Gesichter meiner Dorfbewohner. +Räumliche Rahmenbedingungen sind zu gewährleisten. +Parallel dazu laufen Gespräche mit Microsoft für das Word-Programm. +Kann ich ein paar Tage bei dir unterkommen, Maria? +Einige Politiker mahnen zu Besonnenheit, andere gießen Öl ins Feuer. +Krabat erblasst, mit Entsetzen stiert er auf Marko. +Für die Gehörlosen ist das Fingeralphabet eine Ergänzung zur Gebärdensprache. +Wir denken, dass Sie Ihre Sache hier sehr gut machen. +Wie hoch ist der durchschnittliche Stundenlohn in deinem Land? +Wie lange bleibt deine Freundin Jane noch in Mailand? +Ich werde ihn bei der ersten Gelegenheit aufsuchen. +Warum bittest du Maria nicht, mit dir auszugehen? +Sie fuchtelt schon seit fast einer halben Stunde wild herum. +Bei so viel Lärm konnte ich vorige Nacht nicht schlafen. +Dieses Profil kann derzeit nicht angezeigt werden. +Mir gefallen die Erinnerungen an die Vergangenheit sehr. +Was er braucht, ist ein ordentlicher Tritt in den Hintern. +Ich habe es nicht gesucht, und dennoch im Haus gefunden. +Tom wird immer noch von den Geistern seiner Vergangenheit verfolgt. +Die Lehrerin Frau Bartowa begrüßt alle in die Schule. +Unsere nationale Kleidung ist das lebendige gemeinsame geistig-kulturelle Gut. +Sie benötigte für die Reise weniger als zwanzig Stunden. +Selbst hatte er nicht einen Buchstaben Sorbisch in der Schule gelernt. +Mach es bis heute Abend um sechs Uhr fertig! +Dem warmen Sommertag folgte eine milde und ruhige Nacht. +Die erste Klage wird eingereicht, wir unterstützen diesen Schritt. +Ein scharfsinniger Gedanke ist oft mehr wert als ein dickes Buch. +Mit Fortschritt bezeichnen gewisse Leute die Zerstörungen, die sie anrichten. +Gehörlose aus aller Welt unterhalten sich in derselben universalen Gebärdensprache. +Tom weiß nicht, dass er noch von Maria immer geliebt wird. +Zu unserer beider großen Freude traf ich in einem Laden zufällig meinen Freund. +Der Jugendverein Pawk hatte zum PowerSerb-Wettbewerb eingeladen. +Und gute Sitten vermögen dort mehr als anderswo gute Gesetze. +Meine lieben Dorfbewohner, erhob der Dorfschulze erneut laut seine Stimme. +„Beruhige dich und weine nicht“, antwortete der Frosch, „ich werde sie finden“. +In diesem Laden verkauft man viele verschiedene Blumen. +Ich hatte einen Buben, einen König und drei Damen auf der Hand. +Es besteht kein Zweifel, dass das Universum unendlich ist, dem jeder zustimmt. +Gut, Jungs, weiter geht's, wir haben genug herumgestanden. +Ich schreibe nur einige Namen auf, die mir spontan einfallen. +Der Aschermittwoch gilt als strenger Fast- und Abstinenztag. +Bisher verwendeten sie fast nur Synthesizer für ihre Lieder. +Ich dachte, Tom hätte sich Maria aus dem Kopf geschlagen. +Picasso ist ein berühmter Künstler, den alle kennen. +Kommt hinter das Haus, bevor uns Susanne erblickt. +Ich bin heute nicht hier, um nur hübsch auszusehen. +Du solltest alles tun, was zu deinem Glück nötig ist. +Der Glaube ist nicht der Anfang, sondern das Ende allen Wissens. +Sie liegt zwischen den Bergen Bieleboh und Czorneboh. +Er hat mich mehr oder weniger einen Lügner genannt. +Tom sagte, dass er Maria etwas Geld geben könnte. +Sie sind in den sogenannten Donezker und Luhansker Volksrepubliken konspiriert. +Ihre Neuerungsvorschläge sind nicht von der Hand zu weisen. +Es steht außer Zweifel: Sie haben eine poetische Seele und ein großes Talent. +Man hat nur einen Kopf, damit es nicht in den Hals regnet. +Schon jetzt beträgt der Schaden rund 40000 Euro. +Die zugesagte Finanzierung von Projekten kommt spät und manchmal falsch an. +Man muss im Leben für seine Erfahrungen bezahlen. +Diese wurde vollständig zugeschüttet und plötzlich war es ganz dunkel. +Die Zahlen sind weiter steigend und sollten uns beunruhigen. +Tom wusste, dass Maria dazu wahrscheinlich nicht in der Lage wäre. +Es steht was über Schüler von dieser Schule in der Broschüre drin. +Wir haben die Stiefel in Grün, Blau und Gelb. +Ich reparierte die Lampe unter Zuhilfenahme eines kleinen Werkzeugs. +Es fehlen planerische Ziele für die konkrete Nutzung der Bergbaufolgelandschaft. +Die übrigen Änderungsanträge können von der Kommission nicht akzeptiert werden. +Weitere Lesungen sind in Weißwasser und in Burg/Spreewald geplant. +Der Türsteher ließ Tom wegen seiner Klamotten nicht in die Bar. +Anfangs hatte ich wirklich noch ein bisschen Angst, wie immer. +Ein Mindestabstand ist beim Fahren, Parken und Überholen einzuhalten. +Sie winkte zum Abschied, die Augen voller Tränen. +Dort werden 13 Haushalte mit Hilfe einer eigenen Verbrennungsanlage mit Wärme versorgt. +In Eulen ist besser, damit wir nicht blind sein würden. +Eine Mutter hat er nicht, und vom Vater fehlt jede Spur. +Das Thema der letzten Sachunterrichtsstunde soll weitergeführt werden. +Als sie zur Tür hereintritt, hört sie in der Wohnung ein Zwitschern. +Im Jahr sechzehnhundertneunundzwanzig verbot man die Teilnahme von Frauen an Kabukivorstellungen. +Ich möchte gern berühmt sein, aber unbekannt bleiben. +Inzwischen haben 10 Prozent der 80-Jährigen ein völlig normales Gehör. +Tom sagte, es sei zu dieser Jahreszeit kalt in Boston. +Davon, dass man Honig sagt, wird der Mund nicht süß. +Bitte senden Sie mir die restlichen fünf so bald wie möglich. +Die interkommunale und internationale Zusammenarbeit ist auf punktuelle Lösungen beschränkt. +Bitte sagen Sie mir, wie ich zum Flughafen komme. +Wenn die Bauern besoffen sind, laufen die Pferde am besten. +Träumen viele gemeinsam, ist es der Anfang von etwas Neuem. +Hat sonst noch jemand irgendeine weitere Aufgabe? +Ich wusste nicht, was ich sonst noch dazu sagen sollte. +So weit ich blicken konnte, sah ich nichts außer Sand. +Eine unglückliche Gattin ist des Weinhändlers beste Freundin. +Ich setzte mich an ihrer Seite auf den Fußboden. +Sie kann nicht mit Sicherheit sagen, wo Maria wohnt. +Tom reist durch die Welt und sucht nach Meteoriten. +Ein Fahrrad verrostet, wenn man es im Regen stehen lässt. +Dies ist eine dramatische Situation, die alle angeht. +Und doch ist es am einfachsten, sich das Verhalten in der Vergangenheit anzuschauen. +Wir lachen das ganze Jahr nicht und zu Scherzen haben wir keine Zeit. +Du musst vorsichtig sein beim Baden im Meer. +Ein Scheitern wäre nicht nur unannehmbar, sondern sogar schändlich. +Dabei dürfen Copyright-Angaben wie die Autorennamen nicht beseitigt werden. +Diese Vermutung entbehrt jeglicher Grundlage und ist gänzlich haltlos. +Die Aufgabe übernahm der bekannte Zoodirektor und Tierfilmer Bernhard Grzimek. +Wir fürchten nun das Paradies, das wir gebaut haben. +Diese Informationen sind zur Weitergabe an Bürgerinnen und Bürger. +Vielleicht sind wir nichts als Schalen mit denen der Augenblick geschöpft wird. +Der Trinkwassermangel wird zu einer immer größeren Herausforderung. +Mögen Liebe und gegenseitiges Vertrauen euch ständig umgeben! +Das Argument ist ganz logisch, aber es beruht auf einer falschen Voraussetzung. +Die urchristliche Weihnachtsbotschaft meint aber mental das genaue Gegenteil. +Beides lässt sich daher nicht äußerlich finden oder ansammeln. +Diese Bauweise ist charakteristisch für ganz Skandinavien. +Warum wart ihr gestern Abend nicht mit uns in der Disko? +Jetzt kannst du wieder nach Hause gehen, es dämmert schon. +Mein Gewicht bleibt gleich, egal, wie viel ich esse. +Es ist jedoch eine direkte Übersetzung der japanischen Version. +Weich auf Moos gebettet, schlief der Igel sofort ein. +Tom frühstückt seit sieben Jahren jeden Tag an diesem Tisch. +Ein weiterer Punkt ist der Wunsch nach maximaler Harmonisierung. +Wir erfahren von den täglichen Ereignissen aus der Zeitung. +Bringen Sie mir Brot, Butter, Schinken und Käse! +Dadurch seien Wertberichtigungen für das Braunkohlengeschäft erforderlich geworden. +Oft bitten wir deine Schwestern, dass sie hingebungsvoll und gehorsam sein sollen. +Die 1960-er Jahre waren Jahre des Protests und der Reform. +Einige glauben, dass man durch den Verzehr von Pampelmusen zu jeder Mahlzeit abnehme. +Du weißt doch: ich fahre nicht gern bei Dunkelheit mit dem Auto. +Das Klavier fasziniert den Musiker sowie den Zuhörer bis heute. +Es gibt viele verschiedene Sorten Brot auf der Welt. +Dass Freundschaften zwischen Frauen von Eifersucht geprägt sind, ist Quatsch. +Ich weiß nicht, mit welcher Art von Frauen du bisher Umgang hattest. +„Montag“ ist in Portugiesisch ein zusammengesetztes Wort. +Die Kommunikation in der Firma hatte ich mir anders vorgestellt. +Die Karre hat mir der elende Trottel auch kaputt gemacht. +Die Ergebnisse der Umfrage werden zu gegebener Zeit bekannt gegeben. +Reiß mich nicht um, Jan, sagt die Mutter, und pass auf meinen Bauch auf! +Ansonsten verspielen wir bei dieser Debatte jegliche Glaubwürdigkeit. +Vater hat uns eine sehr interessante Geschichte erzählt. +Einmal gruben sie in der Sandgrube ein Schwalbennest aus. +In diesem Augenblick explodierte sie mit einem großen Knall. +Tu nicht so, als wüsstest du nicht, worum es geht! +Die Väter bei der Arbeit; bitte mir die Maße für die Größe der Illustration angeben. +Aber jetzt gönne ich mir erst mal eine Pause. +Ob es die Küche des Ministers oder die Kammer des Hofclowns ist? +Dann lächelt die Mutter und schickt den Jungen auf den Hof. +Markiere mit einem entsprechenden Stift die Menge Wasser. +Tom fragte Mary, was er als Nächstes tun sollte. +Was spielst du mit deinen Freunden nach der Schule am liebsten? +Tom hatte zu große Angst, um darüber zu sprechen. +Tom ist als christlicher Missionar nach Korea gegangen. +Was kann der Einzelne gegen die Krankheit tun? +Ich bestellte in London fünf Bücher über Wirtschaft. +Wie er das macht, bleibt dir selbst wenn du zusiehst, ein Geheimnis. +Diese faszinierenden Worte haben sich in meinem Gedächtnis eingraviert. +Mein Kontoauszug ist wie eine visuelle Aufzeichnung fragwürdiger Entscheidungen. +Das Alter, das man für das weiseste halten sollte, hat gewöhnlich die schmutzigsten Fantasien. +Der Donner grollt, und es gießt in Strömen. +Wir verlassen die Megametropole mit den breiten Autobahnen und Millionen Einwohnern. +Musik ist Marias Leben; die Schule läuft quasi nebenher. +Ich würde gerne Klavier, Gitarre und Flöte spielen lernen. +Unter „mein Profil“ findest du ein Übungspaket für die nächste Übung. +Gefährlichen, sehr gefährlichen Heuschnupfen mit Fieber und Husten. +Obwohl die Tasche sehr klein ist, ist sie ziemlich schwer. +Die Wäsche von Hand zu waschen, ist anstrengend und zeitaufwendig. +Die Bank lieh dem Unternehmen eine Million Dollar. +Wollen Sie dieses Arbeitsblatt wirklich löschen? +Der Friede ist ein Baum, der eines langen Wachstums bedarf. +Das Konzept des guten Regierens hat oftmals einen paternalistischen Anflug. +Tom arbeitet gewöhnlich von 9 Uhr bis 5.30 Uhr. +Ich diskutierte mit ihm das Abfallproblem unter dem Gesichtspunkt des Recyclings. +Sie ist im Krankenhaus, unser Kindchen ist geboren. +Bitte nehmen Sie das Paket mit zum Postamt. +In vielen Bereichen waren die Frauen den Männern sogar gleichgestellt. +Aber die anderen Hexen haben dich leider sehr schnell erwischt. +Die Unterschriftenliste wird auch für die Internetseite der Gruppe vorbereitet. +Gib auf den Mixer acht bei der Arbeit, bespritz dich nicht. +Ihre Bewerbung und weitere Informationen liegen dem Gremium nicht vor. +Du kannst von jeder öffentlichen Bibliothek eine Kopie ausleihen. +Es hätte schlimm ausfallen können, stammelte er zurück. +Unser Auto ist keine Statuskarosse, sondern eine Familienkutsche samt Kindersitz. +Der Bundesrat wurde jetzt als Vertretung der Länder geschaffen. +Leben heißt träumen, weise sein heißt, angenehm träumen. +Und der Markgraf wird uns schlachten wie eine Herde Schafe. +Die meisten Menschen haben wie Pflanzen verborgene Eigentümlichkeiten, welche der Zufall aufdeckt. +Tom und Maria haben den ganzen Nachmittag gespielt. +Es hat wirklich gut geschmeckt, was du für mich gekocht hast. +Man kann sich kaum vorstellen, unter solchen Bedingungen ein Erdbeben zu erleben. +Ein Langweiler ist ein Mensch, der redet, wenn du wünschst, dass er zuhört. +Es wird von Ihnen erwartet, die Prüfung zu bestehen. +Wir bieten eine individuelle Förderung aller Schüler entsprechend ihrer Stärken. +Der Junge fehlt seit acht Tagen in der Schule. +Unterkunft und sogar die Getränke sind im Preis inbegriffen. +Tom ist schneller, als man es sich vielleicht so denkt. +Wahren Reichtum hat man, wenn man seinen inneren Ausgleich gefunden hat. +Ich bettle nicht um falsche Freundschaft und halte nicht daran fest. +Außerhalb des Zentrums bieten wir ihnen Pflanzen aus unserer eigenen Gärtnerei. +Er sagt, er hat ihn am Strand gefunden. +Wir müssen uns so schnell wie möglich irgendwo retten. +Vom Weltraum her sieht die Erde ziemlich klein aus. +Irgend ein Lump verflixter hatte im mit Eiern den Anzug bekleckert. +Die Umsetzung hängt ab vom jeweiligen Teilraum der Lausitz und den Themensetzungen. +Es ist am besten, Frieden mit gezogenem Schwert machen. +Sie haben perfekte Nisthöhlen für die vielen Papageien. +Arbeitnehmer beantragen das Kinderpflegekrankengeld bei der Krankenkasse. +Ist dir mit den langen Ärmeln nicht zu warm, Tom? +Bei schönem Sonnenwetter führte uns der Weg zuerst nach Dreihäuser. +Der alte Schuh kommt heute noch ins Feuer. +Gleich, was Maria tut - es scheint Tom nie zu verärgern. +Dort finden wir das, was in der faschistischen Ideologie angelegt gewesen ist. +Ich sage den jungen Leuten: das Fest ist das Leben. +Er wollte Lucia zeigen, wo er früher einmal selbst aufgewachsen war. +Willst du wissen, warum Tom und Maria hier sind? +Er muss das Geheimnis des Müllers erforschen, muss seine Macht aufbrechen. +Erkläre mit deinen Worten den Wasserkreislauf! +Der Volksmund sagt: Des Lebens Sonnenschein ist Singen und Fröhlichsein. +Bedeutet das, dass Sie auch dazu bereit sind, Israel zu isolieren? +Nach der Erwärmung dürfen die beiden Mädchen endlich die Schlittschuhe anziehen. +Ich wurde heute Nacht von einer Mücke gestochen. +Ihr Wunsch, Ärztin zu werden, spornte sie an. +Ich werde dich immer lieben, egal was passiert. +Gegenüber von mir wird gerade ein neues Gebäude gebaut. +In solch einem Netzwerk erfährt man vielleicht besser, was einen selbst ausmacht. +Unverständlich sind für mich die Ausführungen des parlamentarischen Geschäftsführers der SPD-Fraktion in der Beratung. +Die Firma brachte Geld für neue Computer auf. +Über 50 Paviane sind aus dem Pariser Zoologischen Garten entkommen. +Ich werde ihr auf jede erdenkliche Weise mit dem Kind helfen. +Germanische Theorien hatten insbesondere während des Nationalsozialismus Konjunktur. +Er hat mir versichert, dass er auf mich warten würde. +Als Soldat stellte er sich vor unseren General. +Mit großen Augen schaute er auf seine Enkel. +Sie machte mit ihren Freunden eine zehntägige Europareise. +Die Lage auf der Halbinsel Krim bleibt angespannt und unübersichtlich. +Sie sah die Schaffung zweier Staaten, eines jüdischen und eines palästinensischen Staates, vor. +Tom sah Maria an, dass sie nicht mehr glücklich war. +Die Meisterung des Schicksals besteht in rechtzeitigen Absprüngen. +Er will Krabat auf jeden Fall in der Mühle behalten. +Nicht einmal eine Frage konnte ich in diesem Test beantworten. +Ich habe damals eine äußerst unangenehme Erfahrung gemacht. +Wie können wir unsere künstliche oder gebaute Umwelt verbessern? +Geben Sie hier das Passwort ein, das Sie für die Anmeldung benutzen wollen. +Ich stand im besten Sinne des Wortes wie ein Storch im Salat. +Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. +Außerdem sind mehrere Gesprächsrunden und kulturelle Beiträge geplant. +Mit einem Teil unserer Steuern bezahlen wir Panzer und Bomben. +Gott und Natur sind zwei Größen, die sich vollkommen gleichen. +Ich möchte die Gelegenheit für zwei Präzisierungen nutzen. +Das Lausitzer Revier ist eine europäische Modellregion für eine nachhaltige Strukturstärkung. +Und da waren sie wieder, meine drei Probleme. +Maria hat ihren Sohn allein im Auto gelassen. +Als wir nahe genug waren, zogen wir unsere Pistolen. +Wer vom Frischen getrunken, muss auch die Neige trinken. +Maria, wie auf eine innere Stimme lauschend, hört demütig der Botschaft des Engels zu. +Der Student ging, ohne etwas gesagt zu haben. +Seit Tom regelmäßig turnt, ist er nie krank. +Was du erhältst, nimm ohne Stolz an, was du verlierst, gib ohne Trauer auf. +Dazu gehören sechs von sieben Linien des Bautzener Stadtverkehrs. +Wir Älteren schulden der Jugend nicht die Erfüllung von Träumen, sondern Aufrichtigkeit. +Ich habe Ihnen doch gesagt, dass Sie die Tür zumachen sollen. +Vor 15 Jahren war er aus Ghana nach Deutschland gekommen. +Haben Sie sich diese Frage schon einmal selbst gestellt? +Am Rande der breiten Ebene fängt der Müller den türkischen Schnüffler. +Ich fühle mich heute sehr gut, weil ich dich liebe. +Gegen die Entscheidung des Kuratoriums ist ein Rechtsverfahren nicht möglich. +Richtig, lobt der Kaplan, und womit wurde er dann bestraft? +Die Armut hinderte ihn daran, zur Schule zu gehen. +Das verschärft den Konflikt mit bereits verbindlichen Landnutzungen. +Einen besonderen Höhepunkt konnten wir in der Crostwitzer Mehrzweckhalle „Jednota“ erleben. +Er wollte damit insbesondere den Schiffsverkehr sicherer machen. +Deshalb führen wir das Treffen in hybrider Form durch. +Präsident Jackson berief ein Treffen seines Kabinetts ein. +Sowohl Tom als auch Maria sind gerade beschäftigt. +Ich habe viele der Gedichte von Takuboku auswendig gelernt. +Der Kunde hat zwei Stunden lang mit dem Verkäufer telefoniert. +Ich habe selbst schon mehrmals Bußgelder für widerrechtliches Parken bezahlt. +Niemand wird dich verstehen, wenn du Spanisch sprichst. +Tom konnte Maria gestern im Zimmer nebenan laut schnarchen hören. +Ein Kontrast wie schwarz und weiß, wie Tag und Nacht. +Dies dient dem Ziel, eine länderübergreifende Vergleichbarkeit sprachlicher Qualifikationen zu ermöglichen. +Schwarze Wolken ziehen auf, es wird gleich regnen. +Er verdient dreimal so viel Geld wie ich. +Der Zustand des Patienten wechselt von Tag zu Tag. +Die Stiftung für das sorbische Volk hat einen Großteil der Kosten gefördert. +Regelmäßig sind meine Hörspiele und Liedtexte im Sorbischen Rundfunk zu hören. +Wenn es jetzt nicht regnen würde, würde ich angeln gehen. +Der Regisseur wird über die Schauspielerinnen hocherfreut sein. +Wir werden sehen, welches Ende die Götter unserem Tun bereiten werden. +Die diesbezügliche Bedeutung dieses Ganzen dürfen wir, so meine ich, nicht unterschätzen. +Wie soll ich das wissen, antwortete ihm das alte Kamel mürrisch. +Gründe liegen in den Unterschieden bei Verwaltungsstrukturen, Zuständigkeiten und Förderprogrammen. +Wichtig ist zudem die nachträgliche Evaluierung der Programme. +Tom sah sich genötigt, mit Maria nach Boston zu gehen. +Ach nein, Mama, ich habe keine Lust lieb zu sein. +Wir sprechen die gleiche Sprache, aber trotzdem verstehen wir uns nicht. +Mit Ausnahme all derer, die wir bereits ausprobiert haben! +Sie verkaufen Obst, Brot, Kuchen und viele andere Dinge. +Behalte diese Neuigkeit bitte eine Weile für dich. +Tom hupte die auf der Straße spielenden Kinder an. +Was sagst du zu diesem ausgetrockneten, runzeligen und gebratenen Huhn? +Der alte Mann antwortete leise: „Der, den du fütterst.“ +Das hat sich am Mittwochabend in München mal wieder gezeigt. +Ich hoffe, du weißt nun, was du zu tun hast. +Der Schacht ist mit Brettern ausgelegt, auf den Brettern steht ein leerer Korb. +Mutters Kuss war noch besser als der Hienfong. +Tom ist so alt wie ich oder vielleicht etwas jünger. +Danke, sagte Mirka und ließ Dorian weiter zur Druckerei laufen. +Sie antwortet ihm recht ernst: Wegen eines Todesfalls, Herr Dekan. +Was wir sehen, hängt meistens davon ab, wonach wir schauen. +Diese Technokraten haben völlig den Bezug zur Realität verloren. +Können Sie mir auf dieser Karte zeigen, wo Sie wohnen? +Es ist möglich, den Erlass auf der Internetseite des Landkreises Görlitz einzusehen. +Ich habe in diesem Jahr trotzdem extrem viel gelernt und erlebt. +Kinos, Theater und Konzertsäle bleiben unbeleuchtet. +Das Gelbe Windröschen ist in allen Teilen giftig. +Ich löse lieber Probleme, als dass ich welche schaffe. +Die medizinische Versorgung ist für Deutschland auf üblich hohem Niveau erreichbar. +Mir ist jedoch klar, dass dies ein heikles Thema ist. +Welche Farbe zieht ihr vor: Blau oder Grün? +Die betroffenen Bäume wachsen schneller als normal. +Diese sind zum Teil illegal und werden dementsprechend strafrechtlich verfolgt. +Und das neue Jahr beginnt so, wie das alte endete. +Wie gut, dass die Böden der Lausitz auch den Anbau von Flachs ermöglichen. +Aber ich kann Ihnen sagen, was das Wichtigste ist. +Auf jeden Fall zeigt es potenzielle Schwachstellen des europäischen Haftbefehls. +Unseren Blick müssen wir vor allem auf die Familien im ländlichen Raum legen. +Zeit totzuschlagen ist nicht sinnlos, wenn es dir gefällt. +Mit dem Fotowettbewerb „Unterwegs“ verfolgen wir ausdrücklich keine kommerziellen Interessen. +Ich schreibe schön länger als zwanzig Jahre Kinderbücher und Hörspiele. +Nach dem Tod der Mutter ging dort der Sohn mit seinem Sohn hin. +Ich bin mir nicht sicher, ob ich zu Hause bleiben oder ausgehen soll. +Tom zog seine Schuhe und seine Socken aus. +Es war sehr dumm von mir, so einen Fehler zu machen. +Krabat berührt mit seinem Armreif den Schieberiegel, der Riegel schiebt sich auf. +Tom sagte, er wolle vor 2.30 Uhr dort sein. +Die rasante Zunahme des Illustrierens von Drachen und Phönixen kann genau beobachtet werden. +Ihre Sprache unterscheidet sich nicht vom damaligen Tschechischen. +Dieses Erdbeben war das stärkste, das wir je erlebt haben. +Aber dies ist nur das Vorspiel vor der eigentlichen Show. +Marike und Aaron haben eine kleine Wanderung geplant. +Den Teufel darf man nicht rufen, er kommt wohl von selbst. +Um Förster zu werden, muss man ein umfangreiches Studium absolvieren. +Ich werde dich nicht fragen, warum du das magst. +Er findet an allem, was ich mache, etwas auszusetzen. +Die Plätze dürfen im Laufe der Veranstaltung nicht gewechselt werden. +Ich konnte gestern überhaupt nicht verstehen, was du mir gesagt hast. +1972 ersetzte schließlich ein neues Tierschutzgesetz die bestehenden Regelungen. +In unserem Garten ist gerade eine fliegende Untertasse gelandet! +Weihnachten ist eine gute Zeit, um neues Spielzeug auf den Markt zu bringen. +Ich bin unsicher, ob das wirklich eine wertvolle Sache ist. +Das ist ja mal so richtig in die Hose gegangen! +Er war bereit, die Ehe mit ihr fortzusetzen. +Setzt den Marienkäfer auf den Trinkhalm und beobachtet, was passiert! +1984 rüttelte der Waldschadensbericht die deutsche Öffentlichkeit auf. +Dank der Inspiration seitens der Nachbarn sind wir heute einen Schritt weiter gegangen. +Die Eheleute Cyž haben zwei Töchter und wohnen derzeit in Räckelwitz. +Wie lange liegst du denn schon hier, fragte Kiki besorgt. +Dort entsteht ein Schutzwall nahe der Biogasanlage. +Zu meiner großen Überraschung ging die Tür geräuschlos auf. +Wieder einmal konnte der Hund Max den Marienkäfer nicht verstehen. +Eine weiße Frau zu sein, kann in Indien Nachteile mit sich bringen. +Er ist ein netter Mensch, aber nicht sonderlich klug. +Es wird sogar versucht, ausgestorbene Arten durch Rückzüchtungen zurückzugewinnen. +Vor drei Jahren kam Johanna in unsere Stadt. +Maria sieht aus, als würde sie von ihren starken Ängsten gejagt. +Das Alter der beiden Kinder ergab zusammengerechnet das ihres Vaters. +Außerdem bindet er mehr als 100 Kilogramm Staub im Jahr. +Die erste Bewährungsprobe für die Albaner werden daher diese Präsidentschaftswahlen sein. +Wir flüchteten vor dem Regen unter einen Baum. +So wie es augenblicklich aussieht, können wir das Angebot zumindest morgen durchführen. +Ich habe eine sehr gute Meinung von diesem neuen Roman. +Wenn die Pflanze verdorben ist, sind die Früchte es auch. +In Ägypten ist kein Ende der Proteste in Sicht. +Es hat mehr Brücken als Venedig, Amsterdam und Stockholm zusammen. +Ich wusste gar nicht, dass Hunde gut schwimmen können. +Das Leben war einfacher, als ich Jungs noch doof fand! +Wenn er noch zwei sagen würde, würde er die Hand verlieren. +Noch voriges Jahr hat er per Internet eine Solidaritätsbewegung für Soylu organisiert. +Sie trug einen grünen Mantel und einen dazu passenden Minirock. +Seine brennende Leidenschaft verbarg er hinter einem unschuldigen Blick. +Er suchte Ruten aus dem Häuflein geschnittener Birkenzweigen aus. +Er arbeitet von morgens bis abends auf dem Bauernhof. +Ich schämte mich zu sehr, um etwas zu sagen. +Tom trägt zu seinen Sandalen gerne weiße Socken. +Der Film „Titanic“ rührte Zuschauer auf der ganzen Welt. +Wann hast du ihn definitiv zum letzten Mal gesehen? +Tom wies mich an, die Türe geschlossen zu lassen. +Das Volleyballturnier mit 13 Mannschaften gewannen die Schmerlitzer. +Ich kann die Schachtel nicht öffnen, ohne dass sie kaputt geht. +Warum machst du es nicht einfach jetzt und bringst es hinter dich? +Sie hat an den Fotos kaum Interesse gezeigt. +Was sagt ihr, in Bethlehem liegt das Kind im Stroh? +Das ist eine hervorragende Methode, um Stress abzubauen. +Ich bin heilfroh, dass ich mit heiler Haut davongekommen bin. +Tom bemerkte überhaupt nicht, dass Maria eine neue Frisur hatte. +Die Krankenschwester verliebte sich in einen ihrer Patienten. +Felix hatte den Grund des Steinloches erreicht und freute sich. +Doch diese Musik wollte nicht immer nur Unterhaltungsmusik sein. +Es ist im Geist der Menschen, die diese sehen und handhaben. +Das Urteil stand bereits vor Beginn des Prozesses fest. +Deshalb verwundert auch nicht, dass die kaschubische Literatur dazu zählt. +Nenn mir den Grund für deine gestrige Abwesenheit von der Schule. +Krabat treibt das Pferd in die breite Wolke hinter dem Wald. +Tom schnäuzte sich während der Vorlesung geräuschvoll die Nase. +Tut mir leid, aber dieses Telefon ist außer Betrieb. +Änderungsantrag 13 schlägt die Streichung von Artikel 3 Absatz 4 vor. +Ich möchte keine starke Frau mehr sein, sondern eine zufriedene! +Unsere Mutter meinte: weil wir so sehr gelacht hatten. +Ihr war, als müsse ihr vor Kummer das Herz zerspringen. +Wenn der Sand durchgelaufen ist, bleiben die Löwen übrig. +Ich werde morgen nicht in der Lage sein, dich zu besuchen, da ich beschäftigt sein werde. +Hast du genug Geld, um alles zu kaufen, was du brauchst? +Wenn es das Wetter erlaubt, werden sie in den Wald gehen, um Pilze zu sammeln. +Obwohl es von ihm ist, schlage ich eine Umstellung vor. +Geht hinaus in die Natur und befreit euch von euren Sorgen! +Im Moorwald tobt der Sturm und der Regen peitscht und geißelt. +Hoffentlich sind sie morgen recht froh zu Weihnachten. +Nur in deiner Nähe zu sein, macht mich glücklich. +Die Sorbische Mittelschule Bautzen nimmt nur Schüler mit Sorbischkenntnissen auf. +Ich garantiere dafür, dass diese Uhr perfekt ganggenau ist. +Zwei Männer schauen durch den Schlitz in das kleine Zelt. +Sie müssen die Ergebnisse des eigenen Handelns angemessen beurteilen. +Mehr zur Hauptversammlung hören Sie im Laufe der Sendung. +Du stellst die Hütte auf einen Baum, und schon wirst du einen Garten voller Vögel haben. +Und dann dreht sie sich um und kann in Ruhe einschlafen. +Die neuen Schuhe geben mir beim Klettern keinen Halt. +Das Düsenflugzeug erreichte Narita leider etwa eine Stunde zu spät. +Bestimmt haben sich die Ungeheuer Papa geschnappt und werden ihn gleich verschlingen. +Ihr werdet bald davon überzeugt sein, dass ich recht habe. +Du weißt doch: Mädchen und ihre ständigen Probleme. +Meteorologen sind Fachleute, die mit modernen technischen Geräten das Wetter untersuchen. +Was macht dich glauben, was die Theologie und die Theologen dich lehren? +Ich möchte jetzt auf den Beitritt Russlands zur Welthandelsorganisation eingehen. +Toni kribbelt und krabbelt es überall am Körper. +Nichtstun ist besser als mit viel Mühe nichts schaffen. +Seine Logik lässt sich in keiner Weise verteidigen. +Die Erdbeersaison wurde in der Oberlausitz eröffnet. +Ich mag das Aroma von frisch gemachtem Kaffee. +Heute um Mitternacht ist deine wichtige Prüfung. +Er ist sozusagen eine Enzyklopädie auf zwei Beinen. +Wir müssen Jugendliche ermutigen, auf andere Kulturen zuzugehen. +Jetzt warte ich hier schon eine halbe Ewigkeit auf den Bus. +Ich helfe gerne bei der Organisation von Aktivitäten. +Niemand kann sich in seinem eigenen Schatten ausruhen. +Ich habe mein Geld auf altmodische Art verdient. +Mit diesem Instrument wurde allerdings in der Vergangenheit der ländliche Raum ausgedünnt. +Stört es dich, wenn ich ein Foto von dir und deiner Freundin mache? +Die Gewässer sind vielfältig nutzbar und erlebbar. +Schaue nach dem ganzen Abfall in diesem Haus! +Was ergibt 5814, wenn man es auf die Tausenderstelle rundet? +So wie man die Kirche betritt, öffnet sich dem Besucher eine große Vielfalt an Kunst. +Um Caßlau herum sind mehrere kleinere und größere Teiche. +Sage mir bitte, welche Schwierigkeiten mich deiner Meinung nach erwarten. +Eines Tages kommt einer mit einem Armreif an der Hand. +Ich möchte gerne Angkor Wat besuchen, bevor ich sterbe. +Es gibt nichts, wofür du dich entschuldigen müsstest. +Recherchiert zu den vorhergehenden Stilen und ordnet ihnen Musiker zu. +Er leistet auch noch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. +Wach auf, das musst du dir unbedingt ansehen! +Bob ist der einzige Schüler in unserer Klasse, der Spanisch sprechen kann. +Wenn ihr euch am Bein ein Glöckchen anbindet, werdet ihr das schönste Gebimmel haben. +Schwierigkeiten bei der Aufgabenerfüllung bzw. beim Wirken sind folgende. +Heute bin ich so glücklich, was für ein Tag, keine Wolke am Himmel. +Bald schon drehten sich ihre Gedanken nur noch um Tom. +Manche Studenten beschäftigen sich mit Sport und vernachlässigen ihr Studium. +Am Morgen, als er aufwacht, weiß er nichts von seiner Sternenreise. +Ich war zuvor noch nie in Boston gewesen. +Das teilte heute die Tourismusverbandschefin Spreewald Annette Ernst mit. +Er ist sich sicher, bei dem Versuch erfolgreich zu sein. +An ihm beteiligen sich Chöre der Umgebung am Chorsingen. +Die Decke jedoch nahm sich Lucia für immer mit. +Die Gnaschwitzer hatten einen besonders agilen Spieler mit der Nummer Sieben. +Sie hat mir noch eine letzte Chance gegeben. +Tom wies auf mehrere Grammatikfehler in Marias Aufsatz hin. +Mitte November begann ich mir Sorgen um dich zu machen. +Vorhandene Maßnahmen werden aktiv und professionell nach außen kommuniziert. +Dann gelten die versicherungsrechtlichen Regelungen für einen Minijob. +Eine alte Frau ist Schmuck des Hauses, ein alter Mann ist Glück des Hauses. +Die Bärin hob den Kopf und, wie es schien, schimpfte kurz. +Der Tag des heiligen Patrizius wird immer am siebzehnten März gefeiert. +Ich bin schnell: das eine Bein ist hier, das andere schon dort! +Du wirst es doch keinem verraten, nicht wahr? +Wenn es keine Luft gibt, kann man nicht leben. +Wir nehmen beim Kuchenverkauf in der Schule viel Geld ein. +Sie würden mir vielleicht mehr zahlen, wenn ich einen Computer benutzen könnte. +Tom wollte dem Gerücht, Maria und Johannes betreffend, keinen Glauben schenken. +Bei „Lektionen“ kannst du die letzte Übung fortsetzen. +Vor der Verarbeitung säubern wir die Samen und mahlen sie fein. +Spätestens dann ist ein Hörtest beim Arzt fällig. +Der Fuß spürt den Fuß, wenn er den Boden berührt. +Die Annahme, dass sich mit Geld alles kaufen lässt, ist falsch. +Das wird ein großer Lärm und du darfst vielleicht nie mittanzen! +Diese werden im Einzelfall aufgrund der besonderen Lebenssituation ausgesprochen. +Die anderen sind Umweltbildung, Erholung und nachhaltige Regionalentwicklung. +Es gibt da etwas, wovon ich meine, dass du es wissen solltest. +Orientiert euch dabei an der bekannten Melodie. +Tom hat in Deutschland schöne Schlösser und Museen besichtigt. +Ferner sind die Mittel für das neue so genannte Marco-Polo-Programm aufgenommen worden. +Warum tun Sie jetzt so, als würden Sie sich nicht erinnern? +Schau auf die Lerche am Himmel, wie sie singt. +Kinder können sich stundenlang Trickfilme im Fernsehen anschauen. +Wenn es eine einfache Melodie hat, kann ich es vom Blatt singen. +Wer nichts weiß und weiß, dass er nichts weiß, ist einfältig. +Lasst uns vergessen, was sich vergangene Nacht abgespielt hat. +Die Ministerpräsidenten stimmten dem Angebot zu, dass die Selbstverwaltung begrenzt sein muss. +Es ist nichts im Innern wesentlich, das nicht zugleich im Äußern wahrgenommen wird. +Wir liefen einander zufällig auf dem Bahnhof über den Weg. +Die Mehrsprachigkeit der Lausitz mit ihrer Besonderheit der sorbischen Sprachen ist gelebte Praxis. +Alojs schaute sie mit einem todtraurigen Blick an und nickte. +Ich hoffe, dass Tom heute bei mir vorbeikommt. +Kiew ist die Hauptstadt und die größte Stadt der Ukraine. +Die Zellen, die im Frühling entstanden sind, sind größer als die vorherigen. +Auch die Leoparden lassen sich hier weltweit am besten beobachten. +Er verstarb im Alter von 86 Jahren friedlich im Bett. +Meine Schulter tut so weh, dass ich nicht weiß, was ich machen soll. +Kein anderer Berg in Japan ist so hoch wie der Fuji. +Ich bin Gitarrist in einer Band, die alte Schlager spielt. +Liegt das Geländer im Schnee, ist es kaputt. +Sie brauchten Geld, um die Vorräte zu bezahlen. +Wenn du ihm wehtust, schneide ich dir die Eier ab. +Ich verstehe nicht, wie er in so einem Durcheinander leben kann. +Einer aus Salau, der Bauer kannte Jans Vater gut. +Tom war fest entschlossen, das Projekt zu Ende zu führen. +Sie dürfen alles tun, solange Sie mich nicht kritisieren! +Der Bautzener Sokoł wendete alle Möglichkeiten an, den Gedanken weiter zu verbreiten. +Dazu ist es in letzter Zeit recht oft gekommen. +Eileen Collins wurde 1956 in Elmira geboren. +Darüber herrschte dort fast eine familiäre Atmosphäre. +Das zeigt sich auch deutlich in ihren Inszenierungen. +Um in ein anderes Land einzureisen, braucht man einen Reisepass. +Wann hat Tom Mary zuletzt zum Essen ausgeführt? +Man sagt, die Sprache ist das wichtigste Werkzeug für uns Politiker. +Hinten stand der Diener des Königsohns, der treue Heinrich. +Der Görlitzer Bürgermeister Dr. Michael Wieler kommentierte die gestrige Entscheidung harsch. +Ohne Übermittlungsbefugnis dürfen Daten nicht weitergegeben werden. +Ich heiratete als ich neunzehn Jahre alt war. +Besondere Aufmerksamkeit weckten junge Frauen in ihrer bunten Tracht. +Gegenstand der Erzählungen ist hauptsächlich das dörfliche, manchmal auch das kleinstädtische Leben. +Der LKW-Fahrer hielt auf einem Rastplatz, weil er müde war. +Willst du wirklich den Rest deines Lebens mit ihm verbringen? +Der Rosenkranz als Gebet in der Kunst von Veit Stoß verzaubert jeden Gläubigen. +Warum bittest du Tom nicht, bei uns zu sitzen? +In Costa Rica haben sich alle über meinen Besuch gefreut. +Sie hat nur wenig Kontakt zu dem Vater der Kinder. +Als Morgenstern tritt vor allem die Venus auf, wenn sie deutlich vor der Sonne aufgeht. +Die Familie Jackson besitzen dieses Stück Land schon seit Generationen. +Es gilt keine andere Ware, wo ein Witzbold die seine auslegt. +Ich hatte mehr übernommen, als ich bewältigen konnte. +Ich glaube nicht, dass Tom weiß, dass Maria Französisch kann. +In Tiānjīn kam es zu einer gewaltigen Explosion. +Zwei Jahre lang widerstand die Stadt einem übermächtigen Angreifer. +Ausbau von Ausbildungsmessen und Transparenz über die vielfältige Unternehmenslandschaft. +Der Stiftungsrat entscheidet insbesondere über den Erlass von Förderrichtlinien. +Wir haben sogar einen schnellen Fahrstuhl in unserem neuen Haus. +Der Prozess der Hörschädigung entwickelt sich schleichend und über viele Jahre. +Ich glaube nicht, dass es irgendwelche Probleme in der Schule geben wird. +Bis zum Jahr 1957 bildete der Boranitzer nun Lehramts-Studenten aus. +Beschreibt die besonderen Stile und Interpretationsmittel im Lied. +Vor der Tür stand jedoch nicht Mirka, sondern ein unbekanntes schwarz-weißes Tier. +Der Diktator hat seine Privilegien nach Herzenslust missbraucht. +Ich kann mich nicht dazu aufschwingen, so etwas zu tun. +Hört Brüder, wir sind zu zwölft, und er ist einer. +Mach nichts mit Hast – außer Flöhe fangen. +Eine kurze Predigt wird der sorbische/wendische Seelsorger Ingolf Kschenka halten. +Die anderen lagen gelb zerschlagen in dem struppigen, grünen Gebüsch. +An diesem bestimmten Tag habe ich meine Brieftasche zu Hause gelassen. +Vielleicht aber sogar den Schmied Franz aus Kuckau? +Diese Module wandeln das Sonnenlicht direkt in Strom um. +Dort ist immer der meiste Staub, Reste von Brot, Schrauben und Spielzeug. +Ich habe noch nie in meinem Leben einen echten Diamanten gesehen. +Eigentlich brauchen wir nur ein Gleichgewicht zwischen glücklichen und bedrückenden Momenten. +Toms Wohnung ist von der Innenstadt aus bequem zu Fuß zu erreichen. +In diesem Film geht es demnach um die Wetterbeobachtung. +Die wohl gesündesten Gemüsesorten sind Brokkoli, Grünkohl, Knoblauch und Kartoffeln. +Soweit ich mich erinnere, rauchte er immer Pfeife. +Bitte schau dir mal das Foto an, das ich mir ausgesucht habe. +Man kann nicht zwei Herren dienen … gegen ein Gehalt. +Wir fahren auch durch ersehnte Oasen und Indianerreservate. +Es zeigen sich doch Gemeinsamkeiten zwischen historischen und modernen Verbildlichungen. +Im ersten Lockdown haben wir viel neues Wissen aufgesogen. +Ich gebe zu, dass ich bereits vergessen habe, was ich suchen wollte. +Worin liegt der entscheidende Unterschied zwischen Religion und Philosophie? +Das Motto vieler Wildtulpen-Liebhaber lautet: zurück zu den Wurzeln. +Und einen Rahmen, an dem sich alle Beteiligten gern orientieren. +Ich will, dass Tom wegen Mordes arretiert wird. +Am dritten Dezember ist der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung. +Ihre Hagebutten sind dieses Jahr dickfleischig und voller Vitamine. +Warum sind in meinem Salatbeet so viele Schnecken? +Du kannst jetzt meinen Schreibtisch benutzen, wenn du willst. +Außerdem brauchst du noch eine Wasserspritze, Futter und natürlich Schnecken. +Die Corona-Krise ist uns allen eine so langandauernde außergewöhnliche Herausforderung. +Ein französisches Auto fragt ein englisches: „Sprichst du Esperanto?“ +Und Sie sind bestimmt eine Lausitzer Sorbin, fragen sie. +Gib mir meinen Sohn aus, oder ich leite dir den Mühlengraben ab! +Wer anderen eine Bratwurst brät, der hat ein Bratwurstbratgerät. +Tom und Maria sagten Johannes, dass sie wütend seien. +Diese Karten sind nicht nur ein Hinweis auf die damalige soziale Situation. +Denkt an das 5. Gebot: Schlagt eure Zeit nicht tot. +Entscheidend ist, dass das die Mehrheit der Sorben und Sorbinnen unterstützt. +Um das Hören wiederherzustellen, hilft meist nur noch ein Hörgerät. +Wenn wir etwas erreichen wollen, müssen wir handeln. +Wir müssen fleißig arbeiten, um die verlorene Zeit wieder wettzumachen. +Zusätzlich absolvierte er ein Teilstudium der Russistik in Rostow am Don. +Überhaupt meint die Schwarzkollmerin, dass sich diese Aktivitäten am Ende auszahlen. +Ein guter Freund kann zum größten Feind werden. +Mit dem Verlust von Siedlungen ging ein Stück Heimat verloren. +Maria ist nicht nur ein kluges, sondern auch ein schönes Mädchen. +Wie weit ist es von dir zu Hause bis zum nächsten Supermarkt? +Er hatte noch nie einen so furchterregenden Gegner. +Er hat nicht nur sich selbst, sondern auch seine Familie finanziell ruiniert. +Die Zukunft ist auch nicht mehr das, was sie einmal war. +Ohne wirklich gute Techniker hat der Künstler jedoch keine gute Show. +Er legt Kontakte zwischen der türkischen Regierung und dem organisierten Verbrechen offen. +Ich glaube nicht, dass sie diese Bedingungen akzeptieren werden. +Ihre Anliegen werden vertraulich behandelt. +In unserem Dorf hatten wir im Jahr mindestens einmal Hochwasser. +Wenn du das Wissen an jemand uninteressierten verschwendest, entsteht nichts Gutes. +Das Verwaltungshandeln ist erfahrungsbasierter und flexibler. +Dabei müssen die Polizisten auch sehr sensibel vorgehen. +Die anderen brauchen überhaupt nicht wissen, welche privaten Probleme ich habe. +Ist irgendwo in dieser Gegend ein günstiges Hotel? +Schenken macht oft mehr Freude, als sich beschenken zu lassen. +Vor dem Rathaus sahen wir eine schöne Zirkusvorstellung. +Mit ärztlicher Hilfe hat sie ihre Krankheit überwunden. +Sie sollten nicht mehr übernehmen, als sie bewältigen können. +Benötigen Sie noch etwas Neues für den Kleiderschrank? +Heute wissen wir, dass die japanischen Inseln durch Bewegung der Platten entstanden sind. +Jill ist das einzige Mädchen in unserem Verein. +Auch wenn du nicht arbeiten wirst, werde ich trotzdem arbeiten. +Der Astrologie zufolge beeinflussen die Phasen des Mondes unser Leben. +Binden Sie das Zitat Ekkehard Josts sowie die moderne Aufzeichnung ein. +Nach dem Abitur leistete der den Arbeitsdienst in Seifhennersdorf ab. +Er hatte kein Motiv für einen Mord an seinem Kunden. +Ein neues Dienstleistungsportal des Landes Brandenburg ist im Aufbau. +Das Mäuschen Kiki liebt ihre Teetassen und trinkt gerne Tee. +Das ausgezahlte Geld können sich Unternehmen von der zuständigen Behörde zurückholen. +Ich habe mein Gepäck in einem Münzschließfach am Bahnhof gelassen. +Erzählt mir, wohin ihr in eurem Sommerurlaub plant zu fahren. +Standorte im Halbschatten können sehr attraktiv für Farne sein. +Kurz darauf ruft Hannes zurück: Soll ich auch die Kerzen anzünden? +In die Impfstoffstudien werden mehrere zehntausend Personen einbezogen. +Unser größtes Problem in Deutschland ist der angeborene Größenwahn. +Sind Sie für den Austritt Griechenlands aus der Eurozone? +Tom trinkt nie so spät am Tage Kaffee. +Sobald du dir vertraust, dann kannst du wunderbar leben. +Ich habe ihm einen langen Brief geschrieben, aber er hat mir nicht geantwortet. +Je früher eine Deeskalation erreicht wird, desto besser. +Es wird allerdings ausdrücklich empfohlen, sich impfen zu lassen. +Maria füllte mit einer roten Plastikschaufel Sand in ihr Eimerchen. +Ich möchte meine Verlegung in eine andere Anstalt beantragen. +Ich muss mich mal kurz allein mit ihr unterhalten. +Es gibt wahrscheinlich nur wenige junge Menschen, die die Oper lieben. +Eine Person kann eine andere Person nicht vollkommen verstehen. +Tom lernt gerade, Programme in JavaScript zu schreiben. +Maria setzte sich mit ihren Freundinnen an den Tisch. +Dafür wurde in ihn eine kleine Theke eingebaut. +Die Inklusion an den öffentlichen Schulen in Deutschland ist Ländersache. +Ein Rechteck hat vier Ecken und vier Seiten. +Sie müssen Hausnummer, Stadtteil, Postleitzahl und Straße getrennt voneinander eintragen. +Das zweistündige bunte Unterhaltungsprogramm sagte Diana Fritzsche-Grimmig hauptsächlich in Sorbisch an. +Maria strotzt nur so vor Energie, findest du nicht? +Aber das Glück kommt auch einmal zu dem Unglücklichen, ist eine alte Wahrheit. +Grundsätzlich gibt es bei den meisten Insekten zwei Geschlechter. +Was gilt, wenn das Kind des Arbeitnehmers in Quarantäne muss? +In diesem Monat entscheiden weitere Kommunen über eine Antragstellung an das Ministerium. +Wenn er kommt, sage ihm, er soll auf mich warten. +Begleitet wird das Spielprogramm aus Dokumentar- und Kurzfilmen mit künstlerischen Ausstellungswerken. +Auch hier ist ein Teil der Wand in den Schacht durchgebrochen. +Auf der Karte sind die Kirchen mit einem Kreuz eingezeichnet. +Deine Unterstützung als Lektorin ist uns natürlich auch stets wertvoll. +Tom hat so viele Freunde, dass er sich nicht alle Namen merken kann. +Geben Sie unter „Passwort wiederholen“ das gleiche Passwort ein zweites Mal ein. +Er griff die Runge des halb zertrümmerten Waggons fest. +Kurzum, wir haben viele Möglichkeiten, mit Lateinamerika in Beziehung zu treten. +Höre auf deine Nase in die Angelegenheiten anderer zu stecken. +Seiner Meinung nach, werden die Menschen bald an Wasserknappheit leiden. +Versionsinformationen in deutscher Sprache findet ihr im Blog. +Nächsten Samstag werden wir im Garten von Maria zum Grillen zusammenkommen. +Das eine ist meine Modelleisenbahn, das andere sind Frauen. +Welchen Anreiz haben kommerzielle Unternehmen zur Entwicklung alternativer Testmethoden? +Am Äquator scheint die Sonne senkrecht und sehr intensiv. +Es gibt zahlreiche Maßnahmen zum Schutz einzelner bedrohter Tiere und Pflanzen. +Spezifisch, also hinreichend konkret auf Strukturwandel und die Region ausgerichtet. +Tom und Maria haben sich gerade einen neuen Wagen zugelegt. +Sie war unsere Rettung in der Not – mal wieder. +Kinder brauchen Hilfe, um ihre Erfahrungen und Erlebnisse einzuordnen. +Der Verlust eines Kindes ist das größte Leid, das man durchleben kann. +Die Luft in dem Zimmer war stickig und ziemlich rauchig. +Der Benutzername darf höchstens neunzehn Zeichen enthalten. +Tom und Johannes taten so, als wären sie Brüder. +In der ersten Reihe links sitzen die Vertreter der drei westlichen Besatzungsmächte. +Es gelingt Tom nicht mehr, zwischen Einbildung und Wirklichkeit zu unterscheiden. +Die Fühler des Weibchens sind kleiner und nicht so fächerförmig. +Er hatte nie einen so schlechten Jungen gesehen. +Dann geht man bestimmt – und selbstverständlich – zum Arzt. +Nimm einen Schirm mit, da die Meteorologen gelegentliche Schauer voraussagen. +Ich habe bis heute Abend um 6 Uhr Zeit. +Maria nahm sich vor, die Wirklichkeit durch Fantasie zu ersetzen. +Und wenn der Kanarienvogel stirbt, begräbst du ihn im Garten. +Tom kennt nicht den wichtigen Unterschied zwischen Demokratie und Diktatur. +Zwischen 1998 und 2000 haben sich die Investitionen fast verdreifacht. +Felsabhänge, immergrüne Eichengebüsche und Nadelwälder gehören zu den natürlichen Standorten. +Schon seit mehr als zwei Monaten hatten sie keinen Regen mehr. +Es fehlen noch die Fortpflanzungsorgane. +Gesundheitsdaten sind vertraulich zu behandeln. +Die Mauer war nicht hoch genug, um Hunde draußen zu halten. +Im Laufe des letzten Jahres ereigneten sich viele Verkehrsunfälle. +Während Tom damit befasst war, fing es an zu regnen. +Wir sind so weit, die ganze Familie ist versammelt: es kann gesungen werden. +Die anderen haben nur den Kopf hängend zugehört, keiner hatte ihm geholfen. +Im Schloss wehte noch der Hauch vergangener Epochen. +Wen die Frauen nicht unterstützen, der hat im Leben keinen Erfolg. +Für die neue Homepage der beiden Radiborer Schulen habe ich sorbische Online-Quellen zusammengestellt. +Leben ist die Kunst, nach jedem Fallen wieder aufzustehen. +Ein Mensch ohne Vater, ohne Mutter gleicht einer Laute ohne Saiten. +Das Ballett gefällt ihm, den Ballettmeister könnte er gut gebrauchen. +Die Kuh ist ein Pflanzenfresser, während der Hund ein Fleischfresser ist. +Jan trägt schnell das Ergebnis der Mathematikaufgabe in das Heft ein. +Ich habe meinem Onkel eine schöne, seidene Krawatte gekauft. +Mineralien-Börse in Energiefabrik hat viele Schaulustige angelockt. +Wenn das Wetter morgen schön ist, werden wir picknicken. +Krabat, in einen Raben verzaubert, fliegt zum vergitterten Fenster. +Das teilte jetzt der Verein GartenKulturPfad Oberlausitz mit. +Fast alle von Großmutters alten Vasen sind sehr wertvoll. +Er neckte sie immer wieder, und sie neckte ihn zurück. +Wer könnte sich über Sonne, Regen oder Wind freuen? +Vielleicht haben wir bereits genug Geld, um uns ein Haus zu kaufen. +Diese Organisation hieß SPCA und wurde 1824 ins Leben gerufen. +Unweit der Kreisgrenze nahe Wittichenau liegt das Dubringer Moor. +Tom, red nicht so viel, sondern iss dein Brötchen! +Mein voller Terminkalender lässt das gar nicht zu. +Wenn ich deine Meinung wissen will, werde ich danach fragen. +Safranfäden zählen zu den teuersten Gewürzen der Welt. +Ich hielt es damals nicht für nötig, dich sofort anzurufen. +Ich hätte gerne, dass du mir meine Haare schneidest. +Plötzlich steht der Müller auf dem Hof, niemand hat ihn kommen sehen. +Er sieht selbst mit seiner Brille nicht sehr gut. +Den Kommunen mangelt es an Geld für Schulneubauten und moderne Ausstattung. +Erzähle es nicht mir, ich will nichts davon wissen! +Tom hat mich vorgewarnt, dass es hier verraucht sein würde. +Das hast du nicht gewusst, dass gestern dein Onkel erkrankt ist? +Der lateinische Name dieser Pflanze ist Allium fistulosum. +Wo diese Glocken auf der Kirche liebevoll zum Herzen sprechen. +Du wirst nicht glauben, was ich auf unserem Dachboden gefunden habe. +Sie verschwand in irgendeinem Zimmer auf der anderen Seite. +Er lernt eifrig, so dass er die Aufnahmeprüfung bestehen kann. +Tom und Maria haben Johannes gesagt, dass sie aufgeregt sind. +Das ist die Oper Carmen des französischen Komponisten Georges Bizet. +Bei solch einem Wetter kann es regnen oder sogar hageln. +Jedes Mal, wenn ich dieses Lied höre, muss ich weinen. +Es gibt zu wenig Zivilcourage, die meisten verbergen ihre wirkliche Meinung. +Es ist nahezu unmöglich, es in einem Tag zu schaffen. +Dort habe ich Bücher, Zeitschriften und Zeitungen gekauft. +Warten Sie bitte, bis ich meinen Mantel angezogen habe! +Solange es nicht unter den Gefrierpunkt abkühlt, ist es ok. +Ich kann nicht glauben, dass sich Tom noch an mich erinnerte. +Du hörst nicht auf Fortschritte zu machen, ich bin sehr stolz auf dich. +Man sollte Mitleid haben mit denjenigen, die sich alles erlauben können. +Können Sie mir sagen, wann Tom seinen Führerschein gemacht hat? +Sie kamen umso zahlreicher, je größer dort der Arbeitskräftemangel wurde. +Ich halte die Antwort des amtierenden Ratspräsidenten für inakzeptabel. +Ich fragte Tom, ob er mich nach Boston begleiten wolle. +In der darstellenden Kunst wird die verbotene Frucht meist durch einen Apfel symbolisiert. +Wenn man hingegen um Geld bittet, muss man gewisse Bedingungen annehmen. +Dann windelt die Mutter das Kindchen auch noch. +Zuvor aber waren die Teilnehmer der Tour noch in Rohne. +Es wäre besser, wenn ihr besser aufpassen würdet. +Beschreibt die musikalischen Besonderheiten im Lied von Dream Theater. +Tut mir leid, aber für morgen habe ich schon eine Verabredung. +Die Mehrheit von ihnen sind slawische Mazedonier, ein Viertel gehört der albanischen Minderheit an. +Tom fährt bei wenig Verkehr regelmäßig bei Rot über die Ampel. +Ich war aufrichtig, als ich sagte, dass ich dich liebe. +Wer keinen Charakter hat, ist kein Mensch, sondern eine Sache. +Niemand wird den Wall, der mein Herz ummantelt, zerstören können. +Und hier, Kugelblitze, Lawinen erzeugen, große Brände anzünden. +Das war der einzige Trost dieser bemitleidenswerten Kinder. +Die Atmosphäre auf dem Mars besteht zu über 95% aus Kohlendioxid. +Für die Pferde errichtete er einen neuen Pferdestall mit Unterkunft für die Kutscher. +In dieser Gegend sieht man einen klaren Sternenhimmel. +Ein gescheiter Arzt ist nicht so gut wie ein Arzt, der Glück hat. +Du hast meinen Computer und ich will ihn zurückhaben. +Die Frage Gesinnung ist zunächst nicht die Frage der Vergangenheit, sondern der Gegenwart. +Er ist schon seit geraumer Zeit auf dem Klo. +Vom ganzen Wasser auf der Welt geht kein Tropfen verloren. +Der Königswarthaer Bürgermeister hat dort heute den Reif von der Tafel beseitigt. +Positionierung der Lausitz als europäische „Modellregion für gelebte Vielfalt“. +Für unseren Weg ins normale Leben ist die Impfung notwendig. +Jede dieser Etagen hat ihre spezifischen Bewohner. +Je mehr ich esse, umso größer wird mein Appetit. +Wir Sorben profitieren aus dieser zunehmenden Vielfalt. +Wir tun alle so, als ob wir etwas täten. +Frau Abgeordnete, wir wollen die Debatte nicht erneut entfachen! +Er wusste nicht mehr, wem der Grund und Boden gehörte. +Hast du je irgendwelche Berühmtheiten in diesem Restaurant gesehen? +Die Avocado gilt als Superfrucht, die Nachfrage ist groß. +Ich wüsste gerne, ob Tom wirklich einen davon kaufen möchte. +Auch nicht aus dem Fenster, obwohl fast alle zerschlagen waren. +Hier die Piktogramme für die Triangel und die Klanghölzer. +Ein neues Übungspaket beinhaltet auch einen Link zum Paket. +Wir stimmen dann jetzt über das Abstimmungsverfahren für die Wahlen ab. +Dann wird die Enkelin der Kreisvorsitzenden eineinhalb Seiten aus dem oben genannten Buch vorlesen. +Wenn du es wirklich gerade nicht eilig hast, kannst du mir möglicherweise helfen. +Tragt das Lied so gut vor, dass seine Aussage deutlich zu erkennen ist. +Sie haben einen neuen Rekord für den längsten Kuss aufgestellt. +Mach keinen Fehler, wenn du die Postleitzahl schreibst. +Tom behauptet, ein Nachfahre Kaiser Friedrich Barbarossas zu sein. +Ausrufezeichen werden im Deutschen weit häufiger als im Englischen verwendet. +Die ersten Gäste vom Mars machen Urlaub auf der Krim. +Auf diese Weise lassen sich die Vorgänge in der Hörschnecke testen. +Es ist dumm von dir zu schwimmen, wenn es so kalt ist. +Es seien dir noch viele glückliche Jahre beschieden. +Tom passte auf Maria auf, während ihre Eltern einkauften. +In den Ministerien in Dresden ist Homeoffice sogar angeordnet. +Wenn er so weitermacht, werden wir ihm das Misstrauen aussprechen müssen. +In wenigen Worten: dem Mann kann man als Frau nicht trauen. +Tom und Maria sagten Johannes, sie hätten das getan. +Ach herrje, wenn ich nur nicht immer so ein lieber Junge wäre. +Dabei kommen Menschen tagtäglich miteinander ins Gespräch. +Bei der Organisation und Koordinierung übergreifender Verwaltungsaufgaben besteht Verbesserungsbedarf. +Wenn mir meine Schüler nicht gehorchen, so werde ich sie bestrafen. +Wir müssen zum Hackbau zurück, forderten Gärtner auf einem Treffen. +In den Reservaten konnten sich die Bestände vom Menschen erholen. +Die Feuerwehrleute ziehen eine lange Leiter heraus und gehen zu Julka. +Tom zählt zu den reichsten und berühmtesten Männern der Welt. +Sie schloss die Tür und ging in den ersten Stock. +Ich kenne aber Betroffene, die schwer erkrankt sind. +Was würdest du machen, falls du eine Million Yen bekämst? +Die Dorfbewohner wussten auch, dass er später Kaplan sein will. +Die Regelungen betreffen Eltern mit behinderten Kindern, die hilfebedürftig sind. +Tom sagt, dass er das eines Tages tun wird. +Der Gebrauch der sorbischen Sprache in der Schule ist untersagt. +Wenn schließlich die sprachlichen Barrieren fallen, bleiben die wirtschaftlichen und politischen übrig. +Ich denke nicht, dass man bei Mondschein ein Buch lesen kann. +Was sollte an einem solchen Tag noch Schöneres passieren? +Von Beginn an wurde sie besonders von den Städtern gern besucht. +Es ist bewiesen, dass Krabat bei der Erschaffung der Welt dabei gewesen war. +Überall liegen leere Bierflaschen und Reste von Zigaretten. +Man sagt: Dummheit frisst, Intelligenz säuft, das Genie macht beides. +Der Film war viel besser, als ich angenommen hatte. +Ein Kurier verkündet plötzlich, dass der Feind schon da ist. +Endlich verteilte er alle Felder, Wiesen und Wälder. +Der motorisierte Individualverkehr nimmt stetig zu. +Male lieber Würmer drauf, Lenka, sonst kommen Bienen und Wespen. +Ich dachte, ihr wolltet jetzt nicht darüber reden. +Und dass sie fähig sind die Sprache auf einem funktional angemessenen Niveau anzuwenden. +Die sind zwar nicht so fett wie die um Crostwitz, nein. +Ich frage sie, ob ich das Buch lesen kann. +Unser Chef gewährte uns selbst die kleinste Lohnerhöhung nur ungern. +Der Name von Toms Schwester ist mir entfallen. +Die Hoffnung, das Kind lebend zu finden, schwindet zusehends. +In diesem Zusammenhang werden auch die entsprechenden rechtlichen Bestimmungen novelliert. +Ich habe das Meine getan; jetzt bist du an der Reihe. +Tom flüsterte Maria etwas ins Ohr, und sie nickte. +Es ist eine Mindestlänge von sieben Zeichen erforderlich. +Tom ließ sich von seiner radikalen Meinung nicht abbringen. +Was macht Racial Profiling mit der Psyche von Betroffenen? +Jedes Volk hat das Recht auf Freiheit, natürlich auch das albanische. +Sag mir auf keinen Fall noch einmal, dass ich exzentrisch sei! +Neben der Seerose ist die exotisch aussehende Wasserschwertlilie sehr beliebt. +Nein, das ist nicht meine ältere Schwester, sondern meine Mutter. +Wissen Sie, wie man dort mit öffentlichen Verkehrsmitteln hinkommt? +In seinem Zimmer sieht es aus wie bei Hempels in der Küche. +Sagt an, wie verwaltet Ihr die Zeit, die Euch nur einmal gegeben? +Prozentuale Informationen unter 100 % sind geschätzt. +Alle hoffen, dass nie etwas Schlimmes in Japan geschehen wird. +Der vollkommenste Affe kann keinen Affen zeichnen; das vermag nur der Mensch. +Wir denken, dass der Unfall durch die enge Straße verursacht wurde. +Gib nie das Fell her, wo du mit der Wolle bezahlen kannst. +So fing er viele Diskussionen mit seinen Freunden an. +Tom weiß nicht, was Maria von ihm erwartet. +Der Raumanzug schützt den Astronauten vor den Gefahren im freien Raum. +Eis essen versetzt mich immer in eine gute Stimmung. +Eine hölzerne Anlegebrücke wurde durch eine Betonkonstruktion ersetzt. +Das erinnert mich an etwas, was ich gestern gehört habe. +Meine Mutter kann von allen Frauen am besten kochen. +Tom war schon als Fünfjähriger klüger als sein Vater Jan. +Das Medikament sorgte dafür, dass sich der Patient ruhig verhielt. +Abends auf dem Tanz bekam Jakob zwei Ehrenstrophen. +Dazu gehörten umfangreiche Bundeskompetenzen in Bezug auf die Steuereinnahmen. +Da muss ich erst einmal nachdenken, vielleicht würde ich einen Spielplatz bauen lassen. +Dort hatten albanische Extremisten und serbische Sicherheitskräfte gegeneinander gekämpft. +Ich habe keine Zeit, meine Hausaufgaben zu machen. +Die in Cottbus angenommene Konvention erkennt Aussiedler nicht als eigenständige Volksgruppen an. +Industrialisierung und speziell die Braunkohlegewinnung wirken bis heute ambivalent. +Der junge Apotheker beschloss, eine Apotheke zu gründen. +Seit ich ihn kenne, ist er ein Angstmeier! +Ich hätte dich nicht für so leichtsinnig gehalten! +Polizisten und Soldaten haben eine Moschee in Kairo gestürmt. +Ein Kohlendioxidmolekül besteht aus einem Kohlenstoff- und zwei Sauerstoff-Atomen. +Ist es nicht eigentlich das, was wirklich wichtig ist? +Da schaue ich mir lieber die sorbischen Wahlplakate an. +Sie bestand darauf, dass ich den Arzt konsultiere. +Die Trinkwasserversorgung ist sichergestellt und effizient. +Ich bin müde: ich bin heute zehnmal treppauf, treppab gelaufen. +Meint ihr alle, dass Mary eine gute Cheerleaderin ist? +Mein Haar ist vom vielen Färben ganz kaputt. +Entscheidungsgremium des Ćišinski-Preises und des Ćišinski-Förderpreises ist ein Kuratorium. +Eine Nacht ohne Schlaf, zehn Tage ohne klare Gedanken. +Im Laufe der Jahre habe ich mich an diese Art von Leben gewöhnt. +Für eine angemessene Lagebewertung sind diese Kenntnisse erforderlich. +Damit sie solch eine Vorhersage aufstellen können, beobachten Experten das Wetter. +Als sie die Nachricht hörte, seufzte sie enttäuscht. +Ohne Ansichten und Absichten kann man keine Abbildung machen. +Die Schrödingergleichung beschreibt die zeitliche Entwicklung eines quantenmechanischen Systems. +Er geht den Eimer und das Scheuertuch holen, welches er in die Pfütze wirft. +Sie lacht immer darüber, dass ich keine Schokolade mag. +Als Zeltplatz wählt man bevorzugt eine Stelle mit ablandigem Wind. +Das erschließt ganz neue Möglichkeiten für die Anlage von Straßenbahntrassen. +Dem Griechen lag der Gedanke fern, dass Sekunden Wert haben. +Nimm einen kurzen Umweg, um ans Ziel zu gelangen! +Ich bin daran gewöhnt, dass mich niemand mag. +Die sibirische Lärchentaiga kommt im borealen Nadelwald vor. +Tollwut ist die tödlichste Krankheit auf der Erde. +Dabei läuft das Spiel erst zehn Minuten. +Der eine wegen des Geruchs, der andere, weil er wissen will, ob er träumt. +Sie ist auf dem Weg zum Training ins Eisstadion. +Dieser Teil von Änderungsantrag 7 kann daher nicht befürwortet werden. +Tom war der Hauptleidtragende der Wut seines Chefs. +Tom sagte, er habe gedacht, Maria hätte verstanden. +Nichts geht über ein Glas Bier nach einem vollen Arbeitstag. +Es ist ein Risiko, das wir eingehen müssen. +Die Prämierung findet im festlichen Rahmen Ende Oktober statt. +Dort gibt es maximal vier Plätze für Vertreter der Medien. +Oben stellte sich der Trompeter vor die Essensbaracke und posaunte. +Mir ist so langweilig und gar nichts macht mir Spaß. +Diese Schicht setzt sich aus Laub- oder Nadelbäumen zusammen. +Schau in deiner Lernstatistik bei „dein Lernfortschritt“ nach. +Ich habe noch nie eine Nachtigall schlagen gehört. +Kritiken sind stets willkommen, wenn sie respektvoll sind. +Maria sagte Tom, sie glaube, dass Johannes recht habe. +Auf der ganzen Welt gibt es Handzeichen, die eine festgelegte Bedeutung haben. +Dieses Medikament ist für seine geradezu wundersamen Heilkräfte bekannt. +Setz dich neben sie und höre dir an, was sie zu sagen hat! +Ich weiß, dass du nicht vorhast, für eine lange Zeit hier zu bleiben. +Im Artikel, der der niedersorbischen Aussprache gewidmet ist, finden wir eine interessante Information. +Man baute eine Stadt, wo zwei Flüsse zusammen liefen. +Ich bin mir sicher, es wird einfach sein, einen geeigneten Ort zu finden. +Dieser traditionelle Kuchen wird seinem guten Ruf nicht ganz gerecht. +Damit kannst du der Kuh das Kalb und der Frau das Kind abfragen. +Das ist eine der Fragen, die die Welt bewegen! +Wir sollten das unter Dach und Fach bringen. +Das war kein Scherz, was ich dir gesagt habe. +Bei einer Reihe von Fischbeständen ist ein dramatischer Rückgang zu verzeichnen. +Tom weiß, dass du derjenige bist, der damit angefangen hat. +Sie richten es sich so ein, dass sie mit wenig Geld zurechtkommen. +Gelder aus Spenden und von Sponsoren wurden nur für Werbezwecken benutzt. +Wer unter eineinhalb Meter groß ist, darf nicht vorne sitzen. +Die Kerzen brennen ruhig, Ruhe und Frieden gebend. +In den Kindergärten kleben die Kinder Vögel aus Papier auf die Fenster. +Auf keinen Fall habe ich etwas gegen die Landwirtschaft. +Wenn ich täte, was ich spreche, würde ich als Heiliger sterben. +Sie müssen keine große Anhörung erwarten und Sie müssen sich auch nicht groß vorbereiten. +Für deinen Tee, ergänzte Mirka und dachte nicht mehr daran. +Die mit Tränen säen, werden mit Jubel ernten. +Hüte dich vor Rom, willst du bleiben fromm. +Eines Tages kamen sie eine halbe Stunde zu früh in den Steinbruch. +Beherrscht wird die Stadt durch die Vulkane in der nahen Umgebung. +Ich hatte mein Lieblingskleid angezogen für das Fest. +Weißt du was, die Kugel brauche ich gar nicht mehr. +Als Maria wieder nach ihm sah, war er tot. +Damals herrschte Krieg, heute herrscht ein Virus. +Der vulkanische Inselbogen der Aleuten ist heute Schauplatz einer neuen Eruption. +Vor drei Jahren war Tom noch nicht mein Freund. +Er arbeitet hart, um die Prüfung zu bestehen. +Ich lass dich festnehmen und schmeiße dich ins dunkle Gefängnis! +Zu meiner großen Enttäuschung gelang es Maria nicht, den Computer zu reparieren. +Wie viele Jahre haben Sie schon mit dieser Tätigkeit zugebracht? +Wir können es uns nicht leisten, so weiterzumachen wie bisher. +Wir werden ihm helfen, wenn er uns darum bittet. +Auf ihrem Gipfel sind noch Reste der Oberfläche zu sehen. +Das kleine Mädchen hatte keine Lust, das Geschirr abzuwaschen. +Dieses Jahr backt der Bäcker nur kleine Brötchen und Milchbrötchen. +Die Aufschrift auf dem Kreuz damals hieß: Im Kreuz ist die Wohlfahrt! +Übrigens, haben Sie seither etwas von ihr gehört? +Tom und Maria haben Eichhörnchen aus Lebkuchen gebacken. +Du kannst mich nicht dazu bringen, dich zu lieben. +Aber Lenka hörte ihn nicht, sie klingelte und klingelte und wartete. +Sofort lief eine Menschenmenge um das Feuerwehrauto zusammen. +Ich möchte einen Status hinzufügen und ein Profilbild hochladen. +Du kommst wieder zu spät, wetterte er, fluchte und tobte. +Trotzdem haben wir auch weiterhin offene Baustellen. +Vor ihm wächst eine Pfütze und die Tropfen zerschlagen den Wasserspiegel. +Tom möchte das Haus sehen, in dem Mary aufgewachsen ist. +Ich habe noch ein paar Fragen, wenn Sie nichts dagegen haben. +Die EU-West, also die Mehrheit, ist gewiss dafür. +Es ist nicht nötig, dass du jeden Tag herkommst. +Wir müssen für jede Stelle die passende Person aussuchen. +Er fand sie und las sich diese Stelle öfter durch. +Ich dachte schon, ich hätte vergessen, die Tür ordentlich abzuschließen. +Es gibt keine Jugend ohne Kaprizen, noch ein Alter ohne Malicen. +Wir brauchen jetzt einfach nur ein bisschen Ruhe und Frieden. +Herrn Müllers Lehrmethoden gefallen mir irgendwie nicht besonders. +Er schimpfte nur, dass Undank der Welt Dank ist. +Niemand kann sagen, was in der Zukunft passiert. +Könnten Sie bitte überprüfen, ob meine Bestellung bearbeitet wird? +Tom hätte den Bericht spätestens gestern fertig geschrieben haben sollen. +Unsere Gruppe Přezpólni verweilten dort zum freundschaftlichen Kulturaustausch. +Ideen sind ja nur das einzig wahrhaft Bleibende im Leben. +Wenn die Sonne auf den See scheint, dann verdampft Wasser. +Beherrschen der ober- oder niedersorbischen Sprache oder die Bereitschaft, sie zu erlernen. +Ihr habt nichts zu befürchten; ihr steht unter dem Schutz des Gastrechts. +Höre auf das Musikstück - erkennst du die 14 Teile? +Darf ich Ihnen das schwere Paket abnehmen, Frau Müller? +Nimm die Toten, für die du keinen Mörder hast. +Er ging in einen Laden, um Lebensmittel zu kaufen. +In den Nudeln, die ich aß, war zu viel Basilikum. +Man darf sich bei der Arbeit nicht von seinen persönlichen Gefühlen leiten lassen. +Wir werden eines Tages verschlissen sein und aus der Welt verschwinden. +Und es gibt eine Einsamkeit, die einem alle Sinne raubt. +Ist „Moe“ ein Attribut oder doch etwas Anderes? +Sie unterscheiden sich in einigen wesentlichen Punkten von den Wirbeltieren. +Wir sind reich, Gott hat uns die Fähigkeit zu lieben geschenkt. +Zustellung/Zugänglichmachung: Nowy Casnik ist eine Wochenzeitung und erscheint jeweils mittwochs. +Er ist eine starke Persönlichkeit, die das moderne und selbstbewusste Deutschland verkörpert. +Wenn es die Musik nicht gäbe, wäre es langweilig auf der Welt. +Er nutzte Kopfschmerzen als Ausrede, um früher gehen zu können. +Ruf im Krankenhaus an und erkundige dich, wie es Tom geht. +Er ist an dem Tag angekommen, an dem sie abgefahren ist. +Im Freilandmuseum präsentierte der Traditionsverein Rubiško Brauchtum und Handwerk. +Die Fabrik stellte pro Stunde 10 Artikel fertig. +Einen Moment, müssen wir sie nicht bestrafen für ihr Vergehen? +Walpurgis ist geblieben, gegangen ist die böse Zaubermacht. +Humor ist der Knopf, der verhindert, dass der Kragen platzt. +Ich arbeite auf der anderen Seite der Stadt in einer Bäckerei. +Nicht aus jedem verhauenen Block lässt sich ein David schaffen. +Der aggressive Mann drängte mich, den Vertrag zu unterschreiben. +Wenn es heute nicht regnet, gehe ich im Park joggen. +Für einen Anfänger hat Tom sich gut geschlagen. +Die Gemeinden rund um Bautzen sind Heimat der evangelischen Sorben. +Das, was ich nicht sagen kann, formuliert die Kunst für mich. +Irgendwann werde ich eine stilerneuernde Übersetzung eines großen Romans erschaffen. +So begründet der Tschaschwitzer seine genau durchdachte Entscheidung. +Wir haben im Sommerlager viel über das Leben und die Natur erfahren. +Autos aus japanischer Produktion werden auf der ganzen Welt verwendet. +Ich wusste gar nicht, dass du so gut Französisch kannst. +Ich habe schon vergessen, warum ich nach dir rief. +Eine Möwe schwebt über dem Meer, so ungreifbar wie ein Traum. +Sie führen tänzerische Choreographien auf oder verkleiden sich als Erdball. +Tom sagte Maria, dass er glaube, was John sagte. +Kein anderes Hotel kann diesem in Sachen Service das Wasser reichen. +Es stellt sich die Frage: „Ist auch das Internet ein Massenmedium?“ +Tom hat Maria dazu überredet, mit ihm nach Boston zurückzukehren. +Als stille Beobachterin war ich eher passiv. +Herr Präsident, meine Damen und Herren, liebe Dagmar Roth-Behrendt! +Gestern hat er einen großen Fisch aus dem Wasser gezogen. +Es dauerte zwei Monate, drei Wochen und vier Tage. +Maria vermeldete Tom, dass sie meine, Johannes sei gerade dabei. +Denk dir eine Überschrift für die Melodie aus und begründe! +Herr Präsident, Herr Kommissar, werte Kolleginnen und Kollegen! +Tom und Maria blieben lange wach und unterhielten sich. +Mit ihm wurde den Besuchern das Leben und Werk des Autors nahegebracht. +Ich brauche noch eine Dose Farbe, um die Decke zu Ende zu streichen. +Sie hatte sich geärgert und sprach lange Zeit nicht mit mir. +Die Kiste ist so leicht, dass sie von einem Kind getragen werden kann. +Das hat nichts mit Ängstlichkeit zu tun, das ist reine Vorsicht. +Zweitens bedarf die Frage des Sitzes des Europäischen Parlaments einer eingehenden Prüfung. +Dass man in eine andre Haut schlüpfe, hilft nicht in den Himmel. +Marias polnischer Akzent passte hundertprozentig zu ihrer Rolle. +Ein gesundes Ohr verarbeitet nicht nur akustische Reize, es kann auch Schall erzeugen. +Zweitens, sie hat oft vor Dorfkindern gezaubert. +Ich schätze, du wirst heute Abend sehr beschäftigt sein. +Vorherige Vorsitzende des Regionalverbandes war Trudla Kuringowa aus Panschwitz-Kuckau. +Der Sammler Jurij Łušćanski berichtete gestern im Sorbischen Museum darüber. +Alle dachten, dass Tom und Maria glücklich verheiratet wären. +Ich denke nicht, dass euer Vater damit einverstanden wäre. +Welches Spiel ist in Ihrem Land besonders beliebt? +Immer, wenn ich dieses Lied höre, denke ich an meine Jugend zurück. +Der Fußboden des Raums neben der Küche ist nicht eben. +Heute habe ich nichts gegessen, weil ich mich sehr krank fühle. +Niemand kommt aber auf die Idee: da oder dort im Glück. +Tom und Maria sagten Johannes, sie seien einsam. +So eine Säure ist zum Beispiel Salzsäure. +Die Niedrige Tulpe lässt sich relativ leicht und einfach kultivieren. +Können Sie mich bitte morgen früh um Viertel vor sieben wecken? +Sobald ich auf der Raumstation ankomme, nehme ich den Kontakt zu dir auf. +Tom geht nicht so oft ins Kino, wie er gerne würde. +Ich bin mir sicher, dass alles gut enden wird. +Fridays for future wird von Mädchen und Frauen geprägt. +Cathy, die Frau von Mats, ist Instagram-Influencerin und Unternehmerin. +Tom sagte, dass nichts dergleichen je wieder vorkäme. +Wir werden jene Brücke überqueren, wenn wir bei ihr angekommen sind. +Und ich werde in deinem Alter noch arbeiten, Großmutter. +Die Liebe ist vorbei, wenn man vergessen hat, wie es ist, zu vermissen. +Wir sollten die notwendigen Schritte unternehmen, bevor es zu spät ist. +Zur Verfügung haben sie moderne Löschtechnik und Ausstattung. +Dem Oberverwaltungsgericht in Bautzen liegt bisher keine Klage vor. +So müssen wir in den Gruppen darauf achten, nichts zu übertreiben. +Was denn, soll ich zum Fasching Martas Kleid anziehen? +Ich hoffe, du kannst auf diese Feier kommen. +Aber das weiß ein Dieb ja nicht, brummte Alojs gelangweilt. +Das Eichhörnchen bewegte die Öhrchen und guckte interessiert hinab. +Das Geschäft ist gerade gegenüber von meinem Haus. +Das machen wir ja schon, antwortete Alojs allmählich unruhig. +Es wird fünf bis zehn Jahre dauern, bis die Technik verfügbar ist. +Am Ende der Veranstaltung wollen wir gemeinsam unsere sorbische Hymne singen. +Es bellt ein junger Hund, weil das der Hund so macht. +Die Wunden waren jetzt in den Wäldern ausgeschlagene leere Zonen. +Es sei, was sein muss, davon bin ich überzeugt. +Er macht auf dessen großes Vermächtnis in Form von Enzykliken aufmerksam. +Ich muss Lebensmittel einkaufen, denn der Kühlschrank ist absolut leer. +Die Erzieherin informiert sich zur Vermittlung und Förderung des Sorbischen im Speziellen. +Er wird vermutlich in einigen Minuten hier sein. +Jugendliche dürfen ein Foto einreichen, falls sie die Aufnahmeprüfung bestanden haben. +Tom hält sich nicht immer an die Spielregeln, was vieles erschwert. +Die EU ist nicht machtlos, wir können in der Tat differenzieren. +Dabei wird der Stick so auf die Haut des Snare-Drum gelegt. +Tom versteht sich darauf, Mary glücklich zu machen. +Die Lausitzer Sorben wollten auch ihre alte Freiheit haben. +Tom und Maria erwarten immer von mir, dass ich ihnen helfe. +Dafür bedarf es vor allem der unbedingten Garantie einer gesteigerten Beschäftigungsquote. +Hier wurden einige Teile der vorherigen Muttersprache übernommen und weiterentwickelt. +Jetzt kennst du die wichtigsten Regeln für die Bildung von Substantiven und Adjektiven. +Tom ist froh, dass er nicht an deiner Stelle ist. +Es ist unmöglich, bei Tom jemanden an den Hörer zu kriegen. +Du siehst hinreißend aus, und ich bin wie immer hingerissen. +Ich hätte euch alle übers Ohr hauen können, aber ich hab’s nicht getan. +Machen Sie sich wegen einer solchen Kleinigkeit keine Sorgen! +Schon mehrere Generationen wohnt eine alte Bauernfamilie auf ihrem Hof. +Tom ist gewandt genug, um alle Fragen zu beantworten. +Sorbische Fahnen waren zu sehen, sorbische Musik zu hören. +Spätere Preisänderungen behält sich der Verlag vor. +Fast 80 Schülerinnen und Schüler wirkten in diesem Projekt mit. +Im Anschluss an die Präsentation des Übersetzungsprogramms „sotra“ folgt ein Fachgespräch. +Er hat seiner Tochter ein großes Vermögen hinterlassen. +Vielleicht sollten wir so lange warten, bis Tom hier ist. +Das hat das Verwaltungsgericht Dresden heute entschieden und veröffentlicht. +Vergleicht auch verschiedene Schwerpunkte des Inszenierens mit denen von David Bowies Glass-Spider-Tour. +Es ist für Kinder gefährlich, in diesem Fluss zu schwimmen. +Morgen zieht ihr in Richtung Wien, das wird schön. +Aber das ist der Cöllner schließlich mittlerweile gewohnt. +Artikel dürfen wiedergegeben werden, vorausgesetzt, der Ursprung wird angegeben. +Der Anblick des ganzen Canyon ist ergreifend und rührt uns sehr. +Herr, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann. +Zumindest den eigenen Namen zu buchstabieren, könnte jeder Hörende schnell erlernen. +Gesunde Hände würden wir haben und ein Haus und einige Scheffel Feld. +Ich spürte, wie die Spannung zwischen uns wuchs. +Ich wurde an einem schönen Tage im Mai in Mexiko geboren. +In diesem Jahr musste die LMBV viele Herausforderungen meistern. +Wissen Sie, wie man dieses Rätsel lösen kann? +Schaffung eines Fonds zur finanziellen und fachlichen Unterstützung der Lausitzer Zivilgesellschaft. +Sie lebt seit fünf Jahren unter falschem Namen. +Wir planen den Ausbau des digitalen und mobilen Angebots. +Tanzen ist Träumen mit den Beinen, sagt ein Sprichwort aus Finnland. +Ich hoffe, es fällt nun leichter, sich einen Zusammenhang vorzustellen. +Auch in der polnischen Nachbarstadt Zgorzelec sind Aufführungen geplant. +Der Mensch ist, biologisch gesehen, ausgerichtet auf einen Zustand der Leidensfreiheit. +Die einzige bei uns heimische Art ist die Weinberg-Tulpe. +So gefällt es mir gerade, antwortet das Brüderchen. +Du meinst, dass wir mit unserem Projekt morgen fertig sind? +Marumba hat das hübscheste Elefantenohr, welches ich je gekratzt habe. +Tom und Maria sagten, sie seien nächsten Montag in Boston. +Als demokratischem Land sollte Taiwan eine Mitwirkung ermöglicht werden. +Andere Belastungen hingen mit dem atemberaubenden Umbruch des sozialen Lebens zusammen. +Mama, wo wird unser Baby schlafen, will Jan wissen. +Haben Sie sich schon entschieden, wo Sie das Weihnachtsfest begehen werden? +Kein Wunder, dass sie ihn als Vorsitzenden gewählt haben. +Das gesamte Äußere des Gebäudes erinnert mich an Leuchttürme der Ostseeküste. +Sie nimmt es sich mit der Zeit nie so genau. +Wer sich frei entfalten will, muss viele Ratschläge in den Wind schlagen können. +Nach Benutzung einer Toilette wäscht Tom sich normalerweise nicht die Hände. +Ich kann Toms Gedröhn aus der unmittelbaren Nachbarschaft hören. +Die schmutzigen Wellen des Baches trugen immer noch Eisschollen mit sich. +Alle Teilnehmer der Olympischen Spiele haben sich unglaublich bemüht. +Also haben sie kaum noch eine Privatsphäre, das ist manchmal ein Problem. +Möglicherweise würdest du mit etwas Arschkriechen mehr erreichen. +Die Wellen aller Sendestationen werden durch Antenneninstallationen aufgenommen. +Bei allem Widerstand gelang es nicht, die Anordnung zu verhindern. +Wir müssen das Haus leider bis zum nächsten Monat räumen. +Wie kannst du es wagen, mir so etwas zu sagen? +Ich habe meinen Reisepass verloren und möchte eine Verlustmeldung aufgeben. +Endlich gelang es mir, die Bedeutung zu verdeutschen. +Mit dreißig Jahren konvertierte Tom zum katholischen Glauben. +Ich kann mich nicht erinnern, dass ich dich hierher eingeladen habe. +Er versuchte mit ihr per Telefon zu sprechen, ohne Erfolg. +Tom hat Australien erst vor ein paar Tagen verlassen. +Tom und Maria scheinen in Entscheidungsnot zu sein. +So ein junger Vogel braucht sehr oft etwas zum Essen. +Den Refrain kann man mit einer Triangel und mit zwei Klanghölzern begleiten. +Ich schreibe an einer Arbeit über die Französische Revolution. +Unter den kalten Bäumen gräbt ein schwarzer Eber nach Bucheckern. +Ich sagte euch nicht, was ich in diesem Brief geschrieben hatte. +Ihm kann das schwarze Wasser auch nichts mehr antun. +Tom errötete, als er die entblößte Mary sah. +Sobald er dieses Thema anspricht, gerät er in ein Dilemma. +Wie werden sie in diesem Zelt über den kalten Winter kommen? +In der Lateinamerikanischen Musik wird das Schlagzeug durch Percussion-Instrumente unterstützt. +Sie muss in die Sümpfe, es zahlt sich nicht aus, sie ins Bergwerk zu verbannen. +Es gibt jemanden, der darauf wartet, dass das Telefon frei wird. +In vielen Kulturen kleiden sich Männer und Frauen unterschiedlich. +Ich beschloss, ihm zu sagen, dass ich ihn sehr liebe. +Da ich heftig erkältet bin, gehe ich zum Arzt. +Maria und Toni bleiben zusammen, in guten und schlechten Zeiten. +Plötzlich spinnt irgendeine Spinne Krabats schwarzen Raben-Körper ein. +Wenn du nur einen Schritt machst, dann bring ich dich um! +Denselben Wein vertragen einige besser, andere werden betrunken. +Ich habe das schon öfter getan, als ich gerne zugeben möchte. +Die Antworten finden Sie wie immer am Ende dieser Lektion. +Man muss hier nur aufpassen, dass man nicht aus Versehen vornüber fällt. +Bis zum Mittelalter bedeckten Wälder ganz Zentraleuropa. +Zwischen Vater und Sohn entwickelte sich eine Art Konkurrenzkampf. +Er war immer bereit zu erklären: „Ich werde keine Atombomben benutzen.“ +Jetzt müssen wir die Köpfe hochkrempeln und die Ärmel natürlich auch. +Hat denn Andreas nicht genug Familienmitglieder für diesen Job? +Dieses Innenstadtviertel mit seiner attraktiven Lage ist einzigartig. +Den Alten möchte man verschreiben: ein wenig Humor, viel Geduld und unerschöpflich viel Liebe. +Ich lasse den Hund hereinkommen, indem ich die Tür öffne. +Man lernt mehr, wo die Liebe lehrt, als wo der Stock regiert. +Frau Korjeńkowa hat gestern bereits allen abgesagt. +Ich konnte mich ruhig wieder meinen Angelegenheiten widmen. +Tom sagte mir, er lerne schon seit drei Jahren Französisch. +Weißt du schon, dass heute wegen der Kälte der Unterricht ausfällt? +Doch mit dem jüngsten Bruder Pablo spricht das Mädchen Spanisch. +Du solltest dir jemand anderen suchen, der dir hilft. +Zwölf Müllerburschen stehen in der Soldatenreihe, die Gesichter grau, die Augen zerkratzt. +Zamenhof starb am 14. April 1917 in Warschau. +Ein weiser Mann kann Gold sogar aus Eiter gewinnen. +Wenn du kein Geld hast, so musst du es ohne tun. +Das ist alles, was ich euch im Moment sagen kann. +Kein Maß an Alkohol vermochte Toms gebrochenes Herz zu heilen. +Tom spürt, dass irgendetwas mit ihm überhaupt nicht stimmt. +Wegen seiner früheren Engagements konnte er nicht an der Veranstaltung teilnehmen. +Das wäre nie passiert, wenn du gleich auf mich gehört hättest. +Es erbt der Eltern Segen, nicht ihr Fluch. +Viele Hochschulstudenten waren gegen den Krieg in Vietnam. +Es gibt niemals eine zweite Chance für den ersten Eindruck. +Der Prozess hat nicht dazu beigetragen, die Iraker untereinander zu versöhnen. +Dieses Projekt war ein Einzelprojekt und machte keinen Fortschritt mehr. +Ich bin seit Anfang des neuen Semesters sehr beschäftigt. +Gibt es auf diesem Bauernhof irgendwo ein Plätzchen, wo wir angeln können? +Ich schreibe nicht so große Buchstaben wie ihr, entgegnete Alojs. +Es ist aber keine Voraussetzung, dass Sie die neuen Winterreifen benutzen. +Man sucht, von Weibern und von Fischen, das Mittelstück gern zu erwischen. +Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Erkennen und Abwenden von Kindeswohlgefährdung. +Fachkräfte von morgen werden nicht geboren – sie werden ausgebildet. +Es handelt sich um einen Raubüberfall, den wir hier erleben. +Ich trank ein Glas Bier, um meinen Durst zu stillen. +Meines Wissens hat er im Parlament sehr aktiv Lobbyarbeit betrieben. +Er hat die Zeichnung vor einiger Zeit gemacht. +Ich denke, er ist Australier, aber ich bin mir nicht sicher. +Wo immer du hingehst, wirst du stets willkommen und gern gesehen sein. +Lasst uns versuchen, derlei Vergleiche zu meiden. +Man unterscheidet die Gruppe der Herbstblüher und die Gruppe der Frühlingsblüher. +Bei genauerem Hinsehen stellte Lisa fest, dass sie sich geirrt hatte. +Jetzt klappen wir sie zusammen, und den Rest gibt es heute Mittag. +Sie ist noch nicht alt genug für einen Führerschein. +Im nahen Bautzen haben sie schon seit einigen Jahren so eine Poststation. +Eine wichtige Rolle konnten auch Verschiebungen von Staatsgrenzen spielen. +Dieses Musikstück ist für mich viel zu schwer. +Ununterbrochen fliegen sie durch die zerschlagenen Fenster hinaus und hinein. +Ich habe genug Geld, um ein Auto zu kaufen. +Du kannst deine Arbeit nicht einfach nicht tun. +Es besteht die Möglichkeit, Nebenwirkungen auch selbst zu melden. +In den ausgeschilderten Preisen ist die Mehrwertsteuer nicht mit inbegriffen. +Tom fragte sich, ob Maria wohl gerne wandern ging. +Wir werden Kreditfonds für Flächenkauf und Vermarktung einrichten. +Der Märchenerzähler sog die ganze Aufmerksamkeit der Kinder in der Schule auf. +Ich habe meinen Kugelschreiber zu Hause auf dem Schreibtisch liegenlassen. +Ich finde, du solltest herausfinden, was mit Tom passiert ist. +Beschlüsse werden in offener Abstimmung und mit einfacher Mehrheit gefasst. +Es scheint Tom großen Spaß zu machen, Mark Twain zu lesen. +Es liegt ganz an ihm, ob er es macht oder nicht. +Dies ist mit dem Bericht Watts inzwischen erreicht worden. +Der letzte Schlüssel schließt und öffnet kein Geheimnis. +Wissenschaft hat einen inneren Wert nur als Organ der Weisheit. +Denn wer ein Verbrechen plant, ist bereits ein Verbrecher. +Versuch das Motiv zu singen und finde alle Dreiklänge des Motives! +Sie ist geistig abwesend, seit sie damals in der Küche gefallen ist. +Ist es dir recht, wenn ich dich so um halb drei anrufe? +Ich werde dir in groben Zügen erklären, worum es geht. +Künstlerisch zählen die sie zu seinen besten Werken auf dem Gebiet der Druckgrafik. +Das Mäuschen war erleichtert, dass er sich darum kümmern wollte. +In was für einer schrecklichen Welt wir doch leben! +Reis ist in vielen asiatischen Ländern die wichtigste Nahrung. +Trotz Bemühungen ist dies bisher nicht gelungen. +Das ist mir doch zu viel, dachte er wütend. +Unser Ziel ist die Beschäftigung mit sorbischen Sagen und Märchen. +Ich finde, Eheleute sollten voreinander keine Geheimnisse haben. +Denn groß und stark und mutig waren ihre Väter. +Im Innern der kleinen Hütte war es warm und gemütlich. +Rein bleiben und reif werden ist höchste und schwerste Lebenskunst. +Ich bin heute Morgen zu spät zur Schule gekommen. +Das Herz hat Beweggründe, die der Verstand nicht versteht. +Die Entwicklung unserer Geschichte in den vergangenen Jahren ist bemerkenswert. +Unter den Teilnehmern glänzte Präsident Shimon Perez durch Abwesenheit. +Tom hat vor drei Jahren seine Ehefrau verloren. +Er kennt nicht nur die Werke der Klassiker, sondern auch die der zeitgenössischen Autoren. +Die neue Straßenbahn ist erstmals für zahlendes Publikum zugänglich. +Mit schönen Erfahrungen möge Ihnen das alles reich belohnt werden. +Der Regierungschef erklärte seinen festen Willen, radikale Reformen einzuleiten. +Es tut mir leid, ich kann heute nicht lange bleiben. +Ein hungriger Troll kam von der Arbeit nach Hause. +Wie können wir Tom zu einer Verhaltensänderung bewegen? +Bisweilen verlassen sie das Kloster, um in der Stadt einherzuwandeln. +Man ist nicht gut und klug, bloß weil man arm ist. +Der Theologe ist empört: Aber ich komme doch von der Universität! +Für eine beitragsfreie Versicherung gibt es zwei Gründe. +Wir wurden mit Bewerbungen um diese Stelle überschwemmt. +Thymian ist wie andere mediterrane Kräuter pflegeleicht. +Ich hatte keinen Plan, was ich danach tun würde. +Wenn der Kapitän befiehlt, muss die Mannschaft gehorchen. +Ich konnte meine Festplatte immer noch nicht formatieren. +Es gibt etwas, was ich dir unbedingt zeigen möchte. +Sie musste so lange warten, bis eine Ortsverantwortung entwickelt ist. +Wollen wir wetten – ich beweise dir das noch diese Woche! +Woher kommst du, fragte Jan nach einer Weile. +Der schwarze Kater Oskar ist Julkas Haustier. +Dies bezeichne ich als eine Erweiterung im Sinne des Familienlebens. +Zuletzt sperrt aber ein dichter Strauch den alten Weg ziemlich ab. +Den fachschulischen Bereich hat Stefanie im idyllischen Klingenthal gemeistert. +Womit beschäftigst du dich gerne in deiner Freizeit? +Wir denken dabei an Ausstellungen zur gemeinsamen Geschichte der Lausitz. +Es ist die Zeit gekommen, um auf Wiedersehen zu sagen. +Bitte wähle einen anderen Benutzernamen. +Eine Gesellschaft, in der alles kommerzialisiert und vermarktet wird. +Häufig gestellte Fragen und Antworten finden Sie hier. +Leider seid ihr zu einer konstruktiven Diskussion nicht fähig. +Die junge Zielgruppe besitzt einen starken Veränderungs- und Gestaltungswillen. +Das Volk wehrte sich gegen seinen grausamen Herrscher. +Gestatten Sie mir, auf die 50 eingereichten Änderungsanträge einzugehen. +In der samstäglichen Veröffentlichung der Coronazahlen haben sie alle sieben bestätigt. +Es ist schwer auszumachen, was der Wortlaut von Ziffer 43 bedeutet. +Wo hast du denn das andere Huhn, fragte Katka neugierig. +Die Eheleute schwuren Liebe und Treue bis zum Tod. +Wahre Philosophie bedeutet, die Dinge so zu sehen, wie sie sind. +Ich habe zwei Bücher gefunden: ein gelbes und ein rotes. +Du brauchst dir wegen solcher Dinge keine Sorgen mehr zu machen. +Die Engländer haben viele Wörter aus dem Französischen übernommen. +Wo jetzt du stehst, standen einst deine Vorväter. +Auf der Speisekarte stehen nicht nur Speisen, sondern auch Getränke. +Tom ist nicht mehr fähig, seine Arbeit zu verrichten. +An den Wänden der Dampfsauna ist ein schönes Mosaik in angenehmen Farben. +Ich sage dir, dass ich persönlich gegen Abtreibung bin. +Wir erkennen an, dass die spanische Präsidentschaft im Kampf gegen den Terrorismus entschlossen vorgeht. +Er vollendete die Arbeit auf Kosten seiner Gesundheit. +16 europäische Länder vereinigten sich 1948 in die Organisation OEEC. +Wir sind leider noch nicht in der Lage, genügend Lärm und Reklame zu machen. +Marienkäfer brauchen weder Windeln, noch Flaschen und Kleidung. +Was muss ich mitnehmen, wenn ich ins Schwimmbad gehe? +Was hast du denn, du alter Schmierer, bellte Paul ins Telefon. +Dieses Buch ist so einfach, dass ich es lesen kann. +Die besten Wünsche für Tom und Maria für das Jahr 2018. +Er steckte beide Hände tief in seine Taschen. +Herr, wenn es dich gibt, rette meine Seele, wenn ich eine habe. +Ich bin stolz, schon seit drei Monaten nicht mehr zu rauchen. +Du bist stark und groß durch Spätzle mit Soße. +Das haben wir bereits im Film über die Wetterbeobachtung kennengelernt. +Ich meinte eher, damit er dir Glück bringen soll. +Die Attraktivität des Landschaftsbildes erhöht sich durch wechselnde Nutzung des Bodens. +Ich habe den ganzen Tag gearbeitet; ich bin sehr müde. +Versammlungen dürfen nur in deutscher Sprache abgehalten werden. +Er hat ein schönes Leben wie Gott in Frankreich. +Einen unterhaltsamen Abend gestaltete mit ihren lustigen Liedern die Gruppe „Wólbornosće“. +Ich beneide Sie um Ihr Vorzugsrecht auf dieses schmucke Haus. +Zuweilen schien es, das heilige Pferd sei morgens schweißgebadet. +Ich habe beobachtet, dass es bereits dunkel geworden ist. +Sie sind zu klug, um nicht das große Problem lösen zu können. +Ich verurteile die schrecklichen Gräueltaten der Terrorgruppe „Islamischer Staat“. +Ein Mensch, der den Preis von allen kennt und den Wert von nichts. +Ihr solltet euch beeilen, sonst kommt ihr zu spät! +Ich gebe zu, es fühlt sich gar nicht schlecht an. +Niemand kann in das Schloss hineindringen, es ist geschlossen. +Wer sich vor dem eigenen Schatten fürchtet, kommt nicht voran. +Haben Sie keine Angst, von dem Virus infiziert zu werden? +Wer singen und lachen kann, der erschreckt sein Unglück. +Ich werde ganz sicher eine gute Hexe sein, das werdet ihr sehen. +Welches Gefühl ist das, wenn eine Mücke auf deinen Arm kriecht? +Leben ist die Lust zu schaffen, anders Leib und Seele erschlaffen. +Man muss die Zukunft im Sinn haben und die Vergangenheit in den Akten. +Zuerst gehen die hohen Töne im oberen Bereich verloren. +Wenn das wieder passiert, wollen wir vorbereitet sein. +Ich erwäge während der Weihnachtsferien nach Deutschland zu fahren. +Meine Mutter hat mir als Kind beigebracht Osechi zu machen. +Was könnte Tom uns mitteilen, das wir nicht bereits wüssten? +Das Leben lehrte mich drei Worte: Das Leben geht weiter. +Die beste Zucht sind gute Worte und harte Strafe. +Nummer eins, Wind zaubern, das kann doch nicht so schwer sein. +Ich hätte nie gedacht, dass ich den Preis bekommen würde. +Wir sollten unsere Anstrengungen zur Erforschung der genauen Ursachen der Krankheit bündeln. +Die Salesianer sind ein katholischer Orden, welcher sich hauptsächlich mit Kunst befasst. +Meteorologen nutzen noch viele weitere Möglichkeiten zur Wetterbeobachtung. +Manchmal ist es schöner, wenn sie vorzuspielen, wie in einem richtigen Theater. +Sollte ich mir eine Kurzhaar- oder eine Langhaarfrisur verpassen lassen? +Diesen hatten sie dieses Jahr ausgebaggert, um das eigentliche Stauvolumen wieder zu erreichen. +Ich kann anscheinend nichts tun, worüber Tom sich nicht aufregt. +Meine Katze kann ein bittendes Miau und ein dankendes Miau hervorbringen. +Sie hat etwas gefunden, das unbedingt verbessert werden muss. +Möchtest du etwa so langgliedrige Beine haben wie ein Storch oder eine Giraffe? +Das sehen die anderen Kinder und hören auf zu lärmen. +Der Zug ist gestern gegen vier Uhr morgens entgleist. +Der deutsch-sorbische Charakter des Siedlungsterritoriums der sorbischen Nationalität soll erhalten bleiben. +Lernt die erste und zweite Stimme des Liedes und singt es zweistimmig! +Wenn die Not am größten, ist Gott am nächsten. +Tom und Maria haben vor drei Tagen geheiratet. +Steig in meinen Sack, er ist schon leer. +Vorerkrankungen sind übrigens im Allgemeinen weniger bedeutsam als das Alter. +Ich nehme an, dass du glaubst, dass Tom richtig dumm ist. +Die Experten aber unterscheiden drei Gruppen, in die die Leute eingeordnet werden. +Er ist reich daheim, kennt aber sein Haus nicht. +Tom sagte mir, dass es möglich sei, ein Fahrrad zu mieten. +Bei Weibchen verschiedener Insektenarten finden wir am Hinterleib eine Legeröhre. +Es droht nicht die Gefahr der Langeweile, da darf ich euch alle erleichtern. +Sind Sie dafür, dass Arbeiter mehr Geld bekommen? +Der Apfel schmeckt süß, um den man die Wache betrügt. +Tom schien keine Waffe bei sich zu haben. +Die rein bäuerliche Familie Holzer hat große wirtschaftliche Probleme. +Sobald die Mauerreste abgeschliffen sind, kann man beginnen, die Grundierung aufzutragen. +Und was bringst du doch, du schöne Janko mein? +Wenn ich du wäre, würde ich einen Arzt rufen. +Öffnen wir uns schnell die Tür, lassen wir die Streitereien sein! +Ich war bei ihm, als seine Frau operiert wurde. +Seid gegrüßt, sagte das Mäuschen Kiki und goss auch ihnen ein. +Hoffentlich ist die U-Bahn nicht jeden Morgen so voll. +Oft haben wir gehört, dass die Technik für simultanes Dolmetschen fehlt. +Okay, sie ist gerade erst vier, das kann sie selbst noch nicht. +Mit geschickt formulierten Fragen bringt der Polizist den Verbrecher zum Sprechen. +Du musst das Essen kauen, bevor du es runterschluckst. +Mich von dir zu trennen, ist für mich sehr schmerzhaft. +Ich kann diesen Satz leider nicht übersetzen, da ich ihn nicht verstehe. +Die erhobenen Daten werden in unseren Datenbanken elektronisch gespeichert. +Verzeih mir bitte, dass ich nicht eher geschrieben habe. +Ken war im Supermarkt, ein paar Eier kaufen. +Das eigentliche Problem ist, dass wir kein Geld für ein Geschenk haben. +Die ersten christlichen Kirchen in Rom sind Zeugen der ersten Gläubigen. +Ich verbrachte meine Ferien in einem fremden Land. +Du deckst mir den Tisch vor den Augen meiner ärgsten Feinde. +Auch die historischen Gebäude Berlins, der Hauptstadt der DDR, faszinierten ihn. +Viele Grüße, Ihr Team der Seite Sorbisch Schritt für Schritt. +Es war ein beschwerliches Leben, aber es war nicht ohne Sinn. +Man hat seitdem nichts mehr von ihm gehört. +Diesem belgischen Schiedsrichter wäre es fast schlimm ergangen. +Arznei muss immer bitter schmecken, sonst hilft sie nicht richtig. +Fülle zwei Schüsseln mit der gleichen Menge Wasser! +Mathematik ist nicht mein Gebiet, aber ich kenne mich doch ein wenig damit aus. +Mit ihrer Hilfe werden Wetternachrichten ausgearbeitet und Wetterkarten erstellt. +Es ist so nah - wie Schaffhausen am Rhein. +Die neue Professorin ist eher eine Freundin als eine Professorin. +Es ist wichtig, dass Weißrussland im Fokus der Öffentlichkeit bleibt. +Er nimmt sich immer für alles, was er tut, die erforderliche Zeit. +Wenn es den Politikern die Sprache verschlägt, halten sie eine Rede. +Heute würde es heißen: wir leben in einem Mehrfamilienhaus. +Unbekannt blieb bis heute, was diese von uns halten. +Es ist nett von dir, mir das Geld auszuleihen. +Besuchen wir lieber eine Milchbar oder eine Denkbar! +Als Lehrer musst du lernen, deine Gefühle völlig unter Kontrolle zu haben. +Ein abgeschlossenes Hochschulstudium in der entsprechenden Disziplin. +Die beiden Unternehmen entwickeln gemeinsam in Dubai eine elektrisch verstellbare Dockanlage. +Sein Nachfolger Jan Budar war unter den Gästen der gestrigen Veranstaltung. +Der regionale Naturpark Camargue, das weiträumige, im Rhônedelta gelegene Feuchtgebiet, ist großartig! +Wer ermisst, inwieweit eine Gesundheitsgefährdung vorliegt? +Tom ist jemand, der nie ein Versprechen bräche. +Bereits heute fehlen Fachkräfte auf diesem Gebiet. +Ich nahm den Koffer aus dem Gepäckträger und flüchtete aus dem Coupé. +Ein herzliches Vergelts Gott deinem Patenkind Fabian und seinen fleißigen Eltern! +Das künftige Leistungszentrum Westlausitz soll folgenden Anforderungen gerecht werden. +Wenn wir nicht selbst hinaufkönnen, müssen wir jemanden von uns hinaufziehen. +Hat Maria Tom gehört, wie er das Gedicht aufsagte? +Ich bereue es, dass ich sie nicht geheiratet habe. +Der Verurteilte kommt fast 8 Jahre und 3 Monate hinter Schloss und Riegel. +Die Regionalpolitik ist das beste Mittel, um den territorialen Zusammenhalt sicherzustellen. +Aus dem Bürgerhaushalt der Stadt Kamenz sollen acht Maßnahmen realisiert werden. +Eine Unterrichtseinheit umfasst 45 Minuten. +Im Januar 2020 floh Peker überstürzt ins Ausland. +Dan tat seine rassistischen Überzeugungen in aller Öffentlichkeit kund. +Frau Hendrich hat den Admin-Zugang für diese Internetseite. +Ich habe meinen Hund immer am Vorabend gefüttert. +Er war heute nicht in der Schule, denn er war krank. +Ich glaube, das ist nur ein Tipp- und kein Grammatikfehler. +Ja, aber es hat dann leider nicht mehr gelebt. +Die Gruppe verweilte drei Tage auf einer Privatreise bei den Sorben. +Tom spielt gut Geige, darum möchte er Musiker werden. +Er ärgerte sich darüber, dass ich ihn beleidigt hatte. +Das Schiff, auf dem sich zwei Kapitäne befinden, geht unter. +In sauberem Wasser ist so ein Universalindikator grünlich-gelb. +Der Dieb sagte der Polizei, er habe überhaupt nichts gestohlen. +Man kann Wasser trinken, man kann es aber auch lassen. +Ich wüsste gerne Näheres über Ihre neuen Rechner. +Die populäre mexikanische Schauspielerin Linda Christian ist verstorben. +Trinkst du deinen Kaffee mit oder ohne Kondensmilch? +Die Domowina wirkt heute im fünften politischen System nach ihrer Gründung. +Er wartete mehrere Sekunden und öffnete die Tür. +Ich habe ihn vor ein paar Tagen am Bahnhof gesehen. +Des Weiteren bieten wir im Geschäft auch den köstlichen Lausitzer Leinkuchen an. +Die exakte Planung der Transportwege und der Zeiten verbilligt die Herstellung des Bruttosozialproduktes. +Es ist für mich schwer, meine Gedanken in Worte zu fassen. +Ich will ein Junge werden, ganz egal, wie schwer es sei! +Dort kann ich einen Spaziergang machen und die Umgebung anschauen. +Wer keinen starken Willen hat, kann nie eine hohe Intelligenz erreichen. +Tom sieht sich im Wohnzimmer einen alten Film an. +Wer nicht will, dass Strafe ihn ereile, soll das Unrecht nicht begehen. +Der Fleiß der Dresdener beim Aufbau der Stadt rührte ihn zutiefst. +Seine Äußerungen stimmen stets mit seinen Taten überein. +Einige gingen zu Fuß, andere fuhren mit dem Fahrrad. +Wir gossen in den Kalk, so wie es sich gehört, etwas gute Milch. +Wer tiefst nachdenkt, liebt das Lebendige, so ein Zitat von Hölderlin. +Sie lernten alles, was es darüber zu wissen gab. +Meine Schwester ist zehn Zentimeter größer als ich. +Du tust doch nur so, als schliefest du, Tom! +Maria führte die ausländischen Gäste durch die Ruinen des Schlosses. +Tom meinte es scherzhaft, aber niemand war davon belustigt. +Alles das erfreute die Seele und tut unserer Gemeinschaft gut. +Dieses Defizit kann sich negativ auf die Bevölkerungsentwicklung auswirken. +Aus diesem Grund kommen andere, konkretere Methoden in Frage. +Wir haben keine flächendeckende Online-Verwaltung ohne Medienbrüche. +Der Laden war übervoll von Urlaubern, die einkauften. +Glaubst Du, Tom wird uns nächsten Sommer besuchen kommen? +Zu kämpfen, mutig zu kämpfen, reicht heute nicht mehr, Fürst. +Die Arroganz der Macht der vergangenen 20 Jahre muss beseitigt werden. +Sie legt sich mitten auf dem Tisch und erstarrt zu Marzipan. +Wir können ihn bitten, Wasser für unser Dorf zu suchen. +Besser bei einer Eule gesessen als mit Falken geflogen. +Es ist nicht klar, ob sie zustimmen wird oder nicht. +Er wollte, dass alles im rechten Augenblick vorbereitet wäre. +Auch die Vermehrung durch Aussaat funktioniert, ist aber ein Geduldsspiel. +Der Protest gegen die Braunkohleförderung in Brandenburg reißt nicht ab. +Wir beginnen eine Arbeit, welche sehr lang und schwer ist. +Eier in der Pfanne geben Kuchen, aber keine Küken. +Du könntest genauso gut einen Roman lesen, anstatt nur Löcher in die Luft zu starren. +Kiki schluckte: Ich habe Höhenangst, das wird nicht gut gehen. +Was soll ich mit so vielem Geld tun? +Wenn ich tot bin, wird mein Name weltweit leben. +Pferderennen gibt es nur, weil es auch Meinungsverschiedenheiten gibt. +Die Zeitschrift förderte den Erfahrungsaustausch und die gute Beherrschung der sorbischen Sprache. +Der Kaffee, den ich trank, hatte Haselnusssahne darüber. +Wer eine Katze hat, braucht das Alleinsein nicht zu fürchten. +Peter sät einen Samen oder Saatgut oder Samen aus. +Dazu also hatte die Tante das Elend anderer Menschen systematisch ausgebeutet. +Nach einem weiteren musikalischen Beitrag hören wir die Regionalvorsitzende. +Diese beläuft sich auf 6300 Euro pro Kalenderjahr. +Dieser Verein wurde 1985 als Deutsches Tierhilfswerk gegründet. +Ich ging ins Krankenhaus, um nach seinem Gesundheitszustand zu fragen. +Es bedarf nicht viel, um froh zu sein, denn die Zutaten zum Frohsinn sind klein. +Es ist Zeit, dass du heiratest, denn der Mensch ist doch kein Wallach. +Mein Gott, der wollte mir doch mein Hosenbein abtrennen. +In seinem Testament vermachte er seiner Frau ein Vermögen. +Es wird schwierig, den Gesprächspartner am Telefon zu verstehen. +Intensive Sonneneinstrahlung auf den Kopf kann zu einem Sonnenstich führen. +Die Einkommensentwicklung liegt im Bundesdurchschnitt. +Der Lehrer übt einen guten Einfluss auf seine Schüler aus. +Er komponierte einen Titel für den Saxofonisten Julian „Cannonball“ Adderley. +Ich bin der bekannte Sergeant, gnädige Frau, sagte er. +Jedes Jahr können wir ein wirkliches Spektakel bei den Maikäfern beobachten. +Tun Sie das nicht, wenn Ihnen an Ihrem guten Ruf etwas liegt! +Die Bedeutung des elektronischen Handels kann kaum überbewertet werden. +Die Nutzung der Deponien wird gefördert und die Wasserwerke werden effizient genutzt. +Hast du dich daran gewöhnt, im Studentenwohnheim zu wohnen? +Dieser Gottesdienst ist weiter auf dem YouTube-Kanal zu sehen. +Weide deine jungen Zicklein dort, wo die Hirten lagern! +Der Marder hat ein rotbraunes Fell mit gelber Brust. +Ich dachte, wir hätten diese Angelegenheit schon gestern Abend beigelegt. +Wenn es regnerisch ist, wird das Bergsteigen abgesagt. +Da er länger als sonst gearbeitet hatte, fühlte er sich müde. +Alle Schüler müssen die Schule bis sechs Uhr verlassen. +Je stärker das Hörvermögen beeinträchtigt ist, umso mehr Frequenzen brechen weg. +Eine Bewohnerin der Oststadt verschönert einen weiteren Ort mit Blumen. +Es tut nicht not, dass wir uns jetzt mit diesem Problem befassen. +Ich hätte mehr lernen sollen, das bedauere ich heute. +Die Natur wird sich dereinst auch vom Menschen erholen. +Nehmen Sie die Autobahn, wenn Sie uns besuchen möchten. +Dann werden wir nach der Corona-Krise gestärkt in die Zukunft schreiten. +Dabei geht es eigentlich mit einem Mikrofasertuch ruckzuck. +Tom gab Maria einen Abschiedskuss und zog von dannen. +Ich habe Toms Aufsatz bereits nach dem ersten Satz wieder zugeklappt. +Einige Männer nahmen unter den Bäumen vor der Bibliothek ihr Mittagessen zu sich. +Elefantengras wächst, wie der Name bereits vermuten lässt, sehr hoch. +Es gibt sozusagen für jedes Wetter das entsprechende Symbol. +Das hat ein Vertreter des Pfarrgemeinderats gestern beim Gottesdienst mitgeteilt. +Er dachte zehnmal an die unguten Ausgänge ähnlicher seiner Entscheidungen. +Zugleich möchte ich hier noch einmal daran erinnern. +Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das erzogen werden muss. +Seine Mademoiselle lacht und der König zwinkert ihr zu. +Er will kommen, um sich über die deutsch-tschechisch-polnische Zusammenarbeit zu informieren. +Nutze die wenige Zeit gut, die dir gegeben ist! +Mit freundlicher Genehmigung von Organisationsberatungsinstitut Thüringen. +Ich beabsichtige, eine Woche lang hier zu bleiben. +Dieses Jahr aber war alles an meinem Geburtstag anders. +Vater signalisierte mir mit der Hand, das Zimmer zu verlassen. +In Deutschland finden Gämsen vor allem in Bayern geeigneten Lebensraum. +Wie lange bist du schon mit Maria befreundet? +Die Luft im Zimmer war erfüllt von der Begeisterung der Teilnehmer. +Ich habe dem Arzt gesagt, dass er mich nicht mehr anrufen soll. +An erster Stelle steht der laufende Kontakt in die Schulen. +London votierte dafür, in der Europäischen Union zu bleiben. +Nutzen Sie für Lesermeinungen bitte die bereitgestellte Kommentierungsfunktion. +Rund 30 Studenten aus der ganzen Lausitz studieren derzeit in Leipzig. +Der Hauptgrund ist die Vernichtung ihrer Lebenswelt und Umweltgifte. +Der Inspektor hat es mir gesagt, aber nicht empfohlen. +Sie hat nicht einmal versucht, das Richtige zu tun. +Bildung ist, was bleibt, wenn man alles Gelernte vergessen hat. +Ich denke nicht, dass ihr Tom sagen müsst, was Maria vorhat. +Die Leute im Dorf erkrankten einer nach dem anderen. +Sie tat so, als hörte sie nicht, was er sagte. +Daher habe ich mir gestern gleich einen ganzen Schwung gekauft. +Menschen, die man nur halb kennt, kennt man überhaupt nicht. +Wir sollten Transparenz herstellen und den gleichberechtigten Zugang fördern. +Viele Paradoxa sind nur paradox, weil sie seltsam klingen. +Bitte geben Sie Ihren Benutzernamen oder Ihre E-Mail-Adresse ein. +Sowohl Tom als auch Mary leben in Boston. +Mit abgewandtem Gesicht setzte sie sich neben ihn. +Du hast mich in eine seltsame Situation gebracht. +Die glitzernd leuchtenden Sterne am Nachthimmel sahen aus wie Edelsteine. +Ich schlage vor, dass du nicht länger bleibst, als unbedingt notwendig ist. +Die Theorie ist nicht nach unserer Meinung die wichtigste Voraussetzung für den Erfolg. +Maria hat während ihres Japanaufenthaltes viel Nachahmenswertes gesehen. +Ich vergeude sehr gern meine Zeit inmitten von Papierkram und nutzlosen Formularen. +Man kann auch Slowene sein, ohne die Sprache zu beherrschen. +Tom versuchte zu erklären, warum es eine Zeitverschwendung wäre. +Es ist mein Vers verflochten mit der Esperantosprache. +Ich würde gerne eine Reservierung für heute Abend um sieben machen. +Werdende und stillende Mütter dürfen keine gesundheitsgefährdenden Arbeiten durchführen. +Was auch passiert, für das Kind ist die Mutter nie hässlich. +Diesen Brief schrieb sie offensichtlich in großer Hast. +Man kann in jeder Schlacht siegen und doch der Verlierer des Krieges sein. +Kai kümmert sich mit einigen weiteren Kameraden gezielt um Nachwuchs. +Das Sprechen ist eine Eigenschaft, die den Menschen von Tieren unterscheidet. +Als ihre Mutter kam, gab sie vor, zu lernen. +Die Sprache spielt eine zentrale Rolle im Leben der Menschen. +Du musst nicht erschreckt sein wegen des Hundes, er ist ganz harmlos. +Ich habe ein paar Heidelbeeren in deinen Tee getan. +Der Lehrer warnte uns, dass der Test sehr schwer werden würde. +Regelmäßig wurden die „Wives and Girlfriends“ unter dem Label „WAGs“ eingeblendet. +Sie spielt das erste Mal in einem Theaterstück mit. +Bosćij erfuhr nicht, wie der Temritzer zu den Demitzer Steinbrucharbeitern gekommen war. +Die Jerusalem Post schreibt über den Abgeordneten der Knesset Ben Elon. +Das Unternehmen erwartet im Jahr 2016 etwa 7,1 Mio. +Bitte teilen Sie ihr mit, ob er teilnehmen kann. +Weiß Tom, dass wir das niemals zuvor getan haben? +Als der oberste Soldat war er auch für die Verteidigung Ägyptens verantwortlich. +Ich möchte mit Ihnen noch über ein anderes Thema sprechen. +Wenn du das Auto hier stehen lässt, wirst du einen Strafzettel bekommen. +Die Prinzessin wurde von einem bösen Zauberer entführt. +Mir war nach der Prüfung nicht so recht nach Kaffeetrinken zumute. +In Interviews gab er zu, dass er Angst vor dem Tod hat. +Mein Hab und Gut wurde kurz und klein gehackt. +Du erlaubst es deinen Kindern, schlechte Filme zu sehen. +Soweit ich weiß, gibt es dieses Wort nicht. +Alles, was von ihrer Norm abweicht, ist unterlegen und subjektiv. +Ob Tom wohl Lust hätte, mit uns Poker zu spielen? +Roger verließ den Bauernhof als er noch sehr jung war. +Ich dachte, Sie wüssten, dass Tom und Maria kommen. +Ich möchte ein Auto haben, aber ich habe kein Geld, um eines kaufen zu können. +Pflanzen mag sie im Gegensatz zu anderen Eidechsenarten nicht. +Tom flüsterte Maria etwas zu und verließ daraufhin den Raum. +Wer immer alles richtig machen möchte, der macht trotzdem Fehler. +Der Vorsitz der Union ist im Laufe der vergangenen Wochen nicht untätig geblieben. +Einige davon können Sie vom Dach des Museums aus betrachten. +Das Buch wurde im Sorbenland bei der Mehrheit der Leser positiv aufgenommen. +Aber manchmal braucht man viel Zeit, um die Wahrheit aufzudecken. +Je mehr er sprach, desto aufgeregter wurde er. +Das Haar meiner Frau ist von Natur aus lockig. +Das Kind sah seiner Mutter beim Kochen zu. +Die Schüler reflektieren das Verhältnis von Sprache und Denken, Sprache und Wirklichkeit. +Mit diesem Produkt erzielten wir eine große Gewinnspanne. +Zamenhof reiste mit seiner Gattin selbst zum ersten Esperanto-Kongress. +Ich hätte gern so ein Auto, wie du es hast. +Was für eine Enttäuschung ich empfand, kann man sich vorstellen. +Digitaler Marktplatz: Lausitzer Plattform für regionale Produkte und Dienstleistungen. +Der Vorfall auf der Arbeit versetzte Tom in eine ziemlich peinliche Lage. +Ich weiß nicht, warum wir mit den Mitgliedstaaten nur so langsam vorankommen. +Torheit und Stolz holt am Abend die Katze. +Der Dachs Heinz, müsst ihr wissen, sieht schlecht, deshalb hat er auch eine Brille. +Dafür hat sie eine sorbischsprachige Mitarbeiterin, die dabei helfen kann. +Ich liebe ihn nicht so sehr, dass ich ihn heiraten wollte. +Ich träume von einem heißen Bad und einem weichen Bett. +Sei klüger als die anderen, wenn du kannst, aber sage es ihnen nicht. +Ich lasse mich auf keine Verabredungen mit Unbekannten ein. +Was mag das sein, sie sind sich nicht sicher. +Welche Kriterien erheben den Titel zum Klassiker dieses Genres? +Sie vergrub ihr Gesicht in den Armen und weinte. +Kinder und Jugendliche zu fördern ist ihm sehr wichtig. +Ich kann es mir nicht leisten, mir ein neues Auto zuzulegen. +Die königliche Familie besuchte eines der vielen Museen dieser Stadt. +Und iIm Indischen Ozean wird so ein Wirbelsturm Zyklon genannt. +Sie begleitete den von dannen ziehenden Geliebten mit einem sehnsüchtigen Blick. +Langsam schwebt der Nachmittag einem duftigen Sommerabend entgegen. +Die Familie des toten Mannes wohnt derzeit bei Verwandten. +Aber Achtung, sechs Worte hat Marko heute schon gesprochen. +Merken wir uns also diese Regeln. +Güntzel erzählt, dass sie inzwischen Kunden auf der ganzen Welt haben. +Der Hund bellte, als ob er das verstanden hätte, was ich gesagt habe. +Ich habe viele Freunde, die mich geistig unterstützen. +Familienbildung wird in den Regionalteams Bautzen und Kamenz/Westlausitz durchgeführt. +Bei so einem Wetter bleiben wir zu Hause und spielen Karten. +Meine Tochter und mein Sohn wohnen mit der Mutter zusammen. +Toms Problem zu lösen ist für Maria, wie der Hydra den Kopf abschlagen. +Ich war sehr enttäuscht, als ich die Nachricht hörte. +Das Handwerk in Deutschland ist nicht einfach nur ein Wirtschaftsbereich. +Gegen 15 Uhr erwartet uns Herr von Breitenbuch in Neustädtel. +Damit sind wir mit dem typischen äußeren Aufbau der Insekten am Ende. +Es ist schon lange her, dass mich das jemand gefragt hat. +Deswegen mussten wir Größeren uns noch mehr anstrengen. +Man muss einen Helm aufsetzen, um den Kopf zu schützen. +Er musste sich für seine Äußerungen öffentlich abwatschen lassen. +Am Jadebusen führt die asphaltierte Strecke fast immer am Wasser entlang. +Sie vergaß ihren Schirm, also lieh ich ihr meinen. +Zuletzt errungene Lernerfolge werden immer gespeichert. +Kaum gab es eine Hochzeit oder ein Fest bei den katholischen Sorben ohne einen Musikanten. +Herbst-Krokusse blühen meist von September bis Oktober. +Wenn man in unser Haus geht, muss man unter einem Bogen hindurchgehen. +Die Häsin hat mir geholfen, aber jetzt hat sie sich versteckt. +Zudem stünde dies in keinem Verhältnis zu den zu erwartenden Risiken. +Die Liebe zum Geld ist die Wurzel allen Übels. +Das Passwort ist zu kurz, es sind mindestens sieben Zeichen notwendig. +Die Kinder können auf den Rücken der Findlinge zur Genüge klettern. +Komm, beeil dich, sonst verpassen wir den Beginn des Gottesdienstes! +Werden sie sich dann noch daran erinnern, was sie ihm versprochen haben? +Papa hat die Helferin nicht beauftragt unser Zimmer reinigen zu lassen. +Die Verträglichkeit der Impfung wird durch eine akute Infektion auch nicht negativ beeinflusst. +Stimmt es, dass du von Taninna ein Geschenk bekommen hast? +Alle hatten den Spruch gelesen und waren wieder umgekehrt. +Das lässt sich nicht so ganz einfach erklären, sagte Alojs. +Es kommt immer alles anders, als man denkt oder erwartet. +Der Hase läuft in den Wald, wo hohe dicke Buchen sind. +Das Video konnte dem Paket nicht hinzugefügt werden. +Seit dem Jahr 2008 leitet Annekatrin Förster die Piano-Manufaktur in fünfter Generation. +Durch das Ausbrüten eines Eis wurde das Huhn Mutter eines kleinen Kükens. +Das kann immer mal passieren, Wettervorhersagen sind immer etwas unsicher. +Unser soziales Leben spielt sich hauptsächlich in Netzwerken ab. +Der Nachname muss mindestens sieben Zeichen enthalten. +In einer kleinen unauffälligen Ecke bewahrt mein Schwiegervater ein besonderes Kleinod. +Wieder einmal will er sich selbst vollkommen neu erfinden. +Tom weiß, dass ich nicht sehr gut Französisch spreche. +Zu den bundeseinheitlich streng geschützten Gebieten gehören zum Beispiel Naturschutzgebiete. +Ich habe doch einen kleinen Cousin, der im Zoo wohnt. +Man hört im ganzen Leben nie auf zu wachsen und zu lernen. +Wenn Sie gestatten, Herr Präsident, möchte ich kurz zwei Aspekte hervorheben. +„Heute halte ich ihn aber!“, ruft er Jurij aufgeregt zu. +Der öffnete langsam die Augen und suchte nach der Stimme. +Den schwarzen Ziegenbock stellten die klugen Salauer dann vor das Gässchen. +Dieser Kabukitanz war ein ziemlich kokettes und sinneslustiges Spektakel. +Aus dieser Perspektive betrachtet, macht das keinen Unterschied. +Die einzelnen Teile können mithilfe der dazugehörigen Schrauben zusammengebaut werden. +Laut einer Studie sterben jährlich 53000 Amerikaner an den Folgen von Passivrauchen. +Die Unsterblichkeit der Literaturen ist abstrakt und heißt Bibliothek. +Die Leute von der Bar waren betroffen, als sie die Nachricht hörten. +Aus Prag gekommen war aber auch wieder der Kantor Michal Forst. +Er rechne nicht vor Ende des zweiten Quartals 2016 mit dem Konzept. +Sie haben für die zukünftige Entwicklung der trinationalen Lausitz Schwerpunkte definiert. +Das Tier nickte begeistert und klatschte mit seinen Flügelchen. +Wenn du zweimal klickst, füllt das Bild den ganzen Bildschirm. +Nein, Majka, heute nicht, vielleicht das nächste Mal. +Sie hatten die Befürchtung, dass du einen Fehler gemacht hattest. +Dort lernte Hang Peng das Leben der Inuit-Eskimos kennen. +Warum haben Sie mir nicht gesagt, dass Tom eine Tochter hat? +Die Domowina ist immer offen zu Gesprächen zum Wohle des sorbischen Volkes. +Es hat keinen Zweck mehr, noch länger auf sie zu warten. +Diese Tatsache zu ästhetischer Wirkung auszunützen ist das Geheimnis des Stils. +Warum dankst du deiner Frau nicht ein bisschen? +Durch ständige Ermahnungen und Tadel kann man ein Kind wirklich verdummen. +Er fragte mich, wer jenes Bild gemalt hatte. +Vermutungen sind die Ausflüchte jener Leute, die nichts wissen. +Wahrer Mut ist nicht, ein Leben nehmen zu können, sondern es zu bewahren. +Die Blume lebt, liebt und spricht sogar in einer wundersamen Sprache. +Dein Vater darf dich nicht so sehr ausschimpfen. +Influencer sind besonders authentisch und bringen meist eine starke Community mit. +Ich möchte nicht immer dazwischenfunken, wenn sich die zwei streiten. +Mir ist beim Filmdreh bewusst geworden, dass das Sorbische wirklich existiert. +Aufgrund des dichten Nebels auf den Straßen war rein gar nichts zu erkennen. +Sie hat versucht, viel jünger auszusehen, als sie wirklich war. +Bist du immer so leidenschaftlich wie ein aktiver Vulkan? +Wenn der Teufel machtlos ist, schickt er seine Frau. +Auf dem Weg auf den Dachboden denke ich über den Popanz nach. +Tom würde alles tun, um Marias Aufmerksamkeit zu erheischen. +Alle diese Sofas erschienen wie eine stumme Einladung. +Im internationalen Vereinsfußball werden oft schwindelerregende Ablösesummen gezahlt. +Die Industrie und der Mittelstand werden neu ausgerichtet. +Die Subkultur des Fernsehens, das Rowdytum bei Sportwettkämpfen und das trügerische Paradies der Drogen. +Der Wasserdampf verwandelt sich dort wieder zu vielen kleinen Wassertropfen. +Einsamkeit ist ein unangenehmer Gemütszustand, den die meisten Menschen von Zeit zu Zeit erleben. +Tom holte sein Taschentuch heraus und schnäuzte sich die Nase. +Wie lange fährt man mit dem Bus von Boston bis nach Chicago? +Je mehr ich Psychologie studierte, desto interessanter fand ich sie. +Maria sagt, sie habe dafür weder Zeit noch Lust. +Ich weiß, was hundert verlorene Dörfer der sorbischen Seele angetan haben. +Ich habe unendlich viele Bücher verschlungen, rühmte sich ein junger Grieche. +Das Sonnenlicht drang durch die dicken Blätter der Bäume. +Der Ort, wo ein Fluss beginnt, ist seine Quelle. +Die Bibel ist in alle Sprachen der Welt übersetzt worden. +Sie tat das, um damit ihren angeblichen schärfsten Konkurrenten auszuschalten. +Maria sagte Tom, sie glaube, Johannes sei so weit. +Wir müssen auf die Bootsfahrt warten, bis das Wetter sich gebessert hat. +Maria scheint mit ihrer neuen Stelle sehr zufrieden zu sein. +Wenn ich an meinen Sohn denke, bekomme ich Kopfschmerzen. +Das macht uns Angst, denn wir wissen nicht, was kommt. +Er versteht sich darauf, jemanden zu umschmeicheln und zu umflirten. +Ich bleibe lieber zu Hause, als in die Hitze hinauszugehen. +Lejna lacht und wünscht dem Kobold eine gute Nacht. +Die Koordinierung der zweiten Entwicklungsphase des Online-Übersetzers reizt mich sehr. +Einige Künstler lösen das auf eine sehr einfache Weise. +Bald wird niemand etwas mit dir zu tun haben wollen. +Der Gemeinderat stimmte daher der vorzeitigen Verlängerung des Vertrages zu. +Wie lange gedenkt ihr dieses Mal, in der Bibliothek zu bleiben? +Mancher, der reinen Tisch macht, beschmutzt nur den Fußboden. +Im letzten Moment hatte ihr Max noch den Rucksack weggerissen. +Er hat alle Ägypter dazu genötigt, für ihn zu arbeiten. +Das wird in ihrem Ausbildungsprogramm nirgends und niemals gelehrt. +Von hier aus können wir das Wetter gemeinsam beobachten. +Und wenn ich überhaupt keine gute Hexe sein will? +Anstatt die Vokabeln zu lernen, sah Tom fern. +Mir blieb nichts anderes übrig, als ihn zu entlassen. +Ich bin am Leben, obwohl ich kein Lebenszeichen gebe. +Die Wirtschaftskrise treibt die Zahl der Firmenpleiten nächstes Jahr auf ein Rekordniveau. +Wir liefen dorthin, wo der Meister der großen Detonationen war. +Der Stoff des ganzen Schuljahres will mir ganz einfach nicht in den Kopf! +Anna half mir, das Klavier bis in den neunten Stock zu befördern. +Mein Fahrrad benutze ich gelegentlich, wenn mir danach zumute ist. +Die Polizei versuchte mit allen Mitteln, die beiden verfeindeten Banden zu trennen. +Tom ist nicht nur freundlich, sondern auch großzügig. +Würden Sie mir bitte schön sagen, was Sie in meiner Wohnung zu suchen haben? +Er ist der einzige Freund, dem ich wirklich vertrauen kann. +Der Herbstwind blies heftig über die Wiese und durch den Wald. +Ich will auch so eine schöne rote Blume haben. +Wirst du ihm entgegen gehen, wird's dich freundlich nach sich ziehen. +Ich habe heute Abend überhaupt keine Lust zu lernen. +Mit Markos seiner Hilfe hat meine Schwägerin ihre Krankheit gut überstanden. +Ein richtiger Freund wird dir immer die Wahrheit ins Gesicht sagen. +Wir genießen es, hier das ganze Jahr über Skifahren zu können. +Was ist der Unterschied zwischen Männern und Batterien? +Tom hat auf jeden Fall sehr viel Glück gehabt. +Otto Lilienthal gilt als erster erfolgreicher Flieger der Menschheit. +Unsere Sprache ist unsere Heimat, wo immer wir auch sind! +In der Gruppe 2plus war das eine zehnjährige Schülerin aus Schleife. +Die Aussaat ist sehr langwierig und ein Geduldsspiel. +Die meisten Schulen in unserer Gegend sind zweizügig. +Tom streitet mit seiner Frau nie in der Öffentlichkeit. +Das müssen wir erforschen, für alles findet sich ein Grund. +Dieses Kohlendioxid nehmen junge Waldbäume dann wieder auf. +Wer sagt eigentlich, dass man nicht zwei Menschen lieben darf? +Die Gewinner erhalten eine Urkunde und ein Preisgeld für die Kollektionen. +Vor Gericht leisten Frauen öfter einen Meineid als Männer. +Sie sind freie Herren, sie sind niemandem mehr untergeben. +Ich werde das Geld für Notfälle zur Seite legen. +Es gibt Menschen, die selbst für Vorurteile zu dumm sind. +Die ganze Stadt wird zu einer unausschöpflichen soundlibrary (engl. Klangbibliothek). +Ist Mithilfe und Mitwirkung bei der Organisation des Fotowettbewerbs erwünscht? +Außerdem fehlen ihr noch einige Körperteile, wie zum Beispiel Flügel. +Mit eisernem Willen können Menschen vieles im Leben erreichen. +Maria ist in einem reichen Elternhaus aufgewachsen. +Der Inhalt des Vortrages umfasste ein weites Themenfeld. +Ich verstehe kein Englisch und natürlich auch kein Deutsch. +Bei den Erklärungen zur Abstimmung haben Sie wahrlich eine glänzende Tradition aufzuweisen! +Der Dorfschulze zog aber immer wieder schnell den Klee zurück. +Im Internat war eine nachmittägliche Studienzeit angeordnet. +Kaum zu glauben: Esperanto auf dem zweiten Platz! +Er ist intelligent, und außerdem ist er höflich. +Blumen werde ich Josef für meine Frau kaufen lassen. +Sage mir, ob ich dich am Samstag endlich besuchen kann! +Die einen fahren lieber ans Meer, die anderen ziehen die Berge vor. +Er hat keinen Freund, auf den er sich verlassen kann. +Nur wer die Hände in den Schoß legt, macht gar keine Fehler. +Inzwischen ist der Verein auf über fünfzig Mitglieder angewachsen. +Jeder Arbeiter erhielt eine ziemlich große Portion Kartoffelsalat. +Um diesen Konflikt wird es bei den Gesprächen in Valencia hauptsächlich gehen. +Der Gebirgspass ist zum zweiten Mal Teil der Tour de France. +Wir teilten zehn Dollar unter uns fünf auf. +Wenn wir uns nicht beeilen, verpassen wir den Zug. +Bitte, Leute, schenkt den Kindern ein Geschenk aus Liebe. +Als Einzelkinder bezeichnet man Kinder, die ohne Geschwister aufwachsen. +Die Kommission unterstützt nachdrücklich die Reformbem��hungen des Rates. +Ein Lächeln ist das schönste Make-up, das eine Frau tragen kann. +Der alte Mann saß dort mit überkreuzten Beinen. +Was ist unter diesen Umständen die Rolle unserer Bewegung? +Vor kurzem habe ich einen alten Freund getroffen. +Zu ihrer großen Freude hatte jemand die Tür offen gelassen. +Jeder Eigentümer fegt vor seinem Haus sehr reinlich mit den Besen. +Woher wusstest du, wo du mich finden konntest? +Im Rahmen der Unternehmung wurde sie als die „Berliner Luftbrücke“ bekannt. +Diese Netznachrichten bitte nur im Falle der Notwendigkeit ausdrucken! +Deine Hilfe bei der Arbeit war für mich nicht von Nutzen. +Der Konzern begründet seine Forderungen mit fallenden Strompreisen. +Man könnte sich vorstellen, dass es einen sozial ausgegrenzten Millionär gibt. +Was ist der Unterschied zwischen Asteroiden und Kometen? +Als sie meinen Vater beschimpften, beschimpften sie auch mich. +Ich habe mein neues Portemonnaie gestern in der Kirche vergessen. +Schon auf den ersten Blick gefiel Lucia dem Hund nicht. +Die Tücher, die sie beim Backen braucht, hat Maria selbst gewebt. +Wir können das, wenn Sie wollen, irgendwann noch mal machen. +Es heißt: Bei genügsamer Kost wird die Nachtruhe nicht verkürzt. +Warum hast du dich entschieden, Französisch zu lernen? +Entschuldige bitte, dass ich dir nicht schon früher geschrieben habe. +Mit der Landung in Washington begann unser amerikanisches Abenteuer. +Er wagte es nicht mehr, sich dort blicken zu lassen. +Wir bedanken uns für die Teilnahme an unserem Wettbewerb! +Die Speisen sind hauptsächlich vegan, also ohne tierische Produkte. +Die Leistungsfähigkeit sinkt zusätzlich durch einen Krankenstand auf Rekordniveau. +Weitere Förder- und Anerkennungspreise vom Veranstalter sind möglich. +Wie kann Maria es wagen, das gleiche Kleid wie ich zu besitzen! +Marias Bilder zeigen oft Figuren inmitten eines dichten Nebels. +Die Geschichte war so drollig, ich habe mich krank gelacht. +Sie sind einem Betrüger auf den Leim gegangen. +Psst, ermahnte Katka sie, wenn er dich hört. +Er hat seinem Sohn ein großes Vermögen hinterlassen. +Wie könnte es anders sein – natürlich wegen der Weltpolitik! +Wir geben unser Bestes, aber manchmal reicht es nicht. +Ein ihm angebotenes Kind nimmt der Tod nicht. +Ich habe Tom gesagt, dass ich ihn nicht leiden mag. +Jetzt sammeln Leute auch noch als Hobby Sätze? +Was das Ergebnis anlangt, brauchen Sie sich nicht so viele Sorgen zu machen. +Von Zorn blutrot wischt er sich den Arm von Markos Jacke. +Sie alle stören mich, und auch ich störe sie. +Jeder Depp mit einer Kamera hält sich für einen Fotografen. +Eine Seifenblase ist ein Nichts, das nicht viel wert ist. +Er studierte Theologie an den bekannten Franckeschen Stiftungen in Halle. +Die ausgestellten Bilder erstrecken sich im ganzen Raum. +Keiner nimmt mich ernst, alle meinen, ich tu nur so! +Tom wurden viele Steine in den Weg gelegt. +Dunkelheit breitete sich im Wald und über der Wiese am Fluss aus. +Das Wort kommt aus dem Griechischen und bedeutet die „Heilige Ordnung“. +Maria hat gesagt, sie freue sich, dich zu sehen. +Wir können mit digitalen Mitteln und in kleineren Kreisen gemeinsam wirken. +Tom und Maria entschuldigten sich und gingen nach draußen. +Ich fürchte mich nicht vor dem Tod, aber ich möchte nicht leiden müssen. +Wenn er unschuldig ist, dann ist seine Frau schuldig. +Ein Tier, das in Eis und Schnee wohnt, dachte Dorian nach. +Nebenan wohnte der Oberkirchenrat mit seiner aufbrausenden Frau, einer Studiendirektorin. +Dieser Punkt ist auch in Valencia bekräftigt worden. +Ich garantiere Ihnen, meine Dame, dass diese Fabrik nicht geschlossen wird. +Heute wäre das bei der Entwicklung einer Plansprache undenkbar. +Zucker löst sich in einem Glas Wasser schnell auf. +Unter diesem QR-Code finden Sie alle aktuellen Dokumente zum Download. +Sie sind nicht dafür verantwortlich, was Tom getan hat. +Unermüdlich und diszipliniert arbeitete er seit Jahren am obersorbischen Schulwörterbuch. +Es stört mich überhaupt nicht, meinen Tisch heute mit euch zu teilen. +Gleichzeitig sind Kurplätze begrenzt, teilweise sind gar Kurhäuser geschlossen. +Jeder von uns muss lernen, das Glück in sich selbst zu finden. +Lass dir an dem Bewusstsein genügen, deine Pflicht getan zu haben! +Das andauernde Genörgel meiner Frau geht mir auf die Nerven. +Er weiß es noch nicht, aber er ist so gut wie tot. +Einen Winkel von 90 Grad nennt man in der Mathematik einen rechten Winkel. +Wir nutzen die Chancen zur Entwicklung neuer Handelsmodelle, Produkte und Dienstleistungen. +Obwohl sie farbig sind, dominiert das schwarze Dunkel der Hintergründe. +Die Jüdische autonome Oblast hatte nie eine jüdische Bevölkerungsmehrheit. +Das Innen- und das Justizministerium bekräftigen dort dieses Recht. +Geh mit mir ins Heu und mache dir keine Sorgen! +„Wann hast du das zum letzten Mal benutzt?“ fragte Tom. +Tom und Maria haben keine Ahnung, was Johannes vorhat. +Nicht die Satire, der Satiriker interessiert die Polizei. +Korrigiert falsche / fehlende Buchstaben in den neuen Textdaten. +Man kann die Mascarpone auch durch Sahne ersetzen. +Wütend warf er es in die Schüssel zu den anderen zerschlagenen Eiern. +Die Lehrkraft sollte genau überlegen, ob ein Eingriff nötig ist. +Geplant ist die Erneuerung der Straße zwischen Nucknitz und Lehndorf. +Tom schickte Maria ein Bild von seiner Katze. +Der Markgraf tritt zu einem kleinen Fenster und schaut quer über den Fluss. +Vielleicht ist der neue Chef ja ein bisschen erträglicher als der alte. +Wir müssen gemeinsam die Wände des Hauses errichten, in dem unsere Völker wohnen. +Der Müller jagt Marko, Marko ist Soldat in der Armee des Königs. +Ich weiß nicht immer, wovon ich rede, aber ich weiß, dass ich Recht habe. +In der Adoleszenz beginnen die Menschen, sich intensiv für Sexualität zu interessieren. +Sollen doch die Hexen tanzen, ich habe keine Angst vor ihnen. +Du hast meinen Vater getötet, und heute werde ich mich rächen. +Wir fragten unsere Lehrerin: „Können wir zu Ihrer Hochzeit kommen?“ +Ein Lebenslauf ist nichts anderes als Werbung für sich selbst. +Du bist zu klug, um das schwierige Problem nicht zu lösen. +Wir können morgens und abends oft einen schönen roten Himmel sehen. +Das will den heutigen sentimentalen Weihnachtsgefühlen so gar nicht entsprechen. +„Das vermag ich gar nicht zu sagen“, erwiderte Maria lachend. +Sie fuhren mit ihren Autos auf die andere Seite. +Das machen wir jetzt und heb das Kleid sofort wieder auf! +Tom versuchte vergeblich, sich die Schmerzen nicht anmerken zu lassen. +Bob versuchte mit Anne zu sprechen, aber er konnte nicht. +Wir danken dir, dass du uns mit deiner Mitarbeit bereitwillig unterstützt. +Der Vorsitzende unseres Vereins ist Beamter der Staatsbank. +Bedaure die Lebenden, und besonders diejenigen, die ohne Liebe leben. +Wir versammeln uns alljährlich zu Arbeitseinsätzen. +Das ist seit langem die erste Nacht, dass ich nicht neben Maria schlafe. +Grießen liegt am Rand des Braunkohletagebaus Jänschwalde. +Die Zahlung von Mutterschaftsgeld während der Schutzfrist ist eine gesetzliche Leistung. +Gaststätten und Fitnessstudios bleiben weiter geschlossen. +Warum treibst du ein falsches Spiel, um meine Gedanken zu erfahren? +Gleich trug er sich in Leipzig an der philosophischen Fakultät ein. +Es ist besser für mich, dass ich einen Fisch habe und keinen Vogel. +Ich versuchte alles mögliche, bückte mich und streckte mich. +Dieser Wasserlauf ist zur Verkippung von Müll genutzt worden. +Sie hat Papa zu mir gesagt, sie muss meine Tochter sein. +Schreiben Sie mit einem Füller, nicht mit einem Bleistift. +Mehrere Schiffe sind im Eis des Südpolarmeeres gefangen. +Am Anfang des Stücks steht nach dem klassischen Vorbild der Prolog. +Die sorbische Nationalmannschaft unterlag im letzten Spiel gegen die Franzosen. +Gänse werden nicht ihres Gesangs wegen gemästet, sagt ein sorbisches Sprichwort. +Bitte erkläre mir, warum du nicht kommen kannst. +Darum haben wir gegen die Entschließung des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten gestimmt. +Hinter dem Altar endet die Kirche im Halbkreis, in der sogenannten Apsis. +Meine Eltern haben mich nicht sehr gut aufgezogen. +Die Komplexität einer solchen internationalen Großveranstaltung ist nicht die Angelegenheit von Tagen oder Wochen. +Tom fragte Maria, ob er von ihr abschreiben dürfe. +Müll oder Abfall sind Gegenstände oder Stoffe, die man loswerden möchte. +Meine Brosche hier hat schon meine Großmutter getragen. +Eine günstigere und einfache Variante ist es, Kräuter selbst aus Samen zu ziehen. +Ich will zur Schule gehen und wirklich lernen. +Der junge Mensch kennt die Regeln, aber der alte kennt die Ausnahmen. +Sie informieren sich über die gesetzliche Regelung vom Jahr 1950 in Brandenburg. +Draußen vor ihnen ragen aber nur eiserne Träger aus der Wand. +Annasusanna ist ein schöner Name und ist ein Palindrom. +Ist es wahr, dass du in Deutschland leben wolltest? +Es ermutigt den Menschen nicht, noch demütigt es ihn. +Es gibt viele wilde Tiere in diesem Gebiet. +Damit eröffnet sie eine Diskussion mit ihren Begleitern. +Maria stützte sich mit beiden Händen auf das Brückengeländer. +Erst im Spätherbst hören die Zellen auf zu wachsen. +„Meiner Meinung nach ist alles in Ordnung“, erwiderte der Vogel. +Die Verkaufte ist verloren, verstecke sie gut für mich. +Die Feigen, die in der Tüte sind, sind noch nicht gewaschen. +Wenn du nicht artig bist, kommt nicht der Weihnachtsmann. +Ich habe mein ganzes Leben damit zugebracht, anderen zu helfen. +Heute werde ich Tom endlich sagen, was ich wirklich von ihm halte. +Sie sind gefordert, das kulturelle Erbe wieder zu entdecken und zu restaurieren. +Tom fuhr mit seinem Auto aus der Überführung. +Der schwarze Müller freut sich, ewig wird sich die Schwarze Mühle drehen. +Sicherlich wird es nicht mehr schneien, freute sich Mirka. +Die Eule Luna seufzte: Irgendwo muss ich meine Beute jagen. +Die Vorlage der nationalen Beschäftigungspläne erfolgt jedoch gerade am Jahresanfang. +Die Vorhersage haben Marike und Aaron in der Zeitung schon gefunden. +Im Jahr 1953 bezwang eine britische Expedition den Everest. +Ich denke immer daran, dass ein Unglück niemals allein kommt. +Ein Medium kann mit der Geisterwelt in Verbindung treten. +An der Parade nahmen dieses Jahr sechs Marching Bands teil. +Mein Hund wartet auf mich, wenn ich aus der Schule nach Hause komme. +Lausitz spricht: Lausitzweite Diskussionsplattform für Regionalentwicklung. +Es hat nicht geschneit, und trotzdem ist alles weiß. +Warum hat niemand einen Geier in seinem Käfig? +Unter anderem wollen sie begabte Informatiker fördern. +Die werden sagen: Das habt ihr richtig gemacht. +Ich sagte dir nicht, was sie in diesem Brief geschrieben hatten. +Bis die Kuh keinen Schwanz mehr hat, weiß man nicht, wozu er gut ist. +Ich lief die Straße vom einen Ende bis zum anderen entlang. +Man nennt August Thyssen den Stahlbaron des Ruhrgebiets. +Sie ist schön, und reich … und ich hasse sie. +Diese Nervenknoten nennen sich Ganglione. +Die Abwasserbeseitigung ist für Norwegen eine große Herausforderung gewesen. +So einen habe ich seit Wochen nicht verkauft. +Seien wir nicht abergläubisch – es bringt nur Unglück im Leben. +Einmal war der Ball unser, einmal gehörte er den Feuerwehrleuten. +Nichts auf der Welt liebt man jemals so, wie sein erstes Kind. +Umgehend telegrafierte er seiner Frau das positive Ergebnis des Tests. +Sie gab ihrem Kind mehr als ein halbes Jahr lang die Brust. +Längster Fluss von Dänemark ist die Gudenå mit 160 Kilometern. +Ich hoffe, Tom und Maria wissen, was sie machen sollen. +Rumbo konnte von euch am schnellsten laufen, stimmt’s Großvater? +Hast du das Buch gelesen, welches Tom für dich gekauft hatte? +Welche Tiere müssen in welchem Umfang gejagt werden? +Toms Grabstätte auf dem Stadtfriedhof wurde 1960 aufgelöst. +Unaufgehalten dringt Krabat ins Zelt Achmed Beis hinein. +Die Digitalisierung spielt für den erfolgreichen Transformationsprozess in der Lausitz eine tragende Rolle. +Zunächst werden die Impfstoffe nur für Erwachsene zur Verfügung stehen. +Er stellte der Dame, die neben ihm stand, einige Fragen. +Man kann deine Eltern für solch ein Ergebnis nicht verantwortlich machen. +Alle Informationen findet ihr auf den Internetseiten zum Wettbewerb. +Das Weltraumteleskop verfügt über zwei Solarmodule der Größe 2 mal 11. +Diesen Ablauf nennen wir unvollständige Metamorphose, weil das Stadium der Puppe fehlt. +Die obersorbische App enthält außerdem Audiobeiträge „Sorbisch in 100 Sekunden“. +Was schaut ihr denn so dumm, wollte er wissen. +Weil du immer so fleißig lernst und dabei die Feste vergisst. +Marko suchte sich ruhig den allerschönsten Rock und die besten Stiefel aus. +Es regnete so stark, dass wir beschlossen, zu Hause zu bleiben. +Nach der Impfung müssen Sie sich nicht besonders schonen. +Lachend und singend tanzen und springen fröhliche Mädchen. +Recherchiert über ihre Karriere und wählt besonders ansprechende musikalische Titel aus. +Wenn du glaubst, dass das hier leicht wird, irrst du dich! +Ich habe deinem Vater versprochen, mich um dich zu kümmern. +Ich versuche, den Satz zu verstehen, doch es gelingt mir nicht. +In unserer Nachbarschaft ist praktisch jedes Haus gleich. +Meinetwegen, aber was geschieht, wenn ich hier etwas mehr ziehe? +Gemeinsam begannen sie zu überlegen und eine Anzeige für Alojs zu entwerfen. +„Komm auf die Erde zurück“, flüsterte sie ihm ins Ohr. +Zum Glück schläft der Zauberer noch nicht, weil er immer noch erkältet ist. +Zuerst jedoch impfen sie gesundheitliche Risikogruppen und medizinisches Personal. +Und nun standen die Salauer hier, ratlos und hilflos. +Es passiert nicht oft, dass ich mir selbst leid tue. +In jedem Raum bietet sich ihm beinahe derselbe Anblick. +Die finanziellen Belastungen werden durch das Aufwendungsausgleichsgesetz reduziert. +Tom hat die Schule schon vor einer Stunde verlassen. +Ein Stück weiter lag das Rohr, zerzaust und zerrupft wie ein Pinsel. +Flieg lieber raus, dann passiert so etwas nicht noch einmal. +Deshalb pflegen wir laufend Kontakt zu den Lehrern und Fachberatern. +Lass deine Sorgen fahren und denk an was anderes! +Er ist so eine nette Person, dass jeder ihn mag. +Mein Gehalt erlaubt es uns nicht, extravagant zu leben. +Glaubst du, dass er mich immer noch heiraten will? +Das war ein großer Leopard mit einem schönen gefleckten Fell. +Könntest du während meiner Abwesenheit meinen Garten gießen? +Ich frage mich, ob er mir seine Gitarre in den Ferien borgen könnte. +Das Leben lehrt uns, mit uns und anderen weniger streng zu sein. +Ich weiß, dass Sie stark sind, aber der politische Druck ist noch stärker. +Dann schaute ich noch einmal ins Mikroskop und identifizierte den Dampfer. +Sie ist eine richtige Hexe und sie ist gar nicht böse. +Am frühen Morgen spiele ich Altsaxophon, am liebsten volkstümliche Weisen. +Die Leuchte des Geistes ohne Wärme des Herzens wird oft zum Irrlicht. +Feste Netzwerke unterstützen die Steuerungsgremien der regionalen Bildungslandschaft. +Dabei halfen Schüler aus den umliegenden Dörfern. +Ich wohne dort nicht allein, deshalb möchte ich auch wieder zurück. +Und wenn ich dort heimlich hinfliege, wenn die Hexen bereits tanzen? +Das letzte Mal habe ich mit Tom am vergangenen Montag gesprochen. +Der Eisvogel ernährt sich von Fischen, Wasserinsekten, Krebsen und Kaulquappen. +Du wirst dich möglicherweise verwundern über das, was ich jetzt sagen werde. +Das Haus war leer, wenn man die Katze nicht zählt. +Es ist dieses Krankenhaus, das ich vorigen Monat besucht habe. +Die Wasserqualität in den lausitzer Seen entsprechend der wasserwirtschaftlichen Vorgaben ist gesichert. +Ein schwarzer wilder Eber, bewaffnet mit scharfen Zähnen, prescht aus der Tür hinaus. +Der Bau einer Autobahn wird zum Wachstum der Vororte beitragen. +Alimente zahlen ist wie ein totes Pferd mit Heu zu füttern. +Maria wird sich sofort darum kümmern, sobald sie nach Hause kommt. +Bis heute haben 42 AKP-Staaten ihre Ratifizierungsurkunden hinterlegt. +Wir bieten zusätzliches Material zum Paket an. +Ich sah Tom seine Fingerabdrücke von der Tür abwischen. +Mit dem Fotowettbewerb verfolgt der Verein keine kommerziellen Interessen. +Fahren Sie ins Land, dessen Sprache Sie lernen? +Es ist nur eine Sünde, wenn Sie sich erwischen lassen. +Die tragische Geschichte bewegte die Menschen in Horka. +Tom wird um 2.30 Uhr endlich in Boston ankommen. +Ich werde das Geld behalten, ganz gleich, wem es gehört. +Kiki, komm schnell zum Fluss, dort schwimmt etwas. +Tom und Maria haben Johannes gesagt, dass sie satt seien. +Herr Präsident, meine sehr geehrten Kolleginnen und Kollegen! +Das sind zwei Seiten ein und derselben Medaille. +Wäre er fünf Minuten später gekommen, hätte er den Zug verpasst. +Der Sound im traditionellen Heavy Metal ist meistens von verballhornten Gitarren gekennzeichnet. +Bei welchen Inszenierungen der Theatergruppe hat er dann noch mitgespielt? +Teilen Sie es uns mit, wenn Sie nicht pünktlich kommen können. +Er arbeitet immer so hart, dass er richtig abgearbeitet aussieht. +Er und ich wurden Freunde, als ich auf Taiwan war. +Aus allen diesen Gründen ist der Euro ein starker Integrationsfaktor. +Ich war enttäuscht, weil du nicht da warst. +Ich habe alle Briefe zerrissen, die du geschrieben hast. +Herr und Frau West sind in den Flitterwochen. +Diesen Leitfragen widmet sich dieses Kapitel. +Mir ist nicht aufgefallen, dass du dir das Handgelenk verletzt hast. +Tom weiß immer noch nicht den Unterschied zwischen Offenheit und Naivität. +Es besteht eine perfekte Übereinstimmung zwischen den beiden Sätzen. +In der linken Hand hält der Engel das Zepter mit einer Banderole. +Nimm dir täglich Zeit, still dazusitzen und zu lauschen. +Hinter dem Schrank und in den Ecken ist immer der meiste Staub. +Die eskalierte Gewalt und die Brutalität der Okkupation sind völlig unangemessen. +Und das Gejage nach dem Ball, das Geschubse und Gerutsche begann. +Die Kommune muss mit ihren Mitteln sparsam wirtschaften. +Ich habe in meine Zunge gebissen, bis sie blutete. +Der Tod aber, den die Menschen nicht fürchten, ist die Trennung von Gott. +In der Zigarrenkiste lagen dreiundsiebzig nichtschreibende Stifte. +Tom musste mit dem Krankenwagen in die Notaufnahme. +Nein, mit einem Unglück wollte auch er nichts zu tun haben. +Die Gesundheit ist wie das Salz: Man bemerkt nur, wenn es fehlt. +Die Burghammerer leiden am meisten unter dem steigenden Grundwasser. +Ich habe bemerkt, dass Sie gestern Abend nicht zu Hause waren. +Zu Koch und Kasse kommt fast immer 'ne Masse. +Raumanzüge schützen Weltraumfahrer vor den gefährlichen Gegebenheiten des Alls. +Das Kind beschwert sich bei dem Lehrer oft über seine Mitschüler. +Du hast mir von dieser Sache nichts erzählt. +Und meine beiden Hühnchen heißen, nun, wie soll ich euch beide nennen? +In der uigurischen Küche gibt es alle möglichen Gerichte. +Tom will uns beweisen, dass sie alles wissen. +Vor einiger Zeit war Floorball noch als Unihockey bekannt. +Ich kenne nur einen Menschen, der so eine tiefe Stimme hat. +Mary hilft immer ihrem Freund, seine Aufgaben zu erledigen. +Ein Geschenkabonnement ist ein Marketinginstrument zur Steigerung des Umsatzes. +Meine Mama hat meinen Papa in den Achtzigern geheiratet. +Ändere dabei die Reihenfolge der Töne, spiel und schreib die fehlenden Noten auf! +Ich will ein Buch über Insekten meiner Heimat gestalten. +Ringend mit dem Dahinschwinden des Lichts, zählte er ihre Namen auf. +Warum teilst du deine Kekse nicht mit Jakob? +Um die Wahrheit zu sagen: ich kann überhaupt kein Französisch. +Anspruchsvolle Arbeitsplätze sind vorhanden und sind qualitativ hochwertig besetzt. +Im Bus überließ Bob einer alten Frau seinen Sitzplatz. +Er hat hundert Dollar auf sein Sparkonto eingezahlt. +Ich wollte, du würdest dich nicht mit Tom abgeben. +Neben Enten und Gänsen kam im Sommer niemand auf sie. +Das Papier wurde nicht von den Chinesen erfunden, sondern von den Ägyptern. +Auf Kosten der Fluglinie fuhren sie uns in ein Hotel. +Immer und zwei Ellen vor seinem Maul kroch er. +Der Bericht Torres Marques betrifft den Tourismus in Europa. +Dabei wurden vorrangig schnellwachsende Nadelhölzer wie Kiefer und Fichte genutzt. +Meine Schwester hat darauf bestanden, mit mir mitzukommen. +Die Strategie unseres Unternehmens folgt dem Leitgedanken der „preiskonkurrenziellen Belieferung“. +Ungeachtet ihrer Warnungen ließ er diese Sache links liegen. +In dieser Angelegenheit kann ich nichts unternehmen; mir sind die Hände gebunden. +Warum tun Sie so, als erinnerten Sie sich nicht? +Die letzten Jahre seines Lebens war er Archidiakon in Bautzen. +Um wie viel Uhr wirst du nächste Woche vom Bahnhof abreisen? +Mein Vater hat mich verlassen, als ich jung war. +Dort setzt er sich auf die steinerne Fensterbank. +Was unserem Fortkommen im Wege stand, ist endlich beseitigt. +Er schwimmt über den Fluss, Pfeile zerspalten das Wasser. +Zu wenig Bewegung und zu wenig körperliche Arbeit begünstigen die Entstehung von Übergewicht. +Haben eure Kinder am Nachmittag vielleicht Lust auf Pfannkuchen und Kakao? +Bauern gehen oft einer Nebentätigkeit nach, um ihr Einkommen zu ergänzen. +Die Antworten sind als zweisprachige Texttafeln den Bildern zugeordnet. +Hör auf, jedem zu erzählen, dass du mein Bruder bist. +Nur eine Handvoll erfährt Unterstützung seitens der Regierung des Staates Gujarat. +Ich freue mich wirklich auf deinen baldigen Besuch. +Tom kennt nicht den Unterschied zwischen Reis und einer Erbse. +Besser ein wackeliger Stammtisch, als ein fester Arbeitsplatz. +Das ist abhängig von der Provinz und von der Regierung. +Die Hälfte rechts, die Hälfte links – und jetzt mit Schwertern raus! +Lass uns spazieren gehen, nachdem es aufgehört hat zu regnen. +Ganz gleich wie flach man einen Eierkuchen bäckt, er hat immer zwei Seiten. +Glaubt ihr, dass die Erderwärmung das Ergebnis menschlichen Handelns ist? +Franz hat eine Fünf im Religionsunterricht, daher betet er am Abend. +Es ist kein Geheimnis, dass Tom anderer Meinung ist als du. +Das ist keine Drohung - das ist ein Versprechen! +Diese Partei ist stets bemüht, der Mittelklasse zu Diensten zu sein. +Streite dich nicht mit mir - ich bin schließlich deine Mutter! +Wenn du deine Zugangsdaten vergessen hast, musst du dich erneut registrieren. +Ein weiterer Vorteil für die Umwelt ist, dass Holz kaum Abfall verursacht. +Der Weihnachtsmann schneit heute so langsam, sagt Hanka zum Brüderchen. +Hast du alles geschafft, was du erledigen wolltest? +Sie hat sich bei ihrer Kollegin für den Irrtum entschuldigt. +Das 50-jährige Bestehen des Sorbischen Kindertheaters haben die jungen Künstler gefeiert. +Deutsche Zeitungen hetzten gegen ausländische Auftritte der Kulturgruppe. +Der König, wenn er lacht, wischt keinem Minister den Kopf. +Noch einmal geht es in die Schule, dann ist Geschenkeabend. +Das ist zwar ein weiter Weg, aber der erste Schritt ist vollbracht. +Ich habe ihn in der Menschenmenge aus den Augen verloren. +Zwei junge Menschen sind hier vorbei gegangen, ein Mädchen und ein Bursche. +Er nahm die Mühe auf sich, mir das Buch zu senden. +Tom sagte, dass wir ohne ihn starten können. +Es gibt kaum mobile Bestellsysteme oder digitale Angebote. +Tom und Maria geben sich zum Teil selbst die Schuld. +Tom will den Sonnenuntergang sehen, deshalb ist er jetzt am Strand. +Tom hätte das ohne eure Hilfe nicht geschafft. +Neben der deutschen Gebärdensprache gibt es weltweit viele weitere Sprachen. +Ich schlage vor, du sagst uns alles, was du über Tom weißt. +Nach Ankunft am Flughafen rief er seine Frau an. +Ich erinnere mich nicht, diese SMS gesendet zu haben. +Erst durch Lesen lernt man, wieviel man ungelesen lassen kann. +Solltest du deine Meinung ändern, lass es mich wissen. +Es ist menschlich, Übersetzungs- und Flüchtigkeitsfehler zu machen. +Bis zu hundert Kilogramm konnten die urzeitlichen Hyänen wiegen. +Er gilt als ausgezeichneter Prediger und guter Übersetzer von Kirchenliedern. +Mit einem Mal wurde ihr Gemüt von traurigen Gefühlen überflutet. +Ich habe einige Überstunden, siehe Abrechnung für September. +Auch Kinder bezog der Sokoł in seine Bewegung ein. +Es tut mir wirklich leid, Ihnen das sagen zu müssen. +Warum braucht man so lange, um das Salz in den Streuer zu füllen? +Ich will im nächsten Monat mit meinem Freund nach Hokkaidō. +Unter diesen Umständen werden wir kein Haus kaufen können. +Warum isst du heute Abend nicht mit mir das Abendbrot? +Manchmal ist es sehr schwierig, seine Idee verständlich zu machen. +Lauf schnell, es ist ganz einfach, den Weg nach Hause zu finden. +Mach die Vorhänge zu, damit die Nachbarn nicht reinschauen können. +Eine Praxis ohne Theorie nützt mehr als eine Theorie ohne Praxis. +Blauwale sind bis zu 30 Meter lang. +Denn in dieser Zeit kann der Blutdruck stark absinken. +Die maximale Kabellänge eines Segments beträgt 90 Meter. +Ich hatte nie vor, ein professioneller Übersetzer zu werden. +Bowie wird besonders oft auch das Chamäleon der Popmusik genannt. +Wenn der Fahrstuhl nach oben fährt, bewegt sich das Gegengewicht nach unten. +Tom hielt Maria die schwere Waffe an den roten Kopf. +Rom ist gut, aber zu weit entfernt von unserem Haus. +Stört es dich, wenn ich das Fenster aufmache und das Zimmer lüfte? +Die Brigade muss wieder singen, ich will mit den Jugendlichen wieder singen. +Es dauerte nicht lange, bis er zum Professor ernannt wurde. +In Marias Garten gibt es eine reizende Holzhütte. +Ebenso wichtig ist, dass du den Stock richtig hältst. +Das ist auf dem Fußballplatz genauso wie im richtigen Leben. +Er winkte sich seinen jüngeren Bruder zu sich. +Aus Furcht vor der Reaktion wagte es niemand, Kritik an Maria zu üben. +Franz hatte auch die unschuldigsten Augen von uns allen. +Zunehmend stärker in den Mittelpunkt rückt das altersgerechte Wohnen. +Der Esel meinte, dass er von allen Tieren der Schlauste ist. +Das kann man nicht wissen, das kann man nur spüren. +Japan versucht Maßnahmen gegen die überalternde Gesellschaft zu finden. +Hat dir noch niemand gesagt, dass du zwei linke Hände hast? +Meine größte Angst ist, dass die Situation kippt. +Er entfernte den Schutt und die beschädigten Mauern. +Geht in dem Song ins Detail und schreibt eure Gedanken auf. +Unweit ihrer Arbeitsstelle erschien eine mächtige Bärin mit einem Jungen. +Er wird Ihnen alles besorgen, was Sie brauchen. +Sie hat immer etwas an ihrem Mann auszusetzen. +Die Menschen sind schlecht, und es sieht nicht so aus, als würden sie sich bessern. +Aber die Schweine lassen sich nicht von den Worten Krabats beruhigen. +Ich weiß nicht, wie er an meine Telefonnummer gekommen ist. +Wir suchen Brennholz, aber der Wald ist wie leergefegt. +Weshalb aufräumen, ich will doch nur sehen, wie es mit dem Lernen läuft. +Dich mag sie hinters Licht geführt haben, bei mir gelingt ihr das aber nicht! +Er nutzte ihre Abwesenheit aus und attackierte sie in scharfer Weise. +Am Sonntag musst du auf der Autobahn mit Stau rechnen. +Erwartest du wirklich von mir, dass ich alles glaube? +„Zeig einmal ein schönes Flugzeug!“, ruft die Trainerin plötzlich. +Ich habe versucht, etwas zu tun, doch ohne Erfolg. +CO2 hat viel mit dem so genannten Treibhauseffekt zu tun. +Der Mann taub und die Frau stumm gibt die besten Ehen. +Im Jahre 2020 ist das Bildwörterbuch auch in Niedersorbisch erschienen. +Tom stand auf einem verlassenen Bahnhof alleine unter einer großen Uhr. +Diese Geschichten wurden von Generation zu Generation weitererzählt. +Obwohl es nie britische Kolonie war, gehört Ruanda dem Commonwealth an. +Er hörte eine Nachricht wie eine chinesische Predigt. +Kein Kind hat Angst oder wird auch nicht ausgeschlossen. +Tom ging an Maria vorbei, ohne sie überhaupt zu bemerken. +Die Führerin und der Fahrer verständigen sich blitzschnell per Handy. +Es gibt wahrscheinlich keine Sprache, die gar keine Lehnwörter hat. +Es gibt da etwas Wichtiges, was ich dir sagen will. +Ich bin nicht zu jung, ich bin 127 Jahre, 2 Monate und 22 Tage! +Welche Produkte stellen Sie hier in der Hoyerswerdaer Lausitzer Ölmühle noch her? +Sie gingen mit der Begründung, dass es in Hannover langweilig sei. +Ich werde einmal das Geschäft meines Vaters übernehmen müssen. +Dort begrüßte sie der Leiter der Sommerschule Dr. Fabian Kaulfürst. +Die Datenspeicherung erfolgt auf Grundlage der Paragrafen. +Sie ist völlig mit ihrer neuen Arbeit zufrieden. +Vergeblich versuchte er, sie von seiner Unschuld zu überzeugen. +Jede Sorte von ihnen hat einen eigenen Geschmack und ein eigenes Aussehen. +Wann werden wir endlich eine eingehende Debatte in diesem Hause haben? +Gelernt habe ich das Schneiderhandwerk und arbeitete illegal als Einzelhandelskaufmann. +Warum verlangt ihr so etwas von einem Anfänger? +Die Windstärke wird mit Hilfe von Zahlen angezeigt. +Glaubst du, dass dreieckige Hüte bald wieder modern werden? +Schnelles Laufen ist keine Garantie, das Ziel zu erreichen. +Meine Gedichte handeln fast ausschließlich vom Meer und der Schifffahrt. +Unter dem Kreuz ist zu sehen, wie ein Hirsch gegen eine Schlange kämpft. +Manchem Glück möchte man, da es ziemlich flatterhaft ist, prophylaktisch Baldrian verordnen. +Möge es ein gesundes, friedliches und mit schönen Dingen gefülltes Jahr sein. +Frauen wie Cathy und Anna haben eigene Karrieren aufgebaut. +Wenn Sie gesund leben wollen, müssen Sie gesund essen. +Wenn mir heiß ist, erfrischt mich ein Glas kaltes Wasser sehr. +Sie probierte den Kuchen, um zu sehen, ob er süß genug sei. +Das ist ein Rufterz, suche alle Rufterzen heraus! +Wer Rosen will, den werden die Dornen stechen. +Dumme rennen, Weise warten, Kluge gehen in den Garten, um sich zu erholen. +Als zusätzliche Maßnahmen sollen mobile Allgemeinarztpraxen entstehen. +Folglich entschied sich der Kunde für die zweite Entwurfsvariante. +Mein Herz fühlt italienisch, mein Hirn denkt deutsch. +Er hatte zwei Söhne, die beide Lehrer wurden. +Tom und Maria sind populärer als Bill und Hillary Clinton. +Die Vorlesungen des alten Professors sind langatmig und schleppend. +Der Morgenstern ist eine Schlagwaffe, die im Mittelalter gebräuchlich war. +Sie schifften sich in Southampton nach New York ein. +Kundenkontakt und Verdachtsfälle bilden eine Einheit. +Die Maschine versagte, weil er sie nicht richtig gewartet hat. +Dabei läuft Valentine einmal schneller, dann wieder langsamer. +Wenn ich genug Geld dabeigehabt hätte, hätte ich dieses Ding gekauft. +Donald Trump wurde zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt. +Wenn das der Fall ist, ist er nicht in der Lage zu zahlen. +Viele Menschen verloren durch das Erdbeben ihr Zuhause. +Zaubere, was auf der letzten Seite im Zauberbuch steht. +Ganz einfach, ich will deinen Hund nicht in meinem Haus. +Tom zeigte seinen Freunden und seiner Familie seine jüngsten Urlaubsbilder. +In meinem Heimatort gibt es noch den Beruf Kettenschmied. +Zugleich wird das Info-Blatt im Bautzener Haus der Sorben ausgelegt. +Die Mächtige und der Niedere sind in jedem Fall gleichgeachtet. +In Bayern trinkt man jetzt am liebsten Weißbier. +Wollen Sie mit ihrer Kunst der Gesellschaft einen Spiegel vorhalten? +Ich hoffe, Vater kommt bald aus dem Ausland zurück. +Doch der Fluss hatte selbst nicht mehr genug Wasser für alle. +Wer einen Paten hat, stirbt nicht als Heide. +Das hier ist der Mann, dessen Tochter du gestern getroffen hast. +Der Rest ist Sache der Mitgliedstaaten, welche dafür verantwortlich sind. +Dann erst wird das ein sehr wundervolles Sommerkonzert. +Tom hörte einen Augenblick lang hin, konnte aber nichts hören. +Dieses Arbeitsblatt wurde dem Paket schon einmal hinzugefügt. +Sie beschweren sich oft über die Lebenshaltungskosten in Tokio. +Das kann man zwar begreifen, sich aber nicht vorstellen. +Ich würde lieber kein Fleisch von einem geklonten Tier essen. +Warum wird es seit zwei Tagen immer heißer? +Wollen sie die Entwicklung des Parks mit einer kleinen Spende unterstützen? +Robert Smith ist der Sänger der Gruppe The Cure. +Ich wünschte, ich könnte so gut schreiben wie Tom. +Sind die im Lied beschrieben Maschinen auch heute noch notwendig? +Tom und Maria verkleideten sich beide als Eichhörnchen. +Er ist zu schüchtern, um Mädchen anzusprechen. +Hier erlebten wir die Rezitation eines kurzen Gedichtes durch eine Schülerin oder einen Schüler. +Und in Deutschland sieht es zeitweise nach öffentlicher Denunziation aus. +Du musst einfach nur machen, was man dir sagt. +Gott grüßt alle Welt, aber wenige danken ihm. +Die Spinne krabbelte mit ihren langen Beinen über die Bananen. +Das hat ein Gericht in Sydney heute angeordnet. +Ein Artikel über unsere Schule ist in der Zeitung aufgetaucht. +Die Hände formen die Gegenstände und Handlungen, die wir darstellen wollen. +Fällt im Februar kein Regen, kann es ihn zu Ostern geben. +Hier hörte man nur das Rauschen des Windes in den buschigen Fichten. +Der Ruhm vieler Propheten beruht auf dem schlechten Gedächtnis ihrer Zuhörer. +Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr ich das zu schätzen weiß! +So läuten die Glocken: Seid willkommen Gäste aus der Ferne, Herzlich willkommen! +Der einzige Wermutstropfen war, dass es nicht genug Bier gab. +Das Altertümliche und das Moderne, die Vergangenheit und die Zukunft sind alle eins. +Seiner Frau blieb nur die Scheidung, wollte sie dem Leid entgehen. +So ist also das Ende, dachte er sich, schon im Delirium. +Ich hoffe, dein Aufenthalt in Boston hat dir gefallen. +Tom öffnete die Tür und hielt sie offen für Maria. +Ich will, dass sie heute die schwierige Arbeit für mich macht. +Die Eule, die ziemlich klein war, landete neben ihr. +Vielleicht bereitest du erst einmal etwas anderes als Geschenk vor. +Der Arme kennt seine Verwandten besser als der Reiche. +Wir wissen, dass Tom in jener Nacht bei dir war. +Bilinguale Pop-up Akademie: Sorbische Sprache und Kultur leben. +Ich möchte nicht ausfallen, denn ich muss ja die Konzeption für das Amt fertigstellen. +Er beschloss, statt sinnlos zu trinken, entsetzliche Kunstwerke zu schaffen. +Im Winter bin ich oft in den Alpen Ski fahren gegangen. +Du musst dich nicht dafür entschuldigen, dass du leidenschaftlich bist. +Ob er von der Bedeutung und Zukunft dieser Entdeckung träumte? +Und ich will auch überhaupt nicht nur schlimme Dinge tun! +Oft finden vier oder fünf Vorträge gleichzeitig statt. +Als sie die traurige Nachricht hörte, wurde sie ganz blass. +Lass mich das wenige Geld, das ich bei mir habe, spenden. +Die Alpen nehmen fast siebzig Prozent Österreichs ein. +Die Barmherzigkeit ist eine Eigenschaft des menschlichen Charakters, das ist allgemein bekannt. +Er aß alles allein auf und ließ die anderen zusehen. +Hier ist der Bassist mehr herausgefordert als in den meisten anderen Stilistiken. +So lernen bzw. lernten sie auch nicht zu lesen und zu schreiben. +Sie dürfen sich nicht zu sehr auf die äußere Erscheinung verlassen. +Ich gab dem Bettler alles Geld, das ich hatte. +Oft übernehmen die herrschenden Klassen als Erste die Mundart des Eroberers. +Hast du denn nicht mehr dein dickes Zauberbuch? +Ihre Schulbildung war im Vergleich zu unserer ziemlich bescheiden. +Marko setzt sich unter die breiten Äste der riesigen Fichte. +Schöpfungsgeschichte steht für biblische Erzählung von der Erschaffung der Welt. +Zum Beispiel eine Geschichte, welche alles Wesentliche beinhaltet. +Ein Problem, das sich auch später in der Schule fortsetzt. +Zu deren Inhalt wollte sich der Kommunalpolitiker jedoch nicht äußern. +Tom stieg auf sein Pferd und ritt davon. +Bosheit ist eine Art Delirium und verwirrt den menschlichen Verstand. +Ich habe dir doch gesagt, dass du die Tür zumachen sollst. +Mit einer großen Pleitewelle ist niemandem geholfen. +Der Schneelift fährt jetzt automatisch, der Vater ist also arbeitslos. +Dort sind meine Freuden, dort zieht es mich hin, dort möchte ich hin. +Es wurde zuerst Goldbarsch und dann ein Goldhähnchen zum Essen. +Wenn zwei Amerikaner und ein Berliner auf einer Schnecke liegen! +Krabat und Marko haben drei Kameraden aus der Mühle befreit. +Du musst einfach nur tun, was man dir sagt. +Der Positionswechsel bewirkte mehr als ich gedacht hätte. +Die Pyramiden von Ägypten sind eines der sieben Weltwunder. +Glauben Sie immer noch, dass das nicht passieren wird? +Ringe nicht mit einem starken Mann und bringe einen Reichen nicht vor Gericht. +Farm, so würden sie in Amerika auf meinen Betrieb sagen. +Das ist nicht mein Schirm; der gehört jemand anderem. +Wie es sich der Zuschauer denken könnte, die Idylle ist löchrig. +Dieser Mann ist erst vor ein paar Stunden gestorben. +Wenn alles gut läuft, lässt sich herrlich entscheiden. +Tom erzählte uns erfundene Anekdoten, um sich interessant zu machen. +Ungestüm will durchdringen, und sollte es der Nonne ein Kind bringen. +Die Kinder hoben für ihr Murmelspiel ein kleines Erdloch aus. +Ich kenne viele unanständige Witze, aber ich gebe sie nie zum Besten. +Gleichzeitig bietet der Strukturwandel die große Chance, die Zukunft der Lausitz aktiv zu gestalten. +Insofern musste niemand auch nur einen Gedanken daran verschwenden. +Niemand wird alt, weil er eine bestimmte Anzahl von Jahren gelebt hat. +Marko und sich selbst verwandelt er in zungenlose schwarze Diener. +Ich bitte euch alle eindringlich, eure Körbe auszuleeren. +Der Berg liegt etwa 3000 Meter über dem Meeresspiegel. +Können wir mit einem halbvollen Tank nach Miami fahren? +Man kann niemanden beurteilen, wenn man ihn nicht gut kennt. +Bei diesem Thema kann ich mich an nichts erinnern. +Mit immer größerem Aufwand wird immer weniger Fisch gefischt. +Tom kennt nicht den Unterschied zwischen Serenität und Serengeti. +Heutzutage ist die Zivilisation durch einen atomaren Krieg bedroht. +Das große Waldgebiet ist seit 1988 UNESCO-Weltnaturerbe. +Ich habe mich schon auf ein ruhiges Wochenende gefreut. +Tom und Maria saßen Johannes und Elke gegenüber. +Einen Menschen kann man umbringen, nicht aber eine Idee auslöschen. +Ich habe gelernt, mit meinen Rückenschmerzen zu leben. +Vorgestern habe ich mir drei Paar Schuhe gekauft. +Er riskierte es für sie, festgenommen und inhaftiert zu werden. +Schön, dass du mal zu Besuch gekommen bist, komm gesund wieder! +Rumbo ging über Kockels Hof in ihren Obstgarten. +Eins der Denkmäler war jenes Kruzifix, welches nun geschändet wurde. +Was ist das, fragt der Kaplan den neunjährigen Jungen. +Na ja, du hast recht, aber das ist nicht die Wahrheit. +Außerdem kostet das Futter für so einen Hund viel Geld. +Die Karawanserei lag an der Fernstraße von Galiläa nach Damaskus. +Maria sagte Tom, dass sie glaube, dass Jan tot sei. +Vielen Dank für dieses wunderbare Zeichen für unser kleines Volk! +Tom wollte seine Französischkenntnisse an den Mann bringen. +Sie wird nicht beglückt sein, wenn sie das herausfindet. +Bitte sagen Sie mir, wo die Bushaltestelle ist. +Hier fliegen Vögel mit ausgestreckten Flügeln ohne aktive Bewegung der Flügel. +Ideale Bedingungen bietet ein sonniger Steingarten. +Die Luft in der Atmosphäre nahe der Erde kann sehr verschieden sein. +Viele Musiker verschiedener Generationen sehen in Bowie ihr Vorbild. +Herr Präsident, ich habe zwei Änderungsanträge zu diesem Bericht vorgeschlagen. +Bisher habe ich noch nie ein Beil verwendet. +Geschultes Fachpersonal führt die Corona-Schutzimpfung durch. +Keiner hält dich, wenn du Bauer oder Heerführer sein willst. +Zusammen mit einheimischen Helfern gruben sie mehrere museale Schätze aus. +Du siehst genauso aus wie dein älterer Bruder. +Ich habe ihn nicht besucht, weil ich mich erkältet hatte. +Ich will dich nie wieder in meinem Leben sehen! +Nachdem er nun gegangen ist, vermissen wir ihn sehr. +Ich werde ihm gerne etwas für die Unterkunft bezahlen. +„Einverstanden“, sagt Marko dem Hofminister und befehlt seinen Ferkeln. +Wenn die Heuschrecke schlüpft, sieht sie bereits fast fertig aus. +Auf den ersten Blick ist jedes Mädchen zum Verlieben schön. +Weniger geschützt sind etwa Naturparks und Landschaftsschutzgebiete. +Ich wünschte, ich hätte statt dir deine Schwester geheiratet! +Wir können ihr eine hohe Arbeitsqualität und -quantität bescheinigen. +Diese Bereiche haben die Nationalstaaten an die EU abgetreten. +Würde es Ihnen etwas ausmachen, sich mit uns fotografieren zu lassen? +Und gerne singen wir alle gemeinsam, wie Lerchen. +Die Tetanusspritze tat mir mehr weh als der Hundebiss. +Der Mann fordert ihn auf, dass er doch erst dem Hasen das Fell über die Ohren ziehen solle. +In der Fabrik war er ein alter Hase unter den Kollegen. +Die Zahl von Menschen mit Diabetes steigt weltweit. +Wenn durch das Dorf die Zwerge gehen, esse ich inzwischen getrocknete Früchte. +Bei einer Polizeikontrolle wurde John brutal vom Fahrrad gerissen. +Angst kann helfen, kann jedoch auch zur Verzweiflung führen. +Sara geht in den Kindergarten und hat Tiere sehr gern. +Zuerst musst du die persönlichen Daten fertig eingeben. +Viel müssen wir noch über andere Länder lernen. +Ich bin mir sicher, ich muss zuerst darüber nachdenken, dann kann ich suchen. +Eine der Besonderheiten des diesjährigen Frühlings sind wohl die Folgen des Orkans. +Dann baut es sich auch ein Bad und ein Schlafzimmer. +Er wird dir in dieser Angelegenheit gute Ratschläge geben. +Ich habe noch nie jemanden wie dich gesehen. +Tom musste heute in der Schule wieder die Eselsohren tragen. +Die beste Kost ist die, die nicht viel kostet. +Im Verlauf des Jahres soll das Potenzial der jeweiligen Regionen analysiert werden. +Ich glaube, man kann sein Benehmen nicht entschuldigen. +Allerdings nicht untereinander – sie verdrängen gemeinsam die Realität. +Das Passwort muss mindestens fünf Zeichen enthalten. +Du kannst dir nicht vorstellen, wie glücklich ich bin. +Den habe ich schon seit Wochen nicht mehr gesehen. +Sie musste sich ans Ende der Schlange anstellen. +Ich verspreche, dass ich niemals mehr irgendetwas versprechen werde. +Sein Hund folgt ihm nach, wohin auch immer er geht. +Unser Vater muss dem Kinde nun den Namen geben. +Laufe doch nicht, vor Liebe blind, geradewegs in dein Verderben! +Im Gegenteil, Jakob lachte sogar, es geht gleich weiter. +Weil der König lacht, lacht die ganze Gesellschaft rund um den Tisch. +Das sagte die Vorsitzende der Vereinigung der Beteiligten Katrin Thiem. +Sie sind ideale Eintrittspforten für hunderte Käferarten. +Der Kaufmann hat in der ganzen Welt dieselbe Religion. +Das Flugzeug umkreiste den Flughafen zweimal nach dem Start. +Machen Sie es bis heute Abend gegen sechs Uhr fertig! +Auch kleine Tierchen wie Vögel oder Insekten toben dort herum. +Der unbekannte Junge hat dich ins kalte Wasser gestoßen. +Unter ihnen war auch eine Delegation unseres Regionalverbands. +Kiki und Mirka überlegten einen Augenblick und nickten dann. +Ich bin stolz darauf, sie zu meinen Freunden zu zählen. +Der Taj Mahal ist eines der sieben Weltwunder. +Ich bin gestern später als sonst zu Bett gegangen. +Für das Backpacker-Portemonnaie war das am häufigsten Mi Goreng. +Aber es muss jemand sein, den auch die anderen kennen. +Kann man einen offenen Brief eigentlich an sich selbst schreiben? +Katka zeigte auf die Schüssel mit den zerschlagenen bunten Eiern. +Eine Sprache ist ein Dialekt mit einer Armee und einer Marine. +Nach etwa vierzehn Tagen ist die Veränderung beendet. +Hier wurde das aufgerissene Erbe des Braunkohlebergbaus beispielhaft renaturiert. +Wir griffen zu Notmaßnahmen, um den Patienten mit Herzstillstand wiederzubeleben. +An seinem äußeren Erscheinungsbild ist sein Dauerappetit nicht spurlos vorübergegangen. +Larry Ewing ist verheiratet und Vater zweier Kinder. +Auch die Lesebücher zu überarbeiten steht auf dem Plan, die ersten Aufgaben sind verteilt. +Dann sag mir bitte sofort, was ich jetzt tun soll! +Vergiss nicht, dass es heutzutage schwer ist, einen guten Job zu finden. +Gemeinschaft ist für den Menschen wie eine kosmische, universale Ordnung. +In einer Stunde machen wir uns heimlich auf Katzenpfoten aus dem Staub. +Grischa trat ein, und die Kugel begann allmählich zu steigen. +Der schönste Tag im Leben ist der, an dem man es verlässt. +Das gilt für alle Zeit, gerade jetzt im Jahr 2020. +Ich melde mich spätestens Donnerstag, damit wir uns auf einen neuen Termin einigen. +Je mehr du reist, desto mehr lernst du. +Ich möchte ein Buch über Spinnen aus unserer Region schreiben. +Er hatte fast tausend Jahre nach Cheops regiert. +Es ist mutig von Ihnen, so etwas zu sagen. +Vor Ostern bieten wir ihnen verschiedene bei uns verbreitete Osterbräuche an. +Ihr habt gehört, was eure Mutter gesagt hat. +Ein zauberkräftiges Wort ist ein Wort, das Zauberkraft besitzt. +Mein kleiner Sohn staunte Bauklötze, als er sein Weihnachtsgeschenk sah. +Der Gödaer kann kaum Englisch, der Engländer jedoch kaum Deutsch. +Er hat nichts mehr gesagt, nur mit den Achseln gezuckt. +Wir planen die Schaffung von Reallaboren zum Wissenstransfer in die Region. +Ich bin sicher, dass Tom es dir letzten Endes erklären wird. +Das Eigentum wurde zu gleichen Teilen unter den Erben aufgeteilt. +Mit dem Großvater luden wir auch endlich unser geliebtes Kanönchen. +Meine Seele fühlt sich beengt und mein Inneres ist bedrängt. +Nutzung von Leistungen der Schulsozialarbeit oder Kooperationsbereitschaft und Kooperationshandeln. +Wenn man über die Köpfe der Zuhörer hinwegredet, werden diese einschlafen. +Ich sehe einen Bart und einen Mantel, aber noch keinen Philosophen. +Maria war mir von allen meinen Verwandten die Allerliebste. +Es ist gut, wenn noch jemand darauf schaut! +Inzwischen wird Krabat ein Mensch sein, und seine Taten sind ihm aufgegeben. +Der auf sie sich auswirkende Schutz ist die Bewahrung ihrer Lebensräume. +Die Worte des Lehrers waren noch in ihrem Gedächtnis. +Sie war ganz vertieft ins Musikhören, als ich sie besuchte. +Die Pflanzen wurden durch den späten Frost geschädigt. +Merken Sie gar nicht, dass Ihre Kunden immer unzufriedener werden? +Ich freue mich auf ein gemeinsames Gespräch und verbleibe mit freundlichem Gruß. +Habt ihr beide dort etwas entdeckt, fragte Dachs Dorian. +Unklar ist die Zukunft der Betriebsfeuerwehr. +Danke sehr für den Kommentar zu meinem Artikel! +Mama betrachtete mich mit Tränen in den Augen. +Ich kann mich nicht so schnell wie Tom bewegen. +Besser nicht, antwortet die Braut, mein Bräutigam ist nämlich Briefträger. +Die türkische Lira ist die offizielle Währung der Türkei. +Hast du ihm wirklich das ganze Geld aus der Tasche gestohlen? +Erfahrungen vererben sich nicht, jeder muss sie allein machen. +Salzburger Nockerl sind süß wie die Liebe und zart wie ein Kuss. +Dieses Problem darf nicht unter den Teppich gekehrt werden. +In der dunkelsten Ecke der Kammer ist ein seltsames Krächzen und Flattern zu hören. +Der polnische Urwald wurde niemals von Menschen verändert. +Er könnte fliehen, aber was würde ihm das helfen? +Wer Gott aufgibt, löscht die Sonne aus, um mit einer Laterne weiterzuwandern. +Wir wollen mal sehen, wer die Luft unter Wasser am längsten anhalten kann. +Häufig traten Übelkeit und Rötung der Einstichstelle auf. +Über diese Situation ist eine öffentliche Diskussion notwendig. +Was bedeutet es, dass die Impfung eine Wirksamkeit von 95 % gegen COVID-19 hat? +„Hört die Fanfaren, seht die bunten Fahnen“, spricht der Markgraf weiter. +Für unsere Weihnachtsfeiern überlegen wir uns auch immer etwas Neues. +Wo viele essen, wird auch noch einer satt. +Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, das Jahr neigt sich dem Ende zu. +Für ein Fußballspiel brauchst du zwei Mannschaften und du brauchst einen Schiedsrichter. +Neben den Touristen erholen sich hier auch die Seelöwen das ganze Jahr. +Das Wasser, das die Katze trank, war nicht salzig. +Tom sagt, dass er das heute nicht tun mag. +So könnte er sich seine Manieren abgewöhnen, riet einer. +Wenn sie ihn doch nur irgendwie warnen könnten. +Eine gute Vorbereitung hilft, eine verpatzte Vorstellung verhindern. +Sollen wir pusten, erinnerte sich Lenka an den schmerzenden Finger. +Es ist doch Fasching, sagte Mirka zufrieden und lachte. +Der Müller antwortet, dass er sein Müllerbursche sein muss. +Oft wird die Fahrkarte gleich für die komplette Strecke genutzt. +Sie wohnt oben in einer alten Eiche auf der Waldlichtung. +Zuständig ist das Amtsgericht Dresden. +Sie hat Tom ein Angebot, das er nicht ablehnen konnte, gemacht. +Sami und Layla entschieden sich dafür, einen Partnerschaftsberater zu besuchen. +Hättest du etwas dagegen, wenn ich heute hier schliefe? +Welche Aufgaben hatten unterschiedliche Gruppen der Menschen bei dem Bau? +Die Europäer haben viele Uhren, aber keine Zeit. +Ich schlage vor, die Inselvegetation sehr eingehend zu erforschen und zu dokumentieren. +Wir sollten viel mehr Obst und Gemüse essen. +Ein Geschenkabonnement ist ein schönes Geburtstagsgeschenk. +Die Eisschicht war so dick, dass man darauf gehen konnte. +Von den drei Jungen ist der jüngste der attraktivste. +In der heutigen Zeit wird das ökologische Denken zum Motor der Entwicklung. +Tom fing an, etwas zu sagen, aber überlegte es sich anders. +Wer schwimmt oder paddelt gern quer durch den See? +Was wäre der Chor aller Vögel, ohne den Klang der Wachtel? +Aufwachen ist immer noch die beste Art, seine Träume wahr zu machen. +Der hat das sicher nicht mit Absicht getan. +Unser Jahreskalender „Unterwegs“ präsentiert jeden Tag einen neuen Ausblick. +Es ist nur eine Frage der Zeit, wann der Meteor einschlägt. +Den Reiz des Verbotenen kann man nur kosten, wenn man es sofort tut. +Bring mich nicht dazu, dich noch einmal zu verletzen. +Tom kann sich nicht genau erinnern, was Marie gesagt hat. +Sie halten ihre Sprache für die schönste auf der Welt. +Mike hat bei der Übung gestern nicht mitgemacht. +Als die Sonne hinter den Wolken vorkam, wurde es sehr warm. +Es gibt keinen besseren Spiegel als ein alter Freund. +Der kleine Engel freut sich über die bunte Frühlingswelt. +Tom sagte, dass er den ganzen Tag über das Haus gesäubert habe. +Wir können hier nicht alles aufzählen, was Felix bisher geschrieben hat. +Selbsttests stellen einen weniger invasiven Eingriff dar als Antigen-Schnelltests. +Der Grund meiner Abwesenheit besteht darin, dass ich krank war. +Wer sagte dir, dass es mir nicht gutgehe? +Die Kirche ließ die wichtigsten Ereignisse des christlichen Glaubens aufmalen oder schnitzen. +Folglich erkennt das Primärrecht hier die Zuständigkeit der Gemeinschaft nicht an. +Die Frau im weißen Kleid ist eine berühmte Schauspielerin. +Kannst du dir denn mit dem Geld aus der Lebensversicherung nicht helfen? +Sagt mir bitte noch einmal, wie ich das machen soll. +Du bist wohl gekommen, um hier mit uns zu feiern? +Heute vor siebzig Jahren erschien die erste Frankfurter Allgemeine Zeitung. +Sackgassen bringen Probleme mit sich, man muss nach Auswegen suchen. +Sie ließ das Tor kurz offenstehen, und der Hund lief weg. +Ich habe das, was er behauptet, wirklich nicht getan. +Das Symbol Sonne steht für wolkenloses, sonniges Wetter. +Ich höre nur meine Ohren, die brausen Tag und Nacht. +Erdbeeren lassen sich im Winter zu einem hohen Preis verkaufen. +Ja, augenblicklich nutze ich die genannte Internetadresse. +Tom war zu schüchtern, um seine Gefühle einzugestehen. +Das kann eine entsprechende Person selbst oder auch in der Gruppe gemacht werden. +Vielleicht könnten wir für ihn musizieren, bis ihm das zu viel ist. +Du wirst dir noch wünschen, du wärest nie geboren! +Wir müssen feststellen, dass wir Projektstellen in den sorbischen Institutionen haben. +Die Alternative für Deutschland hat ihren Wahlkampf eröffnet. +Das Zimmer von Hrn. Johnson war ein großes und helles Zimmer. +„So etwas fühlen Hunde einfach“, dachte Max bei sich. +Mancher hat den Gipfel von Valencia als einen Fortschritt begrüßt. +Überprüft das Wissen über Vögel und erstellt ein Quiz über sie! +Hüte dich vor Übeltaten, Feld und Wald kann dich verraten. +Experten forschen aber an dem sogenannten autonomen Fahren. +Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH. +Es ist die Hofmaus, die dich der Wühlmaus ausliefert. +Und was für einen Gedanken hat unser Dorfschulze, riefen wieder alle. +Gemeinsam mit weiteren Gästen wurde in der Mehrzweckhalle „Jednota“ gefeiert. +Eines Tages werde ich in mein Land zurückkehren. +Hast du dich schon einmal auf irgendeine Anzeige gemeldet? +Schönheit und Klarheit sollten immer das oberste Gebot sein. +Wer weiß, vielleicht bringen sie uns eines Tages ein Echo einer fremden Zivilisation? +Der Pessimist meint: Ich werde also eines Tages sterben. +Ich bin fast vierzig Jahre alt und immer noch allein. +Er hat gemerkt, dass es schwierig ist, sich auf Deutsch auszudrücken. +Elke, Marias Nichte, hilft ihr, wie so oft, beim Kochen. +Verkehrspolizisten zum Beispiel regeln den Verkehr durch Handzeichen. +Dort am Fluss steht nämlich eine alte, riesige Weide. +Sharon und Arafat trennt ein alter erbitterter Hass. +Die Ontogenese stellt eine Rekapitulation der Phylogenese dar. +Wage ruhig einen großen Schritt, wenn es nötig ist. +Touristen standen um den Geysir herum und gafften. +Wenn die Tage anfangen, länger zu werden, fängt der Winter an, strenger zu werden. +Er wusste auch sofort was wer je falsch gemacht hat. +Fasziniert beobachten wir den ganzen Nachmittag eines der größten Naturwunder. +Ihre letzten Worte waren: „Ich bekomme keine Luft!“ +Er hat seinen Teil der Miete noch nicht gezahlt. +Er war von der Intensität ihrer Liebe überwältigt. +Die alten Klöster oder die ehemaligen Raubritter besitzen die besten Weinlagen. +Kann ich mit einem deutschen Personalausweis nach Istanbul fliegen? +Die ständige Verschiebung des Referendums über die Zukunft der Westsahara ist unakzeptabel. +Die meisten touristischen Unternehmen hängen hinter den Entwicklungen zurück. +Denn zum Programm gehört jedes Jahr auch eine Baumpflanzaktion. +Vor seinem Grundstück wachsen Blumen und Pflanzen. +Wie viele Eier hat Maria, wenn Tom drei gegessen hat? +Bereitet eine Präsentation eures Märchens oder Sage vor. +Kräuter kann man im Mini-Gewächshaus auf der Fensterbank ziehen. +Bräunliche, purpurfarben überlaufene Knospen sind ein besonderes Merkmal dieser Tulpenart. +Vertreterin des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus. +Dies brachte der Gruppe einen finanziellen Verlust ein. +Ich habe gerade die dunkle Seite von Tatoeba entdeckt. +Tom hat sich von einem Freund ein Videospiel geliehen. +Zu diesem Zeitpunkt schien der Vorfall nicht bedeutsam zu sein. +Ich bin überhaupt keine schlechte und unfähige Hexe! +Die Masse der Sonne beträgt etwa 2 mal 10³ kg. +Du machst sonst, dass es dem Baby schnell schlecht wird. +Nach so vielen Jahren gibt es aber noch viel zu tun. +So entsteht ein Blatt, das gewalzt und poliert wird. +Das Leben ist, so finde ich, das, was man daraus macht. +Nirgends ist ein Weg hinein, auch nicht von hinten. +Gerechtigkeit ohne Gnade ist nicht viel mehr als Unmenschlichkeit. +Opern und Konzerthäuser sowie Schwimmhallen sollen ebenfalls wieder offen sein. +Der Hase Kito wiederholte noch einmal seine ganze Geschichte. +Säet einer viel Gutes, so schneidet er nicht Böses. +Mitten im Zelt liegt der blutige Kopf seines Freundes und Bruders. +Er ist in Osaka geboren, aber in Tokyo aufgewachsen. +Deshalb gehe ich auch keine neuen Risiken mehr ein. +Maria sagte Tom, sie glaube, dass Johannes allein sei. +In herrlichem Licht sang dort eine liebliche Schar Engel. +Ich hoffe, dass wir die Ambition und Zielsetzung beibehalten. +Wussten Sie, dass Tom beinahe Maria geheiratet hätte? +Gerade als ich begann schläfrig zu werden, hielten wir an einer Station. +Viertens: In Artikel 4 habe ich den Bereich der Maßnahmen klarer festgelegt. +Das Brot war schimmlig, aber Tom aß es trotzdem. +Euer Onkel und ich kennen uns seit vielen Jahren. +Tom und Maria haben ein Ferienhaus in Florida. +Einsame Friedhöfe sind ein in Toms Bildern immer wiederkehrendes Motiv. +Zu den ersten Weltraumspaziergängen der NASA kam es während des Gemini-Programms. +Was meine Person betrifft, so irren Sie sich sehr. +Technisch gesehen schon, aber ich habe kommenden Freitag ein Date. +Ihr könnt nicht von mir erwarten, dass ich für alles aufkomme. +Letzten Abend traf ich meinen Professor zufälligerweise im Restaurant. +Etwas ist heute hier bei uns wie verhext. +Nach Jahrzehnten des Bürgerkriegs wurde die Ordnung wieder hergestellt. +Wenn ich nur gewusst hätte, wie Tom sich gefühlt hat! +Ein Buch wird doch immer erst gefunden, wenn es verstanden wird. +Wenn sie zu groß und zu schwer waren, halfen sie sich gegenseitig. +Tom bat Maria, sich wie ein französisches Zimmermädchen zu kleiden. +Wenn man auf einen hervorspringenden Felsen tritt, so ist unter einem nichts mehr. +Der Wasserzuleitungsschlauch unserer neuen Spülmaschine ist eine Handbreit zu kurz. +Das Papier im Karton muss regelmäßig gewechselt werden. +Grundsätzliche Zustimmung ist die höflichste Form der Ablehnung. +Baut euch gemeinsam ein kleines Modell einer Quelle! +Hast du etwas auf dem Herzen, das du loswerden willst? +Eine Fata Morgana ist ein optischer Effekt und somit ein physikalisches Phänomen. +Obwohl sie arm waren, haben sie sieben Kinder aufgezogen. +Meist tut der Leopard den Touristen den Gefallen. +Fotografierend lernte er, was um ihn herum lebte, kennen. +Heute gedenkt die katholische Kirche an den heiligen Sebastian. +Tom und Maria sagten Johannes, dass sie satt seien. +Nach diesem Eingeständnis war sie nur noch baff. +An allem, was Tom tat, hatte Maria etwas auszusetzen. +Egal, was sie anhat, sie ist immer sehr hübsch. +Geh schon mal vor, ich komme auch sofort. +Ich war nicht der einzige, der wusste, was bevorstand. +Heute wird in Thonberg und in Prietitz nicht mehr Sorbisch gesprochen. +Aber geht dann nicht die schöne pseudowichtige Aufgeblasenheit des Satzes verloren? +Russland bildet die Vorhut der revolutionären Aktion in Europa. +Ich lege Tom hin und wieder ein Briefchen aufs Kopfkissen. +Tom redete über Maria, als wäre sie nicht im Zimmer. +Sie empfand einen Gewissen Ekel davor, etwas zu essen. +Im Oktober blühen noch die letzte Sommerheide und die Herbstalpenveilchen. +Auf der Schachtel stand in großen geschwungenen Buchstaben Cigurie geschrieben. +Ich habe vor hier wegzugehen und mir einen besseren Plan zu überlegen. +Tun wir so, als wäre das nie passiert! +Unser Winter, Havan, ist nicht euer Winter, hier ist es viel kälter. +In diesem Mosaik ist die Hauptbotschaft der Kirche verbildlicht. +Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Prüfungsvorbereitung. +Harry Frischke gab ihm den Titel „Eine Familiensaga aus der Struga-Provinz“. +Betroffen war 35 Prozent der Agrarfläche in der Sowjetischen Besatzungszone. +Tom hatte langes Haar, als ich ihn kennenlernte. +Selbst die Fortschrittlichen wollen nicht wirklich einen palästinensischen Staat. +Leistungsumsetzung, Informationsstand der Adressaten und Kooperationspartner zur Schulsozialarbeit. +Hm, ich habe das Gefühl, dass ich mich verlaufen werde, egal, welchen Weg ich nehme. +„Wir verschenken keine“, sagte sie ihr laut und deutlich. +Andy kommt nie zu spät zu einem Date. +Seit Anfang des Monats haben die Beamten schon sieben betrunkene Kutscher erwischt. +Tom rief Mary an und fragte sie, was wie vorhatte. +Hast du dich gut auf die heutige Prüfung vorbereitet? +Manche meiner Freunde können ziemlich gut Französisch sprechen. +Sie brühten die Rinde auf, und den Tee brachte Mirka wieder zu Luna. +Nach eifriger Arbeit erfrischten uns Früchte und Wasser. +Eine Lieferung von Öko-Lupinen wurde zudem nach Dänemark exportiert. +Eine Kommunikation auf Augenhöhe ist nicht immer gegeben. +Man soll sich nicht ausziehen, eh man schlafen geht. +Streite niemals mit einem Lehrer vor einer Prüfung. +Ich bin furchtbar schläfrig, aber jetzt darf ich nicht einschlafen. +Wir wollen doch mal sehen, wer am Ende alles bezahlt! +Was sollen die Ecksteine dieser zukünftigen Richtlinie sein? +Soll das bedeuten, dass alle zehn Jahre eine Vertragsänderung ansteht? +Warum stehen Tom und Maria nicht auf dieser Liste? +Ich weiß nicht, ob ich dieses Buch übersetzen kann oder nicht. +Meines Wissens müsste er gerade in Paris sein. +Dennoch ist die Gefährlichkeit des Wolfes nicht zu leugnen. +Alle zusammen ziehen im Hochzeitszug durch das Dorf. +Tom teilte seine Tafel Schokolade mit seinem Freund. +So eine junge Heuschrecke nennt sich auch Nymphe. +Wie oft hat Tom das diese Woche schon gemacht? +Die Adressen werden nicht in den Medien veröffentlicht und werden auch nicht weitergegeben. +Ich werde mein Leben leben, mit ihr oder ohne sie. +Genießt das Dreiländereck als Treffpunkt dreier Länder, Sprachen und Kulturen. +Zum Beobachten weiterer Wetterelemente sind Messinstrumente natürlich hilfreich. +Wir haben zwar keine sorbischen Kandidaten, aber egal. +Wir haben den großen Hund sofort an die neue Tür gekettet. +Es scheint, dass Tom ganz schön viel zu tun hat, oder? +Die Säule wurde später entfernt, aber der Name ist geblieben. +Sie hat in Bezug auf ihr Alter gelogen. +Alle Verwaltungsverfahren erfolgen, soweit möglich, elektronisch, barrierefrei und ohne Medienbrüche. +Möglicherweise warst du die letzte Person, die Tom getroffen hatte. +Ein Lächeln wirkt auf Schwierigkeiten wie die Sonne auf Wolken, es löst sie auf. +Zweitens: Homeoffice prägt das Arbeitsbild der meisten Eltern. +Der Arzt hat alles dafür getan, um den verletzten Jungen zu retten. +Interne Vorschriften verlangen, dass das Gremium Personalien dieser Art zustimmen muss. +Ich habe kurz eine Frage, ich schreibe gerade meine Abrechnung der Dienstreisen. +Ein offizieller Mindestlohn ist das Thema der Woche. +Auf der Leeseite des Gipfels entstehen starke Turbulenzen. +Eine Abteilung der Hölle ist für die Übersetzer gedacht. +Seine Mutter ist Spanierin und sein Vater ist Niederländer. +Das war mein Füller festlicher Unterschriften. +Dein Aussehen, Gewicht und Alter sind mir nicht wichtig. +Sie sollen Tom so schnell wie möglich zurückrufen. +Ein Ritter ohne Dame wäre wie ein Körper ohne Seele. +Ich frage mich, wer dieses Gerücht in Umlauf gebracht hat. +Am liebsten hat er Fliegen, Heuschrecken, Würmer und Käfer. +Ich schneide meine Nägel, bevor sie zu lang werden. +Heucheln ist wie gegen eine Wand pinkeln, der Pinkler bekommt immer Spritzer ab. +Er fordert die junge Frau auf, den Saal augenblicklich zu verlassen. +Es leuchtet mir nicht ein, dass Tom hin dürfen soll, aber Mary nicht. +Maria war der Situation, ein kleines Kind zu erziehen, nicht gewachsen. +Lasse das Buch für Maria von der Verkäuferin einpacken. +Damals waren das unter anderem Griechisch oder Latein. +Egal wie reich ein Mann ist: Liebe kann er nicht kaufen. +Tom und seine Mitarbeiter bereiten sich auf die Sitzung vor. +Vielleicht meldet sich jemand, der Hinweise geben kann. +Finden Sie nicht, es ist ein wenig zu früh, um mit Tom darüber zu sprechen? +Es ist seltsam, dass sie so spät in der Nacht nach Hause kam. +Nun sollen die restlichen Lieder aus dem Liederbuch bearbeitet und aufgenommen werden. +Im Saarland werden ab dem heutigen Mittwoch weitere Corona-Schutzmaßnahmen aufgehoben. +Tom und Maria haben beide ihren Schirm verloren. +Meine Arbeitskolleginnen kamen ganz heiser vom Konzert zurück. +Schöne frische Eier meiner Hühnchen polsterte ich mit Zeitungen aus. +Für Maria ist Tom fast zu allem bereit. +Begründe, weshalb Leipzig als Knotenpunkt eine so große Bedeutung hat. +Von jener Zeit an weiß niemand, wo sie sich aufhält. +Die gefälschten Wechsel überschwemmten am Wochenende den Markt. +Ich habe noch nie solch ein kluges Kind gesehen. +In der einen Hälfte des Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu erwerben. +Die Katze des Nachbarn schläft auf unserer Hauseingangstreppe. +Und auch die Tracheen, mit denen die Insekten atmen. +Die meisten Leute wissen gar nicht, was sich da geändert hat. +Dieses Wort ist beliebig in diesem kurzen Satz. +Ich bemühte mich sie zu trösten, aber sie hörte nicht auf zu weinen. +Das ist eine Gesellschaft für die Sicherstellung der Ansprüche auf der Grundlage des Urheberrechts. +Folgeschäden am Nerven- oder Herz-Kreislaufsystem sowie langanhaltende Krankheitsverläufe sind möglich. +Treffen wir uns in einer halben Stunde auf der Brücke neben dem Bahnhof. +Egal wie oft sie es probieren werden, sie werden es nie schaffen. +Einzug in die Gesetzgebung fand er erst während des Nationalsozialismus. +Als zum zweiten Mal der Morgen graut, eilt das Trio nach Hause. +So zogen sie alle los, um das verschollene Denkmal der uralten Zivilisation aufzufinden. +In Westafrika liegen einige der wichtigsten Baumwollanbaugebiete der Welt. +Fertige dir eine Tabelle zu diesen Bewegungsarten an. +Ich kenne sie nicht, was will sie überhaupt hier bei uns? +Dolce far niente ist die Sehnsucht nach dem südlichen Paradies. +Haben Sie hier keine Druckbleistiftminen mit 0,3 mm? +Alle Wünsche stehen einem Mann mit voller Börse offen. +Der kleine Sohn eines in Berlin geborenen Bildhauers will auch zeichnen. +Wir zwei sind schon seit über dreißig Jahren befreundet. +Ich kann es wieder in die Schublade tun, wenn du willst. +Er legte sich eine schöne Wärmflasche auf den Rücken. +Ich glaube, ich spreche gut genug Französisch, um zurechtzukommen. +Der schwarze Ziegenbock musste entscheiden, wofür er selbst ist. +Bereite die Präsentation deines Märchens oder Sage vor. +Tom ist der beste Tennisspieler, den ich kenne. +Mit Blick auf das Verhältnis zur Gesamtzahl der Prosa Texte und Genres. +Wenn die Großmutter Gedichte erzählt, esse ich inzwischen getrocknete Früchte. +Ich habe ihn gefragt, warum er so traurig ist. +Es stellte sich heraus, dass die neue Entdeckung für die Wissenschaft von Nutzen war. +Ingenieurstechnisch und aus ökologischer Sicht ist das eine gelungene Meisterleistung. +Ich nehme die östliche Kultur genauso auf wie die westliche. +Insbesondere in Handschriften und Büchern ist der mongolische Einfluss offensichtlich. +Ich drücke meine Gedanken aus, auch wenn sie negativ sind. +Es existiert ein ganzheitliches mobiles Buchungssystem für die Mobilität vor Ort. +Nötig ist die ständige Mühe jedes einzelnen Menschen hier auf Erden. +Vor Verlassen der Firma sind die Lampen und Heizungen auszuschalten. +Ich fuhr mit dem Fahrrad durch die Dörfer, wo die Einheiten wirkten. +Das Leben wartet darauf, dass Wasser und Wärme zurückkehren. +Dieser Roman zeigt ein vielfältiges Bild des menschlichen Lebens. +Anfang des 19. Jahrhunderts erreichte der Kahlschlag seinen Höhepunkt. +Wir alle drei würden gerne wegrennen, wenn nur einer zuerst wegrennen würde. +Unser Kernpapier ist in Zukunftsfelder gegliedert. +Wir sind alle israelische Palästinenser oder palästinensische Israelis. +Ich war letzten Winter in Nordkanada mit den Eltern Ski laufen. +Wenn ich mir das Stück ansehe, weine ich immer. +Komm dich nicht bei mir beschweren, wenn es dich beißt. +Mein Wunsch, ein Auto haben zu wollen, ist nicht nur eine Laune. +Die Parlamentarische Versammlung AKP-EU hat ihre Missbilligung zum Ausdruck gebracht. +Der Verlust beläuft sich auf mehr als eine Million Dollar. +Schäle die Gurken und schneide sie dann in Scheiben. +Der Boden ist so sauber, dass man davon essen könnte. +Maria ist in ihrem Zimmer, sie schläft noch. +Kein Wässerchen bleibt so klar, es trübt sich auch einmal. +Bringen Sie an jeden einzelnen Artikel ein Preisschild an! +Versprich, dass du über meinen Vorschlag nachdenken wirst! +Ich habe ein sehr hervorragendes Verhältnis zu meiner neuen Frau. +Aber diese großen Probleme haben sich verlagert. +Gestern kam ich spät nach Hause und war sehr müde. +Es ist töricht von dir, so etwas zu sagen. +Rappt den Text und begleitet euch mit den Instrumenten des Körpers. +Trotzdem werden häufig auf großen Flächen nur Monokulturen angebaut. +Ich bin ja nicht ein Pferdequäler wie du, das mache ich nicht! +Seien Sie still und tun Sie, was man Ihnen sagt! +Manchmal bin ich so verwirrt wie ein Chamäleon in einer Packung Smarties. +Die Physik der Atmosphäre ist ein neuer Leitbegriff in der Meteorologie unserer Zeit. +Es wurden auch sämtliche EU-Institutionen übergangen und vor vollende Tatsachen gestellt. +Welche besonderen Bezüge finden sich zum bekannten Heavy Metal? +Ich will nicht, dass du denkst, dass ich nicht glücklich mit deiner Entscheidung bin. +Ich bin überrascht, dass ihr überhaupt zum Fest gekommen seid. +Tom und Maria haben Jan gesagt, sie seien verletzt. +Sein neues Buch hat unsere Erwartungen nicht erfüllt. +Als ich sein Zimmer betrat, las er gerade ein Buch. +Sie verkaufen verschiedene Arten von Waren in diesem Laden. +Ich freue mich wirklich darauf, Zeit mit Tom zu verbringen. +Das ist der Staffellauf der Schüler der 5. bis 8. Klassen. +Es gibt überall Blumen für den, der sie sehen will. +Ich habe den ganzen Mittag auf Maria gewartet, aber sie kam nicht. +Zwischen Frankreich und der Türkei besteht eine Zeitverschiebung von einer Stunde. +Tom hat einen Fotoapparat für 500 Dollar gekauft. +Das Leben hat mich gelehrt mich und andere weniger streng zu beurteilen. +Ehrlich gesagt bin ich mir nicht ganz sicher, was vorgefallen ist. +In dieser Suppe fehlt noch ein wenig Salz. +Durch einen Erdrutsch ist der Verkehr unterbrochen worden. +Dann verwirklichen sich uns die bekannten sorbischen Dichterworte. +Als ich jung war, konnte ich noch schneller schwimmen. +Ich werde nicht noch einmal über die Schwelle dieses Hauses treten. +Exportzahlen zeigen, wo Weizen aus dem Baltikum Erfolg hat. +Die Gewerkschaft und die Firma einigten sich auf einen neuen Vertrag. +Könnt ihr mir auf dieser Karte zeigen, wo ihr wohnt? +In deinem Alter musst du dich selbst unterhalten. +Ich gab Tom etwas mehr Zeit, um seinen Bericht zu beenden. +Die alte Frau wurde von ihrem Enkelkind begleitet. +Für den ungarisch-siebenbürgischen Grafen war er im diplomatischen Dienst. +Gewiss, meine Dame, ich habe sogar komplette Häuser, die Sie mieten können. +Wo keine Liebe ist, da ist auch keine Wahrheit. +Die Franzosen sind unsere Nachbarn auf der anderen Seite des Ärmelkanals. +Wie die anderen schon gesagt haben, es ist nicht leicht. +Tom hat seit langem nichts von sich hören lassen. +Im Bundesvergleich hat sie geringe Straßen- und Schienennetze. +Ja natürlich, das ist heute Abend das Wichtigste. +Für ihn lege ich meine Hand jederzeit ins Feuer. +Er ist also nicht abhängig von Lichtwechseln oder organischen Prozessen. +Wer bereits seit ein paar Jahren berufstätig ist, träumt häufig von einer Auszeit. +Der Eintritt kostet 30 Dollar (frei für Kinder unter zehn Jahren). +Nur wo das Genie dünn ist, kann man das Talent sehen. +Die Entschädigung wird gezahlt, wenn Eltern keine zumutbare Betreuungsmöglichkeit haben. +Tom wurde mit Verdacht auf Kohlenmonoxidvergiftung ins Krankenhaus gebracht. +Tom hat viel Geld für wohltätige Zwecke beigetragen. +Mit jedem Tag wuchs die Zahl der Interessierten für das Fußballspiel. +Es wird dir besser gehen, nachdem du dich etwas ausgeruht hast. +Ich glaube nicht, dass man nur von Luft allein leben kann. +Stellt Klötzer auf den Tisch und legt einen Trinkhalm darauf! +Maria wollte nicht, dass Tom aufhörte, sie zu küssen. +Regelmäßige Gespräche mit der Schulleitung müssen gewährleistet sein. +Ein Freund in deinem Leben ist wie Brot und Wein. +Das Holz der Bäume ist weltweit ein wichtiger Lieferant von Energie. +Herzlichen Dank für das heutige interessante Gespräch. +Wir müssen den Piloten retten, bevor das Flugzeug explodiert. +Es ist besser, dumm wie alle zu sein, als klug wie keiner. +Liegt der Antrag noch im Büro bzw. kann er unterschrieben werden? +Ich ließ mich in den besseren Anzug fallen und rasierte mich. +Gegen die Entscheidung hatten deutsche und österreichische Produzenten der selben Ware gekämpft. +Auch wenn es manchmal nicht unseren Vorstellungen entspricht, gilt immer die alte Weisheit. +Mein Onkel wohnt in Madrid, der Hauptstadt von Spanien. +Die Jungen versuchen nachzuahmen, die Alten können nur wiederholen. +Die Regierung führte ein Referendum durch, um das Volk zu befragen. +Wirtschaftswachstum sollte mit einer verantwortungsvollen Nutzung der natürlichen Ressourcen einhergehen. +Zwei Apparate sind auf einander abgestimmt, wenn sie miteinander funktionieren. +Er wird keine andere Wahl haben, als anzunehmen. +Wir werden nie erfahren, was ihm widerfahren ist. +Die schwarze Maus auf dem Bildschirm liegt schon seit gestern im Sterben. +Unterdessen verzögert sich der weitere Ausbau des Wasserwerks weiter. +Nur mein Kleid leuchtet weiß auf der Stuhllehne. +Ludwig van Beethoven schrieb einst täglich in sein Tagebuch. +Bitte allen Kolleginnen und Kollegen zusenden. +Tom ist einer der Sänger in meiner Musikgruppe. +Du weißt doch, dass in meinem Bauch ein kleines Kind wächst. +Unsere Hand ist ein ziemlich bemerkenswertes Universalinstrument unseres Körpers. +Jedes Jahr schlimmer, ich weiß gar nicht mehr, was ich noch tun soll. +Passen Sie bitte kurz für mich auf meine Kinder auf! +Der Wettbewerb „Superkokot“ wird wahrscheinlich in der Niederlausitz durchgeführt. +Er wollte über den Fluss schwimmen, doch er hat es nicht geschafft. +Das Flugzeug hatte sich wegen des schlechten Wetters verspätet. +Der Mensch liebt keine Kinder mehr, der Hund sein ganzes Rudel. +Nur die Kandare darfst du nicht mit verkaufen, sonst ärgert sich mein Nachbar. +Wenn du das Geheimnis kennst, den Augenblick zu nutzen, kennst du das ganze Geheimnis des Lebens. +Die berüchtigten Beneš-Dekrete sind ein gutes Beispiel dafür. +Stärkung der Zivilgesellschaft - Bürgerregion Lausitz. +Schwerpunktthema der Ausstellung ist die Entwicklung der Industrie unseres Jahrhunderts. +Das Gras auf der anderen Seite des Hügels ist immer grüner. +Das Übel kommt nicht von der Technik, sondern von denen, die sie missbrauchen. +Wir stritten uns, aber die Schlacht endete unentschieden. +Der Kuppelsaal steht für Konzerte, Vorträge und Konferenzen zur Verfügung. +Ich fange an zu bezweifeln, dass Tom wirklich so gut Französisch versteht. +Du brauchst nicht zu schreien; du sollst nur deutlich sprechen. +Er besuchte seine Heimatstadt zum ersten Mal seit zehn Jahren. +Du sagtest ihm nicht, was ich in mein Tagebuch geschrieben hatte. +Ja, ich habe etwas dagegen, ziemlich viel sogar! +Die Freunde entschieden sich, dass sie gemeinsam draußen vespern wollen. +Mein liebster Unterschied zur niedersorbischen Rechtschreibung besteht auch weiterhin. +Alle anderen Änderungsanträge kann die Kommission ganz oder teilweise akzeptieren. +Jetzt habe ich endlich verstanden, was Tom damals meinte. +Der Hass gewährt gewiss den süßeren Trank: Wir lieben flüchtig, doch wir hassen lang. +Tom isst immer etwas, bevor er zur Arbeit geht. +Ich bin über die Vereinigten Staaten von Amerika nach Europa gereist. +Wenn Sie mir nicht glauben, fragen Sie Tom nach der Wahrheit! +Die Sorabistik an der Universität Leipzig wird in den beiden sorbischen Sprachen gelehrt. +Der Lehrer ist in seinem neuen Büro am Schreiben. +Bleib dran, bearbeite erfolgreich alle Übungen der 3 Lektionen. +Die Ehe ist eine lebenslange Doppelhaft ohne Bewährung. +Weil das Skelett im Inneren des Körpers ist, nennen wir es Innenskelett. +Tom hat in den sozialen Medien ein Foto von sich veröffentlicht. +Tom schenkte Maria Blumen und Schokolade zu ihrem Hochzeitstag. +Das alles verspricht auch uns viel Freude für die Zukunft. +Die Skier stehen hier schon; aber nirgends, nirgends ist Schnee. +Ich denke, es wäre ein Fehler, das zu tun. +Große Dinge sprechen sich am besten durch Schweigen aus. +Verschafft euch einen Überblick über die Mehrzahl der Stile beim Metall. +Ich vermochte es, mich schnell in diese umfangreichen Aufgaben einarbeiten. +Sie versuchte, ihren Sohn vor der Wirklichkeit zu beschirmen. +Ich wusste, dass mein Kontrahent hohe Temperaturen nicht gut vertrug. +Jeder Fahrer muss sich an die Verkehrsregeln halten. +Das Lesen ist manchmal ein geniales Mittel, das Denken zu vermeiden. +Können Sie mir auf dieser Karte zeigen, wo ich mich befinde? +Herr Präsident, ich spreche allen Betroffenen der schweren Stürme unser tiefstes Mitgefühl aus. +Außerdem finde ich es nicht beschämend, es zuzugeben, wenn ich etwas nicht weiß. +Schutzgebiete gibt es in Deutschland viele und ganz unterschiedliche. +Bei folgenden Rechtsgeschäften ist die Zustimmung des Stiftungsrates notwendig. +Das Glück begann am späten Nachmittag im tiefen Wald. +Nichts wird dir helfen, wenn du ängstlich bist. +„Wo ist mein Ball?“, schreit er wütend auf, Michael weiter ignorierend. +Ganz gleich, was er auch sagen möge - verliere nicht die Fassung! +„Maat“ zu erarbeiten und zu bewahren waren also die wichtigsten Aufgaben des Pharaos. +Wir haben Tom letzten Monat in Boston besucht. +Es war das schlechte Wetter, das seine Krankheit verursachte. +Wir müssen es so lange weiterversuchen, bis wir erfolgreich sind. +Machen Sie entweder das Geräusch leiser oder stellen Sie es ab. +Herr Schmidt wird von allen seinen Schülern gemocht. +Wer Rosen brechen will, scheue die Dornen nicht! +Verteilt die Stimmen auf andere Instrumente und spielt zusammen. +Sein Ziel ist „die Schaffung verlässlicher und zeitgemäßer Rahmenbedingungen“. +Komm herein, komm, riefen beide wie mit einer Stimme. +Wir machten einen Nachmittagsspaziergang zum Flussufer und wieder zurück. +Zu meiner Enttäuschung ist sein Brief nicht angekommen. +Heiliger Florian, verschone mein Haus, zünde andre an! +Ingeborg Bachmann diagnostiziert: „Die Geschichte lehrt dauernd, aber sie findet keine Schüler.“ +Über die Glaubwürdigkeit der Worte entscheidet auch die Sprache unserer Hände. +Drei Dinge machen einen guten Meister: Wissen, Können und Wollen. +Ansonsten sind die nächsten sorbischen Inszenierungen erst wieder im September. +Lasst einen der bekanntesten Songs Bowies auf euch wirken. +Da murmele ich natürlich nur leise mir selbst zu. +Ich wohne in dem von meinem Vater erbauten Haus. +Sie hat ihm geraten, nicht zu viel Salz zu nehmen. +Ich brauche mehr Information, wie ich diese neue Software nutzen kann. +Von den Handelsaspekten her gesehen ist das alles also vorteilhaft. +Strafarbeiten würden aufgegeben werden, wenn man keine Schularbeiten gemacht hat. +Tom riet Maria, mit ihren Magenkrämpfen zum Arzt zu gehen. +Er hat es von oben bis unten begutachtet. +Besser stolz am kleinen Topf als demütig am goldenen Tisch. +Sei dankbar den Tieren – sie sind der Ursprung deiner Kraft. +Dieser Satz hat zwar eine Bedeutung, sagt mir aber nichts. +Dies ist die mögliche Folge, ein Ausschalten der Gemäßigten. +Wer mit den Linken ins Bett geht, bekommt keinen demokratischen Nachwuchs. +Für mich sind Singen und Tanzen besonders wichtig. +Der Herr Abgeordnete bestreitet nicht die in den vorhergehenden Antworten getroffenen Aussagen. +Die Sächsische Corona-Schutzverordnung beinhaltet bei den Kontaktbeschränkungen auch folgende Ausnahme. +Dennoch wollen wir heute alle auf Folgendes besonders hinweisen. +In meinem Land sagen wir ohne Umschweife, worauf wir aus sind. +Dichten ist richten über sich selbst; mit einem sicheren Freispruch. +Lassen Sie sich vom Charme der zierlichen Steppenpflanzen verzaubern. +Tom nahm seine Sachen und verstaute sie in seiner Aktentasche. +Es hört sich komisch an, aber es fiel mir nicht auf. +Zur Lebensart gehört, dass man auch gegen sich höflich sei. +Die ganze Arbeit leistet die Raupe, aber den ganzen Ruhm kassiert der Schmetterling. +Probiere das selbst aus: Gib in zwei Gläser ein wenig Zitronensaft. +Tom wohnt so nah am Bahnhof, dass man zu Fuß hinkommt. +Als meine Mutter jung war, war sie sehr schön. +Von der Einsicht bis zur Tat ist meistens ein sehr langer Weg. +Wenn du über den Teufel sprichst, wird er sicher erscheinen. +Einen Menschen kennzeichnen Taten – sprechen können auch Papageien. +Ich suchte in diesem Gedränge besorgt nach einer schwarzen Limousine. +Besonders wichtig für die Verbraucher ist die Verschärfung der Ausnahmen zur Etikettierung. +Die sehr kunstvollen Handzeichen werden auch im indischen Tanz benutzt. +Oh, es beginnt zu regnen, verstecke dich schnell. +Mein Bruder hat mir geraten, mit dem Rauchen aufzuhören. +Der Tierpark befindet sich im Ostteil der Stadt. +Ob Tom sich wohl genauso dafür interessiert wie Maria? +Der Stern bewegt sich nicht, aber der Himmel ändert sich ständig. +Ying und Yang sind eher einander ergänzende als entgegengesetzte Kräfte. +Dies hatte unbestreitbare Folgen für die Qualität des Transports und die Sicherheit. +Dieser Vorgang wird als „natürliche Sukzession“ bezeichnet. +Sogenannte Navigationsleisten an der Seite sind kleine Übersichten des Inhalts. +Ähnlich wie ihre Mitbewohner fressen und verdauen Tausendfüßer abgestorbene Pflanzenteile. +Aus der Länge des Stiels kann man nicht auf die Schönheit der Blüte schließen. +Sie werden bekreuzigen sich und schweigen, es ist gefährlich, über den Markgrafen zu sprechen. +Der Junge betrachtete den Delfin als seinen besten Freund. +Ein Maler wurde über sein Verhältnis zur zeitgenössischen Dichtkunst befragt. +Der Antrag wurde von einer überwältigenden Mehrheit im Parlament angenommen. +Das, was Lisa passiert war, ließ mir keine Ruhe. +Obwohl Tom Karriere gemacht hat, scheint er nicht zufrieden zu sein. +Bei Samen unterscheidet man zwischen Lichtkeimern oder Dunkelkeimern. +Ich sah ein Mädchen stürzen und rannte unwillkürlich hin. +Ich bin bereit, die Entscheidung zu akzeptieren, vorausgesetzt, dass du mir erklärst, warum. +Sie wurde von den Brüdern Jacob und Wilhelm Grimm zusammengestellt. +Je weniger du ausgibst, umso mehr sparst du. +Dem Lausitzer Seenland kommt dabei eine besondere Rolle zu. +Selbst wenn ich reich wäre, gäbe ich ihm kein Geld. +Und merk es dir, ich werde es nicht mehr machen. +Wenn die Lehrkraft in die Klasse kommt, beachtet sie niemand. +Kurse finden der derzeitigen schweren Lage der Pandemie wegen online statt. +Ich hoffe, dass wir eine für alle annehmbare Lösung finden werden. +Ich rate dir, das unter keinen Umständen zu tun. +Tschüss und alles Gute auch deiner Mama und dem Papa. +Wir haben aber auch typisches Wetter für die verschiedenen Jahreszeiten. +Ich höre mit Bedauern, was Tom zugestoßen ist. +Im Kofferraum ist kein Platz mehr für noch einen Koffer. +Die liberale Fraktion wird daher gegen diese Änderungsanträge stimmen. +Nach der Wende wurde sie abgerissen, was eine Sünde war. +Wie lange hast du eigentlich auf der kleinen Insel gewohnt? +Sorbisch Schritt für Schritt zu deinem neuen Passwort. +Eine gute Unternehmensleitung würde vernünftigen Forderungen Gehör schenken. +Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre Antwort. +Tom wollte den Türknopf umdrehen, doch er bewegte sich nicht. +Es sind schon wieder einige korrupte Politiker angekommen. +Ich gehe um drei beziehungsweise um Viertel nach drei. +Ich werde gehen, egal, ob du mitkommst oder nicht. +Um Geld zu scheffeln, würde er alles tun. +Arnošt Muka zeichnete bei ihm Volkslieder und sorbische Tänze auf. +Tom hätte den Versuch fast mit dem Leben bezahlt. +Die Sorben kennen Vieh und Kleinvieh, Tiere oder Haustiere. +Schauen wir uns mal das Mosaik näher an, damit wir alle Details verstehen. +Tom wartete kurz und stand dann auf, um zu gehen. +Den Stolz hat man umsonst, das Brot muss man kaufen. +Ich wäre sehr traurig, wenn ich dich verlöre. +Habt ihr zusätzliche Hinweise, Informationen oder Vorschläge an uns? +Gib mir ein Messer, damit ich diesen Faden abschneiden kann. +Ganz zufällig kam er zur Laienspielgruppe Crostwitz. +Aber so ganz sicher war sich das Mäuschen damit nicht. +In der Kategorie für Jugendliche soll zusätzlich das Geburtsdatum hinzugefügt werden. +Meine Finger sind so kalt, dass sie taub geworden sind. +Alten Menschen fällt es schwer, die moderne Technik zu verstehen. +Kannst du beweisen, dass es wahr ist, was du gesagt hast? +Dieses Lied erinnert mich an meinen ersten Liebeskummer. +Ist das ein Vorschlag für eine komplette Änderung des letzten Satzes? +Die Tulpe wirkt mit ihren schmalen, aufrechten Blüten besonders edel. +Es ist für Kinder gefährlich, so nahe an diesem Weiher zu spielen. +Meine Mutter ist zwei Jahre jünger als mein Vater. +Die unablässige Steigerung der Lebenshaltungskosten kann zu sozialen Unruhen führen. +Sowohl die Regenwürmer als auch die Blutegel gehören zu den Anneliden. +Auf dem Schreibtisch standen gerahmte Bilder eines Kindes und einer Hochzeit. +Schäfchen ihr lieben, gute Nacht, Dank euch tausend Mal für den Tag. +Es wäre besser, wenn sie das nicht geschrieben hätte. +Das Projekt soll ein friedliches Zusammenleben von Elefanten und Menschen ermöglichen. +Welche Impfreaktionen können nach der Impfung auftreten? +Ich war kaum ins Bett gegangen, als das Telefon klingelte. +Hast du schon mal versucht, nicht an einen blauen Elefanten zu denken? +Nunmehr, am 4. Mai, hören wir von seiner Festnahme. +Wir wollen die Leistungsfähigkeit des Bergbaus und der Energiewirtschaft erneut herstellen. +Und das, was geschieht, überrascht uns immer wieder. +Sich amüsieren heißt, sich auf angenehme, unterhaltsame Weise die Zeit vertreiben. +Das typische Kaninchen ist größer als die typische Ratte. +Ich habe ein paar Eier gekauft und auch etwas Milch. +Sag dort, dass ich dich in die Soldaten gesprochen habe. +Agglomerationsvorteile ergeben sich per Definition durch positive Agglomerationseffekte. +Unbestritten ist, dass der Wald immer noch Probleme hat. +Der Ort gehört seit dem Jahr 1994 zur Kubschützer Gemeinde. +Der Smog in Neu-Delhi ist dichter als der in Peking. +Wenn er uns besucht, ist unser Haus immer proppenvoll. +Das mussten sie sich genauer ansehen und eilten zur Tür. +Wir wollen eine produktive Fehlerfreundlichkeit entwickeln und anwenden. +Bei den Aufnahmen ist er ruhig, besonders wenn Kinder hinter dem Mikrofon stehen. +Mit diesen Herausforderungen haben die Förster schwer zu kämpfen. +Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert. +Sie hat sich auf eine Stelle als Verkäuferin beworben. +Je mehr Geld wir einnehmen werden, desto mehr werden wir ausgeben können. +Tom und Maria schlugen die Zeit mit Schachspielen tot. +Ich bin überzeugt, dass sie meinen Nachbarn nicht kennt. +Die Steine wurden harmonisch im Stile japanischer Gärten angeordnet. +So konnten sie aus dieser Pauschale das erforderliche Dolmetschen ermöglichen. +Die Buchstabenperlen sind ein Projekt von Weronika Butendeichowa. +Es ist der größte Baum, den ich jemals gesehen habe. +Dein Argument ist nicht überzeugender, als das meines sturen Vaters. +Die offiziellen Einkünfte werden durch großherzige Spenden der Pfarrgemeindemitglieder ergänzt. +Würdest du mir bitte erklären, seit welcher Zeit zwei Diamanten existieren? +Im Jahre 2000 wurde der Titel in „Kulturhauptstadt Europas“ umbenannt. +Vor allem die Linke klagt wegen einem höheren Schaden als vor fünf Jahren. +Ich gehe zu allen Partys, zu denen ich eingeladen werde. +Im Nachhinein bin ich froh darüber, dass sie mich überredet haben teilzunehmen. +Dieser muss nunmehr mit Leben erfüllt werden. +Am heutigen Abend können wir nur generelle Punkte zusammentragen. +Tom sagte, dass er wisse, wo die Leiche vergraben sei. +Und jetzt noch eine Bitte: Nenn mich nicht Schatz! +Der leitenden Erzieherin obliegt die organisatorische und pädagogische Leitung des Internats. +So haben sie sich für unterschiedliche Altersgruppen Angebote vorbereitet. +Es sind ihrer so viele, dass man sie nicht zählen kann. +Die Änderungsanträge 7 und 8 sollten daher gestrichen werden. +Maria begab sich auf eine Reise um die Welt. +Am 14. Februar begehen die Amerikaner den Valentinstag. +Ich werde dafür sorgen, dass Sie von zu Hause abgeholt werden. +Tom mietete eine Wohnung in der Nähe der Wohnung seiner Mutter. +Ich erinnere mich nicht, wann ich das letzte Mal Hagel gesehen habe. +Habt Dank, liebe Gäste, herzlichen Dank euch für das schöne Geschenk. +Der neue Besitzer jedoch musste im Februar 1905 Konkurs anmelden. +Sein Vater hat ihm eine Tracht Prügel verpasst, dass er die Engel singen hörte. +Weil es gestern bewölkt war, nahm ich meinen Regenschirm mit. +Im Gras unter dem Baum lagen riesige gelbe Kürbisse. +Für all diese Mühle möchten wir Ihnen ganz herzlich danken. +Ich habe keinen Freund, mit dem ich darüber reden kann. +In der Anlage finden Sie Ihre Anzeige für diesen Freitag. +Änderungsantrag 45 schwächt meiner Ansicht nach die Stellung der Neubewerber. +Der Fokus verschiebt sich vom Lehrer zum Schüler. +Der Verkäufer am Bratwurststand nimmt viel Geld ein. +Eine Etage über der Krautschicht befindet sich die Strauchschicht des Waldes. +Tom kann genauso dreist lügen wie Karl May. +Ferdi fand auf seinem Feld eine große, orangene Kugel. +Ich wollte lieber verhungern, als dass ich anfinge wieder zu stehlen. +Würde es euch etwas ausmachen, kurz aus dem Zimmer zu gehen? +Tom sagte den fleischlichen Lüsten ab, um ganz den Geist zu nähren. +Ich erinnere mich, ich habe diesen Roman schon gelesen. +Er klammerte sich an die Hoffnung, sie eines Tages wiederzusehen. +Er sorgt dafür, dass die Lautsprecher richtig aufgebaut werden. +Sie werden den Fehler berichtigen, den Inhalt prüfen und eine unkomplizierte Lösung finden. +Hast du ihn denn nicht vorhin laut vorgelesen, stammelte Katka. +Eine effiziente Koordinierung des Datenaustauschs stellt mithin keinen unnötigen Luxus dar. +Bhutan ist ein Land, über das ich nur sehr wenig weiß. +Sie müssen bis nächsten Montag im Bett bleiben. +Aber dann hat mein kleiner Bruder sich darauf über geben. +Es war schon wie Frühling und die letzte Woche der Baumfällung. +Oder wir treffen uns in zwei Jahren auf ein Bier und reden! +Sie hat ihm alles beigebracht, was sie wusste. +Ich sehe kein Holz, willst du uns zum Narren halten? +Bisher fehlt ein ordentlicher Impfstoff, so der Veterinär. +Ich bin nur gekommen, um mich von euch zu verabschieden. +Doch sie erfährt auch Offenheit für das Sorbische/Wendische, zum Beispiel in Groß Wasserburg. +Anfang November hatte die polnische Regierung angeordnet, alle Läden zu schließen. +In der Bildungseinrichtung dürfen Plastebecher nicht verwendet werden. +Er winkt und durch das dunkle Wasser wird eine Bank gelegt. +Linguisten sind sportlich und gebildet zugleich, allein dank ihrer Zunge. +Der sorbische Superintendent leitet das sorbische kirchliche Leben. +Haben Sie schon einmal versucht, einen Witz nur auf Französisch zu erzählen? +Er hat etwas zu tief ins Glas gesehen. +Schau dir das Auto gut an, bevor du es fährst. +Im täglichen Leben gibt es immer noch sorbenfeindliche Vorkommnisse. +Gibt es eine bessere Form, mit dem Leben fertigzuwerden, als mit Liebe und Humor? +Du würdest mir den ganzen Tag Märchen vorlesen und das Mittagessen kochen. +Während des Studiums wohnte Tom bei seinem Onkel in Australien. +Dieser Baum ist zu jung, um Früchte zu tragen. +Diese Maschine, ist von der Qualität her, der anderen überlegen. +Fromme Leute lobt jedermann und lässt sie betteln. +Bereichernd wirken sich Einflüsse anderer Kulturen aus. +Darum möchte ich ihrer Bitte gern entsprechen. +Und wenn dort irgendein Geist ist, irgendein Gespenst, fürchtete sich der Hase. +Auf dem Gipfel des Chomolungma regnet es nie. +Die Stadt, in der ich geboren wurde, ist sehr schön. +Der Präsident billigte die polizeiliche Verwendung der Armbrust. +Du musst diese Gewohnheit lassen, Arbeit mit nach Hause zu nehmen. +Tom ist ein Sechzehntel Schotte und ein Sechzehntel Engländer. +Zehn Jahre sind vergangen, seit mein Vater gestorben ist. +Er hat genug Geld, um das zu kaufen. +Das reservierte Schlüsselwort „int“ verwendet man in der Programmiersprache C. +Die junge Zauberin machte beim Aussprechen des Zauberworts einen Fehler. +Zwischen Weihnachten und Neujahr gibt es ein paar freie Tage. +Auf der untersten Sprosse der Erfolgsleiter ist die Unfallgefahr am geringsten. +Ich ging zur Seite, sodass er ohne Hindernisse vorbeigehen konnte. +Es zielt auf vier Bereiche ab. +Ich folgte nur den Befehlen meiner Vorgesetzter, ich bin wirklich unschuldig. +USD, die im Laufe des Jahres 2017 fällig werden können. +Ab August folgen Fotoinstallationen auf Straßen und Plätzen in Bunzlau. +Welche Gründe könnten die Nationalsozialisten gehabt haben, die Swingmusik zu verbieten? +Verleiher der Auszeichnung ist das Staatsministerium für Soziales und gesellschaftlichen Zusammenhalt. +Zusammengenommen irgendwas zwischen mindestens einem und zwei Vollzeitjobs. +Die gestärkten Beziehungen sind für beide Seiten vorteilhaft. +Nach wie vor werden Tausende von Nonnen und Mönchen verfolgt, inhaftiert und misshandelt. +Es wäre nicht dumm gewesen, sich an dem College anzumelden. +Die Vorteile werden so überwältigend sein, dass es schwer sein wird, der Versuchung zu widerstehen. +Er erzählt eine neue Lüge, um die vorangehende zu vertuschen. +Nach zehn Jahren sind Sie mit in die neue Institution übergegangen. +Der Namensstempel ist ein unerlässlicher Gegenstand in unserem Leben. +Falls ich den Zug verpassen sollte, fangen Sie ruhig schon an. +Die „Entwicklungsstrategie Lausitz 2050“ wurde vom Lenkungsausschuss einstimmig beschlossen. +Diese Frage ist zu schwer für einen einfachen Menschen. +Sagen Sie ihrem Freund, dass er hingehen soll. +Ich denke, wir haben genug von Ihrer Zeit verschwendet. +Die fünf Sinne des Menschen sind: der Gesichtssinn, der Hörsinn, der Geruchssinn, der Geschmackssinn und der Tastsinn. +Für das deutsche Ohr klingt diese Aussprache fremd. +Es ist besser, der Gewalt mit dem Recht widerstehen, als mit dem Eisen. +Darf ich Ihnen den Früchtesalat als Nachtisch empfehlen? +Nun, er schnappte vor einer Woche einen Virus auf. +Der Kongress bot uns Gelegenheit, Kollegen aus verschiedenen Ländern wieder zu treffen. +Letzten Endes führen alle Revolutionen nur eine Verschiebung im Kaleidoskop der Macht herbei. +Täglich funken die Wetterballons ihre Ergebnisse hinab zu den Wetterstationen. +Sie hat ganz kleine Füßchen, wundert sich der Junge. +Wir arbeiten an einer praxisbezogenen Medienkompetenzförderung von Kindern und Jugendliche. +Als europäische Modellregion wächst die Lausitz nachhaltig und möglichst CO2-neutral. +Familie, Glauben, Sorbentum und Minderheit haben ihn geformt. +Am nächsten Morgen zieht Marko mit seinem Regiment den Fluss hinauf aus der Stadt. +Ein Einschreiten und so weiter und so fort kommt nicht in Frage. +Ich habe so das Gefühl, dass es so einfach nicht sein wird. +Dem Höhenflug der inspirierten Fantasie korrespondiert der tiefe Fall, meint Harry. +Sie sind der interessanteste Mensch, dem ich je begegnet bin. +Maria sagte Tom, dass sie glaube, Johannes habe keinen Hunger. +Ich musste letztes Wochenende einen Aufsatz über das Weltraumzeitalter schreiben. +Die Nachfrage nach importierten Autos steigt aufgrund geringerer Preise. +Die größte Schwierigkeit ist jedoch nach wie vor die große Unwissenheit der Einwohner. +Tom hat Maria etwas zu essen übrig gelassen. +Auch in Europa wurde die Swingmusik bald populär. +Es waren nicht mehr als fünf Fahrgäste in diesem Bus. +Ich wüsste gerne, warum sie so besorgt ist. +Der Kürbis, wie es klar geworden war, war eigentlich ein Drachenei. +Auch die Frauenabteilung hatte ihre Bundesvorsteherin. +Auch über tropischen Ozeanen entstehen häufig Unwetter. +Ergänzt werden kann die Improvisation durch ein Intro oder Code. +Ich glaube nicht, dass es so teuer ist, das Auto zu reinigen. +Es bedeutet nur, dass du es nicht aus meiner Perspektive betrachtest. +Wir haben noch ein bisschen Zeit, bis der Zug abfährt. +Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus! +Ich hoffe bloß, dass die Versicherung diesen Schaden übernimmt. +Ich habe dies alles nie so genau verfolgt. +Ich erinnerte mich sofort an meine einstigen Versuche der Interpretation. +Gerade das ist ja für das Kindermedium sehr wichtig. +Man muss immer den Eindruck erwecken, dass man den Lauf der Dinge ändern kann. +Ich habe Ihnen gesagt, mir würde etwas einfallen. +Ich weiß, dass ihr schon bald nach Boston zurück müsst. +Neuseeland ist Heimat von vielen einzigartigen Pflanzen und Tieren. +Frau Robel zeigt, wie ein Vogel richtig gepflegt wird. +Dieser wissenschaftliche Aufsatz liest sich wie ein alter Roman. +Ärmel hoch, es ist so weit: Sie werden geimpft. +Ohne deine Hilfe, hätte ich diese schwierige Situation nicht gemeistert. +Die Krankenschwester zerreibt die Tablette, damit der Patient sie besser schlucken kann. +Das saubere Wasser spiegelt das Gesicht des Müllers als Wolfsscheusal zeigend. +Spiele alle diese Dreiklänge auf einem Instrument! +Der Winterwald flimmert nun wie ein Winterparadies in der Sonne. +Allerdings gibt es welche, die noch mitten im Abstammungsprozess stecken. +Die Knochen der Mumie sind einfach so zerbröselt. +Beziehungen zu Heimatkunde und nicht zuletzt zum Sorbischunterricht waren selbstverständlich. +Auf dem Heimweg habe ich ein kleines Eichhörnchen gesehen. +Irland und England sind durch das Meer getrennt. +Das Ziel war und ist, Bedürftige in Notsituationen medizinisch zu versorgen. +Wenn es das iPhone nicht gäbe, könnte ich nicht Japanisch lernen. +Sie haben die ganze Wüste gesäubert auf der Suche nach dem verborgenen Schatz. +Marie ist zurzeit damit beschäftigt, das Huhn zu rupfen. +Rumbo atmete einige Male ordentlich aus und sprach dann weiter. +Muss ich noch etwas machen oder hat es sich damit erledigt? +Sind Verbrechen nicht geschehen, wenn wir sie verschweigen? +Mir gehen die meisten Spielerfrauen wirklich auf die Nerven. +Auch die katholischen Gläubigen sind zu diesem Gottesdienst eingeladen. +Ach, wie sehne ich mich nach den guten alten Zeiten! +Die Drachen haben einen Anblick wie eine Schuppenechse, nur ein bisschen rauer. +Spielen Landschaften in Ihren Romanen eine wichtige Rolle? +Aber auch diese sind das Ergebnis der Erosion, von Wetter und Sonne. +Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen. +Brauchst du den Besen für die Küche, für das Bad oder für die Treppe? +Ich werde Maria anrufen und mal fragen, was sie macht. +Und alle sichtbaren Kanten verletzen das Fleisch meiner Seele. +Sie ist deshalb dem Tode geweiht, sie ist lebensbedrohlich angeschlagen. +Der Streit um den Euro-Rettungsschirm wird zunehmend konfuser. +Zwei Hände applaudieren und es gibt einen Klang. +In der historischen Stadt erblickt man weitere frühe Kirchen, mit ursprünglichen Überresten. +Mit dem Lernen läuft es ganz gut, ich meine, es läuft großartig. +Wissen Sie, dass er gut Kaffee kochen kann? +Kleine evangelische Inseln waren vom Kern der einstigen großen Insel übriggeblieben. +Es hat ihnen gefallen, wenn sich die Völker bekriegt haben. +Zu welcher Zeit sollte ich zum Flughafen gehen? +Wenn man Dummheiten macht, müssen sie wenigstens gelingen. +Bald darauf begann das fröhliche, aber geheimnisvolle Vorbereiten. +Die Verbrennung ist oft die wirksamste und sicherste Methode der Abfallentsorgung. +Kann man die vielen schweren Sünden eines Atheisten eigentlich besser ertragen? +Eine Person wird als Aborigine definiert, wenn sie Nachkomme von Aborigines ist. +Zur Strafe für ihre Verfehlung nehmen wir ihr den Besen. +„Der Garten der Nymphe“ ist ein sehr berühmtes Gemälde von Maria Palette. +Aber falls Übergriffe vorgekommen sind, müssen sie untersucht werden. +Insgesamt sind wir in diesen Angelegenheiten zu optimistisch, treffen kann es jeden. +Kleine Kartenausschnitte zeigen das aktuelle Wetter und die Temperatur des Gebietes. +Mische ein bisschen Torheit in dein ernsthaftes Tun und Trachten! +Es gibt mehr alte Weintrinker als alte Ärzte. +Ich hoffe, dass es so kurzfristig möglich ist. +Über die Mannschaften zu entscheiden ging nicht mehr ganz so schnell. +Ihr denkt wohl, ich wüsste nicht, wer ihr seid, oder? +An der Rede erkennt man den Toren, wie den Esel an den Ohren. +Wer ins kalte Wasser springt, taucht ins Meer der Möglichkeiten. +Hier erblickte sie ihren Albino mitten im Teich schwimmen. +Registriere dich auf der Seite Sorbisch Schritt für Schritt! +Wann hattest du das letzte Mal eine feste Arbeitsstelle? +Die Auffassung der Aufforderungen zum Küssen ist in den Apostelbriefen ziemlich gleichgültig. +Wir sagten nach der Schule unseren Freunden Auf Wiedersehen. +Es freut mich zu hören, dass Sie sich trotz der Kälte nicht erkältet haben. +In Kapitel 13 werden die grauenhaften Tiere dann genauer beschrieben. +Das Herz hüpfte in ihm wie ein Vogel in der Falle. +Du kannst nicht so tun, als wäre es nicht geschehen. +Ich habe nie behauptet, ich wäre eine Expertin. +Die kleine, aber festgefügte Hütte brachte der Sturm nicht ins Wanken. +Ihr müsst Probleme schaffen, um Profit zu erzielen. +Tom rannte zu schnell, als dass wir ihn hätten einholen können. +Am fünfundzwanzigsten Mai wird die Ukraine einen neuen Präsidenten wählen. +Die Römer bauten eine Flotte mit dreihundert Schiffen. +Manchmal scheint die Sonne und es ist angenehm warm. +Er hat nur allerseltenst ein Lob für andere übrig. +Arme werden nicht reicher, wenn Reiche ärmer werden. +Er frisst zu viel und bewegt sich zu wenig. +Ich habe wirklich nicht die Absicht, mich in Geheimnisse der Priester einzumischen. +Fortschritt ist nur möglich, wenn man intelligent gegen die Regeln verstößt. +Ewige Freizeit - das müsste die Hölle auf Erden sein! +Wir verstehen Ihre Lage voll und ganz, und es wird ein entsprechender Vermerk in das Protokoll aufgenommen. +Da müssen wir jetzt entschlossener handeln als bisher! +Die musizierenden Engel freuen sich sehr über jene Nachricht. +Über Ritter und Schätze in unseren Berghöhlen berichten viele Sagen. +Ich vermute, dass wir nur sehen, was wir kennen. +Sie sind in die Berge gegangen, aber das Wetter war nicht schön. +Alter ist irrelevant, es sei denn, du bist eine Flasche Wein. +Schon im Juli 1947 lag dafür eine entsprechende Vorlage vor. +Auf dem Tisch fehlen drei Messer und eine Gabel. +Ihr Vater wird nicht kommen, denn er ist wirklich sehr beschäftigt. +Auch für einen Betrieb kann sich die Inklusion positiv rechnen. +Beide Kammern schlagen vor, Gesetze zu ändern und verabschieden. +Tom braucht nicht zu Hause zu bleiben, um Maria zu helfen. +Was muss ich tun, um deine Aufmerksamkeit zu erregen? +Maria machte Tom das Leben so angenehm wie möglich. +Der Fuchs tappt nicht zweimal in dieselbe Falle. +Der spätere Bundeskanzler meinte einmal folgendes zu den protestantischen CDU-Mitgliedern. +Ich will zum Ausdruck bringen, dass die Sicherheit ein vorrangiges Ziel der Kommission ist. +Tom sprach besser Französisch, als ich erwartet hatte. +Er ist sehr beliebt bei den jungen Leuten. +Es ist nicht gut, Ideen im Hirn zu nähren und sie nicht auszuführen. +Toms Unbildung ist auf allen Gebieten gleich allumfassend. +Die Gleise und Schwellen hatten sie dort schon vor Jahren entfernt. +Ich konnte mir nicht vorstellen, dass du so begeistert bist. +Eine Eisenbahnbrücke über den Fluss wird schon gebaut. +Bis die Sitzung endete, bemerkte niemand, dass sie fehlte. +Der Ćišinski-Preis wird einer Persönlichkeit oder einer Personengruppe ungeteilt zuerkannt. +Nächsten Montag ist sie seit einem Monat im Krankenhaus. +Ich mag ihn nicht, weil er durchtrieben wie ein Fuchs ist. +Während des ganzen Abends sprach er kein einziges Wort. +Ludmila Budar ist eine sorbische Slawistin und Sorabistin, Russistin und Pädagogin. +Deshalb fordere ich, die Differenzen in der Energiepolitik nicht auf die einheimische Bevölkerung abzuwälzen. +Im Winter, wenn es sehr kalt ist, frieren Teiche und Seen zu. +„Das macht Spaß“, sagte er Wilem. +Ja, zwei Pfund Kaffee, aber ich habe ihn unter den Armen verteilt. +Na, zum Misten und zum Rechen habe ich den Dungstreuer und den Rechen! +Mit den wachsam angespannten Augen eines Adlers schaute er sich aufmerksam um. +Das ist das Buch, das ich mir von Tom geliehen habe. +Nach einer kurzen Pause setzte er die Arbeit fort. +Die wichtigste Forderung ist dabei die Schaffung grenzüberschreitender Projektpartnerschaften. +Die Sorben haben mit der Mehrsprachigkeit einen leichteren Zugang zu den Sprachen der Nachbarvölker. +Tom, warum kannst du die Gegebenheiten nicht einfach hinnehmen? +Ich bin tolerant, weil ich die Unterlegenheit meiner Mitmenschen dulde. +Sie pflegen immer noch ihr Weltbild von vorgestern. +Ich bin sicher, er wird die nächste Prüfung bestehen. +Von Änderungsantrag 73 akzeptiert die Kommission den ersten Teil. +Gibt es für derlei Dinge heutzutage einen großen Absatzmarkt? +Dies betrifft vor allem die Änderungsanträge 17, 16 und 19. +Der Natur ist schon wenig, dem Geiz absolut nichts genug. +Wir in Indien arbeiten alle sehr fleißig. +Gib ihm bitte bekannt, dass seine Ehefrau hier ist. +Das Neujahrswort sagt nicht aus, dass die Welt auf dem Kopf steht. +Kehren wir lieber um, bevor es anfängt zu regnen. +Tom darf meine Videokamera benutzen, wenn er will. +Ich habe einen Freund, der sehr gut Französisch spricht. +Was mich angeht, so bin ich gar nicht gegen deine Meinung. +Wenn du es wissen willst, warum fragst du sie dann nicht? +Der Große Tiergarten ist eine große öffentliche Parkanlage in der Mitte Berlins. +Ich möchte mich bei allen unseren Gästen für ihr Kommen bedanken. +Geht es Marko an seinem neuen Arbeitsplatz gut? +Die meisten Schriftsteller hassen es, kritisiert zu werden. +Der Mann befiehlt Krabat, dass er den Hasen ausnehmen soll. +Der Roman beschreibt drastisch und unverhüllt die Leiden, die der Krieg verursacht. +Manchmal ist er ein Dummkopf, aber ich mag ihn trotzdem. +Hat Deutschland eine gemeinsame Grenze mit der Schweiz? +Dieses Wochenende treffen die beiden stärksten Teams aufeinander. +Marko fühlt, wie die glühenden Kohlen und das Auge sich gegenseitig erlöschen. +Bis Ende 1947 bekam Europa über elf Milliarden Dollar. +Die Richter hätten rücksichtslos nationalsozialistische Interessen vertreten. +Nimm dir Zeit zum Lesen, es ist der Brunnen zur Weisheit. +Der Vater hatte Schwierigkeiten, mit seinem widerspenstigen Sohn zu kommunizieren. +Oder einer von euch muss das letzte Gebet aufsagen. +Tom hat mit den Kindern aus der Siedlung Fußball gespielt. +Die Menge an Tulpensorten ist in den vergangenen Jahren rasant gestiegen. +Der persönliche Stil des Musikers spiegelt sich ebenfalls in der individuellen Bildung des Lautes. +Und dennoch dürfen wir auf sechzehnhundert Jahre der eigenen Geschichte zurückblicken. +Dabei definiert das Wort nicht, ob der Staat demokratisch ist oder nicht. +Immer wenn ich traurig bin, höre ich alte Kassetten von früher. +Ich sagte ihr, sie solle diesen wahnwitzigen Gedanken aufgeben. +Also tun Sie es unverzüglich, aber ohne Hast! +Nach der Gruppenbildung wurde jeder Gruppe ein Gruppentisch zugewiesen. +Meine Mutter ist in letzter Zeit ziemlich begeistert von Tennis. +Was Tom da macht, würde ich nicht als Klavierspielen bezeichnen. +Es gab keinen, der den Jungen nicht bewunderte. +Der Rat wird den Kandidaten dann in die verantwortungsvolle Funktion berufen. +Er erläuterte seine Vision von einem Weg zur Lösung der Krise. +Er leerte sein Glas Bier und bestellte sich noch eins. +Eine Hexe mit Maul, Hörnern, Pferdeschwanz und Ziegenbart. +In zwangsumsiedelten Landschaften wurzeln nationale und kulturelle Identität. +Hier ist ein bequemer Stuhl, wo du sitzen kannst. +Ich möchte aber auch unterstreichen, dass wir von der französischen Originalversion ausgehen. +Sie versteckte den Brief sorgsam, damit ihn niemand sehe. +Das gibt’s doch nicht, dass der nie im Büro ist! +Zu wenig ist genauso schlecht wie zu viel davon. +Auf meinem Weg nach Hause sah ich einen weißen Vogel. +Nichts Vergleichbares ist mir durch den Kopf gekommen. +Und ich bin nicht einmal verheiratet und habe keine Kinder, sagte sie ihm. +Kaum hatten wir uns gesetzt, schon brachte sie uns Kaffee. +Geh nicht weg von hier, bevor du es getan hast! +Was würdest du tun, wenn ein weiterer Krieg ausbricht? +Das Klappern von hohen Stöckelschuhen tut immer meinen Ohren weh. +Wir müssen denen helfen, die versuchen, gegen eine Abhängigkeit zu kämpfen. +Die Idee ist kühn, und ebendarum, glaub ich, gefällt sie mir. +Demokratische Ideen in dieses Land einzuführen, wird ein langer Prozess sein. +Die Kinder und die Alten schubsten sich am Tor in die Scheune. +Man braucht einen Innensechskantschlüssel, um das zu öffnen. +Man kann sich Tokio nicht in ein oder zwei Tagen ansehen. +Manta Point ist ein Ort im Meer, wo man Rochen erblickt. +Wir fahren an den See, weil das Wetter so schön ist. +Wir wollen es Anfang des nächsten Jahres der Öffentlichkeit zugänglich machen. +In Rom gibt es viele Gebäude aus der Römerzeit. +Die nach außen schauen, träumen; die aber, die nach innen schauen, erwachen. +Praktische Übungen entwickeln sich auf der Grundlage den Schülern bekannter Kontexte. +Als sie meinen Blick bemerkten, erhoben sie alle die Hände. +Er kann Leute nur hinter deren Rücken kritisieren. +Die Heilige Maria vom Rosenkranz wird im Monat des Heiligen Rosenkranzes besonders verehrt. +Hören Sie mir mit geschlossenem Buch gut zu. +Ich würde mich auch immer gut um ihn kümmern. +Als schön, vergnüglich und erfrischend beschreibt das Fest auch die Dubringerin. +Es gibt niemanden auf der Welt, der seine Familie nicht liebt. +Das Gebäude, das ich sah, das war sehr groß. +Leere Wohnungen und Häuser können ebenfalls anziehen. +Seien sie herzlich willkommen in den Findlingspark in Nochten. +In schwierigen Situationen versteht sie es sich durchzusetzen. +Wenn die Vereinbarung durchgeführt würde, entstünde eine geradezu groteske Situation. +An deiner Stelle würde ich das nicht erst morgen machen. +Die Hauptschwerpunkte sind Bustouren und Rundflüge. +Auch die schönste Rose wird eines Tages welk. +Man hat mir gesagt, hier gäbe es einen Umsonstladen. +Krabat stiert auf den Stern: ob er sich bewegt. +Viele der Gebäude wurden im Zweiten Weltkrieg zerstört. +Nimm mein braunes Pferd, er ist der schnellste von unseren. +Kapitän Cook dankte den Eingeborenen für ihre Gastfreundschaft. +Der Glaube ist zum Ruhen gut, doch bringt er nicht von der Stelle. +Verfassungsrechtlichen Schutz gewährt das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung. +Maria meint, sie könne das jetzt nicht tun. +Tom und ich haben vor drei Monaten geheiratet. +Die Pyramiden waren nicht die einzigen großen Gebäude der alten Ägypter. +Köchin, Hausfrau, ihr Käsekuchen ist angebrannt. +Der Fotowettbewerb fängt besondere Momente aus dem ganz persönlichen Blickwinkel seiner Teilnehmer ein. +Gleichzeitig muss die Isolierung der palästinensischen Führung, insbesondere von Yasser Arafat, beendet werden. +Ich blicke durch den Spion der Eingangstür, um zu sehen, wer geklingelt hat. +Maria sieht aus, als wäre sie gerade erst aus dem Bett aufgestanden. +Tom spielt heute Abend in der Oper Musik. +Er sagte, er habe sich einen Gebrauchtwagen gekauft. +In dieser Gegend sind die Wegweiser immer gelb. +Tom nahm seinen Schirm und begab sich zum Aufzug. +Ist der Mittwoch ein gesetzlicher Feiertag, erscheint die Wochenzeitung am Donnerstag. +Die Heterogenität der Lausitz spiegelt sich in der aufeinander abgestimmten Vielfalt des touristischen Angebots wider. +Ich fahre meist mit dem Rad zur Schule, wenn das Wetter schön ist. +Die Dreikretschamer zählen das diesjährige Herbstkonzert sicherlich zu den besten. +Mit ihr soll der Unterrichtende die Schüler zum Sprechen anregen. +Kalilauge, eine ätzende Substanz, tropfte am Montagmorgen aus einem Transporter. +Habt Dank, ihr großartigen Hexen, ganz lieben Dank! +Ich habe nicht gelogen, als ich sagte, dass ich dich liebe. +Tom übergoss sich mit einem Eimer eiskalten Wassers. +Es ist Zeit, über neue Strukturen nachzudenken und zu sprechen. +Änderungsantrag 13 würde lediglich die erste Möglichkeit aufheben. +Wenn ich Deine Hilfe nicht gehabt hätte, hätte ich es nicht gekonnt. +Vertrau ein Geheimnis einem Stummen, und er wird reden. +Diese Seife schäumt, wenn sie mit Wasser in Berührung kommt. +Vergleicht ihn mit dem Image von Iron Maiden und bezieht ebenfalls das Cover ein. +Ein Satz hat normalerweise ein Subjekt und ein Verb. +Die Gestapo hatte die Maschinen der Druckerei beschlagnahmt und allmählich verkauft. +Eines Tages möchte ich ein As schlagen, nur ein einziges Mal. +Nach dem Krieg feierte man bei uns mit bescheidenen Möglichkeiten. +Dazu gehören Rechtsgeschäfte, die mit regelmäßig wiederkehren. +Die Mehrheit der großen japanischen Firmen hängt vom Export ab. +Du kannst ihn heute Abend zu Hause erreichen. +Der Arzt sagte zu Tom, dass er das Bett hüten soll. +Ich suchte stundenlang, konnte es aber nicht finden. +Nenne mir nur einen Grund, warum ich das nicht tun sollte! +Deshalb sind wir für ein EU-Verbot von Tierversuchen für Kosmetika. +Tom machte die Klimaanlage an, und die Wohnung kühlte sich langsam ab. +Was willst du denn schon wieder, lass mich lieber in Ruhe! +Wir schauen uns die äußeren Merkmale am Beispiel des Maikäfers an. +Es waren nicht mehr als zehn Kunden in dem Laden. +Alle drei riefen gleichzeitig: Schau, der erste Schmetterling, es ist Frühling! +Unser Lehrer ist ein Experte in orientalischen Kampfkünsten. +Tom schnappte sich seinen Mantel und ging in Richtung Tür. +Die Fantasie hat beim Erzählen der Märchen keine Grenzen. +In der Küche warten Mama, Papa und die Schwester Nina. +Wie oft am Tag sollte ich meinen Hund füttern? +Aber sie sind alle im Herbst in den Süden davongeflogen. +Maria und Layla trafen die Entscheidung, sich scheiden zu lassen. +Ich habe keine Wahl - ich muss es tun. +Meine Meinung unterscheidet sich in einigem von der eurigen. +Es gab einen Versuch, mich als Sympathisanten darzustellen – absurd. +Niemand hatte eine Ahnung, wie wir hier wegkämen. +Vor der Tür stand ein großer Schlitten mit acht Rentieren. +Soviel ich weiß, gilt das nur begrenzt. +Ich würde euch gern für eure Zusammenarbeit danken. +Tom glaubte das Gerücht Maria und Johannes betreffend nicht. +Der Vater hat das nicht vergessen, und ich habe es nicht vergessen. +Sicherheit, Recht und Ordnung müssen konsequent durchgesetzt werden. +In ihm findet jede beliebige noch so komplexe Gefühlslage ihr zuhause. +Hierbei wird auf eine Fülle von rechtlichen Normierungen verwiesen. +Tom ist gerade heute Morgen aus Boston zurückgekehrt. +Gleich einem flüchtigen Frühling ist die schöne Jugend schon dahin. +Um uns herum lebt eine große Anzahl kriechender und fliegender Insekten. +Wenn du dieses Jahr nicht mittanzen darfst, dann vielleicht nächstes Jahr. +Das kalte Wetter soll bis zum Wochenende anhalten. +Komm am Nachmittag zuhause vorbei, so um sechs. +Unsere Schule befindet sich ungefähr zehn Minuten zu Fuß von hier aus. +Der Austausch unter den Interaktionspartnern ist eine Form des kooperativen Lernens. +Die Kirchen sind ausgeschmückt mit glänzenden Mosaiken, Reliquien und buntem Marmor. +Wahrscheinlich ist er schon in der Macht des Schwarzen Müller. +Auf der Lichtung schauten sich das Mäuschen und der Dachs erst einmal um. +Tom braucht sich um Maria keine Sorgen zu machen. +Aber sie beherrschten Deutsch nicht als Muttersprache. +Alle diese Fragen müssen die Wissenschaftler noch untersuchen und überprüfen. +Besondere Bedeutung hat das für Kinder ohne sorbischsprachigem familiären Hintergrund. +Kann ich mich impfen lassen, wenn ich COVID-19 schon hatte? +Tugend will ermuntert sein, Bosheit kann man schon allein. +Zumindest wird es etwas geben, worüber ihr den Daheimgebliebenen schreiben könnt. +Dafür haben wir heute für Radibor gemeinsam das Fundament gelegt. +Habt ihr Geschichten, dann schickt sie mir, damit ich sie zeichnen kann. +Auf der ganzen Welt sind Stationen aufgebaut, wo das Wetter beobachtet wird. +Sehr geehrte Frau Lanzyna, gern sende ich Ihnen unsere Broschüre Sorbische Vornamen. +Aus lauter Verzweiflung verdiene ich daher meine Moneten als Synchronsprecher. +Seit dem vergangenen Sommer ist er ein schwerkranker Mann. +Ich weiß wirklich nicht mehr, wohin die breite Straße dort führt. +Die Regierung muss das Gesetz sofort in Kraft setzen. +Du kannst froh sein, dass sie das noch nicht bemerkt haben. +Die Leiterin des Hauptamts der Gemeinde Doberschau-Gaußig organisiert das Jubiläum als Doberschauerin mit. +Als Kaufmann will der Förster sein Holz termingerecht verkaufen. +Das ganze Nervensystem ähnelt einer Strickleiter. +Es ging in erster Linie darum, beeindruckende Landschaften zu erhalten. +Sie sind der großzügigste Mensch, den ich kenne. +Wenn ich eure Hilfe nicht gehabt hätte, hätte ich es nicht gekonnt. +Was das angeht, kann ich euch nicht zustimmen. +Sie wandte sich mit einem schönen Lächeln an mich. +Früher konnte jedes Kind Gut von Böse unterscheiden. +Das wird die größte Aufgabe in den kommenden Jahren. +Dort überreichten sie ihnen das Buch „Serbski Sokoł“. +„Chef“ wurde so konzipiert, dass Programme wie Kochrezepte aussehen. +Jede Nation ist eifersüchtig bestrebt ihre Souveränität zu wahren. +Die Abfallbehandlungsanlage wurde im Januar 1999 in Dienst gestellt. +Hat dir jemals jemand gesagt, dass du schöne Augen hast? +Tom erweckte den Eindruck, auf etwas sehr Wichtiges zu warten. +Ich bin müde, aber ich kann trotzdem nicht einschlafen! +Dann sagte er: Das ist wie meine Wolkenflöte damals. +Essen birgt immer die Gefahr, durch Nahrungsmittel krank zu werden. +Rufen Sie zuerst den Hausverwalter und dann die Feuerwehr! +Wir wollen Förderprogramme zur Erstellung von aktuellen Flächennutzungsplänen auflegen. +Der Fremde meint ruhig, dass wer weiß, der auch kann. +Das betraf nicht nur NS-Verbrecher, aber auch viele Gegner des Kommunismus. +Dies sind nach allgemeiner Auffassung höchstens zehn Tage. +Jetzt kannst du stolz sein und für eine Weile Ferien machen. +Zum ersten Mal seit zehn Jahren kehrte er nach Hause zurück. +Der Gedanke schwebt weit über die Grenzen der Lausitz. +Die Ziegel, die vom Dach fielen, zersprangen in winzige Stückchen. +Tom kann es sich nicht leisten, sich ein Haus zu kaufen. +Eine Blume bitte, für mich auch und ich nehme zwei! +Er reist in den Tagen der Europameisterschaft mit der Bahn durchs Land. +Alles muss sich ändern, damit alles gleich bleiben kann. +Kinder, die viel lachen, kämpfen auf der Seite der Engel. +Ich bitte, dass die Möglichkeit der digitalen Teilnahme durch Teams geprüft wird. +Die Spendenaktion begann im Advent und dauert weiter an. +Die vielen Schichten eines Waldes erfüllen wichtige Aufgaben. +Tom hat sein Geld in einen Schuhkasten getan. +Gibt es wohl auf dieser Party auch nur irgendetwas zu essen? +Die beiden Mädchen kreuzen dabei abwechselnd ihre Beine. +Tom lebt in einem Wald ohne Strom und fließend Wasser. +Im Teil „Marsch“ verwandelt sich der Nussknacker in einen Soldaten. +Ich rumpelte die Holztreppen hinunter und knallte die Tür zu. +Du bist verrückt, was, wenn sie dich dort erwischen, was dann? +Ziel des Deutschen Tierschutzbundes ist es, Tieren ein Leben ohne Leiden zu ermöglichen. +Jahrhundertelang hat man den Berg nur zu Fuß bei Ebbe erreichen können. +Die Preise schnellten aufgrund der großen Nachfrage rasch in die Höhe. +Warum in aller Welt hast du ihn zum Bahnhof gebracht? +Frau Dornick zeichnet sich durch hohe Flexibilität und überdurchschnittliche Belastbarkeit aus. +Ich bezweifle sehr stark, dass Tom bei der morgigen Sitzung anwesend sein wird. +Wenn wir kaltes Glas über den Dampf halten, setzen sich Wassertropfen ab. +Im Jugendhilfe-Ausschuss praktizieren sie das bereits. +Seit dem Jahr 1947 lernte Gawor in Hoyerswerda an der Knabenschule. +Ich möchte mir gestatten, auf einige dieser Punkte näher einzugehen. +Tom mag fast nie das von uns zubereitete Essen. +Wenn mich die vernünftige Auffassung eines anderen Menschen völlig überzeugt, so wird sie zu meiner eigenen. +Das Herannahen des Taifuns fängt an, sich auf die Verkehrsmittel auszuwirken. +Tom ist nicht nur dumm, sondern auch heimtückisch. +Kamishibai ist wie Fernsehen ohne Strom. +Mit Spannung stiert er auf die Mühle und wartet, was passiert. +Der Marktplatz ist der zentrale öffentliche Platz der Stadt. +Wir werden bestehende Ausbildungsverbünde stärken und im Bedarfsfall weiterentwickeln. +Die Schönheit ist eine Macht, die oft unseren Verstand vernebelt. +Das Unternehmen beabsichtigt in den chinesischen Markt einzubrechen. +Sie brauchten einige Zeit, um sich aneinander zu gewöhnen. +Sei es so, wie es ist, die kaputten Eier werfe ich ins Gebüsch. +Insekten sind aber nicht nur Gliederfüßer. +Kannst du mal einen Augenblick die Luft anhalten und mich aussprechen lassen? +Einige Leute hängen an ihre Christbäume transparente Kugeln aus Acryl. +Du bittest vergebens um Verzeihung; dein Handeln ist unverzeihlich. +Beide zogen ihre Bewerbung jedoch kurz vorher zurück. +Tom hat schon seit über einem Monat keine Arbeit mehr. +Da ist ein großes Loch in deiner rechten Socke. +Niemand bemerkte oder sah ihn, alle schliefen fest. +Von ihm erfuhren die Radiborer Schüler viel über den sorbischen Komponisten. +Ostern beginnen nicht erst auf dem Pferd, sondern schon in der Kirche. +Das ist das schwierigste Buch, das ich je gelesen habe. +Mein Hund ist als Hund eine Katastrophe, aber als Mensch unersetzlich. +Schließlich enthält Leinöl kein Wasser und weitet sich folglich nicht aus. +In Ihrem Bericht werden auch Bedenken zur Smart-Card-Aktion geäußert. +Hundert Schritte noch, dann erlöst ihn das weitreichende Gebüsch. +Er hielt etwas zwischen beiden Pfötchen, etwas Rotes. +Kann ich dir irgendwie die Schuld hieran in die Schuhe schieben? +Das ist schon die zweite Frage, zuerst den Euro, sagt der kleine Schlauberger. +Die Unternehmen können sich das ausgezahlte Geld zurückholen. +Die Schwerhörigkeit bei älteren Menschen kann verschiedene Ursachen haben. +Ich spreche ja etwas Latein - in Form des Esperantos. +Aus Rachsucht und Groll erwächst nichts von Wert. +Dies liegt vor allem an der wirtschaftlichen Bedeutung der Bäume. +Um einen solchen Schlag auszuführen, ist eine große Muskelkraft erforderlich. +Wir sind viel schöner in unseren neuen roten Roben. +Marko schreibt, dass die im Stall unsere Freunde sind. +Der Mörder meines Bruders kam mit einem Jahr Gefängnis davon. +Tom stellte seinen Wagen auf dem freien Parkplatz an Marias Haus ab. +Was er sagte, ergibt für mich keinen Sinn. +So können wir das Wachstum ankurbeln und das dringende Problem der Arbeitslosigkeit lösen. +Jede Spur des schrecklichen Krieges ist inzwischen verschwunden. +Wir haben die ganze Zeit über mit der Behörde des Biosphärenreservats zusammengearbeitet. +Das Letzte, was ich jemals würde tun wollen, wäre, Tom zu verletzen. +Wenn Sie nicht vorsichtig sind, machen Sie noch einen Fehler. +Die Gedenkansprache hatte der Storchaer Pfarrer Gerat Wornar. +Sie hat zwei Katzen, eine ist weiß und eine schwarz. +Etwa eine Million albanischer Wähler der südserbischen Provinz Kosovo boykottieren das Referendum. +Wichtig ist, möglichst frische Triebe zu verwenden. +Seit seiner frühen Kindheit träumte er davon, Geschichten zu schreiben. +Das Buch lehrt Wissen und Zaubertricks, Marko lernt Wissen. +Darüber informiert das brandenburgische Ministerium für Umwelt- und Naturschutz. +Bei schlechtem Wetter ist es sehr gefährlich, bergsteigen zu gehen. +Um Geld zu machen, würde er alles tun. +In manchen Schulen steht die Inklusion deshalb ziemlich auf der Kippe. +Kein Wunder also, dass der Wassermann auswandern wollte. +Die avantgardistische Gestaltung des Standes zog viele neugierige Besucher an. +Ich habe eingesehen, warum er keine Lust hat zu gehen. +Vom Wetter ist es abhängig, ob wir gute oder schlechte Laune haben. +An vielen Lachern erkennt man den Narren, am nie zu erschütternden Ernst den Dummkopf. +Der Morgen kommt vor dem Abend und der Abend kommt vor dem Morgen. +Nach kurzem Zögern legte er das Buch auf das Pult. +Wir hörten aufmerksam zu, auf dass uns nicht ein einziges Wort entgehe. +Stellt euch eure Ergebnisse gegenseitig vor und stellt Fragen. +Nach der ersten Million fängt man an, das Kleingeld zu zählen. +Glück, das ist einfach eine gute Gesundheit und ein schlechtes Gedächtnis. +Beeil dich, sonst kommst du zu spät zur Schule. +Stärkere Integration sorbischer Bedarfe und Expertisen im Wissens- und Technologietransfer. +Wir werden gut daran tun, ihm unsere neue Anschrift zu übermitteln. +Lasst eine weitere Fliege genauso weit kriechen und vergleicht die Zeit! +Bindet in eurer Argumentation ebenfalls andere Coverversionen ein. +Die Zeitung hat deinen Artikel noch nicht veröffentlicht. +Erschwerend hinzu kommen Notlagen bei Behörden, Planungsbüros und Bauunternehmen. +Der Appetit kommt beim Essen; der Durst schwindet beim Trinken. +Ein echter Freund spricht die Dinge offen aus und fürchtet sich nicht davor. +China wollte die Kirche international isolieren. +Tom ist der einzige, mit dem ich über meine Sorgen sprechen kann. +Tom und Maria wohnen schon seit langem in dieser Gegend. +Bei Käfern bedeckt das vordere Paar Flügel die hinteren Flügel. +Unter den Dankbaren wird die Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange (SPD) sein. +Ohne Achtung der Herkunft wird es keine Zukunft geben. +Hiervon darf es Ausnahmen nur in wirklich dringenden Fällen geben. +Die Finanzierung erfolgt durch den Bund und die Braunkohleländer. +Es dauerte nicht lange, und sie hatte den Trick durchschaut. +Spielst du vielleicht auf das Bordell neben unserm Hotel an? +Maria weiß sich nicht zu entspannen und das Leben zu genießen. +Der nun auf Deutsch vorliegenden Erzählung misst er deshalb große Bedeutung bei. +Er ist geflohen vor Krabat und auch Marko. +Wir haben uns vorgenommen, im Sommer in die Türkei zu fahren. +Bitte das Kontaktformular gewissenhaft ausfüllen und abschicken. +Er ist mit Sicherheit der Größte von uns allen. +Wenn der Magen geweitet ist, wird der Hunger nicht kleiner. +Ich glaube nicht, dass Tom und Maria alleine zurechtkommen. +Einer muss den Frieden beginnen, wie einer den Krieg. +Wer dein Schweigen nicht versteht, versteht auch deine Worte nicht. +Du kannst sie als Kurzform von Mjertyn interpretieren. +Ist es wahr, dass sich die Europäer nicht jeden Tag duschen? +Den Kopf mit den Sinnesorganen und den Mundwerkzeugen. +Ich kann dir in dieser Angelegenheit nicht zustimmen. +Und es hat keinen Sinn, sich jetzt Vorwürfe zu machen. +Liebe Klawdija, hast du Druckertinte bestellt? +Diabetes, Herzinfarkt, Arteriosklerose und Krebs sind klassische Zivilisationskrankheiten. +Ich wollte es nicht glauben, bis ich es selbst gesehen habe. +Die Fledermäuse schicken Schallwellen in die Umgebung. +Sie wird zu Beginn des nächsten Monats in Tokio ankommen. +Wir müssen uns einen Weg ausdenken, wie wir ihn wieder loswerden. +Um Verwechselungen in Zukunft zu vermeiden, habe ich den Satz umformuliert. +Von dem Film haben wir überhaupt nichts mehr mitbekommen. +Das Brot, das wir aßen, hatte Rosinen darin. +Die Besten können sich über sehr attraktive Preise freuen. +Mit einer Andacht am Nachmittag ging ein schöner Pilgertag zu Ende. +Rat, Kommission und Parlament haben die Charta der Grundrechte feierlich proklamiert. +Er erfasst Problemlagen sehr gut und zeigt ein ausgeprägtes Einfühlungsvermögen. +Im Karibischen Meer heißen die Stürme Hurrikan. +Das war fünf Wochen nach dem Reaktorunglück in Tschernobyl. +Wirbeltiere haben ein Nervensystem mit Rückenmark und Gehirn. +Tom gab nur drei Dollar für sein Mittagessen aus. +Reisen können schöner werden mit einem Freund anstatt mit Pferden. +Ich möchte Spanisch mit einem muttersprachlichen Lehrer lernen und üben. +Tom versteckte den Hausschlüssel unter einem Stein im Garten. +Sogar Algorithmen in Computerprogrammen sollen nicht mehr frei verfügbar sein. +Doch scheint dies bei Licht auch gar nicht so überraschend. +Er tritt nicht mehr wie bisher zu festgelegten Terminen außer Kraft. +Du musst sie auspusten und dir dabei etwas wünschen. +Der letzte Refrain wird dann in der gleichen Tonart wie die Strophe gesungen. +Sie ist eine liebe und liebenswürdige Frau, die ich nie vergessen werde. +Was trinken die Kardinäle in Rom, wenn sie einen Papst wählen? +Tom hob sein Glas und sagte: „Auf das glückliche Paar!“ +Ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung will die Monarchie abschaffen. +Er wetterte gegen die Unpünktlichkeit, moderne Musik und über alles Neue. +Im März werden die Weichen für die Entwicklung des Gartens gestellt. +Mutterseelenallein hat ein 70-jähriger Mann aus England mit dem Boot den Atlantik überquert. +Welches Buch hast du ausgewählt, um es Anne zu schicken? +Und wenn ich homosexuell wäre, ist das eine Sünde? +Mit diesem Streik sägen wir an dem Ast, auf dem wir sitzen. +Oft geht eine solche Besserung der Agonie voraus. +Alle Bildungseinrichtungen nutzen digitale Lern- und Lehrmethoden. +Tom und Mary sagen, sie werden darüber nachdenken. +Wir fordern Sie auf, Ihre Verspätung zu erklären. +Tom und Maria schotten sich meist von anderen ab. +Am folgenden Tag ging es ihm etwas besser. +Letztere haben tatsächlich sehr viele Beine, tausend sind es jedoch nicht. +Ich erinnere mich nicht mehr an die Melodie dieses Liedes. +Er hätte es sehr gern genommen, hätte er es nur zu Greifen bekommen. +Ich bin bereit mit, dir zu gehen, wenn du es willst. +Maria sagte Tom, sie glaube, Johannes habe Angst. +Der Dachverband wird bei einem regionalen Unternehmen Schutzmasken bestellen. +Wasserstoff und Sauerstoff verbinden sich und werden zu Wasser. +Zum Unterrichten des Faches sind Sie nicht besser qualifiziert als die anderen. +Durch zu viel Zuwendung wird ein Kind verzogen. +'Wenn Sie ihn anrühren, sind Sie tot', wurde ihr zugerufen. +Woher kommen diese riesigen skandinavischen Einwanderer, fragen sich viele? +Sind die Hühner platt wie Teller, war der Traktor wieder schneller. +Eine Identität entsteht nur durch Handlungen, nicht durch Vorstellungen. +Der Bäcker würde kein Geld für die abgestellten Fahrräder nehmen. +Kohle – ein Auslaufmodell, nicht nur in der Lausitz. +Auf der Erdoberfläche kommt die Corioliskraft durch die Erddrehung zustande. +Die von Ihnen angesprochene Angelegenheit ist äußerst ernst. +Es ist noch nicht zu spät, um ihr deine Liebe zu gestehen. +Unsere Aufgabe ist nicht die wirtschaftliche Unterstützung dieses speziellen Sektors. +Hier will Sachsen an den transeuropäischen Korridor anknüpfen. +Wo wir waren, wollen wir wahrscheinlich nie wieder hingehen, vermute ich. +Dazu aber war eine umfassende Reform der kaputten Geldwirtschaft erforderlich. +Achtzig Prozent jeglicher Verständigung läuft ohne Worte ab. +Dieser Hund ist dressiert, bei Fremden zu bellen. +Das Ideal liegt nur in dir, das Hindernis aber auch. +Er hat künstliche Figuren erschaffen, die seine eigene Persönlichkeit verdrängten. +Ich habe dreimal geraten, wie du vorgeschlagen hast. +Ich kann mich heute überhaupt nicht auf die Arbeit konzentrieren. +Ich habe von Maria gehört, es hat sich nicht verändert. +Mein Bruder hat das Bild schon wieder verkehrt herum aufgehängt. +Auf arbeitsteiligen Verfahren beruht ein beachtlicher Teil der Sozialarbeit. +Ich stimme dir zu, dass hier etwas geschehen muss. +Die Bewegungen des Wassers in dem Weltozean bezeichnen wir als Strömungen. +Ganz unbewaffnet sind die ehrenhaften Wachen entlang des steilen Weges zur Burg. +Arrogantes Schweigen zerschlägt das beste Argument. +Würdest du deinen Hund enttäuschen, würde er sehr unglücklich werden. +Dieses Jahr hatten wir erneut einen Besuch in Namysłów geplant. +Schädliche Einflüsse haben außerdem Alkohol, Nikotin und Medikamente. +Wem die Kunst das Leben ist, dessen Leben ist eine große Kunst. +Vor den dummen Frauen hat man die Galanterie, vor den Dummen ist man ratlos. +Ich habe euch seit der Highschool nicht mehr gesehen. +Die Matrosen meuterten und setzten den Kapitän auf einer einsamen Insel aus. +Er konnte nicht erkennen, wo es hergekommen war. +Du hast aus deinem Büro einen Artikel gesandt. +Ich kann nur freitags, samstags und sonntags arbeiten. +Das neue Wasserwerk am Bärwalder See arbeitet derzeit auf Probe. +Bei der Eröffnung der Ausstellung hielt die Berliner Professorin für islamische Kunst einen Vortrag. +Er ist der Erfinder der ersten Rechenmaschine. +Interessierte Zuschauer können sich zur angegebenen Zeit anmelden. +Deutsch zu sein bedeutet nicht zwangsläufig humorlos zu sein. +Die Anzahl der Stühle im Saal beträgt achtzig, wie es bestellt war. +Weder ich noch meine Schwester haben diesen neuen Roman gelesen. +Inklusion und Diversity-Orientierung sind Bestandteil der Sozialarbeit. +Ich sagte, aber dein Sergeant hat den Diamanten. +Lange Zeit diskutierten die Studenten über das Problem des Hirntods. +Ich hörte, dass sie für die meisten Leute zu eigenartig war. +Sie dürfen mich, wann immer es Ihnen beliebt, mit einem Besuch beehren. +Der Dieb ergriff die Flucht, als der Polizist ihn sah. +Tom hat alles erledigt: es wird eine tolle Feier. +Wir müssen jetzt mit konkreten und präzisen Maßnahmen handeln. +Florians Freundin Julija geht schon in die große Kindergartengruppe. +Das Leben einer Person ist eine vorübergehende Angelegenheit. +Ich habe Tom gesagt, er solle sich keine Sorgen machen. +Ich würde nach Paris reisen, wenn ich Zeit hätte. +Ihre langen Haare sollen im Wind anbrennen! +Rufe nicht Juhu!, bis du über dem Graben bist. +Ich habe nichts gesagt, was seine Gefühle verletzen sollte. +Was man verstehen gelernt hat, fürchtet man nicht mehr. +Viele Jahre lang hat er zweimal täglich Reis gegessen. +Ich will einfach nur, dass du weißt, dass ich für dich da bin. +Die Natur ist ein Buch, das man lesen und richtig verstehen muss. +Auf diese Weise haben die Bäume Nährstoffe aus breiterer Fläche. +Das angegriffene Gebäude befindet sich im Zentrum der syrischen Hauptstadt. +Nichts, rief ich, ich will in die Stadt die Tante besuchen, tu das nicht. +In einer Stadt nach der anderen wurden große öffentliche Versammlungen abgehalten. +Je niedriger der pH-Wert ist, desto saurer ist die Flüssigkeit. +Es ist das beste, wir beenden sie hier und jetzt. +Wenn du beschäftigt bist, musst du nicht unbedingt kommen. +Das war letztes Jahr im September am Ende eines Produktionstages. +Gewöhnlich wird die Frage der Gewalt gegen Frauen vom Standpunkt der Moral behandelt. +Was machst du denn da, fragten alle drei gleichzeitig. +Dass wir wieder werden wie Kinder, ist eine unerfüllbare Forderung. +Ich mag es nicht, Geschäft und Vergnügen in einen Topf zu werfen. +Beachtet auch den Song von Peter Schilling. +Maria gab dem kleinen Mädchen heiße Milch zu trinken. +Endlich kommt mal jemand, ich bin schon ganz heiser. +Ich kann das Geld nicht zurückzahlen, bevor das Kindergeld kommt. +Eine dumme Bemerkung brachte das Fass zum Überlaufen. +Mein Großvater mochte nur Wein lieber als Frauen. +Kannst du mir helfen, das Geschirr da abzuwaschen? +Der Contador gewann das gelbe Trikot in der Tour de France. +Er wollte mit ihr ausgehen, und sie war damit einverstanden. +Zehn ehrliche Betrüger überführen jetzt den elften ehrlichen Betrüger. +Der Meister fuhr los und ich ging zurück auf die Terrasse. +Maria sagte Tom, sie glaube, dass Johannes nicht verheiratet sei. +Dies ist das Zimmer, in dem der Autor sich umgebracht hat. +Vor Kälte bangt mich’s nicht, doch ich kann keine Hitze ertragen. +Noch nie hörte ich eine so traurige Geschichte. +Wer nur an Sonnentagen geht, kommt nie ans Ziel. +Dem Ministerrat ging es lediglich um die Bekämpfung der schädlichen Auswirkungen. +Touristische Ziele sind zum Beispiel Ostritz mit dem Kloster St. Marienthal. +Das wäre dann ein voreiliges, nicht transparentes Vorgehen, das ich nicht gutheiße. +Aber die amerikanische Kultur ist doch viel cooler als unsere! +Das sollte nicht verpasst werden, meinte auch Stanisław Tillich. +Maria hat Tom gesagt, sie glaube, Johannes sei unbeeindruckt. +Der Urlaub hat mich eine Stange Geld gekostet. +Ich gab ihm nicht nur einen Ratschlag, sondern auch ein Fahrrad. +Im Anhang ist die Datei der Broschüre mit Märchen. +Hey, du dunkler Wald, du grüner Wipfel, wo ist mein geliebter Jan. +Die Sonne geht unter und mit Krach bleibt der Mahlraum stehen. +Natürlich kann ich nicht jede beliebige Frage beantworten. +Tom hält Marias Katze gefangen und verlangt ein Lösegeld. +Maria wurde in der Schule wegen ihres Gewichts gehänselt. +Am nördlichen Rand der Siedlung, parallel zur Czornebohstraße, fließt der Albrechtsbach. +Denn ihre Sorgen sind leider nicht systemrelevant. +Svenja antwortet: Er hat von dem verbotenen Apfel gegessen. +Die Zukunft des Menschentums bleibt unbestimmt, da sie von ihr abhängt. +Fast alle geplanten Maßnahmen sind abgeschlossen. +Ich glaube, Sie haben mich schon mehrmals unterbrochen. +Tom hat seinen Zauberstab in einem Zauberstabladen gekauft. +Keiko zeigte uns wie immer ein hübsches Lächeln. +Er wohnt jetzt bei Bekannten im arabischen Ausland. +Ich hoffe, zwei Kopien dieses Buchs zu bekommen. +Ich bot ihm fünfzig Pence und er akzeptierte. +Der Jahresabschluss des Parlaments ist dennoch schwierig zu erfassen. +Tom weiß nicht, ob Mary einverstanden sein wird zu gehen oder nicht. +Wenn es heiß ist, soll es gut sein, sich den Nacken zu kühlen. +Was war das nun für ein Erzählen, Wundern und welche Freude! +Antigen-Schnelltests stellen einen stärker invasiven Eingriff dar als Selbsttests. +Heutzutage ziehen immer mehr Menschen das Landleben dem Stadtleben vor. +So entwickeln sich die interkommunalen Steuerungsstrukturen weiter. +Sara besucht den Vogel oft in der Vogelstation. +In diesem Jahr musste die LMBV viele Aufgaben zu erfüllen. +Tom sprach mich an, er wollte wissen, ob ich schwimmen kann. +Im Schornstein liegend hört Krabat den Schwarzen Müller sprechen. +Herr de Miguel, jetzt machen Sie es sich doch ein wenig zu einfach. +Jedoch bedeutet das nicht, dass alle Tiere Hunde sind. +Ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns. +Deswegen sprechen wir mit allen demokratischen Parteien nach der Wahl. +Auch da war es bei den Vorbereitungen nicht möglich weiterzukommen. +Der Kauf brachte seine Rechnung auf einhundert Dollar. +So etwas hatte niemand erwartet, der Dorfschulze ist doch ein kluges Köpfchen. +Erinnerung ist das Paradies, aus dem man nicht vertrieben werden kann. +Die ehrenamtlichen Mitglieder/ehrenamtlichen Mitglieder sind vier Jahre tätig. +Nächste Woche reise ich nach Vancouver um meine kleine Schwester zu treffen. +Er nimmt oft neben mir Platz und hört Musik. +Der Unkultivierte weiß überhaupt nicht, was ein Genuss ist. +Der Saturn weist von allen Planeten des Sonnensystems die geringste mittlere Dichte auf. +Dort denkt er mit über die Zukunft seines Volkes nach. +Wen hat sich ausgeguckt, ja, die hübsche junge Saatkrähe. +Ich möchte hierbleiben, bis Tom und Maria wiederkommen. +Toms Eltern warten an der Ziellinie auf ihn. +Das Gericht stellte die besondere Schwere der Tat fest. +Nicht jeder Pfeil trifft, worauf er gezielt ist. +Bei der Vermittlung von digitalen Kompetenzen gibt es einen großen Nachholbedarf. +Ob unsere Gedanken wirklich aus den Köpfen der Menschen stammen? +Ich habe im Fernsehen gesehen, wie man Escalivada zubereitet. +Ganz inseluntypisch aber sind die großen Säugetiere und Elefanten. +Das habe ich gefunden, als ich heute meinen Wandschrank aufräumte. +Tom stellte Mary viele Fragen über das Leben in Boston. +Tom bereist die Welt auf der Suche nach Abenteuer. +Er ging zur Post, um den Brief aufzugeben. +Im Portugiesischen ist jedes Substantiv entweder männlich oder weiblich. +Und er schämt sich gar nicht, das wilde Luder. +Sie dient dem betrunkenen Seemann mehr zum Halt als zur Erleuchtung. +Sie scheiterten daran, die benötigte Menge an Stimmen zu bekommen. +Die Jungfrau weiß nichts und begreift doch alles. +Er freundete sich mit einem Dieb namens Tom an. +Im Laufe der Jahrhunderte wurde die glatte Oberfläche abgetragen und anders genutzt. +Wir haben verschiedene Jahreszeiten und meistens wechselhaftes Wetter. +Die in unsere Sammlung übernommenen Humoresken stammen aus dem jugendlichen Schaffen Radlubins. +Ich hoffe, du erzählst Tom nicht, was passiert ist. +Lucy träumt davon, Veterinärin zu werden und Tiere zu behandeln. +Der Prospekt hat mich nicht dazu verlockt, dort Urlaub zu machen. +Gestern habe ich geträumt, es waren alles nur Worte. +Es wäre schön, wenn du mit uns mitkommen könntest. +Er sollte alles aufklären und die Verantwortung dafür übernehmen. +Der Jugendliche gibt mit seinem neuen Auto an. +Seelenverliebtheit besteht, wenn sich deine und meine Gedanken lächelnd berühren. +Leidenschaft mag die Bande unserer Zuneigung anspannen, aber zerreißen darf sie sie nicht. +Auch der Ralbitzer Pfarrer Michał Nawka weiß das nicht. +Wenn du so weiter machst, fängst du dir noch eine. +Welchen Zweck könnte sich hinter der musikalischen Bearbeitung verstecken? +Wir haben eine Menge Trümpfe, mit denen wir am Markt erfolgreich sein können. +Sie hat sich vor kurzem als lesbisch geoutet. +Sie kann die gesamte Nationalhymne auf der Blockflöte spielen. +Politiker sagen uns nie, was sie wirklich denken. +Nach dem Mittagessen war die nächste Station der Nochtener Tagebau. +Heimlich lief er durch den Wald bis zur Eiche auf der Lichtung. +Das geht doch jetzt nicht, nein, auf keinen Fall! +Wie man jetzt sieht, ist das Leben in Neuseeland fast wieder normal. +Die Gebäude sind klein im Vergleich zu den Wolkenkratzern in New York. +Ich habe ein Fischerboot ungefähr eine Meile vor der Küste entdeckt. +Tom weiß nicht den Unterschied zwischen aufrichtig und frech. +Thermometer messen die Temperatur, andere Geräte zeigen die Menge der Niederschläge an. +Über langfristige Effekte können jedoch noch keine Aussagen gemacht werden. +Für jeden Stuck bekommen wir nämlich zwei silberne Taler. +Für ihn ist wichtig, dass die Messe auch in Zukunft stattfindet. +Jetzt ist doch endlich Tom dran, die Karten auszugeben. +Das sollte nur so verstanden werden, und nicht anders. +Sie sind bereit, sich in den Kampf zu begeben, zwei Brüder. +Nur fünf Groschen für alle Birnen, habt Dank, liebe Leute. +Weitere Baumprodukte sind Früchte, Samen und Harze. +Entscheidend ist eine Datengrundlage für die einzelnen Planungsregionen der Gebietskörperschaft. +Die schlechteste Gesellschaft lässt dich fühlen, dass du ein Mensch mit Menschen bist. +Die Wolken verdüstern den Himmel (und jedermanns Laune). +Tom hat erst mit 30 Jahren angefangen, Geige zu spielen. +Ich kann meine Sachen heute nicht in Taninnas Schrank hängen. +In solchen Fällen helfen nur kurzfristige Entscheidungen entsprechend der aktuellen Lage. +In den Vereinigten Staaten leben verschiedene Rassen zusammen. +Irgendwas hat nicht geklappt, und mein Plan ist nicht aufgegangen. +Wenn ich Sie richtig verstanden habe, ist das gar nicht wichtig. +Er lehnte es ab, die an ihn gerichteten Fragen zu beantworten. +Sind wir allein, so sagen unsere Gedanken, wer wir sind. +Den Fisch, den wir essen wollen, ist noch nicht gefangen. +Das ermöglicht die Vereinbarung einer Gruppe Enthusiasten mit der Bautzener Betriebsgesellschaft. +Der schwarz gekleidete Typ dort vorne, das ist Tom. +Es kann eine quartalsweise, halbjährliche oder jährliche Zahlungsweise vereinbart werden. +John Wilkes Booth führte ein Notizbuch mit sich. +Ehrlich währt immer am längsten, schuftig lebt in Ängsten. +Sogar Einflüsse der europäischen Kunstmusik fanden Zugang zum Jazz. +Sie sagte ihrem Sohn, er solle einen Moment warten. +Lebst du, um zu essen oder isst du, um zu leben? +Aus der pechschwarzen Nacht schaute ich tief hinein in den beleuchteten Schacht. +Wir schätzten, dass wir in zwei Wochen dort sein könnten. +Ich ziehe es vor, alte Sätze zu übersetzen, statt neue hinzuzufügen. +Sie können Ihren Namen auf ein Namensschild schreiben. +Rumbo war drei Jahre älter und hieß eigentlich Marko. +Ich möchte am Montag unbedingt auf das Fest gehen. +Das Gebäude hat 5 Etagen und 20 Wohnungen. +Widerspricht die Bibel dem gesunden Menschenverstand? +Ich hör überall Musik, denn ich habe dich endlich wieder. +Gezählt sollte werden, was wirklich an Ergebnissen herauskommt. +Ich hoffe, du sprichst nicht aus eigener Erfahrung. +Fast wäre das passiert, was niemand für möglich halten würde. +Zeichnet den Stammbaum mit Jazzstilen, mit ihren Merkmalen und Musikern. +Lassen Sie uns auch das Innere des Hauses anschauen. +Aus unerfindlichen Gründen hat man mein Gehalt verdoppelt. +Wenn ich die Chefin wäre, würde ich Sie rausschmeißen. +Ich habe eine ziemlich hohe Meinung von diesem neuen Buch. +Wir dankten Thomas dafür, dass er uns fotografierte. +Naturschutz zielt auf den Erhalt von Pflanzen- und Tierwelt. +Außerdem wurde gezeigt, wie die Bänder der Brautjungferntracht gebunden werden. +Der Tod trat zwischen Mitternacht und zwei Uhr morgens ein. +Dem Hahn, der zur falschen Zeit kräht, wird der Kopf abgehackt! +Das Wirken der Flüsse und Gletscher, das Meer und der Wind tragen dazu bei. +Du hast Recht, zu viel Wind ist auch nicht gut. +Carl Gustav Jung, der berühmte Schweizer Psychiater, spricht vom „kollektiven Unbewussten“. +Die Schüler müssen dann nur das Passwort eingeben und können loslegen. +In ihrem Haushalt wurden Küchenabfälle den Schweinen zu fressen gegeben. +Er kam endlich auf eine Lösung seines Problems. +Ich habe keine Lust, schon wieder das Geschirr abzuwaschen. +Die Welt wird nie gut, aber man kann sie besser machen. +Ich kann dir etwas Arbeit abnehmen, wenn du möchtest. +Das ist doch keine Strafe, das ist eine großartige Möglichkeit. +Der Teufel ist gut einzuladen, aber sehr schwer loszuwerden. +Umgekehrt ist es nämlich ganz sicher, was passiert ist. +Daran mangelt es in unseren Wohnungen meist. +Denkst du, dass Geld für mich wirklich von Bedeutung ist? +Abhängig von der Lebensweise des Insekts haben die Beine noch weitere Funktionen. +Aber keine Sorge: Trotzdem wurden keine Prüfschritte weggelassen. +Wegen seiner Erkältung gab er es auf, am Marathon teilzunehmen. +Seit Juli 1875 fahren auf dieser interessanten Strecke Züge. +Tom benimmt sich fast nie seinem Alter entsprechend. +Die Geschichte wiederholt sich, wenn auch nicht so oft wie das Fernsehen. +Es ist doch so, dass die Rede zeigt, was ein Gehirn wert ist. +Dieses Kleid bringt ihre schöne Figur besonders vorteilhaft zur Geltung. +Die Schafe verlaufen sich, wenn der Schäfer abwesend ist. +Die Luft besteht aus verschiedenen Gasen, die wir aber nicht sehen und fühlen können. +Um den Fluss zu überqueren, kannst du ein Boot oder die Brücke benutzen. +Egal was sie dir sagte, es stimmt nicht. +Entschuldige, aber ich kann dir wirklich überhaupt nicht weiterhelfen. +Sie hielt ihre größten Wünsche vor ihrem Ehemann geheim. +Wenn dort etwas fehlt, sag mir bitte Bescheid. +Die Erzieherin empfiehlt Eltern der Sorbisch lernenden Kinder, ebenfalls Sorbisch zu lernen. +So könnte Kolumbus nach den Beschreibungen seines Sohnes Ferdinand aussehen. +Er plante seinen Chef zu ermorden, tat es aber nicht. +So erlebten sie von Anfang an Dualität. +Darf ich fragen, in wessen Interesse Sie handeln? +Du tätest besser daran, meinem Rat zu folgen. +Dieses Mädchen musste den Gedanken aufgeben, Sängerin zu sein. +Er griff über den Tisch und schüttelte meine Hand. +Es war ein untauglicher Versuch, die Angelegenheit unter dem Deckel zu halten. +Er konnte das Versprechen, das er seinem Vater gegeben hatte, nicht erfüllen. +Nach der Preisverleihung werden wir uns ein Festessen genehmigen. +Ich bin ein Professor, oder genauer gesagt ein Privatdozent. +Tom beschloss, seiner Website ein neues Aussehen zu verpassen. +Dabei aber überwog zuerst Feindschaft und Misstrauen. +Heutzutage wissen wir, wie die Ernährung das Wachstum beeinflussen kann. +Diese gilt es zu rekultivieren und den gesellschaftlichen Erfordernissen entsprechend zu nutzen. +Der Arbeitskreis sorbischer Schriftsteller trifft sich zu seiner monatlichen Beratung. +Gemeinsame Kontrollen aber verlangen auch eine Harmonisierung der Sanktionen. +Tom hat die gleiche Kamera gekauft, die Mary hat. +Nun ist dieser Bericht der Öffentlichkeit immer frei zugänglich. +Wissenschaft ohne Gewissen ist nichts weiter als der Ruin der Seele. +Während einige vor Selbstzweifel grübelnd dasitzen, bauen andere Häuser. +Dieses englische Buch ist mir wirklich zu schwer zu lesen. +Schon tagelang hatte Mirka die Eule Luna nicht mehr gesehen. +Von dir werden wohl keine Sensationen zu erwarten sein. +Wer nach dem Haar sucht, dem entgeht die Suppe. +Unfreiwillig komisch wirkt es, wenn die EU es probiert. +Es hieß, Tom führe vielleicht irgendwann diese Woche wieder. +Waren Sie vielleicht anwesend, als der Unfall passiert ist? +Der Dresdner Verein hat für die kommenden Monate ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. +Ich kann auch die ganze Woche böse sein, sehr sogar. +Erschöpft, wie sie war, ist sie sofort eingeschlafen. +Ich glaube eigentlich nicht, dass wir Tom je wiedersehen werden. +Ich dachte, du würdest gerne neue Sachen lernen. +Frühere Generationen haben häufiger Spielabende durchgeführt. +Gesetze sind das eine, die wirkliche Praxis ist etwas völlig anderes. +Eine Reduzierung des Angebots oder sogar die Schließung von Beratungsstellen ist damit nicht verbunden. +Wegen nicht vorhersehbarer Umstände kann ich dich morgen nicht besuchen. +Der Autor unterteilte die Tragödie ganz typisch in fünf Akte. +Jeder kennt den Nil oder den Gelben Fluss in China. +Die AfD verspricht sich dadurch Einsparungen finanzieller Mittel. +Er fand endlich eine Telefonzelle und rief ein Taxi. +Immer wenn die Sorben Probleme hatten, haben die Tschechen geholfen. +Ich glaube, dass die Menschheit nur ein Ziel hat: das Leid. +Wer auf Rache aus ist, der grabe zwei Gräber. +Hier wird zum ersten Mal das Gleichheitsprinzip bei ausgelassenen Festen praktiziert. +Dieser Junge ist fleißig und irgendwie schon verrückt nach Lernen. +Tom schoss mit seiner Schrotflinte auf das harmlose Nagetier. +Es war unmöglich, Tom nicht diese Frage zu stellen. +Mir wäre lieber, du hättest ihm nicht die Wahrheit gesagt. +Schulden spielen im Vergleich zum bundesweiten Durchschnitt eine untergeordnete Rolle. +Wenn es heiß ist, dann verschwindet das Wasser schnell. +Ich bin voll davon überzeugt, dass du unschuldig bist. +Manch einem gehen die Ziele, wie sie etwa der Deutsche Tierschutzbund festlegt, nicht weit genug. +Darüber mussten die Schüler dann auch in ihren Klassen vortragen. +Zu den international bekannten Gruppen gehört zum Beispiel In Extremo. +Das Konzert fand in einem Freilichtkino am Stadtrand statt. +Ich hatte Angst, dass du es immer noch nicht verstehen würdest. +So blieb er zuerst einmal sitzen und dachte über die Situation nach. +Das geht vom Subsidiaritätsprinzip bis hin zum Partnerschaftsprinzip. +Zumindest der letzte Aspekt dieser Beschreibung ist sehr realitätsfremd. +Tom und Maria sind zwar gute Freunde, aber nicht zusammen. +Wer war der größte Philosoph, der jemals lebte? +Pass auf sie auf, sie muss noch sehr viel lernen. +Dafür schauen wir uns wieder unser Modell des Maikäfers an. +Und die Kalkgrube ist noch halb voll, sagte er. +Das Echo war so groß, dass noch Stühle hinzugestellt werden mussten. +Tom wohnt nur einen Katzensprung vom Einkaufszentrum entfernt. +Ein normaler Mensch kann dort unten nicht ohne Gasmaske richtig atmen. +Die Menschen sehen nur das, was sie bereit sind zu sehen. +Selbst die längste Reise beginnt mit einem einzigen Schritt. +Diese Ergebnisse sollten in einen Abschlussbericht einfließen. +Schon ist der Bussard höher geflogen als die Lerche es kann. +Aus Harz konnte in so genannten Pechöfen Holzteer oder Terpentin gewonnen werden. +Hört auf, Zeit zu verschwenden, und macht euch wieder an die Arbeit. +Ein wichtiger Partner wurde ihm Tomaš Rječka in Caminau, Heizungsanlagenbauer. +Und woher soll ich wissen, was gut ist und was nicht? +Tom konnte sich nicht erinnern, wo er seinen Stift hingelegt hatte. +Tom und Maria sagten Johannes, dass sie neugierig seien. +Viele ausgebildete Förster arbeiten schließlich in der Holzindustrie. +Viele Menschen haben wirklich noch nie die Milchstraße gesehen. +Die Atacama-Wüste in Nordchile ist der trockenste Ort der Welt. +Haltet am Kiosk an, um die Zeitung zu kaufen. +Eine große Seele vermag Größe im Verzeihen zu zeigen. +Denkst du, sie werden uns zur Filmvorführung einladen? +Der Körper erholt sich dadurch, dass er krank wird. +Bei Milenka duftet es nach süßer Schokolade und Gummibärchen. +Das war auf irgendeinem Betriebsfest irgendeines Kombinats. +Sie versucht nun zu rechtfertigen, was sich nicht rechtfertigen lässt. +Bitte geben Sie uns diesen ausgefüllt bis morgen zurück. +Ich möchte gerne wissen, warum ihr niemals geheiratet habt. +Wenn sich viele solcher kleinen Tropfen ansammeln, entsteht eine Wolke. +Der lange und dürre Mann stand auf der Seite der Bejaher. +Auch sollte es möglich sein, den primären Satz zu kennzeichnen. +Sie sagte: „Papa, mach dir keine Sorgen, alles ist in Ordnung.“ +Und lass dich bitte nie wieder bei uns sehen! +Recherchiert über die Rolle der Orgel im Jazz, Rock und Pop. +Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Bezug von Zeitschriften im Abonnement. +Tom ist der einzige Mensch, den ich je richtig gehasst habe. +Hier haben Sie einen verspäteten Glückwunsch zu Ihrem Namenstag. +Wenn weise Männer nicht irrten, müssten Narren verzweifeln. +Woher wusstest du, dass ich mir das wünsche, stammelte Dorian. +Wir haben eine Laterne für einen eventuellen Stromausfall. +Er fliegt dorthin und hört zu – nichts ist zu hören. +Wie ich sehe, haben Sie Ihren Schirm gefunden. +Ihr kühler Blick brachte meinen Herzschlag etwas aus dem Takt. +Sami entschied, dass er Laylas Leben beenden würde. +Hinter der Einzäunung trippelte das Huhn durch das Stroh und gackerte. +Inzwischen sind sie jedoch fest mit Pflanzen auf dem Grund des Sees verbunden. +Hören ist eine Grundvoraussetzung für die Sprachentwicklung. +Und hast du schon einmal ordentlich mit ihm über deine Gedanken gesprochen? +Er geht jeden Morgen mit seinem Hund spazieren. +Für das WITAJ-Sprachzentrum sind bisher folgende Vereinbarungen verbindlich. +Tom spart Geld, um nach Australien zu gehen. +Du weißt, dass das ab morgen ihre Pflicht sein wird. +Wo ein schöner Fleck ist, da schmeißt der Teufel ein Kloster hin oder einen Edelmann. +Mit ein paar simplen Tricks bleiben die Pflanzen länger frisch. +Jedes Mal, wenn du Quintparallelen schreibst, ertränkt Bach ein Kätzchen. +Sie umarmte inbrünstig und liebevoll ihren Ehemann. +Ich bezweifele nicht, dass Sie das Zypern-Problem in allen Einzelheiten kennen. +Die Situation verändert sich und Krabats Kameraden kommen in schnellem Tempo an. +Nachrichten, Werbung usw. ohne brauchbaren Absender ignoriere ich. +Zum allabendlichen Menü werden mir dann Froschschenkel in Pomade aufgetragen. +Für diese Beobachtungen braucht ihr verschiedene Vögel. +Nur das Spielen des Parkers auf dem Saxofon wurde erhalten. +Das Buch ist als broschierte und als gebundene Ausgabe erhältlich. +Preis: Es gilt die zum Zeitpunkt der Bestellung ausgewiesene Preisliste. +Sehnsüchtig schaut Jan auf das runde Leder unter Jurijs Fuß. +Am Eimer flattern sorbische Schleifen im Sommerwind. +Doch warum hat er nicht auf sein Herz gehört? +Tom wohnt immer bei uns, wenn er nach Boston kommt. +Der Verein bewirtschaftet den Park und ist Arbeitgeber für 20 Mitarbeiter. +Herr Beno Bělk übernimmt die Aufgabe des Unterrichtens. +Kann man sich in jemanden verlieben, den man noch nie getroffen hat? +Die Staaten haben sozusagen auf Kosten von Menschenleben im Alleingang Politik gemacht. +Der Kantor in Leipzig wurde für sein Orgelspiel überschwänglich gelobt. +Wie entstehen Wolken überhaupt und warum regnet es? +Ich möchte gerne sehen, was du da in deiner Hand hast. +Du scheinst im Moment nicht ganz du selbst zu sein. +Dieses mein Wissen konnte ich beim Studium in Südafrika erweitern. +Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters, so sagt man. +Ich verbringe jeden Tag ein paar Stunden damit, meine Website zu pflegen. +Es ist eine riesige Dekoration seiner gerade beendeten Lesetournee. +Dass alles zusammen spielt: die Band, das Licht, das Video und der Sound. +Dieses Buch ist für Studenten, deren Muttersprache nicht Japanisch ist. +Die Konfliktparteien erkennen an, dass die Mitwirkung der internationalen Gemeinschaft unverzichtbar ist. +Wie könnt ihr am Fotowettbewerb teilnehmen? +Wenn du deine Meinung änderst, lass es mich wissen. +Wer trägt eigentlich die Verantwortung für die ordentliche Umsetzung der Inklusion? +Er identifizierte sich mit den Zielen seiner Aufgaben. +Tom und Maria sind erst seit drei Wochen verheiratet. +Könntest du es nochmals mit dieser Nummer versuchen? +Haben die Leute dich jemals beschuldigt, dass du aufgeblasen bist? +Ich traf ihn an dem Tag, als ich hier ankam. +7.000 skandinavische Findlinge bieten dem Besucher immer neue faszinierende Parkeindrücke. +Mein Haus ist ein Stück vom Hauptbahnhof entfernt. +Wenn ich dich sehe, muss ich immer an deine Mutter denken. +Ich muss einen Teppich für mein Zimmer kaufen. +Heute Abend bin ich in meinem Stammlokal zu finden. +Zuvor erstarrt das fließende Wasser und wandelt sich zu Eis. +Einer der Songs war das sehr bekannte Lied Reeperbahn. +Ein schönes Fleisch ist schwer vor den Fliegen zu bewahren. +Er hält auch Vorträge und bringt Besuchern die schützenswerten Landschaften nahe. +Glaubst du wirklich, dass du mit Maria dauerhaft glücklich wirst? +Wir erwarteten daher einen sehr guten Ertrag von etwa 40 Tonnen. +Der felsige Boden der Insel macht Landwirtschaft unmöglich. +Das, was sie nicht verstehen, mögen die Menschen nicht. +Glaubst du, dass es Menschen mit bösen Augen auf der Welt gibt? +Maria sagt, sie habe ihn nicht umbringen wollen. +Ich bin doch kein Schneemann, der einen Topf auf dem Kopf trägt. +Beruhige dich Wind, das reicht jetzt, hör auf so kräftig zu wehen! +Was ist denn noch, fragte das Mäuschen Mirka. +Ich versuche gerade, meine Rede auswendig zu lernen. +Er geriet in einen Hinterhalt und starb eines gewaltsamen Todes. +Die verschiedenen Teile einer Kutsche vollständig zu nennen macht noch keine Kutsche. +Mit dem erreichten Sanierungsstand ist die LMBV zufrieden. +Ich will ein Jahr keine Weinflasche mehr sehen! +Er ging nur ein paar Jahre lang zur Schule. +Wider meine Erwartung erwies sich der Film als Meisterwerk. +Ich halte Ihnen einen Platz in der ersten Reihe frei. +Dieser Prozess wird durch die Erweiterung der Union gefördert, nicht gebremst. +Das Wort Aborigine bedeutet im Englischen allgemein Ureinwohner. +Nur neben Maria war noch ein Platz frei. +Der Zornige hat alle Sinne bei sich bis auf fünf. +Am Wochenende beschäftigten sich die Männer mit sorbischer Fachterminologie. +Ich versichere Ihnen, wir werden in der Lage sein, unsere Miete pünktlich zu bezahlen. +Die Hoffnung aufgeben bedeutet, nach der Gegenwart auch die Zukunft preisgeben. +Warum wollen einige eurer Leute, dass eure Sprache ausstirbt? +Ein Gewerbe ist jede erlaubte wirtschaftliche selbständige Tätigkeit. +In der nächsten Woche erwarten wir noch die Lehrbücher Heimatkunde für die Niederlausitz. +Ich lasse das Buch für Sie bei meinem Nachbarn. +Könnt ihr euch vorstellen, dass ich dort auch schon einmal gewesen bin? +In Australien wurde ein Brettsegler von einem Hai gefressen. +Ebenso die weißrussischen Eltern, die die Reaktion ihres Präsidenten nicht verstehen konnten. +Wir sollten uns mal wieder einen hinter die Binde gießen. +Was macht mehr Spaß, ein Kind oder ein Erwachsener zu sein? +Toleranz ist, wenn man dabei auch noch zuhört. +Manche lebende Exponate sind im dunklen Raum ausgestellt. +Im aktuellen Kontext ist die Übersetzung jedoch komplizierter. +Der Putz, die Bilder, der Kot und die Scherben liegen auf dem Boden verstreut. +Ich kann dir nicht helfen, bin nämlich gerade ein bisschen beschäftigt. +Er bezwingt mit eisernem Willen die Berge mit seinem Fahrrad. +Niemand fragte Martin aus, außer die Frau, ob er ein Quartier hat. +Ich habe Sie lange warten lassen, ich ersuche Sie um Nachsicht. +Ja, aber ich lebe getrennt von meinem Mann. +Ich bin noch bis Montag da, dann fahre ich in den Urlaub. +Er steht auf und sagt: Mach's gut, Müller! +Die Jungen feixten anerkennend, aber leise. +Tom und Maria besprachen drei Stunden lang den Plan. +Ich kann Ihnen das Geld nicht zurückzahlen, das Sie mir geliehen haben. +Die meisten Menschen glauben, ihr Verhalten sei durch bestimmte Absichten motiviert. +Wer liebt diesen Ort wie kein zweiter, den See? +Bist du schon einmal in einem Aufzug steckengeblieben? +Tom hat beim Streichen des Zauns Farbe ans Hemd bekommen. +Das hilft uns, um die Teilnehmer benachrichtigen zu können. +Sie liefen von den Ecken zu dem Stahlständer hoch. +Im vergangenen Jahrhundert wurde der Suezkanal zweimal durch Kampfhandlungen zerstört. +Ich habe das Geheimnis des langen Lebens in meinen Händen. +Welche Gründe führten wohl zu dieser sprachlichen Regelung? +Sie haben einen Satz gesagt, den ich absolut nicht verstehe. +Könntest du es nochmal auf diese Weise versuchen? +Diese erstellten Bauern über Jahrhunderte anhand von Beobachtungen des Wetters. +Nach und nach hat er die Sprache für seine Freundin gelernt. +Sie wusste nicht, was sie den Kindern zu Weihnachten schenken sollte. +Der Gesundheit wegen und altershalber hört Tom auf. +Zum Dank für seine Hilfe lud ich ihn auf ein Gläschen ein. +Mir steht der Sinn gerade eher nach etwas Salzigem. +Sie trug einen Pullover, um sich nicht zu erkälten. +Diese Dinge sind Familienerinnerungen, die nur einen ideellen Wert haben. +Sag die Wahrheit nicht dann, wenn du schlecht drauf bist! +Aber die Franzosen schreiben doch auch auf Französisch. +Es war eine schiere Gedankenlosigkeit, die Kinder allein zu lassen. +Diogenes saß vor seinem Fass und wärmte sich im Sonnenschein. +Ebenfalls mit Blick auf die Erweiterung führte die spanische Präsidentschaft eine institutionelle Neuerung ein. +Das war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. +Der Traum von der Heirat mit der klugen Prinzessin war offenbar ausgeträumt. +Am Morgen und am Abend hat das Sonnenlicht einen längeren Weg. +Kennst du irgendwelche Schriftsteller, die in mehreren Sprachen schreiben? +Ich kann mir das Geld für die Reitschule nicht leisten. +Niemand hatte einen Einwand gegen seine Wahl zum Vorsitzenden. +Sie gaben eine Party zu Ehren des berühmten Wissenschaftlers. +Es gibt keinen Gott außer Ihm, und Mohammed ist sein Prophet. +Desinfektionsmittel muss zur Verfügung stehen und genutzt werden. +Ich gebe zu, dass Sie bezüglich dieses Punktes recht haben. +Er ist nicht mein Freund, sondern mein Feind. +Der Austausch mit einem Partner war nur selten erlaubt. +Das lässt so manches in einem anderen Licht erscheinen. +Ich kenne ein junges Mädchen, das sehr gut Englisch spricht. +Ein Neugeborenes wurde in einem Korb an der Kirchentür gefunden. +Klassische Musik gehört in die Eigenheiten der nationalsozialistischen Musikpolitik. +Tätigkeiten mit direktem Publikumsverkehr, Lieferdienste, Personentransport bergen ein erhöhtes Ansteckungsrisiko. +War das denn mit uns beiden auch nicht so, lachte sie auf. +Von dem vielen Eisen rührt das rote Aussehen des kleinen Planeten her. +Maria erkennt, dass der Felsblock ein Hindernis ist auf dem Weg ins Tal. +Doch Carmen willigte nicht dazu ein, sie sagte, dass sie verliebt ist. +Außerdem spielen viele Insekten bei der Zersetzung eine wichtige Rolle. +Das schöne Lied des Männerchors Delany wurde auf Porzellan verewigt. +Ein schwarzer Mann rief: „Ich!“, und bekam einen Elefanten. +Doch das Leben als Superstar hat auch viele Nachteile. +Es hielten sich zwei berühmte Künstler in dem Hotel auf. +Der Satz „Dieser Satz ist falsch“ ist paradox. +Ausloggen kannst du dich, und das Passwort brauchst du dort nicht eingeben. +Deshalb sollte man unbedingt darauf achten, frisches Saatgut zu kaufen. +Portemonnaie, Schlüssel und Mobiltelefon waren ihm gestohlen worden. +Rund 7000 Museumsbesucher haben sich auch das „Alte Volk“ angesehen. +Ich komme gut mit meinen neuen Mitschülern aus. +Hast du genug Informationen, um weitermachen zu können? +Mach deine Zigarette aus, Rauchen ist hier verboten! +In den Augen der jungen Frau leuchteten Mut und Hoffnung. +Nach diesen guten Taten werden Sie sicher lauten Dank vernehmen. +Eine Enttäuschung nach der anderen kam mit den Antworten auf seine Bewerbungen. +Susanne dachte, dass es vielleicht eine Nachtigall sei. +Wir schaffen es nicht, das ultraviolette Licht zu sehen, aber die Insekten schon. +Maria schämte sich und entschuldigte sich für ihre Fehler. +In ihm ist der Mensch gewordene Sohn Gottes in unsere Gegenwart eingetreten. +Zum Nachschlagen von Wortbedeutungen verwenden wir ein Wörterbuch. +Wie viele Ozeane gibt es auf unserem Planeten? +Die Inschrift besagt: „Kein Getreide wird an diesen Tagen gemahlen“. +Trotzdem musste er zugeben, dass ihre Kiste ziemlich groß war. +Das kannst du gut an diesem Glasdeckel beobachten. +Als er sich umschauen will, verspürt er einen heftigen Schmerz in seinem Nacken. +Und dann geschah etwas, womit überhaupt keiner gerechnet hatte. +Von nun an wirst du gemeinsam mit uns frühstücken. +O lass den reinen Hauch der Liebe dir die Glut des Busens leise wehend kühlen. +Ich danke dir im Voraus für deine Hilfe. +Das Kind liegt nun hier im Stroh in der Krippe. +Das Leben ist eine Offensive gegen den sich ständig wiederholenden Mechanismus des Universums. +Schutzmaßnahmen haben eine weitere, wichtige Aufgabe. +Und Marta bäckt Pfannkuchen und kommt selbst als Clown. +Der verlorenste aller Tage ist der, an dem man nicht gelacht hat. +Sie schmeckt nur nicht so sauer, weil sie ziemlich viel Zucker beinhaltet. +Wir freundeten uns mit mindestens zehn Mädels an. +Das Werk entspricht der klassischen Form, seine musikalische Sprache der Spätromantik. +Schaffe die Tannenzapfen nach zwei Wochen zurück an den Fundort! +Und überhaupt, Wind zaubern, der weht doch von selbst! +Ich bin der letzte geistig gesunde Mann auf der Welt. +Sie wird doch nicht deswegen böse auf mich sein? +Warte nicht darauf, dass dir der Himmel eine Gunst erweist! +Antworten finden wir am besten, wenn wir uns die Erde von oben ansehen. +Nein, ich kann dir nicht erlauben, deine Wäsche bei uns zuhause zu waschen. +Es lächelt der See, er ladet zum Bade. +Sie ist jung und lacht freundlich, das gefällt Julija. +Regelmäßig denkt er laut über sein Hobby, die Minderheitenpolitik, nach. +Sucht euch ein Märchen oder eine Sage aus und lest sie euch genau durch. +Ich fliege mit eurer Voyage 2 bis zum Jupiter und Saturn. +Kultureinrichtungen und -institutionen setzen sich Nachhaltigkeitsziele und verfolgen diese. +Das Rathaus erbaute man nach dem Brand des Vorgängergebäudes. +Im Laufe der Zeit wurde aus ihrer Freundschaft Liebe. +Für Sevilla liegt ein Vorschlag über eine Neuorientierung der Ratsarbeit vor. +Es empfiehlt sich, mit dem Arbeitgeber gemeinsam nach flexiblen, einvernehmlichen Lösungen zu suchen. +Taktgefühl heißt die Stelle, wo Worte sich wegen Unpässlichkeit abmelden. +Er kann nicht mehr vergessen, was er alles durchgemacht hat. +Tom kennt nicht den Unterschied zwischen Kohle und Kohlenstoff. +Liebe Frau Koklina, wir gratulieren Ihnen herzlich zur Geburt der kleinen Adriana. +Eine neue Meldepflicht für Arbeitgeber ist jetzt gültig. +Alle drei schüttelten den Kopf und schauten Alojs an. +Und recht blöd ist es, wenn du nur eine Stütze hast. +Gestern Abend haben wir den Präsidenten im Fernsehen reden gehört. +Ähnlich ging auch die bekannte deutsche Band vor. +Abgesehen von diesem schönen Fest mit euch. +Maria kann nicht mehr so gut wie früher schwimmen. +Heute in einem Jahr, am Abend vor der Walpurgisnacht, rufe ich den Hexenrat ein. +Tom freut sich jeden Morgen darauf, zur Arbeit zu gehen. +Mein Haus liegt ziemlich weit vom Bahnhof entfernt. +Bereitet einen Kurzvortrag über die Modedesignerin Dorotheja Michalk aus Spreewiese vor. +Die Aufgaben der diesjährigen Olympiade zielen stärker auf die Leistung des einzelnen Teilnehmers ab. +Solche Handbücher sollten in einfacherer Sprache geschrieben werden. +Wir wollen beten, dass das nie wieder vorkommt. +Wasche dein Gesicht mit lauwarmem Wasser und Seife. +Liebt einander so, wie ich euch geliebt habe. +Ein Spatz in der Hand ist besser als eine Taube auf dem Dach. +Aber der Großvater winkte ab und sagte, ich habe nicht genügend Pulver. +Ich habe darüber nachgedacht, habe aber meine Gedanken nicht verallgemeinert. +Sie brachten ihnen die frohe Osterbotschaft von der Wiedererweckung des Lebens. +Als er in den Stall tritt, hört er die Schweine grauenvoll schreien. +Ich glaube, Sie profitieren von der Lektüre dieses Buches. +Gut, herzlichen Dank Ihnen für die Information! +Tom ist draußen und spielt mit seinen Freunden. +Der Arbeitsvertrag wird nun entsprechend vorbereitet. +Primär wollte ich meine Entscheidung für das Grundschullehramt bestätigt wissen. +Weise ererben Ehre, doch Toren tragen Schande. +Versucht auch den Hi-Hat in Achteln zum Bass zu spielen. +Stani hatte sich hinter einen Haufen Holzscheite gehockt und sagte: Runter! +Vor lauter Sorge kann ich keine Nacht mehr schlafen. +Wichtig ist das Motiv deiner Wahl in der Euroregion Neisse. +Freunde gewinnt man nicht mit wahren, sondern mit schmeichelnden Worten. +Er muss sich kurieren, damit er morgen wieder zur Arbeit kommen kann. +Ein Ertrinkender lässt sich retten, ein Verliebter niemals. +Guter Meister, was muss ich tun, dass ich das ewige Leben ererbe? +Wenn du schnell ans Ziel willst, gehe langsam. +Zu ihnen beten nur die Ungläubigen, eine grausame Herrschaft aufbauend. +Maria hat einen Roman unter einem Pseudonym veröffentlicht. +Ich mag keinen Kuchen, und Kekse mag ich auch nicht. +Menschen mangelt es oft an Einsicht in ihre eigenen Schwächen und Fehler. +Im Herbst werfen die meisten Bäume die Blätter ab. +Tom hatte nicht bemerkt, dass Maria schon heimgegangen war. +Wer einen Lachs fangen will, kann schon eine Angel verlieren. +Wir wünschen dir und deinen Familienangehörigen ständige Stütze in der Gemeinschaft. +Ich will mich jetzt nicht mit diesem Problem beschäftigen. +Ist es dann nicht besser, von Anfang an nur die Zitate aufzuschreiben? +Tom und Maria haben die Prüfung beide nicht geschafft. +Minister fallen wie Butterbrote gewöhnlich auf die gute Seite. +Populär wurde er mit dem Mini-Moog-Synthesizer, vorgestellt 1970 von Robert Moog. +Das transatlantische Verhältnis befindet sich derzeit in einer schwierigen Phase. +Deshalb kann der Mensch nicht lange allein leben, es ist ein sozialer Organismus. +Tom erzählt jedem, dass Mary die Sahne in seinem Kaffee ist. +Zugleich zeigten sie zum ersten Mal den Film über die sportliche Bewegung. +Deshalb passen starke Farben und klare Konturen am besten. +Freunde sind wie Blumen im Garten des Lebens. +Der Mensch ist ein Blinder, der vom Sehen träumt. +Ihr Geist ist umgewandelt in belebendes, reges, kreatives Leben. +Eine alte Kuh gar leicht vergisst, dass sie ein Kalb gewesen ist. +Komm doch heute Nachmittag mal bei mir vorbei! +Erwartet den Menschen nach dem Tode der Himmel oder das Nichts? +Wenn Sie drei Wünsche äußern könnten, was würden Sie sich wünschen? +Wenn ich das hier hätte verhindern können, so hätte ich es getan. +Er stiert auf den Platz, wo die Pfützen inzwischen gewachsen sind. +Einige Adjektive können nur attributiv verwendet werden. +Vielleicht kannst du mir einmal zeigen, wie man das macht. +Die Angelegenheit entwickelt sich nun mehr und mehr zu einem echten Skandal. +Ich habe mal gelesen, dass Lesen die Dummheit gefährdet. +Wenn ihr einen schönen, intelligenten und unkomplizierten Mann kennenlernt, dann rennt! +Die Nussknacker der Welt reichen nicht aus, um alle harten Nüsse zu knacken. +Er hat den größten Teil seines Lebens im Ausland verbracht. +Tom wusste wirklich nicht, dass er jemanden schwer verletzt hatte. +Es gibt einige grundlegende Gemeinsamkeiten im äußeren Aufbau der Insekten. +Australien ist der einzige Staat der Erde, der einen ganzen Kontinent umfasst. +Unsere Schnüffler, unter uns gesagt, sind richtige Plinsen. +Da trat der Torrero Escamillo unter großem Jubel in das Lokal. +Hättet ihr etwas dagegen, wenn wir das später besprächen? +Rie Kawada übernimmt meine Arbeit, während ich weg bin. +Tom ist am 20. Oktober 2013 in Boston gestorben. +Beurteilungsmaßstäbe zur Eilbedürftigkeit bringen durchgreifenden Fortschritt. +Ich glaube, Tom hat Angst vor deinem Hund. +Einige Tage später holt der Vater Jan vom Kindergarten ab. +Du kannst deinen Kuchen nicht gleichzeitig aufbewahren und essen. +Wie kann ich Wörter übersetzen, die es nur in meiner Sprache gibt? +Ich kann es mir nicht leisten, ein gebrauchtes Auto zu kaufen. +Wegen der Hitze schlief ich bei offenem Fenster. +Warum verbringst du den Großteil deiner Freizeit mit Tatoeba? +Genauso weise ich die Argumentation zurück, es bestünde Gefahr für die Sprachenregelung. +Am Fuß der Mauer ist ein mit Wasser gefüllter Graben. +Die Liturgie war mehr für den Priester als für die Kirchgemeinde. +Erquicklich ist die Mittagsruh, nur kommt man oftmals nicht dazu. +David Ben entgegnete: Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist. +Tom züchtet Kaninchen und stellt gleichzeitig Wein her. +Warum glaubt mir keiner, wenn ich die Wahrheit sage? +Ganz typisch für Gliederfüßer ist ihr in Segmente aufgeteilter Körper. +Im Mittelpunkt stand die Premiere der Sinfonie „Stalingrad“ von Heinz Roy. +Familie versteht sich heute grundsätzlich nur unter Pandemiebedingungen. +Wenn du nichts Freundliches zu sagen hast, dann sag gar nichts. +Einen genaueren Überblick erhielten wir aber nur durch den westlichen Rundfunk. +Der Regen und der Wind haben uns den Spaziergang verdorben. +Wenn es nach ihm ginge, dann würde er nur fernsehen. +Tom und Maria sagten Jan, sie seien arbeitslos. +Hätte es gestern nicht geregnet, so wäre ich in den Park gegangen. +Der Abschluss der Sommerkurses war äußerst gelungen. +Wir wollen damit weder die Fachausschüsse ausgrenzen noch einen Dialog unterbinden. +Nach der Geburt deines Babys kannst du maximal als Teilzeitkraft arbeiten. +Tom glaubt, des Nachts von Geistern bedrängt zu werden. +Schützen Sie sich, Ihre Lieben und die Gesellschaft. +Also ein voller Arbeitsplatz für die Eltern. +Das letzte Mal haben wir uns vor zehn Jahren gesehen. +Ich kann ihm nicht einfach deswegen vergeben, weil er ein Kind ist. +Dort blieb sie, bis sowjetische Soldaten sie befreiten. +Aufmerksame Eltern schenken gern den Wünschen ihrer Kinder Gehör. +Herr Präsident, meine sehr geehrten Damen und Herren Abgeordneten! +Am Freitag würde ich dann gern einen Tag frei nehmen. +Die klebt, da hab ich leider mal Bier rübergekippt. +Haben Sie in der letzten Zeit etwas Ungewöhnliches gesehen? +„Nach Paris“, sagte Tom, „nach Paris fahre ich mit dem Veloziped.“ +Tom vergab Mary, dass sie all sein Geld verloren hatte. +Wenn der Mond dir leuchtet, brauchst du nicht mehr nach den Sternen schielen. +Gestern haben wir den Bau der neuen Bühne vollendet. +Die Praxis manchen Arztes sollte man lieber Theorie nennen. +Es ist nicht gut für deine Gesundheit, dich den ganzen Tag selbst einzuschließen. +Heute muss ich nicht zur Arbeit, ich habe es mit Manuela abgesprochen. +Wenn Württemberg niemand mögen würde, hätten wir es Baden genannt. +Allen Menschen recht getan, das ist eine Kunst, die niemand kann. +Ein Maiskorn hat vor einer Henne immer Unrecht. +Durch die Venen fließt das Blut wieder zurück ins Herz. +Es ist normal, dass die Wunde juckt, was bedeutet, dass es verheilt. +Ist Ihnen Talent gegeben, haben Sie damit eine große Verantwortung. +Der Schüler-Vollzeitjob wird zum Kooperationsprojekt zwischen Kindern und Eltern. +Die Kerle, die sich vor dem Laden herumtreiben, wissen, dass ich Polizist bin. +Insgesamt zählt der Tierschutzbund etwa 800000 Mitglieder. +Tom und Maria haben sich auf einem Hundespaziergang kennengelernt. +Sieh nur: auf einem großen Baum hängen winzige Äpfel. +Sie ist vierzehn Jahre alt, doch sie ist bereits zweifache Mutter. +Tom und Maria haben Jan gesagt, dass sie unglücklich seien. +Endlich sprach einer aus, was viele schon lange denken. +Hier im Anhang ist die Rechnung, ich bitte um Überweisung. +Frische Lust des Lebens blüht in mir nicht wieder auf. +Und so verkündete der König: „Mögen die Festspiele beginnen!“ +Das fremde Kind nahm alles mit Dank entgegen und wurde satt. +Anstelle eines Grußes hustete der Dachs Heinz jedoch kräftig und laut. +Es offenbarte sich alsbald, dass Maria für zwei aß. +Bitte schau nicht immer beim Essen auf dein Handy. +Aus Krankheitsgründen konnte ich nicht bei dir vorbeikommen. +Des Weiteren übernahm sie für unsere Schulbuchabteilung Aufgaben im Lektorat. +Der Friedensprozess ist keine Option, er ist der einzige Weg nach vorne. +Hübsch, intelligent und scharf – das beschreibt, was er nicht ist. +Ergreife die Momente des Glücks; liebe und empfange Liebe! +Der Sohn ging nach Amerika, um Medizin zu studieren. +Eine harmonische Familie ist eine sehr wichtige Bedingung für eine gute Kindesentwicklung. +Ich habe jemanden an der Tür klopfen hören. +Sie erleben das Fest mit vollständig positiven Eindrücken. +In diesem Jahr begleiten den Fotowettbewerb erstmals Zusatzveranstaltungen. +Hier lebt jeder in seiner eigenen winzigen Welt. +Er schenkte mir diese Puppe als Zeichen seiner Dankbarkeit. +Durch Kundenkontakt entstehen viele Verdachtsfälle. +Man kann Bücher in gute und schlechte einteilen. +Das Thema wird weitergefasst und konzentriert sich nicht allein auf die Lausitz. +Der Königsweg um den Thromberg wurde am Mittwoch offiziell eröffnet. +Mit dieser Methode können auch Schädigungen der Hörnerven nachgewiesen werden. +Sie wittern nämlich gleich, wenn ein Kamel geboren wurde. +Wenn ich einmal angefangen habe, kann mich nichts mehr aufhalten. +Heutzutage machen drei Pointen und eine Lüge einen Schriftsteller. +Wusstet ihr, dass Tom sehr gut Basketball spielen kann? +John hat die Angewohnheit, bis tief in die Nacht wachzubleiben. +Wir ziehen nächsten Monat aus dieser Wohnung aus. +Die Punker am Bahnhof trinken schon morgens Bier. +Dieses Verbrechen wurde vermutlich von einer Frau ausgeführt. +Durch den Weltraum zu reisen, ist nicht länger nur ein Traum. +Ich bin Maria, und das hier ist meine Freundin Katrin. +Kein Baseballspieler ist so vergöttert worden wie dieser Mann. +Ich weiß nicht, ob Tom und Maria heute zu Hause sind. +Niemand kam zur Party außer John und Dick. +Dann musst du langsam anfangen, dich auch so zu verhalten, findest du nicht? +Diese Gedanken halten viele der heutigen Einwohner für richtig. +In ländlichen Gegenden liegt der Anteil der Holzhäuser bei 90 Prozent. +Der Edle kennt sich aus in der Pflicht, der Gemeine im Gewinn. +In Absprache mit den Kollegen verantwortet sie die Anleitung der Mitarbeiter und Praktikanten. +Eine weitere Sprache lernen heißt eine neue Welt entdecken. +Tom sagt, er wisse nicht, wann Maria geboren wurde. +Es ist meist überhaupt nicht so einfach, einen interessanten Brief zu schreiben. +Tom ist einer der besten Schlagzeugspieler, die ich kenne. +Das Lausitzer Revier ein moderner Forschungs- und Wissenschaftsstandort. +Ich hatte keine Ahnung, was ich schreiben sollte. +Heute ist ein neuer Tag, und der Tag ist noch jung. +In der tiefsten Talsohle ist der Bergführer gefragt. +Vorläufer der „Nigeria-Masche“ sind die „Briefe aus Jerusalem“. +Die Linken nannten es dann bald Ökofeminismus, zu Recht. +Dieser Satz gibt die Empfindungen des Autors genau wieder. +Der große Erfolg meiner Sprachkurse bezeugt die Vorteile der angewandten Methode. +Ich nehme an, du redest über Tom, wie ich gerade höre. +Dies ist ein wichtiger Punkt des Aktionsplans für Finanzdienstleistungen. +Sie haben sich bei Tom für das Geschenk bedankt. +Ich wollte das von Anfang an nicht tun. +Das angenehm warme Wasser floss über unsere Körper. +Welche Farbe hatten denn deine Tulpen, fragte Dorian. +Ich dachte, Sie seien heute Nachmittag einkaufen gegangen. +Wenn Soldaten sehr hungrig sind, können sie nicht richtig kämpfen. +Eichhörnchen finden nur ein Viertel der vergrabenen Nüsse wieder. +Er hat keine engen Freunde, mit denen er reden kann. +Sie hat ihre Hausaufgaben vielleicht noch nicht beendet. +Im Westpazifik aber heißt er Taifun. +Eine überwältigende Mehrheit votierte für die Abschaffung dieser grausamen Strafe. +Oft importieren Tiefseefische auch leuchtende Bakterien in ihre Zellen. +Gleiches gilt für deren leistungsfähigen Anschluss an das Verkehrsnetz. +Das neue Produkt wird nicht über die üblichen Kanäle vertrieben werden. +Aber es gibt auch Säuren, welche wir auf keinen Fall essen dürfen. +Was wir wissen ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean. +Wir waren glücklich und zufrieden, bis du aufgetaucht bist. +Falls ihr euch genau umgeschaut habt, kennt ihr bereits die Maus Mirka. +Und wieder machten wir Lärm und schlugen mit Stöcken. +Sie ist nicht dunkel, aber schön und entsetzlich wie der Morgen. +Er beleidigte seinen Gastgeber und führte allerlei große Reden. +Beschreibt die Situation aus den Perspektiven von Carmen und José und ihres Vaters. +Ich habe nicht die geringste Ahnung, was dieses Bild bedeuten soll. +Ja natürlich, gleich morgen fange ich an die Sprüche zu lernen. +Wir müssen ihn dringend ins Krankenhaus bringen, er ist schwer verletzt! +Er ist der wichtigste und wertvollste Spieler in unserer Gruppe. +Wer im Leben nur rechnet, kommt nie auf seine Rechnung. +Auf der gegenüberliegenden Seite ist das Herz mit einer dicken Ader. +Wie viele Pfannkuchen kann man auf leeren Magen essen? +Möchtest du im oberen oder im unteren Bett schlafen? +Das ist der einzig mögliche und natürliche Gang der Dinge. +Drittens, folge dem eigenen Geschmack, wenn du dir Tee aufbrühst. +Sie waren sich sicher, dass ihr Kandidat gewinnen würde. +Warum musst du immer die Tür so zuschlagen? +Aber wir haben nicht im Entferntesten die Möglichkeit, das auch nur ansatzweise umsetzen zu können. +Der Feldspat entspricht von der Qualität her nicht mehr den Anforderungen der keramischen Industrie. +Sie machte ihre Tochter mit klassischer Musik vertraut. +Man spricht hier im Allgemeinen auch von auditorisch evozierten Potenzialen. +Maria hat mir alle möglichen Schimpfwörter an den Kopf geworfen. +Eine amerikanische Botschafterin war in Italien zum katholischen Glauben übergetreten. +Glückssteine vermögen unser Schicksal manchmal tatsächlich positiv zu beeinflussen. +Wenn es sich um Mädchen dreht, kommt von mir viel Aufmerksamkeit. +Es ist so toll, frisch gemachten Kaffee zu riechen. +Der Stiftungsrat kann der Stiftungskommission per Beschluss weitere Befugnisse übertragen. +Anschließend erwartet Sie unser Orchester in der Aula. +Die Kinder nickten wie wild und schlossen ihre Hefte. +Tom beleidigte Mary auf jede erdenkliche Art und Weise. +Was erwartest du denn, wir sind doch nur einfache Hexen. +Ein Huhn ist eine Hahnengattin, also die Frau des Hahns. +Tom träumte davon, dass er ein berühmter Tennisspieler würde. +Aufgrund extremer Hitze starben in den USA bereits dreizehn Menschen. +Ich habe über Ihren Vorschlag noch einmal nachgedacht. +Auf welchem Weg kann ich in das Zentrum der Stadt gelangen? +Wie dumm wäre es doch, zu glauben, dass er mich liebt. +Sie hat das absichtlich und mit Vorsatz getan. +Die Nachrichten über Mütter, die ihre Kinder im Stich ließen, wurden häufiger. +Liebe Frau Hiccyna, unser Termin passt Frau Brězan nicht. +Diese Frisur war in den 1980-er Jahren weit verbreitet. +Darauf einigte sich das Bundeskabinett im April. +Und wenn du dort Faxen machen möchtest, lasse ich dich lebendig einmauern. +Sie müssen in einen Hörsaal gehen, um besser diskutieren zu können. +Der starke Wind riss den Kindern die Mützen vom Kopf. +Dabei ist es uns gelungen, wichtige Vorhaben im Gesetz festzuschreiben. +Ich wusste vorher nie, warum es die Ewigkeit gibt. +Der Kater miaut laut und springt dem Feuerwehrmann in die Arme. +Der Geheimdienst erfasst deine Gehirnaktivität und rekonstruiert deine Gedanken. +Das Motto der Nationalparks ist „Natur Natur sein lassen.“ +Ich finde, dass ich diese Gelegenheit nicht vorübergehen lassen darf. +Attraktive und vielfältige Wohnmöglichkeiten sind ausreichend in der Lausitz vorhanden. +Dir beim Aufräumen nach dem Fest zu helfen, macht mir nichts aus. +Wenn Unwissenheit Seligkeit ist, müsste es eigentlich mehr glückliche Menschen geben. +Hyazinthen und frisch gemähtes Gras erinnern mich an meine Kindheit. +Hier könnt ihr nicht eure Postadresse und Telefonnummer eintragen. +Sie hörten sofort zu streiten auf, als ich endlich hereinkam. +Aus der Ferne gesehen, ist sie schon immer eine auffallende Schönheit. +Ich bin damit beschäftigt, mich auf den Ausflug vorzubereiten. +Wenn diese Gitarre nicht so teuer wäre, könnte ich mir sie kaufen. +Wir hören oft, dass gesagt wird, dass das japanische Volk konservativ ist. +Damit soll die weitere Entwicklung ihrer Fähigkeiten unterstützt werden. +Die niedrigen Knollenpflanzen können aber auch in den Topf gepflanzt werden. +Hättest du ihm den Apfel nicht hingehalten, dann hätte der Adam nicht versucht hineinzubeißen. +Aus diesen Angaben berechnet sich die Geschwindigkeit des sich bewegenden Objekts. +Deshalb werden Insekten zum Unterstamm mit dem Namen Hexapoda gezählt. +Und du traust dich, zu uns auf den Butterberg zu kommen? +Er ist fast mein Bruder: ein Neffe eines Cousins von einem Onkel eines Bekannten. +Der Kampf zwischen gleichgeschlechtlichen männlichen Tieren ist Gewohnheit unter Tieren. +Tom und Maria haben Johannes gesagt, sie seien überrascht. +Ich hoffe, ich bekomme zu Weihnachten viele Geschenke. +Die vier Erschossenen haben die Teichaer Frauen auf dem Friedhof begraben. +Gerade setzte er kleine rote Punkte auf die weiße Schale. +Manchmal schlafe ich auf dem Rücken, manchmal auf dem Bauch, manchmal auf der Seite. +Herr Nuk ist gerade von seiner Hausärztin zurück. +Die Straße des Exzesses führt zum Palast der Weisheit. +Ich will so bald wie möglich zurück nach Boston. +Ich trage etwa nur einmal im Jahr einen Kimono. +Das wundert mich auch, also ist Alojs mit ihm unterwegs. +Wie sie aussehen und funktionieren ist von der Ernährung der Insekten abhängig. +Parallel zu Vorstellungsrunden wurden bereits erste Konzepte erstellt. +Tapferkeit wird dadurch nicht schlechter, dass sie ein wenig schwerfällt. +Kapitän Nemo hat noch mehr Bücher als ich. +Auch der König der Viehhändler eilt vom Markt nach Hause. +So etwas Blödes, zaubere doch mal Krümel oder Rosinen. +Es ist fraglich, ob er seine Hausaufgaben allein gemacht hat. +Es wird mich große Überwindung kosten, ihr das zu sagen. +Die graue Maus soll das Loch suchen, nicht das Loch die Maus. +Ich glaube, wir sollten noch eine halbe Stunde warten. +Er ist nicht der Beste, woran auch sein großartiges Trikot nichts ändert. +Die Wahl dieses Bürgermeisters stellte sich als riesiger Fehler heraus. +Der Schlamm oder moderner gesagt die Sedimente stammen aus dem Gödaer Stausee. +Den Vorsitz des Kuratoriums übernimmt der/die Vorsitzende des Stiftungsrates. +Um die Taille möchte ich noch drei Zentimeter abnehmen. +Zu dieser Zeit gab es noch gar keine modernen Radios. +Ich kann noch immer nicht darüber reden, ohne zu weinen. +Tom isst nicht nur mehr, sondern auch bei weitem schneller als Maria. +Tom und Maria heirateten, als sie noch jung waren. +Vielen Dank für eure Kommentare, welche die Diskussion sehr bereichern. +Da er sich nicht gut fühlte, blieb er heute im Bett. +Es kann bei Harry Frischke in Schleife bestellt werden. +Über diesen sammelt sich das Regenwasser als Grundwasser. +Das Eis schob sie aus Skandinavien hierher in die Lausitz. +Kaum tut sie es nämlich, fängt er auch schon an zu reden. +Hier sollen Betroffene Sprechen und Lippenlesen lernen. +Wir müssen hier zwischen Risikofaktoren und Vorerkrankungen unterscheiden. +Du kannst dir Sorgen machen, bis du tot umfällst. +Wenn ihr mir etwas abgebt, ziehe ich auch weiter, versprach der Maulwurf. +Es war ganz gleich, unter welcher Regierung das geschah. +Sobald ich ihn sah, zitterte ich vor Angst. +Nur ein kleiner Teil der Tiefsee ist erforscht. +Ein gutes Selfie machen, ist gar nicht so einfach. +Ein bellender Hund ist oft nützlicher als ein schlafender Löwe. +Wenn da nicht meine Familie wäre, würde ich diese Arbeit hinschmeißen. +Wenn die Ameise von einem Ozean spricht, dann meint sie das Planschbecken. +Mit einer besseren Ausbildung kann man mehr erreichen. +Ich bin im letzten Jahr wegen grünen Stars operiert worden. +Nein, und das ist eigentlich auch ganz gut so. +Man sagte ihr nicht, was sie in diesem Bericht geschrieben hatten. +Man soll erst gackern, wenn das Ei gelegt ist. +Die Grammatik der Plansprache Esperanto ist geradezu genial einfach. +Mit ihm werden wir noch unser blaues Wunder erleben. +Sorge dafür, dass er immer feucht ist! +Aber so ein ungewöhnliches Kostüm, woher hast du es denn? +Mängel der Zustellung bzw. der Zugänglichmachung bitten wir unverzüglich anzuzeigen. +Du solltest solche Sachen nicht sagen, wenn Kinder in der Nähe sind. +Ich werde in diesem Herbst endlich wieder nach Boston gehen. +Ich dachte, du hättest das letzte Woche gemacht. +Dein Zauber bindet wieder, was die Mode streng geteilt. +Reis ist eine Getreideart, die Milliarden von Menschen ernährt. +Der Mann ist als Wärmflasche auch gut zu gebrauchen. +Machen Sie sich über mich bloß keine unnötigen Gedanken. +Ich habe auf der Straße vor deinem Haus geparkt. +Wenn ich das entscheiden könnte, wäre alles ganz anders. +Seit dem 15. August sind die Haushaltsmittel des Görlitzer Landkreises gesperrt. +Organisiert hat das Projekt das Heidelberger Institut für jugendliches Management (IJM). +Es scheint, dass sich Tom für unbesiegbar hält. +Lasst uns schön mit euch jauchzen, tanzen und singen! +Dort knüpften die Unternehmen Kontakte zu den Jugendlichen und berieten sie. +Im zeitigen Herbst gestalten wir für sie das Heidefest aus. +Daraus wurde schließlich 1759 die heutige Namensform „Rabitz“. +Der geschickte Arzt war in der Lage, die Krankheit des Premierministers zu heilen. +Das Kreuz steht auf halbem Weg zwischen Laske nach Ralbitz. +Die meisten Ausländer lernen die japanische Küche schätzen. +Es war zu sehen, dass das seine tiefste Überzeugung war. +Vorher spielte ich mit meiner Schwester im Park. +Warum erzählst du mir das, ist etwas mit meiner Haut? +Haben Sie je einen solch schönen Film im Kino angesehen? +Ich bringe es einfach nicht fertig, mit dem Rauchen aufzuhören. +Tragen Sie Ihre Antwort bitte in das blau unterlegte Feld ein. +Es gibt Dinge, die sich der menschliche Verstand nicht erklärt. +Die Bombe hat Toms Haus in Schutt und Asche gelegt. +Sie legt großen Wert darauf, vor dem Frühstück zu duschen. +Wenn sie deine Adresse wüsste, würde sie dir schreiben. +Der Fremde zieht ein langes Weißbrot aus der Jacke, reicht die Hälfte Krabat. +Vielleicht würden Sie bereit sein, sich freiwillig um die Kinder zu kümmern. +Ich sagte Tom, wie sehr ich Marias Meinung schätze. +Sie wunderte sich nicht über die lärmmachenden Maschinen und fallenden Bäume. +Die Buslinie verkehrt nicht zwischen neun und zehn. +Meist will man nur wissen, um davon reden zu können. +Die Kellnerin stellte ein Glas Saft vor mir hin. +Ich steige jeden Morgen in Ginza in die U-Bahn. +Manche Wahrheiten sollen nicht, manche brauchen nicht, manche müssen gesagt werden. +Du glaubst nicht, dass Tom noch mal anruft, oder? +Erfahrung ist der Name, den man seinen Fehlern gibt. +Nach dem Eierlegen hat eine Henne weniger Gewicht als zuvor. +Für eine einfache Hundehütte brauche ich keinen Plan, beschwerte sich Alojs. +Sie konnte ihn nicht über das Telefon erreichen. +Tom sagte, er habe den ganzen Tag über das Haus gesäubert. +Eine Frau, deren Mann gestorben ist, wird Witwe genannt. +Melden Sie eventuelle Symptome nach den Impfungen. +Felix zog wieder stolz seine Cigurie-Schachtel aus der Tasche. +Die stärksten Winde dauern zwei bis fünf Minuten. +Vorher haben sie die Erde aufgelockert und Steine eingesammelt. +Ich sehe den hellblauen Himmel und fühle mich so gut. +Sie fragte sie, wie sie zum Bahnhof komme. +Mirka fand beim Aufräumen ihrer kleinen Wohnung ein ungewöhnliches Buch. +Passt alle auf, gleich fallen alle Kegel. +Ich hoffe, dass wir uns bald einmal wiedersehen. +Bei Bergsteigern gilt der Mont Blanc nicht als höchster Punkt Europas. +Er bildet sich ein, dass er der Intelligenteste in seiner Klasse ist. +Bei einer eingebildeten Krankheit handelt es sich eigentlich um eine seelische Krankheit. +Man kommt nur über die Freitreppe in den zweiten Stock. +Zugleich wird eine Kunstauktion in der „Energiefabrik“ durchgeführt. +Der Minister aber musste ihn zum Lachen und zur Freude zwingen. +Ich war schon immer eine Null beim Einpacken von Geschenken. +Die Liebe zum Geld macht leider böse unsere Welt. +Wir werden die Fischfalle einhaken und sie heraufziehen. +Lassen Sie sich über gesundheitliche Fragen zur Corona-Schutzimpfung ärztlich aufklären. +Sie liegt im Bett, schwitzt und ist überhaupt nicht bei Bewusstsein. +Bei der Versorgung gibt es gravierende regionale Unterschiede. +Bevor wir anfangen, machen wir zunächst einen Orientierungslauf. +Er kommentierte seinen Erfolg: Ich habe die Ehre der Menschheit gerettet. +Die Flügel von Schmetterlingen bedecken sich gegenseitig. +Das ist ein Luxus, den wir uns nicht erlauben können. +Mary hatte einen Traum, in dem sie die Lotterie gewann. +Benjamin Franklin war ein bedeutender amerikanischer Politiker und Erfinder. +Ich weiß wirklich nicht, wie lange die morgige Feier dauern wird. +Landschaftsschutzgebiete sollen kultivierte, vom Menschen genutzte Natur schützen. +Das Wachstum des chinesischen Dienstleistungssektors hat sich im Mai verlangsamt. +Unsere Großeltern würden uns an den Wochenenden besuchen. +Tom schrie so laut, dass es jeder hören konnte. +Das macht mich nicht zufrieden, was du im Urlaub getan hast. +Sucht ihr etwas, fragte er fahrig. +Tom behauptete, seit drei Wochen nichts gegessen zu haben. +Mit der Entwicklungsstrategie Lausitz 2050 ist ein wichtiger Meilenstein erreicht worden. +Wie oft muss man sagen, was man ist, bis man es wirklich wird? +Der Arzt beobachtete in den nächsten Tagen weiter das Verhalten des Patienten. +Der schwarze Müller glaubt, dass er die Zeit an dem Ring geschmiedet hat. +Es ist mir ein Vergnügen, dir beim Arbeiten zuzusehen. +Es ist komplizierter, als du dir denkst. +Nach ewigen, großen Gesetzen müssen wir alle unseres Daseins Kreise vollenden. +Sorge bereitet mir die Rolle Chinas bei der Ermöglichung dieses Prozesses. +Außerdem unterscheiden wir Regen nach seiner Stärke. +Die Menschen kennen den Nutzen des Nutzlosen nicht. +Wir werten mit den beteiligten Lehrern die ganze Veranstaltung direkt aus. +Nicht nur sein Sohn, sondern auch seine Tochter ist berühmt. +Ich kann meine Behauptung mit weiteren Fakten untermauern. +Ich finde, dass jeder eine andere Sprache lernen sollte. +Ich halte ihn für einen Trottel, aber er ist leider unser Chef. +Am 18. April wurde er bei einer Schicht von drei Fremden attackiert. +Das Zahnteufelchen sieht das Licht und versteckt sich schnell. +Die Wohnung, in welche wir eintraten, war hell erleuchtet. +Das Blut stieg als Harz aus Baumstämmen und Baumstümpfe. +Dies ist unseres Erachtens möglich; das Gebiet könnte wiederhergestellt werden. +Maria sagte Tom, dass sie glaube, Johannes sei unglücklich. +Versprichst du, es nicht weiterzusagen, wenn ich dir ein Geheimnis verrate? +Sie trugen ihn schnell zu einem nahe gelegenen Haus. +Mancher ist fröhlich und sein Herz erfährt es nicht. +Tom führt seinen Hund normalerweise an der Leine spazieren. +Seine Gedanken und Gefühle verstehe ich ganz ohne Worte. +Nach seiner Emeritierung blieb er in Berlin und starb dort. +Du willst mich doch nicht allein etwas trinken lassen, oder? +Ein Kompromiss ist in nächster Zukunft nicht zu erwarten. +Anschließend einzeln in neue Töpfe mit Blumenerde pflanzen. +Gegen die Hörminderung kann der Arzt nur wenig tun. +Er verbot dem Pater sogar für zwölf Jahre alle seelsorgerischen Aufgaben. +Tom hat sich zum Abendessen ein Mikrowellengericht gemacht. +Änderungsantrag 20 der Berichterstatterin verfolgt den Zweck, die Sicherheit zu erhöhen. +Der Prüfbericht kommt zu dem Schluss, dass höhere Manager nicht belastet würden. +Mit starken Sprüngen springt er zurück und wieder nach vorn. +An diesem heißen Sommertag trug Maria ein bauchfreies T-Shirt. +Man kommt mit der Situation gut zurecht, wenn man über Erfahrung in der Sache verfügt. +In meinem Leben geht es beständig auf und ab. +In der roten Tasse ist mehr Wasser als in der blauen. +In der Nähe des Bahnhofs soll eine leckere Bäckerei eröffnet haben! +Frau Barbara Schwela war bei uns als Projektmitarbeiterin tätig. +Tom hat ein Bild von sich ohne Hemd veröffentlicht. +Wir haben das wichtige Match in Dresden mit 10 zu 4 gewonnen. +Maria half ihrer Mutter dabei, den Garten zu bewässern. +Tom kann sich nicht erinnern, das Licht ausgeschaltet zu haben. +Das antwortet Marko und streift Krabat die Kandare aus dem Maul ab. +Am besten schmeckt die Suppe mit gekochten Hühnerbeinchen. +Eine Spezialfirma musste im Keller das Heizöl abpumpen. +Es gibt Bäume, deren Blätter zu langen spitzen Nadeln geformt sind. +Meine Katze mag es, wenn ich sie hinter den Ohren kraule. +Wer nie in Haft war, weiß nichts von Freiheit. +Das ist der gleiche Wagentyp, den mein Vater hat. +Ich glaube, da ist jemand an der Tür. +Lassen Sie sich von der Musikgruppe Mode Depeche inspirieren. +Kommst du gut mit deinen neuen Mitschülern aus? +Es ist aber nicht der Wunsch der Vereinigten Staaten, diese Leiden zu fördern. +Niemand weiß, ob sie alle von einer Ursprache ausgingen. +Die Kunst ist ein Luxus, den der Mensch braucht. +Es würde mich überraschen, wenn Tom und Maria das nicht täten. +Maria sagte, sie habe bereits mit Tom darüber gesprochen. +Das war das entscheidende Signal, dass das Gesetz wirklich kommt. +Entspannen sollte man sich immer dann, wenn man keine Zeit dazu hat. +Er schaut in die Richtung, aus der man den Mahlraum hört. +Kommst du gut mit deinen neuen Klassenkameraden zurecht? +Haben Sie schon einmal dieses Lied gehört, auf Französisch gesungen? +Ich traute meinen Augen nicht, was ich da auf dem Boden sah. +Hat sie ihre Streichhölzer aus dem Rucksack verloren? +Plötzlich erwachte Hanka, ein sanfter Gesang klang durch das Zimmer. +Man fand unter anderem Regenschirme, Schuhe und Taschentücher. +Die schwarze Mühle braucht im Notfall die Söhne von Müttern. +Durch ihr Interesse an der Sprache kann man das Kind zusätzlich motivieren. +Bist du mein ehemaliger Clown aus Räckelwitz? +Über 100 Leserinnen haben sich schon bei uns gemeldet. +Tom und Maria scheinen nicht allzu beschäftigt zu sein. +Ich wusste nicht, dass Tom heute hier bei uns sein würde. +Denn der Staub verteilt sich im Nu wieder auf die frisch gereinigten Stellen. +Ich brauchte lange, um mich an den Lärm zu gewöhnen. +Ich finde, du solltest herausfinden, wohin Tom ging. +Das Land ist auf dem Weg zu einer demokratischen Nation. +Der Helmkopfgecko ist das einzige Wirbeltier, das nachts Farben erkennen kann. +Ich bin sicher, dass eine Lösung nicht mehr fern ist. +Wie hast du wissen können, dass das passieren würde? +Sie ist tückisch wie die See, stärker als die Grundfeste der Erde. +Der Artikel, welchen Sie geschrieben haben, entspricht nicht den Mindestanforderungen unserer Zeitschrift. +Mit seinem Sohn Leonard aber spricht er manchmal auch türkisch. +Auch hier breiten sich große Pfützen über dem Fußboden aus. +Wenn wir die Südinsel gesehen haben, schauen wir, wie es in Deutschland aussieht. +Es bleibt noch die Frage, wie Insekten atmen. +Du solltest das schöne Wetter nutzen um den Zaun zu streichen. +Tom lud mich zu einer Ausfahrt in seinem Motorboot ein. +Seit dem ersten Mai 2004 ist Polen Mitglied der Europäischen Union. +Das sagte der Pontifex im Gespräch mit Journalisten im Vatikan. +Wenn nicht irgendein Wunder passiert, geht es immer so weiter. +Ein Maler unterhielt sich mit einem Bildhauer über Höhepunkte ihrer Kunst. +Das Forschungssemester war für mich sensationell und eine Supererfahrung. +Bist du ganz verrückt, rief Stani ihr hinterher. +Meine Liebe zu dir kann man nicht mit Worten beschreiben. +Beim Antritt des dortigen Pfarramtes wurde er zum Konsistorialrat ernannt. +Dafür nieselte und tropfte es im Oktober jeden Tag. +Ergänzend erhalten Sie Gelegenheit für ein individuelles Gespräch. +Ausnahme ist die ehemalige Grube Cottbus Nord. +Heute ging die erste Tranche der Investitionen auf dem Projektkonto ein. +Aus einem der untersten Fensterchen flog ein Päckchen ins Boot. +Sie begibt sich täglich zum Einkauf auf den Markt. +Daher werden keine Volksfeste mit Jahrmärkten, Bühnenprogramme und Festumzüge finanziert. +Für diese Übung erhältst du insgesamt zwei Punkte. +Obwohl ich französisch sprach, haben sie mich nicht verstanden. +Sein größter Fehler ist, zu viel zu reden. +Es roch hier ganz fremd, und nichts war ihm bekannt. +Denn er fürchtet die Zweisamkeit aus Angst wieder einsam zu sein. +Bist du in schlechter Stimmung, dann bemühe dich, sie zu verbessern! +Gib mir einfach, was du mir schuldig bist, und ich verschwinde. +Ich habe mir beim Kartoffelschälen in den Finger geschnitten. +Messbar, also operationalisierbar und operationalisiert. +Wenn sie keinen Kuchen haben, dann mögen sie Brot essen! +Es liegt klar auf der Hand, kein Mensch ist zu jeder Zeit perfekt. +Ihm konnte den mutigen Glauben der Hohn des Tyrannen nicht rauben. +Darauf gibt Marko dem neuen Freund Krabat die Hand. +Doch Naturschützer arbeiten daran, dass sich das ändert. +800 Menschen in Kerkwitz droht die Umsiedlung. +„Rosenmontag“ ist die Bezeichnung für den Montag vor dem Faschingsdienstag. +Wenn der Teufel nichts zu tun hat, verscheucht er mit seinem Schwanz die Fliegen. +Das Beste, was wir von der Geschichte haben, ist der Enthusiasmus, den sie erregt. +Maria war eifrig dabei, Textnachrichten auf ihrem Telefon zu verschicken. +Wenn die Seele hungert, kann man sie nicht mit Wohlstand füttern. +Wenn man auf Lego kniet, verabreicht dieses einem ein sehr unangenehmes Gefühl. +Ich freue mich, dass du wenigstens damit einverstanden bist. +Dauerhaft im selben Hausstand lebende Familienangehörige haben ebenfalls die Zugangsberechtigung. +Und wenn du versagst, darfst du nie wieder hier mit uns tanzen. +Bauxit ist ein Gestein, das eher unscheinbar aussieht. +Das hat noch viel Zeit, wies das Mädchen weiter ab. +Wie kannst du es wagen, so mit mir zu reden! +Das ist ein Attest vom Kinderarzt, dass ich normal bin. +Ein Esel stolpert nicht zweimal über denselben Stein. +Er war oft bis spät in die Nacht auf. +Entweder du tust, was wir dir sagen, oder du verlierst für immer deine Zauberkraft! +Ich war nur zehn Jahre alt, als meine Mutter starb. +Noch vor 2000 Jahren war fast ganz Europa ein Urwald. +Wenn du denkst, du bist schwach, dann fühlst du dich schwach. +Einfach natürlich ist Kräuter haltbar zu machen. +Ist die Gefahr vorbei, lacht man die Heiligen aus. +Sagen Sie mir, wie man das Problem lösen kann. +Tom hat mir gesagt, dass er Schachspielen nicht mag. +Es gefällt mir hier nicht, und ich werde mich wieder verdünnisieren. +Verantwortlich für die aktuelle Wetterlage ist der Jetstream. +Es ist wichtig, dass er weiß über die mit Leuten vollen Städten. +Tom versteht von allem ein bisschen, aber von nichts sehr viel. +Warum bist du in letzter Zeit immer so bedrückt? +Er dachte nicht an die Elbe, an den Rhein oder an die Spree. +Manchmal mache ich das auch umgekehrt, aber heute nicht. +Ich glaube, es ist Zeit für mich, zurück an die Arbeit zu gehen. +Das ist das Absurdeste, was ich je gehört habe. +Wir haben Freunde dort, z. B. die serbische und tschechische Minderheit. +Jan fragt sich, ob er im Haus überhaupt etwas hölzernes ganz finden wird. +Ich lief torkelnd aber schnell einige Wagen weiter nach vorn. +Ein Künstler muss ein gutes Gespür für alle Farben haben. +Eine große Herausforderung bleiben nach wie vor die Grammatikkontrolle und die Silbentrennung. +Mein Name wird bald groß sein unter den Nationen der Welt. +Sehr viele musikalischer Stücke komponierte er. +Sachverständige mit beratender Stimme können zur Tätigkeit der Kommission hinzugezogen werden. +Alle Motive zur Industriegeschichte, Industrielandschaften, Industriekultur und Technik sind willkommen. +Wenn du weitere Dreiklänge findest, so schreib sie auf! +Wir sollten die Zukunft dort lassen, wo sie ist: in der Zukunft. +Tom sagt, er werde es niemals wieder tun. +Wenn er mich wirklich mögen würde, riefe er öfter an. +Die Unternehmen können sich das ausgezahlte Geld von der zuständigen Behörde zurückholen. +Einen Schlauch haben sie vorbereitet, aus ihm tröpfeln viele winzige Wassertropfen. +Und Rumbo hat gesagt, dass wir Fasane fangen könnten. +Das 5-Yen-Stück besteht aus Messing, das 10-Yen-Stück aus Bronze. +Tom kennt nicht den Unterschied zwischen einer Düne und einem Dänen. +Zu jener Zeit lebte dort ein primitives Volk. +Interessenten können sich das Instrument für eigene Feste ausleihen. +Sie geht regelmäßig jeden Morgen eine Stunde spazieren. +Stellt die Kriterien auf, die einen Musikklassiker auszeichnen und nennt weitere Beispiele. +Also lass uns so einen Januar mit Eis und auch Frost! +Lass uns dieses Wörterbuch mit dem anderen vergleichen. +Die Autorin erzeugt in ihrem Text eine dichte unheimliche Atmosphäre. +Das werde ich mit Sicherheit nicht noch einmal für dich tun. +Ostern ist das Fest der Hasen und der Eier, Weihnachten das Fest der Geschenke. +Schaut nicht auf ihn herab, nur weil er arm ist. +Große Herren kommen am sichersten in den Himmel, wenn sie in der Wiege sterben. +Er ging langsam und zielstrebig nach vorn bis zum Brunnen. +Wir wollen keine Kirchen, weil sie uns beibringen werden über Gott zu streiten. +Deinen Entscheidungen liegt das System deiner Glaubenssätze zu Grunde. +Ich bereue nicht, dass ich einen Teil meiner freien Zeit dem Esperantolernen gewidmet habe. +Was ist ein Geisterspiel, ein Spiel ohne Zuschauer? +Du bist ein Macho und kannst mit starken Frauen nicht umgehen. +Er verbreitet seinen Unsinn auch in seiner Umgebung. +Keiner konnte dann dem Ball den Weg in das Tor verhindern. +Der digitale Impfausweis soll pünktlich zum Sommer fertig sein. +Bitte deine Schwester, etwas engagierter und gehorsamer zu sein. +Ich verstehe nicht, warum die Kinder an einem so schönen Tag nicht draußen spielen dürfen. +Ich möchte diese Fotografie so schnell wie möglich entwickelt haben. +Während des kooperierenden Arbeitens nahm die Sprechlautstärke hörbar zu. +Die russische Sprache ist grandios, machtvoll und sehr schön. +Ich habe drei Freunde, die samstags oft zu Besuch kommen. +Wenn du jetzt nicht anfängst zu studieren, wirst du die Prüfung auch nicht bestehen. +Das Mängelhaftungsrecht ist gesetzlich geregelt. +Zuweisungen von Bund und Land gleichen diese Steuerschwäche kaum aus. +Moment, das waren alles deine Ideen, nicht meine! +Was machst du noch hier zu dieser späten Stunde? +Frag Tom doch, ob du dir sein Fahrrad ausleihen darfst! +Er sprach mit einem hohen Vertreter des Finanzministeriums. +Ich habe einen Füller von Marco benutzt, weil ich meinen zu Hause vergessen hatte. +Er wollte die für Importe erhobenen Steuern senken. +Es ist drei Jahre her, dass Johanna in unsere Stadt kam. +Deshalb ist es gegenwärtig schwierig, Solarenergie in großem Maßstab zu gewinnen. +Er hatte die Gewohnheit, jeden Morgen vor dem Frühstück einen Spaziergang zu machen. +Kurse zur Erlernung der sorbischen Rechtschreibung werden in der Niederlausitz nicht zugelassen. +Ich habe Grund zur Annahme, dass das nicht stimmt. +Es ist immer enttäuschend, wenn man ein Spiel durch Elfmeterschießen verliert. +Sie bereiteten zwei Teller mit ihren schönsten und leckersten Plätzchen vor. +Eine Mannschaft ohne moralischen Halt ist wie ein Schiff ohne Hauptmast. +Ich glaube, ich bin schwanger! sagte die Frau. +Der Minister tue so, als habe er eine weiße Weste, schimpft Peker. +Der Bericht unseres Kollegen Kindermann ist ein gelungener Bericht. +Bedauerlicherweise war Tom zur falschen Zeit am falschen Ort. +Halb verhungerte und vernachlässigte Tauben wurden in Obhut genommen. +Die übrigen Änderungsanträge können von der Kommission nicht angenommen werden. +Er isst keine Leinsamenbrötchen, weil er gegen Leinsamen allergisch ist. +Und was ist das für ein besonderes und wertvolles Bild? +Die meisten Kinder sprechen untereinander Obersorbisch. +Sie hat stets ein fröhliches Lächeln auf den Lippen. +Die Krankheit führt zu Durchfall, Erbrechen und Bauchkrämpfen. +Hat Tom noch etwas gesagt, bevor er starb? +Mein großer Bruder hat seine Hausaufgaben sehr schnell fertig gemacht. +Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen, man weiß nie, was man bekommt. +In eurer Gesellschaft fühle ich mich immer wohl. +Täglich, ein leichter Brief aus Papier, beruhigt er sich selbst. +Und wenn Ihr Euch nur selbst vertraut, vertrauen Euch die anderen Seelen. +Das Hotel verlangte von mir achttausend Yen für das Zimmer. +Die im ursprünglichen Vorschlag enthaltene Abschätzung der finanziellen Auswirkungen ist zwangsläufig unangemessen. +Die neue Vorsitzende ist Franciska Grajcarekec aus Quoos. +Dazu sind Mut, Willenskraft, Wagemut und Risikokapital erforderlich. +Nur dreißig Prozent der irischen Bevölkerung spricht das Gälisch. +Eine Chance ist eine Möglichkeit, eine Wahrscheinlichkeit für einen Erfolg. +Der Atlantik trennt Frankreich von den Vereinigten Staaten. +Sie brachten auf seiner Beerdigung letzten Dienstag ein Prosit aus. +Wir essen die letzten Kekse auf und trinken dazu Tee. +Bist du wirklich aufgewacht, fragte sie ungläubig den Bären. +Wer mit einem Wort lügt, findet keinen Glauben bis zum Tod. +Ich ziehe eine aufrichtige Meinung honigsüßem Schmeicheln vor. +Sie zeigten sie alle Alojs, und der nickte zustimmend. +Das größte Teleskop der Welt befindet sich auf den Kanaren. +Das gilt auch nach ihrem Ausscheiden aus dem jeweiligen Gremium. +Die Arbeitsprinzipien der Schulsozialarbeit sind genau definiert. +In dieser Schule lernen insgesamt einhundert Kinder. +Prüfung der Impfberechtigung und Registrierung ist der erste Schritt. +Seitdem habe ich nicht mehr von ihm gehört. +Tom weiß nicht, wann Mary nach Boston aufbrechen wird. +Seine Augen traten aus Ärger hervor, wie die eines Tarsiers. +Ob er schon im Traum sah, was er beim Aufwachen entdeckt? +Nach langem Überlegen entschloss sich Betti, Maschinenbau zu studieren. +Gefäße mit den balsamierten Organen des Königs stellten sie neben dem Sarkophag. +Städte und Gemeinden widmen sich kontinuierlich der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. +Wenn ich Geld hätte, würde ich den Computer kaufen. +Den Vater konnte und konnte er nicht erblicken. +Schlaf ist der größte Dieb, er raubt das halbe Leben. +Andere künstlerische Motive sind vom Wettbewerb ausgeschlossen. +Der Zug fährt um sieben Uhr fünfzehn vormittags ab. +Das Mädchen kommt mit einer Schüssel Hühnerfutter für die neuen Hühner. +Tom verbrachte den ganzen Nachmittag mit Freunden am Strand. +Du bist die dreizehnte, wähle jetzt einen von den Müllerburschen aus. +Je umsichtiger du bist, desto weniger Fehler machst du. +Spanische Politiker überzeugen das Volk durch vages oder ausdrucksloses Geschwätz. +Spannung herrschte bei der ersten Wortmeldung des Entdeckers der Gravitationsgesetze. +Dass Keime nicht zu Blüten werden, das kommt vor. +Auf der weltberühmten Karlsbrücke unterhalten die Passanten derzeit russische Puppenspieler. +Man müsste verrückt sein, auf einem Fahrrad ohne Bremsen zu fahren. +Sie gehören damit zu den schnellsten Servern der Welt. +Eine große Plage könnte einen Forstbetrieb in den Ruin treiben. +An der Harvard-Universität fand die diesjährige Überreichung von Ig-Nobelpreisen statt. +Deshalb dienen die Wälder zahlreichen Tierarten als Lebensraum. +Die Schneeflocken rieselten auf ihr langes, blondes Haar herab. +Deshalb ist es mir wichtig, dass das Initiativrecht der Kommission gestärkt wird. +Er macht kein Geheimnis daraus, dass er sich mit einer anderen Frau trifft. +Wenn die Tonart bestimmt ist, kann begonnen werden zu spielen. +Verbessere deine Sprachkenntnisse mit vielen verschiedenen Übungen. +Er hat mir unter vier Augen davon erzählt. +Man kann nun Trotzkis Werke in jeder Buchhandlung finden. +Diese Kiste ist für mich zu schwer zum Tragen. +Sein Haar ist so lang, dass es bis zum Boden reicht. +Ich denke schon, dass Toms Übersetzungen grundsätzlich vertrauenswürdig sind. +Tom möchte nicht, dass Maria mit Johannes nach Boston geht. +In Bautzen haben Fachleute diese Woche die Alte Wasserkunst untersucht. +Unter uns gesagt, ich denke, er ist ziemlich dumm. +Die Nachbarn sehen, dass der Briefkasten nicht geleert ist. +Sie beseitigen Müll aus Wäldern oder stoppen manchmal ganze Bauvorhaben. +Er brauchte drei Monate, um Fahrrad fahren zu lernen. +Georg schwitzte wie der Bäcker bei offenem Backofen. +Wenn du den Plan veränderst, musst du die Teammitglieder über die Änderungen informieren. +Die ersten uns erhaltenen Fragmente stammen aus dem neunten Jahrhundert. +Was war das Interessanteste, was du auf deiner Reise gegessen hast? +Beobachte deine Katze, dann wirst du sie kennen lernen. +Mein Großvater meckerte immer über das eine oder andere. +Ein Unverschämter kann bescheiden aussehen, wenn er will, aber kein Bescheidener unverschämt. +Ein blinder Museumsbesucher findet einen Audio-Guide vor, der ihm die Ausstellungsstücke beschreibt. +Falls ich nicht zur Arbeit komme, würde ich Urlaub einreichen. +Jeder hat einen Plan, bis ihm in die Fresse geschlagen wird. +Heute bin ich zu Hause, ab morgen wieder auf Arbeit. +Seinen Kompass muss der Mensch immer wieder neu finden. +Tom hat ein Modell seines Hauses aus Pappkarton hergestellt. +Der Gipfel von Rio umriss ein neues Szenario, das der nachhaltigen Entwicklung. +Die Frau, die gestern im Büro angerufen hatte, ist schon da. +Trotz teilweiser gesellschaftlicher Verwerfungen ist die Entwicklung positiv. +Ein Sieg ist nicht alles, und eine Niederlage ist nicht das Ende von allem. +Deutsch-slawische Namenkunde als Studienfach existiert einzig in Leipzig. +Es wäre praktisch, wenn alle Münzen ein Loch hätten, nicht wahr? +Auch wenn die Haare grau sind, bleibt der Verstand oft grün. +Es ist nicht gerade leicht, mit Tom zusammenzuleben. +Wir müssen das Problem aus einer globalen Perspektive betrachten. +Zugleich werden sensible Gesundheitsdaten des Arbeitnehmers verarbeitet. +Alle drei Projekte sollen bis 2018 abgeschlossen sein. +Man soll nicht mit Kanonen auf kleine Spatzen schießen. +Und wer unserem Verein beitreten möchte, findet dort das Anmeldeformular. +Die Christen betrachten die Natur als an sich sündhaft. +Im Exekutivrat saßen Vertreter dieser acht Länder. +Haben Sie jemals so einen schönen Sonnenuntergang gesehen? +Maria konnte nicht umhin, an Tom zu denken. +Mann, der Satz hat echt für Wirbel gesorgt. +Ich habe so viel zu tun, dass ich lieber ins Bett gehe. +Durch die Verletzung von Thomas Müller war ein Platz in der Mannschaft frei. +Milenka öffnet den Mund weit, der Zahnarzt untersucht genau alle Zähne. +Wenn Tom Maria anzurufen versucht, bekommt er immer ein Besetztzeichen. +Ich liebe ihn, aber ich weiß nicht, wie ich’s ihm sagen soll. +Ich würde gerne über Honolulu nach Tokio zurückkehren. +Einer Frau kann man eine solche Schwäche leichter nachsehen als einem Mann. +Auf dem Land sind kleinere Einrichtungen oder Kulturvereine ehrenamtlich aktiv. +Er ist niemand, auf den man sich verlassen kann. +In diesem Geschäft wird erwartet, dass du gut gekleidet bist. +Bautzen und ganz Sachsen hatten weniger Übernachtungen im Sommer. +Wie viele der Wörter auf dieser Liste kennt ihr nicht? +Bevor ich mich aufrege, ist es mir lieber einerlei. +Er arbeitete mit aller Kraft, um seinen Erfahrungsmangel wettzumachen. +Sobald das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt. +Tom saugte den Teppich, während Mary die Küche wischte. +Du siehst nur Schwarz und Weiß, doch dieses Leben ist bunt. +Der König des einen Reiches geriet mit dem König des anderen in Streit. +Bestimmt die Abfolge des Anfangs des Songs und spielt ihn in der Klasse ab. +Wenn der Änderungsantrag gebilligt wird, werden die entsprechenden Änderungen vorgenommen. +Das Sorbische Lehrbuch verweist diesbezüglich auf Deutsch. +Das würde heißen, dass er des Lernens wegen lernen würde. +Entstanden ist ein Buch, welches im Bautzener Domowina-Verlag erschienen ist. +Arbeitgeber sollen künftig eine automatisierte Rückmeldung über Vorversicherungszeiten der Beschäftigten erhalten. +Die Ehe ist ein Bauwerk, das jeden Tag neu errichtet werden muss. +Das hätte in alle Ewigkeit unser Geheimnis bleiben sollen. +Warum hast du das Tom nicht einfach gesagt? +Zweifellos wäre ich traurig, wenn er so zeitig sterben würde. +Was wolltest du mir sagen, als ich dich unterbrach? +Die Selbstmordattentate hindern die Israelis daran, sich frei zu bewegen. +Nach dem genannten Treffen wurden auch dem tschechischen Sokoł nationalistische Tendenzen vorgeworfen. +Die Änderungsanträge 1 und 16 lehne ich deshalb ab. +Hey, ihr dicken Wolken, bringt uns endlich den Schnee! +Müssen wir uns nun etwa zum Coronavirus begeben? +Tom begab sich zum Kauf von Käse in einen Käseladen. +Dieses Video wurde dem Paket schon einmal hinzugefügt. +Neue Finanzierungs- und Betreibermodelle für die entstehenden Arbeitskonzepte werden angewendet. +Unter einer Akklimatisation versteht man die individuelle physiologische Anpassung eines Organismus an seine Umwelt. +Es gibt zu viele Geschäftsführer und zu wenige Angestellte. +Eile backt das Brot, aber sie backt es schlecht. +Die Vögel, die zu viel Federn haben, fliegen nicht hoch. +Das war der beste Hase, den ich je gegessen habe. +Tom wollte wissen, ob Maria einen Freund hatte. +Englisch wird in vielen Teilen der Welt gesprochen. +Dort steht das Haus von Jurij Brězan mit großem Garten (rechts). +An Hochzeiten und Begräbnissen dürfen sich fünfzig Leute beteiligen. +Änderungsantrag 71 ist ein Aufruf zur Unterstützung der Kunststoff-Recycling-Branche. +Als ich aufwachte, waren wir schon in einer mir unbekannten Gegend. +Ich glaube, Parlament und Rat haben ihre Positionen weitgehend angenähert. +Diese sind mit vielen weiteren Ganglionen verbunden. +Ich bin, entgegen meinen Gewohnheiten, in der linken Spur weitergefahren. +In der Schule musste er mit veralteten Lehrbüchern lernen. +Ein geheimdienstliche Abteilung in Bautzen sammelte Informationen über die Sportbewegung. +Dieses Spikeprotein ist für sich alleine harmlos. +Ich denke nicht, dass ich sechs Stunden mit dir alleine verbringen könnte. +Ich kann nicht verstehen, warum er das gemacht hat. +Dies müsse nun schrittweise weiter angehoben werden um 16 Cent. +Geboren wurde Jan Kušk am 20.4.1846 in Lissahora. +Daraufhin fragte Jurij: Wo, wohin soll ich? +Das Alter ist keine Leistung, die Jugend keine Sünde. +Aber er beantwortet nicht die Frage, ob er erneut kandidieren wird. +Ich denke nicht, dass das die Ursache des Problems ist. +Vielleicht werde ich morgen gar nicht mehr zaubern können. +Tom weiß überhaupt nicht, wie er sich aus dieser Misere befreien kann. +Sie wissen, wo Sie mich finden, wenn sie etwas brauchen. +Das ist, was zählt, Sachsen hat es mit ihm gut getroffen. +Wenn du ein neues Auto kaufst, was machst du dann mit dem alten? +Du wirst in den sauren Apfel beißen müssen. +Wir sind uns bewusst, dass auch 2021 kein normales Jahr wird. +Die wertvolle Truhe hat genau sieben besondere Zauberschlösser. +Ich habe es nach meinem eigenen Entwurf anfertigen lassen. +Unterscheide zwischen dem Vorspiel, der Strophe und dem Refrain! +Zwei Wege gibt es, die über das Wasser führen. +Die mittelalterlichen Handwerker unterteilten sich in Meister, Gesellen und Lehrlinge. +Es wird für Dich von Vorteil sein, jetzt hart zu lernen. +Die meisten Bäume stehen immer noch der Größe nach in geraden Reihen. +Warum hast du nicht kurz angerufen, bevor du gekommen bist? +Tom sagte, er hatte nicht vor zu spät zu kommen. +Der japanische Ministerpräsident betont die Notwendigkeit, die gegenwärtige Verfassung zu ändern. +Warum bist du in der Schule immer so gemein zu Tom? +Die sowjetische Besatzungsmacht machte sich gezielter an die Arbeit. +Jetzt aber gelingt dem Müller, Krabat an der linken Schulter zu treffen. +Anscheinend gibt es nichts, was heute nicht passieren kann. +Unser Führer informierte uns falsch über die Lage des Hotels. +Dazu zählen wir auch Krebse, Tausendfüßer und Spinnen. +Kellner, bringen Sie mir eine Portion Eis und einige Waffeln! +Ohne die Überwindung des Nationalismus wird Europa keine Zukunft haben. +Deine Zukunft steht vor dir; dreh dich jetzt bloß nicht um! +Sie verlangten vom regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit eine sogenannte Landschaftsplanungskonferenz. +Ich habe Tom schon seit drei Jahren nicht mehr gesehen. +Sie machte mächtige Anstrengungen, das Examen zu bestehen. +Ich fand in meiner Tasche kein Geld mehr. +Wie lange hält unser Zug an dieser Station? +Die Verbraucherschlichtungsstelle ist zuständig für Streitbeilegungsverfahren. +Sie klopften sich der Schnee von den Pfötchen und traten schnell ein. +Die Ärzte sagen Ihnen, dass er hirntot ist. +Einträge in die Liste werden Anfang Januar möglich sein. +Wenn ich mir eins leisten könnte, würde ich mir ein Elektroauto zulegen. +Es ist die Pflicht der Eltern, ihren Kindern Manieren beizubringen. +Komm, Mirka, wir krabbeln in das Loch, nur wir beide sind klein genug. +Der Herbst ist eigentlich die Hauptsaison der Steinpilze, Maronen und Champignons. +Das Eis auf dem See ist zu dünn, um dein Gewicht zu tragen. +Toms Ziel an der Universität ist es, einen Abschluss zu machen. +Das linke Bein überkreuzt vorn das rechte Bein, das rechte Bein wird dazugestellt. +Tom ist noch nicht soweit, Besuch zu empfangen. +Die Vertreter der Wirtschaft bedauern, dass sie nicht in die Erarbeitung des Konzepts eingebunden wurden. +Dann erscheinen sie in großen Mengen regelmäßig im Mai. +Die Menschen dieses Landes kennzeichnet eine große Leidensbereitschaft. +Eine weitere Frage ist, wo sie mit dem geringsten Einsatz das Maximale erreichen können. +So ganz wollten das die Tiere aber nicht glauben. +Anwaltsleben in Zeiten von Corona: ein Interview mit einer Rechtsanwältin aus Köln. +Meine Füße tun weh und ich kann nicht mehr laufen. +Vier Stück krümelige Torte, damit wird nicht einmal ein Polizist satt. +Sie müssen mir jetzt vertrauen, denn eine andere Chance haben Sie nicht. +Das Stück war ein großer Erfolg, aber das Publikum ist durchgefallen. +Tom weiß nicht, wo Mary den Schulabschluss gemacht hat. +Ich habe dich gerufen, weil ich dir eine Frage stellen muss. +Die Verletzung war ernster, als angenommen worden war. +Wie überall leiden auch die Buchsbäume an der Kapelle unter dem Schädling. +In süßer Schläfrigkeit begannen die Augen sich zu schließen. +Ja, das ist manchmal so, nicht wahr, stammelte ich heraus. +Die Götter legten fest, dass alle Menschen sterblich sind. +Tom nahm den Schlips ab und knöpfte sich den Kragen auf. +Eine richtige Zeichensetzung stellt bei dieser Art von Sätzen immer eine Herausforderung dar. +Fragen Sie Herrn Leblanc, ob er morgen frei ist. +Nach der Prüfung erhielt er aber keine Anstellung als Jurist. +Nicht die Geburt, nur die Tüchtigkeit macht einen Unterschied. +Ich kenne seinen richtigen Namen und weiß, wo er lebt. +Der junge Mann lebt in einem alten Haus am Waldrand. +Mein Traum ist es, eines Tages Japan kennenzulernen. +Du kannst dir überhaupt nicht vorstellen, wie viel Leid du ihr zugefügt hast. +Die Übertreibung ist nur gewandert, denn jetzt setzen die Kostüme den Kontrast. +Nur am Freitag ist das Zaubern verboten, ich weiß, ich weiß. +Singt dann zum Playback und lasst das auf euch wirken. +Wöchentliche Testmöglichkeiten gibt es indessen an vielen Orten. +Liebe Erzieherinnen, wir gratulieren Ihnen herzlich zum 60-jährigen Bestehen Ihrer Kindereinrichtung! +Im Oktober hat der Verein von der weißrussischen Botschaft einen Brief bekommen. +Stani klopfte ihm, nachdem er angekommen war, von der anderen Seite auf die Zeitung. +Die Post ist nur wenige Minuten Fußweg von hier entfernt. +Maria sagte Tom, sie glaube, dass Johannes arbeitslos sei. +Also kann ich meinen Brief jetzt auch wegschmeißen. +Sie adaptierten sorbische Trauer- und Volkslieder, ausgewählt von Toni Bruck. +Ich weiß es wohl, du hattest es nicht leicht. +Was beobachtet ihr, wenn ihr das Glas mit der Schnecke senkrecht haltet? +Es sind nicht alles Freunde, die ihm zulachen. +Maria sagte Tom, dass sie glaube, dass Johannes Durst habe. +Deine Mütze, deine Jacke und dein Schal sind ganz schmutzig. +Ich habe keine Ahnung, wie ich die Frage des Lehrers beantworten soll. +Mein Vater hilft mir oft bei den Hausaufgaben. +Die anderen müssen es versuchen und den Mörder fangen. +Einige stehen und schütteln den Kopf, einige ballen heimlich die Fäuste. +Das muss man auch sagen, dies verlangsamt den Verhandlungsprozess. +Ich werde so tun, als ob es mir gleichgültig sei. +Ohne deine Hilfe wären wir nicht so weit gekommen. +Ich lief und lief; sonst wäre ich zu spät gekommen. +Furchtbar ist ein Gegner, der die Götter ehrt. +Wir konnten nicht in Erfahrung bringen, worin das tatsächliche Problem bestand. +Ich bin nicht nachtragend, aber auf der anderen Seite vergesse ich auch nichts. +China wird sich strikt an die WTO-Regeln zu halten haben. +Während sie die Musik Mahlers anhörte, weinte Lyusya. +Dort quetschten wir uns vor dem Fensterchen in der Tür. +Wie viele der Wörter auf dieser Liste hast du nicht gekannt? +„Den Mund einmal weit aufmachen!“ sagte der Zahnarzt. +Konfitüre hält sich in kostspieliger Gebrauchskeramik aus dem Geldautomaten. +Diese Berg-und-Tal-Bahn fährt sehr schnell; ich glaube, ich sterbe. +Es zählt nur, was du jetzt gleich tun wirst. +Wann wird es endlich eine eingehende Debatte in diesem Hause geben? +Wer zum Teufel ist dieser George Soros, Tom? +Es schockierte Tom, zu sehen, wie Maria Jan küsste. +Die Corona-Schutzimpfung ist da, zunächst allerdings nicht für alle. +So schauen sich alle weiter nach einem neuen Stiftungsdirektor um. +Das Weibchen legt daraufhin das befruchtete Ei an einen geeigneten Ort ab. +Mit diesen Worten begründete der Geschäftsführer Sven Mimus den Standortwechsel. +Er war von den Plänen des Cöllner Ingenieurs überzeugt. +Und so eine Frau will mit uns auf dem Steinberg tanzen! +Sie sind etwa so groß wie die Köpfe von Stecknadeln. +Du musst wissen, dass sich das Sonnenlicht aus verschiedenen Farben zusammenstellt. +Ein Asteroid passierte die Erde am Samstag in geringer Entfernung. +Zuerst wurde sein Körper zum Tempel des Todes transportiert. +Meine Erfahrungen gleichen ein wenig der Filmhandlung. +Natürlich gönnten wir uns auch mal eine richtige balinesische Massage. +Sie sind einfach, aber sie sind schwierig zu praktizieren. +Maria sagte Tom, sie glaube, dass Johannes wach sei. +Der Schüler fühlte, dass seine schlechte Note nicht gerecht ist. +Dies ist ein vorsätzlicher und gezielter Angriff auf die Infrastruktur der palästinensischen Regierung. +In der Höhe ist zu sehen, wie das himmlische Firmament verbildlicht ist. +Was ist das für ein Fleck auf deiner Hose? +Für all das sei Ihnen herzlich gedankt. +Die Sprache ist eine der wichtigsten Erfindungen der Menschheit. +Tom schnitt sein Haupthaar allein mit der Haarschneide-Schere ab. +Wir waren alle drauf und dran, das endlich zu tun. +Er ärgerte sich derart, dass er die Selbstkontrolle verlor. +Er hat sich den Falschen zum Anpöbeln ausgesucht. +Mary hat mehrere Preise für ihr Dichten bekommen. +Dank der Inspiration seitens ‚RomArchive‘ sind wir heute einen Schritt weiter gegangen. +Ein höflicher Mensch spricht während des Frühstücks nicht ohne Unterlass. +Tom schlug Möglichkeiten vor, wie wir Geld sparen könnten. +Zugleich kaufte der Sokoł-Verband eigene Turngeräte für die einzelnen Einheiten. +Du kannst die Schornsteine der Fabrik vom Fenster aus sehen. +Diese können sich überlappen oder gar mehrere Titel tragen. +Vielleicht sollten diese beiden Sätze voneinander getrennt werden. +Versteck das schnell, dass Maria es nicht findet! +Sieh mir in die Augen, damit ich weiß, ob du auch die Wahrheit sagst. +Wir sind uns des Fehlers bewusst und arbeiten an einer Lösung. +Ich habe noch nie so einen schönen Fluss gesehen. +Nach alter christlicher Tradition wird an Freitagen kein Fleisch gegessen. +Du konntest die Tür nicht öffnen, weil sie von innen verriegelt war. +Dort sind Edelstahlrahmen, Bürostühle und zerstreute Blätter. +Die hervorragende Arbeit der amtierenden Präsidentschaft des Rates hat meine Aufgabe sehr erleichtert. +Du hast nicht vielleicht gemerkt, dass hier alles falsch ist? +Ich habe zweitausend Yen für das Buch bezahlt. +Eine Frage stellen wir uns wahrscheinlich am häufigsten. +Der Zirkus behauptet, dass der Lokführer nach irgendeinem falschen Griff gegriffen hat. +Die beiden Kinder sind doch lieb und ganz unschuldig am Unglück! +Das wurde im Bundeskabinett beschlossen. +Haben wir starken Regen, dann sagen wir, dass es gießt. +Im Kuratorium ist ein(e) Vertreter(in) des Sorbischen Künstlerbundes e. V. +Der Markusplatz in Venedig ist im Sommer immer voller Touristen. +Der Bauer saß inmitten der großen Stube und band Besen. +Mir war nicht bewusst, dass jemand mich beobachtete. +Alle gehen zugleich in den Hort der katholischen Kindertagesstätte. +Viele können sich ein Essen ohne Ketschup nicht vorstellen. +Je höher der Kirchturm, desto schöner das Geläute. +Ich habe am Computer gesessen und meine Hausaufgaben gemacht. +Übt mit Hilfe der Bilder, das Märchen lebendig zu erzählen. +Ich ziehe es vor, das Dessert etwas später zu essen. +Maria unterhielt sich gerne mit Tom und Paul auf Französisch. +Strengere Beschränkungen von Kontakten sind notwendig. +Der Doktor trug einen weißen Kittel über einem blauen Anzug. +Wegen dieses besonderen Fliegens haben Libellen eine besondere Form der Flügel. +Was könnte er Beno morgen Abend für eine Gute Nacht erzählen? +Im Notfall kann ein Gürtel als Keilriemen verwendet werden. +Es ist noch unklar, wer diese Verschwörung angezettelt hat. +Nichts rechtfertigt eine boshafte Betonung in dieser Debatte. +Das Wachstum der Bäume dauert, abhängig von der Holzart, sehr lange. +Vielleicht werde ich den Job annehmen, vielleicht werde ich ihn ablehnen, ich habe mich noch nicht entschieden. +Maria sagte zu Tom, sie halte Johannes für einen Langweiler. +Man kann auch den Text rhythmisch zur Begleitung sprechen. +Die Krautschicht ist der Lebensraum von Fasan, Fuchs und Feldhase. +Ein gemeinsames Foto aller Ausgezeichneten wird es in diesem Jahr nicht geben. +Im Matsch hatte sie große und breite Fußstapfen hinterlassen. +Wahres Glück besteht darin, sich wenig zu wünschen. +Wie ihr seht, ist die Wetterbeobachtung sehr umfangreich. +Ebenfalls besuchten wir die Grabstätte der gräflichen Familien Gallas im Untergeschoss der Kirche. +Vor Angst ist auf den Baum gesprungen und kommt nicht mehr herunter. +Es gibt Tausende und Abertausende von verlassenen und verschwundenen Kindern. +Ich verlasse mich darauf, dass du keinen Rückzieher machst! +Laubbäume werfen verfrüht ihr Laub ab, um die Verdunstung zu reduzieren. +In Piskowitz wurde eine Woche vor der Heiligen Dreifaltigkeit Hochzeit gefeiert. +Griechenland ist nun einmal sprichwörtlich das Fass ohne Boden. +Ich war dabei, als sie auf der Lichtung ein Ei gefunden hat. +Solche verflixten Verse und das Buch ist viel zu dick. +Die Folge dessen ist, dass Bäume und Sträucher früher zu blühen beginnen. +Das Mäuschen Mirka und der Dachs Dorian suchten die ganze Lichtung ab. +Die untergehende Sonnen spiegelt sich und funkelt in tausenden Fenstern. +Maria sagte Tom, dass sie glaube, Johannes sei eifersüchtig. +Wie oft gehen Sie im Jahr zum Zahnarzt? +Er ist der erste homosexuelle Premierminister in der irischen Geschichte. +Red' nicht um den heißen Brei herum; sag mir, wer schuld ist. +Ich kann eigentlich nicht sicher sein, dass Tom das Geld nicht genommen hat. +Bitte gebt reichlich, Gott der Herr segnet euch. +Er machte mir ein Angebot, das ich nicht ablehnen konnte. +Setzt euer Thema selbstständig um und stellt es dann der Klasse vor. +Was juckt es die stolze Eiche, wenn sich der Eber an ihr reibt? +Meines Erachtens sollten wir nicht noch mehr Zeit damit verlieren. +Tom ist zu besoffen, um bis zu sich nach Hause zu fahren. +Zugleich erblicken sie eine junge gesunde Kiefer unweit der von Eichen umgebenen alten. +Fazit ist, dass der Wald nicht kurz vor dem Ende steht. +Die Nahrung muss gut gekaut werden, damit sie richtig verdaut wird. +Schon die zweite Woche in Folge leiden wir unter einer unerträglichen Hitzewelle. +Der listigste Trick einer Frau ist es, die Bluse zuzuknöpfen. +Gib auf dich acht, und du wirst beachtet werden. +Als Schreibtisch verwendet Tom eine Holzplatte auf zwei Böcken. +Tom kocht sich den Kaffee selbst: niemandem traut er. +Nur Haras trottete davon und beachtete sie nicht mehr. +Es muss traumhaft sein, Nordlichter am Himmel zu sehen! +Wollen wir noch irgendwo ein Gläschen Wein zusammen trinken? +Deshalb kann die Kommission diesen Änderungsantrag leider nicht akzeptieren. +Für die Niederlausitz werden diese wissenschaftlichen Projekte angeboten. +Du wirst für das büßen, was du ihr angetan hast! +Eine Geste, die alle Menschen ihr Leben lang benutzen. +Du musst in dich hineinhören, dann erst merkst du es. +LISA wird nach Gravitationswellen von Sternen und Schwarzen Löchern suchen. +Wer hat denn gesagt, dass ich immer das Gute tun soll? +Er schaut nach dem Adler und lacht tief und freudig. +Der Alte wurde vom Gericht wegen Mordes verurteilt. +Sie spielte in englischsprachigen Propagandasendungen des Herrschaftsrundfunks Jazz. +Na, da wollen wir dem jungen Kater helfen, sagt der Feuerwehrmann. +Er hat das ganze Glas in einem Zug ausgetrunken. +Ja, wozu hast du dann die Mähmaschine, die Dreschmaschine und die Melkmaschine? +Du darfst nichts von dem glauben, was dieser Typ sagt. +Erst einmal tobten wir uns damit aus, dass wir die Heidekrautgewächse herausrissen. +Die EU-Ost ist dagegen, was die Eskalation spaltet. +Warum hast du Tom nicht erzählt, was gestern Abend passiert ist? +Das betrifft die Rekultivierung, Sicherheit und die Nachnutzung. +Das Meer ist auch ein Weg, denn es führt zu den Inseln. +Tom hätte das mit seinen Eltern besprechen sollen. +Meine Eltern sagten mir, dass Ältere respektiert werden müssen. +Alles, was wir schon erreicht haben, stünde auf dem Spiel. +Die Auswahl der Fotos für die Kategorien wird beim Anschauen festgelegt. +Willst du dich denn nicht von Ferdi und den anderen verabschieden? +Als Antwort hieß es, das sei eine Angelegenheit der Nationalstaaten. +Auf einmal wusste er, was er die ganze Zeit vergessen hatte. +Ich habe versucht anzurufen, aber die Leitung war besetzt. +Von diesen sprachen einzig zwei nicht Sorbisch. +Willst du nicht morgen mal zum Abendessen zu mir kommen? +Die Erde trinkt die trockenen Tropfen, mit dem Regen heilt jede Wunde. +Dabei wurden aber keine Prüfschritte ausgelassen. +Indem sie meinen Vater beschimpften, beschimpften sie auch mich. +Mein Herr, Ihr Stil ist flüssig, Ihr Buch aber überflüssig. +Ich fragte den Kellner, wo sich das Postamt befindet. +Sie sind ein Parasit, der Früchte der Arbeit anderer genießt. +Wenn Sie diese Medizin nehmen, werden Sie sich besser fühlen. +Auf lehmigen Böden bettet man sie am besten auf einer Sandschicht. +Generosität zählt leider nicht zu den hervorstechenden Eigenschaften meines Ehemannes. +Ich wusste das großzügige Angebot meines Nachbarn zu würdigen. +Der Laden ist mir suspekt, da würde ich niemals einkaufen. +Auch auf der Erde werden täglich viele Messungen durchgeführt. +Würdest du uns bitte für eine Minute allein lassen? +Schnell sprangen wir mit ihm hinter die Kreuze und Grabsteine. +Er legte den Schlüssel wie immer auf den Schreibtisch. +Sie hat fünf ihrer Kinder erzogen und zwei fremde. +Die Schlange, die mich nicht beißt, soll tausend Jahre leben. +Wir setzen wir uns für die zielstrebige Evaluierung und Weiterentwicklung von Unterrichtsmethoden ein. +Schließlich hatten wir zuvor nur deutsch miteinander gesprochen. +Das irritiert wie es erfreut, Fußball kommt nach Hause. +Heute Morgen habe ich den Zug verpasst, den ich normalerweise nehme. +Dieser Vorschlag wird eine lebhafte Diskussion und eingehende Untersuchungen auslösen. +Sie führen uneigennützig, ausdauernd und mit Hilfe der Familienangehörigen ihren Dienst aus. +Das setzt voraus, dass man das Altern 'mit anderen Augen' sieht! +Wir denken zu viel und fühlen oft zu wenig. +Aber ich will kein Müllerbursche sein, ich will einen Wolf erlegen. +Ich habe mich ja so gefreut, Tom zu sehen! +Auf der Wetterkarte können noch viele weitere Informationen sein. +Nur einen einzigen Gedanken hatte ich im Kopf: sie wiederzusehen. +Worte können wie Schlüssel Türen öffnen und schließen. +Der Mensch voll Ehrfurcht respektiert, dass die Gewohnheit ihn regiert. +Das sind die Fühler, sogenannte Antennen. +Löse erfolgreich eine besonders knifflige Übung, wie den Zungenbrecher. +Entscheidungen sind das Werk eines Kopfes, nie einer Mehrheit. +Reite nicht zu lange auf diesem Thema herum! +Informiert euch über den Inhalt und erörtert Bezüge zur musikalischen Umsetzung. +Dem Reichen raubt sein voller Bauch die Ruhe des Schlafes. +Seinen Fahrradhelm mit sich führend, betrat Tom das Klassenzimmer. +Das Wetter vorherzusagen ist sehr schwer und leider trifft die Vorhersage oft nicht zu. +Und so zog im Tal am Fluss wieder Nachtruhe ein. +Interessant und neu war fast alles, was er traf. +Alle leben von der Medizin, darum tut keiner etwas dagegen. +Er führt den jungen Krabat in eine große Kammer. +Auf dem grünen Umschlag sind neun verschiedenen Postkarten abgedruckt. +Schon seit vielen Jahren arbeiten wir in einer ganz eigenen Symbiose zusammen. +Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen. +Erinnerst du dich noch daran, wie wir uns kennengelernt haben? +Der Arbeitnehmer übt seit Jahren eine versicherungspflichtige Beschäftigung aus. +Du kannst doch gar nicht wissen, was er mir gesagt hat. +Tom weiß nicht den Unterschied zwischen Brasilien und Brasilia. +Nur wenige Projekte konnten bislang professionell umgesetzt werden. +Reich sein ist wirklich nur schön, wenn man arm ist. +Ich glaube nicht, dass dein richtiger Name wirklich Tom ist. +Und deshalb muss der König jetzt auch lachen. +Bitte wählt die Region aus, aus welcher das Motiv stammt. +Erst am nächsten Tag habe ich Zeit auch für euch Tiere. +Ich verstehe nicht, warum ich immer wieder den gleichen Fehler mache. +Wenn ihr nicht bei Facebook seid, dann gibt es euch nicht! +Als ich den Tisch auf der Terrasse deckte, nahm ich den Ring mit hinaus. +„Das Galaktische Zentrum“ war eine Rock-’n’-Roll-Bar am Rande der Hochhaussiedlung. +Im Kuratorium ist ein(e) Vertreter(in) des Bundes sorbischer Gesangvereine e. V. +Des Weiteren wurde eine Strafanzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gestellt. +Frauen werden zu einem geringeren Lohn beschäftigt als Männer. +Das Beste, was heute passiert ist, habe ich noch nicht erzählt. +Der Mafioso schaut sich nun die Radieschen von unten an. +Unser Lehrer erlaubte es uns, während der Arbeit ein Wörterbuch zu benutzen. +Was ist unmoralischer: gegen Gesetze zu verstoßen oder Gesetze zu machen? +Er fasst hinter sich – hat er auf dem Rücken Taschen? +Unser Internetauftritt wurde im vergangenen Jahr stark überarbeitet und modernisiert. +Rabbi, du bist Gottes Sohn, du bist der König von Israel! +Beteiligungsformat für die sorbische Bevölkerung und Innovation durch Tradition. +Im Weichbild liegt es oberhalb der historischen Hauptstadt der Oberlausitz Bautzen. +Warum ist es wichtig zu wissen, was Frauen mögen? +Beim Laufen sank Maria knöcheltief in mit Laub bedeckten Schlamm. +Wir sind sterblich, wenn wir lieblos sind; unsterblich, wenn wir lieben. +Gibt es denn sonst niemanden, der Ihnen helfen kann? +Er hatte zwölf Indianer und verschiedene kleine Tiere. +Butter herzustellen, ist viel einfacher, als es scheinen mag. +Ich glaube, es gibt zwei Züge nach Paris. +Das frisch getraute Paar ging Hand in Hand. +Du wärest überrascht, wenn ich dir die Wahrheit sagen würde. +Wähle dir immer zuerst das Objektiv mit der kleinsten Vergrößerung. +Und mit den Pflanzen kehrt auch Schritt für Schritt die Tierwelt zurück. +Für den Sachunterricht werden die Arbeitsbücher „Sachwissen/Sorbisch“ überarbeitet und aktualisiert. +Ich werde die Kinder heute den ganzen Weg in die Schule begleiten. +Die meisten Studenten lesen den Lehrplan nicht sehr genau. +Weitere Stärkung des Strukturwandels „von unten“ sowie von vielfältigen Partizipationsmöglichkeiten. +Kaum befindet sich eine Süßigkeit vor dem Mund, beginnt die Zunge sie zu schlecken. +Ich weiß, wie Männer sind: die wollen nur das eine. +Anzustreben sind gemeinsame Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen von Schulsozialarbeitern und Lehrern. +Hättest du etwas dagegen, wenn ich mit Tom ausginge? +Er arbeitet schon zwei Monate an einem neuen Buch. +Sie hatte keine Zeit, um ihren Bericht fertigzustellen. +Der Strukturwandel bringt neue Berufe hervor und lässt alte verschwinden. +Meiner Ansicht nach müssen einschneidende Schritte mit ausreichenden Finanzierungsmaßnahmen einhergehen. +Als der heilige Petrus dort ankam, war dort unschöner Lärm. +„Da ist der Weg doch ein Stück zu weit“, sagt Leńka. +Die Botanik kennt ein breites Spektrum veilchenähnlicher Gewächse. +Hast du gerade Besuch in deiner Wohnung, sogar menschlichen Besuch? +Die seit Jahrtausenden kolportierten Legenden sind teils recht unglaubwürdig. +Ausdauernde Sortengruppen bilden an geeigneten Orten zuverlässig Tochterzwiebeln. +Such dir eins aus, sagte ich, um mehr kümmere dich nicht. +Woher bekomme ich eine Bescheinigung, dass ich geimpft werden darf? +Damit unterstützen sie die Bewegung des Darms und verhindern so die Verstopfung des Stuhls. +Je breiter die Öffentlichkeit, desto weniger Sprache und umso mehr der Folklore. +In meinem Portemonnaie jedenfalls nicht und auch nicht im Küchenschrank! +Er änderte seinen Namen und verließ darauf das Land. +Viele glauben, Demokratie sei die Herrschaft des Volkes. +Die verletzten Soldaten wurden auf dem Schlachtfeld zurückgelassen. +Ich werde es ihm ausrichten, wenn er zurückkommt. +Nichts kann rückgängig gemacht werden, was einmal gedacht wurde. +Diese Ausflugsgaststätte wurde 1885 mit einem Gottesdienst feierlich eröffnet. +Tom sah aus, als würde er jeden Moment losheulen. +Ich bin sehr daran interessiert, Chinesisch zu lernen. +In Panschwitz-Kuckau bewirtschaftet sie einen Laden mit Malerbedarf. +In Brandenburg trat der aktuelle Landesentwicklungsplan „Hauptstadtregion“ in Kraft. +Wir gratulieren herzlich dem Cyrill-Methodius-Verein, Mitglied unseres Dachverbandes. +Tom flehte Mary um eine andere Chance an. +Sie sah aus, als wäre sie lange krank gewesen. +Wie soll ich antworten, wenn sie fragt, wie es dir geht? +Spar religiöse Themen aus, wenn du mit ihm redest. +In Moskau wird bald der Morgen eines neuen Tages beginnen. +Wenn ich verliebt bin, bin ich eine Muschel, die auf ihrem Felsen haftet. +Dann begab ich mich in Gottes Namen auf meinen Weg. +Eine verliebte Frau versalzt die Suppe und versüßt das Schlafengehen. +Ich verstehe nicht, wieso neue Ideen den Menschen Angst machen. +Deshalb bitte ich dringend alle Interessenten in der Lausitz. +Es gibt nichts auf der Welt, vor dem ich mich fürchte. +Verschwinde, kleine Eule, befahl die Schwester leise, aber energisch. +Um die Wahrheit zu sagen, ich mag ihn nicht. +Finde heraus, auf welchen Tonträgern sind der beiden Lieder aufgenommen! +Ich glaube, dass Tom und Maria in Schwierigkeiten sind. +1984 musste Schadendorf der Reichwalder Braunkohlegrube weichen. +Einige der Schüler kamen zu spät zur Schule. +Pflastersteine aus Beton lehnen die Bürger im ganzen Viertel ab. +Ich werde mich bemühen, heute mit der Arbeit fertig zu werden. +Trotz allem ist aber ein typisches paradoxes Phänomen zu beobachten. +Tom kennt nicht den Unterschied zwischen einer Verliebtheit und einer Liebe. +Alle sind sehr mit den Vorbereitungen für das neue Jahr beschäftigt. +Informativ-beschreibende Beobachtung und Begleitung gesellschaftlicher Diskurse in der Lausitz. +Mit ihren hundert Jahren ist sie nach unserem Wissen die älteste Doberschauerin. +Eine weitere Verschiebung würde eine Verschärfung des Problems bedeuten. +Der Onkel meiner Mutter ist schon längere Zeit kahl, wie ein Ei. +Im Rahmen des bevorstehenden Strukturwandels sollte dies uns gemeinsam gelingen. +In dem Internat ist schon um 10 Uhr Zapfenstreich. +Die schwerste Sprache der Welt ist immer noch der „Klartext“. +Tomaten sind roh, gekocht und gebraten eine leckere Zutat. +Wir verlosen zusätzlich zum eigentlichen Wettbewerb Einkaufsgutscheine für Elektronik. +Der Ziegenbock wollte nach dem herrlichen Klee mit seinem Maul langen. +Ich dachte, du wärst heute nicht im Dienst. +Im ersten Stock der Tanne hüpfte ein schneeweißes Eichhörnchen. +Man benötigt nur geeignete Schuhe und atmungsaktive Kleidung. +Wir haben sozusagen zwischen uns und unseren Nachbarn einen großen Reichtum an Sprachen. +Der Regen macht die Herbsttage düster und unangenehm. +Die beiden Straßen führen eine jede zum Bahnhof. +Der sehr wirkungsvolle Kontrast verstärkt den künstlerisch-dokumentarischen Eindruck. +Ordnet den farbigen Abläufen in der Ablaufskizze die Instrumentalisierung zu. +Die zweiflügelige Glastür vermoderte, die Fenster wurden grau und erblindeten. +Er versucht schon wieder, sie mit süßen Versprechungen zu verleiten. +Wer kann wann überhaupt an einer Videokonferenz teilnehmen? +Im Glauben der Ägypter spielte das Gericht der Toten eine große Rolle. +Während der Brunstzeit verströmen viele Tiere besondere Duftstoffe. +Das kann nicht wirklich das sein, was Sie hier wollen. +Habt ihr vielleicht auch so ein Brief von Mr. X erhalten? +Als Strafe sollten wir ihnen die Zauberkraft nehmen! +Ich kenne den wahren Grund für seine Abwesenheit. +Maria trug eine rosa Bluse mit passendem Minirock. +Erkenne auf dem Bild, wo das Wasser überall verdampfen kann! +Man braucht ein großes Durchhaltevermögen, um zehntausend Meter zu laufen. +Klopfe die Rhythmen und erfinde weitere und schreib sie auf! +Tochter, ich bin ein Mädchen, und nicht dein Sohn Jurij! +Aber etwas schien auf der Bühne außergewöhnlich zu sein. +Jede sprachliche Kommunikation hängt vom gegenseitigen Verstehen-Können ab. +Ich möchte, dass mir alle helfen, das Haus sauber zu machen. +Wenn das Auto nicht schwarz war, welche Farbe hatte es dann? +Wie stehen Sie zu Exaktheit, Spontanität, Schnelligkeit, Präzision, Unkonventionalität? +Die neue Regionalsprecherin kann auf das Wirken ihrer Vorgängerin anknüpfen. +Tom kam in einem von Pferden gezogenen Schlitten an. +Entscheide dich endlich und ändere dein bisheriges Leben. +Der völlig taube Musiker ließ es sich nicht nehmen, die Uraufführung selbst zu dirigieren. +Zu Fuß, zu Pferde und mit dem Rad durchquerte Tom ganz Afrika. +Sie haben es so gewollt, und jetzt habe ich es getan. +Der, der das Feuer angefacht hat, war nicht mehr hier. +Danach lasen die Schüler Ausschnitte aus ihrem Lieblingsbuch vor. +Um acht Uhr werde ich zur Arbeit bereit sein. +Mama, wie groß ist eigentlich ein Brauner Zwerg? +Im Anhang sende ich dir unseren Vorschlag für unsere diesjährige Weihnachtskarte. +Wenn du etwas tust, dann versuche dein Bestes! +Wenn sie zufrieden mit dir sein werden, bleibst du am Leben. +Letzten Sommer hatte ich die Gelegenheit, London zu besuchen. +Tom hatte mit der Entführung nichts zu tun. +Wer ist dort, fragt Jan fröstelnd im Hemd. +Wenn ich könnte, würde ich am kommenden Sonntag meinen Freund besuchen. +Der Plan kann unter keinen Umständen so umgesetzt werden. +Die Menschen haben Schwierigkeiten, sich von alten Gewohnheiten loszusagen. +Lejna denkt nur noch ganz selten an Ungeheuer. +Der Frühling ist da, aber die Nächte sind immer noch kalt. +Obst, Gemüse und Kräuter sind gesund - mächtig gesund. +Obwohl er ein schwächliches Baby war, ist er jetzt sehr kräftig. +Sind Sie schon einmal von einem Skorpion gestochen worden? +Oft fragen mich die Besucher der Konzerte der Gruppen, woher sie ihre Instrumente haben. +Sie schaute mich mit zwei großen kastanienbraunen Augen an. +Fünfter Punkt: wir müssen auch exzellente Aufnahmebedingungen garantieren. +Die Fortdauer der Erkrankung wird sich negativ auf das Kollektiv aus. +Es reicht mir langsam, immer und ewig nach dir aufräumen zu müssen. +Das Spiel findet im Rahmen des Oberlausitz-Tages 2014 statt. +Gleich weiß Krabat, dass Marko die größte Gefahr droht. +Hier erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Fragen. +Bringen Sie einen Sprengsatz an der Tür an, um sie zu sprengen. +Ich habe dir heute dein Abendessen im Ofen gelassen. +Obwohl er mein Nachbar ist, kannte ich ihn nicht gut. +Keine Brücke, liebe Ente, mache unsrer Not ein Ende! +Ich verzichte ausdrücklich auf das ärztliche Aufklärungsgespräch. +Der Klavierunterricht hier ist kein Drill, sondern macht sogar Spaß. +Ich beginne jetzt so wie immer zu arbeiten, was am besten sein wird. +Sie kündigten an, dass sie eine Party organisieren. +Tom weiß, warum Maria plant, nach Australien zu gehen. +Ich habe nichts als mein Leben; das muss ich dem König geben! +Im Flugzeug gibt es während starker Turbulenzen keine Atheisten. +Die entsprechenden Formularfelder müssen für jedes Foto vollständig ausgefüllt werden. +Warum schämst du dich, mir direkt in die Augen zu schauen? +Nachdem ich Fernsehen geschaut habe, ging ich ins Bett. +Die großen Hexen haben um das Feuer getanzt, wie verrückt. +Tom war schon sturzbetrunken, bevor die Feier überhaupt losgegangen war. +Die Verlockung ist groß, doch du musst ihr widerstehen! +Je mehr er mir schmeichelt, desto unsympathischer ist er mir. +Soweit ich weiß, ist er ein vertrauenswürdiger Mensch. +Die Präsidentschaft nimmt diese von Ihnen angesprochene Geschäftsordnungsfrage zur Kenntnis. +Selbst ein Kind kann auf diese Frage antworten. +Und ihre Zahl ist die Sechshundertsechsundsechzig. +Subjektorientierung und Lebensweltorientierung sind grundlegendste Arbeitsprinzipien. +Ich fragte ihn in guter Absicht, aber er antwortete nicht. +Um eine Sache muss ich dich noch bitten: Verzieh dich! +Die acht besten Spieler überlebten bis zum neunten Turniertag. +Ehrlich gesagt, meine Liebe, das ist mir egal! +Am Wochenende kommen die Studenten und die Arbeiter von der Montage wieder nach Hause. +Denken Sie wirklich, dass Tom besser ist als ich? +Auf ihr wuchs Holunder, es war ein riesiger Holunderbusch. +Ich schwöre, ich wusste nichts von Toms Kommen. +Es stellt sich heraus, dass die Spinnwebe stark und fest ist. +Habe ich es verdient, derart betrogen zu werden? +Mir fehlen die Worte, um meine Dankbarkeit auszudrücken. +Die Todesstrafe ist in diesem Lande wiedereingeführt worden. +Wer will bauen an der Straßen, muss die Leute reden lassen. +Ich möchte endlich eine Freundin, ganz egal, wer es ist! +Beliebtheit sollte kein Maßstab für die Wahl von Politikern sein. +Wie hast du herausgefunden, dass Tom seine Rechnungen nicht bezahlt hat? +Gestern sagte mir Tom, er könne kein Französisch sprechen. +Wenn Herr de Miguel etwas klarstellen möchte, hat er das Wort. +Es ist sehr wichtig, Grundkenntnisse in Erster Hilfe zu besitzen. +So nennt sich beim Eiskunstlauf der Tanz auf dem Eis. +Die Beamten fanden das Rauschgift in einem besonderen Versteck des bulgarischen Autos. +Ich versuche schon seit Tagen, Tom wenigstens telefonisch zu erreichen. +Aber auch hier sind wir auf starke Widerstände gestoßen. +Reisen ist ein Luxus, den ich mir nicht erlauben kann. +Wir sind nicht stark genug, unserem Verstand ganz zu folgen. +Ich habe ihn darum gebeten, um eine Rede zu halten. +Dem Hofminister fällt ein großer Stein vom Herzen. +Es war ihnen schließlich nicht erlaubt, Geistliche zu weihen. +Am häufigsten bedeuten die Worte „Ich habe nicht genug Zeit“ +Warum bist du gestern überhaupt zu ihm nach Hause gegangen? +Alles, was mich interessiert, macht entweder dick oder ist unmoralisch. +Schulsozialarbeit kann im Entscheidungsprozess gehört werden. +Maria und Tom lachen, aber ich lache nicht. +Ganz erfreut stellte Ambros sein Kind dem Hund Max vor. +Die Sitzung ist für nächste Woche festgelegt worden. +Maria sagte Tom, sie glaube, Johannes sei draußen. +Wir sind nicht dort, wo wir eigentlich sein sollten. +Sie hat einen Kuchen für ihre Freundin gebacken. +Bitte doch Tom, dir beim Waschen des Autos zu helfen! +Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten, Karriere zu machen. +Auch die besessensten Vegetarier beißen nicht besonders gern ins Gras. +Tom kennt nicht den Unterschied zwischen einem Wind, einem Sturm und einem Orkan. +Sanktionen, Drohungen, Verurteilungen und Mahnungen an die Adresse Israels. +Wenn du jetzt nicht einlenkst, bist du die längste Zeit mein Freund gewesen. +Ich kann im Sommer nicht ohne Klimaanlage überleben. +Die Haartracht der Beatles brachte eine Sensation hervor. +Die Osterweiterung darf nicht im Verkehrsstau stecken bleiben. +Ich denke sehr wohl, dass man noch auf etwas anderes hoffen kann. +Tom kennt keinen Unterschied zwischen Arbeit und Erholung. +Die Postzustellung in diesem Land ist nicht so schnell. +Sie behandelt mich, als wäre ich ein Fremder. +Rund 8000 Arbeitsplätze sind in der Lausitz von der Braunkohle abhängig. +Ich war doch nur Mitglied der Partei, ich bin wirklich unschuldig. +Dafür danken wir dir heute an deinem Ehrentag herzlich! +Ihre geschlossenen bräunlichen, purpurfarben überlaufenen Knospen fallen kaum auf. +Ich habe es nur gemacht, um dich zufrieden zu stellen. +Vielleicht darf ich, da ich gerade das Wort habe, noch etwas anfügen. +Maria hat sich beim Zerkleinern von Gemüse geschnitten. +Er hat die Angreifer mit einem Maschinengewehr zurückgehalten. +Ich zögere, so viel für einen Anzug zu bezahlen. +Die rote Feuerkugel brennt und brennt und brennt nicht zu Ende. +Das beobachtete ich genau im Jahre ihrer Diamanthochzeit. +Ich möchte noch eine kurze Bemerkung zu Algerien anfügen. +Sie verliebten sich, heirateten und gründeten eine Familie. +Zwei Pfarrer unterhalten sich: Eine gute Messe zu halten, ist wirklich nicht leicht. +Sonst fällt zu viel Kot an. +Gemeinsam entscheiden wir uns für einen Flug mit dem Hubschrauber über diese wunderschöne Landschaft. +Wir haben nur ein Jahr, um damit fertig zu werden. +Samba wurde zur wichtigsten Musik des brasilianischen Volkes. +Ich möchte, dass du aufhörst, so viel fernzusehen. +In Rabitz wurde der evangelische Bautzener Dialekt des Obersorbischen gesprochen. +Er mag Erdbeeren, und die Schwestern mögen Äpfel. +In vielem steckt vor allem nur Chemie aus der Tüte. +Am frühen Morgen gingen wir in der Nähe des kleinen Hafens spazieren. +Krokusse benötigen, einmal gepflanzt, keine besondere Pflege. +Beobachtet, wohin er kriecht und was er am liebsten frisst! +Ich habe einen großen Fehler: Fehler nur bei den anderen zu finden. +In der WTO vertreten wir zuweilen Positionen, die davon abweichen. +Vor allem aber wollen sie, dass die Oberfläche der Gehwege mit Sand bestreut bleibt. +Die Mediathek sollte Schritt für Schritt mit Filmen erweitert werden. +Ich bin im Norden geboren, aber jetzt wohne ich in Florida. +Der Stichling gibt nur so lange an, wie der Hecht nicht da ist. +Wer Fehler finden will, findet sie auch im Paradies. +Mensch mit zugeknöpften Taschen, Dir tut keiner was zulieb. +Die Zeitschrift, die du mir geliehen hast, ist sehr interessant. +Altersvollrentner dürfen einen bestimmten Betrag hinzuverdienen. +Verkürze dir nicht den Morgen durch spätes Aufstehen! +Die erste Frau war Ludmila Smoler aus Bautzen. +Tante Yoko ist zu schwach, um zu arbeiten. +Jetzt muss er die Konsequenzen tragen, und das werden äußerst schwerwiegende sein. +Es hat nicht geregnet, weil es bei minus 4 Grad nicht regnet. +Ich wusste mir keinen Rat mehr, wie ich handeln sollte. +Entweder geht Tom, Mary oder keiner von beiden zum Markt. +Die Kleinsten kleiden sich als Vögel um, die Größeren legen die Hochzeitskleidung an. +Der Mann, den du gestern gesehen hast, ist mein Onkel. +Frauen und Suppe soll man nicht warten lassen, sonst kühlen sie ab. +Er eignet sich gut für den kleinen Insektenkörper. +Wiederhole die beiden Dreiklänge in C-Dur und in d-Moll! +So haben wir heute 88 bekannte und anerkannte Sternbilder. +Tom ist der Sohn eines bekannten amerikanischen Journalisten. +Auch die Betonung eines Vortrags kann durch Akzente der Hand sichtbar untermalt werden. +Begleiten Sie diese jungen Leute bitte bis zu den Kerkern! +Försters Instrumente haben einen ganz besonderen und einzigartigen Klang. +Die Jungenmannschaft war, was die Aufstellung betraf, schnell benannt. +Wo es dir weh tut, da ist dein Herz. +Erzählt mir nicht, ihr traut Tom immer noch! +Wer aber schläft ohne Sorgen, der weiß oft nicht, wohin am Morgen. +Es tut mir leid, dass ich dich als Lügnerin bezeichnet habe. +Das Gebet ist ein Rauch, welcher dem Teufel Kopfweh macht. +Die Entfernung von meinem zu deinem Haus beträgt zwei Kilometer. +Dafür sind die Vorteile der Einführung der lateinischen Schrift riesig. +Ich möchte bitte von dieser Geschichte nichts mehr hören. +Wir danken dir für die stets förderliche Zusammenarbeit. +Ich muss jetzt gehen, meine Frau wartet auf mich. +Seit fast einem Monat hast du nichts mehr von Tom gehört. +Tom und Maria machen alle beide einen überaus zufriedenen Eindruck. +Tom hatte nicht genug Geld, um die Rechnung zu bezahlen. +Obwohl regional unterschiedlich präsent, stellen sie eine Besonderheit der Region dar. +Obst ist für unsere körperliche Gesundheit sehr von Nutzen. +Barbara Klepsch wurde am 23. Juli 1965 in Annaberg-Buchholz geboren. +Warum wird wohl so eine Stimme „Walking bass“ genannt? +Zur geplanten Fusion der Gemeinden Panschwitz-Kuckau und Crostwitz kommt es nicht. +Ich kann dich da hinbringen, damit du dir’s ansehen kannst. +Der Vorhang fiel unter wildem Beifall der Zuschauer. +Ich dachte, Tom und Maria dürften keine Besuche empfangen. +Welch ein Segen ist es, gemeinsam unserem Stern zu folgen! +Ausgangslage: Die Lausitz erlebt einen massiven Strukturwandel. +Ja, aber es ist nicht nötig, bis zum Ende zu bleiben. +Tom und Maria spielten den ganzen Nachmittag über Schach. +Ein einziger schöner Klang ist schöner als langes Gerede. +Wenn Sie diese Nachricht sehen, antworten Sie bitte umgehend! +Es ist unstrittig, dass die Zivilbevölkerung dadurch belastet wird. +Ich bleibe mindestens noch einen weiteren Tag in Boston. +Ich hoffe, ihr habt meine Worte nicht missverstanden. +Was ist ihre Länge, ihre Breite und Höhe? +Marie ruft Tom an, aber er antwortet den ganzen Tag nicht. +Für diese Dienstreise, siehe Anhang, habe ich keine Unterschrift. +Er beschloss, aufzugeben und sich anderen Dingen zuzuwenden. +Der Gebildete widerspricht den anderen, der wahre Weise sich selbst. +Die Päderastie war im antiken Griechenland gesellschaftlich akzeptiert. +Versuchen Sie aus der Sicht des Managers für Public Relations oder eines Produzenten aus zu argumentieren. +Ich weiß nicht so ganz, was sie jetzt schon wieder hat. +Lao Gan Ma und mich verbindet eine Hassliebe. +Tom sagte, dass er wollte, jeder müsse Französisch lernen. +Kaum hatte er mich gesehen, lief er mir entgegen. +Youko tanzte mit einer Eleganz, die alle erstaunte. +Der zweite harte Lockdown ereilt uns noch im Dezember. +Derzeit sind die Herausforderungen auch Inklusion und Digitalisierung. +Wir freuen uns, dass Sie es sich einrichten konnten. +Lerne beizeiten, so kannst du es bei den Leuten. +Wenn Sie wollen, repariere ich Ihnen die Spüle jetzt gleich. +Ich glaube, ich habe einen interessierten Käufer für Ihr Haus gefunden. +Haben Sie ein schönes Wochenende und lieben Gruß. +Ich würde so etwas Unhöfliches an deiner Stelle unterlassen. +Glücklich ist der junge Mann, der eine gute Ehefrau heiratet. +Im Sommer findet die Dankes-Party statt und alle sind eingeladen. +Andere Titel fordern Arbeit über mehrere Jahre. +Heute war ein anstrengender Tag, ich bin hundemüde. +Tom und Maria sind von selbst darauf gekommen. +Komm heute oder komm morgen früh, ganz wie du willst. +Niemand hat das Recht, dich so zu behandeln. +Gut 20 Minuten vor dem Ende wurde er von Löw eingewechselt. +Ihre 5 Kinder standen da wie die Orgelpfeifen. +Wie fährt sich ein Lastwagen im Vergleich zu einem Pkw? +Ja, ich hoffe sehr, dass mein Hamster noch lebt. +An jedem Tag, in jeder Hinsicht, werde ich immer besser. +Darauf weisen die Kreiswerke Bautzen hin. +So, und jetzt solltest du das Feuer anzünden, nicht wahr? +Der treffliche Doktor Duisenberg kündigt uns seit Monaten den wirtschaftlichen Aufschwung an. +Tom jagte dem Räuber nach und ergriff ihn. +Unser Musiklehrbuch bearbeitete sie als Lektorin. +Ich wünschte, ich hätte das Lied nie gesungen. +Jeder Veranstalter muss alles selbst finanzieren. +Früher konnte man darauf wetten, dass es am Himmelfahrtstag regnet. +Dem Raumausstatter ging die ekelhafte Feministin nicht mehr aus dem Kopf. +Außerdem dürfen die schnellsten Länder in ihrer Entwicklung nicht gebremst werden. +Das Alter spielt keine Rolle, außer bei Rotwein. +Tom sang für Maria „Zum Geburtstag viel Glück“. +Das Gremium beleuchtet mutmaßliches Postengeschiebe und den etwaigen Einfluss von Parteispenden. +Schwer zu unterscheiden, aber noch schwerer zu ergründen sind die Menschen. +Ist es ein Fortschritt, wenn ein Kannibale Messer und Gabel benutzt? +Wenn seine Mutter es zugelassen hätte, wäre Tom Boxer geworden. +Ihr könnt alle drei auswählen, nur zwei oder nur eine. +Maria sagte Tom, dass sie glaube, Jan habe sich verirrt. +Sie hat einen neuen Motor erfunden, der ohne Benzin auskommt. +Tue von beiden, was du willst, und es wird dich bestimmt reuen. +Nein, wir haben uns Anfang letzten Monats getrennt. +Nach den täglichen Workshops finden Abendveranstaltungen in einem großen Zelt statt. +Du wirst aber auch sehr schnell wütend, oder? +Aber wie konnte der Junge zu den Büchern gelangen? +Allen zeigt es stolz sein neues Häuschen. +Neben der monatlichen Förderung von 300 Euro haben sie gleichzeitig eine individuelle Begleitung garantiert. +Er dreht sich um und geht in die Schmiede zu seiner Arbeit. +Das Lesen und Schreiben übernehmen eine unterstützende Rolle bei der Vermittlung einer Fremdsprache. +Das anschauliche Bild richtig zu lesen und zu verstehen muss aber gelernt werden. +Setzen wir uns für eine gute Zusammenarbeit in der Jugendpolitik ein. +Mit meinen Feinden komm ich schon selber klar. +Der Müller flüstert Krabat ins Ohr, dass er ihm das erste Jahr schenkt. +Wir versuchen uns mit Hilfe von Gesten so gut wie möglich zu verständigen. +Heute Morgen scheint die Sonne, aber es ist sehr kalt. +Aber Scholzes Vater hat nicht mit unserer Besessenheit und Zielstrebigkeit gerechnet. +Ich kenne Tom schon lange, und ich traue ihm nicht. +Dass man sich in einem Menschen so täuschen kann! +So, und du wirst jetzt mein neuer Besen, einverstanden damit? +Was mir an deinem System am besten gefällt? +Zehn zu eins, dass sie den Zug verpassen werden! +Die Mona Lisa wurde von Leonardo da Vinci gemalt. +Wir schließen mit unseren Feinden Frieden, nicht mit unseren Freunden. +Wir haben alle etwas, was wir anderen nicht erzählen wollen. +Ich werde mich auf keinen Fall auf sein Niveau herablassen. +Mir kam das Essen dort etwas salzarm vor. +Das Pferd frisst, der Soldat isst, der General speist. +Der öffentliche Nahverkehr stellt die großen Räume vor Probleme. +Bitte jede Stimme in die eigene Notenzeile stellen! +Bedauerlicherweise ist mit der Fragestellung die Frage auch schon beantwortet. +Benjamin Franklin war ein amerikanischer Politiker und Erfinder. +Von wem hat Tom gesagt, dass er übertrieben hätte? +Dann möchte ich Goldhamster beobachten und vor dem Großbildschirm sitzen. +Wenn sich Oliver zu Tisch setzte, sagte er folgenden Segensspruch. +Es tut gut, mit dir zu sprechen - du kannst alles verstehen. +Mensch, du siehst ja heute nicht gerade besonders glücklich aus. +Das ist eine fragwürdige Hilfe, aber auch ein fragwürdiges Vergnügen. +Ihre Haushalte wollen sie möglichst an das Schleifer zentrale Abwassernetz anschließen. +Im Zimmer ist nur für einen von uns Platz. +Ich glaube, dass er Fisch verkauft um Geld zu verdienen. +Hier erzeugen die etablierten touristischen Marken bereits Relevanz. +Sie sind Impulsgeber und Integrationsinstrumente. +Wie lauten die ersten fünf Buchstaben deiner E-Mail-Adresse? +Sei zuversichtlich, den guten Pfad gibt es auch! +In farbigen Wörtern stellte sie die Buntheit und die Sehenswürdigkeiten der Stadt vor. +Der Arzt hat meinem Vater geraten, mit dem Rauchen aufzuhören. +Er hat die Prüfung gerade noch so bestanden. +Das kann doch nicht sein, uns fehlt Brennholz für den Kamin. +Maria sagte, dass sie sich ein altes Auto gekauft habe. +Möbel sind die bekanntesten Alltagsgegenstände, die aus Holz hergestellt werden. +Die Katalanen seien gar kein eigenes Volk, sagen die Spanier. +Vernunft annehmen kann niemand, der nicht schon welche hat. +Ein Satz enthält mindestens ein Subjekt und ein Verb. +Das Wasser haftet nicht an den Bergen; die Rache nicht an einem großen Herzen. +Sie reduzieren den Technikaufwand und ermöglichen reduzierte Betriebskosten. +Tom hat sich von seinem Fahrer zum Theater fahren lassen. +Warum gibst du dich mit diesem Versager Tom ab? +Das Radio voll aufgedreht, die Haare im Wind und neben sich den Pazifik. +Nach dem Plan der Stadt sollen neue Parkplätze entstehen. +Arm und Reich, der Tod macht alle gleich. +Ich mag die Art nicht, wie er es mir gesagt hat. +Es ist schön endlich wieder zu Hause bei der Familie zu sein. +Die Stelle soll zum 1. Januar 2017 neu besetzt werden. +Die Gesetzgebenden streiten über eine zukünftige Reform des Rentensystems. +Aber darf ich vielleicht nächstes Jahr mit euch zusammen tanzen? +Ich werde meinen neuen Mantel gleich hinter der Tür aufhängen. +Tom beschloss, Mary nichts von dem Vorfall zu erzählen. +Der Junge sagt: „Der Inspektor kommt sicherlich zu spät.“ +Es macht mir nichts aus, wenn heute niemand kommt. +Hier zeichnet sich ein ganzes Programm 'neuen Regierens' ab. +Jan weiß noch nicht recht, ob er sich freut. +Willst du zuerst die sehr gute oder die schlechte Nachricht hören? +In Frankfurt gibt es einen Brunnen, der „Gerechtigkeitsbrunnen“ heißt. +Sei doch bitte nicht so ein garstiger Widerborst! +Der Höhepunkt des Abends war die Darbietung von Verdis Gefangenenchor. +Das Rathaus ist nicht so weit entfernt von hier. +Wir haben die Pflicht, der Kultur des Todes die Kultur des Lebens entgegenzustellen. +Die Lautsprecher müssen so eingestellt sein, dass alle gut hören können. +Ich will nicht nur seine Verdienste auf dem Gebiet der wissenschaftlichen Arbeit beschreiben. +Nun konnte die Schießerei beginnen, dachte jeder von uns aufgeregt. +Diese Maschine erzeugt Strom für unseren täglichen Bedarf. +Ein Centime, ein Pfennig und eine Kopeke sind Münzen. +Es sind nicht alle frei, die ihrer Ketten spotten. +Verehrte Nutzer des Weltnetzes, ich begrüße Sie auf unserer offiziellen Seite. +Hey, ihr Kinder, schaut, der Schnee rieselt auf das Land. +Du würdest nicht wollen, dass das geschieht, nicht wahr? +Seine Augen das kalte Entsetzen, sein Mund dünn, ein scharfes Messer. +Ich merke doch von weitem, dass ihr beide etwas vorhabt, redet! +Man muss denken wie die wenigsten und reden wie die meisten. +Wie können wir andere regieren, wenn wir uns nicht selbst regieren können? +Sie werden euch fragen, warum ihr Lehrer werden wollt. +Du hättest mir schon vor langer Zeit davon erzählen können. +„Mir gefallen besonders elegante Sachen auf dem Eis“, erzählt sie. +Tom wurde, ebenso wie ich, in Spanien geboren. +Wer zu sehr den Erfolg will, wird sehr wahrscheinlich scheitern. +Der Filmemacher Rainer Nagel hat darüber eine Dokumentation produziert. +Eure besten Freunde sind weniger wert als meine schlechtesten. +Und wir erfreuen uns wirklich über alles sehr. +Ich möchte mit Ihnen noch über ein weiteres Thema sprechen. +Nein, danke, ich möchte heute nichts mehr einkaufen. +Ich ärgere mich, wenn andere anderer Meinung sind. +Ach liebes Kätzchen, willst du herunter vom hohen Baum? +Diese Kenntnisse sind für uns von großer Bedeutung. +Ich habe mich nach Arbeit umgeschaut, aber niemand stellt momentan ein. +Ein Blick über die Schulter zum Beispiel weist auf etwas Vergangenes hin. +Personalentwicklung und fachliche Reflexion beim Träger sind nicht zu unterschätzen. +Tom und Maria verliebten sich auf einer wissenschaftlichen Expedition ineinander. +Sogar die Sonne guckte plötzlich hinter den Wolken hervor. +Wie bewerten Sie die bisherige Entwicklung der Ölmühle, und wie ist der aktuelle Stand? +Beide Ansichten sind in gewissem Maße wahr. +Das war ein Vorgeschmack dessen, was noch kommen wird. +Mücken sind Tiere, aus denen man Elefanten macht. +Gib dem Wüstling Vergnügen, er wird kein Maß mehr kennen. +Der betrunkene Fahrer musste die Nacht in der Zelle verbringen. +Interessierte übten in Dorfsälen auf verschiedensten Geräten. +Frühbeetkästen aus dem Handel sind häufig mit einer Plastikabdeckung ausgestattet. +Wir Jungen entschieden uns, dass wir Fußball spielen werden. +Markku war bis über beide Ohren in Lisa verliebt. +Und wenn sie es bringen, verschlingen es Fremde. +Im nächsten Raum widmen wir uns dann der rasanten Entwicklung technischer Errungenschaften. +Ein Mundwasser kann lindernd oder beruhigend und antiseptisch sein. +Du scheinst mich mit meinem älteren Bruder verwechselt zu haben. +Ich habe genau das getan, was ich gesagt hatte. +Tom legte seinen Arm um die junge Frau. +Er hat guten Grund, wirklich böse zu sein. +Die russische Verwaltung auf der Halbinsel ist nicht international anerkannt. +Bei Seite stellen und ca. zehn Minuten abkühlen lassen. +Tritt fest auf, mach's Maul auf, hör bald auf! +Gewöhnlich kommen sie später als wir nach Hause. +In diesem Fall würde ich einen Punkt und kein Ausrufezeichen setzen. +Wie Schnüren tropften sie und das hatte kein Ende. +Die meisten Wissenschaftler halten nicht viel von ihrer Entdeckung. +Tom tut nur so, als sei er uninteressiert. +Wir haben viel Geld für die Einrichtung unseres Hauses ausgegeben. +Das letzte Wort in der Diskussion hat gewöhnlich der letzte Diskutant. +Oft ist es nur ein Verdacht, der sich nicht bestätigt. +Im Kalenderjahr waren noch keine Sozialversicherungstage zu berücksichtigen. +Ehrlich gesagt; ich finde es ein bisschen schade, dass du nicht in mich verliebt bist. +Sieh dich kurz um und sag mir, was du siehst. +Sie spiegeln den Interessenten auch eine Art der Arbeit oder die Entwicklung der sorbischen Tracht. +Wenn du den Fisch gefangen hast, brauchst du den Köder nicht mehr. +Ein Wal ist genauso viel Fisch wie es ein Pferd ist. +Eine Weigerung könnte Tom und Maria den Arbeitsplatz kosten. +Tom und Maria sahen sich einen Weihnachtsfilm an. +Die evangelische Oberschule Oßling hat drei Ganztagsangebote. +Ein Nebenprodukt des gewonnenen Leinöls ist der Lausitzer Aufstrich. +Ich meine, sie haben vor fünf Jahren geheiratet. +Ich dachte, ihr hättet vielleicht die Stadt verlassen. +Aus unserem Garten erhalten wir Blumen und Gemüse. +Tom ist der Einzige, der gesehen hat, was geschehen ist. +Hast du deine Zimmertür nachts schon einmal abgeschlossen? +In einem gesonderten Raum laufen Filmvorführungen zum Findlingspark. +Tom machte sich keine Sorgen, dass er erwischt werden könnte. +Sie kommt nie zu spät in die Schule. +Er nahm den Schein entgegen, ohne ein Wort zu sagen. +Und nächstes Jahr besorgen wir uns noch ein Pfündchen Pulver mehr. +Es ist allzu schade, dass er keinen Spaß versteht. +Er ist immer viel vernünftiger gewesen als ich. +Primzahlen sind nur durch eins und sich selbst teilbar. +2002 konnte die Tierschutzbewegung in Deutschland einen großen Erfolg feiern. +Als ich jung war, habe ich oft Baseball gespielt. +Noch lange sind nicht alle Geheimnisse aus der Epoche der Pharaonen entdeckt. +Tom sagte, sie haben ihn gebeten, seinen Hut zu nehmen. +Wir haben den Stellenwert bekräftigt, den wir der Grundlagenforschung beimessen. +Was hat dieser Container in unserem Hamburger Hafen zu suchen? +Endlich kam Licht am Ende des Tunnels nach so langer Finsternis. +Tom hat es wieder mal geschafft, allen die Stimmung zu vermiesen. +Der Trainer saß da, zusammengesunken, geschlagen, ein Häufchen Elend. +Besonders hob er die Bescheidenheit und den Fleiß des Landwirtes und dessen Sohnes hervor. +Weiterhin existieren Naturdenkmale oder besonders geschützte Biotope wie subalpine Lärchenwälder. +Ich habe überhaupt nicht verstanden, was der Zweck deiner Frage ist. +In den Händen eines großen Meisters wird selbst Krummholz gerade. +Ich nehme an, irgendwo gibt es jemanden, der Tom mag. +Auch in diesem Jahr steht der Wettbewerb unter Schirmherrschaft der beiden Landräte. +Du darfst keine Hunde in dieses Gebäude bringen. +Ich habe so getan, als wüsste ich nicht, wie man den Safe öffnet. +Ich kann mir den Nachnamen von dem Mann nicht richtig merken. +Tom weiß, dass Mary Schokoladeneis nicht widerstehen kann. +Ich brauche eine Kiste von etwa dieser Größe. +Kohleschlamm stoppen und damit unsere Spree retten. +Eine Ansage an alle Klassen: Der Unterricht fällt heute ab der dritten Stunde aus. +Hab Dank für den Hinweis, das muss ich unbedingt ausprobieren. +Erste ermutigende Diskussionen zwischen den drei Institutionen sind inzwischen angelaufen. +Sie haben kein Alibi für den Tag des Mordes. +Ich bin sehr lange wach geblieben gestern Abend. +Die Gründe für die Untätigkeit liegen in den Nationalstaaten der Union. +Der junge Mann, den ich als Assistenten angestellt habe, arbeitet sehr gut. +Mögliche Nebenwirkungen können unter anderem Sehstörungen und Kurzatmigkeit sein. +Hexen, Hexen, kommt alle näher, Walpurgis ist hier für uns. +Ich könnte Tom bitten, mir bei meinen Hausaufgaben zu helfen. +Vor allem die ursprünglichen Buchenwälder sind unglaublich wichtig für die Artenvielfalt. +Und dies trotz unterschiedlicher Ausgangspunkte der Elternhäuser. +Jan ruft zurück, aber gleich unterbricht er das Gespräch wieder. +Tom betrat, nachdem er angeklopft hatte, Marias Büro. +Die Anzahl der Diebstähle von Kanaldeckeln hat sich in den letzten Monaten vervielfacht. +Wenn ich das täte, würde Ali mich nicht mehr anschauen. +Ja, was mit denen, fragten sich nun alle. +So wirst du ein vollständigeres und brauchbareres Ergebnis erhalten als mit traditionellen Methoden. +Fremde Pflanzen wie Palmen einzuführen, kann Ökosysteme schädigen. +Meine Musikgruppe hat diese Woche einen Auftritt in „Kalles Kneipe“. +Er betrachtet seine Hände voller Verwunderung und mit großem Interesse. +Unsere Stadt steht vor einer Welle von Studentenprotesten. +Das Gebäude, das du da siehst, ist eine Autofabrik. +Zum ersten Mal seit Ewigkeiten gab es in Kyoto schweren Schneefall. +Was die Kirche nicht verbieten kann, das segnet sie. +Die am Umsiedlungsstandort in Trebendorf begonnenen Straßenbauvorhaben sollen abgeschlossen werden. +Lebt euer Leben und mischt euch nicht in das Leben anderer Menschen ein! +Ich kann mich nicht mehr erinnern, ob ich das Gas ausgeschaltet habe, oder nicht. +Eine Frau verstand zwar, konnte aber nicht Sorbisch sprechen. +Ich kann mich nicht erinnern, wann er nach Boston gezogen ist. +Für das Serbiner Museum haben die Bröthener eine besondere Überraschung vorbereitet. +Oft verbirgt sich unter geringem Kleid ein edles Herz. +Ich bin schon lange nicht mehr zu Fuß zur Schule gegangen. +Die alte Frau antwortet: Der Pfarrer nicht, aber der letzte Werktags-Gottesdienstbesucher. +Der Gedanke war mir schon seit langem immer wieder durch den Kopf gegangen. +In seinen Alben experimentiert Bowie mit den verschiedensten Musikstilen. +Zeig mir das, was sich in deiner Tasche befindet. +Zu meiner Überraschung hat er eine überaus hübsche Schauspielerin geheiratet. +Lest hier eine Auswahl von 30 Geschichten, die von großem Vertrauen handeln. +Frauen lieben die einfachen Dinge des Lebens, zum Beispiel Männer. +„Und wer ist eigentlich Dickie?“, fragte er. +Im Gegenteil, Sie sprechen wirklich sehr gut Englisch. +Ich vermisse diese Ambition in den uns vorliegenden Dokumenten. +Jan wendet sich von allem ab und steigt die Treppe hinauf. +Er schickt seinen Großeltern eine Ansichtskarte aus Norwegen. +Wir müssen ganz genau wissen, was vor sich geht. +Folgt mir, ich weiß auch nicht wo es langgeht. +Wir haben auch den Leuchtturm besichtigt und uns das Picknick schmecken lassen. +Sehr unverehrter Herr Orbán, wer milde ist, nennt Sie Autokrat. +Auf der Wetterkarte finden wir verschiedene Zeichen mit Wolken und Sonnen. +Die Realität sieht anders aus als die Zukunft, die wir erwartet haben. +Ahmt den Schlitten mit den Pferden nach und spielt das Gespräch singend! +Markku trat sehr selbstsicher auf, ohne dass es arrogant wirkte. +Die Dinge sind nicht mehr so, wie sie einmal waren. +Zu allem Überfluss fing es auch noch an zu schneien. +Muss ich vor der Impfung einen COVID-19-Test machen lassen? +Ich habe ihn mehrmals in den Fluren unseres Instituts gesehen. +Und sie stand auf, ehe einer den anderen erkennen konnte. +Computer werden oft mit dem menschlichen Gehirn verglichen. +Gute Nachricht aus der Küche: Nicht alles ist verbrutzelt. +Der 1. Satz, betitelt mit „Morgen-Grauen“, beschreibt die Spannung vor dem Angriff. +Mit einer solchen Geschwindigkeit würden sie alle Autos auf der Autobahn überholen. +Bereitet man den Hühnern nicht beizeiten ein Bett, so legen sie die Eier in die Nesseln. +Sie sind seit mehr als sechzig Jahren Tanzpartner. +Das sagte Evelyn Künzler vom Liegenschaftsmanagement der LMBV. +Man darf ihn nicht zerlegen, wenn man ihn kennenlernen will. +Es gibt Erkenntnisse, die gewinnt man nur, wenn man Interesse hat, sie zu gewinnen. +Tom scheint sich meiner Gefühle doch bewusst zu sein. +Wolfgang Amadeus Mozart lebte vor etwa 250 Jahren in Österreich. +Je weniger Verstand einer hat, umso weniger merkt er den Mangel. +Es kommt nicht immer alles im Leben so, wie man will. +Herr Kommissar, gestatten Sie mir eine etwas indiskrete Frage. +Was für ein schöner Beweis für die Nähe der beiden slawischen Sprachen, der Tschechischen und der Sorbischen. +Der weißrussische Staat veröffentlicht schließlich keine offiziellen Zahlen für die Region. +Dort werden wir grillen und uns bei Unterhaltung das Abendessen schmecken lassen. +Aufgrund dieser Unregelmäßigkeiten beschloss die Opposition, das Parlament zu boykottieren. +Aber warum hatte sie sich so seltsam benommen? +Sie unterhielt sich mit ihren Freunden über das Baseballspiel. +Warum sollte jemand mit Toms Erfahrung unsere Hilfe brauchen? +Aber wegen der anhaltenden Pandemie ist das derzeit nicht möglich. +Mir würde es Donnerstag oder Freitag am besten passen. +Ich bin überrascht, dass Tom kein Französisch spricht. +Der Angeklagte muss am Freitag vor Gericht erscheinen. +In einfachem Deutsch fragen sie also den Verkäufer. +Politik besteht darin, Gott so zu dienen, dass man den Teufel nicht verärgert. +Mehr als eine Stunde standen wir in einer Warteschlange. +Aber jemand muss doch auf das Haus aufpassen, wenn du nicht da bist. +Tom hat seinen Hund mit zur Schule gebracht. +Ich versichere Ihnen, dass so ein Fehler nicht wieder vorkommen wird. +Dieses Papier sollte für eure Zwecke geeignet sein. +Ich würde es an deiner Stelle nicht tun, bleib geduldig. +Eine starke touristische Marke ist überregional etabliert. +Wer würde deine tiefsten Tiefen durchmessen und geheimsten Winkel erforschen? +Tatoeba: Wir haben Sätze, die älter als du sind. +„Und das Schlimmste war der Feueralarm“, erklärte Wilem nachdrücklich. +Was man zu verstehen gelernt hat, fürchtet man nicht mehr. +Ich weiß jetzt noch nicht, was ich nach der Schule machen will. +Nebenbei, hast du ihn in der letzten Zeit getroffen? +Ich will eigentlich nicht mit Schlips und Kragen zur Arbeit, aber ich muss. +An der Kammertür berührt der Schwarze Müller Krabat mit einem Stöckchen. +Schulsozialarbeit ist ein Angebot der Kinder- und Jugendhilfe. +Was tuschelt ihr denn so wie Diebe untereinander, Tom und Johannes! +Der Gesundheitssektor ist die am schnellsten wachsende Branche in der Lausitz. +Der Rabe Krabat vertraut sich mutig ganz der Arbeit der Spinne an. +Wir haben den Film angesehen und dann zusammen zu Abend gegessen. +In Deutschland ist es an manchen Stränden verboten, Sandburgen zu bauen. +Auf den Vulkan wandernd waren wir umgeben von etlichen Steinen. +Für die Fahrgäste wird ein Schienenersatzverkehr eingerichtet, teilte Vattenfall mit. +Dieser kleine Mangel macht das Buch jedoch nicht wertlos. +Dreißig Fürsten schwingen sich vom Pferd, dreißig Diener führen die Pferde davon. +Die Zukunft hängt von uns und von unserer Generation ab. +Selbst im Kopf des weisesten Mannes gibt es eine törichte Ecke. +Tom sagte Maria gestern, dass er Elke hübsch finde. +Deine Meinung und meine unterschieden sich ein wenig. +Auch Franc Wjeńka aus Neudörfel versuchte sich in dieser Disziplin. +Diese Begegnungstage waren die ersten, welche das Deutsch-Sorbische Volkstheater organisiert. +Dieser Beutel lässt sich mit einem Kordelzug verschließen. +Ein weiteres Thema sind Verwaltungsprozesse und Verwaltungskultur. +Legen Sie es einfach wieder auf den Schreibtisch! +Unter ihnen waren Hähne mit herrlich langen Federn. +Er hat Sachen von Simon & Garfunkel gesungen. +Schon für die Bezeichnung von Tieren finden wir in Wörterbüchern zahlreiche Varianten. +Er hat seinen Nachbarn mit einer Mistgabel vom Grundstück verjagt. +Dann spielten sie noch Mensch-ärgere-dich-nicht, das Lieblingsspiel von Alojs. +Das sind alle Informationen, die wir im Moment benötigen. +Bei solchen Veranstaltungen muss die Polizei einen guten Überblick haben. +Ich bin der Meinung, andere können mir doch nicht helfen. +Wenn dich jemand um einen Fisch bittet, lehre ihn das Fischen! +Wisst ihr, was zu tun ist, wenn im Gebäude ein Brand ausbricht? +Diese Umstände können freilich nicht den Studentinnen und Studenten vorgeworfen werden. +Und in ihm sitzen ein grüner Papagei und ein blauer Papagei! +Die Sicherheit von uns allen hat oberste Priorität. +Die Brüder rächen sich und die Verwandlung zum Menschen gelingt nicht mehr. +Schon im Herbst 2007 waren dann die ersten Haushalte angeschlossen. +Gewaltfreie Kommunikation hat mit Psychologie zu tun, nicht mit Politik. +Sie räumt ihr Zimmer nicht auf, sie liegt nur auf dem Bett herum. +Havan sah Britta erst, zur Weihnachtsfeier bei ihnen eingeladen, wieder. +Schnee, Regen, Schlamm – ich werde bei jedem Unwetter gehen. +Du hast in der Kneipe deine Kugel und die neuen Sportschuhe vergessen. +Benno setzte sich in Großvaters Schaukelstuhl und wartete. +Es geht mir auf die Nerven, wenn du unseren Jahrestag vergisst. +Was tätest du, wenn du über großen Reichtum verfügtest? +Freitags endet die Sprechzeit schon um 12 Uhr. +Ich gehe erst, wenn Sie mir sagen, was Sie wissen. +Wenn Sie ernst genommen werden wollen, müssen Sie schon auf Englisch schreiben. +Wenn man ihn so anschaut, könnte man ihn für ein Mädchen halten. +Das obersorbische Online-Wörterbuch kann dir bei der Übersetzung helfen. +Sie bewegte sich heimlich vom Busch zu Busch. +Die vollständige Bibel wurde in 438 Sprachen übersetzt. +Er war so betrunken, dass seine Erklärungen keinen Sinn ergaben. +Bei den letzten Wahlen wurde er in den Senat gewählt. +Warum sollen dann die Inspektoren nur in ihren Heimatgewässern kontrollieren? +Willst du damit sagen, dass Tom überhaupt kein Französisch versteht? +Du holtest für andere die Kastanien aus dem Feuer. +Stelle das Gefäß für ein paar Stunden ins Gefrierfach! +Sie können beispielsweise Übungen individuell zusammenstellen und eigenes Material speichern. +Es sei denn, dass jemand von euch etwas dagegen hat! +Da die Brücke zerstört war, blieb nur noch Schwimmen. +Dieses Bild spiegelt die Geschichte des Schrifttums auf schöne Art wider. +Den Rechenkünstler möchte ich für das Guinnessbuch der Rekorde empfehlen! +Warum tut es weh, wenn Schweiß in die Augen kommt? +Sie lebte in England, als der Krieg begann. +Tom hat mir gesagt, dass er kein Problem damit hat. +Ein Unglück war geschehen, ein großes Unglück für die Salauer. +Als ihn seine Frau verließ, drehte Harold durch. +Die Leinsamen lassen wir uns aus Kasachstan in die Lausitz einführen. +Der Hund folgte seinem Herrchen und wackelte mit dem Schwanz. +Was für ein Segen ist es, dass sie nicht kommen. +Bundesbeamte und Soldaten erhalten eine einmalige Sonderzahlung. +Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren? +Willst du dich deines Wertes freuen, so musst der Welt du Wert verleihen. +Mein Erstaunen war so groß, dass ich nichts sagen konnte. +Tom sagte, dass er keine ordentliche Unterkunft finden konnte. +Zu den Aufgaben gehört der Abschluss von Arbeitsverträgen mit den Bediensteten der Stiftung. +Wer auch immer das getan hat, wollte nicht, dass wir es erfahren. +Das Regenradarbild zeigt uns an, wo es momentan regnet. +Ja, wozu hast du denn dann den Dungstreuer und den Rechen? +Das ist eine Realität, die wir akzeptieren müssen. +Sie ist von allen geliebt worden, die sie kannten. +Es war auf Toms Feier eigentlich ganz amüsant. +Jetzt warteten sie nur noch auf Mirka und ihren Wintertee. +Wie lange werden wir seine wüsten Beschimpfungen weiter hinnehmen? +So wurde die Adverbialendung nicht wie im Standard-Sorbischen realisiert. +Zwei Buchstaben, ein Laut: Die Buchstaben č und ć. +Es lockten die Trauben, doch hingen sie noch zu hoch. +Hier hat er erst als Erwachsener Sorbisch gelernt. +Ja, im Homeoffice können Sie gern arbeiten, wie es Ihnen recht ist. +Wen ahmen die Sternsinger nach und was ist ihr Ziel? +Er gehört nicht zu denen, die sich leicht beunruhigen lassen. +Zugleich gedenken wir an das Leben von Jesus, an das Leiden und die Auferstehung. +Ich würde gerne mit dir mitkommen, aber ich habe kein Geld. +Die Zahl ist klein; drum, dass sie größer scheine, schreiben wir sie aus. +Schon vor der Expedition hatten wir viele Vorbereitungen für das Projekt. +Hast du jetzt endlich auch eine liebe Freundin gefunden, Tom? +Hier bietet sich für Mexiko der Vorteil eines größeren Gleichgewichtes im Handel. +Alles, was ich möchte, ist, ein paar Monate allein zu sein. +Ein weiterer Teil „Sorbisch den ganzen Tag über“ enthält beide Apps. +Die Architekten müssen neue Formen schaffen, um den Inhalten des einundzwanzigsten Jahrhunderts zu entsprechen. +Nach anfänglichem Erröten ging sie zum Tanze mit. +Tom und Maria stießen mit den neuen Gläsern an. +Hast du schon mal eine Spinne ihr Netz spinnen sehen? +Es ist aber angebracht, auch weitere Widerständler zu nennen. +Die digitale Revolution pflastert den Weg zu erstaunlichen neuen Formen von zwischenmenschlichen Beziehungen. +Der Mars ist mit stark eisenhaltigem Staub bedeckt. +Ein guter Lehrer muss mit seinen Schülern Geduld haben. +Hörminderungen sind bei Menschen nicht immer angeboren. +Tom möchte wissen, warum ihr ihn nicht zurückgerufen habt. +Warum haben die Leute eigentlich Angst vor unserer Polizei? +Man muss mit einem Löffel nicht zwei Suppen zugleich verkosten. +Sam versprach, das Geld bis Ende des Monats zu bezahlen. +Das ermöglichte den sorbischen Historikern, sich mehr den sorbischen Traditionen zuzuwenden. +Krabat, am Fluss laufend, zögert vor dem schwarzen Wasser. +Die Geodäsie wurde bis etwa 1930 in zwei Bereiche unterteilt. +Mit dieser Creme schütze ich mich vor Sonnenbrand. +Sie dachten, dass Cheops sie in seinem Leben brauchen wird. +In diesem Garten sind alle Arten von Blumen. +Tom rief an, um mitzuteilen, er käme heute nicht. +Die Mehrzahl der Anwesenden stimmte gegen meinen Antrag. +Was habt ihr gegen die Kinder, haben sie euch etwas getan? +Dein befehlerischer Ton stößt selbst deine besten Freunde ab. +Sie müssen die Diagnose schon Ihrem Doktor überlassen. +Alle anderen Veränderungen der Gesteine durch tektonische Bewegungen sind Folgen des Wetters. +Wir haben festgestellt, dass viele Umweltbewegungen von Frauen gegründet wurden. +Nachträglich ist das Original aus dem Jahr 1893 umfassend untersucht worden. +Wer seine Angst bekämpft, ist ein stiller großer Held. +Such dir eine Lektion aus und beginne mit deiner ersten Übung. +Hüte dich vor denen, die niemand leiden kann. +Maria hat rasch erkannt, dass Putin kein Demokrat ist. +Ich weiß, was du von mir verlangst, aber das mache ich nicht. +Deshalb kann dieser Änderungsantrag nicht die Unterstützung der Kommission erhalten. +Weitere Bilder zieren die Seiten der Handschrift und unterstützen visuell den Text. +Damit wird die ausgefallene Veranstaltung im Dezember nachgeholt. +Eine Käseglocke dient dem Schutz des Käses vor äußeren Einflüssen. +Wem man nicht etwas hold ist, dem steckt man keinen Maien. +Nichts ist unverständiger, nichts übermütiger als die große Masse. +Auch Ironie oder Witze sind in der Gebärdensprache möglich. +Ein neues Auto hingegen erwirbt man in relativ unregelmäßigen Abständen. +Unser Leben ist das, wozu es unser Denken macht. +In Wirklichkeit war Tom schon seit Monaten arbeitslos. +Warum kann Tom mich nicht in Ruhe lassen? +Dort, wo der Fluss abbog, erblicken auch sie den Rauch. +Im dumpfen Licht des Gebüsches übersieht er eine Wurzel und stürzte. +Ich brauche dringend Pfefferminztee, damit ich meine Stimme nicht verliere. +Wo sind meine ganzen Pfefferkuchen, die ich zu Weihnachten bekommen habe? +„Ich sterbe!“, rief er, und dann leise: „Niemand hilft mir.“ +Die Frösche trinken Wasser, alte Weiber Bier und wir trinken Rum. +Wer taub ist, kann Geräusche und Töne nicht mehr wahrnehmen. +Ich spreche Lojban in Pakistan und ich bin glücklich darüber. +Gegen die Entscheidungen des Kuratoriums ist der Rechtsweg ausgeschlossen. +Du darfst unter keinen Umständen das Gebäude verlassen. +Ehrlich gesagt, konnte ich diesen Tom nicht ertragen. +Deshalb sind ausreichende Sprachkenntnisse Voraussetzung für die Mitarbeit im Kreisvorstand. +Ich weiß nicht so richtig, du siehst eher aus wie eine Kräuterhexe. +Die Welt belohnt öfter den Schein des Verdienstes als das Verdienst selber. +’s ist immer am dunkelsten, kurz bevor der Morgen graut. +Wir wollen der anderen und von anderswo importierten Totalität entgegentreten. +Wir schätzen sehr Ihre Kompetenz und Ihr Engagement als Redaktor der Płomje. +Auch für unsere deutschsprachigen Mitbewohner ist die sorbische Literatur überaus wichtig. +Die Zeit ist gesternheutemorgen, ohne Komma und ohne Zwischenraum. +Etwa fünfzig Sorbinnen und Sorben sind zur Gedenkveranstaltung gekommen. +Wegen der starken Nebenwirkungen musste sie das Medikament absetzen. +Nichts ist so erfrischend wie ein beherzter Schritt über die Grenzen. +Ich erinnere mich daran, wie ich die Königin traf. +Auf der eingleisigen Strecke muss zuerst der planmäßige Zug abfahren. +Kräuter kann man auch auf Terrasse oder Balkon pflanzen. +Die Leute neigen dazu, über die Nahrungsmittelpreise in Norwegen zu klagen. +Es ist Tom, der für Sicherheitsangelegenheiten verantwortlich zeichnet. +Wie kommst du darauf, dass ich morgen zurücktreten werde? +Stuart gab mir ein Stück Papier mit einer Adresse darauf. +In der Einführungsphase wird sehr viel Bürokratie erwartet. +Warten Sie, die Geschichte ist noch nicht zu Ende. +„Klarer Elfmeter für dich!“, meint er und weicht Jurijs Blick nicht aus. +Ich habe mit Tom über den Vorfall in Jiedlitz gesprochen. +Wie kann man jemandem zeigen, dass man ihn liebt? +Sie kann jeden Mann um den Finger wickeln. +Tom verfütterte einen Teil seines Brotes an seinen Hund. +Tom rief an, um Mary zu sagen, dass er später kommen würde. +Das Schiff ging unter und ich begann schnell zu schwimmen. +Weil das Flusssystem der Insel auch glazial geprägt ist. +Teilnehmen kann in dieser Kategorie jeder, unabhängig vom Alter. +Die Beweggründe, die Tom angab, waren keine besonders guten. +Es ist völlig unannehmbar, Tiere zu quälen - angeblich um unserer Schönheit willen. +Tom ist kein Doktor der Medizin, sondern ein Psychologe. +Dies ist eine Empfehlung der Ständigen Impfkommission. +Es tut mir leid, dass ich nicht mehr Hilfe leisten kann. +Gastronomen brauchen bei Außenbedienung keine Kontaktdaten mehr einschreiben. +Wir können nur auf eine Art ganz sicher sein. +Ich fand, dass es mich älter aussehen ließ. +Gleichzeitig arbeitete der Förster oft sehr selbstständig und autark. +Du wirst zu Arbeiten gezwungen, die deiner Gesundheit schaden. +Wenn Wände reden könnten, welche Geschichten hätten sie uns dann wohl zu erzählen? +Der arme Kerl starrte wie ein Ochse auf ein neues Tor. +Ihm zur Seite stehen die Heilige Maria und der Heilige Johannes. +Die dramatischen Folgen des Embargos gegen das irakische Volk rufen kein Mitgefühl hervor. +Die Mäuse erschauderten, als sie den Löwen gähnen sahen. +Auf eine bessere Art und Weise erreichten die drei Verfolger den Grund der Grube. +Hanka, auch sie werden froh sein, Weihnachten sind doch alle froh. +Es bemerkte bis zum Ende der Sitzung niemand ihre Abwesenheit. +Du darfst gerne bei mir vorbeikommen, wann immer du es möchtest. +Meine Mutter hat einen Kuchen für meinen Vater gemacht. +Dieses seltsame Vorkommnis wirft ein Schlaglicht auf den Zustand dieser alten Behörde. +Eine Wasserfläche mit einer Größe von 21 000 Fußballfeldern! +Wenn du dieses Buch zu Ende gelesen hast, würde ich es gerne haben. +Die Heide ist sehr ergiebig - wenn man sie denn richtig zu nutzen weiß. +Sie rollten Schnee mit ihren Pfötchen zu großen Schneekugeln. +Die Kommunen weiter bei der Entwicklung eigener Digitalisierungskonzepte unterstützen. +Hier sprechen wir jedoch oft nur über funktionale Analphabeten. +Tom hat behauptet, dass er niemanden umgebracht hat. +Trotz der Pandemie entschied sich die 20-Jährige, zu bleiben. +Das Klimpern, das Gerassel des Schlittens erklingt auch fröhlich. +Begründe, wie die ägyptische Hochkultur mit dem Nil zusammen hängt. +Hier soll es endlich mächtig aus der Höhe regnen. +Auch hier spielte zunächst der ästhetische Aspekt eine führende Rolle. +Hör auf, mit Käsebällchen nach mir zu werfen! +Die Entwicklung eines Baumes gab Auskunft über das Schicksal der betreffenden Menschen. +Er sang ein Medley von Simon and Garfunkel. +Wer viel zu arbeiten hat, der hat keine Zeit, um über Philosophisches nachzudenken. +Als ich sagte, ich würde dich umbringen, machte ich keinen Spaß. +Seitdem ich geheiratet habe, arbeite ich nicht mehr. +Indem du jemandem schmeichelst, erweist du ihm einen Bärendienst. +Unterschreiben Sie den Brief, versiegeln Sie ihn und übergeben Sie ihn dem Gericht. +Kann mir jemand verraten, warum Tom sich ärgert? +Die französische Denkweise spielte dabei eine wichtige Rolle. +Warum bekommen andere den Impfstoff zuerst? +Es wird uns sicherlich gelingen, einen Nachfolger zu finden. +Begleite das Lied auf einem Melodieinstrument! +Eine solch kindische Frage würde ich niemals stellen. +Ich muss sie auf jeden Fall wiedersehen, unbedingt! +Mit einem Wechsel des Versicherungsstatus ist Urlaubsgeld in Elternzeit möglich. +Diese Person ist insgesamt fair und macht ihre eigene Aufgabe. +Dieses neue Museum hat eine herrliche Sammlung moderner Kunst. +Heute gibt es in der Kantine frischen Obstsalat! +Wem das Neue gefällt, der ist kein Freund des Alten. +Man bekommt den Eindruck, Tom möchte die Verhandlungen in die Länge ziehen. +Ich habe lediglich 10.000 Wege gefunden, die nicht gangbar sind. +Verletze nie die Gefühle eines Menschen, denn sie sind wie Bilder aus Glas! +Wer sich unaufgefordert entschuldigt, klagt sich selbst an. +Haben sie dich dieses Jahr immer noch nicht auf den Czorneboh eingeladen. +Esperanto - wer diese leichte Sprache lernt, lernt Sprachen leichter. +Der Admiral erkaufte den Sieg mit seinem Leben. +Im ersten Stock des Gebäudes brach ein Feuer aus. +Tom und Maria treffen sich heute Abend wieder mit Johannes. +Ich halte zu dir, egal was auch passiert. +Er ist einer der Hauptinitiatoren der besonderen Gebetsstunde in Bautzen. +Während der Blockade wurde Berlin zu einer gespaltenen Stadt. +Ich bin es gewohnt, von meinen Eltern ignoriert zu werden. +Es grüßt das Team von Sorbisch Schritt für Schritt. +Der östlichste Punkt des australischen Festlands hat diesen Ruf. +Auf der nächsten Folie sehen wir ein Luftbild des Firmensitzes. +Schreiben Sie in zwei Gruppen Zeitungsartikel über Cheops. +Kommentare können durch die Redaktion entfernt oder nicht eingestellt werden. +Nun gilt es, die Lage der Dinge im wahren Lichte zu sehen. +Aber sie sprechen Albanisch, damit sie keiner verstünde. +Es gibt für den israelisch-palästinensischen Konflikt keine militärische Lösung. +Ganz richtig, Sie brauchen sich an der Präsentation nicht zu beteiligen. +Sie klären datenbasierte Strukturbedingungen auf und entwickeln Zukunftsszenarien. +Tom gab seine Arbeit als einer der letzten ab. +Deshalb müssen wir ihnen als junge Generation dabei helfen. +Tom und Maria haben Jan gesagt, dass sie beschäftigt sind. +Ich glaube nicht, dass Tom allergisch gegen Erdnüsse ist. +Es geht um eine dringende Konsultation, die uns der Rat gewährt. +Tragen Sie ein, welche Vorschläge Sie richtig finden! +Er hat das Baby unter Einsatz seines Lebens gerettet. +Ich weiß nicht, was ich mit meiner Freizeit anfangen soll. +Eine intensivere Vernetzung innerhalb der europäischen Initiativen ist sinnvoll. +Ich habe eine lustige Aufgabe für alle Interessierten. +Aber das Wichtigste ist eine konkrete Tat des Alltags. +Ich fürchte, dass ich keine Zeit habe, dir zu helfen. +Es ist über die gewohnte Internetadresse unter 'europarl.eu.int/register' zugänglich. +Im Februar regt sich im Garten wieder Leben. +Drucker wissen, dass Zwiebelfische in keiner Küche zubereitet werden. +Hörschäden lassen sich in Anfangsstadien noch gut behandeln. +Diese Anträge werden dann von der Genehmigungskommission für Lehrmittel geprüft. +Ein Tag ist ein Dreihundertfünfundsechzigstel oder ein Dreihundertsechsundsechzigstel eines Jahres. +Dafür ist der Putz von der Decke schon größtenteils abgefallen. +Und auf dem höchsten Thron der Welt sitzen wir nur auf unserem Arsch. +Kluge Machtpolitik beruht auf dem Wissen, was einem nützt. +Hast du was dagegen, wenn ich den Fernseher einschalte? +Bei der Besichtigung begleitet sie die Knoblauchkröte Knobi und ihre Freunde. +Die feierliche Preisverleihung findet am 29. Oktober im Kulturhaus statt. +Dieser Film ist für Erwachsene, nicht für Kinder. +Es gelang Tom, eine Lösung zu finden, welche alle zufriedenstellte. +Die Launen meines Mannes verursachen mir häufig Kopfschmerzen. +Ich wüsste gerne, was seinen Gesinnungswandel herbeigeführt hat. +Warum denkst du, dass Tom diesmal wirklich kommen wird? +Das Beste auf der Welt ist die Redefreiheit. +Bei allzu langem Nachdenken kommt man nicht auf den richtigen Gedanken. +Deine Augenlider sind geschlossen, aber ich weiß, du bist wach. +Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat er erste Zeitzeugen gefunden. +Das Risiko, Schäden durch die Erkrankung davonzutragen, ist viel höher. +In das Dorf schaut des Abends eine vergoldete Kirche. +Warte einen Augenblick, sagte er, wobei er die Hand hob. +Sie erhalten von beiden Dokumenten eine unterschriebene Kopie für zu Hause. +Geben Sie mir bitte schnell etwas Kaltes zu trinken. +An nichts gewöhnt man sich so schnell wie an langsames Arbeiten. +Bitte sagen Sie mir schnell, wo ist hier der Marktplatz? +Entscheidet zuerst, wer welche Rolle spielt und schreibt euch die Stichworte auf. +Auf der ganzen Welt gibt es Bibeln in der entsprechenden Sprache des Landes. +Wenn Tom vorbeikommt, wird es Mary den Tag vermiesen. +Du wirst nicht glauben, was als nächstes passierte. +Am Bett hat Lejna ein kleines Licht, das ganze Nacht leuchtet. +Sollte ich das Wörterbuch kaufen, nur weil es billig ist? +Pass auf das Haus auf, solange ich weg bin, ja? +Ich ärgere mich, dass ich gestern in der Schule meine Schere vergessen habe! +Je mehr ich darüber nachdenke, desto weniger mag ich es. +Der Ziegenbock erschrak vor so einer Schönheit und meckerte sie an. +Der Journalist behauptet, in Rumänien herrschten unhaltbare Zustände. +Probiert selbst typische Merkmale und singt den Notensatz. +Meiner Meinung nach gibt es einige fundamentale Voraussetzungen für das Glück. +Tom zieht immer alles, was ich sage, ins Lächerliche. +Der Wind änderte seine Richtung und brachte uns Regen. +Dafür, dass du nur selten trinkst, schlingst du aber ziemlich. +Ich sagte dir doch, dass ich dagegen bin. +Die Fähren werden allein durch den natürlichen Strom des Rheins angetrieben. +Er war zwar unverheiratet, hatte aber ein Kind. +Zum Leidwesen stellte sich heraus, dass Markku extrem nachtaktiv war. +Herbstblühende Krokusse setzt man wegen der größeren Knollen etwas tiefer. +Manche sagen, Französisch sei die schönste Sprache auf der Welt. +Bitte klicken Sie an, in welcher Wettbewerbskategorie Sie teilnehmen wollen. +Herr, vertraut mir, was Ihr wollt, nur keine Heimlichkeit. +Beachte, wie schnell sich das Tier bewegt, und miss die Zeit! +Ich habe nicht gewusst, dass ihr beide schon in Kontakt seid. +Mehrere Schafe des Bauern wurden von wilden Hunden gerissen. +Für dich, liebe Frau, drei, nein zwei Groschen. +Die Apostel Markus und Lukas halten in ihren Händen eine Pergamentrolle. +Es kommen die Zeiten des Betrugs, es ist ihm Freiheit gegeben. +Die Zunge eines Weibes ist schärfer als ein türkischer Säbel. +Es sammeln sich Krümel in der Tastatur und donnerstägliche Spinnweben. +Beth musste hart arbeiten und ist nun hungrig und erschöpft. +Strecke dich hoch und schaue weit in die Wolken. +„Du Dramatiker!“, bellte der Hund Max und lachte. +Baummarder sind tagsüber und in der Nacht aktiv. +Wie viele Menschen werden in einem Jahrhundert auf der Erde leben? +Das war ganz interessant, aber gebracht hat es mir nichts. +Die Feder quietschte, als ich versuchte, mit ihm zu schreiben. +Ich war überrascht, dass Tom so gut Französisch sprach. +Je mehr Sie es erklären, desto weniger verstehe ich es. +Das besagt noch lange nicht, dass ich überhaupt nicht glücklich bin. +Auch die Belastbarkeit von Eltern und Kindern nimmt zusehend ab. +Das geschieht allerdings erst nach dem Olympiade-Wettbewerb. +Sie müssen das Appartement nicht im Voraus bezahlen. +Onkel, Mann aus Schnee, du hast keine Hosen und keine Mütze. +Nicht Sieg sollte der Sinn der Diskussion sein, sondern Gewinn. +In der Welt der Insekten gibt es also zwei verschiedene Wege der Entwicklung. +Wilhelm der Eroberer besetzte England im Jahre 1066. +Deine Ziele legen fest, was du einmal im Leben sein wirst. +Lobenswert sind die Bilder und Geschichten unterschiedlichster sorbischer katholischer Dörfer. +Du musst aufpassen, dass der Kuchen nicht verbrennt. +Der Satz war so beabsichtigt, wie er jetzt ist. +Man hatte mir jede Menge falscher Vorstellungen eingetrichtert. +Ihre Bilder mit einem kritischen Blick auf die Gesellschaft haben die Besucher ergriffen. +Er warnte uns immer, nicht den Raum zu betreten. +Bitte beachten sie, dass der Rechtsweg ausgeschlossen ist. +Pfuhls großes Sorbisches Wörterbuch reicht für die heutigen veränderten Verhältnisse nicht mehr aus. +Vor sehr langer Zeit war einmal ein junger Mann. +Ich meine, Kinder brauchen jemanden, mit dem sie spielen können. +Tom fragte sich, auf wen Maria wohl warte. +Vielleicht können Sie auch jemandem von zu Hause aus helfen. +Es ist kaum zu glauben, dass ein Ungar diesen Satz geschrieben hat. +Bitte schließen Sie sofort die große Tür, ich bitte darum. +Das ist das Schatzhaus der Oberlausitzer Reformation. +Da meinte der Papst: Wer isst, muss auch schlucken können. +Alles was fliegt, fällt früher oder später runter. +Diese zweite, zeitlose Ebene veranschaulichen die Allegorien Fantasie, Hoffnung und Poesie. +Tom und Maria sagten Jan, dass sie das tun könnten. +Durch kurze Distanzen ist dieses Austauschsystem der Gase sehr effektiv. +Am Rande der breiten Ebene verlor Krabat die Spur des Schwarzen Müllers. +Den Vorstoß unterstützen Merkel und Macron mit voller Kraft. +Der Junge wollte vor mir mit den Augen angeben. +Der Besen ist aber in der ganzen Oberlausitz bekannt. +Nach kurzer Zeit kamen Schulkinder auf dem gleichen Weg vorbei. +Die ganze Woche hatten sie Äste, Zweige und Gras zusammengetragen. +Wenn du Hilfe brauchst, dann ruf mich ruhig an! +Aber warum sollte ich kämpfen, wenn er überhaupt nicht mehr gewinnen kann? +Was bleibt vom Elan, jetzt da visionärer Gründer tot ist? +Tom ist nicht so jung, wie die meisten denken. +Wenn sie auch für dich interessant sind, umso besser. +Dieser Gedanke hat mich während des gesamten Weges gequält. +Tom tat es den Eichhörnchen gleich und aß Nüsse. +Im Dezember 2001 fand ein erstes informelles Treffen statt. +Es ist ein guter Artikel, aber er könnte eine kleine Korrektur gebrauchen. +Ein Impflabor entstand auf dem ehemaligen Werksgelände. +Weißt du, warum Tom und Maria heute nicht da sind? +Aber Sie haben doch selbst einen wunderschönen Adventsmarkt, warum sind sie hier in Bautzen? +Die Halme der Papyruspflanze werden geschält und in Streifen geschnitten. +Ich will nicht gehen, und es ist auch schon zu spät. +Eurodac enthält eine Reihe von Ungereimtheiten und Kränkungen. +Die Weintrauben sind derart sauer, dass ich sie nicht essen kann. +Die Schlittschuhe stehen hier schon, aber was wollen sie ohne Eis anfangen. +Ich bücke mich sogar, um 1 Cent vom Boden aufzuheben. +Das Fell war schwarz, nur auf dem Bauch war es weiß. +Wenn du von der Brücke fallen würdest, könnte man dich nicht mehr retten. +Auf ihr wurden die Neulinge in unsere Storchaer Jugend aufgenommen. +Du wusstest doch, dass ich mir eine Gurkenmaske machen wollte! +Der Polizist muss sagen: „So lautet das Gesetz.“ +Jetzt lacht der König, sehr laut und freudig. +Wegen den Bedingungen der Pandemie ist in diesem Jahr nur etwa die Hälfte der Teilnehmer möglich. +Aber was ist das, plötzlich hat Milenka Schmerzen! +Wir alle wollen das Leiden von Tieren in Tierversuchen verringern. +Ich fragte Tom danach, ob er nervös sei. +Wenn du die Kiste überfüllst, wird der Boden aufgehen. +Ein sanfter Wind kräuselt oft die Oberfläche des Dorfteiches. +Drohungen hatten bisher keinen erkennbaren Einfluss auf die Haltung Koreas. +Der Nikolaus kommt jedes Jahr einmal bei uns vorbei. +Als er Vater geworden war, telegrafierte der seinem Schwiegervater folgende Gleichung. +Norwegische Sprachpfleger sind in Sorge um Marias Sprachausbildung. +Dass die Schnur ihm dazu verhelfen könnte, habe ich doch nicht verraten. +Mary sagte, sie habe nicht vorgehabt, ihn zu töten. +Sie sagte mir, das Vorhaben sei ein Fehlschlag gewesen. +Zur allgemeinen Überraschung hat Fadil die Morde schnell gestanden. +Die Bauern und Heidebewohner haben die komische Sache mit nach Hause genommen. +Säugetiere und Mitbewohner der Vögel sind beispielsweise Rehe und Siebenschläfer. +Ihr fragt, was ist denn Luftdruck? +Warum er den Tennisklub verließ, ist nicht klar. +Du solltest das essen, solange es noch warm ist. +Erstens wollte Benno immer und überall den Ball haben. +An vielen Stellen des ozeanischen Bodens entstehen Tiefseegräben. +Der Philogelos ist die älteste Witzsammlung der Welt. +Sie pflückte zweiundzwanzig Äpfel, während die anderen Teilnehmer zusahen. +Maria sagte Tom, dass sie glaube, dass Jan einsam sei. +Fast zehn Jahre leitet die sympathische und umtriebige gebürtige Driewitzerin die Herberge. +Die Lausitz ist ein Ideenpool und Experimentierfeld für neue Projekte. +Die Zwillingsschwestern gleichen sich wie zwei Tropfen Wasser. +Unsere auf Umverteilung beruhenden Rentensysteme sind in Gefahr. +Es freut mich zu hören, dass du dich trotz der Kälte nicht erkältest hast. +Wir haben uns schon entschieden, Ende Mai abzureisen. +Krabat geht zur Kammer des Müllers, die Kammer ist zugeschlossen und verriegelt. +Die meisten Frauen kommen aus Prinzip zu spät zu Verabredungen. +Die Schnur sengt, versengt, die Kerze brennt ruhig weiter. +Was sind jetzt die nötigen Schritte, um nachhaltig gegenzusteuern? +Er spricht Deutsch, aber auch Englisch und Französisch. +Das der Schule nächstgelegene Café ist in der Mittagszeit geschlossen. +Zum Glück ist sie nicht meine Schwiegermutter geworden. +Sie wissen, was ich von euch zu erbitten beabsichtige. +Diese Keime werden bis zur vollen Reife heranwachsen. +Wenn wir aber genauer schauen, erkennen wir dann doch kleine Unterschiede. +Was der Vogel am liebsten frisst, fragt Sara. +Berichten sie bitte gründlich, sagte der Sergeant nachdrücklich. +Soll ich dir ein großes Geheimnis verraten, mein Freund? +Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. +Es gibt noch immer vieles, was wir über das menschliche Gehirn lernen müssen. +Möge er gesund und munter aufwachsen und Ihre Familie bereichern. +Der Fluss ist nicht mehr so sauber, wie er einmal war. +An westlichen Standards gemessen ist unser Haus zu klein. +Am Anfang lief Felix zusammen mit Rumbo in den Steinbruch. +Du kannst all diese Dinge nicht auf einmal machen. +Dieser Fragebogen ist zu lang, um ihn rasch abzuschließen. +Diese waren ohne Ausnahme nur mit weißen Musikern besetzt. +Es ist wirklich schade, dass du nicht früher damit angefangen hast. +Die Gesellschaft ist noch nicht reif für solche Reformen. +Maria sagte Tom, dass sie glaube, dass Johannes skeptisch sei. +Maria wurde gegen den Willen ihrer Eltern Tänzerin. +Geschrieben Wort ist Perlen gleich, ein Tintenklecks ein böser Streich. +Leider ist dies der zugespitzten Lage der Pandemie wegen nicht möglich. +Wenn Sie hier lebend herauskommen wollen, hören Sie mir zu! +Verlassen wir dieses unangenehme Thema und gehen wir zu etwas erfreulichem über. +Wer seine Schuld bezahlt, verringert sein Gut nicht. +Aber du bist doch schon hundert Jahre nicht mehr geflogen. +Tom lag mit dem Gesicht nach unten auf der Bettdecke. +Dafür sind die im Dienste der Mitgliedstaaten stehenden Inspektoren zuständig. +Ich möchte Ihnen nur versichern, dass das Kollegium der Quästoren der Sache nachgeht. +Aber ganz offensichtlich sind es sehr hohe Verluste. +Im Vorfeld hatte Frau A mir freigestellt, wo ich sitze. +Die blonde Jungfrau schloss einen Pakt mit der Sonne und dem Mond. +Mögliche Kooperations- und Vernetzungsstrukturen erleichtern die Zusammenarbeit für alle Beteiligten. +Teuer verkaufen ist keine Sünde, wohl aber falsch messen. +Ich werde nie mehr im Leben vergessen, Sie gesehen zu haben. +Tom wurde fast von einem verschossenen Pfeil getötet. +Musst du nicht pünktlich Steuern zahlen, obwohl sie dir zuwider sind? +Das Kreuz eines Spitzensportlers muss breit sein - wegen der Werbefläche. +Was tust du mit deinem Freund gewöhnlich beim Vorspiel? +Es ist schwer, sich eine zerrüttetere Familie als die unsrige vorzustellen. +Mama hat sich sonst immer nur um ihn gekümmert. +Tatsächlich hat sich die deutsche Regierung völkerrechtlich zur Inklusion verpflichtet. +Wenn auch krank, so tat ich doch mein Bestes. +Einige Jünglinge wollten auch keine jüngeren Jungen mehr sein. +Was ist das für ein Geräusch, das ich im Hintergrund hören kann? +Tom hat vergessen, seinen Sohn von der Schule abzuholen. +Die Bewohner hatten nur eine kleine Kirche aber noch kein Kloster. +Draußen schneit es, der ganze Garten ist schon verschneit. +Eine lange Zeit waren diese Bauten voller unentdeckter Geheimnisse. +Wenn er es gut kann, können wir es umso besser. +Nach etwas Schlittenfahren ist es schön, Ski zu fahren. +Die Seele eines Anderen ist in manchen Fällen ein unergründlicher Abgrund. +Um es genau zu sagen: ich habe keine Ahnung. +Noch besser ist es, sorbische Blogartikel im sorbischen Wordpress zu schreiben. +Ob sie den Preis wirklich bekommen, erfahren die Akteure in einem Monat. +Sie ist verrückt geworden und jetzt liegt sie alleine im Krankenhaus. +Der Verfasser hat mit seinem vollen Namen zu zeichnen. +Das habe ich vor langer Zeit gelesen und mir sogar gemerkt. +Ich würde es vorziehen, zu Hause zu bleiben, statt wegzugehen. +Ihr spielt noch mit Puppen, euer Wagen gehört jetzt uns beiden. +Tom hat beschlossen, zur althergebrachten Art und Weise zurückzukehren. +Deshalb sagte er: „Na, draußen ist es wohl doch sicherer als drinnen.“ +Käse lässt sich leicht mit einem Messer schneiden. +Dem nach zu urteilen, was sie sagt, ist er schuldig. +Wir sollten hier so schnell als möglich verschwinden. +Das Gleiche ist eine Woche später meinem Freund passiert. +Die Luftfahrt wurde eine gebräuchliche Form der Personenbeförderung. +Na, nun sagen Sie mir mal: kann man das Arbeit nennen? +Blinder Eifer schadet, jeder verlorene Kampf schwächt ihr Ansehen. +Haushaltsführung: Das Haushaltsjahr der Stiftung ist das Kalenderjahr. +Der zweite Schlüssel öffnet das zweite Schloss, zwei Bücher liegen in der Truhe. +Und plötzlich machen sie dann auf sämtlichen Social-Media-Kanälen eine Riesenwelle. +Als „staatlicher Ansprechpartner“ fungiert das Arbeits- und Sozialministerium. +Der ausreichende Impfschutz beginnt sieben Tage nach der zweiten Impfung. +Keiner seiner beiden Söhne wollte das Geschäft übernehmen. +Ich war ihm teuer, wie seine eigene Seele. +Man glaubt nicht, wie viel Geist nötig ist, um niemals lächerlich zu sein. +Ich werde das beherzigen und Marias Zimmer zukünftig meiden. +Vor dem Gewitter zeigte sich die Ruhe vor dem Sturm. +Dann werden sie versuchen, die Bürger über die nationalen Grenzen hinaus zu mobilisieren. +Unsere Fraktion steht den Hauptpunkten dieses Vorschlags positiv gegenüber. +Die katholische Kirche wählt ihre Priester durch Kooptation. +Der germanische Geist ist der Geist der Freiheit, so sagt man. +Die Sprechlautstärke nahm während des kooperierenden Arbeitens unter den Schülern hörbar zu. +Wen würde sich wohl unsere Hanka auch ausersehen? +Maria bot Tom einen Kaugummi an, den er annahm. +Viele Wasser nicht mögen die Liebe auslöschen noch die Ströme sie ertränken. +Das Datum auf dem Kalender war der dreiundzwanzigste September neunzehnhundertvierundsechzig. +Mann, du Mann aus Schnee, du hast keine langen Hosen. +Die Japaner ziehen sich vor dem Betreten des Hauses die Schuhe aus. +Eine der beiden Seiten bezichtigt in der Auseinandersetzung die andere stets der Befangenheit. +Einen alten Topf trägst du auf dem Kopf, deshalb brauchst du keine Jacke. +Ich werde versuchen, mehr Sätze ins Deutsche zu übersetzen. +Es ist klug, ihr weder mit Angst noch mit Hoffnung zu begegnen. +Zeig denen, die dich fallen sehen wollen, dass du fliegen kannst. +Ich erwarte, spätestens am Montag von Ihnen zu hören. +Am Sonntagabend ist immer ein gemeinsames Familienessen eingeplant. +Unter der Internetadresse www.wetterzentrale.de kannst du dir auch Satellitenbilder anschauen. +Jan stand mit verschränkten Armen allein im Zimmer. +Auch die Flügel der Insekten sind sehr verschieden geschaffen. +Der alte Mann stand an jenem Morgen erst sehr spät auf. +Warum hast du dich bereit erklärt, denen zu helfen? +Iss etwas Leckeres, dann geht es dir schon gleich besser! +Dies ist Anerkennung und zugleich Auftrag für die Zukunft. +Wir haben größere Fortschritte bei Mercosur erreicht, als die meisten erwartet haben. +Lasst uns Tom zu Weihnachten etwas Nützliches schenken! +Nach und nach aber entfaltet sie der Schmetterling und sie trocknen. +Tom fragte mich, wer für den Unfall verantwortlich war. +Tom trinkt nie in Maßen, sondern immer zu viel. +Wir haben es hier mit einem verkorksten Zitat von Einstein zu tun. +Ob Tom die Stelle in Boston bekommt, steht noch in den Sternen. +Seelenruhe erreicht man, wenn man aufhört zu wünschen. +Es sieht aus, als wollte der Hund etwas zu fressen haben. +Mama, ich habe soeben Aa in die neuen Hosen gemacht. +Heute leben 90% aller Kaviar produzierenden Störe im Kaspischen Meer. +Das, was zählt, ist nicht die Körpergröße eines Menschen, sondern die Größe seines Charakters. +Die Zahlungsverpflichtung erlischt mit dem Ende des Vertrages. +Wie immer ist er Klingelbeutel nur spärlich gefüllt gewesen. +Dem herumlümmelnden königlichen Grenadier fällt vor Schrecken die Waffe aus der Hand. +Der Kunde ist soeben angekommen und wartet im Nebenzimmer. +Versuche vor allem nett zu den alten Menschen zu sein. +Nun liegt es am Rat, auf uns zuzugehen. +Du bist kein Träumer, der etwas anfängt, was nicht beendet werden kann. +Mit dem Engagement für sorbische Belange macht man sich nicht viele Freunde. +Ich hoffe, Tom hat daran gedacht, sich zu rasieren. +Wir denken darüber nach, dem Haus ein weiteres Schlafzimmer hinzuzufügen. +Schnell nimmt die Wasserspritze und spült Milenkas Mund aus. +Aber mein Kanarienvogel hat einen Namen, er heißt Fridolin. +Ihr braucht einfach nur zu tun, was man euch sagt. +Im Supermarkt die perfekte Avocado zu finden ist beinahe unmöglich. +Kaum jemand konnte seinen scharf geschossenen Ball abwehren. +Der Mafiaüberfall hinterließ ein verkohltes und von Kugeln durchlöchertes Fahrzeug. +Es handelt sich also nicht um eine bestimmte Straße, sondern um eine Art von Straßen. +Vielen lieben Dank für Ihre Weihnachtswünsche und die lieben Worte. +Die Konzeption 2plus ordnet die Schüler in drei Sprachgruppen ein. +Im Sorbischen gibt es insgesamt einige hunderttausend Wörter. +Wir haben alle Freunde zu Toms Geburtstag zusammengetrommelt. +Leute, hört die Melodie, horcht auf das kleine Liedchen! +Das wird jedoch nicht zulasten der umfassenden Konsultation der Stakeholder gehen. +Cristiano Ronaldo ist einer der besten Fußballspieler der Welt. +Zwischen London und Paris fällt jeder zweite Zug aus. +Oh, von Weitem, antwortete das Kind, nun etwas erwärmt. +Hinter Seidenberg auf der Strecke nach Jelenia Góra nimmt die Geschwindigkeit wieder zu. +Wer wird ihn trösten, wenn er traurig ist? +Da kann ich ehrlich überhaupt nichts dazu sagen. +Das rief bei der weißen Bevölkerung der USA gelegentlich Proteste hervor. +Ich klopfte an die Haustür, aber niemand öffnete. +Einmal hatte die Verweigerung den Rücktritt der Kommission im Jahre 1999 zur Folge. +Binse benutzten sie als Pinsel für schwarze und rote Farbe. +Ist bei diesem Brot mit dem Haltbarkeitsdatum alles in Ordnung? +Und so begaben wir uns gemeinsam auf einen Ausflug mit Kremsern. +Hier ist die Einführung und dort kannst du weiter fortschreiten. +Das Leben eines jeden Menschen ist ein von Gotteshand geschriebenes Märchen. +Bedauerlicherweise hat der Sport keine Grundlage in den gemeinschaftlichen Rechtsvorschriften. +Warum stellst du dich immer auf Marias Seite? +Maria gibt Sprachunterricht und hat Schüler aus aller Herren Länder. +Der Weg zwar ist weit, der erste Schritt aber ist gemeistert. +Zum Beispiel bei „schöner Garten“ steht das Adjektiv vorn. +Maria hat gefragt, ob sie wirklich einen Helm tragen müsse. +Ich habe jemandem, den ich gar nicht kenne, meine E-Mail-Adresse gegeben! +Er ist Chef des Subtropischen Farmerverbandes in Südafrika. +Ich bat sie, mich in ihrem neuen Haus aufzunehmen. +Du hättest von Johannes ruhig etwas dafür verlangen können. +Ihr schwarzer Ziegenbock hatte die weiße Ziege niedergestoßen, so ein Lump. +Auftraggeber waren der Bund, der Freistaat Sachsen und das Land Brandenburg. +Tom kann sowohl Französisch als auch Englisch unterrichten. +„Und dann war der Diamant weg“, sagte der Sergeant. +Am Sonntag ist er unbegreiflich und während der Woche ist er unsichtbar. +Für die, deren Zeit gekommen ist, ist es nie zu spät! +Leiden Sie an einer Blutgerinnungsstörung oder nehmen Sie blutverdünnende Medikamente ein? +Lass einen alten Freund nicht fahren, denn der neue kommt ihm nicht gleich. +Können auch Organisationen, Unternehmen, Stadtverwaltungen, Museen oder Vereine teilnehmen? +Dieser Schlips und jene Jacke passen gut zusammen. +Persönlich ansprechen wird den Leser sicher sein Heimatdorf. +Die ersten Tagebaue wurden schon während der Jahrtausendwende geflutet. +Recht spektakulär, trat die „Trümmerfrau“ im engeren Sinne in den Mittelpunkt. +Hör auf Zeit zu verschwenden und geh wieder an die Arbeit zurück. +Wohin fahrt ihr denn dieses Jahr in den Urlaub, meine Lieben? +Du wirst mich noch einmal in Schwierigkeiten bringen. +Zögerlich erklärte er sich bereit, übermorgen einen Vortrag zu halten. +Ich schloss die Augen, atmete tief durch und versuchte mich auszuruhen. +Alternative Konzepte gewinnen zunehmend an Bedeutung. +Ich habe im Urlaub stets ein kleines Wörterbuch bei der Hand. +Wie hoch ist der Mindestlohn in deinem Land? +Eine verpflichtende Testanordnung ist möglich, wenn das Interesse des Arbeitgebers überwiegt. +Wir werden uns mit dieser Frage in der nächsten Unterrichtsstunde befassen. +Hätte er gewollt sie schlecht zu machen, wäre er anders vorgegangen. +Dieses Männchen vernichte ich, ja, ich werfe es um, ich zerstöre es! +Nur wer viel allein ist, lernt gut denken. +Wanderer, es gibt keinen Weg; der Weg entsteht im Gehen. +Bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen, sollten Sie Ihren Arzt in Kenntnis setzen. +Auf der einen Seite führen Ranger Besuchergruppen durch die Schutzgebiete. +Das wird die größte Aufgabe der kommenden Jahre. +Wir wollen in Tokio sein, bevor es dunkel wird. +Sie war fast hundert Meter lang und halb so breit. +Nur wer große Niederlagen riskiert, kann auch große Erfolge erringen. +Ich spreche nicht so gut Französisch, als dass ich diese Aufgabe erledigen könnte. +Dieser Mann war sonst zu Hause Gastwirt und Dorfschuster. +Diese winzigen Eiskristalle nennen wir dann Reif. +Sie gewinnt Charts für sich oder wird von Independent Labels produziert. +Ich habe langsam das Gefühl, Sie versuchen nur, mich auszunutzen. +Einem Lügner glaubt man nicht, wenn er auch die Wahrheit spricht. +Stelle eine Schüssel in eine Plastiktüte und verschließe sie! +Nicht ein Wort mehr hörte er von ihr nach dem Gespräch. +Denn ein Tag ohne Tee ist ein Tag ohne Freude. +Die Pflanzen ziehen die gesamte Schöpfung ein, wie Pflanzen, Vögel, Tiere und Menschen. +Es ist von Vorteil, Knoblauch mit Vorsicht zu genießen. +Wir können im besten Falle binnen drei Werktagen liefern. +Es gibt keinen Grund, weshalb du ein schlechtes Gewissen haben müsstest. +Weder Hitze noch Kälte dauerten über die Tagundnachtgleiche weiter. +Ich begrüße die diesbezüglichen Bemühungen von Herrn Kindermann. +Mit gutmütiger Kraft schiebt er den ängstlichen Krabat nach vorne. +Nebenpflichten sind Bestandteil des Arbeitsvertrages. +Ins Deutsche kann er nur mit Hilfe eines Wörterbuchs übersetzen. +Die Missstände unter den Teppich zu kehren, hilft niemandem. +Ich glaube nicht, dass er uns seinen richtigen Familiennamen nannte. +Wen hast du mehr lieb, deine Mutter oder deinen Vater? +Es ist verlockend, aber ich bleibe lieber, wo ich bin. +Mit dieser Software überwachte man sechzehn Stunden lang Chat-Kanäle. +Willkommen in Ihrem Impfzentrum! +Franzosen, zum Beispiel, können über russische Witze nicht lachen. +Die Aktivität bei internationalen Organisationen ist im Allgemeinen positiv. +Er ist genauso intelligent wie irgendein anderes Kind der Klasse. +Das ist doch nicht so einfach, wie ich dachte. +Tom wohnt in einem kleinen Haus auf der anderen Seite der Stadt. +Wer das Eigentum von jemandem begehrt, verliert richtigerweise sein eigenes. +Durch gezieltes Kommunizieren kann eine gestörte Kommunikation behoben werden. +Auch hatte sie nie die Grüne Grotte besucht. +Wir sprechen also über Zucker-, Kaffee-, Baumwoll- und weitere Plantagen. +Schulen und Kitas bleiben teilweise immer wieder geschlossen. +Einige Plätze müssen wegen der Kreuzungsgestaltung eingespart werden. +Er verfügt über eine hohe Lernbereitschaft und Auffassungsgabe. +Wenn die Wellen aufs Flugzeug treffen, kehren sie wieder zurück. +Erzürnt murmelt er: Kein Teufel will heut einen Herrgott kaufen! +Das Ballett ist Orchestermusik, zu der man tanzen kann. +Es gibt keine größere Liebe, als das Leben für die Freunde hinzugeben. +In der Ecke zwischen den beiden Straßen steht ein ockerfarbenes Häuschen. +Das Sonnenlicht lässt die Weintrauben reifen und süß werden. +Ich denke, dass es nicht einfach sein wird, Tom zu finden. +Nach Marx und Engels haben die Arbeiter im Kapitalismus kein Vaterland. +Um an einem Regentag trocken zu bleiben, ist es besser, zu Hause zu bleiben. +Läutet fröhlich, jedem, der durch die weiße Ferne wandert! +Die Lüge gewinnt vielleicht den Sprint, aber die Wahrheit den Marathon. +Ein Verbot sämtlicher Flammschutzmittel geht mir allerdings einen Schritt zu weit. +Das Gemälde hängt in der benediktinischen Abtei auf dem Zionsberg in Jerusalem. +Im Vorwort habe ich nur die wichtigsten Punkte berührt. +Könnte ein Narr schweigen, so wär’ er sehr weise. +Der Ingenieur füllte gleich noch ein Gläschen: "Es wird nicht schaden!" +Auch gehörte das weiße Pferd zu seinem ansehnlichen Tempel. +Ab und zu fliegen sie entlang der bunten und ausgeschmückten Seiten quer über das Blatt. +So eine interessante und spannende Einladung hatten sie noch nie erhalten. +Schon kleine Veränderungen des pH-Werts des Blutes sind lebensgefährlich. +Ob Krabat zurückkommt - ich bin dort am besten versteckt. +Tom hatte nicht damit gerechnet, dass das passieren würde. +Der Bürgerdialog begann im Juni öffentlichkeitswirksam mit der Aktivierungsphase. +Die Marmelade war ganz aufgegessen und die Falle war geschlossen. +Hört den Song, den Mike Batt für Katie Melua komponierte. +Sicherlich bist du unheimlich hungrig und durstig, oder? +Das Wetter hier ist heute sehr schön, nicht wahr? +Es ist der Gipfel der Unhöflichkeit, in einem vollbesetzten Aufzug mobil zu telefonieren. +Der Weg zur begehrten Erlaubnis ist nicht ganz einfach. +Denn dem Willen ist das Leben, dem Leben die Gegenwart sicher und gewiss. +Die Sekretäre, die sich der Vereinigung widersetzten, wurden beseitigt. +Diese soll alles bisher Bekannte in den Schatten stellen. +Die Chinesen nennen ihre weltbekannte Mauer die Große Mauer. +Ich habe alle diese Bücher schon mehrmals gelesen. +Die Neuheit ist neu auf der Seite Sorbisch Schritt für Schritt! +Der Sohn spielte heimlich weiter, teilt die Verbraucherschutzzentrale mit. +Früher liefen die Menschen zu Fuß von Bautzen nach Kamenz. +Nach einem tiefen Schlaf geht es mir sehr gut. +Ich rufe die Polizei, das kannst du doch nicht mit mir machen! +Du bist viel zu jung, um so etwas zu machen. +Der Reiche lässt den neuen Hut beim Begrüßen auf dem Kopfe. +Man kann die Zahnpasta nicht in die Tube zurückdrücken. +Die Slowenen bezahlen, die Kroaten diskutieren und die Serben regieren! +Wenn es nicht richtig angewendet wird, wirkt dieses Medikament als Gift. +Was tun die Feuerwehrleute, wenn es keine Brände gibt? +Aber das ist noch längst nicht alles, was wir wissen. +Das gerettete Erbe wird mit der Unterstützung des Landes zurzeit dokumentiert und saniert. +Die Katze schläft auf dem kleinen Teppich vor dem Kamin. +Anscheinend hatte er noch nie von Rekursion gehört. +Ich bekräftige meine vehemente Unterstützung für die Einsetzung der UNO-Untersuchungskommission in Dschenin. +Dies sollte nach dem Beispiel des Kooperationsverbunds Schulsozialarbeit geschehen. +Sie hat diesen Kugelschreiber in diesem Laden gekauft. +Thoth, mit dem Kopf von Ibis, schrieb die Ergebnisse des Gerichts der Toten auf. +Er deckte die Korruption in der städtischen Regierung auf. +Egal was ein Mensch getan hat, er bleibt ein Mensch. +Der Baikalsee ist ein einzigartiges Naturphänomen und ein wichtiger lebender Organismus. +Wer weiß, was für gottlose Streiche sie heimlich treibt! +Der Arzt sagte Tom, dass er viel Gemüse essen sollte. +Er will heute noch mit den Dorfjungen zum Fußball. +Digitalbildung in Schulen ist abhängig vom Engagement Einzelner. +Die Familienbildung umfasst die Unterstützung und Bildung von Familien. +Die Handlung findet im Gegensatz zu der Zeit der Entstehung des Werkes in der Vergangenheit statt. +Warum benutzt man für tödliche Injektionen in den USA sterilisierte Spritzen? +Von ganzem Herzen gratuliere ich dir zum Geburtstag. +Als ich bei ihm vorbeischaute, war er gerade am Telefonieren. +Wegen der unsichtbaren Angst konnten sie nicht reiten. +Er soll verschwinden und sich hier nicht wieder blicken lassen. +Lobby heißt der Ort, wo Wissenschaft bevorzugt ihren Stammtisch hält. +China hat in Uiguristan insgesamt 46 Atomtests durchgeführt. +Und trotzdem saß dort irgendein Mann im Boot und angelte. +Ich habe gehört, dass in Deutschland Bier günstiger sei als Wasser. +Die öffentliche Meinung ist gegen jene politische Maßnahme. +Die Feuerwehrleute rutschen an der Stange hinunter in die Garage. +Natürlich wurde auch die Benutzeroberfläche ins Sorbische übersetzt. +Ich werde das später, wenn ich nicht zu beschäftigt bin, machen. +Mir erscheint der Satz in seiner jetzigen Form eleganter. +Es ist bewiesen, dass Illegalität die Brutstätte der Ausgrenzung ist. +Der Kinofilm wird begonnen haben, bevor wir dort ankommen werden. +Bitte beeilt euch, sonst wird mir der Lümmel noch das ganze Haus demolieren! +Ich bin doch kein Frosch, dass ich eine Fliege absichtlich verschlucke! +Wie lang ist’s her, dass du in Australien warst? +Eines Tages würde ich gerne nach England gehen. +Ich möchte von deinem Klagelied nichts mehr hören. +Weil wir nun alle hier sind, können wir mit dem Abschiedsfest beginnen. +Können Sie uns etwas über die natürlichen Gegebenheiten dieses Gebiets sagen? +Ich hab gehört, du bist auf der Suche nach einem Anwalt? +Die meisten Neuerungen, die Tom durchgesetzt hat, waren Verschlechterungen. +Erstens, ich wollte für Änderungsantrag 24 stimmen und nicht dagegen. +Ich habe dich vor dem strengen Frost und dem Wind gewarnt. +Aber nach Jahren waren sie nicht mehr so sehr schön. +Wegen Aufgabe meiner jetzigen Stellung suche ich eine neue. +Der Hochwasserschutz war dabei von großer Bedeutung. +Fragt die Mutter, wie getrocknete Früchte gefertigt werden! +Die arme Familie überlebte mit Hilfe von Lebensmittelmarken. +Unser Anteil kommt, das ist für mich selbstverständlich, äußerte Tillich. +Wir führen es im Haus des Schriftstellers Jurij Brězan durch. +Mit diesem Tortenkrümel endet aber leider auch die Spur. +Er möchte erst einmal mit den aktuellen Schwierigkeiten fertigwerden. +Der Vorstand der Kleingärtner plant für das Gartenfest im nächsten Jahr. +In großen Städten kann man sich nicht verirren, dort gibt es überall Karten! +Wie heißt du, fragte Miliduch den Mönch. +Es ist jetzt ganz an dir, ihn regelmäßig zu pflegen. +Die Ursprünge des Naturschutzes liegen weiter zurück, als man vermuten würde. +Die regionalen Zahlen über die ländliche Bevölkerung kennen Sie sicher besser als ich. +Sie mag die Ostsee mehr als die Nordsee. +Die Teilnahme mit mehreren Techniken ist möglich. +Johannes war es zuwider, wie Maria sich bei Tom einschleimte. +Tom reist ins Ausland, um die Welt kennenzulernen. +Die Menschenrechte begründen auch die Anerkennung des Individuums, der Geschlechter und der Völker. +Das Vorweisen des letzten Zeugnisses ist zwingend erforderlich. +Aufgrund ihrer Nichtanmeldung bestand der Verdacht einer Straftat. +Einhundertundsechzehn Menschen starben durch einen Bombenanschlag in Pakistan. +Tom sagt, dass er jemand über den Zaun hat klettern sehen. +Sie haben gestern mit dem Flugzeug Melbourne erreicht. +Ich fürchte, dass sie glaubt, dass ich sie vergessen habe. +Deswegen vermochte sich die Reformation in dieser Gegend nicht durchzusetzen. +Wenn Wände reden könnten, welche Geschichten würden sie uns erzählen? +Wir haben zehn Paare auf die Feier eingeladen. +Das Volk sollte damals vollständig von der Erde getilgt werden. +Bienen naschen den Blumennektar und wandeln ihn in Honig. +Zeitlebens habe ich noch nie so viel für einen Ochsen bezahlt. +Ab und zu gehe ich auch auf und ab, aber nicht den ganzen Tag! +Beethovens „Ode an die Freude“ ist die offizielle Hymne der Europäischen Union. +Er bringt die Vernunft und das Gewissen schnell zum Schweigen. +Sie war halb nackt, als man ihre Leiche fand. +Letztes Mal hast du nicht wirklich genau beobachtet. +Wie könnte eine richtige Hochzeit ohne ihn eine richtige Hochzeit sein? +Der Mensch entwickelt sich langsam zum Affen zurück. +Wir stellen Ihnen die schönsten Arten und Sorten vor, Sie werden sich verlieben! +Tom ist ein zäher Geselle, der nicht so leicht aufgibt. +Herr Solana, ich beneide Sie nicht um ihren Reisekalender. +Leipzig hat mit der Wasserkreuzung große Bedeutung als zentraler Verkehrsknotenpunkt. +Er nickte Krabat liebevoll zu und ging dann wieder. +Ich gehöre zu Letzteren und möchte dies gerne erläutern. +Die Larve des Maikäfers nennt man Engerling. +Sie sind Teil der Maßnahmen der Gemeinde für ihre Haushaltskonsolidierung. +Wer einen Garten pflegt, verdient eigentlich eine Tapferkeitsmedaille. +Die Gefahr ist oft nicht dort, wo wir sie erwarten. +In diesem Zusammenhang stellen die kommenden Präsidentschaftswahlen einen wichtigen Test dar. +Mit dem Geld konnte er ein neues Auto kaufen. +Vorschriften, die unsere bestehenden Regelungen einengen, müssen vermieden werden. +Tom fand etwas, das hinter der Kommode versteckt war. +Seine erste Liebe vergisst man nicht so leicht. +Ich habe meinen Schirm verloren und muss einen neuen kaufen. +Tom und Maria sprachen leise, um das Kind nicht zu wecken. +Außerdem ist das niedrige Gras an der Mauer zertreten. +Hab' nur den Mut, die Meinung frei zu sagen und ungestört! +Ich werde heute mein Auto von Hand in einer Waschhalle säubern. +Es ist einfacher, die Wahrheit zu sagen, als ein guter Lügner zu sein. +Er wäre der Letzte, der Geld stehlen würde! +Die alte Knolle stirbt ab, wenn sich neue Tochterknollen gebildet haben. +Gute Nacht, Löwe, gute Nacht, Kobold, gute Nacht, Puppe. +Ich glaube, ich werde Tom alles sagen müssen. +Dem Protektionismus müssen die Flügel gestutzt werden, und zwar um jeden Preis. +Können Sie mir sagen, wie ich zum Rathaus komme? +Die wird sicherlich keine Auferstehung mehr haben, ergänzte Felix. +Wollen Sie diese Datei wirklich hochladen? +Die toten Soldaten hatte noch niemand beerdigt. +Ich rufe dich gleich, wenn ich mit der Arbeit fertig bin. +Je früher du zurückkommst, desto mehr freut sich dein Vater. +Es gibt nichts, was nicht schon früher gesagt worden ist. +Auch die Familienberaterin will kommen und über die Pubertät berichten. +Wähle einfach eine passende Lektion aus und schon kannst du anfangen. +Auch sie sind in der Startphase impfberechtigt. +Ohne den Menschen wäre Deutschland fast vollständig von Bäumen bedeckt. +Ich denke, dass sich Ihr Englisch stark verbessert hat. +Ich kann nicht glauben, dass ich in diesem Jahr meinen Abschluss machen werde. +Dann streikt die Kasse und man hat alle Zeit in Ruhe einzupacken. +Ich darf euch das nicht verraten; das ist ein Geheimnis. +Können Sie mir bitte sagen, wie tief der See ist? +Dein Helfer: keine Sorge, kein Helfer: deine Sorge. +Leberwurst ist das Beste seit der Erfindung der Bratkartoffel. +Meistens lag es daran, wer gerade zuschaute. +Moldawien ist ein Land, mit dem die Europäische Union privilegierte Beziehungen hat. +In dieser Phase kommen Neutralität oder Sichheraushalten einer Mitschuld gleich. +Wie fühlt es sich an, gerade jetzt ein junger Mensch zu sein? +Hinter dem Busch führt ein Pfad weiter bis zu einer Eisentür. +Ich werde nicht zulassen, dass man Sie dort schlecht behandelt. +Sie hat ein Paar weiße seidene Söckchen an. +Der Biergarten hinter unserem italienischen Restaurant ist sehr empfehlenswert. +Apropos klassische Musik, wer ist Ihr Lieblingskomponist? +Du musst mir das nicht erzählen, wenn du nicht willst. +Unterwegs trifft er ein Mädchen, es heißt Milenka. +Der Tod seiner einzigen Tochter setzte Tom schwer zu. +Gibt es in Europa viele Leute, die noch an Geister glauben? +Das Deutsche hat kein solches in sehr breitem Umfang einsetzbares substantivierendes Suffix. +ECHO hat die große Verantwortung auf sich genommen, die Flüchtlinge kontinuierlich zu versorgen. +Es freut mich riesig zu hören, dass es Ihrem Mann besser geht. +Bedauerlicherweise ertrank er während einer dieser gefährlichen Reisen. +Er ist seiner Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten. +Wie ist es dir gelungen, dieses Problem zu lösen? +Was ihr auch Schweres zu leiden habt, tragt es in Geduld! +Der Personalausweis dient zur Feststellung Ihres Alters. +Morgen bringe ich die restlichen Bücher endlich in die alte Bücherei. +Martin war auch eines der Gründungsmitglieder der weltweit ersten Tierschutzorganisation. +Grün-weiß und schwarz-weiß sind die Landesfarben markiert. +Die Pflegenden haben mehr Zeit, sich auf die Menschen zu konzentrieren. +Aber irgendwie bekamen wir den Fuß gut aus der Kette. +Wer zuletzt lacht, hat es nicht eher begriffen. +Er ging an mir vorbei, ohne zu grüßen. +Ich würde ihm schreiben, wenn ich seine Adresse wüsste. +So können wir Jungpflanzen pikieren und umpflanzen. +Welches war das erste Lied, das Sie je geschrieben haben? +Tom und Maria wussten, dass sie am Montag zu tun hätten. +Es sieht so aus, als hätten wir das Schlimmste fast überstanden. +Seid ihr auch Fans einer bestimmten Gruppe oder eines bestimmten Sängers? +Du machst das so auf die richtige Art und Weise, ich bin stolz auf dich. +Morgen heißt es für mich zurück nach Australien. +Ich dachte, wir wären um halb drei mit Tom verabredet. +Ist vom Dach überhaupt etwas übrig, oder ist das alles? +Soweit ich weiß, hat das noch nie jemand gemacht. +Der Verstand kann uns sagen, was wir unterlassen sollen. +Glaubst du, dass Fernsehen schlecht für Kinder ist? +Wir reden vom Zeittotschlagen, dabei schlägt die Zeit uns tot. +Wenn man Charakter besitzt, begegnen einem typische Erlebnisse immer wieder. +In der Sonne beginnen die Blüten veilchenähnlich zu duften. +Aufgrund des Taifuns konnten wir zwei nicht zurück nach Tokio fahren. +Ich habe ein Auto, das in Japan hergestellt wurde. +Auf dem Foto ist Maria mit zwei kleinen Schweinen abgebildet. +Dieses Fahrzeug steht Frau Serbinowa zu ihrer ausschließlichen Verfügung. +Tom und Maria haben Jan gesagt, dass sie das getan haben. +Das Fach leistet einen entscheidenden Beitrag, die Schüler nachhaltig zu motivieren. +Immer mehr Menschen haben einen Computer zu Hause. +Herr Yamaha gab einem Bettler ein paar Walnüsse in die Hand. +Die Freude ist umso größer, weil Sie so überraschend kamen. +Aber immer macht innerer Reichtum einen Künstler großmütig und großzügig. +Vor dem Betreten des Hauses bitte Schuhe ausziehen. +Ich hätte die Ratschläge des Arztes doch befolgen sollen. +Ich hatte bisher noch keine Gelegenheit, mir den Film anzusehen. +Tom kann nicht Auto fahren, darum nimmt er immer das Fahrrad. +Das Grundpraktikum hat mich in meiner Berufswahl enorm bestärkt. +Spielt man das Spiel um Throne, gewinnt man, oder stirbt. +Sie locken jedes Jahr viele weitere Touristen aus dem Ausland an. +Tom kann viel; nur singen kann er ums Verrecken nicht! +Plötzlich fragte ich mich, ob ich über das Gesehene sprechen sollte. +Es war mir schon immer das Liebste, allein zu arbeiten. +Tom lässt sich nicht gerne sagen, dass er noch nicht groß genug sei. +Auch die soziale und emotionale Entwicklung wird stark beeinträchtigt. +Tom wohnt in einem wohnlichen Haus am Strand. +Luboměr steht auf, und die Fürsten stellen sich ihm zur Seite. +Ich rufe an, weil ich meine Kreditkarte verloren habe. +Man muss den Schülern zeigen, wo die Grenze ist. +Füge jetzt in beide Gläser den Rotkrautsaft als Indikator hinzu. +Ein klarer Beweis für die Unzuverlässigkeit unserer Vertrauensleute. +Bedauerlicherweise muss ich den Termin für den 27. Februar absagen. +Dieses Buch ist eine Semiotik der Liebe für die Liebhaber der Sprache. +Ich habe dir doch gesagt, dass ich dieses Hemd hasse. +Diese Melodie summte ich den ganzen Tag vor mich hin. +Unter der Woche und am Wochenende sind viele Jugendliche im Klub. +Gemeinsam wollen wir uns mit verschiedenen Möglichkeiten des zweisprachigen Unterrichts auseinandersetzen. +Der Arzt sagte, Tom müsse die nächsten Wochen im Bett bleiben. +Das ist eine schwierige Frage, da das Themengebiet unbegrenzt ist. +Frau Skala arbeitete sehr selbstständig und eigenverantwortlich. +Heute wissen wir, dass er unter Tinnitus litt. +Verwaltungsmitarbeiter bilden sich überdurchschnittlich weiter. +So feiert nun frohe Weihnachten mit Vater und Mutter. +Als ich diesen Satz schrieb, dachte ich an dich. +Beim symbolischen Einweihungsakt wurden unweit des Flussbetts vier Weiden gepflanzt. +Eine schlechte Angewohnheit wird man nur schwer wieder los. +Tom konnte früher einmal recht gut Tennis spielen. +Chicago wird oft als die „Stadt der Winde“ bezeichnet. +Ich war irgendwie überrascht, dass Tom das sagte. +Der Festsaal ist festlich geschmückt, aber er ist leer. +Wenn sich die elektrische Ladung in der Wolke entlädt, dann blitzt es. +Ich kann ihn nicht ausstehen, weil er immer sofort böse wird. +Augenblicks- und Gruppeninteressen ließen uns unsere langfristigen gemeinsamen Ziele vergessen. +Was man sieht, sind gewaltige Brettwurzeln und viele, viele Tiere. +„Was zu viel ist, ist zu viel!“, sagte Wilem grausam. +Ich glaube an die Gewaltlosigkeit als einziges Heilmittel. +Wir haben das Segelschiff nach Toms verstorbener Frau Mary benannt. +Welche Gründe waren für das Vorgehen des Filmproduzenten wohl wichtig? +Und mag es noch so klein sein: ich will ein eigenes Haus. +Andere tragen Blätter, die ganz unterschiedliche Formen haben. +Dann aber machte die junge Frau das Beste aus der Situation. +Die Folge davon ist Schwerhörigkeit oder vollständige Taubheit. +Dann hieß es, lege jeden Tag ordentlich deine Aufgaben vor. +Und alles ist überzogen mit einer ausgetrockneten Schicht Vogelkot. +Danach gibt es einen kleinen Imbiss, wir freuen uns auf viele fleißige Helfer. +Schon bald wirst du die ersten Erfolge erreichen. +Was machst du mit dem aufgefangenen Regenwasser, Tom? +Herr Präsident, Herr Kommissar, normalerweise spende ich der Kommission keinen Beifall. +Unter uns gesagt Lisa, wir wissen, dass ich Nick schlichtweg nicht mag. +Wer viel spricht, den fürchten seine Feinde nicht. +Heute ist der Drachenfels das älteste Naturschutzgebiet Deutschlands. +Ihre Schwester ist eine wunderbare Ehefrau und Mutter. +Manchmal kommt Glück, wenn du es nicht erwartest. +Der Pfarrer sitzt an seinem Schreibtisch und zählt die Sonntagskollekte. +Die Schüler sollen am Ende des Schuljahres Berichte abgeben. +Das ist mir egal, sie kann sie sich jederzeit färben. +Durch den Austausch unter den Interaktionspartnern werden Fertigkeiten und Kenntnisse erlangt. +Du musst dafür sorgen, dass es nicht nochmal passiert! +Dieser Fahrstuhl geht nur bis zum 6. Stock. +Was würde Tom sagen, wenn er jetzt hier hereinkäme? +Es wäre besser für dich, dich von so einem Mann fern zu halten. +Und dann koche ich uns leckeren Brennnesseltee gegen Schnupfen. +Die Zeit, dass die Lausitz Maler angelockt hat, ist vorbei. +Er existiert nur für einen verschwindend geringen Augenblick. +Der Wein behebt den Streit in kürzerer Zeit als Pfaff und Obrigkeit. +Hast du nicht gesagt, dass du gern Neues ausprobierst? +Dies fällt also in den Tätigkeitsbereich des Konvents über die Zukunft der Union. +Durch albernes Geheule wird nie was in der Welt gebessert. +Der Einzige, der gern in einer überfüllten Bahn fährt, ist ein Taschendieb. +Die Berge ringsherum glänzen in Farben wie die bunte Palette eines Malers. +Sich alles gleichzumachen, ist ein großes Prinzip der Natur. +Ich glaube, dass ich spätestens um 3:10 Uhr ankomme. +Und jetzt muss ich die beiden noch ein bisschen trainieren, sagte Alojs. +Sie haben meinen Glauben an die Menschheit wiederhergestellt. +Ich habe dich erst für deinen Bruder gehalten. +Man sagt, dass sie sich weigerte seinen Antrag anzunehmen. +Es gibt keinen starken Wunsch, für den man nicht zahlen muss. +Seit dem Jahr 2017 präsentieren wir uns mit einer eigenen Internetseite. +Der Mensch ist nicht das Produkt seiner Umwelt – die Umwelt ist das Produkt des Menschen. +Die Nato ist für die kollektive Sicherheit unverzichtbar. +Tom will erst mit allem fertig werden, bevor er nach Hause fährt. +Im Erdgeschoss lagern die beiden Dudelsackbauer eine Menge unterschiedlicher Arten von Holz. +Auch vom Feind kommt häufig ein sehr guter Rat. +Mein Beobachtungsschwerpunkt lag auf Methoden für das kooperative Lernen. +Die Eule versteckte sich hinter dem Florentinerhut. +Ich glaube, dass ich in der Nachbarwohnung eine Katze miauen gehört habe. +Ihm wurde so recht warm ums Herz. +Ich muss mich noch auf die wichtige Konferenz morgen vorbereiten. +Bei dieser Arbeit handelt es sich um ein geschmiedetes Blech. +Nur langsam bewegten sie sich durch den starken nachmittäglichen Verkehr. +Kannst du jemandem glauben, der die ganze Zeit plappert? +Wir sehen uns Sonntagnachmittag auf dem Hutberg. +Die Albedo in Albanien hatte letztes Jahr einen sehr hohen Wert. +Denn viele Insekten vermehren sich bei wärmerem Klima stärker. +Warum sitzt du denn da so traurig und allein? +Ich glaube, dieses Wort ist nicht mehr in Gebrauch. +Der Gemeinderat nahm einen entsprechenden Vorschlag am Dienstag einstimmig an. +Diese Teilchen kollidieren auf ihrer Umlaufbahn um den Saturn miteinander. +Unser Katalog kann Ihnen auf Wunsch zugeschickt werden. +Die horizontalen Bewegungen der Platten führen zur seitlichen Verschiebung. +Ich habe vor, Boston so bald als möglich zu verlassen. +Ernst ärgerte sich über einen Schriftsteller, der ihn fortwährend kopierte. +Wie, glauben Sie, wird sich das Vetorecht entwickeln? +Ihre musikalische Ausbildung begann schon mit vier Jahren. +Der Kapitän verstummte und vertiefte sich in seine Gedanken. +Das befruchtete Ei legen sie dann später ab. +Der angeklickte Link ist ungültig oder falsch. +Sie haben noch nie etwas von den Vereinigten Staaten gehört. +Arbeitnehmer dürfen nicht eigenmächtig der Arbeit fernbleiben. +Steigen Sie nicht auf diese Leiter, sie ist nicht mehr sicher. +Wenn du möchtest, kann ich dir etwas Geld leihen. +Tom hat mich gestern um 9 Uhr morgens angerufen. +Schließlich erzielte die spanische Präsidentschaft im Rat mühevoll eine Vereinbarung. +Tom hasst Maria so sehr, wie sie ihn hasst. +Das Flugzeug wurde wegen Nebel nach München umgeleitet. +Tom weiß nicht mehr, wo er seine Schlüssel gelassen hat. +Die Bildungsangebote tragen zur europäischen Vernetzung bei und fördern die Mehrsprachigkeit. +Um unseren Erfolg zu messen, benötigen wir einen vernünftigen Maßstab. +Besonders in Großstädten ist eine Kontrolle der Abgase notwendig. +Der geflohene Räuber ist noch immer auf freiem Fuß. +Die Japaner ziehen ihre Schuhe aus, wenn sie ins Haus treten. +Der Mensch ist nicht dazu bestimmt, allein zu sein. +Befindet sich unter Ihren Mitarbeitern jemand, der Französisch spricht? +Ich nehme an, ich bin durch's Raster gefallen. +Er fragte mich, ob ich ihm helfen wolle. +Sie hat zwei Söhne, die noch nicht zur Schule gehen. +Ich habe immer noch Sachen in Toms Garage liegen. +Wir müssen diese den lokalen und regionalen Einrichtungen gebotene Möglichkeit nutzen. +In der Zwiebel, die unter der Erde ist, sammeln sich Nährstoffe. +Niemand weiß, wie das Internet das menschliche Gedächtnis beeinflusst. +Ich kam bei der Buchhandlung vorbei und kaufte ein interessantes Buch. +Lassen Sie mich Ihnen erklären, was ich von all dem denke. +In einer verrückten Welt sind nur die Verrückten normal. +Manchmal ist es auch sehr lustig, wenn du zwei Sprachen verstehst. +Tom weiß nicht den Unterschied zwischen mahnen und drohen. +Wie alles im Dorf ist auch der Schnaps selbstgemacht. +Als Mirka ihr von ihrer Idee erzählte, nickte sie begeistert. +Krabats rechte Hand, auf welcher der Armreif steckt, hängt unbeweglich. +Toms Blutwerte sind zum Glück wieder im grünen Bereich angekommen. +Entsprechend bestellen wir das Abendessen, wir freuen uns auf zahlreiche Beteiligung. +Tom hat viel Ärger mit seinem neuen Wagen. +Für den Abonnementvertrag besteht kein Widerrufsrecht. +Das ist meine Sorge, brummte er kurz und hustete erneut. +Die Inklusionsbefürworter führen aber auch viele ökonomische Gründe ins Feld. +Ich – ich, der schlaueste aller Viehhändler, und mich haben sie betrogen! +Du wirst mir nicht glauben, was ich gerade gesehen habe. +Die Luftfeuchtigkeit können wir auch mit einem besonderen Messgerät bestimmen. +Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall. +Es ist nicht klug, eine Frau zu fragen, wie alt sie ist. +Das war so: Ich habe mit dem Katerchen im Garten gespielt. +Das kann doch nicht so schwer sein, also noch einmal. +Es wäre interessant zu erfahren, wo er so gut Russisch gelernt hat. +Daher sehen sie einen einzigen Ausweg: das Geschäft mit Touristen! +Bestehende Wirtschaftsstrukturen wurden im Sinne des Austausches weiterentwickelt. +Hey, sie haben ihn verprügelt, wegen den Schäfchen und den Widdern. +Die meisten Experten halten viel von seiner Theorie. +Heutige Weltsprachen sind Englisch, Russisch, Portugiesisch, Spanisch und Französisch. +Ihn setzten die Genossen auf einen der letzten Plätze ihrer Landesliste. +Unabdingbare Voraussetzung dafür ist die Selbstbestimmung der Westsahara. +Die Nachricht von seinem Tod hat mich sehr erschüttert. +Ich würde mir die Hose zerreißen und die guten Hühnereier anschlagen. +Ich hätte gerne gewusst, warum die Leute mich anstarrten. +Tom und Maria wollen den Rest des Geldes, das ihr ihnen schuldet. +Wie geht es dir heute nach dem Besuch des gestrigen Konzertes? +So sagt man oft zu ungeduldigen Kindern: „Hör auf zu schurigeln!“ +Hier wird bestätigt: Wir waren, wir sind und wir werden sein. +Wenn meine Argumente richtig sind, dann akzeptiere sie. +„Foul, foul!“, schreit Jan aufgeregt von der Seitenlinie. +Das ist der schlechteste Film, den es zurzeit gibt. +Das ist gar nicht so einfach, wer hätte das gedacht. +Ich glaube, du bist die Einzige, die Hilfe braucht. +Der Eintritt ist frei, aber Spenden sind gern gesehen. +Ich werde Ihnen im Rahmen meiner Möglichkeiten helfen. +Jupiter ist ein Planet, der hauptsächlich aus Wasserstoff und Helium besteht. +Seine orangefarbenen fadenähnlichen Stempel zeigen sich in den Herbstwochen. +Sind das die Leute, die Sie gestern in der Stadt gesehen haben? +Schon der kleinste Regenguss würde die Gülle in den Brunnen spülen. +In diesem Kostüm würde mich selbst meine eigene Großmutter nicht erkennen. +Unser Lehrer wollte gern wissen, wer Julius Cäsar ermordet hat. +Wie denn auch, wo er ständig unterwegs war? +Ich bin sicher, dass sie nicht dagegen sein wird. +Macht ist schon seit Tausenden von Jahren ein gut bekanntes Gift. +Er blieb den ganzen Tag zu Hause, anstatt vor die Tür zu gehen. +Joachim Gauck oder die Bundeskanzlerin kommen zwar nicht so oft hierher. +Überall in der Welt wird den Geschehnissen in der Ukraine viel Aufmerksamkeit geschenkt. +Ich habe keinen Freund, mit dem ich reden kann. +Zapfen im sonnigen Frühling, was soll das denn? +Wir haben uns mit Hummer und anderen Schalentieren vollgestopft. +Warum schafft es DHL immer noch nicht, Pakete pünktlich zu versenden? +Der Gotthard-Basis-Tunnel ist im Moment der längste Tunnel der Welt. +Sind Sie der Dichter, der diese Verse verfasst hat? +Allein das Wort impliziert bereits sehr viele Differenzen. +Es gibt Gegenden mit viel Luft, sogenannte Lufthochdruckgebiete. +Die Arbeiter forderten, mit dem Eigentümer zu reden. +Also habe ich die Fahrzeit genutzt, um Hörbücher zu hören. +Meinst du es mit mir gut, dann werde ich besser. +Alojs sprang schnell auf und knallte das Fenster mit Schwung zu. +Die Straßen in den Vorstädten sind oft kurvenreich und schmal. +Manche Leute haben das Glück für sich gepachtet. +Wir können Tom auf keinen Fall dazu zwingen, das zu tun. +Wenn man z.B. stinkt, wäscht man sich nicht automatisch. +Bevorzugen Sie Fernsehen mit Untertiteln oder mit Synchronisation? +Wie oft geht ihr im Jahr zum Zahnarzt? +Der Stiftungsrat entscheidet insbesondere über die Förderung von Projekten. +Dieser könnte dann die derzeitige Bibliothek mit nutzen. +„Menschen mit besonderen Fähigkeiten“ klingt besser als „behinderte Menschen“. +Stani sang noch einmal, und dann noch einmal. +Im Tierpark durften wir die verschiedensten Tiere beobachten. +Da ist jemand ganz glücklich, bei Mama zu sein. +Mit leichter Verspätung stieß er in der Vorbereitung zur Mannschaft. +Aber ohne ihre Götter wäre für die Ägypter alles unvorstellbar gewesen. +Es ist weiße Bouillon mit feinen Teigsternchen. +Wollen Sie erst die gute oder die schlechte Nachricht hören? +Du wirst einen Strafzettel bekommen, wenn du dein Auto vor einem Hydranten parkst. +Kein Atemzug entwich ihrem Mund; sie war leblos. +Der Wind blies mit einer Geschwindigkeit von 120 Kilometern pro Stunde. +Die im Projekttitel angeführten Sprachen entsprechen der chronologischen Route des Projektes. +Wirst du nicht freundlicherweise die Verteilung der Einladungen auf dich nehmen? +Das Wasser verändert sich, die Wolken reißen auf, Tropfen fallen auf uns. +Vielleicht schalten sich die Dorfältesten noch ein, um sie miteinander zu versöhnen. +Der Kaplan mosert: Einer von uns beiden ist ein kompletter Idiot. +Um ein Haar hätte es ihn das Leben gekostet. +Während der kooperativen Phase bemerkte ich den Rollenwechsel am intensivsten. +Der Schnellzug ist eine Stunde schneller als der Personenzug. +Das Berufsbild des Schornsteinfegers hat sich die letzten 20 Jahre völlig verändert. +Auch im Tagebau Jänschwalde-Nord will Vattenfall weitere Braunkohle fördern. +Das Dorf gehört in die Neschwitzer Gemeinde und in die Ralbitzer Kirchgemeinde. +Grundsätzlich erreicht nur ein kleiner Teil des Lichts den Waldboden. +Die internationale Esperantosprache zu lernen, ist ganz leicht. +Tom sagte nicht, ob er auf Marias Feier gehen werde oder nicht. +Ich hasse es, wenn Leute mir dumme Fragen stellen. +Das Konzert wurde vom Filmklub Völkermarkt aufgezeichnet. +Ich denke, er sollte eine strenge Strafe erhalten. +Wir haben jetzt geklärt, wie Insekten atmen und Nahrung zu sich nehmen. +Tom fragte mich, ob ich ins Ausland gehen möchte. +Detaillierte Informationen erhalten Sie in unserem Impressum. +Sie lag mit geschlossenen Augen auf einem Sofa. +In einer harten Schale verschlossen liegt der Nusskern. +Ein Liegerad hat einen geringeren Luftwiderstand als ein normales Fahrrad. +Es gibt keinen erkennbaren Weg vor uns, sondern nur hinter uns. +Sie ging hinüber zu Mirka, die duftenden Wintertee trank. +70 Prozent der Landmasse der Erde sind mit Gras bedeckt. +Sind Sie sicher, dass Sie sie nicht behalten wollen? +Maria opferte das eigene Leben, um Tom zu retten. +Ich habe jetzt eigentlich keine Lust mehr, mit Tom zu reden. +Jeder weiteren Nutzung muss der Domowina-Verlag zuvor schriftlich zustimmen. +Die Wand war voll behängt mit Fotos von Schussopfern. +Was hast du eigentlich noch vor im Leben? +Tom und Maria haben auf der Feier ihre Telefonnummern ausgetauscht. +Deshalb kann die Kommission Änderungsantrag 33 leider nicht akzeptieren. +Wenn du mir nicht glaubst, dann geh und sieh selbst! +Wenn du das sagst, wirst du dein Gesicht verlieren. +In der Gegend um Chicago hatte es stark geregnet. +Manchmal zerbeißt der Maikäfer seine Nahrung. +Wo mich das Geburtshaus begrüßt und der fröhliche Kamerad. +Straßburg darf nicht zu einer bloßen Außenstelle von Brüssel verkommen. +Ich habe über das, was du gestern gesagt hast, nachgedacht. +Für den zweiten Teil des deutschen Kompositums steht also auf Sorbisch ein Suffix. +Wir setzen uns für die wirtschaftliche Einheit Deutschlands und Österreichs ein. +Änderungsantrag 14 kann in abgewandelter Form akzeptiert werden. +Dann würde er doch Haras anbinden und nicht die beiden Hühner. +Warum in aller Welt habt ihr ihm solch einen Namen gegeben? +Die Mädchen verbreiteten zahlreiche falsche Gerüchte und Lügen über Maria. +Ich werde laut sprechen, damit mich alle hören können. +Meine Großmutter hat die Familie zusammengehalten, solange sie lebte. +Sehen Sie sich beim Betreten des Gebäudes die Fluchtwege an! +Er wird die nächste Prüfung auf jeden Fall bestehen. +Hätten Sie etwas dagegen, wenn ich jetzt wieder schlafen ginge? +Es wird oft darauf hingewiesen, dass Rauchen die Gesundheit gefährdet. +Maria hat sich mit einem Küchenmesser in die Hand geschnitten. +Alle Farbteile des Lichts kommen zu uns auf die Erde. +Das im Aufsatz verwendete Englisch ist zu gut. +Tom ist echt froh, dass die Schule vorbei ist. +In den Vereinigten Staaten wird dem Trinkwasser Fluorid beigefügt. +Ich will so vielen Menschen auf der Welt wie möglich helfen. +Einige Künstler beziehen die Gebärdensprache in ihre Kunst mit ein. +Einmal sehen ist besser als hundert Mal hören. +Ich weiß nicht, was ich sagen soll, um dich zu trösten. +Zehn Mitglieder haben sich an einer Sitzung in Form einer Videokonferenz beteiligt. +Kooperationsfähigkeit und Kompromissfähigkeit, Akzeptanz von Verschiedenartigkeit. +Neugierig versammelten sich die Tierchen bei Mirka unter der Weide. +Er hat seiner Tochter ziemlich viel Geld gegeben. +Ich werde von Sonnabend an bis zum Ende des Monats durch Irland radeln. +Morgen nennt man den Tag, an dem die meisten Fastenkuren beginnen. +Die Landschaft entstand auf den Flächen der Abraumkippen des Sächsischen Bergbaus in Nochten. +Wie ist die Band besetzt, welche Rolle spielt die E-Gitarre? +Unsere Nachbarn waren gezwungen, ihr Haus zu verkaufen. +Bald schon verläuft die Trasse entlang des langen Flusses Wittig. +Man wird ihn möglicherweise für das Getane ziemlich schelten. +Meine Stärken waren eher Erdkunde, Geschichte und Mathematik. +Krabat kniet sich hin und schließt die toten Augen. +Diesmal berichtigte er nicht Marko, sondern Marko berichtigte sich selbst. +Er gibt aber als Beispiel nur ein modernes deutsches Lehnwort vor. +Adjektive werden genauso wie das zugehörige Substantiv dekliniert. +Das Sprichwort lautet: Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand. +Freundschaft ist ein Geschenk der Götter und die kostbarste Gabe für den Menschen. +Dies ist die eigentliche Demütigung, nämlich die, die das palästinensische Volk erlebt. +Vergossene Flüssigkeiten lassen sich mit Küchenpapier bequem abwischen. +Mir bleibt nichts anderes übrig - ich muss es tun. +Die beste Mühle ist immer zwischen Wasser und Wind. +Bitte klingelt am Eingang in die Buchhandlung und nutzt die vorgeschriebene Maske. +Ich weiß, wie man diese Aufgabe löst, Tom aber nicht. +Um das Baby nicht aufzuwecken, saß sie regungslos da. +Beteiligungsformate in der betroffenen Region - Beispiel Boxberg. +Im Zweiten Weltkrieg war Hans-Joachim Gawor nach Hoyerswerda gekommen. +Sie hat sich entschlossen, einen Anwalt zu Rate zu ziehen. +Sehen Sie den Unterschied zwischen diesen beiden Bildern? +Das entbindet die Kommission jedoch nicht von ihrer Verantwortung und Rechenschaftspflicht. +Er musste viele Jahre lang ein miserables Leben verbringen. +„Und dann haben wir auch wieder einmal Ballettunterricht“, sagt Valentine. +Ein Schuster, der schlechte Stiefel macht, kommt in die Hölle. +Durch intensive Kreuzung und Selektionszüchtung wurde ein breites Sortenspektrum entwickelt. +Das ist der wohlschmeckendste Käse, den ich je gegessen habe. +Sein lausbübisches Grinsen ließ mich an Max und Moritz denken. +Ein Großteil sind morphologische Varianten bekannter Wortstämme. +In der BRK ist die Inklusion als grundlegendes Menschenrecht festgeschrieben. +Vergangenheit und Zukunft sind von der Liebe selbst. +Findet ihr nicht, dass Tom etwas zu jung dafür ist? +Ich halte es für unwahrscheinlich, dass Tom gewählt wird. +Wusstest du, dass Julia zehn Jahre in Moskau lebte? +Das Türchen ist ebenfalls ausgeschmückt und verbildlicht den gekreuzigten Christus. +Sie ist nicht in kommunalen, Kreis- oder Landesgremien vertreten. +Die einzelnen Abschnitte umfassen Bearbeitungen sorbischer Volkslieder. +Toms Verhalten versetzt mich immer wieder in Erstaunen. +Die Kriminalpolizei ermittelt jetzt die Ursachen des Feuers. +Wissbegierig wartete sie auf die Resultate der Aufnahmeprüfung. +Ziegen und Schafe sind die Lebensgrundlage hier im Bergland. +Bitte helft mir doch beim Erfüllen meiner Hausaufgaben. +Die Thematik der Pandemie beeinflusst den Inhalt der neueren Sprachecken - auch die heutige. +Krabat stürzte sich in das Zelt des Henkers und versteckte sich. +Warum hast du mir denn deine Liebe nie gestanden? +Wischen Sie den Backofen nach der Nutzung mit einem feuchten Lappen. +Hier hast du einen Buchstaben ausgelassen, und hier ist einer zu viel. +Er ist nach Österreich gegangen, um Musik zu studieren. +Mit ihren Finanzen hat die Groß Dübener Gemeinde in diesem Jahr solide gewirtschaftet. +Sauerkraut verfügt über einen hohen Gesundheitswert, vor allem aber viele Vitamine. +Es ist erschreckend, was heutzutage alles im Duden steht. +Aus Sicht ihrer Befürworter liegen die Vorteile der Inklusion auf der Hand. +Es ist das erste Mal, dass er in seinem eigenen Haus wohnt. +Die Konsequenzen von Strafmaßnahmen sind letztendlich noch wichtiger als ihr Zweck. +Ihr Verhalten gegenüber Vorgesetzten, Kollegen und Besuchern war immer einwandfrei. +Zersägt man einen Baumstamm, lassen sich mehrere Schichten erkennen. +Er gibt gerne mit dem erfolgreichen Automobilgeschäft seines Vaters an. +Meiner Meinung nach ist das ein und dasselbe. +Ausnahmen gelten für Lebensmittelläden, Apotheken und Drogerien. +Wir hoffen, dass in Valencia ein endgültiger Konsens erreicht werden kann. +Ich war gerade in die Badewanne gestiegen, da klingelte das Telefon. +Die Sänger unterhielten uns mit musikalischer Brillanz und menschlichem Charme. +Haben wir schwachen Regen, dann sagen wir, dass es nieselt. +Sie war sehr wütend und verlor ihre Selbstbeherrschung. +Deshalb schauen wir uns jetzt ein Organ nach dem anderen an. +Das Schwert des Pfeils trifft den Schwimmenden in die Hüfte und färbt das Wasser. +In Absprache mit den Kollegen verantwortet sie die Wahrnehmung der Fürsorge- und Aufsichtspflicht. +Es ist noch nicht alles verloren, wir haben noch ein wenig Zeit. +Auch zu dieser sind alle sorbischen Jugendlichen herzlich eingeladen. +Es war falsch von dir, seine Hilfe abzulehnen. +Die schwächelnde Wirtschaft Russlands stimmt weite Teile der deutschen Bevölkerung besorgt. +Zur rechten Zeit wird seine Unschuld bewiesen werden. +Jugendliche haben ein Bedürfnis nach Anerkennung durch ihre Altersgenossen. +Er leitete auch die Arbeit der terminologischen Kommission, eines Untergremiums der Obersorbischen Sprachkommission. +Der Mensch schafft sich Schubladen, um seine Probleme hineinzuwerfen. +Das sind die einzigen beiden Studenten, die momentan Chinesisch lernen. +Halten Sie sich links, sobald Sie den Bahnhof verlassen haben. +Können Sie sich gut in andere Menschen hineinversetzen? +Das ist ein wichtiger Beitrag zur Pflege des Geistes der Völkerversöhnung. +Männer tragen auf Beerdigungen gewöhnlich einen schwarzen Anzug mit einer schwarzen Krawatte. +Vielleicht führen wir den Bären her, beendete der Hase Ferdi ihre Gedanken. +„Nehmt sie nur“, wiederholte die Mutter müde und sehr traurig. +Maria hat den Apfel nicht gegessen, den du ihr gegeben hast. +Das geht aus einem Brief hervor, der unserer Redaktion vorliegt. +Besser eine Handvoll Naturell als zwei Hände voll Wissenschaft. +Sorge dafür, dass dieser Brief auf jeden Fall eingeworfen wird. +Sami konnte tun, was auch immer er tun wollte. +Wenn reden nicht hilft, musst du vielleicht etwas anderes versuchen. +Neben ihm waren lauter Buntstifte und Becher mit Farbe. +Der Soldat macht einfach weiter, als ob nichts passiert wäre. +Ich habe das Buch, das ich gestern verloren hatte, wiedergefunden. +Natto hat einen furchtbaren Geruch, aber es ist sehr lecker. +Jahrzehnte lang hatten dort die ersten europäischen Schnellzüge gehalten. +Einige Anwesende haben ihre Ablehnung zur geplanten Umsiedlung des Dorfes zum Ausdruck gebracht. +Wir müssen kulturelle Variablen in unsere Theorie einbeziehen. +Er fügt fröhlich hinzu, dass die dreizehnte wählen darf. +In einem solchen Haus werde ich nie wohnen können. +Wenn ihr im Laufe des Abends müde seid, sagt mir einfach Bescheid! +Der Gegner konnte mit seinen eigenen Waffen geschlagen werden. +Mobile Jugendarbeit wird im Regionalteam Kamenz/Westlausitz geleistet. +Wir müssen uns so schnell wie möglich aus der Gefahrenzone entfernen. +Ebenfalls nach Cantor benannt ist die Cantormenge. +Er hatte gleich nach dem Mittagessen versucht sich in den Park zu stehlen. +Ich danke Ihnen, dass Sie trotz des entsetzlichen Wetters gekommen sind. +Corea stellt entlang der Pfade der Elefanten gewaltige Elektrozäune auf. +Die Kapitalisten werden uns noch den Strick verkaufen, an dem wir sie aufhängen. +Ich studierte Musik in Boston, bevor ich nach Japan zurückkehrte. +Er sagte seiner Frau, sie solle keine Spontaneinkäufe machen. +Sein letztes Werk, das niedersorbische Lehrbuch, hat er erst unlängst beendet. +Der Pfarrer hat das angehende Brautpaar zum Gespräch gebeten. +Ich möchte auch die Delegation des Mexikanischen Kongresses auf der Besuchertribüne willkommen heißen. +Den Ausbau des Platzes unterstützen sie mit Fördergeldern der Europäischen Union. +Weitere Voraussetzung für digitale Angebote ist eine gemeinsame Datengrundlage. +Das ist wirklich der einzige deutsche Satz, den ich kenne. +Mit Kollegen sollte man keine romantische Beziehung eingehen. +Ihr könnt es euch immer noch anders überlegen. +Wir machen uns alle große Sorgen um dich. +Der Erfolg ist eine Folgeerscheinung, niemals darf er zum Ziel werden. +Tom kennt nicht den Unterschied zwischen einer Ethnie und einer Nation. +Käse, Butter, Sahne, Jogurt und Kefir sind Milchprodukte. +Die junge Ausstellung „Offener Rahmen“ wird am Untermarkt sein. +Ich bin nicht einmal in der Lage, Wasser zu kochen, geschweige denn einen Truthahn zu braten. +Feuer und Rauch werden wir hier heute wohl nicht mehr brauchen. +Maria hat Tom noch nicht gesagt, was sie tun muss. +Der Pharao hatte viele Rechte, aber auch viele Aufgaben. +Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Krystof Jance. +Es wird nur markant gemasertes oder natürlich getrocknetes Edelholz verwendet. +Tom sah sich im Zimmer um, erblickte aber nicht Maria. +Selbst ein Dichter schreibt nicht immer so gekonnt und ausgewogen. +Jede selbständige Regung, jedes Aufbegehren wurde rücksichtslos unterdrückt. +Wir erzählten uns abwechselnd Geschichten über seltsame Begebenheiten. +Ich bin spät aufgeblieben, um mich für die Prüfung vorzubereiten. +Herzlichen Glückwunsch wünsche ich dir, kleine Hexe, zum Geburtstag. +Amerikaner über fünfundsechzig Jahre bilden 12,5 % der Gesamtbevölkerung. +Pilze raffen, Möhren kratzen, der alten Hebamme die Schuhe flicken! +Daher besiedeln diese Tiere nur winzige, unzusammenhängende Gebiete. +Ich habe eine Ewigkeit gewartet und schließlich kam John endlich. +Ich habe nicht gern viel Papier auf dem Schreibtisch liegen. +Ich kann nicht herausfinden, was der Autor versucht zu sagen. +Auf dem mittleren Finger trägt der Müller immer noch die Zeit. +Sie brauchte einen funktionierenden westeuropäischen Absatzmarkt für die neuen Produkte. +Eine der Stationen des Projekts war natürlich auch das Ćišinski-Museum. +Bitte klickt nicht an, in welcher Wettbewerbskategorie ihr nicht teilnehmen wollt. +Aber deine heutige Entscheidung ist niederträchtig und böse. +Sie lassen sich einer wie der andere von den Türken abmurksen. +Wir müssen schmerzhafte Erfahrungen verschwundener Orte thematisieren und aufarbeiten. +Wenn du wieder zu spät kommen solltest, wirst du deinen Job verlieren. +Tom wusste schon die ganze Zeit von der Überraschungsparty. +Tom zeigte Maria den Brief, den er gerade geschrieben hatte. +Betroffen sind vor allem Länder wie Rumänien, Moldawien und Tschechien. +Auf dem höchsten Punkt des Parks steht ein weit sichtbares Feldzeichen. +Meine Hände reichen mit Leichtigkeit an meine Zehen. +Dabei soll es um den Entwurf des neuen sächsischen Schulgesetzes gehen. +Bei unbemerkt durchgemachter Infektion ist eine Impfung jedoch nicht schädlich. +Wer sorgt für deine Kinder, während du im Büro bist? +Ein Betonmischer ist eine Maschine, die Betonmischung oder Mörtel mischt. +Vorausbezahlte Zustellkosten werden erstattet. +Maria forderte mich auf, ihren Geliebten zu simulieren. +Heute können wir diese kostbaren Exemplare im Museum bewundern. +Maria hatte Angst, dass die Leute schlecht über sie sprächen. +Jedes Mal zeigt sich die Mondlandschaft von derselben Mondseite. +Er zerrte das geliehene Pferd am Zügel und rief. +Die Arbeit der ambulanten Pflegedienste kann nicht hoch genug gewürdigt werden. +Sie sagt, sie kann kein Billard spielen, aber gewinnt immer. +Ein guter Lehrer gewährt seinen Schülern viele Freiheiten. +Ich habe Angst davor, mein Handeln nicht kontrollieren zu können. +Er müsste nun bereits in New York angekommen sein. +Ich hörte, wie sie in ihrem Raum sang. +Es liegt ein Gerücht in der Luft, dass die Firma bald bankrott geht. +Es wäre eine Schande, sollte der Bericht durchfallen. +Entschuldige, dass ich momentan nichts für dich tun kann! +Echter Wert mag versteckt sein, nie bleibt er ganz verborgen. +Ein mutiger Müllerbursche stellt sich vor den Schwarzen Müller. +Als er jedoch das Wort Rezept hört, spitzt auch er die Ohren. +Warum wollen wir denn nicht bei Alojs klingeln und ihm das sagen? +Du darfst nur außerhalb, nicht aber innerhalb dieses Museums fotografieren. +Bringt die Schnecken nach der Beobachtung wieder dorthin, wo ihr sie gefunden habt! +Der Satte und der Hungrige singen ungleich miteinander. +In Italien wird fünf Tage in der Woche gearbeitet. +Maria ist nicht mehr so zur Zusammenarbeit bereit wie früher. +Langsam werden die Tage kalt und kurz, die Nächte aber immer länger. +Ich habe Tom schon seit über drei Monaten nicht gesehen. +Aber ich bin auch überzeugt, dass die sorbische Sprache sich nicht verlieren wird. +Niemand hier scheint zu wissen, wo Tom und Maria sind. +Wir konnten es nicht erwarten, dass das große Fußballspiel beginnen würde. +Ich habe diesen seltsam aussehenden Apparat in einem Antiquitätenladen gefunden. +Er formte den Soul durch die Verschmelzung des Gospels mit dem Blues. +Wenn du die Zugangsdaten vergessen hast, musst du dich erneut registrieren. +Beschreibt den Sound wie auch das äußere Bild der Gruppe Supremes. +Trotzdem hätte das einer von uns machen sollen. +Tom und Maria wohnen bei ihrem Vater in Boston. +Im Vorwort bietet sich dem Leser ein Einblick in die Entwicklung von Ansichtskarten. +Mein Kind geht seit einer Woche in den Kindergarten. +Dieser Benutzername ist bereits vorhanden, bitte versuche es mit einem anderen. +Wenn ich du wäre, ginge ich nach Hause und ruhte mich einmal richtig aus. +Tom war während des Unterrichts mit seinen Gedanken woanders. +Tom sagt, dass er zu beschäftigt sei, um sich zu verlieben. +Du bist dir wahrscheinlich schlicht deiner selbst nicht sicher. +Mein Name ist William, aber du kannst Bill zu mir sagen. +Die Pausengespräche waren für mich sehr gewinnbringend. +Racial Profiling ist nicht nur eine rassistische Polizeipraxis. +Ich trinke eine Tasse Schokolade und esse eine Scheibe Brot. +Außerdem liebte er wirklich die protestantischen Gemeindegesänge und Chorwerke. +Ich hoffe, dass ich eine preiswerte Wohnung in Boston finden kann. +Teilweise akzeptiert werden die Änderungsanträge 20, 23 und 25. +In ein paar Tagen solltest du wieder gehen können. +Frage besser noch heute deinen Rechtsanwalt. +Der Polizeioffizier legte ihm ein Blatt Papier vor. +Tom hat ein viel besseres und schöneres Auto als meines. +Was wert ist, getan zu werden, ist wert, gut getan zu werden. +Laut rufe ich aber: „Ja Mama, ich gehe gleich gucken!“ +Wie kann man einem Menschen seine Liebe zeigen? +In Mühlrose zeigt sich die ganze Zerrissenheit des Braunkohlereviers. +Die verbleibenden Ruinen wird allmählich der Flugsand der Wüste bedecken. +Dort ernähren sie sich von in der Wurzelschicht lebenden Insekten. +Das Fahrzeug ist mit einer Drehkamera und einem Satellitenspiegel ausgestattet. +Trotz der morgigen Urinuntersuchung habe ich massenhaft Apfelsinensaft getrunken. +Nicht weniger als dreihundert Dollar wurden für die Arbeit benötigt. +Ich tastete mich weiter vorwärts und fand einen Lichtschalter. +Zielgruppen, Zielstellung und thematische Schwerpunkte müssen klar sein. +„Wofür lohnte es sich noch zu leben?“, fragte er sich. +Iss mit deinem Freund, aber mach' mit ihm keine Geschäfte. +Tom putzte sich die Zähne und zog seinen Schlafanzug an. +Sie beschlossen, in der Zeit zurückzureisen, um Tom zu retten. +Teure Luxusautos unter Palmen und Statussymbole dürfen hier nicht fehlen. +Ihr erinnert euch nicht mehr, wohin ihr euren Schlüssel gelegt habt. +Tom kennt nicht den Unterschied zwischen den Adjektiven zügig und hastig. +Das Publikum applaudierte den Sängerinnen mit stehenden Ovationen. +Wozu, denkt er, sind die Haken im Schrank? +Maria schloss die Augen und fing an, Eichhörnchen zu zählen. +Du kannst dich heute nicht mit Tom allein treffen. +Ich habe so viele Klamotten, dass ich nicht weiß, was ich morgen anziehen soll. +Ihr bösen Hexen, ich kann das noch heute ändern. +Und ich glaube, sie ist sogar klüger als ich. +Dieses Amulett hier schützt mich davor, Sprachfehler zu machen. +Vielleicht findet ihr dabei ein Weihnachtsgeschenk für eure Lieben? +Wie spricht man in deiner Sprache das Zeichen @ aus? +Tom musste flüchten, und sein gesamtes Eigentum wurde konfisziert. +Der Kalender des Planeten basiert auf den Bewegungen seiner zwei Sonnen. +Tom stemmte sich mit seinem ganzen Gewicht gegen die Tür. +Leider erinnere ich mich weder an den Namen noch an die Mannschaft. +Sie wurden als geborene Deutsche von der belgischen Obrigkeit ausgewiesen. +Versuche einmal, dich in meine Lage zu versetzen! +Eine Doppelstunde sind zwei Unterrichtseinheiten. +Niemals sind wir so verletzlich, wie wenn wir lieben. +Als Erstes war mir die merkwürdige Gestalt auf dem Umschlag aufgefallen. +Mein erster Eindruck von Boston war kein allzu guter. +In Deutschland ist sie die am häufigsten vorkommende Eidechsenart. +Beginnen wir mit dem, was wir bessere Rechtsetzung nennen. +Auf die Frage, woher sie kommen, erfährt sie, dass sie aus Prag sind. +Hast du schon die Geschichte von der Jungfrau Maria, Josef und dem Jesuskind gehört? +Das ist eine weitere Krise in den Beziehungen des Kulturraumes. +Mir fehlt die Energie, den Alltag zu bewältigen. +Fange nie an, aufzuhören - höre nie auf, anzufangen! +Die Gerberei beförderte das Abwasser immer direkt in den Fluss. +Das Alter der Kinder zusammengenommen, entsprach dem Alter des Vaters. +Die Frau, die dort unter dem Baum sitzt, sieht traurig aus. +Es gibt keine hundertprozentige Sicherheit, was die Echtheit der Faksimile betrifft. +So hat noch nie jemand mit mir gesprochen. +Sie sagen, dass unser Haus zu klein ist für westliche Standards. +Je aufgeregter er wurde, desto wortkarger wurde er. +Tom ist erst kurz vor Mitternacht ins Bett gekrochen. +Um damit zu beginnen, musst du vor allem ehrlich sein. +Widerstand und Widerspruch sind also nötiger denn je. +Er hat versucht, eine offizielle Untersuchung zu verhindern. +Was genau ist die Euroregion Spree-Neisse-Bober? +Endlich ist es so weit, heute wollen sie eine Schultasche kaufen. +Im großen Wasser fängt man große, im kleinen Wasser gute Fische. +Wieder zurück im Hafen begeben wir uns in die Buntheit der verschiedenen Viertel. +Folgende Frage stellt sich mir dabei doch noch. +Verletzungen durch das Schwert verheilen, aber die durch das Wort nicht. +Die Folgende ist eine der weit verbreiteten Varianten des Blues-Schemas. +Ihrer Meinung nach suchten sie dort nach den höchsten Idealen. +Im heutigen Bulgarischen werden diese alten Zeichen nicht mehr benutzt. +Man sagt, es liege ein T-34 am Grund des Baggersees. +Ich öffnete die Tür, aber es war niemand dort. +Die Kommission kann erst dann etwaige Vorschläge machen. +Ich hätte eine Frage bezüglich eines Patienten, den Sie behandelt haben. +Der Radiborer Sportverein hat sich gestern auf eine neue Satzung geeinigt. +Die Zügel in die Hand nahm daher der Verein Stadt-Werbekreis. +Das belegen historische sorbische Unterrichtsmaterialien. +Willst du zu mir rüberkommen und Netflix gucken oder so? +In Norwegen gibt es entlang der Küste des Landes mehr als 1000 Fjorde. +Die Frage ist eigentlich einfach, nur die Antwort ist es nicht. +Einige sagen jetzt über Italien: „Das Krisenland scheint unregierbar.“ +In dem Titel wurden damals hochmoderne Synthesizer verwendet. +Die kleine Lejna hat ein eigenes Zimmer und ein eigenes Bett. +An einigen Stellen ist das Ufer breit und flach. +Ich kann mich nicht erinnern, schon einmal so einen gesehen zu haben. +Die Lausitz ist Pilotregion für technische Plattformen zur Digitalisierung von Verwaltung. +Am Sonntag will mein Süßer mit mir segeln gehen. +Um die Ecke jagt der Schmiedelehrling in den Laden und wundert sich. +Kannst du nicht etwas ganz Schönes oder Wertvolles zaubern? +Deinen Worten nach zu urteilen, muss er ein großer Schriftsteller sein. +Die Nutzungsrechte sind Bestandteil der Allgemeinen Geschäftsbedingungen. +Ich bin heute zur Prüfung kommen und ich bin gut vorbereitet. +Dafür musste sie technische und technologische Maßnahmen entwickeln und prüfen. +Mit Beginn der Elternzeit übt er nur noch eine geringfügige Beschäftigung aus. +Es ist absurd, die Menschen in gute und schlechte einzuteilen. +Zu den negativen Elementen würde ich den schwerwiegenden Beschluss des Likud rechnen. +Hört euch das Lied von Hot Butter an und schreibt eure ersten Assoziationen auf. +Die meisten Führungskräfte zögern, ihre Leute mit dem Ball laufen zu lassen. +Lest jeden Tag etwas, das sonst niemand liest. +Sie wissen nicht, wer im Nachbarhaus wohnt. +Weil ich zu spät aufgestanden bin, habe ich den Bus verpasst. +Aufgrund des anhaltenden Regenmangels trocknete der Teich aus. +Er schaut sie sich genau an: Das sind seine Schnüre. +Ich zwinge dich nicht, etwas zu machen, das du nicht willst. +Wir sollten die Dinge beim Namen nennen, Vermutungen sind fehl am Platze, es gibt ausreichend Beweise. +Es ist zu erwarten, dass es auf ihrer Expedition zu Problemen kommen wird. +Sie wollten sich ja für das Kirmesbacken Mehl mahlen. +Ein bloßer Traum, den ich mit diesem spezifischen Programm verbinde? +Ich glaube nicht, dass irgendwann die Mehrheit der Weltbevölkerung Esperanto sprechen wird. +Ihr Wissen wurde im Zuge der Kolonialisierung leider vernichtet. +Tom wäre letztes Wochenende gerne nach Boston gereist. +Ihre Arbeit besteht darin, das Geschirr zu spülen. +Den Michael aus Sollschwitz womöglich, oder den Horkaer Jan? +Der arme Junge wurde gestern früh von einem Auto angefahren. +Wie lange haben Sie für die Übersetzung dieses Buches gebraucht? +Weißt du, wie man schnell eine Fremdsprache lernen kann? +Die Anpassungsfähigkeit des Menschen in schwierigen Lagen ist fürwahr erstaunlich. +Der Maler ist abgeklärter: Mein Ziel ist es, eine weiße Serviette malen zu können. +Dies ist also wirklich eine sehr gravierende Fragestellung. +Tom wollte Maria wissen lassen, dass er sie nicht hasst. +Tom sagte, er müsse einen wichtigen Anruf tätigen. +Nach dem dritten Alster schien sie bereits knülle zu sein. +Siehst du denn nicht, dass sie überhaupt kein Interesse hat? +Ich stecke meine Nase nicht in fremde Angelegenheiten. +Mich regt es auf, dass er nie pünktlich kommt. +Ich erwarte dich morgen, wenn ich nichts anderes von dir höre. +Tom hat es nicht geschafft, mit dem Rauchen aufzuhören. +Leider ist beim Aufruf der Seite ein Fehler aufgetreten. +In meiner Freizeit treffe ich mich gerne mit Freunden. +Weil es dort keine Taxis gab, musste ich zu Fuß gehen. +Mädchen sollten ihren Willen schätzen, denn er ist gut. +Sieh, hier du liebes Kindlein, lasst uns daher Gott danken! +Er wurde verrückt und schoss auf den bedauernswerten großen Panda. +Du hättest Toms Gesichtsausdruck sehen sollen, als er es erfuhr! +Die Räuber von Geld werden hingerichtet, die Räuber von Ländern zu Königen gemacht. +Die beiden Zettel stecke ich heute Vormittag noch ein. +Die Frage ist, ob du es schaffst, ihrem Englisch zu folgen. +Am besten nimmst du einen Regenschirm mit, falls es regnen sollte. +Sie unterstützten ihn die ganze Zeit über sowohl materiell als auch geistig. +Es ist nervig, wenn ich nicht richtig bei der Sache sein kann. +Tom ist in den letzten Jahren ein gutes Stück reifer geworden. +Unter Beachtung strenger Hygienemaßnahmen dürfen Läden in Einkaufszentren wieder öffnen. +Maria hat gesagt, sie freue sich, euch zu sehen. +Meine Großmutter erfreut sich guter Gesundheit und lebt alleine. +Aus dem Loch schauend überblickt Jan den ganzen Wildgarten. +Tom verstarb friedlich im Beisein seiner Freunde und seiner Familie. +Dies ist das Lokal, wo ich mein erstes Bier getrunken habe. +Meinst du, dies entspringt dem Quell des Neides und des Übelwollens? +Wem nicht zu raten ist, dem ist auch nicht zu helfen. +Sie sagte ihm, er solle sich von schlechten Freunden fernhalten. +Tom sagte, du und er seid am letzten Wochenende zelten gewesen. +Ich brate sie auf glühenden Kohlen, drei Tage und drei Nächte! +Ich genieße die Herausforderung, das Unübersetzbare zu übersetzen. +Er ist zu besoffen, um bis zu sich nach Hause zu fahren. +„Woher hat sie es erfahren?“ wunderte ich mich ernsthaft. +Was ist beim Livekonzert für dich die große Herausforderung? +Das ermöglichte mir detaillierte Beobachtungen aus verschiedenen räumlichen Perspektiven. +Änderungsantrag 10 würde größere Probleme nach sich ziehen. +Jeden Nachmittag ging die Frau in die Kirche, um zu beten. +Nick war nicht erfolgreich in der Prüfung, nicht wahr? +Maria gestand, dass sie Tom ihre Telefonnummer gegeben hatte. +Er macht sich Sorgen, dass er vielleicht zu spät kommen könnte. +Es war grausam von ihm, seinen Hund zu schlagen. +Interessant ist, dass alle Döbraer in ihn eingebunden sind. +Mein Onkel und meine Tante leben in Frankreich. +Der Künstler entschied sich, den Rosenkranz als zentrales Ereignis zu verbildlichen. +Ich hätte dir sagen sollen, nicht noch mehr Zucker zu kaufen. +Wer auf frischen Wind hofft, darf nicht verschnupft sein, wenn er kommt. +Wärest du so freundlich, mir dein Buch zu leihen? +Er hatte nicht die Absicht, drei Stunden zu warten. +Seine Ideen brachten ihm keinen einzigen Pfennig ein. +Maria brachte dem Richter gegenüber ihr Bedauern zum Ausdruck. +Trotz allem wird es sicher keine Datei mit viertausend Satzpaaren sein. +John warf den zweiten Pantoffel mit noch stärkerem Schwung. +Dann setzten wir uns alle zum Abendessen an den Tisch. +Alleinerziehende haben einen Anspruch auf bis zu zwanzig Wochen. +Die Erasmus-Studenten bleiben oft mit anderen Studenten desselben Landes zusammen. +Ich hörte, wie Tom und Maria sich über Jan unterhielten. +„Willst du mitspielen?“ Jan nickt nur und freut sich innerlich. +Wenn mein Freund meine Hilfe braucht, helfe ich ihm. +Er konnte nicht umhin, an Maria zu denken. +„Komm doch raus!“, rief Max Ambros voller Freude zu. +Wir erleben heute einen großen Sieg der spanischen Demokratie. +Der Salto Ángel in Venezuela ist der höchste Wasserfall der Welt. +Keinem außer mir kann man die Schuld an meinem Sturz geben. +Konnte sie sich in Paris auf Französisch verständlich machen? +Der anhaltende Nebel hat alle meine Pläne über den Haufen geworfen. +Tom achtete darauf, dass seine Kinder ihre Teller leeraßen. +Er hat in Serbien zwei Jahre lang Englisch gelehrt. +Ich wüsste gerne, warum Tom noch nicht verheiratet ist. +In der Jugendzeit ist die geistige und körperliche Entwicklung bemerkenswert. +„Am Anfang laufen wir immer große Runden“, erklärt die Trainerin. +Tom beherrscht perfekt drei Sprachen in Wort und Schrift. +Sichtbare Folgen waren tote Flüsse und verschmutzte Luft in Industriegebieten. +Sie protestierten diesmal alle lautstark und entschieden gegen den Atomtest. +Ich nehme deine Empfehlung dankend an und ändere den Satz. +Das ist doch ganz einfach; du machst keinen falschen Strich. +Was macht dich glauben, dass es morgen regnen wird? +Die Bauweise der Höfe unterschied sich recht deutlich von Gebiet zu Gebiet. +Das Spiel wird stattfinden, ob es regnet oder die Sonne scheint. +Nächsten Monat bezahle ich alle meine kleinen Schulden ab. +Zu beiden Seiten des Kreuzes wachsen aus der Pflanze grüne Ranken. +Die Lebensweise dieser Menschen nennen wir heute die frühe Hochkultur. +Der Müller stiert machtlos auf sie und denkt nach. +Die Vereinigten Staaten sperren sich bekanntlich gegen jedwede verbindliche Regelung. +Wir halten Leben für wahr, wir möchten an das Leben glauben. +Es könnte ja auch sein, dass er noch im Stau steht. +Ich möchte noch einmal mit Tom sprechen, wenn das geht. +Und vielleicht hätten einige zusätzliche Proben nicht geschadet. +Typische Bewohner dieses Waldkellers sind Regenwürmer und Tausendfüßer. +Womit, das kann ich natürlich erst im konkreten Fall entscheiden. +Bitte leih mir das Video, wenn du es angesehen hast. +Ich möchte dem Haus zur Qualität seiner Änderungsanträge gratulieren. +Es ist leichter, viel auszugeben, als wenig zu sparen. +Ihn wählten wir aus, weil er ziemlich große Hände hatte. +Wenn Sie das kaufen, gebe ich Ihnen fünfzehn Prozent Rabatt. +In den meisten Mitgliedstaaten gelten derzeit Grenzwerte von 50 mg/m³. +Töte nicht zu viele Vögel und Tiere auf der Erde. +Ich habe an der Tür geklopft, aber es hat keiner geantwortet. +Fast, sagte Anton und goss siedendes Wasser in die Tassen. +Und dann verstoßen wir dich für immer aus unserem Kreis. +Die Commerzbank und die Unternehmensberatung Bergmeyser haben sich in einem Netzwerk vereinigt. +Ebenso nehmen Intoleranz und Feindlichkeit Fremden gegenüber zu, auch Sorben. +Ich werde diese Briefmarke mit heißem Wasser lösen. +Eine nach der anderen verzehrten sich die roten und weißen Kerzen. +Der etwas vorlaute Magnus antwortet, ohne zu Zögern: Sterben. +Ich besuche nächsten Monat meinen Onkel in Australien. +Welches Instrument habt ihr als erstes zu spielen gelernt? +Die Dokumentation aber zeigt weiterhin stark die deutsche Sicht auf die damaligen Slawen. +Wo bekommst du denn solch einen prächtigen bunten Rock, Patenonkel? +Ich habe nicht den Eindruck, dass sich die Lage gebessert hat. +Sie kämpften einen fairen Kampf mit den feindlichen Truppen. +Vier Eier habe ich noch, das sind meine letzten. +In diesem Kurs lernt man Grundkenntnisse in Erste Hilfe. +Wenn ich doch nur reich wäre, ich würde eine Villa am Strand kaufen. +Er hat sich an ein neues Leben gewöhnt. +Das Wesen der Krankheit ist so dunkel wie das Wesen des Lebens. +Der Anwalt appellierte an den Gerechtigkeitssinn der Jury. +Wir verlassen uns darauf, dass es länger als eine Minute dauert. +Ich bin erstaunt, dass deine Familie ein japanisches Auto hat. +Ich hatte kaum meine Mahlzeit beendet, als es an der Tür klingelte. +Ich bat Tom, nicht dorthin zu gehen, aber er ging trotzdem. +Bildet zwei Gruppen und singt das Lied! +Es dauert nicht mehr lange, bis wir zum Mars fliegen können. +Fast die gesamte mittelalterliche Philosophie konzentrierte sich auf diese Frage. +Erinnerst du dich noch, wann du Tom das letzte Mal gesehen hast? +Dabei entstehen zum Beispiel Wolken und Regen. +Ich würde mich freuen, wenn Sie das für mich machen würden. +Auf etwa 40 Quadratmetern drängten sich Wohnzimmer und Küchenraum. +Dürfen sie nur aus Schnee sein, unterbrach Kiki die Stille. +Der zehnte Tag nach dem heutigen ist der Namenstag des Kaisers. +„Hoch soll sie leben, hoch soll sie leben“ sangen wir ihr gemeinsam zum gestrigen Geburtstag. +Influencer sind Vorbilder einer neuen Generation und können viel leisten. +Mehr als die Hälfte dieser Namen kommen mir nicht bekannt vor. +Maria sagte, sie werde es nie allein versuchen. +Die ging geradewegs vom Tisch zur Gartenmauer. +Der Bundesvorstand hatte das Präsidium beauftragt, die Ausschreibung vorzubereiten. +Ich versuchte, mir das Leben auf dem Mond vorzustellen. +Glaubt ihr, dass Elefanten über das Leben nach dem Tod nachdenken können? +Die anderen Eier sind immer noch ganz und für die Tante. +Es ist schön, dass ich wieder einmal deine sanfte Stimme hören kann. +So viel Spaß habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gehabt. +Auch in Westanatolien ist die Tulpe verbreitet. +Es erwarten Sie jetzt die wohl schönsten Jahre Ihres Lebens! +Dennoch beurteilt man die richtige Weile für einen Tee überall anders. +Das Pflanzgefäß benötigt unbedingt Abflusslöcher, damit überschüssiges Wasser abfließen kann. +Eichhörnchen jagt der Baummarder neben Vögeln am liebsten. +Sein Fleiß war nichts Anderes als große Neugier. +Lass uns zum Bahnhof gehen und Fahrkarten kaufen. +Man soll die Haut nicht eher feilbieten, als dass man den Bären hat. +Wir wissen bereits, dass sie keinen Sauerstoff transportieren. +Ein Fehler wird einen Menschen das Leben kosten. +Dem Vater des Opfers werden insgesamt neun Taten vorgeworfen. +Jurij hat noch nie einen Elfmeter verfehlt, das ist seine Spezialität. +Ich habe ihm nie ganz getraut, aber das hätte ich ihm nicht zugetraut. +Nun zu den spezifischen Forschungszielen für die Gemeinsame Forschungsstelle. +Wollt ihr gar nicht wissen, warum ich nicht geholfen habe? +Zur nächsten Religionsstunde bringt Alfons einen Brief für den Kaplan mit. +Die Geest bezeichnet eine Landschaft in Norddeutschland, den Niederlanden und Dänemark. +Es handelt sich hierbei um ein Freihandelsabkommen zwischen beiden Partnern. +Traurig war ich jedoch wegen der enormen Mengen von Abfall im Meer. +Im Mittelalter grassierte durch die sorbischen Dörfer die Pest. +Bei anderen Gelegenheiten bestand völlige Einigkeit und Harmonie. +Das ist eindeutig der beste Roman, der dieses Jahr erschienen ist. +Was Tom sagt, hört sich mir sehr vernünftig an. +Um das Kind zu finden, suchten die Rettungshelfer die ganze Gegend ab. +Ich war schon damit beschäftigt, meine Ferien zu planen. +Zugleich soll das Unternehmen Finanzmittel für die Renaturierung der Bergbaulandschaft zurückstellen. +Ich habe mir ein Hühnerauge am Fuß entfernen lassen. +Allem Anschein nach hatte Lucia Ambros' Beobachtungen gemerkt. +Es gefällt ihr nicht, wenn ich mit anderen Mädchen spreche. +Der Besucher hatte eine Frage an die Klasse. +Der Dorfkrug gilt hier als kulturelle Vernetzungsplattform für die Lausitz. +Aufgrund der Covid19-Pandemie wurde das Format auf Oktober verlegt. +Ich möchte Herrn de Miguel für seine Antwort danken. +Ich möchte einfach nicht, dass Sie mich missverstehen. +Als er spät nachts nach Hause kam, wurde er ausgeraubt. +Aber dann beruhigt er sich wieder und geht nach Hause. +Wegen technischer Probleme wurde anstelle der angekündigten Sendung ein Film gezeigt. +Geduld ist ebenso schmachvoll wie Eile: Beide sind Furcht. +Mit meinem Leben werde ich sie bewachen, Maria! +Dan denkt, die Krawatte gehört dem Liebhaber seiner Frau. +Auch die slawischen Stämme des Festlandes mussten Tribute beisteuern. +Du hättest Toms Gesichtsausdruck sehen sollen, als Maria hereinspaziert kam! +Ein Schriftsteller darf mit dem Satzbau experimentieren, aber du nicht. +Tom wurde dafür gelobt, dass er schnell und fehlerfrei schreibt. +Er wurde wegen eines nötigen Eingriffs ins Krankenhaus eingewiesen. +Der neue Berliner Flughafen wird immer fertiger und fertiger. +Sie kümmerten sich um Unterstützung und Hilfe für alle. +Das tiefste und erhabenste Gefühl, dessen wir fähig sind, ist das Erlebnis des Mystischen. +Auf dem Gelenk Krabats rechter Hand wird er sich der flimmernden Linie gewahr. +Ist das nicht dort, wo ich dir Wasserskifahren beigebracht habe? +In der Galaxie gibt es unzählbar viele Sterne. +So säte er hundert Eichen mit ungeheurer Sorgfalt. +Der Quooser Jurij Grofa spielte in den Neschwitzer Reihen mit. +Manchmal schmuggelte ich für ihn Geld an Zöllnern vorbei. +In diesem Jahr haben wir mit großer Resonanz den 95. Geburtstag der Ölmühle gefeiert. +Wir sind den Bürgern in der Banovina gerade jetzt hilfreiche Aufmerksamkeit schuldig. +Ebendeswegen habe ich gesagt, du sollest nicht allein gehen. +Aber eines Tages hört der kleine Engel fröhliche Stimmen. +Nur, um Gottes willen, verkaufe den Halfter nicht mit, die ist nämlich die Schönste. +Unsere Gäste müssten innerhalb einer Stunde hier sein. +Fordert auch eure eigene Sprachversion von Facebook! +Seine Gedanken wanderten immer wieder zurück zur Tat. +Als schwedischer Christdemokrat wende ich mich gegen eine solche Entwicklung. +Ich habe die Stadt nach langer Zeit mal wieder besucht. +Der Zyklus ist eine Reihe ausgewählter Lieder zu einem bestimmten Thema. +Er weigerte sich zu arbeiten, deshalb habe ich ihn entlassen. +Der Trupp geriet in einen Hinterhalt und suchte Deckung. +Wir nennen uns Fürsten - Heerführer unseres geliebten Volkes. +Dein Tee macht sie sicherlich gesund, sagte Kiki voller Hoffnung. +Tom lehnte ab, Maria am Samstag in der Stadt zu treffen. +Was das Auge nicht sofort sieht, verlangt das Herz auch nicht. +Oder wünschen Sie weitere Informationen zu den verschiedenen Techniken der Energieerzeugung? +In letzter Zeit macht es mir wieder Spaß, Bilder zu malen. +Die Kinder informieren sich im Internet über das Wetter. +Sie hat ihn nicht nur ausgelacht, sondern auch noch rausgeworfen. +Sein Großvater väterlicherseits war der Littener Gastwirt Handrij Bart. +Tom versuchte Mary daran zu hindern zur Polizei zu gehen. +Sei bei den Horkaer Steinbrüchen, nahe der Höhle, kennst du sie? +Der Zug hatte wegen starken Schneefalls zwei Stunden Verspätung. +Wenn Gott stirbt, dann wählen wir den heiligen Nikolaus zu seinem Nachfolger! +Auf der Versammlung wird der Mitgliedsbeitrag in Höhe von zwanzig Euro gesammelt. +Der Stamm besteht aus traditionellem Jazz und nachfolgender Stile des modernen Jazz. +Schon für die Kleinsten ist der Brauch in seiner Einfachheit verständlich. +Ich bin schon ein bisschen angetrunken, ich sollte wohl lieber mit dem Trinken aufhören. +Er hat meine Armee geschlagen, er wird auch den Fluss überwinden. +Der Entschädigungsanspruch wurde entfristet. +Es ist an der Zeit, dass die Stadt über mögliche Perspektiven nachdenkt. +Vögel sind Wildtiere und müssen in die Freiheit entlassen werden. +Aber keiner von den dreien lebt heute noch. +Beschäftigt haben sie sich auch mit der Erneuerung des Logos des Dachverbandes. +Du kannst diese Fahrkarte jemandem geben, der sie will. +Ich freue mich immer, wenn ich einen Grund habe, dir guten Tag zu sagen. +Gott, vernichte meine Gegner und gib mir Geduld. +Tom gab Maria einen Schmatz und ging malochen. +Liebe Frau Šubertowa, die Stelle für das Internat schreiben wir am Montag aus. +Wir hatten über die ganzen Ferien Tagestemperaturen über 30 °C. +Ich hatte genug Zeit; daher brauchte ich mich nicht zu beeilen. +Schon dadurch, dass jeder unterschiedliche Erfahrungen macht, ist jeder verschieden. +Ich bin mir sicher, dass sie bald auftauchen wird. +Der Vagabund litt fürchterlich unter dem kalten Wind. +Sie ist nicht klug, aber sie hat Holz vor der Hütte. +Obgleich sie eine Niederlage erlitten, zogen die Verantwortlichen der Auswahlmannschaft eine positive Bilanz. +Ich verstehe nicht, was du an Eichhörnchen so interessant findest. +Maria hat vor, sich von ihrem Freund zu trennen. +Wenn das nicht wahr ist, ist sie eine Lügnerin. +Sie war gerade nach Hause gekommen, als ich anrief. +Er kratzt sich die Hände ab bis ganz zu den Enden ab. +Vor dem letzten Haus blieb Wilem stehen und sagte: „Hier.“ +Ich bin mittags um zwölf in Tokyo angekommen. +Ich glaube nicht, dass Tom der Vater von Marias Kind sein kann. +Welche Bedeutung hat für euch die klassische Literatur? +„Ich habe den Keks nicht gegessen“, entgegnete Tom mit Krümeln am Mund. +Ich werde keinem erlauben, dir weh zu tun. +In den Gerichtshöfen sollen die Gesetze sprechen und der Herrscher schweigen. +Hier ist das Fenster, das der kleine Junge kaputtgemacht hat. +Die Teilung Europas in zwei Blöcke war nun deutlich zu sehen. +Was haben wir denn sonst noch im Frühjahr, fragte Ferdi. +Der Soldat hat eine Kugel in seiner Lunge und sein Puls rast. +Denn gerade hat jemand in der Mündung der Themse Würmer gebadet. +Machst du dir einen Begriff darüber, was eine Kriegserklärung nach sich zieht? +Er hat eine neue Status-Meldung im Postfach. +Jurij schaut von oben auf ihn herab und überlegt einen kurzen Augenblick. +Genaue Hinweise gibt es in der Regel auf dem Saatguttütchen. +Ich hoffe, dass du meine Bitte akzeptieren wirst. +Darüber hinaus versicherten wir die spanischen Behörden unserer Unterstützung. +Das verstehe ich überhaupt nicht, wo sie doch so gut duften. +Das erfährt man am besten beim eigenen Musizieren, zum Beispiel zu Hause. +Ein Bildstock weist Pilgern den Weg und geht ihn selbst nicht. +Durch die großen Fenster dauert die Aufheizung des Raumes sehr lange. +Ich war nicht davon ausgegangen, dass du das ernst meintest. +Der Name verrät, was die Gruppe vor allem für ihre Musik verwendet: den Synthesizer. +Mit der Arbeit kam Maria in der neuen Firma recht gut zurecht. +Hier kann man Delphine und Wale in grandioser Kulisse beobachten. +Noch heute fällt es jenen Menschen schwer, Stolz zu zeigen gegenüber der Nation. +Würdest du gerne in die Vereinigten Staaten reisen? +Dieser Berg ist das ganze Jahr über von Schnee bedeckt. +Ohne sie verbreiten sich neue Witze wesentlich langsamer. +Dieses kleine Wesen war wirklich unmöglich. +Ich kann dir innerhalb von fünf Stunden eine Waffe besorgen. +Ich bin nicht mehr die gleiche Person wie früher. +Nach dem Kirmesmittagessen hatten die Leute Lust, sich ein wenig zu bewegen. +Sie hat ihr ein Foto von ihrem Gymnasium gezeigt. +Es ist mir unerträglich, wenn andere Menschen mich schlecht behandeln. +Ronald Kasrils, südafrikanischer Minister jüdischer Herkunft, verlangt eine Ächtung Israels. +Ich trage zwar keinen Diamantring, aber ich bin glücklich. +Südafrika ist einer der zehn größten Avocado-Exporteure in der Welt. +Maria sagte Tom, dass sie glaube, Johannes sei ehrlich. +Ich möchte keinen Trost, ich will einfach allein sein. +Auf die Rechnung haben wir fast zehn Prozent Rabatt bekommen. +Maria sagte, dass sie es nie allein versuchen werde. +Das Lachen ist bezaubernd, man muss es nur durch die richtige Brille sehen. +In der Nähe der Kirche steht schon lange Zeit auch eine Statue zur Ehrung. +Es wird langsam Zeit, dass wir uns eine neue Mikrowelle kaufen. +Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk. +Ohnehin kann sich die CDU ihres Sieges sicher sein. +Wie gelangen die Nährstoffe in den Blutkreislauf? +Tom ahnte nicht, dass Maria es mit dem Milchmann trieb. +Ich muss noch ein paar Sachen fertig machen, bevor ich gehe. +Der Fotograf im Auftrag der Domowina kümmert sich um die Bilder der Ausgezeichneten. +Ein Mann namens Slim kam bei dem Unfall ums Leben. +Und wie innig war das Danken, das Singen und das Beten. +Verwaltung und Politik fungieren als Ermöglicher und Unterstützer. +Sie führte einen alten Mann hinters Licht, der nichts ahnte. +Wenn du mich nicht so gekannt hast, dann hast du mich einfach gar nicht gekannt. +Ich würde dir einige der Bücher meines Bruders leihen. +Mein Pferdegespann aber zog die Karre und zog sie bis dorthin. +Dieser größten Herausforderung sollen die sorbischen Institutionen dienen. +Wahrheit ist wie Öl, am Ende schwimmt sie oben. +Die Bäume sind unfruchtbar oder tragen nur kleine Früchte. +Tom bemerkte, dass er und Maria endlich allein waren. +Du gestattest es deinen Arbeitern, in unserem Büro zu rauchen. +Wir alle wollen das Beste für dieses Land. +Der Marienkäfer Ambros saß vor der Hütte vom Hund Max. +Sie besteht aus Sträuchern wie Holunder sowie jungen Bäumen. +Es ist ein ungemein schwarzes Loch, in dem die Sterne schwimmen. +Dass du immer gleich so übertreiben musst, Ambros. +Ich habe herausgefunden, dass ich interessante Sätze über Atomwaffen bilden kann. +Hast du den Brief bekommen, den ich dir geschickt habe? +Wenn die Krise alles verfinstert hat, werden Kinder des Lichts die Sterne anzünden. +Weiter können wir die Höhe der Luftfeuchtigkeit messen. +Hier vollend’ ich’s - die Gelegenheit hier ist heute besonders günstig. +Sie schliefen einer in den Armen des anderen ein. +Aus Zeitgründen kann ich nur auf einen speziellen Bereich eingehen. +Auf Neuschnee Ski zu fahren, macht großen Spaß. +Mein Vater macht zweimal im Jahr Geschäftsreisen nach Sydney. +Wenn 4 Personen beim Dreschen sind, kann das so klingen. +Mutig überqueren beide den schwarzen, scheinbar stehenden Bach. +Deshalb lehne ich die entsprechenden Abschnitte der Änderungsanträge 29 und 32 ab. +Seite wurde nicht gefunden, deshalb kann die Seite nicht abgerufen werden. +Du musst deine Hausaufgaben vor dem Abendessen machen. +Hat die Maus einmal den Speck gekostet, so kommt sie wieder. +Beide ehemaligen Besetzungen haben sich erst aneinander gewöhnen müssen. +Neptun ist der am weitesten von der Sonne entfernte Planet. +Cheops hat das Land in ein sehr großes Unglück getrieben. +Der Veranstalter gibt die Namen der Gewinner öffentlich bekannt. +Ich bin ziemlich erfahren, was das Layout angeht. +Was soll ich denn nach deiner Meinung noch sagen? +Bis dahin wünschen wir dir weiterhin viel Spaß beim Lesen! +Beispielsweise in Form von artgerechter Tierhaltung in der biologischen Landwirtschaft. +Ich schenkte ihr ein Lächeln und ging in meine Wohnung. +Deshalb kondensiert dort oben gasförmiges Wasser. +Ich verstand nicht so viel von dem, über das sie redeten. +Der Pfeilschaft war mit einer der eigenen Federn des Adlers geschmückt. +Liebe ist das einzige, was wächst, indem wir es verschwenden. +Am geschicktesten mit den Händen sprechen die meisten gehörlosen Menschen. +Du warst nicht mein Freund, sondern mein Feind. +Das ist das Verdammte an den kleinen Verhältnissen, dass sie die Seele klein machen. +Meine Damen und Herren, ich bitte um Ihre Aufmerksamkeit! +Bevor sie jedoch eintritt, macht er sich an die Pfütze. +Eine Gruppe Jugendlicher spielt auf dem Spielplatz Handball. +Maria sagte Tom, dass sie glaube, dass Johannes draußen sei. +Was Armut und soziale Entwicklung anbetrifft, steht es genauso schlimm. +Die Menschen schlafen lebenslang; sie wachen auf, wenn sie sterben. +Gibt es in deiner Familie Fälle von Geistesverwirrtheit? +Dort war ein wunderschönes Mädchen mit schwarzen Haaren im Park. +Die überwiegend evangelischen Einwohner gehörten der Michaelisgemeinde an. +Sie sorgten dafür, dass Tom seine Meinung änderte. +Vier Patienten entwickelten nach dem Ziehen der Drainage einen Pneumothorax. +Ja, piepste hinter ihr eine dünne Stimme, mein schönes Sonntagsgeschirr! +Trotzdem wird sie heute nicht in wissenschaftlichen Arbeiten zitiert oder gewürdigt. +Die Welt ist eine Pulverfabrik, in der das Rauchen nicht mehr nötig ist. +Man sagt, dass ein Schatz hier in der Gegend vergraben ist. +Während ihres Aufenthaltes in London lernte sie Englisch. +Je mehr Zeit vergeht, desto mehr wächst seine Liebe. +Es gibt viele Sätze, über die es sich lohnt nachzudenken. +Es ist eine festgelegte Regel, um 8 Uhr zur Schule zu gehen. +Ich nehme mir schon lange kein Blatt mehr vor den Mund. +Warum musstest du heute nachsitzen, fragt der Vater seinen Sohn. +Sie geben für die Beobachtung die Internetseite www.wetteronline.de ein. +Es liegt etwas Wahres in dem, was sie sagt. +Das Beten des Kaddisch, eines jüdischen Gebets für die Verstorbenen, war auf aramäisch. +Jeder ist dein Freund, wenn du ihm seine Kongressgebühr bezahlst. +Er ist in den Staaten aufgewachsen, aber seine Muttersprache ist Japanisch. +Für diese Körperabschnitte gibt es auch Fachbegriffe. +Vielleicht hat Tom gar nicht getan, was alle behaupten. +Bei manchen Tierarten dominiert das größte Weibchen das Männchen. +Maria hat gesagt, dass sie sich freue, euch zu sehen. +Das Produkt kann Spuren von Nüssen und Gluten enthalten. +Der Schmerz war viel zu gewaltig, als dass sie bei ihnen bleiben konnten. +Womit locken Pflanzen Bienen im warmen Frühling an? +Wenn du bestehen willst, heißt das, alles zu geben, was du hast. +Für uns alle war es offensichtlich, dass er unschuldig war. +Philipp könnt ihr beide nicht allein pflegen, sagt der Großvater. +Die Hochschule Görlitz/Zittau ist anlockend. +Ich freue mich, dass Sie das herausfordernde Amt übernommen haben. +Auch die Mutter weigert sich, das weiße Tuch der Trauer aus der Truhe zu nehmen. +Würden Sie bitte Ihren Namen unter dieses Dokument setzen. +In der Schule erhielt ich eine klassische und humanistische Bildung. +Die Verbesserung von Rahmenbedingungen für die zivilgesellschaftliche Teilhabe an der Zukunftsgestaltung der Lausitz. +Bekommt das auch meinen großen Warzen oder grauen Haaren? +Ich kann nicht verstehen, warum sie mich immer provoziert. +Mehrzügige Schulen waren damals Luxusartikel und kaum marktfähig. +Er soll in seiner Jugend Musiker gewesen sein. +Es bestehen qualifizierte innerregionale Verbindungen mit geringem Raumwiderstand. +Manchmal muss auch gesagt werden, dass sich das Beißen von Kaugummis nicht gehört. +Junge Männer neigen dazu, Opfer ihrer eigenen Gier zu werden. +Mein Heimatort befindet sich circa 20 Minuten von einer Großstadt. +Marko fliegt als Adler hinter dem Bussard, um ihm zu helfen. +Unverhofft fragte sie, ob er all sein Geld ausgegeben habe. +Der Müller hat nur Augen für Krabat, er erkennt Marko nicht. +Sie versucht, einen guten Text für das Publikum zu verfassen. +Willst du das Leben leicht haben, so bleibe immer bei der Herde. +Hier darf ich frei im Netz surfen, weil der Service kostenlos ist. +Maria ging mit dem Schlüssel hinaus und deshalb kann ich nicht hinein. +Zuständigkeit und Planungsverantwortung müssen klar geregelt sein. +Wer würde Hektor kennen, wenn Troja glücklich gewesen wäre? +Warum bin ich immer dran, wenn bezahlt werden muss? +Er trug eine schwarze Hose und ein wunderschönes weißes Hemd. +Wir müssen die menschliche Gesundheit gewährleisten, und wir müssen die Tierversuche beenden. +Wer den Schalk hinter sich lässt, hat eine gute Tagreise gemacht. +Er gräbt unter den Wurzeln der Linde ein Buch aus und studiert in ihm. +Lajos sagte, dass er in Szeged wohnen möchte. +Ich werde morgen früh kommen, um dich endlich zu besuchen. +Darüber hat das Bundesamt für Immobilienaufgaben die Görlitzer Stadtverwaltung informiert. +Ich habe die letzte Seite des Romans noch nicht gelesen. +Tom lieh sich eine große Summe Geld von Mary. +Nach Ansicht der Tierrechtler geht das Gesetz jedoch nicht weit genug. +Aber jede Frau kann aus einem Weisen einen Narren machen. +Ein Arzt untersuchte den Zustand des verwundeten Chauffeurs. +Dissertationsthema in einer der genannten Spezialisierungen. +Du hast gesehen, was passieren wird, wenn du scheiterst. +Lass die Augen geschlossen, bis ich sage, dass du sie öffnen kannst. +Edelsteine von unschätzbarem Wert verschwanden aus dem Museum. +Es ist sehr freundlich von Ihnen, mir das zu sagen. +Die Zwerge schrieben mit goldenen Buchstaben ihren Namen. +Fast jeden Tag mache ich Beiträge für dieses Forum. +Zudem ist die Lausitz im Binnenverkehr unzureichend erschlossen. +Weil man damals 15 Jahre auf ein Fluchtauto warten musste. +Die Antwort von Peter war, dass sie in Radibor Inlinehockey spielen. +Die Gründe für den fehlenden bzw. nicht ausreichenden Lehrernachwuchses sind unterschiedlich. +Tom kam fünf Minuten zu spät zur Arbeit. +Nichts in der Welt ist betrüblicher als der Verlust eines geliebten Menschen. +Tom und Maria sind so gut wie verheiratet. +Beziehungsorientierung, Vertrauen und Transparenz sind Grundlage dieser demokratischen Prozesse. +Ich danke auch den Sekretariaten der beiden Ausschüsse. +Und so lernen viele doch noch zu lesen und zu schreiben. +Ein Spruch der Bibel lautet: Der Frohgemute hat ständig Feiertag. +Ich würde mir gerne circa dreihunderttausend Dollar leihen. +Und die große Menge des schönen Stoffes muss bezahlt werden. +Sie sind in München durch rassistische Rufe aufgefallen. +Ich hoffe, dass du dich schnell wieder erholst. +Bang wartete sie auf die Resultate der Aufnahmeprüfung. +Görlitz aber behauptet, er habe dafür eine Genehmigung gehabt. +Überall sind Holztüren, die Türrahmen und das Parkett herausgerissen. +Sehr ich würde mich freuen, wären Sie dazu bereit. +Auch den Möbelpackern sind Leute, die Bücher lesen, zuwider. +Krabat legt das Gewehr über die Schulter des Königs schießt ohne Messung. +Dieses Mal waren wir alle einer Meinung, die Arbeit der Domowina zu erneuern. +Weiße Tiger sind keine Albinos; sonst hätten sie nämlich gar keine Streifen. +Wenn das Wasser gasförmig wird, ist es für uns unsichtbar. +Wir waren kaum zurückgekehrt, als es zu regnen begann. +Dazu gehören die sorbische Sprache, Kultur und Identität. +Es gibt allen Grund, daran zu zweifeln, dass es stimmt. +Sie erzählte mir, dass Brasilien ein großes Land sei. +Ein Mann, der vorbei läuft, nennt Krabat vergnüglich den Hasenjäger. +Wir stellen fest, dass aus einer wahren Welt eine Warenwelt geworden ist. +Wo in den kleinen Teich, in den Bach die klaren Sternchen leuchten. +Wünschen ist ein Anzeichen von Genesung oder Besserung. +Du bist für mich wichtiger als alles auf der Welt. +Ich bin gekommen, um dir zu sagen, dass ich weggehe. +Phobos und Deimos sind die zwei Monde des Mars. +Wissen, das sich nicht täglich vermehrt, nimmt ab. +Die Schule befindet sich fünf Gehminuten von der Haltestelle entfernt. +Deshalb liegen kaum Daten über die Zufriedenheit der Teilnehmer vor. +Was das Auge nicht sehen will, da helfen weder Licht noch Brille. +Deshalb nannten sie die gefunden Zeichen Hieroglyphen (hieros=heilig, glyphein=schreiben). +Es fehlen Regelungen im Gesetz, die experimentelle und alternative Leistungen ermöglichen. +Sie bitten vergebens um Verzeihung; Ihre Tat ist unverzeihlich. +Tom hat uns von seiner letzten Reise nach Boston erzählt. +Dieser Vorfall hat seinen Mut auf die Probe gestellt. +Versuche gar nicht erst, Tom dazu zu bringen! +Ich wünschte, du würdest aufhören, mich Tom zu nennen. +Dad, ich werde mich bemühen, dass du zufrieden mit mir sein kannst. +Bitte lass mich wieder hinunter, du bist doch verrückt. +Die Produktion des Spiels wird im Frühjahr abgeschlossen sein. +Deshalb wird die Luft weder gesehen noch mit der Nase gerochen. +Ihr müsst euch um Maria keine Sorgen machen. +Die überregionale Anbindung der Lausitz ist derzeit vornehmlich vom Regionalverkehr geprägt. +Welche Strecke läuft die bekannte Sportlerin in dreißig Sekunden? +Tom sagt, dass er seinen Atem für drei Minuten anhalten kann. +Tom und Maria sagten Johannes, dass sie verheiratet seien. +Ein Rachenabstrich ist unangenehm und birgt kein geringeres Verletzungsrisiko. +Es scheint, dass sich Tom sehr gern mit Mary unterhält. +Er begünstigt eine gute Durchblutung und hilft einer Lungenentzündung vorzubeugen. +In die deutschen Kirchenlieder wurde eine sorbische Strophe eingebunden. +Womöglich muss ich noch ein paar Tage in Boston bleiben. +Maria sagte Tom, dass sie glaube, dass Jan müde sei. +Sie hätten das eigentlich nicht ohne meine Erlaubnis tun sollen. +Dies ist etwas, was sie wahrscheinlich nicht hätte fragen sollen. +Außerdem hören wir heftiges Donnern, wenn der Blitz durch die Luft schießt. +Er und sein Begleiter baten mich, mit ihnen mitzukommen. +Das kleine Tier ist sehr scheu und nachtaktiv. +Vulkanausbrüche auf Tonga haben eine neue Insel entstehen lassen. +Wo Brot ist, sind Mäuse nicht weit weg. +Und wenn wir dich umgebracht haben, bringen wir auch deinen Vater um. +Alles, was wir tun können, ist, auf ihn zu warten. +Mein Rat: Besuche ihn jetzt nicht, kontaktiere ihn nur telefonisch. +Ich habe für dich die besten Waren aus Nah und Fern. +Zuerst war ich schwimmen, dann war ich einkaufen. +Die Kinder spielten, zum Verdruss der Eltern, im Schlamm. +Bei den Leuten, die nichts haben, ist immer alles in Ordnung. +Warum wollen Sie niemals über die Vergangenheit reden? +Lassen Sie mich mal nachsehen, was da im Nachbarzimmer vor sich geht. +Aber wie lebten die sogenannten einfachen Menschen? +Wir müssen nicht notwendigerweise alles von Brüssel aus verwalten. +Es ist ein bisschen weit, um von hier aus zu Fuß hinzugehen. +Sie fiel die Treppe hinauf in eine Geschäftsführungsposition. +Das Schönste am Schenken ist das Leuchten in den Augen der Beschenkten. +Ich bin zu eingebunden in die Arbeit, dass ich weggehen könnte. +Natürlich wünschen wir uns, dass beide Optionen möglich bleiben. +Inmitten dieser Herrschaft wurde jenes Jugendkreuz in der Gegend um Ralbitz erneuert. +Wenn sich eine günstige Gelegenheit bietet, fasse sie am Schopf und nutze sie! +Keime kann man nur unter dem Mikroskop sehen. +Im Kulturkonvent bleibt vorerst alles beim Alten. +Auf goldenen Schalen tragen sie große Fische auf den Tisch. +Komme was wolle, ich werde meine Entscheidung nicht ändern. +Ich werde mich auf die wesentlichen Fragen konzentrieren. +Auch als Ausdruck der Solidarität, des Respektes und gegenseitigen Schutzes des Lebens der Mitmenschen. +Das wird vielen Zuschauern auf dem Wettbewerb zweifellos eine große Freude. +Wie kommst du auf den Gedanken, dass ich das nötig habe? +Das zweibändige Wörterbuch empfiehlt uns schurigeln: „Das Kind schurigelt ständig die Mutter.“ +Die einzige echte Wissenschaft ist die Kenntnis der Fakten. +Durch Corona habe ich mich entschieden, in Australien zu bleiben. +Die Berater von Präsident Erdogan sind sehr entsetzt. +Die Polizei fand Toms Leiche flach verscharrt hinter der Scheune. +Wir sind wie eine fahrende Truppe und machen uns damit zum Gespött der Leute. +Hinzu kommen qualitätsunterstützende Prozesse beim Träger der Schulsozialarbeit. +Als er lächelte, sahen die Kinder seine langen, grauen Zähne. +Tom lebt jeden Tag von der Hand in den Mund. +So verzweifelt bin ich nicht, dass ich Tom um Hilfe bäte! +Wenn man liebt, dann gedenkt man der Kränkung nicht lange. +Wären Sie im Mittelalter als Hexe verbrannt worden? +Weil sie von innen verschlossen war, haben wir die Tür nicht öffnen können. +Statt den Bettlern Almosen zu geben, bot Tom ihnen Arbeit. +Aber Märchen müssen wir nicht nur vorlesen und vergessen. +Bei Wirbeltieren gibt es wirklich große Arten, wie zum Beispiel Elefanten. +Allen Tieren ist Friede gesetzt außer Bären und Wölfen. +Ihre Schulden sind höher als das, was sie zahlen kann. +Emet saß zehn Stunden lang an meiner Bettseite. +Ihre Hochzeit war für sie ein Tag voller Emotionen. +Die kosmetische Stammzellentherapie befindet sich noch in den Kinderschuhen. +Ich hatte mir ein ganz falsches Bild von ihr gemacht. +Ist es wahr, dass du in Deutschland wohnen wolltest? +Sie haben dafür einen Umweg über Madrid nehmen müssen. +Die Identifizierungsmaßnahmen werden sehr schwierig, da viele Körper verkohlt sind. +Was immer du lernst, du lernst es für dich selbst. +Der Krieg gegen Drogen ist ein politischer Krieg. +Wenn Sie etwas nicht verstehen, dann, weil Sie sich nicht des Kontextes bewusst sind. +Ich bin es satt, so oft dasselbe zu hören. +Da ich arbeitslos bin, kann ich nichts für die Zukunft sparen. +Graureiher aber, die dem See den Namen gaben, haben sich zurückgezogen. +Die Rätsel Gottes sind befriedigender, als die Lösungen der Menschen. +Warum habt ihr mich gestern Abend nicht angerufen? +Tom wird Sie mit allen Informationen versorgen, die Sie benötigen. +Marko denkt, dass sich der König gegen den Minister stellen wird. +Tom zeigte mir, wie die Aufgabe zu lösen sei. +Zuletzt hatten sie noch einhellig mit einem Verbleib gerechnet. +Unsere Wissenschaftler und Unternehmer beobachten das sehr aufmerksam. +Der Müller spricht, dass er bei ihm ein Müllerbursche sein kann. +Ein Wintersport, an dem sich viele Menschen erfreuen, ist Eislaufen. +Spielt die Schlagzeugstimme zum Playback und beobachtet den Übergang zum Walking Bass. +Tom ist wohl zu beschäftigt und wird uns nicht helfen können. +Weil das ein Dieb ist, und Diebe sind gefährlich. +Wir haben versucht, Tom zu überzeugen, es nicht zu tun. +Wenn ich groß bin, möchte ich Lehrerin werden. +Löst die Erinnerung des gleichen Schicksals nicht ein verschlossenes Herz zum Mitleid auf? +Behandele andere so, wie du auch selbst behandelt werden willst! +Besessenheit ist der Motor – Verbissenheit ist die Bremse. +In dieser Wüste sieht es aus wie auf einem anderen Planeten. +Warum sollte der Wolf nicht wahr sein, wenn die Truhe wahr ist? +Unsere neue Lehrerin hat gerade erst ihr Studium beendet. +Innerhalb einer Stunde verarbeitet ein Baum rund 2,4 Kilogramm Kohlendioxid. +Tom war sich nicht sicher, wie er weiter vorgehen sollte. +Die vermeldete Gräueltat ließ mir das Blut erstarren. +Herr Präsident, wissen Sie, was der Unterschied zwischen Flüchtlingen und Migranten ist? +Spielt die zum Hörbeispiel gehörende Schlagzeugfigur. +Er hatte kein Geld und konnte daher keine Lebensmittel kaufen. +Die Kostümschau erblickt man auch im Ortsvereinshaus auf der Fotosammlung. +Ich habe Städte wie New York, Chicago und Boston besucht. +Tom und Maria sind viel stärker als wir. +Eigentlich hatte er sie im letzten Winkel der Hütte versteckt. +Wer sich Brot verdienen will, darf die Hände nicht in den Schoß legen. +Der Griff ist rostig und die große Tür ist verschlossen. +Lisa ist es lieber, Markus erfährt nichts davon. +Ist der Maulwurf am Wühlen, kriegt's der Regenwurm zu spüren. +Wer die Wahrheit sucht, der muss einen Fuß im Steigbügel haben. +Wir müssen etwas tun, um Tom davon abzuhalten, sich zu verletzen. +Tom und Maria kamen erst vor einer Weile nach Hause zurück. +„Heimat“ ist ein deutsches Wort ohne englische Entsprechung. +Wir sollten offen und ehrlich sein beim Argumentieren. +Sei die Heldin deines Lebens, nicht das Opfer. +Die Eisenbahn und der gelbe Zirkus streiten sich immer noch. +Die automatische Bestätigung stellt noch keine Vertragsannahme dar. +„Wieviel kostet sie?“, fragte die Bäckersfrau. +Diese Kataster und Vorhersagen sind der Kommission alljährlich zu übermitteln. +Auch mit Wasser und Brot kommt man durch alle Not. +Bist du dir im Klaren, dass du zum Tode verurteilt werden kannst? +Der Böhmerwald liegt auf der Grenze von Deutschland, Tschechien und Österreich. +Welche häusliche Froschamphibie zeigt bei einer Bedrohung seinen rotgefleckten Bauch? +Die Aufgaben sind leichter als die, die ich gestern bearbeitet habe. +Nein, schon in Ordnung, wir gehen immer so spät zu Bett. +Strenge Fastenvorschriften existierten früher für die gesamte Bußzeit. +Oft regnet es auch stark oder es hagelt sogar. +Sie ging in die Luft, als ich das sagte. +Flut und Ebbe entstehen durch die Anziehungskraft des Mondes. +Meiner Meinung nach ist zu langes Aufbleiben schlecht für die Gesundheit. +Ich brauchte mehrere Stunden, um all deine Hemden zu bügeln. +Diese Schlussfolgerung entnehme ich auch dem Bericht meines Kollegen Kindermann. +Ich kenne nicht die ganze Wahrheit, eins weiß ich doch. +Doch nun entdecken kriminelle Banden das große Geschäft. +Wenn etwas passiert, erfährst du es als erste. +Sie wissen sicher schon, was zu tun ist. +Viele neue Firmen können keine guten Spezialisten finden. +Tom will immer noch nicht zugeben, dass er nicht recht hatte. +In zehn Jahren wird sich in unserer Stadt viel ändern. +Maria sagte Tom, dass sie glaube, Johannes sei wütend. +Ich ziehe den Vorhang zur Seite, damit du hinaussehen kannst. +Nur wer hören kann, lernt auch richtig sprechen. +Es wäre mir lieber, wenn du es bitte nicht tätest. +Die Zentralheizung ist die in Russland am weitesten verbreitete Heizungsart. +Sie stellt Fragen nach der Wirkung eingesetzter Mittel oder Methoden. +Er erinnert sich an die Briefe und geht sie holen. +Das Geschirr können wir ersetzen, sagte der Hase, aber dich doch nicht. +Tom und Maria gingen im Mondlicht am Strand spazieren. +Und der Mensch lässt sich auch nicht nach seinem Klugreden beurteilen. +Kannst du, als Schnüffler in das türkische Lager gehen? +Ich habe nichts gegessen, weil ich keinen Hunger hatte. +Er verbringt jeden Sonntag Zeit mit seiner Großmutter. +Er war bereit, ihr beim Abwasch zu helfen. +Man denkt, bevor man redet: Was außen ankommt, ist arrogant. +Ich kam frühzeitig, um einen guten Sitzplatz zu haben. +Heute sagt man, dass man für den Frieden das Waffenarsenal verkleinern muss. +Der Wald ist schon lange sich selbst überlassen. +Sie treten so häufig auf, dass sie nicht mehr auffallen. +Gib Tom, was auch immer es ist, das er haben möchte. +Baden gehen wir ja nur dann, wenn die Sonne scheint. +Bis bald, wir sehen uns nächstes Jahr in der Lausitz! +Mein Vater guckt nach dem Abendessen normalerweise immer Fernsehen. +Ich möchte das Haus putzen, bevor meine Eltern kommen. +Trotzdem berichten rassifizierte Menschen immer wieder von solchen Fällen. +Tom sagt, er habe für die Prüfung überhaupt nicht gelernt. +Nancy und Jane mussten ungefähr um 5:30 Uhr nach Hause gehen. +Der große römische Held, Julius Cäsar, wurde hinterhältig ermordet. +Das Gegenteil einer trivialen Wahrheit ist einfach falsch. +Sie mochte Karl kaum, obwohl dieser sie besoffen machte. +Ich mag den Namen „Bella“; er bedeutet „schön“, nicht wahr? +Maria hatte damals vor, sich der Polizei zu stellen. +Coronatests, Kostentragung, Staatshilfen und Wirtschaftsrat sind Schlagwörter dieses Artikels. +Wen eine Schlange einmal gebissen hat, der fürchtet einen Wurm. +Als das reinste Deutsch gilt das in der Region Hannover gesprochene. +Es wäre schade, diese Gelegenheit zu verpassen. +Manchmal sitzt die ganze Seele in eines Zahnes dunkler Höhle. +Diese Initiative kann zu einer eindeutigen kommerziellen Diskriminierung führen. +Der neue Tunnel ist doppelt so lang wie der alte. +Wir haben beim Versenden der Einladungen Toms Namen vergessen. +Man kann Menschen nicht nach ihrem Äußeren beurteilen. +Das war der Onkel unseres Patrioten mit gleichem Namen. +Also muss man dahin gehen, wohin sie einem nicht folgen können. +Ich dachte, du würdest es dir ansehen wollen. +Wenn ich Zeit dazu hätte, würde ich dir helfen. +Wie viele Kilometer sind es von hier zum Bahnhof? +Es wäre schön, wenn mein Antrag genehmigt würde. +Improvisiert über diesem Fundament mit den Klängen Blues-Tonleiter. +Wenn du eine schöne Frau erblickst, schlage deine Augen nieder. +Seit welcher Zeit begleitet das Leinöl Ihr Leben? +Erstens kann ich mich der Kritik von Frau Roth-Behrendt nicht ganz anschließen. +Es ist nicht genügend Zeit, um alle Einzelheiten zu bedenken. +Er klagte, dass sich das Alter allmählich bei ihm bemerkbar mache. +Könntet ihr mir diesen Bericht auf Italienisch übersetzen? +Wie konntest du eine so wichtige Person ignorieren? +Sie hatte ihr Bestes getan, ihn zu retten. +Er schlug ein wenig seinen Müllerschimmel und öffnete sein Taschenmesser. +Wenn es so ist, dann muss ich meine Tochter dort hinschicken. +Widder, Löwe und Schütze sind die drei Feuerzeichen. +Du wagst es, dich unserem Befehl zu widersetzen? +Na komm, ein bisschen frische Luft hat noch niemandem geschadet. +Es verblieben nur noch zwei Möglichkeiten, die Frage endlich zu lösen. +Nach eigenen Angaben zählt er etwa 200000 Mitglieder. +Anstatt deiner werde ich hingehen und mich mit ihm treffen. +Im Jahre 1950 ist die Familie dann nach Zeißig umgesiedelt. +Ich sichere zu, diese Uhr gibt die Uhrzeit makellos wieder. +Verständlicherweise ist das Alltagsleben in Tschetschenien kein Zuckerschlecken. +Der Betrieb soll zum kommenden Jahr hin auf Vollautomatisierung umgestellt werden. +Die Badewanne war mit heißem Wasser und Blütenblättern gefüllt. +Was ist Wahlkampf und was ist ehrlich und ernst gemeint? +Auf ihr treiben dann die Worte Unzucht miteinander. +Sie schlief ein, kaum dass der Lehrer zu reden anfing. +Bestehende Angebote im Personen- und Güterverkehr können sich noch verbessern. +Tom kann nicht Französisch sprechen und ich ebenso. +Die erzielten Ergebnisse können sich sehen lassen, und wir dürfen sie nicht unterbewerten. +Sein einziger Sohn starb vor einem Monat den „Heldentod“. +Die zweite Person Singular Indikativ Perfekt Aktiv von „laudare“ lautet „laudavisti“. +Rund 80.000 Gehörlose leben in Deutschland. +Die Fischerei bildet eine der Existenzgrundlagen ländlicher Regionen in Schottland. +Bildungsdienstleister müssen wir bei der regelmäßigen Weiterbildung des pädagogischen Personals unterstützen. +Gegenüber vom Haupteingang führen Stufen auf ein etwas erhöhtes Podest. +Auch die Deutschen haben einen ganz eigenen Sinn für Humor. +Bei uns blühen gerade im Dezember die Primeln im Garten. +Tom sagte Maria, dass er in Elke verliebt sei. +Die Unverdorbenen kommen sehr leicht in den Ruf, immer unverbesserlich im Leben zu sein. +Die Regierungspartei ist korrupt, aber die Opposition ist es ebenso. +Wahrscheinlich sagte er sich, soll er doch schlafen der Bock von einem Kerl. +Marie tut immer so sittsam, dabei ist sie eigentlich ein Luder. +Carmen aber erreicht, dass er ihr entkommen lässt. +Ich verstehe nicht, warum du dich so verhältst. +Wir Männer wissen fast gar nichts über Frauen. +„Wir geben keine Rabatte“ sagte die Frau streng, „egal wie klein.“ +Uns dauerte die Messe heute besonders lang, zu lang. +Nimm meine Äpfel, Junge, und verkaufe sie in der Stadt. +Tom hatte so oft Gelegenheit, das Richtige zu tun! +Die Eisenbahnstrecke teilt sich hinter der Brücke in zwei Gleise. +Nicht in Ohnmacht fallen - nicht, bis du den Vertrag unterzeichnet hast! +Er wirkte im Bautzener Künstlerverein und in der Dr.-Gregorius-Mättig-Stiftung. +Mit meinen Feinden will ich auf alle Fälle selbst abrechnen. +Ich glaube es ist Zeit für mich, meine Hausaufgaben zu machen. +Der ewige Lärm aus der Nachbarwohnung bringt mich noch um den Verstand. +Wieso denn, es ist doch eh ganz sauber! +Seid ihr sicher, dass euch niemand gefolgt ist? +Mutter schenkte sie mir in ihren späteren Jahren als Andenken. +Ihr Sinn aber ist immer der gleiche: riechen und fühlen. +Wir genießen die letzten schönen Tage in diesem Jahr. +Und sie kommen, dass sie sich guter Stückchen satt essen und guter Tropfen satt trinken. +Zu klug ist nicht klug, mein Junge, da bist du mutig. +Der blaue Sportwagen kam mit quietschenden Reifen zum Stehen. +Es ist Radfahrern streng verboten, rechts an Autos vorbei zu fahren. +Ich stelle mir vor, wie sie damals auf ihren Pferden geritten sind. +Sehr gut, so sei es und gib mir deinen Besen. +Ich konnte die Tür nicht öffnen, weil sie von innen verriegelt war. +Uns geht es hier nicht um Märchen, die ins Sorbische übersetzt sind. +Ich will, dass du für eine gewisse Zeit hier bei ihr bleibst. +Während der Sommerferien habe ich mich mit vielen Dorfbewohnern angefreundet. +Er hat sich auf den ersten Blick in sie verliebt. +Trotzdem kommt ein Viertel aus den westlichen Bundesländern. +Auf alle Fälle wird 2016 ein Jahr mancher Herausforderungen sein. +Nur wahre Freunde sagen dir, dass dein Gesicht schmutzig ist. +Vor dieser extremen Abscheulichkeit hat mich die Vorsehung verschont. +Der Ausstellungskatalog ist erst die zweite umfangreichere Monografie zum Künstler. +Du bist Schüler und möchtest den Zugriff auf den Lehrerbereich? +Einige Arten eignen sich deshalb auch gut zum Verwildern. +Es ist unschwer zu erkennen, dass dies im Moment nicht möglich ist. +Ich glaube eigentlich nicht, dass ich früher mal so hungrig war. +Wenn du möchtest, dass ich bleibe, dann sag es mir einfach. +Tom und Maria sagten Jan, dass sie aufgeregt seien. +Er will keine Beziehung, sondern einfach nur mit mir ins Bett. +Japan hat Entwicklungsländern ein Hilfspaket von zwei Milliarden Yen zugesichert. +Ich nutzte die Verwirrung aus und griff den Feind an. +Guten Tag, hier ist der Apparat von Karl Dall. +Dort trafen sich täglich Männer und warteten auf ihre Rasur. +Für sorbischsprachige Bildung erforderliche Voraussetzungen einzufordern, hast du dich nie gescheut. +Mir war sofort klar, dass du etwas brauchtest. +Dafür wurde bereits Wasser der Talsperre abgelassen. +Zuerst werden wir dem Bürgermeister eine Petition vorlegen und Unterschriften sammeln. +Den Gesang der Mönchsgrasmücke hören wir von zwei Uhr bis zwei Uhr dreißig. +Frau Präsidentin, Herr Kommissar, meine sehr geehrten Damen und Herren! +Ich habe keine Ahnung, wie man diesen Computer benutzt. +Ich werde die Arbeit um 10 Uhr gemacht haben, denke ich. +Machst du mir jetzt bitte die beiden großen Ohren wieder weg? +Das Influencer Marketing hat sich in den letzten Jahren stark professionalisiert. +Schon 1534 hatten wir eine handschriftliche sorbische Taufagenda. +Auf diese Bank aus Stein will ich mich setzen. +Alles kommt an den Mann, nur ich nicht, sprach das Mädchen. +Ich werde das Geld schon irgendwie von Tom zurückbekommen. +Es ist gut, jemanden wie Leon in der Mannschaft zu haben. +Die Umwandlung des Wassers zu Wasserdampf kannst du nur indirekt erkennen. +Ich muss diese Gedanken zusammenfassen wie Perlen auf einem Halskettchen. +Natürlich nicht, antwortete ich, Jakub aber lehrte mich weiter. +Dabei ärgert er sich über sich selbst und seine Vergesslichkeit. +Nach dem Gesetz müssen Kinder in die Schule gehen. +Beide eilten zum Fenster und hoben die Vorhänge hoch. +Am Ende akzeptierten die zwei Familien ihr Schicksal. +Das Alpen-Edelweiß gilt in Deutschland als stark gefährdet. +Er lobte das Engagement aller Beteiligten am Bernsteinsee. +Aserbaidschan ist das größte Land in der Kaukasusregion. +Ohne ein Wörterbuch wäre es sehr schwer, Englisch zu lernen. +Ich will einfach nur ein normales Leben führen. +Er zögerte nicht, als er den Vogel tötete, um ihn zu essen. +Wir müssen unbedingt an deinem Selbstbewusstsein arbeiten, Maria! +Auch aus Plastilin, Moosgummi und Wolle lassen sich Vögel basteln. +Die Auseinandersetzungen und Diskussionen führten schließlich zur Spaltung. +Ich denke, dass das auch für Sorbisch geeignete Inspirationen sind. +Wir sind froh, wie viele Lausitzer wir erreichen konnten. +Es reicht nicht aus, Moralpredigten über die „gute“ oder gerechte Familie zu halten. +Die besten Fortschritte im Französischen macht man, wenn man mit Muttersprachlern spricht. +In unserem Kinderkrankenhaus haben wir keine festen Besuchszeiten. +Es nützt nichts zu erklären, wir unterstützen Israel oder Palästina. +Die anderen machen die Fehler, und Tom muss dafür geradestehen. +Er ist ein ziemlich netter Kerl, aber ich mag ihn nicht. +Viele Projekte profitieren von einer Förderung über die INTERREG-Kooperationsprogramme der EU. +Tom und Maria glauben nicht, dass Jan dazu in der Lage ist. +Der Lokalmatador errang einen dritten und einen vierten Platz. +Das Glück gibt vielen zu viel, aber keinem genug. +Ich weiß, was ich tun werde, falls etwas geschehen sollte. +Zugleich beharrte man auf einer strikten Fortführung des Stabilitätspaktes. +Bekommt der Mensch dann ein Hörgerät, ist er möglicherweise von der Klangvielfalt überfordert. +Wenn du mir geholfen hättest, wäre ich dir dankbar gewesen. +Sorgen Sie dafür, dass der Kläffer endlich ruhig ist! +Was du heute nicht besorgen musst, das verschiebe getrost auf morgen. +Wie wäre es nach dem Abendessen mit einem Spaziergang? +Probiert aus, ob es nicht sinnvoll wäre, eine andere Taktart anzugeben. +Tom sagte, er hoffte, uns heute helfen zu können. +An der Veranstaltungsreihe „Unterwegs“ arbeiten zahlreiche Leute ehrenamtlich mit. +Die Kommunikation zwischen der Feuerwehr und der Polizei ist sehr zuverlässig. +Vergessen Sie außerdem nicht, in allen Zimmern die Böden ordentlich abzusaugen. +Wo die bekannten Mädels die Raute zu Kränzen pflücken. +Die Bestandteile des Wetters werden durch Symbole dargestellt. +Du musst dieses Medikament nehmen, ob du willst oder nicht. +Nimm das Auto, denn der Frühbus wird heute eine Viertelstunde Verspätung haben! +Er hat drei Söhne, die im selben Büro arbeiten. +Doch es war nicht möglich, den allgemeinen wirtschaftlichen Verfall aufzuhalten. +Weil er in Amerika geboren wurde, spricht Tarō gut Englisch. +Das wird meine Ferienbehausung, wenn ihr das erlaubt, rief sie begeistert. +Dabei hat der Sport mit Hockey wirklich ziemlich viel gemeinsam. +Was Tom und Maria denken, spielt jetzt keine Rolle. +Die Eier sollten sich so nicht einklemmen und anschlagen und zerschlagen. +Das Publikum pfiff sie aus und warf mit faulen Tomaten. +Jetzt ist der feine Herr Hochwürden mit diesem Mädchen durchgebrannt. +Zweitens geht es um die Notwendigkeit, Europa als Tourismusziel zu fördern. +Wir haben im Training einmal die Geschwindigkeit unserer Schüsse mit einer Maschine gemessen. +Das Wetter ist heute noch viel schöner als gestern. +Ich finde, dass ein elektrischer Dosenöffner auch eine gute Erfindung ist. +Am häufigsten sind das Kalender, welche mit Schokolade gefüllt sind. +Was man einmal wirklich geliebt hat, wird man für immer lieben. +Sie trafen sich auch mit Asylbewerbern, wohnend in Holscha. +Ich hatte doch keine Ahnung, dass Sie absolut kein Französisch sprechen. +Wir haben uns 2008 kennengelernt und ein Jahr später geheiratet. +Die Fernstraße lief in einer langgezogenen Kurve weiter. +Liebe ist ein Ozean von Gefühlen, umgeben von uferlosen Ausgaben. +Ich fahre nicht mehr in die Großhandlung Metro, so sagt der junge Thonberger. +Vor wichtigen Entscheidungen befrage ich stets das Orakel des Apoll in Delphi. +Ich weiß schon gar nicht mehr, wie lange wir uns kennen. +Um in den Bus zu steigen, musst du eine Fahrkarte kaufen. +Das mit dem bunten Lametta ist auch eine gute Idee. +Bald wird er erfahren haben, wie man Englisch spricht. +Warum kannst du nicht einfach anklopfen wie jeder andere normale Mensch? +Aus einem Hobby ist bei Tom inzwischen ein Hauptberuf geworden. +Die USA verwendeten die Raumschiffe des Typs Apollo und die Raketen der Saturn-Familie. +Das Wasser ist schwarz wie Tinte, man sieht nicht mal, ob es sich bewegt. +Aus Sicherheitsgründen ist dieser Link nur bis morgen aktiv. +Der Junge, der gestern ankam, war mein jüngerer Bruder. +Maria hat den ganzen Morgen ihr Zimmer aufgeräumt. +Deshalb ist es unrealistisch, diesen Punkt vor Dezember abschließen zu wollen. +Dort ist schon der Himmelstunnel in das ewige Leben der Marienkäfer. +Wir schließen einfach die Fensterläden, dann kann uns überhaupt niemand mehr sehen. +Krabat fliegt auf die Nachtstange und das Gitter verriegelt sich. +Die Hintergründe sind nicht mehr bergig, sondern sind an die mongolische Steppe angepasst. +Anne Shirley, was ist denn jetzt schon wieder los? +Die Mutter jätet Beete im Garten, Marko zeigt ihr die Kutschen. +Wussten Sie, dass Tom mit drei Jahren entführt wurde? +Das zehnminütige Video wurde letzte Woche anonym im Sorbenland verbreitet. +Dein Bruder ist heute nicht in die Schule gegangen, wie ich gehört habe. +Ein Mann ohne Motiv ist ein Mann, den keiner verdächtigt. +Am höchsten Punkt des Kamms steht der Tempel der Stille. +Wenn du diesen Satz lesen kannst, kannst du lesen. +Im Hinblick auf die Vorbereitung einer beruflichen Perspektive und die Planung einer Ausbildung. +Jeder Heilige hat eine Vergangenheit, und jeder Sünder hat eine Zukunft. +Ich weiß nicht mehr, wo ich meinen Wagen abgestellt habe, das ist das Problem. +Mit dieser Parole wurde von 7000 Großgrundbesitzern Land ersatzlos beschlagnahmt. +Allmählich erkennt man das Musikinstrument als Flügel oder Piano. +Rings um das Dorf wurde eine Mauer gebaut. +Ich werde nie vergessen, wie ich dich zum ersten Mal gesehen habe. +Maria war Bankangestellte, bevor sie sich entschied, Bäuerin zu werden. +Wenn ich laut sage „Fliehen“, dann sollst du auch fliehen. +Erforscht werden soll auch der Ablauf von Bearbeitung solcher Handschriften. +Nur dreißig Jahre danach wurde der fertige Kirchenkomplex feierlich eingeweiht. +So war die Messe gut geplant, betreffend der Prozession und des Ablaufs. +Und so ein Hase kann ausdauernd und weit laufen. +Wie haben Tom und Maria ihr Kind getauft? +Donats Brüder haben die Veranstaltung musikalisch umrahmt. +Danke, dass du meine Freundschaftsanfrage bei Facebook angenommen hast! +Tom respektiert Menschen, die älter sind als er. +Darf ich dich bitte etwas ganz persönliches fragen? +Die Quantität der personellen Ressourcen ist bedeutend. +Der Sokoł suchte einen Sportraum, aber fand ihn anfangs nicht. +Was hast du mit Tom gestern nachmittags auf unserem Dachboden gemacht? +Sensible Gesundheitsdaten unterliegen dem Datenschutz. +Maria erhielt eine Nachricht von einem heimlichen Verehrer. +Maria hat sich schon drei Jahre lang nicht mehr die Beine rasiert. +Mehr als 40.000 Menschen wohnten seinem Begräbnis bei. +Tom und Maria haben Johannes gesagt, dass sie eifersüchtig sind. +Das ist wirklich sehr kompliziert und schwierig. +Ich wünschte, ich könnte so gut Französisch sprechen wie Tom. +Was für eine Art von Vorhang denkst du passt zu dem Teppich? +Unter sich haben Tom und Maria immer Platt gesprochen. +Seine Wangen waren von der Wärme des Feuers gerötet. +Ein Beschäftigungsverbot in der Schwangerschaft ist nicht mit einer Arbeitsunfähigkeit gleichzusetzen. +Häufigster Grund für das Einschläfern ist eine unheilbare Erkrankung des Tieres. +Ich kann mich nicht mehr so richtig an diese Sache erinnern. +Mit Zorn schlägt er letztendlich mit der rechten Faust in das riesige Buch. +Der Wahrheitssuchende hat es in allen Kulturen der Welt nicht leicht! +Dieses Kind schreit sofort, wenn es nicht bekommt, was es will. +Wusstet ihr nicht, dass Tom Gitarre spielen kann? +Da die Heizung kaputt zu sein scheint, lass ich ihn sie reparieren. +Egal, ob mit PC, mit dem Tablet oder unterwegs mit dem Smartphone. +Wir haben immer noch keine klare Definition, was ein Land ist. +Die Bürgerschaft ist hinsichtlich der Abfallvermeidung stark sensibilisiert. +Tom und Maria meinen, Johannes als Täter überführen zu können. +Auch unschöne Ereignisse erscheinen im Buch hin und wieder. +Tief verwurzelt in der Region übernimmt das Handwerk Verantwortung. +Dann gehört es dem Dieb, flüsterte Lenka und versteckte sich. +Nachrichtenkompetenz ist die Fähigkeit, Nachrichten einer kritischen Betrachtung zu unterziehen. +Am Ende des Weges erstreckt sich plötzlich vor uns ein gigantischer Canyon. +Was die Angelegenheit betrifft, so bin ich zufrieden. +Das ist eine Geschichte, über die ich nicht sprechen möchte. +Nur wenn wir zu unserem Scheitern stehen, sind wir wahrhaft stark. +Mit dem Bruder kann man doch nicht sprechen, ohne dass er wütend wird. +So, jetzt müsst ihr aber ganz schnell nach Hause, es ist schon ziemlich spät. +Die Kampagne hatte Erfolg und er gewann die Wahl. +Ein Ghetto hat die Aufgabe, diese Gruppe von der Mehrheitsgesellschaft fern zu halten. +Wie viele Mitarbeiter haben weniger Kenntnisse? +Es ist allerdings stark zu empfehlen, sich impfen zu lassen. +Biege links ab, dann siehst du das Café. +Was spricht denn dagegen, Freitag ein ganz kleines bisschen zu zaubern? +Gehab dich wohl und sei lieb gegrüßt von deiner Hańžka. +Du vergleichst wohl deine Kräfte mit meinen, sagte das Kamel. +Die Auslastung der Kurse sollte das Niveau der vergangenen Jahre erreichen. +Ein Freihandelsabkommen, das auf dem Rücken der Mexikaner ausgetragen wird. +Auch Brězans Enkelkinder Beno, Franciska und Florian waren anwesend. +Eine Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge kann beantragt werden. +Nächstes Mal muss ich es etwas schwerer machen. +Tom war auf nahezu jedem Bild in Marias Album. +Die Engländer siegten und beleidigten den Feind durch die Präsentation der erhaltenen Finger. +Akteure aus zehn Ländern zeigen insgesamt 28 Inszenierungen. +Ich habe dieses Buch in einem Antiquariat gefunden. +Das Netz ist so angelegt, dass es einen großen Ring bildet. +Zum ersten Mal Zeit seines Lebens musste der Müller fliehen. +Von all unseren Fächern mögen wir Englisch am liebsten. +Deswegen sind wir mit diesem mündlichen Änderungsantrag nicht einverstanden. +Das Land verfügt über einen unerschöpflichen Reichtum an Rohstoffen, schreibt die Zeitung. +Bei Kitaschließung übernehmen die Ehepartner die Betreuung der Kinder. +Die erste Wagenklasse befindet sich an der Spitze des Zuges. +Die Corona-Pandemie kann ein Beschäftigungsverbot in der Schwangerschaft begründen. +Tom mag alle, und das wird auch von allen erwidert. +Ich sah ihn nie wieder, doch das interessierte mich nicht. +Die häuslichen Abwässer enthalten vor allem biologisch abbaubare organische Stoffe. +In Potsdam kritisieren sie die Prüfung und die rigorose Vorgehensweise der Bundespolizei. +Seit Menschen sich besinnen, starb keine Jungfer drinnen. +Sie hatte kein Problem damit, sich die Sachen nicht zu kaufen. +Am Sonntag machen wir einen Ausflug zur Esperanto-Quelle. +Bill wurde zum Idol für Eishockey-Begeisterte. +Fertigt eine Dokumentation über schwarze und weiße Swingmusiker an. +Auf Arbeit möge Ihnen die Projektarbeit weiter gut gelingen. +Aspekte der Planung und Kontrolle sind folgende. +Ihre Erregung war so groß, dass sie kaum sprechen konnte. +Der Gipfel von alledem aber kommt von den Sorben selbst. +Die Durchführung der Analyse ist so geplant. +Irgendwann wird sie mich noch umbringen, das weiß ich sicher. +Morgen im Laufe des Vormittags wird eine endgültige Entscheidung fallen. +Seit dreißig Jahren ist Tom jeden Abend im Fernsehen zu sehen. +Die finanziellen Möglichkeiten von Kommunen, Landkreisen und Verkehrsunternehmen sind begrenzt. +Wenn das Herz richtig voll ist, läuft der Mund schnell über. +Die Atempause sorgt für das Gleichgewicht im Leben. +Beschuldigen Sie mich, dass ich Beweise fälschen würde? +Die Personen, die dort stehen, warten auf den Bus. +Einen besonderen Platz in seinem Wirken nahm die slawistische Problematik ein. +Start der Ausstellung „Unterwegs“ ist Ende November dieses Jahres. +Wann genau sich die menschliche Sprache entwickelt hat, wissen wir nicht. +Ich komme vor Neugierde um, was da drin ist. +Denn Gefühle ändern sich - Gelerntes vergisst man nicht! +Ich verstehe nicht, warum niemand mehr hierher kommt. +Wir müssen die Spur der Tortenkrümel finden und nach ihr gehen. +Dein Vorschlag verdient es, in Erwägung gezogen zu werden. +Der Kommandant entschied, dass alle das Schiff zu verlassen haben. +Aus Unachtsamkeit rammte sie den Pfosten mit dem Auto. +Auf viele weitere erfolgreiche Spielzeiten freuen wir uns schon sehr. +Wir danken allen, die zum Gelingen dieses Ausflugs beigetragen haben. +Während der Zeit des Wachstums zieht der Engerling zweimal seine Haut ab. +Geschichte wird deutlich am Einzelschicksal, sagt Georg Kubasch. +Im Januar übernimmt Zakar die Leitung der Cottbusser Abteilung des WITAJ-Sprachzentrums. +Die Brüder aus Temritz wollten jungen Lausitzern ein theologisches Studium ermöglichen. +Die Iser entspringt im Isergebirge am südöstlichen Hang des Berges. +Wie ein Engel ausschauen ist leichter, als einer zu sein. +Wenn die Erinnerung auch verblasst – die Aufzeichnung verbleibt. +Mein altes Auto hat mir 100 Dollar eingebracht. +Die Initiative beabsichtigt, ein Einsparungsfeld zu etablieren, wegen der steigenden Kosten der sozialen Absicherung. +Sie können am Montag oder Dienstag kommen, aber nicht am Mittwoch oder Donnerstag. +Dieser Artikel ist in drei verschiedenen Farben erhältlich. +Lebe mit deinem Jahrhundert, aber sei nicht sein Geschöpf. +Folglich steht das Gute außerhalb der Kette von Ursache und Wirkung. +Sie sind in der Lage, sich unterschiedlichen äußeren Lebensbedingungen anzupassen. +Tom erhob sich und holte sich ein zweites Stück Kuchen. +Jim rutschte auf der vereisten Straße aus und verletzte sich. +Herr Tanaka ist im Moment leider nicht da. +An einigen Orten kommt das Wasser als Quelle wieder an die Oberfläche. +Michael schlug sich an die Stirn: „Jetzt erinnere ich mich!“ +Das letzte und unangenehmste Teil der Reise war der Weg durchs Moor. +Was das Kamel vom Abhang runterstürzen lässt, ist eine Handvoll Gras. +Ein einzelner Baum produziert pro Stunde bis zu 1200 Liter Sauerstoff. +Nach meiner Pensionierung möchte ich ein ruhiges Leben auf dem Lande verbringen. +Ihr müsst darauf gefasst sein, mehr bezahlen zu müssen. +Tom flirtet mit jeder Frau, die er trifft. +Nachdem man das Schaf geschlachtet hat, muss man’s häuten. +Tom und Mary konnten nicht wandern, weil es regnete. +Beschreibt die musikalische Gestaltung und beachtet dabei die eingesetzten Instrumente. +Wie oft wäscht eine Hand die andere, und beide bleiben schmutzig! +Einige Insekten haben am Hinterleib einen Stachel. +Sie hat zwar etwas getrunken, aber ihr Fieber geht nicht weg. +Jimmy war es gewohnt, dass sich seine Freunde über ihn lustig machen. +Malt die Bilder zu den Abschnitten auf besonders feste Pappe. +Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber. +Anfangs mochte ich ihn nicht, aber jetzt mag ich ihn. +Er mag es, mich anzuschauen, während ich turne. +Wir legen deshalb die Arbeit nieder, weil der Leiter der Fabrik mit dem Geld knausert. +Der Raum ist vor der Veranstaltung und nach der Veranstaltung zu lüften. +Die Sorben nutzen für die Eltern Possessivpronomen des Plurals, nicht des Singulars. +Tote Gruppen sind wir, wenn wir hassen; Götter, wenn wir liebend uns umfassen. +Wir geben jedem die Chance, sich im Bergwerk abzurackern. +Selbst beim Ausfüllen eines einfachen Formulars muss ihm geholfen werden. +Ich ging apathisch weiter und wollte nichts und niemanden sehen. +Die Ausstellung mit ausgewählten Fotos des Wettbewerbs wird bald eröffnet. +Wie sollten sie denn jetzt Alojs von den Kostümen überzeugen? +Ich habe morgen Nachmittag um zwei ein Bewerbungsgespräch. +Erst das Böse auf der Welt gibt dem Guten seine Leuchtkraft. +Was hat uns die Erschließung des weiten Weltraums eigentlich gebracht? +Ihr Überwinterungsgegend ist das westliche und südliche Europa. +Die Lage war im Vergleich zu Deutschland viel besser. +Das Geld für die Reise hatten sie sich vom Munde abgespart. +Tom und Maria, das bekannte Promipaar, wollen sich scheiden lassen. +Ich gebe zu, dass ich in meinem Buch abgeschrieben habe. +Ich bin der Meinung, dass die Kinder so viel intensiver betreut werden können. +Als ich nach Hause kam, war Tom gerade beim Klavierüben. +Im Anhang schon einmal die Abrechnung für Januar. +Glänzende Eisschollen schwimmen im grünen Wasser. +Das ist also zu wenig, dass der Mensch auskömmlich leben könnte. +Bist du jetzt eine Elster oder doch lieber ein Rabe? +Die Staatsanwaltschaft stellte alle Ermittlungen extrem rasch ein. +Besser ein Mann ohne Geld als Geld ohne Mann. +Nehmen Sie dieses Geschenk bitte als Zeichen der Freundschaft an! +Das verheißt nichts Gutes für unseren weiteren Dialog. +Jurij war wirklich ein großartiger Spieler, das sagt jeder. +Millionen von Amerikanern haben während der Finanzkrise ihr Zuhause verloren. +Aber weißt du, wenn unsere Körbe nur nicht so schwer wären. +Während die hinter ihm Hochwürden nachbeteten, wollte Oskar ihnen vortrommeln. +Die Eltern haben ihrem Baby den modernen Namen Akira gegeben. +Ich sorge mich um Tom wie um einen eigenen Sohn. +Er sagte mir, ich solle ihn bei ihm zuhause treffen. +Das sind also Fische, Amphibien, Kriechtiere, Vögel und Säugetiere. +Stockhausen bedient auch ihr Interesse für die elektronische Musik. +Ich dränge darauf zu achten, dass die Lebensmittelsicherheit gewährleistet bleibt. +Der geschickte Musikant hat auf seiner kleinen dreisaitigen Geige gespielt. +So wurde der Eindruck vermittelt, dass die Dorfbewohner das Camp nicht akzeptieren. +Diese Methode war mir aus meiner Grundschulzeit nicht bekannt. +Tom und Johannes haben mir gestern ihre neuen Freundinnen vorgestellt. +Dazu kam es jedoch aufgrund seines plötzlichen Todes nicht mehr. +Ich bin wegen einer ernsten und wichtigen Angelegenheit gekommen. +Hier haben wir wirklich hervorragende Voraussetzungen, um Energie aufzutanken. +Du suchst also eine junge Frau, die sich gerne unterhält. +Bevor ich alleine gehe, bleibe ich lieber gleich zu Hause. +Aus energiepolitischer Sicht ist ein außerordentlicher Wandel notwendig. +Der Verband überließ seinen Mitgliedern auch Sportbekleidung. +Exzessives Trinken kann schädlich für die Gesundheit sein. +Warum geben Sie mir keine Antwort, wenn ich Sie etwas frage? +Eine Eierschale ist eine ein Ei außen umschließende Kalkkruste. +Einen Kater kuriert man am besten mit einem Drink. +An ihm erkannten alle schnell, wen er erschaffen hat. +Das sagte der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Berliner Journalisten. +Letztendlich bringt dies allen Akteuren eine weiterführende kritische Auseinandersetzung. +Erst das Wasser, dann die Säure – sonst geschieht das Ungeheure! +Die Gebärdensprache hat eine ganz eigene Grammatik und ein eigenes Vokabular. +Ich versuchte den ganzen Tag vergebens an etwas anderes zu denken. +Ein Buch, das man liebt, darf man nicht leihen, sondern muss es besitzen. +Es ist fast unmöglich, unseren damaligen Erfolg zu erklären. +Er unterbrach seine Arbeit, um ans Telefon zu gehen. +Ich würde Bögen vorziehen, dass diese sportlicher wären. +Sie sagten nicht ein Wort und standen da wie angewurzelt. +Wer alt mit Fürsten wird, lernt vieles, lernt zu vielem schweigen. +Die Direktorin/Der Direktor der Stiftung bereitet die Sitzungen der Stiftungskommission vor. +Ich lebe noch, wenn ich auch lange geschwiegen habe. +Sie lernt schon seit ihrem zehnten Lebensjahr Englisch. +Diesen Wunsch drückte die Gödaerin in der sorbischen Lesung des Evangeliums aus. +Man hält einen Aal am Schwanze fester als einen Spötter mit Argumenten. +Es wurde eine Erhöhung der Durchschnittstemperatur der unteren Schichten der Atmosphäre des Planeten festgestellt. +Zwischen Wollen und Können ist oft ein großer Unterschied. +Das Buch lässt sich nur schwer innerhalb einer Woche fertiglesen. +Die kongolesische Regierung hat erneut einen oppositionellen Fernsehsender verboten. +Es war schwierig, eine in Reim und Rhythmus entsprechende Übersetzung zu finden. +Spricht man von Gastroenterokolitis, ist auch der Dickdarm betroffen. +Tom nennt sich einen Experten, aber ihm unterlaufen Anfängerfehler. +Die Vögel sind die natürlichen Feinde fast aller Insekten im Garten. +Wenn ich meine Prüfungen bestehe, werde ich lange Ferien machen. +Ich kann gar nicht sagen, wie erfreut ich dann war. +Die Daten werden auf keinen Fall an Dritte weitergegeben. +Du hast keine Ahnung, wie lange sie sich nicht gesehen haben. +Das Stück sowie das Lied „Die kleine Nachtmusik“ stehen beide in G-Dur. +Es gibt mehr Einwohner in Berlin als in Paris. +Auf dem Papier sieht das OK aus, aber wird es funktionieren? +Ich gehe jeden Tag mit einem Gefühl der Beklemmung zur Arbeit. +Dann schöne Gänseblümchen, die gelingen mir immer am besten. +Am Morgen muss Lejna früh aufstehen und in den Kindergarten gehen. +Sie beinhalten typische Bass- und Schlagzeugfiguren des Rock und Jazzrock. +Das wird voraussichtlich im Sommer des nächsten Jahres geschehen. +Wie waren die Meinungen in dieser Frage gewichtet? +Das Kuratorium entscheidet über die Zuerkennung des Ćišinski-Preises und des Ćišinski-Förderpreises. +Hat Tom sich dir gegenüber zu den Geschehnissen geäußert? +„Sachsen und Sächsinnen krempeln sich die Ärmel hoch“ wäre eine weitere Variante. +Die Erläuterungen sind zu umständlich und sollten vereinfacht werden. +Außer unserem Arbeitsamt weiß das sonst niemand. +Er war so betrunken, dass seine Erklärungen unverständlich waren. +Die sorbische Sprache und Kultur sind in stabilen sozialen Strukturen lebendig. +Frei ab 18 heißt, jeder Darsteller kriegt das Mädchen. +Ich habe mir diese Bilder schon seit Jahren nicht mehr angesehen. +Nur wenn sie in großer Not sind, dürfen wir ihnen helfen. +Einige von uns haben ihr aktiv auf die Welt geholfen. +Das Wetter meinte es mit uns an diesem Abend wirklich gut. +Wenn eine Schraube locker ist, hat das Leben wenigstens ein bisschen Spiel. +Ich war wohl in meinem früheren Leben ein Einsiedlerkrebs. +Im Rahmen des Qualitätsdialoges werden die vereinbarten Ziele zur Basis der Reflexion. +Die Streckenlänge beträgt in beiden Fällen annähernd 4600 km. +Wenn wir alle diszipliniert bleiben, können wir die Krankheit überwinden. +Der Junge sagte: „Das hast du mit Absicht getan.“ +Er berührt die glatte Wand, lautlos verschwindet die Wand. +Ich weiß nicht, ob ich an der Sitzung morgen teilnehmen kann. +Es standen fünfzehntausend Reiter unter dem Befehl des Königs. +Unter all ihren Freunden hat Mary die meisten Kleider. +Mit Ausnahme von Jan sind auf der Feier alle dagewesen. +Er entdeckte fünf Fehler in eben so vielen Zeilen. +Nur ein Künstler kann den Sinn des Lebens erraten. +Vielleicht kann sie die Kästchen doch schon selbst einbauen. +Es war ganz schön schwer, sie davon zu überzeugen. +Meistens bestehen die Niederschläge aus Regentropfen, aus flüssigem Wasser. +Wussten Sie schon, dass Tom einen Zwillingsbruder hat? +Ein Badestrand wird sich immer irgendwo auf der Erde finden lassen. +Wir mussten unsere Pläne abändern, da wir nicht genug Geld hatten. +Ich sehe nicht ein, warum Sprecher verschiedener Richtungen selig machend sein sollten. +Du hast ihn dir erst zweimal gefordert, das ist nicht genug. +Sie erleben eine beständige Pflanzenbörse und eine Mineralienbörse. +Das Haus wurde umzäunt mit einem neuen Bauzaun. +Maria braucht heute hier nicht zu singen, wenn sie nicht will. +Ich möchte mit dem Manager über den Zeitplan sprechen. +Persönlich wünsche ich Ihnen, sehr geehrte Frau Maćijowa, Gesundheit und Wohlergehen. +Um erfolgreich zu sein, musst du dir mehr Mühe geben. +Die Schüler sammeln sich hier gerne Material für die Hausaufgaben. +Die Dezernentin des Landkreises Görlitz wird neue Beauftragte des Landkreises Dahme-Spreewald. +Die erste Station führt den Besucher in die christliche Welt der Niedersorben. +Ich kann genauso gut Ski fahren wie mein Bruder. +Ein Philosoph ist ein Mann, der in Ermangelung einer Frau die ganze Welt umarmt. +Er hat vergessen, welches Haus das seines Freundes ist. +Leute mit leichtem Gepäck kommen am besten durchs Leben. +Ich begrüße diese Änderungsanträge, die wichtige und vernünftige Vorschläge darstellen. +Die alte Frau lebte alleine in einer Dreizimmerwohnung. +Nach meiner Graduierung reiste ich zwei Jahre lang um die Welt. +Wir müssen denen helfen, die in Not geraten sind. +Frau Anneto hat fast ihr Abenteuer von unterwegs vergessen. +Ich möchte sofort stehenbleiben und einmal tief einatmen. +Nach dreißig Jahren ist sie immer noch die schönste Frau für mich. +Rundherum liegen Haare herum, die der Wind über den Fußboden weht. +Bergbaufolgelandschaften tragen als „Naturrefugien“ zum Umwelt- und Klimaschutz bei. +Sie hat mir das Geld noch nicht zurückerstattet. +Tom fährt an diesem Wochenende nicht mit uns zelten. +Sie brauchen vielleicht keine Reibe, wenn Sie gut mit dem Messer umgehen können. +Das Fenster sitzt nicht mittig in der Wand, sondern ist einen Meter nach rechts verschoben. +Wir sind immer froh, das Haus wieder vorzufinden, sogar mit viel Arbeit. +Ich glaube, dass sie versucht, dich eifersüchtig zu machen. +Die Vogelstation, ja, die Vogelstation kann dem jungen Vogel helfen. +Komm, mach etwas auf, Janko, sagte Hanka, wir wollen schauen. +Noch vor 10.000 Jahren bedeckten riesige Eisschichten weite Teile Nordeuropas. +Junge Männer verließen die elterlichen Bauernhöfe, sobald sie konnten. +Ich finde, dass Tom seine Arbeit wirklich gut gemacht hat. +Er reist nächsten Donnerstag um zehn Uhr von Osaka nach Tokio ab. +Ich will am frühen Nachmittag am Kennedy-Flughafen ankommen. +Das Eichhörnchen kletterte bis ganz nach oben auf den Baum. +Letztendlich strichen wir das Tor unseres ersten Sportplatzes schneeweiß an. +Du hast einen Dieb, erzählte ihm Lenka gerade aufgeregt. +Wir schauten uns aber auch an, wie die Wandergesellen leben. +Ich kann es nicht glauben, dass Ihnen diese Gaststätte gefällt. +Ich halte diesen Lärm nicht eine Sekunde länger aus. +Ihm blickt der Münchner vom Titel des Magazins „DB mobil“ entgegen. +Tom weiß, dass es gefährlich ist, mit einer Schere zu spielen. +Dabei behauptete mein Freund: Ja, Verkäufer und Verkäufer ist zweierlei. +Ich weiß nicht, an wen ich mich in dieser Sache wenden soll. +Ich habe das niemals zu dir oder zu jemand anderem gesagt. +Sie zerschlugen fünf Plastikwände und richteten 100 Euro Sachschaden an. +Ich bin optimistisch, dass auch dies aus der Lausitz selbst heraus gelingt. +Die Kita in Malschwitz ist die zweite Kindertageseinrichtung in Trägerschaft des SSV. +Glauben Sie, Sie können Ihre Idee in die Praxis umsetzen? +Ich kam zu dem Schluss, dass etwas nicht stimmte. +Es ist nicht gut, wenn der Mann anders handelt als die Frau. +Dieser Typ will die Menschen massakrieren, wegen ihrer religiösen Bräuche. +Vor zwei Jahren hab ich mich an dieser Schule eingeschrieben. +Ich will jetzt einmal was für meine eigene Bildung tun. +Im Juni begeht das Glasmuseum seinen 20. Geburtstag. +„Heute ist ein guter Tag zum Sterben“, denkt sich die Gurke. +Und dann wurde offenbar, dass Maria schwanger war. +Wir werden überprüfen, ob das, was du gesagt hast, wirklich der Wahrheit entspricht. +Jeder musste mehrere Online-Kurse meistern und einen Erste-Hilfe-Kurs absolvieren. +Die Einhaltung von Verboten soll geprüft werden, das ist sehr wichtig. +Die Stiftung darf nicht länger Bittsteller sein, forderte Rico Gebhardt. +Er macht sich auf den Weg, gerade weiter der Nase nach. +Mit dem Reinigungsmittel für Rohre sollte vorsichtig umgegangen werden. +Der Sergeant entschied sich, die Übeltäter weiter mit dem Auto zu verfolgen. +Es war einmal ein schönes Häuschen, ganz weit weg auf dem Lande. +Außerdem ist er bekannt für seine Leistungen in der numerischen Mathematik. +Zeigt mir die Fotos, die ihr in Paris gemacht habt. +Tom konnte seine Gefühle nicht in Worte fassen. +Macht es Ihnen etwas aus, wenn ich mein Hemd ausziehe? +Ich dachte, du wolltest, dass Tom dich heiratet. +Letzte Woche haben Unbekannte in Malaysia weitere Kirchen angezündet. +„Aber das geht doch nicht, mein Kind“, sagte der König verzweifelt. +Und du wirst leben wie eine ganz gewöhnliche alte Frau. +Alles, was ich heute kann, habe ich mir selbst beigebracht. +„Anstoß!“, brüllt Jurij und entzieht sich geschickt seinem Gegner. +Von so was habe ich noch nie gehört. +Warum fressen Eisbären in der freien Natur keine Pinguine? +Früher mit dem Fernglas – heute arbeiten sie mit Satellitentechnik. +Wer ist die Person, die gerade mit dir sprach? +Er geht einfach vorwärts, immer in die gleiche Richtung. +Ich verstehe nicht, was der Autor damit sagen will. +Die Patientin lag mit geschlossenen Augen im Bett. +Die Freundinnen wohnen mittlerweile leider weit voneinander entfernt. +Diese Uhr dort wurde wirklich in der Schweiz hergestellt. +Beschreibt, was Ihnen an dieser Musik auffällt. +Tom war als Eunuch damit betraut, die Prinzessin Maria zu bewachen. +Die Temperatur liegt diesen Winter über dem Durchschnitt. +Meinst du wirklich, dass wir das gar nicht müssen? +Ohne sich die Zähne zu putzen, geht sie abends ins Bett. +Aus dem, was sie sagt, folgt, dass er schuldig ist. +Tom suchte nach Maria, doch er konnte sie nicht finden. +Weitere Informationen findet ihr unter der Rubrik „Hilfe“ auf unserer Seite. +Ich würde dich sofort nehmen, sagte Lenka und lachte. +Das wird nicht so genau angegeben, meinte Alojs verlegen. +Die Handlung war so kompliziert, dass ich ihr nicht folgen konnte. +Sie hörten, wie in der Ferne ein Gewehr abgefeuert wurde. +Dafür muss die Europäische Union eine aktive Politik konzipieren. +Das Licht strahlte so hell, dass wir den Blick abwenden mussten. +Beide Veranstaltungen sind mittlerweile wichtige Mittel der Öffentlichkeitsarbeit des Domowina-Verlags. +Tom bat den Plattenaufleger um ein langsames und ruhiges Lied. +Wenn Greta zuschaute, da spielte er Fußball, ich sage euch. +Außer mir standen alle in Grüppchen von Freunden. +„Er muss irgendwo sein“, antwortete der Klarinettenmann selbstbewusst. +Der Strahl der Weisheit muss neue Horizonte erleuchten. +Krabat fliegt ein bisschen, aber der Hunger verkleinert sich dadurch nicht. +So viel Geld habe ich noch nie gesehen. +Ich bin an dieser Veranstaltung nicht übermäßig interessiert. +Haben Sie in dieser Gegend schon einmal einen Bären gesehen? +Er ist jetzt bei der Arbeit, wird aber um sieben nach Hause kommen. +Nach dem Wettbewerb wurde die Erntekrone in der sächsischen Staatskanzlei ausgestellt. +Sogar der Name des Tees in verschiedenen Sprachen hat die Herkunft einst geprägt. +Ich glaube, dass unsere Enkel wieder sorbische Enkel haben werden. +Und wenn sich die Luft stark bewegt, fühlen wir das als Wind. +Die Venus ist, von der Sonne aus gesehen, der zweite Planet. +Das Mädchen, das Klavier spielt, ist meine kleine Schwester. +Sie wünschen ihm weiterhin beste Gesundheit und ein kreatives Rentendasein. +Die Empfehlungen mögen auf der einen Seite dem würdevollen Ankleiden beitragen. +Denke dir fünf Quizfragen für das Thema „Pyramiden“ aus. +Die Abbestellung ist in Textform an folgende Adresse zu richten. +Das Kernholz im Inneren des Stamms besteht aus abgestorbenen Holzzellen. +Maria putzt sich zu besonderen Anlässen gern besonders heraus. +Er ist eigentlich kein Freund, nur ein Bekannter. +Der Bau ist architektonisch etwas Besonderes, denn er hat keine Ecken. +Kennt die Maus nur ein einziges Loch, wird die Katze sie bald gefangen haben. +Wir sind alles andere als bereit für den kalten Winter. +Sie muss das ganze Holz für unser Feuer sammeln! +Ich muss morgen aufstehen, also werde ich heute ins Bett gehen. +Maria sagte Tom, sie glaube, Johannes sei nicht müde. +Drinnen ist es sehr warm, aber draußen ist es eiskalt. +Ich bin nie allein, außer wenn ich es selber will. +Man kann ein lächelndes Antlitz nicht schlagen, so ein Sprichwort. +Lasst uns warten, bis weniger Menschen da sind. +Ich wünschte, du ließest Tom mit uns gehen. +Es gibt noch eine Sache, die ich nicht richtig verstehe. +Der Hofminister hat sich das Schloss letztes Jahr gebaut. +Die wohnt im Haus gegenüber, wenn ich mich nicht irre. +Karl May ist einer der meistgelesenen deutschen Schriftsteller. +Und betreffs des Impressums: ich stimme der Veröffentlichung meines Namens zu. +Die Kerle hatten nichts anderes im Kopf als Dummheiten. +Der kleine Marienkäfer Ambros rief und rief, bis er heiser war. +Ich beteuere weiterhin meine Unschuld, doch niemand hört mir zu. +Der Baum wurde anlässlich einer Geburt oder einer Hochzeit gepflanzt. +Der Kern ist die neue Dauerausstellung in der ersten Etage des Hauses. +Man ändert sich oft und bessert sich nur selten. +Deine Lippen faszinieren mich so, ich muss dich einfach küssen. +Maria sagte, sie sei bereit, sich zu verteidigen. +Schlafe eine Nacht darüber, bevor du dich entscheidest! +27 Künstler stehen auf der Liste, von denen er Werke besitzt. +Drei Monate nach Marias Tod starb auch Tom. +Ich wüsste gerne, wo Tom seinen Schlüssel versteckt hat. +Nach dem ersten ist der Magen ja nicht mehr leer. +Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf Landesverrat genannt wird. +Es ist schwer für mich, die Frage zu beantworten. +Haben und nicht geben ist manchmal schlimmer als stehlen. +Der alte Mann saß mit geschlossenen Augen auf einer Bank. +Die kolportierten Gerüchte über ihn enthielten einen kleinen Wahrheitskern. +Ich kann dir das Geld, das du mir geliehen hast, nicht zurückzahlen. +Tom weiß nicht, ob Mary tot oder am Leben ist. +Ich habe sie für ungefähr zwölf Dollar gekauft. +Tom wollte gerade gehen, Maria ließ ihn aber nicht. +Die Beiratssitzung wird auch nicht sein, wir haben allen Mitgliedern abgesagt. +Noch so eine Frau, mein Wort gilt auch für dich. +Du kannst nicht hereinkommen, weil du minderjährig bist. +Dank dir habe ich mein ganzes Geld ausgegeben. +Tom sah auf dem Tisch nahe dem Fenster eine Vase mit Blumen. +Ich überlege noch, ob ich mit dem Zug oder mit dem Auto fahre. +In jeder Jahreszeit bieten wir den Besuchern sehenswerte Aktualitäten an. +Meine Eltern haben mir beigebracht, zu meinem Wort zu stehen. +Die Inklusion versteht sich als der Gegenentwurf zu diesen Problemen in unserer Gesellschaft. +Ich glaube nicht, dass Tom etwas dagegen hätte. +Bitte an dieser Stelle den Titel der Fotoreportage angeben. +Die Wettersatelliten im Weltraum beobachten das Wetter. +Dabei ist den Lausitzern der erste Sieg der Saison gelungen. +Es ist nicht immer angenehm, auf fremde Hilfe angewiesen zu sein. +Habt ihr schon in Erwägung gezogen, nach Boston zu ziehen? +Ein Dichter betrachtet die Welt, wie ein Mann eine Frau betrachtet. +In den geraden Wochen fährt Powell, in den ungeraden fährt Solana. +Fällt dir auf, dass es immer gleich viele Blumen bleiben? +Es wäre schön, wenn ich dich in den nächsten Ferien besuchen könnte. +Mit meinem Charme fällt es mir leicht, bei Frauen Sympathie zu wecken. +Wirklich schlechtes Wetter gibt es nicht, nur falsche Bekleidung. +Vor dem Krankenhaus warten zwei Autos darauf, die Gäste in die Stadt zu befördern. +Erkennen heißt: Alle Dinge zu unserem Besten verstehen. +Kinderbetreuung: Was ist mit dem Anspruch auf Lohnfortzahlung? +Mein Mandant wird auf jeden Fall in Berufung gehen. +Tom sah seinen ehemaligen Arbeitgeber auf einer Konferenz. +Man kann nie im Voraus wissen, wann er wieder einen Wutanfall bekommt. +Warum machen Muslime so viel Aufhebens um Begräbnisse? +Der Grand Canyon ist einer der beliebtesten Orte in den USA. +Einige Male hat der Verkaufsautomat den Rest des Geldes nicht zurückgegeben. +Die Folge dessen ist eine jährliche Verringerung des Waldbestandes. +Das sind jedoch selige Weihnachten, antwortete der kleine Fremdling. +Bei diesem Ruf erschien die Dame in der Türe. +Am Ende des Lebens habe ich keinen einzigen Leidensgefährten mehr. +Scheuche mir nicht meine zwei Hühner auf, sonst werde ich morgen ein Windei statt eines Eis haben. +Seien wir bereit und warten wir auf den richtigen Zeitpunkt! +Anton erhielt selten Briefe, also erfreute er sich zunächst. +Du musst von nun an ein bisschen aufmerksamer zuhören. +Noch ist Deutschland so regenerationsfähig, dass neue Lebensräume entstehen können. +Als Sorben haben wir über Jahrzehnte die Kommerzialisierung des Osterreitens verhindert. +Die Armee ruht und wartet, wartet auf ihre Schnüffler. +Der Pfad durch den Park führt über Brücken und Hügelland. +Da ist noch ganz bestimmt ein Schlückchen Whisky in der Flasche. +So stellen sie Arten der Bewegung verschiedener Tiere fest. +Delegierte aus vielen Ländern nahmen an der Konferenz teil. +Die ehemalige Pflanzenkläranlage lässt die Gemeinde umfunktionieren. +Ferner Osten bezeichnet man eine Region im Osten Asiens. +Lasst uns Musik spielen und nicht ihren Hintergrund! +Es sind fünfzig Rosen, jede für ein Ave-Maria. +Marta hat uns geholfen und würde auch mitfeiern. +Tom sagte, er wolle das in ein paar Tagen erledigen. +Kein Wort zu Ihrer Mutter darüber, was Sie hier gesehen haben! +Der Lehrer zog das Zettelchen ein und las es der ganzen Klasse vor. +Offiziell sah sie darin die Gefährdung der Souveränität der europäischen Staaten. +Löse erfolgreich alle Übungen aus 20 Lektionen! +Die Schachtel ist von einem großen Blatt Papier zugedeckt. +Ihr Tod versetzte das ganze Land in große Trauer. +Sie haben die Gelegenheit sich im Umgang mit dem Feuer weiterzuentwickeln. +Bis dorthin zu gehen, wird vermutlich mindestens eine Stunde lang dauern. +Das Wort höre ich jetzt zum ersten Mal. +Hat Tom Ihnen schon gesagt, was gemacht werden muss? +Weitere Details sehen wir uns bei den Insekten an. +Niemand kennt die Menschen so gut wie der Beichtvater, der Bankier und der Bettler. +Du willst ja bestimmt keinen Nachtisch mehr, oder? +Ich werde Tom bitten, dir etwas zu essen zu beschaffen. +Auch mit dieser Ausnahmeregelung soll einer langen Zutatenliste vorgebeugt werden. +Unter Ablation versteht man in der Meteorologie das Abschmelzen und die Sublimation von Schnee. +Wir haben noch eine Menge mehr Arbeit zu erledigen, ehe wir nach Hause können. +Wenn ich schon heirate, dann einen berühmten Mann. +Was in jeder anderen Sprache gilt, gilt natürlich auch hier. +Sind wegen der Verwendung des mRNA-Impfstoffes Nebenwirkungen zu erwarten? +Ziemlich ruhig heute, was, fragt einer den anderen. +Sie haben die erste Corona-Schutzimpfung erfolgreich absolviert. +Manchmal musst du genau schauen, bevor du sie erblickst. +Ich bin nicht hier, um dir zu helfen, sondern um dich aufzuhalten. +Haben sie meine beste Armee nicht schon geschlagen? +Krabat blinzelt, und sofort ist der Himmel wieder eine Decke. +Dazu sind alle Einwohnerinnen in die Mehrzweckhalle eingeladen. +Ich habe den Text, wie gewünscht wurde, für dich übersetzt. +Er mischte sich in die familiären Angelegenheiten seines Freundes ein. +Das ist ganz bestimmt ein böser, alter, verhexter Graf gewesen! +Dieses Auto war so billig, dass er es erwerben konnte. +Doch auf der großen Welttournee 2004 erlitt er einen Herzinfarkt. +Das haben in diesen Tagen auch die Gemeinderäte in Groß Düben gemacht. +Auf den Kreuzungen sollten Linien für den Kreisverkehr aufgezeichneten sein. +Viele Familien wurden mitten im Winter obdachlos. +Der Thron der hohen Hexe möge in die Luft fliegen! +Ich glaube, das ist genau das, was ich auch tun würde. +Lenka sprang auf und lief zu Haras, um ihn zu streicheln. +Sie stellten sich an, um auf den Bus zu warten. +Die Schaffung eines einzigen Rahmenprogramms wird auch die Ausschöpfung der finanziellen Mittel weiter verbessern. +Blindheit trennt von den Dingen, Taubheit von den Menschen. +Das Herz drückt das Insektenblut durch die Aorta in Richtung Kopf. +Der König blickt zurück und erschrickt auf einmal sehr. +Es ist doch möglich, dass die Eltern ihn noch füttern. +Auch wenn man gut konsumiert, kann man sterben. +Dieses Diagramm spiegelt die Abnahme der Rohölimporte wider. +Es ist besser, den Weißwein vor dem Servieren zu kühlen. +Ich habe mir einen Führer für die Museen von Florenz gekauft. +Die Zeit, in der das Laub den Boden bedeckt, mögen die Tiere besonders. +Sie jubelte Gott dem Vater, der seinen Sohn schickte. +Er sieht, dass die Hoffnung auf den Gesichtern seiner Kameraden wächst. +Stereotypen, auch wenn sie sich Archetypen nennen, haben wir mehr als genug. +Dies trägt zusätzlich zur Atmosphäre der ständigen Gewalt und ungestraften Illegalität bei. +Diesel wird in Deutschland geringer besteuert als Benzin. +Damit hast du wertvollen Anteil am Erhalt unserer Muttersprache. +Tut mir leid, aber eure Namen stehen nicht auf der Liste. +In einem Bauernhaus wohnt oft mehr Friede als in einem Palast. +Ihr hättet uns Bescheid sagen sollen, dass ihr kommt. +Der Kaplan zimmert mit den größeren Ministranten an der Bühne für das Gemeindefest. +Man sieht ein fröhliches Gesicht - und schon lacht die Sonne. +Ich habe euch hier noch nie zuvor gesehen. +Er sagt, dass er in den letzten Jahren nicht erkältet war. +Wenn ihr mich sprechen wollt, ruft mich bitte an. +Typisch für seine Beziehungen zu Frauen waren kurze, spontane Ersttreffen. +Die Zusammenarbeit der Fachämter erfolgt nicht immer zielführend. +Das Programm umfasst mehrere Ausflüge und einen Theaterbesuch. +Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft. +Ich war gestern wirklich sehr enttäuscht, dass sie nicht kam. +Tom war nicht überrascht, dass Mary John nicht mochte. +Nein, schüttelte Lenka den Kopf, mein Zahn, mein Zahn ist herausgefallen. +Die ersten Kissen bildenden Flammenblumen und die ersten Rhododendren beginnen zu blühen. +Als ich klein war, hatte ich ausschließlich Hosen an. +Plötzlich und ohne jede Verbindung fragte ihn Bill laut. +Tom und seine Freunde machten einen Schnappschuss von sich. +Tom ist ein bisschen alt, aber nicht zu hässlich. +Lass die Glocken der Freiheit läuten von den mächtigen Bergen New Yorks. +Ich will von den Leuten einfach nur gemocht werden. +Die Übermittlung für die Erfüllung sozialer Aufgaben beruht auf gesetzlichen Grundlagen. +Ich saß im Wartezimmer, während mein Hund geröntgt wurde. +Ich habe ein Wörterbuch, das auf dem neuesten Stand ist. +Der Ur-Sinn von Jugend ist alles, was dem Leben nahe ist. +Dieser Unfall geht auf die Fahrlässigkeit des Fahrers zurück. +Ich habe gefragt, warum Tom zu spät gekommen ist. +Es ist aber nicht nur ein physiologischer Alterungsprozess wie bei den Augen. +Das erwachsene Insekt nennt sich nebenbei gesagt Imago. +Sie speichern Nährstoffe und leiten Wasser in die Baumkrone. +Ihre Schwester und ihr Mann leben in Kanada. +Engel kann man nicht sehen, aber man kann ihnen begegnen. +Ich möchte ein Mädchen, und ich werde sie Yagmur nennen. +Copyright-Vermerke wie Autorennamen dürfen sich dabei nicht verlieren. +Ich schätze, das ist nicht der beste Zeitpunkt, um nach einer Beförderung zu fragen. +Sein leerer Magen ließ den Mann das Essen verschlingen. +Du kannst dich darauf verlassen, dass Jane sagt, wie es ist. +Eine Stunde Gerechtigkeit ist mehr als siebzig Jahre Gebet. +Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. +Seine Vorstellungen waren eng mit dem Buddhismus verknüpft. +Ich war gerade noch rechtzeitig an der Bushaltestelle. +Der Zuschnitt und das Aushobeln müssten optimiert werden. +Ein Narr glaubt immer, dass die anderen die Narren sind. +In einer Nacht nahm sie dreitausend Euro ein. +Einige riefen antideutsche Parolen und forderten Rache. +Große Herausforderungen bestehen weiterhin im Bereich des Erwerbs der sorbischen Sprachen. +Stell nur sicher, dass du Tom von dem Treffen erzählst. +Die offene Tür sieht nämlich aus wie der Eingang in eine dunkle Höhle. +Tom ist das intelligenteste Kind in unserer Klasse. +Ich schlage vor, dass Sie sich mal mit Maria unterhalten. +In Europa erzielt er acht bis zwölf Euro pro Kilo. +Die Biodiversität soll gefördert werden, z. B. durch Nutzung von Saatgut. +Das Publikum kann insgesamt 108 Vorstellungen kostenlos erleben. +Wenn ich mich nicht irre, wurde das Gebäude vor fünf Jahren errichtet. +Ich scheue mich davor, Löcher in eine frisch verputzte Wand zu machen. +Tornados können eine sehr hohe Windgeschwindigkeit erreichen und das Land verwüsten. +Auf dem Großsärchener Friedhof hat er jetzt die ewige Ruhestätte gefunden. +Wir begaben uns alle zusammen ohne zu zögern an die Arbeit. +Das war eine Neuigkeit, die unbedingt in die Waldzeitung musste! +Wir akzeptieren somit alle Änderungsanträge mit Ausnahme der Nummer 29. +Tom ist schon seit dem letzten Montag in Boston. +Anreize für eine ärztliche Tätigkeit in der Region werden geschaffen. +Es gelang Tom endlich, aus Maria ihre wahre Meinung herauszubekommen. +Der Autor beschreibt umfassend das ausgeschmückte Ostro auf diesem katholischen Feiertag. +Was für ein großartiger Song … ich möchte sofort diese Platte kaufen! +Das beschriebene Mädchen hat Symptome der sogenannten „Bipolaren affektiven Störung“. +Ich blickte um mich, doch ich konnte nichts erkennen. +Mein sechsjähriger Sohn ist gerade in die Grundschule gekommen. +Eine gescheite Maus kennt viel mehr als nur ein Loch. +Du musst dir einen schönen Benutzernamen ausdenken. +Andere Arten fressen andere Insekten oder verschiedene kleine Tiere. +Es besteht keine Aktenvorlagepflicht und keine Zeugnispflicht (also ein Zeugnisverweigerungsrecht). +Schalte das nächste Mal dein Hirn ein, bevor du solche unsägliche Scheiße verzapfst! +Autos sollten nicht Priorität haben, sondern die Erhaltung der Natur. +Tom hat keine Freunde, mit denen er spielen könnte. +Diese Verpflichtungen umfassen eine Senkung des Ausstoßes von Treibhausgasen um 8 %. +Das ist eine beachtliche Menge Geldes - rund 10 Mrd. Euro. +Beeren und andere pflanzliche Nahrungsmittel enthalten viele Antioxidantien. +Weiter meinte er, dass er sich daher bemühte, das Kreuz zu kaufen. +Dass die Interpretation nicht gerade perfekt war, liegt nicht an der Partitur. +Zu den herbsten Enttäuschungen des Lebens zählen oft die erfüllten Wünsche. +Wenn du mich fragen würdest, würde ich sagen, dass ich das Design mag. +Sie empfiehlt ihnen, dem Kind behilflich zu sein, wenn es etwas nicht verstanden hat. +Es existieren keine Zahlwörter von Eins bis Zehn. +Durch sie bin ich endlich wieder richtig genesen. +Was sie mir gestern gesagt hat, war eine Notlüge. +Der Flughafen lässt sich nicht mit London oder Frankfurt vergleichen. +Der Fluss wurde vor zwei Jahren im Mai aufgestaut. +Meine Eltern verstehen mich nicht - nur Oma versteht mich. +Das lange, harte Training hat sich leider nicht ausgezahlt. +Neue, attraktive Studiengänge und Berufsausbildungen im Bereich Pflege haben Zukunft. +Feinkörniges Meersalz eignet sich ausgezeichnet für ein Peeling. +Die Touristen am Yala Nationalpark begrüßen sich mit Handschlag. +Ein Wort zur Haushaltslinie B3-4301 zur Bekämpfung von Krebs. +Zu dieser erstaunlichen Analyse gelangte unlängst ein niederländischer Kolumnist. +Je länger die Baumwollfaser, desto hochwertiger der Stoff. +Maria verlässt das Haus nie, ohne sich vorher zu schminken. +Es wäre besser, wenn Sie vor dem Zubettgehen nichts essen würden. +Möchtest du die Verwendung von Cookies erlauben, ja oder nein? +Kennst du den Moment, wo du einfach einmal keine Lust auf Spätzle hast? +Sein Sohn und Nachfolger war für die Regierung noch zu jung. +Tom wurde gesagt, er soll es alleine machen. +Seitdem hat er sich nicht bei mir gemeldet. +Das Wasser hat in tausend Jahren den weichen Flysch und den Kalk abgetragen. +Trotz der Niederlage zogen die Verantwortlichen der sorbischen Mannschaft eine positive Bilanz. +Er ersann eine unerwartete Methode zur Bewältigung des Problems. +Sag mal, hast du hier irgendwo im Raum Menschen versteckt? +Sie sagte oft, dass er die Liebe ihres Lebens sei. +Er hat sich vorgenommen, trotz der Kälte ins Wasser zu springen. +Ich lächelte ihn an, und er lächelte zurück. +Dem notorischen Zyniker steigt die Wut im Bauch zu Kopf. +Alle meine Freunde und mich interessiert die gleiche Musik. +Aber kann man in den Himmel auch Wörterbücher mitnehmen? +Erkennt in den Ausschnitten verschiedene Musikstile. +Geltungsbereich und Geschäftsbeziehung sind zwei Wörter mit demselben Anfangsbuchstaben. +Denke mit deinem Herzen, dann ist alles klar! +Tom hat Mary den ganzen Nachmittag lang keine Beachtung geschenkt. +Die Namen dieser Sprengstoffe sind Dynamit und Esperanto. +Bitte hören sie gleich im Anschluss einen ausführlichen Bericht! +Grundlage dafür sind regelmäßige Lehrerkonferenzen, an denen Lehrer/Praktiker teilnehmen. +Abwärme ist Wärme, die bei einem Prozess als Nebenprodukt entsteht. +Engmaschige Drahtkörbe im Boden schützen die Tulpenzwiebeln vor hungrigen Wühlmäusen. +Wir standen in der Mitte des Territoriums, in dem wir leicht die Kontrolle verlieren könnten. +SSV möchte in der Bildungspolitik die Gleichwertigkeit von Sorbisch und Deutsch erreichen. +Die Salauer wussten in diesem Fall nicht mehr weiter. +Gerade deswegen musst du deinen Kindern ein gutes Vorbild sein. +Es ist ganz glücklich, dass es jetzt so viel Raum hat. +Hast du schon einmal eine von Toms Konferenzen besucht? +Ich möchte nicht mit dir reden, denn du hast mir das Herz gebrochen. +Wehe den Müllerburschen, falls zu wenig Schweiß in die Mühlschleuse getropft ist! +Sie konnten sich nicht entschließen, deshalb wusste der Dorfschulze erneut Rat. +Lernplattformen funktionieren technisch nicht immer wie sie sollen. +Fülle in beide Gefäße die gleiche Menge Wasser! +Er war ein herausragender Prediger, deshalb wurde er zum Gehilfen des Bischofs. +Wir sollten die sicherere Methode der kostengünstigeren Methode vorziehen. +Sie können so eine Entscheidung genauso gut Ihrer Tochter überlassen. +Du musst nichts weiter tun, als den Boden zu fegen. +So mussten wir von einer Stelle auf die nächste ziehen. +Von einem Armen erbittet man leichter etwas denn von einem Reichen. +Es geht mir auf die Nerven, wenn du in meiner Wohnung rauchst. +Heute sind aber oft beide Elternteile willige Arbeitnehmer und Ernährer. +Die Quellen für diese Dokumente sind glaubwürdige historische Quellen. +Ich muss zugeben, für den Dudelsack begann ich mich ziemlich spät zu interessieren. +Erzähl ihm das nicht, sonst fängt er an zu weinen. +Das Stadtzentrum können Sie nicht per Auto erreichen. +Ich bekam viele Fotos, Dokumente und wichtige Informationen. +Bei allen politischen Ungewissheiten hat sich die Situation fundamental geändert. +Auch Kroatien ist derzeit stark von der Corona-Pandemie betroffen. +Der Lehrer hat mir gesagt, ich solle meine Haare schneiden lassen. +Sie ging an ihm vorbei, ohne ihn zu bemerken. +Diese wären deutlich geringer, wenn man die Steuerpolitik harmonisieren würde. +Toast Hawaii schmeckt nur mit Preiselbeeren richtig toll. +Was mich an ihm stört, ist sein Benehmen. +Ob wir dorthin gehen oder nicht, hängt vom Wetter ab. +Das Hufendorf war festlich dekoriert und die Menschen feierten. +Das Obergeschoss und die Kuppelhaube haben barocke Formen. +In der Wüste hat der Wüstenforscher niemals Urlaub. +Reize keinen Hund, denn sonst wirst du gebissen! +Das ist griechisch und heißt nichts anderes als Sechsfüßler. +Der Schankwirt teilte mir mit, Sie seien hier Stammgast. +Susie hat mir zwei Bücher ausgeliehen, die ich noch nicht gelesen habe. +Weitere Impfstoffe werden geprüft, sind aber derzeit noch nicht zugelassen. +Der misslungene Start hat wieder die Trainerdebatte in den Medien geweckt. +Zum Teil kann die Arbeitnehmerin jedoch auch auf den Schutz verzichten. +Daher bitte ich Sie, eine Ausnahme zu machen und mir eine Zusatzfrage zu gestatten. +Ich konnte kaum verstehen, was Tom sagen wollte. +Die Männchen geben die Samenzellen durch das Befruchtungsorgan ab. +Möchtest du den neuen Song hören, an dem ich arbeite? +Das äußerte Markus Kreuz, der Panschwitz-Kuckauer Bürgermeister und leitender Feuerwehrmann. +Unsere Schwerpunkte sind Zentralasien, insbesondere der Kaukasus sowie Afrika. +Wenn du eine Zeitmaschine hättest, wohin würdest du dann gehen? +Wir werden sie bitten, ein Foto von uns zu machen. +Ich weiß, dass ich 1945 fünfzehn war und 1953 achtzehn. +Ich habe mein Benutzerskript aktualisiert und einige Verbesserungen vorgenommen. +Als Bürgermeister möchte er die Infrastruktur in der Gemeinde weiter ausbauen. +Gott hat mit moralischen Werten nichts zu schaffen. +Das wird doch alles von den Medien hochsterilisiert! +Herr Kellner, bitte bringen Sie zwei Tassen Gemüsebouillon! +Bowie ist in die Charts zurückgekehrt und auch auf die Bühne. +Eine Sprache gut zu lernen, erfordert eine Menge Zeit und große Kraftanstrengungen. +Schlüsselzuweisungen richten sich wiederum nach der Einwohnerzahl. +An der Küste empfing mich ein wundervoller Sonnenuntergang. +Das Haus da hinten ist das, in dem Tom wohnt. +Verflixt, zweimal habe ich schon geklopft und wieder ist niemand zu Hause. +Die Adria ist ein beliebtes Urlaubsziel für Touristen aus der ganzen Welt. +Tom ist doch nicht so naiv, wie viele meinen. +Ermattet ließ sie sich in einen Sessel fallen. +Ehrenamt und politische Teilhabe können verstärkend wirken. +Kiribati besteht aus zahlreichen Atollen an der internationalen Datumsgrenze. +Die ermüdete alte Dame hatte Tränensäcke unter ihren Augen. +Tom hat eine Liste mit sehr langen Vokabeln gelernt. +Bei Verdachtsfällen darf der Arbeitgeber einen Coronatest anordnen. +Im Übrigen erscheint mir das Projekt völlig zufriedenstellend. +Denke einfach in jedem Fall daran, dies Tom zu geben! +Max, du hast mich erlöst, ich werde dir auf ewig dankbar sein! +Eine richtige Furcht kann mehr wert sein als ein guter Rat. +Ich lasse mir das von meinem Lehrer nochmal absegnen. +Viele Kinder hören den Unterschied nicht so gut heraus. +Du kannst am Wochenende nicht vor meinem Haus parken. +Falls jemand anruft, sag ihm, ich bin um halb drei wieder da. +Es ist mir unklar, ob du starrsinnig oder stupide bist. +Aber was hat 'tempus fugit' mit diesem Bericht zu tun? +Introvertierten fällt es mitunter schwer, neue Freundschaften zu knüpfen. +Sie reichen von einer leichten Hörminderung bis hin zur völligen Taubheit. +Reduziere die Geschwindigkeit, sonst sind wir des Todes. +Bei Tom zu Hause gibt es oben drei Schlafzimmer. +Wie alt ist deine hübsche Nichte überhaupt? +Wenn du es tust, dann ist alles, was du noch bekommst, ein Bonus. +Wirklich, der Kamm ist in der Butter und die Strümpfe unter dem Bett. +Ich habe eine Liste von Dingen erstellt, die ich gern kaufen würde. +Wir treffen uns um 6 Uhr, also muss ich schon gehen. +Warum kann man sein Bild im Spiegel nie ganz genau sehen? +Aus den Trümmern kroch Krabat heraus und schritt ins Land. +Weil sie den starken Kaffee getrunken hatte, konnte sie die ganze Nacht nicht schlafen. +Der Traum des gestrigen Tages ist des heutigen Tages Hoffnung. +Und tatsächlich, im Mund ganz hinten kann er sich retten. +Maria macht sich immer zu spät auf den Weg zur Schule. +Wer eine echte Frau hat, braucht keinen Harem. +Bisher gelang es unseren Fachleuten noch nicht, die Todesursache festzustellen. +Die diesjährige Mode ist ganz anders als die von vorigem Jahr. +Mir ist sehr wohl bewusst, mit wem ich es zu tun habe. +In ihm sind so viele Fehler, dass man ihn kaum entziffern kann. +Wir haben beschlossen, diese Stadt morgen früh zu verlassen. +Besonders bekannt wurden außer Bowie Elton John und Queen. +Aufgrund ihres Alters wird die Kuh keine Milch mehr geben. +„Du hast eine Pause und fertig“, herrscht Jurij ihn an. +Ich würde gerne einen Tisch für vier Personen bestellen für morgen abend. +Es ist sinnlos einfach nur zu sagen: Wir tun unser Bestes. +Im Land der Blinden ist der König, der ein Auge hat. +Den Brauch haben die Burger nach der gesellschaftlichen Wende wiederbelebt. +Ist es das einzige Ding, das dir hier nicht gefällt? +Wenn sie rauskommen würde, hätte sie doch schon die ersten Anzeichen des Frühlings gesehen. +Ja, sie sind heute genauso beliebt wie im Jahre 1859. +Layla übernahm die Verantwortung für das, was sie getan hat. +Die Wettbewerbskategorien sind „Erwachsene“, „Jugendliche“, „Fotoreportage“ und „Publikumsliebling“. +Wann hast du beschlossen, nicht mehr ins Büro zu gehen? +Sie hörten auf zu zanken, als ich hereinkam. +Das wurde nicht als Dank wahrgenommen, sondern als eine Beschimpfung. +Im Stadtmuseum haben sie sogar eine Sonderausstellung, gewidmet Hanka Krawcec. +Diese Woche möchte ich wieder so viele Dinge tun. +Tom kennt immer noch nicht den Unterschied zwischen geben und nehmen. +Verstand ohne Gefühl ist unmenschlich, Gefühl ohne Verstand ist Dummheit. +Hast du schon einmal in anderen Ländern gelebt? +Sie sind sicher, dass das auf jeden Fall besser ist? +Tom erhielt von niemandem Hilfe; darum gab er auf. +Auch im Unterricht von Frau A sind Wettbewerbsstrukturen nicht zu finden. +Dieses Foto erinnert mich an meine glückliche Kindheit. +Marko vermittelt die Anordnungen des Königs seinen Ameisenreitern. +Heute setze ich mich in mein neues Fahrmobil. +Fröhlich singend zog die Damengesellschaft in den Birkenhain. +Die Ausstellung widmet sich faszinierenden und bedrohten Gruppen von Amphibien. +Wir befürchteten, wir könnten seine Gefühle verletzt haben. +Weil dieser Vogel große Flügel hat, fliegt er wirklich schnell. +Alle waren auf der Feier anwesend, nur Mike nicht. +Die Bahnlänge eines Punktes ist immer gleich dem Index seines Stabilisators. +Aus der Waschmaschine stinkt es modrig, nach seifigem schmutzigem Wasser. +Wenn du genau weißt, wo was hingehört, kannst du einfacher Ordnung halten. +Lasst uns als Wochenstart eine ordentliche Strecke schwimmen! +Eine der Hauptaufgaben ist die Herausgabe von Lehrbüchern und Lehrmaterialien. +Die Kinder präsentierten mit großer Begeisterung ein Krabat-Singspiel. +Ich möchte nicht in diese Affäre hineingezogen werden. +Schöne gerade Besen in bester Qualität für euch. +Willst du wissen, was das Wort Zwiebelfisch bedeutet? +Ich möchte gerne zum Schluss meiner Kollegin Magdalena Hoff das Wort geben. +Sobald ich es haben werde, werde ich es dir übergeben. +Mir zu misstrauen war das Klügste, was Ihr getan habt. +Im Anhang dieser Fachempfehlung finden sich entsprechende ergänzende Gesetzestexte. +Ich möchte, dass du deine Entscheidung noch einmal überdenkst. +Irgendwie konnte er heute aus ihren Gesichtern nicht die Wahrheit herauslesen. +Zugleich unterhält er Beziehungen zum Sokoł im Ausland. +Der Strichpunkt ist das gefürchtetste Satzzeichen auf der ganzen Erde. +Es ist eine gewisse Arroganz und Intoleranz, die schmerzt. +Sie musste über die Verteilung und Verwendung des amerikanischen Geldes wachen. +Meine Beobachtung führte ich verdeckt durch, um das Ergebnis nicht zu verfälschen. +Der Gatte der Schwester meines Vaters ist mein Onkel. +Du solltest so schnell wie möglich nach Hause gehen. +Graue Köpfe und blonde Gedanken passen nicht zusammen. +Ohne Mühe bringt man es in keiner Sache weit, was jeder weiß. +Toms bescheidene Gutmütigkeit wird oft von seinen Kollegen schamlos ausgenutzt. +Man darf einen Menschen nicht nach seinem Namen beurteilen. +Was ist das wichtigste Werkzeug, das je erfunden wurde? +Wenn du den Computer nicht magst, benutze ihn nicht! +Selbst in den besten Familien gibt es schwarze Schafe. +Ich nehme dich mit auf einen Spaziergang durch die Weingärten. +Zweitausend Personen können wir in diesen Saal hineinlassen. +Wenn dies gestohlene Bücher sind, gib sie mir nicht. +Wir haben große, mittlere und kleine Größen, welche Größe möchten Sie? +Man hat ein Boot der Meerespolizei geschickt, um das verschwundene Schiff zu suchen. +Der alte Mann schaute gerne auf die guten alten Zeiten zurück. +Derzeit arbeiten in der bekannten Lausitzer Ölmühle regulär achtzehn Personen. +Ab diesem Tag liegt eine Arbeitsunfähigkeit vor. +Und dieser Herr Měrćin Nowak-Njechorński war der Zeichner des Popanz. +Können Sie mal testen, ob das Telefon kaputt ist? +Die Party ist auf nächsten Dienstag verschoben worden. +Sie finden es unhöflich, jemandem zu widersprechen, den sie nicht gut kennen. +Im Stillen Ozean ist das Erdbeben geschehen. +Sei immer schlauer als die Leute, die dich einstellen. +Wir müssen weiter Druck ausüben, aber nicht übertreiben. +Ich denke, er ist eine ernste und verlässliche Person. +Sanfte und gut gewählte Worte ebnen den Weg zum Reichtum. +Dorian hielt unvermutet an, so dass Mirka in ihn stieß. +Grundsätzlich aber hat die Polizei nicht das Recht, aufgezeichnete Bilder zu speichern. +Ist diese Herausforderung bewältigt, ist alles Weitere Routine. +Könntest du bitte den Strom- und den Gaszähler ablesen? +Die Taktarten sind der Zweivierteltakt, Dreivierteltakt und Viervierteltakt! +Imperialismus ist, wenn die eigene Kultur flöten geht. +Ich weiß nicht genau, wie ich dieses deutsche Wort aussprechen soll. +Zurzeit arbeitet meine Schwester als Verkäuferin im Supermarkt. +Ich finde es nicht gut, was du mit Tom gemacht hast. +Holt eure Bücher raus und schlagt Seite 42 auf. +Ich schlage vor, dass wir zu Hause bleiben und fernsehen. +Auf seinem Misthaufen ist jeder Hahn ein Stadtschreier. +Die offizielle Gründungsveranstaltung fand Mitte September in Hoyerswerda statt. +Jemand, der Englisch spricht, hat jedes Komma zu vermeiden. +Die Arbeitsweise des AKP-Sekretariats ist häufig kritisiert worden. +Denkt euch selbst zum Lied die Tanzschritte aus! +Sie saß auf dem Sofa und schaute ins Kaminfeuer. +Alle fünf Kaninchen wurden von den hungrigen Wölfen aufgefressen. +Weiter beschäftigte sich die Hauptversammlung mit kürzlichen Konflikten im Vorstand. +Ich habe es endlich satt, es immer satt zu haben. +Ich kann nicht sagen, welches die Vorderseite von diesem Papier ist. +Einige große Radaranlagen sind sogar ins Weltall ausgerichtet. +Ich hatte doch nicht einmal ein englisches Gräschen gesehen. +Tom ist schon hier, aber Maria ist noch nicht angekommen. +Und diesen Abend schläft sie wieder allein in ihrem Bett. +Mein vorrangiges Ziel ist es, alle vorgefassten Meinungen umzustürzen. +Sagen Sie bitte Tom nichts davon, was wir getan haben! +Maurice schüttelte mit dem Kopf, die Anderen kümmerten sich nicht. +Ich habe mich mal wieder ganz schön in die Scheiße geritten. +Jeder hat das Recht hässlich zu sein, aber Inge übertreibt. +Die sich lassen etwas sagen, denen mag man gerne raten. +Ich denke, die meisten jungen Leute hören gerne Rockmusik. +Sie kamen ins Krankenhaus, um sich nach mir zu erkundigen. +Gott hat ihr ein hübsches Gesicht und eine süße Stimme gegeben. +Ich hätte nie gedacht, dass Tom das machen würde. +Die Erstkommunion ist eine wichtige Zeremonie in der katholischen Kirche. +Auch die Farbe des Pergamentblattes konnte individuell bestellt werden. +Die Zuschauer des Baseballspiels feuerten ihre Mannschaft an. +Ich habe dem Großvater verboten, ihnen Chips zu geben. +Waren die diejenigen, die hinten im Wagen gesessen haben? +Man muss nicht allen, doch guten Leuten auf der Welt gefallen. +Fragen Sie ihn, wann wir uns das nächste Mal treffen. +Anstelle von Begeisterung löste diese jedoch eine Welle von Protesten aus. +Ich frage mich, warum Tom so etwas getan hat? +Zu ihren Aufgaben gehörte auch, die Gräber vor Räubern zu bewachen. +Sie stellten ihn hundert Ellen vor die geordneten Bräute und warteten. +In Hongkong leben bereits mehr als sieben Millionen Menschen. +Wir hätten nicht bei Rot über die Ampel fahren sollen. +Dank spreche ich auch dem Direktor des Sorbischen Gymnasiums Herrn Wjacławk aus. +Viel Erfolg bei den Übungen dieser Lektion. +Ich habe letzte Woche kaum etwas Geld verdient. +Kommunen erhalten Sonderzuwendungen bei der Errichtung neuer Infrastruktur. +Am Ende des Trainings dürfen beide Mädchen ihren Kürvortrag zeigen. +Wann haben sie die Namen der Mitglieder registriert? +Wir werden nicht wieder in jenem Hotel übernachten. +Das macht man, um Fleisch, Milch und Leder zu erhalten. +Inzwischen feiern auch viele Kinder in der Niederlausitz Vogelhochzeit. +In Änderungsantrag 20 wird der Kommission dieselbe Verpflichtung auferlegt. +Einst wird der Stein zum Himmel fliegen, in ihm wird Krabat sein. +Es gab an der Schule nur einen Fall von Windpocken. +Tom und Maria haben darüber in ihren Tagebüchern geschrieben. +„Stalingrad“ ordnet sich unmittelbar in die bisherigen sinfonischen Werke des sorbischen Komponisten ein. +Die Tiere spielen keine Hauptrolle, sondern sind Nebenakteure und Zierelement. +Aus lauter Frust esse ich wieder mehr, als mir gut tut. +Die Kinder ahnen, was zwischen ihren Eltern vor sich geht. +Psychologen sind Durchschauer der Leere und Schwindler der Tiefe. +Ich will den Bericht in einer Stunde auf meinem Schreibtisch haben! +Schade, dass diese für uns wertvolle Erinnerung die Gestapo beschlagnahmt hat. +Diese ist verbindlicher Bestandteil des Aufgabenfeldes der Schulsozialarbeit. +Ich kann dir nicht sagen, was für ein trauriges Gefühl es in mir verursacht. +Geh in den Garten an die Regentonne und wasch sie dir! +Können wir bei diesem Problem zu einer Einigung kommen? +Sie schauen weg, damit sie ihre Ruhe haben. +In Annäherung an den Auftakt des Werkes dominieren hier wieder die sanfteren Streicher. +Die Zukunft wird uns noch andere, weit schwierigere Entscheidungen abverlangen. +Sie durchsuchten das Haus, aber haben keine richtige Spur gefunden. +„Ojemine“, sagte sie und sah sehr verzweifelt aus. +Je nach Baumart sind die Zellen unterschiedlich groß und strukturiert. +Ein Junggeselle ist ein Mann, dem zum Glück die Frau fehlt. +Dies ist die Leitlinie, die wir festgelegt haben. +Das ist nicht, was ich mir unter einem ruhigen Urlaub vorstelle. +Für das Fest benötigen wir drei Zentner Kartoffeln. +Wir fordern die Anerkennung des Staates Palästina in den Grenzen von 1967. +Besonderer Höhepunkt war das Buch für Bookii-Stift. +Das bedeutet, dass wir also schon in der Vergangenheit hier waren. +Wir erhoffen uns einen Schub für die Klimakonferenz in Südafrika. +Georg hat den anderen den Mittelfinger gezeigt und die Umkleide verlassen. +Sie schimpfte ihn aus, weil er zu spät war. +Wir sollten nicht den Fehler machen, uns Afrika als ein monolithisches Ganzes vorzustellen. +Sie sah mich mit arroganter Miene an und ging davon. +Tom hatte viele Gelegenheiten, das Missverständnis aus dem Weg zu räumen. +Den größten Teil ihres Einkommens gibt sie fürs Essen aus. +Die taugen leider nur noch für die Mülltonne. +Für ein öffentlich-rechtliches Handeln passt diese Methode kaum. +Während der Ausbauarbeiten an der Schwebebahn ruht der Zugverkehr. +Die westlichen Mächte protestierten gleich gegen die Einbeziehung ihrer drei Sektoren. +Tom darf den Schreibtisch nicht besudeln und beschmutzen. +Sonntag ist, wenn ich meine Zeit mit Lesen zubringe. +Man muss bekloppt sein, um so etwas zu machen! +Er war sicherlich gar nicht so böse, wie du dachtest. +Tauschen Sie Ihre Erlebnisse aus und diskutieren Sie verschiedene Positionen. +Ich habe keine Zeit, um euch das im Detail zu erklären. +Du wirst nicht so viele Neuigkeiten in der heutigen Zeitung finden. +Begangene Fehler zu betrauern, ist zu nichts nütze, wie es sich immer wieder erweist. +Sie ist zu müde, um auch nur einen Schritt weiter zu gehen. +Sie hatte seit Mai 1950 in Dissen ihre erste Gruppe. +Wir möchten Peter in naher Zukunft nach Japan einladen. +Leider lässt sich wahrhafte Dankbarkeit mit Worten nicht ausdrücken. +Dieser lila Saft ist dein Indikator. +Sie hat sich gestern Nachmittag in einer Reitschule angemeldet. +Ich denke, wir sollten noch ein paar machen. +Tom versuchte laut zu sprechen, doch es gelang ihm nicht. +Ihr Übergewicht in der Landespolitik vermochte sie nicht mehr zurück zu gewinnen. +Das Gehalt eines Astronauten wird nach der Besoldungstabelle für den öffentlichen Dienst bemessen. +Tom ist einsam und hat niemanden, mit dem er reden kann. +Die Stadt Magdeburg liegt am Kreuzungspunkt wichtiger Straßen und Gleiswege. +Ich plane, mit meiner Freundin Ski zu fahren. +Ein Eichhörnchen sitzt auf einem Baum und frisst eine Nuss. +Die Auszeichnung der Gewinner und das Kulturprogramm sind Bestandteil der Veranstaltung. +Schon Vormittag erklärte ein Rundschreiben, dass die bisherige Regierung abgesetzt ist. +Ich habe Sorgen und Schmerzen, die Obrigkeit hat mir den Pass eingezogen. +Tom kennt die Hauptstadt jedes Landes auf der Welt. +Der Ausbau des Netzes und die Entwicklung eines weiteren digitalen Portals werden gefördert. +Hören denn die Teichnitzer überhaupt noch auf ihn oder nicht? +Versuche mal deinen Namen in der Hieroglyphenschrift aufzuschreiben. +Auch Pearsons schrieb er und bekam von ihnen Briefe. +Mein neuer Chef ist ein aufgeblasener, tyrannischer und jähzorniger Wichtigtuer. +Wir haben ihm gezeigt, wo der Zimmermann das Loch gelassen hat. +Die Maschine machte wieder den üblichen Krach und druckte die folgende Analyse aus. +Die Hühner kommen angeflogen, das Mädchen breitet die Hand aus, der Müller hebt die Axt, er will sie werfen. +Alle Fachtage werden auf der Internetseite ankündigt und ausführlich dokumentiert. +Das ist der größte Fisch, den ich je gefangen habe. +Netzwerke bilden die Basis einer kontinuierlichen Zusammenarbeit verschiedener Akteurinnen. +Zehn Minuten später ging unserem Auto das Benzin aus. +Der lacht laut auf: „Das glaubst du doch selber nicht!“ +So haben sie die neue Bistumshymne auf Sorbisch in Bautzen aufgenommen. +Dabei diskutieren sie, wieso keine der damaligen Ideen verwirklicht wurde. +Wir achten auf die Privatsphäre unserer Nutzer und Nutzerinnen. +Die große Erde bedarf, um gastlich zu sein, der Hilfe des winzigen Grases. +Würde es dir etwas ausmachen, wenn ich dieses Wörterbuch benutze? +Aber kaum, dass die Mutter liest, beginnt Leńka in der Wiege zu weinen. +In der Schulsozialarbeit ist die Hilfe im Einzelfall wichtig. +Er berührt den Ausgewählten mit einem Stöckchen, und das Geschrei bleibt stumm. +Er kratzt den Schlamm zusammen, um es in den Brunnen zu werfen. +Ungesicherte Angaben aus dem Netz darf man nicht einfach so schlucken. +Schulter an Schulter warten sie, bis sich der Tag grau wurde. +Es ist November 1987 in der nördlichen Stadt Neuseelands, Auckland. +Heute lädt sich das Zahnteufelchen Cousinen, Cousins und Freunde ein. +Wissen zu erweitern und andere zu befähigen ist mein persönlicher Anspruch. +Du solltest sehr vorsichtig sein, wenn du die Straße überquerst. +Der alte Johnnie weiß noch nichts und er darf es auch nicht wissen. +Ich gehe jeden Tag spazieren, nur nicht, wenn es regnet. +Ich empfehle, dass du dazu, sobald du kannst einen Arzt konsultierst. +Ich weiß nichts, außer dass sie letzte Woche fortfuhr. +Mein Rechner gibt ein überaus seltsames Geräusch von sich. +Ober- und niedersorbische Kompositionen machten den Hauptteil des Konzerts aus. +Er war nicht imstande, seine Hoffnung aufzugeben, sie zu heiraten. +Maria schenkte ihrem ersten Kind am 1. Januar das Leben. +Du bist jetzt einfach still, denn jetzt rede ich. +Tom sagte nicht die Wahrheit darüber, wo er gewesen war. +Über dem Altar ist ein steinernes Ziborium, das wie ein Baldachin den Altar überdeckt. +Hier werden dir keine Möwenschreie den Schlaf rauben. +Ich denke, ihr Singen hat die Katze umgebracht. +Den Schüler-Vollzeitjob soll der Schüler in seinem Kämmerlein erledigen. +Insbesondere Studenten aus der Lausitz schätzen die Nähe zu ihrer Heimat. +Maria kam nicht gut mit den anderen Mädchen aus. +Blau mit rosa Strähnen entspricht meinem natürlichen Aussehen. +Wir können ihm eine hohe Arbeitsqualität und -quantität bescheinigen. +Ich habe Tom lange nicht so wütend erlebt. +Das haben wir nicht da, und kriegen wir auch nicht wieder rein. +Wenn dir dein Fürstentum zu schwer ist, nehme ich dir die Schwierigkeit gern ab. +Russland ist eine sozial-politische Formation des endlosen globalen Experiments. +Dann hat mein Leibgericht auf dem Tisch zu stehen. +Die Beziehung zwischen Ehemann und Ehefrau sollte auf Liebe basieren. +Tom hatte nicht die Absicht, zuzulassen, dass Maria ihn küsst. +Einen Schiedsrichter fanden wir schnell und besonders ohne große Beschwerlichkeiten. +Besuch mich, wenn du das nächste Mal in Kyoto bist. +Beim Schiffbruch ist es zu spät, schwimmen zu lernen. +Was könnten wir kleinen Sorben denn groß verwirklichen? +Die Kutschen halten an, aus der goldenen lacht der König aus vollem Hals. +Auf meine Meinung kommt es nicht wirklich an. +Mit Aufrichtigkeit kann man bei diplomatischen Verhandlungen die verblüffendsten Ergebnisse erzielen. +Oft stimmen sie gemeinsam mit dem Publikum an. +Sage dem Buben, es ist nun an der Zeit, sich aufs Ohr zu legen. +Ich würde einmal gerne wenigstens zwei Kinder haben wollen. +Man schlägt, schneidet oder beleidigt einen Fluss nicht, man umsorgt ihn wie ein lebendiges Wesen. +Der eine geht den Holzweg, der andere den Salzweg. +Die Parks werden nur verwaltet, aber nicht kompetent betrieben. +Ich dachte schon, er verschwände gar nicht mehr. +Ich liebe Gott, den himmlischen Vater, der mich erschaffen hat. +Damals stand die Skulptur noch in einer kleinen Kapelle inmitten des Dorfes. +Das sind Elemente, die die Gesellschaften zusammenhalten. +Kannst du beschreiben, wie diese Person sich verhält? +Das Ergebnis dieser Untersuchung wird heute Gegenstand der nächsten Präsidiumssitzung sein. +Wir freuen uns, dass Sie sich für eine Mitarbeit in unserem Unternehmen interessieren. +Ob die Schale mit einem Knall in Scherben zerspringt? +Der Wald war ein wichtiger Nebenerwerb für die Heidebauern. +Er sagte, dass er beweisen würde, dass er es nicht getan hat. +Die Asche stinkt, wie eine ordentliche Wollfaser stinkt. +Der alte Mann und seine junge Frau eilten nach draußen. +Maria hat viele Verwandte, aber Tom hat nur einen Onkel. +Diese besteht aus einer oder mehreren Besatzungszonen. +Bestellungen nehmen wir gern telefonisch, über E-Mail oder im Online-Shop entgegen. +Die Welt kann man nicht verändern, aber gewisse Sauereien kann man abstellen. +Die Farbe würde außerdem ein wenig länger auf den Pfosten bleiben. +Ich kam zum Zug um dreißig Sekunden zu spät. +In Mühlrose wird die ganze Zerrissenheit im Braunkohlerevier gezeigt. +Ich kenne meine Tochter besser als irgendjemanden sonst. +Das wird eine richtig weiche Decke für die Erde zu Weihnachten. +Oft wird die Hörbeeinträchtigung erst sehr spät bemerkt. +Wenn mir deine Absicht klar gewesen wäre, so hätte ich nicht zugestimmt. +Maria sagte Tom, dass sie Jan für unschuldig halte. +Derzeit verlässt die Voyager 2 gerade unser Sonnensystem. +Es sind noch fünf Personen vor Ihnen dran. +Flexibilität ist einer der vielen Vorteile der Heimarbeit. +Weitere wissenschaftliche Aktivitäten und Arbeiten fördern und unterstützen sie. +Ist die spanische Präsidentschaft bereit, solche neuen Überlegungen einzuleiten? +Ein Kurier kündigt an, dass der Feind ankommt. +Ich schwor, dass ich niemals wieder mit ihr reden werde. +Jetzt singe das Lied „Wir haben Kartoffeln gelesen“ in d-Moll! +Dort stehen drei große rot-weiße Autos der Feuerwehr. +Ein kanadischer Jugendlicher hat eine vergessene mayanische Stadt entdeckt. +Im Kuratorium ist ein(e) Vertreter(in) der Domowina e. V. aus der Oberlausitz. +Deine Mutter wird es dir so oft wie nötig wiederholen. +Die Auswirkungen von wenigen politischen Entscheidungen sind weitreichend und betreffen jeden. +Auf 28 Prozent der Landfläche gibt es in Deutschland Naturparks. +Ich möchte einige Anmerkungen zu den Siedlungsabfällen machen. +Nur Geduld, die nächste kommt mit Sicherheit schon bald. +Bis morgen kann ich auf keinen Fall mit der Arbeit fertig werden. +Früh kam der Winter und dann war es bald Weihnachten. +Beachten Sie bitte die Kapitel „Digitalisierung“ und „In gute Hände!“ +Eine gute Chance also, die Rohre für das Heizungsnetz gleich mitzuverlegen. +Ich habe gehört, wie jemand meinen Namen gerufen hat. +Sie sind ein guter Student, aber Sie müssen noch immer eine Menge dazulernen. +Bisher ist noch niemand gekommen, aber wir erwarten mindestens fünfzig Studenten. +Aber sie sah schon selbst, dass das nichts wird. +Liebe ist das Einzige, was nicht weniger wird, wenn wir es verschwenden. +Der Bedarf an Gesundheits- und Pflegeleistungen wird weiter wachsen. +Sie wurde am 17. Juli um sechs Uhr morgens geboren. +Man sagt, dass Japan das reichste Land der Erde sei. +In letzter Zeit kümmert sich Tom nicht mehr um mich. +Es ist gut, gute Bücher zu lesen, solange man jung ist. +Die Wandspiegel sind nach meiner Ansicht sehr funktionell. +Sie bekamen im Leben immer alles ohne Mühe. +Das sagt etwas über die Zahl der Menschen aus, die den Schichten angehören. +Und am Ende loben sie sogar die gelungene Assimilation der Elbslawen. +Als Grüne haben wir hier einen klaren Standpunkt: Alle Dörfer bleiben. +Maria spricht nicht, sondern teilt sich nur pantomimisch mit. +Fast in jedem Ort findet man heute engagierte Naturschutzgruppen. +Sie haben nur zusammengebracht, was schon da war. +Sie sagte uns, dass wir keinen Lärm machen sollen. +Was muss ich tun, um meine Tasche wiederzubekommen? +Die Brutdauer für ein Möwenei beträgt 20 bis 30 Tage. +Die Alternative zur Palästinensischen Autonomiebehörde ist palästinensische Anarchie. +Sag mal, weißt du eigentlich, wie spät es ist? +Die Elster und der Rabe sind also kluge, fast sogar verschmitzte Vögel. +Du pflück dir in Ruhe dein köstliches grünes Gras. +Lasst Tom nicht wieder in die Nähe meiner kleinen Kinder! +Wie sieht wohl die Erde, vom Mars aus gesehen, aus? +Der Mensch ist frei; doch er ist es nicht, wenn er nicht auch daran glaubt. +Die gebratenen Hühner werden dir nicht in den Mund fliegen. +Tom bringt mir zweimal die Woche Französisch und Russisch bei. +Ich überlege, ob ich mich von ihr scheiden lassen sollte. +Außerdem mangelt es an einer präzisen Beschreibung des Verfahrens. +Dieser Wein erhielt bei der Prüfung die beste Note. +Im Anhang erhalten Sie die gekürzte Version des Protokolls der Leitungssitzung zur Information. +Soweit das Auge sieht, fahren wir auf einem geraden Weg durch die Wüste. +Wo isst er zu Abend und wo frühstückt er, wer zieht ihn an? +Ich kann nicht alles behalten, was Tom mir erzählt hat. +Tom sieht sich gerne Bilder von Katzen an. +Du hättest nicht so viel Geld für dein Hobby ausgeben sollen. +Ich habe ein Wiener Schnitzel mit Bratkartoffeln bestellt. +Vergiss nicht, dir die Zähne zu putzen, bevor du ins Bett gehst! +Am frühen Morgen sah ein vorbeikommender Bauer, was geschehen war. +In das Mittelfeld gehörten drei: Jan Benno und ich. +Es ist wahrscheinlich, dass unsere Mannschaft das Spiel gewinnen wird. +Aber, was soll es – Lucia war einfach ein kluges Mädchen. +Dabei wird der Impfstoff in den Oberarmmuskel gespritzt. +Ich würde sehr gerne auf diese Reise gehen, aber leider kann ich nicht. +Einen alten Topf trägst du auf dem Kopf, eine Jacke brauchst du nicht. +Du bist einfach eine gute Hexe, da kann man nichts machen! +Ein Baum steht in unserem Zimmer und hat grüne Zweige. +Die Vermählung des Verstandes ist großartiger als die der Körper. +Geld ist ein guter Diener, aber ein schlechter Herr. +Ich hoffte, Sie selbst würden mir alles erzählen. +Das Beste wäre, du würdest jetzt ins Bett gehen. +Und was systemrelevant ist, muss geschützt werden. +Wir treffen uns vor der Schmiede, bitte bringt euch Arbeitsgeräte mit. +Jurij fällt seiner ganzen Länge nach ins Gras. +Versprechen Sie mir bitte, dass Sie das nie wieder tun! +Heute aber ist es in der Wohnung sehr heiß und so langweilig. +Würde es dir Spaß machen, einen Atomkrieg im Fernsehen zu verfolgen? +Ich will eine Karte von Texas im Maßstab 1:250000. +Ich weiß nicht, wie ich kurz und wahrheitsgemäß antworten soll. +Mona Lisa wurde von Leonardo da Vinci gemalt. +Der Stärkste unter den Schwachen ist, wer seine Schwäche nicht vergisst. +Heute ist der 18. Juni, der Geburtstag von Muiriel. +Dieser neue Laden wird in einer Woche eröffnet. +Meine Mutter ist genau an meinem Hochzeitstag verstorben. +Analysiert die rhythmische Struktur der Techno-Version und schreibt eure Ergebnisse auf. +Die Produktionskosten für einen Liter Milch betragen in Deutschland 30 Cent. +Die Krankheit hinderte mich daran, ins Ausland zu fahren. +Wer mich betrügt, stirbt noch in derselben Stunde. +Er hat sich eine Erkältung von seiner Schwester eingefangen. +Die Einladung folgt, sobald alles detailliert geplant ist. +Sie behandelten mich, als sei ich ein Tunichtgut. +Die Vorbereitungsphase beginnt im nächsten Jahr, 2017 sollen die Ergebnisse präsentiert werden. +Der Seehund liegt auf der Sandbank und fläzt sich in der Sonne. +Tom wusste überhaupt nicht, wem er es jetzt geben sollte. +Ist der Unterschied von Mann und Frau wichtig für dich? +Tom spielt nicht mehr so oft Golf wie früher. +Ich werde dir am nächsten Sonntag beibringen, wie man Fische fängt. +Und sie würde Abendessen für sie beide und das Frühstück vorbereiten. +Diese zeugen vom schweren Leben der Gold- und Silbersucher. +Herr Präsident, ich möchte lediglich Herrn Schultz antworten. +Ich tausche meine Würde nicht gegen meine Freiheit. +Feder und Papier entzünden mehr Feuer als alle Streichhölzer der Welt. +Und die Glühenden sollst du ihm befestigen, dass es ordentlich weht tut! +Erklärungen in deutscher Sprache auf der Tafel blieben aber unberührt. +Es besteht, wenn überhaupt, wenig Hoffnung für seine Genesung. +Du kannst nicht schneller laufen als dein linker Fuß. +Detailbilder und Nahaufnahmen verlangen besondere Kameraeinstellungen und Motivwahl. +Old Johnnie meldete sich erst nach fünf Sekunden wieder. +Behandele mich nicht, als wenn ich blöd wäre! +Das Meer brauste kräftig auf, und wir mussten den Fischfang leider beenden. +Im letzten Jahr hat man dreimal auf mich eingestochen. +Wodurch ändert sich die Atmosphäre im Cover, interpretiert von Johnny. +Auf diesem Eis kann man mit normalen Schlittschuhen nicht fahren. +Wir wollen auch junge Sorben zur aktiven nationalen Mitarbeit führen. +Der Index ist einfach oder eingerahmt in illustrierte Arkadenbögen. +„Ich nehme immer meinen Koffer mit“, sagt das siebenjährige Mädchen aus Berlin. +Lisa konnte sich nicht über Mangel an Verehrern beklagen. +Weil ich ihr noch nie begegnet war, kenne ich sie bisher noch nicht. +Die elf Müllerburschen sagen dem Meister, dass nichts betrogen ist. +Und unter ihr wohnte das Mäuschen Kiki in einem alten Fass. +Das Gewaltmonopol der nationalen Polizeibehörde ist ein Grundsatz in der demokratischen Gesellschaft. +Vögel sind gefährliche Raubtiere für Schildkröten und deren Eier. +Arte hat den ganzen Film vergangenes Jahr am 30. Dezember gesendet. +In diesem Land können Menschen intelligentere Menschen nicht ausstehen. +Am königlichen Hof wird der Müller ihn kaum suchen. +Ihr Musikstil ist modern, ihr Outfit eher altbacken. +Ja, sehr, und was bringt dir das Christkind. +Krabat streift den Hügel hinunter und möchte alles wissen. +Wir wollen raus in den Garten und dort spielen. +Hast du noch immer vor, Tom zu heiraten? +Am Dreikönigstag erhielt er das Paket von zu Hause. +Ich bedauere jedoch, dass der Vorschlag der Kommission nicht ehrgeiziger ist. +Was das Schulsystem angeht, so ist Deutschland ein Entwicklungsland. +Die neue Regierung versprach, die Korruption aus dem Land zu entfernen. +Ich wurde in Osaka geboren, wuchs aber in Tokio auf. +Auf dem Dach lagen viele Steine, meist flache Platten. +Ich weiß wohl, was ich habe, aber nicht, was ich bekomme. +Bitte unterschreiben Sie im Anschluss sowohl das Aufklärungsmerkblatt als auch den Einwilligungsbogen. +Sie hatte ziemliche Angst vor der merkwürdigen alten Frau. +Auf einmal begriff der kleine Vogel, was das eigentliche Problem war. +Wir aßen mit unseren neuen Freunden zu Abend. +Sie haben etwas, was für uns wichtig sein kann. +Dies beobachtend, tritt eine Bautzenerin hinzu, damit die Gäste sie verstehen. +Das Englein winkt dem Brautpaar zu, da bekommen die beiden ganz glückliche Gesichter. +Im Sommer ist es immer die richtige Zeit für ein gutes Eis. +Auf den Tag der staatlichen Einheit waren wir nicht ausreichend vorbereitet. +Hier in der Nähe gibt es kein Lebensmittelgeschäft. +„Gleich kehre ich zurück!“, rief Marko und fliegt weg. +Es kann sein, dass sie überrascht war, als sie die Neuigkeiten gehört hatte. +Ihre Bilder strahlen eine vertrauensvolle Atmosphäre des täglichen Lebens afghanischer Menschen aus. +Sein Häuschen ist zerstört und Süßigkeiten findet er kaum noch. +Wer das bestreitet, der erkennt die Realität nicht an. +Dann entdeckte ich in einem Buchladen ein heruntergesetztes Exemplar. +Er ist 14 Jahre alt und spielt im selben Sportverein. +Ich freue mich, erneut Herrn de Miguel zu hören. +Mehr ist's wahrlich, dass aus eigenem Brande die eigne Lehre kommt! +„Keiner will mit mir sprechen“, beschwerte sich die Eule. +Das deutsche Handwerk verbindet Traditionsreichtum mit modernen Ideen. +Man sollte nie mit der Tür ins Haus fallen. +So übernahm seine zweite Mutter Hatschepsut erst die Herrschaftsaufgaben. +Unser Unternehmen möchte gern an diesem Forschungsprojekt teilnehmen. +In mehreren Abschnitten wurde Radibor inzwischen angeschlossen. +Anfang des Jahres 1921 verließ Jan Skala die Lausitz. +Viele Menschen sind wie Spiegel: außen Glanz, dahinter schwarz. +Der Wunsch, Dinge zu haben, macht uns glücklicher, als sie wirklich zu besitzen. +Hajdi, hajda es wird Kirmes sein, so singt man. +Bitte sagen Sie mir, wie Ihr Name geschrieben wird. +Komm, wir fragen Ferdi, er hat manchmal großartige Ideen. +Planungsrelevante Entscheidungen innerhalb einzelner Planungsregionen obliegen den Jugendhilfeausschüssen der Gebietskörperschaften. +Ist das Wasser aus dem Schwarzen Meer wirklich so schwarz? +Es gibt viele Amerikaner, die Japanisch sprechen können. +Dann gibt es die berühmte saftige Strafpredigt für die Politiker. +Während er die Glocke hörte, erblickte er den Himmel. +Ich kann nicht ohne die Einwilligung meiner Eltern heiraten. +Bildet Gruppen nach zwei, drei und vier Schülern! +Großer Reichtum hilft nicht, wenn nicht Gott den Segen spricht. +Ich glaube, ich kenne jemanden, der uns vielleicht helfen könnte. +Die Firma ist dem Aufruf gefolgt und wird eine Spende von fünfundzwanzigtausend Euro tätigen. +Du kannst meine Wohnung und mein Auto benutzen, wann immer du willst. +Zwanzig Kameraden des Technischen Hilfswerks Görlitz unterstützten die Löscharbeiten. +Du und ich müssen uns eng aneinanderheften, Rücken an Rücken. +In der Weihnachtszeit wird diese Musik besonders oft gespielt. +Maria sagte Tom, dass sie glaube, dass Jan eifersüchtig sei. +Zuvor überreichte er Elmar Ladusch symbolisch den Bauden-Schlüssel. +Hört euch seinen am häufigsten gecoverten Song an und sucht nach Interpretationen. +Das sind die Geheimnisse, die Rätsel, die Fragen. +Die rechte Hand hat er grüßend erhoben und zeigt in Richtung Himmel. +Er weiß, dass das von morgen an deine Pflicht sein wird. +Anlässlich 500 Jahre Reformation fördert der Bund 2016 fünf Projekte. +Tom sagte, ich sei der Einzige gewesen, der danke gesagt hat. +Es hat sich nicht das kleinste bisschen verändert. +Ich habe gesehen, wie du Herrn Nagashima schöne Augen gemacht hast. +Ich kann mir einen Tag ohne dich nicht vorstellen. +Anubis, mit dem Kopf des Schakals, führt den Verstorbenen vor das Gericht. +Man kann nicht nur „festklemmen“ konjugieren, sondern alle deutschen Verben. +Es existieren kleine und große Wolken, helle und dunkle Regenwolken. +Alle wesentlichen Themen waren auf Silicon Valley ausgerichtet. +Jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt, um nicht mehr weiterzumachen. +Ich habe das Buch gelesen, aber ich habe nichts verstanden. +Er sagt, dass er es versuchen wird, und ob er ihm helfen will. +Als Schnittstelle zwischen den drei Einrichtungen fungiert ein Inklusionsbeirat. +Scholzes Vater bot uns letztendlich seine Wiese an den Wäldchen. +Der exzellente Bericht der Kollegin Torres Marques weist hierzu den Weg. +Eine Hand wäscht die andere … und beide Hände das Gesicht. +Im 2. Satz „Angriff“ kommt die Euphorie des deutschen Heeres zum Tragen. +Hankas Auto ist für sie wie die Äpfel der Hesperiden. +Die Fraktion wird sich bei der Abstimmung zum Bericht unterschiedlich verhalten. +Man muss beide Teile hören, eh man urteilt. +Aus Erfahrung dauert die Entwicklung eines umfassenden, anspruchsvollen Lehrbuchs mindestens ein Jahr. +Ich erledige das später, wenn ich nicht so beschäftigt bin. +Lassen Sie uns doch dort weitermachen, wo wir aufgehört haben! +Allmählich beendet die Sonne ihre Tageswanderung am Himmel. +Tom weiß nicht mit Gewissheit, was Maria zu tun beabsichtigt. +Was wünschst du dir denn dieses Jahr vom Christkind, Tom? +Gleichzeitig sende ich die Rechnung für den Honorarauftrag. +Deutschland besteht vorwiegend aus Kulturlandschaften. +Ich schaltete das Radio ein, um die Nachrichten zu hören. +Die Erarbeitung dieser Entwicklungsstrategie ist ein wichtiger Meilenstein. +Ich bin leider gezwungen, dieses Haus zu verlassen. +Dies ist das beste französische Restaurant in New York. +Bringe mir bitte eine winzige Schöpfe voll Wasser mit! +Die aktuelle Rock- und Popmusik enthält fast undurchsichtige Menge an Stilen. +Ich habe gerade erfahren, dass Tom und Maria das doch nicht tun werden. +Wir haben einmal zusammen geschlafen, und seine Frau hat es erfahren. +Die Japaner essen mehr Rindfleisch als die Briten. +Sie wollen ein typisches sorbisches Bauernhaus erkunden? +Mit deinem Humor hast du bei uns immer gute Laune geweckt. +Ich denke, wir sollten besser noch eine halbe Stunde warten. +Ich glaube nicht, dass Tom an der Sache ganz unschuldig ist. +Hoffen wir mal, dass Tom so viel Verstand hat und das nicht macht. +Es gibt keine Möglichkeit, von der Insel wegzukommen. +Auch wenn du nichts dafür kannst, solltest du dich entschuldigen. +Tom ist sich sehr sicher, dass Mary das gemacht hat. +Lucia ist sehr froh, dass sie zwei Sprachen beherrscht. +Innerschulische Kooperation realisiert sich in kollegialem Austausch oder kollegialer Beratung. +Magst du Frauen mit großen Brüsten oder kleinen Brüsten? +Mit seiner Armee muss er sich vor einer Schar Mäuse verteidigen. +Ich habe genug Zeit, um die Hausaufgaben zu beenden. +Auf die Absicht aller Dinge, nicht auf den Erfolg blickt der Weise. +Das beste Beispiel ist jenes, welches du durch das eigene Tun gibst. +Die Armee in das Moor zu verführen, das ist eine Sache. +Ich kann es nicht fassen, dass Sie mir das angetan haben! +Generationen haben hier ruhig und in Frieden gelebt. +Die kleine Karoline vermutet, das sind die Frauen der zwölf Apostel. +Habt ihr bemerkt, dass sie das Haus gestern verlassen hat? +Havan fühlte sich fremd, am liebsten würde er auch weggehen. +Die Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Holz sicherte den Heidebewohnern zusätzliche Verdienstmöglichkeiten. +Deshalb lehnen wir, lehnen alle friedliebenden Kräfte diese Politik ab. +Es gibt zwei verschiedene Verfahren, die die Hörfähigkeit überprüfen. +Es kann allerdings, wie nach jeder Impfung, zu Impfreaktionen kommen. +Die Vereinslandschaft ist regional verschieden. +Entweder Sie warten hier draußen noch eine Weile oder Sie kommen später zurück. +Wie kannst du sie richtig in deinen Social Media Marketing-Mix integrieren? +Ich kann mich nicht erinnern, Sie hierher eingeladen zu haben. +Worin unterschied sich das damalige Leben vom heutigen Leben? +Der Mensch lernt, solange er lebt, und stirbt doch unwissend. +Nichts ist leckerer als die von dir zubereiteten Mahlzeiten. +Nehmen Sie diese Medizin alle sechs Stunden ein. +Selbst die ostdeutsche Staatssicherheit wusste nichts über den Aufenthaltsort von Rjenč. +Gemeinsam schauen wir uns die Spiele über Livestream auf den Lausitzer Sportplätzen an. +Krebs ist nicht eine, sondern hundert verschiedene Krankheiten. +Oh, wie hat mir damals oft der Rücken weh getan. +Und sogar fast schwarze Gewitterwolken. +Im Hotelzimmer lag eine Wassermelone auf dem Tisch. +Vom Haus bis zur Gartentüre sind es 120 Meter. +Ich hatte vergessen, dass wir hier schon in Australien sind. +Ihr einjähriger Aufenthalt in Deutschland war sehr fruchtbar. +Tom war besorgt, dass Maria irgendeine Dummheit begehen könnte. +Bis Oktober 2014 zählten sie im Museum 11 000 Besucher. +Eine schlechte Sache erregt, eine gute verträgt viel Kritik. +Der Landrat erachtet diese Entscheidung als eine gute Übergangslösung. +Die Eisfläche des Sees konnte sein ganzes Gewicht nicht mehr tragen. +Wir setzen bei uns nur organischen Dünger ein. +Das ist ihr nicht gelungen, weil die Abgeordneten dagegen waren. +Was ist denn das für eine dumme Regel, wirklich eine sehr dumme Regel! +Diese kannst du bei „Statistik der Lektionen und Übungen“ abrufen. +Durch Abkühlung kondensiert der Wasserdampf, es entstehen kleine Wassertropfen. +Das Gesicht von Frau Jones verzog sich, als sie die Neuigkeit hörte. +Damit das gelingt, sammeln wir gerade eine Million Unterschriften. +Wir haben es richtig genossen, uns die neue Musik anzuhören. +Jeder dieser Steine erzählt eine Geschichte, deshalb wollen wir beide sie erhalten. +Wo habt ihr die Kartoffeln hingeworfen, in die Tasche habt ihr sie geworfen? +Ich kann es nicht ertragen, diese Kerle zu sehen. +Seit wann machst du dir denn Gedanken um dein Aussehen? +Ich kann es mir nicht leisten, so etwas zu kaufen. +Tom und Mary gingen über den belebten Bürgersteig. +Wer, glaubst du, wäre für die Stelle am geeignetsten? +Die Dienstleistung steht alle Tage zur Verfügung, vormittags und nachmittags. +Wie Tom aussah, war er in keiner guten Stimmung. +Der Fahrstuhl ist außer Betrieb, deshalb müssen wir die Treppen nehmen. +Noch einen Schritt, und noch einen, und jetzt fährt der Hase aus. +Sie trat im Alter von neunzehn Jahren einem Orden bei. +Aus unzähligen Schnäbeln wird stetig gegurrt wie der mechanische Ton einer Maschine. +Man kann ohne Liebe Holz hacken, Ziegel formen, Eisen schmieden. +Was habe ich da gerade gesagt, das kann doch nicht wahr sein. +Ich liebe dich wirklich viel mehr als sie. +Derzeit bereiten wir besondere Seiten mit Weihnachtsgrüßen vor. +Ich denke, dieser Änderungsantrag ist an dieser Stelle angebracht. +Ein Buch ist dünn; das andere ist dick. +Im Hof unseres Hauses gab es einmal einen Gemüsegarten. +Hat er dir schon einmal Schokolade geben, fragte Marumba. +Es gibt viele Leute, die das gar nicht tun können. +Lieber Abrax, was machst du hier, hast du dich verletzt? +Was, du wehrst dich, na das werden wir noch sehen. +Bleib nicht im toten Winkel des anderen Fahrers. +Habe ich dir heute eigentlich schon gesagt, wie sehr ich dich liebe? +Viel besser wäre es aber, den Änderungsantrag insgesamt fallen zu lassen. +Das wird euer Förster gewiss so schnell nicht vergessen. +Ich versuchte so zu tun, als wäre es mir egal. +Der Dirigent dieses Orchesters ist ein herausragender Musiker. +Wo wollen Tom und Maria noch mal studieren? +Wir freuen uns, Sie zu unseren Aufführungen begrüßen zu dürfen! +Zwischen Mittelasien und Sibirien besteht keine natürliche Grenze. +Wer den Pfennig nicht ehrt, ist den Taler nicht wert. +Tom wusste nicht, dass Maria sich für klassische Musik interessiert. +Gern erinnern sich die beiden an die Zeit ihrer Jugend auf dem Dorfplatz. +Er wurde vor zwei Jahren zum Oberst befördert. +Die Kompetenzverteilung ist jedenfalls für die Bürger undurchschaubar. +Wann immer er etwas falsch macht, schiebt er es anderen in die Schuhe. +Ich hoffe, es wird ein Programm entschlossenen Handelns sein. +Ein Problem ist halb gelöst, wenn es klar formuliert ist. +Die Weiterbildung hat der junge Lehramtsstudent Jan Meschgang begleitet. +Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung gegen COVID-19, dieser Aufklärungsbogen wird laufend aktualisiert. +Auch in Spanien wird dieser Heilige sehr verehrt. +Die Chinesen haben morgens, mittags und auch abends eine warme Mahlzeit. +Ich glaube, auch hier haben wir unterschiedliche Standpunkte, Herr Minister. +Auf diese Weise konnten die Kinder den Gottesdienst aktiv mitfeiern. +Zudem kritisierte er die Medien, welche den Skandal enthüllt haben. +Wenn du Englisch sprechen könntest, wäre das das allerbeste. +Bitte noch vor dem Betreten des Hauses die Schuhe ausziehen! +Maria war hingerissen, als sie zum ersten Mal ein Eichhörnchen gesehen hatte. +Sie wurde in Europa eingeführt und stammt ursprünglich aus Zentralasien. +Heute schickt man doch alles mit der Postkutsche. +Hier hat sich der Mensch jahrzehntelang bewusst zurückgezogen. +Dieses Haus ist doppelt so groß wie das da. +Die Synagoge eröffnen wir dann als Kulturforum in Regie der Stadt Görlitz. +Zwischen moosbewachsenen Bäumen rauschte ein kleiner Waldbach dahin. +Tom hat sich von seinem Chauffeur zum Theater fahren lassen. +Das gesamteuropäische Sabantuy 2014 findet am 7. Juni in Riga statt. +Aber ich glaubte ja gar nicht, ich fragte nur. +Es ist nicht klar, wann dieser Mann geboren wurde. +Bei Änderungsantrag 73 kann die Kommission den ersten Teil akzeptieren. +Und schon hatte sie neben der Tür zwei kleine Fenster. +Ich wünschte, ich könnte noch ein paar Stunden bleiben. +Fängst du mit Dreck zu werfen an, hängt er dir bald selber an. +Alles das, was du wirklich brauchst, passt in einen Rucksack. +Die kriteriengestützte Auswahl möglicher Standorte und Angebotsträger ist zu gewährleisten. +Die Toten fehlen in der Welt so wenig wie die Ungeborenen. +Dazu habe ich nun wirklich nichts mehr dagegen zu sagen, Herr Präsident. +Wenn ich schlechte Laune habe, fange ich zu singen an. +Gib ihr etwas zu essen, bevor sie ins Bett geht. +Tom wird schwer zu überzeugen sein, uns beim Aufräumen der Garage zu helfen. +Der Sender besitzt die ausschließlichen Übertragungsrechte für das Sportereignis. +Sie/Er führt in der Stiftungskommission den Vorsitz, darf aber nicht abstimmen. +Der Junge hat sich seit drei Tagen über Kopfschmerzen beklagt. +Die albanischen Einwohner wollen Sonntag ihre Unabhängigkeit von Serbien proklamieren. +Er macht wegen der Verschwendungssucht seiner Frau ein mürrisches Gesicht. +Das ist in der Geschichte des Landes erkennbar und auch sichtbar. +Wenn Tom mehr Zeit hätte, würde er das machen. +Es bindet mancher eine Rute für seinen eignen Hintern. +Sie bieten einen einmaligen Blick auf die historische Entwicklung des christlichen Glaubens. +Tom wird mit dieser Aufgabe nicht alleine fertig. +Genau so können Pufferzonen zu Naturschutzgebieten geschaffen werden. +Dieses Fest erinnert an die Weihe der Grabeskirche in Jerusalem. +Heute gebe ich euch noch etwas dazu, Hosenträger, Streichhölzer, Schokolade. +Das schafft die notwendige Rechtssicherheit für die Arbeitgeber. +Ich habe Tom drei Monate lang Französischunterricht gegeben. +Du sagtest mir nicht, was wir in dieser E-Mail geschrieben hatten. +Am Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit – auch österliche Bußzeit genannt. +Eine sachkundige Jury beurteilt die eingegebenen Kollektionen nach einem Punktesystem. +Tom hat seine Frau während seines Studienaufenthaltes in Deutschland kennengelernt. +Der Landesverband der Alternative für Deutschland hat bisher nicht viele Plakate aufgehängt. +Anscheinend ist Herr Taniguchi zu spät, nicht wahr? +Die Tat leistet der Prophezeiung den Dienst, sie zur Wahrheit zu machen. +Das ist sie, das ist ganz sicher die Frau vom Jahrmarkt! +Dies ist auch bis heute ein charakteristisches Merkmal des Karnevals. +Zu den aufdringlichsten Personen gehört ein Mensch, der sich rechtfertigt. +Das dient nur dem Ziel, schnell viel Geld zu verdienen. +Sie sprechen so, als ob Sie alles wüssten. +Sehr ergreifend war für mich das blaue Feuer zu beobachten. +Sieh, was sie aufgeschrieben haben, und habe dich nach ihnen. +Hier nur eine kleine Auswahl der Bücher, die zum Verkauf sind. +Wer ist eigentlich in unserer Firma der beste Sänger? +Er befreundete sich dort mit einem Dieb mit Namen Tom. +Weißt du, dass einige der eifrigsten Feministen Männer sind? +Ein Schulabbruch ist nicht notwendigerweise ein Indikator für zukünftigen Erfolg. +So entsteht auf den Feldern sehr fruchtbarer Humus. +In Groß Saubernitz hatte ihn unverhofft ein Jäger angehalten. +Im Jugendhilfe-Ausschuss wird das bereits praktiziert. +Wer seine Vergangenheit überwinden will, braucht nur seine Gegenwart bewältigen. +Richten Sie ihm mein aufrichtiges Beileid aus zum Tode seines Vaters! +Ich habe mich krankgelacht über das, was er erzählte. +Um seine Mundwinkel wurden die Vorzeichen eines Lächelns sichtbar. +Matsutake sind gerade günstig, weil jetzt die Zeit ist. +Welche Daten werden von den Künstlern bei der Teilnahme abgefragt? +„Wer war der Erste?“, fragte der heilige Petrus. +Tom hat Marias Hilfe möglicherweise gar nicht nötig. +Man muss ein weiser Leser sein, um weise und gut zitieren zu können. +Was verraten diese Fakten über die Bedeutung des Liedes in den USA? +Die Mutter schimpfte und redete, dass wir uns hätten den Hals umdrehen können. +Gleich war auch Felix zum Speien, schnell schaute er weg. +Tom wäre vor ein paar Jahren beinahe an Gelbfieber gestorben. +Kommst du mit auf den Berg, mit mir und anderen Kindern Ski laufen? +Der Müller läuft vor Wut in seiner Kammer hin und her. +Sprachen, die in mehreren Ländern gesprochen werden, nennen wir Weltsprachen. +Wir kommen aus der Stadt und wollen zum Baden an den See. +Eine häufige Kinderfrage lautet: „Wie kommen die Löcher in den Käse?“ +Bitte versenden Sie den Artikel so schnell wie möglich! +Sie ist nicht umgefallen, sondern du hast die Vase umgestoßen. +Ich habe mich mit Tom nach Feierabend auf einen Drink verabredet. +Vielleicht bittet man dich um deinen Pass, vielleicht auch nicht. +Die wichtigsten internationalen Wettkämpfe finden regelmäßig alle zwei Jahre statt. +Ich habe gestern mit bloßen Händen einen großen Fisch gefangen. +Tom hat Maria mit einem anderen Mann zusammen gesehen. +Ich habe mir gestern beim Frisör die Haare schneiden lassen. +Das Bein des Menschen besteht aus dem Oberschenkel, dem Unterschenkel und dem Fuß. +Wer hat Anweisungen gegeben und wer musste dann horchen? +Tom und Maria gingen, obzwar es regnete, spazieren. +Viele Leute ließ man durch die Mühlen der Justiz verschwinden. +Einige Arten haben nur ein Paar Flügel, wie die Stubenfliege. +Es handle sich um einen typischen Fall nationalsozialistischer Gesetzesanwendung. +Die Frau im roten Kleid vergleicht die Produkte. +Tom hat Elektrotechnik studiert und sich auf Informatik spezialisiert. +Unsere Tochter hat sich den Finger an einem Streichholz verbrannt. +Ich habe mit diesem Werkzeug gute Erfahrungen gemacht. +Wie viele Sperrgebiete gibt es schon in Europa? +Sie dürfen nicht vergessen, mich morgen früh besuchen zu kommen. +Es scheint, ich habe einen ähnlichen Satz schon einmal gesehen. +Du musst zuerst die Kartoffeln und den Sellerie fächerförmig einschneiden. +Es war dumm von ihr, ihn um Hilfe zu bitten. +Ein gutes Büchel ist der Seel’ ein Küchel, womit sie sich ernährt. +Davor aber heißt es erstmal sich zu erwärmen! +Tom ist ein im höchsten Maße manipulativer Forentroll. +Das ist ein aus dem Leben gegriffenes Beispiel. +Heute haben sich unsere Bäume wieder etwas erholt. +Die Stelle kann ich Anfang Mai antreten. +Ich gehe jeden Morgen mit meinem Hund im Park spazieren. +Meine Patin hat mir aus Russland diese Porzellanpuppe mitgebracht. +Glücklicherweise geht es Tom heute viel besser als gestern. +Es tut mir wirklich leid, dies sagen zu müssen. +Kein Teufel hat es je erfahren, dass ich urplötzlich Doppelverdiener wurde. +Ich versprach Tom, dass ich nicht weinen würde. +Das wird ein feiner Spaß für die Feinde, dachte sich Johannes. +Das Straßenfestival ist in Bautzen eröffnet. +Ich wüsste gern, ob ich einen Satz hinzufügen darf. +Gestern habe ich gemeinsam mit dem Abgeordneten Watts einen Abstecher nach Dschenin gemacht. +Tom hatte große Schwierigkeiten, sich auf Französisch zu verständigen. +Sie hatte ja in der letzten Zeit zweimal im Lotto gewonnen. +Nur wenige Schüler kriegen volle Punktzahl in chinesischer Klassik. +Tom kennt nicht den Unterschied zwischen einem Stern und einem Planeten. +Ich verkaufe Blumen, schöne und bunte selbstgebastelte Blumen. +Ihr hattet keine Zeit, um euren Bericht fertigzustellen. +Außerdem wachsen auf dem Boden niedere Blütenpflanzen. +Bleib dran, auch wenn es anders kommt als geplant. +Bislang wurden für bedrohte Tiere und Pflanzen Reservate geschaffen. +Blutegel werden auch heute noch in der Medizin eingesetzt. +Ich werde nie wieder jemanden so liebhaben wie Tom. +Der darf die leitenden Stellen des Niedersorbischen Gymnasiums nach seinem Willen besetzen. +Hufeisen brauche ich, vier Hufeisen, auf der Stelle und mit etwas Freude. +Trotz seiner fortschreitenden Erblindung darf er noch Auto fahren. +Tom hat Maria nicht als seine Tochter anerkannt. +Tom kennt nicht den Unterschied zwischen akkurat und pedantisch. +Diese Verbildlichung stellt das hohe Kirchenfest der Erhöhung des Heiligen Kreuzes dar. +Das, was Tom tun will, wird keine Hilfe sein. +In den Siebzigerjahren waren es Amerikanerinnen, die gegen Giftmüll demonstrierten. +Was muss ich tun, um mein Ziel zu erreichen? +Was wird mit dem Tor, fragte mich Freund Paul. +Paul Schkommodau hatte sie 1924 unter dem Namen Bismarckmühle gegründet. +Und schließlich verwandeln die Bäume Kohlendioxid in Sauerstoff. +So ist es unserer Domowina heute vor 75 Jahren gegangen. +Ich besprühte das Mückennetz von außen mit Insektenvernichtungsmittel. +Es ist eine schwarze Katze, die auf dem gelben Stuhl schläft. +Der Müller lacht schmähend, aber lacht zu früh. +Es läge nicht im Interesse Israels, die vorgebrachten Anschuldigungen unbeantwortet zu lassen. +Zudem sind ungewöhnliche Sorten schwer zu bekommen. +Die Lausitz hat sich als Region des positiven Wandels aufgestellt. +Maria sonnte sich den ganzen Nachmittag über am Schwimmbecken. +Bei ihm fühle ich mich mit meinen Sorgen gut aufgehoben. +Sie hielt zum Schutz vor der Sonne die Hand vor die Augen. +Also Leute, Balko verabschiedet sich jetzt. +Können wir jetzt wieder normal reden, wollte Alojs wissen. +Nach drei bis fünf Jahren beginnt eine seltsame Veränderung. +Europa ist nach wie vor das größte Tourismusziel der Welt. +Es ist leicht ersichtlich, was der Grund für ihr Schweigen ist. +Rund 5000 v. Chr. besiedelten Nomaden das Ufer des Nils. +Der Gott erwachte; die Welt, die er erträumt hatte, verschwand. +Das Erkunden und Nutzen von weiterführenden Unterstützungssystemen ist wichtig. +Sie richtete unter anderem eine Krippe für Arbeiterkinder ein. +Als ich nach Hause kam, sah Tom gerade fern. +Er hat einige Zeit seines Lebens hinter Gittern verbracht. +Die Unglücklichen und die Schlaflosen sind immer ein bisschen stolz auf ihr Malheur. +Wo du in Europa hinschaust, überall leiden Zigeuner. +Die Sterne, die begehrt man nicht, man freut sich ihrer Pracht. +Der Verteidiger verstand es, gute Argumente zugunsten des Angeklagten zu finden. +Wann werden endlich die Gewinner und Gewinnerinnen des Ausscheides ausgelost? +Ich weiß wirklich nicht, was ich dir jetzt raten soll. +„Danke schön, das ist sehr lieb, Papa“, zischte sie. +Bange wartete sie auf die Resultate der Aufnahmeprüfung. +Wir müssen alles bis Dienstagmorgen fertig haben. +Die japanische Stadt Toyama liegt auf der kleinen Insel Honshu. +Das Lehrbuch ist mit farbigen Illustrationen und mit topografischen Karten ausgestattet. +Was ist vor und nach der Impfung zu beachten? +Wir verändern, bewirtschaften, versiegeln das Land und verdrängen dadurch die Natur. +Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie das täten. +Wenn ich nur Englisch so fließend sprechen könnte, wie sie! +Dieser entgegnet seinem kleinen Sohn: Ich habe keinen Radiergummi. +Sie hatte eine Ahnung, dass alle Messen schon gesungen waren. +Ich war vollkommen überzeugt, dass Sie mit uns kommen würden. +Einmal explodierte er: Was bilden sich diese Leute nur ein? +Er ist es nicht einmal wert, dass die Sonne ihn bescheint. +Stimmt es, dass Tom so sehr gut Deutsch spricht? +Weil du seit gestern immer nur an dich selbst denkst! +Bis dahin muss ein hohes Schutzniveau aufrechterhalten werden. +Typische Fundorte des Feuersteins sind die Ostsee und die Insel Rügen. +Der Körper nimmt sich seine Pause einfach dadurch, indem er krank wird. +Wo ist der Fisch, den Tom gestern gefangen hat? +Er spricht gut japanisch, aber ich kann kein Deutsch sprechen. +Ich wüsste gerne, warum Tom das gesagt hat. +Ambulante Pflegedienste sind überall im Land unterwegs. +Wollen wir denn am nächsten Samstag auf Toms Konzert gehen? +Es gibt Unwetter, Stürme, Orkane, Tornados und tropische Wirbelstürme. +Ein Diplom war für diesen Studienjahrgang nicht vorgesehen. +Sara und Benedikt fahren den Vogel zur Station. +Ich bin schwer begeistert, ich breche erneut nach Boston auf. +Dabei hat er einen Hirsch erschreckt. +Ich habe Mary das Geld geliehen, um die Miete dieses Monats zu bezahlen. +Ich bitte darum, einen Hinweis zur Aussprache hinzuzufügen. +Der zweite Preis ist ein weiterer Gutschein, diesmal im Wert von hundert Euro. +Er sitzt oft neben mir und hört Musik. +Später wurde ihr dann der alternative Nobelpreis verliehen. +Ganz einfach hinauswerfen können wir ihn nicht, das ist gegen die Gastfreundschaft. +Alltags- sowie Beziehungsstrukturen und Erwartungen. +Dabei geht es vornehmlich darum, ihrer Isolierung entgegenzuwirken. +Der Hauptmann gab seinen Untergebenen den Befehl zu feuern. +Heute sind die Verträge von Cecilia Neterec eingegangen. +Dies ist eine Situation, die sicherlich nur schwer zu ertragen ist. +Ich wollte gern die kulturellen Kleinode auch der nichtslawischen Landsleute kennenlernen. +In Valencia erörterten wir außerdem den Dialog der Kulturen und Zivilisationen. +Was würden Sie zu einem heißen Kaffee sagen? +Den ganzen Tag gingen Anton die merkwürdigen Zeilen durch den Kopf. +Krokusse aber sind keine Zwiebelgewächse, wie fälschlicherweise oft angenommen wird. +Er forscht mit großem Eifer im Fach Biologie. +Auch in einer Liebesbeziehung kann man nicht alles sagen und tun. +Er befahl, dass sie den Mönch zu ihm in den Saal führen. +Sozialversicherungsbeiträge werden automatisch vom Gehalt abgezogen. +Tom fühlte, dass er nicht so war wie die anderen Kinder. +Er war ein Entdecker, weil er spanische Gefängnisse hasste. +So weitläufig möchte ich hier auch mein Selbstverständnis sehen. +Bitte erklären Sie, warum Sie nicht kommen können. +Ich kann mir nicht helfen, aber ich denke, du machst einen Fehler. +Der Vorhang öffnet sich, um zu zeigen: das Paradies im Wohnzimmer. +Interessant ist, dass sich ein Drittel der Jugendlichen ein sorbisches Jugendhaus wünscht. +Dann wollen wir mal sehen, was die neue Woche bringt. +Lieber Förster, habt doch Mitleid mit uns armen Frauen. +Was sie eingeübt hatten, wollten sie auch öffentlich vorstellen. +Peker berichtet auch von seinen eigenen Verbrechen als regierungstreuer Mafioso. +Wer viel lacht und viel weint, wird sehr, sehr alt. +Soweit zur Arbeit der letzten zweieinhalb Jahre. +Tom konnte Mary hören, aber er konnte sie nicht sehen. +In meinem Zimmer stehen ein Schrank, ein Sofa, ein Stuhl und ein Tisch. +Wer zahlt bei längerer Schul- oder Kitaschließung? +In diesem letzteren wird eine strikte Einhaltung der Stabilitätsprogramme gefordert. +Anstelle in einer großen Hochzeitsküche standen wir inmitten alten Drecks. +Dann solltest du dein Vorhaben, Japanisch zu lernen, hier und jetzt aufgeben. +Die Mutter war wegen des Kindes Erkältung sehr verängstigt. +Warum meinst du, dass ich Tom nicht mehr trauen darf? +Es ist ärgerlich, dass ich jetzt kein Geld habe. +Ein aus dem achten Stock gestürztes Kind ist dem Tode entronnen. +Ich erkannte das Glück an dem Lärm, den es beim Fortgehen machte. +Er hat sein Zimmer wieder in Ordnung gebracht. +Um ein Foto zu machen, musst du nur diesen Knopf drücken. +Nein, eine Quitte, antwortet ihnen der Verkäufer, weil alle hitzig diskutieren. +Ich bin durchaus nicht zynisch, ich habe nur meine Erfahrungen. +Zweitens muss dringend der Hort der Grundschule erweitert werden. +Das Mädchen wurde bei dem Verkehrsunfall schwer verletzt. +Die Internationale Raumstation muss beständig mit Sauerstoff versorgt werden. +Letzte Nacht blieb ich zu Hause, um deinen Anruf empfangen zu können. +Nach den Portraits folgen gleich die Miniaturen, welche anschaulich gemalt sind. +Alle sind sehr willkommen, unabhängig von ihrer Nationalität. +Nun vertrauten sie ihm die Leitung in einer neu eröffneten Drogerie an. +Wirklich, jetzt hatte ich mich sogar von einem Kindermärchen erschrecken lassen! +Hier steht: Die kleinste von euch soll den nächsten Hinweis finden. +Keine Frage, was du auch tun magst, du musst dein Bestes geben. +Und wir legen uns hier hin, so ermunterte Jan das Kind. +Da hatten sie aber bereits Arbeit in einem Weinberg in Martinborough gefunden. +Die Polizei suchte mit Hunden nach den Tätern, aber vergeblich. +Nun darfst du dir eine süße Nachspeise schmecken lassen. +Auf Bundesebene wollen sie das Steuersystem zugunsten der Familien ändern. +Willst du nicht mal ausruhen, du siehst ganz grau und müde aus? +Es ist oft wesentlich schwieriger, eine geistreiche Bemerkung zu unterdrücken, als sie auszusprechen. +Nicht dafür, damit er seine Kleidung auf den beiden Stühlen ausbreiten würde. +Man soll nichts schreiben, was man später einmal bereuen könnte. +Hier haben wir uns mit Sicherheit für ein regionales Produkt entschieden. +Ständiges Korrigieren ist dem Lernen bestimmt nicht förderlich. +Ich habe mir schon drei Wochen nicht die Haare gewaschen. +Der Braunkohleausstieg sollte langfristig, ökonomisch, sozial und ökologisch verträglich erfolgen. +288 von einst 381 Grenzsteinen haben wir schon dokumentiert. +Ein Großteil dieser genannten Materialien umfasst auch zusätzliche Angebote. +Der amerikanische und der japanische Botschafter trafen sich auf einer Konferenz. +Wenn ihr das gut könnt, nehmt alles auf Video auf. +Bitte gib an dieser Stelle nicht dein Alter an. +Es zählt nicht als eigenständiger Ortsteil. +Man muss oft die Jagd abblasen, obgleich man nichts gefangen hat. +Ich habe mich geweigert, jemanden zu verpetzen, antwortete der kleine Sohn. +Ich war völlig mittellos, als ich in Australien landete. +Tom bedankte sich bei Mary für ihre Hilfe. +Ein Buch lesen, das ist für mich ist das Erforschen eines Universums. +Wir brauchen die Wärme der Sonne, Wasser und Luft, damit das Wetter entsteht. +Ich brauchte mehrere Stunden, um es zu korrigieren. +Sei mir jetzt nicht böse und pass auf, was du laut sagst! +Das ist nichts, was jeder Beliebige tun kann. +Gewissheit ist die Grundlage, nach der die menschlichen Gefühle verlangen. +Stochere nicht in deinen Zähnen herum, vor mir! +Die Entscheidung, in drei Schritten zu differenzieren, halte ich ebenfalls für sehr gelungen. +Vorsichtig setzt Sara den Vogel in den Karton. +Er kann kein Englisch und schon gar kein Deutsch. +Kulturelle Angebote sind wichtige Voraussetzungen für attraktive Städte und Dörfer. +Ich habe inzwischen verstanden, dass dies keine ganz einfache Frage ist. +Das war ja klar, dass du dir Rosinen zauberst. +Dieser Fahrstuhl kann zehn Personen auf einmal befördern. +Weil der Bambus geschmeidig ist, fürchtet er nicht den Sturm. +Ich lernte eifrig, als ich noch zur Schule ging. +Die Vereinten Nationen führten eine Umfrage durch. +Vor dem letzten Schritt, der Scheidung von Marie, scheute Tom zurück. +Unter den Synonymen fallen besonders diese Wörter auf. +Ich bin kein Kalb und möchte nicht wie eines aufwachsen. +Das Gefühl der eigenen Bedeutungslosigkeit machte ihn am Ende sehr krank. +Fehler des Tuns sind meist heilbringender als die des Lassens. +Kaffee mit viel Zucker und Milch geht als richtiges Essen durch. +Niemand wird euch hier verstehen, wenn ihr Spanisch sprecht. +Zu den wichtigsten Vorhaben gehört der Ausbau des Breitbandnetzes für schnelles Internet. +Sie trank sehr viel Kaffee und schaute ihn neugierig an. +Die Puschwitzer reagieren dann meistens selbst und füllen die Löcher mit Schaufeln mit Schotter auf. +Tom schreibt in einem Stil, den viele als zu einfach kritisieren. +Ihr könnt nicht genau ein Foto oder ein Bild abgeben? +Man hat dir nicht gesagt, was in dem Brief stand. +Tom wurde mit einer Brechstange oder etwas Ähnlichem der Schädel eingeschlagen. +Ich verstehe leider nicht, was dieser Satz bedeuten soll. +Arbeitet ihr auch mit dem Dorfverein oder der Feuerwehr zusammen? +Weißt du, welches Buch sich zurzeit überall gut verkauft? +Diese Absicht wird auch von deutscher und niederländischer Ratsseite unterstützt. +Der Baikalsee in Russland ist der tiefste See der Erde. +Ein Mann ist angeklagt wegen der Ermordung seiner Ehefrau. +Ihre Tochter ähnelt mehr dem Vater und ihr Sohn der Mutter. +Dinge, die mir Unbehagen verursachen, die will ich nicht tun. +Auf der Paulistraße aber spazierten die Menschen unter Linden. +Seltener berichten Patienten über Magen-Darm-Beschwerden, Bindehautentzündung und Lymphknotenschwellungen. +Ich habe Tom so lange genervt, bis er endlich zugestimmt hat. +Alles, was du tun musst, ist den Mund zu halten. +Einstimmig wurde eine entsprechende Mitteilung an den Bund beschlossen. +Dieser Tank hat ein Fassungsvermögen von dreißig Litern. +Seien wir ehrlich: unser Leben ist elend, mühevoll und kurz. +In diesen soll ihre neue Musik entstehen und aufgezeichnet werden. +Mir scheint, Sie mögen es, Komplimente zu machen. +Er brach im ersten Jahr sein Studium ab. +Könnte es möglich sein, dass er sich wegen der Krankheit nicht mehr bewegen kann? +Nur wenige hätten damit gerechnet, dass Tom gewänne. +Plötzlich fühlte sie sich winzig, wertlos und elend. +Eben an dem Tisch, den du hier siehst, habe ich gesessen. +Die Ausstattung der Bildungsdienstleister ist deutlich und systematisch zu verbessern. +Mir fehlen die Worte, um meine Emotionen zu beschreiben. +Armenien erklärte am 26. Mai 1918 seine Unabhängigkeit. +Denn ohne wildlebende Tiere und Pflanzen können auch wir nicht überleben! +Ja, sie wird in einer Minute bei dir sein. +Wir haben im Laufe des letzten Jahrzehnts viele Veränderungen erlebt. +Bitte nennen Sie mir die genaue Zeit ihrer Ankunft. +Einer der Reifen hat einen zu hohen Luftdruck. +Wenn du wirklich Hunger hast, kannst du auch das Brot essen. +Hast du denn auch alle Zaubersprüche gelernt? +Der Abonnent hat Anspruch auf Zustellung der Zeitung am Erscheinungstag. +Tom sagt, er habe jemanden über den Zaun klettern sehen. +Abschließend möchte ich doch noch eine strittige Frage aufgreifen, nämlich die Glühlampen. +Tom hat nicht so viel Freizeit, wie er gerne möchte. +Nennen Sie mir bitte die Vorgangsnummer vom Reiseveranstalter. +Soll ich dich am ersten Schultag in die Schule begleiten? +Dann liefen wir in zwei Reihen nach ihm auf das Spielfeld. +Der demokratische Gedanke muss unser Sorbentum durchziehen. +Im dritten Stock gibt es noch ein Café. +Sorgenvoll wartete sie auf die Resultate der Aufnahmeprüfung. +Wir wünschen jedem ruhige, schöne und glückliche Tage. +Einige schauten mich dumm an, die anderen aber flüchteten schon. +Mein Schwiegersohn hat sich den Arm beim Fahrradfahren gebrochen. +Die Geologen sind Leute, die mit Steinen zu tun haben. +Eine Aufgabe der Stiftungskommission ist insbesondere die Prüfung des Entwurfes des Jahresabschlusses. +Wenn du deine Versprechen nicht hältst, nehmen dich die Leute nicht mehr ernst. +Die Gassen sind ganz verstopft, kaum dass die Radfahrer durchschlittern können. +Lasst uns essen, solange das Essen noch warm ist. +Die Anpassung an den neuen Fahrplan war nicht leicht für uns. +Ich wollte, dass du es mitbekommst, dass ich nicht gar so übel bin. +Es gibt Zufälle, an denen sind noch die Fingerabdrücke Gottes. +Und es wäre schlichtweg unverzeihlich, nicht gegen diese Einstellung vorzugehen. +Du musst wirklich sehr fleißig sein, wenn du die Prüfung bestehen willst. +Die Menschen müssen sich immer und überall vor uns fürchten! +Mike hat eine Freundin, die in Chicago lebt. +Jeder soll das Recht haben, sich gegen üble Nachrede zu verteidigen. +Stehen Sie auf und schauen Sie mich an, wenn ich mit Ihnen rede! +Er rechtfertigt Gewalt und erlaubt es, die Demokratie zu ersticken. +Komm raus in die Sonne, dort sehen wir alle drei besser. +Mit dem Sport verbunden war der gebürtige Doberschützer Zeit seines Lebens. +Das war irgendein türkischer Dialekt, mit Syrisch vermischt. +Es handelt sich darum, diesen Änderungsantrag zu verstärken. +Aber niemand hat sich damals für seine Erfindung interessiert. +Bei Libellen kannst du sie besonders gut erkennen. +Maria trug einen einfachen Rock und eine weiße Bluse. +Ich will geliebt sein, oder ich will begriffen sein. +Die Weibchen haben zwei Eierstöcke, welche Eizellen produzieren. +Jene Firma ist endlich aus den roten Zahlen raus. +Tom und Maria haben im letzten Frühling geheiratet. +Ich gehe heute Abend mit ein paar Freunden einen trinken. +Wir haben viele Sätze, die unbedingt übersetzt werden müssen. +Die Königin ist Englands Oberhaupt, hat aber nicht die Regierungsgewalt. +Hier verändert sich zum Beispiel junger Mann auf junge Männer. +Zum Dank für meinen Rat sandte sie mir ein Geschenk. +Sie hatte ihre blonden Haare zu einem Kranz gesteckt. +Tatoeba ist eine Schatzkiste des Wissens und der Weisheit. +Heute habe ich einen Termin um neun bei meinem Zahnarzt. +Lesermeinungen können mit Hilfe der bereitgestellten Kommentierungsfunktion übermittelt werden. +Tom und Maria werden wahrscheinlich Hunger haben, wenn sie nach Hause kommen. +Fast jedes Kind in Deutschland hat einen Adventskalender. +Wir möchten alle Kanäle für einen Dialog mit Israel offen halten. +Herr Präsident, werte Kolleginnen und Kollegen, Frau Kommissarin! +In sechs Schritten durch das Impfzentrum - bitte folgen Sie den Hinweisen. +Diese fehlten schnell für den wirtschaftlichen Wiederaufbau Ostdeutschlands. +Nennt Gründe, was die Faszination des Wacken Festivals ausmachen könnte? +Die Transparenz soll durch Öffentlichkeitsarbeit hergestellt werden. +Seit wann besteht zwischen euch ein freundschaftliches Verhältnis? +Erzähl den Mitschülern/innen von deinen Erinnerungen an die Vogelhochzeit! +Mitmachen dürfen alle, außer Mitwirkende und Mitglieder des Vereins. +Du musst aufhören, alle Äußerungen anderer für Sarkasmus zu halten, Tom. +Weiterhin wird über Arbeiten, zusätzliche Arbeiten und überflüssige Arbeiten gestritten. +Dort begann er 1982 lange Strecken zu laufen, auch den Marathon. +Dabei wird das Wissen nicht ausschließlich vonseiten des Lehrers vermittelt. +Du wirst dafür zur Verantwortung gezogen werden, Ibragim! +Der Zugang zur Impfung ist konkret geregelt. +Die Seitenaltäre mit Gemäldetafeln stellen verschiedene Heilige dar. +Keine Äste, keine Rinde, nichts, weil der Wind nicht weht. +Aus Wasser wird unsichtbarer Wasserdampf. +Und sie schlief bis zum Morgen zu seinen Füßen. +Wenn man nicht hat, was man liebt, muss man lieben, was man hat. +Das klingt gleich ganz anders, hab Dank, lieber Förster. +Sie schien überrascht zu sein, als ich es ihr gesagt habe. +Das grobe Verhalten, das Tom Maria gegenüber an den Tag legt, gefällt mir nicht. +Er möchte die Zeugen der Heimatgeschichte für die nächsten Generationen erhalten. +Ich glaube, mir hat jemand den Koffer gestohlen. +Du glaubst doch wohl nicht, du könnest gewinnen, oder? +Als Tom die Augen öffnete, war Maria verschwunden. +Ihre Melodien und Akkordabläufe waren vielen Musikern bekannt. +Dieser Skandal hat den öffentlichen Auftritt unseres Unternehmens schwer beschädigt. +Diese Puppe ruht sich dann sechs bis acht Monate aus. +Er zieht sein Schwert heraus und übergibt ihn einem der Wachmänner. +Ich werde dir nicht sagen, wo Tom ist, weil ich ihm das versprochen habe. +Ich kann es wieder in die Schublade tun, wenn Sie wollen. +Jetzt im Winter hörst du ja dort keine Frösche quaken. +Vielleicht wäre dies ein kleines Gegengewicht im Wettbewerb. +Ich werde dafür sorgen, dass Tom rechtzeitig dort ist. +Tom hasste sein ganzes Leben Hunde und Katzen. +Der Bischof unterstützt den begabten jungen sorbischen Mönch bei den Predigten. +Nicht aber, wenn es um Beseitigung von Missständen geht. +Auch der Qualitätsentwicklungsprozess ist zu dokumentieren. +Eine Paradeuniform mussten sich die Sportler auf eigene Kosten kaufen. +Im Vergleich zu anderen Ökosystemen sind die deutschen Wälder relativ ungestört. +Auf all ihre Verdienste war sie nicht stolz. +Wenn du mir ein Jahr dienst, dann beginnt der Zauber. +Auch seine Intelligenz war in gewisser Weise beschränkt. +Es war ganz einfach für mich, den Plan auszuführen. +Ist deine Hundehütte nicht ein bisschen klein, überlegte Stani laut. +Gegenüber Tomaten lassen sich Kartoffelbeeren auf keinen Fall essen. +Was gefällt dir an der Weihnachtszeit am besten? +Jetzt wollen es viele mit eigenen Augen sehen. +Eine Vorauszahlung der Zustellkosten ist nicht möglich. +Sag mir all meine Fehler, von Mann zu Mann. +Alle wollen zurück zur Natur, nur keiner zu Fuß. +Hilfe, wo sind meine Freunde, er versucht sich irgendwo festzuhalten. +Ich bin seit Freitag leider erkältet (inkl. Niesen und Husten). +Das faktische Rentenalter jedoch ist wesentlich niedriger anzusetzen. +Der Schmerz kommt zu Pferd, geht aber zu Fuß. +Der Dienstvorgesetzte/Dienstvorgesetzter der Bediensteten der Stiftung ist die Direktorin/der Direktor. +Die Kinder sind selbstständig; man braucht sich nicht mehr um sie zu kümmern. +Dort steht alles, was eine gute Hexe wissen muss. +Vor dem Ausdrehen bereiten wir das Holz mit Leinöl aus Hoyerswerda auf. +Ich verbleibe mit herzlichen Grüßen, stets Ihr Freund. +Du hast deinen Mann lange Zeit sehr intensiv während seiner Krankheit begleitet. +Tom sagte zu Maria, sie solle sich von seinem Zimmer fern halten. +Eine Tradition bewahren, bedeutet nicht Asche zu bewachen, sondern Feuer weiterzugeben. +Kommen Sie näher ans Feuer, wenn Sie frieren! +Dann sind sie leicht durchschaubar und nichts ist dahinter! +Das Dienstmädchen fragte, ob wir wollten, dass das Zimmer aufgeräumt werde. +Wegen Überarbeitung kam sie eine Woche lang nicht zur Arbeit. +Die Haare meiner Schwester reichen ihr bis zu den Schultern. +Wann haben Sie das letzte Mal im Beisein vieler Menschen laut gefurzt? +Es war Tom so kalt, dass seine Zähne klapperten. +Tom hat die Behauptung durch ein Gegenbeispiel widerlegt. +Ich bin mehr als überrascht und auch ein Stück weit betroffen. +Es geschieht dir ganz recht, dass du jetzt allein dastehst, Tom. +So kann sich das Wundgewebe gut entwickeln. +Ich hielt es auch als Pflicht gegenüber meinem Firmpaten. +Ich bin gerade aus den Federn gekrochen, um dem Tag in die Augen zu schauen. +Das Klima wirkt sich ungünstig auf Ihre Gesundheit aus. +Mit „Wach auf, geh auf deinen Platz!“ wurde der Junge geweckt. +Setzen Sie einen Gehörschutz auf, wenn Sie mit einem Presslufthammer arbeiten. +Das Kuratoriums arbeitet auf der Grundlage einer eigenen Geschäftsordnung. +In allem steckt Schönheit, jedoch können es nicht alle sehen. +Übersommern kann man Tulpenzwiebeln besonders gut im Kühlschrank. +Würde es dir etwas ausmachen, wenn ich mitkäme? +Findest du nicht, dass es in letzter Zeit viele solche Filme gibt? +Ihr Wille hat sich allmählich ausgetreten wie die Steine der Treppe. +Welche großen und kleinen Krisen habt ihr schon gemeinsam durchgestanden? +Wir haben ein paar Tage, um das zu Ende zu bringen. +Von weitem beobachten Sara und Benedikt den piepsenden Vogel lange. +Der Sorbische Sejm deklariert, dass es an der Zeit ist, unsere Selbstbestimmung zu verwirklichen. +Es ist besser, das Bild aus einiger Entfernung zu betrachten. +Ganz im Banne meiner Gefühle brachte ich kein Wort heraus. +Es gibt keine Geheimnisse außer jenen, die sich selber hüten. +Welcher Lehrer steht draußen vor der Tür unseres Klassenzimmers? +Tom weiß nicht den Unterschied zwischen Leidenschaft und Hysterie. +Krabat stiert so lange in das rote Feuer, bis er blind ist. +Fast habe ich den Gipfel erreicht; unten glitzert das goldene Meer. +Es ist eine liebliche Landschaft voller Traditionen in einem damals sozialistischen Land. +Ich ging etwas später als sonst ins Bett. +Gott nimmt nicht die großen Lasten, sondern stärkt deine Schultern. +Solche Annahmen sind Verschwörungsmythen, keine Tatsachen. +Lisa wollte es nicht darauf ankommen lassen und gab schließlich doch nach. +Ihre Perspektive bestimmt die sozialen Hierarchien unserer Welt. +Ich bin nicht der Meinung, dass man das nicht sehen kann. +Krabat denkt lange nach, mir wurde das Gitter geöffnet. +Die Blüten verströmen einen herben, sehr angenehmen Duft. +Tom wollte Maria überhaupt nichts über sich selbst erzählen. +Diese Gedenkveranstaltung wird nun schon mehr als 10 Jahre durchgeführt. +Tom ist ein gemeiner Verbrecher, den man nicht hart genug bestrafen kann. +Maria und Tom bereiten sich auf das Seminar vor. +Die Suchtberatungsstelle muss ich glücklicherweise nicht öfters aufsuchen. +Der Glaube in die Schöpfung der Welt und die Evolutionstheorie bilden keinen Gegensatz. +Ein berühmter Schauspieler war immer sehr gern auf Gesellschaften gesehen. +Wenn Sie den Preis um fünf Prozent senken, werden wir Ihnen den Auftrag erteilen. +Ich stellte Tom einige Fragen, und er beantwortete sie alle. +Darauf hat unser Amt leider keinen Einfluss. +Links standen die für ja, rechts die für nein. +Tom kennt nicht den Unterschied zwischen einem Stalagmiten, einem Stalaktiten und einem Stalagnaten. +Das Mäuschen Mirka überlegte nicht lange und kroch ins Mäuseloch. +Den Vorgang für vergessene Passwörter bitte erneut durchführen. +Wenn ich du wäre, würde ich ihm auch vertrauen. +Die kluge Svenja weiß es genau: Er musste Eva heiraten. +Welche Gedanken hast du über die japanische Wirtschaft? +Ihm soll ein Ehrenplatz gegeben werden bei der Hinrichtung seines Soldaten. +Das Ebolafieber breitet sich über die Körperflüssigkeiten von einem Menschen zum anderen aus. +London, die Hauptstadt Englands, liegt am Ufer der Themse. +Mein Herr, der Markgraf des Kaisers, bietet Ihnen an, den Krieg zu begraben, Frieden zu schließen. +Maria log, als Tom sie fragte, wie alt sie sei. +Ob der Ochse oder das Pferd - einer ist nicht gefährlicher als der andere. +Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. +Wenn du diesen Artikel liest, wirst du die Schwere des Unfalls verstehen. +Vermitteln Sie Ihr Wissen so deutlich wie möglich Ihrer Klasse. +Die politischen Grabenkämpfe in diesem Land gehen weiter. +Es war ein Fehler, mir dieses Tattoo stechen zu lassen. +Wo du keinen Grund erkennst, sollst du nicht durchs Wasser laufen. +Der Asch schwankte gefährlich, bevor Felix in ihr ordentlich ausrutschte. +Unter diesen Büchern sah ich die Werke großer Dichter und Denker. +Man muss ins Gelingen verliebt sein, nicht ins Scheitern. +Das größte Tier der Erde ist der riesige Blauwal. +Eine weitere Sehenswürdigkeit befindet sich auf dem Boden der Kirche, jedoch ist sie nicht gleich verständlich. +Im Jahr 2021 habe ich es im Domowina-Verlag veröffentlicht. +Alte Leute brauchen etwas, wofür es sich zu leben lohnt. +Tom hat nichts außer seiner Modelleisenbahn im Kopf. +Schau bitte nach, ob auch alles seine Richtigkeit hat. +Wir wünschen ein schönes Wochenende und erinnern an einen wichtigen Termin! +Sehr gute Touren veranstaltet das Margaret River Regional Wine Centre. +Im Sand der Wüste sind kleine bunte Schätze versteckt. +Ehe man sich's versah, war er auch schon wieder weg. +Der Wagen des Chefs ist noch nicht angekommen, gedulden Sie sich bitte einen Moment! +Ich habe kein Geld mehr in meinem Portemonnaie übrig. +Daher bezieht sich der vorliegende Bericht auf die Jahre 2019 und 2020. +Mary hat gemeint, die Handtasche sei ein Geschenk von ihrem Mann. +Tom lässt Mary nach 22 Uhr nicht mehr fernsehen. +Er fühlte sich erschöpft, versuchte aber dennoch, die Arbeit fertigzustellen. +In Berlin kann man sich Bücher an Automaten kaufen. +Sein Blut füttert der Pelikan an seine Jungtiere, die an Hunger leiden. +Er überredete die Tochter, mit ihm auf eine Party zu gehen. +Herzlichen Dank, ich bin mit den Vorschlägen einverstanden. +Das sind gutgemeinte Vorschläge und Maßnahmen, die dringend erforderlich sind. +Einige haben das Vertrauen in die Demokratie verloren. +Was musst du vor dem Feierabend noch alles erledigen? +Die Luftmatratze bewegte sich ein wenig, aber alles gelang großartig. +Den Mittag darauf erscheint er mit einer Miene des Triumphs. +Der Besitzer des Gutes ist schwer erkrankt und seinen Nachfolger fürchten wir. +Jemand warf ihm einen Schneeball an seinen Kopf. +Sei eine Rakete und löse erfolgreich alle Übungen einer Lektion. +Der Aufbau eines Netzwerks qualitätsbewusster Unternehmen wird empfohlen. +Betriebsversammlungen wurden berufen, um Resolutionen zum sofortigen Zusammenschluss zu verabschieden. +Er führte nicht einmal ein kleines Wölkchen mit sich. +Die Künstler singen, musizieren und tanzen auf der Bühne. +Nur die Starken und Gesunden können ihn überstehen. +Ich kann nicht glauben, dass die Leute Tom für intelligent erachten. +Der Ehe meiner Großeltern waren sechs Kinder beschieden. +Was sollte ich tun, wenn ich im Wald auf einen Bären treffe? +Das ist nicht unüblich und ist auch nichts Besonderes. +Jahrhundertelang hatten Gehörlose in der Gesellschaft einen äußerst schweren Stand. +Toms Wohnung ist etwas zu groß für nur eine Person. +Besser als der stärkste Damm schützt der Fluss das graue Schloss auf den Felsen. +Ich dachte, ihr wolltet nicht über diese Angelegenheit sprechen. +Das ist möglich, wie alt bist du denn, meine kleine Schwester? +Jan legt den Ball zur Seite und hilf Jurij aufzustehen. +Du verlässt Australien doch nicht für immer, oder? +Maria meint, das Erlernen von Fremdsprachen sei langweilig und uninteressant. +Krabat sagt laut das Motto: Wer weiß, der kann. +Wegen des starken Regens bin ich nass bis auf die Haut. +Ach, sagte der Nachbar, ihr Frauen habt immer irgendwelchen Klatsch. +Maria kümmert sich nicht besonders um ihre Kinder. +Sonst war dem der persönliche sorbische Neid gern behilflich. +Eines Tages werden dich die alten Hexen bestimmt einladen, ganz sicher. +Allgemeine Informationen rund um die Schutzimpfung finden Sie im folgenden Text. +Muss ich wirklich alle Kerzen auf dem Geburtstagskuchen auspusten? +Zypern steht bei den Beitrittskandidaten in der ersten Reihe. +Wölkchen ziehen über den Himmel, sie bewegen sich alle im Walzer. +Allein die Erarbeitung der Entwicklungsstrategie besitzt innovativen Charakter. +Weil Jacques und Geneviève dich sonst nicht verstehen. +Solange ich denken kann, gingen die Uhren immer zu schnell. +Ich hoffe, Sie nehmen mir meine Offenheit nicht übel. +Andrea Franke wurde 1958 in Hamburg geboren. +In den Bauch und in den Keller, das glauben wir euch alle. +Wer nichts entdeckt, ist blind und bleibt blind. +Ich habe einen Kredit aufgenommen, um ein Auto zu kaufen. +Tom hat 2013 seinen Abschluss in Harvard gemacht. +Bauern haben oft einen zweiten Beruf, um ihr Einkommen zu erhöhen. +Er ist ein Mann, der tun wird, was er will. +Tom hielt eine salbungsvolle Ansprache bei der Hochzeit seines Bruders. +Die zwei Schwestern gleichen sich wie ein Ei dem anderen. +Deshalb steht ein Vorzeichen am Anfang der Notenzeile. +Dem Duft nach zu urteilen, trägt Tom das gleiche Parfum wie Maria. +Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst. +Im Idealfall könnten auch diese Wörterbücher profitieren. +Ferdi, so geht das nicht, du hättest ihnen nicht die Äste wegnehmen dürfen. +Kiki seufzte: Ein Indianerfest, oh, das wäre ein großartiges Erlebnis. +Wir müssen der Wiederholung eines solchen schrecklichen Vorfalls in der Zukunft vorbeugen. +Persönlich bin ich inzwischen in einer paradoxen Situation. +Ihr Gepäck darf nicht mehr als 8 kg wiegen. +Kümmert ihr euch um meinen Hund, während ich unterwegs bin? +Demokratie ist, wenn man akzeptiert in der Minderheit zu sein. +Du sparst dir eine Menge Zeit, wenn du das Auto nimmst. +Tief in meinem Herzen beschloss ich, ihr alles zu erzählen. +In Island gibt es einen Vulkan, der massenhaft Rauch ausspeit. +Die Schüler setzen bei der Gestaltung von Texten angemessene Sprachformen und Stilformen ein. +Der Inhaber des Getränkeladens in Schleife bestellt keine Bierdosen mehr. +Sie ist eine deutsche Sängerin, sie hat aber auf Englisch gesungen. +Und der Dieb blieb stehen, zumindest für einen kurzen Augenblick. +Sie sollten besser nicht mit Tom darüber sprechen. +Tom mag keine Leute, die in Nichtraucherbereichen rauchen. +Ein Lumpenmensch ist ein armer Mensch, dessen Kleidung zerfetzt ist. +Er hat in seinem Leben viel durchmachen müssen. +Ich gestehe, dass es mir auf diesem Gebiet an Erfahrung fehlt. +Dies wiederum kann die Schaffung von Arbeitsplätzen begünstigen. +Ich habe mir vorgenommen, meine Ziele Schritt für Schritt zu erreichen. +Die Geschichte ist eine Buslinie mit Haltestellen, aber ohne Fahrplan. +Dann könnte man wieder fast überall und halbwegs problemlos reisen. +Wir lassen uns von dem umtriebigen Tom nicht aus der Ruhe bringen. +Ich bedauere es, niemals freundlich zu ihm gewesen zu sein. +Ein reines Gewissen zu haben ist ein Anzeichen von schlechtem Gedächtnis. +Stimmt es, dass du den Motor selbst zusammengebaut hast? +Ich wünschte, Sie hätten Tom mit uns gehen lassen. +Daher ist es ziemlich sicher, dass hier sowjetische Soldaten begraben wurden. +Nach der Prüfung kam ihm sein Kopf absolut leer vor. +Recherchiert über das Wirken Doldingers als Filmkomponist. +Ich benutze die Gelegenheit, den Herrn Präsidenten an seine diesbezügliche Aufgabe zu erinnern. +Bitte mache mir die Dinge nicht schwerer, als sie es schon sind. +Und gelernter Ackerbauer bin ich auch, da brauche ich Felder. +Dadurch ist auf EU-Ebene nach wie vor ein beträchtliches Maß an Geheimniskrämerei zu verzeichnen. +Im Mittelpunkt thront Jesus mit goldenem Nimbus und der Osterfahne. +Hunderttausende sahen zu, als zehn Mann die Schirmlampe aufstellten. +Er zerkaut die Nahrung und transportiert sie weiter in den Verdauungstrakt. +In unseren Kindertagesstätten wird allen Kindern gesunde Ernährung bereitgestellt. +Er stellte einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Vollmacht. +Schnell versteckt sie sich mit der Taschenlampe unter die Decke. +Das werden wir ja nächstes Jahr an gleicher Stelle sehen. +Es macht schon Spaß, öfters etwas Neues auszuprobieren. +Der Programmierer konnte den Fehler nicht ausfindig machen. +Ferdi zeigte auf einen Baumstumpf, den er mitgebracht hatte. +Mit diesem Problem wird sich schon bald befasst werden. +Aufgrund seines Alters und zu wenig Bewegung erschlafften seine Arme. +In Afrika und Asien verhungern Millionen von Kindern. +Gib mir Bescheid, wenn du deine Meinung geändert hast. +Der Lehrer, Herr Smith, wird von allen Schülern gemocht. +Es wurden viele Häuser durch das Erdbeben zerstört. +Nein, sagte der andere, ich bin der Zahnarzt des Gegners. +Das Illegale hat er sich anders vorgestellt, ein bisschen mehr heldenhaft. +Tom wurde von jemandem in der U-Bahn erstochen. +Die konsolidierte Fassung 2013/EG war ein überflüssiger Rechtsakt. +Unser Land hat schon viele internationale Projekte finanziert. +Aber einmal war das eine extra große Schießerei, erinnere ich mich. +Es ist gefährlich, gleichzeitig zu telefonieren und zu fahren. +Um dort herauszukommen, bräuchte er ein Wunder, nicht wahr? +Das ist die Gewährleistung eines qualifizierten Buchhaltungsinstrumentariums (EDV, Programme, Mitarbeiterqualifikation). +Was halten Tom und Maria von Ihrer Musik? +Ich probierte den Kuchen, den sie gebacken hatte. +Das einzige Lebewesen, das lachen kann, ist der Mensch. +Lao Gan Ma und ich sind in Hassliebe verbunden. +In der Schulsozialarbeit brauchen wir die Einzelfallhilfe für die Gruppenarbeit. +Der Philosoph lebt von Problemen wie der Mensch von Speisen. +Ich wohne nur einen Katzensprung vom U-Bahnhof entfernt. +Mach es wie die Sonne: Wenn sie kommt, dann strahlt sie. +Tom hat sein ganzes Geld für ein Motorrad verbraten. +Selbstverständlich half das Programm des Neuaufbaus auch der amerikanischen Wirtschaft. +Selbst war er natürlich immer ohne jeden Fehler. +Die Ergebnisse der Umfrage sind in der Zeitschrift Sorbische Schule veröffentlicht. +Erklären Sie mir jetzt auf der Stelle, warum Sie sich so benehmen! +Tom sagt, er könne mir nicht geben, was ich will. +Hast du sonst noch irgendwelche Tricks auf Lager? +Flektieren heißt, ein Wort in seinen grammatischen Formen abwandeln, deklinieren, konjugieren. +Die Vorbereitung und Gestaltung schulischer Übergänge mit veränderten Leistungsanforderungen. +Ich sagte ihm, er möge seine linke Hand gebrauchen. +Viele von ihnen treffen gegenüber allen Erwartungen oft zu. +Hagel entsteht in Gewitterwolken, die auch Cumulonimbus genannt werden. +Schmeichler gleichen Freunden, so wie Wölfe Hunden gleichen. +Das kleine Land hält sich einfach an keine ökologische Regel. +Sie wollten nur noch solche SPD-Mitglieder für Führungspositionen. +Aber da sie natürlich gierig sind, wollen sie einfach mehr. +Ich kenne keinen einzigen König, der gerecht regiert hätte. +Pack einfach nur ein, was du für diesen Tag benötigst. +Unter der Kirche lassen sich riesige Höhlen bestaunen. +Das Gleiche mit der linken Ferse, und der Junge dreht das Mädchen einmal um. +Ich habe auch noch eine letzte Frage an Sie, Frau Schreyer. +Das geht aus einer Information an die Eigentümer der Grundstücke heraus. +Viele Fahrer halten Vergehen im Straßenverkehr für Kavaliersdelikte. +Möchtest du die nächste Übung beginnen, oder ist ein Fehler aufgetreten? +Gebäude können nicht die Gesetze der Schwerkraft verleugnen. +Der 49-jährige ist unter anderem wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung vorbestraft. +Wir wollen sie unterstützen, nie aber überfordern. +Sehr oft liegen privaten Labors Informationen in Sachen Lebensmittelsicherheit vor. +Der Kirche schließt sich ein Kloster an, indem der Orden der Salesianer beheimatet ist. +Es gibt da einige Dinge, die ich nicht verstehe. +Julius wohnt in seiner Villa zusammen mit seiner großen Familie. +Es gibt fünf Klassen von Wirbeltieren: Säugetiere, Vögel, Reptilien, Amphibien und Fische. +Was aber beschert die Zukunft der Welt und uns Sorben? +Wenn du willst, komme ich dich morgen endlich mal besuchen. +Das war ein mittelmäßiger Film mit mittelmäßigen Schauspielern. +Weitere schwerwiegende Komplikationen wurden in den klinischen Studien nicht beobachtet. +Finde den Umfang eines Kreises mit einem Flächeninhalt von 12 cm². +Tom und Maria sagten Johannes, dass Elke sich irre. +Tarō und Hanako wollen im kommenden Frühling heiraten. +Wer anderen eine Grube gräbt, der hat noch lange kein Baugeschäft! +Tom kaufte auf dem Heimweg von der Arbeit ein paar Brotlaibe. +Die Leiter wurden an mehreren Kursen in Prag ausgebildet. +Was will sie mit unseren alten Zauberbüchern? +Tom wird dich mit allen Informationen versorgen, die du brauchst. +Sie tut es nur, um ihn zu ärgern. +Ich bin schon wieder der Letzte, der die Wahrheit erfährt. +Wenn du deine Zeit jetzt nicht vergeuden willst, so lerne! +Krabat gibt dem König eine Ohrfeige, dass er anfängt zu taumeln. +Flieg du mit dem Blitz, mit dem Wind und lass die Erde los. +Es wäre gut, ihm unsere neue Adresse mitzuteilen. +Eine Dürreperiode ist für die schlechte Ernte verantwortlich. +Tom ist in einem Maße offen, das an Unverschämtheit grenzt. +Für Ausländer ist es nicht einfach, japanisch in kurzer Zeit zu lernen. +Jedes Mal, wenn sie den Raum putzt, macht sie etwas kaputt. +Ich bin zu beschäftigt - ich habe keine Zeit, mich zu vergnügen. +Tom fragte Maria, worin sie das Problem sehe. +Werde zum Supersorben und starte deine erste Übung gleich heute. +Sammelt und vergleicht die Häuschen verschiedener Schnecken! +Der öffentliche Nahverkehr ist generell stark auf den Schülerverkehr ausgerichtet. +Dieses Problem wird sich nicht von alleine lösen. +Ich weiß nicht genau, wie viele Besucher da waren. +Mache mich doch mal mit deinem neuen Freund bekannt. +Sie verantwortet die Vorbereitung und Durchführung altersgerechter Angebote und Projekte. +Sie wird meine Arbeit übernehmen, während ich weg bin. +Tom glaubt, dass Mary die richtige Entscheidung getroffen hat. +Durch diese Anlage wurde es möglich, Meerwasser in Süßwasser umzuwandeln. +Im September wird in vielen Pfarrgemeinden Kirmes gefeiert. +Er baute und klopfte, und endlich war ihre Karre fertig. +Es war töricht von Herrn Adams, das Angebot anzunehmen. +Stelle dir vor, wie die Geschichte weitergehen könnte, und schreibe den Dialog auf! +Die Einführung fremder Pflanzen und Tiere kann Ökosysteme ernsthaft beschädigen. +Wie auch immer, ich bin erleichtert, dass der Test vorbei ist. +Ich durchsuchte sorbische und deutsche Zeitschriften und Zeitungen sowie Archive. +Meine jüngere Schwester ist voreilig und lässt oft Dinge liegen. +Ganz vorsichtig streichelt Jan den dicken Bauch, aber was ist das? +Wieso redest du über ihn, als ob er ein alter Mann wäre? +Liebe Frau Smolina, herzlichen Dank für das Protokoll. +Dabei ist die Verwendung erneuerbarer Energien nicht einmal neu. +Einige fuhren mit dem Bus, andere mit dem Zug. +Ich habe mich schon lange nicht mehr mit ihm getroffen. +Meine drei Kinder lügen mich in der Regel nicht an. +Der Priester erwiderte etwas verwundert: Mich hat Gott selbst gesandt. +Das Bedürfnis nach Macht existiert, weil es ein Ersatz für die Seele ist. +Ich beginne heute mit einer Frage, die wahrscheinlich eher ein bisschen überrascht. +Maria spricht alle Sprachen der Nachbarländer ein wenig. +Die gesunde Natur charakterisiert das Bild vieler Stadtteile von Bautzen. +Das ist eine wichtige Frage, die unbedingt untersucht werden muss. +Schreiben Sie an den König, unseren Herrn, dass er uns leben lassen würde. +Hast du nicht bemerkt, dass ich in Hypnos Reich weilte. +Der Pelikan ist ein wichtiges Symbol in armenisch-christlichen Handschriften. +So kann erst überhaupt ein tiefes und hohes „C“ klingen. +Von hier aus haben sie eine breite und sehr schöne Aussicht in die Lausitz. +Sehr oft beobachten wir die automatische Übertragung deutscher Aussprachegewohnheiten ins Sorbische. +Er hat sein gesamtes Wissen an seinen Sohn weitergegeben. +Einige dieser Segmente sind sehr eng zusammengewachsen. +Neunzig Prozent aller Verkehrstoten sind Folge menschlichen Versagens. +Müssen wir uns für den heutigen Kurs ein neues Buch kaufen? +Bitte sehr, wenn du willst, dass sie dich vielleicht erwischen, kannst du gerne zaubern. +Tom hat Maria dreimal gebeten, ihn zu heiraten. +Eine Sprache kann bei dem einen schön und beim anderen scheußlich klingen. +Der Ball traf ihn an der linken Seite seines Kopfs. +Deutsche Firmen sind nicht unter den 25 größten. +Er kann sich gar nicht an seinen Vater erinnern. +Sie verließ die Küche, während es im Kessel brodelte. +Geplant werden die Entwicklung eines ganzheitlichen Konzepts und die einheitliche Durchführung. +Besorgt dachte er über seinen vergangenen Misserfolg nach. +Er zitierte bei seiner Rede unter anderem Kant und Heidegger. +Ansonsten jedoch ist der Schwarzkollmer kein großer Fan des Faschings. +Die Kinder ziehen zu dieser Gelegenheit ihre Festkleidung an. +Ein Gramm Information wiegt schwerer als tausend Tonnen Meinung. +Glauben Sie, dass Rap noch Ausdruck eines Sozialprotests ist? +Das wichtigste Buch, um eine Sprache zu lernen, ist selbstverständlich ein Wörterbuch. +Im neuen Bundesvorstand arbeiten jetzt dreißig Leute. +Bestimmen Sie die Besonderheit der ersten Soloimprovisation. +Im Allgemeinen neigt er dazu, Feuer zu fangen wie Schwarzpulver. +Dieser berühmte Bergsteiger ist ein Kritiker des Massentourismus. +Mit sorbischsprachigen Polizisten entstehen auch Sprachräume. +Der Inspektor legte den Hörer auf die Gabel, noch verhaltener als sonst. +Der Auslandshilfe kommt weniger als 1 % des Bundeshaushaltes zugute. +Ich denke, der amtierende Ratspräsident ist meiner Frage geschickt ausgewichen. +Nach dem Tod ihres Ehemanns erzog sie die beiden Kinder ganz alleine. +Das Wasser kann flüssig, fest oder gasförmig sein. +Mike muss das Auto seiner Mutter heute nicht waschen. +Der Klimawandel lässt den Pegel des größten Binnenmeeres der Erde sinken. +Kräuter aus dem eigenen Garten sind besonders lecker. +Hilfe, ich will ganz schnell wieder runter auf die Erde! +Bist du dir sicher, dass Tom keine Freundin hat? +Oh Gott, mach das schnell weg, welchen Fehler meinst du denn? +Heute erleben die Kinder den Vogelhochzeitsbrauch zum Teil im Elternhaus. +Hast du Interesse, dich an dieser Diskussion zu beteiligen, Tom? +Meine schwarzen Schuhe müssen an den Absätzen gerichtet werden. +Tom, was ist das schönste Wort nach deiner Meinung? +Lieben und geliebt zu werden, ist das größte Glück auf Erden. +Ukrainische Mädchen sind die schönsten Mädchen der Welt. +Jedenfalls solange noch nicht ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht. +Sie demonstrieren gegen rassistische Gewalt und für Klimaschutz. +Infektionsgeschehen werden durch Infektionsausbrücke negativ beeinflusst. +Warum ist Esperanto die zweithäufigste Sprache hier in der Datenbank? +Enge Kooperationen gibt es auch bei Zukunftsthemen. +Haben Sie schon einmal daran gedacht, Krankenschwester zu werden? +Offen gesagt, finde ich, dass er ein guter Chef ist. +Wir haben keine Erfahrungen mit Schwangerschaften auf Mond und Mars. +Er drückte seine Meinung mit ein paar Worten aus. +So nannten alle Steinbrucharbeiter ihren Granitsprengmeister. +Mir gefällt das Kleid, das Sie anhaben, nicht. +Folgende Kräuter eignen sich für Fensterbank und Balkon. +Durch die Erderwärmung wird es zu einer Überschwemmung der Küsten kommen. +Ich verspreche, dass ich niemandem sagen werde, wo du bist. +Tony hörte ihre Stimme und hörte auf, Klavier zu spielen. +Sag nur, was wir gestern besprochen haben, und nichts mehr. +Denen vertraue ich überhaupt nicht, ich würde ihnen nicht einmal den Abwasch überlassen. +Du wirst Ärger kriegen, wenn du so etwas machst. +Die entzückten Seufzer der Nachbarschaft drangen wieder in die heimischen Wohnzimmer. +Meinem Herrn, dem Markgrafen des Kaisers, tut das Blutvergießen leid. +Bitte, Junge, sei so lieb und geh schnell gucken. +Natürliches Mineralwasser enthält Kalzium, Magnesium, Natrium, Kalium und Nitrat. +Tom und Maria sind erfahrene Esperantisten, denen man vertrauen kann. +Ich kann nicht behaupten, auf das, was ich getan habe, übermäßig stolz zu sein. +Sie behauptet, sie habe den Bericht schon beendet. +Paul brauchte ihm zum Beispiel nur zu raten: lauf. +Sobald die Kapseln sich von der Spitze her öffnen, ist die Saat reif. +Hallo Franciska, im Anhang sind die beiden korrigierten Texte. +Er mag dich, weil du so bist, wie du bist. +Es wird ein Bankett mit einem Menü der Renaissance gegeben in Begleitung von damaliger Musik. +Der Ofen explodierte und alle Gebäude der Ziegelei brannten nieder. +Hätte Tom nicht dieses Kissen, würde er es sehr vermissen. +Ich wundere mich nur, dass Mr. X weiß, wo ich wohne. +Erinnern Sie sich noch, wie der Angreifer aussah? +Der Bericht schlägt daher eine Aufstockung der Verteidigungsausgaben der Mitgliedsländer vor. +Bienen geben uns süßen Honig und bestäuben unsere Obstbäume. +Solide breite Sofas waren mit braunem Leder bezogen. +Wir haben den Termin der nächsten Sitzung vorverlegt. +Hast du vielleicht vergessen, welcher Tag heute ist? +Ich wünschte, ich hätte damals gewusst, wie man es macht. +Ja, das habe ich heute nach der Schule gezeichnet, sozusagen zur Entspannung. +Wäre es da nicht einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte sich ein anderes? +Ich habe eigene Meinungen über Politik und Religion. +Ist euch in letzter Zeit etwas Verdächtiges aufgefallen? +Sanitäter hatten das unterkühlte Kind am vergangenen Dienstag auf der Mole gefunden. +In unserer unmittelbaren Umgebung finden wir bemerkenswerte Seen. +Jetzt habe ich alles gesagt, was ich zu sagen hatte. +Seitdem kann er gar nicht mehr schlafen und sich entspannen. +Er ist stolz darauf, gut in Mathematik zu sein. +Willst du für dich leben, leb' für andere! +Gut, dass wir eine Rakete haben, mit ihr begeben wir uns auf einen Ausflug. +Der Wein hinterließ einen bleibenden Fleck auf dem Teppich. +Gefördert werden soll die Weiterentwicklung elektronischer Wörterbücher für Niedersorbisch-Deutsch, Obersorbisch-Deutsch und Deutsch-Obersorbisch. +Wir können vom Parlament aus in dieser Angelegenheit doch nicht operativ tätig werden. +Ich habe die letzten drei Jahre ein Drittel meines Gehalts beiseite gelegt. +Es ist sehr lobenswert, dass du den armen Frauen geholfen hast. +Überall beobachten sie die Medien und Fans wollen Autogramme haben. +Dieser Bereich ist generell ausbaufähig. +Wir warten erst einmal ab, und dann sehen wir weiter. +Wer von euch kennt ein ganzes Zauberbuch auswendig? +Jetzt bin ich alt und jetzt mag ich die meisten Amerikaner nicht mehr. +Das ist die Rohrleitung, die die Stadt mit Gas beliefert. +Ich frage mich, wo Tom seinen Schlüssel versteckt hat. +Sind Sie in Ihrem Land schon mal im Zoo gewesen? +Am Empfang stellte er mich seiner Verwandtschaft vor. +Tom schien nicht sonderlich erfreut, mich zu sehen. +Er hat sich hier schon lange nicht mehr blicken lassen. +Die Räuber stahlen das gesamte Geld im Tresor. +Ich habe keinerlei Reue gegenüber dem, was ich getan habe. +Am allerliebsten bäte ich Maria um die Scheidung. +Mit dem Boot fahren wir auf die Insel, wo das einstige schreckliche Gefängnis steht. +„Du nicht“, zeigt er mit dem Zeigefinger auf jeden und geht weiter. +Dieser Junge heißt Tom, und seine Schwester heißt Maria. +In diesem Jahr hatten wir außerordentlich gute Erträge. +Nachtaktiv ist auch die Eule, eine Bewohnerin der Baumschicht. +Die Couch ist der Boulevard des ruhevollen Müßiggängers. +Deshalb verpassten sie es nicht, sich das angekündigte Vergnügen anzuschauen, unser Fußballspiel. +Achtet ebenfalls, auf welche Weise das geschieht. +Sage mir bitte, wie man zu dir nach Hause kommt! +Obgleich dies Wahnsinn ist, hat es doch Methode. +Heute berichtet das Unternehmen aus Wiesbaden über ein Joint Venture. +Wie sonst können wir zu nachhaltigeren Produktions- und Verbrauchspraktiken gelangen? +Kannst du dich mit einem meiner Vorschläge befreunden? +Außer „Hallo Welt!“ habe ich nie richtig C++ gelernt. +In einem zweiten Schritt führte Fraunhofer ein sorbisches Fokusgruppengespräch durch. +Im Wartezimmer war nur noch ein alter, durchgesessener Stuhl frei. +Tom kennt nicht den kleinen Unterschied zwischen begleiten und festnehmen. +Alte Schuhe verwirft man leicht, alte Sitten schwer. +Sie bestäuben viele Blütenpflanzen. +Er sieht sich gerne Baseballspiele im Fernsehen an. +Es war ein Objekt, das er sich wohl nicht leisten konnte. +Die Liebe ist so unproblematisch wie ein Fahrzeug. +Mein Haus befindet sich auf der Westseite der Straße. +Tom nimmt sich das mehr zu Herzen, als ihr denkt. +Ich las in einem Buch, wie man Tempura kocht. +Das werden wir womöglich einmal gebrauchen können, sagte Felix. +Wir wollten hervorheben, wie großartig es ist, den Mut zu haben, anders zu sein. +Der sagte zu mir: Johannes, nimm dich nicht so wichtig. +Ich hätte, als ich jung war, mehr lernen sollen. +Aber, Teufel und Hölle, die Tante hat einen neuen Freund. +Unterhalb des ersten Stockes biegt ein kleiner Gang in einen leeren Raum. +Im Januar 1893 kam es zur Zwangsversteigerung. +Er ging langsam, um das Tierchen nicht zu erschrecken. +Es ist leichter für den Esel, zu fragen, als für den Weisen, zu antworten. +Ab welcher Zeit sind Vorstrafen bei der Einstellung ein Pflichtthema? +Die Geschichte spielt in den Vierzigern in Minas Gerais. +Damit ist die Sache aber noch nicht vom Tisch. +Es wäre schade, wenn ihr euch diese Gelegenheit entgehen ließet. +Wenn er das herausfindet, wird er sicher sehr wütend. +Ich werde dafür sorgen, dass Tom dies erhält. +Der Niederlage ist eine Würde eigen, die der Sieg nicht kennt. +Regelmäßig und zuverlässig informierte sie über die Arbeitsfortschritte. +Nun zeigen sich unter den Büschen die ersten violetten Herbstzeitlosen. +Im Anhang finden Sie meine Korrekturvorschläge. +Ich muss unbedingt vor Mitternacht zu Hause sein. +Mit dieser Stadt verbindet wohl jeder die amerikanische Filmfabrik. +Die EU erhält mehr Geld, um Disparitäten in der wirtschaftlichen Entwicklung auszugleichen. +Gerade hat es sich bewegt, sicherlich gefällt ihm das Streicheln. +Wir müssen Tom und Maria mit ihren eigenen Waffen schlagen. +Wir müssen uns um Tom im Krankenhaus keine ernsthaften Sorgen machen. +Er hat versprochen zu kommen, aber es nicht getan. +Ich werde mir zwei oder drei Tage freinehmen. +Besonders in Amerika entstehen diese gefährlichen, sich drehenden Stürme. +Schauen wir uns die ganze Entwicklung noch einmal im Überblick an. +Maria bat mich, sie pünktlich um halb drei zu wecken. +Ältere erinnern sich noch an das Attentat auf Kennedy. +Die Konsequenz der Natur tröstet schön über die Inkonsequenz der Menschen. +Vielen Dank, dass du mein Fahrrad wieder flottgemacht hast! +Wegen des Schnees konnte ich am letzten Samstag überhaupt nicht aus dem Haus. +Wegen des dichten Nebels ist es heute ziemlich gefährlich zu fliegen. +Glaube hat nicht nur den Sinn, sondern auch die Freude in die Welt gebracht. +Viele sagen, Universitäten sind Bildungsstätten, die aus Neunmalklugen Siebengescheite machen. +Heute werden sie das Problem nicht mehr bearbeiten können. +Tom verbringt den lieben langen Tag mit Spielen. +Tom hat als Schüler angefangen, Freiwilligenarbeit im Obdachlosenheim zu leisten. +Wirklich er heißt Muž, der alle Spuren kennt. +Wer kein Lebensziel hat, lebt nur, um zu sterben. +Heute hat ein fliegender Händler an Toms Tür geklopft. +Wer genau hinschaut, sieht nichts als Tiere und Pflanzen. +Hast du schon mal daran gedacht, was das bedeutet? +Ich engagiere mich, um mein Wissen und meine Kenntnisse einbringen zu können. +In diesem Kurs werden die Grundlagen der Ersten Hilfe gelehrt. +Liebe kann man nicht nur mit Blumen ausdrücken. +Es ist strengstens verboten, diesen Satz zu übersetzen! +Die Originalausgabe ist prima, aber die portugiesische Übersetzung enthält Fehler. +Niemand auf dieser Welt ist gefeit davor, behindert zu sein. +Für die Änderungsanträge von Frau Zorba gilt natürlich das Gleiche. +Zur Seite, das knallt gleich wieder, befahl Schusters Großvater. +Ich werde Tom bitten, Ihre Koffer nach oben zu bringen. +Siehe, meine Hose ist nicht so schmutzig wie deine. +Das ist ein sehr großzügiges Angebot, aber ich muss es ablehnen. +Ich bin schon eine Woche hier und habe immer noch Jetlag. +Schon mit sechs Jahren begann ich Gitarre zu spielen. +Beschreibe in Stichpunkten die Entwicklung vom Ei zum Schmetterling! +Männer und Frauen haben ab einem bestimmten Alter ein Bedürfnis nach der Jugend. +Er warf die schwarze Katze mit Schwung aus dem Tor hinaus. +Das ist der albernste Film, den ich je gesehen habe. +Heute ist der Anblick anders als zum ersten Kirchenbau. +Das Inlineskaten gefällt mir besser als das Eislaufen. +Dafür möchte ich mich bei allen Beteiligten herzlich bedanken. +Vom Standpunkt der Jugend aus gesehen ist das Leben eine unendlich lange Zukunft. +Sie spricht es besser als ihre Lehrer in der Schule. +Wirklich, so einen Schuss hatten wir noch nie erlebt. +Ich esse gerne Zucker, Brot, Nüsse und leckere Äpfel. +Kauft Leute, kauft, der billige Jacob hat für alle die besten Waren! +Wer ist deiner Meinung nach der beste Trainer der NFL? +Wir könnten das Ereignis, dessen wir heute gedenken, noch anders interpretieren. +Dementsprechend entwickeln Gemeinden zunehmend Konzepte, um ungenutzte Immobilien zu beleben. +Wenn ich meine Frau beleidige, redet sie eine ganze Woche nicht mit mir. +Das Strickleiternervensystem liegt auf der Bauchseite. +Lässt sich die CD vielleicht auf dem Gerät hier abspielen? +Tom schlief auf der Veranda vor seinem Haus in der Sonne ein. +Das sorgte, zumindest zu Beginn, für gehörigen Frust. +Maria residierte in einem Palast; Tom hauste in einer Hütte. +Tom bat mich, einmal einen Blick auf diese Sache zu werfen. +Gestern hat Rafaela Wićazowa noch ihren Sohn Titus angemeldet. +Nicht zuletzt auch gegenüber denen, die heute Zuflucht suchen. +Der Beteiligungsprozess in diesem Projekt erfolgte in drei methodischen Schritten. +Dann kann sie Sie nach der Impfung gegebenenfalls länger beobachten. +Kleine Diebe hängt man auf, große lässt man laufen, was ich nicht verstehe. +Heute Morgen ist die Temperatur unter null Grad gefallen. +Tom und Maria saßen auf einer Bank und küssten sich. +In den Neunzigerjahren wurde die Inderin Vandana Shiva berühmt. +Großer Schmerz und große Lust bilden Menschen am besten. +Mir ist es eben, als wenn es in Rom donnerte. +Ich hätte auf Tom statt auf Maria hören sollen. +Wie kann ich aus diesem Buch den größten Nutzen ziehen? +Die Serpentine führt in vielen engen Kurven den Berg hoch. +Unter ihnen war Jakob, der Verteidiger der Wehr auf der rechten Seite. +Das Raumschiff sollte nie wieder zur Erde zurückkehren. +Das Land blieb während des Zweiten Weltkriegs neutral. +Er hat sich gestern den Kopf am Regal gestoßen. +Doch nicht: Dieser Mitarbeiter ist zuständig für dieses Problem. +Teilnehmen können alle Mitwirkenden des Fotowettbewerbs des laufenden Jahres. +Während eines Besuchs beim Papst lobt sie die katholische Kirche überschwänglich. +Ähnliche Angebote sollen für Sachsen und das Lausitzer Seenland folgen. +Sie mahnte ihn, nicht allein dorthin zu gehen. +Doch welche Ressourcen werden aktuell hier in der Lausitz genutzt? +Tom und Maria haben beide dieselbe Schule besucht. +Der frische, weiße Schnee war für ihn pures Glück. +Einige Arten sorgen sogar im Herbst für dezente Farbtupfer. +Der Himmel ist hoch, man kann sich nicht dran festhalten. +Dieser hatte angeblich Erdogan und die Präsidentenfamilie beleidigt. +Wann immer ich dich sehe, denke ich an deine Mutter. +Alles spielt sich nur noch im kleinsten Kreis ab. +Macht es dir etwas aus, das linke Fenster schon jetzt zuzumachen? +Unter normalen Umständen ist der Münchener Stammspieler der deutschen Nationalmannschaft ist. +Für ein gutes Ergebnis ist die Qualität der Saat entscheidend. +Schau mal, es ist Frühling, sogar der Bär ist aufgewacht! +Jede Wunde ist eine Lektion und jede Lektion macht dich besser. +Die Vermittlung der notwendigen Kenntnisse erfolgt durch einen zweitägigen Kursus. +Mirka wedelte mit dem Blatt, aber auch das half nichts. +Spul vor bis zur Szene, wo sie sich küssen. +Ich habe dich schon lange nicht mehr Gitarre spielen hören. +Auch die Beteiligung an der Aktion „Lausitzschätze“ war möglich. +Ich bin wirklich froh, dass ich Sie getroffen habe. +Nach einer Weile kam er mit einem Wörterbuch unter dem Arm zurück. +Der Hase ist nicht gegen den Baum geknallt, denkt er, und lacht. +Man hoffte auf einen milden Frieden, der Friede aber war knallhart. +Hermenau forderte, das WITAJ-Projekt auch außerhalb der Lausitz weiter zu verbreiten. +Erkennt im Song akustische und elektronische Instrumente. +London, wo ich lebe, war früher wegen seines Nebels berüchtigt. +Bei den Sorben durfte ich einige beachtenswerte Meilensteine mit setzten. +Wenn Tom unsere Hilfe will, dann soll er sich melden. +Wenn er die Wahrheit wüsste, würde er es uns sagen. +Tom meinte, dass Maria das gar nicht unbedingt tun müsse. +Wir werden überprüfen, welche praktischen Schlussfolgerungen wir aus der aktuellen Lage ziehen müssen. +So erhalten die Pflanzen mehr Licht, Platz und Nährstoffe. +Ich sagte ihnen streng, dass sie sich jetzt nicht bewegen sollen. +Du hast nochmal genau den gleichen Fehler begangen. +Ich weiß, wo ich herkomme, was ich bin und was meine Wurzeln sind. +Die Liebe ist das Wohlgefallen am Guten; das Gute ist der einzige Grund der Liebe. +Ich schaue gleich mal, was ich hier für euch alles habe. +Entwickelt und stellt ein alternatives Projekt zum Thema Sehnsucht vor. +Manchmal kann eine kleine Änderung einen großen Unterschied ausmachen. +Dass nur die Soldaten des Feindes grausam gewesen wären, glaube ich nicht. +Das sind Lager der emsigen staatlichen und damit legalen Holzfällerei. +Vorsichtig steigt der Feuerwehrmann die Leiter hinauf bis zum Kater. +Diese Insel befindet sich drei Kilometer vor der Küste. +Bereits nach wenigen Zentimetern schlug er gegen ein Hindernis. +Ich schäme mich ein bisschen, Ihnen so eine dumme Frage zu stellen. +In allen Ecken standen Kisten voller Perlen und Edelsteine. +Ich deckte also den Tisch, Butter, Marmelade und alles andere. +Das Wort „Zug“ ist für Deutsch Lernende außerordentlich schwierig. +Er war sehr streng, aber ein durch und durch gütiger Mensch. +Sobald möglich, sende ich Ihnen eine neue Einladung für die Beiratssitzung. +Die Prinzessin wurde von einem bösen Zauberer in einen Schwan verwandelt. +Morgen um diese Zeit werde ich in der Bibliothek lernen. +Das Passwort ist zu kurz, es ist eine Mindestlänge von sieben Zeichen erforderlich. +Stellen Sie gern auch Ihre persönlichen Fragen dazu. +Die Perlen können in bereits vorhandenen Projekten eingesetzt werden. +Die präsentierten Werke laden dazu ein, tradierte Sichtweisen zu hinterfragen. +Sogar ohne Schminke sieht sie sehr gut aus. +Das ist eine gute Frage, die ich mit meiner Antwort nicht zerstören möchte. +Trotz des großen Altersunterschiedes sind Maria und Elke beste Freundinnen. +Das Hauptziel der Propaganda ist es, auf jede nur denkbare Weise zu überzeugen. +Ich dachte, Tom würde nie aufhören zu reden. +Die Firma hat Niederlassungen in zwölf europäischen Ländern. +Ich beginne wie immer mit einem historischen Überblick. +Die Lektorenarbeit an den Lehrmitteln wird im WITAJ-Sprachzentrum geleistet. +Immer, wenn sich seine Eltern stritten, weinte Tom. +Männer hängen in der Regel alle Dinge auf den Boden. +Das halbe Dorf hatte der Hochzeitsbitter zur Hochzeit einzuladen. +Sie gingen den ganzen Tag bis in die Nacht hinein hin und her. +Bis zum Fasching ist es für die Großen und die Kleinen noch weit. +Betriebe müssen ihren Beschäftigten grundsätzlich ein Testangebot pro Woche machen. +Woran erkenne ich, ob sich ein Mädchen für mich interessiert? +Ihr müsst ebenfalls auf die akzentuierten und nicht akzentuierten Silben achten. +Landesarbeitsgemeinschaft Schulsozialarbeit Sachsen, Organisationsberatungsinstitut Thüringen. +So kann der Bedarf an Personal weiter steigen. +Ein Betreuungsbedarf besteht für alle Kinder, wenn die Kita geschlossen ist. +Eifrig begannen sechs oder sieben im System zu lernen. +Die Fanfarenspieler stehen auf der Mauer seitwärts des hohen Tores. +Zwölf Boxkämpfer jagen Victor quer über den großen Sylter Deich. +Jakub lachte und ich machte irgendwie zweifelnde Augen. +Sage dem Taxifahrer, dass er schneller fahren soll. +Ein Großteil des Regenwassers versickert im Boden. +Ihm wurden schließlich unbearbeitete Blätter im Kessel gekocht. +Lejna wacht plötzlich auf, draußen hat es ganz laut gedonnert. +Er erfand einen neuen Motor, der weniger Treibstoff verbrauchte. +Einer der Herren meinte: Die Schöpfung ist doch ein Witz. +Ich will genau wissen, auf welche Weise Tom zu Tode kam. +Die Augenlider werden schwer, die Paare werden immer weniger, der Saal leert sich. +Lenka sprang auf und lief um die Ecke zu Eingangstür. +Warum habe ich kein Geld mehr in meinem Geldbeutel? +Tom und Maria haben ihren ganzen Besitz verloren. +Mein Vater hat das Rauchen aus gesundheitlichen Gründen aufgegeben. +Wach bleiben ist gut, aber nachts sollte man schlafen. +Tom kennt nicht den Unterschied zwischen Wahrheit und Lüge. +Was für eine Frau wünschst du dir, Alojs, fragte Lenka. +Ich liebe keinen anderen Mann mehr als ihn. +Wir können Ihnen derzeit keine weiteren Einzelheiten nennen. +Die Einwohner schlagen vor, die Gehwege mit verschiedenen Steinen auszulegen. +Sie unterscheidet sich von den anderen dadurch, dass sie ein Ziel hat. +Das Kätzchen möchte sich an dich drücken, weil ihm kalt ist. +Ich bin sicher, dass sie jetzt im Dorf angekommen ist. +Tom war sich sicher, wann die Besprechung beginnen soll. +Tom machte ein Foto von sich und schickte es Maria. +Hast du deinen Roman schon an einen Verlag geschickt? +Drei weitere Vorstellungen des Musicals begeisterten das Publikum. +Aber dann setzt er sich ratlos in den Lehnstuhl. +Aber ich könnte mitfliegen, wenn ich wöllte! +Dafür wünschen wir ihr alles Gute und viel Erfolg. +Alles, was wir von dir erwarten, ist, hier jetzt nicht rumzumotzen. +Danke, dass Sie sich Zeit für mich nehmen. +Tom war immer für mich da, wenn ich ihn brauchte. +Sie bekräftigen das mit all Ihrer ungewöhnlich engagierten Tätigkeit. +Wer ist dein Lieblingscharakter aus „Krieg der Sterne“? +Er wird in einem oder zwei Tagen zurück sein. +Er war verärgert, aber er hörte mir geduldig zu. +Wir essen gemeinsam zu Abend und gehen dann ins Theater. +Wir laden zur Haupt- und Wahlversammlung unseres Vereins in die Jednota ein. +Mini-Gewächshäuser eignen sich hervorragend, um Kräuter auf der Fensterbank zu ziehen. +Ich werde hier länger bleiben, vorausgesetzt, man wechselt die Musik aus. +Es war aufgrund des dichten Nebels schwer, den Weg zu sehen. +Das brauche ich für meine Wohnung, sagte das Mäuschen Mirka. +Letztes Jahr habe ich am JLPT auf Stufe N3 erfolgreich teilgenommen. +Die Trebendorfer Gemeinde muss Einnahmen aus der Gewerbesteuer zurückzahlen. +„Die Butter ist völlig zerlaufene, liebe Frau“, sprach der Bäcker. +So lässt sich gut beurteilen, ob sie einen Rückschnitt benötigen. +Wir gehen zur Schule, um uns Wissen anzueignen. +Es soll ganz einfach aussehen; das ist es aber nicht. +Du hast die Übung nicht abgeschlossen, möchtest du die Übung fortsetzen oder die Übung wiederholen? +Für einzelne Allergiker sind möglicherweise überhaupt keine Riechstoffe unbedenklich. +Kann ich wählen, welche Krankheit ich nun haben soll? +Möchtest du, dass Tom für das, was er getan hat, bestraft wird? +Die wissenschaftliche Wahrheit ist eine Schöpfung des menschlichen Geistes. +Heute ist er mächtiger denn je und besonders beliebt. +Der gemeinsame Sieg auf dem Lechfeld hat die deutschen Stämme einander nähergebracht. +Bist du gestern nach der Schule direkt nach Hause gegangen? +Ich habe von ihm seit fünf Jahren nichts mehr gehört. +Die Technik ist einfühlsam und kann jederzeit ausfallen. +Darüber informierte die Dezernentin Birgit Weber die Kreisräte. +Schon jetzt kann ich auf der japanischen Speisekarte das Wort Coca-Cola lesen. +Dieser Satz ist eine köstliche Probe eines feinsinnigen japanischen Humors. +Tom sitzt allein unter dem großen Baum dort drüben. +Warum ist Tom so motiviert, das zu machen? +Vielleicht hast du recht, ein kleiner Ausflug würde mir gut tun. +Viele sammeln Briefmarken, andere sammeln Münzen, wir sammeln Sätze. +Du brauchst nicht in einem so groben Ton mit mir zu sprechen. +Wenn man schon etwas versucht, muss man auch sein Bestes geben. +Er kann eine Eisenstange mit seinen Händen verbiegen. +Sie redete so viel, dass mir fast die Ohren abgefallen wären. +Besonders die Kinder freuen sich auf das erste große Ereignis im Jahr. +Aber das geht nicht, schaut sie euch doch bitte einmal an! +Als ich jung war, konnte ich die ganze Nacht durchtanzen. +Am 23. Dezember wurden der Eingang der Unterlagen und ihre Vollständigkeit bestätigt. +Präsident Bush räumte ein, dass diese Angriffe ungerechtfertigt sind. +Gleich spielt er seinem Mitspieler den Ball zu. +Der Sergeant zog seine Pistole heraus und schrie: „Stehen bleiben!“ +Bitte mach mir nichts, wir können doch Freundinnen sein. +Das Wetter bietet uns über das ganze Jahr immer wieder etwas Neues. +Wenn man sich nicht managen kann, kann man auch nichts anderes managen. +Stani platzte vor Lachen: Alojs hat zwei Hühner am Strick? +Max sag mal, du hast wohl nicht alle Tassen im Schrank! +Sie wollte die Liebe ihres Vaters für sich ganz alleine. +Der Luftraum um den Flughafen wurde vorübergehend gesperrt. +Dies ist bisher noch unzureichend für die Gesellschaft, sichtbar und hörbar. +Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied. +Ich möchte nicht, dass diese Neuigkeit jetzt veröffentlicht wird. +Gerade in der letzten Woche hat uns Tom besucht. +Bezüglich der Altersgruppen sind die Kurse ebenfalls sehr unterschiedlich zusammengestellt. +Länder und Kommunen entwickeln Förderungen und Zuschüsse für außerschulische Angebote. +Vor allem Vater und Mutter sind unruhig, verärgert, mürrisch. +Der neue Computer ist zehnmal schneller als der alte. +Ich kenne den Grund nicht, wieso er heute abwesend ist. +Uns locken mehr die südlichen, warmen Länder in den Urlaub. +Verändert das Rhythmusprogramm dadurch, dass ihr Bearbeitungsmöglichkeiten des Sequenzerprogramms benutzt. +Bitte schreibt die folgenden Zeichen an dieser Stelle ein. +Die Soldaten liefen in eine vom Feind gestellte Falle. +Lasst uns spazieren gehen, sobald der Regen aufhört. +Manchen Menschen fehlen nur einige Laster, um vollkommen zu sein. +Das Altarensemble ist überaus interessant realisiert und konstruiert. +Es befreite sich von allen Normen, die bisher gültig waren. +Der Kerl besitzt die Frechheit, hier noch einmal aufzutauchen! +Tom und Maria schritten einen Moment schweigend einher. +Chips sind sowieso besser, sagt der kleine Bruder. +Was würde wohl die junge Lehrerin mit den Kindern machen? +Die wichtigste waren der Um- und Anbau der Halbendorfer Kita „Storchennest“. +Diese theatralische Pose begleitete ein von natürlicher Heiterkeit geprägter Gesichtsausdruck. +Es gibt einfach keine Lösung, die für jeden passt. +Wann haben Sie Tom in der Mordnacht zum letzten Mal gesehen? +Maria fühlt sich von ihrem hektischen Leben überfordert. +Die großen Freuden im Leben blühen aus der Betrachtung der schönen Werke. +Welche Geschenke hast du dir vom Weihnachtsmann erbeten? +Wir waren beim Essen, als Freunde angerufen haben. +Über die Zukunft zu reden, ist der beste Vorwand, sich vor der Gegenwart zu drücken. +Ich überlegte gerade, wie oft so etwas geschieht. +Deshalb schläft sie ganz unruhig und wälzt sich hin und her. +Veit Stoß ordnete das ganze Ensemble hoch in den Kirchenraum ein. +Denn jeder ist selbst für seine Aktion verantwortlich. +Tom wachte in der Nacht mit brennenden Schmerzen mitten in der Brust auf. +In Saudi-Arabien soll das Fahrverbot für Frauen abgeschafft werden. +Sie funkelten wie Sterne in dem dunklen, schmutzigen Gebäude. +Probiere es aus, denke darüber nach und verstehe es! +Einmal habe ich es aber gesehen, und es war Klasse! +An dieser Stelle könnt ihr nicht die Telefonnummer angeben. +Glauben Sie, Tom wird uns nächsten Sommer besuchen kommen? +Ich fühlte, dass etwas auf meinem Rücken krabbelt. +Ich höre auf zu leben, aber ich habe glücklich gelebt. +Niemand kann die Tatsache abstreiten, dass Feuer brennt. +Das Gleiche gilt für Frau Thors, die der Präsidentschaft Vorwürfe macht. +Die Menschen sind nicht gleich, so spricht die Gerechtigkeit. +Von dem Mut, die Militärausgaben aufzustocken, ist allerdings noch wenig zu spüren. +Die Körpertemperatur steigt, der Puls steigt … er leidet unter Sauerstoffmangel. +Neben Dürreperioden bedroht eine Zunahme von Schädlingen, wie dem Borkenkäfer, die Bäume. +Das Schachspiel ist eines der populärsten Spiele der Welt. +Wir hatten absolut nichts, über das wir hätten reden können. +Meine Mutter schaute mich mit Tränen in den Augen an. +Dafür haben Pius nach dem Krieg viele gedankt. +Zunächst werden die Scheiben von innen und außen beharrlich eingeseift. +Deine einschmeichelnde Stimme ist Musik in meinen Ohren. +Lesen Sie sich die Gebrauchsanweisung bitte genau durch. +Die Unterschiede stellen sich vor allem in Bezug auf das Alter der Dargestellten heraus. +Wir waren im Wohnzimmer, als wir den Schuss hörten. +Ich möchte nicht nur nach meinem Äußeren beurteilt werden. +Ich schäme mich nicht, zu bekennen, dass ich nicht weiß, was ich nicht weiß. +Tests im Betrieb - was gilt für Unternehmen? +Sicherlich hängt alles vom einzelnen Menschen und dessen Charakter ab. +Ich werde heute Abend auf jeden Fall ausgehen. +Die Gartenarbeit ist die reinste der menschlichen Freuden. +Wenn du zum Tempel der Diana kommst, gehe nach rechts. +Mit Sonderzahlungen verbinden sich eine Vielzahl von Einzelfragen. +Wie willst du ohne Streichhölzer Feuer machen? +Wir werden mit der Feier anfangen, wenn er kommt. +Meine Kopien kommen aus dem Kopierer oft klarer heraus als das Original ist. +Eine solche Chance darf man nicht ungenutzt lassen! +Machst du gefälligst mal, was man dir sagt! +Allgemein sprechen wir oft nur über Analphabetismus bzw. Analphabeten. +Es geht um den Änderungsantrag 15, Absatz 1, Buchstabe d). +Die Probleme von Tom und mir interessieren die nicht. +Zum größten Teil sind das eigentlich funktionale Analphabeten. +Sie entnahm dem Brunnen eine Schöpfe voll Wasser. +Es wäre besser für dich, wenn du mit ihm redest. +Er sagte mir, ich solle nicht auf ihn warten. +Die armen Handwerker müssen bei dieser Kälte arbeiten. +Was für schöne Vögel in deinem Land sind! +Der Grüne Knollenblätterpilz (Amanita phalloides) ist der gefährlichste Giftpilz überhaupt. +Die Methoden des forcierten Memorierens sind oft vorteilhaft. +Sie hat heute wirklich den Feuerzauber vergessen! +Die Regierungen von Bund, Brandenburg und Sachsen unterstützen den schwedischen Staatskonzern Vattenfall. +Diese Art von Musik fällt älteren Menschen schwer zu verstehen. +Ihr werdet bemerken, dass seine Hände leicht zittern. +Auf diese Webseite habe ich keinen Admin-Zugang. +Ich dachte in der Tat an einen radikalen Wechsel. +Maria bestellt sich da nachts auch immer was. +Der Vater stammt aus einer sorbischen Familie aus Bautzen. +Ich hoffe, dass das Wetter auch weiterhin so gut bleibt. +Er ist angekommen und hat ein sehr gutes Buch mitgebracht. +Wegen der großen Hitze hatten die Häuser nur ein paar Fenster. +Wo kann ich ein Wirtshaus mit Hausmannskost finden? +Haben Sie sich nun doch entschieden, nach Australien zu gehen? +Möge dieses gemeinsames Bemühen weiterhin gute Früchte tragen. +Die Abgeordnete interessierte sich nicht nur für die sorbischen Institutionen. +Ziggy Stardust ist eine der bekanntesten Figuren von Bowie. +Vor allem Tannenwälder in Süddeutschland litten unter der Umweltverschmutzung. +Wann ist die beste Zeit, seinen Hund zu füttern? +Tom ist ob des Verhaltens seines Sohnes beschämt. +Einen großen Teil der Korrekturen machte die Durchsicht aller biblischen Namen aus. +Sag mir, was du hast, ich werde dir sagen, was du denkst. +Die Zeichen sagen uns, wie das Wetter in den Gebieten auf der Karte wird. +Über die Zufahrt schlängelt eine Kobra langsam hin und her. +Du hast sehr viel Schwein gehabt, weißt du? +Warum denkst du, dass sie sowas tun würde? +Außerdem gibt es noch nationale Naturmonumente wie das "Kluterthöhlensystem". +Ich habe in Kleinhänchen eine Stunde lang mit ihr gesprochen. +Kommt, lasst die Arbeit sein, all ihr Zicklein, springt! +Schon 1880 hatte sich die Maśica Serbska um ein solches Museum bemüht. +Benutze ihn gut, damit mir keiner den Mahlraum verlässt! +Das sagte Theodor Heuss, der erste deutsche Bundespräsident. +Die Spielerfrau war die Frau eines Spielers, die Bezeichnung fremdbestimmt. +Nach dem Abendessen saßen wir bei einem Glas Portwein zusammen. +Bei dem Unfall wurde der Fahrer schwer verletzt und der Beifahrer getötet. +Es ist ein Werk bestehend aus 7 neuen Bänden. +Er hat versucht, die dem Parlament obliegende Hoheit auf sich selbst zu übertragen. +Hinrichtungen wurden wegen der Saturnalien auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. +Wir wollen uns nicht auf eine Kernfinanzierung einlassen, denn wir sind kein Land. +Tom packte Maria für die Schule ein Verpflegungspaket ein. +Das Niveau der Zufriedenheit soll mindestens 75 Prozent betragen. +Der Gepard im Tierpark hat jetzt ein neues Gehege. +Das Leben vor uns ist wie ein Steinbruch vor dem Baumeister. +Tom beklagte sich, dass seine Frau zu viel Geld ausgebe. +Tom hatte nicht genug Geld, um mit dem Taxi zu fahren. +Was unehrlich ist, das können die Ämter nicht leiden. +Tom hat sich noch immer nicht ganz erholt. +Oben wird immer geleitet, aber unten wird meistens gelitten. +Wie kannst du so sicher sein, dass Tom bleiben will? +Egoismus: Sich über den der anderen beschweren und den eigenen nicht erkennen. +Tom und ich haben uns gemeinsam in der Höhle versteckt. +Umfassend propagierten sie die Bedeutung des slawischen Sokoł. +Meinst du, dass Mary zu dick ist für eine Anfeuerin? +Der Bau des Krankenhauses geht seinem Ende entgegen. +Die Flugbegleiterinnen bemühten sich, die Passagiere zu beruhigen. +Die Arbeitnehmerin ist seit Dezember in Elternzeit. +Line ist gerade in Kundabung an der Ostküste. +1967 wurde dafür zum ersten Mal der Begriff Sorbisch-Olympiade verwendet. +Dadurch wurden die Felder mit fruchtbarem Schlamm gedüngt. +Trotz ist die einzige Stärke des Schwachen - und eine Schwäche mehr. +Würde es Ihnen etwas ausmachen, mir zu verraten, auf wen Sie warten? +Das Land kann sich die Ärmel nicht hochkrempeln, denn es hat ja keine. +Sie setzte den Weg fort, wobei sie starr nach vorn schaute. +Die meisten der angebotenen Früchte kennen sie mit der sorbischen Bezeichnung. +Der bisherige Raum des Museums entspricht nicht mehr den Anforderungen und dem Niveau der heutigen Zeit. +Der Preis wird der Persönlichkeit nur einmal in ihrem Leben verliehen. +Leute, die nicht arbeiten, kriegen nichts zu essen. +Die Verantwortung beider Seiten für eine Deeskalation des Konflikts ist klar. +Wir können uns Hunde, Katzen, Vögel und dergleichen halten. +Experimente zeigen: Erst der Wunsch nach Vergeltung sichert das Funktionieren einer Gemeinschaft. +Die Klausur mit dem Kreuzgang und dem Klostergarten ist nicht zugänglich. +Übernehmen Sie nicht mehr, als Sie bewältigen können! +Tom hat mir noch nicht gesagt, was ich tun soll. +Das Lehrerzimmer und die Turnhalle werden jetzt renoviert. +Chancengleichheit und die Gender-Frage betreffen nicht nur uns Erwachsene, im Gegenteil. +Tom sagt, dass du mit uns nach Boston gehen willst. +Ich mag ihn, weil er so ist, wie er ist. +In dieser Zeit hatte Schusters Großvater seine große Stunde. +In diesem Land besitzen die Menschen keine Tatkraft. +Krabat verließ den Kreis der Fürsten, nimmt dem Wachmann das Schwert des Vogtes aus den Händen. +Entschuldigen Sie bitte, aber meine kleine Schwester meint das nicht so. +Die Gemeinsame Fischereipolitik ist ein totales Desaster für die Umwelt. +Dabei erkannte Griechenland den offiziellen Namen Mazedoniens nicht an. +Ich hoffe, dass du deine Behauptungen auch mit Beweisen untermauern kannst. +Wie lange braucht ihr, um morgens fertig zu werden? +Sie tat so, als wüsste sie nichts davon. +Staatshilfen sind bisher noch nicht in Aussicht. +Sitz doch nicht den ganzen Tag am Rechner, Tom! +Tom und ich passen abwechselnd auf eure Kinder auf. +Ich für meinen Teil beabsichtige, dort vorwiegend querulatorisch tätig zu sein. +Einige Leute schauten jeden Abend Serien im Fernsehen. +Ganz allein stand die heiße Sonne am herrlichen blauen Himmel. +Inzwischen hat sich die Nachricht über die Vorteile der modernen Heizung weiter verbreitet. +Schnell kann ich zwar nicht gehen, aber ich kann lange gehen. +Sowohl der Redakteur als auch der Verleger sind meine Cousins. +Gibt es in der Nähe Ihres Hauses in der Stadt ein Postamt? +Die als Grafen ausgewählten ersten aus dem Volk sitzen zusammen. +Verschiedene Kräuter hängen zum Trocknen an Fäden. +Der Mensch unterscheidet sich von den Tieren, weil er denken und sprechen kann. +Handfeger wird eher im Westen in den katholischen Gebieten angewendet. +Besser ohne Abendessen zu Bett gehen, als mit Schulden aufstehen. +Beim Öffnen der großen Tür habe ich aus Versehen das Schloss kaputtgemacht. +Im Flur steht eine alte, schon wurmstichige Kommode. +Ich würde dich besucht haben, wenn ich Zeit gehabt hätte. +Tom hat ein paar Bankkonten, von denen Maria nichts weiß. +Vor dem Ende des großen Krieges verstarb der liebenswerte Opa leider. +Die Angeklagten hatten meine Tochter ihrer Freiheit beraubt. +Nirgends im Bericht ist von Quoten die Rede. +Der Warschauer Künstler hat sein Projekt unlängst in der Galerie näher vorgestellt. +Tom hat ein eingerahmtes Hochzeitsfoto seiner Eltern im Wohnzimmer hängen. +Ich erwarte, dass du Tom mit Respekt begegnest. +Können die neuen Impfstoffe unsere Gene beeinflussen oder manipulieren? +In Belgien wird weniger Fleisch gegessen als früher. +Vor allem ist es unabdingbar, zu verstehen, wie die reale Lage ist. +Ich weiß es nicht, aber ich würde es ihm durchaus zutrauen. +Er verlor das Augenlicht eines Auges bei einem Verkehrsunfall. +Der rostige Dampfer tuckerte wie ein Lahmer in Richtung Hafen. +Ich glaube, ich sollte langsam mal wieder zum Friseur. +Es muss jetzt Abendbrotzeit sein: Ich bin sehr hungrig. +Und zwar nicht von Einzelnen, sondern von der Masse. +Entgegen der landläufigen Meinung ist das Tote Meer nicht das salzigste Gewässer der Welt. +Modern, weil jede der alten Steuern einen neuen Namen trägt. +Der Verwendung von Holz als Baustoff sind keine Grenzen gesetzt. +Dazu gehörte eine sehr starke Bundesfinanzverwaltung. +Besteht eine solche, ist auch der Entschädigungsanspruch gegeben. +Das ist nicht mein Problem, alle Körbe ausleeren, aber schnell. +Der einzelne Grundstückseigentümer zahlt 25 Euro mehr pro Jahr. +Herr Präsident, Herr Ratsvorsitzender, Herr Kommissar, liebe Kolleginnen und Kollegen! +Die Kriminalpolizei ermittelt bereits seit April gegen Unbekannt. +Katka und Stani hatten inzwischen ihre Faschingszeichnungen herausgezogen. +Die Eule Luna sieht viel mehr als die anderen, weil sie fliegen kann. +Ich bleibe drinnen, hier bin ich um einiges sicherer als bei dir draußen! +Er war der einzige Junge, der die Aufgabe gelöst hat. +Diese zwei Linien schneiden sich unter einem rechten Winkel. +Herzliche Grüße, und wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme. +Und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. +Als einziger Kritiker wurde namentlich Bernhard Noack genannt. +Wer die ganze Nacht schläft, hat am Tag Anspruch auf ein wenig Ruhe. +Im Kapitel des Berichtes zum Bildungsbereich wurde Folgendes festgestellt. +Die Werkstatt besteht aus insgesamt sechs Räumen auf zwei Stockwerken. +Was wir „die Realität“ nennen, ist oft wunderbarer und erstaunlicher als eine Fiktion. +Ich verstehe die Modulation als ein System der Mittel- und Fondsübertragung. +Alle wünschten, er wäre zum Gouverneur gewählt worden. +Ich gehe nicht mehr so oft wie früher einkaufen. +Für die Erfüllung der Pflicht opferte er seine Gesundheit. +Wer eigene Wege gehen will, muss sie sich selber bahnen. +Genaue Pläne wollen sie kommende Woche in Dresden vorstellen. +Wirf eine Sprotte, um einen Wal zu fangen. +Die Bedingung dafür ist, dass ihre kommunalen Haushalte nicht belastet werden. +Ich vergaß, dass ich sie letzten Monat getroffen habe. +Tom wollte, dass Mary ihm im Garten half. +Die Blume, die du im Garten gepflückt hast, ist sehr hässlich. +Wenn er zornig wird, benutzt er immer vulgäre Ausdrücke. +Habt ihr genug Geld, um alles zu kaufen, was ihr braucht? +Sie nahm die Ikone des heiligen Nikolaus des Wundertäters von der Wand ab. +Die Weide hat lange, hängende Äste, die bis zum Gras reichen. +Willkommen beim ersten obersorbischen digitalen Lehrwerk „Schritt für Schritt“. +Es ist sogar so früh, dass es draußen noch dunkel ist. +Neunhundert Jahre sollt ihr wandern über Erins Seen und Ströme. +Wir haben jetzt eine begrenzte Anzahl von Möglichkeiten. +In unserer Straße war jedes Haus außer unserem blau. +Ein jeder von uns besitzt eigene einzigartige Erfahrungen, Kenntnisse und Kompetenzen. +Ich erwarte von euch, dass jeder seinen Beitrag leistet. +Einige Änderungsanträge enthalten Bestimmungen, die einfach inakzeptabel sind. +Das Sonnenlicht blendete Tom, als er aus dem Haus trat. +Der Präsident spricht im Fernsehen zu den Bürgern. +Wenn du schlau sein willst, liegst du sehr schnell total daneben. +Erinnern Sie sich, wann ich Sie das letzte Mal gesehen habe? +Frau Winter, sagen Sie nur, haben Sie denn nicht genug Schnee? +Sie suchte ihre Kinder, fand sie aber nirgends. +Warum fragst du mich nicht, was du wirklich wissen möchtest? +Das ist mir gerade so rausgerutscht, entschuldige bitte. +Mutti, die machen sich in der Schule wegen meiner Sprache lustig über mich. +Ich habe an eure Tür geklopft, um Hilfe zu erbitten. +Die Sehnsucht ist es, die unsere Seele nährt, und nicht die Erfüllung. +Ich habe mir oft gedacht, dass ich bald mit dem Trinken aufhören würde. +Tom und Maria sagten Johannes, sie fänden Elke eingebildet. +Wenn ich vor einer großen Menschenmenge reden muss, werde ich aufgeregt. +Ein Priester versuchte vor vielen Jahren, einen Mann vom Glauben zu überzeugen. +Es geht das Gerücht um, Tom und Maria seien wieder befreundet. +Ein ferialer Kurs wird alle zwei Jahre in den Osterferien durchgeführt. +Neugier ist keine Sünde, solange man Vorsicht walten lässt. +Das Schwert kann benutzt werden, um den Körper zu schützen. +Der schwarze wilde Eber frisst schmatzend aus ihrem Trog. +Die Bevölkerungszahl der Stadt steigt in letzter Zeit drastisch. +Wenn du uns etwas sagen willst, dann melde dich! +Mein Land liegt in Nordafrika, südlich des Mittelmeers. +Dann kannst du gaukeln, soviel du Lust und Zeit hast! +Das Motiv des Pelikans findet sich überwiegend im Zusammenhang mit der Taufe Jesu. +Wir brauchen eine Kinderversorgung, die man sich auch leisten kann. +Jeder Parlamentsausschuss kann schon jetzt Aktivitäten entwickeln und entschlossener handeln. +Was hast du getrunken: Bier, Schnaps, Wein oder Champagner? +Der Müller wirft eine Feuerwand gegen Krabat, das ist gefährlich. +Diesen Freitag neun Uhr beginnt der neue Kurs. +Jeder wusste von ihm, dass er keinem ein Unrecht antun konnte. +Der höhere Steuersatz entspricht jetzt weitgehend dem sächsischen Durchschnitt. +Insbesondere hatte er selbst nie eine Fremdsprache gelernt. +Die Katastrophe schien abgewendet, der Wald gerettet. +Das starke Erdbeben in Hokkaido verursachte großen Schaden. +Den längsten Weg nach Crostwitz hatte ein Gespann aus Nordrhein-Westfalen. +Die nachfolgende Tabelle zeigt die zehn größten Agglomerationen der Schweiz. +In dieser Firma wird von Montag bis Sonntag gearbeitet. +Das hat im Hinblick auf die Bemühung um die transeuropäische Einheit besonderes Gewicht. +Eine kulturelle Grundversorgung und Teilhabe müssen gesichert sein. +Endlich schossen auch wir Jungen mit unserem Kanönchen. +Tom wohnt bei seiner Mutter und seinem Stiefvater. +In dieser Kategorie kann nicht jeder teilnehmen. +Von meinen Schulfächern mag ich Kunst und Musik. +Nur Pessimisten schmieden das Eisen, solange es heiß ist. +Vielleicht gab es auch andere Auswirkungen von heute damals nicht. +Es gibt doch auch noch andere schöne Städte! +Tulpen können ebenso verwildern wie Veilchen, Winterlinge, Vergissmeinnicht und Schneeglöckchen. +Impfreaktionen sind nicht gleich Nebenwirkungen! +Mit dem Flugzeug raus in die Welt zu fliegen macht große Freude. +Für die Berechnung der Beiträge sind die Beitragsgruppen maßgebend. +Die Mode von vor dreißig Jahren ist erneut in Mode gekommen. +Ich erinnere mich gut daran, was ich dir versprochen habe. +Ich werde Shigemi nicht vom Kindergarten abholen können. +Alltagsorientierung, Niederschwelligkeit und kontinuierliche Präsenz. +Darwin assoziiert man mit der Entstehung der Arten. +In seiner literarischen Hinterlassenschaft finden wir ebenfalls die Chronik des Lebens dreier Generationen. +Der Fluss entspringt im Fichtelgebirge und mündet in die Elbe. +Inzwischen habe ich schon für uns drei Essen bestellt. +Hast du dich schon daran gewöhnt, im Studentenwohnheim zu wohnen? +Eine weitere Möglichkeit ist die Unterstützung von Ehrenamtlern durch hauptamtliche Mitarbeiter der kommunalen Verwaltungen. +Diese Uhr gleicht der, die ich einst besaß. +Der Veranstalter kann die Teilnahmebedingungen jederzeit ändern. +Ich will nächstes Jahr nicht auf dem Czornoboh tanzen, aber vielleicht du. +Tom schlief viel länger, als er beabsichtigt hatte. +Fehlt das Heu in der Raufe, schlagen sich die Pferde. +Wer sich ihm in den Weg stellt, dem helfe Gott! +Nötig ist jedoch in Sportvereinen ungeachtet dessen ein tagesaktueller Test. +Hinter unserem Hause stehen drei schöne Apfelbäume mit roten Äpfelchen. +Da sie sehr vorsichtig ist, macht sie kaum Fehler. +Das ist doch so ungerecht auf dieser schönen Welt. +Lisa warf den blauen Ball, so weit sie konnte. +Die Sache ist, ob meine Eltern zustimmen werden oder nicht. +Durch die Hitze ist das Wasser unbemerkt in der Luft verdunstet. +Die Kinder fanden auf dem Pfad nicht ein Stückchen Torte. +Ich denke nicht, dass Tom weiß, dass Maria Französisch spricht. +Sie erzählt ihm: Jan, du bist jetzt mein großer Sohn. +Die Dinge wandeln ihre Bedeutung, wie auch ich mich wandle. +Ich glaube, dass sie keine Antwort bekommen hat. +Polizisten mit Helmen und Schlagstöcken besetzten Positionen rund um das Rathaus. +Ist das der richtige Ort, um sich für fremdsprachige Kurse einzuschreiben? +Öffnen Sie bitte das Fenster und lassen Sie etwas frische Luft ins Zimmer! +Das hast du bei deinem Plan A auch schon gesagt! +Ich halte Tom nicht für einen besonders interessanten Gesprächspartner. +Während der ganzen Zeit habe ich nur daran gedacht. +Weißt du noch, wann du dein Zimmer das letzte Mal aufgeräumt hast? +Tom macht sich immer über John wegen dessen Dialekts lustig. +Dabei steigt insbesondere der Bedarf an Feinsand für die Betonherstellung. +Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie deren Verwendung zu. +Rumbo streckte die Zunge nach ihm und rannte geradeaus. +Ich kenne die Dame sehr gut, deren Werk du gerade liest. +Es gibt keine Grenzen mehr zwischen reiner und angewandter Mathematik. +Wer im Sommer arbeitet, leidet im Winter keinen Hunger. +Die Industrialisierung in Sachsen hatte wahrlich gute Ausgangsbedingungen! +Dagegen sind Tulpen, Narzissen und auch die dekorativen Hyazinthen Zwiebelgewächse. +Tom isst am Freitag sehr gerne Pizza und Pommes frites. +Er gilt als geistiger Vater der Gebärdensprache. +Das würde gegen alle Prinzipien verstoßen, die wir normalerweise hochhalten. +Die sozialpädagogische Arbeit zielt darauf, Kontaktmöglichkeiten zur Schulsozialarbeit zu eröffnen. +Nur ich kann dir gegenüber so geduldig sein. +Am Abend ist in den Städten ein Festumzug, wo die Leute begeistert tanzen. +Stimmt es, dass Sie gesagt haben, Sie wollten Tom umbringen? +Am Sonntag traf ich auf einer Party einen Hals-Nasen-Ohrenarzt. +Tom liegt schon den ganzen Vormittag auf dem Sofa und sieht fern. +Wer Wasser meidet, braucht kein Ertrinken zu befürchten. +Wenn ich mich richtig erinnere, sind das die Basen. +Das Statut tritt mit diesem Beschluss in Kraft. +Eine plötzliche Krankheit zwang sie, den Termin abzusagen. +Wer einen Dieb beköstigt, ist nicht besser als dieser. +Da das Wetter schön ist, bin ich in der Stimmung, spazieren zu gehen. +Der Neptun ist nicht aus Wasser, sondern besteht gänzlich aus Gas. +Durch die Arbeit entsteht aus einem Einfall die Welt. +Das Berufsbild des Lehrers ist mir nun viel klarer. +Dazu gehört unter anderem auch die Auswanderung im 19. Jahrhundert. +Die Hofpause nutzte ich zum stillen Beobachten der Schüler. +Stabilisierung der Bestandsunternehmen, Wirtschaftsansiedlungen realisieren, Aufbau wirtschaftsnaher Infrastruktur und Fachkräftesicherung. +Nach der letzten Prüfung stieß er einen tiefen Seufzer der Erleichterung aus. +Tom wird in ungefähr zehn Minuten für uns bereit sein. +Ich bin dagegen, dass mein Sohn im Ausland studiert. +Ich kann die Operation, die meine Mutter braucht, nie und nimmer bezahlen. +Du kannst die Filmsequenzen in diesem Spiel nicht überspringen. +Ich will wissen, ob Sie morgen Zeit haben werden. +Der Zahnarzt, ein großer Mann im weißen Kittel, ist sehr freundlich. +Tom und Maria sind mit Johannes und Elke picknicken gegangen. +Herzlichen Dank für Ihre Antwort und Ihre Zustimmung. +Er konnte sich den Ball mit dem Fuß über die Schulter heben. +Sun bot den Käufern Achate, Nephrite und Fluorite. +Nachtarbeit sowie Sonn- und Feiertagsarbeit kann gesundheitsgefährdend sein. +Die Steine befinden sich in sieben schönen größeren Gärten. +Sie waren in der Klasse von Joe im letzten Jahr. +Woran erkennt man eigentlich so eine richtige Hexe? +Ich werde die alte Uhr kaufen, so teuer sie auch sei. +Warum haben Sie mich gestern Abend dann doch nicht angerufen? +Tom und Maria sind auch im echten Leben ein Paar. +Bleiben Sie gesund und seien Sie mit besten Wünschen herzlich gegrüßt. +Wir sind sehr stolz auf das, was wir erreicht haben. +Harz wird vor allem aus Nadelbäumen wie Kiefern gewonnen. +Die Kommunikation unter gebärdenden Gehörlosen ist meist kein Problem. +Ganz bestimmt, das wird ein Spaß, rief Kiki und entwich. +Wo immer ich Leben fand, fand ich auch den Willen zur Macht. +Die Frau kam mit Augen rot vom Weinen an. +Maria behauptet, der Google-Übersetzer übersetze besser als ich. +Das war der schlechteste Film, den ich je gesehen habe. +Ist es wahr, dass du keinen blassen Schimmer vom Schwimmen hast? +Neun Mark und achtzig Pfennige, bitte. +Sollten Sie keinen Impfpass besitzen, erhalten Sie eine Ersatzbestätigung. +Jenes Gebäude kann leicht von der anderen Seite des Raumes aus gesehen werden. +Am Mittwoch hätte ich aber nur bis 16 Uhr Zeit. +Ich muss sicher sein, dass Sie das verstehen. +Als sie einander sahen, waren sie sehr ausgelassen. +Er zögerte, ob er an dem Treffen teilnehmen sollte. +Vater trommelt alle Kinder zum Abendessen zusammen. +Könntest du dich informieren, wo die Dame wohnt? +Die Wissenschaftler waren sich nicht sicher, ob das Experiment gelingen würde. +Sie revanchierte sich bei ihm, indem sie ihn ignorierte. +Wenn du Tom zeigst, wie das geht, kriegt er es bestimmt hin. +Ist unser Glaube mit unserem Wissen in Einklang zu bringen? +Die Ranger heißen in Deutschland offiziell geprüfte Natur- und Landschaftspfleger. +Am Meer im warmen Sand kann ich mich wunderschön sonnen. +Fossile Brennstoffe werden nicht ewig auf unserer schönen Erde zu haben sein. +Die Auferstehung ist ebenfalls verbildlicht aber höher, sozusagen näher am Himmel. +Der blühende Kaktus in eurem Garten ist wirklich sehenswert. +Nichts wiederholt sich, auch die Geschichte nicht. +Ein neues Frühjahr zu erleben, halte ich jedesmal für eine Gnade Gottes. +Den Strom wollten sie verkaufen und so Einnahmen erarbeiten. +Völker, die keine Angst mehr haben, kann man nicht unterdrücken. +Auf seinem Gesicht sah ich ein freudiges Lächeln. +Wenn du kein Geld hast, musst du es entbehren können. +Eine Allianz ist eine Ehe, bei der die Eifersucht größer ist als die Liebe. +Zuerst hatte die österreichische Zeitung Die Presse darüber berichtet. +Ich fragte ihn, ob er meinen Namen kennt. +In Gedenken an ihn fand eine ökumenische deutsch-sorbisch-polnische Andacht statt. +Das ist das Restaurant, wo wir gestern zu Abend gegessen haben. +Es bringt nichts, Menschen zu verprügeln, mit denen man uneins ist. +Wahrscheinlich hat der Fuchs das Ei verloren oder musste flüchten. +Der namengebende Ceylonlöwe (Sinha) ist in prähistorischer Zeit ausgestorben. +Ich fragte mich, warum Tom keine Freundin hatte. +Die verschiedenen Ärzte und Rettungskräfte sind wenig miteinander verzahnt. +Die Mitarbeiter des Büros stellen die Technik auf Anfrage zur Verfügung. +Du darfst sie auf keinen Fall in Steine verwandeln! +Ich gehe ab dem 1. Juli 2008 in den verdienten vorzeitigen Ruhestand. +Sonst wärst du schon auf dem Weg zum Schlachthof. +Er ist jetzt der einzige Brötchenverdiener in dieser Familie. +Wir bauen hier doch nicht so, dass wir vor Erdbeben sicher sind. +Das amerikanische Volk wünscht sich, dem deutschen Volk die Regierung Deutschlands zurückzugeben. +Gestern haben wir ein wohlschmeckendes Fischgericht in der neuen Mikrowelle zubereitet. +Zuerst werde ich ein Schema meiner neuen Website machen. +Ich muss eine Reißleine ziehen, um den Rasenmäher zu starten. +Meine Großmutter mütterlicherseits trägt immerzu dieses altmodische Kleid. +Das Tier hatte vor etwa 250 Millionen Jahren dort gelebt. +Auch in den USA wird ein Großteil der Häuser aus Holz gebaut. +Nötig sind Fahrzeuge mit ärztlicher Grundausstattung. +Herr Harris sorgte sich um die Zukunft seines Sohnes. +Sind Sie schon mit dem Bericht fertig, den ich Sie zu schreiben gebeten habe? +Woher hat Maria diese tiefgreifende Kenntnis des Französischen? +Ich kann Englisch nicht mehr so gut sprechen, noch viel weniger Spanisch. +Viele Menschen sorgen sich zurzeit um ihre Arbeitsplätze. +Pfarrer zum Ministranten: Du kriegst einen Euro, wenn du eine Frage beantwortest. +Lassen Sie sich für den Schlagzeugübergang von den Swingpattern ermutigen. +Ohne realistische Grundlage bleibt aber alle Fantasie etwas Nutzloses. +Wo die Gravitation stärker ist, vergeht die Zeit langsamer. +Auf dem Strauch schwarzer Himbeeren hängen noch köstliche Früchte. +Wir bräuchten etwas, was ihn weglocken würde. +Wie kommt es, dass du nichts gesagt hast? +Ich bin dabei, Herzblut in die Arbeit zu geben. +Im Handwerk sollten die Länder Brandenburg und Sachsen enger zusammenarbeiten. +Es ist mir doch egal, mit wem Tom gerade redet. +Das Rohr befördert Wasser vom See zur Fabrik. +Manchmal sind unsere Träume alles, was uns bleibt. +Da aber würde mein Direktor Frikassee aus ihnen machen. +Ich habe einen Freund, der Erdbeeren an seinen Hund verfüttert. +Haben Sie in letzter Zeit mal richtig nach draußen geguckt? +Aber ich werde deinen Dank an Tom weiterleiten. +Die Mitarbeiter der Domowina-Geschäftsstelle haben sich inzwischen an der humanitären Aktion beteiligt. +Ich weiß nicht, was ich ohne dich in meinem Leben machen würde. +Dann fand sein suchender Fuß keine Leitersprosse mehr. +Er ist ein angesehener Mann, klug, gelehrt und ein Menschenfreund. +Zwei Dinge gibt es, die ich immer möchte: 1. abnehmen. +So ist es geschehen, wie ich es gerade erzählt habe. +Dieses Unterseeboot kann über anderthalb Kilometer tief tauchen. +Konstant bleibt die Gebühr für die Miete von Bungalows. +Eine Pinie, die man mit Wein gießt, bringt keine Trauben hervor. +Es ergibt keinen Sinn mit einem Fanatiker zu diskutieren. +Ich möchte, dass wir auf beiden Straßenseiten mindestens 180 Bäume haben. +In absteigender Häufigkeit: scheinen, sein, betrachten und Suizid. +Dieses neue Wort kommt in der Liste überhaupt nicht vor. +Blitze sind elektrische Entladungen zwischen Himmel und Erde. +Ich finde, ich sollte mir mal wieder eine neue Brille leisten. +Ich ertappe mich dabei, dass ich an allem etwas auszusetzen habe. +Tom ist es schon gewohnt, plötzlich schnelle Entscheidungen zu treffen. +Heute werden die Gräben mit Hilfe von Motorpumpen gefüllt. +Wir sind hergekommen, als unser Vater im Ausland gearbeitet hat. +Die russischen Armeekommandeure begannen fest darauf zu bestehen. +Es reicht nicht, Reformen anzukündigen und mehr Arbeitsplätze zu versprechen. +Ken teilte sein Zimmer mit seinem älteren Bruder. +Den Handel mit den Ochsen können wir auf keinen Fall wiederholen. +Manche Berufsgruppen haben ein eigenes, besonderes Zeichensystem entwickelt. +Die 10. Klasse beendend erlernte er den Beruf eines Mechanikers des Fernmeldewesens. +Im Frühling bersten die Schollen auf der Neiße und das Eis taut auf. +Mein Land ist zehntausend Meilen von seinem entfernt. +Sobald die Jungtiere auf der Welt sind, sind sie völlig selbstständig. +Gehen Sie jeden Morgen zur gleichen Zeit zur Arbeit? +Oh, es ist sehr nett von dir, das zu sagen. +Der Mensch bedarf der Arbeit ebenso wie der Erholung. +Ich habe in meinem Leben noch nie so viele Sätze gesehen! +Welche Tiere eignen sich am besten als Haustiere für Kinder? +Fans aus ganz Deutschland haben jedes Lied ihrer Idole mitgesungen. +Der Fotograf kümmert sich im Auftrag der Domowina um die Bilder der Ausgezeichneten. +Nach dem sonntäglichen Gottesdienst begaben wir uns auf den Heimweg. +Auch einen ausgeglichenen Haushalt zu erreichen wird nicht leicht sein, unterstrich Carmen Petrick. +Wenn man den Säugling mitzählt, dann sind wir zu viert. +Wir müssen den Vogel erst einmal beobachten, meint der kluge Benedikt. +Er wünschte, er hätte mehr Zeit für ihn. +Schließlich war dieser sorbische Maler und Schriftsteller nicht dumm! +Zum Landeserntedankfest in Sebnitz wurden die Gewinner ermittelt und geehrt. +Sie war so außer Atem, dass sie kaum sprechen konnte. +Gestern Abend habe ich mir eine Fernsehdebatte angesehen. +Die Beschränkungen bei einer Inzidenz über 50 aufzuheben, würde fatale Folgen haben. +Bis zur ersten Blüte dauert es in der Regel mindestens vier Jahre. +Es war angenehm kühl, aber jetzt ist es kalt geworden. +Für seine Unterkunft haben die Museumsleute sogar ein besonderes Versteck gebaut. +Dann kann er endlich mit jemandem spielen. +Für sie war kein Platz mehr in Deutschland. +Aber wir können dazu beitragen, dass die Distanz nicht künstlich verkürzt wird. +Viele Musiker haben davon kreative Varianten entwickelt. +Verschiebe nicht auf morgen, was du schon heute kannst besorgen! +Die Europäische Union ist der stärkste Wirtschaftsraum der Welt. +Ich brauchte mehrere Stunden, um es zu entschlüsseln. +Wirtschaftssubjekte, die als Auftragnehmer in Frage kommen, sind insbesondere Unternehmen. +Er setzte seiner dichterischen Laufbahn ein jähes Ende. +Im Februar ist es an der Zeit, Bäume und Sträucher zu schneiden. +Allein der Arzt ermisst, welche Arbeiten zu einer Gesundheitsgefährdung führen können. +Das ist interessant, aber steht hier nicht zur Debatte. +Wir haben nun einen Lausitzer Rahmenplan. +Das Motto für den Antiextremismus-Tag war „bunt statt braun“. +Aus den Taschen der Hose schauten Schnapsflaschen und weiße Taschentücher. +Leider ging der Nahrungsmittelvorrat vor Ende des Winters zu Ende. +Ich befürchte aber, dass dein Plan nicht aufgehen wird. +Ich habe einen hartnäckigen Husten, er geht und geht nicht weg. +Der Müller fügt hinzu, dass ja zwölf sein Prinzip ist. +Was wirst du tun, wenn du die Schule hinter dir haben wirst? +Willst du damit eine Person beschreiben, die beide Eigenschaften aufweist? +Hilfe erhalten Eltern von Förderzentren oder auch vom zuständigen Gesundheitsamt. +Er wohnt mit seiner Ex-Frau unter einem Dach. +Gäbe es keine Luft, könnten Flugzeuge nicht fliegen. +Doch kommen wir, wenn Sie gestatten, auf diese unsichtbare Hand zurück. +Das ist das allererste Lied, das ich geschrieben habe. +Mikławš Andricki gilt als einer der besten Stilisten der sorbischen Sprache. +Sie wusste aber überhaupt nicht mehr, wo sie das gehört hatte. +Ehrlich gesagt sind wir gekommen, um Sie gefangen zu nehmen. +In seinem Aufsatz hatte Havan auch jenen älteren Indianer erwähnt. +Bitte erklären Sie jetzt die Krise für beendet! +Dokumentieren Sie die Musikstile, die in eurer Klasse aktuell beliebt sind. +Der Schäfer zählt die Schafe: „Eins, zwei, drei, vier, fünf … hundert.“ +Wir haben bei unserem Onkel gestern zu Abend gegessen. +Schon die grauenhaften Benennungen der Haltestellen vermitteln uns besondere Gefühle. +Mit Ach und Krach hat er die Prüfung bestanden. +Schlimme, ja diskriminierende Zeiten waren das damals noch. +Maria hatte eine ganze Reihe von gescheiterten Beziehungen erlebt. +Heute Nachmittag traf ich Mikaela und Karolina in der Stadt. +Alte Gewohnheiten kann man nicht so einfach abschütteln. +Bitte lesen sie auch die Hinweise zu Copyrights, zur Verwendung und Verwertung. +Ich kann mir das gut vor meinem geistigen Auge vorstellen. +Die Forscher schätzen, dass es auf dem Entwicklungsgrad des Neandertalers war. +Wir hoffen auf zahlreiche Anmeldungen, betonte der Ratsvorsitzende noch einmal. +Der Tango wurde 2009 in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. +Ich mache das nie wieder nur mit dir zusammen. +Elf Müllerburschen atmen auf, der Zwölfte will aufschreien, aber der Müller tritt näher. +In Alaska kann man Naturphänomene wie das Polarlicht sehen, stimmt's? +Er hat genug Geld, um sich ein Haus zu kaufen. +Das beste Deutsch ist das, das vom Herzen kommt. +Deine Freundin wird stinksauer sein, wenn sie das erfährt. +Schusters Großvater sagte, das war etwas zu viel für sie. +Also verstehen vierundneunzig Prozent der Europäer das Englische nicht. +Die sorbische Rechtschreibung und Grammatik Schritt für Schritt lernen. +Ich bin nicht anspruchsvoll - mir ist das Beste gut genug. +Es würde uns gefallen, wenn du dich uns anschließt. +Besonders das junge Paar, die Brautführerinnen, die Brautführer und Brautjungfern brauchte er nicht zu bitten. +Sie könnte tatsächlich in der Lage sein, dir ernsthaft zu helfen. +Tom und Maria sagten, sie seien sehr müde. +Es war geschickt von Bob, das Problem zu lösen. +Seinen langen Bart ließ er sich noch gestern Abend stutzen. +Dieser Anlageberater hat es darauf angelegt, die Anleger zu betrügen. +Wir haben einige Tage lang kein Fleisch gegessen. +Dudelsäcke sind sehr komplexe Instrumente, du hast verschiedene mechanische Komponenten. +Es ist doch sicherlich langweilig, dort tagelang alleine zu hocken. +Er verlor seinen Vater, als er drei Jahre alt war. +Der Trieb, unser Geschlecht fortzupflanzen, hat noch eine Menge anderes Zeug fortgepflanzt. +Große Formate fordern für die Umsetzung den Einsatz des ganzen Körpers. +Sie werden je nach Blütenform in verschiedene Sortengruppen eingeteilt. +Ich hatte hier, in dieser schönen Gegend, etwas zu besorgen. +Tschüss, wir sehen uns nächste Woche in Stuttgart. +Ich werde nicht das Auto ausladen, weil das die Aufgabe von jemand anderem ist. +An Heiligabend ist es normalerweise ruhiger als an anderen Tagen. +Wenn ich Menschen helfen kann, dann tue ich es auch. +Sie sind alle in Eile, um ihren Zug zu erreichen. +Man sagt, dass Japaner Weihnachten anders feiern als Amerikaner. +Darf ich auch etwas bekommen, das duftet zu gut. +Tom hat zwei erwachsene Töchter und drei Enkelkinder. +Du solltest die Tablette zerreiben, sonst wird das Kind sie nicht nehmen. +Es war Glück im Unglück, dass niemand zu Tode kam. +Hier stand eine riesige Eiche, in der die Eule wohnte. +Eine gebildete Frau hat Millionen geborener Feinde - alle dummen Männer. +Ich möchte, dass ihr gleich nach dem Frühstück den Rasen mäht. +Die Verdachtsperson hatte bereits vor einer Woche coronatypische Symptome. +Er glaubt nicht, dass ich es schaffe, über diesen Fluss zu schwimmen. +Die Wikinger haben Amerika noch vor Kolumbus entdeckt. +Wenn der Wind weht, löscht er die Kerze aus und facht das Feuer an. +Ich halte den Änderungsantrag 59 betreffend Artikel 110a für problematisch. +Ich wusste gar nicht, dass Tom Französisch sprechen kann. +Der Staat New York ist fast so groß wie Griechenland. +In den drei angegeben deutschen Worten steht das l vor dem vorderen Vokal. +Die Verwendung von Holz leistet einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz. +Könntest du mir nicht gerade beim Abwasch helfen? +Ich sage ja gar nicht, dass du deine Meinung ändern sollst! +Musik und heiteres Lachen erklangen in der Gartenlaube. +Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einer gewissen Form von Verrücktheit. +Heute hat der Briefträger Tom eine schlechte Nachricht überbracht. +Ich werde deinen Koffer in dein Zimmer tragen. +Überhaupt geschah viel, was er nie gedacht hätte. +Ich dachte, wir könnten uns bei einer Imbissstube hinsetzen. +Tom und Maria konnten gar nicht aufhören, sich selbst Vorwürfe zu machen. +Empfehle einem Glatzköpfigen nicht, einen Kamm zu kaufen. +Es gibt ein Lachen, das sich wie der Klang gefälschter Münzen anhört. +Ich will ja nicht angeben, aber ich bin ganz schön klug. +Im November schließt der Park etwas eher, bereits um 17 Uhr. +Markku wollte seinem Vater nicht zur Last fallen. +Zunächst einmal ist er ein von einer unverheirateten Mutter geborenes uneheliches Kind. +Ich konnte Tom besser leiden, als er noch nicht geheiratet hatte. +Wir denken auch an die Förderung politischer Bildung für alle Generationen. +Er möge lernen, arbeiten und ein erfolgreiches Leben führen. +Wir schätzen sehr Ihr Wirken als Verantwortliche für Finanzen der Domowina. +Einen Besuch bei Familienangehörigen ziehe ich stets einem Telefongespräch vor. +Die Stadt hat dieses alte historische Gebäude restauriert. +Er schaut stets unerwartet bei mir zu Hause vorbei. +Wenn ich schon sündige, dann aber richtig und ohne schlechtes Gewissen. +Kein großer Künstler sieht die Dinge, wie sie wirklich sind. +Für die Sorben können sich Chancen für eine Revitalisierung der Minderheitenkultur ergeben. +Der Kaplan zeigt beim Erstkommunionunterricht den Kindern den Beichtstuhl. +Ich werde nach Boston fahren, um bei meiner Familie zu sein. +Maria sagte Tom, dass sie glaube, Johannes sei in Boston. +Wir wollen nicht, dass sie unter einer inneren oder ausländischen Diktatur lebt. +Tom ist größer als alle anderen Kinder in seiner Klasse. +Er sagt also, dass er die Vase als Urinflasche benutzt? +Wenn man Zucker in Wasser gibt, so wird es süß. +Tom hat auf der Straße einen Hundertdollarschein gefunden. +Unser Geschäft hat ein Monopol auf diese Ware. +Der gebürtige Dubringer übt dieses Amt inzwischen das sechste Jahr aus. +Dort könnt ihr euch austoben, sagte uns Scholzes Vater. +Willst du mir wieder einen Streich spielen, du unartiger Bengel? +Ich bin nicht so blöd, dass ich diese überwältigende Schönheit verleugne. +Wenn alles andere ohne Fehler ist, freue ich mich sehr. +Der Satz in der oberen linken Ecke des „Schrei“-Originals heißt so übersetzt. +Wir hören doch jedes Parteimitglied an - auch wenn er unschuldig ist. +In dem Trebendorfer Umsiedlungsgebiet möchten sie die begonnenen Straßenbauvorhaben abschließen. +Alojs hat keinen Hahn, sagte Stani und verdrehte die Augen. +Der Tag ist klüger als die Nacht, der Morgen ist schlauer als Abend. +Die Weibchen haben ein entsprechendes Organ, mit dem sie die Samenzellen empfangen können. +Was seine Schulbank angeht, hat Bill recht, Havan. +Kämm dir die Haare nicht mehr seitlich, das steht dir nicht. +Ich möchte abschließend auf einen ganz simplen Punkt verweisen. +Im Kuratorium ist ein(e) Vertreter(in) der Maćica Serbska e. V. +Vor dem Verkaufsstand mit Landwirtschaftsprodukten aus dem Spreewald steht eine Gruppe Menschen. +Demografieentwicklung und „Raumbilder“ wurden berücksichtigt. +Am nächsten Tag kam Isabela nach Hause zurück. +Eine schöne und frohe Hochzeit war es, erzählten die Leute. +Ideal sind lockere Bodentypen wie Sand, Löss oder Tonsand. +Aber Stuttgart bleibt dann eine Provinzstadt ohne Potenzial. +Ich habe so getan, als beherrsche ich kein Französisch. +Um wie viel Uhr wird die Band anfangen zu spielen? +Du verdrehst meine Worte auf die boshafteste Weise. +Ich wusste von Anfang an, dass er log. +Eine gestörte Kommunikation kann durch gezieltes Kommunizieren behoben werden. +Ich habe meine ganze Energie in das Projekt gesteckt. +Der Pegel des Stausees wurde bereits abgesenkt. +Und damit hilft die Broschüre Lausitzer Betrieben, Nachwuchs zu bekommen. +Tom und Maria haben Johannes gesagt, dass sie in Sicherheit sind. +Zu viele Menschen erkranken an todbringenden Krankheiten wie Malaria und Aids. +Dieser Kursus ist eine Hilfe dabei, die richtige Aussprache zu erlernen. +Ich halte mich für einen außergewöhnlich glücklichen Menschen. +Du kannst mich im Dorf wieder herunterlassen und hab Dank. +Seine Krankheit zwang ihn, mit dem Rauchen aufzuhören. +Wir sind der Auffassung, dass dem Bericht Kindermann grundlegende Bedeutung zukommt. +Ich denke immer noch nicht, dass ich falsch liege. +Wir sind hergekommen, um zu schauen, ob du hier bist. +Also ist Freundschaft auch eine Voraussetzung für das Glück im Leben. +Er hat beim Spielen einer elektrischen Harfe einen tödlichen elektrischen Schlag bekommen. +Er wird es sich schon bald selbst anders überlegen. +Was muss ich tun, um die Übung wiederholen zu können? +Obwohl er in den Vereinigten Staaten lebt, spricht Tom kein Englisch. +Er ist ein Mensch, mit dem man schwer zurechtkommt. +Bringt sie hier herein und legt sie auf das Sofa. +Die Robbe bewahrte auf dem großen Ball gut das Gleichgewicht. +Glücklich diejenigen, die mehr an die Liebe als an den Hass glauben. +Krabat fragt, ob es kein Mittel gibt, sie zu retten. +„Meine Lucia“, Ambros flog wie gestochen aus dem Schuppen. +Jeder muss auf sich schauen und sich selbst prüfen. +Nach dem, was Tom sagt, hat Mary sich umgebracht. +In deinem Computer sieht man ja nur Kabelsalat. +Ich denke, dass Tom eure Hilfe begrüßen würde. +Nein, es wird in Deutschland keine Impfpflicht gegen dieses Virus geben. +Wo bist du, warte doch bitte endlich auf mich. +Firmpate war Michał, der Nachbar aus Stanijs Geburtshaus. +Helft ihr, du und Maria, den Kindern bei den Hausaufgaben? +Tom schwieg, da er keinen Streit anfangen wollte. +Wir fliegen nicht, wir fahren mit dem Auto nach Italien. +Wir stimmen dem Plan ohne jeden Einwand zu. +Tom weiß, wer mit Marias Auto zusammengestoßen ist. +Die Scheidung von Tom und Maria ist eine echte Schlammschlacht. +Geht es den jungen Eheleuten mit ihren beiden Kindern gut? +Warum hast du eigentlich noch keine Frau, fragte er. +Wir müssen sicher sein, dass keine Blutung vorhanden ist. +Wenn du meinst, du seist gesund, hast du nur nicht genug Untersuchungen gemacht. +Wir erkennen ein einsames Pärchen, Tauben fütternd, welche Raubvögel gefährden. +Was hat dich dazu gebracht, deine Meinung zu ändern? +Wenn du nicht vorsichtiger fährst, wirst du noch einen Unfall bauen. +Ich lasse mich von dir nicht mehr herumkommandieren. +Geben Sie mir das Geld in Fünfer- oder Zehnerscheinen. +Peker ärgert sich besonders über Soylu und seine Frau. +Ich wüsste nicht, was ich von euch wollen sollte. +Wenn du keine Lust hast, musst du Toms Neugierde nicht befriedigen. +Mir kam der Gedanke, dass er der richtige Mann war. +Du hättest mir früher von dem Problem erzählen sollen. +Alles Neue und Schöne mag man, Altes schlägt man aus. +Ja, fügt der Zweite mit einem Seufzer hinzu, aber nur bei anderen. +Immer mit der Ruhe, auf der Steckdose ist gar kein Saft drauf. +Ich glaube, dass du die ganze Arbeit bald erledigt hast. +Tom ist auf der Suche nach jemandem, der Französisch spricht. +Alain ist weder glücklich noch zufrieden mit seiner Ehe. +Der Gutmütige und der Dumme sind zwei Brüder. +Im Hinblick auf die vielen verschobenen Veranstaltungen ist es nicht sinnvoll, zusätzliche Events zu planen. +Das große Buch der Natur ist mit mathematischen Symbolen geschrieben. +Markku stieß mit seinem Vorschlag auf starken Widerstand. +Bildet euch nicht ein, ihr wärt etwas Besonderes, denn ihr seid es nicht. +Fünf Ellen geben ein Paar Handschuh, wenn der Schneider kein Schelm ist. +Am Ende konnte er nicht mehr ohne Schnaps leben. +Als wir ankamen, war es schon halb zehn Uhr abends. +Er spricht fließend Russisch, zumindest sagte er mir das. +Zum Projekt ist ein 160-seitiger hauseigener Katalog erschienen. +Ich bedaure, doch es ist nicht möglich, ein Schlafabteil zu bekommen. +Ich werde nie den Geruch der Erde in meinem Land vergessen. +Zu den Wirbeltieren gehören auch Katzen, weil sie ein Knochenskelett haben. +Ich weiß, dass sie den Feuerzauber immer vermischt. +Bitte gebt euer Alter auf dem Anmeldeformular an. +Schon damals waren dort also auch Naturschützer aktiv. +Dieses Jahr rechnen wir mit einem Export von 66 000 Tonnen. +Am Anfang wird es noch nicht genug Impfstoff für alle geben. +In der gesamten Union müssen dieselben strengeren Vorschriften gelten. +Sie ist stolz, dass ihr Sohn ein Arzt geworden ist. +Diese Definition ist jedoch weder geografisch noch tektonisch richtig. +Ein Blick der Liebe und ein Wort der Ermunterung erreichen mehr als viele Vorwürfe. +Er nimmt die Hand vom Rücken: er hat den Hasen. +Mehr und mehr Studenten schlossen sich den Protesten an. +Stelle jetzt beide Schüsseln an eine sonnige Stelle oder auf den Herd! +Es war mir nicht möglich, nur einen Meter weit zu sehen! +An das Dorfleben habe ich mich noch immer nicht gewöhnt. +Die Temperatur in Boston beträgt etwa fünf Grad. +Es sei denn, dass wir irgendwo in der Wiege des Urslawentums versteckt waren. +Mit dem Brauch erinnern die Baruther an die Wurzeln des Dorfes. +Einige Wissenschaftler glauben, dass der Treibhauseffekt nur Einbildung sei. +Es besteht kein Grund, sich Sorgen zu machen, nur weil er noch nicht da ist. +Alles zusammen macht das unsere Gesellschaft lebenswert und lebendig. +Und dann war endlich Sonntag und so weit. +Eine Frau, die das tut, ist imstande, einem alles zu sagen. +Sie war von der Teilnahme an der Besprechung befreit. +Ich bin sicher, dass dir das Buch sehr nützlich sein wird. +Das trägt dazu bei, dass Spannungen in den Familien zunehmen. +Ich kann am Samstag nicht zu deinem Geburtstag kommen, da ich krank bin. +Einst liebte er sie, doch nun fühlt er das Gegenteil. +Hat Tom dir das von letzter Woche verziehen? +Die Lage in Brandenburg aber war damals ganz anders. +Hast du in Frankreich in der Botschaft oder im Konsulat gearbeitet? +Das muss angemessen gewürdigt werden, egal in welcher Zeit. +Das werde ich dir erst erzählen, wenn wir allein sein werden. +Alles wird man dir verzeihen, aber man ist unerbittlich gegen das Genie. +Heutzutage fährt sein Vater mit dem Auto zur Arbeit. +Ich bin mir ziemlich sicher, dass es nach halb drei ist. +Der Füller der festlichen Unterschriften war ganz ausgetrocknet. +Bisher war ich noch kein einziges Mal in Afrika. +Kein Tourist wird die allgegenwärtigen Holzstapel an den Straßen übersehen. +Wer keine üblen Gewohnheiten hat, hat wahrscheinlich auch keine Persönlichkeit. +Ich finde, du solltest eine kleine Pause machen. +Ich empfehle, nicht so wörtlich aus dem Französischen zu übersetzen. +Sie kann nicht verstanden haben, was sie gesagt haben. +Ich nehme eure Hochzeitseinladung mit sehr großer Freude an. +Aber er ist nicht vor Krabat geflohen, noch weniger vor Marko. +Ich habe noch nie jemanden so sehr geliebt wie Tom. +Jede von uns muss auf gesunde Ernährung achten. +Stellen Sie die Zeit der Entstehung der Aufnahmen fest und ordnen Sie sie chronologisch. +Das Camp versteht sich als ein Signal an die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft. +Sie hat so getan, als wüsste sie nichts. +Ein Leben voller Freundschaft ist ein gutes Leben. +Janko, dort klopft es an die Tür, sagt plötzlich Hanka. +Kannst du mir sagen, wo auf dieser Karte ich mich befinde? +Ohne eure Hilfe hätte Tom die Tür nicht aufbekommen. +Ich habe nicht die Zeit, um mir deine Lebensgeschichte anzuhören. +Für Yoko war es unmöglich, noch weiter allein zu leben. +Tom beklagte sich, dass er nicht genug Zeit zum Lesen habe. +Schon als Kind hatte Tom eine oft belächelte Steinsammlung. +Nein, ich muss ihm den neuen Zahn bezahlen, und ich weiß nicht, wie. +Dieser würde auf 60 € Lohn etwa 25 € ausmachen. +Vielleicht versteht man das erst dann, wenn man den Rest des Gesprächs kennt. +Tom wird mir bei der Entrümpelung des Speichers helfen. +Des harten Lockdowns wegen ist es derzeit noch nicht möglich, den Präsenzunterricht zu beginnen. +Die neue Erzählung stellt eine Gruppe von vier alten Freunden dar. +Wenn du ein Instrument richtig bauen willst, dann musst du es genau verstehen. +Ich habe zu dem Thema nichts weiter zu sagen. +Küss mich, Maria, und mach mich wenigstens für einen Moment glücklich. +Ich habe nur dort meine Heimat, wo sie mich mit Liebe aufnehmen. +Das war sogar mit Festumzug und einem Löschszenario. +Der Namenspatron einer seltenen Tulpenart ist ein niederländischer Wissenschaftler. +Sterben die Sinneszellen ab, können die Signale nicht mehr weitergeleitet werden. +Ich habe mich entschieden, das ganze Geld, welches ich gestohlen habe, zurückzugeben. +Erst als sie die Mama an die Hand nimmt, geht Lejna mit. +Der wahre Urgehalt lässt sich heute nicht mehr von der Legende trennen. +Feuchtigkeit vertragen die meisten Wildtulpen nach der Blüte kaum. +Oh Gott, jetzt klingelt mein Telefon, jetzt muss ich das ausmachen. +Nach dem theologischen Studium ließ er sich zum Priester weihen. +Kaum hat der Esel ein paar Streifen, schon nennt er sich Zebra. +Auch mit der sorbischen Sprache habe ich mich weiter beschäftigt. +Als Tierfreund hast du natürlich an eine Plüschkatze gedacht. +Nichts ist umsonst und alles hat seinen Preis. +Einen Menschen kennen heißt, ihn lieben oder bedauern. +Einige vertrocknen dabei, wie zum Beispiel die Pfützen auf der Straße. +Ich habe das ganze Buch an einem Abend durchgelesen. +Tom suchte seinen Verbandskasten, aber er konnte ihn nicht finden. +Das glaubt euch niemand, in die Körbe haben wir sie gesammelt. +Maria ist die Ältere von unseren beiden Töchtern. +Der Naturschutz des frühen 20. Jahrhunderts hatte rein konservative Ziele. +Sekunden später stürzte das brennende Haus in sich zusammen. +Dies ist eines der trockensten Jahre seit Menschengedenken. +Charakteristisch ist außerdem seine gekrümmte Körperform. +Ihr solltet ihn vorher fragen, wie viel das kosten wird. +Die Leute, die es nicht eilig haben, stehen auf der Rolltreppe rechts. +Warum habe ich dich hier noch nie gesehen? +Weißt du, wie du dich an Rumpumpel um vieles besser rächen kannst? +Tom blieb länger wach, als es seine Gewohnheit war. +Hast du bemerkt, dass in dem Wort „Problem“ das Wort „Poem“ enthalten ist? +Frau Präsidentin, Frau Kommissarin, meine sehr geehrten Damen und Herren! +Wo ist der Papagei, den wir dir geschickt haben? +Somit fehlt die Angebotsgrundlage für Firmenansiedlungen. +Will man jemanden zu Fall bringen, hängt man ihm etwas an. +Ich werde mit den Unannehmlichkeiten des Landlebens nicht fertig werden. +Schlage mir aber schnell die Füße mit den roten Schuhen ab! +Einen Moment lang habe ich geglaubt, er wäre verrückt geworden. +Die Zeit der Schulschließungen aufgrund der geburtenschwachen Jahrgänge ist vorbei. +Probleme sollte man als Chance betrachten, zu wachsen und sich zu überwinden. +So können sie doch endlich starten, oder? +Hildegard, meine Frau, und ich schlafen zweimal die Woche miteinander. +Ich werde die Vorbereitungen machen, von denen ich annehme, notwendig zu sein. +Es machte den Anschein, als wäre Tom wirklich tot. +Ich werde dir nächste Woche einen kurzen Besuch im Knast abstatten. +Daher schaltet ihm der Vater ein Lämpchen an der Tür an. +Schreib mir hier nicht vor, wie ich mein Geld auszugeben habe! +Der Wind treibt eine dichte Staubwolke den Weg entlang. +Das ist der wahre Grund, warum er wütend wurde. +Als Vorlage dienten den Musikern oftmals Jazzstandards. +Er legt die Flügel zusammen und lässt sich in den Schornstein fallen. +Vermischt einen Teelöffel Mehl mit etwas Wasser, so dass Mehlbrei entsteht! +Das Recht auf ein Leben ohne Terror hat man den Israelis ständig vorenthalten. +Ich ernähre mich morgens, mittags und abends von Rache. +Ich möchte morgen früh bitte einen Termin mit Doktor Poppins. +Vergiss bitte nicht, ganz gründlich hinter dem Sofa zu putzen. +Die kurzweiligen Beiträge auf der Bühne stießen auf viel Zuspruch. +Kannst du deinen Urlaub um ein paar Tage verlängern? +Leute mit Charakter und Erziehung taugen nicht zum Regieren. +Wir werden bei der regelmäßigen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit digitale Wege stärken. +Wären nicht andere unvernünftig, müssten wir es sein. +Schreib alle Unbill in den Staub, alle Wohltaten in Marmor! +Kurs umfasst 20 Unterrichtseinheiten und findet in Radibor statt. +Bei einer Silberhochzeit feiert man 25 Jahre Ehe. +Wenn das nicht klappt, müssen wir die Bombe sprengen. +Sie alle wissen, was ich von dem Vorhaben halte. +Noch immer heiraten Fußballer Frauen, die aber haben Besseres vor. +Wie Säuren können aber auch Laugen Stoffe auflösen und vernichten. +Ich weiß wirklich nicht, wer das Gerücht in die Welt gesetzt hat. +Was hat deine Mutter gerade gemacht, als du nach Hause gekommen bist? +Manchmal ist ein rechtmäßiger Ehemann auch ein recht mäßiger Ehemann! +Wer hat die Orange gegessen, die sich in der Obstschale befand? +Diese prägen Bereiche von der Justiz bis hin zu romantischen Beziehungen. +Ein Enthüllungsvideo wurde heimlich in einer Villa auf Ibiza gedreht. +Der Bestand an seltenen Tierarten geht mehr und mehr zurück. +Wenn du nichts zu sagen hast, dann sag nichts! +Tom trommelte nervös mit den Fingern auf den Tisch. +Ihr Entschluss, nach Chicago zu ziehen, überraschte uns. +Tom kennt nicht den Unterschied zwischen einer Hand und einem Finger. +Gesundheit ist eine wichtige Bedingung für den Erfolg im Leben. +Die Daten werden grundsätzlich direkt bei Ihnen erhoben. +Wenn ihr ein wenig Glück und Ausdauer habt, könnt ihr sie finden. +Die Berichterstattung hat mich und meine Ehefrau verletzt. +Der Sergeant fuhr mit großer Geschwindigkeit auf der High-Street nach Buckinghamshire. +Sie hat ihren Gatten für einen anderen Mann verlassen. +Aber du kannst verhindern, dass er in deinen Haaren nistet. +Peker soll inzwischen in Dubai und London leben. +Ich weiß noch nicht, ob wir uns nächste Woche wiedersehen können. +Griechenland türmt leider nach wie vor Hindernisse auf. +Ich habe meine Temperatur alle sechs Stunden selbst gemessen. +Man isst so lange weißes Brot, bis man nach schwarzem verlangt. +Selbst der Kleinste vermag den Lauf des Schicksals zu verändern. +Ich habe ihm geholfen, die Badewanne sauber zu machen. +Herr Präsident, ich empfehle, gegen Änderungsantrag 12 zu stimmen. +Durch den aufrechten Gang sind die Hände des Menschen frei für vielseitigen Einsatz. +Ich bin ziemlich zufrieden damit, wie die Dinge laufen. +Der Fuchs sagte: „Nun musst du mir meine Hilfe vergelten.“ +Was ich will, das ist keine Ehefrau, sondern eine Freundin für den Sex. +Auf dem Bild sehen wir drei Töpfe mit Kräutern. +Und auch eine Waffe, damit er sich wehren kann, soll er haben. +Am Beispiel der Kirche San Clemente will ich die Besonderheiten ausführlich beschreiben. +Er entflieht nach Hause, Mutter lebt, Linde steht. +Die Kulturen anderer Länder zu studieren macht Spaß. +Das Gut der Großbäuerin bestand aus mehreren Gebäuden. +Haben wir sie mit der Qualität überzeugt, empfehlen sie uns weiter. +Deshalb freuen wir uns auf ein Wiedersehen, bei was für einer Gelegenheit auch immer. +Tom lässt an seinem jüngeren Bruder Johannes kaum ein gutes Haar. +Jedes Mal, wenn ich Blut sehe, wird es mir schlecht. +Tom hat das Porträt in seinem Profil durch ein Ganzkörperfoto ersetzt. +Begleite dieses Lied rhythmisch mit deinem Körper! +Eine Geschichte ist gut, wenn sie glücklich ausgeht. +Es bereitete ihr Vergnügen, Fliegen zu fangen und ihnen die Flügel auszureißen. +Tom half seiner Mutter dabei, den Tisch zu decken. +Der Auftrag dafür übergaben sie dem Halbendorfer Gartenbaubetrieb. +Sie lässt sich nicht gerne vorschreiben, was sie zu tun hat. +Hast du schon mal überlegt, für die Kindererziehung den Job zu kündigen? +Sollten Sie keine E-Mail erhalten, wurde Ihr Konto nicht gefunden. +Ich habe Ihnen ja gesagt, dass Tom nicht würde gehen wollen. +Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem ich dir die Wahrheit sagen muss. +Wir werden die Herausforderungen des einundzwanzigsten Jahrhunderts diskutieren. +Tom weiß, dass er sich immer auf Mary verlassen kann. +Lange haben sie die ausgetretene Lava verschiedener bekannter Vulkane untersucht. +Es war sehr aufmerksam von dir, den Wein kaltzustellen. +Darüber informierte die Stadtverwaltung auf Anfrage. +Wenn ich ne Tasse Kaffee trinke, wird mein Kopf klarer. +Ich treffe Michaela jeden Morgen in der U-Bahn. +Ich wollte, Sie hätten mir das eher gesagt! +Strom müsse bezahlbar bleiben, mahnten der Umweltminister und der Wirtschaftsminister. +Das Wasser bleibt pink, auch wenn man es in ein Glas füllt. +Es ist eine ziemlich schwierige Aufgabe, aber ich werde mein Bestes geben. +Lebe dein Leben so stark wie die Berge. +Die Existenz dieses Ortes darf niemals bekannt gemacht werden. +Ich will einfach nur sicherstellen, dass du deinen Teil der Vereinbarung einhältst. +Es war nie unsere Absicht, dich zu täuschen. +Dann steht der Weltkarriere nichts mehr im Weg! +Tom rieb seine trockenen, gerissenen Hände mit Feuchtigkeitscreme ein. +Sei eine fleißige Biene und übe täglich eine halbe Stunde. +Es ist zwar bewölkt, aber es regnet zum Glück nicht. +Das Mädchen wurde abgelenkt und verlor ihre Eltern aus den Augen. +Die Bewohner dieses Dorfes leben im Einklang mit der Natur. +Falls es regnet, wird das Gartenfest nicht stattfinden. +Der unbewaldete Teil erlebte bereits mehrfach eine Zwangsversteigerung. +Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht. +Nennen Sie mir irgendein Beispiel mit diesem Wort! +Aufgeworfene Fragen zur Betriebsvereinbarung werden im Eilverfahren geklärt. +Wir tun alles Erdenkliche, um Tom zu finden. +Ich freue mich, dass du mich um Rat gefragt hast. +Er hatte niemals eine hohe Bildung anderswo erfahren können. +Was machst du da, willst du mir meine Kneipe zerstören? +Aber das weiß doch jeder Tatoeba-Neuling: mit Maria natürlich! +Du bist also auch deshalb wütend, weil du dir mehr Vertrauen wünschst? +Der Preis beinhaltet die gesetzliche Mehrwertsteuer. +Der Findlingspark ist ein Landschaftsgarten, erschaffen aus skandinavischen Findlingen. +Weil sie es eilig hatten, haben sie ein Taxi genommen. +Er blickte auf seine Uhr und bestellte noch einen Tee. +Ich habe gestern den ganzen Tag lang geschlafen, da Sonntag war. +Sie lag auf einem Sofa, die Augen geschlossen. +Na, was habt ihr nach der letzten Prüfung noch gemacht? +Das Publikum weinte sehr während des Höhepunkts des Films. +Die Krone schmückt das Sternchen, ein Sternchen, klar, hell, weihnachtlich, klar, hell, weihnachtlich. +Seitdem sind wir uns näher als je zuvor. +Einen alten Topf hast du auf dem Kopf, eine warme Jacke brauchst du nicht. +Hättest du Lust, an diesem Wochenende etwas zu unternehmen? +Bitte gebt an, was zu sehen ist und woher ihr das Foto habt. +Und sie will ihn nicht kennen lernen, weil sie ihn fürchtet. +Der Tee schmeckt also einfach besser, wenn er so zubereitet ist. +Weil sie das ausdrücken kann, wozu mir die Worte fehlen. +Er zeigte mir die Waren, die man versenden musste. +Der Berg liegt 2000 Meter über dem Meeresspiegel. +Die Einschulung fand im engsten Familienkreis statt, ohne pompöse Schultüte. +Der Befehlsempfänger erschrickt jedes Mal über die schrille Stimme des Befehlshabers. +Was würden Sie hier verschönern, fragte sie sie. +Geschützt werden damit Biotope, verschiedene Lebensräume, Pflanzen und Tiere. +Ich liebe den Verrat, aber ich hasse Verräter. +Der Deich war beim Hochwasser im Sommer 2010 gebrochen. +Vielleicht ist das, was du über Tom gesagt hast, richtig. +Das freundliche Licht erfüllte ihn mit einem Gefühl der Wärme. +Er verbringt den Tag damit, sich im Internet Kätzchenvideos anzusehen. +Wäre ich Ausländer, könnte ich keinen rohen Fisch essen. +Tom und Maria spielten zusammen im Sandkasten und bauten Sandburgen. +Wie vollbrachte der Künstler das und was stellt er aus? +Hier findest du unser Impressum, Datenschutz und Kontakt. +Die politische Teilhabe jenseits der Wahlen ist gestärkt. +Wann bist du das letzte Mal mit der Untergrundbahn gefahren? +Ich kann leider nicht anders, als über ihn zu lachen. +Das Alter schützt vor der Liebe nicht, aber Liebe vor dem Altern. +Der Hut der Mutter liegt auf der Kommode im Korridor. +Es ist eine der Amtssprachen der Europäischen Union. +Es ist eine Kombination aus Würfel-, Karten- und Bewegungsspiel. +Nach harten Prüfungen meint es das Schicksal gut mit mir. +Stimmt es, dass du gestern im Fernsehen warst? +Keines der anderen Kinder will mit Tom spielen. +Es sollen langfristig wirkende neue Arbeitsplätze geschaffen werden. +Beim Horn fasst man den Ochsen, beim Wort den Mann. +Ich arbeitete intensiv und mein Erfolg entsprach meinen Bemühungen. +Maria möchte gern verreisen und nie mehr zurückkehren. +Heute sind viel mehr Schüler im Klassenzimmer als gestern. +„Schwierig, schwierig“, sprach der Fuchs und machte es sich einfach. +Ich sah etwas, von dem ich wünschte, es nicht gesehen zu haben. +In dieser Zeit paaren sich die Maikäfer auch. +Mit welchem Recht befiehlst du mir, das zu tun? +Die Familien von „Romeo und Julia“ waren verfehdet. +Es passiert nicht oft, dass ich ein Buch in die Hand nehme. +Jetzt weiß ich, sagte Lenka, ich gehe zum Fasching als Zahn. +Die Täter nehmen alles mit, was nicht niet- und nagelfest ist. +Tom hatte nicht genug Geld, um seine Miete zu bezahlen. +Gut so, denn wenn du das nicht tust, mache ich es. +Kaum jemand hat dieses Tier aus der Nähe gesehen. +Dass es noch immer solche Unterschiede gibt, macht sehr nachdenklich. +Bewohner des Walderdgeschosses sind Insekten, Spinnen und Waldeidechsen. +Leg ihn bitte wieder auf seinen Platz zurück. +Es folgen Intoleranz, Unzuverlässigkeit und Arroganz. +Ich bin vorne gegangen und die anderen sind mir gefolgt. +Ich werde mit meiner Tochter den Wochenendeinkauf besorgen. +Wer dich nicht kennt, würde viel für dich bezahlen. +Ich habe gestern auf dem Dachboden einen Koffer voll alter Röcke gefunden. +Wen das Herz lieb hat, der ist der Schönste. +Jede Generation lacht über Moden, aber folgt den neuen treu. +Und so klingelte unser Wecker schon kurz vor Mitternacht. +Am Wochenende wurde nun zu einem großen Heimatfest eingeladen. +Ihm ist eine schnelle Antwort wichtiger als eine korrekte. +Mit einem Lausitzer Sorben traf ich mich das erste Mal in Stalingrad. +In einer Diktatur kann Lachen eine strafbare Handlung sein. +Nimm dir Zeit zum Denken, es ist die Quelle der Kraft. +Wer ist wichtiger, der Techniker oder die Stars auf der Bühne? +Es war Waschtag: Schmutzwäsche ohne Ende, Arbeit ohne Ende. +Eigentlich wäre sie da am liebsten gleich wieder heimgeflogen. +Ich habe heute zwei große Hochzeitsgesellschaften zu beliefern, Tom. +Ich kann nicht glauben, dass Tom es noch immer in Gebrauch hat. +Elke, Toms neue Freundin, hatte es daher am Anfang schwer. +Das Wasser hinterlässt eine dünne braune Schlammschicht, die stinkt. +In einigen Punkten gehe ich jedoch nicht konform mit der Auffassung des Berichterstatters. +Ich habe von Tom gestern eine ziemlich eigenartige Nachricht bekommen. +Gehwege würden eine einheitliche steinerne Unterlage bekommen. +Ich würde mir da an deiner Stelle keine Sorgen machen. +Keine Vermittlung mehr möglich: Jetzt liegt Arbeitsunfähigkeit vor. +Man wähle von zwei Politikern das kleinere Übel. +Das gilt auch für die Corona-Schutzimpfung. +Gut, ich denke nicht, dass es überhaupt merkwürdig ist. +Tom erklärte, wie er sein Geld verloren hatte. +Ich bin dreizehn Jahre alt, und ich kann meine Scheide nicht finden. +Überlegt, zu welchen Szenen könnt ihr ein Bild malen. +Er ist besser als jeder andere aus der Mannschaft. +Johns Unternehmen ist völlig gescheitert. +Der Mensch ist hart wie ein Stein und zart wie eine Rose. +Der Tod, den die Menschen fürchten, ist die Trennung der Seele vom Körper. +Geschichte schreiben ist eine Art, sich das Vergangene vom Halse zu schaffen. +Diese Orangen kosten einen Dollar für zehn Stück. +Nach heutigem Stand werden wir nur eine kleine gemischte Gruppe von Kindern sein. +Auf folgenden Seiten findet ihr gute Beispiele und Hinweise. +Ich bücke mich wieder und lege Briketts in den Eimer. +Auf eine Art ist er repräsentativ für seine Firma. +Ihr Lächeln lässt erkennen, dass sie mir verziehen hat. +Karl Marx sagte: „Proletarier aller Länder, vereinigt euch!“ +Wenn ich dich nicht retten konnte, dann will ich dich rächen. +Die ganze Welt kann ein Aufenthaltswahrscheinlichkeitsraum der Quanten sein. +Und warum bemalst du so viele Ostereier, Ostern sind doch vorbei? +Niemand hatte einen so starken Abfall der Zinssätze erwartet. +Tom hat heute keine Lust mehr, ins Kino zu gehen. +Alles ist in Ordnung, meine liebe kleine Lejna. +Ein Förster muss viele Begabungen und ein vielseitiges Interesse haben. +Ja, Sie können die beiden Rechnungen weitergeben bzw. einordnen. +Die evangelische Oberschule Hochkirch hat ein weiteres Ganztagsangebot. +Frau Schmidt arbeitet mit uns gezielt an einem Übersetzungsprogramm. +Das sind schulpädagogische Fachkräfte, Eltern und Erziehungsberechtigte, Gleichaltrige, Freunde. +Für die Anfertigung solch prächtiger Kodizes brauchte es viel Geschick. +Ich schneide die Scheibe Schinken immer in der Mitte mit dem Messer durch. +Wenn ich reich wäre, würde ich viel reisen. +Darf ich vorstellen: Das ist mein Söhnchen Jurij. +Wenn Wasserdampf wieder zu Wasser wird, sagen wir, dass es kondensiert. +Ich dachte mir, dass ich ein Schock Eier der Tante mitnehme. +Tom beanstandete es, dass er wie ein Kind behandelt wurde. +Ich habe Schwierigkeiten, moderne abstrakte Kunst zu verstehen, besonders Mondrian. +Was mich anlangt, so esse ich lieber Huhn als Schwein. +Einen weiteren Augenblick später war sie außerhalb meiner Sicht. +Statistiken lügen nicht, aber Lügner und Betrüger benutzen sie oft. +Dieser Anspruch wurde seinerzeit abgelehnt, was tiefe Empörung hervorrief. +Ich habe schon eine Weile nichts mehr von Tom gehört. +War das gerade dein Vater dort auf dem weißen Segelboot? +Sie ist immer im dargestellten Kreislauf. +Gelbfieber und Pocken waren nicht länger eine Bedrohung. +Ich habe keine klare Vorstellung, wie ich mit meiner Tochter umgehen soll. +Tom wurde entlassen, weil er nicht vertrauenswürdig war. +Dämme oder Brücken gelten in dieser Hinsicht nicht als feste Verbindung. +Die Farben Ihres Kleides und Ihrer Schuhe passen gut zusammen. +Tom wurde von Königin Maria zum Ritter geschlagen. +Musst du dich jetzt überhaupt nicht für die Schule fertig machen? +Tom verlor während der letzten Rezession seinen Job. +Es lagen nicht mehr als zwei Bücher auf dem Schreibtisch. +Maria bat mich, ihr in Mathematik zu helfen. +Der Kaplan fragt die Kinder: Welche Sünde hat Adam begangen? +So können sich Interessenten mit der Angelegenheit des Sorbischen Sejms eingehender beschäftigen. +Zuweilen sind die Dinge komplizierter, als es scheint. +Verwandle alle Dorfkinder in einzelne Steine! +Zweitens, je mehr Tee du nimmst, desto stärker ist das Getränk. +Es war für ihn nicht notwendig, einen Regenschirm mitzunehmen. +Tom interessiert sich für das Projekt, an dem du arbeitest. +Es lohnt sich ihren Vorschlag nochmals zu überdenken. +Du würdest mich nicht mögen, wenn ich wütend wäre. +Tom sagt, dass er das nicht mehr tun muss. +Heute kennen wir eine Vielzahl an unterschiedlichsten Tulpenarten. +Die Pandemie ist uns allen eine große Anfrage. +Ontario ist mehr als dreimal so groß wie Deutschland. +Hast du irgendeine Idee, was ich sagen könnte, um Tom zu überzeugen? +Es ist leicht, den Job bis Dienstag zu erledigen. +Für mich gehören die Sorben und ihre Bräuche zum Alltag. +Toleranz ist in dieser Welt die beste Eigenschaft. +Eure sind sicherlich noch schöner als diese. +Sie konnte ihre eigenen Gesetze vorlegen und die Gesetze des Parlaments bestätigen. +Ob die Flüssigkeit sauer oder basisch ist, geben wir mit dem pH-Wert an. +Demnach sterben jährlich Zehntausende Lebensformen auf unserem Planeten aus. +Das Paderborner Erzbistum hat mehrere Fälle von Missbrauch in katholischen Bildungseinrichtungen zugegeben. +Heute kann vielen Gehörlosen mit einem künstlichen Innenohr geholfen werden. +Sie sind sehr alt, hässlich, sehr böse und haben eine schiefe Nase. +Schaut euch das Plakat zum Dokumentarfilm an. +In den vierziger Jahren begann man den größten Staudamm der Welt zu bauen. +The Beatles gelten als die bedeutendste Band der Welt. +Der Sausewind bläst eine Wolke dürrer Tannennadeln vor sich her. +Hoover wurde 1874 in dem landwirtschaftlich geprägten Bundesstaat Iowa geboren. +Welches Gebiet ist anspruchsvoller; das der Prosa oder das der Poesie? +Regelmäßig beteiligt sind dabei unsere Kolleginnen aus Tschechien und Polen. +Ich habe den Eindruck, als stünde ich die ganze Zeit unter Strom. +Dort lagen gebrauchte Matratzen, wie sie jemand gerade hingeschmissen hatte. +Das Gesicht des alten Mannes hellte sich plötzlich auf. +Der Kuchen, den Tom gebacken hatte, schmeckte köstlich. +Junge Menschen, die den harten Einschränkungen und der sozialen Distanzierung ausgesetzt sind. +Die Brüder McDonald führten das Fabriksystem in die Restaurantküchen ein. +Können Sie sich heute ein Leben ohne Leinöl überhaupt noch vorstellen? +Linda hat nie versucht, die Aufmerksamkeit eines anderen auf sich zu ziehen. +Es gibt keinen Menschen, dem meine Erfolge Freude machen. +Was die Unterbringung betrifft, sie ist schlecht in Japan. +Ich verstehe sehr gut, dass Polemik eigentlich die Würze einer parlamentarischen Debatte ist. +Ich hoffe, Tom wird nicht derjenige sein, der fährt. +Rabitz besitzt auch eine historische Feuerwehr mit zehn Fahrzeugen. +Zu welchen Gedanken er unfähig ist, das verrät ihn. +Herr Präsident, Herr Kommissar, meine sehr geehrten Damen und Herren! +Kaum war Zeit zum Durchatmen, jeder schnappte nach Luft. +Das Sozialministerium ist zuständig für soziale Angelegenheiten. +Wer hat ihn auf diese schiefe Bahn gebracht? +Hast du etwa eine eigene Meinung zu diesem komplizierten Thema? +Sogar unter den Osterreitern findet man längst evangelische Gläubige. +Dann dauert es drei bis vier Jahre, bis sich das Spektakel wiederholt. +Manche Leute mögen Kaffee, während andere Tee bevorzugen. +So weit das Auge reicht, ist nichts zu sehen außer Sand. +Dort könnten wir provisorisch für diese Plenarwoche unterkommen. +Auf dem Platz der Revolution steht eine dichte Menschenmenge. +Er nimmt sich das Küchenpapier und legt mit ihm die Pfütze aus. +Tom bittet Leute, die er nicht kennt, nicht gern um Hilfe. +In der zweiten Hälfte des Julis reifte die Gerste und auch der Raps. +Die Spielsachen lagen wie Kraut und Rüben im Kinderzimmer. +Sie war so betroffen, dass sie keine Worte fand. +Sofort überkam mich Angst und Erinnerungen an meine Kindheit. +Dieser Teppich fühlt sich angenehm unter den Füßen an. +Nach zwei Wochen ohne Antwort habe ich die vorgeschlagene Korrektur vorgenommen. +Unter „Lernerfolge sammeln“ kann man sich Lernerfolge einsammeln. +Klopft oder klatscht die Rhythmen des oberen und der beiden unteren Stimmen. +Mama, kaufst du mir den süßen Lutscher oder Kandiszucker? +Er ist sachkundig, qualifiziert und autorisiert. +Ich bin der einzige Mensch, den Tom in dieser Stadt kennt. +Oft lese ich Bücher und bemerke dabei häufig, dass sich der Geruch verändert. +Bitte bleiben Sie noch sitzen, bis wir das Terminal erreicht haben. +Sie können eine Menge Geld sparen, wenn Sie Energie mit Bedacht einsetzen. +Wenn Lisa glaubt, mich hereinlegen zu können, ist sie auf dem Holzweg. +So etwas würde ich auch von den anderen Ländern erwarten. +Hier trat der junge Förster das erste Mal unter dem Pseudonym Zalěski auf. +Hätten wir alle einen Sinn, wir liefen einen Weg. +Warum sollte ich mir heute schon darüber den Kopf zerbrechen? +Es ist bös raufen, wo kein Haar ist. +Der weite Wald lacht auch, tief und fröhlich. +In der Nähe des Bahnhofs soll ein guter Konditor eröffnet haben! +Susanne bringt ihnen Ferngläser aus Großvaters Jagdschrank. +Das ist der Mann, dessen Autos gestohlen wurden. +Wir verbinden den Namen von Darwin mit der Evolutionstheorie. +Ich höre auf zu telefonieren, denn ich gehe in die Dusche. +Präsident Ahtisaari, den ich gut kenne, kann kaum der Befangenheit bezichtigt werden. +Tom hatte nicht erwartet, dass das passieren würde. +Das glaubst du deshalb, weil du noch keinen Koreaner getroffen hast. +Tom hat tausend Dollar auf sein Sparkonto eingezahlt. +Mache dir keine Langeweile, das heißt, sei nie ganz müßig. +Apfelsaft, Himbeermarmelade, Weizenbrot und gute Butter schmecken uns. +Ich will wissen, was du in diesem Sommer gemacht hast. +Sonst fällt der Zauber von uns wie abgewetzte Kleidung. +Die besten Geschäfte sind die schlechten, die man nicht gemacht hat. +Wenn die Menschen nichts daran ändern, dann wird das Klima immer wärmer. +Maria will, dass dreimal wöchentlich ihre Wohnung gereinigt wird. +Jeden Tag lerne ich eine Vokabel und vergesse eine andere. +Die Kiste war so schwer, dass ich sie nicht bewegen konnte. +Du bist der Einzige, der mir jetzt helfen kann. +Tom nahm seine Pistole und erschoss einen der Männer. +Unsere Bürgermeisterin sagt, es gibt viel zu tun im Staate Dänemark. +Der Drachenbrut elender Rest lud einen Sänger ein zum Fest. +Sie sind schon sehr müde, lasst sie nicht sitzen! +Die Ärzte sagen, es besteht nur wenig Hoffnung auf Genesung. +Es ist schwierig, Menschen zu helfen, die keine Hilfe wollen. +Meine Mutter hat mir beigebracht, kein Geld zu verschwenden. +Das entspricht etwa 3 Schulbussen hintereinander. +Je älter man ist, desto mehr ähnelt die Geburtstagstorte einem Fackelzug. +Ambros schüttelte den Kopf, er bleib bei seiner Meinung. +Ich habe keine Ahnung, wieso sie sich so aufgeregt hat. +Ich habe heute Morgen nur Brot mit Butter gegessen. +Liebe ist nur wie Liebe, sie ist mit nichts zu vergleichen. +Sie versuchten schwimmend, sich in Sicherheit zu bringen. +Ich möchte als Stichwort nur Palästina und auch Zypern nennen. +Dem ersten und letzten Arbeiter in der Reihe zittern die Glieder. +Wenn du alleine bleibst, geht das für dich in Ordnung? +Die Höchstgeschwindigkeit, die das Fahrzeug erreichte, lag bei fünf Stundenkilometern. +Im Gegenteil, das Körpergewicht nimmt in diesem Fall sogar ein wenig zu. +Wir sind glücklich, dass keine längere Pause aufgrund der Vakanz entstanden ist. +Vielleicht kannst du uns doch einen Kakao kochen, schlug Katka vor. +Die Lausitz-Allianz protestiert von heute an wieder. +Des Abends schweigen die ernst dreinschauenden alten Häuser des Dorfes. +Ich hoffe, dass es Ihrem Bruder besser geht. +Küss mich, Thomas, und mach mich wenigstens für einen Moment glücklich. +Tom tut nicht immer das, was andere erwarten. +Gott mit dir, du Land der Bayern, deutsche Erde, Vaterland! +Mit seiner Mutter verband ihn ein inniges, emotionsreiches Verhältnis. +Ich hatte über ein Jahr lang nichts von ihm gehört. +Es geht das Gerücht, der Pfarrer habe seinen Glauben an Gott verloren. +Ist es hell, warm und regnerisch, dann wachsen die Pflanzen gut. +Öffnet die kleine Flasche mit der giftigen Flüssigkeit bitte sehr vorsichtig. +Es wird eine neue Betrachtung der gesamten Energiepolitik geben. +Es ist schlimmer, ein Weib zu reizen, als einen bissigen Hund. +Bist du dir sicher, dass du wirklich die Wahrheit zu erfahren wünschst? +Wir sollten unseren Grundsatz der Chancengleichheit auf den Wahrheitsgehalt abklopfen. +Hier finden Sie alle aktuellen Dokumente zum Download. +Kalte, feuchte Tage sind schlecht für deine Gesundheit. +„Ich kenne diesen großen Fluss auch nicht“, sprach der Klarinettenmann. +Ich habe euch die ganze Zeit beobachtet, wie ihr mit dem Messer spielt. +Bei allem, was man mit ganzem Herzen tut, sucht man nicht nach Helfern. +Sie brachten uns Kaffee in solchen dummen kleinen Tassen. +Im jetzigen Moment sind noch nicht alle Folgen des Skandals absehbar. +Von der Mehrzahl der Werke bleiben nur die Zitate übrig. +Schnell kleiden sich die Feuerwehrleute an und springen ins Auto. +Er dreht den Hahn zu, an dem die Waschmaschine angeschlossen ist. +Auch für die Natur sind die Eingriffe alarmierend. +Diese Beiträge liegen den Teilnehmern in verschiedenen Sprachen vor. +Warum bekomme ich die Impfung erstmal nicht bei meiner Hausärztin? +Man kann sein Geld nicht schlechter anlegen als in ungezogenen Kindern. +Zur Verbesserung der Kompetenz engagieren sich zahlreiche Akteure. +Von den Teilnehmern eingegebene Daten speichern wir ausschließlich für die Durchführung des Wettbewerbs. +Maria sagte Tom, dass sie glaube, dass Johannes Angst habe. +Tom ist nur drei Monate älter als Mary. +Dein Vater hat vor einiger Zeit einen Kredit bei uns aufgenommen. +Er liebt es, aus einer Mücke einen Elefanten zu machen. +Weißt du, warum Tom nicht mit mir einkaufen gehen möchte? +Verschwinden wir hier, ehe es zu spät ist! +Ich möchte eine Schachtel, dreimal so groß wie diese hier. +Ich kann deine Sprache nicht sprechen, weil ich sie nicht kann. +Tom fragte Maria, ob sie wisse, wo Johannes arbeite. +Besonders beim Maikäfermännchen fallen die fächerförmigen Antennen auf. +Jedes Bundesland hat sein eigenes Sozialministerium. +Ich wünsche Ihnen alles Beste und grüße Sie herzlich. +Er verließ das Land mit seiner Frau und all seinem Hab und Gut. +Es war vernünftig von dir, ihn um Rat zu fragen. +Es ist auch nicht förderlich, jetzt Schuldige zu suchen. +Das Reich Gottes kommt nicht mit äußerlichen Gebärden. +Es würde mich nicht wundern, wenn man bei diesem Wetter heute einen Regenbogen zu sehen bekommt. +Ich sagte gestern dazu nichts, aber heute widersetze ich mich. +Innerschulische Kooperation realisiert sich in der gemeinsamen Umsetzung von Angeboten. +Ich lehne daher die Änderungsanträge 2 und 22 ab. +Durchgreifenden Fortschritt bringen die Beurteilungsmaßstäbe zur Eilbedürftigkeit. +Ich werde jetzt meine Arbeit vollenden, damit sie endlich erledigt ist. +Ich kann Sie nicht einstellen, da die Firma noch nicht stark genug ist. +Das bedeutet nicht, dass Sie keine Vorsicht walten lassen brauchen. +Behalte meinen Handkoffer im Blick, während ich etwas einkaufe. +Im Wesentlichen lassen sich die Teilnehmer in drei Gruppen einteilen. +Ebenfalls wurde die Metapher für die Verbildlichung der Kreuzigung Jesu genommen. +Der kleine Barsch, dachte er, noch nicht mal der Karpfen frisst so was. +Ich frage mich, ob Tom klar ist, wie viele Stunden täglich ich arbeite. +Die Jungen kletterten schneller auf den Baum als ein Rudel Eichhörnchen. +Maria sagte Tom, sie glaube, dass Johannes aufgeregt sei. +Die Debatte verzögert sich, noch ist ein Ausgang nicht absehbar. +Wir zerbrechen uns den Kopf, um das Problem zu lösen. +Ich habe Tom versprochen, dass ich mich um dich kümmern würde. +Dieser Satz ist weder schön noch hässlich; er ist nebulös. +Meereseis reflektiert mehr Sonnenlicht als der dunklere Ozean. +Besondere und überaus wertvolle Miniaturmalerei verziert die Handschrift. +Es war erforderlich, eine Wasserleitung und eine Kanalisation zu bauen. +Mutige Freunde zu haben, ist das aber das Edelste für einen mutigen Mann. +Heute ist so weit: Julija wird zum ersten Mal in die Schule gehen! +Diese wird regelmäßig durch bürgerschaftliches Engagement ermöglicht. +Das Recht, das man dem Volk nicht gibt, wird es sich schließlich selber nehmen. +Er ist mehr wert: Jeder Mensch ist eine unantastbare Geschichte. +Sie kündigten bereits im Alten Testament das Kommen des Erlösers an. +Es schaut so aus, als sei alles dein Fehler. +Hast du am frühen Morgen schon einmal einen Hahn krähen gehört? +Sein Eingeständnis, dass er das Geld gestohlen habe, erstaunte seine Familie. +Das Bundesverwaltungsgericht hat die Klage des Studenten gegen die monatliche Gebühr abgewiesen. +Bis zum nächsten Zug ist noch ein wenig Zeit. +Es besteht aus zusammengewachsenen Nervenknoten. +Rumbo sagte auch gleich, dass die Erwachsenen einem alles verbieten. +Ringen war der beliebteste organisierte Sport im antiken Griechenland. +Er hat sich im Alter von dreißig Jahren umgebracht. +Aslan und Ayşe haben in Aachen eine Dönerbude aufgemacht. +Hört keiner deinen Ruf, so geh dennoch allein. +Das körperlich herausfordernde Handwerk umfasst außerdem noch die Feinmechanik. +Wolken können sehr verschieden aussehen und ihre Form ändern. +Die Zahlung für das Auto erfolgt in 12 Monatsraten. +Wir werden geldlich nicht bis zum Monatsende auskommen. +Mein Bruder konnte sie von Anfang an nicht leiden. +Mehrmals am Tag wird in der Hauptkathedrale der Gottesdienst gefeiert. +Ein großer Teil der Sorgen besteht aus unbegründeter Furcht. +Jetzt weiß der Müller, dass er Krabats Spuren ausgeschnüffelt hat. +Die zwei Jungen fingen an, sich einander die Schuld zuzuschieben. +Die Mädchen hockten sich neben ihn und wunderten sich. +Elbsandstein findet man in Sachsen und in Böhmen. +Warum hörst du nicht auf, dir Sorgen zu machen, und schläfst etwas? +Je länger sie aber wacht, desto weniger fürchtet sie sich. +Die Lichtgeschwindigkeit ist viel größer als die Schallgeschwindigkeit. +Ja, du bist unser Großer, du darfst der Mama helfen. +Einige große Vögel machen Jagd auf kleine Vögel und Tiere. +Wer das Tiefste gedacht, liebt das Lebendige – so ein bekanntes Sprichwort. +Er war berühmt für seine Marathonreden im Parlament. +Mittelfristig werden Sie nicht auf Einnahmen hoffen können. +Das Dogma von der päpstlichen Unfehlbarkeit scheint doch einiges für sich zu haben. +Dort gibt es nicht viel zum Ausräumen, sagte Stani rasch. +Denn auch die Regentropfen oder Hagel reflektieren die Radarwellen. +Unter den Büchern ist auch eine große Zahl von Veröffentlichungen des Domowina Verlages. +Ich kann mir eine so gute Kamera wie deine nicht leisten. +Auf ihren Gottesdiensten trafen sich die afrikanische und europäische Musikkultur. +Ich freue mich schon auf den Beginn des ordentlichen Präsenzunterrichts. +Am stärksten ausgeprägt sind die fünf Schichten in Mischwäldern. +Wir werden versuchen, die folgenden Fragen zu beantworten. +Das sorbische Mitglied ist Franciska Zopic, ihre Vertretung Katharina Jurk. +Ich hasse es, wenn viele Leute da sind. +Die Ruinen inmitten der sauberen, ansehnlichen Stadt sind sehr besonders. +Unser Freund hat keine Lust, sich selbst mit Mühe Futter zu suchen. +Wenn du das nicht glaubst, dann schau dir selbst alles an! +Der Motor hat uns noch keine Probleme bereitet. +Warum schlecht, ich habe doch nur Gutes gezaubert! +Die Tage der sorbischen Kultur in Klagenfurt waren eine sehr gelungene Aktion. +Die Kommission hat am 30. April den Vorentwurf des Haushaltsplans für 2003 beschlossen. +Unser Lehrer teilte uns in zwei Gruppen ein. +Daniel Zoba wird der Digitalisierungsbeauftragte der Stiftung für das sorbische Volk. +Ich rede später mit dir darüber, in Ordnung? +Lauft, ihr Angsthasen, lauft, versteckt euch, ihr dummen Gänse! +Dieser Typ ist kein Schwergewicht, aber er ist ein Draufgänger. +Wir werden Maria das Essen für uns heute Abend zubereiten lassen. +Thomas glaubt, er könne erkennen, wann Maria lügt. +Deshalb geht Benedikt einen Karton holen, in den Karton legt er weiches Papier. +Hier kannst du Material verknüpfen, um fortzufahren. +Für die Bewohner und die Touristen hat die Neuordnung einen angenehmen Nebeneffekt. +Ich betrat das Zimmer, wo ich einen alten Mann schlafend antraf. +Ich verstehe immer noch nicht recht, was du willst. +Stellen Sie sich hin und stehen Sie gerade, wenn ich mit Ihnen spreche! +Herzlichen Dank für Ihre Mühe und die positive Antwort! +Die belgischen Bischöfe wollen die Ausbildung der Priester verbessern als Konsequenz aus den Skandalen. +Ihr könnt nicht alle drei auswählen, nur zwei oder eine. +Zu fünft fielen sie über mich her, aber ich überwältigte alle. +Diese Sitzplätze sind für alte und kranke Leute reserviert. +Unterteile beim Aufräumen einzelne Sachen auf kleine Haufen. +Könntest du mir die genaue Bedeutung dieses Wortes erläutern? +Sämtliche Änderungsanträge zur Stärkung des Umweltziels unterstützen wir. +Bis auf die Kleider, die er am Körper trägt, besitzt er nichts. +Ich langweile mich immer bei Filmen mit wenig Handlung. +Mit einem Blatt eines Spitzahorns zwischen den Pfoten schläft der Hase. +Ich dachte, dass Ihr daran interessiert sein könntet. +Eigentlich erwartet er sie erst, wenn die Tage unendlich lang scheinen. +Es gibt viele große Städte in diesem Land. +Er wird sich bestimmt sehr freuen, Sie kennenzulernen. +Sie war mit einer schwarzen Bluse und einem roten Rock bekleidet. +Ich rate Ihnen, ins Ausland zu reisen, solange Sie jung sind. +Lukas Podolski lästert aktuell in der „Gala“ über die Spielerfrauen. +Zu den Aufgaben gehört die Vorbereitung der Sitzungen der Stiftungsgremien. +Er will Krabat erblinden lassen, um ihn lebendig in die Macht zu bekommen. +Gemeinsam mit dem Hasen Ferdi wird sie sich nicht zu fürchten brauchen. +Wir beteiligen uns mit den Fotospaziergängen zum Thema „Industrie“ in Görlitz-Zgorzelec. +Der ursprüngliche deutsche Wald bestand überwiegend aus Laubbäumen. +Immer waren noch einige Kunden anwesend, dann ging der letzte. +An welchem Tag passt es dir diese Woche? +Eines Tages zeigte Maria Tom ihre wahre Gestalt. +Das war ein ernsteres Problem als wir dachten. +Erstere kommen ab Januar, letztere ab Juli in die Bremer Bay. +Sie erforschten die Wüste auf der Suche nach einem Schatz. +Wir werden Weiterbildungen für Nachbarschaftssprachen und Sorbisch organisieren. +Schaut, schaut, die Hirten, eine glückliche Freude. +Ich bin gespannt, was ich tun werde, wenn ich einmal zu Hause bin. +Er vervollständigt sich mit dem Schlusstakt des Liedes zu einem vollen Takt. +Ohne den entsprechenden Treiber lässt sich die Hardware nicht nutzen. +Im Osten der Insel findest du Mount Ijen und Mount Bromo. +Viel Glück und Gottes Segen auf den gemeinsamen Lebensweg! +Die Menschen wünschen sich mehr Geld für den Ausbau der Bildungseinrichtungen. +Wie lange braucht ihr, um von eurer Wohnung zum Büro zu kommen? +Durch die Erweiterung des Tagebaus Welzow-Süd droht 800 Menschen die Umsiedlung. +Denken wir nur an die kontroversen Diskussionen um die G8-Treffen im vergangenen Jahr. +Danach sprach sie eine Woche lang nicht mit mir. +Die Architektur schafft eine Lebensform und sichert ihr Funktionieren. +Drei Jahre schon leitet die Knappenroderin den Klub der Wittichenauer Mittelschule. +Aus irgendeinem Grund konnte er nicht die ganze Wahrheit sagen. +Als sie dort angelaufen kam, saß die Eule schon vor ihm. +Beitragspflichtig sind diese Einnahmen aber höchstens bis zu einem bestimmten Betrag. +Die Japaner erfreut der Gesang der Vögel und die Töne der vielen Insekten. +Ich verstehe leider kein Wort, wenn du in die mir entgegengesetzte Richtung sprichst. +Vergessen Sie nicht, den Gashahn zu schließen, bevor Sie das Haus verlassen. +Dennoch unterstützen sich die Teilnehmer bei der Lösung der Aufgaben gegenseitig. +Das Wichtigste bleibt, überall den minimalen gegenseitigen Abstand von 1,5 Metern einhalten. +Ich bin nicht ein bisschen überrascht, dass der Polizist festgenommen wurde. +Depeche Mode bezeichnet man als auch als Synth-Pop-Gruppe. +Die ersten Zeugen dieses Augenblicks sind hier ebenfalls dargestellt. +Die erwachsenen Käfer sterben und unter der Erde entwickelt sich eine neue Generation. +Das gefiel uns Jungen besonders und wir waren begeistert. +Tom wollte kein Völkerball spielen, weil er müde war. +Ich will meine Seele jetzt dem Milchkobold verschreiben. +Nachdem der Kuchen erkaltet ist, kann die Sahne geschlagen werden. +Müsst ihr immer alles besser wissen, regte sich Alojs auf. +Ich habe dich gestern nicht anrufen können, da ich keinen Empfang hatte. +Dann wird sie wieder vom Herz angesaugt. +Aber nichts funktionierte so, wie Bowie sich das vorstellte. +Tom hat nicht gesagt, wie viele Male er schon dort gewesen sei. +Manchmal besitzen behinderte Menschen auch besondere Fähigkeiten, die Unternehmen zugutekommen. +Der Ring, den ich ihr gab, enthielt einen winzigen Edelstein. +Diesen Gruppen ist die Nichterfüllung individueller Bedürfnisse die größte Katastrophe. +Tom brauchte eine Ewigkeit, um seine Angelschnur zu entknoten. +Ich glaube nicht, dass mir das viel Spaß machen würde. +Nach dem Mittagessen haben wir noch zwei Kurse in der Schule. +Das Amt ist für die Inspektion der Inspektoren zuständig. +Du musst mich später erinnern, dass ich mich noch registrieren muss. +Nicht in der Erkenntnis liegt das Glück, sondern im Erwerben der Erkenntnis. +Diese Marke ist zwar nicht die billigste, aber die beste. +Es wurde klar, dass ihm das gestohlene Fahrrad gehörte. +Selbst wenn ich es wüsste, würde ich es euch nicht sagen. +Er lachte unsicher und antwortete, dass ihn das alles interessiert. +Von der Decke fallen die Tropfen, dass sich die Pfütze ständig bewegt. +In meinem ganzen Leben bin ich noch nie so gedemütigt worden! +Auf jeden Fall werde ich Ihnen Bescheid sagen, wenn er kommt. +In dem Fall geht es um mutmaßliche Falschaussagen im Ibiza-Untersuchungsausschuss. +Ich weiß nicht, wie man Tom davon abhalten könnte, das zu tun. +Maria hatte keine Zeit, um ihren Bericht fertigzustellen. +Sorbischsprachige Jugendliche gab es damals nicht mehr. +Du bist ein altes Füßchen, eine Spinnwebe und Kröte oder das Schwänzchen vom Reh. +Wir haben es versucht, und man sieht, dass es nicht funktioniert. +Unser Professor verlegte die Klausur auf nächste Woche. +Treffen wir uns in einem Jahr mit einem Lächeln im Gesichte wieder! +Freudig sagte das der König, aber lacht überhaupt nicht. +Kanada ist eines der am dünnsten besiedelten Länder der Welt. +Seien Sie nicht so lustlos, denn ich kann Ihnen wirklich dafür kündigen. +Denn mit Leben erfüllen müssen wir die Strukturen schon selbst. +Er hat wie immer angefangen, über seine Ideale zu reden. +Neben Regen haben wir noch weitere Formen von Niederschlag. +Die Spirale ist eine der in der Natur am weitesten verbreiteten geometrischen Formen. +Am Tage sieht man sie wohl, aber hört sie fast gar nicht. +Keinen seiner Sätze führt er zu Ende, bevor er einen neuen beginnt. +Es war ein schöner Tag, so dass wir zum Schwimmen gingen. +Sie rächte sich an ihm, indem sie ihn übersah. +Wir haben mehr Glück gehabt als die meisten Menschen. +Tom war nicht der erste Junge, den Maria geküsst hatte. +Der Eber greift nach ihm, beinahe hätte er Krabats Hand mit gegriffen. +Ich bin schon mindestens dreißigmal von großen Spinnen gebissen worden. +Unter der Leitung des Koordinators der FUEN-Gruppe haben sie den umfangreichen Sitzungsplan abgearbeitet. +Auf der Wetterkarte stehen auch die vorhergesagten Temperaturen. +Ich kümmere mich um deine Sachen, wenn du tot bist. +Die Entwicklung des Jazz lässt sich auch wie ein Stammbaum darstellen. +Politiker beispielsweise entscheiden sich meist für eines von beiden. +Ich kann Tom nicht umarmen, wenn er nicht umarmt werden will. +Mit dem „Lausitzer Seenland“ entsteht damit eine komplett neue Landschaft. +Um im Floorball ein Tor zu schießen, brauchst du eine besonders gute Technik. +Das glaubt uns niemand, in die Stadt haben wir sie gefahren. +Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden. +Ich habe Thomas in der letzten Zeit selten gesehen. +Du brauchst dich nicht zu fürchten, meint Sofija, die schon Vorschulkind ist. +Tom werde ich ganz bestimmt nicht noch mal zu helfen versuchen. +Deshalb leben wir nach vorn gerichtet, doch verstehen das Leben nur rückwärtsgerichtet. +Ich war sehr überrascht, als ich die Nachricht hörte. +Zustellkosten: Der Abonnementpreis enthält im Inland die Zustellkosten. +Das Büchlein bekommt ihr in der Smolerschen Buchhandlung sowie in der Cottbuser Lodka. +Ich könnte mich ihm sicher auch nicht widersetzen. +Für sich selbst hatte sie sich noch das Kostüm auszusuchen. +Ich soll eine E-Mail schicken, bis nach New York? +Wo ist das Korn, ein Körnchen, der Hunger quält mich wirklich. +Mein Vater ist ein hart arbeitender, geradliniger und bescheidener Mensch. +Dann wird sie abgeschmeckt mit Majoran, Salz, Essig und feinem Zimt. +Der Autor rückte Toms Erlebnisse in das Zentrum des Interesses. +Und das ist viel gefährlicher als manche es annehmen. +Ich glaube, es ist besser, das Gespräch jetzt zu beenden. +Heute meine ich die Wendung, dass die Anzahl von etwas zunimmt. +Beider Preise werden nur lebenden Persönlichkeiten zuerkannt. +Wir beweisen, dass P eine halbgeordnete Menge ist. +Sie sehen es nicht ein, die Menschen, welch große Einnahme die Sparsamkeit ist. +Blüte um Blüte mehren die Pflaumenblüten die Frühlingswärme. +Gibt es viele Brasilianer, die in Japan wohnen? +Krabat schleppt sich durch das königliche Lager und sucht Marko. +Krabat antwortet mit dort und zeigt nach vorn, wie die Nase es zeigt. +Setzt bitte ein paar Kerzen auf den Geburtstagskuchen. +Du sahst aus, als führtest du etwas im Schilde. +Die sorbischen Sprachen werden als Teil einer starken regionalen Identität gepflegt. +Welche Vorteile bringt die Beherrschung einer zweiten Sprache mit sich? +Solange wie er das nicht ist, ist nicht sein Friede voll. +Tom und Maria sahen sich die Gegenstände auf dem Tisch an. +Wir haben zu Hause einen Kanarienvogel, aber der singt auch schön. +Am schönsten sind die Erinnerungen, die man noch vor sich hat. +Wiederhole, was ein Dreiklang ist und singe ihn! +Und die Türken lehren sich schon heulen und mit den Zähnen knirschen! +Die Jugend in den Slums beherrschen Alkohol, Marihuana und chemische Drogen. +Die Vereine gaben Bücher mit detaillierten Beschreibungen kulturgeschichtlich wertvoller Objekte heraus. +In Spremberg wurde am Donnerstag die Lausitzkommission gegründet. +Maria zählte das übriggebliebene Geld in ihrer Tasche. +Ob wir ins Museum gehen, ist noch nicht sicher. +Wer mit seinen eigenen Zähnen kaut, hat den meisten Nutzen. +Tom und Maria haben vor drei Monaten geheiratet. +Zuweilen ist das Leben der einzige erfolgreiche Lehrer oder Erzieher. +Diese Titel wurden sozusagen die neuen Jazzstandards. +Ich glaube, dass Tom und Maria heimlich geheiratet haben. +Zum Abendessen schlagen wir Krautsalat vor, möge es euch schmecken. +Sie wollen sich mit dem kleinen Apparat in ihrem Ohr nicht anfreunden. +Was auch immer es ist - ich habe es nicht getan. +Die Leinsamen lagern wir gleich, wenn wir sie bekommen, in großen Silos. +Meine Schwester, eine Studentin, hat beim Redewettbewerb gewonnen. +Dies betrifft den Alltagsverkehr sowie den Bedarf auf dem touristischen Sektor. +Sie versteht es auch, linguistische Fragen zu bearbeiten. +Hast du etwas Besonderes an Toms Geburtstag geplant? +Doping ist gesundheitsgefährdend und in sportlichen Wettkämpfen verboten. +Wenn es warm ist und regnet, dann wachsen die Pflanzen gut. +Unser Parlament hat, wie es seine Pflicht war, Entschließungen verabschiedet. +Wo kann ich in dieser Stadt einen approbierten Augenarzt finden? +Es scheint, dass Alice sehr zufrieden mit ihrem Kostüm ist. +Der Junge ist krank, auch wenn er nicht danach aussieht. +Am Freitag hat das algerische Fernsehen befreite Geiseln gezeigt. +Der Regionalverband „Michał Hórnik“ unterstützte die Akteure mit sprachfördernden Werbegeschenken. +Sie hat ihn wegen eines reicheren Mannes verlassen. +Vielleicht müssen wir beide dort weiter oder vielleicht doch nicht? +Die Unabhängigkeit der Westsahara wurde nicht von allen anderen Staaten anerkannt. +Dieser Hund ist zu gefährlich, um nicht an die Leine zu müssen. +Noch viel mehr als alle anderen hasste Tom sich selbst. +Ach, lass mich mitfahren, du mein schöner Jan! +Früher oder später wird sich das Glück von ihm abwenden. +Als der Regen aufhörte, wurde das Tennismatch umgehend fortgesetzt. +Als ich dich das letzte Mal sah, trugst du einen Bart. +Die Hausfrau gibt dem Pfarrer eine flache silberne Schale zum Auffangen des Taufwassers. +Das ist ein hebräisches Wort, und es bedeutet „Freund“. +Die Dauer der Übung hängt davon ab, wie viel Zeit zur Verfügung steht. +Sendet uns über das Teilnahmeformular ein Bild und eine kleine Beschreibung des Ausblicks. +Für mich war das eine äußerst wertvolle Lektion. +Tom ertrank vor drei Jahren im Oberen See. +Das Training auf dem Eis beginnt mit dem Einlaufen. +Er geht mit ihr oft einen Film sehen. +Ich habe gesehen, wie meine Mutter den Kuchen versteckt hat. +Die EU sollte nur mit Reaktionen drohen, zu denen sie fähig ist. +Wir müssen einen Ausweg aus der entstandenen Lage finden. +Warum sollte ich mich gegen Corona überhaupt impfen lassen? +Das Lehrbuch zeigt die Bedeutung jedes einzelnen Wortes mit einem Bild. +Das Insekt verwandelte sich aus der Puppe zu einem Vollkerf. +Ich wusste ja gar nicht, dass du in diesem Club Mitglied bist. +Waldorfsalat ist eine amerikanische Erfindung aus dem späten 19. Jahrhundert. +In Deutschland gibt es keine großen Urwälder mehr. +Bart stammte aus einer sorbischen kleinbäuerlichen Familie. +Andere Motive sind vom Wettbewerb ausgeschlossen. +Kein Problem, nutzen Sie dazu einfach den Beitrag in der Vertiefungsebene. +Um Krieg mit allen seinen Schrecken und Grausamkeiten. +Ratet mir gut, aber ratet mir nicht ab, sagt die Braut. +Willst du auf einem Einhorn zur Arbeit reiten? +Viele Menschen hören mit zunehmendem Alter schlechter. +Weitere Informationen finden Sie auf folgenden Internetseiten. +Ich überlege, dass ich ihr Mann werden will. +Gestern erhielt ich einen in englischer Sprache verfassten Brief. +Tom sagte Maria, er finde Elke nicht schön. +Wenn du das lässt, bekommst du von mir 300 Dollar. +Im Angesicht der Gefahr stellte Tom seine Kühnheit unter Beweis. +Aus welchem Grunde sollte ich dich denn anlügen? +Das gilt auch für Änderungsantrag 12 zum gleichen Problem. +Tom hat viel abgenommen, und jetzt friert er immerzu. +Meine Herangehensweise ist verblüffend einfach, aber sehr wirkungsvoll. +Er gab sich große Mühe, doch ohne Erfolg. +Tom und Maria sagten, jeder, den sie kennen, könne das. +Du kannst alle anderen, nicht aber dich selbst belügen. +Warum gehen schöne Dinge nur so leicht kaputt? +Mit seiner Teilnahme stimmt der Einsender allen Bedingungen zu. +Im Herbst werden die Blätter rot und golden. +Er ist einer von vier Druckern, die die neue Maschine bedienen. +Alles Große in dieser Welt stammt von Neurotikern. +Ich würde auch gern ein Hündchen haben wollen, sagt Sara. +Tom ist in Mary verliebt, aber Mary nicht in ihn. +Die Unabhängigkeit der Kolonie Haiti wurde 1804 ausgerufen. +Die Zuständigkeiten sind nicht eindeutig geregelt, ein unhaltbarer Zustand. +Ich war erleichtert zu hören, dass er am Leben war. +Stimmt es, dass da Mikrochips drin sind? +Den Wolf, welcher die eiserne Truhe des Wissens bewacht, möchte ich erlegen. +Ich kann gar nicht glauben, dass sie zusammen geschlafen haben! +Ja, ich würde sagen, du darfst morgen mit uns tanzen. +Arm oder reich, der Tod macht doch alle gleich. +Görke sprach in seiner Mitteilung von „Steuerakrobatik“ bei Vattenfall. +Sie darf nicht ohne Aufsicht dieses Zimmer verlassen. +Er kommt auf die Welt, lernt, arbeitet und stirbt. +Da war ein Spaß, Jurij, das glaubst du nicht! +Unter dieser E-Mail-Adresse ist schon ein Benutzer registriert. +Beim Marathonlauf lässt er so manchen Dreißigjährigen alt aussehen. +Tom und Maria haben euch bestimmt nicht vergessen. +Neben der haarigen Latte befand sich ein kleiner blauer Hügel. +Und, der Müller kann das nicht ändern, die Zeit trägt Krabat mit sich. +Vielleicht hast du das Geld beim Kegeln oder in der Kneipe ausgegeben. +Maria wurde kurz vor ihrem Rückflug nach Deutschland arretiert. +Wer die Wahrheit liebt, darf auf das Lügen nicht verzichten. +Mit jedem neugeborenen Kind geht eine kleine Sonne auf. +Tom hat das Geheimnis des Lebens entdeckt, aber er will es mir nicht verraten. +Und nicht zuletzt hat es von innen die goldene Inschrift „August Förster“. +Tom und ich passen abwechselnd auf deine Kinder auf. +Die Strahlen springen jetzt umso mehr über die Wand umher. +Wo Rosen blühen, sind die Raupen nicht weit. +Wenn wir uns nicht verirrt hätten, wären wir früher hier gewesen. +Mit seinen königlichen Händen gießt er Marko ein Kännchen Wein ein. +Ihm schloss sich 1948 auch die französische Besatzungszone an. +Ja, klar, antwortet Franz, ich gebe unserem Hund keine Wurst mehr. +Geschehen ist dies 2009 mit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention (BRK). +Vielen Dank für alles, was ihr getan habt! +Hör auf, mit dem Finger auf andere Leute zu zeigen! +Ich warte auf einen Handwerker, der in meinem Haus Teppiche verlegen soll. +Ich suche etwas, womit ich den Teppich reinigen kann. +Der Domowina Verlag hat nämlich parallel zur Buchveröffentlichung eine Postkarte herausgegeben. +Tom hatte große Angst davor, einen Fehler zu machen. +Es genügt nicht, zum Fluss zu kommen mit dem Wunsch, Fische zu fangen. +Vor zwanzig Jahren standen wir an der Schwelle in das neue Jahrtausend. +Er krachte in die Dornen, und ich griff nach ihm. +Das Endresultat ist die Rangliste aller Länder der Erde. +Der Innenminister nennt Peker inzwischen eine kleine „Ratte“. +Willst du Japanisch lernen, empfehle ich dir, Japan zu besuchen. +Als Reporter der Waldzeitung kenne ich natürlich alle in der Umgebung. +Jim fuhr für ein Treffen mit ihr nach London zurück. +Maria will, dass wir mit ihr mit gehen, dass wir sie begleiten. +In des Himmels lichten Räumen kann ich froh und selig träumen. +Dafür brauchten sie verschieden große Äste, Weidentriebe und Gras. +Wenn mir die Vögel dann alle Raupen und Käfer vom Salat fressen. +Frauen sind untereinander zickig und streitsüchtig sagen viele Menschen. +Ich habe nur eine weitere Frage an dich. +An deiner Stelle würde ich mich für den Job bewerben. +Eine einzige Person würde mir ja für den Anfang schon reichen! +Mit einem katzenhaften Gang ging Maria die Treppe hinauf. +Drei Dahlowitzer hatten schon fünfzig Mark nach Bautzen gegeben. +Ich muss wirklich raus und ein bisschen frische Luft schnappen. +Hey, ihr dicke Wolken, wo bleibt nun nur der Frost? +Tom sagte sich, dass er die richtige Entscheidung getroffen hätte. +Maria sagte, sie spreche nicht mehr besonders gut Französisch. +Das ist die Frau, von der ich dir erzählt habe. +Nur etwa die Hälfte der 38 Mondlandungsversuche war erfolgreich. +Die japanische Stadt Toyama liegt an der Küste des Japanischen Meeres. +Wir können nicht einfach den ganzen Tag lang müßiggehen. +In Absprache mit den Kollegen verantwortet sie die Absicherung eines geregelten Tagesablaufes. +Ich fragte Tom, ob ich mit seinem Rad fahren dürfe. +Je mehr Obst der Baum trägt, desto tiefer hängt seine Krone. +Klicke hier, falls du Paket löschen oder Video löschen willst. +Noch heute erfreut Hans-Joachim Gawor die Pflege der Traditionen in Zeißig. +Tom und Mary haben sich von Anfang an super verstanden. +Damit haben wir geklärt, wie die Nahrungsaufnahme bei Insekten abläuft. +„Was, verehrter Herr, gefällt euch nicht?“, fragte er ihn. +Der Mensch wird nicht so sehr von dem verletzt, was geschieht. +Um so zu sein wie sie, musst du denken wie sie. +Im Zimmer nebenan warten drei Männer auf dich. +Es ist, als würden tausend Teufel im Wald zugange sein. +Aus der Ferne betrachtet, sieht der kleine Felsen wie das Gesicht eines Menschen aus. +Die Pflicht der Bezahlung entsteht mit dem nächsten vollen Monat. +Weitere Preise sind ein Wanderpokal und ungewöhnliche Auszeichnungen. +Nichts und niemand kann ihn aus der Ruhe bringen. +Sie kam erst nach Einbruch der Dunkelheit von der Arbeit nach Hause. +Was könnte ein Planet brauchen, um Leben entstehen zu lassen? +An den Bäumen entstehen jedes Jahr neue typische Jahresringe. +Die Wälder werden immer kleiner, das Holz nimmt ab, was wollen wir anfangen? +Er ist ein Fest der Freude über das Leben und für jeden zugänglich. +Ich gebe Toms Kindern dreimal pro Woche Französischunterricht. +So du Gerechtigkeit vom Himmel hoffest, so erzeig sie uns! +Wenn ihr meine Hilfe braucht, gebt mir bitte Bescheid. +Der hat sein Leben der Bewegung gegen die Kernenergie verschrieben. +Wir möchten nicht, dass die Westsahara zu einem neuen Osttimor wird. +Entsprechend dünn ist die Personaldecke in den Verwaltungen. +Kurzum, es gibt zu viele Europäische Räte und zu wenig Leitlinien. +Sie können sehen, dass dieses Problem eigentlich keins ist. +Außerdem vertritt unsere Schule bei der Schulweltmeisterschaft Italien. +Gewiss ist das derzeitige System der Verteilung der Zuständigkeiten entsetzlich kompliziert. +Jeden Freitagabend habe ich Tischtennis mit meinen Freunden gespielt. +Tom wusste nicht, aus welchem Grunde Maria weinte. +Wer auch immer diesen Mist verzapft hat, ist ein Volltrottel. +Ich habe mir meinen Aufsatz von Herrn Jones korrigieren lassen. +Ich will nicht, dass Sie meine Schulsachen anfassen, wenn ich nicht da bin. +Wenn man ihn am dringendsten braucht, fehlt er einem. +Diese Leute überall – ich kann sie nicht mehr sehen! +Wo man Bier braut, da lässt sich’s gut leben! +Besonders faszinierend in dieser Welt der Dunkelheit sind die Tiefseetiere. +Wenn du deine Fehler erkennst, kennst du auch deine Stärken. +So müssen die Menschen fast überall Masken benutzen. +Sie stiegen Tag für Tag in das Steinloch hinunter. +Durch das Studium der russischen Geschichte fängt man an die Ereignisse der Gegenwart besser zu verstehen. +Sie mussten danach den ganzen Tag zu Hause bleiben. +Zimmerpflanzen geben dem Zuhause erst die wohnliche Atmosphäre. +Bis der Kluge die Brücke gefunden hat, hat der Dumme das Wasser durchschritten. +Gut, dass wir Professor Lunatus zur Seite haben. +Die Soldaten konnten bis zum Frühling nichts unternehmen. +Gekaufte Kräutertöpfe kann man teilen und in neue Töpfe pflanzen. +Tom redet gerne über die Frösche, die Nacktschnecken und die Sumpfmonster. +Ich löse 15 besonders knifflige Übungen erfolgreich! +Hier wird der fleischlich gesinnte dem geistlich gesinnten Menschen gegenübergestellt. +Man darf Menschen nicht wegen ihrer Nationalität, ihres Geschlechtes oder Berufes diskriminieren. +Ich habe einen langen Brief von meinen Eltern erhalten. +Alle sagen es so, aber ich glaube keinem von ihnen. +Und hier in einer Prozession umgingen sie alle hier begrabenen Verstorbenen. +Er wird uns helfen, so dass wir das alles lösen. +Nur beim Anblick eines Hundes bekommt er schon Angst. +Tut mir leid, aber deine Madeleines haben die Konsistenz eines Radiergummis. +Glaubst du das nicht, denkst du, dass das nicht möglich ist? +Zudem erhalten Sie ein Aufklärungsmerkblatt sowie einen Einwilligungsbogen. +Auch wenn Mutter Erde tolerant ist, müssen wir tugendhaft handeln. +Toms Flug nach Boston geht um vierzehn Uhr dreißig. +Fitness- und Wellnesszentren sind mit den neusten Geräten ausgestattet. +Mein Mann hat des Öfteren das Gefühl, fremdbestimmt zu sein. +Die Mitsubishi Bank fusionierte mit der Tokyo Bank. +Am Projekt der deutschen Forscher wirkt auch die Berliner Fotografin mit. +Im Werk des slowenischen Künstlers Ante Trstenjak spielt die Lausitz eine wesentliche Rolle. +Es kommt nicht in Frage, bei diesem Regen rauszugehen. +Ich liebe Tom, aber ich weiß nicht, ob er meine Gefühle teilt. +Vereinbaren Sie bitte sofort einen weiteren Termin an der Rezeption. +Bist du heute auch eine Waldhexe, so wie ich? +In Frankreich wurden die Ökofeministinnen vor gut zwei Jahren sichtbar. +Diese Entscheidung wirst du noch bitter bereuen. +Weil ich in der Nähe der Schule wohne, gehe ich gewöhnlich zu Fuß dorthin. +Ich war schon einmal tot – bevor ich gezeugt wurde. +Ich habe mich bei Mary für ihre große Hilfe bedankt. +Könnten Sie bitte einen Moment auf mein Gepäck aufpassen? +Qualität und Scheiße liegen oft ganz dicht beieinander. +Die ganze Stadt war mit gelbem Staub bedeckt. +An einer Uni sind die Lehrer Experten in ihrem Fachgebiet. +Soweit ich weiß, wurde dieses Buch nie ins Japanische übersetzt. +Wenn du deine Brille nicht benutzt, siehst du sehr gut. +Auch heute erreichen ihre Herausgaben hohe Plätze in den Charts. +Kein anderes Hotel hat so einen guten Service wie dieses. +Ist zufällig auch eine Rechnung von Frau Šěnowa gekommen? +Wir brauchen wenige Worte, um das Wesentliche auszudrücken. +Tom hat aus Versehen Rattengift zu sich genommen. +Maria hat gesagt, dass sie vergessen wolle, was geschehen sei. +Das ehemalige Dorf gehört heute zum Bautzner Stadtteil Ostvorstadt. +Ich drehe mich um, während du dich umziehst. +Diese Arbeit wurde fast fünfzehn Jahre lang geschrieben. +Das Bistum Dresden-Meißen blickt in diesem Jahr auf sein 100-jähriges Bestehen. +Er schlief ein, während er die Zeitung las. +Die Beiden rufen den Krankenwagen und dann warten sie. +Ein inhaftierter Politiker ist nicht dasselbe wie ein politischer Häftling. +„Sehr gerne, mein Guter“, sagte das schöne Mädchen. +Mit Ausdauer kam auch die Schnecke noch in die Arche. +Experimentiert selbst mit Klängen aus eurer Umgebung, die ihr aufnehmt. +Bei Tom gibt es zum Frühstück meistens immer frische Croissants. +Heutzutage ist es ziemlich schwierig, gute Ideen in die Tat umzusetzen. +Oft treten die einzelnen Musiker mit virtuosen Soli in den Mittelpunkt. +Felix war sehr stolz, als er dort heranschiffte. +Der Ministerrat muss nun Ende des Monats hier schnell eine Entscheidung treffen. +Späte Sorten passen auch gut zu höheren Arten von Storchschnabel. +Ich konnte nicht einmal einen Meter weit sehen. +Jan zischte leise, dass sie ihn gestohlen haben. +Die verheerenden Waldbrände auf den Kanarischen Inseln sind unter Kontrolle. +Nicht nur wegen der Musik, sondern auch wegen seinem Auftreten. +Er begann in sich die Berufung zum Priesterberuf zu fühlen. +Es gibt nur eine Menge, was ich dir sagen wollte. +Es handelt sich um die deutschsprachige dramatische Version seines postmodernen Romans „Krabat“. +Der Ortsverein hat sich zum zweiten Mal am Wettbewerb beteiligt. +Auch ein langer Weg beginnt mit dem ersten Schritt. +Es ist Zeit mit dem idiotischen Wettstreit aufzuhören. +Am südlichen Rand der Siedlung verläuft die Eisenbahnstrecke Dresden–Görlitz. +Er studiert Lehramt mit Studienfach Religion und Deutsch. +Sie ist auf Konzerthalle genauso zu hören wie im Musikclub. +Weitere Interessenten können sich noch bei uns im Organisationsbüro melden. +Kann ich heute nicht ein bisschen zaubern, so ein ganz klein wenig? +Manchmal muss man schweigen, um gehört zu werden. +Es gibt eine gut ausgebaute und auf den Tourismus abgestimmte Infrastruktur. +Ich habe gestern im Laden schöne süße Orangen gekauft. +Ich fühl mich hier wie ein Kind im Süßwarenladen! +Du solltest dir angewöhnen, deine Wörterbücher zu benutzen. +Die Stadt will die Straßen im sogenannten Villenviertel grundlegend erneuern. +Wir entscheiden dann erst, was wir als Nächstes tun. +Aber kennen Sie auch den dritthöchsten Berg der Welt? +Die sorbischen Medien und alle Interessenten sind herzlich willkommen. +Nicht einmal im Traum hilft gegen den Schwarzen Müller das Abrakadabra. +Zur Webseite und Newsletter-Anmeldung. +Ich suche den Weg zum Zoo, können Sie mir helfen? +Die beiden Mäuschen schauten aus dem Fenster und hielten sich fest. +Fülle Saft in ein Gefäß für Eiswürfel! +Oh nein, sagte Kiki, den werden wir niemals wieder los! +Im Laufe der Jahre freundeten wir uns mit mindestens zehn Amerikanern an. +Der Erste Weltkrieg fällt aus heutiger Sicht in altväterliche Zeit. +Nicht einmal für alles Gold der Welt täte ich das! +Erhöhung der allgemeinen Schlüsselzuweisung sowie des Anteils für investive Maßnahmen. +Schau mal, es ist Frühling, die Krokusse blühen schon, rief Ferdi. +Tom wollte nichts tun, was er später bereuen würde. +Tom bekam Appetit auf Kartoffelsuppe, Kartoffelpuffer und Kartoffelknödel. +Wer ist für Carmen und wer steht gegen sie? +Wir werden uns bemühen zu siegen, um ein besseres Italien zu schaffen. +Meist werden die Gesten vor der Brust oder vor dem Rumpf ausgeführt. +Es ist jetzt fünf Jahre her, seit ich dich das letzte Mal gesehen habe. +Ich werde nächstes Jahr gewiss eine sehr gute Hexe sein, ganz sicher. +Dreißig Fürsten reiten hoch zur grauen Burg. +Wolfgang ist Bäcker in einem kleinen Dorf in Deutschland. +Ich habe in der Stadt eine Freundin, welche gut Serbisch spricht. +Es ist keine Schande, nichts zu wissen, es ist eine Schande, nichts zu lernen. +Denn auf der anderen Seite des Flusses liegt am Hang eine albanische Siedlung. +Eine Impfung bietet einen guten individuellen Schutz. +So entsteht eine nach vorne treibende Anspannung, ein so genannter Drive. +Nachdem wir eine Weile gelaufen waren, kamen wir am See an. +Ihr Käsekuchen ist angebrannt, auch die Hühnchen haben sich angebrannt. +Dieses Bild zeigt sich in immer neuen Farben und Formen. +Vervollständige die leeren Takte der Melodie mit einem Dreiklang in d-Moll! +Der Sperling in der Hand ist besser als die Taube auf dem Dach. +Gezielt gegen den Hitlergruß hatte man damals eine Aufschrift ausgesucht. +Über dessen Ausgestaltung entscheidet der Stiftungsrat. +Das Baumaterial fand sich meist in der jeweiligen Umgebung. +Im Allgemeinen gehen die Bären den Menschen aus dem Weg. +Der Tod ist so endgültig, während das Leben voller Möglichkeiten ist. +Wenn die Dreiecke einen Gott hätten, so hätte er drei Seiten. +Und hinten als Anhang bekommt die Tante einen dicken Pferdeschwanz. +Sie hat mehr auf sich genommen, als sie bewältigen konnte. +Die Patentante hatte recht, wofür brauche ich einen Raben? +Mir fehlen die Worte, um meine Dankbarkeit zum Ausdruck zu bringen. +Luftfeuchtigkeit ist der Hauptgrund dafür, dass wir Niederschläge haben. +Tom bat Maria, das, was sie gerade tat, zu unterbinden. +Kostet die Teilnahme am Wettbewerb etwas oder ist es kostenlos? +Denkt nicht, ich würde zu dieser Stunde aufstehen oder turnen. +Auf der Messe waren Anja Ittman und Paul Weikert vertreten. +Die Welt folgt einer goldenen Regel: Wer auch immer das Gold besitzt, schreibt die Regeln. +Die Ereignisse im Osten der Ukraine überschlagen sich. +Das Periskop ermöglicht der Mannschaft des U-Boots zu sehen, was auf der Oberfläche vor sich geht. +Im Gegenteil machte sich Martin überhaupt keine Gedanken um sich. +Bevor man andere lieben kann, muss man zuerst sich selbst lieben. +Was sollte nun geschehen, sie schauten sich nur an. +Man lernt das Herz einer Frau nie kennen, so wenig wie den Himmel. +Wir brauchen die Herausforderung der jungen Generation, sonst würden uns die Füße einschlafen. +Die neugierigen Blicke der Umstehenden störten sie sehr. +Er muss den Wald und seine Tiere nutzen und schützen. +Die Lösung dieses Problems ist eine unerlässliche Bedingung für den Frieden. +Da ist noch etwas, wovon Sie nichts wissen. +Verwahren Sie nicht all Ihr Geld in nur einer Hosentasche. +Krabat fliegt zurück zu dem Fensterloch und blickt hinaus. +Schau dir die Wetterkarte an und erarbeite dir eine Vorhersage! +Die Akzeptanz von Entscheidungen hat sich dadurch erhöht. +Wenn du ihm nicht hilfst, wird er das nicht schaffen. +Thommy und Michael haben sich durch gemeinsame Freunde kennengelernt. +Doch die Arbeit eines Rangers spielt sich nicht nur in der freien Natur ab. +Es gibt keine richtige Antwort auf diese Frage. +Das hinter Maria kommende Auto konnte nicht rechtzeitig bremsen. +Ich sammle euch gerne das ganze Holz für euer großes Feuer! +Sie finden auch regionale Literatur verschiedener Verlage unserer Umgebung. +Radfahren kommt dem Flug der Vögel am nächsten, sagte einst ein gelehrter Mann. +Ein starker Wind blies und stieß die Matratze vom Ufer weg. +Tom wünschte sich, er könnte mehr Zeit mit Maria verbringen. +Hat dir Tom schon gesagt, was gemacht werden muss? +Aber Vorsicht: Vielleicht trifft auch das auf Einige zu. +Ein Spaziergang im Park ist ein sehr schönes und besonderes Erlebnis. +Als Erwachsene wurde sie zu einer berühmten Ärztin. +Der Stiftungsrat entscheidet insbesondere über die Feststellung des Jahresabschlusses. +Anzuchttöpfe aus Pappe selbstgemacht: So geht's. +Wenn du das Fenster jetzt nicht schnell zumachst, werden die Gelsen hereinkommen. +Montags war bei mir zu Hause immer Resteessen angesagt. +Der Spieler mit der höchsten Karte sticht und gewinnt. +Die Anhebung ist wegen der angespannten Lage in der Gemeinde erforderlich. +Aber das können die alten Hexen nicht von dir verlangen! +Wenn man nicht dauernd auf dich aufpasst, machst du alles verkehrt. +Tom und Maria müssen unbedingt um 2.30 Uhr abfahrtbereit sein. +Der Utopist sieht das Paradies, der Realist das Paradies plus Schlange. +Also wirklich, sie ist ja tatsächlich eine einzigartige Frau! +Sie besitzen dieses Stück Land schon seit Generationen. +Ich frage mich, welche Sprache man eigentlich in Brasilien spricht. +Erhält eine Mutter oder ein Vater Kinderkrankengeld, ist das steuerfrei. +Darüber hinaus trug er zu Smolers Sammlung niedersorbischer Volkslieder bei. +Wir sind der Meinung, dass wir einschließlich der mündlichen Änderung einen etwas klareren Antrag haben. +Meine Mutter stellte eine große Vase mit Blumen auf das Regal. +Tom hat mich angerufen und mich gebeten, nach Boston zu kommen. +Toms Computer stürzte ab, und er verlor etliche wichtige Dateien. +Die Zahl Sieben ist etwas größer als die Zahl Vier. +Die Überwindung der sogenannten „letzten Meile“ ist oftmals eine große Herausforderung. +Wenn ich es hätte tun müssen, hätte ich es damals gemacht. +Diese Geschichte brachte mir einen alten Freund in Erinnerung. +Es soll gesünder sein, Obst vor den Mahlzeiten anstatt danach zu essen. +Viele neue Firmen können keine guten Fachleute finden. +Er kam zurück, las den Zettel und dreht um. +Ich habe heute erfahren, dass Luka mich nicht mag. +Ich kann keine Ersatzteile für dieses Auto kaufen. +Der Feind des großen Europas von morgen ist der Wille zur Uniformität. +Geht es deinen Eltern noch gut? +Im Kindergarten erzählt Julija, was für eine schöne Tasche sie gekauft haben. +Du kannst nicht Schlittschuhlaufen lernen, ohne dich lächerlich zu machen. +Ich habe gesehen, wie sie in deinen Sachen gewühlt hat. +Bitte bestätigt, dass die eingesendeten Fotos von euch stammen. +Mit einem anderen Rezept braucht man mir gar nicht erst zu kommen. +Spät, aber besser spät als nie, nicht wahr? +Winterzwiebel, Frühlingszwiebel und Zwiebelröhrchen sind verschiedene Bezeichnungen für eine Pflanze. +Die meisten Probleme des Sektors betreffen eher landwirtschaftlich als synthetisch erzeugten Alkohol. +Mit dieser Aufgabe begab sich die Künstlerin auf ein neues Terrain. +Aus Wasserdampf entstehen wieder kleine Wassertropfen. +Tom mag Französisch, und er kann es gut. +Zukünftige Liebe ist ein Traum und ein Wunsch jedes Menschen. +Du hast dafür Zeit bis morgen um Mitternacht. +Entweder ist der Mann tot oder meine Uhr ist stehengeblieben. +Das Sorbische Institut organisiert eine internationale Konferenz, die die Sicht etwas erweitern soll. +Wir haben keinerlei Einwände dagegen, dass du unserem Club beitrittst. +Alles nimmt ein gutes Ende für den, der warten kann. +Der Aufbau von Selbstvertrauen und das Erleben von Selbstwirksamkeit stärkt das Kind. +Die erste Ausgabe der Sammlung erschien in den Jahren 1812 und 1813. +Richtig ist dagegen, dass jedes Land seine eigene Gebärdensprache hat. +Es ist kein schönes Gefühl, von jemandem angepflaumt zu werden. +Wir haben sozusagen sehr extreme und gefährliche Wettererscheinungen. +Am Ende des Krieges drangen die Schaben in unsere Küche ein. +Ein weißer oder bunter frischer Kissenbezug gefällt der Mutter besonders gut. +Wir sollten unsere Hilfs- und Kooperationsprogramme also nicht aussetzen. +Schneit es in den Dreck, so geh darüber weg. +Der Aufbau dieses neuen Systems folgt überaus schlüssigen Leitlinien. +Nach und nach folgen immer höhere Pflanzen, bis schließlich ein Wald entsteht. +Was will ich mit einem Freund, der mich wertet? +Wer nicht die Frauen hinter sich hat, bringt es in der Welt zu keinem Erfolg. +Wir erlegten ihnen eine Strafe auf, die unsere Rechtsordnung nicht kannte. +Erfolgreiche Schüler und zufriedene Eltern mögen der Dank Ihrer Bemühungen sein. +Der mutige Krabat tritt langsam zum großen Fensterloch. +Kannst du dich noch an unsere erste Begegnung erinnern? +Bisher haben die verfeindeten Nachbarländer nur mit Vermittlung der Türkei verhandelt. +Wir bitten euch demütig: Helft den armen Kindern! +Deshalb bin ich heute mit Begeisterung das, was ich bin. +Ich kann mich an fast nichts mehr davon erinnern. +Er hat die Prüfung in unserem Verein bestanden. +Ich habe meine Hunde immer am frühen Abend gefüttert. +Nackte Körper der geheimen Verschwörungen werden meistens von vagen Begründungen verdeckt. +Dollar und Euro haben einen historischen Höchststand erreicht. +Es geht doch nichts über eine gute Tasse Tee. +Bringen Sie mir eine Frühlingssuppe und danach Spinat mit Ei! +Bitte lesen Sie diese Unterlagen sorgfältig. +Nicht nur Eulen, sondern zum Beispiel auch Möwen produzieren Abfall. +Als die Nacht heraufzog, begab sich der Junge ins Schloss. +Je weicher die Wahrheit, desto steifer der Standpunkt. +Der Vogt des Markgrafen grüßt ohne Worte, und die Wache begleitet ihn raus. +Ich habe gar nicht erwartet, dass ich sie auf der Party treffen würde. +Und vergib uns unsere Schuld, wie wir unseren Schuldigern vergeben. +Unsere Meinungen gehen genau in diesem Punkt auseinander. +Diese Frage zu beantworten fällt der Wissenschaft immer noch schwer. +Ich bin nicht sehr reich und will es auch nicht sein. +Farbe habe ich zwar nicht, überlegte Paul in Gedanken versunken. +Notwendig war Ahornholz, wachsend an der Nordseite des tschechischen Berglands. +Krabat vergisst den Hasen und schaut lieber der wunderschönen Sonne zu. +Ich erinnere mich nicht mehr an das genaue Datum. +Ich bin relativ sicher, dass ich das nicht gesagt habe. +Die Kinder lernen den Frosch, die Kröte und weitere Einwohner des Teiches kennen. +Ich bin französische Staatsbürgerin, stamme aber aus Vietnam. +Sie verfügt über eine hohe Lernbereitschaft und Auffassungsgabe. +Kommst du mit einem Gewehr, dann kommen sie mit einem Panzer. +Das Passwort muss mindestens sechs Zeichen haben. +Welche Rolle spielt die Selbstinszenierung des Künstlers, welche jedoch die Musik allein? +Alice hat seit dem letzten Sonntag eine Erkältung. +Laut Ankündigung des Mitinitiators Thomas Burchardt werden 5000 Teilnehmer erwartet. +Peker behauptet, dass diese Verbindungen heute noch funktionieren. +Tom will sich mit dir treffen, um die Angelegenheit zu besprechen. +Ich war der Rest, der an irgendeiner Stelle eingesetzt werden muss. +Weil mir etwas schwindlig war, setzte ich mich einen Moment hin. +Schreiben Sie in die leeren Zeilen unter den Originaltext immer die wortwörtliche Übersetzung. +Herr Präsident, Herr Ratspräsident, verehrte Kommissare, liebe Kolleginnen und Kollegen! +Die Fortgeltung zahlreicher Regelungen wird durch einen Bundestagsbeschluss sicherstellt. +Diese Tasche ist in keinem einzigen Geschäft erhältlich. +Die nächste Ausgabe erscheint am Montag, 4. Januar 2016. +Ich unterstütze ihre Aufforderung an die Europäische Kommission, diesbezügliche Vorschläge zu unterbreiten. +Das weiß vielleicht jedes Kind, aber nicht jeder Erwachsene. +Sie versuchten zu verbergen, was tatsächlich vorgegangen war. +Weiter war dort Gastwirts Jurij, der sprach nicht viel. +Auch die Sportler trainieren wieder in der Halle in Regensburg. +Maria atmete tief ein, um sich zu beruhigen. +Bitte neue zentrale Ansprechpartner für die Digitalisierung des Gesundheitswesens benennen. +Bei dem Feuer kam glücklicherweise niemand ums Leben. +Einen passenden Mann finden, ist schwieriger als im Lotto gewinnen. +Es gibt nichts Schöneres, als bei heiterem Wetter am Strand spazieren zu gehen. +Als sie davon erfuhr, flossen ihr die Tränen. +Sehr oft verlieren diejenigen die Stimme, welche zu viel reden. +Mit einem Anker beschwert warfen sie seinen Körper in das Schwarze Meer. +Wildtulpen sind die Vorfahren moderner Gartentulpen. +Tom bückte sich, um sich die Schnürsenkel zuzubinden. +Daheim ist für mich da, wo es Spätzle gibt. +Ja, und am Südpol, dort waren Tiere, die heißen Pinguine. +Wenn du nur eine auswählen könntest, welche wäre das? +In den Augen des Müllers brennt die Bosheit und er auch. +Die Gründung einer Initiative „Kultur trifft Unternehmen“ wurde angestoßen. +Es geht ein Gerücht um, dass sie einen neuen Job gefunden hat. +Nach dem vermeintlichen Ende dieser Audienz redeten die Anwesenden durcheinander. +Du solltest Tom besser sagen, dass es dir leidtut. +Diese Ballettmusik ist im Jahre 1892 entstanden. +Maria sagte Tom, dass sie glaube, Johannes sei wach. +Das eine ist die Rotbauchunke und das andere die Wasserkröte. +Bringst du nur das Brot, ist an Essern keine Not. +Ich habe in meiner Freizeit Besseres zu tun. +Dieses ist jedoch meiner Meinung nach besonders interessant. +Ich möchte Sie erinnern, dass Sie um 2.30 Uhr einen Termin haben. +Über Nacht hatten die Kaninchen Toms Garten völlig ausgelöscht. +Das Buch, erschienen im Regia-Verlag, kostet zwölf Euro. +Wenn ihr nicht ruhig seid, werde ich euch bitten zu gehen. +Wenn du etwas nicht gleich schaffst, versuch’s noch mal! +Unter dem Rock trug sie ein rosa Höschen. +Das hört die Fledermaus und orientiert sich danach. +Ja, aber keiner will sie kaufen, keiner will sie haben. +Die Jugendarbeitslosigkeitsrate ist so hoch wie noch nie. +Wenn der Alpen Firn sich rötet, betet, freie Schweizer betet. +Er fütterte seinen Hund täglich zur gleichen Zeit. +Die Purschwitzer Einheit hatte als einzige eine Mädchengruppe. +Zu eigenen Informationszwecken dürfen Vervielfältigungsstücke (z. B. Ausdrucke) hergestellt werden. +Die Franzosen zögerten in dieser Frage zuerst ein bisschen. +Können Sie mich mit einem Arzt bekannt machen, der Französisch spricht? +Hier haben die nationalen Parlamente ein gewichtiges Wort mitzureden. +Ich würde mich freuen, wenn mein Antrag genehmigt werden würde. +Nimm diese Medizin und du wirst dich viel besser fühlen. +Ein Sprichwort sagt: Ein Lorbeerblatt kann wichtiger sein als ein Lorbeerkranz. +An deiner Stelle hätte ich sicherlich auch so gehandelt. +Normalerweise lässt er niemanden an sich heran, Frauen schon gar nicht. +Florians Antwort kam prompt: Der Mensch dachte und Gott lachte. +Tom und Maria haben sich zusammen das Spiel angesehen. +Ich bin aus lauter Schusseligkeit in den falschen Bus gestiegen. +Tom öffnete den Kofferraum, um das Reserverad herauszunehmen. +Wie denkst du, wird Tom Mary überzeugen, ihn zu heiraten? +Glaubst du, dass es ein Leben nach dem Tod gibt? +Was ist das hier bitte schön für ein ohrenbetäubender Lärm? +Mein Vater hat die Gewohnheit, die Zeitung vor dem Frühstück zu lesen. +Sie gründeten einen Staat, in dem sie der Elite angehörten. +Tulpen lassen sich durch Aussaat oder Tochterzwiebeln vermehren. +Eine Zeitung wird nicht wegen, sondern trotz einer Ministerrede gekauft. +Komm, wir spielen „Ich fühle etwas, was du nicht fühlst!“ +Tom wird fortgehen, um nächstes Wochenende zu zelten. +Ich bemerkte, wie ihr beiden euch gestern Abend ansaht. +Tom kann besser als jeder andere Tennis spielen. +Tom ist bei seinem Onkel und seiner Tante aufgewachsen. +Beim Check-in registrieren Sie sich und lassen Ihre Impfberechtigung prüfen. +Sie krabbelten ins Gras, schüttelten sich ab und schauten sich um. +Das ist seltsam, ich will doch nur einen kurzen Regen zaubern. +Es fehlt an Arbeitsteilung, gemeinsamer Nutzung von Ressourcen und Erfahrungsaustausch. +Es wäre mühsam, sie alle zu Freunden zu haben. +„US“ ist im Französischen tatsächlich die Abkürzung von „Union Sportive“. +Die Luft, die wir atmen, besteht aus Sauerstoff und Stickstoff. +Ein Teil der Besitzer konnte den Umbau mit Fördergeldern verwirklichen. +An regnerischen Tagen gehe ich mit aufgespanntem Regenschirm zu Fuß. +Das ist also der Wert für neutrale Flüssigkeiten. +Geh weg, geh weg, geh weg, ruft sie. +Beachtet von unten, wie die Mücke frisst! +Die Radarwellen gehören zur großen Familie der elektromagnetischen Wellen. +Deshalb schätze und pflege ich meine slawischen Wurzeln. +Was er über England gesagt hat, ist wahr. +Unter den Fenstern stand einst ein hölzerner Altar. +Ein Drittel aller Studierenden kommen aus den Kreisen Görlitz und Bautzen. +An dieser Stelle ist im Mosaik eine schöne Metapher verbildlicht. +Sobald ich mein Zuhause verlassen hatte, begann es zu regnen. +„Das zeigt, dass mehrere für das Sorbische/Wendische eintreten“, argumentiert Henschel. +Ich hoffe, du hattest keine Angst in der Höhle des Teufels. +Ihr war zum Weinen, als sie davon hörte. +Diese Zahlen sind zwar schon teilweise bekannt, aber trotzdem weiter ungelöst. +Die allgemein verbreitete Auffassung vom Leben eines Bibliothekars entspricht nicht der Wirklichkeit. +Sie bekommen die schlimmste Tracht Prügel Ihres Lebens. +Kommt alle näher, alles ist billiger als gestern Abend! +Ein sibirischer Winter dauert zwölf Monate - der Rest ist Sommer. +Eine Kette ist nicht stabiler als ihr schwächstes Glied. +Heute ist er im Ägyptischen Museum in Kairo ausgestellt. +Wie lange willst du noch in Australien bleiben? +Diese nannten sich als Abgrenzung von der Hitlerjugend „Die Swing-Jugend“. +Diese Übung wurde dem Paket schon einmal hinzugefügt. +Ich werde gleich anheizen, hoffentlich wird das Feuer schnell brennen. +Die Abkürzung UdSSR bedeutet Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken. +Tom kletterte aufs Dach und blickte über die Stadt hinweg. +Künftig wollen sie sich regelmäßig zweimal im Jahr treffen. +Das Beste, was ich mitgebracht habe, ist dieses Tischchen. +Du trägst immer einen Schlips, der zum Himmel schreit. +Wir haben heute einen tollen Tag am Strand verbracht! +Wir verändern nicht die Welt – die Welt verändert uns. +Desinfektionsmittel befindet sich in den Dienstfahrzeugen. +Das Herz Huneferos wird mit der Feder gewogen, dem Zeichen für die Wahrheit Gottes. +Du darfst nicht laut sprechen oder lachen, wenn du Osterwasser trinkst. +Ich habe tatsächlich schon mit Tom darüber gesprochen. +Vor oder nach dem Besuch begrüßen wir sie im Parkkonsum. +Große Krisen produzieren nicht automatisch die richtigen Rezepte gegen sie. +Auch die Polizei hat bis jetzt keine neuen Erkenntnisse in dieser Angelegenheit. +Ich empfehle Ihnen einen ruhigen Raum, wo Sie den Lärm der Straßenbahnen nicht hören werden. +Diktatoren kann man nicht abwählen, man muss sie stürzen. +Lediglich einige Geistliche waren dem Sorbischen Sokoł gegenüber tolerant eingestellt. +Das muss er tun, weil sein fester Chitinpanzer nicht mitwächst. +Warum wurden Tom und Maria von der Schule verwiesen? +Das Bild zeigt eine junge, sich vor einem Spiegel das Haar kämmende Frau. +Das Kuratorium entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit. +Was haben Sie mit diesem alten Stuhl vor? +Die Schwarze Kunst ist durch die elektronischen Medien zurückgedrängt worden. +Die beiden dürfen wir in uns saugen von den jüngsten Jahren an. +Und wenn du willst, kannst du dich gleich mit auf den Korb setzen. +Die Stiftungskommission ist ein Ausschuss des Stiftungsrates. +Informiert euch über die Ausbildungsmöglichkeiten für den Beruf des Tontechnikers. +Beide sind auch Autoren des Plakates zur Geschichte Bautzens. +Zwei weitere Punkte sind die Ermöglichung von Investitionen und das Flächenmanagement. +Hell wieherte der Hippogryph und bäumte sich in prächtiger Parade. +Der Stiftungsrat entscheidet insbesondere über die Satzung der Stiftung. +Die verborgene Quelle des Humors ist nicht Freude, sondern Kummer. +Stichtag ist der Termin der Auswahlsitzung des Kuratoriums. +Warum habt ihr euch den Tag nicht freigenommen? +Nach langer Zeit bin ich mal wieder spät schlafen gegangen. +Manchmal bin ich überrascht, manchmal erschrecke ich, dann wieder ist es lustig. +Ich liebe die Außenpolitik der Vereinigten Staaten nicht. +Wir werden uns mit weiteren europäischen Partnern verbünden. +Ist in dem Kleinlaster Platz für diese Kiste? +Der Vorgesetzte soll die Fähigkeit haben, die richtige Person für jede Aufgabe zu finden. +Er arbeitet als Lehrer, ist in Wirklichkeit aber ein Vampir. +Ich habe mich dazu entschlossen, Mary einen Heiratsantrag zu machen. +Wann kann ich im Fernsehen einen Film über Jules Verne sehen? +Ich muss mich bei dir nicht für mein Vorgehen rechtfertigen. +Ein Loch kann es nur durch ein anderes Material geben. +Ich werde das beste Spanisch-Wörterbuch meinem Freund Jack schenken. +Das neue Dach des Anbaus fällt in einem sehr spitzen Winkel ab. +Also, willst du in die Höhe klettern oder in die Tiefe sinken? +Dort suchte eine Gruppe Erwachsener einen enthusiastischen Sorbischlehrer. +Glücklich, dass das Schicksal, das uns quälet, uns doch nicht verändern mag! +Wenn ich ehrlich bin, interessiert mich das gar nicht. +Der graue Pulli gefällt mir mehr als der violette. +Im Sommer 2009 gab U2 ein Konzert im Berliner Olympiastadion. +Vor fünf Jahren beendet die Führung in Peking die Ein-Kind-Politik. +Wir erleben vor Ort schmerzhafte Konflikte, unter denen wir leiden. +Tom hat heute als erster den Arbeitsplatz verlassen. +Als Rohstoffe dienten Holz, Lehm, Steine, Stroh oder auch Schilfrohr. +Deshalb möchte ich dich bitten, zu prüfen, ob du den deutschen Satz anpassen möchtest. +In welchem Wagen befindet sich dein reservierter Sitzplatz? +Nach 2500 vor Christus wurde das Klima kühler und feuchter. +Wer ein Ziel hat, nimmt auch schlechte Straßen in Kauf. +Schnee besteht aus vielen kleinen Eiskristallen, aus gefrorenem Wasser. +Hat dir schon mal jemand vorgeworfen, dass du eingebildet seist? +Reim und Metrik bilden die Grundregeln der chinesischen Dichtung. +So etwas muss man lernen; das haben sie mich nicht lernen lassen. +Aus egoistischen, geringfügigen Gründen spielen sie mit dem Glück des ganzen Volkes. +Unter allen denkbaren Irrtümern ist immer die Wahrheit am leichtesten zu widerlegen. +Der Schauspieler hat mit seiner einzigartigen Stimme das Publikum gefesselt. +Allmählich beruhigt sich Lejna wieder und erzählt den Eltern alles. +Ich habe letzte Woche einen in französischer Sprache geschriebenen Brief erhalten. +Am besten, wir gehen sofort hinter in den Garten. +Hast du noch nie etwas von Rio de Janeiro gehört? +Damals auf meinem alten, gelben Fahrrad, habe ich geträumt. +Das ist eine inspirierende Begegnung mit dem sorbischen Erbe. +Für alles gibt es eine Antwort, die kurz, einfach und falsch ist. +Er war kaum entkommen, als man ihn wieder einfing. +Dein Sohn ist nicht bei mir, mach dich aus dem Staub, Alte! +Anfang des Jahres beherrschten schlimme Neuigkeiten die sorbischen Medien. +Die Möhre trägst du mitten im Gesicht, der Mund ist dir gefroren. +Tom brachte Maria dazu, ihm alles zu erzählen. +Nach dem Tod ihres Mannes zog sie die vier Kinder allein auf. +Haben Sie in der letzten Zeit interessante Bücher gelesen? +Alle Wände seiner Wohnung waren mit Baumaterial vollgestopft. +Das mag nicht allen gefallen, dennoch ist es eine Tatsache. +Unter anderem mit einem positiven Druck Sorbisch zu sprechen. +Wir wollen die Bürgerbeteiligung finanziell in der Haushaltsplanung verankern. +Mit der Schale springt mir der Kern nicht allein in die Hand. +17 Prozent wollten sich nicht dazu äußern. +Drei Mitarbeiter des Instituts leiteten unsere Gruppe beim Projekt. +Tom sollte seine Hausaufgaben vor dem Wochenende abgeben. +Der Minister weigerte sich, von den Journalisten interviewt zu werden. +Wie kommt es, dass du diese Sprache sprechen kannst? +Du hast ihr nicht gesagt, was er in diesem Brief geschrieben hat. +So weit so gut, aber was werden wir von Arafat fordern? +In der nächsten Sitzung widmen wir uns der interkommunalen Zusammenarbeit. +Ich habe als Geschenk für Tom dieses Buch gekauft. +Anfang des Jahres 1967 erscheint also eine neue Single in Deutschland. +Und wenn die Sonne im Westen aufgehen sollte, ich breche mein Versprechen nicht. +Wie kann die Namenkunde zur Beleuchtung wesentlicher Aspekte der historischen Phonologie beitragen? +Meist kommt der Hörsturz ohne Vorwarnung. +Das war eine Frage, die niemand von uns beantworten konnte. +Die frisch Verheirateten verbrachten ihre gemeinsamen Flitterwochen auf dem Strand. +Ich kann mich nicht mehr so bücken wie früher. +Als ich beim Mittagessen war, läutete das Telefon. +Was glaubt ihr, welche Farbe Tom besser gefallen wird? +Allerdings ist das Altern nicht mehr im Wesentlichen ein Problem der entwickelten Länder. +Na, dann streng dich mal an, meint der Pfarrer zu ihm. +Die Täter flüchteten in einem schwarzen Kombi mit Duisburger Kennzeichen. +Dann werden viele Farbanteile des Lichts durch die Atmosphäre gefiltert. +Mary verriegelte sich im Zimmer und schloss alle Fenster. +Alle eilten zur Wehr und suchten das ganze Ufer ab. +„Ich will nicht hier auf mein Unglück warten“, antwortet er. +Legt mir ein Stück Kuchen zur Seite, ich muss los. +Das plätschernde Bächlein und das Vogellied, der Frühlingstraum hat das Herz erwärmt. +Die Polizei weiß nicht, wo sich die Verbrecher versteckt haben. +Die Polizei misst mit ihm die Geschwindigkeit der Autos im Verkehr. +Sie haben unserem Volk den eigenen Wert vergegenwärtigt. +Wenn ich reich wäre, gäbe ich dir Geld. +Tue mir einen Gefallen und schreibe diesen Aufsatz für mich. +Aus Tom und Maria wurden Freunde fürs Leben. +Ich sage es noch einmal: Diese Änderungsanträge muss ich ablehnen. +Wer diese sogenannte Zeitung täglich liest, wird unweigerlich verblöden. +Dadurch bestimmten die Buchen die Mischwälder immer stärker. +Weshalb duften die Blumen heute so gut? +Die Köchin hat Gewürznelken in die Soße getan. +Zur Winterzeit wird die Uhr eine Stunde vorgestellt. +Sie ging in den Wald, um ihr verlorenes Kind zu suchen. +Diese Änderungsanträge lehnt die Fraktion der Europäischen Volkspartei ab. +Ich habe sie gestern zufällig in einem Restaurant in der Stadt getroffen. +Ich dachte, Tom und Maria hätten Schluss gemacht. +Wir gingen in das Café, von dem ich dir erzählt habe. +So eine lächerliche Idee sollten Sie sich besser aus dem Kopf schlagen. +Wann hast du das letzte Mal etwas zum ersten Mal gemacht? +Tom und Maria sagten Johannes, sie seien neugierig. +Mit Hilfe großer Computer errechnen sie dann, welches Wetter wir wahrscheinlich haben werden. +Der Sinn des Lebens besteht in der Vorbereitung auf den Tod. +Das ist eine Sache, die mir nicht einmal die Sozialdemokraten anhängen können. +Kinder eignen sich Fremdsprachen gewöhnlich sehr schnell an. +Zu diesen gehören nebenbei gesagt auch Skorpione. +Das ist das Medikament, von dem ich Ihnen erzählte. +Viele der alten Sprichwörter in diesem Buch muten heutzutage seltsam an. +Sie hat mir zugehört und immer an mich geglaubt. +Kinder, was ist das, und wo habt ihr das gefunden? +Gute Arbeitsbedingungen sind Voraussetzung für ein erfüllendes Berufsleben im Handwerk. +Je mehr man liest, desto mehr Kenntnisse bekommt man. +Sie mochte Karl kaum, obwohl er sie besoffen machte. +Egal, wie müde ich auch bin - ich muss arbeiten. +Die Restaurierungsarbeiten führte damals Bikolaus Dürrlich aus Neudörfel aus. +Schon vor Tausenden von Jahren wussten Menschen seine Eigenschaften zu schätzen. +Frau Takeda hat ein Ohr für die neuesten Gerüchte der Nachbarschaft. +Wir graben uns somit durch den Berg nicht realisierter Mittelbindungen. +Tom ging ins Ausland, um dort Französisch zu lernen. +Die sind nur neidisch, dass wir uns so gut amüsieren. +Darf ich fragen, warum du darüber nicht sprechen willst? +Das kommt davon, dass wir immer noch im unsicheren sind. +Tom und Maria wollten sich nicht fotografieren lassen. +Ein gutes Pferd grast niemals da, wo es gelaufen ist. +Die Bestätigung erfolgt automatisch und stellt noch keine Vertragsannahme dar. +Er tat genau, wie ich ihn geheißen hatte. +Unterwegs hatten wir verschiedene interessante Aufgaben zu erfüllen und zu erraten. +Um seine Kinder braucht sich heutzutage niemand zu sorgen. +Einstein behauptete, dass jedes Kind ein Genie sei. +Ich schlenderte mit einem Freund über den Roten Platz in Moskau. +In ihren Liveshows verwendet sie oft auch selbstgebaute Instrumente. +Bei sieben Ammen bleibt das Kind ganz ohne Aufsicht. +Schulen sind nur für eine beschränkte Gruppe Schüler zugänglich. +Man kann niemanden umbringen, der bereits tot ist. +Erfahrung ist das, was man kriegt, wenn man nicht bekommt, was man will. +Wenn ich weg bin, kümmert sich Tom um mein Haustier. +Antonia meldet sich: Sie sollten den Christbaum mit Christbaumkugeln schmücken. +Die Welt ist besorgt über die nuklearen Fähigkeiten Irans und Nordkoreas. +Herr Präsident, Herr Ratspräsident, sehr geehrte Herren Kommissare! +„Der Kleine spielt jetzt mit!“ Er läuft zum Elfmeterpunkt. +Danke, dass du meinen Wagen repariert hast, Tom! +Oft habe ich meine Rede bedauert, nie mein Schweigen. +Soll ich dir verzeihen, dass du mich glücklich gemacht hast? +Es ist die gleiche Halskette, die ich gestern verloren habe. +Der Sergeant sagte nachdenkend: „Torte, Ring.“ +Sie haben festgestellt, dass die beiden Änderungsanträge identisch sind. +Der Weg führt über mehrere Grundstücke und wird gut genutzt. +Nach dem Besuch der Bibliothek schauten wir uns in der alten städtischen Mühle um. +Das Gebäude wurde vor fünf Jahren errichtet, denke ich. +Seien Sie so freundlich, einen Augenblick zu warten; jemand klopft an die Tür. +Ich will nach Japan gehen und die Japaner im Mahjongg besiegen. +Die erste zu berücksichtigende Sache ist in den meisten Fällen die Zeit. +Das ist das schönste von allen Fotos in meinem Album. +Die Präsidentin erklärt den geänderten Gemeinsamen Standpunkt für gebilligt. +Paul leckte sich alle fünf Finger seiner linken Hand ab. +Ich bekomme vielleicht nichts von dem, worum ich gebeten habe. +Welcher Berg ist deiner Meinung nach der zweithöchste in Japan? +Die Stadt, in der wir nun wohnen, liegt am Meer. +Er braucht sie, um die vielfältigen Anforderungen unserer Gesellschaft zu meistern. +Ich kenne das Mädchen, mit dem du gestern in Großhänchen gesprochen hast. +Ich habe schon zwei Filme von Kurosawa gesehen. +Vor allem, wenn Haras doch nur bellt und niemanden beißt. +Findest du, dass ich Tom alles sagen sollte? +Ich empfehle dieses Buch sogar noch weniger als das erste. +Tom sah auf der anderen Straßenseite ein sich küssendes Pärchen. +Hier gelten die Datenschutzbestimmungen der jeweiligen Anbieter. +Ich wette, dass ich es jetzt schaffe, mit dem Rauchen aufzuhören. +Bevor du dich versiehst, wirst du in der Zeitung sein. +Die Steine sind inzwischen mit einer braun-rostigen Schicht überzogen. +Der Nikkei-Index machte kurz vor Handelsschluss einen dramatischen Sprung. +Sie veränderte auch die soziale und kulturelle Identität vieler Menschen. +Es geht auch um Sichtbarkeit der sorbischen Sprache im alltäglichen Leben. +Sie ist nicht reich genug, dass sie ihr Geld verschwenden könnte. +Während der Halbzeit wechselten beide Mannschaften Spieler aus. +Sie kam nicht zum Geburtstag, weil sie kurzfristig krank geworden war. +Bleibe ein Kind, so dass deine Kinder dich immer lieben können. +Hier kannst du Name und Größe der Datei eintragen. +Was mich in China am meisten beeindruckt, das sind die Chinesen. +Das normale Leben ist mir schon gruselig genug! +Zum Wandern werden sie ideale Bedingungen haben. +Wer nicht kommt zur rechten Zeit, der muss sehen, was übrig bleibt. +Manchmal zeigt sich das aber erst zu einem späteren Zeitpunkt. +Das hatte Mirka noch nie gesehen, etwas muss passiert sein! +Mit dem F��hrschiff fuhren wir zur Insel Java. +Valentine ist schon seit dem dritten Lebensjahr Eiskunstläuferin. +Qualifikation und fachliche Kompetenz der Fachkräfte sind klare Forderungen. +Wenn im Februar die Lerchen singen, wird es uns Frost und Kälte bringen. +Auch in der Fremde musst du dein Versprechen halten. +Wenn du dich nicht an die Sicherheitsvorschriften hältst, könntest du dich verletzen. +Jeder hat einen Wunsch, aber nicht jeder kann ihn verwirklichen. +Eine solche generelle Pflicht wurde durch das Bundeskabinett gerade nicht beschlossen. +Ich habe gerade die Nachricht erhalten, dass die Konferenz abgesagt wurde. +Lassen Sie uns das doch morgen noch mal versuchen! +Entschuldige bitte, dass ich gestern nicht mehr angerufen habe, ich war zu müde. +Das ist das fundamentale Problem neben dem Ausbildungssystem. +Ich gebe euch fünf Minuten, um diese Aufgabe zu lösen. +Lisa war ganz schön überrascht über den Sieg von Mark. +Deine Meinung unterscheidet sich gänzlich von der meinen. +So schnell wie er rannte, war er sicherlich gedopt. +Tom lag mit seiner Einschätzung der Gärtnerkosten meilenweit daneben. +Tom wusste, dass die Möglichkeit bestand, dass Maria sich verspätet. +Ich melde mich wieder, sobald es etwas Neues gibt. +Meinst du das ernst, hastest du so sehr danach? +Land der Freiheit, Land der schönen Zukunft, ich begrüße dich herzlich! +Die Kiste hat einen Aufkleber, auf dem „zerbrechlich“ steht. +Ich habe ziemlich früh begonnen, Klavier spielen zu lernen. +Wenn der Fehler bei ihnen liegt, treten sie nie zurück. +Viele Mediziner sind nicht in der Lage, Statistiken richtig zu lesen. +Die Schuld haben alle, einer mehr, der andere dann weniger. +Tom trug eine schwarze Lederhose und eine schwarze Lederjacke. +Die Behindertenhilfe im Bereich Wohnen ist erhalten und ausgebaut. +Aber meine Liebe, das wird doch überhaupt nichts bringen. +Zweitens, das Altern ist das Ergebnis eines Zusammenspiels mehrerer sozialer Prozesse. +Schließlich, Herr Präsident, ist der Vorschlag Lamassoure ein ehrgeiziger Vorschlag. +Tom wollte gerne wissen, wie viel Gepäck Maria mitzunehmen gedachte. +Hier finden Sie weitere verlässliche Infoquellen rund um die Corona-Schutzimpfung. +Eine gute Tradition hat schon der Adventsmarkt in Göda. +Daraufhin verstärkten die Sowjets den Druck auf alle bewilligten Parteien. +Den See konnte Tom von seinem Standort aus nicht sehen. +Als Kind habe ich viele Gedichte auswendig gelernt. +Tom meinte, dass er das mit etwas Hilfe schon hinbekäme. +Das kleine Mädchen hat noch nie ein weißes Eichhörnchen gesehen. +Nach Übersendung des ausgefüllten Onlineformulars erfolgt die Freigabe des Onlinezugangs. +Es wird schwierig sein, das ohne viel Hilfe zu tun. +Sie müssen sich um Maria keine Sorgen machen. +Ich werde erst einmal einen Schaukelstuhl auf die Veranda stellen. +Im Zentrum der meisten großen Galaxien befindet sich ein supermassives Schwarzes Loch. +Sie hob ihre Hand, um eine Frage zu stellen. +Deshalb steht die sorbische Sprache im Mittelpunkt aller unserer Projekte. +Vielleicht kommt ihr morgen wieder, dann kann ich euch ein frisches Ei anbieten. +Tom war zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen. +Guten Tag, Häschen, kannst du mir sagen, wo ich hier bin? +Aber dazu trägt auch die Umwelt bei, hebt Florian Lorenz hervor. +Man darf Menschen nicht wegen ihres Geschlechtes diskriminieren. +Bei den Mundwerkzeugen existiert ebenfalls große Vielfalt. +Walpurgis ist unsere Nacht, Freude und höllische Macht. +Diese Tage hat eine ungewöhnliche Nachricht über den Kontinent Antarktis gefesselt. +Das ist einfach eine Frage des Geschmacks, wie lange der Tee zieht. +Am besten gelingt es euch in einem engen Gefäß aus Plexiglas. +Nachdem sie zu Mittag gegessen hatte, machte sie sich fertig zum Ausgehen. +Sind Sie böse auf mich, weil mein Rock so kurz ist? +Das Herz jedes Tonstudios ist das Hauptmischpult. +An vier Paaren Socken arbeitet die Plotzenerin etwa zwei Tage. +Lass Tom zu Ende führen, was er begonnen hat! +Weitere Überbrückungshilfen sind vielen Handwerksbetrieben wichtig, um zu überleben. +Eine Zeitung über unsere Straße, erklärte Katka, über wichtige Ereignisse. +Gleich neben dem alten interessanten Schloss steht ein erneuertes Gebäude. +Bei mangelnder Durchblutung werden die Funktionen der Sinneszellen vermindert. +Die Affen beklagen sich nicht, dass sie nicht zu Menschen wurden. +Wenn das Wetter es erlaubt, gehen sie zum Pilzesammeln in den Wald. +Sorbisch-Profi mit Sorbisch Schritt für Schritt werden. +Die Popularität eines Songs zeigt sich auch in der Zahl seiner Cover-Versionen. +Muss denn nun plötzlich jeder fliegen können, fragte Luna erschrocken. +Mein Bruder bleibt oft die ganze Nacht lang wach. +Ich möchte wissen, wie und warum es dazu gekommen ist. +Tom gibt Ihnen die Schuld am Tod seiner Frau. +Tom schlief schon, als Maria nach Hause kam. +Er braucht Schlafmittel, um nachts durchschlafen zu können. +Dort versuchen die Irrlichter sie vergeblich von dem festen Pfad ins Moor zu verleiten. +Der schnellste Weg zum Himmel ist ein Sprung in einen tiefen Schlund. +Doch dann erinnert er sich an den Schwarzen Müller. +Das WITAJ-Sprachzentrum bietet schon lange Sprachkurse an. +Der Abfall wird ordnungsgemäß über ausreichend Deponien entsorgt. +Zwei neue Varianten stellen wir Ihnen in diesem Monat vor. +In der Niederlausitz erarbeiten sie neue ergänzende Lehrmittel. +Drei Fenster waren eng, kreuz und quer vergittert. +Seit Mitte September haben sie dieses Jahr auf dem Wolkenberg Wein geerntet. +Die Polizei will den Dieben endlich das Handwerk legen. +Ich fordere Sie deshalb auf, für den Vorschlag der Kollegin Roth-Behrendt zu stimmen. +Auf den Knien kroch der Dorfschulze vor dem Ziegenbock durch das Gässchen. +Ich dachte immer, die beiden führten eine glückliche Ehe. +Stützend an der Tür schaut er vorsichtig ringsherum. +Die Wohnungen in dieser Wohnanlage sind leider sehr hellhörig. +Die Initiativen der spanischen Regierung sind schon erstaunlich. +Wenn ich nach Norden gehen soll, gehe ich bestimmt nach Süden. +Sie können Ihr Auto nicht einfach vor einem Hydranten parken. +Dass er in einem Palast lebt und alle anderen in einer Tonne. +Können sich Blinde aus aller Welt problemlos miteinander verständigen? +Sie fragte mich, vor wie langer Zeit meine Eltern starben. +Alle sind wie Jungvögel zurückgekehrt in ihr mütterliches Prag. +Das Haus meiner Oma ist schon über 200 Jahre alt. +Diese Leute beherrschen das Lesen und das Schreiben kein bisschen. +Maria kam tanzend in einem staubigen Kleid ins Wohnzimmer. +Er handelte gegen seine Überzeugung, und deshalb handelte er falsch. +Tom glaubt zu wissen, was als nächstes passieren wird. +Genügt es, das Gute zu kennen, um das Schlechte zu umgehen? +In deinem Reich war er nach dir der erste. +Konkrete Projekte werden beispielhaft genannt. +Du kannst etwas Gutes tun, ohne dass du jemanden quälst. +Das seltene Projekt wurde sehr erfolgreich abgeschlossen. +Über deine E-Mail-Adresse kannst du dein Passwort zurücksetzen. +Ich bezweifle, dass Tom jemals wirklich in ernster Gefahr war. +Wir brauchen alle Zeit der Welt, um Esperanto weitläufig zu etablieren. +Der genannte Vertrag ist eine der Grundlagen der europäischen Sicherheitspolitik. +Findet neben Gemeinsamkeiten in der Musik auch Parallelen in der Performance. +Wir geben uns zu wenig Rechenschaft darüber, wieviel Enttäuschung wir anderen bereiten. +Er ist als Geschäftsmann bekannt, der über Leichen geht. +Los Angeles ist die zweitgrößte Stadt in den Vereinigten Staaten. +Dirk Nasdala ist Vorsitzender des Beirates für sorbische Angelegenheiten der Stadt Hoyerswerda. +Erzähl mir von deiner Wiese, sagte die Häsin neugierig. +Wir können nicht jedem helfen, aber jeder kann jemandem helfen. +Das Stück ist eine Satire auf die Welt der heutigen Politik. +Anstreichen ja, aber womit, hast du Farbe, wollte ich wissen. +Tom und Mary haben sich nie sehr gemocht. +Ich wette mein letztes Hemd darauf, dass er unschuldig ist. +Vielleicht können wir irgendeine Übereinkunft erzielen, die uns beiden passt. +Ähnliche Probleme gilt es auch im rheinischen Braunkohlerevier zu lösen. +Es ist vielleicht doch gar keine so schlechte Idee. +Wenn ich doch nur den ärztlichen Rat ordentlich befolgt hätte! +Nach dieser Enttäuschung sah ich das Leben als sinnlos an. +Auf dem Buchumschlag befanden sich ein paar kleine Tintenkleckse. +Das schwere Essen ist ihm auf den Magen geschlagen. +Maria sagte, nur sie habe das machen müssen. +Tom war doch letzten Monat in Australien, oder? +Ich frage mich, ob ich für diese Welt gemacht bin. +Tom sitzt den ganzen Tag tatenlos in seinem Zimmer. +Ein gespaltenes Europa ist das Gleiche wie kein Europa. +Leitet daraus Resultate ab, die sich verallgemeinern lassen. +Verwegene junge Menschen befassen sich gern mit dem Bergsteigen. +Der grauenvolle Anblick am Unfallort ging ihm sehr an die Nieren. +Wenn sich Männchen und Weibchen gefunden haben, paaren sie sich. +Japan ist ein Land, wo es viele Erdbeben gibt. +Aber was würde in so einem Augenblick eigentlich richtig sein. +Ich wusste, dass sie in ihrer Kindheit gut gezeichnet hat. +Nein danke, es ist allein schon schwer genug. +Und gleichzeitig wurde ein Touristenmanagement des Lausitzer Seenlandes aufgebaut. +Die ausgebildete Holzblasinstrumentebauerin erlernte den Beruf bei Jens Güntzel. +Es darf zu keiner zusätzlichen Verwertung der Werke führen. +Das ist aber schön von Ihnen, freute sich Katka. +Ziel der Maßnahme ist die naturschutzgerechte Erhaltung der Sandstein-Felsenlandschaft. +Der Sonnengott Re hatte eine Tochter, die Göttin Maat. +Die Akkorde lassen sich um eine kleine Septime zu Septakkorden erweitern. +Wenn Gott nicht das Pferd erfunden hätte, hätten es die Iren für ihn getan. +Die Zahlungsverpflichtung beginnt mit dem nächsten vollen Monat. +Und anstelle der Verfassung musste das Grundgesetz verabschiedet werden. +„Der Schrei“ zählt zu den bekanntesten Motiven der Kunstgeschichte. +Die Fortzahlung des Arbeitsentgelts erfolgt nur unter restriktiven Voraussetzungen. +Endlich hatte es sich geklärt, gegen wen wir zur Kirmes spielen. +Im Eilverfahren werden die aufgeworfenen Fragen zur Betriebsvereinbarung geklärt. +Wer wird für den Hund sorgen, wenn wir weg sind? +Die Siedetemperatur von Wasser beträgt genau 100 Grad Celsius. +Ich weiß nicht mehr, wo ich Tom zum ersten Mal gesehen habe. +Sie haben ein elendes Leben, uns geht es ja hier besser. +Wir wissen bis heute nicht, wie die Steine auf die Pyramide gekommen sind. +Dies sind Erwartungen an die Landes- und Bundespolitiker. +Ich hätte nicht gedacht, dass Tom zu Hause wäre. +Mir schadet das meist, der Welt aber tut es gut. +In den meisten Fällen sind es zwei Paar Flügel. +Wir konnten uns doch sonst immer über solche Dinge unterhalten. +Und zwar, nachdem der Künstler das Werk fertiggestellt hatte. +Man sollte keinen Alkohol auf nüchternen Magen trinken. +Welche Mannschaft hat die besten Aussichten, die Meisterschaft zu gewinnen? +Guten Tag, ich gehe davon aus, dass ich also nicht teilnehmen muss. +Dann wird auch kein Viruseiweiß mehr hergestellt. +Das ist nicht heldenhaft, das ist Selbstmord. +Maria hat mittels einer Zeitmaschine bei der Prüfung geschummelt. +Sie werden Ihnen entgegentreten, ungehorsam, kompromisslos und unnachgiebig. +Aber den armen Jäger hast du ziemlich gequält. +Aufgrund dessen können wir Änderungsantrag 10 nicht akzeptieren. +Tom vergewisserte sich, dass ihn niemand sehen konnte. +Wären Sie so nett, mir Ihre Telefonnummer mitzuteilen? +Tu’s für dich selbst, nicht für jemand anderen! +Wir danken Ihnen für die förderliche Zusammenarbeit. +Bei Dr. Müller musst du dich auf eine mehrstündige Wartezeit gefasst machen. +Wir denken auch an die Einrichtung eines Digitalisierungszentrums für die sorbische und wendische Sprache. +Trotzdem überwältigt Sri Lanka mit seiner wunderschönen Natur. +Tom und Maria sagten Jan, dass sie Durst hätten. +Bisher war das für mich, gleich vielen anderen Menschen, unvorstellbar. +Tom muss noch viel lernen, um Französisch zu sprechen. +Haare raufen nennt man umgangssprachlich das Zupfen und Reißen an den Haaren. +Heute bin ich endlich wieder mit dem Abendessen an der Reihe. +Herr Präsident, meine sehr geehrten Damen und Herren! +Die Dame, mit der du dich unterhalten hast, ist meine Schwester. +Mir schmeckten der Sauerkirschenstrudel und der Strudel mit Nussfüllung. +In den Kommunen sind die städtischen Behindertenbeauftragten zentrale Anlaufstellen. +Werbebeilagen in Einzelstücken dürfen überall verteilt werden. +Dir wird der Bauch wehtun, wenn du so viel isst. +Im August 1910 überschrieb er die Ziegelei seinem Sohn Jakub. +Es war deine Aufgabe, Brennholz zu sammeln! +Dass jede Institution eine eigene Internetseite hat, ist längst selbstverständlich. +Ich bin ein langsamer Leser; deswegen schaffe ich es nicht, den Untertiteln immer zu folgen. +Sei still und spiele weiter mit deinem grünen Bärchen! +Mirka, riefen alle auf einmal, hast du uns zum Narren gehalten! +Ich habe dieses Wort mein ganzes Leben lang falsch verwendet. +Wir wollen uns mit den Kindern überwiegend draußen bewegen und unterwegs sein. +Erfahrung vermehrt unsere Weisheit, verringert aber nicht unsere Torheiten. +Ihr müsst eure Schuhe ausziehen, ehe ihr hereinkommen könnt. +Die haptischen Gefühle können nicht genau beschrieben werden. +Ich hatte in letzter Zeit viel um die Ohren. +Niemand von uns kann diesen komplizierten Fragen Gehör schenken. +Sie haben ein Außenskelett, verschiedene Sinnesorgane, Mundwerkzeuge und Beine. +Der jeweilige Standort des Wanderers wird über GPS-Signale (Global Positioning System) erfasst. +Tom fuhr mit dem Auto zu seinem Büro in der Stadt. +Wird in Zukunft Deutsch noch eine Rolle als Sprache der Wissenschaft spielen? +Maria fragte Tom, ob sie ihn küssen dürfe. +Ich kam hinzu, als der Streit auf dem Höhepunkt angelangt war. +Warum fragen wir nicht einfach Tom, statt hier weiter herumzurätseln? +Die Dinge blieben unverändert, aber die Menschen veränderten sich sehr. +Wage es nicht noch mal, mir in dieser Form zu widersprechen! +Hast du in Madrid mit jemandem von der Regierung gesprochen? +Das Unter dem Namen ABC-Büchlein herausgegebene Heft gab am Anfang das sorbische Alphabet an. +Aber du bist ziemlich durchtrieben und überaus klug. +Sehr viele Insekten haben zwei Paar Flügel. +Die hungrige Katze hörte nicht auf, vor dem Fenster zu miauen. +Die oben vorgestellten Beispiele verbildlichen dieses Problem gut. +Obwohl sie ein Mädchen ist, ist sie mutig. +Eine gute Reise ist ein intellektuelles Vergnügen und ein Gewinn an Erfahrung. +Starte nun mit deiner ersten Übung, viel Erfolg! +Gibt es hier einen ruhigen Platz, an dem ich lernen kann? +Daisan keihin ist die Straße Nr. 3 von Tokyo nach Yokohama. +Das Gesundheitsamt hat für uns vorerst Entwarnung gegeben. +Überwiegend sind seiner Exponate aus Wurzeln geschnitzt. +In meinem Büro hängt eine Fledermaus an der Decke! +Ich habe keine Zeit, mich zu beeilen, sagte einst ein kluger Mann. +Tom hat keine Ahnung, worauf er sich da einlässt. +Wer zu vielen sprechen will, muss sich zu mäßigen wissen. +Tom debattiert jetzt seit einer Stunde am Telefon. +Es ist meine Aufgabe, das Gemüse für das Mittagsmahl zu dämpfen. +Abgesehen von diesem Garten habe ich hier alle Grundstücke gekauft. +Gute Kenntnisse über die Geschichte und Kultur der Sorben. +Und da hatten wir Angst, dass dir etwas passiert ist. +Das Prisma hat das weiße Licht nur in seine verschiedenen Farben geteilt. +Die Bahn überlebt, wenn Stuttgart 21 nicht gebaut wird. +Die Wuchshöhe der Pflanzen variiert ebenfalls stark. +Ein weiteres Messinstrument, mit dem wir das Wetter beobachten, ist das Barometer. +An Ihrer Stelle würde ich ihrem Rat folgen. +Sie lebt auf dem Dorf und ist oft bei den Nachbarn. +Ich hatte noch nie ein Treffen mit einem Arzt. +Tom erinnert sich nicht, wo er seine Schlüssel hingelegt hat. +Er ist früh aufgestanden, um seinen Zug zu bekommen. +Putin glaubt ja nicht einmal, dass sie Wirtschaftssanktionen durchhält. +Ich halte es für wichtig, dass wir unser Versprechen halten. +Der Zug hielt quietschend-gellend mit einem großem Bumms an. +Dort, wo wir mehr haben, als wir brauchen, entspringt die Quelle des Überflusses. +Unser wohlschmeckender Kaffee wird aus frisch gerösteten Kaffeebohnen gefertigt. +Die Polizei hat den Kerl, der Tom angegriffen hat, nie gefasst. +Ihr könnt exakt ein farbiges Foto eingeben. +Ich hoffe, dass in meinem Haus alles Ihrem Geschmack entspricht. +Tom hat viele Fotos gemacht, während er in Boston war. +Mein Vater hat mich jedes Mal verdroschen, wenn er besoffen war. +Auf die Schwelle tritt heute der Landvogt aus dem Schloss des Markgrafen. +Hier bitte, ein Frühstück mit Brötchen, Käse und Wurst. +Lass uns heimgehen, ehe der Regen stärker wird. +Personelle Engpässe betreffen ebenfalls Rettungssanitäter sowie Brand- und Katastrophenschutz. +In den Fallstricken der russischen Grammatik kann man sich leicht verheddern. +Mit dem Regen gerade hat es sich ganz schön abgekühlt, was? +Wenn Sie die Kiste überfüllen, wird der Boden aufgehen. +Vergleiche mit dem 2. Weltkrieg hören wir immer wieder. +Wenn du hart arbeitest, wirst du derjenige sein, der die Zukunft gestaltet. +Die Erreichbarkeit von Geschäften liegt allerdings noch im üblichen Rahmen. +Der Valentinstag fällt dieses Jahr auf einen Sonntag. +Tom erzählt euch wohl einiges, was nicht wahr ist. +In diesem Punkt sind Tom und ich verschiedener Meinung. +Glaubst du wirklich, dass eine gute Hexe so etwas tut? +Bitte hier den Text für die Fotoreportage eingeben. +Die Dreifelderwirtschaft des Mittelalters ist heute nicht mehr üblich. +Das ist kein normaler Satz, sondern ein Schwall von seltsamen Worten. +Sie bestehen aus einzelnen Gliedern und sind beweglich. +Männer betrachten es manchmal als Zeichen der Schwäche, Gefühle zu zeigen. +Die Verlosung findet im Februar des folgenden Jahres statt. +Das Paradies verdient, wer seine Liebsten zum Lächeln bringen kann. +Sein Haus ist in der Nähe der U-Bahn. +Manchmal ist es schlechter, einen Kampf zu gewinnen, als ihn zu verlieren. +Das Denken der Zukunft muss Kriege unmöglich machen. +Ich weiß ganz genau, wen Tom zu heiraten gedenkt. +Wir können es uns nicht leisten, einen Fehler zu machen. +Im Zoo schauen die Krokodile sehr interessiert auf die Menschen. +Er sagt immer am Ende: „War nur ein Spaß.“ +Der ursprüngliche Wortlaut ist also nicht zufriedenstellend. +Die Europäische Union ist heute der wichtigste Geber humanitärer Hilfe für die Region. +Ihr dürft maximal fünf Fotos und beschreibende Texte einreichen. +Stellt die Aufzeichnung des Titels aus dem Jahr 1955 dem Original entgegen. +Hier herein, geradeaus und dann nach rechts, mein Kamerad. +Marko hört nichts mehr, er ist in Ohnmacht gefallen. +Tom und Maria meinten, dass sie uns dabei helfen könnten. +Wir haben einen ersten Stein ins Wasser geworfen, der Wellen schlagen wird. +Der Arzt sagte, dass er meine Schilddrüse untersuchen müsse. +Weil nicht sicher ist, ob der Weihnachtsmann tatsächlich mit dem Schlitten fliegen kann. +Sie tun dies nicht, sie tun das genaue Gegenteil meiner Anweisung. +Wie können Sie es wagen, so etwas zu sagen! +Das Alter allein hält uns nicht von jeder Dummheit ab. +Jan Kušk kannte man damals nicht nur in der näheren Umgebung. +Die geschätzte Gesamtsumme für den Neubau beträgt 600 Millionen Euro. +Helmut Faska bewertet silbenbildende Sonore pauschal als Besonderheit der Umgangssprache. +Im Erdgeschoss sind jetzt zwei Räume für Sonderausstellungen. +Das Ergebnis entspricht der Programmmusik des frühen 20. Jahrhunderts. +Wir danken für die schöne gemeinsame Zeit und die wirksame Unterstützung. +Mit anderen Worten, sie füttern ihre Jungen mit Milch. +Bilder zu Industriegeschichte, Industrielandschaften, Kultur und Technik sind sehr beliebt. +Tom hat noch nie in der Schule gefehlt. +Kann ich dabei helfen, die Seite in andere Sprachen zu übersetzen? +Jede Beurteilung nach einem bestimmten Schema ist sehr ungeeignet. +Tun wir einfach so, als wäre das nicht passiert! +Die Bourgeoisie hat das Land der Herrschaft, der Stadt unterworfen. +Die Eisbären sind weiß, weil es alte Bären sind. +Die Europäische Modellregion Lausitz ist eine Region mitten in Europa. +Tom und Maria haben Angst, von der Polizei verhaftet zu werden. +Es dauert sehr lange, bevor in der zerstörten Landschaft wieder Bäume wachsen. +Die SPD und CDU/CSU hatten jeweils 27 neue Abgeordnete. +Sie lässt sich in der Musikschule erlernen oder auch autodidaktisch. +Fast den ganzen Abend sprachen wir über unseren Urlaub. +Sie wurde von der Natur mit Schönheit und Verstand gesegnet. +Ich muss Leute finden, mit denen ich chillen kann. +Frau Suzuki hat heute Nachmittag eine Rede gehalten. +Der Köder Schönheit genannt, lockt an – unvorhersehbar. +Im Nebel war die Schiffsflagge kaum zu erkennen. +Eigentlich haben sie die Veranstaltung bei den Kroaten in Italien geplant. +Ach, welch ein Unterschied ist es, ob man sich oder die andern beurteilt. +Ich glaube, wenn es um Ideen geht, spielt die Couleur keine Rolle. +Seit vorigem Jahr habe ich nicht mehr in Sanda gewohnt. +Daher kenne ich die Abläufe in der Verwaltung sehr gut. +Wie heißt das Mädchen, das in diesem Büro arbeitet? +Mit Jürgen Matschie hatten sie sich einen interessanten Gesprächspartner eingeladen. +Jetzt wissen sie, dass morgen die Sonne scheinen wird. +Ein Mann kann sich eher zu Tode grämen als eine Frau. +„Zu Ehren des heutigen Tages“, sagt der Markgraf zu Luboměr. +Ihr habt euch ganz richtig verhalten, lobt Frau Robel die beiden Kinder. +Ich möchte nur ein paar Fragen an Sie richten. +Der Nebel verschluckte sie, nur ihre Stimme konnte man hören. +Maria hört sich zum Einschlafen immer Hörbücher an. +Drei Viertel der Einwohner des Landes leben unter der offiziellen Armutsgrenze. +Fange nichts an, was du nicht fertig machen kannst. +Viele Jahre hast du im Vorstand unseres Dorfvereins aktiv mitgewirkt. +Jan erschrickt, die Mutter aber beruhigt ihn: Fürchte dich nicht. +Ich fühle mich glücklicher, als ich mich je zuvor gefühlt habe. +Arbeitgeber müssen hierfür nicht die vollen Kosten übernehmen. +Mir missfällt, an so einem lauten Ort zu wohnen. +Tom schrieb einen Artikel darüber in der Schulzeitung. +Die technische Produktion der Lehrbücher erfolgt im Domowina-Verlag. +Ich habe noch keine Frau kennengelernt, mit der ich hätte verheiratet sein wollen. +Die Förderung der Hortnerinnen und jungen sorbischen Familien ist dir herzliches Anliegen. +Aber ich will auf dem Butterberg tanzen, auf jeden Fall. +Der Politiker erklärte, sich dem Entschluss zu widersetzen. +Ich habe sichergestellt, dass mir niemand nach Hause gefolgt ist. +Schau, Jan, das ist Leńka - dein Schwesterchen. +Wir wissen, dass es schwierig ist, aber bitte übersetze nicht wortwörtlich! +Meine Schwester lebte sieben Jahre in Schweden, in Malmö. +Dazu zählen wir auch Lichtwellen und Radiowellen. +Dennoch werden sie zum Glück von den meisten Menschen auf der Welt verstanden. +Das Rechteck in der Mitte des Blattes wurde ab diesem Zeitpunkt nicht mehr beschrieben. +Meinst du wirklich, dann sind wir zwei vielleicht Schwestern? +Tom sollte wohl allmählich mit dem Packen anfangen. +Tom kommt mir seiner Familie nicht gut aus. +Ich habe nicht den blassesten Schimmer, wie mein Rechner funktioniert. +Die Zahl der Opfer der Cholera-Epidemie in der Dominikanischen Republik hat 92 erreicht. +Zu meiner Zeit spielten die Kinder öfter auf der Straße. +Ich habe ehemals jeden Morgen einen Dauerlauf gemacht. +Ich muss ein lebendes Exemplar dieser Wesen besitzen. +Danke, dass ihr mir ein so schönes Geschenk geschickt habt! +Jan ging weiter fleißig und beständig nach Rosenthal zum Gottesdienst. +Es ist jetzt weder das Eine, noch das Andere akzeptabel. +Die Ereignisse wurden, angelehnt an geschichtliche Chroniken, chronologisch dargestellt. +Sorgen Sie dafür, dass das nie mehr vorkommt. +Können Sie mir mitteilen, was er gesagt hat? +So haben die Chinesen zum Beispiel auch den Kompass erfunden. +Wenn du pfleglich mit deinen Kleidern umgehst, dann halten sie länger. +Ich möchte, dass du Tom sagst, dass du ihn nicht mehr liebst. +Je nach Empfinden kann die Angelegenheit so oder so entschieden werden. +Hey, dann möge er auch Schnaps dazu saufen! +Verbringst du mehr Zeit mit deinen Freunden oder mit deiner Familie? +Der Kommission ist die Funktionsweise des deutschen Alkoholmonopols sehr gut bekannt. +Meine Katze ist verschwunden, sie fehlt schon seit 3 Tagen. +Das Leben fängt an, wenn man bereit ist, es zu leben. +Wir müssen nichts sein, sondern alles werden wollen. +Nimm den Schirm mit, es ist Regen angesagt. +Ich war mit der Arbeit in weniger als einer Stunde fertig. +Vielmehr enden sie in einem Schopf großer Blätter. +Auf dem Terrain des abgebaggerten ehemaligen Dorfes Schadendorf soll ein Industriegebiet entstehen. +Denn dadurch nähme das Auge für immer Schaden! +Beachte die Taktart, weil wir verschiedene Taktarten unterscheiden. +Fliehe, wenn ein Serbe dir etwas schenken will! +Ich packte alles in eine Tasche und brachte sie ihm. +Heute ist eine klare Nacht, und man kann gut die Sterne sehen. +Auf den Straßenbahnlinien haben sie jetzt Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. +Gestalte unseren Jahreskalender zum Mitmachen mit deinen persönlichen Arbeiten. +Selten fungieren Privathaushalte als Auftragnehmer. +Er sucht auf Berggipfeln und in der breiten Ebene. +Wie würdest du nichtbinäre Geschwister von einem deiner Eltern nennen? +Diese Änderung wurde von Bundestag und Bundesrat verabschiedet. +Junge Gänse wollen die alten schnell zur Tränke führen. +Um nichts in der Welt würde ich in einer solchen Firma arbeiten. +Auch eine Dokumentationspflicht wurde nicht beschlossen. +Ein guter Gedanke macht froh - erst recht eine gute Tat. +Es fehlen offene, selbstverwaltete Erprobungsräume, auch online. +Es gibt zwei Arten guter Menschen: Die Toten und die Ungeborenen. +Die Herzogin Catherine aus England hat einen Jungen zur Welt gebracht. +Er ist der älteste Mann, dem so etwas gelungen ist. +Die Flächennutzungspläne können im Bedarfsfall zügig aktualisiert werden. +Ich bin weit davon entfernt, wütend zu sein. +Schon heute fehlen Kapazitäten sowie Fach-, Struktur- und Methodenwissen. +Sie sollen aber auch neue Studien ermöglichen, insbesondere in der Geomorphologie. +Beide Sprachen werden heute in Pommern nicht mehr gesprochen. +Ich begrüße in diesem Zusammenhang den Änderungsantrag zu Waisenprodukten. +Zumeist ist es aber nichts anderes als ein Berg von Hausaufgaben. +Am schwierigsten ist es, die Meinung geheim zu halten, die man von sich selbst hat. +Dieses Restaurant ist für seine hervorragende Küche bekannt. +Warum fühlt es sich so gut an, sich zu kratzen, wenn es juckt? +Tom war zwölf Jahre alt, als die Berliner Mauer fiel. +Deine Lernerfolge findest du unter „meine Lernerfolge“. +Eine Police kann trotz ausbleibender Prämienzahlungen für bestimmte Personenkreise weiterlaufen. +Jede einzelne ist spektakulär und einzigartig in ihrem Sein. +In allen Häusern brennt Licht, nur nicht bei Tom zu Hause. +Es ist noch nicht zu spät, um es ihr zu sagen. +Im sorbischen Niederland ragt aus der Ebene ein einfaches hölzernes Kreuz hervor. +Die Schachtel war leer, als ich sie öffnete. +Was ist der nächste Schritt, der getan werden sollte? +Im Prinzip sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. +Wenn du nicht mehr lernst, wirst du bestimmt versagen. +Trotz seiner langgliedrigen Beine läuft Tom langsamer als Paul. +Ich werde nicht jammern, sondern in aller Ruhe weiterarbeiten. +Dies bedarf einer entsprechenden Grundhaltung der Schulsozialarbeiterinnen sowie geeigneter Methoden. +Es beinhaltet Aufgaben und Übungen zur Erweiterung des Wortschatzes. +Ich nehme an, dass er das Geld zurückgezahlt hat. +Es ist sehr gut möglich, dass er eine Freundin hat. +Andere Bauern, denen es ähnlich geht, ziehen in der Stadt. +An ihnen hatten sie gemeinsam mit großen Konzernen ein Jahr gearbeitet. +Tom kann sich nicht erinnern, um wie viel Uhr er nach Hause gekommen ist. +Ich möchte wiederholen, dass ich diese Worte mit ausgesuchter Vorsicht wähle. +Krabat denkt lange nach und kann sich nichts ausdenken. +Er widmete sein ganzes Leben, um armen Menschen zu helfen. +So alt man auch wird: man lernt nie aus. +Der Vater hat mit schwerem Herzen die Todesplagerei des alten Kieferleins verfolgt. +Die Zweifel hat Goretzka am Morgen danach endgültig aus der Welt geschafft. +Eine Menge Totholz modert dort zwischen alten Baumriesen. +Stattdessen reagierte Stalin erst einmal mit zweiseitigen Handelsverträgen. +Handschuhe und warme Mützen, das sind jetzt die notwendigen Dinge. +Aufgrund der vergleichsweisen alten Bevölkerung ist der Anteil der Pflegeheime hoch. +Miguel hatte keine Angst vor ihm, und er war sehr neugierig. +Bei Ameisen und Hornissen kannst du es besonders gut sehen. +Ich kann euch ein paar nützliche Informationen geben. +Einen Ausbund an Fröhlichkeit kann man ihn nicht gerade nennen. +Tom hat seinem Hund beigebracht, Männchen zu machen und Pfötchen zu geben. +Keiner der „Himmelskörper“ der Fußball-National-Auswahlmannschaft Deutschlands überschattet den anderen. +Das Bild ist nicht schlecht, du hast wirklich ein ganz besonderes Talent. +Natürlich sind Sie keine Hexe, dafür sind Sie viel zu schön. +Ich habe euch immer wieder gewarnt, es nicht zu tun. +Er war ein großer, starker Mann, doch sehr krank an Asthma. +Die Wolga ist mit 3530 km der längste Fluss in Europa. +Dem, was Tom sagt, sollte man keine Aufmerksamkeit schenken. +Hier erfahren Sie, wie Sie bei einer Hausstauballergie effektiv putzen. +„Ich könnte es nicht essen“, sagte sie entschuldigend. +Ich würde ihnen einen Tempel erbauen, ähnlich wie der in Indien. +Von meinem Fenster habe ich eine im Wesentlichen japanische Aussicht. +Wenn ihr eure Türen allen Irrtümern verschließt, schließt ihr auch die Wahrheit aus. +Sie hat mir einen Liebesbrief auf Esperanto geschrieben. +Da Flughäfen öffentliche Einrichtungen sind, trifft meines Erachtens Letzteres zu. +Und wie wir uns heute auf den leckeren Beerensaft freuen! +Vergangen ist nach vierzig Jahren eine weitere gottlose Herrschaft. +Ob nicht jemand für mich meine Hausaufgaben machen will? +Sie trug eine große Ledertasche unter dem Arm. +Er fragt, eine schnelle Antwort von ihm erwartend. +Die meisten der bestehenden deutschen Nationalparks sind momentan noch Entwicklungs-Nationalparks. +Der Mann, den sie heiraten will, ist Astronaut. +An so einem kalten Tag möchte ich nicht ohne Jacke rausgehen. +Kein Wunder, dass dort keine Fische mehr sind. +Er stellt sich selbst als Hauptmotiv in einem Eifersuchtsdrama dar. +Das ist ein Problem, das du selbst lösen musst. +Sie wurde in einem Restaurant mit ihrem Liebhaber gesehen. +Wer etwas will, findet auch den Weg das zu erreichen. +Tom hält es für besser, Maria kein Geld zu leihen. +Gott hilft nur dem, der sich selbst hilft. +Über Social Media informieren wir ständig über den aktuellen Stand. +Wenn ich hier bleiben will, dann darf ich hier bleiben. +Je älter wir werden, desto mehr lässt unser Gedächtnisvermögen nach. +Maria wird erschöpft sein, wenn sie von der Arbeit nach Hause kommt. +Tom weiß nicht, wer das Graffiti an die Wand schrieb. +April, April, der weiß nicht, was er will. +Unsere Freundschaft ist nicht laut, muss nicht ständig verkündet werden. +Leute, die keine Zeit haben sich auszuruhen, werden früher oder später krank. +In der Mittagspause verlassen die Arbeiterinnen die Zigarettenfabrik. +Das ist doch ein Vogel, ist er aus dem Nest gefallen? +Der Junge schaute jetzt sehr misstrauisch. +Ich bin nicht berechtigt, Sie über den Vorfall zu unterrichten. +Es gibt Dinge, über die spreche ich nicht einmal mit mir selbst. +Krabat ist, als würde er in einen unermesslichen Abgrund fallen. +Tom warnt seinen Freund, indem er dreimal pfeift. +Ich liebe den Schnee, der von alleine vom Gehweg verschwindet. +Wer etwas will, muss auch die Mittel wollen. +Darauf muss auch die europäische Jugendpolitik großen Wert legen. +Wie alt ich auch werden mag, die Energie, um Pingpong zu spielen, werde ich immer haben. +Nicht Lichtmangel verkürzt die Vegetationszeit, sondern sommerliche Trockenheit. +Am Nachmittag schloss sich das Energiewende-Fest an. +Ich werde zu dir halten durch dick und dünn. +Beim Essen mach ich mir nur Sorgen um meine Figur. +Es bereitet mir Vergnügen, auf diese Weise zu kommen. +Du solltest die Dinge, die du tun willst, tun. +Der neue Geschäftsführer kümmerte sich unter anderem um alle schriftlichen Dinge. +Hier findest du jede Menge Übungen, mit denen du dein Obersorbischwissen verbessern kannst. +Nur so kann die transatlantische Sicherheitszusammenarbeit tatsächlich gewährleistet werden. +Ich habe ihr einen Termin für Donnerstag gegeben, eher passt es ihr nicht. +Nachdem ich gebadet hatte, trank ich ein alkoholfreies Getränk. +Vielleicht sah er in ihm den Vater, den er nie hatte. +1897 entstand die neue Schmiede mit zwei Wohnungen für die Arbeiter. +Glaubst du, wenn ich es wüsste, würde ich fragen? +Ich werde dieses neue Problem mit dir eingehend besprechen. +Entschuldigung, das Restaurant „Xinqiao“, ist das weit von hier? +Das Leinöl eignet sich auch als Beigabe zum leckeren Salat. +Das werde sich jedoch im nächsten Jahr ändern, signalisierte René Sodeik. +Ich weiß nicht, wo sich Tom und Maria kennengelernt haben. +Sei so nett und gib mir ein Pflaster und etwas Medizin. +Die Tulpenmanie löste die erste Spekulationsblase der Wirtschaftsgeschichte aus. +Cirrostratus sind ebenfalls dünn wirkende Wolken aus Eiskristallen. +An Schulen und in Kindergärten braucht keine Maske mehr getragen werden. +Tom ist unser einziger Erfahrungsträger auf diesem Gebiet. +Und vergiss nicht, hinter dem Sofa zu putzen und alle Krümel aufzusammeln. +Deshalb lehne ich diesen Teil von Änderungsantrag 25 ab. +Brennnesseltee mit gekochten Rabenbeinchen hilft mir immer. +Diese Frucht hat die Form einer Orange und den besonderen Geschmack einer Ananas. +Ich erfuhr erst nach seinem Tod von seiner heimlichen Leidenschaft. +Hatte ich euch nicht aufgetragen, selbst damit fertig zu werden? +Wenn es funktionieren soll, musst du den grünen Knopf drücken. +Glaubst du also, dass dein zukünftiger Weg ungewiss ist? +Einen großen Teil der Sonne verbrauchen die Bäume mit ihren Blättern. +Er hat seine Aufgabe verstanden, dank der Erklärung seines Kameraden. +Die Besonderheit des Sees sind, oder besser waren, die schwimmenden Inseln. +Auf diese und ähnliche Fragen wollen wir antworten. +Die Mehrzahl der zu diesem Vorschlag eingereichten Änderungsanträge kann ich akzeptieren. +Die Färöerinseln gehören zu Dänemark, sind jedoch nicht Teil der Europäischen Union. +Dafür im Namen aller Bürger ganz ehrlichen und herzlichen Dank! +Etwa ein Viertel der Bevölkerung Nordmazedoniens lebt in der Großstadt. +Nimm sie in deinen Erfahrungsschatz auf und lerne daraus! +Ich fuhr mit dem Aufzug in die dritte Etage. +Ich verstehe kein Französisch, aber meine Kinder verstehen es. +Das war Anfang einer unumkehrbaren Weltkarriere mit unzähligen Musikpreisen. +Der kleine Waldbrand breitete sich augenblicklich zu einem Großbrand aus. +Er nickte zufrieden und gönnte sich noch eine Mütze Schlaf. +Ich achte sie, weil sie so ist, wie sie ist. +Sorgen machen graue Haare, und altern ohne Jahre. +Silberoxid ist der Name einer chemischen Verbindung von Silber und Sauerstoff. +Ihr Ziel ist die Entwicklung eines guten Schutzimpfstoffes gegen das Virus. +Das war am Straßenrand zwischen Caminau und Groß Dubrau. +Den Charakter eines Menschen erkennt man erst dann, wenn er Vorgesetzter geworden ist. +Aus Mangel an Wasser sind die Blumen verwelkt. +„Wann hört diese Konjugationstabelle endlich auf?“ fragte sie. +Der Chitinpanzer hält den ganzen Körper des Insektes zusammen. +Aus der zweigeschossigen Brücke hat man einen unvergesslichen Blick auf den Umriss der Stadt. +Der Mensch ist von Natur aus ein soziales Tier. +Nach dem Abendessen liegt Jan in seinem neuen Bett. +In diesem Moment öffnete jemand die Tür meiner Gefängniszelle. +Wir sind ein paar Wochen hinter unserem Zeitplan. +Tom sagte, dass er heute den Unsichtbaren gesehen hat. +Die sorbische bildende Künstlerin Iris Brankačkowa konnte sich nicht genug wundern. +Der Mann schenkte ihrem lauten Protest keine Beachtung. +Alice kam früh von der Arbeit zurück mit schweren Kopfschmerzen. +Durchgehend farbige und liebevoll gezeichnete Illustrationen begleiten die Geschichten. +Tom fragte sich, was Maria wohl auf dem Herzen habe. +Tom hat es letztendlich eingesehen, dass er falsch lag. +Sein Gesundheitszustand ist schon seit mehreren Jahren nicht gut. +Die Zeitung zitiert Tillich: „Rassismus und Rechtsextremismus sind mir fremd.“ +Die Vertragszeit hat Auswirkungen auf die Zustellkosten. +Das geht am besten, wenn wir das Wetter beobachten. +Dem Hörensagen nach haben die Freimaurer eine geheime Art, sich die Hand zu geben. +Erhalten Arbeitnehmer Entschädigung wegen Kinderbetreuung? +Der Wind schloss das Fenster so, dass die Scheibe zerbrach. +Es ist viel Zucker in dieser kleinen schwarzen Schachtel. +Geh nur schon vor, ich werde dich bald einholen. +Wir sind etwa drei Kilometer von der Küste entfernt. +Am Ende der Bundesligasaison hat sich Goretzka verletzt. +Deshalb habe ich diesen Änderungsantrag eingebracht und für ihn gestimmt. +Der Geselle kann nicht mitkommen, er hat noch einiges zu tun. +Er mag es Sexfilme anzuschauen, während ich sie hasse. +Es gibt keinen Heiligen ohne Vergangenheit und keinen Sünder ohne Zukunft. +Beitragsfreie Versicherung bedeutet, dass eine Police trotz ausbleibender Prämienzahlungen weiterläuft. +Die nordkoreanische Diktatur stützt sich auf die Armee. +Verwende dafür die Beschreibung, Ausstellung, einen Kurzvortrag oder Versuch! +Der Vermieter gestattet ihm nicht, die Tür rot anzustreichen. +Tom und Maria haben Johannes gesagt, dass sie in Sicherheit seien. +Die Arktik erwärmt sich doppelt so schnell wie der Rest des Planeten. +Wettbewerbsgebiet ist die Euroregion Neisse und die südliche Euroregion Spree-Neisse-Bober. +Die erreichbare Versorgung mit allgemeinmedizinischen Dienstleistungen ist ortsnah und fußläufig. +Der Müller neckt ihn mit den Worten: Ein Müllerbursche, der sich vor Wasser fürchtet! +Wer immer zu früh an die Kosten denkt, tötet die Kreativität. +Sie wirft mir vor, dass es um unser Eheleben nicht zum besten stehe. +Wo sich die Elefanten bekämpfen, hat das Gras den Schaden. +Wie sage ich meinen Eltern, dass ich schwanger bin? +Tausende von Zuschauern wurden von einem Begeisterungstaumel ergriffen. +Du scheinst nicht allzu erfreut, mich zu sehen. +Die Wahrheit ist oft fantastischer als die Fantasie der Dichter. +Am Ende muss ich mich über meine Texte jedenfalls kaputtlachen. +Nach Beendigung des Projektes habe ich einen Bericht zu erstellen. +Tom kennt nicht den Unterschied zwischen trinken und saufen. +Der Programmierer behebt ein technisches Problem mit dem Server. +Da können Sie mal sehen, wie lange ich auf den Zug gewartet habe. +Mit umfangreichen Methodenkenntnissen möchte ich jeden Lerntyp gut unterstützten. +Ich kann jetzt nicht runterkommen, ich habe eine wichtige Aufgabe, sagte Luna. +Maria wollte weg, doch Tom hielt sie auf. +Es scheint Tom heute schon viel besser zu gehen. +Die Kinder sammeln Samen in verschiedenen Formen und Farben. +Sofort erhebt sich das Pferd in die Luft, die Wachen schießen hinter ihm. +Die genauen Ursachen sind noch nicht eindeutig geklärt. +Er sagte: „Macht's gut, Freunde“ und verließ uns. +Sie könnte beispielsweise komplexe wissenschaftliche Zusammenhänge verbraucherfreundlich aufbereiten und verbreiten. +Mit rotem Kopf verschwand ich in mein Zimmer. +Die Steigerung der Preise beruht größtenteils auf Wucher. +Du darfst den Wasserhahn nicht bis zum Anschlag aufdrehen. +In der Liebe suchen die meisten ewige Heimat und Geborgenheit. +Warum muss also an ein solches Ereignis erinnert werden? +Die Art und Weise, wie du die Welt siehst, missfällt Tom. +Ich kann nicht glauben, dass er auf seine amerikanische Staatsbürgerschaft verzichtete. +Je größer die Visitenkarte, desto kleiner ihr Besitzer. +In Wirklichkeit unterdrückt er das irakische Volk noch viel rücksichtsloser. +Tom wurde vor drei Monaten als vermisst gemeldet. +Diesem muss nun auch die Rechtsprechung Rechnung tragen. +Wir wollen keine zweigleisige Politik miteinander konkurrierender Stellen. +Um Geld wird sich Tom nie Sorgen machen müssen. +Neben kulturellen Folgen sind auch in der Kunst drastische Folgen bemerkbar. +Sage ihm, seine Tochter solle ihre Stiefel ausziehen. +Die starken Widder zieren sich, stoßen in niemanden. +Dorn und Distel stechen sehr, falsche Zungen noch viel mehr. +Haben Sie 5.000 Yen, die Sie mir leihen könnten? +Ich habe alle meine Kreditkarten außer einer zerschnitten. +Schon mancher dumme Verlierer wurde der heimliche Sieger. +Doch ich bin ja nicht aus der Welt, Mama, mach dir keine Sorgen. +Verbessere mich bitte, wenn meine Aussprache falsch ist. +Wir engagieren uns seit 2003 ehrenamtlich in der Kultur- und Bildungsarbeit. +Sie stand an der Tür und hatte die Arme vor sich gekreuzt. +Dann zeichnet er den Gläubigen das Aschenkreuz auf die Stirn. +Anton hörte hinter sich am Tisch aufgeregtes Getuschel. +Dem Patienten wurden noch fünf Tage zu leben gegeben. +Viele weitere sind aus Sachsen oder den neuen Bundesländern. +Zuletzt zeige ich noch ein paar Besonderheiten, die du beachten musst. +Was übrig lässt Christus, das holt der Fiskus. +Insbesondere folgende strukturelle Rahmenbedingungen sind für eine gelingende Schulsozialarbeit notwendig. +Der Mann der Wissenschaft muss ständig bemüht sein, an seinen eigenen Wahrheiten zu zweifeln. +In dieser kritischen Situation gilt es, Haltung zu bewahren. +Sie waren noch nie in Europa, nicht wahr? +Die Zusammenarbeit mit anderen Professionen, Institutionen und Unterstützungssystemen ist notwendig. +Alle wissen ganz genau, dass er es getan hat. +Richte Tom aus, dass alles in bester Ordnung ist. +Die Proben werden unmittelbar davor sein, die letzte Ferienwoche. +Heute verfügt man über bessere Materialien, um solche Apparate zu bauen. +Ich werde einen Salat aus Tomaten und Käse zubereiten. +Insekten haben eine besondere Luftröhre zum Atmen. +Seine Hände verbarg er in den Taschen seiner Hose. +Unzählig sind unsere Verbindungen und Beziehungen des kulturellen Lebens in Europa. +Sie erklärte ihm, warum sie ihn nicht besuchen konnte. +Damals war ich zehn und Viertklässler einer Grundschule. +Du gehst aber nicht in diesem Aufzug, oder? +Das Hin-und-her mit dem albanischen Spieler ist wohl jetzt endgültig gelöst. +Was war das Grusligste, was du je getan hast? +Sie will nicht zum Arzt gehen, obwohl sie Schmerzen hat. +Gebet eines jungen Christen: Herr, schenke mir Geduld, aber sofort. +Veganer verwenden im Alltag keine Tierprodukte oder Tiernebenprodukte. +Je früher sie erkannt werden, umso effektiver ist die Behandlung. +Du musst schwören, dass du dein Versprechen halten wirst. +Zu jener Zeit galten Weißbrot und Fleisch als Luxus. +Na warte, du Miststück, dir werde ich noch helfen! +Das war mein sogenannter Kardinalfehler, obwohl ich kein Kardinal bin. +Außerdem haben Insekten auf dem Kopf ein Paar Fühler. +Lasst mich euch eine nette Anekdote aus meinem Leben erzählen. +Du hast doch gesagt, du wärest nicht interessiert. +Die Liebe, welch lieblicher Dunst; doch in der Ehe, da steckt die Kunst. +Sie machte mir Vorwürfe, weil ich den Brief nicht beantwortet hatte. +Ich glaube, Tom braucht etwas, worauf er schreiben kann. +Sie sagte ihm, es würde den ganzen Tag regnen. +Man muss nicht alles wissen; es reicht zu wissen, wo man suchen muss. +Aus diesem Grunde unterstütze ich Änderungsantrag Nummer 17. +Oh, dich haben die Engel entsendet, oder besser noch, Gott selbst! +Offensichtlich wollen wir sonntags die großen Kaufhäuser für den Kommerz öffnen. +Hast du gesehen, heute war die Mutter etwas traurig. +Ich werde dir nur dann Geld leihen, wenn du mir eine Sicherheit hinterlegst. +Dass wir uns in Paris getroffen haben, war ein glücklicher Zufall. +Es war klug von ihm, den Schirm mitzunehmen. +Spontanität lässt einen seine Ziele vielleicht nicht schneller erreichen. +Dascha öffnete die Schatulle und entnahm eine Halskette. +Jeder kann dieses Vorhaben durch eine Geldspende unterstützen. +Dr. Hans-Dieter Engelmann präsentiert verschiedene Techniken der Objekt- und Makrofotografie. +Die Intonation der (Blech-)Bläser ist eine weitere, nicht minder bekannte Tatsache. +In Frankreich ist alles besser als in Deutschland. +Sie merken nicht einmal, dass ein großes Licht in den Mund scheint. +Der Inhalt dieser wenigen Seiten ist außergewöhnlich gut. +Ich habe niemand anderem erlaubt, meinen Hund zu füttern. +Mein Dank gilt des Weiteren ihren Mitarbeiterinnen für ihre Unterstützung. +Es konnte keiner anders, als tanzen und die Gäste tanzten. +Du kannst hierbleiben, bis es aufhört zu schneien. +Meiner Meinung nach hätte sie es besser gekonnt. +So geht es zu in dieser Welt, der eine steigt, der andre fällt. +Hast du je eine Schlange eine Maus verschlingen sehen? +Jeder glaubt an etwas anderes, aber es gibt nur eine Wahrheit. +Aber nichtsdestotrotz brauchen wir eine Gleichbehandlung aller Agenturen. +Der Rest besteht nur aus Erklärungen und unklar Formuliertem. +Meine Katze hat einen großen, weißen, buschigen Schwanz. +Diese Kleider trage ich ausschließlich zu feierlichen Anlässen. +Nirgendwo fällt Humorlosigkeit mehr auf als beim Lachen. +Ich kann nicht mit Sicherheit sagen, ob es ein Männchen oder ein Weibchen ist. +Sag deinem Herrn, dass für die Einladung danken. +Ich bitte, das rechte Fenster zu schließen, es zieht, dann setzte er sich wieder. +Die Zähne sind im Oberkiefer und dienen zum Kauen. +Tom erzählte mir, dass Maria mit dem Rauchen aufgehört habe. +Die Lambdasonde hat schon wieder den Geist aufgegeben. +Die Preise von einigen Kleinkünstlern sind recht hoch. +Fernsehsender und Internet Portale übertrugen die Seligsprechung in ganz Italien. +Ich kann nicht glauben, was ich gerade über meine Schwester höre. +Die Welt wäre ohne Krieg ein viel besserer Ort. +Das Online-Angebot von Schulen kommt nur schleppend in Gang – vor allem auf dem Land. +Teil dieser Zusammenarbeit wird ein alljährliches Europäisches Tourismus-Forum sein. +Sie verließ das Zimmer, ohne dass sie ein Wort sagte. +Er ist früh los, sonst hätte er den Zug nicht gekriegt. +Die allgemeinen Gesetze und Rechtsvorschriften sind zu beachten. +Jurij verteilt alle Spieler wichtigtuend in die Mannschaften. +Einig müssen wir sein, ehe ich Mut habe, meinen Bau zu vollenden. +Eine Sprache am Leben zu halten, ist leichter, als eine tote Sprache wiederzubeleben. +Aus dem obengenannten Grunde bin ich zu einer anderen Entscheidung gelangt. +Zu allem Übel wurde auch noch seine Mutter krank. +Der Höchstbetrag der Erstattung ist begrenzt. +Jesus hatte auch Manager-Qualitäten: er wollte Resultate sehen! +Die Weltgeschichte ist der Fortschritt im Bewusstsein der Freiheit. +Der Felsen war rutschig, da er moosbewachsen war. +Nach der Erwärmung und dem Einlaufen üben die beiden Eiskunstläuferinnen Figuren auf dem Eis. +Das hier sieht wie eine Schussverletzung aus nächster Nähe aus. +Der EG-Vertrag spricht aber von der eindeutigen Verantwortung der Kommission. +Man sieht zeitig am Kamm, was ein Hahn werden will. +Die arbeitsschutz- und datenschutzrechtlichen Gesichtspunkte sind unbedingt zu beachten. +Auf der Rückreise haben wir in Budapest übernachtet. +Nicht ausgeschlossen, dass ich dir Hilfe leisten kann. +Mit der Volksabstimmung musste die Verfassung bald verabschiedet werden. +Wir wissen, dass es schwierig ist, aber bitte übersetzt nicht wortwörtlich. +Reich ist er ja wirklich, doch trauen kann man ihm nicht. +Die Schengener Abkommen haben den europäischen Bürgern eine größere Mobilität ermöglicht. +Viele der Soldaten gaben ihrer Frau einen Abschiedskuss. +Das Rote Kreuz wird nicht aufhören Lebensmittel für Krisenregionen bereitzustellen. +Er erzog mich so, als wäre ich sein leiblicher Sohn. +Die Provokation an der Sache zwang mich, es zu tun. +Jede Woche legt Frau Tanaka ein bisschen Geld auf die hohe Kante. +Die Schulordnung sieht für Schüler das Tragen einer Schuluniform vor. +Zwang erbittert die Schwärmer immer, aber er bekehrt sie nie. +Ihr hättet ihr vielleicht die Wahrheit sagen sollen. +Der Mehrheit ist Dr. Walde bekannt als Verfasser eher philosophischer Bücher. +Die Umsetzung neuer Lösungen zur Abwendung der Gefahr wird viel Zeit benötigen. +Herzlich laden wir alle Interessierten zur Teilnahme ein. +Du wirst zu spät in die Schule kommen, wenn du nicht schnell isst. +Das ist das Ethos meines Landes, und darauf möchte ich orientieren. +Ich weiß noch überhaupt nicht, was ich bezüglich dessen tun werde. +Erst zu diesem Zeitpunkt habe ich meinen Fehler bemerkt. +Ich an deiner Stelle spräche nicht einmal mit Tom. +Die meisten Schlösser sind von einem Burggraben umgeben. +Mit dieser Spieldose können Sie Ihren Kindern eine Freude bereiten. +Am Donnerstag findet der Tag der Oberlausitz mit 70 Veranstaltungen statt. +Dort an der Ecke ist eine nette Imbissstube. +Auch selbst sollten wir uns dem neuen Selbstverständnis öffnen. +Er und seine Schwestern wohnen jetzt alle in Tōkyō. +Ich würde eher sagen: Das ist kein Grund, sondern ein Vorwand. +Von zwei Uhr dreißig bis drei Uhr hört man die Wachtel singen. +Odysseus ließ sich von seinen Männern an den Mast binden. +Tom wird seine Vorurteile mir gegenüber nie ablegen können. +Etwas Ähnliches geschieht auf der Erde durch die Sonnenwärme. +Ihre Mitglieder haben Lehrmittel über die Geschichte dieser Region ausgearbeitet. +Welches ist das am dichtesten bevölkerte Land der Welt? +Unbeliebten Personen rechnen wir die Artigkeiten, welche sie uns erweisen, zum Vergehen an. +Was ist von den Dörfern, in denen sie geboren sind, übriggeblieben? +Maria stürzte sich wie ein hungriger Wolf auf den Pudding. +Tom und Maria sagten Johannes, sie seien misstrauisch. +Ich fand Schwedisch leichter zu lernen als Finnisch. +Wann hast du das letzte Mal ordentlich die Zähne geputzt? +Würde der Städter kennen, was er frisst, er würde umgehend Bauer werden. +Herr Doktor, ich rauche nicht, ich trinke nicht und bin impotent. +Ich danke Gott, dass ich an Schwierigkeiten gewöhnt bin. +Wir hatten nicht genug Zeit, um zu beenden, was wir gemacht haben. +Alle diese Fragen kann man heute nur schwer beurteilen. +Nicht nur die Vergangenheit beeinflusst die Zukunft, sondern auch die Zukunft die Vergangenheit. +Bald unter ihnen inmitten der breiten Ebene liegt das türkische Lager. +Die Mutter sagte: „Ja, wenn wir einen Kobold hätten!“ +Der Fingerabdruck von Tom war der Beweis, dass er dort war. +Schieße mit goldnen Kugeln, so triffst du gewiss. +Wenn die Sonne untergeht, wird uns der Weg lang. +Kräuter durch Stecklinge vermehren: Hier sehen Sie Rosmarinstecklinge und Salbeistecklinge. +Es vergingen zwei Monate seit meiner Ankunft in Tokio. +Die Arroganz der Intelligenten ist noch größer als die der Reichen. +Wenn ich nicht deine Unterstützung gehabt hätte, hätte ich den Plan aufgegeben. +Der Wetterradar verrät die Position, Geschwindigkeit und die Richtung von Unwettern. +Ich habe gerade einen der schlimmsten Tage meines Lebens hinter mir. +Die Wüste ist ein Meer, in das kein Ruder eingetaucht wird. +Die wichtigste Frage ist natürlich, wie Sie den Ferialkurs finanzieren. +Sie ist ein verlässlicher Mensch, da bin ich mir sicher. +Ebenso lagern sie dort verschiedene Furniere wie Mahagoni. +Der Künstler stellte sich auf der Ausstellung den Fragen von Presse und Besuchern. +Wir sollten eines im Leben nicht vergessen: ein Opa ist kein Expresszug. +Der Offizier legte die rechte Hand an den Rand seiner Mütze. +Wer nie im Zorn erglühte, kennt auch die Liebe nicht. +Ich werde nie vergessen, was Sie für mich getan haben. +Das ist jedoch, möglicherweise, nur meine subjektive Wahrnehmung. +Jan erreicht über den sich erhebenden Fußboden die Küche. +Ein acht Jahre altes Auto ist praktisch wertlos. +Ich lasse dich nicht selbst gehen, das ist zu gefährlich! +Ein Mangel an Flexibilität ist ein Hindernis für Fortschritt. +Die Mitgliedsgemeinden der Euroregionen erstellen lokale Strategien für Energiesicherheit. +Er nahm seinen Hut ab und verneigte sich höflich. +Wir können des Nachts nicht im Park umherwandeln. +Es gab nur zwei Möglichkeiten: entweder der Widerstand oder die Flucht. +Warum haben Sie sich damals für diesen Beruf entschieden? +Meine Schwester geht davon aus, dass sie nächstes Jahr ihren Abschluss macht. +Womit sollen wir denn sonst unsere kalten Zimmer heizen? +Die einzige Konstante im Universum ist die Veränderung. +Neben dem einzigen Fenster stand ein großes Bett aus dunklem Holz. +Denkt euch eine auffallende Titelzeile aus, oft ist das der Anfang des Refrains. +Besonders erfolgreich ist die Band Dream Theater aus den USA. +Er trug eine Maske, so dass ihn niemand erkennen konnte. +Ich habe nicht gewusst, dass Tom mit seiner Freundin Schluss gemacht hat. +Hier baue ich mir eine Wand, und dorthin stelle ich mein Bett. +Wir sollten uns in Vögel verwandeln, ist das nicht eine gute Idee? +Sie hat sich endlich dazu überwinden können, ins Ausland zu gehen. +Wir trauern mit Ihnen um den langjährigen Redakteur der sorbischen Kinderzeitschrift Płomjo. +Wenn der Regen nicht aufhört, gehen wir heute gar nicht raus. +Mit dem linken Zeigefinger schreibt Marko auf Krabats Brustkorb: Bruder. +Lieber möchte ich sterben, als Tom zu heiraten. +Ich bin Brasilianer und möchte sehr viele Sprachen beherrschen. +Warum habt ihr uns nicht früher darüber informiert? +Der erste Teil dieses eigentümlichen Namens bedeutet König der Antarktis. +Früher oder später werde ich das Erbe meiner Eltern antreten. +Ihr verzauberndes Lächeln traf mich wieder mitten ins Herz. +Alex Wende ist Sound Engineer in den Hansastudios. +Um wie viel Uhr kommt dein Zug genau an? +Der entscheidende Grund war ein wirtschaftlicher: mechanische Baumwollpflückmaschinen wurden eingeführt. +Folglich kann ich auch den Änderungsantrag von Frau Auroi nicht akzeptieren. +Dieser Benutzername ist bereits besetzt, versuchen Sie es mit einem anderen. +Sorbisch wird in der Verwaltung als Sprachversion angeboten. +Tom reißt sich ein Bein aus, um Mary glücklich zu machen. +Jeder konnte gut im Vorübergehen die ausgelegten Waren betrachten. +Die ersten Meter gingen noch, aber plötzlich war alles zugeweht. +Nehme ich keine Geschenke, so behalte ich freie Gelenke. +Entschuldigen Sie bitte, dass ich Ihnen nicht eher geschrieben habe. +Das brauchte mehr Zeit, als ich erwartet hatte. +Dazu gehören zum Beispiel Magazine, Deko-Elemente, Tuben, DVDs und Haushaltsgegenstände. +Heutzutage können die Leute nicht mehr ohne Klimaanlage leben. +Ich befasse mich schon den ganzen Tag mit dieser Aufgabe. +Ich werde wohl diesen Rock in die Reinigung bringen müssen. +Du erreichst fünf und mehr Punkte oder nur einen Punkt. +Maria spart Geld, um nach Japan zu gehen. +Dies ist paradigmatisch dafür, was nicht getan wurde. +Die englische Sprache hat viele Wörter aus dem Französischen adaptiert. +Maria sagte, sie sei noch nie in Boston gewesen. +Entschuldigen Sie bitte, Ihr Hund hat mich gerade gebissen! +Nennt Merkmale, die Goldfrapp in ihrem Remix von „Halo“ verändern. +Ein neues Paket kann jederzeit angelegt werden. +Und wenn der Wind nicht weht, fällt auch nichts von den Bäumen. +Maria sagte Tom, sie glaube, dass Jan in Boston sei. +Bitte denken Sie jetzt nicht an einen rosa Elefanten. +Es kann nicht sein, dass er mich auf einer Party gesehen hat. +Die Geschichte ist zu gut, um wahr zu sein. +Die Funktion des Vorsitzenden übernahm der bisherige stellvertretende Vorsitzende Marko Smoler. +Könntest du den Satz noch einmal ganz langsam wiederholen? +Manchmal lässt die Realität die Satire weit hinter sich. +Susanne grämt sich furchtbar, sagte Dickie, ihr Diamant ist futsch. +Er war es gewohnt, dass überall Ordnung herrschte. +Er verletzte sich bei einem Unfall am rechten Bein. +Wenn sie die Ergebnisse kennen würde, wäre sie schockiert. +Aber der Mann hatte es eilig und die Sache misslang. +Es ist nicht sehr wahrscheinlich, dass Tom dafür entlassen wird. +Lass die Kreditkarte heute zu Hause, wir müssen jetzt sparen! +Das Wendische Museum im brandenburgischen Cottbus ist ein Mehrspartenmuseum. +Deckt im Lied „Frei sein“ mittelalterliche Einflüsse auf. +Sie kennen die Geschichte der Vereinigten Staaten gut. +Warum ist etwas Vergleichbares nicht auch für Tschetschenien möglich? +Die sorbische Vergangenheit war also ganz sicher nicht immer rosig. +Richtig handelst du, wenn du dich nach Möglichkeit in eine Vertiefung hockst. +Aber Krabat sprach: Wo denn nehme ich dann das Futter für die Kuh her? +Der herbeigerufene Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen. +Ich hätte gerne, dass Sie einen Bluttest machen. +Er ist fest entschlossen, herauszufinden, wer seine Tochter umgebracht hat. +Alternativ wurden drei ausgewählte Handlungsansätze zu Betreibermodellen konkretisiert. +Ich hoffe, dass du kein Verrückter bist, oder? +Maria wird aus diesem Gefängnis nicht mehr herauskommen. +Ich schweige nicht deshalb, weil ich nichts zu sagen habe. +Ich würde gerne diese goldene Uhr gegen eine billigere umtauschen. +Alles ist beseelt und zugleich Ding und Wesen. +Tom wusste wahrscheinlich noch nicht einmal von der Sitzung. +Tom ist momentan einer der besten Gitarristen der Stadt. +Auf Grund der Dunkelheit vergrößerten sich ihre Pupillen. +Haben Sie genug Informationen, um weitermachen zu können? +Kennen Sie übrigens ein gutes Lokal hier in der Nähe? +Er war nur im falschen Moment am falschen Ort. +Beim Autofahren kann man nicht vorsichtig genug sein. +Mit Erstaunen erblickten sie dort ein schönes, liebliches Bild. +Dabei werden die Daten regelmäßig abgefragt und ausgewertet. +Sechs Cent Preiserhöhung habe es bereits zum Jahresbeginn gegeben. +Wasser, Pflanzen und Mineralien sind wichtig für die Menschheit. +Wichtig ist, dass die Vorstellung für den Zuschauer unterhaltsam ist. +Wieder steht er auf und wäscht den Teller, das Messer und die Tasse ab. +Im asiatischen Viertel wohnen heute eine Viertelmillion Asiaten. +Und wir brauchen dafür deinen Fotoapparat, ergänzte Katka. +Du hast doch schon ganz gut auf dem Klavier spielen erlernt. +Schließlich gehören auch Kernzonen von Biosphärengebieten zu ihnen. +Im Bericht Nicholson wird ein internationales Ad-hoc-Tribunal zum Irak vorgeschlagen. +Diese Satzung wird in deutscher, ober- und niedersorbischer Sprache verkündet. +Die Leute werden dich womöglich für einen Dummkopf halten, wenn du das tust. +Den Exponaten sozusagen gegenüber stehen die farblichen Portraits aus dem Jahr 2017. +Ein Reim auf einem Brett macht noch keinen Poeten. +Ich weiß das Angebot zu schätzen, doch ich kann es nicht annehmen. +Sie wollen in einer Werkhalle eines Produktionsbetriebs arbeiten. +Meine Greifkraft ist durch das Bouldern erheblich gestiegen. +Mein Leben tritt in den Hintergrund, wenn ich mich um andere kümmere. +Weihnachten möchten wir am liebsten in Ruhe im Kreise der Familie feiern. +Alle wunderten sich nur so und sangen fröhlich mit. +Wenn sie nicht zum Frühling kommen will, muss der Frühling zu ihr kommen. +Sie gab ihr Referat ab, nachdem der Abgabetermin abgelaufen war. +Ich habe mich um Mitgliedschaft bei dem Verband beworben. +Morgen ist Weihnachten, freut euch, ergänzte noch das fremde Kind. +Ich aß Mittag langsam, jeden vollen Löffel besonders rühmend. +Plötzlich aber sehe ich so einen herrlichen Fasanhahn unter den Himbeeren sitzen. +Es ist großartig, dass er so etwas gemacht haben soll. +Heiraten will ich nicht, doch Kinder haben will ich. +Man kann das Auf und Ab der Börsenkurse gut beobachten. +Den Änderungsantrag 9 des Kollegen Heaton-Harris unterstützen wir deshalb. +Diese Veränderungen finden wir in anderen romanischen Sprachen nicht. +Kannst du auch eine Katze am Fenster kratzen hören? +Das krachte und hieb, als würde es der Jüngste Tag sein. +Der Autor übersetzte das Märchen in seine Muttersprache. +Dieses Zimmer gehört nicht mir, sondern meiner Cousine. +Das ist zu Fuß nur zehn Minuten von hier entfernt. +Der Bug des Schiffes teilte den dichten Nebel auf dem blauen Meer. +In solch einem Fall könntest du uns wenigstens anrufen. +Ein Spruch von Aristoteles sagt: Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu bereiten. +Auf einer Internetseite kannst du dir so genannten Wetterregeln ansehen. +Aus den Knollen treiben schmale Blätter, die an Grashalme erinnern. +Die Kanalinseln sind nicht Teil des Vereinigten Königreichs. +Die Polizisten würden gerne den Freund des Getöteten für den Mord verantwortlich machen. +Ich kann die Bühne nicht gut sehen von diesem Sitzplatz aus. +Er trug sich mit dem Gedanken, sie zu heiraten. +Regelmäßige Treffen der strukturbestimmenden Unternehmen sind zu organisieren. +Das galt danach natürlich auch für Brandenburg. +Ich weiß nicht, warum ich ihm nicht gefalle, aber das ist nicht wichtig. +Populär wurde der Funk inmitten der 1960-er Jahre durch schwarze Musiker. +Dennoch lohnt es sich, es im Alter noch einmal zu kopieren. +Die Hälfte der Menschen lacht auf Kosten der anderen. +Sie beherrschten neben verschiedenen Schriftarten auch Kalligrafie. +Ich denke, diesen Satz können wir auch heute gemeinsam unterzeichnen. +Die Niederlande praktizieren ein kollektives System: alle, jeder Verbraucher, zahlen einen Entsorgungsbeitrag. +Denn in den Kirchen würden nach den Sonntagsmessen Listen ausgelegt. +Ich bin zwar kein Löwe, doch auch ich kann brüllen. +Seinen armen, kleinen lieben Marumbu ließ er ganz einfach sitzen. +Tom trug ein Korsett, um seinen Bierbauch kleiner erscheinen zu lassen. +Tom wird seine Vorurteile Maria gegenüber niemals ablegen können. +Sie drückte den nassen Schwamm auf ihrer schaumbedeckten Brust aus. +An ihnen kann das Alter eines Baumes genau abgezählt werden. +In der Oberlausitz und Niederschlesien wird ab heute einiges erleichtert. +Die Forstwirtschaft hat in der Digitalisierung noch viel Nachholbedarf. +Als ob hier die Dinge lediglich einen materiellen Wert besitzen würden. +Da hätte ich überhaupt nicht gewusst, was ich zum Mittagessen oder Abendbrot essen sollte. +Du hast den ganzen Morgen über dieses Problem nachgedacht. +Meines Erachtens sollten wir uns an das halten, was beschlossen wurde. +Meine Frau steckt ihre Nase gern in fremde Angelegenheiten. +Ich hämmerte einen Nagel in die Wand, um ein Bild aufzuhängen. +Anna Maria Luisa de Medici war die letzte der Medici. +Wenn sie besonders heftig sind, nennen wir sie tropische Wirbelstürme. +Im Kuratorium ist ein(e) Vertreter(in) des Bundes sorbischer Studierender. +Meine Schwester hat mich bei meinen Eltern geoutet! +Jetzt tun sie, als wären sie Geister und Ungeheuer. +Der Teichnitzer Inspekteur muss seine besten Leute zu den Soldaten geben. +Warum mögen Tom und Maria dieses Hotel nicht? +Auch die Garderobe steht dieses Jahr nicht zur Verfügung. +Wer zum Walpurgistanz ohne Einladung kommt, muss bestraft werden. +Als Auslöser vermuten Wissenschaftler eine gestörte Blutversorgung im Ohr. +Herr Präsident, zunächst möchte ich den Betroffenen gegenüber mein Mitgefühl zum Ausdruck bringen. +Wir sind uns nicht sicher, wo Tom jetzt noch ist. +Erläutern Sie die Argumentation von Havel, warum bezeichnet er die Vertreibung der Deutschen als Unrecht. +Lauf, Esel, lauf und bitte etwas schneller, Förster, schneller! +Er kam nach langer Abwesenheit wieder zur Schule. +Man darf nicht das Gras wachsen hören, sonst wird man einmal taub. +Darf ich Ihnen ein paar Fragen zu Ihrem Namen stellen? +Wir stellten fest, dass es uns unmöglich war, den Fluss zu überqueren. +Niemand schickt derzeit Frachter zur Wartung ins Dock. +Die Wirtschaftlichkeitsgründe zwingen den Senat zu solchen Entscheidungen. +Aber bedenken Sie, dass es dort mehr als eintausend Gemälde gibt! +Während des Baus wurden überall in der Botschaft Abhörgeräte angebracht. +Was, wenn sich herausstellt, dass sie mich nicht leiden mag? +Tom tut nichts anderes, als an Maria zu denken. +Ich musste feststellen, dass ich mir das Gewünschte gar nicht leisten konnte. +Tom wollte gerne wissen, wie viel Paar Schuhe Maria besaß. +Dieses Problem ist für mich zu schwierig zu erklären. +Für den Heroismus von wenigen ist das Elend von Millionen zu teuer. +Ich erinnere mich, den Film schon einmal gesehen zu haben. +In den USA haben viele Leute Zäune um ihre Grundstücke. +Der neue Staat erhielt den neuen Namen „Bundesrepublik Deutschland“. +Was dort brennt, ist aber auch Bowies Vergangenheit. +Es ist nicht immer so sehr arg wie du denkst. +Die männlichen Probanden interessieren sich aber gegenüber den weiblichen öfter für Politik. +Ich stehe Ihnen selbstverständlich für jede Auskunft gern zur Verfügung. +Er versuchte zu lachen und ging fort, der achtzehnjährige Junge. +Sie hat einen Hamster erschlagen in der Annahme, es handle sich um eine Maus. +Bewässere den ausgestochenen Rasen gut mit der Wasserspritze! +Der andere Teil wird von der Blattoberfläche in die Atmosphäre reflektiert. +Im Tourismus stehen interessen- und wertebasierte Reiseanlässe im Fokus. +Es ist noch etwas Zeit, bis der Zug abfährt. +Die Versandkosten erhöhen beim Auslandsversand den Abonnementpreis. +2015 hatten wir im dortigen Daruvar ein FUEV-Seminar. +Als Vorstand habt ihr sicherlich auch eine Agenda für die nächste Periode. +Entschuldigen Sie, können Sie mir sagen, wie ich zum Central Park komme? +Ich sah die Fährte eines Bären im Schnee. +Komm, tanze heute mit uns zusammen den Schustertanz. +Manchmal endet die Ewigkeit schneller als man denkt. +Und hier hat eine Gruppe Enthusiasten des Eishockeys den Bautzener Peter gefunden. +Der ehrenamtliche Bürgermeister empfängt Interessenten jeden Mittwoch in einem unauffälligen Büro. +Von einem kleinen Bauern erfuhr der Schwarze Müller von dem Ereignis. +Meine Augen sehen nur das, was sie sehen wollen. +Der Gütige ist frei, auch wenn er ein Sklave ist. +Die Kurse an der Frankfurter Börse sind gestern eingebrochen. +Ich habe nie gesagt, dass es einfach sein würde. +Soll ich es übersetzen oder haben Sie es alle verstanden? +Ich habe meine Seele nicht dem Milchkobold verschrieben. +Mir war, als berühre mich eine kalte Hand. +Darum sehe ein jeder zu, wie er in das „alle“ kommt. +Tut mir leid, aber an dem Wochenende bin ich nicht da. +Den Spiegel darfst du nicht schelten, wenn er dir eine schiefe Fratze zeigt. +Wir müssen uns daher das Ziel setzen, unseren technischen Vorsprung aufrechtzuerhalten. +Er arbeitete Tag und Nacht, um reich zu werden. +Welche Koalition wünschen Sie sich als nächste Bundesregierung? +Die Vernetzung der Sozialarbeit schafft weitreichende Möglichkeiten von Hilfe. +Die Bemühungen um eine Wiedereröffnung blieben in der DDR-Zeit ohne Erfolg. +Die Gräser sind verblüht aber die Glockenheide hebt seine Glöckchen. +Die Vögel zwitschern sehr laut, indes sie schnell fliegen. +Grundvoraussetzung dafür ist eine Ausstattung, welche den zeitgemäßen Standards entspricht. +Es war eine wirklich gute Erfahrung für ihn. +Er zählte das Geld, um die komplette Summe zu erfahren. +Mit mehr Selbstbewusstsein das Zögern überwinden. +Wer einen Menschen bessern will, muss ihn erst einmal respektieren. +Deine Lernerfolge siehst du unter „Lernstatistik“ im Lehrerbereich. +Das Treffen wird auf den Zwanzigsten dieses Monats verschoben. +Fleisch von heute, Brot von gestern, Wein vom Jahr zuvor. +Der Priester sammelte genug Kraft, um dem Mann die traurige Nachricht zu überbringen. +Ich kann mich kaum noch an meine Mama erinnern. +Beginne mit dem Verdampfen des Wassers über dem Meeresspiegel! +Alles ist billig beim billigen Jacob, dem jungen Verkäufer! +Die Unabhängigkeit des Kosovo wird bisher von der serbischen Seite nicht anerkannt. +Er sah sich mit verschränkten Armen das Spiel an. +Sie ist nicht meine Schwester - sie ist meine Frau. +Die Bobs donnern mit halsbrecherischer Geschwindigkeit die Bobbahn hinunter. +Diese haben die Opitz Brüder aus Großschönau bauen lassen. +Tom wollte nicht darüber sprechen, was passiert war. +Also klemmt er sich die zwei Pfund Kaffee unter die Arme. +Es handelt sich um den Tischlermeister Pawoł Lubjenski aus Hochkirch. +Mit dem Übersetzungsprogramm will ich mich nächste Woche damit beschäftigen. +Wenn ich genug Geld hätte, würde ich dieses Buch kaufen. +Physik und Mathe mag ich, nicht aber Biologie und Erdkunde. +Das geschah, als er 1978 die „Rockrevue“ der Öffentlichkeit vorstellte. +Denn die flachwurzelnden Bäume haben sich als wenig sturmbeständig erwiesen. +Der Affenbrotbaum zeichnet sich durch einen relativ kurzen, extrem dicken Stamm aus. +Das Lager in Crostwitz muss geräumt werden. +Er klingt beinahe so, als wäre er stolz darauf. +Seit Oktober 2019 ist sie Mitglied im Sächsischen Landtag. +Dieser wurde in allen Ländern außer in Bayern ratifiziert. +Wo die Bienen zu Hause sind, ist der Honig nicht fern. +Die obigen Informationen gelten, insoweit nichts Gegenteiliges in Frage kommt. +Zuvor hat Rummel unter anderem als Jugendpfarrer im Erzgebirge gewirkt. +Ein Dackel ist ein deutscher Hund mit langem Körper und kurzen Beinen. +Es sieht so aus, als ob du einen Streit anzetteln möchtest. +Seit er überhaupt denken konnte, drohten sie ihm damit. +Ein in die Enge getriebener Fuchs ist gefährlicher als ein Schakal. +Ich wünschte, ihr würdet mich nicht so nennen. +Dies kannst du speichern und zu dem Übungspaket hinzufügen. +Dabei erhielten sie sportlichen Rat von ihren Leitern. +Einen Augenblick lang dachte er nach, dann verließ er den Raum. +Geh, guck mal nach, ob Herr Wilson zu Hause ist. +Ich glaube es euch auch so, sagte er großzügig. +Wie auch immer, du wirst es nie herausfinden. +Messbare Fortschritte zeigt der Reformprozess bis jetzt nicht. +Warte, warte, wedelte das Mäuschen Kiki aufgeregt mit den Pfötchen. +Du kannst noch immer recht gut schwimmen, oder? +Das ist für sie – flach, grau, mürrisch – entkräftend. +Erste Adjektive können vor und nach einem Substantiv stehen. +Das ist eine der schönsten Reisen, die wir jemals gemacht haben. +Mehrere große und wichtige Handelsstraßen kreuzen sich da. +An den Lagunen stehen unweit der Krokodile Reiher, Ibisse sowie Buntspechte. +Es sind öffentliche, aber auch private Finanzierungen erforderlich. +Sein Erzählen war ganz anders und wirklich unverwechselbar. +Das Foto darf bisher nicht veröffentlicht sein oder an einem anderen Wettbewerb teilgenommen haben! +Putzen Sie beim Staubwischen also immer von oben nach unten. +Schauen wir mal, ob du inzwischen eine gute Hexe bist. +Offen gesagt, möchte ich nicht, dass du morgen auf die Feier kommst. +Jedes Problem, das man bewältigt, bringt einen in der Zukunft weiter. +Kein anderer Berg in Japan ist höher als der Berg Fuji. +Ich hatte keine großen Erwartungen, also gibt es auch keine großen Enttäuschungen. +Sei ein Supersorbe und bearbeite alle Übungen aus fünf Lektionen. +Ein Mensch ohne Prinzipien ist gewöhnlich auch ein Mensch ohne Charakter. +Er stellte den Großteil seiner Arbeit vor dem Abendessen fertig. +Die Asiaten sind eine sich stark vermehrende Rasse. +Je größer die Zahl, umso heftiger weht der Wind. +Wie viel braucht ihr denn, fragte Alojs und runzelte die Stirn. +Ich gehe gerne bei einem Gespräch am Strand spazieren. +Der Kaufmann lud mich ein, mit ihm in sein Lager zu kommen. +Die Täter haben alles sorbisch Beschriftete auf einer nahen Informationstafel durchgestrichen. +Sie sollten sich eben ihre eigenen Maultaschen mitbringen! +Weißt du, wie alternative Medizin genannt wird, die wirkt? +Ich fürchte, dass ich da nicht viel werde machen können, um Ihnen zu helfen. +Leider kam der Milchmann heute nicht zu mir. +Aber es hindert uns, die Sünden zu genießen. +Sein Haus war oben vom Hügel aus zu sehen. +Ich fühle mich heute viel schlechter als gestern. +Wölfe ziehen im Rudel umher, Adler aber fliegen allein. +Beim Auslandsversand berechnen wir zum Abonnementpreis jährliche Expeditionskosten. +Die Fingerabdrücke auf dem Messer haben sie überführt. +Der einzige hier, dem das keinen Spaß macht, ist Tom. +All diese organischen Ausschmückungen haben eine bestimmte metaphorische Bedeutung. +Es gibt einen plausiblen Grund, ihm zu kündigen. +Maria sagte Tom, dass ihr Johannes verdächtig vorkomme. +Ob sich im nächsten Jahr etwas daran ändern wird, ist noch unklar. +Von oben erkennen wir gut, dass die Erde eine dünne Luftschicht umgibt. +Das Lernen von und der Austausch mit den anderen Autoren ist eine große Freude. +Lieferbeginn, Zahlungsweise und Vertragsende sind im Vertrag geregelt. +Verantwortlicher Ansprechpartner vor Ort ist Lorenc Jankowsky. +Alte und noch gesunde Bäume müssen bewahrt werden. +Unermüdlich wiederholte sie diese Botschaft immer und immer wieder. +Immer, wenn ich dieses Bild sehe, denke ich an meinen Vater. +Ich kann nicht sagen, dass Herr Kelly das Leben eines Heiligen geführt hat. +Durch die tektonische Bewegung zerbrechen die Platten in Schollen. +Die Polizei kann Tom erst ins Verhör nehmen, wenn sein Rechtsanwalt hier ist. +Die ganze Familie fand sich zu Mamas Frühlingsfrühstück ein. +Bisher ist es unseren Fachleuten noch nicht gelungen, die Todesursache festzustellen. +Das bestätigte auf Nachfrage unseres Abendblattes die Pressesprecherin des Landratsamtes. +Versprich mir bitte, dass du das nicht noch einmal tust! +Mit den Fotos blicken wir auf ausgewählte Höhepunkte des Jahre 2015 bei den Sorben. +Zur Webseite und Newsletter-Anmeldung nutzen Sie den folgenden Link. +Manfred Richter informierte über seine Heimat. +Wir verabschieden uns mit herzbewegenden Worten bis zum Wiedersehen. +Wie in aller Welt hast du so etwas gemacht? +Thomas ging eilig los, um den Zug pünktlich zu erreichen. +Ich füttere meinen Hund, kurz bevor ich zu Abend esse. +Im Laufe des Lebens verändert sich die Farbe der Zähne langsam. +Maria warf sich ein paar Bocksdornbeeren in den Früchtetrunk. +All dies bewältigen die Schauspieler hervorragend, mit Begeisterung und mutig. +Zwei alte Pfarrer unterhalten sich nach dem Sonntagsgottesdienst vor der Kirche. +Sie erinnern sich doch an Tom und Maria, oder? +Was machen Sie denn hier unter dem Schreibtisch, junge Frau? +Ich verstehe nicht, was du meinst, aber ich mag es. +Ich habe mich nie daran gewöhnen können, gesiezt zu werden. +Bei jedem Schritt knirschte der Schnee unter meinen Stiefeln. +Der Grund ist die bislang unsichere Entwicklung der Pandemie im Herbst. +Erforscht, welche Werke Peter Tschaikowski noch erschaffen hat! +Was ist denn mit den Fensterläden und dem Vorhang, hast du schmutzige Fenster? +Zwei Theologieprofessoren treffen sich auf einer Tagung nach vielen Jahren wieder. +Die kulturelle Teilhabe wird den Lausitzern erschwert durch unzureichende Mobilitätsangebote. +Du musst deine E-Mail-Adresse nicht unbedingt angeben. +Ob du schnell oder langsam fährst, fahr vorsichtig. +Ich bitte deine Brüder, dass sie gut und fleißig sein mögen. +Interlingua ist das Mittel zur Stunde, der internationalen Verständigung. +Es hängt von dir ab, ob du die Prüfung bestehst oder nicht. +Über den derzeitigen Stand weiß man nichts Genaues. +Man muss nur die Taste drücken, um eine Fahrkarte zu bekommen. +So fragte eine Frau, die inmitten der Männer stand. +Vergleicht den Luftdruck und die Bewegung der Luft auf den Bildern. +Mögen zufriedene Eltern und fröhliche Kinder der Dank Ihres Wirkens sein! +Viele Gruppen nach ihnen übernahmen Elemente des flimmernden Rocks. +Ein Kompromiss ist ein Zusammenprall unter Anwendung von Stoßdämpfern. +Was hat Coleman wohl gemeint, als er das gesagt hat. +Wovor er die größte Angst hatte, war passiert. +In der Vorstellung der Menschen hatten die Götter viele unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen. +Haben Sie schon mal etwas von dieser Person gehört? +Krabat ruft, dass er will, aber der Müller lässt ihn nicht. +Ich hasse es immer wieder, wenn Haare den Abfluss verstopfen. +Sie färbt saure Flüssigkeiten rot, Laugen jedoch blau oder grün. +Länger als 150 Jahre wird in der Lausitz Braunkohle abgebaut. +Lange dauerte es aber nicht, so blühte wieder der wärmere Frühling. +Alle frommen Kirchgänger begaben sich hinaus auf die Begräbnisstätte. +Sie wird schon wieder weg sein, wenn du wiederkommst. +Er ist nach Amerika gegangen, um amerikanische Literatur zu studieren. +Euch bleibt nichts anderes übrig, als einander zu vertrauen. +Schau einem zivilisierten Mensch unter die Haut, und du findest einen Barbaren. +Manche Frauen fühlen sich zu Männern in Uniform hingezogen. +Als er mich erblickte, wedelte der Hund mit dem Schwanz. +Sie sind ins Gebirge gefahren, aber das Wetter war nicht schön. +Wegen einer eigenen schweren Erkrankung beschäftigte er sich zunehmend mit dem Sterben. +Aus dem Raum führt ein Übergang in den Nebenflügel des Hauses. +Die meisten Menschen wollen nicht, dass Tiere leiden. +Nur Wodka aus Russland ist echter russischer Wodka! +Der Polizist marschierte vor seiner Familie zum Zirkusauto. +Die dargestellten Personen zwischen den Ranken sind überwiegend Bauern mit Arbeitsgeräten. +Was du sagst, hat mit dem Thema nichts zu tun. +Aber die Vogelhochzeitsküche ist das ganz sicher nicht gewesen. +Die Leute sind zu faul, um selbst in einem Wörterbuch nachzuschlagen. +Tom kann an nichts anderes denken als ans Essen. +Bewegt euch im Raum, zuerst wie die Soldaten, dann wie die Mäuse! +Zu guter Letzt verkündete man die Namen derer, die gesiegt hatten. +Ich führe meinen Hund spazieren, egal was für Wetter ist. +Kannst du den Grund für das Problem zwischen dir und deiner Familie identifizieren? +Möglicherweise haben die Mediziner korpulente Patienten routinemäßig auf Diabetes untersucht. +Wir werden doch nicht unten in der Gaststätte Kaffee trinken. +Tom, setz dich auf deine vier Buchstaben und sei still! +Tom und Maria hielten an und nahmen einen Autostopper mit. +Die ersten Tage danach waren schlimm und beängstigend. +Ein eigenes Rittergut hatte Dreikretscham nie. +Um wachsen zu können, wechseln sie mehrmals ihre Haut. +Fällt im Fasching Schnee, rufen die Apfelbäume Juchhe. +Ich habe alle Möbel in meinem neuen Zimmer umgestellt. +Es ist mir peinlich, dir eine derartig dumme Frage zu stellen. +In seiner Geburtsstadt wurde er zum Rabbiner ausgebildet. +Sie brauchen eine Fahrkarte, um mit dem Bus zu fahren. +Es ist ein kluges Kind, das seinen Vater kennt. +Sie beeilte sich, um nicht zu spät zu kommen. +Zum ersten Mal denkt sie an einen angenehmen Augenblick. +Ihre letzten Worte waren: „Ich kann nicht atmen!“ +Bitte achtet darauf, dass das Trinkwasser rein ist. +Wenn er rechts abbiegt, gelangt er zum Museum. +Tom ging zum Postamt, um einen Brief aufzugeben. +Der Präsident sagte, er sei bereit, für sein Land zu sterben. +Schreibt den Drum-Part in gewohnter Notenschrift ins Heft auf. +Freundschaften zerbrechen, psychisch Vorerkrankte haben einen enorm erhöhten Leidensdruck. +Ein Thema heute war auch ein neues Logo des Dachverbands. +Ich kam mit der Bitte, dass Sie ihr die Möglichkeit auf Arbeiten geben. +Ein Straußenei wiegt so viel wie vierundzwanzig Hühnereier. +Warum gehst du mit der Kritik deiner Familie nicht etwas souveräner um? +Ihr könnt nicht nur ein Foto aber mehrere Bilder einreichen. +Oder auch in der Forschung, wo Tiere für Versuche eingesetzt werden. +Sie müssen Probleme schaffen, um Profit zu erzielen. +Gute Frage - was man jetzt dagegen machen kann. +Das Schöne am Volkswillen ist, dass er nicht existiert. +Die Vernunft betrügt uns, aber das Gewissen betrügt uns niemals. +Finde im Lied die Wiederholungen der Töne, Tonsprünge und Tonschritte! +Die Raben krächzen laut, dass sie Zeit ihres Lebens Raben sind. +Tom will Antwort von dir, und zwar umgehend. +Ich begann zu sprechen, weil ich nicht mehr schweigen konnte. +Ich glaube, dass Tom und Maria alle beide lügen. +Die Uraufführung des Oratoriums musste wegen Corona auf nächstes Jahr verschoben werden. +Die autonomen Republiken Abchasien und Südossetien stehen nicht unter Kontrolle der Regierung. +Du hattest deine Studenten echt auf dem Kieker. +Du musst nichts weiter tun, als deinen Führerschein zu machen. +Die Teilnehmerinnen waren mit dem Inhalt und dem Ablauf voll zufrieden. +Die aktiven Mitglieder ruft die Sirene zum Durchführen von Lösch- und anderer Dienste. +Ein voller Arbeitsplatz für die Kinderbetreuung war nicht möglich. +Aus Langeweile zählt sie das schüttere Haar des Großwesirs. +Durch die Teilzeitarbeit meiner Frau bekommen wir ein wenig zusätzliches Geld. +Die Daten werden nicht an Dritte übermittelt oder weitergegeben. +Herr Kantor Hila gedachte unseres geliebten Landesvaters König Friedrich August. +Der Schulze hielt den schwarzen Ziegenbock wieder fest an der Leine. +Ebenso wirken entsprechend thematisierte künstlerische Werke nicht losgelöst davon. +Ja, und den Frauen im Wald habe ich mit dem Holz geholfen. +Fünfhundert sind viel Geld, der Schmied hat ein Nest voller Kinder. +Freiheit ist nur gut, wenn sie bei allen Menschen ankommt. +Wunder geschehen nicht, man muss sie oft schweißtreibend erarbeiten. +Der Tourismus ist wichtig für die Wirtschaft meines Landes. +Sie lobten seinen Fleiß und machten ihm Komplimente. +Wer nicht weiß, wo er hin will, darf sich nicht wundern, wenn er woanders ankommt. +Trotzdem konnte er eine gewaltige Lücke in den Reihen ausmachen. +So der Mensch sich setzt ein Ziel, flugs tut Gott das Widerspiel. +Niemand glaubte ihm so richtig, aber was blieb ihnen übrig? +Der Müller öffnet die Kiste, in der zwei Schnüre liegen. +Ich bin nicht mehr jung genug, um alles zu wissen. +Wir unterhielten uns die ganze Nacht, und dann haben wir geschlafen. +Maria war die schönste Frau auf Toms Party. +Maria wusste, dass Tom nicht mehr in sie verliebt war. +Die Handschriften wurden ebenfalls untersucht und von Wissenschaftlern genau beschrieben. +Ich empfinde keine persönliche Abneigung gegen das System. +Generation Z kennt ein Leben ohne das Netz bereits nicht mehr. +Aber du weißt, wir große Hexen haben Katzen als Haustiere. +Egal, was du sagst, ich werde das weiterhin auf meine Art und Weise machen. +Ist sie treu, dann ist sie höchstwahrscheinlich nicht schön. +Deshalb ist das Leben ständig gefährdet und kann scheitern. +Nicht, wie glücklich man lebt, ist entscheidend, sondern wie beglückend. +Wenn ich richtig verstehe, denken Sie nicht daran, in Rente zu gehen? +Das betrifft die illegale Einwanderung aus Marokko in die Europäische Union. +Beim Saatgut kennen wir Lichtkeimer und Dunkelkeimer. +Doch auch in den Kommunen und staatlichen Behörden gibt es Defizite. +Almosen, das von Herzen kommt, dem Geber wie dem Nehmer frommt. +Unter breiter Beteiligung der Lausitzer entstanden 25 Fachstudien und Gutachten. +Wenn ich euch beiden doch sage, dass das nichts für euch beide ist. +In letzter Zeit macht mir das Malen wieder Spaß. +Jan Kušk spielte ausgezeichnet auf seiner sorbischen Geige. +Das Projekt hat die Brandenburgische Technische Universität Cottbus wissenschaftlich begleitet. +Tom kennt nicht den Unterschied zwischen Putin und Stalin. +Etwas auseinanderzunehmen ist leichter, als es wieder zusammenzusetzen. +Ich habe keine Freunde, mit denen ich über solche Sachen reden könnte. +Mit angehaltenem Atem zog sie sich die Bettdecke über den Kopf. +Denkt ihr ernsthaft daran, in diesem Laden einen Computer zu kaufen? +Tom und Maria sind schon fast damit fertig. +Richte Tom bitte aus, dass er aufhören soll, mir nachzulaufen! +Tom und Maria haben Johannes gesagt, dass sie Durst haben. +Ich hoffe, dass du mich jetzt nicht bis in alle Ewigkeit hassen wirst. +Auch gekaufte Spätzle haben ein Recht darauf, gegessen zu werden. +Das Universum entstand vor über 12 Milliarden Jahren. +Dabei haut er sich kräftig auf den großen Finger. +Der deutsche Wald dagegen wird nachhaltig bewirtschaftet. +Ich hielt sie nachts eine ganze Weile in den Armen. +Eigentlich dient die gesamte Tätigkeit des WITAJ-Sprachzentrums der Stärkung sorbischer Sprachräume. +Ich respektiere deine Entscheidung, aber ich verstehe sie nicht. +Auch mit gebräunten Gesichtern sehen die Dummen nicht klüger aus. +Die Schule wählt seinen besten Kamishibai-Erzähler in der entsprechenden Altersgruppe. +Wir sollten nie aufhören, uns selbst Fragen zu stellen. +Denn alle Gebärdensprachen nutzen gemeinsam natürliche Gesten und Mimik. +Wie lange hat Tom gebraucht, um die Hundehütte zu bauen? +Berechenbar sind die Zukunftsperspektiven nach Lippolds Meinung keineswegs. +Ich habe gerade einen Spaghettisalat für unser Abendessen zubereitet. +Wir versuchen, die kleine Verspätung noch durch eine geheime Abkürzung aufzuholen. +Es ist einfach, den Arbeitsfehler beim Anderen zu suchen. +So geht es in der Welt, der eine steigt, der andre fällt. +Er hat in seinem Herzen eine äußerst grausame Entscheidung ausgeheckt. +Sie werden nicht rechtzeitig ankommen, wenn Sie sich nicht beeilen. +Außerdem ist er Ehrendoktor der Rostocker Universität. +Tom und Maria begaben sich in Afrika auf Safari. +Die palästinensischen Gebiete befinden sich am Rande einer humanitären Katastrophe. +Die Astronomen haben schon einige Planeten in bewohnbaren Regionen entdeckt. +Er sagt, er muss die Mäuse auf dem Dachboden loswerden. +Schau mich nicht mit so einer Unschuldsmiene an. +Wenn du selbst nicht kommen kannst, schicke einfach jemand anderen. +Tom konnte mich nie so zum Lachen bringen wie du. +Der junge schwarzer Kater traut sich selbst nicht vom Baum. +Der Vater gab ihm ohne ein Wörtchen das Gewehr und viele Patronen. +Zum Bestimmen der Lufttemperatur brauchen wir ein Thermometer. +Sie haben uns sehr viele unerwartete Angebote gemacht. +Herr Präsident, Frau Kommissarin, werte Kolleginnen und Kollegen! +Maria sagte Tom, dass sie Johannes für stur halte. +Du solltest hier lieber nicht alleine spazieren gehen. +Das Land beginnt sumpfig zu sein und der Bach treibt das große Mühlrad an. +Sie begann mit Klavierstunden, als sie sechs Jahre alt war. +Das Mädchen schrie vor Angst, und auch wir empfanden sie. +Welcher Film ist der teuerste Film aller Zeiten? +Wenn ihr euch nach links dreht, schaut ihr auf die Post. +Tom belauschte das Gespräch zwischen Maria und Johannes. +Wir wollen dem Raubbau an den Wäldern entgegenwirken. +Zudem ist die Sache mit den Schutzgebieten in Deutschland verkompliziert. +Tom sagte, er wolle an einem einsamen Strande leben. +Achselzuckend schaut ihn die Frau an, sie hat ihn nicht verstanden. +Und die entstehende Wärme könnten sie auf irgendeine Weise selbst verwenden. +Welche Bedeutung haben leuchtende Organe für die Bewohner des Meeres? +Einen Augenblick später steht dort der Schmiedelehrling und beobachtet die Männer. +Der aber schüttelte den Kopf und blieb weiter sitzen. +Die Eltern des verstorbenen Carlo Acutis nahmen an dem Festakt teil. +Vielleicht könnte sie versuchen, ob sie den Bären nicht irgendwie wecken kann. +Ahme deine Väter nach, die vor dir gestorben sind. +Ich habe deine Rede vor den Mitarbeitern gehört. +Das Land ist berühmt für das rasante Wachstum seiner Wirtschaft. +Markku ist ein Charmeur, kann aber auch ungehalten werden. +Die Verantwortung, die sie tragen, ist somit viel größer. +Diese Apfelsinen kosten zurzeit einen Dollar für zehn Stück. +Tom ist jetzt fast so groß wie sein Vater. +Sanft zieht er das Seil, aber es ist fest angebunden. +Prinzipiell ist die Teilnahme am Nachwuchs-Musikwettbewerb möglich. +Uns bleiben nur noch ein paar Stunden bis zu unserem Flug. +Wichtig und erforderlich für den Impfschutz ist eine zweite Impfung. +Wie lange geht ihr am heutigen Sonntag in der arktischen Lausitz spazieren? +Tom ist ein Gentleman, der immer die Ruhe bewahrt. +Wenn Sie jemand loben wollen, dann tun Sie es schriftlich. +Ich möchte das tun, was für uns beide am besten ist. +Das Wasser dagegen kann man aber nicht so leicht beeinflussen. +Da dies auch die rasche Einbürgerung fördert, befürworten wir die vorliegenden Vorschläge. +Tom konnte gestern Nacht erst nach drei Uhr einschlafen. +Meine neue Arbeit ist anstrengender als meine alte. +Krokusse werden oft fälschlicherweise den Zwiebelgewächsen zugeordnet. +Die Entwicklung von Förderprogrammen weiterer regionalspezifischer Traditionen ist unabdingbar. +Das war eine gute Idee, die auch Mirka gefiel. +Mit saurem Regen haben wir den deutschen Wald fast verloren. +Stahl ist ein viel genutztes Material im Bauwesen. +Daran muss man nicht glauben, das kann man aber wissen. +Ich habe schon seit Ewigkeiten nicht mehr Gitarre oder Klavier gespielt. +Stimmt es, dass Krokodile Krokodilstränen weinen? +Außerdem ist er ein Abenteuer für die ganze Familie. +Sei nüchtern und kalt, willst du werden alt. +Ein Seemann misst damit die Tiefe eines Sees oder Meeres. +Wir haben Apfel-, Kirsch-, Ananas-, Birnen- und Multivitaminsaft. +Ich schicke nicht gerne Postkarten von meinen Reisen. +Du warst nie weder mein Freund noch mein Feind. +Viele wissen gar nicht, dass sie das „Recht zum Schweigen“ haben. +Meine Lieblingsbeschäftigung ist es, einen Einkaufsbummel zu unternehmen. +Ich wusste sofort, dass du den ganzen Abend hier drin sein würdest. +Finanzverwaltung und die Rechtsnormen selbst sind unannehmbar schlecht. +Dieser Schmetterling harmoniert sehr gut mit der Farbe deiner Bluse. +Wir haben einen großen Altersunterschied und sind auch relativ viele Jugendliche. +Im Laufe der Forschungen ist Hans-Joachim Gawor nicht immer alles gelungen. +Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das die Fähigkeit zu sprechen besitzt. +Wir haben eine arme kleine Katze im Hof gefunden. +Ferdi nickte, als ihm die beiden von Luna berichteten. +Hier und dort fahren wir durch verlassene Städte und Minen. +Warum nicht, die Hasenohren sind doch sehr hübsch. +Gab es in dem Zimmer sonst noch etwas außer dem Bett? +Es ist besser, lieben und zu verlieren, als nie zu lieben. +Die Wände zittern, wenn ein Laster draußen auf der Straße vorbeifährt. +Lange vor dem Konzert setzt sich der Tontechniker an den Computer. +Tom drückte einen der Knöpfe auf der Fernbedienung. +Ticin hat eine umfangreiche Monografie über den Wallfahrtsort in lateinischer Sprache hinterlassen. +Tom lässt es sich einiges kosten, nicht zuletzt wegen der Kinder. +Liebe ist so kostbar, dass man sie nicht einmal kaufen kann. +Das würde neuem Streit Tür und Tor öffnen. +Ich hoffe, mein Chef wird meinem realistischen Plan zustimmen. +So wie die Zivilisation fortschreitet, schwindet unausweichlich die Dichtkunst. +Auch die Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange (SPD) wird dort auftreten. +Sein heute noch bekanntestes Stück ist „Die kleine Nachtmusik“. +Erst nach dem Ersten Weltkrieg verlegte die Maćica Krawc' Werke. +Anton war auf Arbeit der Hauptleidtragende der Wut aller Angestellten. +Zwei Wochen Urlaub an der See würden uns gut tun. +Die „Gettysburg Address“ ist eine knappe und präzise Rede. +Einzig die Einsamkeit der Ferne vermag mir jetzt noch Trost zu spenden. +Beim Johannisreiten über die Stoppelfelder sollen die Reiter ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. +Die Mädchen gingen damals noch alle sorbisch gekleidet. +Ich gebe die Beiden ins Rechnungswesen bzw. ordne sie in den Ordner ein. +Die Hauptdifferenzen liegen derzeit in den Sektoren Landwirtschaft, Dienstleistungen und Telekommunikation. +Durch die Coriolisablenkung entstehen die Passatwinde von Norden und Süden. +Du brauchst dich nicht um dein wertvolles Leben fürchten. +Als ihre Mannschaft verloren hat, waren sie traurig. +Als ich sie das letzte Mal sah, war sie noch ein Kind. +Maria wischt den Tisch ab und stellt den Zucker und die Marmelade weg. +Ich kann nur schildern, was ihnen die spanische Präsidentschaft vorlegen wird. +Man braucht also nur anderen Baustoff zu nehmen. +Tatsächlich ist der Besitzer dieses Restaurants ein Freund von mir. +Auf der Festmeile präsentierte sich die sorbische Spinte des Kulturbundes. +Sie müssen versuchen, die Angst vor dem Scheitern zu besiegen. +Mein Kissen ruft, und das habe ich noch nie warten lassen! +Tom wohnt im selben Haus wie seine Eltern. +Wenn du dort ankommst, schreib mir bitte gleich! +Er hielt vor einem ziemlich neuen, im Jugendstil erbauten Haus. +Ich habe Tom vor ein paar Minuten gesehen. +Kein größerer Dieb als der Schlaf: Er raubt uns das halbe Leben. +Er liegt über sehr alten Schichten von Gneis und Glimmerschiefer. +Mach dir keine Sorgen, diese Krankheit ist nicht ansteckend. +Die beiden Lehrkräfte ermahnen uns ständig, ruhig zu sein. +Tu die Sachen aus der Waschmaschine in den Trockner, bevor sie zu schimmeln anfangen. +Der Toyota Opa ist nur für Japan bestimmt. +Ich habe den ganzen Tag gelernt, weil wir morgen die Englischarbeit schreiben. +Ich habe das Buch, das du verloren hast, bei Tom gesehen. +Was macht so ein Motivator und wo soll er eingesetzt werden? +Gilt in der Corona-Krise ein generelles Beschäftigungsverbot für Schwangere? +Ich habe nie darüber nachgedacht, ein Buch zu übersetzen. +Der Wettbewerb ist also ideal für aktive Einwohner und Gäste der Region. +Als ich ins Haus trat, stolperte ich über den Teppich. +Dort ist nicht ein großes Gemälde zu sehen, wie wir es aus Gewohnheit kennen. +Der Mann, der ein Urteil fällt, soll auch das Schwert führen. +Tragen Sie hier bitte Ihren zweiten Impftermin ein. +Am Ende des Jahres 1889 war ich ohne eine Kopeke! +Es ist nun gerade ein Jahr vergangen, dass mein Freund gestorben ist. +Mittlerweile sprach dort niemand mehr Sorbisch. +Wenn du keinen von ihnen auswählst, wählst du dich selbst aus. +So entsteht meistens früh zeitig auf den Wiesen Tau. +Auf dem Bild ist der überschwemmte Dorfplatz Am Hirtenquell zu sehen. +Die Tante hat ihn geheiratet, Geld hat sie wie Heu. +Es mangelt an lausitzweiten Strukturen für Netzwerk-, Öffentlichkeits- und Verwaltungsarbeit. +Die Polizei konnte die Menge nicht unter Kontrolle halten. +Wenn es dir gut geht, denkst du nicht an die Zukunft. +Der Geruch des Todes eines Tieres lässt die Raben schnell auffliegen. +Oft behindern rätselhafte Personen die Entwicklung der erzählten Handlung. +Wer uns unterstützen möchte, ist herzlich dazu eingeladen. +Sie ist keine Britin, sie ist eine Schottin. +Tom spendete die Hälfte seines Geldes für wohltätige Zwecke. +Die allermeisten erlebt man im Sinharaja-Regenwald im Südwesten Sri Lankas. +Dieses Buch ist es wert, nochmals gelesen zu werden. +Allerdings sollte damit kein Freibrief für endlose Subventionierung erteilt werden. +Das Wörterbuch ist der einzige Ort, wo Erfolg vor der Mühsal kommt. +Die Verschmutzungen resultieren aus Stilllegungen der Tagebaue. +Man sollte die richtigen Maßnahmen zur richtigen Zeit durchführen. +Ich liebe Sie, der Sie mir das Notwendige und das Überflüssige sind. +Im Anhang erhalten Sie den Einstellungsfragebogen. +Aus Zeitmangel konnten wir die Arbeit nicht beenden. +Von der Straße hat man eine spektakuläre Aussicht aufs Meer. +Langeweile ist gut, sie fördert kreatives Denken und Lösungsfindung. +Das Begehren wollen sie bei den Landtagen Sachsens und Brandenburgs einreichen. +Das rote Auto, das er fährt, gehört ihm nicht mehr. +Lob und Anerkennung müssen täglich in Worte gefasst werden. +„Michael“ ist ein männlicher, aber „Michaela“ ein weiblicher Vorname. +Da ist noch jemand, den ich sprechen möchte. +Tom blieb nie lange an einem Ort: er musste reisen. +Am Ende des fünften Winters passierte etwas Entscheidendes. +Guten Morgen, meine Freunde, ich wünsche einen guten Wochenbeginn! +Magneteisenstein wird vom magnetischen Feld der Erde angezogen. +Gerade schüttete der Weihnachtsmann die Plätzchen in seinen großen Sack. +Tom war beeindruckt von der Kunst der deutschen Ingenieure. +Wann hast du das letzte Mal Gänse schnattern gehört? +Kannst du mir sagen, was dieses fremde Wort bedeutet? +Deutscher Humor ist, wenn man trotzdem nicht lacht. +Auf der Hälfte sind der Teichfrosch und der Teichmolch nachgewiesen. +Wenn sie irgendwie nach Japan käme, wäre Jana glücklich. +Es tut mir leid, Jafet, Dinosaurier haben keinen Platz in der Arche. +Hast du dich schon entschlossen, wen du einladen willst? +Er kam herein und im selben Moment läutete die Glocke. +Nur ein ängstlicher Nesthocker, der immer alles besser weiß. +Küchenkräuter im Topf: So halten sie länger. +Es drohen teure Anpassungen der Versorgungssysteme. +Das Büfett war für die damalige Zeit bereits recht üppig. +Auch bei dieser Tragödie gab es einen Hoffnungsschimmer. +Ein von der Gebäudeversicherung beauftragter Gutachter wird sich den Wasserschaden morgen ansehen. +Unternehmensaustausche und -kooperationen ermöglichen Arbeitskreise von Personalverantwortlichen. +Könntest du mir helfen, das hier ins Französische zu übersetzen? +Mein Freund rief mich an und lud mich zum Abendessen ein. +In Finnland gibt es mehr Saunen als Kraftfahrzeuge. +Heute Abend essen wir im Garten bei Kerzenschein. +Bitte sprich in Zukunft kein Englisch mehr vor mir, ja? +Unwissenheit ist unsichtbar für diejenigen, die darunter leiden. +Dreihundert Jahre lang haben sie die Erde in der Umgebung bearbeitet. +Was macht dich glauben, dass Ausländer Finnisch können? +Jedes Mal, wenn du lächelst, verschwindet irgendwo ein Problem. +Sie haben die ganze Nacht getanzt, das Hühnchen haben sie mit den Federn aufgegessen. +Der geht selten ohne Abschürfungen und blauer Flecken weg. +Bei uns in Mitteleuropa herrscht mildes Klima. +Ich habe nie gesagt, dass Englisch eine schlechte Sprache sei. +Auch die Religion ist ein wichtiges Merkmal der frühen Hochkulturen. +„Das kann doch passieren“, sagte ich dem Jungen. +Der Tempel des Jupiter war der wichtigste im alten Rom. +Cool, das ist aber schnell gegangen, danke für die Info. +Die Gesundheitsgefährdung muss jedoch mit der Schwangerschaft in Verbindung stehen. +Wenn du aufhörst, den Roboter zu lieben, wird er sich rächen. +Heimlich, still und leise schick ich diese SMS auf Reise. +Scharon hat der EU aber nicht einmal erlaubt, mit Arafat zu sprechen. +Wenn das Getreide später reif war, kamen wieder weitere Beamte. +Der russische Komponist Peter Tschaikowski hat sie erschaffen. +Siehst du das Glas halb voll oder halb leer? +Du kannst aus etwas so Großem kein Geheimnis machen. +Darüber habe ich mit Tom schon ein paar Mal gesprochen. +Eine der schwierigsten Aufgaben ist die Korrektur der Fehler in den Quellenangaben. +Tom meinte, dass er das wohl mal lernen sollte. +Das meiste, was er sagt, ist an den Haaren herbeigezogener Unsinn. +Er schaut sich gern Familienfotos seines Urgroßvaters an. +Die Rechnung wird am Ersten des nächsten Monats fällig. +Ich wusste gar nicht, dass Sie mit Tom befreundet sind. +Im Allgemeinen sagen die Leute ja „Schaben“ zu diesen unliebsamen Viechern. +Er legt sich krumm, um vorwärts zu kommen und Karriere zu machen. +Jeder, der da genauer schaut, wird sich ziemlich wundern. +Ich gebe dir fünf Minuten, um diese Aufgabe zu lösen. +Diese sehen wir dann als Wolke am Himmel. +Sie machten die Früchte in Dosen ein, um sie aufzubewahren. +Tom hat nicht sonderlich viele Freunde in Boston. +Dies ist eines der beliebtesten Restaurants in Boston. +Aber immer wieder ist der Segen aus dem Christlichen Glauben hervorgegangen. +Der Unterschied zwischen den beiden Ideen ist hier sehr deutlich. +Im Wesentlichen sind wir davon ausgegangen, dass der transatlantische Markt bereits existiert. +Inzwischen war es ein Uhr und die Verkäuferin schloss den Laden ab. +Pass auf mich auf, wenn ich auf die andere Seite gehe. +Hältst du es für richtig, Tom mit Mary allein zu lassen? +Deshalb werden an dieser Stelle nur ergänzende Ziele genannt. +Zum Beispiel ein Fischer, der inzwischen schon in der Meisterfortbildung ist. +Tom machte einen Spaziergang, wie an jedem Nachmittag. +Ausgehend von der Musik: Worum könnte es sich hier handeln? +Den Abend verbringen wir auf dem beliebtesten Hügel der Stadt und der ganzen Region. +Vier brauchten wir für die Pfeiler und zwei für die Querlatten des Tores. +Er hat es geschafft, diese schwierige Prüfung zu bestehen. +Die Köchin schaut auf den Onkel, der Käsekuchen brennt ihr an. +Tom begreift nicht, was du von ihm jetzt erwartest. +Verwaltungsprozesse sollen schrittweise unter Beachtung der Cybersicherheit digitalisiert werden. +Auf der Terrasse bittet ein Tiger mit großen Knopfaugen nach Futter. +Ich möchte keine weitere Beschwerde über Sie hören. +Meistens sind oben am hinteren Segment zwei Paar Flügel. +Deshalb spricht man vom offenen Blutkreislauf. +Der Fahrer bat uns, beim Aussteigen aus dem Bus aufzupassen. +Dafür würde ich nicht meine Hand ins Feuer legen. +Er schaut hinauf zu den Sternen, silbernes und rötliches Blinken. +Genau hier, wo der rote Punkt ist, über dem ‚Standort‘ steht. +Tom sandte Maria einen Liebesbrief, aber der ist nie angekommen. +Er machte einen Absatz und fuhr dann fort zu erzählen. +Unter jeder Textzeile bleibt eine Zeile frei. +Für die unteren Stockwerke bleiben also maximal zehn Prozent übrig. +In der nächsten Sitzung beschäftigen wir uns mit Investitionen und Flächenmanagement. +Später wurde sie vergoldet und mit dezenten Farben bemalt. +Dann beweise uns, dass du eine fleißige und zuverlässige Schülerin bist. +Diese werden durch horizontale Luftbewegung und den Wind ausgeglichen. +Tom und Maria machen sich in der Küche etwas zu essen. +Was täte Tom wohl in einer solchen Lage? +Zuerst erfolgt die Prüfung Ihrer Impfberechtigung. +Von den Fassaden fällt der Putz und rötliche Ziegel kommen zum Vorschein. +Sie besitzt eine luxuriöse Villa in der Schweiz. +Wirklich schlechtes Wetter gibt es nicht, nur falsche Bekleidung! +Nach weiteren Verhören brachten sie ihn ins Dresdner Untersuchungsgefängnis. +Wenn wir immer nur vorsichtig sind, sind wir dann noch Menschen? +Das Wetter bietet uns wirklich schöne Phänomene. +Ihm zur Seite standen Paul und der äußere Koch. +Die Frau wird unsicher, wenn der Mann schweigt. +Die Fäulniserreger zerstören meist die Zwiebel oder den Stängel. +Es ist unwahrscheinlich, dass Tom an der Konferenz teilnehmen wird. +Du musst deiner Zunge beibringen, guten von schlechtem Kaffee zu unterscheiden. +Interessant sind auch die Gedanken, welche die Bilder in schriftlicher Form umrahmen. +Er ist spät aufgestanden, daher hat er den Bus verpasst. +Er hat hart gearbeitet, aber nur wenige Fortschritte gemacht. +Wir haben den Verein damals gerade der Landschaftspflege wegen gegründet. +Musst nicht widerstehen dem Schicksal, aber musst es auch nicht fliehen! +Ich werde den Restbetrag bis zum 30.6. bezahlen. +Woher willst du wissen, dass das keine Falle ist? +Ich bin sicher, dass er ein ehrlicher Mensch ist. +In bestimmten Situationen habe ich intuitiv anders als Frau A gehandelt. +Würde es dir etwas ausmachen, auf meine Kinder aufzupassen? +Er arbeitet in dem Betrieb von Montag bis Sonntag. +Heute erhöhte sich die Temperatur bis auf 30 Grad Celsius. +Da hätte dort ich die ganze Nacht singen und tanzen können. +Ich benötige Ihre Adresse, damit ich Ihnen ein Geschenk senden kann. +Er hat seine Eintrittskarte für das Kino verloren. +Die Beschlüsse des Stiftungsrates werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst. +Entscheide dich und tu es mit der Zuversicht, dass du richtig liegst. +Wir haben maximal vier Plätze für Vertreter der Medien. +Auch das ist schade, denn wir sollten sie als Denkmal werten. +Es dauerte nicht lange und alle drei schliefen in Frieden. +Das Problem besteht darin, das in Mode zu bringen. +Wird ein Tag kommen, an dem mir keine Tippfehler unterlaufen? +Toms Liebe zu Maria hat aus ihm einen anderen Menschen gemacht. +Tom ist reich, ledig, ein bisschen alt, aber nicht zu hässlich. +Können Sie mir sagen, wie ich dieses Formular ausfüllen muss? +Die kleine Insel ist eines der kleinsten Länder Europas. +Sabine jammerte, und das Mäuschen floh in Jans halboffenen Kleiderschrank. +Wer auch immer die Gerüchte gehört hat - er gab sie weiter. +Ich kenne mich nicht so richtig aus, wie das alles hier so funktioniert. +Jedes Kind erhielt eine kleine Portion Kartoffelsalat. +Du bist also wirklich eine ganz richtige und gefährliche Hexe! +Zwischen diesen beiden Wörtern hier fehlt ein Leerzeichen. +Ich wusste nicht, dass er sich entschieden hatte, seine Stelle aufzugeben. +Ich kann mich mit diesem Problem im Augenblick nicht befassen. +Das Leben beginnt, wenn wir beginnen, Steuern zu zahlen. +Alle Passagiere verließen in großer Eile das brennende Flugzeug. +Wer keine Meinung hat, braucht laut Dante auch die Hölle nicht. +Ich habe begriffen, warum das Auto nicht funktionierte. +Ein gesunder Mensch kann die Gesundheit nicht wertschätzen, was jeder weiß. +Er ist noch bis zum Ende des Monats krankgeschrieben. +Geht er zu Fuß zur Schule oder fährt er mit dem Fahrrad? +In diesem Bereich wird der Hörverlust auch deutlicher wahrnehmbar. +Wenn Sie Ihre Arbeit wirklich so sehr hassen, warum kündigen Sie dann nicht? +Er trinkt seinen Kaffee immer ohne Milch oder Sahne. +Es ist gar nicht so einfach, mit diesen Schwierigkeiten fertig zu werden. +Der Kleine bekam einen Heulkrampf und lief zu seiner Mutter. +Ich bin es gewohnt, in einem Zimmer ohne Klimaanlage zu schlafen. +Aufgrund eines Ungleichgewichts der schweren Fracht kenterte das Schiff langsam. +Die Europäische Union ist weiterhin bereit, das Assoziierungsabkommen mit der Ukraine zu unterzeichnen. +Wahre Freunde kann man vermutlich an den Fingern einer Hand abzählen. +Ich gab ihnen etwas anzuziehen und etwas zu essen. +Wie sollen wir die Temperatur im Schlafzimmer regeln? +Alle Tiere, außer dem Fuchs, gehen in die Höhle hinein. +Ziel ist es, eine akustische Collage von Stimmen zu kreieren. +Ich halte meine Frau für charmant, großartig und wirklich himmlisch. +Mitglieder haben an die Opfer der Abbaggerung sorbischer Dörfer erinnert. +Wir bekamen einen Rotwein von der edelsten Sorte eingeschenkt. +Das Ziel, sagen sie, sei eine Doppelstrategie mit Honig und Pfeffer. +Er bot uns zehn Dollar für unser altes Radio. +Es ist keinesfalls sicher, ob dies schlecht war. +Seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben. +Der Geburtstag meines Vaters fällt in diesem Jahr auf einen Sonntag. +Ein gutes Gedächtnis ist ein Fluch, der einem Segen ähnlich ist. +Beliebt ist das Fest auch wegen seiner zeitlichen Lage. +Die Arbeit in unmittelbarer Nähe des Ofens ist schweißtreibend. +Wenn man nicht die Dunkelheit erlebt hat, weiß man den Glanz der Sterne nicht zu schätzen. +Wer lange genug warten kann, erlebt immer ein gutes Ende. +Lebens- und Futtermittel müssen sicher sein, ganz gleich woher sie kommen. +Die Fürsten sehen Frieden, den der Markgraf sehr gern anbietet. +Wer lächelt anstatt zu toben, ist immer der Stärkere. +Die alte Straße, die zum Dorf führt, ist schmal. +Die Rolle der stillen Beobachterin sollte ich aber bald verlassen. +Maria und Tom sind große Streiter für unsere Sache. +Das Problem wird durch seine persönliche Art verkompliziert. +Manche mit spitzen Schnuten, andere mit Fransen an den Gliedmaßen. +Selbst wenn die Sonne im Westen aufgehen würde, würde ich meine Meinung nicht ändern. +Ich habe versucht, euch zu rufen, aber ich konnte nicht. +Dazu gehören die Bildung der Erde, die Verwitterung und die Bewegung der Massen. +Betrübt schaut er auf die wenigen Geldstücke und sinniert lange. +Der Leser bekommt einen Einblick in einige sorbische Wörter und Sprachwendungen. +Du, ich spreche gerade mit einer Freundin, ich rufe dich später an! +Jetzt ist eins zurückgekehrt, nach so einer langen Zeit! +Bedanken Sie sich bei Ihrem Freund für das Geschenk! +Einen Indikator für die Anzeigen des pH-Wertes kannst du dir auch selbst erschaffen. +Ab jetzt sage ich nichts mehr ohne meinen Anwalt. +Es gelang ihm doch, durch ein offenes Fenster zu entkommen. +An den Wänden sehe ich Geräte, deren Bestimmung mir unbekannt ist. +Michael, du hast eine Pause, zumindest für den heutigen Tag. +Es ist nicht so, als ob du verhaftet würdest oder dergleichen. +Welche Motive können dieses Jahr eingesendet werden? +Maria schwört, dass sie den Teufel in Person gesehen habe. +Bowie zählt zu den Pionieren des flimmernden Rocks (Glamrock). +Nichts ist lähmender, als die Angst der Leute vor Veränderung. +Ich war sofort begeistert vom Wirken des Sportvereins. +Im Mittelpunkt steht die sich wandelnde Wahrnehmung der bergigen Landschaft. +Der Lehrer meint: Ich hätte eher an Michelangelo und Mozart gedacht. +Ich hatte kaum das Haus verlassen, als es anfing, heftig zu regnen. +Die Geschichte Anatoliens reicht mehr als eine Million Jahre zurück. +Die Polizei kann ihn erst verhören, wenn sein Rechtsanwalt hier ist. +Diese Keimlinge stehen in Behältern auf einer Fensterbank. +Es ist kein Verbrechen, ab und zu einen Tag nur so zu vertrödeln. +Letzte Nacht brach in meinem Viertel ein Feuer aus. +Du hast dich nicht geändert und wirst dich nie ändern. +Er ist damit beschäftigt, sich auf ein Examen vorzubereiten. +Die Charta der Vereinten Nationen wurde im Jahre 1945 unterzeichnet. +Das Blut ist rot, und auch der Wein ist rot. +Im Ganzen bestehen die Arbeitsbereiche des WITAJ-Sprachzentrums weiter wie bisher. +Es war sein Schicksal, von niemandem geliebt zu werden. +Ich würde nie etwas Böses sagen, ganz besonders nicht zu dir! +Langweilig ist es hier definitiv nicht, denn wir könnten umkommen. +Die grundlegenden Charakterzüge dieser Frau waren Stolz, Entschlussfreude und Mut. +Wenn sie keine gute Weinkarte haben, möchte ich hier nicht essen. +Du musst diesen Fimmel lassen, dir die Nägel abzubeißen. +Seine Rede hat für mich keinen Sinn ergeben. +Früher mochte ich keinen Wein, jetzt aber liebe ich ihn. +Regionale Entwicklungen und eine zielführende Sozialpolitik sind dabei unverzichtbar. +Einmal spielten wir Verstecken auf unserem Heuboden. +Oder hast du schon einmal ein Kaninchen mit Brille gesehen? +Diesseits des Meeres finde ich wohl nie so einen Ort wieder. +Ein junger Pfarrer hat in England zwei Pfund Kaffee gekauft. +Waren Tom und Maria letzte Woche in Boston? +Man kann eine Schlacht auch verlieren, wenn man denkt, man ist der Sieger. +Eins, zwei, drei, vier, der Dreschflegel richtet sich auf dich! +Ja, man muss seinen Traum finden, dann wird der Weg leicht. +Deshalb gilt dies auch für unser nationalpolitisches Wirken der Domowina. +Alle Modelle liegen falsch, aber manche von ihnen sind nützlich. +Anfangs langsam, aber dann immer deutlicher sagte er: „Nein.“ +Mich hat niemand gefragt, also sage ich auch nichts. +Mathematik ist das Alphabet, mit dessen Hilfe Gott das Universum beschrieben hat. +Wir möchten noch einmal auf den mit Liebe erbauten Spielplatz hinweisen. +Ich habe überall nach Tom gesucht, aber ich kann ihn nicht finden. +Er ist stolz darauf, ein britischer Bürger zu sein. +Ich kann nicht schnell gehen, aber ich kann eine lange Zeit gehen. +Den Gedichten sind sorbisch-deutsche Sprachhilfen beigefügt. +Tom liegt seit einer Woche krank im Bett. +Wirst du mir je erzählen, was in jener Nacht geschah? +Gute Taten machen mir viel größere Freude als böse Taten. +Wenn ich Schlechtes tue, fühle ich mich schlecht. +Wenn das Gesetz nicht gerecht ist, geht Gerechtigkeit vor Gesetz. +Ich muss das ertrinkende Kind auf alle Fälle retten. +Er hatte geträumt, der Antichrist sei auf die Welt gekommen. +Zudem sind in der Debatte auch zwei bedeutende politische Fragen aufgeworfen worden. +Tom sollte nicht länger als zehn Minuten auf Maria warten. +Dieses Flugzeug kann 40 Passagiere pro Flug aufnehmen. +In das Protokoll werden alle Beobachtungen und Experimente der Forschungsarbeit eingetragen. +Sie räumte ihr Zimmer auf, bevor ihre Gäste eintrafen. +Tom konnte sich nicht entscheiden, welche Kamera er kaufen wollte. +Die Mannschaft bereitete sich auf den Weltraumflug vor. +Der türkische Staat setzt rechtsgerichtete Mafiosi als Handlanger ein. +Setze eine Katze in ein Vogelhaus, es wird kein Zeisig daraus. +Dann begeben Sie sich in den Warte- und Infobereich. +Ich möchte, dass du es mir sobald wie möglich zurückgibst. +Niemand darf es anfassen, weil es mir gehört! +Das kannst du einem erzählen, der keine Krempe am Hut hat. +Für die Anfertigung der Madonna verwendete der Meister Holz vom Walnussbaum. +Können Sie die Musik bitte ein bisschen leiser machen? +Wo dort unser Feld ist, das Getreide dort weht. +Ich habe einen Parkplatz gerade vor dem Gebäude gefunden. +Tom und Maria sagten Johannes, dass sie das tun würden. +Links ist wie rechts, nur auf der anderen Seite. +Über entfernte Verwandte lässt sich nach Belieben lästern. +Einige Schichten des Bodens lassen das Wasser durch, andere nicht. +An Stelle eines dunklen Herrschers würdest du eine Königin haben. +Wenn du frei sein willst, zerstöre deinen Fernseher! +Hoyerswerda muss auch hier wieder mehr seine ursprüngliche Geschichte hervorkehren. +Trinke bald etwas Wasser; dein Gehirn trocknet aus. +Auch Kinder und Jugendliche kann man an die niederdeutsche Sprache heranführen. +Nach dem Abendessen haben wir bis elf Uhr Karten gespielt. +Die Wurzeln der Pflanzen haben die Pflastersteine zerspalten und aus der Erde gepresst. +Die besten Fotografen können sich über zahlreiche attraktive Preise freuen. +Er setzt sich auf den groben Stuhl und sieht sich die Truhe an. +Ich möchte, dass du auf dein Zimmer gehst und die Tür abschließt. +Mama, wenn es Seehunde gibt, gibt es dann eigentlich auch See-Eichhörnchen? +Tom und Maria haben ihre Hausaufgaben zusammen gemacht. +Eine willkürlich geschaffene Hierarchie sei die Ursache für beides. +Du kannst wieder mal nicht erwarten, dass du beim Spielen gewinnst. +Tom hat Angst davor, dass die Polizei ihn verhaften möchte. +Nur auf diese Art und Weise konnte seine Sicherheit garantiert werden. +Ich bin nicht bereit, für zwanzig Leute Abendessen zu kochen. +Was ist das für ein Gefühl, wenn deine Flügel gestutzt werden? +Sie wollte nur die bestrafen, die verantwortlich waren. +Dieser Kandidat ist gegenüber seinem Vorgänger bedeutend besser. +Mit Marmorsteinchen sind runde und quadratische Ornamente ausgelegt. +Maria wurde wegen Vermüllens zu 36 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt. +Bis dahin fließt noch viel Wasser den Bach hinunter. +Sie flehten die Soldaten an, ihnen zu erlauben, einen Verwundeten zu behandeln. +Oben sind das tschechische und das ungarische Wappen zu sehen. +Das Haus ist von einer Mauer umgeben, jenseits derer Zypressen wachsen. +Ist die Decke über dem Kopf, so sind die Eheleute gleich reich. +Wir haben unsere Änderungsanträge der ersten Lesung zurückgezogen. +Die grundlegende Ursache für die Erfolglosigkeit des Projektes ist die fehlende Transparenz seiner Durchführung. +Ich finde, Jungen, die Klavier spielen, sind cool. +Bitte die eigene Kamera zum Unterricht mitbringen! +Vielleicht muss ich euch doch einmal etwas genauer erklären. +Andere haben überhaupt keine Flügel, so wie die meisten Ameisen. +Zwischen der chinesischen und der italienischen Grammatik besteht ein großer Unterschied. +Dann verschwindet er sofort, sagte Lenka laut und deutlich. +Wir unterstützen den Bericht Kindermann, der die erforderlichen Präzisierungen an dem Kommissionsvorschlag vornimmt. +Die zeitliche Zone des fabularen Inhalts umfasste fast sechs Dekaden. +Wir haben nur mehr ein paar Stunden, bis es finster wird. +In Zeiten von EHEC bekommt das Wort „Gurkentruppe“ eine völlig neue Bedeutung. +Ich kann euch aus verschiedenen Gründen nicht zustimmen. +Wer sich in den Sumpf begibt, der todsicher darin versinkt. +Gequake, eine weiße Wolke soll schnell heranziehen! +Die anderen sollen am Ende erraten, wer das sein soll. +Neben den generellen Beschäftigungsverboten gibt es weitere individuelle Beschäftigungsverbote. +Die ersten Shows waren zwar katastrophal, aber ich lernte viel dazu. +Das habe ich nicht gewusst, aber ich habe es gespürt. +Andere Insekten verursachen große Schäden in der Landwirtschaft und im Garten. +Ich glaube nicht, dass er es schafft, zu Fuß fünfzig Kilometer zurückzulegen. +Feministinnen setzen sich schon lange für eine höhere Würdigung von Care-Arbeit ein. +Dieses Restaurant ist eines der besten in Boston. +Da er sich von ganzem Herzen den Erfolg wünscht, arbeitet er fleißig. +Es ist unwahrscheinlich, dass Tom und Maria heiraten. +Im Herbst ist es wieder kühler, dann verlieren die Bäume nach und nach ihr Laub. +Für Kindertageseinrichtungen in Brandenburg liegt eine Adaption des deutschsprachigen Kataloges vor. +Tom hat sein ganzes Leben lang Menschen geholfen. +Gesundheit ist unzertrennlich mit Bewegung und Mäßigung verbunden. +Einer der Fahrgäste wurde durch den Zusammenprall aus dem Fahrzeug hinausgeschleudert. +Genau damals erkannte ich meine Leidenschaft für Geschichte. +Ich habe vor nicht allzu langer Zeit mein Haus streichen lassen. +Besonders wärmebedürftige Kräuter gedeihen darunter gut. +Der Mann, der dieses Buch verfasst hat, ist Arzt. +Viele haben Angst, ihre eigene Meinung zu äußern. +Die Geschichtsschreibung fälschte das Charakterbild des Staatsmannes vor vielen Jahren. +Man erbt nicht Eigenschaften und Fähigkeiten, sondern die Anlagen für sie. +Ich wünschte, ich könnte so gut Klavier spielen wie Susi. +Tom spielt schon seit über dreißig Jahren Geige. +Ich möchte entweder in Boston oder in Chicago leben. +Ich hätte lieber den gutgebauten Ringer heiraten sollen. +Und die gilt noch heute in der ganzen Lausitz. +Ich möchte mir die rote Jacke im Schaufenster gerne mal anschauen. +Onkel Sepp fängt den Tag immer mit einem Schnaps an. +Es bedrückt mich, dass ich eine Menge Sachen zu erledigen habe. +Dank des Kaffees bin ich während des langweiligen Konzerts nicht eingeschlafen. +Plötzlich ist die dunkle, ärmliche Stube am herrlichsten weihnachtlich geschmückt. +Geh bald ins Bett, ich werde dich um sechs Uhr wecken. +Kerzen und Lieder schaffen zusammen eine sehr fröhliche Stimmung. +Die bestverschlossene Tür ist die, welche man offenlassen kann. +Wir werden unser Budget für nächstes Jahr verdoppeln müssen. +Ich widme mich zurzeit dem Impressum des Online-Übersetzers. +Heute ist es nicht ganz so schwül und heiß wie gestern. +Wie das junge Katerchen auf den Baum gekommen ist, will der Feuerwehrmann wissen. +In der Gegend herrschen schon Jahrzehnte ethnische Spannungen. +Ich halte den Zeitpunkt für einen zügigen Prozess und einen dauerhaften Frieden für gekommen. +Was bewirkt die Inklusion bei uns in Deutschland nun eigentlich? +Liege einige Zeit mit geschlossenen Augen auf der Bank! +Ich habe ihm zur Geburt seines Sohnes gratuliert. +Tom war der einzige, der mir Hilfe anbot. +Das heißt, dass sie eine größere Wellenlänge als Lichtwellen haben. +Du hättest mir auch sagen können, dass du heute Abend ausgegangen bist. +Auf der Grundlage rassistischer Ideologie sind sogar politische Parteien entstanden. +Die erste Neuordnung ist nun auch abgeschlossen. +Maria hat sowohl die französische als auch die deutsche Staatsbürgerschaft von Anfang an. +Ich will nicht, dass irgendjemand meine Gitarre berührt. +Die Länge der Teilnehmerliste interessiert mich momentan kein bisschen. +Er wurde gefeuert, weil er zu oft Unruhe gestiftet hatte. +Das neue Passwort bitte zweimal eingeben und bestätigen. +Tom weiß nicht den Unterschied zwischen einem Metall und einer Metapher. +Zudem seien die Kosten für Flüge damals massiv gestiegen. +Der Stiftungsrat überwacht die Geschäftsführung der Direktorin/des Direktors. +Das Buch ist ziemlich leicht zu lesen für mich. +Das gleiche gilt für die Rechtsstellung und den Schutz der Assistenten. +Und sein Schwert steckt auf dem Hof zwischen den Pflastersteinen. +Die Regeln meines Amtes erlauben es mir nicht, in laufende Verhandlungen einzugreifen. +Intelligent war Havan wohl wirklich, aber fleißig auf keinen Fall. +Der Satte wird zum Buddha, der Hungrige aber verwandelt sich in einen Teufel. +Sie kann es nicht ertragen, wenn sie wie ein Kind behandelt wird. +Wir müssen alle lernen, mit dieser Situation umzugehen. +Herr Präsident, ich knüpfe an die letzten Worte des Abgeordneten Professor Medina Ortega an. +Die Möglichkeit, die Rekultivierung durch Sicherheitsmaßnahmen zu garantieren, hat die Regierung verpasst. +Sind Tom und Maria nicht Freunde von dir? +Ich habe Paris vor langer Zeit einmal besucht. +Doch nur, Müllerbursche kann er nicht länger hier sein. +Die Fotoreportage wird durch eine sachgerechte Jury bewertet. +Tom wäre beinahe von einem Fahrrad angefahren worden. +Schauen wir vom Kopf herunter zum nächsten Abschnitt des Körpers. +Mein Bruder sandte mir letzte Woche einen Brief. +Ich habe mein Geld in sehr kurzer Zeit durchgebracht. +Sie arrangieren sich gegenseitig Grashüte auf dem Kopf. +Es ist uns allen ein Opfer, auf das Osterreiten in diesem Jahr vollständig zu verzichten. +Abgesehen von seinem Namen weiß ich nichts über ihn. +Chuck Norris kann eine Partie „Vier Gewinnt“ in drei Zügen gewinnen. +Dieser Mann auf den Kameraaufnahmen ähnelt mir nur. +Mancher hat sie schon verloren, obwohl er gar keine hatte. +Improvisiert eine Auseinandersetzung zwischen einem Iron-Maiden-Fan und einem Metal-Gegner. +Jeder Spieler legt seine Karten offen vor sich auf. +Ich möchte noch einen Satz zu unserem Antrag sagen. +Soll man über Musik singen, wenn man drüber reden will? +Dort äußerte sie sich kritisch zur Braunkohleförderung. +Das kannst du jede Woche haben, einen Hasenbraten und Wein. +Wohnsituation: Abgestimmtes Handeln der Kommunen für eine nachhaltige regionale Wohnbauflächenentwicklung. +Man braucht nämlich wegen der persönlichen Sicherheit genug Wasser- und Benzinreserven. +Ich kann Tom unter Umständen davon überzeugen, das zu tun. +Mein Vater sagte während des Abendessens kein Wort. +Die Sonne ist sehr weit von der Erde entfernt. +Die Ernennung des früheren Gutachters war äußerst dubios. +Wir standen am Eingang und hießen die Gäste willkommen. +Der Geldbeutel ist ein Beh��ltnis, in das man Geld hineinlegen kann. +Zu einem Essen nach getaner Arbeit gehören auch ein paar Gläser Wodka. +Er knipste die neue Lampe auf dem Schreibtisch an. +Hier findet ihr aktuelle Angebote aus unserem Verlag. +Wegen seiner egozentrischen Art wurde ihm die Teamfähigkeit abgesprochen. +Die letzte diesbezügliche Unterrichtung erfolgte im April 2002. +Während der industriellen Revolution arbeiteten die Leute sechzehn Stunden am Stück. +Das war diesmal wirklich ein großartiger Triumph der Zivilisation über die Gewalt. +Ich denke, Sie sollten sich über die Zukunft Gedanken machen. +Die spanische Präsidentschaft möchte das Thema während ihres Vorsitzes gern zu Ende bringen. +Ganz aufgehen in der Familie heißt ganz untergehen. +Wenn Schmitt die Schule verlässt, wer wird unsere Klasse betreuen? +Zögen alle am gleichen Strang, würde die Welt kentern. +Kümmere dich nicht um die Zukunft und du wirst die Gegenwart betrauern. +Der Tod eines Mannes ist eine Tragödie, der Tod von Millionen ist eine Statistik. +Ich habe natürlich auch hervorragende Staubwedel. +Die Teilnehmer stellten eine gut ausgesuchte Auswahl an Handschriften und Miniaturen vor. +Der Hirte hat nie Krach mit den folgsamen Schäfchen. +Wann werden wir endlich auch eine Frau als Präsidentin haben? +Die Tür ist hier, und hier ist ein Knopf, der die Tür öffnet. +Wir haben eine positive Grundeinstellung zur Europäischen Union. +Er gehört zu denen, die nicht allein leben können. +Kannst du mir helfen, mein Geld von Tom zurückzubekommen? +Wo es Augen haben müsste, sind zwei große schwarze Löcher. +Maria hat gesagt, sie wolle vergessen, was geschehen sei. +Hier bin ich nun wirklich baff, Herr Präsident. +Tom hat für dich etwas auf dem Tisch liegenlassen. +Ich lehne es ab, über dieses Thema zu diskutieren. +Der Täter entwendete aus dessen Wohnung verschiedene Dinge. +Das Leben ist voller Möglichkeiten, aber du kriegst nie eine. +Unsere nun jugendlichen Kinder sind gestärkt mit den Geschenken des Heiligen Geistes. +Ein würdevoller Tag, um Frieden und Freundschaft zu vereinbaren. +Der Körper tut meistens nicht das, was die Seele eigentlich will. +Deshalb müssen wir uns vergegenwärtigen, wie es bei uns konkret aussieht. +Außerdem haben sie Instrumente (hauptsächlich rhythmische und Orffsche) kennengelernt. +Sie ließ den Melkbecher los und rannten schnell vom Hof. +Das sind keine Affen, das sind unsere neuen Nachbarn! +Das ist der Mann, der gestern Ihren Wagen gestohlen hat. +Ich erwarte von dir, dass du die Verabredung einhältst. +Es ist das erste Mal, dass ich bei einer Verlosung gewonnen habe. +Tom wusste nicht, was er sagen sollte, und schwieg daher. +Bei Baustellen muss jederzeit ein Schutzhelm getragen werden. +Er hat zu der Zeit kein Fernsehen geguckt. +Vier Einzelpersonen wurden als korrespondierende Mitglieder des Verbandes aufgenommen. +Das gefiel aber den Landwirten oft nicht so ganz. +Ich höre jetzt auf, mit dir die ganze Zeit Französisch zu sprechen. +Vergiss nicht, dass wir unsere Hausaufgaben machen müssen. +Ich wüsste gern, ob jemand klüger ist als Sokrates. +Das Präsidium empfiehlt dem Bundesvorstand für die Sitzung am Freitag die Zustimmung des Antrags. +Die Piraten hatten bisher keine größeren Verluste. +Ich kann es nicht fassen, dass du deinen eigenen Bruder nicht erkannt hast! +Die Zeit wird zeigen, wer von beiden recht hat. +Er sucht weiter nach dem Waschmittel, er findet es, ebenfalls seine alte Hose. +Die Puppe verwandelt sich nämlich jetzt in einen Käfer. +Betty war das erste Mädchen, das zur Party kam. +Findest du nicht das große Glück, vergrößere das Glück, dass du findest! +Kommt die Armut zur Türe herein, fliegt die Liebe zum Fenster hinaus. +Für den Burschen Felix war das der Anfang eines langen, weiten Weges. +Das Jahrhundert ist vorangeschritten, jeder Einzelne aber fängt doch von vorne an. +Manche Mikroben machen krank, andere sind für die Gesundheit wichtig. +Es macht für mich keinen Unterschied, ob Tom kommt oder nicht. +Gonzales schenkt allen seinen Angestellten in Europa ein Fahrrad. +Neben den Ausgrabungen fotografierte die Künstlerin auch die Umgebung und ihre Bewohner. +Ich muss mich bei Ihnen für meine Verspätung entschuldigen. +Jede dieser Schichten erfüllt eine bestimmte Funktion. +Wenn sie ein geeignetes Fundament bietet, bekommt die Musik den entsprechenden Groove. +Mein Freund sagte mir, ich hätte immer gefälschten Wein getrunken. +Mit 60 beginnt man jung zu sein - und dann ist es zu spät. +Ich glaube, da lag uns eine Art besonderer Fehler vor. +Tom sagte immer, dass er lernen wolle, Mahjongg zu spielen. +Hast du Toms Nachricht bezüglich des heutigen Treffens nicht bekommen? +Ja, und das Sahnehäubchen ist sogar ein sehr großzügiges Gehalt. +Gern arbeiten wir mit Frau Rjelke gemeinsam weiter. +Das ist unsere gravierende Kritik am Vorgehen dieses Berichtes. +Die Hansa-Studios in Berlin, 1972 gegründet, sind inzwischen legendär. +Könntest du mir bitte sagen, wie groß du bist und wie viel du wiegst? +Wenn ich dich besser kennen würde, hätte ich dich vielleicht hereingelassen. +Der Arzt sagte, dass diese Krankheit unheilbar ist. +Auch in diesem Jahr veranstaltet der Förderverein wieder seinen internationalen Fotowettbewerb. +Diese nationale Besonderheit sollte der Staat auf jede Weise fördern. +Lohnend und empfehlenswert ist dieses Weihnachtsbilderbuch für Kinder im Kindergartenalter. +Der Spreewald erfreut sich bei skandinavischen Touristen zunehmender Beliebtheit. +Habt ihr das nicht erst vor drei Tagen repariert? +Maria hat mich gebeten, sie nach Boston zu begleiten. +Der Ring hat neben der Torte auf dem Tisch gelegen! +Wir begrüßen euch heute in der Kategorie Fotoreportage. +Sehr geehrter Herr Präsident, meine sehr geehrten Damen und Herren! +Warum hast du bloß aufgehört, deinen Blog zu schreiben? +Wer sagte Tom, er dürfte uns nicht begleiten? +Wir haben vergeblich versucht, ihn zu einem Gesinnungswandel zu bewegen. +Wenn man die Schweiz bügeln würde, wäre sie größer als Deutschland. +Manchmal ist es besser zu gehen, damit es hinterher besser geht. +Die Burschen waren genauso nervös wie die Mädchen. +Dort sind natürlich auch die Sorben und die Domowina vertreten. +Vielleicht liegt die beste Zeit meines Lebens schon hinter mir. +Die Klassenstufe ist zweizügig in die beiden Klassen unterteilt. +Jetzt versucht er, das eigene Versagen einem anderen in die Schuhe zu schieben. +Er hört auf die Stille und stiert auf die leere Decke. +Tom und Maria sagten Johannes, dass sie pleite seien. +Tom freut sich darauf, sich eine Auszeit zu nehmen. +Laut Google kommt diese Ausdrucksweise aber recht häufig vor. +Wir aßen in einer kleinen Pizzeria in der Nähe des Platzes. +Ambros erschrak, die Lawine hatte ihn vollständig verschüttet! +Inmitten von Tausenden Toten hält Krabat Totenwache für den einen. +Zu viel Fleiß im Kleinen macht meistens unfähig zum Großen. +Das glaubt uns niemand, in die Wägen haben wir sie geschippt. +Ihre Begründung dafür, das heute durchzuziehen, ist entfallen. +Er war außer sich vor Wut und konnte kaum an sich halten. +Der Zufall ist ein Rätsel, welches das Schicksal dem Menschen aufgibt. +Wir leiten grundsätzlich alle Ihre Nachrichten bzw. Hinweise an die Redaktion weiter. +Ist es wahr, dass Männer fettigere Haut haben als Frauen? +Du wirst dich bestimmt gleich an den Rechtsverkehr gewöhnen. +Ich kann mich nicht bereden lassen, macht mir den Teufel nur nicht klein! +Das Gremium hat eine Empfehlung zur Bildung eines Fachbeirates verabschiedet. +Nationalstolz und nationalistische Vorurteile und Intoleranz liegen nahe beieinander. +Krabat ruft zurück, dass aber rechts seine Mühle klappert. +Das Manuskript geben wir diese Woche in die Druckerei. +Der Kapitän versicherte uns, dass keine Gefahr bestehe. +Tom fragte Mary, ob sie vorhat das zu tun. +Welchen Nutzen hat ein Glas, wenn man nichts zum Hineingießen hat? +Deren Hund war so bissig, dass sich niemand nähern konnte. +Lejna gerät in Furcht und beginnt laut zu weinen. +Lernfördernd sind Aufgaben, die den Schülern Erfolge ermöglichen. +Ach, weißt du, diese Geschichte geht mir am Arsch vorbei. +Er selbst ist überzeugender Botschafter der Anziehungskraft des lebendigen Sorbentums. +Gott gab's mit Liebe, ein Narr fragt mit Neid. +Heute hat dich einer meiner Kommilitonen bei Auchan einkaufen sehen. +Ich kenne ihn vom Sehen, weiß aber seinen Namen nicht. +Warum gibt es in Flugzeugen Schwimmwesten statt Fallschirme? +Du solltest kurz vor dem Schlafengehen nichts mehr essen. +Die Tulpe blüht als eine der letzten Wildtulpen im Mai. +Soll ich euch nach Hause helfen oder den richtigen Weg zeigen? +Die Lausitz sollte man als Entfaltungsraum kommunizieren und vermarkten. +Ich möchte ein Zimmer mit Vollpension für das Wochenende buchen. +Der Bau beginnt, sobald das Wetter uns dies auch erlaubt. +Tom schlug vor, dass ich Mary einen Brief schreibe. +Sie hoppelte Dorian hinterher, der schneller lief als sie. +Der Mensch kann nur glauben, wenn er es wirklich will. +Daraus ableitend trägt Schulsozialarbeit zum Gelingen des Schulalltags bei. +Ich habe ihm geholfen, endlich die alte Badewanne zu reinigen. +Im gleichen Zeitraum wurden die Zeitgrenzen auf fünf Monate angehoben. +Die Sonne hat keine Zunge, aber sie leckt den Reif ab. +Die Pferdewagen sind mit dem Auftauchen der Autos nach und nach verschwunden. +Das ist in der Tat ein Lehrbuch einer neuen Generation. +Ich bin mir ziemlich sicher, dass Tom sich das leisten kann. +Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen. +Wir gingen ohne ihn, weil er noch nicht fertig war. +Die Debatte darüber, welcher Gutachter herangezogen wird, ging über Stunden. +Das ist eine Hypothese, die von einer amerikanischen Studie vorgeschlagen wird. +Die Eremitage in Petersburg ist eines der größten Museen der Welt. +Ich kann nicht glauben, dass dir dieser Film gefallen hat. +Bitte nutzen Sie die Müllkübel, achten Sie auf Ordnung und Sauberkeit. +Ich werde ihr sagen, was sie in der Sitzung sagen soll. +Maria sagte Tom, sie glaube, dass Johannes pleite sei. +Ich habe einen älteren Bruder, der jetzt in Boston wohnt. +Die Entwicklung einheitlicher Regulierungsansätze gehört nicht in den Geltungsbereich des Rahmenprogramms. +Dann muss man sich schnell auf den Boden legen, sagt Franz. +Wer nicht an die Zukunft denkt, wird keine haben. +Ich wünschte, ich wüsste, wie man Gitarre spielt. +Die letzten Weizensamen befinden sich im Gefrierschrank neben einem Fläschchen. +Welche Künstler haben an der Ausschmückung der Kirche gearbeitet? +Ich will morgen in einem Hotel nahe dem neuen Flughafen übernachten. +Er hat viele Ohren, und leicht wie niemand spricht er. +Ich muss auf dem Palmbaum steigen und seine Zweige ergreifen. +Von weitem beobachtet kann so ein gefährliches Gewitter sehr schön sein. +Hierbei handelt es sich nicht nur um Verstehen isolierter lexikalischer Einheiten. +Das begann schon morgens so blöd: ich hatte verschlafen. +Ich trinke, wenn ich Gelegenheit habe, und manchmal auch ohne. +Wie ist die Arbeit in jeder Brigade organisiert? +Am Abend feierte Tom mit den Finnen Mittsommernacht. +Er ging nach Amerika, um Englisch zu lernen. +Tom kann erst von der Polizei verhört werden, wenn sein Rechtsanwalt hier ist. +Laut röhrend rannte der Esel aus dem Garten, weg vom Vogel. +Ich riet ihr, spätestens um neun Uhr da zu sein. +Vor der Arbeit jedoch fürchtet sich Tim nicht, auch wenn es viel ist. +Und gerade in diesem Moment geschah etwas Ungewöhnliches. +Ich habe hingehört, konnte aber gar nichts verstehen. +Neben den Facettenaugen sind am Kopf noch weitere wichtige Sinnesorgane. +Soziale Netze haben uns dichter vernetzt denn je zuvor. +Unbarmherzig reflektiert sich die Sonne im riesigen Salzsee. +Die Regelungen zum Schutz des Terrains beinhalten auch Verbote. +Der einzige Name, der den Menschen wirklich charakterisiert, ist sein Spitzname. +Am Ende der Party waren nur noch zwei Gäste übrig. +Das ist aber ein schöner Schneemann, habt ihr ihn selbst gebaut? +Vielleicht sollten wir wieder einmal Schlittenfahren gehen, oder angeln. +Weißt du, worüber ich mich jetzt am meisten freuen würde? +Mein Vater kaufte uns dieses Haus, als wir heirateten. +Ebenso betonte er die Bedeutung der Braunkohleförderung für die Region. +In zwei Wochen werden wir zum Skilaufen in die Berge fahren. +Das Handwerk des Uhrmachers übt Jürgen bis heute aus. +Auf halbem Wege halt zu machen, das ist ein Zeichen von Feigheit. +Was nützen einem Menschen 80 Jahre die er nutzlos verbracht hat? +Anwesend waren ebenfalls Vertreter der Klöster Marienstern, Marienthal und Ossegg. +Wenn ein Mädchen weint, weiß ich nicht mehr, was ich sagen soll. +Im August beginnt die Sommerheide zu erblühen und der Thymian duftet. +Tanz ist ein Telegramm an die Erde mit der Bitte um Aufhebung der Schwerkraft. +Vorsichtig schaute ich mich um, in jede Ecke schaute ich zweimal. +Der Adler flog im Sturzflug auf seine Beute nieder. +Tom stand vollkommen in Marias Schatten. +Die Bürgermeisterin erläuterte ihre Ziele und bisherigen Bemühungen. +Verglichen mit dem vergangenen Jahr ist die heutige Ernte viel besser. +Ich habe viel Geduld, aber jetzt muss ich nach Hause. +Die Mehrsprachigkeit der Lausitz ist ein Schlüssel zur Internationalisierung. +Ich frage mich, ob ich es verdiene, am Leben zu sein. +Tom sagt, dass er seit drei Tagen nichts gegessen hat. +Von der Mutter habe ich eine Fotografie, als fünfzehnjährige Brautjungfer bei der Begrüßung des Königs. +Ich konnte keine konkrete Antwort von ihm kriegen. +Versuch nicht, zwei verschiedene Dinge zur gleichen Zeit zu tun! +Wenn ich ein Mann wäre, würde ich Helmut heißen wollen. +Wohin auch Maria geht, ihre Schafe folgen ihr. +Parallel dazu müssen wir längerfristige Herausforderungen gezielt verfolgen. +Die Hungersnot brachte die Menschen in schwere Bedrängnis. +Bis Oktober 2014 wurden im Museum 11 000 Besucher gezählt. +Auf der anderen Straßenseite gibt es noch keine Häuser. +Sie war diejenige aus ihrer Klasse, die die Abschiedsrede hielt. +Tom ist überhaupt nicht so unschuldig wie er immer aussieht. +Dass ich ausgerechnet Tom begegnen würde, hätte ich nicht gedacht. +Felix wusste jetzt nicht, wie er die Geschichte weiterschreiben sollte. +Die wissenschaftliche Methode bietet uns die beste Möglichkeit, die Welt um uns herum zu verstehen. +Sie ähneln sich wie ein Ei dem anderen. +Ich habe ihn zwar nicht persönlich getroffen, aber ich kenne ihn natürlich. +Wegen seiner sorbischen Einstellung wurde er 1937 von der nationalsozialistischen Obrigkeit suspendiert. +Wie viele Zimmer gibt es bei Ihnen auf der zweiten Etage? +Seit dem Jahr 2010 bis heute wohne ich in Dipolog. +Wenn 3 Personen beim Dreschen sind, kann das so klingen. +Das jährliche Investitionsbudget steht unter Vorbehalt der Genehmigung durch den Vorstand. +Markus sagt sein letztes Wort, welches er an dem Tag sagen darf. +Wenn dich Fragen nerven, darfst du keine Lehrerin werden. +Ich habe mir die Zähne geputzt und jetzt kämme ich meine Haare. +Luft, Wasser, Feuer, Erde müssen dir zu Dienste werden. +Du hast die Hand gebissen, die dich gefüttert hat. +Halte deine Tür verschlossen und lasse niemanden herein! +Ich esse lieber kein Fleisch, da ich Vegetarier bin. +Das unentschuldigte Fernbleiben von der Arbeit ist eine Verletzung der Rechte. +Maria trug ihren Hund auf dem Arm zum Tierarzt. +Die Frauen erzählen, dass ihre Männer aber alles für sie tun. +Da ich großes Gepäck habe, kann ich nicht zu Fuß nach Hause gehen. +Wo aber sitzt das Vögelchen, wenn der Schnee sich aufschüttet? +Es wird nicht lange dauern, bis er den Mangel bemerkt. +Man sagt, dass hier ein großer Dichter lebte. +Durch den Änderungsantrag wäre es unmöglich, Zutatenlisten kurz zu halten. +Redaktion & Förderer für Sprachkurse findest du unter diesen Links. +Tom bat mich, nach der Arbeit bei ihm vorbeizukommen. +Rund 25 Prozent der Bevölkerung sind latent mit Tuberkulose infiziert. +Es ist notwendig, dass du bei der Versammlung dabei bist. +Zu seiner Überraschung öffnete sich die Tür ganz von selbst. +Die Freundschaft ist eine Kunst der Distanz, so wie die Liebe eine Kunst der Nähe ist. +Maria sagte Tom, sie glaube, dass Johannes wütend sei. +Am liebsten esse ich Haferbrei und gerne unterrichte ich auch Sorbisch. +Weil es warm war, wollten sie heute draußen zu Mittag essen. +Ein angeblich unbeabsichtigter Pistolenschuss verletzte seinen linken Mittelfinger. +Die Teilnehmer des Camps ernähren und versorgen sich nach ökologischen Regeln. +Ihm blieben nur noch drei, vier Tage, nicht mehr. +Das ist komisch, sagte er schon in der Tür stehend. +Das kann die Spielermänner schon einmal ziemlich irritieren. +Wir sahen Milchkühe auf der Weide Gras fressen. +Ich möchte nicht an deiner Stelle sein, wenn deine Eltern es erfahren. +Oft war an dem Tag so kalt, dass es schneite. +Ich taufe dieses neue Schiff auf den Namen „Queen Elizabeth“. +Viele Insekten haben noch zusätzlich ein kleines Punktauge. +Tom und ich schenken uns nur ganz selten etwas. +Fast erschreckt der hungrige Krabat vor so viel Glück. +Die Kodexe beginnen stets mit einem Kanon, ähnlich dem heutigen Index. +Nebel ist wie eine dichte Wolke direkt über der Erde. +Man ist bestrebt, die Fachsprachen der gesamten Welt zu harmonisieren. +Das Wesen eines Menschen hängt vom Einfluss guter oder schlechter Freunde ab. +In der Tonart G-Dur wird der Grundton f mit Ton fis ersetzt. +Die Schwarzkittel werden immer dreister und erobern die Städte. +Das Mädchen, das am Klavier sitzt, ist meine Tochter. +Ich sagte, von morgen an werde ich nicht mehr rauchen. +Man muss seine Haut so teuer wie möglich verkaufen. +Die Lawinenkegel links und rechts waren ebenfalls gefährlich. +Hier ist noch etwas, was wichtig ist, Herr König. +Du errätst nie, was mir heute passiert ist. +In Toms Kindertagen war das einzige Buch im Haus die Bibel. +Und er schwirrt aus der Küche als kleiner, kecker Spatz. +Auf Grund des schlechten Wetters verspätete sich das Flugzeug um zehn Minuten. +Ich musste mich von meiner tüchtigen Sekretärin trennen. +Die Technik der Bildgestaltung spielt dabei keine Rolle. +Du wirst nichts erfahren, wenn du nicht fragst. +Um den sonderbaren Fall zu untersuchen, wurden Detektive angeheuert. +Hört euch einen Ausschnitt aus dem Album „Free Jazz“ an und beschreibt die Assoziation. +Es ist sehr schwierig, das Wort „selbst“ richtig auszusprechen. +Ich habe für heute Nacht keinen Platz zum Schlafen. +Bedauerlicherweise tun sich die Mitgliedstaaten schwer mit entsprechenden Entscheidungen. +Schauen wir uns zum Beispiel die Tropischen Regenwälder an. +Dich hätte ich hier am allerwenigsten zu sehen erwartet. +Ich kann noch immer nicht glauben, dass das passiert ist. +Die Ingenieure sprengten die Brücke, da sie einsturzgefährdet war. +Ich will, dass meine Kinder Französisch sprechen lernen. +Doch der Zweite Weltkrieg ließ nicht lange auf sich warten. +Tom und Maria sagten Johannes, sie hielten Elke für unorganisiert. +Fünf Pfennige bitte für die Dame, zwei Groschen für den Herrn. +Sie fuhren früher oft am Wochenende zum Hafen spazieren. +Am Vormittag spielen die Knirpse im Kindergarten mit Kostümen. +Heute verabschieden wir einen unserer besten Mitarbeiter in den wohlverdienten Urlaub. +Ich an seiner Stelle würde noch nicht aufgeben. +Wir haben traditionelle Lammkeule mit dazugehörigen Bohnen gegessen. +Ich habe Tom noch nicht auf seinen Brief geantwortet. +Krabat wundert sich, dass sich seine Kameraden nicht freuen. +Gut zu wissen: Hier finden Sie Apps, Infos und Akteure. +Änderungsantrag 35 schreibt die Regelung der Beweispflicht zwingend vor. +Ich habe nicht bemerkt, dass es dir so schlecht geht. +Dies ist ein Arbeitszeugnis für Herrn Josef Krautz. +Das ist ein großes Geschmiere, sagt die Lehrerin dem Jungen. +Die Statistik beschäftigt sich mit Zahlen, die die Realität repräsentieren. +Ein Strich geht daneben, so bittet er den Vater um einen Radiergummi. +Ich bin sicher, dass wir eine Lösung finden werden. +Empfehlenswerte Reihenfolge in schwierigen Situationen: 1. Gehirn einschalten. +Hilf dir selbst, dann hilft dir der Himmel. +Dabei hat sich, verglichen mit meiner Grundschulzeit, viel verändert. +Tom lief, als hätte der Teufel höchstpersönlich seine Verfolgung aufgenommen. +Aber sein Rat an die Spielermänner ist ganz klar. +Wenn man das Tal des Todes durchqueren will, muss man den Parkbeamten informieren. +Du wirst nie und nimmer glauben, was ich gehört habe. +Neben dem offenen Plenum die Selbstbestimmung nationaler Minderheiten betreffend, traten Kulturschaffende auf. +Danke für alles, was du für mich getan hast! +Die Preise sind doppelt so hoch wie vor zwei Jahren. +Wenn du dich nicht um die Zukunft sorgst, wird dir die Gegenwart misslingen. +2002 erscheint dann endlich das neue Lied von Bowie. +Krabat denkt: Wer weiß, der kann auch den Müller überwinden. +Der Professor schien in Gedanken versunken zu sein. +Alle halten Tom für einen umsichtigen und vernünftigen Menschen. +Die Bretter sind mit dicken Schichten schöner Plakate beklebt. +Der Wunsch, klug zu erscheinen, verhindert oft, es zu werden. +Der Sergeant trat an den Zaun und zeigte seinen Dienstausweis. +Tom scheint zu verstehen, warum Maria das unbedingt machen musste. +Habt ihr schon einmal vom Tal unten am Fluss gehört? +Per Anhalter fahren kann man heutzutage nicht mehr befürworten. +Du hältst den Raubüberfall wirklich für eine sehr gute Idee? +Dort sind alle neuen Unterrichtsmittel vorgestellt. +Wir werden ihnen allen eine gehörige Lektion erteilen. +Schließlich hätten sie am 10. Mai 1945 sagen können: Warten wir ab, was politisch wird. +Wir müssen über Erfurt oder Magdeburg fahren, bekannte der jüdische Kaufmann. +Er hat sein Land im Alleingang in die politische Isolation gebracht. +Es hat für eine Reihe von Tagen ständig geschneit. +Tom denkt, du willst, dass ich es immer bezahle. +Seine Erzählungen haben in mir der Heimat schönes Bild von Neuem wachgerufen. +Ich muss auch noch anfangen mit Weinen, wenn du weinst. +Lachen ist das wirkungsvollste Gegengift gegen schlechte Laune. +Den besten Überblick verschafft man sich durch Abstand. +Sie ist nicht so, wie du dir vorstellst. +Alle gratulieren und überreichen ihm einen großen Blumenstrauß. +Eine Sekunde - lass mich das kurz fertig machen. +Im Laufe von einer Woche alterte er um einige Jahre. +Wie ist die Begleitung im Verhältnis zum Gesang dargestellt? +Zu dem Brauch gehört aber auch immer ein buntes Programm. +In Singapur ist es ein Verbrechen, auf den Boden zu spucken. +Er ist sauer auf dich, weil du ihn beleidigt hast. +Du wolltest uns nur beweisen, dass du eine richtige Hexe bist. +Als ich noch ein Kind war, hatte ich einen kleinen braunen Hund. +Gegen menschliches Versagen helfen jedoch auch schärfere Gesetze nicht. +Thomas wurde durch ein Klopfen an der Tür unterbrochen. +In dem Augenblick bebte das dann nur so. +Dabei müssen Copyright-Vermerke wie Autorennamen erhalten bleiben. +Ich habe meinem Hund beigebracht zu kommen, wenn ich pfeife. +Oft umrahmte er unsere Unterhaltungen mit angenehmem Geigenspiel. +Zu jeder Zeit kannst du auf der Tatoeba-Webseite lernen. +Auch das Lernen wird inzwischen mehr und mehr digital organisiert. +Wenn du eine bienenrechtliche Vorschrift suchst, schau lieber ins BGB. +Plötzlich spürte ich einen stechenden Schmerz in meinem Magen. +Ich habe nicht erwartet, dich an diesem Ort zu sehen. +Tom drückte den Abzug, aber es löste sich kein Schuss. +Im Moment ist er bei der Arbeit, aber um sieben müsste er zurück sein. +Dieser Film rührte Zuschauer auf der ganzen Welt. +Das Alter eines Baumes kann man anhand der Jahresringe auf dem Sägeschnitt bestimmen. +Die Polizeistation befindet sich in großer Entfernung vom Tatort. +Hinten steigt das Land wieder an zu den hohen albanischen Bergen. +Ich kann mich nicht daran erinnern, was ich gestern gegessen habe. +Mehrere Pfeile stecken im Körper der Statue, welche vergoldet sind. +Ich hoffe, dass Tom niemals aus dem Gefängnis kommen wird. +Es war ein feuchter, grauer Sommertag Ende Juni. +Im Anhang noch einmal der Flyer – ich habe noch einen Satz vergessen. +Sie hat das Wort im Deutschen schon richtig gesagt. +Diese hatten sie in den vergangenen Monaten den heutigen Verhältnissen angepasst. +Früher wollten wir beschützt sein, heute wollen wir unsere Freiheit nutzen. +Es ist also die Sitte, die uns durchs menschliche Leben leitet. +In Religion wird wiederholt über die Schönheit der Schöpfung gesprochen. +Niemand reagiert mit Unverständnis, keine Anzeichen von Rassismus. +Siehst du die halbstarken Elefantenkinder, die ihre zahlreichen Tanten necken? +Drogenabhängigkeit ist ein Krebsgeschwür in der modernen Gesellschaft. +Für Ökofeministinnen hängen Ökokrise und Unterdrückung der Frau zusammen. +Mit einem größeren Team und mehr Zeit könnte ich die Inhalte besser entwickeln. +Weiterhin sollen Nachhaltigkeitsinitiativen wie Solidarische Landwirtschaft gefördert werden. +Ich weiß noch nicht, wie sie sich entscheiden wird. +Ich habe nicht ganz verstanden, was der Zweck Ihrer Frage ist. +Ich stieg oft die Treppe hinauf auf den Hradschin in Prag. +Tom sagte nicht, wie er sich anzuschließen gedachte. +Ich vertue meine Zeit nicht mit sinnloser Lustwandelei. +Das ist fast die gleiche Zahl wie vor Corona. +Ich forsche über die Rezeption asiatischer Medizin in Europa. +Dennoch lassen sich aus der Entscheidung erste Beurteilungsmaßstäbe ableiten. +Das Haus besitzt Immunität aufgrund von zwei unterschiedlichen Bestimmungen. +Gern, meint Jan, ich sage aber, dass es für Sie ist. +Ehrenamtlich, nach Feierabend, half er die Kriegsruinen aufzuräumen. +Die Viehhändler fingen wieder an zu rufen und zu schreien. +Erstens: Die Kinder sind zu Hause und nicht in der Kita. +Haben Sie die E-Mail-Adresse korrekt eingegeben? +Hier sind zehntausend, und jetzt her mit dem Pferd! +Helfen Sie mir bitte beim Ausfüllen dieses Formulars. +Frauen sind ein liebliches Geheimnis: Nur verhüllt, nicht verschlossen. +Wenn der Gipfel von Valencia dazu beitragen kann, umso besser. +Nach etwa fünf Wochen verwandeln sich die Raupen erneut. +Neun Leben hat nur eine Katze – du hast bloß eins. +Die Sprachgrenze ist verschwunden, alle verstehen und sprechen Sorbisch. +Arbeitnehmerseits sollte für die Tests geworben werden. +Morgen wird der Präsident die Führer der Opposition treffen. +Auf der Reise zum Berg hatten wir dieses Mal einheimische Führer. +Natürlich weiß ich, dass die Erde rund ist, das weiß doch jeder. +Ich muss immer ein bisschen müde sein, um etwas Gutes machen zu können. +Freundschaft - das sind zwei Herzen, die sich eine Last teilen. +Ich begrüße daher die Bereitstellung von Mitteln für die Schul- und Alternativmedizin. +Ein Hund kann mit einem kurzen Schweifwedeln seine Gefühle ausdrücken. +Anfangs haben die Mitarbeiter den verhärteten Untergrund unter den Bäumen erweicht. +Einige beherrschen die Lautsprache und lesen vom Mund ab. +Ich hoffe, das ist gesund, was Sie da essen. +Bevor sie starten, wollen sie wissen, wie das Wetter wird. +Inzwischen waren die Baschützer mit dem Häcksler angekommen. +Qualitätsentwicklung Datenschutz und Schweigepflicht. +Insbesondere mediterrane Kräuter sind recht pflegeleicht. +In einer Stunde habe ich mit ihm einen Termin bei der Kinderärztin. +Du musst nicht glänzen, um von Wert zu sein. +Die Römer bezeichneten den Bernstein mit dem griechischen Fremdwort „electrum“. +Man darf nicht mogeln in den ernsten Dingen, im Politischen wie im Moralischem. +Wir wollen uns nicht immer auf die Vereinigten Staaten und deren Interventionen verlassen. +Sei froh, dass er dir so billig davon kommt! +Wir sprechen auch von der Hierarchie, die für die Gesellschaft typisch ist. +Eines Tages besuchten sie und ich einen alten Freund. +Die anderen Mädchen hackten auf Maria herum, weil sie hübsch war. +Ich hole dich um halb drei von deinem Hotel ab. +Dann fängst du an das Buch zu lesen, rechnest und bist dabei ruhig. +Die Bestätigung des vorgeschlagenen Kandidaten ist keine Pro-forma-Bestätigung. +Hier arbeitet Frau Robel, sie kümmert sich um Vögel. +Auch der höchste Berg berührt die himmlischen Pforten nicht. +Eine neue Papiertapete bewirkte eine optische Weitung des Raums. +Wie stelle ich meinen Körper nach meinem Tode der Wissenschaft zur Verfügung? +Informiere dich, durch welche Länder die Donau führt! +Die entsprechenden Anträge sind bei der Stiftung eingereicht. +Welche Gründe sind nach eurer Meinung dafür das Entscheidende? +Wenn ich heute Abend am Bahnhof ankomme, rufe ich dich an. +Warum dann ein Tee-Ei nicht gerade so verwenden? +Wir haben in den verschiedenen Jahreszeiten sehr unterschiedliches Wetter. +Tom ist sehr begabt darin, Probleme zu lösen. +Das Corpus callosum verbindet die linke und die rechte Hälfte des Gehirns. +In welcher Sprache unterhalten Sie sich für gewöhnlich mit Tom? +Maria sagte Tom, sie glaube, Johannes sei frustriert. +Werden sie sich dann noch daran erinnern, was Sie ihnen versprochen haben? +Beteiligungsformat mit der evangelischen und katholischen Kirche in der Lausitz. +Sie tat sehr viel Zucker in den Kaffee. +Tom sagte etwas auf Französisch und verließ dann das Zimmer. +Schnell läuft sie nach Hause und sagt zur Mutter: Ich gehe zu Nachbars! +Der Weiße Schöps fließt jetzt in seinem natürlichen Flussbett. +Das Lied, das ich singen möchte, ist eines, das du kennst. +Diese große Aufgabe bewältigt Frau Soppe hervorragend. +Er bereute es, dass er im letzten Trimester faul gewesen war. +Hört auf die Anfänge der Aufnahmen von Epic und den Anderen. +Danke, sagte das Mäuschen Kiki, du hast mich gerettet. +Viele Leute sagen, dass die Intuition immer richtig liegt. +Man hörte das Wummern der Bässe bis hinaus auf die Straße. +Aber zuvor werde ich mich an dieser dummen Ziege rächen. +Denn aus den reifen Samen der Pflanze lässt sich Leinöl gewinnen. +Unsere Eigenschaften müssen wir kultivieren, nicht unsere Eigenheiten. +Voraussetzung ist ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis. +Tom und Maria meinen, sie können nichts daran ändern. +Liebe kommt nur einen Schritt von Hass entfernt. +Ich wünschte, ich könnte rausfinden, wie ich Tom überzeugen könnte, uns zu helfen. +Sie sind weder böse, noch hässlich oder alt und grau. +An den Feiertagen gab es auch Fleisch, Wein und Honig. +Das Feuer loderte hell, und einige Äpfel brieten davor. +Ein lautloses Gespräch eines Menschen mit sich selbst nennt man „innerer Monolog“. +Ich bin gerade mit meinen Englisch-Hausaufgaben fertig geworden. +Sie landen in örtlichen Supermärkten oder an Straßenständen. +Angst vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus hat Hegedüs nicht. +Krabat liest irgendetwas mit einem Schweinsfuß mit Sauerkraut. +Die Veranstaltung hat die Schule für Niedersorbische Sprache und Kultur organisiert. +Das Land, das die Fremden nicht beschützt, ist zum Untergang verurteilt. +Heute ist ein Freudentag, Engel singen dort. +Alle Länder verwenden das gleiche Fingeralphabet. +Sie hatte Angst vor dem Hund am Tor. +„Ich bin unbesiegbar!“, sagte Tom, bevor er starb. +Du solltest versuchen, mehr so zu sein wie Tom. +Etwas Selbergemachtes ist immer noch besser als etwas Gekauftes. +Die Jäger fingen das Tier mittels eines sehr starken Netzes. +Wir haben viele interessante Fragen betreffend des Wetters. +Für Arbeitgeber ist jetzt eine neue Meldepflicht gültig. +Tom schnappte sich seine Gitarre und ging in Richtung Tür. +Wichtig ist, die Blätter nach der Blüte nicht gleich abzuschneiden. +Meistens sind Laubhölzer schwerer und härter als Nadelhölzer. +Allerdings ist das gesellschaftliche Verhältnis zur slawischen Minderheit zwiespältig. +Du erkennst den Wert von etwas erst, nachdem du es verloren hast. +Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf. +Schmiert den Brei auf eine Glasplatte und setzt die Fliege dazu! +Das wird dieses Jahr wahrscheinlich nichts, setzte er noch hinzu. +Das Wasser in der Badewanne war mit weichem Schaum bedeckt. +Ich habe für mich das Pseudonym „Esperanto“ angenommen. +Sind Sie sicher, dass Ihnen niemand gefolgt ist? +Meine Tante zeigte mir, wie man guten Kaffee macht. +Das Leben in Neuseeland ist fast wieder normal. +Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft. +Tom rief Mary an, um ihr zu sagen, dass er später kommen würde. +Entschuldigen Sie, dass ich Sie so lange habe warten lassen. +Alle wollen in den Himmel kommen, aber niemand will sterben. +Das Gesetz sagt, dass alle Menschen gleichberechtigt sind. +Manchmal werden die endlosen Sorgen zu einem Regen, der auf dich fällt. +Ja, es klopft, antwortet Jan vorsichtig lauschend. +Es geht doch nichts über ein sauber gefaltetes Blatt Papier! +Ich will eigentlich nicht, dass immer du vor mir Angst hast. +Die anderen sind schon da, fast alle Jungen aus dem Dorf. +Am liebsten würden die Zahnteufelchen hier bleiben. +Es ist sehr kühn von dir, so etwas zu sagen. +Ich würde ihn nie den Porsche berühren lassen. +Wenn du ein Haus bauen willst, musst du diese Auflagen hier erfüllen. +Der Astrologe horchte darauf, was ich ausdrücken wollte. +Ich musste eine schmutzige und stinkende Toilette in der Tankstelle benutzen. +Ein Schamane wird als Vermittler zwischen den Göttern und den Menschen betrachtet. +Ich weiß wirklich nicht, wer sich dein Buch genommen hat. +Er nahm meine Hand und legte sie in die seinige. +Diskutiert über das Zitat und äußert dann eure Meinung. +Die Nutzung des Internetangebotes dient der Vorbereitung auf die Prüfung. +Würdest du mir die Formel deines erfundenen Salats bitte verraten? +Als Gegenleistung für Ihre Hilfe biete ich Ihnen etwas Unbezahlbares: Wissen. +Was brachte euch denn auf den Gedanken, Tom hätte das nicht getan? +Am schönsten ist es immer noch zu Hause im eigenen Garten. +Möchtet ihr, dass Tom für das, was er tat, bestraft wird? +Mitmach-Transporter zur Weiterentwicklung sorbischer Zukunftsthemen. +Die Wände bringen das Licht hervor und die Decke atmet Wärme. +Über die konkreten Vorschläge der Hauptversammlung soll der Bundesvorstand entscheiden. +Ich möchte gern beobachten, ob wir einen Arzt rufen müssen. +Es ist unnötig, den Kuchen zu suchen, weil ich ihn schon gegessen habe. +Lehrt er noch, oder ist er doch schon im Ruhestand? +Und wenn wir wie ein Hahn krähen, fragte Lenka. +Tom lief oftmals ohne Sinn, ohne zu wissen, wohin. +Ich möchte Tom etwas Nettes zum Geburtstag schenken. +Lieber arm aber froh, als reich und gefangen so. +Dass Sie schwanger mit Drillingen sind, erfahren Sie meist sehr früh. +Ich kenne jemand, der mir etwas Geld leihen könnte. +Meine Eltern haben mir anerzogen, für mein Wort einzustehen. +Aber in der unmittelbaren Nachbarschaft winkt leider kein Matterhorn. +Der Dubrauker wirft den Verantwortlichen für die Bautzener Talsperre eine schlechte Bewirtschaftung des Wasserspeichers vor. +Bereits einige Zeit kann man einen neuen Trend im Naturschutz beobachten. +Es ist immerhin mit einer Verdopplung des grenzüberschreitenden Transits zu rechnen. +Alle waren zu höflich, um etwas zu sagen. +Ja, wir benötigen den Aktionsplan für Finanzdienstleistungen und die Stabilität. +Die letzte Bitte des Mönchs jedoch lehnte er ab. +Unverständlichkeit ist noch lange kein Beweis für tiefe Gedanken. +In der Praxis ist Pragmatismus praktisch gang und gäbe. +Es ist wie die übrigen Tiere: Es handelt instinktiv. +Alojs brummte nur kurz und klopfte noch verärgerter weiter. +Sie spielen nicht den Lehrmeister, obwohl Sie Vieles besser wissen. +Ich wünschte, sie würde mir in dieser Angelegenheit Gehör schenken. +Was im Leben uns verdrießt, man im Bilde gern genießt. +Meine Schwägerin hat dank Marko einen schweren Schicksalsschlag gut überstanden. +Für schicke Mode interessiert sich Tom überhaupt nicht. +Die Gelegenheit, Leben zu retten, wird bald in dieser Form vertan sein. +Die privatwirtschaftliche Kultur- und Kreativszene gewinnt an wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Bedeutung. +Die Niederlage für die sorbische Nationalmannschaft ist nur schwer zu akzeptieren. +Alte Menschen haben Schwierigkeiten, die moderne Technik zu verstehen. +Aus den westlichen Besatzungszonen entstand der Staat unter Aufsicht der Alliierten. +Hast du Lust zum Süßen, lass dich Bittres nicht verdrießen. +Der 31-Jährige arbeitet schon seit sieben Jahren als Altenpfleger in Hamburg. +Ich möchte mit dir über die Vorkommnisse des gestrigen Abends sprechen. +Der Junge sagte, dass das keine Unterschrift ist. +Klickt man auf den Namen des Gebietes, zeigt sich dir die entsprechende Wettertabelle. +Liebe Frau Čižankowa, wir gratulieren Ihnen herzlich zum Dienstjubiläum. +Das Mädchen, welches Klavier spielt, ist meine Tochter. +Du bist schon zurück, wo warst du überhaupt den ganzen Tag? +An dem haben auch viele Besucher aus der Lausitz Anteil genommen. +Bist du jetzt eine Hexe oder bist du keine Hexe? +Safranfäden werden aus den orangefarbenen fadenähnlichen Stempeln von Krokussen gewonnen. +Trotzdem lassen sich die typischen Rhythmen im Rock und Jazzrock unterscheiden. +In Japan essen die Leute dreimal pro Tag. +Er ging mit dieser ärztlichen Gangart, die unaufgeregte Eile bezeugt. +Heutzutage ist es nicht ungewöhnlich, wenn eine Frau allein reist. +Der Grund für dein Versagen ist, dass du dich nicht genug angestrengt hast. +Moldawien ist auf der Suche nach seiner kulturellen und politischen Identität. +Änderungsantrag 8, der unangemeldete Flughafeninspektionen fordert, ist grundsätzlich annehmbar. +Diese werden bislang jedoch kaum in Lausitzer Zukunftsdiskussionen einbezogen. +Wie ich höre, wird gerade ein neuer Impfstoff erprobt. +Danke für eure Hilfe bei der Lösung des Problems! +Ich werde es tun, egal ob du einverstanden bist oder nicht. +Es gibt eine Grundversorgung mit bezahlbarem und lebenswertem Wohnraum. +Grünfeld ist ein altes, abgelegenes, stilles und verträumtes Dorf. +Ich hätte jetzt sehr gerne ein kaltes Glas Bier. +Das Mädchen ist unter den Schülern sehr beliebt. +Die Welt ist vollkommen überall, wo der Mensch nicht hinkommt mit seiner Qual. +Und die Wählerinnen und Wähler entscheiden, wer stärkste Kraft ist. +Ich bin nicht einverstanden und ich werde Ihnen sagen warum. +Tom sagte, dass er nicht mit Maria verreisen will. +Durch farbige Kronblätter werden viele befruchtende Insekten angelockt. +Zwölf Kirchengemeinden erlebte damals ebenfalls das Schicksal der Teilung. +Gib mir den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann. +Ich werde ihm auftragen, Sie sofort nach seiner Rückkehr anzurufen. +Ich weiß nicht, wie viel diese zwei Motorräder kosten. +Ich möchte mich vielmals entschuldigen, dass ich Ihre Vase zerbrochen habe. +Ich kann Ihnen nicht das sagen, was sie hören wollen. +Diese Regelung verlangt die derzeitige Situation ganz einfach. +Über den möglichen Umzug der SKI in die Röhrscheidt-Bastei wurde gestern nicht beraten. +Der Jubilar hat einen Traum und erzählt ihn seinen Enkeln. +Wer keine Freunde hat, lebt nur zur Hälfte. +Gott spricht meistens ganz leise in meine Gedanken hinein. +Wie lange dauert es noch, bis die Wanne voll ist? +Kurz bestätigte die Ermittlungen gegen ihn und den Kabinettschef. +Ich suche eine hübsche Frau – wie alt soll sie sein? +Gemeinsam mit der Umweltorganisation Greenpeace erwägt der BUND Sachsen eine Klage. +Wir können uns nicht immer auf die Vereinigten Staaten und deren Interventionen verlassen. +Wir haben eine ausreichende Versorgung mit medizinischem und pflegerischem Personal. +Gösta Nissen (55) ist gebürtiger Hamburger mit friesischen Wurzeln. +Sind Sie sich sicher, dass Tom keine Freundin hat? +Außerdem nutzen wir unter anderem das Holz des Ahorns und der afrikanischen Grenadille. +Kaum zehn Minuten später spürten sie das Täterpaar auf. +Goldene Strahlen strahlt der Stern aus, wenn die Dämmerung auf das Winterparadies fällt. +Danke, dass Sie mir bei meinem Aufsatz geholfen haben! +Es gibt mehr Religionen, als es Wahrheiten geben kann. +Das lustige ist, dass er wirklich eine Flasche in der Hand hat. +Beobachtet das Reimschema und versucht es bei der Übersetzung zu bewahren. +Ich inspizierte den Schuppen, fand eine gebackene Elster aus Kuchenteig. +Je nach Blütenform werden sie in verschiedene Sortengruppen eingeteilt. +Natürlich hoffen wir gemeinsam, dass die Vernissage möglich sein wird. +Ich dachte, du würdest deinen neuen Anzug anziehen. +Ich werde alle Mittel einsetzen, um zu gewinnen. +Die untersuchten Situationen entsprechen nicht vielen Situationen mehrsprachiger Gegenden. +Die Enten auf unserem Teich quaken, aber nicht sehr oft. +Nicht alle Mitglieder waren gestern auf der Versammlung anwesend. +Schaut mal, Wind kann ich schon sehr gut zaubern. +Diese neuen Dimensionen zeigen sich inzwischen immer deutlicher. +Sie wollen sich scheiden lassen nach 40-jähriger Ehe. +Vom riesigen Kran her richtete sich der Bruchmeister auf sie. +Sie beherrschen also die Gebärdensprache, die ihnen die Eltern beibringen. +Aber während sie das Versprechen gab, dachte sie an nichts. +Glaubt Tom wirklich, dass Maria von Außerirdischen entführt wurde? +Er hat die Ganache mit einem Pfefferminzsorbet verfeinert. +In diesem Jahr haben sie unter anderem auf verschiedenen kleineren Straßen gearbeitet. +Kann mir jemand sagen, warum Tom so wütend ist? +Dieser neue Roman der wissenschaftlichen Fiktion ist sehr interessant. +In dieser Universität wird seit neuestem das Fach „Umwelttechnik“ angeboten. +Tom sagte Mary, dass er anders sei als andere Männer. +Besteht bei Ihnen derzeit eine akute Erkrankung mit Fieber? +Zu sehen ist überall filigrane Kunst des Spätbarocks und Rokokos. +Solch eine Torte krümelt, stellte er dann fest. +Kräftige Farben und klare Konturen passen am besten. +Zeigt euch als Menschen, nicht als blöde Tiere! +Es schließt sich die Einsicht an, dass das Wort aus Lauten besteht. +Es ist höchst unwahrscheinlich, dass Tom Bier trinken wird. +Endlich verstehe ich, was Tom mir sagen wollte. +Für einen Computer oder einen Sequenzer ist das aber kein Problem. +Eines Tages verirrte sich Natsume Sōseki in London. +Oder kann die Familie die Besucher doch zu sich locken? +Bedingung für Urlaubsgeld in Elternzeit ist ein Wechsel des Versicherungsstatus. +Sie hat schließlich Gefallen an diesem Haus gefunden. +Je mehr Kuhhirten es sind, umso schlechter kümmern sie sich um die Kühe. +Auf meinen Geburtstag habe ich dieses Jahr ganz vergessen. +Die Bedingungen sind allerdings alles andere als liebenswürdig. +Ich würde gerne herausfinden, warum sie so gesprochen hat. +Die Luftqualität ist in den Städten deutlich schlechter als auf dem Land. +Die Mitteilung der Kommission stellt im Grunde genommen die Charta einer integrierten Sozialpolitik dar. +Die Aufenthaltsorte werden ständig von den patrouillierenden Rangern auf dem aktuellen Stand gehalten. +Damals im Gymnasium bin ich jeden Morgen um 6 Uhr aufgestanden. +Für die Teilnahme ist es nicht notwendig, im Wettbewerbsgebiet zu wohnen. +Wir sind anständige Leute, die so was nicht nötig haben. +Wir kennen z. B. von Frauen unterzeichnete Verträge und Testamente. +Es ist mir unangenehm, ins Schwimmbecken zu gehen. +Die Briten haben hart gekämpft und den Angriff zum Halten gebracht. +Ein Jahr später führten wir einen weiteren Workshop zum Ankleiden der Brautjungfer durch. +Maria hätte das nicht hingekriegt, wenn Tom es ihr nicht gezeigt hätte. +Es wäre schön, wenn ihr euch melden würdet! +Nein, das ist nicht notwendig, solange Sie keine Symptome aufweisen. +Der berühmte Dichter plante sich in seiner Bücherei selbst zu töten. +Wenn zwei Länder einen Krieg beenden, unterzeichnen sie einen Friedensvertrag. +Ebenso dürfe es nicht passieren, dass Reiche die Warteschlange umgehen. +Erinnerst du dich, wann ich dich zum letzten Mal gesehen habe? +Viele von ihnen verständigen sich in der Gebärdensprache. +Zum gedruckten sorbischen Wort äußert sich das Dokument allerdings nicht. +Der König will seinem Fräulein ein Hähnchen auf den Teller legen. +Der Titel lässt sich mit vielen verschiedenen Grooves spielen. +Dieses Hotel ist hinsichtlich der öffentlichen Verkehrsmittel sehr gut gelegen. +Die Jahre lehren viel, was die Tage niemals wissen. +Wie viele Haare hat der Esel an der Krippe am ganzen Körper? +Warum haben Sie den Schmuck Ihrer Großmutter gestohlen? +Unter der Folter gab er Verbrechen zu, die er nicht begangen hatte. +Aspekte der Qualitätsentwicklung sowie Überlegungen zu Finanzierungsmöglichkeiten werden thematisiert. +Hört auf den ganzen Ausschnitt und vergleicht den Ablauf mit dem Titel. +Wenn du dir einen Löffel nimmst, nimm dir auch etwas Honig! +Bisweilen ist sie dazu in der Lage, wie etwa auf dem Balkan. +Wer durchnässt ist, der pinkelt leicht in seine Unterhose. +Ich glaube, Tom weiß nicht, dass ich Marias Bruder bin. +Je älter du bist, desto schwieriger ist es, eine Sprache zu lernen. +Ich kann einige Leute über die Straße gehen sehen. +Mit einer Blume, welche die gleichen Farben hat wie deine Wiese. +Der Schwache zweifelt vor der Entscheidung; der Starke danach. +Du warst für Tom da, als er dich brauchte. +Toni und Tom kämpfen wie David und Goliath. +Ich weiß nicht, wie ich es so lange ohne euch ausgehalten habe. +Krabat hält den an, der sich dem Müller entgegentreten getraut hat. +Du weißt ja, wo ich zu finden bin, wenn du reden möchtest. +Ein wenig Wasser und Seife haben noch keinen umgebracht. +Tom hat sich von Maria scheiden lassen und Elke geheiratet. +Der Film begann hervorragend, doch sein Ende war unglaubhaft. +Herzlichen Dank, die Streichhölzer werden dir noch gut dienen. +Die Corona-Krise könnte die Bewegung noch stärker machen. +Die Halle grenzt an den vermauerten Haupteingang des Gebäudes. +Am Anfang und am Ende reichen sich die Hände. +Dann fragte er Felix ernst: „Warum schreibst du nicht weiter?“ +Ich dachte, ich würde nie mehr von euch hören. +Dabei habe ich Dutzende von Verletzungen elementarer Regeln der Lebensmittelhygiene festgestellt. +Keiner war auf das, was danach geschah, gefasst. +Tom weiß nicht, ob er Marys Angebot akzeptieren oder ablehnen soll. +In Prüfungen stellen Narren Fragen, die Weise nicht beantworten können. +Ist das richtig so oder besteht Bedarf an meiner Teilnahme? +Bist du gekommen, um die Kinder in Steine zu verwandeln? +Voriges Jahr konnten einige Projekte wegen der Corona-Pandemie nicht durchgeführt werden. +Trachten, Feste, interessante Ereignisse – das sind die Schlüsselwörter der Ausstellung. +„Schadet nicht“, sagte ich und öffnete die Zigarrenkiste. +Durch Fleiß wachsen Leistung und Ruf, nicht die Bedeutung. +Das verwundete Tier brachten sie in den Görlitzer Zoo. +Wir freuen uns darauf, diesen Weg gemeinsam weiter zu beschreiten. +Verschiedene körperliche Erkrankungen spielen ebenfalls eine Rolle. +Sie gab nach der Prüfung ein Seufzen der Erleichterung von sich. +Ich weiß genau, dass du etwas vor mir versteckst. +Maria hat sich beim Cosplay als Dunkelelfe verkleidet. +Die Arbeit erscheint im selben Jahr auch auf Niedersorbisch. +Ich möchte Sie heute gerne unter vier Augen sprechen. +Die Schüler nutzen Nachschlagewerke zur Überarbeitung und Überprüfung eigener Texte. +Dies hatte er über den Sokoł bereits in einer Zeitungsserie geäußert. +Falls der Wert kleiner als 7 ist, handelt es sich um eine Säure. +So ein Tier habe ich noch nie gesehen, stellte Ferdi fest. +Die Schüler untersuchen Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede an ausgewählten Beispielen. +Abiturklausuren aus zwei Jahrhunderten lagern hier im Archiv. +Man vergilt einem Lehrer schlecht, wenn man immer nur der Schüler bleibt. +Die Völker des Altertums glaubten, die Erde sei flach. +Irrtümer über die Gebärdensprache sind häufig und weit verbreitet. +All das lässt sich mit einem anschaulichen Bild gut vorstellen. +Auch die Bäume stehen still, als wären sie erfroren. +Die Pandemie stellt berufstätige Eltern weiterhin vor Herausforderungen. +Seine gesamte Familie war bei ihm, als er dann starb. +Als Tom erwachte, lag alles unter einer Schneedecke. +Sie wurde am 17. Juli 1990 um sechs Uhr morgens geboren. +Ich denke, es ist besser, wenn wir es dabei belassen. +Ich vermisse deine Hand, die mich sanft berührt. +Einen sehr gutenn Anklang fanden die Projekte über das slawische Mittelalter. +Der Ćišinski-Preis und der Ćišinski-Förderpreis werden nicht öffentlich ausgeschrieben. +Marko kümmert sich wenig um die Ungnade des Königs und seiner Frau. +Und diese Kinder haben jetzt keine Angst mehr vor dir? +Das bin ich also, ein offenherziger Freund des Staates Israel. +Diese Leeze habe ich preisgünstig auf einem Fahrradflohmarkt gekauft. +Deshalb lehne ich diesen Teil von Änderungsantrag 26 ab. +Wo seid ihr denn alle, habt ihr euch wieder versteckt? +Ganz tief im Herzen weiß ich, ich sollte auf meinen Verstand hören. +Tom und Maria haben Johannes gesagt, dass sie einsam seien. +Tom scheint kein Interesse an Baseball zu haben. +Meine Frau ist alles andere als eine gute Köchin. +Ich bin nun der Meinung, die richtige Berufswahl getroffen zu haben. +Großer Ansturm beim Museumsfest in Lehde. +Kommen Sie morgen bitte nicht wieder zu spät zur Schule, in Ordnung? +George Bernard Shaw studierte mehrere Jahre das Ungarische. +Bekannte und Freunde kommen zu Besuch, damit sie sich ein wenig unterhalten können. +Aber wir wissen, was geschah, als er endlich aufwachte. +Bei dieser Methode wird dem Ohr ein Ton angeboten, ein kurzer Schallreiz. +Bei Tom wurde mit zehn Jahren ein Gehirntumor diagnostiziert. +Die amerikanische Post könnte bereits nächstes Jahr den Betrieb einstellen. +Zum Beispiel sagt er dann, dass du ihm Geld klaust. +Tom hätte seinen Kindern erlauben sollen, mit uns zelten zu fahren. +Mit jedem Leid wächst das Verständnis der Wahrheit. +In diesem Bereich können wir die Ausrede der Unterentwicklung nicht akzeptieren. +Herr Josef Krautz war bei uns tätig. +Wenn man Erfolg haben will, muss man erst etwas leisten. +Vielleicht hätten wir doch nicht diese Straße nehmen sollen. +Das Lächeln, das du aussendest, kehrt zu dir zurück. +Sie war zwei Jahre lang in der Basketballmannschaft. +Und dem Korb auf Mutters Rücken wurde wärmer und wärmer. +Marko Šiman schlug vor, die vorbereiteten Diskussionsbeiträge dem Tagesprotokoll hinzuzufügen. +Sie sollten sich von konfessionellen und andersgläubigen Sportvereinen entfernen. +Wir binden ihm das Maul zu, dass er nicht mehr fressen kann. +Es ist wirklich schade, dass du gestern nicht kommen konntest. +Er ist noch nicht so groß, dass er alleine leben könnte. +Ich habe sonst niemanden, an den ich mich wenden kann. +Denn Opas und Omas, Uropas und Uromas erzählen andere Geschichten. +Es gibt in der Welt Tausende örtlicher und regionaler Radiosender. +Sie wurde 1946 geboren, am 19. August, in Kalifornien. +Vorläufig kann ich nur sagen, es handelt sich nicht um eine gewöhnliche Angelegenheit. +Du bist die schönste Frau, die ich je gesehen habe. +Heute ist mein geheimer Wunsch in Erfüllung gegangen. +Mit zunehmender Impfung der Bevölkerung sollten auch die Inzidenzen anders beurteilt werden. +Wenn du einmal angefangen hast, musst du auch weitermachen. +Das hier wäre bei weitem leichter, wenn du behilflich wärst. +Auf der Autobahn A 2 kommen fast täglich Menschen ums Leben. +Nächsten Monat wohne ich seit zehn Jahren hier. +Ich esse zum dritten Mal japanisch, ich finde es super. +Du solltest dich von einer schlechten Gesellschaft fernhalten. +So gibt sein Spiel den Takt für die ganze Band vor. +Sie lehnte die Idee mit einer verächtlichen Handbewegung ab. +Ich wünschte, du legtest endlich deine Angst vor mir ab! +Ihr fehlt der rote Blutfarbstoff Hämoglobin. +Valentine übt unter anderem auch, wie sie sich elegant zu bewegen hat. +Der Zug war schon abgefahren, als ich den Bahnhof erreichte. +Kannst du mir zwei Pakete Zucker aus dem Schrank holen? +Er träumte nur noch genau so wie ich vom Fußballspiel. +Tom und Maria meinten, sie seien dafür zu schwach. +Als er zurückkehrte, hatte er ein Stück Rinde in der Hand. +Lässt man einen Wolf am Leben, sind die Schafe nie in Sicherheit. +Wenn draußen die Schneeflocken spielen, esse ich inzwischen getrocknete Früchte. +Ich brauche für Montag einen Honorarvertrag für Syman Hejduška. +Der sitzt auf dem Fahrrad und will das Bein herausgezogen haben. +Was meinst du, welche Maßnahmen sollten die Grabräuber einschüchtern? +Maria bekniete ihren Vater, ihr ein neues Fahrrad zu kaufen. +Drastisch ist die Statistik für den Ballungskern der Region Hamburg. +Lasst den Mönch in Frieden, er soll gehen, wohin er will. +Ich kann mit meinem besten Freund über alles sprechen. +Genese ist die Entstehung von Gesteinen und Krankheiten. +Möge dieses Konzert ein Beitrag im Zeichen der Erinnerung und der Versöhnung sein. +Eine lyrische Ader fließt durch die Herzen eines jeden Menschen dieser Welt. +Mein Onkel trank weiter Alkohol, trotz des Ratschlags seines Arztes. +Ich habe die Nase voll von meinem alten Kühlschrank. +Giftmüll-Skandale und sterbende Wälder betrafen schließlich jedermann. +Tom schafft es immer, dass er kriegt, was er will. +Werde dir bewusst, dass Erfolg nicht von ungefähr kommt. +Die Hauptinseln Japans sind Hokkaido, Shikoku, Honshu und Kyushu. +Bei den falschen Antworten erscheint ein kleines Fragezeichen. +Meine schlausten Lehrlinge sterben leider am schnellsten, das habe ich beobachtet. +Er hat seine Krawatten unter einem Haufen Kleider versteckt. +Jetzt will ich besonders schnell funktionsfähig werden, verstehen Sie? +Welche Stadt in Europa gefällt dir am besten? +Eine Frau, deren Mann gestorben ist, ist eine Witwe. +Sie könnte Wache halten und uns wecken, wenn sie etwas bemerkt. +Die Menschen hätten ein besseres Leben, wenn Friede in der Welt wäre. +Grundlagen der schwarzen Magie sind die Elemente, wie Wind und Wasser. +Diese Masken sind zwar lustig, aber sehr unbequem. +Das ist die erste Frage, die sich mir unvermittelt stellt. +Die Luft besteht zum großen Teil aus Stickstoff und Sauerstoff. +Das war ich, weil ich so einen starken Schnupfen habe! +Seine warme Begrüßung kontrastierte mit seinem kühlen Abschied. +Was wichtig ist, versucht er sich bildlich oder mit dem Gehör zu merken. +Der hat mehr Dreck am Stecken als Haare auf dem Kopf. +Eilte die Hündin nicht, so würfe sie nicht blinde Jungen. +Seltsam, nicht einmal einen ordentlichen Namen hat dieser König! +Ich habe zwei Hunde, und ich versuche, beiden die gleiche Menge an Futter zu geben. +Derzeit befinden sich mehr als 3 500 Menschen in den Todeszellen. +Schafft eine passende Begleitung zu dem Song mit eurem Partner. +Am Tage deines Geburtstages wurde dir die Leitung der genannten Abteilung anvertraut. +Tom und Maria haben den ganzen Kuchen allein aufgegessen. +Tom kann Maria nicht verzeihen für das, was sie getan hatte. +Tom will wissen, ob du die Nachrichten von Marie gehört hast. +Am dritten Tag des Frühjahrsputzes können Sie die Frühjahrsblüher pflanzen. +Es scheint so, als bliebe ich heute die ganze Nacht lang wach. +Krabat verließ die Kammer so, wie er sie vorgefunden hat. +Mancher schießt ins Blaue und trifft ins Schwarze. +Tom hat sich entschieden, zum Studieren nach Boston zu gehen. +Über Marias Wangen ergoss sich eine wahre Tränenflut. +Wir können das, wenn ihr wollt, irgendwann noch mal machen. +Tom ist vielleicht alt, aber er ist in guter Verfassung. +Aber im Einzelfall wird das Votum der Mehrheit der Bevölkerung akzeptiert. +Tom habe ich zwar am allerliebsten, Johannes aber am zweitliebsten. +Ich schwöre, ich dachte nicht, ihr wärt unterentwickelt. +Bitte lenkt mich nicht von meiner Arbeit ab, da ich einen wichtigen Termin habe. +Im letzten Jahr habe ich mindestens fünfzig Filme gesehen. +Schaffung spezieller Gärtnereien zur Stabilisierung bereits hergestellter Landschaftsräume. +Tom will erst mit allem fertig werden, was er gerade tut. +Er war glücklich zu hören, dass sie Erfolg gehabt hatte. +Schau nicht so dumm, das ist doch eine witzige Sache. +Ich hätte richtige Lust, alles kurz und klein zu schlagen. +Sein Einfluss breitet sich über die ganze Gegend aus. +Winde werden immer nach der Himmelsrichtung, aus der sie kommen, benannt. +Tom fragte Maria, ob er sie nach Hause bringen dürfe. +Leonor hat die Glasflasche nur mit den Zähnen geöffnet. +Gibt es Trolle nur in Norwegen oder auch in anderen Ländern? +Sie wartete bis sich die westdeutsche Bundesregierung konstituiert hatte. +Das Problem ist, was wir mit diesem Geld tun sollen. +Die Schachfiguren sind Bauer, Springer, Läufer, Turm, Dame und König. +Sie antwortete mit einem Lächeln: „Nein, daran erinnere ich mich nicht mehr.“ +Tom und ich sind zusammen zur Schule gegangen. +Wir sind für diesen mündlichen Änderungsantrag, allerdings als Zusatzantrag. +Tom hat niemandem erzählt, warum er zu spät gekommen ist. +Grundschullehramt kann man an Universitäten in verschiedenen Städten studieren. +Das Problem kann eigentlich nur auf der untersten geographischen Ebene gelöst werden. +Und das stellten sie bei bald einer Million englischer Sätze fest. +Herr Smith und ich kennen uns schon lange. +Und wer es mit 40 immer noch ist, hat keinen Verstand. +Auch in der Nähe des Präsidentenpalastes wurde gekämpft. +Ich kann nicht verstehen, warum er mir nicht zuhört. +Warum gibt es eigentlich eine Hundesteuer, aber keine Katzensteuer? +Wir unterbrechen das Programm für eine wichtige Durchsage. +Geizhälse: die Plage ihrer Zeitgenossen, aber das Entzücken ihrer Erben. +Der Radiborer Sportverein hat an die dreihundert Mitglieder. +Ich nahm ohne zu zögern ihren Vorschlag freudig an. +Auch in Autos mit Metallkarosse bist du sicher. +Jede Stunde senden sie eine Nachricht an die Wetterdienste in allen Ländern. +Bleibt nur noch die Frage, was machen die Eishockeyspieler im Sommer? +Tom hoffte, dass Maria die Rechnung bezahlen würde. +Das Gericht unterbricht seine Zusammenkunft bis zum 1. März, 15.00 Uhr. +Eiskunstläuferinnen lernen also nicht nur richtig auf den Schlittschuhen zu stehen. +Wenn du nicht vorsichtig bist, machst du noch einen Fehler. +Dieses Flugzeug kann 800 Meilen pro Stunde fliegen. +Sie sind zugleich historische Dokumente einer prächtigen und außergewöhnlichen Architektur. +Der Frost wirkte sich negativ auf die Ernte aus. +Er war zusammen mit Lucia in den Schuppen geflogen. +Damals zwängten sie den Weißen Schöps in ein kanalisiertes Flussbett. +Das wäre nie geschehen, wenn Tom da gewesen wäre. +Sagen Sie mir bitte bald telefonisch, ob ich Sie am Sonnabend besuchen kann! +Bei diesem zunehmenden Freihandel gibt es auch Verlierer. +Die Qualität der Versorgung in den Krankenhäusern ist sehr unterschiedlich. +Sie können die Zwischensequenzen in diesem Spiel nicht überspringen. +Der Hintergrund ist sandfarben ausgemalt und mit kleinen Gräsern ausgeschmückt. +Tom hätte sich Marys Auto nicht ausleihen sollen. +Mit ihm soll transparentere und effektivere Zusammenarbeit ermöglicht werden. +Der Polizist schenkte dem Verhafteten Gehör, obwohl dieser betrunken war. +Aus dem Fenster blickend knurrt auf dem Hof ein wilder Eber. +Die Waldeidechse legt keine Eier, sondern ist lebendgebärend. +Immer wieder kommen solche bürokratischen Hürden unserer grundlegenden Rechten vor. +Kannst du dich denn wirklich gar nicht mehr an mich erinnern? +Ein Genie macht, was es muss, ein Talent, was es kann. +Er hat absolut saubere Hände; er benutzt immer Handschuhe. +Es braucht gemeinsame Investitionen, um Fehler zu korrigieren. +Die meisten Laster sind Tugenden, die sich nicht voll entfalten können. +Es gibt einige Gemeinsamkeiten im grundsätzlichen Aufbau der Insekten. +Die Zeit wird kommen, da du endlich die ganze Wahrheit wissen wirst. +Mit Tom an meiner Seite musste ich mich bestimmt nicht fürchten. +Es ist der psychologisch richtige Moment, um die Katze aus dem Sack zu lassen. +Wir freuen uns auf weitere Zusammenarbeit mit Ihnen. +Der Auftrag dafür wurde einem Gärtnereibetrieb aus Halbendorf übergeben. +Wie erwartet, lehnte die sowjetische Regierung den Marshall-Plan ab. +Maria liest ihren Kindern vor dem Einschlafen oft etwas vor. +Frohgemut zogen die sieben Zwerge am Abend heim zu Schneewittchen. +Hier ist Sorbisch Schritt für Schritt für Lehrkräfte erklärt. +„Die Kartoffeln mögen das, weil sie Hackfrüchte sind“, sagt Elke. +Scheiße in der Aktentasche schützt vor Stoß die Wasserflasche. +Es tut mir leid, dass ich Sie so lange warten ließ. +Alle Suchtmittel steigern die Freisetzung von Dopamin im Gehirn. +Ich schlief gut, wonach es mir viel besser ging. +Unsere Viertel dient seit seiner Schaffung dem Wohnen. +Tom geht in letzter Zeit des Nachts spazieren. +Mir ist ein ehrlicher Teufel lieber als ein scheinheiliger Engel. +Demokratie ist die Notwendigkeit, sich gelegentlich den Ansichten anderer Leute zu beugen. +Viele neue Wohnbauten entstehen am Rande der Stadt. +Wenn Tom größer wäre, könnte er die Tür öffnen. +Die derzeitige Entwicklung der Pandemie bei den Sorben ist uns wesentlich zum Nachteil. +Das ist unsere Chance das Jahr in Bildern zu illustrieren. +Aber was ist denn unser Lebensmittelmarkt, wenn nicht Protektionismus? +So vorzugehen ist wichtig, damit sich die Gelatine besser verteilt. +Heute haben Automobile die Pferde als Haupttransportmittel abgelöst. +Tom arbeitet bei einem Technologieunternehmen im Silicon Valley. +Sofort wurde mir klar, dass meine Uhr defekt sein könnte. +Vor allem die Emissionen von Braunkohlekraftwerken setzten dem Wald schwer zu. +Wir wissen auch, dass die gesamte Infrastruktur des palästinensischen Gebiets systematisch zerstört wird. +So etwas Besonderes haben Sie bestimmt noch nie gegessen. +Und als er draußen war, warf er ganz schnell den Eingang zu. +Denn auch in Hoyerswerda ist unterdessen eine neue Küche. +In dieser verfahrenen Situation ist der Präsident einfach nur eine Marionette. +Seiner Rede zuhörend, versuche ich zu begreifen, was er mir verschweigt. +Wenn ich doch nur zaubern könnte, dann würde ich mir einen vollen Korb zaubern. +Vergiss nicht: Auch der Fisch stirbt an seinem eigenen Maul. +Der Ökofeminismus gewinnt täglich an Bedeutung, es ist eine Frage der Hierarchie. +Als die Waldgebiete noch zusammenhingen, waren es möglicherweise weniger. +Erst wenn du krank wirst, lernst du den Wert einer guten Gesundheit schätzen. +Beobachtet die Entwicklung der Preise der Eintrittskarten, Marketinggags und politisches Engagement. +Mein Vater verbringt viel Zeit mit seinem Hobby. +Na, habt ihr nicht den einen oder anderen Groschen für meine Schönheiten? +Ich glaube, ich bin einfach nicht erfolgreich genug. +Was geht im Gehirn vor sich, wenn wir etwas fürchten? +Die Anwesenden konnten tanzen oder sich ganz einfach unterhalten. +In der Schriftsprache wirken jedoch die vielen Füllwörter unpassend. +Der Bericht enthält auch eine Bezugnahme auf den Rat. +Das Ziel der Attacken in Leipzig sind die Wahlplakate. +Beurteilt die Bedeutung der Schallplatte „Free Jazz“ für die Entwicklung des Jazz. +Wir werden mit wachsender Zuversicht und wachsender Stärke am Himmel kämpfen. +Ist das alles wegen des Walpurgisfestes heute Nacht? +Tom hat mich davon überzeugt, dass Maria recht hat. +Das Luftdruckmessgerät verbildlicht die Änderungen des Luftdrucks. +Die Frauen aus angesehenen Familien konnten lesen und schreiben. +Wang Lao ist kein Alkohol, es ist ein Tee-Getränk. +Seitdem wir uns sahen, ist viel passiert. +Aussagesätze fangen mit „Tom“ an, und enden mit einem Punkt. +Jetzt erzählt Lejna, dass sie sich vor Ungeheuern fürchtet. +So etwas wie nur einen Satz gibt es nicht. +Manchmal trafen uns mitleidige Blicke der übrigen Gäste. +So ist der christliche Glaube in all diesen Sprachen zu Hause. +Ich bin zum Haus gestürzt, nur um es dann leer vorzufinden. +Selbst meiner Frau habe ich das nie erzählt. +Tom hat eine tote Qualle am Strand gefunden. +So beginnen die Videobotschaften des großen türkischen Mafiabosses. +Wer am Zoll sitzt, ohne reich zu werden, ist ein Pinsel. +Maria verfiel kurz vor Weihnachten in einen Einkaufswahn. +Klein Skandinavien haben wir die Anhöhe im Norden des Parks benannt. +Die Güterzüge hatten damals alle zwei Stunden die Staatsgrenze überquert. +Man muss nicht hoch hinaus, um tief zu fallen. +Der Anfang ist der, dass ein Nichtsorbe zu den Sorben kommt. +Bleib nicht schon wieder bis spät in die Nacht auf! +Es ist so typisch für ihn, im letzten Moment auszusteigen. +Grundsätzlich bauen wir die Instrumente ganz nach Wunsch unserer Kunden. +Morgen kommen wir auf ein Ei vorbei, sagten sie in der Tür stehend. +Bitte die obere Stimme in kleineren Noten aufstellen. +Nach einer Woche seihe ich das Öl durch ein Sieb in eine andere saubere Flasche. +Es war eine rein familiäre Angelegenheit für Sam Jones. +Der Immobilienhändler war verschwenderisch mit seinen Ausgaben. +Das Pantheon inspirierte viele Architekten und Künstler der Renaissance. +Während ich auf die Straßenbahn wartete, wurde ich Zeuge eines Verkehrsunfalls. +Die traditionellen Werte und Autoritäten wurden in Frage gestellt. +In der riesigen Menge verlor sie ihren Freund aus den Augen. +Mit zwei Eiswürfeln wäre dieser Saft noch besser. +Informiert euch dann über das ägyptische Museum der Universität Leipzig. +Ich bin mir immer noch nicht ganz sicher, ob ich recht habe. +Die Statue ist angefertigt aus Sandstein und steht hoch auf einem Podest. +So ist zumindest der Mythos, der sich im Patriarchat hartnäckig hält. +Der Tod des Präsidenten war Anlass für tiefe Trauer. +Tom zeigte zur Verdeutlichung mit dem Finger auf denselben. +Wir haben den Nachmittag damit verbracht, Trauben zu essen. +Tom lebt hier jetzt schon seit sechs Monaten allein. +Warst du beim Analsex der aktive oder der passive Partner? +Es wäre besser, wenn Sie es nicht auf die leichte Schulter nähmen. +Die Mütter können ihre Söhne retten und hat Krabat nicht eine Mutter? +Ständig wehte der Wind nur von Osten zu uns. +In dem nachlässig aufgetragenen Farbanstrich waren noch Pinselhaare zu sehen. +Erneut wollten die beiden Nachbarn ihn auf jeden Fall haben. +Die Kunst ist eine Harmonie, die parallel zur Natur verläuft. +Zu den natürlichen Standorten gehören Felsabhänge, immergrüne Eichengebüsche und Nadelwälder. +Wie lange, das hängt einzig von dir ab. +Gott hat diese Welt in sechs Tagen erschaffen. +Ein solches Verhalten ist wirklich typisch für Meg. +Viele Menschen in der Region sind einfach auf die Nerven fertig. +Außerdem sollten in dem künftigen Abgeordnetenstatut ebenfalls diesbezügliche Bestimmungen enthalten sein. +Jetzt ist aber weder die Zeit, noch ist hier der Ort. +Jährlich kommen etwa 4500 neue LPs mit Popmusik raus. +Ich glaubte Tom nicht, als er sagte, dass er mich liebe. +Zu wissen, ob außerirdisches Leben existiert oder nicht, ist für jeden von Interesse. +Wusstest du, dass die Nachbarstochter schon verheiratet ist? +Es ist verboten, vor Leuten zu zaubern, das weißt du doch! +Wir wollen personelle Ressourcen, verbindliche Verfahrensweisen, Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten schaffen. +Er sammelt das nasse Küchenpapier ein und wirft es in die Toilette. +Der Politiker schämte sich nicht dafür, Bestechungsgelder angenommen zu haben. +Die Wahrheit sagen Wenige, und er ist einer von ihnen. +Die Anzahl der Logins ist unbegrenzt. +Eine altbabylonische Inschrift aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. gibt Kunde davon. +Die beiden Jungs sind in Englisch ziemlich gleich gut. +Meine beste Freundin hat mir den Freund ausgespannt. +Zugleich haben sie hohe Maßstäbe für kommende solche Veranstaltungen gesetzt. +1168 fand die Macht der Swantewit-Priester auf Rügen ihr Ende. +Tom hätte mir helfen können, doch er tat’s nicht. +Die Chinesen haben eine große rote Flagge und ein kleines rotes Buch. +Die veröffentlichten Fotos tragen den Namen eines bekannten lausitzer Fotografen. +Bitte sehen Sie davon ab, kein Höschen zu tragen! +Der Laden hatte ein großes Sortiment an Weinen auf Lager. +Sie bereiteten den Körper so vor, dass aus ihm eine Mumie wurde. +Mädchenhemden können bis zu 13 % mehr als Jungenhemden kosten. +Des Mannes Sünde bleibt auf der Schwelle, die der Frau kommt ins Haus hinein. +Durch feuchte Luft können Wolken entstehen und es kann regnen. +Sie sollen die Schönheit, Eigenart und Vielfalt der Natur des Landes sichern. +Ich will dir ja alles geben; strecke nur die Hände aus! +Ich sitze jetzt zum ersten Mal in meinem Leben in einem Flugzeug. +Bitte erinnern Sie mich daran, das Referat rechtzeitig einzureichen. +Die Leder, welches die beiden Dudelsackbauer benutzen, sind alle regionalen Ursprungs. +Ein Kind, der Junge sagte: „Das ist ein schöner Elefant, Papa.“ +Wir sind allein in dem Glauben, dass sie eine schöne Frau ist. +Sie ist nicht in die Schule gegangen, weil sie krank war. +Vielleicht fängst du irgendwo im Wald sogar einen Wildhasen. +Es ist nicht notwendigerweise richtig, dass das, was der Lehrer sagt, stets stimmt. +Dabei fügen die Engerlinge den Baumwurzeln oft großen Schaden zu. +Sie müssen leider warten, bis der Tisch frei ist. +Dabei zählte er die Leitersprossen, bis zur Achtzigsten zählte er. +Ich werde nie in der Lage sein, wieder zu spielen. +Der Schmetterling darf wegflattern, der Käfer jedoch darf nicht wegkrabbeln. +Der Findlingspark ist ein Teil des internationalen Kulturpfades der Gärten. +Unter dem Altar der heutigen Kirche sind die Reliquien durch ein Gitterfenster zu sehen. +Die Verluste, die im Bermudadreieck geschahen, sind nicht erklärlich. +Wenn man dort an einem gewöhnlichen Tag ankommt, ist man fast alleine. +Geld ist ein wichtiger Garant für ein würdevolles Leben sagen alle. +Ich bin ausgelaugt, weil ich zu engagiert für eine Sache bin. +Insgesamt machen Nationalparks etwa 0,6 Prozent der Landesfläche aus. +Das betrifft auch das Industrieerbe der gesamten Lausitz. +Mit der Unterschrift des Präsident Madisons trat das Gesetz in Kraft. +Mit diesem praktischen Vorbehalt unterstützte ich den Vorschlag voll und ganz. +Doof bleibt doof, da helfen keine Pillen, selbst Aspirin versagt. +Wie Wasser seine Form verändert, kannst du täglich im Haushalt beobachten. +Das ist eine Arbeit, die Sie selbst ausgewählt haben, oder? +Es ist ihr peinlich, laut und deutlich zu sprechen. +Das Frühstück iss allein, das Mittagessen teile mit dem Freunde, das Abendbrot überlass dem Feinde. +Er geriet mir gegenüber plötzlich in einen ziemlich mächtigen Wutanfall. +Tom nahm das Geld an, das Maria ihm angeboten hat. +Tom wurde beschuldigt, mit dem Feind zu kollaborieren. +Er verwies auf den geschichtlichen Kontext dieses erstmals aufgeführten Werkes. +Das Haus zerfällt vor Jan und zuschauend zerfällt auch er. +Vergiss nicht, das heute zu erledigen, bevor du heimgehst. +Der Orkan ist ein besonders heftiger und sehr starker Sturm. +Wir begrüßen auch ein direktes Berichtsrecht gegenüber dem Parlamentspräsidenten. +Gearbeitet hat er im Fernmeldeamt in Hoyerswerda, später in Berlin. +Ich glaube, dass Tom sich gestern beim Schwimmen erkältet hat. +Die Vorlesung, die Sie gestern gehalten haben, war ein Meisterstück. +Es war unmoralisch und feige, vor China zu kapitulieren. +Glaubst du, dass Tom das tatsächlich ohne alle Hilfe gemacht hat? +Maria befürchtete, dass Tom wieder eine lange Rede halten würde. +Hier präsentieren wir häufig gestellte Fragen und Antworten zum Fotowettbewerb. +Es tut mir leid, dass ich den Termin im letzten Augenblick absagen muss. +Sperlinge fängt man, wenn man ihnen Salz auf den Schwanz streut. +Was war die größte Erniedrigung, die du erlebt hast? +Ich möchte Ihnen noch einmal für diese bedeutungsvolle Debatte danken. +Ich habe die Küche gewienert und jetzt ist sie blitzblank. +Die Hexe warf die Kröte in ihren Kessel. +Überall auf der Welt gilt der Gruß der Gehörlosen, drei gefingerte Buchstaben. +Es ist heute ein wenig zu heiß für meinen Geschmack. +Ich an Ihrer Stelle würde sie um Verzeihung bitten. +Eine Lebenswahrheit lautet, dass wir nicht ohne Lebenslüge auskommen. +Nie wirst du auf einem Zebrastreifen ein Zebra streifen. +Wir haben in meinem Fässchen alles vorbereitet, dann brauchst du nicht alleine zu hocken. +Ich stellte mich unwissend und fragte, was geschehen sei. +Ich weiß nicht, warum Sie mich das erneut fragen. +Was gedenken Sie tatsächlich zu tun, um diese Verfahrensweisen abzustellen? +Tom war der Ansicht, Marias Plan sei zu nichts zu gebrauchen. +Erkennen kann man sie an ihren Degen, die ihre Männer angefertigt haben. +Egal wie schlimm es wird, sie wird an dieser Krankheit nicht sterben. +Der berühmte Komponist antwortete ihm schlicht: Die Gesellschaft bin ich. +Frankreich ist von Italien durch die Alpen getrennt. +Wenn ihr den Zweck denkt, müsstet ihr auch den Zufall und die Torheit denken. +Markku, du nimmst jetzt sofort die Füße vom Tisch! +Keime kann man nur mit Hilfe eines Mikroskops sehen. +Besonders viele Aufgaben werden dem RCW zugetraut (siehe Anlage). +Das sehe ich genauso Kleiner, ein klarer Elfmeter für mich. +Ich hatte keine Lust mehr zu warten und ging daher. +Kommt, wir brauchen das rot-weiße Feuerwehrauto mit der langen Leiter. +Zuerst muss ich nach Hause gehen, um meine Kleidung zu wechseln. +Den größten Teil unseres Lebens verbringen wir an künstlich geschaffenen Orten. +Willkommen in der Kategorie „Publikumsliebling“. +Wenn ich genug Geld hätte, würde ich ins Ausland gehen. +Er kam, als sie gerade zur Arbeit gehen wollten. +Ich schlief gerade, als mein Zug im Bahnhof ankam. +Erst als ein Ganzes ist das Leben vollkommen und ganzheitlich. +Männer, deren Mütter Brustkrebs hatten, unterliegen einem höheren Prostatakrebs-Risiko. +Was wäre wohl passiert, wenn deine Tante uns erwischt hätte? +Wir erleben eine nie da gewesene Welle der Gewalt mit einer erschreckenden Zahl von Opfern. +Er verlas seine Forderungen, was er nachher als Gespräch bezeichnete. +Die Kette, an der du hängst, hast du dir oft selbst geschmiedet. +Im nächsten Jahr soll das Projekt in die Zuständigkeit des Sorbischen Instituts übergehen. +Niemand kann vorhersehen, was die Zukunft bringen wird. +Der Preis wird der Persönlichkeit oder Personengruppe nur einmal verliehen. +Tom konnte sich heute auf der Hüpfburg austoben. +Irgendein Herr Jones kam, um dich zu sehen. +Wie lange willst du liegen bleiben, du Fauler? +Ich habe seit heute Morgen drei Bücher gelesen. +Ich sagte Tom, ich benötigte seine Hilfe nicht. +Ich kaufte diesen Schläger mit zwanzig Prozent Rabatt. +In Neschwitz wird zum 1. August die Gemeindebibliothek aufgelöst. +Wir wollen uns völlig sicher sein, dass Tom das machen möchte. +Mehr zum Thema sieben Todsünden findest du unter folgendem Link. +Der Künstler dekorierte sie mit leuchtenden Partikeln. +Sie veränderte sich als Feierabendbeschäftigung vieler Amerikaner. +Ich glaube, wir werden etwas mehr Geld brauchen. +Der Hersteller gewährte fünf Jahre Garantie auf die neue Maschine. +Einem Kranken kann es nicht helfen, dass er in einem goldenen Bette liegt. +Ich war so traurig, dass ich mit niemandem reden wollte. +Die Familie musste aus der oberschlesischen Heimat Grottkau (heute Grodków) fliehen. +Die Effekte der Droge sind intensiv, aber von kurzer Dauer. +Ein gesunder Mensch ohne Geld ist halb krank. +Zur Lösung des Problems können weder Klagen noch Tränen einen Beitrag leisten. +Dies stellt noch keine Vertragsannahme dar. +Ich gehe nicht raus, bevor es aufhört zu regnen. +Es wäre schön, wenn du dich endlich überwinden könntest. +Der Arzt machte mir wegen meines Vaters Zustand Mut. +Es ist wichtig so viele Arbeiter wie möglich zu vereinen. +Wir brauchen nicht mehr Verbote und Gesetze als Küstenschutz. +Das Haus ist mit einem modernen Wärmerückgewinnungssystem ausgestattet. +Wir werden z.B. auch Rinder und Schafe züchten können. +Wir kamen gemeinsam fast zehn Jahre zurecht, aber sie willigte ein. +Ich weiß nicht, wohin unsere Kleine plötzlich verschwunden ist. +Er trank sein Bier aus und bestellte noch eins. +Mein Pfeffer ist so gut wie dein Safran. +Im ganzen Haus duftet es mittlerweile nach Kaffee und Pflaumenkuchen. +Ich habe eine Tochter, die mit Tom zur Schule geht. +Der Vater hatte ihr gesagt, dass es arme Weihnachten sein werden. +Ich glaube, wir werden ihn noch einmal sehen. +Wir fahren durch die Natur, welche in Millionen Jahren geformt wurde. +Zucker in der Jugend macht faule Zähne im Alter. +Hier sieht man, dass es nicht mit rechten Dingen zugehen konnte. +Beschreibt den Sound der Gruppe in dem Song „Smiling Phases“. +Ach, ich habe noch nicht entschieden, was ich tun werde. +Streitbeilegungsverfahren finden vor einer Verbraucherschlichtungsstelle statt. +Die Sinneseindrücke gelangen in das ziemlich einfache Gehirn. +Diese große Villa wirkt beinahe wie ein Schloss. +Er trank ein Bier aus und bestellte gleich das nächste. +Wohin ich auch reise, ich nehme nie viel Gepäck mit. +In die Nähmaschine muss man einen Oberfaden und einen Unterfaden einfädeln. +Er war gieriger nach Geld als nach Ruhm. +Das Juwel des Himmels ist die Sonne, das Juwel des Hauses ist das Kind. +Er holt das nach, obwohl es in der Schachtel schon gluckert. +Tom hat mich gefragt, ob ich die Schlüssel gefunden habe. +Außerdem ist Doldinger ein erfolgreicher Komponist von Filmmusiken. +Er bereitet unermüdlich den Weg für eine legitimierte sorbische Volksvertretung vor. +Dies ist die neue Puppe, die sie selbst gemacht hat. +Falls ihr nach dem Schatz sucht, bitte aufpassen, liebe Kinder! +Manche Vögel ziehen im Winter in wärmere Regionen. +Nein, aber wenn Sie zu viel Geld haben, versuchen Sie es ruhig. +Ich musste zur Drohung greifen, um mein Geld wiederzuerlangen. +Grundsätzlich jede und jeder, bitte lest euch die Teilnahmebedingungen genau durch. +Wenn ich nicht verstehe, was sie meint, versuche ich es herauszufinden. +Und außerdem hat Krabat allem Anschein nach keine Mutter. +Tom und Maria sagten, sie wollten nach Hause. +Krabat sucht den Schwarzen Müller, der Schwarze Müller sucht Marko. +Da er Chinesisch beherrschte, konnten wir den Plan reibungslos ausführen. +Im Jahre 1803 hatten sie sich in Warschau niedergelassen. +Er aß wenig, damit etwas für das Frühstück übrig bleiben möge. +Die Küste des Meeres steigt hier terrassenförmig empor. +Dazu gaben sie ein Liederbuch in einer Auflage von 1 500 Exemplaren heraus. +Der Baum hat viele Äste, das ist das Beste. +Ich will nicht, dass meine Eltern herausfinden, dass ich betrunken war. +Es geht etwas äußerst Merkwürdiges hier bei uns im Hause vor sich. +Ersetzung, Verringerung und Verfeinerung von Tierversuchen sind eine Frage der Zivilisation. +Doch die junge Mannschaft hat sich gesteigert und sich Anerkennung verdient. +Wenn die Schafsherde kehrtmacht, ist der letzte Hammel der erste. +Und deshalb wollen wir ein ernsthaftes Nachdenken anregen. +Haben Sie sich gut auf die heutige Prüfung vorbereitet? +Armut ist keine Schande, aber ein leerer Sack steht nicht gut aufrecht. +Bei Nulldiät soll man nicht ganz auf Null gehen. +Diese weit verbreitete Übersetzung entspricht nicht dem Original. +Meinst du, das war Brandstiftung, frage ich Felix leise. +Ich habe eine Frage betreffs des Vertrages für Bianca Rachel. +Tom kann nur mit Mühe mit dem Rest der Klasse Schritt halten. +Die Bildungseinrichtung muss mindestens vier Zeichen enthalten. +Keine Arznei einzunehmen, wirkt so gut, wie einen mittelmäßigen Arzt zu haben. +Da sieht man Klippen in verschiedenen roten Schichten abfallend. +Das heißt: „Sie (die andere Maschine) wendet nach links.“ +Auch bei den Laugen haben wir einige, die sehr gefährlich sein können. +Falls ich ein Moped kaufe, wenn ich sechzehn werde, bezahlst du dann die Hälfte? +Diesen Sommer werden wir ins Gebirge gehen und an die See. +Nach dieser Unterbrechung nahmen sie das Gespräch nicht wieder auf. +Alle Mädchen sind verrückt nach einem gutgekleideten Mann. +Grundlage ist die Kommunikation, insbesondere im Umgang mit Fehlern und Konflikten. +Sie müssen aufpassen, dass Sie sich nicht überanstrengen. +Das Sprachzentrum pflegt mit professioneller Unterstützung derzeit folgende Seiten. +Sieh, fast ist es ganz dunkel und draußen ist es sicher kalt. +Sie konkretisiert das Leitbild für das Lausitzer Revier. +Übersetzt heißt der Begriff Inklusion einbeziehen, berücksichtigen und einschließen. +Die Naturwissenschaftler interpretieren das auf eine andere Weise. +Die Angelegenheit ist eine grundsätzliche humanistische, ja auch christliche Frage. +Der Inspektor vergaß den Hörer erneut in die Hose zu stecken und brüllte auf. +Dein Name steht auf meiner Liste ganz oben. +Darf ich denn wenigstens einmal ausreden, oder willst du mich weiter unterbrechen? +Meine Mutter besteht darauf, dass ich mehr Gemüse essen sollte. +Sie stellen kein Präjudiz für eine Förderung dar. +Diese Petition konnte die Regierung nicht vollständig ablehnen. +Möchten Sie gerne zur Mardi Gras-Parade in New Orleans? +Ich werde Ihnen die gesuchte Adresse heute oder morgen mitgeben. +Auf meinem Schreibtisch liegt ein Bleistift, den du benutzen kannst. +Wenn du hungrig bist, dann kannst du dieses Brot essen. +Tom steht am Samstag nicht schon so zeitig auf wie Marie. +Wie sollen wir also die historische Zäsur des Jahres 1948 bewerten? +Sie hat sich entschieden und lässt sich nicht mehr davon abbringen. +Man kann nicht siegen, wenn man sich auf Stärke verlässt. +Überlege zweimal, bevor du nimmst und überlege tausendmal bevor du forderst. +Er musste eine Nacht in der Ausnüchterungszelle verbringen. +Wenn ich etwas zuarbeiten soll oder kann, sag es mir bitte. +Das Gewissen ist die Giftpille in der Vollzugsanstalt der Entscheidungen. +Wir fahren nach Italien, auf die Insel Sizilien, weißt du wo das ist? +Die Immobilienwirtschaft kritisiert die politische Ausrichtung auf 50 Neuinfektionen. +Wir waren umgeben von grauem Gestein in der Mitte eines großen Kraters. +Nach dem Ende der faschistischen Herrschaft kehrte er wieder ins Amt zurück. +Ich bringe es nicht über mich, seine Geschichte zu glauben. +Er ist ein guter Schauspieler und sieht auch gut aus. +Ich bin nicht einmal fähig, Deutschland oder Frankreich auf einer Karte zu lokalisieren! +Erstellt eine Liste für Pro und Kontra dieser Berufe. +Welches Geschlecht würdest du wählen, wenn du wiedergeboren würdest? +Der Film hat vor ungefähr zwanzig Minuten angefangen. +Änderungsanträge bringen selbstverständlich den politischen Willen der politischen Fraktionen zum Ausdruck. +Da habt ihr euch aber viel Arbeit aufgehalst! +Vielleicht gelingt es, an diesem Wochenende ein sorbisches Sommerfest umzusetzen. +Die Sorbische Zentralbibliothek ist zugleich wissenschaftliche Fachbibliothek des Sorbischen Instituts. +Auf einem Horn hingen noch einige Haare der weißen Ziege. +Schon als Junge zerbrach er sich über verschiedenste Dinge den Kopf. +Die Seele hätte keinen Regenbogen, wenn unsere Augen nicht weinen könnten. +Der Hass ist parteiisch, aber die Liebe ist es noch mehr. +Er fragt: Isst du oft Obst und Gemüse? +Sie sagte zum Koch: „Danke für die Mahlzeit!“ +Es war nicht meine Absicht, Ihnen auf den Fuß zu treten. +Die Mehrheit der Astronauten hat nach der Rückkehr aus dem Weltraum Schwierigkeiten mit dem Laufen. +Ich könnte hier drinnen ein wenig Hilfe gebrauchen. +Er kann nicht verstehen, dass sie das Leben so sieht. +Die Grundvoraussetzungen für alle infrastrukturellen Entwicklungen sind gegeben. +Tom sagt, er habe seine Frau nie betrogen. +Deshalb werden sie mit Insektiziden getötet, um die Pflanzen zu schützen. +Manche Männer begehen den Fehler, ihr Boot nach der Freundin zu benennen. +Die Projekte der Schulsozialarbeit bedürfen einer verlässlichen finanziellen Absicherung. +Wenn wir statt Benzinern Elektroautos benutzen, ist das von Vorteil für die Umwelt. +Einigkeit und Recht und Freiheit sind des Glückes Unterpfand. +Ich wusste, dass das früher oder später passieren könnte. +Ein Auto ist unerlässlich, um in den Vorstädten zu leben. +Ich stelle mit Bedauern fest, dass dies nicht geschehen ist. +Tom meint, dass er die Aufgabe besser als jeder andere bewältigen kann. +Der Arzt versicherte Tom, dass Maria gesund würde. +Ganz Unrecht haben die vielen Kritiker damit vermutlich nicht. +Beschäftigte in der Tourismuswirtschaft wissen um die sorbische Kultur und Geschichte. +Aber weißt du, du warst mir schon immer sympathisch. +Sie war von seinen Reiseplänen nicht sehr begeistert. +Ich weiß nicht, warum ich mir überhaupt noch Sorgen um dich mache. +Wenn du hier das Passwort wiederholst, können wir Lernerfolge im Stream anzeigen. +Das Mädchen aus Kristiansand hatte keine makellose Vergangenheit. +Nutzen Sie bei Bedarf Playbacks oder alte MIDI-Dateien. +Er hat sich an sein neues Leben gewöhnt. +Ich habe immer dieses übermächtige Verlangen, allein zu sein. +In unserer Epoche sind Informationen die wichtigste Quelle des Reichtums. +Dieses Zimmer ist zu klein für fünfzig Personen. +Du hast mir ja nie gesagt, dass du einen Bruder hast. +Ich fliege nächste Woche zu meiner Schwester nach Vancouver. +Nur ein Narr schafft sich für jede Maus eine Katze an. +Habt ihr euch schon entschlossen, wen ihr einladen wollt? +Er räusperte sich und sagte: „Ich liebe Tatoeba!“ +Auf lange Sicht war nichts davon wirklich wichtig. +Ich dachte mir, Sie würden dort nicht ohne mich hingehen wollen. +Er hat das nicht gegessen, weil er keine Karotten mag. +Kommt näher und kauft, Leute, kauft, ich habe Fäden und Tütchen. +Die Möhre ist mitten im Gesicht, die Zähne sind dir eingefroren. +Das Pferd der Königstochter hieß Falada und konnte sprechen. +Unser Schicksal ist nichts als eine Verkettung von Ursache und Wirkung. +Auch wenn ich es versuche, wird es ja doch nichts nützen. +Ein Tyrann kann unzählige Menschen töten, nur seinen Nachfolger nicht. +Es dauerte nicht lange, und wir trafen uns zufällig wieder. +Wenn du kein Talent hast, dann pass zumindest auf! +Um das Unwetter zu vergessen, feiern die Vögel ein Fest. +Wäre es Ihnen recht, wenn ich heute Abend mal vorbeikäme? +Die beiden Nebeneingänge sind zugemauert und das schon lange. +Krabat fragt mit heiserer Stimme, was er dafür tun muss. +Der Schülerverkehr bindet als Pflichtaufgabe einen Großteil der Ressourcen. +Marko geht hinter dem König in sein großes Zelt. +Wir wären in der Lage gewesen, etwas dagegen zu tun. +Ich sagte Maria, dass ich sie nie wiedersehen wolle. +Dies hat das Präsidium des Domowina-Bundesvorstandes gestern in Hoyerswerda beschlossen. +Die kleine feste Kiefer hat allen Winden mit Erfolg standgehalten. +Einen Betrüger betrügt man nicht, sondern den hintergeht man nur. +Am Ende heißt das, dass sich das äußere Bild verändert. +Zugleich stimmten sie dem zu, die Bewerbungsfrist für dieses Amt zu verlängern. +Vergiss nicht deinen Regenschirm mitzunehmen, wenn du gehst! +Man kann zwar vernichtet werden, aber man darf nicht aufgeben. +Tom bat Maria, Gläser aus der Küche zu holen. +Das ist eine immer wieder unglaubliche Aussicht auf die goldschimmernden Strände. +Welche Stadt in den Vereinigten Staaten gefällt dir am besten? +Sie gewährleisteten den Sorben volle politische, wirtschaftliche und kulturelle Gleichberechtigung. +Dazu werden Tausende Teilnehmer aus Deutschland und Polen erwartet. +Sie war an diesem Abend ins Konzert gegangen. +Wusstet ihr, dass Tom und Maria Cousin und Kusine sind? +Sie ist zu reich, um zur Diebin zu werden. +Er ist überzeugt, dass sie mit ihm kämpfen müssen. +Es ist unwahrscheinlich, dass Tom je zugeben wird, im Unrecht zu sein. +Ich habe den schweren Test endlich mit fliegenden Fahnen bestanden. +Das war lustig, als ich im Wald Heidelbeeren gepflückt habe. +Ich habe heute einfach keine Lust, zur Schule zu gehen. +Durch den Anus werden die Abfallstoffe letztendlich ausgestoßen. +Osiris, der Herrscher über dem Reich der Toten, verkündete das Urteil. +Ich weiß, was er seinen Freunden über mich erzählte. +Das Durcheinander auf dem Fußboden verschwindet für einen kurzen Moment. +Ich glaube nicht, dass es mir gelingen wird, die ganze Arbeit heute Nachmittag zu beenden. +Mit Ihrer Unterschrift willigen Sie ausdrücklich in die Corona-Schutzimpfung ein. +Ich kann an nichts anderes als an den Urlaub nächsten Monat denken. +Gib bitte deinen Benutzernamen oder deine E-Mail-Adresse ein. +Kommt herein und habt keine Angst, ich fresse euch beide nicht auf. +Aus diesem Grunde hat Tom es Schneeweißchen genannt. +Es ist so laut, dass Jan nicht hört, was die Mutter liest. +Über dem Fußboden erstreckt sich eine einzige große nasse Pfütze. +Tom will mehr Zeit in der Natur verbringen. +Tom hat sein Geld unter seiner Matratze versteckt. +Es ist das erste Mal überhaupt, dass Tom sich verspätet. +Ich war glücklich, dass sie Partei für mich ergriffen hat. +Ich bin heute sehr beschäftigt, sonst würde ich akzeptieren. +Im Trainingslager in Seefeld trainierte er weitgehend individuell. +Die Räumarbeiten dauerten bis zum Abend. +Seine in den Gedankenkosmos erhobenen Arme fielen kraftlos nach unten. +Maria bemerkte, dass einer von Toms Stühlen fehlte. +Ich habe mich im ersten Augenblick in dich verliebt. +Am ersten Schnelltest haben sich 321 Einwohner der Räckelwitzer Gemeinde beteiligt. +Im Kuratorium ist ein(e) Vertreter(in) des Sorbischen Schulvereins e. V. +Die Arbeiter haben das Problem mit vereinten Kräften gelöst. +Nicht von Beginn an ähnelten Handschriften heutigen Büchern. +Die Weitergabe der Sprache an die junge Generation verläuft nicht zufriedenstellend. +Und hast du es noch weit, erkundigte sich Hanka. +Ich hoffe, ich werde sie das nächste Mal besuchen. +Es ist nicht so, wie einige behaupten, dass jetzt Deutsch ausstirbt. +Mach du als Pharao das Richtige, solange du lebst. +Das trainierte Ohr vermag die Tonintensität auch besser zu verarbeiten als das Ungewohnte. +Gerne noch etwas mehr und zusätzlich will ich einen süßen Lutscher. +Niemand weiß, was sie dachte, als sie fortging. +Als der Anwalt das Testament eröffnete, erhielten wir eine unangenehme Überraschung. +Finanzieren Sie sich einzig mit Anzeigen oder auch aus öffentlicher Förderung? +Unsere Mitarbeiterinnen und unsere Mitarbeiter stehen Ihnen gern zur Seite. +Ich weiß, wen ich anrufen kann, wenn ich Hilfe brauche. +Gelehrte Menschen arbeiten als Ärzte, Rechtsanwälte, Lehrer oder Wissenschaftler. +Der Lehrer, der die Klingel nicht hörte, hörte nicht auf zu reden. +Findet ihr nicht, dass euer Französisch gut genug ist, um das Problem zu erklären? +Von diesem Tag an hatten die kleinen Freunde wirklich ihre Ruhe. +Wir würden das gerne in der nächsten Bundesregierung einführen. +Warum ist der Hanf eine bisher unterschätzte Ressource für die optimale Ernährung? +Der Stiftungsrat soll im nächsten Jahr im April darüber entscheiden. +Ich wünschte, ich könnte so gut Deutsch wie Tom Englisch. +Er hat mich schon einmal belogen, und ich traue ihm nicht. +Die Hauptaufgabe eines Senators oder Abgeordneten besteht darin, Gesetze zu erarbeiten. +Aber du wirst sie doch anmalen, wollte Lenka wissen. +Die Tautropfen funkelten in den Sonnenstrahlen wie Perlen. +Die Regierungspartei hat bei der letzten Wahl die Mehrheit erlangt. +Rod wohnt auf der anderen Straßenseite von John. +Du hast sie angeschrien, und das gefällt mir nicht. +Lassen Sie mich zuerst eine Flasche Rotwein für uns bestellen! +Die Philosophie soll nicht die Natur, sie soll sich selbst erklären. +Da ich seine Nummer nicht kannte, konnte ich ihn nicht anrufen. +Der Chor des Sorbischen Gymnasiums Bautzen will das Oratorium von Martin Wetzlich aufnehmen. +Mir war nie klar, wie sehr du mir fehlen würdest! +Hast du dich schon einmal mit deinen Eltern gestritten? +Komm, wir gehen jetzt gemeinsam nach Hause und kochen uns eine heiße Schokolade. +Aber normal waren die Umstände bisher eben nicht. +Es bleibt doch noch viel Zeit bis zum Januar. +Tom und Maria sagten Johannes, ihnen sei langweilig. +Ich werde mich jetzt sofort ein bisschen aufs Ohr hauen. +Tom hat sich vor drei Wochen den rechten Arm gebrochen. +Wenn es weh tut, sei achtsam, das Leben versucht dir etwas beizubringen! +Und noch mehr lerne ich dank seiner kompetenten Mitarbeiter. +Sie selbst entscheiden, ob Sie sorbisch/wendisch sind oder nicht. +Diese Untersuchung wurde durch Fördermittel ermöglicht. +Mit dem Windmessgerät wird die Windstärke festgestellt. +Hört und findet in jedem Fall das Formschema. +Aus Mehl, Milch und einem Ei kann man einen Kuchen backen. +Das ist das Bild eines Affen im Zusammenhang mit dem Jahr des Affen. +Beide Führungsgremien haben sich klar gegen die Studiengebühr ausgesprochen. +Das haben mir die Korrespondenten vom Nord- und Südpol geschickt. +Tom hat mir nie erzählt, was passiert ist. +Das Bild war nicht so, wie man es normalerweise sieht. +Mein Vater hatte etwas dagegen, dass ich alleine herumreise. +Das ist derzeit das Einzige, das es im Geschäft gibt. +Mein Geist dürstet nach Taten, mein Atem nach Freiheit. +Unbestritten ist Österreich ein verlässliches Mitglied der Europäischen Union. +Zur Hochzeit tanzte man auf der Häckselkammer der Bauernscheune. +Der erste Preis ist ein Einkaufsgutschein im Wert von 250 Euro. +Das hätte eigentlich unser kleines Geheimnis bleiben sollen. +Wie können wir das Gerät wieder ans Laufen bekommen? +Ich wollte mich gerade schon bei dir melden. +Die Berechnung der Einkommensteuer sollte auf einem Bierdeckel möglich sein. +Der dicke Stoff hat meine Nähmaschinennadel krumm gemacht. +Ich möchte gern ein Rindersteak und einen gemischten Salat. +Es versteht sich von selbst, dass Haustiere nicht erlaubt sind. +Du wirst dennoch aufessen, was auf deinem Teller ist. +Computer sind die neueste technische Errungenschaft zur wirksamen Verzögerung der Büroarbeit. +Das Außenskelett bedeckt den gesamten Körper und besteht aus drei Teilen. +Wie können wir Tom deiner Meinung nach helfen? +Die Person, die man am meisten belügt, ist man selbst. +Die Professorin und die Fotografin gehören zum archäologischen Team in Berlin an. +Hunde und der Kurort: Das ist eine ambivalente Beziehung. +Um Jeans zu nähen, benötigt man eine dickere Nadel. +Die Aktion der Organisation Greenpeace war nach Polizeiangaben nicht angemeldet. +Das ist gut, so muss ich nicht andauernd etwas suchen. +Tom ist auf einer Sitzung, aber Maria ist in ihrem Büro. +Das Baby erhielt den Namen John, nach seinem Onkel. +Die Wörter „schön“ und „hässlich“ sind relative Ausdrücke. +Trifft Ultraschall auf einen Gegenstand, kehren die Schallwellen zurück. +Er will unbedingt eine Villa am Meer kaufen. +Das betrifft die Verfügbarkeit von Dokumenten der Ratstagungen und der Fachausschüsse. +Ich glaube, es ist Zeit, meine Hausaufgaben zu machen. +Hervorheben muss man besonders seinen langjährigen Vorsitz der Obersorbischen Sprachkommission. +Ich möchte weniger arbeiten, dafür aber mehr Geld verdienen. +Mit so einem Auto brauchst du nicht heimlich durch das Fenster zu klettern. +Wenn Sie keine E-Mail erhalten haben, haben wir Ihr Konto nicht gefunden. +Was wusste der Präsident, und wann hat er’s erfahren? +Solche geheimen Machenschaften gefielen der Regierung jedoch nicht. +Werbung für den Lehrerberuf ist schwierig, aber nicht unmöglich. +Ich glaube nicht, dass sich ein französischer Muttersprachler so ausdrücken würde. +Ich denke, japanische Schüler sind richtig gut bei der Anhäufung von Wissen. +Ich war auf der Suche nach mehrdeutigen Szenen und Charakteren. +Tom ist noch nie zu spät zur Schule gekommen. +Geben Sie dieses Buch einfach jemandem, der es möchte. +So etwa beschreiben Patienten ihren Hörsturz. +Warum sprichst du nicht einfach mit Tom darüber? +Das will ich tun und ich bin sofort dazu bereit. +Tomo gab Manjo und Johano ein paar Fritten. +Sie besteht zumeist aus kleinen finanzschwachen Organisationen ohne hauptamtliche Mitarbeiter. +Während des ersten Treffens war ich noch zurückhaltend. +Eine Kelle kannst du beim Mittagessen immer gut gebrauchen! +Für unsere Teilnehmer bereiten wir ein kleines Bonbon vor. +Jetzt muss ich noch einmal ganz von vorne anfangen. +Der rechte Arm der Freiheitsstatue ist 42 Fuß lang. +Vor der Präsentation ist ja die Sitzung des Beirates. +Für die Wertung erstellten wir konkrete Kriterien und Punktetabellen. +Ich habe dem Arzt gesagt, dass ich nichts mehr von ihm wissen will. +Auch sie brauchten Äste und Weidentriebe für ihr Projekt. +Bevor die Gäste kamen, machte sie das Zimmer sauber. +Als solcher fühlte sich auch als Bowie in dieser Zeit. +Mein Cousin ist vermögend und hat sein Auto bar bezahlt. +Maria sagte Tom, dass sie glaube, dass Johannes sich schäme. +Tom ließ mich eine Nacht bei sich übernachten. +Ich warte mit Freude darauf, Nachricht von ihm zu erhalten. +Es gibt verschiedene Varianten von laut: nervende oder extrem gute. +Ich wette, dass es richtig einfach ist, diesen Text zu übersetzen. +Heute beginnt der Tag so, wie er sich gestern verabschiedet hat. +Ich sagte ihm nicht, was wir in diesem Brief geschrieben hatten. +Wenn du den Ball fangen willst, darfst du ihn nicht aus den Augen lassen. +Jeden Tag gehe ich ins Café und trinke Kaffee. +In dieser Definition wird der Begriff der Umgehung zu breit ausgelegt. +Ihr müsst eure Gruppe erst sammeln, ehe ihr weiterziehen könnt. +Sie ist sehr individuell gekleidet und hat ihren eigenen Stil. +Das Kinderkrankengeld geht dem Anspruch aus dem Infektionsschutzgesetz also vor. +Schafft ihr es, vor Ostern alle zu entfernen? +Lieber den Magen verrenken, als dem Wirt was schenken. +Die Darstellung spiegelt im gewissen Sinne auch die Fastenzeit wider. +Ich gebe dir diesen Ring als Zeichen meiner Liebe. +Fahren wir doch an den See, weil das Wetter so schön ist. +Sie stellen sich damit in die Konkurrenz zu den Tonstudios. +Die Ausstellung ist noch einige Wochen lang im Stadtmuseum zugänglich. +Dort wurde dann beschlossen, das Sorbengesetz zeitnah anzunehmen. +Die Köchin bäckt das Hühnchen, aus dem Hühnchen rinnt das Wasser. +Zwischen der Mutter und ihrer Tochter entspann sich ein Drama. +Meine Lieblingsheldinnen sind berufstätige Mütter mit kleinen Kindern. +Woran erkennt man aber deinen Ernst, wenn auf das Wort die Tat nicht folgt? +Wir sind neugierig auf die riesigen Filmhallen mit den wirklichkeitsnahen Kulissen. +Ob ich nur an den Wochenenden arbeiten würde, wenn ich könnte? +Die Zukunft wird die Wahrheit ans Licht bringen. +Lucia ist so süß, sie hat bestimmt auch ein gutes Herz! +Eine leere CD kostet um einiges weniger als ein Real. +Er musste zeitlebens weit entfernt von der Heimat arbeiten. +So sehr du dich auch bemühst, du wirst es nicht schaffen. +Ein zweiter Gedanke geht mir durch den Schädel, rief wieder der Dorfschulze. +Ich gebe Ihnen recht: In Moldawien bahnt sich eine ernsthafte politische Krise an. +Dank deinem richtigen Vorgehen ist alles gut gegangen. +Ausgetretene Pfade sind die sichersten, aber es herrscht viel Verkehr. +Vielleicht finden wir etwas, was sie doch überzeugt, überlegte Mirka. +Dieser alte Zehnmarkschein gilt schon lange nicht mehr. +Das war, dort stand, gleich habe ich es, der Kugelblitz! +Zum Backen dieses Kuchens braucht man Backpulver und ungesalzene Butter. +Er kam nicht mit seinem Auto zur Arbeit. +Das hat mich und andere zum Nachdenken angeregt. +Wir wollten sie schon vor einiger Zeit dem Museum übergeben. +Die Aggressivität im Straßenverkehr nimmt von Tag zu Tag zu. +Tom und Maria halfen sich gegenseitig bei den Hausaufgaben. +Dies beansprucht in der Regel einen längeren Zeitraum. +Tom ging heute Morgen ohne sein Frühstück zu beenden. +Einige Zähne sind zu Zimmerchen ausgebaut, andere haben schon kleine Löcher. +Auf dem Bahnhof war nichts los, weil Sonntag war. +Nur einzelne Steinblöcke bestanden gegen diese riesigen Naturkräfte. +Du musstest für ihn ganz ordentlich blechen, oder? +Ein Büschel Haare schaute unter ihrer Mütze heraus. +Frau Wjenkec hatte Ihnen zum letzten Mal eine Mail im August geschickt. +Die Bibel ist das meistübersetzte und meistgelesene Buch der Welt. +Die Rüstungsindustrie ist für die Union von immenser Bedeutung. +Ich nahm ein Bad, und dann trank ich ein großes Glas Bier. +Ich weiß, wie man schnell eine Fremdsprache lernen kann. +Ärger ist stets das Ergebnis, wenn wir erwarten, dass andere uns glücklich machen. +Zurück zum Login: Geben Sie Vorname, Nachname, Bildungseinrichtung und Telefon ein! +Der Dichter Oskar war mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein ausgestattet. +Ich kann Ihrem Vorschlag nicht zustimmen, da er weder gerecht noch vernünftig ist. +Wann hast du bei dir in der Küche zuletzt saubergemacht? +Vergleichen Sie die Übersetzung und das Original noch einmal. +Vielfältig sind auch die Tierarten, die im Wasser leben. +Einen Fehler begehen und sich nicht bessern, bedeutet wirklich fehlen. +Schon vor zwei Jahren haben wir uns mit diesen Plänen beschäftigt. +Das Konzert war kurz, aber es war wirklich gut. +Herr Yoshida ist zu streng zu seinen Kindern. +Sie opferten viele Menschenleben und gewannen den Kampf. +Bei dieser Fußball-Europameisterschaft sitzen wieder Fans im Stadion. +Mirka sprang auf: Ich kann hoch, mir macht das nicht so viel aus. +Dort wird sie bis heute in der Nationalbibliothek aufbewahrt. +Tom hätte gehen sollen, als er die Chance hatte. +Lass uns überprüfen, warum sich deine Antworten von meinen unterscheiden. +Was war unsere Überlegung, als wir ihm das Schwert anvertraut haben? +Ich bin zu blöd, um Fremdsprachen zu lernen. +Es existieren Regelungen für die Nutzung digitaler Bildungsmöglichkeiten. +Jugendliche wetteiferten um den PowerSerb-Pokal. +Frau Brězan kommt erst am Freitag wieder zur Arbeit. +„Tom und Maria“ soll der langweiligste Roman der Welt sein. +Die Natur ist ein Buch, das gelesen und richtig verstanden sein will. +Was hältst du davon, einen kleinen Spaziergang zu machen? +Die Wissenschaft hat nicht auf alles in der Welt eine klare Antwort. +Wie kann ich den Mindestabstand selbst berechnen? +Bei der sachkundigen Führung durch die Enkel des Schriftstellers erfuhren wir viel Interessantes. +Neben einem Audiosprachkurs enthalten die beiden kurze Übungsaufgaben. +Es war einer meiner Freunde, der angerufen hat. +Wer Menschen führen will, muss hinter ihnen gehen. +Das Motiv wird dadurch nur auf das Wesentliche fokussiert. +So lassen sich eventuelle Verletzungen beim eigentlichen Training vermeiden. +Die Arbeiten an neuen zeitgemäßen Konturen des Museums kommen stetig voran. +Das betrifft insbesondere die vom Kohleausstieg betroffenen Gemeinden. +Sie verstanden sich solange, bis sie anfingen, sich zu unterhalten. +Ich zog aus dem Kühlschrank vier Stücke Sachertorte. +In Schottland kann man in einer Pommesbude frittierte Mars-Riegel kaufen. +Der Marienkäfer Ambros saß friedlich in Max' Hundehütte. +Halte dich immer für dümmer als die anderen – sei es aber nicht! +Ich habe heute keine Zeit, mich abends mit dir zu treffen. +Wenn ihr nicht aufhört herumzuschreien, werde ich nicht weiterarbeiten. +Manchmal ist eine freundliche Geste mehr wert als viele Worte. +Verachtest du den Arzt, so verachte auch die Krankheit. +Der „Tag des Waldes“ 2021 rückt die Wichtigkeit der Aufforstung ins Bewusstsein. +Eine Karikatur in der Zeitung ist wie die Nase im Gesicht eines Menschen. +Viele Gehörlose empfinden sich nicht als behindert. +Es ist gar nicht so einfach, immer vollkommen ehrlich zu sein. +Er fürchtet sich vor ihnen, aber er weiß, dass er sie derzeit nicht verhindern kann. +Ein Kind, das seine Mutter am Schlafen hindert, schläft auch nicht. +Ich weiß, dass Sie sie sehen, aber schauen Sie sie wirklich an? +Tom war eifersüchtig, weil Maria nur Augen für Johannes hatte. +Es ist mir egal, was Sie morgen vorhaben. +Ich erwarte von deiner Arbeit das glücklichste Ergebnis. +Sie wollen Antworten auf Fragen, die Sie überhaupt nicht stellen dürften. +Als Hexe hast du dich von den Menschen fernzuhalten, das weißt du doch, oder? +Er dachte, es sei klug, das Angebot anzunehmen. +Das Lehrbuch ist reichlich mit Illustrationen und Fotos gestaltet. +Damit verdienen Tom und Maria sich ihren Lebensunterhalt. +So weit ist das typisch für eine tropische Insel. +Der Baumarkt ist in der Nähe des Parks. +Erinnert sich jemand, warum wir uns dazu entschlossen haben? +Also bleibt am Ende noch ein Blick in die Verkaufsstelle des Museums. +Heute kann sie über die männlichen Kollegen lachen. +Es ist plötzlich schon keine Decke mehr, auf der sie hängen. +Vielleicht können sie sich dort um den Vogel kümmern, sagt der Großvater langsam. +Mitten in der Nacht wachte Dorian plötzlich auf, wahrscheinlich war er eingeschlafen. +Mein Freund sagte: Vielleicht ist jetzt bald Gelegenheit. +Ein Mangel an sprachlicher Kommunikation führt zur Vereinsamung und zu einer sozialen Ausgrenzung. +Tom hat anscheinend schon wieder nichts zu tun. +Mit beiden Händen hält ihm Jan den Ball entgegen. +Diese sind in den einzelnen Handlungsfeldern dieses Konzeptes verankert. +Tom wollte den Dschinnī zurück in die Flasche stecken. +Kommunalfinanzen: Die finanzielle Entwicklung der Kommunen stellt sich sehr unterschiedlich dar. +Herr Präsident, meine sehr geehrten Damen und Herren Abgeordnete! +Dieses Land misst an seiner höchsten Stelle 179 Meter. +Er ist gemacht aus Schleifsteinen, in die Tiergestalten eingemeißelt sind. +Rache ist ein Gericht, das kalt serviert werden sollte. +Die Straßengesetze bleiben eine Definition des Begriffs „Verkehr“ schuldig. +Bereits 1963 erschien die Erzählung über die Jüdin Hana auf Sorbisch. +Bitte lasse mich wissen, wenn du irgendwelche Fragen hast. +Die Arbeit des Kuratoriums erfolgt auf der Grundlage einer eigenen Geschäftsordnung. +Die Durchschnittsdauer des Arbeitslebens soll um fünf Jahre erhöht werden. +Wir schützen deshalb vor allem unser Gesundheitssystem. +Sei ein sorbisches Genie und bearbeite alle Übungen der ersten 4 Lektionen. +Stellt die vor, die ihr auch zu Alternative anrechnen könnt. +Falls Sie einverstanden sind, senden Sie uns bitte ein unterzeichnetes Exemplar zurück. +Die Kunst der Parenthese ist eins der großen Geheimnisse der Beredsamkeit in der Gesellschaft. +Ich freute mich sehr, ihn zurückgehen zu sehen. +Mein Körper ist wie eine Seifenblase, die bei Kontakt verschwindet. +Hoffentlich werden Sie Änderungsantrag 22 noch Ihre Zustimmung geben können. +Tom hat Australien vor ein paar Monaten verlassen. +Hülsenfrüchte gelten als wahres „Superfood“, besonders für Vegetarier oder Veganer. +Er hatte vergessen, welches Haus das seines Freundes war. +Die Ehe ist eine gute Institution, aber ich bin nicht reif für eine Institution. +Im Fenster meines Schlafgemachs hängt eine blaue Traumfalle. +Ich kam in der Nacht an, als er gerade abreiste. +Wenn Sie hier sitzen, sind Sie umgeben von Miniaturgärten. +Wir schreiben ihnen einen Brief oder eine Whatsapp und laden sie in den Club ein. +In beiden Fällen darf man sehr skeptisch sein. +Das ist keine wörtliche, sondern einfach nur eine falsche Übersetzung. +Sie ging nach draußen, um ein wenig frische Luft zu schnappen. +Außerdem bastelten die Schüler Lesezeichen in Form eines Raben. +Diese Elemente verbanden sich ungeordnet wie in einem Eintopf. +Es waren mehr Zuschauer da, als ich erwartet hatte. +Ich möchte nur, dass du weißt, wie sehr ich das schätze. +Ich fühlte mich wie ein Ausgestoßener inmitten dieser Menschen. +Das Kind hörte sofort auf zu weinen, als es seine Mutter sah. +Wir zündeten in unserem Zimmer erst einmal keine Kerzen an. +Mein Chef hat immer etwas an mir auszusetzen. +Seine zitternden Hände straften seine ruhige Haltung Lügen. +Deutschland ist großes Unheil während des Krieges widerfahren. +Ich muss los, meine Frau wartet auf mich. +Außerdem duftet alles so schön nach dir, Papa. +Versetzt euch in die Lage, als das musikalische Beispiel vorgestellt wurde. +Solch einen freundlichen Jäger wie dich gibt es bestimmt nur einmal. +Wir haben in letzter Zeit nur gutes Wetter gehabt. +Nein, ich komme nicht runter, sagte Luna, es ist noch nicht Frühling. +Der Müller galoppiert durch das Dorf, am Ende des Dorfes liegt die Schmiede. +Tom weigerte sich, mit den Meerschweinchen und Hamstern zu spielen. +Verwandelt er sich in eine Fahnenstange, kann er Flagge zeigen. +Ihre Andacht beenden sie mit dem Vaterunser und legten sich hin. +Tom war verheiratet, aber er trug keinen Ring. +Wir brauchen eine finanzielle Regelung, die den Lausitzern eine Zukunft sichert. +Die neuen Voraussetzungen für geeignete Gebiete sind gut. +Ich besitze eine beträchtliche Summe gesparten Geldes. +Zur Verwilderung besonders geeignet sind gewisse kleine Frühlingsarten. +Der Übersetzer wird in seiner ersten Version noch nicht perfekt sein. +Versuche bloß nicht die Suppe mit Stäbchen zu essen! +Das schöne Kappendach blieb am längsten ganz und gesund. +Nach heutigem Kenntnisstand wäre ich lieber Fernsehmoderator oder Pressesprecher. +Du bist nicht einmal Manns genug, um deinen Fehler zuzugeben. +Das Geschäft bot während des Sommers spezielle Preisnachlässe. +Sie legte das Nähwerk aus der Hand und stand auf. +Um abzunehmen, habe ich damit angefangen, das Mittagessen ausfallen zu lassen. +Die Menschen dort leiden unter der Verseuchung des Leitungswassers. +Alles, was unser Land sich wünscht, ist Frieden. +Du wirst es nie vergessen, dessen bin ich mir ziemlich sicher. +Der „Reigentanz“ ist eine Bewegung zum Tanz aus südeuropäischen slawischen Ländern. +Haben denn die Mädchen jetzt nur noch Kerle im Kopf? +Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH. +Wir sind mit dem Unsichtbaren mehr verbunden als mit dem Sichtbaren. +Du kannst jeden besiegen, wenn du goldene Pantoffeln hast. +Benedikt überlegt: Wer kann dem Vogel helfen? +Bei Frauen im gebärfähigen Alter: Besteht zurzeit eine Schwangerschaft oder stillen Sie? +Die Panschwitzerinnen werden im Verein keine weibliche Volleyballmannschaft mehr haben. +Wie hilft man jemandem, der keine Hilfe will? +Tom hat sich gestern endlich die Haare schneiden lassen. +Im Jahre 1581 ermordete Iwan der Schreckliche seinen Sohn. +Sie können sogar kopfüber an Baumstämmen laufen. +Die Jugendlichen erkennen: Wegen eines interessanten Jobs muss man die Heimat nicht verlassen. +Kaum wurde der letzte Gast bedient, singt die Gans eine Arie. +Bei längerer Trockenheit beginnen die Wurzeln abzusterben. +Tom ist mit seinem Hubschrauber auf dem Dach gelandet. +Bereichert den Text mit Dialogen und Gefühlen, ganz nach eurer Phantasie. +In der Sowjetischen Besatzungszone durfte keine amerikanische Hilfe angenommen werden. +Der Benutzername muss mindestens zehn Zeichen enthalten. +Der weiße Zahn lacht nicht immer nur aus Freude, so das Sprichwort eines Unbekannten. +Darum kann man den Witz auch nicht bei sich behalten. +Wenn ihr ein Problem habt, möchte ich gerne wissen, welches. +Rate was ich gestern Abend zum Abendessen gegessen habe! +Wer unablässig im Meer schwimmt, liebt das trockene Land. +Hier unten erwartet aber auch uns Slawen eine schöne Besonderheit. +Auf diese Weise brachte er alle Anwesenden zum Lachen. +Es ist immer gut, mehrere Eisen im Feuer zu haben. +Schaffung einer länderübergreifenden Baukultur und deren Qualitätssicherung. +Trotz der knappen Finanzmittel herrscht bei den Kursteilnehmern gute Stimmung. +Dann singen die Gäste fröhlich, tanzen und feiern. +Ich schätze, du bist im Bilde über das Hornberger Schießen. +Die Straße wurde aber nicht in erster Linie der Touristen wegen ausgebaut. +Ich fragte, ob sie fror, aber Lisa schüttelte ihren Kopf. +Felix, Franz und ich kehrten uns das Pulver schön zusammen. +Das Tier links oben soll ein Drache sein, wie ich gehört habe. +Ehrlich gesagt, weiß ich noch immer nicht, was das ist. +Ich habe nicht die jüngere, sondern die ältere Nachbarstochter gefragt. +Rühr dich nicht von der Stelle, bis ich wieder da bin! +Was wird mit der Kanone, fragte Felix den Großvater. +Deshalb müssen wir uns um eine Wiederherstellung der Palästinensischen Behörde bemühen. +Wenn wir das schaffen wollen, dann bedarf das riesiger Anstrengungen. +Drei Meter Abstand zwischen Bühne und Publikum sind einzuhalten. +Während der Projektlaufzeit müssen folgende Arbeiten ausgeführt werden. +Wenn der Egoist Humor entwickeln will, wird er sarkastisch. +Die Arbeit ist noch nicht beendet, aber der größte Teil ist schon geschafft. +Ich hätte es tun können, aber ich zog es vor, es nicht zu tun. +Du musst doch sehen, was Onkel Alojs für dich baut. +Am kontroversesten war im parlamentarischen Rat die Regelung der Bundesstaatsordnung. +Das Leben, vor allem in Bezug auf die älteren Menschen, ist ein ermüdendes Geschäft. +Ihre Flügel sind noch zusammengedrückt und feucht. +Sie dienen jedoch vor allem dem Schutz vor Zersiedlung. +Bist du von einem Planeten, auf dem nur Frauen leben? +Tom sah in den Spiegel und erblickte einen Greis. +Habt ihr bestimmte Rituale, die ihr wöchentlich oder monatlich wiederholt? +Doch wir führen nur Forschungsprogramme mit ziviler Zweckbestimmung durch. +Ja, riefen einige, nein, riefen laut auch einige. +Sie müssen auf jeden Fall spätestens um zehn Uhr hier sein. +Es brach ihm das Herz, dass sie einem anderen versprochen war. +Folgende Interessantheiten könnt ihr an fast jeder Badestelle beobachten. +Hier kann ich die Falle nicht aufstellen, hier ist es verboten. +Dabei darf es keine Isolierung oder Ausgrenzung irgendeiner Partei geben. +Tom lehnte die Einladung zu Marias Feier ab. +Das hat in seinem Laufrad so einen Krach gemacht! +Vergleicht die Darstellerinnen der Carmen in Bezug auf die Kleidung und Körpersprache. +In den Wald, das glaubt uns niemand, auf dem Feld haben wir gelesen. +Das ist doch ganz großer Blödsinn, was du hier redest. +Einigen Teilen der Geschichte mangelt es an echtem Leben. +Das ist das Beste, was mir je passiert ist. +Seine Statistik weiß der Brohnaer interessant auszuwerten. +Wettbewerbsstrukturen sind im Unterricht nicht besonders lernfördernd. +Mary und ich lagen gestern krank im Bett. +Am Freitag zaubern und das auch noch vor Menschen! +Jakub sollte zum Beispiel in Posen Bischof werden. +Er bedauerte es, dass er seinen Job aufgegeben hatte. +Den Nahen Osten nennt man immer noch „das Pulverfass“. +Zuerst müssen wir die Menschen schützen, die das höchste Risiko haben. +Tom fragte Maria, ob sie mit ihm gehen wolle. +Tom und Maria gingen nebeneinander den Flur entlang. +Wurde uns das nicht durch den Beitritt Spaniens und Portugals veranschaulicht? +Der Abteilung Digitaltechnik und Funk ist der Bereich Bildübertragung angegliedert. +So wurden die religiösen Gebete und Ereignisse der Bevölkerung verständlich gemacht. +Eine hypothetische sofortige völlige Öffnung wäre nach der Modellierung fatal. +Die Aufforstung ist immer auch ein Bestandteil des Tages des Stadtwaldes. +Als wieder Werbung kam, schaltete Tom den Fernseher aus. +Wer im Glashaus wohnt, sollte keine Steine werfen. +Dafür benutzen sie Messgeräte in den Wetterstationen. +Es ist überhaupt kein Wunder, dass ihr keine Freunde in der Schule habt. +In den Einheiten entwickelte sich eine lebendige Sport- und Bildungsbewegung. +Den Betrieb findest du in einem ziemlich versteckten Dorf nahe Göda. +Auch vor Gericht durften sie als Ankläger oder Zeugin aussagen. +Tom hat uns alle lieb, doch Maria hat er am liebsten. +Wahre Freundschaft kommt am schönsten zur Geltung, wenn es ringsumher dunkel wird. +Er ist der Älteste aus der bedeutenden niederländischen Malerfamilie. +Sue ist zur Zeit die beste Tennisspielerin an unserer Schule. +Du kannst nicht immer nur das bekommen, was du haben willst. +Ich weiß, was du gesehen hast, denn ich nehme dasselbe wahr. +Hoffnung ist gut, aber sie ist nicht überall angebracht. +Die Frauen waren verantwortlich für den Haushalt und die Bildung der Kinder. +Er beugt sich jetzt noch näher zu Krabat. +Nun gut, ich sag’s dir, aber nicht lachen! +Mache besser das Feuer aus, ehe du ins Bett gehst. +Esperanto ist ein Leuchtturm mit ganz besonderer Ausstrahlung. +Tom umarmte Maria und drückte sie an sich. +Er sagte mir, dass ihr tatsächlich im Recht wart. +Die Betroffenen können dann verschiedene Konsonanten nicht mehr verstehen. +Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. +Die Unterschiede zum Maikäfer zeigen sich bei der Entwicklung. +Wollen wir in einer Debatte über die Menschenrechte wieder eine solche Situation herbeiführen? +Zu Hause isst Milenka weiter Süßigkeiten und trinkt Limonade. +Vater und Sohn schauen verwundert auf das mit Eichen umwachsene Kieferlein. +Er spürte die Wärme der Sonne auf seiner Haut. +Nichts ist stärker als eine Idee, deren Zeit gekommen ist! +Sein Klafter wuchs, dreiundzwanzig Holzscheite lagen schon übereinandergestapelt. +Der Mensch will brutto geliebt werden, nicht netto. +Er kann reden, ohne Putin einen Propagandaerfolg zu erlauben. +Tom wünschte Maria eine gute Nacht und ging. +Wegen politischer Spannungen trat er die Reise jedoch nicht an. +Stimmt es, dass Sie all diese Sätze berichtigt haben? +Chris bekam für die schwierige Hausaufgabe eine sehr gute Note. +Das Auge jagt über das Bild und sucht nach einem stetigen Motiv. +Ohne das Geld seiner Frau wäre er nie Regisseur geworden. +Als erstes planen sie Ende des Monats eine Schule im Grünen. +In der mysteriösen eisernen Truhe steckt das ganze Wissen der Welt. +Tom ist gerade dahintergekommen, dass Maria bereits verheiratet ist. +Nun bist du reif für die nächste Stufe in dieser Übung. +Auf der Welt gibt es heute rund 3000 bis 5500 verschiedene Sprachen. +Deinen Worten nach beherrschst du also das Lateinische lediglich passiv. +Durch restriktives Haushalten soll das Defizit verkleinert werden. +Die Zwillinge sind schwer auseinanderzuhalten, weil sie sich so ähnlich sehen. +Er weiß, wie er das Gesetz bricht, ohne dabei erwischt zu werden. +Mit rund 18 Zentimetern Länge ist sie die kleinste einheimische Art. +Wie sicher bist du dir denn, dass es sich nicht um Tom handelt? +Aus Sicherheitsgründen ist dieser Link nur kurz aktiv. +Eine schlafende Schöne ruht in einer Buche Schatten. +Wie nennt man jemanden, der sich um die Schafe auf der Weide kümmert? +Gleiches Gut, gleiches Blut, gleiche Jahre geben die besten Paare. +Und dennoch überwiegt der Eindruck einer tropisch üppigen Idylle. +Umso wichtiger ist es zu Transparenz, Offenheit und Selbstkritik aufzufordern. +Jeder muss einen Bericht darüber schreiben, was er gesehen hat. +Bei Tatoeba ist niemand dazu verpflichtet, eine Übersetzung beizusteuern. +Der Dorfschulze hielt hinter seinem Rücken den langen Strick. +Uns Jungen hatte der Fußball damals ganz und gar verzaubert. +Setze deinen Helm auf, wenn du Fahrrad fährst. +Die positive Bewertung des Entschließungsantrags wird jedoch durch Ziffer 8 geschmälert. +Einem Dichter wurde vorgeworfen, in einem Stück zum Prediger geworden zu sein. +Ich kann es mir nicht leisten, nur einen einzigen Yen zu verschwenden. +In die Zeile „Das Wetter in“ tragen sie das Suchwort „Sachsen“ ein. +Jan wendet sich noch einmal dem Strauch zu und schaut sich alles an. +Stress ist für viele lebensgefährlich, für andere dagegen lebensnotwendig. +Denke jeden Tag an etwas, an das sonst niemand denkt. +Wir waren zu fünft, wenn man den ein Jahr alten Tom mitzählt. +Ich empfinde nichts als Verachtung gegenüber solch einem unaufrichtigen Verhalten. +Ich habe kein Geld, um ein Wörterbuch zu kaufen. +Sie mussten einen riesigen Umweg fahren, aber niemand kannte das Geheimnis. +Die Gewalt zwischen den Glaubensgemeinschaften in Gujarat hat eine gewisse Geschichte. +Damit eine Sprache international ist, reicht es nicht, sie so zu nennen. +Dieses alte Bauwerk hat schon bessere Tage gesehen. +Den Kalender kann jeder mitgestalten und dabei auch etwas gewinnen. +Er hat mir von seiner neuen Arbeit erzählt. +Ein klassisches Töpfchen ist immer noch das Beste. +Bitte bewegen Sie diesen Stein von hier nach dort. +Die feinen Zellen werden durch winzige Blutgefäße versorgt. +Es lassen sich Gutachten zu adaptiven „angepassten“ Nutzungskonzepten einholen. +Sie hätten all das in Ihre Überlegungen mit einbeziehen sollen. +Deshalb fertigte sie viele Bilder von Eichhörnchen an. +Deshalb hat sie immer alle Kleider mit. +Die ewige Stille dieser unendlichen Weltenräume flößt mir schreckliche Angst ein. +Christstollen ist Kuchen mit viel Zucker im Teig. +Ich fühle mich depressiv, weil andere besser sind als ich. +Bei individuellem Beschäftigungsverbot für Schwangere ist auch Teilbeschäftigungsverbot möglich. +Gegen 147 v. Chr. begehrte sein Volk gegen Rom auf. +Sie müssen sich über so eine Kleinigkeit nicht so aufregen. +Man hat wohl Angst, sich selbst die Meinung zu sagen. +Tom und Maria haben zu Hause einen Komposthaufen. +Entscheidend ist das Begleitmuster der Rhythmusgruppe (Schlagzeug, Bass). +Als ich Tom und Maria sah, erkannte ich sie sofort. +Toms Traum ist ein einsames und ruhiges Leben in den Bergen. +Interessante Ausführungen zur Anrede in Briefen finden Sie hier. +In allen Kulturen des Mittelmeerraumes lassen sich ähnliche Feste nachweisen. +Wäre es möglich, ein Treffen mit uns einzurichten? +Die Figuren dieses Romans scheinen aus alten Gemälden entnommen zu sein. +Die Weiterentwicklung der „Lausitzer Identitäten“ wird durch die Definition neuer Merkmale beschleunigt. +Noch viele weitere Kinderlieder haben die beiden geschaffen. +Er führte sich auf, als ob er übergeschnappt wäre. +Was für eine einsame Welt das sein wird, wenn du weg bist! +Und er legte die glühende Kohle Marko auf das rechte Auge. +Ich habe das Gefühl, als würde ich Tom schon seit Jahren kennen. +Wir gruben den Kalk in ihrem vorderen Gärtchen aus der Kalkgrube aus. +Sie denken darüber nach, in die Modernisierung der Stadt zu investieren. +Von eins bis vier habe ich heute Nachmittag geschlafen. +Gerade als ich gehen wollte, klingelte das Telefon. +Hast du so genug Zeit oder brauchst du mehr Zeit? +Am meisten begeistert mich aber die Erwachsenenbildung. +Großvater behauptet, dass man Kindern nie Geld geben sollte. +Sie hat auf dem Markt einige Äpfel verkauft. +Etwas Vergleichbares müssen wir an allen unseren Grenzen zu Russland schaffen. +Du darfst während der Fahrt nicht mit dem Busfahrer sprechen. +Werte über 7 zeigen darauf, dass die Flüssigkeit basisch ist. +Tom fragte Maria, ob sie das heute tun müsse. +Fünf Mal pro Woche geht sie zum Training. +Damit liegt die Lausitz im bundesweiten Trend. +Tom macht es nichts aus, das für dich zu erledigen. +Das Dorf wurde durch einen heftigen Sturm von der Umgebung abgeschnitten. +Tom liegt im Wohnzimmer auf dem Sofa und schläft. +Das hilft uns nicht, die Teilnehmer zu informieren. +Sie war die Erste, die es endlich bemerkt hat. +Was ich sage, will gesagt, was ich dir sage, gehört werden. +Mein Computer ist abgestürzt und alle Daten sind weg. +Ich bin eine entschlossene, ordentliche und verantwortungsvolle Person. +Manchmal regnet es nur kurze Zeit, das nennt sich Schauer. +Lass uns diese Angelegenheit nach dem Mittagessen noch einmal besprechen. +Und nach der nächsten Runde Rum siehst du mich zweimal. +Die Wettbewerbsfähigkeit der französischen Firmen sinkt immer weiter. +Nein, nichts ist gut, wenn ich am Samstag nicht tanzen darf. +Der Direktor ließ Tom in sein Arbeitszimmer kommen. +Ich möchte euer Verbündeter und nicht euer Feind sein. +Die Polizei hielt Marumba für seine besten Freunde. +Toms Fahrzeug blockiert die Einfahrt für die Polizeiwagen. +Das gesetzliche Mängelhaftungsrecht betrifft Käufer und Verkäufer. +Im Umgang mit ihr als Engel seien sie unbefangener. +Der Kopfschmerz wird verschwinden, weil wir den Kopf schon vorher verloren haben. +Selbst wenn ich das zugebe, kann ich dir nicht zustimmen. +Kaum hatte der Markt geöffnet, brach das Feuer aus. +Manchmal kann die Heilung aber auch mehrere Wochen dauern. +Luft ist ein Gasgemisch, das wir nicht sehen können. +Leichte Schläge auf den Hinterkopf könnten vielleicht helfen. +Verbrauchen Sie bitte nicht mehr Wasser als nötig! +Ende September habe ich Ihnen den beigefügten Einstellungsfragebogen zugeschickt. +Ich habe die ganze Zeit gewartet, bis ich an der Reihe war. +Andere rufen auf, sich mit der Problematik sachlich auseinanderzusetzen und nicht zu übertreiben. +Ich weiß, wo Tom seinen Regenschirm gelassen hat. +Wie würden Sie einen Amerikaner von einem Engländer unterscheiden? +Der Glaube und die Krone sind die zwei Säulen, die diese Welt stützen. +Wenn es uns aber nicht schmeckt, dann können wir sie verschenken. +Bevor das Meer kommt, kommt nämlich ein Wehr. +Ich war damals ein Jahr oder zwei sein Ministrant. +Ich möchte dich eines natürlichen Todes sterben sehen. +Sie sind kaum noch an den äußeren Mauern der Grundstücke zu sehen. +Du musst meinen Truthahn finden oder für ihn bezahlen. +So manch einem großen, alten Baum dichten Menschen eine Seele zu. +Wenn ich groß bin, will ich Naturforscher werden. +Das hohe Haus war mit einem Reetdach gedeckt. +Ich musste ihm die Tür vor der Nase zuschlagen. +Ich habe mich hingesetzt und meinen Laptop geöffnet. +Wie sehr du dich auch anstrengst, es kommt nichts dabei heraus. +Ich würde dir gern helfen, aber ich bin jetzt gerade ziemlich beschäftigt. +Am nächsten Montag habe ich meinen ersten neuen Arbeitstag. +Das Werk wird wohl nächste Woche geschlossen sein. +Von der Leyen weiß, dass die Erfolgsaussichten gering sind. +Auch unter den Kindern löste das Sammeln der Mineralien Freude aus. +Vom Himmel aus sah der Fluss wie eine riesige Schlange aus. +Im Scheitern liegt eine Chance, die zu nutzen, du verstehen solltest. +Das ist nur meine Art, mit so etwas umzugehen. +Ihre besondere Form verhindert das Eindringen von Tieren. +Im Oktober gedenken wir mit dem Beten des Rosenkranzes an die Heilige Maria. +Der Arzt will, dass du noch eine weitere Woche im Bett liegenbleibst. +Es hat Spaß gemacht, euch beim Tanzen zuzuschauen. +Ich habe getan, was nötig war, dass ich es für Tom täte. +Zweimal kroch der Dorfschulze vor den Augen der Salauer umsonst durch die Gasse. +Sie sind zu oft mit Fackeln und Geschossen verjagt worden. +Ich bestätige, dass die Fotos und Texte von mir sind. +Eine Verkürzung der Sitzungswoche bewirkt nur eine Ersparnis von einem Prozent. +Eigentlich mochte er die blaue Bluse mit den gelben Würfeln nicht. +Ein lautes Rauschen, welches alles übertönt. +Tendenziell werden Menschen mit Behinderung in Deutschland separiert. +Für sein Alter ist Großvater noch immer in rüstiger Verfassung. +Ich war derjenige, der von Anfang an Recht hatte. +Geeignete Maßnahmen vermeiden die Konkurrenzen zwischen digitalen und analogen Tätigkeiten. +Kein seriöser Beobachter hat von einem Massaker gesprochen. +Kinder brauchen vieles, aber vor allem brauchen sie Liebe. +Versuch mal, dich in die Lage deiner Mutter zu versetzen. +Horus, mit dem Kopf eines Falken, führt den Toten vor den Thron von Osiris. +Mit ihrer Begeisterung bewahren sie die Geschichte der Heimat, erklärt der Königswarthaer. +Tom fing eine Stechmücke zwischen seinem Daumen und seinem Zeigefinger. +Manche Bäume wie Baumfarne und Palmen verzweigen sich nicht. +Wer nichts weiß, der kann auch nichts vergessen. +Das Europäische Parlament muss zum Center Court der europäischen Debatte werden. +Deshalb möchte ich gern wissen, wie Sie nun weiter entscheiden. +Selbst im Tod ist es erhaben, Bachs Musik zu hören! +Mach nichts, was du später noch bereuen könntest. +Die Luftqualität verschlechterte sich in den letzten Jahren. +Dort sind sie selbstverständlich aus Rochlitzer Porphyr gehauen. +Sie dominierte auch in dem Deutschen Volksrat, die daraus entstand. +Den Nachkommen wurden die angehäuften finanziellen Vermögen und materielle Güter vererbt. +Wer wirklich etwas Gutes tun will, der findet auch einen Weg. +In diesem Jahr hatten sich die Tiere etwas ganz Besonderes zu Weihnachten überlegt. +Heute kam Tom mit zehn Minuten Verspätung zur Schule. +Im Steinbruch hatte sich der Pulvermann Sprengstoffpulver ausgestreut. +Dort haben ich, Pětr Šołta, und meine Mitarbeiterin unser Büro. +Tom ist dreißig, aber er sieht viel jünger aus. +Ich half einem jungen Menschen, Englisch zu lernen. +Der Markgraf führt seine Gäste in den anderen Saal. +Fast einhundert Mitglieder waren der Einladung zur Veranstaltung gefolgt. +Zudem wichen riesige Waldgebiete dem Ackerbau. +Tom müsste in der kommenden Woche ganz bestimmt nach Boston gehen. +Maria heiratete und nahm den Familiennamen ihres Mannes an. +Wenn ich das richtig verstehe, versuchen Sie jetzt, mich zu erpressen. +Umringt sind beide Figuren von einem Kranz, bestehend aus geschnitzten Rosen. +Am Fahrplan der Erweiterung ändert die derzeitige Lage in Zypern nichts. +Bei der Hitze heute habe ich keine Lust zu lernen. +Ich dachte, du hattest schon mit Tom gesprochen. +Wenn du mir versprichst, nicht böse zu werden, sage ich dir die Wahrheit. +Erziehung ist die organisierte Verteidigung der Erwachsenen gegen die Jugend. +Besorge dir genügend Kisten oder Boxen für deine Sachen. +Den Linken war Tom zu konservativ; den Rechten war er zu progressiv. +Sie kann ihn nicht dazu überreden, ihr ein neues Auto zu kaufen. +Herr Tanaka hat uns viele Bilder seines Neugeborenen gezeigt. +Er rechnet es als Ehre an, mutige Feinde zu haben. +Das sagt etwa Peter Höffken, Kampagneleiter bei PETA. +Im kommenden Jahr läuft das Finanzierungsabkommen für den Bergbausanierer LMBV aus. +Im Morgennebel sind Schmetterlingsgesänge für dich nicht hörbar. +Ist Anpassung eine Konstante der menschlichen Natur und eine Bedingung menschlichen Zusammenlebens? +Die Toten tanzten nicht; sie hatten Besseres zu tun. +Auf dem Grasweg des Dorfes bildeten sie nun zwei Reihen. +Tom und Maria sind im Wald spazieren gegangen. +Doch die Industrialisierung hinterließ nicht nur in der Heidelandschaft tiefe Spuren. +Insbesondere in der Geschichte der Handschriften, Manuskripte und Kodizes widerspiegeln sich die Gegebenheiten. +Beim Check-out erhalten Sie den Termin für die zweite Impfung. +Tom hat weder eine Arbeit noch eine Unterkunft noch Familie. +Mustafa Kemal Atatürk rief im Jahre 1923 die türkische Republik aus. +Die Sprache seines Romans erscheint mir etwas holprig. +Es gibt da etwas, worüber wir uns unterhalten müssen. +Früher waren Zeichenlehrer sehr angesehen, Strafarbeiten waren nicht notwendig. +Der sorbische Jugendverein Pawk hat von heute an einen neuen Vorstand. +Wir wollen Kooperationen und Kollaborationen zwischen Kommunen, Ländern und Bund verstärken. +Ich stieg an der Bushaltestelle aus und ging nach rechts. +Das ist ein Effekt, den Schulen auch aus inklusiven Klassen kennen. +Paul ist um zehn nach zwölf hingegangen, um Mittag zu essen. +Durch die langen Geschäftsreisen bin ich schon daran gewöhnt. +So wird schnell deutlich, dass das Tierschutzgesetz permanent missachtet wird. +Aber das hat auch seine guten Seiten, ich muss wenigstens nicht abwaschen. +Seine Ansicht wirft ein neues Licht auf die Frage. +Übe eine Stunde an einem Tag, oder übe anderthalb Stunden pro Tag! +Tom sagte, er würde mich lieben und wolle mich heiraten. +Der Vorhang war oben, und die Vorführung hatte begonnen. +Der Lieferausschluss bezieht sich auf Betriebsstörungen oder Aussperrungen im Zustellbereich. +Für die drei erstgenannten stellt Laskar Jihad eine Bedrohung dar. +Maria schien nicht zu verstehen, warum sie das tun musste. +Wie erlange ich die Aufmerksamkeit einer gehörlosen Person? +Deshalb hatten die Erzieher auch ganz neue Herausforderungen zu meistern. +Wir singen und musizieren in verschiedenen Tonarten. +Ich habe keine Ahnung, was hier überhaupt vor sich geht. +Sieh nur, wie schön der Busch in der Blüte steht! +Heutige Ansprüche spiegeln sich nicht ausreichend wider. +Kaum wollte er anfangen zu reden, wurde er unterbrochen. +Dort oben sitzt eine kleine Katze auf dem Garagendach. +Dan gelang es nicht, die Geiseln zu retten. +Schaut mal, ich kann ausgezeichnet jonglieren! +Auch bei religiösen Riten gibt es festgelegte Handzeichen. +Das Preisgeld ermöglichte es mir, eine Weltreise zu machen. +Tom ist heute sehr spät zur Schule gekommen. +Tom und Maria sagten John nicht, er solle das tun. +Maria sagte, sie habe Tom heute Morgen weinen sehen. +Dieses Kleid lässt wenig Raum für die Vorstellungskraft. +Die Lebensmittelversorgung der Zöglinge war nicht mehr gewährleistet. +Die Darsteller agieren diszipliniert, alle sind aus Laiengruppen unserer Region. +Nach dem Tod seines Vaters hing John in den Kneipen herum. +Wo finde ich den Mut, aus der Reihe zu tanzen? +Sein Verhalten gegenüber Vorgesetzten, Kollegen und Gästen war immer einwandfrei. +Görlitz ist nicht Niederschlesien, sondern die größte Stadt der Oberlausitz. +Gehe ich recht in der Annahme, dass Sie wünschen, Sie hätten das nicht getan? +Die Gefahr, dass sie Krokodile oder Nilpferde anfallen, schreckt sie nicht. +Das Wehen des Windes ließ die Laubblätter auseinanderflattern. +Seine unhöfliche Antwort provozierte sie, ihn zu ohrfeigen. +Die Amtszeit der ehrenamtlichen Mitglieder/Mitglieder beträgt vier Jahre. +Es ist noch ein wenig Whiskey in dieser Flasche übrig. +Aber auch für die anderen Buchstaben werden nicht überall die gleichen Zeichen verwandt. +Die Frau Abgeordnete spricht die Frage des Schutzes Minderjähriger im Sport an. +Er hatte vor einem Monat bei mir Eier gekauft. +Ihr erlaubt es Ihren Kindern, schlechte Filme zu sehen. +Ich dachte, du wolltest mit Tom darüber sprechen. +Ich höre mir gerne die Anekdoten ihrer Jugend an. +Der Lehrer kann mit seinen Schülern gut umgehen. +Bitte wecken Sie mich um neun Uhr morgens, falls ich noch schlafe. +Ich habe nicht so viele Verpflichtungen im Alltag wie Tom. +Wie viele Präsidenten der Vereinigten Staaten fielen einem Attentat zum Opfer? +Hör auf zu jammern und komm weitersuchen, vielleicht finden wir ja noch etwas. +Ich habe eine Freundin, die mit Tom auf die Schule gegangen ist. +Schwaben machen keine Arbeitspause – wir schonen nur unsere Maschinen. +Es gibt einzelne Erfolgsbeispiele für betriebliches Gesundheitsmanagement. +Im Vergleich dazu hat sie in letzter Zeit gute Laune. +Man sagte mir nicht, was ich in diesem Brief geschrieben hatte. +Tom und Maria begaben sich wieder zu ihren Sitzplätzen. +Es wurden viele Fragen zur Qualität des neuen Produktes gestellt. +Ich saß am Flussufer im Schatten eines Oleanders. +Die spätere Version von 1910 zählt zu den berühmtesten der betasteten Gemälde. +Sie wollte ihm ihre Adresse nicht geben, und ich verstehe den Grund. +Er hat den Großteil seines Arbeitslebens als Diplomat verbracht. +Die größten Menschen sind jene, die anderen Hoffnung geben können. +In Erwartung Ihrer freundlichen Antwort und mit hochachtungsvollen Grüßen. +Ich kann die entscheidende Prüfung auch nächstes Jahr noch einmal machen. +Mit seiner schnellen Auffassungsgabe hat Tom den Tag gerettet. +In einer guten Demokratie sollte heutzutage jedermann ein Aristokrat sein. +In diesem Jahr werden die Inhalte und Angebote auf den Seiten erweitert. +Wohin habt ihr die Wagen gefahren, in den Teich habt ihr sie gefahren? +Durch die wütende Dunkelheit tasten sich Krabat und Marko. +Ich kann niemanden dazu bringen, mir etwas zu erzählen. +Das ist ziemlich wenig, wenn du sie mit Wirbeltieren vergleichst. +Alle schauen sich suchend um, doch niemand erblickt den Ball. +Deren technische Ausstattung ist gut und sehr gut. +Ich weiß nicht so richtig, wie der Abend enden wird. +Tom und Maria scheinen zu wissen, was sie zu tun haben. +Tom und Maria sahen sich eine Dokumentation über Eichhörnchen an. +Er gibt dem Oberkoch eine Ohrfeige, die ihre fünfzig Ohrfeigen wert sind. +Das große Thema echten internationalen Regierens kommt in Bewegung. +Bist du für deine erste Aufgabe gut vorbereitet? +Tom trägt gewöhnlich nur beim Lesen eine Brille. +Für sie gibt es keine Rettung; sie muss morgen dem Drachen übergeben werden. +Der Zug sollte eigentlich um acht in Paris ankommen. +Ein Kamel macht sich nicht über den Buckel eines anderen Kamels lustig. +Mein Baum hatte einige Blüten, aber keine Früchte. +Eine Vielzahl an etablierten grenzüberschreitenden Initiativen bereichert seit Jahren die Region. +Ich möchte an alle Diskutanten eine Bitte richten. +Schwerwiegende Nebenwirkungen sind bisher nicht gehäuft aufgetreten. +Geschickte Diplomatie trägt dazu bei, Kriege zu abzuwenden. +Im Herbst soll in Schwarzkollm das Jurij-Brězan-Haus eröffnet werden. +Weil diese Sprache mehr ist als die Summe ihrer Worte. +Am kommenden Sonntag kam Kiki ihre Freundin Mirka besuchen. +Diejenigen fürchten das Pulver am meisten, die es nicht erfunden haben. +Menschen werden gerne irgendwie in eine Falschaussage hineingedrängt. +Seit ich deinen Brief gelesen habe, möchte ich sofort abreisen. +Ich persönlich denke, dass wir das hier nicht tun sollten. +Noch im Hintergrund dieser Seite entsteht das Übersetzungsprogramm. +Detlef Zurek hat erfolgreich und ohne Unfälle den Konvoi dirigiert. +In der Hauptsache möchte ich zwei Grenzen des Vorschlags aufzeigen. +Tom kennt nicht den Unterschied zwischen Erotik und Pornografie. +Sie ist irreversibel und kann nicht geheilt werden. +Wie kann man gutes Englisch vom schlechtem unterscheiden? +Die Keyboards verleihen den Liedern noch zusätzlich sehr charakteristische Sounds. +Er zerquetschte das Insekt mit der Ferse seines Fußes. +Dies gilt auch für die Autonome Gemeinschaft Valencia. +Die Mediathek mit sorbischer Literatur wird am Mittwoch auf einem neuen YouTube-Kanal eröffnet. +Sie wollte ihn sicherlich ein weiteres Mal treffen. +Beträgt er weniger als 80 %, gibt es Minuspunkte. +Ich glaube ein bisschen Wut tut dir besser als Kummer. +Kein Junge in der Klasse ist größer als Tom. +Lassen Sie uns wissen, wenn noch jemand ins Theater kommt! +Bist du schon einmal wie eine Ente in deinem Leben gewatschelt? +Wir haben aus dem Fenster geschaut, aber wir haben nichts gesehen. +Die Arbeit ist die Quelle allen Reichtums, sagen die politischen Ökonomen. +Euer Garten und die Blumen darin gefallen mir. +Eine Frau muss tun, was ein Mann hätte nicht tun sollen! +Ich will, dass meine Kinder die doppelte Staatsbürgerschaft bekommen. +Serbien ist ein Land, das zur Balkanhalbinsel gehört. +Gleichzeitig glaubten die Ägypter an einen einzigen großen Gott. +Tom wollte, dass sein Sohn in Boston lebt. +Adjektive können auch gesteigert werden: genau, genauer, am genausten. +Wer mit dem Teufel isst, muss einen langen Löffel haben. +Die Frau, die gerade mit dem Jungen spricht, ist Lehrerin. +Natürlich ist das ganz unbeschwerte Reisen ohne Tests vorbei. +Letztes Wochenende habe ich einen Ausflug in die Berge gemacht. +Touristen beobachten das Wellenspiel um den Leuchtturm Pointe du Raz. +Die Telefonnummer muss mindestens elf Zeichen enthalten. +Krabats Gedanken aber können des Müllers Ohren nicht hören. +Tom setzte sich erfolgreich gegen alle Angreifer zur Wehr. +Richte dir feste Plätze für einzelne Sachen in deinem Zimmer ein. +Luna ist krank, berichtete sie, als sie wieder unten war. +Quadrat nennt man ein Rechteck, dessen Seiten alle gleich sind. +Mein Vater kaufte mir zum Geburtstag eine neue Kamera. +Die Mehrheit der Schweizer kann drei oder vier Sprachen sprechen. +Minderheitspolitisch lässt sich das allemal außerordentlich gut vertreten. +Sie war noch nie auf Besichtigungsreise in New York gewesen. +Es steht der Union nicht zu, den einzelnen Mitgliedstaaten strenge Definitionskriterien vorzuschreiben. +Der Arzt lebt in reichen Verhältnissen, aber er ist nicht zufrieden. +Mangelt es an etwas, sind notwendige Bedingungen eines guten Lebens nicht mehr erfüllt. +Liest du gerade das Buch „Der Graf von Monte Christo?“ +Ist die Liebe sehr herzlich, ist die Trennung sehr schmerzlich. +Ich weiß nicht, ob ich in Zukunft Zeit haben werde, es zu machen. +Eines Tages wirst du erkennen, wie wichtig es ist zu sparen. +Schließlich beschlossen John und Sue, den Apfel in Hälften zu schneiden. +Die Dosen sind Gefäße, in denen man Lebensmittel konservieren kann. +„Ich werde die Königstochter freien!“ riefen sie beide aus. +Derzeit ist das Hotelgewerbe durch zunehmende Konkurrenz gekennzeichnet. +Ein Sprichwort aus Togo sagt: Wer im Licht wandert, stolpert nicht. +Tom und Maria haben ihre Koffer noch nicht ausgepackt. +Die Strophen des Liedes lassen sich mit der gleichen Xylofon-Melodie unterlegen! +Es kostete ihn viel Mühe, ihr das Handwerk zu legen. +Der Fußboden des Hauses wurde mit Abständen zwischen den Dielenbrettern gelegt. +In ein Glas gib einen Löffel Zucker hinzu. +Was wären wir ohne Testpflicht, Testangebot, Selbsttest, Testungen und Dokumentationspflicht? +Wie erleben sie die Pandemie in Neuseeland, Mexiko, Australien und Tansania? +Gut, die Vorhersage der Temperatur haben sie auch entdeckt. +Er erinnerte sich genau an die uralte Vorhersage. +Der Hund wedelte mit dem Schwanz und folgte seinem Herrchen. +Ich würde nicht die Frechheit haben, so etwas zu sagen. +Tom tat nichts anderes, außer den ganzen Tag lang fernzusehen. +Dieser habe ihn lange geschützt, dann aber fallen gelassen. +Denn der Mann konnte gar nicht die Polizei sein. +Dieses Jahr habe ich so schöne Tage im Ausland verbracht wie letztes Jahr. +Man kann sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen. +Ich bekam keine Gelegenheit, mich dem Mädchen vorzustellen. +Welche Rolle sollte die sorbische Gemeinschaft im Prozess des Strukturwandels übernehmen? +Ich denke, ich werde nach Deutschland gehen, um Medizin zu studieren. +Man muss das alles rationalisieren und eine nachhaltigere Art der bakteriellen Ausrottung wählen. +Die Pappeln, die in Feuchtgebieten gepflanzt werden, wachsen sehr schnell. +Schau noch einmal nach, ob auch alles fertig ist! +Ich wusste schon immer, dass ich auf dich zählen kann! +Aber geht nicht zu tief, dort sind Krokodile. +So schwierig war die Frage, dass keiner antworten konnte. +Ich kenne ihr Domizil, aber ich darf nichts verraten. +Du willst ja nicht einmal darüber nachdenken. +Der Lehrer verdächtigte den Schüler, geschummelt zu haben. +Dann hat er sich an den Tanzenden rötlichen Schweinchen satt gesehen. +Ohne Korrespondenz müsste man verschiedene Angelegenheiten persönlich besprechen. +Lenka begann einen Garten mit Blumen und Bäumen zu malen. +Es gibt Menschen, die ein Talent dafür haben, anderen Zeit zu stehlen. +Tom mag kein fettiges Essen wie zum Beispiel Rippchen. +Alle werden mich lieben und sie werden verzweifeln. +Diese Ausnahmeregelung wurde auf der Schulkonferenz entschieden. +Es ist das erste Mal, dass ich Tom so wütend gesehen habe. +Noch älter, aber noch immer nicht antiquiert, ist der Gesang. +Wenn sie nicht die richtigen sind, gib doch selbst eine Anzeige auf. +In der Mitte der Straße ist eine weiße Linie zum besseren Einordnen. +Woher weißt du denn das so genau, will der Pfarrer wissen. +Wir nehmen es uns einfach, ohne ihr Einverständnis. +Ich glaube, ich habe noch Zeit für eine weitere Tasse Kaffee. +Die Parade der Salauer Ziegenbräute stand und schaute ein wenig dumm. +Am Wochenende wurde der Priester von Geheimpolizisten verschleppt. +Vielleicht waren Tom und Maria einfach nicht füreinander bestimmt. +Sie machte darauf aufmerksam, dass er viele Kinderbücher geschrieben hat. +Das wirst du sicherlich längst wissen und auch berücksichtigen. +Geschichte erleben und verstehen konnten die Gäste am Sonntag. +Eine unbezahlte Freistellung von der Arbeit kann unter bestimmten Umständen gewährt werden. +Er schlief während des Unterrichtes ein und fing an zu schnarchen. +Ich hatte es vor, kam aber nicht dazu. +Und ich hatte etwas völlig anderes im Kopf gehabt. +Vielleicht kann ich auch den Steinbruch spielen, wo ich momentan arbeite. +Ich kaufte die Schuhe, aber sie waren mir zu klein. +Tom und Maria gehen jeden Sonntag in die Kirche. +Es fuhr ein Wagen mit einem verbeulten Kotflügel vorbei. +Wenn du mir nicht glaubst, dann gehe hin und sieh selbst! +Diese Frage hatte er schon seit Langem befürchtet. +Als grüne Lunge der Ballungsgebiete sind sie deshalb unersetzlich. +Es gibt einfach keine Lösung, die von jedem anwendbar ist. +Tom begriff, dass nicht wahr war, was Maria sagte. +Obwohl das Mädchen sehr gut weiß, dass Flugzeug spanisch „aviόn“ heißt. +Der Teufel meint, der Mensch sei eine Karikatur Gottes und nicht sein Ebenbild. +Das Lachen ist die Sonne, die aus dem menschlichen Antlitz den Winter vertreibt. +So etwas sage ich zum ersten Mal, und zwar mit Entschiedenheit. +Friede und Seelenfrieden sucht der Mensch vor allem um Weihnachten. +Ein weiteres wichtiges Element im Altarraum sind die geschnitzten weißen Wölkchen. +Sie schafft eine Atmosphäre des Wohlfühlens und der Geborgenheit. +Zugangsdaten ermöglichen die Zugangsberechtigung und sind daher zu schützen. +Freue dich doch lieber daran, dass der Dornenstrauch Rosenblüten trägt. +Das sorbische Mitglied ist Franciska Zopic, welche Katharina Jurk vertritt. +Er verließ seinen Heimatort an einem kalten Morgen. +Als Leitende Erzieherin gehört Frau Friedrich zum Leitungsteam. +Der Geist ist Bewusstsein, das sich Beschränkungen auferlegt hat. +In der Kunst ist die Form alles, der Stoff gilt nichts. +Denn Glockenblumen wachsen in Wiesen und Bergen oder im Hochgebirge. +Nach 322 Tagen wurde die Blockade am 12. Mai beendet. +Johns Unternehmen hat sich als kompletter Fehlschlag erwiesen. +Arme Leute sind in ihrem eignen Hause nicht daheim. +Frau Schreyer ist auch auf die Altersversorgung eingegangen. +Die Schüler verfügen über orthografisches und grammatisches Wissen, einschließlich der Interpunktionsregeln. +Ich kann Ihnen versichern, dass für alles gesorgt worden ist. +Hast du gehört, ob Tom die Stelle bekommen hat? +Depeche Mode sind bekannt als Meister des Remixes (engl. Neumischung). +Die Stiftung trägt den Namen „Stiftung für das sorbische Volk“. +Was wir wollen, ist überhaupt nicht viel, nur die ganze Welt. +Hat Ihnen jemand abgeraten, Ihre Pläne zu realisieren? +Der Schnee auf meinem Schirm wiegt leicht, denn er gehört mir. +Ich bin auf der Bank gewesen, um Geld zu holen. +Unser Lausitzer Leinöl verkaufen wir größtenteils in Deutschland. +Es ist die Möglichkeit einer Unvereinbarkeit mit WTO-Bestimmungen angesprochen worden. +Der Röstigraben trennt die Deutschschweiz von der Romandie. +Noch nie hat mich jemand so auf die Folter gespannt. +Im Gegensatz zu Konsonanten bilden die Sprachfloskeln bei der Artikulation von Vokalen kein erkennbares Hindernis. +Willst du wirklich den Rest deines Lebens mit ihr verbringen? +All diese gehören zur übergeordneten Gruppe der Wirbellosen. +Dann nutzen Sie ganz einfach unseren Energie-Spieltisch im Foyer. +Deutsch und Obersorbisch sind hier Schritt für Schritt erklärt. +Das Baseballspiel wurde auf nächste Woche Sonntag verschoben. +Auch CDs mit Audio-Angeboten werden herausgegeben. +Ihr fiel beim Pinguin ein kleines Löchlein unter dem Schnabel auf. +Soll ich es erstmal selbst probieren oder ist dies nicht gut? +Segen ist unverfügbar - er ist Gabe und Geschenk. +Wenn du meine Hilfe willst, so musst du’s nur sagen! +Was isst oder trinkst du auf dem Weihnachtsmarkt am liebsten? +Es ist nur eine Ansammlung von Sesselpupsern und Warmduschern. +Diese winzigen Eiskristalle sammeln sich zu dicken Schneeflocken. +Dem Besucher zeigt sich diese Besonderheit des sri-lankischen Regenwaldes nicht. +Ich glaube, dies wird die letzte Schlacht des Krieges sein. +Tom war so glücklich, dass er fast schon weinen wollte. +Er schaut immer unerwartet bei mir zu Hause vorbei. +Ein Mercedesfahrer hatte offenbar eine rote Ampel übersehen. +Hatten Sie erwartet, dass sie nun nach langer Zeit so reagieren würde? +Du solltest nichts knacken wollen, woran du dir die Zähne ausbeißt. +Habe Achtung vor dir selbst, und du wirst geachtet werden. +Tom glaubt nicht, dass Maria getan hat, was Johannes behauptet. +Ich muss morgen schon um zwei Uhr dreißig unterrichten. +MitarbeiterInnen des Vereins können nicht an der Verlosung teilnehmen. +Um die wissenschaftliche Bildung kümmerte sich das Deutsche Kleinseitner Gymnasium. +Die Weinberg-Tulpe toleriert Halbschatten, ist aber oft nicht sehr blühwillig. +Einen akademischen Titel kann man schnell bekommen, Erfahrung braucht Zeit. +Das ist die gewaltigste Struktur, die ich je gesehen habe. +Der Kölner Dom ist die größte gotische Kathedrale in deutschen Landen. +Er tippt äußerst schnell, doch mit vielen Fehlern. +Er hat die falsche Autobahnausfahrt genommen und sich deshalb verfahren. +Der Bürgermeister Achim Junker (CDU) sprach von einem unliebsamen Schritt. +Erstaunlicherweise werden solche Projekte zum Beispiel entlang von Autobahnen durchgeführt. +Nach mehreren Jahren sinkender Profite beendete das Unternehmen seine Geschäftstätigkeit. +Wie hoch ist der Verlust der Industrie durch den Diebstahl dieses Jahr bereits? +So haben die Schüler unter anderem die richtige Lexik zu den Illustrationen. +Seit einiger Zeit erhalte ich sehr merkwürdige E-Mails. +Der Drachenfels bei Königswinter sollte als Steinbruch genutzt werden. +Laut der lojbanischen Gruppe und dem Gesetz ist Lojban identisch mit Loglan. +Gorillas trommeln einschüchternd auf ihre Brust, Löwen drohen mit Gebrüll. +Die meisten Kräuter können im Beet frühestens im April ausgesät werden. +Für Ihre schnelle Bestätigung danken wir Ihnen vielmals. +Wir dürfen das Leben dieser Leute nicht aufs Spiel setzen. +Ich dachte, ihr sagtet, ihr wolltet nicht gestört werden. +Die Gummiindustrie hat eine lange Tradition in der Stadt. +Wir müssen die Flüchtlinge von ihrem Leid befreien. +Um Geld zu scheffeln, ist er bereit, alles zu tun. +Um unersetzlich zu sein, muss man immer anders sein. +Tom möchte sich nicht noch mehr Arbeit aufhalsen. +Und wenn sie weint, schauen Mama und Papa gleich nach ihr. +Ich werde heute wohl um die zwanzig Minuten zu spät kommen. +Ich wiederhole: Es handelt sich buchstäblich um die 'Chronik eines angekündigten Todes'. +In der Mittagspause saßen die beiden Gäste wieder am selben Tisch. +Schule und Schulsozialarbeit stimmen ihre Planung im Dialog ab. +Sie nehmen mir die Zauberkraft und verstoßen mich für immer. +Die Exkursion beendeten sie in der Krabatmühle in Schwarzkollm. +Anschließend war Barbara Klepsch als Kämmerin der Stadt Annaberg-Buchholz tätig. +Wir möchten die Lausitz gemeinsam positiv gestalten. +Die Frauen-Volleyballmannschaft der Spielgemeinschaft Panschwitz-Räckelwitz hat sich aufgelöst. +Kreative machen sorbisches Kulturgut in der Lausitz bekannt. +Diese Fahrkarte ist noch eine Woche lang gültig. +Dies geschieht durch gemeinschaftliches Arbeiten und Austausch unter den Interaktionspartnern. +Die Äußerungen des Kritikers sind immer präzise und auf den Punkt gebracht. +Und welche Impfreaktionen und Nebenwirkungen könnten auftreten? +Ich habe keine Milch im Kühlschrank gefunden. +Sie bessern an der Elbe die Staumauer aus. +Wer hat dir befohlen, Tom zu befehlen, dass er kommen soll? +Inklusion ist ein grundlegendes Menschenrecht in unserer modernen Gesellschaft. +Ich weiß es wirklich zu schätzen, dass du das sagst. +Ich bin in sie verschossen, und sie trägt den Namen Maria. +Gleichzeitig leistet der Wettbewerb einen Beitrag zur Völkerverständigung und stärkt das Heimatbewusstsein. +Tom und Maria wollen Johannes nicht um Hilfe bitten. +Besonders fällt einem bereits nach kurzem Aufenthalt die familiäre Atmosphäre auf. +Wenn jemand anruft, lass dir seine Nummer geben! +Die Gemeinde hat unlängst einen neuen Gemeindereferenten zugeteilt bekommen. +Weiß Bettys Sohn, dass seine Mutter eine Serienmörderin ist? +Tom und Maria zanken den ganzen Tag herum. +Systemrelevant ist, was systemrelevant ist. +So kann sich jeder ein entsprechendes Bild zu dieser Zeit machen. +Der rosafarbene Pelikan öffnet sich mit seinem scharfen Schnabel die Brust. +Du erinnerst dich vielleicht nicht an mich, ich erinnere mich aber an dich. +Ich kann zwar nicht schnell, wohl aber dafür lange gehen. +Seine Eltern wollen, dass er eine Kabylin heiratet. +Ich möchte mit Tom kurz unter vier Augen sprechen. +Ich bin fast vierzig und immer noch nicht verheiratet. +Gestern, nach Beendigung der Veranstaltung, meinte er zusammenfassend. +Er ist nicht unzufrieden, er ist ganz einfach nur müde. +Eine flüchtige Affäre ist ein Spaziergang jenseits des Sackgassenschilds. +Marias Vater beklagt die Ungerechtigkeit des kapitalistischen Gesellschaftssystems. +Die Person sollte in Zukunft die Tätigkeit der Gemeinde und der Bürgermeisterin unterstützen. +Ich spreche hier von den 15 000 Wählern auf Gibraltar. +Besonders erfreulich ist die zunehmende ökumenische Gemeinschaft bei den Sorben. +Ich bin drei Tage gefahren und habe zwei Nächte nicht geschlafen. +Als wäre der Teppich der Welt ein Geflecht von unendlichen Fäden. +Auf der Grundlage der gesammelten Erfahrungen haben wir eine umfassende ökologische Strategie konzipiert. +Aber davor hatte sie keine Angst, sicherlich findet sich am Abend etwas. +Wir sind an konkreten Angaben zur Fehlerquote interessiert. +Und dieses große riesige Feuer hättest du sehen müssen. +Es gibt keine öffentliche Freude, die ein gutes individuelles Glück wert ist. +Hast du je alle Lampen deines Hauses eingeschaltet? +Das Hygienekonzept sieht vor, dass maximal 700 Menschen im Bad sind. +Es ist keine Höflichkeit, dem Lahmen den Stock tragen zu wollen. +Und ihr werdet nicht glauben, was für ein Abenteuer ich dort erlebt habe. +Habt ihr euch schon einen Namen für euer Kind ausgesucht? +Ich habe nur den Leuten erzählt, wie glücklich ich mit dir bin. +Wenn du wirklich mit mir sprechen willst, dann jetzt oder nie. +Wir wussten noch nicht, dass wir Schusters Großvater helfen werden. +Heute Morgen kaufte Herr Yamaha 30 Kilo Walnüsse im Großhandel. +Die halbjährliche Zahlungsweise ist eine Möglichkeit. +Man kann nicht vorsichtig genug sein, wenn man Fahrrad fährt. +Wer den Bericht verstehen will, benötigt einige Hintergrundinformationen. +Ich fragte Maria, was ihrer Meinung nach geschehen werde. +Er bestand darauf, mit seiner Mutter ins Kaufhaus zu gehen. +Wir werden erfolgreich sein, auf welche Weise auch immer. +Wie sicher seid ihr euch denn, dass es sich nicht um Tom handelt? +Zieh diese Jacke an, dann ist dir gleich viel wärmer! +Maria hatte dafür nur ein müdes Lächeln übrig. +Der Tierschutz wurde als Staatsziel in das Grundgesetz aufgenommen. +Ich frage mich, ob an diesem Gerücht etwas dran ist. +Die Verfechter dieser Theorie sollten sich untereinander abstimmen. +Maria sagte Tom, sie halte Johannes für inkompetent. +Für die Erfüllung dieses umfassenden Projektes danken wir herzlich. +Ich weiß, dass das, was wir gerade getan haben, illegal ist. +Es gibt einen neuen Buchladen gerade um die Ecke des alten Rathauses. +Die Öffentlichkeit nimmt den Hunger sehr oft als Fernsehnachricht über eine Hungersnot wahr. +Eifersucht ist nur ein Vorwand, seine eigene Unzufriedenheit zum Ausdruck zu bringen. +„Der Denker“ ist eine berühmte Skulptur von Rodin. +Sie handeln aber auch von Trennungen, Depressionen und Todesfällen. +Erst dachte ich, dass Tom dieses Musikstück geschrieben hätte. +Die Fachleute haben sich mit dem Problem lange abgegeben. +Wer also möchte, kann uns hier zusätzliche Informationen angeben. +Was meint ihr nun, fragte der Dorfschulze stolz lächelnd. +Amerika ist ein Land der Extreme und so erwartet uns eine neue Überraschung. +Tom hat zu Maria gesagt, er habe ihr etwas zu sagen. +Die Argumentation des Ministeriums in dieser Angelegenheit ist nicht sehr überzeugend. +Herr Präsident, ich bin dankbar für die Antwort des Herrn Kommissars. +Als Kinder haben wir schnell Freundschaften untereinander geschlossen. +Die Armeen des Markgrafen sind hinter dem Fluss zurückgeschlagen. +Ohne Ihre Hilfe hätten wir das nicht geschafft. +Der Park ist ein Paradies von seiner Eröffnung im Jahre 2003 her. +Der Kaffee schmeckte wie aus unseren normalen Kaffeemaschinen. +Darüber hinaus können Tulpen von verschiedensten Fäulniserregern befallen werden. +Gänsefedern und große Ahornblätter schoben oder trieben auf dem Wasser. +Ich habe noch nie so ein Tattoo gesehen. +Tom und Mary verbreiten in ihrer Umgebung gute Laune. +Diesen Schülern ist nicht die Schule, sondern nur ihr Vergnügen wichtig. +Verwaltungsprozesse finden häufig parallel statt. +„Willst du erneut das Glück suchen?“, fragt die Mutter. +Das Fahrzeug ist so deformiert, dass die Feuerwehr das Dach abschneiden muss. +Tom fuhr einen Schulbus, bevor er Taxifahrer wurde. +Diese Praxis wird von der jetzigen Präsidentschaft verfolgt. +Auf den ersten Blick ist das ein ziemlich großes Durcheinander. +Wo viele Worte sind, da geht es ohne Sünde nicht ab. +Ich möchte gerne, dass du mit mir zusammen auf das Konzert gehst. +Ich habe vor, ein Unternehmen zu gründen, das die Welt verändern wird. +In der Wohnung fanden wir große Mengen an Diebesgut. +Über den Inhalt und die ersten Auswirkungen des Gesetzes werden wir berichten. +Sie hatten bereits vor der Eheschließung zwei Jahre zusammengelebt. +Es gibt Sätze, die es nicht wert sind, übersetzt zu werden. +Tom und ich haben uns wirklich Sorgen um dich gemacht. +Tom hat sich oft vorgestellt, ein kleines Haus mit Garten zu haben. +Und welche Nachteile hat die Inklusion in Deutschland für uns? +Sie können noch immer recht gut schwimmen, oder irre ich mich? +Tom und Maria saßen am Tisch, Johannes und Elke gegenüber. +Kluge Menschen suchen sich die Erfahrungen selbst aus, die sie zu machen wünschen. +Die Schlüsselfrage ist nicht, was ich gewinnen kann, sondern, was ich verlieren kann. +Der Mindestlohn beläuft sich in Deutschland auf 8,50 Euro pro Stunde. +Die Dienste haben in der Tat festgestellt, dass die Änderungsanträge identisch sind. +Dafür haben sie umso mehr im Unterricht als Begleitung gewirkt. +Für die Reinigung des Clubs haben wir einen festen Putzplan. +Dabei soll perspektivisch ein Blick in die Zukunft gerichtet werden. +Bei wem baut er sich wohl jetzt ein neues Häuschen? +Das Essen in diesem Festzelt ging gar nicht. +Tom hat weder eine Kreditkarte noch ein Bankkonto. +Dafür aber muss er dem Kobold seine Seele verschreiben. +Ja, jeder bewundert die Bilder, die er malt. +Tom gab vor, nicht zu verstehen, was Mary sagte. +Ich kann nicht mit euch mithalten, wenn ihr so schnell lauft. +Begonnen haben sie die Aktion vor drei Jahren in der Fichtestraße. +Äußere das Gedicht mit den gleichen Mitteln wie in der vorhergehenden Aufgabe! +Bist du dir eigentlich darüber im Klaren, in welcher Gefahr du schwebst? +Ich habe mich entschuldigt, also vergiss das von vorhin. +Es ist für einen Sohn immer schwierig, die Erwartungen seiner Eltern zu erfüllen. +Ich war versucht zu lügen, aber ich tat es nicht. +Das war wohl nicht das allerbeste, sie berieten sich weiter. +Ich bin mir nicht sicher, ob Tom bereit ist, uns zu helfen. +Was tätest du, wenn die Welt morgen unterginge? +Der niedrige Strauch wuchs am oberen Rand der großen Sandgrube. +Habt ihr Lust, bei unserer Veranstaltungsreihe mitzuwirken? +In dieser Beziehung nimmt Deutschland den ersten Platz ein. +Die Wahrheit ist, dass du lügst, ohne rot zu werden. +Dies schränkt ihren Spielraum für Zukunftsgestaltung ein. +Er nutzt lieber die öffentlichen Verkehrsmittel als das Fahrrad. +Nach dem Essen klagte der Patient über ein Völlegefühl im Magen. +Tom und Maria sind doch alle beide für gewöhnlich pünktlich, oder nicht? +Maria sagte Tom, sie glaube, dass ich gewinnen würde. +Tief im Innern wusste Maria, dass Tom recht hatte. +Tom half seiner Mutter beim Decken des Tisches. +In der Welt der Insekten gibt es noch viele weitere Formen von Fühlern. +Pflanzen müssen an einem beleuchteten Ort stehen, um Fotosynthese betreiben zu können. +Das ist wirklich das Schönste, was ich je gesehen habe! +Die Bibliografie berichtet über anderssprachige Publikationen mit einem inhaltlichen Bezug zu den Sorben. +Woher wissen wir, dass er derjenige ist, für den er sich ausgibt? +Bitte ein neues Foto abgeben und an dieser Stelle speichern. +An den kulturellen Höhepunkten haben viele Besucher aus der Lausitz Anteil genommen. +Er aber bot beharrlich seine Ware an und lobte sie. +Tom und Maria haben Johannes gesagt, dass sie nicht glücklich seien. +Benutzt ein breites Format, damit die Bilder in den Kamishibai-Kasten passen. +Der Schüler weigerte sich, seinem Lehrer zu gehorchen. +Die Wahrnehmung der eigenen Interessen, Fähigkeiten, Ressourcen und Stärken. +Viele Insekten sind für uns Menschen aber sehr nützlich. +Für einen schlechten Sohn ist die Mutter verantwortlich, für einen schlechten Enkel die Großmutter. +Die Räte sind öffentlich, und jedermann kennt den Inhalt ihrer Tagesordnungen. +Sie haben doch selbst gesagt, ich solle auf den Knopf drücken. +Hast du ein Blatt aus Papier, auf dem ich schreiben kann? +Dabei denkt man nicht daran, um eine Übersetzung zu bitten. +Tom wollte Mary dazu bringen, seine Hausaufgaben zu erledigen. +Rechtsextremisten zerstörten Sportgeräte, wie in Spreewiese. +Gerade führten sie den Besitzer der Drogerie aus dem Haus. +Henry war, wie es so oft der Fall ist, nicht zu Hause. +Die Kaki ist sehr nahrhaft und eine Delikatesse, aber manchmal bekommt man eine saure. +Sollen sich die Schulkinder in einer bestimmten Reihenfolge aufstellen? +Er hat nicht den Mut, meinen Plan abzulehnen. +Und so begann seine intensive Beschäftigung mit dem Thema. +Das entspricht der ersten Alarmstufe. +Dies umfasst insbesondere Kontakt-, Bestell- und Rechnungsdaten. +Die sorgenfreie Erinnerung an vergangenen Schmerz bringt nämlich Freude. +Es hat sich wirklich gelohnt, dieses Buch zu lesen. +In der ehemaligen DDR gab es 1954 ein neues Naturschutzgesetz. +Es tut nicht not, perfektes Englisch zu sprechen. +Alle Bemühungen des Arztes waren erfolglos, daher starb der Mann. +Er muss hart arbeiten, um seine Familie zu unterstützen. +Sie hatte erklärt, in Tunesien aufgewachsen zu sein. +Wenn Alexandra so traurig ist, wird es doch einen Grund geben. +Ich war gerade erst von einer langen Reise zurückgekehrt. +So entsteht eine schützende Immunantwort. +Die Spielerfrau gibt es nicht mehr, weil es sie nicht mehr geben darf. +Du bist nicht dafür verantwortlich, was Tom getan hat. +Wenn ich doch diese Gelegenheit nicht versäumt hätte! +Weißt du denn nicht, dass das Hüpfen Hexen in deinem Alter verboten ist? +Das Trauma impfte sich ihm plötzlich wieder in sein Gedächtnis ein. +Lukas fliegt zum ersten Mal in seinem Leben mit dem Flugzeug. +Ich würde mit Gold bezahlen, um so etwas zu tun. +Das neue Komitee diskutierte noch bis spät in die Nacht. +Aus dieser Perspektive betrachtet ist ein Jahrtausend eine sehr kurze Zeit. +Ich erkannte sie sofort wieder, denn sie hatte sich überhaupt nicht verändert. +Hast du heute Abend Zeit, um ins Kino zu gehen? +Dies sehen wir als Kommission allerdings nicht quantitativ, sondern vielmehr qualitativ. +Tom sagte Maria, er finde Elke nicht hübsch. +Die Reparatur meines Fahrrads hat mich fünftausend Yen gekostet. +Willst du vielleicht Kaffee kochen, fragte Benno Felix. +Der Mensch ist zuerst freundlich, zutraulich, gerecht und gesellig. +Im Keller duftete es nach den Äpfeln, die dort lagerten. +Dadurch werden Bedarfe gebündelt und die Lausitz als Ganzes wahrgenommen. +Ich möchte mit Ihnen noch ein anderes Unternehmen besuchen. +In der Elfenbeinküste herrscht eine hohe religiöse Diversität. +Er hatte keinen Erfolg bei der Lösung des Problems. +Tom weiß nicht, wann Mary nach Boston gekommen ist. +Eine Blume für mich und eine für meine Schwester! +Besser ist ein dummer Wanderer als ein Weiser, der zu Hause sitzt. +Tom hat mich zu einer Party bei sich zu Hause eingeladen. +Doch Alojs stand auf, kochte Milch auf und goss jedem eine Tasse ein. +Man hat ihre Handtasche geraubt, die sie letzte Woche gekauft hatte. +Die 17. Domowina-Hauptversammlung fand am 28. März in Dreikretscham statt. +Jakob ist der größte Junge in seiner Klasse. +Aber bei der Aufstellung der Gegenmannschaft zeigten sich gewisse Schwierigkeiten. +Ich dachte, dass es eine ziemlich interessante Geschichte war. +Ich kann mir nicht vorstellen, bei diesem Wetter nach draußen zu gehen. +Es gibt zahlreiche hohe Gebäude in New York. +Moderne Geräte bieten praktisch endlose Vorstellungsmöglichkeiten von Tönen. +Erfreue dich der Rose, auch wenn dich ein Dorn verletzen kann. +Also zuerst den Schreibtisch, das nächste Mal das Regal und später die Schubfächer. +Ich ging nicht deshalb hin, weil ich es wollte. +Die Schüler setzen sich mit Formen und Funktionen von Sprache auseinander. +Durch die Luftbewegungen werden die Wolken elektrisch aufgeladen. +Der Rabe kann sorbisch sprechen, das ist vielleicht ein verzauberter Prinz. +Heute ist es für alle besonders billig, weil bald Weihnachten ist. +Tom hatte es nicht allzu eilig, wieder nach Hause zu gehen. +Manche Kinder zeichnen sich durch ihre Ungeschicklichkeit aus. +Maria ist immer bereit, hehre Ziele zu verteidigen. +Du solltest für ein paar Tage im Bett bleiben. +Da hat er eigentlich Recht, dachte der heilige Petrus. +Ich bekomme all diese Gedanken einfach nicht aus dem Kopf. +„Zügele deine zu lebhafte Fantasie!“, flüsterte sie in mein rechtes Ohr. +Wofür du nur drei Tage brauchst, brauche ich drei Wochen. +Es kam ein Kutscher des Weges und der kannte mich. +Esst ihr eigentlich oft mit eurer Familie zu Abend? +Die Arbeitgeberbescheinigung ist notwendig zur Feststellung Ihrer Berufsgruppe. +Als Nächstes schauen wir uns dann das Innere des Insektenkörpers an. +Immer waren die anderen daran schuld, wenn wir verloren. +Fällt ein Armer, so heißt es schon von vornherein: Er ist betrunken. +Ich hoffe immer noch auf eine gütliche Einigung zwischen uns. +Auch ihnen gefällt es in Milenkas süßem Mund. +Ich habe meine Zugangsdaten heute schon wieder vergessen! +Der Spreewald gehört zu den beliebtesten touristischen Zielen in Brandenburg. +Die Euphorie wich schon bald einer sich rasch ausbreitenden Ernüchterung. +Wir wollen bereits bestehende Kooperationsmodelle ausweiten und zusätzliche Kommunen einbeziehen. +Aus den Schneewehen vermochte sich niemand selbst zu befreien. +Erkrankt ein Arbeitnehmer, muss dies vom Arzt attestiert werden. +Maria sah sich in eine wirklich unangenehme Angelegenheit verwickelt. +Tom saß still da und blickte ins Feuer. +Wer gefehlt wie ich, der ist eure Freundlichkeit nicht wert. +Wir entschlossen uns zu einer Fahrradtour zur nahegelegenen Seenplatte. +Im Osten hellt sich der Himmel offenbar auf. +Rings um die Lagune gibt es massenweise große und alte Bäume. +Sonst sagte sie mir nichts anderes und daher fuhr ich. +Es ist unsere Pflicht, bestimmte öffentliche Einrichtungen aufrecht zu erhalten. +Er ging fort, ohne gesehen worden zu sein. +Tom gefällt das Französische, und es liegt ihm auch gut. +Sie/Er führt in der Stiftungskommission den Vorsitz ohne Stimmrecht. +Ich lasse mir keine Gelegenheit entgehen, italienisch zu essen. +In letzter Zeit aber habe ich eher Prosa geschaffen. +Liebe ist mir so wichtig wie ihr das Geld. +Das war im Spaß gesagt, aber im Ernst gemeint. +Dann ließ sie den Mann allein zwischen seinen Ruten und Besen. +Vergiss nicht, einen Regenschirm mitzubringen, für den Fall, dass es regnet. +Ich glaube nicht, dass ich da heute noch Zeit für habe. +Gut, große und gefährliche Tiere findest du in der Ausstellung nur selten. +Ich dachte darüber nach, ob ich Tom mein Saxofon schenken sollte. +Ich habe dieses Jahr endlich begonnen Russischunterricht in der Stadt zu nehmen. +Dann ziehen wir Möhren, als Erinnerung an den kleinen Maulwurf, beschloss Kiki. +Ich bin nicht ganz überzeugt, dass ihr Recht habt. +Maria wird nie begreifen, warum wir das von ihr verlangen. +Ich bin bereit, alles zu tun, um mich zu bessern. +Wie kann er so blind sein in Bezug auf sich selbst? +Das erste Mal liegen auch Berichte über zerstörte wertvolle kulturelle Schätze vor. +Dichtung ist verpflichtet, sich nach den Möglichkeiten zu richten. +Russland ist zu einem Rohstoffanhängsel seines besiegten Feindes geworden. +Zu den Primaten gehören nicht nur Affen, sondern auch der Mensch. +Warum kannst du nicht einmal das machen, was ich will? +Tom fragte Maria, welche Art von Musik sie gerne hört. +Es ist kein Verbrechen, das Frühstück manchmal wegzulassen. +Aber Julius hat keine Angst mehr vor dem bösen großen Onkel. +Der Umgang mit unseren Kleinen ist für ihre Existenz relevant. +Nun, ich backe Brot, höre Musik oder lese Comics. +Wer kümmert sich, während ich fort bin, um meinen Hund? +Sieh zu, dass sie sich so schnell wie möglich um die Beschwerden kümmert. +Ich kann nicht dulden, Tiere leiden zu sehen. +Tom ist einsam und allein, wie der Kamin nach der Feuersbrunst. +Den Ochsen bekommt, wer am besten bezahlt und am meisten redet. +Wer über gewisse Dinge den Verstand nicht verliert, der hat keinen zu verlieren. +Für meine Frau werde ich Josef Blumen kaufen lassen. +Sie ist nicht so pünktlich wie ihre kleine Schwester. +Die Dorfbewohner schauen neugierig auf das Regiment sächsischer Soldaten. +Mein Flug zurück nach Boston geht in drei Stunden. +Man trifft dort nämlich auf das Grab des Heiligen Cyrill, der hier begraben wurde. +Die Stärkung des sorbischen/wendischen Kulturtourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. +Der Mond ist der einzige natürliche Satellit der Erde. +Wenn der Wasserdampf stark abkühlt, wird er wieder zu flüssigem Wasser. +Es muss noch eine weitere Farbschicht auf die Tür aufgetragen werden. +Warum ist das Wochenende nur zwei Tage lang? +Die Richtung der Pfeile zeigt an, aus welcher Himmelsrichtung der Wind weht. +Ich möchte mir einen neuen Computer kaufen, zeigen Sie mir das beste Modell. +Ich kenne einige hochanständige Leute in der Stadt. +Seit dem Jahr 2007 forscht Hans-Joachim Gawor intensiv nach ihnen. +Ich glaube, du weißt, warum ich dich gerufen habe. +Nehmen Sie den Besen und kehren Sie bitte jeden Tag das Zimmer. +Der Wäscher wäscht die Kleidung am Strand, sein Nachbar ist das Krokodil. +He, Schussler, ruft der Engel, kannst du mich nicht hinunter auf die Erde pusten? +Tom lachte, was sich die Leute alles einfallen ließen. +Erstens, sie hat wiederholt am Freitag gezaubert. +Du hättest besser einen Arzt zu Rate ziehen sollen. +Die Satzung tritt am 1. Juni 2020 in Kraft. +Der Eisvogel ist als gemeine Figur ein Wappentier in der Heraldik. +Ich habe keine Ahnung, wie viele Leute zu dem Picknick kommen werden. +Meine größte Angst ist es, meine Familie zu enttäuschen. +Der Frau, die mich besucht, gebe ich ein Handzeichen. +Betreiber ist die Lausitzer Bergbau AG, bekannt unter der Dachmarke LEAG. +Man kann keinesfalls sagen, dass sein Zimmer sauber sei. +Früher lief nachts auf allen Sendern ein Testbild. +Dem Zahnteufelchen gefällt es nun bei Milenka nicht mehr. +Der Musikant war bei allen katholischen und evangelischen Sorben bekannt. +Tom wollte mit einem Muttersprachler zusammen Japanisch lernen. +Der PC hängt wieder, jetzt ist Matthias der Letzte! +Diese Balken werden das Gewicht des Daches nicht tragen können. +Die Verwirklichung meines Wunsches hielt ich nicht für möglich. +Schon vor hundert Jahren wurde den Sorben vorausgesagt, dass sie bald aussterben werden. +Gut, gut ist es auf Erden, Liebe geben, Liebe nehmen. +Könnt ihr mir sagen, wie man zum Baseballplatz kommt? +Und wenn sie sie nicht finden können, stellen sie sie her. +Chancen präsentieren sich uns mit Vorliebe in der Maske von Unannehmlichkeiten. +Warum darf ich im nächsten Sommer nicht nach Australien? +Er hat große Kenntnisse im Bereich der Linguistik. +Tom berief alle zu einer Krisensitzung im Büro des Ministerpräsidenten ein. +Das Gegenteil des Begriffs Konvergenz ist die Divergenz. +Immer ist besetzt, oder es geht keiner ran. +Jemand muss es ihm gesagt haben; ich war aber nicht diejenige. +Es ist schon zwei Jahre her, dass wir uns getrennt haben. +Ich danke Ihnen, dass Sie sich zu dieser Sitzung eingefunden haben! +Schlagartig nahmen auch die Architekten der Brexitkampagne Reißaus. +Wäre ich weniger arglos, würde ich mir viele Enttäuschungen ersparen. +Ich kann meinen Lesern nicht mehr unter die Augen treten. +Ich lege meine Hand für niemanden ins Feuer. +Die kleinen Schönheiten vermehren sich über Brutzwiebeln und Samen. +Wir könnten doch abwarten, bis das Ungeheuer rauskommt. +Wenn es draußen kalt ist, geben wir den Vögeln ein wenig Margarine auf dem Balkon. +Die Teilnahmebedingungen und Hinweise sind einfach und für alle zugänglich. +Ich helfe den einfachen und ehrlichen Menschen und quäle die bösen. +Ihre Teilräume sind kaum durch Strukturen, Geschichten und Bilder verbunden. +Die Alphabetisierung ist die Tätigkeit, bei der jemand das alles lernt. +Statt Französisch zu lernen, begann er Esperanto zu lernen. +Wenn nur das Feuer von einst noch in uns brennte! +Hauptsache, ich behalte meinen Humor und amüsiere mich köstlich. +Als Chormitglied musst du vom Blatt singen können. +Dennoch war er, meines Wissens, noch nie betrunken. +Bei diesen unerschwinglichen Mieten kann ich nicht im Stadtzentrum wohnen bleiben. +Das ist aber keine neue Erkenntnis unserer Tage. +Ich traf sie bei meinem Aufenthalt in Mexiko-Stadt. +Ein Mensch ist mehr als nur sein Aussehen. +Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig seine Geschwindigkeit zu erhöhen. +Das Wort „Zug“ ist für jemanden, der Deutsch lernt, ein sehr schwieriges. +Komm mit an den Ofen, an den Tisch und wärm dich etwas auf. +Die Grenzsteine erzählen oft von der berührenden deutschen Geschichte, erklärt der Königswarthaer. +Morgen läuft ein herrlicher Weihnachtsfilm, darf ich mit Havan gehen? +Der Gemeinderat stimmt der vorzeitigen Umsiedlung des gesamten Dorfes Mühlrose zu. +Auch hier wälzen sich die faulenden Reste der zerschlagenen Tür in den Pfützen. +Nach dem Sport haben sie gerne gemeinsam gesungen. +Unsere Gespräche aber wanden sich aber nur um den Fußball. +Ich öffnete die Tür und sah zwei Jungen beieinander stehen. +John Pearson wusste sofort, dass der Junge die Wahrheit spricht. +Die Neuigkeit traf erst einige Tage später ein. +Tom sagte mir gestern, er brauche meine Hilfe nicht. +Die sprachlichen Fähigkeiten der einzelnen Lernenden in den genannten Firmen sind sehr unterschiedlich. +Tom setzte zum Lesen des Briefes seine Brille auf. +Sie hat ihnen gesagt, dass sie das nicht tun sollen. +Ich lernte vier Jahre mit einem Muttersprachler Englisch. +Auf Ihre Anwesenheit lege ich heute keinen besonders gesteigerten Wert. +Eine solche Bescheinigung brauchen Sie nicht, vorerst reicht Ihr Personalausweis aus. +Für sie gelten dieselben Teilnahmebedingungen wie für Einzelpersonen. +Jemand anderes darf für mich entscheiden oder etwas erledigen. +Mein Französisch ist noch immer nicht allzu gut. +Ich muss den König suchen, sagte er sich, damit ich den Freund finden würde. +Er baute sich aus Rinde und Hölzern ein richtiges Indianerdorf. +Das Zugpersonal kontrolliert während der Fahrt die Fahrkarten. +Maria wird alles tun, worum du sie bittest. +Als du angerufen hast, haben wir gerade über dich geredet. +Ich denke, dass ich es in meiner Freizeit machen könnte. +Das Rote Kreuz versorgte das Krankenhaus im Sommer mit Blut. +Ich weiß, dass das Euratom-Programm nicht Teil des EG-Programms ist und nicht dem Mitentscheidungsverfahren unterliegt. +słIch erklärte mich bereit, ihm bei seiner Arbeit zu helfen. +Deine kleine Tochter ist geboren und es geht ihr gut. +Wie lange hast du gebraucht, um Finnisch zu lernen? +Schon ein Jahr später gründete sie dann ihre eigene Punkband. +Milenka ist froh, dass ihr endlich die Zähne nicht mehr wehtun. +Es besteht regulatorischer Handlungsbedarf in der Arbeitsschutzverordnung. +Er konnte aber nur einige kleinformatige Werke mitnehmen. +Ich verlasse mich auf dich, weil ich Vertrauen in deine Fähigkeiten habe. +Mein Vater hat mich nicht gelehrt, aus einem leeren Glase zu trinken. +Beschreibe, wie der Sarg mit den Eingeweiden auf dich wirkt. +Er streckt ihm die Hand entgegen und zwinkert ihm kurz zu. +Es freut mich sehr, dass ich dir helfen konnte. +Im Kreise einiger Freunde wurde die Unsterblichkeit der Seele diskutiert. +Es dauerte zwei Stunden, bis ich Yokohama erreichte. +Um das Wetter vorauszusagen, führen sie viele Messungen und Berechnungen durch. +Tom wollte seiner Freundin etwas ganz Besonderes schenken. +Wegen des dichten Nebels konnten wir kaum die Straße vor uns sehen. +Wenn ich es richtig verstehe, ist dieser Satz falsch. +Es sieht so aus, als könnte er den ersten Preis gewinnen. +Setzen Sie die Fotos nicht dem intensiven Sonnenlicht aus! +Viele östliche Religionen lehren, dass es eine Einheit hinter der Verschiedenheit der Erscheinungen gebe. +Deutschland kam in ihren politischen Phantasien nur als Alptraum vor. +Weshalb einen Hund und keine Schildkröte als unser Maskottchen? +Nimm für den Fall, dass es anfängt zu regnen, einen Regenschirm mit! +Du bist die erste Person, der ich das erzählte. +Ich habe einen Zuschuss für meine Studiengebühren erhalten. +Ist es wahr, dass sie planen, den Mindestlohn zu erhöhen? +Tom und Maria haben Johannes gesagt, dass sie hungrig seien. +Das kann nur Liebe sein, sie ist ein Ringelrein. +Er ist genau der Richtige für diesen anspruchsvollen Job. +Das Trinkwasser schöpfen sie aus einem unterirdischen Zufluss des Bärwalder Sees. +Als ich nach Hause kam, wartete eine Überraschung. +Das Ergebnis ist eine der Wüste ähnliche Mondlandschaft. +Meinst du, wir sind noch jung genug, um Eltern zu werden. +Ich neige dazu, die Bilder anzuschauen, bevor ich den Text lese. +Tom kann nicht tanzen, ohne dass es ihm peinlich ist. +Ich bin ein Träumer und schaue abends gerne in Wolken und Sterne. +Darf ich Tom noch um ein weiteres Lied bitten? +Maria hat Tom gesagt, dass sie Jan für stur hält. +Ohne Gute-Nacht-Kuss werde ich keine süßen Träume haben. +Es gibt noch weitere extreme Wettererscheinungen, wie zum Beispiel Tornados. +Es gibt einfach keine Lösung, die jeder anwenden kann. +Das Weißbuch hat der Jugendpolitik neuen Schwung gegeben. +Die Gelegenheit von Valencia ist einmalig und darf nicht verspielt werden. +Industrieregionen wie Bitterfeld sind ein mehr als deutliches Beispiel dafür. +Frau Präsidentin, meine sehr geehrten Damen und Herren! +Die Kinderärztin hat ihre Praxis in der fünften Etage. +Wusstest du schon, dass Tom einen Zwillingsbruder hat? +Der Wissenschaftler kann keine verständlichen Gründe für die Bewegung der Kontinente nennen. +Die komplexen Zahlen sind der algebraische Abschluss der reellen Zahlen. +Kommt, kommt in den Stall und spielt auf der Flöte! +Sie hat uns Feigen von ihrem Garten gesammelt. +Tom und Maria sahen sich den Film gemeinsam an. +Sie mag es, wenn alles immer seine Ordnung hat. +Außer ihm lebte niemand mehr auf der Erde. +Die ehemalige Pflanzenkläranlage lässt die Gemeinde umwandeln. +Ich werde dich feuern müssen, wenn du so oft zu spät kommst. +Tom fragte mich, wo ich mein Fahrrad gekauft hätte. +Die dortigen Einwohner und die Flüchtlinge sind gut miteinander ausgekommen. +Die New Yorker Fifth Avenue kann man mit dem Ginza-Viertel vergleichen. +Tom hat eine Schuld auf sich geladen, die nicht wiedergutzumachen ist. +Und auch für dieses Jahr gilt eine erhöhte Hinzuverdienstgrenze. +Tom sucht schon den ganzen Morgen seinen braunen Hund. +Die Toten sind nicht mehr und können sich nicht mehr verteidigen. +Das Transportwesen in dieser Stadt ist recht gut. +Der Hauptdarsteller kann nicht im ersten Akt sterben. +Als ich heute aufstand, hatte ich Schmerzen in meinem Hals. +Wenn du dein Handy bekommst, ist der Akku schon aufgeladen. +In Ermangelung eines Kissens erstickte sie ihn mit einem Taschentuch. +Alles hat sich so schnell verändert, wie es niemand voraussah. +In Malschwitz bauen sie derzeit mitten im Dorf einen Spielplatz und Treffpunkt. +Die Glaubwürdigkeit der EU steht auch im Bereich der Finanzdienstleistungen auf dem Spiel. +Alle Teile der Mundwerkzeuge könnten wir natürlich noch gründlicher untersuchen. +Die Reisenden warten darauf, die Ursache für die Verspätung zu erfahren. +Sie neigen dazu, den Wagen vor das Pferd zu spannen. +Alle Anträge diesbezüglich hat der Landtag bisher abgelehnt. +Das Mädchen Britta wusste sich keinen munteren Rat im Leben. +In betenden Händen ist die Waffe vor Missbrauch sicher. +Ein Spruch aus der Bibel lautet: Ein fröhliches Herz tut der Gesundheit gut. +Maria sagte mir, dass ihr Tom verdächtig vorkäme. +Er betonte, dass dies mehr als zehntausend neue Arbeitsplätze bedeutet. +Er kam den ganzen Weg von Nikko, um mich zu verabschieden. +Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. +Das Licht der Kerze flackert im lauen Wind. +Thema dieses Berichts ist die Zusammenarbeit mit Drittländern. +Im Sport sind viele Rechtshänder mit der linken Hand erfolgreich. +Ich höre immer traurige Musik, wenn ich besonders traurig bin. +Das Männchen überträgt das Sperma durch sein Fortpflanzungsorgan. +Nach dem zweiten Weltkrieg wurden sorbische Kinder im Grenzgebiet unterrichtet. +Vor mehr als einhundert Jahren, wurden einundzwanzigtausend Firmen gegründet. +Das sagte der Braunkohlexperte der Grünen Liga Renej Šuster. +Du bist mit deinen 127 Jahren einfach noch viel zu jung! +Auf der Wahlveranstaltung waren auch Marko Schiemann und Alois Mikwauschk. +Mittlerweile bin ich längst Altersrentner und im wohlverdienten Ruhestand. +Vor dieser Bushaltestelle gab es früher einmal ein Restaurant. +Maria sagte Tom, sie denkt, dass Johannes nicht einsam sei. +Die andere Möglichkeit bestünde darin, als Wettbewerber Nummer zwei aufzutreten. +Hier im Altarraum nähern sich die Besucher der Perle der Kirche. +Sie haben in dieser Beziehung absolut recht! +Dieses Vorgehen befindet sich im Einklang mit dem im EG-Vertrag verankerten Initiativrecht. +Heute ist der Landkreis von kein Risikogebiet. +Du solltest wirklich etwas essen, bevor du dich auf den Weg machst. +Wenn einer besonders tugendhaft ist, lass ihn zum Einsiedler werden. +Tom sagte, in Boston sei es wohl jetzt sehr kalt. +Besser eine Warze auf dem Rücken als eine Sommersprosse im Gesicht. +„Ich liebe dich“, flüsterte sie und schloss die Augen. +Ich glaube ungefähr nur die Hälfte von dem, was Tom sagt. +Die Kameraden schlafen im Rabenschlaf und Krabat denkt menschliche Gedanken. +Wenn du davon nicht überzeugt bist, dann tu es nicht! +Maiks Mutter lebte vor ihrer Heirat in einer großen Stadt. +Tom ist es egal, was die Leute über Mary sagen. +Den Streitkräften und ihrem möglichen Einsatz wird oberste Priorität eingeräumt. +Ja, ja, natürlich, aber ich weiß nicht, wie ich das tun soll. +Ich traf einen Freund, den ich seit drei Jahren nicht gesehen hatte. +Ein sehr gutes Echo fanden die Projekte zum slawischen Mittelalter. +Wissenschaftler bezeichnen diese Zeit als den Übergang zum Eozän. +Eure Trödeleien decken sich mit der Verschwendung eurer Lebenstage. +Das gilt nicht, so haben wir das nicht ausgemacht, riefen die Neinsager um die Wette. +Als der Vater nach Hause kam, habe ich ferngesehen. +Inzwischen kommen schon Leute aus allen Teilen der Stadt zu ihm. +Toms Leiche wurde an einer abgelegenen Straße gefunden. +Man weiß nur wenig über diese seltsame Pflanze. +Hier muss sich der Grundsatz der Solidarität zwischen den Geschlechtern beweisen. +Einer Straßenbahn und einer Aktie darf man niemals nachlaufen. +Luxus und Komfort sind nicht immer gleichbedeutend mit Glück. +Ich bin sicher, dass er die nächste Prüfung bestehen wird. +Durch kleine Öffnungen im Herz wird das Blut wieder angesaugt. +Traditionen, die nicht mit der Zeit gehen, werden zur Fassade. +Ich bin es leid, mir dein Verhalten anzusehen. +Er umarmte sie und hastete zu den Wagen auf dem Hof. +Ich bin mit der Datenschutzerklärung einverstanden. +Sie sollten die Bewegung nicht einengen, sondern fördern. +Gerade hier sind doch robuste Granitgrenzsteine erhalten. +Du bist dir wohl überhaupt nicht über deine Situation im Klaren? +Maria entschloss sich, das Kleid, das sie gekauft hatte, nicht zu behalten. +Sobald ich ihn haben werde, werde ich ihn dir übergeben. +Alkohol hilft gegen Lampenfieber; da kenne ich mich aus! +In den Wölkchen werden Schäfchen transportiert, weiß und schön mit Leichtigkeit. +Ein Forstbetrieb ist nicht zuletzt ein Wirtschaftsunternehmen, das Profit erarbeiten muss. +Er schrieb: „Einmal war eine große Dürre im Land.“ +Tom fällt es schwer, mit dem Selbstmord seines Sohnes umzugehen. +Das Projekt wird unter anderem vom sorbisch-deutschen Netzwerk Łužycafilm unterstützt. +Der Junge da, der Englisch spricht, ist größer als ich. +Sie hörten auf zu reden, kaum dass ich ins Zimmer kam. +Der Bürgermeister nannte dem Gemeinderat am Dienstag zwei Gründe. +Seitdem er verkalkt ist, hält er sich für ein Denkmal. +Die Nachahmung ist die höchste Form der Schmeichelei, was jedem bekannt ist. +Hätte das Sorbische an neuen Umsiedlungsstandorten eine Zukunft? +Sie hockt auf einem Ei und kommt deshalb die ganze Zeit nicht? +Gibt es auch parteilose Abgeordnete in diesem Parlament? +Ich hätte nicht dich, sondern deine Schwester heiraten sollen. +An sich selbst zu zweifeln, ist das erste Zeichen von Intelligenz. +Aber das Holz ist doch da, schau gründlich. +Er stellte die Sammlung englischsprachigen Rocksongs der 1950-er und 1960-er Jahre vor. +Die Liebe eines jungen Mädchens ist ein Gedicht, die Liebe einer reifen Frau ist Philosophie. +Dort lauern schon die Türken auf dich, mein Pate! +Die Zahlungsverpflichtung verliert bei Vertragsende ihre Gültigkeit. +Um das Gute an den Frauen zu schildern, benötigt man viele Seiten. +Tulpenblätter sind durchaus eine recht schmackhafte Nahrung für Schnecken. +Warum sich also nicht diese zusätzliche Sprache aneignen! +Ein Ohrring am rechten Ohr bedeutet, dass man schwul ist. +Ich konnte nicht ahnen, dass das passieren würde. +Es war wirklich sehr unhöflich von ihm, das zu tun. +Kannst du ihn dazu bringen, zum Theater zu kommen? +Beim Naseputzen trompetet er immer wie ein Elefant. +Pfeiffersches Drüsenfieber ist auch als die „Kusskrankheit“ bekannt. +Es könnte in der Vergangenheit bis zu vier Eiszeiten gegeben haben. +Ich bin neu bei Sorbisch Schritt für Schritt! +Die Erinnerung verblasst, doch das geschriebene Wort bleibt bestehen. +Seine Fans aber hoffen weiterhin auf neue Musik von ihm. +Nach der Volkssage stammt Krabat nicht aus Kroatien, sondern aus Eutrich. +Insgesamt bleiben die Angebote weit unter den aktuellen Möglichkeiten. +Wenn der Hase noch länger bei uns bleibt, überstehen wir den Winter nicht. +Es freut mich, dass Herr Kindermann darauf hinweist. +Mein Bruder ging in die Vereinigten Staaten, um Jura zu studieren. +Der Räuber bedrohte die Kassiererin mit einer Scheinwaffe. +Das ist wohl fürs Erste die beste Idee. +Wähl keine Lektion und beginne noch nicht zu lernen. +Ab dem Jahr 2013 kam das Vorstandsmitglied Jadwiga Čižank hinzu. +Das kalte Wetter hielt drei Wochen lang an. +Könntest du alle Waren in eine große Tüte stecken? +Vielen Fahrgästen der Eisenbahn fallen gleich drei erneuerte Bahnsteige auf. +So gut wie jeder Haushalt hat heute einen Fernseher. +Das kannst du gerne sehen, gleich treffe ich alle neun. +Sie hatten um eine Info-Tour durch die Lausitz gebeten. +Ich habe Tom gesagt, dass mit Maria alles in Ordnung sei. +Ein Patient, der noch weitere Krankheiten bekommt, kann sehr schnell sterben. +Behandle mich nicht, als sei ich ein Kind. +Diese Probleme sind nicht durch Bomben zu lösen. +Das ganze Spektakel bleibt nicht ohne Folgen für die Bergbauern. +Auf die Frage antwortete sie ihm prompt. +Das Gelbe Meer ist ein Teil des Ostchinesischen Meeres. +Maria glaubt, das größte Glück des Menschen sei ein sinnerfülltes Leben. +Ihr gefallen Komponisten der Klassik wie Mozart oder Beethoven. +Woher soll ich wissen, dass du auch dieses Buch brauchst? +Und sie sagten ihm, was die Wissenschaftler schon wussten. +Aber morgen, Großvater, wirst du mir wieder von den Fasanen erzählen? +Viele sorbische Vereine wurden daraufhin gegründet oder wiederbelebt. +Zweihundert Personen sind letztes Jahr an Cholera gestorben. +Sie sitzen am Fenster guckend, wie draußen der Schnee fällt. +Jedes Jahr am dritten März feiere ich meinen Geburtstag. +Die kompliziert gebauten Kohlenwasserstoff-Ketten finden sich nur in organischen Verbindungen. +Allwissend bin ich nicht; doch viel ist mir bewusst. +Hält man sich in Politik und Wirtschaft im Bücherregal. +Dem Kapitän zeigt der Radar die Position der anderen Schiffe auch im dicksten Nebel. +Würde ist eine körperliche Kunst, erfunden, um die Mängel des Geistes zu verbergen. +Sie können den beigefügten Flyer bitte auslegen, weitergeben und die Informationen teilen. +Wenn dein Vater nach Hause kommt, wirst du bereits schlafen. +Unser Grundsatz ist, die Zukunft zu gestalten, nicht die Vergangenheit. +Hab ganz herzlichen Dank für die zugeschickten Texte! +Ich helfe meiner Mutter jeden Tag mit den Aufgaben im Haushalt. +Damals hatte sich die gottlose nationalsozialistische Ideologie schon mächtig breit gemacht. +So können Sie Kräuter auf der Fensterbank und im Beet ziehen. +Ich fühle für dich dasselbe, was du für mich fühlst. +Ich bin doch nicht verrückt geworden, was denkst du dir überhaupt Max? +Wenn du dich unglücklich nennen willst, so darf ich dich auch undankbar nennen. +Mit diesem Einleitungssatz endet die Geschichte leider schon. +Das hat eine Sprecherin des amerikanischen Präsidenten Joe Biden bestätigt. +Die Tiere schauten sich auf der Wiese um, auf der sie standen. +Bei Zahlung nach Fälligkeit werden Mahngebühren und Mahnnebenkosten berechnet. +Das ganze ausgeklügelte System befindet sich in einem Fließgleichgewicht. +Wenn man ihm den kleinen Finger gibt, so nimmt er die ganze Hand. +Es ist eines der beliebtesten Motive der damaligen Zeit. +Wer zu früh Erfolg hat, fängt an, sich selbst zu kopieren. +Es wird gesagt, dass sich das Wetter im Gebirge schnell ändert. +Tom findet es schmackhaft, seine Kekse in den Kaffee zu tunken. +China hat sich für den Beitritt zur Welthandelsorganisation entschieden. +Außerdem erhalten wir keine Schlüsselzuweisungen, kündigte die Bürgermeisterin an. +Bedeutet das das, was ich glaube, dass es bedeutet? +Alle Probleme des Lebens löst die Wissenschaft nicht. +Sie haben ein sogenanntes Strickleiternervensystem auf der Bauchseite. +Tom verdient weniger als 100000 Dollar im Jahr. +Deshalb lehne ich den entsprechenden Abschnitt von Änderungsantrag 35 ab. +Das verbessert grenzüberschreitend die Lebensqualität der Menschen. +Höflich lehnte ich sein Angebot ab und legte den Telefonhörer auf. +Niemals kann man die Gedanken und Wünsche von einem anderen Menschen vollständig verstehen. +Emanzipation ist die Kunst, den Mann kleinzukriegen, aber nicht an der falschen Stelle. +Sie backten Plätzchen, bastelten Kerzenständer und strickten Strümpfe und Schals. +Nach einem langen Arbeitstag geht nichts über einen guten Schlaf. +Drittens: Die Schulkinder befinden sich im schulischen Homeoffice. +Toms Tod war ein Unfall, der hätte vermieden werden können. +Dorian überlegte gerade, woraus er das Rad anfertigen könnte. +Wie es aussieht, hat jemand die Tulpen mit ihren Zwiebeln mitgenommen. +Der hatte dem Bau einer Biogasanlage auf dem Gelände des Nedaschützer Kombinats zugestimmt. +Ich hatte bisher nie Gelegenheit, es zu benutzen. +Guten Morgen, im Anhang finden Sie die sorbische Version, die deutsche mache ich heute fertig. +Bisher existiert kein zentrales Register des gesamten sorbischen Kulturerbes aller Bereiche. +Es gibt kein zweites Buch, das so viele verschiedene Interpretationen hervorgerufen hat. +Das steht eindeutig nicht im Widerspruch zu geltenden WTO-Regelungen. +Kritisiere deinen Freund ins Gesicht hinein, deinen Feind hinter seinem Rücken. +Der Bau der Pyramide war für die Ägypter eine Form des göttlichen Dienstes. +Jules Vernes Romane waren beinahe Nachrichten aus der Zukunft. +Ich glaube, mein Französisch ist nicht besonders gut. +Erinnert ihr euch noch, in welchem Jahr das gewesen ist? +Ein weißes Auto ist mir die letzten zwei Meilen gefolgt. +Ich habe kein Geld, um dieses Wörterbuch zu kaufen. +Das fordern die Einwohner von Niedergurig selbst wie gleichfalls die Briesinger. +Der Grad der Digitalisierung der Verwaltung in der Lausitz ist ungenügend. +Ich liebte dich von dem Momente an, da ich dich erblickte. +Dass er auch gearbeitet hat, davon spricht keiner. +Tatsächlich steht im Morgengrauen vor der Terrasse ein Wasserbüffel. +Die Erfahrung hat gezeigt, dass Geld kein echtes Glück bringt. +Aufgrund des Wellenganges verzögert sich unsere Ankunft um einige Stunden. +Die Braunkohleförderung ändert Landschaft gleich im doppelten Sinne. +Wenn es keine Hunde gäbe, wollte ich nicht mehr leben. +Ich würde solche persönlichen Angriffe nicht hinnehmen, sagt er neue Schiedsrichter. +Lass mich sofort raus, oder etwas Schlimmes wird passieren! +Marias größte Enttäuschung im Leben ist ihre Unfähigkeit, Kinder zu bekommen. +Vervollständigen Sie Ihr Wissen über den Beruf des Tontechnikers. +Der Stein war zu einer großen Statue verarbeitet worden. +Lenka zeigte auf ihr neues Loch im Mund. +Nun ziehen sie das Kostüm aus, das sie sich nicht leisten können. +Es zählt möglicherweise nicht viel, doch du hast meine Unterstützung. +In dem Geschäft handeln sie mit Schuhen und Kleidung. +Sollten Handarbeiten und Kochen wieder als Schulfächer eingeführt werden? +Gehe einfach wieder dahin zurück, wo du hergekommen bist! +Warum mischt ihr euch in eine Angelegenheit ein, die nur die Studenten etwas angeht? +Gesundheit wird nicht geschätzt bis eine Krankheit kommt. +Zurzeit ist er im Krankenhaus und kämpft um sein Leben. +Die Komposition ist die erste, die der gebürtige Tschaschwitzer für Saxofone geschrieben hat. +Für sein unkollegiales Verhalten hat Tom prompt die Quittung bekommen. +Ich möchte dem amtierenden Präsidenten für seine Antwort danken. +Vielleicht hatten sie Kinder und kratzten ihre Dollar zusammen. +Er ist so überrascht, dass er kein einziges Wort sagen kann. +Sie dachte sich, du führtest etwas im Schilde. +Es geht ja um die Frage der Tötung menschlichen Lebens für Forschungszwecke. +Wie alt dieser sei, wollte der Papst nun vom Pater wissen. +Durch ihn wurde die Welt der Musik auf immerdar verändert. +Schon allein die Melodie ermöglicht das Kennenlernen dieses neuen Produktes. +Muss ich dich daran erinnern, was du gestern versprochen hast? +In fünfundzwanzig Jahren wird auf zwei berufstätige Menschen ein Rentner kommen. +Wer übernimmt denn unsere Klasse, wenn Fräulein Schmidt die Schule verlässt? +Die Macht von Saddam Hussein ist nach wie vor ungebrochen. +Gdansk ist der größte polnische Seehafen und ein wichtiges kulturelles Zentrum. +Willst du mit mir auf einem Kopfkissen alt werden? +Wenn ich eine Kartoffel-Tortilla machen müsste, würde ich zwei Dutzend Eier einkaufen. +Jetzt ist die beste Zeit, die Kirschblüten zu bewundern. +Effektiv zahlt ein Unternehmen die Umsatzsteuer nur auf den Mehrwert des Produktes. +Diese neue Maschine macht hundert Kopien in der Minute. +In meiner Kindheit war ich ein beispielgebender Pionier. +Er war der Verantwortliche für die bauliche Umsetzung des anspruchsvollen Projektes. +Ein Weinberg ist eine für den Weinbau landwirtschaftlich genutzte Fläche. +Ihre Hausärztin oder Ihr Hausarzt kann Sie hierzu beraten. +Ja, ja, besonders beim Mischen, meint ein Bauer zu seinem Nachbarn. +Ressourcen für die Angebotsgestaltung in der Schule müssen aufgespürt werden. +Die beiden Beamten verteilten in aller Seelenruhe die Visitenkarten ihres Reviers. +Wir werden nicht lebend von dieser Insel kommen. +Wer „brauchen“ nicht mit „zu“ gebraucht, braucht „brauchen“ gar nicht zu gebrauchen. +Wer anderen folgt, kommt nie als erster an. +Der hohe Preis von Gold lockt Abenteurer nach Australien. +Der Grenzübergang war voller Menschen, viele davon Flüchtlinge. +Ich wohne auf der Wiese nahe beim Fluss, im Tal am Fluss. +Besonders interessant ist die Miniatur, welche zwei Evangelisten darstellt. +Thomas, bitte warte mal, heute ist doch Walpurgisnacht! +Denn der menschliche Körper muss täglich mit durchschnittlich 2350 Kilokalorien versorgt werden. +Ich möchte das lieber ohne deine Hilfe machen. +So führten allmählich viele Spezialisten die unterschiedlichsten Arbeiten aus. +Einen Teil seines forscherischen Nachlasses besitzt das Sorbische Kulturarchiv. +Bitte enthalten Sie sich jedweder Äußerung dieser Art. +Ich brauchte fünf Stunden, um dieses Buch auszulesen. +Aber die dramatische Corona-Lage in Deutschland schrecke sie ab. +Der Blues gehört zu den Hauptformen afroamerikanischer Musik in den USA. +Als ich ins Zimmer trat, aß er gerade zu Mittag. +Er lief die ganze Zeit in seinem Zimmer auf und ab. +Ich bat Tom, die Sachen seiner Schwester nicht anzuziehen. +Ein Glas Wein am Abend hilft mir, mich nach einem anstrengenden Tag zu entspannen. +Wirklich sehr gerne würde ich Tom in Boston besuchen. +Warum beschuldigst du mich für das, was passiert ist? +Es sollte nicht so schwer sein, eine neue Website für Sie zu entwerfen. +Im Fēngshuǐ ist Qì eine Art von Energie oder Lebenskraft. +Ich will gar nicht daran denken, was alles hätte passieren können. +Nach dem zweiten Newtonschen Gesetz wird durch Beschleunigung einer Masse eine Kraft erzeugt. +Die Schüler setzen sich mit historischen und aktuellen Entwicklungen der Sprache auseinander. +Die Religion ist die einzige Metaphysik, die das Volk imstande ist, zu verstehen und anzunehmen. +Ich meine, dass mein Vorschlag wert ist, erwogen zu werden. +Der Etat scheint fehlerhaft und überdies unrealistisch zu sein. +Keine Festung ist so stark, dass Geld sie nicht einnehmen kann. +Schlechte Medizin bleibt schlechte Medizin, auch wenn man davon das Dreifache verabreicht. +Die angestrebten Vorteile für die Umwelt könnten auch ohne Zwang erreicht werden. +Nur ein Lügner ist in Eile, nimm einen Stuhl und setz dich! +Tom und Mary haben vor Kurzem ihre Arbeit verloren. +Aus der Zeit, als ich mein Geld zählen musste, bin ich raus. +Stellvertretend dafür stehen die Europastadt Görlitz-Zgorzelec und die Doppelstadt Guben-Gubin. +Meine Mutter sagte mir, dass ich von Selbstbefriedigung erblinden würde. +Viele Kinder auf der Welt sind ärmlich wie Jesus. +Er wurde dabei ertappt, wie er es stahl. +Du brauchst nicht unbedingt jeden Tag deine Haare zu waschen. +Er blickte uns nach, bis wir außer Sicht waren. +Ich kann mich überhaupt nicht mehr an seine Frage erinnern. +Trauernd geht er in das Zelt Achmed Beis zurück. +Sie hat mir sofort eine Antwort auf meinen Brief zukommen lassen. +Das bleibt aber unter uns und kein Wort zu niemandem. +Ich freue mich über jeden Tag, den ich gesund erleben darf. +Sind denn die besten Menschen, die sich für andere opfern, klug? +Zu den Anliegen gehört die Vertretung der Stiftung vor Gericht und außergerichtlich. +Langsam, Schritt für Schritt wagt er sich näher heran: der Hase schläft. +Ihr könnt ihm sagen, dass sie sich keine Sorgen zu machen braucht. +Neunutzungskonzepte öffnen auch Räume für Wohnen und Arbeiten. +Abfallstoffe, die im Körper entstehen, werden ebenfalls ins Blut abgegeben. +Gebt ihr bitte das dicke Buch mit den ganzen Hexensprüchen. +Es tut mir so leid, kannst du mir noch einmal verzeihen? +Zunächst stand ein Besuch des Sorbischen Museums auf dem Programm. +Tom will, dass ich Maria bei den Hausaufgaben helfe. +Sobald ein Mensch geboren wird, beginnt er zu sterben. +Welches Wetter werden wir morgen oder in der kommenden Woche haben? +Der Geizhals besitzt nicht sein Vermögen, sondern sein Vermögen besitzt ihn. +Dies ist die Frau, von der ich eine geheime Nachricht bekam. +Mit Medienkompetenz gehen Gefahrenquellen einher, die nicht zu unterschätzen sind. +Und ohne Kostüm gibt es wohl für mich keine Pfannkuchen? +Für die Tante waren es nur noch sieben der ganzen Eier. +Erklären Sie mir bitte, was Sie damit meinen! +Ohne die Ägypter sähe unsere Welt heute anders aus. +Mag sein, dass du es tust, ich aber mache nichts. +Auf breite Erfahrungen im Management des Ensembles kannst du dich ja stützen. +Ohne dem frühstücken mit der ganzen Familie gehen wir nicht zur Schule. +Wir sollten nicht vergessen, dass wir das ohne Toms Hilfe nie geschafft hätten. +Überlege, welche Absicht wohl der Künstler damit hatte. +Wer Wärme sucht in Männerarmen, wird sich erkälten und verarmen. +Die Gründe für ein generelles Beschäftigungsverbot in der Schwangerschaft sind vielfältig. +Die Natur hüllte Wiesen und Wege in dichten, aufsteigenden Dunst. +Tom wäre sehr enttäuscht, wenn Maria das nicht täte. +Im Jahre 2000 lagen die durchschnittlichen Renditen bei 4,72 %. +Die siegreichen Parteien haben dieses Bestreben stets unterstützt. +Ich bin zu müde, um jetzt über das Problem nachzudenken. +Wir wissen, dass es kaum Menschen gibt, die hundert Jahre alt werden. +Kochen Sie die geschälten und geschnittenen Kartoffeln 20 Minuten in heißem Wasser. +Jetzt wissen Sie, warum ich so arm wie eine Kirchenmaus bin. +Wenn Sie auf „Speichern“ drücken, startet der Download. +Im Kühlschrank ist nur noch ein Ei übrig. +Ich glaube langsam, dass es Ihnen nicht ernst ist. +Es gibt auch für die Esperanto Bewegung eine Hymne. +Textkorpusse existieren schon für eine Menge europäischer Sprachen. +Eine Wolke dürrer Tannennadeln schwebt hin und wieder durch die Luft. +Die Klänge werden verschluckt oder sogar auch mit Absicht unsauber gespielt. +Es bringt nichts, mich um Geld zu bitten. +Keiner versteht mich, weil ich nicht gut Französisch kann. +Hast du schon wieder mein ganzes Geld aus der Geldbörse gestohlen? +Das sollten die Planungsbüros beachten. +Ein Schild steckt in einem Pflanztopf mit der Aufschrift Oregano. +Viele meinen, Italienisch sei die schönste Sprache der Welt. +Der Tormann wirft sich in die rechte Ecke und wehrt den Schuss ab. +Wer einem Anderen eine kleine Freude macht, schenkt sich selbst großes Glück. +Es begann heftig zu schneien, als ich aus dem Zug stieg. +Tom hat den Mut, in feindliches Gebiet vorzudringen. +Lieben Gruß und ein schönes Wochenende wünscht Christian Janze. +Ich wusste doch, dass ich Tom schon mal irgendwo gesehen habe. +Nicht vergessen: Im Sommerlager in Humuserde einschlagen und etikettieren. +Operationalisierung bezeichnet den Vorgang, mit dem Begriffe präzisiert und konkretisiert werden. +Tom begann zu trinken, nachdem ihn seine Frau verlassen hatte. +Wenn dir jemand etwas schenken will, dann nimm es. +Das Mäuschen Mirka hat ihn dort aber noch nie besucht. +Die angreifenden Einheiten Schörners umzingelten die sowjetischen Kämpfer in Bautzen. +Er bemerkte nicht, dass im Nebenzimmer ein kranker Mann schlief. +Möge Ihnen das alles mit schönen Erfahrungen reich belohnt werden! +Die Strömungen teilen sich in Haupt- und Nebenzweige. +Auf Grund familiärer Probleme verschlechterten sich seine Lernergebnisse gravierend. +Nach dem Zerkleinern lagern wir das wertvolle Holz in der benachbarten Darre. +Ihr seid doch hungrig, oder seid ihr vielleicht nur sehr müde? +Alle Dörfer bleiben ist ein gesamtdeutscher Verband. +Die anderen sind wir – Bilder einer dissonanten Gesellschaft heißt eine Fotoausstellung. +Gottes Segen für das Leben können wir auf den Karten lesen. +Gottes Segen für das Leben steht auf den Karten. +Indirect Rule ist Englisch und bedeutet übersetzt "Indirekte Herrschaft". +Offene Zukunft ist das Motto Materas während der Zeit als Kulturhauptstadt Europas. +Wir haben sie als Adressatin ausgewählt, weil sie sich für unsere Belange einsetzt und weil sie uns unterstützen möchte, erklärte Marlen Gläßer. +(1) Alle Menschen haben das Recht auf Freizügigkeit. +(1) Alle Menschen haben das Recht, Parteien, Verbände, Vereine, Gesellschaften und andere Vereinigungen zu gründen und ihnen beizutreten. +(1) Alle Menschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und unbewaffnet zu versammeln. +(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. +(1) An der Gestaltung einer Vereinbarung zur Vereinigung der Länder Brandenburg und Berlin ist der Landtag frühzeitig und umfassend zu beteiligen. +(1) Ausnahmegerichte sind unzulässig. Niemand darf seinem gesetzlichen Richter entzogen werden. +(1) Brandenburg ist ein Land der Bundesrepublik Deutschland. +(1) Bürger im Sinne dieser Verfassung sind alle Deutschen im Sinne des +(1) Das Briefgeheimnis sowie das Post- und Fernmeldegeheimnis sind unverletzlich. +(1) Das Fach Sorbisch (Wendisch) wird als Zweitsprache oder als Fremdsprache angeboten. +(1) Das Gebiet von Gemeinden und Gemeindeverbänden kann aus Gründen des öffentlichen Wohls geändert werden. +(1) Das Land Brandenburg schützt und fördert die sorbische/wendische Kultur. +(1) Das Land schützt die Sonntage und staatlich anerkannten Feiertage als Tage der Arbeitsruhe. +(1) Das Recht auf politische Mitgestaltung ist gewährleistet. +(1) Das Recht des sorbischen/wendischen Volkes auf Schutz, Erhaltung und Pflege seines angestammten Siedlungsgebietes wird gewährleistet. +(1) Den ehrenamtlichen Richtern dürfen durch ihre Tätigkeit keine Nachteile entstehen. +(1) Der Briefwahlvorstand besteht aus mindestens drei und höchstens neun Mitgliedern. +(1) Der Landesrechnungshof ist eine selbständige, nur dem Gesetz unterworfene oberste Landesbehörde. +(1) Der Landtag ist die gewählte Vertretung des Volkes. +(1) Der Landtag wird vorbehaltlich der nachfolgenden Bestimmungen auf fünf Jahre gewählt. +(1) Der Landtag wählt den Ministerpräsidenten mit der Mehrheit seiner Mitglieder ohne Aussprache in geheimer Abstimmung. +(1) Der Ministerpräsident vertritt das Land nach außen. +(1) Der Petitionsausschuß entscheidet über die an den Landtag gerichteten Eingaben, soweit nicht der Landtag selbst entscheidet. +(1) Der Präsident des Landtages kann den Landtag jederzeit einberufen. +(1) Der Wahlausschuss besteht aus mindestens drei und höchstens sieben Mitgliedern. +(1) Die Abgeordneten sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden. +(1) Die Einzelwahlvorschläge sind schriftlich bei der Wahlleiterin oder dem Wahlleiter einzureichen. +(1) Die Freiheit der Person ist unverletzlich. +(1) Die Freiheit des Gewissens, des Glaubens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich. +(1) Die Geschäftsstelle sammelt die Wahlbriefe ungeöffnet und hält sie unter Verschluss. +(1) Die Kunst ist frei. Sie bedarf der öffentlichen Förderung, insbesondere durch Unterstützung der Künstler. +(1) Die Nutzung des Bodens und der Gewässer ist in besonderem Maße den Interessen der Allgemeinheit und künftiger Generationen verpflichtet. +(1) Die Richter sind unabhängig und nur Recht und Gesetz unterworfen. +(1) Die Wahl des Rates soll möglichst zeitnah zur Wahl des Landtages erfolgen. +(1) Die Wahlprüfung ist Aufgabe des Landtages. Dieser entscheidet auch, ob +(1) Die Weiterbildung von Erwachsenen ist durch das Land, die Gemeinden und Gemeindeverbände zu fördern. +(1) Die Wohnung ist unverletzlich. +(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. +(1) Die im Land Brandenburg lebenden Bürger sorbischer/wendischer Volkszugehörigkeit sind gleichberechtigter Teil des Staatsvolkes. +(1) Diese Verordnung tritt mit Wirkung vom 1. August 2000 in Kraft. +(1) Ehe und Familie sind durch das Gemeinwesen zu schützen und zu fördern. +(1) Eigentum und Erbrecht werden gewährleistet. +(1) Eine Tat kann nur bestraft werden, wenn die Strafbarkeit gesetzlich bestimmt war, bevor die Tat begangen wurde. +(1) Entspricht der Landtag nicht binnen zwei Monaten dem Volksbegehren, so findet innerhalb von weiteren drei Monaten ein Volksentscheid statt. +(1) Es besteht allgemeine Schulpflicht. +(1) Es besteht keine Staatskirche. +(1) Fraktionen bestehen aus Mitgliedern des Landtages. +(1) Gemeinden und Gemeindeverbände haben das Recht der Selbstverwaltung. +(1) Hochschulen haben im Rahmen der Gesetze das Recht auf Selbstverwaltung, an der Lehrende, andere Beschäftigte und Studierende beteiligt sind. +(1) Im Programm der öffentlich-rechtlichen Medien sind der sorbischen/wendischen Kultur und Sprache angemessen Rechnung zu tragen. +(1) Jede Vereinigung (§ 2 Absatz 3) kann bis zu zehn Einzelwahlvorschläge einreichen. +(1) Jeder hat das Recht auf Bildung. +(1) Jeder hat das Recht auf Leben, Unversehrtheit und Achtung seiner Würde im Sterben. +(1) Jeder hat das Recht, seinen Beruf frei zu wählen und auszuüben. +(1) Jeweils für die Dauer einer Wahlperiode des Landtages wird ein Rat für Angelegenheiten der Sorben/Wenden gewählt. +(1) Kinder haben als eigenständige Personen das Recht auf Achtung ihrer Würde. +(1) Nachdem die Zahl der Wählerinnen und Wähler ermittelt worden ist, werden die abgegebenen Stimmen gezählt. +(1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht. +(1) Rat im Sinne dieser Verordnung ist der Rat für Angelegenheiten der Sorben/Wenden nach § 5 Absatz 1 Satz 1 des Sorben/Wenden-Gesetzes. +(1) Unmittelbar nach dem Ende der Wahlzeit ermittelt der Briefwahlvorstand in öffentlicher Sitzung das Briefwahlergebnis. +(1) Wahlunterlagen sind so zu verwahren, dass sie gegen Einsichtnahme durch unbefugte Personen geschützt sind. +(1) Wird jemand durch die öffentliche Gewalt in seinen Rechten verletzt, steht ihm der Rechtsweg offen. +(1) Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. +(1) Wählen kann nur die wahlberechtigte Person, die in das Wählerverzeichnis für die Wahl des Rates eingetragen ist. +(1) Zur Wahrung des Grundrechts auf Datenschutz nach Artikel 11 wählt der Landtag ohne Aussprache einen Landesbeauftragten für Datenschutz. +(1) Über die Berufung in ein Richteramt entscheidet der zuständige Minister gemeinsam mit dem Richterwahlausschuß. +(1) Über die Ermittlung und Feststellung des Briefwahlergebnisses ist von der Schriftführerin oder dem Schriftführer eine Niederschrift zu fertigen. +(10) Der Wahlausschuss besteht nach der Wahl fort. +(10) Es können Arbeitsgemeinschaften Sorbisch (Wendisch) durchgeführt werden. +(2) Alle Einnahmen und Ausgaben des Landes sind in den Haushaltsplan einzustellen. +(2) An der Rechtsprechung sind Frauen und Männer aus dem Volke als ehrenamtliche Richter nach Maßgabe der Gesetze zu beteiligen. +(2) Ausländer dürfen nicht in ein Land ausgeliefert oder abgeschoben werden, in dem für sie die Gefahr der Todesstrafe oder Folter besteht. +(2) Bei der Einsetzung jedes neuen Untersuchungsausschusses wechselt der Vorsitz unter den Fraktionen in der Reihenfolge ihrer Stärke. +(2) Dachverband im Sinne dieser Verordnung ist ein Dachverband sorbischer/wendischer Verbände und Vereine nach § 4a des Sorben/Wenden-Gesetzes. +(2) Das Land Brandenburg wirkt darauf hin, daß die sorbische/wendische Kultur und Sprache auch in privaten Medien Berücksichtigung finden. +(2) Das Land gliedert sich in Gemeinden und Gemeindeverbände. +(2) Das Land ist verpflichtet, öffentliche Bildungseinrichtungen zu schaffen und berufliche Ausbildungssysteme zu fördern. +(2) Das Land wirkt auf die Sicherung einer Landesgrenzen übergreifenden kulturellen Autonomie der Sorben/Wenden hin. +(2) Das Nähere regelt ein Gesetz. +(2) Das Recht der Errichtung von Hochschulen in freier Trägerschaft wird gewährleistet. +(2) Das Recht der Koalitionen umfaßt insbesondere den Abschluß von Tarifverträgen, die für allgemein verbindlich erklärt werden können. +(2) Das Schulwesen steht unter der Aufsicht des Landes. +(2) Das Verfassungsgericht besteht aus dem Präsidenten, dem Vizepräsidenten und sieben weiteren Verfassungsrichtern. +(2) Das Volk ist Träger der Staatsgewalt. +(2) Das kulturelle Leben in seiner Vielfalt und die Vermittlung des kulturellen Erbes werden öffentlich gefördert. +(2) Der Abbau von Bodenschätzen bedarf der staatlichen Genehmigung. +(2) Der Antrag muss Familienname, Vornamen und Geburtsdatum sowie die Anschrift der wahlberechtigten Person enthalten. +(2) Der Landtag kann sich durch Beschluß einer Mehrheit von zwei Dritteln +(2) Der Landtag kann weitere Beauftragte wählen. Absatz 1 Satz 3 gilt entsprechend, soweit nicht gesetzlich etwas anderes bestimmt ist. +(2) Der Landtag verhandelt öffentlich. +(2) Der Ministerpräsident leitet die Geschäfte nach einer von der Landesregierung beschlossenen Geschäftsordnung. +(2) Der Ministerpräsident und auf sein Ersuchen die Minister sind verpflichtet, die Geschäfte bis zum Amtsantritt ihrer Nachfolger fortzuführen. +(2) Der Wahlausschuss bestimmt den letzten Tag der Briefwahl mindestens hundert Tage vor diesem Tag. +(2) Der Wahlausschuss verhandelt und entscheidet in öffentlicher Sitzung. +(2) Der entlassene Strafgefangene hat nach Maßgabe der Gesetze einen Anspruch auf Hilfe zu seiner Wiedereingliederung. +(2) Die Bürger haben das Recht, die Wahl einer verfassungsgebenden Versammlung zu verlangen, die eine neue Landesverfassung erarbeitet. +(2) Die Einrichtung der staatlichen Behörden obliegt der Landesregierung. +(2) Die Einsenderin oder der Einsender eines zurückgewiesenen Wahlbriefes wird nicht als Wählerin oder Wähler gezählt. +(2) Die Freiheit der Presse, des Rundfunks, des Films und anderer Massenmedien ist gewährleistet. +(2) Die Geschäftsstelle entscheidet binnen drei Tagen über den Einspruch. +(2) Die Geschäftsstelle hat die Pakete zu verwahren, bis die Vernichtung der Wahlunterlagen zugelassen ist. +(2) Die Hilfskräfte nach Absatz 1 können bei der Ermittlung des Briefwahlergebnisses sowie bei der Erstellung der Niederschriften mitwirken. +(2) Die Mitglieder der Landesregierung und ihre Beauftragten haben zu den Sitzungen des Landtages und seiner Ausschüsse Zutritt. +(2) Die Mitglieder des Landesrechnungshofes werden vom Landtag ohne Aussprache mit der Mehrheit seiner Mitglieder gewählt. +(2) Die Opposition ist ein wesentlicher Bestandteil der parlamentarischen Demokratie. +(2) Die Präsidenten der oberen Landesgerichte werden vom Richterwahlausschuß auf Vorschlag der Landesregierung gewählt. +(2) Die Reihenfolge der Ersatzpersonen richtet sich nach der Höhe der auf sie entfallenden Stimmenzahlen. +(2) Die Räumung einer Wohnung darf nur vollzogen werden, wenn Ersatzwohnraum zur Verfügung steht. +(2) Die Schutzbedürftigkeit anderer auf Dauer angelegter Lebensgemeinschaften wird anerkannt. +(2) Die Wahlleiterin oder der Wahlleiter bestimmt die Anzahl der Briefwahlvorstände. +(2) Die Wahlleiterin oder der Wahlleiter bestimmt die Farbe und Beschaffenheit der Stimmzettel und sonstigen Briefwahlunterlagen. +(2) Die Wahlleiterin oder der Wahlleiter ermittelt das vorläufige Wahlergebnis im Land. +(2) Die Wahlleiterin oder der Wahlleiter kann zum Inhalt und zur Form der Vordrucke nähere Regelungen treffen. +(2) Die Zusammensetzung der Ausschüsse sowie die Regelung der Vorsitze in den Ausschüssen ist nach den Grundsätzen der Verhältniswahl vorzunehmen. +(2) Die mit Sonn- und Feiertagen verbundenen Traditionen sind zu achten. +(2) Die übrigen Wahlunterlagen können 60 Tage vor der Neuwahl vernichtet werden. +(2) Ehrenamtliche Richter können eine Vertretung an den Gerichten wählen, die ihre Interessen wahrnimmt. +(2) Eigentum verpflichtet. +(2) Ein Fraktionszwang ist unzulässig. +(2) Ein Mitglied des Briefwahlvorstandes öffnet die Wahlbriefe nacheinander und entnimmt ihnen den Wahlschein und den Stimmzettelumschlag. +(2) Eine wahlberechtigte Person wird auf Antrag in das Wählerverzeichnis eingetragen. +(2) Eltern haben das Recht und die Pflicht zur Erziehung ihrer Kinder. +(2) Erhält im ersten Wahlgang keiner der Vorgeschlagenen die Mehrheit, findet ein zweiter Wahlgang statt. +(2) Für den Schutz des ungeborenen Lebens ist insbesondere durch umfassende Aufklärung, kostenlose Beratung und soziale Hilfe zu sorgen. +(2) Für die Wiederholungswahl gelten im Übrigen die Vorschriften des Sorben/Wenden-Gesetzes und dieser Verordnung. +(2) Gegen die Entscheidung des Landtages ist die Beschwerde an das Verfassungsgericht zulässig. +(2) Gerichte für besondere Sachgebiete können nur durch Gesetz errichtet werden. +(2) Im Siedlungsgebiet ist die sorbische (wendische) Sprache Regional- oder Minderheitensprache. +(2) In das Wählerverzeichnis dürfen nur wahlberechtigte Personen eingetragen werden, die ihre Eintragung gemäß § 12 beantragt haben. +(2) Initiativen zum Landeshaushalt, zu Dienst- und Versorgungsbezügen, Abgaben und Personalentscheidungen sind unzulässig. +(2) Jede Wählerin und jeder Wähler hat jeweils fünf Stimmen. +(2) Jeder hat das Recht auf Freistellung zur beruflichen, kulturellen oder politischen Weiterbildung. Das Nähere regelt ein Gesetz. +(2) Jeder wegen einer Straftat Beschuldigte oder Angeklagte ist so lange als unschuldig anzusehen, bis er rechtskräftig verurteilt ist. +(2) Kirchen und Religionsgemeinschaften ordnen und verwalten ihre Angelegenheiten selbständig innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes. +(2) Nach Ablauf der Einreichungsfrist (§ 19 Absatz 2) können nur noch Mängel an sich gültiger Einzelwahlvorschläge behoben werden. +(2) Nach Abschluss des Wählerverzeichnisses sind Änderungen nicht mehr zulässig. +(2) Nach Berichterstattung durch die Wahlleiterin oder den Wahlleiter ermittelt der Wahlausschuss das endgültige Wahlergebnis im Land. +(2) Niemand ist verpflichtet, seine religiöse oder weltanschauliche Überzeugung zu offenbaren. +(2) Präsident, Vizepräsident sowie die anderen Mitglieder des Präsidiums können durch Beschluß des Landtages abgewählt werden. +(2) Sensibilisierung für bestehende Sprachenrechte Zielgruppe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Behörden und Verwaltungen +(2) Sorbisch (Wendisch) als Zweitsprache wird zusätzlich zu den Unterrichtsverpflichtungen des jeweiligen Bildungsgangs angeboten. +(2) Unentgeltliche Berufsberatung und Arbeitsvermittlung werden gewährleistet. +(2) Vor jeder Wahl beruft die Wahlleiterin oder der Wahlleiter die Mitglieder des Briefwahlvorstandes. +(2) Öffentliche, für alle gleiche Arbeits- und Dienstpflichten sind nur für besondere, durch Gesetz festgelegte Zwecke zulässig. +(2) Über die Zulässigkeit und Fortdauer einer Freiheitsentziehung entscheidet allein der Richter. +(3) Absatz 2 gilt nicht für Untersuchungsausschüsse. +(3) Alle Menschen haben das Recht, sich in Bürgerinitiativen oder Verbänden zur Beeinflussung öffentlicher Angelegenheiten zusammenzuschließen. +(3) Alle Menschen sind vor Gericht gleich und haben Anspruch auf rechtliches Gehör. +(3) An den Schulen sollen im Unterricht geeigneter Fächer die Kultur und Geschichte der Sorben (Wenden) behandelt werden. +(3) Auf dem Wahlbriefumschlag sind die vollständige Anschrift der Geschäftsstelle und der Vermerk „Wahlbrief“ anzugeben. +(3) Das Gebiet von Gemeindeverbänden kann durch Gesetz oder aufgrund eines Gesetzes geändert werden. +(3) Das Land anerkennt den Öffentlichkeitsauftrag der Kirchen und Religionsgemeinschaften. +(3) Das Land, die Gemeinden und Gemeindeverbände unterstützen die Teil nahme am kulturellen Leben und ermöglichen den Zugang zu den Kulturgütern. +(3) Das Nähere regelt das Parlament. +(3) Das Nähere regelt ein Dokument. +(3) Das Nähere regelt ein Gesetz. +(3) Das Nähere regelt ein Text. +(3) Das Schulwesen muß Offenheit, Durchlässigkeit und Vielfalt der Bildungsgänge gewährleisten. +(3) Das Verfassungsgericht kann auf Verlust des Mandats erkennen. +(3) Das sorbische/wendische Volk und jeder Sorbe/Wende haben das Recht auf Schutz, Erhaltung und Pflege ihrer nationalen Identität. +(3) Den Abgeordneten ist Zugang zu den Behörden und Dienststellen des Landes zu gewähren. +(3) Der Rat für Angelegenheiten der Sorben/Wenden berät den Landtag. +(3) Der Zugang zum Hochschulstudium steht jedem offen, der die Hochschulreife besitzt. +(3) Die Arbeitnehmer haben ein Recht auf sichere, gesunde und menschenwürdige Arbeitsbedingungen. +(3) Die Ausschüsse werden im Rahmen der ihnen vom Landtag erteilten Aufträge tätig. +(3) Die Briefwahlvorsteherin oder der Briefwahlvorsteher beruft aus den Beisitzerinnen und Beisitzern die Schriftführerin oder den Schriftführer. +(3) Die Feststellungen nach den Absätzen 1 und 2 trifft die Präsidentin des Landtages oder der Präsident des Landtages. +(3) Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung. +(3) Die Grundrechte gelten auch für inländische juristische Personen, soweit sie ihrem Wesen nach auf diese anwendbar sind. +(3) Die Hilfeleistung nach Absatz 1 Nummer 2 hat sich auf die Erfüllung der Wünsche der Wählerin oder des Wählers zu beschränken. +(3) Die Landeshauptstadt ist Potsdam. +(3) Die Niederschriften des Wahlausschusses und der Briefwahlvorstände zählen nicht zu den Wahlunterlagen nach Absatz 2 Satz 1. +(3) Die Untersuchungsausschüsse haben das Recht, Beweise zu erheben. +(3) Die Wahlleiterin oder der Wahlleiter macht den letzten Tag der Briefwahl und das Ende der Wahlzeit unverzüglich im Amtsblatt für Brandenburg öffentlich bekannt. +(3) Die nach Absatz 1 und 2 berufenen oder gewählten Richter sind von der Landesregierung zu ernennen. +(3) Durch Gesetz kann die Zahl der Richter auf zwölf erhöht und das Gericht in zwei Spruchkörper gegliedert werden. +(3) Eine behinderte wahlberechtigte Person kann sich der Hilfe einer Person ihres Vertrauens (Hilfsperson) bedienen. +(3) Eine im Wählerverzeichnis eingetragene wahlberechtigte Person kann an der Wahl des Rates nur mit Wahlschein durch Briefwahl teilnehmen. +(3) Enthält der Stimmzettel weniger als fünf Kennzeichnungen, so sind die nicht abgegebenen Stimmen als ungültig zu werten. +(3) Frauen und Männer sind gleichberechtigt. +(3) Gesetzliche Einschränkungen zum Schutze der Kinder und Jugendlichen sowie der Ehre und anderer wichtiger Rechtsgüter sind zulässig. +(3) Gewählt sind die fünf Bewerberinnen und Bewerber mit den meisten Stimmen. +(3) Jedes Gesetz und jede Rechtsverordnung soll den Tag des Inkrafttretens bestimmen. +(3) Kinder genießen in besonderer Weise den Schutz von Staat und Gesellschaft. +(3) Nach der Entscheidung über die Zulassung eines Einzelwahlvorschlages (§ 25 Absatz 3 Satz 1) ist jede Mängelbeseitigung ausgeschlossen. +(3) Niemand darf wegen derselben Tat aufgrund der allgemeinen Strafgesetze mehrmals bestraft werden. +(3) Niemand darf zur Teilnahme an einer religiösen oder weltanschaulichen Handlung oder zur Benutzung einer religiösen Eidesform gezwungen werden. +(3) Vereinigungen im Sinne dieser Verordnung sind Vereine oder Verbände, die sich in ihrer Satzung zu sorbischen/wendischen Zielen bekennen. +(3) Wahlen und Volksabstimmungen sind allgemein, unmittelbar, gleich, frei und geheim. +(3) Wahrheitsgetreue Berichte über öffentliche Sitzungen des Landtages und seiner Ausschüsse bleiben von jeder Verantwortlichkeit frei. +(3) Werden gegen einen Wahlbrief Bedenken erhoben, so beschließt der Briefwahlvorstand über die Zulassung oder Zurückweisung. +(3) Änderungen der Gemeindezugehörigkeit führen nicht zu einem Ausscheiden aus dem angestammten Siedlungsgebiet. +(3) Über die Durchführung der Wahl zu einer verfassungsgebenden Versammlung findet ein Volksentscheid statt. +(4) Berichte der Untersuchungsausschüsse unterliegen nicht der gerichtlichen Nachprüfung. +(4) Das Nähere regelt ein Gesetz. +(4) Der Landtag kann mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder durch Gesetz die Wahl einer verfassungsgebenden Versammlung beschließen. +(4) Der Landtag tritt spätestens am dreißigsten Tag nach seiner Wahl zusammen. +(4) Der Präsident vertritt den Landtag nach außen. +(4) Der Wahlausschuss ist beschlussfähig, wenn die Vorsitzende oder der Vorsitzende anwesend ist. +(4) Die Aus- und Fortbildungsplanung für die Lehrkräfte berücksichtigt die Kultur und Geschichte der Sorben (Wenden). +(4) Die Einrichtung und Erhaltung von Nationalparks, Natur- und Landschaftsschutzgebieten sind zu fördern. +(4) Die Gesetzgebung wird durch Volksentscheid und durch den Landtag ausgeübt. +(4) Die Hausarbeit, die Erziehung der Kinder, die häusliche Pflege Bedürftiger und die Berufsarbeit werden gleichgeachtet. +(4) Die Mitglieder des Rates üben ihr Amt ehrenamtlich aus. +(4) Die Mitglieder des Wahlausschusses und der Briefwahlvorstände üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus. +(4) Die Präsidentin des Landtages oder der Präsident des Landtages benachrichtigt die Ersatzperson und weist sie auf die Vorschrift des § 40 Absatz 1 hin. +(4) Die Verfassungsrichter werden für die Dauer von zehn Jahren vom Landtag ohne Aussprache gewählt. +(4) Die Wahlanfechtung hat keine aufschiebende Wirkung. +(4) Die Wahlleiterin oder der Wahlleiter sorgt dafür, dass sich die Mitglieder des Briefwahlvorstandes über ihre Aufgaben informieren. +(4) Die nicht gewählten Bewerberinnen und Bewerber sind Ersatzpersonen in der Reihenfolge der auf sie entfallenden Stimmenzahlen. +(4) Durch das Ausscheiden eines Mitgliedes wird die Rechtswirksamkeit seiner bisherigen Tätigkeit nicht berührt. +(4) Ein Beschuldigter kann sich in jeder Lage des Verfahrens des Beistandes eines Verteidigers bedienen. +(4) Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. +(4) Enthält der Stimmzettelumschlag mehrere Stimmzettel, so sind diese Stimmzettel als ein ungültiger Stimmzettel zu werten. +(4) Errichtet das Land mit anderen Ländern gemeinsame Gerichte, kann durch Staatsvertrag Abweichendes bestimmt werden. +(4) Falls eine dritte Person durch den Einspruch negativ betroffen ist, so hat die Geschäftsstelle der betroffenen Person dieses unverzüglich mitzuteilen. +(4) Festgehaltene Personen dürfen weder körperlich noch seelisch mißhandelt oder Schikanen ausgesetzt werden. +(4) Für Erzieherinnen und Erzieher in Kindertagesstätten fördert das Land die Aus-, Fort- und Weiterbildung in der niedersorbischen Sprache. +(4) Für das Fach Sorbisch (Wendisch) als Fremdsprache gelten die Bestimmungen des jeweiligen Bildungsgangs. +(4) Für die Aufnahme in weiterführende Schulen sind neben dem Wunsch der Erziehungsberechtigten Leistungen und Neigungen des Schülers maßgebend. +(4) Gegen Verfügungen der Wahlleiterin oder des Wahlleiters im Mängelbeseitigungsverfahren kann die Vertrauensperson den Wahlausschuss anrufen. +(4) Geschäftsstelle im Sinne dieser Verordnung ist die gemäß § 5 Absatz 2 Satz 4 des Sorben/Wenden-Gesetzes von den Dachverbänden gemeinsam zu benennende Stelle. +(4) Hörfunk und Fernsehen haben die Aufgabe, durch das Angebot einer Vielfalt von Programmen zur öffentlichen Meinungsbildung beizutragen. +(4) Im Siedlungsgebiet der Sorben/Wenden ist die sorbische/wendische Sprache in die öffentliche Beschriftung einzubeziehen. +(4) In einem Einzelwahlvorschlag darf nur aufgenommen werden, wer seine Zustimmung dazu schriftlich erklärt hat. +(4) Jeder hat Anspruch auf ein faires und zügiges Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht. +(4) Wer den Antrag für eine andere Person stellt, muss durch Vorlage einer schriftlichen Vollmacht nachweisen, dass er dazu berechtigt ist. +(4) Wer sich um einen Sitz in einer Volksvertretung bewirbt, hat Anspruch auf eine zur Vorbereitung seiner Wahl erforderliche Freistellung. +(4) Zur Ausbildung ihrer Geistlichen haben die Kirchen das Recht, eigene Anstalten mit Hochschulcharakter zu errichten und zu unterhalten. +(5) Das Land und die Träger kommunaler Selbstverwaltung haben die Pflicht, Schulen einzurichten und zu fördern. +(5) Das Land wirkt darauf hin, daß militärisch genutzte Liegenschaften verstärkt einer zivilen Nutzung zugeführt werden. +(5) Das Nähere regelt ein Gesetz. +(5) Der Briefwahlvorstand wird von der Wahlleiterin oder dem Wahlleiter einberufen. +(5) Der Wahlausschuss fasst seine Beschlüsse mit Stimmenmehrheit. +(5) Die Ausgestaltung der Rechte der Sorben/Wenden regelt ein Gesetz. +(5) Die Bestimmungen des Grundgesetzes gehen denen der Landesverfassung vor. +(5) Die Geschäftsstelle entscheidet binnen drei Tagen über den Antrag. +(5) Kinder und Jugendliche sind vor körperlicher und seelischer Vernachlässigung und Mißhandlung zu schützen. +(5) Lehrkräfte sollen die Möglichkeit erhalten, sorbische (wendische) Sprachkenntnisse erwerben und vertiefen zu können. +(5) Niemand darf gezwungen werden, gegen sich selbst oder durch Gesetz bestimmte nahestehende Personen auszusagen. +(5) Rechtmäßige journalistische Tätigkeit darf durch Zeugnispflicht, Beschlagnahme und Durchsuchung nicht behindert werden. +(5) Vereinigungen zur gemeinschaftlichen Pflege einer Weltanschauung werden den Religionsgemeinschaften gleichgestellt. +(5) Wer durch öffentliche oder private Vorhaben in seinen rechtlich geschützten Interessen betroffen wird, hat das Recht auf Verfahrensbeteiligung. +(5) Zum Verfassungsrichter kann gewählt werden, wer mindestens fünfunddreißig Jahre alt und zum Deutschen Bundestag wählbar ist. +(5) Über die Sitzung ist eine Niederschrift zu fertigen. +(6) Das Land, die Gemeinden und Gemeindeverbände fördern, unabhängig von der Trägerschaft, Kindertagesstätten und Jugendfreizeiteinrichtungen. +(6) Das Nähere regelt ein Gesetz, das auch eine Höchstaltersgrenze für Verfassungsrichter vorsehen kann. +(6) Das Recht zur Errichtung von Schulen in freier Trägerschaft wird nach Maßgabe von Artikel 7 Absatz 4 des Grundgesetzes gewährleistet. +(6) Der Unterricht im Fach Sorbisch (Wendisch) findet im Klassenverband oder in Kursen und jahrgangsstufenweise aufsteigend statt. +(6) Die Wahlleiterin oder der Wahlleiter bestimmt eine Schriftführerin oder einen Schriftführer. +(6) Eine Zensur findet nicht statt. +(7) Der Briefwahlvorstand fasst seine Beschlüsse mit Stimmenmehrheit. +(7) Durch Angebote in der Weiterbildung für Erwachsene wird die Bewahrung und Pflege der sorbischen/wendischen Sprache und Kultur gefördert. +(7) Jedes Kind hat nach Maßgabe des Gesetzes einen Anspruch auf Erziehung, Bildung, Betreuung und Versorgung in einer Kindertagesstätte. +(8) Die Verbandsklage ist zulässig. +(8) Die Wahlleiterin oder der Wahlleiter führt die Geschäfte des Wahlausschusses am Ort der Geschäftsstelle. +(8) Kinderarbeit ist verboten. +1 520 Projektideen sind der Beweis für die kreative Innovationskraft in den Kohlerevieren, die vom Strukturwandel betroffen sind. +1 600 weitere Leute verlieren wegen der Braunkohle ihre Heimat. +10 Prozent der Ägypter sind Kopten. +10-jähriges Jubiläum wurde wegen des schlechten Wetters in Schleife abgesagt. +100 Jahre später gab es dort eine Mühle und acht größere strohgedeckte Bauerngehöfte, die 14 bis 25 Hektar Land bewirtschafteten. +120,4 Millionen Euro pro Jahr erhält der sächsische Teil der Lausitz. +121 Kugeln Eis gab ein Mann in eine einzige Waffel. +13 Interessenten sind zu der zweieinhalbstündigen Diskussion gekommen. +1319 fielen einzelne Teile der Lausitz allmählich wieder an die Böhmen. +1327 wurde der Ort Kosericz erstmals erwähnt. +14 Türme haben wir gezählt und viel gesungen. +14 sorbische Jugendliche haben das gemeinsame Projekt der Schülerakademie des MDR und des SAEK besucht. +146 Frauen und 517 Männer wollen sich im neuen Ausbildungsjahr in den Kreisen Bautzen und Görlitz in einem Handwerksberuf ausbilden lassen. +15 Jahre sind inzwischen seit der Schließung des sorbischen Bads in Caseritz vergangen. +150 bis 200 Jungen und Mädchen bereiten wochenlang ihren Auftritt auf einem der großen Bauernhöfe vor. +1536 starb der letzte katholische Pfarrer und seit dieser Zeit waren alle Predigten evangelisch. +1540 wurde der Zeitgenosse Martin Luthers in Berlin hingerichtet. +1548 gründete er die Dresdner Hofkapelle. +16 Bit 32 Bit ohne Musik keine Spieleinstellungen. +16 junge Filmkritiker acht verschiedener europäischer Nationalitäten vergeben den »Europäischen Kinderfilmpreis«. +160 Ostereiter ritten über „Trjebjen“ und Schweinerden ins Kloster und über Alte Ziegelscheune zurück nach Crostwitz. +160 Quadratmeter orientalischer Traum aus Gold und Seide lassen erahnen, wie sehr auch August der Starke die osmanische Kultur bewundert hat. +1662 wurde er zum Pfarrer von Großpostwitz berufen. +1687 öffnete am Naschmarkt eine der ersten europäischen Handelsbörsen, und die Buchmesse überflügelte die Frankfurter Konkurrenz. +1771 hat er unsere heutige Kirche geweiht. +1771 wurde sie vom sorbischen Bischof Jakub Jan Wósky von Bärenstamm geweiht. +1782 bekommt jedes Mitglied sorbisch gedruckte Satzungen und Gebete der Bruderschaft. +1793 erbaute man in der Nähe des Schlosses auf der rechten Seite des Mühlgrabens eine kleine Brennerei. +1799 errichtete man in Chemnitz die erste Spinnerei. +18 Kinder beteiligten sich in den Osterferien an solch einem Kurs. +1804 fand an der Straße von Crostwitz nach Jeßnitz, auf dem hiesigen Galgenberg, die letzte Hinrichtung statt. +1820 wurde die massive Kirchschule zu Crostwitz durch Anbau am Friedhof erweitert. +1858 ging zum ersten Mal die Crostwitzer Prozession mit der heiligen Maria und Brautjungfern nach Wittichenau. +1858 wurde die erste Zeichenschule gegründet und 1864 der Kunstverein. +1862 gründete er den Sorbischen evangelisch-lutherischen Bücherverein, der jedes Jahr rund 5 000 Bücher in Buchklub-Form verbreitete. +1863 rief der Allgemeine Deutsche Arbeiterverein, aus dem später die SPD wurde, zu seiner Gründungsversammlung auf. +1887 wurden der Eingang der Geistlichkeit in die Kirche und der Aufgang zur Kanzel ausgebessert. +1889 ließ der Pfarrer Werner einen neuen Kelch aus Silber und vergoldet mit selbst gefundenen Karneolen anfertigen. +1889 wurde die Wasserleitung in Crostwitz statt der tönernen mit bleiernen Rohren versehen. +19 Mädchen und Jungen zählte Sara, die sich in die Küche drängten. +19 Schüler des 3. und 4. Jahrgangs aus Ralbitz, Crostwitz, Räckelwitz, Panschwitz-Kuckau und Radibor erlebten am Freitag eine einmalige Nacht im Theater. +19 Schülerinnen und Schüler des Niedersorbischen Gymnasiums Cottbus haben ihre Gedanken dazu geäußert. +1902 war die Crostwitzer Schule für alle Kinder, auch die Storchaer kamen nach Crostwitz, zu klein. +1904 wurden die Arbeiten an den Gleisen und am Bahnhof Luttowitz/Merka abgeschlossen. +191 Länder haben diesen Vertrag unterzeichnet. +1918 gebar eine junge Jüdin aus Dresden bei guten Bekannten der Familie in Horka ein uneheliches Kind und ließ es dort zurück. +1918 wurde er zum königlich-sächsischen Musikdirektor ernannt. +1928 malte es der Slowene Ante Trstenjak aus Slowenien und 1929 der tschechische Maler Ludvík Kuba. +1932 besuchten 336 Kinder die Volksschule, die in zehn Klassen unterrichtet wurden. +1932 wurde ihnen Tochter Brita geboren. +1936 haben die Nazis den Begriff „sorbische Trachten“ in eine deutsche Bezeichnung umbenannt. +1941 musste er zur Wehrmacht und kehrte nach dem grausamen Krieg wieder glücklich nach Hause zurück. +1943 ließen sich in der Dorfgaststätte einquartierte deutsche Soldaten mit Mädchen in Trachten fotografieren. +1945 trat er in die Domowina-Ortsgruppe ein und hat aktiv in der Sorbischen Jugend mitgearbeitet. +1945 wurde er von den sogenannten Trophäenbrigaden der Roten Armee in die Sowjetunion verbracht. +1947 fanden hier Umsiedler aus Schlesien und Ungarndeutsche eine neue Heimat. +1948 wurde hier das letzte Mal das Kuchenreiten durchgeführt. +1950 war erst einmal Schluss mit allen, zumindest in Deutschland. +1950 wurde es als »Rundfunk Blasorchester Leipzig« gegründet und war insgesamt 41 Jahre für den Rundfunksender in Leipzig tätig. +1955 fertigte die Firma Schilling in Apolda drei neue Glocken an. +1958 war er einer der Hauptinitiatoren der Gründung der Betriebssportvereinigung Rotation Bautzen, dessen Vorsitz er sieben Jahre innehatte. +1958 wurde die Nucknitzer Baracke errichtet. +1961 hatte Benno Knopf die Funktion des Vorsitzenden übernommen. +1961 wurde die elektrische Vorrichtung zum Läuten der Glocken installiert. +1962 erbauten die Einwohner eine größere und hellere Kapelle. +1963 ist dort leider die letzte Frau, die Sorbisch konnte, verstorben. +1963 wurde das Sportlerheim eingeweiht. +1966 waren 135 Einwohner auf 21 Höfen betroffen. +1967 verschwanden der Sportplatz und das so genannte Dominium, die ehemalige Schäferei mit dem Wohnhaus, den Scheunen und Stallgebäuden. +1975 wurde in Caseritz ein Freibad mit Spielplatz, Tischtennisplatte, einem großen Schachspiel und einem Volleyballfeld eröffnet. +1986 wurde erstmals die Grenze von tausend Reitern insgesamt überschritten. +1990 erhielt diese einzigartige Naturlandschaft mit ihrer artenreichen Pflanzen- und Tierwelt den Status »Nationalpark«. +1990 musste er frei gelassen werden, zu groß war der politische Druck von außen und von innen. +1992 haben wir erstmals einen Kongress in Cottbus veranstaltet. +1992 hatte man in Neuwiese den ersten Ostereiermarkt der Lausitz veranstaltet. +1993 schlossen sich die Theater Döbeln und Freiberg zur Mittelsächsischen Theater Philharmonie gGmbH zusammen und bespielen nunmehr den gesamten Kulturraum. +1993 wurde eine weitere Erinnerungstafel mit 16 Namen gefallener Dorfbewohner des 2. Weltkrieges hinzugefügt. +1994 erfolgte die gemeinsame Eingliederung zu Kubschütz. +1994 wurde Jan Mahling Pfarrer der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde. +1994 wurde er zum PDS-Vorsitzenden des Landkreises Bautzen gewählt. +1995 wurde der schrittweise Wiederaufbau beschlossen. +1996 fusionierten die Universitätsbibliothek der Technischen Universität Dresden und die Sächsische Landesbibliothek. +1998 gründete der Sorbische Schulverein e. V. in seiner Kindertagesstätte in Cottbus-Sielow die erste WITAJ-Gruppe. +1998 hat der frühere Bundeskanzler Helmut Kohl die Europäische Charta der Minderheitensprachen unterzeichnet. +1998 hatte ihn die Familie Paulick gekauft. +2. Im angestammten Siedlungsgebiet der Sorben/Wenden werden dem sorbischen/wendischen Volk unter anderem folgende Rechte eingeräumt. +20 000 pro Mitarbeiter ist nicht viel. +20 Mitglieder in der Jugendfeuerwehr für ein so kleines Dorf ist top und darauf sind wir natürlich stolz. +20 Prozent davon bezahlt der Kirchenkreis Hoyerswerda, den „Rest“ die Kirchengemeinde. +20 Prozent der Befragten bezeichneten neue Kohlegruben als unverantwortlich, da die Schäden für Umwelt und Natur zu groß sind. +2004 eröffnete in den sanierten Gebäuden das Automobilmuseum August Horch seine neu konzipierte Ausstellung. +2004 hatte seine Familie das ehemalige Vereinshaus von Lok Hoyerswerda in Kühnicht gekauft, zwei Jahre später das dazugehörige Grundstück. +2004 wurde er von der englischen Königin zum Ritter geschlagen. +2007 eröffnete das Museum Gunzenhauser mit seiner Dauerausstellung zur Kunst der klassischen Moderne. +2008 folgte der wohl größte Einfluss auf meine Entwicklung. +2008 gab es beispielsweise in den USA eine schlimme Finanzkrise, die starke Auswirkungen auf die Weltwirtschaft und somit auch Europa hatte. +2008 wurde das Programm das erste Mal vorgestellt. +2010 erschien eine neue Ausgabe des sorbischen evangelischen Kirchengesangbuches. +2011 wurde eine Konzertreihe ins Leben gerufen, die seither alle drei Jahre stattfindet. +2013 hatte der Gemeinderat einstimmig für den bisherigen Namen gestimmt. +2013 kehrte er in die sorbische Lausitz zurück. +2013 war sie Mitbegründerin eines kleinen Verlags mit Sitz in Ljubljana, wo sie heute Chefredakteurin ist. +2013 wurde das Maßnahmenpaket “Minority safePack” für den Schutz und die Förderung nationaler Minderheiten in Europa entwickelt und der EU-Kommission vorgelegt wurde. +2014 folgte die Ausstellung „Eier, Gläser, Frühling und viele schöne Bilder“ im Sorbischen Kulturzentrum in Schleife. +2015 erscheint zum Katalog ein dazugehöriges Arbeitsheft auf sorbisch und deutsch mit methodischen Hinweisen und Formularen für die Selbstevaluation (Heft im A4-Format und CD). +2015 sind in Deutschland mehr Menschen ins Theater und in die Oper oder ins Stadion gegangen. +2015 sind in Deutschland mehr Menschen ins Theater und in die Oper oder ins Stadion gegangen. +2016 haben wir den 25. Jahrestag ihres Bestehens begangen. +2016 nahm sie an der Jubiläumsausstellung der besten Ostereierverzierer der Lausitz im Haus der Sorben in Bautzen teil. +2016 – wie auch aktuell – waren rund 8,8 Millionen Menschen privat versichert. +2017 hat der Stiftungsrat die neuen Förderprioritäten verabschiedet. +2017 ist sie der Vereinigung Europassion beigetreten, die unter dem Motto „Der gleiche Glaube, das gleiche Ideal“ über 80 Passionsspielorte vereint. +2018 erarbeitete die Gemeinde Schleife ein Konzept zur Entwicklung ihres Kindergartens. +2018 hat es zu wenig geregnet. +2019 nahmen 68,9 Prozent der Bürger teil. +2019 stellte der Bund für deutsche Schrift und Sprache e.V. (im Jahr 1918 gegründet) mit Verwunderung fest, dass die Sorben einst auch die Buchstaben der altdeutschen Schrift verwendeten. +2020 wird für die deutsche Wirtschaft ein Jahr der Herausforderungen werden. +2021 begehen die Regionalverbände „Jan Arnošt Smoler“, „Michał Hórnik“ und „Handrij Zejler“ den 100. Jahrestag ihrer Gründung. +2021 soll die Publikation vorliegen. +21 Abgeordnete stimmten gegen den 64-Jährigen, acht enthielten sich. +21 Personen hatten mitgeteilt, dass sie in der Projektgruppe zur Revitalisierung der Sprache mitarbeiten wollen. +22 Preise verliehen sie auf der Stufe Kleinprojekte und zehn für Kleinstprojekte. +23 davon verbindet seit Mai 2012 im Stadtzentrum die fünf Kilometer lange »Leipziger Notenspur«. +24 männliche und 6 weibliche Auswahlteams kämpften um den begehrten Titel. +240 Mitwirkende und mindestens 60 Helfer hat sich um das Gelingen des Passionsspieles „Ihr seid das Licht der Welt“ bemüht. +25 % der Patienten zeigen Atembeschwerden (Schnupfen, Asthma), aber nur 10 - 20 % haben Beschwerden im Verdauungstrakt (Bauchkrämpfe, Blähungen, Durchfälle, Verstopfung). +25 % der Patienten zeigen Atembeschwerden (Schnupfen, Asthma), aber nur 10-20 % haben Beschwerden im Verdauungstrakt. +25 Jahre ist das eine feste Adresse in sorbischen Land. +25-jähriges Bühnenjubiläum feiert die Laientheatergruppe „Bratrowstwo“ in diesem Jahr. +29 Erzieherinnen, die in zwei Gruppen Sorbisch lernten, nahmen an den Kursen teil. +3.1.1 Die Übernahme der Koordination des sorbischen/wendischen Aktionsnetzwerkes durch das Land ist heute. +3.1.3 Thematisieren des Gundsatzpapiers „Chartasprachen in Deutschland – gemeinsame Verantwortung“ auf Bundesebene ermöglichen. +3.1.4 Frühzeitiges Einbeziehen der Sprachgruppe bei Berichterstattungen der Landesregierung ermöglichen. +3.1.5 Der Austausch mit kommunalen Spitzenverbänden ist heute. +3.1.6 Die Information nicht zum angestammten Siedlungsgebiet zählender Gemeinden bezüglich Möglichkeiten der Feststellung einer Zugehörigkeit wurde gefunden. +3.2 Informieren über Sprache und Sprachenrechte. +3.2.1 Benennung von Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern zu sorbischen/wendischen Themen in Ministerien sowie ausgewählten Behörden und Landesbetrieben ermöglichen. +3.2.2 Einbeziehung von Informationen zur niedersorbischen Sprache in Internetangebote des Landes ermöglichen. +3.2.3 Einrichtung eines Informationsverteilers zu sorbischen/wendischen Aktivitäten der Landesregierung ermöglichen. +3.2.4 Informationsflyer zu sorbischen/wendischen Rechten in Brandenburg lesen. +3.2.5 Erstellung einer Sammlung landesrechtlicher Regelungen zum Minderheitenrecht ermöglichen. +3.2.6 Weiterbildungen zu minderheitenrechtlichen Fragen ermöglichen. +3.2.7 Integration eines Sorben/Wenden-Passus und der Sprache Sorbisch/Wendisch in den neuen Rahmenlehrplan des Landes Brandenburg durchsetzen. +3.2.8 Förderung von Informationsmaterial zu niedersorbischen Bildungsangeboten ermöglichen. +3.2.9 Informationstexte für Amtsblätter lesen. +3.3.1 Positive öffentliche Positionierung der Landesregierung zum Gebrauch der niedersorbischen Sprache feststellen. +3.3.11 Bedarfsprüfung Niedersorbisch in der Pflege durchführen. +3.3.2 Unterstützung der Aktion „sprachenfreundliche Kommune“ hervorheben. +3.3.3 Gestaltung und Übergabe von Tafeln mit dem Arbeitstitel „sorbisch-deutsche Gemeinde“ dokumentieren. +3.3.4 Landespreis für sorbisches/wendisches sprachliches Engagement stiften. +3.3.5 Ermunterung zum Einbeziehen der niedersorbischen Sprache in kulturelle Aktivitäten anregen. +3.3.6 Ermutigung von kommunalen und Landesbetrieben und Stiftungen, Bundesbehörden sowie privatwirtschaftlichen Akteuren zum Gebrauch der niedersorbischen Sprache anregen. +3.3.7 Unterstützung niedersorbischer berufs- und studienorientierender Aktivitäten finanzieren. +3.3.9 Informationen zu Möglichkeiten zweisprachiger Beschilderungen aufschreiben. +3.4 Öffentlichen Sprachgebrauch fördern. +3.4.1 Verwendung der niedersorbischen Sprache in Formularen, Bekanntmachungen, Briefköpfen und Gebäudebeschriftungen unterstützen. +3.4.10 Publizierung zweisprachiger Straßennamen vorschlagen. +3.4.11 Ermutigung zur Verwendung sorbischer/wendischer Toponyme in Kartenwerken und Geoinformationssystemen fordern. +3.4.12 Niedersorbisch auf touristischen Hinweisschildern an Autobahnen wurde ergänzt. +3.4.13 Sorbisch/Wendisch im Öffentlichen Personennahverkehr und Fortschreibung des Landesnahverkehrsplan vorschlagen. +3.4.14 Durchführung eines Forums vorbereiten. +3.4.15 Durchführung eines Forums „Niedersorbisch und Tourismus“ organisieren. +3.4.2 Maßnahmen zur Reduzierung fehlerhafter niedersorbischer Beschriftungen durchführen. +3.4.3 Sprachliche Weiterbildung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Behörden und Verwaltungen ermöglichen. +3.4.4 Berücksichtigung niedersorbischer Sprachkenntnisse bei der Stellenbesetzung im öffentlichen Dienst sicherstellen. +3.4.5 Einsatz von sorbisch/wendisch-kompatibler Software/IT in öffentlichen Verwaltungen besprechen. +3.4.7 Übersetzung von ausgewählten Rechtsvorschriften verlangen. +3.4.8 Implementierung zweisprachiger Ortsnamen in schriftlichen Behördenverkehr und Öffentlichkeitsarbeit ist wichtig. +3.4.9 Publizierung zweisprachiger Ortsnamen vorschlagen. +3.5 Sprachenlernen und Wissenschaft fördern. +3.5.1 Fortführung und Verstärkung des Projektes „Effektive Vermittlung der niedersorbischen/wendischen Sprache an Kindertagesstätten“ inkl. Materialerstellung sicherstellen. +3.5.2 Einrichtung und Förderung einer sorbischen/wendischen Konsultationskita beschließen. +3.5.3 Fortführung der Arbeitsgruppe für sorbische Bildungsthemen ermöglichen. +3.5.4 Evaluierung sorbischer/wendischer Bildungsangebote an Grundschulen ist morgen. +3.5.6 Verstärkung der Fachdidaktik Niedersorbisch am Institut für Sorabistik der Universität Leipzig verwirklichen. +3.5.8 Sorbisch/Wendisch im Bereich der Denkmalpflege untersuchen. +3.500 Mitarbeiter bauen in Leipzig bei Porsche täglich etwa 650 luxuriöse Autos. +30 Aussteller aus der gesamten Lausitz zeigten insgesamt 58 Tiere. +35 Interessenten sind der Einladung des Direktors der Stiftung für das sorbische Volk gefolgt. +35.000 Tonnen Kalk mussten zur Reinigung in den See gekippt werden. +38 anwesende Delegierte haben der neuen Satzung einstimmig zugestimmt. +40 000 Euro wird man dort für die Projekte "Krabat erleben, Geschichte verstehen" sowie "Kulturarbeit für die Heimat erleben" zur Verfügung haben. +40 Jahre lang war das Gebiet in der Lausitz hermetisch abgeschlossen. +40 Jahre sind auch für mich nicht ohne Spuren vorbeigegangen. +40 Schulen der Landeshauptstadt Potsdam sollen insgesamt acht Millionen Euro bekommen. +42 Brunnen sind außerhalb der Altstadt, hinter der Stadtmauer. +43 Dokumente zeugen davon, dass die Autoren Sorbisch sprechen. +43 Prozent der Lernenden erhielten eine Bildungsempfehlung für das Gymnasium. +46 Menschen schreiben, dass sie Sorbisch verstehen, drei sprechen es teilweise und zwei verstehen es teilweise. +470 Bewerber wollen in Dresden und Leipzig arbeiten. +50 Jahre besteht das Sorbische Kindertheater. +50 verschiedene Orte, 80 verschiedene Figuren, mehr als 2.000 sprachliche Aufnahmen – das sind nur einige Fakten des neuen Spiels. +5000 Euro von der Brauerei wurden für die Erarbeitung des Programmhefts und die Rundfunk-Werbung aufgewendet, sagte der Koordinator Markus Richter. +56 Prozent der Wahlberechtigten hatten sich an der Abstimmung beteiligt. +57 Aussteller aus Sachsen, Brandenburg, Berlin und aus dem polnischen Żary waren vertreten. +57 Prozent der Menschen leben in Angst und Ohnmacht, was Expertenbefragungen zu entnehmen ist. +6 000 Gäste haben die bei 4. Seenlandmesse am Partwitzer See besucht. +642 Jahre nach Gründung der slawischen Siedlung geben die Mühlroser ihren Heimatort auf, was für sie ein großes Opfer ist. +646 ausgebildete Lehrer und 74 Fachkräfte haben sich in Sachsen angemeldet, die als Lehrer arbeiten wollen. +7000 Sätze in sorbischer Sprache auf der Plattform Mozilla Common Voice warten darauf, dass sie Sorbisch-Anwender in das System sprechen. +80 Prozent Soja für Futter sind inzwischen gentechnisch verändert. +80 Prozent aller Muttersprachen auf der Welt sind langfristig bedroht. +80 Prozent des Territoriums Deutschlands waren von besonders schwerer Dürre betroffen. +80 bis 90 Prozent aller brandenburgischen Sorben leben im Landkreis Spree-Neiße. +9. Dezember will Stanislaw Tillich sein Amt niederlegen und empfiehlt als seinen Nachfolger Michael Kretschmer, der derzeit Generalsekretär der CDU ist. +90 Gottesdienstbesucher nahmen am Sonntag an dem zweisprachigen Gottesdienst in der früheren Wendischen Kirche teil. +A1 verlangt Elementarkenntnisse des Obersorbischen und etwa 85 - 170 Unterrichtseinheiten. +ABC Staatliches Schulamt Cottbus ist die Arbeitsstelle für sorbische/wendische Bildungsentwicklung Cottbus. +AIDS (auch Aids geschrieben) ist eine weltweit verbreitete Krankheit, die durch HI-Viren übertragen wird. +Aas ist der verwesende Körper von toten Tieren. +Ab 1. Januar 1954 arbeitete er in der Kamenzer SED-Leitung und am 1. Juni 1954 wurde er zum 1. Kreissekretär der FDJ berufen. +Ab 12 Uhr findet an gleicher Stelle die öffentliche Sitzung des Braunkohleausschusses des Regionalen Planungsverbandes Oberlausitz/Niederschlesien statt. +Ab 17.30 Uhr singt der Chor Łužyca aus der Niederlausitz. +Ab 3 Jahren wissen Kinder, dass sie anderen nicht wehtun dürfen. +Ab April soll der Umsiedlungsstandort erschlossen werden, die dort benötigten Wege gebaut und die Baugrundstücke an die Medien angeschlossen werden. +Ab August heißt dann die dortige Schule offiziell Berufsschulzentrum Weißwasser. +Ab August nächsten Jahres leitet sie als neue Intendantin das Sorbische Nationalensemble. +Ab August werden dann alle Lehrbereiche und Klassen nach Weißwasser umgesiedelt. +Ab Ende 1944 ziehen zehntausende Flüchtlinge, besonders aus den damaligen östlichen Provinzen in Schlesien, Pommern und im Sudetenland, in Richtung Westen. +Ab Ende des Monats ist die neue Fabrik von Benno endlich betriebsfähig und darf Waren produzieren und verkaufen. +Ab Februar soll es dann genutzt werden. +Ab Mai trete ich das neue Amt als Seelsorgerin im Cottbuser Gefängnis an. +Ab Mitte September wird im Hof der Teichwirtschaft in Uhyst immer freitags von 13 bis 16 Uhr Frischfisch verkauft, Räucherfisch auf Vorbestellung. +Ab Mitte der 1970-er Jahre schützt ein weites Netz von unterirdischen Drainagesystemen die Lausitz vor solchen Naturkatastrophen. +Ab März dieses Jahres wurden die Fußbodenplatten entfernt, da sie meist gebrochen oder verbraucht waren, um für die elektrische Heizung die Kabel zu verlegen. +Ab November möchten zwei Kandidaten das Bürgermeisteramt ausüben. +Ab Oktober 1943 kamen auch italienische, serbische, britische, französische und polnische Gefangene in das Lager. +Ab September soll alles über Hoyerswerda laufen. +Ab da wanderten wir an der Spree nach Grubschütz. +Ab dem 1. August leitet sie nun wieder die Grundschule Schleife. +Ab dem 1. Januar soll ein neuer Freibetrag Pensionäre entlasten. +Ab dem 1. September 1948 studierte er also in Radibor am Sorbischen Lehrerbildungsinstitut, wo er auch Kandidat der SED wurde. +Ab dem 10. April stellen wir Malereien von Lejna Theurichowa aus. +Ab dem 24. Februar 2020 werden sich die Schüler und Lehrer eine Woche lang mit dem Objekt vertraut machen können. +Ab dem 50. Lebensjahr treten häufig die ersten Probleme mit den Gelenken auf. +Ab dem Jahr 2008 trägt auch die Freiwillige Feuerwehr in Schmeckwitz ihren Namen. +Ab dem Jahre 1964 wurde das wieder aufgehoben. +Ab dem kommenden Jahr will man den Konzern in eine skandinavische und eine europäische Abteilung aufteilen. +Ab dem neuen Schuljahr 2019/2020 soll in der Kreisstadt nur noch ein berufliches Schulzentrum arbeiten. +Ab dem nächsten Sommer sollen die Versorgung mit den Medien und die Ableitung für die zweite Papiermaschine gewährleistet sein. +Ab der 2. Klasse werden schrittweise Noten eingeführt. +Ab der 5. Klasse kommen neue Fächer dazu. +Ab der 6. Legislaturperiode wird die Landesregierung jeweils zur Mitte der Legislaturperiode einen Bericht zur Lage in Brandenburg vorlegen. +Ab der 7. Klasse bereiten sich die Schüler auf den Haupt- oder den Realschulabschluss vor. +Ab der 7. Klasse haben die Schüler Informatik und Chemie. +Ab der 7. Klasse werden leistungsorientierte Angebote als Begleitung für den Weg an das Berufliche Gymnasium oder die Fachoberschule unterbreitet. +Ab der nächsten Woche erreicht ihr unter bekannter Adresse und Nummer unsere Nachfolgerin. +Ab der zweiten Augusthälfte werden die Mitarbeiter der Gemeinde dort erreichbar sein. +Ab diesem Zeitpunkt war alles anders. +Ab dieser Zeit verblieben sie in ständiger Verbindung. +Ab heute haben wir morgens eine Stunde mehr Sorbischen Rundfunk des MDR Sachsen. +Ab heute ist somit der Übergang vom Studium zur Arbeit ohne Pause möglich. +Ab sofort hat jeder Interessent Zugang zum neuen populärwissenschaftlichen Infoportal SORABICON. +Ab und an ist sie nach Berlin gefahren. +Ab und zu malten wir Wälder, Wiesen und auch Pflanzen, weil die grüne Farbe ein Zeichen für das Glück ist. +Ab und zu schauten sie den Müttern über die Schulter und wunderten sich über die bunten Eier. +Ab zwei Teilnehmern bieten wir Ihnen an diesem Tag eine einstündige Unterweisung zu dem gewünschten Thema an. +Abends gehen dann auch die Waschbären auf Safari. +Abends im Hotel spielten wir Karten, Tischtennis, Billard und unterhielten uns untereinander. +Abends kamen Milchsuppe, Bratkartoffeln und Gurke auf den Tisch. +Abends möchten wir auf der Veranda grillen und dann mit einem guten Buch auf das Sofa in den Wintergarten gehen. +Abends nach vollendetem Werk gab es dann die längst erwartete Limonade. +Abends verweilten sie müde, aber zufrieden auf der mit Lampions und Kerzen geschmückten Terrasse. +Abends wollte dieser oder jener noch zum Tanz. +Abends zelteten wir im schönen Garten. +Abends, als es anfing zu dämmern, begaben wir uns wieder zurück in unser Feriencamp, wo man auf uns schon mit leckerem Abendessen wartete. +Aber 35000 Euro könnten es schon werden. +Aber Anfang August hat sie ein Hauptreferat auf dem Europäischen Kongress in Wien abgesagt. +Aber Butter herstellen – das war früher schwere Arbeit. +Aber Heimat bleibt Heimat, da kann nichts machen. +Aber Majestät … sei still! +Aber Moskau lehnte alle Pläne ab. +Aber Sara hörte das nicht, sie unterhielt sich mit Jan. +Aber Susanne Janka hat nie geheiratet. +Aber Wandtafeln stehen wenigstens noch in der Scheune. +Aber allein ins Kino gehen, hatte sie keine Lust. +Aber allein mal vor dem Mikrofon zu stehen und sich um ein gutes Sorbisch zu bemühen ist noch etwas ganz anderes. +Aber alles braucht seine Zeit. +Aber allmählich hat uns solche Arbeit gefallen. +Aber allmählich änderte sich das. +Aber an der Vergangenheit festzuhalten ist kein Ausweg. +Aber auch Aspekte der länderübergreifenden Zusammenarbeit sowie die Schwierigkeiten, Potenziale und Bedürfnisse sollen in der Konferenz eine Rolle spielen. +Aber auch Häuser für Textilienhändler, Handwerker, Groß- und Kleinbauern wurden so gebaut. +Aber auch Missverständnisse zwischen Eheleuten oder Ärger mit den Kindern und alle anderen meistens unnötigen Streitigkeiten wecken Stress. +Aber auch Tschechisch, Polnisch oder Spanisch sind je nach den Voraussetzungen an der Schule möglich. +Aber auch andere Themen lassen sich je nach Interessen, Prioritäten oder Bedürfnissen einzelner Erzieherinnen parallel in Gruppen bearbeiten. +Aber auch auf dem Gehöft wurde am Sonnabend kein lebendes Schwein geschlachtet, sondern sie hatten sich Schweinehälften gekauft und sie weiter verarbeitet. +Aber auch auf der Erde ziehen sich die Menschen manchmal sehr schön an. +Aber auch auf die große Leistung, die Übersetzung des Neuen Testaments, wird hingewiesen. +Aber auch das Beten oder Meditieren sind gute Möglichkeiten, zur Ruhe zu kommen. +Aber auch das Gutachten des Professors haben die sorbischen Funktionäre vom Tisch gewischt. +Aber auch denjenigen, die im Dorf bleiben wollen, hat der Serbski sejm Unterstützung zugesichert. +Aber auch der Mensch trägt dazu bei, wenn er Bäume abholzt oder zu viel Vieh auf einer Fläche weiden lässt. +Aber auch der ehemalige Bankdirektor half beim Waschen. +Aber auch der einzelne Vorbeter einer Moschee ist ein Imam. +Aber auch die Kinder selbst wollen wissen, wo sie stehen. +Aber auch die deutschen Bundesländer sind Flächenstaaten - außer die Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen. +Aber auch dieser Vorschlag war nicht durchsetzbar. +Aber auch ein gemütliches Beisammensein wurde gepflegt. +Aber auch einflussreiche Leute halfen ihr. +Aber auch in Tunesien, Libyen, Mauretanien, Niger und Mali gibt es Berber. +Aber auch in der Lausitz ist der sorbische Pfarrer nicht vergessen. +Aber auch in der Oberlausitz gibt es nicht nur Gewinner. +Aber auch in der Oberlausitz sorgt sich die Domowina um den Sprachstand der Schüler. +Aber auch nach autodidaktischem Erlernen des Obersorbischen wird die Prüfungsteilnahme gestattet. +Aber auch neuere, bisher nicht bekannte Figurinen von Göttinnen und Jungfrauen, auch aus anderen Gegenden der Welt, sind dabei. +Aber auch sein Pelz war sehr begehrt. +Aber auch sie sagen nicht, was dann mit dem Strom werden soll. +Aber auch sonst bot die diesjährige Schadźowanka wieder genug provokanter und zwickender Kabaretts. +Aber auch wir Erzieherinnen und Eltern vergessen das manchmal. +Aber auf Sorbisch informieren die dortigen Steine über ihre Erlebnisse noch nicht. +Aber auf die Lehrtätigkeit wird der Student nicht vorbereitet. +Aber aus den deutschen Akten geht hervor, dass nur ein Prozent der Bevölkerung solche Aktivitäten unterstützte. +Aber aus ihm lächelte nicht mehr die Allerschönste auf der Welt. +Aber bei der Realisierung unseres Rechts, mit Ämtern auf Sorbisch zu kommunizieren, hapert es an den sprachlichen Fähigkeiten der Einrichtungen. +Aber bei jedem Fest wirbt Lübben aber mit „Spreewaldtrachten“. +Aber bekommen sie dafür auch den entsprechenden Dank? +Aber bereits beim dritten Test, ein Jahr später, war ein enormer Zuwachs an Sprachkompetenz sowohl in Sorbisch als auch in Deutsch zu verzeichnen. +Aber bevor die Menschen an den Uhren zu drehen begannen, vergingen noch 130 Jahre. +Aber bis dahin, dass er sich in den Ruhestand begibt, ist noch Zeit. +Aber bis um fünf hast du dort spätestens zu sein. +Aber bis zum 19. Jahrhundert rottete man ihn fast überall aus. +Aber da dieser Spazierweg momentan sein einziger Hinweis war, blieb ihm wohl nichts anderes übrig als ihn zu gehen. +Aber dabei haben wir noch etwas Besonderes gefunden. +Aber dafür hat ihr Gehalt nicht ausgereicht. +Aber dafür hat man einen großen Vorteil, wenn man sich in Tschechien verständigen will. +Aber dann bist du in der Prüfung so aufgeregt. +Aber dann eines Tages begannen die Menschen Kirchen zu bauen und Glocken in sie zu hängen. +Aber dann war sie es, die laut wurde, und er hielt ihr die Hand vor die Nase, in die sie sich verbiss. +Aber das Entscheidende dabei ist, dass sich der Mensch von ihnen nicht negativ beeinflussen lässt. +Aber das Wichtigste ist eine konkrete Tat des Alltags. +Aber das eine ist sicher wie das Amen in der Kirche. +Aber das gefällt den Leuten. +Aber das ist ein Projekt für mindestens drei Jahre, berichtet Jan Budar. +Aber das ist nur eine Möglichkeit der Nutzung dieses Netzes. +Aber das ist sicher, dass der erste, der den Namen Garnhändler dem Redakteur des Kalenders gegeben hat, ein Mann mit schlauem Kopf war. +Aber das ist zu viel. +Aber das kommt für uns nicht mehr in Frage. +Aber das sagen ja nur die Physiker! +Aber das sieht ein Großteil der Mühlroser offenkundig nicht so. +Aber das war nicht mehr das gleiche. +Aber das war noch nicht alles. +Aber das war schon nicht mehr möglich. +Aber das weist auf die notwendige Thematisierung der Kommunikationsprobleme hin. +Aber das wird alles andere als einfach. +Aber das wollte sie nicht so richtig. +Aber das wusste sie doch selbst, dass sie vergangenes Jahr schlanker war. +Aber das ändert sich mit dem Thema Abwasser. +Aber das, was "deutsche Weihnachten" ausmacht, ist es wert, dass wir sie mitfeiern. +Aber das, was ihm Raška erzählte, passte nicht zu dem Bild von der rothaarigen Frau, dass er sich inzwischen gemacht hatte. +Aber dass die bunte Schnitte nichts mit Milch und gar nichts mit Schnitte zu tun hat, sollten Eltern wissen und beachten. +Aber der Alltag ist anders. +Aber der Faden glitt ihm immer wieder aus der Hand. +Aber der Gedanke musste bald und mit großer Enttäuschung begraben werden. +Aber der Kreisrat sprach sich gegen die Vernichtung von Kulturgütern aus. +Aber der Kreisrat sprach sich gegen die Vernichtung von Kulturgütern aus. +Aber der Schlauch blieb leer. +Aber der Spreewald ist keine Idylle. +Aber der Verbrauch an Wasser ist stark gestiegen. +Aber der allerschönste Schmuck der Elsterkleidung ist ihr großartiger Glanz. +Aber der hat mit ihr auch nur über Blumen und Vögel geredet. +Aber der höchste Berg überschreitet mit 950 Metern nicht die Grenze von tausend Metern. +Aber die Dinge weiter entwickeln kann nur der, der das, was ihm seine Eltern, Großeltern anvertraut haben, annimmt und getreu hegt und pflegt. +Aber die Entscheidung treffen nach wie vor die externen Entscheider. +Aber die Entscheidungen treffen die übergeordneten Instanzen. +Aber die Gänse haben die Disteln gern gefressen und sind durch sie gesund geblieben. +Aber die Jugendlichen können sich mit Hilfe des Internetangebots vorbereiten. +Aber die Kinder hatten dreifach die Möglichkeit zu antworten und mehrere Tage zu überlegen. +Aber die Leckereien locken doch sehr, und so kommen sie lieber heraus. +Aber die Menschen haben das Gott sei Dank nicht gewusst. +Aber die Menschen wussten sich zu helfen – und dem Esel auch. +Aber die Mädchen, geschickt wie sie waren, wussten sich zu helfen. +Aber die Praxis zeigt, dass alle nebeneinanderher arbeiten, ohne sich abzustimmen. +Aber die Sprache steht doch im Mittelpunkt der Bemühungen aller sorbischen Institutionen. +Aber die Zeit flieht. +Aber die Zeit zum Auflesen der Kartoffeln war begrenzt. +Aber die rasende Geldentwertung zwang das geplante Werk zunächst zu unterlassen und glücklichere Zeiten abzuwarten. +Aber die ursprüngliche Initiative ist nicht von der Regierung ausgegangen. +Aber diese Auseinandersetzungen sind notwendig im Leben, meinte er. +Aber diese wären beherrschbar gewesen, wenn die Politiker des Westens wie Singapur, Taiwan und Vietnam gehandelt hätten. +Aber dieser Vorschlag wurde scharf abgewiesen. +Aber dieses Mal war dort der Schulunterricht für die Kinder aus der Vorschulgruppe der benachbarten Kita. +Aber dieses ganze Klima riss ihn irgendwie mit. +Aber dir kann ich es ja verraten. +Aber du kannst mich jederzeit um Rat fragen – was Frauen angeht, kann ich mich vielleicht etwas besser einfühlen als du, und was den Osten angeht, auch. +Aber du kannst verhindern, dass sie sich in deinem Kopf Nester bauen. +Aber eigensinnig war sie. +Aber eigentlich hatten wir Angst vor den Menschen. +Aber ein Stündchen später ist der Plan fertig. +Aber eine Frau hat sich in der Bürgerfragestunde dazu geäußert. +Aber eine Idee habe ich tatsächlich: Treffen wir uns morgen nach der Arbeit in der Stadt im Fitness-Studio. +Aber endlich nachmittags nach dem Schlafen konnten wir unsere Muffins essen. +Aber er hat auch das Geld dazu. +Aber erst 1911, nach 29 Jahren, wurde Storcha zur selbstständigen Kirchgemeinde. +Aber erst jetzt wurde eine breite Front gegen die langjährige Schließung gegründet. +Aber es gibt Mitglieder, die schon seit einigen Jahrzehnten aktiv sind. +Aber es gibt auch noch andere Produkte, die es sich lohnt, auszuprobieren. +Aber es gibt keine Institution, die alle an einen Tisch einberuft. +Aber es hat keinen Zweck, sich darüber aufzuregen. +Aber es ist angenehm und so, dass ich sich gerne zu den beiden setzen würde und zuhören, über wen sie gerade schwatzen. +Aber es ist ein Signal, dass sich etwas bewegt. +Aber es ist wirklich so, das SNE begibt sich jetzt auf das Feld der Schauspielerei. +Aber es kam anders als gedacht. +Aber es liegt in unserer Kraft, ob wir uns vom Einbruch der Wogen erfassen und mitreißen lassen. +Aber es schadet nicht, dass wir darüber wieder einmal nachdenken. +Aber es steht dort, dass sie mit Stolz die gemeinsamen Felder zu bearbeiten gegangen sind. +Aber es werden in der Lausitz immer weniger sorbische Kinder geboren. +Aber etwas, nicht gerade erfreuliches kam dazu. +Aber farbenreiche Folklore tangiert nicht die Politik und gilt nichts. +Aber gerade bei Wutattacken ist Verständnis oft die falsche Strategie. +Aber heute ist kein Wind. +Aber hier waren zu viel Angebote. +Aber häufig sehe ich schon nach wenigen Wochen, wie plötzlich Bücher unter den Bänken liegen. +Aber ich bin offen dafür. +Aber ich dachte, dass du auf jeden Fall ins Kino willst, fragte Alena verwundert. +Aber ich denke schon. +Aber ich denke, dass das eher die Aufgabe des WITAJ-Sprachzentrums ist. +Aber ich habe ihnen versprochen, dass ich wirklich niemandem verrate, wo sie wohnen. +Aber ich habe sie oft getroffen, sie ist ja immer hier vorbeigekommen. +Aber ich kann euch erklären, was ihr dort auf den Häusern seht. +Aber ich kann mir vorstellen, dass sie mit anderen Lehrerinnen im Vorbereitungszimmer sitzen. +Aber ich kann sagen, dass die Stelle der Elevin im SNE auf jeden Fall viel Freude schenkt. +Aber ich muss keinem von ihnen helfen. +Aber ich muss sagen, dass mir das Schreiben nicht so liegt wie die Arbeit für den Rundfunk. +Aber ich verstehe Frauen ja sowieso nicht. +Aber ich war auch traurig, dass das schöne Spiel jetzt vorbei war. +Aber ich werde nie auf dem Dorf wohnen. +Aber ihn wollten wir beide doch nicht. +Aber im Frühjahr, so nach dem langen, finsteren Winter, ist es doch etwas Besonderes. +Aber im neuen Jahrhundert entstanden ebenso neue Bergmannssiedlungen. +Aber in beiden Schläuchen war Luft. +Aber in der Nacht zu angeln hat Vorteile, sagen die Angler selbst. +Aber in diesem Glockenturm hängt die Glocke der Groß-Lieskower Kirche, in der die Bärenbrücker und andere vormals ihren Gottesdienst feierten. +Aber ist das Gesetz noch zeitgemäß oder sollte es novelliert und ergänzt werden? +Aber je länger Urban dieser Stille lauschte, umso unangenehmer wurde sie ihm. +Aber je älter das Kind wurde, desto mehr dachte ich nach. +Aber jeden Morgen stellte die Mutter ihrer Tochter ein Schälchen Milch hin und gab einige Brocken Brot hinein. +Aber jetzt habe ich dir schon zu viel verraten. +Aber kaum jemand richtet sich danach, obwohl der Sinn dahinter leicht erklärt ist. +Aber kein Weg führte von der Wiese weg. +Aber mein Heil bleibt ewiglich. +Aber mir ist bekannt, dass die Mitarbeiter des WITAJ-Sprachzentrums Sätze in das System einsprechen, sagte die Leiterin. +Aber mit Pflanzen kenne ich mich nicht so gut aus. +Aber mit dem Job für die Firma, die ihre Angestellten anderen Betrieben zeitweilig verleiht, kann man nicht reich werden. +Aber nach den Kinder- und Schuljahren trennten sich unsere Wege. +Aber nach einer Weile begann Hanka wunderlich den Kopf zu hängen. +Aber nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, faltete er die Hände, beugte sich ein wenig nach vorn und grüßte die Menschen. +Aber neben dem beachtlich untersetzten Pětr wirkt Handrij in seinen engen Jeans, Slimfit-T-Shirt und schelmischen Jungengesicht in die Welt blickend wie der jüngere Bruder. +Aber nein, es lachte sie aus der Ecke der Garage an. +Aber nicht die Hoffnung verlieren, dachten sich einige Eltern und Kinder. +Aber nicht in Frankreich, sondern in verschiedenen großen Städten Großbritanniens. +Aber nicht, was Sie denken, der ist verheiratet und ein sehr zuverlässiger Kollege, er hat auch eine sehr angenehme Frau. +Aber nicht, weil wir im Kopf wirr sind. +Aber niemand hat sie dorthin gebracht. +Aber noch ging es für ihn um Susanne Janka. +Aber noch ist nichts gelöst, insbesondere natürlich auch wegen der Finanzierung nicht. +Aber nur noch 70 entsprechen wörtlich dem Original aus dem Jahre 1949. +Aber nur wenn wir uns auf die gleiche Ebene begeben, ist es auch möglich miteinander zu reden. +Aber nur, wenn er zeitlich begrenzt ist. +Aber ohne Stange, wie sie ein Hochspringer verwendet, konnten wir den Graben nicht überspringen. +Aber ohne Strom können die Menschen nicht sein. +Aber rund 30 Prozent wollen bleiben und das Dorf erhalten. +Aber schmeckt uns immer das Gesunde? +Aber schon im Jahre 1076 fiel das Milzenerland als Lehen dem böhmischen König Vratislav II. zu. +Aber schon vor ihrer Karriere als Schriftstellerin setzt sie sich als erste sorbische Lehrerin durch. +Aber selbst hier verschonten sie keinen. +Aber sie haben keine Bilder gesehen, konnten sich eigentlich gar nicht so richtig vorstellen, was sie dort erwartet. +Aber sie konnten es sich nicht aussuchen. +Aber sie wollte die Brotbrocken nicht essen. +Aber sind sie denn schon gekommen? +Aber so ein Perlennetz würde mir gut stehen. +Aber so hat sie viele, auch christliche und sorbische Anhänger, verloren! +Aber solche Praktiken hätten mit Sicherheit irgendwelche Spuren hinterlassen. +Aber sonst ist bei dir im Oberstübchen alles in Ordnung? +Aber umsonst, das Angebot war weg. +Aber unsere Aufgabe ist es natürlich, das Erbe unserer Vorfahren zu pflegen und den kommenden Generationen weiterzugeben. +Aber unsere Fehlerkritik darf im nationalen Leben niemals größer sein als unser Lob der Taten! +Aber unsere Not interessierte ihn nicht. +Aber unterdessen haben sie doch Sehnsucht, sich einmal frei in anderen Räumen zu bewegen. +Aber viele schätzten ihn auch sehr wegen seiner Ehrlichkeit. +Aber vielleicht hat er sich auch geirrt. +Aber vielleicht ist es gerade jetzt besser, die Ratlosigkeit des Kindes zu akzeptieren und einen Ausweg zu finden. +Aber vielleicht kam der Eindruck auch von den Papier- und Bücherstapeln. +Aber vielleicht kann dann die Frage beantwortet werden, ob die zukünftigen Navigationssysteme im Auto einen Sorbisch sprechenden verstehen. +Aber vielleicht werden sie schon einen Schritt weiter sein. +Aber vorher die Stiefel abtreten! +Aber wann entstanden diese eigenartigen Holzbauten aus Fachwerk, Blockstuben und markanten runden Bögen? +Aber wann werden überhaupt alle Faktoren stimmen? +Aber wann wird den Müttern gedankt? +Aber warum interessiert dich das, will die Freundin wissen. +Aber warum wurde dann ihre Kleidung nicht gefunden? +Aber was dann daraus gemacht wird, ist auch die Aufgabe der Verantwortlichen in den einzelnen Regionen. +Aber was hat das mit Kunst zu tun? +Aber was hilft das – diskutieren mit neuen Nazis? +Aber was hätte Susanne Janka nachts auf einer rostigen Brücke zu suchen gehabt? +Aber was ist eigentlich gesund? +Aber was soll es, in Kinderjahren würde uns auch jedes Wetter recht sein. +Aber was soll's – ich bin nur ein kleines Rädchen im Getriebe. +Aber was sollen wir mit diesen tun? +Aber was wird, wenn das Leben langsam zu Ende geht? +Aber was wollte die Janka mit so einem Bauern? +Aber wehe, dir gehen die Worte aus – sie hat eine Sichel dabei! +Aber weil sein Schwager nicht aus dem Krieg heim gekommen war, musste er zu Hause in Schweinerden das elterliche Gut übernehmen. +Aber weißt du auch, wie viele Personen früher so als Familie zusammenlebten? +Aber wenn das Festival stattfindet, dann werde ich dort auftreten. +Aber wenn das Festival stattfindet, dann werde ich dort auftreten. +Aber wenn du sie näher betrachtest, dann kannst du dich nicht genug wundern. +Aber wenn man nicht weiß, ob in der Niederlausitz noch 4 000 oder nur 400 Sorbisch sprechen, kann man keine angemessenen Maßnahmen durchführen. +Aber wenn sie ihr keine Beeren bringt, wird sie die Stiefmutter wieder ausschimpfen und bestrafen! +Aber wer pocht da so laut? +Aber wer von uns hat dieses nicht schon einmal erlebt. +Aber wie bereiten sich die jungen Sänger darauf vor? +Aber wie erlernt ein Interessent Sorbisch, wenn er vielleicht zu weit außerhalb der Lausitz wohnt? +Aber wie soll der Landtag aussehen und werden wir in Zukunft auch sorbische Minister haben? +Aber wie viele Menschen helfen ihnen und unterstützen sie im Hintergrund? +Aber wie war diese gute Nacht? +Aber wieso hat sie ein Testament geschrieben, sie war doch gerade mal Anfang dreißig? +Aber wir erfahren auch viel aus der Weltgeschichte, aus dem Slawentum und so weiter. +Aber wir haben auch sorbische Weihnachten! +Aber wir haben hier schon immer geangelt. +Aber wir müssen doch etwas tun, wenn die deutschen Nationalisten wieder versuchen uns aus der Welt zu schaffen. +Aber wir müssen ebenfalls eine gewisse Sicherheit schaffen. +Aber wir präsentieren die sorbische Kultur in der ganzen Bundesrepublik und besonders in der Region. +Aber wir selbst haben es in der Hand, wie sehr wir uns von ihm beherrschen lassen. +Aber wir waren auch als Abfalldetektive unterwegs. +Aber wir waren zu klein und zu schwach für die riesigen Steine. +Aber wir wollen keine Hoffnungen auf Investitionen wecken, die nicht erfüllt werden können, unterstrich Bernd Sablotny. +Aber wir wurden draußen auf dem Feld gut mit Essen versorgt. +Aber wir wussten, dass du an den Rand des Moores kommen musst, wenn du immer nur geradeaus läufst. +Aber wofür sollen wir uns Zeit nehmen? +Aber woher sollte man solche, besonders junge ihren Alters hernehmen? +Aber woran ist er denn gestorben, wollte Frau Li wissen. +Aber würde der Status „sorbisch“ nicht zugleich die spezifische regionale Identität stärken? +Aber zu Hause sind meine Eltern in hohem Alter, beide durch Erkrankungen stark gefährdet. +Aber zuerst haben wir uns alle zusammen den Apfel genau angeschaut. +Aber zuerst müssen wir über den Fluss. +Aber zugleich und vor allen Dingen um mehr Selbstbestimmungsrechte des sorbischen Volkes. +Aber zum Glück gibt es mehr als genug andere Sachen, mit denen man einer „guten Seele“ der Familie ein Lächeln auf das Gesicht zaubern kann. +Aber zunächst sollen die Kinder doch noch wissen, dass es früher für jede Gelegenheit eine andere Tracht gab. +Aber, aber, ihr sollt doch brennen und nicht aus sein! +Aber, was war das? +Aber, wie bekannt, war es eine einmalige Sache und wie mir scheint ein Geschenk zum hundertjährigen Bestehen der Domowina. +Aber: Auch Kinder wollen, dass es den Eltern gut geht. +Abgabeort sind die Sorbische Kulturinformation im Bautzner Haus der Sorben und die Büros der Domowina in Schleife, Hoyerswerda und Crostwitz. +Abgefragt werden verfügbare sprachliche, organisatorische, technische und finanzielle Möglichkeiten und existierender Unterstützungsbedarf für eine Umsetzung. +Abgekürzt spricht man auch vom BIP. +Abgeordnete aus Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Niedersachsen widersetzen sich den Plänen der ostdeutschen Länder und der Bundesregierung. +Abgeordnete der LINKEN im Sächsischen Landtag, Sprecher für Feuerwehr und Katastrophenschutz und der Leiter der freiwilligen Feuerwehr. +Abgeordnete der LINKEN im Sächsischen Landtag, Sprecher für Feuerwehr und Katastrophenschutz und der Leiter der freiwilligen Feuerwehr. +Abgeschlossen wurde die Kennenlernveranstaltung im „Wjelbik“. +Abgeschlossene Projekte sind bisher nur Evaluation der Oberschulklasse am Niedersorbischen Gymnasium Cottbus. +Abgesehen davon hatte sie dort ihren Künstler. +Abgesehen davon, liegt es Malink am Herzen, dass er in unserer hektischen Zeit die Beständigkeit des christlichen Glaubens weitergeben kann. +Abgesehen von den schon recht üppigen Gehältern der Intendanten der Landesrundfunkanstalten. +Abgestimmt werden soll außerdem über den Aufruf, das Bautzener Haus der Sorben als Zentrum der Sorben zu nutzen. +Abgängern der Klassenstufe 10 wird die Sprachprüfung auf dem Niveau B2 und für Schüler nach Abschluss der Klassenstufe 12 die Sprachprüfung C1 empfohlen. +Abhängig von der gewählten Sprachversion ist das Obersorbisch, Niedersorbisch oder Deutsch. +Abram glaubte dem Herrn und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit. +Abreden, die dieses Recht einschränken oder zu behindern suchen, sind nichtig, hierauf gerichtete Maßnahmen sind rechtswidrig. +Absatz 3 Satz 2 gilt entsprechend. +Absatz 3 Satz 2 und 3 gilt entsprechend. +Abseits von Extremsituationen sollen sich Polizisten und Journalisten der Arbeit des anderen annähern können. +Abstimmen könnten Leute bei Bundes- und Europawahlen in Wahlkabinen im sorbischen Siedlungsgebiet. +Abwechslungsreiche Tage hatten wir im Hort. +Ach ja, aber das ist für die Aufklärung völlig unerheblich. +Ach ja, aufgefallen ist mir auch, dass Jurij zwischen die Seiten von alten und neueren Büchern und in Kunstbänden immer wieder Zeitungsauschnitte einlegt. +Ach ja, natürlich, stammelte Laura und bemühte sich, ihm gleich ganz cool zu wirken. +Ach sie sind diejenige, die mein Sohn als Kindermädchen gefunden hat, sagte die junge Frau. +Ach, dort gibt es genug skurrile Typen, sie hat mir oft von denen erzählt. +Ach, egal. +Ach, hör doch auf, fuhr sie ihn an. +Ach, ich nehme mal an, dass sie etwas andere Ansprüche als er hatte. +Ach, ins Kino kann ich auch noch an einem anderen Tag gehen, antwortete sie schnell. +Ach, nur irgendein Filmschauspieler, sagte er schnell und schwieg dann hartnäckig. +Ach, pass mal auf, Goldauge. +Ach, seht nur, dort ist eine Schlange, eine Ringelnatter! +Ach, wegen so einem Handy doch nicht, meinte Michael die Kartoffeln kauend. +Achim Lipič aus Säuritz hat mehr als 250 T-Shirts mit dem Motto des Tages "Schleife – im Herzen der Lausitz" bedruckt. +Acht Bomben haben die Russen hier abgeworfen, weil der verantwortliche Soldat vergessen hatte zu signalisieren, dass hier die russische Armee steht. +Achten Sie aber darauf, dass sie nicht dominieren. +Achten Sie auf die Symmetrie der gestickten Blumen. +Achten Sie beim Entwickeln der Qualitätsziele darauf, dass Anspruch und Gesamtsumme der Ziele realisierbar sind. +Achten Sie dabei auf diese drei Grundsätze. +Achten Sie dabei darauf, ihn so konkret und praktikabel wie möglich zu beschreiben. +Achten Sie darauf, dass Sie alle Teilnehmer in die Diskussion mit einbeziehen. +Achten Sie darauf, dass Sie die Diskussion in den Rahmen des gesamten Prozesses stellen. +Achten Sie darauf, dass Sie die Diskussion ins Ziel bzw. zum Ergebnis führen. +Achten Sie darauf, dass alle Haare unter der Haube versteckt sind. +Achten Sie darauf, dass der aktuelle Qualitätsstand benannt und beschrieben wird. +Achten Sie darauf, dass die Gruppenmoderatoren auf den Sitzungen des gesamten Kollegiums über die Arbeit ihrer Gruppen berichten. +Achten Sie darauf, dass die Leitung und evtl. auch der Träger über den Fortschritt des Qualitätsmanagements informiert werden. +Achten Sie darauf, dass sich die Diskussion nicht in Details und in der Suche nach Ursachen und Rechtfertigungen verliert. +Achten Sie darauf, dass trotz aller auftretenden Meinungen der Umgang zwischen den Gesprächspartnern angenehm und fair bleibt. +Achtet darauf, dass sie eine entsprechende Dokumentation hinterlegen. +Achtet die Domowina darauf, dass in den sorbischen Kulturgruppen in Verbindung mit dem Festival neue Programme entstehen? +Achtsame und begeisterte Zuhörer sind uns Wunsch, Ziel und Dank zugleich. +Achtung, Piraten nähern sich, versteckt euch unter Deck. +Adressaten des Themenheftes sind vor allem Schüler der 8. Klasse des Sorbischen Gymnasiums. +Adrian, der jüngste Spieler der Mannschaft, stellt den Block am besten, weil er der größte Angreifer ist. +Afrika ist einer der Kontinente der Erde, auf dem 1,1 Milliarden Menschen in insgesamt 54 Staaten leben. +Afrikanische Elefanten haben größere Ohren als asiatische Elefanten. +Afrikanische Elefanten haben größere Ohren als asiatische. +Agnes und Michael gehen zum Verkäufer einkaufen. +Aha, sagte Sara und schaute vergebens nach Michael. +Aha, und danach nie wieder? +Akkurat eingeordnet sind das Rezensionen, Meinungen und hin und wieder auch Todesanzeigen. +Akribisch kontrolliert Simon noch einmal seine aufgeschriebenen Ergebnisse und ist optimistisch, dass er in der Klassenarbeit eine Eins haben wird. +Akribisch sucht Michaela nach Beweisen, die belegen, dass ihre Geldbörse wirklich verloren gegangen ist. +Aktiv entdeckendes Lernen und anschauliche Beispiele erleichtern es den Kindern, mathematische Zusammenhänge zu erkennen und zu üben. +Aktiv unterstützen wolle der Verein das SNE bei der Gewinnung weiterer Partner für den Umbau des alten Hauses. +Aktiviere zur Bestätigung bitte folgenden Link. +Aktivisten der Umweltschutzorganisation Greenpeace haben Gleise am Braunkohlegrube Welzow-Süd blockiert und damit gegen weitere Braunkohlegruben protestiert. +Aktivitäten außerhalb der Einrichtung fotografiere ich, um mich mit den Kindern anhand der Bilder über das Erlebte austauschen zu können. +Aktivitäten wie die Gründung einer Mannschaft sollten nicht zu Diskussionen führen, wie wir sie erlebt haben. +Aktuell werden die umweltrechtlichen Anforderungen für die weitere Bearbeitung in einem abgestimmten Zeitrahmen präzisiert. +Aktuelle Gehirnforschungen klären heutzutage zusätzlich auf, warum das so ist. +Aktuelle Schülerzahlen zeigen die Heterogenität der Schüler an zweisprachigen Schulen hinsichtlich der Sprachkonstellation, die an den einzelnen Schulen und den Schularten verschieden ist. +Aktuelle Verhandlungen mit den Gewerkschaften um neue Haustarifverträge beunruhigen alle Angestellten. +Aktuelle, wissenschaftlich belastbare Angaben über die Sprachsituation des Niedersorbischen liegen indes nicht vor. +Al-Qaida verübte seit 1993 viele Anschläge, darunter die Anschläge vom 11. September 2001 in New York. +Albrecht bekam den Osten mit der zukünftigen Residenz Dresden, Ernst den Westen mit Wittenberg. +Alena Kral bereitete für uns einen großen Tisch mit belegten Schnittchen, gekochten Eiern und viel frischem Obst und Gemüse. +Alena ärgert sich sehr über den spontanen Kauf des neuen Autos, weil Jan das mit ihr überhaupt nicht abgesprochen hat. +Alena Čermáková ist 83-jährig verstorben. +Alena, warum finden jetzt zwei Positionswechsel statt, ist das überhaupt sinnvoll? +Alena, welche immer schon ein Musikinstrument spielen wollte, hielt in der Stunde einen Vortrag über die Querflöten. +Aleviten sind eine Glaubensrichtung, die dem Islam nahe steht. +Aleviten werden meistens zu den Schiiten gezählt. +Alexander Ahrens erinnerte sich anekdotisch und im Berliner Dialekt an seine Jugendzeit in der geteilten Stadt. +Alfons Ritscher ist sich auch sicher, dass „Ausnahmeregelungen möglich sind, wenn das Amt es will“. +Alkohol ist wie bei den Muslimen den Anhängern der Bahai-Religion verboten. +All das fördert nicht die Stärkung des Vertrauens in die sorbischen Institutionen, wie es sich der Domowina-Vorsitzende Statnik in der 16. Domowina-Hauptversammlung gewünscht hatte. +All das hat tiefe Brüche hinterlassen, die bis heute nachwirken und sich auch in den Wahlergebnissen widerspiegeln. +All das ist zwar ein langer Prozess, aber ich möchte klar sagen: kein hoffnungsloser! +All das wird die Jugend hoffentlich anlocken. +All dein Wissen ist augenblicklich wie verschüttet. +All dies wirkt sich positiv auf die sozial-emotionale Entwicklung des Kindes und seine Kompetenzen aus. +All diese Dörfer standen auf sorbischer Erde. +Alle 62 000 Adressen, die sich außerhalb dieser Cluster befinden, müssen noch einmal überprüft werden, beschreibt er das Problem. +Alle Akteure – die Stadt, der Landkreis, Brandenburg und der Bund – sollten gemeinsam nach einer Lösung suchen. +Alle Anlagen des Kanals wurden nach genauen Vorschriften gebaut. +Alle Arbeiten, die aus diesen Aufgaben erwuchsen, erfüllte Měrćin Nowak zu unserer vollsten Zufriedenheit. +Alle Ausgaben leisten, die nötig sind. +Alle Bantuvölker sprechen eine Bantusprache. +Alle Bauern haben sofort im Lokal zu erscheinen und ihre Unterschrift zu leisten. +Alle Behörden arbeiten aber an der Lösung. +Alle Behörden haben dem Ausschuß auf sein Verlangen Auskünfte auch aus Dateien zu erteilen sowie Akten und sonstige amtliche Unterlagen vorzulegen. +Alle Behörden und Verwaltungseinrichtungen des Landes und der Kommunen haben dem Ausschuß auf sein Verlangen jederzeit Zutritt zu gestatten. +Alle Beiträge, die wir hier online sowie auf Veranstaltungen sammeln, bilden zusammen die Grundlage für die zentralen Zukunftsthemen. +Alle Beschäftigungen wurden in sorbischer Sprache durchgeführt. +Alle Beteiligten versuchen das Scheitern der Energiewende gemeinsam zu verhindern. +Alle Beteiligten wollen, dass die Entlastungen so schnell wie möglich bei den einzelnen Beziehern von Betriebsrenten ankommen. +Alle Betriebskosten trägt der Verein selbst. +Alle Bewerber erhielten von der LaSuB ein Angebot, manche sogar mehrere Angebote. +Alle Bezeichnungen von Personen gelten in gleichem Maße für beide Geschlechter. +Alle Brigaden aus der ganzen Gegend waren in Sollschwitz eingebrochen. +Alle Darlehen sollten in Schenkungen umgewandelt werden. +Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. +Alle Dorfbewohner haben den Eindruck, dass die Kritiker versuchen, sie einzuschüchtern und zum Schwiegen zu bringen. +Alle Dudelsäcke bestehen aus der Haut eines Tieres, aus dem Holz eines Kirschbaums und aus Kunststoff. +Alle Dörfer müssen bleiben! +Alle Einwohner haben das Recht, dem Landtag im Rahmen seiner Zuständigkeit bestimmte Gegenstände der politischen Willensbildung zu unterbreiten. +Alle Eltern haben unsere Bitte unterstützt. +Alle Feiertage wurden mit dem Datum eingetragen. +Alle Forderungen der Domowina an die künftigen Koalitionäre haben die beteiligten Parteien in ihr Regierungsprogramm aufgenommen. +Alle Fragen zum Wettbewerb beantworte ich gern. +Alle Gutachten sind in den Schubladen verschwunden – und nirgends ein Fortschritt. +Alle Institutionen sollen sich entsprechend diesem Ziel abstimmen. +Alle Institutionen und Vereine sind aufgefordert, ihre Anträge für Projektförderung einzureichen. +Alle Kinder bis 14 Jahre, die die Rätseltour erfolgreich absolvieren und bei den Rätseln die richtigen Lösungen finden, erhalten ein kleines Geschenk. +Alle Kinder lernen ab der 3. Klasse zwei Stunden in der Woche Englisch. +Alle Kinder versammelten sich bei ihr, um drumherum um den Maibaum nochmal zu tanzen. +Alle Kinder, die die sorbische Sprache erlernen wollen, sind in der Kindertagesstätte herzlich willkommen. +Alle Kinder, die in der sorbischsprachigen Lausitz lebten, sollten Sorbisch und Deutsch gleich gut erlernen. +Alle Klassen unserer Schule beschäftigten sich mit Märchen. +Alle Mitarbeiter, die Sorbisch beherrschen, sprechen nicht miteinander Sorbisch. +Alle Mühe aber ist umsonst, wenn die Kinder auch nach dem Kindergarten nicht weiter Sorbisch lernen. +Alle Partner müssen ihre Zusagen halten. +Alle Prüfungsleistungen sollen immer zwei Prüfer (Prüfungsvorsitzender und dem Prüfungsbeisitzer) bewerten. +Alle Prüfungsmaterialien sind geschützt und werden nur in der Prüfung verwendet. +Alle Rechte weltweit vorbehalten. +Alle Religionen sollen sich aus einer göttlichen Quelle entwickelt haben. +Alle Schritte des Prozesses wurden bearbeitet. +Alle Schulämter, Schulleitungen, Eltern und Schüler erhielten einen Brief mit der Information, wie es nach den Sommerferien weitergeht. +Alle Schüler erlernen ab der 6. Klassenstufe eine weitere Fremdsprache. +Alle Schüler können dort im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft Sorbisch lernen. +Alle Schüler verfügen über eine hohe Berufswahlkompetenz. +Alle Spiele sind in der beiliegenden Anleitung beschrieben. +Alle Studien zur Lebensweise haben gezeigt, dass Vegetarier selten Übergewicht und weniger Krankheitsanfälligkeit haben. +Alle Teile wiegen zusammen mehr als sechs Kilogramm. +Alle Teilnehmenden erhalten ihre Kollektionen zurück, mit Ausnahme des Trägers des Jugendförderpreises. +Alle Telefonnummern sind besetzt, ich rufe erneut in der Zentrale des Krankenhauses an. +Alle Texte werden in den nächsten Tagen, wie schon im letzten Jahr, auch in sorbischer Sprache veröffentlicht. +Alle Tore und Türen sind sofort zu öffnen. +Alle Trachtenteile müssen gut sitzen und den Maßen der Trägerin entsprechen. +Alle Unterlagen wurden mit Hilfe der beiden internen Kursleiter durchgesehen und wurden den beiden externen Kursleitern vorgelegt. +Alle Untersuchungen durch die Polizei blieben erfolglos. +Alle Vereinigungen haben das Recht, ihre innere Ordnung frei und selbständig zu bestimmen. +Alle Versuche, diesen Zustand zu verändern oder mindestens zu mildern, brachten nichts. +Alle Vorlagen sind zudem auch in digitaler Form auf der beiliegenden CD zugänglich. +Alle Völker auf Erden sollen erkennen, dass der Herr Gott ist und sonst keiner mehr. +Alle als unzureichend eingestuften Haushalte können nicht im Rahmen des Projekts berücksichtigt werden. +Alle anderen Kinder standen an dem Zaun und riefen ihnen zu. +Alle anderen Zwerge sind dann zu Besuch gekommen und haben ihn begrüßt und ihm etwas mitgebracht. +Alle bekamen einen Arbeitsplatz. +Alle bemühen sich gemeinsam die vereinbarten Ziele zu erreichen. +Alle beteiligten Stellen arbeiten intensiv daran, die Voraussetzungen für die Feststellung der Fertigstellung für die Schiffbarkeit zu schaffen. +Alle beteiligten konnten beobachten, wie fünf Jungs im Vorschulalter um die Krone des Maikönigs wetteifern. +Alle bisherigen Annahmestellen einschließlich der Sorbischen Kulturinformationen in Cottbus und Bautzen sind derzeit geschlossen. +Alle diese Einträge sind wichtig, damit die Verwirklichung der Gesamtheit aller Qualitätsziele transparent, managebar und kontrollierbar bleibt. +Alle diskutierten und wussten, warum sich jemand das Leben genommen hat. +Alle drei Jahre führen wir ein Kinderfest für vier- bis sechsjährige Kinder aus den Kindertagesstätten in Ralbitz, Ostro und Crostwitz durch. +Alle drei Museen im Dorf sollen erhalten bleiben. +Alle drei Vorschläge gingen davon aus, dass die Gegenden östlich der Neisse deutsch waren. +Alle drei wurden später sorbische Pfarrer – Bjatkaŕ in Gaglow, Mucha in Briesen und Pank in Leuthen und in Dissen – und blieben lebenslang befreundet. +Alle durften die unterschiedlichsten Uhren von zu Hause mitbringen und den anderen vorstellen. +Alle erforderlichen Pläne sind noch nicht beschlossen, und viele Menschen in Mühlrose und in Proschim wollen nicht umsiedeln. +Alle fühlen sich wohl und haben gute Laune. +Alle für die Erzieherin der sorbischen Gruppe relevanten Informationen gebe ich ihr unverzüglich weiter. +Alle genannten Pläne erlangen aber erst Gültigkeit, wenn der Kreistag der entsprechenden Vorlage zustimmt. +Alle großen Komponisten des 19. und frühen 20. Jahrhunderts haben hier studiert oder komponiert, gastiert oder referiert. +Alle haben gemeinsam an einem Strang gezogen. +Alle hatten Arbeit und der Weg zur Arbeit war nicht weit. +Alle nötigen Informationen finden Sie hier. +Alle sehen ziemlich heruntergekommen und erschöpft aus. +Alle sind Schüler der Schleifer Mittelschule „Dr. Maria Grollmuß“ und beteiligen sich am einwöchigen Mediencamp. +Alle sind bereit, bei der Umsetzung der Neuausrichtung zu helfen und mit Rat zur Seite zu stehen. +Alle sind im Hintergrund miteinander verbunden und bilden so ein riesiges, weltweites Netz. +Alle sollen eine aktive sorbisch-deutsche Zweisprachigkeit erreichen, unabhängig vom jeweiligen sprachlichen Ausgangsniveau. +Alle sollen wissen, wo sie die Unterlagen zum Qualitätsmanagement finden. +Alle sollten dahinter stehen und es als ihre Aufgabe annehmen. +Alle sollten sich sicher fühlen, dass sie offen sprechen können. +Alle sonst geplanten Projekte müssen nun erneut inhaltlich überzeugen. +Alle sorbischen Ostereier sind ordentlich verpackt, unversehrt angekommen. +Alle stammten aus Lehde, Leippe und Burg, also aus dem Spreewald. +Alle stellen zunächst ihr Buch vor, das sie mitgebracht haben. +Alle tanzten freudig, an Speisen und Getränken war reichlich und auf Lichtungen im dunklen Wald gab die Jugend neuem Leben den Anfang. +Alle tanzten nach dem Motto, es wird schon gut gehen. +Alle teilnehmenden Künstler können sich im Festumzug noch einmal präsentieren und mit dem Publikum auf gebührende Weise verabschieden. +Alle verbindet die sorbische Sprache und Kultur. +Alle versuchten sich im Schlagen auf die herrlich geschmückte Figur und warteten ungeduldig auf ihr Zerschlagen. +Alle vier Kraftwerke sind angeblich auf modernstem Stand. +Alle vier Verantwortlichen äußerten sich in verschiedenen Gremien oder Interviews zu sorbischen Fragen, zur sorbischen Kultur und zum Theater. +Alle waren der Meinung, dass man solchen Kürzungen zum Schaden der sorbischer Sprache und Kultur nicht länger zusehen sollte. +Alle waren ein Ganzes, es war sehr abwechslungsreich und immer lustig. +Alle waren einer Meinung, das Schloss muss gerettet werden! +Alle waren sie plötzlich vergoldet, und die Beine waren so leicht, dass sie durch den Raum zu schweben schienen. +Alle weiteren Informationen finden Sie hier. +Alle zusammen bildeten eine Menschenkette um das Kanzleramt herum bis zum Brandenburger Tor. +Alle zwei Jahre finden zu Ehren des großen sächsischen Orgelbaumeisters in Freiberg die Gottfried-Silbermann-Tage statt. +Alle zwei Jahre kommen zum Musikfest Erzgebirge hiesige und internationale Musiker sowie Dirigenten und Chöre von Weltruhm. +Alle zwei Jahre veranstaltet die Domowina mit ihren Partnern in Crostwitz ein internationales Folklorefestival. +Alle zwei Jahre vergibt sie den Ćišinski-Preis für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der sorbischen Kultur, Kunst und Wissenschaft. +Alle, die auf Kredit gekauft haben, werden nervös. +Alle, die daran interessiert sind, dass die sorbische Sprache zu mehr Akzeptanz gelangt, können sich für die Konferenz anmelden. +Alle, die von der Schließung der Touristeninformation unmittelbar betroffen sind, wurden sofort informiert. +Alleen zählen zu den ältesten Formen der Bepflanzung von Straßen. +Allein 2017 war der Betrieb aus Weißwasser unter den ersten zehn Nominierten für den Gründerpreis. +Allein die Eltern entscheiden, ob und wie lange die Kinder Sorbisch lernen. +Allein für sie engagieren wir uns. +Allein in Crostwitz 66 Häuser, 349 Katholiken und fünf Protestanten. +Alleiniger Gesellschafter ist die Stiftung für das sorbische Volk. +Allem Anschein nach hatten sie in höheren Kreisen ähnliche Bedenken. +Allem Anschein nach sind die Minderheitenangelegenheiten der großen Koalition nicht bewusst oder nicht wichtig genug. +Allem Anschein nach war das eine recht bewegte Zeit. +Allem Anschein nach war das eine recht bewegte Zeit. +Allen Kindern wird ab der ersten Klassenstufe das Fach evangelische oder katholische Religion angeboten. +Allen gefiel die gastliche und offene Art unter den Imkern. +Allen ist klar, dass die Inflationsrate und die Tarifsteigerungen eingehalten werden müssen. +Allen ist klar, dass endlich etwas geschehen sollte, aber bitte nicht auf Kosten von Arbeitsplätzen. +Allen stellt sich die Frage, ob das Sorbische National Ensemble überhaupt ersetzbar ist. +Allenfalls am Rand neben dem verrosteten Geländer würde ein Erwachsener hindurchsteigen können. +Aller 10 Jahre werden in Crostwitz Passionsspiele mit mehr als 240 mitwirkenden Laien aufgeführt. +Aller Anfang ist schwer, heißt es. +Aller zwei Stunden wechselten sie sich getreu ab. +Allerdings berichtet sie auch ohne jeden journalistischen Anspruch und schreibt entgegen aller vorliegenden Informationen. +Allerdings gab er zu, dass er lieber nur junge Künstler engagiert hätte, doch davon gibt es für Niedersorbisch wenige und bei Märchen erwarten die Zuhörer ohnehin eine ältere Person. +Allerdings gab er zu, dass er lieber nur junge Künstler engagiert hätte, doch solche gibt es für Niedersorbisch wenige und bei Märchen würden die Zuhörer ohnehin eine ältere Person erwarten. +Allerdings gibt es auch andere Ursachen für Schmerzen im Bauch und dazu gehören die Nahrungsmittelunverträglichkeiten. +Allerdings gibt es auch die Europäische Kaurischnecke. +Allerdings ist das kein Ausschuss, sondern ein Beirat für sorbische Angelegenheiten beim dortigen Kreistag. +Allerdings können die Erzieherinnen auch ganz andere Qualitätskriterien wählen, an denen sie gezielt arbeiten möchten. +Allerdings sind auch Fälle bekannt, dass die Eltern von Anfang an entschieden haben, dass ihr Sohn oder ihre Tochter nicht die Oberschule besucht. +Allerdings weisen neurologische Untersuchungen darauf hin, dass ein flexibles Zusammenspiel aller Hirnteile für erfolgreiche Sprachaktivitäten wichtig ist. +Allerdings wird es ab dem Rosenmontag wohl wieder etwas turbulenter. +Allerdings: er muss es nicht! +Alles Fragen, die unsere Kinder beschäftigten und uns Erzieherinnen herausforderten. +Alles Holz wurde in den Lagern der Soldaten verbrannt. +Alles andere Gefieder ist schwarz wie die dunkelste Nacht. +Alles andere hat keine energiepolitische und energiewirtschaftliche Grundlage. +Alles aus diesem Land war sozusagen automatisch schlecht. +Alles bedenken und dann den ganzen Tag über für Hunderte von Gästen Würste braten und freundlich Getränke einschenken. +Alles begann mitten der 1950-er Jahre mit dem Aufbau des Kombinates Schwarze Pumpe. +Alles bleibt sachlich, in einfachen Linien und somit modern. +Alles das ist für mich der Anreiz, weiter zu machen und keine Zukunftsangst zu haben. +Alles das kann nur noch bis Ende September besichtigt werden. +Alles das trainierten die Kinder miteinander. +Alles drehte sich um Perlen, von Ketten bis hin zu gestrickten Pulswärmern. +Alles hat seine Zeit – was ist Zeit? +Alles in Maßen ist für uns in Ordnung. +Alles in Maßen ist in Ordnung. +Alles ist ein Prozess, den wir Schritt für Schritt weiter gehen. +Alles ist in ihm angelegt und wir Eltern und Pädagogen haben eigentlich nur die Aufgabe, dem Kind Bedingungen zu schaffen. +Alles ist in ihm angelegt und wir Eltern und Pädagogen haben eigentlich nur eine Aufgabe. +Alles ist mit Schnee bedeckt. +Alles ist möglich, deshalb muss man sich die Positionen anhören und jeder muss seine Schlussfolgerungen daraus ziehen. +Alles ist weiß und zugeschneit. +Alles ist ziemlich einfach, denn das waren keine reichen Familien. +Alles sollte gut erhalten und noch verwendbar sein. +Alles von der Obrigkeit zu erwarten ist der Standpunkt von Bettlern und kann keinen beständigen Nutzen mehr haben. +Alles war eingetroffen. +Alles will bezahlt werden, auch wenn keine Kunden kommen. +Alles wird in kurzer Zeit immer teurer. +Alles wirkt sehr gut organisiert. +Alles zusammen kostet 20,00 €, ein einzelner Katalog kostet 10,00 €. +Alles, egal, ob der Trainer oder das Schiedsgericht, neigt sich der Spielordnung, nur so kann das Spiel funktionieren. +Alles, nur das würde er jetzt nicht vertragen, nachdem er heute schon mit Alena genug Stress hatte. +Alles, was Kinder finden, kann ein wertvoller Schatz sein. +Alles, was Sie mir über Susanne sagen können. +Alles, was daraufhin in Berlin, New York, Tokio, London, Moskau, Paris, Rom, Zürich und Warschau passierte, hat in Niesky begonnen. +Alles, was der Hoyerswerdaer macht, macht er mit voller Kraft. +Alles, was ihr von anderen erwartet, das tut auch ihnen! +Alles, was im Interesse der sorbischen Sprache ist, hat für mich Priorität. +Alles, was in einem Land hergestellt und geleistet wird, fasst man unter dem Begriff Bruttoinlandsprodukt zusammen. +Allgemein wird erwartet, dass sich noch weitere Kandidaten für die Wahlen melden. +Allgemeinwissen, lieber Herr Kollege, außerdem interessiere ich mich für Hexen. +Alliierte bedeutet „Verbündete“. +Alljährlich finden in dem idyllischen Städtchen die Hengstparade des Sächsischen Landesgestütes und der Moritzburger Fischzug statt. +Alljährlich findet im Schloss Lauenstein ein deutsch-tschechisches Künstlersymposium statt. +Alljährlich im Juni findet in Zwickau der Internationale Robert-Schumann-Wettbewerb für Klavier und Gesang statt. +Alljährlich von Juni bis September atmet Mittelsachsen Kultur. +Allmählich haben sie sich dann doch das eine oder andere erzählt. +Allmählich hat sie sich in der sorbischen Umgebung so eingelebt, dass sie sogar manchmal die sorbische Tracht getragen hat. +Allmählich verlieren sich die Wurzeln der Gemeinsamkeit, was für den Menschen schädlich sein kann. +Alltägliche Abläufe nutze ich bewusst, um mich mit den Kindern zu unterhalten und so ihre Sorbischkenntnisse zu fördern. +Alltägliche Abläufe und Gegebenheiten nutzt die Erzieherin bewusst für die Vermittlung und Förderung der Sprache. +Allzu gern gehe ich heute noch zu meinen Necherner Teichen hin. +Alois schuldet der Reinigungsanstalt in Räckelwitz tausend Euro, weil er seinen Anzug nicht selber waschen kann. +Alois, machst du eigentlich die elfte Klasse, oder beginnst du nach der zehnten Klasse irgendeine Ausbildung im Westen? +Als 1915 das Kraftwerk Trattendorf gebaut wurde, arbeiteten dort auch Spreewitzer Frauen in sorbischer Tracht. +Als Abgeordnete der neuen Linksfraktion wohne ich in Weißwasser, das zum sorbischen Siedlungsgebiet gehört. +Als Achsenmächte werden das Deutsche Reich und seine Verbündeten im Zweiten Weltkrieg bezeichnet. +Als Anfänger brauchte Jurij doch auch Wissen über die Imkerei. +Als Arbeitgeber sind Sie verpflichtet, bei Neueinstellungen oder Arbeitsplatzwechsel Erstunterweisungen durchzuführen. +Als Auftakt des Qualitätssteigerungsprozesses in der sorbischsprachigen Arbeit wird empfohlen, sich eingehend mit ihm auseinanderzusetzen. +Als Ausdruck des politischen Willens beider Seiten macht das Finanzierungsabkommen auf lange Sicht weitere Maßnahmen im Park möglich. +Als Ausdruck seines Protestes verließ der Halbendorfer Gemeinderat Reiner Marusch die Sitzung vorzeitig. +Als Beispiel nannte er die im Internet vorliegenden Prüfungsfragen für die Fahrschule. +Als Beispiel soll uns die Unterkategorie „Erzählraum“ dienen, die der Sphäre des Erzählers zugehört. +Als Beispiele nannten die Referentinnen unter anderem die Besuche des Jolka-Festes in Nucknitz und die Begleitung mehrerer Osterreiter. +Als Bewerber kann in einem Einzelwahlvorschlag nur benannt werden, wer in einer Mitglieder- oder Delegiertenversammlung hierzu gewählt worden ist. +Als Bewerberin kann in einem Einzelwahlvorschlag nur benannt werden, wer in einer Mitglieder- oder Delegiertenversammlung hierzu gewählt worden ist. +Als Bindeglied zwischen den Kindergärten und Schulen sowie den staatlichen Bildungsinstitutionen sind wir bemüht, die Rahmenbedingungen für die sorbischsprachigen Erziehung und Bildung zu verbessern. +Als Buch über ein Horno, in dem sich die ganze Welt widerspiegelt. +Als Bundesrecht gilt beispielsweise die Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen. +Als Chef des Verbandes im Bezirk Dresden leitete er die Baumaßnahmen. +Als Daniel ihn in der Krone nicht fand, empfahl der Engel, zwischen den Wurzeln zu suchen. +Als Dienstleister der Kommunen im sorbischen Siedlungsgebiet Sachsens erfüllt es eine wichtige Aufgabe. +Als Diplomingenieur kehrte er später nach Cottbus zurück. +Als Domowina können wir nur mahnen und unterstützen, und das werden wir auch. +Als Dritte erzählte uns Frau Krawcowa die Geschichte von einer kleinen Katze, die in die Milch gefallen ist. +Als Ehrengast und Festredner war der Gesundheitsminister Jens Spahn gekommen. +Als Einstieg in die Thematik lesen Sie den entsprechenden Ausschnitt aus dem Buch vor. +Als Einwohner fühlen wir uns der slawischen Kultur nahe, was wir im Verein besonders zu fördern versuchen. +Als Eltern können wir in ruhiger Atmosphäre und auf spielerische Art die Beziehung festigen oder sie nach einem spannungsvollen Tag wieder verbessern. +Als Eltern vermitteln wir unseren Kindern natürlich einen höflichen Umgang mit Mitmenschen. +Als Entwicklungsland wird ein Land bezeichnet, in dem die meisten Bewohner arm sind, hungern und indem sie oftmals nicht in die Schule oder zum Arzt gehen können. +Als Erfinder werden nämlich die Chinesen angesehen, manchmal auch Griechen. +Als Ergebnis eines Projekts des Sprachzentrums WITAJ wurden Anfang Dezember 2013 neue niedersorbische Grammatik-Plakate für den Niedersorbisch-Unterricht in der Grundschule herausgegeben. +Als Erinnerung an dieses Projekt bekam jedes Kind ein Büchlein mit Bildern und ihren Erzeugnissen aus der Zeit der Beschäftigung mit den Grundfarben. +Als Erinnerung an einen schönen gemeinsamen Nachmittag bekam jeder eine Medaille. +Als Erstes fielen Urban die blauen Fensterrahmen auf. +Als Ethnie fasst man Menschen zusammen, die durch gemeinsame Eigenschaften wie Sprache, Abstammung, Religion oder Traditionen miteinander verbunden sind. +Als Fachberaterin bin ich regelmäßig in Kindergärten zu Besuch. +Als Feinfrostfilets gehen sie direkt in den Handel. +Als Fleischer war hauptsächlich ein alter Mann zuständig. +Als Folge des dualen Systems warnte die Bertelsmann-Stiftung vor Solidaritätsverlusten und einer Schwächung des sozialen Zusammenhalts. +Als Folge wuchs das Umweltbewusstsein und die Pharmabranche erkrankte an Schizophrenie. +Als Fremder hat man den Eindruck, dass das nie anders gewesen ist. +Als Gast war auch die Föderalistische Union europäischer Volksgruppen (FUEV) dabei und stellte den aktuellen Stand der Initiative „Minority SafePack“ vor. +Als Genosse hat der die SED-Politik in der Organisation mit vollster Überzeugung, zugunsten einer besseren Zukunft der Sorben zu arbeiten, umgesetzt. +Als Gesprächspartner werden Mitarbeiter der Gemeinde sowie Fachleute aus dem Ingenieurbüro vor Ort sein. +Als Grund für das Ergebnis nannte der Sprecher die fehlende Unterstützung im Bautzener Kreisverband. +Als Grund für seinen Antrag nennt Ritscher, dass sich Bürger der zweisprachigen Kommunen für eine Änderung der Folge bei der Angabe der Ortsnamen ausgesprochen haben. +Als Grund gab er an, dass die Projektumsetzung mit unheimlich hohen zusätzlichen Kosten verbunden wäre. +Als Grund nannte sie die Nutzung von Smartphones, auf denen die Schüler meistens ohne solche schreiben. +Als Grund seines Rücktritts nannten die Parteifreunde wachsende gesundheitliche und psychische Probleme. +Als Handpuppe wird ein kleiner Schelm eingesetzt, der konsequent Sorbisch anwendet. +Als Hauptmaterial für den neuen Spielplatz wurde Robinie eingesetzt, welche fest ist und für etwa 30 Jahre zu halten verspricht. +Als Höhepunkt des partnerschaftlichen Treffens veranstalteten alle Schüler gemeinsam ein Adventskonzert in der Bautzener Michaeliskirche. +Als Höhepunkt unserer Ernährungstage haben wir gemeinsam Bio-Kartoffeln, die uns die Eltern geschenkt haben, verarbeitet. +Als Ingenieurin habe ich immer die Hände voll zu tun und arbeite viel zusammen mit Architekten und Architektinnen. +Als Journalist war und ist er gern unterwegs, kennt die Lausitz von Zittau fast bis Berlin. +Als Jude musste er nach 1933 aus Deutschland verlassen. +Als Jugendlicher haben mich Bekannte und Freunde manchmal in die Sächsische Schweiz zum Klettern mitgenommen. +Als Kandidat der PDS wurde er bei der Wahl am 18. März 1990 erneut in die Volkskammer gewählt. +Als Kap bezeichnet man eine Landspitze, die weit ins Meer ragt. +Als Kind habe ich im Kindergarten in Rohne den ersten Kontakt mit der sorbischen Sprache, Kultur und Traditionen. +Als Kind hat sie selbst diese Einrichtung besucht. +Als Kind ist es nicht einfach mit ihr gewesen, sie war eigensinnig, von Anfang an. +Als Kind stellte ich mir immer vor, dass meine Kuscheltiere in der Nacht aufwachen und miteinander spielen. +Als Kind war Maria einmal in den Niederlanden. +Als Kind war ich immer gegen Zupfinstrumente, weil ich mich mehr für Blasinstrumente interessierte. +Als Kind war sie die vorsichtigste von uns allen. +Als Kommune und als Bauherr arbeiten wir auf der Grundlage der Beschlüsse des Gemeinderats. +Als Konklusion aus den Ergebnissen der Mitgliederumfrage hat der Bundesvorstand beschlossen, die regionale Öffentlichkeit mehr in seine Beratungen einzubeziehen. +Als Kontinentalklima bezeichnet man ein Klima, in dem die Temperaturen über das Jahr sehr schwanken. +Als Kooperationspartner unterstützen wir das Sächsische Staatsministerium für Kultus. +Als Kooperationspartner unterstützen wir die Sächsische Bildungsagentur bei der Ausgestaltung des Fachtages 2plus. +Als Lehrer konnte Walter Gropius eine Reihe bekannter Künstler nach Weimar und später nach Dessau locken. +Als Lehrer, Fremdenführer im Kloster und Lektor haben ihn viele gekannt. +Als Lehrerin an der Räckelwitzer Oberschule hat sie erlebt, dass Sachsen die sorbische Kultur in Bezug auf die Traditionen fördert. +Als Leiterin der Sprachschule bin ich immer von den Menschen ausgegangen. +Als Linke setzen wir uns dafür ein, dass diese Dialogprozesse die Bevölkerung stärker erreichen. +Als Minderheitenrat werben wir zugleich dafür, dass die Minderheiten- und konkret die sorbischen Interessen berücksichtigt werden. +Als Mitarbeiter der Domowina arbeite ich in der Geschäftsstelle und deshalb sollte ich nicht in den Gremien, die die Verwaltung kontrollieren, vertreten sein. +Als Mitarbeiterin des dortigen Stadtmuseums hatte sie sich um die Dauerausstellung gekümmert. +Als Mitglied der sorbischen Jury beurteilt der Rohner die Ideen in der Kategorie „Lausitz – lebendige Zweisprachigkeit“. +Als Mitglied des Bundesvorstands ebenso wie im Sorbischen evangelischen Verein. +Als Mitglied des Verwaltungsrates des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds erlebe ich, dass zu wenige Anträge zur Förderung gestellt werden. +Als Moderatorin haben Sie die Aufgabe, die Diskussionen zu strukturieren und sie methodisch anzuleiten. +Als Moderatorin können Sie Spannungen, gegenseitige Vorwürfe und Beleidigungen verhindern. +Als Moderatorin können Sie sie unterstützen, indem Sie stets die gemeinsamen Ziele, Zwischenziele und die damit verbundenen Termine im Blick haben. +Als Mutter dreier Kinder kann ich das wahrlich sagen. +Als Neuheit bereicherte das Heimatmuseum mit seiner neuen Ausstellung die Schau. +Als Neuigkeit angelegt wurde zum Beispiel die Rubrik „Tipp des Monats“. +Als Neuigkeit wurde die Rubrik „Tipp des Monats“ eingeführt. +Als Nächstes wird sie wahrscheinlich zugeben, dass sie in einer Frauengruppe trommelt. +Als Ort favorisiert die Kommune das eigene Grundstück hinter dem Döner-Imbiss. +Als Pfarrer sieht er sich selbst vor allem als Vermittler des Wortes Gottes, als Seelsorger und Koordinator. +Als Quelle des Lichts dienen die Sonne und die Strahlenbündel, die mit einer Nadel auf das Ei gewachst werden. +Als Quelle dienten den Wissenschaftlerinnen auch insgesamt 40 Interviews. +Als Quelle wird die angebliche jüdische Seite erwähnt, die wiederum keine Quelle nennt. +Als Referendar machst du solchen Unterricht, dass es dem Mentor gefällt. +Als Referendar war ich an der Ausarbeitung des Fragebogens beteiligt. +Als Regionalverband haben wir dem Vorschlag einstimmig zugestimmt. +Als Sammler von Ansichtskarten mit Motiven der sorbischen Oberlausitz beobachtet er Veränderungen in seiner Heimat. +Als Schüler erhalten wir einen Einblick in die Angebote, die wir sonst selber nicht nutzen. +Als Seelsorgerin war ich immer Zeitzeugin. +Als Sie ihn trifft, berichtet sie ihm vom Tod des Bruders. +Als Sorben wünschen wir uns, dass wir im Strukturänderungsgesetz genannt werden. +Als Sorben-/Wenden-Rat hoffen wir, dass möglichst viele sorbische Einzelpersonen, Gruppen und Vereine mit ihren Projekten teilnehmen. +Als Sportstätten dienen unter anderem eine Asphaltkegelbahn, ein Volleyballfeld und ein Fußballfeld. +Als Staatssekretärin bzw. Staatssekretär verdienst du nicht so viel wie in einem privaten Unternehmen. +Als Student der Theologie in Leipzig reiste er im Juli 1849 in die sorbischen Gegenden der Niederlausitz und besuchte dabei auch das Dorf Briesen und dessen Pfarrer. +Als Tropfen werden die Wirkstoffe direkt über die Mundschleimhaut aufgenommen und können schneller wirken. +Als Träger bzw. Leiterin haben Sie einen großen Anteil am Erfolg. +Als Träger verstehe ich mich als Förderer und Vermittler der sorbischen Sprache und Kultur in der Region. +Als Träger veröffentliche ich auf meiner Internetseite Infos über die sorbischsprachige Erziehung und Bildung in unserer Kindertagesstätte. +Als Urban am Montagmorgen in die Polizeiverwaltung kam, schaute er wie sieben Tage Regenwetter. +Als Urban genauer hinsah, bemerkte er eine rostige Eisenkette, die tief in die Rinde des Baumes hineingewachsen war. +Als Urban um die Scheune herum ging, an einer Reihe Apfelbäume vorbei, unter denen schon abgefallene grüne Früchte lagen, hörte er hinter sich wieder dieses merkwürdig quietschende Lachen. +Als Vertragspartner favorisiert die LMBV uns, was fachlich und personell eine große Herausforderung ist. +Als Vertreter des sorbischen Volkes nehmen an der Ausschusssitzung vonseiten der Domowina die Mitglieder des Präsidiums teil. +Als Voraussetzung gilt auch die Ausübung einer Berufstätigkeit bzw. einer der Berufstätigkeit gleichgestellten Tätigkeit. +Als Vorbereitung auf Weihnachten haben wir den Advent und die Vorweihnachtszeit. +Als Vorsitzende wurde die wissenschaftliche Mitarbeiterin des WITAJ-Sprachzentrums ausgewählt. +Als Vorsitzender der Sorbischen Predigerkonferenz vertrat er konservative Positionen. +Als Vorsitzender des Regionalverbands Hoyerswerda ist er im sorbischen Leben tief verwurzelt. +Als Vorsitzender des Vereins danke ich allen Partnern und Mitstreitern für die Unterstützung aller unserer Projekte. +Als Vorspeise eine Erbsensuppe mit Hähnchenspieß, danach Schweinefilet mit Brokkoli und Spätzle und als Dessert eine Quarkmousse mit heißen Kirschen. +Als Vögel sind sie die Saatkrähe, die Elster, die Krähe, die Amsel, die Drossel, die Eule, der Fink, die Kohlmeise, die Blaumeise, der Specht und der Storch. +Als WITAJ-Sprachzentrum haben wir keine Kindertagesstätte in eigener Trägerschaft. +Als Wahlsiegerin tanzt du sehr gerne. +Als Zweitsprachvermittlerin wird sie nicht fortgebildet. +Als Zwölfer haben wir für das leibliche Wohl der Anwesenden gesorgt. +Als alle Jungen der Gruppe „Błudnički“ anwesend waren, wurde die Lose gezogen. +Als alles getrocknet war, durften wir endlich mit Hilfe unserer Erzieher die Gläser befüllen und mit unseren neuen Etiketten bekleben. +Als am frühen Abend die Aufregung vorbei war, haben wir uns noch lange die Fotos angeschaut. +Als angemeldeter Schüler hast du kein Zugriff auf den Lehrerbereich. +Als angemeldeter Schüler hast du keinen Zugriff auf den Lehrerbereich. +Als angestammtes Siedlungsgebiet gelten Gemeindeteile in den Landkreisen Dahme-Spreewald, Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße. +Als angestammtes Siedlungsgebiet gelten diejenigen Gemeinden, in denen eine kontinuierliche sprachliche bis zur Gegenwart nachweisbar ist. +Als angestammtes Siedlungsgebiet gelten diejenigen Gemeinden, in denen eine kulturelle Tradition bis zur Gegenwart nachweisbar ist. +Als angestammtes Siedlungsgebiet im Sinne dieses Gesetzes gelten die kreisfreie Stadt Cottbus und Gemeinden. +Als arm kann man sie aber trotzdem bezeichnen. +Als auch Lernziele, Lerninhalte und Bemerkungen. +Als das Christentum auch in unserer Region Anhänger gewonnen hat, musste die Ehrung des wahrenen Gottes heimlich stattfinden, denn sonst hätten die heidnischen Priester den Christen das sichere Ende bereitet. +Als das Grundgesetz erarbeitet wurde, hatten die Verantwortlichen die Hoffnung, dass sich beide Staaten bald wieder vereinen. +Als das bisher anspruchsvollste Objekt bezeichnete er die Erstellung des digitalen Quiz „QuizSorbe“. +Als dem Domkapitel unterstelltes Dorf hat sich Salzenforst immer schon durch gelebte Toleranz und sein Selbstbewusstsein ausgezeichnet. +Als demokratisch gewähltem Gremium steht ihm der Status einer Korporation des öffentlichen Rechts zu. +Als der Geiger am nächsten Tag anrief, sagte sie einem weiteren Treffen zu. +Als der Grashüpfer die Spinne mit einem riesigen Satz hinter sich lassen wollte, verfing er sich in den Fäden der Spinnwebe und verknackste sich die Beine. +Als der Grashüpfer die Spinne mit einem riesigen Satz hinter sich lassen wollte, verfing er sich in ihren Fäden und verknackste sich den Knöchel. +Als der Pharao sah, dass Regen, Donner und Hagel aufhörten, versündigte er sich weiter und verhärtete sein Herz. +Als deren berühmtestes Werk gilt die »Sixtinische Madonna« von Raffael. +Als die Arbeiten bereits im Gange waren, entschied sich die Kirchgemeinde, die Kirche auch noch zu vergrößern. +Als die Bruderschaft erneuert wurde, wurde in der Nähe des Friedhofeinganges in Crostwitz eine große Statue des heiligen Sebastian aufgestellt. +Als die Demonstranten in die Innenstadt einbogen, zog sich die Kette der Polizisten plötzlich zurück. +Als die Domowina 1945 neu belebt wurde, bin ich noch nicht gewesen. +Als die Familie nach Schweden umsiedelte, besuchte sie die höhere Mädchenschule. +Als die Idee von der Sorbischen Kulturinformation entstand, waren die Umstände andere. +Als die Mutter das Zimmer betrat, richtete sich der Schlangenkönig auf, verneigte sich und legte seine Krone vor Marianna ab. +Als die Party so richtig in Gang war, musste Herr Wang plötzlich husten. +Als die Sonne aufgegangen war, kamen sie zurück. +Als die UNO 1989 ihre Kinderschutzkonvention erarbeitet hat, spielte das Stufenmodell der Partizipation eine wichtige Rolle. +Als die beiden Söhne von Kurfürst Friedrich II. gemeinsam die Regierung übernahmen, teilten sie das Land. +Als die beiden auf den Hof hinaustraten, blendete ihn die gleißende Sonne, und die Hitze schlug ihm ins Gesicht. +Als die neuzeitlichen abends beleuchteten Wegweiser aufgestellt wurden, hat man den alten historischen Wegweiser nicht entfernt. +Als die wichtigste Aufgabe in naher Zukunft betrachtet der Domowina-Vorsitzende die Finanzierung der Stiftung für das sorbische Volk. +Als dieser wegen der Arbeit aufhörte, hat sein Vater Rudi dieses Amt übernommen. +Als ehemalige Schlosserin im Betrieb konnte sie uns anschaulich und interessant aus ihrer praktischen Arbeit berichten. +Als ehemalige Schülerin des Sorbischen Gymnasiums sehe ich, dass hier alles professioneller ist als zu meiner Zeit. +Als eigenständiger Kreisverband Weißwasser/Niesky stehen wir nicht hinter der Stellungnahme, ergänzte er. +Als ein stolzes und trauriges Buch bewertete Wilke Kochs Tagebuch. +Als eine von fünf regionalen Leitstellen in ganz Sachsen hat sie sich gut etabliert. +Als einen solchen inhaltlicher Punkt nannte er die überarbeiteten Richtlinien für den Zeitraum 2019 bis 2021. +Als einer der Männer Herrn Wang tötete, wurde Covid wütend und schmiedete einen Racheplan. +Als einzige Männer-Domäne erweist sich die Domowina-Geschäftsstelle. +Als einziger verwies er auch auf einen besonderen Reichtum, die sorbische Sprache und Kultur sowie ihre Wirkung über die Grenzen der Lausitz hinaus. +Als er Donnerstagmittag wiedergekommen ist, stand die Polizei schon auf dem Hof. +Als er anhielt, kam ein stattlicher Mann mit Locken um die Ecke des Hauses. +Als er auf Raškas Hof einbog, lag dieser schon ganz im Schatten, bis auf einen kleinen Sonnenfleck hinter der Garage. +Als er aufwachte, liegen auch seine Unterhosen am Bett und Hankas Gesicht ist unmittelbar vor seinen Augen. +Als er aus dem Haus ging, wäre er fast auf eine tote Maus getreten, die auf der Treppe lag. +Als er bei Raška auf den Hof fuhr, hatte sich der Nebel fast aufgelöst. +Als er bemerkte, dass Urban ihm überhaupt nicht zuhörte, wechselte er seinen Ton. +Als er den Begleiter am Cottbuser Polizeipräsidium herausließ, fragte ihn dieser, ob er die tote Frau nicht noch einmal sehen will. +Als er gekommen ist, hat sie noch nicht hier gelegen. +Als er im Löbauer Landkreis als Kandidat für den Sächsischen Landtag vorgeschlagen wurde, schreibt er in der „Wochenzeitung“ (1848, S. 344) wie es scheint ein wenig resignierend. +Als er in seine Heimat zurückkehrte, bewahrte er einen Kriegsgefangenen vor dem sicheren Tod. +Als er sah, dass sie die Haselnüsse plötzlich ein wenig langsamer knabberte, lächelte er. +Als er um die Ecke des Nachbargrundstücks bog, versperrte ihm ein Auto den Weg. +Als er unter Wasser die Augen aufriss, sah er lange rote Haare vor sich und nackte, weiße Haut. +Als er vom Tode des Lazarus hörte, wurde er verstimmt und ärgerte sich. +Als er zum Bahndamm zurückkam, hatte er jedoch das Gefühl, dass ihm jemand vom Haus aus hinterhersah. +Als erste Verbindung für Schiffe im Lausitzer Seenland lockt er neue Privatinvestitionen an die Seen. +Als erster Sorbe wurde er am Pfingstmontag des Jahres 2011 in Dresden selig gesprochen. +Als erstes haben wir versucht, riesige Steine auszugraben und mit ihnen die Glocken zu zerschlagen. +Als erstes schauten wir uns die Kälbchen an. +Als erstes war eine Belehrung nötig. +Als erstes werde ich im neuen Bundestag den alljährlichen Antrag zur Anhebung der Zuschüsse für die Stiftung für das sorbische Volk stellen. +Als es hieß, aufzuräumen und sich auf den Weg zum Bus zu begeben, wollte das keiner. +Als es jedoch so weit war, bekamen sie die Kirchenfahnen. +Als es mit seinen beiden Begleiterinnen an die Kinder kleine Geschenke verteilte, bot es ein gefragtes Fotomotiv. +Als gemeinsame Aktion der Eltern, des Trägers und der Gemeinde sollte der neue Spielplatz noch im Jahr 2018 entstehen. +Als großes Musikfestival mit überregionaler Ausstrahlung lädt jedes Jahr im Sommer das Festival Mitte Europa ein. +Als gut befindet die Umstrukturierung auch der Vorsitzende der Domowina, der am Freitag zur Versammlung unter den Gästen war. +Als guten Austausch wurden gestern ebenfalls die Veranstaltungen im Rahmen des Internationalen Folklorefestivals „Lausitz“ in Drachhausen gewürdigt. +Als ich 10 Monate durch England wanderte, hat mich der enorme dialektale Unterschied in verschiedenen Städten ziemlich überrascht. +Als ich das letzte Mal mit ihr telefoniert habe, war sie regelrecht euphorisch. +Als ich dieses erkannt habe, beschloss ich, meiner Intuition zu folgen. +Als ich in der zwölften Klasse war, ging ich jeden Monat einmal zum zweistimmigen sorbischen Pfarrchor. +Als ich mich mit meinem dritten Kind in den Mutterschaftsurlaub begab, war das sicher. +Als ich noch ein Kind war, habe ich mir immer vorgestellt, dass ich im Schlaf zu den Sternen fliegen kann. +Als ich noch in die Grundschule ging, trainierte ich dort oft auf dem Sportplatz mit meinen Freunden. +Als ich sah, dass mein Hund seine Hinterpfote nicht gerade gesund bewegte, fuhr ich auf der Stelle mit ihm zum Tierarzt. +Als ich wusste, dass die Geschenke von jemand anderem besorgt werden, habe ich mich nicht betrogen gefühlt. +Als ich zurück zum Parkplatz laufe, sehe ich eine Schlange von ungefähr hundert Menschen, darunter sind auch alte und sehr krank wirkende Frauen und alte und krank wirkende Männer. +Als ihr Begründer gilt Laotse. +Als indigen bezeichnet man Nachfahren von Völkern, die schon immer in bestimmten Regionen lebten. +Als junge Frau gehörte Carmen selbst zum Kreis der Trachtenträgerinnen, inzwischen aber näht und verkauft sie hauptsächlich sorbische Trachten. +Als kleinen Ansporn startet der Kamenzer Regionalverband einen Wettbewerb um die schönste österliche Bastelarbeit. +Als kleinen Dank würde sie sein Brüderchen beaufsichtigen können. +Als kleines Mädchen habe ich mir schon gern Produktionen des Ensembles angeschaut, besonders Ballettveranstaltungen und das Vogelhochzeitsprogramm. +Als konkrete Ergebnissen nannte er unter anderem die Gründung von drei Ortsgruppen sowie das gut gelungene Folklorefestival in Drachhausen. +Als letzte erörterten sie gestern die Reinigungsaufträge für die Schule, die Mitte Dezember ausgeschrieben werden. +Als letzter rekonstruierter Teil werde am 4. September der Festsaal mit rund 200 Plätzen übergeben, sagte der Parkdirektor. +Als neues Wahrzeichen für das Dorf soll dieses hölzerne Märchenensemble die Einheimischen und Besucher erfreuen. +Als nächste Station besuchte Dünow das Sorbische Institut. +Als nächster bist dann du wieder an der Reihe. +Als nächster soll im kommenden Jahr der Barbara-Kanal zwischen dem Geierswalder und dem Partwitzer See dem Schiffsverkehr übergeben werden. +Als realisiert gelten unter anderem folgende Projekte: der Neubau des Schulkomplexes, der Bau eines Sozialzentrums mit Mietwohnungen für Senioren und Behinderte, die Sanierung der Schleifer Kirche und der Ausgleichsfond für Umsiedler. +Als sehr bewegend für die Sängerinnen wie für das Publikum entpuppte sich die Ballade über den Njepila-Hof in Rohne. +Als sich das Erdbeben ereignete, habe ich gerade ferngesehen. +Als sie aber damit keinen Erfolg hatten, begannen sie zu drohen und immer schärfer vorzugehen. +Als sie aus der Tür traten, verließ eine gelbliche Katze widerwillig den Stein, wo sie in der Sonne geschlafen hatte. +Als sie beide gerade gehen wollten, kam noch ein Mann aus dem Haus. +Als sie den Drachen erblickt, gleich redete sie klug, euer Drachen hat doch keinen Schwanz, und ein Gesicht fehlt auch! +Als sie den Hund erblickt hatte, lief die Katze fort. +Als sie hörten, dass der Herr sich der Israeliten angenommen und ihr Elend angesehen habe, neigten sie sich und beteten an. +Als sie in Quoos geboren wurde, ist dieser besondere Lebensweg nicht ersichtlich. +Als sie nach der Wende wieder in die Lausitz zurückkehrte, erzählte sie es ihrem Vater, mit dem sie alles besprach. +Als sie sich ausgetobt hatten, fielen sie auf die weichen Felle neben dem Kamin. +Als sie sich mit seinem Kamm kämmte, erblickte sie im Spiegel den Geiger. +Als sie sich wieder mal stritten, wer dem Wendenkönig vor tausend Jahren versprochen hatte, auf seine Schätze aufzupassen, entschließen sie sich, sich zurück in ihre Zeit zu begeben. +Als sie zurückkehrte, fand sie eine verwunderte Tochter. +Als solcher haben Sie einen Austausch der Museen über slawische Geschichte angestoßen? +Als solcher ist er Träger von drei sorbischen Kindertagesstätten sowie fünf Witaj-Kindertagesstätten in Sachsen und Brandenburg (Dörgenhausen, Rohne, Malschwitz, Cottbus-Sielow und Cottbus-Mitte) mit insgesamt 600 Kindern. +Als solcher wirkte er im Kirchenbezirk Bautzen-Kamenz, auch in der schlesischen Oberlausitz – und natürlich hielt er sich auch in der Niederlausitz auf. +Als solches war es Malern ein beliebtes Motiv. +Als sorbische Ratsmitglieder sind wir in der vergangenen Legislaturperiode geduldig und zugleich ungeduldig gewesen. +Als stellvertretender Vorsitzender wurde Jan Meškank gewählt. +Als weitere Länder folgten unter anderem Frankreich und Irland. +Als weitere wichtige Forderung hat sich auskristallisiert, dass man schon frühzeitig gezielt auf die Entwicklung erziehungssprachlicher Fertigkeiten der Schüler achten sollte. +Als weniger empfehlenswert gelten Limonaden oder Süßigkeiten. +Als wichtiges und zukunftswirksames Projekt nannte er den Ausbau der A4 zwischen Dresden und Görlitz. +Als wichtiges und zukunftswirksames Projekt nannte er den Ausbau der Eisenbahnstrecke Cottbus-Weißwasser-Görlitz-Wrócław zur ICE-Strecke. +Als wichtiges und zukunftswirksames Projekt nannte er den Ausbau der Eisenbahnstrecke von Dresden ins Lausitzer Seenland. +Als wichtiges und zukunftswirksames Projekt nannte er den Breitbandnetzausbau auf das Niveau 5G. +Als wichtiges und zukunftswirksames Projekt nannte er die Verbindung der Autobahnen A4 und A15. +Als wir das sahen, waren wir geschockt, sagt die Sprecherin des Aktionsbündnisses unserem Abendblatt. +Als wir in die Halle traten, sahen wir, wie der Schiedsrichter die rote Karte zeigte und so zwei Spielverbote bestimmte. +Als wir nach dem Weg nach Dubring fragten, da schüttelte er nur mitleidig mit dem Kopf. +Als wir selbst Waffeln backen oder im Kaufmannsladen verkaufen durften, war es für uns besonders spannend. +Als wissenschaftlicher Mitarbeiter hatte Herr Krawc die Aufgabe, den wissenschaftlichen Diskurs zur Mehrsprachigkeit zu verfolgen. +Als wäre das alles nicht schon schlimm genug, haben die Befürworter, die Verbandsräte mit CDU-Parteibuch, diese Fatalität noch weiter verschärft. +Als wäre das ihre letzte Gelegenheit, sich richtig satt zu trinken. +Als zentrale Stadt im deutsch-sorbischen Siedlungsgebiet sind wir gesellschaftlicher und kultureller Mittelpunkt des sorbischen Volkes. +Als zentraler Standort soll der Gebäudekomplex an der Berliner, Bahnhof- und Salomonstraße dienen. +Als zusätzliches Arbeitsmaterial werden nun auch Spielpläne zum Unterrichten des Sorbischen angeboten. +Als »Museum der Moderne« ist auch das Albertinum mit der Galerie Neue Meister und der Skulpturensammlung ein Besuchermagnet. +Als Übersetzer für Städte und Gemeinden des sorbischen Siedlungsgebietes arbeiten dort Franziska Grajcarek und Jan Kral. +Als ökologischer Unternehmer sind sie unglaubwürdig, wirft Biomare dem Mühlenbesitzer vor. +Also Vertreter von Einrichtungen, Vereinen und Einzelne, denen die Sprache ein wesentlicher Gegenstand ihrer Tätigkeit ist. +Also begaben sie sich zu Fuß auf die Suche. +Also begannen sie nach ihr zu suchen. +Also dafür, dass die Frau viele Kinder bekommen und ordentlich arbeiten kann. +Also ergriff mich die Forscherneugier. +Also folgte die Zeit an der Musikhochschule in Dresden mit Studium des klassischen Gesangs. +Also für eine Minderheitensprache, für die es keine standardisierten technologischen Ausgangspunkte gibt. +Also gehen wir zu Fuß noch ein Stück weiter. +Also grüßen wir uns mit der sorbischen Kollegin und einem Mitarbeiter sorbisch, ab und zu unterhalten wir uns auch. +Also haben wir mit Hilfe unserer Erzieher zuerst Schokolade geschmolzen. +Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. +Also hoffen wir, dass das neue Gesetz wirklich solches bewirkt. +Also ist das eine Spirale ohne Ende und führt nicht zum Ergebnis. +Also ist dieser Glockenturm auch eine Erinnerung an den Abriss des Gotteshauses in Groß Lieskow. +Also kann man des lieben Friedens willen schweigen oder in einer geschlossenen Runde diskutieren. +Also kann uns heute nichts mehr in die Quere kommen, dachte ich. +Also liebe Rohner, weiter so. +Also mussten wir alle raus auf den Sportplatz. +Also setzen Sie in der Haupttabelle des Formulars ein Kreuz. +Also stand die Frage im Raum: „Wie kann ich den Zuckerkonsum mindern und welchen Ersatz finde ich. +Also wandten sie sich Mitte Juli 1945 an den Stadtrat. +Also, auf die Plätze – fertig – LOS! +Also, da kannst du sofort bei mir mit der Arbeit anfangen. +Also: sich bewegen, aber dabei auch überlegen. +Alte Arbeitsgeräte für die Arbeit auf dem Feld, alte Häuser, sorbische Trachten, Instrumente, Ostereier und noch viel mehr sahen wir. +Alte Traktoren waren ebenso zu sehen wie die ersten Früchte aus den Gärten. +Alte sorbische Märchen gefallen Rosa am besten, besonders gerne aber lässt sie sich von der Oma über Irrlichter in der sumpfigen Heide erzählen. +Alte sorbische Traditionen wie das Maibaumwerfen oder das Osterreiten zu bewahren, ist manchmal gar nicht so einfach, wie es aussieht. +Altes Holz, Pflanzenreste hingen dort, während das Wasser unterhalb des Wehres schneller strömte. +Am "Langen Gang" des Stallhofes des Dresdner Residenzschlosses sieht man sie auf goldenem Grund alle. +Am 1. Januar 2014 übernimmt Kerstin Schenker die Leitung des Stabsbereichs „Recht, Öffentlichkeitsarbeit, besondere Aufgaben“. +Am 1. März 1949 nahm Grós in Ostro den Schuldienst auf. +Am 1. November 1496 floss das erste mal Spreewasser durch die hölzernen Rohre. +Am 1. November stimmen rund 2.000 Wahlberechtigte in den Wahllokalen ab. +Am 1. November wird der neue Bürgermeister gewählt. +Am 1. September 1909 hatte das Neue Stadttheater seinen Spielbetrieb festlich eröffnet. +Am 1. September stehen dann die Wahlen des 7. sächsischen Landtages auf dem Plan. +Am 10. Mai 1967 hatte der Kulturbund Weißwasser die Fachgruppe Dendrologie gegründet. +Am 11. September feiert die Künstlerin und Designerin ihren fünfundsechzigsten. +Am 12. Dezember soll der Hauptplaner das Gebäude überprüfen. +Am 12. Dezember will der Generalplaner das Gebäude abnehmen. +Am 14. Dezember sollen in Bozen die Arbeitsgruppen für das Turnier nächsten Jahres ausgelost werden. +Am 14. Februar hatte der Energiekonzern die Information in einer nicht öffentlichen Gemeinderatssitzung bekannt gegeben. +Am 14. Juni findet die Abschlusskonferenz im Rahmen des Projekts "Wissen über die Sorben" statt. +Am 15. August 1979 begann ich als Geiger im Orchester des SNE zu wirken. +Am 15. Januar findet ein Bürgerworkshop statt, und zwar ab 17 Uhr in der Lausitzhalle Hoyerswerda. +Am 16. November 1929 heirateten Elsa und der Ministerialrat und Professor für Pädagogik und Philosophie. +Am 16. November will man sich in einem Workshop noch einmal mit dem Programm und dem Arbeitsplan auseinandersetzen. +Am 17. Februar 1917 wurde er in Radibor geboren. +Am 18. August hat sich im Bautzener Haus der Sorben ein Domowina Ausschuss zur Vorbereitung des „Jahres der Regionalverbände“ konstituiert. +Am 18. März 1937 haben die Bautzener NS-Instanzen alle Veranstaltungen der Domowina verboten. +Am 18. März berichtete die SN, dass sich der Bundesvorstand damit beschäftigt hat, wie er mit dem Serbski sejm umgehen soll. +Am 18. Oktober hat er aber sein Angebot plötzlich zurückgezogen. +Am 18. Sonntag nach Trinitatis, dem 4. Oktober, waren die Gemeindeglieder aus Hochkirch und Umgebung zum zweisprachigen Gottesdienst eingeladen. +Am 19. Januar brannten in Nucknitz die Scheune, der Pferdestall und die Wirtschaftsgebäude des Wirtschaftsbesitzers Pětr Smoła ab. +Am 19. Juli verabschiedet sich Jan Mahling in den Ruhestand. +Am 2. Mai 1634 wurde der Befehl gegeben, die Stadt Bautzen abzubrennen. +Am 20. September 1975 besuchte es der spätere Papst Johannes Paul II. als Krakauer Kardinal Karol Wojtyła. +Am 21. September war die Arbeitsgruppe zusammengekommen und schon am 23. September war der 70. Todestag Pfarrer Biegers. +Am 22. Februar 1841 wurde Mjertyn Mucha ordiniert und als Pfarrer der Briesener Gemeinde eingeführt, in der er mehr als vier Jahrzehnte blieb. +Am 23. März 1948 beschloss der Sächsische Landtag die rechtliche Gleichstellung der Sorben. +Am 23. März sollte es dazu eine Debatte im EU-Parlament geben. +Am 24. Juni übernehmen dann die Sorben den Staffelstab von den Iren. +Am 25. Januar ist Vogelhochzeit. +Am 25. März überraschte uns dieselbe Zeitung unter der Überschrift "Pro und Kontra Serbski sejm" mit einer Aussage Statniks. +Am 25. Oktober lädt der Lausitzer Findlingspark zu einem Halloween-Fest ein. +Am 25. Oktober lädt der Lausitzer Findlingspark zu einem Halloween-Fest ein. Die Preisverleihung übernimmt die Parkhexe. +Am 26. März 1888 wurde Elsa Brändström geboren als Tochter eines schwedischen Attachés in Petersburg. +Am 26. November werden wir eine nichtöffentliche Gemeinderatssitzung zum Haushaltsplan haben. +Am 27. April feiert die Gruppe Sprjewjan sein 40. Gründungsjubiläum. +Am 27. Mai 2010 haben wir als Domowina-Ortsgruppe den Schlüssel für den Hof bekommen. +Am 27. März 2009 hatte die Bundesrepublik die UNO-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung ratifiziert. +Am 28. April eines jeden Jahres kommen Touristen und Delegationen mit Kriegsveteranen aus Polen, um ihren gefallenen Landsleuten die Ehre zu erweisen. +Am 28. August 1964 trat er an seine Stelle und war seit dieser Zeit 26 Jahre 1. Sekretär des Domowina-Bundesvorstandes. +Am 28. August 1998 wurde ein Staatsvertrag über die Errichtung einer rechtlich selbständigen Stiftung für das sorbische Volk unterzeichnet. +Am 28. August 1998 wurde in Schleife/Sachsen ein Staatsvertrag zwischen dem Land Brandenburg und dem Freistaat Sachsen unterzeichnet. +Am 28. Februar sollte die feierliche Übergabe des Schulzentrums stattfinden – mit Schülern, Eltern, Lehrern und Gemeindevertretern. +Am 28. März wollen ihn die Vertreter der Gemeinden Trebendorf und Schleife sowie des LEAG-Energiekonzerns unterzeichnen. +Am 29. Juni soll definitiv ein neuer Vorsitzender ausgewählt werden. +Am 3. Oktober 1990, dem Tag der deutschen Einheit, wurde auf der Albrechtsburg in Meißen der Freistaat Sachsen wieder errichtet. +Am 30. Oktober 2005 wurde die Frauenkirche unter großer internationaler Anteilnahme geweiht. +Am 30. September 1950 wurde der sorbische Rechtsanwalt verhaftet und vom sowjetischen Militärtribunal zu 25 Jahren Gefängnis verurteilt. +Am 31. Oktober feiert er in Bratislava seinen 90. Geburtstag. +Am 4. Mai werden sie auf der Baustelle des Schulkomplexes einen Tag der offenen Tür haben. +Am 4. März 1948 starb Elsa Brändström in Boston. +Am 6. August 1991 war es dann endlich so weit. +Am 6. Juni 1992 trat die Verfassung des Freistaates Sachsen in Kraft. +Am 7. September schlug um die Mittagszeit der Blitz in das Ritschersche Gut, tötete die Frau am Ofen und das ganze Gut brannte bis in die Stallungen ab. +Am 8. August 2001 erreicht sie ihren Höhepunkt mit einer der größten Protestdemonstrationen in der Lausitz. +Am 8. Januar 2011 war eine Veranstaltung mit Mitgliederversammlung in Form einer Veranstaltung mit Ehrungen in der Schönauer Herberge und sie hatten dort auch ein Bastelangebot. +Am 9. Oktober 1989 war es in Leipzig zur bisher größten Demonstration in der DDR gekommen. +Am Abend machen wir noch Hausaufgaben. +Am Abend wird in Hamburg das Folkloreensemble aus Jakutien landen und zur gleichen Zeit die kanadische Gruppe in Berlin. +Am Abendgymnasium umfasst der Unterricht rund 23 Stunden pro Woche und am Kolleg rund 32 Stunden pro Woche. +Am Anfang begrüßte die Kindergartenleiterin Agnes Nawka etwa 50 Teilnehmer und eröffnete damit das Fest für die ganze Familie. +Am Anfang des Fußballspiels der Regionalliga Bischofswerda gegen Budissa Bautzen kam es wiederholt zu sorbenfeindlichen Parolen. +Am Anfang des Jahres 1946 veröffentlichte man eine Liste mit allen Schlössern, die vernichtet werden sollen. +Am Anfang erschuf Gott den Himmel und die Erde. +Am Anfang haben sie gesagt: abreißen und ein neues Haus bauen. +Am Anfang herrschten große Bedenken. +Am Anfang meinten mehrere Anwesende, dass ganz grundlegende Fragen gelöst werden müssten. +Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. +Am Anfang sorgte ich mich, aber jetzt habe ich den Eindruck, dass wir auf einem sicheren Weg sind. +Am Anfang vorerst die gute Nachricht. +Am Anfang war es ganz einfach nur aufregend. +Am Anfang war es vielleicht noch schön, dass sie nicht in die Schule müssen. +Am Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. +Am Ausscheid nahmen insgesamt 22 der besten Leser der dritten Klasse der sorbischen Grundschulen teil. +Am Beispiel Bayern zeigt sich, dass in Gegenden mit vielen Privatversicherten überdurchschnittlich viele Ärzte ihre Praxen haben. +Am Beispiel von Greta Thunberg ist zu sehen, dass bereits kleine öffentliche Proteste etwas viel Größeres in Bewegung setzen können. +Am Bekanntesten ist wohl die analytisch-synthetische Methode. +Am Bärwalder See als den größten See Sachsens wird am kommenden Montag die diesjährige Wassersportsaison eröffnet. +Am Computer lassen sich die Bilder des Scanners wie ein Puzzle zusammensetzen. +Am Dienstag Juli begaben wir Hortkinder uns gemeinsam mit den Vorschulkindern mit dem Linienbus nach Wartha. +Am Dienstag hat sich der erweiterte Vorbereitungsausschuss in Dissen zu seiner dritten Sitzung versammelt. +Am Dienstag zog der Schleifer Gemeinderat nun das Fazit auf der Sitzung, dass der Vertrag in großem Maß erfüllt worden sei. +Am Donnerstag begrüßte das WITAJ-Sprachzentrum Träger, Leiterinnen und Erzieherinnen sorbisch arbeitender Kindertagesstätten zur Arbeitssitzung zum Thema „Qualitätsmanagement sorbischsprachiger Erziehung und Bildung in Kindertagesstätten“. +Am Donnerstag findet die Eröffnungsveranstaltung im DSVTh statt. +Am Donnerstag ist Deutschland zweigeteilt. +Am Donnerstag mussten wir uns unser Mittagessen, Kartoffeln mit Quark und Leberwurst, erarbeiten. +Am Donnerstag suchten wir ein Schatz um Ostro und Cannewitz. +Am Donnerstag und Freitag spielten wir im Haus und im Garten und erzählten uns von unseren Erlebnissen. +Am Donnerstag wurde also das Festival in Bautzen eröffnet. +Am Donnerstag öffnete in Crostwitz die neue Lebensmittelverkaufsstelle in den Räumen der ehemaligen Gemeindeverwaltung. +Am Donnerstag, dem 7. März, begibt sich eine weitere Delegation Sorben nach Potsdam. +Am Eingang auf den Weihnachtsmarkt am werden die sorbischen Besucher in ihrer Muttersprache begrüßt. +Am Elsternest bauten sie nicht weiter. +Am Ende bastelten die Schülerinnen und Schüler ein Schnipp-Schnapp-Fingerspiel für Partnerübungen zu den Wortarten. +Am Ende der 9. Klasse können sie den Hauptschulabschluss oder den qualifizierenden Hauptschulabschluss erwerben. +Am Ende der Frühmesse waren die ersten Salven zu hören. +Am Ende der Halle sehen wir die Außenlinie, welche zwanzig Meter lang und zehn Zentimeter breit ist. +Am Ende der Katzengasse biegt der Weg nach Litten ab. +Am Ende der vierten Klasse bekommen die Schüler diese Hefte endlich mit nach Hause. +Am Ende des Besuchs haben die Kinder die Schule kennengelernt. +Am Ende des Festes sangen wir das Lied von den bunten Luftballons. +Am Ende des Jahres will ich Ergebnisse sehen. +Am Ende des Krieges wurde sie stark beschädigt, sodass die Familie Matka sie 1962 erneuern ließ. +Am Ende des Nachmittages war der gesamte Teig in leckere Waffeln verwandelt worden, die allen gut geschmeckt haben. +Am Ende des Stückes wird der Grundstein für die Kirche der heiligen Apostel Simon und Judas Thaddäus gelegt. +Am Ende des Tages plane ich den nächsten Tag und räume meinen Schreibtisch auf. +Am Ende des Weges steht eine Kirche als Symbol für die Auferstehung und als Ende der Fastenzeit. +Am Ende des Zuges Persönlichkeiten des sächsischen Militäradels, der Hochschulen, Künstler und, als einzige Namenlose Bergleute, Bauern und Kinder. +Am Ende dieses Tages waren jedoch noch nicht viele Ergebnisse zu sehen. +Am Ende dürfen die Kleinen mit Recht behaupten, dass sie das Bad fast ganz allein geputzt haben. +Am Ende entscheiden die Gemeinden, wie viele Haltestellen künftig Sorbisch beschrieben werden. +Am Ende haben wir alle Ergebnisse mit Fotos und Texten für die Kinder und Eltern dokumentiert. +Am Ende hat die EU-Kommission der Initiative ein Jahr lang Zeit gegeben, um eine Million Unterschriften für dieses Vorhaben in ganz Europa zu sammeln. +Am Ende hatten wir viele zwei- und mehrfarbige Eier in unserem Körbchen. +Am Ende ließen sich alle einen kleinen Imbiss bei guter Unterhaltung schmecken. +Am Ende motivierte Frau Jensch die Kinder auch dazu, dass sie selbstständig eine Verletzung am Kopf, Arm und Bein versorgen. +Am Ende muss ich das vermutlich sowieso tun. +Am Ende sind 130 im Bereich der Finanzmittel von hundert Millionen Euro umsetzbar, unterstrich er. +Am Ende steht die Frage, ob unser Geld- und Wirtschaftssystem wirklich noch funktioniert. +Am Ende wartete noch eine große Überraschung auf alle. +Am Ende werde ich doch getestet: ein Stäbchen in die Nase, eines in den Rachen. +Am Ende zählen der Entscheid zum Wohl der Einwohner und die unkomplizierte Lösung der Angelegenheiten. +Am Faschingsdienstag bleibt es windig und stürmisch. +Am Faschingssonntag zieht ein Sturm auf. +Am Festumzug am Sonnabendvormittag nahm auch die Sorbische Tanzgruppe Zeißig in der Hoyerswerdaer Nationaltracht teil. +Am Festumzug beteiligten sich alle Vereinigungen und Einrichtungen des Jubiläumsdorfes. +Am Freitag haben wir noch Teig für Waffeln gemischt. +Am Freitag suchten wir in der Umgebung nach roten Dingen. +Am Freitag vergangener Woche war ursprünglich der Termin für das Neptunfest in Halbendorf. +Am Freitag wurde in ganz Deutschland der Vorlesetag durchgeführt. +Am Freitagabend haben die Mitglieder des Domowina-Bundesvorstands auch die Änderungen der Satzung erörtert. +Am Freitagmorgen waren wir relativ ausgeschlafen! +Am Fronleichnamsfest erinnern wir uns, dass Jesus beim letzten Abendmahl das heilige Sakrament der Eucharistie eingeführt hat. +Am Fuße des Hahneberges gelegen ist Luppedubrau idealer Ausgangspunkt für eine schöne Wanderung. +Am Geburtshaus von Jakub Bart hörten die Schüler ein Gedicht über Kuckau. +Am Halstuch können Sie mittig auf der Brust eine Brosche anstecken. +Am Heiligabend beschert zu Hause das Christkind. +Am Heiligabend ging Lenka über den Hof zum Großvater im Ausgedinge. +Am Himmel steht ein bunter Regenbogen. +Am Himmel ziehen Wolken. +Am Institut für Slawistik hat die Sorabistik in den letzten zwei Jahren immer mehr Beachtung gefunden. +Am Johanneum muss ich mir neue soziale Kontakte aufbauen. +Am Kindergartentisch bringen solche bunten Papierchen mehr Unzufriedenheit und Ärger, als Freude am Essen. +Am Knappensee kocht es. +Am Mittwoch dann, bei heißen Temperaturen, flogen wir nach Lippe in Panschwitz aus. +Am Mittwoch erfuhren die Kinder von der Biene Maja, dass rote Farbe auch „Vorsicht“ bedeutet. +Am Mittwoch soll ein Gipfeltreffen der Ministerpräsidenten der Kohleländer mit der Bundeskanzlerin stattfinden. +Am Mittwoch strahlte unser Maibaum das letzte Mal in den Strahlen der Sonne. +Am Mittwoch vor der Karwoche beten die Gläubigen vor der Kapelle den Rosenkranz. +Am Mittwoch waren wir in Panschwitz in der Werkstatt für Menschen mit Behinderung. +Am Mittwoch wurde beim Aufbau des Zeltes die Hauptstromleitung für Spreewitz zerstört. +Am Mittwoch wurde der Vorschulgruppe unseres Kindergartens in Bautzen im Haus der Sorben der Nachwuchspreis der Domowina übergeben. +Am Mittwoch wurde unser Gutschein von Ostern eingelöst. +Am Mittwoch, dem 5. Februar, wurden der EU-Kommission die Gesetze vorgestellt, die auf den neun Punkten der Europäischen Bürgerinitiative „Minority SafePack“ basieren. +Am Montag besuchte sie die Domowina. +Am Montag brüllte Urban das erste Mal, als ihm die Techniker erklärten, dass sie zwar das Passwort geknackt hatten, aber dass die Festplatte, wie sie sagten, gesäubert ist. +Am Montag fragten wir die Kinder nach ihren Ideen. +Am Montag hat Pfarrer Kschenka ins Pfarrhaus zu einer Gesprächsrunde eingeladen. +Am Montag hat er in der Smolerschen Buchhandlung seinen Vertrag mit der Stiftung für das sorbische Volk unterschrieben. +Am Montag lernten sie unter Anleitung zweier Mitarbeiterinnen des WITAJ-Sprachzentrums sorbische Trachten kennen und studierten einen sorbischen Tanz ein. +Am Montag nach dem Muttertag laden sie sich Mütter und ihre Freundinnen zu einem besonderen Abend ein. +Am Montag sind 10 Menschen gekommen, sagte uns Regina Krawcowa vom Gemeindekirchenrat. +Am Montag trafen sich die Mitglieder des Minderheitenrates unter dem Vorsitz von Dawid Statnik. +Am Montag trat das Gremium zum ersten Mal in diesem Jahr und zu seiner bisher neunten Sitzung zusammen. +Am Montag versammelten wir Schüler der 3. und 4. Klasse der Ralbitzer Grundschule uns in unseren Klassenräumen. +Am Montag wurde er vom elektrischen Netz abgeschaltet. +Am Montag, dem 8. Oktober feierten wir unser Erntedankfest. +Am Montagabend begaben sich die Mitglieder des Bildungsausschusses nach Räckelwitz. +Am Morgen hörten wir beide über das Radio die Heilige Messe in Storcha, weil der Farbfernseher kaputtgegangen ist. +Am Nachmittag fahren wir zum See. +Am Nachmittag gibt es ein Kulturprogramm mit sorbischer Folklore, Unterhaltungsmusik sowie den beiden sorbischen Sängerinnen. +Am Nachmittag half ich Großvater nach eigenen Kräften das Schilfrohr zu schneiden. +Am Nachmittag kehrten wir wieder nach Malschwitz zurück. +Am Nachmittag luden wir uns die Eltern ein und wir gingen aufs Feld Drachen steigen. +Am Nachmittag sagt Ronny, dem das düstere Gesicht von Andreas aufgefallen ist, dass das doch alles nicht so gemeint ist. +Am Nachmittag strahlte der Kirchentag über die Grenzen der Michaelisgemeinde hinaus. +Am Nachmittag versammelten sich alle Eltern mit ihren Kindern. +Am Ort des Crostwitzer Aufstandes für den Erhalt der Mittelschule spielte die Bildungsproblematik eine herausragende Rolle. +Am Ortsrand von Rackel in Richtung Baruth befindet sich der Reiterhof Bartusch, welcher regional sehr bekannt ist. +Am Ostersonntag wurde der Partnerschaftsvertrag zwischen den Gemeinden Crostwitz und Erbes-Büdesheim in Horka unterzeichnet. +Am Ostsee zeigt sich, dass unser Unternehmen sein Handwerk beherrscht. +Am Oststrand des Bärwalder Sees in der Gemeinde Boxberg soll im kommenden Jahr ein weiteres Openair-Festival stattfinden. +Am Rand der feierlichen Übergabe wurde der Kooperationsvertrag über neue Wege für die Wirtschaftsentwicklung in der Lausitz unterzeichnet. +Am Rand des Sedlitzer Sees steht ein 30 m hoher Turm aus Eisen und Stahl. +Am Rand des früheren Hofes der Eltern hatte sich die junge christliche Familie ein neues Haus gebaut. +Am Rand des oberen Weges wurde ein Wasserlauf angelegt, was bei hohen Temperaturen vor allem für Kinder eine große Erfrischung ist. +Am Rande des Galgenberges wurde das Flugzeug gestartet in Richtung des Ortes, es hat sich sieben bis acht Meter erhoben und flog etwa 60 Meter weit. +Am Rande erläuterten Experten Möglichkeiten der Stromproduktion durch Wind, Sonne und Wasser sowie die Notwendigkeit des Ausgleichs von Ökologie und Ökonomie. +Am Rande von Guttau beginnt ein 6 Kilometer langer sehr interessanter Naturlehrpfad mit 15 Stationen. +Am Reichenturm verkauft er frisches Obst und Gemüse aus dem Nachbarland. +Am Renault entstand ein Schaden. +Am Rosenmontag ist im Osten und Süden mit kräftigen Sturmböen zu rechnen. +Am Samstag erwartet uns ruhiges und mildes Wetter. +Am Samstag fand im Malschwitzer Kindergarten Maibaumwerfen nach alter Tradition statt. +Am Samstag habe ich einen Arzttermin in Königswartha. +Am Samstag legten zwei Interessenten die Prüfung für das Sprachzertifikat Obersorbisch auf der Niveaustufe A2 erfolgreich ab. +Am Samstag mussten sogar vier zusätzliche Busse eingesetzt werden. +Am Samstag, dem 17. Oktober 2015, verlieh man dem sorbischen Journalisten Manfred Ladusch für sein Lebenswerk als außergewöhnlichem Kulturhistoriker, Journalisten und Dokumentaristen den Ćišinski-Preis. +Am Samstag, dem 25. März, beruft der Bundesvorstand der Domowina ihre Mitglieder zur Hauptversammlung nach Hoyerswerda. +Am Samstagabend stellte sich im Hof des Ministeriums auch das Sorbische Nationalensemble mit einem Kulturprogramm vor. +Am Samstagabend trat Mr. Campfire Michael Pritzke mit bekannten Rock- und Poptiteln auf. +Am Samstagvormittag lädt das Galli-Theater aus Dresden Kinder im Alter zwischen acht und zwölf Jahren zu einem Workshop ein. +Am Sonnabend durfte der ehemalige Vizepräsident der FUEV die Losfee für die Sorbische Fußballauswahlmannschaft der Männer sein. +Am Sonnabend fand die Digital-Konferenz der Stiftung für das sorbische Volk statt. +Am Sonnabend und am Sonntagnachmittag gibt es Führungen zu den historischen Stätten im Dorf. +Am Sonnabend, dem 21. Juni, erwartet die Gäste am Abend ein Novum. +Am Sonntag laden das WITAJ-Sprachzentrum und der Domowina-Kreisverband "Michał Hórnik" Kamenz alle Kinder, deren Eltern und Großeltern, herzlich zum 5. Familiennachmittag nach Crostwitz in die Mehrzweckhalle ein. +Am Sonntag um 14 Uhr beginnt der Entenwettbewerb um den Töpferpokal. +Am Sonntag veranstaltete das Deutsch-Sorbische Volkstheater gemeinsam mit dem Bautzener WITAJ-Sprachzentrum zum ersten Mal einen Theaterkindergarten. +Am Sonntag vor Weihnachten wurde in der Kirche die neue Orgel von Bischof Reinelt geweiht. +Am Sonntag, dem 22. September, hat die Generalsuperintendentin Therese Rinecker den neuen Superintendent Georg Thimme in sein Amt eingeführt. +Am Sonntagnachmittag wird er im Museum gezeigt, wenn der neue Katalog zur sorbischen Tracht vorgestellt wird. +Am Sonntagvormittag ist wieder ein großer Festumzug geplant. +Am Sorbischen Gymnasium bereiten sich die Abiturienten seit gestern auf die diesjährigen Prüfungen vor. +Am Spielplatz wurde ein alter Brunnen aus Feldsteinen entdeckt. +Am Steuer sitzt ein Parkmitarbeiter, der unterwegs die Sehenswürdigkeiten erläutert. +Am Tag danach erhoben sich die Glocken, die in Lauchhammer gegossen wurden, auf den Kirchturm. +Am Tage sendet der Herr seine Güte und des Nachts singe ich ihm und bete zu dem Gott meines Lebens. +Am Teufelsfenster wartet auf die Kinder eine Überraschung. +Am Tisch saßen jene, die sich haupt- oder ehrenamtlich mit dem Niedersorbischen beschäftigen. +Am Tisch schauen viele Augen auf das bunte Papier. +Am Ufer können wir viel entdecken. +Am Vorabend des Parteitages wird in Crostwitz eine neu erbaute Kinderkrippe als erste Einrichtung dieser Art im sorbischen Sprachgebiet übergeben. +Am Vorhaben des Neubaus hatte man nie gezweifelt, hob er hervor. +Am Vormittag besuchten die Mitarbeiterinnen Hortkinder der Hoyerswerdaer Grundschule „Handrij Zejler“, um mit ihnen ein sorbischsprachiges Projekt anzubieten. +Am Vormittag wurde damit begonnen, die Wahlurnen zu öffnen und die Stimmzettel auszuzählen. +Am Wasser sind Libelle, Schwan, Wildente, Schlange und Frosch. +Am Weiberfasching (Donnerstag, 20. Februar) sieht es nach Ansicht von Schenk beim Wetter in Deutschland noch ganz gut aus, auch am Freitag. +Am Westufer des Bärwalder Sees, dort, wo die Surfer ihr Domizil haben, lud der örtliche Bärwald-Verein e. V. zu einer Sonderausstellung ein. +Am Wochenende beginnen die Lausitzer Fischtage. +Am Wochenende fand in München ein Marathon statt. +Am Wochenende festigten wir die rote, blaue und gelbe Farbe bei Sportspielen mit Geräten in diesen Farben. +Am Wochenende wird es wieder wärmer. +Am allerschnellsten brachte ich dem Großvater das Mittagessen, der in den Teichen arbeitete. +Am anderen Tisch sammelten sie Vorschläge für das Haus der Sorben. +Am anderen Ufer stand ein offensichtlich verlassenes Haus, das Urban von der Brücke aus gar nicht bemerkt hatte. +Am besten baust du Zahlen und Großbuchstaben ein. +Am besten gelingt das, wenn jeder vom anderen weiß. +Am besten hat mir bisher die Produktion des Abendvogelhochzeitsprogramms gefallen, weil ich dort singen und Theater spielen konnte. +Am besten ist es natürlich, könntest du vergeben. +Am besten ist, wenn wir zu Hause selbst kochen. +Am besten wird es sein, wenn er den Fall so schnell wie möglich löst, möglichst vom Berliner Schreibtisch aus. +Am besten, dass wir gleich beginnen. +Am billigsten war es, eine vier Kilometer lange Pipeline aus Schwarze Pumpe zu bauen. +Am dritten Tag bezogen wir den Kaufmannsladen in das Projekt ein. +Am erfolgreichsten wird Sorbisch in Schulen, die nach dem Konzept 2plus - Schulartübergreifende zweisprachige sorbisch-deutsche Schule, arbeiten, vermittelt. +Am ersten Ferientag erkundeten wir wieder einmal unsere schöne Stadt Bautzen. +Am gleichen Abend übernachteten wir im Kindergarten. +Am hohen Netz um Punkte kämpfen, wollen nächsten Montag 16 Mannschaften auf dem Beachvolleyballturnier. +Am häufigsten geht mein Bruder zu seinem studierenden Opa, weil er ihm bei den Hausaufgaben hilft. +Am häufigsten ist nämlich dieses „Mir ist aber so langweilig“ eine versteckte Bitte um Aufmerksamkeit. +Am klarsten hat sich am Mittwoch der Politiker für die Interessen der Sorben eingesetzt. +Am kommenden Adventssonntag wird es gemeinsam mit dem Weihnachtsmann wieder im Kirchspiel unterwegs sein. +Am kommenden Sonntag sollen die Uhren wieder um eine Stunde vorgestellt werden, sodass in allen europäischen Ländern die Sommerzeit gilt. +Am leergeräumten Altarraum von Merzdorf steht das Bild einer Frau mit dem Titel „Am Grab“. +Am letzten Speicherpunkt weiterspielen? +Am letzten Tag besuchten wir in Ostro Bulanks Familie. +Am letzten Tag überraschten uns Pumphut und der Zwerg Matej. +Am liebsten aber gehen sie in den Wald. +Am liebsten fahren sie zur Schwimmstunde nach Kamenz. +Am liebsten habe ich das Hörverständnis und das Leseverständnis neben den mündlichen Herausforderungen. +Am liebsten mit Pinsel und Farbe. +Am liebsten mit dem Chauffeur im riesigen Bus, sagt er und lachte über das ganze Gesicht. +Am liebsten redet meine Nachbarin Elsa über Duette, denn Solos und Terzette kann sie nicht mehr leiden. +Am liebsten würden sie alles mit Ferienhäusern zubauen. +Am liebsten würden sie jedem paar aufs Maul hauen, der nicht in ihre Saure-Gurken-Welt passt. +Am meisten aber litten unsere Häuser unter den Erderschütterungen. +Am morgigen Dienstag endet die Frist für die öffentliche Auslegung des Entwurfs für die geplante Kohlegrube Welzow-Süd II in der Lausitz. +Am nächsten Morgen beschloss er, dass er in Berlin bleibt. +Am nächsten Tag Vormittag hatten auch sie die Gelegenheit, ein Ei in der traditionellen Technik zu verzieren. +Am nächsten Tag besuchte uns Pumphut mit seinem Freund dem Lutk Matej. +Am nächsten Tag ging es am Nachmittag mit den zwei Jägern und zwei Hunden auf Spurensuche in den Wald. +Am nächsten Tag waren die Kinder aus dem Crostwitzer Hort auf dem gleichen Ausflug unterwegs. +Am schlimmsten aber ist ihre seltsame zigeunerhafte Art. +Am selben Tag begab sich Dünow auch noch nach Kolkwitz. +Am selben Tag stellte sich uns Fritz in Frack und Zylinder vor. +Am späten Nachmittag fahren Oma und Opa wieder nach Hause. +Am umfangreichsten wurde die Tätigkeit der Sorbischen Jugend in der Dissertation behandelt. +Am vergangenen Donnerstag hat der Förderverein des Heimatmuseums Dissen einen neuen Vorstand gewählt: Christina Kliem ist weiterhin Vorsitzende und Karin Tschuck Schatzmeisterin. +Am vergangenen Donnerstag wurde er in Rohne beigesetzt. +Am vergangenen Freitag fand im sächsischen Ausschuss für Bildung und Sport die Anhörung zum Entwurf statt. +Am vergangenen Freitag verabschiedete nämlich der Deutsche Bundestag zusammen mit dem Kohleausstieg auch das Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen. +Am vergangenen Mittwoch war sie der besondere Gast beim Serbske blido, das im Zeichen der Brandenburgischen Frauenwoche stand. +Am vergangenen Montag ereignete sich an dieser Stelle erneut ein Unfall. +Am vergangenen Sonnabend sind hunderte Teilnehmer unter anderem in den Braunkohlegrube Garzweiler eingedrungen. +Am vergangenen Sonnabend wurde der Brunnen eingeweiht. +Am vergangenen Sonntag waren insgesamt neun ausverkauften Vorstellungen des Stücks. +Am vergangenen Wochenende fand eine zweitägige Fortbildung für ErzieherInnen zur immersiven sprachlichen Erziehung in Kindergärten auf dem Hof in Rohne statt. +Am vorvergangenen Sonntag ist Rudi Krauz verstorben, zu Hause, in seinem Heimatdorf. +Am vorvergangenen Wochenende war in Dissen ein besonderes Themenwochenende. +Am wichtigsten war für sie ein gutes Ergebnis. +Am wärmsten wird es im Breisgau mit 11 Grad. +Am zentralen Ort haben sie derzeit 350 Mitarbeiter, und die Zahl soll um 380 weitere anwachsen. +Am zentralen Standort am Görlitzer Bahnhof soll gleichzeitig eine Tiefgarage mit ungefähr 120 Plätzen entstehen. +Am zweiten Kongresstag wurde das neueste FUEN-Projekt vorgestellt: Minority Monitor. +Am zweiten Tag bekamen die Kinder Karten mit verschiedenen Getränken, Lebensmitteln und Süßigkeiten. +Am zweiten Tag fuhren wir mit dem Bus nach Bautzen. +Am zweiten Tag sprach sie. +Am Äquator würde ich nicht wohnen wollen, dort haben sie keine ordentlichen Jahreszeiten und das ganze Jahr über nur das gleiche Wetter. +Am östlichen Rand der Ortschaft wurde ein verdecktes, etwa 650 bis 700 Meter großes Maar entdeckt. +Amadeja Škodźic aus der Sorbischen Grundschule Panschwitz-Kuckau und Hana Neterec aus der Sorbischen Grundschule Bautzen sind die Sieger des Lesewettbewerbs, der am Sonnabend in der Bautzener Smolerschen Verlagsbuchhandlung stattfand. +Amadeja Škodźic errang den ersten Platz in der Gruppe sorbischer muttersprachlicher Schüler und Hana Neterec in der Gruppe der Schüler gemischtsprachlicher Herkunft. +Amals Antrag auf Asyl wurde nicht angenommen und jetzt muss sie zurück in den Iran. +Ambros lachte über das ganze Gesicht. +Amphibien sind eine Gruppe von Wirbeltieren, der deutsche Name ist Lurch. +An 23 Grundschulen, einer Gesamtschule, dem Niedersorbischen Gymnasium und an einem Oberstufenzentrum wird Sorbisch angeboten. +An Berufsschulen gibt es auch spezielle Angebote für Jugendliche mit Behinderungen, chronischen Krankheiten oder besonderen pädagogischem Förderbedarf. +An Grundschulen ist dies Grundlage für einzelne Gruppen bzw. Klassen in jedem Schuljahrgang. +An Neujahr hat Papst Franziskus für die Frauen mehr Mitspracherecht gefordert und Gewalt gegen sie als Schändung Gottes bezeichnet. +An Schulen mit Niedersorbisch als Unterrichtssprache sollen Lehrkräfte eingesetzt werden, die die niedersorbische Sprache beherrschen. +An Schulen mit Sorbisch als Fremdsprache wird in Klassenstufe 1 eine Stunde Sorbisch pro Woche, von der 2. bis zur 4. Klasse wöchentlich drei Stunden Sorbisch unterrichtet. +An Schulen sollen Lehrkräfte eingesetzt werden, die die sorbische (wendische) Sprache in erforderlichem Umfang beherrschen. +An Steuern und Sozialabgaben denken. +An Vorurteile knüpfe ich in Alltagssituationen und in Gesprächen mit den Kindern auf kindgerechte Weise an. +An Wegrändern zeugen neben Kreuzen und Betsäulen auch sorbische Ortsschilder davon, dass hier die sorbische Sprache und Kultur lebendig ist. +An Weihnachten erfolgte dort der 1000000. Einsatz. +An allen sorbischen Schulen lernen alle Kinder Sorbisch. +An allen sächsischen Schulen sind Grundkenntnisse über die Geschichte und Kultur der Sorben zu vermitteln. +An besonderen Tagen wie an Fronleichnam oder beim Maibaumwerfen sieht man fast jedes junge Mädchen im Kreis der Trachtenträgerinnen. +An dem Gespräch nahmen auch die Abgeordneten des Sächsischen Landtags teil. +An den Alpen könne es länger und kräftiger schneien. +An den Außenanlagen hat der Regen in den letzten Tagen dafür gesorgt, dass der ausgelegte Rollrasen gut anwachsen kann. +An den Dachrinnen hängen Eiszapfen. +An den Details im Ablauf wird noch gefeilt. +An den Feiertagen sind auch Ausflüge mit der Lößnitz- oder der Weißeritztalbahn möglich. +An den Fenstern wachsen Eisblumen. +An den Grundschulen in Baruth und Wittichenau werden besondere schuleigene Projekte zur Profilierung der Schule mit Ausrichtung auf Angleichung an das Konzept 2plus realisiert. +An den Gymnasien in Cottbus haben in diesem Jahr 21 junge Menschen ihr Abitur mit dem Prädikat 1,0 abgelegt. +An den Königshof wurden vorzugsweise Italiener berufen. +An den Maßnahmen beteiligen sich neben Sachsen und Brandenburg auch die Altstadtstiftung. +An den Oberschulen in Radibor, Ralbitz und Wittichenau gehen die Schüler ebenso weiter fleißig freitags zur Schule. +An den Oberschulen wird ab der 5. Klasse neben dem Pflichtbereich ein Wahlbereich eingerichtet. +An den Orts- und Straßenschildern ist dies sofort zu erkennen. +An den Projekttagen werden Rezepte ausprobiert und leckere Speisen, wie z. B. Quark, süßer Joghurt oder Smoothie gemeinsam zubereitet und verzehrt. +An den Rändern der ehemaligen Braunkohlegrube kann das Wasser wegen der Gräben bis zu 30 Meter tief sein. +An den Stationen warteten Aufgaben und am Ende gruben wir den Schatz aus. +An den Wänden ist der Lebensraum der Tiere und Pflanzen aus der Umgebung dargestellt. +An den beiden Arbeitsorten der Firma in Dresden und in Leipzig sind momentan über 4500 Leute beschäftigt. +An den ersten Kommunalwahlen nach der Wende am 6. Mai 1990 nahmen 75 Prozent der Wahlberechtigten teil. +An den gemeinsamen nationalen Verflechtungen zwischen den Bundesländern muss auf jeden Fall noch gearbeitet werden. +An den genannten Orten ist es vorstellbar die Registrierungsstellen für Fahrzeuge und die Fahrerlaubnis einzurichten. +An den großen Einfluss des inzwischen vergriffenen Gesangbuches anknüpfend bereiten wir die Neuauflage vor. +An den hohen Lärmpegeln in Städten sind viele Autos und Busse, aber auch Flugzeuge und Züge Schuld. +An den kommenden Donnerstagen bis zu den Wahlen werden wir auf der dritten Seite umfassend die Kandidaten für die Wahl in den Bundestag vorstellen. +An den rund 150 Jahre alten Buchen im Kromlauer Park hat die Zeit ihre Spuren hinterlassen. +An den sorbischen Oberschulen begleiten wir Schüler, indem wir ihre sozialen Kompetenzen fördern und ihre Persönlichkeit stärken. +An den sächsischen Schulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen können die Schüler den Abschluss im Förderschwerpunkt Lernen erwerben. +An den verbleibenden fünf Außenseiten sind in steinerne Tafeln die Namen der Gefallenen der Parochie eingemeißelt. +An den weiteren Montagen hatten sie dann in Horka, Jeßnitz, Cunnewitz, Nebelschütz, Panschwitz und auch in Nucknitz haltgemacht. +An der Ampel erkennst du verschiedene Lichter: rotes Licht, gelbes Licht und grünes Licht. +An der Ampel oder wenn die Baustelle mit einem rot-weißen Band abgesperrt wird, ist das so. +An der Crostwitzer Schule waren in diesem Jahr von zehn Lehrern nur noch zwei Sorben. +An der Demonstration in Berlin nahm auch das Initiativbündnis Strukturwandel teil. +An der Fachoberschule können Jugendliche sowie junge und ältere Erwachsene die Fachhochschulreife erwerben. +An der Fachschule für Sozialwesen ist zusätzlich eine berufspraktische Ausbildung notwendig. +An der Fastnacht beteiligen sich Jüngere und Ältere aus dem Dorf und der Umgebung. +An der Grenze zwischen Sachsen und Polen wurde ein Schutzzaun gegen Wildschweine aufgestellt. +An der Hauptstraße sehen sie unterschiedliche Fahrzeuge. +An der Haustür stand sein Fahrrad, so ein richtiger Klapperkasten. +An der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig werden Maler der weltbekannten »Neuen Leipziger Schule« zum Abschluss geführt. +An der Höhlendecke wohnte eine große Kolonie Fledermäuse, eine sehr gesellige Fledermausart. +An der Kamenzer Grundschule Sophie Scholl in Wiesa beschäftigten sich die Schüler aller vier Jahrgangsstufen in einem Wochenprojekt mit den Sorben. +An der Klingel des Fahrrades steckte ein Zettel. +An der Leipziger Universität hat sie Jahrzehnte lang Generationen sorbischer Studenten unterrichtet. +An der Leipziger Universität war er Studentensprecher und trat er 1841 in den Lusatia-Corps ein. +An der Oberschule können Schüler ab der 6. Klasse eine zweite Fremdsprache erlernen. +An der Oberschule sind es die Fächer Lebensgestaltung, Ethik, Religion und Kunsterziehung. +An der Onlineübersetzung Deutsch–Sorbisch und Sorbisch–Deutsch wird im WITAJ-Sprachzentrum gearbeitet. +An der Podiumsdiskussion beteiligten sich Dawid Statnik, Michael Kretschmer und Bernd Lange. +An der Rechtschreibung und Aussprache der Wörter ändert sich folglich nichts. +An der Räckelwitzer Oberschule streiken die Lernenden ebenfalls nicht, bestätigte uns die stellvertretende Direktorin. +An der Schule in Burg sind wir sieben Lehrer, die Niedersorbisch unterrichten. +An der Schule wurde deutlich mehr sorbisch gesprochen als bei uns in Schleife. +An der Sorbischen Oberschule in Bautzen wird eine Klasse gebildet, in der 21 Kinder lernen wollen. +An der Spitze der Stiftungsverwaltung steht seit Oktober 2016 Jan Budar als neuer Direktor. +An der Spitze ist eine Maibirke. +An der Spitze ritt „Napoleon“. +An der Stelle, wo Urban stand, gab es einen Zufluss, auch das große Fließ entsprang hier. +An der TU Dresden hat er studiert und danach wirkte er in Groß Dubrau und Stiebitz. +An der Treppe hatte er eine mit Bleistift geschriebene Kornrechnung aus dem Jahr 1912. +An der Umsetzung arbeiten wir derzeit. +An der Universität Leipzig wurden insgesamt rund 7 000 Interessenten zum ersten Mal immatrikuliert. +An der Vortragsreihe über Klimaschutz haben sich viele Studenten mit Begeisterung beteiligt. +An der Wand hängt ein religiöses Bild. +An der Wandzeitung hängen Bilder der bisherigen Gewinner, unmittelbar über den Wanderpokalen. +An der Wittichenauer Oberschule wollen 46 Jungen und Mädchen in zwei Klassen lernen. +An der besagten Mauer kam es zur Kollision. +An der derzeit entstehenden neuen Oberschule in Hoyerswerda sollte Sorbisch wenigstens als Ganztagsangebot unterrichtet werden. +An der diesjährigen Marathonveranstaltung haben sich 2500 Läufer und Läuferinnen beteiligt, das ist ein neuer Rekord. +An der dreizügigen Zugstrecke zwischen Leipzig und Dresden werden sie sicherlich noch bis Ende Juli arbeiten müssen. +An der engsten Stelle kam Urban ein Traktor entgegen. +An der gestrigen Beratung nahmen zwei Vertreter des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft teil. +An der linken Schläfe war sie am Kopf verletzt, das war wohl irgendein scharfkantiger Gegenstand aus Metall gewesen. +An der weißen Plasteklingel war der Draht abgerissen. +An dessen Enden schreiben Sie zwei gegensätzliche Aussagen zur Zufriedenheit mit bestimmten Aspekten des Qualitätsprozesses. +An die 45 Jahre, bis zum Jahre 1999, hat er an ihrer Spitze gestanden. +An die Stelle eines Kreuzes hängte Direktor Wagner das Bild von Hitler auf. +An die Vergrößerung der Kirche erinnert eine Sandsteintafel. +An die drei Meter lange Schilfrohrhalme sammelte er in Bündel. +An die elfte Klasse habe ich keine gute Erinnerung, da die Klausuren schwer waren und so musste ich oft lernen. +An die hundert Interessenten haben sich bis Anfang Dezember um eine Anstellung bemüht. +An diesem Tag hat die Oma Fritz im Kindergarten abgeholt und sie war die erste, die erfuhr, dass er Bräutigam wird. +An diesem Tag hätte er seinen 80. Geburtstag gefeiert, erläuterte er. +An diesem Tag wird die neue Saison auch offiziell eröffnet. +An diesem Vers ist gewiss etwas richtiges. +An diesem sollten nach dem Vorbild Venedigs Paläste und Schlösser zugänglich sein. +An diesen Arbeitstreffen werden Stefan und Judit teilnehmen. +An diesen Dalben, die zehn Meter in den Seegrund gerammt werden, können später Schiffe festgemacht werden. +An diesen Stellen entstanden Werkstätten, Trafostationen und eine zentrale Küche. +An dieser Aufgabe hatten Sorben und Deutsche einen gemeinsamen Anteil. +An dieser Stelle ein paar grundsätzliche Hinweise zum Fleischkonsum, die nicht nur für Kinder wichtig sind. +An dieser Stelle war vorher der Hopfengarten der Pfarrei. +An dieses Ereignis erinnernd hat die Ministerin für Kunst und Wissenschaft die Bedeutung des Gesetzes hervorgehoben. +An drei Tagen wurde den Schülern von der Mitarbeiterin des WITAJ-Sprachzentrums Silwija Wjeńcyna die sorbische Minderheit vorgestellt. +An einem Tisch erörterten sie die Frage nach der Chance einer Evaluation. +An einem Tisch ging es darum, was außer dem SI auf dem neuen Lauenareal untergebracht werden könnte. +An einem Tisch sammelten sie Vorschläge für das Lauenareal. +An einem schönen Sommernachmittag traf sich die Dorfjugend zum Fußball. +An einem schönen Sonnentag begaben wir uns über Felder und stampften über abgemähte Maisfeldeler. +An einem weiteren Tisch ging es um das Haus der Sorben, wenn dort Räume frei stehen werden. +An einigen Gymnasien kann das auch Kunst, Chemie oder Biologie sein. +An einigen Schulen können sie bereits ab der ersten Klasse eine andere Fremdsprache erlernt. +An erster Stelle sollten die Sorben über ihre Vertretung auf der Ebene der Parlamente selbst entscheiden. +An fünf Stationen haben die Mitarbeiter der Domowina-Regionalverbände sowie des WITAJ-Sprachzentrums den Jugendlichen den Dichter nähergebracht. +An fünfter Stelle auf der Gästeliste erscheint der kroatische Offizier. +An handwerkliche Arbeiten wagte sich der Bauer in jener bestimmten Phase seines Lebens. +An heißen Tagen verkauft die Klasse 8 auf dem Schulhof gefrorene Leckerbissen wie Eis. +An ihrem Ausstellungsstand begrüßten sie am Sonnabend den Ministerpräsidenten herzlich. +An insgesamt 42 Stellen hat man diese Tafeln im April aufstellen lassen. +An jedem ersten Donnerstag des Monats haben wir ein gemeinsames Frühstück. +An jedem zweiten Freitag im Monat veranstalten wir im Hort Unterhaltung in der Küche. +An letzteren haben sich in der Zeit der Moderne immer wieder nachwachsende Generationen des Kunst- und Kulturschaffens produktiv gerieben. +An neun verschiedenen Stationen haben die Kinder ihr Wissen über die sorbische Sprache und Kultur vertieft. +An seine Stelle ist Anja Jahnojc getreten. +An seinen Ufern blühen blaue Kornblumen und roter Mohn. +An seiner Gründung im Jahre 1751 hatte der schon erwähnte Adelige von Gersdorf den Hauptanteil. +An seiner künstlerischen Arbeit forscht Jurij jetzt vor allem in Dresden. +An seiner östlicher Seite befindet sich ein kleiner Abfluss. +An solchen unvollständigen oder oberflächlichen Beziehungen wollen wir nicht viel arbeiten. +An sorbischen (wendischen) Schulen mit besonderer Prägung findet der Unterricht an Grundschulen spätestens in der dritten Jahrgangsstufe statt. +An sorbischen (wendischen) Schulen mit besonderer Prägung ist die Teilnahme am Fach Sorbisch (Wendisch) Pflicht. +An und für sich hätte man sich auch bei Pětr zu Hause treffen können, aber da hätte seine Frau horchen und besorgt anmerken können: „Vergiss nicht, dass du im öffentlichen Dienst arbeitest!“ +An verschiedenen Grund- und Oberschulen sowie an zwei Gymnasien im sorbischen Siedlungsgebiet Sachsens wird Sorbisch als Fremdsprache angeboten (siehe Karte). +An vielen Orten wurden Bürgerinitiativen gegen neue Windräder gegründet. +An vielen weiteren Orten wird man Gelegenheit haben, die Geschichte und den Geist des Bauhauses kennenzulernen. +An wen richtet sich die Maßnahme? +An zwei Fortbildungsveranstaltungen haben fast zwanzig Interessenten, darunter ein Musiklehrer, teilgenommen. +An zwölf der 23 Stationen gibt es auch kindgerechte Einspielungen. +Anastasia ist arrogant und hat reiche Eltern, deswegen ist sie gegen die abgenutzte Bluse. +Andere Länder, auch im Osten und Südosten Europas, haben Deutschland in dieser Hinsicht längst überholt. +Andere Nutzungsmöglichkeiten dürften nicht darunter leiden. +Andere Parteien sind nicht zugelassen, wie zum Beispiel in Nordkorea. +Andere Religionsgemeinschaften erlangen auf Antrag die gleichen Rechte, wenn ihre Satzung und die Zahl ihrer Mitglieder die Gewähr der Dauer bieten. +Andere bleiben in solchen Situationen ruhig und meistens auch gesund. +Andere entschieden sich für einen anderen Ort, unter anderem für Trebendorf. +Andere europäische Länder probierten die Sommerzeit auf ihre Weise aus. +Andere hatten viel versprochen, sich jedoch schließlich gegen Horno gestellt. +Andere kleine Völker und Gruppe in Europa haben die Gelegenheit genutzt und die politische Reife errungen. +Andere kommen nach einem unliebsamen Ereignis in Gedanken beständig zum eigenen Versagen zurück. +Andere malten und erzählten mit unseren Kindern. +Andere meinen, dass über das Thema in der Hauptversammlung diskutiert werden sollte, was aber bisher nicht vorgesehen ist. +Andere sahen ein großes Defizit bei den Sorben selbst, ihr Recht auf Anwendung der Muttersprache praktisch zu nutzen. +Andere wiederum sangen den Kampfchoral aus dem 16. Jahrhundert. +Andere, die im Land blieben, können sich an den Maßstäben einer internationalen Moderne messen lassen. +Anderen wollen wir Freude bereiten, z. B. mit einer Bastelei. +Andererseits hört man oft die Forderung nach Alternativen, ob die Sorben nicht ihre eigene Schule in privater Trägerschaft bräuchten. +Andererseits ist es auch sehr anstrengend, da ich oft eineinhalbstündigen Blockunterricht habe und der Mentor sich darauf konzentriert, wie ich den Unterricht führe. +Andererseits müssen wir verantwortungsvoll mit den Mitteln umgehen, womit ich eine ausgewogene Finanzplanung meine. +Andererseits wissen sie sehr wohl, dass sie gegen mächtige Instanzen kämpfen. +Andererseits wächst das Angebot an interaktiver Lernsoftware für Schüler, mit der sie sich spielerisch mit der sorbischen Sprache beschäftigen können. +Anders als Museen sind Gedenkstätten Orte des negativen Gedächtnisses und laden zur Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ein. +Anders als der Träger und die Leiterin entwickeln die Erzieherinnen ihre Qualitätsziele gemeinsam und stimmen sie in Gruppenarbeit ab. +Anders als im Fernsehen werden die meisten Fälle telefonierend gelöst. +Anders als in anderen Gesetzen handelt es sich hier nicht um Paragrafen, sondern Artikel. +Anders als in den ihm bekannten ländlichen Kirchengemeinden um Halle und Leipzig herum spürt er in der Lausitz eine heilsame Frömmigkeit. +Anders als sonst hat er eine Zugabe gespielt. +Anders als viele weitere Minderheiten und Volksgruppen haben die Sorben keinen Heimatstaat außerhalb Deutschlands. +Anders ist die Situation im Vermögenshaushalt. +Anders ist es im Gebiet zwischen Bautzen, Kamenz und Hoyerswerda. +Anders schon in der vierten Zeile – Wurst, Käse, Milch. +Anders, als einige erwartet hatten, sprachen ihm die Delegierten ihr Vertrauen aus. +Andorra ist ein Land, welches in den Pyrenäen liegt. +Andrea ist Studentin und hat zu den Sätzen eine ganz besondere Meinung, da sie sich nicht auskennt. +Andreas Marx geht nicht davon aus, dass sich die Dürre wiederholt. +Andreas aber lacht übers ganze Gesicht. +Andreas fährt mit der linken Hand über seinen Dreitagebart und kratzt sich am Hinterkopf – Ausdruck seiner geistigen Anstrengung. +Andreas gefällt das Hocken auf der Gasse inmitten der Stadt mit vorbeigehenden Fußgängern, obwohl sie in Frankfurt am Main viel munterer sind als hier in der ostsächsischen Provinz. +Andreas geht Pětrs winselnde Selbstbemitleidung auf die Nerven. +Andreas hängt dies mehr als aus dem Hals raus. +Andreas ist ein studierender Jüngling, welcher in einem halben Jahr sein Lehramtsstudium abschließen wird. +Andreas spielt in der Freizeit auf Hochzeiten E-Gitarre, aber Maja musiziert professioneller. +Andreas spielt manchmal den Ball zu, wenn unsere eigentliche Zustellerin den Ball nicht erreicht und um Hilfe bittet. +Andreas traut sich zu sagen, dass diese Leute seine Kultur nicht gefährden. +Andreas warb ihn mit Erfolg alsbald ins Sorbische Nationalensemble. +Andreas winkt ab und zündet sich sein Zigarettchen an. +Andreas, unsere sorbische Erde muss verteidigt werden! +Anerkannte Umweltverbände haben das Recht auf Beteiligung an Verwaltungsverfahren, die die natürlichen Lebensgrundlagen betreffen. +Anerkennung gebührt den Menschen, die die Mühen der wissenschaftlichen Untersuchung auf sich genommen haben. +Anerkennung im Ausland gewann er durch seine sehr tiefe schöpferische Auseinandersetzung mit der sorbischen musikalischen Folklore. +Anfang April wurden im Ortsteil Uhyst die Arbeiten zur Baumaßnahme Bautzener Straße wieder aufgenommen. +Anfang Januar treffen sie sich zum Sternmarsch, um sich für den Erhalt des Dorfes Prautitz einzusetzen. +Anfang Januar war die Spannung bei unserem Jungen Fritz sehr groß. +Anfang Januar wurde ein Güterzug Briketts als Geschenk zum Geburtstag für die Berliner in die Hauptstadt geschickt. +Anfang Juli waren bereits zum dreizehnten Mal Gruppen aus der ganzen Welt zu Gast in Bautzen, Crostwitz und Dörgenhausen. +Anfang Juli wurde das Hoyerswerdaer Informationsbüro eröffnet und Ende Juli das Bornaer. +Anfang Oktober hat das erste gemeinsame Training der Spieler aus der Ober- und der Niederlausitz stattgefunden. +Anfang Oktober wurde in der Crostwitzer Kirche das Werk „Sorbisches Requiem“ vorgetragen. +Anfang September 2001 war im Fernsehen zum ersten Mal WUHLADKO zu sehen. +Anfang September war in ganz Deutschland der Tag des offenen Denkmals. +Anfang den 1930-er Jahren hatte sich die politische Lage in Deutschland radikal geändert. +Anfang der 60-er Jahre wurden Genossenschaften gegründet. +Anfang der 90-er Jahre ging es um die Rekultivierung der Nochtener Braunkohletagebaue. +Anfang der sechziger Jahre knüpfte das Bienenhaus Verbindungen zu tschechischen Imkern in Nowy Brod. +Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die Burg von Cornelius Gurlitt und Hugo Rathgens wissenschaftlich aufgenommen und untersucht. +Anfang des Jahres feiern wir Vogelhochzeit. +Anfang des dreizehnten Jahrhunderts kann der Prozess der Germanisierung als vollbracht angesehen werden. +Anfang des dreizehnten Jahrhunderts kann der Prozess der Germanisierung als vollbracht angesehen werden. +Anfang des neuen Jahres will sich die Kommission mit den vorliegenden Anträgen beschäftigen, sagt die Vertreterin der Stiftung. +Anfang hat er beim Schwarzen Müller gedient und sich dort in einen Raben verwandelt. +Anfangs arbeitete er auch als Werkzeugmacher in Ruhla, später als solcher bei Saalfeld. +Anfangs gab es viele Streitigkeiten um die Architektur des Wiederaufbaus in Chemnitz. +Anfangs kurze, einsilbige Wörter, später Sätze und sogar Texte. +Anfangs nur 10 Minuten, wenn sie draußen spielten. +Anfangs soll erwähnt sein, dass das Wort „Kompetenz“ ein sehr heikler Begriff ist. +Anfangs unterrichteten ihn die Lehrer auf dem Klavier. +Anfangs verkauften sie eine Puppe in bekanntem schwarz-weiß gestreiften Badeanzug mit blonden Haaren, rotem Mund, langen Beinen und zierlicher Taille. +Anfangs waren es kurze, einsilbige Wörter, später Sätze und sogar Texte. +Anfangs waren wir skeptisch gegenüber so einer gemeinsamen Arbeit. +Anfänglich fanden sich nur wenige Leute am Camp ein und anfänglich war die Kritik von öffentlicher Seite, dass der Protest angeblich importiert sei, fast verständlich. +Angeblich sind manche Musikinstrumente sehr laut, das spricht zum Beispiel gegen das Schlagzeug. +Angeblich soll man fliegen können, wenn man die richtige Mischung nimmt. +Angeblich war hier auch der Räuber Karasek sozusagen als prominenter Gast gefangen. +Angeboten wird auch eine Lernecke für die Kinder. +Angefangen hat es, als Lagerhallen der Schweizer Firma in Flammen standen. +Angehörige anderer Staaten und Staatenlose mit Wohnsitz im Land Brandenburg sind den Deutschen im Sinne des Grundgesetzes gleichgestellt. +Angehörige sind den Deutschen im Sinne des Grundgesetzes gleichgestellt, soweit nicht diese Verfassung oder Gesetze etwas anderes bestimmen. +Angela Merkel hat sich mit einem bekannten Abgeordneten aus Hongkong getroffen, um sich mit ihm über politische Themen auszutauschen. +Angelika Baltzke hatte die sorbische Arbeitstracht angezogen. +Angelika Baltzke, Vorsitzende der Domowina-Ortsgruppe Trebendorf, hat den Kindern erzählt, wie die Bauern früher arbeiteten. +Angeln ist noch nicht olympisch. +Angeln ist nur gefährlich für Fische. +Angenehme Wohnbedingungen in der Blockstube waren für den Siedler wichtig. +Angenommen wurde der Vorschlag, im Gratulationsschreiben an der erneut gewählten Kanzlerin die aktuelle Situation zu beschreiben. +Angeregt hatte die Reihe die Beauftragte für sorbische Angelegenheiten des Landkreises Bautzen. +Angesichts der Schließung von Atom- und Kohlekraftwerken bleibt nicht mehr viel Zeit, sagte der Vorsitzende der Gewerkschaft. +Angesichts der Unterstützung aus verschiedenen Parteien bin ich optimistisch, dass wir gemeinsam dieser Reform den Weg ebnen können. +Angesichts der Vielzahl attraktiver Projektideen hoffen wir, dass beim zweiten Teil des Wettbewerbs erneut viele Interessenten teilnehmen. +Angesichts der diesjährigen relativ geringen Apfelernte ist das ganz schön viel. +Angesichts der laufenden Maisernte hat die Polizei in Ostsachsen vor einem erhöhten Risiko von Wildunfällen gewarnt. +Angesichts der verschiedenen Möglichkeiten wird diese Person im Weiteren neutral „Moderatorin“ genannt. +Angesichts dessen schloss sich der Bundesvorstand am Sonnabend der Stellungnahme des Regionalverbandes Niederlausitz an. +Angestammtes Siedlungsgebiet (§ 3 SWG) Es obliegt den Gemeinden, zu prüfen und festzustellen, ob sie zum angestammten Siedlungsgebiet gehören. +Angestellte legen ein Gelöbnis ab. +Angestellte und Einwohner des Landkreises kämpfen für ein Bundes Wolfzentrum in Rietschen. +Angler, die in den Nächten nach Fischen Ausschau halten, werden oftmals ausgelacht. +Anhand des Buches über ihn wurde dieser Stuhl jetzt wiedergefunden. +Anhand von Beobachtung und Kontrollfragen stelle ich fest, ob die Kinder den neuen Wortschatz richtig verstanden und sich ihn behalten haben. +Anhand von Beobachtung und Kontrollfragen stelle ich fest, ob die Kinder mich verstanden haben. +Anhand von Beobachtung und Kontrollfragen stellt der Kindergartenerzieher fest, ob die Kinder den neuen Wortschatz richtig verstanden und behalten haben. +Anhand von Beobachtung und Kontrollfragen stellt sie fest, ob die Kinder sie verstanden haben. +Anhand von Dokumentationsbögen dokumentiere ich halbjährlich die passiven und aktiven Sprachkompetenzen der Kinder in Sorbisch. +Anhand von Liedern, Gesangsimprovisationen, Bewegungsliedern, rhythmischen Lautspielen und Singspielen usw. beschert der Schüler den Kindern Spaß am Sorbischen. +Anhand welcher Qualitätskriterien wollen Sie mit der Steigerung bzw. Sicherung der Qualität beginnen? +Animieren Sie die Erzieherinnen, aus ihrer täglichen Arbeit zu berichten. +Animistische Religionen verwenden zum Schutz vor bösen Geistern Magie und Hellseherei. +Anja hat jetzt eine Familie und hat nicht mehr viel Freizeit, weswegen ihre Freundschaften allmählich verschwinden. +Anja lebt in Danzig. +Anja und Simon besitzen ein Haus in der Nähe von München. +Anja, meine kleine Schwester, ist krank und ist deswegen nicht dabei, trainieren wir beide heute zusammen? +Anlass dafür, dass sich ein Mensch – in biblischer Zeit ebenso wie der heutige moderne Reise-Migrant – in die Fremde begibt, sind (inner-seelische) Unruhe wie auch (äußerer) existenzbedrohender Unfrieden. +Anlass war der tausendste Geburtstag des Heiligen Benno, Bischof von Meißen, welcher im Jahr 1010 geboren wurde. +Anlass, sich die Ereignisse der vergangenen Wochen näher anzusehen. +Anlässlich der 80. Sitzung des Braunkohleausschusses Oberlausitz/Niederschlesien hatte die Initiative „Strukturwandel jetzt – kein Nochten II“ zu einer Protestaktion aufgerufen. +Anlässlich der Verleihung des Ćiišinski-Preises an Maria Elikowska-Winkler (siehe Seite 5) haben wir mit der diesjährigen Preisträgerin gesprochen. +Anlässlich der symbolischen Enthüllung des ersten zweisprachigen Haltestellenschildes des Verkehrsverbundes Oberelbe beim Lausitzbad gibt es Bier. +Anlässlich des 660-jährigen Bestehens des Dorfes enthüllten sie am Sonnabend am Straßenschild eine zusätzliche kleine Tafel. +Anlässlich des Jahres der Regionalverbände im kommenden Jahr will die Domowina den Austausch der Vereine vertiefen. +Anlässlich des internationalen Tages der Muttersprache sagt der Vorsitzende der Domowina: Die Sorben brauchen eine stärkere Stimme. +Anlässlich ihres neulichen Aufenthaltes in der Lausitz besuchten die Eheleute Lois und Lyall Kupke aus Adelaide in Südaustralien am 30. September unter anderem das Sorbische Institut in Bautzen. +Anlässlich seines Siebzigsten besuchten wir den Jubilar auf seiner „Schriftstellerinsel“, in Dreihäuser. +Anlässlich seines traditionellen Weihnachtskonzertes in Rosenthal sammelte der Chor Lipa Spenden für unseren Hospizdienst. +Anmeldungen sind bis September möglich. +Anmeldungen sind im WITAJ-Sprachzentrum möglich. +Anna fällt etwas auf: "Pi, weißt du eigentlich, dass jeder Mensch nur einmal auf der Welt ist?" +Annexion ist die Eingliederung eines fremden Gebietes in das eigene Land. +Anregungen für die Gestaltung einer gesunden digitalisierten Arbeitswelt. +Anschaulich erfuhren wir von Frau Konjecht, wie in der Schule vor hundert Jahren gelehrt und gelernt wurde. +Anscheinend sind Verkäuferinnen bei uns nicht besonders freundlich, sondern sie sind standardmäßig dressiert. +Anschließend entscheidet der Briefwahlvorstand über die Gültigkeit der ausgesonderten Stimmzettel und die Gültigkeit der abgegebenen Stimmen. +Anschließend folgte die praktische Arbeit in den Werkstätten. +Anschließend gedachte der Vorsitzende des Bundesvorstandes der Domowina, Kurt Krjeńc, der Opfer in sorbischer Sprache. +Anschließend prüft das Land eine mögliche schrittweise Realisierung. +Anschließend sind alle Besucher zu einer Begrüßungsstunde im Hof des Domstifts eingeladen. +Anschließend wenden sich die fachlich zuständigen Ministerien an die so vereinbarten Adressatinnen und Adressaten. +Anschließend werden die Schüler grundsätzlich an den anderen allgemeinbildenden Schulen weiter unterrichtet. +Ansonsten der ganz normale dörfliche Typ. +Ansonsten gilt das auch für die Einwohner von Lohsa und Umgebung. +Ansonsten konnten die Besucher nur noch aus der Zeitung von dem Ereignis erfahren. +Ansonsten müsste er sich zur Spree begeben und dort mit einem Gefäß Wasser schöpfen. +Ansonsten schrieb er über das „Einteutschen“, dass man auf die Jahrmärkte gehen und dem Volk aufs Maul schauen müsse. +Ansonsten war mir nichts bekannt. +Ansonsten würde es sich beim Pflügen verstopfen. +Ansonsten, zu anderen Zeiten, gab es über das ganze Jahr keine Limonade. +Ansprechperson für Gemeinde, Priester, Ministranten, Gäste unterschiedlicher Nationen, Gastchöre und Organisten. +Anstelle der Hitlerbilder wurden wieder die Kreuze angebracht. +Anstelle der niedrigen Decke, die Urban erwartet und derentwegen er schon leicht den Kopf eingezogen hatte, öffnete sich vor ihm der Raum bis hinauf in den Giebel. +Anstelle der verrosteten Stationen aus Blech hat ein Steinmetz aus Dresden die neuen Stationen aus Kalkstein angefertigt. +Anstelle des Spielens wollen wir Bibelgeschichten hören, basteln, den Kreuzweg gehen. +Anstelle von sieben Geißlein wurden in Sollschwitz gleich 12 Geißlein geboren. +Anthropologie ist die Wissenschaft vom Menschen und seiner Entwicklung. +Antonia Mertsching von der Fraktion der Linken ist die einzige neue Abgeordnete des Sächsischen Landtags aus der Oberlausitz, die kein AfD-Mandat hat. +Antragsteller, die der Pandemie wegen ihre Anträge nicht einreichen können, haben ausnahmsweise bis Mai Zeit zur Einreichung. +Anträge auf Auflösung des Landtages müssen von mindestens einhundertfünfzigtausend Stimmberechtigten unterzeichnet sein. +Antwort auf diese Frage finden Sie in der diesjährigen 3. Ausgabe der Serbska šula. +Antworten auf Fragen zur Zwei- und Mehrsprachigkeit ergründen Wissenschaftler in vielen Ländern. +Anweisung vom Chef, er schätzt deine Diskretion. +Anwesende Gäste der Beratung hatten ihn zuvor aufgefordert, doch in dieser Frage endlich das Wort zu ergreifen. +Apartheid - wann gab es Apartheid oder gibt es das noch heute? +Apartheid - wie zeigte oder zeigt sich Apartheid konkret? +Apartheid ist die Zeit der Rassentrennung in Südafrika. +Arbeit hat der junge Neudörfler mehr als genug, und das nicht nur als Rechtsanwalt. +Arbeit in Gruppen ist auch dann sinnvoll, wenn im Mittelpunkt Qualitätskriterien für Kinder im Krippenalter stehen. +Arbeit war ja zum Projektanfang genug da. +Arbeiten Sie, studieren Sie, gehen Sie noch zur Schule oder machen Sie eine Ausbildung? +Arbeiterinnen und Arbeiter wurden nach Hause geschickt. +Arbeitsblatt löschen. +Arbeitsblätter jeder Gruppe, wurden zum Abschluss der Konferenz allen Teilnehmern präsentiert. +Arbeitsethos, umfangreiches Wissen und Unermüdlichkeit – das sind die Grundlagen seiner nimmermüden Tätigkeit auf dem Gebiet des sorbischen Zeitungswesens. +Arbeitsgemeinschaften, Wettbewerbe oder Betriebspraktika runden das Lernangebot an den Gymnasien ab. +Arbeitsgruppen, welche Fachleute aus Marketingeinrichtungen oder Werbeeinrichtungen anleiten werden. +Arbeitsschwerpunkt ist die Vermittlung guter Praxis im Hinblick auf Unterstützung des Kontakts mit und des Erwerbs der niedersorbischen Sprache. +Architekten, Bildhauer, Maler, wir alle müssen zum Handwerk zurück! +Archäologen erforschen die kulturelle Entwicklung des Menschen. +Archäologie ist die Wissenschaft der Altertümer. +Arm wie eine Kirchenmaus. +Armut gibt es fast überall auf der Welt, vor allem aber auf dem afrikanischen Kontinent. +Artgerecht gehalten werden und möglichst regional. +Artikel 13 Absatz 3 findet Anwendung. +Artikels 116 Absatz 1 des Grundgesetzes mit ständigem Wohnsitz im Land Brandenburg. +Asien ist der größte Kontinent der Erde. +Assimilationsprozesse sind ein Teil der Biologie, aber die treten ebenfalls in der Soziologie oder in der Genetik auf. +Asthmatiker müssen sich heute vermehrt auf Atembeschwerden einstellen. +Asymmetrie ist sehr groß. +Atolle sind ringförmige Korallenriffe, die eine Lagune umschließen. +Attraktive Angebote für Mietwohnungen und Wohneigentum werden in ausreichendem Maße zur Verfügung gestellt. +Attraktive Angebote, Wohnflächen und Eigenheimstandorte werden in ausreichender Zahl vorgehalten. +Attraktiver wäre es, sich einhundert Euro von der Bank zu leihen und gleich zwei Aktien zu kaufen. +Auch 2012 in Sebnitz, 2016 in Torgau und 2018 in Coswig belegten unsere Kronen jeweils den 1. Platz auf Landesebene. +Auch Arnošt stammt aus der Lausitz. +Auch Bratwürste grillten wir mit Freude. +Auch Covid-Zwei hatte sich mit einem Hustenanfall von Frau Liang übertragen lassen. +Auch Designer und Schneider suchen nach Beschäftigung in der aktuellen Situation. +Auch Eichelhäher haben an Zahl zugenommen. +Auch Eltern empfehle ich diese „geheimnisvollen Botschaften“. +Auch Erwachsene können Abschlüsse der allgemeinbildenden Schulen erwerben und sich damit neue Chancen im Beruf eröffnen. +Auch Erzeugnisse aus dem Modeprojekt des Sorbischen Museums werden wir dieses Jahr noch in der Ausstellung haben. +Auch Flinte, Pfeil und Bogen und die ausgestopften Tiere interessierten die Kinder. +Auch Forst hat seine historische Rolle verloren. +Auch Fritz hatte einen Zettel mit sorbischen und deutschen Texten in der Tasche, die er mit unserer Hilfe lernen musste. +Auch Fördervereine sind interessant. +Auch Gegenstände in der Natur wecken das Interesse und die Neugier der Kinder. +Auch Grippe kann als Epidemie auftreten. +Auch Großveranstaltungen, wie die Brandenburgische Landesausstellung, sollen Gäste anlocken. +Auch Gäste aus dem Nachbarland Tschechien kamen gestern mit Bussen und der Bahn auf den Bautzener Wenzelsmarkt. +Auch Helfer benötigen Hilfe. +Auch Herr Wang und Frau Li wurden gefangen und mit ihnen auch Covid. +Auch Joghurt und Quark bereite ich selbst zu. +Auch Joghurt und Quark, welches ich selber vorbereite, darf sich unsere Tochter schmecken lassen. +Auch Karin Krautz, Inge Muschalek und Gertrud Hermasch haben sich engagiert. +Auch Kartoffelsuppe oder saure Kartoffeln sind beliebt. +Auch Kinder aus deutschsprachigen Elternhäusern können die Sprache verstehen und sprechen lernen. +Auch Kindertagesstätten stehen im Fokus der neuen Agenda. +Auch Kislink musste als Sachkundiger mitgehen. +Auch Klassen mit gleichzeitigem Förderbedarf in den Schwerpunkten Lernen oder geistige Entwicklung können eingerichtet werden. +Auch Kleinkoschen war einst ein rein sorbisches Bauerndorf. +Auch Konflikte mit Kollegen oder dem Chef und Unsicherheit bei Entscheidungen wecken Stress. +Auch Lieder und Reime, in denen Farben vorkommen, halfen den Kindern diese richtig zu benennen. +Auch Museen sind Orte kultureller Bildung. +Auch Musik und Theater taten das Ihrige dazu. +Auch Mutters Flasche Wein und Vaters Bier waren bald ausgetrunken. +Auch Mängel in der Kommunikation und Vorschläge für den Kongress des Dachverbandes der Minderheiten standen auf der Tagesordnung. +Auch Naturinstrumente probierten wir aus. +Auch Paprika, Kohlrabi oder Karotten schmecken prima als Snack zwischendurch. +Auch Pferde gehören zur Ansicht. +Auch Probleme treten auf. +Auch Rapunzel wollte nicht gerade jetzt den Schleier der Verzauberung verlieren. +Auch Referendare gibt es immer mehr. +Auch Regen und viel Wind werden uns in den nächsten Wochen weiter begleiten. +Auch Rituale sind eine gute Gelegenheit, nach dem Feierabend den notwendigen Abstand zur Arbeit zu finden. +Auch Schüler der 10. Klassen der Mittelschulen im Freistaat Sachsen dürfen den Prüfungsaufsatz entweder in Sorbisch oder Deutsch schreiben. +Auch Sondervorstellungen sind immer beliebter. +Auch Sorben sind mit ihren Pferden dabei. +Auch Sten Jacobson (Grüne) spricht sich klar für den Ausbau der Förderung und des Schutzes der Minderheiten aus. +Auch Urlaub ohne konkrete Ereignisse oder Fahrten ist so etwas. +Auch Viktor Zakar sprach von einer gelungenen Veranstaltung. +Auch Vogelhochzeiten wurden dort gefeiert. +Auch WUHLADKO ist in diesem Jahr wieder dabei. +Auch Windräder sind inzwischen unbeliebt. +Auch Zahlen und Mengen sind den Kindern bekannt. +Auch Zeitschriften werden herausgegeben. +Auch alle anderen Kinder stellten sich zu Pärchen auf und schritten nach dem Maipaar singend durch den Garten und tanzend um den Maibaum. +Auch als die Lampe ins Krankenzimmer kam, wurde sie bald wieder ausgeschalten, weil das Licht den Patienten weh tat. +Auch am Dienstag bleibt es wechselhaft mit verbreitetem Regen im ganzen Land. +Auch am Freitag bleibt es wechselhaft mit dichten Wolken und vereinzelt Sonne. +Auch am zweiten Projekttag, am Samstag hatten wir wieder wunderbares und warmes Wetter. +Auch amerikanisches Gas wollen sie nicht, weil es durch Fracking gewonnen wird. +Auch an den sorbischen Kirchen- und Bildungstagen und den Ausfahrten mit dem Sorbischen Bus hat er sich oft beteiligt. +Auch an der Sammlung von Schleifer Wörtern war Reddo beteiligt. +Auch an die Gewinnung von Honig und dessen Vermarktung durch Fördervereine oder durch Schülerunternehmen wird dabei gedacht. +Auch an diesen Freitagen lernen die Kinder verschiedene Arbeiten und Ideen für die Küche zu Hause. +Auch an einer Großübung in Polen hat die Groß Dübener Feuerwehr teilgenommen. +Auch an seinen Sohn wird hier erinnert, der in Kosel geboren wurde. +Auch an sorbischen Schulen ist die Angelegenheit wohl ein Thema, aber nur in Gesprächen. +Auch andere Angebote müssen wegen fehlender Gelder zunächst zurückgestellt werden. +Auch andere Kinder kamen mit mir mit hinaus auf die Wiesen. +Auch andere sind manchmal schwach und ratlos. +Auch auf Reisen durch Asien, durch die slawischen Länder und nach Südtirol entstanden wunderschöne Öl- und Aquarellbilder. +Auch auf Sprachbarrieren oder falls Verständnisschwierigkeiten bestehen reagieren nicht Sorbisch verstehende Angestellte stets freundlich. +Auch auf der Gemeindeebene sind sorbische Wählervereinigungen schon aktiv. +Auch auf der Wasserrutsche rutschten wir in den Bassin. +Auch auf diese Weise entsteht eine besondere Atmosphäre. +Auch auf meinem Einführungsgottesdienst haben sie gesungen. +Auch aus unserem „Markt“ haben wir alles verkauft. +Auch begabte Kinder Mittelloser konnten ein kurfürstliches Stipendium erhalten. +Auch bei Jurij im Garten stellten sie Jahr für Jahr Bienenstöcke ab. +Auch bei ihnen weckt der Anblick auf jenen märchenhaften Abend letztes Jahr am Ufer des geplanten schwimmenden Feriendorfes Erinnerungen. +Auch beim Beschreiben der Bilder in der Fibel werden plötzlich Dinge erzählt, die über das eigentliche Bild hinausgehen. +Auch beim Studium sollten keine unterschiedlichen Maßstäbe gelten. +Auch beim Wettbewerb der Kinder und Jugendlichen entscheidet eine fachkundige Jury, wobei sie hier nach Altersklassen beurteilt. +Auch beim Zampern ist nur die Hälfte der Zamperer auf ihren Hof gekommen. +Auch computergestützte Kunst wird als zeitgenössische Kunst gefördert. +Auch dadurch entstehen neue Arbeitsplätze für unsere strukturschwache Region. +Auch das Abtreten der entsprechenden Flächen für die Braunkohle, aber ebenso für erneuerbare Energien, sollte selbstverständlich sein. +Auch das Argument, dass die Zweisprachigkeit Kosten verursacht, finde ich lächerlich. +Auch das Festival »Sandstein und Musik« bezieht seine Inspiration und seinen Namen von der Kulisse des Elbsandsteingebirges. +Auch das Gut Schreibermühle in der Uckermark kaufte sie aus den gesammelten Geldern. +Auch das Hauptprogramm, die Geschichte über den Schalk, die der Wassermann seiner Tochter vorliest, gefiel den Leuten sehr gut. +Auch das Kulturland Sachsen erwartet den demografischen Wandel. +Auch das Können und nicht zuletzt das Wissen über die Pferde ist alles notwendig für die Sportart Voltigieren. +Auch das Motiv für die Bezeichnung der Siedlung erschließt sich uns leicht. +Auch das Ordnungsamt wird sein Domizil am neuen Standort haben. +Auch das Selbstbestimmungsrecht ist darin in verschiedenen Formen festgesetzt. +Auch das Sorbische Museum war eine der Stationen. +Auch das Sorbische und dessen Förderung durch Graf Zinzendorf hatte dabei eine Rolle gespielt. +Auch das Unternehmen Alnatura hat angekündigt, keine Produkte des Niederlausitzer Unternehmens mehr verkaufen zu wollen. +Auch das Vorhaben Mühlroser Friedhof kommt gut voran. +Auch das Wetter hatte nach den Worten des Brandenburger Umweltministers letztes Jahr einen großen Einfluss auf den Energieverbrauch. +Auch das dreifarbige Eis schmeckte den Kindern. +Auch das heutige Sorbengesetz im Freistaat Sachsen bezieht sich in weiten Teilen auf den Gesetzestext aus dem Jahr 1948. +Auch das in den Giebel des Gemeindehauses eingemeißelte Motto „Versteck dich nicht hinter dem Zaun“ erscheint im Text. +Auch das ist eine schöne Idee für das Kinderzimmer, bei der nebenbei das Lesen gelernt wird. +Auch das kleinste Rascheln im Gras hört er und ist schon verschwunden, bevor du ihn erkennst. +Auch das nicht sorbisch sprechende erzieherische und technische Personal der neuen Vorschule grüßen und verabschieden die Kinder der sorbischen Gruppe und deren Eltern auf Sorbisch. +Auch das nicht sorbisch sprechende erzieherische und technische Personal grüßen und verabschieden sich mit den Kindern der sorbischen Gruppe und mit deren Eltern in Sorbisch. +Auch das slowakische Ensemble will heute anreisen. +Auch das sorbische Element spielt eine wichtige Rolle. +Auch den Grund für das geplante Projekt erläuterte Budar noch einmal. +Auch den Hafen am Geierswalder See möchte der Zweckverband nicht aus den Augen verlieren. +Auch den Kindergottesdienst in der Schleifer Gemeinde halte ich in meiner Wahlmuttersprache Sorbisch. +Auch den Schmidt-Reisen, die mit Fans nach Kärnten fahren wollten, wünsche ich alle Gute und hoffe, dass ihre Firma die nächste Zeit gut übersteht. +Auch den Verein Kólesko hat er mit gegründet. +Auch der 1. SED-Bezirkssekretär hatte sich für ein friedliches Vorgehen ausgesprochen. +Auch der Bautzener Finanzbürgermeister hat Zejler und Salzenforst gewürdigt. +Auch der Bautzener Oberbürgermeister begrüßte die Gäste. +Auch der Brandschutz soll mit einem weiteren Rettungsweg verbessert werden. +Auch der Bürgermeister ist an der Umsetzung des Konzepts weiterhin interessiert, hob er gestern hervor. +Auch der Chef der Jungen Union hält die kurzfristige Abschaltung der deutschen Kernkraftwerke für einen Fehler. +Auch der Deich schützte vor unliebsamen Blicken. +Auch der Deutsche Wetterdienst rechnet in den nächsten zehn Tagen mit starken und stürmischen Böen aus West. +Auch der Domowina-Vorsitzende geht davon aus, dass die entsprechende Absicht geltendes Recht wird. +Auch der Dudelsackpfeifer-Workshop lädt ein. +Auch der Fuchs findet viele kleine Mäuse. +Auch der Heimatverein Driewitz kann sich über eine Unterstützung seiner deutsch-sorbischen Projekte und Veranstaltungen freuen. +Auch der Internetzugang ist für die Sorben wichtig für die Liveübertragung der Spiele ihrer Auswahlmannschaften. +Auch der Jäger Franz (Handpuppe) besuchte uns in seiner dunkelgrünen Kleidung und erzählte uns von den Tieren im Wald. +Auch der Krabat-Verein in der Oberlausitz und das Sorbische Nationalensemble arbeiten auf diese Weise. +Auch der Leiter der Crostwitzer Musikanten dankte Dr. Stange und er wies auf die Bedeutung von Kultur gerade in den Dörfern hin. +Auch der Mann, der rechts steht, informierte sich am Stand der nationalen Minderheiten über den aktuellen Stand. +Auch der Rhythmus in der Natur und in den Jahreszeiten beschäftigte uns. +Auch der Schulleiter hospitiert regelmäßig, um sich selbst ein Urteil zu bilden. +Auch der Sorben-/Wenden-Rat hat seine Beratung abgesagt. +Auch der Sorbische Rundfunk möchte bald ausziehen, sodass die vierte Etage komplett leer sein wird. +Auch der Stiftungsdirektor kündigte in seinen abschließenden Worten an, dass das ganz bestimmt nicht der letzte Workshop für das Lauenareal war. +Auch der Umgang mit Gefühlen wird vertieft. +Auch der Verräter schläft nicht. +Auch der erste Neubau einer Synagoge in Ostdeutschland – neben Berlin – setzte nicht nur architektonisch Zeichen. +Auch der frühere Stiftungsdirektor fragte, ob die sorbischen Institutionen dezentralisiert werden sollen. +Auch der gemeinsamen Auswahlmannschaft der Ober- und Niedersorbinnen wurden zwei schwierige Mannschaften zugelost. +Auch der junge Verein Sorbische Mauer möchte dem Dachverband beitreten. +Auch der stellvertretende Bürgermeister lobte die Verdienste des Fördervereins. +Auch der vom Sächsischen Städte- und Gemeindetag vorgeschlagene Crostwitzer Bürgermeister Marko Kliman hat unser vollstes Vertrauen. +Auch deshalb ist das Gedenken daran, dass die Mehrzahl der Menschen in Königswartha und den umliegenden Dörfern sorbische Wurzeln hat, so wichtig. +Auch deshalb wünschen wir dem deutsch-dänischen Minderheitenmodell für die Zukunft viel Erfolg! +Auch deswegen ist das sorbische Parlament notwendig. +Auch deswegen müssen wir mit dem Wasser der Spree sparsam umgehen. +Auch die 2plus-Leitgruppe beim SMK beschäftigt sich mit der Sonderförderung für Inklusionsschüler. +Auch die Ausbildung entsprechender Brandschutzhelfer und Evakuierungshelfer ist für Arbeitgeber verpflichtend. +Auch die Ausbildungsstrategie haben wir langfristig an die Gegebenheiten angepasst. +Auch die Bahai glauben daran, dass die Seele unsterblich ist. +Auch die Bahai glauben nur an einen Gott. +Auch die Bahai haben einen Gründer, der Baha'ullah hieß und von 1817 bis 1892 lebte. +Auch die Belastung mit Pestiziden wird bei Bio-Gemüse und Bio-Obst umgangen. +Auch die Besucherzahlen sind um rund zwanzig Prozent gesunken. +Auch die Betroffenen in der Schleifer Gegend prüfen derzeit die Möglichkeiten einer Klage. +Auch die Betsäule, die auf der Anhöhe nördlich zwischen Crostwitz und Leopoldschenke steht, hat eine Besonderheit aufzuweisen. +Auch die Bundesinitiative, den Minderheitenschutz im Grundgesetz zu verankern, findet Dünow wichtig und er möchte dafür werben. +Auch die Crostwitzer Musikanten feiern in diesem Jahr ein Jubiläum. +Auch die Darbietungen der Nebelschützer waren unter den Gästen sehr begehrt. +Auch die Deutschen haben Humor. +Auch die Einladungen an die Eltern, wie zu den Elternabenden, sind deutschsprachig. +Auch die Einwohner von Rosenthal durften sich über eine finanzielle Unterst��tzung für den neuen Spielplatz mitten im Dorf freuen. +Auch die Eltern mussten sich ordentlich aufwärmen. +Auch die Erzieherin kann auf der Grundlage der Fotos anschaulicher über ihre Arbeit mit den Kindern erzählen. +Auch die Fraktion hält den Entwurf der Linken nicht für notwendig. +Auch die Gedenkstätte Münchner Platz Dresden hat eine solche mehrschichtige Vergangenheit zu gewärtigen. +Auch die Gesangsgruppe Rowniske glosy präsentierte ihr ausschließlich sorbisches Programm. +Auch die Geschichte der Gedenkstätte selbst hat sich inzwischen zu einem eigenen Thema der Gedenkstättenarbeit entwickelt. +Auch die Geschmackssinne werden früh ausgeprägt. +Auch die Internetseite des Vereins aktualisieren sie derzeit. +Auch die Jungen schafften das schon. +Auch die Jänschwalder Ostersängerinnen sangen „Doma, doma rědne jo“, „Anka, buź wjasoła“ und „Pójź wutšoba, buź wjasoła“. +Auch die Kandidaten für die Wahlen zum Bundestag, die im Podium saßen, sprachen sich dafür aus. +Auch die Kinder wollen Verantwortung übernehmen, jemanden oder etwas zu wählen können sie ja noch nicht. +Auch die Kindergruppen präsentieren immer etwas Neues, was mir besonders gefällt. +Auch die Medienpräsenz sinkt stark. +Auch die Ministerpräsidenten von Sachsen und Brandenburg fordern mehr Planungssicherheit beim bevorstehenden Ende der Braunkohleverstromung. +Auch die Nebenkosten müssen beglichen werden, die derzeit explodieren. +Auch die Parkrundfahrten finden wieder statt. +Auch die Präsenz im Netz und in den neuen Medien spielt dabei eine große Rolle. +Auch die Räume für Haushalt und Ernährung sollen mit genutzt werden. +Auch die Schiffsanlegestelle konnten wir noch nicht realisieren. +Auch die Schultern und das Verbleibende sind schneeweiß. +Auch die Schwarzen Ritter geben noch lange keine Ruhe. +Auch die Segelschule verbessert ihre Bedingungen und hat Kajaks und Paddel besorgt. +Auch die Sicherung regionaler Aufgaben ist eine Herausforderung unserer Zeit. +Auch die Sprengung der Briefkästen in Nachbars Garten war eine stärkere Aktion als die beiden bisherigen. +Auch die Straße von Burghammer nach Burg musste weg. +Auch die Tatsache, dass man gar kein Gerät besitzt, spielt für die Gebühreneintreiber dabei keine Rolle. +Auch die Teilnahme der gesamten Mannschaft am Braunkohlecup in Cottbus wurde ausgewertet. +Auch die Tourist-Informationen sollten einen solchen Ordner haben. +Auch die Touristiker haben sich darauf eingestellt und erweitern ihre Angebote laufend. +Auch die USA haben ein föderales politisches System. +Auch die Verbandsrätin des Regionalen Planungsverbandes Kathrin Kagelmann (Linke) beschrieb die unerträgliche Lage der Menschen in den Dörfern. +Auch die Verordnung über die schulischen Bildungsangelegenheiten der Sorben aus dem Jahr 2000 soll überarbeitet werden. +Auch die Versorgung mit Strom tags und in der Nacht muss gesichert sein. +Auch die Wallfahrtskirche Rosenthal und ihre Umgebung sind durch Kaolinvorkommen akut gefährdet. +Auch die Zukunft sieht nicht gerade rosig aus. +Auch die begleitenden Umstände der sprachlichen Bildung können mit ihm verbessert werden. +Auch die bisherigen heißen Junitage haben sie herausgefordert. +Auch die dritte Ausgabe des Sechsstädtebund-Festivals wird mit 25 000 Euro unterstützt. +Auch die große Gemeinschaft von Ballett, Chor, Orchester, Gastspielern, Choreograf, Regisseur hat mir sehr gefallen. +Auch die juristische Versicherung der Konzeption und die Durchsetzung wurden erörtert sowie konkrete Vorschläge übermittelt. +Auch die kleineren und mittleren Unternehmen müssen sich anstrengen, damit sie die Herausforderungen der Digitalisierung nicht verschlafen. +Auch die kommunalen Abgaben müssen nicht angehoben werden und die Vereine bekommen weiterhin Zuschüsse, weil die Gemeinde ihre Rücklagen bewahrt. +Auch die neuen digitalen Mittel werden für die Menschen immer wichtiger. +Auch die positive Identifikation mit der Sprache als kulturellem Marker in der Niederlausitz sowie der Wille des sorbischen Volkes und seiner Interessenvertretungen zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der Sprache sind zweifelsfrei feststellbar. +Auch die praktischen Schlussfolgerungen aus der Evaluierung des Sorbisch-Unterrichts in Brandenburg müssen durchgesetzt werden. +Auch die sorbische Kultur ist dort weiterhin vertreten. +Auch die sorbische Schneiderin Petra Kupke hat die Osterreiterschleifen und die Erstkommunionsschleifen erst einmal beiseite gelegt. +Auch die sorbischen Künstlerinnen und Künstler leben nicht nur von Lob und Beifall. +Auch die sorbischen Wähler sind dabei stark gefragt. +Auch die sächsische Musikszene reibt sich an ihren »Alten Meistern«. +Auch die technische Lösung war hervorragend. +Auch die tschechische Küche ist traditionell und sehr lecker, aber leider hat sie eine große Schwäche für Knoblauch. +Auch die zugesicherte Unterstützung für das neue Domizil des Sorbischen Instituts und des Sorbischen Kulturarchivs wurde positiv aufgenommen. +Auch die zukünftigen Netzwerkstrukturen sollen dazu beitragen. +Auch die ��ffentlichkeitsarbeit sollte verbessert werden. +Auch die älteren Besucher kühlen sich dort die Füße ab. +Auch die übliche Personalkostenentwicklung ist dabei zu beachten. +Auch die, welche bleiben wollen, wollen diese Belastungen nicht mehr haben. +Auch diejenigen, die erst zur Andacht oder zum Programm kommen möchten, sind herzlich willkommen. +Auch diese Aufgabe meisterten sie hervorragend. +Auch diese hätten ihren tieferen Sinn. +Auch dieses Amt übte er aus, bis er sich im hohen Alter in den Ruhestand begab. +Auch dieses Jahr, eine Woche nach Ostern, wollen sie eine Protestwanderung durchführen. +Auch dieses wird Bestandteil der Randwanderkarte sein, die der Verein Sorbischer Kulturtourismus derzeit erarbeitet. +Auch dort decken die Kinder die Tische und nehmen sich selbst das Essen. +Auch dort geht es um Lebensfragen. +Auch dort sind Ideen nötig, obgleich ältere Lehrer und Lehrerinnen davor großen Respekt haben. +Auch drei am Ortsrand stehende Gehöfte waren im Weg. +Auch du bist kein Engel. +Auch durch Sachsen führt ein längerer Abschnitt, etwa 420 Kilometer, der Deutschen Alleenstraße. +Auch durften Schwarze und Weiße über einen langen Zeitraum keine Ehe eingehen. +Auch ein Besucher aus Dresden, der mit Freunden vom Sportverein den Weihnachtsmarkt besuchte, fotografierte sie. +Auch ein Sorbe war dabei und hat den dritten Platz belegt. +Auch ein Studium im Ausland ist möglich. +Auch ein freundliches Gesicht garantiert einen schnellen Zugang zu den Kindern. +Auch ein international anerkannter Völkerrechtler aus Hamburg unterstützt die demokratische Bewegung der Sorben. +Auch eine Schülerin aus Crostwitz hat sich für dieses Ferienangebot interessiert. +Auch eine berufliche Ausbildung außerhalb der Hochschule ist möglich. +Auch eine ungewöhnliche Sicht auf etwas, wie hier auf ein verdecktes Gesicht des Schleifer Kindleins, wirkt in der schwarz-weißen Abbildung anders als in der Bunten. +Auch einen Indianertanz haben sie gelernt und den anderen Besuchern vorgestellt. +Auch einen Jahreskalender mit Konzertterminen, typischen Bräuchen und weiteren Informationen wollen die Akteure zusammenstellen. +Auch einige Maschinen, wie die Trockenanlagen und die Pressen, schaltete sie ein. +Auch er besucht schon seit zwanzig Jahren den Wallfahrtsort. +Auch er betrachtet die Infrastruktur als einen Schwerpunkt der zukünftigen Arbeit. +Auch er blickte auf sie, aber eher mehr verwundert. +Auch er findet den Staatsvertrag für den Strukturwandel wichtig. +Auch er gefällt uns, denn er gehört in den Garten. +Auch er hofft aufgrund des Kanals auf langfristige Privatinvestitionen an den Seen, welche die Region Lausitzer Seenland bereichern und attraktiver machen. +Auch etwa 30 Kinder kamen. +Auch existieren weiter noch viele Vorurteile. +Auch für Urban sahen die Wiesen, Bäume und Sandwege alle gleich aus. +Auch für das kommende Jahr sind auf dem Njepila-Hof zahlreiche Veranstaltungen geplant, kündigte er an. +Auch für den Besuch des Tierparks Hoyerswerda, des Museums der Westlausitz und des Bibelgartens Oberlichtenau gelten die Vergünstigungen. +Auch für die Jugend ist es selbstverständlich, sie an diesen Festen anzuziehen. +Auch für die Kinder der heutigen Zeit ist dieser Brauch noch lebendig. +Auch größere Betriebe brauen gutes Bier, was die Firmen Löbauer Bergquell und die Privatbrauerei Eibau beweisen möchten. +Auch gute Kontaktfähigkeit zählt als wichtige Voraussetzung. +Auch habe ich stets vor den katastrophalen Folgen gewarnt, wenn es denn zu einem Einbruch käme. +Auch heute kommen von ihm immer neue Impulse und Ideen und konkrete Aktivitäten für die Revitalisierung der niedersorbischen Sprache. +Auch heute leben viele Südafrikaner mit schwarzer Hautfarbe unter sehr viel schlechteren Bedingungen als die weiße Bevölkerung. +Auch heute lässt sich über die städtischen Theater Chemnitz mit der Robert-Schumann-Philharmonie über die Stadtgrenzen hinaus vortrefflich reden. +Auch heute lässt sie sich die Sonnenstrahlen auf das Gesicht sengen. +Auch hier gab es wie bei uns im Kindergarten eine Krippe, eine mittlere und eine große Gruppe. +Auch hier ist die enge Zusammenarbeit mit den Sprachforschern der obersorbischen und niedersorbischen Sprachkommission und weiteren Fachkollegen unerlässlich. +Auch hier lagen auf beiden Seiten Gehöfte, von Bäumen verdeckt. +Auch hier müssen wir aushalten, dass viele Bücher erst einmal nach Bildern durchstöbert werden und schnell ausgetauscht werden. +Auch hier waren die Bilder noch gut geordnet und übersichtlich und erkenntlich. +Auch hier waren die Vorurteile schnell formuliert. +Auch hier wurde jedoch die Idee einer selbstständigen Lausitz abgelehnt. +Auch ich mache mir seit langem Gedanken darüber, was alles im Essen drin ist, da mein Kind seit dem Babyalter mit der Haut Probleme hatte. +Auch ihnen geben wir die Möglichkeit, sich in ihrer Muttersprache zu artikulieren und diese in der Schule anzuwenden. +Auch im Bautzener Pionierhaus hat der auf diesem Gebiet vielen Kindern und Jugendlichen sein Wissen vermittelt. +Auch im Bereich Heizung, L��ftung und Sanitär führen die Arbeiter gerade die letzten Arbeiten aus. +Auch im Bereich der Industriekultur wolle man sich engagieren und ein Kunstfestival durchführen. +Auch im Bereich gemeinsamer Projekte und Programme verfüge ich über gute Kontakte, auf die ich zurückgreifen kann. +Auch im Fall der ersten Kündigung des ehemaligen SNE-Funktionärs Martin Benad wurden öffentliche Mittel missbraucht. +Auch im Hort kümmern sich zwei Sorbisch sprechende Erzieherinnen um die Kinder. +Auch im Kinder- und Abendvogelhochzeitsprogramm habe ich mitgespielt. +Auch im Kindergarten wendet sie die Sprache konsequent an. +Auch im Landesrecht gibt es eine Vielzahl einschlägiger Regelungen. +Auch im Landkreis Bautzen ist die Zahl nach Angaben des Landratsamtes schnell gestiegen. +Auch im Sommer ist das Fichtelgebirge ein prächtiger Ort für den Urlaub, weil man dort schöne Wanderwege hat. +Auch im Tourismusbüro des Neschwitzer Schlosses haben sich schon Tagestouristen nach sorbischen Angeboten erkundigt. +Auch im Wahlkreis 157 ist die CDU mit insgesamt 44,1 Prozent der Zweitstimmen die stärkste politische Kraft. +Auch im dortigen Hotel werden den Gästen sorbische Angebote vermittelt. +Auch im kommenden Jahr sind junge Unternehmer und Schüler aufgefordert, ihre Unternehmerpläne einzureichen. +Auch im letzten Krieg wurde das Schloss durch Granaten schwer beschädigt. +Auch in Bautzen haben viele Bewohner und Gäste das Neue Jahr mit einem bunten und sehr großen Feuerwerk begrüßt. +Auch in Bezug auf die Arbeitslosigkeit unterhalte ich enge Kontakte zum Arbeitsamt und nehme hin und wieder an den Arbeitsberatungen teil. +Auch in Deutschland folgen immer mehr Schüler ihrem Beispiel, so in Berlin, München und weiteren Städten. +Auch in Deutschland steigt die Nachfrage nach Cannabisprodukten rasant an. +Auch in Dresden, Leipzig und Chemnitz brannten 1933 die Bücher, 1938 die Synagogen und in der Konsequenz 1945 die Städte. +Auch in Ralbitz sind inzwischen mehr Kinder als Platz im Kindergarten ist. +Auch in anderen Bereichen, wie zum Beispiel bei Verkehr und Wohnungen, sollte die Klimaneutralität nicht vernachlässigt werden. +Auch in anderen Regionen der Lausitz können Schüler viel Interessantes entdecken. +Auch in anderen Regionen der Lausitz könnten Schüler viele Sehenswürdigkeiten entdecken. +Auch in den Staaten des Ostblocks wurde diese Entstalinisierung durchgeführt. +Auch in den folgenden Wochen wendeten wir immer wieder im Tageslauf die Farbbezeichnungen an und stärkten diese. +Auch in den uns nahen Lausitzer Gegenden können die Schüler vieles entdecken. +Auch in der Lausitz haben Vorreiter des Bauhauses Spuren hinterlassen. +Auch in der Wałdas Zahnarztpraxis, bei der Schneiderin Petra Kupcyna und bei den Krankenschwestern und Mitarbeitern der Malteser Trägerschaft in Räckelwitz fanden die Schüler offene Ohren für alle Fragen rund um die jeweilige Berufsausbildung. +Auch in der sächsischen Hauptstadt kommt die Mehrheit von ihnen aus Ostdeutschland. +Auch in der zweisprachigen Oberlausitz wählen wir Stadt-, Gemeinde- und Ortschaftsräte sowie die Kreistage. +Auch in die Pilze gingen wir auf den Dämmen und das schon früh morgens. +Auch in diesem Gremium ist er engagiert. +Auch in diesem Jahr haben die Organisatoren darauf geachtet, Vertreter kleiner Völker und nationaler Minderheiten einzuladen. +Auch in diesem Jahr hat der 86-Jährige den weiten Weg auf sich genommen. +Auch in diesem Jahr heißt es am 24. Februar wieder: fertig, ins Wasser, frei! +Auch in diesem Jahr ist ihr Terminkalender voll. +Auch in diesem Jahr war der Austausch zwischen den Filmschaffenden wichtig und ergiebig. +Auch in diesem Schuljahr haben sich zu wenig Schüler für das Ausbildungszentrum angemeldet. +Auch in seiner ehrenamtlichen Tätigkeit als Vorsitzender des Regionalverbandes Niederlausitz e. V. +Auch in sorbische Familien, aus denen bisher sorbische Theologen hervorgingen. +Auch in verrückten Zeiten des Coronavirus ist allen Eltern klar, dass Kinder raus müssen, dass sie Bewegung und frische Luft brauchen. +Auch jetzt lag wieder eine neue Akte auf dem Tisch. +Auch jetzt waren seine Hände wieder unter ihrem T-Shirt und er flüsterte leise und fast ein bisschen flehend: Komm, lass uns irgendwo anlegen! +Auch kein Baum war uns zu hoch und kein Teich zu nass. +Auch körperliche Abläufe benötigen manchmal ganz bestimmte Enzyme. +Auch leckere Bebe zur Vesper aus Vollkornmehl haben wir schon gebacken. +Auch manche Kinder nahmen sich für die Fastenzeit etwas vor. +Auch mit Kindern, die Sprachschwierigkeiten haben, spricht die Oma natürlich und authentisch. +Auch mit dem Theater und der Philharmonie des polnischen Jelenia Góra wird intensiv zusammengearbeitet. +Auch nach autodidaktischem Erlernen des Obersorbischen ist es möglich, den Sprachtest nach dem Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen abzulegen. +Auch nach dem Mauerfall im November 1989 war nicht klar, wie sich die Sache weiter entwickelt. +Auch nach der Rückkehr der Absolventen in die Heimat blieben die Verbindungen mit der böhmischen Umwelt lebendig. +Auch neue Angebote zur Verbesserung der Lebensqualität oder die Pflege des Kulturerbes haben Aussichten auf finanzielle Unterstützung. +Auch neue Bewerbungen für die Welterbeliste zeichnen sich ab. +Auch neue Häuser stehen in dem Dorf, denn Mühlrose ist ja kein Museum. +Auch nichts von Krabats Geschicklichkeit und seinen Zauberstückchen. +Auch noch nach sieben Jahren des Lernens der russischen Sprache ist der dialektale Einfluss meiner Muttersprache deutlich zu hören. +Auch pädagogischen Fachkräften und Auszubildenden stehen wir mit Rat und Tat zur Seite. +Auch ruhiger, aber dafür gemütlicher lässt sich ein schöner Abend genießen. +Auch seitens der Domowina, der Stiftung und weiterer sorbischer Organe, ja sogar von Politikern muss gegenüber den Regierungen gekämpft werden. +Auch seitens der Obersorben und von Nicht-Sorben sind Ideen eingegangen. +Auch sie bleibt aber dort, wo sie ist, und an der inhaltlichen Ausrichtung ändert sich nichts. +Auch sie meint, dass alles zu seiner Zeit passiert. +Auch sie müssen die Wintermonate irgendwie durchstehen. +Auch sie orientieren sich zum Fluss. +Auch sie äußerte sich nicht zu den Hintergründen. +Auch sind die sorbischen Pädagogen aufgefordert, sich ihres sorbischen und gesellschaftlichen Auftrages des Lehrers bewusst zu sein. +Auch sonst wurde kaum über die Sorben gesprochen. +Auch sorbische Jugendliche haben sich auf den Weg in den Vatikan begeben. +Auch sorbische Märchen können Verbundenheit mit unserer Heimat und Stolz auf die Lausitz fördern. +Auch ungesalzene Nüsse oder Hülsenfrüchte zählen dazu. +Auch uns Pädagogen verhilft dieser Raum, den Kindern ein breites Spektrum an Aktivitäten weiterzugeben. +Auch uns liegen Infrastruktur und industrielle Wertschöpfung am Herzen, doch zugleich ist uns das bewusst. +Auch unsere Kinder zu Hause verfolgen jeden Tag mit mir zusammen die Nachrichten im Fernsehen oder im Radio. +Auch unsere Kürbispflanzen wachsen weiter und weiter, Tomaten und Karotten ernten wir. +Auch unter den Lehrern ist der Streik der Schwedin ein Thema, die Meinungen dazu sind jedoch unterschiedlich. +Auch unzählige Vorarbeiten, sind heute noch ein wichtiger Punkt, für gutes Gelingen. +Auch vertreten wir mit meinem Mann die Meinung, dass es genügend pflanzliche Nahrung auf Erden gibt und dass wegen uns kein Tier mehr sterben muss, damit wir satt werden. +Auch viele sorbische Familien denken darüber nach, eine Woche in den südlichen Tirol zu fahren. +Auch von Hasen, Nagetieren, Füchsen, Mardern und Vögeln ernährt sich der Luchs. +Auch von den Schrecken des dreißigjährigen Krieges blieb das Dorf nicht verschont. +Auch von einem Bagger stahlen die Täter Kraftstoff. +Auch vorgestern nutzten viele die angekündigte Gelegenheit, ihre von zu Hause mitgebrachten Äpfel vom Experten bestimmen zu lassen. +Auch weitere Möglichkeiten außerhalb des Bildungssystems sollten dafür gefunden werden. +Auch weitere, die eingeladen waren, sind nicht gekommen. +Auch wenn Sorbisch nur eine Minderheitensprache ist, ist der dialektale Unterschied in vielen Gegenden doch spürbar. +Auch wenn bei der Verbrennung kein Kohlenstoffdioxid, ein gefährliches Gift für die Umwelt, entsteht, entweicht dieses bei der Herstellung. +Auch wenn das Ehepaar im nächsten Bild sein Hab und Gut verlassen muss, so begleitet sie das Sorbische in den Liedern der Kindheit und Jugend in anderer Form. +Auch wenn die Ausbildung von Frank zum Bäcker nicht gelungen ist, will er einen eigenen Laden für Fahrräder eröffnen. +Auch wenn die Eucharistie täglich gefeiert wird, halten wir es für richtig, dass ihrer wenigstens einmal im Jahr feierlich und mit besonderer Verehrung gedacht wird. +Auch wenn die Streifen der Zebras verschiedene Formen, Längen und Dicken haben, sehen Zebras trotzdem schön aus. +Auch wenn die entsprechenden Medienberichte umgehend dementiert werden, so ist wohl klar, dass das ein Thema für sie ist. +Auch wenn ein Rentner einen Minijob unter 450 Euro annimmt, muss der Arbeitgeber einen Pauschalbeitrag zur Rentenversicherung zahlen. +Auch wenn einzelne Jugendliche Rat und neue Perspektiven suchen, können sie sich an uns wenden. +Auch wenn es an der ein oder anderen Stelle Nuancen gibt: Im Ziel und in der Wirkung sind die Maßnahmen gleich. +Auch wenn es ganz offiziell keine Apartheid mehr in Südafrika gibt, blieben die Unterschiede. +Auch wenn es lange gedauert hat, mit dem Volleyball habe ich meine Sportart endlich gefunden und kann mir nichts anderes mehr vorstellen. +Auch wenn natürlich noch mehr Tickets hätten verkauft werden können, war es eine erfolgreiche Premiere. +Auch wenn nicht alles so gelungen ist, wie Klara es wollte, ist sie mit dem Familienfoto zufrieden. +Auch wenn nur einige Schüler Vorkenntnisse im Sorbischen hatten, nahmen alle Kinder diese Angebote mit sichtbarem Interesse und Freunde an. +Auch wenn sich Erläuterungen z. B. bei abstrakten Themen schwierig gestalten, werden diese in sorbischer Sprache gegeben. +Auch wenn sich keine sorbische Idee durchgesetzt hat, wollen die Initiatoren weiter für sie arbeiten. +Auch wenn viele die Möglichkeit haben Überstunden abzubauen, Minus-Stunden zu sammeln oder Urlaub zu nehmen, bleibt oftmals ein Fakt. +Auch wenn wir so manche scharfe Situation meistern mussten, so entscheidet der Rat grundsätzlich gemeinsam und manchmal sogar einstimmig. +Auch wir als Kindergarten bekamen einen ganzen Sack voller Kartoffeln. +Auch wir brauchen für einen leckeren Grießbrei dieses Getreide. +Auch zeigt sich, dass bei Mehrsprachigen die Fähigkeit, flexibel zu assoziieren, erhöht ist, denn bei sprachlichen Kreativitätsaufgaben finden sie signifikant häufiger kreative Lösungen. +Auch zeigt sich, dass die Fähigkeit flexibel zu assoziieren Zwei- und Mehrsprachiger höher ist. +Auch zu der Skulptur in Halbendorf gehört eine Bank. +Auch zum Schutz unseres Klimas trägt die Vollwertkost mit ihrem hohen Anteil an pflanzlichen Lebensmitteln bei. +Auch zum diesjährigen Heimattag ist er nach Groß Särchen gekommen. +Auch über die wiederholten Übergriffe von Rechtsextremisten auf sorbische Jugendliche in den vergangenen Jahren wurde gesprochen. +Auch über soziale Netzwerke im Internet sind wir mit den Jugendlichen verbunden. +Auch übermäßig viel Salz ist nicht gut. +Auf 63 Seiten erleben die beiden Dorfjungen eine Menge Abenteuer, und das nicht nur zu Hause, in der Schule, am Dorfteich oder in der städtischen Kaufhalle. +Auf 65 Interessenten und Unterstützer waren ins Steinhaus in Bautzen gekommen. +Auf Anfrage des Regionalverbands Weißwasser/Niesky hat uns das Sorbische Institut am 18. Juli 2005 bestätigt, dass die Ortsgruppe 1945 gegründet worden war. +Auf Anraten meines Schwagers, er ist Internist und Chefarzt, wähle ich am Samstag die entsprechende Telefonnummer. +Auf Autobahnen soll rasch ein Tempolimit von 120 Stundenkilometern eingeführt werden, heißt es im Dokument. +Auf Beschluss der Hauptversammlung wurde 2001 das WITAJ-Sprachzentrum als eine eigenständige Abteilung der Domowina angeschlossen. +Auf Bild Nummer eins siehst du ein lediges Mädchen, das leider gestorben ist. +Auf Bitten sorbischer Kirchgemeindemitglieder aus Göda hat sich der Serbski Sejm an die Leitung der Sorbischen Evangelischen Landeskirche Sachsen gewandt. +Auf Bundesebene ziehen sich die Verhandlungen hin. +Auf Burgen und Plätzen, in Kirchen, Klöstern und Parks, zu Lande, zu Wasser – der Mittelsächsische Kultursommer liegt in der Luft. +Auf Chinesisch heißt Neujahr Guo Nian, wörtlich „den Nian bezwingen“. +Auf Deutsch bedeutet das Internationale Arbeitsorganisation. +Auf Empfehlung der integrierten Leitstelle wollen engagierte Bürger der Gemeinden Crostwitz und Räckelwitz eine sogenannte „First-Responder“-Einheit aufbauen. +Auf Erniedrigungen und Angriffe sollen die zuständigen Instanzen entsprechend und klar reagieren. +Auf Facebook interessieren sich die Menschen vor allem für sorbische Veranstaltungen und sie wollen mehr über unsere Bräuche erfahren. +Auf Facebook ist der Sorbische Rundfunk schon vertreten, die Plattform Instagram ist nun genauso Thema wie eine Gruppe bei WhatsApp. +Auf Forderung von mindestens einem Viertel der Mitglieder des Bundesvorstandes, dreier Vereine oder des Präsidiums muss eine außerordentliche Sitzung einberufen und innerhalb von zwei Wochen durchgeführt werden. +Auf Grund der guten Haushaltung können wir aus dem Etat der Stadt freiwillige Leistungen finanzieren. +Auf Grund des Sorben/Wenden-Gesetzes verordnet der Minister des Innern nach Anhörung des Rates für Angelegenheiten der Sorben/Wenden. +Auf Grund von Streitigkeiten mit dem Kloster um die Besetzung der Pfarrstelle waren es in diesem Jahr nur 96 Osterreiter. +Auf Grundlage der vorliegenden Unterlagen können wir uns nur qualitativ mit dem Thema beschäftigen. +Auf Grundlage des Beschlusses soll jetzt der Umweltbericht entstehen. +Auf Grundlage dieser Bilder erzählen die Kinder ihren Eltern von ihren Erlebnissen und dem Alltag im Kindergarten. +Auf Ihre Frage rufen Ihnen die Erzieherinnen ihre Antworten in Stichworten zu. +Auf Initiative der Leiterin ermittelt das RCW in regelmäßigen Abständen die Zufriedenheit von Eltern und Mitarbeiterinnen mit Methodik, Intensität und Resultaten der Vermittlung bzw. Förderung sorbischer Sprachkenntnisse der Kinder. +Auf Initiative des Bürgermeisters Jurij Šefrich ist diese Granitsäule restauriert worden. +Auf Initiative eines Trägervereins entstand das heutige Bergbaumuseum. +Auf Mühlroser Wiesen steht ein schönes altes Ziegelhaus aus dem Jahre 1886. +Auf Nachfrage unseres Abendblattes teilte Koch schriftlich mit. +Auf Psychologie reagierten Sekretärinnen immer. +Auf Safari am Bärwalder See hatten sie einen erlebnisreichen Ausflug. +Auf Urban wirkte er etwas verstaubt in seinem grauen Pullover, der für das heutige Wetter erheblich zu warm war. +Auf Wunsch des Kunden färbe ich auch die Augenbrauen und Wimpern oder schminke das Gesicht. +Auf Wunsch kann ein Foto des Treffens zur Verfügung gestellt werden. +Auf alle Fernsehsendern geht es darum, wie „Deutschland“ wählte. +Auf allen Querflöten sehen wir Löcher, welche der Musikant mit den Fingern zuhalten muss. +Auf altbewährte Weise folgt darauf eine Andacht auf dem Hof in Wuischke. +Auf anderen Gebieten würde sich Nabu konkretere Zahlen und Maßnahmen wünschen. +Auf auffällige Reaktionen der Kinder binde ich an, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen und ihnen entsprechend der Situation Wörter zu vermitteln. +Auf besonders würdevolle Weise ehren sie gerade in der Wittichenauer Prozession das Kruzifix. +Auf das Kerngebiet der Lausitz will Timo in seinem Vortrag über die sorbische Tracht besonders aufmerksam machen. +Auf dem AfD-Parteitag in Braunschweig wurde der Görlitzer Tino Chrupalla als Co-Vorsitzender gewählt. +Auf dem Areal "Naturerlebnisraum Zschopau-Aue" gibt es die bei den Besuchern beliebten großen Blumenrabatten. +Auf dem Areal am Ohr sowie im Volkspark Uhyst können die Besucher dann die verschiedensten Veranstaltungen erleben. +Auf dem Bahnhofsgelände in Zittau ist am gestern früh eine leblose Person aufgefunden worden. +Auf dem Balkan liegen die Länder Griechenland, Bulgarien, Serbien, Bosnien und Herzegowina, Albanien, Mazedonien, Montenegro und der Kosovo. +Auf dem Bild C ist eine Enklave zu sehen, denn das Land liegt in Land A, gehört aber zu B. +Auf dem Bild schaut sie traurig, ich kann mir vorstellen, dass sie unter den Erlebnissen im Krieg leidet. +Auf dem Bild, das du suchst, ist eine Frau gerade eben zu Besuch bei ihrer Nachbarin. +Auf dem Bild, das wir suchen, hat Horst Schlosser seine Mutter gemalt. +Auf dem Boden lag ein blaues Tuch eingeteilt in ungleichgroße Teile und mit Beschriftungen. +Auf dem Boden waren drei Tücher ausgelegt – Grün, Gelb und Rot. +Auf dem Buch steht die Bestellnummer. +Auf dem Bärwalder See darf zukünftig das Fahrgastschiff im Linienverkehr und zu weiteren Fahrten regelmäßig unterwegs sein. +Auf dem Crostwitzer Parkplatz für die „Jednota“ herrschte die zweite Woche der Sommerferien eine Atmosphäre wie auf einer Baustelle. +Auf dem Dachboden fanden wir die weiße Fliege, in welcher bereits sein Opa geheiratet hatte. +Auf dem Erntedankgottesdienst am Sonntag nachmittag, dem 4. Oktober, verabschiedete sich die Gemeinde im Gotteshaus in Kahren bei Cottbus von ihrem langjährigen Pfarrer Helmut Huppatz. +Auf dem Feld in der Nähe des Dorfes wird die Rübe nach Hause geholt. +Auf dem Feld zog ein starker Traktor genügend schnell eine Kartoffelkombine. +Auf dem Festival in Crostwitz oder auf der Schadźowanka in Bautzen erleben sie das Sorbische als Sprache des täglichen Lebens. +Auf dem Flügel darf beim Spielen nichts liegen, ansonsten breitet sich der Klang nicht optimal aus. +Auf dem Gebiet der Sprachwissenschaft werden zwei zukünftige Wissenschaftler ausgebildet. +Auf dem Gebiet der öffentlichen Gesundheitsversorgung reicht es für ein allgemeines Bekenntnis. +Auf dem Gebiet des sorbischen Kulturtourismus wurde die umfangreiche Arbeit des Tourismusmanagers im Jahr 2014 kontinuierlich fortgeführt. +Auf dem Gebiet des sorbischen Kulturtourismus wurde die umfangreiche Arbeit des Tourismusmanagers im Jahr 2015 kontinuierlich fortgeführt. +Auf dem Gelände gibt es auch Lamas, die die Kinder sehr gern streicheln und sie mit Mohrrüben füttern. +Auf dem Gipfel der Macht gehörten etliche Länder und Gebiete Europas, Afrikas und sogar Asiens zum Römischen Reich. +Auf dem Gipfeltreffen im Kanzleramt habe man sich auf etwas Vernünftiges geeinigt, sagte er den Journalisten. +Auf dem Glas an der Eingangstür seiner Gruppe steht das. +Auf dem Graben waren meistens viele Gänse und Enten. +Auf dem Griff war das Gesicht der Alten, der einzigen Frau unter den Rügener Götzen. +Auf dem Handwerksmarkt war sie schon zum 20. Mal mit ihren Osterdekorationen vertreten. +Auf dem Herd kann man kochen. +Auf dem Hof des Schlosses können wir noch einen weiteren historischen Brunnen bewundern. +Auf dem Hof halten die zwei Bauern Tiere wie Kühe, Hühner oder Schweine. +Auf dem Hof ist eine Vertiefung fürs Waleien. +Auf dem Hof kann man viel erfahren: Wie das Bauernleben abgelaufen ist oder wie es in der Dorfschule war. +Auf dem Hof steht zwischen dem Pianisten und dem Geiger eine große schwarzweiße Kuh, welche grünes Gras frisst. +Auf dem Holzhaufen steht eine Hexe. +Auf dem Hügel rodeln wir mit dem Schlitten. +Auf dem Kelch sind die Bildnisse der heiligen Herzen Jesu und Mariä und der vier Evangelisten zu sehen. +Auf dem Kirchentag in der Lausitz sollen Ängste, aber auch Konzepte der Zukunft erörtert werden. +Auf dem Kongress in Bratislava habe ich Vertreter der slowakischen Regierung vermisst. +Auf dem Konzert der Musikschule in Kamenz spielt nach den beiden schönen Posaunen ein junges Mädchen Flöte. +Auf dem Kopf hatte eine große Krone und das Gesicht war schön bemalt. +Auf dem Kopf hatte sie eine recht dicke Socke, sodass ihr Gesicht nicht zu sehen war. +Auf dem Königswarthaer Teich sind zur Zeit viele Seerosen. +Auf dem Küchentisch standen mehrere Gläser und ein paar leere Flaschen. +Auf dem Lesewettbewerb wurden erneut die besten Leser ausgezeichnet. +Auf dem Markt kauft die Mutter besonders gerne Blumen, Obst und Gemüse, doch auch na den Keramikwaren kann sie nicht einfach vorbeigehen. +Auf dem Mars gibt es auch Katzen. +Auf dem Mars wachsen keine Bäume. +Auf dem Naturlehrpfad in Schleife sprach Uta Pleschak mit den Kindern über Tiere auf der Wiese. +Auf dem Njepila-Hof in Rohne fand Anfang Juli der sorbische Mittelschultag statt. +Auf dem Njepila-Hoffest am 29. September in Rohne werden die Lutki zusammen mit den Rowniske głosy auftreten und natürlich sorbisch singen. +Auf dem Ostermarkt in Bautzen konnten die Besucher in diesem Jahr sogar Ostereier mit Blaudruckmustern bewundern. +Auf dem Papier ist alles umfassend aufgeschrieben und beschrieben. +Auf dem Parkplatz sind Fahrzeuge wie ein Personenwagen, Lastkraftwagen, Polizeiauto, Krankenwagen, eine Feuerwehr und ein Müllauto. +Auf dem Parteitag in Leipzig haben sie ihn auf den 60. und damit letzten Platz der Liste gewählt. +Auf dem Petersplatz in Rom steht der Weihnachtsbaum erst seit dem Jahr 1982. +Auf dem Pferd reitend begibt sich eure Großmutter in die Stadt. +Auf dem Plan haben wir noch Bildungslektionen speziell für Lehrer und Erzieher, aber auch künstlerische Aktionen werden unterdessen schon vorbereitet. +Auf dem Projekttag begrüßte und begleitet sie die Schüler in der sorbische Arbeitstracht. +Auf dem Projekttag zeigte er den Kindern, wie früher mit der Sense Gras gehauen wurde. +Auf dem Radweg sieht man viele Fahrräder. +Auf dem Rock spiegelt sich ein weißes dreieckiges Tuchelement und verleiht dem Kleid so eine interessante Symmetrie. +Auf dem Rückweg besuchten wir noch die Smolersche Buchhandlung. +Auf dem Rückweg gab es Mittagessen, dieses mal erst am Nachmittag. +Auf dem Rückweg in Niesky angekommen fahren wir weiter auf der B 115 in Richtung Cottbus. +Auf dem Rückweg in die nahe gelegene Stadt erzählte der einheimische Begleiter Urban ungefragt allerlei regional Wissenswertes. +Auf dem Rückweg nach Niesky machen wir noch einen kleinen Umweg. +Auf dem Rückweg zwischen Schönau und Sollschwitz gibt ein Osterreiter von vorne beginnend jedem Paar das Kruzifix zur Verehrung und zum Küssen. +Auf dem Sandweg, der den Bahndamm kreuzte, stand eine Reihe hoher Bäume. +Auf dem Schrank steht eine prächtige Koralle, die Veit im Urlaub in der Türkei aus dem Ägäischen Meer mitgenommen hat. +Auf dem Schuster-Hof können die Kinder die Arbeit und die Schulzeit ihrer Vorfahren mit erleben. +Auf dem See fahren wir mit dem Boot. +Auf dem Sportplatz folgten sie gespannt Hänsel und Gretel im Puppentheater und nach dem Mittag vergnügten sie sich weiter. +Auf dem Streichkonzert habe ich eine Frau mit einer besonderen Geige gesehen, welche in der ersten Reihe stand. +Auf dem Tandem fahren mindestens zwei, es gibt aber auch Versionen für sechs oder mehr Radfahrer. +Auf dem Tisch bei dem Blasinstrument liegen zwei Stöcke, welche der Schlagzeuger für sein Instrument braucht. +Auf dem VI. Parlament 1959 wurde der Verstorbene in den Zentralrat der FDJ berufen, wo er bis zum Jahr 1971 wirkte. +Auf dem Vorstandstreffen des Njepila Hof e.V. +Auf dem Wahlschein hat der Wähler an Eides statt zu versichern, dass der Wähler berechtigt ist. +Auf dem Wahlschein hat die Wählerin an Eides statt zu versichern, dass die Wählerin berechtigt ist. +Auf dem Waldteich beobachten wir einen Schwan mit seinen Jungen und Wildenten. +Auf dem Wasser vergewaltigen die Erpel sie. +Auf dem Weg hinunter vom Berg sammelten die Kinder verschiedene Kräuter und lernten deren sorbische Bezeichnungen und Nutzung. +Auf dem Weg ins Sorbische Institut gesellte sich ihm der Domowina-Vorsitzende hinzu. +Auf dem Weg nach Kleinbautzen findest du auf dem Gipfel des dritten Berges einen großen Granitstein. +Auf dem Weg nach Kleinbautzen findest du auf dem Gipfel des dritten Berges einen großen Granitstein. +Auf dem Weg über Arbeitstreffen können Einrichtungen, die sich mit ähnlichen Konzepten beschäftigen, von den Konsultationskitas wichtige Informationen für die eigene pädagogische Praxis gewinnen. +Auf dem Weg über Hospitationen, Arbeitstreffen, kollegiale und telefonische Beratung können Einrichtungen von den Konsultationskitas wichtige Informationen und Anregungen für die eigene pädagogische Praxis gewinnen. +Auf dem Wipfel des Haufens steht eine Hexe, die die Dorfjugend bastelte. +Auf dem berühmten Hutberg finden im Sommer oft Konzerte statt. +Auf dem besonderen Konzert fiel dem berühmten Pianisten ein kleines Zettelchen auf den Fußboden herunter. +Auf dem diesjährigen Jolka Fest haben die Frauen sich wieder die Köpfe gebrochen, wie sie die Zuschauer und die treuen Jolka-Fans bezaubern könnten. +Auf dem einzigen Horkaer Berg wohnte zu unserer Zeit ein deutscher Schuster. +Auf dem ersten ging es um den Erhalt des Urwaldes. +Auf dem geerbtean Hof wohnte vor kurzem noch eine alte allein stehende Frau, welche keine Kinder hatte. +Auf dem kleinen Tisch steht mein Weihnachtsteller und liegen meine Weihnachtsgeschenke. +Auf dem letzten Stück über die Wiese kamen noch Mücken hinzu. +Auf dem letzten Zettel hat Franzi einen kleinen Plan über Budullin aufgemalt und ein Kreuzchen auf den Platz der Alten Wasserkunst gesetzt. +Auf dem verzweigten Baum im Garten übt der kleine Xaver immer das Klettern, weil er später mal in den Bergen klettern will. +Auf dem weiteren Weg drehst du dich nach rechts in Richtung Niedergurig. +Auf dem weiteren Weg drehst du dich nach rechts in Richtung Niedergurig. +Auf dem weiteren Weg hast du viele neue Häuser mit größerem Garten hinter dem Wohnhaus und kleinerem Vorgarten. +Auf dem weltbekannten Oktoberfest verdienen die Kellner viel Trinkgeld. +Auf den 240 Kärtchen befindet sich auf der Vorderseite die Illustration und auf der Rückseite das entsprechende sorbische Wort. +Auf den Aufruf zur Diskussion haben viele reagiert. +Auf den Beeten wachsen Narzissen und Tulpen. +Auf den Besuch dieser Schule haben Schülerinnen und Schüler sowie Eltern ein besonderes Recht. +Auf den Bildern waren auch historisch bedeutsame Ereignisse zu sehen. +Auf den Einsatzfahrzeugen werden seit Ende des vergangenen Jahres Aufkleber angebracht. +Auf den Feldern aber warteten weitere Arbeiten. +Auf den Feldern erntet der Mähdrescher Getreide. +Auf den Feldern pflanzen die Bauern Getreidesorten oder Gemüse und Obst. +Auf den Flächen sollen die Anlanderampen für Fahrgastschiffe installiert werden. +Auf den Kisten sind drei Hände zu sehen – rote links und rechts und unten und in der Mitte blau. +Auf den Niveaustufen A1 und A2 können die beiden Prüfungen an einem Tag durchgeführt werden. +Auf den Plätzen 14 bis 16 stehen Sachsen, Berlin und das Saarland. +Auf den Prozess ist zu achten, da einige Maßnahmen sinnvollerweise erst umgesetzt werden können, wenn der Anwendungsbereich definiert ist oder wenn sie mit allen dann einzubeziehenden Kommunen umgesetzt werden können. +Auf den Sammlungen basiert heute die Weltgeltung Dresdens insbesondere im kulturellen Bereich. +Auf den Schultern der Bergmänner wuchs eine Stadt nach der anderen in jenem Gebirge, welches Erzgebirge heißen sollte. +Auf den Spuren von Baumeistern und Rittern, Herrschern, Dichtern und Denkern. +Auf den Spuren von Krabat, im Schwimmbad oder im Planetarium gibt es viel Neues zu entdecken. +Auf den Tischen waren für die derzeit jüngsten Schüler in dieser Einrichtung die Arbeitsmaterialien ausgelegt. +Auf den Veranstaltungen werden die Politiker gezielt für die Angelegenheiten der Minderheiten sensibilisiert. +Auf den beiden goldenen Posaunen ist der Familienname des Herstellers „Thomann“ deutlich eingraviert. +Auf den ehemaligen Waldflächen wird dann sehr oft Soja angebaut, mit dem wieder Tiere gefüttert werden. +Auf den ersten Blick siehst du, dass es ein modernes Bild ist. +Auf den freien Fall folgte am Freitag ein erster Erholungsversuch. +Auf den kleinen Blütenblättern sind kleine weiße Punkte und eine dunkle, kreisförmige Linie. +Auf den meterlangen Stoffbahnen dürfen keine Fehler passieren. +Auf den neu gewählten Gemeinderat in Schleife wartet also eine schwierige Diskussion. +Auf der 80-Cent Briefmarke ist das Wetterphänomen der Kevin-Helmhotz-Wolken dargestellt, was gut zum Postaustragen passt, denn ein Zusteller ist bei Wind, Unwetter und Regen, Hitze und Nebel unterwegs. +Auf der Abschlussveranstaltung der Hortkinder der 6. Grundschule Bautzen beschäftigten sich am Dienstag etwa 120 interessierte Schüler der ersten bis zur vierten Klasse mit den Besonderheiten verschiedener Kulturen. +Auf der Arbeit muss ich mich sehr elegant kleiden, weil ich in einer Bank arbeite. +Auf der Arbeit trage ich andere Kleidung als in meiner Freizeit. +Auf der Arbeit trage ich elegante Kleidung, weil ich für eine Bank arbeite, währenddessen damals als Hausmeister ich eine Uniform trug. +Auf der Arbeitsliste steht die Entscheidung über die Fragen des Schülertransports in die sorbischen Bildungseinrichtungen. +Auf der Arbeitsmesse werden dem Vorsitzenden und dem Sekretär viele Fragen gestellt. +Auf der Arbeitsstelle der Toten an der Universität war niemand zu erreichen, eine Sekretärin erklärte Urban, dass die Wissenschaftler in den Semesterferien zu Hause arbeiten. +Auf der Bahnhofstraße entstanden zwei Blocks mit je 27 Wohnungen sowie eine Reihe Einfamilienhäuser, womit sich die Wohnsituation maßgeblich verbesserte. +Auf der Baustelle waren Feuerwehrmänner, Helfer aus dem Landrat und der Domowina und andere. +Auf der Bundesebene möchte Dawid Statnik mit allen Bundestagsfraktionen ständig im Gespräch sein und für die Minderheitenangelegenheiten werben. +Auf der Chartasprachen-Konferenz im November 2014 in Berlin wurde vereinbart, das Papier beispielsweise über die Kultusministerkonferenz und Ministerpräsidenten- Konferenz auf Bundesebene zu thematisieren. +Auf der Deutschen Alleenstraße unterwegs zu sein bedeutet aber nicht, sich nur grüne oder bunte Bäume und Pflanzen anzuschauen. +Auf der Grundlage der in den Bildungseinrichtungen vermittelten niedersorbischen Standardschriftsprache ist in den letzten Jahren jedoch eine positive Entwicklung zu verzeichnen. +Auf der Grundlage des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen wird die folgende Prüfungsordnung für die Sprachprüfung Sprachzertifikat Obersorbisch für die Niveaustufen A1 bis C2 beschlossen. +Auf der Grundlage des Rücklaufes wird ein Weiterbildungsangebot konzipiert und – falls zielführend – bereits bestehende Weiterbildungsangebote beworben. +Auf der Grundlage eigener beruflicher Erfahrungen weiß ich gut, mit wie viel Fleiß, Begeisterung und Engagement Kinder nach dieser Methode lernen. +Auf der Grundlage ihrer Empfehlungen erarbeiten wir jährlich etwa 20 verschiedene Unterrichtsmittel in obersorbischer Sprache. +Auf der Hauptbühne im Bautzener Deutsch-Sorbischen Volkstheaters feierte die Inszenierung ihre Premiere. +Auf der Hauptversammlung am Sonnabend in Crostwitz hat ihr Vorsitzender dazu ein klares Zeichen gesendet. +Auf der Hauptversammlung haben sich die Mitglieder mit einer neuen Idee beschäftigt, Touristen über unser Volk zu informieren. +Auf der Hochzeit hörten wir beide erfrischende Musik von der jungen sorbischen Tanzkapelle „SerBeat“. +Auf der Insel gibt es kein Leben. +Auf der Internetplattform wollen sie auch über mögliche Lösungen zur Abschaffung der Defizite diskutieren. +Auf der Internetseite des Landkreises Bautzen finden Sie viele Informationen zum Thema Abfall. +Auf der Internetseite gibt es auch Informationen in sorbischer Sprache. +Auf der Karte kannst du dir genauer die Lausitz in der Zeit der Industrialisierung anschauen. +Auf der Karte zu sehen sind der typische Bauernhof, der Kirchgang sorbischer Frauen, die Spreebrücke und alte Bäume. +Auf der Kreuzung sind der Verkehrspolizist, das Verkehrszeichen und die Ampel. +Auf der Kur gab es keine Eingewöhnung in die Kita. +Auf der Leibnizstraße in Leipzig ist ein Laden für Schuhe, in dem Nadin von nächster Woche an arbeiten wird. +Auf der Leinwand sahen wir eine schöne Landschaft. +Auf der Liste der neun Bewerber um sechs Mandate besetzte er mit geringem Abstand den siebenten Platz. +Auf der Mittelschule war Marian der Beste, aber auf dem Gymnasium hat sich das geändert. +Auf der Pressekonferenz versicherten die Organisatoren den Journalisten, dass bisher 12 Gruppen aus dem Ausland der Veranstaltung zugesagt haben. +Auf der Rückseite der Karten findet der Lehrer die sorbische Bezeichnung. +Auf der Rückseite der Übersicht wollen die Verantwortlichen dann Übernachtungsmöglichkeiten oder weitere buchbare Angebote vorstellen. +Auf der Rückseite eines jeden Stimmzettels vermerkt die Briefwahlvorsteherin, für welche Bewerberinnen die Stimmen gezählt worden sind. +Auf der Rückseite ist ein Rezept für Plinsen aufgeschrieben. +Auf der Seite der Evangelien stand der Altar der Mutter Gottes, auf der Epistelseite der Altar der Sebastiansbruderschaft. +Auf der Seite findet man die offizielle Bekanntmachung der Kommission. +Auf der Seite wurden 2015 Informationen zum angestammten Siedlungsgebiet inkl. der niedersorbischen Gemeindenamen erneuert. +Auf der Sitzung wurde beschlossen und gefordert, dass das Ensembles sofort geschlossen und alle Veranstaltungen abgesagt werden sollen. +Auf der Straße ist viel Verkehr. +Auf der Straße sind Leute. +Auf der Straße sind viele Leute. +Auf der Straße zwischen Schleife und Mühlrose haben sie letztes Jahr eine symbolische rote Linie aufgezeichnet. +Auf der Straße, die eher nur für Fahrräder gedacht ist, kommen wir zum zweiten neuen See - zum Geierswalder See. +Auf der Tagesordnung der Parlamentssitzung stand auch die Wahl eines neuen Rates für sorbische Angelegenheiten für Sachsen. +Auf der Tagesordnung standen Vorträge über die Folgen des Grundwasseranstiegs und die Flutung der Restlöcher. +Auf der Trasse, wo nun dieser Kanal ist, fuhr früher die „Kohlebahn“. +Auf der Versammlung der Kanalanhänger hatte der Vater meines Freundes in ihrer Gegenwart einen besonderen Vorschlag. +Auf der Versammlung zeichnete der Bürgermeister den 90-jährigen Feuerwehrmann für 70 Jahre unermüdlichen und selbstlosen Dienst in der Feuerwehr aus. +Auf der Vorderseite der Karte befindet sich eine entsprechende Illustration, auf der Rückseite stehen die Hinweise auf Sorbisch und Deutsch. +Auf der Vorderseite der Karte ist ein Bild zu sehen, auf der Rückseite liest der Schüler das jeweilige Wort. +Auf der Wallstraße in Lübbenau hatte sie eine weitere Filiale. +Auf der Wiese blühen auch Heide-Nelken. +Auf der Wiese blühen viele Blumen. +Auf der Wiese fliegen Schmetterling, Biene, Marienkäfer, Käfer, Fliege, Mücke, Wespe und Hummel. +Auf der Wiese stand ein Mann und wendete Heu. +Auf der Wiese stehen Gänseblümchen. +Auf der Wiese waren wir manchmal mehr Kinder als Gänse. +Auf der anderen Seite aber bekam der Kreis weniger Schlüsselanweisungen von Sachsen. +Auf der anderen Seite des Bahndamms erkannte Urban ebenfalls ein Gehöft und große Plastikzelte, die durch die hellen Stämme des Birkenwäldchens hindurchschimmerten. +Auf der anderen Seite des Raumes steht zwischen den beiden Saxofonen eine große Technikanlage für das riesige Konzert. +Auf der anderen Seite des Weges, gegenüber den Akkordeons, steht eine alte Fichte, welche sich im Wind bewegt. +Auf der anderen Seite engagieren sich unsere Sozialarbeiter an sorbischen Schulen und in der mobilen Jugendarbeit. +Auf der anderen Seite gibt es hier viele aktive Kirchgemeindemitglieder, die mitdenken und mitarbeiten. +Auf der anderen Seite lobten die Politiker die Erfolge bei der Rekultivierung der ehemaligen Braunkohlegruben. +Auf der anderen Seite war dort die deutsche Mark Meißen. +Auf der einen Seite können die zwei Lehrer abwechselnd unterrichten. +Auf der einen Seite können die zwei Lehrer beide vor den Schülern einer Klasse stehen. +Auf der einen Seite sind es die abnehmenden Schülerzahlen, auf der anderen die besseren Voraussetzungen für eine Ausbildung. +Auf der einen Seite sind es unsere Erzieher im Internat des Sorbischen Gymnasiums in Bautzen. +Auf der einen Seite stand sie in gedruckten Alphabeten, auf der anderen Seite war sie in Wörterbüchern unter dem Buchstaben „c“ eingeordnet. +Auf der einen Seite waren sie recht weit entfernt vom bekannten Limes Sorabicus. +Auf der ersten als auch auf der zweiten Ebene sind sie stärker vertreten, bei den Abteilungsleitern sogar fast um ein Fünftel. +Auf der ganzen Welt sind dort mehr als sieben Millionen Menschen registriert. +Auf der gestrigen Adventsfeier des Vereins sorbischer Künstler legte der Vorsitzende den Mitgliedern einen Briefentwurf vor. +Auf der heutigen Albrechtsburg wurde von 1710 an Europas erstes Porzellan hergestellt. +Auf der letzten Seite finden Sie den Anhang. +Auf der linken Seite der Dorfstraße haben wir ein kleines Gasthaus. +Auf der linken Seite der ehemaligen Wirtschaftsgebäude ist über der Gesindestube ein kleines hölzernes Türmchen. +Auf der linken Seite der ehemaligen Wirtschaftsgebäude ist über der Gesindestube ein kleines hölzernes Türmchen. +Auf der linken Seite, wo die Wände aus Holz sind, ist die Wohnung gewesen. +Auf der nächsten Hauptversammlung können wir zu jedem Punkt zumindest einen Zwischenstand geben. +Auf der oberen Etage war ein gemütliches Café mit einem Handelsplatz untergebracht. +Auf der rechten Seite stand ehemals ein kleines Gehöft. +Auf der rechten Seite, wo die Wand aus Ziegeln ist, ist der Stall gewesen. +Auf der zweiten Stufe dient die entsprechende Gruppe als „Dekoration“ in Veranstaltungen der Fremden, der anderen. +Auf deren Grundlage können Sie sich Qualitätsziele setzen, die Ihre Arbeit weiter verbessern sollen. +Auf deren Grundlage können Sie sich in der Selbstevaluierung Ihr fachliches Wirken bewusst machen. +Auf deren Grundlage können Sie sie systematisch beurteilen und sich Ihr Entwicklungspotenzial erschließen. +Auf derselben Stufe gehört der Sorbische Kulturtourismus zu den Ausgezeichneten mit dem Mobilitäts-Preis. +Auf dich, Herr, mein Gott, traue ich! +Auf die Bitte von Eltern, Lehrern und Einwohnern findet im neu entstehenden Schulzentrum ein Tag der offenen Baustelle statt. +Auf die Epidemie und die daraus folgende aktuelle Finanzkrise folgt ein deflationärer Schock für die Realwirtschaft. +Auf die Finanzkrise folgt nun die Wirtschaftskrise. +Auf die Frage konnten die Teilnehmer des Eltern-Abends vor dem diesjährigen 2plus-Fachtag nicht ganz genau antworten. +Auf die Frage, ob die Mittel erhöht werden, habe ich nicht geantwortet. +Auf die Idee wäre auch kein Kind gekommen. +Auf die Kinder warten jeden Tag neue Herausforderungen. +Auf die Nerven wollte sie ihm auch nicht gehen. +Auf die Quappe habe ich schon einige Stunden auf dem Boot sitzend gewartet und jetzt sehe ich sie endlich. +Auf die Weide habe ich im großen Lehmkrug mit Essig gemischtes Wasser mit bekommen. +Auf die angekündigten Aktionen zivilen Ungehorsams in der Lausitz haben die beiden Landkreise mit einem Versammlungsverbot unter freiem Himmel reagiert. +Auf die vorgesehene Umsiedlung von Mühlrose angesprochen, sprach der Ministerpräsident von großen Unterschieden zu Umsiedlungen in der DDR-Zeit. +Auf diese Frage suchten sie eine Antwort. +Auf diese Weise haben wir Geld für unseren Abiball gesammelt. +Auf diese Weise lassen sich alle Kinder da abholen, wo sie stehen. +Auf diese Weise ließe sich der Schutz nationaler und sprachlicher Minderheiten verbessern. +Auf diese Weise steigert sich die Effektivität der sorbischsprachigen Erziehung zusätzlich. +Auf diese Weise werden alle Eier optimal befruchtet. +Auf diese Weise wird zugleich Wissen über die Vergangenheit der hiesigen Fabriken vermittelt. +Auf diese Weise wollen wir der Evaluation inhaltlich nachkommen und die Ergebnisse im November dem Stiftungsrat vorlegen. +Auf diese Weise wollten sie gleichzeitig daran erinnern, dass an dieser Stelle ein sorbisches Dorf stand, nämlich Merzdorf. +Auf diese schreiben sie ihre Antworten auf die gestellte Frage. +Auf diese schreiben wir Berufe, Bezeichnungen von Tieren, bekannte Sagengestalten, Disney-Figuren oder auch Naturerscheinungen. +Auf diese sind wir beim Unterhalt unserer regionalen Infrastruktur für die Zukunft dringend angewiesen. +Auf dieselbe Art mögen sich auch die deutschen Kolleginnen mit Fragen zur sorbischsprachigen Bildung auseinandersetzen. +Auf dieselbe Weise, wie das Erzieherkollegium gemeinsame Ziele erarbeitet hat, sollten sich die Erzieherinnen auch persönliche Qualitätsziele setzen. +Auf diesem Bild sehen wir einen Elefanten. +Auf diesem Pfeiler eines Bahai-Tempels findest du die Symbole verschiedener Religionen. +Auf diesem Teich ist Eis. +Auf diesem Weg müssen sie gehen, um weiter attraktive und angenehme Orte zum Leben zu sein. +Auf diesem Wege könnte man die deutschen Bürger mehr für die sorbischen Themen sensibilisiert werden. +Auf diesem unermesslich verzweigten Weg werden wir uns nie wieder nach Hause finden, ich will aber nicht im Wald schlafen! +Auf diesen Weg der Erneuerung im Sinne eines neuen Paradigmas sind alle Institutionen und Vereine eingeladen. +Auf dieser Grundlage haben die SKT-Mitglieder und andere eine digitale Wanderkarte zusammengestellt. +Auf dieser Webseite steht die Interaktion, Kommunikation und die Erweiterung des Sorbischen Wortschatzes der Kinder und ihrer Umwelt im Mittelpunkt. +Auf dieser wird ein neuer Vorstand des Dachverbands europäischer nationaler Minderheiten gewählt. +Auf ein geschwollenes Knie aber hat auch Lehm geholfen, den wir ansonsten zum Spielen nahmen. +Auf eine bisher eher unübliche Weise wurde gestern in Bluno eine 250 m lange Bergbaukippe beseitigt. +Auf eine kleine Anfrage antwortet das Verkehrsministerium, dass die Aufstellung aus Sicherheitsgründen nicht möglich ist. +Auf einem Bildschirm kann man die Osterreiter sehen und, wenn man die Kopfhörer aufsetzt, auch hören. +Auf einem Teilgelände der Jänschwalder Braunkohlegrube möchte man überwiegend mineralische Abfälle aus dem Baubereich aufbereiten und zwischenlagern. +Auf einem ähnlichen Weg würde man in der Niederlausitz sicher auch gerne so manches Projekt finanzieren. +Auf einer Expedition begeben sich Wissenschaftler oder auch Forscher in eine Gegend, die noch gar nicht oder nur wenig bekannt ist. +Auf einer Lithographie von 1842 ist er unter Studenten als „Bierkönig“ zu sehen. +Auf einer Uhr war es schon früh um neun, auf der anderen erst um acht? +Auf einer Waldwiese machen wir Picknick. +Auf einer davon sind Rad- und Wanderwege im Landkreis Bautzen aufgezählt. +Auf einer echten sorbischen Hochzeit dürfen natürlich auch nicht zwei Brautführer fehlen. +Auf einer „Energietour“ sind derzeit zwei Politiker des Sächsischen Landtages unterwegs. +Auf einmal fängt die Enkeltochter an, in der Schule Sorbisch zu lernen und eine neue Verbindung zur sorbischen Sprache entsteht. +Auf einmal haben wir die richtige Stelle, den „Wendischen Taufstein“ entdeckt, nachdem wir weiter hoch gegangen sind. +Auf europäischer Ebene ist auch die Crostwitzer Passionsvereinigung. +Auf europäischer Ebene ist die Europeada wahrscheinlich unser wichtigster Höhepunkt des Jahres. +Auf eventuelle Bedenken der Eltern bezüglich des intensiven Sorbischunterrichts reagiere ich angemessen und verständnisvoll. +Auf folgenden Seiten zeigen junge Sorben, wie sie sich ein modernes Fachwerkhaus vorstellen. +Auf fossile Brennstoffe zu verzichten ist zweifellos eine gute Idee und der richtige Weg. +Auf höheren Niveaustufen wird die Durchführung an zwei verschiedenen Tagen empfohlen. +Auf ihm saß ein dunkelhaariger Bauer in Arbeitshosen, Unterhemd und Gummistiefeln. +Auf ihm steht ebenfalls ein weißes Holzkreuz, mit drei Symbolen auf dem Schild. +Auf ihn liefen die Kartoffeln über ein Förderband. +Auf ihn stoßen wir im August mit einem Gläschen Sekt an. +Auf ihnen kann ich meine Emotionen, meine Gefühle sowie die Melancholie mit Musik ausdrücken. +Auf ihnen standen Körbe mit Holz und Äpfeln, daneben Holzpantinen. +Auf ihr wollen wir weitere Mitglieder in den Vorstand wählen und zugleich ein neues Programm sowie den Arbeitsplan erarbeiten. +Auf ihrem Nährboden entwickelte sich eine vielgestaltige Volks- und Alltagskultur. +Auf ihrer Grundlage soll die Entwicklung (mehr)sprachlicher Fähigkeiten der Kinder und Jugend zielgerichtet durchforscht und gefördert werden. +Auf ihrer hellblauen Schürze sind lauter Blümchen aufgestickt. +Auf jedem Haus sind zwei Schlangen zu sehen. +Auf jeden Fall ist es gut, dass sie dort eine Sprachschule haben. +Auf jeden Fall kann gesagt werden, dass in jeder Flasche leckeren Leinöls ein Schatz aus dem Spreewald steckt. +Auf jeden Fall soll aus der aktualisierten Satzung hervorgehen, dass das WITAJ-Sprachzentrum eine selbstständige Einrichtung ist. +Auf jeden Fall soll der Finanzierungsvertrag gesichert werden, und das so schnell wie möglich. +Auf jeden Fall sollte mit Umsicht mit der Umfrage umgegangen werden. +Auf jeden Fall werden wir die Eltern rechtzeitig informieren, damit sie sich darauf einstellen können. +Auf keinen Fall sollten sie klein und begrenzt sein. +Auf lange Sicht soll das „Lausitz-Festival“ mehrmals im Jahr in Brandenburg, Polen und Tschechien für herausragende Kulturereignisse sorgen. +Auf lange Sicht soll das „Lausitz-Festival“ mehrmals im Jahr in der Region für herausragende Kulturereignisse sorgen. +Auf lustige Weise werden im Theaterstück menschliche Schwächen aufs Korn genommen. +Auf mehr als 360 farbigen Seiten widmet er sich diesem vakanten Thema. +Auf mehrfaches Bitten und nach verschiedenen Vorschlägen der Kirchgemeinde wurde erlaubt, dass der Friedhof an der Kirche bleiben kann. +Auf meine Lausitzer Heimat bezogen fühle ich mich zuerst als Oberlausitzer und dann erst als Sachse. +Auf meine Mutter hörend backe ich einen Erdbeerkuchen und freue mich auf ein warmes Stück mit Bohnenkaffee. +Auf mich hat stets diese dynamische Natur gewirkt, diese Veränderung. +Auf seine Frage, ob sie Niedersorbisch auch außerhalb der Schule in der Öffentlichkeit anwenden, antworteten die Schüler mit Ja. +Auf seinen Ölbildern hat er besonders die Industrialisierung der Lausitz dargestellt. +Auf sie durften sich die Kinder setzen und zwei Kinder durften die ganze Schar über den Dorfplatz als Pferde ziehen. +Auf sie wartete ein bunter Markt mit einem abwechslungsreichen Kulturprogramm. +Auf solch eine Weise wurde Sollschwitz vollgenossenschaftliches Dorf. +Auf solch einem Fundament lässt sich gut bauen – und Theater machen. +Auf ungestörten Schwänen sitzen kleine schwarze Vögel, weil sie die Wärme und die weiße Farbe lieben. +Auf ungewöhnliche Weise hat der Spreewaldfrauenchor Lübben beim Konzert zum Auftakt des Spreewaldfestes in Lübben seinen Protest kundgetan. +Auf unsere Anfrage, ob sich darin auch Sorabica befinden, wurde uns mit „Nein“ geantwortet. +Auf unterschiedlichste Weise bringen wir unseren Kindern näher, welche Früchte wie geerntet werden. +Auf was wartest du? +Auf weitere Rechtsquellen wird bei den Einzelmaßnahmen verwiesen. +Auf welche Erfolge der vergangenen Legislaturperiode können Sie zurückblicken? +Auf welche Weise fördert die Erzieherin die sorbische Sprache? +Auf welchem Weg das geschah, ist bisher nicht geklärt. +Auf zwei Arealen erstreckt sich die diesjährige 8. Sächsische Landesgartenschau in Frankenberg nahe Chemnitz. +Auf zwei Etagen im Flügel des sächsischen Landtagsgebäudes in Dresden, wo die Fraktionen der Parteien ihre Büros haben, sind bis zum 18. Dezember 2013 Fotos vom gefällten Eichenwald zu sehen – im Hintergrund die Kraftwerkskühltürme. +Aufbauend auf der langjährigen Wirksamkeit des Minderheitenrates bin ich optimistisch, dass wir gemeinsam dieser Reform den Weg ebnen können. +Aufbauend auf die Aneignung der sorbischen Sprache in den Kindergärten werden im schulischen Bereich verschiedene Formen der Vermittlung des Sorbischen offeriert. +Auffallend ist, dass der Hauptteil derer, die zu der Dokumentensammlung beigetragen haben, anonym bleiben möchte. +Aufforderungen zu Stellungnahmen vor dem Kreistag sind ausschließlich durch ein Mitglied der Theaterleitung nachzukommen. +Aufgaben finden, an denen sie wachsen können und Menschen finden, denen sie sich zugehörig fühlen. +Aufgaben, die gelöst werden wollen, bleiben liegen, weil keine Mittel sowie Personal da sind. +Aufgaben, die von nachgeordneten Verwaltungsbehörden zuverlässig und zweckmäßig erfüllt werden können, sind diesen zuzuweisen. +Aufgegriffen werden aktuelle Themen, für die sich Kinder interessieren und die ihnen neues Wissen vermitteln. +Aufgeschreckt von den Landmaschinen seien sie deshalb verstärkt am Tage unterwegs und querten dabei auch Straßen, teilte die Polizeidirektion mit. +Aufgezählt wird eine Reihe von Verpflichtungen in Bezug auf die Bildung im patriotischen Sinne und den Nachwuchs. +Aufgrund der Hygiene-Vorschriften darf nicht einmal die Hälfte der Eintrittskarten verkauft werden. +Aufgrund der Inflation sollten die Glocken zuerst 250 Millionen Mark kosten und kosteten dann 33 Milliarden Mark. +Aufgrund der Kulturhoheit der Länder liegt die Zuständigkeit für Fragen der Kunst und Kultur bei den einzelnen Bundesländern. +Aufgrund der Nachspielzeit haben wir drei Stunden lang gespielt und eigentlich hatte keiner mehr Lust. +Aufgrund der ausgefallenen Editionen hat der Domowina-Verlag riesige Finanzprobleme. +Aufgrund der gebaggerten Bälle habe ich auf den Armen große rote schmerzhafte Flecken und kann nachts nicht schlafen. +Aufgrund der grenznahen Flüsse ist es schwer, die genaue Grenze von Deutschland zu erkennen, weil die Pfosten nicht existieren. +Aufgrund der großen Hitze und Dürre ist es dort schwierig, sich kurzfristig den Osterreitern anzuschließen. +Aufgrund der sprachlichen Situation genügen das Vorhandensein von sorbischer/wendischer Sprache oder Kultur, um die Zugehörigkeit einer Gemeinde zum angestammten Siedlungsgebiet der Sorben/Wenden festzustellen. +Aufgrund der verstimmten Klaviere wird das Jazzkonzert in Leipzig abgesagt und auf nächstes Jahr verschoben. +Aufgrund der zwei jungen Dirigenten hatten wir sehr großen Spaß beim Konzertieren in Brüssel. +Aufgrund des Regens musste das Programm unterbrochen werden, so dass sich die Kroaten und Slowaken nicht mehr vorstellen konnten. +Aufgrund des angestimmten Liedes stieg die Stimmung im Saal schnell und alle tanzten und jubelten. +Aufgrund des erwärmten Knies ist Lukas der Schnellste im Sprint und schafft so einen neuen Schulrekord. +Aufgrund des großen Erfolgs und auf Bitten der Teilnehmer möchten wir einen solchen Ausflug von nun an jedes Jahr unternehmen, ergänzt Dr. Brězanowa. +Aufgrund des letzten Satzes des Tages kann ich nicht auf den Geburtstag der Oma fahren, und das macht mich sehr traurig. +Aufgrund des schlechten Tormanns haben wir das Pokalspiel verloren, weil er alle Bälle in das Tor gelassen hat. +Aufgrund dieses und weiter Funde könnte es sich um Überreste einer slawischen Nekropole handeln. +Aufgrund einer Eigenbedarfskündigung der privaten Räume der Familie Čornak, mussten geeignete Räume für die Gemeindeverwaltung gefunden werden. +Aufgrund fehlender Finanzen war Neschwitz gezwungen, die Touristeninformation Anfang Dezember zu schließen. +Aufgrund ihrer Erfahrungen mit komplizierten Kommunikationssituationen sind sie daran gewöhnt. +Aufgrund seiner sehr guten Auffassungsgabe und seiner Zielstrebigkeit arbeitete Pětr Wjenk effektiv und effizient. +Aufgrund von Corona ist niemand auf den Hof gekommen. +Aufgrund von Kontrollfragen vergewissere ich mich, ob die Kinder den Inhalt einstudierter Reime und Gedichte verstanden haben. +Aufgrund von Umstrukturierungen in der Stadtverwaltung in Spremberg übernimmt ab dem 1. Oktober Cornelia Koch den Fachbereich Finanzen. +Aufs Jahr verteilt führen Hautärzte im Bereich Bautzen mit knapp 8000 Fällen die meisten Behandlungen sachsenweit durch. +Aufstehend vom roten Design-Kanapee (ihr einziger Luxus, aber eine teure Marotte darf sich der Mensch doch erlauben, nicht wahr) streckt er sich ruhig und entsorgt die Reste des Trinkens und Rauchens vom Tisch. +Auftakt der Aktion ist der Jahrestag der Gründung der Zweigstelle des Sorbischen Gymnasiums vor 70 Jahren. +August Horch baute hier seine ersten Autos. +August der Starke bestätigte nach dem Tod seines Vaters diese Schenkung 1696 auf Lebenszeit seines verdienstvollen Oberst. +August der Starke wollte ein Zeichen königlicher Macht, die Stadt eine Bekundung protestantischen Geistes gegenüber dem katholischen Hof. +Aus Altem mache etwas Neues. +Aus Büchern aber kannst du das durchschnittliche Alter der Tiere herauslesen. +Aus Chemnitz wurde das »deutsche Manchester«. +Aus Erfahrungen wissen wir, dass man zwei bis drei Jahre braucht, bis man schwarze Zahlen schreibt. +Aus Frankreich stammst du also, interessant. +Aus Holzstämmen wurden Schutzmauern errichtet und auch eine Brücke über den ausgehobenen Graben. +Aus Joghurtbechern entstanden Kühe und jeder bastelte sich eine Kuhmaske. +Aus Kiefern gewonnenes Pech diente als Universalmittel, vor allem jedoch als Klebstoff. +Aus Kindern werden Erwachsene. +Aus Mazallas Hof reiten zu Ostern sechs Osterreiter aus. +Aus Meißen kamen Kacheln für den Ofen in der Bauernstube an. +Aus Meißen kamen Kacheln für den Ofen in der Bauernstube an. +Aus Mühlrose werden der Friedhof, das Soldatendenkmal und der Glockenturm übertragen. +Aus Prag kam eine positive Antwort. +Aus Salzteig haben die Mädchen und Jungs dann Schmetterlinge geformt und diese mit Linsen geschmückt. +Aus Sicherheitsgründen ist dieser Link nur bis morgen aktiv. +Aus Sicherheitsgründen ist dieser Link nur bis übermorgen aktiv. +Aus Sicht des eigenen Staates ist die Enklave dann eine Exklave. +Aus Sicht des sorbischen Dachverbandes gehört es zum verfassungsmäßig garantierten freien Bekenntnis als Sorbin oder Sorbe. +Aus Sicht von B ist es eine Exklave. +Aus aktuellem Anlass möchten wir Sie mit dem beiliegenden Schreiben zu dieser Thematik informieren. +Aus allen Richtungen strömten Begabungen zusammen. +Aus allen möglichen Gegenden zog der Frühling die Imker mit ihren Völkern hierher. +Aus alten antiken Büchern können Wissenschaftler nur etwas entziffern, wenn sie die damalige Sprache beherrschen. +Aus dem Crostwitzer Bienenstock kamen fleißige Bienen auf die Bühne. +Aus dem Dorf stammt der berühmte Pfarrer Jan Kilian. +Aus dem Entwurf der Arbeitsrichtlinien geht nicht hervor, ob dieser Angelegenheit in Zukunft mehr Beachtung geschenkt wird. +Aus dem Fenster von meinem Kinderzimmer sehe ich das Fichtelgebirge und wie die Wolken jeden Morgen in den Bergen hängen. +Aus dem Hintergrund der biblischen Erzählung knüpfte der Bischof zum Beispiel im Alten Testament an den Bau des Turms von Babel an. +Aus dem Hockstart in den Lauf zu starten ist für Thea immer sehr schwer, weil sie Probleme mit dem Knöchel hat. +Aus dem Hof klang Blasmusik. +Aus dem Indogermanischen entwickelten sich viele Sprachen, zum Beispiel auch Deutsch und Englisch. +Aus dem Kapitel IV wählt sie einen Qualitätsbereich aus, in dem sie die Qualität ihrer pädagogischen Arbeit steigern möchte. +Aus dem Lakomaer Teichgebiet bei Peitz wurden unter anderem 180 000 Frösche, Kröten und Fischotter umgesiedelt. +Aus dem Mond und den Sternen versucht der Mensch seit langer Zeit irgendwie das Wetter festzustellen. +Aus dem Nebengebäude kam ein knochiger Mann im Arbeitskittel, der mit Druckerschwärze beschmiert war. +Aus dem Privatleben Pfarrer Muchas ist bekannt, dass er sich am 10. Juni 1847 verheiratete mit Albertina Bjattker, Tochter des Dissener Pfarrers, welcher ihn in jungen Jahren auf den Besuch des Gymnasiums vorbereitete. +Aus dem Schrank in der Ecke zog Raška einzelne Blätter, die er mit überraschender Zartheit aus dem Seidenpapier wickelte. +Aus dem Sorbischen Kommunalprogramm sollten die Städte und Gemeinden im sorbischen Siedlungsgebiet Kräfte schöpfen. +Aus dem Stoff hat die alte Tante für alle Mädchen dann Kleidchen genäht. +Aus dem Tafelwerk können sich die Schüler etliche Formeln ausnehmen, es ist eine sehr große Hilfe im Unterrichtsfach Chemie. +Aus dem Urlaub bringe ich meinen Enkeln immer bulgarische Süßigkeiten mit, obwohl diese ziemlich teuer sind. +Aus dem alten Konsumtempel Tietz ist ein einzigartiges Haus für Aktionen und Kreativität, für Kultur, Bildung und generationenübergreifende Begegnung entstanden. +Aus dem alten Konsumtempel Tietz ist ein neuer kultureller Knotenpunkt für Chemnitz. +Aus dem beabsichtigten konstruktiven Dialog wurde aber nichts. +Aus dem bisherigen Arbeitsheft sind Sachtexte und Aufgaben zur Erschließung von Gedicht und Ballade übernommen worden. +Aus dem blauen Tiegel nehme ich jeden Morgen Rasiergel für meinen schwarzen männlichen Bart. +Aus dem näheren Familienkreis habe ich vor kurzem erfahren, dass meine Cousine im Sommer ein Kind erwartet. +Aus dem wunderbaren Geschäft verblieben dem Großvater im besten Fall 50 Taler. +Aus den Anfängen einzelner Enthusiasten in den 1990-er Jahren hat sich ein zielgerichtetes Arbeiten in verschiedenen Bereichen entwickelt. +Aus den Forschungsergebnissen sollen dann zum Beispiel Datenbanken zu sorbischen Volksbräuchen entstehen. +Aus den Wäldern entlang der deutsch-tschechischen Grenze – aus dem Erzgebirge und der Sächsischen Schweiz – liegen sichere Beobachtungen vor. +Aus den beiden Digitalkameras hat Elina viele schöne Erinnerungen, die sie im Urlaub fotografiert hat. +Aus den gefertigten Stoffen lassen sich Kostüme und Requisiten für das Theaterspiel der Schule erschaffen. +Aus den zwei Weltländern stammen Sportler, Komponisten, Schauspieler, Musiker und Künstler. +Aus denen können wir jetzt die unterschiedlichsten Bastelarbeiten anfertigen. +Aus der AG entwickelte sich die Arbeitsgruppe für Dendrologie in Trebendorf. +Aus der Ausgangsposition dauert es nicht mehr als 5 Sekunden, dass Bartholomäus die Sprintgeschwindigkeit erreicht. +Aus der Formulierung geht hervor, dass nicht jede Gemeinde automatisch zum angestammten Siedlungsgebiet gehört. +Aus der Hohen Tatra begaben wir uns weiter nach Polen, wo wir in dieser Nacht übernachteten. +Aus der Lausitz sind viele der besten Köpfe Sachsens hervorgegangen. +Aus der Niederlausitz bewertete die Jury fünfzehn Schüler mit dem Ergebnis gut und sieben sogar mit sehr gut. +Aus der Niederlausitz erreichten sieben Schülerinnen das Prädikat sehr gut. +Aus der Niederlausitz wurde Kathleen Komolka (41, Dipl.-Betriebswirtin) in den neuen Vorstand gewählt. +Aus der Perspektive des wachsenden sorbischen Kulturtourismus sage ich auch das. +Aus der Seidau über 120 Steinstufen stiegen wir am Nikolaifriedhof vorbei zur Ortenburg. +Aus der Tagung des Bundesvorstandes am 29. November in Bautzen. +Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir. +Aus der Tiefe wird hier mithilfe von Brunnen das Trinkwasser für die Altkreise Bautzen und Löbau sowie einige weitere Gemeinden gewonnen. +Aus der Tollwut entwickelt sich eine böse Infektion und die ersten Symptome zeigen sich erst nach einem Monat. +Aus der Umgebung des Klosters ritten vierundzwanzig Osterreiter über Höflein nach Crostwitz und dann wieder ins Kloster. +Aus der Wasserkraft bekommen wir viel Strom, der auf natürliche Weise entsteht und niemals versiegt. +Aus der Zeit vor dem Dreißigjährigen Krieg sind leider keine Dokumente erhalten. +Aus der Zeitung erfuhr die Tante aus Hochkirch, was der Lohsaer Onkel noch arbeitet. +Aus der bunten Streifchen der Faschingsdekoration klebten wir als Symbol ein Kreuz auf. +Aus der gelben Blüte hat sich eine weiße Kugel entwickelt. +Aus der großen Zahl der Teilnehmer wurden 17 Vereine, Verbände, initiativen, Unternehmen und Gemeinden ausgezeichnet. +Aus der großen Zahl von Bewerbungen hat die Jury in Kirschau 28 Künstler eingeladen. +Aus der hiesigen Perspektive ist ein „Nein“ leichter gesagt als aus der Sicht der Menschen vor Ort. +Aus der zuletzt genannten erreichte eine Schülerin aus dem Hoyerswerdaer Lessinggymnasium das Prädikat gut. +Aus der zweiten Gruppe hat die Jury die Leistung von drei Schülern mit sehr gut bewertet. +Aus diesem Anlass gibt es in Klitten den Tag des offenen Hafens, und im Findlingspark Nochten werden spezielle Führungen angeboten. +Aus diesem Bekenntnis dürfen der Bürgerin und dem Bürger keine Nachteile erwachsen. +Aus diesem Grund erklärte er ihm den Aufbau und die Funktion der Spritze sehr genau. +Aus diesem Grund haben sich die Menschen jedes Jahr vor dem Neujahrsfest in die entlegenen Berge geflüchtet, um diesem Angriff Nians zu entgehen. +Aus diesem Grund hat der Sorbische Schulverein den Spracherwerbsprozess des Sorbischen in seinen Einrichtungen bereits in der Kinderkrippe begonnen. +Aus diesem Grund ist es bereits im Kindergartenalter wichtig, auf ein gesundheitsförderndes Verhalten zu achten. +Aus diesem Grund ist sie auf ein ausschließlich sorbischsprachiges Kollegium mittlerer Größe ausgerichtet. +Aus diesem Grund sind über das ganze Jahr hinweg Minderheiten aus ganz Europa eingeladen. +Aus diesem Grund sollen künftige Projekte genau abgewogen werden und sie können nur gemeinsam erreicht werden. +Aus diesem Grund will der Landkreis Bautzen Strafanzeige gegen Unbekannt erstatten. +Aus diesem Grund wird Frank Kulik, Leiter des Fachbereichs Sicherheit, zum 1. Januar stellvertretender Bürgermeister. +Aus diesem Grund wird ein Prozess veranschaulicht, der aus sechs Arbeitsschritten besteht. +Aus diesem Lehm haben wir uns die schönsten Sachen gebacken. +Aus diesem Milchsaft kann man zum Beispiel Gummi herstellen. +Aus diesem Tal fließt schönes sauberes Wasser. +Aus diesen Gegenden begaben sich jedes Jahr viele Studenten auf böhmische Jesuitenschulen. +Aus diesen entstanden kleine und größere Fröschlein. +Aus diesen konnten die Kinder Lebensmittel, und besonders das, was sie gerne essen, ausschneiden. +Aus diesen lassen sich nämlich auf Grundlage Ihrer Ergebnisse Prioritäten der einzelnen Qualitätskriterien ableiten. +Aus diesen war im 19. Jahrhundert die sorbische nationale Wiedergeburt hervorgegangen. +Aus diesen wählen wir gleich viele Schüler und Schülerinnen aus sorbischsprachigen Familien und aus überwiegend deutschem Umfeld aus. +Aus dieser Bewegung entstanden verschiedene Kirchen, die größte ist die Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten. +Aus dieser Zeit bestehen erste spärliche Beweise über die hier wohnenden und herrschenden Adligen. +Aus drei Punkten im Dreieck entsteht das kirchliche Symbol von Gott Vater, Gott Sohn und vom Heiligen Geist. +Aus einer großen Auswahl an Keramikwaren darf sich Hedwig etwas aussuchen, weil sie der Verkäuferin beim Aufbau geholfen hat. +Aus ihren Worten war ein Vorwurf herauszuhören, aber nur ein wenig. +Aus jedem Zelt war Getuschel zu hören und besonders die vielen Geräusche in der Nacht! +Aus meiner Sicht gibt es keine überzeugenden Gründe gegen die Zweisprachigkeit der Wegweiser. +Aus religiösen und politischen Gründen flohen die Angehörigen aus Böhmen und Mähren in andere Länder. +Aus unserer Sicht bietet sich die historische Chance, eine zusätzlich identitätsstiftende Perspektive für die Region zu schaffen. +Aus verschiedenen Gebieten der Lausitz und weiteren Gegenden Deutschlands begaben sich besonders junge Sorben am zweiten Wochenende im Oktober nach Kollm bei Niesky. +Aus verschiedenen Richtungen kamen die Kinder durch Wälder, über Wiesen und Felder nach Horka auf den Sportplatz. +Aus was ist die Brücke eigentlich gebaut? +Aus welchem Grund gründen wir keinen niedersorbischen Zug an der Schule in Burg? +Aus welchem Grund hat der Verein am Wettbewerb teilgenommen? +Aus zeitlichen Gründen entschied der Bundesvorstand daher, dass sich eine gemischte Mannschaft beteiligen sollte. +Ausdauer ist eine Eigenschaft des Menschen, welche sehr selten, aber trotzdem umso wichtiger in der heutigen Zeit ist. +Ausdauer ist oft gefragt, egal ob im Sport, im Glauben oder bei den Hausaufgaben. +Ausdauerlauf ist gesund. +Ausdruck dieser hohen Stufe der Selbstständigkeit kann u.a. die Anfertigung einer besonderen Lernleistung sein. +Ausdrücklich eingeladen, sich mit dem Katalog zu befassen, sind auch Erzieherinnen, die sich selbst noch Sorbisch aneignen. +Ausdrücklich stimme ich dem zu. +Ausflüge mit den Kindern sind eine gute Gelegenheit, dass die Kinder Sorbisch auch in anderer Umgebung hören und erleben. +Ausflüge nutze ich zur Vermittlung neuen, nicht alltäglich verwendeten Wortschatzes. +Ausführlich werden journalistische Stilformen wie auch Printmedien speziell vorgestellt. +Ausgaben für Theater, Musikschulen, Bibliotheken, Tiergärten und Museen sollen gründlich eingeplant werden. +Ausgaben, wie Honorare für Redner mussten ersetzt werden. +Ausgangspunkt dafür können folgende Überlegungen sein. +Ausgefüllt oder ausgestopft sind die einzelnen Felder mit Lehm. +Ausgehend vom Abschlussniveau der Grundschule werden überfachliche Ziele formuliert, die in allen Fächern zu realisieren sind. +Ausgehend von der Absicht, einen kompakten und übersichtlichen Ratgeber zu erarbeiten, spielen die regionalen Besonderheiten der Tracht keine Rolle. +Ausgehend von der Frage vor einem Jahr sollten alle sorbischen Dorfmuseen in die Beratungen eingebunden werden. +Ausgenommen sind Sonderregelungen, die aber mit ihm oder dem Seenland-Büro abgesprochen sein müssen. +Ausgeschlossen sind natürliche und juristische Personen, deren Ausrichtung dem Ziel und dem Inhalt des Wettbewerbs nicht entsprechen. +Ausgesondert und bei diesem Zählvorgang nicht berücksichtigt werden Stimmzettel, auf denen mindestens eine einzelne Stimme ungültig ist. +Ausgesondert und bei diesem Zählvorgang nicht berücksichtigt werden Stimmzettel, deren Gültigkeit nicht zweifelsfrei ist. +Ausgesondert und bei diesem Zählvorgang nicht berücksichtigt werden Stimmzettel, die ungültig sind. +Ausgestellt sind in der Osterschau des Sorbischen Museums auch zahlreiche Varianten der Schleifen für die Osterreiterpferde. +Ausgezeichnet werden herausragende Leistungen und hoffnungsvolle Talente, zum Beispiel in den Bereichen Film oder Literatur. +Auskünfte aus dem Wählerverzeichnis und dem Verzeichnis über die für ungültig erklärten Wahlscheine dürfen nur Gerichten erteilt werden. +Ausnahmen gibt es stets bei dem Großvater und der Großmutter oder wenn Geschenke in unser Haus mitgebracht werden oder im Urlaub. +Ausnahmen sind möglich. +Ausnahmen sind nur zulässig zur Abwehr einer Störung des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts im Sinne von Artikel 101 Absatz 1. +Ausschnitte aus der Diskussion strahlt das Magazin Łužyca aus. +Ausschusssitzung in Schwarzkollm – Beauftragter für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten zu Besuch in der Krabatmühle. +Australien, Frankreich, die Mongolei und Russland sind zum Beispiel solche Flächenstaaten. +Australien, Texas, Nebraska und andere Staaten der USA wurden zur neuen Heimat für die Lausitzer Sorben. +Austronesier sprechen eine austronesische Sprache, zu der 1150 Sprachen gehören. +Auszubildenden, Schwangeren, Alleinerziehenden, Kranken, Menschen mit Behinderungen und älteren Arbeitnehmern gebührt besonderer Kündigungsschutz. +Autark bedeutet auch selbstständig und unabhängig. +Autonomie bedeutet Selbstbestimmung, Selbstständigkeit oder Unabhängigkeit. +Autorennen sind sehr gefährlich. +Autorität kann ein Mensch durch Tradition, besondere Fähigkeiten, Macht oder durch hohes Alter und viele Erfahrungen gewinnen. +Autos mussten aus dem Wasser gezogen werden. +Außer Cottbus haben Sie auch Dissen und das dortige Museum besucht. +Außer Cottbus waren seine weiteren Stationen die Dörfer Dissen in der Nieder- und Crostwitz in der Oberlausitz. +Außer Gold stellt die Sonderausstellung viele andere interessante Fundstücke aus den Reichwalder und Nochtener Gruben vor. +Außer Karpfen werden dort auch Hecht, Schleie, Wels und Stör gezüchtet. +Außer Sorbisch haben wir uns für Irisch, Okzitanisch, Nord-Friesisch und zweimal in Italien angewendetes Griechisch entschieden. +Außer dem 17. Neiße-Festival ist auch eine größere Summe für die Krabatmühle in Schwarzkollm vorgesehen. +Außer dem Büro in Borna bei Leipzig stehen zuständige Partner auch in Hoyerswerda und in Weißwasser zur Verfügung. +Außer dem Deutschen ist es das Sorbische, welches diese Region prägt. +Außer dem Hochaltar mit den Bildern der heiligen Apostel Simon und Judas Thaddäus, als Patrone der Kirche, hatte sie noch vier weitere Altäre. +Außer dem Kirchenchor wirkten auch andere Gruppen der Pfarrgemeinde mit. +Außer dem Maßnahmengesetz regte er ein Gesetz zur Beschleunigung von Investitionen an. +Außer dem Stall, an dem noch gebaut wurde, gab es dort ein ansehnliches Wohnhaus. +Außer dem Summen tausender Insekten war kein Laut zu hören, kein Windhauch, kein Blätterrascheln, kein Vogel. +Außer dem früheren Haus des Ortsvorstehers sind es vor allem die Kirche der Brüderunität aus dem Jahre 1875. +Außer den Einstellungsgesprächen ist bisher nicht klar, ob auch alle Interessenten unser Angebot annehmen. +Außer den Hauptpreisen verlieh der Förderkreis für sorbische Volkskultur insgesamt drei Anerkennungspreise und fünf Förderpreise. +Außer den Vertretern der Domowina nahmen auch der Direktor der Stiftung für das sorbische Volk und die Stiftungsratsvorsitzende teil. +Außer den Wahlen in den Sächsischen Landtag finden in diesem Jahr in Sachsen die Kommunalwahlen auf der Kreis- und der Gemeindeebene statt. +Außer der Kita Milenka und dem Njepila-Hof soll auch das neue Haus der Feuerwehr im Dorfkern sichtbar sein - mit einem Satteldach. +Außer der Landesliste wurden auch alle sechs Direktkandidaten der Allianz für die drei Wahlkreise abgelehnt. +Außer der Standvögel, die das ganze Jahr in der Lausitz verbringen, haben sie auch Vögel-Gäste beobachtet. +Außer deutschen Arbeitern wohnten hier auch Sorben und aus Łódź stammende Polen. +Außer die für Oppositionen üblichen Maximalforderungen weist der Gesetzentwurf keine innovativen Grundlagen auf. +Außer einem Schlafsack hatten sie auch Bücher in ihrem Rucksack. +Außer für Lehrer werden dort auch Sprachkurse für Mitarbeiter von Behörden angeboten. +Außer für das Lauenareal sind auch Ideen gefragt, wie die Räume in Zukunft genutzt werden können. +Außer intensiven wissenschaftlichen Diskussionen umfasst der Workshop auch gemeinsame Aktivitäten in der Region. +Außer verschiedener Dudelsackarten werden die rund 200 Mitwirkenden dann auch Tänze und Lieder präsentieren. +Außer verschiedener organisatorischer Arbeiten, bei denen ich die bestellten Uhren plane und die Arbeiteten verteile, baue ich hauptsächlich Uhren zusammen und stelle sie richtig ein. +Außerdem arbeiten die Verantwortlichen in der Niederlausitz an einer eigenen Revitalisierungsstrategie, ohne die Regierung davon zu entbinden. +Außerdem backten sie einen Schokoladenkuchen mit Äpfeln. +Außerdem begleitete ich den Verhandlungsmarathon hinsichtlich der Abbaggerung und Umsiedlung. +Außerdem beliefert das Geschäft auch Gaststätten, mit der beginnenden Fischsaison werden es sicherlich noch mehr sein als sonst. +Außerdem bereitet er eine Broschüre zur europäischen Kulturhauptstadt in Verbindung mit dem bedeutenden Gelehrten vor. +Außerdem beschäftigten sie sich mit sorbischer Kinderliteratur und erarbeiteten sich ein kleines Wörterbuch. +Außerdem besteht eine solche Kooperationsvereinbarung auch mit den Bezirken Karlovy Vary, Liberec und Ústí nad Labem. +Außerdem besuchen zwei serbische Studenten das Institut im Rahmen eines Stipendiums der Stiftung für das sorbische Volk. +Außerdem bietet das WITAJ-Sprachzentrum Jugendlichen Ausbildungsplätze wie auch die Möglichkeit, ihr Freiwilliges Soziales Jahr auf dem Feld der Kultur zu absolvieren. +Außerdem brachen sie in einen Transporter ein und entwendeten Diesel. +Außerdem brauchen sie ihn, wenn sie sich beim Landkreis Görlitz um Fördermittel für ein neues Feuerwehrfahrzeug bewerben wollen. +Außerdem braucht jeder, der sich in der Lausitz für Heimatkunde interessiert und Sorbisch nicht beherrscht, dieses Buch. +Außerdem bringt der Bericht zum Teil nur Halbwahrheiten zutage. +Außerdem eignen sich ungesüßte Tees. +Außerdem empfehlen wir einen Kurzfilm zum Ankleiden der Festtagstracht der katholischen Sorbinnen, den Sie im Internet finden. +Außerdem entfällt die Arbeitsstelle des Gemeindearbeiters für Mühlrose. +Außerdem entwickelt das WITAJ-Sprachzentrum zahlreiche fach- und klassenstufenübergreifende Lernmittel. +Außerdem erarbeitet die Domowina ein richtungsweisendes Programm strategischer Punkte für die mehrsprachige Modellregion Lausitz im Herzen Europas. +Außerdem ermahnten sie die Domowina, dass sie die Leiter der sorbischen Institutionen einladen müsste. +Außerdem ermöglicht das Ferienticket ermäßigten Eintritt im Naturerlebnisbad in Großenhain und Rabatte für Kanu-Touren in Königstein. +Außerdem erscheint vierteljährlich die sorbische pädagogische Zeitschrift Serbska šula, die die verantwortliche Redakteurin vorbereitet und lektorisiert. +Außerdem erwarten sie die Anerkennung ihrer Abiturergebnisse auch in den anderen europäischen Ländern. +Außerdem existiert nur die erste Auflage aus dem 19. Jahrhundert. +Außerdem fielen den Verantwortlichen Manipulationen an den Gleisen auf. +Außerdem fordern die Gemeinden, dass die Regierung die Schlüsselzuweisungen nicht mehr senkt, sondern eher erhöht. +Außerdem fängt in der 6. Klassenstufe der Physikunterricht an. +Außerdem fördert die Stiftung aus Landes- und Bundesmitteln freie Träger. +Außerdem geben wir einen kurzen Einblick in wichtige historische Diskurse ohne Anspruch auf Vollständigkeit. +Außerdem gehören dem Gremium zwei Vertreter des Rates für sorbische Angelegenheiten Sachsens und der Stiftung für das sorbische Volk an. +Außerdem gehört der Räckelwitzer weiterhin dem Petitionsausschuss an, wie sein Bürgerbüro in Kamenz informiert. +Außerdem gibt es eine Reihe von Belastungen, die überproportional steigen. +Außerdem gibt es viele Anfragen für Geburtstagsfeiern, Betriebsfeste und Jubiläen. +Außerdem gründete er eine sorbische Wochenzeitung. +Außerdem habe ich für den NC, die Pratyja und für das Radio bis heute geschrieben und ich habe am Anfang auch das TV-Magazin Łužyca moderiert. +Außerdem habe ich jedes Jahr die Seminare dieser Gruppe vorbereitet. +Außerdem habe ich mich mit 17 Jahren am Wettbewerb musikalischer Talente „Junge sorbische Musik“ beteiligt. +Außerdem haben sich die Verantwortlichen einen der bekanntesten tschechischen DJs auf das Festival eingeladen. +Außerdem haben sich die Vertreter der beiden Bundesländer gestern darauf geeinigt, mit dem Nachbarland Polen enger zusammenzuarbeiten. +Außerdem haben sie darüber gesprochen, wie sie den eigenen Antrag am besten formulieren. +Außerdem haben sie sich mit der konkreten Vorbereitung auf die Woche der Europeada und mit der Zusammenstellung der Delegation befasst. +Außerdem haben wir das Ziel, so genannte Pakete zusammenzustellen, die wir zum Beispiel den Busunternehmen anbieten. +Außerdem haben wir seine wichtige Karte des sorbischen Sprachraums bearbeitet und hinzugefügt. +Außerdem hat Chemnitz viele große Parkanlagen. +Außerdem hat Regina Šołćina im Namen des Chores eine Petition an den Landtag Brandenburg geschickt. +Außerdem hat der Vorstand die Vorbereitungen für den Tag der offenen Tür im Měrćin-Nowak-Haus in Nechern abgeschlossen. +Außerdem hat der sächsische Sorbenrat entschieden, sie in die Jury zu delegieren, die über die Förderung der Projekte durch den Fonds entscheidet. +Außerdem hat man neue Bänke und Abfallbehälter aufgestellt. +Außerdem hat sie eine neue Spielstätte in der Region entdeckt, so wie sie sich das selbst als Aufgabe gestellt hat. +Außerdem hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, sich mit den Mitarbeitern verschiedener sächsischer Ministerien zu unterhalten. +Außerdem hofft er, dass die neue Heizung im Winter gut genutzt werden kann. +Außerdem hören wir von zwei Gutshöfen, einer Schenke, einer Schmiede und einer Mühle. +Außerdem informierte die Leiterin Babette Zenker, dass das Museum sämtliche Veranstaltungen bis zum Jahresende gestrichen hat. +Außerdem informierte er sie über sorbische Institutionen und die gegenwärtigen Herausforderungen im Bereich Bildung und Strukturwandel. +Außerdem ist Mühlrose kulturell ein sorbisches Dorf. +Außerdem ist auf dem Hügel eine mit dem Laub der umstehenden Bäume bedeckte sanfte Mulde – ein Zufall oder eine nicht ergründete Besonderheit? +Außerdem ist das Drehen neuer Filme derzeit kaum möglich und unsere Kinos sind meistens abhängig von der US-amerikanischen Filmausleihstelle. +Außerdem ist es in einigen ehemaligen Kohlegruben verboten zu baden, weil die Erde sich noch verschiebt. +Außerdem kauft sie Werke zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler an. +Außerdem kenne ich Michael vom Tanzen. +Außerdem können Geld, Menschen, Waren und Dienstleistungen innerhalb dieses Gebietes ohne Beschränkungen bewegt werden. +Außerdem können Sie sich Ihre Sorbischkenntnisse von uns zertifizieren lassen. +Außerdem können die Schüler damit das Zertifikat nach dem Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sorbisch in den Stufen A2, B1 und B2 erlangen. +Außerdem können sich die Schüler intensiv über Struktur, Wahlmöglichkeiten und Unterrichtsformen informieren. +Außerdem können wir als Linke auf die Abschaffung der Praxisgebühr verweisen. +Außerdem könnte er sich vorstellen, dass die Ausstellung über die sorbischen Wurzeln von Nochten aus dem Findlingspark später in die Scheune umzieht. +Außerdem kümmern sie sich um alle Veröffentlichungsrechte. +Außerdem kündigte er Gehaltserhöhungen bei öffentlichen Aufträgen auf 8,50 Euro und die Reduzierung des Unterrichtsausfalls an. +Außerdem lernten die Anwesenden den Mann kennen, der als Verantwortlicher ihr direkter Partner im sächsischen Innenministerium ist. +Außerdem muss sie ernsthaft prüfen, ob der Zusammenschluss mit der Gemeinde Schleife oder mit der Gemeinde Groß Düben sinnvoll wäre. +Außerdem mussten sie einen Vogelhochzeitszug vorstellen. +Außerdem möchte der Bund diejenigen Menschen entschädigen, die ihre Arbeitsplätze verlieren. +Außerdem möchte ich darauf achten, dass die Grundlagen der sozialen Sicherheit gewährleistet sind. +Außerdem möchte ich wissen, ob Lehrer aus dem Ausland in die Lausitz kommen, um hier zu unterrichten. +Außerdem müssen drei Unternehmen mit insgesamt 200 Mitarbeitern bis zum Jahr 2022 ihren Standort verlassen. +Außerdem müssen noch die Stellen für die Besetzung des Service-Büros ausgeschrieben werden. +Außerdem organisieren wir jedes Jahr ein Filmfestival, bei dem wir Streifen in Minderheitensprachen zeigen. +Außerdem organisiert das WITAJ-Sprachzentrum Ferientage und entwickelt und begleitet Projekte mit Kindern und Jugendlichen. +Außerdem passt so ein junger Kommissar wie du viel besser für so einem delikaten Fall. +Außerdem planen sie eine Demonstration vor dem Bundestag am 14. November. +Außerdem protestierten die Teilnehmer mit so mancher Protestaktion und einer abschließenden Demonstration. +Außerdem prüft das Land eine Übersetzung des Maßnahmenplans und zentraler landesrechtlicher Normen bzw. einer groben Zusammenfassung der minderheitenrechtlichen Landesregelungen in die englische Sprache. +Außerdem schreibe ich auch selbst Lieder, die ich mal mit Simon Heiduschka aufnehmen möchte. +Außerdem sind dann och weitere Fortbildungsmöglichkeiten durch ein duales Studium oder die Ingenieurausbildung möglich. +Außerdem sind die bisher verwendeten Warnwesten nicht mehr erforderlich, schließlich sind sie in die neue Kleidung schon eingearbeitet. +Außerdem sind einige sorbische Kultureinrichtungen wegen der zu knappen finanziellen Ausstattung der Stiftung für das sorbische Volk gefährdet. +Außerdem sind eure Kutschen und Militärwagen eine einzige Katastrophe – beim ersten Schlagloch geben sie den Geist auf. +Außerdem sind Übungskarten für verschiedene Fächer, Themenbereiche und Niveaus enthalten. +Außerdem soll als Rezeption ein kleiner Pavillon auf dem Grundstück entstehen. +Außerdem soll das Gutachten einbezogen werden, damit die Verbandsräte wirklich abwägen können. +Außerdem soll das Kraftwerk Jänschwalde spätestens Anfang der 2020-er Jahre abgeschaltet werden. +Außerdem soll die Halle ganzjährig genutzt werden, um Erlöse zu erzielen. +Außerdem sollen Kurzvideos mit Protagonisten aus den Minderheiten entstehen. +Außerdem sollen den Besuchern die Traditionen der Sorben wie ihr Handwerk und ihre Kunst vermittelt werden. +Außerdem sollen mit Hilfe von Tests Schwachstellen analysiert werden, um sie zu vermeiden. +Außerdem sollte den Erzieherinnen gegenüber unterstrichen werden, dass es keineswegs um Kontrolle geht. +Außerdem sollte konstruktiv daran gearbeitet werden, die Vorteile dieser Arbeitsform bestmöglich zu nutzen. +Außerdem spielt das DSVTh auf Dörfern und in Städten der zweisprachigen Lausitz. +Außerdem stellen wir zur Unterstützung des Erwerbs der sorbischen Sprache Materialien wie Spiele, Knie-Bücher, Liederbücher und Geschichten zur Verfügung. +Außerdem tat ihm Sara leid. +Außerdem trainieren die Kinder ihre Fantasie und eine gute Kontrolle über ihren eigenen Körper. +Außerdem umfasst die Studie Anhaltspunkte zu Überlegungen über kulturelle Zugehörigkeit und nationale Zuordnung. +Außerdem verbot man weitere Menschen einzustellen. +Außerdem verstand er meistens nur mich, oder er sah mir auf den Mund. +Außerdem verwies er auf die Kreuze im Dorf und in der Umgebung. +Außerdem wanderten, bastelten und spielten die Kinder viel miteinander und waren so oft wie möglich an der frischen Luft. +Außerdem war das ein Beitrag der Gymnasiasten für die Erhaltung der Wälder und zugunsten des Klimaschutzes. +Außerdem warben sie mit einer Szene für das Buch „Der Zauber der Diamantenfee“ von Doris Kasper. +Außerdem waren die Eltern zum 60. Geburtstag bei Tante Martha. +Außerdem werden aktuelle sorbische Kinderbücher für die Allerkleinsten und Kinder ab 2 Jahren vorgestellt. +Außerdem werden alle Heizungsrohre ausgetauscht, teilte Günter Wjenk mit. +Außerdem werden die Balken nicht glatt gehobelt, sondern werden rustikal wirken. +Außerdem werden wir Merkel nicht mehr lange als Kanzlerin haben. +Außerdem will er an jeder Schule einen Verein zur Förderung der sorbischen Sprache aufbauen. +Außerdem wird den teilweise ehrenamtlichen Vertreterinnen und Vertretern der Sprachgruppe somit ermöglicht, fundierte Stellungnahmen zu den Berichten zu erarbeiten. +Außerdem wird der Bau endgereinigt. +Außerdem wird empfohlen, sich im Kollegium bewusst zu machen, welche Voraussetzungen zum Erfolg des Qualitätsprozesses beitragen. +Außerdem wird in Schulen im sorbischen Siedlungsgebiet des Freistaates Sachsen Sorbisch als Fremdsprache angeboten. +Außerdem wird so die Fähigkeit der Selbstreflexion geschärft. +Außerdem wissen wir noch nicht, wo wir sie lagern. +Außerdem wollen die Umweltschützer verhindern, dass die LEAG die Grube nach Norden ausweitet. +Außerdem wollen wir dort die Wünsche jüngerer Menschen und der Sportler, aber auch die der Angler berücksichtigen. +Außerdem wollte ich meine ersten Schritte im praktischen Bereich auf neutralem Boden in Baruth gehen. +Außerdem wurde das Thema Notbetreuung besprochen. +Außerdem wurden die ersten Lose für den Neubau des Gerätehauses vergeben. +Außerdem wurden verschiedene Punkte im Entwurf der neuen Arbeitsrichtlinien der Domowina diskutiert. +Außerdem wäre dann nicht die Diskussion entfacht worden, ob die Schauspielerei Aufgabe des SNE ist. +Außerdem würde ich mir wünschen, dass das Wissen über die Existenz der SKI unter den Sorben verbreitet wird. +Außerdem zeigt die Ausstellung die Wirkung des Geschlechts in den Bereichen Militärwesen, Wohltätigkeit, Musik, Theater und bildende Kunst. +Außerdem zeigt die Ausstellung die Wirkung des Geschlechts in den Bereichen Militärwesen, Wohltätigkeit, Musik, Theater und bildende Kunst. +Außerdem, alle sind gesättigt und satt getrunken haben sie sich auch genug. +Außergewöhnliche Kunstwerke haben auch in diesem Jahr viele Interessierte zum inzwischen 9. Festival transNaturale an den Bärwalder See gelockt. +Außergewöhnliche Sichtweisen bieten auch Künstler, die aus Italien und den USA sowie aus der Lausitz kommen, wie aus Schirgiswalde, Görlitz oder Löbau. +Außerhalb Europas entscheiden Länder und Kontinente selbst, ob sie die Sommerzeit einführen oder nicht. +Außerhalb der Einrichtung geplante Aktivitäten bespreche ich im Vorfeld mit den Kindern im Detail in sorbisch. +Außerhalb dieses Gebietes wächst meist kein Wald, sondern nur am Fluss, wo die Bäume genügend Wasser finden. +Außerhalb und innerhalb der Bildungseinrichtung zeigt sich das sorbischsprachige Angebot. +Außerordentlich interessant ist der sechste Aufsatz über die Auswanderung nach Amerika und nach Australien. +Aya ärgert sich sehr, dass Měrka erfolgreicher war. +B bedeutet selbstständige Sprachverwendung. +B1 erfordert Kenntnisse des Obersorbischen einschließlich fachspezifischer Lexik und etwa 400-600 Unterrichtseinheiten. +B2 verlangt solide Kenntnisse des Obersorbischen einschließlich fachspezifischer Lexik und ca. 700 Unterrichtseinheiten. +Baha'ullah sieht die Menschheit als Ganzes und unteilbar. +Bakterien im menschlichen Darm bilden zwar auch Vitamin K und B12, aber nicht genug, um den Organismus damit zu versorgen. +Bald bauen wir selber einen Nistkasten. +Bald danach erhielt sie sogar den Meisterbrief als Blaudruckerin, und das mit genau 35 Jahren. +Bald danach suchten sie auch Verbindungen zu polnischen Imkern. +Bald darauf ist Fastnacht. +Bald erreichten wir den Planeten mit dem Fahrrad. +Bald exportierten sie die Häuser in die ganze Welt. +Bald fanden sich neue Bewohner. +Bald fing sie an zu stöhnen. +Bald hatten wir die beiden Beutel voll. +Bald hatten wir unsere eigene Fahne im Kreckwitz. +Bald nach dem Krieg wurde der Verein Sorbisches Bienenhaus wiedergegründet. +Bald schwitzt er aus allen Poren und schön schmerzhaft spürt er bei sich jene Muskeln krampfen, die wieder wachsen sollen, bis das Smartphone viertel vor sechs seinen Aufenthalt abklingelt. +Bald sind Wahlen und das Mädchen ist gegen den Kirchenmusikdirektor, weil er sehr arrogant ist. +Bald sprach ich auch Sorbisch. +Bald war es absolut in Ordnung, wenn ich für eine Weile weg war. +Bald waren die Säcke voll und nach Grubschütz war es noch weit. +Bald wird das Zwitschern vom Baum zu hören sein. +Bald wurde der Raum durch die zunehmende Anzahl der ausgestellten Gegenstände zu klein. +Bald zog ein Traktor eine Kombine die die Kartoffeln rodete. +Balko äußerte sich sehr vorsichtig. +Ballett, Orchester und Vokal-Ensemble werden wieder ein Programm über Kriminalfälle aus der klösterlichen Gerichtsbarkeit aufführen. +Balsam ist eine Salbe, die, oft mit Heilkräutern versetzt, eine wohltuende und heilende Wirkung hat. +Banken und Versicherungen sind Teile des Finanzsektors. +Bantu ist der Oberbegriff für 400 verschiedene Volksstämme in Süd- und Mittelafrika. +Barbara Wiesner unterhielt sich mit dem Mitglied des Vereins Kamjenjak Markus Herold sowie mit dem Vereinsvorsitzenden Ludwig Pickert über ihr Kunstwerk. +Baruth, Dubrauke, Brösa, Malschwitz, Guttau, Wartha und Buchwalde gehören zur Gemeinde Malschwitz. +Basieren die Differenzen womöglich auf unterschiedlichen pädagogischen Ansätzen? +Basketball ist kein Wintersport. +Baskisch lerne ich. +Bau der zentralen Wasserleitung in unserem Dorf, zuvor gab es drei private Wasserleitungen. +Bau des Energienetzes von Nucknitz durch Prautitz und weiter nach Crostwitz. +Bauen Sie in den Alltag kleine Spaziergänge ein oder nehmen Sie häufiger das Rad statt das Auto. +Bauen im Wald und im Garten. +Bauer, komm, wir gehen auf ein Bier in die Schänke! +Baufehler bei der Sanierung waren schließlich der Hauptgrund für das Ende des Bades. +Baustein 4 behandelt die Anleitung zur Herstellung von Präsentationen am Computer, die neben dem Text auch Folien mit Grafiken, Diagrammen und anderen beinhalten. +Bautzen 2030+ ist eine familienfreundliche und generationengerechte Stadt. +Bautzen bereichern viele Einrichtungen für Jugendliche und Heranwachsende, Gaststätten und Handel. +Bautzen besitzt mit dem Deutsch-Sorbischen Volkstheater eine zweisprachige Perle. +Bautzen bleibt eine geburtenstarke Stadt. +Bautzen erfüllt seine Aufgaben als Teil des Oberzentralen Städteverbundes Bautzen – Görlitz – Hoyerswerda und als Hauptstadt der Oberlausitz. +Bautzen gilt als Hauptstadt der Sorben. +Bautzen gilt heute als die sogenannte Hauptstadt der Obersorben. +Bautzen hatte seinen Programmpunkt zurückgezogen. +Bautzen ist das geistige und kulturelle Zentrum der Oberlausitz. +Bautzen ist eine Stadt der kurzen Wege. +Bautzen ist eine familienfreundliche und generationengerechte Stadt und auch eine lebenswerte Stadt mit viel Kultur. +Bautzen ist heute und in Zukunft Wirtschaftszentrum sowie Motor der Wirtschaft in der Region für einen Raum mit einer halben Million Menschen. +Bautzen ist und bleibt kulturelles, gesellschaftliches und schulisches Zentrum der Sorben. +Bautzen liegt zwischen Görlitz und Dresden. +Bautzen signalisiert klar, dass es auf eine weitere Gewährleistung des Angebots von Sozialwohnungen besteht. +Bautzen soll für alle Generationen attraktiv sein. +Bautzen trägt eine Verantwortung für einen Arbeitsmarkt, welcher über die Grenzen der Stadt hinausreicht. +Bautzen weitet seinen Städtetourismus mithilfe von weiteren umliegenden integrierten touristischen Angeboten aus. +Bautzen wird attraktiv für Jugendliche und Senioren. +Bautzen wird seine Bedeutung als IT-Standort in Sachsen weiter ausbauen. +Bautzen wird weiterhin in besonderem Maße die Ausgewogenheit zwischen kommunalen und freien Trägern der Kindertageseinrichtungen fördern. +Bautzen, den 03. März 2015 ist der Ort und das Datum. +Bautzener Feste und Feiern bleiben Höhepunkte der städtischen Veranstaltungskultur sind weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. +Bautzens Silhouette mit den vielen auffälligen Türmen ist zugleich Identitätsfaktor sowie Aushängeschild für Touristen. +Bayern hat deutschlandweit die strengsten Vorschriften in Bezug auf den Abstand zwischen Windkraftanlagen und Siedlungen. +Bayern ist vor allem mit Blick auf die Solar- und die Bio-Energie stark. +Bayern und Friesen, Alemannen und Pommern hatten Mühe, sich zu verständigen. +Beachte: Diese Einstellungen dienen nur zur Fehlerkorrektur. +Beachten Sie auch die allein stehenden Meinungen Einzelner. +Beachten Sie die Unterpunkte, auf deren Grundlage sie ihre pädagogische Qualität steigern bzw. sichern möchten. +Beachten Sie dies bei jedem Qualitätskriterium, das Sie anhand des Formulars bearbeiten. +Beachtet werden sollte dabei nur, dass die Gesamtzahl der persönlichen Ziele jeder Erzieherin übersichtlich bleibt. +Beachtet werden sollte dabei nur, dass sie jede geplante Änderung klar benennt. +Beamte leisten einen Diensteid. +Beantragt ein Mitglied des Briefwahlvorstandes vor Unterzeichnung der Niederschrift eine erneute Zählung der Stimmen, so ist diese zu wiederholen. +Bearbeite alle Übungen aus 15 Lektionen! +Bearbeite alle Übungen aus 35 Lektionen! +Bearbeite alle Übungen aus fünf Lektionen. +Bearbeite alle Übungen aus zwei Lektionen in einer Woche, um die Punktzahl hochzusetzen. +Bearbeite alle Übungen der 15 Lektionen! +Bearbeite alle Übungen der ersten 4 Lektionen. +Bearbeite alle Übungen einer Lektion in einer Woche, um die Punktzahl hochzusetzen. +Bearbeite alle Übungen einer Lektion. +Bearbeite erfolgreich 20 Grammatikübungen, um die Punktzahl hochzusetzen. +Bearbeite erfolgreich 20 Rechtschreibübungen, um die Punktzahl hochzusetzen. +Bearbeite erfolgreich alle Übungen aus 3 Lektionen. +Bearbeite erfolgreich deine erste Übung. +Beate Brězan sieht die Krabatmühle Schritt für Schritt als künftige neue sorbische Institution und Leuchtturm. +Bedenken Sie aber dabei, dass im Laufe des Qualitätsprozesses noch eine weitere Selektion der Qualitätspunkte vorgesehen ist. +Bedenken Sie alle Eventualitäten, zu denen es in der Zeit der Umsetzung kommen könnte. +Bedenken Sie, welche Treffen sollten im großen Kreis durchgeführt werden und welche in Gruppen. +Bedeutend ist die sogenannte Niederguriger Rieseneiche am Ortsrand. +Bedeutet steigende Lebenserwartung auch längere Lebensarbeitszeit? +Bedingungen sind Kenntnisse zu Förderprogrammen für Kulturprojekte sowie mündliches und schriftliches Beherrschen von Sorbisch und Deutsch. +Beduinen sind Araber, die in der Wüste leben und kein Haus besitzen, sondern von Ort zu Ort ziehen. +Beeilt euch, stellt schnell einen Block, ansonsten macht die zweite Mannschaft einen Punkt mit dem nächsten Angriff! +Beende diese Aufgabe jetzt endlich, bevor dich wieder jemand unterbricht. +Beeren wachsen doch im Winter nicht. +Beete zum Bepflanzen wurden angelegt. +Befragungen von Politikern und Fraktionen zeigten viele Unterschiede auf. +Begabte, sozial Benachteiligte und Menschen mit Behinderungen sind besonders zu fördern. +Begegnungen und Beziehungen im 18. Jahrhundert. +Begeistert erzählten wir den Kindern und ihren Vätern von unserer Idee. +Beginnen wir heute mit den Grundlagen. +Beginnend mit Matthias bis hin zu den sieben Töchtern des letzten männlichen Mitglieds des Geschlechts, Franz. +Beginnend mit Matthias bis hin zu den sieben Töchtern des letzten männlichen Mitglieds des Geschlechts, Franz. +Beginnt den Tag zeitig genug, aber ohne große Anstrengung. +Begleiten Sie sie als Moderatorin bei dieser Aufgabe. +Begleitend finden kommentierte Besichtigungen und Bildungsprogramme statt. +Begleitet wurden sie von der Vorsitzenden des Bundes sorbischer Unternehmer und Handwerker Monika Cyžowa, die die Veranstaltung mit organisierte. +Beglückt und mit einem warmen Geheimnis im Herzen, das ihnen niemand nehmen konnte, kehren sie nach Hause zurück. +Begonnen hat das mit einem Gottesdienst im Wald nahe Mühlrose an der Kiefer mit dem Namen Protestantin. +Begrenzen Sie sich in der Benutzung von Wurst, Fleisch, Fett, Fisch, Eier und Milchprodukte. +Begründen Sie, weshalb Sie das Qualitätskriterium als unwichtig eingestuft haben. +Begründete Ausnahmen sind möglich. +Bei Abwesenheit des Verwaltungsdirektors werden dessen Aufgaben durch seinen Stellvertreter wahrgenommen. +Bei Aktivitäten, bei denen sorbischsprachige Fähigkeiten gefragt sind, beobachte ich die Motivation und Ausdauer der Kinder. +Bei Aktivitäten, die sich die Kinder selbst ausgewählt haben und bei denen sorbischsprachige Fähigkeiten von Nöten sind, beobachtet die Erzieherin besonders ihre Konzentrationsfähigkeit, ihre Motivation und Ausdauer. +Bei Aktivitäten, die sich die Kinder selbst ausgewählt haben, beobachte ich besonders das Konzentrationsvermögen. +Bei Anträgen auf Auflösung des Landtages müssen mindestens die Hälfte der Stimmberechtigten für die Auflösung des Landtages gestimmt haben. +Bei Arbeiten hat man es zufällig entdeckt. +Bei Auflösung des Eigenbetriebes oder Wegfall des steuerbegünstigten Zwecks hat der Landkreis das Vermögen für gemeinnützige Zwecke zu verwenden. +Bei Ausschluß der Öffentlichkeit ist eine öffentliche Begründung zu geben. +Bei Bedarf erstellt und realisiert sie für einzelne Kinder besondere Sprachförderpläne. +Bei Bedarf ist eine regelmäßige Fortsetzung des Treffens oder die Vereinbarung entsprechender Kommunikationswege zur weiteren Bearbeitung des Themas möglich. +Bei Bedarf können die Funktionen im Rahmen der Möglichkeiten des Haushaltsplanes und auf der Grundlage von Verträgen vergütet oder mit der Zahlung einer Aufwandsentschädigung nach § 3 Nummer 26a EStG ausgeübt werden. +Bei Bedarf übersetzt die Erzieherin ihren Kolleginnen ohne Sorbischkenntnisse aus dem Sorbischen, erklärt ihnen sorbische Sachverhalte und bringt ihnen sorbische Wörter und Wendungen bei. +Bei Bedarf übersetzt die Erzieherin ihren deutschen Kolleginnen aus dem Sorbischen, erklärt ihnen sorbische Sachverhalte und bringt ihnen sorbische Wörter und Wendungen bei. +Bei Duetten zeigt sich, ob ein Sänger besser singen kann oder ob der zweite Sänger überhaupt die Töne trifft. +Bei Einführung neuen Wortschatzes fördere ich die unterschiedlichen Lerntypen der Kinder (auditiv, visuell, taktil). +Bei Einführung neuen Wortschatzes wiederholen wir mit den Kindern die neuen Begriffe ohne direkte Aufforderung. +Bei Einführung neuer Begriffe oder Wendungen wiederholen wir sie gemeinsam mit den Kindern, ohne dass ich sie dazu direkt auffordern muss. +Bei Einführung neuer Verfahren, Stoffen, Maschinen und Geräten sind die Mitarbeiter zu unterweisen. +Bei Einschätzung der Sorbischsprachkenntnisse der Kinder orientiert sich die Erzieherin an deren passiven Kenntnissen, da diese um Vieles umfangreicher sind als deren aktive Sprachkenntnisse. +Bei Entscheidungen wird in den Bildungsgängen der Sekundarstufe I das Fach Sorbisch (Wendisch) wie ein Pflicht- oder Wahlpflichtfach berücksichtigt. +Bei Entscheidungen über das Aufrücken oder Versetzen gelten die Bestimmungen des jeweiligen Bildungsgangs für Fremdsprachen sinngemäß. +Bei Erreichen des angegebenen Zieles von 1500 € bekommt ihr natürlich auch eine Spendenquittung. +Bei Gelenkschmerzen kann jetzt ein neues Schmerzmittel wirksam helfen. +Bei Interesse kann dies auch mit einer gesonderten Öffentlichkeitsarbeits- Kampagne im angestammten Siedlungsgebiet bzw. in sorbischen/wendischen Medien, beispielsweise im Zusammenhang mit der Umsetzung des Maßnahmenplans verbunden werden. +Bei Interesse seitens der privatwirtschaftlichen Akteurinnen und Akteure kann auch ein direkter Austausch im Sinne eines Fachgesprächs unter Einbeziehung eines Fachverbandes oder einer Hochschule organisiert werden. +Bei Jugendlichen haben die Erziehungsberechtigten ein Recht auf Verfahrensbeteiligung. +Bei Jungen wird die Vorhaut am Penis gekürzt oder entfernt. +Bei Landesbetrieben und bei Sondervermögen brauchen nur die Zuführungen oder Ablieferungen eingestellt zu werden. +Bei Lesungen wurden doppelt so viele Gäste gezählt wie bislang. +Bei Meinungsverschiedenheiten zwischen Intendant und Verwaltungsdirektor entscheidet der Intendant. +Bei Neueinstellungen bevorzuge ich die Erzieherin mit Sorbischkenntnissen. +Bei Projekten versuche ich den Sorbisch lernenden Kindern auch abstrakte Themen auf Sorbisch zu erläutern. +Bei Rechtsvorschriften, die nur zum Teil Fragen des Minderheitenschutzes betreffen, entscheiden die Fachressorts, ob eine Übersetzung angemessen ist. +Bei Spaziergängen sammelten wir Steine, die wir dann mit grüner Farbe anmalten. +Bei Spielen und Puzzeln darauf achten, dass sie vollständig sind. +Bei Sprachbarrieren und Schwierigkeiten sich zu verständigen – ob Sorbisch oder Deutsch – reagiert der Enkel nicht ungeduldig, sondern auf freundliche Weise und bestärkt und fordert die Kinder auf ungehemmt weiter zu sprechen. +Bei Stimmengleichheit entscheidet das von der Wahlleiterin oder dem Wahlleiter zu ziehende Los. +Bei Stimmengleichheit entscheidet das von der Wahlleiterin und vom Wahlleiter zu ziehende Los. +Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Ministerpräsidenten. +Bei Stimmengleichheit entscheidet die alphabetische Reihenfolge der Namen der Bewerberinnen und Bewerber. +Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme der Briefwahlvorsteherin oder des Briefwahlvorstehers den Ausschlag. +Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme der Wahlleiterin oder des Wahlleiters den Ausschlag. +Bei Stimmengleichheit ist ein Antrag abgelehnt. +Bei Verstößen drohen rechtliche Konsequenzen, warnt der LEAG-Personalchef. +Bei Wanderungen lernen Kinder die Natur und unsere schöne Heimat kennen. +Bei Waren, die aus dem Fairem Handel stammen, werden die Hersteller der Produkte besser und gerechter entlohnt als andere Arbeiter. +Bei Zahlen mit Komma achten wir auch die Zahl, die dem Komma folgt. +Bei Zuerkennung schulischer Abschlüsse gelten die Bestimmungen des jeweiligen Bildungsgangs für Fremdsprachen sinngemäß. +Bei Zusammenschlüssen führt eine Zugehörigkeit einer der bisherigen Gemeinden zum angestammten Siedlungsgebiet zur fortgesetzten Zugehörigkeit. +Bei allem betraf das fast 75 000 Einwohner. +Bei allem erklärten wir auch den Kindern, dass Lebensmittel kein Spielzeug sind. +Bei allen Bezeichnungen handelt es sich aber um dieselbe Gemeine. +Bei allen Personalsorgen ist er zufrieden, dass das Ensemble wieder gestärkt wurde. +Bei allen Vorteilen räumte sie ein, dass man nicht in jedem Fall innerhalb der zwölf Minuten überall sein kann. +Bei allen akuten und/oder starken Bauchschmerzen ist immer ein Arzt aufzusuchen. +Bei aller Erkundung vergaß er die gefährliche Katze Minka und verirrte sich letztendlich noch in das Verderben. +Bei anderen Enten beobachten wir aber auch die Paarbalz. +Bei automatisierter Führung des Wählerverzeichnisses ist ein Ausdruck herzustellen. +Bei besonderen Anforderungen an den Berufsschulunterricht können Klassen eingerichtet werden, die auf spezielle Förderschwerpunkte ausgerichtet sind. +Bei besonderen Führungen könnt ihr euch zum Beispiel näher mit dem Alltag der Eskimos beschäftigen. +Bei besonderen Leistungen verdienst du dir eine Belohnung. +Bei dem Bauern auf dem Hof fingen wir noch schnell einige Hühner ein. +Bei dem Feuerzeug musst du darauf achten, dass du dich selbst nicht am Finger verbrennst und dass du andere nicht verletzt. +Bei dem Herrn findet man Hilfe. +Bei dem Kirchenausflug habe ich viel Spaß mit dem Pianisten, weil er schwarzen Humor und Wissen besitzt. +Bei dem Punkt Projektförderung bewilligte das Gremium Fördermittel für das Kabarettzentrum "Blaue Kugel" in Cunewalde. +Bei dem Treffen im August blieb sein Stuhl leer, berichtet Manfred Nickel von diesem Verein. +Bei dem Wettlauf mit Flossen waren die Väter vor allem gefordert. +Bei dem gerade angestimmten Lied handelt es sich um ein Volkslied, welches schon unsere Vorfahren auf Hochzeiten sangen. +Bei den Anwesenden ergab sich die Frage, wie die Schüler motiviert werden können, dass sie sich für die höhere Zertifikationsstufe entscheiden. +Bei den Aussichten auf die nächsten Tage und Wochen hilft wahrscheinlich nur etwas Humor. +Bei den Besuchen war Rudi immer dabei. +Bei den Drusen handelt es sich um eine Abspaltung der schiitischen Muslime, die im 11. Jahrhundert entstand. +Bei den Französischlehrern zu Hause gibt es zum Frühstück immer ein Crossaint mit Marmelade und Rotwein. +Bei den Grünen zeigten sich bisher die meisten kritischen Stimmen. +Bei den Gästen sind das insbesondere sorbische Ostereier, sogar über das ganze Jahr. +Bei den Infotouren wurden Erfahrungen und Eindrücke gesammelt, die bei der Standbetreuung auf Messen für die Beratung der Besucher erforderlich sind. +Bei den Kleinkindern nutze ich Situationen der Körperpflege, um mit ihnen persönlich zu sprechen. +Bei den Landkreisen im angestammten Siedlungsgebiet soll ein Beauftragter für Angelegenheiten der Sorben/Wenden benannt werden. +Bei den Landkreisen sollen andere geeignete Maßnahmen zur Wahrung der Interessen der Sorben/Wenden getroffen werden. +Bei den Nachbarn draußen lärmten die anderen und jauchzten froh. +Bei den Prognosen schlagen die Wetterexperten jedoch Alarm. +Bei den Schwimmerinnen in Bautzen fühlt sich Amadea wohl, hier kann sie endlich richtig für Wettbewerbe trainieren. +Bei den Selbstversorgungsgraden sieht die Mutter große Unterschiede bei ihren vier Kindern. +Bei den Sorben sind nicht ausreichend Kapazitäten für die Entwicklung eines neuen Qualitätsmanagementsystems. +Bei den Sorben und anderswo auf der Welt gibt es viele wertvolle Riten und Bräuche. +Bei den Sorben wurden damals ebenfalls entscheidende Weichen gestellt. +Bei den Verhandlungen mit dem sächsischen Innenministerium ist eine Annäherung absehbar. +Bei den Vorbereitungen zu den Themen für die Sommerferien in unserem Hort hatte ein Kollege die Idee, eine Waldwoche durchzuführen. +Bei den Vorbereitungen zum Erntedank beschäftigten wir uns mit den Kindern mit den verschiedensten Früchten und Ernteweisen. +Bei den Wahlen des Vizepräsidenten konnte sich Měto Nowak aus der Niederlausitz als möglicher Nachfolger von Bjarnat Cyž nicht durchsetzen. +Bei den Wahlen vor vier Jahren haben Sie sich für die Wirtschaftsentwicklung in der Lausitz stark gemacht. +Bei den Wurftechniken handelt es sich um die trainierte Art, wie du den Ball am besten wegwirfst. +Bei den Zählungen der ungültigen Stimmzettel und der gültigen Stimmen sollen Zähllisten geführt werden. +Bei den auf dem Dachboden gefundenen Schuhen handelt es sich um die alten Reitstiefel des Uropas, der sie immer Ostern benutzt hat. +Bei den falschen Antworten erscheint ein kleines Fragezeichen. +Bei den gestrigen Bundestagswahlen hat sich die CDU auch auf der kommunalen Ebene klar durchgesetzt und weitere Stimmen hinzugewonnen. +Bei den griechischen Funden fanden Wissenschaftler auch einige römische Gefäße, aber sie wissen nicht richtig, warum. +Bei den großen Rabatten waren die Gärtner Ende Mai etwas in Verzug. +Bei den letzten Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen hatte die AfD deutlich zugelegt. +Bei den zwei seltenen Leierkästen handelt es sich um zwei sehr alte Musikinstrumente aus dem Deutschen Reich. +Bei den Ämtern, den amtsfreien Städten und Gemeinden soll im Rahmen der kommunalen Selbstverwaltung eine Beauftragte benannt werden. +Bei den Übungen stehen die Klarinetten immer gegenüber dem Schlagzeug, weil sie den deutlichen Beat brauchen. +Bei der Abgaskontrolle durchgefallen. +Bei der Antragstellung müssen bestimmte amtliche Kriterien eingehalten werden. +Bei der Arbeit an Maschinen war sie einfach zu gefährlich. +Bei der Arbeit durften sie oftmals nicht sorbisch sprechen. +Bei der Arbeit merkten wir jedoch, dass sich die Kinder gar nicht für den Hintergrund oder die Entstehung interessieren. +Bei der Arbeit trage ich Anzug, Hemd und Krawatte, manchmal aber auch eine Fliege. +Bei der Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Gemeinde Crostwitz, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat. +Bei der Aufnahme ist das Bekenntnis zum sorbischen (wendischen) Volk ein besonderes Kriterium zur Bestimmung des Vorranges der Eignung. +Bei der Ausbildung einer differenzierten muttersprachlichen und zweisprachigen Sprachfähigkeit entwickeln die Schüler einen bewussten Umgang mit der sie täglich umgebenden Mehrsprachigkeit. +Bei der Auswahl der Bücher, Tonträger und anderer Medien achtet die Erzieherin auf eine breite thematische Vielfalt, um so die sorbischen Sprachkenntnisse der Kinder zu erweitern. +Bei der Auswahl der passenden Oberschule sollten sich Eltern und Kinder vorab über Angebote im Wahlbereich informieren. +Bei der Auswahl der passenden Oberschule sollten sich Eltern und Kinder vorab über das Fremdsprachenangebot informieren. +Bei der Auswahl der passenden Oberschule sollten sich Eltern und Kinder vorab über das jeweilige Schulprogramm informieren. +Bei der Auswahl neuer Materialien orientiere ich mich am Lebensumfeld und am Interesse der Kinder. +Bei der Auswahl sorbischer Bücher, Tonträger und anderer Medien achte ich auf eine thematische Vielfalt zur Erweiterung ihrer Sorbischkenntnisse. +Bei der Auswertung des Internationale Folklorefestivals ist es geboten, auf einige Defizite hinzuweisen. +Bei der Baumaschine beschädigten sie zusätzlich das Heck einer Walze. +Bei der Befragung ist es nicht nur um den Koalitionsvertrag gegangen, sondern auch um eine Personalangelegenheit. +Bei der Benotung orientieren sich Lehrer automatisch an den Ergebnissen der Mitschüler, was Eltern oft als unfair empfinden. +Bei der Blutrache wird ein Mord aus Rache verübt. +Bei der Brandbekämpfung mit dem Feuerlöscher lief nicht alles so, wie der Feuerwehrmann erwartete. +Bei der Bundesverwaltung wurden viele solcher E-Mail abgefangen, bevor sie die Postfächer der Empfänger erreichten. +Bei der Dienstplangestaltung achtet die Leiterin darauf, dass die sorbische Gruppenerzieherin zu den Kernzeiten in ihrer sorbischen Gruppe arbeitet und dass ihre Schichtwechsel nur gering schwanken. +Bei der Entente handelt es sich um ein Bündnis zwischen zwei Staaten oder mehreren Staaten. +Bei der Entscheidung für ein Thema bieten sich zwei Möglichkeiten an. +Bei der Entwicklung des pädagogischen Konzepts und der fachlichen Vision zur sprachvermittelnden und sprachfördernden Arbeit in der sorbischen Gruppe werden die Wünsche der Eltern mit berücksichtigt. +Bei der Erarbeitung des neuen Schulgesetzes sollten in diesem Zusammenhang mehrere Paragrafen geändert werden. +Bei der Ermittlung und Feststellung des Wahlergebnisses sollen alle Mitglieder des Briefwahlvorstandes anwesend sein. +Bei der Errichtung neuer touristischer Hinweisschilder an Autobahnen im angestammten Siedlungsgebiet sollen Aufstellerinnen und Aufsteller und genehmigende Behörde gebeten werden, die Zweisprachigkeit zu berücksichtigen. +Bei der Erstellung des Dienstplanes achte ich darauf, dass die sorbische Gruppenerzieherin zu den Kernzeiten in ihrer sorbischen Gruppe arbeitet. +Bei der Eröffnung beschrieb die Vorsitzende der Evangelischen Kulturstiftung Görlitz M. Kempgen das, was viele derzeit wieder schmerzhaft empfinden. +Bei der Eröffnung haben besonders viele Anwesende für das Werk des aus Hoyerswerda stammenden Karsten Kelsch gestimmt. +Bei der Essenausgabe nutzen die Kinder selbstständig ritualisierte Wendungen und nutzen in diesem Zusammenhang die Bezeichnungen der Speisen. +Bei der Essensausgabe wenden die Kinder selbstständig ritualisierte Wendungen an und benennen die Speisen und Nahrungsmittel. +Bei der Evaluation handelt es sich grundsätzlich um eine kritische und sachliche Beurteilung der Arbeit. +Bei der Festsetzung der Kosten werden laufende sächliche Kosten sowie Kosten für die Benutzung von Räumen der Geschäftsstelle nicht berücksichtigt. +Bei der Feststellung der gewählten Mitglieder und Ersatzpersonen scheidet die verstorbene Bewerberin oder der verstorbene Bewerber aus. +Bei der Folklore ist die spezielle Kleidung in jedem Land anders, besonders und mit Mühe gefertigt. +Bei der Geburt war er sehr leicht und jetzt ist er schwerer als sein älterer Bruder. +Bei der Gestaltung des Gruppenraumes werden Elemente der sorbischen Kultur einbezogen. +Bei der Gestaltung wirken Eltern, Lehrer und Schüler sowie ihre Vertretungen und Verbände mit. +Bei der Konzentrierung auf den Kern des Stiftungsauftrags als Förderinstitution müssen wir zu den Grundforderungen zurückkehren. +Bei der Neugründung seiner Firma wird Christoph bewusst, dass er in den nächsten Monaten nicht viel Zeit für seine Familie haben wird. +Bei der Pflege der wendischen evangelischen Gemeinschaft spielt das gemeinsame Singen eine große Rolle. +Bei der Planung eines langfristigen Vorhabens oder Projekts dokumentiert die Erzieherin alle wesentlichen Elemente. +Bei der Probeabstimmung vergangene Woche auf dem Parteitag stimmten 81,4 Prozent für das Kenia-Bündnis. +Bei der Registrierung wird auch dein aktueller Lernstand gespeichert und du kannst genau an dem Punkt weiterüben, wo du aufgehört hast. +Bei der Registrierung wird auch dein aktueller Lernstand gespeichert und du kannst genau an dem Punkt weiterüben, wo du aufgehört hast. +Bei der Sammlung von Pilzen also auf jeden Fall beachten und sich die Meinung eines Fachmanns erbitten. +Bei der Sektion wurden eine Handvoll Kugeln gezählt, teilte die Sprecherin des Rietschener Kontaktbüros mit. +Bei der Station Geocaching mussten sich die Schüler mit Hilfe des GPS orientieren und acht Punkte auf dem Hof finden. +Bei der Stromtransformation wird kinetische Energie, zum Beispiel durch Bewegung, in elektrische Energie umgewandelt. +Bei der Tollwut handelt es sich um ein gefährliches Virus, welches fast immer eine tödliche Gehirnentzündung verursacht. +Bei der Umsetzung einzelner Maßnahmen ist auch auf lokale/regionale Differenzierung in Abhängigkeit der sprachlichen Situation vor Ort zu achten. +Bei der Vermittlung neuen Wissens erkläre ich den unbekannten sorbischen Wortschatz und festige ihn danach auf spielerische Weise. +Bei der Vermittlung neuen Wissens erläutert die Erzieherin den Kindern den unbekannten sorbischen Wortschatz: Sie stellt die Gegenstände vor bzw. verbildlicht Tätigkeiten und festigt danach die neuen Wörter auf spielerische Weise. +Bei der Verteilung des Geldes soll das Mehrheitsprinzip angewandt werden und in die Bildung und die Lebensmittelversorgung investiert werden. +Bei der Vesper unterhalten sich die Kollegen über die privaten Erlebnisse des Wochenendes. +Bei der Vorstellung der Kandidaten und Kandidatinnen hörten die Anwesenden interessante Gedanken zur zukünftigen Arbeit des Sorbenrates. +Bei der Wahl des Klassensprechers schlägt Frau Jurk vor, dass das Mehrheitsprinzip angewandt wird. +Bei der Wahl ist anzustreben, daß die politischen Kräfte des Landes angemessen mit Vorschlägen vertreten sind. +Bei der Ziehung des Loses durch die Wahlleiterin dürfen zwar die Bewerberinnen anwesend sein, jedoch nicht das Ausschussmitglied. +Bei der Zubereitung muss er nur noch mit heißem Wasser übergossen werden. +Bei der Zusammenstellung des Dienstplanes achte ich nicht darauf, dass die sorbische Erzieherin zu den Kernzeiten in der sorbischen Gruppe arbeitet. +Bei der acht bis zwölf Millimeter großen Mückenart fallen besonders die langen Beine und die eher gelbbraune Farbe auf. +Bei der ersten Begegnung mit den Eltern spreche ich unser sorbischsprachiges Angebot nicht an. +Bei der feierlichen Eröffnung gab es auch sorbische Akzente. +Bei der gemeinsamen Vesper nach dem Vortrag wurde sich auch zweisprachig unterhalten. +Bei der letzten Europeada in Südtirol hatten sie sogar auch eine Frauenmannschaft. +Bei der offiziellen Einweihung des Büros am 20. Februar war auch der Staatssekretär Tobias Dünow anwesend. +Bei der sorbischsprachigen Ausgabe hat uns das Land Brandenburg unterstützt. +Bei der tschechischen Botschaft stehen drei verschiedene Fahnen, unter anderem die beiden Fahnen von Tschechien und Deutschland. +Bei diesem Wettbewerb habe ich Klavier gespielt und im Quartett gesungen. +Bei diesen Versammlungen hatte man einen neuen Gruß erfunden. +Bei diesen Versammlungen hatte man einen neuen Gruß erfunden. +Bei dieser Gelegenheit hob er hervor, dass Jurij Koch und die Domowina immer fest zu den Hornoern gestanden hatten. +Bei dieser Gelegenheit lud der Arbeitskreis der Freunde des Wendlandes zur Finissage in die St. Agnes-Kirche in Lüchow ein, wo 17 Tafeln mit der Beschreibung sorbischer Kirchen in Lausitzer Städten standen, in denen für die sorbische Land- und Stadtbevölkerung Gottesdienste abgehalten wurden. +Bei dieser Gelegenheit sollen auch die Sieger des diesjährigen Malwettbewerbs um den schönsten Osterhasen ausgezeichnet werden. +Bei dieser Gelegenheit will man dort Mitte März eine neue Ausstellung eröffnen. +Bei dieser Gelegenheit überreichte er zwei Urkunden aus dem Wettbewerb „Sorbische Zukunft Lausitz“, bei dem das Institut zwei Preise in Höhe von 12.500 Euro gewonnen hat. +Bei dieser Regierungsform werden die Rechte und die Macht des Königs, anders als bei einer absoluten Monarchie, eingeschränkt. +Bei dieser Tracht handelt es sich um eine lebendige Tracht. +Bei dir ist die Vergebung, dass man dich fürchte. +Bei direkten Fragen oder Zweifeln des Kindes sollte es vermieden werden, das Kind vom Gegenteil zu überzeugen, das könnte das Vertrauen verletzen. +Bei einem Amulett handelt es sich um einen Gegenstand, dem eine besondere Kraft und Wirkung zugeschrieben wird. +Bei einem Anschlag wurden neun Menschen mit Migrationshintergrund getötet. +Bei einem Blick in die Vergangenheit des Crostwitzer Kirchenchores lässt sich mit vollem Recht sagen, dass diese kirchenmusikalische Einheit eine lange Tradition hat. +Bei einem Boykott werden zum Beispiel keine Waren mehr geliefert. +Bei einem Erdbeben fängt die Erde stark zu beben an. +Bei einem Erdbeben können Landschaften zerstört werden, Häuser kaputt gehen und Menschen und Tiere sterben. +Bei einem Geysir handelt es sich um eine heiße Quelle. +Bei einem Kind, welches von Geburt an parallel zwei Sprachen lernt, wird nur ein einziges neuronales Netz für beide Sprachen gebildet wird. +Bei einem Mord ging es entweder um Sex oder um Geld. +Bei einem Workshop morgen im Haus der Sorben möchte die Stiftung für das sorbische Volk mit der Öffentlichkeit darüber sprechen und diskutieren. +Bei einem ausgebrannten Wagen hat man dieses Stück Papier gefunden. +Bei einem längerem Spaziergang durch die Stadt kann man alle vier Siedlungen besichtigen. +Bei einer Abwägung der Interessen ist die Bedeutung der Wohnung für die Führung eines menschenwürdigen Lebens besonders zu berücksichtigen. +Bei einer Amnestie werden viele Leute aus dem Gefängnis entlassen. +Bei einer Benutzung hochwertiger pflanzlicher Lebensmittel einschließlich Getreide und Nüsse besteht praktisch keine Gefahr einer Minderversorgung! +Bei einer Festveranstaltung haben wir festgestellt, wie wichtig den Erzieherinnen der gegenseitige Austausch und die Gemeinschaft sind. +Bei einer Hyperinflation geschieht das besonders schnell und stark. +Bei einer Nahrungsmittelunverträglichkeit können durch längere konsequente Ernährungsumstellung Schmerzen oftmals verschwinden. +Bei einer Nahrungsmittelunverträglichkeit können durch vielleicht eine zusätzliche Stabilisierung des Darmmilieus Schmerzen häufig wieder verschwinden. +Bei einer Spende von 10 Euro finanziert die Volksbank Löbau Zittau weitere 10 Euro dazu. +Bei einer Wanderausstellung muss man sich mit Blick auf die Technik viel mehr konzentrieren, weil der Platz sehr begrenzt ist. +Bei einer besonderen Begabung auf mehreren Gebieten steht auch das Landesgymnasium Sankt Afra zu Meißen zur Verfügung. +Bei einer falschen Antwort gibt es Punktabzug. +Bei einer starken Dynamik singen die Sänger oft automatisch lauter, obwohl sie das überhaupt nicht müssen. +Bei einigen Bauern gab es Plinsen und frische Buttermilch. +Bei einigen Kindern mit wenig Vorerfahrungen dauert es nicht lange, dass auch sie das Lesen und Schreiben schnell erlernen. +Bei einigen Verkehrszeichen ist das so. +Bei einigen ist das sogar das Einordnen in die längste Schlange der Wartenden vor der Kasse im Geschäft. +Bei eins nach vorn schaukeln, bei zwei nach hinten, bei drei nach links, bei vier nach rechts. +Bei entsprechenden Beratungsgegenständen verfügen Mitglieder des Rates über beratende Stimme in den Ausschüssen. +Bei entsprechenden Voraussetzungen ist es möglich, den Hauptschulabschluss oder Abschluss zu erwerben. +Bei gegrillter Wurst klang der Tag aus. +Bei gleichen Stimmenzahlen entscheidet das von der Wahlleiterin oder dem Wahlleiter zu ziehende Los. +Bei großen politischen Themen wie dem Mindestlohn sind die Ansichten völlig konträr. +Bei herrlicher Sonne trafen wir uns auf dem Sportplatz, um den Nachmittag gemeinsam zu verbringen. +Bei ihnen lernst du zum Beispiel, wie du dich in der Natur verhalten sollst. +Bei ihr war er sich nie sicher, was sie ernst meinte und was nicht. +Bei ihrem Projekt begannen Tim Berners-Lee und Robert Cailliau nicht bei Null. +Bei ihren Beobachtungen eines jeden Kindes konzentriert sich die Erzieherin darauf, wie seine Fähigkeit entwickelt ist, Sorbisch zu verstehen und sich darin auszudrücken. +Bei jahrgangsstufenübergreifendem Unterricht darf eine Lerngruppe grundsätzlich höchstens zwei Jahrgangsstufen umfassen. +Bei jedem Qualitätskriterium gehen Sie folgendermaßen vor. +Bei jedem neuen Schimpfwort begannen sie zu kichern und zu gackern. +Bei jeder Kritik soll erkennbar sein, dass nicht das Kind, sondern sein Verhalten gemeint ist. +Bei jeder nicht auf richterlicher Anordnung beruhenden Freiheitsentziehung sind eine richterliche Anhörung und eine Entscheidung herbeizuführen. +Bei lang andauernden Beschwerden kann eine ausführliche Befragung zu den Ernährungsgewohnheiten, möglichst auf der Grundlage einer schriftlichen Aufzeichnung der Speisen über einen Zeitraum von 14 Tagen, mögliche Unverträglichkeiten eruieren. +Bei lang dauernden, wechselnden und eher „leichteren“ Schmerzen kann eine ausführliche Befragung mögliche Unverträglichkeiten eruieren. +Bei langzeitig angelegten Vorhaben wird empfohlen, sich Zwischenziele zu setzen. +Bei länderübergreifenden Systemen, setzt sich das Land für eine entsprechende Ausgestaltung der Systeme ein. +Bei manchen Themen wie zum Beispiel Klimaschutz hat Moritz Schwierigkeiten, objektiv darüber zu diskutieren. +Bei massiven Überflutungen im letzten Sommer ist leider mein kleiner Birnenbaum abgebrochen. +Bei mehrsprachig aufwachsenden Kindern bewerte ich eventuelle Sprachmischungen in erster Linie als normale Schritte der Sprachentwicklung. +Bei mir gab es nur Pellkartoffeln. +Bei mir ist alles geregelt, die Hälfte der Mann, die andere Hälfte die Kinder. +Bei mir persönlich sehe ich die Gefahr, dass ich dann die Freude am Musizieren und Singen verliere. +Bei nicht bestandener Prüfung wird weder ein Zeugnis noch eine Teilnahmebestätigung ausgegeben. +Bei normaler Atmung lege ich sie in die stabile Seitenlage. +Bei seinem Abschied bestätigte er heute, dass ihm Ärzte sowie seine Familie eindringlich dazu geraten hatten, alle politischen Ämter aufzugeben. +Bei seinem ersten Besuch der Schau hob er die gute und zielgerichtete Arbeit des Bundes hervor. +Bei so einer leichten Prüfung würde ich auch bestehen. +Bei sprachfördernden Aktivitäten orientiere ich mich am unterschiedlichen Alter und unterschiedlichem Entwicklungsstand der Kinder. +Bei sprachfördernden Aktivitäten orientiert sich die Erzieherin am unterschiedlichen Alter und unterschiedlichen Entwicklungsstand der Kinder, an deren Verständnis- und Ausdrucksfähigkeiten im Sorbischen sowie an ihren Interessen. +Bei uns hören sie den Buchstaben gut. +Bei uns ist die Glasherstellung seit dem 17. Jahrhundert bedeutend. +Bei uns ist es Tradition, dass wir ältere Jubilaren zu Geburtstagen zu Hause besuchen und ihnen sorbischen Liedern vortragen. +Bei uns können wir sie in der Heide, im Wald, in der Erde, im Wasser, auf dem Feld, auf der Wiese und auch im Zimmer finden. +Bei uns nisten mehr als zehn Arten von Enten. +Bei uns sitzen sie zwar nicht in weichen Sesseln wie im Filmpalast, aber Teppich, Popcorn, Eis und Getränke sorgen für echte Kino-Atmosphäre. +Bei uns um Ralbitz herum aber essen wir Kartoffeln. +Bei unseren Erkundungen in der Natur erzählten wir den Kindern davon. +Bei unseren Mitgliedern sind unsere Familienwanderungen sowie das Sportfest des Vereins besonders beliebt. +Bei unseren Vorfahren haben sie Milch getrunken. +Bei welchen profitiert die ganze Einrichtung vom hervorragenden Können einzelner? +Bei welchen weiteren Objekten hat die Sorbische Jugend geholfen? +Bei welcher Gelegenheit werde ich das nächste Mal die Hose oder das T-Shirt anziehen? +Bei welcher der Produktion hast du am liebsten mitgewirkt? +Bei zahlreichen Demonstrationen war Rudi dabei, mit dem Herzen und mit der Kamera. +Beide Bundesländer sollten zusammen arbeiten. +Beide Ensembles beschäftigten sich anschließend im Sorbischen Nationalensemble mit Aspekten des gemeinsamen Spielens in mehreren Sprachen. +Beide Fahrzeuglenker verletzten sich bei dem Zusammenstoß leicht. +Beide Festivals bemühen sich besonders um junges Publikum. +Beide Fragen können von Polizisten gestellt werden. +Beide Frauen (von links) haben bei der Grünen Woche Ostereier verziert. +Beide Gruppen erhalten eine Mindestförderung. +Beide Kandidaten wirken in mehreren Ausschüssen und Strukturen in der Gemeinde mit. +Beide Landkreise ernteten im vergangenen Jahr 60 Prozent des gesamten sächsischen Fischertrages. +Beide Minister haben gestern auch an Sorbisch angeknüpft. +Beide Ministerien regen eine umfassendere Präsenz der niedersorbischen Sprache im Tourismus an. +Beide Mitglieder der Prüfungskommission sind gegenüber Dritten zur Verschwiegenheit über alle Prüfungsvorgänge verpflichtet. +Beide Musterkonventionen mischen sich in seiner Arbeit und treten nur in bestimmten Fragmenten auf. +Beide Politiker sind sich einig, dass Finanzieren der Stiftung für das sorbische Volk dem tatsächlichen Bedarf entsprechen soll. +Beide Politiker wollen wissen, was für den Strommix erneuerbarer Energien und Kohle künftig notwendig ist. +Beide Schläuche waren leer. +Beide Schulen sind in ihrem Profil die einmaligen und einzigen ober- bzw. niedersorbischen gymnasiale Bildungseinrichtungen des sorbischen Volkes. +Beide Seiten betonten, dass die für den Straßenverkehr zuständigen Behörden die notwendigen Prozesse führen sollten. +Beide Seiten bewegen sich in einem Spannungsverhältnis, mit dem wir gemeinsam in all den Jahren vernünftig und konstruktiv umgegangen sind. +Beide Seiten wollen weiterhin intensiv zusammenarbeiten, um die sorbische Sprache zu erhalten und weiterzuentwickeln. +Beide Sphären und ihre integralen Elemente werde ich noch genauer behandeln. +Beide finden wir in einem ansprechenden Buch, das vor genau 25 Jahren erschienen ist. +Beide fordern, das Abbaugebiet Nochten I zu verkleinern. +Beide gibt es heute noch. +Beide haben den LEAG-Mitarbeitern ihre Unterstützung für die Zukunft zugesichert. +Beide haben sich positiv ausgedrückt. +Beide hatten die slowakische Nationaltracht angelegt. +Beide musizieren gerne – suchten sich also weitere Freunde, die das gleiche wollten. +Beide nicken sich zu, wobei der Erpel die Ente leitet, die Ente aber den Takt angibt. +Beide plädierten für den Erhalt des DSVTh und die Kooperation mit dem SNE. +Beide sind bereits viele Jahre Trägerinnen des Preises der Maćica Serbska. +Beide sorbischen Sprachen werden zwar vorwiegend in der Lausitz gesprochen, dennoch ist es auch hier wichtig, Sprachkenntnisse der einzelnen Sprecher messen zu können. +Beide umfassen eine methodische Anleitung zum Qualitätssteigerungsprozess und die dazu notwendigen Vorlagen. +Beide vereinbarten einen mehrjährigen Kooperationsvertrag. +Beide verwiesen darauf, dass es schon jetzt zahlreiche innovative Vorhaben in der Lausitz gibt. +Beide waren mit einer großen Sammelleidenschaft und Kennerschaft begabt. +Beide waren sich einig, dass beim Strukturwandel die sorbische Sprache und Kultur ein Potenzial für die künftige Entwicklung der Region darstellen. +Beide waren sich einig, dass die Sprachausbildung stabilisiert werden muss. +Beide waren sich einig, dass mit dem Strukturwandel nicht nur die Verkehrsinfrastruktur im Mittelpunkt stehen darf. +Beide werden in Verbindung mit der eigenen Identität und den eigenen Bräuchen angewendet. +Beide zielen auf ausgebildete Lehrer, Quereinsteiger und weitere Fachkräfte ab. +Beides hat die gleiche Bezeichnung. +Beides hatte der Schleifer Verein herausgegeben und bot sie den Besuchern zum Verkauf an. +Beides hatten wir auch in Bautzen. +Beides hatten wir in der Oberlausitz. +Beides innerhalb eines Jahres herauszubringen, ist aber eine umfangreiche Aufgabe, erklärte die Abteilungsleiterin des Sprachzentrums. +Beides wird von der Kleinen Spree und dem Wassergraben umrahmt. +Beim 15. Energie-Tag in Cottbus bekräftigte Minister Ralf Christoffers (Linke) seine Forderung nach einem Gesamtkonzept für die Energiewende. +Beim Abholen der Kinder achte ich bei den Eltern auf mögliche Anzeichen von Anspannung, die mit der sorbischen Sprache zu tun haben könnten. +Beim Abschied vom Herrn Krahl in seinen verdienten Ruhestand konnten wir gemeinsam auf zwei Generationen Lehrbücher und Arbeitshefte zurück blicken. +Beim Ausflug unterwegs im Bus wurde fröhlich gesungen und rund um die Spree und den Berg Kottmar erzählt und gerätselt. +Beim Auslesen und Sortieren saßen die Frauen am langen laufenden Band. +Beim Aussteigen wäre sie beinah ins Fließ gerutscht, er zog sie zu sich hinauf aufs Ufer und spürte, wie sie sich sofort an ihn schmiegte. +Beim Bau der Kirche fanden sich verschiedene Sachen aus vorchristlicher Zeit. +Beim Bau in der römischen Zeit wurden die Plätze in Bereiche aufgeteilt. +Beim Bauern mussten Magd und Knecht die Haufen auf den Wagen aufladen. +Beim Besuch des neuen Beauftragten für die Angelegenheiten der Sorben/Wenden im Land Brandenburg Tobias Dünow im Wendischen Haus am Donnerstag vor einer Woche war das ebenfalls ein Thema. +Beim Bombenangriff auf Dresden am 13. Februar 1945 wurden auch einige seiner Manuskripte zerstört. +Beim Dudelsackfestival vor drei Jahren wurden über tausend Besucher gezählt. +Beim Dunkelwerden begaben wir uns unter Begleitung von Frau Brützke mit einer Trommel und Lampions durchs Dorf. +Beim Einbruch der Dunkelheit kamen wir schon zurück. +Beim Eintreten in das Gotteshaus bekam jeder der insgesamt 35 Kirchgänger ein Blättchen mit dem Ablauf des Gottesdienstes und mit dem deutschen Text der Predigt in die Hand. +Beim Eislaufen hat das auftauchende Unterseeboot Vorfahrt. +Beim Eislaufen sollte man auftauchenden Unterseebooten und Eisbären ausweichen. +Beim Erntedankfest in der Stadt Torgau wird von einer kritischen Jury „Die schönste Erntekrone 2016“ gewählt. +Beim Experimentieren hatten die Kinder viel Spaß und lernten viel Neues. +Beim Experimentieren mit Tinte entstand ein schönes blaues Muster für Schmetterlingsflügel. +Beim Festgottesdienst hat die Schleifer Pfarrerin Jadwiga Mahling hervorragend gepredigt. +Beim Frühstück im Kindergarten schauen wir uns ab und zu mit unseren Erzieherinnen gemeinsam an, wieviel Plastik sich in unseren Brotbüchsen versteckt. +Beim Fußball darfst du den Ball nicht mit den beiden Armen berühren, deswegen hat der Kopfball eine große Bedeutung. +Beim Fußball wird oft gefoult, deswegen kennen sich die Schiedsrichter detailliert mit den Spielverboten aus. +Beim Fußballhalbfinale treffen vier Elfer aufeinander, vielleicht wird in diesem Jahr auch Deutschland dabei sein. +Beim Gespräch empfindest du sein inneres Glück und seine Freude, welche er als Geiger braucht. +Beim Gesundheitsministerium stößt so eine lange Umsetzungsfrist auf Protest. +Beim Gottesdienst zum ersten Advent wurde gestern in der Schleifer Kirche die Adventskerze angezündet. +Beim Hochladen der Datei ist ein Fehler aufgetreten. +Beim Kartoffellesen aber machte man auch Spaß. +Beim Lesen und Erzählen von Geschichten achte ich auf ein ruhiges Sprechtempo, eine klare Aussprache und eine ausdrucksstarke Weise des Vortragens. +Beim Lesewettbewerb stammen die besten Leser aus Panschwitz-Kuckau und Bautzen. +Beim Morgenkreis singen die Kinder gern ein Lied. +Beim Neujahrsempfang der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der sächsischen CDU in Kamenz besprachen sie aktuelle Probleme. +Beim Papierschöpfen erlebten die Hortkinder den Prozess der Wiederverwertung und konnten dabei ihr eigenes Papier herstellen. +Beim Pferd gibt es den Hengst, die Stute und das Fohlen. +Beim Planen der Projekte berücksichtige ich das unterschiedliche Sprachniveau der Kinder. +Beim Putzen beginne ich mit den Hufen, dann sind die Beine an der Reihe, weiter Fell und Mähne und danach Gesicht und Augen. +Beim Reden mit den Kindern achtet der Arzt darauf, dass die Kinder die Möglichkeit haben auf seine Worte zu reagieren und dass sie auch allein umfassend sprechen können. +Beim Regionalmanagement geht es nicht nur darum, Fördermittel zu verteilen, sondern auch solche Initiativen zu unterstützen. +Beim Schälen, Wässern, Kochen und Braten gehen viele wertvolle Inhaltsstoffe verloren. +Beim Sortieren von Dingen und Spielzeug in der Gruppe unterschieden die Kinder schon gut die rote und blaue Farbe. +Beim Thema Strukturwandel legen Statnik und Schierack Wert darauf. +Beim Treffen des Präsidiums mit Vertretern des Regionalverbandes Niederlausitz wurden die Vorbereitungen auf die Europeada als gutes Beispiel gewertet. +Beim Unfall kamen fünf Wildschweine um. +Beim Verteidigen der Facharbeit achtet die Lehrerin Frau Šołćina besonders auf fundierte Argumente der Schüler. +Beim Vorlesen und Erzählen von Geschichten achtet die Erzieherin auf ein ruhiges Sprechtempo und auf eine klare und korrekte Aussprache. +Beim Weihnachtsmann hat sich der Glaube länger gehalten. +Beim Weitsprung musst du auf Sandburgen achten. +Beim Wettbewerb geht es darum, dass sich die Besucher in den Gaststätten wohl fühlen und dass sie gern wiederkommen. +Beim Wiederaufbau entstanden dort teilweise moderne Gebäude. +Beim ersten Turnier in der Schweiz und natürlich vor vier Jahren in der Lausitz haben die Sorben für großartige Stimmung gesorgt. +Beim ersten Versuch stellten sie jedoch fest, dass sich auf ihr nicht richtig gondeln lässt, denn sie war voller Schlamm. +Beim gemeinsamen Morgenkreis aller Krippenkinder begeisterten wir sie für unser Vorhaben. +Beim genaueren Hinsehen stellte Urban fest, dass die Eichenblätter vollkommen zerfressen waren. +Beim geplanten Strukturstärkungsgesetz sollen die sorbische Sprache und Kultur Berücksichtigung finden. +Beim gestrigen Tag der offenen Tür haben sich viele Interessenten in Universitäten, Hochschulen und Akademien umgesehen. +Beim größten von ihnen, in der Nähe der Konrad-Wachsmann-Straße, wurde damals auch eine katholische Kirche im gleichen Stil erbaut. +Beim kleinen Häuschen fließt das Klosterwasser aus Panschwitz-Kuckau nach Dörgenhausen und mündet in die Schwarze Elster. +Beim letzten Atem-Ausstoß von Herrn Wang, hielt Covid sich nicht an einem der Lungenbläschen fest, sondern stellte sich in den Windstoß. +Beim nächsten Wandertag Nach Herrnhut? +Beim parlamentarischen Frühstück haben sie mit mehreren Bundestagsabgeordneten auch über den Strukturwandel gesprochen. +Beim traditionellen Badewannenwettbewerb jagten am vergangenen Wochenende Wasserfahrzeuge über den Halbendorfer See. +Beim unhaltbaren Ball handelt es sich um einen Ball beim Fußball, welchen der Tormann ins Tor hinein lässt. +Beim Überqueren der Töpferstraße missachtete sie offenbar den von links kommenden vorfahrtsberechtigten Peugeot eines 63-Jährigen. +Beinahe ab Beginn meines Wirkens habe ich die Pfarrgemeinde regelmäßig zu ihr eingeladen. +Beispiel: Hat das Kind die Aufforderung „Geh bitte eine Tasse holen“ nicht verstanden, nicht einmal die gestische Darstellung einer Tasse, geht die Erzieherin gemeinsam mit dem Kind nach der Tasse und erklärt noch einmal das, was sie gesagt hat. +Beispiel: Verwendet das Kind gewohnter Art das deutsche Wort Waschbecken, vermittelt ihm die Erzieherin das sorbische Äquivalent. +Beispiele für Klimazonen sind die Tropen, Subtropen oder die Polargebiete. +Beispielsweise beinhaltet eine Maßnahme der Ermunterung zum Sprachgebrauch (Arbeitsbereich 3) letztlich indirekt auch immer eine Information über die Sprache (Arbeitsbereich 2). +Beispielsweise fallen die Antworten der Fraktionen zur Minderheiten-Förderung und der Verantwortung des Bundes ziemlich unterschiedlich aus. +Beispielsweise soll das Wissen über die sorbische Sprache und Kultur in den Broschüren der Sächsischen Staatsregierung vermittelt und verbreitet werden. +Bekannt ist die Hammermühle in Königswartha. +Bekannte Dynastien sind zum Beispiel die Hohenzollern oder die Habsburger. +Bekannte Komponisten und Musiker wie Georg Philipp Telemann und E.T.A. Hoffmann haben hier gewirkt. +Bekannte Schlagersänger sowie der Sportreporter waren hier, wovon Fotos mit Widmungen in der Ausstellung zeugen. +Bekanntlich sinkt mit zunehmendem Alter die Fähigkeit, sich an unbekannte oder unerwartete Situationen anzupassen. +Bekomme ich noch irgendetwas mit – eine Nummer, einen Code – irgendetwas, mit dem ich notfalls nachfragen kann? +Bekommt der Mulkwitzer Ortschaftsrat eine Antwort auf seinen Brief? +Bekommt die Ortsgruppe Unterstützung von anderen Trebendorfer Vereinen? +Belastete Kinder können nachts nicht schlafen, weil Hausaufgaben und das Lernen zu viel für sie sind. +Belastung, Tausch und Veräußerung des sonstigen Eigenbetriebsvermögens bei einem Wert bis zu 15.000 Euro im Einzelfall. +Belgien ist bekannt für seine Waffeln, und das schon Jahrhunderte lang. +Belohnen Sie doch die Mühe und kaufen Sie sich ein originales Geschenk, das Sie kaum woanders bekommen. +Bemerkungen haben Empfehlungscharakter. +Bemühungen waren in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen und nach dem Zweiten Weltkrieg. +Benennen Sie deutlich die Probleme, die zu klären sind. +Benno, Damian und Robert legten sich bei ihrer Wanderung in den Alpen ins Gras und nutzten die Wärme der Sonnenstrahlen. +Benutze unterschiedliche Bildergrößen, z. B. Großraumaufnahmen. +Benötigt würden Fahrstühle und auch zusätzliche Räume, damit behinderte Schüler ebenso effektiv unterrichtet werden wie nicht Behinderte. +Beobachter reiben sich die Augen und fragen, weshalb sich das Virus so verheerend an den Börsen auswirkt. +Bepackt mit allem Nötigen fuhren wir nach Jauer. +Beratungen des Bundesvorstandes sind öffentlich. +Beratungsgespräche für Eltern, die für ihre Kinder eine sorbischsprachige Bildung wünschen, bietet das WITAJ-Sprachzentrum in Bautzen an und zwar in der Sorbischen Kulturinformation auf dem Postplatz 2 von Montag bis Freitag. +Bereiten Sie Ihre Hauptmahlzeiten mit reichlich Gemüse zu oder essen Sie einen bunten Salat als Beilage. +Bereiten Sie ein weiteres Exemplar des Selbstevaluationsformulars vor. +Bereiten Sie für jede Erzieherin eine Kopie des Formulars 2 vor. +Bereiten Sie sich einen entsprechenden Plan vor. +Bereiten Sie sich für die Zusammenkunft das Formular zur Realisierung sowie das Qualitätsprofil des Kriteriums, um das es gehen wird, vor. +Bereitet ihr oft solchen großen runden Geburtstag vor, oder ist das das erste und vielleicht auch das letzte Mal? +Bereits 1900 wurde die Siedlung aus wirtschaftlichen Gründen aufgegeben. +Bereits 2013 hatten sie sich darauf geeinigt, den bisherigen Namen beizubehalten. +Bereits 30 Jahre lang kümmert er sich um die Wünsche der Narren, Kinder zur Vogelhochzeit und Großen und Kleinen zu allen möglichen Gelegenheiten. +Bereits Ende Dezember hat der Kultus den Schulnetzplan des Landkreises Kamenz bestätigt. +Bereits Schüler brauchen einen Ansporn, bewusst mit der Umwelt umzugehen. +Bereits als Junge war er gern in halb abgerissenen Häusern herumgeklettert mit dem Gefühl, unter den Müllbergen gleich eine Hand zu entdecken. +Bereits am 11. Juni hatten die Vertreter der Regierungen Sachsens und Brandenburgs in Hoyerswerda gemeinsam beraten. +Bereits am Freitag zuvor wurde ein junger Wolf in der Sächsischen Schweiz, mitten auf einer Straße nahe Pirna, erschossen. +Bereits am Vortag hatte die Zeitung umfassend über die Vorbereitungen des neuen Gesetzes berichtet. +Bereits am Wochenende um den 18. Januar herum geht es mit dem traditionellen Schweinschlachten los. +Bereits aus längst vergangenen Zeiten geben die beiden Heiligen Martin und Nikolaus Kindern Geschenke. +Bereits bei der ersten Begegnung mit den Eltern spreche ich das sorbischsprachige Angebot an. +Bereits bei der ersten Begegnung mit den Eltern spricht die Leiterin die Eltern auf das sorbischsprachige Angebot der Förderschule an und überreicht ihnen entsprechendes Informationsmaterial. +Bereits beim Einkauf können wir etwas für die Umwelt tun. +Bereits der zweite Block des Kraftwerks Jänschwalde produziert jetzt keinen Strom mehr. +Bereits die sächsischen Fürsten ließen ihre Turnierspiele, Tierhatzen und Massenaufzüge von Musik, Gesang und Tanz begleiten. +Bereits eine Woche zuvor hat ein Kurs über die Geschichte und Kultur der Sorben begonnen. +Bereits für den 1. November ist die 1. Hauptversammlung des Kreisverbandes als eingeschriebener Verein einberufen. +Bereits im Doppeletat 2019/2020 des Freistaates Sachsen werden der Stiftung Mittel bereitgestellt. +Bereits im Frühjahr haben die Lehrer darüber in einer Fachkonferenz beraten. +Bereits im Jahr 2003 war der Barbara-Kanal fertig. +Bereits im Juni vergangenen Jahres hatte eine Arbeitsgruppe der kommunalen Betriebe ein Strategiepapier zum Strukturwandel erarbeitet. +Bereits im Koalitionsvertrag zwischen SPD und DIE LINKE für die 6. Wahlperiode des Brandenburger Landtages ist ein Bekenntnis zum Ausbau der Mehrsprachigkeit ebenso enthalten, wie Schutz und Förderung der sorbischen Minderheit. +Bereits im Mai sollte der Bundestag das Planbeschleunigungsgesetz sowie das Strukturstärkungsgesetz verabschieden. +Bereits in den 1990-er Jahren gab es eine Planungsbeschleunigung. +Bereits in den 1990-er Jahren haben Wissenschaftler das Umfeld der Braunkohlegruben untersucht. +Bereits in den 1990-er Jahren hatte die LMBV eine Gesamtkonzeption für das Lausitzer Seenland erstellt. +Bereits in den letzten Jahren warf das Jubiläumsjahr seine Schatten voraus. +Bereits jetzt müsse die Politik mit Unternehmen, Kammern und Verbänden über das Beenden der Kohleproduktion beraten, sagt der Politiker der Linken in Cottbus. +Bereits länger liegt der Antrag des im vergangenen Jahr gegründeten Sorbischen Freundes- und Arbeitskreises Lüchow vor. +Bereits mehrere Male haben Unbekannte die Tafel beschädigt, welche uns ermahnt, die Schleifer Region zu bewahren. +Bereits mehrmals hatten sie das Objekt ausgeschrieben. +Bereits nach dem ersten Brei, den sie bekommen hat, hat sich ihre Haut verändert. +Bereits nach der ersten Breigabe veränderte sich ihre Haut. +Bereits seit einigen Jahren findet nun ein Wettbewerb statt, der diese Frage beantworten soll. +Bereits um 10 Uhr findet ein Workshop über gezielte Schritte für mehr Basisdemokratie. +Bereits viele Jahre studieren Lehramtsstudenten für die Grund- und Hauptschule am Institut für Sorabistik in Leipzig. +Bereits von 2006 bis 2010 hatte sie diese Schule geleitet. +Bereits vor sechs Jahren gab es einen fast analogen Diebstahl. +Bereits vorliegende Prüfungsergebnisse sind in diesem Fall anzurechnen. +Bereits zu DDR-Zeiten war seine Tochter nach Bayern gegangen. +Bereits zum 13. Mal lud das WITAJ-Sprachzentrum Schüler der 3. und 4. Klasse zu einer gemeinsamen Ferienwoche ein. +Bereits zum 18. Mal hat die Trachtengruppe Seidewinkel gestern ihr Dorffest „Essen am Feldrain“ durchgeführt. +Bereits zum vierten Mal haben am Dienstag Płomjo-Leser gemeinsam mit Koch Tomaš Lukaš gekocht. +Bergbauliche Anlagen über und unter der Erde, Besucherbergwerke, Bergbaulehrpfade und technische Museen wie das Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge spiegeln die Leistungen, den Mut und Erfindungsreichtum seiner Bewohner. +Berger schien erleichtert: Ich bin verheiratet. +Berger versuchte es auf die kumpelhafte Art. +Berger war im Gesicht jetzt ganz grau. +Berger war mit seiner Frau bei Verwandten. +Berger, sagte der Professor mit belegter Stimme. +Bergmannsuniform und die Luftaufnahme der ehemaligen Produktionsstätte der Briketts sowie zahlreiche Fotos von Arbeitern der damaligen Braunkohlenbrikettfabrik erinnerten daran. +Berlin liegt auf dem 52. nördlichen Breitengrad. +Berlin war zwar schon ein paar Jahre wiedervereinigt, aber wenn es nach ihm ginge, würde er sich auch weiterhin innerhalb der ihm bekannten Grenzen bewegen. +Bernadett spielt die Großmutter, Michael den Gerber und Florian den Dudelsackbauer sowie Krabat. +Bernd Pittkunings hat sich zurück gezogen. +Bernhard II. von Kamenz ließ wahrscheinlich an der Stelle einer früheren heidnischen Kultstätte die erste Kirche bauen. +Bert steht auf einen anderen Typ, junge Mädchen, die ihn bewundern, als Künstler und so. +Berufliche Perspektiven für unterschiedliche Lebensmodelle sind vielfältig und bieten Frauen und Männern gleiche Entwicklungschancen. +Berühmte Kaps sind das Kap der Guten Hoffnung in Südafrika oder das Nordkap in Norwegen. +Berührt mit der Hand die Rinde des Baumes! +Beschluss vom Dezember zur Ortsbeleuchtung: Es sollen die fünf Hauptkreuzungspunkte eine Beleuchtung von je einer Stunde am Tag erhalten. +Beschlussvorlagen können Sie hier sehen. +Beschlüsse des Landtages, welche Ausgaben mit sich bringen, müssen bestimmen, wie diese Ausgaben gedeckt werden. +Beschmiert wurden eine Bahnunterführung und eine Dachkonstruktion am Bahnhof sowie die Eisenbahnbrücke. +Beschneidung gibt es bei Mädchen und Jungen. +Beschneidungen von Mädchen sind fast überall verboten, werden aber dennoch noch durchgeführt. +Beschränkungen sind auf Verlangen des Landtages auszusetzen, wenn durch sie die parlamentarische Arbeit des Landtages beeinträchtigt wird. +Besitzer von viel Land (Großgrundbesitzer) müssen dann Land abgeben an Bauern mit wenig Land (Kleinbauern) oder Landbevölkerung, die bisher gar kein eigenes Land besitzt. +Besondere Angebote gibt es für die Besucher immer am Freitagabend vor dem Reichenturm zu erleben. +Besondere Aufmerksamkeit erregten die Jugendgruppen, als sie ihr vielseitiges Wirken vorstellten. +Besondere Charakteristika von Beate sind ihre Zielstrebigkeit, Ausdauer und Ehrgeiz, wegen derer sie in der Schule gute Leistungen hat. +Besondere Fürsorge wird Müttern, Alleinerziehenden und kinderreichen Familien sowie Familien mit behinderten Angehörigen zuteil. +Besondere Heilige Messen, das sind Hochzeitsjubiläen und erste Jahresgedächtnisse, können vorher auch telefonisch bestellt werden. +Besondere Momente in der sprachlichen Entwicklung der Kinder dokumentiere ich schriftlich bzw. auf Video- oder Tonträger. +Besondere Personalstellen müssten nach den Eigenheiten der Kommune eingerichtet werden. +Besondere Verantwortung tragen in dieser Beziehung die Schulen, vorschulische und kulturelle Einrichtungen. +Besonderen Dank möchte ich an dieser Stelle allen unseren Partnern aussprechen, die auf irgendeine Weise an der Arbeit mit beteiligt sind. +Besonderen Dank möchte ich an dieser Stelle den Mitarbeiterinnen der Abteilung Pädagogik/Sprachentwicklung äußern für die strebsame Arbeit bei der Entwicklung von Lehrmaterialien. +Besonderer Dank den Müttern, den Vätern und ihnen. +Besonderer Dank gilt an dieser Stelle den Mitarbeiterinnen der Abteilung Pädagogik und Sprachentwicklung. +Besonderes Augenmerk erfährt die Ermutigung zum Sprachgebrauch. +Besonderes Geschick verlangt der Umgang mit Problemen. +Besonderes Interesse weckten natürlich die Stände der Verzierer von Ostereiern. +Besonders Sorbisch lernenden Kindern erzähle ich Märchen und Erzählungen auch auswendig. +Besonders am Anfang arbeiteten sie dort. +Besonders an eine erinnere ich mich, wo sich die Dorfbewohner einen interessanten Mann eingeladen hatten. +Besonders an eine erinnere ich mich, wo sich die Dorfbewohner einen interessanten Mann eingeladen hatten. +Besonders artenreich ist der tropische Regenwald. +Besonders beeindruckend ist, wieviel Kreativität, Energie und auch investierte Zeit in diesen sorbischen Ostereiern steckt. +Besonders beeindruckend waren die Biografien der Menschen. +Besonders begabte Schüler haben die Möglichkeit, spezielle Gymnasien mit vertiefter Ausbildung zu besuchen. +Besonders bei sprachlich sich zurückhaltenden und sprachlich schwächeren Kindern reagiert die Erzieherin erfreut über sorbische Wörter, die sie äußern. +Besonders bei sprachlich zurückhaltenden und sprachlich schwächeren Kindern reagiere ich erfreut über sorbische Wörter, die sie verwenden. +Besonders beliebt ist unsere Lesenacht im Burgtheater in Bautzen. +Besonders betont wird dann die Bedeutung für Nordböhmen. +Besonders betont wird dann die Bedeutung für Nordböhmen. +Besonders betroffen sind Randsiedlungen, wo die Menschen angeblich eine gute Internetverbindung haben. +Besonders betroffen von all dem ist die Familie Gläßer, die das Großsärchener Ufer touristisch bewirtschaftet. +Besonders bewegend war, als sie alle gemeinsam die sorbische Hymne sangen. +Besonders dann, wenn die Kartoffelsäcke zur Einkellerung auseinander gefahren werden mussten, arbeitete man lange. +Besonders das Knopfkraut und die Ackerkratzdistel schadeten dem Wuchs der Kartoffeln. +Besonders die Eltern bekamen Dank und großes Ansehen für ihre Entscheidung, ihre Kinder zweisprachig in einer WITAJ-Kita aufwachsen zu lassen. +Besonders die Kinder gingen gern zum Kartoffellesen. +Besonders die Wahlen in Thüringen im Jahre 1924 hinterließen ihre Spuren. +Besonders durch die selbstverständliche Zusammenarbeit der dänischen Minderheit mit den Nordschleswigern in Dänemark haben wir Erfolge. +Besonders ein Modell des Dorfes im Maßstab 1:250 bot einen Blick auf die einstige Größe. +Besonders eng war die Zusammenarbeit nicht. +Besonders freut es uns jedoch, dass wir hier immer wieder Kontakt mit den Lausitzer Sorben haben. +Besonders freut sich der Jubilar über die Glückwünsche seiner Freunde und Familienangehörigen, vor allem aber seiner Kinder und Enkel. +Besonders für unsere Kulturgruppen und Sporteinheiten ist die Zeit eine täglich größer werdende Qual. +Besonders ganz kleine Kinder zeigen immer auf den Bauch, wenn ihnen etwas weh tut. +Besonders geeignete Stellen sind in der Küche oder im Flur. +Besonders gefallen Joachim Klinkerbauten, so ein Haus möchte er später auch einmal haben. +Besonders gefallen hat es mir auf der Premiere, weil ich den herrlichen Film als Erste gesehen habe. +Besonders gefallen hat uns das Sportfest. +Besonders gefallen mir an der Ostsee die für die Region typischen Strohdächer auf den Häusern. +Besonders gefällt mir, dass die Arbeitszeiten und die Arbeit an sich sehr abwechslungsreich sind. +Besonders genutzt hat meinem Vater der Aufenthalt in einer Hütte im Wald, weil er dort in Ruhe sein Buch weiterschreiben konnte. +Besonders gern erinnere ich mich an die ersten sorbischen Worte, die ich gehört und gelernt habe. +Besonders gern fahren sorbische Jugendliche zum Wintersport in tschechische Berge. +Besonders gern haben wir bei den Nachbarn im Garten gespielt. +Besonders gern hatten sie es, wenn sie nicht raus konnten, weil es regnerisch war. +Besonders gilt das für solch einzigartige Bräuche, wie das Oster- und das Johannesreiten, die mit der sorbischen Sprache eng verbunden sind. +Besonders groß ist der Lehrermangel an den Grund-, Ober- und Förderschulen. +Besonders großen Wert legt sie auf eine aktive und vielseitige Kommunikation, auf Kultur und Kulturgeschichte. +Besonders gut tat uns an diesem schon kühlen Abend unser selbstgesammelter Tee. +Besonders hob er das Modell des Dachverbands als Vertretung der Minderheit in Deutschland hervor. +Besonders hob er den jetzigen Stand der Bildung sowie den Aufbau und die Aufgaben der bestehenden sorbischen Institutionen hervor. +Besonders im Kindesalter können durch eine Nahrungsmittelunverträglichkeit Hyperaktivität ausgelöst werden. +Besonders im ersten Teil wirkt die Musik eher melancholisch, aber es entwickeln sich einige dramatische Höhepunkte. +Besonders in den ersten Lebensjahren können sie eine Zweitsprache fast genauso leicht lernen wie ihre Muttersprache, da sich die Erwerbsmechanismen ähneln. +Besonders in den ersten Lebensjahren können sie eine Zweitsprache fast genauso leicht lernen wie ihre Muttersprache. +Besonders in den sonnigen Mittagsstunden hob es sich mit dieser von der weiteren Natur ab. +Besonders in den sonnigen Mittagsstunden hob es sich mit dieser von der weiteren Natur ab. +Besonders in der NS-Zeit war es in seiner Existenz bedroht. +Besonders in der Vorweihnachtszeit erfreut der Chor Bewohner verschiedener sozialer und karitativer Einrichtungen mit seinem Gesang. +Besonders in der Weihnachtszeit freuen wir uns auf die schöne Gemeinschaft mit der Familie und mit Freunden. +Besonders in der fünften Jahreszeit hofft er auf reichlich Besuch, der sich in seinem Paradies der Kostüme die richtige Kleidung ausleihen möchte. +Besonders interessant finde ich, dass die Regierung das WITAJ-Modell stärken und das schulische Bildungskonzept 2plus evaluieren will. +Besonders ist darauf zu verweisen, dass für die Beauftragten die Regelungen über die Kompetenzen der Gleichstellungsbeauftragten gelten. +Besonders kleine Gemeinden sind im Hinblick auf wenig Personal oft mit den aktuellen Aufgaben überfordert. +Besonders locken mich die bulgarischen Strände, dort ist der Sand ganz fein und das Wasser blau und klar. +Besonders mit der Verbreitung digitaler Medien möchten wir punkten. +Besonders seine Aktivitäten zur Gründung eines eigenständigen sorbischen Staates wurden ihm zum Verhängnis. +Besonders solche, die am Wasser leben, fühlen sich hier wohl. +Besonders stolz ist Regina auf ihren Vortrag über die Mittelmeerinseln, keiner aus der Klasse hatte so ein schönes Plakat. +Besonders stolz ist er auf das mit vielen Ideen gestaltete Blaudruckkabinett. +Besonders verbreitet ist er nach ergiebigem Regen in trocknen oder warmen Sommern. +Besonders viele, ja Tausende an einem Ort sind es in den Sommermonaten Juli und August. +Besonders vorsichtig sollten Sie mit Bianca sein, sie hat nur Streiche im Kopf. +Besonders wichtig erscheint ihm, dass sich internationale und lokale Kultur begegnen. +Besonders wichtig für die Sorben ist die Frage des Strukturwandels. +Besonders wichtig für unsere Arbeit sind all die ehrenamtlichen Helfer, die Vereine und unsere polnischen Partner. +Besonders wichtig ist rechtzeitig festzustellen, ob die Wildschweine auf der deutschen Seite der Grenze ebenfalls von der Seuche betroffen sind. +Besprechen Sie mit dem Träger deutlich, ob und wer bestimmte Aufgaben mit übernehmen sollte. +Besprechen Sie mit der Einrichtungsleitung deutlich, welche zeitlichen Ressourcen Ihnen für die Qualitätsentwicklung zur Verfügung stehen. +Besprechen Sie mit der Leitung das Diskussionsergebnis und organisieren Sie bei Bedarf alles entsprechend den Abmachungen. +Besprechen und lösen Sie diese, damit es später nicht zu Missverständnissen, Durcheinander oder Rechtfertigungen kommt. +Besser für die verschüchterten Tiere oder Schade um die Tradition? +Besser würde es für solch einen gestressten Menschen sein, wenn er sich bewusst machen könnte, dass eigentlich nichts so wichtig ist. +Bestandteil der Evaluierung sind Sprachstandsanalysen und die Erhebung von Rahmenbedingungen durch Befragungen von Schulleitungen, Lehrkräften, Eltern sowie Schülerinnen und Schülern im Rahmen einer Längsschnittuntersuchung mit zwei Messzeitpunkten. +Bestandteil des pädagogischen Konzepts der Verwaltung sind Kooperationsverträge mit den Grundschulen, die die Vorschulkinder übernehmen. +Bestehen kann dies jedoch nur mit Hilfe der Eltern. +Bestehende Normen, die noch nicht in niedersorbischer Fassung vorliegen, werden entsprechend geprüft (zum Beispiel Erlass zur zweisprachigen Beschriftung). +Besteht bei so vielen Festivals nicht die Gefahr der Routine? +Besteht die Gefahr, dass die Schule in Burg ihre Stabilität verliert? +Besteht weiterer Fortbildungsbedarf? +Bestimmen Sie die Sitzungstermine so, dass wirklich alle teilnehmen können. +Bestimmen Sie realistische Termine, bis wann sich welche Aufgabe zu realisieren hat. +Bestimmt ist er nicht reich. +Bestimmt reisen sie nur mit einer großen Hoffnung auf ein besseres Leben. +Bestimmt unterbrachen ihn die Zuhörer in seinen Vorträgen nicht so oft. +Bestimmte Pflanzen wachsen auf anderen Pflanzen. +Bestimmte Strandabschnitte waren für die schwarze Bevölkerung gesperrt. +Bestimmungen für die Bereiche Bildung, Schule und Kindertagesstätten (§ 10 SWG) bleiben einer gesonderten Regelung vorbehalten. +Bestimmungen für die Bereiche Bildung, Schule und Kindertagesstätten bleiben einer gesonderten Regelung vorbehalten. +Beständig treten hier sorbische Künstler auf. +Besuch des hohen Würdenträgers Nuntius Pacelli, des späteren Papstes Pius. +Besucher und Einwohner von Königswartha können sich auf der Webseite über ihre Gemeinde informieren. +Beteiligen Sie sich am Leitbild zur Zukunft der Lausitz. +Betrachtet diese Zeit als gemeinsame Bürozeit und benennt diese mit euren Kindern auch so. +Betreffs der Ausgrabung der alten Stadtmauer von Bautzen haben die Zeitungen viele Fragen an Herrn Ziesch. +Betreffs eines neuen Finanzierungsvertrages würde ich eher abraten. +Betriebsbedingt haben wir nicht drei Vorsitzende, sondern zwei Vorsitzende. +Betriebsrentner müssen auf Entlastung bei Beiträgen warten. +Betroffene fühlen sich oft unattraktiv, unwohl und dick. +Betroffenheit des Grubenrands ist ein relativer Begriff. +Betrunkene können wir hier wahrlich nicht gebrauchen. +Betty war das erste Mädchen, das zu der Feier kam. +Beugt euch also demütig unter die starke Hand Gottes, damit er euch zu seiner Zeit erhöhe. +Beurteilen Sie Ihre Arbeit bzw. Ihre Arbeitsbedingungen. +Bevor Pfarrer Kecke die Kinder segnete und zum Kindergottesdienst verabschiedete, sangen sie vor den Gläubigen in der voll besetzten Kirche. +Bevor Sie sich aber neuen Qualitätszielen widmen, ist es sinnvoll, den vorangegangenen Prozess allumfänglich zu reflektieren. +Bevor das rechtskräftig wird, schlagen die Minister vor, ein Moratorium gegen den Mitwirkungsentzug für Grund- und Oberschulen einzuführen. +Bevor der Vater beim Hexenbrennen das daneben befindliche Feuer gelöscht hat, wurde der große Haufen gelöscht. +Bevor der neue Besitzer das Gebäude nutzen kann, muss es innen umfassend saniert werden. +Bevor die Lehrerin die Sportstunde ordentlich eröffnet, erwärmen sich die Schüler selbstständig. +Bevor die Osterreiter am Ostersonntag über den auferstandenen Jesus Christus singen, haben sie viele Vorbereitungen. +Bevor dies geschah, verlangten die Sollschwitzer Bauern eine Erlaubnis für den Ausbau und die Renovierung der Dorfkapelle. +Bevor jedoch dafür die konkrete Bauplanung beginnt, soll aber bis zum Herbst das inhaltliche Konzept klar sein. +Bevor man es sich gedacht hat, stehen wir wieder am Felsen und müssen uns verabschieden. +Bevor sich das Erzieherteam in die Arbeit stürzt, sollten sich alle Beteiligten mit den geplanten Abläufen bekannt machen. +Bevor sich die Familie mit dem Auto auf deutsche Straßen begeben darf, müssen sie noch ein bisschen in den deutschen Standard investieren. +Bevor sich jedoch die Mannschaften auf den Weg nach Italien begeben, werden die verantwortlichen Trainer den Kader vorstellen. +Bevor sie die Scheune abbauen und restaurieren konnte, waren fünf Jahre Projektarbeit notwendig. +Bevor sie mit den Arbeiten für die Gartenschau beginnen konnten, mussten die Schutzmaßnahmen vor einem möglichen Hochwasser abgeschlossen sein. +Bevor wir überhaupt etwas an unserem Haus erneuern werden, will ich erst einen Kostenvoranschlag sehen. +Bevorzugen Sie Wasser, denn es enthält keine Kalorien. +Bevorzugen Sie pflanzliche Lebensmittel und wechseln Sie regelmäßig die Zutaten. +Bewahre es an einem kühlen Ort auf. +Bewahren Sie die entsprechenden Materialien im Ordner zum Qualitätsmanagement auf, der allen Erzieherinnen zugänglich ist. +Bewahren Sie es an einem kühlen Ort auf! +Bewegend waren die Erinnerungen an die Bemühungen der Dürrwicknitzer Initiative „Unsere Schulen – Schulen fürs Leben“, die, wie sie feststellte, scheiterten, „weil die Zeit damals noch nicht reif war“. +Beweggrund, sich mit dem Thema näher zu befassen, war für Ritscher die Aktion des überklebten Ortsschildes in Crostwitz. +Bewegung und von Kindern mitgebrachte Büchlein zur gesunden Ernährung waren die ersten Resultate unseres Projekts. +Bewerber sowie Vertrauenspersonen und stellvertretende Vertrauenspersonen dürfen nicht zu Mitgliedern eines Wahlorgans bestellt werden. +Bewerberinnen sowie Vertrauenspersonen und stellvertretende Vertrauenspersonen dürfen nicht zu Mitgliedern eines Wahlorgans bestellt werden. +Bewertungen und Erklärungen inhaltlicher Art werden aber nicht gegeben. +Bewusst abseits der Metropolen nutzten sie die Peripherie als Experimentierraum. +Beziehen Sie sich dabei auf den Qualitätskriterienkatalog, der alle für die sorbischsprachige Erziehung relevanten Kriterien enthält. +Bezieht sich ein Kriterium im Katalog tatsächlich ausschließlich entweder auf die Förderung oder auf die Vermittlung des Sorbischen, so geht das aus dem Kontext hervor. +Bezug unter der jeweiligen Homepage. +Bezugspunkte für die Themenfindung sind Perspektiven und thematische Bereiche. +Bezüglich der Sozialversicherung für Künstler und vor allem Tänzer habe ich ziemlich viel erreicht. +Bezüglich der dritten Frage versuchen Sie im Gespräch den Grund für die Bewertungsdifferenzen zu finden. +Bianka eilt jeden Mittwoch aus der Schule nach Hause, weil sie zum Pianisten zum Musikunterricht muss. +Biber und Storch finden hier ebenfalls ihre Heimat. +Biene Maja fragte die Kinder. +Biene Maja stellte den Kindern blaue Dinge vor. +Bienen sammeln Nektar. +Bietet das Studium an der Universität ausreichend Wissen als Vorbereitung auf das Referendariat. +Bildende Kunst hat in Zwickau Tradition. +Bildhauer Günther aus Kamenz schuf aus Sandstein einen Soldaten von menschlicher Größe. +Bildung der ersten Produktionsgenossenschaft in Crostwitz. +Bildung ist keine Besonderheit einer bestimmten Lebensphase, sondern ein lebenslanger Prozess. +Bildung und was wir den Kindern vermitteln sollten, ist gleichzeitig Angelegenheit der Eltern. +Bildungserfolg lässt sich auf vielfältige Weise erreichen. +Bilharziose ist eine Krankheit, bei der sich Würmer in der Leber des Menschen einnisten und von dort aus im ganzen Körper verteilen. +Bilharziose tritt nur in tropischen Ländern auf, vor allem im südlich der Sahara gelegenen Teil Afrikas, einigen Ländern in Südamerika (vor allem Brasilien, Suriname und in einigen Regionen Venezuelas) sowie in Südwest- und Südostasien. +Bilingualer Unterricht findet bei uns immer in zwei Klassenräumen statt. +Bilingualer Unterricht in ausgewählten Fächern (Witaj) soll gewährleistet sein. +Bin ich Gott der Herr, lächelte er sie kurz an. +Bin ich nun Vater, wo ist meine Ehre, spricht der Herr. +Binden Sie dem Mädchen die Schürze um den Bund. +Binden Sie die Haube am Hals so zu, dass sie gut und sicher sitzt. +Binden Sie die Zielrealisierung an Termine. +Binden Sie in die Studien kontroverse Beiträge mit ein. +Bindet junge Leute rechtzeitig in die Arbeit von Vereinen und Bündnissen ein. +Binnen weniger Jahre hat es sich jedoch auch flächendeckend in diesen Regionen durchgesetzt. +Binnen weniger Jahre wurde es auch in Regionen umgesetzt, in denen die sorbische Sprache im Alltag noch präsent ist. +Bioethanol ist auf den ersten Blick ein umweltfreundlicher Kraftstoff, weil er nicht aus fossilen Brennstoffen wie Erdöl oder Kohle hergestellt wird. +Birgit Pattoka beherrscht diese Schrift und wendet in ihrer künstlerischen Arbeit regelmäßig an. +Birgit Pattoka machte sich selbstständig. +Birgit erlernte den Beruf der Glasmalerin. +Bis 18.00 Uhr konnten wir die Eier verzieren. +Bis 1910 sind die Aufzeichnungen der Crostwitzer Pfarrchronik lateinisch und deutsch geschrieben und von da an bis Februar auf Sorbisch. +Bis 1975 wurden in Torgau auch jugendliche Strafgefangene inhaftiert. +Bis 1996 wurden alle europäischen Sommerzeiten vereint. +Bis 30. Juni soll dem Sächsischen Landtag der aktuelle Verhandlungsstand vorliegen. +Bis August 2020 werden die Grundstücke an die Medien angeschlossen sein, sodass die Interessenten dann bauen können. +Bis Ende 1956 wurde das 1907 als Königlich-Sächsisches Landgericht eröffnete Gebäude als Gerichtsort, Haftanstalt und Hinrichtungsstätte genutzt. +Bis Ende Dezember können die Mitglieder des Bundesvorstands sowie die Mitgliedsverbände weitere Themen benennen, die künftig in der Satzung geregelt werden sollen. +Bis Ende Dezember lädt der Weihnachtsmarkt täglich bis zum Einbruch der Dunkelheit zum Besuch ein. +Bis Ende März sollten die Rückmeldungen der Unternehmen vorliegen. +Bis Ende März wurde zur Verjüngung der Ginster im Böschungsbereich stark zurück geschnitten. +Bis Ende November sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein. +Bis Ende November sollen die Bauarbeiten überwiegend abgeschlossen sein. +Bis Ende September soll der Entwurf vorliegen. +Bis Ende der 1960-er Jahre stehen in der Lausitz regelmäßig ganze Landstriche wochenlang unter Wasser. +Bis Ende des Jahres 2017 will die Initiative alle drei dazugehörige Organe gewählt oder zusammengesetzt haben. +Bis Ende des Jahres 2020 sollen aber alle im Rahmen des Projekts vorgesehenen Haushalte an das schnelle Internet angeschlossen sein, stellt sie fest. +Bis Ende des Jahres 2022 sollte der Neubau größtenteils fertiggestellt sein. +Bis Ende des Jahres 2024 soll die Umsiedlung abgeschlossen sein. +Bis Ende des Jahres 2024 soll die Umsiedlung in den Norden von Schleife an der Großdübener Straße erfolgt sein. +Bis Ende des Jahres soll der Bau fertig sein, und in den Winterferien 2020 sollen die Schüler umziehen. +Bis Freitag sind die Kollektionen für den Wettbewerb um das schönste sorbische Osterei abzugeben. +Bis Jahresende werden noch viele Veranstaltungen im SKC durchgeführt. +Bis Juni werden dort noch archäologische Untersuchungen durchgeführt, danach kann das Areal gezielt erschlossen werden. +Bis Ostern wurde in der Kirche noch Gottesdienst gehalten, danach war Gottesdienst im Hornighaus. +Bis September hatten Interessenten Zeit, dem Aktionsnetzwerk ihre Gedanken zur aktuellen Situation des Niedersorbischen zu geben. +Bis auf den letzten Stuhl besetzt waren die Stühle an den Tischen in der Halle. +Bis auf wenige Ausnahmen spielte Sorbisch keine Rolle. +Bis auf wenige Ausnahmen waren sie evangelischen Glaubens. +Bis dahin hatten die Räte das Projekt in Verbindung mit der Haushaltsdebatte vorerst eingestellt. +Bis dahin ist die Nutzung der Wasserflächen weiterhin auf der Basis der bestehenden Gestattungen im Sinne der Mastergenehmigungen möglich. +Bis dahin muss die Gemeinde die Finanzen ausgeschöpft haben. +Bis dahin wolle man sich anschauen, wie Kitas mit Fördermittel des Freistaates umgehen. +Bis dahin wolle man sich unter anderem der Zweisprachigkeit in Bus und Bahn widmen. +Bis ein großer Fluss wie die Elbe vollständig kanalisiert ist, muss mehrere Jahre daran gearbeitet werden. +Bis er fertig ist, müssen dort noch weitere große Aufgaben erfüllt werden. +Bis heute diskutieren Bewohner und Politiker in Europa, ob die Teilung in Sommer- und Winterzeit sinnvoll ist. +Bis heute hat Weißwasser ungefähr 60 Prozent ihrer Einwohner verloren. +Bis heute ist aber nicht klar, ob die dortigen Ämter überhaupt ausziehen. +Bis heute ist die Stiftung ein festes „finanzielles Rückgrat“ der zweisprachigen Lausitz. +Bis heute ist es eine der wichtigsten Institutionen für die Erhaltung der sorbischen Sprache und Kultur. +Bis heute liegt kein Sanierungs- und Nutzungskonzept für das Areal vor. +Bis heute sind alle Pläne von neuen attraktiven Arbeitsplätzen reine Fantasie. +Bis heute sind ihre Geschichten kaum bekannt. +Bis heute sind sie und ihr einmaliges Leben und Wirken in Deutschland nicht vergessen. +Bis heute wird ein reichhaltiges und lebendiges Gemeindeleben bewahrt und gepflegt. +Bis heute wurde viel Mühe angewandt, damit das Flussbett wieder naturnaher gestaltet wird. +Bis heute wurde viel Mühe angewandt, damit der Fluss und die Landschaft wieder einen natürlicheren Anblick bekommen. +Bis heute wurde viel Mühe angewandt, damit der Hochwasserschutz besser ist. +Bis heute wurde viel Mühe angewandt, damit sich die Wasserqualität verbessert. +Bis in die 1950-er Jahre waren die Höhlen bewohnt. +Bis in die Abendstunden war das ganze Dorf ohne Strom. +Bis in unsere Zeit hat sich eine rege, äußerst vielseitige Festkultur erhalten. +Bis ins Rentenalter arbeitete er in der Braunkohleindustrie. +Bis irgendwann der Punkt kommt, wo das Kind, neben Papa, größeren Brüdern und Schwestern, Omas und Opas, auch in die Hände einer Kita gegeben wird. +Bis spätestens Ende Mai sollen die noch ausstehenden Restarbeiten vollendet werden. +Bis spätestens Ende nächsten Jahres müssen dann alle Maßnahmen abgeschlossen sein, sagte sie. +Bis wann soll das Ziel erreicht sein? +Bis zu diesem Tag werden keine aktuellen Zahlen veröffentlicht. +Bis zu drei Sportler üben hier auf dem Pferderücken und zeigen Hebefiguren, die bereits mit einer festen Sohle unter den Füßen schwer genug ist. +Bis zu seinem Jubiläum als Musiker im SNE ist es jedoch nicht mehr lang. +Bis zum 20. März dürfen Interessenten ihre Bewerbung auf der innovativen Plattform des Freistaates futureSax einreichen. +Bis zum 22. März muss die Domowina einen Kandidaten für die Wahlen des FUEV-Präsidiums benennen. +Bis zum 26. Oktober haben die Gemeinden des Verwaltungsverbandes noch Zeit, die Liste möglicher Quartiere für Flüchtlinge zu erstellen. +Bis zum 29. September ist ein buntes Ausstellungsprogramm zugängig. +Bis zum 30. Juni soll dem Sächsischen Landtag eine Information über den aktuellen Verhandlungsstand vorliegen. +Bis zum 30. November ist nicht mehr viel Zeit. +Bis zum 30. November sollen sie ein Haushaltsstrukturkonzept und den Entwurf für den Etat 2020 vorlegen. +Bis zum 31. Oktober sollten die entsprechenden Formulare in den Landratsämtern Bautzen und Görlitz vorliegen. +Bis zum 7. Februar soll die Webseite mit den sorbischen Inhalten ergänzt werden. +Bis zum April dürft ihr auf gebührenpflichtigen Parkplätzen im öffentlichen Verkehrsraum parken. +Bis zum Ende dieses Jahres wird die Abdeckung so gut wie abgeschlossen sein. +Bis zum Ersten Weltkrieg wurden in Chemnitz viele kulturelle Einrichtungen gebaut. +Bis zum Jahr 1939 trugen die Schulmädchen die sorbische Tracht. +Bis zum Jahr 1956 wirkte er als freier Künstler und begann daraufhin an der Sorbischen Oberschule als Lehrer für künstlerische Bildung zu arbeiten. +Bis zum Jahr 1970 war die Grube weit fortgeschritten. +Bis zum Jahr 1983 schrumpfte der Anteil der Gläubigen auf 46,1 % evangelische und 7,2 % katholische. +Bis zum Jahr 2017 waren dem Bericht zufolge 17,5 Prozent erreicht. +Bis zum Jahr 2021 erhält die Niederlausitz von Brandenburg 1,5 Millionen Euro für die Förderung des sorbischen immateriellen Kulturerbes mit zahlreichen Projekten. +Bis zum Jahr 2024 sollen die Einwohner von Mühlrose umsiedeln. +Bis zum Jahr 2025 werden rund hundert Lehrer fehlen. +Bis zum Jahr 2038 will Deutschland die klimaschädliche Braunkohleverstromung beenden. +Bis zum Jahresende 2020 beleuchtet der Verein mit mehreren Partnern die Geschichte und Kultur der Sorben in Tschechien. +Bis zum Jahresende sollen dafür die Anlegestellen in Boxberg und in Klitten fertig sein. +Bis zum Saisonbeginn soll alles erledigt sein. +Bis zum geplanten Ende der Braunkohleverstromung sind es noch 20 Jahre. +Bis zum heutigen Tag ist das Schloss allen zugänglich. +Bis zum nächsten Jahr steigt die Zahl der Alleinstehenden mit Kindern um ein Vielfaches an, erklärt der Kämmerer. +Bis zum nächsten Mal, liebe Kinder! +Bis zum nächsten Treffen des Netzwerks im Rahmen des Neiße-Filmfestivals wird das sicherlich noch nicht realisiert sein. +Bis zur Berufung des Rates für Angelegenheiten der Sorben/Wenden nimmt dessen Aufgaben der bisherige Rat wahr. +Bis zur Einschulung haben diese Kinder entsprechend ihrem Entwicklungsstand gelernt, zwei Sprachen anzuwenden und haben einen enormen Vorsprung gegenüber einsprachigen Kindern. +Bis zur Gemeindereform am 1. Januar 1974 war Nucknitz eine eigenständige Gemeinde mit den Ortsteilen Kopschin und Prautitz. +Bis zur Wende gab es in Lübben noch eine Heinrich-Heine-Straße, die aber umbenannt wurde. +Bis zur Übergabe an die Geschäftsstelle hat der Briefwahlvorsteher sicherzustellen, dass die Unterlagen unbefugten Personen nicht zugänglich sind. +Bischof Benno war der Gründer der Crostwitzer Pfarrei „Sankt Simon und Juda“. +Bischof Koch sprach sich für den Erhalt des Wallfahrtsortes aus und bittet darum, den Wallfahrtsbetrieb nicht zu stören. +Bischof Koch verweist zudem darauf. +Bischof Timmerevers bittet die Gläubigen, die personellen Veränderungen in einer konstruktiven Weise zu begleiten und den Abschied mit zu gestalten. +Bisher besuchte der Ausschuss die zwei Schulen in Radibor und die Grundschule in Crostwitz. +Bisher blieben alle Bemühungen um die Dynamisierung ohne Erfolg. +Bisher führten diese Bezeichnung nur Amtsinhaber der Städte. +Bisher haben die Vorstandsmitglieder über diese Spitzenposition entschieden. +Bisher haben sich aber nur 44 Interessenten für die Arbeit als Lehrer in der Oberlausitz angemeldet. +Bisher haben uns bei finanziellen Engpässen die Abgeordneten in Berlin, Dresden und Potsdam immer geholfen. +Bisher haben wir anhand von Richtlinien und Erfahrungen entschieden, jetzt aber gelten wirtschaftliche Grundsätze. +Bisher haben wir kein spezielles Material für Inklusionsschüler, spezielle Lehrbücher oder andere Lernmittel. +Bisher hat Deutschland die Konvention nicht ratifiziert. +Bisher hat jeder für sich allein gekämpft. +Bisher hat meistens der Beirat die Förderung von Projekten nach den Richtlinien der Stiftung empfohlen. +Bisher ist mit der LMBV noch kein Nutzungsvertrag unterzeichnet, weil noch einige Fragen zu klären sind. +Bisher ist nicht bekannt, dass jemand anderes in Deutschland diesen speziellen Druck anbietet. +Bisher ist nicht bekannt, wie viele Jugendliche nach Leipzig kommen werden. +Bisher ist nicht wissenschaftlich exakt nachgewiesen, dass Sorbisch von Nutzen ist; deshalb möchte ich gerne eine Beispielsammlung zusammenstellen. +Bisher ist noch kein konkreter Spielplan seitens des Veranstalters bekannt, was die Planung zurzeit erschwert. +Bisher ist noch nicht bekannt, ob die Bundesregierung schon morgen einen Gesetzesentwurf über die Beendigung der Braunkohleverstromung verabschiedet. +Bisher ist noch nichts entschieden und gekauft. +Bisher mussten Empfänger auf ihre Betriebsrente den vollen Satz für die Krankenkasse zahlen. +Bisher müssen Betroffene auf die komplette Betriebsrente den Beitrag bezahlen, wenn die Rente über der Freigrenze liegt. +Bisher nicht verbrauchte Mittel aus den letzten zwei Jahren im Umfang von 40 000 Euro überträgt die Gemeinde in das Jahr 2020. +Bisher sind mehr als 90 Fälle bekannt. +Bisher sind sie der Einzige, von dem wir wissen, dass er sie so kannte. +Bisher war das für mich – wie vielen anderen Leuten – unvorstellbar. +Bisher war die Gemeinde Trebendorf schuldenfrei, unterstrich die Kämmerin. +Bisher war die Zusammenlegung von Gemeinden so geregelt, dass Gemeinden mindestens fünftausend Einwohner haben sollten. +Bisher war vorgesehen, dass in der Nähe von Rietschen eine neue Haltestelle für die Bahn entstehen sollte. +Bisher waren hauptsächlich Reporter da, die hab ich vom Hof gejagt. +Bisher wurde hauptsächlich im kulturellen Bereich gekürzt. +Bisher wurden dafür rund 25 Millionen Euro verwendet. +Bisher wurden in den großen Wäldern rund um Weißwasser schon fünf tote Wölfe gefunden. +Bisher wurden in fünf Proben von Hackfleisch aus Filialen einer Fleischerei in Löbau Salmonellen festgestellt. +Bisher wurden nach 1990 ungefähr 11 Milliarden Euro für diese umfangreiche Rekultivierung der Tagebaue in der Lausitz ausgegeben. +Bislang fahren die Kinder zum Unterricht nach Kamenz, wenn es an ihrer Schule nicht ausreichend Schüler mit LRS-Schwächen gibt. +Bislang hat die Stiftung Sommerkurse, Herbstkonzerte und Feste der sorbischen Poesie gefördert. +Bislang ist es ihnen nicht gelungen, die Erfolge im Sport und in der Kultur zu steigern. +Bislang müssen bestimmte Formulare in deutscher Sprache ausgegeben werden. +Bist du artig gewesen? +Bist du damit einverstanden, dass die anderen User deine aktuellen Erfolge im Stream sehen? +Bist du dem Geheimnis der roten Hexe auf den Fersen? +Bist du die längere Strecke schon einmal gefahren oder ist das dein erstes Mal? +Bist du ein Einzelkind? +Bist du ein Jüngling, der Kaninchen aus dem Zylinder zaubert – auf den Geburtstagen meiner Kinder? +Bist du eingeschlafen, Tom? +Bist du fähiger als sie oder ist vielleicht eure Mutter die fähigste? +Bist du glücklich in deinem Haus? +Bist du wirklich die, mit der ich vor einer halben Stunde gesprochen habe, fragte er unsicher. +Bitte ausloggen. +Bitte beachten Sie: Es hat sich nur der Status der Verbindung geändert. +Bitte beachtet, dass auf dem Foto nur die Bastelarbeit zu sehen ist. +Bitte drehe dein Gerät! +Bitte geben Sie Ihr neues Passwort zweimal ein. +Bitte geben Sie Ihren Benutzernamen ein. +Bitte geben Sie Ihren Benutzernamen oder Ihre E-Mail-Adresse ein. +Bitte geben Sie bei Leserbriefen Ihren Namen, Vornamen sowie Ihre vollständige Adresse und Telefonnummer an. +Bitte gib dein neues Passwort zweimal ein. +Bitte gib deinen Benutzernamen oder deine E-Mail-Adresse ein. +Bitte im Kreis fahren. +Bitte installiere DirectX 8.0 oder eine spätere Version und versuche es noch einmal. +Bitte lächeln Sie in die Kamera. +Bitte noch ein Rätsel! +Bitte nutze eine Soundkarte mit dem aktuellsten Treiber. +Bitte pass in Zukunft besser auf. +Bitte reiche mir den Zucker. +Bitte sammelt vorher kleine Gefäße aus Glas. +Bitte schickt uns ein Bild eurer Ostereier, eurer Bastelarbeit bis zum Sonntag. +Bitte sehr, sagte der Grafiker, wieder mit einem spöttischen Unterton, und ging das Notebook holen. +Bitte senden Sie Ihr Angebot mit allen notwendigen Nachweisen der Eignung in einem verschlossenen Umschlag an die Gemeindeverwaltung Boxberg. +Bitte speichern. +Bitte teilen Sie etwaige Beobachtungen der zuständigen Polizeidienststelle mit. +Bitte vermeiden Sie bei Hautkrankheiten Fabrikzucker, Weißmehl und H-Milch. +Bitten Sie alle Beteiligten und die Leiterin um eine Unterschrift auf dem Formular. +Bitten Sie die Beteiligten um eine positive Formulierung bei der Ansprache der Probleme. +Bitten Sie die Eltern oder die Kinder um ein Feedback oder eine Meinung zum Thema und analysieren Sie die Antwort mit den Erzieherinnen. +Bitten Sie die Erzieherinnen, aus den Kriterien, zu denen sie die Selbstevaluation durchgeführt haben, sich drei Punkte auszuwählen. +Bitten Sie die Erzieherinnen, dass sie sich beim Ausfüllen der Listen nicht untereinander austauschen. +Bitten Sie eine Kollegin um Hilfe bei der Suche nach Fachliteratur. +Bitten Sie sie in dem Zusammenhang, ihr Selbstevaluationsformular mitzubringen. +Bitten Sie sie, ihre bevorzugte Antwort mit einem Punkt zu markieren. +Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan. +Bjarnat Cyž hat auf dem Kongress der FUEN sein Wirken im Präsidium der Organisation beendet. +Bjarnat Cyž hatte die Ehre, den Markt zu eröffnen und die Delegationen zu begrüßen. +Bjarnat Cyž verwies darauf, dass die Mitglieder gewählt sind und einen besonderen Status haben. +Bjarnat Cyž war nach sechs Jahren nicht mehr angetreten. +Blasinstrumente sind Musikinstrumente, welche du mit dem Mund und mit Hilfe einer starken Luftsäule spielen musst. +Blasinstrumente sind zum Beispiel Trompeten, Tuben, Posaunen, Saxofone und Klarinetten, aber auch die Orgel. +Blasmusikanten aus dem erzgebirgischen Geyer waren dagegen das erste Mal auf dem Bautzener Weihnachtsmarkt. +Blaudruckteile, wie die Tücher hier, waren bei der Arbeit sehr praktisch. +Bleib dran. +Bleibe so oft es geht zu Hause, lies ein gutes Buch, lerne für die Schule, male oder bastle tolle Sachen. +Bleiben sie uns alle auch im neuen Jahr treue Leser und Korrespondenten. +Bleibt der See wirklich, wie es in letzer Zeit hieß, acht Jahre lang gesperrt, dann wird er tot sein. +Bleibt gesund und sendet der Redaktion eure Beiträge und Vorschläge! +Bleibt noch die Aufgabe, nach jeder Veranstaltung Inhalte und Ergebnisse des Treffens einzufangen. +Blicken unsere Politiker wirklich nach vorn oder entscheiden sie aus parteipolitischen Gründen. +Blickend aufmerksam auf des Predigers Gesicht, sah er in ihm nur den christlichen Demut. +Blinde Schüler oder sehbehinderte Kinder und Jugendliche werden auf ein Leben in einer vorwiegend optisch ausgerichteten Umwelt vorbereitet. +Bloß wenn du einen Schutz auf die Frontscheibe des Autos legst, kannst du etwas gegen ihr Vereisen tun. +Blumen, Kräuter und Gräser wachsen auf ihr. +Blumenliebhaber interessieren sich für Pflanzungen unter freiem Himmel ebenso wie für die wechselnden Blumenschauen in der Halle. +Blutig zerschlagen sie die Hoffnung der Tschechen und Slowaken auf ein "Sozialismus mit menschlichem Antlitz". +Bob und Tom sind Brüder. +Bogenschießen ist gefährlich. +Bohnensamen eignet sich für ein Beobachtungsexperiment hervorragend. +Boom bedeutet so viel wie „Aufschwung“. +Bornitz, Brohna, Camina, Cölln, Droben, Grünbusch, Lippitsch, Lomske, Luppa, Luppedubrau und Luttowitz sind Ortsteile von Radibor. +Botschaften, die wir mit Mimik, Gestik, Körperhaltung, Stimmlage und Lautstärke senden. +Boxen ist schmerzhaft. +Brandenburg hat das Projekt mit 51,4 Millionen Euro finanziert. +Brandenburg hat für den BER Milliarden ausgegeben und bis jetzt ist dort noch kein einziges Flugzeug gestartet. +Brandenburg hat sein Ziel erfüllt und den Sulfatanteil in der Spree gesenkt. +Brandenburg ist ein Land, welches die Zusammenarbeit mit anderen Völkern, insbesondere mit dem polnischen Nachbarn, anstrebt. +Brandenburg ist ein dem Frieden und der Gerechtigkeit, dem Schutz der natürlichen Umwelt und der Kultur verpflichtetes demokratisches Land. +Brandenburg ist ein freiheitliches, rechtsstaatliches und soziales Land. +Brandenburg unterstützt die Arbeit der Stiftung in diesem Jahr mit 3,1 Millionen Euro. +Brauchen die Kinder täglich eine warme Mahlzeit? +Brauchst du jedoch Zuwendungen für Projekte, bleibt dir nichts anderes übrig, als einen Verein zu gründen. +Braun markiert sind die Dörfer und Städte, wo heute noch wir Sorben leben. +Braune oder Blaue hören darauf nicht. +Braunkohle brauchen wir auf jeden Fall. +Braunkohle ist nur noch eine Brückentechnologie, welche sich in begrenzter Zeit nutzen lässt. +Breite Waldflächen in der Heide wurden gerodet, Dörfer wie Weißwasser, Spremberg oder Senftenberg wuchsen zu Städten. +Breitengrade beschreiben die Entfernung eines Punktes auf der Erde zum Äquator. +Brennend ist das Thema deshalb, weil wir die Verantwortung für das Sorbische Institut und das zugehörige Sorbische Kulturarchiv haben. +Brennend ist das Thema natürlich auch wegen der öffentlichen oder der fehlenden Kommunikation. +Bringt ein Kind von sich aus sorbischsprachige Lieder in die Gruppe ein, greift die Erzieherin diese auf und nimmt sie als Impuls für ihre weitere Arbeit auf. +Bringt mir aus dem Karton die Girlanden! +Brot wird aus Mehl gemacht. +Brot wurde in einem Backofen gebacken. +Brot, Brötchen und sonstige Getreideprodukte bestehen aus Roggen- oder Dinkelmehl. +Bruno hat vorgeschlagen, dass wir über Insekten sprechen sollten. +Buchweizen, Roggen, Hafer, Gerste und Dinkel unseres Bauern ist das köstlichste Getreide und es ist alles sogar Bio! +Bulank ist ein bekannter sorbischer Fotograf, welcher sein Leben lang im Verlag gearbeitet und für die Zeitung fotografiert hat. +Bulanks Bäckerei in Ostro unterstützte uns mit Brot und leckerem Kuchen. +Bulgur ist vorgekochter Weizen. +Bulgur wird zum Beispiel sehr gerne in der Türkei gegessen. +Bund und Länder hatten sich am Montag auf das Klimapaket geeinigt und auch darauf, den Preis anzuheben. +Bundesverkehrsminister fordert ein schnelleres Vorgehen beim Ausbau der Mobilfunkinfrastruktur. +Burghammer war nun in Richtung zur Kreisstadt Hoyerswerda abgeschnitten. +Buschmann begleitet ihn zum Gartentor, und Urban bemerkte, dass der Hausbesitzer hinkte. +Buschmann fragte, ob er das Haus sehen wolle. +Buschmann fragte, was er wissen wolle. +Buschmann führte ihn rechts ins Wohnzimmer, wo ein Kachelofen mit nach innen gewölbten Kacheln stand. +Buschmann meinte, dass die Nachbarn nichts von seinem Haus wissen wollen. +Bäckerinnen können sehr viele verschiedene Brotsorten und Gebäck backen. +Bäckerinnen müssen wissen, wie viel Mehl, Salz, Hefe und andere Zutaten sie in den Teig mischen müssen. +Bäume, die in den Wäldern liegen, eignen sich viel besser zum Klettern, als Geräte auf Spielplätzen. +Böhmisch-ungarische Exulanten und die Lausitzer Sorben. +Böse Auswirkungen sind heute noch offensichtlich in mehreren sorbischen Dörfern. +Bücher des jüdischen Schriftstellers wurden 1933 in Deutschland verbrannt. +Bücher, Tonträger und andere Medien wähle ich entsprechend den Sprachkenntnissen und dem Alter der Kinder aus. +Bühnentechnik ist ein Name für die Ausstattung von Bühnen mit technischen Geräten und Vorrichtungen. +Bürgerinnen und Bürger der Stadt Pirna sowie Angehörige der Ermordeten engagierten sich seit 1991 im "Kuratorium Gedenkstätte Sonnenstein e. V.". +Bürgerschaftliches und ehrenamtliches Engagement der Bautzener beleben das Stadtleben auch zukünftig. +Bürokratische sowie organisatorische Hindernisse sollen abgebaut werden. +C bedeutet kompetente Sprachverwendung. +C1 erfordert sehr gute Kenntnisse des Obersorbischen und ca. 800-1000 Unterrichts-Einheiten. +CDU, Grüne und SPD sind unterschiedliche Partner mit einem gemeinsamen Ziel. +CDU/CSU hat viele Direktkandidaten in Sachsen und besonders auch in Bayern. +Cachon, auch Kistentrommel genannt, ist ein altes Rhythmusinstrument und stammt aus Peru. +Cannabis ganz ohne Rausch. +Cannabis ist eine der ältesten traditionellen Pflanzen. +Cannabis Öl aus der Apotheke – was steckt dahinter? +Cannabis – Pflanze der Zukunft? +Cannewitz, Doberschütz, Gleina, Kleinbautzen, Kleinsaubernitz, Lömischau, Niedergurig, Pließkowitz, Preititz und Rackel sind Ortsteile von Malschwitz. +Capybaras leben nur in Südamerika. +Capybaras werden bei uns auch Wasserschweine genannt. +Caren Lay (Die Linke) bekräftigte die Notwendigkeit der Gleichstellung im Bereich Löhne und Renten für die Bürger in den neuen und alten Bundesländern. +Caren Lay tritt auch in diesem Jahr wieder als Direktkandidatin im Wahlkreis 157 bei der Wahl zum Bundestag am 22. September an. +Carl Maria von Weber schuf hier seine Oper. +Carolin lachte übers ganze Gesicht und Sebastians Herz pochte schneller. +Caseritz liegt nordwestlich von unserem Ort und wurde in diesem Jahr nach Crostwitz eingemeindet. +Caseritz wurde bereits 1957 nach Crostwitz eingemeindet. +Caseritz, das kleine Dorf mit 43 Einwohnern, liegt zwischen den Flüssen Satkula und Klosterwasser an der Grenze zur Gemeinde Räckelwitz. +Cash Crops dienen also nicht der Selbstversorgung der Bauern und des Landes. +Cash Crops sind Produkte aus der Landwirtschaft, die in Entwicklungsländern angebaut werden, um sie in Industrieländer zu verkaufen. +Chancengleichheit in den unterschiedlichen Lebenslagen wird verlangt. +Charakteristisch dafür sind ein einheitlicher Tarif, ein einheitliches Fahrkartensortiment und ein einheitlicher Fahrplan. +Charakteristisch für Radibor ist, dass sich ein bedeutender Teil der Bevölkerung die sorbische Nationalität und den katholischen Glauben erhalten hat. +Charakteristisch sind auch seine dreieckigen Ohren mit dunklem Büschel an der Spitze, dem sogenannten Pinsel. +Chefkoch Tomaš Lukaš, der auch Autor unserer Kochrezepte im Płomjo ist, war mit seinen Helfern sehr zufrieden. +Chemiebranche und Pharmabranche waren auf das engste verwoben. +Chemnitz besaß sogar einen Flughafen. +Chemnitz bleibt weiterhin ein wichtiger Ort für Veranstaltungen. +Chemnitz denkt, entwirft und baut sich neu. +Chemnitz entwickelte sich zu einer der bedeutendsten Industriestädte Deutschlands. +Chemnitz ist bei Studenten sehr beliebt. +Chemnitz ist deutschlandweit durch fremdenfeindliche und rechtsextreme Ausschreitungen bekannt. +Chemnitz ist die drittgrößte Stadt in Sachsen. +Chemnitz ist eine Stadt mit vielen Grünflächen. +Chemnitz ist mit seiner großen Anzahl an Schule eine wichtige Bildungsstadt. +Chemnitz schließt mit dieser Entwicklung an die Aufbruchphase in Industrie, Künsten und Architektur des frühen 20. Jahrhunderts an. +Chemnitz setzt sich für eine gesunde Entwicklung von Kindern ein. +Chemnitz war auch ein wichtiger Standort für die Textilindustrie. +Chemnitz war ein Zentrum des Leistungssportes. +Chemnitz war vor Kurzem in den überregionalen Zeitungen. +Chemnitz wurde das Zentrum des deutschen Maschinenbaus. +Chemnitz wurde erst spät Ziel von Luftangriffen. +Chemnitz wurde in Karl-Marx-Stadt umbenannt. +China ist weit und was wissen wir schon, was da auf einem lokalen Geflügelmarkt entkommen ist? +Cholera ist eine Krankheit, die durch Bakterien in dreckigem Trinkwasser oder Lebensmitteln entsteht. +Cholera tritt vor allem in armen Ländern auf, in denen das Trinkwasser häufiger verunreinigt ist. +Chor Lipa übergibt Spende an Hospiz. +Choreografien von Frauen tragen diese Tradition heute weiter und schreiben damit ein eigenes und neues Kapitel Tanzgeschichte in Sachsen. +Chorkonzerte und Vorträge über die sorbische Musikkultur führten ihn nach Tschechien, Polen und Jugoslawien. +Christian spielt über alles gerne ein Lied mit dem Dudelsack für die Tänzer und hofft, dass es ihnen gefällt. +Christian, welcher Kapitän der Mannschaft ist, sitzt den Ball baggernd auf der Erde und ärgert sich, dass er nicht schneller war. +Christina Stachowa schüttelte den Kopf. +Christoffers unterstrich die erprobte Zusammenarbeit mit dem Freistaat Sachsen. +Circa 160.000 Euro hat er in den letzten Jahren in die Sanierung gesteckt. +Claudia war plötzlich nicht mehr zum Lachen. +Claudia, du bist wirklich ein wenig zu fett! +Clemens Škoda ist Vorsitzender des neuen Ausschusses "Europeada 2020" des Domowina-Bundesvorstands. +Clemens, in Radibor fällt morgen leider kurzfristig das Fußballtraining aus, wann werdet ihr denn trainieren? +Coca wächst als Strauch in den Anden. +Conrad Felixmüller hat es gemalt. +Cordula Ratajczak hat sich mit dem europäischen Ethnologen vom Sorbischen Institut unterhalten. +Cordula Ratajczak und Nicole Dołowy-Rybińska haben die Ergebnisse ihrer Forschungen im Rahmen des SMiLE-Projekts auf Sorbisch präsentiert. +Cottbus war eine von 40 Städten deutschlandweit, in denen demonstriert wurde. +Covid erkundete Herrn Wang ein wenig von innen und entdeckte eine Wirtszelle in dessen Lunge. +Covid hatte Glück, er hatte sich rechtzeitig an einem Lungenbläschen festgeklammert. +Covid kannte die Vorzeichen eines Hustenanfalls und konnte sich immer rechtzeitig in Sicherheit bringen. +Covid war begeistert und er machte eine riesige Party in Herrn Wangs Lunge. +Covid war dann ganz allein in der Höhle und sehnte sich nach etwas Wärme. +Covid war von sich selber überrascht, damit hatte er nicht gerechnet. +Covid überlegte kurz und stellte fest, dass wahrscheinlich seine Verwandten an dem Tod des Habichts schuld sein konnten. +Covid, Herr Wang und Frau Li hatten kein gutes Gefühl, wie sich herausstellte, auch zurecht. +Covid-Zwei landete mit Frau Liang in Frankfurt und sie fuhren ins Hotel. +Covid-Zwei lebte und vermehrte sich also in Herrn Müller, der davon aber nichts wusste. +Crostwitz braucht eine Spritze zum Feuer löschen. +Crostwitz ist die größte katholische sorbische Pfarrgemeinde geblieben. +Crostwitz wurde im Jahre 1225 erstmals geschichtlich erwähnt. +Crostwitzer Prozession und Klosterprozession reiten zusammen. +Crowdsourcing bedeutet, dass Menschen aus eigenem Interesse an einem Projekt teilnehmen, im konkreten Fall die Sorbisch sprechenden. +Cyž hat Medien- und Kommunikationswissenschaften in Leipzig studiert und ist derzeit noch in der Leitung der Agentur Pioneer Communication in Berlin beschäftigt. +Da Raška keine Anstalten machte, um ihn vorzustellen, fragte Urban: Und wer sind Sie? +Da Sprachgebrauch an eine Vielzahl von Faktoren, gerade auch im privaten Bereich, geknüpft ist, kann der Erfolg staatlichen Handelns nicht immer garantiert werden. +Da aber bis zum letzten Augenblick Eintrittskarten verkauft wurden, konnte der Hauptorganisator gestern nicht genau sagen, wie viele Zuschauer es insgesamt waren. +Da aber hatte er wieder einmal Glück gehabt, sonst wäre nichts mit dem Kino geworden. +Da alle Sprecher zumindest zweisprachig (in der Regel deutsch-niedersorbisch) sind, ist die Minderheitensprache Niedersorbisch im Alltag einem massiven Assimilationsdruck seitens der sie umgebenden Mehrheitssprache Deutsch ausgesetzt. +Da alle Sprecherinnen zumindest zweisprachig sind, ist die Minderheitensprache Niedersorbisch im Alltag einem massiven Assimilationsdruck ausgesetzt. +Da beide Übergriffe in der Nacht von Donnerstag zu Freitag stattfanden, besteht offenbar ein Zusammenhang. +Da brauchen wir noch zehn Jahre, wenn wir die ganze Stadt durchforsten wollen. +Da darf man sich auch mal über eine gute Idee freuen. +Da der Familienname nicht geradezu französisch klingt, fügten die Vorfahren des Bauherrn den Namen Eiffel hinzu. +Da die Fließe im Winter vielfach nicht gefrieren, bedienen sich die Kormorane immer mehr an den Fischvorkommen. +Da die Gemeindeverwaltung vorher und auch jetzt keinen Sitzungsraum besitzt, wird in Krautschicks Gaststätte im Erdgeschoss ein Zimmer zur Verfügung gestellt. +Da die Kinder das Lernen erst lernen müssen, wechseln sich konzentrierte Übungsphasen mit Entspannungszeiten ab. +Da dies ein ressortübergreifendes Thema ist, arbeite ich in mehreren Ausschüssen mit. +Da dieser Name aber schwer zu merken war, nannte man das Virus schließlich Coronavirus. +Da dürfen der Adventskalender, der Adventskranz und die Adventsfeier oder Weihnachtsfeier nicht fehlen. +Da ein guter Start oft über den weiteren Verlauf entscheidet, ist es wichtig, den Qualitätsentwicklungsprozess gut vorzubereiten. +Da ein sorbisches Parlament allein die Probleme nicht lösen wird, ist es weiterhin notwendig, die sorbische Zivilgesellschaft zu stärken, zu ermutigen und weiterzuentwickeln. +Da einige Punkte doch eine andere Umsetzung verlangen, wird hier für sie das empfohlene Vorgehen zusammengefasst. +Da er die dortigen Ereignisse für sehr wichtig hielt, schrieb er seine Erinnerungen auf. +Da er einiges einzupacken hatte, war er erst nach dem Mittag bei Raška. +Da erscheint ihr im Traum das freundliche milde Gesicht des Landrats, mit einem Gläschen Wein in der Hand und sich mit ihr zuprostet. +Da es kurz vor Ostern war, formten wir Ostereier in grüner, gelber, blauer und roter Farbe. +Da es sich nicht um eine Wahlversammlung handelt, können wir Bilanz über unsere Arbeit ziehen und uns mehr den inhaltlichen Punkten widmen. +Da es sich um Steuergelder handelt, müssen die Vorschriften eingehalten werden. +Da frage ich mich nur, woher das Sperma in ihren Uterus gekommen ist. +Da fährt unser Bus. +Da ging Michael plötzlich ein Gedanke auf. +Da gleichzeitig Tag der Milch war, stand auch Milch mit Müsli auf dem Büffet. +Da haben wir Mädchen ganz leise und aufmerksam gesessen. +Da ich bereits auf die Komplexität und Vielschichtigkeit von Zwei- und Mehrsprachigkeit verwiesen habe, möchte ich im vorliegenden Beitrag Kernaussagen sowie ausgewählte Forschungsergebnisse in Form von Thesen auflisten. +Da ich ein absoluter Fan von Kokosöl bin, liebe ich diesen Lip-Balm. +Da in der Arbeitsgruppe zur Wahl des neuen Vorsitzenden ein Fehler passierte, ist es zu einem Widerspruch gekommen. +Da ist eine Dame, die nach Ihnen fragt. +Da ist eine Katze. +Da ist eine Landschaftskarte, wo das ehemalige Schöpsdorf abgebildet ist und die wichtigsten geschichtlichen Daten des kleinen Dorfes angegeben sind. +Da ist zum Beispiel das Wendische Aktionsnetzwerk, das bisher hauptsächlich auf dem Gebiet des sorbischen Schulwesens und der Bildung arbeitet. +Da jedoch die Kirchenfahnen vom Pfarrer verwahrt wurden, besorgte man sich vorausdenkend ein Paar neue. +Da kann ich Ihnen eigentlich nicht viel sagen. +Da kann man den Glauben, dass letztendlich die Guten gewinnen, allmählich verlieren. +Da kann man nichts tun. Oder? +Da konnten wir aufatmen. +Da können wir besser in den Wald auf die kleine Wiese gelangen. +Da könnte der Aufruf des Propheten Joel helfen: Fürchte dich nicht! +Da mein Freund in Chemnitz wohnt, bin ich am Wochenende oft dort. +Da mein Mann und ich nun bereits seit ca. 5 Jahren Vegetarier sind, war es für uns als Familie kein Problem, auf Fleisch zu verzichten. +Da meldete sich auch die vierte Kerze. +Da musste ich hören. +Da müssen wir zwischen dem sorbischen Kunden und dem Gast unterscheiden. +Da neun Personen zuviel getrunken hatten, mussten sie teils mit Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht und Verwandten übergeben werden. +Da rüber zum Nordumfluter. +Da schüttelt der Mensch nur mit dem Kopf. +Da sieht der Wassermann nichts mehr und die Fische sterben. +Da sind Entscheidungen über Neubauten, Erweiterungsbauten und Umbauten, soweit dies nach Maßgabe der Betriebssatzung nicht Angelegenheit des Betriebsausschusses oder des Kreistages ist. +Da sind wir uns einig und uns ist auch bewusst, dass ein hoher Zuckergehalt und einige andere Zusatzstoffe nicht das Beste für die Gesundheit der Kinder und auch für uns Erwachsene sind. +Da sind wir vielleicht nach einer halben bis dreiviertel Stunde in Dubring. +Da soll mir doch noch Jemand behaupten, dass sich die Jugend nicht für Politik interessiert! +Da staunt man, wie gut es uns bei guter Anleitung gelingt. +Da trat ein Kind in das Zimmer. +Da unsere Eltern uns auch kleine Pflanzen (Salat, Schnittlauch, Petersilie, Kohlrabi und Kürbis) aushändigten, brauchten wir auch ein Gewächshaus. +Da viele Arbeitsgemeinschaften in Kooperation mit Unternehmen, Hochschulen oder den Kommunen durchgeführt werden, haben die Schüler immer wieder Gelegenheit, die spätere Berufswelt kennenzulernen. +Da waren diese merkwürdigen Zeichnungen über die übermächtigen Frauen. +Da waren nur Ausfälle, Schimpfworte und Flüche. +Da wir nicht wussten, ob dies unseren Eltern auch schmecken wird, mussten wir fleißig probieren und beurteilen. +Da wir nicht über Mitglieder organisiert sind, sind alle zur Veranstaltung herzlich eingeladen. +Da wundert man sich nicht wenig, wo das Wasser im Krug herkommt und was sich so alles in einer leeren Schachtel ansammelt. +Da würden wir die Schale zerschneiden und die Stückchen in eine leere Flasche stopfen. +Dabei achte ich auf ein angemessenes Maß an unbekannten Wörtern. +Dabei achte ich auf korrekte Orthographie und Grammatik. +Dabei achten wir besonders auf die lebendige und authentische Vermittlung der sorbischen Sprache in Kindergärten und Schulen. +Dabei achtet er darauf, dass er Leseanfänger genauso begeistert wie ältere Schüler. +Dabei achtet sie auf ein angemessenes Maß an unbekannten Wörtern, sodass ihr die Kinder gut folgen können. +Dabei achteten sie darauf, dass niemand die Polizisten provoziert. +Dabei arbeite ich nach dem Motto „Politiker in die Produktion“ einen Tag in einem Betrieb, um die Probleme der Mitarbeiter kennenzulernen. +Dabei arbeitet das WITAJ-Sprachzentrum in Bautzen mit seiner Zweigstelle in Cottbus mit den zuständigen Gremien und den Verantwortungsträgern in beiden Ländern eng zusammen. +Dabei arbeitet die Rettungsleitstelle mit den Landkreisen Görlitz, Bautzen und Meißen eng zusammen. +Dabei arbeitet die Stadt eng mit den regionalen Wohnungsbauunternehmen zusammen. +Dabei arbeitet die Stiftung mit einem Partner zusammen, der die vorbereiteten Audio- und Informationsdaten für das Streaming bearbeitet. +Dabei bekam jeder einzelne Balken eine nummerierte Plakette, die in der Zeichnung registriert wurden. +Dabei bemühen wir uns um die Einbeziehung aller Altersgruppen. +Dabei bemüht sie sich, Fachkräfte heranzuziehen, die den Kindern ihren Beruf in sorbisch erläutern können. +Dabei benutzt die Oma den Kindern bekannten Wortschatz und verbildlicht die Aussage nonverbal. +Dabei beschäftigen sie sich mit der Beziehung zwischen Vergangenheit und Zukunft. +Dabei besucht uns auch eine Hortgruppe. +Dabei bezeichnete er den Sprachenreichtum als einen besonders wertvollen Schatz Europas. +Dabei bietet das Erbe der Alten Meister Inspiration und Reibungsfläche zugleich. +Dabei bilden die Vereine ein verbindendes Element der Gesellschaft. +Dabei bitte nicht den Zettel mit Namen, genauer Anschrift, Alter des Einsenders und Bezeichnung der Technik vergessen. +Dabei bleibt es die Hauptaufgabe des Bürgermeisters, die Verwaltungsarbeit anzuführen und zu kontrollieren. +Dabei bleibt ihre wichtigste Aufgabe, in ihrer gesetzlich anerkannten Funktion als Vertreterin der Interessen des sorbischen Volkes zur Erhaltung und Entwicklung des Sorbischen beizutragen. +Dabei blicken wir auf neue Herausforderungen. +Dabei dachten sie aber nicht an ihre potenziellen Zuschauer. +Dabei dachten wir unter anderem an Erzieherinnen in Kindertagesstätten oder Lehrerinnen in Schulen. +Dabei darf er sich nichts kopieren oder abschreiben. +Dabei denken wir nicht nur an eine laufend aktualisierte Homepage. +Dabei durfte ihr keiner zuschauen, denn die Mischung war ein Geheimrezept. +Dabei dürfen keine Kopien oder Abschriften angefertigt werden. +Dabei dürfen wir keine Zeit verschwenden, mahnte der Bildungsexperte der oppositionellen CDU im Landtag. +Dabei empfiehlt sie ihnen ausdrücklich, den Kindern Unterricht nach dem Konzept 2plus zu ermöglichen, um deren bereits erworbene Sprachfähigkeiten weiter intensiv fördern zu können. +Dabei entwickeln sie ein differenziertes Weltverständnis. +Dabei entwickelte sich eine rege und interessante Diskussion zu sprachlichen Besonderheiten und zur Zweisprachigkeit. +Dabei erlernen die Schüler die betrieblichen Abläufe und lernen das soziale Umfeld der Praxiseinrichtungen kennen. +Dabei erscheint sicherlich das eine oder andere Kriterium unter den gegebenen Bedingungen in der eigenen Bildungseinrichtung schwer realisierbar. +Dabei erwerben die Schüler berufliche Fertigkeiten. +Dabei fiel die sorbische Tracht auf, die früher alle Frauengenerationen getragen haben. +Dabei fiel uns die Küche im Sand auf und ließ unsere Gedanken nicht mehr los. +Dabei findet es auf allen Ebenen statt. +Dabei freuten sie sich über das quietschen der Mädchen. +Dabei fühlen wir aber, wie schwer jenes Unternehmen ist. +Dabei gab es einen so starken Windstoß, dass viele der Partygäste weggerissen wurden. +Dabei gehen Sie mit jedem Qualitätskriterium folgendermaßen vor. +Dabei geht es auch viel einfacher. +Dabei geht es auch viel einfacher. +Dabei geht es darum, seine Arbeit zu reflektieren. +Dabei geht es nicht darum alle Wölfe zu erschießen, sondern ihren Bestand zu regulieren. +Dabei geht es sowohl um das Verständnis für Gemeinsamkeiten in der Herkunft und die Verschiedenheit der Traditionen als auch um das Zusammenleben. +Dabei geht es um Maßnahmen, denen der Bundesrat noch zustimmen muss, wie die Pendlerpauschale. +Dabei geht es um einen seit Anfang 2020 geltenden Freibetrag für Krankenkassenbeiträge bei Betriebsrenten. +Dabei geht es viel einfacher. +Dabei gibt es in dem Dorf Solaranlagen, Windkraftanlagen und Biogasanlagen. +Dabei gibt es viele kleine Unterschiede, auf welche die Ankleidefrauen achten müssen. +Dabei ging es in erster Linie um den Strukturwandel in der Lausitz. +Dabei ging es unter anderem um den Anteil an Ökostrom, um Forschung und Patente, um politische Ziele und um Arbeitsplätze in der Branche. +Dabei habe ich nicht verheimlicht, dass das Engagement vom Imker viel Kraft, Mühe und Kleinarbeit abverlangt. +Dabei haben festgestellt, dass der sorbische Sprachraum für die muttersprachlichen Kinder nicht mehr optimal war. +Dabei haben sich Angehörige der Armee zusammengetan, um im Land zu regieren. +Dabei haben sie 15 Straftaten festgestellt, wie die Görlitzer Polizeidirektion mitteilt. +Dabei haben wir auf ein großes Spektrum geachtet, von professionellen Künstlern bis zu Laien und Schülern. +Dabei haben wir ein Angebote für alle Altersgruppen: vom Kindergarten über die Grundschule, Oberschule und Gymnasium bis hin zur Erwachsenenbildung. +Dabei halten sie einen engen und regelmäßigen Kontakt zu den Schulen, Schulträgern sowie den Eltern- und Schülervertretungen. +Dabei handelt es sich um das Freilichttheater "Pest in der Lausitz". +Dabei handelt es sich um das erfolgreichste Buch in niedersorbischer Sprache. +Dabei handelt es sich um die Ergänzung der Aufschrift und die Instandsetzung des Denkmals. +Dabei handelte es sich um das Weibchen des Nochtener Rudels und um einen Wolf aus dem Milkeler Rudel. +Dabei handelte es sich um ein Dorf mit mindestens sieben Häusern und Hunderten Lagerstätten aus dem Jahre um 1200 vor Christus. +Dabei hat das Kind die Aufgabe, genau zu horchen, was es in der Natur hört. +Dabei hat die Europäische Kommission bereits ein Ziel vorgegeben. +Dabei hat ein kleiner Solist alle überrascht. +Dabei hat er rund fünfhundert Fotos mit Blick auf den Senftenberger und Bärwalder See sowie den Bautzener Stausee gemacht. +Dabei hat Šatava ein weiteres Phänomen beobachtet, dass für eine gelungene Revitalisierung entscheidend ist. +Dabei hatten sie eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen. +Dabei hatten zwei Männer die großartige Idee, daraus einen Findlingspark zu schaffen. +Dabei hilft ihr ihr Sohn Kito. +Dabei informiert er nicht nur über die maximalen Erwartungen an die sorbischsprachige Arbeit ihrer Angestellten, sondern vermittelt auch Kriterien, die sich direkt auf ihr eigenes Wirken beziehen. +Dabei ist Transparenz die beste Form der Werbung. +Dabei ist das halbe Dorf abgebrannt und viel Vieh verendet. +Dabei ist dem öffentlichen Interesse an der schonenden Nutzung des Bodens besonderes Gewicht beizumessen. +Dabei ist den Jungen und Mädchen kaum bewusst, dass es sich um gezieltes Sprachtraining handelt. +Dabei ist die Umsetzung der Ergebnisse der Braunkohlekommission sehr wichtig. +Dabei ist die Vermittlung von Kenntnissen des Niedersorbischen/Wendischen in den Bereichen Literatur- und Geschichtswissenschaft zu gewährleisten. +Dabei ist die Vermittlung von Kenntnissen des Niedersorbischen/Wendischen in den Bereichen Sprach- und Kulturwissenschaft zu gewährleisten. +Dabei ist eigentlich klar, dass der Strukturwandel gelingen muss, bevor die Braunkohleverstromung endet. +Dabei ist ein Höchstmaß an Meinungsvielfalt zu gewährleisten. +Dabei ist eine angemessene sprachpraktische und didaktische Ausbildung zu gewährleisten. +Dabei ist er bis zum Schluss seines Lebens geblieben. +Dabei ist er doch immer gesund geblieben. +Dabei ist es Ihre Aufgabe als Moderatorin die Diskussion so anzuleiten, dass die vorgegebenen Fragen erfolgreich beantwortet werden. +Dabei ist es nicht erforderlich, dass ein solcher Plan gleich für zehn oder mehr Jahre ausgearbeitet wird, sondern in bestimmten Punkten auch für einen kurzen Zeitraum. +Dabei ist es sehr dienlich, dass mehrere Feuerwehrleute in Schichten arbeiten und dass zwei bei der Gemeinde angestellt sind. +Dabei ist nicht die perfekte Ausführung der Übungen das Ziel, sondern die alleinige Durchführung der verschiedenen Variationen. +Dabei ist nicht nur Fachwissen gefragt. +Dabei ist von einer zumindest symbolischen Präsenz ausgehend in geeigneten Rubriken die Sprache perspektivisch auch vollständig anzuwenden. +Dabei ist wichtig, dass auch Übergänge zwischen Schularten möglich sind. +Dabei ist zu gewährleisten, dass jeder Schüler pro Schuljahr mindestens im Umfang von zwei Wochen fächerverbindend lernt. +Dabei jedoch spielten Zittau und die deutschsprachige Oberlausitz eine kleinere Rolle. +Dabei kann auf überarbeitungsbedürftige Vorarbeiten von Kulturinformation LODKA, Landkreis Spree-Neiße und WITAJ-Sprachzentrum zurückgegriffen werden. +Dabei kann die Prüfung nur als Ganzes abgenommen werden. +Dabei kann es sogar geschehen, dass die Ente öfters unter Wasser gedrückt wird. +Dabei kann man die Arbeit oder Beschäftigung mit Gott verbinden. +Dabei kippen sie mit dem Kopf und dem Hals ins Wasser, das Schwänzchen aber schaut aus dem Wasser. +Dabei konnten sich die Besucher in das Leben vor 1.000 Jahren versetzen lassen. +Dabei konnten sie sich auch unterhalten und spaßen. +Dabei kooperieren eine zwei- und eine einzügige Schule. +Dabei können sie die Schüler differenziert nach Sprachgruppen fördern. +Dabei könnt ihr Fragen der Kinder beantworten. +Dabei könnten die Grundschule und der Kindergarten mit einbezogen werden. +Dabei lernen die Mädchen und Jungen verantwortungsvoll mit Lebensmitteln und Küchengeräten umgehen. +Dabei lernen sie ihre persönlichen Stärken und Interessen kennen. +Dabei liest sie den Schülern gern Ausschnitte aus der Schulzeit vor. +Dabei lächelte er mit den Augen zufrieden auf den Großvater. +Dabei lässt sie die Eltern selbst die Erfahrung machen, dass eine durch Mimik, Gestik und Anschauungsmitteln unterstützte Sprache verständlich und die Anwendung entsprechender sorbischer Wörter ein Leichtes ist. +Dabei lässt sie die Eltern selbst die Erfahrung machen, wie verständlich kann eine durch Mimik, Gestik und Anschauungsmaterialien unterstützte Sprache und wie leicht es ist, entsprechende Wörter anzuwenden. +Dabei meine ich nicht in erster Linie die Demonstranten, die in großer Zahl vor das Landratsamt gekommen waren, unter ihnen auch die Leiter und Mitarbeiter sorbischer Institutionen. +Dabei merken sie, dass die Liquidität im Markt nicht so ist, wie erwartet. +Dabei muss das Verhältnis zwischen Aufwand und Nutzen berücksichtigt werden. +Dabei muss die Verwendung der Ressourcen im Sorbischen Siedlungsgebiet gewährleistet werden. +Dabei muss immer ein Mindestpreis eingehalten werden. +Dabei muss stets die gesamte Prüfung wiederholt werden. +Dabei mussten sie feststellen, dass die Ergebnisse ihrer Bemühungen ernüchternd sind. +Dabei mögen sie die beschriebenen Situationen untereinander aus fachlicher Sicht kommentieren. +Dabei nahmen sie keinerlei Rücksicht auf die Menschen, die dort schon lange Zeit gelebt hatten und denen das Land eigentlich gehörte. +Dabei nannte er einige eigene Anstöße für ein mögliches Handeln der Domowina. +Dabei nehmen die Angelegenheiten der Niedersorben den größeren Teil dieses Teils des Berichts ein. +Dabei richtet sich die Anleitung für das Qualitätsmanagement in der sorbischsprachigen pädagogischen Arbeit der Erzieherinnen an die Moderatorin. +Dabei sammeln die Schüler erste berufliche Erfahrungen. +Dabei schaut sie ihnen in die Augen und äußert auch ihre eigene Ansichten und Gefühle. +Dabei schenkten sie der Instituts-Bibliothek mehrere Bücher, in denen über die Einwanderung von Sorben und deren Siedlungsgebiete in Australien berichtet wird. +Dabei schlägt sein kleines Herz eintausend Mal pro Minute. +Dabei schreckt sie auch vor der Ermordung von Menschen und vor Anschlägen nicht zurück. +Dabei sei noch hervorgehoben, dass hier das Ankleiden eines unverheirateten Mädchens vorgestellt wird. +Dabei setzen wir uns für die gezielte Einbeziehung sorbischer Inhalte in das öffentliche Leben ein. +Dabei sind Art und Umfang seiner bisherigen Tätigkeit, der Mitgliederkreis und eine demokratische Binnenstruktur zu berücksichtigen. +Dabei sind besonders Angebote zu organisieren, die mit der Möglichkeit einer zertifizierten Sprachniveaufeststellung nach Gemeinsamem europäischen Referenzrahmen für Sprachen abschließen. +Dabei sind die Leistungsfähigkeit des Verbandes zu berücksichtigen. +Dabei sind erneuerbare Energien dringend notwendig. +Dabei sind sie auf Inlinern und mit dem Stab unterwegs – sie spielen nämlich Inlinehockey. +Dabei sind wir zusammen zur Disco gegangen. +Dabei soll ein besonderes Augenmerk auch auf pädagogische Berufe und Studiengänge (Arbeitsfelder Kindertagesstätten und Schulen, hier insbesondere auch Grundschulen) gerichtet werden. +Dabei sollen Aspekte Eingang finden wie die direkte Mitgliedschaft im Dachverband oder Neuregelungen zum vertretungsberechtigten Vorstand. +Dabei sollen auch Beispiele aus anderen europäischen Regionen und bestehende Umsetzungshindernisse thematisiert werden. +Dabei sollen den Schüler die guten Anstellungsaussichten im Schuldienst des Landes Brandenburg in der Niederlausitz aufgezeigt werden. +Dabei sollen der Kreistag und die Gemeinderäte, auch in den zweisprachigen Kommunen, gewählt werden. +Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Termine eingehalten werden. +Dabei sollte darauf geachtet werden, dass sich alle gleichermaßen für die Sache engagieren. +Dabei sollten die Entscheidungen der Kommunen akzeptiert werden und nicht von oben mithilfe von Gesetzen geregelt. +Dabei sollten sich die Projektbearbeiter vor allem den Herausforderungen der digitalen Welt und der modernen Medien widmen und zuwenden. +Dabei sollten wir mehr darauf achten, was uns Freude macht. +Dabei spielt die Zusammenarbeit aller sorbischen Ratsmitglieder eine besondere Rolle. +Dabei spielte sie mit ihren hellen Locken. +Dabei spielten Engel eine wichtige Rolle. +Dabei sprachen sie tip, tip, tip, tap. +Dabei spreche ich sorbisch und korrigiere die Kinder bei Bedarf indirekt. +Dabei stand ihnen das Glück oft zur Seite. +Dabei stellen sie Bestehendes in Frage und wollen es meist komplett beseitigen. +Dabei stellten wir fest, dass „Fremde“ zu den grundlegenden biblischen Kategorien gehören. +Dabei stieß ich auf einen Artikel über die überklebten Ortseingangsschilder in Crostwitz. +Dabei strebe ich eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit den Wenden an und möchte den offenen und konstruktiven Dialog gemeinsam fortführen. +Dabei trifft der Prozess keineswegs nur die bösen Spekulanten. +Dabei verstanden die 15 in Crostwitz lebenden Deutschen die sorbische Sprache. +Dabei verstehen sich die Mitglieder des Ensembles auch als kulturelle Botschafter in einem vereinten Europa. +Dabei verwendeten sie auch natürliche Materialien. +Dabei war wichtig zu beachten, dass die Entwicklung eines gesunden und starken nationalen Bewusstseins der einzige Garant ist, die sorbische Sprache in Zukunft zu erhalten. +Dabei warb er für einen Dialog zwischen den beiden. +Dabei waren die Häusler meistens diejenigen, die für das Überleben in der Stube mehrere Webstühle aufstellen mussten. +Dabei waren sich die Veranstalter noch eine Stunde vor dem Startschuss gar nicht sicher, ob der Abend stattfinden kann. +Dabei wenden die Schüler ihre Kenntnisse und Fähigkeiten in realen Arbeitssituationen an. +Dabei werden auch Minderheiten wie die Roma einbezogen. +Dabei werden die Schamlippen und/oder die Klitoris entfernt. +Dabei werden seine Sorbischkenntnisse und der weitere Bildungsweg besprochen. +Dabei will die Landesregierung Schritt für Schritt vorgehen, sagte er. +Dabei wir das Einkommen der Einwohner bemessen, aber auch ihre Lebenserwartung und Ausbildung. +Dabei wird auch auf das Potenzial hingewiesen, das in der Brauchtumspflege durch die Aufnahme in das deutsche UNESCO-Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes liegt. +Dabei wird auch das Angebot zu weiteren Gesprächsrunden unterbreitet. +Dabei wird besonders interessant sein, wieviel Sorben überhaupt nach der Wahl noch die Minderheit auf Landesebene vertreten. +Dabei wird darauf geachtet, dass wichtige Inhaltsstoffe erhalten bleiben. +Dabei wird der große Zeiger der Uhr in der Nacht um eine Stunde nach hinten gerückt. +Dabei wird insgesamt der Charakter einer anwendungsorientierten Handreichung mit Umsetzungsbeispielen (im Gegensatz zu einem juristischen Kommentar) angestrebt. +Dabei wird man von einem besonderen Zugdrachen gezogen. +Dabei wirft sie Jesus vor, dass er nicht früher gekommen ist: „Herr, wärst du hier gewesen, mein Bruder wäre nicht gestorben.“ +Dabei wolle sie sich intensiver als ihr Vorgänger den Ortsteilen zuwenden, wo das Sorbische viel lebendiger sei als in der Stadt. +Dabei wurde einiges wieder gestrichen von dem, was sich Politiker und Architekten ausgedacht hatten. +Dabei wähle die Wörter bewusst aus und visualisiere die Aussagen. +Dabei üben sie spielerisch ausgewählte grammatikalische Formen und Wendungen. +Dachverbände sorbischer/wendischer Verbände und Vereine - Verbandsklagerecht +Dadurch entstand der folgende Briefwechsel zwischen den zuständigen archäologischen Verantwortlichen. +Dadurch entstehen Kosten, die auf alle umgelegt werden. +Dadurch gewinnen sie Eigenständigkeit und Selbstvertrauen. +Dadurch ist der Sex an keinen bestimmten Zeitrahmen gebunden und die so wichtige Spontanität kann erhalten bleiben. +Dadurch kam mir in den Sinn, auf dem nächsten Treffen der Arbeitsgruppe Serbska namša zu fragen, ob man nicht zum Gedenken des verdienstvollen Pfarrers Blumen auf seinem Grab auf dem Vetschauer Friedhof niederlegen sollte. +Dadurch konnten ihre Mühlen nicht mehr ordnungsgemäß betrieben werden. +Dadurch könnte der Zug aus den Gleisen springen. +Dadurch spart die Kommune pro Jahr rund 4 200 Euro ein. +Dadurch vereist der Schnee und das Eis bewegt sich langsam ins Tal. +Dadurch werden individuelles und soziales Engagement beziehungsweise Verantwortung für sich selbst und für die Gemeinschaft verbunden. +Dadurch wird auf allen Seiten Enttäuschung aufgebaut, die dann einmal – oft früher als später – entspannt. +Dadurch wurde das Territorium erweitert und umfasst jetzt 13,32 Quadratkilometer. +Dadurch wurde ich selbstständig. +Dadurch wurden die Gräber eher wieder genutzt wurden, als es das Gesetz vorschrieb und überdies wurden Gräber übereinander geschichtet. +Dafür aber haben sie solide sorbische Sprachkenntnisse. +Dafür aber schmähte und züchtigte man ihn, nicht zuletzt die den Atheismus propagierenden Sorben selbst. +Dafür aber schnitt auch die alte Tante ihr nicht ihre langen Zöpfe ab. +Dafür aber will er das Vertrauen und die Liebe der Leser haben. +Dafür allerdings müssten die Eltern alle noch laufenden Gerichtsklagen gegen den Schulnetzplan des Görlitzer Landkreises und das sächsische Schulgesetz zurückziehen. +Dafür bedankte sich Bernd Siegert im Namen aller Hornoer herzlich. +Dafür bemühe ich mich gemeinsam mit den Leiterinnen und Erzieherinnen ihnen gute Bedingungen zu geben. +Dafür bemühe ich mich, vorbereitete Räume und qualitatives Material für eine allseitige Bildung zur Disposition zu stellen. +Dafür benötigen wir beispielsweise 250000 parallele Sätze. +Dafür benötigen wir in erster Linie einen Masterplan. +Dafür bereitet der Förderverein die Ausstellung "Zu den Wurzeln – Wechselvolle Geschichte des sorbischen Dorfes Nochten" vor. +Dafür bieten Abendoberschulen und Abendgymnasien Bildungsgänge an. +Dafür brauchen wir aber immer die Bereitschaft zur Mitarbeit. +Dafür brauchen wir stets gute Partner. +Dafür brauchen wir strategische Pläne und ein professionelles Management. +Dafür danken wir ihm ganz herzlich. +Dafür eine amtliche Genehmigung zu erhalten war gar nicht so leicht. +Dafür erarbeiten die Vertreter derzeit ein entsprechendes Schreiben, welchem sich auch andere anschließen können. +Dafür erhalten wir keine Finanzmittel mehr. +Dafür erhielt die Gemeinde Fördermittel bewilligt in Höhe von 20 000 Euro, teilte der Pfarrer mit. +Dafür erhält sie die hohe Auszeichnung. +Dafür ernteten sie besonders großen Applaus, und an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank allen Aktiven. +Dafür fegte ein Sturmtief nach dem anderen über das Land. +Dafür gesorgt hatte die Linksfraktion. +Dafür gründete sich die "Arbeitsgemeinschaft Deutschen Alleenstraße e.V.". +Dafür habe ich mir nicht den ganzen Nachmittag die Arbeit gemacht, dass du mir sie jetzt alle aufisst. +Dafür haben die Kinder bereits am Vormittag fleißig Teig vorbereitet, um nachmittags leckere Waffeln essen zu können. +Dafür haben sich die Gemeinderäte jetzt entschieden. +Dafür haben wir Mandeln, Datteln und Wasser vermengt, den Teig zu kleinen Kugeln geformt und mit Kokosflocken ummantelt. +Dafür haben wir einige Produkte für unsere Familien kreiert. +Dafür haben wir uns dann ihre Geräte fürs Brotbacken ausgeliehen. +Dafür haben wir viele Gründe zum Danken war aus den Fürbitten zu hören, welche uns die Hortkinder vortrugen. +Dafür hat der Gemeinderat Schleife gestern den Weg bereitet und den Bauplan aufgestellt. +Dafür hat die Gemeinde Boxberg die wasserrechtliche Genehmigung des Landkreises Görlitz erhalten. +Dafür hat die Sorbische Tanzgruppe viel Applaus vom Publikum geerntet. +Dafür hat man einen Teil der Wege begradigt. +Dafür hat sich auch der Bürgermeister von Weißwasser ausgesprochen. +Dafür hat uns Mutter die notwendigen Handtücher, Unterwäsche und Ballen Stoff gekauft. +Dafür hatten sich die Mitwirkenden große Mühe gegeben, dass abends unter dem Motto "So ein Zirkus" alles für eine große Fete vorbereitet war. +Dafür hatten sie jeden einzelnen Balken begutachtet, ob er sich noch verwenden lässt oder ob sie ihn ersetzen müssen. +Dafür hatten sie sich Fachleute einer der österreichischen Firma aus Wien bestellt, die auf diesem Gebiet schon über viele Erfahrungen verfügen. +Dafür höhlen sie die Runkelrübe aus und schnitzen ein finster dreinblickendes Gesicht mit einem breiten Mund, großer Nase und Augen hinein. +Dafür ist auch der Lohsaer Bürgermeister offen. +Dafür ist das folgende Formular auszufüllen und auf dem Gemeindeamt abzugeben. +Dafür ist es wichtig, sich über Themen, Anregungen und Ideen auszutauschen, unterstrich er. +Dafür ist im diesjährigen Haushaltsplan viel Geld vorgesehen. +Dafür jedoch muss das Haus ans Abwassernetz angeschlossen sein. +Dafür muss er dem Wassermann aber versprechen, dessen Tochter Woda zu heiraten. +Dafür muss gegebenenfalls der Partner die Hauptverantwortung übernehmen und sich auf einen längeren Spaziergang mit den Kindern begeben. +Dafür möchte ich allen Mitwirkenden der Frauen- und Männermannschaft, aber auch allen weiteren Beteiligten und bereitwilligen Unterstützern sehr danken. +Dafür müssen bestimmte Bedingungen erfüllt sein. +Dafür müssen sie sich an bestimmte Regeln halten, zum Beispiel friedlich handeln. +Dafür müssten die Unterschriften von etwa fünf Prozent der Wahlberechtigten gesammelt werden. +Dafür nutzen wir Cookies und das Analysetool Matomo. +Dafür richteten die Einwohner ein besonderes Dorffest aus. +Dafür richteten die Einwohner ein besonderes Dorffest aus. +Dafür schneiden sie Fleisch und Kerne aus dem Kürbis und schnitzen ein Gesicht hinein. +Dafür sind Gespräche mit der Zukunftswerkstatt vorgesehen. +Dafür sind auch weitere Gespräche mit Ländern und Kommunen nötig. +Dafür sind derzeit 233 Baustellen, Brücken und Stützmauern auf diesen 86 Kilometern geplant. +Dafür sind die Bürgermeister unverzichtbar. +Dafür sind ein neues Verhältnis von individueller und gemeinsamer Initiative und die Erneuerung der Institutionen erforderlich. +Dafür sind entsprechende politische Rahmenbedingungen notwendig, damit sich die sorbische Bevölkerung angemessen an der Entwicklung und Erneuerung ihrer Gesellschaft beteiligen kann und dabei ihre Sprache und Kultur weiterentwickeln kann. +Dafür sind etliche kleinere Maßnahmen erforderlich, sagte er heute im ARD-Morgenmagazin. +Dafür sind insgesamt zehn Tage vorgesehen. +Dafür sind konkrete Maßnahmen notwendig. +Dafür sind wir von Geburt an perfekt mit Kreativität und Vorstellungskraft ausgestattet. +Dafür soll eine Konzeption entstehen, wie der Datenumfang gezielt erweitert und qualitativ verbessert werden kann, legt Jan Budar dar. +Dafür sollen 459 000 Euro aus dem Etat zur Verfügung gestellt werden. +Dafür sollen sie in ansprechender Form im Internet präsentiert werden. +Dafür sollte auf fossile Brennstoffe wie Kohle, Öl und Gas verzichtet werden. +Dafür sollte er alle Maßnahmen zum Kauf eines Grundstücks einleiten, auf dem ohne Einschränkungen gebaut werden darf. +Dafür spricht sich auch der Oberbürgermeister von Weißwasser aus. +Dafür trippelte ich mit dem Großvater nach Pommritz auf den Bahnhof. +Dafür verloren zehn Familien aus Großkoschen und ungefähr 1700 Menschen aus Senftenberg ihre Gehöfte. +Dafür verwendete sie verschiedene Techniken und Materialien wie Papier mit Rinde und Stoff, aus denen sie sogar Plastiken modelliert. +Dafür viel Erfolg! +Dafür war der politische Wille der Verantwortlichen auf verschiedenen Ebenen – bis in den Sächsischen Landtag – zu groß. +Dafür war jeder angehalten, sich um Ordnung zu kümmern. +Dafür werden insbesondere die parlamentarischen Treffen und die Informationsveranstaltungen genutzt. +Dafür will man den betroffenen Regionen 40 Milliarden Euro zur Verfügung stellen, unter anderem für den Bau neuer Straßen. +Dafür wird außen eine Hebeplattform angebracht. +Dafür wird ein 23 Kilometer langes Rohrsystem gebaut. +Dafür wird er eingeweicht und über Dampf gegart. +Dafür wird in Schwarze Pumpe ein Energiewende-Reallabor geschaffen. +Dafür wollen die Verantwortlichen auf dem zweiten Tourismustag in Großräschen mit der Aktion „Unsere Gäste sind online – und Sie?“ gezielt werben. +Dafür wurden einige Dörfer ganz oder teilweise abgebaggert. +Dafür wäre das Vorwerk gut geeignet, unterstützte auch ein Kollege diese Idee. +Dafür wünschen wir Diana Zahrodnikowa alles Gute und viel Erfolg. +Dafür überreichte ihnen der Vorsitzende der Domowina das Domowina-Ehrenabzeichen. +Dafür, dass ihr zu Hause noch die Arbeit fertig machen müsst, dass ihr eine Pause braucht oder dass ihr auch manchmal ungeduldig und unfair seid. +Dafür, dass in den letzten Jahrzehnten 137 Dörfer im sorbischen Siedlungsgebiet abgebaggert wurden, gibt es nun ein Zeichen, dass Deutschland im Zusammenhang mit dem Kohleausstieg endlich Verantwortung für die sorbische Minderheit übernimmt. +Dagegen brachte eine Diskussionsrunde der Bürgerinitiative mit Vertretern des Oberbergamtes offenbar ernüchternde Ergebnisse. +Dagegen geht aus dem Protokoll vom 16. August hervor, also eine Woche vor dem Zusammentreffen, dass Jurij Brězan eine neue Linie vertrat. +Dagegen haben die „See-Rebellen“ auch Petitionen an den Bundestag und an den Sächsischen Landtag eingereicht. +Dagegen ist es begrüßenswert, wenn Erzieherinnen ihre individuellen Interessen und Fähigkeiten in ihr pädagogisches Wirken mit einbeziehen. +Dagegen lobt der FDP-Fraktionsvorsitzende Holger Zastrow die Ideen der Minister. +Dagegen steht die Erzieherin der sorbischsprachigen Gruppe mit den Qualitätskriterien allein da. +Dagegen wird der Gehweg an der Neustädter Straße in Mulkwitz offenkundig erst im nächsten Jahr realisiert werden können. +Daher auch unser Familienname, der schon verschiedene Arten der Rechtschreibung erlebt hat. +Daher bemüht sich der Förderverein der Feuerwehr auf verschiedenen Wegen um Fördermittel. +Daher besteht die Aufgabe, Familien und arbeitsfähige Menschen verstärkt in die Region zu werben und sie hier zu halten. +Daher besuchte ich das Zittauer Stadtarchiv und erkundigte mich. +Daher empfiehlt die Kämmerin, in den Nachtragshaushalt einen Kredit in Höhe von 380 000 Euro aufzunehmen. +Daher fragte sie ihn so ganz nebenbei, wer das eigentlich sei, dieser Leonardo Di Caprio. +Daher gibt es auch keine literarische Arbeit für alle, obwohl man in der literarischen Theorie über die synkretischen Eigenschaften konkreter literarischer Werke spricht. +Daher habe ich oft Kontakt zu den beiden Botschaftern. +Daher hatte ich nicht einmal Schwierigkeiten bei der Verständigung. +Daher herrschten die unterschiedlichsten Meinungen zwischen den Politikern. +Daher ist das Theater mit dem Echo auf dieses Stück sehr zufrieden. +Daher ist die Atmosphäre etwas anders als in Crostwitz. +Daher ist er auf die Zufuhr mit der Nahrung angewiesen. +Daher ist es staatlicher und gesamtgesellschaftlicher Auftrag, die sorbischen Mitbürger zu schützen, zu fördern und anzuerkennen. +Daher ist in den Kriterien meist nur die Rede von einer Gruppe (Ausnahmen treten z. B. im Abschnitt zur Zusammenarbeit der Erzieherinnen auf). +Daher ist klar, dass sich in dieser Publikation zwischen Afrikat und Kombination der Schlusslaut und Reibelaut nicht unterscheidet. +Daher ist klar, dass teilweise unglückliche Formulierungen das Ergebnis der Rechtschreiborientierung der Autoren sind. +Daher ist positive Einstellung der die Kinder umgebenden Personen. +Daher kann es eine Weile dauern, bis Sie sich mit ihren Nutzerdaten einloggen können. +Daher muss sich nun das Rechtsaufsichtsamt des Görlitzer Landkreises mit dem Fall auseinandersetzen. +Daher müssen wir den Schulen eine entsprechende Ausstattung ermöglichen. +Daher nahm sich die sorbische Jugend vor, den Wiederaufbau des Dorfes mit jugendlichen Arbeitsbrigaden zu unterstützen, was dann auch geschah. +Daher scheint es fast selbstverständlich, dass er gemeinsam mit den anderen Familienmitgliedern Sorbisch lernt. +Daher sei mir verziehen, dass ich gerade Ostern mit meinen Verwandten verbringe. +Daher sollen sie die Dokumentation allen Erzieherinnen zugänglich zu machen. +Daher sollten sie bei der Entwicklung von Unternehmensstrategien genauso in den Mittelpunkt rücken wie Führungskräfte. +Daher vermeiden wir meistens, mit den Kindern überhaupt in Supermärkten einzukaufen. +Daher verwundert es nicht, dass viele von ihnen mit Campingwagen oder Wohnmobil ins Lausitzer Seenland kommen. +Daher war der Betriebsrat im Januar gezwungen, die Stiftung für das sorbische Volk auf die Probleme hinzuweisen. +Daher war es für den Burschen selbstverständlich, dass er zum professionellen Musiker wird. +Daher widmen wir nun unsere Hymne, die wir gemeinsam anstimmen, unseren Befreiern, die uns retteten. +Daher wird in den Schulen fast ausschließlich sorbisch-muttersprachliches pädagogisches Personal eingesetzt. +Daher wollen wir auf diesem Gebiet einen weiteren Schwerpunkt setzen. +Daher wurde auch der Name abgeleitet, nämlich von dem griechischen Buchstaben Delta, der eine dreieckige Form hat. +Daher wünscht auch die Verfasserin des vorliegenden Beitrages allen am Projekt Beteiligten weiterhin viel Erfolg bei der praktischen Umsetzung dieses innovativen Bildungskonzepts. +Daher wünscht auch die Verfasserin des vorliegenden Beitrages allen am Projekt beteiligten Akteuren viel Erfolg. +Daher würde ich in meinem Unterricht die Fibel nicht missen wollen. +Daher, liebe Redakteure der Serbskich Nowin, nicht alles, was nicht gesetzeskonform ist, ist verurteilungswürdig. +Dahinter stand ein niedriges Backsteingebäude, und aus seiner offenen Tür wehten lange bunte Plastikbänder. +Dahinter war zwar der Giebel eines Backsteinhauses zu sehen, aber das Gras war hoch genug und das dichte Weidengestrüpp schirmte das Fleckchen gegen neugierige Blicke von der Brücke ab. +Damals aber hatte das Landesverkehrsamt zuerst mitgeteilt, dass auf den Zusatz Danevirke verzichte werden soll. +Damals bezeichnete man München als Hauptstadt der Bewegung. +Damals erkrankten viele Menschen am Virus und so ähnlich sah nun auch der neue Virus aus. +Damals erzählten sie, dass sie sofort gemerkt hätten, wie gewandt und gesprächig Jurij ist. +Damals feierten sie den hundertsten Jahrestag der Kämpfe gegen die Napoleonische Armee. +Damals feierten sie den hundertsten Jahrestag der Kämpfe gegen die Napoleonische Armee. +Damals gab es in Königswartha einen großen Friseursalon. +Damals gab es noch keine Kinderkrippen und keine Kindergärten. +Damals gingen sie davon aus, dass das dortige Wasser heilende Kräfte hat. +Damals habe ich zum ersten Mal erfahren, wie wichtig der Austausch zwischen den vier Minderheiten in Deutschland ist. +Damals hat Jan Mahling Verantwortung übernommen. +Damals hat kaum jemand etwas über die Existenz von Atomgeschützen direkt vor der Haustür gewusst. +Damals hatte auch er noch in den Ausgang solcher Märchen glauben können. +Damals hatte der Bautzener Musiker eine zusätzliche Aufgabe als Leiter einer Gruppe von Musikanten übernommen. +Damals hatte eine Lehrerin mit acht Kindern angefangen, in diesem Jahr sind es mehr. +Damals hatte uns Bundeskanzler Helmut Kohl blühende Landschaften vorhergesagt. +Damals herrschte ein Hochwasser im Ort, so dass mit dem Kahn zur Schule gefahren werden musste. +Damals ist die so genannte kommunale Kombi-Stelle ausgelaufen, welche auf drei Jahre befristet war. +Damals kam ein Pionier der industriellen Bauweise als Chefarchitekt nach Niesky. +Damals kannten sie noch keine Disko und standen unter der Aufsicht der Eltern. +Damals lieferten alle Bauern ihre Steuern noch beim Bürgermeister ab. +Damals musstest du immer irgendeinen Beutel bei dir haben, falls es einmal plötzlich irgendwo etwas gibt. +Damals nutzte man auch in Antwerpen Pech aus der Lausitz zum Schiffbau, hebt sie hervor. +Damals sagte mir ein junger Mann, er wolle sich als Abgeordneter im Cottbusser Stadtparlament nur auf junge Menschen ausrichten und nur mit Jugendlichen über wichtige Themen diskutieren. +Damals sah die Tourismusinformation nicht die Aufgabe, umfangreich über die Sorben zu informieren. +Damals schon träumte der kleine Jurij von seinem Bienenhaus. +Damals sind wir oft durch Königswartha gefahren. +Damals vertiefte sich der Abgrund zwischen den hussitischen Böhmen und dem noch katholischen Schlesien und der Lausitz. +Damals war Prag eine bedeutende Residenzstadt. +Damals waren die Leute der Meinung, dass Mitglieder der herrschenden Klasse mehr Rechte als alle anderen haben. +Damals wie heute bleiben Entscheidungen wie der derzeitige zum Strukturwandel nicht ohne Konsequenzen. +Damals wurde das obere Stockwerk mit leichtem Holz, Stroh und Lehm ausgestopft. +Damals wurde unsere Erntekrone in Bischofswerda zum ersten Mal als Schönste Sachsens gekürt. +Damals wusste auch niemand, wohin sich alles einmal entwickeln und was es kosten wird. +Damals, als sich die Menschen noch vor dem Wasser, Sturm, der brennenden Mittagssonne auf den Feldern und vor dem Wild ängstigten. +Damals, im Jahr 2001, haben wir uns als Sorben gewehrt und für unsere und alle sorbischen Mittelschulen demonstriert. +Damit Herr Wang das jede Nacht leisten kann, muss er an anderen Stellen Energie sparen. +Damit Sie diese meistern können, ist eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung wichtig. +Damit Wildtiere sie nicht zerstören, bauten die Mitarbeiter des kommunalen Bauhofs einen besonderen Zaun. +Damit aber war die Genossenschaft noch nicht gegründet. +Damit alle sehen können, wie reich sie sind. +Damit auch die Crostwitzer Einwohner hören würden, dass im Bienenstock Fasching gefeiert wird, zamperten wir fröhlich „Helau“ rufend durch das Dorf zum Altenheim. +Damit auch sie ihre Inhalte in Zukunft mit Hilfe der neuen Funktion vorlesen lassen können. +Damit begünstigte er den Aufbau zahlreicher Kleinstädte, die für Sachsen bis heute charakteristisch sind. +Damit beschrieben sie die beschwerliche Suche nach kindgerechten Kompromissen zum Beispiel in Bezug auf Schülerausflüge und die vielfach mangelnde Disziplin. +Damit beweisen die deutschen Eltern und ihre Kinder ja, dass sie Interesse am Sorbisch-Lernen haben. +Damit bezeugen sie gleich den sorbischen Osterreitern, dass sie Boten des christlichen Glaubens sind. +Damit das auch zu sehen wäre, brachte jedes Kind einen Handdruck in roter Farbe an. +Damit das bisher größte BSZ in Zukunft nicht zu groß wird, ist beabsichtigt, dass es seine Zweigstelle in Demitz-Thumitz abgibt. +Damit das den Kirchgängern in Crostwitz nicht passiert, muss auch die Zeit auf Kirchturm von der Winter- auf die Sommerzeit umgestellt werden. +Damit das junge Paar ein Leben lang gemeinsam glücklich ist. +Damit das weltweite Netz jedoch in der heutigen Form funktionieren würde, hat Tim Berners-Lee drei weitere, wesentliche Dinge entwickelt. +Damit der Mensch versteht, was er liest, braucht er dazu drei wichtige Bedingungen. +Damit die Auseinandersetzung mit der ausgewählten Thematik erfolgreich abläuft, wird empfohlen, sich mit entsprechenden Fachbeiträgen zu beschäftigen. +Damit die Nadel sicher hält, stechen Sie sie zweifach in den Stoff. +Damit die Schüler bessere Voraussetzungen für ihre Ausbildung haben, hat der Landkreis im vergangenen Jahr viel investiert. +Damit die rot-schwarz-grüne Koalition in Brandenburg ihre Arbeit aufnehmen kann, fehlt noch die Zustimmung der Grünen. +Damit endet die Wahlperiode des vorhergehenden Landtages. +Damit entstand hier eine der ersten christlichen Kirchgemeinden der Umgebung. +Damit entziehen sich Privatversicherte einem Solidarausgleich, wie die Stiftung kritisierte. +Damit er sie anbieten kann, plant er den Bau eines Mittelalterdorfes mit kleinen Bauernhäusern. +Damit erfüllte sich für ihn der längst vergangene große Kindheitstraum. +Damit erhielten die Anwesenden einen interessanten Einblick in sorbische Bräuche, wie zum Beispiel das Maibaumwerfen und das Hahnrupfen. +Damit erhält der anerkannte sorbische Dachverband erstmals das Verbandsklagerecht, um seine Rechte als Lausitzer Minderheit vor Gericht durchzusetzen. +Damit ersparen sie sich die Nervosität, die automatisch entsteht. +Damit fördert sie die kulturelle Identifikation und Weltoffenheit der Sorben. +Damit geben wir Vereine der Gemeinde etwas von der Unterstützung zurück, die sie uns gibt. +Damit gehört Sachsen zu den Bundesländern, die am meisten für Kulturförderung zur Verfügung stellen. +Damit haben sie auf eine ihrer wichtigsten Initiativen hingewiesen. +Damit haben wir dann nur noch zwei Hautärzte in Bautzen. +Damit hat das Bundesland einen großen Vorsprung, denn der Bund sieht dieses Ziel erst für das Jahr 2030 vor. +Damit hat der Maler das nochmals unterstrichen. +Damit hat er den Kindern das Rückgrat gestärkt, werden sie doch durch diese eigenen Erfahrungen selbstbewusster, unabhängiger und eigenständiger. +Damit hat er recht. +Damit hat er vier Stimmen mehr erhalten als die Koalition SPD und Linke Stimmen hat. +Damit hatte Markgraf Otto die Grundlagen für den Jahrhunderte andauernden Erfolg des Bergbaus und den Wohlstand des Landes geschaffen. +Damit hindert sie das Wasser nicht so sehr und die Haifische sparen viel Kraft. +Damit hängen auch weitere Abbaggerungen der Dörfer zusammen und so eine mögliche Umsiedelung der Bevölkerung. +Damit ich diesen unterschiedlichen Lernvoraussetzungen gerecht werde, ist für mich die zusätzliche Anwendung der Anlauttabelle sehr sinnvoll. +Damit ich mich nicht ständig mit solchen Problemen auseinanderzusetzen brauche, basiert meine Beschreibung allgemein auf der „klassischen“ Interpretation des obersorbischen phonologischen Systems. +Damit im Landkreis auch die Interessen der hier lebenden Sorben berücksichtigt werden, brauchen wir Persönlichkeiten auf den Listen aller Wahlkreise. +Damit ist der Verein gegründet. +Damit ist der sächsische CDU-Generalsekretär ebenfalls direkt in den Bundestag gewählt. +Damit ist es möglich, Sprachkenntnisse in einer international vergleichbaren Form zu überprüfen. +Damit ist sie als Direktkandidatin in den Bundestag gewählt. +Damit ist unser Verdauungstrakt in der Regel überfordert. +Damit ist unser Verdauungstrakt meistens überfordert. +Damit kam es zur ersten Phase der Virus-Krise. +Damit kann diese Angelegenheit auch auf einer höheren politischen Ebene in Europa behandelt werden. +Damit kann jedes Kriterium sofort angewendet werden, ohne dass vorher das gesamte Werk durchgelesen werden muss. +Damit kommen den zwei Altären der abgebaggerten Kirchen von Tzschelln und Merzdorf in der Nikolaikirche Schlüsselpositionen zu. +Damit konnte Leipzig seine Rolle als deutsches Handelszentrum mit internationaler Bedeutung für viele Jahrzehnte sichern. +Damit konnte Leipzig wesentliche Voraussetzungen für den industriellen Aufschwung schaffen. +Damit können sich die Schulen ein eigenes W-LAN einrichten, digitale Schultafeln kaufen und die Schüler mit Tablets ausstatten. +Damit können wir diesen so wertvollen Dienst am Lebensende eines Menschen ausüben. +Damit könnten sie auch gegenüber großen Anbietern bestehen. +Damit lernen sie besonders am Anfang Schritt für Schritt die Buchstaben kennen. +Damit liefert die Regierung einen starken Konjunkturimpuls. +Damit macht das Gesetz deutlich, welche Bedeutung der Sprache für die Bewahrung und Fortentwicklung der eigenen Identität zukommt. +Damit meinen wir aber Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer. +Damit möchte ich den Kindern möglichst viel Kontakt zu sorbischen Muttersprachlern bieten. +Damit nicht genug: Die Investoren sind angesichts der tiefen Zinsen gezwungen, mehr zu riskieren. +Damit reduzierte sich der mögliche Tatort auf das Stück zwischen dem Wehr und dem Fundort. +Damit sich auch diejenigen engagieren können, die selbst keine Möglichkeit haben, aber Insekten helfen wollen, haben wir das Crowdfunding-Projekt „Bienen-Paradies“ gestartet. +Damit sich der Anteil der erneuerbaren Energien erhöht, ist es notwendig, das Erneuerbare-Energien-Gesetz grundsätzlichen zu überarbeiten. +Damit sich die Leser des Abendblattes ein eigenes Bild über sie machen und erfahren, welche Position die Kandidaten zu wichtigen Themen einnehmen. +Damit sich niemand sticht, stecken Sie die Nadeln so in den Stoff, dass die Nadelspitze im Stoff oder zwischen zwei Stofflagen versteckt ist. +Damit sie daraus einen Vorteil haben und interessanter für andere sind. +Damit sie einen größeren Ertrag bringen würden, ist ein Abwehrstoff gegen Insekten in moderne Sorten hinein gezüchtet worden. +Damit sind die Notenbanken am Ende der normalen Möglichkeiten. +Damit sind seit November 2018 mehrere Ansprüche verbunden. +Damit soll der weitgehende Verlust der mittleren muttersprachlichen Generation aufgefangen und die Grundlage geschaffen werden, die Sprache zukünftig auch wieder in Familien und dem außerschulischen Umfeld weitergeben zu können. +Damit soll die Schaffung von Sprachräumen für neue Sprecher gefördert werden, sagte die Direktorin des SMiLE-Programms. +Damit soll erreicht werden, dass sich alle Erzieherinnen verpflichtet fühlen, sich um die Realisierung des Ziels zu bemühen. +Damit sollen die Aktivitäten zugunsten der Sprachanwendung, die im Rahmen des Projekts entwickelt wurden, unterstützt werden. +Damit sollen so genannte Mikroprojekte gefördert werden. +Damit sollte sich Buschmann auseinandersetzen. +Damit später mit den ausgefüllten Formularen weitergearbeitet werden kann, ist es wichtig, dass wirklich jedes Kriterium bearbeitet wird. +Damit steht der Weg zu Hochschulen und Universitäten offen. +Damit stimmten sie für die Erweiterung der Kohlegruben in der Lausitz. +Damit stärken wir das Selbstwertgefühl der Sorben. +Damit tragen Sie dazu bei, sich ausgewogen zu ernähren und dem Körper die wichtigsten Nährstoffe in ausreichender Menge zu sichern. +Damit tragen sie unverzichtbar zur Stärkung des sorbischen Bewusstseins und der Identität bei der jungen sorbischen Generation bei. +Damit trägt jedes Land selbst Verantwortung für seine kulturellen Werte und seine Kulturlandschaft. +Damit unsere blauen Eier mit gelben Punkten im grünen Gras verstecken werden könnten, säten wir Samen in die Erde. +Damit unterstützen sie die sorbische Bevölkerung in der Bergbauregion bei der Wahrung und Entwicklung ihrer sozialen und ethnischen Identität. +Damit unterstützen wir die Gemeinde Lohsa, auf die beträchtliche Belastungen der Bergbausanierung warten. +Damit verarbeiten wir sogar negative Erfahrungen des Tages leichter. +Damit verbunden ist die Hoffnung, dass die Bildungseinrichtungen und deren Träger dieses Angebot annehmen. +Damit verbunden ist die Hoffnung, dass sie sich gezielt und dauerhaft um bestmögliche pädagogische Qualität bemühen. +Damit verlierst du bei weitem noch nicht dein Gesicht. +Damit verliert sich auch das soziale Netz als Schutz und Hilfe für den Einzelnen. +Damit verschwindet ein Dorf, in dem die Menschen mit ihrer Heimat verbunden sind, kommentierte er die Entscheidung der LEAG. +Damit verwundert es auch nicht, dass die meisten Bautzener nichts wussten. +Damit war Sie gewiss eine Ausnahme, gleichwohl es in der Niederlausitz viele Pfarrtöchter und Pfarrfrauen gab, welche Sorbisch beherrschten und anwendeten. +Damit war das Schicksal für Burghammer für die nächsten 25 Jahre bestimmt. +Damit war ein Verlust politischer, kultureller und konfessioneller Autonomie und Pluralität verbunden. +Damit war und ist die Braunkohle ein Gewinn für Sachsen. +Damit waren die Tage der DDR als auch des gesamten kommunistischen Systems in Europa gezählt. +Damit waren später entsprechenden Ausschreibungen für die Außenanlagen des Schulzentrums verbunden. +Damit werde die Energiewende unn��tig teuer. +Damit werden die Baukosten gesenkt. +Damit werden die Sorben zum ersten Mal eine wirklich Gesamtlausitzer Mannschaft zur Europeada haben. +Damit werden nicht nur technische Fragen gelöst, sondern auch für Akzeptanz gesorgt und Vorurteile abgebaut. +Damit wir auf alle Zeiten Ruhe haben würden, bat ich die Feuerwehr. +Damit wir ein Gefühl für die Zeit bekommen würden, halfen uns Beobachtungen beim Wachsen der Tulpe. +Damit wird ausgedrückt, dass jeder einzelne Osterreiter persönlich an dem religiösen Brauch des Osterreitens beteiligt ist. +Damit wird das Land dem novellierten Gesetz über die Ausgestaltung der Rechte der Niedersorben in Brandenburg (SWG) gerecht. +Damit wird den Empfehlungen des Ausschusses für Bildung, Jugend und Sport gefolgt. +Damit wird den Empfehlungen des Ausschusses für Bildung, Jugend und Sport vom 28. Mai 2013 gefolgt. +Damit wird den Empfehlungen des Ausschusses für Wissenschaft, Forschung und Kultur gefolgt. +Damit wird den Empfehlungen des Ausschusses für Wissenschaft, Forschung und Kultur vom 25. April 2013 gefolgt. +Damit wird den Empfehlungen gefolgt, einen zentralen Ansprechpartner für die Sorben/Wenden auf Seiten der Landesregierung zu schaffen. +Damit wird der Einbruch an den Finanzmärkten zu einem realen Problem. +Damit wird die aktive Begleitung des sorbischen/wendischen Volkes sichergestellt. +Damit wird die zu Pflege und Förderung seiner nationalen Identität getroffenen Maßnahmen durch die Öffentlichkeit sichergestellt. +Damit wird ein wesentlicher gesellschaftlicher Beitrag geleistet und auf ihr Handwerk aufmerksam gemacht. +Damit wird eine gute Basis für die weiterführende berufliche Bildung gelegt. +Damit wird mein Kreisverband die Möglichkeit haben, in Ruhe einen neuen Direktkandidaten für den Wahlkreis zu finden. +Damit wird nötig sein, dass verschiedene Gemeinschaften ihn nach ihren Möglichkeiten modifizieren. +Damit wollen die Fachbehörden in Brandenburg und Sachsen die wasserwirtschaftlichen Verhältnisse und die Wasserqualität stabilisieren. +Damit wollen sie die vielfältigen Herausforderungen und Mängel in Verbindung mit Minderheiten aufdecken und dokumentieren. +Damit wollte die Mutter ihrem Töchterchen sagen, dass die echte Freude zu Weihnachten nur der Mensch empfindet, der ein Herz voll guter Liebe hat und ein Mensch von Jesu Geist ist. +Damit wollten sie den höchsten Gast der Jubiläumsveranstaltung auf sich und ihre Forderungen aufmerksam machen. +Damit wollten sie die Zuschauer auf die Publikation hinweisen und sie dazu bewegen, sie zu lesen, betonte die Lehrerin. +Damit wurde die erwartete Zahl von rund 125 000 Gästen bereits jetzt deutlich überboten, teilte die Stadtverwaltung in Forst mit. +Damit wurden die Vorgaben für die Notbetreuung in den Kindertageseinrichtungen erweitert. +Damit würde es insbesondere Sorbinnen ermöglicht, wie im Sorbischen üblich, eine weibliche Version des Familiennamens zu führen. +Damit, dass sich alle Erzieherinnen daran beteiligen und die gleichen Ziele verfolgen, ist es möglich die Qualität zu vereinheitlichen. +Dammbrücken werden oft bei großen Stauseen gebaut, damit die Leute das Tal überqueren können. +Dammuferflüsse sind Flüsse mit einem besonderen Flussbett, wie zum Beispiel der große Huang He in Asien. +Danach arbeitete er als Technologe in seinem ehemaligen Betrieb. +Danach begaben sich alle Teilnehmer mit vielen neuen Eindrücken und neuem Wissen auf den Heimweg. +Danach begaben sich die Teilnehmer der Tour an der Smolerschen Buchhandlung vorbei zur Sorbischen Kirche. +Danach bekam die Ostseite durch Verlängerung der Chorseiten und durch den Anbau von Treppentürmen ein völlig verändertes Aussehen. +Danach bin ich zu einer Weiterbildung gefahren. +Danach blickte sie ihm herausfordernd in seine himmelblauen Augen. +Danach diente er bei der Nationalen Volksarmee. +Danach diskutierten die Anwesenden an zwei Tischen. +Danach durchlebte Chemnitz einen Strukturwandel. +Danach durchschnitten die Kinder mit dem Bürgermeister und der Vorsitzenden des SSV das Band. +Danach erfolgte die Integration der barrierefreien Einrichtungen auf den Internetseiten der Touristischen Gebietsgemeinschaft. +Danach erleben die Besucher ein fantastisches Feuerwerk mit Musik. +Danach erlernte er den Beruf des Bauschlossers. +Danach folgen Niedersachsen mit 54 und Nordrhein-Westfalen mit 38 Windrädern. +Danach gab es circa halbjährliche Plenartreffen. +Danach gehen sie schlafen oder in die Wachgruppe. +Danach geht die Feier im Foyer weiter. +Danach gibt es die meisten Aquakultur-Betriebe im Landkreis Zwickau, gefolgt von den Kreisen Bautzen und Görlitz mit jeweils 46 Betrieben. +Danach ging es mit der Linie wieder zurück nach Malschwitz. +Danach gingen wir schauen, wie sich die Kühe auf das Karussell begeben. +Danach haben wir die neue Einrichtung mit dem Foyer und der Begrüßung mit dem Spruch aus dem alten Haus der Sorben umgesetzt. +Danach haben wir schöne Holzspieße in die Äpfel gesteckt und die Äpfel mit Schokolade bestrichen. +Danach hat die Polizei die Demonstranten auseinandergetrieben und Hunderte festgenommen. +Danach hat er im Internet Bilder der Flüchtlingswelle an der bayrischen Grenzen gesehen hat. +Danach hat sich der Ausbau sichtlich verlangsamt. +Danach hielt er sich bei der Europäischen Organisation für Kernforschung nahe Genf auf. +Danach ist der Anteil der Befürworter auf gerade einmal 18 Prozent gesunken. +Danach ist es vorstellbar, dass die Erde unweit von Lieske im Landkreis Oberspreewald-Lausitz rutscht. +Danach konnte man erst Wohnungen provisorisch ausbauen. +Danach kümmerte er sich in Löbau darum, russlanddeutsche Spätaussiedler in die Gesellschaft zu integrieren. +Danach legt er den Stoff in die Indigofarbe, bis das typische Blau entsteht. +Danach liefen die Vorschuljungen um die Wette. +Danach muss noch der Bundestag zustimmen. +Danach mögen sie den Qualitätssteigerungsprozess entsprechend der Anleitung in diesem Heft durchführen. +Danach nie wieder, weil es dann andere Projekte gab. +Danach qualifizierte sie sich zur Meisterin für Glas- und Porzellanmalerei weiter. +Danach reute es ihn und er ging hin. +Danach schauten sich die Schauspieler des sorbischen Nachwuchsensembles das Stück „Die Dame in Weiß“ an. +Danach setzten wir uns im Kreis um eine Kerze. +Danach sind Verfahrensbeteiligte, wenn sie die sorbische/wendische Sprache benutzen, von den Kosten für Dolmetscher oder Übersetzer befreit. +Danach sind die Anwesenden eingeladen, ihre eigenen Ideen zu vermitteln. +Danach sind in Verwaltungsverfahren nach dem VwVfGBbg sorbische/wendische Verfahrensbeteiligte von den Kosten für Dolmetscher oder Übersetzer befreit. +Danach soll der Bundesvorstand der Domowina vier Mitglieder nominieren. +Danach soll neben dem Kirchgemeindesaal ebenfalls ein Spielplatz entstehen. +Danach spielen die Kinder der Theatergruppe des Vereins Bratrowstwo das Stück „Wasser des Lebens“. +Danach sprach ein Vertreter der polnischen Botschaft Worte des Gedenkens. +Danach spricht er zu dem Jünger: Siehe, das ist deine Mutter! +Danach studierte er bis zum Jahr 1940 an der Breslauer Hochschule für Bildhauerkunst. +Danach verloren sie sich ganz aus dem Garten. +Danach verpachtete man das Gut. +Danach verpachtete man das Gut. +Danach wandte sie sich an alle Anwesenden und sagte. +Danach war Gelegenheit, das Buch in Gruppenarbeit näher kennenzulernen. +Danach war er Klarinettist und Dudelsackspieler im Sorbischen Nationalensemble in Bautzen. +Danach waren die Zutaten für die Streusel dran. +Danach will man ihn der Öffentlichkeit zur Diskussion geben. +Danach wird die Geschichtsausstellung eröffnet. +Danach wollen wir uns nun an die Bundesregierung und die sächsische Landesregierung sowie an alle Bundestagsfraktionen wenden, kündigte er an. +Danach wurden diese Dokumente, Briefe und Proteste aus dem Ort wieder deutsch eingetragen. +Danach wurden zur vergnüglichen Unterhaltung unterschiedliche Spiele durchgeführt, welche die Erzieher vorbereitet hatten. +Danach wählte er sich Fiona als seine Braut aus. +Danach zeigte eine Anhörung von Sachverständigen im Landtag, dass die Kohle unter Mühlrose hinsichtlich des Kohleausstiegs nicht mehr nötig ist. +Danach zogen Tausende Menschen mit Kerzen ins Stadtzentrum. +Daneben fuhr ein Traktor mit hohem Anhänger. +Daneben haben wir uns aus der Pumpe Wasser in die Hände geschöpft. +Daneben sind noch weitere Detailfragen zur dauerhaften vorzeitigen Ingebrauchnahme durch Jedermann für die Schifffahrt abzustimmen. +Daneben standen alte Gebäude, die zum Teil ziemlich verfallen waren. +Daneben stehen ein Koffer mit Erinnerungsstücken und ein alter hoffnungsgrüner Schuh vor dem Kirchentor. +Daneben vergibt die Kulturstiftung Stipendien an freiberuflich tätige Künstler. +Daneben will Brandenburg deutlich machen, dass der bikulturelle Charakter der Niederlausitz eine Bereicherung für das Land Brandenburg darstellt. +Daneben will das Land Brandenburg mit diesem Gesetz auch an die eigene Geschichte der Toleranz anknüpfen. +Daneben wird die Zahl der gesammelten Wahlscheine gezählt. +Danica kennt sich mit einigen Lauftechniken aus und deswegen hält sie darüber kurz einen Vortrag in der Schule. +Daniel Scholze ist Gründer des auf Strategie und Makroökonomie spezialisierten Diskussionsforums und Unternehmensberater. +Dank Sponsoren konnte er aufgestellt werden. +Dank Tymoteusz Król interessiert sich die Jugend wieder für das einzigartige Wilamowische, so dass sie es lernt und anwendet. +Dank Zdzisław Stieber ist uns die sehr präzise Beschreibung des uns interessierenden Tones und seiner Entwicklung im damaligen Obersorbisch zugänglich. +Dank dem damaligen schwedischen Erfinder Marten Trivald können wir heute unsere Wohnungen heizen. +Dank dem gemeinsamen Auftritt können sie viel mehr Menschen anlocken. +Dank dem neuen Standort kann der Landkreis die Miete für die bisherigen Objekte zukünftig einsparen. +Dank den recht hohen Temperaturen ist die Badesaison gut angelaufen. +Dank der guten Wirtschaftsentwicklung nicht nur hier, sondern in ganz Deutschland, hat sich die Situation grundlegend geändert und es gibt freie Ausbildungspl��tze. +Dank des bisher milden Winters gehen die Baumaßnahmen in der Schleifer Kommune gut voran. +Dank dessen hielten sich die Katholiken weiter auf dem nicht großen Territorium der Lausitz. +Dank dieses Geldes können sie die Küche in der Schul- und Heimatstube erneuern. +Dank einer kleinen Solaranlage gibt es dort ausreichend Licht zum Lesen. +Dank ihrem Engagement war das Frühstück am Feldrain erneut ein großer Erfolg. +Dank seinem unermüdlichen Wirken ist die Ortsgruppe auch heute noch im gesellschaftlichen Leben in Trebendorf sehr aktiv. +Dank seiner Mitgliedschaft und dem Mitwirken in der Dendrologischen Gesellschaft konnte er sich ständig weiterbilden. +Danke für die reiche Ernte trotz der großen Trockenheit. +Danke, aber für unser Duell wird mir das eine große Hilfe sein, das verspreche ich dir. +Dankeschön der Oma Röhr für die Führung durch die Ställe! +Dann aber lachte Magdalena über das ganze Gesicht. +Dann aber war es wieder einmal so eine gute Fügung, dass ich nach 16 interessanten Jahren in der Hauptstadt in die Lausitz zurückkehrte. +Dann aber zuckte er mit den Schultern. +Dann begaben sich unsere Sorbin und ihre Freundin mit großen Rucksäcken auf den Weg. +Dann begaben sich unsere Sorbin und ihre Freundin mit großen Rucksäcken auf den Weg. +Dann begeben sie sich weiter zum Strom-Bad, wo sie den Protest mit einem Picknick ausklingen lassen wollen. +Dann beginnen sie mit der Ausstattung. +Dann bekommt sie der Sächsische Landtag. +Dann bist du einfach mal schnell gereizt und reagierst viel zu barsch, ohne das du es wirklich willst. +Dann bist du nicht besser als dein alter Müllermeister. +Dann brauchen wir gar nicht ganz so weit zurück blicken. +Dann der Umzug des Parlaments, der Regierung, der Ministerien, es ging um Staatsgäste, Sicherungsdienste, alles, nur nicht das, weswegen er Polizist geworden war. +Dann diskutieren Sie über diese Vorschläge und wägen Sie ihre Vor- und Nachteile ab. +Dann drehe ich Paulinas Gesicht um und klebe zwei Streichholzfühler mit klebendem Band an. +Dann drehen sich Anna und Pi zu den Kindern und fragen sie: „Was könnt ihr besonders gut?“ +Dann erkennst du, dass vor langer Zeit jemand versuchte, diesen Stein zu brechen. +Dann erkennst du, dass vor langer Zeit jemand versuchte, diesen Stein zu brechen. +Dann ermitteln Sie das Gesamtqualitätsniveau Ihres Kollegiums für den ausgewählten Qualitätsbereich. +Dann fahre ich mit dem Fahrrad oder mit dem Wagen in den Wald. +Dann fahren wir nach Räckelwitz, ziehen uns um und fangen an zu spielen. +Dann folgt ein schmaler lilafarbener Querstreifen und die Spitze ist stahlblau. +Dann führte der Weg durch einen Eichenwald, links vom Bahndamm lagen mehrere Wiesen, rechts ein Gehöft, auf dem ein Hund bellte. +Dann geben Sie den Erzieherinnen Zeit sich eine Meinung zu bilden. +Dann geben wir ihnen Impulse, zeigen verschiedene Lösungsmöglichkeiten auf und moderieren zwischen den Konfliktparteien. +Dann geh zuerst zu deiner Mutter, wenn du jemandem Frieden lehren willst. +Dann gibt es noch eine relative Armut, die immer in das Verhältnis zur Umgebung gesetzt wird. +Dann ging es zusammen mit den Orten Sdier und Brehmen in den Besitz des Domkapitels Bautzen über. +Dann ging jedes Kind mit seinem Körbchen stolz nach Hause. +Dann haben die Berggnome für eine große Feier gekocht. +Dann haben wir auf die Tütchen unsere eigenen Etiketten geklebt und die Tütchen gefüllt. +Dann haben wir aus Lehm und Wasser alles, was wir uns ausgedacht haben, gebacken. +Dann haben wir mal einen magischen Fall – und das ausgerechnet du! +Dann half man den Nachbarn im Dorf. +Dann hast du bestimmt schon einmal etwas über die Hochschule Bauhaus gehört. +Dann hat sie sich um sich selbst gedreht und solche Töne von sich gegeben. +Dann hieß es frühstücken, bevor gebastelt wurde. +Dann ist der Vorsitzende mit einer kleinen Delegation Sorben zu Gast beim neuen Ministerpräsident in der Staatskanzlei in Dresden. +Dann kam ein anderes Wirtschaftssystem. +Dann kann er sich auch gleich die Klassenräume ansehen und einen Eindruck vom Unterricht gewinnen. +Dann kann es nur die große sorbische Geige sein! +Dann kehren sie wieder nach Hause zurück. +Dann kommen Kinder vom Krippenalter bis zur Grundschule mit ihren Eltern aus Bautzen, Hoyerswerda und sämtlichen Orten entlang des Klosterwassers. +Dann kommen Kinder, Eltern, Großeltern voller Erwartungen. +Dann kommen Piraten, und wir müssen uns verteidigen. +Dann kreisten die Kinder die Früchte, die sie gerne essen, ein. +Dann können auf unkomplizierte Weise Informationen über die Angebote ausgetauscht werden, erklärt der Vereinsvorsitzende. +Dann können hier wieder der Konfirmandenunterricht, Frauenkreistreffen, Proben der Driewitzer Blasmusikanten und des Lohsaer Kirchenchores stattfinden. +Dann können sich die Institutionen darauf ausrichten und gemeinsam daran arbeiten. +Dann können wir schon Ende Juli mit der Ernte beginnen, erläutert er. +Dann können wir uns auch wieder das wertvolle frische Spreewälder Leinöl kaufen. +Dann könnte die Industriekultur noch wirksamer und attraktiver in den Freistaat und darüber hinaus ausstrahlen. +Dann laufen wir auf einem Pfad in den Wald. +Dann lernen sie unterschiedliche Geburtstagslieder, die sie auch zu Hause gerne singen. +Dann lässt sie sich vom Erpel treten. +Dann mahlten die Kinder Korn mit einer Mühle. +Dann musst du hinfahren und herausfinden, was das sein könnte. +Dann musste der Bauer erneut in die Dorfverwaltung usw. +Dann mögen sie das Resultat beschreiben. +Dann müssen sie zum Beispiel die Braunkohlenmenge anpassen und mehr fördern. +Dann riefen wir Biene Maja, welche den Kindern verschiedene Dinge zeigte. +Dann rollten sie das Fass vom Gipfel des Berges herunter in südlicher Richtung. +Dann rollten sie das Fass vom Gipfel des Berges herunter in südlicher Richtung. +Dann schaute sie unter die Bitten nach einer Betreuerin. +Dann schließt die Trägerin des Museums, die Gemeinde Heinersbrück, das Museum mitsamt dem Fundus mit 50 Trachten. +Dann schreibe dir am besten auf, welche Tiere, Personen oder Fantasiegestalten du vorbereiten möchtest. +Dann sendet uns ein Foto mit kleinem Text! +Dann soll eine lange Metallstangenkonstruktion am Kran so geschwenkt werden, dass sie in den Boden eingelassen werden kann. +Dann sollten weitere Dörfer aus dem zweisprachigen Siedlungsgebiet den Baggern weichen. +Dann sortieren Sie die Kärtchen nach deren Inhalt. +Dann steckte das Dorf über Jahrzehnte lang inmitten des Bergbaus. +Dann stellen wir als Erzieherinnen unser Konzept, falls es unbekannt ist, kurz vor. +Dann stellte sich heraus, was sie wollte. +Dann stopfe ich mir jedes Mal die Ohren zu. +Dann verstecke ich mich hinter den Vorhängen und höre zu. +Dann versuchte er, in ihrem Gesicht den überraschten Ausdruck zu erkennen, den ihm der Maler beschrieben hatte, aber vergeblich. +Dann war ich froh, an der sorbischen Schule zu sein, weil hier auch das Politische nicht ganz so wichtig genommen wurde wie an anderen Oberschulen. +Dann wechseln sie die Richtung und fliegen wieder himmelwärts, um von dort einen neuen Angriff zu starten. +Dann werden Geldscheine mit riesigen Summen produziert. +Dann werden die Aufgaben getauscht und das Spiel beginnt mit einem neuen Zettelchen wieder. +Dann werden die gemalten Impressionen noch bis Ende Februar 2022 zu sehen sein. +Dann werteten sie die Bürgermeisterwahl in der Gemeinde Radibor aus. +Dann widmen Sie sich der Realisierung des Qualitätsprozesses. +Dann wieder hingen wir mit unseren Schlitten an der Schleuder. +Dann wieder sind wir schnell gelaufen oder wir haben geschaut, wer der schnellste ist. +Dann wiederum raubt ihm der ständige Streit in der Ehe oder zwischen den Kollegen alle Energie. +Dann will auch er nicht der Wahrheit in die Augen sehen. +Dann will man den Plan auf der Internetseite des sächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst veröffentlichen. +Dann wird die Formel im Kopf in irgendeine Schublade abgelegt. +Dann wird er zum genannten Galgenberg geführt und dort enthauptet. +Dann wird sich zeigen, ob die Verantwortlichen in den beiden Regierungen wirklich für unser Volk handeln. +Dann wird sie wieder abgebaut und in Nochten wieder errichtet. +Dann wissen wenigstens auch die, die seinen Namen auf Schildern überschmieren, um wen es geht. +Dann wissen wir, dass im Cottbusser See noch viel Arbeit auf uns wartet +Dann wurde Kirmes gefeiert. +Dann wurde Nucknitz nach Crostwitz eingemeindet. +Dann wurde Sdier nach Großdubrau eingemeindet. +Dann wurde es immer bedrohlicher. +Dann wären 97,5 Prozent der Gesamtfläche versorgt. +Dann würde hieß es, geh schnell zum Michael nach Aloe! +Dann würden in Schleife vier junge Sorben unterrichten. +Dann wüsste ich auch nicht, dass Jurij den beiden sorbischen Museen in Cottbus und Bautzen zu Exponaten verhilft und zuarbeitet. +Dann zog man mit dem Hakenpflug Zeilen. +Dann zählt die einfache Mehrheit der Ja- oder Nein-Stimmen. +Daoisten suchen vor allem nach Unsterblichkeit. +Daran anknüpfend wünschen wir uns verbindliche Regelungen in den gesetzlichen Rahmenbedingungen und Förderbereichen. +Daran arbeiten wir sehr zielstrebig. +Daran erinnert heute noch in der Ostroer Gemeinde die morgendliche Bittprozession um Gottes Segen auf den Feldern und der Flur. +Daran erkennt man, dass wir erst ganz am Anfang dieses „neuen Mediums“ stehen. +Daran glauben die Träger eines Amuletts. +Daran haben auch die Abgeordneten der Grünen, Linken und der SPD des Landtags Brandenburgs teilgenommen. +Daran hat auch ein schwarzer Präsident leider nichts ändern können. +Daran knüpfen die Lehrpläne in der Grundschule an. +Daran nahm die Mehrheit der eingeladenen Delegierten und Gästen teil, darunter der stellvertretende Domowina-Vorsitzende. +Daran nehmen knapp zwanzig Studenten teil, das ist ebenfalls eine Rekordbeteiligung. +Daran soll die Demonstration am 14. November anknüpfen. +Daran sollten wir anknüpfen. +Daran und am Gedenkstättenkonzept möchte ich weiterhin arbeiten und auch für die Regelung des Preußischen Kulturerbes. +Daran wird sich in der Zukunft nichts ändern. +Daran wurde vorgestern in dieser Kirche erinnert. +Daran ändern weder ein Vortrag noch eine Zeitungsmeldung etwas. +Daran, dass der Sorbische Schulverein e. V. in den vergangenen 20 Jahren viel vollbracht hat, zweifelt wohl keiner. +Darauf achten Organisationen, die sich dem Fairen Handel angeschlossen haben. +Darauf antworteten sie: Wir haben auch keine Ruhe, da braucht ihr auch keine zu haben. +Darauf berufend, müssen die Arbeitsrichtlinien aktualisiert werden. +Darauf bin ich gespannt! +Darauf breitete er seine Hände zu einer lieben, warmen Umarmung (mit gezwungenem Lächeln) aus. +Darauf einigten sich gestern die Mitglieder des Präsidiums des Bundesvorstandes in Hoyerswerda. +Darauf erscheinen auch die Gaststätte, ein Bauernhof und Radwege. +Darauf erörtert er genau Aussprache der Bindung šć, Dissimilation berücksichtigt er jedoch nicht. +Darauf folgte ein Architektenwettbewerb, und Ende des Jahres 2017 war der Sieger schon klar. +Darauf freuten wir Hortkinder uns sehr. +Darauf haben sich der Landkreis Görlitz und die benachbarten polnischen Woiwodschaften Lebus und Niederschlesien geeinigt. +Darauf haben sich die Delegierten in der Hauptversammlung am vergangenen Freitag in Turnow geeinigt. +Darauf haben sich die Regierungen beider Länder gestern bei einer gemeinsamen Beratung in Hoyerswerda geeinigt. +Darauf hat der Gemeinderat mit dem Strukturkonzept der Haushaltspläne für die Jahre 2020 bis 2023 reagiert. +Darauf hat ein Hoyerswerdaer kürzlich beim sorbischen Abend in Seidewinkel hingewiesen. +Darauf hat sich das Domowina-Präsidium vergangene Woche Mittwoch in Wendischen Haus geeinigt. +Darauf hatte das Gemeinderatsmitglied und Vertreter der Kommune in der TGG in der Gemeinderatssitzung hingewiesen. +Darauf können die verschiedensten Arten von Schiffen verkehren. +Darauf macht die Bundessteuerberaterkammer aufmerksam. +Darauf orientierte die Kämmerin die Gemeinderäte in der letzten Sitzung. +Darauf sagte unser Großvater, nun ja, bald ist es relativ. +Darauf schaute er den anderen, ums Feuer sitzenden Männern ins Gesicht,, genauso wie alle anderen von den Unseren. +Darauf stand: Schafgarbe, Schierling, Bilsenkraut, Stechapfel, Eisenhut und Mohn. +Darauf stützt sich die Mitwirkung des Bundes an den Maßnahmen im Park. +Darauf verweist die Bundesregierung. +Darauf verwies der sächsische Ministerpräsident unmittelbar vor der Unterzeichnung des Grundlagenvertrages zur Umsiedlung von Mühlrose. +Darauf verwies die Sprecherin des Initiativbündnisses im Gespräch mit unserer Zeitung nach der Sitzung des Braunkohleausschusses am 25. April in Bautzen. +Darauf weisen die Organisatoren hin. +Darauf weisen einige Fakten hin, sei es in den Institutionen, in den Gremien oder Vereinen. +Darauf weist der Amtsleiter des Landschaftsparks "Bärwalder See" hin. +Darauf weist der Europäische Rechnungshof in einem gestern veröffentlichten Prüfbericht hin. +Darauf weist der Förderverein im Amtsblatt der Gemeinde Boxberg hin. +Darauf wies der Leiter des Amtes für Planen, Bauen und Bergbau in der Verwaltungsgemeinschaft Schleife auf der letzten Gemeinderatssitzung hin. +Darauf wiesen am vergangenen Freitag hunderttausende Schüler im Rahmen einer globalen Aktion auf eine falsche Klimapolitik hin. +Darauf wurde in Cottbus keine Antwort gefunden. +Daraufhin begaben sich die Erwachsenen mit den Kindern zur großen Aktion Kartoffelkäfer sammeln. +Daraufhin berief Markgraf Otto von Meißen erfahrene Bergleute aus dem Harz zum »freien Berg«. +Daraufhin hat die Geschäftsführung einen eigenen Fragebogen entworfen, der vom Betriebsrat angeblich abgelehnt wird. +Daraufhin hatte er gesagt, dass er noch arbeiten müsse, um wenigstens in einer irgendwie erträglichen Verständigung zu gehen. +Daraufhin sanierten Eigentümer erst kürzlich die beschädigte Mauer. +Daraufhin trafen sie sich nur noch in seinem Auto, damit sie sich in der Einsamkeit des großen Waldes finden würden. +Daraufhin verschwand er und tauchte von diesem Tag an nie wieder auf. +Daraufhin verurteilte er die Mittelmagd zu einem schrecklichen Tod. +Daraufhin verurteilte er die Mittelmagd zu einem schrecklichen Tod. +Daraus entstand der Name Krabat. +Daraus entstand eine der ersten evangelischen Kirchen in Europa. +Daraus entwickeln wir unsere Pläne, die wir jährlich einer Expertenkommission zur Begutachtung vorlegen. +Daraus entwickelte sich das städtische Orchester. +Daraus erarbeiten wir die erforderlichen Vorschriften für die Einschränkung und den Schutz vor den Auswirkungen des Bergbaus. +Daraus ergibt sich als Resultat aus der linken Spalte eine neue Konstellation. +Daraus ergibt sich ein weiterer Bedarf, den wir verteidigen müssen. +Daraus erwächst die Frage, ob nur das ein kommunales Gepräge besitzt, was die Gemeinden, Städte oder beide Landkreise dort übersetzen lassen. +Daraus gehen jedoch zugleich stetig ansteigende Erwartungen gegenüber der Verwaltung hervor. +Daraus geht hervor, dass der vorliegende Planentwurf so nicht genehmigungsfähig sei, teilte die Fraktion in Potsdam mit. +Daraus gewinnt man wieder Kokosöl. +Daraus habe ich bis heute den Fehler, dass ich beständig zu laut spreche. +Daraus ist ein Hoffnungsfunke entstanden: die Idee und die Initiative für ein eigenes Parlament. +Daraus kann aber nicht folgen, dass ihr die legitimen sorbischen Interessen untergeordnet werden. +Daraus nehme ich meine Erfahrungen, welche auch bei der Erfüllung meiner Aufgabe fruchtbringend sein werden. +Daraus schließt die Erzieherin, welche Begriffe sich die Kinder aktuell aneignen, und vermittelt ihnen bei Bedarf den entsprechenden sorbischen Wortschatz. +Daraus will man allgemeine Kenntnisse über das Zusammenleben der Menschen gewinnen und vielleicht auch daraus etwas lernen. +Darf ich Ihr Auto ausleihen? +Darf man Kinder vegetarisch oder sogar vegan ernähren? +Darin beschäftigt sich der Förderverein eingehend mit den sorbischen Wurzeln des Dorfes. +Darin einbezogen war auch eine Nachwuchsforschergruppe der Technischen Universität Dresden und des Bautzener Sorbischen Instituts. +Darin könnte geregelt sein, wann die Kraftwerke stillgelegt werden. +Darin lehnt der Bundesvorstand die Weiterführung der Grube Welzow-Süd und der Grube Nochten ab. +Darin sind sich der Domowina-Vorsitzende und die stellvertretende Vorsitzende des Dachverbandes der Sorben einig. +Darin soll später eine Werkstatt mit dem Namen Jurij Brězan Haus entstehen. +Darin sollte die zweisprachige Lausitz auch weiterhin eine unverwechselbare Rolle spielen. +Darin verankert ist unter anderem ein Abschnitt unter dem Motto "Sorbisches Volk". +Darin werden alle notwendigen Medienträger für Wasser, Gasa und Strom verlegt. +Darin werden die Angebote aller Mitglieder zusammengefasst. +Darin werden unterschiedlichsten Themen behandelt. +Darin wird der Wohlstand eines Landes bemessen. +Darum bieten wir Fortbildungen für Erzieherinnen und Erzieher an. +Darum gibt es strikte Regeln, die von der Weltgesundheitsorganisation in einem internationalen Pandemieplan festgelegt wurden. +Darum kümmert sich die Dorfjugend. +Darum kümmert sich jetzt die Trebendorfer Gemeinde. +Darum sorgt nicht für den andern Morgen; denn der morgende Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass ein jeglicher Tag seine eigene Plage habe. +Darum spreche ich mich schuldig und tue Buße in Staub und Asche. +Darunter ist der Mund und an der Seite zwei Ohren. +Darunter sind auch das Soldatendenkmal und die alte Schule. +Darunter sind mehrere für die sorbischen Schulen. +Darunter waren Männer wie Gotthold Ephraim Lessing und Friedrich Gottlieb Klopstock, Johann Gottlieb Fichte und Friedrich Nietzsche. +Darunter waren Weggefährten wie Edith Penk, junge Menschen, Menschen vom Njepila-Hof und weitere. +Darunter waren der polnische Kulturminister, die Marschallin der Wojewodschaft Lubuskie und der Abgeordnete der CDU im Bundestag und Vorsitzende des Fördervereins Fürst-Pückler-Park Bad Muskau e.V. +Darunter waren der sächsische Innenminister, der Bundestagsabgeordnete, der Landtagsabgeordnete und der Generalsekretär der sächsischen CDU. +Darüber berichten wir im nächsten Elternbrief. +Darüber berichtet der Dichter in seiner Gedichtsammlung „Nowe časy – nowe kwasy“. +Darüber berichtete der Sorbische Rundfunk. +Darüber diskutieren auf Einladung des Kommunalpolitischen Forum der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Deutschen Bundestag. +Darüber freuen sich auch die Gastwirte und Pensionsinhaber in der Umgebung. +Darüber gesprochen hat mit mir noch keiner. +Darüber haben die Gemeinderäte gestern mit Vertretern der Firma nichtöffentlich beraten. +Darüber hat der Umweltbund in diesen Tagen informiert. +Darüber hat er die Mitglieder des Domowina-Bundesvorstands am vergangenen Freitag in Crostwitz informiert. +Darüber hinaus betreibt er die Weiterentwicklung des Rechts der autochthonen nationalen Minderheiten im europäischen und internationalen Zusammenhang. +Darüber hinaus bieten die Schulen Unterstützung und Beratung bei der beruflichen Orientierung. +Darüber hinaus bietet MDR 1 Radio Sachsen täglich ein sorbisches Hörfunkprogramm, das im Regionalstudio Bautzen produziert wird. +Darüber hinaus erstellten sie sorbisch-deutsche und deutsch-sorbische Wortverzeichnisse mit fachspezifischen Begriffen und Redewendungen für die einzelnen Berufsbranchen. +Darüber hinaus haben die Landkreise und Gemeinden die sorbische/wendische Kultur angemessen in die Kulturarbeit einzubeziehen. +Darüber hinaus haben junge Musiker im Rahmen der umfangreichen Nachwuchsförderung die Möglichkeit, sich in Konzerten zu bewähren. +Darüber hinaus haben viele Schwierigkeiten, zum Beispiel ihren Schlafrhythmus an die eine oder andere Zeit umzustellen. +Darüber hinaus kann sie weitere Zuwendungen des Bundes und der Länder erhalten. +Darüber hinaus kooperiert das Orchester seit 1998 mit der Chursächsischen Philharmonie Bad Elster/Bad Brambach. +Darüber hinaus lernt man zugleich eine slawische Sprache, mit der man sich wunderbar im benachbarten Polen oder Tschechien orientieren kann. +Darüber hinaus sind beim Sprachenlernen verschiedene Hirnbereiche gleichzeitig aktiv. +Darüber hinaus tauscht das Görlitzer Theater seine Inszenierungen mit denen der Bautzener und Zittauer Schauspielbühnen aus. +Darüber hinaus werden von den Gymnasien selbstständig entwickelte Konzepte als schulspezifisches Profil angeboten. +Darüber hinaus wird vorgeschlagen, die Fischertradition als kulturelles Erbe anerkennen zu lassen. +Darüber hinaus wirkte Zala Cyžowa bei der Fußballeuropameisterschaft der autochthonen nationalen Minderheiten bei den Lausitzer Sorben mit. +Darüber informiert der Verband in einer Pressemitteilung. +Darüber informierte der Domowina-Vorsitzende Dawid Statnik die Anwesenden in der Sitzung am Freitag in Bautzen. +Darüber informierte der Leiter für Planung, Bau und Bergbau im Verwaltungsverband Schleife. +Darüber informierte der Ortsvorsteher die Mitglieder des Gemeinderates in der letzten Sitzung des Gremiums in Schleife. +Darüber informierte die Zuständige der Stadtverwaltung für Öffentlichkeitsarbeit. +Darüber ist zwar nicht viel bekannt, doch wir wissen von einem berühmten Deutschen. +Darüber liest man aber nichts im Sterbebuch. +Darüber möchten in den kommenden Tagen die Ministerpräsidenten Sachsens und Sachsen-Anhalts mit dem Leiter des Kanzleramtes sprechen. +Darüber tauscht sie sich mit ihrer Partnerin aus. +Darüber tiefer nachdenken sollte man nicht nur auf einem Kirchentag. +Darüber weiß ich nichts. +Darüber wird der neue Gemeinderat zu entscheiden haben. +Darüber wird immer wieder gestritten. +Darüber wollen die Vertreter nächste Woche mit den wendischen Fischern sprechen. +Darüber, womit sie das Lausitzer Publikum zu ihren Vorstellungen locken könnte. +Darüberhinaus finden Sie für jedes Vitamin Informationen zu den Symptomen eines Mangels, zum Tagesbedarf und wie Sie ihm gerecht werden können. +Das "grünes Band", wie sie auch genannt wird, verbindet verschiedenste Landschaften, Dörfer und Städte. +Das 1912 gegründete, von einer Stiftung finanzierte Museum versteht sich als ein öffentliches Forum für Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft. +Das 1963 gegründete Orchester begeistert nicht nur im Leipziger Kulturraum mit anspruchsvollen und attraktiven Programmen. +Das 3. Lausitzer Klima- und Energiecamp findet in Proschim statt. +Das Abendessen ist in vielen Familien die Hauptmahlzeit, es wird oft spät, viel und gehaltvoll (Fleisch, Fett) gegessen. +Das Abendessen ist in vielen Familien die Hauptmahlzeit. +Das Afrika-Alphabet besteht aus 30 Buchstaben. +Das Afrika-Alphabet ist eine Schrift, die zur Schreibung afrikanischer Sprachen entworfen wurde. +Das Agrar- und Freilichtmuseum auf Schloss Blankenhain nahe Crimmitschau erhielt im Jahr 2005 den Titel »Deutsches Landwirtschaftsmuseum«. +Das Akkordeon ist ein altes kleines Tasteninstrument, welches schon seit dem Jahre 1243 in Rom existiert. +Das Alter für den regulären Renteneintritt wird schrittweise bis 2029 auf 67 Jahre angehoben. +Das Amt des Bürgermeisters ist so anspruchsvoll, dass man es nicht als klassische ehrenamtliche Arbeit betrachten sollte. +Das Amt für Brandschutz und Katastrophenschutz fördert die Ausgaben nun mit 60 Prozent. +Das Angebot an Schauen in der neuen Blumenhalle nahe dem Haupteingang ist wieder abwechslungsreich. +Das Angebot gibt einen Einblick in die Welt hinter dem Tellerrand. +Das Angebot ist eine gute Alternative für alle, die nicht unter den Bedingungen des regulären Unterrichts lernen können. +Das Angebot ist gleich den ausgestellten Gegenständen sehr vielseitig und abwechslungsreich. +Das Angebot zielt insbesondere auf Sorabisten ab. +Das Angebot, mit WITAJ-Gruppen zu arbeiten, haben wir Schülern außerhalb unserer eigentlichen Aufgaben empfohlen. +Das Aquarell zählt zu den ältesten Maltechniken, schon die Ägypter illustrierten damit Totenbücher. +Das Arbeitsblatt konnte dem Paket nicht hinzugefügt werden. +Das Arbeitsblatt wurde dem Paket schon einmal hinzugefügt. +Das Arbeitsblatt wurde erfolgreich zum Übungspaket hinzugefügt. +Das Arbeitsheft beinhaltet Aufgaben zur Entwicklung des verstehenden Hörens, zum Festigen und Anwenden der erlernten Lexik, zum Erschließen der Inhalte von Texten sowie zur richtigen Schreibung und Festigung der neuen Buchstaben. +Das Arbeitsheft besteht aus zwei Teilen. +Das Archiv wurde mit Hilfe eines Zeitzeugen aktualisiert. +Das Areal hat aber noch weiteres Potenzial. +Das Areal soll auch nach dem Grundwasserwiederanstieg dauerhaft stabil bleiben. +Das Areal soll ein Ersatz für die abgebaggerten Lakomaer Teiche in der Kohlegrube Cottbus-Nord sein. +Das Assimilationsgewebe finden wir in jeder Pflanze und dort fast immer in den Blättern. +Das Asylverfahren dauert schon länger als ein Jahr. +Das Atlasgebirge befindet sich im Nordwesten Afrikas und es ist 2 300 Kilometer lang. +Das Auftreten der Erzieherin sollte jedoch natürlich und authentisch sein, nicht aufgesetzt. +Das Auge von vorn, das Gesicht seitlich, der Oberkörper von vorn, die Füße, als würden sie gehen. +Das Ausfüllen dauert ewig, ich habe Angst, dass andere, die schneller schreiben, mich jetzt überholen. +Das Aushilfspersonal bietet Kleinstkindern dem Alter entsprechende serbische Kinderlieder und Klangspiele an. +Das Aushilfspersonal bietet Kleinstkindern regelmäßig Sprachförderangebote wie dem Alter entsprechende serbische Kinderlieder, Singspiele, Improvisationen und Klangspiele usw. an. +Das Auto wurde größtenteils aus der Pauschale des Freistaates Sachsen für die Stärkung des ländlichen Raumes finanziert. +Das BSZ für Ernährung und Hauswirtschaft/Körperpflege hatte sechs Jahre lang die Mindestschülerzahl nicht erreicht. +Das Bachfest ist eines der herausragenden kulturellen Ereignisse. +Das Bad war vorher schon mehr als hundert Jahre eine Kureinrichtung. +Das Band durchschnitten die Ministerin für Infrastruktur, der Oberbürgermeister, der frühere Oberbürgermeister und der Chef des Unternehmens. +Das Bauhaus sollte für jeden begabten offen sein. +Das Bautzener Café „Nähcafé Lotte“ freute sich über den fünften Platz. +Das Bautzener Regionalamt der Sächsischen Bildungsagentur unterstützt die Verwirklichung des Konzeptes 2plus an sorbischen und zweisprachigen Schulen. +Das Bautzener Studio zieht demnächst in das Postgebäude gegenüber dem Haus der Sorben um. +Das Bekenntnis ist frei und darf weder bestritten noch nachgeprüft werden. +Das Berufliche Gymnasium baut auf eine berufliche Ausbildung mit guten Leistungen auf und führt zur allgemeinen Hochschulreife. +Das Berufliche Gymnasium baut auf einem mittleren Schulabschluss auf und führt zur allgemeinen Hochschulreife. +Das Berufliche Gymnasium endet mit der Abiturprüfung. +Das Berufsgrundbildungsjahr bietet eine berufliche Grundbildung für mehrere verwandte Berufe. +Das Bescherkind besuchte auch dieses Jahr in der Adventszeit die Kranken und Bedürftigen der Gemeinde Schleife. +Das Bescherkind darf nichts sagen. +Das Besondere an dieser Zelle war, dass Covid an diese andocken konnte, wie eine Rakete an die internationale Weltraumstation. +Das Besondere ist, dass dies alles täglich und ganz selbstverständlich geschieht. +Das Besondere ist, dass sie nicht nach fertigen Skizzen und Ideen arbeitet, sondern spontan. +Das Besondere ist: Die Handpuppe kann nur Sorbisch. +Das Bestreben, den Paragraf durch den Bundesrat zu verankern, ist im Oktober gescheitert. +Das Besucherbergwerk/Mineralogische Museum Zinngrube Ehrenfriedersdorf gehört dem Zweckverband an, der künftig weiter profiliert werden soll. +Das Bild hatte sich in Urbans Kopf eingebrannt. +Das Bild ist aus dem Jahre 1951, es ist also nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden. +Das Bild malte Buck zur Zeit der Wende als Zeichen der Hoffnung, dass den Sorben das Recht auf Pflege von Sprache und Kultur weiter gewährleistet bleibe. +Das Bilden von Allianzen können wir in jedem Krieg beobachten, weil die Länder auf diese Weise besser geschützt sind. +Das Bildmaterial dient dem Üben zur Entwicklung des freien Sprechens. +Das Bildnis des Jesuskindes von Hentschels Oma hat natürlich auch dort seinen Platz. +Das Bildungsgut Schmochtitz Sankt Benno bietet ab sofort Berufspendlern aus Tschechien eine Unterkunft an. +Das Bildungsprogramm haben wir in unseren Kindergartenalltag integriert. +Das Bildungssystem muss flexibler sein. +Das Biosphärenreservat Oberlausitzer Teichlandschaft präsentierte dazu Objekte und Informationstafeln. +Das Blatt schreibt des Weiteren, dass das Wetter weiter schön bleibt. +Das Blatt verweist darauf, dass nach dem neuen Gesetz jetzt das Kulturministerium über die Liste der Kommunen des zweisprachigen Gebiets entscheidet. +Das Boot hatte sich irgendwo festgeklemmt und er musste tauchen, um es wieder freizubekommen. +Das Boot war ein ganzes Stück weitergetrieben, aber an der nächsten Biegung im Schilf hängen geblieben. +Das Braunkohlekraftwerk in Jänschwalde ist das drittgrößte Kraftwerk Deutschlands. +Das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis bleibt unangetastet. +Das Brummen der Lunge entsteht oft durch Schleimansammlungen in den großen Atemwegen. +Das Brummen ist ein Atemnebengeräusch der Lunge, welches bei verschiedenerlei Krankheiten entsteht. +Das Brüderchen musste noch Abendbrot essen und dann ins Bettchen gehen. +Das Buch beschreibt die sorbische Lausitz zu Beginn der Industrialisierung. +Das Buch bietet zugleich die Gelegenheit, sich eine der wichtigsten Forscherpersönlichkeiten der Lausitz ins Bewusstsein zu rufen. +Das Buch ist im Pfarrbüro in Crostwitz für fünfzehn Euro erhältlich. +Das Buch, das gestern im Dieselkraftwerk der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, ist jetzt unter anderem an der Kasse des BLMK erhältlich. +Das Bundesbündnis hat der sächsischen CDU, SPD und Bündnis 90/Grüne einen Brief gesandt. +Das Bundeskabinett hatte vor allem auf Druck der Ministerpräsidenten Milliardenhilfen für die Kohleregionen gebilligt. +Das Bäuchlein im Spiegel fordert ihn auf, morgen gegen Abend wieder ein Stündchen im Fitness-Studio zu trainieren, weil die Fläche mit der muskulösen Wölbung inzwischen fast verschwunden ist. +Das Büchlein des Stadtführers wurde nicht gefunden, so dass diesem Stadtführer ein neuer Stadtführer für Dresden gegeben wurde. +Das Bündnis geht davon aus, dass an den einzelnen Aktionen insgesamt 4 000 Menschen teilgenommen haben. +Das Café war in einer schönen Villa gegenüber der bekannten Krokuswiese untergebracht. +Das Camp im vergangenen Jahr fand mit vielen Schülern im September statt. +Das Chemnitzer Krankenhaus hat viele Mitarbeiter. +Das Chinesische Neujahr ist ein Fest der Familien, die sich dann natürlich auch gegenseitig besuchen. +Das Chinesische Neujahr, auch Frühlingsfest genannt, stand unmittelbar vor der Tür. +Das Christentum wurde hier gewiss unter mehr oder weniger großem Druck verbreitet, aber wie lange dauerte der Prozess an, bis es sich in der Bevölkerung gefestigt hatte? +Das Christkind bringt Weihnachten viele Geschenke. +Das Cottbusser Institut hat die Workshops fachlich begleitet. +Das Cottbusser Schulamt will im nächsten Schuljahr darauf achten, dass die sorbischen Lehrer nicht an mehreren Schulen gleichzeitig eingesetzt sind. +Das DIZ Torgau wurde 1991 als Verein mit dem Ziel gegründet, die Geschichte der Torgauer Haftstätten zu dokumentieren. +Das DSVTh ist ein Zweckbetrieb im Sinne vom § 68 Nr. 7 der Abgabenordnung und verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. +Das Dach ist mit Schilfrohr gedeckt. +Das Dach ist verhältnismäßig einfach gebaut. +Das Dankesfest veranstalteten wir am schönen und warmen letzten Schultag. +Das Datum ist heute. +Das Debattieren folgt festen Regeln, damit die Debatte eine Form bekommt und von allen Seiten beleuchtet wird. +Das Debattieren fördert eine lebendige Streitkultur, die Grundlage für eine demokratische und pluralistische Gesellschaft ist. +Das Debattieren hat an Hochschulen eine lange Tradition, besonders in Großbritannien. +Das Denkmal besteht aus mächtigen Steinen sauberen Syenits. +Das Denkmal besteht aus mächtigen Steinen sauberen Syenits. +Das Denkmal erinnert an die Zeit der Pest im Mittelalter. +Das Denkmal für die im Zweiten Weltkrieg gefallenen Sowjetsoldaten in Trebendorf soll saniert werden. +Das Denkmal sollte vor allem sächsischen Politikern ein Denkanstoß sein. +Das Deutsch-Sorbische Volkstheater Bautzen hat zum nun schon 20. Mal den Welt-Schülertheatertag organisiert. +Das Deutsch-Sorbische Volkstheater bietet als einziges zweisprachiges Theater Deutschlands seine Inszenierungen auch auf Sorbisch an. +Das Deutsch-Sorbische Volkstheater spielt jedes Jahr mehrere sorbische Stücke. +Das Deutsche Buch- und Schriftmuseum in Leipzig ist das weltweit älteste Fachmuseum seiner Art. +Das Deutsche Kaiserreich führte im Jahre 1916 als erstes die Sommerzeit ein. +Das Deutsche Kaiserreich und die Monarchie zerfallen. +Das Deutsche SPIELEmuseum Chemnitz, in seiner Art einzigartig in Deutschland, sammelt historische, aktuelle und interaktive Spiele. +Das Deutsche hat zum Beispiel viele Dialekte, dazu gehören der hessisch, berlinerische, thüringische und der bayerische Dialekt. +Das Dezernat für Staatsschutz und die Kriminalinspektion aus Görlitz prüfen nun diesen Fall. +Das Dezimalsystem verwendet die 10 als Grundlage. +Das Dinarische Gebirge erstreckt sich über 600 Kilometer. +Das Dinarische Gebirge liegt im Westen der Balkanhalbinsel und am Ostufer der Adria. +Das Dokument war den Informationen der Journalisten zufolge bereits im Juni erstellt worden, als die Bundesregierung ihr Klimapaket vorbereitete. +Das Dorf Horka liegt schon sehr lange Zeit außerhalb des sorbischsprachigen Gebiets. +Das Dorf Kosel war zu Frenzels Zeit noch sorbisch. +Das Dorf Kreckwitz ist heute bekannt, weil man hier jedes Jahr bunte Fastnacht feiert. +Das Dorf Nebelschütz und das sorbische Volk haben beide in der Lausitz eine schöne Zukunft. +Das Dorf ist erst hundert Jahre alt. +Das Dorf ist leicht zu finden. +Das Dorf selbst wurde zum Mittelpunkt der entstehenden Kohlegrube. +Das Dorf war umgeben von Teichen und Wäldern. +Das Drehrad bereitete immer zwei Zeilen gleichzeitig vor. +Das Dresden-Meißener Bistum hatte ihn nach Chemnitz geschickt, dort wirkt er seitdem als Propst. +Das Dörgenhausener Kind beschenkte am Sonnabend mit seinen Begleiterinnen in Bautzen vor allem die Armen. +Das Echo auf diesen Auftritt ohne niedersorbische Festtagstracht war daher zu erwarten. +Das Echo der Eltern ist positiv, und das müssen wir akzeptieren, sagte Křesćan Korjeńk. +Das Echo war gut, auch wenn ich mir ein paar mehr Teilnehmer gewünscht hätte. +Das Echo war wirklich positiv, ja, einige haben sogar die Absicht, sich das Stück noch einmal anzusehen. +Das Ehepaar hat die Elterninitiative für sorbischsprachige Bildung in Dörgenhausen mit gegründet. +Das Ehepaar hatte bei seiner Tour durch das Lausitzer Seenland viele Seen erkundet. +Das Eichhörnchen sammelt für den Winter Nüsse und Samen. +Das Eichhörnchen springt von Baum zu Baum. +Das Eichhörnchen vergräbt Eicheln. +Das Eigentum und andere Rechte der Kirchen an ihrem für Kultus-, Bildungs- und Wohltätigkeitszwecke bestimmten Vermögen werden gewährleistet. +Das Einsatzgebiet umfasst bei Bedarf, besonders in den Nachtstunden, den gesamten Bereich des Landkreises Görlitz. +Das Einzugsgebiet der Stadt ist im Hinblick auf seine Fläche so groß wie das Saarland. +Das Eis kann dabei riesige Steine mit sich nehmen. +Das Elbhangfest entstand 1991 aus einer Initiative zur Rettung der Loschwitzer Kirche und der Weinbergkirche in Pillnitz. +Das Elbhangfest ist ein Kunst- und Bürgerfest zwischen den Dresdner Stadtteilen Loschwitz und Pillnitz entlang der Elbe. +Das Elektromobil fährt mit einer Geschwindigkeit von 15 km/h bis zu 40 Kilometer weit, dann müssen die Batterien wieder aufgeladen werden. +Das Ende der Braunkohle und der Strukturwandel in der Lausitz wurden vollkommen übereilt und ohne Plan in Angriff genommen. +Das Ende der Entwicklung ist noch nicht absehbar, sagte er der Presseagentur dpa. +Das Ende der Kopfschleife sollte etwa bis zur halben Höhe der Wade reichen. +Das Ende des Glaubens an die Allmacht der Notenbank hat begonnen. +Das Ende von Horno war tragisch. +Das Ende war tragisch, aber die Menschen hatten sich doch immer gedacht, dass ein solches Ende kommen wird. +Das Energieunternehmen verweist auf das Revierkonzept, nach dem sie das Kraftwerk Jänschwalde im Jahr 2033 schließen würden. +Das Energieunternehmen will angesichts sinkender Einnahmen weiter sparen. +Das Engagement der Bürgermeisterinnen von Bautzen war immer außerordentlich und hat den Wählern besonders gefallen. +Das Engagement des dortigen Vereins Sorbische Heimatstube weckt in ihm tiefe Anerkennung. +Das Ensemble hat sich von einem Tournee-Theater in ein Musiktheater mit Auftritten hauptsächlich in der Lausitz umgestaltet. +Das Entgegengesetzte ist „legal“, also gesetzlich erlaubt. +Das Entwickeln vom zusätzlichen Ergänzungsmaterial für den Schulgebrauch gehört ebenfalls zu unseren Aufgaben. +Das Erfüllen der zumutbaren Aufgabe müsste nach der Meinung der Klassenlehrerin schnell gehen. +Das Ergebnis der Aktion bezeichneten die Verantwortlichen als „überraschend“. +Das Ergebnis der Bohrung ist, dass die Qualität des Rohstoffes auf dieser Fläche unterschiedlich ausfällt. +Das Ergebnis der Überlegungen soll eine besondere Radwanderkarte der Ober- und Niederlausitz sein, in der die sorbischen Ziele markiert sind. +Das Ergebnis dessen war ein Stadtrundgang mit den verschiedensten Stationen. +Das Ergebnis ist offen, dennoch möchte ich aber nochmals darauf verweisen, dass sie nicht von heute auf morgen vorliegen wird. +Das Ergebnis ist, dass Serbska murja als Verein nicht der Domowina beitritt, sondern sich dem Regionalverband anschließt, teilte er mit. +Das Ergebnis soll in die Novelle des sächsischen Schulgesetzes aufgenommen werden. +Das Ergebnis war eine Wandzeitung, welche die Antworten öffentlich und nach dem Mund der Kinder wörtlich aufgeschrieben dokumentiert. +Das Ergebnis war, dass eine gemeinsame Leitgruppe entstehen soll. +Das Ergebnis war: Kuhmilch (nicht Lactose, sondern die Kuhmilch an sich), Weizen und alle tierischen Produkte außer Eier. +Das Ergebnis wird aufgeschrieben. +Das Ergebnis wird dokumentiert. +Das Ergebnis wird gemeinsam interpretiert und diskutiert. +Das Ergebnis wird zusammen ausgewertet und diskutiert. +Das Erlernen der niedersorbischen Sprache ist eine wesentliche Voraussetzung für ihr Fortbestehen sowie die Revitalisierung. +Das Erlernen der zweiten Sprache ist um vieles mühsamer und schwieriger. +Das Erntedankfest haben wir gemeinsam mit unserem Pfarrer gefeiert. +Das Erstlingswerk einer herrschenden Person war oft langweilig und hatte viele Fehler, weil es dieser Person nur um Ansehen ging. +Das Erstlingswerk von Jurij Koch wurde nicht gut angenommen und deshalb hat es lange gedauert, bis er ein weiteres Buch herausgegeben hat. +Das Erzieherkollegium hat nur eine einzige Erzieherin mit sorbischsprachigem Bildungsauftrag. +Das Erzieherteam hatte einen Snack und Getränke vorbereitet. +Das Europäische Zentrum der Künste Hellerau, vormals Dresdner Zentrum für zeitgenössische Musik, knüpft an den Ursprungsgedanken seiner Gründer an. +Das Exponat will man als nationale Ikone in Ehren halten. +Das Fach wird berücksichtigt, nicht aber in der Gesamtschule wie ein Fach der Fächergruppe I oder im Gymnasium wie Deutsch und Mathematik. +Das Fach wird berücksichtigt, nicht aber in der Realschule wie Deutsch, Mathematik, erste Fremdsprache oder das Fach des Wahlpflichtbereiches. +Das Fachreferat beteiligt sich, soweit gewünscht, an Stadtverordneten- und Gemeindevertreterversammlungen, Ortsbeiratssitzungen, Fraktionssitzungen, Bürgergesprächen und ähnlichen Formen des Austausches. +Das Fachwerk ist innen gut zu sehen. +Das Fahrrad stellten wir an die Mauer. +Das Fahrzeug wird künftig nicht nur der Gemeinde dienen, sondern ebenso auch zu Forschungszwecken. +Das Familientreffen erscheint im Beitrag und Krabat, der gute sorbische Zauberer, spielt eine Rolle. +Das Fazit der Runde war, dass der Strukturwandel eine langfristige Chance für die Region ist. +Das Feriencamp im Jahr 2014 fand großen Anklang. +Das Fest der sorbischen Poesie würde nach vielen erfolgreichen Jahren zum ersten Mal ausfallen. +Das Fest der sorbischen Sprache in Radibor zeigte, dass keiner allein Sorbisch lernt. +Das Fest der sorbischen Sprache wurde dieses Mal nicht am Sorbischen Gymnasium Bautzen durchgeführt. +Das Fest in Horka wird ein besonderer Höhepunkt des Vereins für Kinder, ihre Eltern und weitere Verwandte. +Das Fest rundete ein kleines Geschenk und ein Eis ab. +Das Fest zieht mittlerweile jedes Jahr um die hunderttausend Besucher an. +Das Festival beweist mit seinem vielfältigen Programm und den Veranstaltungsorten über die Grenzen hinweg, dass Kultur verbindet. +Das Festival der Vergessenen Musik in Görlitz erinnert an Musikerinnen und Musiker, die Opfer von Diktatur und Verfolgung wurden. +Das Festival euro-scene Leipzig ist das einzige Festival für zeitgenössisches Theater und modernen Tanz in den neuen Bundesländern. +Das Festival ist auf die Unterstützung der Vereine angewiesen. +Das Festival kulturell zu beleben ist der Grundsatz unserer Entwicklungskonzeption für den See, meinte ein Gemeinderatsmitglied. +Das Festival sollte gemeinsam mit Akteuren der Region weiter entwickelt werden. +Das Feuer, das vermutlich durch Brandstiftung entstand, brach in der großen strohgedeckten Scheune eines Bauerngutes aus. +Das Fichtelgebirge in Sachsen ist bei vielen Deutschen ein beliebter Ort für den Skiurlaub. +Das Fichtelgebirge und der Harz sind euch zu nah? +Das Finale findet im großen Stadion in Klagenfurt statt. +Das Fleckchen war idyllisch, uralte Weiden spiegelten sich im Wasser, an den Ufern wuchsen gelbe Blumen und das Gras stand hoch. +Das Fleisch der Kokosnuss wird getrocknet und daraus Kopra gewonnen. +Das Fleisch der Quappe gilt als Delikatesse, weil es sehr zart ist und einen für einen Fisch besonderen, untypischen Geschmack hat. +Das Flugzeug flog gegen einen Berg. +Das Fohlen der Malerin wurde heute geboren. +Das Folkloreensemble Höflein präsentierte sich zum ersten Mal in neuer Tracht, einer stilisierten Arbeitstracht mit kurzen Röcken. +Das Folkloreensemble aus Tschechien folgte mit etwas bedächtigeren Tönen. +Das Folklorefestival ist ein würdiger Beitrag, die Lausitz zu präsentieren. +Das Forschungsmaterial der Projekte soll in verschiedenen Archiven in den USA, in den Niederlanden und in Deutschland aufbewahrt werden. +Das Forschungsprojekt war ein Teil des in Barcelona gestarteten Programms SMiLE. +Das Forum bietet einen Ort für die engagierte Auseinandersetzung mit deutscher Zeitgeschichte vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis in die Gegenwart. +Das Forum haben Jugendliche, die für den Sächsischen Ausbildungs- und Erprobungskanal (SAEK) tätig sind, mit der Kamera aufgezeichnet. +Das Fotografieren musste wegen des Wetters und die Modenschau wegen Erkrankung ausfallen. +Das Freilichtspektakel findet auf der Bautzener Burg statt, die über Jahrhunderte die Hauptfeste der Oberlausitz gewesen ist. +Das Freinet-Kinderhaus arbeitet nach dem Konzept der Offenen Arbeit. +Das Freitag verkündete Programm der Bundesregierung ist da schon besser, kann aber nur Schaden begrenzen, nicht Schaden verhindern. +Das Fremdwort für sie lautet Epiphyten. +Das Fronleichnamsfest hat für uns Sorben eine besondere Bedeutung, weil wir mit der Prozession unseren Glauben und zugleich unsere Kultur offen in die Welt hinaustragen. +Das Funktionieren des narrativen Kommunikates als Doppelstruktur war seit Urzeiten eine in der Wissenschaft bekannte Erscheinung. +Das Fächerangebot entspricht im Wesentlichen dem des allgemeinbildenden Gymnasiums. +Das Fördern von Minderheitensprachen ist eine der wichtigsten Aufgaben des Institutes für Sorabistik in Leipzig. +Das Gebet sollte die Leute zum Überdenken und Nachdenken anregen. +Das Gebiet der Literatur befasst sich mit Problemen, die sich auf zwei Sphären des Wirkens literarischer (erzählender) Texte konzentrieren, ohne dass diese Probleme mit dem einzelnen Text in Berührung kommen. +Das Gebiet lag zwischen Saale und Neiße, Erzgebirge und Fläming. +Das Gebiet um den Südpol herum wird Antarktis genannt. +Das Gebiet von Gemeinden kann durch Vereinbarung der Gemeinden mit Genehmigung der Rechtsaufsichtsbehörde, durch Gesetz geändert werden. +Das Gebirge ist größer als das Riesengebirge und kleiner als das Erzgebirge. +Das Gebot des größtmöglichen Emissionsschutzes nach dem derzeitigen Stand der Technik basiert auf der Grundlage des Bundesimmissionsschutzgesetzes. +Das Gebäude gehört dem Landratsamt Bautzen. +Das Gebäude hat Fachwerkhäuser und weist damit auf die in der Lausitz historisch verankerte Bauweise hin. +Das Gebäude hat auf der östlichen und südlichen Seite Keller. +Das Gebäude war ganz ohne Nägel und Mörtel gebaut. +Das Gebäude, zu dessen Verkauf es bereits im alten Gemeinderat unterschiedliche Meinungen gegeben hatte, bleibt daher bis auf Weiteres im Besitz der Gemeinde Boxberg. +Das Gebüsch nennt man im Volk unseres Dorfes Tschemeltschka. +Das Gebüsch nennt man im Volk unseres Dorfes Tschemeltschka. +Das Gebüsch wird von mehreren Baumarten gebildet. +Das Gebüsch wird von mehreren Baumarten gebildet. +Das Gefühl von Isolation kann bei dauerhafter Arbeit im Home-Office entstehen. +Das Gegenteil davon ist der Export, die Ausfuhr. +Das Gegenteil davon ist der Import, also die Einfuhr von Waren ins eigene Land. +Das Gegenteil einer Autokratie ist die Demokratie (Herrschaft des Volkes). +Das Gegenteil ist ein Industriestaat. +Das Gegenteil ist ein Land, in dem Landwirtschaft vorherrscht, ein Agrarstaat. +Das Gegenteil ist wahr. +Das Gehirn arbeitet jeden Tag intensiv. +Das Gehirn wird neuesten Untersuchungen zufolge durch Mehrsprachigkeit vor allem dann überfordert, wenn es mit Chaos und Unordnung konfrontiert wird. +Das Gehäuse der neuen „Königin der Instrumente“ ist aus Kiefer gefertigt. +Das Gehölz südwestlich wächst seit Jahren zu einem vielschichtigen Hochwald mit Linde, Eiche, Birke und anderen Baumarten aus. +Das Geigenmacherdenkmal vor dem Musikinstrumentenmuseum Markneukirchens, erinnert an die große Tradition des Instrumentenbaus. +Das Geld für den Bau hat sich die Kirchgemeinde von der Sparkasse in Bautzen geliehen und wird es in 38 Jahren zurückzahlen. +Das Geld soll für Sachen eingesetzt werden, die das Leben auf dem Land aufwerten. +Das Geld soll verwendet werden für Steinmetzarbeiten an Treppen, Balustraden und Pfeilern des Hallenhauses am Untermarkt. +Das Geld soll verwendet werden für die Restaurierung des Hauptportals. +Das Gelände des früheren Freibades gehört behördlich bereits der Gemeinde Räckelwitz. +Das Gemeinderatsmitglied verweist darauf, dass es nicht Sache von Außenstehenden ist, sich für die Lausitz einzusetzen. +Das Geniale: Cannabissamen haben keine berauschende Wirkung. +Das Gericht hat über Richterinnen und Richter beraten. +Das Gericht hatte zu entscheiden, ob Rögners Forderung auf Gehaltsnachzahlung für zwei Jahre (etwa 152000 Euro) berechtigt war. +Das Gerichtsgebäude ist der Arbeitsplatz des Richters, des Staatsanwaltes und des Rechtsanwaltes. +Das Gerichtsurteil wurde mit der Staatsanwältin und der Rechtsanwältin nicht besprochen. +Das Gesamtmaterial besteht aus dem sorbischsprachigen Katalog mit der Nr. 1, dem deutschsprachigen Katalog mit der Nr. 2 und aus einem Ordner. +Das Geschenk eines früheren Ortspfarrers wurde schon vormittags beim Festgottesdienst verwendet. +Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. +Das Geschäftspersonal ist zur sorbischsprachigen Bildung und Erziehung offen, er akzeptiert und unterstützt sie. +Das Gesetz enthält Bestimmungen, innerhalb welcher Zeit die beiden Blocks im Notfall wieder für die Stromproduktion zur Verfügung stehen müssen. +Das Gesetz ermöglicht die Anerkennung von Dachverbänden sorbischer/wendischer Verbände und Vereine. +Das Gesetz hat durch Verfahrensregelungen sicherzustellen, daß die Vielfalt der vorhandenen Meinungen in Presse und Rundfunk zum Ausdruck kommt. +Das Gesetz kann auch vorsehen, daß Beamte, Angestellte des öffentlichen Dienstes und Richter nicht zugleich Mitglied im Landtag sein können. +Das Gesetz kann insbesondere vorsehen, daß die Rechte nur innehat, wer bereits für eine bestimmte Dauer Bürger im Wahl- oder Abstimmungsgebiet ist. +Das Gesetz kann insbesondere vorsehen, daß die in den Absätzen 1 bis 4 genannten Rechte nur innehat, wer Einwohner im Wahl- oder Abstimmungsgebiet ist. +Das Gesetz macht damit deutlich, dass seine Regelungen für alle in Brandenburg lebenden Sorben/Wenden Geltung haben. +Das Gesetz muß Inhalt, Zweck und Ausmaß der erteilten Ermächtigung bestimmen. +Das Gesetz regelt den umfassenden Schutz der kulturellen und nationalen Identität der Sorben/Wenden. +Das Gesetz soll noch in diesem Jahr Gültigkeit erlangen, fordert er. +Das Gesetz spricht in seiner Überschrift von den Sorben/Wenden. +Das Gesetz stellt die Freiheit des Bekenntnisses zum sorbischen/wendischen Volk sicher. +Das Gesetz verlangt besonders eine Förderung der sorbischen/wendischen Sprache. +Das Gesetz zur Ausgestaltung der Rechte der Sorben/Wenden im Land Brandenburg (Sorben/Wenden-Gesetz, SWG) gestaltet sorbische/wendische Rechte aus. +Das Gesetz zur Begrenzung der Energiepreise war schon vorbereitet, der Bundesrat hat es jedoch geblockt. +Das Gesetz über die Beendigung der Braunkohleverstromung wird wohl nach den Worten des Staatssekretärs im Umweltministerium um eine weitere Woche verschoben. +Das Gesicht seines Heimatlandes mit seiner reizvollen Landschaft und mit der durchwühlten Heide, all das und viel Ähnliches wird mit Hilfe von Video-Installationen dargestellt. +Das Gesicht wirkte erheblich jünger, als die Figur ahnen ließ, die Haut im Gesicht war glatt und rosig, von feinen bläulichen Äderchen durchzogen. +Das Gespräch erinnerte mich an eine Begebenheit vor etwa zehn Jahren. +Das Gespräch erinnerte mich an eine Begebenheit vor etwa zehn Jahren. +Das Gespräch führte Gregor Wieczorek. +Das Gespräch unseres Abendblattes mit der Intendantin hat den Betriebsrat zu einer neuen Stellungnahme bewogen. +Das Gewandhaus, einst Zunfthaus der Tuchmacherinnung und architektonisches Juwel am Hauptmarkt, wird seit 1823 als Theater genutzt. +Das Gewandhausorchester als ältestes bürgerliches Konzertorchester in Deutschland gehört heute zu den weltweit hochrangigen Orchestern. +Das Gewandhausorchester pflegt den internationalen kulturellen Austausch. +Das Gewässer ist wegen seiner Tiefe und des reinen Wassers sehr beliebt. +Das Gezerre um die Beteiligung der sorbischen Nationalmannschaft an der Europeada 2020 bei den Slowenen in Österreich reißt nicht ab. +Das Gleiche gilt für die Rettungswache in Zittau, von der es nicht weit nach Tschechien ist. +Das Glücksspiel in der Schwarzen Mühle heißt das neue Stück, mit welchem man das Publikum an acht Vorstellungen anlocken möchte. +Das Gras ist grün. +Das Gremium bedauert, dass die Delegierten den Vorschlag der Maćica nicht angenommen haben. +Das Gremium hat bisher vier sorbische Schulen besucht. +Das Gremium hat sich auch mit der Planung des letzten Abschnitts der Legislaturperiode auseinandergesetzt. +Das Gremium soll im Auftrag des Bundesvorstands das hundertste Gründungsjubiläum der Regionalverbände am 24. Juli 1921 in Hoyerswerda organisieren. +Das Großsärchener Vorwerk der Standesherrschaft gefiel ihm. +Das Grundgesetz enthält Regeln, die uns sagen, wie wir gemeinsam leben sollen. +Das Grundproblem besteht aber im Jahr für Jahr global ansteigenden Energieverbrauch. +Das Grundstück, wo sie gefunden wurde, gehörte einem gewissen Lehmann, Eisenbahner, der am Vortag die ganze Nacht gearbeitet und früh ausgeschlafen hat. +Das Grundwasser wird gereinigt. +Das Grundziel beim sprachlichen Umgang ist für mich, dass jeder seine Muttersprache anwenden kann, da er aufgrund seiner passiven Kenntnisse die andere Sprache versteht. +Das Gruppenbalzen beobachten wir besonders bei Arten, die auf kalten Gewässern nisten. +Das Grußwort der deutschen Bundesregierung übermittelte der parlamentarische Staatssekretär des Bundesministeriums für Inneres und Heimat. +Das Grüne Gewölbe in Dresden setzt ab Anfang diesen Jahres eine sorbische Version ein. +Das Gymnasium bereitet junge Menschen darauf vor, selbstbestimmt zu leben, sich selbst zu verwirklichen und in sozialer Verantwortung zu handeln. +Das Gymnasium bietet dazu genügend Betätigungsfelder, die von der Arbeit in den Mitwirkungsgremien bis hin zu kulturellen und gemeinschaftlichen Aufgaben reichen. +Das Gymnasium bietet den Bewegungsaktivitäten der Schüler entsprechenden Raum und ermöglicht das Lernen mit allen Sinnen. +Das Gymnasium bietet überaus gute Möglichkeiten, Sorbisch, Deutsch und weitere Sprachen zu erlernen. +Das Gymnasium bietet überaus gute Möglichkeiten, sich umfassendes Wissen in den anderen Fächern anzueignen. +Das Gymnasium führt nach acht Jahren zum Abitur und ermöglicht ein Studium an Hochschulen und der Berufsakademie. +Das Gymnasium hat einen Bildungsauftrag und einen Erziehungsauftrag. +Das Gymnasium in Görlitz (gemeint war der Ostteil von Zgorzelec) ist gänzlich vorbereitet und wartet nur auf die Kinder und den ersten Lehrer, der Sorbisch und in sorbischer Sprache Geografie und Geschichte lehren würde. +Das Gymnasium ist eine eigenständige Schulart. +Das Gymnasium öffnet sich stärker gegenüber seinem gesellschaftlichen Umfeld und bezieht Einrichtungen wie Universitäten, Unternehmen, soziale und kommunale Institutionen in die Bildungsarbeit und Erziehungsarbeit ein. +Das Görlitzer Ingenieurbüro Richter & Kaup erarbeitet eine Planung. +Das Handbuch soll allen sorbischen Erzieherinnen, Trägern und Leiterinnen Sorbisch arbeitender Bildungseinrichtungen sowie Auszubildenden und Studenten der Sozialpädagogik zugänglich gemacht werden. +Das Handwerk der Müller gehört mit zu den ältesten Berufen. +Das Handwerk der Oberlausitz stellte sie den Interessenten aus Bergen vor. +Das Hauptthema waren dabei die legislativen Vorschläge dieser Initiative. +Das Hauptziel des Aktionsbündnisses auf dem gestrigen Treffen war, dass die Schleifer Region bewahrt werden soll. +Das Hauptziel soll sein, die Abfälle qualitätsgesichert zu recyceln und sie zum Beispiel im Straßenbau einzusetzen. +Das Haus der Brennerei steht heute noch. +Das Haus ist im regionaltypischen Stil gebaut worden, seine Fachwerkkonstruktion steht auf massivem Fundament. +Das Haus kann nicht ständig besetzt sein. +Das Haus nimmt Mütter, die soziale, gesundheitliche und teilweise psychische Probleme haben, gemeinsam mit ihren Kindern auf. +Das Haus war aus Holz ausgefacht und mit Stroh gedeckt. +Das Haus war aus Holz ausgefacht und mit Stroh gedeckt. +Das Haus war ein großer Bauernhof oder nur ein niedriges Häuschen. +Das Haus war mit Liebe gestaltet, Buschmann wies stolz auf jede Einzelheit hin. +Das Haus war mit Schilf gedeckt und hatte helle Sprossenfenster. +Das Haus war verschlossen, die Gardinen zugezogen. +Das Haus wurde gegründet im Jahr 1891. +Das Haus wurde im Krieg schwer beschädigt, sodass es nicht mehr repariert wurde. +Das Heft gehört unserem Sportlehrer. +Das Heft ist für 1,50 € in der Bautzener Sorbischen Kulturinformation und im WITAJ-Sprachzentrum Bautzen erhältlich. +Das Heilkraut des Jahres ist das Johanniskraut. +Das Heilkraut liegt aber auch in anderer Form vor. +Das Heimatmuseum Dissen will man als Leitstelle des Bündnisses Lausitzer Museumsland etablieren. +Das Herausragen des kubischen oberen Stockwerkes verleiht dem Haus eine schwebende Leichtigkeit. +Das Herbstkonzert mit dem Cottbusser Ensemble ist für den 10. November geplant. +Das Hochbeet für Erdbeeren und das Gestell für die Himbeeren wurden aufgestellt. +Das Hochwasser machte die Ernte zunichte. +Das Holz stammt aus dem Jahre 1817. +Das Holz- und Dachbauunternehmen hat den Auftrag, die Schwela-Scheune in Nochten nach Denkmalschutzvorgaben zu restaurieren. +Das Hort-Team hatte noch einen weiteren Vorschlag – Landart. +Das Hoyerswerdaer Dźěćatko kommt schon seit einigen Jahren zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes in die Spreestadt. +Das Hoyerswerdaer Dźěćatko lockte am Sonnabend auf dem Bautzener Wenzelsmarkt zahlreiche Gäste an. +Das Hoyerswerdaer Dźěćetko wird nächsten Samstag noch einmal auf dem Weihnachtsmarkt erwartet. +Das Hydraulische Pumpwerk soll die Abwasserentsorgung der künftigen Strandgastronomie dienen. +Das Häuschen, welches keines ist, und man weiß nie, ob die Hütte nicht morgen an der Ostsee stehen und er dort wieder als Kellner arbeiten wird, während sie mit ihrem Laptop auf irgendeine virtuelle Konferenz rennt. +Das Höhlentier des Jahres ist die Gemeine Höhlenstelzmücke. +Das Hörspiel von Měrćin Weclich hörend überlege ich mir, was ich morgen Abend zu Hause erleben kann. +Das Immunsystem hat die Aufgabe, in unserem Körper Krankheiten abzuwehren. +Das Industriegebiet Schwarze Pumpe ist zugleich ein Beispiel für den erfolgreichen wirtschaftlichen Strukturwandel in der Lausitz. +Das Industriemuseum Chemnitz gehört dem Zweckverband an, der künftig weiter profiliert werden soll. +Das Inhaltsmanagement wurde mit den Vorsitzenden ausgearbeitet. +Das Initiativbündnis setzt sich gegen die geplante Erweiterung der Nochtener Kohlegrube ein. +Das Inkrafttreten der Satzung wird nicht verhindert werden. +Das Innenressort übernimmt der bisherige SPD-Fraktionschef im Landtag. +Das Institut empfiehlt, mehr Kraft und Zeit für eine gemeinsame Identität aufzuwenden, und das in Form eines Programms. +Das Institut für Marktforschung Splendid research hat den so genannten „Biermonitor 2020“ veröffentlicht. +Das Institut für Sorabistik freut sich über insgesamt zwölf neue Studenten. +Das Institut hatte im Juni mehr als 2000 Menschen in den Kreisen Spree-Neiße und Oberlausitz-Spreewald zur Energiewende und Energiepolitik befragt. +Das Institut ist die einzige geisteswissenschaftliche Einrichtung in der DDR, die seit der Neugründung bis heute besteht. +Das Interessanteste wird die Zusammensetzung der ausländischen Gruppen sein. +Das Interesse Jugendlicher für die handwerklichen Berufe steigt weiter, teilte kürzlich die Kammer in Dresden mit. +Das Interesse der Besucher an der gestern eröffneten Ausstellung im Lausitzer Findlingspark war sehr groß. +Das Interesse der Gemeinde, viele Touristen an den heiligen Stein zu führen, hält sich offenkundig in Grenzen. +Das Interesse für Führungen und Besichtigungen des Terrains ist weiter sehr groß. +Das Interesse für Zwei- und Mehrsprachigkeit nimmt nicht nur unter den deutschen und sorbischen Eltern zu, sondern auch bei Wissenschaftlern – von Linguisten über Soziologen bis zu den Neurologen – auf der ganzen Welt. +Das Interesse für die frühe Zwei- und Mehrsprachigkeit nimmt nicht nur unter den deutschen und sorbischen Eltern zu, sondern auch bei Wissenschaftlern. +Das Interesse für unsere Ostereier ist groß. +Das Interesse war riesig, denn die Kirche war bis auf den letzten Platz besetzt. +Das Internat steht Schülern der 5. bis 12. Klasse des Sorbischen Gymnasiums Bautzen zur Verfügung. +Das Internationale Filmfestival für Kinder und junges Publikum »Schlingel« ist eine feste Größe in Chemnitz. +Das Internationale Folklorefestival Lausitz 2013 wird in Bautzen eröffnet. +Das Internationale Folklorefestival Lausitz war in der Ober- und der Niederlausitz sehr erfolgreich. +Das Internationale Folklorefestival findet am Wochenende statt. +Das Internet und seine Leute bereiten sich zunehmend auf die Zeit vor, in der wir so manches zu vermissen haben. +Das Interview führte eine sorbische Mutter und Frau aus dem katholischen Dreieck. +Das Jahr 1960 war ein Jahr radikalen Vorgehens gegen die freien Bauern. +Das Jahr 2018 war diesbezüglich ein Extremjahr. +Das Jahr 2019 war für die Sorben in Sachsen ein ereignisreiches Jahr. +Das Jahr der Regionalverbände soll der Stärkung des Miteinanders und der Kontakte zwischen Gruppen und Vereinen aus der Nieder-, Oberlausitz und der Mittellausitz dienen. +Das Jahr hat gezeigt, dass das vom Bund zusätzlich bewilligte Geld gerade so gereicht hat, um unter anderem die Tariferhöhungen auszugleichen. +Das Jahr hat vier Jahreszeiten. +Das Jahr hat zweiundfünfzig Wochen. +Das Jahr hat zwölf Monate. +Das Jazzduo aus Leipzig hast du schon auf vielen großen Konzerten gehört, empfiehlst du es weiter? +Das Kanzleramt weist darauf hin, dass das Bundesministerium für Arbeit und Soziales die Umsetzung der Ratifizierung derzeit vorbereitet. +Das Kaolinwerk in Caminau bei Königswartha beabsichtigt an mehreren Stellen der Oberlausitz nach Kaolin zu suchen. +Das Kapitel „Nachdenken über Sprache“ enthält eine Reihe neuer Aufgaben, übernommen wurden einige zu zusammengesetzten Sätzen und besonders der Teil Wortkunde. +Das Karibische Meer begrenzen Zentralamerika, die Westindischen Inseln und der Nordwesten von Südamerika. +Das Karibische Meer ist ein Nebenmeer des Atlantiks. +Das Kastensystem ist vor allem aus Indien bekannt. +Das Katzenfutter habe ich aus Versehen den Hunden gegeben. +Das Katzenfutter ist alle. +Das Kerngebiet der Lausitz breitet sich von Crostwitz über Storcha nach Radibor und weiter bis Panschwitz-Kuckau aus. +Das Kind hat auf die Lehrerin gehört und viel für die Klausur gelernt, weil es nur so eine Eins bekommt. +Das Kind kann ein Indianer sein oder das wilde Pferd beruhigen – es kann mit den Tieren sprechen. +Das Kind lernt vom Anderen, sie lernen aufeinander zu hören, sich zu Helfen. +Das Kind sieht sich einen Film an, die Mutter gibt ihm im Vorbeigehen eine Aufgabe – so wird Streit programmiert, weil das Kind die Aufforderung nicht einmal gehört hat. +Das Kind wird seine Aufgabe sehr ernst nehmen und pünktlich ausschalten. +Das Kind, dessen Spielzeug ich suche, ist mein Sohn. +Das Kindergartenteam hat den Kindern verschiedenste Geschichten und Erzählungen angeboten. +Das Kirchdorf im sorbischen Siedlungsgebiet wird als Krabat-Dorf bezeichnet. +Das Kittelchen unter dem Tuch darf im Ausschnitt nicht zu sehen sein. +Das Klassenzimmer ist zu klein. +Das Kleid ist zu eng, ich kann es nicht auf die Hochzeit anziehen. +Das Kleinod besonderer Art entsteht bei dem Dorf Burghammer in der mittleren Lausitz. +Das Klima hier ist wie in Frankreich. +Das Klima in Sachen sorbisches Siedlungsgebiet bezeichnet sie in Lübben als eiskalt. +Das Klima wird sich noch mehr erwärmen und die Dürre noch länger andauern. +Das Klimapaket der Bundesregierung sieht bis zum Jahr 2023 Maßnahmen im Umfang von 54 Milliarden Euro vor. +Das Klittener Ufer bot Anfang August auch den Jugendlichen ein großes Erlebnis. +Das Kloster Neuzelle oder der Branitzer Park in Cottbus haben lediglich zu einer virtuellen Führung eingeladen. +Das Klosterwasser in Neudörfel kühlt jeden Sommer eine Schar Kinder ab, welche auf dem Feld arbeiten. +Das Kollegium möge sich mit Themen in Paaren, in Grüppchen, in der ganzen Gruppe oder auch in selbstständiger Arbeit auseinandersetzen. +Das Kombinat brauchte Braunkohle in großen Mengen und sehr schnell. +Das Kommunalamt des Landkreises Görlitz hatte die Gemeinde aufgefordert, ein Strukturkonzept für den Haushaltsplan zu erarbeiten. +Das Kommunalverzeichnis wird nach der Feststellung des angestammten Siedlungsgebietes (voraussichtlich 2017) überarbeitet. +Das Kommunikationsverhalten der Führungskraft entscheidet wesentlich darüber, inwieweit Mitarbeitende demotiviert werden. +Das Konferenzprotokoll sende ich euch per E-Mail und ich bitte euch, es bis zum nächsten Treffen durchzuarbeiten. +Das Konzept beinhaltet unter anderem massive Sparmaßnahmen bei der Feuerwehr. +Das Konzept betreffend wurden im Schuljahr an jeder Schule Koordinatoren für das Fach Sorbisch ernannt. +Das Konzept haben die Schüler selbst entwickelt und wir entwickeln es immer weiter. +Das Konzept hat sich in der Bildungseinrichtung inzwischen fest etabliert. +Das Konzept sieht ein Informationszentrum vor, in dem gezeigt werden soll, wie früher in der Lausitz gebaut wurde. +Das Konzept zum Erlernen des Sorbischen will die Schleifer Grundschule auch künftig konsequent umsetzen. +Das Konzept zur Vermittlung der sorbischen Sprache erfährt an der Oberschule eine große Akzeptanz. +Das Konzept, die Messe mit dem Seenlandfestival zu verbinden, ist gelungen. +Das Krabat Festival wird schon vorbereitet. +Das Krabat-Vorwerk soll mit Leben gefüllt werden. +Das Kraftwerk Boxberg sowie das Kraftwerk in Lippendorf besitzt das Bergbauunternehmen LEAG. +Das Kraftwerk Jänschwalde konnte bisher mit insgesamt sechs Blocks recht flexibel auf den Bedarf reagieren. +Das Kraftwerk Lippendorf südlich von Leipzig wird Ende des Jahres 2035 geschlossen. +Das Kreckwitzer Herrenschloss ist heute ein Kulturhaus, das unter Denkmalschutz steht. +Das Kreckwitzer Schloss war das kleinste und ohne Adelsbesitz. +Das Kreckwitzer Schloss war das kleinste und ohne Adelsbesitz. +Das Kreuz wurde umgestellt, als man die Autobahn baute. +Das Kreuz wurde umgestellt, als man die Autobahn baute. +Das Krippenspiel in Nebelschütz wurde am Fest der Heiligen Familie aufgeführt. +Das Krisenmanagement muss mit den beiden Vorsitzenden abgesprochen werden. +Das Kroatische politische System hat sich in den letzten Jahren ein bisschen verändert. +Das Kruzifix, welches sie auch Gott nennen, wird inmitten der Prozession zwischen der deutschen und sorbischen Abteilung getragen. +Das Kulturhaus lockte viele Besucher aus der Umgebung an, ja sogar aus der Stadt Hoyerswerda. +Das Kulturland Sachsen wird in acht Kulturräume unterteilt. +Das Kulturprogramm „Im Lauf der Zeiten“ fand am Samstagvormittag statt. +Das Kuratorium des Ćišinski-Preises schreibt in seiner Begründung,dass es auch Ihre journalistische Leistung würdigt. +Das Kuratorium hatte über die Verleihung dieses Preises am vergangenen Montag in Bautzen entschieden. +Das Körbchen war gefüllt mit einer roten Kartoffelsorte für die ganze Familie. +Das Lachen hat uns noch einmal so überfallen, dass sich die Bäume bogen. +Das Land Brandenburg fördert den kulturellen Austausch zwischen den Sorben/Wenden der Nieder- und der Oberlausitz. +Das Land Brandenburg verfügt über ein umfangreiches Instrumentarium an Rechtsvorschriften zum Schutz und zur Förderung der niedersorbischen Sprache. +Das Land aktualisiert regelmäßig die Informationen zu niedersorbischen Bildungsangeboten in seinen Publikationen („6 Jahre zusammen: Zusammen für die Zukunft lernen“) und integriert diese in den Bildungsserver. +Das Land beteiligt sich jährlich an Aktivitäten der niedersorbischen Berufs- und Studienorientierung. +Das Land bewirbt diese Angebote. +Das Land bezieht die sorbischen/wendischen Vereine und Institutionen in seine Zusammenarbeit mit anderen Bundesländern und Staaten ein. +Das Land erkennt die sorbischen/wendischen Sprachen als Ausdruck des geistigen und kulturellen Reichtums des Landes an. +Das Land erkennt die sorbischen/wendischen Sprachen, insbesondere das Niedersorbische, als Ausdruck des geistigen und kulturellen Reichtums des Landes an und ermutigt zu ihrem Gebrauch. +Das Land erkennt die sorbischen/wendischen Sprachen, insbesondere das Niedersorbische, und ermutigt zu ihrem Gebrauch. +Das Land erstattet der Geschäftsstelle die für die Vorbereitung und Durchführung der Wahl veranlassten notwendigen Sachkosten. +Das Land fragt mit Verweis auf die Rechte zur Verwendung der niedersorbischen Sprache sprachlichen Fortbildungsbedarf in seinen Einrichtungen mit Tätigkeitsbereich im angestammten Siedlungsgebiet der Sorben/Wenden ab. +Das Land fördert die Erstellung von Materialen (Broschüren, Flyern, Wanderausstellungen), mit denen über existierende Möglichkeiten zum Erlernen der niedersorbischen Sprache in Kindertagesstätten und Schulen informiert wird. +Das Land fördert die Forschung und Lehre auf dem Gebiet der niedersorbischen Sprache sowie der Geschichte und Kultur der Sorben/Wenden. +Das Land fördert die Qualifikation in der niedersorbischen Sprache und für den bilingualen Unterricht, um die Bildungsziele zu erreichen. +Das Land fördert eine breite Streuung des Eigentums, insbesondere die Vermögensbildung von Arbeitnehmern durch Beteiligung am Produktiveigentum. +Das Land fördert in Kooperation mit dem Freistaat Sachsen im Rahmen der Lehrerbildung die Qualifikation der Lehrkräfte. +Das Land fördert insbesondere den Beitrag der Land- und Forstwirtschaft zur Pflege der Kulturlandschaft. +Das Land fördert insbesondere den Beitrag zur Erhaltung des ländlichen Raumes und zum Schutz der natürlichen Umwelt. +Das Land gewährleistet die Vermittlung von Kenntnissen der sorbischen/wendischen Geschichte und Kultur. +Das Land gewährleistet die Vermittlung von Kenntnissen im Rahmen der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Erzieherinnen und Erziehern und Lehrkräften. +Das Land gewährleistet eine Strukturförderung der Regionen mit dem Ziel, in allen Landesteilen gleichwertige Arbeitsbedingungen zu schaffen. +Das Land gewährleistet eine Strukturförderung der Regionen mit dem Ziel, in allen Landesteilen gleichwertige Lebensbedingungen zu erhalten. +Das Land gewährt den Gemeinden für den mit der Anwendung dieses Gesetzes verbundenen höheren Aufwand einen finanziellen Ausgleich. +Das Land hat bei seiner Haushaltswirtschaft dem Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen gegenwärtiger und künftiger Generationen Rechnung zu tragen. +Das Land hat bei seiner Haushaltswirtschaft im Rahmen der Erfordernisse des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts dem Schutz Rechnung zu tragen. +Das Land hat den Kommunen im Siedlungsgebiet der Niedersorben die für die Verwendung des Niedersorbischen entstandenen Kosten ersetzt. +Das Land ist verpflichtet, für die Gleichstellung von Frau und Mann in Beruf, öffentlichem Leben, Bildung und Ausbildung zu sorgen. +Das Land ist verpflichtet, für die Verwirklichung des Rechts auf soziale Sicherung bei Krankheit, Unfall, Invalidität und im Alter zu sorgen. +Das Land ist verpflichtet, im Rahmen seiner Kräfte durch eine Politik der Vollbeschäftigung und Arbeitsförderung für die Verwirklichung des Rechts auf Arbeit zu sorgen. +Das Land ist verpflichtet, im Rahmen seiner Kräfte für die Verwirklichung des Rechts auf eine angemessene Wohnung zu sorgen. +Das Land ist verpflichtet, im Rahmen seiner Kräfte für die Verwirklichung des Rechts auf soziale Sicherung bei Pflegebedürftigkeit zu sorgen. +Das Land kann die Gemeinden durch Gesetz oder aufgrund eines Gesetzes verpflichten, Aufgaben des Landes wahrzunehmen. +Das Land kann die Gemeinden verpflichten und sich dabei ein Weisungsrecht nach gesetzlichen Vorschriften vorbehalten. +Das Land prüft Möglichkeiten zur Nachrüstung bisher einsprachiger touristischer Hinweisschilder an Autobahnen im angestammten Siedlungsgebiet in niedersorbischer Sprache. +Das Land prüft Möglichkeiten, auch bei ausschließlich kostenpflichtigen Veröffentlichungsmöglichkeiten einzelner Amtsblätter diese Maßnahme umzusetzen. +Das Land prüft die Durchführung einer (evtl. regionalen Lausitzer oder landesweiten) Imagekampagne oder Beteiligung an einer entsprechenden bundesweiten Kampagne zur Information über Minderheiten- und Regionalsprachen bzw. zur Ermutigung zu deren Gebrauch. +Das Land prüft die Möglichkeit, alle fünf Jahre ein Treffen sprachpolitischer Akteurinnen und Akteure (Verwaltungen, Institutionen, Sprachgemeinschaft, Medien) zu organisieren. +Das Land prüft die Möglichkeiten einer zweisprachigen Gestaltung von Bekanntmachungen, Gebäudebeschriftungen inkl. Wegeleitsystemen, Briefköpfen und Visitenkarten. +Das Land prüft für die ihm unterstehenden Behörden, Verwaltungen und Körperschaften mit Tätigkeitsbereich im angestammten Siedlungsgebiet die Möglichkeiten einer zweisprachigen Gestaltung von gedruckten und Internet-Formularen. +Das Land prüft seine Möglichkeiten, dies auf der Grundlage des Landtagsbeschlusses zu tun und bespricht weitere Schritte mit dem Land Schleswig-Holstein und dem Freistaat Sachsen, deren Vertreterinnen vergleichbare Aktivitäten auf der Konferenz zugesagt hatten. +Das Land sorgt durch einen Finanzausgleich dafür, daß die Gemeinden und Gemeindeverbände ihre Aufgaben erfüllen können. +Das Land strebt Wettbewerb und Chancengerechtigkeit an. +Das Land strebt eine zusätzliche Ausstattung des Institutes für Sorabistik mit einer halben Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin für die Fachdidaktik Niedersorbisch an. +Das Land strebt eine zusätzliche Ausstattung des Institutes für Sorabistik mit einer halben Stelle eines wissenschaftlichen Mitarbeiters für die Fachdidaktik Niedersorbisch an. +Das Land sucht aktiv den Kontakt zu einschlägigen Akteurinnen und Akteuren, um auf Möglichkeiten der Sprachanwendung sowie Unterstützungsmöglichkeiten (z.B. Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für Übersetzungsdienstleistungen) hinzuweisen. +Das Land sucht den Austausch mit dem Städte- und Gemeindebund Brandenburg sowie dem Landkreistag zur Umsetzung der in diesem Maßnahmenplan beschriebenen Maßnahmen. +Das Land tritt in den fachlichen Austausch mit anderen vergleichbaren Ländern und sprachpolitischen Akteurinnen und Akteuren, stellt seine Maßnahmen zur Diskussion und entwickelt sie auf der Grundlage Erfahrungen anderer soweit übertragbar und adaptierbar weiter. +Das Land und die Gemeinden sind verpflichtet, für die Gleichwertigkeit der Lebensbedingungen von Menschen mit und ohne Behinderungen zu sorgen. +Das Land und die Kommunen im Siedlungsgebiet haben bei Einstellungen Personen mit niedersorbischen Sprachkenntnissen besonders zu berücksichtigen. +Das Land war bewohnt von den sorbischen Stämmen der Milzener am Oberlauf der Spree und der Lusizer in der heutigen Niederlausitz. +Das Land war damit wirtschaftlich bedeutsam. +Das Land wendet sich an Landkreise, Ämter und Gemeinden, dies ebenfalls zu tun. +Das Land wird diese Aktion mit entsprechender Pressearbeit und einem Anschreiben des Ministeriums an Landkreise, Städte und Gemeinden bewerben und anschließend einen Gesprächsprozess unterstützen. +Das Land wird einen Prozess unterstützen, der sowohl die Fehlerursachen zu klären hilft als auch anstrebt, Arbeitsprozesse derart zu gestalten, dass Fehler korrigiert, zukünftig verhindert und nicht bei Neubeschilderungen fortgeschrieben werden. +Das Land wird sich an Landesverwaltungen und Behörden wenden, um eine Implementierung der zweisprachigen Gemeindenamen nach der Kommunalverfassung in den schriftlichen Sprachgebrauch sowie in die Öffentlichkeitsarbeit zu gewährleisten. +Das Land wirkt darauf hin, dass auch andere Gebäude im angestammten Siedlungsgebiet in deutscher und niedersorbischer Sprache beschriftet werden. +Das Land wirkt darauf hin, dass die Belange der Sorben/Wenden angemessen Berücksichtigung finden. +Das Land wirkt darauf hin, daß auf dem Landesgebiet keine atomaren, biologischen oder chemischen Waffen entwickelt, hergestellt oder gelagert werden. +Das Land, die Gemeinden und Gemeindeverbände fördern die Verwirklichung dieses Rechtes. +Das Land, die Gemeinden und Gemeindeverbände fördern die kulturelle Eigenständigkeit. +Das Land, die Gemeinden und Gemeindeverbände fördern die wirksame politische Mitgestaltung des sorbischen/wendischen Volkes. +Das Land, die Gemeinden und Gemeindeverbände im angestammten Siedlungsgebiet der Sorben/Wenden gewährleisten dieses Recht. +Das Landesfunkhaus Sachsen des MDR sendet monatlich muttersprachliche Fernsehbeiträge. +Das Landeswappen ist der rote märkische Adler auf weißem Feld. +Das Landratsamt hat dem Inhaber mit seiner Genehmigung grünes Licht gegeben. +Das Landratsamt und der Bergbausanierer bestehen auf der Sanierung in der geplanten Form, also der achtjährigen Schließung des Uferbereichs. +Das Landratsamt wies die Vorwürfe gestern als haltlos zurück. +Das Laub färbt sich und die Blätter fallen. +Das Lausitzer Glas war ein ziemlich beliebtes Markenprodukt. +Das Lausitzer Revier ist durch die friedliche Koexistenz von Sorben/Wenden und Deutschen ein einmaliges soziales Erbe der gesamten Gesellschaft. +Das Lausitzer Seenland kann hierbei ein positiver Beitrag zum Image der Region sein. +Das Lausitzer Seenlandschaft entwickelt sich stetig weiter. +Das Lausitzer Seenlandschaft wird immer attraktiver. +Das Leben ist viel zu kurz für alles Gute, das man tun könnte. +Das Lehrbuch baut systematisch auf den Arbeitsbüchern der ersten und zweiten Klasse auf. +Das Lehrbuch beinhaltet ausgewählte Fakten zur frühen Menschheitsgeschichte, zu Ägypten und Griechenland. +Das Lehrbuch ist in sechs Themenbereiche unterteilt „Lesen, sprechen, schreiben“, „Nachdenken über Sprache“, „Richtig schreiben“, „Sich über Sprachentwicklung informieren“, „Eine Person vorstellen“ und „Kontrollieren, sich orientieren“. +Das Lehrbuch ist, wie gewohnt, in Lektionen unterteilt. +Das Lehrbuch umfasst Inhalte und Aufgaben zur Wissensvermittlung und zur Herausbildung sprachlicher Fähigkeiten und Fertigkeiten entsprechend den Richtlinien des Lehrplanes Intensives Lernen der Sprache – Sorbisch als Fremdsprache (ISL). +Das Lehrbuch „Level Biologie 8“ wurde für das Gymnasium in Sachsen verboten. +Das Lehrwerk wird nun durch ein neues unterrichtsergänzendes Material ergänzt, den Spielplänen. +Das Leipziger Symphonieorchester prägt mit weit über hundert Konzerten im Jahr das Musikleben im Kulturraum Leipziger Raum. +Das Leipziger Unternehmen hat in der vergangenen Woche erneut reagiert und Dokumente veröffentlicht. +Das Leitbild Bautzen 2030+ beschreibt unsere Stadt und unsere Region, in der wir leben wollen. +Das Leitbild ist kein konkreter Maßnahmenkatalog für die Stadtpolitik. +Das Leitbild legt grundlegende Visionen dar. +Das Leitbild wird damit eine Orientierung bieten, wohin sich die Strukturpolitik künftig ausrichten sollte. +Das Lernspiel „Wir lernen Sorbisch – Bildkarten für den Schüler“ ist gestern erschienen. +Das Lesen- und Schreibenlernen ist zugleich der größte Reichtum, den der Mensch für sich entdecken kann. +Das Lessing-Museum berichtet von seinem Leben und Wirken und alljährlich finden hier die Kamenzer Lessing-Tage statt. +Das Letzte war ein bisschen umständlich für Mädchen, die sorbisch gingen. +Das Licht-Ton-Festival transNaturale wird wieder viele Unterstützer haben. +Das Lied ist für mich eine Gelegenheit für verschiedene Fragen. +Das Lied konnten wir ja meistens aus dem Kopf. +Das Listenergebnis deines Favoriten ist sehr schlecht und enttäuschend. +Das Lohgerber-, Stadt- und Kreismuseum in Dippoldiswalde zeigt in seinem Lohgerberhaus, wie Tierhaut zu Leder verarbeitet wurde. +Das Lutherdenkmal bei Niedergurig mit seiner sorbischen Inschrift ist ein oft besuchtes Wanderziel. +Das Läuten der Alarmglocken mitten in der Stunde freut viele Schüler, weil sie wissen, dass das nur ein Test ist. +Das Maar ist eine schüssel- oder trichterförmige Mulde vulkanischen Ursprungs, die in eine Landfläche versenkt ist. +Das Magazin „Łužyca“ hat Interessenten zu einer öffentlichen Diskussion über die Zukunft des Niedersorbischen eingeladen. +Das Maibaumpärchen begab sich ins Haus und 10 Minuten später stand es in sorbischer Festtracht stolz wieder in der Tür. +Das Malen hatte sie schon immer besonders gern. +Das Massengrab ist eine Gedenkstätte in den Hahnenbergen für die im Zweiten Weltkrieg gefallenen Soldaten. +Das Material ist jahrgangsübergreifend angelegt und lässt sich entsprechend dem Sprachstand und den Leistungen der Schüler verwenden. +Das Material soll selbstständiges Arbeiten sowie die Selbstkontrolle unterstützen. +Das Material wurde bisher für die Kategorien Arbeitsorganisation, Lernsysteme, Mathematik und Deutsch entwickelt. +Das Maß so einer Fußbank war im Normalfall ein Meter im Umfang. +Das Medikament hat sich besonders bei geschwollenen Gelenken und entzündungsbedingten Schmerzen als wirkungsvoll erwiesen. +Das Medikament ist natürlich und gut verträglich. +Das Medikament kann auch bei chronischen Schmerzen eingenommen werden, ohne den Körper zu belasten. +Das Medikament wirkt schmerzlindernd in Muskeln, Gelenken, Sehnen und Knochen. +Das Meer wäre ein anderes, "wenn es nicht auch das Wasser des Baches Satkula aufgenommen hätte." +Das Mehrfamilienhaus mit acht Wohnungen wurde 1970 für die Beschäftigten der Landwirtschaft erbaut. +Das Mehrheitsprinzip wird fast immer bei kleineren oder größeren Entscheidungen in der Politik angewandt. +Das Messkriterium ist die Annahme eines entsprechenden Grundsatzpapiers zur Netzwerkarbeit. +Das Messkriterium ist die Thematisierung auf der Konzerenz der Kultusminister und falls es notwendig ist der Ministerpräsidenten. +Das Milchvieh der Bäuerinnen ist ergiebiger als deren Kleinvieh. +Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden ist das größte militärhistorische Museum Deutschlands. +Das Ministerium baute 2015 seine Internetangebote zu Sorben/Wenden inkl. Verweisen auf Sprachenrechte und mit teils vollem, teils symbolischem Sprachanteil aus. +Das Ministerium bereitet die im Koalitionsvertrag verankerte Absicht vor, die genannte Vereinbarung der ILO in Deutschland zu ratifizieren. +Das Ministerium berücksichtigt die niedersorbische Sprache bei der Fortschreibung des Landesnahverkehrsplanes. +Das Ministerium bewirbt das weiter oben genannte Material auch zur selbstständigen Verwendung durch Dritte. +Das Ministerium bringt auch das Interesse an einer zweisprachigen und sprachlich korrekten Verwendung in geeigneten Kartenwerken oder kartografischen Dienstleistungen zum Ausdruck. +Das Ministerium erarbeitet zunächst mit Domowina und den Sorbenbeauftragten der Landkreise bzw. kreisfreien Stadt Cottbus eine Prioritätenliste anzusprechender Institutionen, Akteurinnen und Akteure. +Das Ministerium erstellt eine Liste mit zweisprachigen Bezeichnungen, die Gemeinden als Grundlage für ihre Namensgebungen sowie Verwaltungen und Privatwirtschaft als Arbeitsgrundlage dienen soll. +Das Ministerium führt als zuständiges Fachressort ein Arbeitsgespräch mit der Arbeitsgruppe „Serbske pomniki“ durch. +Das Ministerium führt die etwa vierteljährlich, bei Bedarf auch öfter tagende beratende Arbeitsgruppe zu sorbischen Bildungsthemen fort. +Das Ministerium führt ein Arbeitsgespräch durch, um zu prüfen, ob Regelungslücken und Handlungsbedarf im Hinblick auf sorbische Sprach- und Kulturzeugnisse bestehen. +Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie nimmt diesbezüglich Kontakt zu Pflegedienstleistern in der Lausitz auf. +Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie prüft, inwiefern es Bedarfe gibt für das Ergreifen von Maßnahmen im Bereich „Niedersorbisch in der Pflege“. +Das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport prüft Möglichkeiten für die erneute Beteiligung an Druckkosten. +Das Ministerium für Wissenschaft übernimmt die Koordination des 2006 gegründeten sorbischen/wendischen Bildungsnetzwerkes. +Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur erstellt einen zweisprachigen Informationsflyer, mit dem über sorbische Individualrechte im Land Brandenburg, einschließlich der Rechte zur Anwendung der Sprache informiert wird. +Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur sucht aktiv den Kontakt zu einschlägigen Akteurinnen und Akteuren, um beispielsweise in Form eines Schreibens auf Möglichkeiten der Sprachanwendung hinzuweisen. +Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur wendet sich mit Unterstützung der kommunalen Sorbenbeauftragten mit ausgewählten Beispielen und Hinweisen auf einschlägige rechtliche Regelungen an Straßenbauverwaltungen. +Das Ministerium hat aus der Not sogar vorgeschlagen, klassenübergreifenden sorbischen Unterricht einzuführen, ungeachtet der Heterogenität der Gruppen Sorbisch lernender Schüler. +Das Ministerium hat sich bewusst gemacht, was der Anspruch der sorbischen Institutionen an die sorbischen Schulen ist. +Das Ministerium koordiniert die Erfassung betroffener Systeme in den einzelnen Fachressorts und ihrer nachgeordneten Behörden und Einrichtungen. +Das Ministerium koordiniert diesbezüglich Ressortabfragen. +Das Ministerium nimmt den schriftlichen Kontakt zu kartografischen Verlagen und Internetdienstleistern auf. +Das Ministerium organisiert einen Austausch im angestammten Siedlungsgebiet der Sorben/Wenden um Schritte der Umsetzung des Landesnahverkehrsplans im Hinblick auf das Einbeziehen der niedersorbischen Sprache in die Fahrgastinformation zu prüfen. +Das Ministerium organisiert einen Austausch mit Postdienstleistern zur Verwendung der niedersorbischen Sprache bei Anschriften, Stempeln und Postwertzeichen. +Das Ministerium organisiert einen Austausch mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg, Aufgabenträgern des übrigen öffentlichen Personennahverkehrs, Verkehrsdienstleistern und Infrastrukturbetreibern. +Das Ministerium prüft Möglichkeiten, Projekte zur Digitalisierung von sorbischem/wendischem Schrift- und Kulturgut zu unterstützen. +Das Ministerium prüft Möglichkeiten, die Entwicklung von Online-Angeboten zum Erlernen und der Anwendung der niedersorbischen Sprache zu unterstützen. +Das Ministerium prüft auf der Grundlage konkreter Projekte die Möglichkeiten, den Ausbau digitaler Textkorpora niedersorbischer Sprache zu unterstützen. +Das Ministerium setzt sich gegenüber Gemeinden und Gemeindeverbänden dafür ein, dass diese bei der Erneuerung und Beschaffung eigener Systeme ebenfalls darauf achten. +Das Ministerium steht Landeseinrichtungen und anderen Ministerien für inhaltliche Fragen zur Ausgestaltung als Ansprechpartner zur Verfügung und wendet sich diesbezüglich an die anderen Ressorts, soweit inhaltliche Bezugspunkte bestehen. +Das Ministerium sucht den Kontakt, um auf Rechtsgrundlagen sowie Unterstützungsmöglichkeiten hinzuweisen (zum Beispiel Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für Übersetzungsdienstleistungen). +Das Ministerium unterbreitet potenziellen Partnerinnen und Partnern das Angebot, im Rahmen seiner Möglichkeiten als Gastreferent in entsprechenden Seminaren aufzutreten. +Das Ministerium unterstützt diesen Wettbewerb ideell und wendet sich an die Gemeinden, um für eine Teilnahme zu werben und über den Wettbewerb zu informieren. +Das Ministerium weist auf das angestammte Siedlungsgebiet mit den zweisprachigen Orts- und weiteren geografische Namen hin. +Das Ministerium wendet sich an Straßenbauverwaltungen und Straßenbaulastträger um für eine umfassende Verwendung der niedersorbischen Sprache zu werben und eventuelle Umsetzungsprobleme zu erörtern. +Das Ministerium wendet sich dafür an den Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg als Straßenbaulastträger, um mit den Eigentümerinnen und Eigentümern der Tafeln entsprechende Möglichkeiten zu prüfen. +Das Ministerium wendet sich mit ausgewählten Beispielen und Hinweisen auf einschlägige rechtliche Regelungen an Landkreise, Ämter und Gemeinden um für eine umfassende Verwendung der niedersorbischen Sprache zu werben. +Das Ministerium wird zu ausgewählten Aspekten des Minderheitenschutzes kurze Informationstexte verfassen und den Amtsblättern zur Veröffentlichung im nichtamtlichen Teil anbieten. +Das Miteinander aber beginnt schon in den Kommunen, geht dann weiter auf die Landesebene und nicht zuletzt in den Bund. +Das Mitglied des Aktionsbündnisses war für die Sorben-/Wendenräte gestern ein sachkundiger Gesprächspartner. +Das Mitglied des Bundesvorstands Jan Nuck verteidigte die Forderung, Bildungsstätten in eigene Trägerschaft zu übernehmen. +Das Mitglied des Gemeinderates und der Inhaber der Gaststätte auf der Boxberger Seite ist ebenfalls Schifffahrtsinvestor. +Das Mitglied des Gremiums der Domowina Jan Bělk verwies in diesem Zusammenhang auf die Informationspolitik, die zwei Richtungen suggeriert. +Das Mitglied des Präsidiums des Bundesvorstandes der des Domowina grüßte die Nachbarn vom Vorsitzenden der Domowina. +Das Mitglied des Serbski Sejm Tomaš Čornak kennt die Fakten. +Das Mittagessen findet immer gestaffelt statt. +Das Mittagessen fuhr man aus der Genossenschaftsküche heran. +Das Mittagessen sorgt für den nun langsam nötigen Nachschub an Energie. +Das Mittagessen sorgt nun langsam für den nötigen Nachschub an Energie. +Das Mittelgebirge erstreckt sich über rund 1500 Quadratkilometern. +Das Modell des antiken Roms mit vielen Details im Museum begeistert besonders die jungen Besucher. +Das Modell war mit Sicherheit nicht Susanne Janka gewesen, wie Urban auf den ersten Blick feststellte. +Das Modellprojekt Witaj wird in Sachsen durch die Konzeption 2plus weitergeführt. +Das Motto der Stadt „gemeinsam“ verbindet all diese Bereiche miteinander. +Das Motto des Treffens "Selbstbestimmung ist ein Recht, kein Vergehen" äußerte sich zugleich in der Nominierung eines Politikers für ein unabhängiges Katalonien. +Das Museum Adorf überrascht mit der größten Sammlung zum Thema »Perlmutter« in Deutschland. +Das Museum Schloss Frohburg richtet seine pädagogische Arbeit und die kulturellen Angebote verstärkt auf Kinder aus. +Das Museum für Druckkunst Leipzig bewahrt ein bedeutendes Stück Industriekultur. +Das Museum für Druckkunst Leipzig setzt weit über Leipzig hinaus auf lebendige Vermittlung der handwerklichen und industriellen Herstellung von Druckerzeugnissen. +Das Museum für Völkerkunde gehört zu den Staatlichen Kunstsammlungen. +Das Museum knüpft wissenschaftliche und menschliche Kontakte, führt das Gespräch über die Vergangenheit und Zukunft Schlesiens. +Das Museum, 1884 als Deutsches Buchgewerbe-Museum gegründet, sammelt, bewahrt und erschließt wertvolle Zeugnisse der Buch-, Schrift- und Papierkultur. +Das Musical über die Lutken verkürzte die Wartezeit auf die Zuckertüten. +Das Musikensemble feiert Ende April das 70-jährige Bestehen. +Das Musikfest Erzgebirge ist mit seinem Slogan »Hohe Kunst, tief verwurzelt« eine der jüngsten Kulturinstitutionen der Region und noch ein Geheimtipp. +Das Musiklehrbuch ist eine neubearbeitete Lizenzausgabe des Verlages für Oberschulen, an denen das Fach Musik in Sorbisch unterrichtet wird sowie für das Sorbische Gymnasium. +Das Musikspektakel voller Mystik, welches schöpft aus spreewaldlichen sorbischen Sagen, beginnt jeweils um neunzehn Uhr dreißig und findet vor der zauberhaften Naturkulisse am Bismarckturm statt. +Das Mädchen gibt dem Pferd eine Möhre. +Das Mädchen hat sich in das Tier verliebt und will die kleine Katze jetzt gleich mit nach Hause nehmen. +Das Mädchen ist einsam. +Das Mädchen mit den langen Haaren ist Judy. +Das Mädchen setzt sich vor die afroamerikanischen singenden Frauen und hört ihnen leise mitsummend zu. +Das Märchen sollte sofort auf das glückliche Ende gekürzt werden. +Das Mühlbachtal liegt inmitten der Stadt. +Das Mühlrad musste sich drehen. +Das Müllproblem ist nur dann in den Griff zu bekommen, wenn Abfall konsequent vermieden wird. +Das Müllproblem wird nur dann gelöst, wenn Abfall konsequent vermieden wird. +Das Nachmittagsprogramm wird vom Schleifer Folkloreensemble anlässlich seines 40-jährigen Bestehens gestaltet. +Das Nachschlagewerk hilft, Unsicherheiten im Gebrauch der sorbischen Sprache zu beseitigen und typische Fehler zu vermeiden. +Das Nachschlagewerk ist in erster Linie für Schülerinnen und Schüler von der 5. bis zur 12. Klasse gedacht. +Das Nachschlagewerk ist unter neuem Titel im neuen Format und stark erweitert erschienen. +Das Nachwuchsstudio des Sorbischen Nationalensembles möchte sich für sein nächstes Projekt verstärken. +Das Naturalienkabinett im Museum Waldenburg gehört zu den ältesten naturwissenschaftlichen Sammlungen in Deutschland. +Das Neptunfest am Halbendorfer See ist eines der größten Feste in der Region. +Das Netz steht vor dem Block und niemand darf es berühren, sonst bekommt der Gegner einen Punkt. +Das Netzwerk Lausitzfilm wurde im Jahr 2015 gegründet. +Das Netzwerk hat vier ehrenamtliche Sprecher und eine Internetseite. +Das Neue Schloss wurde nach dem Zweiten Weltkrieg durch Brandstiftung zerstört. +Das Niveau des Sees mit stinkendem und schmutzigem Wasser stieg beständig. +Das Nähere regelt der Landrat mit Zustimmung des Betriebsausschusses durch eine Geschäftsordnung. +Das Nähere regelt die Geschäftsordnung des Landtages. +Das Nähere regelt die Geschäftsordnung. +Das Nähere regelt ein Gesetz, das die vorherige Erschöpfung des Rechtsweges und ein besonderes Annahmeverfahren vorsehen kann. +Das Nähere regelt ein Gesetz. +Das Nähere regelt seine Geschäftsordnung. +Das Nähere über die Einberufung und Beschlussfähigkeit der Versammlungen und die Wahl der Delegierten regeln die Vereinigungen. +Das Orchester hat mehr als 460 Jahren den Geist der Stadt und des Landes mitgeformt hat. +Das Orchester leiteten unter anderem Heinrich Schütz, Johann Adolph Hasse, Carl Maria von Weber und Richard Wagner. +Das Original legen Sie im gemeinsamen Ordner mit sämtlichen Unterlagen und Dokumentationen zum Qualitätsmanagement ab. +Das Osterreiten unterscheidet sich wesentlich von anderen Osterbräuchen rund um die Eier und den Osterhasen. +Das Paket wird von ihr versiegelt, mit Inhaltsangabe versehen und verwahrt, bis die Vernichtung der Wahlbriefe zugelassen ist. +Das Parlament der Europäischen Union hat sich dafür ausgesprochen, die Umstellung der Zeit ab dem Jahr 2021 abzuschaffen. +Das Passwort ist zu kurz. +Das Passwort muss mindestens dreizehn Zeichen enthalten. +Das Passwort muss mindestens vierzehn Zeichen enthalten. +Das Passwort wurde geändert. +Das Passwort wurde nicht geändert. +Das Patronatsfest der Gemeinde wird am Namenstag dieser beiden Apostel gefeiert, dem achtundzwanzigsten Oktober. +Das Personal setze ich in der sorbischen Gruppe ein. +Das Pferd ist besonders lebhaft, aktiv und energisch. +Das Pferd ist weiß. +Das Pferd trägt das Osterreitergeschirr. +Das Portal stellt eine neue, stetig wachsende Plattform für die Publikationen des Sorbischen Instituts vor. +Das Posthorn ist bei den Einheimischen und Touristen beliebt. +Das Prager Jesuskind hat Pawoł Kmjeć aus Crostwitz restauriert. +Das Preisgeld beträgt 500 Euro. +Das Preisgeld hätte uns vieles leichter gemacht. +Das Prinzip der Erlebnisgastronomie gefällt Marian sehr und deshalb denkt er darüber nach, selbst ein Restaurant zu eröffnen. +Das Prinzip der zeitgemäßen Konstruktion sollte sogar einfacher sein als beim Vorgänger. +Das Prinzip des Antiktheaters hat sich über mehrere tausend Jahre durchgesetzt und beeinflusst noch heute den Bau von Theatern. +Das Privatgrundstück vor der Nochtener Braunkohlegrube mietet die Grüne Liga bis zum Jahr 2037. +Das Problem der Konzentration haben heute doch nicht nur unsere Kinder. +Das Problem ist aber, dass die Gema eine private Gesellschaft ist. +Das Problem ist nicht die reine Bauzeit. +Das Problem ist, dass das Gesetz erst im Dezember beschlossen wurde. +Das Problem liegt eher darin, dass die Sorben keine eigene demokratisch gewählte Volksvertretung haben, die von allen anerkannt wird. +Das Problem verstärkt sich, wenn die Marktteilnehmer Zweifel daran bekommen, dass es der Politik noch gelingt, diese Depression zu verhindern. +Das Problem, für seine Projekte Unterstützer zu gewinnen, bestimmt den Rahmen. +Das Produkt war etwas Typisches aus der Lausitz. +Das Programm eröffneten mit einem Schleifer Walzer auf Dudelsack und Geige zwei Mädchen aus Zeißig. +Das Programm gestalten unter anderem Musikgruppen. +Das Projekt Lauenareal ist gewissermaßen ein symptomatischer Prozess, wie bei den Sorben Entscheidungen entstehen oder auch nicht. +Das Projekt Produktives Lernen (PL) begeht sein zehnjähriges Bestehen an der Hoyerswerdaer Oberschule "Am Stadtrand". +Das Projekt der Theaterpädagogik des Deutsch-Sorbischen Volkstheaters "Fenster in die Zukunft" ist beendet. +Das Projekt fördert die Stiftung für das Sorbische Volk. +Das Projekt im Kindergarten über Kühe und Milch hat unsere Kinder sehr fasziniert. +Das Projekt ist in der Stadt und der näheren Umgebung bislang einzigartig. +Das Projekt könnte auch an allen 40 Kohlestandorten der Europäischen Union umgesetzt werden. +Das Projekt soll in diesem Jahr fortgeführt werden. +Das Projekt soll in drei Etappen gemeistert werden. +Das Projekt umfasst alle förderfähigen Haushalte im Landkreis. +Das Projekt umfasst neun Themen, zu denen immer eine Lebensmittelgruppe zugeordnet ist. +Das Projekt war herausragend in Bezug auf die Zusammenarbeit der beiden wissenschaftlichen Institutionen. +Das Projekt wird auch von der Sächsischen Energieagentur SAENA unterstützt. +Das Projekt wird gefördert durch die Stiftung für das sorbische Volk. +Das Projekt wird im Hort der Hoyerswerdaer Grundschule "Handrij Zejler" fortgeführt. +Das Projekt wird mit einem Fest abgeschlossen. +Das Projekt wurde am vergangenen Freitag in Bautzen mit einer Konferenz abgeschlossen. +Das Projekt über die Sorben an der Kamenzer Grundschule durchzuführen, war eine gute Idee. +Das Projektmanagement wurde mit Hilfe der Sekretärin entworfen. +Das Präsidium berät den Vorsitzenden und bereitet die Sitzungen des Bundesvorstandes vor. +Das Präsidium der Organisation bleibt in den nächsten drei Jahren ohne einen Vertreter der Lausitzer Sorben. +Das Präsidium tagt monatlich und arbeitet auf der Grundlage einer eigenen Geschäftsordnung, die der Bundesvorstand bestätigt. +Das Prüfergebnis wird bis zum Januar nicht vorliegen. +Das Publikum hat zu erraten, was das Modell darstellt. +Das Publikum profitiert von dem reichen Angebot von Konzerten unterschiedlicher Genres. +Das Publikum war enttäuscht und der Kantor der Paul-Gerhardt-Kirche irritiert, dass wir nicht unsere farbenprächtige Tracht angezogen haben. +Das Pädagogium geht zurück auf ein sorbisches Lehrerseminar. +Das Pärchen bleibt zusammen bis zur Zeit des Nistens. +Das Qualitätskriterium ist Ihnen nicht wichtig und wird dementsprechend kaum realisiert. +Das Qualitätskriterium ist Ihnen nicht wichtig, doch es wird auf hohem Niveau realisiert. +Das Rechnen mit negativen Zahlen ist für Ludwig oft schwer, weil er sich den Sachverhalt nur schlecht vorstellen kann. +Das Recht auf Errichtung von Weiterbildungseinrichtungen in freier Trägerschaft ist gewährleistet. +Das Recht auf muttersprachlichen Unterricht musste erst erkämpft werden. +Das Recht auf zweisprachige Bildung ist im brandenburgischen Schulgesetz klar verankert. +Das Recht der Zeugnisverweigerung erlischt nicht durch die Beendigung des Mandats. +Das Recht des sorbischen/wendischen Volkes auf Erhaltung seiner nationalen Identität und seines angestammten Siedlungsgebietes wird gewährleistet. +Das Recht des sorbischen/wendischen Volkes auf Schutz seiner nationalen Identität und seines angestammten Siedlungsgebietes wird gewährleistet. +Das Recht, seinen Namen nach unserer Art in den Ausweis eintragen zu können, gehört zur garantierten Freiheit des Bekenntnisses laut Verfassung. +Das Recht, seinen sorbischen Namen nach unseren Gepflogenheiten auch in amtliche Dokumente eintragen lassen zu können, gehört zum freien Bekenntnis. +Das Recht, sich an Volksbegehren und Volksentscheiden sowie an Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden zu beteiligen, ist ihnen zu gewähren. +Das Recht, zur Wahrung und Förderung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen Koalitionen zu bilden, ist für jeden und für alle Berufe gewährleistet. +Das Referenzkraftwerk Lausitz soll ein Netzversorgungs- und systemkonformes Kraftwerk auf der Basis von Wasserstofftechnologie sein. +Das Regionalmanagement des Leader-Gebietes Oberlausitzer Heide und Teiche ist mit der Förderperiode 2007 bis 2013 zufrieden. +Das Reh und der Hase haben genug Futter. +Das Reich Gottes ist Gerechtigkeit und Friede und Freude in dem Heiligen Geist. +Das Reisebüro in Görlitz arbeitet derzeitig an einem vielsprachigen Reiseführer für Kinder. +Das Repertoire der Gruppe umfasst 140 Lieder, die Mitglieder haben sogar auch schon eigene komponiert. +Das Restaurant „Am Bad“ ist weiterhin sehr beliebt. +Das Resümee deklamierten die Studenten am stilisierten Grab der einstigen sorbischen Etage ihrer Kommilitonen in Dresden. +Das Riesengebirge erstreckt sich über Tschechien und Polen, und ihre Grenze ist genau auf dem allerhöchsten Berg. +Das Riesengebirge lockt besonders im Sommer mit einer schönen Natur und Wanderwegen für die ganze Familie. +Das Risiko, dass der Asphalt bereits vor der Verdichtung abkühlt, ist zu groß. +Das SI und sein Archiv sollen in das neue Zentrum verlegt werden. +Das SMiLE-Forschungsprojekt neigt sich dem Ende zu. +Das SNE hat hier mehrfach seine Programme aufgeführt, auch die Vogelhochzeit wurde in Knappenrode gefeiert. +Das SNE sieht optimistisch in die neue Spielzeit. +Das SNE spielt Konzerte, hat Kinderproduktionen, zeigt Musiktheater – in welchen Genres durftest du mitwirken? +Das Sachbuch enthält, wie die Arbeitshefte für die 2. bis 4. Klassen, jetzt ebenfalls das Methodenheft. +Das Safari-Gelände am Bärwalder See gehört neben den Badestränden in Boxberg und Uhyst zu den besten Adressen am neu entstandenen See. +Das Salz braucht man im Winter auf 300 Kilometern Straßen zwischen Rothenburg, Uhyst an der Spree, Schleife und Boxberg. +Das Schlagzeug ist die Grundlage für jede Band, weil eine Gruppe immer einen einheitlichen Beat und Rhythmus braucht. +Das Schlagzeug ist ein kompliziertes Instrument und nur ausgewählte Musiker vermögen wirklich auf dem Schlagzeug spielen. +Das Schloss Königswartha ist ein beliebtes Ausflugsziel. +Das Schloss aber behielt sein äußeres bauliches Gepräge. +Das Schloss aber behielt sein äußeres bauliches Gepräge. +Das Schloss aber blieb ein Wohnungsprovisorium. +Das Schloss aber musste man erst irgendwie ausbessern. +Das Schloss aber musste man erst irgendwie ausbessern. +Das Schloss arbeitet mit vielen Vereinen des Muldentalkreises zusammen. +Das Schloss in Oppach wurde vor zweihundert Jahren errichtet. +Das Schloss ist auf der anderen Seite des Flusses. +Das Schloss ist fertig gebaut. +Das Schloss ist von weitem zu sehen besonders aus östlicher Richtung. +Das Schloss steht als Mittelpunkt des dörflichen kulturellen und kommunalen Lebens. +Das Schloss steht auf dem südlichen Hang der Felsanhöhe. +Das Schloss steht auf einem Granitfelsen. +Das Schloss steht auf einem Granitfelsen. +Das Schloss war eine Befestigungsanlage, die von Wassergräben umgeben war. +Das Schloss wurde ab 1723 von Kurfürst August dem Starken zu einem repräsentativem Jagd- und Lustschloss umgebaut. +Das Schloss wurde als Sommerresidenz des Domkapitels auf Geheiß des Apostolischen Präfekten Martin Bernhard Just neu errichtet. +Das Schloss, das zum Unesco-Weltkulturerbe gehört, war Ende des Weltkrieges ausgebrannt. +Das Schmieden, das Weben, die Schmuckherstellung und vieles andere mehr haben über 20 Handwerker und Handwerkerinnen gezeigt. +Das Schmochtitzer Bildungshaus veranstaltet zu dieser Zeit Begegnungstage zum Thema „Ferien im Land der Lutkis und Irrlichter“ für Kindergartenkinder gemeinsam mit ihren Opas und Omas. +Das Schmole Gehöft ist ein beliebter Ort zum Erholen und zum Feiern. +Das Schmuggeln von Leuten ist im Mittelmeer Tag für Tag Realität. +Das Schmutzwasser ist in das fertiggestellte pneumatische Pumpwerk einzuleiten. +Das Schreiben richtet sich an die Bundeskanzlerin, die Fachminister des Klimakabinetts sowie die Parteispitzen von CDU, CSU und SPD. +Das Schuljahr ist inzwischen schon einige Wochen alt. +Das Schuljahr ist vorbei und daher freuen sich viele nicht nur auf die Ferien, sondern auch auf die Tour des Radio Satkula. +Das Schulsterben im Freistaat hätte dann endlich ein Ende. +Das Schulvorbereitungsjahr im Kindergarten bildet mit der Schuleingangsphase eine Einheit. +Das Schweigen war Bedingung dafür, dass sie ohne Schwierigkeiten bis zum Abitur durchkommen. +Das Schwein arbeitet als Fähre. +Das Schwein hat auf den Bauer gehört und so ist es abends allein in den Schweinestall zu den anderen Schweinen gegangen. +Das Schwein ist ein Eber, eine Sau oder ein Ferkel. +Das Schwein ist fleißig, mitfühlend und großzügig. +Das Schwimmbad in Chemnitz ist ziemlich leer. +Das Sdierer Wasserwerk entstand nördlich des eigentlichen Ortes und dient der Nutzung der reichen Grundwasservorräte. +Das Selbstverständnis der Sorben im Rat besteht darin, ihre Vorschläge und Interessen zu vermitteln, zu begründen und zu verteidigen. +Das Seminar dauerte drei Tage und in dieser Zeit hatten sich einige Seminarteilnehmer angesteckt. +Das Seminar wurde im Übergang vom 16. zum 17. Jahrhundert gegründet. +Das Singen am Dreikönigstag ist weltweit die größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder weltweit. +Das Sofa war groß genug für acht und sechs Stühle kann man zum Tisch dazustellen. +Das Sommer-Ferienticket bekommen Interessenten im Service-Zentrum, in den Regionalbussen, bei den Zugbegleitern der ostdeutschen und der Sächsischen Stadtbahn sowie an den Fahrkartenautomaten der Deutschen Bahn. +Das Sommerticket für Schüler und Auszubildende ist ermäßigt. +Das Sonnenrad, das ist der Kreis, ist ein Zeichen für das ewige Leben. +Das Sorben(Wenden)-Gesetz (SWG) gewährt sowohl dem sorbischen/wendischen Volk als auch jedem einzelnen Sorben/Wenden Rechte. +Das Sorben(Wenden)-Gesetz gewährt sowohl dem sorbischen/wendischen Volk als auch jedem einzelnen Sorben/Wenden Rechte. +Das Sorbengesetz betreffend herrschte jedoch großes Schweigen. +Das Sorbische Bienenhaus war in den Nachkriegsjahren üppig erblüht. +Das Sorbische Institut als eigenständige Institution wird gestärkt. +Das Sorbische Institut aufs Land zu verlegen ist ahistorisch. +Das Sorbische Institut bietet zusammen mit mehreren Partnern wieder zwei Foren für den wissenschaftlichen Nachwuchs an. +Das Sorbische Institut hat die Nummern 30 und 31 seiner Kleinen Reihe herausgegeben. +Das Sorbische Institut hatte um Hilfe gebeten, und wir haben uns mit der Angelegenheit auseinandergesetzt, erläuterte er. +Das Sorbische Institut hatte um Hilfe gerufen und wir haben uns mit der Angelegenheit auseinandergesetzt. +Das Sorbische Institut ist wichtig für unsere Stadt, denn es ist hier präsent und verbindet uns mit verschiedenen Partnern im In- und Ausland. +Das Sorbische Institut mit Sitz in Bautzen und einer Arbeitsstelle in Cottbus erforscht Sprache, Geschichte und Kultur der Sorben in der Ober- und Niederlausitz in Vergangenheit und Gegenwart. +Das Sorbische Institut sowie das brandenburgische Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur haben fünf Jahre an dem Material gearbeitet. +Das Sorbische Institut stellt über ein Internetportal mit Wörterbüchern, Textkorpus, Rechtschreibregeln und weiteren Angeboten zur Verfügung, so dass große Teile der Sprache jederzeit öffentlich zugänglich sind. +Das Sorbische Institut und das WITAJ-Sprachzentrum würden aber bei den Bemühungen als wissenschaftliche Einrichtungen helfen. +Das Sorbische Kulturjahr wurde in Tschechien eröffnet. +Das Sorbische Kulturzentrum bleibt jedoch bis Ende November geschlossen. +Das Sorbische Kulturzentrum in Schleife präsentiert in diesem Jahr eine ganz besondere Osterausstellung. +Das Sorbische Museum Bautzen gibt mit seiner Ausstellung einen Überblick über ihre Kultur und Lebensweise, zur Sprach- und Literaturentwicklung sowie zur sorbischen bildenden Kunst. +Das Sorbische Museum Bautzen gibt mit seiner Ausstellung im Salzhaus der Ortenburg einen Überblick über die Geschichte der Sorben von den Anfängen bis in die Gegenwart. +Das Sorbische Museum hatte eine tolle Ausstellung über das Volk der Milzener und Lusitzer. +Das Sorbische National-Ensemble Bautzen pflegt mit den drei professionellen Sparten, mit Ballett, Chor und Orchester, die kulturelle Tradition der Sorben. +Das Sorbische National-Ensemble hat 92 Angestellte und erwirtschaftet selbst 6,2 Prozent der jährlichen Einnahmen. +Das Sorbische Nationalensemble beschreitet seit Ende letzter Woche ganz neue und außergewöhnliche Wege, es spielt Theater. +Das Sorbische Nationalensemble erhält für die Neustrukturierung und den Ausbau des neuen Archivs rund 50 000 Euro. +Das Sorbische Nationalensemble stellte sich im Hof des Bundesinnenministeriums in Berlin mit einem Kulturprogramm vor. +Das Sorbische Nationalensemble widmet sich der brennenden Thematik mit seiner neuesten Inszenierung. +Das Sorbische Nationalensemble, das Deutsch-Sorbische Volkstheater und das Sorbische Museum in Bautzen erhalten Mittel für die technische Ausstattung. +Das Sorbische Parlament als Körperschaft des öffentlichen Rechts - das Modell einer sorbischen Volksvertretung durch eine Körperschaft des öffentlichen Rechts halten Rechtswissenschaftler als realisierbar. +Das Sorbische fühlt sich für mich warm an – zart und gelb, wie ein kleines, knisterndes Feuer. +Das Sorbische gehört einfach zur Visitenkarte des Freistaates Sachsen in Berlin mit dazu. +Das Sorbische hat meine Identität sehr beeinflusst, darüber bin ich natürlich froh. +Das Sorbische hört man auf den Straßen kaum noch. +Das Sorbische ist als Sprache der Heimat überall anerkannt und normaler Bestandteil des öffentlichen Lebens. +Das Sorbische ist doch eine einzigartige Besonderheit der Lausitz. +Das Sorbische ist für die Region ein fester Faktor im Bereich Marketing. +Das Sorbische ist heute weniger als es gestern war, doch es ist mehr als nur das Bewahren der Vergangenheit. +Das Sorbische lag ihm immer am Herzen. +Das Sorbische sollte hier in der Öffentlichkeit spürbar sein. +Das Sozialforum bezog Interessenten in die Diskussion ein; sie unterstützen ein sorbisches Parlament. +Das Speiseeis ist eine Erfindung der Neuzeit! +Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von Gemälden, Collagen und Skulpturen bis zu Installationen sowie Video- und Medienkunst. +Das Spiel enthält unter anderem die Figur des Wassermanns. +Das Spiel ist dem Sprach- und Entwicklungsniveau der Eltern von Sorbisch lernenden Kindergartenkindern angepasst. +Das Spiel wirklich beenden? +Das Spiel, das vor allem für die Kinder anschaulich und originell gestaltet ist, wirbt für das Tourismusziel Schuster-Hof. +Das Spielen, selbsttätige Ausprobieren und Handeln sind die wichtigsten Lernmittel des Kindes. +Das Spielzeug, das wir brauchten, haben wir uns deshalb selbst gemacht. +Das Sportfest ist für die ganze Familie. +Das Sprach- und das Bewegungszentrum sind eng miteinander verbunden. +Das Sprachenlernen verbinden wir mit vielfältigen Erlebnissen in unserer zweisprachigen Lausitz. +Das Sprachferienlager dient der Erweiterung sorbischer Sprachkenntnisse und der Erholung. +Das Sprachzentrum möchte die Dokumentationsmappen auch anderen interessierten sorbischen Oberschulen vorstellen und das Projekt mit weiteren Schülern fortführen. +Das Sprachzentrum richtete mit Unterstützung des Regionalverbandes Niederlausitz eine nichtöffentliche Veranstaltung aus. +Das Spritzenhaus benutzte man bei uns auch als Gefängnis. +Das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) möchte eine Imagekampagne starten. +Das Stadion hat 32066 Plätze, so eine riesige Zahl kann ich mir gar nicht vorstellen! +Das Stadt- und Bergbaumuseum Freiberg, das Spielzeugmuseum Seiffen oder das Erzgebirgsmuseum Annaberg-Buchholz erzählen von ihrem handwerklichen Geschick. +Das Stadtmuseum Cottbus unterstützt das mit einer Ausstellung direkt am Rand des zukünftigen Sees am dortigen Aussichtsturm. +Das Standesamt ist im Rathaus der Gemeinde Königswartha. +Das Sternchen steht für den Tag der Geburt, Kelch für den Tag der Priesterweihe und das Kreuzchen für den Todestag. +Das Storchennest ist wieder leer. +Das Strafmaß der Richterin ist in diesem Fall sehr hoch. +Das Streben nach Gewinn ist ebenfalls ein Merkmal des Kapitalismus. +Das Streetworker-Projekt ist ein sehr effizientes Mittel. +Das Strukturkonzept für den Haushalt 2020 bis 2023 sieht in diesem Jahr Einsparungen in Höhe von 41.400 Euro vor. +Das Studio war grün und die Moderatorin hatte eine Lockenfrisur. +Das Studium der westslawischen Kultur und Literatur ist wichtig für das gesamte Verstehen der slawischen Sprachen. +Das Studium hat er als Diplommusiker erfolgreich abgeschlossen. +Das Stück "Auf dem Burgwall" ist ein Werk des bekannten sorbischen Dichters und Pfarrers Jakub Bart-Ćišinski und wurde 1921 auf der höher gelegenen Hauptburg aufgeführt. +Das Stück heißt "Die Nacht der von Neil Young Getöteten" und stützt sich auf ein Buch von Navid Kermani. +Das Sulfat aus dem Wasser herauszufiltern ist aus chemischer Sicht hinsichtlich der geringen Menge im Wasser viel Arbeit. +Das Symbol des Wassers und der Reinheit hat zwei Ebenen, stellt der Autor des Leitartikels fest. +Das Sächsische Oberbergamt in Freiberg hatte im Jahre 2008 erstmals von einer möglichen Sanierung des Knappensees gesprochen. +Das Sächsische Staatsministerium für Kultus hat darüber informiert, dass dafür eine spezielle virtuelle Materialbox verwendet werden kann. +Das Sächsische Staatsministerium für Soziales hat am 9. März 2007 Empfehlungen für die Entwicklung und Formulierung qualitativer Standards veröffentlicht. +Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt hat eine aktualisierte Fassung der gültigen Allgemeinverfügung vorgelegt. +Das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst und die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen haben einen Fonds für Kleinprojekte eingerichtet. +Das Team arbeitete noch Wochen nach den Projekttagen und baute den Spielplatz fertig. +Das Team der Jugendsendung des Sorbischen Rundfunks MDR Radio Satkula darf sich über den Förderpreis zum Ćišinski-Preis freuen. +Das Team hat unter anderem eine hölzerne Bank aus den Jahren um 1807 gerettet, die am dortigen Märchensee stand. +Das Team ist in die Finanzierungsphase gestartet und benötigt eure Hilfe für einen guten Zweck! +Das Team organisiert Hilfsgütertransporte im Inland und nach Osteuropa. +Das Team unter Anleitung des Archäologen fand 2014 den chinesischen Turm. +Das Telefon klingelte erneut. +Das Telefonat der Vorsitzenden wurde der Sekretärinnen wegen unterbrochen. +Das Terrain über der Zschopau wird ein Erholungsgebiet. +Das Territorium versorgten der Bautzener Domstift und die Zisterzienserklöster Marienstern, Marienthal und Neuzelle. +Das Testament hatte sie dieses Jahr im März geschrieben, also vor nicht einmal einem halben Jahr. +Das Theater Chemnitz ist sehr groß. +Das Theater der Jungen Welt ist das älteste Kinder- und Jugendtheater im deutschsprachigen Raum. +Das Theater hatte dem potenziellen Publikum allerdings auch mehr angeboten. +Das Theater kann sich derzeit über ein gutes Echo freuen, die Bilanz der sorbischen Inszenierung fällt ebenso gut aus wie die Gesamtstatistik. +Das Theaterspiel „Der Lindwurm“ wurde 1936 auf der tiefer gelegenen Vorburg aufgeführt. +Das Thema Abbaggerung haben wir bis zum Schluss kontrovers diskutiert. +Das Thema Braunkohle bleibt weiterhin ein wichtiger Schwerpunkt im sorbischen Siedlungsgebiet. +Das Thema Braunkohle ist und bleibt in der Lausitz ein Schwerpunktthema der Diskussionen. +Das Thema Sterben und Tod flammt in vielen Bildern auf. +Das Thema der nächsten Veranstaltung lautet "Die Tschechen an der Donau – Was wir von den Kärntener Slowenen gelernt haben". +Das Thema der sorbisch- und deutschsprachigen Broschüre ist gesunde Ernährung. +Das Thema ihres Vortrages lautete „Soziales Engagement am Beispiel des Herrnhuter Bildungs- und diakonischen Werks bei den Sorben“. +Das Thema wird darin lediglich aus wirtschaftlicher Sicht betrachtet und nicht mit Blick auf den Menschen, sagte der Sprecher des Initiativbündnisses. +Das Thema wird unter Anwendung von Fragestellungen und Verfahrensweisen verschiedener Fächer bearbeitet. +Das Ticket gilt für die Zeit der Sommerferien vom 13. Juli bis zum 25. August. +Das Todesurteil gibt den Richterinnen die Macht über Leben und Tod. +Das Tool ist ein Selbstmanagementprogramm für Erwachsene und Jugendliche von 15 Jahren. +Das Tor führte vor Hunderten Jahren in die sorbische Siedlung Gorělica. +Das Trauma der älteren Generation löst sich allmählich auf. +Das Treffen begann mit einem Kaffeetrinken. +Das Treffen des Präsidiums mit Vertretern des Regionalverbandes, der Niederlausitzer Fußballer und des Sokoł bestätigte der Vorsitzende der Domowina. +Das Treffen mit meinen ehemaligen Mitschülern im alten Internat unserer Schule ist mir wirklich bekommen. +Das Treffen stand im Zeichen des Jubiläums 400 Jahre Michaelis-Kirchengemeinde. +Das Trommeln hatte Funktionen in vielen Lebensbereichen und ein Gefühl der Gemeinschaft. +Das Tuch sollte am Hals anliegen. +Das Turnier findet im Juni in Kärnten statt. +Das Umgebindegebäude gehört zu einem Bautyp, der im unteren Stockwerk geteilt ist. +Das Umweltbundesamt hat bereits im Sommer in einem internen Bericht drastische Maßnahmen vorgeschlagen. +Das Umweltnetzwerk Grüne Liga ist erstaunt, dass Lausitzer Bürgermeister einen Kanal von der Elbe fordern, obwohl Bewertungsgrundlage für dieses Konzept fehlen. +Das Unbekannte verunsicherte, die fremden Personen und die Situation ängstigten unseren Sohn. +Das Unternehmen aus Altdöbern ist ein Erlebnis-Café mit einem nachhaltig aufgebauten Backwarenverkaufsstand. +Das Unternehmen in Reichenbach hat auch schon für die Gemeinden Trebendorf und Schleife die Friedhofsgebühren kalkuliert. +Das Unternehmen ist ein Indikator, und so wählten die Experten die speziellen Produkte als Werbeslogan. +Das Unternehmen wolle sich um Transparenz bemühen. +Das Unterrichten nach der 2plus-Konzeption ist auch mit dem Teamteaching verbunden. +Das Urheberrecht für das Zertifikat behält das Zentrum. +Das Urnengrab für die Oma haben die Söhne ausgesucht, obwohl es ihnen ziemlich schwer gefallen ist. +Das Verbot gilt von heute 0 Uhr bis Sonntag 24 Uhr. +Das Verbot ist in den allgemeinen Bestimmungen der beiden Landkreise dokumentiert. +Das Verfassungsgericht des Landes ist ein allen anderen Verfassungsorganen gegenüber selbständiger und unabhängiger Gerichtshof des Landes. +Das Verfassungsgericht entscheidet bei Meinungsverschiedenheiten oder Zweifeln über die förmliche und sachliche Vereinbarkeit von Landesrecht. +Das Verfassungsgericht entscheidet in allen anderen ihm durch diese Verfassung oder durch Gesetz zugewiesenen Angelegenheiten. +Das Verfassungsgericht entscheidet über Pflichten eines obersten Landesorgans, die durch diese Verfassung mit eigenen Rechten ausgestattet sind. +Das Verfassungsgericht entscheidet über Verfassungsbeschwerden (Artikel 6 Absatz 2). +Das Verfassungsgericht entscheidet über die Auslegung dieser Verfassung aus Anlaß von Streitigkeiten über den Umfang der Rechte und Pflichten. +Das Verfassungsgericht entscheidet über die Vereinbarkeit eines Landesgesetzes mit dieser Verfassung. +Das Verfassungsgericht entscheidet, wenn ein Gericht das Verfahren gemäß Artikel 100 Absatz 1 des Grundgesetzes ausgesetzt hat. +Das Verfassungsgericht setzt sich aus Mitgliedern zusammen, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen müssen. +Das Verfassungsgericht setzt sich zu je einem Drittel aus Berufsrichtern, Mitgliedern mit der Befähigung zum Richteramt oder Diplomjuristen zusammen. +Das Vergehen gegen das Gesetz von Sprengsatz wird mit bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe bemessen. +Das Verhältnis zwischen der sächsischen Polizei und den Medien soll verbessert werden. +Das Verlangen ist an die Landesregierung oder, sofern es ihn betrifft, an den Landesrechnungshof zu richten. +Das Verlorengehen des Balles geht ganz schnell, manchmal passt du nur eine winzige Sekunde nicht auf und schon ist der Ball weg. +Das Verlorengehen des Balles war wirklich unsere Schuld, weil wieder einmal niemand mit niemandem geredet hat. +Das Verteidigungsministerium möchte seinen Haushalt demnächst verdoppeln. +Das Vertrauen zwischen den Lehrern ist nicht immer gegeben. +Das Verursacherfahrzeug schleuderte daraufhin über den Fußweg gegen ein Verkehrsschild und in einen benachbarten Zaun. +Das Veterinäramt hätte vorher warnen müssen, dass der Erreger bereits im April im Stall des Zulieferbetriebes festgestellt wurde. +Das Video konnte dem Paket nicht hinzugefügt werden. +Das Video wurde erfolgreich zum Übungspaket hinzugefügt. +Das Vieh der Bauern weidet auf der Weide am Fluss. +Das Virus breitet sich auch außerhalb Asiens immer weiter aus. +Das Virus hat zwar unzweifelhaft ökonomische Folgen, doch Wertverluste von dreißig bis vierzig Prozent? +Das Virus hätte zweifellos Auswirkungen auf die Realwirtschaft gehabt. +Das Vogtlandmuseum Plauen zeigt unter anderem eine Dauerausstellung zur vogtländischen Ur- und Frühgeschichte. +Das Volk des Landes Brandenburg bekennt sich zu den Grundrechten, die eingetragen sind im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland. +Das Volk hat seine eigene Identität durch die Geschichte hindurch bewahren und den verschiedensten Versuchen der Assimilierung widerstehen können. +Das Vorgehen an sorbischen Schulen soll nicht dem an den deutschen Schulen angepasst werden. +Das Vorgehen schockiert und weckt natürlich einen großen Protest der Betroffenen, aber auch der gesamten Stadt. +Das Vorhaben klingt für jeden Leser vorerst einmal banal. +Das Vorhaben wird gefördert durch die Stiftung für das sorbische Volk, die jährlich Zuwendungen aus Steuermitteln auf der Grundlage der Haushaltspläne erhält. +Das Vorhaben wird gefördert vom Europäischen Fonds für Regionalentwicklung und dem Programm Sachsen-Polen 2007-2013. +Das Vorhaben, in der Niederlausitz eine sorbischsprachige Klasse zu bilden, ist eine Herausforderung. +Das Vorprogramm der „Nächte auf der Burg“ beim Premiereabend mit Darbietungen des Chores, des Balletts und des Orchesters des SNE war sehr gut. +Das Vorwerk war ehemals der Sitz der Gutsherren. +Das Völkerkundemuseum gibt einen einmaligen und sehr lebendigen Einblick in die Kultur und die Lebensverhältnisse unbekannter Völker. +Das WITAJ-Projekt halte ich für sehr gut. +Das WITAJ-Projekt ist einzuordnen in Entwicklungsprozesse individueller und gesellschaftlicher Mehrsprachigkeit. +Das WITAJ-Projekt läuft, Sachsen hat das 2plus-Konzept an den Schulen regulär eingeführt. +Das WITAJ-Sprachzentrum Bautzen hat dieses Fest inzwischen zum neunten Mal vorbereitet. +Das WITAJ-Sprachzentrum arbeitet in zwei Bereichen mit Jugendlichen. +Das WITAJ-Sprachzentrum begleitet das gesamte Projekt bis hin zur inhaltlichen Erarbeitung und technischen Herstellung der Dokumentationsmappen. +Das WITAJ-Sprachzentrum beschäftigt sich auch wissenschaftlich mit der zweisprachigen Erziehung und der Bildung der Kinder im Elementarbereich. +Das WITAJ-Sprachzentrum beteiligte sich erstmalig an dieser Aktion. +Das WITAJ-Sprachzentrum bewirtschaftet zwei Internate, die dem Sorbischen Gymnasium Bautzen und dem Niedersorbischen Gymnasium Cottbus angeschlossen sind. +Das WITAJ-Sprachzentrum bietet speziell Sorbischsprachkurse für Eltern Sorbisch lernender Kinder in Kindergärten und Schulen an. +Das WITAJ-Sprachzentrum bietet spezielle, dem Alter der Kinder angemessene Obersorbisch-Sprachkurse an. +Das WITAJ-Sprachzentrum engagiert sich auch auf dem Gebiet der Erwachsenenbildung. +Das WITAJ-Sprachzentrum entwickelt Aktivitäten, welche die sorbische Sprache erhalten und ihre breite Anwendung fördern helfen. +Das WITAJ-Sprachzentrum erarbeitet die Zertifizierung ober- und niedersorbischer Sprachfähigkeiten nach dem Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen. +Das WITAJ-Sprachzentrum finanziert sich durch die Stiftung für das sorbische Volk, die jährlich Zuwendungen des Bundes, des Freistaates Sachsen und des Landes Brandenburg erhält. +Das WITAJ-Sprachzentrum fördert auch die Arbeit mit Jugendlichen und Jugendarbeit. +Das WITAJ-Sprachzentrum führt gemeinsam mit den Regionalverbänden und weiteren Partnern Familiennachmittage durch. +Das WITAJ-Sprachzentrum gibt jährlich etwa 30 Bücher und weitere Lehrmaterialien heraus. +Das WITAJ-Sprachzentrum hat die dicke Mappe mit dem Titel „Der Wassermann und andere Geister“ herausgegeben. +Das WITAJ-Sprachzentrum hat dieses Jahr zum ersten Mal im Oktober ein dreitägiges Projekt für Schüler der Oberschulen zur beruflichen Orientierung durchgeführt. +Das WITAJ-Sprachzentrum hat zusammen mit Partnern die Kampagne "Elternkompetenzen stärken" gestartet. +Das WITAJ-Sprachzentrum ist eine eigenständige Abteilung der Domowina. +Das WITAJ-Sprachzentrum kann nach Jahren erfolgreicher Praxis diesmal Jugendlichen keine Ferienjobs in Vorschuleinrichtungen anbieten. +Das WITAJ-Sprachzentrum lädt Träger und Leiterinnen sorbisch arbeitender Kindertagesstätten am Montag ins Haus der Sorben in Bautzen ein. +Das WITAJ-Sprachzentrum lädt alle Sorbischschüler von 10 bis 18 Jahren ein, am Comicwettbewerb teilzunehmen. +Das WITAJ-Sprachzentrum lädt in der ersten Winterferienwoche, in der zweiten Woche im Februar, Sorbisch sprechende und lernende Schüler der 5. und 6. Klasse nach Bautzen zum gemeinsamen Winterspaß ein. +Das WITAJ-Sprachzentrum lädt in der ersten Woche der Herbstferien, vom September bis zum Oktober, zweisprachige Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klasse zum Feriencamp nach Burk bei Bautzen ein. +Das WITAJ-Sprachzentrum möchte Kindern zumindest dann und wann einen Film in ihrer Muttersprache präsentieren. +Das WITAJ-Sprachzentrum möchte mit seinen Angeboten dazu beitragen, dass in der Ober- und Niederlausitz die Sprachen gepflegt bzw. reaktiviert werden. +Das WITAJ-Sprachzentrum organisiert es und führt Regie. +Das WITAJ-Sprachzentrum plant in diesem Jahr erneut zusammen mit den SAEK einen Spielfilm sorbisch zu synchronisieren. +Das WITAJ-Sprachzentrum realisiert Aktivitäten zur Aneignung der sorbischen Sprache mit Hilfe der neuen digitalen Medien. +Das WITAJ-Sprachzentrum synchronisiert Kinder- und Jugendfilme. +Das WITAJ-Sprachzentrum und die Europäische Sprachkampagne Language Diversity (Sprachenvielfalt) bereiten eine außergewöhnliche Fachkonferenz vor. +Das WITAJ-Sprachzentrum will diesen Diskussionsprozess anregen, in den auch jeder Einzelne einbezogen werden sollte. +Das WITAJ-Sprachzentrum wurde als eigenständige Abteilung der Domowina – Bund Lausitzer Sorben e. V. gegründet. +Das WITAJ-Sprachzentrum wurde im Jahr 2001 als eine eigenständige Abteilung der Domowina - Bund der Lausitzer Sorben e.V. gegründet. +Das Wachs war inzwischen zerlaufen, so dass wir uns an die ersten Muster heranwagen konnten. +Das Wahlergebnis stellt der Wahlausschuss fest. +Das Wahlkampfteam von Donald Trump recherchiert den Gegner sehr genau, damit er so auf Schwächen reagieren und diese ausnutzen kann. +Das Wahlrecht der Eltern hat dabei einen hohen Stellenwert. +Das Wandplakat (A1) ist für 2,50 € im WITAJ-Sprachzentrum erhältlich. +Das Wasser aus dem kleinen Brunnen trug man noch in meinen Kinderjahren so nach Hause. +Das Wasser der Spree soll den See zu 80 Prozent füllen, das steigende Grundwasser zu 20 Prozent. +Das Wasser fließt unsichtbar unter der Erde und das ständig, auch in trockenen Jahren. +Das Wasser gefror. +Das Wasser hatte hier heilende Kräfte. +Das Wasser ist klar. +Das Wasser ist rein. +Das Wasser ist sauber. +Das Wasser lief in einen granitartigen Trog auf dem Fleischmarkt. +Das Wasser läuft – und draußen klingelt es. +Das Wasser musste aus der Spree in den Turm geliefert werden. +Das Wasser wird abgepumpt, Bäume gehen ein, Menschen, die bleiben wollen, sind traurig. +Das Wasser wurde zu Eis. +Das Wasser, in das ich geworfen wurde, war ziemlich kalt. +Das Wasserhaus und den Bach zu finden, war leicht. +Das Wave-Gotik-Treffen ist ein Musik- und Kulturfestival, das jedes Jahr zu Pfingsten über die ganze Stadt verteilt stattfindet. +Das Wegbringen von Menschen in andere Regionen oder Länder auf staatliche Anordnung nennt man Deportation. +Das Wehr staut das Wasser an. +Das Weihnachts- und zugleich Jubiläumskonzert des Chores Meja hat hunderte Zuschauer nach Radibor gelockt. +Das Weinbaumuseum im ehemaligen kurfürstlichen Weinschlösschen Hoflößnitz belegt mit verschiedenen Exponaten die Geschichte der Weinwirtschaft im Elbtal. +Das Wendische Museum hat ihr schon jetzt ein besonders schönes Geburtstagsgeschenk mit der Sonderausstellung „Im Zeichen der Jungfrau“ bereitet. +Das Werk des Einen baute auf dem eines Anderen auf. +Das Westsächsische Textilmuseum Crimmitschau gehört dem Zweckverband an, der künftig weiter profiliert werden soll. +Das Wetter in Deutschland hat sich zum Karneval ganz schön etwas einfallen lassen. +Das Wetter und die Stimmung waren wundervoll, nur der Wind verspätete sich. +Das Wetter war bis zum heutigen Tag schön. +Das Wichtigste bei allen Entscheidungen des Erzieherteams sollte sein, dass in der Gruppe Konsens herrscht und dass sich alle gern der Aufgabe widmen. +Das Wichtigste dabei ist, dass die Evaluation permanent durchgeführt wird und dass alle sorbischen Schulen einbezogen werden. +Das Wichtigste dabei war die Einhaltung persönlicher Regeln. +Das Wichtigste dort ist, die sorbischsprachigen Angebote zu beleben und zu erhalten. +Das Wichtigste ist, dass unsere Mitarbeiter und die Vereinsmitglieder gesund durch diese Zeit gekommen sind. +Das Wichtigste ist, dass wir weiterhin im Gespräch bleiben. +Das Wintersemester an den sächsischen sowie brandenburgischen Universitäten bzw. Hochschulen ist angelaufen. +Das Wirken der Domowina prägt die politische Geschichte und die öffentliche Wahrnehmung der Sorben seit dem Ersten Weltkrieg. +Das Wirken in den Domowina-Ortsgruppen und Vereinen bildet die Grundlage für die organisierten sorbischen Aktivitäten. +Das Wirken verschiedener Konfessionen, die Vielfalt kulturellen Lebens und sportlicher Einrichtungen ist prägend für die Gemeinschaft in Bautzen. +Das Wirtschafts-, Finanz- und Umweltministerium seien sich in allen Fragen des Braunkohleausstiegs einig. +Das Wirtschaftsleben gestaltet sich nach den Grundsätzen einer dem Schutz der natürlichen Umwelt verpflichteten marktwirtschaftlichen Ordnung. +Das Wirtschaftsleben gestaltet sich nach den Grundsätzen einer sozial gerechten Ordnung. +Das Wittichenauer Krankenhaus durfte aber keine Bauern mehr aufnehmen ohne die Zustimmung aus Hoyerswerda. +Das Wochenblatt plädiert in dem Beitrag klar für die Erhaltung der einzigartigen Natur zwischen Weißwasser und Trebendorf. +Das Wochenende war eine erfolgreiche Aktion für nationale Minderheiten. +Das Wohnhaus wurde im Herbst 1989 abgerissen. +Das World Wide Web ist eine großräumige Hypermedia-Initiative zur Informationsbeschaffung. +Das Wort Aquarell stammt aus dem Lateinischen vom Substantiv „aqua“ ab, was Wasser bedeutet. +Das Wort Arrangement bedeutet im Zusammenhang mit Musik die Neugestaltung eines Originals. +Das Wort Diaspora ist griechischen Ursprungs und bedeutet Verstreutheit. +Das Wort Gottes ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens. +Das Wort Kreole hat sehr unterschiedliche Bedeutungen. +Das Wort bedeutet "gegen das Gesetz". +Das Wort bedeutet übersetzt „Herrschaftsgebiet“. +Das Wort stammt aus dem Spanischen, wo es cordillera heißt. +Das Wort „Desaparecidos“ ist Spanisch und bedeutet übersetzt „Verschwundene“. +Das Wort „binnen“ bedeutet „innen“. +Das Wuhladko-Team hat eine erfahrene Schneiderin besucht, welche die Pferdeschleifen bindet – und das schon Jahrzehnte lang. +Das Wählerverzeichnis kann im automatisierten Verfahren geführt werden. +Das Wählerverzeichnis kann nach Landkreisen, kreisfreien Städten sowie kreisangehörigen Städten, Gemeinden und Ämtern gegliedert werden. +Das Wählerverzeichnis und das Verzeichnis über die für ungültig erklärten Wahlscheine sind zu vernichten. +Das Wählerverzeichnis wird von einer durch die Dachverbände nach § 4a gemeinsam zu benennenden Stelle innerhalb einer ihrer Geschäftsstellen geführt. +Das Wörterbuch hier gehört mir. +Das Zeitgeschichtliche Forum Leipzig erinnert an die Friedliche Revolution vor dem Hintergrund der deutschen Teilung und dem Alltagsleben in der kommunistischen Diktatur. +Das Zeitgeschichtliche Forum Leipzig erinnert an die Geschichte von politischer Repression, von Opposition und von Widerstand. +Das Zentrum von Niesky präsentiert sich heute wieder so schön, dass die Stadt im Wettbewerb „Gestaltung öffentlicher Plätze“ ausgezeichnet wurde. +Das Zentrum will ein geistiger und künstlerischer Ort zeitgenössischer Kunst und ihres Dialogs sein. +Das Zentrum wurde im Jahr 2001 gegründet. +Das Ziel der Befragung war, einen Weg zu finden und Ziele für die Sprachentwicklung zu formulieren. +Das Ziel der Exkursion ist, die Sorben in der Lausitz als Volk kennenzulernen und etwas über die Geschichte, Kultur und das Schulwesen zu erfahren. +Das Ziel der Veranstaltung besteht darin, den Kindern bewusst zu machen, dass sie nicht die einzigen sind, die in der Lausitz Sorbisch lernen. +Das Ziel der Veranstaltung ist die Bewahrung der gewachsenen Ansiedlungen und damit der Ausstieg aus der Braunkohlenförderung sowie der daraus folgende Übergang zu alternativen, die Umwelt nicht schädigenden Energien längerer Nachhaltigkeit. +Das Ziel der Veranstaltung war die Erstellung eines Forderungskatalogs. +Das Ziel des Angebotes ist, die Freude und Neugier am gesunden Essen zu wecken. +Das Ziel des Hauses wäre, die Vertriebenen und Flüchtlinge mit unseren Dorfbewohnern anzunähern. +Das Ziel des Teamteachings ist, dass sich die Lehrer als ein Ganzes verstehen. +Das Ziel einer Bodenreform ist meistens die gleichmäßigere und gerechtere Verteilung des Bodens, das heißt des Landbesitzes. +Das Ziel ist die Erarbeitung einer abgestimmten Sprachenpolitik in Deutschland. +Das Ziel ist die Schaffung einer Kommunikationsinfrastruktur zwischen Land, Gemeinden, Ämtern, Landkreisen, Bildungseinrichtungen, sorbischen/wendischen Institutionen und der Sprachgruppe zu sprachpolitischen Fragestellungen. +Das Ziel ist die Schaffung von Arbeitsstrukturen zur Erarbeitung und Weiterentwicklung von Revitalisierungszielen in Zusammenarbeit von Sprachgruppe und öffentlichen Verwaltungen und Institutionen. +Das Ziel ist die Unterstützung der Diskussionsprozesse innerhalb der Sprachgruppe. +Das Ziel ist die effiziente Implementierung der Sprachencharta. +Das Ziel ist die möglichst gemeinsame Umsetzung der Einzelmaßnahmen. +Das Ziel ist die Ünterstützung der Gemeinden bei eigenen Aktivitäten zur Umsetzung sprachfördernder Maßnahmen. +Das Ziel ist eine Erhöhung der Kapazitäten des Kindergartens Milenka in Rohne von 44 auf 60 Plätze. +Das Ziel ist eine Notsanierung des Gebäudes, wofür ein Bekenntnis des Gemeinderates notwendig ist. +Das Ziel ist erreicht. +Das Ziel ist es, dass keine Gefahr eines Angriffs mehr von diesem Gebiet ausgeht. +Das Ziel ist ja, bis Mai die Übersicht der Ausbildungsmöglichkeiten drucken zu lassen. +Das Ziel ist jetzt die Gemeinden einzubeziehen und zu erfahren, welche Interessen sie in diesem Zusammenhang haben. +Das Ziel ist meistens eine bekannte Person, die verletzt oder getötet werden soll, zum Beispiel ein Politiker. +Das Ziel ist, Erfahrungen auszutauschen. +Das Ziel ist, Vor- und Nachteile der verschiedenen Modelle in Bezug auf die Organisierung und Finanzierung der Minderheiten abzuwägen. +Das Ziel ist, den Strukturwandel im mitteldeutschen und im Lausitzer Revier mit den Ideen der Bürger zu ergänzen. +Das Ziel ist, in den Gemeinden Crostwitz und Räckelwitz ein Netzwerk aus Feuerwehrkameraden, Krankenschwestern und Ärzten zu schaffen. +Das Ziel soll die Stärkung des sorbischen nationalen Geistes und der ständige Austausch über die besten Wege effektiver Bildung sein. +Das Ziel sollte die Schönheit, die Ästhetik des Gesamtbildes sein. +Das Ziel sollte immer klar formuliert und ins Detail durchdacht sein. +Das Ziel sollte vielmehr sein, dass die sorbischen Vorschläge abgestimmt sind, bevor sie in die Gremien der Stiftung gehen. +Das Ziel war, Interesse für die sorbischen Trachten und das Wissen darüber unter den Ankleiderinnen zu mehren und zu verbreiten. +Das Ziel war, die beiden Gesetze bis zum Jahresende zu verabschieden. +Das Ziel wird die alte Eiche am Waldrand. +Das Ziel wurde aber erreicht. +Das Ziel wurde aber nicht erreicht. +Das Ziel wurde erreicht und die weitere Arbeit daran ruht nun bewusst. +Das Zimmer ist ziemlich klein. +Das Zimmer war dunkel und kalt. +Das Zimmer war dunkel. +Das Zimmer war geräumig, halb zum Schlafen, halb zum Wohnen und Arbeiten eingerichtet, der Schreibtisch stand am Fenster. +Das Zittauer Gericht hatte die ersten Bußgeldbescheide schon abgelehnt, weil die Kinder regelmäßig am Unterricht teilnehmen. +Das aber ist eine unrichtige und illusorische Vorstellung oder ein Wunsch. +Das aber kostet sehr viel Energie und so hat Herr Wang eine andere Strategie entwickelt. +Das aber muss ich hier nicht beschreiben, Nechern liegt an der Straße nach Weißenberg. +Das aber verstärkt im Falle einer Panik die Abwärtsentwicklung. +Das abgeschlossene Berufsgrundbildungsjahr kann auf eine duale Berufsausbildung angerechnet werden. +Das adoptierte Kind erhält die gleichen Rechte wie ein leibliches Kind. +Das alles geschah im Laufe der letzten beiden Stunden. +Das alles verbindet mich fest mit dem SNE. +Das alte Fachwerkhaus steht unter Denkmalschutz. +Das alte Jahr neigt sich dem Ende zu und Gott allein weiß, was uns das neue Jahr bringt. +Das alte römische Amphitheater ist eine besondere Sehenswürdigkeit, die sich jedes Jahr viele Touristen ansehen. +Das am 1. Oktober gestartete Projekt im Umfang von 1,5 Millionen Euro hat drei Abschnitte und es läuft bis Dezember 2020. +Das am Tag des Bergmanns am 1. Juli 1951 vom sächsischen Ministerpräsidenten eröffnete Kulturhaus war zu DDR-Zeiten sehr beliebt. +Das am meisten problematische Paradigma ist die Meinung, dass wir Sorben mit den bisherigen Institutionen ausreichend politisch vertreten sind. +Das anfänglich aus Holz bestehende obere runde Teil entstand im 15. Jahrhundert ebenfalls aus Stein. +Das antike Amphitheater wurde gleich dem römischen Stadion im 2. Jahrhundert aus Marmor erbaut. +Das auffällige Denkmal des Kurfürsten wurde im Jahr 1913 aufgestellt. +Das auffällige Denkmal des Kurfürsten wurde im Jahr 1913 aufgestellt. +Das ausgewogene Verhältnis zwischen den Bereichen des Sports ist ein wichtiges Anliegen der Stadt. +Das barrierefreie Gebäude in kinderfreundlicher Umgebung bietet im großen Saal bis zu 420 Gästen Platz. +Das bedeutet Arbeit für jeden. +Das bedeutet aber lange noch nicht, dass uns damit eine Stunde der Muse geschenkt ist. +Das bedeutet aber nicht, dass sie das gemeinsame Europa ablehnen. +Das bedeutet nicht, dass damit in jedem Fall die politischen und die Regierungsebenen gefordert sind. +Das bedeutet nichts anderes, als dass es die hauptamtlichen Kräfte mit ihrer jetzigen Einsatzbereitschaft nicht mehr geben wird. +Das bedeutet nichts anderes, als dass es die hauptamtlichen Kräfte mit ihrer jetzigen Einsatzbereitschaft nicht mehr geben wird. +Das bedeutet vielfach, dass ein Massenprodukt anstelle von eigenen Produkten gefragt ist. +Das bedeutet, dass die Menschen in Gruppen eingeteilt werden und sich von anderen Gruppen abgrenzen. +Das bedeutet, dass die Vorgaben des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen auch jeweils für das Obersorbische und das Niedersorbische gelten. +Das bedeutet, dass dort keine Atomwaffen gelagert werden dürfen. +Das bedruckte Ei ist wirklich schön, weil diese Technik fast niemand beherrscht. +Das begehrte Hauptgericht des Kamenzer Italieners sind Teigwaren mit Hackfleisch, Möhren und Tomaten. +Das begehrte Mädchen hat keine Probleme mit den Jungen, weil sie jeden haben kann, wenn sie nur lächelt. +Das beginnt in den Kindertageseinrichtungen. +Das begonnene Nachdenken über Änderungen in den Kommunalgesetzen und Abläufen ist einer der möglichen Wege, die gespannte Situation zu erleichtern. +Das beim WITAJ-Sprachzentrum angestellte Erzieherteam organisiert gemeinsam mit Partnern verschiedene Projekte. +Das bekannteste Museum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist sicher die Gemäldegalerie Alte Meister. +Das bekannteste Produkt ist zweifellos das frische Spreewälder Leinöl. +Das bekräftigt der Lehrer für Gesellschaftskunde, Geschichte, Religion und Mathematik. +Das bekräftigte der Domowina-Vorsitzende nach der Sitzung des Domowina-Bundesvorstands am vergangenen Freitag in Bautzen. +Das bekräftigte der Geschäftsführer des Zweckverbands Lausitzer Seenland Sachsen. +Das bekräftigte die Kämmerin in der vergangenen Woche in der Sitzung des dortigen Gemeinderates. +Das bekräftigten der sächsische Ministerpräsident und sein brandenburgischer Kollege nach der gestrigen gemeinsamen Sitzung in Hoyerswerda. +Das bekräftigten heute Vertreter beim jährlich stattfindenden Arbeitsgespräch, zu dem sich die Teilnehmer in Rohne getroffen haben. +Das belastet schon jetzt die Wasserbilanz der Lausitz. +Das belastete Auto meine Großmutter fährt sich viel besser, da es so super in den Kurven liegt. +Das beliebteste Lokal in der Oberlausitz ist die „Sachsenstube“ in Lauta. +Das berechnet die Studie. +Das bereits hohe Qualitätsniveau zu sichern, kann zeitweise genauso herausfordernd sein wie die Qualitätserhöhung. +Das berichten Freunde, wie der Maler Hans-Joachim Klei aus Weißwasser (gebürtig aus Mühlrose). +Das berichtet die überaus enttäuschte Vorsitzende der Domowina-Ortsgruppe unserem Blatt. +Das beschleunigt die Panik, das ist alles lange bekannt. +Das beschlossen deren Mitglieder gestern bei ihrem Treffen im Miltitzer Steinbruch. +Das beschlossen die Räte des Bundes in ihrer gestrigen Sitzung in Kamenz einstimmig. +Das beschriebene Modell könnte für die kulturelle und sprachliche Vielfalt in der EU von Vorteil sein, sagte der Ministerpräsident Schleswig-Holsteins außerdem. +Das beschäftigt uns, deshalb habe ich die Domowina besucht. +Das besondere Moor und das schwefeleisenhaltige Wasser erwiesen sich als besonders nützlich. +Das besondere Ziel der Kindertagesstätte ist es, die sorbische Sprache bereits im Kindesalter zu vermitteln und damit eine frühkindliche Zweisprachigkeit zu erreichen. +Das besondere Ziel unserer Kindertagesstätten ist es, die sorbische (wendische) Sprache schon im frühen Alter zu vermitteln und damit eine frühe Zweisprachigkeit zu erreichen. +Das bestätigt auch Lehrerin für Musik in Räckelwitz. +Das bestätigt sich auch auf der anderen Bühnenfläche, auf der sich die mythologische Geschichte vom Schlangenkönig abspielt, der sich als Teil der sorbischen Erde sieht. +Das betont der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU). +Das betont die Landesarchäologin des Freistaates. +Das betonte der Bauamtsleiter der Gemeinde gestern auf der Gemeinderatssitzung. +Das betonte der Senftenberger Bürgermeister am Sonnabend in Großkoschen bei der Eröffnung der 11. Besuchertage im Seenland unter dem Motto „Seen verbinden“. +Das betonte einer der vier Netzwerksprecher, der hauptsächlich für die Internetseite und die Treffen des Netzwerks verantwortlich ist. +Das betrifft aber nicht nur die Räckelwitzer, sondern alle weiteren sorbischen Schulen. +Das betrifft die Erzieherinnen, die unmittelbar mit den Kindern arbeiten. +Das betrifft die Gestaltung der Sichtachse vom Uhyster Schloss zum Kraftwerk Boxberg. +Das betrifft die Initiative „Und auf Sorbisch“ ebenso wie jenen Akteur, der die Crostwitzer Ortsschilder überklebt hat. +Das betrifft die einzelnen Uferabschnitte, das Radwegenetz und die öffentlichen schwimmenden Pontons. +Das betrifft die katholische Minderheit in der Lausitz. +Das betrifft zum Beispiel die Evaluation, das Lesen von Fachliteratur oder die Vorbereitung und Realisierung der Zwischenziele. +Das betrifft zum Beispiel die Mitgliedschaft natürlicher Personen und wie diese in die Struktur des Dachverbandes organisatorisch eingeordnet werden. +Das beweist uns hier die letzte Seite. +Das bewusste Nichteinplanen freier Tage oder Stunden ist eine gute Sache. +Das bezieht sich auf den Abschluss, die Änderung oder Auflösung oder Kündigung von Verträgen zwischen dem DSVTh und Mitgliedern der Theaterleitung. +Das bezieht sich möglicherweise sogar auf diesen außergewöhnlichen Steinblock. +Das bilinguale sprachliche Programm basiert auf der Konzeption des Erwerbs von Sprache WITAJ, der bilingualen fachlichen Unterricht in Gruppen und nicht im Klassenverband vorsieht. +Das bisher sehr gut angenommene Angebot des Museums für Schülergruppen führt dazu, dass der Duft die Räume praktisch an jedem Tag bereichert. +Das blaue Plastikboot schwamm mit der Strömung, inmitten langer grünlicher Wasserpflanzen, die sich im Wasser wiegten wie Haarsträhnen. +Das blieb aber, ebenso wie der Gedenke von der Zusammenlegung der SKI und der Smolerschen Buchhandlung, nur eine Idee. +Das blühende Dorf Rohne, der Tagebau, in dem das Dorf verschwinden würde, der See als Option für die Zukunft. +Das brandenburgische Bergamt dagegen hält den Ort für absolut sicher, ebenso wie der Energiekonzern. +Das brandenburgische Landesmuseum für moderne Kunst bereitet derzeit die Sonderausstellung "Unbekannte Moderne" vor. +Das brandenburgische Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) hat sich mit einer Information zum Sorbisch-Unterricht im neuen Schuljahr gewandt. +Das bürgerschaftliche, ehrenamtliche und soziale Engagement der Bautzener Bürger trägt zur Identität der Stadt bei. +Das dafür nötige Geld wollen sie aus den Zinsen aufführen. +Das damit einhergehende Sterben von Bienen und weiteren Insekten gefährdet alle Organismen. +Das dauert länger, aber wenn die gemeinsame Tätigkeit im Mittelpunkt steht, gewinnen alle. +Das dauert seine Zeit, aber die Bedingungen sind mit Blick auf das recht üppige Budget geradezu luxuriös. +Das denke ich, weil wir uns derzeit vielleicht bewusst werden, wie wertvoll menschliche Gemeinschaft ist. +Das deutsch-dänische Modell gibt deutsch-sorbischem Miteinander in der Lausitz Impulse – UNESCO-Bewerbung. +Das deutsch-sorbische Miteinander als Alleinstellungsmerkmal unserer Region ist entsprechend gewinnbringend für alle weiter zu profilieren. +Das deutsch-sorbische Schulzentrum in Schleife ist fast fertiggestellt. +Das deutsch-sorbische Schulzentrum ist derzeit die wichtigste Infrastrukturmaßnahme der Gemeinde Schleife. +Das deutsche Sprichwort „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“ ist auch heute noch für eine gesunde Lebensweise aktuell. +Das deutsche Wort dafür ist Völkerkunde. +Das die Zweigstelle der Sparkasse in Räckelwitz Ende des Schuljahres schließt, hat zwei Gründe. +Das dient dem Abschluss von Leasingverträgen bei einem Wert des Leasingobjektes von mehr als 100.000 Euro bis 250.000 Euro im Einzelfall. +Das dient der Feststellung des Jahresabschlusses, Deckung eines Jahresverlustes und die Verwendung eines Jahresgewinnes. +Das dient der Änderung der Betriebsform, was auch nicht sein muss. +Das dient der Änderung der künstlerischen Struktur des Betriebes. +Das dient zur Zustimmung zur Geschäftsordnung für die Theaterleitung. +Das diesjährige Familienfest fand mit hoher Beteiligung statt und war die schönste Veranstaltung des ganzen Jahres. +Das diesjährige Fest ordnet sich ein in die Aktionstage „Lernen beflügelt“. +Das diesjährige dritte Lausitzer Klima- und Energiecamp führen sie vom 13. bis 21. Juli im niederlausitzischen Proschim durch. +Das dortige Goethe-Institut kann bereits nicht mehr allen Wünschen entsprechen. +Das dritte Bierchen austrinkend will Andreas gerade ins Bett gehen. +Das dritte Kapitel heißt: Neue Kerle braucht das Land. +Das dünne Strohseil verknebelte er mit dem Stock, wie er sagte. +Das ehemalige Berufsschulzentrum mit Sporthalle hat der Landkreis schon im Rahmen einer Sofortmaßnahme bei der Flüchtlingskrise instand gesetzt. +Das ehrenamtliche Engagement müssen wir auf jeden Fall bewahren. +Das eigentliche Ziel sollte aber sein, neuer Arbeitsplätze zu schaffen. +Das eignete ich mir erst Schritt für Schritt an und habe viel Freude dabei. +Das einfache Ziegelhäuschen dient nicht nur dem Unterstellen der Spritze. +Das eingegebene Passwort ist falsch. +Das einstöckige Haus auf der Hauptstraße brennt, bitte kommen Sie schnell das Feuer löschen! +Das einzig Gute daran war für uns eine Sache. +Das empfohlene System basiert auf sechs Arbeitsschritten. +Das entsprechende Formular finden sie unter anderem auf der Internetseite des SI. +Das entspricht auch dem Geist des Landesplanes zur Stärkung der niedersorbischen Sprache in Brandenburg. +Das entspricht dem im Einigungsvertrag Deutschlands sowie in den Verfassungen der beiden Länder geregeltem langfristigen Auftrag. +Das entspricht dem „Häuptling“ in Nordamerika. +Das entspricht den Zielen des Masterplans und den Beschlüssen der Hauptversammlung Domowina. +Das entspricht der Entwicklung unserer Gesellschaft. +Das entspricht in etwa der Zahl in den vergangenen Jahren. +Das erfordert natürlich große Einsatzbereitschaft und ein solides Fachwissen aller Beteiligten, erklärt der Leiter. +Das ergeben Entscheidungen der Bundespolitik zur Energiewende in Deutschland. +Das ergänzte der Abt sehend, dass sich Wenkos Gesicht änderte. +Das ergänzte die Leiterin des WITAJ-Sprachzentrums. +Das erinnert uns an die Große Depression der dreißiger Jahre. +Das erkennen selbst deutsche Politiker mit ihrem Aufruf an. +Das erkennst du noch an den böhmischen Löwen im Stadtwappen. +Das erklärt der Regionalmanager des sächsischen Fonds „Mach mit!“ in Hoyerswerda im Gespräch mit unserem Abendblatt. +Das erklärte damals der Stiftungsdirektor Marko Suchy in der SN. +Das erklärte der Bundesvorsitzende auf der wunderbar vorbereiteten Demonstration am Sonnabend in Berlin. +Das erlaubt über eine Musterrealisierung des gegebenen Erzählertyps zu sprechen, manchmal aber – mit Absicht oder auch nicht – ist er bei der Konstruktion des Erzählers inkonsequent. +Das erleichtert, das Gewicht zu halten und beugt vielen Krankheiten vor. +Das erläutert der für das Projekt seitens des RCW verantwortliche Sozialarbeiter und Experte für Familienbildung. +Das erläutert die Vorsitzende des Rates der genannten Stiftung und Ministerin für Kunst und Wissenschaft. +Das erläutert die zuständige Mitarbeiterin für Öffentlichkeitsarbeit auf Nachfrage. +Das erläuterte das Mitglied des Braunkohleausschusses. +Das erläuterte der Groß Dübener Bürgermeister in der letzten Sitzung des dortigen Gemeinderates. +Das erläuterte der Trebendorfer Bürgermeister den Gemeinderatsmitgliedern. +Das erläuterte gestern der Vorstandsvorsitzende der LMBV. +Das ermöglicht Vorteile bei Verhandlungen mit den Krankenkassen sowie bezüglich der Beitragszahlungen. +Das ermöglicht die Anerkennung ihrer sprachlichen Kompetenz oder gewährleistet eine Anstellung im sorbischen Bereich aufgrund überprüfbarer, guter Sprachkenntnisse. +Das ermöglicht höhere Ausgaben für Personal, aber auch für Sachverwaltungsaufgaben, für Drittmittel sowie für Investitionen. +Das erste Gedicht beginnt damit, was wir an Weihnachten kaum noch erleben und was wir vielleicht auch in Zukunft nicht haben werden. +Das erste Gespräch diente dazu, das Ministerium für die Schwierigkeiten zu sensibilisieren, die wir feststellen. +Das erste Lehrbuch ist noch in der DDR entstanden, das zweite für die Jahrgänge 7 bis 12 bis zum Ende der 90-er Jahre. +Das erste Mal hat die Gemeinde im Laufe der Sanierung in größerer Dimension in die gewachsene Infrastruktur einzugreifen. +Das erste Mal kommt der Garnhändler und bittet um einen kleinen Platz in euren Häusern oder auf dem Tisch. +Das erste Mal sind wir im Haus der Sorben, zum ersten Mal organisieren wir den Abend zusammen mit dem Domowina-Verlag und dem neuen Chefredakteur und zum ersten Mal haben wir einen Gast aus Übersee. +Das erste Mal war auch unsere Tochter in der sorbischen evangelischen Tracht. +Das erste Mal überhaupt standen die Gruppen gemeinsam auf der Bühne. +Das erste Netzwerktreffen unter Landeskoordination fand am 17.9.15 statt. +Das erste Opfer der Vernichtung des Ortes ist die Wahrheit. +Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit. +Das erste Reiterpaar trägt die Kirchenfahnen und das zweite die sogenannten Lehnsfahnen. +Das erste Resümee im Sorbischen Rundfunk über die Premiere war nicht nur billig und oberflächlich, es tat weh! +Das erste Schuljahr des Streiks der Eltern und Schüler in Seifhennersdorf neigt sich dem Ende zu, ohne dass eine Lösung absehbar ist. +Das erste Treffen findet im August in Großräschen statt. +Das erste Votum für den Koalitionsvertrag von CDU, Grüne und SPD seitens der sächsischen Union liegt vor. +Das erste fand vor acht Jahren in der Oberlausitz statt. +Das erste ist ein Wesen, das gerne abends mit seiner Geige auf der Weide sitzt. +Das erste kleine experimentelle Kraftwerk auf der Grundlage von Wasserstoff soll 2025 in Schwarze Pumpe seine Arbeit aufnehmen. +Das erste mal fand man in den Rechnungen des Rates in Görlitz des Jahres 1432 einen Hinweis auf eine Blockstube. +Das erste sorbische mobile Video-Spiel "KRABAT und das Geheimnis des Wendenkönigs" hat Chancen auf einen Preis. +Das erzgebirgische Eisen wurde mit Zwickauer Kohle geschmolzen. +Das erzählte Bernd Siegert, letzter Bürgermeister des Dorfes und später viele Jahre lang Ortsvorsteher von Neu Horno, einem Ortsteil von Forst. +Das erzählte Florian seiner Mutter. +Das fast einen halben Hektar große Waldareal befindet sich in der Nähe von Rohne. +Das fertige Menü ließen sich die kleinen Köche nach anstrengender Arbeit gemeinsam mit ihren Eltern, Geschwistern und weiteren Familienangehörigen schmecken. +Das finde ich gut und notwendig. +Das finde ich logisch, sagte der Vorsitzende des Vereins zur Pflege der Regionalkultur Mittellausitz. +Das finde ich nicht zeitgemäß und hoffe, dass es sich bald ändert. +Das frage ich immer die Filmstudenten. +Das fragte er Frau Braune, die gerade Kaffee holen kam. +Das fragten sie sich im dritten Kreis, mit darauf achtend, wie sie Eltern als Multiplikatoren gewinnen könnten. +Das friedliche Zusammenleben der Menschen rückt in den Mittelpunkt dieser Religion. +Das funktioniert in etwa so wie früher bei den sogenannten Nachtspeicheröfen. +Das fördert später in der Schule das Lesen und Schreiben. +Das fügte die Beauftragte für sorbische Angelegenheiten der Stadt Hoyerswerda hinzu. +Das führt dann dazu, dass sie riskante Anleihen der Unternehmen zu immer höheren Preisen kaufen. +Das führt weiterhin zur Übersäuerung des Körpers (durch die Abbauprodukte), weil die (notwendigen) Ballaststoffe fehlen. +Das führt zur Gefahr von Waldbränden und nimmt den Bäumen den Schutz vor Schädlingen. +Das für Angelegenheiten der Sorben/Wenden zuständige Ministerium kann Veränderungen des angestammten Siedlungsgebietes feststellen. +Das für Angelegenheiten der Sorben/Wenden zuständige Mitglied der Landesregierung wird ermächtigt. +Das für Inneres zuständige Mitglied der Landesregierung wird ermächtigt, das Nähere zur Durchführung zu regeln. +Das für Inneres zuständige Mitglied der Landesregierung wird ermächtigt, nach Anhörung des Rates Erstattung von Kosten zu regeln. +Das für Verkehr zuständige Mitglied der Landesregierung wird ermächtigt, das Nähere zu § 11 zu regeln. +Das für die Angelegenheiten zuständige Mitglied der Landesregierung wird ermächtigt. +Das gab der Herstellung einen neuen Aufschwung. +Das gab gestern das Minderheitensekretariat in Berlin bekannt. +Das gaben die Staatsministerin für Kultus Brunhilde Kurth (parteilos) und der Minister für Umwelt und Landwirtschaft Frank Kupfer (CDU) bekannt. +Das ganze Dorf freut sich bereits auf das Konzert in Bautzen, wo es endlich wieder zum Duett von Martin tanzen kann. +Das ganze Dorf war voller Werber. +Das ganze Wochenende über kommen Jung und Alt in die Stadt und trinken dabei das Wittichenauer Bier. +Das ganze mächtige Kirchenschiff ist von den Gerüsten einer Dresdner Spezialfirma ausgefüllt. +Das ganzheitliche Erfassen der Dinge steht im Mittelpunkt. +Das gebildete Europa erkannte den besonderen Rang jener augusteischen Blüte der Künste. +Das gefiel aber den Wissenschaftlern nicht und nachdem ein weiterer Wissenschaftler die schwarze Binde mit der Aufschrift Covid entdeckte, nannte er den Virus Covid. +Das gefiel uns Hortkindern nicht so sehr, aber die Kindergartenkinder waren sehr begeistert. +Das gefiel uns besonders sehr. +Das geht aus dem Bericht des Leiters des Amtes für Planung, Bau und Bergbau im Verwaltungsverband Schleife hervor. +Das geht aus dem Eintrag zwei Tage nach dem Fall der Berliner Mauer im Tagebuch hervor. +Das geht aus dem Haushaltsplan hervor, den die Verbandsräte in ihrer Sitzung in der vergangenen Woche einstimmig beschlossen haben. +Das geht aus dem Sorbengesetz der sächsischen Landeskirche hervor. +Das geht aus den Antworten der Kandidaten und Fraktionen in einer Befragung der Domowina und des Minderheitenbüros in Berlin hervor. +Das geht aus der Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor, die der Deutschen Presse Agentur vorliegt. +Das geht aus der Bildungsempfehlung hervor. +Das geht aus der Vorlage des Finanzministers für die morgige Sitzung der Bundesregierung hervor, wie Medien berichten. +Das geht aus einer Antwort des Landesbergamtes hervor, sagte der Geschäftsführer. +Das geht aus einer E-Mail des Kanzleramts an den Vorsitzenden des Verfassungsausschusses des Serbski Sejm hervor. +Das geht aus einer Einschätzung der Fachagentur für Windenergie hervor, die der Nachrichtenagentur dpa vorliegt. +Das geht aus einer Pressemitteilung des Bautzener Hotels hervor. +Das geht aus einer Pressemitteilung des Kreisverbands hervor. +Das geht aus einer Pressemitteilung hervor. +Das geht aus einer Umfrage des freien Instituts im Auftrag der Gewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie hervor. +Das geht aus einer heute vorgelegten Vergleichsstudie der Bundesländer hervor. +Das geht aus einer kleinen Anfrage der Fraktion der Grünen im Bundestag hervor. +Das geht noch besser! +Das geht unter anderem aus einem Brief an die Gewerkschaften hervor, welcher unserem Abendblatt vorliegt. +Das geht zum Beispiel vom Bundesausbildungsförderungsgesetz bis hin zum Sächsischen Verwaltungsorganisationsgesetz und zur Sächsischen Gemeindeordnung. +Das gemeinsame Eierwachsen war für alle sehr interessant. +Das gemeinsame Wohnen ermöglicht ihnen aber auch, sorbisch-kulturelle Höhepunkte selbst zu gestalten, sorbische Bräuche und Kultur zu pflegen und so das Gymnasium und das Internat zur Veranstaltungsplattform des gesellschaftlichen Lebens zu machen. +Das gemeinsame gesunde Frühstück, Joghurt und Quark, selbstgebackene Pizza mit Obst und Gemüse, das alles haben wir mit den Kindern vorbereitet. +Das gemischte Kollegium von Erzieherinnen mit sorbischsprachigem Bildungsauftrag und ohne ihn kommt nicht aus. +Das genaue Gründungsdatum ist nicht bekannt und es gibt kaum authentische Dokumente aus dieser Zeit. +Das geplante Produkt wird von unseren Lektorinnen nach dem Lehrplan konzipiert. +Das gereinigte Grundwasser soll dann in die umliegenden Flüsse geleitet werden. +Das geschah Ende April 1945, kurz vor dem Kriegsende. +Das geschah im Hause Wettin nicht zum ersten Mal und galt als politisch normal. +Das geschieht beim Erledigen der Hausaufgaben gleichermaßen wie beim Kochen, Spielen, Sporttreiben, Basteln usw. +Das geschieht in der Art, ohne dass sich etwas an den Inhalten des Finanzierungsvertrages ändert. +Das geschieht mittels Erweiterung der Sprachräume, durch die Unterstützung von Sprechern und durch das Zugewinnen neuer Sprecher. +Das geschieht über das selbstständige Schreiben von anfangs lautgetreuen Wörtern. +Das geschieht, wenn sie mit den sorbischen Erziehungsfragen allein dasteht. +Das gewählte „Sorbische Parlament“ mit 27 bis 35 ehrenamtlichen Abgeordneten bestimmt seinen Vorsitzenden (Präsidenten), der hauptamtlich die Geschäftsstelle des sorbischen Parlaments leitet. +Das geäußerte Dialogangebot für mehr Mitsprache-, Mitbestimmungs- und Selbstbestimmungsrechte nehmen wir gern an. +Das gilt auch für die Tiere, die man seit den 1980-er Jahren wieder beobachtete. +Das gilt auch für die intensive Zusammenarbeit mit den regionalen Fachverbänden. +Das gilt besonders für Eltern, die mit ihren Kindern überwiegend sorbisch sprechen. +Das gilt besonders für Interessenten, welche auf Schulen außerhalb der großen Städte arbeiten wollen. +Das gilt für Alt und Jung. +Das gilt für die Schule für niedersorbische Sprache und Kultur in Cottbus sowie die sorbischen Redaktionen der Sender MDR und RBB. +Das gilt gerade jetzt, wo der Strukturwandel eingeleitet wird. +Das gilt hauptsächlich für die Strecken in Richtung Leipzig und Frankfurt/Main. +Das gilt im Landkreis, in den Städten, Gemeinden, Kindergärten, Schulen, in Kirchengemeinden und in weiteren Bereichen. +Das gilt unter anderem für den Landkreis Oberspreewald-Lausitz und für die kreisfreien Städte Cottbus, Frankfurt an der Oder und Brandenburg an der Havel. +Das gilt unter anderem für die Literatur, die Medien und die gesamte Kultur. +Das gilt zum Beispiel auch für Niedersorbisch. +Das gilt, wenn der 58-jährige Pfarrer Matthias Gnüchtel in Uhyst/Spree in den Ruhestand geht. +Das gleiche gilt für die Mitwirkung im Bundesrat sowie die Zusammenarbeit mit dem Bund, den Ländern, anderen Staaten und der Europäischen Union. +Das gleiche gilt, soweit es um Gegenstände von grundsätzlicher Bedeutung geht. +Das große Fenster ist noch offen, der laue Wind bläst ins Wohnzimmer und weht eine melancholische Atmosphäre heran zwischen Altweibersommer und Herbst. +Das größte Auto hat die meisten Abgase. +Das größte Bautzner Hotel präsentiert zusammen mit weiteren Unternehmen der Region die aktuellen touristischen Angebote für Busreiseunternehmen. +Das größte Eis am Stiel kommt aus den Niederlanden. +Das größte Problem wird sicherlich sein, die Vereinsarbeit auch in Zukunft zu gewährleisten, gab er zu bedenken. +Das größte Projekt wird wohl der Neubau für das Sorbische Institut und ein sorbisches Begegnungszentrum in Bautzen sein. +Das habe ich einmal gelesen. +Das habe ich gehört. +Das habe ich nach drei Monaten inzwischen intus. +Das haben Wissenschaftler gestern festgestellt. +Das haben Wissenschaftler herausgefunden. +Das haben die Betriebskrankenkassen im Report des Jahres 2014 festgestellt. +Das haben die Delegierten aus den Ausführungen des Vorsitzenden herausgeh��rt. +Das haben die Leute hier früher alle gesprochen, wir haben es auf der Schule gelernt, das sind Liebesgedichte. +Das haben die Prokuristin und der Geschäftsführer des Cottbusser Instituts für neue Industriekulturen bekräftigt. +Das haben die Stadträte gestern Nachmittag mit der Stimmenmehrheit der Anwesenden beschlossen. +Das haben die Verantwortlichen in einem Workshop Anfang Oktober in Glasgow bekannt gegeben. +Das habt ihr noch nicht gewusst? +Das halte ich für einen großen Erfolg. +Das hat Andreas erwartet. +Das hat Folgen, nicht nur in Zeiten des Coronavirus. +Das hat dann Einfluss auf viele andere Gegenden, wo es zu Wirbelstürmen und Überschwemmungen kommt. +Das hat das Bergbauunternehmen finanziell unterstützt. +Das hat das Leben der Menschen dort grundlegend verändert. +Das hat das Vertrauen der Investoren erschüttert. +Das hat den Vorteil, dass Sie sich dann auf einen bestimmten abgegrenzten Qualitätsbereich konzentrieren können. +Das hat der Beauftragte auch auf seinen Treffen mit Vertretern der Minderheiten hervorgehoben. +Das hat der Krisenstab der Stadtverwaltung heute auf Empfehlung des Ordnungsamtes beschlossen. +Das hat der Vorsitzende der Domowina gestern in einer Pressekonferenz im Wendischen Haus in Cottbus angekündigt. +Das hat der Vorstand des Vereins gestern beschlossen. +Das hat der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) gestern in Böhlen bei Leipzig angekündigt. +Das hat die Bundesregierung heute in Berlin mitgeteilt. +Das hat die ehemalige Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Grüne und derzeitiges Mitglied der Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung angeregt. +Das hat die erste Integrationsmesse des Landkreises Görlitz gestern in Löbau gezeigt. +Das hat die sächsische Landesdirektion in einem Prüfverfahren genehmigt. +Das hat es am vergangenen Freitag zum ersten Mal in Mortka auf der Burg dem Publikum gezeigt. +Das hat hohe Strompreise und Haushaltsdefizite verursacht. +Das hat mich geehrt. +Das hat mir nicht immer Freude bereitet. +Das hat mit den chinesischen Tierkreiszeichen zu tun. +Das hat seine Zeit gedauert. +Das hat sich Susanne Janka im letzten halben Jahr aus der Staatsbibliothek ausgeliehen. +Das hat sich auf der vergangenen Sitzung des Gemeinderats klar gezeigt. +Das hat sich jedoch ab dem Jahre 1850 radikal verändert. +Das hat sich mir vor 10 Jahren stark eingeprägt, als ich ihn bei Seminaren in Weimar erlebte. +Das hat sich sehr positiv ausgewirkt. +Das hat uns besonders überrascht. +Das hat uns hart getroffen. +Das hat vielleicht etwas mit dem »Gesetz zur Wahrung der Rechte der sorbischen Bevölkerung« zu tun. +Das hat vorgestern der Gemeinderat einstimmig beschlossen. +Das hat wohl jeder schon mal gehört. +Das hatte der Gemeinderat bereits am 6. November beschlossen. +Das hatte der ZVON wegen gestiegener Kosten für Sprit, Personal und Ersatzteile schon im Dezember beschlossen. +Das hatte die Sprecherin des Initiativbündnisses im Braunkohleausschuss gesagt. +Das heilige Buch des Islam, das die Offenbarungen des Propheten Mohammed enthält, heißt Koran. +Das heißt auch, dass er aufmerksam durch sein Leben geht. +Das heißt auch, dass wir mehr Interpreten brauchen, wenn wir nicht jede Stunde denselben Interpreten hören wollen, erläutert sie. +Das heißt eine hohe Zahl von Einpendlern aus dem Umland in die Stadt und höherer Umsatz einzelner Unternehmen als in Dresden, Görlitz und in Leipzig. +Das heißt für uns, dass wir alle begleiten, die Sorbisch sprechen und die Sorbisch als weitere Sprache lernen. +Das heißt konkret, dass die Besucher die Milchwelt dort mit dem außergewöhnlichen Koch Tilo Hamann erleben. +Das heißt nicht, dass immer der eigene Wille durchgesetzt wird. +Das heißt nicht, dass wir das „Alte“ aufgeben müssen. +Das heißt unverarbeitete Produkte sind in Ordnung. +Das heißt, dass auf den Flächen Pflanzen nach den Erdteilen angepflanzt wurden. +Das heißt, dass die Zutatenlisten so kurz wie möglich sind. +Das heißt, dass sich Radfahrer, Besucher des Findlingsparks und weitere Touristen selbstständig in der Ausstellung umschauen können. +Das heißt, dass sich in erster Linie Eltern gegenseitig respektieren, ebenso die Fachkräfte untereinander. +Das heißt, dass sie nicht nur von Krippenerzieherinnen ausgefüllt werden. +Das heißt, dass wir Schleife-Süd, Klein-Trebendorf, Rohne und Mulkwitz vor der Abbaggerung schützen. +Das heißt, die Kinder durften ein Puppenspiel erleben und danach basteln und malen, während sich ihre Eltern im großen Haus das Stück „Was ihr wollt“ ansahen. +Das heißt, hier haben die Richter gesessen und über Recht und Unrecht entschieden. +Das heißt, man muss sich darauf einigen, was wollen wir auf welche Weise erreichen. +Das heißt, sie möchten auf etwas verzichten oder etwas besonders gutes Tun. +Das heutige Schloss hat verschiedene Baubesonderheiten. +Das heutige Völkerkundemuseum in Herrnhut wurde auf Initiative eines Apothekers gegründet. +Das hier ist Toms Kamel. +Das hier ist ein Foto von meinem Gemälde. +Das hier ist mein Bruder Tom. +Das hier vorliegende Instrument zur Qualitätssteigerung ist bewusst einfach konzipiert und lässt sich sofort und ohne besondere Fortbildung anwenden. +Das hiesige christliche Leben in den Familien bestimmen viele Traditionen sowie die Kirchgemeindemitglieder selbst. +Das hilft, um mit ihnen in Sprachkontakt zu bleiben. +Das hilft, um sie ihnen auf dem sprachlichen Niveau wiederzugeben, dem sie gut folgen können. +Das historische Zentrum Prags ist von der UNESCO als Welterbe anerkannt. +Das hängt davon ab, ob die Schule ausreichend Lehrer hat, um die Methode gewährleisten zu können. +Das hängt mir der Sozialisation zusammen, welcher entsprechend die Sprachen häufiger oder seltener gebraucht und angewendet werden. +Das hängt mit Lebensumständen und Rahmenbedingungen zusammen. +Das hängt zweifellos mit dem Ende der Braunkohleverstromung in Jänschwalde zusammen, informierte die Grüne Liga. +Das höchste Organ der Domowina ist die Hauptversammlung, die jedes zweite Jahr tagt. +Das im Dezember 2018 beschlossene Finanzausgleichsgesetz soll die Kommunen und kommunalen Zusammenschlüsse in den kommenden Jahren stärker entlasten. +Das im Frühjahr präsentierte Programm wurde allem Anschein nach in großer Eile zusammengestellt. +Das im Jahr 2010 von der FDP geforderte und seit 2011 gültige Moratorium für Oberschulen ist ein Erfolgsmodell. +Das in Maßnahme 3.2.5 erarbeitete Material soll in Multiplikatorenschulungen vorgestellt werden. +Das in Polen gebaute Fahrzeug können eine Person im Rollstuhl und dazu drei Begleiter nutzen oder insgesamt fünf Personen. +Das in der Stadt ansässige Zentrum des Oberlausitzer Vereins für die Pflege der Heimatkultur widmet sich der Erhaltung von Mundart und regionalen Traditionen der vielfältigen Oberlausitzer Kultur. +Das in seine Einzelteile zerlegte Wohnhaus hatte der Dubringer Kleinbauer in den Jahren von 1848 bis 1850 als Gastwirtschaft erbauen lassen. +Das internationale Folklorefestival „Lausitz 2013“ ist eröffnet. +Das internationale Folklorefestival „Lausitz“ hat mehrere Väter und mehrere Mütter. +Das inzwischen schon ziemlich zerfallene und seit einigen Jahren unbewohnte Fachwerkhaus ist zugleich ein Kulturdenkmal. +Das inzwischen vierte FUEN-Forum der Minderheitenregionen findet am 11. und 12. Dezember in Potsdam statt. +Das ist Datenschutz. +Das ist Grundlage für weitere Maßnahmen. +Das ist Ihre Schlussfolgerung, nicht meine. +Das ist Käse, Milch, Fleisch, Fisch usw. +Das ist Toms Messer. +Das ist Vaters Mantel. +Das ist aber schön. +Das ist aber verständlich, wenn wir wissen, dass sich „unser Immunsystem“ zum größten Teil im Bauch befindet. +Das ist alles möglichst frisch zubereitet. +Das ist an der starken lokalen Identität zu sehen. +Das ist anders als bei vielen chemischen Präparaten. +Das ist auch ein Dudelsack, aber er ist größer. +Das ist auch ein wichtiger Punkt für die Konkurrenz in der Wirtschaft. +Das ist auch eine gute Werbung für die Sorben. +Das ist auch eine sorbische Angelegenheit, weil es teilweise Sorben betrifft. +Das ist auch fair gegenüber den jüngeren Generationen. +Das ist auch heute noch so. +Das ist auch im Interesse der Bürgerinitiative am Knappensee. +Das ist auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung, und die Richtung heißt: Mediennormalität. +Das ist besonders wichtig, wenn das Erzieherteam größer ist und einzelne Gruppen sich unterschiedliche Qualitätsziele gesetzt haben. +Das ist bis heute nicht geschehen und auch die Stiftung für das sorbische Volk hat die erarbeiteten Vorschläge ad acta gelegt. +Das ist bislang offen. +Das ist bürgerschaftliches Engagement im wahrsten Sinne des Wortes, wie es auch seit vielen Jahren durch die Mitglieder des Schlossvereins großartig geleistet wird. +Das ist das Abspielen von Tönen oder gesprochenen Wörtern und Sätzen. +Das ist das Ergebnis einer Beratung des Rates für sorbische/wendische Angelegenheiten, des dortigen Landtages und des Bildungsministeriums. +Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Instituts Forsa im Auftrag der Krankenkasse DAK. +Das ist das Erstlingswerk auf diesem Gebiet und eignet sich für den Fachunterricht für die Schuljahre 7-10 an den Mittelschulen und Gymnasien. +Das ist das Fazit des Bürgerforums am vergangenen Freitag. +Das ist das Kunstgewerbemuseum. +Das ist das Museum für Sächsische Volkskunst, unter anderem mit Ausstellungsstücken der erzgebirgischen Volkskunst. +Das ist das Passwort für den Zugang. +Das ist das Sprachzertifikat nach dem gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen für Obersorbisch – Stufen A1 bis C2. +Das ist das Thema der letzen Übung. +Das ist das bekannte historische Prinzip "Teile und herrsche", unter dem unser Volk schon seit Jahrhunderten leidet. +Das ist das erste Mal, dass eine sorbische Vertretung um diesen Preis für Demokratie bewirbt. +Das ist das katholische Bildungshaus in Tainach. +Das ist das obersorbische Online-Wörterbuch. +Das ist das trockenste Brötchen, welches ich im letzten Jahr gegessen habe, aber nicht das allertrockenste. +Das ist dein Lernfortschritt. +Das ist deine Gegend, das sind deine Leute. +Das ist der Benutzername. +Das ist der Bürgermeister, der als Moderator an dem Treffen teilgenommen hat. +Das ist der Grund dafür, dass sie in Deutschland und Europa nicht mit einer Stimme sprechen und handeln können. +Das ist der Grundgedanke des Projekts „Energiehöfe“. +Das ist der Guerillakrieg. +Das ist der Inhalt des Beschlusses aus der 5. Sitzung des Serbski sejm am Sonnabend im Gödaer Kantorat. +Das ist der Lehrerbereich. +Das ist der Löwenzahn. +Das ist der Mantel des Vaters, des Onkels, des Opas oder des Jungen. +Das ist der Mitbegründer der Bürgerinitiative gegen die Sanierung des Knappensees. +Das ist der Motor, der sie antreibt. +Das ist der Nachwuchspreis der Domowina. +Das ist der Name. +Das ist der Ordnername. +Das ist der Rock der Mutti, der Tante, der Oma oder des Mädchens. +Das ist der Sankt Nikolaustag. +Das ist der Schlüssel. +Das ist der Schwerpunkt für das Verfremden syntaktischer und lexikalischer Verbindungen. +Das ist der Schülerbereich. +Das ist der Sitz des Museums für Völkerkunde Dresden, eine Sammlung von 90 000 Objekten aus allen Erdteilen. +Das ist der Straßenverkehr der Stadt. +Das ist der Verein für sorbischen Kulturtourismus e. V. +Das ist der durch den Sorbischen Schulverein e. V. im Jahre 1998 nach bretonischem Beispiel eingeführte und auch unter dem Namen „Modellprojekt WITAJ“ bekannte innovative Zugang zur Aneignung des Sorbischen. +Das ist der im Jahr 1551 gebaute Gesundheitsbrunnen. +Das ist derzeit aber nur mündlich beschlossen. +Das ist derzeit nicht möglich, aber die Eltern wünschen sich das. +Das ist die Anzahl der Anmeldungen. +Das ist die Betriebssatzung für das Deutsch-Sorbische Volkstheater Bautzen. +Das ist die Einführung. +Das ist die Gesamtlernzeit. +Das ist die Gießkanne im Hirn. +Das ist die Graukresse. +Das ist die Größe +Das ist die Kontrolle oder Steuerung der Wirtschaftlichkeit des Theaters durch Prüfung und Ausschöpfung aller Möglichkeiten der Erhöhung von Einnahmen oder Verminderung von Ausgaben (Anwendung von Controlling und Budgetierung). +Das ist die Kälte! +Das ist die Landschaft zwischen Cottbus, Luckau und Lübben. +Das ist die Lernstatistik. +Das ist die Punktzahl. +Das ist die Sphäre des Dargestellten, d. h. dessen, wovon er spricht („Welt-in-der-erzählt-wird“ versus „Welt-von-der-erzählt-wird“). +Das ist die Wasserlinse, die so leuchtet. +Das ist die bittere Erkenntnis. +Das ist die erste Frage, die bei den Vorbereitungen zum Steigerungsprozess der sprachpädagogischen Qualität geregelt werden sollte. +Das ist die höchste Qualitätsstufe, für die man professionelle Bedingungen nach den CIOFF-Regularien erfüllen muss. +Das ist die höchste Strafe, die für einen Sorben nach 1945 ausgesprochen wird. +Das ist die in der Erdkruste gespeicherte Wärme. +Das ist die reguläre Negation, Information über reflexive Verben, Adjektiv oder die Kongruenz Adjektiv – Substantiv. +Das ist die richtige Antwort darauf. +Das ist die Übersichtsposition, d.h. alles ist zu sehen, der ganze Raum oder der ganze Hof. +Das ist doch Bestandteil ihres Bildungsauftrags. +Das ist doch ganz ähnlich! +Das ist doch hervorragend! +Das ist dort, wo jeder Sorbe mitbestimmen darf. +Das ist dreimal so viel wie zum gleichen Zeitpunkt im vergangenen Jahr. +Das ist ebenfalls ein wichtiger Faktor. +Das ist ebenso Aufgabe eines solchen Ministeriums. +Das ist eigentlich etwas mehr als dieses Jahr, doch die Ausgaben für Personal- und Sachkosten steigen im Laufe des Jahres noch. +Das ist ein Beitrag, das Klima für Sorbisch weiter zu verbessern, und kommt dem Kulturland Sachsen insgesamt zugute. +Das ist ein Bericht aus Trebendorf. +Das ist ein Bild von meiner Familie. +Das ist ein Cachon, das spanische Wort für Schublade oder Kiste. +Das ist ein Defizit von 124000 Euro. +Das ist ein Euphemismus! +Das ist ein Hinweis darauf, dass Sorbisch in den hiesigen Medien mehr Platz einnehmen sollte. +Das ist ein Hund. +Das ist ein Kreislauf, in dem der letzte Schritt wieder in den ersten greift. +Das ist ein Pfahl durch das Eis in den Grund des Teiches und mit einer Querstange, die sich wie ein Karussell drehen lässt. +Das ist ein Projekt zur gesunden Ernährung. +Das ist ein Satz in finnischer Sprache, den jeder von uns zweifellos lesen kann, aber diesen nicht versteht, wenn er nicht Finnisch kann. +Das ist ein Scherz! +Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, die Domowina hat sich viele Jahre für mehr Sendezeit des sorbischen Programms eingesetzt. +Das ist ein Seil, welches nicht reißt. +Das ist ein Selbstziel und wir sollten dies nicht tun, um den Tourismus anzukurbeln. +Das ist ein Teil der alten Wehrmauer, die die Kirche in Horka bei Niesky umgibt. +Das ist ein Teller. +Das ist ein Thema, welches uns schon lange beschäftigt, denn das Sorbische vermisst im öffentlichen Raum oft die selbstverständliche Anerkennung. +Das ist ein Zungenbrecher. +Das ist ein einheimischer Ahorn. +Das ist ein gemeinsamer Aufgabenbereich von Intendant und Verwaltungsdirektor. +Das ist ein gemeinsamer Plan, eine gemeinsame Konzeption dafür, wie die sorbische Sprache in allen Generationen lebendig bleiben. +Das ist ein großer Hund. +Das ist ein herausragendes Ergebnis. +Das ist ein klares Indiz dafür, dass wir noch mehr für Aufklärung und Prävention tun müssen, sagte sie. +Das ist ein positives und notwendiges Signal. +Das ist ein scharfer Einschnitt. +Das ist ein schönes Sprichwort. +Das ist ein selbstverständlicher, professioneller Zugang zu ihrer Arbeit. +Das ist ein wahres Wort, das man überlegen muss. +Das ist ein weiterer Schlag gegen die Menschen in der Lausitz und eine schwere Hypothek für den Wirtschaftsstandort Deutschland. +Das ist ein weiteres Argument, wenn es um das Ansehen der Kindertagesstätte geht. +Das ist ein weiteres Problem. +Das ist ein wichtiges Themenfeld, das noch lange nicht erledigt ist. +Das ist ein ziemlich romantisches, volkstümliches Motiv, das auch in anderen Völkern wie zum Beispiel bei unseren Nachbarn in Tschechien auftaucht. +Das ist eine 80-jährige Frau, die für das Publikum Kuchen bäckt. +Das ist eine Aufgabe, der sie sich in erster Linie widmen sollten, hebt die Sprecherin des Lausitzer Kreises und Spremberger Bürgermeisterin hervor. +Das ist eine Auszeichnung für die Qualität unseres Festivals. +Das ist eine Chance, vom Kollegen zu lernen. +Das ist eine Koalition, die stabil und in gegenseitigem Vertrauen in den kommenden fünf Jahren für das Wohl dieses Landes arbeiten möchte. +Das ist eine Lizenzausgabe des Verlages, welches für die 7. und 8. Klassen der sorbischen Mittelschulen und des Sorbischen Gymnasiums vorgesehen ist. +Das ist eine Stunde. +Das ist eine Traueranzeige. +Das ist eine Wasserfläche zweieinhalb mal so groß wie der Berliner Müggelsee. +Das ist eine Zeitschrift evangelischer Sorben. +Das ist eine der letzten Schmalspurbahnen Deutschlands. +Das ist eine dreifache Premiere. +Das ist eine echte Herausforderung. +Das ist eine gute Gelegenheit, um auf die verschiedensten Berufe und ihre Eigenschaften hinzuweisen. +Das ist eine gute Gesprächsgrundlage. +Das ist eine mühevolle Arbeit. +Das ist eine orientalisch-orthodoxe und somit christliche Kirche mit einem eigenen Papst. +Das ist eine wunderbare Idee. +Das ist einer der Leitsätze sächsischer Bildungspolitik. +Das ist eines der Ergebnisse des Treffens des Domowina-Präsidiums mit dem Vorstand des Regionalverbands Niederlausitz in Cottbus. +Das ist einfache Mathematik, konstatiert ein Mitarbeiter der Grünen Liga. +Das ist es bereits ein Erfolg. +Das ist etwa ein Kilometer, schätzte Urban, an dem außer Duschkas Hof nur Wiesen und Felder lagen. +Das ist etwas weniger als im vorigen Jahr. +Das ist euch ein Beweis und gleichzeitig ein Ansporn, dass ihr euch für den richtigen Berufsweg entschieden habt. +Das ist falsch. +Das ist für Mitte Juli vorgesehen. +Das ist für den Gastwirt Anerkennung. +Das ist für die Ausführung eines Bauvorhabens, die Genehmigung der Bauunterlagen und die Anerkennung der Schlussabrechnung sowie die Vergabe der Lieferungen und Leistungen für die Bauausführung von mehr als 500000 Euro im Einzelfall. +Das ist für die Mehrheit ein Grund, an dieser Exkursion teilzunehmen. +Das ist für die Reisenden eine große Erleichterung. +Das ist für mich besonders erfreulich. +Das ist für uns und unseren Körper am besten. +Das ist gutes Fleisch. +Das ist heute immer weniger Menschen klar. +Das ist hier in Ordnung, auch ohne Mama. +Das ist immer ein Mädchen, das im Jahr darauf heiraten will. +Das ist in Ordnung, wir brauchen nichts, und eigene Kinder hat sie ja nicht gehabt. +Das ist in der heutigen Lessingstraße, in der Nachbarschaft der entstehenden Braunkohlegrube und der Brikettfabrik. +Das ist in puncto Technik und Arbeitsschutz eine große Herausforderung für die Firma, die den Auftrag ausführt. +Das ist jedoch nicht der Kern dessen, was eventuell auf dem Lauengraben oder auf der Goschwitzstraße passiert. +Das ist kein Argument dafür, dass sie soviel reguläre Mittel nicht mehr benötigen. +Das ist kein Silber. +Das ist kein abgeschlossener Prozess, man muss für die ständige Aktualisierung sorgen. +Das ist keine Katze, sondern ein Hund. +Das ist keine Tanne. +Das ist keine seriöse Politik, sondern russisches Roulette, meinte der Abgeordnete des Bundestages Torsten Herbst (FDP). +Das ist mein Bruder Tom. +Das ist mein Buch. +Das ist mein Leben. +Das ist mein Material. +Das ist mein Problem mit Tom. +Das ist mein Rock. +Das ist mein Wörterbuch. +Das ist mein nicht Kind. +Das ist meist nur Theorie. +Das ist mit regenerativen Energieträgern so nicht möglich. +Das ist möglich ohne, dass sie überwiegend viele Eiweiße zu sich nehmen. +Das ist natürlich erfreulich, weil damit die ursprüngliche Idee des Savari-Reviers wunderbar umgesetzt wird. +Das ist nicht einzig die Verwaltung der Domowina, sondern alle sorbischen Institutionen. +Das ist nicht ganz einfach, aber immer lustig. +Das ist nicht immer leicht, weil dafür eine große Ausdauer aller Erzieherinnen und Erzieher notwendig ist. +Das ist nicht leicht – aber es ist möglich und sehr hilfreich für alle. +Das ist nicht mein Rock. +Das ist nicht meine Tochter. +Das ist nicht nur ein Problem mit Blick auf die Wiederbelebung des Niedersorbischen, sondern auch in Bezug auf die Bewahrung des Obersorbischen. +Das ist nicht so ein Spreewaldtyp, dachte Urban, obwohl der Mann in Trainingshosen und Gummistiefeln vor ihm stand. +Das ist nicht so einfach, so spricht doch die Jugend. +Das ist nicht vorwerfbar, sondern logisch. +Das ist nichts Neues in der Geschichte der Menschheit. +Das ist nur dann, wenn beide Sprachen oder alle Sprachen wenig entwickelt sind. +Das ist nur möglich, weil er aus dem Topf der Bundesregierung schöpfen kann, der für die Flüchtlingskrise vorgesehen war. +Das ist nämlich der größte Garant, um sorbische Projekte umzusetzen. +Das ist originell und hilfreich, meinte eine Frau aus Weißwasser. +Das ist recht aufwändig und ist auch deshalb wichtig, um Unfälle zu vermeiden. +Das ist schlecht, denn es gilt der Grundsatz: Je digitaler die Prozesse, Produkte und der Service, desto höher ist der Gewinn. +Das ist schwierig, dachten wir. +Das ist sehr gut. +Das ist sehr positiv. +Das ist sehr wichtig, denn die Unternehmer sichern unseren Reichtum und den Mitarbeitern die Arbeit. +Das ist sein Haus. +Das ist seine Entscheidung. +Das ist so hier in der Lausitz. +Das ist sogar ein ganzes Jahr! +Das ist umso schlimmer, als der Tourismus am See derzeit gut läuft, wie der Zeltplatzbetreiber bestätigt. +Das ist unabhängig davon, auf welchem Qualitätsniveau sie sich aktuell bewegt. +Das ist unabhängig davon, welche Sprache wer spricht. +Das ist ungewöhnlich. +Das ist viel billiger als die Straßenbeleuchtung in Klein-Trebendorf vollständig zu erneuern. +Das ist viel mehr Geld als in anderen Landkreisen Sachsens und Brandenburgs. +Das ist vielmehr die Aufgabe der Sorben selbst. +Das ist von Susanne, sie hat es mir zur Praxiseröffnung geschenkt. +Das ist vor allem dann wichtig, wenn die unterrichteten Fächer nur einen Umfang von einer oder zwei Stunden pro Woche haben. +Das ist vor allem für die Felder problematisch, erklärt Andreas Marx aus dem Helmholtz-Institut. +Das ist wertvolles Wasser. +Das ist wirklich ein Plus für unser Festival. +Das ist ziemlich mutig von ihnen. +Das ist zu teuer. +Das ist zu weit weg, da bekommt er nichts mit. +Das ist zugleich auch das Ansinnen des Kunstbildhauers. +Das ist zugleich eine Frage der gleichwertigen Lebensverhältnisse in Deutschland. +Das ist zugleich unsere Rolle im Parlament. +Das ist zum Beispiel durch Modellprojekte oder Praktika und eine nach Leistungen beruflich ausgerichtete Ausbildung möglich. +Das ist zusammen mit dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz, mit dem Bergamt und mit weiteren Behörden abgestimmt, sagte er. +Das ist zwar giftig, aber das Einzige, was hilft. +Das ist überhaupt kein Wunder. +Das ist überhaupt keine Neuigkeit, dass Marcel wieder der erfolgreichste Athlet ist. +Das jedoch ignorieren die Verantwortlichen schlicht. +Das jedoch verwundert, weil das Gesetz auch den Status der Domowina als anerkannter Sprecherin des sorbischen Volkes regelt. +Das jetzige Bündel sorbischer Institutionen ist völlig dysfunktional. +Das jeweilige schulspezifische Profil kann nach verschiedenen Schwerpunkten gestaltet sein. +Das junge Mädchen mit dem violetten Bikini will sich im Meer abkühlen und danach ein großes Eis essen. +Das jüngste Kind hat nicht auf seine Mutter gehorcht, als sie gesagt hat, dass es jetzt nach Hause geht. +Das kann Ihnen sicherlich Professor Rochlitz besser erklären. +Das kann anhand der Teilnehmerzahlen belegt werden. +Das kann der Ausgangspunkt für einen sorbischen Kanal werden. +Das kann die in der Einrichtung für das Qualitätsmanagement Verantwortliche, die Leiterin oder eine Kollegin des Vertrauens sein. +Das kann effektiver sein als ein Vorgehen im großen Kreis und ermöglicht allen gleichermaßen, sich zu engagieren. +Das kann ich alles nicht glauben! +Das kann jedoch lediglich der Anfang sein. +Das kann jedoch nicht das Ziel des Strukturwandels sein. +Das kann nur die junge Generation in Zukunft gewährleisten. +Das kann viel bewirken und der frustrierten besseren Hälfte Raum zum Atmen und zur Rehabilitation verleihen. +Das kecke Kerlchen mit rotem Käppi und gestreiftem T-Shirt ist der Freund aller Jungen und Mädchen. +Das klang so, als wäre ein fröhlicher mehrstimmiger Chor über dem Wald getanzt. +Das klang wie ein Schuss. +Das kleine Feuer, welches Onkel Mirko nachts bei Eva gesehen hat, hat er mit einem Eimer Wasser gelöscht. +Das kleine Mädchen hat zwei Hunde und zwei Katzen. +Das klingt fast nach einem Öko-Projekt. +Das klingt wohl sehr technisch, wichtig ist jedoch, die Richtlinien mit Leben zu erfüllen und klug zu entscheiden. +Das kompositorische Werk von Bjarnat Krawc umfasst Orchester-, Kammer-, Vokal- und Kirchenmusik sowie Tänze. +Das konnte ich mir nicht gut vorstellen. +Das konnte ja niemand wissen, dass er ein Künstler ist. +Das kulturelle Highlight am Bärwalder See ist die transNaturale. +Das können Bürger sein, die das 18. Lebensjahr beendet haben, ebenso wie Vertreter des öffentlichen gesellschaftlichen Lebens. +Das können Lebensmittel sein, aber auch Kleidung oder Autos. +Das können Sie systematisch tun, indem Sie dem hier beschriebenen Qualitätsprozess erneut Schritt für Schritt folgen. +Das können sie machen, indem sie die Formulare zur Selbstevaluation ausfüllen oder Fachliteratur studieren. +Das können wir als bedeutendste Besonderheit ihrer Arbeit hervorheben. +Das könnte alles Mögliche aus Metall sein, natürlich auch ein Brückenpfosten. +Das könnte den Zukunftsplänen neuen Auftrieb geben. +Das könnte einen gewissen Druck bewirken und die Akzeptanz des Sorbischen in der Öffentlichkeit fördern. +Das könnte heißen, dass sie es zumindest für möglich gehalten hat, dass sie stirbt. +Das könnte schon ein kerniges Schlusswort sein. +Das könnte sich jetzt ändern. +Das könnte weitere Besuchergruppen anlocken. +Das kündigte der Domowina-Vorsitzende Dawid Statnik auf Nachfrage an. +Das kündigte der Leiter für Bau und Umsiedlungsmanagement der LEAG in der Einwohnerversammlung in Mühlrose an. +Das kündigte der Ministerpräsident Sachsens Michael Kretschmer (CDU) an. +Das kündigte der sächsische Minister für Umwelt und Landwirtschaft am vergangenen Freitag beim Neujahrsempfang an. +Das lag letztendlich an der Einrichtung einer Eilpostkutschverbindung von Zittau und der Eröffnung der Schmalspurbahn von Zittau nach Oybin. +Das lag letztendlich an der Einrichtung einer Eilpostkutschverbindung von Zittau und der Eröffnung der Schmalspurbahn von Zittau nach Oybin. +Das lehren uns 20-jährige Erfahrungen. +Das lernen unsere Kinder von Kindheit an. +Das lesen wir im Kapitel XII, Punkt 6 Menschenrechte, Krisenprävention und humanitäre Hilfe. +Das letzte Drittel werde um 300 Euro im Jahr an Beiträgen entlastet. +Das letzte Mal gesehen hat er Susanne Janka am Mittwochabend, als sie zu ihrem Spaziergang aufbrach. +Das letzte Wort hat schließlich der Landtag. +Das liegt an dem Erwerb, der Belastung, dem Tausch und der Veräußerung von Grundstücken oder grundstücksgleichen Rechten bei einem Wert von mehr als 25.000 Euro bis 250.000 Euro im Einzelfall. +Das liegt an den Plänen der Telekom und den die Aufträge ausführenden Tiefbauunternehmen zusammen. +Das liegt wahrscheinlich in der Familie, weil neben der Oma auch die Mutter, der Vater und Józef nicht gerne tanzen. +Das lockt auch den einen oder anderen neugierigen Touristen an. +Das lohnt sich bestenfalls nur mit altem Repertoire, denn kaum jemand wird für das Ticket für ein unbekanntes Stück einer unbekannten Autorin so viel Geld ausgeben wie für ein Rolling-Stones-Konzert. +Das längliche Gesicht eignet sich hervorragend zum Durchwühlen von Ameisenhaufen und Termitenhügeln. +Das lässt sich bei Bedarf auch erweitern, was in der Realität oft so ist. +Das läuft parallel zum Kunstprojekt der drei Länder in Trägerschaft der Stiftung. +Das mache ich in Form kurzer Verse, Lieder oder kurzer Improvisationen. +Das mache ich, damit sie sie mitlernen könnten. +Das macht ein Plus von 132000 Euro aus. +Das macht uns meistens zufriedener und auch ausgeglichener. +Das machte ihnen großen Spaß. +Das mag einzig daran liegen, dass das Christkind sich richtig an ihm freut. +Das massive untere Stockwerk hatte auch damals Schutzfunktion vor Wasser und Wärme. +Das meint das Bautzener Büro des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft für die Wirtschaftsregion Dresden in seinem aktuellen Newsletter. +Das meint der Vorsitzende des Bienenzüchterverbands. +Das meint ihr Kollege und Schulleiter, der inzwischen schon mehrere Jahre an der Einrichtung tätig ist. +Das meinte der Bautzener Oberbürgermeister Alexander Ahrens. +Das meinte der Beauftragte der brandenburgischen Regierung für die Lausitz. +Das meinte der Leiter des Kreisentwicklungsamtes und Unterstützer der Idee. +Das merken auch die Touristen. +Das mit der Schulgesetzänderung gestärkte Anhörungsrecht der Interessenvertretung der Sorben wird positiv gewertet. +Das moderne Fachwerkgebäude kann fast jede architektonische Sprache vertreten. +Das moderne, umweltfreundliche und barrierefreie Fahrgast- oder Ausflugsschiff könnte neben Rundfahrten auch einen Linienverkehr anbieten. +Das muss aber nicht gleichzeitig heißen, dass wir dann nichts mehr zu lesen haben. +Das muss gefördert und in die Öffentlichkeit getragen werden. +Das muss langfristig geregelt werden. +Das musste eine kleine Strafe dafür sein, dass sie sich einen Tag zuvor zu lange herumgetrieben hat. +Das musste gestern auch die SN-Redaktion erfahren. +Das männliche Tier, die Jäger nennen es Kuder, wiegt 20 bis 25 Kilogramm, das Weibchen etwas weniger. +Das möchte der Förderverein des Findlingsparkes ändern und mehr Sorbisches in den Park bringen. +Das möchten wir fördern – vor allem, wenn wir dadurch Spaß verbreiten und das Interesse der Kinder für die sorbische Literatur wecken können. +Das möchten wir jetzt wieder öfter machen, um uns zu erzählen und dabei auch etwas Neues zu erfahren. +Das mögen die Sorben selbst entscheiden! +Das müssen meine Mitarbeiter selbst wissen. +Das müssen wir noch herausfinden. +Das nennt man dann „investieren“, es ist eine Investition. +Das neue Angebot der Mobiltelefonie 5G soll auf die gesamte Lausitz erweitert werden. +Das neue Buch soll im Jahr 2021 erscheinen. +Das neue Geschichtslehrbuch für Schüler der 5. Klasse des sorbischen Gymnasiums ist das erste Werk in der Reihe einer weiteren Lizenzausgabe des Klett-Verlages für Sachsen. +Das neue Haus der Krabatmühle soll nach Jurij Brězan benannt werden. +Das neue Holz bekommt einer Mischung aus Palisander- und Ebenholz. +Das neue Instrument wurde von der bekannten Orgelbaufirma Eule aus Bautzen gefertigt. +Das neue Lehrbuch „Pusteblume 1“ wurde vorgestern in Rosenthal der Öffentlichkeit vorgestellt. +Das neue Material ist dafür gut geeignet. +Das neue Mitglied des Bundesvorstands merkte an. +Das neue Objekt soll auf rekultiviertem Gebiet in der Nähe des aufgeschütteten Weinbergs Wolkenberg entstehen. +Das neue Passwort bitte eingeben. +Das neue Passwort bitte zweimal eingeben. +Das neue Portal dient unter anderem der Erschließung und der Vermittlung von wissenschaftlichen Erkenntnissen. +Das neue Projekt befasst sich mit den Vorteilen des Comic-Wettbewerbs in der Oberlausitz. +Das neue Projekt des Energiekonzerns verzauberte alle Besucher des gestrigen außergewöhnlichen Konzertes in der Alten Wasserkunst. +Das neue Unterrichtsmaterial für das Fach Kunsterziehung in Grundschulen stößt auf großes Interesse. +Das neue sorbische Sprachbuch ist gestern erschienen. +Das neue sorbischsprachige Lehrbuch wurde in der Räckelwitzer sorbischen Oberschule vorgestellt. +Das niedersorbische Kinderensemble hat am Freitag die Teilnehmer des Treffens erfreut. +Das niedersorbische Kinderensemble tritt am Ende des alten Jahres als wendischer Verein dem Regionalverband bei. +Das normale Akkordeon hat nur drei Oktaven, sieben Register, mehrere Ventile und hundert Basstöne. +Das nötige Online-Formular steht auf der genannten Internetseite bis zum 15. März, dem letzten Tag der digitalen Einreichung, zur Verfügung. +Das passiert sehr häufig in Brasilien. +Das passiert, indem sie angeregt werden, über ihre eigenen Gefühle zu sprechen und auf die Gefühle anderer Kinder zu achten. +Das passiert, weil sich die Platten unter der Erdoberfläche verschieben. +Das passierte von nun an jeden Morgen. +Das politische System Portugals schafft es nicht, die Wirtschaft so zu stärken, dass alle Bürger finanziell abgesichert sind. +Das praktische Wirken betreffend hängt viel vom Mentor ab. +Das prädestinierte den direkt gewählten Abgeordneten für das höchste Amt in Sachsen, für den des Präsidenten des Landtages. +Das pädagogische Konzept der Erziehungseinrichtung entspricht den Qualitätskriterien. +Das pädagogische Konzept legt die Vermittlung und Förderung des Sorbischen als Bildungsauftrag der Bildungseinrichtung fest und beschreibt die Methodik der sprachlichen Bildung in den jeweiligen Gruppen. +Das pädagogische Personal hat auf der Weiterbildung über die praktische Umsetzung der Partizipation in den einzelnen Gruppen diskutiert. +Das regt die Fantasie an und lässt Kinder Möglichkeiten ausprobieren, die in der realen Welt nicht existieren. +Das reichste Land auf unserer Erde ist Luxemburg, weil die Bewohner dort das meiste Geld verdienen. +Das reicht aber noch lange nicht. +Das reicht mir fürs Erste. +Das reicht vom Gründonnerstag bis zum Ostermontag. +Das reicht von der Prüfung der Bauaufsicht bis hin zur Kontrolle des Jugendamtes. +Das reichte von aktiver Unterstützung von Seiten der Armee bis zu ablehnendem Verhalten. +Das rein informative Gespräch blieb daher ohne Verpflichtungen und Lösungsvorschläge. +Das reizt die Kleinen, aber auch die Großen immer. +Das relativ neue Kraftwerk in Schwarze Pumpe soll bis zum Jahr 2038 arbeiten und Strom liefern. +Das rief der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer den Delegierten zu. +Das rutscht in der Diskussion oft hinten runter. +Das sagen sie alle. +Das sagt der Vorsitzende der Laientheatergruppe. +Das sagt die Psychologin von der Universität von Texas in Austin, die jahrelang auf diesem Gebiet forscht. +Das sagt doch mehr über die Eltern. +Das sagt eine Lehrerin der ersten Stunde an der Schule. +Das sagt er mit Blick auf die vier Millionen Euro, die der Bund für das Festival bereitstellt. +Das sagte Dieter Neiß, von 1993 bis 2001 Pfarrer in Groß Särchen, auf dem Heimattag in der Kirche. +Das sagte Kretschmer gestern, als er den Koalitionsvertrag im Dresdener Landtag vorstellte. +Das sagte der Abteilungsleiter für die Planung von Fernstraßen der Gesellschaft Deges Sachsen. +Das sagte der Bauamtsleiter der Gemeinde Schleife in der Gemeinderatssitzung. +Das sagte der Betriebsrat und Schichtelektriker der Nachrichtenagentur dpa. +Das sagte der Bürgermeister von Lauta. +Das sagte der Chef der Umweltorganisation WWF gestern in Berlin. +Das sagte der Dresdener FDP-Abgeordnete im Bundestag. +Das sagte der Gewerkschaftsvorsitzende. +Das sagte der Greenpeace-Geschäftsführer, der damals Mitglied der Kohlekommission war. +Das sagte der Inhaber der Professur für Germanistik, Linguistik und Sprachgeschichte an der TU. +Das sagte der Landwirtschaftsminister von Mecklenburg-Vorpommern gestern nach einer Beratung mit den Chefs des Landwirtschaftsbereichs in Berlin. +Das sagte der Leiter der Oberschule. +Das sagte der Leiter der Räckelwitzer Oberschule. +Das sagte der Leiter des Instituts für Slawistik an der TU Dresden. +Das sagte der Leiter des Instituts in der Abschlusskonferenz am Freitag im Haus der Sorben in Bautzen. +Das sagte der Mann, Vorsitzender dieses Vereins, unserer Tageszeitung. +Das sagte der Präsident des DNR zum Entwurf des Bundeswirtschaftsministers zu größeren Abständen zwischen Windrädern und Siedlungen. +Das sagte der Sprecher der Regionalstelle des Landesamtes für Schule und Bildung (LaSuB). +Das sagte der Staatssekretär des thüringischen Innenministeriums nach dem Treffen der beiden Regierungen. +Das sagte der Verantwortliche für sorbische Schulen beim LaSuB bei der Begrüßung. +Das sagte der Vorsitzende Jurij Łušćanski am Sonnabend auf der Hauptversammlung im Bautzener Haus der Sorben. +Das sagte der Vorsitzende der Wirtschaftsinitiative Lausitz und der Vorsitzende der LEX-Jury. +Das sagte der brandenburgische Ministerpräsident in seiner ersten Regierungserklärung heute in Potsdam. +Das sagte der neue Staatsminister für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft gestern in Zwickau. +Das sagte der obersorbische Initiativsprecher. +Das sagte der sorbische/wendische Referent des brandenburgischen Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur. +Das sagte der sächsische Revierbeauftragte im Auftrag der Staatsregierung. +Das sagte der thüringische Ministerpräsident nach dem Treffen mit seinem sächsischen Amtskollegen. +Das sagte die Abteilungsleiterin für Sprachentwicklung und Pädagogik. +Das sagte die Abteilungsleiterin für Sprachmarketing und wissenschaftliche Arbeit. +Das sagte die Familienministerin mit Blick auf den Ausbau der digitalen Verwaltung. +Das sagte die Initiatorin der Anfrage. +Das sagte die Leiterin der Grundschule in der letzten Sitzung des Gemeinderates Schleife. +Das sagte die Leiterin der Wittichenauer Schule. +Das sagte die Leiterin des Sorbischen Rundfunks und des Bautzener MDR-Studios unserem Abendblatt. +Das sagte die Spremberger Bürgermeisterin den Journalisten. +Das sagte die Stellvertreterin des Pressesprechers des SMK. +Das sagte die Vertreterin der rheinischen Gruppe des Bündnisses "Alle Dörfer bleiben". +Das sagte die frühere Regionalverbandsvorsitzende. +Das sagte die sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst zu der gestrigen Vereinbarung der beiden Regierungen. +Das sagte die wissenschaftliche Mitarbeiterin des WITAJ-Sprachzentrums in Cottbus. +Das sagte ein Mitglied der Initiative "Grüne Zukunft Welzow". +Das sagte ein Mitglied des Initiativbündnisses "Strukturwandel jetzt – kein Nochten II" ist. +Das sagte ein Mitglied des Ortschaftsrates am vergangenen Sonnabend, als der Stein eingeweiht wurde. +Das sagte ein sorbischer Teilnehmer. +Das sagte ein weiterer Anwesender. +Das sagte eine Frau, die die Idee für das Mückaer Projekt gehabt hatte. +Das sagte eine Lehrerin, die in Räckelwitz Gesellschaftskunde, Geschichte, Sport und Musik unterrichtet. +Das sagte eine weitere Anwesende. +Das sagte einer, der damals in der Opposition aktiv mitgewirkt hatte. +Das sagte er auf SN-Nachfrage. +Das sagte er auf dem Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der südostasiatischen Staatengemeinschaft Asean in Bangkok. +Das sagte er in Brüssel hinsichtlich der Bemühungen, die sorbische Sprache zu bewahren. +Das sagte er mit Blick auf den Klimawandel. +Das sagte er mit Blick auf die künftige Energieversorgung in Deutschland. +Das sagte er nur wenige Monate nach der Verabschiedung des sächsischen Sorbengesetzes im Januar 1999. +Das sagte er verweisend auf den Koalitionsvertrag mit der Linken aus dem Jahre 2009. +Das sagte ihre brandenburgische Kollegin. +Das sagte kürzlich jemand beim sorbischen Abend der Domowina in Seidewinkel. +Das sagte sie in ihrer Funktion als sozialpolitische Sprecherin der Linken im Sächsischen Landtag. +Das sah ihm ähnlich. +Das schlug der Dachverbandsvorsitzenden Dawid Statnik in der Sitzung des Gremiums in Crostwitz vor. +Das schlug die Wirtschaftsdezernentin des Landkreises Görlitz vor. +Das schmerzt ihr natürlich sehr. +Das schneereiche Jahr 2010 allerdings steche heraus. +Das schreibt das sächsische Ministerium für Wissenschaft und Kunst in einer Pressemitteilung. +Das schreibt der Bundestagsabgeordnete aus Görlitz in einer Mitteilung an unser Abendblatt. +Das schrieb er in seinen Lebenserinnerungen. +Das schwarze Ungeheuer hatte Bježmina in den Käfig gesetzt, ihm das Schwert abgenommen und es neben den leeren Thron gelegt. +Das schwedische Unternehmen hat Milliardeneinnahmen aus der Kohle. +Das schwedische Unternehmen stehe in der Pflicht, sich um einen sozialverträglichen Ausstieg aus der Braunkohleproduktion in Brandenburg zu kümmern. +Das schwerste Flugzeug der Welt ist das Eigentum Russlands. +Das schöne Herbstwetter im vergangenen Jahr hat sich offenkundig positiv auf den Tourismusbereich ausgewirkt. +Das schöne ist, dass die Kinder mit ihren Ängsten nicht allein bleiben, sondern dass Opa und Oma ihre Ängste ernst nehmen. +Das schönste Geburtstagsgeschenk war in diesem Jahr für den Vater eine Karte für das Fußballspiel RB Leipzig gegen Dynamo Dresden. +Das sehen wir nicht nur in großen Städten bei uns. +Das seien aber noch ungelegte Eier, über die wir noch nicht sprechen können. +Das seit 1994 geltende, bundesweit einmalige Kulturraumgesetz gibt diesem Verfassungsziel zusätzlich einen gesetzlichen Rahmen. +Das seit 1998 laufende „Witaj“-Projekt mit immersiven Kindertagesstätten und bilingualem Unterricht hat Erfolge. +Das sieht der Masterplan „Digitale Verwaltung Sachsen“ vor, den die Landesregierung am Dienstag verabschiedet hat. +Das sieht man auch, wenn man in die DDR-Zeit zurückblickt. +Das sind 1,5 % bei Erwachsenen und 8 % bei Kindern. +Das sind 17 Prozent mehr als vor zehn Jahren, was zugleich darauf hinweist, dass sich die Region auf dem Markt etabliert. +Das sind Abendsprachkurse auf verschiedenen Sprachniveaus. +Das sind Anorak, Mantel, Jacke, Anzug, Pullover, Strickjacke, Hemd, Bluse, Rock, Kleid, Hose und Jeans. +Das sind Aussagen wie ein überzeugender Bedarf der Bürger, dem Siedlungsgebiet anzugehören, ist weder in den letzten Jahren noch heute feststellbar. +Das sind Dawid Statnik, Marko Hantschick, William Janhoefer, Damian Dürlich sowie weitere Jugendliche. +Das sind Deutsch, Mathematik, Englisch, Physik und Chemie. +Das sind Elektroautos mit Batterien, die jederzeit wieder aufgeladen und auch wieder entladen werden können. +Das sind Erfahrungen von Maria Wjeselina (Erzieherin in Dörgenhausen). +Das sind Erinnerungen an die Zeit meiner Kindheit und an unseren Großvater. +Das sind Geschichte, Geografie, Biologie sowie Technik/Computer. +Das sind Informationen über die sorbischsprachige Erziehung und Bildung in unserer Kindertagesstätte. +Das sind Kriterien auf dem Gebiet der sorbischsprachigen und sorbischkulturellen Bildung von Kindern. +Das sind Lernerfolge. +Das sind Ochsenaugen. +Das sind Orte, die mit der sorbischen Geschichte zusammenhängen. +Das sind Pantoffeln der Mutti, der Tante, der Oma oder des Mädchens. +Das sind Religionen, die nur einen Gott verehren, wie die Juden, Christen und Muslime. +Das sind Schlüpfer, Schürze, Lätzchen, Strümpfe, Strumpfhose, Kniestrümpfe, Socken und Söckchen. +Das sind Stunden. +Das sind Tiere bei uns zu Hause. +Das sind Tätigkeiten in der Küche: kochen und essen, Rezepte, in der Gaststätte, sich auf etwas einigen, anfragen (zum Beispiel telefonisch), Beschäftigungen mit Kindern (zum Beispiel Spielzeug, Schulmaterial, Spiele). +Das sind Zeichen für de nahenden Frühling und das erwachende Leben. +Das sind Zunahmen an Masse und auch an Kraft. +Das sind aber große Fische! +Das sind alles geschützte Pflanzen, bis auf die Schafgarbe und den Mohn. +Das sind auch solche, die im Prinzip keiner Wörter bedürfen. +Das sind beste Voraussetzungen für einen nahtlosen Übergang vom Kindertagen in die Grundschule. +Das sind dann Asien, Afrika, Nordamerika, Südamerika, Antarktika, Europa und Australien bzw. Ozeanien. +Das sind der Aufbau und die Verbindlichkeit der Lehrpläne. +Das sind die Besucher eigentlich gewohnt. +Das sind die Erarbeitung von Standards für den bilingualen Unterricht oder Maßnahmen für die Weiterbildung der Lehrer. +Das sind die Gemäldegalerie Alte Meister, die Rüstkammer, die Porzellansammlung und der Mathematisch-Physikalischer Salon. +Das sind die Helfer auf dem Parkplatz. +Das sind die Kirchenfahnen und hinter ihnen das Kreuz mit der weißen Siegesstola und der Figur des Auferstandenen. +Das sind die Pantoffeln des Vatis, des Onkels, des Opas oder des Jungen. +Das sind die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Qualitätssteigerungsprozess. +Das sind die Wipfel der 300 Jahre alten Kiefern, die einmal am Grünen Weg im Wald an Pücklers Jagdschloss standen. +Das sind die in den letzten Jahren neu belebten Aktivitäten von Einzelpersonen, die vor allem touristisch-wirtschaftliche Hintergründe haben. +Das sind die industriell gefertigten Holzhäuser aus den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts in Niesky. +Das sind die letzten Lernerfolge. +Das sind die schönsten sorbischen Ostereier dieses Jahres. +Das sind die so genannten Nieskyer Holzhaussiedlungen. +Das sind drei Prozent mehr als im Vorjahr. +Das sind eine männliche und eine weibliche Schlange, die über das Wohlergehen der hier wohnenden Familie wachen. +Das sind einige Punkte des Zweiten Maßnahmenplans der sächsischen Staatsregierung zur Ermutigung und Belebung der Anwendung der sorbischen Sprache. +Das sind erstens Schwimmenten. +Das sind fast genau so viele wie zu DDR-Zeiten, und das, obwohl die Bedingungen damals doch etwas besser waren. +Das sind ihre Patenkinder, die bekommen auch das ganze Geld. +Das sind in erster Linie die Kohleregionen wie die Lausitz oder Nordrhein-Westfalen. +Das sind interne Informationen aus der Beratung, welche nicht für die breite Öffentlichkeit gedacht sind. +Das sind ja schwarzrote Feuerwanzen. +Das sind konkrete Hinweise zur Bewältigung des Alltags. +Das sind meine Bücher. +Das sind meine Pantoffeln. +Das sind nicht meine Pantoffeln. +Das sind nur drei Beispiele. +Das sind nur einige Namen berühmter Persönlichkeiten, die eng mit dem Dorf verbunden sind. +Das sind schöne Farben. +Das sind sehr positive Signale, sagte er. +Das sind sorbische Motive in Tschechien. +Das sind unter anderem das Zittauer Gebirge und das Lausitzer Bergland. +Das sind wichtige Fragen, mit denen sich Kulturpolitik beschäftigt. +Das sind zehn Prozent von dem, was in ganz Deutschland eingespart wurde. +Das sind zum Beispiel Bosniaken, Bulgaren, Kroaten, Mazedonier, Serben und Slowenen. +Das sind zum Beispiel Fingerspiele, kurze Verse zu Bewegungen oder Spiele zum Benennen von Gegenständen. +Das sind zum Beispiel Touren mit dem Bus über die sorbischen Dörfer. +Das sind zum Beispiel der Neubau der Kita in Schwarzkollm sowie der Umbau und die Sanierung der Oberschule „Am Stadtrand“ in Hoyerswerda. +Das sind zum Beispiel ein Tourismusbüro in einer Kommune mit vielen touristischen Angeboten oder ein Bauhof. +Das sind zwei Bauern, ihre Gehöfte liegen unterwegs. +Das sind zwei Schlangen, die eine Krone auf dem Kopf haben. +Das sogenannte Meißner Kanzleideutsch der Beamten am Wittenberger Hof war am besten geeignet, um eine gemeinsame Nationalsprache zu entwickeln. +Das soll für die kommenden Generationen digitalisiert werden. +Das soll sich ändern. +Das soll sie bei der Berufswahl unterstützen. +Das sollen die Vorhaben im zweiten Maßnahmenplan unterstützen, erklärt die zuständige Ministerin. +Das sollte aber kein Grund dafür sein, in der Ausschreibung die sprachliche Seite abzuschwächen. +Das sollte dich doch freuen. +Das sollte er auch, erhält er mal Besuch aus der Fremde. +Das sollten sie tun, indem eine die Position der Eltern einnimmt und die andere die Position der Erzieherin. +Das sonnabendliche Abendkino war ausgefallen und dann war der Lärm groß. +Das sorbische Dorf Schöpsdorf wurde vor einigen Jahren wegen der Bärwalder Braunkohlegrube abgebaggert. +Das sorbische Element war dort ziemlich stark, so wie zum Beispiel in Dissen oder Jänschwalde. +Das sorbische Ethnikum wird auf diese Weise weiterhin reduziert. +Das sorbische Kindertheater des DSVTh präsentierte im Burgtheater die aktuelle Inszenierung „Der kleine Muck“. +Das sorbische Nationalensemble hat sich ganz knapp einer Schließung entzogen, das ergaben Nachforschungen der Zeitung bei Recherchen. +Das sorbische Ostersingen und die Choräle hatte Edith Penck als Kind noch kennengelernt, und sie unterstützt die Sängerinnen gern. +Das sorbische Parlament arbeitet eng zusammen mit dem Dachverband Domowina und mit allen Vereinen, die innerhalb und außerhalb der Domowina agieren, sowie mit den Kommunen und den Sorbenräten des sorbischen Siedlungsgebietes. +Das sorbische Volk wird durch die Stiftung in Sachsen und Brandenburg nach gleichen Kriterien gefördert. +Das sorbische Volk, die Regionalsprache Niederdeutsch sowie die deutschen Sinti und Roma sind integraler Bestandteil der Gesellschaft. +Das sorbische bilinguale Wörterbuch Soblex ist unter www.soblex.de allen zugänglich, die Hilfe zu sorbischer Rechtschreibung und Grammatik suchen. +Das sorbische/wendische Volk hat das Recht, seine Identität zu bewahren, frei von jeglichen Versuchen, assimiliert zu werden. +Das sorbische/wendische Volk und jeder Sorbe/Wende haben das Recht, ihre ethnische, kulturelle und sprachliche Identität frei zum Ausdruck zu bringen. +Das sorbischsprachige Fachpersonal bemüht sich um ein faires Verhalten gegenüber den Eltern und Kollegen, die nicht Sorbisch verstehen, indem sie bei Bedarf aus dem Sorbischen ins Deutsche übersetzen. +Das soziale Team des WITAJ-Sprachzentrums wirkt in drei Regionalteams der Kinder- und Jugendhilfe des Landkreises Bautzen. +Das soziale Team ist in der Schulsozialarbeit, der mobilen Jugendarbeit und der Familienbildung aktiv. +Das spanische Wort Junta bezeichnet zunächst einmal einen Ausschuss oder eine Ratsversammlung. +Das spezielle Angebot für junge Menschen hatte das Museum gemeinsam mit seinem Förderverein auf die Beine gestellt. +Das spiegeln auch die Zahlen wider. +Das spiegelte sich auch im Grußwort des Landrats Michael Harig wider. +Das sprachliche Niveau baut von der Stufe A1 bis zur Stufe C2 aufeinander auf. +Das spricht dafür, dass es eine weitgehend friedliche Verschmelzung war. +Das spürt man auf Schritt und Tritt. +Das steht im Kapitel mit der Anleitung zur Realisierung einzelner Schritte des Qualitätsprozesses. +Das steht im Testament, es ist gar nicht so wenig. +Das stellt das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft in Frage. +Das stellte der Boxberger Bürgermeister kürzlich in der Sitzung des Gemeinderates. +Das stieß europaweit auf ziemlichen Unmut. +Das stimmt nicht, es gibt kleinere. +Das stimmt, die Blauen haben gewonnen, deshalb bin ich hier. +Das strahlte die thematische Veranstaltung aus, die am vergangenen Freitag im Bautzener Haus der Sorben stattfand. +Das stärkt die emotionale Entwicklung der Kinder. +Das stört ja auch beim Trösten, wenn ständig das Telefon klingelt. +Das symbolische Sorbisch gefährdet beide sorbischen Sprachen. +Das sächsische Innenministerium muss noch als letzte Instanz den Plänen des Konzerns zustimmen. +Das sächsische Kultusministerium hat dem Vorhaben des neuen Trägers nichts entgegenzusetzen. +Das sächsische Kultusministerium hat den Eltern inzwischen einen „Kompromiss“ vorgeschlagen. +Das sächsische Kultusministerium sieht einen Positivtrend, was die Bewerbungen für den Lehrerberuf anbelangt. +Das sächsische Kultusministerium stellt in diesem Jahr wieder 35 Stipendien für einen vierwöchigen Besuch einer ausländischen Schule zur Verfügung. +Das sächsische Landesamt für Archäologie (LfA) hat sie in Zusammenarbeit mit der Dresdner Fachhochschule organisiert. +Das sächsische Ministerium für Wirtschaft und Arbeit befasst sich mit unserem Antrag. +Das sächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr möchte dieses Jahr zum 20. Mal Geschäfts- und Gründerkonzepte auszeichnen. +Das sächsische Ministerium für Wissenschaft und Kunst hat deshalb ein spezielles Programm entwickelt. +Das sächsische Mozartfest hat sich einen guten Ruf als eines der bedeutendsten Klassikfestivals im Sachsendreieck Dresden-Leipzig-Chemnitz erarbeitet. +Das sächsische Mozartfest hat sich seit 1990 einen guten Ruf als solide Festival-Größe der Stadt erarbeitet. +Das sächsische Oberbergamt in Freiberg hat die Finanzierung sichergestellt. +Das sächsische Schulsystem gibt jedem eine Chance. +Das sächsische Sorbengesetz wurde gestern vor 20 Jahren unterschrieben. +Das sächsische Wirtschaftsministerium, aber auch die Zuständigen für den Bereich Tourismus, haben sich das vorliegende Konzept angeschaut. +Das teilt Veronika Suchy mit, die Verantwortliche für Projekte des Förderkreises für sorbische Volkskultur. +Das teilt das Unternehmen LEAG mit. +Das teilte das brandenburgische Finanzministerium auf eine Anfrage der Grünen-Fraktion des dortigen Landtags mit. +Das teilte der Bauverantwortliche auf der dienstäglichen Sitzung des Schleifer Gemeinderats mit. +Das teilte der Direktor des Gymnasiums auf Anfrage unserer Abendzeitung mit. +Das teilte der LEAG-Vorstandsvorsitzende mit. +Das teilte der Leiter des Amtes für Planung, Bau und Bergbau im Verwaltungsverband Schleife mit. +Das teilte der Sprecher der sächsischen Regierung mit. +Das teilte der Vorsitzende der Domowina Dawid Statnik mit, der an der Beratung in Berlin teilnimmt. +Das teilte die Bürgerinitiative für Klimaschutz am Mittwoch mit. +Das teilte die Vorsitzende des Sorbischen Schulvereins mit, welcher den Wettbewerb organisiert. +Das teilte die Vorsitzende des sächsischen Sorbenrates Marja Michałkowa mit. +Das teilte eine Sprecherin des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales auf Nachfrage unseres Abendblattes mit. +Das teilte gestern die Beigeordnete des Bautzener Landrates mit, die für die Kreisentwicklung zuständig ist. +Das teilte heute der Sorbische Schulverein mit. +Das trifft auch für Erzieherinnen zu, die sich in Gruppen unterschiedliche Ziele gesetzt haben. +Das trifft bisher für 105 Adressen zu, bis zum Jahresende sollen es dann insgesamt 539 sein. +Das trifft zu, wenn es sich um Themen handelt, die nur einen bestimmten Kreis von Erzieherinnen betreffen. +Das trockenste Land auf der Welt ist Äthiopien. +Das tschechische Riesengebirge ist in den Wintermonaten das Zentrum des Wintersports für Ostdeutschland. +Das tun sie auch auf Strecken abseits der großen Verkehrsströme. +Das tut der Zukunft der ganzen Lausitz gut, deren Alleinstellungsmerkmal die deutsch-sorbische Zweisprachigkeit ist. +Das umfassend sanierte Grassi-Museum beherbergt mit dem Museum für Völkerkunde eines der bedeutendsten Völkerkundesammlungen der Welt. +Das unermüdliche Wirken des Vereins ist ein großes Glück. +Das untere Stockwerk besteht aus Wohnstube, Hausflur und Stall. +Das unterstrich Lutz Hillmann. +Das unterstrich der Bürgermeister auf der gestrigen ersten Sitzung des dortigen Gemeinderates im neuen Jahr in Halbendorf. +Das unterstrich der Bürgermeister in der letzten Sitzung des Gemeinderates Trebendorf. +Das unterstrich der Kämmerer des Görlitzer Kreises. +Das unterstrich der Vorsitzende des Fördervereins des Findlingsparks bei der Übergabe des Fahrzeugs. +Das unterstrich der Vorsitzende des Fördervereins des Lausitzer Findlingsparks auf der offiziellen Eröffnung der Saison. +Das unterstrich der Vorsitzende des Kreisverbandes Manfred Hermasch im Vorstandsbericht. +Das unterstrich die Kämmerin Carmen Petrick gestern in der Gemeinderatssitzung. +Das unterstrich die Leiterin der Sächsischen Landesstelle für frühe nachbarsprachliche Bildung. +Das unterstrich die Leiterin des SMWK. +Das unterstrich die Vorsitzende des Beirates für sorbische Angelegenheiten in der Beratung des Gremiums in Seidewinkel. +Das unterstrich ein Mitarbeiter vom Institut für Kommunikation, Information und Bildung Görlitz, als er das Konzept erläuterte. +Das unterstrich ein Mitarbeiter vom Sorbischen Institut. +Das untersuchte Meerschweinchen ist geflüchtet, nun müssen wir mit dem Arzt die ganze Praxis auf den Kopf stellen. +Das untertane Volk war außer der Gegend in den Lausitzer Bergen slawisch. +Das verbliebene lange Schilfrohr legten wir in die so genannte Fußbank. +Das vereinigte Europa bietet den jungen Menschen dort die Chance, hierher zu kommen und ihre Arbeitskraft und ihr Wissen hier einzusetzen. +Das vergnüglichste Geschenk zum Fest hatten sie sich selbst vorbereitet. +Das verhindert Konkurrenz zwischen den Kommunen. +Das verlangt Aufmerksamkeit auf der einen und Vertrauen auf der anderen Seite. +Das verlangt von allen Beteiligten Engagement, Gemeinschaftsgeist und Verständnis für andere Positionen. +Das verraten wir euch, denn wir haben die sorbischen Landwirte und weiße Gänseriche besucht. +Das verspricht die Agentur 1 aus Spitzkunnersdorf, die den Wettbewerb koordiniert. +Das verstärkt den Anreiz für Ärzte, sich in den bereits gut versorgten Gegenden mit vielen Privatversicherten niederzulassen. +Das versuche ich auch sorbischen Reisegruppen zu sagen, wenn sie das Wendland besuchen. +Das vielfältige und lebendige Kulturleben der Stadt, bestehend aus Konzerten, Theater und Museumsangeboten, wird weiter ausgebaut. +Das vierte Kapitel heißt: Tausend Fließe und ein König. +Das vierte, umfangreichste Kapitel wendet sich der Erzieherin zu, die unmittelbar die Verantwortung für die sorbischsprachige Erziehung und Bildung der Kinder trägt. +Das voll besetzte Gotteshaus war der beste Beweis, dass die friedliche Revolution in der DDR die Menschen auch noch 30 Jahre danach beschäftigt. +Das von den Landfrauen hergestellte Modell des abgebaggerten Dorfes Tzschelln soll dort ebenfalls seinen Platz finden. +Das von der Koalition verabschiedete Klimapaket beweist, dass in den Ministerien immer noch stark in Sektoren gedacht wird. +Das von der Verfassung geschützte und angestammte Siedlungsgebiet, indem diverse gesetzliche Schutz- und Förderaufträge gelten, wird umschrieben. +Das vorgeschlagene Konzept verspricht die Gewährleistung der Schulstandorte, wenngleich die Schülerzahlen sinken. +Das vorliegende Arbeitsheft und der Qualitätskriterienkatalog beschränken sich thematisch auf den Bereich der sorbischsprachigen Erziehung. +Das war 1990 unmittelbar nach der politischen Wende. +Das war Ackerland mit Weizen, Roggen, Gerste und Kartoffeln. +Das war Erste-Hilfe im Hort. +Das war also, nach dem etwas früher entstandenen Herrnhut, eine weitere Gründung der Böhmischen Brüder in der Oberlausitz. +Das war am Sonnabend nicht möglich, da die Leistung im Kraftwerk Jänschwalde aus Sicherheitsgründen heruntergefahren werden musste. +Das war auch der Pfad, wo sich Ostern die Jugend mit Osterwasser erfreute. +Das war auf der einen Seite der böhmische Staat der Pschemisliden und der polnische Staat der Piasten. +Das war außerdem ein beschwerlicher Weg. +Das war damals für uns viel Geld, das wir dringend gebraucht haben. +Das war damals, als ihm die Obrigkeit das Drucken seiner eigenwilligen religiösen Traktate verbot. +Das war das Territorium entlang der geraden Grenzlinie zur Tschechei. +Das war den Initiatoren des Nationalausschusses bewusst. +Das war der Anfang der Imkerei bei Jurij in Leopold. +Das war der Grund, dass die geplante Sprengung des Schlosses von der Liste gestrichen wurde. +Das war der Grund, dass die geplante Sprengung des Schlosses von der Liste gestrichen wurde. +Das war der erste normale Mensch, den er hier getroffen hat. +Das war die Botschaft des dreizehnten Heimattages in Groß Särchen. +Das war die Chance, sich dem Thema zu nähern, darüber zu diskutieren und eigene Ideen zum Nachdenken beizusteuern. +Das war die Frage unserer Hort- und Vorschulkinder am ersten Tag unseres dreitägigen Ausfluges. +Das war die erste Frage unserer Wittichenauer Kinder. +Das war die erste gemeinsame Aktion sorbischer Jugendlicher und der Anfang des sorbischen Brigadierens. +Das war die längste Stunde der ganzen Woche, Herr Zahrodnik hat einfach nicht aufgehört zu reden. +Das war die stärkste Aktion des sorbischen Volkes zur Erhaltung der nationalen Identität und Interessen in den vergangenen Jahrhunderten. +Das war dort, wo sie sicherlich auch das außergewöhnliche Geschenk bewundern konnten. +Das war ebenfalls die umfangreichste Aktion außerhalb des Parlaments in den neuen Bundesländern. +Das war eigentlich ein wichtiges Ereignis im Laufe der sorbischen kulturellen Entwicklung. +Das war ein Andrang auf dem Njepila-Hof Mitte Januar. +Das war ein Feiern und Jauchzen auf der Wiese. +Das war ein Hefezopf, mit Mohnsamen bestreut, und verzierte Ostereier. +Das war ein Ritual der Verabschiedung. +Das war ein Wunsch der Stadt. +Das war ein einzigartig historisches und politisches Ereignis, das nach 25 Jahren nicht an Bedeutung verloren hat. +Das war ein gutes Zeichen. +Das war ein schöner Ausflug, mir hat es auf jeden Fall gefallen, und wie ich gehört und gesehen habe, den siegreichen Klassen auch. +Das war eine Freude für das Auge, die Nase und den Mund. +Das war eine Freude und ein mächtiges Gejage. +Das war eine Freude. +Das war eine Freude: Alle Ecken und kleinste Winkel wurden durch ihr Licht erhellt, nichts war mehr im Dunklem verborgen. +Das war eine Möglichkeit, seine Sorgen, Ängste und Not zu vergessen und Gott zu überlassen. +Das war eine Revolution im System der Versorgung mit Wasser. +Das war eine Zweigstelle des berühmten Bijouteriezentrums aus Jablonec. +Das war eine große Freude für uns Jungen. +Das war eine große missionarische Aufgabe. +Das war eine gute Idee, sich ein wenig abzukühlen. +Das war eine gute Werbemaßnahme für diesen Beruf. +Das war eine herrliche Ansicht auf blühende und duftende Felder. +Das war eine schwere Arbeit. +Das war eine schwere Aufgabe für den damaligen Kreisrat. +Das war eine schöne Zeit für alle, die hier halfen und dies erlebten. +Das war eine schöne Zeit für alle, die hier halfen und dies erlebten. +Das war eine ziemlich seltsame Zeit, als sich die Jungen in unserer Klasse und im Freundeskreis auf einmal für Mädchen interessiert haben. +Das war einige Jahre nach Beginn ihrer Missionstätigkeit. +Das war einige Monate nach dem Zweiten Weltkrieg. +Das war für alle ein unvergesslicher Tag und ich möchte mich im Namen des Teams nochmals ganz herzlich bedanken. +Das war für den Rittergutsbesitzer gefundenes und sehr willkommenes Geld. +Das war für die Männer keine einfache Aufgabe, denn die deutsche demokratische Auswahl an Blumen war gering. +Das war für ihn der Grund, dass er schon als Junglehrer im dritten Jahr seines Lehrdienstes auf der Lehrerkonferenz 1846 auf diesen Mangel aufmerksam macht. +Das war für mich als Großvaters Prokurist ein Feiertag. +Das war für mich besonders interessant, weil ich noch nie so nah bekannten Fußballern war. +Das war für uns Kinder etwas ganz besonderes. +Das war für uns alle, Kinder, Eltern und Erzieher ein bewegender Moment. +Das war gleichzeitig ein Zeichen der Hoffnung und des Überlebenswillens der Bewohner. +Das war im 14. Jahrhundert. +Das war in den 1990-er Jahren besser. +Das war interessant und wir wunderten uns nur und schauten. +Das war irgendein Major im Ruhestand, der sehr militärisch auftrat. +Das war meistens Grundwasser. +Das war mir auf die Dauer zu viel. +Das war natürlich fatal, denn so wurde der Virus sehr leicht und schnell verbreitet. +Das war natürlich sehr interessant. +Das war nicht für jeden selbstverständlich und zum Teil waren die Kinder das erste Mal so lange von zu Hause weg. +Das war nicht geplant. +Das war nicht ohne Berechtigung. +Das war nicht schön. +Das war nun auch unsere Absicht. +Das war nur eine kleine Idee für die „Frauen“. +Das war nämlich das Versteck des Fuchses, einen Fuchsbau. +Das war ordentliche Arbeit! +Das war schon wie ein kleines Sportfest. +Das war sehr interessant! +Das war sehr schön, ein interessanter Vormittag mit dem Jäger Herrn Šołta und seinem Schwiegervater, seinem Helfer. +Das war seine Idee, ob es gelungen ist, weiß ich nicht. +Das war sicherlich nicht die richtige Nummer. +Das war so eine kleine Kunst, so ein ordentliches Bündel Schilfrohr zu binden. +Das war sozusagen ein Anbau zum Ofen, der als Backofen genutzt wurde. +Das war wahrscheinlich noch so eine Angewohnheit aus der DDR-Zeit. +Das war wieder einmal ein richtiges Abenteuer mit Ursula. +Das war wirklich interessant. +Das war ziemlich aufregend, denn nach der selbstgebackenen Pizza begaben wir uns zu den Teichen. +Das war zwar eine Herausforderung, die ihnen aber auch viel Spaß bereitete. +Das war, wenn wir einmal ausnahmsweise von jemandem eine Apfelsine geschenkt bekamen. +Das waren Mitglieder des Schleifer Folkloreensembles, welches mit einem bunten Programm starken Beifall erntete. +Das waren Sie bisher auch. +Das waren Themen wie die Lehrergewinnung, die Digitalisierung und die Medienbildung an den Schulen sowie die Fremdsprachenausbildung. +Das waren dann zum Beispiel Menschen afrikanischer oder gemischter Abstammung. +Das waren der Geologe Dr. Hans Ulbrich und der Gärtner Otto Rindt. +Das waren die Gewinner einer Aktion der Kinderzeitschrift Płomjo. +Das waren die richtigen Menschen, die im richtigen Augenblick das Richtige getan haben, betonte Eggert. +Das waren erhebliche Kosten für die nordböhmischen Gemeinden. +Das waren kriegerische Zeiten. +Das waren mehr als im Vorjahr, sagte der Vorsitzende Manfred Nickel am Freitag. +Das waren schöne Zeiten. +Das waren sorbische Lieder, welche seine Tochter Rut-Marka Rawpowa sang. +Das waren vor allem Italien und Japan, später kamen weitere Länder als Verbündete dazu. +Das waren wertvolle Jahre für meine künstlerische Entwicklung, erklärte Uta Stastny. +Das waren zum Beispiel Mühlen in Großwelka, in Radibor, in Commerau bei Königswartha, in Kubschütz oder in Bolbritz. +Das weiß auch der Verein Sorbischer Kulturtourismus. +Das weiß ich alles. +Das weiße Umschlagtuch symbolisiert Trauer und Schutz. +Das werden fünf gute Jahre für Sachsen. +Das wesentliche Merkmal sorbischer Volkszugehörigkeit und Identität ist die sorbische Sprache. +Das wichtigste Ergebnis des Abends am vergangenen Donnerstag ist, dass ein klares Konzept notwendig ist. +Das wichtigste Ziel für die Zukunft des Sorbischen ist aber die Förderung der Sprachräume. +Das wichtigste ist, die Kinder ohne Bedingungen zu lieben und nicht die Hoffnung verlieren, wenn mal nicht alles so läuft, wie wir es uns wünschen. +Das wiederum belastet die Leber als größtes Stoffwechsel- und Entgiftungsorgan. +Das will man durch einen speziellen Paragrafen, in welchem die Förderung der sorbischen Inhalte festgeschrieben ist, erreichen. +Das wird aber interessant sein, weil in diesem Jahr die neue Ausstellung eröffnet wurde. +Das wird allerdings wegen der Wahlen und der Aufstellung der Regierung noch vier bis fünf Monate dauern. +Das wird durch das neu entstandene Stadtzentrum mit ihren Kulturbauten symbolisiert. +Das wird ein Mohnzopf sein. +Das wird etwas dauern. +Das wird in Museen, Publikationen und Ausstellungen leider fast immer vollkommen ausgeklammert. +Das wird in den nächsten Wochen und Monaten die Aufgabe der Journalisten sein, möglichst viele der ausgezeichneten Projekte vorzustellen. +Das wird in der Grafik in Form eines Kreises dargestellt. +Das wird jedoch von Politikern in der Öffentlichkeit nicht genug gewürdigt. +Das wird möglichst auf der Grundlage einer schriftlichen Aufzeichnung der Nahrungsmittel über 14 Tage gemacht. +Das wird nach den bisher zumeist nicht öffentlich geführten Diskussionen höchste Zeit. +Das wird nicht gehen, sie hat ein Passwort benutzt. +Das wird nicht langweilig und die Küche ist für den nächsten Tag fertig. +Das wird sechs bis acht Wochen dauern. +Das wird so lange wiederholt, bis eine große Fläche verdichteten Bodens entstanden ist. +Das wird von den anderen akzeptiert. +Das wird wohl ein langer Abend heute im Kanzleramt in Berlin. +Das wird zum Beispiel bei Juden praktiziert. +Das wohl prominenteste Mitglied der Kirchengemeinde war der sorbische Maler, Grafiker, Redakteur und Schriftsteller Měrćin Nowak-Njechorński (1900-1990). +Das wollen sie nach der Auswertung in der Aufsichtsratssitzung Ende Juli entscheiden. +Das wollen wir auch gesetzlich festgeschrieben haben. +Das wollen wir mit Hilfe der Bürger herausfinden, unterstrich er. +Das wollen wir tun, sagte der Geschäftsführer des Zweckverbandes Lausitzer Seenland Sachsen. +Das wollten die Organisatoren des Festes in Droben nach den Gesprächen in den Arbeitskreisen erfahren. +Das wollten die aus Berlin so. +Das wurde in einem Finanzierungsvertrag verankert. +Das wurde kürzlich in einer Veranstaltung im Park sichtbar. +Das wäre das falsche Signal. +Das wäre doch für alle Bürger, Sorben wie Deutsche, von Vorteil, sagte der Domowina-Vorsitzende beim Arbeitsgespräch mit dem Bautzener Landrat. +Das wäre eine Alternative, die Menschen mit Energie zu versorgen. +Das wäre mit Blick auf die Situation vieler Minderheiten in der Welt ein wichtiges Zeichen, unterstrich er. +Das wäre nach Sachsen-Anhalt und Brandenburg die erste so genannte Kenia-Koalition. +Das wäre nicht nur schade, sondern würde sogar ein kultureller Einschnitt bedeuten. +Das wären doch gute Vorsätze für das neue Jahr. +Das wünschen sich vor allem die Kinder, die in der vergangenen Woche ihre Wünsche an eine Tafel geschrieben haben. +Das würde Arbeitsplätze vernichten. +Das würde etwa 100 000 Leute betreffen. +Das würde etwa 150 000 Einwohner betreffen. +Das würde ich auch der obersorbischen Sprachschule raten. +Das würde ihnen mehr Möglichkeiten geben, sich den aktuellen Problemen und Wünschen der dörflichen Bevölkerung zu widmen. +Das würde sich mithilfe eines Internetportals oder eines Servicezentrums an zentralen Orten verwirklichen lassen. +Das zehnjährige Mädchen aus dem Osten sang virtuos das neuste Lied vom weltbekannten Karel Gott. +Das zeigt auch das Beispiel, dass selbst Wissenschaftler nicht sicher sind, ob der genannte Brief aus dem Neuen Testament wirklich vom Apostel Paulus stammt. +Das zeigt der Trockenheit-Monitor des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung in Leipzig. +Das zeigt sich in unserem gegliederten Schulsystem. +Das zeigt uns, auf welcher Stufe der beschriebenen Leiter die Sorben in Wirklichkeit stehen. +Das zeigt uns, dass das Interesse für den Schulstandort sehr groß ist. +Das zeigte die Abschlussdiskussion. +Das zeigte sich auf seinem letzten Erdenweg 1999, als ihn Massen zum Grab begleiteten. +Das zeigte sich nicht zuletzt in seiner regen Publikationstätigkeit, die Mathias Krüger neben den vielfältigen anderen Aufgaben zu organisieren verstand. +Das zeigte sich, als mich ein Mitschüler besuchte, welchem ich in der Schule über unseren Patienten erzählte. +Das zuständige Bundesministerium bezieht Sicherheitsfragen in seine Überlegungen ein. +Das zuständige Mitglied der Landesregierung wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung das Nähere zu regeln. +Das zweisprachige Gebiet hat außer Ostern und Folklore noch viel mehr erlebnisreiche Traditionen und Sehenswürdigkeiten zu bieten. +Das zweite Kapitel heißt: Die einsamen Winkel der alten Stadt. +Das Öl ist vegan und für Diabetiker geeignet. +Das Ölbild drückt die Sorge aus, dass wir die sorbische Kultur als Demonstrationsobjekt, als Schaufenster aus den Händen geben. +Das älteste Mitglied unseres Vereins ist 80 Jahre alt. +Das älteste Objekt ist Holz aus dem Reichwalder Wald von vor 14 000 Jahren, als ein ganzer Wald im Sumpf versunken war. +Das östliche Tor der Festung ist dabei so alt wie neue Zeitrechnung – mehr als zweitausend Jahre. +Das „Rezept“ ist nicht aussichtslos kompliziert, als dass wir es nicht richtig entziffern könnten. +Das „Sorbische Parlament“ wird von Einwohnern der zweisprachigen Lausitz gewählt, die ihren Haupt- oder Nebenwohnsitz im sorbischen Siedlungsgebiet des Freistaates Sachsen oder des Landes Brandenburg haben. +Das, was der Bauer da zu imitieren versuchte, sah höchst merkwürdig aus. +Das, was er in Kambodscha gesehen hat, war seiner Meinung nach grausamer als in Ruanda. +Das, was ich sage, untermale ich mit ausdrucksstarker Mimik, verbildliche es gestisch und mit konkreten Handlungen. +Das, was uns so leicht erschien, erwies sich als ziemlich kompliziert. +Dass Andreas schon kein unbescholtener Jüngling mehr war, sondern ein Kerl mit dem Beziehungsstatus „kompliziert“ auf Facebook, das weiß die Mutter nicht. +Dass Nähen überhaupt nicht langweilig ist, haben sie bewiesen. +Dass Wasser ein wertvolles und schützenswertes Gut ist, mit dem wir sparsam und umsichtig umgehen sollten, lernen unsere Kinder heute schon von klein auf. +Dass Wićaz zum Bündnis keinen Kontakt aufgenommen hat, bedauerte ein Kreisrat der Linken. +Dass aber die Jugendlichen auch sorbische Bräuche und Traditionen pflegt, hatten sie schon beim diesjährigen Maibaumwerfen bewiesen. +Dass aber in der gesamten Region die Wirtschaft vernichtet wird, ist den Regierenden in Berlin offenbar völlig egal. +Dass alle drei nicht kommen können, ist einfach ein dummer Zufall oder Schicksal. +Dass auch die Frauen dieses Jahr um den Titel kämpften, das war die wichtigste Neuerung 2016. +Dass aus der Epidemie eine Pandemie wurde, ist der Globalisierung geschuldet. +Dass das Sorbische im Niederlausitzer Dissen und Umgebung lebt, davon konnte sich gestern der Vorstand des Regionalverbands Niederlausitz überzeugen. +Dass das Umgehen verschiedener Gesetze möglich ist, zeigt, dass die Politiker beim Entwurf dieser genauer arbeiten müssen. +Dass das Virus auf eine ungeimpfte und nicht immune Bevölkerung trifft und es vor allem die Schwächsten erreicht, schien dem Bürgermeister nicht so wichtig. +Dass das mit der offenen Ausschreibung ohne festgelegte Maßstäbe zusammenhängt, ist für sie kaum ein Trost. +Dass das nicht Dubring ist, das hatten wir schon erkannt. +Dass das so bleibt und sich weiter verbessert, möge uns eine ständige Aufgabe sein! +Dass den Kindern das Eis auch neben dem Mund tropfe und lief, störte sie überhaupt nicht. +Dass der Bautzner eng mit der Kultur und Musik verbunden ist, ist vielen bekannt. +Dass der Staat heute das Sorbischsprechen in der Öffentlichkeit sogar fördert, ist ein großer historischer Fortschritt. +Dass der Vater keine Arbeit mehr gefunden hat. +Dass die Kommunen zusätzliche Mittel dringend brauchen ist klar. +Dass die Kultur- und Festspielstadt Bad Elster auf eine lange Theatertradition zurück blicken kann, hat vor allem mit Wasser zu tun. +Dass die Landwirte bei der Arbeit auch auf umweltschützende Interessen achten, haben sie nun auch schwarz auf weiß. +Dass die Lausitzer Fischwirte besonders erfolgreich wohlschmeckende Fische züchten, geht unter anderem aus den Zahlen des vergangenen Jahres hervor. +Dass die Parteien ihre Tätigkeit besser und transparenter erläutern müssen, ist eigentlich keine neue Erkenntnis. +Dass die Stiftung das Projekt erst Anfang Juni der sorbischen Öffentlichkeit vorgestellt hat, ist zu spät. +Dass die bestehenden Strukturen gleichzeitig Adresse gut verpackter Kritik waren, gehört einfach dazu. +Dass die deutsche und die sorbische Sicht auf beide recht unterschiedlich sind, bekräftigte die Veranstaltung am Sonnabend. +Dass die sorbische Sprache heute noch lebendig ist, darauf dürfen Sie mit Recht stolz sein, sagte sie den Teilnehmern. +Dass die sorbischen Belange beim Strukturwandel berücksichtigt werden müssen, darin waren sich alle einig. +Dass dies erfolgreich gelungen ist, zeigt sich daran, dass aus beiden Klassen junge sorbische Lehrerinnen für die Grundschule hervorgegangen sind. +Dass dies erfolgreich gelungen ist, zeigt sich daran, dass aus beiden Klassen zwei sorbischsprachige Grundschullehrerinnen hervorgegangen sind, die heute den Kindern das Lesen ohne Fibel lehren. +Dass diese Idee illusorisch war, darüber waren sich die Referenten einig. +Dass diese weder verstaubt noch wenig attraktiv ist, das bewies das Folkloreensemble Höflein. +Dass eine Kampagne mit Ansichtskarten ausgewählt wurde, war eine bewusste Entscheidung. +Dass er am Ende gelang – vielleicht kann man es Verbundenheit nennen. +Dass erfordert in diesem Fall Kenntnisse der Verwaltungsarbeit. +Dass es allen so schmeckte, lag an der Arbeit der fleißigen Mitglieder des Njepila-Vereins. +Dass es auch in der Lausitz genügend kreative Köpfe mit einer guten Geschäftsidee gibt, zeigt das Beispiel des sächsischen Staatspreises für Innovation. +Dass es dabei um 35 Jahre geht, erfuhren die Anwesenden in dem Quiz, mit dem der neue Protyka-Chef die Veranstaltung heiter ausklingen ließ. +Dass es derzeit wenige Auszubildende in den Lausitzer Handwerksbetrieben und Unternehmen gibt, ist kein Geheimnis. +Dass es manchmal ein bisschen länger dauert, bis ein kommunales Projekt verwirklicht wird, ist nichts Neues. +Dass ich mit dieser Meinung nicht allein bin, zeigten mir die Gespräche mit anderen Besuchern der Vorstellung. +Dass ihr Jüngster, der die Schule abbrach, sich als Weltenbummler und nicht als Handwerker qualifizierte, stört sie. +Dass ihr der Bindfaden die Luft abschnürte, merkte ich nicht. +Dass ihr der Sohn und die Tochter von Andreas und Monika seid, sehe ich sofort, ihr habt nämlich das gleiche Gesicht! +Dass ihre Tochter Susanne tot in einem Spreewaldfließ gefunden worden war und dass das Büro, wo sie ihn jederzeit erreichen konnten, das Morddezernat war. +Dass im Herbst Fische überaus begehrt sind, merkt man zurzeit auch in Funkes Geschäft auf der Bautzener Paulistraße. +Dass in diesem Haus wirklich dieser Karl May wohnte, faszinierte die Jungs und Mädels. +Dass in diesem Jahr erneut ein Ideenwettbewerb des Sächsischen Fonds „Mach mit!“ durchgeführt wird, ist erfreulich. +Dass man in der Schule Sorbisch und mit sorbischen Lehrbüchern lernt, ist überhaupt nicht selbstverständlich. +Dass niemand in den Brunnen fallen würde, ist er mit geschmiedetem Schutzgitter zugedeckt. +Dass seine damaligen Aussagen heute noch aktuell sind, erfuhren die Anwesenden durch eine Betrachtung, die der jetzige Radiborer Pfarrer vorgetragen hat. +Dass sich die Beteiligten dessen einig waren, hätte ich von der nationalen Verantwortung her nicht anders erwartet. +Dass sich die Musiker nicht nur auf der Platte um gute Stimmung bemühen, wollen sie auf der Vorstellung des ersten Album beweisen. +Dass sich nach Jahren etwas ändert, das weiß jeder Betrieb. +Dass sie sich beteiligen sollen, ist keine Frage. +Dass sie zu Hause nicht ihrer Religion gemäß leben konnten. +Dass sie über die Angelegenheit diskutiert und gewisse Forderungen registriert haben, bekräftigte er. +Dass sollte unter dem Dach der Stiftung passieren. +Dass uns so viele Gemüse- und Blumensamen übergaben, freuten wir uns sehr. +Dass viele Leute diese Partei wählen werden, war zwar erwartet worden, allerdings wirksam unter Männern jenes Alters, wo es viele Anhänger der noch relativ neuen Partei gibt. +Dass wir nicht mehr über die Verluste der Vergangenheit sprechen, sondern über die Potenziale der Zukunft. +Dasselbe tat ganz offiziell der FUEN-Präsident einen Tag später. +Dasselbe war im Anfang bei Gott. +Datei hochladen. +Datei löschen +Dateien vom Typ sind nicht erlaubt. +Dateien zu erteilen sowie Akten und sonstige amtliche Unterlagen vorzulegen. +Dateien, die größer als 2 Megabyte sind, sind nicht erlaubt. +Dateien, die größer sind als 2 Megabyte, sind nicht erlaubt. +David wusste sich stark durch den Herrn, seinen Gott. +Davon ausgehend lassen sich Übungen zum richtigen Schreiben einzelner Wörter ableiten. +Davon hängt dann ab, wie viele Lehrer mit wieviel Unterrichtsstunden den Schulen zukünftig überlassen werden, beispielsweise für das Teamteaching. +Davon ist auch die junge Generation überzeugt. +Davon konnte sich jeder überzeugen, der vorgestern, Mittwoch, im Sächsischen Landtag in Dresden die aktuelle Debatte zur Erweiterung der Braunkohlegrube Nochten verfolgt hat. +Davon könnte das weitere Drittel der Rentner betroffen sein. +Davon profitieren vor allem die Dörfer und Wohnviertel, durch die bisher die Lastkraftwagen fuhren. +Davon sind circa zwei Drittel betroffen. +Davon sprechen in der Oberlausitz circa 20 000 Menschen Obersorbisch und in der Niederlausitz circa 5 000 Menschen Niedersorbisch. +Davon waren rund zehn Millionen Euro Fördermittel des Bundes und Sachsens. +Davon weiß ich nichts. +Davon will man rund 700 Millionen Euro für den Breitbandausbau aufwenden. +Davon wohl stand nichts im Märchen. +Davon wurden die Gänse müde, sie fingen an sich hinzusetzen und zu schlafen. +Davon zeugen archäologische Funde. +Davon zeugen die Bemühungen der Lausitzer um die Erneuerung der Studienplätze in Prag. +Davon zeugen die Projekte im Bereich der sorbischen Sprache und Kultur beredt. +Davon zeugen unsere Projekte mit der Kita und der Grundschule in Schleife. +Davon zeugt das Pflegeheim der Diakonie auf der Bautzener Allende-Straße mit dem Namen "Haus Immisch". +Davon übernimmt die Gemeinde 103 000 Euro, die restlichen 154 000 gibt der Landkreis Görlitz dazu. +Davor erzählen wir uns gemeinsam, was alles zu unserem Körper gehört. +Davor habe ich immer Angst gehabt, aber jetzt ist es soweit: die Hochwasseralarmstufe ist erreicht. +Davor haben wir gemeinsam das Lied „In einem kleinen Apfel“ gesungen. +Davor lagen zwischen den ersten Zeitungen teilweise einige Jahre, in denen das sorbische Volk überhaupt keine Zeitungen hatte. +Dawid Statnik ist seit 2011 Vorsitzender der Domowina - dem Bund Lausitzer Sorben e.V. und somit auch Mitglied des Minderheitenrades der vier autochtonen Minderheiten in Deutschland. +Dawid Statnik sieht in Sachsen schon eine Verbesserung, besonders bei der Bewertung der Lehrer. +Dawid Statnik äußerte im Bericht über die Tätigkeit der Organisation einen Anspruch, welchen er in drei Schlagworte zusammenfasste. +Dawid Statnik, Domowina-Vorsitzender, würde sich wünschen, dass sich die Lausitz im Zuge des Strukturwandels als zweisprachige Modellregion profilieren kann. +Dazu Berichte in Rundfunk und Diskussionen über den Führungsmann dieser Partei, der die Anderen jetzt „jagen“ will. +Dazu bauten sie hölzerne Baracken zum Umziehen und Büros. +Dazu bediente er sich des traditionellen Mittels wettinischer Innenpolitik. +Dazu begaben sich die rund 120 Kongressgäste nach Dunajska Streda. +Dazu beigetragen hatten die große Sozial-media-Kampagne und das Online-Expertenportal. +Dazu bekamen sie eine Quarkschnitte mit Butterhähnchen. +Dazu bekamen sie köstliches Essen von der Bäuerin. +Dazu bekannte sich der Gemeinderat von Schleife am 7. Juli. +Dazu bekannte sich der Schleifer Gemeinderat in seiner Sitzung. +Dazu bekannte sich unlängst der Trebendorfer Gemeinderat in seiner Sitzung. +Dazu berechnen Sie die senkrechte Summe der Werte in den einzelnen Spalten der Werteskala. +Dazu bietet es sich an, Verantwortlichkeiten zu regeln und sich evtl. zusätzliche notwendige Ressourcen bewusst zu machen. +Dazu bietet es sich an, die Methode des „Freudenturms“ und der „Klagemauer“ anzuwenden. +Dazu bietet es sich an, sich konkrete inhaltliche und zeitliche Zwischenziele zu setzen. +Dazu brauche ich besondere Begriffe. +Dazu brauchen wir aber eine lebendige Region mit vielen jungen Leuten, die den Jugendlichen auch in der Freizeit etwas zu bieten hat. +Dazu brauchen wir jedoch mehr Leute, und das ist eine ungeheuer große Herausforderung. +Dazu brauchte ich Zeit, zum Beispiel zum Lesen beim Einkaufen. +Dazu eignen sich authentische Anlässe wie Fronleichnam in Crostwitz. +Dazu erhielten sie so manchen nützlichen Hinweis, was man im Garten in Verbindung mit Äpfeln berücksichtigen soll. +Dazu fand erst kürzlich eine konstruktive Arbeitsberatung statt. +Dazu finden Sie im hinteren Teil des vorliegenden Heftes die Formulare. +Dazu folgen hier einige Hinweise für die Moderatorin. +Dazu fragte ich die Kinder an drei aufeinanderfolgenden Tagen „warum ist Mama unsere liebe?“. +Dazu gab es warme Getränke für Klein und Groß, die für die benötigte Wärme von innen sorgten. +Dazu gab es warmen Tee aus Pfefferminze aus dem Kräutergarten. +Dazu gehören Dokumentationen und Publikationen sowie Maßnahmen der kulturellen Bildung. +Dazu gehören Hausaufgabenhefte, lustige Stempel zur Leistungsbewertung sowie Plakate zur sorbischen Grammatik und Geschichte. +Dazu gehören Investitionen in den Umwelt- und Klimaschutz sowie in den Schutz von Ressourcen und Tieren. +Dazu gehören Investitionen in die Entwicklung des ländlichen Raumes. +Dazu gehören Rätselblöcke, eine Dokumentation über Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten sowie ein Spiel. +Dazu gehören Wettbewerbe, Theater-, Tanz- und Musiktage sowie Aufführungen und Gastspiele. +Dazu gehören auch Kleinigkeiten wie Ansichtskarten, sorbische Schleifen, Aufkleber und viel Informationsmaterial. +Dazu gehören auch die Aufzeichnung von Aufführungen auf Tonträger, Videos oder Tonbildträger. +Dazu gehören auch wertvolle, seltene und bedrohte Kulturpraktiken. +Dazu gehören das Felsentor und Abgründe, Wasserfall und mittelalterliche Burgen, Mondschein und aus den Schluchten steigender Nebel. +Dazu gehören die Bemühungen um zweisprachige Autobahnschilder, welche auf Orte im sorbischen Siedlungsgebiet hinweisen. +Dazu gehören die Berufsschule, die Berufsfachschule, die Fachoberschule, Berufliches Gymnasium und die Fachschule. +Dazu gehören die Entwicklung sprachpolitischer Konzepte, das Informieren über Sprache und Sprachenrechte, die Ermutigung zum Sprachgebrauch, eine Ausweitung des öffentlichen Sprachgebrauchs und Sprachenlernen und Wissenschaft. +Dazu gehören die Rechtsgeschäfte, die mit der Durchführung und Abwicklung von Dauerverträgen verbunden sind. +Dazu gehören die Systematik der Erarbeitung des sorbischen Wortschatzes, Aufzählung der Aktivitäten, die gezielt Sprache fördern und vermitteln, benötigte Materialien, die Einbeziehung von Kindern und Eltern und der Verlauf des Projekts. +Dazu gehören die großen Bergumzüge, Paraden und Feste in den Bergbaustädten des Erzgebirges. +Dazu gehören ein großer sorbischsprachiger Erzieherkreis, ein gemischtes zweisprachiges Team oder die Tätigkeit als einzige sorbische Erzieherin. +Dazu gehören insbesondere „Transportkosten“, „minimale Entfernungen“, „eigene Anteile der Schüler oder Eltern“ und „maximale Beiträge“. +Dazu gehören noch weitere Maßnahmen, wie ein besonderer Aktenordner, in dem die Mitglieder ihre aktuellen Hinweise hinterlegen. +Dazu gehören spezielle Lehr- und Lernmethoden, die die aktive Zweisprachigkeit fördern. +Dazu gehören unter anderem Wittichenau, Ralbitz-Rosenthal, Neukirch, Steinigtwolmsdorf, Großharthau und das Gebiet um das westlausitzische Königsbrück. +Dazu gehören unter anderem die Eichen am heutigen Rhododendrontal. +Dazu gehören vielfältige Ganztagsangebote und außerschulische Aktivitäten, die die Anwendung und Festigung der sorbischen Sprache unterstützen. +Dazu gehören weiterhin das Sorbische Museum und der Verein der Oberlausitzer Heide und Teiche. +Dazu gehören zum Beispiel das Wave-Gotik-Treffen oder DOK Leipzig, das Internationale Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm. +Dazu gehört auch der älteste deutsche Weihnachtsmarkt. +Dazu gehört auch die Begleitung von Erzieherinnen bezüglich Didaktik und Methodik bei der Sprachvermittlung. +Dazu gehört auch die Elterninformation zum Modell WITAJ beziehungsweise zur Immersionsmethode. +Dazu gehört auch die Optimierung der sorbischsprachigen Erziehung in Kindergärten, Evaluierung der sprachlichen Entwicklung am Projekt WITAJ beteiligter Kinder. +Dazu gehört auch die Seelenwanderung. +Dazu gehört auch die Unterstützung der Träger von Kindergärten bei der Einführung und Realisierung des Modells WITAJ und anderer Formen sorbischsprachiger Angebote. +Dazu gehört auch die Weiterbildung von Erzieherinnen und des Erziehernachwuchses, Vortrags- und Publikationstätigkeit. +Dazu gehört auch die Zugänglichkeit sprachgeschichtlich wertvoller sorbischer/wendischer Quellen als Ressource für Revitalisierungsbemühungen. +Dazu gehört auch die konzeptionelle Arbeit und die Erarbeitung didaktischer Materialien für den Kita-Bedarf. +Dazu gehört auch ein Kulturfestival, welches inzwischen zu den vielseitigsten und bedeutendsten in Sachsen zählt. +Dazu gehört das Erlernen einer Fremd- bzw. Zweitsprache neben der Muttersprache. +Dazu gehört das Spielen auf einem Instrument, Tanzen, Singen und Theaterspielen. +Dazu gehört der Abschluss von Arbeitsverträgen mit den Bediensteten der Stiftung. +Dazu gehört der zugesicherte Ausbau des Nahverkehrs oder von Arbeitsplätzen in Hoyerswerda und Weißwasser. +Dazu gehört die Heranführung an interkulturelle Kompetenzen wie Toleranz, Akzeptanz, Rücksichtnahme und ein regionales Miteinander sorbischer und deutscher Familien. +Dazu gehört die Vorbereitung der Sitzungen der Stiftungsgremien. +Dazu gehört ein Buch mit den Texten und der deutschen Übersetzung unter dem Titel „Erzählungen aus dem Grastuch“, welches illustriert ist mit Bildern des Fotografen Karsten Nitsch aus Neustadt. +Dazu gehört für sie ein liebevolles Führen und Grenzen setzen. +Dazu gehört unter anderem die Arbeit der Regionalverbände und Vereine. +Dazu gehört unter anderem die Verbesserung der Straßenverkehrsverbindung zwischen den Städten. +Dazu gehört unter anderem die Verbesserung der Zugverbindung zwischen Hoyerswerda und Dresden. +Dazu gehört unter anderem, dass den Beteiligten zeitliche Ressourcen für die Beobachtung und Dokumentation zur Verfügung gestellt werden. +Dazu gehört unter anderem, dass die Förderbrücke abhängig von der Windrichtung fährt. +Dazu gehört unter anderem, dass man gegen Lärm und Staub Sträucher pflanzen will. +Dazu gehört unter anderem, dass nachts auf akustische Signale verzichtet wird. +Dazu gehört vor allem Kalzium in Form von Milch, Käse oder Joghurt. +Dazu gehört vor allem Kalzium in der Milch, im Käse und im Joghurt. +Dazu gehört zum Beispiel die Versorgung von Dörfern und Städten mit Energie. +Dazu gehört, dass die sorbische Sprache in Kindergarten und Schule lebendig und authentisch vermittelt wird. +Dazu gehört, dass sie im Umgang mit KI-Systemen souverän und informiert handeln können. +Dazu gehört, dass sorbische Kinder ihre Muttersprache auf hohem Niveau lernen und sprechen können. +Dazu gehörte jeden Dienstag ein Abendgebet. +Dazu gehörte unter anderem die Kontrolle der Ergebnisse auf der Grundlage der Zielvereinbarungen. +Dazu gehörte unter anderem die Zusammenarbeit sorbischer Gremien, vor allem mit der Domowina. +Dazu gehörten Jurij Wjeńka, Jan Krawc, Pětr Matek, Michał Kubaš, Mikławš Skala und Jakub Šěrc. +Dazu gehörten das Aufstellen des Kriegsdenkmals und die Geschichte des Posaunenchors. +Dazu gehörten das Oberlandesgericht Dresden in der Pillnitzer Straße und die mit ihm verbundene Untersuchungshaftanstalt II in der Mathildenstr. 59. +Dazu ging es ihr zu schlecht, wenn sie sich wieder mal von jemandem getrennt hat. +Dazu gönnt sie sich ausreichend Zeit und beobachtet sich diesbezüglich einige Tage bewusst bei der Arbeit. +Dazu haben sie Federmappen mitgebracht. +Dazu haben wir spezielle Arbeitsgruppen installiert. +Dazu hat damals kein Junge und kein Mädchen gelacht. +Dazu hat ein sorbischer Imker kürzlich bei einem Gespräch mit dem sächsischen Staatsminister für Kultus in Ralbitz ermutigt. +Dazu hatten sich die Teilnehmer in die Stadt Pezinok begeben, die rund eine halbe Stunde Busfahrt von Bratislava entfernt ist. +Dazu hatten sie sich den Beauftragten der brandenburgischen Landesregierung für den Strukturwandel in der Lausitz eingeladen. +Dazu hätte ich auch mal Lust, nur dass ich im Winter nicht aus dem zugefrorenen Teich rauskomme. +Dazu ist ein Unterrichtsstil notwendig, der beim Schüler Neugier weckt, ihn zu Kreativität anregt und Selbsttätigkeit und Selbstverantwortung verlangt. +Dazu ist er vom Landtag anzuhören. +Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre. +Dazu ist es gekommen, weil (sich) zahlreiche Unverträglichkeiten bei unserer jetzt dreijährigen Tochter festgestellt wurden. +Dazu ist es notwendig, sich selbst ehrlich und kritisch zu reflektieren. +Dazu klickst du auf das Warenkorbsymbol unter dem Artikel. +Dazu kommen der Zusatzbeitrag von derzeit im Schnitt 0,9 Prozent und die Beiträge für die Pflegeversicherung. +Dazu kommt Sojajoghurt, Eier, Kokosnuss- und Olivenöl, Backpulver und eine kleine Menge Xylit. +Dazu können Sie sich die einleitenden Infokästchen zu den einzelnen Schritten zu Hilfe nehmen. +Dazu lädt das Sozialnetzwerk Lausitz in den nächsten Tagen alle Interessenten ein, informierte die Mitarbeiterin des Netzwerks. +Dazu mehr im nächsten Heft. +Dazu möchten wir beitragen, unterstrich der Gemeinderat Matthias Jainsch (CDU), seit 2016 Orstsvorsteher von Rohne. +Dazu müssen sie aus dem so genannten Außenbereich in den Innenbereich übernommen werden. +Dazu müssen zehn Prozent der Stimmberechtigten eine entsprechende Initiative unterzeichnet haben. +Dazu passt die alte Namensform „Forberg“ und die Tatsache, dass Nucknitz tatsächlich ein Vorwerk von Luga war, zeitweise auch des Klosters. +Dazu planen sie besondere Höhepunkte unter der Regie des ehemaligen Leiters des Bautzener Sorbischen Museums. +Dazu sagt Clemens Schkoda, Referent der Domowina und Vorsitzender des Vorbereitungskomitees „Sorbische Mannschaft zur Europeada“ folgendes. +Dazu sammeln wir Tage vorher mit den Kindern Ideen, Vorschläge, Rezepte und Zutaten. +Dazu setzen sie je nachdem, wie beurteilt wird, zu jedem Kriterium ein Kreuzchen auf der Skala mit den sechs Werten. +Dazu sind zwei Drittel der Stimmen der anwesenden Delegierten notwendig. +Dazu sollen verschiedene Veranstaltungen in der Region zusammen mit den Bürgern beitragen. +Dazu stampfte sie mit den Füßen und fluchte, dass die Erde aufsprang. +Dazu trägt das ehrenamtliche Engagement für den Schülertransport bei, den die staatliche Seite nicht ausreichend gewährleistet. +Dazu unterhält das Land auf Arbeitsebene Beziehungen zu Bundesländern mit ähnlichen Handlungsplänen (Sachsen, Schleswig-Holstein). +Dazu verwendete er die Wipfel von 300 Jahre alten Kiefern aus dem Urwald. +Dazu war draußen plötzlich so ein Krach. +Dazu werden pädagogische Leitbilder der künftigen Schule entworfen und im Schulprogramm konkretisiert. +Dazu werden vor allem Jungen, aber auch Mädchen im Alter von 12 bis 15 Jahren gesucht, die Spaß am Sprechen und Spielen vor dem Mikrofon haben. +Dazu wird der Prozess der Wiedervereinigung in den vergangenen zwanzig Jahren vorgestellt. +Dazu wurden auch eine ziemlich große Schleuse und zwei Tunnel gebaut. +Dazu wurden die praktisch risikofreien, weil täglich handelbaren, ETFs propagiert. +Dazu wurden in allen Ortsteilen die Regeneinläufe gereinigt. +Dazu wurden mehrere Workshops, Podiumsdiskussionen, ein tägliches Plenum und ein buntes Kulturprogramm mit Musik, Theater, Kabarett, Filmen, Lesungen und einem Live-Hörspiel angeboten. +Dazu ziehen die Frauen traditionell die sorbische Arbeitstracht an, sagt die junge Frau. +Dazu zählen Gutverdiener, Beamte und einkommensstarke Selbstständige. +Dazu zählen Länder wie die USA, China, Japan und Deutschland, aber auch sogenannte Schwellenländer wie Indonesien und Mexiko. +Dazu zählen Waren und Güter, aber auch Dienstleistungen. +Dazu zählen die Beratung bei der Entwicklung persönlicher Ziele und Lebensperspektiven im ländlichen Raum. +Dazu zählen neben Crostwitz die Gemeinden Nebelschütz, Panschwitz-Kuckau, Räckelwitz und Ralbitz-Rosenthal. +Dazu zählen vor allem Länder im Westen und Nordosten von Afrika sowie der Jemen, der Irak, Indonesien und Malaysia. +Dazu zählen zum Beispiel die Indios, die im Regenwald des Amazonas leben, aber auch die Maori in Neuseeland. +Dazu zählen öffentliche schwimmende Stege, öffentliche WC-Anlagen und die Tourist-Info „Bärwalder See“. +Dazu zählen: Papaya, Marille, Aprikose, Feige, Apfel, Pflaume, Rosine, Dattel, Mango, Banane und schwarze Johannisbeeren. +Dazu zählen: Papaya, Marillen, Aprikosen, Feigen, Äpfel, Pflaumen, Rosinen, Datteln, Mango, Bananen und schwarze Johannisbeeren. +Dazu zählt auch, dass auch das nahe Tschechien in die Theaterarbeit eingebunden wird. +Dazu zählt der gesellschaftswissenschaftliche, künstlerische, naturwissenschaftliche und sportliche Schwerpunkt. +Dazu, wie sie ihre Interessenvertretung gestalten, sollten wir als Nichtsorben keine Vorschläge unterbreiten. +Definieren Sie die Zwischenziele und prüfen Sie sie auf die Eigenschaften der Kontrolle: spezifisch, messbar, akzeptabel, realistisch und terminiert. +Dein Buch befindet sich auf dem Schreibtisch. +Dein Buch ist auf dem Schreibtisch. +Dein Buch liegt auf dem Schreibtisch. +Dein Erfolg ist dir ziemlich in den Kopf gestiegen. +Dein Geburtstag war wundervoll, besonders dein regsamer Cousin hat mir gefallen. +Dein Herz eifre nicht gegen die Sünder, sondern jederzeit nach der Furcht des Herrn. +Dein Segen komme über dein Volk! +Dein altes Buch steht immer noch bei mir auf dem Regal und gefällt mir dort sehr gut. +Dein sind wir und Dein wollen wir bleiben für alle Zeiten! +Dein vorsichtiger Nachbar hat alles gesehen, was gestern passiert ist. +Deine Aufgabe wird jetzt sein, die Information über die positiven Eigenschaften der Bio-Eier auf die weiblichen Haare weiter zu geben. +Deine Mutter? +Deine Nieren werden dir dafür dankbar sein. +Deine Vorbereitungszeit ist zu kurz, das wird nicht reichen, wenn du alle Sachen umsetzten möchtest. +Deinosuchus ist ein ausgestorbenes Krokodil, welches in der Kreidezeit in Nordamerika lebte. +Delegiertenversammlung ist eine Versammlung der von einer derartigen Mitgliederversammlung aus ihrer Mitte gewählten Delegierten. +Dem Anblick unserer Küche ist der neue hölzerne Tisch mit den dazu passenden Stühlen sehr bekommen. +Dem Aufruf der Gewerkschaft folgten ebenfalls die Mitarbeiter der Hoyerswerdaer Verkehrsgesellschaft. +Dem Bauer fehlt es an Finanzmitteln für weitere Investitionen, damit er seinen Besitz an Feldern und Wiesen vergrößern könnte. +Dem Betrachter wohl der augenscheinlichste Appell an Verstand und Herz sind die beiden Werke im Großformat. +Dem Brüderchen gefielen hauptsächlich Lieder vom Bärchen und von den Enten. +Dem Büchlein ist es gelungen, die sorbische Bevölkerung in ein Ganzes zu verbinden und das sorbische Bewusstsein zu retten. +Dem Delegationsleiter geht es sehr schlecht, deshalb mussten die Abgeordneten Polens ihren Besuch absagen. +Dem Domowina-Geschäftsführer Bjarnat Cyž fehlte in den letzten Jahren eine Protestbewegung. +Dem Dorf droht bis zum Jahr 2025 die Umsiedlung wegen der Braunkohleförderung. +Dem Einschreibebrief klebt Gert noch schnell die Briefmarke auf und hastet zum Briefkasten, um ihn abzuschicken. +Dem Einzelwahlvorschlag sind beizufügen die Bescheinigung über die Eintragung der Bewerberin oder des Bewerbers in das Wählerverzeichnis. +Dem Einzelwahlvorschlag sind beizufügen die Erklärung der Bewerberin oder des Bewerbers, dass sie oder er ihrer oder seiner Aufnahme in den Einzelwahlvorschlag zustimmt. +Dem Einzelwahlvorschlag sind beizufügen die Erklärung der Bewerberin, dass er ihrer oder seiner Aufnahme in den Einzelwahlvorschlag zustimmt. +Dem Einzelwahlvorschlag sind beizufügen die Versicherung an Eides statt der Bewerberin oder des Bewerbers nach Absatz 5 Satz 1. +Dem Feuer gebe ich nicht die Schuld an meinen Verbrennungen, weil ich selbst naiv und dumm gehandelt habe. +Dem Geburtstagskind Lia hat das gemeinsame Feiern auf ganz besondere Weise ihren Stolz auf ihre Herkunft und Identität gestärkt. +Dem Großvater kaufte er sofort ein Pullchen Kümmel und dann noch einen Waldmeister. +Dem Großvater ließ er mit scharfer Stimme durch mich mitteilen, dass er für hundert Taler wieder Schilfrohr schneiden darf. +Dem Hoyerswerdaer Stadtrat gehörte er von 2006 bis 2017 an, seit letztem Jahr ist er wieder deren Mitglied. +Dem Kind sagen, wofür ich ihm dankbar bin, ist wichtig. +Dem Körperbau entsprechender Stil, Form und der Schnitt der Kleidung können sich sehr gut auf die Figur auswirken. +Dem Land steht nur die Rechtsaufsicht gegenüber Gemeinden und Gemeindeverbänden zu. +Dem Lausitzer Revier sollen Millionen Euro zukommen, aufgrund der Entwicklungsstrategie, die von der Wirtschaftsregion Lausitz erarbeitet wird. +Dem Lehrbuch ist eine CD mit Hörtexten beigefügt. +Dem Minderheitenrat gehören Vertreter der Friesen, der Dänen in Deutschland, der Sinti und Roma sowie der Sorben an. +Dem Ministerium waren bestimmte Probleme bereits bekannt und bewusst, was uns natürlich freut. +Dem Ministerpräsidenten gelang es, in den Schülern großes Interesse zu wecken. +Dem Nochtener Findlingspark ist es wichtig, dass keine Hindernisse einen Besuch verwehren. +Dem Rat der Stiftung für das sorbische Volk gehören mit sorbischem Mandat bisher sieben Frauen und fünf Männer an. +Dem SSV bin ich dankbar, welcher mich seit der Kindergartenzeit echt unterstützt hat. +Dem Schulverein stehen Lehrer zur Seite, welche die Veranstaltung akribisch vorbereiten. +Dem Siedlungsgebiet werden wie bisher viele Kommunen zugerechnet, darunter Cottbus, Lübbenau und Spremberg. +Dem Stand der Ernährungswissenschaft entsprechen zum Beispiel die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung in Bonn. +Dem Stimmungshoch bei den Unternehmen im Frühjahr 2018 folgt aus Sicht der Lausitzer Firmenbetreiber schon das zweite Jahr weniger Optimismus. +Dem Verein Kólesko hat er geholfen, in Vergessenheit geratene Trachtenvarianten aufzuarbeiten, die er jetzt wieder öfters in der Öffentlichkeit trägt. +Dem Volleyballduo aus Mei��en verlieh man den Preis für das allerjüngste Team, welches an den Olympischen Spielen teilgenommen hat. +Dem bescheidenen sorbischen Bauern dreht sich fast der Kopf wegen der verschiedenen Namen. +Dem brandenburgischen Premier ist es auch wichtig, dass die sorbische Tracht weiterhin getragen wird. +Dem dienen die Witaj-Kitas, die Horte und Schulen. +Dem dort beschriebenen Ziel entspricht auch der Antrag für einen Projektmanager im Gebiet um Malschwitz. +Dem entsprechen die in den Formularen beschriebenen Kriterien der besten Fachpraxis. +Dem ersten Mann der Kommune sollte man grundsätzlich umfangreiche Möglichkeiten der Weiterbildung anbieten und gewährleisten. +Dem französischen DJ hat es bei uns ebenfalls sehr gefallen. +Dem französischen König folgten Osterreiter, die auf diese Weise auf die sorbischen Traditionen aufmerksam machten. +Dem gegenüber haben sie auf der Hauptversammlung der Domowina am Vorabend des kleinen Jubiläums das vielleicht unliebsame Thema nicht angerissen. +Dem gegenüber steht natürlich ein großer Einschnitt in unsere Kulturlandschaft. +Dem geplanten Abbaggern sorbischer Dörfer wollen die Mitglieder des Vereins sorbischer Künstler nicht weiter zusehen. +Dem geräumigen Foyer schließen sich Garderoben und Toiletten an. +Dem gibt er allerdings nur geringe Chancen, angesichts der Erfahrungen mit dem Bachelor- und dem Masterstudium. +Dem gründlichen Leser könnte aber auffallen, dass Minka auf der Seite 11 den Hund Waldi gar nicht „anguckt“ und dass der Strumpf von Timo einmal die rote und einmal die grüne Farbe hat. +Dem jungen Wendenkönig Prebislav gelingt es dank der Hilfe des Wassermannes, aus der von den schwarzen Rittern umstellten Burg zu fliehen. +Dem können wir heute nicht mehr zustimmen. +Dem könnte man nur noch hinzufügen, dass ich die Zeit für mich nicht ausnutze. +Dem müssen aber alle Länder der Europäischen Union zustimmen und sich dann auch für eine Zeit entscheiden. +Dem studierenden Jungen gefiel es überhaupt nicht, dass er so viel für die Abschlussprüfung lernen musste. +Dementsprechend wird auch die Bezeichnung „sorbische Erzieherin“ für die Erzieherin der sorbischen Gruppe verwendet. +Demnach habe ich wenig Hoffnung, viele Stimmen zu bekommen. +Demnach soll eine gemischte Mannschaft aus der Ober- und Niederlausitz zu dem Turnier fahren. +Demnächst schicken wir den Entwurf der neuen Richtlinien den Delegierten zu. +Demnächst wolle man mögliche sorbische Kandidaten persönlich ansprechen. +Demografische Trends des Arbeitsmarktes dürfen nicht unterschätzt werden. +Demokraten denken oft, dass sie bessere Menschen sind, aber der Meinung bin ich nicht. +Demokratisch, sozial, gerecht und modern – so stellte er sich vor genau 50 Jahren im Frühjahr 1968 die Zukunft seines Landes vor. +Demokratische Rechte sind kein Preis, der dem Volk als Almosen von des Staates Gnaden verliehen wird. +Demokratische Wahlen werden hin und wieder von Staatschefs missbraucht. +Demokratisierung ist ein Prozess, in dem ein Land mehr und mehr demokratisch wird. +Demonstrationen können unter strikter Wahrung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit eingeschränkt, aufgelöst oder verboten werden. +Demzufolge dürfen keine weiteren Dörfer, auch keine sorbischen, mehr abgebaggert werden. +Demzufolge gehören in den Kreis der Aussteller in dieser Schau auch fünf aus der Tschechischen Republik stammende Künstler. +Den 125. Gründungstag hat der Chor der Ralbitzer Pfarrgemeinde gefeiert. +Den Abbau sowie den Wiederaufbau fördern das Sächsische Landesdenkmalschutzamt und das Amt für Denkmalschutz Hoyerswerda. +Den Abschluss der Bauarbeiten will man mit einer Festveranstaltung feiern, wie der Direktor ankündigte. +Den Abschluss und die Aufhebung von Verträgen von Miet- und Pachtverträgen bis zu einem jährlichen Miet- und Pachtwert bis zu 50.000 Euro je Einzelfall. +Den Abschluss von Leasingverträgen bei einem Wert des Leasingobjektes von bis zu 50.000 Euro im Einzelfall. +Den Abschluss von besonderen Dienstvereinbarungen mit dem Personalrat im Rahmen seiner Zuständigkeiten für Personalangelegenheiten oder sonstiger organisatorischer Zuständigkeiten. +Den Anlass für eine Neukonzeption des Museums gab das Jahrhunderthochwasser der Elbe und ihrer Nebenflüsse im Jahr 2002. +Den Antrag der Vereine haben der Kunst-, Heimat- und Geschichtsverein sowie die Vereinigung zur Brauchtumspflege unterzeichnet. +Den Antrag des Ortschaftsrates auf Instandsetzung, die Sanierung der Heizung und des Eingangs habe ich nicht auf die Tagesordnung gesetzt. +Den Anwesenden lagen Informationen zum Braunkohlebedarf in den nächsten Jahren sowie über die von der Bundesregierung beschlossene Energiewende vor. +Den Appell des Bautzener Kreisverbandes, auch den Erfolg des Konzepts 2plus zu untersuchen, können wir daher nur unterstützen. +Den Arbeitsplan müssen wir umfangreicher vorstellen, damit sich die Angestellten besser an die neuen Aufgaben gewöhnen können. +Den Ausdruck hatten Vertreter von Politik, Wirtschaft und Medien wiederholt benutzt, unter anderem der führende Politiker der AfD Alexander Gauland. +Den Ausgangspunkt dafür bildete die Aufnahme in die Datenbank Unicode CLDR. +Den Ausschluss beschließt die Hauptversammlung mit drei Viertel aller Stimmen der anwesenden Stimmberechtigten. +Den Ausstellern - größtenteils Züchter - ging es in erster Linie um die Präsentation der Rassenvielfalt. +Den Ball baggernd denke ich darüber nach, in welche Ecke des Feldes ich ihn am besten spielen werde und kann mich nicht entscheiden. +Den Ball schlagend überlege ich, in welche Ecke ich ihn am besten setze, da ich den Punkt gewinnen will. +Den Bauern geht es dieses Jahr sehr schlecht, weil der ganze Roggen ausgetrocknet ist. +Den Bauern wurde keine Atempause gegönnt. +Den Bautzener Wissenschaftlern und ihren Mitarbeitern ist es gelungen, eine anspruchsvolle Präsentation von Dokumenten zu erstellen. +Den Bautzenern werden alltägliche Aufgaben für die Dauer der Krise weiter erleichtert. +Den Bewerberinnen und Bewerbern ist Gelegenheit zu geben, sich und ihr Programm der Versammlung in angemessener Zeit vorzustellen. +Den Bewohnern fällt zwar auf, dass es außer der besonderen Aufschrift, keinen Krach macht. +Den Brief wird das MBJS auf seiner Internetseite stellen. In dem Schreiben an die staatlichen +Den Brunnen selbst haben sie mehrere Male erneuert. +Den Dachverbänden kommt ein Verbandsklagerecht zu. +Den Delegiertenschlüssel legt der Bundesvorstand fest. +Den Dienstwagen mussten sie schließlich an einer Weggabelung stehen gelassen und die letzten Meter trotz der Hitze zu Fuß gehen. +Den Doppeletat für das kommende Jahr hatte das Gremium bereits genehmigt, und die Landesdirektion hatte dem zugestimmt. +Den Eigenanteil der Gemeinde wird der Freistaat übernehmen. +Den Einen oder Anderen hatte sie vielleicht einmal zum Tanzen gesehen oder im Bus. +Den Einreichern reicht das. +Den Eltern ist es wichtig, Sorbisch am Landau-Gymnasium in Weißwasser zu etablieren. +Den Eltern und Schulen müssten nach Meinung des Landeselternrats (LER) künftig mehr Mitspracherechte eingeräumt werden. +Den Entwicklungsländern stellt man die Industrieländer gegenüber. +Den Entwurf der Richtlinien haben vor allem die Delegierten aus der Niederlausitz mit weiteren Vorschlägen bereichert. +Den Entwurf des Programms muss ich noch einmal durchgehen, sonst können die einzelnen Punkte die gute Laune schnell verderben. +Den Erzieherinnen herzlichen Dank für ihren persönlichen Einsatz, ihre Ideen, motivierende Geduld und investierte Zeit. +Den Erzieherinnen stehen leere Karten zur Verfügung. +Den Fachbegriff Fam-Trip verwenden Touristiker für Infoveranstaltungen, wo man etwas über eine Stadt oder eine Region erfahren kann. +Den Film Titanic hatte sie schon im Kino gesehen und die Mutter hatte ihr den Film als Video zu Weihnachten geschenkt. +Den Fragebogen des Betriebsrates, welchen die Angestellten erarbeitet haben, zweifelt sie an. +Den Fördervertrag will man am Donnerstag übergeben, informierte die Stiftung in Bonn. +Den Gottesdienst besuchten die Alten, die Jugend und Kinder, die stolz sorbische Lieder sangen. +Den Grundlagenvertrag über die Umsiedlung von Mühlrose wollen die Gemeinden Trebendorf und Schleife sowie die LEAG noch im März unterschreiben. +Den Gruppen ist es wichtig, sich denen vorzustellen, die nichts über sie wissen. +Den Haufen für das Hexenbrennen bewachen die Jugendlichen nur manchmal. +Den Hintergrund bilden lange Wartezeiten für amtliche Genehmigungen, zu wenige Flächen und viele Klagen von Anwohnern. +Den Hintergrund bildet die Bitte der Sejm-Mitglieder, sich mit der Domowina zu treffen und über die Zusammenarbeit zu beraten. +Den Höhepunkt des Jubiläums bildete der Festumzug. +Den Inhalt jedoch bilden Aufgaben für die Entwicklung der sprachlichen Fähigkeiten und für die Rezeption der Literatur. +Den Jugendlichen ist wichtig, dass sich die Vereinigung nicht sehr vergrößert, um die Arbeitsfähigkeit und eine gute Kommunikation zu bewahren. +Den Kardinal begrüßten der Crostwitzer Pfarrer Jurij Kral und der Ostroer Pfarrer Měrćin Salowski. +Den Kern der Kampagne bildet eine Serie von Ansichtskarten, die Christin Lukasch künstlerisch gestaltet hat. +Den Kindern in der Krippe kann ich die sorbischen Grundbegriffe beibringen. +Den Kindern sollen Begriffe und Informationen wiederholt auf Sorbisch vermittelt werden, auch wenn sie nicht sorbischer Herkunft sind. +Den Kindern steht eine ruhig gelegene Buch- und Leseecke zur Verfügung, in der sie auch ungestört CDs hören können. +Den Kindern verrieten wir das Ziel der Reise noch nicht. +Den Klimaschützern geht das alles zu langsam. +Den Konferenzraum muss man früh genug reservieren, weil er fast jeden Nachmittag besetzt ist. +Den Kranz und die Girlande aber windet unsere Jugend. +Den Kräutergarten erkundeten wir mit allen Sinnen. +Den Landesplan zur Stärkung der niedersorbischen Sprache übersetzen. +Den Lesewettbewerb führen wir mit Unterstützung des Domowina-Verlags durch. +Den Lügenmedien werfen sie vor, sie bezeichnen den Täter als Deutschen oder als Mercedesfahrer. +Den Markt, der am 2. Adventssonntag stattfindet, hat die Gemeinde veranstaltet. +Den Menschen früher hat das gefallen, für sie war ein breiter Po ein Fruchtbarkeitssymbol. +Den Menschen in den Dörfern haben wir oftmals geholfen. +Den Milchreis koche ich zum Beispiel mit Mandelmilch. +Den Mitgliedern der Gruppe wird für ihren folkloristischen Beitrag Beifall gespendet. +Den Mittelpunkt des Parks bildet der Steingarten mit zwei Bächen, einem Wasserfall und einem großen Teich. +Den Monaten konnten wir auch die entsprechenden Feste des Jahres zuordnen. +Den Ortsnamen und den Namen der Haltestelle wollen sie überall dort auf Sorbisch angeben, wo sie in sorbischer Sprache vorliegen. +Den Panschwitzer Kräuter- und Naturgarten erkundeten wir am Dienstag. +Den Prager Studenten gegenüber war er großzügig und freundlich. +Den Prognosen nach steigt die Anzahl der niederschlagsfreien Tage. +Den Protest von Menschen in Berlin hält er für berechtigt. +Den Rahmen bildete eine Fachkonferenz im Mai im Bautzener Haus der Sorben. +Den Rahmenplan für den Rettungsdienst zu erarbeiten und zu verabschieden ist ein langer und umfassender Prozess. +Den Rest der Gäste versuchte sie in der Küche unterzubringen. +Den Roman schreibend denke ich über meinen ersten Kuss nach, welchen ich vor fünf Jahren auf der Hochzeit meiner Schwester erlebt habe. +Den Rückweg laufen wir auf der südlichen Seite der Kreckwitzer Höhen. +Den Rückweg laufen wir auf der südlichen Seite der Kreckwitzer Höhen. +Den Rückweg würden wir längst nicht mehr finden, das war sicher. +Den Saft würde Michael dann auf die Wunde tropfen und kurz pusten. +Den Schwerpunkt bilden dabei die Opfer der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR. +Den Schwerpunkt der Aktivitäten bildet der August-Bebel-Platz. +Den Schwerpunkt der folgenden Diskussion bildeten die unterschiedlichen Vertretungsmodelle der Minderheiten. +Den Schwerpunkt soll in diesem Jahr die Bildungspolitik bilden, wie die neue Vorsitzende nach der Sitzung im Landtag Brandenburgs mitteilte. +Den Schwerpunkt unserer Hauptaufgaben meistern wir stets vor dem Beginn des neuen Schuljahres. +Den Schülern werden hier unter Anleitung und mit Hilfe von Anwendungsaufgaben grundlegenden Fertigkeiten und Kenntnisse vermittelt, damit sie sich eine Methodenkompetenz aneignen, die ein selbstständiges Arbeiten ermöglicht und unterstützt. +Den Sorben stehen aber genauso alle anderen vier Kategorien für eigene Ideen offen. +Den Spieltag an den Freitagen, an dem jedes Kind ein eigenes Spielzeug mitbringen kann, wollen wir anders nutzen. +Den Spinnereien folgten die Maschinenbaubetriebe, die selbstverständlich erzgebirgisches Eisen verwendeten. +Den Stolz auf ihre nationale Zugehörigkeit und auf das ererbte Siedlungsgebiet reflektierten sorbische Teilnehmer anders als deutsche. +Den Teil der heutigen Herrnhuter Losung, welcher im Buch des Propheten Joel steht, finden wir noch an weiteren Stellen im Alten und Neuen Testament. +Den Teilnehmern, welche sich auf dem sprachlichen Feld engagieren, gab der Abteilungsleiter eine Einführung in die Evaluation. +Den Traktor kann dir jeder nehmen. +Den UN-Generalsekretärinnen ist ihre Arbeit sehr wichtig. +Den Verantwortlichen ist bislang noch nicht bekannt, um wie viele Bohrungen es genau sein werden. +Den Verbandsräten sollten sie eine Abstimmungsempfehlung in die Hand geben. +Den Vollzug des Wirtschaftsplanes einschließlich der Vergabe von Lieferungen und Leistungen im Einzelfall bis zu 250.000 Euro. +Den Vorgang für vergessene Passwörter bitte erneut durchführen. +Den Vorgang für vergessene Passwörter bitte wiederholen. +Den Vorsitz der Landes-SPD hatte er bereits am Montag abgetreten. +Den Vorsitz führt der zuständige Minister ohne Stimmrecht. +Den Wandel sollten wir wirtschaftlich vernünftig verwirklichen. +Den Wettiner Herrschern war es gelungen, gegen die Ansprüche deutscher Kaiser ein eigenes Hoheitsgebiet zu begründen. +Den akuten Fällen im Krankenhaus müssen die Ärzte auf der Stelle helfen und mit aller Kraft versuchen, ihr Leben zu retten. +Den am unhaltbarsten Ball schießt mit Abstand Linus, obwohl er erst zehn Jahre alt ist. +Den beiden Notärztinnen war es wichtig zu wissen, was genau passiert ist, damit sie dies den Vertragsärztinnen mitteilen könnten. +Den betroffenen Haushalten soll aber geholfen werden. +Den buntesten Kühlschrank, den ich jemals gesehen habe, ist bei uns zu Hause. +Den dritten Platz nimmt Bayern ein. +Den einen erreicht man, den anderen nicht. +Den eingeleiteten Prozess des Energiewandels in Deutschland kann man nicht mehr aufhalten. +Den englischen Maschinen folgten sächsische Konstruktionen. +Den entsprechenden Auftrag erhielt ein Unternehmen für Kommunalberatung im vogtländischen Reichenbach. +Den ersten Beweis dafür, dass das Schloss an heutiger Stelle steht, finden wir in Aufzeichnungen. +Den ersten Höhepunkt erlebten alle auf dem Hauptmarkt, wo rund 500 Menschen den sorbischen Reigen stampfte. +Den fertigen Produkten werden zusätzlich unerwünschte Stoffe hinzugefügt. +Den ganzen Tag wird mit den Kindern sorbisch gesprochen, auch wenn das Kind anfangs nicht alles versteht. +Den großen Urlaub haben die Paulicks immer im Winter, weil sie mit großer Leidenschaft Ski fahren. +Den größeren Teil der Leute, welche gekommen sind, kannte ich aus verschiedenen Gremien und aus der Pfarrgemeinde. +Den größten Maibaum haben sie in Lehndorf gesehen, das ist eine große Sensation. +Den größten Teil der Kosten für das Vorhaben übernimmt der Freistaat Sachsen, mit zehn Prozent ist die Kommune Boxberg beteiligt. +Den guten Ruf begründet vor allem die 1764 eröffnete Hochschule für Grafik und Buchkunst. +Den in Liedern auftretenden Wortschatz festige ich mit den Kindern durch aktives Anwenden in anderen Zusammenhängen. +Den in Liedern auftretenden neuen Wortschatz erarbeite ich mit den Kindern, sodass sie sich bewusst machen, worüber sie singen. +Den in Sprüchen und Gedichten verwendeten Wortschatz wendet die Erzieherin gezielt auch in anderen Kontexten an, um mit den Kindern das Wortverständnis und die aktive Anwendung der Wörter und Begriffe zu festigen. +Den in Versen und Gedichten verwendeten Wortschatz wende ich gezielt an. +Den in einstudierten Liedern auftretenden Wortschatz erarbeitet das Personal mit den Kindern, damit sie wissen, worüber sie singen. +Den individuellen Fähigkeiten und Neigungen der Schüler wird unter anderem durch die Möglichkeit zur eigenen Schwerpunktsetzung entsprochen. +Den kategorienübergreifenden Sonderpreis erhielt das Sorbische Institut für den Auf- und Ausbau eines Internetportals. +Den morgendlichen Kampf und Bitten beim Packen der Brotbüchse müssten Sie als Eltern allerdings eine Weile überstehen. +Den offiziellen Beginn wollen wir sobald wie möglich kommunizieren. +Den roten Teppich rollen wir für unsere Besucher aus, wenn wir zur Premiere eines sorbisch synchronisierten Films einladen. +Den roten Teppich, Promis aus aller Welt, überall Kameras und Fotoapparate – das sieht man am häufigsten nur im Fernsehen. +Den teilnehmenden Gemeinden wird Dank und Anerkennung ausgesprochen, den Preisträgergemeinden zudem gratuliert. +Den ursprünglichen Bebauungsplan für die Mortkaer Burg hatte das Bautzener Landratsamt in einem Schreiben vom 2. Juli 2008 bestätigt. +Den verschiedenen Zeiten ordneten sie Tätigkeiten zu, z. B. wann sie aufstehen, wann sie im Kindergarten spielen und wann sie zu Hause Abendbrot essen. +Den vorgesehenen Umfang von 7,5 Milliarden Euro aus dem EU-Etat für eine Zeit von sieben Jahren halten die Grünen im Europäischen Parlament für zu gering. +Den zwei Bäuerinnen war die körperliche Arbeit zu schwer und deshalb sind sie in die Stadt gezogen und dort arbeiten sie nichts mehr. +Den zwei Leibeserziehern kannst du dies nicht als Antwort geben, um andere Lehrer zu überzeugen, dich zu dem Wettbewerb zu lassen. +Den zwei Oppositionsführern sind die Ausreden ausgegangen, die sie von den Projektleitern bekommen haben. +Den zweisprachigen deutsch-niedersorbischen Gottesdienst hielten die Pfarrer im Ruhestand Helmut Huppatz aus Fehrow und Cyrill Pech aus Berlin. +Den östlichen Ministerpräsidenten entrinnt allmählich die Zeit. +Den östlichen Nachbarn gefällt vor allem der hiesige Zahlungsmodus, weil bei ihnen zu Hause das Gewicht des Fangs berechnet wird. +Denen aber, die nur ein bisschen in die Sprache hineinschnuppern möchten, empfehlen wir "Sorbisch in einhundert Sekunden" auf unserer Internetseite. +Denkbar ist es auch, einen Beauftragten zu bestellen. +Denkbar ist es auch, einen ehrenamtlichen Beauftragten zu bestellen. +Denke aber daran, dass du dein Passwort nur mit gültiger E-Mail-Adresse wiederherstellen kannst, falls du es vergisst. +Denke aber daran, dass du nur mit gültiger E-Mail-Adresse dein Passwort wiederherstellen kannst, falls du es vergisst. +Denken Sie an die Umwelt und bemühen Sie sich um weniger Abfall! +Denken Sie über die Methoden nach, damit die Diskussion effektiv und ergebnisorientiert ist. +Denken Sie über die Methoden nach, damit die fachliche Auseinandersetzung mit der Thematik abwechslungsreich und interessant ist. +Denken Sie, dass das Sorbische davon auch profitiert? +Denken wir an Unternehmer, die unser gesellschaftliches Leben langjährig unterstützt haben und nun selbst in großer Not sind. +Denkst du, dass wir schönes Wetter haben werden? +Denn Glaube und Fantasie sind für eine zauberhafte Kindheit ein schöner Bestandteil und lassen genügend Platz für Träumerei. +Denn Kultur ist für eine Gesellschaft wesentlich – mehr als ein Luxusgut und mehr als ein bloßes Event. +Denn Musik ermöglicht es, Mauern einzureißen, was für die Intendantin eine große Herausforderung darstellte. +Denn Ostern beginnt nicht auf dem Pferd, sondern in der Kirche. +Denn Qualitätsentwicklung möchte auf Erreichtem aufbauen. +Denn Vattenfall war Eigentum des schwedischen Staates. +Denn alle Tiere wissen, dass sie jetzt frisches Futter erhalten, vor allem in Form von Leckereien, beispielsweise Kartoffeln und Mais. +Denn alle, die Friesen, die Dänen, die Sinti und Roma sowie die Sorben, haben sich am Sonnabend und Sonntag präsentiert. +Denn allein in der Kategorie "Lausitz – lebendige Zweisprachigkeit" stehen insgesamt 200 000 Euro Preisgeld zur Verfügung. +Denn als Pfarrer in Klix und später in Lohsa war er sehr volksverbunden. +Denn alte Bäume schätzt sie besonders. +Denn an diesem Tag machen sie sich besonders bewusst, wie abhängig der Mensch von der Natur ist. +Denn auch die Heizung soll künftig für die Wohnung und die Diensträume separat abgerechnet werden. +Denn auf der Marienstraße, wo sich der Busbahnhof bisher befand, wird ein neues CO2-neutrales Wohnviertel gebaut werden. +Denn auf eine Weise redet Gott und auf eine zweite; nur dass man nicht darauf achtet. +Denn außer den alten Sprachen Altgriechisch und Latein werden auch moderne Sprachen angeboten. +Denn bis jetzt haben sie keinen Nachfolger gefunden, der auch sorbische Gerichte anbieten würde. +Denn da sind ja auch die anderen mit ihren Bedürfnissen und Meinungen. +Denn das Korn, das sie auf dem Stoppelfeld aufpickten, würde ihnen nicht reichen. +Denn das Leben ist mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung. +Denn das Sorbische Folkloreensemble Höflein begeht im kommenden Jahr sein 40-jähriges Bestehen. +Denn das dortige Gymnasium seinen Namen trägt und vor dem Schulgebäude steht ein Denkmal für ihn. +Denn das hängt von der Förderung ab, die bis zu 85 Prozent aller Ausgaben ausmachen kann. +Denn das hätte ja dann nichts mehr mit den Menschen hier zu tun. +Denn der Advent ist in allen Gegenden Deutschlands schön, und die Regionen stehen ganz schön im Wettbewerb. +Denn der Herr ist ein großer Gott. +Denn der Hof lebt von der sorbischen Sprache, und so soll es bleiben. +Denn der Sender MDR hat angekündigt, dass er auszieht. +Denn der altlutherische Pfarrer und Choraldichter hatte im 19. Jahrhundert eine ähnliche Zerrissenheit erlebt, jene Suche nach der Wahrheit. +Denn die Aussage unseres Kinderarztes lautet: „Nur wenn das Fass voll ist, läuft es über“. +Denn die Kinder sehen in der Werbung stets viele bunte Sachen, die ihnen dann beim Einkaufen ins Auge stechen. +Denn die Schüler, vor allem die Absolventen der 10. Klassen oder die Abiturienten könnten schauen, ob der Erzieherberuf etwas für sie wäre. +Denn die Sonne geht im Osten auf, also bei uns. +Denn die aktuellen Bedingungen sind nicht optimal. +Denn die jungen Menschen sind heute überwiegend in sozialen Netzwerken unterwegs. +Denn die lebendige Zweisprachigkeit ist etwas, was man in keiner anderen Region Deutschlands findet. +Denn diese Tage sind besonders für sie schwer – so ganz ohne Freunde. +Denn drei Monate später versteigerten mehr als 40 zeitgenössische Künstler im Rahmen einer Auktion bekannte Werke aus ihrem Œuvre. +Denn du allein bist heilig! +Denn es geht ganz klar darum, die Weichen für die kommenden zwei Jahrzehnte zu stellen. +Denn es handelt sich um einen Wettbewerb, der zugleich auch Impulse für alle Interessenten bringt. +Denn es ist nicht ein leeres Wort an euch, sondern es ist euer Leben. +Denn es kann sein, dass wir vielleicht zu zeitig den Glauben rauben, das Kind traurig ist und ein Stück der kindlichen Fantasie verloren geht. +Denn es liegt mir sehr am Herzen, ihnen das weiterzugeben, was ich mir als zweite Muttersprache erarbeitet habe. +Denn etliche derzeitige Vertreter stehen für eine weitere Mitarbeit im Bundesgremium nicht mehr zur Verfügung. +Denn gebraucht wird dann im Jurij-Brězan-Haus jemand, der die Interessenten durch die besondere Werkstatt führt und die Angebote erläutert. +Denn gezeigt werden sorbischsprachige oder ins sorbische synchronisierte Filme bzw. solche mit regionalen oder sorbischen Inhalten. +Denn ich glaubte nicht mehr, dass es Sinn unseres Lebens ist, Freude zu suchen, Schatten zu integrieren, das Unbewusste zu erforschen. +Denn ich kann täglich nach Hause in meinen Geburtsort fahren, denn er steht ja noch. +Denn in diesem Alter beginnen sich die Schüler politisch zu orientieren. +Denn man kann sich auch selbst blockieren, wenn man nur über Strukturdebatten nachdenkt. +Denn nach mehreren Jahren der praktischen Anwendung wird sichtbar, wo das Konzept etwas bringt und wo es Mängel hat. +Denn schnell war mir klar, dass ich bald wieder herunter musste. +Denn schön waren die Eier alle, auch wenn natürlich nicht jeder gewinnen kann. +Denn stressbedingte Krankheiten nehmen in der digitalisierten Welt zu. +Denn viele junge sorbische Familien, die in Leipzig, Berlin oder München leben, zieht es zurück in die Lausitz. +Denn vieles ist schon zerschlagen, wie die Sprache, die abgebaggerten Dörfer, die Kultur, Denkmale und die Natur. +Denn vom Dienst der Leitstelle hängen oftmals Gesundheit und Leben von Menschen ab, betont er. +Denn wenn Gott, wir wollen uns nächstes Jahr Anfang der Herbstferien wieder zum sorbischen evangelischen Wochenende treffen. +Denn wir brauchen nicht über Vorschläge sprechen, wenn das rechtlich gar nicht so geht. +Denn wir präsentieren hier alle unsere Möglichkeiten. +Denn wir rechnen mit einer sinkenden Einwohnerzahl. +Denn wir sind ein Beratungsgremium, sagte die Vorsitzende. +Denn wir waren dort nicht als ein Gremium, das Lösungsvorschläge für das Problem anbietet. +Denn während die Bewohner noch auf eine Neueröffnung hofften, belasteten den Zweckverband noch Fördermittel-Rückforderungen. +Denn zu den Werken lagen uns keine Namen der Künstlern vor. +Denn, während er zum Himmel auffuhr sagte er, dass er alle Tage bis zum Ende der Welt bei uns sei. +Dennoch betrachtet er die Absicht, den Schülern die Bienen nahezubringen, als gut und notwendig. +Dennoch bin ich der Meinung, dass ein Neubau für das Sorbische Institut und das Kulturarchiv in absehbarer Zeit umgesetzt werden sollte. +Dennoch bleibt die Entwicklung von Lehrbüchern und Unterrichtsmaterialien eines der Hauptaufgaben des WITAJ-Sprachzentrums. +Dennoch gelten die Digitalisierung und neue Technik für alle Lebensbereiche, in denen ein umfassendes Wissen gefragt ist. +Dennoch gibt es unterschiedliche Positionen bei den Vertretern der Koalition und der Opposition. +Dennoch haben sie bis heute keine legitimierte Volksvertretung. +Dennoch halte ich die Bildungshoheit der Länder für unverzichtbar. +Dennoch hat das letzte Jahr in den Eltern und ihren Unterstützern tiefe Spuren hinterlassen, denn sie haben einiges erlebt. +Dennoch hat die Nazis der Name Horka, da er sorbischen Ursprungs ist, gestört und so tauften sie das Dorf auf „Wehrkirch“ um. +Dennoch hat die ganze Sache einen Haken und lässt Fragen aufkommen. +Dennoch hoffen die Verantwortlichen, dass in der Region demnächst vielleicht der eine oder andere Gast mehr begrüßt werden kann. +Dennoch ist der Funke übergesprungen und weckte Lust auf die weiteren Festivaltage. +Dennoch ist sie sich ganz sicher. +Dennoch ist zum Teil der Eindruck entstanden, dass das Gespräch nicht die notwendige inhaltliche Tiefe erreichte. +Dennoch meinen die beiden Jugendlichen, dass Sorbisch/Wendisch nützlich ist, vor allem im Ausland. +Dennoch muss der Kreistag die Vergabeprozedur schon im Dezember beschließen. +Dennoch muss man mit hohem Anspruch arbeiten. +Dennoch muss man sich mit Blick auf diese Debatte auch fragen. +Dennoch nimmt die Nachfrage nach dem Gemüse weiter zu. +Dennoch rechnet sie mit der weiteren Unterstützung der Firmeninhaber, die Informationen zu ihrer Firma liefern. +Dennoch sei es erlaubt danach zu fragen, wie sie seinerzeit mit den Überresten der DDR umgegangen sind. +Dennoch sind derzeit alle Unterlagen darauf ausgerichtet, die Schulen als Außenbereich abzusichern. +Dennoch sind sie eine gute Grundlage für das weitere Vorgehen, sagte der Domowina-Vorsitzende. +Dennoch soll die Profi-Mannschaft auch künftig beibehalten werden. +Dennoch sollten wir die Lage nicht über die Maßen dramatisieren, stellt der Klimaexperte fest. +Dennoch sprach er sich für den vorgeschlagenen Beschluss aus, damit der Berufsschulstandort nicht geschwächt wird. +Dennoch stehen wir zu unserer gesellschaftlichen Verantwortung für das sorbische Volk, das wir auch in diesem Jahr unterstützen werden. +Dennoch steht das Gebäude seit dem Jahr 2016 leer, erläuterte er. +Dennoch tendiere ich zu einer Stärkung der Domowina. +Dennoch war es uns wichtig, diese Zeit adäquat widerzuspiegeln. +Dennoch waren die Vorstellungen davon, was überhaupt dort angesiedelt werden sollte, unterschiedlich. +Dennoch waren die ersten Jahre oft genug schmerzhaft, da die Stiftung nach der Wende 1990 das kulturelle Leben in der Lausitz neu zu ordnen hatte. +Dennoch weist die Pisa-Studie darauf hin, dass in Deutschland und damit auch in Sachsen die Bedingungen für das Lehren und Lernen nicht optimal sind. +Dennoch wolle man die Sache weiter verfolgen. +Dennoch wollen sie das 40-seitige Dokument genau studieren. +Dennoch, und dies mag den einen oder anderen Vater beruhigen, ist der Mensch von seiner Entwicklungsgeschichte her nie ein reiner Vegetarier gewesen. +Deportation ist das Wegbringen von Menschen in andere Regionen oder Länder auf staatliche Anordnung. +Der Ort ist die Sorbische Grundschule Bautzen auf der Friedrich-List-Straße 8. +Der "Crostwitzer Bienenstock" bietet 25 Kindern ab dem ersten Lebensjahr in der Kinderkrippe und 55 Kindergartenkindern Platz. +Der 1050 Meter lange Kanal ermöglicht nun den Schiffsverkehr zwischen beiden Ländern. +Der 17-jährige Mopedfahrer und die 13-jährige Mitfahrerin wurden zum Teil schwer verletzt. +Der 1994 geborene Autor Lukas Rietzschel hat in der Stadtbibliothek Weißwasser seinen Debütroman „Mit der Faust in die Welt schlagen“ vorgestellt. +Der 30-jährige Crostwitzer gewann den Meistertitel in Hannover-Langenhagen. +Der 42-jährige Syman Pětr Cyž wird ab dem 1. Juni der neue Geschäftsführer des Domowina-Verlags sein. +Der 55-Jährige erhielt 77,6 Prozent der Stimmen. +Der 59-Jährige sagt sogar, dass er sich wie ein Sorbe fühlt. +Der 67-Jährige Neujeßnitzer begründete seine Entscheidung damit, dass er eine seiner Funktionen aus privaten Gründen niederlegen muss. +Der 68-jährige Trebendorfer stammt eigentlich aus Bahren an der Neiße. +Der Abbau von Marmor ist sehr anstrengend und die Arbeiter müssen extrem vorsichtig mit dem Stein umgehen. +Der Abend klang mit Gesprächen auf dem Hof vor der Kirche in Wittichenau aus. +Der Abfallkalender erscheint in diesem Jahr zum 10. Mal. +Der Abfallkalender geht mit der Zeit. +Der Abflug verzögert sich um einige Stunden. +Der Abgeordnete bekräftigte, dass die seinerzeit vereinbarte Regelung mit Tschechien weiter gültig ist. +Der Abgeordnete der Linken fragt sich, „ob sie nur politische Folklore oder effektive Rechtsnorm sind“. +Der Abgeordnete des Sächsischen Landtags hat dem Regionalvorstand gestern nicht nur wichtige Hinweise gegeben. +Der Abgeordnete vermisst eine ehrliche und selbstkritische Bilanz. +Der Abiturient verfügt über die für ein Hochschulstudium notwendige Studierfähigkeit. +Der Abschluss des Wählerverzeichnisses ist mit Datum und Unterschrift der verantwortlichen Person zu versehen. +Der Abschnitt über der Bundesstraße B 169 ist als Stahlseil-Hängebrücke gebaut. +Der Abwasserzweckverband „Am Klosterwasser“ wurde von den Gemeinden Panschwitz-Kuckau, Räckelwitz, Rosenthal, Ostro, Uhyst und Burkau gegründet. +Der Adlige war Besitzer des Ritterguts in Trebus, auf dessen Grund und Boden die heutige Stadt Niesky steht. +Der Advent ist die Zeit Traditionen und Bräuche. +Der Affe ist geistreich, verspielt, neugierig, raffiniert und macht gerne Faxen. +Der Alarmplan hängt in jedem Raum der Firma gleich am Eingang und am Anfang des Jahres müssen sich alle Pläne erneuern. +Der Alte Bauhof wird also für die Vereine bewahrt und es werden 12 000 Euro aus der Kommunalpauschale Sachsens dafür aufgewendet. +Der Alte lag damals auf Kiefernholz, sein Gesicht war weiß, wie aus Marmor ausgemeißelt. +Der Anfang war sehr schwer, ich konnte ja auch nicht täglich nach Hause fahren und wohnte deshalb im Internat. +Der Angeklagte spricht sehr schlecht über den Staatsanwalt und sehr gut über seinen persönlichen Rechtsanwalt. +Der Angreifer rutscht den Ball schlagend auf dem Parkett aus und liegt nun mit einem gebrochenen Bein weinend auf der Erde. +Der Animismus ist eine Religion, die davon ausgeht, das in jedem Ding eine Seele wohnt. +Der Anspruch ist, ein modernes Bild von uns zu zeigen. +Der Antarktische Ozean wird auch Südpolarmeer oder Südlicher Ozean genannt und gehört zur Antarktis. +Der Anteil der Sorben nahm ab und seit 1848 waren die sorbischen Gottesdienste nur noch zweiwöchentlich. +Der Anteil der erneuerbaren Energien beträgt in Brandenburg 51 Prozent des gesamten Bruttostromverbrauchs, informierte gestern das dortige Wirtschaftsministerium. +Der Anteil moderner Technologien am erfolgreichen Führen auf Distanz. +Der Anteil sorbischer Seiten ist dagegen übersichtlich. +Der Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis ist schriftlich bei der Geschäftsstelle zu stellen. +Der Antrag auf Erhebung der Anklage bedarf der Zustimmung einer Mehrheit von zwei Dritteln der Mitglieder des Landtages. +Der Antrag auf Erhebung der Anklage muß von mindestens einem Drittel der Mitglieder des Landtages unterzeichnet sein. +Der Antrag wurde in den Innenausschuss überwiesen. +Der Anwalt deutscher Opernchöre und Bühnentänzer bestätigt dies auf unsere Anfrage. +Der Arabische Frühling begann im Dezember 2010 in Tunesien. +Der Arbeit muss beigefügt sein ein Brief. +Der Arbeitsaufwand war riesig und erfolgte ohne jegliche technische Großgeräte. +Der Arbeitsbereich des öffentlichen Sprachgebrauchs umfasst eine Vielzahl von gebotenen Maßnahmen, die sich direkt aus den Verpflichtungen zu Schutz und Förderung des Niedersorbischen ableiten. +Der Arbeitskreis für sorbische Angelegenheiten im Landkreis hatte nicht die erforderliche Verbesserung seines Status' erzielt. +Der Arbeitsschwerpunkt des Bauhofes in den letzten Wochen bestand darin, auf allen Straßen, Wegen und Plätzen Ordnung und Sauberkeit herzustellen. +Der Archivar und Historiker Dr. Heitmann hat in zahlreichen Archiven nach Dokumenten zur sorbischen Geschichte dieses Zeitraums geforscht. +Der Arktische Ozean heißt kurz Arktik oder Nordpolarmeer und ist der kleinste Ozean der Erde. +Der Arzt misst meine Temperatur: kein Fieber. +Der Asylantrag liegt in Kamenz auf dem Amt und niemand kümmert sich darum. +Der Asylbewerber hat nun selbst angefangen Deutsch zu lernen, weil er nicht mehr so lange warten möchte. +Der Atlantik ist nach dem Pazifik der zweitgrößte Ozean und liegt zwischen Amerika und Afrika bzw. Europa. +Der Atlantische Ozean wird kurz auch Atlantik genannt. +Der Atomwaffensperrvertrag ist ein Vertrag zwischen vielen Ländern. +Der Aufbau des Geländers wurde abgeschlossen und die restlichen Bänke und Papierkörbe wurden montiert. +Der Aufbau ist dabei immer gleich. +Der Aufruf der Verbände sowie eine Plakataktion des Sächsischen Landtages in zwei Sprachen (Deutsch, Schleifer Sorbisch) unterstützten auch die Akteure des Serbski Sejm. +Der Auftrag umfasst neue Hosen, Jacken und Handschuhe. +Der Auftrag war europaweit ausgeschrieben. +Der Auftritt dauert schon ewig, ich wollte gerade nach Hause gehen, aber nach den Querflöten ging es noch weiter. +Der Auftritt der Saxoniere war am Sonnabend Höhepunkt des diesjährigen Jubiläumsprogramms des Wendischbaselitzer Karnevalsvereins. +Der Ausbau der Autobahn auf einer mit einem finanziellen Umfang von geschätzten 1,2 Milliarden Euro ist ein wirklich gigantisches Vorhaben. +Der Ausbau der Autobahn ist mehr als nur der Anbau einer neuen Fahrbahn links und rechts. +Der Ausbau der Stromnetze und neuer Technologien für die Speicherung von Strom soll in ausreichendem Maße gefördert werden. +Der Ausbau des schnellen Internets im Landkreis Bautzen schreitet gut voran. +Der Ausblick in die Zukunft ist nicht rosig, wenngleich uns die Regierung versteht und alle Freiheit verleiht. +Der Ausdruck „Klimahysterie“ ist das „Unwort des Jahres 2019“. +Der Ausflug mit dem Jäger Michael Brězan warb viele Kinder für den Hort. +Der Ausgezeichnete beweist, dass die sorbische Sprache lebendig ist und dass man die Menschen auch mit Musik dafür begeistern kann. +Der Ausgleich bemisst sich nach dem zusätzlichen Aufwand. +Der Aushub des Grabens für die Kabel von der Dorfmitte bis zum Sportplatz wurden durchgeführt. +Der Ausschuss für Schule, Kultur und Sport hat über das Thema beraten und der Hauptausschuss hat dem Vorschlag zugestimmt. +Der Ausschuss kann die Veröffentlichung der prämierten in sorbischen Medien empfehlen, insbesondere im „Lětopis“ und „Rozhlad“. +Der Ausschuss soll zwei sorbische Mannschaften für die Fußballeuropameisterschaften der nationalen Minderheiten zusammenzustellen. +Der Ausschuss überreicht dem Vorstand seine Vorschläge für die Preisverleihung. +Der Ausschuss „Verfassung/Recht“ der neuen Vertretung wurde beauftragt, Partner für die Durchsetzung des Beschlusses zu finden. +Der Ausstoß des klimaschädlichen Kohlendioxids befindet sich in Brandenburg auf dem niedrigsten Stand seit der Gründung des Bundeslandes. +Der Australier Tim Cahill hat 45 Prozent aller australischen Tore bei der Weltmeisterschaft geschossen. +Der Auswertungsprozess und die Bewertung der schriftlichen Prüfungen sollten zwei Wochen nicht überschreiten. +Der Autofahrer hat sich verfahren. +Der Autor Dr. Benno Walde bot Einblicke in die Geschichte des ehemaligen Malteser-Krankenhauses. +Der Autor beschreibt im ersten Teil die Situation, in der er Nebelschütz und den dortigen Bürgermeister kennenlernt. +Der Autor des Beitrages denkt jedoch auch über die heutigen Aufgaben nach. +Der Autor schreibt in seiner Abhandlung des oben genannten Buches, dass heutzutage niemand daran zweifelt, dass die Deutsche Demokratische Republik atheistisch geherrscht hat. +Der Autor unterhält sich mit den beiden Autorinnen. +Der Autor war der erste, der das bis dahin einzige Bild von diesem wertvollen Exponat im Buch veröffentlichte. +Der BDI rechnet im neuen Jahr mit dem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts. +Der BER ist der einzige Null-Emissions-Flughafen auf der Welt. +Der BVMW spricht von „verborgenen Perlen“, deren Entwicklung vorangetrieben wird, obwohl man mit einer Förderung wie im Fall Tesla in Brandenburg nicht rechnen konnte. +Der Bahnhof in Oppach ist schon mehrere Jahre stillgelegt. +Der Baruther Pfarrer war der erste Redakteur des sorbischen Kalenders. +Der Bau der Trinkwasserleitung konnte bis Ende des Jahres zum größten Teil abgeschlossen werden. +Der Bau des Schleifer Schulzentrums ist eine wichtige Infrastrukturmaßnahme der Gemeinde. +Der Bau des deutsch-sorbischen Schulzentrums neigt sich dem Ende zu. +Der Bau des neuen Schleifer Schulkomplexes ist weiter im zeitlichen und finanziellen Plan. +Der Bau des neuen deutsch-sorbischen Schulzentrums in Schleife ist weitestgehend abgeschlossen. +Der Bau in heutiger Form stammt wahrscheinlich aus dem dreizehnten Jahrhundert. +Der Bau von Barrieren gegen Wildschweine ergänzt die Maßnahmen von Kollegen in Brandenburg und Polen. +Der Bau- und Wirtschaftsausschuss des Stadtrates hatte beschlossen, Informationspunkte für Touristen zu gestalten. +Der Bauer errötete und zeigte auf die Stallwand, wo Netze hingen. +Der Baum ist gesund. +Der Bauplatz für eine größere Schule wurde abgesteckt und ausgemessen, vom Pfarrfeld am Dorfrand, zwischen den Straßen nach Prautitz und Jeßnitz. +Der Bautzener Bürgermeister unterstrich in seinem Grußwort die Bedeutung der sorbischen Forschungseinrichtung für die Spreestadt. +Der Bautzener Kreistag hat dem Betreibervertrag für die Integrierte Rettungsleitstelle Hoyerswerda zugestimmt. +Der Bautzener Kreistag hat gestern die Haushaltssperre für den Umbau des Beruflichen Schulzentrums für Wirtschaft und Technik in Bautzen aufgehoben. +Der Bautzener Kreistag hat getagt. +Der Bautzener Landrat bezog sich auf die touristische und weitere Entwicklung. +Der Bautzener Landrat, Vorsitzender des Zweckverbands Lausitzer Seenland Sachsen, hatte die Schirmherrschaft der Konferenz übernommen. +Der Bautzener Wochenmarkt wird von den Bautzenern sowie Menschen aus der Umgebung sehr gut angenommen. +Der Bautzener Zweigstelle des Sächsischen Landesamtes für Schule und Bildung fehlen weiterhin Lehrer, vor allem auch sorbischsprachige. +Der Bautzener besitzt seit dem Jahr 1996 ein Grundstück am Ostufer des Sees und ist Mitgründer der Bürgerinitiative. +Der Beamte blätterte in seinen Unterlagen. +Der Beamte, den ihm das Cottbuser Kommissariat geschickt hat und der sich angeblich in der Gegend auskannte, hatte etliche Mühe, ihn zum Fundort zu führen. +Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedler und nationale Minderheiten Dr. Bernd Fabritius hat gestern zum ersten Mal die Lausitz besucht. +Der Beauftragte der Regierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten ist ein Jahr im Amt. +Der Beauftragte für Aussiedler und nationale Minderheiten hat am Sonnabend aufgerufen, die Jugend zielgerichtet in die Tätigkeit einzubinden. +Der Beauftragte für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten hat das erste Mal die Sorben besucht. +Der Beauftragte oder die Beauftragte des Landkreises beraten zugleich die Kommunen, und zwar auch in sprachlichen Fragen. +Der Beauftragte unterstützt die Koordination der Ministerien in allen die Sorben/Wenden betreffenden Fragen. +Der Bebauungsplan weist zugleich Parkplätze aus. +Der Beginn der Flutung ist ein Zeichen, dass die Lausitz trotz der Energiewende eine Region mit Zukunft ist. +Der Begriff Demokratie ist griechischer Herkunft und bedeutet Volksherrschaft. +Der Begriff Demokratie stammt aus dem Griechischen und bedeutet Volksherrschaft. +Der Begriff bezeichnet ungewöhnliche Wetterveränderungen, die vor allem im Pazifik auftreten, wo sich das Wasser besonders erwärmt. +Der Begriff ist vom griechischen Wort „ethnos“ abgeleitet, was übersetzt „Volk“ bedeutet. +Der Begriff stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „bewahren“. +Der Begriff wird meist im militärischen Zusammenhang verwendet. +Der Begriff wird oft in der Wirtschaft verwendet. +Der Begriff „Kordilleren“ bedeutet Bergkette. +Der Beiname von Elsa Brändström bezauberte mich schon als Kind. +Der Beirat für sorbische Angelegenheiten der Stadt Hoyerswerda möchte mit kommunalen Vertretern intensiv zusammenarbeiten. +Der Beirat möchte mit den Vereinen und Kulturgruppen in der Stadt, in den Stadtteilen und auf den Dörfern zusammenarbeiten. +Der Beitrag des WITAJ-Sprachzentrums zur sorbischsprachigen Bildung in Schulen zeigt sich in verschiedenen Facetten. +Der Beitrag in Serbske Nowiny missfällt mir, weil er geschrieben ist, als hätte jemand ein ungeheuerliches Verbrechen begangen. +Der Beitragssatz könnte dann um 0,6 bis 0,7 Prozentpunkte sinken. +Der Benutzername darf höchstens siebzehn Zeichen enthalten. +Der Benutzername muss mindestens sechzehn Zeichen enthalten. +Der Beratende Ausschuss für Fragen des sorbischen Volkes ist beim Bundesministerium des Innern angesiedelt. +Der Berberstamm der Tuareg lebt nomadisch, alle anderen sind sesshaft. +Der Bereich betrifft Flächen um Rietschen, wofür jetzt andere Pläne erforderlich sind. +Der Bereich unter dem Dach ist als Mansarde ausgebaut. +Der Bereich unter dem Dach ist als Mansarde ausgebaut. +Der Berg Zschorneboh im Lausitzer Gebirge ist 10 km entfernt. +Der Berg Zschorneboh im Lausitzer Gebirge ist 10 km entfernt. +Der Bergbau geht weiter (der offene Tagebau Nochten arbeitet bis zum Jahr 2038). +Der Bergbau in der Lausitz hat eine lange Geschichte und Tradition, so der Bereichsleiter für Rekultivierung, Umsiedlung und Immobilien bei der LEAG. +Der Bergbaubetreiber LEAG reagierte auf den Bericht mit Unverständnis. +Der Bergbaubetreiber hat das Projekt heute vormittag auf dem Terrain der Kohlegrube vorgestellt. +Der Bergbauvorstand wünschte sich auch eine gute Zusammenarbeit mit der Domowina. +Der Bericht analysiert die Wirksamkeit der Förderung sorbischer/wendischer Sprache und Kultur. +Der Bericht beinhaltet eine Bestandsaufnahme und trifft Aussagen zu Vorhaben der Landesregierung. +Der Bericht beinhaltet eine Bestandsaufnahme, analysiert die Wirksamkeit der Fördermaßnahmen und trifft Aussagen zu Vorhaben der Landesregierung. +Der Berliner Erzbischof war nämlich die ganze Zeit verantwortlich für Ost- und Westberlin und die Kathedrale der heiligen Hedwig ist die ganze Zeit die Bischofskirche gewesen. +Der Beruf der Vorsitzenden ist sehr begehrt. +Der Besitzer musste am Haus kennzeichnen, dass er einen Brunnen hat. +Der Besuch bei dem Grafiker gab ihm genug zu denken. +Der Besuch des Unterrichts erfolgt innerhalb einer Schulstufe in Jahrgangsstufen aufsteigend und kann nur zum Ende eines Schuljahres beendet werden. +Der Besuch ist kostenlos. +Der Besuch von Sprachkursen wird empfohlen, ist jedoch nicht verbindlich für die Beteiligung an der Prüfung. +Der Besuch war ein Teil des Projektes zur Berufsorientierung. +Der Besucher erfährt auch, dass die 1960 gegründeten LPGs Heinersbrück und Jänschwalde sich 1975 vereinigten. +Der Besucher hört hier allerlei Vögel zwitschern und erfährt viel über die Aussaat und die Ernte von Getreide. +Der Besucher kann mehrere sorbische Bibeln und Gesangsbücher sehen. +Der Besucher reichte dem Maler den Pinsel. +Der Besucher sieht auf der Fotomontage in der neuen Ausstellung die Lausitzer Landschaft mit ihren Dörfern und Kirchen. +Der Betreiber des nahen Kraftwerkes möchte den Standort in Boxberg nicht weiter nutzen, sondern lieber einen neuen suchen. +Der Betrieb stellt der Kommune während der einjährigen Bauarbeiten Bürocontainer im Gewerbegebiet zur Verfügung. +Der Betriebs-Ausschuss berät im Voraus über alle Angelegenheiten des Betriebes, über welche der Kreistag entscheidet, und kontrolliert die Umsetzung des Gegenstands des Betriebes, bestimmt in § 2 dieser Satzung. +Der Betriebsausschuss entscheidet, soweit nicht der Kreistag zuständig ist. +Der Betriebsausschuss wird von den Angestellten gewählt. +Der Betriebsrat sollte bitte an den Beratungen teilnehmen, bevor er behauptet, dass niemand mit ihm spricht. +Der Betriebsrat und alle im Haus vertretenen Gewerkschaften sind in der letzten Zeit aufgeblüht. +Der Betroffene ist unzufrieden, weil ihm ein gewisser Aspekt alle Zeit und Kraft raubt. +Der Bewerber hat gegenüber dem Wahlleiter an Eides statt zu versichern, dass er zur Wahl des Landtages wahlberechtigt ist. +Der Bewerber kann innerhalb von zwei Tagen nach der Bekanntgabe der ablehnenden Entscheidung Beschwerde an den Wahlleiter erheben. +Der Bewohnerparkausweis muss im Auto ausgelegt werden. +Der Bildungsausschuss bietet Unterstützung bei der Übersetzung dieser Dokumente an. +Der Bildungsausschuss der Domowina möchte sich über die Konzepte informieren. +Der Bildungseffekt sollte beim Synchronisieren nicht unterschätzt werden. +Der Bildungsprozess und Erziehungsprozess ist individuell und gesellschaftsbezogen zugleich. +Der Bischof hat sich die geplanten Kaolinbohrungen in der Oberlausitz betreffend für den Erhalt des Wallfahrtsortes ausgesprochen. +Der Bitte der Lausitzer Allianz um weitere Unterstützung sind die Delegierten mit der Verabschiedung der Deklaration einstimmig nachgekommen. +Der Blaudruck als immaterielles Kulturerbe bietet ihr jetzt neue Möglichkeiten. +Der Blaudruck gehört dort fast schon zur Geschichte. +Der Blick der Kollegin „von außen“ auf die eigene Arbeitsweise kann oftmals objektiver sein als der subjektive Eindruck. +Der Blick springt immer wieder auf die gigantischen Türme der Kraftwerke, die mit voller Kraft weitere Landstriche fressen und in Rauch verwandeln. +Der Blumenladen in Königswartha ist immer überfüllt. +Der Blunoer Ortschronist und Mitglied des Gemeinderates berichtet im Kirchenblatt, dass der Pfarrer am 18. August in sein Amt eingeführt wurde. +Der Blutzuckerspiegel steigt sofort und rasant an. +Der Boden soll an anderer Stelle im Bergbaufolgesee oder am Boxberger Ufer genutzt werden. +Der Boden war schlammig, das Wasser sehr kalt und die Strömung stärker, als er erwartet hatte. +Der Bombenangriff auf Dresden am 13. Februar 1945 liegt heute 75 Jahre zurück. +Der Botschafter Deutschlands in der Slowakei dankte den Verantwortlichen für ihre Bemühungen um die Völkerverständigung in Europa. +Der Boxberger Bürgermeister (Freie Wähler) dankt (2. und 4. von links) für das Überreichen des neuen Elektrofahrzeugs. +Der Boxberger Bürgermeister hatte für beide Vorlagen darum gebeten, namentlich abzustimmen. +Der Boxberger Bürgermeister hofft, dass die geplanten Projekte bewilligt werden. +Der Boxberger war seit dem Jahr 1994 bis 2003 Hauptamtsleiter der Gemeinde. +Der Branchenverband Bitkom fordert, die digitale Infrastruktur schneller auszubauen. +Der Braunkohleausschuss des Planungsverbandes Oberlausitz/Niederschlesien trifft sich heute in Bautzen. +Der Braunkohleausschuss ist am vergangenen Freitag zum ersten Mal nach den Kommunalwahlen zusammengekommen. +Der Braunkohlekonzern betreibt in der Lausitz selbst drei große Kraftwerke in Jänschwalde, Schwarze Pumpe (beide in Brandenburg) und im sächsischen Boxberg. +Der Braunkohlekonzern hatte gestern bekannt gegeben, dass er sein Unternehmen Anfang 2014 in die regionalen Einheiten Skandinavien und Kontinentaleuropa teilt. +Der Braut stecke ich die langen Haare schön zu einer besonders schmucken Frisur zusammen, bemale ihr Gesicht und streiche ihre Fingernägel an. +Der Breitbandausbau muss in Sachsen sowie in anderen ostdeutschen Bundesländern nachgeholt werden. +Der Briefwahlvorstand entscheidet über alle sich bei der Ermittlung und Feststellung des Briefwahlergebnisses ergebenden Fragen. +Der Briefwahlvorstand entscheidet über die Gültigkeit der abgegebenen Stimmen. +Der Briefwahlvorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Mitglieder anwesend sind. +Der Briefwahlvorsteher hat sicherzustellen, dass die Niederschriften mit den Anlagen unbefugten Personen nicht zugänglich sind. +Der Bruder und ich duschen und putzen uns die Zähne. +Der Brunnen hat heute seinen Platz auf dem Hoyerswerdaer Marktplatz in Nähe des Rathauses. +Der Brunnen wurde saniert. +Der Brutreaktor ist ein wichtiger Bestandteil bei der Kernfusion, deswegen muss dieser besonders gut überwacht werden. +Der Buchfink zwitschert. +Der Buchstabe wird aufgeschrieben und dann können die Kinder mit Hilfe der Anlauttabelle Bilder oder Wörter ergänzen. +Der Buddhismus ist eine Religion und vor allem in Asien weit verbreitet. +Der Buddhismus ist eine Religion, deren Ursprung in Indien liegt. +Der Buddhismus ist vor allem in Asien verbreitet. +Der Bulle ist der Vater, die Kuh ist die Mutter und das Kalb ist das Kind. +Der Bund bekräftigt gegenüber den politischen Instanzen, dass sie keinen Druck auf kleinere und kleine Gemeinden und Städte ausüben sollen. +Der Bund bleibt ein verlässlicher Partner bei der Parkpflege und bei Investitionen. +Der Bund hält es ebenso für hilfreich, die interkommunale Arbeit besser zu beraten und zu unterstützen. +Der Bund und Sachsen haben einen Finanzierungsvertrag zugunsten des Muskauer Parks unterzeichnet. +Der Bund und der Freistaat Sachsen wollen die Stiftung „Fürst-Pückler-Park“ langfristig und finanziell angemessen unterstützen. +Der Bund und der Freistaat haben dafür seit 1994 insgesamt 25 Millionen Euro aufgebracht. +Der Bund und die Kohleländer hatten sich geeinigt, bis zum Jahr 2038 alle Braunkohlekraftwerke zu schließen. +Der Bund und die Länder haben sich darauf geeinigt, die Braunkohlekraftwerke bis zum Jahr 2038 vom Netz zu nehmen. +Der Bund will seine Versprechen einhalten, erst einmal im Zusammenhang mit den Sofortprogrammen. +Der Bund wird wahrscheinlich schon bald das Strukturstärkungsgesetz verabschieden, das die entscheidende Bedingung dafür sein wird, dass die in den vier Kohlerevieren notwendigen Investitionen vorankommen. +Der Bundesinnenminister war am Stand der Minderheiten. +Der Bundesprecher von Bündnis 90/Grüne Robert Habeck weilte gestern in Bautzen und hat am Nachmittag das Sorbische Institut besucht. +Der Bundesregierung ist der Schutz der indigenen Bevölkerung besonders wichtig. +Der Bundestag soll sich noch vor den Ferien damit befassen, der Bundesrat unmittelbar danach. +Der Bundestagsabgeordnete Reiner Deutschmann bezeichnete die gute Entwicklung der Unternehmen als Grundlage für die Umsetzung von Sozialmaßnahmen. +Der Bundesvorsitzende der Partei ist gestern ganz unverhofft zurückgetreten und hat seine Arbeit niedergelegt. +Der Bundesvorstand arbeitet nach der Geschäftsordnung, welche er sich gibt. +Der Bundesvorstand berief einen Vorbereitungsausschuss unter der Leitung des Vorsitzenden der Domowina. +Der Bundesvorstand beruft die Hauptversammlung mindestens 3 Monate vorher ein und schlägt die Tagesordnung vor. +Der Bundesvorstand beschloss die Arbeitspläne der Geschäftsstelle der Domowina und des WITAJ-Sprachzentrums sowie den Haushaltsplan der Domowina. +Der Bundesvorstand der Domowina besteht weiterhin auf der mittlerweile schon acht Jahre dauernden Blockade. +Der Bundesvorstand der Domowina fordert die Regionalverbände und Vereine auf, sich daran zu beteiligen. +Der Bundesvorstand der Domowina hat zu seiner ersten diesjährigen Sitzung in der alten Schule in Seidewinkel bei Hoyerswerda getagt. +Der Bundesvorstand hat bis zu 30 Mitglieder. +Der Bundesvorstand ist sich einig, dass dieser Schwerpunkt im nächsten Finanzrahmen der Stiftung zu verankern ist. +Der Bundesvorstand nimmt Vereine vorläufig in die Domowina auf. +Der Bundesvorstand prüft in Sachsen den Bedarf der Novellierung des Sorbengesetzes sowie von weiteren Rechtsbestimmungen. +Der Bundesvorstand sprach sich gegen die Abbaggerung von Braunkohle aus. +Der Bundesvorstand tagt regelmäßig, mindestens vier Mal im Jahr. +Der Bundesvorstand und noch mehr die Domowina-Geschäftsstelle agieren wie ein Geheimbund, aus dem an die Mitglieder keine Informationen gelangen. +Der Bundesvorstand will sich im Februar erneut mit diesem Thema befassen und den Entwurf in allen Mitgliedsverbänden zur Diskussion stellen. +Der Bus war voll. +Der Bäcker in Königswartha ist bei seinen Kunden sehr beliebt. +Der Bärwalder See ist mit 1 300 Hektar der größte See Sachsens. +Der Bärwalder See war die Grundlage für dieses Bild. +Der Bäuerin auf dem Land will der Händler aus der Stadt gern den Staubsauger verkaufen und versucht sie mit aller Kraft von seinen wunderbaren Eigenschaften zu überzeugen. +Der Bäuerin war die schwere körperliche Arbeit zu anstrengend und nun liegt sie krank im Bett. +Der Büffel ist bekannt für seinen Fleiß, Zuverlässigkeit, Kraft und Entschlossenheit. +Der Bürgermeister erklärt, dass die Gemeinde in Zukunft sparsamer sein soll, ähnlich wie andere Dörfer. +Der Bürgermeister fasste nach der Diskussion öffentlich noch einmal zusammen, dass sich die Gemeinde auch weiterhin gegen die Förderung bei Rosenthal wehrt. +Der Bürgermeister gab gestern bekannt, dass der Inhaber der Ralbitzer Schweinemastanlage sein Amt niederlegen wird. +Der Bürgermeister hofft und erwartet Unterstützung für das Vorhaben im Rahmen des Strukturwandels. +Der Bürgermeister informierte über einen Brief des Geschäftsführers der Quarzbetriebe, welcher die Gemeinde besucht hat. +Der Bürgermeister kritisierte das erneut als angeblich satzungswidrigen Eingriff. +Der Bürgermeister kritisierte das erneut als einen grundsätzlichen Eingriff in das kommunale Selbstverwaltungsrecht. +Der Bürgermeister lehnte das ab und verwies darauf, dass man im Kirchgemeinderat nie darüber gesprochen hat. +Der Bürgermeister muss nun das entsprechende Grundstück in Rohne kaufen. +Der Bürgermeister möchte in Oppach neue Arbeitsplätze schaffen. +Der Bürgermeister sprach von einer dringend notwendigen Ausgabe. +Der Bürgermeister teilt mit, dass er nach Möglichkeit Honorarkräfte oder Schüler einsetzten wird. +Der Bürgermeister verwies auf die Rechtslage. +Der Bürgermeister war überrascht. +Der Bürgermeister, Mitglied der Initiativgruppe, forderte eine Meinung des Vorsitzenden der Domowina zu den Zielen der Initiativgruppe. +Der CDU-Fraktionsvorsitzende unterstrich, dass weder die Staatsanwaltschaft noch die Dienstaufsichtsbehörde einen Verstoß gegen die Dienstpflichten festgestellt hat. +Der CDU-Ortsverband in Radibor hat in seiner gestrigen Sitzung eine Kandidatin für die Bürgermeisterwahlen aufgestellt. +Der CDU-Politiker Matthias Rößler bleibt Präsident des Sächsischen Landtags. +Der Chef der sächsischen FDP begrüßt, dass die CDU das Thema der direkten Demokratie für sich entdeckt hat. +Der Chef der sächsischen Staatskanzlei sprach von einer gewaltigen Herausforderung für alle Bereiche, vom Gesundheitswesen bis hin zu den Finanzen. +Der Chefredakteur schreibt darüber, dass der Vorschlag nicht auf offene Ohren gestoßen ist. +Der Chefredakteur von Serbske Nowiny hat sich mit ihm am Rand des Treffens unterhalten. +Der Chemnitzer Fußballclub hat viele Fans. +Der Chor besteht aus etwa fünfundvierzig Mitgliedern. +Der Chor des Bratrowstwo-Vereins hat die Veranstaltung mit mehreren sorbischen Liedern umrahmt. +Der Chor hatte mehr als 30 Sängerinnen und Sänger und das Ballett 15 Paare. +Der Club spendet den Erlös aus dem Glühweinverkauf in diesem Jahr für den Bautzener Dom und soziale Projekte. +Der Commonwealth of Nations ist eine Gemeinschaft von Ländern, die mit Großbritannien verbunden sind. +Der Computer der Leiterin ist kaputt gegangen, nun sind alle Daten verloren, weshalb nun alles so schnell wie möglich neu ausgearbeitet werden muss. +Der Corona wegen fallen Rezensionen von Veranstaltungen weg, deshalb brauchen wir mehr Zuschriften. +Der Crostwitzer Pfarrer hat die Ministranten seiner Pfarrgemeinde zwischen Weihnachten und Neujahr zu einer Wanderung eingeladen. +Der Cunnewitzer hat bisher alle notwendigen finanziellen und materiellen Investitionen selbst übernommen. +Der Cyrill-Methodius-Verein e.V. hat seine Termine für Jahr 2020 erstellt. +Der Dachverband unterstützt den Appell der SLM, Vorschläge für die Besetzung der vakanten Stelle im Medienrat einzureichen. +Der Dachverband wird bei einem regionalen Unternehmen Schutzmasken bestellen, um seine ehrenamtlichen Mitglieder zu unterstützen. +Der Daoismus, auch Taoismus genannt, ist eine bestimmte Weltanschauung in China. +Der Debütant nimmt sich die Debütantin und tanzt mit ihr auf der Tanzfläche die ganze Nacht einen Walzer oder Swing. +Der Debütant, welcher erst dreizehn Jahre alt ist, stammt aus einer schönen alten Stadt an der Spree. +Der Detektiv rechnet mit großen unerwarteten Schwierigkeiten, auch wenn er sich ganz sicher ist, dass der Dieb verurteilt wird. +Der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds möchte zwischenmenschliche Beziehungen zwischen den Tschechen und der lausitzer Bevölkerung fördern. +Der Deutsch-dänische Interregionalausschuss hat in seiner letzten Beratung beschlossen, den Vereinen für dieses Projekt insgesamt 2,6 Millionen Kronen zu überlassen, das sind 350 000 Euro. +Der Deutsche Bundestag hat mehr als 600 Abgeordnete. +Der Deutsche Journalistenverband hat mit den Verantwortlichen für Ausbildung ein Konzept erarbeitet. +Der Dienstwagen des Polizisten steht mitten im Weg, so dass das Rettungsauto nicht zu den Verletzten kann. +Der Direktor der Stiftung für das sorbische Volk enthielt sich heute in Görlitz der Stimme. +Der Direktor mahnte an, dass der Konvent endlich klare Förderkriterien festlegen soll. +Der Dokumentation des Sprachverhaltens der Kinder widme ich besondere Aufmerksamkeit. +Der Dom St. Petri als älteste und größte Simultankirche Deutschlands ist Sinnbild des friedlichen Zusammenlebens. +Der Dom St. Petri ist eine Simultankirche, in der beide Konfessionen beten und Gottesdienste feiern. +Der Domowina e.V. vertritt die Interessen des sorbischen Volkes in der Öffentlichkeit. +Der Domowina-Bundesvorstand hat die 2plus-Konzeption erörtert. +Der Domowina-Bundesvorstand sollte sich noch einmal eine klare Position dazu bilden. +Der Domowina-Bundesvorstand wird sich mit dem Konzept der Initiativgruppe für eine legitimierte sorbische Volksvertretung beschäftigen. +Der Domowina-Geschäftsführer Marko Kowar verwies noch einmal auf den Hintergrund des Vorschlags. +Der Domowina-Regionalverband Weißwasser/Niesky ist jetzt ein eingeschriebener Verein mit neuem Namen. +Der Domowina-Regionalverband hat die gGmbH Anfang Mai gegründet, und zwar zusammen mit dem Sorbischen Institut und dem Museum in Dissen als Partner. +Der Domowina-Verlag Bautzen gibt Bücher, Zeitungen und Zeitschriften in obersorbischer, niedersorbischer und deutscher Sprache heraus. +Der Domowina-Verlag und das Archiv verschwundener Orte in Horno hatten die Buchpremiere organisiert. +Der Domowina-Vorsitzende Dawid Statnik hat Madlena Mahling zur Besetzung der wichtigen Stelle gratuliert. +Der Domowina-Vorsitzende Dawid Statnik hatte im Jahr 2014 eine Initiative der damaligen Oppositionsfraktionen im Sächsischen Landtag abgelehnt. +Der Domowina-Vorsitzende Dawid Statnik ist inzwischen zum dritten Mal Vorsitzender des Minderheitenrates Deutschlands. +Der Domowina-Vorsitzende Dawid Statnik sagte dazu: Wir haben uns darauf geeinigt, dass das Jahr der Regionalverbände am 24. Juli 2021 beginnen und bis 2022 laufen soll. +Der Domowina-Vorsitzende Dawid Statnik traf sich vergangene Woche Mittwoch mit Prof. Michael Schierack, Mitglied der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg (er ist auch ihr Sprecher für Wissenschaft, Forschung und Gesundheit). +Der Domowina-Vorsitzende hat im Slowenischen Buchzentrum in Klagenfurt über die aktuelle Situation der Sorben referiert. +Der Domowina-Vorsitzende hatte zu dieser außerplanmäßigen, jedoch öffentlichen Sitzung des Bundesvorstands eingeladen. +Der Domowina-Vorsitzende spricht Niedersorbisch. +Der Domowina-Vorsitzende weist dies zurück und verweist darauf, dass er sich mehrfach mit Vertretern der Initiativgruppe getroffen hat. +Der Donner grollte. +Der Dorfclub richtet die Feste aus. +Der Dorfweg zu den neuen Häusern führt vorerst bis zu der Dorfgasse. +Der Drache, als einziges Fabelwesen, ist das vitalste und kräftigste Tier, er symbolisiert Dominanz und Ehrgeiz. +Der Drachenschwanz tanzt lustig im Wind. +Der Dresdner Karneval war legendär. +Der Dresdner Kreuzchor kann auf eine mehr als siebenhundertjährige Geschichte zurückblicken. +Der Dresdnerin Gret Palucca gelang es, dem Tanz mit dem neuen Ausdruckstanz ein völlig neues Kapitel hinzuzufügen. +Der Druckerstab, der Model, wird traditionell aus Tausenden Messingnägeln und Plättchen hergestellt. +Der EU-Projekttag findet in ganz Deutschland auf die Initiative der deutschen Bundeskanzlerin statt. +Der Effekt ist: Statt teurem Eigenkapital wird billiges Fremdkapital eingesetzt. +Der Eid kann auch mit einer religiösen Beteuerung geleistet werden. +Der Eigenbetrieb trägt den Namen: Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen. +Der Eingang zum Schloss ist unter der Treppe. +Der Eingang zum Schloss ist unter der Treppe. +Der Einladung der Stiftung für das sorbische Volk ins Bautzener Hotel Residence folgten rund vierzig Interessenten. +Der Einreicher der zweiten Klage ist der BUND. +Der Einsatz differenzierter Unterrichtsmethoden sowie die verständliche Nutzung der Möglichkeiten der inneren Differenzierung beachtet die Einheit zwischen der Sprachbildung und der Persönlichkeitsentwicklung. +Der Einspruch ist innerhalb der Einsichtsfrist (§ 15 Satz 1) bei der Geschäftsstelle einzulegen. +Der Einspruch kann auf die Aufnahme einer neuen Eintragung oder auf die Streichung oder Berichtigung einer vorhandenen Eintragung gerichtet sein. +Der Eintritt in die gymnasiale Oberstufe ist durch das Kurssystem nicht nur mit einer veränderten Organisationsform verbunden, sondern auch mit anderen, die Selbstständigkeit der Schüler fördernden Arbeitsformen. +Der Einweihungstermin wird derzeit mit den Terminen des sächsischen Ministerpräsidenten abgestimmt. +Der Elberadweg führt am Fluss entlang bis zur tschechischen Grenze, von dort weiter bis nach Mělník und die Moldau entlang bis nach Prag. +Der Elefant ist grau. +Der Endbericht umfasst positive Einschätzungen sowie Hinweise zur Weiterentwicklung der Stiftung. +Der Energiekonzern erwartet von der neuen Bundesregierung einen realistischen Zeitplan für den Ausbau der erneuerbaren Energien. +Der Energiekonzern lässt seinen Verbleib in der Lausitz offen. +Der Energieriese will aber den Urwald samt Märchensee seiner großen Nochtener Braunkohlegrube opfern. +Der Engel als Beschützer und Lichtträger auf dem dunklen und beschwerlichen Weg in den Berg wurde zur Symbolfigur der frommen Bergleute des Erzgebirges. +Der Englische Garten in München ist ein beliebter Treffpunkt für junge Leute. +Der Engländer mit dem einmaligen Akzent spielte auf der Hochzeit von Sofija und Jan virtuos auf dem Saxofon. +Der Entwurf der Kapelle ist eine Schöpfung des einheimischen Baukünstlers und sorbischen Stammesbruders Rudolf Cyž. +Der Entwurf der Linken stützt sich auf die Absicht des Kultus- sowie des Umwelt- und Landwirtschaftsministeriums. +Der Entwurf des Braunkohleplans unterliegt immer noch der falschen Interpretierung der Wasserbereiche, dass sich der Stand nicht verschlechtern darf. +Der Entwurf des Nachtragshaushalts wird jetzt öffentlich ausgelegt. +Der Entwurf ordnet sich somit in die Reihe der politischen Versuche der sächsischen Landesregierung ein. +Der Entwurf sollte so dem so genannten Haus der Dorfgemeinschaft seine rechtliche Grundlage geben. +Der Entwurf sollte so dem so genannten Haus der Dorfgemeinschaft seine rechtliche Grundlage geben. +Der Entwurf wird vom 4. November bis zum 6. Dezember öffentlich ausgelegt. +Der Entwurf wurde von den Teilnehmern des gestrigen Treffens bis auf eine Stimmenthaltung angenommen. +Der Erfahrungsaustausch in den Kollektiven begünstigt dies. +Der Erfolg des Engagements bei Kindern und Jugendlichen für die Bienen ist offensichtlich. +Der Erfolg dieser beiden UN-Generalsekretäre wurde nie genügend gewürdigt. +Der Erfolg vieler öffentlicher Veranstaltungen ist von der Organisation und dem Zeitplan des Veranstalters abhängig. +Der Erhalt von Arbeitsplätzen in den Braunkohlegruben und -kraftwerken ist ein starkes Argument. +Der Erlös gab die Initialzündung für die Komplettsanierung des Albertinums. +Der Erpel mit seinem bunten Gefieder würde auffallen. +Der Erpel wehrt fremde Erpel von der Ente ab. +Der Erste, der davon ausgegangen ist, dass sich die Kontinente bewegen, war der deutsche Geologe Alfred Wegener. +Der Ersttagsbrief hat eine Ansicht der Spreewaldmetropole Lübbenau im Jahre 1920. +Der Erwerb der Fachhochschulreife ist in allen Fachrichtungen außer der zweijährigen landwirtschaftlichen Fachschule möglich. +Der Erwerb der Hochschulreife durch Berufstätige und der Zugang zum Hochschulstudium ohne Hochschulreife sind zu erleichtern. +Der Erzieher geht behutsam mit Kindern um, die sich kaum sprachlich äußern, und bezieht sie in das Tagesgeschehen ein, ohne, dass sie zum Sprechen genötigt werden. +Der Erzieher wählt die Sprachförderspiele angemessen dem Alter und dem Sprachstand der Kinder aus. +Der Erzieherin stehen verschiedenste Materialien, u.a. ein umfangreiches Bild- und Anschauungsmaterial sowie Handpuppen zur Verfügung, die ihr bei der Vermittlung des Sorbischen zur Verdeutlichung des Gesagten dienen. +Der Erzieherin stehen verschiedenste Materialien, u.a. ein umfangreiches Bild- und Anschauungsmaterial sowie Handpuppen zur Verfügung, die ihr zu verdeutlichen helfen, was sie den sorbisch lernenden Kindern erzählt. +Der Esel musste Säcke tragen und andere schwere und stumpfe Arbeiten ausführen. +Der Esel schläft auf dem Rücken. +Der Esel vertrieb jeden fremden Menschen vom Hof. +Der Esel vertrieb jeden fremden Menschen vom Hof. +Der Esel war hier noch im 19. Jahrhundert. +Der Esel war hier noch im 19. Jahrhundert. +Der Europäische Sozialfonds hat das dreijährige Projekt ermöglicht und gefördert. +Der Evaluationsbericht der Stiftung Sächsische Gedenkstätten, die das Prognos-Institut durchgeführt hat, ist fertig. +Der FDP-Vorsitzende kritisiert stattdessen den Streik für Klimaschutz in der Unterrichtszeit deutlich. +Der Fabrikant fragte den Großvater nach dem Gesundheitszustand der Ehefrau. +Der Fabrikbesitzer merkte sehr bald, dass der Kauf von Kislink von seinem Gutachten und seinem Wohlwollen abhängig ist. +Der Fahrradparcours als bewährtes Element und das Abschlusskonzert sind die beiden sonntäglichen Höhepunkte. +Der Fall ist ziemlich komplex, das war am Anfang nicht so abzusehen. +Der Fall würde wirklich eher für Sabine Braune passen, grünlich im Kahn oder im Fließ. +Der Fam-Trip begann in der Sorbischen Kulturinformation, wo ihnen ein Mitarbeiter die 3D-Brille vorstellte. +Der Familiennachmittag wird erneut in Crostwitz sein. +Der Februar hat uns beim Thema Winter etwas im Stich gelassen. +Der Fernseher ist längst erloschen, seine Aufmerksamkeit widmet Andreas dem Bildschirm des Tablets mit den Wahlergebnissen des Landes. +Der Fernseher sollte einmal warten, oder wir schauen uns etwas gemeinsam an. +Der Festgottesdienst zur Entbindung von Jan Mahling von seinen Pflichten wird im St.-Petri-Dom in Bautzen am 19. Juli um 14 Uhr sein. +Der Festumzug über die Entwicklung der Bergmannssiedlung nach 1913, der früheren Brikettfabrik und über das heutige Leben beginnt morgen um 11 Uhr. +Der Filialleiter des Schuhgeschäftes besucht die Filialleiterin des Brillengeschäftes. +Der Film möchte auch bewusstmachen, dass die Bewahrung der Natur mit der Arbeit an sich selbst beginnt. +Der Film möchte nicht nur auf die Wichtigkeit des Erhalts einer sauberen Umwelt hinweisen. +Der Film soll für das Dudelsackfestival in Schleife werben, welches dort nächstes Jahr stattfindet, erklärt Juliana, die das Projekt leitet. +Der Film wurde mit den Teilnehmern des Feriencamps im Herbst 2013 in den Räumen und in Zusammenarbeit mit dem SAEK synchronisiert. +Der Finanzsektor ist der Bereich der Wirtschaft, der sich um Geldangelegenheiten kümmert. +Der Firmengeschäftsführer Kurt Koglin war sogar persönlich nach Bluno gekommen, um die Sprengung mitzuerleben. +Der Fisch schwimmt im Meer. +Der Fischer ist immer präsent und hat das ganze Jahr über Arbeit, zwar eine schöne, aber auch mühevolle. +Der Fischer kennt die Zeit des Fangens der Fische und die Zeit der Trocknung der Netze. +Der Fischmarkt und einige Straßen am Hafen wurden laut Polizeiangaben überschwemmt. +Der Fluss Klosterwasser am Rande des Dorfes berührt sie jedoch nicht. +Der Fluss wurde begradigt und in ein Kanal-Korsett gezwungen wie in der Oberlausitz seinerzeit der Weiße Schöps. +Der Fläche nach ist die Gemeinde Ebersbach eine der größten Gemeinden in Sachsen. +Der Fonds für den gerechten Wandel soll das erste Projekt des Sonderprogramms zum Klimaschutz „Green Deal“ sein. +Der Fonds unterstützt das Projekt mit 5 000 Euro. +Der Fraktionsvorsitzende der CDU im Sächsischen Landtag teilte heute überraschend mit, er werde nächstes Jahr zu den Landtagswahlen nicht kandidieren. +Der Frauentag ist heute in 27 Staaten und zum ersten Mal in Berlin ein staatlicher Feiertag. +Der Freibetrag ersetzt die bisherige Freigrenze. +Der Freibetrag gilt für laufende monatliche Zahlungen sowie für einmalige Kapitalauszahlungen. +Der Freistaat Sachsen bewilligte die Finanzierung dieses Vorhabens. +Der Freistaat Sachsen fördert auf staatlicher Ebene seine Kulturleistungen derzeit direkt und indirekt insgesamt mit 409,3 Millionen Euro pro Jahr. +Der Freistaat Sachsen ist als eines von zwölf Bundesländern an der Gesellschaft beteiligt und kann als solcher Dienstleistungen anfordern. +Der Freistaat Sachsen stellt in diesem Jahr erstmals 300 000 Euro für das sorbische Kommunalprogramm bereit. +Der Freistaat erkennt die sorbische Sprache als Ausdruck des geistigen und kulturellen Reichtums des Landes an. +Der Freistaat will das nachbarschaftssprachliche Zentrum weiterhin unterstützen. +Der Freistaat will in seiner Verwaltungsakademie in Meißen Bachelor-Absolventen im Bereich digitale Verwaltung ausbilden. +Der Fremde geht durch die Stadt. +Der Fremde, der sein langes blondes Haar in einen Zopf gebändigt hat, lächelte sie an. +Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus. +Der Frieden mit den Habsburgern wurde im Jahre 1635 unterschrieben. +Der Friedhof ist meist grasüberwachsen, umgeben von alten Bäumen. +Der Friedhof kann an der Kirche bleiben, wenn er genügend vergrößert wird und das unter Umständen gefundene Wasser abgeleitet wird. +Der Friedhof, um die Kirche gelegen, ist zu klein. +Der Frühling hat sich von seiner schönsten Seite gezeigt und viele ins Sorbische Kulturzentrum gelockt. +Der Fußball ist unser Leben – so spielen unsere sechs Mannschaften immer wieder in den vorderen Positionen und haben die Landesklasse erreicht. +Der Fußboden war jedoch nicht aus Holz, wie hier sichtbar, sondern aus fest gestampftem Lehm. +Der Förderer des Projekts möchte den Sprachgemeinschaften zusätzliche Mittel zur Verfügung stellen. +Der Förderkreis für sorbische Volkskultur lädt ein, sich gerade in diesen Zeiten einmal intensiver mit unserem sorbischen Brauch zu beschäftigen. +Der Fördermittelantrag für die Gestaltung des Dorfplatzes in Groß Düben wollen sie noch einmal einreichen. +Der Förderpartner des Festivals, der Zweckverband Oberlausitz-Niederschlesien, wird die Künstler mit dem Bus abholen. +Der Förderschullehrer regt Kinder, die über Sorbischkenntnisse verfügen, jedoch üblicherweise deutsch sprechen, beispielsweise durch sorbischsprachige Einwürfe und Zwischenfragen indirekt zum weiteren Reden bzw. Berichten in sorbischer Sprache an. +Der Förderverein Lohsa besteht bereits zehn Jahre. +Der Förderverein Zejler-Smoler-Haus Lohsa feierte am vergangenen Freitag sein Bestehen. +Der Förderverein des Begegnungszentrums hat eine Tafel mit einer Begrüßung angebracht, auf der ein halbes Dutzend Sprachen präsent sind. +Der Förderverein für die wendische Sprache in der Kirche e.V. hat am 17. August einen Brief an die Bildungsministerin Ernst gesandt. +Der Förderverein hat gemeinsam mit Dawid Statnik und dem sächsischen Ministerpräsidenten die diesjährige Saison eröffnet. +Der Führer des Unternehmens gehörte ebenfalls zu den Gründern des Ausschusses. +Der Fürstenzug – kein Abbild untertäniger Unterwürfigkeit also, sondern der politischen Sachlage in Sachsen. +Der Fürstenzug – kein Abbild untertäniger Unterwürfigkeit also, sondern des Einschwörens auf die Gemeinsamkeit als Sachsen. +Der Galgen war in alten Zeiten für die Gutsherren eine notwendige Sache zur Abschreckung und zum Zeigen ihrer Macht. +Der Galgen war in alten Zeiten für die Gutsherren eine notwendige Sache zur Abschreckung und zum Zeigen ihrer Macht. +Der Galgenberg östlich von Crostwitz gehört zu einem Höhenzug, der von Nord nach Süd verläuft. +Der Garnhändler fand überall seine Freunde. +Der Garnhändler wanderte im Winter durch das sorbische Land und hatte einen großen Sack Zeitungen bei sich. +Der Garnhändler war damals ein Mann, der vor 100 Jahren in jedes Haus ging. +Der Garten des Kindergartens war mit Wimpeln geschmückt. +Der Garten meiner Großmutter in Königswartha gefällt mir sehr gut. +Der Garten von Frau Schwarz ist klein. +Der Garten von Herrn White ist groß. +Der Gast aus Dresden weilte zum ersten Mal beim traditionellen Treffen der evangelischen Sorben. +Der Gastredner sagte ebenfalls, worum es dem Sejm geht. +Der Gebetsraum wurde zweimal im Monat für die sorbisch-katholische Messe genutzt. +Der Gebrauch von Papiertüten hat einen positiven Einfluss auf unser Klima und auf die Sauberkeit der Meere und Seen. +Der Geburtsort von Jakub Bart-Ćišinski liegt zwischen Kamenz und Bautzen. +Der Gebäudekomplex der Hochschule in Dessau sowie weitere Gebäude im Weimar gehören seit dem Jahr 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe. +Der Gedanke war sowohl katholisch wie evangelisch und zugleich absolutistisch und bürgerlich. +Der Gedenkstein entstand auf seine Initiative. +Der Gegenstand des Betriebes ist die Gemeinnützigkeit. +Der Geiger fühlt sich im Orchester des Sorbischen National-Ensembles wirklich daheim. +Der Geiger mit seiner Gattin stieg aus dem weichen Auto, sie unter dem Arm seine Geige. +Der Geiger spielt neben der Folklore auch gerne Werke der sorbischen Klassiker Krawc, Kocor und Winar. +Der Geiger, mit dem Lächeln ihres Vaters, erwarb sich wie der schöne Prinz aus dem anderen Teil der Welt ihr Vertrauen. +Der Geist des Herrn wird über dich kommen und du wirst umgewandelt und ein anderer Mensch werden. +Der Geistliche, der Jan Brězan zu Hause besuchte, war kaum aus dem Haus. +Der Gemeinde wurde die Feuer-Alarm-Sirene eines Elektromeisters aus Dresden zugeschickt. +Der Gemeinderat Wolfgang Goldstein (Wählervereinigung SV Lok Schleife) bedauerte, dass die Überlegungen zu diesem Projekt in der Öffentlichkeit anders dargestellt wurden als gemeint. +Der Gemeinderat hat den Einsatz der Zuwendung einstimmig beschlossen. +Der Gemeinderat hat gestern beschlossen, dass der Entwurf des Bebauungsplans „Freizeitanlage mit Burg, Außenanlagen und Mittelalterdorf“ öffentlich ausgelegt werden muss. +Der Gemeinderat hat mit zehn Zustimmungen, einer Gegenstimme und einer Enthaltung den Haushalt 2020 verabschiedet. +Der Gemeinderat hat sich deshalb am 27. November in einer außerordentlichen Sitzung mit dem Haushalt beschäftigt. +Der Gemeinderat und zugleich Leiter der Gemeindefeuerwehr Gunna Sock verwies auf die Notwendigkeit der Feuerwehr. +Der Gemeinsame Europäische Referenzrahmen für Sprachen unterscheidet drei Niveaustufen der Sprachverwendung. +Der Gemeinsame europäische Referenzrahmen für Sprachen – was ist das? +Der Gemeinsame europäische Referenzrahmen für Sprachen: lernen, lehren, beurteilen ist ein von der Europäischen Union vorgegebenes Messinstrument für sprachliche Kenntnisse. +Der Generaldirektor der Staats- und Universitätsbibliothek Dresden lobte die gute Zusammenarbeit. +Der Gesamtschaden beträgt mindestens die Hälfte der bislang eingeplanten Gemeindegelder. +Der Geschäftsführer der Agrargesellschaft Unterer Spreewald freut sich über die blaue Pracht auf den Feldern. +Der Geschäftsführer der Domowina informierte über Aspekte, die nach Meinung des Rechtsausschusses bei der Aktualisierung der Satzung zu beachten sind. +Der Geschäftsführer der Domowina verwies darauf, dass die Anmeldeformulare sehr einfach erarbeitet sind. +Der Geschäftsführer der Wohnungsbaugenossenschaft will die unschönen Stellen am Hochhaus schnell ausbessern. +Der Geschäftsführer hat uns am 18. Februar einen Scheck in Höhe von 200 Euro überreicht. +Der Geschäftsführer soll außerdem seine Entscheidungen genauer begründen. +Der Geschäftsführer und der stellvertretende Geschäftsführer sowie die Leiter und stellvertretenden Leiter der Domowina zugehörigen Institutionen nehmen an den Sitzungen des Präsidiums mit beratender Stimme teil. +Der Geschäftsführer äußert sich zu den Konklusionen der Bundes- und Landespolitik betreffs der Maßnahmen gegen die Verbreitung des Virus. +Der Gesetzentwurf wird derzeit zum zweiten Mal im Bundestag erörtert. +Der Gesprächskreis am Montag, dem 15. Juli, befasst sich mit der Lage der Einwohner von Proschim und Umgebung. +Der Gesprächspartner soll jedes einzelne Wort deutlich aussprechen. +Der Gesundheitsminister behandelte in seiner Rede die Frage, wie die Politik den Vertrauensverlust wieder zurückgewinnen könnte. +Der Glaube in die eigene Kraft spielt eine große Rolle. +Der Golfstrom ist eine warme Meeresströmung. +Der Gottesdienst wurde vom Posaunenchor aus Groß Gaglow begleitet. +Der Graben diente uns Jungen zum Üben im Weitsprung. +Der Grabenbruch ist insgesamt 6 000 Kilometer lang. +Der Grafiker betrachtete seine eigenen Arbeiten mit zusammengekniffenen Augen, als sähe er sie zum ersten Mal. +Der Grafiker löffelte Kaffee in eine dicke, oben angeschlagene Tasse und goss ihn mit kochendem Wasser auf. +Der Grafiker tat so, als könne er im Dunkeln sehen. +Der Granitstein hat eine markante und gut lesbare deutsche Aufschrift. +Der Granitstein hat eine markante und gut lesbare deutsche Aufschrift. +Der Grashüpfer sprang in riesigen Sätzen über die langen Grashalme und die Spinne an ihren langen Fäden hängend bewegte sich geschwind von Blume zu Blume. +Der Grashüpfer sprang in riesigen Sätzen über die langen Grashalme. +Der Grill ist ein notwendiges Gerät für Sommerpartys, weil jeder gerne Würste, Steaks und gebackenen Käse isst. +Der Große Afrikanische Grabenbruch ist eine Zone der Erde, die im Osten Afrikas zu finden ist und die bis nach Südwestasien verläuft. +Der Großteil der Alarmpläne hängt in der Schule gleich an der Tür, wo sie alle gut sehen. +Der Großvater aber nahm diese Arbeit wohl oder übel auf sich. +Der Großvater achtet besonders auf die sprachlich schwachen Kinder – in welchem Maße sie das, was er auf sorbisch sagt, wirklich verstehen. +Der Großvater freilich stimmte ganz verschreckt allem zu, was der ausgediente Major zu sagen hatte. +Der Großvater hat das Lagerfeuer gelöscht und danach hat er den Kindern im Dunkeln eine Gruselgeschichte erzählt. +Der Großvater hat weiter versucht, sich dem Kind zu entziehen, diesem begeistert redenden Mädchen als Engel des Friedens. +Der Großvater stand vom frühen Morgen in den winterlichen Teichen. +Der Großvater zahlte dem gnädigen Herrn dafür 100 schöne harte Taler. +Der Großvater: Plötzlich sah Jakub ein Gesicht, dass ihm bekannt zu sein schien. +Der Grund dafür ist, dass die Gemeinde mehrfach für ihr soziales Engagement ausgezeichnet wurde. +Der Grund dafür war ein Sanierungsstau im Umfang von inzwischen 891 000 Euro. +Der Grund dafür war, dass der Platz im Archiv des Sorbischen Instituts nicht mehr ausreicht. +Der Grund der Verbreitung war, dass das Territorium wuchs, wo die Schrift angewendet wurde, und damit auch der Bedarf, die Laute weiterer Sprachen auf eindeutige Weise zu erfassen. +Der Grund für die abweichenden Ansichten verschiedener Sehenswürdigkeiten sind nach meinen Erfahrungen veraltete Bilder in den Reiseführern. +Der Grund ist der Sparhaushalt der Stiftung, in dem einige wichtige Projekte gestrichen werden müssen. +Der Grund ist ein junger Wolf, der am vergangenen Freitag bei Hermsdorf erschossen aufgefunden wurde. +Der Grund ist, dass wir Ostern stets mit unseren Brüdern und Schwestern bei den Eltern verbringen. +Der Grund war ein Großeinsatz in der deutsch-polnischen Grenzregion. +Der Grundgedanke ist einfach. +Der Grundherr des Necherner Rittergutes wollte seine Teiche nicht von Schilfrohr reinigen lassen. +Der Gründer des Nationalausschusses wandte sich daraufhin an den Völkerbund. +Der Grünen-Chef schlug vor, Hotel- und Restaurantbesitzer sollten die Zeit nutzen, ihre alte Ölheizung durch ökologische Technologien zu ersetzen. +Der Grüßende sagt: Kanal – der Gegrüßte antwortet: voll. +Der Grüßende sagt: Kanal – der Gegrüßte antwortet: voll. +Der Guru der Sekte war ein Känguru. +Der Gutsbesitzer Peter Fulk schlug vor, dass ein paar Männer aus dem Dorf nach Dresden gehen und die Spritze in einer bekannten Fabrik kaufen. +Der Gutsherr hörte bald von dieser Liebe. +Der Gutsherr hörte bald von dieser Liebe. +Der Gutshof bestand aus Gebäuden, Feldern und Wiesen, Wäldern und Teichen. +Der Gutshof bestand aus Gebäuden, Feldern und Wiesen, Wäldern und Teichen. +Der Gutshof wurde im September 1945 aufgelöst. +Der Gutshof wurde im September 1945 aufgelöst. +Der Görlitzer Kreistag hatte der Grundsatzentscheidung zugestimmt, das ehemalige Landratsamt zu erweitern. +Der Görlitzer Landkreis konzentriert seine Verwaltungen und Fachämter zukünftig mehr in Görlitz. +Der Görlitzer Landkreis muss derzeit ein Defizit von mehreren Millionen Euro ausgleichen. +Der Görlitzer Landrat berichtete daraufhin über Gespräche mit dem Vorstandschef der Cottbusser Filiale von Vattenfall. +Der Hahn ist sehr achtsam, mutig und selbstsicher, er ist offen, aufrichtig und erscheint immer attraktiv und hübsch. +Der Handel mit Polen und Tschechien ist für Sachsen so wichtig wie nie zuvor. +Der Handelskrieg zum Beispiel zwischen den USA und China ist noch längst nicht vorbei, sagte er. +Der Handstand ist instabil. +Der Harmattan ist ein Wind, der ganzjährig aus dem Nordosten in der Sahara weht und der sehr viel Wüstenstaub und -sand mit sich trägt. +Der Harz besteht zum großen Teil aus Bergen und Wäldern und bietet vielen Tieren und Pflanzen so Schutz. +Der Harz liegt an der Grenze von drei Bundesländern Deutschlands: Niedersachsens, Sachsen-Anhalts und Thüringens. +Der Hase Zubak hörte aufmerksam zu und ließ sich das Fleckchen zeigen, wo die Maus Piwka Tulpen gesetzt hatte. +Der Hase dort schläft in der Grube sitzend. +Der Hase ist sanft, ruhig, wachsam, freundlich, geduldig und verantwortungsvoll. +Der Hauptbewohner des „sorbischen Koffers“ ist die Handpuppe Witko, das Maskottchen der WITAJ-Kindergärten. +Der Hauptgrund dafür ist, dass die Ansprüche an die anderen inzwischen sehr hoch sind. +Der Hauptkommissar blätterte in der Akte. +Der Hauptorganisator der inzwischen 27. Veranstaltung dieser Art konnte zufrieden sein. +Der Hauptschwerpunkt der Arbeit war die Entwicklung von Lehrbüchern und Arbeitsheften für das Fach Sorbisch in den einzelnen Sprachgruppen. +Der Hauptsitz ist in Kamenz geplant, ein Zweitsitz wegen der Nähe zu den Behörden in Dresden. +Der Hauptunterschied zwischen beiden Rezepten sind Form und Zutaten, die den Geschmack der Kekse bestimmen. +Der Hauptzeuge verlässt das Gericht zusammen mit den beiden Staatsanwältinnen und den beiden Rechtsanwältinnen. +Der Hauptzweck der Agenda ist, die kommunale Selbstverwaltung in Sachsen zu stärken und die Positionen weiter zu entwickeln und zu stärken. +Der Haushalt ist nach einer schwierigen Finanzsituation zustande gekommen. +Der Haushaltsplan und der Nachtragshaushaltsplan haben in Einnahmen und Ausgaben ausgeglichen zu sein. +Der Haushaltsplan wird für ein Haushaltsjahr vor Beginn des ersten Haushaltsjahres durch das Haushaltsgesetz festgestellt. +Der Haushaltsplan wird für mehrere Haushaltsjahre, nach Jahren getrennt, durch das Haushaltsgesetz festgestellt. +Der Hausmeister hat uns eine besondere Wand für Werkzeug angebracht, so dass wir diese übersichtlich zur Hand haben. +Der Heilige Apostel Simon ist als starker Mann mit einer großen Säge in der Hand abgebildet. +Der Heilige Evangelist Johannes erzählt über das Treffen Jesu mit Marta, einer Schwester von Lazarus. +Der Heimatverein Spreewiese organisiert anlässlich des 625. Dorfjubiläums die Tanzperformance "Mittendrin statt daneben." +Der Heimatverein ist zwar mit 130 Mitgliedern eine starke Kraft und umfasst sogar Chor und Theatergruppe. +Der Heimleiter unterhält sich mit dem Kursleiter. +Der Hengst des Malers ist dunkelbraun. +Der Herausforderung, sich gerade mit diesen Fragen zu beschäftigen, hat sich die neue Dokumentation gebeugt. +Der Herbst ist die schönste Jahreszeit. +Der Herbst ist traditionell die Zeit der Lausitzer Karpfenernte. +Der Herr des Friedens gebe euch Frieden allezeit und auf alle Weise. +Der Herr erlöste sie, weil er sie liebte und Erbarmen mit ihnen hatte. +Der Herr hat mich gesandt, zu trösten alle Trauernden. +Der Herr hat seinen Thron im Himmel errichtet, und sein Reich herrscht über alles. +Der Herr ist König; des freue sich das Erdreich und seien fröhlich die Inseln, soviel ihrer sind. +Der Herr ist Richter über die Völker. +Der Herr ist freundlich dem, der auf ihn harrt, und dem Menschen, der nach ihm fragt. +Der Herr ist freundlich und seine Güte währt ewig und seine Wahrheit für und für. +Der Herr macht arm und macht reich; er erniedrigt und erhöht. +Der Herr richte eure Herzen aus auf die Liebe Gottes und auf die Geduld Christi. +Der Herr sah ihre Not an, als er ihre Klage hörte, und gedachte an seinen Bund mit ihnen. +Der Herr schafft Recht seinem Volk und wird seinen Knechten gnädig sein. +Der Herr schafft deinen Grenzen Frieden. +Der Herr sei mit euch allen! +Der Herr sprach zu Jona: Meinst du, dass du mit Recht zürnst? +Der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus auf die Straßen und zu den Zäunen und nötige sie, dass sie herein kommen, so wird mein Haus voll. +Der Herr sprach: Fürchte dich nicht, Abram! +Der Herr sprach: Mein Angesicht soll vorangehen; ich will dich zur Ruhe leiten. +Der Herr spricht: Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig und wessen ich mich erbarme, dessen erbarme ich mich. +Der Herr spricht: Wessen ängstigst und fürchtest du dich, dass du untreu geworden bist und dich nicht an mich erinnerst? +Der Herr war mit Josef, und was er tat, dazu gab der Herr Glück. +Der Herr ward mein Halt. +Der Herr wird König sein immer und ewig. +Der Herr wird König sein über alle Lande. +Der Herr wird dir gnädig sein, wenn du rufst. +Der Herr, unser Gott, sei uns freundlich und gebe, dass das Werk unsrer Hände gut gerate. +Der Herrensitz war mit einem Graben umgeben, der im Jahr 1934 teilweise zugeschüttet wurde. +Der Herrensitz war mit einem Graben umgeben, der im Jahr 1934 teilweise zugeschüttet wurde. +Der Himmel ist bedeckt. +Der Himmel ist bewölkt. +Der Himmel ist blau. +Der Hinduismus ist die drittgrößte Religion der Welt und stammt ursprünglich aus Indien. +Der Historiker schreibt in seinem Aufsatz anlässlich des 100. Todestages über seine Bemühungen um die Ausgabe der sorbischen Fibel für den elementaren Unterricht und des sorbischen Lesebuches in sorbischen evangelischen Schulen. +Der Hochzeitsbitter kündigt einzelne Beiträge der Gäste, zum Beispiel Lieder, Gedichte oder musikalische Angebote an oder er witzelt und singt selbst. +Der Hof Serbin ist ein schönes Beispiel für viele einst malerische sorbische Bauerngehöfte. +Der Hof hat früher seinen Großeltern gehört. +Der Hof ist fast komplett von einer fünf bis sechs Meter hohen Mauer mit Zinnen umgeben. +Der Holzkünstler zeigte zum ersten Mal öffentlich seine Trilogie „Der Schrei“. +Der Honig der Imkerinnen ist ausverkauft. +Der Honig dieser Imker ist sehr begehrt. +Der Horkaer wies in seiner Zuschrift darauf hin, dass die DDR-Realität in Bezug auf die Verbreitung des Atheismus umfassender, vielseitiger, anders war. +Der Hort ist auf dem Gelände der Grundschule im Gebäude der ehemaligen Schule untergebracht. +Der Hoyerswerdaer Verein zur Pflege der Regionalkultur der Mittellausitz hat kürzlich seine Arbeit der letzten Monate bilanziert. +Der Humboldtstrom ist eine kalte Meeresströmung an der Westküste Südamerikas. +Der Hund Jurij fängt das hoch zugespielte Frisbee mit dem Maul und verliert dabei seinen rechten oberen Schneidezahn. +Der Hund gilt als treu, aufrichtig, entgegen kommend, liebenswürdig und besonnen. +Der Hund ist keine Hündin und auch kein Welpe. +Der Hund läuft durch das Dorf und jagt die benachbarten Katzen. +Der Hund putzt sich die Zähne. +Der Hund schläft hinter der Türe. +Der Hundebesitzer schaut sich Hundehütten an. +Der Hut des Grünen Knollenblätterpilzes kann auch weiß sein. +Der Hut erreicht eine Größe bis zu zwölf Zentimeter, der Stiel etwa vier bis zehn Zentimeter. +Der Händler hat sich lange mit der Geschäftsführerin unterhalten, aber er konnte sie nicht dazu bringen, seine Waren mit in das Sortiment zu nehmen. +Der Höhe nach werden sie den alten bzw. restaurierten Häusern angepasst. +Der Höhepunkt der Fischwochen sind die Feste anlässlich des Ausfischens, zu denen viele Fischer einladen. +Der Höhepunkt des Abends ist und bleibt der Film in sorbischer Sprache. +Der Höhepunkt des Festes war das Fußball der Väter mit den Kindern. +Der Höhepunkt des Tages für alle beteiligten Kinder war, dass sie sich an den einzelnen Geräten ausprobieren durften. +Der Höhepunkt des Wochenausflugs ist die Audienz bei Papst Franziskus am Dienstagabend. +Der Höhepunkt im Oktober wird der Kirmesmarkt am 13. Oktober sein, wo nicht nur Feld- und Gartenerzeugnisse angeboten werden, sondern es wird auch eingeladen zu einer Apfelsortenschau. +Der Höhepunkt von allem aber war der 23. März 1960. +Der Höhepunkt war die Auszeichnung der Gewinner des Wettbewerbs um das schönste sorbische T-Shirt. +Der Höhepunkt wird der Abschluss in Hoyerswerda sein, wo die Regionalverbände im Ratskeller gegründet worden sind. +Der IS kontrolliert vor allem Gebiete in Syrien und im Irak. +Der Igel frisst die Schnecke. +Der Igel hält unter dem Laubhaufen einen langen Winterschlaf. +Der Igel sollte verhindern, dass das Unkraut die Kartoffeln erstickt. +Der Imbiss und der Spielplatz sind wieder offen. +Der Imker gab den beiden jungen Imkern einen Rat für ihre Bienen. +Der Imkerverband „Serbska pčolnica“ fördert diese Tätigkeit. +Der Indische Ozean ist der drittgrößte Ozean der Erde. +Der Ingenieur im Ruhestand beginnt ein kunstgeschichtliches Studium. +Der Ingenieur war sich nicht zu schade, die Grünfläche im Park zu rechen. +Der Inhalt besteht aus dem Vorwort, der Einleitung, dem Hauptteil, dem Nachwort und dem Schluss sowie aus dem Anhang, den Quellen und dem Quellenverzeichnis. +Der Inhalt der Weiterbildung richtet sich nach den Bedürfnissen der Teilnehmer. +Der Initiator war Joachim Nagel, von 1992 bis 2012 Pfarrer der evangelischen Johannes-Gemeinde in Hoyerswerda. +Der Innenstadt von Chemnitz wurde ein internationaler Immobilienpreis verliehen. +Der Intendant beruft und widerruft ihn nach der Zustimmung des Betriebsausschusses. +Der Intendant des DSVTh ist der Meinung, dass das SNE nur noch unter dem Dach des DSVTh Zukunft und eine Perspektive hat. +Der Intendant kann einzelne künstlerische Aufgaben, nicht aber seine Verantwortung, an Mitarbeiter oder Gäste des DSVTh übertragen. +Der Intendant vertritt das Theater nach außen. +Der Interessent hat die Möglichkeit, seine sprachliche Kompetenz in den Bereichen verstehendes Hören, verstehendes Lesen sowie schriftliche und mündliche Textproduktion in der jeweiligen Niveaustufe nachzuweisen. +Der Interessent soll sich allerspätestens einen Monat vor dem bekannt gegebenen Prüfungstermin für die Prüfung anmelden. +Der Islam ist eine der großen Weltreligionen. +Der Journalist hat einen verwerflichen Bericht über alle Verkäufer geschrieben. +Der Journalist hat nicht über einen Verkäufer geschrieben, auch nicht über zwei Verkäufer. +Der Jubiläumskongress der Föderalistischen Union europäischer Volksgruppen in Bratislava ist zu Ende. +Der Jubiläumskongress wurde am vergangenen Donnerstag in der Stadt Pezinok offiziell eröffnet. +Der Junge aus Rosenthal hat sich mit dem Job bei dem Autobauer einen Traum erfüllt. +Der Junge aß den Apfel. +Der Junge kennt sich gut mit Qualifikationsspielen aus und erklärt das wirklich gerne den Mädchen. +Der Junge und das Mädchen bastelten letzte Woche in der Schule einen schönen Schmetterling, welcher sogar fliegen kann. +Der Junge wischte sein nasses Gesicht mit dem Ärmel ab und schaute voller Hoffnung auf den Meereskönig. +Der Jäger erklärte uns, was das Wild frisst: Mais, Eicheln, Kastanien, Nüsse, Äpfel und Weiteres. +Der Jäger zeigte uns auch sein Gewehr und erklärte uns, wie er es benutzt und mit ihr umgeht. +Der Jüngling war ein ansehnlicher, hoher Mann. +Der Jüngling war gewachsen wie ein erwachsener Mann, aber das Gesicht war fast noch kindlich. +Der Kabinettsbeschluss der sächsischen Regierung ist klar geregelt, entgegnete Bürgermeister Reinhard Bork (CDU). +Der Kalender hat fast 100 Jahre nach Form und Struktur bestanden. +Der Kalender war immer nur ein bescheidenes Büchlein. +Der Kalender wollte dem einfachen sorbischen Volk dienen. +Der Kalender, herausgegeben vor 100 Jahren, hat auf den ersten Seiten alle die Kalenderdaten, die ein Mensch hier sucht. +Der Kampf gegen die große Verunreinigung des Flusses ist eine sächsisch-brandenburgische Aufgabe. +Der Kampf gegen solche Kommentare bildet in beiden Ländern einen Schwerpunkt der Arbeit der Sicherheitsinstitutionen. +Der Kampf um den Frieden sowie der Einsatz für Gerechtigkeit ist eine grundsätzliche Angelegenheit des Alten und Neuen Testaments. +Der Kanal verbindet den Senftenberger See mit dem Geierswalder. +Der Kanal vom Geierswalder See soll dann übergeben sein, ebenso die Anlegebrücke. +Der Kandidat der Partei musste sich mit wenigen Prozenten begnügen. +Der Kapitän kann jederzeit die Mannschaftsaufstellung durch einen Spielerwechsel ändern, aber darf dabei nicht bummeln. +Der Katalog ist so erarbeitet und formuliert, dass sämtliche Kriterien ohne Kontext verständlich sind. +Der Kauf des Fahrzeugs ist für das nächste Jahr vorgesehen. +Der Kaufmannsladen ist ideal zum Spielen. +Der Kindergarten ist gegen ein Lagerfeuer und das Grillen, weil die Möglichkeit besteht, dass sich die Kinder verbrennen. +Der Kindergarten wäre nur 130 Meter von der Sicherheitslinie entfernt. +Der Kirchturm bietet einen guten Blick über Oppach. +Der Kleiber läuft kopfüber am Baum entlang herunter. +Der Kleiderladen der Verkäuferin wurde ausgeraubt. +Der Kleine hat die gleiche Farbe der Badehosen wie der Onkel, grell blau. +Der Kleinste zu sein ist manchmal ein großer Vorteil. +Der Klimaschutz kann und soll für die Region auch eine Chance sein, betonte Woidke. +Der Knappensee wurde mit seinem Schutzgebiet und großen Ferienhäusern ein beliebtes Naherholungsgebiet. +Der Koalitionsvertrag ist eine Grundlage, die Instrumente sorbischer Mit- und Selbstbestimmung im Dialog mit der Landespolitik weiter zu entwickeln. +Der Koalitionsvertrag mit der beabsichtigen Aufstockung der Zuschüsse an die Stiftung für das sorbische Volk gehe in die richtige Richtung. +Der Kohlekompromiss mit dem Datum 2038 ist für Kretschmer verbindlich. +Der Komponist Bjarnat Krawc ist ein herausragender Repräsentant der sorbischen Musikkultur der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. +Der Kondor frisst vor allem Aas. +Der Kondor ist ein Greifvogel, der zu den Geiern zählt, und ist auf dem amerikanischen Kontinent zu Hause. +Der Konfuzianismus prägt seit langer Zeit die chinesische Kultur und Gesellschaft. +Der Kongress hat einstimmig beschlossen, dass die sorbische Jugend mit der FDJ einen freundlichen und engen Kontakt anknüpfen soll, nur drei enthielten sich der Stimme. +Der Kongress wurde nach alter Tradition am Vorabend der offiziellen Eröffnung mit einem Markt der Minderheiten eröffnet. +Der Konsum, der genutzt werden will, treibt ohne Gnade den Menschen. +Der Kontinent besteht aus 47 Staaten und dort leben vier Milliarden Menschen. +Der Konvent des Kulturraums Oberlausitz hat gestern den Haushalt für das kommende Jahr einstimmig beschlossen. +Der Konzern soll die Millionen hier vor Ort aufwenden. +Der Konzerns will Anfang des Jahres die beiden regionalen Einheiten aufspalten. +Der Koordinator soll die korrekte Verwirklichung der Konzeption an seiner Bildungsstätte gewährleisten. +Der Kopfball ist eine komplizierte Angelegenheit, sogar die Profis haben oft Schwierigkeiten beim Durchführen. +Der Kopfball ist nicht nur eine Aktion des Fußballs, auch beim Volleyball ist diese Sache erlaubt. +Der Koran besteht aus 114 Abschnitten (Suren). +Der Koran ist die heilige Schrift der Muslime. +Der Koschener Kanal zwischen dem Senftenberger und dem Geierswalder See eröffnet weitreichende Chancen für den Tourismus. +Der Kosovo liegt im Südosten Europas auf dem Westteil der Balkanhalbinsel. +Der Kosovo strebt seine staatliche Unabhängigkeit an, während Serbien die Region als Teil von Serbien sieht. +Der Kraftwerkschef lobte, dass sich Politiker persönlich informieren, wie Braunkohle eingesetzt wird, damit die Bevölkerung mit Strom versorgt wird. +Der Kran ist 80 Meter hoch und wiegt 650 Tonnen, teilte der Betreiber der Kohlegrube gestern in Cottbus mit. +Der Krankenstand in Bezug auf solche Krankheiten lag im Landkreis Görlitz unter dem gesamtdeutschen Durchschnitt. +Der Krebs, die Muschel und die Wasserschnecke fühlen sich hier zu Hause. +Der Kreis Görlitz gab in den vergangenen Monaten mehr Geld für die Einrichtung und Unterbringung Behinderter aus. +Der Kreis Kamenz hat damit insgesamt über 2 400 Krippenplätze zur Verfügung. +Der Kreisarchitekt übernahm mit mir gemeinsam die Bauleitung. +Der Kreistag entscheidet über alle Angelegenheiten des Betriebes, welche die Wertgrenzen für die Zuständigkeit des Betriebsausschusses nach § 5 Abs. 3 überschreiten. +Der Kreistag hat gestern mit einigen Stimmenthaltungen den Haushaltsplan für das kommende Jahr beschlossen. +Der Kreistag hat ihm letztes Jahr den Auftrag gegeben seinen Entwurf zu planen. +Der Kreisverband als eingeschriebener Verein ist ein gutes Konstrukt. +Der Kreisverband führte am vergangenen Sonntag seine Bildungsexkursion durch. +Der Kreisverkehr am östlichen Ortsrand wird fünf Zufahrten haben, der an der Schule vier. +Der Krieg hat das Zittau Land in weitem Maße verschont. +Der Krieg ist wirklich etwas Schreckliches und Verheerendes. +Der Krieg war auch erst sechzig Jahre vorbei. +Der Kronzeuge hat eine hitzige Diskussion mit den Staatsanwältinnen, mit den Rechtsanwältinnen und sogar mit den Richterinnen. +Der Kronzeuge ist verschwunden, obwohl er von der Polizei überwacht wurde. +Der Krug mit Bowle wurde als erster von den Mädchen geleert. +Der Kuchen schmeckt süß. +Der Kuckuck ruft. +Der Kulturbeirat hat viele von ihnen als förderwürdig vorgeschlagen, die Liste wurde bereits heute beschlossen. +Der Kulturhausleiter war auch Vorsitzender der Domowina-Ortsgruppe. +Der Kulturkonvent behält sich vor, andere Prioritäten zu setzen als der Beirat, sagte der Kulturraumsekretär. +Der Kulturraum Oberlausitz-Niederschlesien unterstützt das Festival mit 54 000 Euro. +Der Kulturstaatsminister erinnerte in seinem Grußwort an den Beschluss des Bundeskabinetts im Jahre 1994. +Der Kultus hat eine Anrechnungsstunde für die Lehrerin zur Verfügung gestellt, welche die Olympiade vorbereitet. +Der Kunde gibt den zwei Malern eine Bestellung. +Der Kunstvereins Hoyerswerda ist der Hauptinitiator der Gedenkstätte im Park. +Der Kurator hat seine Vision zur gemeinsamen Wanderausstellung in Berlin vorgestellt. +Der Kurs ist für Vorschulkinder. +Der Kutscher brachte den vollen Wagen mit Kartoffeln auf das Feld. +Der Kutscher fuhr den Dung auf das Feld. +Der Käse aus den Alpen ist der beste, weil er sehr würzig ist. +Der König, genannt August der Starke, brauchte dringend zwei moderne Residenzen mit Höflingen in Dresden und Warschau. +Der Körper braucht dazu einen gesunden Verdauungstrakt. +Der Körper braucht qualitativ hochwertige Nahrungsmittel, der Jahreszeit angepasst und gut zubereitet. +Der Körper braucht qualitativ hochwertige Nahrungsmittel, möglichst frisch, möglichst unbehandelt, der Jahreszeit angepasst und gut zubereitet. +Der Körper braucht qualitativ hochwertige Nahrungsmittel, möglichst frisch. +Der Körper braucht qualitativ hochwertige Nahrungsmittel, möglichst unbehandelt. +Der Körper braucht qualitativ hochwertige Nahrungsmittel. +Der Künstler hat Entscheidungen zu treffen, das Modell hat sie zu akzeptieren. +Der Künstler hat in das anspruchsvolle moderne Denkmal viel sinnhafte Symbolik gelegt. +Der Künstler ist eine Steigerung des Handwerkers. +Der LEAG-Energiekonzern ließ seltene, geschützte Pflanzen in die Moorgebiete bei Schleife und Trebendorf umsetzen. +Der LEAG-Konzern gab gestern bekannt, dass in den Braunkohlegruben und Kraftwerken wieder normal gearbeitet werden kann. +Der Landesbeauftragte antwortete, dass das nur ginge, wenn sich die zwei Länder darum kümmern, dass die Sorben/Wenden in die Projekte einbezogen werden. +Der Landesbeauftragte versandte zudem im März 2015 ein entsprechendes Schreiben an alle potenziell in Frage kommenden Gemeinden mit der Bitte um Prüfung der örtlichen Gegebenheiten bezüglich einer Antragstellung. +Der Landesbischof hatte in seinem Vortrag über ihre biblischen Quellen bereits auf die Unterschiede verwiesen. +Der Landesgesetzgeber hat den Gebrauch der Sprache in § 23 Abs. 5 Verwaltungsverfahrensgesetz für das Land Brandenburg (VwVfGBbg) geregelt. +Der Landesgesetzgeber hat für den Bereich des Verwaltungsverfahrens den Gebrauch der Sprache geregelt. +Der Landesplan ersetzt keine vor allem von der Sprachgruppe selbst zu entwickelnde Revitalisierungs- und Sprachplanungsstrategie. +Der Landesplan ist außerdem ein Instrument, bereits laufende Aktivitäten zu kommunizieren. +Der Landesplan zur Stärkung der niedersorbischen Sprache ist Auftrag des Landtages. +Der Landesrechnungshof prüft die Haushaltsrechnung sowie die Ordnungsmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit der Haushalts- und Wirtschaftsführung. +Der Landkreis Bautzen erlässt gemäß Beschluss des Kreistages vom 8. Dezember 2014 folgende Satzungsneufassung. +Der Landkreis Bautzen ist Modellregion im Rahmen des Programms „Du bist wie ich - Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“, dessen erste Phase ausgelaufen ist. +Der Landkreis Bautzen ist einer der sich am besten entwickelnden Landkreise in Sachsen. +Der Landkreis Bautzen ist seit 2007 Modellregion im Rahmen des Programms „Du bist wie ich - Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“, dessen erste Phase mit dem Jahr 2010 ausläuft. +Der Landkreis Görlitz als Bauaufsicht will die Bauarbeiten in der Woche vom 4. bis 11. Dezember prüfen. +Der Landkreis Görlitz als Eigentümer sollte das ehemalige Berufsschulzentrum Boxberg in Eigenregie nutzen. +Der Landkreis Görlitz möchte den Rettungsdienst und Patiententransport in ländlichen Regionen verbessern. +Der Landkreis Görlitz und die Wojewodschaft Niederschlesien haben für ihn insgesamt 182 000 Euro aufgewendet. +Der Landkreis hat das Geld für die Erneuerung und den Umbau der alten Sporthalle bereits eingeplant. +Der Landkreis hat die Mittel aus seinem Haushalt aufgewendet. +Der Landkreis müsste dafür mindestens 3,8 Millionen Euro aufwenden. +Der Landkreis sollte einen professionellen Manager einstellen. +Der Landkreis sowie das WITAJ-Sprachzentrum bieten viele Möglichkeiten an, sich beraten zu lassen. +Der Landkreis unterstützt Schleife. +Der Landkreis verlangt keine Millionen Euro mehr. +Der Landrat beschrieb die Situation in der ehemaligen DDR, wo Frustration und Perspektivlosigkeit herrschten. +Der Landrat des Görlitzer Kreises hält im Hinblick auf die zunehmende Zahl von Wölfen die Bundesregierung für verantwortlich. +Der Landrat des Landkreises Spree-Neiße spricht sich für ein Gesetz aus, welches Pläne schneller umzusetzen ermöglicht. +Der Landrat kann von der Theaterleitung des Eigenbetriebes Auskunft verlangen und ihr Weisungen erteilen, um die ordnungsgemäße Führung des Eigenbetriebes im Rahmen dieser Satzung und der geltenden Gesetze sicherzustellen. +Der Landrat schlägt den Kandidaten für die Stelle des Verwaltungsdirektors im Einvernehmen mit dem Intendanten vor. +Der Landschaftsmaler sitzt vor dem Fenster und zeichnet. +Der Landschaftsmaler zeichnet eine Landschaft mit zwei Pferden. +Der Landschaftspark wurde im Juli 2004 als polnisch-deutsches Welterbe in die Weltkulturerbe-Liste der UNESCO aufgenommen. +Der Landtag beauftragte die Landesregierung am 8. Juli 2015 mit der Erarbeitung eines Maßnahmenplanes zur Stärkung der niedersorbischen Sprache und ihres Gebrauchs im Sinne des Sorben/Wenden-Gesetzes in der zweiten Hälfte der Legislaturperiode. +Der Landtag faßt seine Beschlüsse mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen, es sei denn, diese Verfassung bestimmt etwas anderes. +Der Landtag gibt sich eine Geschäftsordnung. +Der Landtag hat am 14. April 1992 den Entwurf einer Landesverfassung verabschiedet. +Der Landtag hat das Recht auf Einsetzung von Enquete-Kommissionen. +Der Landtag kann dem Ministerpräsidenten das Mißtrauen nur dadurch aussprechen, daß er mit den Stimmen der Mehrheit einen Nachfolger wählt. +Der Landtag kann einen konkurrierenden Gesetzentwurf oder eine sonstige Vorlage nach Artikel 76 mit zur Abstimmung stellen. +Der Landtag wählt den aus fünf Personen bestehenden Rat für sorbische Angelegenheiten, welchen er in sorbischen Fragen anhören muss. +Der Landtag wählt in seiner ersten Sitzung aus seiner Mitte ein Präsidium, bestehend aus dem Präsidenten, Vizepräsidenten und weiteren Mitgliedern. +Der Landtagsbeschluss bringt dieses Ziel ebenso zum Ausdruck wie das 2014 beschlossene Gesetz zur Änderung von Rechtsvorschriften über die Rechte der Sorben/Wenden im Land Brandenburg. +Der Landtagsbeschluss bringt dieses Ziel ebenso zum Ausdruck wie das 2014 beschlossene Gesetz, mit dem unter anderem das Sorben/Wenden-Gesetz aus dem Jahr 1994 umfassend novelliert wurde. +Der Landtagspräsident bestimmt im Einvernehmen mit dem Präsidium des Landtages den Wahltag. +Der Landtagspräsident hat Gesetze unverzüglich auszufertigen und im Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Brandenburg zu verkünden. +Der Landtagspräsident hat die anderen zur Abstimmung stehenden Vorlagen in angemessener Form zu veröffentlichen. +Der Landtagspräsident hat die mit Gründen versehenen Gesetzentwürfe in angemessener Form zu veröffentlichen. +Der Landtagspräsident hat die vom Landtag beschlossenen oder durch Volksentscheid angenommenen Gesetze unverzüglich auszufertigen. +Der Lausitzer Bundestagsabgeordnete hat sich mit Blick auf die eingeleitete Energiewende gegen neue Braunkohlegruben ausgesprochen. +Der Lausitzer Findlingspark Nochten bereitet Pflanzenbörse und HalloweenFest vor. +Der Lausitzer Findlingspark Nochten wurde zwischen 2000 und 2003 am Rand von Nochten angelegt. +Der Lausitzer Findlingspark in Nochten ist ab jetzt für Menschen im Rollstuhl besser zugänglich. +Der Lausitzer Findlingspark in Nochten ist auch in der Corona-Zeit geöffnet, und das schon seit dem 4. Mai. +Der Lausitzer Findlingspark in Nochten startet in seine inzwischen 16. Saison. +Der Lausitzkreis hat Bürgermeister der Städte, Bürgermeister der Dörfer und die Öffentlichkeit aufgefordert, sich an der Demonstration zu beteiligen. +Der Lebensstil zur Zeit des Römischen Reiches war für die damalige Zeit besonders extravagant und die Römer waren ziemlich reich. +Der Lehrer animiert Kinder, damit sie Rollenspiele, Puppentheater und ähnliches sorbisch spielen würden. +Der Lehrer animiert die Kinder, Rollenspiele, Puppentheater und ähnliches sorbisch zu spielen. +Der Lehrer fordert von den Schülern selbstständiges Denken und fördert dieses entsprechend. +Der Lehrer sagte uns, dass wir heute Engel sind und den Menschen Frieden bringen sollen. +Der Lehrer und die Schüler sind im Museum. +Der Lehrgang wurde von der Universität Helsinki und dem finnischen Unternehmen entwickelt und auf Anregung aus Finnland nach Deutschland übertragen. +Der Lehrplan der Klassenstufen fünf bis neun setzt sich aus thematischen und systematischen Lernbereichen zusammen. +Der Leinsamen ist sehr wertvoll, weil der Bauer pro Hektar nur eine bis eineinhalb Tonnen erntet. +Der Leiter der Bauaufsicht im Kreisrat stand als Fachmann zur Disposition. +Der Leiter der Bauaufsicht im Kreisrat stand als Fachmann zur Disposition. +Der Leiter der Räckelwitzer Mittelschule Herr Korjeńk hatte die vierten Klassen der sorbischen Grundschulen nach Räckelwitz eingeladen. +Der Leiter des Amtes für Planung, Bau und Bergbau im Verwaltungsverband Schleife argumentierte ähnlich. +Der Leiter des RCW in Cottbus will eine neue Diskussion über Sprachpolitik anregen. +Der Leiter erläuterte ihnen, wie aus der Lausitzer Braunkohle Strom produziert wird, damit man die Bevölkerung sicher versorgt. +Der Leiter weist die Eltern darauf hin, dass mit dem Zweitspracherwerb zeitig begonnen werden sollte. +Der Leiter weist die Eltern darauf hin, dass mit der Fremdsprachenerziehung früh begonnen werden sollte. +Der Leiterin ist ein großer Fehler unterlaufen, von dem sie ihrer Leiterin berichten sollte. +Der Lernende wird in seiner Individualität angenommen, indem seine Leistungsvoraussetzungen, seine Erfahrungen und seine speziellen Interessen und Neigungen berücksichtigt werden. +Der Leser erfährt die wichtigsten Tatsachen über die Sprachniveaus und über den Inhalt, den Aufbau, die Bewertung und die Teilnahmebedingungen für die Prüfung des Zertifikats. +Der Limes war die Grenzlinie zur deutschen Umwelt. +Der Linken-Abgeordnete sagte, dass das Ministerium seit einer Expertenanhörung Anfang Dezember um die technischen Herausforderungen wusste. +Der Linken-Kreisverband Görlitz vertritt nicht gerade aktiv die sorbischen Angelegenheiten. +Der Lionsclub sammelt in seinem Zelt ebenfalls für Hilfsprojekte im In- und Ausland Geld. +Der Lip-Balm ist sehr ergiebig und ihr braucht wirklich nur kleine Portionen. +Der Lipsius-Bau mit seiner markanten Glaskuppel zieht ebenfalls viele Architektur- und Kunstfreunde an. +Der Literaturkritiker Klaus Wilke führte in die Lesung ein. +Der Luchs ist mit seiner Höhe (50 – 60 cm) und Länge (80 – 120 cm) die größte Raubkatze Europas. +Der Luchs lauert auf seine Beute und schleicht sich an sie heran bis auf sechs bis zehn Meter. +Der Lärm- und Staubschutz sollte in Zukunft so gut wie möglich und nicht so gut wie erforderlich sein. +Der Maibaum fällt. +Der Maikönig führt mit der Maikönigin den Festzug an. +Der Maikönig sucht sich eine Maikönigin. +Der Mais ist aber hoch gewachsen! +Der Maler Eberhard Peters steht vor seinem in der Görlitzer Nikolaikirche ausgestellten Werk. +Der Maler des Expressionismus wurde in Chemnitz geboren. +Der Maler und Bildhauer Ruhland wurde 1913 in Schleife geboren und starb 1994 im niedersächsischen Worpswede. +Der Maler war eher ein Außenseiter, er war nicht erfolgreich und hatte kein Geld. +Der Mangel an Lebensmitteln zwingt die Regierung schließlich dazu, in den Hochwasserschutz zu investieren. +Der Mann auf dem Foto schob es mit einer Teleskopmaschine zu einem großen Haufen zusammen. +Der Mann hatte ein Hemd übergezogen und blieb an der Tür stehen. +Der Mann heißt Jan Kuschk und ist Geiger. +Der Mann schaute die beiden an und fragte mit einer überraschend tiefen Stimme, was sie hier wollen. +Der Mann soll von einem Kollegen zehn Millionen Rubel erpresst haben. +Der Mann und die Frau sahen sich jede Nacht im Bautzener Kino einen deutschen Film von Til Schweiger an. +Der Mann und seine Mitstreiter handeln ganz im Sinne all derer, die sich mit dem See verbunden fühlen. +Der Mann war der Vater von Susanne Janka, auch die Mutter saß auf der Couch, hilflos schaute sie auf die Berge von Büchern und Kleidern. +Der Mann war ein gewisser Wirth aus Wartha und er erzählte über die Kanalisierung der Lausitz. +Der Mann war um die vierzig, seine Haut war glatt, obwohl das Haar bereits graue Strähnen hatte. +Der Mann wurde krank und bekam eine starke Lungenentzündung. +Der Mann würde alles für eine hochwertige Tontechnik machen, weil er gute Musik liebt. +Der Mann, den er am nächsten Morgen in seinem Uni-Büro traf, war ziemlich nervös. +Der Marienkäfer lachte laut dort oben in der Luft. +Der Marienkäfer lachte laut oben in der Luft, bis er eine Biene streifte, die Nektar sammelte, und zu Boden stürzte. +Der Marienkäfer sah, dass der Junge in der vollen Sonne lag und in feuchten Badehosen. +Der Marienkäfer setzt sich auf den nächsten Stein, faltet beide Händchen vor sich, macht ein schwarzes Gesicht und sagt: „Nein, wahrscheinlich nicht.“ +Der Marienplatz liegt inmitten von München, deshalb treffen wir uns dort gern. +Der Markt ist nämlich nicht so liquide, wie gern erzählt wurde. +Der Mauerfall hat die Verantwortlichen in Westdeutschland völlig überrascht. +Der Maulwurf gräbt im Garten. +Der Maßnahmenplan in Brandenburg für die Revitalisierung des Niedersorbischen sichert uns Unterstützung. +Der Mehrwert der Zweisprachigkeit der regionalen Entwicklung war ein Spiegel des 20 Jahre dauernden Strukturwandels in der Region Südtirol. +Der Meinung der Projektleiter nach sollte den Projektleitern mehr Verantwortung übertragen werden, damit diese ihre Arbeit erfolgreich ausführen können. +Der Mensch feiert doch nicht täglich seinen 16. Geburtstag und lädt seine Freundinnen zu sich ein. +Der Mensch hat immer aus den Fehlern und Erfolgen der früheren Generationen gelernt. +Der Mensch hat immer von früheren Generationen gelernt. +Der Mensch hat keine Macht über den Tag des Todes. +Der Mensch ist ein sehr launisches Wesen. +Der Mensch ist es einfach gewohnt, immer etwas Notwendiges einzuplanen. +Der Mensch kann Fleisch essen und sinnvoll verwerten kann und hat dies auch immer getan. +Der Mensch müsste versuchen, solche Probleme einmal mit Abstand zu sehen. +Der Mensch soll Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen. +Der Mensch sollte unterscheiden zwischen dem, was sich im Leben verändern lässt und was nicht. +Der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist. +Der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele. +Der Mietvertrag wurde letztes Jahr im Dezember unterschrieben. +Der Militärverein in Crostwitz wurde gegründet und bestand bis ins Jahr 1945, wobei die Fahne noch bis 1958 getragen wurde (zu Fronleichnam). +Der Ministerpräsident Brandenburgs erwartet von der Bundesregierung schnelle Lösungen mit verbindlichen Beschlüssen. +Der Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) bezeichnete das zukünftige Regierungsbündnis als die „Sachsen-Koalition“. +Der Ministerpräsident bestimmt die Richtlinien der Regierungspolitik und ist dafür dem Landtag verantwortlich. +Der Ministerpräsident ernennt und entläßt die Minister. +Der Ministerpräsident hat sich für die Braunkohle ausgesprochen. +Der Ministerpräsident hatte zuletzt Pläne verteidigt, ein gerade fertiggestelltes neues Steinkohlekraftwerk an das Netz anzuschließen. +Der Ministerpräsident und die Minister der Landesregierung leisten vor Übernahme der Geschäfte vor dem Landtag folgenden Eid. +Der Ministerpräsident und die Minister dürfen kein anderes besoldetes öffentliches Amt innehaben, kein Gewerbe und keinen Beruf ausüben. +Der Ministerpräsident und die Minister können jederzeit ihren Rücktritt erklären. +Der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen kritisiert die falschen Prioritäten der deutschen Energiepolitik. +Der Ministerpräsident übt im Einzelfall für das Land das Begnadigungsrecht aus. +Der Mistkäfer rollt eine Dungkugel in sein Loch. +Der Mitarbeiter der Leitstelle geht einen kurzen Fragebogen mit mir durch und kündigt dann den Besuch eines Arztes in den nächsten Stunden an. +Der Mitarbeiter liest meine Versicherungskarte ein. +Der Mittelstand bleibt tragende Säule der wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt. +Der Mittelwert, der beschreibt, wie viele Menschen in einem bestimmten Gebiet leben, wird Bevölkerungsdichte genannt. +Der Mißbrauch wirtschaftlicher Macht ist unzulässig und zu verhindern. +Der Moderator der folgenden Diskussion war der Leiter des Instituts für Minderheitenrechte an der Europa-Akademie in Bozen. +Der Moderator des Abends sprach mit der sorbischen Lehrerin und dem Mitglied des Rates für sorbische/wendische Angelegenheiten Brandenburgs. +Der Modulaufbau der Anlage erlaubt die Erweiterung nach Bedarf. +Der Monat hat vier Wochen. +Der Mond beleuchtete das Zimmer. +Der Motor seines Sportwagens zittert auf einmal unregelmäßig, was ihn etwas beunruhigt im Hinblick darauf, dass sich der Termin beim TÜV nähert. +Der Muldentalkreis mit seinen Burgen und Schlössern entlang der Mulde gehört zur Ferienlandschaft »Tal der Burgen«, die sich bis in die Dübener Heide erstreckt. +Der Mulkwitzer Ortschaftsrat möchte Rechtssicherheit am Rand der Braunkohlegrube erreichen. +Der Musiker Matthias Macht streicht mit dem Bogen über das Schlagzeug. +Der Mutter von Tomaš gefällt es immer besonders gut, wenn die Enkelin Helena Kleider und Röcke angezogen hat. +Der Männerchor Delany gestaltete mit seinem neuen Dirigenten die Weihnachtsandacht in Ralbitz. +Der Märchennachmittag mit Pytko an diesem Tag war die letzte Veranstaltung im Jahre 2020. +Der Mühlbach wurde wieder neu belebt. +Der Mühlenteich in Uhyst steht den Anglern noch bis zum 6. Oktober zur Verfügung. +Der Müller war in älteren Zeiten im Dorf eine wichtige Persönlichkeit. +Der Münchner Dialekt ist vom Aussterben bedroht. +Der NC hat im Kanzleramt nachgefragt, ob die Antwort der Kanzlerin so gemeint ist, wie sie der Serbski sejm versteht. +Der Nachbar hatte im Keller noch einen kleinen Haufen Kartoffeln und gab ein Korb ab. +Der Nachbar hatte im Keller noch einen kleinen Haufen Kartoffeln und gab ein Korb ab. +Der Nachbar wäre ein erfolgreicher Bauer, der letzte in der Gegend, der ausschließlich von der Landwirtschaft lebte. +Der Nachfolger des aus gesundheitlichen Gründen zurückgetretenen Regierungschefs erhielt heute 59 von insgesamt 87 abgegebenen Stimmen des Brandenburgischen Landtages. +Der Nachfolger, der früher der Pfarrkirche zu Göda vorstand, verließ die Gemeinde aufgrund des Zustromes der Gläubigen zu Martin Luthers Kirche. +Der Nachname muss mindestens zwölf Zeichen enthalten. +Der Name "Herrnhuter Brüdergemeine" bezieht sich konkret auf Herrnhut. +Der Name der Autorin/des Autor darf in der Arbeit selbst nicht genannt werden, damit die Bewertung ohne Kenntnis der Person erfolgen kann. +Der Name der Stadt knüpft an das tschechische Adjektiv „nízký“ an, welches wir als Sorben ohne weiteres verstehen. +Der Name der größeren Genossenschaft war Domowina. +Der Name des Künstlers hätte sich mir nicht ins Gedächtnis eingeprägt. +Der Name kommt von dem Balkangebirge, das auf der Halbinsel liegt. +Der Name seines Bruders ist aber direkt in das Denkmal eingemeißelt. +Der Name von Kito Lorenc ist mit Schleife enger verbunden. +Der Necherner Onkel Martin hört, dass sie in der Mühle in Groß Zeisig Hochzeit gefeiert haben. +Der Neubau kostet insgesamt 24 Millionen Euro. +Der Niederschrift sind beizufügen die Stimmzettel und Stimmzettelumschläge, über die der Briefwahlvorstand besonders beschlossen hat. +Der Niederschrift sind beizufügen die Wahlbriefe, die der Briefwahlvorstand zurückgewiesen hat. +Der Niederschrift sind beizufügen die Wahlscheine, über die der Briefwahlvorstand beschlossen hat, ohne dass die Wahlbriefe zurückgewiesen wurden. +Der Njepila-Hof kann stehen bleiben. +Der Norden und Osten können sich auf teils längere und sonnige Trockenphasen freuen. +Der Nordumfluter war ein breiter, offensichtlich künstlich angelegter Kanal, der mit befestigten Deichen umgeben war. +Der Nutzer hört Redewendungen, Fragen und Antworten zu verschiedenen Themen, die ihn im Alltag und in der Freizeit begleiten. +Der Oberbürgermeister Holger Kelch dankte in seiner Festrede den Inhabern der Geschäfte für die Geduld. +Der Oberbürgermeister Holger Kelch konnte nicht kommen, an seiner statt begrüßte die Bürgermeisterin Marietta Tzschoppe die über tausend Gäste aus Politik, Wirtschaft, Medien, Kultur und Sport in der Stadthalle. +Der Oberbürgermeister nannte das Ereignis einen großen Tag für die Stadt und die anderen Anrainer des Sees. +Der Obersorbischkurs III ist für Fortgeschrittene. +Der Obersorbischkurs ist für Fortgeschrittene. +Der Ofen drinnen war mit Kacheln ausgelegt, wo es den ganzen Tag warm war. +Der Ofen wurde zentral im Haus platziert. +Der Onkel greift thematisch kindgerecht in Alltagssituationen, Gesprächen, Unterhaltungen und Projekten mit den Kindern eventuelle Vorurteile gegen das Sorbische auf, die beim Spielen und in Gesprächen unter den Kindern deutlich geworden sind. +Der Opa respektiert und akzeptiert das individuelle Tempo jedes Kindes beim Erwerb der Sprache – dies trifft für den Erwerb der Muttersprache gleichermaßen zu wie für den Erwerb der zweiten Sprache. +Der Orden wurde von Ignatius von Loyola im Jahr 1534 gegründet. +Der Ort gehört zum offiziellen sorbischen Siedlungsgebiet. +Der Ort ist Bautzen, Sorbische Grundschule, Friedrich-List-Straße 8. +Der Ort ist Wittichenau, Klassenraum in der Sporthalle. +Der Ortschaftsrat fordert einen Sicherheitsabstand von 400 Metern zur Braunkohlegrube. +Der Ortschaftsrat hofft, dass die öffentliche Anerkennung ein Ansporn ist, dass andere ihrem Beispiel folgen würden. +Der Ortsname ist – wie bei Crostau – vom altslawischen Wort „chróst“ für „Gebüsch“ abgeleitet. +Der Ortsname leitet sich vom sorbischen Wort für Ziege bzw. Ziegenhirt ab. +Der Ortsname wurde von der Bezeichnung für die Burgwallanlage, den Kopschin, übernommen, was so viel bedeutet wie „Brennnessel-Hügel“. +Der Ortsvorsteher hielt die Versammlung für sehr informativ, kompakt und gut vorbereitet. +Der Osten hat wirtschaftlich seit dem Mauerfall mit Blick auf den Außenhandel sowie die Produktivität viel aufgeholt. +Der Osterhase schleicht in der Nacht zum Ostersonntag heimlich durch die Gärten und versteckt etwas. +Der Osterreiter dieses Pferdes hat sich verletzt. +Der Ostsee heißt für uns, den Strukturwandel mit den Kompetenzen der Energieregion zu verbinden. +Der Park ist schon lange ein sehenswerter Besuchermagnet Sachsens. +Der Park war leider einige Woche lang geschlossen. +Der Parlamentarische Beirat unterstützt und berät den Stiftungsrat. +Der Pfad führt neben verschiedenen Fischereiteichen vorbei bis hin zum Aussichtsturm und wieder zurück nach Guttau. +Der Pfarrer hatte festgestellt, dass die sorbische Familie das Herz eines Volkes ist. +Der Pfarrer in Königswartha kümmert sich gut um seine Pfarrgemeinde. +Der Pfarrer und wandte sich der Crostwitzer Gemeinde zu, die beim katholischen Glauben verblieben war. +Der Pfarrer, Sprachforscher und Publizist Bogumił Šwjela nimmt einen Platz in der Ausstellung ein. +Der Pferdestall meiner beiden Pferde ist beschädigt. +Der Pflegeversicherungsbeitrag wird dagegen weiter voll auf die gesamte Rentenzahlung fällig. +Der Pilz des Jahres ist der Grüne Knollenblätterpilz. +Der Pilz wächst zwischen Juli und Oktober. +Der Plan der beiden Einsatzleiter ist großartig gelungen und so wurden sie von anderen Einsatzleitern gelobt. +Der Plan ist somit auch als Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen Land und Sprachgruppe zu interpretieren. +Der Plan sieht vor, die rechtliche Sicherheit bei regionalen Planungen zu erweitern und Verhandlungen zur Genehmigung von Windrädern zu beschleunigen. +Der Plan umfasst zwölf Ziele mit 21 Vorhaben. +Der Planungsverband Oberlausitz-Niederschlesien geht davon aus, dass auf der Grundlage der heutigen Empfehlung im September die Weiterführung der Grube beschlossen wird. +Der Planungsverband verweist auf konkrete Schutzmaßnahmen. +Der Planungsverband weist in der Abwägung diese Forderung ab. +Der Platz ist benannt nach dem Gründer und ersten Bischof von Herrnhut, nach dem Grafen Zinzendorf. +Der Polizist rief über das Funkgerät nach weiteren Polizisten, damit diese helfen kommen würden. +Der Polizist sieht ein Kind im Krankenwagen, welches sich mit seinen Eltern über Polizisten unterhält. +Der Porphyrsockel mit einer Aluminiumfeuerschale wurde von Curt Tausch geschaffen. +Der Postversand hat schon beim Erwachsenen-Wettbewerb gut geklappt. +Der Praktikant lässt die Kinder Lautspiele, Gesangsimprovisationen und teilkörperliche und ganzkörperliche tänzerische Improvisationen im Zusammenhang mit Sprache frei erfinden. +Der Preis darf nur ausgeschrieben werden, wenn die Dotation gesichert ist. +Der Preis ist mit 7.500 € dotiert. +Der Preis wird auf der Hauptversammlung der „Maćica Serbska“ oder auf einer besonderen Veranstaltung überreicht. +Der Preis wird jedes Jahr ausgelobt und verliehen. +Der Preis wird vom Vorstand der „Maćica Serbska“ öffentlich ausgeschrieben. +Der Preis wurde in diesem Jahr zum 12. Mal verliehen. +Der Preisträger/die Preisträgerin kann gebeten werden, die Arbeit auf der Hauptversammlung vorzustellen. +Der Privatdetektiv sucht akribisch nach Beweisen, mit denen sie die beobachtete Person, des langjährigen Betrugs verdächtig, überführen könnten. +Der Professor hatte seine Professur verloren. +Der Professor stellte in seinem bestellten Gutachten fest, dass die derzeitige politische Architektur machtlos ist. +Der Projektkoordinator für den Bärwalder See lobte die gute Zusammenarbeit der Gemeinde Boxberg mit dem Veranstalter. +Der Protest ist legitim, sagte sie. +Der Protest richtete sich gegen die Klimapolitik der Bundesregierung. +Der Protestunterricht begann im September letzten Jahres, nachdem das Kultusministerium die Einrichtung der neuen 5. Klasse an der dortigen Mittelschule nicht genehmigte. +Der Protestunterricht begann letztes Jahr im September. +Der Prozess der Aneignung von Wissen, Kompetenzen und Werten im Fach Sorbisch erfolgt unter Anwendung didaktischer Grundprinzipien, die im Unterricht in vielfältiger Weise miteinander verknüpft werden. +Der Prozess der alternativen Energien ist angelaufen, sprich der Ausstieg aus der Atomenergie, was zu vielen Diskussionen geführt hat. +Der Prozess der digitalen Wende beeinflusst immer mehr Bereiche des Alltags. +Der Prozess zur Verwirklichung des Leitbildes wirkt auf eine gesellschaftlich vereinende Weise und bringt die gemeinsamen Ziele der Stadt hervor. +Der Prozess, wenn ein Land mehr und mehr demokratisch wird, heißt Demokratisierung. +Der Präsident Loránt Vincze wurde dagegen mit 90 Prozent im Amt bestätigt. +Der Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer sagte, dass sich die Stimmung zuletzt wieder ein wenig verbessert hat. +Der Präsident der Direktion hat das entsprechende Dokument unterzeichnet. +Der Präsident des Landesamtes für Bergbau, Geologie und Rohstoffe war ein sachkundiger Gesprächspartner. +Der Präsident des Landtages stellt den Verlust der Mitgliedschaft im Rat fest, soweit der Verlust nicht durch rechtskräftigen Richterspruch eingetreten ist. +Der Präsident des Sächsischen Landtags übergab den bedeutsamen Preis einem Mann, der mehr als 50 Jahre als Journalist tätig ist. +Der Prüfungsvorsitzende ist für die ordnungsgemäße Durchführung der Prüfung verantwortlich. +Der Punkt im Einigungsvertrag behandelt lediglich die rechtliche Verantwortung der aktiven Braunkohlegruben nach dem Zweiten Weltkrieg. +Der Pädagoge in der Cottbuser Zweigstelle Aleksander Draguła schilderte neue Aspekte in der sprachpädagogischen Arbeit in der Niederlausitz. +Der Qualitätskriterienkatalog zur Förderung und Vermittlung des Sorbischen in Kindertagesstätten Sachsens ist eine Standardschrift zur sorbischsprachigen Erziehung und Bildung von Kindern. +Der Quarz ist ein harter Stein, der sich dort in seiner ganzen Herrlichkeit als Felsen zeigt. +Der Quarz ist ein harter Stein, der sich dort in seiner ganzen Herrlichkeit als Felsen zeigt. +Der Rachefeldzug kam zu einem sehr unglücklichen Zeitpunkt. +Der Rahmen eines Tagebuches sei vom Autor in diesem Buch überschritten worden. +Der Rand des Waldes war zu sehen. +Der Rasen ist mit einer Heizung ausgestattet, so dass sie auch im Winter darauf spielen können – stellt euch das vor! +Der Rassekaninchenzüchterverein S 901 Crostwitz wurde im Februar gegründet. +Der Rat besteht aus fünf Mitgliedern, die von den wahlberechtigten Sorben/Wenden in freier, gleicher, geheimer und unmittelbarer Wahl gewählt werden. +Der Rat der Stadt Dresden beschloss im Jahr 1722 den Neubau der Frauenkirche. +Der Rat der Stiftung für das sorbische Volk soll auf seiner Herbstsitzung entscheiden, wie es weitergeht. +Der Rat für sorbische Angelegenheiten ist zwar gemäß den Personalvorschlägen des Sächsischen Städte- und Gemeindebundes gewählt, aber wird sich erst konstituieren. +Der Rat für sorbische/wendische Angelegenheiten Brandenburgs beriet gestern im Wendischen Haus Cottbus. +Der Rat für sorbische/wendische Angelegenheiten begrüßt, dass das staatliche Schulamt die Leitung des Niedersorbischen Gymnasiums unterstützen wird. +Der Rat ist den Sorben zugeneigt. +Der Rat ist die wichtigste Verbindung zur Bundespolitik. +Der Rat organisiert die Aktion mit dem Ziel, besonderes Engagement auszuzeichnen und andere Kommunen zur Übernahme sprachfördernder Maßnahmen zu motivieren. +Der Ratschluss des Herrn bleibt ewig bestehen. +Der Raubvogel, der über den Deich gekommen war und jetzt über ihnen kreiste, stieß zwei kurze, ganz hohe Töne aus, die Urban in die Knochen fuhren. +Der Raum war dunkel. +Der Raum war trotz des Tageslichtes dunkel, da die Vorhänge zugezogen waren, und die Luft war ziemlich abgestanden. +Der Rechenmeister Adam Ries war Bergbeamter und Finanzprüfer in Annaberg. +Der Rechtsausschuss soll die Vorschläge überprüfen, um die Änderung dann umsetzen zu können. +Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. +Der Referent begann seinen interessanten und anschaulichen Vortrag mit der Rezitation des Sonetts von Jakub Bart Ćišinski aus dem Jahre 1897. +Der Referent sagte, dass sich die Situation noch weiter zuspitzen könnte. +Der Referent, Historiker und Dozent an der Neuseeländischen Victoria-Universität in Wellington, forscht derzeit im Sorbischen Kulturarchiv. +Der Referenzrahmen definiert dabei die entsprechenden Kompetenzniveaus. +Der Regenbogen hinter dem Reichenturm hat alle verzaubert, die heute Morgen auf dem Bautzener Kornmarkt unterwegs waren. +Der Regionale Kirchentag findet dieses Jahr auf den Wiesen hinter Handricks Teich statt. +Der Regionalverband "Michał Hórnik" umfasst das Gebiet zwischen Kamenz, Bautzen und Hoyerswerda, dem die fünf zweisprachigen Gemeinden angehören. +Der Regionalverband Niederlausitz hatte sich zuvor von verschiedenen Experten alles erklären lassen, und der Regionalvorstand hat sich in vier Sitzungen damit beschäftigt. +Der Regionalverband Niederlausitz unterstützt das Projekt mit aller Kraft. +Der Regionalverband hat genug Kräfte, um langfristig den regionalen Bedürfnissen der Sorben in der Hoyerswerdaer Region gerecht zu werden. +Der Regionalverband hat reguläre Arbeit in seinen Gruppen und sorbischen Vereinen und Vereinigungen. +Der Regionalverband will sein Projekt in der Sonderkategorie "Lausitz – lebendige Zweisprachigkeit" einreichen. +Der Regionalverband will sich als selbstständiger eingetragener Verein hauptsächlich auf zwei wichtige Ziele konzentrieren. +Der Regionalverband wird die Arbeit der beiden Schleifer Schulen zugunsten der sorbischen Sprache und Kultur nach seinen Kräften unterstützen. +Der Regionalverbandsvorsitzende schlug vor, das Johanneum bei der Stärkung des sorbischsprachigen Angebots an der Bildungseinrichtung zu unterstützen. +Der Reisende lernt so unterschiedliche Gegenden und unzählige Sehenswürdigkeiten kennen. +Der Religionsunterricht durfte nicht mehr in der Schule unterrichtet werden. +Der Reporter Benno klettert schon mehrere Jahre ins eiskalte Wasser der dortigen Schwarzen Elster. +Der Rest sind hauptsächlich Fette, Kohlehydrate und Wasser. +Der Revisionsausschuss wählt seinen Vorsitzenden aus seinen Reihen. +Der Richter hat den Staatsanwalt und den Rechtsanwalt zu sich gerufen, weil er dem Staatsanwalt und dem Rechtsanwalt eine Antwort geben musste. +Der Richter regelt die Gerichtsverhandlung zwischen dem Staatsanwalt und dem Rechtsanwalt. +Der Richter war sehr mild bei der gestrigen Gerichtsverhandlung. +Der Richterwahlausschuß besteht mindestens zu zwei Dritteln aus Abgeordneten. +Der Riss zieht sich durch die ganze Gesellschaft, durch die Familien, Dörfer und Kirchspiele. +Der Rock hat eine moderne Länge und einen Unterrock, der dem Kleid zusätzliches Volumen spendet. +Der Rock sollte dem Mädchen bis zu den Knöcheln reichen. +Der Rohner Jörg Funda ist Chef des Erlebnisbads Krauschwitz und derzeit amtierender Bürgermeister. +Der Rohner war aktiv in seinem Heimatdorf Rohne. +Der Rosenmontag könnte stürmisch sein. +Der Rücktritt ist der Wahlleiterin oder dem Wahlleiter schriftlich oder zur Niederschrift zu erklären und kann nicht widerrufen werden. +Der Rückweg nervte Urban. +Der SPD-Kandidat Ilko Keßler hält die Förderung und Bewahrung der sorbischen Sprache und Kultur für einen ziemlich wichtigen Fakt im Wahlkampf. +Der SSV als Bildungsverein ist Träger von sorbischen und Witaj-Kindertagesstätten, Ansprechpartner für alle Bildungsangelegenheiten der Sorben in Sachsen und Brandenburg und Mitglied in politischen Gremien in den beiden Bundesländern. +Der Samen war im ersten Jahr nicht so aufgegangen wie erwartet. +Der Samstag ist für Larissa der schönste Tag der Woche, weil sie nicht in die Schule muss und so lange schlafen kann, wie sie will. +Der Samstag ist für den Vater immer ein wichtiger Tag, weil er da viel Arbeit im Garten und um das Haus vollbringen kann. +Der Samstag ist in den Augen von Marek ein schlechter Tag für Feiern, weil er am Sonntagmorgen wieder zur Heiligen Messe muss. +Der Sandweg führte über eine Betonbrücke, die ein kleines Fließ überquerte. +Der Satz klingt etwas komisch. +Der Satz, den Sie gerade lesen, existiert nicht. +Der Satzball ist der letzte Ball des Satzes und findet fast ausnahmslos bei fünfundzwanzig Punkten statt. +Der Satzball ist ein entscheidender Ball in jedem Spiel und muss fehlerfrei ausgeführt werden, sonst zählt er nicht. +Der Satzball wurde von Lisa, der besten Spielerin der Mannschaft, ausgeführt und führte zum Sieg. +Der Schatz besteht aus neun, besonders kunstvoll hergestellten antiken Gefäßen für Wein. +Der Schatzmeister und die Schatzmeisterin haben mit den beiden Verkäuferinnen die Abrechnungen kontrolliert und haben dabei Fehler gefunden. +Der Schiedsrichter empfiehlt zu den beiden Seitenwechseln, damit jede Mannschaft wirklich gleiche Bedingungen auf dem Feld hat. +Der Schlangenkönig trank die Milch aus, verneigte sich vor dem Mädchen und kroch wieder zum Fenster hinaus. +Der Schleifer Mathias Lampe ist gelernter Bauarbeiter und Meister. +Der Schlichtungsausschuss besteht aus 5 Mitgliedern und wird auf der Wahlhauptversammlung gewählt. +Der Schlichtungsausschuss unterbreitet der Hauptversammlung bzw. dem Bundesvorstand Vorschläge für die Beilegung des Konflikts. +Der Schlichtungsausschuss wählt seinen Vorsitzenden aus seinen Reihen. +Der Schlitten und die Skier sind Utensilien, die im Winter in der Rhön so selbstverständlich sind wie die Badehose im Sommer am Meer. +Der Schlüssel war nirgends zu finden. +Der Schnee bei uns war nie weiß, wie wir ihn aus der Kindheit kannten. +Der Schnee ist weiß. +Der Schnee schluckt alle Geräusche. +Der Schnee taut. +Der Schnee wurde vom Chemnitzer Winterdienst nicht geschoben. +Der Schreibtisch war schon leergeräumt, vielleicht hatte die Janka aber auch alles mit aufs Land genommen. +Der Schriftsteller reicht einen Zusatz nach zu den Gedanken des Rezensenten über das Buch. +Der Schuleintritt ist nicht die „Stunde Null“. +Der Schulsozialarbeiter Benjamin Schulze kombinierte sorbische Traditionen mit Sportwettbewerben. +Der Schutz der Minderheiten und der Erhalt ihrer Kultur und der Sprachen steht für Vielfalt und bereichert das ganze Land. +Der Schutz der Natur, der Umwelt und der gewachsenen Kulturlandschaft als Grundlage gegenwärtigen und künftigen Lebens ist Pflicht aller Menschen. +Der Schutz der Natur, der Umwelt und der gewachsenen Kulturlandschaft als Grundlage gegenwärtigen und künftigen Lebens ist Pflicht des Landes. +Der Schutz dieses ist eine wesentliche Aufgabe beim Wirken der Domowina. +Der Schwanz ist zweifelsohne ihre allerschönste Zierde. +Der Schwarm der beiden Bienen entfernt sich. +Der Schwerpunkt liegt auf regional innovativen Geschäftsideen, die den Strukturwandel positiv beeinflussen. +Der Schwerpunkt weichte von anderen Hochschulen ab. +Der Schüler kann Stellung zu den besonderen und seltsamen Sätzen nehmen. +Der Schüler wird mit seinen individuellen Fähigkeiten, Eigenschaften, Wertvorstellungen und seinem Lebenshintergrund und Erfahrungshintergrund respektiert. +Der Schüleraustausch zwischen dem Weißwasseraner Gymnasium und der Grundschule aus Sorau ist schon Tradition. +Der Sedlitzer See wird dort der größte. +Der See ist 620 Hektar groß, und hier finden sich immer Menschen in größerer Zahl, die mit ihren Booten segeln wollen. +Der See ist ist bei Einheimischen wie bei Touristen sehr beliebt. +Der See wurde in das breite System der Wassergewinnung einbezogen. +Der Seidewinkler Künstler und Metallbauer hatte die Tafeln damals für die Stadtverwaltung Hoyerswerda entworfen. +Der Sejm empfiehlt, die betroffenen Betriebe und Arbeitnehmer gerecht für Verluste in Einnahmen, Renten und Besitz zu entschädigen. +Der Senftenberger See darf in der nächsten Saison ab April touristisch wieder komplett genutzt werden. +Der Senftenberger ist der älteste. +Der Serbski Sejm erkennt die Domowina als Interessensvertretung der Sorben und der sorbischen Vereine an. +Der Serbski Sejm fordert somit, dass sich Politik gegen die Abbaggerung von Mühlrose entscheidet. +Der Serbski Sejm unterstützt die sorbischen Christen. +Der Serbski Sejm will die Interessen der Sorben in der betroffenen Gegend vertreten. +Der Serbski sejm möchte Kandidaten und Kandidatinnen für den sächsischen Rat für sorbische Angelegenheiten nominieren. +Der Serbski sejm reicht in nächster Zeit eine Bitte um einen neuen Staatsvertrag ein. +Der Serbski sejm reklamiert seinerseits, dass drei seiner Forderungen im Entwurf des Koalitionsvertrags verankert sind. +Der Serbski sejm trifft sich auf der Grundlage eines im Dezember 2018 verabschiedeten Plans. +Der Service im Hotel, auf einer Bank oder auch das Fahren von einem Taxi sind alles Dienstleistungen. +Der Sicherheit halber hält aber seine Ehefrau Cordula einen Teller zum Auffangen bereit. +Der Sieger des Fotowettbewerbs „Lausitzer Seenland“ wurde ausgezeichnet für sein Motiv Boxberger Seebrücke im Bärwalder See. +Der Sieger im Wettbewerb um das beste Lokal wurde gestern in Görlitz ausgezeichnet. +Der Sieger ist Maikönig. +Der Sitz der Domowina ist Bautzen, ihr Symbol sind seit den 50-er Jahren drei Lindenblätter, die aus einem Stamm mit acht Wurzeln erwachsen. +Der Sitz und der Gerichtsstand der Domowina ist Bautzen. +Der Slowake liebt seine Stadt Bautzen. +Der Sohn hatte Glück, dass er deswegen nicht nach Hause in die Landwirtschaft zurückkehren brauchte, sondern weiter am Gymnasium lernen durfte. +Der Sonderstatus soll aus dem Maßnahmengesetz zur Strukturentwicklung nach dem Braunkohleausstieg hervorgehen. +Der Sorben-/Wenden-Rat hatte schon am Donnerstag seine Vorsitzende nominiert, so dass jetzt nur noch die Stiftung ihren Vertreter benennen muss. +Der Sorben-/Wenden-Rat möchte über den Vorschlag beraten. +Der Sorben-/Wenden-Rat und die Domowina, so legte die Ratsvorsitzende Marja Michałkowa dar, wollen das Servicebüro im Haus der Domowina in Hoyerswerda einrichten. +Der Sorben-Rat spielt dabei eine große Rolle. +Der Sorbische Kulturtourismus ist ein weiterer enger Partner. +Der Sorbische Kulturtourismus unterstützt das Projekt finanziell. +Der Sorbische Schulverein als Träger von sorbischen und WITAJ-Kindertagesstätten bereitet es alljährlich vor und lädt dazu ein. +Der Sorbische Schulverein betreut Kinder in Kinderkrippen, Kindergärten und Schulhorten. +Der Sorbische Schulverein e.V. hat das Modellprojekt Witaj nach der Idee des bretonischen DIWAN-Modells entwickelt. +Der Sorbische Schulverein hat nicht nur das Modellprojekt Witaj entwickelt, sondern realisiert es auch in seinen sieben Kindertagesstätten der Ober- und Niederlausitz, die er als freier Träger übernommen hat, um. +Der Sorbische Schulverein ist anerkannter Träger der freien Jugendhilfe. +Der Sorbische Schulverein ist und bleibt Träger des Wettbewerbs, jetzt in eigener Verantwortung. +Der Sorbische evangelische Verein hatte seine Mitglieder auf die diesjährige Hauptversammlung gestern nach Göda eingeladen. +Der Sorbische evangelische Verein lädt zur Familienwanderung nach Wuischke am Czorneboh ein. +Der Sorbische evangelische Verein wirkt hinaus in die Gesellschaft. +Der Sorbische/Wendische Stammtisch beschäftigte sich gestern mit einer brennenden Frage. +Der Spielplatz entstand auf Initiative der gesamten Lehrerschaft. +Der Spitzenkandidat der Demokraten war gestern krank und konnte nicht beim Fest dabei sein. +Der Spitzenkandidat der Linken sagte, Sachsen könne wählen zwischen weiter so und einer sozialen Alternative zum Kurs der jetzigen Regierung. +Der Sport sollte nicht instrumentalisiert werden. +Der Sportverein Kreckwitz bietet seinen Mitglieder und Gästen ein breites Spektrum an Sportarten an. +Der Sportverein hat endlich für unser Volleyballnetz zwei neue rote Antennen gekauft. +Der Spracherwerbsprozess der sorbischen Sprache wird in den Brandenburger Schulen auf der Grundlage des bilingualen Unterrichts in Witaj-Klassen oder -gruppen weitergeführt. +Der Spracherwerbsprozess des Sorbischen wird in den Schule in Brandenburg auf unterschiedliche Weise weitergeführt. +Der Spracherwerbsprozess findet in Phasen statt. +Der Spracherwerbsprozess verläuft phasenhaft. +Der Sprechende existiert, worauf schon im vorhergehenden Aufsatz hingewiesen wurde, in einer anderen semantischen Sphäre. +Der Sprecher der demokratischen freien Bürgervereinigung Klinger Runde, die sich für die Bewahrung der Heimat einsetzt, teilte dieses mit. +Der Spreewald-Verein, der die verschiedensten Produkte der Region wie Gurken oder Flachs erfolgreich vermarktet, hatte zu diesem Treffen eingeladen. +Der Spreewaldfrauenchor ist Mitglied der Domowina und des Bundes sorbischer Gesangvereine. +Der Spreewaldfrauenchor protestierte in Lübben gegen die Entscheidungen der Politiker. +Der Spremberger Bürgermeister verwies darauf, dass es in Deutschland außer Schwarze Pumpe nur noch ein weiteres die Landesgrenzen überschreitenden Wirtschaftsstandort gibt. +Der Staat kann in diesem Bereich vieles tun und er tut auch schon, was im Sorben-/Wenden-Gesetz und anderen Dokumenten vorgeschrieben ist. +Der Staat war immer wieder dem Spiel der Mächtigen ausgesetzt. +Der Staatsanwalt und der Rechtsanwalt begeben sich zum Richter. +Der Staatsminister für Kultur und Medien des Bundes und der sächsische Ministerpräsident (beide CDU) haben dieses Dokument gestern unterzeichnet. +Der Staatsschutz untersucht beide Fälle gegen Unbekannt aufgrund einer klaren politischen Motivation. +Der Staatssekretär ist neuer Regierungsbeauftragter für die Angelegenheiten der Sorben in Brandenburg. +Der Stab der Leute, die das Festival vorbereiten, ist gewachsen, die Professionalität hat zugenommen. +Der Stadtverein Weißwasser hat insgesamt 28 Einrichtungen im nördlichen Landkreis Görlitz, speziell im Bereich des sorbischen Kulturtourismus, erfasst. +Der Stalldung war meistens fest verklebt. +Der Stamm des Maibaumes ist mit einer Girlande umwunden. +Der Stammumfang dieser Rieseneiche und ihr geschätztes Alter sind hoch. +Der Stand der Braunkohleförderung wird dann ganz anders sein als heute, wenn die Braunkohle noch gebraucht wird. +Der Stand der Umsetzung der in den Arbeitsrichtlinien eingetragenen Aufgaben soll auf der Hauptversammlung analysiert werden. +Der Start war gemacht, nun konnte ich mich ein wenig aus dem Kindergarten zurückziehen, wie mir die Erzieherinnen im Gespräch anzeigten. +Der Status des Sorbischen als der dominanten Sprache im Schulleben und als Unterrichtssprache hatte in jedem Fach eine wichtige Rolle gespielt. +Der Stein steht heute unter Naturschutz, der private Waldbesitzer darf nichts verändern. +Der Steinblock mit der Bezeichnung „Wendischer Taufstein“ misst zwei bis 2,5 Meter und ist eigenwillig geformt. +Der Steinbruch zieht etliche Freunde des Tauchsports aus ganz Deutschland und dem Ausland an. +Der Stellvertreter handelt nur mit Kenntnis und Bestätigung des Intendanten oder dessen Stellvertreter. +Der Stift schreibt nicht richtig und meine Hände sind so kalt, dass ich nicht ordentlich schreiben kann. +Der Stiftung fehlt im nächsten Jahr eine halbe Million Euro, doch sie hat für 200 000 Euro zusätzliche Stellen ausgeschrieben. +Der Stiftung ist es in den letzten Jahren gelungen, Leipzig als international anerkanntes Bach-Zentrum zu etablieren. +Der Stiftungsdirektor hat die Aufgabe übernommen, die Stiftungsverwaltung umzustrukturieren. +Der Stiftungsdirektor hat in diesem Jahr auch den Finanzierungsbedarf der Sorben eingereicht. +Der Stiftungsdirektor ist ein Sechzigjähriger. +Der Stiftungsrat fordert, dass sich das Institut intensiver um mehr Drittmittel kümmern soll und einen entsprechenden Bericht vorlegen soll. +Der Stiftungsrat hat nach der Sitzung in Cottbus die Öffentlichkeit über das weitere Vorgehen informiert. +Der Stiftungsrat hat sich für die Förderung der Vereine entschieden, was ich persönlich für den richtigen Weg halte. +Der Stiftungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die Mitwirkung bei der Gestaltung staatlicher und anderer Programme, die den Stiftungszweck berühren. +Der Stimmzettel enthält Beruf oder Tätigkeit, Geburtsjahr und Wohnort der Bewerberin oder des Bewerbers. +Der Stimmzettel enthält den Namen und die etwaige Kurzbezeichnung der Vereinigung. +Der Stimmzettel enthält die zugelassenen Einzelwahlvorschläge unter Angabe von Familiennamen und Vornamen. +Der Stimmzettel enthält rechts von dem Namen einer jeden Bewerberin und eines jeden Bewerbers einen Kreis für die Kennzeichnung. +Der Stock, mit dem geschlagen wird, symbolisiert die Kraft, die Gott schenkt, um das Böse zu überwinden. +Der Stoff, der in Kaffee, Tee oder Cola steckt und dich wach macht, wird Koffein genannt. +Der Stolz auf die geistige und anspruchsvolle künstlerische sorbische Kultur nimmt ab. +Der Storch fliegt über dem Feld. +Der Storch sitzt auf dem Nest. +Der Storch sucht Frösche. +Der Strukturprozess im Sorbischen Nationalensemble Bautzen ist abgeschlossen. +Der Strukturwandel in der Lausitz und die sorbischsprachige Bildung werden die Schwerpunkte der diesjährigen 19. Domowina-Hauptversammlung. +Der Strukturwandel kann nur gelingen, wenn uns die Verantwortlichen die dafür notwendigen Instrumente zur Verfügung stellen. +Der Studioleiter wird die Hauptaufgabe übernehmen. +Der Stuhl des Halbbauern gehört zu den ersten Exponaten des Sorbischen Museums überhaupt. +Der Stuhl ist derzeit in der Sonderausstellung „Spitzen, Samt und Perlenschmuck“ im Bautzener Sorbischen Museum zu sehen. +Der Stuhl von Njepila wurde wieder entdeckt. +Der Stuhl, geschnitzt vom Bauern Njepila aus Rohne bei Schleife, auf ihm ein Rock. +Der Sturm legte sich, und das Schiff wurde wieder zu einem gemütlichen Zimmer mit knisterndem Feuer und warmen Fellen. +Der Ständerbau gilt als ältere Bauweise der Fachwerkhäuser. +Der Superintendent Jan Mahling bezog sich in dem zweisprachigen Gottesdienst in seiner Predigt auf die Krabat-Sage. +Der Superintendent Jan Mahling nannte die Leistung aller Mitwirkenden einen Höhepunkt des Tages, des Monats und des ganzen Jahres. +Der Sächsische Bildungsplan bietet den inhaltlichen Rahmen, damit die ganzheitliche Entwicklung der Kinder individuell gefördert wird. +Der Sächsische Landtag beschäftigt sich mit dem Maßnahmenplan wahrscheinlich erst nach den Neuwahlen. +Der Säugling kann am besten einschlafen, wenn er neben dem singenden Kuscheltier im weichen Bett liegt. +Der Tag der offenen Baustelle findet auf Wunsch der Eltern, Lehrer und Einwohner statt. +Der Tag des offenen Denkmals in Mühlrose war in diesem Jahr eher ein Tag des geschlossenen Denkmals. +Der Tag hat vierundzwanzig Stunden. +Der Tag kann mit fünfzehn solcher Augenblicke angefüllt sein. +Der Tag teilt sich in Stunden und die Woche wird mit Terminen gefüllt. +Der Tag war für alle vier anerkannten nationalen Minderheiten in Deutschland ein großer Erfolg. +Der Tag, an dem ich zum Beispiel den Klassenbriefkasten vorstelle, ist immer wieder spannend. +Der Talkessel ist umgeben im Süden und Westen von den Lausitzer Bergen und im Norden mit sandiger, karger Kiefernheide. +Der Tandemunterricht oder das jahrgangsübergreifende Unterrichten hat Vorteile und hat sich in der Praxis als eine gute Unterstützung erwiesen, unterschiedliche sprachliche Niveaus individuell zu fördern. +Der Technischen Universität Chemnitz wurde ein Preis für herausragende Bildung verliehen. +Der Teppich aus der Serie „Dame mit Einhorn“ ist aus dem 15. Jahrhundert. +Der Termin der Ausstellung ist zu spät, es fehlt der Ausblick auf den See. +Der Termin der Beratung der Jury richtet sich nach den geltenden staatlichen Anordnungen und Empfehlungen zur Eindämmung des Corona-Virus. +Der Termin, zu dem das Qualitätsziel planmäßig erreicht werden sollte, naht. +Der Text ist zu lang. +Der Text lautet: „Sprache und Kultur sind Bestandteile der Identität.“ +Der Tiefdruckeinfluss bestimmt aktuell das Wetter in Deutschland und sorgt für unbeständiges Wetter. +Der Tiger ist mutig, frech, unberechenbar und etwas eigensinnig, Tiger stellen sich jeder Herausforderung. +Der Titel des Vortrages lautete "Die Lausitzer Sorben – Geschichte, Gegenwart und die Herausforderungen für die Zukunft". +Der Tormann hat oft Probleme mit den Elfmetern, da er nie weiß, in welche Richtung sie wohl fliegen. +Der Tormann tut sich schon bei Alina schwer, aber der am unhaltbarste Ball kommt von Anita. +Der Tourismus entwickelt sich immer stärker als ein besonderer und bedeutender Wirtschaftsfaktor in der Region. +Der Tourismus in der Oberlausitz nimmt weiter zu. +Der Tourismusverband hat darauf reagiert und bereits im Jahr 2015 ein digitales Buchungssystem eingeführt. +Der Tourismusverband lädt Familien mit Kindern im Grundschulalter dazu ein, die Umwandlung der ehemaligen Bergbaulandschaft in ein Wasserparadies zu erleben. +Der Tourist kann auf den angebotenen Routen gehen oder sich eine eigene Route auswählen. +Der Trainer aus Dresden hat den Zellen in unserem Gehirn so richtig eingeheizt. +Der Trainer ist sich sicher, dass hinter den vielen Zeitstrafen seiner Mannschaft eine Bestechung des Schiedsrichters steckt. +Der Trainer muss den Positionswechseln zustimmen, ansonsten sind sie nicht gültig und können nicht durchgeführt werden. +Der Trainer muss vor jedem Spiel die Mannschaftsaufstellung auf einen kleinen Zettel schreiben und beim Schiedsgericht abgeben. +Der Trainer unterbricht das Spiel und empfiehlt sofort zwei Positionswechsel, da sich zwei Spielerinnen verletzt haben. +Der Transport im Körper muss glatt ablaufen. +Der Transport von Fahrrädern und Ähnlichem sollte idealerweise möglich sein. +Der Transport zu den Bildungseinrichtungen soll garantiert sein. +Der Trebendorfer Bürgermeister möchte in einer der nächsten Gemeinderatssitzungen die Regionalmitarbeiterin der TGG einladen. +Der Trend der Diskussion zeigt, dass wir die Chance nutzen und etwas aus dem geplanten Lauenareal machen sollten. +Der Trend zu mehr Netzwerkarbeit und Projektarbeit führt zur Arbeit in virtuellen Teams. +Der Träger bestärkt die Leiterin und die sorbischen Erzieherinnen in ihren Bemühungen um die Vermittlung und Förderung der sorbischen Sprachkenntnisse der Kinder. +Der Träger der Bildungseinrichtung trägt dafür Sorge, dass in der Kindertagesstätte die personellen Anforderungen für eine erfolgreiche Förderung und Vermittlung des Sorbischen erfüllt werden. +Der Träger der Einrichtung kümmert sich um optimale materielle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Förderung und Vermittlung des Sorbischen. +Der Träger der Einrichtung kümmert sich um optimale räumliche Bedingungen für eine erfolgreiche Förderung und Vermittlung des Sorbischen. +Der Träger engagiert sich, um sorbischen Erziehernachwuchs für seine Bildungseinrichtung zu gewinnen. +Der Träger fördert und unterstützt uneingeschränkt und ohne jedwede Einschränkung die Vermittlung und Förderung der sorbischen Sprache und Kultur in der Kindertagesstätte. +Der Träger gibt eine Anleitung zum Ausfüllen der Evaluationsformulare. +Der Träger informiert sich über Möglichkeiten der finanziellen Förderung der sorbischen sprachvermittelnden und sprachfördernden Bildungsarbeit seiner Bildungseinrichtung. +Der Träger ist bemüht, den Personalschlüssel nach Möglichkeit gering zu halten, um in dieser Weise die Effektivität der sorbischsprachigen Erziehung und Bildung zusätzlich zu steigern. +Der Träger sichert die Qualität der pädagogischen Arbeit der Erzieherinnen hinsichtlich der Förderung und Vermittlung sorbischer Sprachkenntnisse und der Pflege der sorbischen Kultur. +Der Träger sorgt dafür, dass die Ergebnisse der Evaluation der sprachpädagogischen Arbeit in der sorbischen Gruppe Grundlage für eine gezielte Qualitätsweiterentwicklung bilden. +Der Träger sorgt dafür, dass die sorbische Erzieherin Angebote zur Reflexion ihrer sprachvermittelnden und sprachfördernden Arbeit in Anspruch nimmt (Fachberatung, Supervision). +Der Träger sorgt dafür, dass für jede sorbische Gruppe zwei muttersprachlich sorbische Erzieherinnen sowie eine weitere sorbischsprachige Fachkraft für Vertretungen zur Verfügung stehen. +Der Träger sorgt dafür, dass sich deutschsprachige Mitarbeiter der Kinderkrippe (pädagogisches und technisches Personal) elementare Sorbischkenntnisse aneignen. +Der Träger stellt den Erzieherinnen der sorbischen Gruppen wöchentlich zusätzliche Planungs-, Vorbereitungs- und Nachbereitungszeiten ihrer sprachpädagogischen Arbeit zur Verfügung. +Der Träger stellt sicher, dass die Erzieherin der sorbischen Gruppe für die sprachvermittelnde und sprachfördernde Arbeit qualifiziert ist. +Der Träger stellt sicher, dass die Erzieherin der sorbischen Gruppe regelmäßig an Fortbildungen zur sorbischsprachigen Erziehung und Bildung und zur sorbischen Sprache und Kultur teilnimmt. +Der Träger und die Gemeinde Ralbitz-Rosenthal übergaben den Auftrag für den neuen und Kindern angepassten Spielplatz einer Kamenzer Firma. +Der Träger unterstützt Aktivitäten der sorbischen Gruppe auch außerhalb des Hauses, die der Förderung der sorbischen Sprachkenntnisse der Kinder dienen und ihnen Erlebnisse mit der sorbischen Sprache und Kultur ermöglichen. +Der Träger unterstützt Bemühungen der Erzieherin, muttersprachliche Sorben als externe Unterstützer zu gewinnen und sie in die sprachpädagogische Arbeit in der sorbischen Gruppe mit einzubeziehen. +Der Träger veranlasst, dass die sprachpädagogische Arbeit der Erzieherin in der sorbischen Gruppe in regelmäßigen Abständen in Form einer Evaluierung bzw. Selbstevaluierung geprüft wird. +Der Träger veranlasst, dass sich die Kindertagesstätte in der Öffentlichkeit auch mit der sorbischsprachigen Variante ihres Namens präsentiert. +Der Träger veranlasst, dass sich die Spezialisierung des Kindergartens auf die sorbischsprachige Erziehung und Bildung im Namen der Bildungseinrichtung widerspiegelt. +Der Träger versteht sich – wie seine Kindertagesstätte auch – als Förderer und Vermittler der sorbischen Sprache und Kultur in der Region und strahlt dementsprechend in die Öffentlichkeit aus. +Der Träger wirbt sorbischsprachige Praktikantinnen und Praktikanten für die sorbische Gruppe, um den Kindern möglichst viel Kontakt zu sorbischen Muttersprachlern anzubieten. +Der Träger wirbt öffentlich für die sorbischsprachige Erziehung und Bildung seiner Kindertagesstätte und bemüht sich gezielt um Eltern und deren Kinder, um sie für die sorbische Gruppe zu gewinnen. +Der UNO-Generalsekretär hat gesagt, dass er die Abhängigkeit der Welt von der Kohle als eine große Gefahr für das Klima betrachtet. +Der UNO-Generalsekretär ruft die Welt auf, wegen der Klimakrise der Energiegewinnung aus Kohle zu entsagen. +Der Umfang der Fördersumme wurde nicht bekannt gegeben. +Der Umfang des Rekordhaushalts beträgt 362 Milliarden Euro, 5,6 Milliarden mehr als in diesem Jahr. +Der Umfang des Unterrichts wird mit dem Arzt abgestimmt. +Der Umsetzungszeitpunkt kann sich aber auch nach hinten verschieben, falls die Antragsprüfungen oder die Einvernehmensherstellung mit dem Landtag länger dauern sollten. +Der Umsetzungszeitpunkt kann sich gegebenenfalls verschieben. +Der Unfall zwischen einem Auto und einem Motorrad war so schwer, dass sich der Mann, der auf der Straße lag, nicht mehr bewegte. +Der Unterricht am Kolleg findet in Vollzeit statt. +Der Unterricht an einer Berufsschule ist Bestandteil des dualen Ausbildungssystems. +Der Unterricht erfolgt nach den Lehrplänen der Grund- und Oberschule. +Der Unterricht findet entweder in mehrwöchigen Abschnitten als Blockunterricht oder an ein bis zwei Tagen pro Woche statt. +Der Unterricht findet meistens an Oberschulen im Abendunterricht statt. +Der Unterricht in den ersten beiden Schuljahren knüpft an den individuellen Wissensstand und die persönlichen Erfahrungen der Kinder an. +Der Unterricht in der gymnasialen Oberstufe findet auf einem erhöhten Niveau statt. +Der Unterricht in sorbischer Sprache wurde eingeschränkt. +Der Unterricht ist kindgerecht, lebensweltorientiert und anschaulich. +Der Unterricht kann abweichend von Vorschriften der Bildungsgangverordnungen jahrgangsstufenübergreifend organisiert werden. +Der Unterricht knüpft an die Erfahrungswelt und Lebenswelt der Jugendlichen an und komplexere Themen und Probleme werden zum Unterrichtsgegenstand. +Der Unterricht war in Trebendorf. +Der Untersuchungsauftrag darf gegen den Willen der Antragsteller nicht verändert werden. +Der Ursprung des Feuers ist unbekannt. +Der Vater bietet Kindern Rätsel mit dem Sorbischen und in der Sorbisch an und gibt somit Anstöße zu Denkprozessen der Kinder in dieser Sprache. +Der Vater mochte auf die „Junge“ nur schimpfen, der Sohn jedoch wollte sich nicht klar entscheiden für die Frau gegen den Vater und noch weniger für den Vater gegen die Frau. +Der Vater nahm ein weißes A4-Blatt aus einer hellbraunen Ledermappe, es war in einer geschwungenen, für Urban schwer lesbaren Handschrift beschrieben. +Der Vater rief aus dem Fenster herunter. +Der Vater sah ihm dabei zu. +Der Vater trägt dafür Sorge, dass die materiellen Anforderungen für eine erfolgreiche Förderung und Vermittlung der sorbischen Sprache erfüllt werden. +Der Vater wirkte wie ein Buchhalter, als er ihm mehrere Blätter reichte. +Der Vater zuckte mit den Schultern, er war in einem Alter, wo Testamente offensichtlich selbstverständlich waren. +Der Vati hat eine Leiter und einen Korb und pflückt Obst. +Der Vatikan ist der kleinste Staat auf der Welt und hat trotzdem so einen großen Einfluss auf die Welt. +Der Verabschiedungsgottesdienst am 24. März in der Schleifer Pfarrgemeinde war sehr bewegend. +Der Veranstalter ist die örtliche Gruppe Fridays für Future (FFF). +Der Verantwortliche der LaSuB dankte für die Ideen. +Der Verantwortlichen wird geraten, den Erzieherinnen in ihrer Verantwortung für das einzelne Qualitätsziel bei Bedarf zur Seite zu stehen. +Der Verantwortungsraum der Stadt reicht mit einem Radius von über 60 km bis zur Landesgrenze zur Tschechischen Republik und nach Dresden. +Der Verband begrüßt außerdem, dass Moore als die am meisten gefährdeten Ökosysteme in Europa in Sachsen wieder vernässt werden sollen. +Der Verband will sich auf die Umsetzung des neuen Sorben-/Wenden-Gesetzes konzentrieren. +Der Verbandsvorsitzende bewertete die Arbeit der vergangenen neun Monaten nach der letzten Hauptversammlung. +Der Verein Krabatmühle hat sich mit Literatur, Krabat-Produkten und einer kleinen Schau über die Geschichte Krabats präsentiert. +Der Verein Mohorjeva/Hermagoras organisiert im November die Reihe "Minderheiten – Fenster in die Welt". +Der Verein Schwela-Scheune hat derzeit achtzehn Mitglieder. +Der Verein Serbska murja hat sich am vergangenen Freitag in Crostwitz dem Domowina-Bundesvorstand vorgestellt. +Der Verein Sorbischer Kulturtourismus hat jetzt zu einem solchen eingeladen und ihn mit den Mitgliedern und weiteren Interessenten vorbereitet. +Der Verein Sorbischer Kulturtourismus möchte in der zweiten Jahreshälfte seine Internetseite überarbeiten und neu gestalten. +Der Verein Sorbischer Kulturtourismus möchte zusammen mit einer Dresdener Agentur zwei Faltkarten für die Ober- und die Niederlausitz erarbeiten. +Der Verein Sorbischer Kulturtourismus will dem Projekt praktisch zuarbeiten. +Der Verein Unsere Liebe Frau von der Linde hat inzwischen zur Bekräftigung seiner Petition mehr als 250 Unterstützungsunterschriften gesammelt. +Der Verein aber kann das Gespür, den Stolz und das Wissen beflügeln und die Jugend für die reiche Kultur ihrer Vorfahren interessieren. +Der Verein achtet sehr darauf, dass die knapp dreißig Varianten der Hoyerswerdaer Tracht nicht vergessen werden. +Der Verein fordert, dass auch künftig eine sorbischsprachige Person an der Spitze der Einrichtung steht. +Der Verein fördert die Künstler. +Der Verein hat damit auf das historische Ereignis gezeigt, bei dem Mitte des 17. Jahrhunderts sorbische Gebiete angegriffen wurden. +Der Verein hatte diesmal anstelle eines Kabaretts einen Werbebeitrag vorbereitet. +Der Verein muss seine Satzung vorlegen. +Der Verein möchte das Interesse an der Bienenhaltung fördern und mit Rat und Tat den Imkern zur Seite stehen. +Der Verein möchte die bewilligte Summe in Höhe von 1 500 Euro für neue Technik verwenden. +Der Verein möchte neue, jüngere Mitglieder werben. +Der Verein möchte sich weiter für muttersprachliche Schüler im Bereich der Konzeption einsetzen. +Der Verein präsentierte sich am 02.02.2014 auf dem „Dresdner Reisemarkt“, am 15.02.2014 auf der Messe „Reisen, Freizeit, Caravan und Boot“ in Cottbus und am 07.03.2014 auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin. +Der Verein selbst kann die sorbische Sprache jedoch nicht am Leben halten, dafür brauchen wir die Hilfe vieler Engagierter. +Der Verein setzt sich für die Weiterentwicklung der sorbischen Sprache und Kultur und damit für den Fortbestand des sorbischen Volkes ein. +Der Verein und das Haus sind im sorbischen Leben unersetzlich. +Der Verein wurde wie die anderen im Jahre 1937 von den Faschisten verboten. +Der Verein zur Förderung von Sprachen in Leipzig widmet sich der Lehre und Pflege von Minderheitensprachen. +Der Verkaufsbereich sollte entweder in der Tourist-Information der Stadt oder sogar im Sorbischen Museum untergebracht werden. +Der Verkaufsdruck nimmt zu, Anleihefonds fallen. +Der Verkehrspolizist regelt den Verkehr. +Der Verkäufer hat den Kunden geraten, ihren Einkaufszettel vor dem Einkauf zu aufzuschreiben, damit sie nichts vergessen. +Der Verteiler kann auch für Informationen anderer Ressorts genutzt werden. +Der Vertrag garantiert den Sorben, den sorbischen Institutionen, Vereinen und Projekten eine ausgeglichene Förderung. +Der Vertrag gilt für drei Jahre und ermöglicht eine grenzüberschreitende Unterstützung bei der Werbung von Investoren, die sich in der Region ansiedeln. +Der Vertrag ist am 1. Januar 1999 in Kraft getreten. +Der Vertreter der Domowina in der Verbandsversammlung lehnte es allerdings ab, die Stellungnahme des Bundesvorstandes vorzulesen oder zu erläutern. +Der Vertreter stellte fest, dass der Name eines Soldaten in die Tafel eingemeißelt ist. +Der Vertretungslehrer fordert die Kinder auf, angemessene und interessante Bücher, Tonträger und andere sorbischsprachige Materialien bzw. solche mit sorbischer Thematik von zu Hause mitzubringen und diese der Gruppe vorzustellen. +Der Verursacher setzte jedoch, ohne den Vorfall zu melden, seine Fahrt fort. +Der Verzicht ist nur wirksam, wenn er der Präsidentin des Landtages oder dem Präsidenten des Landtages mündlich zur Niederschrift oder schriftlich erklärt wird. +Der Verzicht kann auf einen Tag in die Zukunft gerichtet sein. +Der Verzicht kann nicht widerrufen werden. +Der Vierseitenhof umfasst die Schwarze Mühle, Gesindehaus, Mühlenscheune, Laubengang, Erlebnispfad und das Mühlenhaus mit Toiletten. +Der Vizepräsident der Föderalistischen Union europäischer Volksgruppen wird nicht mehr für ein Amt in diesem Gremium kandidieren. +Der Vizepräsident des Potsdamer Landtags hat die Anwesenden begrüßt. +Der Vogel ist im Himmel. +Der Vogel und die Katze schlafen. +Der Volleyball ist ein runder leichter Ball, welcher weiß, grün oder blau sein kann und aus Leder oder Kunststoff besteht. +Der Vorbereitungsausschuss trifft sich derzeit monatlich. +Der Vorgang veranschaulicht, wie von der Braunkohlenlobby der Sport missbraucht wird. +Der Vorgänger hatte den Titel „Terminologie zum Fach Sozialkunde“. +Der Vorlesetag fand bereits zum 9. Mal in ganz Deutschland statt. +Der Vorlesetag war wieder ein voller Erfolg. +Der Vorname muss mindestens elf Zeichen enthalten. +Der Vorschlag der Kommune wird umso höher bewertet, wenn sich dahinter die Kooperation mit einer weiteren Kommune verbirgt. +Der Vorschlag und zugleich die in den Raum gestellte Frage blieben aber offen. +Der Vorschlag, alle sieben Engel auszusegnen, wurde von den anderen nicht angenommen. +Der Vorschlag, die Braunkohleförderung sofort zu beenden, hat auf der Sitzung in Göda eine hitzige Diskussion hervorgerufen. +Der Vorschlag, die Sorbische Kulturinformation und die Smolersche Buchhandlung zu vereinen, ist uralt und ist bisher immer gescheitert. +Der Vorschullehrer regt Kinder, die sorbisch können, aber nach gewohnter Art deutsch sprechen, zum Beispiel durch sorbischsprachige Anmerkungen und Zwischenfragen indirekt zum weiteren Anwenden des Sorbischen an. +Der Vorsitzende Benno Schuster wird einen Einblick in das dörfliche Kulturleben vermitteln. +Der Vorsitzende Dawid Statnik hat vorgestern jedem Kind eine besondere Ehrenurkunde überreicht. +Der Vorsitzende Dawid Statnik warb auch für Kontakte zwischen den Schulen in der Lausitz. +Der Vorsitzende Dr. Helmar Rendez erinnerte daran, dass es bislang keinen Ersatz für die diese Arbeitsplätze gibt. +Der Vorsitzende appelliert, sich an der Demonstration zu beteiligen und sich solidarisch mit denen zu erweisen, die an der Spitze der Kommunen stehen. +Der Vorsitzende beschwert sich über die schlechte Arbeitsmoral seines Sekretärs. +Der Vorsitzende dankte allen Akteuren und der Domowina-Projektmanagerin für die Unterstützung. +Der Vorsitzende der Domowina Dawid Statnik begrüßt den Kabinettsbeschluss. +Der Vorsitzende der Domowina Dawid Statnik zeigt der Politikerin die Sorbische Kulturinformation. +Der Vorsitzende der Domowina hat Frau Mahling und dem Ministerium zur Besetzung der wichtigen Stelle gratuliert. +Der Vorsitzende der Domowina hält also den stärkeren Austausch zwischen den Lausitzer Bildungseinrichtungen für sinnvoll. +Der Vorsitzende der Domowina hält auch mehr Austausch zwischen Lausitzer Bildungseinrichtungen für sinnvoll. +Der Vorsitzende der Domowina sagte unserer Abendzeitung, dass so eine Entscheidung nicht leicht sei, doch das ist Demokratie. +Der Vorsitzende der Domowina spricht sich zum Osterreiten aus in der Zeit der Maßnahmen, die die weitere Verbreitung des Coronavirus verhindern sollen. +Der Vorsitzende der Domowina übernimmt dieses Jahr auch den Vorsitz des Minderheitenrates. +Der Vorsitzende der Domowina, Herr Statnik wies darauf ausdrücklich hin. +Der Vorsitzende der Fraktion SPD/Grüne wollte Witschas nicht dämonisieren, ist jedoch überzeugt, dass er das Amt nicht ausführen kann. +Der Vorsitzende der Gruppe sorbischer Volkstrachten Seidewinkel, Sebastian Schuster, hat Jahrzehnte der Tätigkeit seines Vereins vorgestellt. +Der Vorsitzende der Lausitzer Allianz hat der EFA und der walisischen Partei nicht nur für die Unterstützung bei den Wahlen des Serbski sejm gedankt. +Der Vorsitzende der Maćica Serbska interessierte sich für den Erhalt und die Weiterentwicklung des Ćišinski-Museums. +Der Vorsitzende der Maśica Serbska seit ihrer Neugründung 1993 bis 2006 ist am vergangenen Sonntag in Berlin gestorben. +Der Vorsitzende des Bildungsausschusses wünscht sich eine sorbische Elterninitiative zu gründen. +Der Vorsitzende des Fördervereins Njepila-Hof erwartete sie schon. +Der Vorsitzende des Kunstvereins beschrieb das in seiner Laudation mit den Worten von Jurij Koch aus dessen Werk „Die Schmerzen der endenden Art“. +Der Vorsitzende des Rates der ungarischen Selbstverwaltungsgruppe Pomurje zeichnete ein positives Bild von der derzeitigen Situation der Ungarn in Slowenien. +Der Vorsitzende des Revisionsausschusses als auch der Vorsitzende des Schlichtungsausschusses haben das Recht mit beratender Stimme an den Beratungen teilzunehmen. +Der Vorsitzende des Sorbischen evangelischen Vereins freute sich, dass der Landesbischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Sachsen nach Bautzen gekommen ist. +Der Vorsitzende des Sorbischen evangelischen Vereins konnte in seinem Bericht auf recht umfassende Aktivitäten der Vereinigung verweisen. +Der Vorsitzende des Vereins Krabatmühle Schwarzkollm erzählt, dass der Bedarf nach neuen Informationen groß war. +Der Vorsitzende des Vereins Manfred Nikel war froh, dass einige sogar einige Urlaubstage geopfert hatten. +Der Vorsitzende des Vereins Njepila-Hof durfte das Kunstwerk aus den Händen der Rohner Kinder entgegennehmen. +Der Vorsitzende des Verwaltungsverbands „Am Klosterwasser“ hat bei der Landesdirektion Sachsen eine Bitte um Änderung der Richtlinien für die Beschriftung von Verkehrsschildern eingegeben. +Der Vorsitzende hat im Ausschuß kein Stimmrecht. +Der Vorsitzende lieferte in seinem Vortrag einen umfassenden geschichtlichen Einblick von der Ansiedlung unseres Volkes in der Lausitz bis heute. +Der Vorsitzende und die beiden stellvertretenden Vorsitzenden üben ihre Funktion grundsätzlich ehrenamtlich aus. +Der Vorsitzende und die zwei stellvertretenden Vorsitzenden repräsentieren die Domowina in der Öffentlichkeit. +Der Vorsitzende verwies darauf, dass wir in Leipzig 40 sorbische Studenten haben, in Dresden sogar mehr. +Der Vorsitzende wird sich in seinem Bericht den Aktivitäten der Mitgliedsverbände zuwenden. +Der Vorsitzende wird sich in seinem Bericht den aktuellen und den neuen politischen Herausforderungen zuwenden. +Der Vorsitzende wird sich in seinem Bericht der Arbeit des Verbandes zuwenden. +Der Vorstand arbeitet ehrenamtlich und erhält die notwendige Unterstützung von einem Notar. +Der Vorstand der Linkspartei legte den Entwurf seines Wahlprogramms vor. +Der Vorstand der gGmbH besteht aus dem 1. Geschäftsführer und 2. Geschäftsführer und einem Prokuristen. +Der Vorstand der „Maćica Serbska“ ernennt einen Ausschuss zur Beurteilung der eingereichten Arbeiten. +Der Vorstand der „Maćica Serbska“ verleiht den Preis und informiert die Preisträgerin/den Preisträger. +Der Vorstand des Hoyerswerdaer Regionalverbandes „Handrij Zejler“ möchte die Zusammenarbeit mit der dortigen Kulturfabrik vertiefen. +Der Vorstand des Regionalverbandes Niederlausitz erwartet auf der samstäglichen Hauptversammlung des Dachverbandes eine Stellungnahme in der Angelegenheit. +Der Vorstand des Regionalverbandes verständigte sich auf die ersten Schritte und die Unternehmungen für die Umsetzung. +Der Vorstand des Regionalverbands hat über Vorschläge für die Domowina-Auszeichnungen diskutiert. +Der Vorstand des Schulvereins hat sich im vergangenen Schuljahr oft in Nebelschütz getroffen. +Der Vorstand hat dazu folgende Satzung beschlossen. +Der Vorstandsvorsitzende der LEAG begrüßt die Entscheidung des Bundeswirtschaftsministeriums zu Gunsten des Lausitzer Projektantrages. +Der Vorteil ist, dass der Kindergarten direkt im Zentrum von Königswartha ist. +Der Vortrag hat vor allem gezeigt, dass die wissenschaftliche Bewertung zur Belebung bedrohter Sprachen noch in den Kinderschuhen steckt. +Der Vortrag stellt die Erfolgsstrategie der Personaldialoge, ihre Vorteile und ihren Nutzen vor und erläutert die praktische Umsetzung. +Der Vortrag über die Altersarmut interessiert auch viele junge Leute, nicht nur Rentner. +Der Vorverkauf für das Dritte Krabat Festival beginnt diesjahr am ersten Oktober. +Der Völkermord an den Juden im Nationalsozialismus gehört ebenso dazu wie der Völkermord in Ruanda am Volk der Tutsi 1994 oder das Massaker von Srebrenica 1995. +Der Wahlausschuss entscheidet spätestens am 44. Tag vor dem letzten Tag der Briefwahl über die Zulassung der Einzelwahlvorschläge. +Der Wahlausschuss hat Einzelwahlvorschläge zurückzuweisen, wenn sie verspätet eingereicht sind oder den Anforderungen nicht entsprechen. +Der Wahlausschuss hat das Recht der Nachprüfung. +Der Wahlausschuss ist berechtigt, rechnerische Berichtigungen an den Feststellungen der Briefwahlvorstände vorzunehmen. +Der Wahlausschuss kann seine Beschlüsse abändern, wenn ein begründeter Anlass besteht und der jeweilige Stand des Wahlverfahrens dies erlaubt. +Der Wahlausschuss wählt aus seiner Mitte den Wahlleiter als Vorsitzenden sowie einen Stellvertreter. +Der Wahlausschuss wählt aus seiner Mitte die Wahlleiterin als Vorsitzende sowie eine Stellvertreterin. +Der Wahlbenachrichtigung sind beizufügen ein Wahlschein, ein Wahlbriefumschlag und ein Stimmzettel. +Der Wahlbrief ist rechtzeitig an die Geschäftsstelle zu versenden. +Der Wahlbrief ist vom Briefwahlvorstand zurückzuweisen, wenn ein Tatbestand nach § 29 Absatz 1 Nummer 2 bis 8 vorliegt. +Der Wahlbriefumschlag ist von der Geschäftsstelle freizumachen. +Der Wahlbriefumschlag ist zu verschließen. +Der Wahlkampf ist in Deutschland angelaufen. +Der Wahlkampf wird in den USA sehr intensiv und manchmal auch mit unschönen Mitteln geführt. +Der Wahlkreis von Frau Brezan ist sehr groß und viele Personen kämpfen um den Gewinn. +Der Wahlleiter entscheidet spätestens am siebten Tag vor dem letzten Tag der Briefwahl über die Beschwerde. +Der Wahlleiter ist für die Abnahme einer solchen Versicherung an Eides statt zuständig. +Der Wahlleiter ist zur Abnahme einer solchen Versicherung an Eides statt zuständig. +Der Wahlleiter ist zur Abnahme zuständig. +Der Wahlleiter teilt dem Präsidenten des Landtages Stimmenzahlen der gewählten Bewerberinnen und gewählten Bewerber sowie der Ersatzpersonen mit. +Der Wahlleiter teilt dem Präsidenten des Landtages die Familiennamen, Vornamen und Anschriften mit. +Der Wahlleiter weist in jeder Sitzung alle Mitglieder auf ihre Verpflichtung zur unparteiischen Wahrnehmung ihres Amtes hin. +Der Wahlsieger hat heute ein großes Fest gefeiert und alle haben sich gefreut. +Der Wald ist ihre Kirche. +Der Wald wurde immer Stück für Stück gerodet und die Bäume weg gefahren. +Der Wassermangel verursacht auch einen Sauerstoffmangel. +Der Wassermann lebt im Wasser. +Der Wasserstoff kann dann zurückverstromt oder in der Industrie weiter verwendet werden. +Der Wasserturm auf dem Schloss ist älter als die bekanntere Alte Wasserkunst. +Der Weg bis zur nächsten Brücke zog sich länger hin, als Urban erwartet hatte. +Der Weg durch Crostwitz ist kürzer, aber der kürzeste ist der Weg durch Lehndorf. +Der Weg führt durch die ehemaligen Abraumgebiete und die neu angepflanzten Mischwälder. +Der Weg schien ihm noch staubiger, und die ganze Zeit verfolgten ihn dicke Bremsen, die sich weder verjagen noch totschlagen ließen. +Der Weg um den Bärwalder See gefällt nicht nur Freizeitsportlern. +Der Weg unter den Bäumen war zerfahren. +Der Weg war sandig und von Reifen mit einem groben Profil zerwühlt. +Der Weg, der über den Bahndamm führte, war schmal und ausgetreten. +Der Weihnachtsmann hat einen langen Bart, eine Pelzmütze, eine Rute und einen Sack. +Der Weihnachtsmann kommt in einem langen roten Mantel. +Der Weihnachtsmarkt in Chemnitz ist jedes Jahr gut besucht. +Der Weinbau prägte die Kultur und das Aussehen der Dörfer und Städte entlang des Elbtals. +Der Weißwasseraner Eissportverein wird zukünftig die neue Halle bewirtschaften. +Der Weißwasseraner Urwald muss geschützt werden. +Der Wert des Stoffes im Trinkwasser ist so bestimmt, dass der Mensch ihn nicht herausschmecken kann, erklärt er. +Der Wert für Deutschland liegt bei 230 Einwohnern pro Quadratkilometer. +Der Wert ist von Land zu Land unterschiedlich. +Der Wettbewerb setzt das aktuelle Motto „Bleib zu Hause“ kreativ um. +Der Wettbewerb startet am Sonnabend, dem 1. Februar. +Der Wettbewerb um das schönste Osterei für Kinder und Jugendliche findet statt! +Der Wettbewerbsaufruf des sächsischen Mitmachfonds liegt jetzt komplett auf Sorbisch vor. +Der Wille des regionalen Planungsverbandes und des Bergbauunternehmens ist klar. +Der Wind bläst die Samen auseinander. +Der Wind frischt auf. +Der Wind weht mäßig. +Der Wirkstoff hat einen durchblutungsfördernden Effekt. +Der Wirkstoffhersteller hat gute aber auch schlechte Zeiten hinter sich. +Der Wirtschaftsflügel der CDU/CSU-Fraktion warnt nach dem Kompromiss vor dem Rückzug von Unternehmen aus Deutschland. +Der Wirtschaftsplan hat sich geändert, das betrifft besonders die Hilfe bei der Unterbringung Behinderter. +Der Wissenschaftler beschreibt in seinem Band die Abhängigkeit der sorbischen Organisation von der herrschenden Partei. +Der Wissenschaftler, der zur nicht sehr großen Zahl fließend Sorbisch sprechender Slawisten im Ausland gehört, war leider nicht anwesend. +Der Witaj-Kindergarten in Rohne soll neu gebaut werden - das hat der Gemeinderat beschlossen. +Der Wittichenauer Weihnachtsmann kommt noch einmal in alle Schulen und Kindertagesstätten und bringt den Kindern kleine Geschenke. +Der Wolf bestaunte sich in ihnen: „Ach, wie schön würde das klingen!“ +Der Wolf ist nach europäischem Recht sowie dem deutschen Naturschutzgesetz immer noch streng geschützt. +Der Wortschatz ist aus dem Arbeitsbuch bekannt. +Der Wortschatz ist scheinbar begrenzt oder der Satzbau einfacher. +Der Wortschatz umfasst folgende Bereiche. +Der Wunsch zum Besuch einer sorbischen (wendischen) Schule ist für Angehörige des sorbischen (wendischen) Volkes ein gewichtiger pädagogischer Grund. +Der Wähler gibt die fünf Stimmen in der Weise ab, dass er auf dem Stimmzettel die Einzelwahlvorschläge, durch Ankreuzen kennzeichnet. +Der Wähler gibt lediglich im Wahllokal über Briefwahl den „sorbischen Wahlzettel“ am Ort seines Haupt- oder Nebenwohnsitzes des sorbischen Siedlungsgebietes seine Stimme ab. +Der Yen ist schwächer als der Dollar. +Der Zauberer, Herr Robel aus Schmerlitz, hat sich schnell die Herzen der Kinder und Erwachsenen erobert. +Der Zaun von der brandenburgischen Landesgrenze bis zur Umzäunung des Fürst-Pückler-Parks wurde gestern fertiggestellt. +Der Zaun war aber überhaupt nicht massiv und bot etliche Möglichkeiten zur Übertretung. +Der Zaun war ganz zerstört, die Hausnummer weggerissen, die Säulen zersprengt und die Blumen zertrampelt. +Der Zeitplan der Initiative ist anspruchsvoll. +Der Zeitplan steht inzwischen fest. +Der Zeitpunkt für die abschließende Feststellung ist abhängig von Zahl und Qualität der bis zum 31. Mai 2016 beim Land eingehenden Anträge, daher nicht genau planbar und wird derzeit im 1. Halbjahr 2017 erwartet. +Der Zeuge gab den beiden Richtern, den beiden Staatsanwälten und den beiden Rechtsanwälten eine verwirrende Antwort. +Der Zugführer hat sich verfahren. +Der Zweck ist es, sich mit dem festgestellten nicht zufriedenstellenden Stand der Vermittlung des Niedersorbischen auseinanderzusetzen. +Der Zweckverband Lausitzer Seenland Sachsen bekennt sich zur touristischen Erschließung des Gebietes um Lohsa. +Der Zweckverband Lausitzer Seenland Sachsen möchte in diesem Jahr für die verschiedensten Maßnahmen insgesamt 926 000 Euro aufwenden. +Der Zweckverband Sächsisches Industriemuseum ist ein wichtiger Träger dieser Kultur. +Der Zweckverband lässt die zur Erfüllung der Verbandsaufgaben notwendigen Anlagen und Einrichtungen planen, erstellen, betreiben und erneuern. +Der Zweckverband war der Träger dieses Projekts, welches Schritt für Schritt umgesetzt wurde. +Der Zweckverband wird dazu einen Antrag auf Planung und Umsetzung des Projekts stellen. +Der Zweig ist zum Streicheln und zum Segnen. +Der aber muss in den Krieg und sie und den Sohn Michael verlassen. +Der achtjährige Bildungsgang am Gymnasium ist wissenschaftspropädeutisch angelegt und führt nach zentralen Prüfungen zur allgemeinen Hochschulreife. +Der adlige Dieb hatte dem Händler bei Wellaune an der Mulde zwei Pferde gestohlen. +Der aktive und immer freundliche Rentner bemüht sich darum, dass die jungen Menschen die Schönheit und die Vielfalt der Tracht nicht vergessen. +Der alte Bahnhof von Königswartha ist schon zehn Jahre stillgelegt. +Der alte Mann sagte den Dorfbewohnern: Das Monster ist leicht zu ängstigen. +Der alte Pfad wurde vernichtet durch die Maschinen der Genossenschaft. +Der alte Schleifer Bauhof, so zumindest hatte es ein Gemeinderatsmitglied schon im Oktober gesagt, hat sich zum wichtigsten Vereinszentrum entwickelt. +Der alte, manchmal ein bisschen sonderbare Schuster arbeitete bei seinen Bienenstöcken. +Der alten Tradition nach darf der Jäger die Grenzen seines Dorfes nicht überschreiten. +Der altersgemäße Unterricht im Gymnasium geht von der kontinuierlichen Zunahme der Selbsttätigkeit der Schüler aus, ihren erweiterten Erfahrungen und dem wachsenden Abstraktionsvermögen. +Der amtierende Bürgermeister, parteilos, sprach in seinem Bericht auch über die Anhörung im Hauptausschuss des Landtags Brandenburg. +Der an den Universitäten ausgebildete Nachwuchs reicht längst nicht mehr aus. +Der andere Duft stieg uns schon von weitem in die Nase! +Der angeklickte Link ist ungültig. +Der aufgrund bundesrechtlicher Vorschriften einzurichtende Verfassungsschutz des Landes unterliegt einer besonderen parlamentarischen Kontrolle. +Der augenscheinlichste Unterschied liegt im Aufbau der Wände. +Der aus Sollschwitz stammende Junge hatte an der Bautzener Sorbischen erweiterten Oberschule sein Abitur gemacht. +Der aus Tonberg stammende Mann kandidiert erneut für die FDP als Direktkandidat im Wahlkreis. +Der ausgewählte Qualitätsbereich wird im Prozess mit Hilfe der sieben Arbeitsschritte bearbeitet. +Der bedauernswerte Pächter war ja gezwungen, alle Bedingungen anzunehmen. +Der bekannte österreichische Musiker ist zu Gast in der Lausitz. +Der bekannten Pfarrer Jan war Übersetzer der zweiten Ausgabe der kompletten Bibel ins Obersorbische. +Der bekannteste Aussichtspunkt ist zweifellos der berühmte Basteifelsen mit seinem einmaligen Ausblick auf die Elbe. +Der bekannteste Sohn von Zwickau wurde 1810 geboren: Robert Schumann. +Der bekannteste absolutistische Herrscher ist Ludwig XIV., auch Sonnenkönig genannt. +Der beliebteste Beruf ist der Beruf des Fahrzeugmechatronikers. +Der bereits an der Grundschule begonnene Englischunterricht wird am Gymnasium fortgeführt. +Der berühmteste Sohn des Dorfes ist wohl Michał Hórnik. +Der beschauliche Kurort Burg im Spreewald ist bekannt für seine märchenhaft schöne Umgebung, Heilquellen und seine Gastfreundschaft. +Der besondere Charakter des angestammten Siedlungsgebietes der Sorben/Wenden ist bei der Gestaltung der Landes- und Kommunalpolitik zu berücksichtigen. +Der besondere Höhepunkt steht jetzt schon fest. +Der besonders milde Winter 2018/2019 trug dazu bei, dass weniger Heizöl verbraucht wurde. +Der beste Abfall ist der, der gar nicht entsteht. +Der bisher für Ostdeutschland geltende Solidarpakt II läuft Ende des Jahres 2019 aus. +Der bisher vorgesehene endgültige Wasserstand wird nicht erreicht. +Der bisherige Innenminister Brandenburgs ist neuer Ministerpräsident des Landes. +Der brandenburgische Kulturstaatssekretär hat gestern das Jahrestreffen des Forums europäischer Minderheitenregionen eröffnet. +Der brandenburgische Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) begrüßt den vereinbarten Plan. +Der brandenburgische Ministerpräsident hebt den Tourismus als bedeutenden Wirtschaftsfaktor hervor. +Der brandenburgische Ministerpräsident und sein Stellvertreter stellten fest, dass die Aufgaben aus der Koalitionsvereinbarung umgesetzt wurden. +Der breiteste Fluss der Welt ist der Amazonas und liegt in Südamerika. +Der breitgefächerten gemeinsamen pädagogischen Verantwortung entsprechend unterstrich sie, dass Eltern ihrem Kind gegenüber Verpflichtungen haben und Modell und Schablone für ihre Leistung und ihr Verhalten sind. +Der bunte Haubenstoff sollte von oben und von der Seite nicht zu sehen sein. +Der bunte und klingende Festumzug weckte viel Aufmerksamkeit. +Der chinesische Hersteller musste eine produktionsbedingte Verunreinigung mit mutmaßlich krebserregenden Stoffen einräumen. +Der damalige Volkseigene Betrieb war ihr Ausbildungs- und erster Arbeitsplatz. +Der damals 10-jährige Junge erlebte in dieser Zeit zum ersten Mal die ganze Brutalität der deutschen, polnischen und russischen Soldaten. +Der darin enthaltene Arzneistoff wird aus einer Arzneipflanze extrahiert, die vor allem in Mexiko beheimatet ist. +Der derzeitige Abgeordnete Heiko Kosel hat jedoch praktisch keine Aussichten, noch einmal ins Parlament zu kommen. +Der derzeitige Vertrag läuft aus, und jetzt müssen wir ab dem Haushaltsjahr 2020/2021 den erforderlichen neuen Vertrag aushandeln. +Der derzeitige Vertrag würde nächstes Jahr im Frühling auslaufen. +Der derzeitige dritte Finanzierungsvertrag der Stiftung läuft Ende des Jahres 2020 aus. +Der deutsch-polnische Landschaftspark "Fürst-Pückler-Park Bad Muskau" ist in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen worden und steht unter besonderem Schutz. +Der deutsch-sorbische Schulkomplex in Schleife ist die wichtigste Maßnahme aus dem Grundlagenvertrag von 2008. +Der deutsche Geheimdienst heißt Bundesnachrichtendienst. +Der deutsche Historiker und Volkskundler Edmund Veckenstedt hat sich als Kenner der sorbischen Geschichte und alter Sagen umfassend zu dem Crinitzer Stein geäußert. +Der deutsche Ingenieur stellte 1881 die erste sogenannte Kältemaschine vor. +Der deutsche Ortsname leitet sich von der ursprünglichen Bezeichnung ab, die so viel wie „mehrere Hügel“ bedeutet und auf die Lage des Ortes verweist. +Der dicke Bauer sah ihn offen und treuherzig an und verneinte. +Der dickste Kürbis war eurer. +Der direkte Kontakt mit der Blaualge kann verschiedene Probleme bewirken, unter anderem allergische Reaktionen oder Schmerzen der Ohren. +Der dortige Saal war während der Lesung voll besetzt. +Der dritte Abschnitt richtet sich an die Leiterin der Bildungseinrichtung. +Der dritte Bereich der Korpusplanung liegt überwiegend in Verantwortung der Sprachgruppe selbst, wird aber beispielsweise durch die Entwicklung von Lehrmaterialien oder die Übersetzung von Rechtstexten seitens des Landes aktiv befördert. +Der dritte Grund ist die schon mehrmals erwähnte Dominanz des allwissenden Erzählers in der sorbischen Prosa – im Unterschied zu ihr tritt die „nicht omnipotente“ Konvention in der Prosa der Sorben nicht zu oft auf. +Der dritte Schritt ist das Zusammenfassen der Evaluationsergebnisse. +Der durchschnittliche gesetzlich Versicherte zahlt jedes Jahr mehr als nötig, damit sich Gutverdiener, Beamte und Selbstständige dem Solidarausgleich entziehen können. +Der ebenfalls beteiligte Landkreis Görlitz zahlt einen entsprechenden Ausgleich. +Der ehemalige Bundestagspräsident Norbert Lammert hatte 1 600 Gäste in der Dresdner Frauenkirche begrüßt. +Der ehemalige Chorleiter, Musiklehrer und Kulturdezernent in Görlitz war viele Jahre in der Landespolitik tätig. +Der ehemalige Stammsitz des Fürstengeschlechts der albertinischen Linie der Wettiner beherbergt das Historische und das Neue Grüne Gewölbe. +Der ehemalige Stammsitz des Fürstengeschlechts der albertinischen Linie der Wettiner beherbergt das Kupferstich-Kabinett und die Türckische Cammer. +Der ehemalige Stammsitz des Fürstengeschlechts der albertinischen Linie der Wettiner beherbergt das Münzkabinett. +Der eigene Beruf, Familie, Familienbeziehungen und Verwandte stehen an erster Stelle, aber Berufsbezeichnungen und ausgewählte Hobbys sind auch wichtig. +Der eindeutige Verlierer ist jedoch die FDP. +Der eine oder andere Punkt des mit allen Ressorts abgestimmten Plans ist schon bekannt. +Der eine oder andere fährt sogar nach Italien, um sozusagen live den Jagden nach dem Ball zuzuschauen. +Der einfacheren Lesbarkeit wegen wird für die Bezeichnung des Berufsstandes der Pädagogen immer die weibliche Form Erzieherin oder Leiterin verwendet, obwohl natürlich die männlichen Vertreter gleichermaßen gemeint sind. +Der einheimische amerikanische rote Affe hat Eindringlinge überhaupt nicht gern, deswegen ist er gefährlich. +Der einzelne Bildungstyp soll den Eltern klar erläutert werden. +Der einzelne Kämpfer ist ein Guerillakämpfer. +Der einzige gegebene Anstoß war nachzudenken darüber, was die Mutter täglich im Laufe des Tages für die Kinder macht. +Der einzige normale Typ dort kommt aus Westfalen. +Der engagierte Heimatverein bereitet den Festgottesdienst gewissenhaft vor. +Der erklärte ihm, dass sie dort leichter zu Fuß hinkommen, den Bahndamm entlang, nur ein paar Hundert Meter. +Der erste Beigeordnete Udo Witschas ist wieder für die Ausländerbehörde im Landratsamt Bautzen zuständig. +Der erste Betriebsleiter und/oder der zweite Betriebsleiter nehmen an den Beratungen des Betriebsausschusses und des Kreistages über Angelegenheiten des Eigenbetriebes teil. +Der erste Entwurf des neuen Hauses ist zwar noch etwas grob, aber die Grundform ist schon zu erkennen. +Der erste Gottesdienst auf Sorbisch nach knapp 150 Jahren wurde in Spremberg gefeiert. +Der erste Kappenabend in der Nebelschützer Bjesada. +Der erste Maisonntag ist dafür eine gute Gelegenheit. +Der erste Obduktionsbefund lag schon vor, die Frau ist tot oder zumindest bewusstlos gewesen, ehe sie ins Wasser fiel. +Der erste Ortsname Kobschiwn stammt aus dem Jahr 1343. +Der erste Patron von München war ein unbekannter Heiliger. +Der erste Projekttag fand am Samstag statt. +Der erste Schiedsrichter kann zwei Spielverbote verordnen, wenn sich zwei Mädchen falsch verhalten haben. +Der erste Schritt, die Fremde zu überwinden, ist die Gemeinschaft. +Der erste See, der auf der Fahrt zu sehen ist, ist der Senftenberger See. +Der erste Teil der Broschüre informiert Sie über Ansätze, Ziele und Inhalte an den allgemeinbildenden Schulen. +Der erste Teil gibt dem Träger und der Leiterin eine Anleitung zum Qualitätssteigerungsprozess an. +Der erste Wettbewerb des brandenburgischen Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur "sorbische Zukunft: Lausitz" war sehr erfolgreich. +Der erste eigene Solarpark des Energiekonzerns LEAG ist Ende des Jahres 2019 in Betrieb genommen worden, wie das Unternehmen heute mitteilte. +Der erste sorbische Theaterkindergarten wurde in Crostwitz eröffnet. +Der erwähnte Stuhl jedoch ist der einzige handwerkliche Nachlass, der erhalten blieb. +Der erzürnte Löwe schaute in den Brunnen, und tatsächlich – er erblickte das Gesicht eines anderen Löwen. +Der etwa 598 Hektar große Park liegt heute zu zwei Dritteln auf polnischem Staatsgebiet. +Der evangelische Pfarrer leitete eine Gruppe von etwa 500 Auswanderern aus der Lausitz nach Texas. +Der feuerspeiende Drache frisst die Heide. +Der französische Kaiser hatte hier vor der Schlacht bei Bautzen die Umgebung inspiziert. +Der frühere Abgeordnete der sächsischen Linken ist weiterhin Sprecher für sorbische Angelegenheiten des Bautzener Kreisverbandes der Partei. +Der frühere Vorsitzende erinnert an die Geschichte des Vereins und seine Zeit als aktiver Sänger. +Der fünfte Schritt ist die Entwicklung persönlicher Qualitätsziele. +Der für die sächsische Lausitz zuständige Träger des Ideenwettbewerbs wird den entsprechenden Aufruf am 15. März veröffentlichen. +Der gebotene Einblick in die Jugendarbeit weckte Interesse nach ähnlichen Informationen aus anderen Regionalverbänden. +Der gebürtige Bautzener Jan Mahling ist Pfarrer in sechster Generation. +Der gebürtige Rohner beschreibt darin seinen ersten Schultag. +Der gekennzeichnete Stimmzettel ist in den Stimmzettelumschlag zu legen und zu verschließen. +Der gemeinsame Spaß, der Austausch mit anderen sorbischsprachigen Kindern und spannende Erlebnisse sollen die Leser für das Sorbische begeistern. +Der gemeinsame Vertrag der regierenden Parteien nehme die Chance für eine Energiewende nicht wahr und den Klimaschutz nicht ernst. +Der generelle Abstand von der Sicherheitslinie bis zum Rand der Grube ist 150 Meter. +Der geschlagene Ball fliegt in die Ecke des Feldes des Gegners, direkt auf die Linie und bringt so einen weiteren Punkt für die Mannschaft. +Der gesetzliche Hintergrund ist folgender. +Der gestillte Säugling schafft dies, obwohl die Muttermilch nur 1,2 – 2 % Eiweiß enthält. +Der gnadenlose Wettbewerb um die raren öffentlichen Fördermittel bestimmt den Rahmen. +Der große Hof zum Rennen, der Garten mit den Apfelbäumen und Gemüse waren wunderschön. +Der großen Nachfrage wegen erweitert das Kultusministerium die Anzahl der Plätze für das Freiwillige Soziale Jahr Pädagogik um 40. +Der größere Teil Schlesiens und der Lausitz nahm den Protestantismus an. +Der größte Raum wird der Person von Jan Václav von Gallas gewidmet, dem berühmten kaiserlichen Diplomaten. +Der größte Raum wird der Person von Jan Václav von Gallas gewidmet, dem berühmten kaiserlichen Diplomaten. +Der größte Staat auf der Arabischen Halbinsel ist Saudi-Arabien. +Der größte Teil der Arbeit ist ja auch schon geschafft. +Der größte Teil der Arbeit ist ja auch schon geschafft. +Der größte Teil der Bevölkerung spricht sorbisch. +Der größte Teil der obersorbischen Musikproduktionen wird offenkundig auch in Zukunft nicht im Internet zugänglich sein. +Der größte Teil von ihnen mahlt nicht mehr Korn. +Der größte hat für den Teichwirt eine Nutzfläche von 70 Hektar. +Der handschriftliche Satz in der Bautzener Chronik aus dem Jahr 1534 ist eher eine Randnotiz. +Der hat aber viele Früchte. +Der hat bestimmt schon mal den Namen Konrad Zuse gehört. +Der hat erst vor wenigen Wochen 3000 Euro bekommen. +Der hat es sich zwei Jahre lang mit ihr gutgehen lassen, und als seine Frau dahintergekommen ist, hat er sich von einem Tag auf den anderen zurückgezogen. +Der hat hier auch ein Haus und arbeitet für den Naturschutz. +Der hat mit Blick auf den Klimakampf ein Glaubwürdigkeitsproblem, sagte die CDU-Politikerin. +Der hatte zu Hause solch eine Pflanze mit dicken fleischigen Blättern, die Wunden gut heilen. +Der heftige Streit über die Zugehörigkeit von Kommunen zum Siedlungsgebiet führte zu mehreren Änderungen des Gesetzentwurfs. +Der heilige Apostel Judas Thaddäus wohnte, bevor Jesus ihn zum Jünger berief, in der Gegend des Jordan, wo er als Bauer seine Familie ernährte. +Der herausfordernden Aufgabe widmete er sich bis zum Jahr 2008, um dann in den Ruhestand zu gehen. +Der heute wohl jüngste sorbische Pfarrer in der Niederlausitz, sagte im Interview mit Pomhaj Bóh. +Der heutige Hochaltar mit dem Gemälde Christi Himmelfahrt von Professor Erhard aus Dresden wurde errichtet. +Der heutige Vorsitzende würdigte Handrij Zejler in einer kurzen Ansprache. +Der heutige feuerspeiende Drachen frisst Tag für Tag Boden, Felder, Wiesen, Gärten und Dörfer. +Der hier empfohlene Qualitätssteigerungsprozess sieht aber den fachlichen Austausch zwischen den Kolleginnen mit demselben Bildungsauftrag vor. +Der hohe Gast sprach lobend von der schönen Umgebung und interessierte sich für das sorbische Volk und sein religiöses Leben. +Der hohen Kosten wegen bittet der Bundesvorstand den Direktor der Stiftung für das sorbische Volk um Unterstützung der Tanzgruppe. +Der hundertjährige, das Wetter voraussagende Kalender behielt seinen Platz. +Der höchste Berg Sloweniens ist der Triglav. +Der höchste Berg des Riesengebirges heißt Schneekoppe, ist etwa 1603 Meter hoch und ist die Grenze zwischen Tschechien und Polen. +Der höchste Berg, der Toubkal, ist 4 167 Meter hoch und liegt in Marokko. +Der hübsche männliche Stadtführer hält in seiner Hand eine alte Ausgabe des Bautzener Stadtführers. +Der im Haushaltsplan des Landkreises festgelegte Zuschuss darf nicht überschritten werden. +Der in Flensburg lebende Gast berichtete über den Jahrzehnte währenden Streit zwischen den Nationalitäten im deutsch-dänischen Grenzgebiet. +Der in Hoyerswerda gefasste Beschluss des Planungsverbandes macht bewusst, dass wir im neuen Jahrtausend auf der politischen Ebene nicht einen Schritt vorwärtsgekommen sind. +Der in Neuzauche geborene Niedersorbe war Gymnasiallehrer in Berlin und wurde 2009 mit dem Ćišinski-Preis ausgezeichnet. +Der in derselben Sitzung eingereichte, gut gemeinte Vorschlag, die FDJ auf FJD umzubenennen, was auf Sorbisch SMN heißen würde, hatte keine Aussichten auf Realisierung. +Der internationale Handel bereicherte später die weltbekannte Universität und begünstigte, dass sich Leipzig zur Medienstadt entwickelte. +Der internationale Kulturaustausch erhält einen wachsenden Stellenwert. +Der internationale Ruf als „Strauss-Orchester“ besteht bis heute fort. +Der internationale Tourismus in München ist stark vom Wetter abhängig. +Der jahrelang liebevoll sanierte und ausgebaute Vierseithof aus dem 18./19. Jahrhundert ist heute ein wahres Kleinod in Horka. +Der jetzige Stand des Schulsystems und des WITAJ-Projekts ist nicht dafür ausreichend, um eine bedrohte Sprache zu erhalten und zu revitalisieren. +Der junge Arbeiter Pawoł hatte halbjährige Zwillinge. +Der junge Bauer hat sich neue Felder gekauft, damit er sein Unternehmen vergrößern könnte. +Der junge Herr amüsiert sich auf den Karnevalsfeiern. +Der junge Künstler Albrecht Dürer liebte das Aquarell und deswegen nutzte er diese Technik sehr oft. +Der junge Mann fiel den Beamten auf, da er nach Erblicken des Streifenwagens in Lehndorf unverhofft seine Route änderte. +Der junge Mann fiel den Beamten auf, da er nach Erblicken des Streifenwagens in Lehndorf unverhofft seine Route änderte. +Der junge Mann hat vom ehrwürdigen Herrn Apostolischen Administrator Spülbeck die Priesterweihe erhalten. +Der junge Mann neben ihr, ist das nicht der, der ihre Musikanlage aufgebaut hat, als wir vor zwei Jahren da waren? +Der junge Mann will mit seinem Freund ins Kino gehen. +Der junge Mann, der ihm auf der Treppe entgegenkam, trug eine Lederjacke wie er. +Der junge Sorbe fliegt für sein Leben gern Segelflugzeug. +Der junge Wolf aber wurde gestern Mittag von den Jägern gezielt abgeschossen. +Der kleine Hubertus erkennt die Autorität des Stiefvaters noch nicht richtig an, obwohl er ihn inzwischen schon ein Jahr kennt. +Der kleine Manni, so hieß der Jüngste der Mäusefamilie, wollte sich eine besondere Leckerei in der Vorratskammer der Leute mausen – Käse. +Der kleine unscheinbare Virus, die Fledermäuse, die Fledermausfänger, die Menschen, die Fledermäuse essen? +Der kleinste Mangel in der zehn Kilometer langen und hundert Meter tiefen speziellen Wand aus Lehm würde das Dorf gefährden. +Der klimapolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag verweist darauf, dass der Mensch den Klimawandel nicht verschuldet. +Der kluge Uhu verrät ihnen, dass es nur eine Lösung gibt. +Der konstruktive Protest – Lausitzer Klima- und Energiecamp – fand statt. +Der kraftvolle Gesang der Männer und dazu drei junge Frauen in der katholischen Tracht und mit Geige, das schlugen so richtig ein. +Der kroatische Adlige wurde Offizier und trat später in den Dienst des sächsischen Kurfürsten. +Der lange Winter und der kalte Frühling haben bei den Fischen einen Wachstumsverlust von fast einem Monat bewirkt. +Der langjährige Freund und Wohltäter unseres Kindergartens hat uns die Fahrt mit dem Bus ermöglicht. +Der lebendige Dialog zwischen Stadtverwaltung, Unternehmern, Wissenschaft und Forschung wird Innovationen und Technologietransfer fördern. +Der legend��re Kurfürst machte die Altstadt mit repräsentativen Bauten wie Schloss, Hofkirche, Zwinger oder Japanischem Palais zur Residenz. +Der leichteste Sportler des ganzen Wettbewerbs ist aus Russland. +Der letzte Atem reichte aus, um Covid aus dem Maul von Herrn Wang herauszuschleudern und er so am Mund des Mannes landete. +Der letzte Direktor versuchte die Schule in Berlin als Privatinstitut weiterzuführen. +Der letzte Hinweis ist, dass wir uns auf das Wesentliche konzentrieren sollten. +Der letzte See zu dem „die Gusta“ fährt, ist der Sedlitzer See. +Der letzte Sommer war warm und schön, hoffentlich wird der Winter auch so schön mit viel Sonne und Schnee. +Der letzte große Brand in unserem Ort war im August. +Der letzte, der meistens ihr Erpel ist, bleibt. +Der länderverbindender Koschener Kanal wurde eingeweiht. +Der längste Fjord der Welt liegt in Norwegen. +Der markanteste Teil des Projekts ist die Brücke über die Gleise der Betriebseisenbahn, siehe Foto. +Der menschliche Körper ist eigentlich ein großes Kraftwerk. +Der menschliche Körper ist im Grunde genommen ein großes Kraftwerk. +Der mildeste Polizist, den ich jemals gesehen habe, ist er. +Der mildeste von Allen ist Stefan. +Der mündliche Teil schließt sich bis zum 6. Februar an. +Der nach der Hauptsatzung des Landkreises Bautzen gebildete Kultur- und Bildungsausschuss ist zugleich Betriebsausschuss für die Angelegenheiten des Betriebes. +Der nahe Flughafen setzt wichtige Impulse für einen modernen Wirtschaftsstandort in Europa. +Der neue Abschnitt des Radweges zwischen Siebitz und Schweinerden ist Teil des Radweges zwischen Bautzen und Kamenz. +Der neue Abschnitt des Radwegs entlang der Straße zwischen Siebitz und Panschwitz-Kuckau soll Ende März fertig sein. +Der neue Aufschwung zur Zweisprachigkeit der Lausitz ist ausgeblieben. +Der neue Bahnhof für Busse und Straßenbahn am Cottbusser Bahnhof wurde am Montag nach dreijähriger Bauzeit eingeweiht und eröffnet. +Der neue Besitzer ist der Staatsbetrieb Zentrales Flächenmanagement Sachsen (ZFM). +Der neue Busbahnhof hat knapp 14 Millionen Euro gekostet. +Der neue Gemeinderat wird also kurzfristig wichtige und schwierige Aufgaben zu meistern haben. +Der neue Grundlagenvertrag zur Umsiedlung von Mühlrose in den Norden von Schleife soll im April rechtskräftig sein. +Der neue Handelskommissar der EU kommt aus Irland und wird jetzt wichtige Aufgaben bei den Verhandlungen mit der USA übernehmen. +Der neue Ost-See bei Cottbus erhält derzeit keinen einzigen Tropfen Wasser. +Der neue Plan beruht auf unseren Ideen. +Der neue Rundfunkrat Berlin-Brandenburgs hat sich gestern konstituiert. +Der neue Standort sollte sich etablieren. +Der neue Vertrag soll ab dem Jahr 2021 gelten. +Der neue Vertrag soll dann ab dem Jahr 2021 gelten, heißt es in der Mitteilung. +Der neue sowjetische Machthaber Chruschtschow verkündete das im Jahr 1956. +Der neunzackige Stern ist das wichtigste Symbol der Bahai-Religion. +Der nicht geplante Höhepunkt des Abends war das Ensemble aus Jakutien. +Der niedrige Stand ist laut Mitteilung des Potsdamer Ministeriums vor allem eine Folge der Schließung zweier Blöcke des Jänschwalder Kraftwerkes. +Der nächste Beitrag soll sich einer spannenden Frage widmen. +Der nächste Beitrag soll sich mit der spannenden Frage beschäftigen: „Darf man Kinder vegetarisch oder sogar vegan ernähren?“ +Der nächste Schritt ist die Verbreitung von Informationen an die Vereine der Spieler, auch den Arbeitgebern und natürlich den Spielern selbst. +Der nächste Teil dieser Reihe wird sich diesen Fehlern widmen. +Der nächste Teil dieser Reihe wird sich diesen Fehlern widmen. +Der nächste Teil wird sich Fehlern widmen. +Der nächste Winter kommt bestimmt. +Der nächtliche Himmel über dem See wurde ins Laserlicht getaucht, und zwar durch Scheinwerfer am Ufer in Boxberg, Klitten und Uhyst. +Der offizielle Beginn der Wassersport- und Badesaison am Bärwalder See richtet sich nach den aktuellen Vorgaben der Staatsregierung. +Der physikalische Spielplatz lädt Kinder und Jugendliche ein, zu experimentieren. +Der poetische Gedanke von Józef Nowak ist ein großartiger Ansporn zu echtem christlich-sorbischen Humanismus! +Der polnische Kulturminister Bogdan Zdrojewski würdigte den Wiederaufbau als ein Zeichen herausragender Professionalität. +Der positive Blick auf das Kind ist das. +Der rechte Bürgermeister wurde wieder gewählt. +Der regelmäßige Erfahrungsaustausch mit Kollegen, die Hinweise und Tipps in der Pause, im Lehrerzimmer sowie ein möglichst stabiles pädagogisches Regime an der Schule sind wichtige Ansatzpunkte. +Der regionale Planungsverband beschäftigt sich mit den Umweltberichten in Bezug auf die Auswirkungen des Braunkohlebergbaus. +Der regionale Planungsverband soll den Braunkohleplan für die Grube schnell und konsequent überarbeiten. +Der regionalen Wirtschaft dürfen nicht die Existenzgrundlagen genommen werden. +Der reichste Mann der Welt ist momentan Bill Gates, der ungemein viel Geld mit seiner Firma Microsoft verdient hat. +Der richtige Augenblick braucht unser Gefühl und ist von unserer Uhr unabhängig. +Der richtige Umgang mit Bienen vermindert zugleich Stress. +Der richtige Umgang mit einer Fibel, die Anlautmethode und die genannten vier Säulen vermitteln den Schülern das verlässliche Gefühl des erfolgreichen Lernens in den ersten beiden Klassenstufen. +Der rote Faden, das Leitmotiv ist Horno. +Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident kritisierte in einem Positionspapier die Einschränkung der preiswerten Windkraftenergie. +Der schnelle Lastwagen, der mit schweren Steinen beladen wurde, kippte vorgestern auf der Autobahn Richtung Berlin um. +Der schnellste war Aaron Paška, der sich Eva Schiller für seine Maikönigin auswählte. +Der schnellste war Leon und wurde somit unser Maikönig. +Der schriftliche Teil dauert entsprechend der gewählten Sprachstufe zwei bis vier Stunden. +Der schwedische Konzern denkt darüber nach, die Lausitzer Kraftwerke zu verkaufen. +Der sechste Schritt liegt in erster Linie in den Händen der Erzieherinnen. +Der sich verschärfende Mangel an sprachlich ausreichend qualifiziertem Nachwuchs stellt uns vor eine gemeinsame Herausforderung. +Der siebente Schritt ist die Feststellung und Sicherung des Ergebnisses. +Der so genannte Leiter forderte seine Anhänger auf, den Bautzener Zuschauern mehrfach ein verletzendes Schimpfwort zuzurufen. +Der so genannte Lößnitzdackel schlängelt sich entlang des Lößnitzbaches den Berg hinauf in Richtung Moritzburg. +Der sogenannte Islamische Staat ist eine islamistische, terroristische Organisation. +Der sollte den Ort gezielt vermarkten und bewirtschaften. +Der sollte doch irgendwo an den Badehosen sein. +Der sonstige Konsum von tierischem Eiweiß inklusive Milch, von industriellem Zucker und tierischen Fetten müsste so oft wie möglich vermieden werden. +Der sorbische Anteil der Veranstaltung war bemerkenswert. +Der sorbische Chor der Ralbitzer Pfarrgemeinde wurde vor 125 Jahren gegründet. +Der sorbische Klang ist anders als der deutsche, beschrieb dies der sorbische Superintendent Jan Mahling. +Der sorbische Rundfunk ist inzwischen einmal im Jahr in Sollschwitz, um dort gemeinsam mit den Dorfbewohnern zu baden. +Der sorbische Schulverein hat seinen inzwischen 48. Elternbrief herausgebracht. +Der sorbische Schulverein schaut auf ein erfolgreiches Wirkungsjahr mit vielen Veranstaltungen zurück. +Der sorbische Superintendent verwies darauf, dass Rentzing immer viel Verständnis für die sorbischen Kirchenangelegenheiten gehabt hat. +Der sorbischsprachigen Erziehung gegenüber bin ich offen und respektiere sie. +Der soziale Gedanke hinter solchen Aktionen ist, besondere Erlebnisse mit der sorbischen Sprache anzubieten. +Der soziale Gedanke hinter solchen Aktionen ist, die generationsübergreifende Gemeinschaft zu stärken. +Der spektakuläre Einbruch in das Dresdner Museum soll politisch aufgearbeitet werden. +Der spätgotische und Renaissancebau auf dem Görlitzer Untermarkt gehört zu den bedeutenden Hallenhäusern der Stadt. +Der stellvertretende Geschäftsführer leitet die Zweigstelle der Geschäftsstelle in der Niederlausitz und vertritt den Geschäftsführer in dessen Abwesenheit. +Der stellvertretende Kreisbrandmeister lobte zudem, dass die Kameraden im Gemeinderat vertreten sind. +Der studierende Sorbe ist bei allen Mädchen in der Lausitz sehr beliebt, da er klug und sogar hübsch ist. +Der studierte Jurist arbeitete von 1997 bis 2019 als Rechtsanwalt in Hoyerswerda. +Der systematische Einsatz von neuen und traditionellen Medien fördert das selbstgesteuerte, problemorientierte und kooperative Lernen. +Der sächsische Försterverband hat daraufhin die Straftat gegen unbekannt angezeigt. +Der sächsische Landtag hat auf seiner Sitzung in Dresden den neuen Rat für sorbische Angelegenheiten gewählt. +Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat die Bürger gebeten, weiter mit der Regierung im Dialog zu bleiben. +Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hob das große Engagement aller am Wettbewerb Beteiligter hervor. +Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) zeigte sich mit der Vereinbarung zum Braunkohleausstieg zufrieden. +Der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich und der Staatsminister für Kultur und Medien Bernd Neumann stehen mit ihr vor dem Neuen Schloss im Muskauer Park. +Der sächsische Ministerpräsident hat heute Vormittag mit Schülern des christlichen Gymnasiums über die Europäische Union diskutiert. +Der sächsische Ministerpräsident und der Landesschülerrat haben gestern die Klimakonferenz von Schülern und Schülerinnen des Freistaates vorgestellt. +Der sächsische Rat für sorbische Angelegenheiten hat die Ausschreibung des Wettbewerbs zum Förderprogramm "Sächsischer Mitmach-Fonds" erörtert. +Der sächsische Regierungschef möchte einem Ende der Braunkohleverstromung erst zustimmen, wenn die Zusagen des Bundes erfüllt werden. +Der sächsische Wirtschaftsminister sieht das ebenso. +Der südliche Teil von München ist am sonnigsten. +Der technische Ausschuss von Schleife empfahl dieses Projekt am 14. Mai, genauso wie der Rohner Dorfrat am 1. Juli. +Der theoretische Unterrichtsinhalt konzentriert sich an zwei Wochentagen auf die Hauptfächer Mathematik, Englisch und Deutsch. +Der untere Steinbau ist eckig. +Der verlangte Konzeptentwurf liegt inzwischen vor und die Bundesvorstandsmitglieder haben ihn in der Beratung in Nochten zur Information erhalten. +Der verschlossene Stimmzettelumschlag und der unterschriebene Wahlschein sind in den Wahlbriefumschlag zu legen. +Der verzweifelte Kampf in Seifhennersdorf lautet: Uns hilft nur noch ein Wunder. +Der vierte Schritt ist die Interpretation der Evaluationsergebnisse. +Der vorherige Vorsitzende Jan Hardon Hansen, Däne aus Südschleswig, hat ihm beim Neujahrsempfang des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier das Amt offiziell übergeben. +Der vorliegende Katalog bildet die Grundlage dafür, dass Kinderbildungseinrichtungen ihre sprachvermittelnde und sprachfördernde Arbeit selbstkritisch reflektieren und bei Bedarf neu ausrichten können. +Der vorliegende Vertrag allerdings soll nur ein Übergang sein. +Der war auch immer am Telefon, wenn ich mal da angerufen habe. +Der weitere Umbau von Schulen ist erforderlich. +Der wichtigste Beitrag Sachsens zur deutschen Kultur war die Erfindung der hochdeutschen Sprache. +Der wichtigste Faktor für eine Revitalisierung ist die Begeisterung Einzelner und ihr Wille, sich die neue Sprache anzueignen. +Der wird Augen machen und sich auf die gebratenen Pilze freuen. +Der wirtschafts- und energiepolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag zweifelt an der Abschaltung von Kernkraftwerken in Deutschland. +Der wischte sich die schwarzen Hände an seinem Kittel ab, nahm den Ausweis vorsichtig in die Hände, studierte ihn und bat sie beide dann ins Haus. +Der wissenschaftliche Mitarbeiter des Sorbischen Instituts Bautzen erläuterte das Verhältnis des Erlernens des Sorbischen zu anderen Minderheitensprachen in Deutschland. +Der wissenschaftliche Name ist Lynx lynx, „Lynx“ bedeutet leuchten, blitzen – und das machen die Augen vom Luchs in der Dunkelheit. +Der wohl bekannteste Khan war Dschingis Khan, ein Kahn der Mongolen. +Der wächst in den Tropen in West- und Zentralafrika. +Der zehn Jahre bestehende „Findlingspark Nochten“ ist ein gelungener Ausdruck für Rekultivierung. +Der zeige mit seinem guten Wandel seine Werke in Sanftmut und Weisheit. +Der zentrale Haftort Torgau-Fort Zinna wird als Justizvollzugsanstalt des Freistaats Sachsen genutzt. +Der zentrale Punkt ist, dass wir bisher nicht über die angestrebten Ziele diskutiert haben. +Der zu dieser Zeit amtierende Pfarrer der Gemeinde ließ diese menschlichen Überreste sofort auf dem Crostwitzer Friedhof bestatten. +Der zum Weltkulturerbe gehörende Badepark soll wieder belebt werden. +Der zur Vertretung berechtigte Vorstand im Sinne des § 26 des Bürgerlichen Gesetzbuchs setzt sich aus dem Vorsitzenden, den beiden stellvertretenden Vorsitzenden, dem Geschäftsführer und dem stellvertretenden Geschäftsführer der Domowina zusammen. +Der zweite Grundsatz ist, dass wir Geselligkeit mehr pflegen sollten. +Der zweite Hinweis stellt fest, dass am 21. Mai 1813 das Schloss und viele Häuschen abgebrannt sind. +Der zweite Hinweis stellt fest, dass am 21. Mai 1813 das Schloss und viele Häuschen abgebrannt sind. +Der zweite Kraftwerksblock ist abgeschaltet. +Der zweite Rat ist, dass wir nicht mit der Zeit sparen sollten. +Der zweite Schwerpunkt hieß heute Partizipation. +Der zweite Tag des Kongresses fand in der Hauptstadt der ungarischen Minderheit 50 Kilometer südlich von Bratislava statt. +Der zweite Teil des Arbeitsheftes ist also für die Moderatorin des Qualitätsprozesses und nicht direkt für die Erzieherinnen konzipiert. +Der zweite Teil des Heftes umfasst ein umfangreiches Arbeitsmaterial zur Anwendung des Wissens und zum differenzierten Arbeiten. +Der zweite Workshop widmet sich gezielt der Jugend. +Der zweite widmet sich dem Qualitätsmanagement der Erzieherinnen. +Der »Alte Gasometer«, 1875 erbaut und im Jahr 2000 saniertes Industriedenkmal, ist heute das bedeutendste Zentrum der Soziokultur der Stadt. +Der »Vogtländische Musikwinkel« gehört zu den Weltzentren des Instrumentenbaus. +Der Älteste der Kandidaten sprach sich für das Verbandsklagerecht für einen sorbischen Verband aus. +Der Äquator ist der nullte Breitengrad. +Der Äquator teilt die Erde in eine nördliche und eine südliche Hälfte. +Der Übergang neun zwischen dem Geierswalder und dem Partwitzer See ist jetzt eine schiffbare Verbindung. +Der Übergang von der Witaj-Methode zu 2plus bzw. zum bilingualen Unterricht wird systematisch vorbereitet. +Der Übergang von einer bäuerlichen Gesellschaft zu einer Gesellschaft, in der die Waren in Fabriken hergestellt werden, nennt man Industrialisierung. +Der Übergang zur spezialisierten LPG Sorabia Crostwitz vollzog sich, sie bearbeitete eine große landwirtschaftliche Nutzfläche. +Der älteste Beweis für die Konstruktion eines Hauses mit Stuhl und Fachwerk liegt aus dem Jahr 1564 vor. +Der älteste Hinweis auf die Bruderschaft spielte nicht nur bei der Jahreshauptversammlung im Jubiläumsjahr eine wichtige Rolle. +Der äußere und innere Anspruch fordern oft: Arbeite! +Der ökologische Landbau belastet die Umwelt deutlich geringer als die konventionelle Landwirtschaft. +Der ökologische Landbau belastet die Umwelt deutlich geringer als die konventionellen Methoden. +Der über Jahrhunderte andauernde Erfolg des Bergbaus war die Basis für den Wohlstand Sachsens. +Der üppige und sonnige Frühling versprach eine erste genügend erfolgreiche Weide. +Der „Färbergarten“ erinnert an die in der Stadt im 20. Jahrhundert angesiedelte Textilindustrie. +Derart verlebt unser Jüngster nun seine ersten Kitavormittage. +Deren Aufgabe wird es in einem weiteren Schritt sein, die Resultate des gesamten Kollegiums zusammenzutragen und dessen Qualitätsprofil festzustellen. +Deren Eltern sind oft keine muttersprachlichen Sorben, doch sie wünschen sich für ihr Kind eine zweisprachige Erziehung. +Deren Mitglieder sollten sich stärker als bisher als Mitglieder des Dachverbandes verstehen und bekennen. +Derjenige, der das Geld gibt, besticht den anderen. +Derjenige, der es allen recht machen kann, sollte jedoch erst geboren werden. +Derjenige, der in einem der 20 Wahlkreise die meisten Stimmen für sich gewinnt, ist gewählt. +Derzeit aber liegen der Polizei keine Tathinweise für einen politischen Hintergrund vor. +Derzeit arbeitet sie an einem Buch mit Mustern. +Derzeit bemüht man sich die Unterschriftenlisten in weiteren Kirchen, auch im Bistum Görlitz, auslegen zu dürfen. +Derzeit bemüht sich der Minderheitenrat besonders darum, dass der Minderheitenartikel in das Grundgesetz der Bundesrepublik aufgenommen wird. +Derzeit bereiten der Bund, Sachsen und Brandenburg den 4. Finanzierungsvertrag vor. +Derzeit beschäftigen sich die Experten mit Funden aus der Römerzeit. +Derzeit bin ich in der F-Jugend Mannschaft, spiele in der Defensive und bin Kapitänin. +Derzeit erarbeiten sie ein grafisches Konzept. +Derzeit fehlen der Gemeinde bereits 398 000 Euro. +Derzeit führen die Arbeiter nur noch einige kleinere Restarbeiten aus, erläutert er. +Derzeit gibt es dafür keine Mehrheit. +Derzeit gibt es keine Sonderschau. +Derzeit gibt es noch einige bürokratische Hürden. +Derzeit gibt es zahlreiche Alternativen, wie z. B. Kokosblütenzucker, Datteln oder Xylit. +Derzeit gilt die Devise: kein Kontakt, kein Konflikt. +Derzeit haben sie 41 Mitglieder. +Derzeit ist die Domowina e.V. der einzige anerkannte Dachverband sorbischer/wendischer Verbände und Vereine. +Derzeit ist es die einzige Möglichkeit, den Frauen vor der Geburt noch notwendige Informationen zu geben und sie so ruhiger und sicherer auf die Zeit mit dem Säugling blicken zu lassen. +Derzeit konzentrieren wir uns auf die Ufer in Boxberg und Klitten. +Derzeit konzentriert er sich auf seine Kandidatur bei den Wahlen des Hoyerswerdaer Oberbürgermeisters im September. +Derzeit können die Besucher des Sorbischen Museums in Bautzen etliches über das Leben der Lausitzer Slawen im Mittelalter lernen. +Derzeit kümmert er sich um die so genannte Postproduktion. +Derzeit kümmert sich die Sorbin gemeinsam mit den Schülern um den Clubraum. +Derzeit liegen 16 Konzepte der Länder, eine bundespolitische Richtlinie sowie ein EU-Ziel vor. +Derzeit liegen wir im Vergleich mit dem Westen bei 91 Prozent. +Derzeit liegt der Wasserstand bei 106 Meter. +Derzeit läuft es in der Wirtschaft wirklich gut. +Derzeit prüft man dort zahlreiche der ausgeführten Arbeiten. +Derzeit pumpt man in Dürreperioden Grundwasser aus den Tagebauen in die Flüsse. +Derzeit schläft unser Dorf von Tag zu Tag mehr und ist sozial immer öder. +Derzeit sind es 886. +Derzeit sind wir für wenige Behinderte zuständig, nächstes Jahr werden es wieder viel mehr sein. +Derzeit sitzen drei Gemeinderäte für die Sorbische Wählervereinigung im Gemeinderat. +Derzeit steigt die Zahl der Infektionen durch das neuartige Coronavirus aus China. +Derzeit sucht das LaSuB für die ausgeschriebene Stelle an der Crostwitzer Grundschule dringend eine Lehrerin oder einen Lehrer. +Derzeit treffen sich dort der Geschichtsverein, die Brauchtumsgruppe und die Stickerinnen beständig. +Derzeit verhandeln wir als Schulleiter mit der LaSuB wegen der Lehrer, die wir brauchen. +Derzeit verrichten die Maler und Fußbodenleger noch die restlichen Arbeiten. +Derzeit verschwinden die Grundvoraussetzungen für die Literatur – die Konzentration, der Respekt, das Beherrschen der eigenen Schriftsprache. +Derzeit warten alle, dass der See endlich voll wird. +Derzeit warten tausende Menschen in der Region auf ein deutliches Signal seitens des Unternehmens. +Derzeit werde noch geprüft, ob in der Lieferkette ein direkter Zusammenhang zu den Salmonellenerkrankungen bestehe. +Derzeit werden die Wasserrüben geerntet. +Derzeit werden dort spezielle Altlasten aus dem Abriss fachmännisch entsorgt, erklärt der Leiter des Bauamtes. +Derzeit werden mehrere Fleischereien untersucht. +Derzeit werden mit Hilfe eines riesigen Krans die oberen Teile montiert, damit später die neuen Stromkabel angebracht werden können. +Derzeit werden nur noch restliche Arbeiten erledigt und das Zentrum gründlich gereinigt. +Derzeit wird die Kleidung für jeden einzelnen genäht, fügt er hinzu. +Derzeit wird ein Katalog der Kulturgruppen und Institutionen erarbeitet, die Interesse an einer Zusammenarbeit mit ausländischen Gruppen haben. +Derzeit wird in der Verbandsversammlung über die Situation nach der Abbaggerung der Dörfer verhandelt. +Derzeit wird in diesem Zusammenhang über die Wählerschaft diskutiert und ob sich die Wähler eintragen lassen sollten oder nicht. +Des Besucherandrangs wegen war es schwierig, sich die weiteren Stände näher anzusehen. +Des Fortschreitens der Grube wegen wurden diese Bäume gefällt. +Des Weiteren berichtete er beim Treffen der Initiativgruppe gestern über ein Gespräch mit dem Vorsitzenden der Domowina. +Des Weiteren erwarten wir eine gute Begründung des Antrags und den Terminplan des Projektes. +Des Weiteren fertigten sie Kurzbeschreibungen zu den jeweiligen Berufen und Ausbildungsmöglichkeiten an, arbeiteten in den Betrieben zwei Stunden zur Probe und schrieben darüber Erlebnisberichte. +Des Weiteren findet man zum Teil sehr umfassende Beschreibungen der einzelnen Kirchspiele. +Des Weiteren fürchtet Franziska Giffey um die eigene und die Zukunft der Bürger, obwohl es Deutschland gut geht. +Des Weiteren gehören zur sächsischen Bildungslandschaft auch Schulen des zweiten Bildungswegs. +Des Weiteren haben sie ein entsprechendes Design entwickelt und Ideen für die digitalen Medien konzipiert. +Des Weiteren haben wir uns vorgenommen, den sorbischen Aspekt zu stärken. +Des Weiteren ist das die Grundlage für die Entwicklung von Lehrplänen, Lehrbüchern und Sprachprüfungen. +Des Weiteren ist ein Bundeskonzept zum Erhalt von Minderheitensprachen erforderlich. +Des Weiteren lernen sie so das eigene Dorf oder das Dorf des Kindergartens kennen. +Des Weiteren möchte der Dachverband den Kontakt zur Domowina-Basis, zu den Ortsgruppen und Vereinen festigen und verbessern. +Des Weiteren müssen die Lausitzer Kicker gegen die Deutschen aus Dänemark und die Cimbern aus Norditalien antreten. +Des Weiteren organisierte Marija Koklina kommunale Großprojekte im Landkreis Bautzen und zwei Kinovorstellungen mit dem Jugendclub Ostro. +Des Weiteren reduziert man die Kosten für den Laubcontainer und spart im kommenden Jahr so tausend Euro. +Des Weiteren referierte Manfred Hermasch vom Regionalverband Weißwasser/Niesky über die Konzeption „Ein Kirchspiel – acht Dörfer“. +Des Weiteren sollten bereits begonnene Projekte der Gemeinde an eine mögliche Förderung hundertprozentig angepasst werden. +Des Weiteren verweist er darauf, dass die Fischer viel mehr unterstützt werden müssten. +Des Weiteren wurden zwei stellvertretende Vorsitzende gewählt, Beno Hoyer (30, Referent im Sächsischen Staatsministerium für Kultus) und Jennifer Dünnbier (27, Lehrerin am Niedersorbischen Gymnasium in Cottbus). +Des weiteren beschäftigten sie sich mit den Sanierungsrahmenplänen, die demnächst weiterentwickelt werden sollen. +Des weiteren ist es hilfreich, wenn sie dort vor Ort feststellen, welche Haltestellen sich Sorbisch benennen lassen. +Des weiteren soll genau geregelt sein, wie in Zukunft mit der Mitgliedschaft von natürlichen Personen in der Domowina zu verfahren ist. +Deshalb bedeutet die Unterstützung nicht nur Verantwortung, sondern sie ist auch eine besondere Angelegenheit. +Deshalb begrüßen wir es, dass sich die LEAG über die Kohle hinaus in unserer Region betätigen möchte. +Deshalb behauptete man in der Vergangenheit oft, dass sie nicht genügend Wasser hat. +Deshalb beschloss man, das Kohlelager in Burghammer zu erschließen. +Deshalb bestehen sie darauf, dass es in die Sprachgruppe 2 oder sogar 3 eingeteilt wird. +Deshalb beziehen sich die Empfehlungen des vorliegenden Arbeitsheftes in ihren Grundlagen auf zwei existierende Konzepte. +Deshalb bin ich Mitglied in parlamentarischen Kreisen beiden Länder, zwischen denen es einen regen Austausch gibt. +Deshalb brauchen wir Förderprogramme für leistungsschwächere Jugendliche. +Deshalb danken wir ihm für die Arbeit mit dem Gedenkstein inmitten seines Heimatdorfes. +Deshalb darf sich der Strukturwandel nach dem Braunkohleausstieg in der Lausitz nicht darauf beschränken, dass neue Arbeitsplätze geschaffen werden. +Deshalb der Tag der Muttersprache gerade in der Zeit des Strukturwandels ein aktuelles Thema. +Deshalb einigten sich die Ministerpräsidenten von Westdeutschland auf die Bezeichnung „Grundgesetz“. +Deshalb enthält die Zeitschrift Beiträge in Ober- und Niedersorbisch. +Deshalb erachte ich die sorbischsprachigen Kenntnisse der Bewerber als sehr notwendig. +Deshalb erachten wir in der Domowina die Förderung der beiden als wichtig. +Deshalb erarbeitete das Sächsische Staatministerium für Kultus in enger Zusammenarbeit mit dem Sorbischen Schulverein das neue Konzept 2plus. +Deshalb erlernt das Kind ohne Schwierigkeiten später auch weitere Sprachen. +Deshalb erlernt das Kind später leicht noch weitere Sprachen. +Deshalb erwarten wir eine Änderung der Personalpolitik, damit es nicht weiter dem Zufall überlassen bleibt, ob auf dem Amt jemand Sorbisch beherrscht. +Deshalb erwartete das Volk von jedem Kalender die Wettervorhersage. +Deshalb fangt an und nutzt dieses Zeitfenster! +Deshalb finde ich den Tag gut, der bereits große Diskussionen hervorgerufen hat. +Deshalb flüchten sie in die gedachte Zukunft, in verschiedenste Aktivitäten. +Deshalb fordern wir die Verantwortlichen in Berlin dazu auf, endlich zu handeln. +Deshalb fordert der Bundesvorstand grundsätzlich, dass jedem an einer sorbischen Schule angemeldeten Kind ermöglicht wird, in diese Schule zu gehen. +Deshalb forderte Bělk ein klares politisches Signal der Domowina, zumal die Anwesenden die Ohnmacht der Menschen in der betroffenen Region erlebten. +Deshalb freue ich mich auf das Wochenende, wenn die Töpferei in Elstra zu ihrem Hoffest einlädt. +Deshalb fällt am Ende alles, selbst Gold und zuweilen sogar Staatsanleihen. +Deshalb führen sächsische Schulen auf verschiedenen Wegen zum Erfolg. +Deshalb gibt es dort auch auf den alten Häusern zwei Schlangen aus Holz auf dem Dach. +Deshalb gibt es hier sehr viel Industrie. +Deshalb gibt es keine Ostern ohne den Karfreitag und keine Auferstehung Christi ohne sein seligen Tod auf dem Kreuz. +Deshalb habe ich nach dir gerufen, Krabat. +Deshalb haben die Kunstwerke der Kinder und Jugendlichen von Beginn an den höchsten Wert, sagte die Theaterpädagogin. +Deshalb haben die Parteien CDU, CSU und SPD die Ratifizierung der ILO-Konvention 169 in den Koalitionsvertrag aufgenommen. +Deshalb haben sich die Anwesenden vor der Veranstaltung auf dem Friedhof an der Gödaer Kirche versammelt. +Deshalb haben sich nicht alle Schüler, die eine Bildungsempfehlung fürs Gymnasium hatten, an einem solchen angemeldet. +Deshalb haben wir am Wettbewerb teilgenommen und gehofft, dass wir die benötigten Mittel erhalten. +Deshalb haben wir auch immer alles anders ausgesprochen. +Deshalb haben wir die Süßigkeiten, die wir gezampert haben, in einen großen Beutel gepackt und weggeräumt. +Deshalb haben wir einen Qualitätskriterienkatalog entwickelt, in dem junge und erfahrene Pädagogen Anregungen für ihre Arbeit finden. +Deshalb haben wir entschieden, dass wir uns einmal die Woche damit beschäftigen. +Deshalb haben wir uns auch heute für die Zeit nach dem Gottesdienst entschieden, unter normalen Bedingungen die Stunde des Frühschoppens. +Deshalb haben wir uns natürlich auch mit den Vorbereitungen auf die Europeada zu beschäftigen. +Deshalb halte ich den Zeitpunkt für richtig. +Deshalb halte ich eine Zertifizierung des Sorbischen nicht für sinnvoll. +Deshalb hat der Sorbische Schulverein in seinen Einrichtungen den Spracherwerbsprozess bereits in der Kinderkrippe angefangen. +Deshalb hat dieser Kooperationsvertrag für Sachsen und Brandenburg grundlegende strukturpolitische Bedeutung. +Deshalb hat er auch dafür gesorgt, dass man sich die Trachten zu den verschiedensten Anlässen ausleihen kann. +Deshalb hat er hauptsächlich von ihnen gefordert, dass sie selbst denken, weil „du wirst nur klug, wenn du allein denkst“. +Deshalb hat er sich die Aufgabe gestellt, gemeinsam mit den anderen Mitgliedern des Minderheitenrates diese Mehrheit zu erzielen. +Deshalb hat er von ihnen hauptsächlich das verlangt, dass sie selbst denken und selbstständig Ideen entwickeln. +Deshalb hat es uns jetzt ziemlich überrascht, dass die Kommission den Antrag für eine Bürgerinitiative abgelehnt hat. +Deshalb hatte der Müller in der Vergangenheit einen zuverlässigen Helfer. +Deshalb hatte er auch bestimmte Rechte und Privilegien. +Deshalb hielten wir uns auch streng daran. +Deshalb interessiert mich natürlich, was und wie hier gelehrt wird. +Deshalb ist das Ziel, bei der Sprachaneignung die Unterschiedlichkeit und Methodenvielfalt anzuwenden. +Deshalb ist der Besuch von sorbischen bzw. Witaj-Kindertagesstätten von besonderer Bedeutung für die erfolgreiche zweisprachige Bildung, die ab Klasse 3 zur Mehrsprachigkeit führt. +Deshalb ist dieser Kraftstoff, der das Benzin bei uns ersetzen soll, umstritten. +Deshalb ist durch die Verfassung des Freistaates Sachsen die Identität des sorbischen Volkes, die Pflege und Entwicklung seiner Sprache und Kultur gewährleistet und geschützt. +Deshalb ist eine hohe Sensibilität von Wirtschaft und Politik erforderlich, damit sich Identität nicht verliert. +Deshalb ist es entscheidend, dass die Kinder auch in der Schule weiter Sorbisch sprechen – und nun auch lesen und schreiben lernen. +Deshalb ist es möglich, dass der Heimatverein in ein paar Jahren mit den neuen Erkenntnissen eine weitere Gedenktafel für Neu Driewitz anfertigt. +Deshalb ist es ratsam, angenehme Arbeitsbedingungen zu schaffen und damit die Angestellten zu motivieren. +Deshalb ist es umso wichtiger auf Fertigprodukte zu verzichten und frisches Essen selbst zubereiten. +Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir uns statt der Fertigprodukte selbst frisches leckeres Essen zubereiten. +Deshalb ist es unbefriedigend, dass sich die Bundesregierung noch nicht mit MSPI auseinandergesetzt hat. +Deshalb ist es wesentlich, die Empfehlungen der Braunkohlekommission vollständig umzusetzen. +Deshalb ist es wichtig, dass Sie das Heft im Bereich des sorbischsprachigen Bildungsauftrags als wichtigen Bestandteil Ihrer Tätigkeit betrachten. +Deshalb ist es wichtig, in allen Fraktionen und Gruppen Menschen zu haben, die über uns Bescheid wissen, unterstreicht er. +Deshalb ist jetzt mit eingesparten Kirchgeldern und Kollektenspenden eine umfangreiche Renovierung in Gang. +Deshalb ist oft die Sprache vom Karasekturm. +Deshalb ist sie ihren Mitgliedern sowie dem gesamten sorbischen Volk verpflichtet. +Deshalb ist wohl die Elster auch die Braut auf unserer Vogelhochzeit. +Deshalb kamen nach Sollschwitz so genannte Werbebrigaden. +Deshalb kann er sein Vorhaben wirtschaftlich nicht umsetzen, wie der Kämmerer den Gemeinderatsmitgliedern jetzt erläuterte. +Deshalb kann sie jetzt auch Vorschläge für den Medienrat einreichen. +Deshalb kenne ich die Felder und die Heide bei uns und auch viele Leute. +Deshalb kommen singende Poeten kaum im Fernsehen vor, weil ihre Texte literarisch sind. +Deshalb konnten die Bäume stehen bleiben. +Deshalb kristallisierten sich auch im Laufe der Entwicklung narratologischer Forschungen mehrere Definitionen aus, mit denen die Wissenschaftler die beiden Sphären benannten. +Deshalb kristallisierten sich auch im Laufe der Entwicklung narratologischer Forschungen mehrere Definitionen aus, mit denen die Wissenschaftler diese Sphären benannten. +Deshalb können Sie ihre Tour auch mit einem guten Fischessen abschließen. +Deshalb können die Einwohner und die Touristen große landwirtschaftliche Flächen derzeit in hellblauen Farben erleben. +Deshalb können wir als Architekten die traditionellen Fachwerkhäuser oder einzelne Elemente auf neue Weise interpretieren. +Deshalb könnten Sie sich neben den qualitätssteigernden Zielen auch qualitätserhaltende Ziele setzen. +Deshalb legt lieber den Stift zur Seite und schließt den Laptop. +Deshalb lehnt sie als Gemeinderätin sowie als Bürgerin den geplanten Bus-Bahn-Knotenpunkt ab. +Deshalb lieb ich, alles was so gelb ist, weil (z. B. die Banane) auch gelb ist. +Deshalb luden wir als Elternbeirat die Gemeinde ein. +Deshalb machen wir im Kindergarten die Kinder zeitig mit den verschiedenen Geschmäckern vertraut. +Deshalb macht man mit Bauern besser keine Witze über Trockenheit. +Deshalb muss die Richtlinie zum Schutz der Minderheiten und der Minderheitensprachen, die auch Deutschland unterzeichnet hat, umgesetzt werden. +Deshalb musste das Schaudreschen mit einer alten Dreschmaschine abgesagt werden. +Deshalb mussten in der letzten Zeit einige Schulen schließen. +Deshalb möchte ich an dieser Stelle allen meinen Kollegen im Stiftungsrat herzlich danken. +Deshalb möchten wir, wie wir uns im Koalitionsvertrag geeinigt haben, schnell einen Klimaplan aufstellen. +Deshalb möge das Folgende empfohlen sein. +Deshalb müssen die Anstrengungen um die kulturelle Bildung im Zusammenwirken von Kultur- und Bildungseinrichtungen verstärkt werden. +Deshalb müssen die Jugendlichen zuvor üben können, meinte ein Anwesender. +Deshalb müssen solche Taten als Störung des Zusammenlebens in der Region unmissverständlich und nachdrücklich in der Öffentlichkeit geächtet werden. +Deshalb müssen wir in Zukunft auch Leute ansprechen, die nicht muttersprachlich sind. +Deshalb müssen wir zuerst eine Aussprache-Norm für Obersorbisch schaffen, die die Sorben auch akzeptieren, erläuterte er. +Deshalb nehme ich mir heute vor, nach dem Vorbild des Heiligen Sebastian zu leben. +Deshalb nehmen wir unsere Forderungen jetzt selbst in die Hand. +Deshalb nennt man sie auch Aasfresser. +Deshalb pflanzte man dort bodendeckende Rosen an. +Deshalb sagen wir salomonisch, dass wir daran weiterarbeiten müssen. +Deshalb sagte er, dass es gut wäre, wenn das Strukturstärkungsgesetz die Förderung der Sorben/Wenden berücksichtigt. +Deshalb schafft die Wirtschaft Identität. +Deshalb schaut er sich genau an, wenn irgendwo alte Häuser abgerissen werden und neue Straßen gebaut werden. +Deshalb schlug er vor, sozusagen als Dachvereinigung einen Sorbischen Trachtenverband zu gründen. +Deshalb sehe ich in der Umsetzung des Lauenareals die einzigartige Chance dafür, die Präsenz der Sorben im Zentrum der Spreestadt zu verbessern. +Deshalb setzt sich unser Land dafür ein, den Schutz nationaler Minderheiten und Volksgruppen in das Grundgesetz aufzunehmen. +Deshalb sind Bildung und Ausbildung junger Leute, die sich für Medien begeistern, auf hohem muttersprachlichem Niveau die größte Herausforderung. +Deshalb sind bestimmte Gebiete und damit Pflanzen und Tiere besonders geschützt. +Deshalb sind eine gute Diskussionsatmosphäre und ein angenehmer Umgang miteinander so wichtig. +Deshalb sind noch keine konkreten Aussagen bezüglich der Förderung möglich. +Deshalb sind schon viele Einladungen, vor allem in der Lausitz, unterwegs für die Werbung für diese Veranstaltung. +Deshalb sind wir alle so sehr davon überzeugt, dass wir unsere Stunden aktiv auszufüllen haben und nicht die Zeit verschwenden. +Deshalb soll die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen gezielt fortgesetzt werden. +Deshalb soll dieses Thema beim Treffen mit dem sächsischen Sorbenrat nächstes Jahr auf jeden Fall erörtert werden. +Deshalb sollte dieses Kleinod als eine Art nationale Ikone in Ehren gehalten werden. +Deshalb sollte jeder Ausschuss drei Themen benennen. +Deshalb sollte man in der Lausitz auf den Tourismus setzen, wobei jedoch das Sorbische nur ein Aspekt sein kann. +Deshalb sollte sie im Sinne von lebenslangem Lernen als eine Art Fortbildung verstanden werden. +Deshalb sollte über das Thema Schutz und Förderung nationaler Minderheiten in der Politik weiterhin diskutiert werden. +Deshalb sollten Sie sich nochmals vergewissern, dass alle Fragen der Beteiligten beantwortet sind. +Deshalb sollten auch die Gremien, die über sorbische Angelegenheiten entscheiden, mit Sorben besetzt sein. +Deshalb sollten die Vertreter der Kommunen von Anfang an in der Leitgruppe sein. +Deshalb sollten sich Interessenten beizeiten für eine Erlebnis-Safari anmelden. +Deshalb sollten wir aus freiem Willen auf verschiedene Konsumangebote verzichten. +Deshalb sollten wir die Eltern ansprechen. +Deshalb sollten wir uns gemeinsam einige Dinge vornehmen. +Deshalb spricht man hier von der Hurrikansaison. +Deshalb springt der Dachverband Domowina ein und gewährleistet auf dem Postweg den Eingang der kleinen Kunstwerke. +Deshalb startet Pawoł Nedo, erster Nachkriegsvorsitzender der Domowina, in der Lausitz eine einmalige und großangelegte Suchaktion. +Deshalb steht das gemeinsame „Wir“ für die gesamte Stadtbevölkerung. +Deshalb stellte sie ihrer Tochter von nun an morgens zwei Schüsseln mit Milch hin. +Deshalb stärken wir ihre Fähigkeiten, Probleme zu lösen und Schwierigkeiten zu meistern. +Deshalb unterhalten sich die Ausschussmitglieder mit den Schulleitern und den Lehrern. +Deshalb unterstützen wir als Dachverband der Sorben diese Bemühungen des Staates von Anfang an. +Deshalb unterstützen wir zielgerichtet den individuellen Bildungsweg Ihrer Kinder, der mit der Geburt beginnt und bis zum Tod dauert. +Deshalb unterstützt der junge Mann aus Kringelsdorf seinen Großvater in Dürrbach gern. +Deshalb unterstützt die Domowina die Entwicklung von sprachfördernden Maßnahmen und alle sprachplanerischen Aktivitäten. +Deshalb verschwand zu Hause öfter so eine Wäschesteife. +Deshalb versteckt sich oftmals die Konstruktion des Baus unter der Isolation. +Deshalb verwenden wir viel Energie für die Erweiterung unseres digitalen Angebots. +Deshalb verwundert es nicht, dass Mütter und Väter manchmal sorgevoll sagen:„Hoffentlich erlernt mein Sohn, meine Tochter in der Schule das Lesen und Schreiben.“ +Deshalb verwundert es nicht, dass die Spreewälder ihr Leinöl auch blaues Gold nennen. +Deshalb verwundert es nicht, dass man manchmal Mütter oder Väter sorgenvoll sprechen hört. +Deshalb war der Ertrag insgesamt rund 40 Tonnen niedriger als erwartet. +Deshalb waren sie reich und mit Sachsens Wirtschaft traditionell verflochten. +Deshalb wenden wir uns an alle Sorben und alle, die unserem Volk nah sind, sich an der Demonstration in Berlin zu beteiligen. +Deshalb wenden wir uns an alle Sorben und an alle, die mit dem sorbischen Volk sympathisieren, dass sie an der Demonstration in Berlin teilnehmen. +Deshalb werden zwei Gruppen gebildet. +Deshalb widmeten sich die sorbischen Studenten im Sorbischen Seminar ihrer Muttersprache. +Deshalb wiederholen sich die Paarungen beständig. +Deshalb wird auch in Weißwasser die gesamtdeutsche Woche der seelischen Gesundheit durchgeführt. +Deshalb wird dem Kalender noch ein zweiter Kalender dazugegeben, der nach anderen Grundsätzen das Wetter vorhersagt. +Deshalb wird der sorbischen Erzieherin empfohlen, sich eine Partnerin zu suchen. +Deshalb wird empfohlen, dass der Träger ihnen persönlich erklärt, dass Qualitätssteigerung eine verbindliche Aufgabe jeder Bildungseinrichtung ist. +Deshalb wird ihnen das empfohlene Qualitätssystem weitestgehend bekannt sein. +Deshalb wird im zweiten Teil des Arbeitsheftes eine Anleitung zum Qualitätssteigerungsprozess dargelegt. +Deshalb wird jetzt der Beschluss eines Memorandums diskutiert. +Deshalb wirft sie dem Dachverband immer wieder eine Blockierung der Bemühungen der Gruppe vor. +Deshalb wollen sie auf der Demonstration am 14. November ihre Forderungen noch einmal öffentlich bekräftigt. +Deshalb wollen sie gemeinsam mit dem Bund einen neuen Vertrag darüber abschließen. +Deshalb wollen wir ab Mitte Mai versuchen, Schritt für Schritt Zusammenkünfte gewählter Gremien in engstem Kreis zu ermöglichen. +Deshalb wollen wir die bisherige Form der Vertretung genauer untersuchen, um die groteske Anomalie des bisherigen Systems zu erkennen. +Deshalb wollen wir dir helfen und schlagen vor, dass wir dir jeden Tag zu deiner Höhle ein Tier schicken. +Deshalb wollen wir versuchen, eine feste Stelle zu installieren, die hauptsächlich für die Koordinierung zuständig ist. +Deshalb wundert es nicht, dass sich alle wieder zugelassenen Parteien und Organisationen gegen diese Pläne aussprachen. +Deshalb wurden die Namen besonders sächsischer Könige, preußischer und anderer deutscher König abgedruckt. +Deshalb würde ich es begrüßen, wenn die Verpächter ihre Felder denen vermieten, die natürlich wirtschaften. +Deshalb, sparen wir nicht mit der Zeit, sondern nehmen wir uns die Zeit. +Deshalb: Langsam essen. +Dessen Mitglieder stellten sich selbst und ihre Tracht vor und erklärten deren Besonderheiten. +Dessen Träger ist die touristische Vereinigung Neisseland. +Deswegen haben wir als Stiftung auch das Haus der Sorben im Erdgeschoss umgebaut. +Deswegen haben wir uns gesagt, dass das jemand übernehmen muss. +Deswegen ist es ganz wichtig die Sprache zu pflegen, dass sie auch schon die Kleinsten ganz selbstverständlich lernen. +Deswegen ist es ganz wichtig, dass du die Sprache auch in der Öffentlichkeit siehst. +Deswegen konnten die Milzener verhältnismäßig ungestört nach und nach den fruchtbaren Bautzener Talkessel besiedeln. +Deswegen müssen wir die europäischen Rahmenbedingungen umsetzen. +Deswegen plädiere ich auch dafür, dass im Rat der Stiftung für das sorbische Volk das kulturelle Selbstbestimmungsprinzip gilt. +Deswegen sind meine Erfahrungen gerade für dieses Amt eine hervorragende Grundlage. +Deswegen stürzt die Welt lange noch nicht ein. +Deswegen wollen sie den zivilgesellschaftlichen Protest gegen die klimaschädliche Verbrennung von Kohle fortsetzen. +Deswegen wäre es nötig, wieder für jede Gemeinde einen hauptamtlichen Bürgermeister einzusetzen. +Deswegen, fragte Raška und hob die Maus am Schwanz hoch. +Desweiteren sind es das ehemalige Wohnhaus der unverheirateten Gemeine-Brüder und das Alte Pädagogium, heute die Stadtbibliothek. +Detaillierte Informationen erhalten Sie in unserer Verwendung von Cookies. +Detaillierte Informationen zur Einführung zweisprachiger Beschilderung auf dem Territorium der Verkehrsverbünde erhalten Sie vom Pressesprecher. +Deutsch unterrichte ich im Leistungskurs der 11. Klasse, hauptsächlich aber in der 7. Klasse. +Deutsche Gäste kamen auch immer gern nach Crostwitz gefahren. +Deutsche Kinder mussten nicht mehr Sorbisch lernen. +Deutsche Soldaten des Generalfeldmarschalls Schörner erreichen bei ihrem Vormarsch in Richtung Berlin Crostwitz. +Deutsche Vertreter sind das Folkloretanzensemble Thea Maas aus Dresden und die Tanzgruppe des Vereins „Fischebeen“ aus Salzwedel. +Deutsche haben in Brandenburg gleiche Rechte und Pflichten, soweit nicht ein gesetzlicher Vorbehalt für die Bürger Brandenburgs besteht. +Deutsche, aber auch sorbische Schlager, welche nur Rentner gerne hören, gehen mir ziemlich auf die Nerven. +Deutschland hat den Zweiten Weltkrieg verloren und ist in vier Besatzungszonen geteilt. +Deutschland importiert zum Beispiel Bananen, denn sie wachsen bei uns nicht. +Deutschland ist als das Land der Dichter und Denker bekannt. +Deutschland ist ein Bundesstaat, weil er aus 16 Bundesländern besteht. +Deutschland ist in Mitteleuropa. +Deutschland ist so ein föderaler Staat und besteht aus 16 Bundesländern. +Deutschland liegt in Mitteleuropa. +Deutschland möchte auf diese Weise die CO2-Emission reduzieren. +Devisen sind im Ausland zahlbar. +Diana Hitzke setzt damit die Hybridforschung fort, welche Dr. Elka Černokožewa im Sorbischen Institut gegründet hatte. +Dicke Mauern erzählen vom Herrschen und Kämpfen, von Jagd und Waldeslust. +Dicke Wolken ziehen heran, ich denke, dass es bald regnen wird. +Die "Bauhaus – Hochschule für Gestaltung" existierte nicht mehr, der Geist aber blieb am Leben. +Die "Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft" ist eine aus mehreren Gebieten in Sachsen, die sich am so genannten LEADER-Programm beteiligt. +Die "Statistik der Lausitzer Sorben" von Arnošt Muka soll in der kommenden Woche in deutscher Übersetzung im Domowina-Verlag erscheinen. +Die 14-Jährige aus Zeißig mit dem Dudelsack und ihre 11-jährige Schwester mit der Geige erfreuten das Publikum auch sorbisch singend. +Die 17 Mitglieder widmen sich heute hauptsächlich der Schleifer Folklore und Sprache. +Die 2018 festgelegten Standorte für die Rettungswachen in Jonsdorf, Schleife und Rietschen werden je ein zusätzliches Rettungsfahrzeug haben. +Die 250 Kilogramm schwere Bombe hat man gestern bei Bauarbeiten im Stadtteil Horno gefunden. +Die 300-jährige Eiche ist unheimlich groß. +Die 33-Jährige sitzt ebenfalls im Rollstuhl. +Die 37-jährige in Löbau geborene Finanzexpertin bekam bei der gestrigen Fraktionswahl alle zwölf Stimmen. +Die 38-jährige studierte Juristin arbeitet seit 2004 in der Spremberger Verwaltung und war bisher juristische Mitarbeiterin im Fachbereich Recht. +Die 4. Lausitzer Seenlandmesse hat am vergangenen Wochenende knapp 6 000 Besucher auf das Areal am Partwitzer See gelockt. +Die 40- jährige Sorbin hat Slawistik und Medienwissenschaften in Dresden, Prag, Leipzig und Halle studiert. +Die 41-jährige folgt auf Ludmila Budar, welche nach 30 Jahren nicht mehr als Vorsitzende kandidierte. +Die 61-Jährige ist auf den Rollstuhl angewiesen und war am Dienstag zum ersten Mal im Findlingspark. +Die 63-jährige Politikerin konnte damit ihren Stimmenanteil klar steigern. +Die 7. Legislaturperiode ist nicht vorrangig damit beschäftigt, Mittelkürzungen abzuwehren oder Strukturdebatten zu führen. +Die ASG funktioniert als Leitzentrale bei der Verwirklichung des Vertrages. +Die Abbaggerung der sorbischen Dörfer in der Schleifer Region wird in die Geschichte eingehen. +Die Abbaggerung von Dörfern für die Gewinnung fossiler Energie, ist das noch zeitgemäß? +Die Abendoberschule kann nur besuchen, wer die Schulpflicht erfüllt hat. +Die Abendveranstaltung, die einen virtuellen und damit moderneren Charakter haben wird. +Die Abfall-App informiert die Nutzer und erinnert sie an die Termine der Abfallentsorgung. +Die Abgabe der beiden Textverarbeitungen auf der Arbeit muss bis zum nächsten Freitag beendet werden. +Die Abgeordneten des Parlamentes werden alle vier Jahre gewählt. +Die Abgeordneten haben insbesondere das Recht, Fragen und Anträge zu stellen sowie bei Wahlen und Beschlüssen ihre Stimme abzugeben. +Die Abgeordneten haben insbesondere das Recht, im Landtag und seinen Ausschüssen das Wort zu ergreifen. +Die Abgeordneten sind berechtigt, über Personen, die sich ihnen in ihrer Eigenschaft als Abgeordnete anvertraut haben, das Zeugnis zu verweigern. +Die Abgeordneten sind berechtigt, über Tatsachen, die sie in dieser Eigenschaft vertraulich erfahren haben, das Zeugnis zu verweigern. +Die Abgeordneten werden nach einem Verfahren gewählt, das die Persönlichkeitswahl mit den Grundsätzen der Verhältniswahl verbindet. +Die Abhörung der Parteivorsitzenden ist ein Skandal. +Die Abiturienten, welche die schriftliche Prüfung hatten, sind rechtzeitig vor Ort gewesen. +Die Abiturstufe des Sorbischen Gymnasiums Bautzen zeichnete ein Bild von der Zukunft der Lausitz. +Die Abkürzung ASEAN steht im Deutschen für "Verband Südostasiatischer Nationen" und ist eine internationale Organisation der südostasiatischen Staaten. +Die Abkürzung steht für Gesetz zur Ausführung des Artikels 11 Absatz 1 des Rahmenübereinkommens des Europarats vom 1. Februar 1995 zum Schutz nationaler Minderheiten, Minderheitengesetz. +Die Abkürzungen stehen für Beauftragte der Landesregierung für Angelegenheiten der Sorben/Wenden, Öffentlicher Personennahverkehr und Rahmenübereinkommen zum Schutz nationaler Minderheiten (Bundesrecht). +Die Abkürzungen stehen für Chartasprachen-Erklärung Erklärung „Charta-Sprachen in Deutschland – gemeinsame Verantwortung“ von 2014, Domowina Regionalverband Niederlausitz und Föderalistische Union Europäischer Volksgruppen. +Die Abkürzungen stehen für Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen, Gerichtsverfassungsgesetz und Beauftragte für Angelegenheiten der Sorben bei den Kommunen, hier bezogen auf die Beauftragten der Landkreise und kreisfreien Stadt. +Die Abkürzungen stehen für Gesetz über die Schulen im Land Brandenburg, Brandenburgisches Schulgesetz, Bundesministerium des Innern und Brandenburgisches Vorschriftensystem. +Die Abkürzungen stehen für Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, Landtagsbeschluss und Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie. +Die Abkürzungen stehen für Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg, Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg und Landesplan für Nahverkehr. +Die Abkürzungen stehen für Ministerium des Innern und für Kommunales, Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung und Namensänderungsgesetz (Bundesrecht). +Die Abkürzungen stehen für Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, Ministerium der Finanzen und Ministerium der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz. +Die Abkürzungen stehen für Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft, Ministerium für Wirtschaft und Energie und Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur. +Die Abkürzungen stehen für Rat für Angelegenheiten der Sorben/Wenden, Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen (Bundesrecht) und Amt für Statistik Berlin-Brandenburg. +Die Abkürzungen stehen für Staatskanzlei, Gesetz zur Ausgestaltung der Rechte der Sorben/Wenden im Land Brandenburg und Sorben/Wenden-Gesetz. +Die Abkürzungen stehen für Verordnung über das Verfahren bei Volksbegehren im Land Brandenburg, Verfahrensverordnung beim Volksbegehren, Verwaltungsverfahrensgesetz für das Land Brandenburg und Brandenburgische IT-Dienstleister. +Die Abkürzungen stehen für Verordnung über die schulischen Bildungsangelegenheiten der Sorben, Schulverordnung und Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg. +Die Ablehnung Initiative zum Schutz der Minderheiten werten sie als regelrechten politischen Skandal. +Die Abläufe sollten allen bekannt sein, genauso wie die einzelnen Verantwortlichkeiten. +Die Abschaltung ist eine politische Forderung. +Die Abschlüsse sind identisch. +Die Abstände zwischen den Pfeilern und den horizontalen Konstruktionsteilen waren klein. +Die Abteilungsleiterin will diese Vorschläge an die Leitung der Heinersbrücker Agrargenossenschaft weitergeben. +Die Abwahl ist gültig, wenn zwei Drittel der Mitglieder des Landtages zugestimmt haben. +Die Adligen herrschten hier bis zum Jahr 1840. +Die Administration und Koordination der Ablegung sowie der Abnahme der Sprachprüfung obliegt dem WITAJ-Sprachzentrum in Abstimmung mit seinen Kooperationspartnern. +Die Adressen und Telefonnummern unterliegen dem Datenschutz und werden nicht veröffentlicht. +Die Adventisten glauben daran, dass Jesus wiederkehrt. +Die Adventisten sind eine christliche Bewegung, die im 19. Jahrhundert in den USA entstand. +Die Adventszeit ist die Zeit des Stollens. +Die AfD verspricht den Lausitzern die weitere Verstromung von Braunkohle, verschweigt aber dabei die Folgen für die Region. +Die AfD widersetzt sich nach Auffassung von Biomare der aktiven Klimaschutzpolitik. +Die AfD-Fraktion im Landtag hat bereits im November einen Antrag zum Grünen Gewölbe eingereicht. +Die Affen gefallen uns besonders gut. +Die Agenda zeigt jedoch den Weg, auf welchem man vor allem in den dörflichen Kommunen vorangehen sollte. +Die Agenda zielt darauf ab, Gemeinden in ländlichen Gegenden besser auszustatten und ihnen mehr zu ermöglichen, ihre Bedürfnisse abzusichern. +Die Agentur für erneuerbare Energien und das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung haben 61 Kriterien verglichen. +Die Agrargenossenschaft Heinersbrück ist der Träger dieser vor allem für Kinder nützlichen Ausstellung. +Die Akquirierung von Drittmitteln soll künftig noch verstärkt werden. +Die Aktentaschen der Versuchsleiterinnen wurden von der Polizei konfisziert und die Dokumente wurden den Leiterinnen nicht zurückgegeben. +Die Akteure in Sachen Kultur in Mittelsachsen bauen nicht nur auf die historischen Schätze. +Die Aktion führte zu Spannungen in drei Kohlekraftwerken, und dies in Jänschwalde, Schwarze Pumpe und Boxberg. +Die Aktionen sind in mehr als hundert Städten weltweit geplant, teilten die Organisatoren mit. +Die Aktionen werden in drei Teile untergliedert sein. +Die Aktivitäten der Domowina verbinden die verschiedensten Partner innerhalb der Lausitz und außerhalb. +Die Aktivitäten für die Erarbeitung des Masterplans kommen insbesondere aus Kreisen, die nicht institutionell an sorbischen Themen gebunden sind. +Die Alawiten sind eine religiöse Gruppe, die zum schiitischen Islam gehört, und leben in Vorderasien. +Die Aleviten leben größtenteils in der Türkei, vor allem in Zentralanatolien. +Die Alleinstellungsmerkmale der Region sind auch außerhalb des Landes bekannt und werden vermarktet. +Die Alphabetisierung aller Menschen in Afrika ist das Ziel der neu gegründeten Hilfsorganisation aus Bautzen. +Die Alphabetisierung der Einwohner ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, weil jedes Land gebildete Arbeiter braucht. +Die Alphabetisierung eines erwachsenen Menschen ist schwer, weil man in diesem Alter nicht mehr so schnell lernt wie ein Kind. +Die Alphabetisierung in der Zweitsprache erfolgt parallel zur ersten, sodass die Schüler beide Alphabete im Wesentlichen innerhalb des 1. Schuljahres erlernen. +Die Alte Wasserkunst arbeitete bis zum Jahr 1965. +Die Altstadt ist und bleibt „Kult“ – für Jung und Alt. +Die Altvögel suchen Futter und füttern die Jungen. +Die Amtszeit der Minister endet auch mit jeder anderen Art der Beendigung des Amtes des Ministerpräsidenten. +Die Amtszeit des Ministerpräsidenten endet mit dem Zusammentritt eines neuen Landtages. +Die Amtsärztin rät deshalb allen, sich noch gegen Grippe impfen zu lassen. +Die Andacht zum Jahreswechsel in Storcha regte die Anwesenden zum Nachdenken an. +Die Aneignung und Vermittlung der sorbischen Sprache sowie ihrer Kultur werden vom Kindergarten bis hin zum Berufsleben gefördert. +Die Anerkennung eines Dachverbandes erfolgt durch das für Angelegenheiten der Sorben/Wenden zuständige Ministerium. +Die Anforderungen an die Arbeit im Grundkurs und Leistungskurs unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Komplexität und ihres wissenschaftspropädeutischen Anspruchs. +Die Anfänge der Hitlerdiktatur zwangen die junge Familie in die USA auszuwandern. +Die Anfänge der ältesten Allee Deutschlands reichen bis ins 17. Jahrhundert zurück. +Die Angebote haben sich nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen zu orientieren. +Die Angebotspalette ist sogar ein bisschen größer, meint die Leiterin. +Die Angehörigen des sorbischen Volkes benötigen Verständnis und Hilfe von der sie umgebenden Mehrheitsbevölkerung. +Die Angestellten kooperieren kaum miteinander und unterstützen sich nicht. +Die Angestellten schätzen sich die sprachpädagogische Arbeit in der sorbischen Gruppe nicht. +Die Anhänger des Islam heißen Muslime. +Die Anhänger dieses Glaubens nennt man Hindus und diese glauben an die Wiedergeburt. +Die Ankleidefrauen sind da. +Die Ankündigung des schwedischen Mutterkonzerns hatte in der vergangenen Woche für erhebliche Verunsicherung gesorgt. +Die Ankündigung weist darauf hin, dass unsere Zweifel berechtigt sind. +Die Anlage der Bestände auf den Bankkonten des Eigenbetriebes als Dispositionsgeldern. +Die Anlagen für Ton und Beleuchtung, die wir derzeit verwenden, entsprechen nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik. +Die Anlagen haben eine Gesamtleistung von 940 Megawatt. +Die Anmeldung zur Prüfung soll spätestens einen Monat vor dem bekannt gegebenen Prüfungstermin erfolgen. +Die Annahme- oder Ablehnungserklärung kann nicht widerrufen werden. +Die Anonymität des Ministeriums ist aufgehoben und die Überzeugung gestärkt, dass beide Seiten für dasselbe Ziel arbeiten. +Die Ansprüche an die Lebensqualität haben sich natürlich unvorstellbar gewandelt. +Die Ansteckung erfolgt über im Süßwasser lebende Würmer. +Die Anstrengungen auf diesem Gebiet haben aber sichtbar nachgelassen. +Die Anstöße könnten eine Grundlage für die Ausrichtung auf eine zukunftsweisende Kommunalpolitik sein. +Die Antifaschistin Maria Grollmuß war seit dem Jahr 1922 Mitglied der Maćica Serbska. +Die Antragsfrist endet am 31.5.2016. +Die Antwort ist erst eine Stunde vor Redaktionsschluss eingegangen. +Die Antwort ist richtig. +Die Antwort ist wohl, dass keinem einzelnen die Schuld in die Schuhe geschoben werden kann, denn es liegt an verschiedenen Umständen. +Die Antwort kam prompt und klar. +Die Antwort kennst nur du! +Die Antwort sollte unter anderem geprüft werden im Zusammenhang mit der fachlichen Ausrichtung der Bildungseinrichtung. +Die Antworten auf diese Fragen tragen Sie in das Formular unter den Punkten 3 bis 6 ein. +Die Antworten der Forscher auf die mehr als 40 Forschungsfragen will man demnächst im Internet zugänglich machen. +Die Anwesenden haben mit großem Interesse die faktografische Linie der Ausführungen verfolgt, aber auch die umfangreiche Bilddokumentation. +Die Anwesenden nahmen die Abrechnungen des Haushaltsplanes des vorigen Jahres und die Übersicht der Projekte zur Kenntnis, die mit Mitteln Dritter finanziert wurden. +Die Anwesenden sagten, dass eine solche Überprüfung für alle Schüler wichtig sei, die Sorbisch lernen. +Die Anwesenden waren auf eine besondere Weise in die Diskussion einbezogen. +Die Anwesenden waren sich einig, dass wir endlich eine klare und umfassende Konzeption für die Revitalisierung der sorbischen Sprache brauchen. +Die Anwesenden wiesen auf die Wichtigkeit der gleichwertigen Anwendung der sorbischen Sprache hin. +Die Anwesenheit des Ministers ist ein wichtiges Signal des Bundes an die Region. +Die Anzahl der Abteilungen wollen wir von fünf auf drei reduzieren. +Die Apostel sprachen zu dem Herrn: Stärke uns den Glauben! +Die Apotheke wird von Baumeister Bulank gebaut. +Die App entsteht im Rahmen des Crowdsourcing-Projekts Common Voice, das von Mozilla initiiert wurde. +Die App ist ein halbes Jahr auf dem Markt und hat mittlerweile 1300 Nutzer. +Die App ist in obersorbischer und deutscher Sprache zugänglich und sie entstand im Auftrag der Stiftung für das sorbische Volk. +Die App „Sorbisch leicht“ gibt es nun als Android App auf Google Play. +Die App „Sorbisch leicht“ wurde durch zwei weitere Angebote erweitert. +Die Aquafarm gehört einem Besitzer. +Die Arabische Halbinsel liegt zwischen Afrika und Asien. +Die Arabische Liga ist ein Zusammenschluss arabischer Staaten und besteht aus insgesamt 22 Mitgliedern in Asien und Afrika. +Die Arbeit auf der Baustelle und sein Steckenpferd auf dem Sportplatz nutzen den Oberarmen und Schenkeln, aber ein Sixpack ist auf diese Weise nicht zu bekommen. +Die Arbeit der größten Maschine dieser Art in der Region soll im Dezember beginnen. +Die Arbeit des Regionalvorstands ist transparenter, die Zusammenarbeit zwischen dem Regionalverband und den Regionalbüros ist besser. +Die Arbeit ist schriftlich beim Vorsitzenden des Ausschusses einzureichen. +Die Arbeit ist sehr anspruchsvoll und anstrengend ist, dass die Gesundheit darunter leiden kann. +Die Arbeit mit Kartoffeln war ehemals anders als heute. +Die Arbeit war interessant und anspruchsvoll, zum Teil aber auch anstrengend, fasste er zusammen. +Die Arbeiten der Kinder werden ausgestellt. +Die Arbeiten für die neue Anlage sollen am ersten Mittwoch des kommenden Monats beginnen. +Die Arbeiter aber pflegten überwiegend eine linke Gesinnung. +Die Arbeiterbewegung von Chemnitz bemühte sich sehr um einen Wiederaufbau. +Die Arbeitsblätter sind meist farbig illustriert und laden zum Üben ein. +Die Arbeitsfuge ist eine Trennlinie innerhalb von Bauteilen, die beim Betonbau entsteht. +Die Arbeitsgruppe Ethnische Minderheiten möchte sich jetzt mit der Angelegenheit an die Schiedskommission der Linken auf Bundesebene wenden. +Die Arbeitsgruppe der slawischen Minderheiten leitete Bjarnat Cyž. +Die Arbeitsgruppe der slawischen Minderheiten leitete der Vizepräsident der FUEV. +Die Arbeitslosenquote ist jetzt sehr niedrig in Chemnitz. +Die Arbeitsordnung der Domowina-Geschäftsstelle ist kein Bestandteil dieser Satzung. +Die Archivabteilungen in der Dresdner Bibliothek sind nur für Personal betretbar, weil sie einen sehr großen Wert für die Geschichte haben. +Die Archivarbeit ist für den Erhalt und die Pflege von uralten Dokumenten wichtig, weil sie sich sonst über die Zeit beschädigen würden. +Die Archivdokumente sind in Regalen genau nach Datum, Verfasser und Inhalt geordnet. +Die Archäologen haben den Friedhof mit sieben Hügelgräbern genau untersucht. +Die Argumente sind diskriminierend. +Die Arktis ist die Region rund um den Nordpol. +Die Art der Ernährung wird bereits im frühen Kindesalter entsprechend gebildet. +Die Art des Bauens entwickelte sich allmählich durch jahrhundertelange Erfahrungen. +Die Artenvielfalt misst die Anzahl der Tier- und Pflanzenarten in einem Land oder Lebensraum. +Die Artikelbeschreibung im Shop erfolgt in der Sprache des Artikels. +Die Assimilationsprozesse muss Maya bis morgen für die Biologie lernen, weil sie darüber eine Kontrolle schreibt. +Die Asylanten in Bautzen haben es nicht leicht, weil die Bautzener nicht viel von ihnen halten. +Die Asylpolitik war in den letzten Jahren ein großes politisches Thema. +Die Atmosphäre bei den Aufführungen von sorbischer und der Folklore anderer Völker war immer großartig. +Die Atmosphäre bestimmt noch heute den Freistaat Sachsen in Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur. +Die Atmosphäre eignet sich für das Leben, aber ich kann noch nicht alle Parameter erkennen. +Die Atmosphäre ist angenehm, damit sich die Kinder wohlfühlen und gerne in diesen Raum gehen würden. +Die Atmosphäre zwischen den Angestellten entspricht nicht dem, was die Geschäftsführung in der Öffentlichkeit verkündet. +Die Aufenthaltszeit lag nur zwischen vier und sechs Wochen. +Die Aufforderung zur Beseitigung der Mängel ist aktenkundig zu machen. +Die Aufforderungen der Bildungsagentur und sogar Bußgeldbescheide konnten den Kampf nicht beenden. +Die Aufgabe beinhaltet die Auswertung und die Interpretation der Ergebnisse sowie die Formulierung der Erkenntnisse. +Die Aufgabe des Trainers ist es, eine funktionierende Mannschaftsaufstellung zu erkennen und diese einzusetzen, damit dem Sieg nichts mehr im Weg steht. +Die Aufgabe eines Wissenschaftlers beinhaltet die Konzeption der Untersuchungen sowie das Gebrauchen der Instrumente und das Sammeln empirischen Materials. +Die Aufgabe kann nur einer Person übertragen werden, die der katholischen Kirche angehört. +Die Aufgabe und Herausforderung ist es, auch Kinder aus deutschen Familien auf den Eintritt in die sorbische Grundschule in Panschwitz-Kuckau vorzubereiten. +Die Aufgabe von Claudia Kilank bestand darin, gemeinsam mit ihrer Kollegin das Angebot der mobilen Jugendhilfe in den Gemeinden zu installieren. +Die Aufgabe von Cyrill ist es, den Konferenzraum nach jedem Treffen zu putzen und ihn wieder für den nächsten Tag vorzubereiten. +Die Aufgaben der 70 Mitarbeiter sind sehr vielfältig. +Die Aufgaben der Theaterleitung sind hier aufgezählt. +Die Aufgaben der Verwaltung werden durch Beamte wahrgenommen, die parteienunabhängig arbeiten und der Verfassung und den Gesetzen verpflichtet sind. +Die Aufgaben der rund 70 Mitarbeiter sind an allen Tagen des Jahres 24 Stunden ununterbrochen sehr vielfältig. +Die Aufgaben des Kreistages sollen öffentlich bekannt gegeben werden. +Die Aufgaben des Landessorbenbeauftragten beschränken sich nicht auf die Koordination der Ministerien in Angelegenheiten der Sorben/Wenden. +Die Aufgaben des Parlaments könnten sein. +Die Aufgaben des Verwaltungsdirektors müssen vom Verwaltungsdirektor erfüllt werden. +Die Aufgaben ermöglichen den Schülern, die Natur besser zu verstehen. +Die Aufgaben sollen an die Anforderungen von Schülern der 8. Klasse angepasst werden. +Die Aufgaben werden unabhängig vom Lehrplaninhalt zusammengestellt, und die Leistungen der Schüler werden nicht zensiert. +Die Auflagen sind so gering, dass sich der Druck nicht lohnen würde, erläutert sie. +Die Auflösung von Gemeinden gegen deren Willen bedarf eines Gesetzes. +Die Auflösung von Landkreisen bedarf eines Gesetzes. +Die Aufmerksamkeit sollte immer ähnlich der Lebensweisheit der Fischer sein. +Die Aufnahme von Kassenkrediten im Rahmen des Höchstbetrages der Haushaltssatzung. +Die Aufnahme von Krediten, die zu Ausgaben in künftigen Haushaltsjahren führen können, bedürfen einer Ermächtigung durch Gesetz. +Die Aufnahmen für die sorbische Synchronisation des Films "Sohn des Winnetou" sind abgeschlossen. +Die Aufschrift der zweiten ist nicht lesbar, scheint aber aus derselben Zeit zu stammen. +Die Aufsicht über den Kindern wird in jeder Pause einem anderen Lehrer der Grundschule übergeben. +Die Aufsicht über fremde Kinder ist eine große Verantwortung, die die Eltern dem Babysitter auferlegen. +Die Aufsätze sind im WITAJ-Sprachzentrum nicht für alle Jahrgänge erhalten, es fehlen die Jahrgänge 2001 und 2005. +Die Aufteilung der Wohnbereiche ist in ihm unabhängig von den tragenden Elementen. +Die Aufträge reichen bis zum Abriss der alten Heizungsanlage und der Installierung einer neuen. +Die Aufträge sind inzwischen vergeben. +Die Augen einiger richteten sich auf die Behausung der alten Hexe, andere suchten das Gesicht des Heerführers. +Die Augen und Ohren verstopfte sie sich mit den Klängen seiner Geige, die letztendlich auch ihre innere Stimme verstummen ließen. +Die Ausbildung bestand aus zwei Teilen, dem so genannten „Vorkurs“ und der Ausbildung in den Werkstätten. +Die Ausbildung dauert in Vollzeitform zwei oder drei Jahre, in Teilzeitform höchstens vier Jahre. +Die Ausbildung dauert zwei bis drei Jahre. +Die Ausbildung umfasst allgemeine und fachrichtungsbezogene Inhalte. +Die Ausbildung und Anwendung der obersorbischen Standardsprache unter Berücksichtigung unterschiedlicher Sprachvarietäten und zweisprachiger Besonderheiten ist Ziel des Sorbischunterrichts. +Die Ausdehnung des Römischen Reiches war im Jahr 116 unter dem Kaiser Trajan die größte. +Die Auseinandersetzung mit Erwachsenen ist ein gutes Training dafür. +Die Ausführungen unserer Intendantin Ende November entsprechen nicht der Wirklichkeit. +Die Ausführungen von Tereza Delenk zum Lesen- und Schreibenlernen in der Herbstausgabe des Elternbriefes habe ich mit großem Interesse gelesen. +Die Ausgaben für den zweiten Kurs übernimmt die SPL, die zugleich die Lehrbücher für die beiden Kurse gekauft und sie der KSES geschenkt hat. +Die Auskunft sowie die Vorlage der Akten und sonstigen amtlichen Unterlagen haben unverzüglich und vollständig zu erfolgen. +Die Ausländerquote beträgt 21 Prozent. +Die Ausmerzung der natürlichen und historisch gewachsenen heimischen Landschaft haben wir bisher nicht abwehren können. +Die Aussagen dazu in dem Bericht des Bundesvorstands zur Arbeit nach der 18. Hauptversammlung sind recht unkonkret. +Die Ausschreibung für die ersten beiden zwei Teile ist beendet. +Die Ausschreibung soll ein Jahr dauern, wobei sich Firmen aus ganz Europa um den Auftrag bemühen können. +Die Aussicht auf das lausitzer Land war wunderschön. +Die Aussichten darauf, dass an die Schule ein weiterer muttersprachlicher Sorbe kommt, sind gut. +Die Ausstattung für die Fachkabinette wird noch in diesem Monat geliefert. +Die Ausstellung auf der Friesestraße in Kirschau ist Sonnabend und Sonntag immer von 14 bis 19 Uhr für alle Interessenten zugänglich. +Die Ausstellung entstand unter Federführung des Nationalen Denkmalinstitutes in Kooperation mit der Regionalen Galerie Liberec. +Die Ausstellung erarbeiten Vertreter der vier autochthonen Minderheiten und eine Gruppe von Sprechern des Niederdeutschen. +Die Ausstellung informierte über die geschichtliche Entwicklung der entstandenen Bergmannssiedlung mit knapp tausend Einwohnern. +Die Ausstellung ist als Wanderausstellung konzipiert und ist in Weißwasser bis zum 31. März zugänglich. +Die Ausstellung ist noch bis zum 22. September zugängig. +Die Ausstellung nennt sich "Vordergründig – hintergründig". +Die Ausstellung soll die ersten, inzwischen kaum mehr beachteten Schritte der damals noch unbekannten Architekten und Designer beleuchten. +Die Ausstellung stand unter dem Motto „Die Lausitz der Teiche – das Land und seine Bewohner“. +Die Ausstellung stellt auf insgesamt 15 Tafeln die Geschichte der europäischen nationalen Minderheiten dar. +Die Ausstellung von Eberhard Peters in der Kirche St. Nikolai in Görlitz trägt den Titel „Zerrissenes Land“. +Die Ausstellung war und ist beim Sdierer Publikum sehr beliebt, so Jan Wowčer heute Nachmittag im Gespräch. +Die Ausstellung zum hundertjährigen Bestehen von Knappenrode befindet sich in der erbauten ehemaligen Schule. +Die Ausstellung „Was bleibt“ thematisiert die Geschichte der abgebaggerten Dörfer. +Die Auswahl der Fächerkombinationen liegt in der pädagogischen Verantwortung der jeweiligen Schule. +Die Auswahl von Zielen mit sorbischem/wendischem Bezug wird geprüft. +Die Ausweitung sorbischsprachiger Erziehung in Kindertagesstätten, vor allem durch die Einführung immersiven Sprachangebots nach dem Modell WITAJ, ist wichtig. +Die Auswertung können sich Interessenten auf der Internetseite des WITAJ-Sprachzentrums ansehen. +Die Auswirkungen auf die Gesundheit der Bewohner, die umgesiedelt werden sollen, seien nicht ausreichend berücksichtigt worden. +Die Autoren der Studie gehen davon aus. +Die Autorin gab einen kurzen Einblick in den Aufbau des Buches. +Die Autorinnen der sorbischen Sprachbücher wurden geehrt. +Die Autorität muss in der Schule der Lehrer haben, weil er dafür verantwortlich ist, dass die Schüler nach seiner Anweisung lernen. +Die Außenlinie darf beim Aufschlag keiner übertreten, sonst bekommt der Gegner den Punkt und den Ball. +Die Außenstandorte zu sanieren wäre zu aufwändig und zu teuer. +Die Bahai glauben an Moses, Buddha, Christus und auch an Mohammed. +Die Bahai glauben an einen einzigen Gott und legen großen Wert darauf, sich für andere Menschen einzusetzen. +Die Bahai glauben wie Christen, Muslime und Juden an einen einzigen Gott und nicht an mehrere Götter. +Die Bahai leben vor allem in Indien, aber auch in Afrika, Süd- und Nordamerika. +Die Bahai-Religion fordert die Menschen auf, mit anderen Religionen in Kontakt zu treten, einfach weil Gott für die Bahai "Herr aller Religionen" ist. +Die Bahai-Religion geht auf einen Mann namens Baha'ullah zurück. +Die Bahai-Religion zählt zu den monotheistischen Religionen. +Die Bakterien können gefährlich für die Gesundheit sein. +Die Balkanhalbinsel liegt im Südosten von Europa. +Die Bank hat Filialen in allen Teilen des Landes. +Die Bantusprachen gehören wiederum zu den Niger-Kongo-Sprachen. +Die Barrierefreiheit ist dort ebenfalls nicht gegeben. +Die Bauabnahme und Freigabe der neu gebauten Brücke am Kirchberg über dem Kleinhänchener Wasser wurde durchgeführt. +Die Bauarbeiten bei dem weiteren Ausbau führte der Baubetrieb des Kreises aus. +Die Bauarbeiten sollen beginnen, sobald die Planungen abgeschlossen sind und die Genehmigungen vorliegen. +Die Bauarbeiten werden von einer Firma aus Lauchhammer ausgeführt. +Die Bauern arbeiten auf den Feldern. +Die Bauern fangen an den Acker vorzubereiten. +Die Bauern haben den Beleg über das Bestehen des Sorbentums in die Hände gelegt bekommen. +Die Bauern hier im Dorf beschützte niemand. +Die Bauern lesen auf den Feldern Kartoffeln. +Die Bauern wollen hier überhaupt nichts wissen. +Die Baufirmen haben so volle Aufträge, dass die Mittel vielleicht gar nicht verwendet werden können. +Die Baukosten beliefen sich auf insgesamt 16 Millionen Euro. +Die Baule stellen die größte Volksgruppe in der Elfenbeinküste. +Die Baustraße wird 15 Meter breit. +Die Baustraßen sollen die einzelnen Umsiedlungsorte für die Betroffenen des südlichen Teiles von Schleife mit den weiteren Orten nördlich von Schleife verbinden, in welche die derzeitigen Einwohner aus Mulkwitz und Rohne umsiedeln möchten. +Die Bautzener Bühne war zum zweiten Mal Gastgeberin des Treffens sorbischer Studierender, Absolventen und Abiturienten. +Die Bautzener LaSuB-Zweigstelle ist für die Landkreise Bautzen und Görlitz zuständig. +Die Bautzener haben gestern die Aufgabe im Rahmen der diesjährigen Weihnachtstour des Senders MDR über den Adventsmarkt erfüllt. +Die Bautzner Feuerwehr setzt sich für die Bildung von Rettungsgassen ein. +Die Bautzner Hautärztin Dr. Měrćinkowa geht in den Ruhestand. +Die Beachvolleyballtour des Radio Satkula ist inzwischen so etwas wie eine Tradition. +Die Bearbeiter vom Prognos-Institut belegen das mit Zahlen. +Die Beauftragte oder der Beauftragte für Angelegenheiten der Sorben/Wenden vertritt die Belange der Sorben/Wenden. +Die Bedingung dafür ist allerdings eine Änderung des Schulgesetzes. +Die Bedingung dafür sind schriftliche Quellen. +Die Bedingungen dafür sollten eine Selbstverständlichkeit werden. +Die Bedingungen für das Drehen von Filmen in der Lausitz sind noch nicht so, wie sie sein sollten. +Die Bedingungen müssten aber dringend verbessert werden, betont er. +Die Bedingungen waren dort alles andere als ideal, besonders was die Entwicklung der sorbischen Sprache und Identität sorbischer Gymnasiasten betrifft. +Die Befragung hat außer der klaren Ablehnung des jetzigen Konstrukts auch die Forderung aufgezeigt, unsere Arbeit mit der Basis zu verbessern. +Die Befreiung aus der Knechtschaft im Alten Testament ist daher ein Sinnbild Christi. +Die Befristung soll die Dauer von vier Jahren nach Hinzutreten zum angestammten Siedlungsgebiet gemäß § 13c Absatz 1 nicht überschreiten. +Die Begeisterung der Jugend für die zeitgemäße Pflege sorbischen Brauchtums als sozialer Wegweiser durch die Jahreszeiten bringt das zum Ausdruck. +Die Begleiter der Gruppen wollen die Gäste schon am Flughafen begrüßen. +Die Begriffe haben einen aus der deutschen Geschichte entstandenen negativen Beiklang. +Die Behörde der gemeinsamen Landesplanung muss jetzt über das weitere Vorgehen entscheiden. +Die Behörde hatte von der Stadt kürzlich verlangt, einen Ablehnungsbeschluss vom Februar 2012 zurückzunehmen. +Die Behörde soll im ganzen Land Daten über die Bestände von Wölfen verzeichnen und ihren Schutz koordinieren. +Die Behörden haben nur so weit das Recht, nach der Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft zu fragen, wie davon Rechte und Pflichten abhängen. +Die Beichte am Anfang und Ende des Heiligen Abendmahls wurde in deutscher und sorbischer Sprache in der Marienkirche abgehalten, welche die Hauptkirche der Kamenzer Gemeinden war. +Die Beispiele dieses Wörterbuchs sind leicht zu verstehen. +Die Beiträge für die Schulspeisung werden ebenfalls angehoben. +Die Beiträge sollten sich an der finanziellen Leistungsfähigkeit orientieren, nicht am individuellen Gesundheitsrisiko. +Die Bekannteste ist wohl die analytisch-synthetische Methode. +Die Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses und die Ausgabe des Zertifikates werden des Geldes wegen gestrichen. +Die Bekanntmachung enthält für jeden Einzelwahlvorschlag die bezeichneten Angaben. +Die Bekanntmachung ist im Amtsblatt für Brandenburg zu veröffentlichen. +Die Bekanntmachung ist in einer im angestammten Siedlungsgebiet der Sorben/Wenden verbreiteten regionalen Tageszeitung zu veröffentlichen. +Die Bekanntmachung nach Absatz 1 ist mindestens im Amtsblatt für Brandenburg zu veröffentlichen. +Die Belebung von Sprache ist ein Versuch, den Sprachwandel aufzuhalten und die Sprachpraxis zu beleben. +Die Bemühungen um besseren rechtlichen Schutz und die Förderung der nationalen Minderheiten seien damit noch lange nicht abgeschlossen. +Die Bemühungen um die Einführung des Sorbischunterrichts nach dem 2plus-Modell sind gescheitert, weil die Schule das nicht möchte. +Die Bemühungen um die sorbische/wendische Sprache sind richtig und sinnvoll. +Die Bemühungen um eine Autonomie der Sorben reißen nicht ab. +Die Bemühungen um eine Revitalisierung der sorbischen (wendischen) Sprache durch Anwendung der vollständigen Immersion in den Kindertagesstätten in Cottbus-Sielow und Cottbus-Mitte sind erfolgreich. +Die Bemühungen um eine Revitalisierung sind also eine geeignete Maßnahme, die Sprachenvielfalt wiederzubeleben. +Die Benennung dieses Gebüsches leitet man von der sorbischen Bezeichnung für Quarz ab. +Die Benennung dieses Gebüsches leitet man von der sorbischen Bezeichnung für Quarz ab. +Die Beobachtung und Dokumentation des Lehrers sollen mit in die Mappe eingeheftet werden. +Die Beobachtung und Dokumentation müssen noch einmal sauber abgeschrieben werden. +Die Beratung der Richter über die Staatsanwälte und die Rechtsanwälte ist nicht öffentlich. +Die Beratung und Entscheidungen zu allen größeren Maßnahmen baulicher, vermögensbezogener oder struktureller Veränderungen des Betriebes, soweit dies nicht in die Zuständigkeiten von Landrat, Betriebsausschuss oder Kreistag fällt. +Die Beratungen des Ausschusses und die Liste der eingereichten Arbeiten sind vertraulich. +Die Berber sind eine Volksgruppe, die vor allem in den nordafrikanischen Ländern Marokko oder Algerien lebt. +Die Berechnung gilt dann für den Halbendorfer Friedhof und für den in Groß Düben. +Die Berechnungen sehen einen größeren Abstand zu Rohne und Mulkwitz vor. +Die Berechtigung zur Vergabe der GER-Zertifikate für Ober- und Niedersorbisch hat das WITAJ-Sprachzentrum. +Die Bereiche können bei Bedarf bzw. den Gegebenheiten möglicher Ausstellungsorte außerhalb des Museums angepasst und kombiniert werden. +Die Bereiche und geplanten Maßnahmen orientieren sich nicht nur an den landesrechtlichen Vorschriften sondern auch an den mit der Ratifizierung der europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen eingegangenen Verpflichtungen. +Die Bereitschaft des Kandidaten, sich vorschlagen zu lassen, ist zugleich ein Bekenntnis zum sorbischen Volk. +Die Bergbaukumpel und die Bagger symbolisieren die Geschichte der Region. +Die Berichte werden den sorbischen/wendischen Interessenvertretungen zugänglich gemacht, um Anregungen in die Endversionen aufnehmen zu können. +Die Berufsschule hat die Aufgabe, fachtheoretische Kenntnisse zu vermitteln und die Allgemeinbildung zu erweitern. +Die Besatzung auf der Maschine bestand aus fünf Frauen. +Die Beschreibung verschicken sie die nächsten Tage an Schulen und weitere Bildungseinrichtungen und machen sie im Internet zugänglich. +Die Beschränkung auf eine intuitive Sprachpolitik kann das Ziel, das Sorbische zu beleben, sogar verfehlen. +Die Beschränkung der investiven Schlüsselzuweisungen einzig auf die infrastrukturelle Grundversorgung sollte beendet werden. +Die Beschwerde ist bei der Geschäftsstelle zu erheben. +Die Beschwerde ist schriftlich bei der Geschäftsstelle zu erheben. +Die Besetzung der Lehrstühle an den staatlichen theologischen Fakultäten erfolgt im Benehmen mit den Kirchen. +Die Besitzer wurden ohne Überlegung und ohne Absprache schnell umgesiedelt. +Die Besonderheit an diesem Projekt ist, dass die Digitalisate als Forschungsmaterial für die wissenschaftliche Arbeit genutzt werden können. +Die Besonderheit des Riesengebirges sind die vielen Naturschutzgebiete mit einer Vielfalt an Tieren und Pflanzen. +Die Besonderheit des Standes der Familie aus Cottbus war, dass du dort alle Verziertechniken bewundern konntest. +Die Besten einer Gruppe oder Gesellschaft bezeichnet man als Elite. +Die Bestimmungen für die Cluster eins bis zehn verändern sich nicht, bekräftigte sie. +Die Besucher aus der Lausitz, die mit dem Auto auf der A4 nach Frankenberg kommen, sollten den ausgewiesenen zentralen Parkplatz am Stadtrand nutzen. +Die Besucher bedauern, dass das auf Kosten der Menge der präsentierten Blumen geht. +Die Besucher der Energiefabrik würden sich länger vor Ort aufhalten. +Die Besucher der erleben seltene künstlerische Begegnungen innerhalb der gewachsenen Architektur des unterirdischen Gesteins sowie in technischen Anlagen. +Die Besucher dürfen sich selbst im Töpfern und Bemalen ausprobieren und sich über Baukeramik und das Brennen erkundigen. +Die Besucher forderten die Maler und Malerinnen auf weitere Bilder zu zeichnen. +Die Besucher können in jedem Monat ein anderes „Gesicht“ des Parks bewundern. +Die Besucher werden komplex mit der Familie bekannt gemacht. +Die Besucher wollen vor allem die Volkstracht sehen. +Die Besucherzahlen stimmten dieses Jahr erwartungsgemäß wieder. +Die Beteiligung an solchen Demonstrationen entspricht nicht den Gründen, sich vom Unterricht befreien zu lassen. +Die Beteiligung beider Generationen bei zentralen Projekten der Stadtentwicklung ist wichtig. +Die Betrachtungen des früheren Radiborer Pfarrers, Dichters und Redakteurs des Katolski Posoł sind heute noch aktuell. +Die Betreiber der Kraftwerke möchte man für die vorzeitige Abschaltung der Objekte mit insgesamt vier Milliarden Euro entschädigen. +Die Betreiber solcher Anlagen erhalten im Osten Deutschlands 1,75 Milliarden Euro. +Die Betreibung des Neschwitzer Schlosses und des Erholungsparks wird von der Gemeinde mitfinanziert. +Die Betriebserlaubnis zum 1. Januar 2020 ist praktisch ausgeschlossen. +Die Betriebsleiter sind bei grundsätzlichen Meinungsverschiedenheiten zu Angelegenheiten der Gesamtführung verpflichtet und zu Angelegenheiten ihres Geschäftsfeldes berechtigt, den Landrat zu informieren und um Entscheidung zu bitten. +Die Betriebsleitung ist verantwortlich für die Leitung des Betriebes. +Die Betriebsräte haben seit Beginn der Umstrukturierungen wiederholt auf die Probleme hingewiesen. +Die Betroffenen brauchen eine Entscheidung, ob der Abbau der Braunkohle weitergeht oder nicht und ob unser Gebiet der Braunkohle zur Verfügung gestellt wird. +Die Betroffenen in den Braunkohlegebieten kämpfen gemeinsam mit Aktivisten der Klimaschutzverbände gegen Zwangsumsiedlungen und Heimatvernichtung. +Die Betroffenen müssen sich jetzt auf das Schlimmste vorbereiten, und deshalb müssen wir mit dem Konzern verhandeln. +Die Betroffenen selbst wollen sich zu den Problemen in Verbindung mit der drohenden Kohlegrube Welzow II äußern. +Die Beurteilung der eigenen Arbeit birgt in sich die Chance, einerseits die Stärken, andererseits auch die Schwächen der eigenen Tätigkeit zu erkennen. +Die Bevölkerung braucht die Möglichkeit, sich einzubringen zu können, damit ihre Ideen und ihre Mitarbeit auch bemerkt werden. +Die Bevölkerungszahl in Königswartha ist im letzten Jahr gestiegen. +Die Bewahrung der Erinnerungen an die Vorfahren, an nicht mehr existierende Dörfer und Siedlungen sind ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur. +Die Bewegungsfuge ermöglicht eine Dehnung ohne Sachschaden, weil sie die Bauteile unterbricht. +Die Beweiserhebung ist unzulässig, wenn sie offensichtlich nicht im Rahmen des Untersuchungsauftrages liegt. +Die Bewerberin hat gegenüber der Wahlleiterin an Eides statt zu versichern, dass sie zur Wahl des Landtages wahlberechtigt ist. +Die Bewerberin kann innerhalb von zwei Tagen nach der Bekanntgabe der ablehnenden Entscheidung Beschwerde an die Wahlleiterin erheben. +Die Bewerberinnen und Bewerber sowie die Wahlleiterin oder der Wahlleiter dürfen bei der Herstellung des Loses nicht anwesend sein. +Die Bewertung richtet sich am individuellen Lernfortschritt der Schüler aus. +Die Bewilligung der Mittel betrachtet der Vorsitzende des Regionalrats Süddänemark auch als eine Steigerung der Qualität und der Stärken des deutsch-dänischen Gebiets, sagte er der dänischen Zeitung in Deutschland Flensborg Avis. +Die Bewohner der Braunkohlereviere in der Lausitz sowie in Mitteldeutschland haben sich den Kopf zerbrochen. +Die Bewohner der Gemeinde Königswartha sind sehr zuvorkommend. +Die Bewohner der Region haben gelernt, die Vor- und Nachteile der Braunkohle abzuwägen. +Die Bewohner haben genau das getan und Nian wurde nie wieder gesehen. +Die Bewohner von Baruth, Dubrauke, Brösa, Malschwitz, Guttau, Wartha und Buchwalde sind naturverbunden. +Die Bewohner von Bornitz, von Brohna, von Camina, von Cölln, von Droben und von Grünbusch zählen zur Radiborer Gemeinde. +Die Bewohner von Cannewitz, von Doberschütz, von Gleina und von Kleinbautzen sind naturverbunden. +Die Bewohner von Kleinsaubernitz, von Lömischau, von Niedergurig, von Pließkowitz, von Preititz und von Rackel sind naturverbunden. +Die Bewohner von Lippitsch, von Lomske, von Luppa, von Luppedubrau und von Luttowitz zählen zur Radiborer Gemeinde. +Die Bewohner von Merka, von Milkwitz, von Strohschütz, von Neu-Bornitz und von Neu-Brohna pflegen eine gute Dorfgemeinschaft. +Die Bewohner von Quoos, von Radibor, von Schwarzadler, von Teicha und von Wessel pflegen eine gute Dorfgemeinschaft. +Die Bewusstheit der Gruppe im Umgang mit der sorbischen Sprache wächst. +Die Bezeichnung des Lernbereiches und der Zeitrichtwert sind notwendig. +Die Bezeichnung einer Achse Berlin-Rom stammt vom italienischen Diktator Mussolini und bezeichnete die enge Verbindung zwischen Italien und Deutschland, die seit 1936 bestand. +Die Bezeichnung „Brüder-Unität“ ist der allgemeine Name. +Die Beziehungen zwischen beiden Ländern erweiterten sich nach dem Jahre 1635. +Die Bibliothek ist heute noch dort. +Die Biene fliegt über den Imkern. +Die Bienen der beiden Imker sind alle erfroren. +Die Bienen essen Nektar. +Die Bilanz des letzten Jahres ist nicht zufriedenstellend. +Die Bilder sind von Gudrun Lenz. +Die Bilder wirkten düster, fast gespenstisch, gar nicht wie die grüne, sonnige Landschaft, durch die Urban gefahren war. +Die Bildkarten sind in zwölf Themen unterteilt. +Die Bildung einer Fraktion nach der Konstituierung des Landtages bedarf dessen Zustimmung. +Die Bildungsbausteine sind in eine Rahmengeschichte rund um die kleine Zauberin Anna und ihren Roboter Pi eingebettet. +Die Bildungschancen der Kinder sind sehr viel schlechter. +Die Bildungseinrichtung muss mindestens zehn Zeichen enthalten. +Die Bildungseinrichtung war ein wichtiger Treffpunkt europäischer Vertreter der sogenannten Avantgarde. +Die Bildungseinrichtungen müssen nun bis September 2020 Anträge für Fördermittel einreichen. +Die Bildungselite sind Leute mit einer besonders guten Ausbildung. +Die Bildungspolitische Sprecherin aber fragt sich. +Die Bildungswege an der Oberschule sind durch ein vielfältiges Wahlpflichtangebot auf die Interessen der Schüler zugeschnitten. +Die Bindungen bildeten sich auf der Grundlage organisierter tschechisch-sorbischer gemeinsamer kultureller Arbeit. +Die Birke ist mit blauen, roten und weißen Bändern geschmückt. +Die Blasinstrumente können in zwei Gruppen aufgeteilt werden, in die Holzblasinstrumente und die Blechblasinstrumente. +Die Blaskapelle begleitet die Prozession musikalisch. +Die Blaudruckwerkstatt in Cottbus war die einzige in der Region. +Die Blume ist blau. +Die Bolschewiken waren Revolutionäre in Russland. +Die Bolschewiken übernahmen im November 1917 (nach russischem Kalender Oktober 1917, daher: Oktoberrevolution) die Macht in Russland. +Die Bomber haben unglaublich viele Häuser zerstört. +Die Botanischen Sammlungen gehören zur jüngsten Geschichte von Schloss Pirna-Zuschendorf. +Die Brandenburger Bevölkerung hat ihn am 14. Juni 1992 durch Volksentscheid angenommen. +Die Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung integrierte 2015 Informationen zu Sorben/Wenden in ihr Internetangebot. +Die Braunkohle bleibt künftig weiterhin ein unverzichtbarer Energieträger. +Die Braunkohle ist Segen und Fluch, wir brauchen den Strom und sichere Arbeitsplätze. +Die Braunkohle ist ein nationales Problem und nicht nur die Angelegenheit eines oder zweier Regionalverbände. +Die Braunkohle selbst hat Zukunft, sagte der Vorstandschef der Tochtergesellschaft gestern in Potsdam. +Die Braunkohle spielt natürlich auch eine wichtige Rolle, weil der Abbau der Braunkohle zur Vernichtung der sorbischen Substanz beiträgt. +Die Braunkohle-Prognosen der vergangenen Jahre hatten einen großen Einfluss auf Ihre Ortsgruppe. +Die Braunkohlegewinnung ist zu beenden und die damit verbundenen Pläne sind zu überarbeiten. +Die Braunkohlegruben sind keine Spielplätze für öffentliche Veranstaltungen, sondern Privateigentum. +Die Braunkohlekraftwerke werden im zukünftigen Energiesystem nicht mehr soviel Platz einnehmen. +Die Braunkohleländer wollen in der kommenden Woche eine Liste mit den dringendsten Projekten für den Strukturwandel erstellen. +Die Braunkohlenbrikettfabrik „Glück auf“ erreichte die größte Jahresproduktion seit ihrem Bestehen. +Die Braunkohlepläne für die Erweiterung der Nochtener Braunkohlegrube sind vom Tisch. +Die Braut war schon sicher, aber der Bräutigam musste noch ausgelost werden. +Die Breite beträgt zwischen 30 und 100 Kilometern. +Die Brieftasche des Produzenten und uns gleich dazu. +Die Briefwahlvorsteherin gibt das vom Briefwahlvorstand festgestellte Ergebnis der Briefwahl mündlich bekannt. +Die Briefwahlvorsteherin hat die Niederschrift mit den Anlagen unverzüglich der Wahlleiterin oder dem Wahlleiter zu übergeben. +Die Briefwahlvorsteherin oder der Briefwahlvorsteher gibt die Entscheidung mündlich bekannt. +Die Briefwahlvorsteherin oder der Briefwahlvorsteher leitet die Tätigkeit des Briefwahlvorstandes. +Die Briefwahlvorsteherin oder der Briefwahlvorsteher liest aus jedem Stimmzettel vor, für welche Bewerberinnen die Stimmen abgegeben worden sind. +Die Brigada, der Chor des Sorbischen Gymnasiums, singt gern mehrstimmige Musikstücke von Měrćin Weclich. +Die Brigade Thamm war die am schlimmsten berüchtigte Brigade. +Die Brikettfabrik und der Bergbau in der Heide-Region um Knappenrode endeten im Jahr 1993. +Die Broschüre ist ein Verzeichnis der Benennungen sorbischer Siedlungen in der Niederlausitz. +Die Broschüre soll von Jugendlichen für Jugendliche sein, ist für die Bildungsreferentin wichtig. +Die Brotschnitten brachten das Küchenmädchen oder die Kinder mit dem kleinen Leiterwagen auf das Feld. +Die Bruderschaft hat sich heute nicht versammelt. +Die Bruderschaft wurde Anfang des fünfzehnten Jahrhunderts gegründet, als die Pest in Crostwitz grassierte. +Die Brücke verbindet für Radfahrer und Fußgänger das Terrain der Zschopau-Aue am Stadtrand mit den „Paradiesgärten“ im Zentrum von Frankenberg. +Die Brücke zwischen der Siedlung und dem Museum könnte das Projekt „Energiehöfe“ darstellen. +Die Buchführung der Verkäuferin wurde der Polizei zur weiteren Untersuchung übergeben. +Die Buchführung der beiden Verkäufer ist unvollständig und hat Fehler. +Die Buchlesung war ein gemeinsames Projekt von Jurij Koch und dem Schauspieler Michael Becker. +Die Buchstaben gleichen den lateinischen Buchstaben, mit denen auch wir schreiben. +Die Buchstaben im Afrika-Alphabet sind diesen zum Teil ähnlich. +Die Bundeskanzlerin trifft sich morgen mit dem Krisenstab in Berlin, und sie beraten über das weitere Vorgehen. +Die Bundeskanzlerin unterstrich, dass Deutschland ein alle Gebiete umfassendes Netz guter Qualität braucht. +Die Bundeslandwirtschaftsministerin wirft den Demonstranten wenig Glaubwürdigkeit vor. +Die Bundesländer Sachsen und Brandenburg wollen mit Blick auf die Strukturentwicklung künftig noch stärker zusammenarbeiten. +Die Bundesregierung hat die Absicht, die ILO-Konvention 169 zur Pflege indigener Völker zu ratifizieren. +Die Bundesregierung hat gestern einen Gesetzesentwurf zum Ende der Braunkohleverstromung verabschiedet. +Die Bundesregierung hat heute grundlegende Teile des Klimapakets verabschiedet. +Die Bundesregierung hat mit ihrer „Strategie Künstliche Intelligenz“ Weichen für die Anwendung Künstlicher Intelligenz in Deutschland gestellt. +Die Bundesregierung hatte Ende August ein Strukturstärkungsgesetz für die Kohleregionen beschlossen. +Die Bundesregierung hatte am 20. September die Eckpunkte eines Maßnahmenpakets zum Klimaschutz beschlossen. +Die Bundesregierung hatte gestern den Ministerpräsidenten ein entsprechendes Konzept vorgelegt, dem sie zugestimmt haben. +Die Bundesregierung kann die Verantwortung dafür nicht mehr länger irgendeiner Kommission überlassen. +Die Bundesregierung muss das uralte Berggesetz reformieren und die Paragrafen streichen, die die Enteignung regeln. +Die Bundesregierung muss jetzt schnell den Arbeitsplan des Wirtschaftsministers umsetzen, unterstrich er. +Die Bundesregierung möchte den Anteil an Ökostrom in Deutschland hinsichtlich einer höheren Energieerzeugung auf 65 Prozent erweitern. +Die Bundesregierung spricht sich dafür aus, die ILO-Konvention 169 zu ratifizieren. +Die Bundesregierung und die Ministerpräsidenten treffen sich heute Abend im Kanzleramt. +Die Bundesrepublik Deutschland schließt bis zum Jahr 2038 alle Kohlekraftwerke, um die Klimaziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen. +Die Bundesrepublik hatte zwar zugesichert, über die Ergebnisse der Arbeitsgruppe zu beraten und für die notwendigen Maßnahmen zu sorgen. +Die Bundestagswahlen führten auch auf kommunaler Ebene zu einem äußerst klaren Ergebnis. +Die Bundesvorstandsmitglieder diskutierten auch über Bildungsthemen. +Die Bundesvorstandsmitglieder entsprachen dem Appell der Verbandsrätin und beschlossen mit der Mehrheit der Stimmen die neue Position. +Die Burg Mortka ist bald eine weitere Attraktion und geplant ist ein Mittelalterdorf. +Die Burg Tramontano ist eine so genannte Kastellburg. +Die Buslinie A verkehrt zwischen den Haltestellen Parkplatz und Haupteingang der Schau. +Die Bärenbrückerinnen hatten Kuchen gebacken und Kaffee gekocht, so dass alle nach dem Gottesdienst Kaffee trinken konnten. +Die Bäuerin unterstützt den Bauern so gut wie möglich und nimmt ihm die Hausarbeit ab. +Die Böden sind aber schnell ausgelaugt und so muss wieder eine neue Fläche geschaffen werden. +Die Börse freut es und die Manager bekommen höhere Gehälter. +Die Börsianer erkennen, dass die Gewinnerwartungen, die ohnehin schon überzogen waren, nicht zu halten sind. +Die Böschungen wurden bepflanzt und die Strände zum Baden vorbereitet. +Die Bühnentechnik unterliegt besonderen Sicherheitsbestimmungen, sowie einem umfangreichen Gesetz. +Die Bühnentechnik unterteilt sich in die Obermaschinerie und die Untermaschinerie und den Bühnenboden. +Die Bürger der Gemeinde sollten diesen wichtigen Termin auf keinen Fall verpassen. +Die Bürger in den betroffenen Gebieten sorgen sich, dass es erneut zu Ausschreitungen wie Pfingsten 2016 kommt. +Die Bürger leben in einer Demokratie und wählen ihre Politiker sowie das Staatsoberhaupt. +Die Bürger sollen in den Prozess des Strukturwandels einbezogen werden. +Die Bürger sollten künftig alle Anträge einfacher und schneller per Internet einreichen können. +Die Bürger von Chemnitz stimmten für die Rückbenennung. +Die Bürger, die in einer Demokratie leben, bestimmen ihr Staatsoberhaupt und ihre Politiker, die ihre Meinungen vertreten sollen, durch Wahlen. +Die Bürgerinitiative Klinger Runde hat gestern ihre Bedenken gegen den ausgelegten Planentwurf zur Braunkohlegrube Welzow-Süd II eingereicht. +Die Bürgerinitiative Knappensee hat innerhalb weniger Tage mehr als 2 200 Unterschriften gegen die Sanierung gesammelt. +Die Bürgerinitiative hat inzwischen 5 400 Unterschriften für die weitere Nutzung des Sees gesammelt. +Die Bürgerinitiative verlangt schon seit mehreren Jahren einen größeren Abstand zwischen der Grube und den Dörfern Rohne und Mulkwitz. +Die Bürgerkultur war deutsch, die höfische international. +Die Bürgermeisterin von Seifhennersdorf (Unabhängige Bürger) lehnt den Vorschlag der Ministerin als unzureichend ab und verweist auf einen eigenen Vorschlag, nach dem die Stadt die Trägerschaft der Schule übernehmen könnte. +Die CD erhalten Sie kostenlos im WITAJ-Sprachzentrum. +Die CD ist unter anderem im Online-Buchshop des Domowina-Verlages erhältlich. +Die CD ist überall dort erhältlich, wo sorbische Bücher verkauft werden sowie auf der Internetseite der Bücherei des Domowina-Verlages. +Die CD mit sorbischen Redewendungen erscheint übermorgen. +Die CD „Sorbisch leicht – Sorbische Redewendungen für den Alltag“ wendet sich an Sorbischlernende und an Interessen, die sich beim Besuch der sorbischen Lausitz auch ein wenig der obersorbischen Sprache bedienen möchten. +Die CDU hat am Sonnabend mit 97 Prozent "grünes Licht" gegeben. +Die CDU wählte den Ministerpräsidenten zu ihrem Spitzenkandidaten aus für die Wahlen, welche Sonntag sein werden. +Die CDU-Fraktion im Landtag fordert ein Sofortprogramm der Bundes- und Landesregierung. +Die CDU/CSU hält – ebenso wie die SPD – einen zusätzlichen Artikel im Grundgesetz nicht für erforderlich. +Die CDU/CSU-Fraktion will sich auch künftig für Minderheitenförderung und -schutz einsetzen. +Die CIA ist ein Geheimdienst der USA, die wichtige Informationen über Länder und Personen sammelt und verwertet. +Die CIOFF-Organisation hat das Lausitzer Folklorefestival ausgezeichnet. +Die Chance, eine wenig angewendete Sprache in die kommerziellen Systeme zu bekommen, ist größer, wenn Daten vorliegen. +Die Chefin der Gaststätte Spreetal und des Dorfhotels in Grubschütz hält das Projekt für hilfreich. +Die Chefin ihrer Kommission hat am Wochenende „einen Fonds für den gerechten Wandel“ angekündigt. +Die Chemnitzer Einkaufszentren werden gern genutzt. +Die Chemnitzer Filmwerkstatt belebt den Film für alle, die bewegte Bilder produzieren wollen. +Die Chemnitzer Gläubigen erfuhren schon letzten Sonntag aus einem Brief vom Fortgang ihres Geistlichen. +Die Chemnitzer sind sehr stolz auf ihre schöne Stadt. +Die Chinesen folgen dem Mondkalender und demnach ist Neujahr in China nicht am ersten Januar, sondern in diesem Fall am fünfundzwanzigsten Januar zweitausendzwanzig. +Die Chinesen glauben, das neue Jahr gut zu beginnen, führe zu einem glücklichen Jahr mit Wohlstand. +Die Christdemokraten waren gestern im gesamten Wahlkreis überaus erfolgreich. +Die Christen aus Obercrinitz eilten, um ihren Nachbarn zu helfen, und brachten Essen und Getränke mit. +Die Christen sorgen sich um ihre Heimat und darum, ob ihre Dörfer abgebaggert werden. +Die Chronik ist um das Jahr 1925 geschrieben. +Die Crostwitzer Jugend hat mit viel Mühe und Kraft ein Segelflugzeug gebaut. +Die Crostwitzer Kirchgemeinde ist die älteste sorbische Kirchgemeinde in Sachsen. +Die Crostwitzer Musikanten musizieren mit jungem Nachwuchs. +Die Crostwitzer verwöhnen die Gäste auf ihren Bauernhöfen mit kulinarischen Spezialitäten. +Die DDR hat sich ein demokratischer Staat genannt, aber faktisch war es keine Demokratie. +Die DDR war finanziell bankrott, und die Menschen wollten schnell die Deutsche Mark haben, sonst wären sie zu ihr gegangen. +Die DDR-Volkspolizei nutzte das Gefängnis in Forst von 1950 bis 1990 für den Strafvollzug. +Die DGS und das SI wollen den Workshop in Nebelschütz durchführen. +Die Dachverbände benennen einen Wahlausschuss, der aus seiner Mitte eine Wahlleiterin oder einen Wahlleiter wählt. +Die Dachverbände benennen vor jeder Wahl die Mitglieder des Wahlausschusses. +Die Dachverbände nach § 4a organisieren gemeinsam eine freie, gleiche, geheime und unmittelbare Wahl der Ratsmitglieder. +Die Dammböschungen müssen erst einmal befestigt werden, weil sonst die Leute, die hier laufen, gefährdet werden. +Die Darmmuskulatur erhält den Impuls, sich wieder zu bewegen. +Die Daten sind notwendig, damit wir uns im Falle von Unklarheiten bei Ihnen melden können. +Die Daten werden vertraulich behandelt. +Die Dauer des Aufenthaltes ist flexibel von sechs Wochen bis zu elf Monaten. +Die Delegierten der Hauptversammlung sind die Mitglieder des Bundesvorstandes und weitere Mitglieder der Mitgliedsvereine. +Die Delegierten der sächsischen Linken haben am Wochenende ihre Kandidaten für die Landtagswahlen gewählt. +Die Delegierten des Kreisparteitags haben ihn am vergangenen Sonnabend im Amt bestätigt. +Die Delegierten haben die Arbeitsrichtlinien für die Tätigkeit bis zum Jahr 2021 verabschiedet. +Die Delegierten nutzten die Veranstaltung auch dafür, um die Satzung des Regionalverbandes zu vervollständigen und zu verändern. +Die Demokratie ist einst angetreten, damit sich politische Kontrahenten nicht mehr als Feinde betrachten würden. +Die Demonstration beginnt um 10 Uhr auf dem Forum vor dem Kanzleramt, Willy-Brandt-Straße. +Die Demonstration der Populisten wurde abgesagt. +Die Deutsche Alleenstraße ist mit 2 900 Kilometern die längste Ferienstraße Deutschlands. +Die Deutsche Gesellschaft für Soziologie und das Sorbische Institut gestalten einen Workshop für junge Wissenschaftler. +Die Deutsche Raumfahrtausstellung vermittelt durch Zeitdokumente, Modelle und Originale anschauliche Einblicke in die Entwicklungen der Weltraumforschung. +Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz gibt Geld für die Renovierung eines Bürgerhauses in Görlitz. +Die Deutsche Umwelthilfe und die Grüne Liga gehen davon aus, dass die Braunkohlegrube gar nicht mehr bewirtschaftet wird. +Die Deutschen denken deshalb, sie brauchten die Nachbarsprache nicht zu lernen. +Die Deutschen können kein Polnisch, die Polen jedoch sprechen Deutsch. +Die Deutschen müssen aber die Verantwortung für ihre Geschichte zugeben. +Die Diagnose NMUV ist eine Ausschlussdiagnose, d.h. bei allen akuten und/oder starken Bauchbeschwerden ist immer zu prüfen, ob da vielleicht organische Ursachen vorliegen. +Die Diagnose Nahrungsmittelunverträglichkeit ist eine Ausschlussdiagnose. +Die Didaktik kennt unterschiedliche Wege, auf denen Kinder lernen. +Die Didaktik kennt unterschiedliche Wege, auf denen das Kind Lesen lernt. +Die Diebe haben außer den Elektrogeräten wie Drucker und Telefon die komplette Küche, Möbel aus dem Wohnzimmer und die Waschmaschine mitgenommen. +Die Digitalisierung erfordert nicht nur die Auseinandersetzung mit neuen Technologien und den notwendigen Veränderungsprozessen. +Die Digitalisierung ist allgegenwärtig. +Die Direktorin des Sorbischen Museums stimmte ihm zu und sagte, dass sie im vergangenen Jahr 15 000 Gäste begrüßt haben. +Die Dirigentin des Chores hatte das Werk mit dem Chor neu einstudiert und viel Mühe investiert. +Die Diskussion bei den Sorben um eine frei gewählte Volksvertretung ist Thema. +Die Diskussion ist inzwischen leider ziemlich einseitig. +Die Diskussion um die Trägerschaft und Weiterführung der Olympiade der sorbischer Sprache ist beendet. +Die Diskussion war vielfach überflüssig und ertraglos. +Die Diskussion weist also darauf hin, dass die Chance anzunehmen und etwas aus dem geplanten Areal zu machen. +Die Diskussion zeigte aber auch, dass die Erwartungen an die Präsentation des Projekts von vornherein unterschiedlich waren. +Die Diskussion zu den Themen Demografie, Beschäftigung, Gesundheit, Bildung und Familienpolitik hat die Volontärin des SAEK Natalie Böhnecke geleitet. +Die Diskussion über die Evaluationsergebnisse des Sorbischunterrichts an Schulen in Brandenburg geht weiter. +Die Diskussion über die Grundrente hat sich in den letzten Jahren verstärkt, weil Rentnern immer weniger Geld zur Verfügung steht. +Die Diskussionen laufen und ich gehe davon aus, dass der Prozess nächstes Jahr abgeschlossen wird, legte der verantwortliche Geschäftsführer dar. +Die Diskutanten dachten in sachlicher Atmosphäre auch darüber nach, ob so viel Platz überhaupt nötig ist. +Die Diskutanten teilten sich auf zwei Tische auf, um Ideen zu sammeln. +Die Diskutanten waren sich in dem regen Gespräch einig, dass Niedersorbisch gefährdet ist und sich in einer schwierigen Lage befindet. +Die Dokumentation der Ergebnisse der letztjährigen Befragung der Domowina ist digital zugänglich. +Die Dokumentation der Gesamtergebnisse der Prüflinge wird 10 Jahre lang aufbewahrt, danach vernichtet. +Die Dokumentation verweist auch darauf, dass viele Bergmänner untereinander Sorbisch sprachen. +Die Domowina als Organisatorin des Festivals ist auf viele Helfer angewiesen. +Die Domowina bekennt sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung in der Bundesrepublik Deutschland. +Die Domowina bemüht sich um die Verbesserung der internen und externen Kommunikation. +Die Domowina bemüht sich um die dauerhafte Sicherung zweier fester Jugendkoordinator-Stellen in der Nieder- und Oberlausitz. +Die Domowina bereitet gemeinsam mit dem Eurozentrum in Jablonec nad Nisou eine deutsch-tschechisch-sorbische Kulturkonferenz für den 24. Oktober vor. +Die Domowina bereitet sich auf die Hauptversammlung vor. +Die Domowina bereitet sich auf ihre 19. Hauptversammlung vor, die am Sonnabend in Crostwitz stattfindet. +Die Domowina beteiligt sich an den „Mobilen Zukunftsräumen“ des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation in der Lausitz. +Die Domowina betrachtet das reiche Erbe an religiösen nationalen Traditionen und Bräuchen als unentbehrlichen Bestandteil des nationalen Lebens der Sorben auch für die zukünftigen Generationen. +Die Domowina bietet den von Umsiedlungen betroffenen Kommunen nichts desto trotz ihre volle Unterstützung beim Ausgleich von Verlusten der sorbischen Substanz an. +Die Domowina delegiert im Namen des sorbischen Volkes einen Vertreter in die SLM-Versammlung. +Die Domowina fordert die Bewohner der Lausitz dazu auf, an der Kundgebung übermorgen in Berlin teilzunehmen. +Die Domowina fördert die Zusammenarbeit zwischen den sorbischen Institutionen und anderen Trägern sorbischer Interessen. +Die Domowina führt regelmäßig eine Abstimmung mit den Beratungsgremien auf dem Gebiet der sorbischen Angelegenheiten an der Seite von Kreisen und Städten in Brandenburg und Sachsen durch. +Die Domowina hat auf der Bundesvorstandssitzung am vergangenen Sonnabend einen klaren Standpunkt gegen die Abbaggerung der Braunkohle bezogen. +Die Domowina hat die Initiative von Anfang an unterstützt. +Die Domowina hat die Position der Mehrheit der betroffenen Dorfbewohner anerkannt. +Die Domowina hat ihre Stellungnahme bezüglich der weiteren Braunkohleförderung in der Lausitz bekräftigt. +Die Domowina hat sich blamiert. +Die Domowina hat sich frühzeitig entschlossen, den Schutz der Gesundheit in den Mittelpunkt zu stellen. +Die Domowina initiiert Jugendbildungsprojekte zu nationalen politischen Themen. +Die Domowina ist Mitglied der Föderalistischen Union Europäischer Nationalitäten. +Die Domowina ist auf der Grundlage der beiden Sorben-Gesetzes des Landes Brandenburgs und des Freistaates Sachsen die gesetzlich anerkannte Interessensvertreterin des sorbischen Volkes. +Die Domowina ist das schützende Dach, niemand kann zum Sorbischen gezwungen werden und dazu, wie er wählt. +Die Domowina ist ein politisch unabhängiger und selbstständiger Bund der Sorben und Dachverband sorbischer Vereine der Nieder- und Oberlausitz. +Die Domowina ist gemäß ihrer Satzung und den geltenden Gesetzen in Sachsen und Brandenburg die Interessensvertreterin des sorbischen Volkes. +Die Domowina ist im Vereinsregister eingetragen. +Die Domowina ist in Regionalverbände gegliedert, die die gleichen Leitungsebenen (Hauptversammlung, Vorstand) wie der Bund haben. +Die Domowina mahnt: Beteiligt euch an der Demonstration für eine bessere Beachtung der Lausitz in Berlin. +Die Domowina mit ihrem Vorsitzenden – der in der gestrigen Beratung nicht anwesend war – sollte sich überlegen, wen sie als Vertreter der Sorben in solche entscheidende Gremien schickt. +Die Domowina möchte den Austausch von Gruppen und Vereinen aus der Nieder- und Oberlausitz sowie der mittleren Lausitz vertiefen. +Die Domowina müsse gestärkt werden. +Die Domowina pflegt und fördert Kontakte mit anderen Völkern. +Die Domowina ruft dazu auf, sich für den Sitz im Medienrat der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien zu bewerben. +Die Domowina setzt sich dafür ein, dass die Unterstützung von kulturellen Aktivitäten und Projekten der regionalen und überregionalen Vereine sowie der Basis seitens der Verwaltung geregelt und verstärkt wird. +Die Domowina setzt sich für die Erhaltung der sorbischen Bildungseinrichtungen und die Entwicklung ihres spezifischen Profils des Sorbischen ein. +Die Domowina setzt sich für verbindliche Rechtsbestimmungen zum Bildungskonzept 2plus in Sachsen und für einen laufenden Monitoring-Prozess zu diesem Konzept in der schulischen Praxis ein. +Die Domowina sieht diese Situation eher als Herausforderung, mit dem Landtag gezielter zu kommunizieren. +Die Domowina spricht sich eindeutig gegen die Abbaggerung weiterer Dörfer in der Schleifer Region aus. +Die Domowina und das Parlament standen im Mittelpunkt. +Die Domowina unterhält und erweitert ihre Beziehungen zu slawischen Völkern, zu anderen nationalen Minderheiten und Volksgruppen in Europa. +Die Domowina unterstützt weiter die Maßnahmen gegen Corona – keine Veranstaltungen bis zu den Ferien, Gremien nur im engsten Kreis. +Die Domowina vertritt auf Grundlage der Regelungen der Sorben-Gesetze die Interessen des sorbischen Volkes. +Die Domowina verurteilt diese Taten aufs Schärfste und erwartet konsequente Strafverfolgung. +Die Domowina verwendet und schützt die sorbische Fahne blau-rot-weiß. +Die Domowina will Heimat so gestalten, dass Sprache und Kultur im alltäglichen Leben weiter verankert sind. +Die Domowina will den Austausch der Gruppen und Vereine aus der Niederlausitz, der mittleren und der Oberlausitz vertiefen. +Die Domowina wird das Jahr 2021 als „Jahr der Regionalverbände“ ausrufen. +Die Domowina wird gern den regionalen Akteuren bei weiteren Schritten zur Seite stehen. +Die Domowina wird ihr zur Seite stehen! +Die Domowina wird weiterhin betroffenen Jugendlichen mit Rat und Tat zur Seite stehen und die Zusammenarbeit mit der Polizei fortsetzen. +Die Domowina wurde total blamiert. +Die Domowina – Bund Lausitzer Sorben e. V. ist der Dachverband sorbischer Vereine der Ober- und Niederlausitz. +Die Domowina, die Stiftung für das sorbische Volk und das Sorbische Parlament übernehmen die gemeinsame politische Verantwortung. +Die Domowina-Geschäftsstelle bringt jedes Vierteljahr ein buntes Blatt heraus, das mehr propagandistisch als informativ ist. +Die Domowina-Geschäftsstelle in Cottbus hat sie wegen der Corona-Epidemie abgesagt, die sich immer mehr verbreitet, sagte uns der Büroleiter Marcus Końcaŕ. +Die Domowina-Geschäftsstelle rechnet mit insgesamt 190 Delegierten, die an der Versammlung teilnehmen. +Die Domowina-Gruppe hat für die Ausstellung eine Volkstracht überlassen. +Die Domowina-Mitglieder brauchen eine klare Position von unserer Seite, stellte er fest. +Die Domowina-Mitglieder merken nicht, dass die Stadt ihre Interessen als Sorbisch sprechende Bürger vertritt. +Die Domowina-Ortsgruppe Panschwitz-Kuckau organisiert am Samstag, dem 7. September, ihre diesjährige Gruppenausfahrt mit dem Bus. +Die Domowina-Regionalverbände mit ihren Mitgliedsgruppen und Vereinen und die überregionalen Fachvereine mit ihren Unterstrukturen sind Vereinigungen unter dem Dach der Domowina und bilden die Basis für das gemeinsame Wirken des Dachverbandes. +Die Dorfapotheke wurde im Wert von 40.000 Mark modernisiert. +Die Dorfbewohner feiern morgen das hundertste Jubiläum der Dorfgründung. +Die Dorfbewohner hatten nach der Wende ihre Felder, Wiesen und Grundstücke zurückbekommen. +Die Dorfbewohner hatten zu seinen Ausführungen die verschiedensten Fragen. +Die Dorfbewohner richteten sich eine Nachtwache ein und nach einigen Tagen wurden die Diebe erwischt. +Die Dorfgasse war ein Pfad zum Wassertragen. +Die Dorfgemeinschaft wird mit dem neuen Glauben an einen einzigen Gott konfrontiert und nimmt im Laufe der Handlung diesen Glauben an. +Die Dorfmuseen sind nicht nur irgendwelche kleinen Stuben mit Attraktionen, sondern auch Treffpunkte und ein Zeichen regionaler Identität. +Die Dramaturgie steht im Mittelpunkt. +Die Dresdner Musikfestspiele sind inzwischen eine prägende Kulturinstitution der Stadt. +Die Dresdner Philharmonie, das Konzertorchester der sächsischen Landeshauptstadt, ist Musikfreunden aus aller Welt ein Begriff. +Die Drittmittel dienen zusätzlichen Projekten, so ist es überall. +Die Drohungen gegen die Bauern wurden immer schärfer. +Die Durchführungsbestimmung zum Schulgesetz in Sachsen aus dem Jahre 1835 erlaubt für die sorbischen Schulen deshalb nur den zweisprachigen Katechismus, die sorbische Bibel und das Gesangbuch, die anderen Bücher waren deutsch. +Die Dächer waren mit Stroh gedeckt. +Die EU hatte sich im Kampf gegen den Klimawandel das Ziel gesetzt, ein Fünftel der gesamten Energie aus erneuerbaren Quellen zu gewinnen. +Die EU-Kommission spricht in diesem Zusammenhang von 10 000 Angestellten im Lehmabbau und 6 000 im Abbau von Schieferöl. +Die EU-Kommission spricht in diesem Zusammenhang von 108 europäischen Regionen und 237 000 Angestellten in der Kohlebranche. +Die EU-Osterweiterung hat sich sehr positiv auf den sächsischen Export ausgewirkt. +Die Eheleute Lois und Lyall Kupke aus Adelaide sind im Gespräch mit den Mitarbeiterinnen des Sorbischen Instituts Hanaróža Šafratowa (rechts) und Trudla Mahling (links). +Die Eheleute siedelten sich in Cottbus an. +Die Eigenbeteiligung beträgt 20 €. +Die Einberufung zur ersten Sitzung des Wahlausschusses erfolgt durch das älteste Mitglied, zu allen weiteren Sitzungen durch den Wahlleiter. +Die Einberufung zur ersten Sitzung des Wahlausschusses erfolgt durch das älteste Mitglied, zu allen weiteren Sitzungen durch die Wahlleiterin. +Die Einbeziehung der Bautzener Bevölkerung in den Feiertag ist nicht ihre Absicht. +Die Einbeziehung der Eltern in die sprachpädagogische Arbeit ist gegeben. +Die Einbeziehung der Vereine der Nebelschützer Gemeinde in die Arbeit der Domowina und Fragen zur Initiativgruppe sorbisches Parlament standen im Mittelpunkt des gestrigen Treffens. +Die Einbeziehung der sorbischen Sprache und Kultur stand auch im Jahr 2014 in allen Bereichen der Zusammenarbeit mit den touristischen Einrichtungen und Anbietern im Vordergrund. +Die Einbeziehung der sorbischen Sprache und Kultur stand auch im Jahr 2015 in allen Bereichen der Zusammenarbeit mit den touristischen Einrichtungen und Anbietern im Vordergrund. +Die Einbeziehung von sorbischen Institutionen und Einrichtungen war bisher nicht erforderlich, denn das erste Material in der Box ist ohne Texte. +Die Einen leiden deswegen an hohem Blutdruck, Migräne oder Rückenschmerzen. +Die Einflussnahme geschulter Führungskräfte auf die Motivation, Eigenverantwortung und Bindung der Mitarbeitenden an die Aufgabe kann die Fehlzeitenquote deutlich senken. +Die Einführungsphase in der 11. Klasse bietet die Möglichkeit, die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen auszugleichen. +Die Einführungsworte sprach Dr. Heinz Richter aus Leipzig. +Die Eingewöhnung war eine ausgesprochen angenehme Zeit fürs Kind sowie die Mutter. +Die Einheimischen haben dieses für die Gartenschau wunderbar belebte Areal fast nicht wiedererkannt. +Die Einheimischen wissen Bescheid. +Die Einheit Deutschlands ist eines von wenigen historischen Ereignissen, auf die wir stolz sein können. +Die Einladungen werden mündlich vermittelt, obwohl das Gesetz ausdrücklich die schriftliche Form fordert. +Die Einnahmen aus Krediten dürfen die im Haushaltsplan veranschlagten Ausgaben für Investitionen nicht überschreiten. +Die Einreicher der nicht prämierten Ideen bemängeln, dass sie den Grund für die Entscheidung nicht erfahren. +Die Einreichungsfrist für Anträge auf Projektförderung bei der Stiftung für das sorbische Volk für das zweite Halbjahr wird verschoben. +Die Einrichtung wird durch den Kulturraum Vogtland und den Vogtlandkreis gefördert. +Die Einrichtung wurde im Rahmen des Wettbewerbs „Schöner unsere Städte und Gemeinden – Mach mit!“ geschaffen. +Die Einrichtungen sollen nach der sogenannten Tandem-Methode arbeiten. +Die Einschätzung des Instituts sei unvollständig und stützt sich nur auf einen Teil des Problems, wie ein Sprecher des Konzerns mitteilte. +Die Einspeisung von erneuerbaren Energien verursacht zunehmend Stress im deutschen Stromnetz. +Die Einstellung der Einrichtung war, dass jeder einzelne Plenny das Haus auch bisschen als das eigene ansehen durfte. +Die Einstellung der Erzieherinnen ohne sorbischen Bildungsauftrag zur sorbischen Sprache soll ermittelt werden. +Die Einstellungsgespräche für neue Lehrer sind noch nicht abgeschlossen. +Die Einstufung der Angestellten nach dem Arbeitsbereich sollte in allen Kommunen die selbe sein. +Die Einwohner der Schleifer Pfarrgemeinde haben mit Ausdauer und Kondition überstanden. +Die Einwohner der Stadt Müllrose (Landkreis Oder-Spree) haben sich erneut gegen eine geplante Suche nach Erdöl in ihrem Gebiet ausgesprochen. +Die Einwohner und die Mitglieder des Crostwitzer Vereins „Heimat“ haben auch in diesem Jahr wieder eine Erntekrone gewickelt. +Die Einwohner von Boxberg und aus anderen Ortsteilen waren mit den Plänen der Gemeinde aber überhaupt nicht zufrieden. +Die Einwohner von Großdubrau, von Kleindubrau, von Margarethenhütte und von Crosta sind größtenteils evangelisch. +Die Einwohner von Klix, von Spreewiese, von Särchen, von Commerau und von Neusärchen sind größtenteils evangelisch. +Die Einwohner von Nucknitz, Prautitz und Kopschin sowie einige weitere kreative Köpfe bieten ein zweistündiges, sehr kurzweiliges witziges Programm dar. +Die Einwohner von Quatitz, von Dahlowitz, von Jeschütz, von Kronförstchen von Sdier und von Zschillichau gehören den evangelischen Kirchgemeinden an. +Die Einwohner von Salga, von Commerau, von Kauppa, von Jetscheba und von Göbeln gehören den evangelischen Kirchgemeinden Quatitz und Klix an. +Die Einwohner von Sdier und von Brehmen sind etwa zur Hälfte katholisch und zur Hälfte evangelisch. +Die Einwohnerentwicklung in Oppach ist eher negativ. +Die Einwohnerin empfahl einen Lesezirkel. +Die Einwohnerschaft von Sdier ist traditionell konfessionell gemischt. +Die Einwohnerzahl in den Städten und auf den Dörfern hat sich oft auf das Dreifache erhöht. +Die Einwohnerzahl ist nach der Wende leider um ein Drittel gesunken. +Die Einwohnerzahl pro Quadratkilometer ist gering. +Die Einzelwahlvorschläge sind bis 16 Uhr vor dem letzten Tag der Briefwahl bei der Wahlleiterin oder dem Wahlleiter schriftlich einzureichen. +Die Eisenbahnstrecken zwischen Cottbus und Görlitz sowie zwischen Dresden und Görlitz sollten schnell elektrifiziert werden. +Die Elbe formte das ausgedehnte Tal und lud noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts zum Baden ein, was mittlerweile auch wieder möglich ist. +Die Eltern finden auf unserer Homepage grundlegende Informationen zu unserer sorbischsprachigen Erziehung und Bildung. +Die Eltern finden auf unserer Homepage keine Informationen über unsere sorbischsprachige Bildung. +Die Eltern förderten das. +Die Eltern haben derzeit auch noch weitere Sorgen. +Die Eltern haben kurzfristig entschieden, doch in den Winterurlaub zu fahren? +Die Eltern lassen Süßigkeiten auf den Weg fallen, die Kinder dürfen sie sammeln und aufessen. +Die Eltern meinen, sie wäre von Anfang an kompliziert gewesen. +Die Eltern meiner Freundinnen sind Mitglieder der konservativen Partei. +Die Eltern mussten währenddessen auf ihre Kinder in der Aula des Sorbischen Schul- und Begegnungszentrums warten. +Die Eltern müssen unvermutet in die Stadt auf irgendeine Veranstaltung fahren. +Die Eltern pfeifen die Melodie eines Liedes, die Kinder sollen das Lied erkennen. +Die Eltern schließen einen Betreuungsvertrag mit dem Hort ab. +Die Eltern sind dann die Adoptiveltern und die Kinder die Adoptivkinder. +Die Eltern sind gemeinsam mit ihren Kindern aktiv. +Die Eltern sind überzeugt, das Recht auf ihrer Seite zu haben. +Die Eltern sprechen und antworten mit Pferdestimme. +Die Eltern und Kinder erhalten einen guten Einblick in den Unterricht. +Die Eltern und die Schwester sind schon verstorben. +Die Eltern und ihre Kinder in schulpflichtigem Alter müssten nicht mehr um den Fortbestand ihrer Einrichtungen bangen. +Die Eltern unterhalten sich mit den beiden Schulsekretärinnen. +Die Eltern unterstützten uns dabei so großzügig, dass wir uns sogar zwei kleine Frühbeete kaufen konnten. +Die Eltern vertiefen sich bei Kaffee und Kuchen ins Gespräch und holen sich Rat beim Experten ein. +Die Eltern wollen sie mit einbinden, sagte der Vorsitzende der Domowina unserem Abendblatt. +Die Eltern wünschen sich, dass das sächsische Kultusministerium ab dem Schuljahr 2020/21 die entsprechenden Bedingungen in Weißwasser schafft. +Die Eltern äußern Zweifel am Umfang und an der Intensität der Förderung der muttersprachlichen Kenntnisse ihres Kindes. +Die Empfehlungen der Unterrichtseinheiten (à 45 Min) für die einzelnen Niveaustufen sind folgende. +Die Empfehlungen sollen zügig durchgesetzt werden. +Die Energiebörse EEX setzt wichtige Impulse für einen modernen Wirtschaftsstandort in Europa. +Die Energiefabrik Knappenrode gehört dem Zweckverband an, der künftig weiter profiliert werden soll. +Die Energieleitung von Panschwitz wurde bis in die Dorfmitte von Crostwitz verlegt und es wurden drei Trafostationen gebaut. +Die Energieunternehmen Mibrag und LEAG haben angekündigt, die Rechtsmittel auszuschöpfen. +Die Energiewende ist ein ehrgeiziges Ziel. +Die Enkelin korrigiert weder die Aussprache noch grammatikalisch unkorrekte Satzstrukturen der Kinder, sondern gibt positive, ergänzende Antworten und korrigiert in der Wiederholung deren Fehler indirekt. +Die Enkelkinder lernten zum Beispiel einzelne sorbische Wörter und Redewendungen auf altersgerechte Weise kennen, sie malten, sangen ein sorbisches Kinderlied und tanzten mit Oma oder Opa einen sorbischen Tanz. +Die Ente flieht laut quakend manchmal Kilometer weit. +Die Ente hat keinen Partner, der andere Erpel abwehren würde. +Die Ente sitzt allein auf dem Nest. +Die Ente sorgt sich so lange um die Jungen, wie sie nicht selbst fliegen können. +Die Ente taucht im Teich. +Die Enten bleiben meistens auf ihren Gewässern. +Die Enten legen so lang Eier, bis das Nest voll ist. +Die Entfernung der Geschlechtsorgane bei Mädchen und Frauen nennt man auch Beschneidung oder weibliche Genitalverstümmelung. +Die Entlassung des ehemaligen SNE-Intendanten Wolfgang Rögner und das ihm sofort erteilte Hausverbot; die SN und deutsche Medien haben darüber berichtet. +Die Entlastung der Theaterleitung ist in solchen Zeiten wichtig. +Die Entscheidung darüber, ob ein Schüler oder eine Schülerin ans Gymnasium geht, haben aber die Eltern oder ihre Kinder getroffen. +Die Entscheidung der großen Koalition bezeichnen die Aktivisten als politische Bankrotterklärung. +Die Entscheidung durch das Los ist Bestandteil des Wahlverfahrens. +Die Entscheidung entspricht den Einwohnern, die sich für die Sicherung der Arbeitsplätze ausgesprochen haben. +Die Entscheidung erfolgt nach Anhörung der anerkannten Dachverbände der Sorben/Wenden sowie des Rates für Angelegenheiten der Sorben/Wenden. +Die Entscheidung erfolgt zu Beginn einer Jahrgangsstufe und gilt jeweils für ein Jahr. +Die Entscheidung ist dem Abgeordneten mitzuteilen und zu begründen. +Die Entscheidung ist den Beteiligten durch die Geschäftsstelle mitzuteilen und in dem Wählerverzeichnis zu vermerken. +Die Entscheidung ist der Beschwerdeführerin oder dem Beschwerdeführer sofort mitzuteilen; Satz 2 gilt entsprechend. +Die Entscheidung ist der einspruchsführenden Person unverzüglich bekannt zu geben. +Die Entscheidung ist in der Sitzung des Wahlausschusses bekannt zu geben. +Die Entscheidung liegt letztendlich bei den Eltern. +Die Entscheidung über die Ausführung der Straßennamensschilder erfolgt durch die zuständige Gemeindeverwaltung. +Die Entscheidung über die Vergütung der Funktionen liegt beim Bundesvorstand, welcher auch die Inhalte und Bedingungen der Verträge bestätigt. +Die Entscheidungen unterliegen der gerichtlichen Nachprüfung. +Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen. +Die Entsorgung von Abfällen ist unter Berücksichtigung der Besonderheiten Berlins nur in Ausnahmefällen zulässig. +Die Entsorgung von Abfällen ist verboten, sofern sie nach ihrer Beschaffenheit in besonderem Maße gesundheits- oder umweltgefährdend sind. +Die Entsorgung von Abfällen, die nicht im Gebiet des Landes entstanden sind, ist verboten. +Die Entstehung der Spreequellen und vieles andere hatten die Kinder vorher schon erfahren. +Die Entwicklung der Sprache ist ein Thema, das Grenzen von Bundesländern überschreitet, und Angelegenheit der gesamten Bundesrepublik Deutschland ist. +Die Entwicklung der sorbischen Kinder in ihrer Muttersprache unterstütze ich durch die Anwendung kindgerechter Fachausdrücke. +Die Entwicklung der sorbischen Kinder in ihrer Muttersprache unterstütze ich durch zunehmende Anwendung komplexerer Satzstrukturen. +Die Entwicklung des Stahls und seine immer billigere Herstellung ermöglichten überhaupt erst die Entwicklung von Verkehrsmitteln wie der Bahn und den Autos, aber auch der Kernwaffen. +Die Entwicklung gemeinsamer Ziele ist unsere heutige Aufgabe. +Die Entwicklung persönlicher Ziele ist unsere heutige Aufgabe. +Die Entwicklung und Stärkung der Persönlichkeit sowie die Möglichkeit zur Gestaltung des eigenen Lebens in sozialer Verantwortung und die Befähigung zur Mitwirkung in der demokratischen Gesellschaft gehören zum Auftrag des Gymnasiums. +Die Entwicklung von Lernkompetenz zielt darauf, das Lernen zu lernen. +Die Entwicklung zeigt den festen Willen und die Fähigkeit der Sorben, ihre eigenen Probleme besser in eigener Verantwortung zu regeln. +Die Epidemie war also das Produkt mehrerer Faktoren, die zusammengetroffen sind. +Die Epidemie, die keine Krise werden musste. +Die Erben und Käufer wechseln sich in diesen vier Jahrzehnten ab. +Die Erde ist voll der Güte des Herrn. +Die Ereignisse beginnen oder enden, wenn ihre Beteiligten das Gefühl haben, dass das jetzt der richtige zeitliche Moment ist. +Die Ereignisse waren immer von sorbischen Bräuchen umrahmt. +Die Erfahrung lehrt uns, dass es sinnvoll ist beide Räte personell gleich zu besetzen, erläuterte er. +Die Erfahrung lehrt uns, dass man das in dieser frühen Phase nicht seriös sagen kann. +Die Erfahrungen Sachsens bei der dualen Berufsausbildung möchte Tschechien für die Reform der eigenen Umstände nutzen. +Die Erfahrungen mit der Bergbausanierung sollten in den Strukturwandelprozess in der Lausitz einbezogen werden. +Die Erfahrungen mit diesem ersten Brandenburger Landesplan zur Stärkung der niedersorbischen Sprache werden zeigen, ob ein solcher Landesplan ein zielführendes sprachpolitisches Instrument darstellt. +Die Erforschung von Speichermöglichkeiten fördern wir mit zusätzlichen Mitteln. +Die Erfüllung der Voraussetzungen nach Satz 2 wird durch den Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis zum Ausdruck gebracht. +Die Ergebnisse bzw. Informationen dazu, inwieweit die Ziele erreicht wurden, liegen vor. +Die Ergebnisse der Beschäftigung der Kinder mit der sorbischen Kultur werden zeitnah ausgestellt und regelmäßig ergänzt bzw. ausgetauscht. +Die Ergebnisse der Evaluation in den Grundschulen und in der Sekundarstufe I werden derzeit in eine Neufassung der Konzeption eingearbeitet, welche dem Sächsischen Landtag zur Bewilligung vorgelegt werden soll. +Die Ergebnisse der Pisa-Studien sind immer interessant in Bezug auf Deutschland, aber besonders auch im Vergleich zu anderen Ländern. +Die Ergebnisse der Prüfung werden dem Landtag und der Landesregierung in einem jährlichen Bericht übergeben. +Die Ergebnisse der Übungen werden um 13 Uhr im „Theater im Ohr“ vorgestellt. +Die Ergebnisse des Workshops im vergangenen Jahr werden im Festzelt am Ohr präsentiert. +Die Ergebnisse dieser Gespräche werden protokolliert und vertraulich behandelt. +Die Ergebnisse können Interessenten auf SORABICON nutzen. +Die Ergebnisse unserer wissenschaftlichen Studien können Sie sich von unserer Webseite herunterladen. +Die Ergebnisse werden bei der Qualitätsentwicklung beachtet. +Die Ergebnisse will man der Hauptversammlung im Jahre 2021 vorgelegt werden. +Die Ergebnisse zeugen davon, dass sich die sorbischen Bewerber mit ihren Vorschlägen nicht nur auf die Sonderkategorie konzentriert haben. +Die Erhaltung der sorbischen Kultur und der sorbischen Sprache ist für mich ein besonderes Anliegen. +Die Erhaltung der sorbischen Sprache und Kultur ist ein Selbstwert und auch eine Frage unveräußerlicher Menschenrechte. +Die Erklärung an die Wahlleiterin oder den Wahlleiter ist nur wirksam, wenn sie gemäß Absatz 3 unterzeichnet ist. +Die Erlösten des Herrn werden heimkehren. +Die Ermutigung zum Sprachgebrauch – sowohl an die Sprecherinnen und Sprecher des Niedersorbischen, als auch an Behörden und Verwaltungen – gehört deshalb zu den zentralen Bestandteilen sprachfördernder Politik und einschlägiger Rechtsvorschriften. +Die Ermächtigung zum Erlaß einer Rechtsverordnung kann nur durch Gesetz erteilt werden. +Die Erneuerung der Alten Posthalterei und der Bau eines neuen Magazins für das SI-Archiv wären unter dem Strich günstiger als die anderen Varianten. +Die Ernte hat zwar noch nicht begonnen, aber schon jetzt rechnet er mit großen Verlusten wegen des Räubers. +Die Erntearbeiter bekommen leider nicht viel Geld, weil die Handarbeit in Deutschland nicht gut bezahlt wird. +Die Erntearbeiter haben den allerbesten Beruf, weil sie den ganzen Tag draußen an der frischen Luft arbeiten. +Die Erntearbeiter warten auf den richtigen Augenblick, gutes Wetter und moderne Technik, damit sie mit der Arbeit anfangen können. +Die Eroberung gelang ihnen durch den Prager Frieden. +Die Erpel beteiligen sich nicht am Nisten, sie füttern die Ente nicht einmal. +Die Erpel kämpfen nicht miteinander, sie treten als Gruppe auf. +Die Erpel suchen dann oft ein besonderes Versteck. +Die Erpel suchen sich oft andere, nahrungsreiche Gewässer oder Plätze. +Die Ersatzbeschaffung ist im aktuellen Haushalt nicht eingeplant, ein Antrag wird im Rahmen der Haushaltsplanung eingereicht. +Die Erschließung von Neu-Mühlrose nördlich von Schleife hat jetzt begonnen. +Die Erstellung eines Wörterbuchs braucht sehr viel Zeit. +Die Erstellung von Zuwendungsbestätigungen gemäß den rechtlichen Forderungen. +Die Erteilung von Auskünften darf nur abgelehnt werden, wenn überwiegende private Interessen an der Geheimhaltung dies zwingend erfordern. +Die Erträge werden für die Aufforstung und natürlich auch für die Löhne der Beschäftigten benötigt. +Die Erwachsene werden die Eier wachsen. +Die Erwachsenen bieten das Esse an, die Jugend die Getränke. +Die Erwachsenen erhalten Empfehlungen, wie sie ihre Kinder beim Sorbischlernen unterstützen können. +Die Erwachsenen müssen aber bestimmen, wie und woran. +Die Erwartungen an die Analyse aus der Sicht der Wissenschaft wurden erfüllt. +Die Erweckung von Lazarus ist auch ein Hinweis für uns: Auch wir dürfen wir mit ihm Leben. +Die Erzieherin achtet auf die gegenseitigen sozialen Kontakte und Beziehungen der Kinder – wie diese entstehen, sich weiterentwickeln und festigen und welche Rolle dabei Sorbisch spielt. +Die Erzieherin achtet auf die sozialen Kontakte und Beziehungen der Kinder untereinander – wie sie diese aufbauen, weiterentwickeln und festigen und welche Rolle dabei die sorbische Sprache spielt. +Die Erzieherin achtet darauf, dass alle Kinder, die etwas erzählen möchten, auch zu Wort kommen und dass sie dabei niemand unterbricht. +Die Erzieherin achtet darauf, dass alle Kinder, die etwas erzählen möchten, zu Wort kommen und dass sie dabei von niemanden unterbrochen werden. +Die Erzieherin begreift sich selbst als Lernende und ist in ihrem eigenen Umgang mit Fragen, mit ihrer Lerneinstellung und in der Suche nach Informationen den Kindern ein Vorbild. +Die Erzieherin begreift sich selbst als Lernende und versteht sich in ihrem eigenen Umgang mit Fragen, ihrer Lernhaltung und Suche nach Informationen als Vorbild für die Kinder. +Die Erzieherin begrüßt Vorschläge und Initiativen der Eltern im Zusammenhang mit der sprachpädagogischen Arbeit in der sorbischen Gruppe. +Die Erzieherin begrüßt Vorschläge und Initiativen der Eltern zur Gestaltung der sprachpädagogischen Arbeit in der sorbischen Gruppe. +Die Erzieherin bemüht sich, so oft wie möglich am Tag die Kinder in ein Gespräch zu verwickeln. +Die Erzieherin beobachtet Wege und Strategien, mit denen sich die Kinder mit ihrer sozialen und gegenständlichen Umgebung auseinandersetzen. +Die Erzieherin beobachtet besonders in Fantasie- und Rollenspielen das Sprachverhalten der Kinder und reflektiert die Gründe bzw. Funktionen eventueller Sprachwechsel oder anderer Sprachauffälligkeiten. +Die Erzieherin beobachtet das Spielgeschehen der Kinder in der Gruppe im Hinblick darauf, inwieweit alle Kinder aktiv einbezogen werden und ob bestimmte Verhaltensweisen der Kinder auf Sprachbarrieren zurückzuführen sind. +Die Erzieherin beobachtet die Konzentrationsfähigkeit, Motivation und Ausdauer der Kinder bei selbst gewählten Aktivitäten, bei denen deren sorbischsprachige Fähigkeiten gefragt sind. +Die Erzieherin beobachtet die Sprachlernstrategien der Kinder, um Angebote zur Unterstützung und Förderung ihrer sorbischsprachigen Fertigkeiten gezielt vorbereiten zu können. +Die Erzieherin beobachtet regelmäßig und systematisch den Sprachstand und das Sprachverhalten der Kinder. +Die Erzieherin beobachtet, auf welche Art und Weise sich die Kinder mit ihrer sozialen und gegenständlichen Umgebung auseinandersetzen. +Die Erzieherin beobachtet, in welchen Situationen Kinder in ihrer Zweitsprache zu muttersprachlichen Kindern Kontakt aufnehmen und inwieweit sie dabei sprachlich kreativ und improvisatorisch sind. +Die Erzieherin beobachtet, inwieweit ein Sprachwechsel seitens der anderen Kinder das Verhalten der beobachteten Kinder beeinflusst: Sind Änderungen in ihrer sprachlichen Aktivität feststellbar? +Die Erzieherin beobachtet, inwieweit sich das Verhalten des beobachteten Kindes beeinflusst, wenn andere Kinder die Sprache wechseln: Lassen sich Veränderungen in seiner Sprachaktivität feststellen? +Die Erzieherin beobachtet, wie sich die Kinder und Eltern beim Abgeben und Abholen verhalten. +Die Erzieherin bereitet regelmäßig entsprechend den aktuellen pädagogischen Inhalten sorbische Wortlisten und Liedtexte, damit sie mitlernen können. +Die Erzieherin berücksichtigt die individuellen Sprachlernstrategien der Kinder und unterbreitet ihnen entsprechende Angebote, um sie in ihrer sprachlichen Entwicklung bestens zu fördern und zu unterstützen. +Die Erzieherin beschreibt eine konkrete Situation aus den vergangenen Tagen zum Thema aus Sicht der Eltern eines bestimmten Kindes. +Die Erzieherin beschreibt eine konkrete Situation aus den vergangenen Tagen zum Thema aus Sicht eines bestimmten Kindes. +Die Erzieherin beschreibt und erklärt Kleinstkindern, was andere Kinder in ihrer Nähe gerade tun, um mit ihnen in Sprachkontakt zu treten bzw. im Sprachkontakt zu bleiben. +Die Erzieherin beschreibt und erklärt Kleinstkindern, was andere Kinder in ihrer Umgebung gerade tun, um mit ihnen in Sprachkontakt zu treten bzw. mit ihnen im Sprachkontakt zu bleiben. +Die Erzieherin besucht mit den Kindern regelmäßig altersgerechte Veranstaltungen mit sorbischer bzw. sorbischsprachiger Kultur: Theater und Puppentheater, Darbietungen mit Gesang, Musik, Tanz und Instrumenten. +Die Erzieherin beteiligt sich am Gespräch der Kinder, wenn es die Situation zulässt oder diese darum bitten. +Die Erzieherin beteiligt sich am Gespräch der Kinder, wenn es die Situation zulässt oder diese den Wunsch äußern. +Die Erzieherin bezieht ihre Kolleginnen, auch diejenigen ohne Sorbischkenntnisse, in die Pflege sorbischer Traditionen und sorbischer Kultur ein (z.B. bei Vorbereitungen zur Vogelhochzeit, zum Maibaumwerfen usw.) +Die Erzieherin bezieht unterschiedliche Formen gebundener Sprache in den Alltag ein – sorbische Gedichte, Verse, Reime, Auszählreime und Fingerspiele. +Die Erzieherin bietet Kleinstkindern regelmäßig sorbische Sprachspiele an, wie Fingerspiele, kurze Verse zu Bewegungen und Spiele zum Benennen von Gegenständen. +Die Erzieherin bietet den Eltern an, Ziele, Inhalte und Verfahren zur bestmöglichen Sprachförderung der Kinder in der Tageseinrichtung gemeinsam zu besprechen. +Die Erzieherin bietet den Eltern an, Ziele, Inhalte und Vorgehensweisen, mit denen die bestmögliche Sprachförderung der Kinder in der Bildungseinrichtung erreicht werden kann, gemeinsam zu besprechen. +Die Erzieherin bietet den Eltern halbjährlich individuelle Elterngespräche über die Entwicklung, Erfahrungen und Erlebnisse ihres Kindes an, in denen dessen sprachliche Entwicklung thematisiert wird. +Die Erzieherin bietet den Eltern regelmäßig Informationsabende und persönliche Gespräche zu Themen rund um die sprachliche Bildung und Erziehung in der Kindertagesstätte und im Elternhaus an. +Die Erzieherin bietet den Kindern Bewegungsspiele und lustige Mitmachgeschichten an, die sie zum Sprechen und genauen Hinhören animieren und bei ihnen Spaß an der Sprache wecken. +Die Erzieherin bietet den Kindern im Tagesverlauf verschiedenfache Dialogformen in Sorbisch wie persönliche Gespräche, Tischgespräche, Gespräche in der Runde, Vorbereitungs- und Nachbereitungsgespräche bei Ausflügen und Projekten usw. an. +Die Erzieherin bietet den Kindern regelmäßig gezielte sprachfördernde Aktivitäten an, bei denen die Kinder spielerisch ausgewählte grammatische Formen, Wörter, Redewendungen usw. üben. +Die Erzieherin bittet sorbische Vereine (z.B. die Domowina-Gruppe, Theatergruppen, Gesang-, Trachten-, Tanz-, Sportvereine usw.) oder anderweitige Förderer um Unterstützung in der sorbischsprachigen Bildung der Kinder. +Die Erzieherin bringt den Kindern sorbische Lieder bei und bietet ihnen anderweitige Beschäftigungen mit sorbischen Liedern bzw. sorbischer Musik an. +Die Erzieherin der sorbischen Gruppe bildet sich selbstständig anhand von Fachzeitschriften und Fachliteratur zur Zweitsprachvermittlung weiter. +Die Erzieherin der sorbischen Gruppe entspricht nicht der Qualifikation. +Die Erzieherin dokumentiert Auffälligkeiten bezüglich der Spiel- und Gesprächspartnerwahl, sofern diese mit den sprachlichen Vorlieben des Kindes in Verbindung stehen. +Die Erzieherin dokumentiert Besonderheiten im Sprachverhalten eines jeden Kindes, so z.B. typische Situationen, in denen das Kind Sprachwechsel durchführt oder den Sprachstil ändert, sich dem Sorbischen verweigert usw. +Die Erzieherin dokumentiert das Verhältnis des Kindes zum Sorbischen, ob es an der Sprache Interesse zeigt und das Sorbische gern anwendet, ob es sich diesbezüglich eher zurückhaltend oder spontan und unbefangen verhält. +Die Erzieherin dokumentiert das Verhältnis des Kindes zum Sorbischen, z.B. ob es an Sprache Interesse hat und das Sorbische gern anwendet, ob es diesbezüglich eher zurückhaltend oder spontan und unbefangen ist usw. +Die Erzieherin dokumentiert regelmäßig einzelne sprachliche Interaktionen eines jeden Kindes, die markant für dessen Sprachverhalten und aussagekräftig in Hinsicht auf dessen Entwicklungsstand ist. +Die Erzieherin empfiehlt Eltern, sich stets sonntagabends mit den Kindern die Sandmännchen-Sendung des MDR-Fernsehens in sorbischer Sprache anzuschauen. +Die Erzieherin empfiehlt Eltern, sich stets sonntagabends mit den Kindern die sorbischsprachige Sendung des Sandmännchens des Fernsehsenders MDR anzuschauen. +Die Erzieherin empfiehlt den Kindern, sich gemeinsam ein Buch anzusehen und sich darüber in Sorbisch auszutauschen. +Die Erzieherin erklärt den Eltern, dass es der sorbischsprachigen Erziehung entspricht, dass sie beim Abgeben und Abholen des Kindes mit diesem sorbisch spricht – wenngleich sie mit den Eltern eventuell immer deutsch spricht. +Die Erzieherin erläutert den Eltern die Methodik ihrer sprachvermittelnden und sprachfördernden Arbeit in der sorbischen Gruppe. +Die Erzieherin ermöglicht den Kindern der sorbischen Gruppe, zu besonderen Anlässen die sorbische Tracht anzuziehen. +Die Erzieherin erzählt den Kindern, dass auf der Wiese Schafe weiden. +Die Erzieherin erzählt den Kindern, dass sie diesen Wald meidet. +Die Erzieherin fordert die Kinder auf, von sich und ihren Erlebnissen zu erzählen sowie ihre Vorstellungen und Gedanken auszudrücken. +Die Erzieherin fotografiert Aktivitäten außerhalb der Einrichtung, um sich mit den Kindern anhand der Bilder sorbisch über das Erlebte auszutauschen, den entsprechenden Wortschatz zu wiederholen und sie zum Erzählen anzuregen. +Die Erzieherin führt die Kinder dazu, dass sie bei Einführung bzw. Vorstellung neuer Wörter und Wendungen diese ohne direkte Aufforderung gemeinsam wiederholen und somit bewusst wahrnehmen. +Die Erzieherin führt die Kinder indirekt dazu, sich sorbisch zu unterhalten bzw. sich in sorbisch auszudrücken. +Die Erzieherin führt neue sorbische Ausdrücke und Begriffe ein, indem sie diese den Kindern angemessen und handlungsbezogen erklärt und sie anhand von Anschauungsmaterial erläutert. +Die Erzieherin führt öfter im Tagesverlauf Einzelgespräche in sorbischer Sprache mit Kleinstkindern über Dinge, die gerade ihr Interesse wecken, über das aktuell Erlebte, über Spielzeug und Stofftiere, mit denen es gern spielt, usw. +Die Erzieherin geht mit allen Kindern freundlich um und ist kontaktbereit. +Die Erzieherin gibt den Kindern ausreichend Zeit sich auszudrücken. +Die Erzieherin greift besondere, auffallende Reaktionen von Kleinstkindern auf, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen und entsprechend der Situation neue Wörter zu vermitteln. +Die Erzieherin greift von sich aus Themen zu Schule und Schuleintritt auf und regt an, sich mit dem Thema sorbisch auseinanderzusetzen (z.B. im Rollenspiel oder in weiterführenden Angeboten, Aktivitäten und Gesprächen). +Die Erzieherin hat den Kindern die Bedeutung der Tradition erklärt. +Die Erzieherin hält Kontakt zu stillen, zurück gezogenen Kindern, damit diese in der Entwicklung der sorbischen sprachlichen Fähigkeiten eine gleichberechtigte Chance hätten. +Die Erzieherin hält Kontakt zu stillen, zurück gezogenen Kindern, damit diese in ihrer Entwicklung in der sorbischen Sprache eine gleichberechtigte Chance bekommen. +Die Erzieherin hört mit den Kindern die morgendliche Kindersendung des sorbischen Rundfunks des MDR „Guten Morgen, liebe Kinder“. +Die Erzieherin hütet sich vor Dieben. +Die Erzieherin informiert die Eltern über Beratungsstellen und Beratungsveranstaltungen zur sorbischsprachigen Erziehung und Bildung und über sorbisch arbeitende logopädische Praxen. +Die Erzieherin informiert die Eltern über sämtliche sorbisch unterrichtende Schulen der Region und das Unterrichtskonzept, nach dem sie arbeiten. +Die Erzieherin informiert sich bei den Eltern, ob und wie gut das Kind aktuell (zum Zeitpunkt der Eingewöhnung) Sorbisch und Deutsch versteht bzw. spricht. +Die Erzieherin informiert sich bei den Eltern, wer im engeren Umkreis des Kindes Sorbisch beherrscht und wer es beim Erwerb des Sorbischen unterstützen kann. +Die Erzieherin initiiert den Dialog mit Kindern und hält das Gespräch aufrecht, auch wenn sich die Kinder vielleicht nicht adäquat verhalten. +Die Erzieherin ist für die sprachfördernde Arbeit qualifiziert. +Die Erzieherin kündigt den Kindern Vorschuluntersuchungen an und erläutert ihnen Zweck und Ablauf dieser. +Die Erzieherin lehrt die Kinder sorbische Tänze zu tanzen und regt sie an, die Lieder zu den Tänzen mitzusingen. +Die Erzieherin liest den Kindern sorbische Märchen und Sagen vor, spielt ihnen Sagen vom Tonträger vor bzw. erzählt sie ihnen so, dass sie ihr gut folgen können. +Die Erzieherin liest mit den Kindern regelmäßig sorbischsprachige Periodika für Kinder wie z.B. „Lutki“ (herausgegeben vom WITAJ-Sprachzentrum) und „Dźěćiznak“ (herausgegeben vom Domowina-Verlag). +Die Erzieherin lädt Familienmitglieder der Kinder, ältere Schüler oder anderweitige Unterstützer in die sorbische Gruppe ein und bittet sie, den Kindern in sorbische Märchen und Geschichten zu erzählen und aus sorbischen Kinderbüchern vorzulesen. +Die Erzieherin lässt die Kinder sorbisch vorgelesene Geschichten nacherzählen – entsprechend ihren sprachlichen Fähigkeiten entweder in sorbisch oder in deutsch. +Die Erzieherin macht entsprechende Institutionen (das WITAJ-Sprachzentrum, den Domowina-Verlag usw.) auf fehlende Materialien aufmerksam und stellt eigenes Material anderen zur Verfügung. +Die Erzieherin nimmt Kontakt zur Redaktion auf und besucht diese mit den Kindern. +Die Erzieherin nimmt mit Kindern Kontakt zur Redaktion der Kindersendung des Sorbischen Rundfunks „Guten Morgen, liebe Kinder“ auf, besucht sie gemeinsam mit den Kindern oder lädt einen Rundfunkmitarbeiter in den Kindergarten ein. +Die Erzieherin nimmt regelmäßig an Fortbildungen zur sorbischsprachigen Erziehung und Bildung und zur Methodik der Vermittlung und Festigung sorbischer Sprachkenntnisse Kindern in der Kindertagesstätte teil. +Die Erzieherin nimmt Äußerungen von Kleinstkindern als Beitrag zum Gespräch ernst und reagiert und antwortet darauf angemessen in Sorbisch. +Die Erzieherin nutzt Geben-und-Nehmen-Spiele der Kleinstkinder, um ihnen beispielsweise die Farbe und Form von Gegenständen in sprachlich angemessener Weise zu beschreiben. +Die Erzieherin nutzt Geben-und-Nehmen-Spiele, um mit Kleinstkindern ins Gespräch zu kommen. +Die Erzieherin nutzt Gelegenheiten, in denen sie sich einem Kind persönlich widmen kann, um sich mit ihm zu unterhalten und seine Sorbischkenntnisse zu fördern. +Die Erzieherin nutzt diesen Anlass, um im Gespräch mit dem Kind zu bewirken, dass es einzelne sorbische Wörter wiederholt bzw. selbstständig anwendet. +Die Erzieherin nutzt gemeinsam mit den Kindern am Computer eine deren Alter und Sprachkenntnissen angemessene sorbischsprachige Lernsoftware. +Die Erzieherin nutzt ihr Wissen über Lieblingsbeschäftigungen und Lieblingsspielzeuge von Kleinstkindern, um kleinere Spielsituationen anzuregen und dabei das Sorbische anzuwenden. +Die Erzieherin nutzt verschiedene sorbische Medien zur Erweiterung und Förderung des sorbischen Wortschatzes der Kinder. +Die Erzieherin nutzt während des gesamten Tages aktuelle Ereignisse, Situationen und Erlebnisse der Kinder für Impulse und Aktivitäten, die sie zum Erkunden neuen Wissens locken und gleichzeitig der Beschäftigung mit dem Sorbischen beitragen. +Die Erzieherin nutzt zum Ende des Vorschuljahres ein verbindliches Beobachtungs- und Dokumentationssystem zu den sorbischen Sprachfertigkeiten der Kinder, die im Hinblick auf den Übergang vom Kindergarten in die Grundschule bedeutsam sind. +Die Erzieherin organisiert den Tagesablauf so, dass sie sowohl mit einzelnen Kindern als auch mit Kleingruppen intensiven sprachlichen Kontakt pflegen und sich für deren Belange Zeit nehmen kann. +Die Erzieherin pflegt mit den Kindern sorbische Bräuche auf eine dem Alter der Kinder angemessene Art und Weise. +Die Erzieherin plant Aktivitäten, bei denen die Kinder verschiedene Berufe oder Tätigkeiten kennenlernen. +Die Erzieherin plant alles so, dass sie in der Zeit der Mahlzeit mit den Kindern am Tisch sitzen und sich mit ihnen sorbisch unterhalten kann. +Die Erzieherin plant besondere Ereignisse so, dass die kleinen Kinder sprachlich intensive Ereignisse gut verarbeiten können und von der Dauer nicht überfordert sind. +Die Erzieherin plant besondere, sprachlich intensive Ereignisse so, dass Kleinstkinder diese gut verarbeiten können und dass sie die Dauer nicht überfordert. +Die Erzieherin plant den Tag so, dass Routinen (wie Mahlzeiten, Pflegeabläufe, Schlaf- und Ruhephasen) und Aktivitäten in ihrer täglichen Regelmäßigkeit und Abfolge die für die Kinder vorhersehbar sind. +Die Erzieherin plant die Bedingungen, den Zeitpunkt und das Umfeld von Gesprächen so, dass auch Kleinstkinder die Möglichkeit erhalten, an Unterhaltungen entsprechend ihren sprachlichen Fähigkeiten teilzunehmen. +Die Erzieherin plant die Vermittlung neuen sorbischen Wortschatzes so, dass Kleinstkinder intensive sprachliche Erlebnisse gut verarbeiten können. +Die Erzieherin plant für Kleinstkinder themenorientiertes Arbeiten mit wenigen Arbeitsschritten und in überschaubaren Zeiträumen. +Die Erzieherin plant für die Kinder differenzierte sprachfördernde Angebote – für einzelne Kinder, für kleinere bzw. größere Grüppchen. +Die Erzieherin plant ganzheitliche Angebote so, dass sich die Kinder den neuen Wortschatz auch mit den Sinnen Schmecken, Riechen und Tasten erschließen können. +Die Erzieherin plant mit den Kindern verschiedene Bildungsbereiche übergreifende Projekte zu Themen, die sich auf das sorbische Volk beziehen. +Die Erzieherin plant und gestaltet ein Abschlussfest für die Vorschulkinder, bei dem Sorbisch eine zentrale Rolle spielt. +Die Erzieherin reagiert auf Situationen, in denen das einzugewöhnende Kind zusätzliche Unterstützung braucht (z.B. bei der Kontaktaufnahme zu anderen Kindern). +Die Erzieherin realisiert die Entwicklung ihrer pädagogischen Ziele nicht. +Die Erzieherin reflektiert die Aufmerksamkeit und Fähigkeit der Kinder, sich zu konzentrieren, wenn sie mit ihnen sorbisch spricht. +Die Erzieherin reflektiert die Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit bei Anwendung des Sorbischen, die die Kinder für die Grundschule benötigen. +Die Erzieherin reflektiert ihr Sprachverhalten – ob sie Vokabular und Grammatik den sorbischen Sprachkenntnissen der Kinder angemessen anwendet, so dass sie ihr gut folgen können. +Die Erzieherin reflektiert ihre Sprachverhalten – ob sie sich den Kindern gegenüber im ausreichendem Maße nonverbal ausdrückt. +Die Erzieherin reflektiert ihre eigene Arbeit – ob sie sich den Kindern gegenüber nonverbal ausreichend verständlich macht. +Die Erzieherin reflektiert mit ihren Kolleginnen zu Beginn und in der Mitte des letzten Kindergartenjahres den sprachlichen Entwicklungs-Stand der Vorschulkinder. +Die Erzieherin regt die Kinder an, ihre Erfahrungen mit der sorbischen Kultur zu reflektieren, z.B. durch Malen und kreatives Gestalten, das Zusammenstellen von Fotos und anderer Sammlungen. +Die Erzieherin regt die Kinder an, sich kreativ zu sorbischen Themen, wie z.B. zu sorbischen Sagengestalten, zeichnend, plastisch oder auf andere Weise zu beschäftigen. +Die Erzieherin regt die Kinder an, sich neue sorbische Wörter zu erschließen, sich anzueignen und sie in Verbindung mit vertrautem Wortschatz richtig anzuwenden, sie in anderen Kontexten zu verstehen und zu nutzen. +Die Erzieherin regt die Kinder an, sorbische Märchen und Sagen frei nach ihrer Fantasie wiederzugeben, und unterstützt sie bei Bedarf, beispielsweise mit Impulsen, Materialien oder anderem. +Die Erzieherin richtet ihre Gespräche mit den Kindern thematisch an Ereignissen und Situationen aus, die für die Neffen interessant sind und mit denen sie sich identifizieren. +Die Erzieherin sagt den Eltern der sorbischen Gruppe, dass sie sich wünscht, dass sie sorbisch grüßen und sich verabschieden, wenn sie ihr Kind bringen bzw. abholen. +Die Erzieherin schob die Kutsche mit vielen Helfern. +Die Erzieherin setzte sich auf die Kiste und schlug mit den Händen auf sie. +Die Erzieherin sorgt dafür, dass für alle Altersgruppen Bücher, Materialien, Spielsachen und Medien zu vielfältigen Themenbereichen zur Disposition stehen und den Kindern bekannt sind, um deren Sprachfertigkeiten und Wissenshorizont zu erweitern. +Die Erzieherin sorgt während des gesamten Tages für eine dialogoffene und entspannte Atmosphäre unter den Kindern. +Die Erzieherin spielt mit Kleinstkindern Geben-und-Nehmen-Spiele, um z.B. die Farbe und Form von Gegenständen in sprachlich angemessener Weise zu beschreiben. +Die Erzieherin spricht mit Kindern, bei denen sie hinsichtlich des Schuleintritts und Sorbisch Unsicherheiten feststellt, und unterstützt sie, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen und eine positive Einstellung zu entwickeln. +Die Erzieherin stellt Utensilien zur Verfügung, die die Kinder zu freien Rollenspielen mit sorbischen Sagenfiguren animieren. +Die Erzieherin stellt themenbezogene Fragen, ergänzt Informationen und gibt den Kindern Anregungen, komplexe Zusammenhänge auszudrücken. +Die Erzieherin studiert mit den Kindern altersgerechte sorbischsprachige Rollenspiele ein, die der sprachlichen Entwicklung der Kinder entsprechen. +Die Erzieherin studiert mit den Kindern sorbischsprachige Programme ein, in denen die verschiedenen Elemente der sorbischen Kultur (Tanz, Gesang, Reime, Trachten, Bräuche usw.) verbunden werden. +Die Erzieherin studiert mit den Kindern zu verschiedenen Zwecken unterschiedliche Formen gebundener Sprache ein: sorbische Gedichte, Verse, Reime, Auszählreime usw. +Die Erzieherin unterbreitet Eltern Vorschläge, wie sie sich gemeinsam mit ihren Kindern über die sorbische Sprache und Kultur informieren bzw. austauschen können. +Die Erzieherin unterhält sich mit den Kindern über deren Interessen, Bedürfnisse und Aktivitäten in der Fleischerei und zu Hause. +Die Erzieherin unterhält sich öfter innerhalb des Tages persönlich mit einzelnen kleinen Kindern über Dinge, die gerade ihr Interesse wecken, über aktuelle Erlebnisse, über Spielzeuge und Plüschtiere, mit denen sie gern spielen usw. +Die Erzieherin unterstützt die Entwicklung der sorbischen Kinder in ihrer Muttersprache durch zunehmende Anwendung komplexerer Satzstrukturen und kindgerechter Fachwörter. +Die Erzieherin unterstützt die Vorschulkinder, Verantwortung und besondere Aufgaben in der Gruppe zu übernehmen, was u.a. aufgrund ihrer fortgeschrittenen Sprachkenntnisse möglich ist. +Die Erzieherin vermittelt den Kindern Wissen über sorbische Bräuche (Vogelhochzeit, Osterwasserholen, Ostereierverzieren, Osterreiter, Hexenbrennen, Maibaumwerfen usw.), stellt deren Tradition und ihre symbolische bzw. religiöse Bedeutung vor. +Die Erzieherin vermittelt den Kindern altersgerecht allgemeines Wissen über das sorbische Volk, die dem Alter und den Interessen der Kinder entsprechen. +Die Erzieherin vermittelt den Kindern, dass sie jederzeit nachfragen können, wenn sie etwas nicht verstanden haben oder wenn ihnen ein bestimmtes Wort unbekannt ist. +Die Erzieherin vermittelt den Kindern, dass sie jederzeit nachfragen können, wenn sie etwas nicht verstanden haben oder wenn sie ein bestimmtes Wort nicht kennen. +Die Erzieherin vermittelt den Kindern, stolz auf ihre sorbischen Sprachkenntnisse zu sein. +Die Erzieherin weist Eltern auf institutionelle Beratung und Unterstützung in Fragen des sorbischsprachigen Unterrichts hin (z.B. Beratung des WITAJ-Sprachzentrums). +Die Erzieherin zeigt den Kindern gegenüber Interesse und Gesprächsbereitschaft zum Thema Schule und Sprache. +Die Erzieherin zeigt sich geduldig, wenn die Kinder nach Wörtern suchen oder besonders viel berichten wollen. +Die Erzieherin äußert deutschen Eltern gegenüber ihre Freude, wenn sie mit ihren Kindern mitlernen und ihre Sorbischkenntnisse anwenden. +Die Erzieherin äußert sich anerkennend darüber, wenn Sorbisch lernende Kinder mit anderen Kindern sorbisch sprechen. +Die Erzieherin übergibt den Eltern Dokumentationsmaterial über Aktivitäten ihres Kindes und über Geschehen in der Gruppe, die mit dessen sprachlicher Entwicklung und -förderung zusammenhängen. +Die Erzieherinnen der Krippengruppe waren sehr ruhig. +Die Erzieherinnen formulieren sich den Weg zur Realisierung in persönlichen Zielen. +Die Erzieherinnen können aus dem Erfahrungsaustausch gleichermaßen schöpfen wie aus dem Feedback der Kolleginnen auf ihre Gedanken. +Die Erzieherinnen legen Fotos aus dem Kindergartenleben der vergangenen Zeit aus, die sie entwickeln haben lassen. +Die Erzieherinnen mögen möglichst anonym ihre Meinung kennzeichnen. +Die Erzieherinnen mögen nun auf der Skala kennzeichnen, in welchem Maße sie sich mit welcher der Aussagen identifizieren. +Die Erzieherinnen mögen zwei Gruppen bilden. +Die Erzieherinnen nennen Aspekte, die zum Thema gehören. +Die Erzieherinnen reagierten erfahren und ruhig. +Die Erzieherinnen reflektieren die Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit der Vorschulkinder in Situationen, in denen die sorbische Sprache angewandt wird. +Die Erzieherinnen reflektieren im Team Auffälligkeiten im Sprach- und Sozialverhalten der Kinder. +Die Erzieherinnen reflektieren in Situationen, in denen sorbisch gesprochen wird, die Aufmerksamkeit der Vorschulkinder und ihre Konzentrationsfähigkeit. +Die Erzieherinnen sollen sie in die sprachpädagogische Arbeit der sorbischen Gruppe einbeziehen. +Die Erzieherinnen sollten ihre Vorhaben in das Formular eintragen, das Sie ihnen zur Verfügung gestellt haben. +Die Erzieherinnen sollten in Stichworten auf Karten schreiben, was sie bei der Zielrealisierung freut oder ermuntert und was sie stört oder belastet. +Die Erzieherinnen sollten sich die Fragen, die bei der Selbstevaluation entstanden sind, aufschreiben, um später in der Diskussion an sie anzubinden. +Die Erzieherinnen und Erzieher aus dem Ralbitzer Kindergarten trugen mit den Kindern bekannte Lieder vor. +Die Erzieherinnen und Erzieher sprechen mit den Kindern immer in der Sprache, die vermittelt werden soll. +Die Erzieherinnen und Erzieher unseres Kindergartens hatten die Kinder und ihre Eltern zu einem gemeinsamen Sportfest eingeladen. +Die Erziehung im nationalen Geist dient der Stärkung der Identität des Einzelnen und ist eine wichtige Aufgabe der Domowina. +Die Eröffnung der diesjährigen transNaturale am Freitagabend zielte vor allem auf junge Interessenten ab. +Die Ethnologie ist eine Wissenschaft, die sich mit dem Leben und der Kultur von Völkern (Ethnien) befasst. +Die Europäische Charta der regionalen und Minderheitensprachen hat bereits ein hohes Schutzniveau für die Minderheiten. +Die Europäische Kommission hat die Bürgerinitiative der FUEV für einen besseren Rechtsschutz der nationalen Minderheiten „MinoritySafePack“ abgelehnt. +Die Europäische Union besteht aus 28 Ländern. +Die Europäische Union bildet zum Beispiel einen solchen Binnenmarkt, ebenso Mercosur in Südamerika. +Die Evakuierung sollte bis zum Mittag abgeschlossen sein, und die Stadt wollte die Maßnahme noch heute wieder aufheben. +Die Evaluation ist die wesentliche Phase des Entwicklungsprozesses, mit der Qualität, Funktionalität und Wirkung der Sprachkurse überprüft werden. +Die Evaluation unterstützt die Kommunikation und die Partizipation der Betroffenen bei der Gestaltung von Schule und Unterricht. +Die Evaluierungsergebnisse zur sprachpädagogischen Arbeit sind der Grundsatz zur Weiterentwicklung seiner Qualität. +Die Exkursion ist eine gute Gelegenheit, zuerst Informationen zu sammeln. +Die Experten bewerten die Qualität des Kaolins auf der linken Straßenseite vor Schmerlitz als besser und vielversprechend. +Die Experten kritisieren die Förderpolitik und fordern mehr Bürgerbeteiligung. +Die Exponate der Dresdner Ausstellung bildeten den Grundstock dieser damals neu gegründeten sorbischen Institution. +Die Exportunternehmen erwarten ein Übergangsjahr, das ein wenig besser sein wird als das jetzige Jahr. +Die FDP als ihr jetziger Koalitionspartner wird wahrscheinlich die Fünf-Prozent-Hürde wohl nicht mehr überspringen. +Die FDP hat heute eine Beratung mit den beiden Fraktionsführern der SPD und AfD, weil sich die Fraktionsführer im Bundestag nie einigen können. +Die FDP spricht sich gegen eine Änderung des Grundgesetzes aus, „weil der Minderheitenschutz aufgrund der internationalen Vereinbarungen garantiert ist“. +Die FIFA ist der Weltfußballverband und hat ihren Sitz in Zürich. +Die FUEN ist der europäische Dachverband autochthoner nationaler Minderheiten mit 90 Organisationen in 30 Ländern. +Die FUEN wurde 1949 gegründet und ist inzwischen die größte Minderheitenorganisation der Welt. +Die FUEV ist mit 103 Mitgliedsorganisationen aus 35 Ländern die größte Vertretung autochthoner nationaler Minderheiten weltweit. +Die FUEV strebt zusammen mit weiteren Verbänden die rechtliche Verankerung des Schutzes und der Förderung der Minderheiten als Aufgabe der Europäischen Union an. +Die Fabrik ist heute ein Industriemuseum. +Die Facharbeit von Jonas handelt vom griechischen Gott Zeus, weil dieser besonders oft in der Mythologie erscheint. +Die Fachhochschulreife kann je nach Lebens- und Berufserfahrung in zwei Schuljahren erworben werden. +Die Fachkonferenz war heute früh. +Die Fachkräfte bei den Sorben sind unzureichend, um auf allen Gebieten etwas zu erreichen. +Die Fachleute diskutierten über Wasser im Bergbau. +Die Fachleute haben laut überlegt, wann und wie sich das Christentum im Wendland verbreitet hatte. +Die Fachwerkhäuser ließen sich auf verschiedene Weise verwenden. +Die Fahne hat die Farben Blau, Rot und Weiß. +Die Fahrer eines Kanus werden Kanuten oder Paddler genannt. +Die Fahrt mit dem Zug nach Chemnitz ist für Studenten kostenlos. +Die Fahrt nach Königswartha dauerte fünfzehn Minuten. +Die Fahrzeugpapiere des Dienstautos der zwei Polizistinnen wurden den beiden Polizistinnen wieder zurückgegeben. +Die Familie ist ziemlich traurig, weil keiner mit einem so akuten Krankheitsverlauf bei Opa gerechnet hat. +Die Familien, die in die neue Siedlung umziehen möchten, haben sich in den vergangenen Wochen die Baugrundstücke ausgesucht. +Die Farbe des Gefieders ist bei der Ente einfach, Erpel haben meistens auffallende Farben. +Die Farbe im Namen kann etwas verwirrend sein. +Die Fastentage werden durch Fußspuren dargestellt. +Die Fastenzeit nutzten wir auch für Spaziergänge. +Die Fehler der Kinder korrigiere ich indirekt, indem ich ihnen eine positive und ergänzende Rückmeldung gebe, die die korrekte Form beinhaltet. +Die Feindlichkeit begann letztes Jahr im Juni, als die Tafel mit Graffiti und schwarzer Farbe beschmiert wurde. +Die Feldbauabteilungen Piskowitz, Nucknitz, Crostwitz und Horka schlossen sich zur Kooperativen Abteilung Pflanzenproduktion „Sorabia“ zusammen. +Die Felder im Spreewald leuchten in heller blauer Farbe. +Die Felder, Wälder und Wiesen werden kleiner. +Die Feldzüge der Hussiten in die Lausitz konnten nicht zur Annäherung der beiden Länder beitragen. +Die Fenster der Kirche wurden neu gearbeitet und seitdem nicht mehr gestrichen. +Die Fenster hat ein Malermeister aus Bautzen gestrichen, welcher mit seinem Vater in dieser Zeit auch die Kirche von innen gestrichen hat. +Die Fensterscheiben bemalen wir mit kleinen Bildern. +Die Ferien waren voller wunderbarer Erlebnisse. +Die Feste im Laufe des Jahres sind ein Kulturphänomen, durch welches das Leben strukturiert wird. +Die Festgala moderierte ein junger Sorbe. +Die Festival- und Musikkultur mit vielen Höhepunkten macht Sachsen für die hier lebenden Menschen und als kulturtouristisches Reiseland attraktiv. +Die Festsetzung der Eintrittspreise und Nutzungsentgelte. +Die Feuerlöschteiche wurden rekonstruiert oder neu gebaut in Crostwitz, Horka und Caseritz. +Die Feuerwehr hat eine neue Löschmethode entwickelt. +Die Feuerwehr von Mühlrose soll in das geplante neue Gerätehaus in Schleife mit einziehen. +Die Feuerwehrleute aus Prischwitz wurden gestern Nacht zum Löschen der alten Scheune in Göda gerufen. +Die Feuerwehrmänner stellen für den Schutz der Bürger und der materiellen Güter immer wieder ihr Leben aufs Spiel. +Die Fibel ist in diesem Fall fester Bestandteil des Schulunterrichtes. +Die Filme hat er uns immer zugeschickt. +Die Finanzen und das Eigentum der Domowina dürfen nur für die Erfüllung von Zwecken der Domowina, wie sie in der Satzung eingeschrieben sind, verwendet werden. +Die Finanzierung der Ausbildung von zukünftigen Medizinern in Cottbus ist ebenfalls gesichert, kündigte der brandenburgische Premier an. +Die Finanzierung der Maßnahme ist dank der Fördermittel gesichert. +Die Finanzierung der Stiftung erfolgt im Wesentlichen durch das Land Brandenburg, den Freistaat Sachsen und den Bund. +Die Finanzierung der sorbischen Einrichtungen im nächsten Jahr ist nicht sicher. +Die Finanzierung ihrer Stelle ist durch die Stiftung für das sorbische Volk und den Energiekonzern LEAG zuerst einmal weiter gesichert. +Die Finanzierung ist nun gesichert. +Die Finanzkrise, die nur auf den Auslöser wartete. +Die Finanzmittel sind im Haushalt eingeplant. +Die Findlinge fand man in der Nochtener Braunkohlegrube. +Die Firma E&Y hat für die Bundesregierung das Firmenkonzept der LEAG überprüft und festgestellt, dass bis 2038 80 Tonnen Kohle weniger gebraucht werden. +Die Firma Eule aus Bautzen baute für unsere Kirche eine neue größere Orgel. +Die Firma Züblin hatte sie schon erfolgreich in Schweden beim Bau eines Tunnels oder beim Bau der U-Bahn in Amsterdam angewendet, wie der Firmengeschäftsführer den Medien erläuterte. +Die Firma produzierte industriell gefertigte Holzhäuser. +Die Firma, die den Auftrag erhalten hat, kann die zugesagten Termine nicht einhalten. +Die Firmen sind auch unsere Lieferanten für Rohstoffe. +Die Fische haben nicht genügend Biomasse, um entsprechend wachsen zu können, erläutert er. +Die Fische sind kleiner, daher erwarten wir auch einen niedrigeren Ertrag, lautet seine Prognose. +Die Fischernte ist in den einzelnen Gewässern ganz unterschiedlich. +Die Fledermäuse tragen generell Viren in sich und die Viren haben die Menschen nicht einfach so angefallen. +Die Fleischerei hatte Schweinefleisch in dem betroffenen Mastbetrieb gekauft. +Die Flexibilität unseres Gehirns ist so ausgeprägt, dass es Platz für unzählige Sprachen bieten kann. +Die Fliege fliegt mit der Biene durch das Tal. +Die Florfliege bestimmte neue Regeln. +Die Florfliege kicherte: „Ich habe aber sechs Beine und vier Flügel! +Die Flusslandschaft der Jahre 2018/2019 ist der Fluss Lippe in Nordrhein-Westfalen und die Landschaft um sie herum. +Die Flusslandschaft wird im Gegensatz zu den anderen hier genannten Kategorien immer auf zwei Jahre gewählt. +Die Fläche muss neu gestaltet werden. +Die Fläche wurde in Lose aufgeteilt. +Die Flüchtlinge musste man in Dörfern und Städten vor der Grenze unterbringen. +Die Flüchtlinge musste man in Dörfern und Städten vor der Grenze unterbringen. +Die Flügelchen haben ebenfalls einige lange, weiße Federn. +Die Fohlen stehen auf der Wiese der Maler. +Die Folgen davon auch für die soziale Gemeinschaft in der Gesellschaft sind nicht mehr zu übersehen. +Die Folgen sind hohe Kaufpreise und oft jahrelanges Warten auf das Häuschen im Grünen. +Die Folgen wären sowohl für Bürger als auch für Firmen brisant. +Die Folklore ist ein Stil, welcher auf der ganzen Welt gepflegt wird, weil jeder Mensch Bräuche und eine Kultur hat. +Die Folklore ist meine Welt, obwohl ich klassische Musik auch gerne spiele. +Die Folkloregruppe kólesko e.V. hat das Publikum mit ihren Schleifer Gesängen erfreut. +Die Folkloregruppe und eine Bläsergruppe umrahmten das Jubiläumsprogramm musikalisch. +Die Forderung der Staatsanwältin war so unvereinbar mit der Forderung der Rechtsanwältin, dass die Zivilrichterin die Verhandlung unterbrach. +Die Forderungen wurden bald genehmigt. +Die Form des ehemaligen römischen Stadions ähnelt dem Stadion im griechischen Delphi. +Die Formen des Unterrichtens nach der Konzeption 2plus sind unterschiedlich. +Die Formen des gemeinsamen Wirkens regeln Vereinbarungen, welche der Zustimmung durch den Bundesvorstand bedürfen. +Die Formen und einzelne Bewegungen der Balz sind streng ritualisiert. +Die Formulare enthalten Qualitätskriterien, die angegeben werden. +Die Fotos des Verbrechens wurden den Richtern, den Staatsanwälten und den Rechtsanwälten präsentiert. +Die Fotos dürfen unter der Quellenangabe „Förderkreis für sorbische Volkskultur“ zur Berichterstattung über den Wettbewerb frei verwendet werden. +Die Fotos wurden uns freundlicherweise von Benno Schramm zur Verfügung gestellt. +Die Fotovoltaikanlage „Welzow III“ mit einer Erzeugungskapazität von zehn Megawatt hat der Konzern auf dem Flugplatz Welzow errichtet. +Die Frage ist aber, ob sich der eine Vorschlag mit dem anderen verträgt. +Die Frage ist ja, ob wirklich nur der Mensch eine Seele hat. +Die Frage ist, ob die Sorbische Kulturinformation dort nicht besser untergebracht wäre als im Haus der Sorben. +Die Frage nach der Vertretung im Stiftungsrat und die Zusammensetzung der Sorben darin sind oft ein generelles Thema. +Die Frage, warum der sorbische Versuch der Verselbstständigung scheiterte, stand gestern im Mittelpunkt der regen Diskussion. +Die Fragen werden bis zum 18. Oktober 2019 für Sie online im Netz stehen. +Die Fraktion der Brandenburger Bündnisgrünen hat ein Gutachten zur geplanten Erweiterung der Braunkohlegrube Welzow-Süd II vorgelegt. +Die Fraktion der Grünen im Brandenburger Landtag ist gegen einen möglichen Verkauf der Lausitzer Braunkohlekraftwerke und -gruben. +Die Fraktion im Sächsischen Landtag fordert schon seit Jahren wohnortnahe Schulen, vor allem im ländlichen Raum. +Die Fraktionen hatten sich dazu Experten eingeladen. +Die Fraktionen von SPD, FDP und Grünen im Bundestag äußerten sich zu diesem Thema nicht konkret. +Die Fraktionsführerinnen treffen sich mit den Oppositionsführerinnen, um über neue Leiterinnen zu beraten. +Die Fraktionsvorsitzenden sind in Zusammenarbeit erfolgreicher als in selbstständiger Arbeit. +Die Fransen des Tuches hängen hinten über dem Schürzenknoten. +Die Frau führte ihn ins Sprechzimmer, wo tatsächlich eine Couch stand. +Die Frau mit dem Namen Liang lebte unbeschwert in der Hauptstadt von China. +Die Frau nahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann, der bei ihr war, auch davon und er aß. +Die Frau sah jünger aus, als er erwartet hatte. +Die Frau, die zu Besuch gekommen ist, heißt Inge und sitzt am Tisch. +Die Frau, welche schon fünfzig Jahre alt ist, kann ohne den Tiegel mit der Feuchtigkeitscreme nicht überleben. +Die Frau, welche vor allem dank ihrer Puppen und Figuren nach sorbischen Sagen, Märchen und Bräuchen in der ganzen Lausitz bekannt und anerkannt ist. +Die Frauen gingen dort inTrachten, die ziemlich anders aussahen als die Cottbusser, Spreewälder. +Die Frauen in sorbischer Tracht hatten am Sonnabend auf dem Hof beim Verkauf und in der Küche alle Hände voll zu tun. +Die Frauen lasen nur noch Steine, Unkraut und Erdbrocken aus. +Die Frauen stellten sich eine neben die andere auf mit vollem Korb in der Hand. +Die Frauen weinten und die Männer zitterten. +Die Frauen überließen zum Beispiel ein großes Dorfmodell, welches Grundstücke und Häuser an der Bautzener und der Dorfstraße zeigt. +Die Frauen, welche Äpfel von den Bäumen pflückten, sangen lustige Volkslieder, während sie bienenfleißig ihrer Arbeit nachgingen. +Die Frauenkirche wird auch in Zukunft Zeugnis ablegen über die Geschichte ihrer Zerstörung. +Die Freiheit ihrer Mitwirkung an der politischen Willensbildung ist zu gewährleisten. +Die Freiwillige Feuerwehr aus dem Nachbardorf Koblenz in historischen Uniformen präsentierte ihre über hundert Jahre alte Handspritze. +Die Freude am Musizieren und musikalische Fähigkeiten werden entdeckt. +Die Freude der Kinder beim Ausprobieren und Experimentieren waren für uns der größte Antrieb. +Die Freude im vergangenen Herbst war sehr groß, als unsere WITAJ-Kindertagesstätte „Mato Rizo“ mit dem Mina Witkojc-Preis ausgezeichnet wurde. +Die Freude ist sehr groß, dass sich alles so gut entwickelt und dass wir so immer wieder etwas Neues kosten können. +Die Freundinnen sind Liza, Silwija und Bea, die mit Sara in die gleiche Schule gehen. +Die Freundschaften bestehen noch, wenn sie schon eine Familie gegründet haben. +Die Friedensverhandlung fand zwischen den Kriegsführern statt, die am Ende den Friedensvertrag unterschrieben. +Die Frist für Anträge nach Satz 1 endet 24 Monate nach dem Inkrafttreten dieses Gesetzes. +Die Früchte der Bemühungen konnten sie im vergangenen Jahr ernten. +Die Früchte der Klausur bilden daher die Grundlage jeder weiteren Diskussion. +Die Funktion der traditionellen Mühlen hat sich geändert. +Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Erkenntnis. +Die Fusionstechnologie ist eine der jüngsten Innovationen im Bereich der medizinischen Diagnostik. +Die Fußballer wünschen sich unter anderem, dass der Trainer der niedersorbischen Auswahl zum Haupttrainer werden soll. +Die Fußballmannschaft will mich sofort im ersten Spiel einsetzen, meiner Meinung nach beherrsche ich aber die Flanke noch nicht gut genug. +Die Fächer Sachkunde und Sorbisch lassen sich gut miteinander verbinden. +Die Fächer Sorbisch, Deutsch und Sachunterricht werden als muttersprachlicher Unterricht in sorbisch bzw. deutsch in Form von Gruppenunterricht erteilt. +Die Föderalistische Union europäischer Nationalitäten (FUEN) hatte zu ihrem Jubiläumskongress eingeladen. +Die Föderalistische Union europäischer Volksgruppen (FUEV), die Jugend europäischer Volksgruppen (JEV) und die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) haben ihr neues Büro in Berlin-Charlottenburg bezogen. +Die Fördergebiete sind nach den Informationen der Telekommunikationsunternehmen und nach ihren Wirtschaftsplänen festgelegt. +Die Förderpauschale soll zu gleichen Teilen für Maßnahmen in Schleife, Rohne und Mulkwitz verwendet werden. +Die Förderung der Institutionen des Landkreises ist auch im nächsten Jahr weiterhin unklar. +Die Förderung hilft uns dabei, das Laientheater im Dorf zu erhalten und seine Zukunft zu gewährleisten. +Die Förderung von Spitzenleistungen hat einen ebenso hohen Stellenwert wie die Einrichtung von kreativen künstlerischen Zentren. +Die Fülle und Qualität an Kunst- und Kulturschätzen beeinflussen unser Bild vom kulturellen Reichtum Sachsens. +Die Füße unter den Arm und der Mund bewegte sich auch wieder. +Die G20-Staaten sind die wichtigsten Industrie- und Handelsstaaten der Welt, die sich 1990 zusammengeschlossen haben. +Die Galerie für Zeitgenössische Kunst, 1998 als Labor der Gegenwartskunst eröffnet, fördert internationale zeitgenössische Kunst. +Die Garantiepreise sind nicht mehr aktuell. +Die Garderoben, die Werkräume und Küchen sind fertig, erläuterte die Kämmerin. +Die Geburtsstunde der Leipziger Oper schlug bereits 1693. +Die Gebäude standen unmittelbar am Rhein und allein über das Löschwasser sind 20 Tonnen Gift in den Fluss gelangt. +Die Gedanken zur Herrnhuter Losung des heutigen Tages stammen aus dem Brief des Apostels Paulus an Timotheus. +Die Gedenkstätte erinnert an die Opfer des Kriegsgefangenenlagers Zeithain bei Riesa zwischen 1941 und 1945. +Die Gedenkstätte versteht sich als Anlaufstelle für Angehörige der ehemaligen Kriegsgefangenen sowie als Informations- und Bildungsstätte. +Die Geduld unseres Herrn erachtet für eure Rettung. +Die Gedächtniskapelle ist von den zur Parochie Crostwitz gehörigen Ortschaften gemeinsam errichtet worden. +Die Gefangenen waren der Kälte, des Hungers und grausamer Bedingungen wegen an Reißen erkrankt. +Die Gefangennahme endete am folgenden Tag mit der Übergabe der Täter an die staatlichen Organe. +Die Gefährdung des Sibirischen Tigers nimmt mit jedem Jahr massiv zu und Wissenschaftler denken, dass er in 20 Jahren ausgestorben sein wird. +Die Gefährdung unseres Teiches im Wald ist nun durch den geplanten Bau der Straße unermesslich gestiegen. +Die Gegenden aber wurden inzwischen von den Großmächten Polen zugeordnet. +Die Gegenwart wechselt sich mit der Vergangenheit ab, und im Mittelpunkt steht immer wieder die Großmutter. +Die Gehöfte lagen weit voneinander entfernt. +Die Geige hat so einen klaren Klang. +Die Gelder hierfür kamen aus dem Erlös ihres Buches. +Die Geldmittel reichen schlicht und einfach nicht aus, um die Gemeinde zu führen und wirtschaftliche Gewinne zu erzielen. +Die Gelegenheit für uns, einmal hinter die Kulissen der vielfältigen Arbeit zu schauen. +Die Gelenke sehen unnatürlich aus, schmerzen und schwellen an, weil sich die Mädchen vorhin die Finger auskugelten. +Die Geltung dieser Rechte in Dienst und Arbeitsverhältnissen darf nur aufgrund eines Gesetzes eingeschränkt werden. +Die Gemeinde Boxberg fordert die schnelle Erarbeitung und Verabschiedung des Strukturstärkungsgesetzes im Bundestag und im Bundesrat. +Die Gemeinde Boxberg hat jetzt ein Elektro-Auto. +Die Gemeinde Boxberg investiert stark in ihre Ortsfeuerwehren. +Die Gemeinde Boxberg möchte den Strukturwandel in der Lausitz auf lange Sicht mit bestimmen und gestalten. +Die Gemeinde Boxberg sucht einen gewerblichen Dienstleister, der eine Fahrgast- und Ausflugsschifffahrt auf dem Bärwalder See dauerhaft gewährleistet. +Die Gemeinde Crostwitz hat insgesamt viele Wohnungen mit Toilette, Bad und Dusche sowie Zentralheizung. +Die Gemeinde Crostwitz ist Mitglied des Verwaltungsverbandes „Am Klosterwasser“. +Die Gemeinde Crostwitz liegt wie eine Insel im zweisprachigen Gebiet der Lausitz mit ihren fünf Ortsteilen inmitten großer Felder und Wälder. +Die Gemeinde Crostwitz mit dem Ortsteil Caseritz hat 670 Einwohner, 125 Hausnummern und 180 Haushalte. +Die Gemeinde Groß Düben kann wohl in diesem Jahr einen Nachtragshaushalt nicht umgehen. +Die Gemeinde Groß Düben möchte die Arbeit mit dem Nachwuchs in den Dorffeuerwehren festigen. +Die Gemeinde Königswartha ist über ein gut ausgebautes Busnetz mit den umliegenden Dörfern verbunden. +Die Gemeinde Lohsa unterstützt die Entwicklung der Burg Mortka. +Die Gemeinde Oppach hat ihr Wappen schon mehrere Jahre. +Die Gemeinde Schleife baut in der Nähe des Njepila-Hofes den Neubau für die Kindertagesstätte Milenka im Rahmen der oberen Fördergrenze nach den sächsischen Förderrichtlinien. +Die Gemeinde Schleife möchte die jährliche Pauschale des Freistaates Sachsen für die Stärkung des ländlichen Raums einsetzen. +Die Gemeinde Schleife verhandelt inzwischen schon intensiv mit einer Firma, die den Umzug der Bildungseinrichtungen vornehmen wird. +Die Gemeinde Trebendorf bereitet sich auf finanziell schwierige Zeiten vor. +Die Gemeinde Trebendorf möchte in diesem Jahr nur wenig investieren und sich dabei auf das Abwasser und die Breitbandtechnik konzentrieren. +Die Gemeinde bietet gute Bedingungen für alle Teildisziplinen der DGS-Sektion an. +Die Gemeinde erstellt einen Bebauungsplan, der einmal die Gedenkstätte für die Dörfer Merzdorf und Schöpsdorf hervorheben soll. +Die Gemeinde hat jetzt die Absicht, den Touristen im Schloss und im Park interessante Angebote zu erarbeiten. +Die Gemeinde sollte von der LEAG als Eigentümer verlangen, solche Grundstücke zur Verfügung zu stellen. +Die Gemeinde steht weiterhin fest hinter ihm und garantiert ihm hundert Prozent der Erhaltungskosten. +Die Gemeinde und die LEAG möchten weiterhin im Austausch bleiben. +Die Gemeinde will nun trotzdem den weiteren Verlauf prüfen und über den Beschluss diskutieren. +Die Gemeinde wird für 2019 und 2020 keinen Doppelhaushaltsplan haben, sondern nur einen für dieses Jahr. +Die Gemeinden fördern Bedingungen, die es den Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, ihre Sprachen zu bewahren und weiterzuentwickeln. +Die Gemeinden fördern Bedingungen, die es den Bürgern sorbischer/wendischer Volkszugehörigkeit ermöglichen, ihr kulturelles Erbe zu bewahren. +Die Gemeinden haben zur Erfüllung ihrer Aufgaben das Recht, sich nach Maßgabe der Gesetze eigene Steuerquellen zu erschließen. +Die Gemeinden im angestammten Siedlungsgebiet beziehen sorbische/wendische Kultur angemessen in ihre Kulturarbeit ein. +Die Gemeinden sind rechtzeitig zu hören, bevor durch Gesetz oder Rechtsverordnung allgemeine Fragen geregelt werden, die sie unmittelbar berühren. +Die Gemeinden sind verpflichtet, Informationen über gegenwärtige und zu erwartende Belastungen der natürlichen Umwelt zu erheben und zu dokumentieren. +Die Gemeinden und Gemeindeverbände sind in Gestalt ihrer kommunalen Spitzenverbände rechtzeitig zu hören. +Die Gemeinderatssitzung Ralbitz-Rosenthal fand gestern Abend im Kulturhaus statt. +Die Gemeinderäte beschlossen, dass ein Ingenieurbüro aus Weißwasser das Projekt planen soll. +Die Gemeinderäte diskutierten über den Nachtragshaushalt und stellten fest, dass ein Kredit unumgänglich ist. +Die Gemeinderäte sollten entscheiden, ob sie das Gemeindehaushaltsrecht anwenden oder nicht. +Die Gemeindevertreter und Einwohner haben auf Bürgerinitiative diesen nun entstandenen Dorfplatz am Kirchberg gemeinsam gestaltet. +Die Gemeine Höhlenstelzmücke ist in ganz Deutschland und auf dem ganzen europäischen Kontinent verbreitet. +Die Genehmigung liegt seit dem 6. Mai vor. +Die Generalsekretärin teilte der FUEV im Auftrag der Europäischen Kommission schriftlich mit, der Antrag sei außerhalb der Zuständigkeit der Europäischen Kommission. +Die Generalsekretärinnen stellen sich den Vorsitzenden vor. +Die Genitalverstümmelung ist trotz Verbot in vielen Ländern nach wie verbreitet. +Die Gerichte haben in Angelegenheiten der Rechtsprechung nur Auskunftshilfe zu leisten. +Die Gerichte sind frei, den festgestellten Sachverhalt zu würdigen. +Die Gesamtanteile der LEVEB wurden am 12. Dezember Brandenburg als Sicherheitsleistung überlassen. +Die Gesamtkosten für das Festival beliefen sich auf 745000 Euro. +Die Gesamtstatistik des Theaters kann sich ebenfalls sehen lassen. +Die Gesamtsumme der Baukosten ist noch nicht ganz klar. +Die Gesamtsumme für den Kauf der Kleidung beträgt 257 000 Euro. +Die Gesamtverantwortung für die Ausbildung trägt meistens die Schule. +Die Gesamtzahl der Gäste auf der Seite verringert sich. +Die Gesamtzahl der Interessenten, welche sich die Homepage angesehen haben, hat weiter abgenommen. +Die Gesamtzahl der in allen Sprachbereichen (aktiv und passiv) kompetenten Sprecherinnen und Sprecher wird auf einige Tausend geschätzt. +Die Gesamtzahl entspricht in etwa den neuen Immatrikulationen der letzten Jahre und ist befriedigend. +Die Geschichte der Böhmischen Brüderunität stellt eine Besonderheit Nieskys dar. +Die Geschichte der Flussperlmuschel in Sachsen reicht bis ins 15. Jahrhundert zurück, als die Vogtländer begannen nach Perlen zu fischen. +Die Geschichte des Lagers wird in einer Dauerausstellung im Dokumentenhaus des Ehrenhains Zeithain sowie in einer ehemaligen Lagerbaracke dargestellt. +Die Geschichte eines unsichtbaren Winzlings. +Die Geschichte ereignete sich Anfang des Dreißigjährigen Krieges, also vor 400 Jahren. +Die Geschichte las ich in der Speisekarte. +Die Geschichte mit dem Wassermann, der die jungen Mädchen, die ihm gefallen, ins Fließ zieht und ihnen dann seine Schätze zeigt? +Die Geschichte vom Riesen, den Bau der Stadt Bautzen und das Pfeilschießen hatten die Kinder vorher schon erfahren. +Die Geschichte von der Ferienwohnung klang einigermaßen plausibel. +Die Geschäfte beziehungsweise die Geschäftsinhaber sind meistens bereitwillig Werbematerial auszuhängen oder auszulegen. +Die Geschäftsführerin des Domowina-Verlags schlug vor, die SKI in der Tourist-Information der Stadt unterzubringen. +Die Geschäftsführerin des Tourismusverbands Lausitzer Seenland wird über die Entwicklung des Lausitzer Seenlandes sprechen. +Die Geschäftsführung bittet den neuen Betriebsrat erst nach der Entscheidung um Zustimmung. +Die Geschäftsordnung des Bundesvorstandes ist kein Bestandteil dieser Satzung. +Die Geschäftsordnung des Präsidiums ist kein Bestandteil dieser Satzung. +Die Geschäftsordnung tritt am 03. März 2015 in Kraft. +Die Geschäftsordnung wird im Benehmen mit der Betriebsleitung erstellt. +Die Geschäftsstelle beschafft die Stimmzettel, die Umschläge und Merkblätter für die Briefwahl. +Die Geschäftsstelle der Domowina regelt nach Abstimmung mit dem Präsidium die Verwirklichung der Beschlüsse der Hauptversammlung und des Bundesvorstandes und unterstützt die Arbeit der Mitgliedsvereine auf der Grundlage von Verträgen. +Die Geschäftsstelle entscheidet sofort über den Antrag. +Die Geschäftsstelle führt darüber ein Verzeichnis, in das die Familiennamen, Vornamen und die Geburtsdaten aufzunehmen sind. +Die Geschäftsstelle führt das Verzeichnis der wahlberechtigten Personen nach Familiennamen, Vornamen und Geburtsdatum. +Die Geschäftsstelle hat die Beschwerde der Wahlleiterin oder dem Wahlleiter vorzulegen. +Die Geschäftsstelle hat die Beschwerde sofort der Wahlleiterin oder dem Wahlleiter vorzulegen. +Die Geschäftsstelle hat die in Absatz 1 bezeichneten Unterlagen auf Anforderung der Wahlleiterin oder dem Wahlleiter vorzulegen. +Die Geschäftsstelle macht die Namen der Wahlleiterin oder des Wahlleiters und der Stellvertreterin oder des Stellvertreters öffentlich bekannt. +Die Geschäftsstelle macht öffentlich bekannt, zu welchen Tageszeiten bei der Geschäftsstelle das Wählerverzeichnis eingesehen werden kann. +Die Geschäftsstelle schließt das Wählerverzeichnis frühestens am zweiten Tag vor dem letzten Tag der Briefwahl ab. +Die Geschäftsstelle schließt das Wählerverzeichnis spätestens am letzten Tag der Briefwahl vor dem Ende der Wahlzeit ab. +Die Geschäftsstelle stellt den Briefwahlvorständen die für ihre Tätigkeit erforderlichen Hilfskräfte und Hilfsmittel zur Verfügung. +Die Geschäftsstelle stellt den Briefwahlvorständen etwa notwendige Hilfskräfte zur Verfügung. +Die Geschäftsstelle verteilt die Wahlbriefe auf die einzelnen Briefwahlvorstände. +Die Geschäftsstelle übergibt die Mitteilung, dass keine Wahlscheine für ungültig erklärt worden sind. +Die Geschäftsstelle übergibt jedem Briefwahlvorstand das Verzeichnis über die für ungültig erklärten Wahlscheine. +Die Gesellschaft zur Förderung des SNE will sich in Zukunft stärker den Projekten mit Kindern zuwenden. +Die Gesellschafter äußerten auf ihrer vergangenen gemeinsamen Besprechung scharfe Kritik gegenüber dem SNE. +Die Gesetze und Regeln für den Staat sind in einer Verfassung (Konstitution) festgelegt und an diese ist auch der Monarch gebunden. +Die Gesetzgebung ist an Bundesrecht und Landesverfassung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden. +Die Gesichtsformen erörterte sie und verriet uns gute Anregungen fürs Schminken und die Frisur. +Die Gesprächsatmosphäre in der Kirche ist gegenüber sämtlichen Personen offen, vertrauensvoll und freundlich – unabhängig davon, wer welche Sprache spricht. +Die Gestalten sind immer in einem bestimmten Alter (alt oder jung) und die Handlung entwickelt sich linear in der Zeit (schnell oder langsam). +Die Gestalter der Ausstellung besuchten die Siedlungsgebiete der Minderheiten zu Recherchezwecken. +Die Gestaltung der Lernbereiche erfolgt in tabellarischer Darstellungsweise. +Die Gesundheitsversorgung muss auch trotz der demografischen Entwicklung abgesichert sein. +Die Getreideernte der Bauern ist dieses Jahr sehr ertragsreich. +Die Gewerkschaft hofft, damit den seit Jahren andauernden Abbau von Arbeitsplätzen zu begrenzen. +Die Gewerkschaften erarbeiteten einen Vorschlag, die Umstrukturierung mit einem Haustarif zu unterstützen. +Die Gewinner bekommen eine Urkunde und ein Preisgeld, gestaffelt je nach Alter. +Die Gewinnung erneuerbarer Energien wird gut vergütet. +Die Gipfel des Mönchswalder Berges und der Czorneboh-Kette im Süden ergänzen den abwechslungsreichen und vielseitigen Naturraum. +Die Glasbetriebe zogen viele fremde Arbeitssuchende an. +Die Gleichmacherei auf dem Gebiet der Sprachen, ob in Richtung des Englischen oder Deutschen, ist altertümlich und unproduktiv. +Die Gleise waren kurzzeitig blockiert. +Die Gliederschmerzen sind stärker als am Vortag, aber der Husten hat nachgelassen. +Die Glocke ist weg, gestohlen und hängt nicht mehr an seinem alten Platz. +Die Gott suchen, denen wird das Herz aufleben. +Die Gottesdienstbesucher waren aus Groß Särchen, Hoyerswerda, Zeißig, Seidewinkel, Bergen und aus anderen Dörfern. +Die Granitsäulen, welche einst zur Abdeckung gedient haben, wurden zu Stühlen und einem Tisch umgebaut. +Die Grenze des Machbaren wird nicht überschritten, ich fühle mich an den Bericht der Kommission gebunden, sagte der Premier. +Die Grenze verläuft durch Russland, meist gilt das Gebirge des Ural als Grenze. +Die Grenze wurde zur Oder und Neiße verlegt. +Die Grenze, Verbote und Ferngläser sind Begriffe, die nicht nur für die Geschichte Berlins gelten. +Die Grenze, Verbote und Ferngläser sind Begriffe, mit denen Generationen in diesen Dörfern aufgewachsen sind. +Die Grenzwerte für Abgase überschreiten. +Die Großdemonstration in Leipzig endete friedlich und wurde damit zum Symbol der Wende. +Die Großeltern, die Eltern, oft bis zu acht oder mehr Kinder, und noch die eine oder andere Tante. +Die Großmutter lässt ihnen Zeit, um das Gruppengeschehen bzw. die Aktivitäten der anderen Kinder beobachten zu können. +Die Großsärchener Karnevalisten winkten den Zuschauern vom geschmückten Wagen aus zu. +Die Grube, welche die Braunkohlegrube Cottbus-Nord hinterlassen hatte, soll zum größten See Brandenburgs werden. +Die Grundherrschaft leistete das Rittergut in Niedergurig. +Die Grundidee bildete der nationale Kriterienkatalog "Pädagogische Qualität in Tageseinrichtungen für Kinder", herausgegeben von Wolfgang Tietze und Susanne Viernickel. +Die Grundidee ist, dass Interessenten in Schulen oder Kindergärten aus ihren Lieblingsbüchern vorlesen und den Kindern so die Begeisterung für das Lesen vermitteln. +Die Grundlage dafür bilden der Braunkohleplan aus dem Jahr 2014 und der Umsiedlungsvertrag vom März 2019. +Die Grundlage dafür bilden die entsprechenden Cluster eins bis zehn. +Die Grundlage dafür bildet das Stück über das Schicksal einer Familie in Mühlrose. +Die Grundlage der Revitalisierung besteht in der Feststellung der realen Sprachsituation und der Faktoren, die zum aktuellen Stand geführt haben. +Die Grundlage der Zusammenarbeit ist das Sächsischen Gesetz über kommunale Zusammenarbeit. +Die Grundlage für den zentralen Platz in Niesky bildeten die ersten drei Häuser, darunter das Haus des damaligen Ortsvorstehers und Webers. +Die Grundlage für unseren Glauben basiert auf Vertrauen. +Die Grundlage von allem bilden die Sprachzertifikate, die das Sprachzentrum erarbeitet hat. +Die Grundlagen dafür haben wir doch. +Die Grundlagen der Regierungsstrategie für Sicherheit gehen in die Novelle des Schulgesetzes ein. +Die Grundlagen der sorbischen Sprache zu beherrschen ist jetzt eine Aufnahmebedingung. +Die Grundlagen und Konzepte für zukünftige Entwicklungen am Bärwalder See finden Sie im Internet. +Die Grundsteinlegung erfolgte im Juni. +Die Grundsteuer B für bebaute und bebaubare Grundstücke steigt im nächsten Jahr um einige Prozentpunkte. +Die Grundstruktur beinhaltet verschiedene Punkte. +Die Grundstücksbesitzer aus der Region wollten ihren Wald nicht dem Konzern LEAG verkaufen. +Die Grundsätze dieser Methode – konsequente Anwendung des Sorbischen mit Unterstützung erläuternder Mimik und Gestik sowie das Einhalten des Prinzips „eine Person – eine Sprache“ – sind allgemein bekannt. +Die Gruppe JANKAHANKA ist inzwischen über die ganze Ober- und Niederlausitz bekannt. +Die Gruppe Přezpólni eröffnete singend den sorbischen Teil. +Die Gruppe Serbska namša dankte dem Spremberger Gemeindekirchenrat mit einer Tafel mit dem sorbischen Vaterunser. +Die Gruppe aus der sächsischen Hauptstadt widmete sich satirisch der aktuellen Diskussion über den Klimawandel und der Braunkohleförderung. +Die Gruppe kann die Entscheidungen annehmen oder auch nicht, aber die Veranstaltung findet notfalls auch ohne sie statt. +Die Gruppe macht seit Ende des Jahres 2018 mit Protestaktionen auf sich aufmerksam. +Die Gruppe vertritt die Sorben in der Jugend europäischer Minderheiten und organisiert die Veranstaltung Powerserb. +Die Gruppe verübt aber weiter Anschläge. +Die Gruppe war zu groß. +Die Gruppe wurde im Jahr 1994 gegründet, ein Jahr vor der Gründung des Vereins. +Die Gruppen berichten einander von ihren Erfolgen und Sorgen. +Die Gruppen wollen nicht nur das zeigen, was das Publikum schon kennt. +Die Gruppenräume der Kinder schmückten sie bereits die Woche zuvor mit vielen selbstgebastelten Girlanden. +Die Gräfin war für Elsa die ganze Zeit über eine gute Beraterin. +Die Größe einer Hufe ist nicht mehr bekannt und variierte zwischen den Ortschaften. +Die Gründe für die erneute Zählung sind in der Niederschrift zu vermerken. +Die Gründung besteht meistens aus Eisenbeton, weil er den Energieverlust und Wärmeverlust verhindert. +Die Gründung der Weimarer Kunstschule Bauhaus bildet den Auftakt zu der nach ihr bezeichneten Bewegung. +Die Gründung ist eine konstruktive und statische Ausbildung des Übergangs zwischen Bauwerk und Boden. +Die Gründung muss die Lasten aus dem Bauwerk aufnehmen und an den Untergrund weitergeben, ohne dass eine riesige Bodenkompression entsteht. +Die Grüne Liga bezieht sich auf den öffentlichen Bürgerdialog der brandenburgischen AfD-Fraktion am vergangenen Freitag in Jänschwalde. +Die Grüne Liga hatte bereits seit dem Jahr 2010 auf die fehlenden Dokumente hingewiesen, was über Jahre ignoriert wurde. +Die Grüne Liga und die DUH hatten gemeinsam gegen den Betriebsplan für das Jahr 2019 geklagt. +Die Grüne Woche ist noch bis Sonntag geöffnet. +Die Grünen erhielten 2,8 Prozent; im Jahre 2009 waren es 4,2. +Die Grünen gehören den neuen Regierungen an. +Die Grünen haben Katja Meier und den Fraktionschef Wolfram Günther als Spitzenkandidaten gewählt. +Die Grünen in Brandenburg kritisieren, dass sie angefangen haben, die Gruben zu fluten. +Die Grünen kümmern sich um Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft sowie um die Justiz, Demokratie, Europa und Gleichstellung. +Die Grünen verabschiedeten auf ihrer Delegiertenkonferenz ihr Wahlprogramm und bestätigten ihre Führung. +Die Grünen verloren geringfügig und bekamen 3,4 Prozent. +Die Grünen wehren sich. +Die Grünen wollen mit den Themen Energie und Bildung in den Wahlkampf ziehen. +Die Grünen-Politikerin wird im zweiten Wahlgang der Oberbürgermeisterwahlen in Görlitz nicht antreten. +Die Gymnasiasten beendeten ihr Programm mit einem Appell. +Die Gänse bekamen sie am nächsten Tag zu fressen. +Die Gänsehirtin lebt bei uns nicht nur in Märchen. +Die Gäste aus Polen haben erfahren, dass die Lausitzer viele Traditionen und Bräuche pflegen. +Die Gäste kamen hauptsächlich aus Hoyerswerda und Umgebung. +Die Gäste und die Gastgeber sangen und tanzten nach der Gala noch bis in die Nacht hinein im Sorbischen Nationalensemble weiter. +Die Gäste waren aus den umliegenden Dörfern und aus Bautzen gekommen. +Die Gäste wehren sich gegen dieses Gebaren zum Schaden eines bedeutenden kulturellen Zentrums und der gesamten Niederlausitz mit Nachdruck. +Die Görlitzer Schneiderin war bereit, die Fahne zu besticken. +Die Görlitzer Schneiderin war bereit, die Fahne zu besticken. +Die Güte dieser Energieproduktion, insbesondere wie viel Energie wir aus den Rohstoff en gewinnen können, hängt ab von dem reibungslosen Ablauf der Produktion. +Die Güte dieser Energieproduktion, insbesondere wie viel Energie wir aus den Rohstoffen gewinnen können, hängt ab von der Qualität der Rohstoffe , der Qualität der Maschine und dem reibungslosen Ablauf der Produktion. +Die Güte dieser produzierten Energie hängt ab von dem reibungslosen Ablauf der Produktion (gesunde Körperfunktion). +Die Güte dieser produzierten Energie hängt ab von der Qualität der Maschine (Gesundheit der Organe). +Die Haftrichterin überprüft in die persönlichen Sachen der Angeklagten in Anwesenheit der Staatsanwältin und der Rechtsanwältin. +Die Halle steht dem Schul- und Freizeitsport zur Verfügung. +Die Haltestelle Rietschen an der Bahnstrecke Görlitz-Cottbus-Berlin will man trotz der Streckenverlegung erhalten. +Die Haltung des Personals des Geschäftes zur sorbischsprachigen Bildung ist aufgeschlossen, voller Akzeptanz und Unterstützung und wird auch gegenüber Eltern ausgestrahlt, die ihr Kind nicht am sorbischsprachigen Angebot teilnehmen lassen. +Die Hand unseres Gottes ist zum Besten über allen, die ihn suchen und seine Stärke und sein Zorn gegen alle, die ihn verlassen. +Die Handlung bestimmten aneinandergereihte Possen. +Die Handlung ist folgende. +Die Handpuppe wird als zusätzliche sorbischsprachige Kontaktperson in Kindergärten eingesetzt. +Die Handschrift erfordert Zeit und Nachdenken, auf dem Smartphone muss aber alles schnell gehen. +Die Handschrift ist eine charakteristische Eigenschaft des Menschen. +Die Handwerkssteuer beträgt 400 Prozentpunkte. +Die Haschemiten (auch Haschimiten) stammen vom Urgroßvater des Propheten Mohammed ab. +Die Hauptakteure sind ja ausgebildete Sänger, nicht aber Schauspieler. +Die Hauptaufgabe besteht darin, dass wir perspektivisch in die Sprachpolitik investieren sollten. +Die Hauptaufgabe von Maximilian in der Praktikumszeit im Museum ist die Inventarisierung von verschiedenen Skulpturen. +Die Hauptaufgaben des Vereins sind nach eigener Angabe die politische Bildung und die Verbreitung von Wissen über die Slowenen in Kärnten. +Die Hauptorganisatorinnen dieser Veranstaltung sind die Leiterin des WITAJ-Sprachzentrums und die Managerin der Kampagne. +Die Hauptrolle des Matej spielt Jakub Wowčer, die seiner Freundin Katka Pöpelec. +Die Hauptschwierigkeit liegt dabei meiner Meinung nach vor allem darin, dass sich die Kompetenz des Erzählers, d. h. die Stufe seines Wissens über Sphäre der dargestellten Welt in der Struktur des Erzähltextes in vielen Aspekten ausdrücken kann. +Die Hauptsprecher sind Justin Dornick, Aaron Bensch, Veronika Butendeich und Michał Cyž. +Die Hauptstadt Europas ist Brüssel und liegt in Belgien. +Die Hauptstadt der Slowakei ist Bratislava. +Die Hauptstationen werden sein die Krabat-Mühle in Schwarzkollm, der Muskauer Park und das Gewerbemuseum in Sagar. +Die Hauptthemen sind von Anfang an die Gegebenheiten in der Lausitz sowie die Bewahrung der Sch��pfung und des Friedens. +Die Haupttreppe führte direkt in das Schloss. +Die Haupttreppe führte direkt in das Schloss. +Die Hauptversammlung der Domowina hat einige interessante Aspekte aufgezeigt, auch unerwartete. +Die Hauptversammlung des Domowina-Regionalverbands Niederlausitz, die für den kommenden Freitag, den 20. März in Horno geplant war, fällt aus. +Die Hauptversammlung hat der Regionalverband Niederlausitz in Turnow abgehalten. +Die Hauptversammlung ist öffentlich. +Die Hauptversammlung verabschiedete die Arbeitsrichtlinien der Domowina bis zum Jahr 2021. +Die Hausbrunnen hatten unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen. +Die Hausbrunnen verschwanden mehr und mehr. +Die Haustierchen haben sie dann langsam bewegt und geschoben. +Die Haut fängt zu jucken an und man kann Entzündungen bekommen. +Die Heideregion mit ihren Braunkohlelagerstätten begünstigte schon im Jahr 1858 den Aufschluss von Braunkohlegruben. +Die Heiligen haben abgenommen und gläubig sind wenige unter den Menschenkindern. +Die Hengste der beiden Malerinnen sind weiß. +Die Herausforderung für uns ist die, die Sprache und Kultur der Sorben lebendig und identisch zu erhalten. +Die Herausforderung ist, alle möglichen Bewegungsarten auszuprobieren – nur bitte nicht recht ordentlich laufen! +Die Herausforderungen und Potenziale wurden inzwischen intensiv untersucht und beschrieben. +Die Herrschaften von Stinkwitz wittern ihre Chance und gewähren den beiden, zu Ostern Asyl im Schloss von Mortka. +Die Herrscher welcher Dynastien sind in Wien begraben? +Die Herrscherfamilie in Jordanien stammt von den Haschemiten ab. +Die Herstellung könnte man dort originell und praktisch demonstrieren und erklären. +Die Hilfe der Eltern und der Erzieher war uns ist nicht begrenzt auf feste Projekttage. +Die Hilfsperson ist zur Geheimhaltung dessen verpflichtet, was sie bei der Hilfeleistung von der Wahl einer anderen Person erfahren hat. +Die Himmelsbrücke über den Dorfbach, auch Böhmische Brücke genannt, führt zur Prinz Friedrich August Baude über Sohland mit dem Aussichtsturm. +Die Hobby-Forscher erhalten Ehrenurkunden und Büchergutscheine. +Die Hochschule für Bildende Künste Dresden bietet europaweit einzigartige Studiengänge wie den Diplomstudiengang Theaterplastik. +Die Hochschule änderte ihren Namen und hieß nun "Bauhaus – Hochschule für Gestaltung". +Die Hochzeit an der Schwarzen Mühle erlebten ungefähr 4 200 Zuschauer. +Die Hoffnung der Lübbener Domowina-Mitglieder hat sich nicht erfüllt. +Die Holzstiefel waren ungeachtet fester Sohlen bald durchnässt. +Die Hornoer haben ihre Hörner gezeigt. +Die Hornoer haben von diesem Tagebuch erfahren und nun freuen sie sich über seine Veröffentlichung. +Die Hornoer können sich noch gut an die Zeit erinnern, als großes mediales Interesse an dem Dorf bestand. +Die Hornoer vertrauten nur diesen Reportern. +Die Hornoer wollten von rhetorischen Kunst Jurij Kochs profitieren. +Die Hortkinder bekommen einen eigenen Spielplatz mit Klettergerüst, Sandkasten, Rutsche und einem schönen Garten. +Die Hortkinder hatten davon noch nie etwas gehört. +Die Hoyerswerdaer Rettungsleitstelle ist verantwortlich für das Gebiet des Bautzener und Görlitzer Landkreises. +Die Hustenanfälle von Herrn Wang steckten nach und nach alle Fledermäuse in der Höhle an. +Die Hälfte der Ausgaben übernahm die Witwe Maria Donat aus Nucknitz, die andere Hälfte wurde von der Kirchgemeinde gesammelt. +Die Hälfte des geplanten Startkapitals von 50000 Euro stelle die Stadt zur Verfügung, hieß es aus dem Rathaus. +Die Hälfte seines Königreiches versprach er ihr, wenn er in ihrer Kammer nur für sie geigen darf. +Die Hände waren am Hochzeitstag das Symbol für das Glück, das geschützt werden sollte. +Die Häuser auf der Aue, entlang der Straße nach Crostwitz und unterhalb des eigentlichen Dorfes, wurden zumeist erst im 20. Jahrhundert erbaut. +Die Häuser, meistens an der Schwelle zum 20. Jahrhunderts gebaut, ertrugen solch eine Belastungen nicht. +Die Höchstsumme der Kassenkredite in der Gemeinde Trebendorf beträgt 297000 Euro. +Die Höchsttemperaturen liegen bei 3 bis 10 Grad. +Die Höfe sind kleiner las in Crostwitz und inzwischen immer voller Zuschauer. +Die Höhe des Schaden ist bislang nicht bekannt. +Die Höhe und der Umfang der Vergütung und Entschädigung werden durch die Finanzordnung der Domowina geregelt, welche kein Bestandteil dieser Satzung ist. +Die Höhepunkte waren in diesem Jahr die alljährliche Exkursion in Hoyerswerda und Bergen sowie der so genannte Fam-Trip durch Bautzen. +Die Höhle war dunkel, es war unangenehm kalt und Covid war allein. +Die Höhlensiedlungen waren in den vergangenen Jahrzehnten oft beliebte Kulissen für international erfolgreiche Filme oder Musikvideos. +Die Hütte unserer Hunde ist komplett zugeschneit. +Die IG Metall vermisst bei der Energiewende eine klare politische Führung der Bundesregierung. +Die Idee des kreativen Miteinanders fand Anklang, immer mehr Künstler und Architekten, Maler und Galeriebesitzer lassen sich hier nieder. +Die Idee für dieses Ereignis kommt aus dem Land der Windmühlen. +Die Idee kam hauptsächlich von unseren Folkloregruppen, die im Ausland unterwegs waren. +Die Idee mit der Volksvertretung wehrt er ab. +Die Idee stammt aus Frankreich, wurde dort bei den Bretonen erfolgreich praktiziert und von Jan Bart für die Sorben entdeckt. +Die Idee verwarf er aber schnell wieder, weil er sich davon überzeugen ließ, dass die Gegebenheiten dafür nicht günstig sind. +Die Idee, dass eine Information aufgebaut wird, entstand in den 1980-er Jahren im Haus für sorbische Volkskultur. +Die Idee, einmal ein Buch zu machen, in dem Weihnachten in einem schneefreien Winter stattfindet, gebe es. +Die Ideen reichten von umfangreichen Eisenbahn- und Straßenbauprojekten über Ansiedlungen von Institutionen bis hin zu Kultur- und Tourismusprojekten. +Die Ideen werden in den Büros geprüft und bearbeitet. +Die Ideenkonferenz hat die Stiftung für das sorbische Volk im Haus der Sorben veranstaltet. +Die Illustrationen hat der Künstler Meinhard Bärmich geschaffen und Brigitte Duhra hat den Satz übernommen. +Die Imker unterhalten sich über Bienen. +Die Imkerin liest ihrer Tochter ein Märchen über eine Biene vor. +Die Imkerinnen stellen Honig her. +Die Immersionsmethode ist die natürlichste Art, sich eine zweite Sprache anzueignen. +Die Immunzellen sind sehr langsam und lassen auch Covid in die Wirtszelle eindringen. +Die Individualisierung führt dazu, dass sich der Mensch von der Welt entfernt. +Die Indoarier sind der indische Zweig der Indoeuropäer. +Die Indoeuropäer (auch: Indogermanen) lebten vor 5000 bis 6000 Jahren, vermutlich in der Gegend des Schwarzen Meeres und Südrusslands. +Die Indoeuropäer wanderten nach Europa, aber auch in den Iran, Indien und in die Türkei. +Die Industrialisierung begann ganz Europa zu verändern. +Die Industrie nimmt also zu, die landwirtschaftliche Produktion nimmt ab. +Die Industriegewerkschaft Bergbau, Energie, Chemie befürchtet, dass der Konzern die lausitzer Braunkohlegruben und -kraftwerke verkauft. +Die Inflationsrate wäre also das Mindeste, was vereinbart werden sollte. +Die Informationen des Bürgermeisters waren für die Gemeinderäte und Gäste der interessanteste Tagesordnungspunkt. +Die Infrastruktur am Bärwalder See möchte die Gemeinde Boxberg weiterhin gezielt entwickeln. +Die Ingenieure vor Ort arbeiten eng mit ihren Kollegen in Berlin zusammen. +Die Inhaber der Braunkohlekraftwerke will man für die vorzeitige Kraftwerksstilllegungen entschädigen. +Die Inhalte sind angepasst an das Lehrwerk. +Die Initiative bemüht sich darum, dass auch für die Zeit der achtjährigen Sanierung der See nicht komplett geschlossen wird. +Die Initiative der Domowina, Jugendliche in die Unternehmen zu werben, in denen die sorbische Sprache täglich angewendet wird, finde ich sehr gut. +Die Initiative des gemeinnützigen Zentrums hat die inhaltliche Überführung ins Deutsche unterstützt. +Die Initiative für ein sorbisches Parlament bekam gestern Abend unverhoffte Unterstützung. +Die Initiative für eine sorbische Volksvertretung möchte eine politische Entscheidung erreichen und setzt sich deshalb für eine entsprechende Gesetzesinitiative ein. +Die Initiative gegen die Sanierung und Sperrung des Knappensees soll acht Jahre dauern. +Die Initiative hat inzwischen auf der Internetplattform Twitter reagiert. +Die Initiative muß von mindestens zwanzigtausend Einwohnern unterzeichnet sein. +Die Initiativgruppe bemüht sich schon seit Längerem um ein offizielles Gespräch mit der Domowina und dem Bundesvorstand. +Die Initiativgruppe bemüht sich schon seit längerer Zeit um ein konstruktives Gespräch mit dem Domowina-Vorstand. +Die Initiativgruppe bemüht sich, um über die Ziele zu diskutieren. +Die Initiativgruppe für den "Serbski Sejm" hatte kürzlich auf eine Diskussion über die Inhalte seiner Politik gebeten. +Die Initiativgruppe für ein sorbisches Parlament plant im Herbst ein Strategietreffen. +Die Initiativgruppe legte ein Konzept für ein sorbisches Parlament vor. +Die Initiativgruppe plant einen Strategie-Workshop durchzuführen und will dabei über weiteres Vorgehen nachdenken. +Die Initiativgruppe „Sorbisches Parlament“ ist eine demokratisch legitimierte sorbische politische Vertretung. +Die Initiatoren waren Sachsens Landeszentrum für nachbarsprachliche Bildung und das Niederschlesische Institut für Lehrerfortbildung in Wrócław. +Die Innenausstattung von Schule und Hort ist abgeschlossen. +Die Innensanierung ist schon lange fällig. +Die Innenstadt von Chemnitz wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. +Die Institutionen des sorbischen Volkes und ihre Fachvereine sind in der Stadt fest verankert. +Die Institutionen sollen nachhaltig zur kulturellen Bildung beitragen. +Die Inszenierung "Am kürzeren Ende der Sonnenallee" zeigt einen Ausschnitt aus dem Alltag im Ostberlin der 1970-er Jahre. +Die Intendantin hat alle vier Gewerkschaften schriftlich über vergangene Beratungen informiert. +Die Interessen der Sorben/Wenden sind bei der Gestaltung der Landes- und Kommunalpolitik zu berücksichtigen. +Die Interessen des sorbischen/wendischen Volkes können auf Landes- und kommunaler Ebene von einem anerkannten Dachverband wahrgenommen werden. +Die Interessenten sollten alle nötigen Unterlagen bis März abgeben. +Die Internatsbewohner können einen Sportraum, ein Computerkabinett und weitere Räume nutzen. +Die Internatsführung obliegt dem Sprachzentrum. +Die Internetseite des Vereins bietet einen Einblick ins kulturelle Erbe des sorbischen Volkes, informiert über Sprache, Brauchtum, Traditionen und Handwerk, Volkskunst und Sehenswürdigkeiten im sorbischen Siedlungsgebiet. +Die Internetseite soll Buchungsangebote umfassen. +Die Internetseite von Königswartha wurde vor Kurzem erneut eingerichtet. +Die Interpretation schreibend fällt der Schülerin auf, dass sie jetzt zehn sinnvollere Sachen machen könnte. +Die Inventarisierung besonderer Kunstwerke ist nötig, damit die Aufseher nicht den Überblick verlieren. +Die Italiener haben geschlafen, sind ohnehin sehr alt und das Gesundheitssystem ist nicht so gut wie bei uns. +Die Jagd nach dem „Lausitzer Gold“, stellt die Erhaltung der von den Vorfahren ererbten Heimat erneut in den Schatten. +Die Jahre 2023, 2026 und 2029 sind als Kontroll- und Korrekturdatum eingeschrieben. +Die Jahre davor delegierte ihn die Landessynode in das höchste Gremium der evangelischen Gläubigen Deutschlands. +Die Jahre vergingen und nun auf die alten Tage meldete sich wieder das Verlangen nach gemeinsamem Abenteuer. +Die Jahreszeiten heißen: Frühling, Sommer, Herbst und Winter. +Die Jahrgangsstufen elf und zwölf haben einen Leistungskurs. +Die Jakubetz-Burg bietet eine großartige Kulisse und wirkt außergewöhnlich. +Die Jesuiten sind Mitglieder des katholischen Ordens, die sich besonders dem Papst verpflichtet fühlen. +Die Journalisten bekamen sie auf der Pressekonferenz im Wendischen Haus in Cottbus. +Die Journalisten haben ihnen Fragen zu den Themen Sorben, Bildung, Wirtschaft und aus anderen Bereichen gestellt. +Die Journalisten sollten dabei aus der Praxis berichten. +Die Journalistin hat die Besucher danach gefragt. +Die Journalistin hat sich mit ihm unterhalten. +Die Jubiläumsausstellung zeichnet mit zahlreichen historischen Bildern, Exponaten und Dokumenten die Entwicklung der Siedlung und der Brikettfabrik. +Die Jugend bereitete Bögen zum Steine schießen, rundum die Wallanlagen verstärkten sie die Aufschüttungen. +Die Jugend hat in diesem Jahr den Bärwalder See als Unterhaltungsort für sich entdeckt. +Die Jugend hatte ihren Raum und die Bauern trafen sich in der Bauernstube. +Die Jugend hatte ihren Raum und die Bauern trafen sich in der Bauernstube. +Die Jugend kommt Samstagabend vor der Kirmes vom Karussell nach Hause. +Die Jugendliche hat bedauert, dass ihr letztes Lager schon im Jahr 2010 war. +Die Jugendlichen beim Finden von Antworten zu unterstützen, ist Aufgabe der Sozialarbeiter des WITAJ-Sprachzentrums. +Die Jugendlichen schließen einen Ausbildungsvertrag in einem der rund 320 anerkannten Ausbildungsberufe ab. +Die Junge Union Sachsens sieht Grüne und SPD beim gemeinsamen Regieren in einer besonderen Pflicht. +Die Jungen aus zwei Zelten haben sich mit mir angelegt, weil unsere Bildungsangebote hier zu sehr auf Folklore ausgerichtet sind. +Die Jungen bauen aus Zweigen eine Bude. +Die Jungen erzählten mir, dass du nicht mit dem Kapellmeister verstimmt sein darfst, ansonsten bekommst du Hausarrest. +Die Jungen laufen nach dem Wipfel. +Die Jungen pflücken Hagebutten. +Die Jungen sind: Räuber, Pirat, Vampir, Schornsteinfeger, Jäger, Musketier, Sheriff, Bär und Hase. +Die Jungen spielen Hockey. +Die Jungen trugen sie auf dem Kopf, damit sie sie über die hohen Wageneinsätze ausschütten könnten. +Die Jungen und Mädchen haben bereits zuvor an einem internen Ausscheid ihrer Schule teilgenommen. +Die Jungen und Mädchen in der Dorfschule schrieben auf Schiefertafeln. +Die Jungen, welche überleben, sind aber stärker. +Die Jungs der zwölften Klasse sind gegen das Erscheinen der Abiballzeitung, da es schade um das Geld ist. +Die Juroren mussten für vier Bereiche die Besten auswählen. +Die Jury freute sich über die große Anzahl an Konzepten von Schülerunternehmen. +Die Jünger aber wurden erfüllt von Freude und Heiligem Geist. +Die Jüngeren können froh sein, dass er für sie unser sorbisches Leben festgehalten hat. +Die Kabinette weisen darauf hin, dass die Wirtschaftskraft der ostdeutschen Länder immer noch unter dem gesamtdeutschen Durchschnitt liegt. +Die Kandidaten der PDS, der FDP und der CDU bekamen soviel Stimmen. +Die Kandidaten für die Position des Chefs haben sich gestern getroffen und über Strategien diskutiert. +Die Kandidaten sind im Gespräch. +Die Kandidaten verwendeten dafür Kärtchen in verschiedenen Farben. +Die Kandidatin Marja Michałkowa sprach sich im SN-Interview klar für eine stärkere Förderung aus. +Die Kanzel wird auf die Südseite verlegt, das ganze Innere wird stilgerecht so ausgestaltet, dass es einen helleren Charakter erhält. +Die Kanzlerin versprach bei den Verhandlungen darauf zu achten, dass sich die Unterschiede zwischen Ost und West nicht vergrößern. +Die Kapazität war auf 85 Plätze begrenzt. +Die Kapazitäten im ausgebaggerten Teich bei Putzkau sind inzwischen ausgeschöpft. +Die Kapelle auf der Hochzeit ist so schlecht, dass weder die Familie noch die Freunde des Brautpaares tanzen. +Die Kapelle mitten in Crostwitz soll an die zumeist jungen Menschen aus unseren Dörfern erinnern, die in den beiden Weltkriegen gefallen oder vermisst sind. +Die Kapelle zu Ehren der Mutter Gottes von Lourdes, am Weg vom Pfarrhof zur Kirche, ließ Jakub Šewčik für sich und das gesamte Volk errichten. +Die Kapläne Jakub Cyž und Michał Haške haben ihn auf den Tod vorbereitet und zum Galgenberg begleitet. +Die Karte ist über Kindergärten und Schulen mit sorbischsprachigem Angebot in Sachsen und Brandenburg. +Die Karte könnte aber auf viel mehr als nur auf die touristischen Ziele in der Lausitz hinweisen. +Die Karte zeigt Kindergärten und Schulen mit sorbischsprachigem Angebot. +Die Karten können im Unterricht zur Festigung der Lexik, in Partner- oder Gruppenarbeit oder im Förderunterricht eingesetzt werden. +Die Karten will man Interessenten in Touristinformationen, Pensionen, Hotels, Gaststätten und auf Messen kostenlos überlassen. +Die Kartoffel durfte nicht dem Kutscher beim Zufahren der Zeilen herumrollen. +Die Kartoffelkäfer mussten mit der Hand gelesen werden, ansonsten würden sie das Kartoffelkraut abfressen. +Die Kartoffelleser und -leserinnen banden sich eine Scheuerschürze um. +Die Kartoffeln standen schön grün in der Blüte. +Die Kartoffeln waren noch in der Erde im Garten. +Die Kartoffeln warfen sie in den vor ihnen stehenden Korb. +Die Kaschuben aus Polen überraschten das Publikum auf Teufelsgeige und Brummbass, die irischen Tänzer aus Australien mit modernen individuellen Kostümen, geschmückt mit stilisierten keltischen Ornamenten. +Die Kassen konnten ihre technischen Systeme nicht rechtzeitig umstellen, um die Beiträge neu zu berechnen. +Die Kassiererin hat sich mit der Verkäuferin unterhalten und hat die Kunden vergessen. +Die Kaste, der man angehört, bestimmt oftmals den Alltag, den Beruf und Partner sowie den Aufgabenbereich der Person. +Die Katze Minka stampfte und stampfte mit aller Kraft so sehr in der Milch, dass nach einer Weile Butter im Krug entstand. +Die Katze hat zwei Ohren. +Die Katze ist unter dem Tisch. +Die Katze ist weiß. +Die Katze jagt die Maus. +Die Katze jagt. +Die Katze schläft auf dem Tisch. +Die Katze spielt am liebsten mit dem kleinen Ding, welches sie im kleinen Garten des Freundes gefunden hat. +Die Katzen reparieren das Haus. +Die Katzen reparieren den Computer. +Die Katzenbesitzerin hat Hunde nicht gerne. +Die Kellerdecke, also der Boden des Gerätehauses, muss so umgebaut werden, dass darauf ein mindestens 7,5 Tonnen schweres Fahrzeug stehen kann. +Die Kerze war mit sich und der Welt zufrieden bis zu dem Tag, an dem sie ein helleres Licht erblickte. +Die Kerze war traurig, weil sie auch so hell und weit leuchten wollte wie eine Glühbirne und ein Scheinwerfer und so helles Licht verbreiten wollte wie eine Neonlampe. +Die Kinder achteten darauf, was ihnen die Eltern in die Brotbüchse hineinlegten. +Die Kinder beherrschen Sorbisch in muttersprachlicher Qualität. +Die Kinder bekamen immer ein rotes, ein blaues und ein grünes Ei. +Die Kinder benannten die Bäume und Sträucher, wie Birke, Eiche, Wildkirsche, Linde, Esche, Haselnuss, Holunder und Beeren. +Die Kinder beschäftigen sich mit der Entstehung sorbischer Periodika für Kindergartenkinder wie „Lutki“ (des WITAJ-Sprachzentrums) und „Dźěćiznak“ (des Domowina-Verlags). +Die Kinder beschäftigten sich mit Besonderheiten der Länder und Nationalitäten der Europäischen Union, unter anderem auch mit den Sorben. +Die Kinder besuchten die Crostwitzer Schule und erlernten so zugleich die deutsche und die sorbische Sprache. +Die Kinder der Gruppe jabłučina beschäftigten eine längere Zeit Fragen und Dinge rund um die Zeit. +Die Kinder der Imkerin und des Imkers geben den Bienen Wasser mit Zucker. +Die Kinder der Kindertagesstätte „Zwergenland“ treffen sich vor der Kindertagesstätte und ziehen von dort zusammen mit den Eltern, den Kurrendekindern, den Altardienern und dem Pfarrer zur Kirche. +Die Kinder der ersten WITAJ-Gruppen haben inzwischen das Gymnasium verlassen. +Die Kinder der sorbischen Gruppe besuchen keine sorbischsprachige Veranstaltungen. +Die Kinder des Ralbitzer Hortes begaben sich Dienstag auf Spuren des Riesen Sprjewnik auf den Berg Kottmar. +Die Kinder des WITAJ-Kindergartens mit ihren Eltern waren dazu herzlich eingeladen. +Die Kinder durften auch als Riese verkleidet ihre Riesenkräfte zeigen und sich mit Pfeil und Bogen erproben. +Die Kinder erarbeiteten kleine künstlerische Werke oder Gegenstände mit einem neuen Gebrauchswert. +Die Kinder erfahren Geborgenheit, Zugehörigkeit und Verbundenheit mit der Region und deren Kultur. +Die Kinder erfahren, dass jeder Mensch mit seinen Stärken und Schwächen einzigartig und besonders ist. +Die Kinder erfuhren wie orangene Farbe entsteht. +Die Kinder erfuhren, dass auch die Tiere Futter brauchen, um leben zu können. +Die Kinder erkennen, dass auf der Weide Pferde und Kühe weiden. +Die Kinder erleben gemeinsame Mahlzeiten und Zwischenmahlzeiten als kommunikatives Ereignis und Erlebnis in der Gruppe und als festen Bestandteil und Routine im Tagesablauf, an dem sich alle Kinder beteiligen. +Die Kinder erleben, dass die Vertretungslehrerin Informationen aus sorbischsprachigen Medien (z.B. aus Büchern, Wörterbüchern, Zeitungen und anderweitigen Materialien, wie aus dem Rundfunk und aus dem Computer) bezieht. +Die Kinder gehen in Königswartha zur Schule. +Die Kinder haben die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten auszuprobieren. +Die Kinder haben die Möglichkeit, sich ihren Ort zum Spielen, Lernen und Entdecken selbst auszusuchen. +Die Kinder haben regelmäßig die Gelegenheit, das Sorbische außerhalb der Kindertagesstätte aktiv zu erleben, sich mit Sorben zu unterhalten und so ihren sorbischen sprachlichen und Erfahrungs-Horizont erweitern. +Die Kinder haben sie an diesem letzten Augusttag mit dem Lied begrüßt. +Die Kinder haben zusammen mit Angelika Baltzke den Kachelofen im Wohnhaus angeheizt. +Die Kinder halfen ihm den Einkauf den Tüchern zuzuordnen und siehe da, auch die Kinder freuten sich über den gesunden Einkauf. +Die Kinder hatten viele Vorschläge und erzählten sich ihre Vorstellungen. +Die Kinder in Buchholz sollten die gleichen Möglichkeiten haben wie die in Ralbitz. +Die Kinder in Oppach nutzen einen eigenen Spielplatz. +Die Kinder in Schleife grüßen diese sorbischen Lehrer, aber auch fremde Gäste in der Schule ganz selbstverständlich auf Sorbisch. +Die Kinder in Vogelkostümen gehen am Ende! +Die Kinder in der Schule distanzieren sich von Lea und wollen sie in der Hofpause nicht bei sich stehen haben. +Die Kinder kamen aus Auschkowitz, Siebitz, Caseritz, Höflein, Horka, Jeßnitz, Neu-Jeßnitz, Lauske, Guhra und Puschwitz. +Die Kinder kamen aus Crostwitz, Nucknitz, Prautitz, Kopschin, Lehndorf und Tzschaschwitz. +Die Kinder kennen die Schere und wissen damit, zeitweilig schon mit drei Jahren, umzugehen. +Die Kinder konnten das Staunen nicht aufhören und tanzten. +Die Kinder konnten sich für diese Idee begeistern. +Die Kinder kugelten sich den Ellbogen beim Spielen auf dem Sportplatz aus, weil sie von der Schaukel fielen. +Die Kinder können auf zwei Seiten ausmalen und raten. +Die Kinder können dabei helfen und auch viel lernen. +Die Kinder können eine ruhig gelegene Buch- und Leseecke benutzen, in der sie u.a. ungestört CDs hören können. +Die Kinder können hier auf sehr anschauliche Weise ihre vielfach unbefriedigenden Kenntnisse über die Natur und die Landwirtschaft verbessern. +Die Kinder können ihren Eltern nun das Lausitzer Gebirge und das sorbische Ereignis vom Riesen Sprjewnik gut näher bringen. +Die Kinder können in Ruhe und in einer guten Zeit etwas Eigenes erarbeiten. +Die Kinder können in einer Arbeitsgruppe die Natur direkt begreifen. +Die Kinder laufen im Winter Ski. +Die Kinder lernen Buchstabe für Buchstabe kennen und Wörter dazu lesend aufzubauen oder abzubauen (Mama – Mam – Ma –M – Ma – Mam – Mama). +Die Kinder lernen Buchstabe für Buchstabe kennen und lernen Wörter lesend aufzubauen oder abzubauen. +Die Kinder lernen die sorbischen Volksinstrumente (kleine und große sorbische Geige, Tarakawa, Dudelsack) kennen. +Die Kinder lernen die sorbischen Volksinstrumente z. B. kleine und große sorbische Geige, Tarakawa oder Dudelsack kennen. +Die Kinder lernen, sich zur Musik zu bewegen. +Die Kinder lernten auf anschauliche Weise diese sorbischen Sagengestalten kennen. +Die Kinder lernten die Uhr und ihre Arten kennen. +Die Kinder lernten: Bevor ich 112 wähle, sind Maßnahmen nötig, welche sofort das Leben retten können. +Die Kinder lieben vor allem Schaukeln und das Karussell auf dem Dorfplatz. +Die Kinder liefen fröhlich über die Wiese und versuchten die Drachen zu fangen. +Die Kinder merkten schnell, dass man hohe und tiefe Töne spielen kann. +Die Kinder müssen sich in das frühere Schulleben hineinversetzen können. +Die Kinder nannten: Wasser, Licht/Sonne, Erde und Wärme. +Die Kinder pflücken Blumen. +Die Kinder rollen den Reifen und springen mit dem Seil. +Die Kinder sammelten Pilze, pflückten Waldbeeren, Himbeeren und Brombeeren. +Die Kinder schauten mit großen Augen in die Flammen, und bald fielen ihnen die Augen zu. +Die Kinder sehen, dass ältere Menschen Hilfe brauchen. +Die Kinder sind 5, 6, 7 oder manchmal sogar schon 8 Jahre alt, wenn sie eingeschult werden. +Die Kinder sind aktiv und schaffen sich selbst ihr Spiel oder Spielzeug für den Vormittag. +Die Kinder sind begeistert, wenn sie ihnen aus der Hand fressen. +Die Kinder sind dann aufgeschlossener und Sorbisch beginnt selbstverständlich zu werden. +Die Kinder sind neugierig und sind leicht zu begeistern. +Die Kinder sind nicht mehr die ausgeglichensten weit und breit. +Die Kinder sollen dazu sinnvolle und gern auch verrückte Zusätze finden, zum Beispiel Baumblatt – Blattkarussell – Karussellpferdchen. +Die Kinder sollen doch wissen, wie die Kartoffeln aus den Reihen raus gebracht werden. +Die Kinder sollten viel trinken, besonders Wasser, Tee oder andere Getränke ohne Zucker. +Die Kinder spielen wieder draußen. +Die Kinder spielen, oder sind mehr in der Nähe der Mutter. +Die Kinder springen über die Heuhaufen. +Die Kinder suchten sogar noch danach nach Spuren im Garten und verglichen diese dann im Kindergarten im Buch. +Die Kinder säuberten diese ausdauernd mit einer Bürste. +Die Kinder tanzen um den Maibaum. +Die Kinder traten ins Zimmer ein, wickelten sich in warme weiche Felle und schauten sich um. +Die Kinder und Eltern haben für sie ein kleines Fest ausgerichtet, so zu sagen einen vorgezogenen Lehrertag. +Die Kinder und Erzieherinnen hatten viel Freude bei der Beschäftigung mit den Farben. +Die Kinder und wir Erzieherinnen waren sehr gespannt, was die Eltern und Gäste zu dieser Trommelei auf dem Cachon beim Programm sagen. +Die Kinder unseres Kindergartens bewegen sich gerne draußen. +Die Kinder von Tom und Maria essen gerne Erdbeeren. +Die Kinder waren im Kindergarten gut versorgt. +Die Kinder waren sehr kreativ und haben mit Filzstiften fröhliche Insekten und Libellen gemalt. +Die Kinder waren sehr stolz auf ihre Werke. +Die Kinder werden daran aktiv beteiligt und können dabei zeigen, was sie gelernt haben. +Die Kinder wie auch die Erzieherinnen bedankten sich bei den Mitarbeiterinnen des WITAJ-Sprachzentrums mit einer schönen Bastelarbeit. +Die Kinder wiegen sich selbst, oder setzen sich auf die Wippe, bis diese waagerecht steht. +Die Kinder wissen nun, dass Bienen, Schmetterlinge und Hummeln nützlich sind. +Die Kinder wollen sich in persönlichem Kontakt mit Kindern gleichen Alters austauschen und auch mal Kräfte messen. +Die Kinder wunderten sich und zählten immer wieder. +Die Kinder wussten, welche Tiere zu den Insekten gehören, z. B. Käfer, Schmetterlinge, Fliegen, Bienen, Ameisen, Grashüpfer, Mücken und Libellen. +Die Kinder zeigten, wie die Sonne aufgeht, wie groß sie ist und dass sie auf der ganzen Welt zu sehen ist. +Die Kinder zu beobachten, ihre Themen aufgreifen und darauf aufbauen sind wichtige Grundvoraussetzungen für erfolgreiches Lernen. +Die Kinder zählten auf, was wir alles aus Mehl Leckeres mischen, kochen und backen können. +Die Kinder, Jugend und junge Familien sind die Zukunft der zweisprachigen Lausitz. +Die Kinder, welche die Augen verbundenen haben, schlagen abwechselnd mit einem Stock auf die Piñata. +Die Kinder, welche in der Forstwirtschaft helfen, müssen jeden Tag Rehe, Wölfe und Schweine treiben. +Die Kindergartenkinder zeigten die Vogelhochzeit. +Die Kindertagesstätte in Königswartha sucht eine neue Erzieherin. +Die Kindervogelhochzeit wird dagegen eher klassisch sein. +Die Kindheit war voller Arbeit, aber auch genügend Freude. +Die Kinos in München sind oft überfüllt. +Die Kirche hat zwanzig Fenster, unter ihnen sind acht, welche hoch und breit sind. +Die Kirche im Dorf Spithal, heute ein richtig magischer Ort, wurde nach den Worten von Horst Rakow schon um das Jahr 1000 gegründet. +Die Kirche in Kosel bei Niesky, wo der Pfarrer Mitte des Jahrhunderts wirkte. +Die Kirche in Königswartha ist modern eingerichtet. +Die Kirche in Tätzschwitz war mit vielen mitgebrachten Gaben reich geschmückt. +Die Kirche ist relativ klein, mit einem Turm auf dem Dach und einem kleinen Fachwerkvorbau. +Die Kirche von Horka selbst ist mit baulichen Kleinoden ausgestaltet; die Bedeutendsten sind wahrscheinlich die Wandmalereien aus mehreren Epochen. +Die Kirche wurde den Aposteln Simon und Judas Thaddäus geweiht. +Die Kirche wurde innen und außen vollständig umgestaltet. +Die Kirche wurde zum Preis von 1.000 Thalern neu mit Granit gepflastert. +Die Kirche übernimmt die Funktion eines Schutzraumes und ist die Basis für die Sprachpraxis. +Die Kirchgemeinde Lohsa renoviert das Pfarrhaus und bald schon zieht dort wieder Leben ein. +Die Kirchgemeinde baute in freiwilligen Arbeitsstunden die Scheune der Pfarrei zum Hornighaus um. +Die Kirchgemeinde besitzt auch eine Reihe alter deutscher und sorbischer religiöser Schriften. +Die Kirschen sind reif. +Die Klasse einigt sich mit der Lehrerin auf den Wandertag zum Waldbad in Wittichenau. +Die Klassenstufen 3 und 4 bereiten die Kinder auf die Anforderungen in der Oberschule und auf dem Gymnasium vor. +Die Klausur wird durchgeführt, um eine Grundlage für die zielgerichtete Beschäftigung mit den Ergebnissen der Evaluation zu schaffen. +Die Klausur über die Ergebnisse der Evaluation an den Grundschulen gestern in Cottbus war ein Auftakt. +Die Kleidung entsprechend der Jahreszeit abgeben. +Die Kleidung zu besorgen ist eine Selbstverständlichkeit. +Die Kleinen entschlüsseln sich die Bedeutung der Wörter und die Systematik der Sprache ganz von allein. +Die Kleinen freuen sich über kindgerechte sorbische Geschichten und Lieder, Ausmalvorlagen, Bastelideen und Anleitungen für Experimente. +Die Kleinteiligkeit der Stadt und seine zentrale Lage, die auf kleinem Raum vieles zu bieten hat, sind die Grundlagen einer hohen Lebensqualität. +Die Klimaschutzbewegung hat am vergangenen Freitag in Cottbus zu einer Kundgebung für besseren Klimaschutz aufgerufen. +Die Klimaschutzbewegung hat die schwarz-rote Koalition in Berlin aufgefordert, das verabschiedete Klimapaket grundlegend zu überarbeiten. +Die Klimaschutzziele des Pariser Abkommens müssen eingehalten werden. +Die Klimaschützer informierten inzwischen, dass sie mit dem Ablauf der friedlichen Proteste zufrieden sind. +Die Klinken der Haustüren gingen von Hand zu Hand. +Die Knesset ist die Volksvertretung (das Parlament) von Israel. +Die Koalitionsvereinbarung steht. +Die Kohle ist eine der am wenigsten schädlichen Energiearten, die wir haben. +Die Kohle wurde zunächst für den Eigenbedarf in den Haushalten genutzt, doch mit der technischen Entwicklung zog die Industrialisierung in die Lausitz ein und erreichte schon bald seinen erwarteten Fortschritt. +Die Kohlegrube fraß sich aber weiter und immer weiter in das Land. +Die Kohlekommission hatte empfohlen, bis zum Jahr 2038 alle Braunkohlekraftwerke in Deutschland zu schließen. +Die Kolanuss gilt auch als Symbol der Gastfreundschaft. +Die Kolanuss verwenden einige Firmen noch zur Herstellung von Cola. +Die Kollegen haben die einfachsten Dinge versäumt. +Die Kolonie besitzt dann keine eigene politische Macht mehr. +Die Kolonisierung ist die Gründung und Entwicklung von Kolonien. +Die Kommission entscheidet in Zukunft selber über die Förderung der beantragten Projekte. +Die Kommissionspräsidentin der Europäischen Union hat heute in Brüssel ihren Plan für ein klimaneutrales Europa bis 2050 vorgestellt. +Die Kommunen brauchen stärkere Unternehmen und die Zulassungsbehörden mehr Personal. +Die Kommunen in Sachsen sind augenblicklich herausgefordert wie noch nie. +Die Kommunen müssen wir überzeugen, damit sie das Sorbische/Wendische in ihre Konzepte mit aufnehmen. +Die Kommunikation spielt bei all dem eine wesentliche Rolle. +Die Kommunikationssprache der Schüler ist bis auf Ausnahmen meistens Deutsch, hin und wieder mit wendischen Wörtern belebt. +Die Komposition von Juro Mětšk, die ich hier exemplarisch für die sorbische zeitgenössische Musik nenne, wird in der Fassung für Sopransaxophon solo aufgeführt. +Die Konferenz soll sich insbesondere der Statuserhöhung der sorbischen Sprache widmen. +Die Konferenz, die eine gemeinsame Initiative der sächsischen Regierung und des Schülerrates ist, findet im Juni in Leipzig statt. +Die Konrad-Adenauer-Stiftung ehrt den Jubilar mit einem Festakt in der Dresdner Frauenkirche. +Die Konsistenz sollte wie Knete sein und sich gut von der Hand lösen. +Die Konstellation kann aber auch darauf hinweisen, dass in der Vergangenheit viele Kräfte in das Kriterium investiert wurden, die nun bewusst ruhen. +Die Konstruktion ist durch Stahlseile zusätzlich stabilisiert. +Die Konstruktion trägt das obere Stockwerk und das Dach des Hauses. +Die Kontinuität und Intensität der Vermittlung des Sorbischen sind dabei entscheidend. +Die Kontroverse in Bezug auf die Zukunft des alten Bauhofs in Schleife dauert an. +Die Konzernzentrale gab heute bekannt, dass im nächsten Jahr statt der bisher geplanten 170 Millionen 285 Millionen Euro eingespart werden sollen. +Die Konzertharfe ist die größte Art der Harfen, wiegt etwa vierzig Kilogramm und ist fast zwei Meter hoch. +Die Konzipierung und Entwicklung didaktischer Materialien und die Organisation und Ausführung der dafür notwendigen administrativen Tätigkeiten. +Die Kooperation der beiden Bürgermeisterinnen aus Crostwitz und Ralbitz ist besonders in der Zeit des Folklorefestivals sehr wichtig. +Die Kopschiner Schanze tritt heute als bewaldeter Hügel in Erscheinung. +Die Korrespondenz hatte Einfluss auf diejenigen, die etwas zu sagen hatten. +Die Kosten dafür betragen rund 380 Euro. +Die Kosten dafür trägt aber das Land, ebenso für einen höheren Verwaltungsaufwand für die Anwendung des Niedersorbischen in Behörden. +Die Kosten für den Neubau betragen zwei Millionen Euro, von denen der Freistaat Sachsen den Hauptanteil übernimmt. +Die Krankenschwester unterhält sich mit den Kindern in einer authentischen und differenzierten Sprache und regt durch ihre Sprechfreude die Neugier der Kinder am Sorbischen an. +Die Kreativität ist groß, die Ideen vielseitig. +Die Kriminalgeschichte über den Dudelsack hat die Leipziger Autorin verfasst. +Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. +Die Kriminalpolizei wird sich mit dem Fall befassen. +Die Krise lässt sich in vier Phasen beschreiben. +Die Kritiker kündigten noch vor Ort weiteren Widerstand gegen die Pläne von Vattenfall an und auch die Domowina will nicht schweigen. +Die Krokusse sind besonders schön, wenn sich die ersten Sonnenstrahlen zwischen den hohen Bäumen verlaufen. +Die Krone des heiligen Wenzel repräsentierte das tschechische Königtum. +Die Kräuter banden wir zu kleinen Bündeln. +Die Kugel ist voll von Samen. +Die Kuhmilch ist bestimmt für die Kälbchen. +Die Kuhmilch ist für die Kälbchen bestimmt. +Die Kultur der Herrschaft jenes Moritz von Sachsen repräsentierte nicht nur Macht, sondern auch Reichtum, festliche Heiterkeit und Freude an der Kunst. +Die Kultur hat in Sachsen obendrein Verfassungsrang. +Die Kultur kannst du noch an den Beispielen Tracht, Tänze und Vogelhochzeit nachvollziehen. +Die Kultur spielt eine tragende Rolle im Prozess des Strukturwandels in den Braunkohlerevieren Sachsens und Brandenburgs. +Die Kultureinrichtungen in Sachsen haben einen gemeinsamen zentralen Auftrag. +Die Kultusministerkonferenz sollte die Angelegenheit erörtern und sie landesübergreifend in einer entsprechenden Norm regeln. +Die Kunden haben sich über die Verkäuferin und ihr Verhalten ihnen gegenüber gestritten. +Die Kunst ist das größte Abenteuer außer dem Leben selbst. +Die Kunsterziehungslehrerin sowie ein Künstler fertigten zusammen mit den Schülern Krabat-Figuren aus Gips an. +Die Kunstsammlungen Chemnitz reihen sich ein in die Spitzengruppe der Kunstmuseen in Deutschland. +Die Kupfertafeln am Hochhaus in der Schöpsdorfer Straße in Hoyerswerda hatten Unbekannte im Oktober gestohlen. +Die Kuppel von Georg Bähr überstand sogar den Feuersturm des 13. Februar 1945. +Die Kurgäste vertrauten nicht nur der heilenden Wirkung der Quellen. +Die Kurrende-Sänger ziehen in der Weihnachtszeit mit ihren schwarzen Mänteln mit weißen Kragen von Haus zu Haus. +Die Kutsche bestand aus einer großen schön geschmückten Blumenschubkarre aus einem nahen Geschäft. +Die Kälbchen ließen sich von uns streicheln, wir sahen, wie sie aus Eimern trinken und wie ungeschickt sie liefen. +Die Kämmererin machte gestern zugleich auf die bisherige vielfältige Nutzung der Landespauschale aufmerksam. +Die Kämmerin konnte diese Sorge ausräumen, denn dafür sind 160 000 Euro vorgesehen. +Die Kärtchen mögen sie unter der entsprechenden Überschrift anheften. +Die Köchinnen waren gut vorbereitet. +Die Könige auf seinem Bild sind in mittelalterlichen Gewändern, haben Schwerter in der Hand. +Die Königswarthaer Kinder singen im Gemeindechor mit. +Die Körbe füllen, nach oben ziehen, ausschütten und leer wieder nach unten lassen. +Die Küche aus Europaletten und eine Murmelbahn wurden aufgebaut. +Die Künstler der Romantik fanden hier alles, was sie für ihre idealistischen Landschaften brauchten. +Die Künstler erzählten mir davon, dass dort ein Tscheche Dirigent ist und dass das Orchester einen guten Konzertmeister hat. +Die Künstlerin Iris Brankatschk arbeitet hier mit kalten Farben. +Die Künstlerin arbeitet als freischaffende Künstlerin. +Die LA hat wohl nicht die erforderliche Anzahl Unterstützerunterschriften erreicht. +Die LEAG beginnt am 31. August, Häuser auf Grundstücken abzureißen, die der Firma gehören. +Die LEAG erhält nach Informationen der Grünen Liga vom Staat 600 Millionen Euro als Ausgleich. +Die LEAG geht davon aus, dass sie im Jahr 2025 den nötigen Mindeststand von 2,70 Metern erreichen. +Die LEAG hat für die Wiedernutzbarmachung von Bergbaufolgelandschaften genug Geld zurückgelegt. +Die LEAG plant 300 Millionen Euro, um die Grube zum See umzugestalten. +Die LEAG schreibt, dass die Kraftwerke die Kohle benötigen. +Die LEAG überprüft die Möglichkeit, die Gemeinden zu fördern. +Die LEAG-Leitung bittet die Aktivisten, besonnen und verantwortungsvoll zu Handeln. +Die LMBV hat am 15. Oktober bekannt gegeben, dass der Klinger See nicht den geplanten Wasserstand erreicht. +Die LMBV hat mit der Untergrundstabilisierung die Voraussetzungen für die künftigen Investitionen geschaffen. +Die LMBV möchte die Insel im Herbst weiter sanieren, wobei sie kein Hindernis für die touristische Entwicklung sein möchte. +Die LMBV will bis Ende November die B97 instand setzen und zugleich die Planungen für eine langfristige Sanierung voranbringen. +Die LaSuB hat sich darum bemüht, die große Bewerberzahl aus Leipzig oder Dresden für die Bautzener Region anzuwerben. +Die Ladungen zu den Sitzungen sollen den Mitgliedern mit einer Frist von mindestens 24 Stunden unter Übersendung der Tagesordnung zugehen. +Die Lage dort habe sich aber in letzter Zeit verschlechtert. +Die Lage festigte sich erst, als Kaiser Heinrich IV. im Jahr 1089 dem Wettiner Heinrich I. von Eilenburg die Markgrafschaft Meißen als Lehen gab. +Die Lager waren inzwischen erschöpft und die Umgebung war verwüstet. +Die Lampe brennt und Resi steht verzweifelt vor dem Feuerlöscher, weil sie überhaupt nicht weiß, wie er funktioniert. +Die Landesbeauftragte für Angelegenheiten der Sorben/Wenden lädt zu einem entsprechenden Arbeitsgespräch ein und vereinbart weitere Formen des Austausches mit Gemeinden, sofern die in den Einzelmaßnahmen beschriebenen Formen der Zusammenarbeit als unzureichend erscheinen. +Die Landesbehörden sollen ab Januar 2014 komplett mit Ökostrom versorgt werden, wie der Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen gestern mitteilte. +Die Landesbehörden sollten diese Resultate ernst nehmen, sagt Rene Schuster von der Grünen Liga. +Die Landesdirektion Sachsen hat die Osterreiterprozessionen untersagt, teilte das Landratsamt Bautzen mit. +Die Landesfarben sind rot und weiß. +Die Landesregierung benennt eine Beauftragte oder einen Beauftragten für die Angelegenheiten der Sorben/Wenden. +Die Landesregierung bestellt einen Beauftragten für Angelegenheiten der Sorben/Wenden. +Die Landesregierung ernennt und entläßt die Beamten des Landes. +Die Landesregierung erstattet dem Landtag zur Mitte der Wahlperiode Bericht zur Lage des sorbischen/wendischen Volkes im Land. +Die Landesregierung hat beschlossen, den Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur, zum Beauftragten zu bestellen. +Die Landesregierung hat beschlossen, den Staatssekretär zum Beauftragten für Angelegenheiten der Sorben/Wenden zu bestellen. +Die Landesregierung hat den Staatssekretär im Ministerium zum Beauftragten für Angelegenheiten der Sorben/Wenden bestellt. +Die Landesregierung hat den Staatssekretär zum ersten Beauftragten für Angelegenheiten der Sorben/Wenden bestellt. +Die Landesregierung ist verpflichtet, den Landtag und seine Ausschüsse über die Vorbereitung von Gesetzen frühzeitig und vollständig zu unterrichten. +Die Landesregierung ist verpflichtet, den Landtag über Grundsatzfragen der Raumordnung und der Standortplanung zu unterrichten. +Die Landesregierung ist verpflichtet, den Landtag über die Vorbereitung von Verordnungen und Durchführung von Großvorhaben frühzeitig zu unterrichten. +Die Landesregierung kann zeitnah wirksame Korrekturen von Fehlentwicklungen vornehmen. +Die Landesregierung legt hiermit den 1. Brandenburger Landesplan zur Stärkung der niedersorbischen Sprache vor. +Die Landesregierung prüft, welche Publikationen und Internetangebote der Ministerien und nachgeordneten Behörden auch in niedersorbischer Sprache oder mit niedersorbischsprachigen Anteilen veröffentlicht oder um diese ergänzt werden sollten. +Die Landesregierung sieht für staatliches Handeln im Bereich der Stärkung des Niedersorbischen fünf zentrale Arbeitsbereiche. +Die Landesregierungen von Sachsen und Brandenburg sind heute zu einer gemeinsamen Kabinettssitzung zusammengekommen. +Die Landesregierungen von Sachsen und Thüringen fordern vor den Landtagswahlen im Osten sichtbare Investitionen des Bundes in diesen Ländern. +Die Landesverfassung will die Kultur in ihrer Vielfalt sichern und allen ermöglichen, daran teilzunehmen. +Die Landkreise sollten gestärkt werden, damit sie nicht mehr gezwungen sind, von den Gemeinden Geld zu fordern und die Schlüsselzuweisungen zu kürzen. +Die Landschaft und seine Ausbreitung zeigen darauf. +Die Landschaft und seine Ausbreitung zeigen darauf. +Die Landschaftsmalerin malt zwei Pferde bei einer Oase stehend in der Wüste. +Die Landwirte kritisieren die Regierung, dass diese die Gesetze zugunsten des Klimas und des Wildschutzes weiter verschärft. +Die Landwirtin führt die Interessenten von Montag bis Freitag jeweils vormittags durch das Grüne Klassenzimmer. +Die Landwirtschaft erleidet Millionen-Verluste und das wirkt sich auf die Versorgung der Bevölkerung aus. +Die Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft Typ III „Domowina“ in Crostwitz, Kreis Kamenz, vereinigt sich mit der LPG Typ III in Nucknitz. +Die Lausitz Energie Bergbau und Lausitz Energie Kraftwerke bekennen sich zu ihrer Verantwortung für die sorbische Bevölkerung in der Lausitz. +Die Lausitz bleibt Energie- und Industrieregion. +Die Lausitz ist aufgrund der gemeinsamen slawischen Wurzeln eng mit Polen und Tschechien verbunden. +Die Lausitz ist eine Kulturregion, die mit den Sorben über Besonderheiten verfügt, die man anderswo nicht hat. +Die Lausitz ist eine grüne Oase. +Die Lausitz ist eine von sechs Testregionen in Deutschland für die neue leistungsstarke Mobilfunkverbindung 5G. +Die Lausitz ist keine Insel. +Die Lausitz ist mehr als ein Stück Brandenburg und Sachsen, sie liegt im Osten und Süden auch in Polen und Tschechien. +Die Lausitz muss weiterhin mit Bergbauschäden rechnen und muss mit ihnen umgehen. +Die Lausitz soll eine Modellregion für Klimaschutz und Wirtschaftswachstum sein. +Die Lausitz soll eine Sonderwirtschaftszone werden, wie es sie bisher in der Bundesrepublik noch nie gegeben hat. +Die Lausitz soll eine Zukunftsregion mit guten Arbeitsplätzen in den Bereichen Industrie, Dienstleistungen, Forschung und Verwaltung werden. +Die Lausitz steht vor der Herausforderung, mit innovativen Konzepten ihre Kraftwerks- und Industriestandorte weiterzuentwickeln. +Die Lausitz verändert sich grundlegend, nicht erst seit gestern. +Die Lausitz von oben sehen, was ist das für ein herrliches Gefühl. +Die Lausitz überzeugt mit innovativen Ideen. +Die Lausitz, Bautzen und das Sorbentum sind jetzt meine Heimat. +Die Lausitzer Anteile teilten mit ihr gemeinsame Schicksale bis zum Jahr 1635. +Die Lausitzer Filmschaffenden wollen sich immer mehr professionalisieren. +Die Lausitzer Fischer haben auch in diesem Jahr mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen. +Die Lausitzer Hochschuleinrichtungen sind eine gute Adresse, und das nicht nur für einheimische Studierende. +Die Lausitzer Sorben haben dagegen eine Niederlage erlitten. +Die Lausitzhalle hat uns angeboten, das Event gemeinsam ergebnisoffen auszuwerten. +Die Lausitzrunde steht auch wesentlich für die Strukturentwicklung mit der Braunkohle. +Die Lausitzrunde, so heißt es in einem offenen Brief des Gremiums, bekennt sich klar als Bündnis für die Strukturentwicklung der Lausitz. +Die Laut-/Anlauttabelle und entsprechende, auf die Heterogenität achtende Buchstabeneinführung vermittelt den Schülern ein verlässliches Gefühl des Wohlbefindens in den ersten beiden Klassenstufen. +Die Lebensläufe der Menschen, die in der DDR fleißig gearbeitet und sich trotz aller Schwierigkeiten bemüht haben, waren plötzlich nichts mehr wert. +Die Lebensläufe von Musikern wie Johann Sebastian Bach und Felix Mendelssohn Bartholdy sind eng mit der Geschichte Leipzigs verknüpft. +Die Lebensläufe von Musikern wie Robert Schumann, Gustav Mahler und Richard Wagner sind eng mit der Geschichte Leipzigs verknüpft. +Die Lebensqualität ist trotz der hohen Mietkosten sehr hoch. +Die Lebenswelt ist in ihrer Komplexität nur begrenzt aus der Perspektive des Einzelfaches zu erfassen. +Die Legende erzählt, dass ein Engel dem Propheten Daniel im Traum einen Schatz versprochen hat, der in einem Baum verborgen sei. +Die Legende sagt, dass Deutsche in einer Schlacht zwischen deutschen Christen und heidnischen Wenden einen Jungen gefangengenommen. +Die Lehrbuchreihe „Pusteblume“ war die Grundlage für die Entwicklung und Überarbeitung der Terminologie für den Sachunterricht. +Die Lehrer sicherten zu, dass sie auch weiterhin zum Protestunterricht kämen, wenn es die Eltern und Kinder wünschen. +Die Lehrer und Mitarbeiter der Schulaufsichtsbehörden beraten die Eltern. +Die Lehrerin Frau Frenzel hängte jedoch vor den Augen der Schüler in ihrer Klasse wieder ein Kreuz auf. +Die Lehrerin begrüßt und verabschiedet jedes Kind freundlich und mit Namen. +Die Lehrerin bezieht Puppen, Fingerpuppen und Handpuppen in ihre Arbeit ein. +Die Lehrerin der ersten Klasse plant regelmäßig gemeinsame Bilderbuchbetrachtungen und das Vorlesen aus sorbischen Büchern für einzelne Kinder bzw. kleine Kindergruppen ein. +Die Lehrerin ermahnt Martin, dass er seine Ergebnisse lieber in eine Tabellenform bringen sollte. +Die Lehrerin forderte die beiden Malerinnen auf eine Geschichte über zwei Pferde aufzuzeichnen. +Die Lehrerin ist Christa Paul. +Die Lehrerin ist bereit, im Spiel mitzuwirken, selbst Rollen im Spiel zu übernehmen, u.a. mit dem Ziel, die sorbische Sprache und Kultur ins Spiel einzubringen. +Die Lehrerin meint: Das produktive Lernen ist anders als das Lernen an einer regulären Schule. +Die Lehrerinnen und Lehrer können sich anhand der Informationen die entsprechenden Angebote besorgen. +Die Lehrerrolle verändert sich von diesem Augenblick völlig. +Die Lehrerrolle verändert sich von diesem Augenblick völlig. +Die Lehrgänge dauern abhängig vom Bildungsziel ein oder zwei Jahre. +Die Leiche hat mindestens zwölf Stunden im Wasser gelegen. +Die Leiche lag in Kasten Nummer vier unter einem dunkelgrünen Laken, das für Urban irgendwie nicht passte. +Die Leipziger Firma hat das beste Angebot und überzeugende Referenzen aus den vergangenen drei Jahren vorgelegt. +Die Leistung eines reinen Soprans und eines stimmgewaltigen Baritons hat das Publikum mit tosendem Applaus belohnt. +Die Leistungen werden durch ein differenziertes Punktesystem benotet, das von 0 Punkten bis 15 Punkten reicht. +Die Leistungsschau der deutschen Rosenzüchter war Mitte Juni im ostdeutschen Rosengarten eröffnet worden. +Die Leiterin Beate Brězan stellt auf der Grundlage ausgewählter Punkte der Arbeitsrichtlinien die bisherige Erfüllung dieser Punkte vor. +Die Leiterin Christa Halkowa sagte: Rudi war uns gut bekannt, so fleißig, wie er gefilmt hat. +Die Leiterin Frau Nawka begrüßte uns mit einem Gedicht, welches den Dank der Kinder an ihre Mütter zum Ausdruck bringt. +Die Leiterin bietet der Erzieherin der sorbischen Gruppe Zeitressourcen zur Selbstevaluation ihrer sprachpädagogischen Arbeit an. +Die Leiterin der Tanzgruppe moderierte das Programm und fügte viele Informationen über die sorbische Kultur hinzu. +Die Leiterin des Altenheims hat sehr kontroverse Ansichten und Methoden, über welche sich mehrere Mitarbeiter und Bewohner des Altenheims beschwert haben. +Die Leiterin des Sprachzentrums sprach über den Lernprozess und über Faktoren, welche ihn beeinflussen. +Die Leiterin ermittelt den Bedarf an personellen und materiellen Ressourcen, die zur Vermittlung des Sorbischen in der Einrichtung erforderlich sind. +Die Leiterin ermöglicht der Erzieherin der sorbischen Gruppe Angebote zur Reflexion ihrer sprachvermittelnden und sprachfördernden Arbeit in Anspruch zu nehmen (Fachberatung, Supervision). +Die Leiterin führt mit jeder Familie ein persönliches und ausführliches Aufnahmegespräch, in dem sie die Vorteile früher zweisprachiger Erziehung erklärt. +Die Leiterin ist am Montag auch da. +Die Leiterin ist für die Entwicklung und Umsetzung des pädagogischen Konzepts des Institutes verantwortlich, das u.a. Ziele und Aufgaben der sorbischsprachigen Erziehung und Bildung festhält (siehe Kapitel Pädagogisches Konzept auf Seite 9). +Die Leiterin pflegt Kontakte zu sorbischen pädagogischen Fachmännern und sprachspezifischen Fachkräften sowie zu Fachkräften im Bereich mehrsprachige Erziehung und Bildung in Kindertagesstätten. +Die Leiterin pflegt die Zusammenarbeit mit sorbischen Institutionen und Fachkräften und nutzt deren Angebote. +Die Leiterin realisiert die Rechts- und Verwaltungsverordnungen zur sorbischsprachigen Betreuung, Bildung und Erziehung von Kindern in Kindertageseinrichtungen. +Die Leiterin sagte in einem Gespräch, dass es keine Kommunikationsschwierigkeiten zwischen der Leitung und den Künstlern gibt. +Die Leiterin sagte, dass es in der Oberlausitz anders sei. +Die Leiterin schafft ein positives Betriebsklima, indem sie sich um gegenseitige Akzeptanz und gute Kooperation der Angestellten und um die Anerkennung und Wertschätzung der sprachpädagogischen Arbeit in der sorbischen Gruppe bemüht. +Die Leiterin schafft entsprechend nötige Bedingungen dafür, dass die Kinder der sorbischen Gruppe auch außerhalb der Kernzeiten sorbischsprachig betreut werden. +Die Leiterin sieht Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung der Sprachvermittlungs- und Sprachförderarbeit in der sorbischen Gruppe als eine wesentliche Aufgabe an. +Die Leiterin sorgt dafür, dass der Erzieherin der sorbischen Gruppe im Betrieb aktuelle Fachliteratur zur Sprachvermittlung und Sprachförderung zur Verfügung stehen. +Die Leiterin sorgt dafür, dass die Erzieherin selbstständig in regelmäßigen Abständen die Qualität ihrer sprachpädagogischen Arbeit in der sorbischen Gruppe reflektiert und weiterentwickelt. +Die Leiterin sorgt dafür, dass die Post bzw. der sorbische Briefträger regelmäßige Kontakte zu anderen sorbisch arbeitenden Kindertagesstätten und Grundschulen mit sorbischsprachigem Angebot in der Region aufbaut und pflegt. +Die Leiterin sorgt dafür, dass für jede sorbische Gruppe zwei sorbische Erzieherinnen und eine weitere sorbischsprachige Fachkraft für Vertretungen zur Verfügung stehen. +Die Leiterin stellt den Erzieherinnen der sorbischen Gruppen wöchentlich zusätzliche Planungs-, Vorbereitungs- und Nachbereitungszeiten für ihre sprachpädagogische Arbeit zur Verfügung. +Die Leiterin stellt sorbischsprachige Bäckerinnen und Bäcker ein und setzt diese in der sorbischen Gruppe ein. +Die Leiterin und die sorbische Erzieherin widmen sich regelmäßig der Qualitätssicherung der sprachvermittelnden und sprachfördernden Arbeit in der sorbischen Gruppe und einigen sich auf gemeinsame Ziele. +Die Leiterin unterstützt die Erzieherin auch bei der Umsetzung von Zielen, die finanzielle Ausgaben verlangen. +Die Leiterin unterstützt die Erzieherin bei der Entwicklung individueller Ziele und bei deren Realisierung. +Die Leiterin unterstützt die Erzieherin der sorbischen Gruppe bei der Zusammenarbeit mit anderen Fachkräften aus den Bereichen der Fremdsprachvermittlung, der Sprachtherapie usw. +Die Leiterin unterstützt die Kontakte der sorbischen Gruppe bei der Zusammenarbeit mit Institutionen, Vereinen, Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen der Region, die die sorbische Sprache und Kultur pflegen und fördern. +Die Leiterin unterstützt und begleitet Aktivitäten der sorbischen Gruppe, in denen diese die sorbische Sprache und Kultur in die Öffentlichkeit trägt. +Die Leiterin veranlasst, dass sich die Betreuerin der sorbischen Klasse entsprechend ihrer Qualifikation als Zweitsprachvermittlerin regelmäßig methodisch und sprachlich fortbildet. +Die Leiterin wirbt sorbischsprachige Praktikantinnen, Praktikanten, Rentner und Rentnerinnen für die sorbische Gruppe an, damit die Kinder möglichst viel Kontakt zu sorbischen Muttersprachlern haben. +Die Leitfähigkeit verändert sich mit der Temperatur. +Die Leitung haben jetzt zwei Männer übernommen, teilte die Leiterin des Sprachzentrums mit. +Die Leitung hat der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationalen Minderheiten inne. +Die Lektorin des Kurses, der KSES-Direktor und der Vorsitzende des Vereins der Freunde der Sorben (SPL) haben das mit den Studenten spontan abgesprochen. +Die Lernangebote sind so, dass sie Freude, Interesse, eigene Aktivität und Neugier fördern. +Die Lernwerkstatt hat Annett Haak gestaltet. +Die Lernziele umfassen verschiedene Themen, Grammatik und Wortschatz. +Die Leser wollen mehr über Höhepunkte im Laufe des Jahres, über sorbische Impressionen und über die Sprache erfahren. +Die Lesetournee des Domowina-Verlags begann. +Die Lessinggrundschule Zittau organisierte für ihre 300 Schüler der 1. bis 4. Klassen von Montag bis Sonntag eine „Europawoche“. +Die Lessingstadt war früher zugleich Kreisstadt. +Die Lesungen aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Korinther thematisiert der Autor des Leitartikels. +Die Leute bauten die Lampe in das Kinderzimmer, bald aber bauten sie sie wieder ab, weil das kleine Kind vom Licht so geblendet wurde, dass es weinte. +Die Leute bekommen Geld von einer Bank geliehen. +Die Leute erzählen, dass die Glocke einige Wochen auf der Wiese gelegen hat, die sich hinter dem Schloss ausbreitet. +Die Leute haben für die Kohlegruben gestimmt. +Die Leute hier wohnten sozusagen auf einer Halbinsel und von der Welt abgeschnitten. +Die Leute hören ihm gern zu, besonders die Jugend und Frauen. +Die Leute mussten aus unterschiedlichen Tiefen der Erde Wasser schöpfen. +Die Leute nannten ihn nach seiner Nationalität Kroate. +Die Leute regen sich Sonntag nach dem Gottesdienst immer auf, weil das neue Auto von Herrn Pfarrer so breit ist, dass es den ganzen Pfarrhof zuparkt. +Die Leute sahen nun, dass die Umgebung des Dorfes wieder schön ist. +Die Leute schauten daraufhin irgendwie verwundert auf uns. +Die Leute schlugen vor, in die dargestellte Landschaft die sorbischen Flurnamen sowie die sorbischen Namen der Vögel, Pflanzen und Tiere zu ergänzen. +Die Leute verlangten für ihre Genossenschaft den Namen 23. März. +Die Lexikografie hat mich schon immer besonders gelangweilt, weil ich nicht der Meinung bin, dass ich das für meinen Beruf brauchen werde. +Die Lexikografie ist eher ein kleines Fach an der Universität in Dresden und hat nicht allzu viele Studenten. +Die Lexikografie ist eine Wissenschaft, die sich mit dem Sammeln und Erklären von bestimmten Wörtern beschäftigt. +Die Lexikologie in Englisch interessiert mich eigentlich nicht, weil ich auf dem Gebiet der Literatur begabter bin. +Die Lexikologie ist eine Sprachwissenschaft, forscht hauptsächlich auf dem Gebiet des Wortschatzes und beschäftigt sich besonders mit dem Satzbau. +Die Liberalen haben überhaupt kein richtiges Programm. +Die Lichtinstallationen werden am Freitagabend und am Samstagabend an allen drei Uferbereichen dargeboten. +Die Liebe erlöst die Welt. +Die Liebe schien hier genauso wenig idyllisch zu sein wie die Landschaft. +Die Liebe wird die Welt erlösen, betonte der sorbische Superintendent. +Die Lieder sind die Grundlage für das Schleifer Liederbuch. +Die Linie B bedient den Bahnhof sowie den Eingang am Stadtpark. +Die Linke hat sich mit dem 60. Platz von Haiko Kosel auf der Landesliste blamiert. +Die Linke hat vor kurzem in Thüringen die Wahl gewonnen, das hat viele Menschen überrascht. +Die Linke sprach sich für den Fraktionsvorsitzenden Rico Gebhardt als Spitzenkandidaten aus. +Die Lippe ist mit 220 Kilometern der längste Fluss des Bundeslandes und mündet nahe der Stadt Wesel in den Rhein. +Die Liste der sächsischen Baukultur ist lang. +Die Liste soll dann der Bundesregierung als Grundlage für das Gesetz über die notwendigen Maßnahmen dienen. +Die Listen verhindern, dass ihr euch im Tag und in der Zeit verliert, weil ihr alles auf einmal müsst und wollt. +Die Literatin saß nicht im Elfenbeinturm. +Die Logindaten sind nicht korrekt. +Die Logindaten sind nicht richig. +Die Lokale Arbeitsgruppe (LAG) der LEADER-Region Lausitzer Seenland fordert dazu auf, Projekte vorzuschlagen und Fördermittelanträge einzureichen. +Die Luft flimmerte über dem mittäglichen Fließ. +Die Luft war kaum kühler, aber die Sonne brannte nicht mehr so. +Die Lusizer selbst aber nahmen ihre Siedlungen in der etwas weniger fruchtbaren Niederlausitzer Landschaft ein. +Die Lusizer siedelten sich umgekehrt zum Süden hin an. +Die Läden verkaufen nicht nur Brillen oder Sonnenbrillen, sondern oft auch Kontaktlinsen, und das alles sind optische Hilfsmittel. +Die Länder sollen selbst entscheiden, wo sie die Perspektiven für ihre Schüler sehen. +Die Länge der Strecke wird sich nicht ändern, die Kosten wohl. +Die MGO suchte daher nach Besonderheiten, die andere Gegenden nicht haben. +Die Mannschaft des Nachbardorfes erkämpfte sich den Pokal. +Die Mappe ist nicht nur für sorbische Bildungseinrichtungen oder solche mit sorbischsprachigem Angebot gedacht, sie dient Schulen in ganz Sachsen. +Die Mappe können sich interessierte sorbische Mittelschulen im Sprachzentrum kostenlos bestellen. +Die Marienkirche mit ihrer romanischen Goldenen Pforte und der Freiberger Dom mit seiner Tulpenkanzel sind steinerne Zeugen einer mächtigen und prächtigen Zeit. +Die Marketinggesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien (MGO) präsentiert sich am Stand „Urlaub in Sachsens ländlichen Regionen“. +Die Marschallin der Wojewodschaft Lubuskie Elżbieta Polak besuchte den Muskauer Park, dessen Wiedererrichtung gestern mit einer Feierlichkeit abgeschlossen wurde. +Die Maschine ist seit vorigem Monat kaputt. +Die Massenmobilisierungen von Jugendlichen auf der ganzen Welt haben die Klimadiskussion effektiv verbreitet. +Die Materialien unterstützen die Fähigkeit der Kinder, aufmerksam zuzuhören, und bereichern gleichzeitig deren Erleben der Sprache. +Die Maturanten haben über ihre Absicht, Theologie zu studieren, geschwiegen. +Die Maut für Lastkraftwagen soll viel teurer sein und die Pendlerpauschale muss gestrichen werden. +Die Maßnahme wird nach der Unterrichtsstundenzahl durchgeführt, die unten für jedes einzelne Niveau empfohlen wird. +Die Maćica Serbska schreibt erneut einen Nachwuchspreis für die Ober- sowie die Niederlausitz aus. +Die Mehrheit davon besteht aus mehreren Unterpunkten. +Die Mehrheit der Bürger habe bürgerlich gewählt und nicht Grüne und Rote, stellte die Nachwuchsorganisation der CDU gestern in einer Mitteilung klar. +Die Mehrheit der Dorfbewohner entschied sich für den Namen Bernsteinsee. +Die Mehrheit der Gemeinderatsmitglieder hat in der außerordentlichen Sitzung dem Strukturkonzept zugestimmt. +Die Mehrheit der Jugendlichen verstand die Kernaussagen, die ihnen die Begleiter an den Stationen übermittelten. +Die Mehrheit der Menschen in Deutschland begrüßt den Ausbau der Windkraft. +Die Mehrheit der Plastiktüten wird gleich nach dem ersten Gebrauch wieder in den Abfall geworfen. +Die Mehrheit der Räte verabschiedete, dass der Bürgermeister den Auftrag des Verkaufs der Immobilie zurückziehen soll. +Die Mehrheit der Schüler wünscht sich, dass die europäischen Länder ihre individuellen Werte beibehalten, wozu auch die Sprachen gehören. +Die Mehrheit der Studienanfänger kommt aus den so genannten neuen Bundesländern, der Ausländeranteil beträgt knapp ein Fünftel. +Die Mehrheit der Väter, Söhne, Brüder und Ehemänner gingen gestärkt und mit neuer Kraft in ihre Familien zurück. +Die Mehrheit der Zyklonen entsteht über Nordamerika, wenn warme und kalte Luft aufeinandertreffen. +Die Mehrheit der den Unterricht vervollständigenden Mittel entsteht in der Abteilung Sprachentwicklung/Pädagogik, ein Teil von ihnen aber wird als besonderes Projekt erarbeitet. +Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung war wegen dieser Bemühungen beunruhigt. +Die Mehrheit der gefertigten Güter wird auf dem Weihnachtsmarkt verkauft, der Rest wird dann im Laden angeboten. +Die Mehrheit der obersorbischen Schüler sind Muttersprachler, wie der Sorbische Schulverein als Veranstalter der Olympiade mitteilte. +Die Mehrheit stimmte für den Neubau des Kindergartens. +Die Mehrheit von ihnen ist noch sorbischsprachig oder hat sorbische Wurzeln. +Die Mehrheit will nicht länger dem sorbischen Siedlungsgebiet angehören. +Die Mehrzahl der sorbisch arbeitenden Bildungseinrichtungen hat für sich die immersive sprachliche Erziehung als die erfolgreichste sprachvermittelnde Methode entdeckt. +Die Meinung eines Einzelnen dürfte nicht über der Meinung der Mehrheit stehen. +Die Meinungen zur gesunden Ernährung sind unterschiedlich. +Die Meinungen über die Zukunft des ehemaligen Gebäudes des kommunalen Bauhofs sind weiter sehr unterschiedlich. +Die Meldungen nehmen wir sehr ernst und wir untersuchen in alle Richtungen, sagt der Hauptkommissar. +Die Mendelssohn-Festtage sind in jedem Jahr ein besonderer Höhepunkt im Leipziger Musikleben. +Die Menschen aus dem Erzgebirge und Niederschlesien bewahrten über Jahrhunderte ihre eigene Kultur und ihre Dialekte. +Die Menschen gingen irgendwo in der Anonymität unter. +Die Menschen glaubten früher, dass die Schlangen gute Wesen sind. +Die Menschen glaubten früher, dass wir Zwerge ungeahnte Schätze unter der Erde verstecken. +Die Menschen haben bei einer Wahl also gar keine wirkliche Wahl. +Die Menschen in der Lausitz waren früher überwiegend Bauern und Handwerker. +Die Menschen kamen und zogen am Sonnabend vom Berliner Hauptbahnhof bis zum Sitz der Bundesregierung. +Die Menschen kamen zu allen Zeiten und in den verschiedensten Wirren der Geschichte nach Rosenthal. +Die Menschen mussten fliehen. +Die Menschen müssen ihre Visionen selbst entwickeln dürfen, mit Fantasie mitbestimmen und sich wirksam selbst organisieren. +Die Menschen müssen sich auf Zusagen verlassen können. +Die Menschen nennen dieses bemerkenswerte Naturgebilde bis heute „Wendischer Taufstein“ oder auch Opferstein. +Die Menschen rechnen mit konkreten Entscheidungen, zum Beispiel wenn es um den Termin für die Schließung des letzten Braunkohlekraftwerkes geht. +Die Menschen schauten sich beide Exponate bewusst an. +Die Menschen schätzen sie sehr und sie ist für viele Ausdruck ihrer Volkszugehörigkeit. +Die Menschen stellen mich oft weg. +Die Menschen verbergen sich und wenn es sich ihnen zeigt, dann können sie das Gesicht abwenden. +Die Menschen vertrauen nicht der Energiewende, wobei sie regenerative Energien gut finden, aber noch nicht als sicher. +Die Menschen vor Ort werden natürlich in ihrer Landessprache in die Aufgaben eingewiesen. +Die Menschen waren überzeugt, dass man mit dem Umstellen der Uhr wirklich Energie sparen konnte. +Die Menschen werden dabei in verschiedene Kasten eingeteilt. +Die Menschen wollen von Gott nichts wissen. +Die Menschen wurden nervös und meldeten die Vorfälle der Weltgesundheitsorganisation. +Die Menschen, die dieser politischen Richtung angehören, nennt man Faschisten. +Die Menschen, die es noch in seiner ursprünglichen Form gekannt haben, werden sich darin sicherlich nicht verirren, sagt der Vorsitzende des Vereins. +Die Messe der Trabis in Chemnitz lockt viele Einwohner des damaligen Ostdeutschlands zu der Ausstellung. +Die Metallwand hatte die Form eines Blattes, war ziemlich flach und ein bisschen verbogen. +Die Mieten in und um Königswartha herum sind sehr niedrig. +Die Milch ist nicht mehr so, wie sie vor 50 Jahren war, als wir sie so tranken, wie sie gemolken wurde. +Die Milch ist nicht so, wie sie damals vor über 50 Jahren getrunken wurde – roh, gleich von der Kuh. +Die Milzener siedelten sich entlang von Wasserläufen nach und nach auch zum Norden hin an. +Die Minderheit ist im dortigen Parlament präsent und sie erhält finanzielle Unterstützung aus Ljubljana und aus Budapest. +Die Minderheiten haben zwar das Recht, sich auf der politischen Ebene in Europa einzubringen, doch eigentlich will die EU-Kommission das gar nicht. +Die Miniaturschauanlage »Klein-Vogtland« stellt in originalgetreuen Modellen die Sehenswürdigkeiten und typischen Gebäude der Region dar. +Die Minimalentfernung 400 Meter entspricht dem Abstand, welche die Grube Garzweiler für den Schutz des Dorfes Holzweiler einhalten muss. +Die Minister schlagen vor, die Schulen im ländlichen Raum zu stärken und Einzügigkeit zu ermöglichen. +Die Ministerin Britta Ernst hat am vergangenen Dienstag die besten Klassensprecher/innen im Land Brandenburg ausgezeichnet. +Die Ministerin hat das nicht vergessen. +Die Ministerin machte darauf aufmerksam, dass das Recht auf die nationale und ethnische Identität ein Teil der universellen Menschenrechte ist. +Die Ministerin und ihr Kollege hatten vergangenes Jahr Maßnahmen zum Erhalt einer leistungsstarken Bildungsstruktur im ländlichen Raum vorgeschlagen. +Die Ministerin übernimmt die Schirmherrschaft. +Die Ministerpräsidenten begaben sich zur Einweihung des Koschener Kanals als Passagiere der ersten Schiffsfahrt über die Landesgrenze. +Die Mischtechnik auf breiten Papierstreifen, auf denen zuvor Kohlebriketts gelegen haben, regte zum Nachdenken an. +Die Mitarbeit hieran gehört zu den Aufgaben einer Minderheitenpolitik, die den Bedürfnissen des Schutzes nationaler Minderheiten Rechnung trägt. +Die Mitarbeit hieran gehört zu den Aufgaben einer modernen Minderheitenpolitik. +Die Mitarbeiter der Büros stellten einen großen Informationsbedarf und ein großes Interesse der Bevölkerung fest. +Die Mitarbeiter der Gemeinde gestalten die Grünanlagen und tauschen verschiedene Elemente aus. +Die Mitarbeiter der Sorbischen Kulturinformation, der Smolerschen Verlagsbuchhandlung, des Sorbischen Museums, der Stadtinformation und des Deutsch-Sorbischen Volkstheaters empfingen die Kinder und halfen ihnen bei der Erfüllung der Aufgabe. +Die Mitarbeiter des Njepila-Hofs versorgten alle mit Getränken. +Die Mitarbeiter des Schulamtes aus Tschechien zeigten großes Interesse an den didaktischen Methoden der zweisprachigen Erziehung und der Organisation der Ganztagsangebote der Schule. +Die Mitarbeiter werden morgen im Rahmen einer Versammlung über die Ergebnisse der heutigen Verhandlungen informiert. +Die Mitarbeiter ziehen in Container um. +Die Mitarbeiterin der Brandenburger Technischen Universität Cottbus legte dar, was alles als solches durch die UNESCO geschützt werden kann. +Die Mitarbeiterin hat deshalb die gestrige Veranstaltung sehr begrüßt. +Die Mitarbeiterin, die sich um das Ferienangebot für Jugendliche gekümmert hatte, ist nicht gerade glücklich. +Die Mitarbeiterinnen des WITAJ-Sprachzentrums boten den TeilnehmerInnen einen Einblick in die Vielfalt und den Reichtum der sorbischen Sprache. +Die Mitarbeiterinnen des WITAJ-Sprachzentrums sind gefragte Fachfrauen in der Steuerungsgruppe 2plus beim Sächsischen Staatsministerium für Kultus. +Die Mitarbeiterinnen setzen sich intensiv mit der sorbischen Sprache, ihrer Weiterentwicklung und Vermittlung an zukünftige Generationen auseinander. +Die Mitarbeiterinnen sind gefragte Fachfrauen im Expertenbeirat der Sächsischen Landesstelle für frühe nachbarsprachige Bildung. +Die Mitarbeiterinnen sind gefragte Fachfrauen in der Obersorbischen Sprachkommission. +Die Mitbestimmungsregelungen sind im Tarif des Ensembles für alle eindeutig bestimmt. +Die Mitglieder bleiben selbstständiger als bei einer „Föderation“. +Die Mitglieder der Räte für sorbische Angelegenheiten bei den Landtagen Brandenburgs und Sachsens sowie die sorbischen Vertreter im Rat der Stiftung für das sorbische Volk haben das Recht, mit beratender Stimme an der Hauptversammlung teilzunehmen. +Die Mitglieder des Arbeitskreises haben zu den Fotos der sorbischen Kirchen auch eigene Fotos von Kirchen im Wendland hinzugefügt - auch sie waren auf der Ausstellung zu sehen. +Die Mitglieder des Bundesvorstandes folgten seinen Worten mit großem Interesse. +Die Mitglieder des Bundesvorstandes, Regionalverbände und Vereine können ihre Vorschläge und Hinweise zu weiteren Inhalten mit einer kurzen Begründung einreichen. +Die Mitglieder des Domowina-Regionalvorstands haben den Appel und die Worte von Měto Nowak begrüßt und sich in einer ersten Diskussion dazu ausgesprochen. +Die Mitglieder des Gemeinderats einigen sich endlich darauf, dass die Brücke im Wald erst nächstes Jahr erneuert wird. +Die Mitglieder des Jugendclubs gehören zu unseren Helfern. +Die Mitglieder des Minderheitenrates haben sich einvernehmlich für das Konzept der Schau ausgesprochen und grünes Licht dafür gegeben. +Die Mitglieder des Netzwerks haben in ihrer Beratung etwas festgestellt. +Die Mitglieder des Teams „Rapaki“ haben das Computerspiel programmiert, Szenarien geschrieben, gezeichnet und noch mehr. +Die Mitglieder des Vereins Sorbischer Kulturtourismus haben eine Analyse nebst Empfehlungen erarbeitet. +Die Mitglieder des Vereins lehnen die geplanten Kürzungen von Geldern ab, genauso wie die Stiftung für das sorbische Volk. +Die Mitglieder des Verfassungsgerichtes dürfen keinem anderen Verfassungsorgan des Bundes oder eines Landes angehören. +Die Mitglieder des Vorstandes haben auch als Berater für das Ministerium und in staatlichen Bildungsinstitutionen gewirkt. +Die Mitglieder des Wahlausschusses erhalten für die Teilnahme ein Erfrischungsgeld. +Die Mitglieder des früheren Kreises “Urwald Weißwasser” sind traurig und sagen: Rudi wird uns fehlen. +Die Mitglieder des sorbischen Parlaments wählen in ihren Reihen entsprechende Ausschüsse. +Die Mitglieder entschieden, dass die Kombination „ch“ nicht mehr in das niedersorbische Alphabet gehört. +Die Mitglieder haben einen neuen Vorstand gewählt: Vorsitzender Manfred Nickel aus Rohne, Stellvertreter Gert Emmrich aus Rohne, Schatzmeisterin Marlies Nagorka aus Schleife, Schriftführerin Inge Muschalek aus Schleife. +Die Mitglieder hatten schon vor dem Jahr 1450 in Crostwitz einen eigenen Bruderschaftsfriedhof. +Die Mitglieder tragen mit ihren Einnahmen zur guten Situation bei. +Die Mitglieder wollen die Niederlausitz besuchen, um sich mit den Auswirkungen des Strukturwandels vertraut zu machen. +Die Mitglieder wollen sich dafür aktiv einsetzen und sich mit einem Brief an die Stadt wenden. +Die Mitgliederversammlung beschließt mit der einfachen Mehrheit der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder. +Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Drittel aller Vereinsmitglieder anwesend ist. +Die Mittelmagd liebte ihren schönen Knecht. +Die Mittelmagd liebte ihren schönen Knecht. +Die Mittelmagd wurde in ein hölzernes Fass gesteckt. +Die Mittelmagd wurde in ein hölzernes Fass gesteckt. +Die Mittelschule in Crostwitz gibt es nicht mehr. +Die Mobilisierung von Menschen ist aber auch heute ein langwieriger Prozess. +Die Monate heißen: Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober November, Dezember. +Die Montanregion Erzgebirge steht auf der Tentativliste der UNESCO. +Die Mordkommission ermittelt gegen die drei wegen Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. +Die Mortkaer Burg liegt direkt an den Radwegen „Lausitzer Seenland-Tour“ und „Niedersorbische Bergbautour“ und bietet derzeit vier Ferienwohnungen an. +Die Muscheln sind oft eiförmig und wurden früher in Afrika, Asien und in der Südsee gerne als Zahlungsmittel benutzt. +Die Museologin hatte die Abiturientin und die Absolventin dazu eingeladen, damit sie berichten, wie Gymnasiasten heute die wendische Sprache anwenden. +Die Museumsmitarbeiterin führte uns durch die einzelnen Produktionsbereiche. +Die Mutter aber war mit der Krone plötzlich so reich, dass sie sich ein größeres Haus mit Feld und Vieh kauften konnte. +Die Mutter bereitet zusammen mit dem Sohn Jonas Salat für das Abendessen. +Die Mutter erschrak zwar, wusste aber auch, dass Schlangen gutmütige Wesen sind. +Die Mutter führte ihn zur Tür. +Die Mutter hat aus der Gans einen guten Weihnachtsbraten gebraten, aber ich habe ihn nicht gern gegessen. +Die Mutter ist gegen die beiden Gläser, da kleine Säuglinge sich schon verletzt haben und dann am Mund bluteten. +Die Mutter ist immer erleichtert, wenn in der Stadt keiner an der roten Ampel die Straße überschreitet. +Die Mutter macht sich große Sorgen, wenn die Tochter nicht pünktlich zu Hause ist, weil sie überall potenzielle Gefahren sieht. +Die Mutter redete pausenlos weiter, als würde sie das entlasten. +Die Mutter schien froh, ihm weiterhelfen zu können. +Die Mutter setzte eine Lesebrille auf, um besser sehen zu können. +Die Mutter war inzwischen in das Krankenhaus zur Arbeit gefahren. +Die Mutter weckt die Tochter. +Die Mutter würde am liebsten Fliesen aus Marmor kaufen, aber diese sind sehr unpraktisch, teuer und gehen schnell kaputt. +Die Mutter, die plötzlich in der Stube stand, sagte dies. +Die Mutti erntet Möhren, Zwiebeln, Kohl und Tomaten. +Die Mädchen badeten im Wasser mit Heilkräutern. +Die Mädchen der Kindertanzgruppe Seidewinkel schauten sehr genau zu, wie sich die Gäste aus Sielow bewegen. +Die Mädchen jedoch, ob tagsüber oder abends, schauen nach Andreas und nicht nach Peter. +Die Mädchen lasen aus ihr kleinere Kartoffeln, Setzlinge heraus. +Die Mädchen und Jungen führten mit den Firmeninhabern bzw. mit beruflich Selbständigen oder leitenden Angestellten Interviews. +Die Mädchen verstecken sich hinter Bäumen und Sträuchern. +Die Mädchen waren in der Tracht der Hoyerswerdaer Sorbinnen gekleidet. +Die Mädchen winden Kränze. +Die Männer ernteten Obst und Gemüse im Garten und auf den Feldern. +Die Männer fingen Hunderte der Fledermäuse von der Höhlendecke und steckten sie in Säcke. +Die Männer fuhren mit den vollen Säcken nach Wuhan auf den Wildtiermarkt. +Die Männer hatten auch Zeit zum Ausgehen und zur Erholung. +Die Männer sangen in drei Sprachen. +Die Männer trugen die Bügelkörbchen zum Feldwagen. +Die Männer vom Sicherheitsdienst vor dem Container machen sich über die Leute in der Warteschlange lustig. +Die Männer ärgert besonders der Straßenverkehr. +Die Möglichkeit einer Beschriftung sollte umfassend genutzt werden. +Die Möglichkeit einer zweisprachigen Beschriftung sollte umfassend genutzt werden. +Die Möglichkeit, sich in festlicher Atmosphäre im Schloss standesamtlich trauen zu lassen, besteht weiterhin. +Die Möglichkeit, uns die Bezeichnungen zu festigen oder zu merken, benutzen wir auch durch Lieder. +Die Möwe möchte etwas bestellen. +Die Mühle brauchten sie zur Verarbeitung von Raseneisenstein. +Die Mühle liegt am Spreeradweg. +Die Mühle war uns inzwischen ganz egal. +Die Mühlroser wissen, wovon ich rede. +Die Münchner Einwohner waren sehr glücklich über das Ende des Krieges, da sie sich nun nicht mehr verstecken mussten. +Die Münchner Feuerwehr hat eine Katze von Baum gerettet. +Die Mündung erhält ein dreieckiges Aussehen. +Die Mütter schlossen sich im Reifenwettkampf an. +Die Mütter standen zum Melken am Karussell. +Die Mütter wussten, warum sie gestern zum Elternabend über die zweisprachige Bildung ins Haus der Tausend Teiche in Wartha gekommen sind. +Die Nachbarn erfreuen sich ebenfalls am Gesang der Vögel. +Die Nachfrage ist viel größer. +Die Nachhaltigkeit der Wirtschaft bildet die Grundlage des städtischen Handelns. +Die Nacht der 1000 Lichter in Panschwitz-Kuckau hat auch in diesem Jahr viele Gäste begeistert. +Die Nachwuchsschauspieler haben vor allem die jüngeren, aber auch zahlreiche ältere Zuschauer im Haus der Sorben in Bautzen begeisterten. +Die Naht der Kittelärmel sollte auf den Schulterenden liegen. +Die Namen aller Gebiete, der Berge und Felder, der Wiesen und Büsche sind meistens sorbisch. +Die Namensgebung für den Preis soll mittels eines Wettbewerbes erfolgen, was die Verankerung in der sorbischen/wendischen Öffentlichkeit stärken würde. +Die Natur hat ihre wundervollen Jahreszeiten. +Die Natur ruht unter dem Schnee aus. +Die Natur und die Umwelt sind hier wieder in Ordnung und im guten Gleichgewicht. +Die Necherner Teiche enthielten aber für mich nicht nur Kinderfreuden und Vergnügen. +Die Nennung zweier Tabernen (Wirtshäuser) und die große Flur deuten auf einst zwei getrennte Ortschaften hin. +Die Nerven der Menschen waren in letzter Zeit ziemlich gespannt. +Die Nervosität kommt dann, wenn die andere Schlange der Wartenden schneller kleiner wird, als die eigene. +Die Neujährchen steckten wir in ein Öfchen und schauten uns währenddessen noch einige Dinge an. +Die Neusprecher können sich dort als eine die Sprache erhaltende Avantgarde verstehen. +Die Neusprecher werden vor allem dort akzeptiert, wo die Zahl der Muttersprachler eher gering ist. +Die Neuwahl findet frühestens siebenundfünfzig und spätestens sechzig Monate nach Beginn der Wahlperiode statt. +Die Niederlande ist von der Staatsform her eine konstitutionelle Monarchie mit einem König. +Die Niederlausitz beschäftigt sich bereits mehrere Jahre mit der Perspektive des Niedersorbischen. +Die Niederlausitz ist meiner Meinung nach differenzierter, und das finde ich besser. +Die Niederschrift ist von den Mitgliedern des Briefwahlvorstandes zu genehmigen und zu unterzeichnen. +Die Nikolaikirche in Spitzkunnersdorf ist ein Modellprojekt für ein neues Heizsystem in Kirchen. +Die Nominierung von Kandidaten für die Wahl der Mitglieder des Rates für sorbische Angelegenheiten im Sächsischen Landtag für die Wahlperiode. +Die Notenbanken haben seit der Finanzkrise ihre Bilanzen um vierzehntausend Milliarden Dollar ausgeweitet. +Die Notentypen Breitkopfs, des ältesten Musikverlages der Welt, wurden bis nach Amerika exportiert. +Die Notrufe aus dem Bezirk Hoyerswerda werden in der neuen Leitzentrale entgegengenommen. +Die Nummer 6 der Verwaltungsvorschriften tritt zum 31. Juli 2001 außer Kraft. +Die Nutzer des Sommertickets sind täglich in allen Bussen, Straßenbahnen, Nahverkehrszügen, in den Zügen der Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft, der Muskauer Waldeisenbahn und auf vielen Fähren mobil. +Die Nutzung der Edelstahlküche ermöglicht ein individuelles Speiseangebot. +Die Nutzung des Bodens durch die Land- und Forstwirtschaft muß auf ökologische Verträglichkeit ausgerichtet werden. +Die Nutzung des Bodens muß auf Standortgerechtigkeit, Stabilität der Ertragsfähigkeit und ökologische Verträglichkeit ausgerichtet werden. +Die Nutzung des Landschaftsparks Bärwalder See ist derzeit nur eingeschränkt möglich. +Die Nähe Gottes und seine Kraft haben mich gerettet, meint er heute. +Die Oberfläche der Erde besteht aus mehreren großen und einigen kleineren Erdplatten. +Die Oberlausitz flucht auf die Niedere und die Zerwürfnisse ziehen sich durch Vereine, Institutionen und Familien. +Die Oberlausitz präsentiert sich von heute bis Donnerstag auf der Messe in Köln. +Die Oberlausitzer Handelsstädte lagen an wichtigen Fernhandelsstraßen wie beispielsweise der Via Regia. +Die Oberschule bietet eine allgemeine und berufsvorbereitende Bildung. +Die Oberschule in Cottbus hat einige bedruckte Bücher von Handrij Zejler und Bjarnat Krawc. +Die Oberschule vermittelt eine allgemeine und berufsvorbereitende Bildung. +Die Ohnmacht der Menschen war vielen so nicht bewusst. +Die Ohren und Herzen der Kinder sind aber auch offen für mögliche Lehren aus unseren wunderschönen sorbischen Sagen. +Die Oldtimermesse in Görlitz ist besonders bei älteren Leuten eine beliebte Veranstaltung im Herbst. +Die Opfer des Lagers sind auf vier Friedhöfen in der Umgebung des ehemaligen Lagergeländes am Bahnhof in Jacobsthal begraben. +Die Opposition der Stimmhaftigkeit in Obersorbisch basiert bei allen Paaren auf dem Vibrieren der Stimmbänder bei der Artikulation des konsonantischen Segmentes. +Die Opposition der Stimmhaftigkeit in Obersorbisch basiert bei allen Paaren im engen Verständnis dieses Begriffes einzig auf der phonetischen Stimmhaftigkeit. +Die Orchester der Kurorte des Vogtlands knüpfen heutzutage mit ihren Konzerten an diese Tradition an. +Die Ordnungshüter hoffen auf Hinweise aus der Bevölkerung, da der Bereich besonders in diesem Tatzeitraum regulär stark frequentiert ist. +Die Organe der Domowina arbeiten nach ihrer Geschäftsordnung. +Die Organe des Betriebes sind hier eingetragen. +Die Organe des Betriebes sind vom Direktor bestimmt. +Die Organisation der Liberalen veranstaltete letzte Woche ein Fest zum Thema Freiheit. +Die Organisation der kommunalen Verwaltung betreffend sollten sie die interkommunale Zusammenarbeit weiter vertiefen. +Die Organisation der staatlichen Landesverwaltung und die Regelung der Zuständigkeiten werden durch Gesetz oder aufgrund eines Gesetzes festgelegt. +Die Organisation ist eine wichtige Vertreterin der Minderheiten auf europäischer Ebene. +Die Organisation und Gewährleistung des künstlerischen Spielbetriebes einschließlich der Dienst- und Probenpläne im Rahmen der tariflichen Vorschriften. +Die Organisation von Fortbildungen für Pädagoginnen und Pädagogen sowie Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker. +Die Organisatoren der Europeada freuen sich auf insgesamt 24 Männer- und sechs Frauenmannschaften. +Die Organisatoren der Europeada freuen sich viele begeisterte Fans aus ganz Europa. +Die Organisatoren des 73. Sorbischen Kirchentages hatten einen klugen Gedanken. +Die Organisatoren hatten sich dann doch irgendwie anders entschieden. +Die Organisatoren suchen jetzt mit den hiesigen Kulturschaffenden nach gemeinsamen Konzepten. +Die Organisatoren wollen damit den sorbischen Jugendlichen das Rückgrat stärken, nach den letztjährigen rechtsorientierten Angriffen. +Die Orgel zählt die zu den modernsten Instrumenten der Gegenwart und hat einen entsprechenden Preis. +Die Orgeln von Gottfried Silbermann stehen für außergewöhnliche Klangschönheit und handwerkliche Qualität. +Die Originalfassung der Komposition hat Juro Mětšk für Oboe solo im Jahr 1985 geschrieben. +Die Ortsgruppe hat große Spuren im Kulturleben von Trebendorf hinterlassen. +Die Ortsteile der Gemeinde Großdubrau sind Kleindubrau, Margarethenhütte, Brehmen, Crosta, Klix, Spreewiese, Särchen und Neusärchen. +Die Osterreiter reiten in einer Prozession und singen Kirchenlieder. +Die Osterreiter reiten von Wittichenau nach Ralbitz, Crostwitz nach Kloster Marienstern, Storcha nach Radibor, Nebelschütz nach Ostro und umgekehrt. +Die Ostsächsische Sparkassenstiftung und die Sparkasse vor Ort wollen das Vorhaben unterstützen. +Die Palette an Lehr- und Lernmitteln, die in unserer Abteilung für das Lektorat von Schulbüchern erarbeitet wird, ist bunt und umfangreich. +Die Palucca Hochschule für Tanz Dresden bietet eine interdisziplinare Tanzausbildung auf höchstem Niveau. +Die Paradiesgärten im Mühlbachtal bieten Eltern mit Kindern oder Großeltern mit ihren Enkelkindern zahllose Aufenthaltsmöglichkeiten. +Die Partei SPD hat so viele Stimmen verloren, dass sie jetzt in eine große Krise gefallen ist. +Die Parteien und Kandidaten kämpfen mit ihren Aussagen und zum Teil auch Versprechen um jede einzelne Wählerstimme. +Die Parteien und Kandidaten kämpfen, um in den Bundestag einzuziehen zu können. +Die Partner der Domowina sind der Zweckverband Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien ZVON und der Verkehrsverbund Obere Elbe VVO. +Die Partnerstadt von beiden ist Petra in Jordanien. +Die Passionsspiele unter freiem Himmel sind im bayrischen Oberammergau schon seit Jahren ein großer Erfolg. +Die Passwörter stimmen nicht überein. +Die Pauschalen zur Berechnung der einzelnen Beiträge sollten sie jährlich dynamisieren und so die Gemeinde entlasten. +Die Pause nutzten die begeisterten Sänger dazu, um sie mit kraftvollem, aber kultiviertem Gesang auszufüllen. +Die Pegelstände in der Hansestadt lagen höher als das mittlere Hochwasser, sagte ein Sprecher des Bundesamtes für Schifffahrt und Hydrographie. +Die Pestizide und Herbizide ließen das Ökosystem kippen und sorgten für ein massenhaftes Fischsterben. +Die Petition hat der Verein unterdessen schon dem Sächsischen Landtag eingereicht. +Die Pfarrei in Crostwitz ist eine der ältesten der katholischen Sorben. +Die Pfarrerin Mahling fand gute und tröstende Worte, die Familie und Freunde sind gekommen und haben Rudi die letzte Ehre erwiesen. +Die Pfarrgemeinde „Mariä Unbefleckte Empfängnis“ erstreckte sich auf Sdier, Brehmen und die Katholiken des überwiegend evangelischen Landkreises Bautzen. +Die Pferde weideten auf halbtrockenem Gras, Männer mit vollen Mägen berichteten von Frauen, über ihre guten und schlechten Eigenschaften. +Die Pflanze mit den leuchtenden gelben Blüten und dem verzweigten Stiel finden wir in Europa und Westasien. +Die Pflanze steht unter Naturschutz. +Die Pflanzenbörse soll am 27. September stattfinden. +Die Pflanzenmotive stehen für den wachsenden Frühling. +Die Pflanzenproduktion hatte für die Lage des Bürgermeisters Verständnis und stellte ihm zwei kleine Räume zur Verfügung. +Die Pflege der Sprache und Kultur und der wissenschaftlichen Befassung mit dem Sorbentum sind Aufgaben der Stiftung für das sorbische Volk. +Die Pflege der eigenen Interessen ist deshalb der erste Schritt zu einem konzentrierteren Lebensstil. +Die Pflege der indigenen Bevölkerung ist besonders wichtig. +Die Pflege, Entwicklung und der Ausbau der sorbischen Identität, Kultur und Sprache soll weiterhin unterstützt werden. +Die Pharmabranche lässt viele ihrer Wirkstoffe in Asien herstellen. +Die Pilze lagerten wir in den Rucksack. +Die Pinguine haben eine Besprechung. +Die Plakate sind im WITAJ-Sprachzentrum Cottbus erhältlich. +Die Plakate sind in Farbe auf starkem Papier in A1-Format gedruckt. +Die Planer knüpften an die historische Verbindung des Mühlbachs an die Zschopau an. +Die Planung sieht Aktivitäten für einzelne Kinder, kleine und große Gruppen sowie für die Gesamtgruppe vor. +Die Planung umfasst Aktivitäten für einzelne Kinder, für kleinere und größere Grüppchen sowie für die Gesamtgruppe vor. +Die Planungen beinhalten Aktivitäten für einzelne Kinder, für kleinere und größere Gruppen und für die Gesamtgruppe. +Die Planungsarbeiten hat – wie schon bei der Kirche und der Totenhalle – das Bautzener Planungsbüro von Teresa Böhmak und Thomas Skrzypczak übernommen. +Die Plasmakerze wurde ihnen ebenfalls aus dem Boot gestohlen, ohne die das Boot nicht anspringt. +Die Plattform möchte ein Netzwerk bereitstellen, um Kontakte zu vermitteln. +Die Plattform möchte ein Netzwerk bereitstellen, um ein Warnsystem für die Identifizierung gefährdeter Denkmäler zu installieren. +Die Plattform möchte ein Netzwerk bereitstellen, um eine Ideenbörse zur Sammlung und Verbreitung von Wissen anzubieten. +Die Plattform sammelt gesprochene Sätze in allen möglichen europäischen und außereuropäischen Sprachen. +Die Plädoyers der Staatsanwälte und der Rechtsanwälte haben den Richter nicht überzeugt. +Die Plädoyers der beiden Staatsanwälte und der beiden Rechtsanwälte wurden von beiden Richtern nicht gut angenommen. +Die Pläne bewegen sich an der Grenze dessen, was technisch, wirtschaftlich und sozial überhaupt möglich ist. +Die Pläne für die neue Schule waren umfangreicher und großartiger. +Die Politik der Apartheid endete eigentlich erst im Jahr 1994, in dem Jahr, in dem der erste schwarze Präsident in Südafrika an die Macht kam. +Die Politik im Interesse der nationalen Minderheiten sollte sichtbar und langfristig in der Kommission der Europäischen Union verankert werden. +Die Politik sollte sich nicht in Entscheidungen einmischen, die mit der Mittelverteilung zu tun haben. +Die Politik vernachlässigt das Ende der Braunkohleverstromung, was uns Nachteile bringt. +Die Politiker entscheiden über die Köpfe der Sorben hinweg. +Die Politiker müssen sich auf Prioritäten in der Wasserwirtschaft einigen. +Die Politikerin Wagenknecht möchte ihre Position als Vorsitzende abgeben. +Die Politikerin kritisiert zugleich das Innen- und Heimatministerium. +Die Politikerin weilte auf Einladung des Abgeordneten des Sächsischen Landtags in der Spreestadt. +Die Polizei dokumentierte das Ereignis mit der Kamera und ermittelte die Personalien des Hetzers. +Die Polizei ermittelt nun wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort. +Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung. +Die Polizei führte die angeketteten Umweltschützer heute Nacht ab. +Die Polizei griff harsch ein, sie nahm 1 500 Menschen fest und brachte sie unter anderem ins Bautzener Gefängnis. +Die Polizei hat speziell ausgebildete Hunde. +Die Polizei teilte Jurij mit, dass er wegen eines Einbruches ins Haus mit einem verursachten Schaden von mindestens 750 Euro rechnen muss. +Die Polizei verhört den Zeugen, was er über die Vorsitzende und die Sekretärin weiß. +Die Polizei verhört den Zeugen. +Die Polizei war am nächsten Tag da. +Die Polizei war auch da, und unweit davon hat eine unfreundliche Gruppe von Mühlrosern die Besucher begrüßt. +Die Polizei will mit Kontrollen dieser Art den Druck auf die kriminelle Szene verstärken. +Die Polizisten folgten und führten in Höflein die Kontrolle durch. +Die Polizisten sind mit Blaulicht und Sirene zum Unfallort gefahren. +Die Polizistin misst mit einem Lasergerät die Geschwindigkeit der sich nähernden Fahrzeuge. +Die Populisten haben weltweit einen großen Zugewinn, nicht zuletzt wegen der Globalisierung. +Die Posaune findest du in der Kirche bei den Gemeindebläsern, im sorbischen Ensemble oder in der Schule im Orchester. +Die Potsdamer Verhandlungen beinhalten auch die Umgestaltung des gesellschaftlichen Lebens. +Die Potsdamer Verhandlungen beinhalten auch die Umgestaltung des gesellschaftlichen Lebens. +Die Prager Burg ist eine bekannte Sehenswürdigkeit. +Die Prautitzer Mühle befindet sich in fünfter Generation im Besitz der Familie Horbank. +Die Praxis der Ärztinnen ist sehr gut ausgestattet, aber in ernsten Fällen begibst du dich besser zu den Ärztinnen im Krankenhaus. +Die Praxis ist die beste Vorbereitung auf die Arbeit. +Die Praxis von Doktor Schumann in Königswartha wurde geschlossen. +Die Praxis, meine Patienten, da kann ich kaum weg. +Die Praxisgemeinschaft Weichaer Hof aus Weißenberg erhält 3 500 Euro für das Projekt "Gartenkultur im Kulturgarten." +Die Preise wird die Parkhexe verleihen. +Die Preisträgerin Juliana Kaulfürst ist studierte Slawistin. +Die Preisträgerin des Ćišinski-Preises 2019 der Stiftung für das sorbische Volk wird Marja Elikowska-Winklerowa sein. +Die Premiere des neuen Theaterstücks der Laienspielgruppe des Vereins Bratrowstwo war sehr erfolgreich. +Die Pressesprecherin der Domowina und persönliche Referentin des Vorsitzenden geht nach sechzehn Jahren im Amt in den Ruhestand. +Die Pressestelle des Ministeriums hat einen E-Mailverteiler, über den in unregelmäßigen Abständen über Aktivitäten der Landesregierung zur Umsetzung der Verpflichtungen zu Schutz und Förderung der niedersorbischen Sprache informiert wird. +Die Pressestelle hat einen E-Mailverteiler, über den in unregelmäßigen Abständen über Aktivitäten der Landesregierung informiert wird, die unterhalb der Schwelle von Pressemitteilungen liegen. +Die Preußische Armee hatte in Kreckwitz nach der Schlacht bei Hochkirch ihr Hauptquartier. +Die Priesterhäuser aus dem 13. Jahrhundert beherbergen die Ausstellung zur Stadtgeschichte von Zwickau. +Die Primarstufe in Brandenburg endet in der Regel nach dem 6. Schuljahr. +Die Privatisierung der Fabrik nahm ihr dann ihre Arbeit. +Die Probleme werden immer sachbezogen diskutiert. +Die Probleme wurden von den Mitarbeitern des Sorbischen Instituts stets sachorientiert gelöst. +Die Prognose für die Grünen war schon gut, aber das Ergebnis hat mich trotzdem überrascht. +Die Projektarbeit umfasst Fortbildungen, Materialien für Kindergärten, Projekte, Sprachkurse und wissenschaftliches Arbeiten. +Die Projekte aller Institute haben einen Stand erreicht, der ein positives Resümee zulässt. +Die Projekte dienen der grenzüberschreitenden und interregionalen Zusammenarbeit sowie die Verbreitung des europäischen Gedankens. +Die Projektleiterin betrachtete den gut vorbereiteten Markt als Beitrag im Wettbewerb Sprachenfreundliche Kommune. +Die Projektleiterin stammt aus Südtirol und wohnt seit gestern in Radibor. +Die Projektteilnehmer haben sich mit der Frage auseinandergesetzt, was nach der Braunkohle entstehen könnte. +Die Protagonisten gehen in dem Workshop auf die Reise zu unterschiedlichen Kulturplaneten. +Die Proteste richteten sich gegen die jeweiligen Regierungen. +Die Protyka zeigt sich in neuem Outfit. +Die Prozedur ist recht umfangreich, denn jedes Grundstück muss genau beschrieben werden, was für die Ausschreibung des Projekts notwendig ist. +Die Präsentation im Internet ist für den Verein Sorbischer Kulturtourismus e. V. ein wichtiges Werbemittel und wird ständig aktualisiert. +Die Präsentation im Internet ist für den Verein Sorbischer Kulturtourismus e.V. ein wichtiges Werbemittel und wird ständig aktualisiert. +Die Präzision der Abwehrraketen entscheidet in diesem Fall über Leben und Tod der Bevölkerung. +Die Prüfer hatten die Produktion neuer Energien und die Förderpolitik in Deutschland genau überprüft. +Die Prüfung ist nicht öffentlich. +Die Prüfung organisationsinterner Vorgänge der Vereinigung (§ 2 Absatz 3) ist ausgeschlossen. +Die Prüfung wird in Verantwortung des WITAJ-Sprachzentrums in Bautzen durchgeführt. +Die Prüfungsergebnisse sind den Kandidaten zeitnah und recht bald bekannt zu geben. +Die Prüfungskommission besteht aus zwei Personen, dem Vorsitzenden und einem Prüfungsbeisitzer. +Die Prüfungskommission entscheidet über die Anerkennung der Gründe und legt, sofern es nötig ist, einen neuen Termin für die Prüfung fest. +Die Prüfungskommission und der Prüfungsvorsitz sind im Haus der Sorben untergebracht. +Die Prüfungsunterlagen der Prüflinge werden 12 Monate aufbewahrt und danach fachgerecht zerstört. +Die Psychologie des Erbens ist ein spezielles Thema, zwischen meinen Eltern gab es in letzter Zeit viele Diskussionen zu diesem Thema. +Die Publikation erhellt den Einfluss der aus religiösen Gründen aus Tschechien ausgewanderten auf die Entwicklung der Brüdergemeine. +Die Puppe Hanka verzog das Gesicht und sagt mit ihrer hohen zarten Stimme: Man kann überhaupt nicht hören, wie die Knospen platzen. +Die Pädagogen bekamen den Auftrag, eine Tabelle zur Überprüfung der Werte und Anforderungen auf ihren Beruf zu erarbeiten. +Die Pädagogen und Schüler freuen sich darauf. +Die Pädagogen werden darüber sprechen, auch das niedersorbische Bildungsnetzwerk. +Die Pädagogik liegt in dieser Zeit noch fest in den Händen der Männer. +Die Pädagoginnen gingen fortwährend behutsam und einladend mit Jakob um. +Die Qualität der Sprachausbildung ist einzubeziehen. +Die Qualität des gefundenen Kaolins nahe Rosenthal und unweit von Schmerlitz fällt sehr unterschiedlich aus. +Die Qualität seiner Rechenbücher sicherten ihm über seinen Tod im Jahr 1559 hinaus bleibende Anerkennung. +Die Qualität und Leistungsfähigkeit der Schule stehen heute in einem Wettbewerb mit der ganzen Welt. +Die Qualitätsreporterin hat sich verschiedenste Fragen zur Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen mit dem Qualitätsprozess vorbereitet. +Die Quitzdorfer Talsperre ist schon viele Jahre von der Blaualge betroffen. +Die Raben fliegen und der Zauberstab darf nicht fehlen. +Die Radfahrer kamen unter anderem aus Spremberg, die Besucher mit Autos aus den verschiedensten Gegenden. +Die Radiborer Schüler begrüßten ihre Gäste mit Liedern. +Die Rahmenbedingungen sind derzeit optimal dafür, um für innovative Vorschläge entsprechende Fördermittel zu bekommen. +Die Rahmenlehrpläne für Sprachen sind auch für die Vermittlung der sorbischen Sprache verbindlich (siehe Berlin-Brandenburgischer Bildungsserver). +Die Rakete war umgeben von tausenden Sternen. +Die Ratsmitglieder sprachen mit ihm über das Alleinstellungsmerkmal der Sorben in diesem Gebiet. +Die Ratte ist sehr neugierig, einfallsreich, vielseitig, hat ein schnelles Reaktionsvermögen und kann sich jeder Umweltsituation anpassen. +Die Reaktion der Finanzmärkte war eindeutig: zu wenig, zu zaghaft, ungenügend. +Die Realisierung im Erzieherteam hat begonnen. +Die Realität, an die ich mich erinnere, ist aber, wie fast immer in solchen Fällen, umfassender, vielseitiger, anders. +Die Rechenschule hatte er im heutigen Adam-Ries-Museum in Annaberg-Buchholz eingerichtet. +Die Rechner der Sekretärinnen sind beschädigt. +Die Rechte der betroffenen Bürger und Unternehmen wurden nämlich nicht beachtet, erläutert die Sprecherin. +Die Rechte und Pflichten der Organe sind in den nachfolgenden Artikeln beschrieben. +Die Rechts- und Verwaltungsverordnungen zur sorbischsprachigen Betreuung und Erziehung der Kinder werden verwirklicht. +Die Rechtsaufsichtsbehörde des Landkreises Görlitz hat den diesjährigen Haushaltsplan der Gemeinde Trebendorf bewilligt. +Die Rechtsgrundlage ist in der Verordnung anzugeben. +Die Rechtsprechung ist unabhängigen Richtern anvertraut. +Die Rechtsstellung des Rates für Angelegenheiten der Sorben/Wenden wird durch die Geschäftsordnung des Landtages Brandenburg näher ausgestaltet. +Die Rechtsvorschriften in Sachsen sollten zukünftig dem Bedarf der Sorbischlerner besser angepasst werden. +Die Redakteure von Sorbisch Schritt für Schritt müssen Sie als neuen Nutzer erst zulassen. +Die Redakteurin der Abendzeitung hat sich mit dem Stiftungsdirektor unterhalten. +Die Redaktion übernimmt für die angegebenen Zahlen keine Gewähr. +Die Rede ist dort von „Sprachvermischung“. +Die Rede war von Bautzener Zentralismus und von der Bedeutung des Hauses der Sorben in Bautzen. +Die Rede war von der Zusammenarbeit zwischen Domowina-Verlag, Sorbischem Rundfunk und den Schulen. +Die Redewendungen und einfachen Sätze zu Alltagssituationen sind nach verschiedenen Themenbereichen geordnet, so wie Einladungen, Anfragen, Beruf und Arbeit, Essen und Trinken, Zeitangaben, Zahlen und weitere. +Die Referenten der Konferenz gaben Einführungsimpulse in die Arbeit. +Die Referentin der Fachtagung war die Leiterin der heilpädagogischen Wohngruppen in Johanngeorgenstadt Diplompädagogin Martina Meixner. +Die Reflexion des Qualitätssteigerungsprozesses ist wichtig. +Die Reform des Namensrechts hat die nächste Etappe erreicht. +Die Regale der Verkäufer sind voll mit Waren, nun warten sie auf Kunden. +Die Regeln rund um das Erben sind sehr streng, deshalb haben sich Tante Borbora und Onkel Ivan ziemlich zerstritten und reden nun nicht mehr miteinander. +Die Regelung wurde nötig, um die Vertretung des Hoyerswerdaer Regionalverbandes im Bundesvorstand zu gewährleisten. +Die Regie führt Toni Bruk, die Musik komponierte Tasso Schille. +Die Regierung argumentiert, dass sie sich grundlegend für den weiteren Schutz und die Förderung nationaler Minderheiten ausspricht. +Die Regierung des Freistaates steht fest wie eine Eiche hinter der Braunkohle und sieht die Abbaggerung als eine schmerzhafte, aber notwendige Sache. +Die Regierung des Landes Brandenburg besteht aus dem Ministerpräsidenten und den Landesministern. +Die Regierung faßt ihre Beschlüsse mit Stimmenmehrheit. +Die Regierung gratuliert der Debütantin zu ihrem rühmlichen Tag und übergibt ihr ein kleines süßes Geschenk. +Die Regierung nimmt dazu vor dem Landtag Stellung. +Die Regierung setzte auf fossile Energieträger, aber wir kämpfen um eine saubere, sichere und bezahlbare Energieversorgung. +Die Regierung soll die autochthonen, nationalen Minderheiten endlich ernst nehmen. +Die Regierung stellt sich mit milliardenschweren Hilfsprogrammen gegen die Krise. +Die Regierung und die Bundesländer mit Kohlegebieten hatten sich gestern Abend auf einen Zeitplan geeinigt. +Die Regierung unterstützt die Wirtschaft in Deutschland beim notwendigen Strukturwandel, heißt es in der Vorlage. +Die Regierung will auch das sorbische Volk als indigenes Volk anerkennen. +Die Regierung wollte dafür den Kreis Poprad in der Slowakei bekommen. +Die Regierungen sollen Umweltvernichtung in Gebieten verhindern, wo solche indigenen Völker wohnen. +Die Regierungsparteien sehen das anders. +Die Region direkt um den Nordpol ist ganzjährig von Schnee und Eis bedeckt. +Die Region hat ein Alleinstellungsmerkmal entwickelt, welches als gutes Beispiel für andere Regionen angesehen werden kann. +Die Regionalsprecherin der Domowina in Cottbus, die bei der Auftaktveranstaltung in Cottbus mit dabei ist, erklärt dazu folgendes. +Die Regionalsprecherin informierte die Delegierten am Freitag über die Diskussion zum wendischen Anteil beim diesjährigen Brandenburg-Tag. +Die Regionalsprecherin informierte die Gäste über die Arbeit des Handwerksvereins. +Die Regionalsprecherin steht euch bei allen Fragen des sorbischen öffentlichen Lebens gern zur Verfügung. +Die Regionalverbände Bautzen, Kamenz und Hoyerswerda waren am 21. Juli 1921 entstanden. +Die Regionalverbände sind an die Region gebundene Mitgliedsvereine der Domowina. +Die Regionalverbände und Mitgliedsvereine werden in die Erarbeitung der Richtlinien und Umsetzung der Aufgaben integriert. +Die Regionalverbände und Vereine werben neue Mitglieder in ihre Reihen und unterstützen die Entstehung neuer Gruppen und Vereine. +Die Regionen übergreifende und gegenseitige Hilfe und die wechselseitige patriotische Arbeit unter dem Dach der Domowina sind Ausdruck und Aufgabe unserer Verbundenheit. +Die Rehe hörten uns jedoch von weitem und sausten springend übers Feld. +Die Reihe Wir lernen Sorbisch liegt nun ein neues unterrichtsergänzendes Material vor, eine Mappe mit Spielplänen nämlich. +Die Reihe dreier Konzerte verbindet musikalische Tradition mit unkonventionellen Aufführungen zeitgenössischer Musik. +Die Reihe soll künftig regelmäßig an mehreren Orten die Region zwischen Spree und Neiße künstlerisch und kulturell repräsentieren. +Die Reihenfolge der Einzelwahlvorschläge auf dem Stimmzettel richtet sich nach den Stimmenzahlen. +Die Renovierungskosten für das Erdgeschoss betragen 26 000 Euro. +Die Reparatur kann frühestens Anfang des nächsten Jahres erfolgen. +Die Reporterin sprach mit dem Institutsdirektor. +Die Reporterin, die gestern noch über den Brückenbau in Dresden berichtet hat, ist heute schon in Paris. +Die Ressorts werden gebeten, bei der Konzeption von Landesvorhaben (Landesnahverkehrsplan, Innovationsstrategie, Landeskonzept zur Kulturellen Bildung, Handlungskonzept Tolerantes Brandenburg) sorbische Belange zu berücksichtigen. +Die Ressorts werden gebeten, bei der Konzeption von Landesvorhaben (Leitbild Verwaltungsstrukturreform, Landestourismuskonzeption, Mobilitätsstrategie, Internationalisierungsstrategie) sorbische Belange zu berücksichtigen. +Die Ressorts werden gebeten, wenn möglich explizite Bezüge zur niedersorbischen Sprache zu integrieren. +Die Ressorts werden per Schreiben des Ministeriums für Wissenschaft gebeten, bei der Konzeption oder Fortschreibung von Landesvorhaben sorbische/wendische Belange zu berücksichtigen. +Die Restaurierung und der Umbau der Scheune kostet 350 000 Euro, aber das Projekt wird zu 85 Prozent gefördert. +Die Reste brachten wir gleich den Hühnern. +Die Rettungsleitstelle Ostsachsen mit Sitz in Hoyerswerda hatte Weihnachten ihren 1000000. Einsatz. +Die Rettungsleitstelle beginnt im August zu arbeiten. +Die Reviere der Kuder sind zwischen 90 und 800 km² groß, Reviere der Weibchen sind um die Hälfte kleiner. +Die Revitalisierung der niedersorbischen Sprache und Mehrsprachigkeit ist ein Schlüssel zur Erschließung des kreativen Potenzials unserer Heimat. +Die Revitalisierung einer Sprache muss in Generationen gedacht werden. +Die Rezeptur auf einer Tontafel in der Bibliothek des assyrischen Königs verrät das Geheimnis. +Die Rhön ist das Gebirge mit dem Berg, auf dem der Schnee im Winter so sicher ist wie das Amen in der Kirche. +Die Rhön ist das Gebirge, in dem der Berg mit der angeblich steilsten Piste nördlich der Alpen liegt. +Die Rhön ist das Gebirge, wo man Ruhe findet, aber wo man sich auch auf verschiedenste Weise austoben kann. +Die Rhön ist ein Gebirge mit dem „Schönsten Wanderweg Deutschlands“ des Jahres 2010 in der Kategorie „Strecken“. +Die Rhön ist ein Gebirge mit einer vielfältigen Natur. +Die Rhön ist ein Gebirge, das in unseren Breiten nicht so bekannt ist. +Die Rhön ist ein Mittelgebirge inmitten von Deutschland zwischen Thüringen, Hessen und Bayern. +Die Rhön ist ein Mittelgebirge mit einem UNESCO-Biosphärenreservat. +Die Rhön ist ein Mittelgebirge mit unzähligen großartigen Wander- und Fahrradwegen. +Die Richter unterhalten sich mit den Staatsanwälten und den Rechtsanwälten. +Die Richter werden für eine Amtszeit von fünf Jahren gewählt. +Die Richterin bittet die Staatsanwältin und die Rechtsanwältin um Ruhe. +Die Richterin ruft den Hauptzeugen in den Europäischen Gerichtshof. +Die Richtlinien sind so erstellt, dass sie die Inhalte des Programms Domowina 2025 reflektieren. +Die Richtlinien werden immer mehr begrenzt. +Die Rieseneiche an den Teichen von Niedergurig ist das Wahrzeichen der Gemeinde und im Wappen abgebildet. +Die Rieseneiche verleiht diesem Ort eine gewisse Einzigartigkeit gegenüber den anderen Ortsteilen. +Die Ringelnatter kann gut schwimmen und tauchen. +Die Riten der Bergleute und ihre religiös-kulturelle Haltung fanden ihr Abbild in den erzgebirgischen Hallenkirchen und ihren Bildwerken. +Die Rohner Kindertagesstätte in der Trägerschaft der Gemeinde Schleife soll als Teil des künftigen sorbischen Dorfkerns in Rohne neu gebaut werden. +Die Rosen im Garten blühen. +Die Rosenthaler Muttergottes bedeutet den Menschen gerade in der heutigen Zeit sehr viel. +Die Runde beschloss der Jugendverein „Radiborer“, welcher im Januar dem Bautzener Regionalverband beigetreten war. +Die Ränder des Sees wurden saniert und der Boden um ihn herum verdichtet. +Die Rätseltour hat sogar ihr eigenes Maskottchen – Pit. +Die Räume sind zu feucht und zu warm. +Die SKT-Mitarbeiterin nimmt auch in Zukunft gern Informationen zu solchen Ereignissen mit einem Foto entgegen. +Die SPD erzielte dort 13,0 Prozent, was ihrem Ergebnis aus dem Jahre 2009 entspricht. +Die SPD hatte sich in einem außerordentlichen Parteitag mit mehr als 99 Prozent für den Koalitionsvertrag ausgesprochen. +Die SPD und die Linke regieren seit nunmehr zehn Jahren gemeinsam in Brandenburg. +Die SPD übernimmt das Ressort Wirtschaft, Arbeit und Verkehr sowie das Sozialministerium. +Die Sache mit Wasser und Abwasser war schnell geregelt und Handrij und Hanka hatten ihr Paradies auf dem Dorf im Sorbischen. +Die Saison am Bärwalder See wurde am 15. Mai eröffnet. +Die Samen in Norwegen sind ein Beispiel für eine große Autonomie und ein außergewöhnliches Selbstbewusstsein. +Die Sammlung soll eine wichtige Grundlage dafür sein, die Sprache auch im Verwaltungs- und Postverkehr anzuwenden. +Die Sammlung umfasst mehr als 4 000 Originalhandschriften des berühmten Komponisten der Romantik und seiner Frau, der Pianistin Clara Wieck. +Die Sammlungen sind alles andere als einseitig und einfarbig. +Die Sanierung der alten Wohnungen in Chemnitz spielt bis heute eine wichtige Rolle. +Die Satzung darf nur die Hauptversammlung der Domowina ändern. +Die Satzung ist beschlossen und der neue Vorsitzende gewählt. +Die Satzung ist in der Mitgliederversammlung beschlossen worden und mit dem selben Tage in Kraft getreten. +Die Schachteln band ich nun mit einem Bindfaden in bestimmten Abständen zusammen. +Die Schachteln unseres Vaters hatte ich mit auf die Weide genommen. +Die Schadźowanka feiert Premiere im Bautzener Theater. +Die Schaffung und die Verwirklichung des „Sorbisches Parlament“ und damit die stärkere Mitbestimmung des sorbischen Volkes wird durch einen Staatsvertrag zwischen dem Bund und den Ländern Brandenburg und Sachsen garantiert. +Die Schaffung von neuen sorbischen Sprachräumen gehört daher ins Fundament des Strukturwandels. +Die Schau dauert ist bis zum 13. Oktober. +Die Schau ist bis zum 29. November 2013 zugänglich. +Die Schau ist die erste in eigener Verantwortung und widmet sich der Geschichte des Dorfes von der Ersterwähnung bis heute. +Die Schau soll am 1. April im Besucherzentrum des Findlingsparks eröffnet werden. +Die Schau widmet sich hauptsächlich dem architektonischen Schaffen. +Die Schauspielerin ist nach eigenen Angaben zu Beginn ihrer Karriere sexuell belästigt worden. +Die Scheune dieses Hofes ist heute schon ein fester Bestandteil des Mühlenkomplexes. +Die Scheune in Kombination von altem und neuem Holz soll zuerst auf dem Hof der Firma aufgebaut werden. +Die Schicksale, die wir selbst sehen, sehen auch andere. +Die Schienen vom alten Bahnhof in Königswartha sollen nächstes Jahr abgerissen werden. +Die Schießerei hat zwar nicht zum Tod der Wölfe geführt, hat aber bleibende Schäden hinterlassen, heißt es in einer Presseerklärung. +Die Schifffahrt ist nur ein Bereich. +Die Schildkröten kriechen auf den Ast. +Die Schlagersterne und ihre Texte sind austauschbar, ohne dass der Austausch auffallen würde. +Die Schlange gilt als verschwiegen, intelligent und weise. +Die Schlange und seine Frau. +Die Schlangen sollen die Häuser vor Unwetter schützen und den Bewohnern Glück und Gesundheit bringen. +Die Schleifenenden wickeln Sie so um das Haubenbändchen herum, dass sie nicht zu sehen sind. +Die Schleifer Tracht, das ist die mit dem roten Käppchen auf dem Kopf, hatte fast einhundert Varianten. +Die Schneefallgrenze sinkt dort auf 300 bis 500 Meter. +Die Schnürung wird zum Gürtel hin enger und wird mit einem Knoten gesichert. +Die Schokolade aus Belgien ist eine der besten auf der ganzen Welt. +Die Scholzigmühle interessierte mich besonders. +Die Schriftform gilt auch durch E-Mail, Telefax oder durch sonstige dokumentierbare Übermittlung in elektronischer Form gewahrt. +Die Schriftführerin oder der Schriftführer führt über jede Sitzung eine Niederschrift. +Die Schriftführerin oder der Schriftführer ist nur stimmberechtigt, wenn sie oder er Mitglied des Wahlausschusses ist. +Die Schriftstellerin war zu ihrer Zeit äußerst erfolgreich und gegenüber dem DDR-Regime kritisch. +Die Schrotholzhäuser aus älteren Zeiten waren zwischen 1788 und 1850 gebaut worden. +Die Schule bestand aus drei Schulzimmern und drei Lehrerwohnungen. +Die Schule erhielt dabei auch Unterstützung vom Leiter des SAEK in Bautzen. +Die Schule gibt dem jungen Bläserduo heute frei, da es einen wichtigen Auftritt in Wien hat. +Die Schule lehnte das mit dem Argument ab, dass sich die Stadt nicht zum Sorbischen/Wendischen bekennt. +Die Schule respektiert diese vielfältigen Sprachleistungen und kulturellen Identitäten der Lernenden, die von individuellen Erfahrungen und der eigenen Geschichte geprägt sind. +Die Schule soll an das berufliche Schulzentrum für Wirtschaft und Technik in der Spreestadt angegliedert werden. +Die Schule wurde auch bald geschlossen. +Die Schulen erhalten auch Unterstützung beim Anlegen und bei der Gestaltung von dauerhaften Lebensräumen. +Die Schulen haben den Eltern in den vergangenen Tagen Briefe geschickt. +Die Schulen im sorbischen (wendischen) Siedlungsgebiet sind verpflichtet, die Eltern zu informieren. +Die Schulen in Cottbus können mit einer guten Hälfte dieser Mittel rechnen. +Die Schulen in der zweisprachigen Oberlausitz brauchen dringend sorbischsprachige Lehrer. +Die Schulen mit der Konzeption 2plus bauen darauf auf, was die Erzieherinnen und Erzieher in den Kindertagesstätten mit sorbischsprachigen Angebot erreichen. +Die Schulen richten sich nach denselben Lehrplänen und Bildungszielen wie alle anderen öffentlichen Schulen Sachsens. +Die Schulkinder haben wirklich keine Lust mehr auf Hausaufgaben – und die Eltern haben keine Lust, sie wieder und wieder zu motivieren. +Die Schulkommission aus Ostrava (Tschechien) war hier in der Lausitz zu Besuch. +Die Schulkonferenz sei nicht irgendeine Gruppe von Menschen. +Die Schulkoordinatoren können unter anderem feststellen, in welcher Klasse Schüler in welcher Sprachgruppe unterrichtet werden. +Die Schulleiter müssen uns begründen, weshalb sie Stunden benötigen. +Die Schulleiterin des Niedersorbischen Gymnasiums wird bei unmittelbaren Belangen der Schule zu Sitzungen der AG hinzugezogen. +Die Schulleitung engagiert sich von Anfang an dafür, dass die Schüler eigene Räumlichkeiten und damit Bedingungen haben, die sie zum Lernen anspornen. +Die Schulleitung hat uns ihre Vorstellungen mit Blick auf eine bessere Unterrichtsqualität dargelegt. +Die Schutzmaßnahmen sind darauf ausgerichtet, eine Ausbreitung der Seuche zu verhindern und landwirtschaftliche Betriebe zu schützen. +Die Schwanzflossen sind dunkel. +Die Schwarze Madonna im polnischen Tschenstochau wird im ganzen Land geehrt und ist Pilgerziel Hunderttausender. +Die Schweiz ist ein sehr unabhängiges und teures Land mit vielen Bergen. +Die Schwerpunkte sind Freizeit, Landschaftswandel, Gastlichkeit und Sport. +Die Schwerpunkte werden das Abwassernetz in Klein-Trebendorf und das Breitbandnetz in allen Ortsteilen sein. +Die Schwester bringt die Gießkanne mit Wasser. +Die Schwestern Löwenstein designen mit Liebe und viel Freude jeden Tag neue Welten zum Basteln und Spielen. +Die Schwiegereltern hörten beide gern den Mitteldeutschen Rundfunk, weil sie dort bekannte Oldies senden. +Die Schüler bekommen keine Noten. +Die Schüler beschäftigen sich an 10 Stationen mit der sorbischen Sprache, so zum Beispiel mit sorbischen Sagen, sorbischem Tanz, einem sorbischen Quiz, sorbischer Tracht oder der Kinderzeitschrift Płomjo. +Die Schüler beziehen bei der Erschließung von Texten bewusst Sekundärliteratur ein. +Die Schüler der Schleifer Grundschule beschäftigten sich anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Einführung des zweisprachigen Projekts 2plus an ihrer Schule in einer Projektwoche mit sorbischen Sagen. +Die Schüler der ersten bis vierten Klasse besuchen diese Einrichtung. +Die Schüler der sechsten Klasse erwarteten mit Interesse und etwas Neugier die Neuerscheinung aus dem WITAJ-Sprachzentrum. +Die Schüler eignen sich systematisch intelligentes Wissen an, das von ihnen in unterschiedlichen Zusammenhängen genutzt und zunehmend selbstständig angewendet werden kann. +Die Schüler entwickeln Verständnis für die Literaturepoche der jungsorbischen Bewegung, indem sie sich mit deren wichtigsten Vertreter Ćišinski auseinandersetzen. +Die Schüler entwickeln die F��higkeit weiter, Meinungen und Haltungen in Gesprächen und Diskussionen zu begründen und zu vertreten, rezitieren lyrische Texte angemessen und wirkungsvoll, gebrauchen die standardsprachlichen Normen bewusst und korrekt. +Die Schüler entwickeln die Fähigkeit zu Empathie und Perspektivwechsel und lernen, sich für die Rechte und Bedürfnisse anderer einzusetzen. +Die Schüler entwickeln ihre individuellen Wertvorstellungen und Normvorstellungen auf der Basis der freiheitlich-demokratischen Grundordnung in Achtung vor dem Leben, dem Menschen und vor zukünftigen Generationen. +Die Schüler erfahren Sprache als historisches Phänomen. +Die Schüler erfassen Funktionen von Sprache in konkreten Kommunikations-Situationen. +Die Schüler erreichen in der Auseinandersetzung mit literarischen Texten vielschichtige, differenzierte und begründete, auch betont subjektive Deutungen und Wertungen. +Die Schüler erschließen sich umfangreiche literarische und pragmatische Texte aus Vergangenheit und Gegenwart. +Die Schüler erwerben Lernstrategien, die selbstorganisiertes und selbstverantwortetes Lernen unterstützen und auf lebenslanges Lernen vorbereiten. +Die Schüler erwerben anwendungsbereites und erweiterbares Wissen zur sorbischen Sprache und Literatur und entwickeln die Fähigkeit zu reflektieren und zu urteilen. +Die Schüler gehen weiter regelmäßig zum Unterricht, und bisher liegen auch keine Anträge für Befreiung vor. +Die Schüler haben die Möglichkeit, neben der Laut- und Schriftsprache auch die Gebärdensprache und das Fingeralphabet zu erlernen. +Die Schüler hörten erst etwas über das Qualifikationsspiel in Bautzen und wollten es ansehen fahren. +Die Schüler kamen aus den Grundschulen in Radibor, Wittichenau, Hochkirch, Göda, Neschwitz, Baruth, Hoyerswerda, Baschütz, Schleife und Großdubrau. +Die Schüler können allein oder zusammen mit den Eltern und dem Lehrer entscheiden, welche Prüfungsstufe sie meistern wollen. +Die Schüler laufen am Wandertag durch Bautzen und erfüllen dabei Geschichtsaufgaben. +Die Schüler legten auch Holz in den Backofen und gossen die Blumen auf dem Hof. +Die Schüler lernen auf unterhaltsame Art und Weise. +Die Schüler lernen unterschiedliche Methoden kennen. +Die Schüler lernen, komplexe Aufgaben eigenständig zu bewältigen. +Die Schüler müssen Aufgaben in den Bereichen Schreiben, Lesen und Hören erfüllen. +Die Schüler reflektieren die Besonderheiten der Zweisprachigkeit und Mehrsprachigkeit, setzen sich mit dem Verhältnis von Sprache und Denken auseinander. +Die Schüler sammelten Pflanzen, trockneten sie und stellten daraus kleine Herbarien her. +Die Schüler setzen verschiedene Methoden zur Erschließung literarischer und pragmatischer Texte ein. +Die Schüler sollen dazu angeregt werden, sich über den Unterricht hinaus zu engagieren. +Die Schüler sollen hier Methodenkompetenz erlangen, die das selbstständige Arbeiten ermöglicht und unterstützt. +Die Schüler verfügen über grundlegende Voraussetzungen, ihre Interessen sachbezogen, partnerbezogen und situationsbezogen sowie normrichtig in Wort und Schrift zu vertreten und sich wesentliche Bereiche der Gesellschaft selbstständig zu erschließen. +Die Schüler vergleichen literarische Texte bezüglich ihrer Themen und Motive und erreichen in der Auseinandersetzung mit literarischen Texten differenzierte und begründete Deutungen und Wertungen. +Die Schüler vergleichen literarische Texte in Bezug auf ihren gesellschaftlichen und biografischen Hintergrund. +Die Schüler werden in ihrer Individualität und sprachlichen sowie kulturellen Diversität angenommen. +Die Schüler werden so in besonderer Weise an die Berufswelt herangeführt. +Die Schüler werden zunehmend an der Unterrichtsgestaltung beteiligt und übernehmen für die zielgerichtete Planung und Realisierung von Lernprozessen Mitverantwortung. +Die Schülerinnen Veronika Jursch und Denise Heiduschka besuchten gemeinsam mit der Schulsozialarbeiterin Franziska Zopic die Schneidermeisterin Petra Kupke in Räckelwitz. +Die Schülerinnen erarbeiten mit den Kindern den in eingeübten Liedern auftretenden Wortschatz, damit sie wissen, worüber sie singen. +Die Schülerzahlen in den beruflichen Schulzentren im Landkreis Bautzen haben im vergangenen Jahrzehnt um zwei Fünftel abgenommen. +Die Schürze sollte 2 cm kürzer sein als der Rock. +Die Schürzen nähten sich die Frauen meistens selber. +Die Sebastiansfigur wurde renoviert, das heißt, nach dem Vorbild der vorhandenen Figur wurde eine neue gefertigt. +Die Seen bei Senftenberg zeigen, wie der Cottbusser Ostsee einmal aussehen könnte. +Die Seenlandmesse sollte aber auf jeden Fall weitergeführt werden. +Die Sehnsucht nach sozialer und geistlicher Freiheit trieb ungefähr 5.000 Sorben in die Neue Welt. +Die Sejm-Mitglieder erachten es als notwendig, ihr Wirken zu optimieren. +Die Sejmvertreter fordern von den Bergbauunternehmen, dass sie für den Bergbau keine weiteren Dörfer vernichten. +Die Sekretärin meinte, sie hätte etwas Hochinteressantes herausgefunden, aber sie wollte noch nicht öffentlich darüber reden. +Die Sekretärin schüttelte den Kopf und hustete. +Die Sektion der Maćica Serbska hat in Heinersbrück, in der Niederlausitz getagt. +Die Selbsttätigkeit der Schüler intensiviert sich in den Klassenstufen sieben bis zehn. +Die Selektion wirkt also auf einen zeitigen Bruttermin. +Die Setzmaschine setzte in acht bis zehn Zeilen gleichzeitig Kartoffeln in den Acker. +Die Sicherheitsleistung der Anteile der Gesellschafter an den Freistaat Sachsen wird wahrscheinlich Anfang Januar 2020 bereitgestellt. +Die Sicherheitszentrale der Stadt hatte sich gegen die Befehle aus Berlin dazu entschieden, keine Gewalt anzuwenden. +Die Sicherung von Arbeitsplätzen habe den gleichen Stellenwert wie Strompreise, die jeder Bürger des Landes bezahlen könne, sagten sie. +Die Siebzehnjährige bewunderte sie seine geschickten Hände beim Geigenspiel. +Die Siedlung besteht heute aus fünf Höfen sowie einigen weiteren Wohn- und Nutzgebäuden. +Die Siedlung wurde nach dem Generaldirektor des Braunkohleaktienvereins benannt. +Die Siedlungen bestehen aber nicht nur aus normalen Gebäuden. +Die Sieger der anderen Stufen werden im Dresdener Hygiene-Museum ausgezeichnet. +Die Sieger des ersten Ideenwettbewerbs im Rahmen des sächsischen Fonds stehen fest. +Die Sieger können nach Informationen des Wirtschaftsministeriums in den kommenden Wochen und Monaten Anträge auf Fördermittel einreichen. +Die Siegerehrung mit Pokalen und Medaillen war im Kindergarten zur Abschlussfeier mit Eltern und Familienangehörigen. +Die Sielower Trachtengruppe hat gestern das Programm beim Fest „Vesper am Feldrain“ in Seidewinkel mit ausgestaltet. +Die Sielowerin hatte sich bereits in der sorbischen Kita und in der Grundschule gute Wendischkenntnisse angeeignet. +Die Simulation geht von einem um 0,2 bis 0,3 Prozentpunkte niedrigeren Beitragssatz aus. +Die Situation im Norden und im Osten zum Sommeranfang ist nicht günstig. +Die Situation in Hoyerswerda bildete die Grundlage für die Diskussion. +Die Situation ist zu beiden Seiten der Landesgrenze wegen fehlender Pädagogen ähnlich prekär. +Die Situation veränderte sich nicht einmal nach dem Antritt von Luthers Reformation. +Die Situation wird sich nun verschärfen. +Die Skulptur konnte von Mitteln für die Gemeinde Groß Düben aus dem sorbischen Kommunalprogramm Sachsens zur Förderung des ländlichen Raums entstehen. +Die Skulptur, die der Schleifer Holzkünstler und Forstarbeiter Thomas Schwarz aus einer mehr als einhundert Jahre alten Eiche geschaffen hatte, steht an der Groß Dübener Wegkreuzung unter den Linden (diesen sorbischen Bäumen). +Die Slawen stellten in unserer Region im Mittelalter wunderschöne Glasperlen her. +Die Slowakei ist ein Binnenstaat, was heißt, dass sie keinen direkten Zugang zum Meer hat. +Die Slowenin Tina Maze war einmal eine professionelle Skifahrerin, inzwischen ist sie Mutter einer Tochter. +Die Soldaten waren auf dem Weg von Dresden nach Polen. +Die Sommer sind heiß, die Winter sind kalt. +Die Sonderausstellung mit ihren Werken (siehe Bild) ist seit dem vergangenen Freitag im Wendischen Museum zu sehen. +Die Sonderausstellung trägt den Titel „Steinschläger, Pechkocher, Herzensbrecher – 14 000 Jahre Fundgeschichten im Lausitzer Braunkohlerevier“. +Die Sonderkategorie ist auf die spezifischen Herausforderungen des Strukturwandels für die sorbische Volksgruppe ausgerichtet. +Die Sonderregelungen sollten die Unterschiede zwischen Dörfern und Städten beachten. +Die Sonne kann ein Auto erheblich aufheizen. +Die Sonne malen wir mit gelber Farbe. +Die Sonne scheint auf die Blumen, auf die Häuser, auf uns usw. +Die Sonne scheint tagsüber, der Mond nachts. +Die Sonne scheint. +Die Sonnenfrau lächelte und nickte. +Die Sonnenfrau summte leise ein Wiegenlied, blies jedem ins Gesicht, damit er schön träumte und streichelte ihnen das Köpfchen. +Die Sonnenstrahlen durchfluten das Wasser bis zum Grund. +Die Sonntage werden mit einer anderen Farbe dargestellt. +Die Sorben bekommen ein eigenes Gesetz, welches Sprache und Kultur schützt. +Die Sorben bewarben sich auch in den anderen Bereichen. +Die Sorben brauchen eine stärkere Stimme – unsere Muttersprache ist in der Öffentlichkeit noch zu wenig zu hören. +Die Sorben der Niederlausitz, die sich auch als Wenden bezeichnen, stehen unter dem besonderen Schutz der Verfassung Brandenburgs. +Die Sorben hatten Spreewälder saure Gurken und Hausmacherwurst mitgebracht. +Die Sorben im Fokus der Staatssicherheit – so heißt das neue Buch des sorbischen Historikers. +Die Sorben in Brandenburg bekamen ein neues Gesetz zum Schutz ihrer Rechte als nationale Minderheit. +Die Sorben konnten ihre Sprache im katholischen Milieu bisher noch einigermaßen bewahren. +Die Sorben sind ein großer Werbeeffekt, deshalb sollte die Infrastruktur in der Region gut sein. +Die Sorben sind eine der vier anerkannten Minderheiten in Deutschland. +Die Sorben sind inzwischen 30 Jahre Mitglied der FUEN. +Die Sorben sind nach ihrer Geschichte, Sprache, Kultur und Identität ein eigenständiges Volk. +Die Sorben sollten ihre Angelegenheiten selbst regeln können. +Die Sorben und die anderen nationalen Minderheiten sind daher nun der Berliner Öffentlichkeit bekannt, sagte sie auf Nachfrage. +Die Sorben waren seit dem Jahr 1992 immer im Vorstand vertreten. +Die Sorben waren seit dem Jahr 1992 ununterbrochen im FUEN-Vorstand vertreten. +Die Sorben/Wenden haben das Recht auf Bewahrung im öffentlichen Leben und ihre Vermittlung in Schulen und Kindertagesstätten. +Die Sorben/Wenden haben das Recht auf Bewahrung und Förderung der sorbischen/wendischen Sprache und Kultur. +Die Sorben/Wenden leben seit dem 6. Jahrhundert in der Lausitz. +Die Sorbisch-/Wendischlehrerin war wegen Krankheit entschuldigt. +Die Sorbische Kindertagesstätte „Chróšćan kołć“ Crostwitz stellt sich vor. +Die Sorbische Kindertagesstätte „Dźěćacy raj“ Ostro stellt sich vor. +Die Sorbische Kulturinformation hat das ganze Jahr über, vor allem aber um Ostern, buchbare Angebote vorbereitet. +Die Sorbische Oberschule im Dorf ist sogar Projektschule der UNESCO. +Die Sorbische Polytechnische Oberschule in Crostwitz besuchen 220 sorbische katholische Kinder aus 13 Orten. +Die Sorbische Polytechnische Oberschule wurde mit Zentralheizung und Klärgrube ausgestattet. +Die Sorbische Tanzgruppe Zeißig war nicht nur beim Festumzug zum hundertsten Jubiläum der Gründung von Knappenrode mit dabei. +Die Sorgen sorbischer Musikschaffender waren ein Thema beim Treffen des beratenden Ausschusses für sorbische Angelegenheiten beim Bundesinnenministerium. +Die Sozialpädagogen der drei Bereiche arbeiten eng zusammen und können so auf jeden Bedarf optimal reagieren und führen auch gemeinsam Projekte durch. +Die Soße lief ihm die Hand herunter, und der Mitschüler verzog solch ein Gesicht, wie es manchmal nur unser Hund macht. +Die Sparkasse will weiter sparen. +Die Spezialisierung auf die sorbischsprachige Erziehung spiegelt sich im Namen der Bildungseinrichtung. +Die Spezialisierung der Kindertageseinrichtung auf die sorbischsprachige Erziehung und Bildung findet sich in ihrem Namen wieder. +Die Sphäre des Erzählers wird der Sphäre der dargestellten Welt voll untergeordnet. +Die Spielanalyse brauchen wir auf jeden Fall, weil wir so das Spiel in einer anderen Perspektive sehen. +Die Spielanalyse ist dringend notwendig, da meistens vier Augen mehr als zwei Augen sehen. +Die Spielanalyse ist eine Beurteilung eines Sportspieles und führt oft zur Verbesserung der Strategie. +Die Spiele sind altersentsprechend und ihren Fähigkeiten entsprechend. +Die Spiele sind attraktiv, sie wecken das Interesse der Kinder und laden wiederholt zum Spielen des Spiels ein. +Die Spielordnung ist eine gute und wichtige Sache, weil jedes Spiel unabhängige Richtlinien benötigt. +Die Spielordnung muss jeder Spieler einmal aus dem Kopf lernen und dann kann er Schiedsrichter werden. +Die Spielpläne eignen sich für Partner- und ebenso für Gruppenarbeit. +Die Spielstätte ist einer von zwei Standorten des Gerhart-Hauptmann-Theaters Görlitz-Zittau. +Die Spielstätte mit mehr als 200-jähriger Geschichte war nach der Wende immer wieder bedroht. +Die Spinne hangelte sich geschwind an ihren langen Fäden von Blume zu Blume. +Die Spinte veranschaulicht die Komplexität des bäuerlichen Lebens im Jahresverlauf, erläutert der Vereinsvorsitzende. +Die Spitzenposition wurde neu besetzt. +Die Sportförderung der Gemeinden und Gemeindeverbände ist auf ein bedarfsgerechtes Verhältnis von Breitensport und Spitzensport gerichtet. +Die Sportförderung des Landes ist auf ein ausgewogenes und bedarfsgerechtes Verhältnis von Breitensport und Spitzensport gerichtet. +Die Sportler erwärmen sich jedes Mal vor dem Training, da sie sich auf keinen Fall verletzten dürfen. +Die Sprachbarrieren dort sind sehr hoch – umso interessanter ist es. +Die Sprache gehört zur Identität jedes Menschen und so zur Identität eines Volkes. +Die Sprache ist Deutsch. +Die Sprache ist Niedersorbisch. +Die Sprache ist Obersorbisch. +Die Sprache ist akut bedroht und droht auszusterben. +Die Sprache ist aus der Öffentlichkeit faktisch verschwunden. +Die Sprache ist dabei nicht nur alltägliches Kommunikationsmittel. +Die Sprache ist das wichtigste Identitätsmerkmal der Sorben. +Die Sprache ist in der Region tief verankert, für so manchen ist es sogar eine vergessene Familiensprache. +Die Sprache ist nicht nur ein Hauptbestandteil des Programms der Folkloregruppe, auch mit den verschiedensten Publikationen versuchen sie sie zu bewahren. +Die Sprache will sie mit dem Herzen weitergeben. +Die Sprache wird abhängig von Kommunikationspartnerinnen und -partnern, Sprechanlässen und Sprachdomänen verwendet. +Die Sprache wird auf der Basis erprobter Methoden vermittelt. +Die Spracherwerbsmechanismen sind ähnlich. +Die Sprachplattform und das obersorbisch-deutsche Wörterbuch sind inzwischen zwei wichtige Online-Tools. +Die Sprachpraxis verstand sich als Nebensache. +Die Sprachprüfung kann unbegrenzt oft wiederholt werden, jedoch frühestens nach einem Monat vom Tage des Nichtbestehens an gerechnet. +Die Sprachschule sollte meiner Meinung nach für das ganze Volk da sein. +Die Sprachschule unter ihrer Leitung ist auch beispielhaft für die Obersorben. +Die Sprachstufe wird nicht anerkannt, wenn ein Schüler die geforderte Punktezahl nicht erreicht. +Die Sprachvermittlung erfolgt weitgehend durch Bildungsinstitutionen und erfreut sich dort eines relativ großen Interesses. +Die Spree ist nach Jahren endlich kanalisiert und Schiffe können verschiedene Güter auf diesem Weg in die Lausitz bringen. +Die Spree, der Bautzener Frieden, der Sechsstädtebund, das Bautzener Gefängnis, die Bautzener Gedenkstätte und andere formten unsere Geschichte. +Die Spremberger Oberbürgermeisterin forderte, den erreichten Kompromiss umzusetzen. +Die Staaten haben die Förderung im Jahr 2014 gesenkt. +Die Staaten sollten keine weiteren Billionen Dollar an Steuermitteln ausgeben, um fossile Brennstoffe billiger zu machen. +Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist eines der weltweit bedeutendsten und ältesten Museumsverbünde. +Die Staatsanwälte und die Rechtsanwälte würdigen die Richter. +Die Staatsanwältin und die Rechtsanwältin haben die Entscheidung der Strafrichterin überlassen. +Die Staatsregierung hat sich daher vorgenommen, die vorhandene Ressource, die das ganze Land vereint, neu zu stimulieren. +Die Stadt Bautzen hat sich ein neues Leitbild geschaffen. +Die Stadt Bautzen hat sich nach der politischen Wende in unserem Land sehr positiv entwickelt. +Die Stadt Bautzen prägt historisch, kulturell, wirtschaftlich und politisch die grenzüberschreitende Region Deutschland – Tschechien – Polen. +Die Stadt Chemnitz hat ein Wappen und eine Flagge. +Die Stadt Chemnitz liegt in der Nähe des Erzgebirges. +Die Stadt Chemnitz musste deshalb baulich erweitert werden. +Die Stadt Cottbus hat am Freitag alle Veranstaltungen und Versammlungen mit über 100 Menschen verboten. +Die Stadt Hoyerswerda möchte den Strukturwandel gezielt umsetzen, damit er sich auch positiv auswirkt. +Die Stadt Hoyerswerda möchte im Prozess des Strukturwandels mit einheimischen Unternehmen und den umliegenden Kommunen eng zusammenarbeiten. +Die Stadt Hoyerswerda möchte in der ersten Phase den Kontakt zu den Unternehmen aufnehmen und weitere gewinnen. +Die Stadt Hoyerswerda unterstützt das Projekt von Anfang an. +Die Stadt Senftenberg wird auch künftig nicht zum sorbischen Siedlungsgebiet Brandenburgs gehören. +Die Stadt Weißwasser beteiligt sich an der gesamtdeutschen Woche der seelischen Gesundheit. +Die Stadt Wien hat dieses Video veröffentlicht, das auf einfache Weise die Coronakrise erklärt. +Die Stadt arbeitet in dieser Beziehung mit den Umlandgemeinden eng zusammen. +Die Stadt hat am 8. Januar zum Neujahrsempfang eingeladen. +Die Stadt hat sich mit sportlichen Höhepunkten in der neu gebauten Erdgasarena einen Namen weit über die Region hinaus erarbeitet. +Die Stadt hatte durch diese Umstände den Beinamen "Schande Italiens." +Die Stadt ist dabei Wirtschafts- und Verwaltungszentrum für mehr als eine halbe Million Menschen. +Die Stadt liegt im deutsch-sorbischen Siedlungsgebiet und ist gesellschaftliches, kulturelles und politisches Zentrum des sorbischen Volkes. +Die Stadt liegt in einer Niederung, vor allem, wenn man an die tschechischen Berge in jenen Gebieten denkt, aus denen die Zuwanderer gekommen sind. +Die Stadt soll für Familien, Kinder und Generationen anziehend und attraktiv zugleich sein. +Die Stadt wird sich als wirtschaftliches und Arbeitsmarktzentrum der Region weiter etablieren und ausbauen. +Die Stadtteile bleiben heute und in Zukunft vielfältige Treffpunkte für ältere und jüngere Bürger sowie für Familien. +Die Stadtverordnetenversammlung hat sich in ihrer gestrigen Beratung mit der Thematik der Zugehörigkeit zum sorbischen Siedlungsgebiet beschäftigt. +Die Stadtverwaltung Bautzen akzeptiert seit Anfang des Jahres bei der digitalen Übermittlung von Dokumenten nur doch PDF-Dateien. +Die Stadtverwaltung ist im besonderen Maße offenherzig Familien gegenüber und orientiert sich als Arbeitgeber und Dienstleister an deren Bedürfnissen. +Die Stadtverwaltung von Chemnitz arbeitet an neuen Plänen. +Die Stadtwerke in Potsdam und Cottbus haben sich unter sieben Bietern durchgesetzt und werden in Zukunft Ökostrom liefern. +Die Standesvereinigungen der Bergleute, die Bergbrüderschaften und Knappschaften, pflegen die bergmännischen Traditionen bis heute. +Die Standorte des Landesamtes für Schule und Bildung sind Ansprechpartner vor Ort. +Die Stationen haben die Lehrer der Oberschule sowie einige externe Partner gestaltet. +Die Statuen im Königswarthaer Park wurden zum Schutz vor Kälte abgedeckt. +Die Steinmetze im Horkaer Steinbruch arbeiten vom Morgen bis zum Abend sehr hart und sind die ganze Zeit von Feinstaub umgeben. +Die Stelle hat die Domowina im Sommer ausgeschrieben. +Die Stellvertreterin des Leiters des LaSuB erklärte den Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Aufgaben und den Aufbau der Behörde. +Die Sternsinger besuchten heute den Sächsischen Landtag und die Staatskanzlei in Dresden. +Die Sternsinger waren in Panschwitz-Kuckau unterwegs. +Die Steuergelder des sorbischen Volkes und die Erträge aus dem Lausitzer Boden werden nicht ausreichend aufgewendet. +Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe öffnet aus diesem Grund ihr Online-Portal für sechs Wochen. +Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten zur Erinnerung an die Opfer politischer Gewaltherrschaft wurde am 15. Februar 1994 begründet. +Die Stiftung fordert, die duale Struktur der Krankenversicherung und der Pflegeversicherung umzubauen. +Die Stiftung für das sorbische Volk erhielt vor 21 Jahren die Rechtsfähigkeit. +Die Stiftung für das sorbische Volk hat die SKI im Rahmen von Strukturveränderungen übernommen. +Die Stiftung für das sorbische Volk hat ihre Entscheidung nicht zurückgenommen, der Forschungsstätte eine halbe Million Euro zu kürzen. +Die Stiftung für das sorbische Volk ist das gemeinsame Instrument des Bundes sowie der beiden Länder Brandenburg und Sachsen. +Die Stiftung für das sorbische Volk ist der Herrscher über die Finanzen, die sie vom Bund und den Ländern Sachsen und Brandenburg erhält. +Die Stiftung für das sorbische Volk konzentriert sich zuerst auf ihre Produktionen, was verständlich ist. +Die Stiftung für das sorbische Volk und die dortige Domowina-Ortsgruppe als Organisatoren hatten eine Musik- und Gesangsgruppe eingeladen. +Die Stiftung für das sorbische Volk unterstützt die Bewahrung, Entwicklung, Förderung und Verbreitung der sorbischen Sprache, Kultur und Traditionen. +Die Stiftung für das sorbische Volk unterstützt die Pflege der sorbischen Sprache, Kultur und Tradition. +Die Stiftung für das sorbische Volk vertreten die Vorsitzende des Stiftungsrates Susann Šenkec und Stiftungsdirektor Jan Budar. +Die Stiftung für das sorbische Volk will die Vereine mit Projektmanagern unterstützen. +Die Stiftung für das sorbische Volk wünscht sich eine Verlängerung für die Zeit nach der Befristung. +Die Stiftung ist nicht an den Verhandlungen beteiligt. +Die Stiftung sollte keine eigenen Projekte mehr fördern, sondern die Mittel verwalten. +Die Stiftung stellt den Vereinen Gelder zur Verfügung, diese sollen aber rechtzeitig beantragt werden. +Die Stiftung will Druck ausüben, damit es zu einem Abschluss des Haustarifvertrages kommt. +Die Stiftungsratsvorsitzende bemüht sich um zusätzliche Förderungsmittel. +Die Stille war ihr irgendwie unangenehm. +Die Stimme des Blutes deines Bruders schreit zu mir von der Erde. +Die Stimme eines jeden Wählers ist wichtig, auch wenn sich so mancher unwichtig fühlt. +Die Stimme klang neugierig, und Urban sprach so charmant weiter, wie das am Telefon möglich war. +Die Stimmung der Kinder abfangen und bei allen schlechten Nachrichten Ruhe bewahren. +Die Stimmung war gut, die Neugier bei den Zuhörern sehr groß. +Die Stimmzettel sind mit fortlaufenden Nummern zu versehen und der Niederschrift beizufügen. +Die Stoffe hat sie unter anderem im Geschäft auf der Schlossstraße in Cottbus verkauft. +Die Storchaer Osterreiter reiten zum letzten Mal zusammen mit der Crostwitzer Prozession. +Die Strafe für Sachbeschädigung ist eine Geldstrafe oder bis zu zwei Jahren Gefängnis. +Die Straße führt aber nicht als eine Linie von Nord nach Süd, sondern teilt sich hier und dort auch mal. +Die Straße führt weiter zum Partwitzer See. +Die Straße nach Neustadt an der Spree musste verlegt werden. +Die Straße zwischen Gablenz und Kromlau musste dafür komplett gesperrt werden. +Die Straßen in Berlin sind um vieles breiter als in Köln. +Die Straßen in Königswartha sind sehr sauber. +Die Straßen sind erfüllt von Musik, Trommeln und Feuerwerk. +Die Straßenverbindungen waren zwar abgeschnitten und die Häuser aufgeplatzt. +Die Strecke Bautzen-Hoyerswerda ist für den Strukturwandel die entscheidende Achse, welche die Oberlausitz schnell an Berlin anbinden kann und soll. +Die Strecke hatte einige ziemlich heikle Kurven. +Die Strecke zwischen Bärwalde und Schmölln ist 46 Kilometer lang. +Die Streetworkerin und Sozialarbeiterin des Steinhauses sagte der Ministerin, dass zahlreiche Jugendliche keine festen familiären Verbindungen haben. +Die Streichhölzer besitzen einen Zündkopf, welcher rot oder blau und gefährlich für Babys ist. +Die Streichung erlaubte ein kluger sowjetischer Kommandant. +Die Streichung erlaubte ein kluger sowjetischer Kommandant. +Die Streitmacht des Wendenkönigs ist zurück! +Die Stresshormone der Tiere gehen ins Fleisch über und verändern die Qualität und den Geschmack. +Die Stresshormone der Tiere gehen ins Fleisch über und verändern die Qualität und den Geschmack. +Die Striche auf der Straße bedeuten, dass Menschen über die Straße gehen dürfen und Autos anhalten und warten müssen. +Die Struktur als Säule des neuen Familienalltags. +Die Struktur der aktuellen Richtlinien ist so, dass uns keine Aufgabe unter den Tisch rutscht. +Die Struktur des Sozialteams gewährleistet feste Ansprechpartner, kontinuierliche Begleitung und Beratung, gute Erreichbarkeit und Mobilität. +Die Strukturelemente des Sprachzertifikats Obersorbisch und die Anzahl der empfohlenen Unterrichtseinheiten werden unterschiedlich geregelt. +Die Strähnen im Fließ sind von einem Mädchen, die der Wassermann unter Wasser gezogen hat. +Die Studenten laufen gern im Fitnessstudio auf dem Fließband, weil sie den Sport brauchen. +Die Studie basiert auf den aktuellsten Daten einer jährlich durchgeführten Wiederholungsbefragung von rund zwölftausend Haushalten. +Die Studie zeigt, das durchschnittlich ungefähr zwei Drittel der Biertrinker in Deutschland das Getränk mindestens jeden dritten Tag konsumieren. +Die Stufe C2 verlangt Kenntnisse des Obersorbischen auf muttersprachlichem Niveau und ca. 1200 Unterrichtseinheiten. +Die Stunde des Abschieds ist komisch, wenn man seinen Kolleginnen und Kollegen nicht einmal die Hand reichen kann. +Die Stundung, Niederschlagung und den Erlass von Forderungen des Eigenbetriebes bis zu 25.000 Euro im Einzelfall. +Die Städte Kamenz, Görlitz, Bautzen, Lauban, Zittau und Löbau schlossen sich 1346 zum Sechsstädtebund zusammen. +Die Städte haben eine gute Partnerschaft entwickelt, wovon auch die Kinder profitieren. +Die Städter waren der Meinung, dass die Sorben ein sorbisches Festival für sich selbst organisieren, zu dem sie, die deutschen Bautzener, ohnehin nicht willkommen sind. +Die Suche nach den eigenen Wurzeln erschließt Zukunftspotenzial, unterstrich der Vorsitzende des Hoyerswerdaer Regionalverbands. +Die Sulfate gelangen durch das ansteigende Grundwasser der ehemaligen Braunkohlegruben in die Spree. +Die Summen, um die es hier geht, sind im Vergleich mit dem Bundeshaushalt lächerlich gering. +Die Summen, um die es hier geht, sind, verglichen mit dem Bundeshaushalt, lächerlich gering. +Die Symptome können auf jeden Fall ähnlich sein. +Die Symptome können ähnlich sein, z.B. Blähungen, Durchfall, Verstopfung, Ekzeme der Haut, aber auch Infektanfälligkeit, chronische Müdigkeit oder (v.a. im Kindesalter) Hyperaktivität können durch eine NMUV ausgelöst werden. +Die Sächsische Bildungsagentur stellt in der zweiten Hälfte des Schuljahres neue Lehrer ein. +Die Sächsische Bläserphilharmonie ist das bis heute einzige Kulturorchester in ausschließlicher Bläserbesetzung. +Die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden nimmt eine führende Stellung in der Digitalisierung von Kulturgut ein. +Die Sächsische Landesdirektion ist für die Planung zuständig und hat deshalb verschiedene Varianten geprüft. +Die Sächsische Staatskapelle bedient heute in der wiedererstandenen Semperoper ein weit gespanntes Repertoire mit etwa 270 Vorstellungen jährlich. +Die Sächsische Staatskapelle war seit dem ersten Drittel des 17. Jahrhunderts zugleich Opernorchester. +Die Sächsische Staatskapelle, 1548 von Kurfürst Moritz von Sachsen als Dresdner Musikalische Kapelle gegründet, ist das älteste Orchester Europas. +Die Sächsische Staatsministerin für Kultus (parteilos) übernimmt das Patronat für die nächstjährige zentrale Olympiade der sorbischen Sprache. +Die Sächsische Staatsregierung geht davon aus, dass die Zukunft des sorbischen Volkes durch den Willen der Sorben als Minderheit und den Willen der Mehrheitsbevölkerung entschieden wird. +Die Sächsische Zeitung gab kürzlich eine Liste heraus, aus der hervorgeht, wie viele Flüchtlinge die einzelnen Gemeinden aufnehmen müssen. +Die Sänger des Kirchenchores haben sich für das neue Oratorium interessiert, aber der Dirigent meint, dass das zu anspruchsvoll ist. +Die Sängerinnen nahmen die Anwesenden auf eine Reise durch sorbische christliche Bräuche und Traditionen mit. +Die Sängerinnen nahmen die Anwesenden auf eine Wanderung durch die Jahreszeiten mit. +Die Sängerinnen nahmen die Anwesenden musikalisch auf eine Reise durch das Jahr mit. +Die Sätze sind kürzer und oft fehlen Punkte, Häkchen oder Striche. +Die Tage sind kürzer und die Nächte sind länger. +Die Tage sind lang und die Nächte sind kurz. +Die Tage werden länger und die Nächte sind kürzer. +Die Tage werden länger. +Die Tagesordnung finden Sie in der Anlage und auf der Webseite der Domowina. +Die Tageszeiten sind: morgens, Morgen, vormittags, Vormittag, mittags, Mittag, nachmittags, Nachmittag, Abend, nachts und die Nacht. +Die Talsperre Bautzen ist im Nordosten. +Die Talsperre haben wir schon in frühere Exkursionen mit einbezogen. +Die Tante Theresia hat mir eine Glückwunschkarte geschickt. +Die Tante führt die Kinder dazu, dass sie bei Einführung bzw. Vorstellung neuer Wörter und Wendungen diese ohne direkte Aufforderung gemeinsam wiederholen und somit bewusst wahrnehmen. +Die Tante führt die Kinder dazu, dass sie – wenn neue Begriffe oder Redewendungen eingeführt bzw. vorgestellt werden – ohne direkte Aufforderung gemeinsam wiederholen und sie sich so bewusst machen. +Die Tanzgruppe Dance Attack aus Weißwasser begeisterte sie. +Die Tanzgruppe trat danach auch im Kulturprogramm auf. +Die Tauchenten tauchen nach Nahrung tief unter Wasser und bleiben meistens einige Minuten unter Wasser. +Die Teammitarbeiterinnen sind leicht zu erreichen und mobil. +Die Technik der Felssprengung kannten sie noch nicht. +Die Technische Universität Chemnitz ist eine wichtige Bildungsstätte. +Die Teichwirtschaft Kreba verpachtet den 6,3 Hektar großen Teich an den Deutschen Anglerverband. +Die Teichwirtschaft Lohsa/Uhyst bewirtschaftet in diesem Jahr 23 Teiche. +Die Teile werden in drei Nächten bis zum heutigen Freitag aus dem baden-württembergischen Ehingen an den Einsatzort in Jänschwalde transportiert. +Die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften ist freiwillig. +Die Teilnahme an einem Sprachkurs ist jedoch nur eine Empfehlung und keine verbindliche Voraussetzung für das Absolvieren einer Prüfung. +Die Teilnahme und Mitbestimmung in einer offenen Gesellschaft bedeutet Verantwortung sowohl für das Eigene als auch Verantwortung für die ganze Gesellschaft. +Die Teilnehmenden entwickeln eine reflektierte und lösungsorientierte Sichtweise auf die Gesprächsführung mit Mitarbeitenden. +Die Teilnehmer aus der Ober- und Niederlausitz begaben sich bei einer Führung durch Cottbus auf einige der zahlreichen sorbischen Spuren der Stadt. +Die Teilnehmer der Beratung bekräftigten die Wichtigkeit des Austausches zwischen den beiden Räten. +Die Teilnehmer der Bildungsreise des Kamenzer Regionalverbandes erlebten in Rohne unter anderem verschiedenste sorbische Trachten. +Die Teilnehmer der Demonstration forderten zudem, Atom- und Braunkohlestrom nicht zu fördern. +Die Teilnehmer der Hauptversammlung der Domowina erhielten die Ergebnisse in gedruckter Form. +Die Teilnehmer der Lausitzer Allianz bewerteten die Prozedur der Nominierung als einen symbolträchtigen Akt. +Die Teilnehmer des sorbischen evangelischen Wochenendes waren mit den Bautzener Gästen nach dem sonntäglichen Gottesdienst vor der Kirche in Kollm. +Die Teilnehmer sollen sich zuerst positionieren, unterstrich Statnik. +Die Teilnehmer sollten nicht festes Schuhwerk und lange Hosen vergessen. +Die Teilnehmer treffen sich in Wuischke oder auf dem Parkplatz zwischen Pielitz und Schönberg. +Die Teilnehmer trugen rund 1.000 Wörter zum Thema Haus und Hof, Feld- und Viehwirtschaft sowie dem Dorfleben zusammen. +Die Teilnehmer waren sich einig, dass die Sprache entsprechende Voraussetzungen benötigt und weiter bestehen soll. +Die Teilnehmerlisten sind noch in den Schulen und es besteht weiterhin die Möglichkeit sich darin einzutragen. +Die Teilstaaten behalten dabei eine gewisse Eigenständigkeit. +Die Telefonate für die Vorsitzende übernahm ihre Sekretärin. +Die Telefonnummer muss mindestens fünfzehn Zeichen enthalten. +Die Temperaturen bleiben mild: In Berlin werden 12, in München 15 Grad erwartet. +Die Temperaturen gehen leicht runter: Frankfurt am Main, Dresden und Stuttgart erwarten 9, Hannover 8 Grad. +Die Temperaturen liegen zwischen 6 und 10 Grad. +Die Temperaturen steigen – besonders in den Wäldern – und die Niederschlagsmenge sinkt. +Die Tennisplätze werden in Oppach gern genutzt. +Die Texte sind im Katalog auf Deutsch, Obersorbisch und Slowenisch veröffentlicht. +Die Texttafeln werden komplettiert mit Gemälden, (historischen) Fotos und spezifischen Utensilien des kirchlichen Lebens in der Fastenzeit. +Die Theater Plauen-Zwickau gGmbH bringt jene Welt auch über die Grenzen des jeweils anderen Kulturraumes hinaus an viele Orte. +Die Theater Plauen-Zwickau gGmbH ist aus der Fusion des Vogtland Theaters Plauen und dem Theater Zwickau hervorgegangen. +Die Theater Plauen-Zwickau gGmbH nimmt das Publikum nicht nur in ihren traditionsreichen Stammhäusern in die Welt des Theaters mit. +Die Theaterleitung hat das Recht und die Pflicht, im Rahmen der vom Landkreis Bautzen erlassenen Vorschriften die für die Betriebsführung notwendigen Entscheidungen zu treffen und für deren Durchführung Sorge zu tragen. +Die Theaterleitung hat dem Leiter der Finanzverwaltung des Landkreises alle Maßnahmen mitzuteilen, die die Finanzwirtschaft des Landkreises berühren. +Die Theaterleitung hat dem zuständigen Fachamt und der Kreisfinanzverwaltung den Entwurf des Wirtschaftsplanes zuzuleiten. +Die Theaterleitung ist verpflichtet, einen Quartalsbericht zu erstellen und diesen dem Beteiligungscontrolling des Landkreises innerhalb von 15 Kalendertagen nach Ablauf des Quartals zu übergeben. +Die Theaterleitung ist weiterhin zuständig für folgende Aufgaben. +Die Theaterleitung leitet das DSVTh selbstständig und in eigener Verantwortung. +Die Theke und die moderne Küche können getrennt oder auch zusammen genutzt werden. +Die Themen beziehen sich auf die berufliche, allgemeine, kulturelle oder politische Weiterbildung. +Die Themen sind Familie, Essen und Trinken und andere. +Die Themen sind z. B. Begrüßung, Kiosk und Liebe. +Die Themen werden so dargestellt, dass die Kinder neues Wissen mit bereits Bekanntem verbinden können. +Die Themen, welche die Bildungsminister Tschechiens und Sachsens erörtert haben, waren sehr unterschiedlich. +Die Themenschwerpunkte der Zusammenkunft sind die demografischen Herausforderungen und das Ende des Wegzugs von hochqualifizierten Arbeitskräften. +Die Themenvielfalt begeisterte die Besucher des Kirschauer Kunstzentrums. +Die Theorie ist sehr umfangreich, an der Praxis hapert es. +Die Therapeutin sah ihn kurz an, so als müsste sie prüfen, zu welcher Art Mann er gehört. +Die Therapeutin sprach, als wäre sie noch einmal eine Jugendliche. +Die Therapeutin trug einen weich fallenden dunklen Rock und einen weiten Pullover. +Die Thraken waren eine Volksgruppe. +Die Tiere auf dem Bärwalder Safari-Gelände sind inzwischen so an Menschen gewöhnt, dass sie neugierig in die Autos lugen. +Die Tiere brauchen das Getreide als Futter. +Die Tiere sind auf der Wiese, am Wasser oder im Wald. +Die Tierkreiszeichen bestehen aus Ratte, Ochse, Tiger, Hase, Drache, Schlange, Pferd, Ziege, Affe, Hahn, Hund und Schwein. +Die Tischdecke hat einen Fleck. +Die Tochter des letzten Ministerratsvorsitzenden und Regierungschefs der DDR hatte sie 1988 an der Berliner Akademie der Wissenschaften verteidigt. +Die Tochter von Agnes möchte sich jedes Mal im Kaufhaus auf die singenden Autos setzen, aber ihr Vater verbietet es. +Die Todesrate liegt deutlich unter der in anderen Ländern. +Die Tomate trauert um einen Verwandten. +Die Topografie von Sachsen ist ein fester Bestandteil jedes Lehrplanes der 4. Klasse genauso wie der Wasserkreislauf. +Die Tour führte weiter an der Wasserkunst vorbei auf die Ortenburg. +Die Tourist-Marketinggesellschaft möchte für Freizeitbeschäftigungen, Übernachtungen und Gastronomie auf dem Wasser werben. +Die Touristen sollten diese Orte erleben. +Die Touristen wollen hübsche kleine Aquarelle mit grünen Bäumen, die sich im Fließ spiegeln, und einer Spreewälderin in bunter Tracht. +Die Touristen äußern immer wieder, dass sie uns aufgrund der ausführlichen Information über die Sorben gesucht haben. +Die Touristenattraktion am Bärwalder See ist wirklich sehr gefragt. +Die Touristeninformation in Bautzen ist seit gestern bis zum Sommeranfang für alle Interessenten geschlossen. +Die Touristenströme verlaufen abseits davon. +Die Touristische Gebietsgemeinschaft Neisseland übernahm die Schulung von touristischen Anbietern im Rahmen der Arbeitsgruppe Marketing und Touristinformation. +Die Trachtenträgerin muss sich in ihrer Kleidung wohlfühlen. +Die Tradition der Trachtenträgerinnen geht langsam verloren, weil gestern in Radibor die letzte verstorben ist. +Die Trauernden fliehen aus dem Bild, so scheint es. +Die Trebendorfer Ortsgruppe hat langjährige Mitglieder. +Die Treffen nannten sie slawische Kollegien und später Treffen der Serbowka. +Die Trennung war schmerzlich, der Wunsch, bei mir zu bleiben, groß. +Die Treppe vom Erdgeschoss in den Keller baute man viel später ein. +Die Treppe vom Erdgeschoss in den Keller baute man viel später ein. +Die Treppe war steil, und Urban schwitzte, als er oben ankam. +Die Träger der Bildungseinrichtungen erkennen diese Maßnahme als Diensttage für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an. +Die Träger haben Anspruch auf einen öffentlichen Finanzierungszuschuß. +Die Träger sind verpflichtet, über die Möglichkeiten zu informieren, die niedersorbische Sprache zu erlernen und zu pflegen. +Die Trümmer der Kirche lagen bis Anfang der 1990-er Jahre als bewegendes Mahnmal im Herzen der Stadt. +Die Tschechischlehrer auf dem Bautzener Sorbischen Gymnasium sind ehemalige Bürger Tschechiens und haben Wissen und Ahnung. +Die Tschechischlehrer sind meistens männliche Personen, die andere Personen auf dem Gebiet der tschechischen Sprache weiterbilden. +Die Tschechoslowakei gehörte zu den Gewinnern. +Die Tschechoslowakische Republik hatte genügend Schwierigkeiten. +Die Tänzerin und Tanzpädagogin war bereits zu Lebzeiten eine Ikone Dresdens. +Die Täter gehen aber offenkundig oft genug fälschlicherweise davon aus, dass sie im Einvernehmen mit vielen anderen handeln. +Die Täter hinterließen einen Sachschaden. +Die Tätigkeit der Stiftung, ihres Rates und des parlamentarischen Beirates zielt auf Inhalte, Prioritäten und Ergebnisse ab. +Die Tätigkeit des Kirchenchores bereichert nicht nur für die Pfarrgemeinde, sondern ist auch für die Sängerinnen und Sänger eine Bereicherung. +Die UNESCO zählt Niedersorbisch daher zu den am stärksten bedrohten europäischen Sprachen. +Die UNO Klimakonferenz beginnt am Montag. +Die USA bereiten „Defender 2020“, die größte Militärübung der letzten 25 Jahre in Europa mit 37 000 Soldaten, Hunderten von Panzern und 13 000 Stück Material und Waffen vor. +Die Uhr gleicht mit ihrem unerbittlichen Ticken manchmal Fesseln. +Die Umfrage entstand aus dem Grund, dass 60 Millionen Tonnen Braunkohle die langfristige Versorgung mir Energie in Deutschland absichern. +Die Umfrage trage nicht zu einer sachlichen Diskussion über die Perspektiven in der Region bei. +Die Umfrage wurde gestern in Cottbus vorgestellt. +Die Umfrage zeigt, dass die Braunkohleförderung in der Region akzeptiert ist. +Die Umgebung war sehr ruhig. +Die Umpflanzungen von Pflanzen in den Garten werden oft für den Frühling empfohlen, weil dann nicht mehr die Gefahr besteht, dass sie nachts erfrieren. +Die Umsetzung dieser Richtlinien koordiniert der Bundesvorstand mit Hilfe seines Präsidiums und den Arbeitsausschüssen. +Die Umsetzung ist 2017 nach der Feststellung des angestammten Siedlungsgebietes und Fertigstellung der Liste nach Maßnahme. +Die Umsetzung ist 2017 nach der Feststellung des angestammten Siedlungsgebietes. +Die Umsetzung ist abhängig von Planungen des Minderheitensekretariates im Falle einer Brandenburger Kampagne nach Feststellung des angestammten Siedlungsgebietes. +Die Umsetzung ist abhänig vom Arbeitsstand der Arbeitsgruppe „Serbske pomniki“. +Die Umsetzung ist im Turnus der Berichtspflichten. +Die Umsetzung ist laufend. +Die Umsiedlung ist ein Bestandteil des Braunkohleplans für den Tagebau Nochten. +Die Umsiedlung von Mulkwitz und Rohne ist vom Tisch. +Die Umstände für Tieren in der konventionellen Tierhaltung sind grausamer als in der biologischen Tierhaltung. +Die Umsätze der Verkäuferinnen haben sich verdreifacht. +Die Umsätze der beiden Verkäuferinnen haben sich verdoppelt. +Die Umwelt und die Natur gehören also unwillkürlich zur guten Stube. +Die Umweltgruppe Cottbus der Grünen Liga beschäftigt sich mit dem Zusammenhang zwischen der Einstellung der Braunkohleindustrie und dem Wasserstand. +Die Umweltschutzorganisation Nabu hofft, dass der Koalitionsvertrag von CDU, SPD und Grünen zu einer neuen Politik im Bereich Naturschutz führen wird. +Die Umweltschützer forderten die neue Landesregierung auf, dies umgehend nachzuholen. +Die Umweltverträglichkeitsprüfung wird in diesem Jahr nicht abgeschlossen sein. +Die Unbekannten entfernten eine Baggerschaufel, welche als Sicherung vor einem Container lag. +Die Uneinigkeit der Regierung blockiert das Bundesgesetz über den Artenschutz und die entsprechende Anordnung der Europäischen Union. +Die Uneinigkeit zwischen den Kreisräten in Bezug darauf, ob der erste Beigeordnete im Sommer 2017 richtig gehandelt hatte oder nicht, dauert an. +Die Ungarn waren plötzlich Staatsbürger der Slowakei. +Die Universität war von einem starken geistes- und sozialwissenschaftlichen Anteil geprägt. +Die Unsicherheit ist das schlimmste, was uns passieren kann, sagte Woidke der Nachrichtenagentur dpa. +Die Unsicherheit ist groß im Konzern Lausitzer Energie und Kraftwerke (LEAG). +Die Unterbringung der Sorbischen Kulturinformation im Lauenareal bringt nichts. +Die Unterhaltung war zu Fuß sogar angenehmer als das auf dem Fahrrad möglich wäre. +Die Unterlagen darüber sollten allen zugänglich sein. +Die Unterlagen des Lehrers für Kontrollen würde ich zu gerne stehlen. +Die Unternehmen haben sich in Schulen vorgestellt und an Berufsmessen teilgenommen, um auf ihre Angebote hinzuweisen. +Die Unternehmen leihen sich billiges Geld, um eigene Aktien zurückzukaufen oder Wettbewerber zu übernehmen. +Die Unternehmen müssen sich für junge Interessenten aus dem Ausland öffnen. +Die Unternehmer Tomaš Rječka aus Camina bei Radibor, Sćěpan Čornak aus Cunnewitz und der Installateur Jurij Šołta aus Räckelwitz stellten ihre Arbeit vor und informierten die Schüler der 7. Klasse über Ausbildungsberufe in ihrem Handwerk. +Die Unterordnung der Lausitz zum böhmischen Staat war eine verhältnismäßig lange Zeit. +Die Unterrichtsgestaltung wird von einer veränderten Schulkultur und Lernkultur geprägt. +Die Unterschriften sollten dann den Verantwortlichen in Berlin vorgelegt werden, schlug ein Gemeinderatsmitglied vor. +Die Unterschriftenliste ist inzwischen im Internet zugänglich und bald können sie Interessenten auch im Internet unterschreiben. +Die Unterschriftensammlung zur Abschaffung der ungerechtfertigten Gebühren sei dringend notwendig. +Die Unterstützung der Jugendlichen bei Problemen mit Freunden, Familie, Schule, Ausbildung oder Beruf gelang Borbora Šołčina besonders gut. +Die Unterstützung der großen Konzerne kann plötzlich vorbei sein. +Die Unterstützung und die Sympathie des Kreises Bautzen und seines Chefs für die Sorben sind in den Richtlinien ein fester Bestandteil. +Die Untersuchung per Computertomografie ergab, dass der Wolf mit Schrotkugeln erschossen wurde. +Die Urgroßmutter mütterlicherseits, Anna Rolcyna aus Rohne, ging jeden Tag in sorbischer Tracht. +Die Ursachen und Folgen der Globalisierung sind vielfältig. +Die Variante eines Neubaus des Archivs am Institut wurde aus Kostengründen verworfen. +Die Vattenfall-Filiale investiert in die Technik dieses Geräts rund sechs Millionen Euro. +Die Vegetation im März und April ist noch nicht so weit, dass das Nest sicher vor ihnen versteckt ist. +Die Vegetationsperiode des Flachses ist nur kurz. +Die Veranstalter waren, nicht zuletzt der internationalen Medienresonanz wegen, zufrieden. +Die Veranstaltung fand im sanierten Stadtschloss statt. +Die Veranstaltung findet Samstag in einer Woche, am 7. September von Vormittag um zehn im Saal des Hauses der Sorben in Bautzen statt. +Die Veranstaltung hat die Teilnehmer im Glauben gestärkt. +Die Veranstaltung in der neu sanierten Räckelwitzer Gaststätte „Am Inselteich“ war der Auftakt zur diesjährigen Lesetournee des Domowina-Verlags. +Die Veranstaltung moderiert Stadtrat Andreas Hentschel. +Die Veranstaltung steht unter dem Motto "Die Lausitz kann mehr, sie hat nicht nur die Braunkohle – der Klimawandel kennt keine Ferien." +Die Veranstaltung transNaturale wirbt gezielt für den Bärwalder See und die gesamte Region. +Die Veranstaltung überzeugte mit hohem wissenschaftlichem Niveau. +Die Veranstaltungen finden in 65 Städte und Gemeinden in Böhmen, Bayern und Sachsen statt. +Die Veranstaltungen mit über zwanzig Teilnehmern hat der 78-jährige sachkundig begleitet und zweisprachig moderiert. +Die Veranstaltungen rund um die Kulturhauptstadt sind in vier Bereiche gegliedert. +Die Veranstaltungsreihe zum Thema „Sorben“ wurde erneut im Bildungsgut Schmochtitz Sankt Benno durchgeführt. +Die Verantwortliche ist Gunda Heyder. +Die Verantwortliche ist Jadwiga Kaulfürstowa. +Die Verantwortlichen aber sehen vor allem ihre Denkmalschutzaufgabe und wollen nicht darauf verzichten. +Die Verantwortlichen der FUEV hatten auch dieses Jahr wieder ein anspruchsvolles Programm zusammengestellt. +Die Verantwortlichen der Koalition bestätigen, dass die sorbische Muttersprache ein zentrales Element der kulturellen Identität ist. +Die Verantwortlichen haben entschieden, wenigstens die Fernwärmeversorgung für die Städte Cottbus und Peitz zu gewährleisten. +Die Verantwortlichen waren mit dem Ergebnis sehr zufrieden, denn unterirdische Sprengungen belasten die Umwelt nicht. +Die Verantwortlichen wollen mit ihrem Programm eine Antwort auf eine Frage finden. +Die Verantwortlichen zeigen auf die ökologische und ökonomische Bedeutung des Flusses und seiner Umgebung. +Die Verarbeitung und die Ausscheidung der Rest- und Abbaustoffe muss glatt ablaufen. +Die Verbandsversammlung des Regionalen Planungsverbandes Oberlausitz-Niederschlesien hat eine fatale Entscheidung getroffen. +Die Verbeamtung bewirkt eine größere Zahl von Bewerbungen, auch aus anderen Bundesländern. +Die Verbesserung der Terminabstimmung zwischen Landtagsausschüssen und dem Rat für sorbische Angelegenheiten bei Themen, die die Sorben betreffen. +Die Verbesserungen sind ganz offensichtlich. +Die Verbindung mit Jesus ist wie das Seil, das uns hält auch in der furchtbaren Zeit des Lebens. +Die Verbreitung von Kultur auf unkomplizierte Weise ist das Hauptanliegen des Fonds. +Die Verdauung auf clevere Weise aktivieren. +Die Verdauung bekommt Schwung und Blähungen verschwinden. +Die Verdauung wird auf natürliche Weise aktiviert und die Verstopfung löst sich zuverlässig. +Die Verdrängung der unschönen Erinnerungen macht das Leben leichter. +Die Vereinbarung bedarf der Zustimmung in einem Volksentscheid nach Maßgabe der Vereinbarung. +Die Vereinbarung bedarf zu ihrer Ratifizierung der Zustimmung von zwei Dritteln der Mitglieder des Landtages. +Die Vereinbarung kann vorsehen, daß Befugnisse auf gemeinsame Gremien und Ausschüsse der Länder Brandenburg und Berlin übertragen werden. +Die Vereinbarung nach Absatz 1 kann vorsehen, daß von ihrem Inkrafttreten an bis zur Bildung des gemeinsamen Landes Befugnisse übertragen werden. +Die Vereinbarung zwischen den Landkreisen sowie eine weitere mit der Domowina müssen noch unterzeichnet werden. +Die Vereine der Sorben außerhalb der Lausitz und im Ausland bzw. Vereine der Freunde der Sorben dürfen als assoziierte Mitglieder beitreten. +Die Vereine müssen besser auf diesem Gebiet befähigt werden. +Die Vereinigung, die vor drei Jahren beim Weltjugendtreffen in Krakau gegründet worden war, hat derzeit elf Mitglieder. +Die Vereinsmitglieder haben sich über das Ergebnis des Projekts "Blaudruck für Schürzen der Hoyerswerdaer Tracht" gefreut. +Die Vereinsvorsitzende Barbara Gnatzy (vorn) brachte die Schau unter anderem den Radtouristen Martha und Reinhard Dreyhaupt aus Dresden näher. +Die Vereinszeitschrift für gutes Deutsch und Schönschrift veröffentlichte vier Textseiten und acht Fotos über sie. +Die Verfassung kann nur durch ein Gesetz geändert werden, das den Wortlaut der Verfassung ausdrücklich ändert oder ergänzt. +Die Verfassung verliert ihre Gültigkeit, wenn eine verfassungsgebende Versammlung eine neue Verfassung beschlossen hat. +Die Verfassung verliert ihre Gültigkeit, wenn in einem Volksentscheid die Mehrheit der Abstimmenden der neuen Verfassung zugestimmt hat. +Die Vergütung ärztlicher Leistungen für Privatpatienten ist im Schnitt zweieinhalbfach höherer. +Die Verhandlungen mit dem Planungsbüro und mit weiteren Beteiligten neigen sich dem Ende zu. +Die Verhandlungssprache ist Sorbisch. +Die Verhöhnungen und Verletzungen, Beschädigung sorbischer Symbole und Wegkreuze gehen weiter. +Die Verkaufswelle beginnt und verstärkt sich immer mehr. +Die Verkäufer waren sehr erfolgreich heute und haben alles ausverkauft. +Die Verkäuferin besucht einen Computerkurs an der Volkshochschule. +Die Verkäuferinnen sind ganz begeistert von den neuen Produkten. +Die Verleihung des Namens „Jurij Chěžka“ an die Crostwitzer Oberschule ist ein großes Ereignis. +Die Vermeidung des Stadtparks in der Nacht kann jungen Frauen, die allein unterwegs sind, nur empfohlen werden. +Die Vermittlung der Heimat- und Geschichtskunde, die zivilgesellschaftliche Zusammenarbeit und das Geschichtsbewusstsein erzeugt Stadtidentität. +Die Vermittlung der Stipendien wurde dem WITAJ-Sprachzentrum übertragen. +Die Vermittlung des Sorbischen wurde zum Hauptziel in den Schulen. +Die Vermittlung einer Fremdsprache und die Arbeit mit zweisprachigen Kindern verlangen besondere pädagogische Fähigkeiten. +Die Vermittlung kommunikativer Kompetenzen wird zielgerichtet gefördert. +Die Vermittlung sozialer Kompetenzen und Werte bildet den Schwerpunkt der pädagogischen Arbeit (insbesondere Selbstständigkeit, Empathie, soziale Verantwortung, Toleranz, Gemeinschaftsfähigkeit, Selbstbewusstsein und Selbstwirksamkeit). +Die Vermittlung und Förderung des Sorbischen sowie die Pflege der sorbischen Kultur werden der Öffentlichkeit als Bildungsziel der Kindertagesstätte bekannt gemacht. +Die Vernichtung von Kultur beunruhigt mich sehr. +Die Verordnungen zur sorbischsprachigen Betreuung und Erziehung von Kindern in Kindertageseinrichtungen werden verwirklicht. +Die Verpflichtung zur Förderung der Kultur erfüllt das Land insbesondere durch seine Beteiligung an der Stiftung für das sorbische Volk. +Die Verpflichtung zur Förderung erfüllt das Land insbesondere durch seine Beteiligung an der Stiftung für das sorbische Volk. +Die Versammlung leitet der Vorsitzende oder dessen Vertreter. +Die Versammlung war voller Themen und Diskussionen. +Die Versammlung wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. +Die Versammlungen waren lehrreich und interessant, weil jeder von seinen Erfahrungen erzählte. +Die Versammlungsfreiheit ist ein Elementares Grundrecht in der Demokratie. +Die Versicherungspflichtgrenze soll dafür aufgehoben werden. +Die Versprechen der herzugeeilten Politiker verschiedener Parteien blieben ohne Ergebnis. +Die Versteigerungen von Ölgemälden sind besonders bei Kunstliebhabern immer wieder ein großes Ereignis. +Die Verstärkungen der Proteste zwingen die Regierung in Berlin, etwas an den bestehenden Gesetzen zu ändern. +Die Verstärkungen von rechten Parteien bedrohen die Demokratie in Deutschland und die Sicherheit der Einwohner. +Die Versuche haben gezeigt, welche Mischung sich am besten für den Stoff eignet, sagt sie. +Die Verteidiger des Knappensees haben dieser Tage im Sächsischen Landtag 4 549 Unterschriften gegen die geplante Form der Sanierung überreicht. +Die Vertrauenslehrer sind in der zweiten Etage, zusammen mit anderen Mittelschullehrern. +Die Vertrauensperson und die stellvertretende Vertrauensperson können jederzeit durch schriftliche Erklärung des Vorstandes durch andere ersetzt werden. +Die Vertreter der Initiativgruppe streben an, im sorbischen Siedlungsgebiet die Demokratie auf einen höheren Wert zu stellen. +Die Vertreter der Kirche und der Politik hielten Grußworte, für den STSRC las Christiana Piniekowa. +Die Vertreter der Projekte sind im VIP-Bereich des Rudolf-Harbig-Stadions in Dresden zusammengekommen. +Die Vertreter der Sorben ließen sich nicht bereden. +Die Vertreter der sächsischen Staatskanzlei setzten sich vor Ort mit den Ideen und Sorgen der Bürger auseinander. +Die Vertreter des sorbische/wendischen Volkes aus Brandenburg werden vom Rat für Angelegenheiten der Sorben/Wenden beim Landtag benannt. +Die Vertreterin der Grünen meint, der Plan sei für eine Bewilligung noch nicht gut genug. +Die Vertretungslehrerin wählt die Bücher, Tonträger und weitere Medien entsprechend den sprachlichen Fähigkeiten und dem Alter der Kinder aus. +Die Verwaltung der Domowina übernimmt im Auftrag des Fördervereins für sorbische Volkskultur das Annehmen der Kollektionen. +Die Verwaltungsvorschriften über die Arbeit an sorbischen und anderen Schulen treten mit Ausnahme von Nummer 6 außer Kraft. +Die Verwendung von Aufzeichnungen für Sendung, Vervielfältigung oder andere öffentliche Verbreitung. +Die Veröffentlichung aktueller Themen, Einarbeitung neuer Datensätze sowie die Aktualisierung des Bildmaterials im Internetauftritt ist von großer Bedeutung und wird regelmäßig durchgeführt. +Die Vesper, das gemütliche gemeinsame Kaffeetrinken, eine ursorbische Pause, die sich gerne heimlich in meine Texte stiehlt. +Die Vielzahl der Aufgaben, welche sie mit begrenztem Etat und einer Menge Verwaltungsvorschriften verwirklichen müssen, übersteigt ihre Kräfte. +Die Vierzehnjährige lachte ihn nur an und kaute die letzten Haselnüsse. +Die Vogtland Philharmonie Greiz/Reichenbach versteht sich als »Musikalischer Botschafter der Region«. +Die Volksgruppen und Minderheiten sind ein Teil der kulturellen und historischen Identität. +Die Volkshochschule Bautzen ist in Bautzen. +Die Volkshochschule Hoyerswerda ist in Hoyerswerda. +Die Volkskunst in Lied, Tanz, Poesie und Bildender Kunst tragen neben der Sprache und dem kirchlichen Leben zur Wahrung der kulturellen Identität der Sorben bei. +Die Volleyballplätze draußen im Sand haben keine Außenlinie, deswegen muss die Größe des Feldes abgeschätzt werden. +Die Volleyballspielordnung ist in einem Büchlein auf tausend Seiten geschrieben und ändert sich jedes Jahr etwas. +Die Vollmacht kann dahingehend eingeschränkt werden, dass der Intendant sich in einzelnen Angelegenheiten, sofern diese von grundsätzlicher Bedeutung sind, die förmliche Zustimmung durch eine interne Gegenzeichnung vorbehält. +Die Voraussetzungen sind, soweit ich das von außen beurteilen kann, ausgezeichnet. +Die Vorbeifahrenden auf Sehenswürdigkeiten hinzuweisen, das ist nicht nur eine Angelegenheit für die Lausitzer Touristiker. +Die Vorbereitung der Erzieherinnen auf den Qualitätssteigerungsprozess wird begonnen. +Die Vorbereitung der Familien auf Ostern ist dieses Jahr gewiss um einiges anders als sonst. +Die Vorbereitungen auf die Kommunalwahlen haben stattgefunden. +Die Vorbereitungen für das Festival, das morgen in Bautzen beginnt, laufen gut. +Die Vorfahren seiner Schwiegertochter stammten aus dem Haus des Dudelsackmusikers Hanzo Šuster in Trebendorf. +Die Vorgehensweise bei der Erstellung der Präsentation legte der Leiter der Sorbischen Zentralbibliothek und des Sorbischen Kulturarchivs dar. +Die Vorhaben für ein sozialeres Sachsen sollen zu einem Politikwechsel zugunsten der Linken beitragen. +Die Vorlage von Akten und sonstigen amtlichen Unterlagen darf nur abgelehnt werden, wenn überwiegende öffentliche Interessen an der Geheimhaltung dies zwingend erfordern. +Die Vorlagen der Sekretärin wurden der Vorsitzenden übergeben. +Die Vornamen sind in sorbischer Sprache vermerkt und die Familiennamen wurden nach den Aufzeichnungen der Stammrollen wiedergegeben. +Die Vorschläge der Kinder lauteten: anderen helfen, mit Schwestern und Brüdern teilen, andere Kinder mitspielen lassen. +Die Vorschläge der Regionalverbände will der Domowina-Bundesvorstand in der Sitzung am 15. März bestätigen. +Die Vorschläge für das Lauenareal sind zwar auf den ersten Blick fast gleich wie für das Haus der Sorben. +Die Vorschläge haben rechtzeitig vorgelegen und sind jetzt korrekt und vollständig. +Die Vorschläge sind Teil seiner Masterarbeit, in der er sich auch mit der geplanten Umsiedlung von Mühlrose befasst hat. +Die Vorschläge waren politisch unreal. +Die Vorschulgruppe entschied sich für ein gemeinsames Fastenopfer. +Die Vorsitzende der Sektion eröffnete die Sitzung und begrüßte die anwesenden Mitglieder. +Die Vorsitzende des Rates der Stiftung für das sorbische Volk hat die Sorben in ihrer Muttersprache begrüßt. +Die Vorsitzende des SSV Ludmila Budar gab am Anfang einen kurzen Tätigkeitsbericht über den Verein. +Die Vorsitzende des SSV, Ludmila Budar, begrüßte nach der Andach alle und lud zu Kaffee und leckerem Kuchen ein. +Die Vorsitzende des Sorbischen Schulvereins sieht eine berechtigte Chance für eine Novelle des Schulgesetzes. +Die Vorsitzende des Stiftungsrates wünscht sich auf keinen Fall die Schließung einer sorbischen Schule. +Die Vorsitzende stellt fest, dass Kinder und Schüler in der ganzen Lausitz fleißig Sorbisch lernen. +Die Vorsitzenden fordern, dass sie sofort mit allen Sekretärinnen sprechen können. +Die Vorstandsmitglieder des Regionalverbands "Handrij Zejler" haben in ihrer Beratung in Dörgenhausen einstimmig eine neue Sprecherin gewählt. +Die Vorstellung der Geschichte linear, also von Anfang bis zum Ende garantiert sozusagen, dass der Rezipient die Geschichte versteht. +Die Vorstellung der Sorbischen Volkstrachtengruppe Seidewinkel und die Angelegenheiten der Sorben um Hoyerswerda stehen auf der Tagesordnung. +Die Vorstellung honorierten die Zuschauer mit starkem Applaus. +Die Vorteile der Zwei- und Mehrsprachigkeit zeigen sich besonders bei der Auswahl des Berufes. +Die Vorteile, die wir haben, sind unter anderem länderübergreifende Kontakte und gut ausgebildete Bürger, die eine hohe Motivation haben. +Die Vortragsreihe eröffnete Jan Měškank mit Einblicken in ein im vergangenen Jahr gestartetes und auf fünf Jahre angelegtes kollektives Projekt. +Die Vögel bauen Nester. +Die Vögel sammeln sich und ziehen in wärmere Länder. +Die Vögel suchen Futter. +Die Vögel zwitschern wieder. +Die Völkervielfalt verstehen die Gemeindeglieder als Mahnung und Herausforderung. +Die WITAJ-Kindertagesstätte „Zum Wassermann“ Malschwitz ist jung. +Die Wache fing sie und schloss sie in das Spritzenhaus ein. +Die Waffen der beiden Polizisten wurden beschlagnahmt. +Die Wahl bleibt gültig, wenn der festgestellte Verstoß das Wahlergebnis nicht oder nur unwesentlich beeinflusst hat. +Die Wahl der Bürgermeisterinnen ist besonders für alte Leute noch seltsam, weil das eigentlich immer die Aufgabe der Männer war. +Die Wahl des Rates für Angelegenheiten der Sorben/Wenden beim Landtag Brandenburg – Ergebnisse und Schlussfolgerungen. +Die Wahl des Rates muss spätestens in dem Jahr stattfinden, das dem Jahr der Wahl des Landtages folgt. +Die Wahl wird durchgeführt, wenn zwei Drittel derjenigen, die ihre Stimme abgegeben haben, zugestimmt haben. +Die Wahlanfechtung hat frühestens am letzten Tag der Briefwahl und spätestens zwei Wochen nach Bekanntmachung des Wahlergebnisses zu erfolgen. +Die Wahlanfechtung kann nicht darauf gestützt werden, dass ein Einzelwahlvorschlag zu Unrecht zugelassen worden ist. +Die Wahlbenachrichtigung soll enthalten die Angabe des letzten Tages der Briefwahl und des Endes der Wahlzeit. +Die Wahlbenachrichtigung soll enthalten die Mitteilung, dass die wahlberechtigte Person ihr Wahlrecht ausschließlich durch Briefwahl ausüben kann. +Die Wahlbenachrichtigung soll enthalten die Mitteilung, dass die wahlberechtigte Person in das Wählerverzeichnis eingetragen ist. +Die Wahlbeteiligung lag bei 69,5 Prozent. +Die Wahlbeteiligung lag bei 70,2 Prozent. +Die Wahlen des Serbski sejm stellten einen Höhepunkt in der langwierigen Debatte über eine parlamentarische Volksvertretung der Sorben dar. +Die Wahlen des Vorsitzenden des Verwaltungsverbandes „Am Klosterwasser“ in Panschwitz-Kuckau sind auf Ende Juni verschoben. +Die Wahlen finden auf dem FUEN-Kongress vom 12. bis 16. Juni in Bratislava statt. +Die Wahlen in den sächsischen Landtag sind vorbei. +Die Wahlleiterin ist für die Abnahme einer solchen Versicherung an Eides statt zuständig. +Die Wahlleiterin ist zur Abnahme einer solchen Versicherung an Eides statt zuständig. +Die Wahlleiterin ist zur Abnahme zuständig. +Die Wahlleiterin oder der Wahlleiter benachrichtigt die vom Wahlausschuss für gewählt erklärten Bewerberinnen und Bewerber. +Die Wahlleiterin oder der Wahlleiter berichtet ihm über das Ergebnis der Vorprüfung. +Die Wahlleiterin oder der Wahlleiter entscheidet sofort über die Beschwerde. +Die Wahlleiterin oder der Wahlleiter entscheidet spätestens am fünften Tag vor dem letzten Tag der Briefwahl über die Beschwerde. +Die Wahlleiterin oder der Wahlleiter ermittelt mit Hilfe der Niederschriften und des Wählerverzeichnisses das Wahlergebnis im Land. +Die Wahlleiterin oder der Wahlleiter fordert durch öffentliche Bekanntmachung zur möglichst frühzeitigen Einreichung von Einzelwahlvorschlägen auf. +Die Wahlleiterin oder der Wahlleiter gibt dieses vorläufige Wahlergebnis mündlich oder in geeigneter anderer Form bekannt. +Die Wahlleiterin oder der Wahlleiter hat auf jedem Einzelwahlvorschlag den Tag des Eingangs außerdem die Uhrzeit des Eingangs zu vermerken. +Die Wahlleiterin oder der Wahlleiter hat dafür Sorge zu tragen. +Die Wahlleiterin oder der Wahlleiter hat dafür zu sorgen, dass die Geschäftsstelle im Besitz der Entscheidung ist. +Die Wahlleiterin oder der Wahlleiter hat dafür zu sorgen, dass die Geschäftsstelle sofort im Besitz der Entscheidung ist. +Die Wahlleiterin oder der Wahlleiter kann abweichend von Satz 1 zulassen, dass Wahlunterlagen früher vernichtet werden. +Die Wahlleiterin oder der Wahlleiter legt dem Wahlausschuss alle eingegangenen Einzelwahlvorschläge vor. +Die Wahlleiterin oder der Wahlleiter lädt die Vertrauenspersonen der Einzelwahlvorschläge zu der Sitzung. +Die Wahlleiterin oder der Wahlleiter macht das vom Wahlausschuss festgestellte endgültige Wahlergebnis im Amtsblatt für Brandenburg bekannt. +Die Wahlleiterin oder der Wahlleiter macht die zugelassenen Einzelwahlvorschläge in der Reihenfolge, wie sie bestimmt ist. +Die Wahlleiterin oder der Wahlleiter prüft die Niederschriften der Briefwahlvorstände. +Die Wahlleiterin oder der Wahlleiter übersendet der Präsidentin des Landtages oder dem Präsidenten des Landtages eine Ausfertigung der Bekanntmachung. +Die Wahlleiterin teilt der Präsidentin des Landtages unverzüglich mit, welche Bewerberinnen und Bewerber die Wahl abgelehnt haben. +Die Wahlleiterin teilt der Präsidentin des Landtages unverzüglich mit, welche Bewerberinnen und Bewerber die Wahl angenommen haben. +Die Wahlleiterin weist in jeder Sitzung alle Mitglieder auf ihre Verpflichtung zur unparteiischen Wahrnehmung ihres Amtes hin. +Die Wahlleiterin weist jede Hilfskraft auf ihre Verpflichtung zur Verschwiegenheit über die ihr bekannt gewordenen Angelegenheiten hin. +Die Wahlperiode dauert vier Jahre. +Die Wahlscheine werden gesammelt. +Die Wahlteilnahme bedeutet das notwendige Bekenntnis zum sorbischen Volk, ist zugleich „der stärkste mögliche Akt des Bekenntnisses zum sorbischen Volk und entspricht auch den verfassungsrechtlichen Anforderungen an das Demokratiegebot“. +Die Wahrheiten meines Großvaters begleiteten mich Zeit meines Lebens. +Die Wand hatten Kinder des Rohner Kindergartens in einem Projekt mit dem Künstler Jörg Tausch gestaltet. +Die Wanderausstellung des Sorbischen Museums über Pfarrer Jan Kilian ist derzeit in der Nikolai-Kirche in Görlitz zu sehen. +Die Wanderausstellung „Jan Kilian – Pfarrer, Poet, Exulant“ passt zur Thematik. +Die Wanderer sollen dabei auf Friedhöfe, auf traditionelles Handwerk sowie die einzigartigen Bräuche in der Lausitz hingewiesen werden. +Die Wanderer sollen dabei auf Museen und Heimatstuben, Kirchen und Kapellen hingewiesen werden. +Die Wanderung unserer Gruppe führt zum niedersorbischen Dorf Rohne und dann weiter nach Schleife. +Die Wandkonstruktion ist aus einzelnen eisernen Pfeilern. +Die Waren der Verkäufer wurden von den Kunden gut angenommen und so haben sie alles verkauft. +Die Waren sind zwar etwas teurer, das Geld bekommen aber die Menschen, die sie hergestellt haben. +Die Wasserball-Regeln wurden geändert. +Die Wasserfläche erstreckt sich auf 16,6 Quadratkilometern. +Die Wasserkunst auf der Ortenburg aber war kein Brunnen, sondern eine Zisterne. +Die Wasserqualität ist für die Herstellung von Bier sehr wichtig. +Die Wassersportsaison 2019 am Bärwalder See wird derzeit mit Volldampf vorbereitet. +Die Webseite sollte übersichtlicher sein und sollte die Leute einladen, sie sich anzusehen. +Die Wechselausstellungen und weitere ausstellungsübergreifende Projekte befassen sich mit dem Erbe der DDR. +Die Wechselausstellungen und weitere ausstellungsübergreifende Projekte befassen sich mit der Kunst aus Ost- und Südosteuropa im internationalen Kontext. +Die Wechselausstellungen und weitere ausstellungsübergreifende Projekte befassen sich mit der gesellschaftlichen Rolle von Kunst und Ästhetik. +Die Wege des Herrn sind lauter Güte und Treue für alle, die seinen Bund und seine Gebote halten. +Die Weibchen haben sich ihren Partner aus der Gruppe der Erpel ausgesucht. +Die Weichsel ist mit 1022 Kilometern der längste Fluss Polens. +Die Weihnachtsandacht mit dem Chor Lipa lockte erneut viele Gläubige in die Rosenthaler Wallfahrtskirche. +Die Weihnachtszeit ist ja nicht immer ruhig. +Die Weißen erließen Gesetze, mit deren Hilfe sie die Schwarzen unterdrückten und gleichzeitig ausbeuteten. +Die Welt erschlägt uns fast mit verschiedenen Angeboten und Reizen. +Die Welt kann ohne Querdenker nicht bestehen, weil wir die Intelligenz der Menschen für die Entwicklung der Gesellschaft brauchen. +Die Weltbank gibt eine "internationale Armutsgrenze" an, nach der als arm gilt, wer weniger als 1,90 US-Dollar am Tag zur Verfügung hat. +Die Weltreise eröffnete das Tanzensemble und die Bulgaren aus Ungarn mit flotten Takten voller Temperament. +Die Weltwirtschaftskrise schadete der Stadt sehr. +Die Werber drangen zu Hunderten ganz einfach mit Gewalt in die Häuser. +Die Werber stürzten wie die Löwen auf den kranken Bauern. +Die Werke entstehen spontan, aus Material, das sich irgendwo findet und erst dann wird die Idee geboren, berichtet der Künstler. +Die Werke waren nur mit Zahlen gekennzeichnet. +Die Werklehrerinnen unterhalten sich mit den Chemielehrerinnen. +Die Wetterlage beruhigt sich in Richtung Karneval. +Die Wettervorhersage ist oft ungenau, weil die angekündigten Temperaturen häufig ziemlich abweichend sind. +Die Wettiner Herrscher haben es über Jahrhunderte verstanden, Bürgersinn entfalten zu lassen. +Die Wichtigkeit der Abwehrfronten wird oft vergessen, obwohl diese jeden Tag ihr Leben riskieren. +Die Wiederbelebung des sorbischen Kulturlebens und die Einführung eines differenzierten Sorbischunterrichts war anfangs nicht leicht. +Die Wiederholung der Prüfung ist zu den angegebenen Zeiten möglich. +Die Wiederholungswahl soll spätestens sechs Monate nach Rechtskraft der Entscheidung erfolgen. +Die Wiederwahl eines Verfassungsrichters ist ausgeschlossen. +Die Wiesen um Königswartha herum sind sehr grün. +Die Wildvögel haben den Bernsteinsee längst für sich entdeckt. +Die Windradbauer sind alarmiert. +Die Winter sind in München sehr kalt. +Die Winterferien stehen vor der Tür. +Die Winterjahreszeit ist erst wenige Wochen alt und die Natur ist noch voll im Winterschlaf. +Die Wissenschaftler beschäftigen sich mit der Entwicklung der Vorlesefunktion für die nieder- und obersorbische Schriftsprache. +Die Wissenschaftler haben dies schon lange festgestellt. +Die Wissenschaftler tauschten untereinander ihre Erkenntnisse aus. +Die Wissenschaftlerin konstatierte, dass der Volkstanz auch heute in der Wissenschaft marginalisiert ist. +Die Wissenschaftlerinnen wollten auf die Herausforderungen bei der Belebung der beiden Sprachen für die Zukunft hinweisen. +Die Wissenschaftlerinnen wollten den Stand der Anwendung des Ober- und Niedersorbischen analysieren. +Die Woche startet an vielen Orten unbeständig. +Die Wochenenden habe ich mit meiner Familie verbracht. +Die Wochentage heißen: Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Sonnabend, Sonntag. +Die Wohnhäuser stehen am häufigsten auf Granitsockeln oder -fundamenten. +Die Wohnung war nicht mit einem Siegel verschlossen, auf sein Klingeln öffnete ein älterer grauhaariger Mann. +Die Wolfspopulation im Norden des Landkreises ist mittlerweile größer, als Fachleute das je für möglich gehalten hätten. +Die Wolfszähne sind die weißen Zacken. +Die Wortliste ergänzt die Anleitung. +Die Wunde schmerzte nicht mehr und ist dann schnell verheilt. +Die Wunde, über welche die Bautzener Kreisräte gestern diskutiert haben, ist jedoch noch längst nicht verheilt. +Die Wurzeln vieler sächsischer Musiker und Kirchenmusiker reichen zurück in die Kantorenhäuser und Pfarrhäuser im Erzgebirge. +Die Wählerin gibt die fünf Stimmen in der Weise ab, dass sie auf dem Stimmzettel die Einzelwahlvorschläge, durch Ankreuzen kennzeichnet. +Die Wählerin, der Wähler oder die Hilfsperson unterschreibt die auf dem Wahlschein vorgedruckten Versicherungen an Eides statt. +Die Wände bestehen – abhängig von der Nutzung der Räume oder der Funktion überwiegend aus Glas oder Sandwichelementen. +Die Wünsche sind verbunden mit starker Gesundheit und mit der Hoffnung, dass die jungen aus seinen reichen Erfahrungen lernen. +Die Würdigung sei eine Anerkennung der Leistungen der Jugendredaktion und der sorbischen Redaktion überhaupt. +Die Zahl der Anlegestellen im Hafen wurde inzwischen reduziert, das Safari-Revier wurde aber immer größer. +Die Zahl der Autos in unserer Gemeinde ist nicht gering. +Die Zahl der Brunnen in Bautzen ist heute um vieles kleiner. +Die Zahl der beanstandeten und die Zahl der zurückgewiesenen Wahlbriefe sind in der Niederschrift zu vermerken. +Die Zahl der durch diesen Beschluss zur Umsiedlung gezwungenen Dorfbewohner in der Schleifer Region erreicht Rekordhöhe. +Die Zahl der ungültigen Stimmzettel und die Zahlen der für die einzelnen Bewerber abgegebenen Stimmen werden in die Niederschrift übertragen. +Die Zahl derer, die solche Zeitschriften lesen, entspricht im thematischen Bereich Jugend wohl 55 % aller Probanden, jedoch nur 22 weibliche und 7 männliche Teilnehmer lesen die Zeitschriften oft oder sogar sehr oft. +Die Zahl derer, die solche Zeitschriften lesen, entspricht wohl im thematischen Bereich Jugend 55 % aller Probanden, aber nur 22 weibliche und sieben männliche Teilnehmer liest die Jugendzeitschriften oft oder sogar sehr oft. +Die Zahl hat sich stabilisiert, sagte der Lehrer für Geografie und Sport. +Die Zahl von 1 187 hiesigen Industrie-Unternehmen ist sogar größer als in Dresden oder im Landkreis Görlitz. +Die Zahl wird zweifellos riesig sein. +Die Zahnarztpraxis Nawka aus Uhyst erfreute uns mit einem gesunden Frühstück. +Die Zeichnung zeigt Verkäuferinnen in einer Buchhandlung. +Die Zeit bestimmt unser Leben jede Sekunde. +Die Zeit der Erntedankfeste ist für dieses Jahr vorbei. +Die Zeit des Schweigens zwischen dem Dachverband und dem Serbski Sejm scheint zu Ende zu gehen. +Die Zeit erforderte einen neuen Schritt – und für diesen begeisterte sich die sorbische Jugend. +Die Zeit für die Feststellung der Zugehörigkeit von Gemeinden zu diesem Gebiet endete am 31. Mai. +Die Zeit gehört uns nicht, wie die Uhr auf der Hand oder an der Wand. +Die Zeit heilt alle Wunden. +Die Zeit ist relativ, hat Albert Einstein einmal gesagt. +Die Zeit unseres Treffens war bereits überschritten. +Die Zeit wurde heute zum wertvollen und begrenzten Gut. +Die Zeiten sind schwer, wir wissen nicht, was uns die Zukunft bringt. +Die Zeiten, in denen ein lebendes Schwein auf dem Hof geschlachtet und in einem Holzbottich abgebrüht wurde, sind lange vorbei. +Die Zeitschrift bietet in erster Linie wissenschaftliche und pädagogische Beiträge. +Die Zeitschrift ist für Kindergartenkinder, ihre Eltern und für pädagogische Fachkräfte gedacht. +Die Zeitungen beschrieben dieses Ereignis sehr inhaltsreich und bunt. +Die Zeitungsauschnitte komplettieren laufend das Wissen über jene Persönlichkeiten. +Die Zeißiger sind darin der einzige sorbische Verein aus Sachsen. +Die Zelte der Nomaden, die vor allem in Zentral- oder in Westasien leben, nennt man Jurten. +Die Zerrissenheit der Menschen, die sich zwischen der uralten Heimat und einer „neuen“ entscheiden müssen, ist spürbar. +Die Zertifizierung von Sprachkenntnissen in einer international vergleichbaren Form ist in der heutigen Gesellschaft zunehmend wichtiger. +Die Zeugin erblickt die Staatsanwälte und die Rechtsanwälte, die vor dem Gerichtsgebäude stehend auf sie warten. +Die Ziege hat ein sanftmütiges Temperament, ist etwas scheu, mitfühlend und ausgeglichen. +Die Ziele der im November 2014 von den Vertreterinnen und Vertretern der Regional- und Minderheitensprachen in Deutschland formulierten Erklärung werden ebenfalls berücksichtigt. +Die Ziele und Aufgaben des Gymnasiums sind ernst. +Die Ziele und Grundsätze der Erklärung „Charta-Sprachen in Deutschland – Gemeinsame Verantwortung“ werden ebenfalls berücksichtigt. +Die Ziele und Inhalte der muttersprachlichen Fächer Sorbisch und Deutsch sind aufeinander bezogen, doch keines der beiden Fächer kann das andere ersetzen. +Die Ziele und grundlegenden Prinzipien sind zwar im Freistaat Sachsen und im Land Brandenburg gleich, ihre Umsetzung ist jedoch teilweise unterschiedlich. +Die Ziele, die zur Qualitätssteigerung führen sollen, sind formuliert. +Die Zielgruppe der Erziehung und Bildung nach den vorliegenden Kriterien sind Kinder sorbischsprachiger Familien als auch Kinder deutschsprachiger Familien. +Die Zielgruppe des Projektes meiner Schwester ist ziemlich gering. +Die Zielgruppe sind die Netzwerkmitglieder. +Die Zielgruppe sind die sorbische/wendische Interessenvertretungen. +Die Zigarettchen sind Andreas' willkommene entspannende Tagespausen – auf Arbeit und zu Hause. +Die Zimbel-Musik Stupava aus Dolní Bojanovice hat am Sonnabend für einen mährischen Abend auf dem Schmoles Hof in Horka gesorgt. +Die Zimmermänner benannten die selbstständige Stützkonstruktion um die Blockstube Stuhl. +Die Zugehörigkeit des Landes stand damals an erster Stelle. +Die Zugehörigkeit von Lübbenau zum sorbischen Siedlungsgebiet ist in der Hauptsatzung festgeschrieben. +Die Zukunft bilden regionale, dezentrale, überschaubare Strukturen – wie geschaffen für die Sorben. +Die Zukunft der Lausitz ist nur möglich, wenn wir uns unsere Traditionen und unsere Herkunft bewusst machen. +Die Zukunftswerkstatt Lausitz erarbeitet derzeit ein "Leitprogramm Lausitz", das im kommenden Jahr als Diskussionsgrundlage vorliegen soll. +Die Zulassung zum Ablegen der Prüfung und die Prüfungsdurchführung müssen schriftlich dokumentiert werden. +Die Zunft der Bergleute brachte ein eigenes Selbstverständnis hervor. +Die Zurückziehung des Einzelwahlvorschlages ist der Wahlleiterin oder dem Wahlleiter schriftlich zu erklären und kann nicht widerrufen werden. +Die Zusammenarbeit der Fachkräfte wird im Kindergarten diskutiert. +Die Zusammenarbeit mit Experten ist wichtig. +Die Zusammenarbeit mit den Berufsberatern der Bundesagentur für Arbeit ist dabei wichtig. +Die Zusammensetzung des Parlamentarischen Beirates bestimmt sich nach Artikel 9 des Staatsvertrages. +Die Zusammensetzung und die Aufgaben der Geschäftsstelle regelt die Arbeitsordnung, welche der Bundesvorstand bestätigen muss. +Die Zuschauer dürfen sich aber auch auf bezaubernde Klassik und auf die Premiere des Jazz-Balletts „Was bleibt“ freuen. +Die Zuschauer erfreuten sich an den sorbischen Beiträgen, die von wachsender Begeisterung für die sorbische Sprache und Kultur zeugen. +Die Zuschauer hatten ihre Plätze dann in dem Bereich, welcher nach dem Teil benannt war, in dem sie wohnten. +Die Zustimmung des Verwaltungsdirektors bezieht sich darauf, ob die Entscheidung dem geltenden Wirtschaftsplan und Haushaltsrecht oder dem Eigenbetriebsrecht entspricht. +Die Zuwanderer erhielten vom Adligen von Gersdorf die Möglichkeit der Ansiedlung in der Lausitzer Heide. +Die Zuwendung des Bundes für die Stiftung für das sorbische Volk erhöht sich im kommenden Jahr um insgesamt 165 000 Euro. +Die Zwei- und Mehrsprachigkeit der Kinder hat ebenfalls Einfluss darauf, wie sie komplexe Situationen verstehen und mit ihnen umgehen. +Die Zweige des Kolabaums dienen übrigens zum Zähneputzen. +Die Zweigstelle des Berufsschulzentrums in Weißwasser soll bis Ende Juli geschlossen werden. +Die Zweisprachigkeit ist ein Reichtum, den ich auch meinen Kindern vermitteln möchte. +Die Zweisprachigkeit ist ein echter Reichtum für unsere Region. +Die Zweisprachigkeit von der Krippe bis zum Abitur zu ermöglichen, das ist und bleibt das große Ziel im deutsch-polnischen Grenzgebiet. +Die Zweite hat verboten bekommen zur Fete zu gehen. +Die Zwischenbilanz war gut. +Die Zöglinge der Grundschul-Bildungseinrichtungen lernen alle im 4. Jahr Sorbisch, meistens als Fremdsprache. +Die absolute Armut ist die Tatsache, dass Menschen ihre Grundbedürfnisse nicht befriedigen können. +Die abwechslungsreichen Sonderausstellungen zeitgenössischer Künstler werden in der großzügigen und schlicht gehaltenen Kunsthalle gezeigt. +Die acht jungen Männer aus der Nähe von Liberec waren am Sonnabend nicht die einzigen, die miteinander Tschechisch gesprochen haben. +Die achtjährige Schulbildung am Gymnasium ist darauf ausgerichtet, Schüler auf den Besuch einer Hochschule vorzubereiten. +Die achtjährige Schulbildung am Gymnasium ist darauf ausgerichtet, besonders leistungsfähige Schüler gezielt zu fördern. +Die allerdümmste Situation im Spiel ist das Verlorengehen des Balles nach einer langen Pause, weil damit keiner rechnet. +Die allerkürzeste Schlange, die ich je gesehen habe, war einen halben Meter lang. +Die allgemeinbildenden Schulen entwickeln in eigener Verantwortung und gemeinsam mit außerschulischen Partnern ganztagsschulische Programme. +Die allgemeinen Bedingungen im gesamten Filmbereich sind nirgendwo einfach. +Die als Polizistinnen verkleideten Räuberinnen wurden einer echten Polizistin übergeben. +Die als Reisebegleiter und Lesebuch konzipierte Publikation enthält eine Auswahl an Werken der in der Ausstellung präsentierten Künstler. +Die alte Burg in Döhlen ist unbewohnt. +Die alte Frau in sorbischer Tracht kann jedoch nicht fliehen. +Die alte Halle war nur ein Provisorium, welches 23 Jahre halten musste, sagte der Vorsitzende. +Die alte Kirchturmuhr bekam einen würdigen Platz im Kirchturm. +Die alten Griechen haben sie noch so gesehen. +Die alten Kameras sollten im Frühjahr durch hochauflösende Kameras ersetzt werden, teilte die Kulturministerin mit. +Die alten Machtstrukturen blieben zumindest zum Teil bestehen. +Die alten Obstbäume im Garten sahen frisch gestutzt aus. +Die alten Platten kamen teils unter die Bänke, teils wurden sie zum Pflastern des Weges von der Kirche zur Pfarrei verwendet. +Die alten Platten wurden vor dem Kirchturm und für Gehwege auf dem Friedhof verwendet. +Die analoge Welt kann nicht mehr ohne die digitale existieren – und umgekehrt ebenso wenig. +Die andere Version nennt zuerst den sorbischen, unter ihm den deutschen Namen des Dorfes und der Haltestelle. +Die andere aber zeigt Widerstand. +Die andere empfiehlt pädagogisch wertvolle Ausflugsziele, wie zum Beispiel das Haus der Tausend Teiche in Wartha. +Die anderen Dinge, derer wir gedenken, erfassen wir mit dem Geist und mit dem Verstand, doch sie werden uns deswegen nicht real präsent. +Die anderen Mädchen haben wieder gekichert und geflüstert wie neugierig sie sind, mich in der Badehose zu sehen. +Die anderen aber haben ihr die Hand gegeben und gesagt, dass es gut ist, dass das Dorf Rohne bleibt. +Die anderen etablierten Parteien hielten es nicht für notwendig, Sorben auf solchen Plätzen kandidieren zu lassen, damit sie ins Parlament einziehen. +Die anderen frühen oder späten Kartoffeln waren zum Füttern und Mästen des Viehs. +Die anderen haben wir verkauft, 10 Mark haben wir für eine Gans bekommen. +Die anderen vierzehn haben sich erfolgreich am Wettbewerb beteiligt. +Die anfängliche Idee für die Durchführung der Olympiaden war Folgende, dass sich die Weltjugend zu gemeinsamen sportlichen Tagen trifft, gemeinsam wetteifert, ihre Kräfte misst und dass sie einfach eine schöne Zeit hat. +Die angeblich breite Ablehnung des Braunkohlestroms ist eine Mär. +Die angegebene E-Mail-Adresse ist gültig. +Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig. +Die angegebenen Ziele können nur im Zusammenwirken aller städtischen Akteure erreicht werden. +Die angekündigte Massenaktion des Bündnisses weckt große Diskussionen. +Die antragstellende Person kann innerhalb von zwei Tagen nach der Bekanntgabe der ablehnenden Entscheidung Beschwerde an den Wahlleiter erheben. +Die antragstellende Person kann innerhalb von zwei Tagen nach der Bekanntgabe der ablehnenden Entscheidung Beschwerde an die Wahlleiterin erheben. +Die archäologische Dokumentation und Forschung im Lausitzer Braunkohlerevier sind weiterhin gesichert. +Die auf den Herrn sehen, werden strahlen vor Freude und ihr Angesicht soll nicht schamrot werden. +Die aufgerufene Seite konnte nicht gefunden werden. +Die aufgerufene Seite wurde nicht gefunden. +Die aufgezählten Aspekte, erörtert in fünf Runden, zeigen auf, dass die Richtung der Auseinandersetzung klar ist. +Die aus Jänschwalde stammende Cottbuserin hat nach dem Abitur am Niedersorbischen Gymnasium an der Humboldt-Universität in Berlin und der Minderheitenuniversität in Finnland Geschichte, deutsche Literatur und Skandinawistik studiert. +Die aus Neuwied stammende Lay ist seit dem Jahr 2009 Bundestagsabgeordnete und unter anderem Sprecherin der Fraktion Die Linke für Verbraucherpolitik in Deutschland. +Die aus den übrigen Wahlbriefen entnommenen Stimmzettelumschläge werden ungeöffnet in die Wahlurne geworfen. +Die aus neun Musikern bestehende Gruppe Sprjewjan begleitete danach die Schmerlitzer Tänzer. +Die ausdrückliche gemeinsame Zuständigkeit besteht für die Erledigung folgender Aufgaben. +Die ausgehobene Erde wurde zu einem Wall aufgeschüttet und mit Steinen befestigt. +Die ausgesonderten Stimmzettel werden von einem Mitglied des Briefwahlvorstandes in Verwahrung genommen. +Die ausgewählte Partnerin sollte die Erzieherin in ihren Vorhaben unterstützen, sie motivieren und ihr bei fachlichen Überlegungen zur Seite stehen. +Die ausländischen Gäste kommen aus Peru, Bolivien, Algerien, Polen und Russland. +Die barocke Frauenkirche, 1743 vollendet, dominierte mehr als 200 Jahre die Silhouette des alten Dresden. +Die baskische Sprache lerne ich. +Die bearbeitete Version soll ebenfalls in ober- und niedersorbisch zugänglich sein. +Die begehrte Technik beim Volleyball ist das Baggern des Balles, welche insbesondere die Anfänger fordert. +Die bei Maßnahmen der Sprachplanung relevanten Bereiche der Status- und Spracherwerbsplanung sind explizit berücksichtigt. +Die beiden Ansichten der linken und der rechten Partei in der Politik unterscheiden sich beinahe in allen Punkten. +Die beiden Ansichten meiner Schwester und mir sind die Mode betreffend ganz verschieden, da wundert man sich manchmal, dass wir überhaupt Schwestern sind. +Die beiden Befehle des Chefs sind richtungsweisend, aber ziemlich kompliziert formuliert, und deshalb haben die Angestellten noch viele Fragen. +Die beiden Bürgermeister, Pětr Šołta für Crostwitz und Ludwig Jakobs für die Partnergemeinde, unterzeichneten das Dokument. +Die beiden Frauen im Alter von 75 und 48 Jahren zeigen dann ihre Keramikkunstwerke zum Thema sorbisches ländliches Leben. +Die beiden Frauen sind in der Küche, auf dem Tisch steht ein Krug mit Tee. +Die beiden Freistaaten Sachsen und Thüringen sowie die Landkreise Vogtland und Greiz teilen sich seit 1992 die Kosten für das Orchester. +Die beiden Gewinnermannschaften des Halbfinales stehen zusammen im Finale und kämpfen um den begehrten Pokal. +Die beiden Imker vergleichen ihre beiden Bienen. +Die beiden Imkerinnen geben den Imkern eine Biene. +Die beiden Jungen hörten oft bei der Großmutter das religiöse Hörspiel über den verlorenen Sohn aus Israel. +Die beiden Jänschwalder Blöcke mit einer 500 Megawattleistung waren am 1. Oktober 2018 bzw. am 30. September 2019 vom Netz gegangen. +Die beiden Kirchen St. Thomas und St. Nikolai, die Wirkungsstätten Bachs, der 27 Jahre in der Stadt blieb, grüßen mit ihren beiden Türmen. +Die beiden Landesregierungen erwarten, dass das aktuelle Förderniveau beim Aufbau des künftigen gesamtdeutschen Fördersystems beibehalten wird. +Die beiden Mädchen sangen auch sorbische Lieder. +Die beiden Schülerinnen begrüßten ihn und seine beiden Töchter am Montag in der Schleifer Oberschule. +Die beiden Staatsanwälte und die beiden Rechtsanwälte diskutieren mit dem Richter. +Die beiden Staatsanwältinnen und die beiden Rechtsanwältinnen haben sich mit den beiden Richterinnen getroffen, um die Verfahrensweise auszuhandeln. +Die beiden Verkaufsleiterinnen haben sich mit den beiden Verkaufsleiterinnen beraten. +Die beiden Verkäufer überlegten, was sie den Kunden alles verkaufen könnten. +Die beiden Verkäuferinnen eröffnen ihren ersten gemeinsamen Laden. +Die beiden Vorsitzenden gaben den beiden Sekretärinnen weitere Aufgaben. +Die beiden Zwerge Jolka und Jorko, die in der sorbischen Sagenwelt unter der Erde hausen, behüten seit mehr als tausend Jahren den Schatz des Wendenkönigs. +Die beiden anwesenden Ministerpräsidenten Brandenburgs und Sachsens mussten sich die harsche Kritik anhören. +Die beiden arbeiten jeder für sich allein an der Qualitätsentwicklung. +Die beiden betrachteten es lange, so als könnten sie aus ihm noch etwas über ihre tote Tochter erfahren. +Die beiden bisherigen gewählten Vertreter haben aus persönlichen Gründen oder wegen Wechsel in die Geschäftsstelle der Domowina ihr Mandat niedergelegt. +Die beiden folgenden Methoden bieten sich für die Reflexion des Arbeitsprozesses an. +Die beiden im Boot hatten schon vor geraumer Zeit die Paddel abgelegt und ließen sich treiben. +Die beiden niedersorbischen Bücher über die Sprachgeschichte kann man ab Montag in der Smolerschen Verlagsbuchhandlung kaufen. +Die beiden richtungsweisenden Autos der Autokolonne zeigen dem Rest den richtigen Weg und bestimmen ein für alle angenehmes Tempo. +Die beiden setzten sich 1952 lieber nach Westberlin ab. +Die beiden sind wie ich überzeugt von der Methode des Schweizer Reformpädagogen und Psychologen Dr. Reichen. +Die beiden sprachkulturellen Vorlesungen in Leipzig werden jeden Dienstag und jeden Mittwoch angeboten und sind auch immer gut besucht. +Die beiden verleihen unserem Leben einen anderen Rhythmus und Sinn. +Die bekannte Landschaft um das Kloster Marienstern in Panschwitz-Kuckau hat sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelt. +Die bekannte sorbische Mezzosopranistin und Diplom-Gesangspädagogin Tanja Donath hat sich im Rahmen der Singakademie des Sorbischen Nationalensembles bereit erklärt, Sie auf dem Gebiet der Stimmbildung, gesundes Sprechen und Singen fortzubilden. +Die bekannten braunen Autobahnschilder mit touristischen Hinweisen sind nicht nur in der Nieder- und Oberlausitz zweisprachig. +Die bekannteste und berühmteste Schlange ist jedoch der Schlangenkönig. +Die bekanntesten Pandemien der Geschichte waren die Pest, die Spanische Grippe, die Schweinegrippe und die Vogelgrippe. +Die beliebtesten Kinderbücher waren dabei die Bücher von Jěwa-Marja Čornakec mit den Geschichten vom Fröschlein Schlapka und vom Mäuschen in den Wolken, aber auch Bücher der Autoren Angela Stachowa und Wórša Wićazowa. +Die beratende Teilnahme von Vertretern der Domowina an Schulkonferenzen ist ein Schritt in Richtung für mehr Mitbestimmung. +Die berufsbildenden Schularten sind in Sachsen in Beruflichen Schulzentren zusammengefasst. +Die berufsbildenden Schulen eröffnen daran anschließende Bildungswege, insbesondere für Absolventen der Oberschule. +Die berühmtesten Fundorte sind, und das schon seit über 2000 Jahren, Fundorte im Iran (das ist das ehemalige Persien). +Die besondere Ausstrahlung und der Wirkungskreis von Theater und Orchester reichen von Aue bis Olbernhau. +Die besondere Herausforderung und eine Riesenaufgabe dabei ist, allen Generationen auf irgendeine Weise und regelmäßig gerecht zu werden. +Die besondere Lage zwischen Heide und Bergland sowie die vielen Grünanlagen und Naherholungsgebiete sind Merkmale der Stadt. +Die besondere Musikveranstaltung zu veranstalten, war schon lange der Traum der Mitglieder des Vereins für Integration der Volksakkordeonkultur. +Die besonderen Angelegenheiten der Sorben beim Strukturwandel in der Lausitz werden berücksichtigt. +Die beste Lösung wäre die Bildung eines Strukturfonds. +Die beste Torte des heutigen Tages ist deine. +Die bestehenden Firmen in der Region sollen mit neuen Arbeitsplätzen gestärkt werden. +Die bestehenden Institutionen sollten nicht verlegt werden. +Die besten Beispiele dafür sind die Preisträger des Domowina-Preises. +Die besten Comic-Geschichten werden ausgezeichnet und in der Kinderzeitschrift Płomjo veröffentlicht. +Die besten Grundlagen für eine erfolgreiche zwei- und mehrsprachige Entwicklung sind demnach gute sprachliche Vorbilder, Sprechfreude, positive Erlebnisse. +Die besten Leser kommen aus Radibor und Panschwitz-Kuckau. +Die besten Minderheitengesetze oder ein noch so engagierter Dachverband sorbischer Vereine bringt nichts, wenn die politische Macht fehlt. +Die besten Noten hatte sie in der fünften Klasse. +Die besten Sorbischschüler der Lausitz haben seit Montag auf der Olympiade der sorbischen Sprache gewetteifert. +Die besten haben sich seit Montag an der diesjährigen Olympiade in Seifhennersdorf beteiligt. +Die besten muttersprachlichen Schüler des sechsten Jahrgangs sind aus der Oberlausitz. +Die bestickte und mit Perlen geschmückte Kleidung gefiel den Kindern sehr. +Die betroffene Person kann innerhalb von zwei Tagen nach Bekanntgabe der Verfügung bei der Geschäftsstelle Beschwerde erheben. +Die bildungspolitische Sprecherin der Linken Cornelia Falken sagt zu den Äußerungen der Minister: "Über das Moratorium muss der Landtag entscheiden." +Die bildungspolitische Sprecherin der Linken stellt fest, dass das Gesetz mit einer entsprechenden Stimmenmehrheit schon ab dem Beginn des Schuljahres an greifen könnte. +Die bis dahin geringste Zahl an Osterreitern in Crostwitz waren einundsechzig. +Die bis dato praktizierte Unterscheidung des Sorbischunterrichts im Status der Muttersprache, Zweitsprache oder Fremdsprache konnte wegen enorm sinkender Schülerzahlen in Sachsens Schulen nicht mehr beibehalten werden. +Die bis zu 120 Jahre alten Bilder und Ansichtskarten waren sehr ergreifend. +Die bisherige Chefredakteurin widmet sich voll ihrem Dissertationsstudium zu soziolinguistischen Fragen der Weitergabe der sorbischen Sprache. +Die bisherige Geschäftsführerin des Ensembles bildet in Zukunft gemeinsam mit der Intendantin die Leitung. +Die bisherige Qualifikation reicht in vielen Fällen nicht mehr aus, das Amt im Interesse der Kommune erfolgreich zu beherrschen. +Die bisherige Regionalsprecherin ist in Rente gegangen. +Die bisherige Unterstützung reicht nicht aus, kritisierte der CDU-Fraktionschef im brandenburgischen Landtag. +Die bisherige gute Entwicklung soll beibehalten werden. +Die bisherigen Artikel über Probleme der Kommunikation im Bereich der Erzähltexte sollten dem Leser grundlegende theoretische Informationen über diese Sphäre vermitteln. +Die bisherigen Gemeinderäte wurden gleichfalls nach ihren Neuwahlen in Gemeindeverordnete umbenannt. +Die bisherigen Richtlinien für die Strukturförderung sind nicht akzeptabel. +Die bislang unverträglichen Nahrungsmittel können in reduzierter Menge in den Speiseplan übernommen werden. +Die blaue Farbe steht für den Himmel und die Ewigkeit. +Die blaue Tür, die durch eine efeuumwachsene Laube ins Haus führte, stand offen. +Die bloße Möglichkeit, den guten Ruf seines Mitarbeiters zu ruinieren, machte dem Professor mehr aus als der Tod seiner geschätzten jungen Kollegin. +Die brandenburgische Ministerin für Infrastruktur findet die Idee interessant. +Die brandenburgischen Grünen lehnen die Befragungsergebnisse als falsch ab. +Die brauchen wir auch überhaupt nicht, Gott bewahre! +Die breite Beteiligung an den Leitbildveranstaltungen hat gezeigt, dass das Interesse an der gemeinsamen Entwicklung unserer schönen Heimat besteht. +Die breiteste Straße ist sicherlich nicht in Europa, sondern eher in Amerika. +Die bulgarischen Städte sind offensichtlich hauptsächlich auf Touristen ausgelegt, weil viele Aufschriften englisch sind. +Die dabei gewonnenen Erkenntnisse veröffentlichte Jan Wjesela in wissenschaftlichen Publikationen und Vorträgen. +Die dafür geplanten riesigen Planungsarbeiten mit vielen Eingaben sind schon vorhersehbar. +Die damalige stellvertretende Vorsitzende des Kreisrates setzte sich stark für die Vernichtung der Schlösser ein. +Die damaligen Schüler haben den Raum gemeinsam mit der Koordinatorin für außerschulische Projekte des Regionalverbands eingerichtet. +Die damals gegründete Heil- und Badetradition ist eine Initiative. +Die darauf befindliche Aufschrift verweist auf den November. +Die darin enthaltenen natürlichen Wirkstoffe haben sich bei Gelenkschmerzen besonders bewährt. +Die den Einzelnen gewährleisteten Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht. +Die den Kirchen gemäß Gesetz, Vertrag oder sonstigen Rechtstiteln zustehenden Leistungen des Landes können nur durch Vereinbarung abgelöst werden. +Die den Religionsgemeinschaften zustehenden Leistungen der Träger der kommunalen Selbstverwaltung können nur durch Vereinbarung abgelöst werden. +Die den gesellschaftlichen Gruppen in dieser Verfassung gewährleisteten Grundrechte binden, soweit diese Verfassung das bestimmt, auch Dritte. +Die derzeitige Rundfunkpolitik gefährdet einen unabhängigen und freien Wettbewerb. +Die derzeitige Situation im sorbischen Bildungswesen erfordert also grundlegende Veränderungen. +Die derzeitige Version stammt aus dem Jahr 1997. +Die derzeitigen Vorbereitungen für die Fußball-Europeada haben die Anwesenden als ein positives Beispiel für die Vertiefung des Austauschs gewürdigt. +Die detaillierte Anleitung zu den einzelnen Schritten finden Sie im Abschnitt „Anleitung zum Qualitätsentwicklungsprozess“. +Die deutsche Wirtschaft erwartet auch im Jahr 2020 keine grundlegenden Veränderungen der jetzigen Situation. +Die deutschen Mitarbeiter begrüßen die Kinder und Eltern der sorbischen Gruppe nicht auf Sorbisch. +Die deutschen Mitarbeiter haben keine Grundkenntnisse in Sorbisch. +Die deutschen Mitarbeiter zeigen kein Verständnis für die sorbischsprachige Kommunikation. +Die deutschen Vertriebenen haben in ihrer Charta die Bedeutung des friedlichen Zusammenlebens der Nationalitäten hervorgehoben. +Die deutschsprachigen Angestellten unserer Erziehungseinrichtung eignen sich Grundkenntnisse in Sorbisch an. +Die dich, Herr, lieben, sind wie die Sonne, wenn sie aufgeht in ihrer Herrlichkeit. +Die die Sicht behindernde obere Empore wird abgetragen, der Orgelraum vergrößert, der Fußboden wird erneuert und die Decke wird gesichert. +Die diesjährige Filmnacht auf Schmoles Vierseithof in Horka am Freitag beginnt um 17:30 Uhr. +Die diesjährige Fischsaison in den Lausitzer Teichen geht in Kürze los. +Die diesjährige Veranstaltung sollte auch besonders auf das kulturelle Erbe der Gruppen aus dem In- und Ausland zeigen. +Die digitale Präsentation von Dokumenten ist in den vergangenen Jahren immer wichtiger geworden. +Die dortige Bibliothek stellt ihr die komplette Vielfalt der sorbischen Literatur vor Ort zum Lesen zur Verfügung. +Die dortige Leiterin hat darum gebeten, ihnen mit einem jungen Sorben oder einer Sorbin zu helfen. +Die dortige Mitarbeiterin Monika Gerdes kennt sich bestens im Studio aus. +Die dortige Schule trägt seinen Namen. +Die dortigen Behörden gingen mit einer für westliche Gesellschaften bislang undenkbaren Konsequenz gegen das Virus vor und scheinen damit Erfolg zu haben. +Die dortigen Einwohner fühlen sich sicherlich als Caseritzer, wohnen aber in Höflein und somit in der Gemeinde Räckelwitz. +Die drei Frauen sponnen ihre Märchen die ganze Zeit über sitzend auf einer unauffällig gestalteten Bühne, so dass sich das Publikum ganz auf ihr Erzählen und das Puppenspiel konzentrierte. +Die drei diesjährigen Veranstaltungen sind nach einem festen System aufgebaut. +Die drei kreisfreien Städte Chemnitz, Leipzig und Dresden bilden jeweils einen urbanen Kulturraum. +Die dreijährige Ausbildung umfasst allgemeinbildende sowie berufsbezogene Unterrichtsinhalte. +Die dreisprachig beschrifteten Säulen beleuchten auf Sorbisch, Deutsch und Englisch die religiösen Bräuche der evangelischen und katholischen Sorben. +Die dritte Figur, der gute sorbische Zauberer, ist natürlich Krabat. +Die dritte Gruppe waren die Sorbisch als Fremdsprache Lernenden. +Die durch Handel und Bergbau blühenden Städte wetteiferten auch in der Kunst miteinander. +Die eben genannten Faktoren, die Einschränkung der Möglichkeiten für individuelle Förderung wegen zu starker Klassen, bürokratische und andere Forderungen wirken ungemeinen Zeitdruck auf Lehrer aus. +Die ehemalige Baumwollspinnerei im Westen Leipzigs hat sich zu einer wichtigen Plattform vieler Künstler und Galerien entwickelt. +Die ehemalige Freundin schlug ihm vor, zusammen mit ihr in Hoyerswerda eine Kanzlei zu eröffnen. +Die ehemalige Leiterin der Knappenroder Energiefabrik hat sie koordiniert. +Die ehemalige katholische Hofkirche des Bistums Dresden-Meißen ist Bischofskirche, Pfarrkirche und eine der größten Kirchbauten. +Die ehemaligen Konsum-Verkäuferinnen aus Wadelsdorf waren ebenso dabei wie die Gemeindeschwester auf ihrer Schwalbe. +Die ehrenamtlichen Aufgaben fordern ihn weiter heraus. +Die eigentliche Arbeit beginnt nicht erst am Aktionswochenende, sondern schon viel eher. +Die eigentümliche Mischung der Kulturen, Sprachen und politischen Ansichten führt manchmal zu Spannungen, meistens ist sie aber friedlich. +Die eigenverantwortliche Arbeitsweise der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihm unterstellt waren, unterstützte Laurentius Kmetsch. +Die eine, dass die Bevölkerung für die Umsiedlung sei. +Die einen waren hart, die anderen mehlig, die einen waren besonders geeignet zum Kochen. +Die eingereichte Idee darf vor dem Tag der Veröffentlichung dieses Aufrufs nicht umgesetzt sein. +Die eingesammelten Kärtchen werden gemischt und anschließend laut vorgelesen. +Die einheimische Frau guckt aus dem Fenster und wundert sich über die fremden Jungen auf der anderen Seite des kleinen Dorfes. +Die einheimische Indianerin Isa liebt die reine Natur und will nicht, dass die Amerikaner alles zerstören. +Die einzelnen Gymnasien bieten verschiedene schulspezifische Profile an. +Die einzelnen Prüfungsteile können auf den Niveaustufen A1 und A2 am selben Tag stattfinden, in den höheren Niveaustufen wird die Prüfung an verschiedenen Tagen empfohlen. +Die einzelnen Stationen begleiteten auch Eltern als Helfer. +Die einzige Person, die Urban vom Namen her kannte, war Raška. +Die einzige gute Nachricht ist dennoch die, dass die trüben Konjunkturaussichten noch keine negativen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben. +Die einzige Änderung in diesem Zusammenhang ist die, dass das Stadt- und Pfefferkuchenmuseum in Weißenberg der Kategorie 2 angehört. +Die elektronische Form ist ausgeschlossen. +Die engste Stelle dieser Straße ist exakt unter meinem Fenster und deshalb ist hier immer alles verstopft. +Die entsprechende Arbeit mit Blick auf die Produktion eines regionalen Lebensmittels muss sich eigentlich im Preis niederschlagen. +Die entsprechenden Anschlüsse sind derzeit nicht die besten. +Die entsprechenden Bitten um Schutz sollten bis November eingereicht werden. +Die entsprechenden Texte werden über BRAVORS öffentlich zugänglich gemacht. +Die entstehenden großen wirtschaftlichen Schäden belasten die sorbischen Fischer immer mehr. +Die erarbeiteten Lösungsstrategien erproben wir praktisch in Kleingruppen. +Die erfahrene Firma „juwi“, die dort schon zwei Solaranlagen aufgebaut hatte, hat auch die neue Anlage der LEAG errichtet. +Die erfahrene Pädagogin vermochte in ihrem vierstündigen Vortrag mit vielen Beispielen alle Anwesenden zu fesseln und sie mit ihren praxisbezogenen Erfahrungen aus mehr als drei Jahrzenten zu überzeugen. +Die erfolgreiche Förderung von Dialogen zwischen Kindern und Ausländern ist der Hauptverdienst unseres Chauffeurs. +Die erfundene Sommerzeit gilt ab dem letzten Wochenende im März bis zum letzten Wochenende im Oktober. +Die erhobenen Daten werden ausschließlich zum internen Gebrauch (für den hier angegebenen Zweck) verwendet. +Die erneut eingeleitete Planungsprozedur zur Nochtener Grube soll darüber entscheiden. +Die erste Absage ist auch schon angekommen. +Die erste Auflage des Flyers „Sorbische/Wendische Rechte im Land Brandenburg – Serbske pšawa w kraju Bramborska“ wurde im Dezember 2015 veröffentlicht. +Die erste Frau verlässt schimpfend die Warteschlange, die sich bisher noch keinen Zentimeter vorwärts bewegt hat. +Die erste Gruppe studiert am Morgen, die zweite am Abend. +Die erste Gruppe waren muttersprachliche Sorben, die zweite Schüler, welche nach dem Konzept WITAJ lernen. +Die erste Kerze seufzte und sagte ich heiße Frieden. +Die erste Maćica-Akademie der neuen Saison mit dem Historiker aus Neuseeland beschäftigt sich mit der Frage: Warum ist die Lausitz nicht selbstständig. +Die erste Sitzung mit dem neuen Vorsitzenden wird am 10. Februar in Berlin stattfinden. +Die erste Statue des heiligen Sebastian in der Gemeinde Crostwitz wurde 1635 in Schweinerden aufgestellt. +Die erste Straßenbahn mit den Ehrengästen kam pünktlich um 15 Uhr an. +Die erste Stufe hoch und die zweite Stufe und die dritte und die vierte. +Die erste Veranstaltung hieß "Die aktuelle Situation der ungarischen Minderheit in Slowenien". +Die erste ist die größte Insel Deutschlands, die andere ist die größte Insel des genannten Sees. +Die erste solche Bedingung ist ein reicher Wortschatz und die Fähigkeit, diesen in komplexen Strukturen (schriftlich und mündlich) zu benutzen. +Die erste urkundliche Erwähnung des an der Handelsstraße Via Regia gelegenen Ortes Crosticz stammt aus dem Jahre 1248. +Die erste war angeblich plötzlich krank, sie hatte Kopfschmerzen oder was auch immer. +Die erste war eine Frauenärztin, die zweite eine Sekretärin an ihrer Abteilung, mit der Urban schon gesprochen hat, bei der dritten meldete sich der Anrufbeantworter einer psychotherapeutischen Praxis. +Die erste weibliche Abgeordnete im Jordanischen Parlament hatte sich sehr schwer. +Die erste wichtige Bedingung ist ein breiter Wortschatz und die Fähigkeit, diesen in komplexen Strukturen (schriftlich und mündlich) zu benutzen. +Die ersten Antworten waren wohl noch ziemlich banal (Bonbons, Fernsehen). +Die ersten Fälle wurden gemeldet. +Die ersten Gäste waren schon am frühen Morgen angereist, um sich nichts entgehen zu lassen. +Die ersten Kalender haben noch 3 Reihen an Festen – den evangelischen, katholischen und den julianischen Kalender. +Die ersten Klänge waren schon zu hören. +Die ersten Paarungen sind meistens erfolglos. +Die ersten Regenschauer sind da. +Die ersten Regionalverbände (Bautzen, Kamenz, Hoyerswerda und Niederlausitz) waren 1921 gebildet worden. +Die ersten Signale für dieses Engagement und den Vorschlag sind positiv, zumindest seitens der Politik. +Die ersten Stationen waren die drei Quellen der Spree, die an ganz unterschiedlichen Orten waren und auch ganz unterschiedlich aussahen. +Die ersten Wettermodelle erwarten am Sonntag einen weiteren Höhepunkt der Windaktivität. +Die ersten ausländischen Agenturen berichten ganz klar von Zeugenaussagen, die ohne jeden Zweifel von einem Moslem und Südländer als Täter sprechen. +Die ersten beiden Entwürfe der Textprogramme will Pia schon am Mittwoch auf der Konferenz den Kollegen vorstellen. +Die ersten sind meistens junge Erpel, ungepaarte. +Die ersten sozusagen internen Auftritte der jungen „Jednota“ waren im Herbst des Jahres 1872. +Die ersten vier Schuljahre legen die Basis für selbstständiges Arbeiten und motivieren zum lebenslangen Lernen. +Die ersten zwei Bereiche sind verschwunden. +Die ersten zwei Blocks des Kraftwerks Boxberg werden in neun Jahren geschlossen. +Die ersten zwei Schuljahre bilden eine Einheit. +Die ersten zwei deutschen Aktivistinnen waren die nicht verheirateten Clara Zetkin und Rosa Luxemburg. +Die ersten zwei von der Schließung betroffenen Blocks des Kraftwerks Boxberg wurden 1979 und 1980 fertiggestellt. +Die ersten „Witaj-Jahrgänge“ verlassen die Schule mit Kommunikationsfähigkeiten auf hohem Niveau und positiven Einstellungen zur Minderheitensprache Niedersorbisch. +Die erzeugte Energie benötigt der Körper für das ständige Funktionieren jeder Körperzelle und damit auch für unsere geistige und körperliche Aktivität. +Die erzeugte Energie benötigt der Körper zum Erhalt seiner Struktur. +Die erzeugte Energie und bestimmte Bestandteile der Rohstoffe (Kohlehydrate, Eiweiße, Fette, Vitamine, Spurenelemente) benötigt der Körper zum Aufbau und Erhalt seiner Struktur und damit auch für unsere geistige und körperliche Aktivität. +Die erzeugte Energie und bestimmte Bestandteile der Rohstoffe (Kohlehydrate, Eiweiße, Fette, Vitamine, Spurenelemente) benötigt der Körper zum Aufbau. +Die erzeugte Energie und bestimmte Bestandteile der Rohstoffe (Kohlehydrate, Eiweiße, Fette, Vitamine, Spurenelemente…) benötigt der Körper zum Aufbau und Erhalt seiner Struktur und für das ständige Funktionieren jeder einzelnen Körperzelle und damit auch für unsere geistige und körperliche Aktivität. +Die es nicht geschafft hatten, landeten auf dem Höhlenboden und sind schon nach kurzer Zeit erfroren. +Die etwas angepassten Prämierungskategorien garantieren eine bessere Einstufung des Geldumfangs der Projekte im Interesse unserer Muttersprache. +Die euro-scene Leipzig bekennt sich zu sozial engagierten und zeitbezogenen Themen, überschreitet Genregrenzen und bezieht neue Medien ein. +Die europäische Bürgerinitiative MSPI ist für die Bundesregierung in Berlin noch kein aktuelles Thema. +Die evangelische Kirche in Oppach wurde vor Kurzem neu erbaut. +Die evangelische Kirchengemeinde ist der Bauherr für die Instandsetzung des Kulturdenkmals und für seinen Umbau zu einer Ausstellungsscheune. +Die evangelischen Kirchengemeinden stehen mit Blick auf die demografische Entwicklung in den kommenden Jahren vor großen Herausforderungen. +Die evangelischen Sdierer sind nach Klix gepfarrt. +Die eventuelle Förderung dieses Rohstoffes soll insbesondere in unmittelbarer Nähe von Rosenthal stattfinden. +Die farbschönen Steine alter Weinbergmauern speichern die Sonne. +Die fertigen Manuskripte werden von uns lektoriert. +Die feudale herrschende Schicht und das Bürgertum waren deutsch. +Die finanziellen Möglichkeiten der Kommune sind im kommenden Jahr nicht gerade rosig. +Die folgende Körperübung der Theaterpädagogik eignet sich sehr gut, Kindern einmal die Position zu geben, die Eltern anzuleiten. +Die folgende Tabelle veranschaulicht die Einordnung der obersorbischen und niedersorbischen Zertifizierung im Vergleich zu Zertifizierungssystemen anderer europäischer Länder. +Die freien Träger arbeiten im Bereich der vorschulischen Bildung weiter harmonisch und im Einvernehmen mit der Stadt zusammen. +Die freien privaten Räume im Wohnhaus der Familie Čornak wurden zu einer Verkaufsstelle umgestaltet. +Die freiwilligen Aussagen der Fraktionen von fünf deutschen Parteien im Bundestag und ihrer Kandidaten zur Minderheitenpolitik zeigen Unterschiede auf. +Die freiwilligen Helfer hatten sich auf eine Anzeige hin gemeldet. +Die frühere Kohlegrube wurde mit Wasser des Schwarzwassers geflutet und so entstand der beliebte Knappensee. +Die frühere Vorsitzende des Schwarzkollmer Vereins Krabatmühle heißt Gertrud Wincarjowa. +Die frühere »Stahlstadt« hat sich zu einem modernen Wirtschafts-, Sport- und Kulturzentrum entwickelt. +Die funktionale Autonomie hat im deutschen Verfassungsrecht in vielen Bereichen eine lange Tradition. +Die führt Touristen in sorbischer, deutscher oder englischer Sprache durch Bautzen. +Die fünf übrigen ehrgeizigen Sportler sausten schon los. +Die fünfjährige Milenka beobachtet ihren zwei Monate alten Bruder und fragt ihre Mutter. +Die fünfte Klasse des Gymnasiums freut sich schon im Bus sehr auf die Exkursion in das Römische Museum in Leipzig. +Die fünfte Klasse des Sorbischen Gymnasiums war auf einer Exkursion in Berlin und hat dort eine Abgeordnete getroffen. +Die für die Holzlagerung zur Verfügung gestellte Senke wurde 2017 gereinigt. +Die für die Kinder vorgesehenen Materialien zur Förderung sorbischer Sprachfähigkeiten sind so untergebracht, dass sie diese selbst erreichen können. +Die für ein Qualitätsziel beschriebene Vorgehensweise soll auch mit den anderen durchgeführt werden. +Die für größere Werke nötige Besetzung hat das Orchester nicht. +Die gGmbH Niederlausitz wurde gegründet. +Die ganze Gemeinde arbeitet mit und einigen von ihnen wachsen sogar Bärte, aber nur wegen den Vorstellungen. +Die ganze Grundschule redet nur über das Vereisen des Dorfteiches, alle wollen sich nach der Schule dort treffen. +Die ganze Nacht hatten zwei Dorfbewohner Wache vor dem Tor. +Die ganze Welt trifft sich auf der Bühne Herzlich willkommen. +Die ganze Welt trifft sich hier auf der Bühne – Herzlich willkommen in der Lausitz. +Die ganze Welt verändert sich, aber wir schauen noch 30 Jahre nach der Wende zu, was alles schief läuft. +Die ganze Woche über hatten sie alles vorbereitet. +Die ganze Zeit hat sie sich so leise wie eine Maus mit Max im Gras versteckt und sich alle Schmetterlinge angeschaut, aber keine kam ihr unbekannt vor. +Die ganzjährige Nutzung ist möglich. +Die gebürtige Bautzenerin errang den ersten Platz in der Kategorie einfarbige Wachstechnik und den zweiten Platz in der mehrfarbigen Wachstechnik. +Die gefrorenen Teiche in sorbischen Dörfern sind Treffpunkt für Kinder, die Schlittschuh laufen oder Eishockey spielen wollen. +Die gegenseitige Wertschätzung und Achtung sind die Grundlagen des Zusammenlebens der Generationen. +Die gegenseitigen Rechte und Pflichten der Mitgliedsvereine und des Dachverbandes, die nicht in diesen Satzungen geregelt sind, werden außerhalb der Satzungen schriftlich geregelt. +Die gegenseitigen Vorurteile führten zu Missverständnissen. +Die geistliche Tiefe mit der die einzelnen Entscheidungen gereift sind, lassen uns hoffen, dass Gott daraus Gutes für seine Gemeinden erwachsen lässt. +Die gekennzeichneten Kriterien sind für Erzieherinnen vorgesehen, die in ihrer Gruppe Kinder haben, die noch nicht ihr 3. Lebensjahr vollendet haben. +Die gelben Blumen im Wasserglas hatten braune Ränder. +Die gelben Blüten stehen wie ein kleiner Busch zusammen. +Die gelebte Bikulturalität und das Sorbische als Selbstverständlichkeit im öffentlichen Leben der Stadt bleiben prägend. +Die gemeinsame Arbeit über die Grenzen hinweg dient der Aussöhnung des deutschen und polnischen Volkes. +Die gemeinsame Entwicklung geeigneter Problemlösungsstrategien sowie die Vermittlung weiterer Hilfen liegt Lucia Delenk am Herzen. +Die gemeinsame Kindheit erlebten wir in einem der schönsten sorbischen Dörfer. +Die gemeinsame Konzentration der Finanzen in das Industriegebiet hat dazu beigetragen einen High-Tech-Standort zu entwickeln, bei dem es sich lohnt, die Zusammenarbeit mit Sachsen künftig zu vertiefen. +Die gemeinsame Sitzung bot zugleich die Gelegenheit, einen Kooperationsvertrag zu unterschreiben. +Die gemeinsame Sitzung ist dringend erforderlich, weil es um die weitere Entwicklung des Borbora-Kanals geht. +Die gemeinsamen Qualitätsziele sind für alle Erzieherinnen verpflichtend. +Die genaueren Inhalte des Infoportals wird unser Abendblatt demnächst näher vorstellen. +Die geografische Breite wird in Grad angegeben. +Die geplante Filmpremiere in Crostwitz muss wahrscheinlich verschoben werden. +Die geplante unterirdische Dichtwand würde das Dorf nicht vor dem drohenden Grundwasser aus dem benachbarten Sedlitzer See schützen können. +Die geplanten Mittel zur Entschädigung der Betreiber der Braunkohlekraftwerke sollten lieber für die Förderung der Lausitz verwendet werden. +Die geplanten Projekte und Veranstaltungen würden das Ensemble in seiner Wirkung ganz sicher ersetzen. +Die gerade Decke aus Holz und Lehm sowie die Holzpfeiler und die Holzemporen wurden abgetragen und durch Steinpfeiler und eine gewölbte Decke ersetzt. +Die gesamte Jugend organisiert sich in politischen Verbänden. +Die gesamte Region, mit den Inseln und den Küsten, nennt man Karibik. +Die gesamte Verwaltung eines Landes ist deren Bürokratie. +Die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und sozialen Veränderungsprozesse sowie die Geschwindigkeit, in der diese stattfinden, nehmen zu. +Die gesetzlich festgelegte Sulfatgrenze für Trinkwasser liegt aber bei 250 Milligramm pro Liter. +Die gesetzlich festgelegten Kommunen, die dem sorbischen Siedlungsgebiet angehören, sind für die Domowina eine wichtige Grundlage für die Definition der Verpflichtungen zur Förderung der sorbischen Sprache und Kultur. +Die gesetzliche Krankenversicherung zählte 2016 rund 70,4 Millionen Versicherte, derzeit sind es vor allem zuwanderungsbedingt gut 73,2 Millionen. +Die gesetzlichen Prüfungsrechte des Bundesrechnungshofes, des Sächsischen Rechnungshofes und des Landesrechnungshofes Brandenburg bleiben unberührt. +Die gestohlenen Tafeln und Denkmäler sollen in den nächsten Tagen in einem Bautzener Betrieb neu entstehen. +Die gestrige Klausur nannte er einen guten Auftakt der weiteren Diskussion. +Die getroffenen Aussagen sind Argumente dafür, die zwei- und mehrsprachige Entwicklung von Kindern möglichst frühzeitig zu unterstützen, wie dies seit 1998 im Rahmen des Witaj-Projekts erfolgt. +Die getroffenen Aussagen sind Argumente dafür, die zwei- und mehrsprachige Entwicklung von Kindern möglichst frühzeitig zu unterstützen. +Die gewerbliche Wirtschaft stellt sich genau dieser gesamtgesellschaftlichen Verantwortung. +Die gewonnenen Erkenntnisse werden zu wissenschaftlichen und auch humanitären Zwecken genutzt. +Die gewählte Bewerberin hat die Wahl mit dem Eingang der auf die Benachrichtigung erfolgenden schriftlichen Annahmeerklärung angenommen. +Die geöffnete Kasse, die leer ist, gehört den beiden neuen Verkäufern und nicht den langjährigen Verkäufern. +Die goldene Sonne und der abnehmende Mond leuchteten heute morgen kurz gleichzeitig auf unseren Garten. +Die grafische Darstellung des Kreises steht symbolisch dafür, dass es sich bei dem Prozess um einen Dauerauftrag handelt. +Die grausamste Situation, die sie je gesehen hat, war auf einer Reise durch Kenia. +Die großartig fundierten Thesen im Geschichtsvortrag bescheren Magdalena eine verdiente Eins. +Die große Kombine sammelt und sortiert alles allein. +Die große Konkurrenz bestimmt den Rahmen. +Die große Runde um die Schule ist drei Kilometer lang. +Die große Tafel auf der Rohner Dorfstraße soll die Leute aufwecken und zum Nachdenken anregen. +Die große Unterstützung der LEAG ermöglicht eine stetige denkmalschützerische Pflege der Lausitzer Braunkohlereviere. +Die große Zahl der Demonstrationsteilnehmer zeigt deutlich, dass die Bevölkerung anderer Ansicht ist als die Politiker. +Die große moderne Bühne mit entsprechender Technik und Künstlergarderoben bietet Platz für große Konzert- und Theateraufführungen. +Die großflächige Untersuchung der Fundorte bietet der archäologischen Forschung vorzügliche Bedingungen. +Die großzügige Verglasung bietet den Blick auf den Fußballplatz und die weitläufige Natur. +Die grundlegende Methode war die Auswertung bereits bestehender Statistiken. +Die grundlegende Methode war die Königsdisziplin der Ethnologie und der Soziologie, die so genannte teilnehmende Beobachtung. +Die grundlegende Voraussetzung für das Gelingen des Qualitätsprozesses ist, dass alle Beteiligten von dessen Notwendigkeit überzeugt sind. +Die grundlegenden Arbeitsstrukturen zum Austausch sind also gegeben. +Die grundsätzliche Frage ist eine andere: Wer übernimmt in den nächsten Jahren die Verantwortung? +Die größeren Bauern rodeten die Kartoffeln mit dem Pferdegespann. +Die größeren Jungs gingen auf die abgemähte Wiese hinter dem Kindergarten zum Lauf um die Maikrone. +Die größte Freude löste jedoch die Feuerwehr aus, die uns Herr Jakscht zeigte. +Die größte Gruppe bilden die Sunniten, dann folgen die Schiiten. +Die größte Gruppe sind die Ungarn, neben Slowaken, Deutschen und Roma. +Die größte Herausforderung der kommenden Jahre jedoch wird zweifelsohne die erfolgreiche Bewirtschaftung sein. +Die größte Maßnahme ist am Geierswalder See vorgesehen, wo eine Raststätte für Wassersportler entstehen soll. +Die größte brandenburgische Schau dieser Art erstreckt sich in vier Hallen. +Die größten Kolonialmächte waren Großbritannien, Spanien, Portugal, Frankreich und die Niederlande. +Die größten Zuwendungsgeber sind Deutschland und Ungarn. +Die größten Ängste, dass wir die Menschen nicht mit Strom und Wärme versorgen können, haben sich glücklicherweise nicht bewahrheitet. +Die grüne Farbe steht für den Frühling und die junge Hoffnung. +Die gute Laune und der fröhliche Lärm auf dem Sportplatz lockte auch Anwohner an, die gemeinsam mit den Müttern die Mannschaften anspornten. +Die haben Verordneten den bestimmten Platz zur Errichtung eines Kriegerdenkmals dem hiesigen Militärverein zur Verfügung gestellt. +Die hat doch ihren Mann wieder, einen reumütigen Sünder, der Auslauf gehabt hat und nun in den Heimathafen zurückkehrt ist. +Die hauptsächlich an den Universitäten in Gießen und in Dresden tätige junge Frau ist Gastwissenschaftlerin des Sorbischen Instituts in Bautzen. +Die heute angewandte Methode der koordinierten Vermittlung der Grapheme und Phoneme im Zusammenhang mit visuellem Input ist eine „moderne Methode“ des Unterrichtens. +Die heute angewandte Methode der koordinierten Vermittlung der schriftsprachlichen und mündlichen Form der Realisierung der Buchstaben ist also schon für die damalige Zeit ein innovativer Versuch des Unterrichtens gewesen. +Die heutige Agrargenossenschaft züchtet 260 Milchkühe und 60 Kälber, berichtet die Bäuerin. +Die heutige Gesellschaft verspricht Vielfalt. +Die heutige Gesellschaft, so unterstrich er, braucht Mut und Verantwortung. +Die heutige Kirche wurde in den sechziger Jahren erbaut und ist schon seit Jahren Filialkirche der Kirchgemeinde „Maria Rosenkranzkönigin“ in Radibor. +Die heutige Namensform ist bereits 1248 zum ersten Mal nachgewiesen. +Die heutige Pfarrkirche wurde von 1769 bis 1771 im schlichten Barockstil gebaut und vom sorbischen Bischof Jakub Jan Wósky am 27. Oktober 1771 geweiht. +Die heutige Region Meißen war der Kern Sachsens und Markgraf Heinrich von Eilenburg war der Ahn des Wettiner Adelsgeschlechts. +Die heutige Schule wurde als katholische Schule erbaut, Pfarrer Monsignore Werner weihte sie. +Die heutige Sächsische Staatskapelle ist das älteste Orchester Europas. +Die heutige deutsche Bezeichnung taucht erstmals 1791 auf. +Die heutigen Möglichkeiten des modernen Bauwesens erlauben im Gegensatz zu den damaligen Zimmermannsbindungen größere Abstände. +Die hierin institutionell verankerte Solidarität hilft, die Kultur in der Fläche zu sichern. +Die hiesige Kirche umgibt ein runder Hof. +Die historische Wiese um das ehemalige Schloss, das im Zweiten Weltkrieg vernichtet wurde, bereiten die Konzernmitarbeiter unterdessen schon für die Abbaggerung vor. +Die historischen Fachwerkhäuser waren meistens eng und niedrig. +Die häufigsten NMUV rufen Weizen/Gluten, Milch, Eier und Nüsse hervor. +Die häufigsten Nahrungsmittelunverträglichkeiten betreffen Weizen/Gluten, Milch, Eier und Nüsse. +Die häufigsten Probleme dabei sind: Zu viele Anweisungen auf einmal, so dass Kinder das Gefühl haben, es ihren Eltern überhaupt nicht recht machen zu können. +Die höchste Priorität hat dabei die feste schriftliche Verankerung von Wachstum und Arbeit im Gesetz. +Die im Beitrag genannten evangelischen und katholischen Geistlichen haben zwar die Sorbische Oberschule besucht, aber geschwiegen. +Die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse soll eingehalten werden. +Die im Jahre 1876 erbaute Orgel wurde erneuert. +Die im vergangenen Jahr gestartete Plattform wird nach niedersorbischem Vorbild weiter mit Ressourcen gefüllt. +Die in Deutschland lebenden nationalen Minderheiten gehören nicht zu den einheimischen oder in Stämmen lebenden Völkern. +Die in Gedichten, Versen oder Auszählreimen vorkommenden den Kindern unbekannte Wörter erläutere ich ihnen. +Die in Radebeul hergestellten Wirkstoffe verkauften sich schlecht, weil sie einfach zu teuer waren im Vergleich zur Konkurrenz. +Die in der Anlage gesammelten Erfahrungen werden dann für den Bau eines Großkraftwerks mit bis zu 500 Megawatt Leistungsfähigkeit genutzt. +Die in der Lausitz arbeitende Klimaallianz hat mittlerweile auf das Urteil gegen die Klage Garzweiler reagiert. +Die in der Lausitzrunde zusammengeschlossenen Kommunen haben sich unlängst mit einem Brief an die Bundeskanzlerin gewandt. +Die in der sorbischen Gruppe eingesetzten Praktikantinnen und andere Hilfskräfte arbeiten mit der Erzieherin zusammen. +Die in der sorbischen Gruppe eingesetzten Praktikantinnen und andere Hilfskräfte arbeiten nicht mit der Erzieherin zusammen. +Die in der sorbischen Gruppe eingesetzten zwei Erzieherinnen informieren sich gegenseitig über den neu vermittelten sorbischen Wortschatz und richten ihre weitere Arbeit entsprechend aus. +Die in diesem Jahr eingerichteten Informationsbüros werden sehr gut angenommen. +Die in diesem Jahr entstandene erste bekannte Statistik aus Crostwitz stammt von Pfarrer Sende und beinhaltet folgendes. +Die in diesem Jahr erzielte verbindliche Regelung für die Umsiedlung von Mühlrose bezeichnete er als eine erfüllte Hausaufgabe. +Die in dieser Verordnung vorgesehenen Fristen und Termine verlängern und ändern sich nicht dadurch. +Die industrielle Entwicklung Sachsens im Fahrzeugbau hat so über Jahrhunderte immer die Entwicklung der sächsischen Kulturlandschaft beeinflusst. +Die industrielle Entwicklung Sachsens im Montanwesen hat so über Jahrhunderte immer die Entwicklung der sächsischen Kulturlandschaft beeinflusst. +Die industrielle Entwicklung Sachsens in der Metall- und der Textilindustrie hat so über Jahrhunderte immer die Entwicklung der sächsischen Kulturlandschaft beeinflusst. +Die inhaltliche Gestaltung ist auf die Vermittlung der Buchstaben des sorbischen Alphabetes mit diakritischen Zeichen ausgerichtet. +Die insgesamt zehn Motive sind in drei Kategorien gegliedert. +Die internationale Kooperation wollen wir gezielt stärken. +Die internen Überlegungen darüber sind recht umfangreich und sie gehen in die verschiedensten Richtungen. +Die ist zusammengestellt aus zwei sorbischen Geigen, einer großen sorbischen Geige sowie dem Kontrabass. +Die jahrelange ehrenamtliche Arbeit unserer alten Hasen können wir nicht hoch genug würdigen, heißt es in der Laudatio. +Die jahrzehntelang gemachten Fehler können nicht innerhalb kurzer Zeit wettgemacht werden. +Die jetzige Pfarrkirche, an deren Stelle einst ein Tempel der heidnischen Sorben gestanden haben soll, wurde als ein schlichter Barockbau erschaffen. +Die jetzige Schau in Cottbus ist ihre umfangreichste Personalausstellung. +Die jetzigen Vorschriften zur Archivierung sind modernistisch. +Die jeweiligen Gegebenheiten verlangen unterschiedliche Bildungskonzepte hinsichtlich der Sprache und der Intensität der Sprachbildung. +Die jeweiligen Prüfungsteile unterteilen sich weiterhin in weitere Teilprüfungen. +Die jeweiligen Wissenschaftler hatten bis Anfang Juni Zeit, auf der Grundlage der eingereichten Exposees eine umfassende Studie zu erarbeiten. +Die junge Generation kennt nur Frieden. +Die junge Generation, so sein Appell, sollte diese Professionalität weiterführen und eigene Erfahrungen sammeln. +Die jungen Interessenten sollen von den Bienen lernen können. +Die jungen Leser reichen außerdem regelmäßig ihre Ferienerlebnisse, Fotos, Zeichnungen und Geschichten ein, die dann veröffentlicht werden. +Die jungen Menschen wollen weiterhin Videos mit modernen sorbischen Liedern verschiedener Musikgenres produzieren. +Die jungen Mitglieder haben sich auch auf verschiedenste Weise mit der Kultur und der Sprache der Sorben eingehend beschäftigt. +Die jungen Schauspieler stellen Väter und Mütter aus unterschiedlichen sozialen Schichten sowie zwei Lehrerinnen dar. +Die jungen und jüngsten Tänzer der Sorbischen Tanz- und Trachtengruppe Bröthen sind mit zwei Traktoren durch die Stadt Hoyerswerda gefahren. +Die jährliche Fachexkursion des Vereins unter dem Titel „Sorbisches in Cottbus und Umgebung“ fand am 03.11.2014 statt. +Die jährliche Fachexkursion wurde ebenfalls vom Tourismusmanager organisiert und durchgeführt. +Die jüngste erfreuliche Nachricht ist die Geburt meiner Cousine gestern Abend. +Die jüngsten Ausgrabungsstücke stammen aus dem Jahr 1972 aus dem gesprengten Jagdschloss von Fürst Pückler im Tierpark. +Die kalte Meeresluft aus Richtung des Atlantiks bringt uns nächste Woche viel Wind und Regen. +Die kleine Astrid trennte sich nicht gerne vom Kuscheltier, aber inzwischen geht sie schon in die erste Klasse und braucht es nicht mehr. +Die kleine Kapelle in Caseritz wurde 1909 vom Besitzer des Gehöfts als Dank für eine Erhörung und zur Ehre des Prager Jesuskindes erbaut. +Die kleine Kerze steht inmitten des Raumes auf dem Tisch. +Die kleine Marianna sprach zum Schlangenkönig, dass er doch auch das Brot essen soll und nicht nur die Milch aufschlecken. +Die kleine sorbische Minderheit in der Lausitz war für die Innen- und auch für die Außenpolitik des nationalsozialistischen Regimes ein brisanter Fall. +Die kleinen Fenster werden in die Strukturen der einzelnen Felder eingeordnet. +Die kleinen Gäste lauschten verschiedenen Märchen, die ihnen drei Frauen beim Spinnabend erzählten. +Die kleinen Kindergarten- und Hortmusiker bewegten und spielten in verschiedenen Rhythmen und zu verschiedenen Liedern. +Die kleinen Kulturprojekte auf dem Lande sind gut für den Zusammenhalt und die Vielfalt abseits von großen Städten. +Die kleinen Schweißperlen auf ihren Brüsten erregten ihn noch mehr. +Die kleinen Verwandten von Covid konnten damit gut leben, denn nun war ihr Held in der ganzen Welt bekannt. +Die kleinsten Besucher interessierten sich eher für die Küken, welche erst kurz zuvor geschlüpft waren. +Die kommen oft kurzfristig zustande und funktionieren nach nur einer einzigen Regel: so billig wie möglich. +Die kommunale Ebene ist in der Leitgruppe erst auf der Arbeitsebene vertreten. +Die kompakte Schau „Ostern bei den Sorben“ ist bisher auf ein hohes Echo gestoßen, wie es von Seiten des Museums heißt. +Die konkrete Ausgestaltung liegt im Rahmen der kommunalen Selbstverwaltung bei den Landkreisen und Gemeinden. +Die konkrete Ausgestaltung liegt im Rahmen der kommunalen Selbstverwaltung bei den Landkreisen. +Die konkrete Entwicklung ist dort wegen der umfassenden Planungen und der Sanierungsmaßnahmen durch die LMBV nicht möglich. +Die konkrete Stundenverteilung Sorbisch–Deutsch erfolgt in pädagogischer Verantwortung der Schule. +Die konkreten Resultate sind aber abgesehen vom WITAJ-Projekt nicht zufriedenstellend. +Die konservative Partei Spaniens hat viel Geld in den Wahlkampf investiert und es hat sogar geholfen. +Die kostenlose Android-App „Sorbisch leicht“, welche das WITAJ-Sprachzentrum Bautzen dieses Jahr zu Ostern herausgegeben hat, ist aktualisiert und erweitert. +Die kreativsten Projekte werden prämiert. +Die kulinarische und touristische Vielfalt Sachsens kann man auf 2400 Quadratmetern erleben. +Die kultivierte Stimme am anderen Ende klang ehrlich betrübt. +Die kühl gelagerten Kartoffeln werden später bei verschiedenen Veranstaltungen verwendet. +Die künstlerische Bildung ist in Sachsen in vielen Bereichen einzigartig. +Die künstlerischen und organisatorischen Planungen des Programms werden zweimal im Monat besprochen. +Die landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften beschließen eine kooperative Abteilung Pflanzenproduktion mit Ralbitz und Nebelschütz. +Die langfristige Finanzierung und die Strukturstärkung sind gesichert. +Die langjährige Lektorin des Domowina-Verlags hat in Leipzig und Halle Geschichte, historische Hilfswissenschaften und Sorabistik studiert. +Die langjährige Vision wurde verwirklicht. +Die langkettigen Kohlehydrate, die in Getreide oder Getreideflocken enthalten sind, werden am Morgen gut aufgenommen. +Die langkettigen Kohlehydrate, die in Getreide oder Getreideflocken sind. +Die langkettigen Zucker hingegen werden langsam resorbiert und langsam gespalten. +Die legendäre Königstreue der Sorben gehört auf den Müllhaufen. +Die leichteste Prüfung der letzten Woche haben wir Freitag geschrieben. +Die letzte Grundfarbe war die grüne Farbe. +Die letzte Harmonie klang furchtbar und ruinierte das Konzert, nur wegen der beiden Querflöten. +Die letzte Postkutsche ist 1904 durch Neu Driewitz gefahren. +Die letzte Sitzung der Groß Dübener Gemeinderatsmitglieder war gestern alles andere als eine unterhaltsame Abschlussveranstaltung. +Die letzte Tabellenzeile brauchen die Erzieherinnen nicht auszufüllen. +Die letzte Zeile der Tabelle ist nicht für Sie relevant. +Die letzten Lebensjahre versorgte den Maler auch das Pflegepersonal des Heimes St. Ludmila. +Die letzten Meter der Flutung sind die entscheidenden. +Die letzten Wahlen in Sachsen sind besonders gut für die Partei AfD ausgefallen, was mich sehr beunruhigt. +Die letzten zwei Blocks des Kraftwerks Boxberg folgen drei Jahre später. +Die letztjährige 4. Klasse, die wir in diesem Jahr verabschiedeten, haben wir nach den Dörfern aufgeteilt. +Die lexikalischen und grammatikalischen Kenntnisse nehmen somit ständig zu. +Die lokalen Zeitungen schreiben über die beiden Staatsanwältinnen und die beiden Rechtsanwältinnen. +Die mangelnden Regenfälle im Sommer sind auch noch nach mehreren Monaten am niedrigen Wasserpegel der Spree zu sehen. +Die meiste Arbeit war mit den Gänsen natürlich in der warmen Jahreszeit. +Die meisten Anhänger dieser Religion findest du in Indien und Afrika, aber genauso in Süd- und Nordamerika. +Die meisten Deutschen essen zu wenig Ballaststoffe. +Die meisten Einwohner von Mühlrose haben sich für die Umsiedlung ausgesprochen und haben jetzt Gewissheit in Bezug auf die Zukunft. +Die meisten Exkursionsteilnehmer studieren in Pilsen unter anderem Deutsch mit der Absicht, Lehrer zu werden. +Die meisten Exponate brachten die Missionare zwischen 1878 und 1940 nach Herrnhut. +Die meisten Fake News verbreiten sich in den Sozialen Netzwerken. +Die meisten Fische wurden jedoch im Landkreis Görlitz geerntet. +Die meisten Kinder kennen wohl den sorbischen Rundfunk aus dem Radio und hören ihn auch täglich. +Die meisten Künstler waren eitel und redeten gern über ihre Arbeit. +Die meisten Punkte erhielten zwei Schülerinnen aus der Radiborer und aus der Bautzener sorbischen Schule. +Die meisten Schüler gehen zu Fuß zur Schule. +Die meisten Städte wurden mehrfach von fremden Truppen belagert, bombardiert und besetzt. +Die meisten Sympathien der Schiedsrichter und des Publikums sicherte sich Prisca Voigt aus Marienberg mit ihrem Einhorn. +Die meisten Unterschriften erhielten wir am Festivalsonntag in Crostwitz, teilte der Vereinsvorsitzende mit. +Die meisten Windräder wurden noch im letzten Jahr in Brandenburg gebaut. +Die meisten Zapfen hat der Buntspecht angenagt. +Die meisten davon hat die Autorin auf ihrer Reise auf den Spuren sorbischer Exulanten selbst gemacht. +Die meisten haben ihr Vieh verkauft, Duschka hingegen hat sich letztes Jahr einen neuen Stall gebaut. +Die meisten verschiedenen Mühlen finden wir in Bautzen. +Die meisten von ihnen sind Absolventen der beiden sorbischen Oberschulen in Bautzen und Cottbus. +Die meisten von ihnen trafen als junge Talente in Sachsen ein und erfuhren erst hier Meisterschaft und Ruhm. +Die meisten von ihnen, etwa ein Drittel, kommen aus der Niederlausitz und der Stadt Cottbus. +Die meisten von ihnen, nämlich fünf, haben sich im Bachelor-Fach europäische Minderheitensprachen eingeschrieben. +Die melodische Melodie ist für den Ohrwurm verantwortlich, welcher Helene schon den ganzen Tag verfolgt. +Die melodische Strophe wurde von Kindergartenkindern auf dem Kindergartenfest vorgesungen. +Die methodischen Empfehlungen für die Moderatorin des Qualitätsprozesses sind vielseitig. +Die mit Bändern ausgewiesenen Ordnungskräfte gingen auf beiden Seiten des Demonstrationszuges und riefen: „Keine Gewalt!“ +Die mit einem Stern gekennzeichneten Felder müssen ausgefüllt werden. +Die mittelalterlichen Türme und Basteien von Bautzen erheben sich weithin sichtbar auf einem Granitplateau, unter dem sich die Spree durch das Tal schlängelt. +Die mobile Filiale der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien ist heute wieder unterwegs. +Die musikalische und sprachliche Bildung der Kinder unterstützend setze ich zu besonderen Gelegenheiten CDs mit sorbischer Musik ein. +Die musikalische und sprachliche Bildung der Kinder unterstützend setzt die Erzieherin zu besonderen Anlässen, zur Unterhaltung oder als Bestandteil von Gesellschaftsspielen CDs mit sorbischer Musik ein. +Die muttersprachlichen Kinder lesen noch einen weiteren, unbekannten Text. +Die mögliche Koalition von CDU, SPD und Grünen hätte im Parlament 67 Mandate. +Die mündliche Prüfung besteht aus monologischen und dialogischen Elementen und kann als Einzel- oder als Gruppenprüfung durchgeführt werden. +Die mündliche Prüfung dauert entsprechend dem Niveau pro Teilnehmer rund eine Minute und wird rund um die Uhr angeboten. +Die nach Absatz 2 gewählten Mitglieder des Rates werden durch die Präsidentin oder den Präsidenten des Landtages in ihr Amt berufen. +Die nationale und religiöse Unterdrückung durch das Hitlerregime war beendet. +Die natürliche Kompetenz des Menschen, sich die Sprache seiner Kommunikationspartner anzueignen, umfasst Wortschatz, Grammatik, Phonetik und die Bedeutung der rhetorischen Mittel. +Die natürliche Kompetenz des Menschen, sich die Sprache seiner Kommunikationspartner anzueignen, umfasst sogar Besonderheiten der individuellen Stimme. +Die neu erreichte Qualität soll nun langfristig gesichert werden. +Die neu vermittelten Wörter festigt das Aushilfspersonal durch aktives Anwenden in anderen Kontexten und Zusammenhängen. +Die neue Ansicht des Dorfplatzes in Groß Düben ist ein wichtiges Vorhaben der Groß Dübener Gemeinde für das kommende Jahr. +Die neue Ausgabe des Informationsheft Lutki wird morgen erscheinen. +Die neue Ausstellung zur sorbischen Geschichte der Nochtener Region im Besucherzentrum war nicht der einzige Grund für das Treffen. +Die neue Bürgermeisterin hat einen Mann und zwei kleine Kinder. +Die neue Eissporthalle in Weißwasser wurde am vergangenen Freitag feierlich eingeweiht. +Die neue Energiepolitik sollte sich gesellschaftlich, sozial und wirtschaftspolitisch neu ausrichten. +Die neue Fraktionsvorsitzende ist zugleich die Sprecherin für sorbische Angelegenheiten und seit dem Jahr 2014 Abgeordnete. +Die neue Fördermechanik der Europäischen Union darf jedoch nicht zu innerdeutschem Streit führen. +Die neue Halle wurde innerhalb von eineinhalb Jahren errichtet. +Die neue Lausitzer Abgeordnete der Linken im Sächsischen Landtag hat sich gestern mit unserem Volk bekannt gemacht. +Die neue Leipziger Messe im Norden der Stadt setzt wichtige Impulse für einen modernen Wirtschaftsstandort in Europa. +Die neue Lexik wird nach und nach in die fachlichen Terminologien eingearbeitet. +Die neue Materialbox umfasst unter anderem einen Kapselhörschutz, eine Buchstaben-Setzleiste und das Lernsystem LOGICO. +Die neue Opposition im Landtag lehnt das Gesetz nachdrücklich ab. +Die neue Produktion widmet sich brandaktuellen Fragen. +Die neue Schutzkleidung ist sehr praktisch, strapazierfähig und rund drei Kilogramm leichter als die jetzige. +Die neue Technik ist vor allem eine Investition in die Zukunft. +Die neue Vorsitzende Katharina Jurk hat drei Kinder und arbeitet hauptamtlich als Regionalsprecherin der Domowina für das Territorium des Regionalverbandes Kamenz. +Die neue Zeit ermöglichte Jan Buck eine weitere Ausbildung. +Die neue sächsische Regierung will den Klimaschutz als Staatsziel in der sächsischen Verfassung verankern. +Die neuen Klinkerwege im Stadtpark sind nicht nur schön, sondern genauso praktisch. +Die neuen Medien und neue Kommunikationsformen sowie neue Versammlungsformen der Sorben sind für die weitere Arbeit der Domowina unverzichtbare Arbeitsmittel. +Die neuen Pflanzen wurden mit Freude umgesetzt. +Die neuen Produkte der beiden Geschäftsführer wurden von den Kunden nicht gut aufgenommen, sodass die beiden Geschäftsführer entlassen wurden. +Die neuen Richtlinienverordnungen für das Zitieren von Büchern in Hausarbeiten sind sehr kompliziert und die Studenten beschweren sich jetzt schon. +Die neuen Tafeln reflektieren und sind damit auch bei Dunkelheit gut zu sehen. +Die neuen Tafeln sollen für den Landkreis werben und auf ihn hinweisen. +Die neueste Maßnahme des Parks begrüßt auch die hauptamtliche Behindertenbeauftragte im Landkreis Görlitz. +Die neueste Studie des Desi-Instituts im Auftrag der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung hat festgestellt, was Kinder von ihrer Betreuungseinrichtung erwarten. +Die neueste brandenburgische Verordnung für diese Vögel gilt nur für Teiche der Gegend. +Die neusten Ausgrabungen alter römischer Städte sind eine Sensation in der Welt der Archäologie, weil sie besonders gut erhalten sind. +Die niedersorbische Sprache ist eine westslawische Sprache, die sowohl schriftsprachlich standardisiert ist, als auch eine Vielzahl lokaler Varianten und Dialekte aufweist. +Die niedersorbischen Mitglieder des Bundes haben, wie auch schon in den letzten Jahren, wieder an der Ausstellung teilgenommen. +Die notwendigen Bausteine, die Aminosäuren, werden also dazu im Körper selbst aufgebaut. +Die notwendigen konzeptionellen Vorarbeiten hat die Domowina der bisherigen Staatsregierung übermittelt. +Die nächste Aufgabe ist zum Leseverständnis und zum Hörverständnis. +Die nächste Ausgabe unseres Abendblattes bekommen Sie am Donnerstag der ersten Woche des neuen Jahres. +Die nächste Jahreszeit ist der Frühling. +Die nächste Konferenz wird in Bautzen sein. +Die nächste Regionalkonferenz findet am 12. November 2020 in Brandenburg statt. +Die nächste Sitzung des Ausschusses findet am 15. Dezember statt. +Die nächste Station des Ausschusses soll die Schule in Schleife sein. +Die nächste Station ist die Domowina. +Die nächste große Herausforderung werden die Aufnahmen sein, womit ein spezifisches sorbisches Problem verbunden ist. +Die nächste öffentliche Sitzung des Bundesvorstandes der Domowina wird in Seidewinkel, Ortsteil der Gemeinde Elsterheide, sein. +Die nötigen Anträge für zwei Probebohrungen in der Radiborer Gemeinde hat sie im Mai im Sächsischen Oberbergamt eingereicht. +Die oben vorgestellten wichtigsten Faktoren, welche das Zeitausmaß des bildenden Prozesses beeinflussen - belegen ein gemeinsames, sehr wichtiges Element. +Die obere Kante des Brettchens sollte auf halber Höhe zwischen Schultern und dem Gürtel sitzen. +Die objektive Bewertung der Prüfungsleistung ist sehr wichtig. +Die offizielle Einweihung findet dann am 28. Februar statt. +Die organisatorischen Unterlagen der Olympiaden sind seit dem Jahr 2000 im RCW gespeichert, die Jahrgänge vor 2000 sind jedoch im Archiv des Sorbischen Schulvereins. +Die originale Handschrift des Buches, eines mehr als 500 Seiten umfassenden Lehrbuches der Algebra, wird heute im Erzgebirgsmuseum in Annaberg-Buchholz aufbewahrt. +Die ostdeutschen Landwirtschaftsminister fordern von der Bundesregierung ausreichende Finanzmittel. +Die pflanzlichen Fette, die wir zu uns nehmen, sind Kokosnussöl und Olivenöl. +Die politische Wende hatte anfangs große Unsicherheit beschert. +Die polnisch-deutschen Bahnverbindungen sollen ausgebaut und die Strecken elektrifiziert werden, was der Bund finanzieren sollte. +Die praktische Arbeit am obersorbischen Textkorpus hat im Jahr 1996 angefangen. +Die preisgekrönten Ostereier sind auch nach dem Sorbischen Ostereiermarkt noch in der Osterausstellung des Sorbischen Museums zu besichtigen. +Die prächtigen Fassaden der Bürgerhäuser aus sechs Jahrhunderten leuchten wieder. +Die prüfenden Juristen kamen zu dem Ergebnis, dass dies in den Bereich der Europäischen Union gehört. +Die rechtskräftigen Allgemeinverfügungen und finanzielle Unterstützungsmaßnahmen für Unternehmen sind im Internet zu finden. +Die regelmäßigen Berichte der Landesregierung zur Lage des sorbischen/wendischen Volkes im Land Brandenburg werden im Entwurfsstadium den sorbischen/wendischen Interessenvertretungen zugänglich gemacht. +Die regionale Rettungswache Ostsachsens blickt inzwischen auf eine Million Einsätze zurück. +Die regionale Öffentlichkeit haben sie in die Beratung des Bundesvorstandes der Domowina einbezogen. +Die regsamste von uns allen ist meine Schwester, obwohl sich mein Bruder auch nicht verstecken muss. +Die reiche Museums- und Theaterlandschaft macht Sachsen für die hier lebenden Menschen und als kulturtouristisches Reiseland attraktiv. +Die reicht selbst ohne Klimawandel im Sommerhalbjahr normalerweise nicht dafür aus, Grubenseen zu füllen. +Die rekultivierten Bergbaufolgelandschaften zeigen, dass es möglich ist, eine attraktive, lebenswerte, touristisch nutzbare Landschaft zu schaffen. +Die renaturierte Landschaft ist nur ein schwacher Trost für die Wunden der Lausitz. +Die restaurierten historischen Innenstädte, die Schlösser, Burgen und Gärten beeinflussen unser Bild vom kulturellen Reichtum Sachsens. +Die restlichen rund 105 000 Euro werden in das Haushaltsjahr 2020 übertragen, erläuterte die Kämmerin. +Die richtigen zwei Mannschaftsaufstellungen sind sehr wichtig, da mehrere Rotationsfehler und Positionsfehler existieren. +Die rote Farbe steht für das Leben und das Blut. +Die räumlichen Gegebenheiten sind, wie sie sind. +Die römisch-katholische Dompfarrei der Kathedrale sucht zur Nachbesetzung einen Küster. +Die sanierte Fassade des Kaufhauses Schocken bereichert inzwischen auf attraktive Art und Weise das Stadtbild der »Stadt der Moderne«. +Die sauren Kartoffeln und die Würstchen waren als erste aufgegessen. +Die schauspielerischen Leistungen waren nicht gerade überzeugend. +Die schier endlose Debatte über den Klimaschutz ist um ein weiteres Kapitel reicher. +Die schlechten Ergebnisse der beiden Werbeleiterinnen haben den beiden Werbeleiterinnen nicht gefallen. +Die schnelle Entwicklung zur Homogenität der einzelnen Gruppen beweist die Effektivität der Anwendung der Methode der vollständigen Immersion. +Die schrecklichen Erschütterungen entstanden, wenn die riesigen Findlinge gesprengt wurden. +Die schriftliche Prüfung dauert dem Niveau entsprechend rund 300 Minuten oder eine Stunde. +Die schriftliche Teilprüfung soll vor der mündlichen Prüfung durchgeführt werden. +Die schwarze Null soll weiter bleiben. +Die schwarzen Schwanzfedern haben bis ungefähr zur Hälfte einen blaugrünen Glanz. +Die schwedische Hauptstadt heißt Stockholm. +Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg ist nach dreiwöchiger Reise von den USA über den Atlantik in Portugal angekommen. +Die schöne grüne Wohnsiedlung mit vielen Einwohnern wurde nach Hoyerswerda eingemeindet, in ihr wirken zwölf aktive Vereine. +Die schönen Granitsäulen stammen aus dem Jahr 1768. +Die schönste Tradition sind Weihnachten. +Die schönsten sorbischen Ostereier des Jahres wurden von einer Fachjury aus den eingesandten Kollektionen von Volkskünstlern ausgewählt. +Die sehr interessierten Kinder erkannten sehr schnell Parallelen zwischen der sorbischen und der polnischen Sprache. +Die seltene Freejazzmusik wird nur in Amerika gepflegt, weil den Deutschen die Klassik mehr liegt. +Die seltene Porzellanvase steht in der Vitrine und flimmert, weil die Mutter sie oft poliert. +Die seltene dunkelblaue Fleecejacke ist vom bewunderten Designer Wolfgang Joop und war sehr teuer. +Die sieben Könige warten auf die Nachricht, dass das sorbische Volk in tödlicher Gefahr schwebt und dann kommen sie helfen. +Die sind nur zu faul, zweimal zu gehen. +Die sitzt zumeist in China oder Indien und liefert längst nicht mehr nur Wirkstoffe an die Pharmakonzerne in Deutschland und Europa. +Die slawischen Stämme, geschwächt auch durch gegenseitige Kämpfe, unterlagen allmählich dem Druck der germanischen Dänen, Franken und Sachsen. +Die so genannte Schau-Box ist seit dem vergangenen Freitag zugänglich. +Die so überlasteten Kühe haben oft ein entzündetes Euter. +Die sommerlichen Temperaturen sind gut für die Heuernte und locken die Bewirtschafter auf die Wiesen. +Die sorbische Delegation hat sich auch nach den Unterkunftsmöglichkeiten für die zwei sorbischen Mannschaften umgeschaut. +Die sorbische Delegation unter der Leitung des bisherigen Vizepräsidenten Bjarnat Cyž bestand aus insgesamt sieben Personen. +Die sorbische Erzieherin nimmt Angebote zur Reflexion ihrer sprachfördernden Arbeit in Anspruch. +Die sorbische Erzieherin sichert die Qualität ihrer sprachpädagogischen Arbeit nicht. +Die sorbische Erzieherin steigert in regelmäßigen Abständen die Qualität ihrer sprachpädagogischen Arbeit. +Die sorbische Erzieherin wird ihre Gruppe nicht begleiten. +Die sorbische Gemeinschaft bringt sich daher sehr gerne in ihrer ganzen lokalen Vielfalt in die Diskussion über die Perspektive unserer Region ein. +Die sorbische Gemeinschaft jedoch kann sich nur dort gedeihlich entwickeln, wo Sorben wohnen – in den Gemeinden und Kommunen –, wo das politische und kulturelle Leben ein gemeinsames Ganzes bilden. +Die sorbische Geschichte, die sorbische Kultur und Sprache sollten durch fächerübergreifende Maßnahmen und geeignete pädagogische Formen weiterhin vermittelt werden. +Die sorbische Gruppe trägt einen sorbischen Gruppennamen, bevorzugt aus dem Bereich der sorbischen Kultur. +Die sorbische Gruppenerzieherin begrüßt und verabschiedet sich mit jedem Kind freundlich und mit seinem Namen. +Die sorbische Jugend erkennt die FDJ nicht als Staatsjugend an, sondern lediglich als Organisation der deutschen Jugend. +Die sorbische Lausitz ist ihm Heimat. +Die sorbische Musik habe ich schnell verstanden, schließlich ist sie der slowakischen nahe. +Die sorbische Niederlausitz ist schockiert angesichts der Ergebnisse der Evaluation des Sorbischunterrichts in Brandenburg. +Die sorbische Rundfunkredakteurin sammelte dazu die Meinungen und Fragen aus dem Publikum. +Die sorbische Sprache ist der Hauptpunkt. +Die sorbische Sprache ist eine moderne Sprache. +Die sorbische Sprache ist hier Umgangssprache. +Die sorbische Sprache ist im Alltag noch als Umgangssprache präsent. +Die sorbische Sprache ist in jeder Einrichtung eine lebendige Sprache. +Die sorbische Sprache ist neben dem freien Bekenntnis zum Sorbischen das wesentlichste Identifikationsmerkmal der Sorben. +Die sorbische Sprache soll selbstverständlicher Teil der alltäglichen Kommunikation in der öffentlichen Verwaltung sein und bleiben. +Die sorbische Sprache soll weiter bestehen. +Die sorbische Sprache und Kultur bleiben auch dann Bestandteil ihrer Beziehung. +Die sorbische Sprache und Kultur sollten stärker in die Regional-, Kommunal- und Landesplanung einbezogen werden. +Die sorbische Sprache und Tradition gehören zum Leben aller Bewohner der Lausitz. +Die sorbische Sprache und Traditionen gehören zum Leben aller Bewohner der Lausitz. +Die sorbische Sprache und ihre Erhaltung, Pflege und Erweiterung stehen im Mittelpunkt. +Die sorbische Sprache vermittle ich den Kindern immersiv, indem ich mit ihnen ganz selbstverständlich immer sorbisch spreche. +Die sorbische Substanz braucht eine stabile Handlungsgrundlage. +Die sorbische Tanzgruppe Schmerlitz wurde für die Teilnahme an der Folkloriada nominiert. +Die sorbische Tracht kannte ich wohl. +Die sorbische Wählergemeinschaft plant in Vorbereitung der Kreistagswahlen eine Informationsveranstaltung. +Die sorbische und die deutsche Sprache und Kultur bilden den Charakter des Schullebens und des täglichen Schulablaufs. +Die sorbische/wendische Fahne hat die Farben Blau, Rot und Weiß. +Die sorbische/wendische Identität ist bei uns breiter angelegt. +Die sorbischen Aufschriften sind vielfach nur symbolisch. +Die sorbischen Bauarbeiter unterstützen, beraten und helfen einander in ihrer sorbischvermittelnden und sorbischfördernden Arbeit auf der Baustelle. +Die sorbischen Bildungsaspekte werden in der Praxis angewendet. +Die sorbischen Bildungsaspekte, die im pädagogischen Konzept der Erziehungseinrichtung verankert sind, werden in der Praxis angewendet. +Die sorbischen Bräuche und Feste sind mir ans Herz gewachsen. +Die sorbischen Erzieherinnen geben keine Anregungen aus den Fortbildungen weiter. +Die sorbischen Erzieherinnen sprechen nicht miteinander Sorbisch. +Die sorbischen Erzieherinnen tauschen sich regelmäßig sorbisches Liedrepertoire und Materialien zur Unterstützung der sprachvermittelnden Arbeit aus. +Die sorbischen Fußballer haban das Duell mit 3:2 für sich entschieden. +Die sorbischen Institutionen reagieren nur auf die Defizite und versuchen zu flicken, wenn es zu spät ist. +Die sorbischen Institutionen und die Domowina haben sich mit den Ergebnissen in einer nichtöffentlichen Veranstaltung Anfang April beschäftigt. +Die sorbischen Interessen sollen Bestandteil des Strukturwandels in der Lausitz werden. +Die sorbischen Kirchen inspirierten zum Gespräch. +Die sorbischen Schneiderinnen und Lehrerinnen stimmen im Team die Methodik der Sprachvermittlung und Sprachförderung in den einzelnen sorbischen Gruppen ab. +Die sorbischen Schulen sind etwas Besonderes. +Die sorbischen Schulen sind in der Verantwortung der Bautzener Abteilung des Sächsischen Landesamtes für Schule und Bildung. +Die sorbischen Schülerinnen und Schüler dürfen ihre Prüfungsaufsätze in der zehnten Klasse auf Deutsch oder Sorbisch schreiben. +Die sorbischen Stiftungsräte haben zu Beginn der Legislaturperiode 2015 ihre Ziele veröffentlicht. +Die sorbischen Tänzer aus Zeißig erfreuten die Leute ebenso wie die Großsärchener. +Die sorbischen Wurzeln des Dorfes und der Umgebung haben die Organisatoren des Jubiläums nicht vergessen. +Die sorbischen und zweisprachigen Schulen haben die gleichen Bildungs- und Erziehungsziele sowie Abschlüsse wie alle anderen deutschen Schulen in den Ländern Sachsen bzw. Brandenburg. +Die sorbischsprachige Bildung stand im Mittelpunkt des Arbeitsgesprächs der Vertreter sorbischer Institutionen mit dem sächsischen Kultusminister. +Die sowjetischen Kanonen richteten sich auf Crostwitz. +Die sozialen Ausgaben in allen sächsischen Städten und Gemeinden sind auch dieses Jahr wieder stark gestiegen. +Die sparsame Art zu heizen in der Kirche wird geprüft. +Die spezialisierten Ausbildungseinrichtungen sind Teil eines Beruflichen Schulzentrums und befinden sich in Glashütte und in Klingenthal. +Die spezifischen Vereine wirken überregional. +Die sportliche Infrastruktur wird weiter ausgebaut. +Die sprachliche Regie übernahm das WITAJ-Sprachzentrum. +Die sprachliche Vielfalt spiegelt sich in der Bildung wider. +Die sprachlichen Fähigkeiten der Erzieherinnen und die von ihnen angewandten methodischen Mittel werden beobachtet und ausgewertet. +Die sprachlichen und kulturellen Traditionen der Sorben (Wenden) haben somit eine neue Qualität ehalten. +Die sprachpädagogische Arbeit der Erzieherin in der sorbischen Gruppe wird in regelmäßig geprüft. +Die spätere Brikettfabrik hieß „Glück auf“. +Die staatliche Umweltpolitik hat auf die sparsame Nutzung von Energie hinzuwirken. +Die steckt man sich aber nicht unters Kinn wie die kleine Geige, sondern hält sie links auf der Brust. +Die stellvertretende Leiterin des Bautzener Studios des Sorbischen Rundfunks erläuterte die Bemühungen des Senders um Nachwuchs. +Die stellvertretende Leiterin des Bautzener Studios erläuterte, wie sie den Jugendlichen die Arbeit in journalistischen Berufen nahebringen. +Die stetige Weiterentwicklung der sorbischen Sprache erfordert das ständige Bilden neuer Fachbegriffe. +Die stoische Eigenschaft der Friedfertigkeit bedeutet aber nicht Resignation oder Pessimismus. +Die städtische Trägerschaft eines bestimmten Anteils der Kitas bleibt eine wichtige Säule der Zuneigung der Kommune Kindern gegenüber. +Die ständige Ausstellung besteht weiterhin. +Die stärkste Partei ist immer noch die CDU, auch wenn mir das nicht gefällt. +Die stärksten, größten, langlebigsten Säugetiere sind Pflanzenfresser (z. B. Elefanten, Hirsche). +Die synthetische Anlautmethode hat Comenius im 17. Jahrhundert weiter modifiziert und unter dem Namen „Methode natürlicher Laute“ hat sich das methodische Konzept etabliert. +Die systematischen Lernbereiche Sprachbaustein und Kommunikationsbaustein sind als Pool zu verstehen. +Die sächsische Linke hat angekündigt, dass sie sich mit parlamentarischen Beobachtern an der Aktion in der Lausitz mit beteiligen wird. +Die sächsische Regierung investiert gerade jetzt vor den Wahlen Geld in die Regionen, die vom Strukturwandel betroffen sind. +Die sächsische Regierung soll einmal im Jahr über die Lage der Sorben berichten. +Die sächsische Regierung sollte den Schulen die notwendigen finanziellen und materiellen Mittel zur Verfügung stellen. +Die sächsische SPD hat den bisherigen Wirtschaftsminister und die Ministerin für Integration für die neue schwarz-grün-rote Staatsregierung vorgeschlagen. +Die sächsische Staatsregierung hat heute den zweiten Maßnahmenplan verabschiedet. +Die sächsische Staatsregierung und der sächsische Imkerverband haben das verbindliche Dokument "Schüler helfen Bienen" unterzeichnet. +Die technischen Probleme, den Umstellungsprozess behindernde, sind inzwischen gelöst, das Personal ist ausgebildet. +Die technischen Systeme konnten dafür nicht rechtzeitig umgestellt werden. +Die terroristische Organisation Taliban und die IS terrorisieren die Menschen in Syrien, Iran und Afghanistan. +Die thematischen Bereiche umfassen Verkehr, Arbeit, Medien, Beruf, Kommunikation, Gesundheit, Kunst, Umwelt, Verhältnis der Generationen, Wirtschaft, Gerechtigkeit, Technik, eine Welt und Verbindlichkeit. +Die tiefen Wurzeln in meiner sorbischen Heimat waren ein Grund dafür, dass ich meine Meisterarbeit mit einem sorbischen Trachtenmotiv versehen habe. +Die traditionelle Vogelhochzeits-Revue mit den Trachten und dem Volkstanz ist es in diesem Jahr aber eher nicht. +Die traditionelle christliche Piñata ist eine Kugel mit sieben kegelförmigen Spitzen, die die sieben Todsünden symbolisieren. +Die traurige Nachricht hat sich in der Lausitz verbreitet, dass der bedeutende sorbische Maler Jan Buck im Crostwitzer Altenheim gestorben ist. +Die tschechische Kultur ist sehr besonders, da keine einheitliche Linie im ganzen Land existiert. +Die tschechische Regierung bietet interessierten Sorben insgesamt fünf Stipendien für die Teilnahme am 4-wöchigen Tschechisch-Sprachkurs in Prag vom Juli bis zum August oder am 3-wöchigen Kurs in České Budějovice vom September bis zum Oktober. +Die tschechische Seite ist daran interessiert, mit Blick auf die Digitalisierung in ihren Einrichtungen mit Sachsen zusammenzuarbeiten. +Die tägliche Polizeiarbeit können Schüler während eines Praktikums in den Herbstferien erleben. +Die tüchtigsten sächsischen Künstler holten sich die neuesten Kenntnisse auf ihren Reisen direkt in Italien oder bei weiteren auswärtigen Meistern. +Die unermesslichen großen Mengen grauer Asche mussten sie irgendwo loswerden. +Die ungarische Minderheit „entstand“ nach dem Ersten Weltkrieg, als die österreichisch-ungarische Monarchie zerfiel. +Die ungefähr zweihundert Jahre alten Steine sind Zeugen der sorbischen Besiedlung. +Die ungemein große Crostwitzer Gemeinde wurde erneut durch Abtrennung der Filialkirchen Ralbitz und Rosenthal wesentlich verkleinert. +Die unterschiedlichen Herkunftssprachen und kulturellen Hintergründe der Schülerinnen und Schüler werden im Unterricht wertgeschätzt und berücksichtigt. +Die unterschiedlichen Tafeln verschiedener Verkehrsunternehmen wird es zukünftig an den Haltestellen nicht mehr geben. +Die verankerten Rechte auf den Schutz der nationalen und ethnischen Identität sind kein Geschenk, sondern Teil der universellen Menschenrechte. +Die verbliebenen 200 Einwohner aber waren glücklich, dass sie die Kohlezeit überlebt haben. +Die verbundenen Augen stehen für den Glauben. +Die vereinbarten Maßnahmen für den Strukturwandel müssen wir jetzt genauso umsetzen, wie es geplant ist. +Die vergangenen Ereignisse wiederholen sich in Zukunft eher oder später. +Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass wir nicht so viele Mittel brauchen, begründete die Kämmerin die Entscheidung. +Die verheirateten Frauen ließen ihren Ehering gleich zu Hause. +Die verlassenen Häuser sollte sie aber stehen lassen, damit sie einmal andere nutzen können. +Die verlässliche Finanzierung der Stiftung für das sorbische Volk wird gewährleistet. +Die verschieden angepickerten Zapfen suchten die Kinder in Büchern und einem Tierkalender. +Die verschiedenen Museen befinden sich in sieben prachtvollen Gebäuden, die allein schon einen Besuch wert sind. +Die verschiedenen Typen der Übungen sowie Video- und Audiobeiträge unterstützen einen differenzierenden Unterricht. +Die verschiedenen Verfolgungsperioden prägen drei Phasen des Gedenkens an einem Ort. +Die verständliche Nutzung der Möglichkeiten der inneren Differenzierung beachtet die Einheit zwischen der Sprachbildung und der Persönlichkeitsentwicklung. +Die verwertbaren Stoffe werden aufgenommen. +Die viel diskutierte Regelung zum Abstand neuer Windkraftanlagen zu Siedlungen bleibt zunächst ausgeklammert. +Die viele Sonnenstunden waren optimal für den Geschmack. +Die vielen Schätze des industriellen Kulturerbes beeinflussen unser Bild vom kulturellen Reichtum Sachsens. +Die vielfältige Unternehmensstruktur z. B. im Dienstleistungssektor oder in der Kreativwirtschaft hat auch zukünftig gute Chancen. +Die vielfältige sächsische Kulturlandschaft und den kulturellen Reichtum gilt es zu bewahren und weiterzuentwickeln. +Die vielfältigen Bildungsmöglichkeiten berücksichtigen die persönliche Entwicklung der einzelnen Schüler. +Die vielfältigsten Grünanlagen sind und bleiben attraktiv und sorgen für eine hohe Lebensqualität. +Die virtuelle Plattform wurde geschaffen, um bestehende Fördermöglichkeiten sichtbar zu machen. +Die virtuelle Plattform wurde geschaffen, um die vielen Akteure der Industriekultur in Sachsen zu verbinden. +Die virtuelle Plattform wurde geschaffen, um vorhandenes bürgerschaftliches Engagement zusammenzuführen. +Die virtuose Klarinettistin, welche auf der ganzen Welt bekannt ist, liebt besonders Blasmusik. +Die virtuose Sängerin macht in Berlin eine Weiterbildung im Feld Gesang, so dass sie noch besser wird. +Die vollständige Immersion ist der Schlüssel für unseren Erfolg. +Die vollständige Immersion ist der Schlüssel unseres Erfolges. +Die vollziehende Gewalt liegt in den Händen der Landesregierung, der Verwaltungsbehörden und Selbstverwaltungsorgane. +Die vom Bundesvorstand der Domowina nominierten Personen für den neuen Rat für sorbische Angelegenheiten Sachsens wussten mit Ideen zu überzeugen. +Die vom Museum nicht mehr genutzten Gebäude sollen Erlebniswerkstätten werden. +Die von Albertinern beherrschten Gebiete durften nicht mehr geteilt werden. +Die von Deutschland begeisterten Gastkinder stellen sich hier interessierten Gastfamilien vor. +Die von Domowina und Vattenfall unterzeichnete Kooperationserklärung bleibt auch für dieses Jahr Grundlage für die Zusammenarbeit beider Partner. +Die von Duschka beschriebenen weichen Wiesen waren wahrscheinlich weiter unten am Ufer. +Die von Marcel untersuchte Quote ist in seinen Augen so unrealistisch, dass er sie gleich noch einmal berechnet. +Die von Schließungen bedrohten ländlichen Schulen wurden enttäuscht. +Die von den hiesigen Leuten mit Begeisterung begrüßte neue Zeit hinterließ positive und negative Spuren. +Die von der Bundesregierung eingesetzte Kommission hatte einen Bericht über die allmähliche Stilllegung der Kraftwerke vorgelegt. +Die von der Regierung eingesetzte Kohlekommission hatte empfohlen, alle Kohlekraftwerke in Deutschland abzuschalten, weil sie dem Klima schaden. +Die von einer Salmonelleninfektion betroffene Fleischerei im Landkreis Görlitz hat Vorwürfe gegen das Veterinäramt geäußert. +Die vorliegende Publikation wendet sich an Lehrende und Lernende informiert über Art, Sprachniveau und Teilnahmebedingungen für die Prüfung Sprachzertifikat Obersorbisch. +Die vorliegenden Formulare dienen dem langfristigen Reflektieren der persönlichen Arbeit bzw. seiner Arbeitsbedingungen. +Die vorliegenden Formulare dienen der Selbstevaluation. +Die vorliegenden Kriterien sind für Gruppen in Kindertagesstätten vorgesehen, in denen Kinder sorbischsprachig betreut werden sollen – unabhängig davon, ob die Bildungseinrichtung nur über eine solche Gruppe verfügt oder über mehrere. +Die vorösterliche Zeit bietet viele Möglichkeiten, etwas über die Sorben zu erfahren. +Die wachsende Fülle an Aufgaben insbesondere auf dem Gebiet der Sprachförderung bedarfsgerecht bewältigen. +Die wahlberechtigte Person erhält unverzüglich eine Wahlbenachrichtigung und Briefwahlunterlagen. +Die weiteren 40 Prozent sollen durch den Freibetrag spürbar entlastet werden. +Die weiteren Informationen erhalten die Delegierten schriftlich in Mappen. +Die weiße Bevölkerung herrschte über die einheimische schwarze Bevölkerung. +Die weißen Südafrikaner (die in der Minderheit waren und sind) wohnten in anderen Wohngebieten als die schwarzen Südafrikaner. +Die wendischen Spreewaldfischer aber kaufen die Setzlinge und setzen sie aus, um ihre Handwerkstradition weiter zu pflegen. +Die werden erst im nächsten Jahr eingeschult. +Die wesentliche Verbreiterung des Sicherheitsrandstreifens würde die Braunkohlenressourcen sehr beschränkten. +Die westliche Welt ist gerade drauf und dran, sich bei der Bekämpfung einer Gesundheitskrise historischen Ausmaßes bis auf die Knochen zu blamieren. +Die westsächsische Stadt hat ihn für sich genutzt, um sich neu zu definieren: als Stadt der Innovation. +Die wichtigen Politiker unseres Landes müssen bestimmte Richtlinienkompetenzen besitzen, damit sie uns gut führen können. +Die wichtigste Maßnahme ist, eine Karte zu erstellen, welche in Zusammenarbeit mit einer Dresdener Agentur entsteht. +Die wichtigste Neuerung ist, dass die Teilnehmer mit Stimmrecht den künftigen Regionalvorsitzenden / die künftige Regionalvorsitzende direkt wählen werden. +Die wichtigste Sportfähigkeit ist die Ausdauer, weil Erfolg ein langer, schrecklicher und elender Prozess ist. +Die wichtigsten Branchen in Chemnitz umfassen Maschinenbau und Automobilindustrie. +Die wichtigsten Keimzellen der Erziehung des Nachwuchses im sorbischen Geist sind aber die Familien und ihre verschiedenen Formen sowie eine breitere sorbische Gemeinschaft. +Die wichtigsten Projekte will man in enger Abstimmung mit den Bürgermeistern und Landräten in den Braunkohlegebieten auswählen. +Die wichtigsten Reparaturen wurden zwar schon ausgeführt, weitere sind aber noch notwendig. +Die wievielte Messe gerade stattfindet, weiß in Leipzig niemand so genau – die Tradition reicht weit zurück. +Die wirkliche Einheit Deutschlands ist auch 30 Jahre nach der friedlichen Revolution immer noch nicht vollendet. +Die wirksame politische Mitgestaltung des sorbischen/wendischen Volkes ist dabei zu sichern. +Die wirtschaftliche, technische und administrative Leitung hat er gemeinsam mit dem Verwaltungsdirektor. +Die wissenschaftliche Begleitung hat die Hochschule Zittau/Görlitz übernommen. +Die wissenschaftliche Mitarbeiterin des Bautzener Sorbischen Museums steht hier mit dem Kleinod. +Die wöchentlichen Proben des Kulturensembles leitet Gerald Schön. +Die zahlreichen Backsteingebäude der ehemals größten Baumwollspinnerei Europas in Leipzig-Plagwitz prägen noch heute das Stadtumfeld. +Die zentrale Aussage der Evaluation ist, dass die Stiftung Sächsische Gedenkstätten mit Blick auf ihre Aufgaben nur wenig Personal hat. +Die zentrale Bewirtschaftung seitens des Kreises Bautzen garantiert niedrigere Einrichtungskosten als eine Verteilung der Aufgaben. +Die zentrale Rolle der Führungskraft im virtuellen Team. +Die zuletzt genannte Gruppe pflegte hauptsächlich Folklore der dortigen ungarischen Minderheit. +Die zuletzt genannten, der Förster und seine Ehefrau, haben jedoch trotzdem Sorbisch beherrscht. +Die zum Frieden raten, haben Freude. +Die zum Teil sehr gut erhaltenen Wehranlagen zeigen die einstige Geltung als Grenzfeste und politisches Zentrum, die Sakral- und Bürgerbauten aber die wirtschaftliche Macht. +Die zunehmende Zahl der Teilnehmer hat gezeigt, dass das eine gute Idee war. +Die zurückgewiesenen Wahlbriefe sind samt Inhalt auszusondern und mit einem Vermerk über den Zurückweisungsgrund zu versehen. +Die zurückgewiesenen Wahlbriefe sind wieder zu verschließen und fortlaufend zu nummerieren. +Die zuständigen Bergbauämter sollten von den Bergbaubetreibern Sicherheitsleistungen einfordern. +Die zuständigen Fachressorts prüfen in ihren Geschäftsbereichen regelmäßig für welche Tätigkeiten im öffentlichen Dienst des Landes Sprachkenntnisse erforderlich oder wünschenswert sind, wenn ja in welchem Umfang (GER-Stufe) und ob das Sprachkriterium in Einstellungsverfahren implementiert werden kann. +Die zuständigen Zweckverbände sind deshalb erleichtert, dass der Senftenberger See ab der neuen Saison wieder zugänglich sein wird. +Die zwei Begriffe Fledermaus und Flughund sind Synonyme. +Die zwei Bienenstöcke der beiden Imkerinnen stehen hinten auf der Wiese. +Die zwei Flügelchen der Biene sind gebrochen. +Die zwei Fohlen springen über die Wiese mit den zwei Malern. +Die zwei Hausärzte untersuchen Menschen und stellen fest, was ihnen fehlt. +Die zwei Hengste der beiden Maler sind beide schwarz. +Die zwei Hunde jagen den Räuber durch den Garten. +Die zwei Jungen besichtigten in ihrer Freizeit Schanzen, Festungen und Burgkomplexe. +Die zwei Kapitäne der Mädchenmannschaft sind jung und haben eine große Verantwortung und viele Aufgaben. +Die zwei Keimblätter sind inzwischen als Nahrungszufuhr und Schutz nicht nötig, so dass sie vertrockneten und abfielen. +Die zwei Kraftwerksblocks in Lippendorf stammen aus den Jahren 1999 und 2000. +Die zwei Kursleiterinnen mussten die gestrige Stunde absagen, weil sie beide erkrankt sind. +Die zwei Landbäcker diskutieren darüber, wie sie mit Hilfe anderer Bäcker den Backwettbewerb gewinnen können. +Die zwei Lehrerinnen wussten über alles genau bescheid und sie zeigten ihren Zöglingen gleich ihr Klassenzimmer. +Die zwei Mannschaftsaufstellungen können sehr verschieden sein, da mehrere Läufersysteme existieren. +Die zwei Männer bastelten jeden Monat einmal im Kurs ein Geschenk für die beiden Frauen, weil sie sehr kreativ waren. +Die zwei Männer besichtigten beim Tag der offenen Tür immer wieder die Schulstunde von Herrn Paulick. +Die zwei Personalausweise, die zwei Reisepässe sowie auch die Arbeitsunterlagen der Leiterinnen wurden letzten Dienstag geklaut. +Die zwei Polizistinnen halten ein Auto an und kontrollieren die Fahrzeugpapiere und die Fahrerlaubnis. +Die zwei Presseabteilungen sind in den beiden konkurrierenden Betrieben fast gleich aufgestellt. +Die zwei Richter informieren sich über die zwei Staatsanwälte und die zwei Rechtsanwälte. +Die zwei Sekretäre unterhalten sich mit ihren beiden Vorsitzenden über die zusätzliche Arbeit. +Die zwei Sportlehrer leben sehr aktiv, währenddessen sich meine zwei Biologielehrer nur sehr wenig bewegen. +Die zwei Sterne leuchteten gestern die ganze Nacht und ich habe alles beobachtet und in ein Heft aufgeschrieben. +Die zwei Versuchsabteilungen der Fakultät für Biologie in Dresden sind gleich neben dem Büro des Dekans. +Die zwei Volleyballplätze im Wald sind aus Sand, sechzehn Meter lang und acht Meter breit. +Die zwei Vorsitzenden unterhalten sich über ihre bisherigen besten Sekretäre. +Die zwei Zeugen der beiden Staatsanwälte und der beiden Rechtsanwälte stehen vor den beiden Richtern. +Die zwei darauffolgenden Tage dienen als Forum für die Präsentation und die Diskussion über die Forschung. +Die zwei elektrischen Lampen leuchteten den ganzen Tag, weil sich die Sonne hinter den dicken Wolken versteckte. +Die zwei schon Ende der 1970-er Jahre hier aufgestellten Kanzelaltäre sind ein stummes Symbol für die sorbischen Gebiete, geopfert der Braunkohle. +Die zwei wichtigsten Fragen sind diese. +Die zweisprachige Lausitz besitzt durch die vorhandene Zwei- und Mehrsprachigkeit und ihre kulturelle Vielfalt eine besondere Ressource und einen unschätzbaren Wert. +Die zweisprachige Region hat ein großes Potenzial. +Die zweisprachigen Klassen stehen allen Kindern offen, deren Eltern es sich wünschen und die sich mit den ausgewiesenen Zielen identifizieren. +Die zweistündige Beratung diente den Ausschussmitgliedern dazu, sich umfassend über die sorbischsprachige Bildung an der Schule zu informieren. +Die zweite Ferienwoche begann mit schönem Wetter - Sonne. +Die zweite Figur mit der Sichel, die mittags über die Felder streift, ist die Mittagsfrau. +Die zweite Gruppe sind die Tauchenten. +Die zwischen Deutschland und Polen geteilte Doppel-Stadt Görlitz-Zgorzelec versteht sich als eine Europastadt. +Die Ämter für Umwelt und Vermessung, welche derzeit in Löbau untergebracht sind, kehren nach Görlitz zurück. +Die Änderung der Richtlinien würde das zulassen, aber nicht vorschreiben. +Die Änderung des eigenen Namens oder des Namens eines Ortes in einen typisch afrikanischen Namen wird Afrikanisierung genannt. +Die Änderungsvorschläge hat die Domowina-Geschäftsstelle eingearbeitet. +Die Äpfel aus dem Supermarkt sind gut, aber eure aus dem Garten sind besser. +Die Äpfel riss der Wind letztendlich vom Baum. +Die Ärztin war sehr unfreundlich, deshalb würde ich sehr gerne die Ärztin wechseln. +Die Öffentlichkeit darf nur nach Maßgabe des Gesetzes ausgeschlossen werden. +Die Öffnungszeiten sind Mittwoch und Donnerstag 14 bis 18 Uhr, Freitag 10 bis 16 Uhr und Sonntag 14 bis 17 Uhr. +Die Ölmühlen in der Region fordern einen gezielten Flachsanbau in der Region. +Die Österreichischen Alpen sind großartig, die Atmosphäre und die Wanderungen sind genial und können dir dabei helfen, den Alltag zu vergessen. +Die Überlegungen gingen aber auch in die Richtung, ob wir überhaupt so viel Raum brauchen. +Die Überlegungen sind sehr unterschiedlich. +Die Übernahme von Bürgschaften, Garantien oder sonstigen Gewährleistungen bedürfen einer der Höhe nach bestimmten Ermächtigung durch Gesetz. +Die Überraschung in der kürzlichen Pressekonferenz war groß, da sich Sachsen bisher eher darauf orientiert hat, die Schulstandorte zu zentralisieren. +Die Überraschung war, dass sie sogar ihre Hündin Kira mitbrachte. +Die Überschrift des Vortrages der Lehrerin der Grundschule war "Alles über das Qualifikationsspiel hört ihr hier". +Die Überschriften sind Entwicklung sprachpolitischer Konzepte, Informieren über Sprache und Sprachenrechte und Ermutigung zum Sprachgebrauch. +Die Überschriften sind zur Sprachsituation der niedersorbischen Sprache, Funktion und Umsetzung des Landesplans und Arbeitsbereiche. +Die Überschriften sind öffentlicher Sprachgebrauch, Sprachenlernen und Wissenschaft und Ausblick. +Die Überschriften sind über den Landesplan, Auftrag des Landtages und sprachpolitischer Hintergrund und rechtliche Grundlagen. +Die Übersetzung ins Obersorbische übernahm im Auftrag des WITAJ-Sprachzentrums Borbora Markowa. +Die Übersicht sollte zwei bis drei Jahre aktuell sein und dann wieder aktualisiert werden. +Die Übersicht wird in geeigneter Form zumindest im Internet und im Amtsblatt, gegebenenfalls auch als Print oder Kartenform, veröffentlicht sowie innerhalb des Landes bekannt gemacht. +Die Übersicht zeigt Kontakte zu brandenburgischen Schulen mit Sorbischunterricht. +Die Überzeugung, dass die Literatur im Unterschied zu Malerei und Schnitzerei eine zeitliche Erscheinung ist. +Die Übung konnte dem Paket nicht hinzugefügt werden. +Die Übung wurde erfolgreich zum Übungspaket hinzugefügt. +Die älteren Krippenkinder (2 bis 3-Jährige) haben die Anwendung der Farben gut gelernt. +Die älteren Menschen freuen sich über unseren Besuch sehr. +Die älteste Schwester meines Vaters ist gerade im Urlaub auf Mallorca. +Die älteste Teilnehmerin war aus Bergen, der älteste Teilnehmer aus Weißwasser. +Die ältesten Malereien sind wohl aus dem 13. Jahrhundert und wurden erst vor einigen Jahrzehnten entdeckt. +Die ärmste Region in Deutschland ist vielleicht in Berlin, aber sie weiß es nicht genau. +Die ökumenische Vorbereitungsgruppe unter der Leitung von Ludmila Biesold erstellt die Andacht mit Liedern und Gebeten. +Die österlichen Symbole sind der Osterhase, das Osternestchen und die Ostereier. +Die über 70 Mitarbeiter sichern ununterbrochen an jedem Tag des Jahres ständige Dienste. +Die überarbeitete Internetseite mit buchbaren touristischen Angeboten soll natürlich auch ins Sorbische übersetzt werden. +Die übergebene Abwasserreinigungsanlage II ist eine solche. +Die übergeordneten Mächte akzeptieren die Entscheidungen, ohne dass sie dabei eigene Interessen aufzwingen. +Die überlasteten Kühe bekommen Entzündungen der Euterdrüsen. +Die übrigen Einzelwahlvorschläge schließen sich in der alphabetischen Reihenfolge der Namen der Bewerberinnen und Bewerber an. +Die „2“ im Namen steht für die Sprachen Deutsch und Sorbisch, das „plus“ für weitere Sprachen. +Die „Alibi-Beteiligung“ ist die dritte Stufe. +Die „Maćica Serbska“ verleiht alle zwei Jahre den Arnošt-Muka-Preis. +Die „Statistik“ ist einer der wichtigsten Texte der Sorabistik, der bisher nicht übersetzt war. +Die „römisch-katholische“ und „evangelisch-lutherische“ Konfession sind die beiden größten Konfessionen in Deutschland. +Die „sorbische Kategorie“ ist eine von dreien, die nach der Premiere des Ideenwettbewerbs im vergangenen Jahr jetzt weitergeführt wird. +Die, die in den Fernsehsendern oder in den Fördergremien entscheiden, erklärte er. +Diejenigen, die am Abendgymnasium lernen, können für die letzten anderthalb Jahre der Ausbildung unter bestimmten Bedingungen BAföG beantragen. +Dienstleistungen grenzt man von Waren ab. +Dienstreise nach München mit der Deutschen Bahn. +Dies alles aber half selbst nach sieben Wochen nur ganz wenig. +Dies alles ist das Fundament für ein breites zeitgenössisches Schaffen in Sachsen. +Dies bedeutet, dass der Mensch mit offenen Sinnen durch den Alltag geht. +Dies bedeutete die Linie Ostritz - Großhennersdorf - Oderwitz - Leutersdorf - Rumburg. +Dies betonte die ehemalige und neue Schulleiterin gestern in der Gemeinderatssitzung. +Dies betrifft auch Bewegung, Spielen an der frischen Luft und Ernährung. +Dies betrifft den Stadtraum, die Verwaltung und nimmt ebenfalls Bezug auf eine einfache und verständliche Sprache in Politik und Verwaltung. +Dies betrifft die Überarbeitung bestehender Normen als auch die Erarbeitung neuer Normen. +Dies betrifft vor allem die Förderung der länderübergreifenden Tätigkeit von Institutionen zur Pflege und Erforschung der Sprache und Geschichte. +Dies bietet einigen Bildungseinrichtungen mehr Möglichkeiten bei der Realisation des Qualitätssteigerungsprozesses. +Dies bietet sich vor allem dann an, wenn das Wirken der Erzieherin auf die Kinder im Mittelpunkt steht. +Dies brach jäh ab mit der Zeit des Nationalsozialismus, der Intoleranz und Menschenfeindlichkeit. +Dies entfällt, wenn die Briefwahlunterlagen an einem außerhalb der Bundesrepublik Deutschland liegenden Ort übersandt werden. +Dies erfuhr der Kamenzer Kreisarzt und gab die Anweisung, einen neuen Friedhof außerhalb des Ortes anzulegen. +Dies erhöht die Gefahr von zu wenig oder falschen Maßnahmen. +Dies erklärt das Bestehen einer katholischen Diaspora in Sdier bis zum heutigen Tag. +Dies erreichten sie auch nach langen Diskussionen. +Dies geschah aber um den Preis der weitgehenden Unterordnung sorbischer/wendischer Organisationen unter die Vorherrschaft der SED. +Dies geschieht als Reaktion auf eine gewisse Sprechweise beim Nennen des neuen Begriffes oder auf Grundlage einer gewissen Geste. +Dies geschieht auf der Grundlage des bilingualen Unterrichts in WITAJ-Klassen oder -gruppen. +Dies geschieht sozusagen zum Hervorheben der Verbindlichkeit dieser Abmachung. +Dies gilt aber auch für uns. +Dies gilt auch für andere digitale Angebote des Landes. +Dies gilt im Land Brandenburg insbesondere für Sorben/Wenden in deren angestammten Siedlungsgebiet. +Dies gilt insbesondere für das Wählerverzeichnis und das Verzeichnis über die für ungültig erklärten Wahlscheine. +Dies gilt insbesondere im Hinblick auf Planungen und Vorhaben größeren finanziellen Ausmaßes sowie für alle Erklärungen gegenüber Dritten. +Dies gilt nicht für Abgaben. +Dies gilt sogar schon für Kinder im Alter von zwei Jahren. +Dies gilt sogar schon für Zweijährige. +Dies hat der Görlitzer Kreistag Mittwoch vor Weihnachten auf seiner Beratung beschlossen. +Dies hat sicherzustellen, dass in Angelegenheiten der Sorben/Wenden, insbesondere bei der Gesetzgebung, sorbische/wendische Vertreter mitwirken. +Dies hatten die Gemeinderäte in ihrer Sitzung im November einstimmig beschlossen. +Dies ist als Aufforderung zu verstehen. +Dies ist das erste Mal. +Dies ist die Basis für Demokratie. +Dies ist ein Junge, der wie ein Mädchen aussieht. +Dies ist ein Pfadfinder in die Vergangenheit und Begleiter für die Gegenwartskunst. +Dies ist ein entscheidender Faktor, um zu verstehen, was an den Märkten passiert. +Dies ist ein wichtiger Brief. +Dies ist eine bunt geschmückte Figur aus Pappmaché. +Dies ist erst der Anfang einer Entdeckungsreise zu den reichen Kulturschätzen dieses Landes. +Dies ist in der Regel der Fall, wenn Gottesdienst in sorbisch/wendischer Sprache abgehalten wird. +Dies ist in der Regel der Fall, wenn sich Kinder der Gemeinde am Sorbisch-/Wendischunterricht beteiligen. +Dies ist in der Regel der Fall, wenn sorbische/wendische Theaterveranstaltungen stattfinden. +Dies ist in der Regel der Fall, wenn sorbische/wendische Vereine oder Verbände in der Gemeinde ansässig sind. +Dies ist in der Regel der Fall, wenn sorbisches/wendisches Brauchtum gepflegt wird. +Dies ist keine abschließende, sondern lediglich eine beispielhafte Aufzählung von Kriterien. +Dies ist keine abschließende, sondern lediglich eine beispielhafte Aufzählung von möglichen Kriterien. +Dies ist mein Buch. +Dies ist unter anderem abhängig von der Art des Rentenbezuges. +Dies kann auf Vorschlag der Leitung oder des Kollegiums geschehen. +Dies kann die Leiterin selbst sein. +Dies kann insbesondere durch die Teilnahme von Ministerium und Staatlichem Schulamt an Veranstaltungen des Niedersorbischen Gymnasiums als auch durch schulfachliche Beratung bei einer von sorbischen Institutionen geplanten Handreichung erfolgen. +Dies kann jedoch noch einige Monate dauern, vielleicht sogar bis zum Ende des Jahres. +Dies liegt vor allem an der weltweiten Lage. +Dies muss nicht unbedingt schlecht sein, kann aber Entwicklungen hemmen und Veränderungen verhindern. +Dies regeln internationale Verträge, an die sich viele Länder halten. +Dies sagt ein altes chinesisches Sprichwort. +Dies schließt aber die Gültigkeit der anderen Kriterien auch für diese Altersgruppe nicht aus. +Dies sei der Anfang des Bergbaus gewesen. +Dies sind gute Voraussetzungen für einen ununterbrochenen sorbischen Bildungsweg bis zur Oberschule oder zum Gymnasium. +Dies soll auch das Außenbild der Stadt gezeigt werden. +Dies soll im ersten Schritt die Qualität des Steigerungsprozesses anhand der Selbstevaluation festgestellt werden. +Dies sollte eine Befragung zu den Ernährungsgewohnheiten sein. +Dies sollten Träger und Leiterin verbindlich regeln. +Dies sowie das eine oder andere Konzert in Lohsa verbindet mich mit Lohsa. +Dies steckt hinter dem gestrigen Entscheid der Europäischen Zentralbank. +Dies strahlen sie auch auf Eltern aus, deren Kinder sich nicht am sorbischsprachigen Angebot beteiligen. +Dies trifft auch auf diesen Landesplan zu. +Dies tue ich auch in meiner Muttersprache. +Dies tun wir in Form von Vorträgen auf Elternabenden. +Dies tut sie Sorbisch – unabhängig davon, in welcher Sprache sich die Kinder unterhalten. +Dies unterstrich der Kämmerer des Görlitzer Landkreises gestern auf der Sitzung des Kreistages. +Dies verlangt aber bei der Planung besondere Aufmerksamkeit. +Dies verlangt einen anderen methodischen Zugang. +Dies war besonders wichtig auch in den Beziehungen mit der böhmischen Staatsmacht. +Dies war ein Ton, der in der sächsischen Residenz bis ins 19. Jahrhundert hinein widerklang. +Dies widerspiegelt sich auch in Inhalt und Sprachwahl der Internetpräsentation der Kindertagesstätte. +Dies wird durch die in den Maßnahmen angegebene Einbeziehung kommunaler und sorbischer/wendischer Akteurinnen und Akteure gewährleistet. +Dies wird seit 1998 im Rahmen des WITAJ-Projekts gemacht. +Dies wäre eine Aufgabe für eine eher wissenschaftliche Schrift. +Dies zeigt sich vor allem im soziokulturellen Zentrum Steinhaus. +Dies ärgerte die Kreckwitzer ganz besonders. +Dies ärgerte die Kreckwitzer ganz besonders. +Diesbezüglich soll eine Ergänzung der bestehenden „Vereinbarung zur länderübergreifenden Zusammenarbeit bei der Aus- und Weiterbildung von Sorbischlehrkräften und Sorabisten“ aus dem Jahr 2002 erfolgen. +Diese Abkommen können unterschiedlich sein. +Diese Aktivitäten können nicht dazu führen, dass ein Gesetz die Zugehörigkeit zum traditionellen Siedlungsgebiet regelt. +Diese App fürs Smartphone dient dem Kennenlernen des Obersorbischen. +Diese Arbeit kann nicht den Seelsorgerinnen vor Ort überlassen werden. +Diese Arbeit prüfen nun die Erzieherinnen und Erzieher in den Einrichtungen auf Praktikabilität und versuchen sie in ihren Bereichen umzusetzen. +Diese Arbeitsgruppe schlug zwei Modelle zur Neuordnung der politischen Vertretung des sorbischen Volkes vor. +Diese Art der Gratulation hat unterschiedliche Gründe und Facetten. +Diese Art der Zusammenarbeit ist für alle Beteiligten eine große Herausforderung. +Diese Art von Pferden ist ausgestorben. +Diese Art von Reflektion kann Stolz und dadurch Begeisterung für das Sorbische hervorrufen. +Diese Aufteilung macht einen Verkauf des Europageschäfts möglich. +Diese Ausnahmesituation des Wettbewerbs ist natürlich auch eine gewisse Herausforderung für die Antragsteller. +Diese Ausstellungen sind aber in diesem Jahr nicht so umfangreich wir vor vier Jahren in Oelsnitz oder zuvor in Löbau. +Diese Bahnstrecke wurde für Personentransporte und Gütertransporte genutzt. +Diese Barriere ist das Hauptdilemma am Gymnasium, und nicht nur dort. +Diese Beschäftigung erleichterte den Kindern, sich mit der Fastenzeit zu verabschieden. +Diese Beschäftigungen vermehren freundschaftliche Beziehungen untereinander und erquickende Erlebnisse in sorbischer Sprache. +Diese Beseitigung der äußeren Differenzierung in den Fächern erfordert große methodisch-didaktische Fähigkeiten beim produktiven Umgang mit der großen sprachlichen Heterogenität und Individualisierung. +Diese Bewegung ist einzigartig unter den Niedersorben. +Diese Bilder hat die Künstlerin in den 1960-er Jahren gemalt. +Diese Botschaft Gottes hat er aufgeschrieben. +Diese Botschaft feiern wir Ostern, zu der Jahreszeit Frühling, wo auch in der Natur das neues Leben augenscheinlich ist. +Diese Broschüre möchte Ihnen Einblicke in die reichhaltige Kulturlandschaft Sachsens bieten. +Diese Bücher sind sehr alt. +Diese Chronik wurde nicht gedruckt, aber ihre handschriftliche Vorlage hat die entstehende Slawistik schon im 18. Jahrhundert erheblich beeinflusst. +Diese Dokumentationsmappe stellt insgesamt 9 verschiedene Firmen und Einrichtungen aus Räckelwitz, Panschwitz und Kamenz näher vor, weitere 7 sorbische Unternehmen des Landkreises Bautzen sind nur kurz beschrieben. +Diese Enge, die dich von Tag zu Tag mehr einnimmt, obwohl du eigentlich ein lebensfrohes Glückskind bist! +Diese Entscheidung war für die Gemeinde Neschwitz nicht leicht, da sie Konsequenzen hatte. +Diese Entspannung kann im besten Fall so etwas wie ein Reset bedeuten, häufiger aber wird sie leider direkt die nächste Runde Enttäuschung anstoßen. +Diese Entwicklung führte zu einer Spaltung der Kirche. +Diese Entwicklung sollten wir bewahren und weiter auszubauen. +Diese Erfahrungen und Recherchen habe ich zur Ernährung gemacht. +Diese Erfahrungen und Recherchen habe ich über die Ernährung gemacht. +Diese Ergebnisse sind nun Grundlage der weiteren Arbeit in den einzelnen Einrichtungen. +Diese Erkenntnis ist nicht mehr neu. +Diese Erkenntnis ist nicht neu. +Diese Erzählungen sind nirgendwo aufgeschrieben. +Diese Fehler wirken sich bis heute unter anderem auf die Wahlergebnisse in Ostdeutschland aus. +Diese Fische nennt man Döbel. +Diese Fläche wurde zwei Mal vom Hochwasser der Zschopau überflutet. +Diese Forderung Martin Luthers war Ausgangspunkt für die Entstehung des sorbischen Schrifttums und die weitere kulturelle Entwicklung der Sorben. +Diese Forderungen sind Arbeiten in Bezug auf die Korrekturen und die Auswertung, die Auswahl, die Entwicklung und die Bereitstellung von Materialien unterschiedlicher Art. +Diese Forderungen sind die Evaluation auf verschiedenen Ebenen, Bildungsempfehlungen, Vergleichsarbeiten und Tests mit umfangreichem Arbeitsumfang. +Diese Frage kommt in der Umfrage allerdings gar nicht vor, kritisiert er. +Diese Frage können wir nicht mit einem Satz beantworten. +Diese Frage sollte sich jede für sich in Gedanken beantworten. +Diese Frage war Buschmann offensichtlich unangenehm. +Diese Frau war politisch sehr engagiert und zugleich sich klug und mit Respekt für die Interessen der Sorben einsetzend. +Diese Fähigkeit verlieren wir Erwachsenen leider. +Diese Galerie begrüßt jährlich 500 000 Besucher und ist eines von zwölf Museen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD). +Diese Gefühle können mimisch oder sprachlich zum Ausdruck kommen. +Diese Gegenstände in europäischen Museen bestaunen zu dürfen ist eine Seltenheit. +Diese Gegensätze vereinigten sich in der Idee eines Zentralbaus, gekrönt mit einer Kuppel. +Diese Gelder fließen in zwanzig Fernsehsender und siebzig Rundfunksender, dazu kommen einhundert verschiedene Online-Angebote. +Diese Gemeinschaften sollten Genossenschaften sein. +Diese Gesamtsicht möchten wir auch in der Veranstaltung im Haus der Sorben vermitteln. +Diese Gruppe konnte in diesem Jahr aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen. +Diese Haarfarbe hat einen natürlicheren Kontrast zu deiner Haut als die Farbe davor, das gefällt mir wirklich! +Diese Kinder warten auf ihre Mutter. +Diese Kiste ist schwer. +Diese Klausur wird nicht öffentlich sein und sie soll erst nach der Hauptversammlung stattfinden. +Diese Kollektion wird zusammen mit den Preisträgerkollektionen der Erwachsenen ausgestellt. +Diese Kombination verhalf der diesjährigen Sonderausstellung zu dem Motto „Das Ei sitzt im Becher“. +Diese Kontakte bestehen teilweise bis zum heutigen Tag. +Diese Kriterien sind spezifisch auf die Erziehung kleiner Kinder ausgerichtet. +Diese Kritik zog sich wie ein Mantra durch die einzelnen Treffen. +Diese Kupfertafel soll bald wieder das Hochhaus in der Schöpsdorfer Straße in Hoyerswerda schmücken. +Diese Kurse sind als reguläres Weiterbildungsangebot ein fester Bestandteil im Plan des WITAJ-Sprachzentrums. +Diese Kürzungen sind kontraproduktiv für unsere gestellten Ziele. +Diese Lage zeigte schon auf weitere Schicksale der Lausitz. +Diese Laubmücken fraß Ambros eigentlich sehr gern, aber heute untersuchte er sie nur wissenschaftlich. +Diese Lehrerin unterrichtet bereits über zehn Jahre auf der Mittelschule. +Diese Lehrplanstruktur wurde auch für die Klassenstufe zehn gewählt, um ihre Gelenkfunktion hervorzuheben. +Diese Leichtigkeit wird durch das flache Dach zusätzlich unterstrichen. +Diese Liste lässt sich natürlich endlos fortsetzen, wir freuen uns auf eure Ideen oder Bilder einer gemeinsamen Wanderung! +Diese Länder sind ehemalige Kolonien Großbritanniens und gehörten damit früher zum Britischen Weltreich. +Diese Menschen „verschwanden“ also plötzlich. +Diese Musikervereinigung ist ein fester Bestandteil des Festes, welches in diesem Jahr kaum Frühlingsgefühle aufkommen ließ. +Diese Möglichkeit besteht auch für Schüler mit besonderem pädagogischem Förderbedarf in den Förderschwerpunkten Lernen und geistige Entwicklung. +Diese Nachricht kam schnell nach Kreckwitz. +Diese Nacht träumte Rosalia von einem ansehnlichen singenden Mann mit leuchtenden blauen Augen. +Diese Offenheit zeigte sich darin, dass die Schüler den sächsischen Politiker in vielen Sprachen begrüßten. +Diese Organisation ist den Vereinten Nationen untergeordnet und kümmert sich um Arbeits- und Menschenrechte. +Diese Parkbank trägt die Aufschrift "Nur für Europäer". +Diese Partei leugnet den von Menschen verursachten Klimawandel. +Diese Paste bestand aus Lehm, Gummi-Arabicum und weiteren Zugaben. +Diese Produkte sollte man täglich essen. +Diese Profile beziehen regionale und lokale Besonderheiten in den Unterricht ein. +Diese Prüfungsordnung tritt am 1. Juli 2014 in Kraft. +Diese Pusteblume wartet jetzt auf Wind. +Diese Regelaltersgrenze – also das Renteneintrittsalter für die Regelaltersrente – variiert je nach Geburtsjahrgang. +Diese Rohstoffe sind die Nahrung, die wir essen und die Luft (eigentlich nur der Sauerstoff ), die wir atmen. +Diese Rohstoffe sind die Nahrung, die wir essen und die Luft (eigentlich nur der Sauerstoff), die wir atmen. +Diese Rohstoffe sind die Nahrung, die wir essen. +Diese Röllchen liegen in einer Schachtel und können jederzeit gelesen werden. +Diese Sagen charakterisieren die heidnischen Slawen gern als bösartige Menschen, die Christen dagegen als besonders sanftmütig und gut. +Diese Sammlung lustiger Geschichten aus der Feder von Autor Šćěpan Hanuš ist für 2,50 € in der Smolerschen Verlagsbuchhandlung, in der Sorbischen Kulturinformation oder im WITAJ-Sprachzentrum erhältlich. +Diese Satzung tritt in Kraft am 01.01.2015. +Diese Schau hatten der frühere Schleifer Bürgermeister Helmut Hantscho und sein Sohn Hartmut vermittelt. +Diese Scheibe ist dicker als die andere, ich habe es lieber, wenn die Scheibe Brot dicker ist. +Diese Schlange ist nicht giftig. +Diese Schriften sind für die Bahai auch heute noch sehr wichtig, ähnlich wie für die Christen die Bibel oder für die Muslime der Koran oder die Juden die Thora. +Diese Schule gliedert sich in eine Grund- und eine Oberschule. +Diese Schule hilft gehörlosen Kindern und Jugendlichen, ihre Sprache aufzubauen und Kommunikationsformen zu entwickeln. +Diese Schule hilft hochgradig schwerhörigen Kindern und Jugendlichen, ihre Sprache aufzubauen und Kommunikationsformen zu entwickeln. +Diese Schule wird eine Zehnklassenschule und bietet erstmalig das neunte Schuljahr an. +Diese Selbstverständlichkeit wünsche ich mir auch bei weiteren Themen wie bei der Trennung von Abfall. +Diese Senkung um circa 0,7 Prozent bedeutet aber keine Kürzung, sondern erfüllt eine der Intention des Pakts entsprechende Gesetzesvorschrift. +Diese Spieler sollen die Sorben im nächsten Jahr bei der EUROPEADA vertreten. +Diese Spielsammlung soll die Kinder ab Klasse 1 unterstützen, ihre Sorbischsprachkenntnisse zu festigen und zu erweitern. +Diese Sprachschule bildet vor allem die Lehrer. +Diese Staaten bemühten sich über Jahrhunderte um die Vorherrschaft über diesem Land. +Diese Stelle aber liegt einen reichlichen Kilometer von der Wallfahrtswiese und der Kirche entfernt, teilt der verantwortliche Fachmann mit. +Diese Stellen entfallen. +Diese Stiftung fördert die verschiedenen sorbischen Einrichtungen im Siedlungsgebiet der Sorben/Wenden sowie Einzelprojekte. +Diese Stufe der „Selbstorganisation“ kennt schon keine übergeordneten oder externen Kräfte mehr. +Diese Stunde kannst du nach dem Kino sofort wieder an meinem Fahrrad abarbeiten. +Diese Technik hat auch in der Lausitz Wurzeln. +Diese Teller sowie Tassen mit verschiedenen bekannten Sagenfiguren des Malers werden im sorbischen Museum auf der Bautzener Burg verkauft. +Diese Terminologie ist für das Fach Gemeinschaftskunde. +Diese Themen sollten wir stärker besetzen. +Diese Tradition ist für alle Musiker bis heute eine große Inspiration. +Diese Unterschiede betreffen die Sprachbegabung, ebenso Lerngeschwindigkeit, Auffassungsgabe und sprachliche Intelligenz. +Diese Veranstaltung des Schulamtes ist für die Kollegen und Kolleginnen zugleich Plattform für den fachlichen Austausch mit den Pädagoginnen. +Diese Verbindungen sind lebenswichtig, sie schaffen neue Kommunikationswege, neue Formen und Entwicklungen in allen Lebensbereichen. +Diese Verfassung tritt am Tage nach ihrer Verkündung in Kraft. +Diese Verordnung gilt für die unmittelbare Wahl des Rates für Angelegenheiten der Sorben/Wenden. +Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft. +Diese Verpflichtung gilt für jede Bildungseinrichtung. +Diese Volksinitiative kann auch Gesetzentwürfe und Anträge auf Auflösung des Landtages einbringen. +Diese Volkskultur wurde geformt von den verschiedenen Landstrichen Sachsens mit ihren jeweiligen Besonderheiten. +Diese Voraussetzungen benötigen die Lernenden, um in dieser Sprache kommunikativ handeln zu können. +Diese Voraussetzungen benötigen die Lernenden, um in dieser Sprache kommunikative Handlungen ausführen zu können. +Diese Vorhaben werden vorbereitet. +Diese Vorherrschaft wechselte früh eine Reichsintervention Meißener Markgrafen ab. +Diese Vögel ziehen in den Wintermonaten aus den kalten Regionen Nord- und Osteuropas nach Mitteleuropa. +Diese Woche dominieren Wolken und Regen das Wetter. +Diese Woche startet in Bautzen eine Image-Kampagne des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourismus. +Diese Worte bestärken die Auffassung der Domowina-Mitglieder, dass die Verantwortlichen der Stadt nicht mit ihnen sprechen wollen. +Diese Wälder speichern große Mengen Kohlendioxid. +Diese Wörter sind Adverben: hier, dort, vorne, hinten, oben, unten, links, rechts, heute, morgen, gestern. +Diese Zahl bedeutet einen Buchstaben, welchen wir suchen. +Diese Zeit der Apartheid in Südafrika begann schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts, durchzog aber das gesamte Jahrhundert. +Diese Zeit hat offenbar in ihm besonders viele Ideen geboren, Emotionen geweckt und seine künstlerische Ader so richtig kreativ aufblühen lassen. +Diese Zeit ist nicht immer einfach. +Diese beachtet die Interessen aller beteiligter Mitgliedsgemeinden. +Diese beeinflussten das nationale Bewusstsein der sorbischen Theologen und Gymnasiasten. +Diese beiden bleiben weiterhin fester Bestandteil für die Produktion von Strom. +Diese beiden sind wie ich von der Methode des Schweizer Reformpädagogen und Psychologen Dr. Jürgen Reichen überzeugt. +Diese beinhalten Aufgaben zur Vermittlung neuer Buchstaben und neuer Lexik. +Diese bekannte und verschiedenen Autoren zugeschriebene Aussage eignet sich für die geplante Umsiedlung von Mühlrose. +Diese benutzten wir beim Spielen und festigten damit ihre Bedeutung. +Diese berichten über die Ziele, die Arbeit und Ergebnisse der Vereinsarbeit. +Diese beseelten Dinge können Tiere, Pflanzen, Quellen, Berge, Felsen usw. sein, also alles, was in der Natur vorkommt. +Diese besonderen Konstellationen lassen sich nicht im gemeinsamen Ziel festgehalten. +Diese besteht aus ausgebildeten Sanitätshelfern, die dem Patienten im Notfall mit basismedizinischen Maßnahmen helfen können, bis der Rettungsdienst eintrifft. +Diese bewegen sich ständig, was zu Erdbeben führt. +Diese beziehen sich auf die Arbeit des Trägers der Bildungseinrichtung, der Einrichtung bzw. dessen gesamten Personals, der Leiterin der Bildungseinrichtung und auf die Arbeit der Erzieherin, die mit den Kindern sorbisch arbeitet. +Diese beziehen sich auf die Förderung und Vermittlung der sorbischen Sprache. +Diese brachten wir an unser Fensterglas an. +Diese braucht sie für Planung, Vorbereitung und Auswertung ihrer sprachpädagogischen Arbeit. +Diese bringen sie dann persönlich in Kinderheime und sozial schwache Gemeinden. +Diese bringt die Interessen der Kinder und Eltern in die Gremien der Schule ein. +Diese digitalen Ressourcen bilden den Ausgangspunkt dafür, beide sorbischen Sprachen in den neuen Medien zu verankern. +Diese dralle Jeßnitzer Frau hatte für ihn etwas Herausforderndes. +Diese elektrische Spannung ist also der Antrieb, mit dem die Elektronen durch die Leitungen gepumpt werden. +Diese empfiehlt die sächsische Regierung Kindertageseinrichtungen. +Diese enthalten Vereinbarungen über die Vorbereitung der sorbischen und Sorbisch lernenden Kinder auf den sorbischsprachigen Unterricht in der Schule. +Diese enthält Informationen zu Akteuren und Mitwirkenden, zu den einzelnen Szenen und zu der Entstehungsgeschichte des Stückes. +Diese entsprechen teilweise in umformulierter und teils gekürzter Form den Kriterien. +Diese entstanden im Rahmen der Nationalen Qualitätsinitiative im System der Tageseinrichtungen für Kinder. +Diese erhalten in erster Linie Fachlehrer bzw. Übersetzer. +Diese erwachsen aus zwei Grundbedürfnissen, die für Kinder wie für Erwachsene bedeutsam sind. +Diese ewige Begierde war von der Mutter. +Diese fehlt vor allem für dessen breit angelegte Prüfung. +Diese füllte sich die Vorräte für den Winter mit Früchten wie Mais, Ähren und Bohnen. +Diese für alle Seiten vorteilhafte Allianz gehörte immer als eine Art Grundsatz zur Innenpolitik des Herrscherhauses. +Diese fürsorgliche Seite mochte er noch am liebsten an ihr. +Diese gehört ganz hoch zu den Süßigkeiten! +Diese gelten zum Beispiel für den Besuch des Deutsch-Sorbischen Volkstheaters, des Sorbischen Museums in Bautzen sowie von öffentlichen Schwimmbädern (in Burkau, Pulsnitz). +Diese gemeinsam vom Bund und den Ländern Sachsen und Brandenburg getragene Stiftung fördert die sorbischen Einrichtungen. +Diese großartige Mühe unserer Dorfbewohner und Helfer wird gewürdigt. +Diese großartige Mühe unserer Dorfbewohner und Helfer wird gewürdigt. +Diese gut vorbereitete Umgebung hilft den Kindern zur Kreativität und individuellem Handeln. +Diese haben das Recht auf Information durch alle staatlichen und kommunalen Stellen. +Diese haben das Recht auf Vorbringen ihrer Anliegen bei den zuständigen Stellen und Vertretungskörperschaften. +Diese haben ihnen auf Verlangen Auskünfte auch aus +Diese hat der Pfarrer in der Wittichenauer Chronik beschrieben. +Diese hatte der Ausschuss für Regionalentwicklung vorgestellt, wie es in einer Pressemitteilung heißt. +Diese hatte sie von ihr geerbt, die also auch an allem schuld war. +Diese hinterließ neben Farbspuren und einem Fahrzeugteil auch einen Sachschaden. +Diese hohe Geburtenrate ist Ausdruck einer aufblühenden und starken Region, in der sich Familien gerne ansiedeln. +Diese in Deutschland einmalige Museumsanlage präsentiert die ländliche Kultur, Technik sowie Lebens- und Arbeitswelt Mitteldeutschlands. +Diese inhaltliche Auseinandersetzung sollte allen Beteiligten einen Erkenntnisgewinn bringen. +Diese internationalen Verflechtungen nehmen immer weiter zu. +Diese ist dann ohne Berücksichtigung der Anzahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig. +Diese ist die Grundlage für ein Studium an einer Fachhochschule. +Diese jüngeren Sängerinnen beherrschen es nicht. +Diese kann die sorbischen kulturellen, sozialen oder Bildungsangelegenheiten in ihre Verantwortung nehmen. +Diese kann man im Museum bestaunen. +Diese kennen wir aus den alten Häusern unserer Großväter und Großmütter. +Diese klebten wir auf die Tür unseres Raumes. +Diese kleinen Hühnereier sind noch nicht ganz ausgereift. +Diese kommen zum Beispiel oft in Wurst, Süßigkeiten, Fertigprodukten und Fastfood vor. +Diese können sich auf das gemeinsame Ziel beziehen und einen persönlichen Weg zu ihm unter den gegebenen Bedingungen in der Gruppe präzisieren. +Diese könnt ihr euch ausschneiden und mit den Kindern Basteln oder mit Hilfe der Vorlagen rechnen anfangen. +Diese könnten zum Beispiel Eltern bestärken, ihre Kinder am WITAJ-Projekt anzumelden und ihnen damit eine zwei- oder mehrsprachige Bildung zu ermöglichen. +Diese muss beim anschließenden Besuch eines beruflichen oder allgemeinbildenden Gymnasiums ab der 11. Klasse nicht fortgeführt werden. +Diese muss rechtlich gewertet werden, denn ich sehe das als einen Versuch der Einflussnahme. +Diese mühsame Arbeit hatte er auf vielen Handwerkermärkten in der Region anschaulich demonstriert. +Diese müssten zusammengebracht werden. +Diese nehmen wir täglich zu uns. +Diese neue Art der Bohrtechnik ist gerade zehn Jahre alt. +Diese neue Ausgabe ist Räckelwitz gewidmet. +Diese posaunen nur ein Motto in die Welt: „Deutschland soll Deutsch bleiben.“ +Diese rasante Entwicklung machte sich schon im Laufe des Jahres bemerkbar. +Diese reichen thematisch von der Methodik der Sprachvermittlung über Qualitätsmanagement bis hin zu Angeboten zur sorbischen Kultur und Sprache. +Diese richten sich direkt an den Träger bzw. die Leiterin. +Diese sahen jedoch sehr unterschiedlich angepickert aus. +Diese schließen kreative, emotionale und sensomotorische Formen des Lernens ein. +Diese schlossen sich dem interessanten Vortrag an. +Diese schöne Ecke ist aber schon abgebaggert, was sie sehr betrübt. +Diese sehe ich als ein wirkliches Gut für die Kinder auch später an. +Diese setzten sich damals für die Verselbstständigung der Lausitzen und ihre Zuordnung zur Tschechoslowakei ein. +Diese sind Techniken der Beschaffung, Überprüfung, Verarbeitung und Aufbereitung von Informationen. +Diese sind Teil einer umfassenden und langfristigen Planung, die in ihren wesentlichen, u.a. das Sorbische vermittelnden und fördernden Elementen dokumentiert ist. +Diese sind auf der App sowie auf der Internetseite zu hören. +Diese sind auf jeden Fall weit verbreitet. +Diese sind durchaus weit verbreitet. +Diese sind in der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen festgeschrieben und schützen zum Beispiel das Leben, Wohlergehen, aber auch die eigene Meinung der Kinder. +Diese sind zum Teil sogar zweisprachig. +Diese sind zur besseren Orientierung in verschiedenen Farben gestaltet. +Diese soll die Erzieherinnen durch den sieben Schritte umfassenden Qualitätsprozess zu höherer pädagogischer Qualität führen. +Diese soll übermorgen, am Freitag, im Haus der Sorben stattfinden. +Diese sollen dann unter Wasser gelagert werden. +Diese sollen jetzt in die sorbische Version übernommen werden, sagt der Bautzener. +Diese sollte auf die einzelnen Regionen der Lausitz ausgerichtet sein. +Diese sollten aber erst durchgeführt werden, wenn alle schulmedizinischen organischen Ursachen ausgeschlossen wurden. +Diese sollten aber erst gemacht werden, wenn die Beschwerden trotz konsequenter Ernährungsumstellung über einen längeren Zeitraum unverändert geblieben und alle schulmedizinischen organischen Ursachen ausgeschlossen sind. +Diese sollten ihrer Meinung nach als erste weiter bearbeitet werden. +Diese sollten wir als Oasen des Friedens und der Ruhe für sich nutzen. +Diese sowie andere Herausforderungen hat das Planungsbüro aus Wittichenau in hervorragender Qualität gemeistert. +Diese steht unter dem Motto „Sinn & Glück“. +Diese stellt Wellen und einen Fisch dar. +Diese stärken das Sprachgefühl der Kinder für die sorbische Sprache. +Diese suchen am Grund eines flachen Gewässers nach Nahrung. +Diese teilen sich in weitere Untergruppen. +Diese tragen dazu bei, das eigene Verhalten vom „Ich“ zum „Wir“ (vom Individuum zur Gruppe) hin auszurichten. +Diese umfasst eine berufspraktische Aufgabe sowie ein Fachgespräch. +Diese und 28 weitere Geschichten können kleine, aber auch erwachsene Comic-Freunde im neuen Teil des Comic-Heftes „Feliks und Florian“ lesen. +Diese und ähnliche Fragen standen im Mittelpunkt der Konferenz, auf der vierzehn Wissenschaftler teilgenommen haben. +Diese unterscheiden sich sicher von dem hier dargestellten Vorgehen. +Diese untreuen Seelen, beklagt sich Sara bei Michael in der Küche. +Diese verdeutlichen bei zunehmendem Umfang und steigender Komplexität der Lernanforderungen didaktische Schwerpunktsetzungen für die unterrichtliche Erarbeitung der Lerninhalte. +Diese versuchen die Mittelkürzungen mit den verschiedensten Argumenten durchzusetzen. +Diese waren aber nicht sehr gut gelungen, da sie nicht den vorgeschriebenen Tönen entsprachen. +Diese waren nicht im Bienenhaus, sondern die Bienenstöcke waren wie kleine Häuschen im Garten aufgestellt. +Diese waren vom Reh und große Löcher im Schnee, da sie so sehr nach Futter gescharrt haben. +Diese werden Ihnen als Träger bzw. Leiterin im Zusammenhang mit der sorbischen sprachlichen und kulturellen Erziehung der Kinder gestellt. +Diese werden eingetragen und sind Ausgangspunkt für die weitere Diskussion. +Diese werden heute als Tauchgewässer genutzt. +Diese werden mit dem Bluts zu den Organen, wo sie benötigt werden, transportiert. +Diese wertete die Beiträge aus und prämierte die besten Leser. +Diese will man jetzt gemeinsam überarbeiten, damit sich die Qualität des sorbischen Unterrichts weiter verbessert. +Diese will man nach dem neuesten Stand der Technik sanieren. +Diese wird zu Kindergeburtstagen mit Süßigkeiten und traditionell mit Früchten (Mandarinen, Guaven, Nüssen und weitere) gefüllt ist. +Diese wurde Mitte Juni auf dem Gebäude des Herrn Jurij Šołta installiert. +Diese wurde erst nach der Unterzeichnung des Grundlagenvertrages über die Umsiedlung von Mühlrose veröffentlicht. +Diese wurde wegen Corona auf den 15. Oktober verschoben. +Diese wurden durch den großen Krach beim Nachbarn und die Lautsprecher geweckt und weinten laut. +Diese wurden in jährlich erscheinenden Publikationen dokumentiert. +Diese wären nicht nur kostengünstig, sondern auch jederzeit verkäuflich. +Diese würdigen Anzeichen der gelehrten Welt versuchte auch das damalige Studententum mit Strebsamkeit zu erreichen. +Diese zog er sich zu, als er einmal nach der Schule mit den Mitschülern hinter der Stadtmauer beim Sorbischen Tor über den Graben sprang und sich dabei sein Bein so unglücklich verdrehte, dass er seit dieser Zeit etwas hinkte. +Diese zwei Fraktionsvorsitzenden der SPD sind gescheitert, während die vorherigen Fraktionsvorsitzenden die Partei erfolgreich geführt haben. +Diese Ähren mussten wir auflesen und sie zu Girlanden binden. +Diese Übersicht wird in geeigneter Form zumindest im Internet veröffentlicht. +Diese Übung wurde dem Paket schon einmal hinzugefügt. +Diese „sobuźěłaśerje und pomocniki“, wie Kito Pank sie nannte, waren Pfarrer Šadow in Klein Döbbern, Buršaŕ in Cottbus, Haußig in Burg und Mucha in Briesen. +Dieselben Fragen, die Sie unten sehen, werden im September im Mittelpunkt von Bürgerveranstaltungen stehen. +Diesem Bedarf entsprechen wir einerseits mit Materialien, die wir den Lehrern in digitaler Form anbieten. +Diesem Hausgesetz haben wir über 400 Jahre politische Geltung und relative Stabilität Sachsens zu verdanken. +Diesem Klimatyp gegenüber steht darum das Seeklima, das vom Meer beeinflusst wird. +Diesem Vorschlag schließen wir uns an. +Diesem Wettbewerb stellen sich auch die sächsischen Schulen mit Wettbewerbsbeteiligungen oder besonderen Profilen. +Diesem Wettbewerb stellen sich auch die sächsischen Schulen mit ihren vielfältigen Angeboten im Unterricht. +Diesem Wettbewerb stellen sich auch die sächsischen Schulen mit schulspezifischen Ganztagskonzeptionen und Projekten. +Diesem gehören die Eltern der dort lernenden Kinder an. +Diesem gehörten an Ludmila Budar (Vorsitzende), Jadwiga Zschieschang, Nicole Rehor, René Jatzwauk, Margot Haschke und Stefan Rehde. +Diesem Überlaufen kann jeder entgegenwirken! +Diesen Appell richtete sie vor allem an den sächsischen Ministerpräsidenten. +Diesen Lernprozess gestaltet das Kind aktiv mit. +Diesen Menschen nimmt man ihre Rechte. +Diesen Montag im Mai besuchte uns die Stilberaterin Doris Kepper aus Dresden. +Diesen Politikern kannst du doch überhaupt nicht glauben, die Argumente sind kein bisschen fundiert! +Diesen Raum können die Kinder stets nutzen, hauptsächlich mit uns Pädagogen jedoch Dienstagvormittag. +Diesen Raum will der Verein Schwela-Scheune mit Leben erfüllen. +Diesen Satz hat er im Herbst im Kirchenblatt geschrieben, um Gott für die reiche Ernte zu danken. +Diesen Sonntag jedoch war er den ganzen Tag in Wilmersdorf bei seiner Mutter. +Diesen Sonntag vor 125 Jahren wurde er geboren. +Diesen Tag trainierten dort gerade die Fußballer von Dynamo Dresden. +Diesen Titel errang ein Land, von dem wir es am wenigsten erwartet hätten. +Diesen Vorschlag lehnte sie ab mit Worten, die ich mich nicht traue hier aufzuschreiben. +Diesen Weg nennen wir den Todesweg. +Diesen beiden Themen wolle sich die Domowina ein ganzes Jahr widmen. +Diesen besonderen Auftrag versuchen wir Tag für Tag zu erfüllen. +Diesen brauchen Sie später für die Feststellung des Qualitätsprofils Ihres Erzieherkollegiums. +Diesen doppelten Umgang hat die Niedersorbische/Wendische Sprachkommission auf ihrer letzten Sitzung am 17. Dezember 2019 aufgehoben. +Diesen durfte Hartmut Koschyk in Pezinok entgegennehmen. +Diesen gestalteten der Gemeindepfarrer Christian Huth und Jadwiga Mahling. +Diesen haben die Kinder auf der Schanze auch beim Klopfen beobachten können. +Diesen sehr verschiedenen Bedürfnissen zu entsprechen ist unsere Aufgabe. +Diesen sollen alle Beteiligten genau kennen. +Diesen wollen wir wieder aktivieren, das bleibt eine wichtige Aufgabe, sagte der Vorsitzende. +Dieser Abholzung wird auch ein Anteil am so genannten Treibhauseffekt und dem Klimawandel zugeschrieben. +Dieser Abschnitt ist nicht einmal kurz und enthält konkrete Aussagen. +Dieser Abteilung sind die Bereiche mobile Jugendarbeit, Familienbildung und Schulsozialarbeit zugeordnet. +Dieser Anspruch ist meistens schon in der Kindheit anerzogen. +Dieser Anspruch sollte immer im Mittelpunkt der Arbeit aller sorbischer Institutionen und Gremien stehen. +Dieser Arbeitsbereich ist von zentraler Bedeutung, da er auch positiven Einfluss auf das Prestige einer Minderheitensprache hat. +Dieser Aufsatz ist eigentlich eine schöne Bildungslektion. +Dieser Ausschuss arbeitete bis 1953. +Dieser Ausschuss sichert für das sorbische Volk den Kontakt mit der Bundesregierung und dem Deutschen Bundestag. +Dieser Austausch fördert nicht nur das friedliche Zusammenleben, sondern auch Weltoffenheit auf ganz persönlicher Ebene. +Dieser Benutzername ist bereits vorhanden. Versuchen Sie es mit einem anderen. +Dieser Berg ist schneebedeckt. +Dieser Boden ist reich an Humus. +Dieser Eingang wurde offensichtlich von niemandem benutzt. +Dieser Eingriff ist mit großen Schmerzen verbunden. +Dieser Erfolg der Asiaten ist kein Zufall. +Dieser Esel war Jahre lang Wächter des Herrenhofes. +Dieser Esel war Jahre lang Wächter des Herrenhofes. +Dieser Festtag grub sich den Versammelten tief ins Gedächtnis. +Dieser Funke Hoffnung war schneller gelöscht als angezündet. +Dieser Förderschultyp vermittelt in der Werkstufe auch eine berufliche Grundbildung. +Dieser Geist hat sich aber bis heute nicht so richtig durchgesetzt. +Dieser Helfer war der Esel. +Dieser Herausforderung stellen sich heute schon 87 Prozent. +Dieser Hund ist groß. +Dieser Kanal ist schon fertig. +Dieser Kmetsch war dann der Letzte, den man auf dem Crostwitzer Galgenberg enthauptete und verbrannte. +Dieser Krach ist nicht auszuhalten. +Dieser Mann kannte sein sorbisches Volk gut. +Dieser Ordner ist allen Angestellten stets zugänglich. +Dieser Preis stärkt und ermutigt die Menschen, die Sorbisch/Wendisch sprechen. +Dieser Punkt hat eine rege Diskussion bewirkt. +Dieser Punkt wurde zum Ausgangspunkt einer angeregten Diskussion unter den Anwesenden. +Dieser Qualitätskriterienkatalog dient der Förderung und Vermittlung der sorbischen Sprache in Kindertageseinrichtungen in Sachsen. +Dieser Raum wird für Versammlungen aber auch für Wahlen genutzt. +Dieser Rückgang der kognitiven Beweglichkeit verläuft durch geistig anregende Aktivitäten langsamer und fungiert hier wie das „Gehirn-Jogging“. +Dieser Rückgang der kognitiven Beweglichkeit wird durch geistig anregende Aktivitäten verbessert. +Dieser Sachverhalt und die potenziellen Bedrohung durch ein Virus verschlechtern die Symptome häufig. +Dieser Satz Hannah Arendts drückt etwas Großes aus. +Dieser See hat einen Umfang von 10 Meilen. +Dieser See wird doch mit drei Kanälen mit den Nachbarseen verbunden - durch den Sornoer Kanal mit dem Geierswalder See und durch den Rosendorfer Kanal mit dem Partwitzer See. +Dieser Spruch aus dem Mittelalter kommt einem in den Sinn, wenn man die Veränderung des Materials von Weiß zu Blau beobachtet. +Dieser Trend soll weiter verstärkt werden, erläutert der Direktor der Stiftung für das sorbische Volk. +Dieser Trend stärkt die Impulse der brandenburgischen Landespolitik für die Gleichwertigkeit der sorbischen Sprache. +Dieser Trend stärkt die Kampagne der sächsischen Staatsregierung für die Gleichwertigkeit der sorbischen Sprache. +Dieser Ursprungsort des modernen Ausdruckstanzes wurde mit seiner Wiedereröffnung im Sommer 2006 neu belebt. +Dieser Vorteil hängt vermutlich mit den Fähigkeiten und Erfahrungen zweisprachiger Kinder zusammen. +Dieser Vorteil hängt vermutlich mit der Erfahrung der zweisprachigen Kinder zusammen, dass sie zwei Sprachen hören und beide anwenden können. +Dieser Wert wird meistens in Einwohnern pro Quadratkilometer angegeben. +Dieser armselige unreife Wicht kann doch nichts dafür tun, dass diese Schriftgelehrte ihren Doktor-Mann von heute auf morgen verließ. +Dieser besteht aus fünf Mitgliedern. +Dieser besteht aus zwei Teilen - einer ist in Sachsen, der andere in Brandenburg. +Dieser bezieht sich auf das Qualitätskriterium im Selbstevaluationsformular. +Dieser bezieht sich in den Grundsätzen auf sein System. +Dieser entführte die italienische Sängerin und Primadonna Margherita Salicola, die auch als erste offizielle Mätresse des Kurfürsten bekannt ist. +Dieser entführte die italienische Sängerin und Primadonna Margherita Salicola, die nicht nur die italienische Oper in Dresden bereichert. +Dieser enthält das Kriterium, auf das sich das Ziel bezieht. +Dieser erinnert an die kleine Siedlung zwei Kilometer südlich von Driewitz. +Dieser erweitert sich beständig durch Gespräche, das Vorlesen, eigenes Schreiben und selbständiges Lesen. +Dieser findet sich aber schnell. +Dieser führt zu größerer Gemeinschaft und besserer Menschenwürde. +Dieser führte bis auf den Chorberg, den höchsten Punkt des Ortes. +Dieser gehört zu Ihrem ausgewählten Qualitätsbereich. +Dieser hat als Schüler das Pädagogium durchlaufen. +Dieser hat die verschiedensten Interessen der Bürgerinnen und Bürger zusammengebracht. +Dieser hatte als Gast zu den Delegierten gesprochen. +Dieser hatte in der Schwarzkollmer Schwarzen Mühle das Zaubern erlernt. +Dieser hatte nämlich statt einer kompletten Erneuerung der Beleuchtung eher einen Ab- und Umbau der bestehenden Lampen favorisiert. +Dieser hatte sich in den vergangenen Jahren unter anderem darum bemüht, dass Fehler auf zweisprachigen Schildern und Wegweisern berichtigt werden. +Dieser hatte von Anfang an als Tag des Kampfes für das Frauenwahlrecht internationalen und demokratischen Charakter. +Dieser ist immer am ersten Freitag des Septembers. +Dieser jedoch bleibt wie immer cool: Egal, Bruder, wie du siehst, ich habe schon die Farbe des Tages auf dem Hintern, die Sache kann sich daher nur noch verbessern! +Dieser kann Angebote zur individuellen Förderung in Abhängigkeit von Interessen, Fähigkeiten und Bedürfnissen der Schüler enthalten. +Dieser präsentierte dem Journalisten und dem Fotografen nämlich den berühmten Sportplatz, das Gemeindehaus, die Krabat-Wasserspiele, den Dorfladen, das Backhaus und die Gaststätte. +Dieser schließt die fünf Kerngemeinden des sorbischen Siedlungsgebietes zusammen. +Dieser soll den Sedlitzer See mit dem Großräschener See bei Großräschen verbinden. +Dieser sorbischen Tradition fühlt sich auch der neue Pfarrer herzlich verbunden. +Dieser vertritt die Interessen der örtlichen Gruppen gegenüber Dritten. +Dieser verursache weitere starke Winde, Tropenkrankheiten und Konflikte. +Dieser vierte Schritt ist richtungsweisend für die Entwicklung der konkreten Qualitätssteigerungsziele. +Dieser war im damaligen Rothenburger Kreis der erste sorbische Verein. +Dieser weckte unsere ganze Neugier. +Dieser wendet sich ab und hebt die Hände vor das Gesicht. +Dieser wird an der Schule eine Lesung aus dem Buch über die Ansichten der Burger veranstalten. +Dieser wird die Sorben auf der Fußballeuropameisterschaft der nationalen Minderheiten vertreten. +Dieser wird durch Gespräche, Vorlesen, eigenes Schreiben und selbstständiges Lesen beständig erweitert. +Dieser wird für alle Schüler bis zum Abschluss der Oberschule fortgeführt. +Dieser zunächst auf fünf Jahre befristet. +Dieser Änderung gebe ich statt, ebenso Ihrer Bitte um drei freie Tage. +Dieses Amt gibt es seit 1994. +Dieses Bild errätst und findest du sicherlich nicht! +Dieses Buch ist abwechslungsreich gestaltet. +Dieses Ereignis würdigte das 40-jährige Bestehen des Senftenberger Sees nach der Vision. +Dieses Fenster nicht mehr anzeigen, außer es handelt sich um einen ernsten Fehler. +Dieses Fleisch ist gut. +Dieses Foto von Nelson Mandela stammt aus dem Jahr 1991. +Dieses Gebäude hat eine fassettenreiche Geschichte. +Dieses Gebäude soll als eines von insgesamt 130 Objekten in kommunalem Eigentum verkaufen werden. +Dieses Gefühl ist positiv und erleichtert vieles. +Dieses Geläut stammt von der Firma Geittner aus Breslau. +Dieses Geschenk hat er schon als Kind geerbt. +Dieses Gesetz wird in deutscher und in niedersorbischer Sprache verkündet. +Dieses Haus ist niedrig mit ganz kleinen Fensterchen. +Dieses Jahr baut er über dem Stall Wohnungen für Feriengäste aus. +Dieses Jahr bin ich extra nach Norwegen in den Urlaub gefahren und will dort die seltene Quappe fangen. +Dieses Jahr einigten sich die Lehrer und Lehrerinnen der Radiborer Oberschule auf das Hauptthema Wald. +Dieses Jahr im August werden es 40 Jahre, dass ich Musiker im Orchester des SNE wurde. +Dieses Jahr im Herbst bekam die Vorschulgruppe unserer WITAJ-Kindertagesstätte in Malschwitz den Nachwuchs-Preis der Domowina. +Dieses Jahr interessierten sich zehn Jugendliche für ein Lehramtsstudium in Leipzig und Dresden. +Dieses Jahr ist der 75. Jahrestag des Endes des Krieges, das war auch das Ende des Verbotes der Anwendung der sorbischen Sprache. +Dieses Jahr ist der einzige Weg zum Einreichen über die Post. +Dieses Jahr ist es wieder kaum auszuhalten. +Dieses Jahr ist sie mit einem Theater-Workshop dabei. +Dieses Jahr ist wohl eine große Herausforderung für unsere Gesellschaft. +Dieses Jahr kam für mein Sorbisch der Durchbruch. +Dieses Jahr stellt sie für das Festival 90 000 Euro zur Verfügung. +Dieses Jahr war dafür eine Lehrerin vom Sorbischen Gymnasium zuständig, nächstes Jahr eine Lehrerin der Ralbitzer Oberschule. +Dieses Jahr war es trotz der großen Trockenheit teilweise eine ganz gute Ernte. +Dieses Jahr wurden mehr Vögel gezählt. +Dieses Jahr übt er zum dritten Mal den Vorsitz des Minderheitenrates aus. +Dieses Kreuz steht nicht mehr an seinem ursprünglichen Platz. +Dieses Land ist Holland. +Dieses Lehrbuch ist veraltet. +Dieses Maar gilt als ein weiterer Zeuge des explosiven Vulkanismus im Tertiär auf dem heutigen Gebiet Sachsens. +Dieses Mal bleibe ich zwei Jahre zu Hause. +Dieses Mal liegen uns konkrete Bitten des Stiftungsrates vor, was damals nicht so war. +Dieses Mal war nun der Apfel an der Reihe, ein nicht nur im Herbst sehr beliebtes Obst. +Dieses Malzhaus, eines der ältesten Häuser Plauens, ist seit 1989 soziokulturelles Zentrum und damit fest in der Hand der Kultur. +Dieses Museum ist ein so genanntes Missionsmuseum. +Dieses Online-Projekt ist ein wichtiger Schritt für die weitere Wirksamkeit der Aneignung des Sorbischen auf Grundlage unseres Modellprojektes. +Dieses Online-Projekt möchten wir langfristig mit Inhalten füllen. +Dieses Produkt besteht aus wiederverwertbaren Materialien. +Dieses Profil kann derzeit nicht angezeigt werden. +Dieses Projekt ermöglicht über 50-Jährigen, sich für die Nutzung des Internets ausbilden zu lassen. +Dieses Projekt finanziert das sächsische Ministerium für Wissenschaft und Kunst im Rahmen der Förderung der Inklusion und Barrierefreiheit. +Dieses Projekt zur Berufsorientierung wurde vom WITAJ-Sprachzentrum initiiert und mit der Oberschule Räckelwitz durchgeführt. +Dieses Protein wirkt wie Bakterien, welches Krankheiten fördert. +Dieses Recht befindet sich in ständiger Fortentwicklung. +Dieses Recht steht auch Zusammenschlüssen von Betroffenen zu. +Dieses Schnäppchen haben sie sich nicht nehmen lassen und errichteten sich ein solches gekauftes zwergenhaftes Häuschen, auf einem gemieteten Stück Wiese von Andreas' bestem Freund. +Dieses Seil zu Jesus, das uns hält, – das darf sich niemals ablösen. +Dieses Seminar soll helfen, aktiv bei der Gestaltung seines eigenen Arbeitsplatzes mitzuwirken, um Belastungen vorzubeugen. +Dieses System besteht aus einem Rahmen und einer Leiste für die Selbstkontrolle. +Dieses Tagebuch sehe ich in einer Reihe: Zuerst die Kindheit als Buch, dann die Jugend. +Dieses Thema stand nicht auf der Tagesordnung. +Dieses Thema wird uns das ganze Jahr begleiten. +Dieses Verzeichnis ist den heutigen Ansprüchen angepasst. +Dieses Video nennt einige Gründe, damit du versteht, warum vieles in Afrika leider nicht so voran schreitet, wie wir uns das wünschen würden. +Dieses Wasser wurde von den Sdierer Herren großzügig genutzt. +Dieses Werk stammt aus der Feder des Kubschützer Lehrers und Schriftstellers Jurij Wjela. +Dieses Wort beschreibt zugleich die olfaktorische Umrahmung der aktuellen Ausstellung „Ostern bei den Sorben“. +Dieses Zimmer hat einen schönen Ausblick auf den Berg. +Dieses Zitat spricht für viele Situationen im Leben. +Dieses alte landwirtschaftliche Gerät ist ein Schlepprechen. +Dieses atmosphärisch-optische Phänomen wird als helle Zone in einer Regenwolke wahrgenommen, auf die die Sonne scheint. +Dieses bescheidene Büchlein bat das erste Mal seine Sorben um freundliche Begrüßung. +Dieses fand in diesem Jahr zum letzten Mal in Wuischke am Czorneboh statt. +Dieses ganzheitliche und weiterführende Spracherwerbskonzept des Sorbischen bringt Erfolg. +Dieses grenzüberschreitende Klassikfestival pflegt regional sorbische, mitteldeutsche und europäische Tradition. +Dieses hatte tiefe und langjährige sorbische Wurzeln. +Dieses ist in erster Linie auf die Moderatorin ausgerichtet. +Dieses ist nämlich auf sorbischsprachige Ganztagsangebote für die Kinder und Jugendlichen aus den Hoyerswerdaer Schulen. +Dieses machten sich die sächsischen Herrscher bewusst. +Dieses musikalische Wegeleitsystem ist gekennzeichnet durch Edelstahl-Intarsien, die in den Boden eingelassen wurden. +Dieses wird aus Korallen aufgebaut. +Dieses wird zugleich inhaltlich weiterentwickelt, um neben bildungsauch revitalisierungs- und sprachpolitische Fragen zu bearbeiten. +Dieses wurde in ober- und niedersorbischer Sprache aufgeführt. +Dieses „ATI“ wirkt wie Bakterien. +Diesmal begaben wir uns auf die Spuren von Jan Arnošt Smoler durch die Altstadt bis auf den Protschenberg, wo wir eine tolle Aussicht hatten. +Diesmal habe ich bestimmt keine Instrumente im Patienten drinnen vergessen, meint er. +Dieter Reddo aus Trebendorf ist verstorben. +Dieter Reddo lag vor allem das Schleifer Sorbisch am Herzen. +Dieter Reddo, Träger des ZejlerPreises 2018, ist am 10. März nach schwerer Krankheit verstorben. +Dieter Wórješk sagt: Wir sind betrübt über seinen Tod. +Dietmar Woidke weist darauf hin, dass man mit dem Ergebnis der Kohlekommission in den Kohlerevieren große Erwartungen geweckt habe. +Dinge des täglichen Gebrauchs, wie Elektrogeräte und Kleidung, werden schon nach kurzer Zeit durch neue ersetzt. +Dinge, die wir oft essen dürfen, sind in der Pyramide mit grüner, gelber und roter Farbe unterlegt. +Direkt an der Straße von Lippitsch nach Driewitz wollen wir an diesen Ort aufmerksam machen. +Direkt oder indirekt hängen damit rund 3000 Arbeitsplätze zusammen. +Direkte Partner sind das Sorbische Museum Bautzen sowie regionale Museen und Aussteller. +Direkte Partner sind z.B. das Sorbische National-Ensemble, das Deutsch-Sorbische Volkstheater, das WITAJ-Sprachzentrum, regionale Kulturvereine, Kulturgruppen an Schulen. +Diskretion würde zu dem Gesicht, das er gesehen hatte, gut passen. +Diskriminierungserfahrungen sind ebenso ein Thema wie, positiv gesehen, was es für den Einzelnen bedeutet, multikulturell zu sein. +Diskussion über Grundlagen des Dachverbandes: Neuer Entwurf zur Änderung der Satzung der Domowina wird vorgestellt. +Diskutiert wird aber schon über ein Kulturraumtheater, das aus dem Zittauer, Görlitzer und Bautzener Theater bestehen soll. +Dissener Museumsverein hat gewählt. +Doch Gott bestrafte sie für solch einen Hochmut. +Doch Jesus war ein Mensch und als Mensch war er weder Sorbe noch Deutscher oder überhaupt aus Europa. +Doch Pech für die Schaulustigen. +Doch Spaß beiseite. +Doch achten wir immer darauf? +Doch alle, die dabei waren, waren sehr zufrieden, es herrschte eine wirklich gute Atmosphäre. +Doch als er gemeinsam mit anderen in den 60-er Jahren des letzten Jahrhunderts demonstrierte, wurde er erst einmal ins Gefängnis gesteckt und ihm drohte eine lebenslange Haft. +Doch am 21. August rücken militärische Einheiten der Staaten des Warschauer Paktes in das Land ein. +Doch auch andere Gelenke wie Hüfte, Schulter oder Finger bereiten vielen Probleme. +Doch auch aus der Sicht anderer Bildungsbereiche wurden Standards formuliert, sofern sie für die sorbischsprachige Bildung und Erziehung relevant waren. +Doch auch den vom Lohsaer Bürgermeister eingereichten Kompromissvorschlag können sich die Mitglieder der Bürgerinitiative vorstellen. +Doch auch der Lehrer kann - natürlich unabsichtlich - zur Störung des partnerschaftlichen Arbeitsverhältnisses beitragen. +Doch auch die Grünen kritisieren die Pläne, da die Energiewende verzögert wird. +Doch auch hier nimmt ihre Zahl rapide ab. +Doch auch in der Lausitz wurde das Geschehen im Südtirol mit Spannung verfolgt. +Doch auch mehrere Staaten können sich für einen Binnenmarkt zusammentun. +Doch bevor die beiden ausgelassen Hochzeit feiern können, erlebt das Publikum eine instrumental und szenisch spannende und turbulente Geschichte. +Doch dabei haben sie sich jedoch zu stark auf die innersorbische Welt konzentriert. +Doch dafür mussten sich erst einmal die Mannschaften nationaler Minderheiten, die beim Turnier teilnehmen wollen, anmelden. +Doch dann hätte ich nichts erfahren über die Künstlerin und ihre Bilder mit sorbischen Osterreitern. +Doch das Ankleiden der sorbischen Tracht will gelernt sein. +Doch das Paradies auf Erden hat nicht das letzte Wort: Vor dem Einschlafen, muss sich die Andreas im Kopf unter den rasierten kurzen Haaren einen dritten Termin für morgen abspeichern: alle möglichen Sachen einkaufen, die zu Hause nötig sind. +Doch das ist der falsche Weg. +Doch das künstlerisch bemerkenswerte neue Monument der „Liegenden“ ist seinen Worten nach nicht einfach nur ein Denkmal für die Literatin. +Doch der Anteil an praktischen Stunden war zu gering. +Doch der Jet oder auch Jetstream könnte diesmal einigen die Lust am Feiern verderben. +Doch der Machtverlust beschränkte die Rolle Sachsens auf die eines Staates mittleren Einflusses. +Doch der Spreewald ist außerdem ein Biosphärenreservat, dort lebende Vögel und Fische sind zu schützen. +Doch der Verein schafft es nicht, sämtliche Objekte allein zu bewirtschaften. +Doch der Wendenkönig verliebt sich in eine andere. +Doch die Bahai erkennen auch die Schriften der anderen Religionen an und lesen daraus. +Doch die Ergebnisse beachte ich bei der Qualitätsentwicklung nicht. +Doch die Sorben/Wenden selbst und ihre Vereine, Institutionen und Gremien sollten noch besser und noch stärker und gezielter und besonders gemeinsam dafür arbeiten. +Doch die Umsiedlung entspricht dem Willen der Mehrheit der 200 Einwohner. +Doch die kulturpolitischen Aufgaben beschränken sich nicht allein auf den finanziellen Aspekt. +Doch diese Idee ließ Jurij fallen, zumal ihm noch viel Arbeit, zum Beispiel für die Domowina und die Maćica Serbska, in die Hände schaut. +Doch diese Idee ließ Jurij fallen, zumal noch so viele Aufgaben auf ihn warten, zum Beispiel für die Domowina und die Maćica Serbska. +Doch dieser Weg war nicht einfach. +Doch dieses wundertätige Marienbild kann man in der Wallfahrtskirche in Rosenthal finden. +Doch endlich oben auf dem Gipfel, waren alle Anstrengungen vergessen und die ganze Unsicherheit war verschwunden. +Doch er hat schon viel über gesundes Essen gelernt. +Doch er wird lieb aufgefangen, wird fröhlich begrüßt – und schon lenkt das gemeinsame Spielen und Singen ab, bereitet sogar Freude. +Doch es geht nicht um die Umsetzung eines Ideals, sondern um pragmatische wirtschaftliche Interessen. +Doch es ist schwierig, die Wählerschaft auf ein bestimmtes Territorium zu beschränken. +Doch es waren auch Aussteller aus Sachsen und aus dem benachbarten Polen da. +Doch für die Bahai ist z. B. der Körper sehr wichtig, so darf es keine Urnenbestattung geben, denn da würde der Körper ja verbrannt. +Doch für die Herstellung werden große Anbauflächen für Pflanzen benötigt. +Doch genauso schätzen wir ihren Wunsch, sich beruflich zu verändern und weiter zu entwickeln. +Doch gerade das, Tanz- und Gesangsszenen, auch sorbische, sind das Markenzeichen des Sorbischen Nationalensembles. +Doch hier geht es nicht um das Wie, sondern um das Ob. +Doch ich habe die Hoffnung, dass wir das Geld bekommen. +Doch ich halte diese demokratischen Prozesse für notwendig. +Doch ihre Anzahl hat sich in den vergangenen 20 Jahren um 75 Prozent verringert. +Doch im selben Atemzug wird ein Teil von uns selbst vernichtet – unsere Heimat, die Gemeinschaft, Gottes Schöpfung. +Doch in Verbindung mit dem Osterhasen steht auch, dass Kinder bunte Eier und Süßigkeiten in das Nest versteckt bekommen. +Doch insgesamt befindet sich die Lausitz immer noch in der Sackgasse. +Doch jeder neu angelegte Teich ist eine Fläche, die gepflegt werden muss. +Doch jeder und jede von Ihnen hat sein/ihr ganz persönliches Bild von seiner/ihrer Lausitz. +Doch jetzt treten wir in eine neue Phase ein, in der die Dramaturgie und die inhaltliche Arbeit an den Inszenierungen im Mittelpunkt stehen. +Doch kaum jemandem fällt wohl damals am Ende der Sendung im Abspann der Name des Musikredakteurs auf. +Doch kurz davor kommt es auch in der Lausitz noch zu großen Kämpfen. +Doch leider war die diesjährige Veranstaltung die letzte ihrer Art – der Verein wird aufgelöst, so Hanaróža Wincarjowa. +Doch manchmal höre ich die Eltern auch entgegnen. +Doch meine persönliche Antwort ist: „Lieber nur 3 Giftstoffe, als 10“. +Doch mit Sicherheit kommt für einen jeden Menschen der Tag und der Augenblick, wenn er hat in das Unbekannte ergeben muss. +Doch muss es mehr sein als das, und mehr, als sich man mit Vernunft und Worten erklären kann. +Doch nach ihrem Abtritt von der Bühne haben sie keinen Einfluss mehr auf die Veranstaltung. +Doch nachts hat es stark geregnet. +Doch nun haben wir einen anderen Auslöser. +Doch nun will er einmal vor die Tür gehen, um eine zu rauchen. +Doch obwohl diese immersive Bildung und Erziehung weit verbreitet ist, lag bisher keine Publikation für das Sorbische vor, in der die wichtige spracherzieherische Aufgabe im Detail beschrieben worden wäre. +Doch offenkundig wollen die sorbischen Verantwortlichen sich in der Stadt keine Arbeit aufbürden. +Doch oft haben wir Erwachsenen Schwierigkeiten, das unsere beizutragen. +Doch schon einen Monat später wird die Mittelschule in Crostwitz für die fünfte Klasse endgültig geschlossen. +Doch seine Briefe und Schriften bewahrt unsere Familie auf, ich habe sie alle studiert, berichtet Jan Mahling (64) über seinen Großvater. +Doch selbst umfassende Informationen sind kein Allheilmittel gegen Verschwörungstheorien und gezielte Falschmeldungen. +Doch sie enthalten zudem wichtige Fettsäuren. +Doch um eine wirkliche gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe zu ermöglichen, müssen die Weichen schon in den Kindertagesstätten gestellt werden. +Doch unter Umständen ist eine Befreiung von diesen Abzügen möglich. +Doch vorher muss überlegt werden, ob unser Weg richtig ist und ob wir uns das wirklich wünschen. +Doch wann es anfing, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. +Doch was haben die überschrittenen Sulfatwerte mit der Lausitz zu tun? +Doch was hat sich sonst im Laufe der Jahre verändert? +Doch was ist das Rezept des erfolgreichen sorbischen Duos? +Doch was ist gesund? +Doch was sich hinter der Ausschreibung konkret verbirgt, wurde jetzt in Dresden vorgestellt. +Doch was sind überhaupt die Aufgaben dieses Rates und welche Kompetenzen hat der Rat? +Doch welche Grundstücke bzw. Häuser kommen überhaupt in Frage, steht überhaupt etwas zur Verfügung? +Doch wenn sich Archäologen die nähere Umgebung noch einmal genau ansehen würden, so hätten sie als Experten vielleicht manches besser erkennen. +Doch wie kann die bestehende Kultur in Sachsen ausreichend gepflegt werden? +Doch wir Erwachsenen möchten gern den Kindern gesunde Sachen anbieten. +Doch wir lassen uns nicht von Kriminellen einschüchtern und setzten uns weiterhin für eine nachhaltige Entwicklung der Lausitz ein. +Doch woher sollen die sorbischen Geistlichen kommen, wenn nicht aus dem sorbischen Milieu, aus sorbischen Familien? +Doch über die Finanzprobleme des Kinder- und Jugendtheaters GRIPS in Berlin berichtet man selten in den Medien. +Doch über die Finanzprobleme des Kinder- und Jugendtheaters in Berlin berichtet man selten in den Medien. +Doch überall stehen sie nicht an erster Stelle. +Doch, das ist das Rezept für eine Hexen- oder auch Flugsalbe. +Dokumentieren Sie alle Ergebnisse des zweiten Schrittes des Qualitätsprozesses. +Dokumentieren Sie alles, um die entsprechenden Angelegenheiten später abzuarbeiten. +Dokumentieren Sie den erreichten Stand des Qualitätsziels und das Diskussionsergebnis im Formular. +Dokumentieren Sie die Ergebnisse des dritten Arbeitsschrittes im Qualitätssteigerungsprozess. +Dokumentieren Sie die zusammengefassten Gedanken der Diskussion. +Domeyer, der selbst ein Umgebindehaus in der Oberlausitz besitzt, erklärte, was an den alten Ziegeln zu erkennen ist, wo sie im Ofen gelegen hatten. +Dominions wurden Anfang des 20. Jahrhunderts Kolonien Großbritanniens genannt, die sich heute selbst verwalten. +Domowina begrüßt Aussicht auf Änderung des Namensrechts auch im Interesse der Sorbinnen. +Domowina begrüßt die Erweiterung des sorbischen Programms als einen Schritt in die richtige Richtung. +Domowina e.V. ist ein Regionalverband in Bautzen. +Domowina gratuliert Madlena Mahling zum neuen Amt im Ministerium. +Domowina und CDU sind sich einig: Das Sorbische hat einen großen Wert beim Strukturwandel in der Lausitz. +Domowina verurteilt erneute Angriffe auf sorbische Jugendliche – das Muster der Taten ist immer gleich. +Domowina, WITAJ-Sprachzentrum und der Rat für Angelegenheiten der Sorben riefen deshalb die Aktion ins Leben, bei der fehlerhafte Beschilderung gemeldet werden kann und gesammelt wird. +Domowina-Mitglieder in Lübben lassen mit ihren Bemühungen nicht nach. +Donnerstag Nachmittag wollen wir den Jeßnitzer Frauen bei der Arbeit zuschauen. +Donnerstag, 29. August, ist Feiertag. +Dorothea Michalk aus Dresden änderte mit ihrem Team deshalb kurzfristig das Angebot und fertigt nun Mundschutz an. +Dort allerdings zerstört er den Eindringling nicht, was auch wieder zu viel Energie kosten würde. +Dort an dem kleinen Bach sollten wir das Auto abstellen, den Bach überqueren. +Dort arbeiten inzwischen 30 Archäologen, Ausgrabungstechniker und Facharbeiter. +Dort arbeitete man meistens auch den ganzen Tag, manchmal arbeitete man sogar bis zur zehnten Stunde abends. +Dort arbeitete sie als Referentin für die sorbischen Grundschulen. +Dort auf dem Stoppelfeld hatte ich eine besondere Idee, so dachte ich. +Dort auf dem Tisch liegt eine Informationsbroschüre. +Dort baut er gemeinsam mit den Schülern Bänke. +Dort befinden sich Höhlensiedlungen aus der Zeit der Antike, sogenannte „Sassi“. +Dort befindet sich auch die Prautitzer Mühle. +Dort beriet der interministerielle Ausschuss für Strukturentwicklung in den sächsischen Braunkohlerevieren. +Dort berät man die Menschen in Bezug auf den Strukturwandel. +Dort besuchten wir die Schmolersche Buchhandlung. +Dort bietet Verkäuferin Simone Zander verschiedene Fischsorten an. +Dort bildeten sie eine Menschenkette, um ihre Klimaschutzforderungen zu bekräftigen. +Dort draußen stand sie jedoch nicht lange. +Dort drüben sitzen Eltern mit ihren drei Kindern. +Dort dürfen keinerlei Veranstaltungen durchgeführt werden. +Dort entstehen neue Diensträume für das Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide und Teiche sowie den Revierförsterbezirk Oberlausitz. +Dort erfahren wir neben unserer Rechte unter anderem, welche Staatsform wir in Deutschland haben. +Dort erfahren wir, wer den einzelnen Bundesländern Finanzhilfen gibt. +Dort erforschen sie die Gegend und suchen zum Beispiel nach Pflanzen oder Tieren, Bodenschätzen wie Gold und Silber und vielen weiteren Dingen. +Dort erfreuten wir die Bewohner und Mitarbeiter mit unseren Kostümen und Liedern. +Dort erfuhren die Gewerkschaften, dass die Mehrheit der sorbischen Vertreter des Stiftungsrates anderer Meinung ist. +Dort erhielt er 49,6 Prozent der Wählerstimmen, was 7,2 Prozent mehr sind als vor vier Jahren. +Dort erhielten die Organisatoren jedoch nicht genug Unterstützung. +Dort erwartete sie der Küster und erläuterte ihnen die Besonderheiten des Gotteshauses. +Dort erwarteten uns die Sozialarbeiterinnen des Jugendhauses. +Dort eröffneten wir am 15. Januar 1997 die Räumlichkeiten der Kulturinformation. +Dort fand am vergangenen Sonnabend auch dessen letzte Sitzung des ersten kompletten Arbeitsjahres statt. +Dort fand ein Seminar statt, an dem sie unbedingt teilnehmen sollte. +Dort fand sie beim Grafen Nikolaus Ludwig eine Bleibe. +Dort feiert er mit einer Gruppe aus der Lausitz am Tag der hl. Mariä Himmelfahrt einen Gottesdienst. +Dort finden Sie auch das sorbische Alphabet und einige Hinweise zur Aussprache. +Dort findet man unter anderem einen Beachvolleyballplatz, einen Streetball-Spielplatz und einen Kletterpark. +Dort folgt nun, so wie im Polnischen und Deutschen, nach „h“ direkt „i“. +Dort funktioniert die Zusammenarbeit vielfach noch nicht so, zum Beispiel die Planung von Straßen oder schnelles Internet betreffend. +Dort fällt der Sorbischunterricht sogar manchmal aus Gründen aus. +Dort fühlen sich sorbische, deutsche, tschechische, polnische und weitere Radfahrer zu Hause. +Dort gab es noch einen zweiten Vertrag über eine wesentlich höhere Summe, das Geld hatte Sven Buschmann erhalten, der im selben Spreewalddorf wohnte. +Dort geht die Lehrerin für Deutsch Ende des Schuljahres in den Ruhestand. +Dort geht es in erster Linie darum, Schulen aller Schultypen die erforderlichen Lehrer für den Unterricht im Fach Sorbisch und den Fächern bereitzustellen, die auf Sorbisch unterrichtet werden. +Dort geht es nicht um die Ausweisung von neuen Baugrundstücken, sondern um die Rechtssicherheit für die bestehenden Gebäude. +Dort gestalteten sie den sorbischen Teil des diesjährigen Dorffestes. +Dort gibt es drei Höfe und die Hauptbühne mitten im Dorf. +Dort gibt es so viele Flüsse und Flüsschen, das ist ein wahres Paradies für Schlangen. +Dort gibt es viele Besucher, unterstrich Mahling. +Dort ging es um Instrumente und Möglichkeiten der sorbischen Institutionen für die Sicherstellung der Qualität der sorbischen Lehre. +Dort ging es um das Ankleiden des Hoyerswerdaer Christkinds, der Konfirmanden- sowie der Kirchgang- und der Brautjungferntracht. +Dort gründeten die Gläubigen im selben Jahr die Siedlung Herrnhut. +Dort gründeten sie ein Dorf, in dem sie sich ihre Vorfahren bis heute sehr schätzen. +Dort haben der brandenburgische und der sächsische AfD-Landesvorsitzende nicht ausgeschlossen, dass die Braunkohlegrube Jänschwalde-Nord kommt. +Dort haben sich die Teilnehmer unterhalten und zusammen getanzt und gesungen. +Dort haben sich sorbische Skatspieler auch schon vor 20 Jahren zum Kartenspiel getroffen. +Dort haben sie darauf hingewiesen, wie dringend baldige konkrete Maßnahmen sind. +Dort haben sie entschieden, nicht in das sorbische Siedlungsgebiet zurückzukehren. +Dort haben sie sich in erster Linie über mögliche sorbische Kandidaten für das neue Gemeindeparlament den Kopf zerbrochen. +Dort haben wir Traditionen gepflegt und Kurse gemacht. +Dort haben wir nach dem Umbau genügend Kapazitäten und sehr gute Arbeitsbedingungen, sagte der Kreisrat. +Dort hackte er alles herunter zu Häufchen. +Dort hat Ostern ebenso eine große Bedeutung. +Dort hat der sächsische Ministerpräsident Max Seydewitz am 23. März 1948 die Verabschiedung des Gesetzes über die Rechte der Sorben bekannt gegeben. +Dort hat man jetzt optimale Bedingungen für Sportler und Trainer auf dem Eis. +Dort hat sie mit Schwerbehinderten gearbeitet. +Dort hatte der Fahrer eines silberfarbenen Nissans ein Moped gestreift und flüchtete. +Dort hatte die Firma schon vor einigen Wochen die unteren Teile der neuen Strommasten errichtet, und das direkt neben den bisherigen. +Dort hatte die ausgebildete Architektin erlebt, wie Trachtenvereine die Regionalkultur pflegen. +Dort hatte er auch die Sorben kennengelernt. +Dort hatte man einst ein Vorwerk und fünf Höfe. +Dort hin gehen alle Wasser holen oder pumpen es aus dem Brunnen. +Dort hinein gehört auch die Meisterung unterschiedlicher Lebenssituationen. +Dort hing eine Glocke, die jeden Tag läutete. +Dort hört der Benutzer 5 kurze Audiobeiträge. +Dort in Nebelschütz bei Onkel und Tante, wo Jurij eines schönen Tages ein vergilbtes Foto zweier Familien aufstöberte. +Dort informierten sie sich über mögliche Schülerpraktika und eine spätere Berufsausbildung. +Dort ist Material zum Paket. +Dort ist auch ein Fragment eines Romans, den ich einmal zu schreiben begann, aber nicht beendet habe. +Dort ist dann auch vorgesehen, Sorbisch einzubeziehen. +Dort ist der kreativ-gestalterische Ausbildungsaspekt mehr verankert ist, wie es in der Beschlussvorlage heißt. +Dort ist die Kohlekommission bei ihrem Termin in der Lausitz leider vorbeigefahren. +Dort ist ein überaus verdienstvoller evangelischer Geistlicher begraben, dessen 200. Geburtstag wir in diesem Jahr feiern. +Dort ist eine Pflaume, der Himmel, Jeanshosen, ein Polizeiauto und Blaubeeren. +Dort ist sie unter anderem für die Kleine und Große Höhlenspinne eine willkommene Nahrung. +Dort ist vor Millionen Jahren ein breites Tal entstanden, weil sich hier tief in der Erde eine Erdplatte gespalten hat. +Dort ist wissenschaftlich fundiertes Wissen zur Sprache, Kultur und Geschichte der Sorben einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. +Dort kennen wir uns etwas aus. +Dort konnte ein Arzt nur noch den Tod des Mannes feststellen. +Dort konnten sie sogar erleben, wie sie die Eier von Straußen oder Emus färben. +Dort konzentriert sich die Veranstaltung erneut auf das Braunkohlegebiet in Brandenburg. +Dort können die Besucher Pflanzungen im Rhododendron-, im pharmazeutischen sowie im Natur- oder Heidegarten bewundern. +Dort könnten sogar neue Wohnungen entstehen. +Dort könnten zum Beispiel Projekte umgesetzt werden. +Dort lasen wir: Fette, Obst und Gemüse, Milchprodukte, Getreide usw. +Dort leben rund 450 000 Ungarn, das sind acht Prozent der Bevölkerung. +Dort lernen deutsche Kinder im Kindergarten Sorbisch, weil die Kindergärtnerinnen nur sorbisch mit ihnen reden. +Dort liegt die Information abseits der Touristenströme. +Dort machen mehr als 50 Dienstleister auf die Vielfalt und Schönheit der Länder in Osteuropa aufmerksam. +Dort möchte er langfristig und intensiv mit den Lektoren, Prädikanten und Kirchenvorstehern zusammenarbeiten. +Dort nahm eine schmale Frau in bunter Kittelschürze sie ihm ab. +Dort präsentierte ein kleiner Frauenchor ein abwechslungsreiches Programm. +Dort rechnet die Gemeinde Trebendorf mit 1,485 Millionen Euro Ausgaben aus der laufenden Arbeit der Verwaltung. +Dort rechnet die Gemeinde Trebendorf mit 1,617 Millionen Euro Einnahmen aus der laufenden Verwaltungsarbeit. +Dort rechnet man mit derselben Anzahl Studenten wie im vergangenen Jahr. +Dort ruht nun auch schon sein Sohn, der unter evangelischen Sorben gut bekannte Radomir Wićaz (1943–1997). +Dort sahen wir uns große gefährliche Haifische und kleine schöne Fischchen an. +Dort sammeln sie alle möglichen Äste und Stöcke. +Dort sammelten wir mit Freude Naturmaterialien und schon auf dem Heimweg überlegten wir, was wir daraus erzeugen. +Dort schien niemand zu Hause zu sein. +Dort schlug er vor, wohl im Namen der Sorben, die Lausitz dem neuen tschechoslowakischen Staat anzuschließen. +Dort schuf er mit dem Verfassen eines besonderen Programms die Grundlage für das weltweite Netz. +Dort schwatzen die Mädchen und spinnen mit dem Spinnrad Wolle zu Fäden. +Dort schütteten sie die Bügelkörbchen über die Einsätze auf den Wagen aus. +Dort sind die umgesetzten Maßnahmen aus dem ersten Plan angeführt. +Dort sind gesetzmäßig garantierte Angebote zum Erwerb der sorbischen Sprache in der Schule. +Dort sind renommierte Solisten und Nachwuchsmusiker aus der ganzen Welt zu hören. +Dort sind sie aber der Gewalt durch Islamisten ausgesetzt. +Dort soll das Sorbische Institut wegen Raumproblemen seine neue Örtlichkeit bekommen. +Dort sollen Lehr- und Lernbedingungen mit moderner Ausstattung weiter verbessert werden. +Dort sollen neue Wasserwege zwischen dem Silbersee, der ehemaligen Braunkohlegrube Mortka, dem Knappensee und dem Graureihersee entstehen. +Dort stand das Festzelt. +Dort stand das Leben und Wirken der ungarischen Minderheit in der Slowakei im Mittelpunkt. +Dort stand schon der Traktor mit dem Kartoffelroder. +Dort stand: biete Fahrradreparaturen, suche Kindermädchen für mein Brüderchen. +Dort standen drei Körbe voll Pilze. +Dort stecken Sie von unten die erste Stecknadel. +Dort stehen für dieses und nächstes Jahr je 1,5 Millionen Euro zur Verfügung. +Dort steht auch nicht, dass die weitere Entwicklung in der Landwirtschaft nur noch in einer großen Gemeinschaft möglich ist. +Dort steht in deutscher Sprache: Zeuge der Schlacht am 21. Mai 1813. +Dort steht kein Wort davon, dass die Bauern irgendeine Notwendigkeit eingesehen haben. +Dort stellen sich immer zwei Schüler den Fragen der Prüfer. +Dort stellen sie aus Lavendel, den sie selbst anbauen, kleine Geschenke her. +Dort stellen wir dir der Download zur Verfügung. +Dort stellten sich die sächsischen Aussteller der diesjährigen Grünen Woche in Berlin vor. +Dort streiken sie nicht für den Klimaschutz, wie uns die Verantwortlichen der Bildungsstätten bestätigten. +Dort treffen sie Entscheidungen über Besetzungen oder Umlagerung von Stellen innerhalb der Stellenübersicht. +Dort trifft er auf den Kurfürsten Johann Georg III – inkognito unterwegs als Graf von Hoyerswerda. +Dort töteten sie die Fledermäuse und boten sie zum Verkauf an. +Dort und im gesamten Bund halten sie daher den Landkreis Görlitz mit seinen 196 Kilometern Staatsgrenze für einen Wegbereiter. +Dort unterrichten sie meistens ein bestimmtes Fach, Mathematik oder Sprachen zum Beispiel. +Dort verankert ist der Vorschlag des Bautzener Regionalverbands zur Evaluation des sorbischsprachigen Unterrichts in Sachsen. +Dort veranstalten diese ihnen zu Ehren ein Wettrennen von Pferdewagen. +Dort war die Hochschule am längsten, nämlich bis zu ihrer Auflösung im Jahre 1932/33. +Dort war ehemals der Friedhof für die Hunde des Gutsherrn. +Dort war eine Mutter mit ihrem Sohn. +Dort war unterhalb des Berges eine riesige Pfütze. +Dort waren Süßigkeiten. +Dort waren die Arbeitenden am meisten verstaubt, manchmal sahen die Frauen nicht mehr aus den Augen. +Dort waren nicht viele Schätze. +Dort waren sie sich über den Namen von Kito Lorenc einig. +Dort warteten verschiedene Aufgaben und Rätsel auf die Gruppen. +Dort werde ich demnächst einmal anklopfen. +Dort werden die Werke der einheimischen Künstlerin gezeigt. +Dort werden landwirtschaftliche und Handwerkstechniken aus früheren Zeiten präsentiert, wie das Beschlagen von Pferden und die Holzverarbeitung. +Dort werden neue sorbische Produktionen gezeigt, wie der Kurzfilm "Mein Hamster 9½", der mit den Teilnehmern des Feriencamps 2013 entstand, und "Matej und der Zauberhut." +Dort werden sie zu Immigranten, zu Einwanderern. +Dort werden wir etwas für die Figur tun und können uns vielleicht nebenbei über die Sache mit den Blauen das Köpfchen zerbrechen. +Dort werden wir unseren Rücken nicht mehr am Ofen reiben und ihn mit Holzscheiten füttern. +Dort widmet sich nur ein Teil der Erzieherinnen der sorbischsprachigen Erziehung von Kindern. +Dort will der Bundesgerichtshof offenbar noch im Sommer entscheiden, ob das sächsische Schulgesetz die Verfassung verletzt. +Dort will er seine besonderen Fähigkeiten zur Disposition stellen. +Dort will sie sich mit der brandenburgischen Ministerin für Bildung, Jugend und Sport treffen. +Dort wird 24 Stunden ein Programm in Rätoromanisch gesendet – für ungefähr 60 000 Sprecher. +Dort wird die Gegend während des Kalten Krieges vorgestellt. +Dort wird ebenfalls bilingualer Unterricht erteilt. +Dort wird ein Großteil des Projekts zugänglich sein. +Dort wird schwer mit den Händen gearbeitet, so wie einst die Bauern. +Dort wo das Wasser einsickerte oder versiegte, blieb auf der Oberfläche Asche. +Dort wohnte in meinen Jungenjahren meine Tante. +Dort wohnten damals noch viele, vor allem ältere Bürger, die des Sorbischen mächtig waren und die ihre Muttersprache pflegten, ist hier zu lesen. +Dort wollen sie den genauen Plan zum Ende der Braunkohleverstromung erörtern. +Dort wollen wir mit Interessenten aller Generationen Projekte durchgeführt werden. +Dort wollen wir qualitativ hochwertige Samen von Wildblumen und Kräuter aussäen und sie pflegen. +Dort wollten wir mit dem Großvater den Grundherrn in Commerau um die Verpachtung der Teiche bitten. +Dort wurde 1457 die Bewegung der so genannten Böhmischen Brüder gegründet. +Dort wurde auch ein großer Campingplatz für Autos angelegt. +Dort wurde auch unsere Dachorganisation Domowina gegründet. +Dort wurde auch viel für das Sorbsiche getan, aber das war, so scheint es mir, vielfach rein plakativ, von oben bestimmt. +Dort wurde bis 1978 im Tagebau Sedlitz Braunkohle abgebaut. +Dort wurde die Gemeine Anfang des 18. Jahrhunderts neu gegründet. +Dort wurde die Idee für eine App mit gesprochenen Sätzen in sorbischer Sprache geboren. +Dort wurde die musikalische Tradition besonders gepflegt. +Dort wurden auch Grundstücke einbezogen, welche man aufgrund der Erweiterung der Braunkohlegrube abgebaggert hatte. +Dort überreichte der Konzern ein sogenanntes e-SolarCar. +Dort, wo Kinder in der Kita sorbisch erzogen werden, gibt es auch Schulen mit sorbischem Unterricht. +Dort, wo es ausreichend Wasser gab, sind wir mit dem Ertrag äußerst zufrieden, sagte ein Teichwirtschaftler aus Petershain. +Dort, wo es z. B. um tiefgreifende Probleme geht, wie Sicherheit und Gesundheit, haben sie kein Recht rein zu reden. +Dort, wo ich zu Hause bin, in der Gegend um Schleife, haben sie einen besonderen Brauch. +Dort, wo junge Talente den Auftritt auf der großen Bühne erleben dürfen. +Dorthin fuhr Jurij Koch immer und immer wieder und von dort berichtete er. +Dr. Carsten Rentzing bekannte in der Michaeliskirche, dass er sich als Landesbischof als Schutzpatron fühlt. +Dr. Fabritius schaute sich auch die Ausstellung "Altes Volk" und das dortige Heimatmuseum an. +Dr. Jana Schulz analysierte, warum der Prozess der Aneignung der sorbischen Sprache in Varnsdorf so erfolgreich war. +Dr. Lubina Mahling stellte den Anwesenden ihre soziale Gesinnung vor. +Dr. Madlena Mahling arbeitet seit gestern im sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, Kultur und Tourismus. +Dr. Saskia Luther sagte, dass das Gesetz über den Online-Zugang auch in Bezug auf die Regional- und Minderheitensprachen angewendet werden sollte. +Dr. Ute Liebsch ist Fachärztin für Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin. +Dr. Ute Liebsch ist Fachärztin für Allgemeinmedizin. +Dr. Ute Liebsch ist Fachärztin für Naturheilkunde. +Drachensteigen bei herbstlichem Wind, das gehört einfach in die Kindheit. +Dramatisch nimmt zugleich überall das Interesse für die sorbischen Sprache und Kultur und nicht zuletzt das Engagement für die sorbische Politik ab. +Draußen ist es kalt und es friert. +Draußen schneit es und wenn du ausatmest, entsteht eine kleine Wolke vor dem Gesicht. +Draußen steht gegenüber den Zupfinstrumenten nie die große Pauke, da sich die Spieler nicht mögen. +Draußen wird es wärmer. +Drei Dissener Jungen lehrte Pfarrer Bjatkaŕ um das Jahr 1820 die lateinische Sprache, um Sie auf den Besuch des Cottbuser Gymnasiums vorzubereiten: seinem Sohn Herman Bjatkaŕ und den Bauernjungen Mjertyn Mucha und Kito Pank. +Drei Familien bekamen neue Wohnungen. +Drei Familien bekamen neue Wohnungen. +Drei Jahre arbeitete sie dann in der Bautzener Zweigstelle der Sächsischen Bildungsagentur. +Drei Jahre nach Gründung der DDR wurde Sachsen in die Bezirke Dresden, Leipzig und Chemnitz aufgeteilt. +Drei Jahre sang ich im Berliner Ensemble, welchen er mit leichten Schmunzeln Weinbrand-Ensemble nennt. +Drei Jungunternehmen und drei Schülerfirmen aus der Region nahmen am Mittwoch den LEX-Preis 2019 entgegen. +Drei Mal schon hat mein Nachbar die Untaten der Polizei gemeldet, aber bislang wurde noch nichts unternommen. +Drei Meter hoch war die größte Speiseeis-Waffel, die in Norwegen produziert wurde. +Drei Monate nach der Landtagswahl in Sachsen haben CDU, Grüne und SPD ihren Koalitionsvertrag vorgestellt. +Drei aus der Räckelwitzer Schule haben sie noch zusätzlich ausgezeichnet. +Drei der vier Glocken der Großsärchener Kirche haben eine sorbische Aufschrift: Glaube, Hoffnung, Liebe. +Drei der vier Glocken sind in sorbischer Sprache beschriftet, und das sind die Worte Glaube, Hoffnung und Liebe. +Drei junge Sorben probieren sich in einem neuen Humorstil aus. +Drei von ihnen müssen dieses Jahr Landtagswahlen überstehen und brauchen Ergebnisse, welche sie den Wählern präsentieren können. +Dreimal ist die Männerauswahl aus der Oberlausitz bislang bei den Turnieren der besten Auswahlmannschaften der Minderheiten Europas aufgelaufen. +Dreißig Jahre danach sind die Unterschiede zwischen dem Osten und dem Westen immer noch sichtbar. +Dresden hat eine jahrhundertealte Tradition beim Feiern glanzvoller Feste. +Dresden ist musikverliebt. +Dresden wurde am Kriegsende drei Tage lang bombardiert. +Dresden wäre nicht Dresden ohne eines der größten erhalten gebliebenen Gründerzeitviertel. +Dringend erforderlich ist außerdem ein Spielplatz, wofür nach Vorschlag der Kämmerin 20 000 Euro in den Nachtragshaushalt eingetragen werden sollten. +Drogen sind Rauschmittel, die der Gesundheit schaden. +Drohnen fliegen mittels einer Fernsteuerung, werden in Kriegen genutzt und können Bomben abwerfen. +Drohnen können Bomben abwerfen, fliegen mit Hilfe einer Fernsteuerung und werden in Kriegen eingesetzt. +Drohnen sind Luftfahrzeuge, also oftmals Flugzeuge, die keine Besatzung haben. +Droht beim Lernen einer weiteren die Angst der „halben Aneignung“? +Druck und Vertrieb unserer Lehrmittel liegen in der Zuständigkeit des Domowina-Verlages. +Drusen leben in Syrien, im Libanon und in Israel. +Du bekommst natürlich keine Werbemails, noch wird deine E-Mail-Adresse an Dritte weitergegeben. +Du benötigst Milch, Rohrzucker, natürlichen Kakao, eine Prise Salz, eine Prise Zimt, wenn es im Hals kratzt eine Prise Anispulver. +Du bist am Lesen. +Du bist ein Gott, der mich sieht. +Du bist ein sehr guter Künstler. +Du bist heute so vorsichtig beim Ski fahren, ist dir schlecht? +Du bist mein Gott von meiner Mutter Schoß an. +Du bist mein Vater. +Du bist, was du isst, so heißt es im Volksmund. +Du brauchst Pappe oder festes Papier, Schere, Leim, Buntstifte oder Farbe, kleine Holzstäbchen, Fantasie und Zeit. +Du brauchst nicht zu antworten, wenn du nicht willst. +Du bäckst in deiner Küche. +Du darfst dir das getroffene Ei nehmen. +Du darfst dir nur Schuhe, Strümpfe, Handschuhe und Hosen ausziehen! +Du darfst ihr niemals in der Mittagszeit begegnen, sonst nimmt sie dich mit. +Du darfst in ihnen blättern und lesen. +Du darfst nicht nahe der Schmelzfeuer stehen, weil sie gefährlich und sehr heiß sind! +Du denkst, dass die Zeit stehen geblieben ist. +Du erhälst für jede richtige Antwort einen Punkt. +Du erhältst diese Nachricht, da du dein Passwort zurücksetzen lassen wolltest. +Du erhältst per E-Mail dann umgehend Anweisungen zum Zurücksetzen des Passworts. +Du erhältst per E-Mail dann umgehend Anweisungen zum Zurücksetzen des Passworts. +Du findest das Harz irgendwo dort, wo die Kohlebagger die Erde bis zum Grund umgedreht haben. +Du findest hier reguläre Konjugationsmuster ausgewählter Verben (der Lexik entsprechend). +Du findest sie in Meeren mit warmen Temperaturen. +Du hast bestimmt gemerkt, dass nach und nach ein Spielgerät nach dem anderen abgebaut wurde. +Du hast die Übung nicht abgeschlossen. +Du hast für die Übung insgesamt drei Punkte erhalten. +Du hast für die Übung insgesamt fünf Punkte erhalten. +Du hast für die Übung insgesamt vier Punkte erhalten. +Du hast für die Übung insgesamt zwei Punkte erhalten. +Du hast keinen Hunger. +Du hast mehr gearbeitet als ich. +Du hast mich vom Tode errettet, meine Füße vom Gleiten, dass ich wandeln kann vor Gott im Licht der Lebendigen. +Du hast schon wieder meine Schokolade aufgegessen, schimpfte Jakub auf seine, um ein Jahr jüngere Schwester. +Du hast wirklich viele Stärken, aber in der Ausdauer musst du dich noch etwas üben. +Du hörst mir wahrscheinlich nicht ordentlich zu, ich habe dir doch schon gestern ausführlich davon berichtet! +Du hörtest deiner Mutti zu. +Du interessierst dich für Sport, deswegen hast du gewiss schon viel über die Gewinnermannschaften gelesen! +Du kannst Oma und Opa, älteren Nachbarn oder Freunden, die ihre Wohnung nicht verlassen dürfen, helfen. +Du kannst deine Punkte und Lernerfolge einfach speichern, indem du dich jetzt registrierst! +Du kannst deine Punkte und Lernerfolge einfach speichern, indem du dich jetzt registrierst! +Du kannst den Beruf der Vorsitzenden nicht erlernen, als Vorsitzende wirst du geboren. +Du kannst dich jetzt mit dem neuen Passwort einloggen. +Du kannst dich ärgern – und machst das vielleicht auch. +Du kannst die Eier auch färben. +Du kannst für sie einkaufen gehen, solltest den Einkauf dann aber vor die Tür stellen und jeden direkten Kontakt vermeiden. +Du kannst mir nicht helfen. +Du kannst mir wirklich glauben, wenn ich sage, dass die Frau virtuos auf der Orgel in der Kirche spielt. +Du kannst mit jeder richtigen Antwort Punkte sammeln und erhältst Auszeichnungen für deinen Erfolg. +Du kannst nicht allen immer recht tun. +Du kennst dich dort aus. +Du kennst dich ja besser aus als ich. +Du kommst in die Küche, um was zu trinken. +Du kommst jeden Freitag zu spät zum Treffen in der Kirche, und das nur wegen des Volleyballs. +Du machst es richtig. +Du musst Fremdwörter im Sorbischen unterscheiden können. +Du musst auf deinen Hund aufpassen. +Du musst das Prozessualpartizip unterscheiden können. +Du musst deine E-Mail-Adresse nicht unbedingt angeben! +Du musst den Charakter der Verbalhandlung unterscheiden können. +Du musst den Konjunktiv unterscheiden können. +Du musst den Transgressiv unterscheiden können. +Du musst den ganzen Plan umfangreicher beschreiben, sonst werden die Kollegen auf der Arbeit nicht wissen, was du meinst. +Du musst die Beherrschung der Wortarten unterscheiden können. +Du musst die Bildung des Passivs unterscheiden können. +Du musst die Bildung des Plusquampräteritums ebenso wie Quantifikatoren und ihre Auswirkungen auf die Syntax unterscheiden können. +Du musst die Bildung korrekter sorbischer Idiome unterscheiden können. +Du musst die Differenzierung der Verben unterscheiden können. +Du musst die Grundregeln der Wortbildung unterscheiden können. +Du musst die richtige Rektion der Verben unterscheiden können. +Du musst die spezifische lexikalische Graduation unterscheiden können. +Du musst diesen Film unbedingt sehen. +Du musst doch die Familie ernähren und darfst deinen Arbeitsplatz nicht gefährden. +Du musst doch nun auch einmal mit der Arbeit weiter kommen, Dinge erledigen, für die du bisher keine Zeit gefunden hast. +Du musst für deine Rechte kämpfen und deine Ehre verteidigen, das ist das wichtigste, was du hast, und niemand hat das Recht dich auszunutzen. +Du musst gehorchen! +Du musst indirekte Rede unterscheiden können. +Du musst männliche Formen als Wendung vorgeben! +Du musst nichts sagen, was du nicht sagen willst. +Du musst richtig auf diesen Felsen schauen. +Du musst richtig auf diesen Felsen schauen. +Du musst zweimal dasselbe Passwort eingeben. +Du möchtest mir deine Hose schenken, weil sie dir zu eng ist? +Du sagst Scherz? +Du siehst aus wie ein Engel. +Du siehst deine Mutter am Boden liegen. +Du sollst dem Tauben nicht fluchen und darfst nicht dem Blinden ein Hindernis stellen, weil du deinen Gott fürchten sollst. +Du sollst den Fremden lieben wie dich selbst. +Du sollst nur Schuhe, Strümpfe und Hosen anziehen! +Du tust deine Hand auf und sättigst alles, was lebt, nach deinem Wohlgefallen. +Du weißt, was der Lehrer von dir wissen will. +Du wirst den beiden niemals glauben, was sie beim Spazieren im Wald fanden: einen alten Fernseher! +Du wirst dich wundern, hat sie gesagt. +Du, Herr, bist gut und gnädig, von großer Güte allen, die dich anrufen. +Du, Herr, bist gut und gnädig, von großer Güte allen, die dich anrufen. +Dudelsackspieler und verschiedene Ensembles und Folkloregruppen aus der Region, aus Deutschland und dem Ausland wollen dann ihr Publikum erfreuen. +Dudelsäcke können entweder kleine meckernde Tiere oder besondere sorbische Musikinstrumente sein. +Dudelsäcke sind schon uralt, niemand weiß, wer das Instrument als Erster hergestellt hat und warum. +Dunkel wie Ebenholz oder doch lieber in einer Mischung mit Palisander? +Durch Anwendung der vollständigen Immersion schon im frühen Alter werden die Kinder auf Wunsch der Eltern in die sorbische Sprache getaucht. +Durch Arbeiter wird die Baracke, die bisher das Domizil der Kinderkrippe war, zum Verwaltungsgebäude umgebaut. +Durch Ausflüge mit den Kindern schafft die Erzieherin Gelegenheiten, Sorbisch auch in anderer Umgebung zu hören und zu erleben, und schafft gleichzeitig Lernsituationen mit neuem bzw. nicht alltäglich genutztem Wortschatz. +Durch Bautzen fließt die Spree. +Durch Chemnitz führen zwei Autobahnen. +Durch Crostwitz führt der Ökumenische Pilgerweg Via Regia von Görlitz nach Vacha. +Durch Funkenflug geriet auch die einhundert Meter entfernt stehende Scheune des Besitzers Lebsa in Brand. +Durch Fördermittel war der Bau der Trinkwasserleitung von Crostwitz nach Caseritz möglich. +Durch Kontrollfragen vergewissert sie sich, dass sie den Inhalt der Verse und Gedichte verstanden haben. +Durch Naturkatastrophen in den letzten Jahren haben wie erst richtig die Gefährdung unserer Erde durch den Menschen erlebt. +Durch Neubauten stieg die Zahl der Wohnhäuser. +Durch Prag fließt ein großer Fluss. +Durch Sdier verläuft die Bundesstraße, welche Bautzen mit Weißwasser verbindet. +Durch Spiele und praktische Übungen werden alle Sinne angesprochen. +Durch Sprachwechselprozesse fiel vor allem die mittlere Generation (heutige Eltern) in weiten Teilen aus. +Durch Stillesein und Hoffen würdet ihr stark sein. +Durch Strafe zur Einsicht – ein oft verwendetes Erziehungsmittel, das vor allem bei kleinen Kindern scheitert. +Durch Weglassen dieser auslösenden Faktoren kann relativ schnell die Vermutung bestätigt oder ausgeschlossen werden. +Durch Weglassen dieser vermuteten Auslöser kann relativ schnell die Vermutung bestätigt oder ausgeschlossen werden. +Durch abgestimmtes Vorgehen entwickelt sich eine moderne Infrastruktur, die den heutigen Ansprüchen entspricht. +Durch besondere Zuneigung und Körpersprache helfe ich den Kindern, sich angenommen zu fühlen. +Durch das Dorf laufen wir weiter in südwestlicher Richtung. +Durch das Feuer wurde die Scheune mit der gesamten Ernte und zahlreichen landwirtschaftlichen Maschinen vernichtet. +Durch das Trommeln mit den Händen werden die Grob- und Feinmotorik gefördert. +Durch das angestammte Siedlungsgebiet wird der geographische Anwendungsbereich für gebietsbezogene Maßnahmen zum Schutz der Sorben/Wenden bestimmt. +Durch den Aufenthalt soll die Sprachpraxis mittels Training vertieft werden. +Durch den Blitzschlag wurde eine junge Nucknitzerin getroffen und getötet. +Durch den Galgenberg sollte ein großer Tunnel führen und auf Fulks Feld sollte die Bahnstation sein. +Durch den Kauf von fair gehandelten Produkten tragen wir einen Teil für eine gerechtere Welt bei. +Durch den Kauf von fair gehandelten Produkten tragen wir zu eine gerechteren Welt bei. +Durch den Umsatzrückgang nach der politischen Wende 1989 wurde die schon vorhandene Forellenzucht intensiviert. +Durch den sorbischen Unterricht und Ganztagsangebote ist die Schule für die Schüler ein authentischer sorbischer Sprachraum. +Durch die Abbaggerung der Dörfer verschwindet ein Stück Heimat. +Durch die Arbeit in Ralbitz habe ich die Angst vor Fehlern in der Sprache verloren. +Durch die Dunkelheit gehen wir ins Licht, aus dem Leid zur Freude, aus der Gefangenschaft in die Freiheit, vom Tod zum Leben, durch das Kreuz zur Auferstehung. +Durch die Einführung des Steuerfreibetrags sollen rund 60 Prozent der Betriebsrentner faktisch nur noch maximal den halben Beitragssatz zahlen. +Durch die Förderung unserer regionalen Besonderheit steigern wir die Attraktivität der Region für die Wirtschaft. +Durch die Glasfronten und den einstöckigen Aufbau ist eine unmittelbare Beziehung zwischen Haus und Garten gegeben. +Durch die Kirche ziehen sich unsichtbare Fäden, Verbindungen von Linien und Parallelen. +Durch die Kombination einer produzierenden Werkstatt und eines Museums ist es möglich, 500 Jahre Druckgeschichte hautnah zu erleben. +Durch die Landesliste der sächsischen Liberalen kam er zum ersten Mal ins Parlament von Deutschland. +Durch die Muldenaue führt der 25 Kilometer lange Mühlen-Radweg an über 20 romantisch gelegenen Mühlen vorbei. +Durch die Neuregelung des Sorben/Wenden-Gesetzes wurde eine Bestimmung eingefügt. +Durch die Neuregelung des Sorben/Wenden-Gesetzes zum 1. Juni 2014 wurde eine Bestimmung eingefügt. +Durch die Neuregelung wurde eine Bestimmung eingefügt, nach der die Landesregierung einen Beauftragten für Angelegenheiten der Sorben/Wenden bestellt. +Durch die Pracht der sorbischen Tracht wird den Ereignissen ein besonderer, festlicher Charakter verliehen. +Durch die Premieren haben die sorbischen Mädchen gemerkt, wie schön das Leben ist, wenn man reich ist und Geldprobleme nicht existieren. +Durch die Schwiegereltern beschäftigte ich mich noch tiefer mit der sorbischen Kunst und Kultur. +Durch die Staatliche Studienakademie, das Sorbische Schul- und Begegnungszentrum, diverse Sportstätten und Kitas ist Bautzen das Zentrum der Region. +Durch die Unterstützung von Herrn Buhl sind wir unserem Vorhaben einen Schritt näher gekommen. +Durch die Vermittlung des WITAJ-Sprachzentrums können sich sorbische (zukünftige) Studenten und Doktoranden bis zum April um einen ein- bzw. zweisemestrigen Studienaufenthalt an einer tschechischen Universität bewerben. +Durch die Verschmelzung gingen über Generationen die jetzige obersächsische Bevölkerung hervor. +Durch die Zucht von Bienenköniginnen wurden auch die Jahreserträge gesteigert. +Durch die abgestimmte Zusammenarbeit von Grundschule und Hort ist eine ganztägige Bildung und Erziehung der Kinder gesichert. +Durch die einheitliche Ausstattung der Gräber unterscheidet er sich von anderen Friedhöfen. +Durch die farbliche Gestaltung erkennt der Schüler auf den ersten Blick, welche Wortarten gebeugt (dekliniert oder konjugiert) werden können und welche nicht. +Durch die gemeinsame Zeit lernen Kinder und Eltern eine neue Perspektive kennen. +Durch die gesellschaftlichen Entwicklungen insbesondere im 20. Jahrhundert ist der ungesteuerte Spracherwerb im familiären Umfeld überwiegend einem gesteuerten Spracherwerb in Bildungsinstitutionen gewichen. +Durch die gesetzlichen Regelungen sind für das Land und die zum Siedlungsgebiet gehörenden Gemeinden eine Berücksichtigung sprachfördernder Maßnahmen allerdings verpflichtend, so dass langfristig positive Effekte für die niedersorbische Sprache zu erwarten sind. +Durch die großzügige Nutzung von Glas verschwinden die Grenzen zwischen außen und innen. +Durch die schon Jahrzehnte andauernden Kontakte mit den Besitzern der Pferde haben sich dort schon richtige Freundschaften entwickelt. +Durch die statischen Berechnungen optimieren sich die Dimensionen der Konstruktionshölzer. +Durch die täglich wiederholte Fragestellung begaben sich die Kinder mehr und mehr in die Thematik. +Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie deren Verwendung zu. +Durch die zwei neuen Kreditabteilungen der Bank hat diese nun mehr Besucher als sonst. +Durch die zweite Woche begleitete uns die blaue Farbe. +Durch diese Festlegung wird das Siedlungsgebiet insgesamt umschrieben. +Durch diese Festlegung wird das angestammte Siedlungsgebiet insgesamt umschrieben. +Durch diese Kanäle sind dann fünf Seen verbunden, was sehr wichtig für die Fahrt mit Schiffen oder Booten ist. +Durch diese eigenen Erfahrungen werden sie ja selbstbewusster, unabhängiger, eigenständiger, mutiger und lernen einen eigenen Weg zu gehen, eigene Entscheidungen zu treffen. +Durch diesen Steinblock wird die Erinnerung an die einstige slawische Besiedlung bewahrt. +Durch dieses Herz schaut man hindurch und erblickt die sieben Zeichnungen „Epistolar“, die auf dem Boden ausgebreitet sind wie ein Opfer. +Durch einen Befehl wurden in Chemnitz viele Unternehmen enteignet. +Durch einen Blitz brannte Ritschers Gut (spätere Besitzer Deutschmann, Donath und dann Leider, heute Brězan) ab. +Durch einen tragischen Unfall sind in Königswartha drei Menschen ums Leben gekommen. +Durch entsprechende Angebote unterstützt die Schule die Kinder bei der Suche nach ihren speziellen Stärken, die ebenso gefördert werden wie der Abbau von Schwächen. +Durch entsprechende Fragen rege ich die Kinder an, den neuen Wortschatz in anderen Kontexten anzuwenden und somit zu festigen. +Durch entsprechende Fragen und spielerische Übungen regt der Kindergartenerzieher die Kinder an, den neu erworbenen sorbischsprachigen Wortschatz in anderen Kontexten anzuwenden und durch den Gebrauch in verschiedenen Situationen zu festigen. +Durch gedankliche Verarbeitung wird Sprache zur Voraussetzung für jedes Lernen. +Durch geophysikalische Messungen wurde es im Jahre 2001 gefunden und im Jahre 2003 nachgewiesen. +Durch ihr fundiertes sozialpädagogisches Fachwissen und Methodenwissen kann sie in ihrer Lebenswelt bedarfsgerecht beraten und unterstützen. +Durch ihre sehr gute Projekt- und Öffentlichkeitsarbeit trug Franziska Neck zur Etablierung des Teams der Jugendsozialarbeit bei. +Durch ihren Gesang geben Griots traditionelles Wissen weiter. +Durch individuelle Förderung wird die Oberschule den Leistungsvoraussetzungen der Kinder und Jugendlichen gerecht. +Durch intensive Beschäftigung mit der sorbischen Grammatik haben wir ein umfangreiches Wissen über unsere Muttersprache. +Durch intensive Beschäftigung mit sorbischen Fachbegriffen und Fachtexten haben wir ein umfangreiches Wissen über unsere Muttersprache. +Durch körperliche Signale hilft sie ihnen sich in der Gruppe angenommen zu fühlen. +Durch meine Freude am Sprechen und Spielen mit der Sprache wecke ich das Interesse der Kinder an der sorbischen Sprache. +Durch politisches, militärisches und ökonomisches Geschick konnten die Wettiner ein beachtliches Gebiet sichern. +Durch sein freundliches Wesen und sein ehrliches Interesse an der Sicht des Anderen hat Pawoł Korjeńk ein hohes Maß an Wertschätzung erworben. +Durch sein vielseitiges Angebot ist die Zeitschrift so beliebt, dass sie viele Schüler sogar sammeln. +Durch sie erleichtern wir es uns mindestens für einige Augenblicke. +Durch sie können die ausländischen Gäste viel über die Sorben erfahren. +Durch singende Personen in den Medien habe ich angefangen, Musik zu hören und sie über alles zu lieben. +Durch so ein Verhalten leidet die Umwelt und entsteht großer Schaden. +Durch staatliche Instanzen wird sie als politische Interessenvertretung der Sorben anerkannt und setzt sich für sie ein. +Durch tiefer in das Thema greifende Nachfragen und ergänzende Informationen gebe ich den Kindern Anregungen, komplexe Zusammenhänge auszudrücken. +Durch unsere räumliche Lage prägt uns ein kultureller, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Austausch mit unseren Nachbarn der Tschechei und Polen. +Durch unsere tägliche Arbeit in der sorbischen Sprache und mit Sorbisch haben wir ein umfangreiches Wissen über unsere Muttersprache. +Durch unterschiedliche Formen der Binnendifferenzierung wird fachliches und soziales Lernen optimal gefördert. +Durch vielfältige Kultureinrichtungen, regionale Märkte und eine umfangreiche Gesundheitsversorgung ist Bautzen das Zentrum der Region. +Durch weitere Eisenbahnlinien entstand schon bald ein Eisenbahnknotenpunkt. +Durchführung, Protokollierung und Kontrolle getroffener Festlegungen von Beratungen mit den Bereichsleitern oder künstlerischen Vorständen des Theaters. +Durchführung: Das Projekt wird in Kooperation mit dem Institut für Sorabistik und dem Sorbischen Institut durchgeführt. +Durchführung: In Serien von mehrtägigen Hospitationen werden die spontanen Äußerungen ausgewählter Kinder in der Zweitsprache dokumentiert und analysiert. +Durchgefallene Teilnehmer dürfen bei nicht bestandener Prüfung nach schriftlichem Antrag in Anwesenheit eines Verantwortlichen für die Prüfung Einsicht in die nicht bestandenen produktiven Prüfungsteile nehmen. +Durchschnittlich zwölf Mal im Jahr treten sie in verschiedensten Veranstaltungen auf. +Durchsuchungen dürfen bei Gefahr im Verzuge auch durch die in den Gesetzen vorgesehenen anderen Organe angeordnet werden. +Durchsuchungen dürfen nur durch den Richter oder aufgrund richterlicher Entscheidung nur in den dort vorgeschriebenen Formen durchgeführt werden. +Duschka, vom Hof da drüben. +Dänemark hat derzeitig eine Ministerpräsidentin, welche aus der Hauptstadt Kopenhagen aus regiert. +Dänemark unterstützt Haus der Minderheiten weiter. +Dänemark unterstützt die Bemühungen der Föderalistischen Union europäischer Volksgruppen, der Deutschen in Dänemark und der Dänen in Deutschland um den Aufbau des sogenannten Hauses der Minderheiten in Flensburg. +Dünen entstehen aus angewehtem Sand, also an der Küsten und in der Wüste. +Dünen gibt es an Küsten oder in der Wüste und sie entstehen durch angewehten Sand. +Dünke dich nicht weise zu sein, sondern fürchte den Herrn und weiche vom Bösen. +Dünow hat Fragen der Domowina beantwortet. +Dürfen Kinder aus dem Sektglas der Eltern kosten? +Dürfen bzw. können sich die Schüler ganz einfach zur Zeit der Europeada vom Schulunterricht befreien? +Dürfte ich dich fragen, wie alt du bist? +Dürfte ich dich nach deinem Alter fragen? +E-Mails mit anderen Dateianhängen werden nicht mehr empfangen. +EIst das die letzte Entscheidung und ist das nicht der Wille unserer Kirche? +Eben diese Zeit und diese Ereignisse spielen die Hauptrolle in Jurij Kochs neuem Buch. +Ebenfalls ab November arbeitet das Servicebüro für Kommunen im Domowina-Haus in Hoyerswerda mit voller Besetzung. +Ebenfalls fünf wollen Lehramt studieren, davon zwei fürs Gymnasium und drei für die Grundschule. +Ebenfalls für die Spreestadt als Zentrum plädierte der Superintendent Jan Mahling. +Ebenfalls konnte noch im März die Überprüfung der ortsveränderlichen elektrischen Geräte in allen Gebäuden und Einrichtungen abgeschlossen werden. +Ebenfalls legt er den Vorsitz in der Fraktion des Landtags nieder, wie die rechtsextreme Partei heute in Berlin mitteilt. +Ebenfalls neu erschienen sind die Bildkarten in Memorygröße für Schüler der 2. Klasse. +Ebenfalls weist der Vertreter auf die fehlende Auseinandersetzung mit Alternativen und dem Schutz der sorbischen Kultur hin, wobei sich die Domowina klar gegen die Abbaggerung ausgesprochen hat. +Ebenfalls zum Museumsverbund zählt die öffentlich zugängliche Kunstbibliothek im Residenzschloss. +Ebenso Ostern, wenn aus dem Dorf die zweitlängste Osterreiterprozession ausreitet. +Ebenso bekamen die Tänzer aus Zeißig für ihre temperamentvollen Tänze viel Applaus von hunderten von Zuschauern auf dem Bergmann-Sportplatz. +Ebenso dokumentieren Sie alle Erkenntnisse oder Vereinbarungen, die evtl. noch aus der Diskussion hervorgegangen sind. +Ebenso einbeziehen wollen sie verschiedene Blaudruckmuster. +Ebenso findet der Unterricht in zwei Fächern auf einem erhöhten und in den weiteren Fächern auf einem grundlegenden Niveau statt. +Ebenso geht es uns um Lebensqualität. +Ebenso habe ich gelesen, dass es in der Natur nicht vorgesehen ist, dass wir nach der Stillzeit weiter Milch trinken. +Ebenso haben sich das sächsische Landesjugendamt, das Kreisgesundheitsamt, der Arbeitsmedizinische Dienst und die Unfallkasse angekündigt. +Ebenso haben sie Ostereier verziert. +Ebenso hat die Initiative entschieden, sich um den Sächsischen Förderpreis für Demokratie zu bewerben. +Ebenso hat jede Ankleiderin ihre individuellen Gewohnheiten beim Ankleiden. +Ebenso ist mir die soziale Absicherung unserer Rentner wichtig. +Ebenso koordinierte sie den Besuch des Vogelhochzeitsprogramms für Kindergartenkinder und Schüler in Kooperation mit dem Sorbischen Nationalensemble. +Ebenso können die Interessenten Bücher von zu Hause mitbringen, unterstrich der Ortsvorsteher. +Ebenso können sich die Interessenten Bücher mit nach Hause nehmen. +Ebenso rasant, wie der Blutzucker gestiegen ist, fällt er wieder und löst eine fatale Reaktion aus. +Ebenso rasant, wie der Blutzucker gestiegen ist, fällt er wieder und löst eine fatale Reaktion aus: Hunger, besonders Hunger auf etwas Süßes. +Ebenso sie erhielten sie die sorbische Hochzeitssuppe, die die Familie der Grubschützer Gaststätte gekocht hatte. +Ebenso sind sie in die Regional- und Braunkohleplanung eingebunden, um in diesem Planungsverfahren die Interessen der Sorben/Wenden zu vertreten. +Ebenso sollen sich die Taktzeiten der Regionalzüge und der Regionalexpresszüge auf den Strecken Zittau-Dresden und Dresden-Görlitz ändern. +Ebenso sollte es den Gemeinden erlaubt sein, mithilfe der Schlüsselzuweisungen investive Kredite abzubezahlen. +Ebenso sollte selbstverständlich sein, dass beim Einkaufen ein Stoffbeutel oder Korb verwendet wird. +Ebenso sollten Imker, welche die Projekte an den Schulen durchführen, solch eine Unterstützung erhalten. +Ebenso sollten in den Diskussionsbeiträgen Pauschalisierungen und allgemeine Beschuldigungen keine Rolle spielen. +Ebenso wichtig ist dem sorbischen/wendischen Dachverband, im Rahmen des Strukturwandels die Beachtung der Belange der Sorben/Wenden zu verankern. +Ebenso wie Frau Delenk bin ich von den Möglichkeiten, die eine Anlauttabelle zum Lesen- und Schreibenlernen bietet, überzeugt. +Ebenso wie bei den früheren Sanierungen wurden auch beim Pfarrhaus wieder einheimische und erfahrene Firmen eingesetzt. +Ebenso wie die Kirche in Nochten, die jedem Interessenten zugänglich ist, soll auch die Schwela-Scheune ein offenes Denkmal sein. +Ebenso wie die Kleinen erwies sich auch der Musiker als ein würdiger Laureat des Domowina-Nachwuchspreises. +Ebenso wie für die Fans der irischen Band war das diesjahr die einzige Möglichkeit, die Musiker in Deutschland zu erleben. +Ebenso wie vor vier Jahren in der Lausitz hat auch in Italien schon die heiße Phase der Vorbereitungen längst begonnen. +Ebenso wies er darauf hin, dass auch die Europäische Union die Strukturentwicklung unterstützen sollte. +Ebenso wird die politische Mitwirkung der Sorben/Wenden bei ihre Angelegenheiten betreffenden Akten der Gesetzgebung konkretisiert. +Ebenso wirkt sich die verockerte Spree auf die Zukunft der Spreewaldfischer aus. +Ebenso wollen die Akteure auf der Homepage auf die Bräuche und Traditionen der Sorben aufmerksam machen. +Ebenso wurde ein Teil des Geldes für den Umbau der Gebäude des Bades Caseritz aufgewendet. +Eberhard Peters will keine klaren Interpretationen zulassen. +Eberhard Peters, 1936 in der Glasmacherstadt geboren, beschäftigte sich jahrelang mit der Kunst der Glasgravur. +Ebola ist eine Krankheit, die von Viren verursacht wird, und tritt vor allem in Afrika auf. +Echte sorbische Angebote in der Lausitz wünschen sich die Touristen immer wieder. +Edgar wurden die Hände gebunden, Marek begeisterte sich für den Schlagstock, Tobias zog sich die schusssichere Weste an, Bruno wurde festgenommen. +Edith Penck aus Rohne ist weit und breit bekannt. +Edith Penk wurde 1939 in Rohne geboren. +Egal ob es der Jahreszeit entsprechende oder nach unseren Beobachtungen Angebote nach Interessen sind. +Egal ob vor einer halben oder anderthalb Stunden, Hauptsache, dass wir überhaupt gesprochen haben. +Egal wann, immer wenn du möchtest, kannst du in deiner Sprache Radio hören oder fernsehen. +Egal, ob mit PC, mit dem Tablet oder unterwegs mit dem Smartphone. +Egal, ob wir es wollen, die digitale Welt umgibt uns. +Egal, wie viel Arbeit auf uns noch wartet, nehmen wir uns die Zeit. +Ehemalige Lehrer und freiberufliche Pädagogen unterrichten sie nach festem Lehrplan. +Ehemals war das eine schwere und anstrengende Arbeit. +Eher das Gegenteil aber war auf den Dörfern zu sehen. +Eher sollte er versuchen, dagegen eine gewisse innerliche Distanz zu entwickeln. +Eher sollten sie die Situation in der Umgebung der Kommunen stärker beachten. +Eher werden sie mithilfe der anderen Sprache bzw. anderen Sprachen gelernt. +Ehre das Alte hoch, bringe aber auch dem Neuen ein warmes Herz entgegen. +Ehrenamtliche Mitarbeiter des Monitoring-Systems sammeln und verarbeiten Informationen von Beobachtungen der Großkatze. +Ehrenamtliche Vereine werden gefördert und gefordert. +Ehrlich gesagt, die Premierenvorstellung war für mich eine Enttäuschung. +Ehrlich sei der Mensch, hilfreich und gut. +Eier bekomme ich in Bioqualität, möglichst vom Nachbarbauern. +Eifrig hat er sich um die Entwicklung der niedersorbischen Literatur gekümmert. +Eigene Kinder bleiben in ihrer Gruppe und die verantwortlichen Erzieherinnen sind anwesend. +Eigenentwicklungen, in denen die Sorben, deren Besonderheiten, Eigentümlichkeiten und Gepflogenheiten berücksichtigt werden, liegen auch vor für die Fächer Musik und Geschichte (derzeit nur für Obersorbisch). +Eigentlich bin ich kein klassischer Tagebuchschreiber, ich habe es nur zu jener Zeit getan. +Eigentlich brauchst du nicht viel für den perfekten Block, nur ein gutes Timing und große Spieler. +Eigentlich ergibt sich aus der Befragung meiner Meinung nach ein anderes Ergebnis. +Eigentlich fordert sie Initiative und emotionale Investition. +Eigentlich gehört sie auch zu den grundlegenden Texten der deutschen Volkskunde. +Eigentlich haben wir als eine lose Initiative damit angefangen, Interessenten für ein Netzwerk zu gewinnen. +Eigentlich haben wir heute unseren treuesten Kollegen verloren, das ist sehr schade. +Eigentlich halten wir die Mitgliedschaft für eine Grundlage, auf der wir gemeinsam Kulturveranstaltungen ausrichten. +Eigentlich hat er sie nicht besonders gut gekannt, obwohl sie regelmäßig vorbeigekommen ist, wenn sie im Spreewald war. +Eigentlich hatte der sächsische Kultusminister Christian Piwarz (CDU) zugesagt, dass er an der Sitzung teilnimmt. +Eigentlich heißt sie Aloe, aber hier sagten wir Alowej. +Eigentlich ist das ein alter Hut. +Eigentlich ist eine psychotherapeutische Begleitung erforderlich, weil dies nachweislich besonders wirkungsvoll ist. +Eigentlich kann keiner, obwohl das die menschliche Anatomie erlaubt, selber zweistimmig singen. +Eigentlich kein schlechter Zeitpunkt. +Eigentlich schätzte Urban diese unkomplizierte Haltung an ihr. +Eigentlich seid ihr für ein Leben in der Armee völlig ungeeignet. +Eigentlich war das eine spontane Idee. +Eigentlich weiß ich überhaupt nicht, worüber morgen mit Pětr zu reden ist. +Eigentlich wollte der LEAG-Konzern das fehlende Gutachten bis Ende November dem Bergamt übergeben. +Eigentlich wollten sie sich in diesem Jahr in der Ukraine treffen, wie der FUEV-Präsident Loránt Vincze in seiner Rede mitteilte. +Eigentum kann eingeschränkt werden, wenn durch seinen Gebrauch rechtswidrig die Umwelt schwer geschädigt oder gefährdet wird. +Eigentümer und Betreiber von Anlagen haben eine entsprechende Offenbarungspflicht. +Ein Abgeordneter darf zu keiner Zeit wegen seiner Abstimmung außerhalb des Landtages zur Verantwortung gezogen werden. +Ein Abgeordneter darf zu keiner Zeit wegen seiner Abstimmung gerichtlich oder dienstlich verfolgt werden. +Ein Abgeordneter darf zu keiner wegen einer Äußerung im Landtag, in einem seiner Ausschüsse oder in einer Fraktion dienstlich verfolgt werden. +Ein Abgeordneter, der in gewinnsüchtiger Weise seinen Einfluß mißbraucht, kann vor dem Verfassungsgericht unter Anklage gestellt werden. +Ein Abgeordneter, der sein Wissen in einer das Ansehen des Landtages gröblich gefährdenden Weise mißbraucht, kann unter Anklage gestellt werden. +Ein Analphabet ist jemand, der nicht lesen und schreiben kann. +Ein Anthropologe befasst sich also mit der Entwicklungsgeschichte des Menschen. +Ein Antrag auf Auflösung des Landtages bedarf der Zustimmung von mindestens zweihunderttausend Stimmberechtigten. +Ein Anwesender hatte einen konkreten Vorschlag dafür, wie aus einer symbolischen eine lebendige und gleichwertige Sprache entstehen kann. +Ein Anwesender sagte, dass man dafür die Kreativität der Schüler nutzen könnte, die selbst Fragen zu den angegebenen Themen formulieren. +Ein Arbeitskreismitglied und Vorsitzender des Sorbischen evangelischen Vereins betrachtet einen sorbischen Ausschuss als dringend notwendig. +Ein Arzt behandelt kranke Leute in seiner Praxis oder im Krankenhaus. +Ein Attentat ist ein gewalttätiger Anschlag. +Ein Auswanderer ist ein Emigrant, der sein Heimatland verlässt und sich auf die Emigration, also Auswanderung, begibt. +Ein Autokrat ist nicht an eine Verfassung gebunden. +Ein Bauer arbeitet auch mit Lebensmitteln. +Ein Beispiel für eine Konföderation ist die Zentralamerikanische Konföderation, in der sich Guatemala, Honduras, El Salvador, Nicaragua und Costa Rica von 1823 bis 1840 zusammenschlossen. +Ein Beispiel ist Frankreich, wo 1791 durch eine Verfassung aus einer absoluten Monarchie eine konstitutionelle Monarchie wurde. +Ein Bergbauschacht lädt zur Besichtigung ein. +Ein Bestandteil dessen ist, den Ort des Protestes frei auswählen zu können, sagte der Rechtsanwalt. +Ein Besuch ihrer Scheune lohnt sich auf jeden Fall. +Ein Bewerber erhält die Zulassung zur Prüfung nach erfolgreicher Absolvierung der Fortbildung. +Ein Binnenstaat ist ein Staat, der nicht am Meer liegt. +Ein Binnenstaat liegt also „innen“, nicht außen. +Ein Blitz schlägt lieber in höherliegende oder herausragende Objekte ein als in niedriger gelegene oder versteckte. +Ein Boykott ist ein wirtschaftliches, soziales oder politisches Druckmittel, das den normalen Ablauf stört. +Ein Brummen bei der Ausatmung darfst du nicht ignorieren, weil das ein Risikofaktor für das neue Coronavirus ist. +Ein Bundesstaat ist ein Land, das sich aus mehreren Teilstaaten zusammensetzt. +Ein Bus fährt ab Wuischke bei Weißenberg, unter anderem über Nechern, Rodewitz, Kuppritz und Hochkirch nach Wuischke am Czorneboh. +Ein Computer ist eine komplexe Maschine. +Ein Damm aus Erde wird dafür aufgeschüttet und meist mit Gras bewachsen. +Ein Dialekt ist eine Sprachvariante, die man in einem bestimmten Gebiet spricht. +Ein Dialog ist auch wieder zwischen der sorbischen Landesarbeitsgemeinschaft und der sächsischen Linken notwendig. +Ein Dienstknecht namens Jakub Kmjeć aus Storcha ist der Betroffene. +Ein Diktator ist genauso ein Autokrat wie ein Herrscher in einer absoluten Monarchie. +Ein Distrikt ist ein Gebiet eines Staates oder einer Stadt und hat meist eine eigene Verwaltung. +Ein Drittel der Betriebsrentner wird gar keinen Beitrag für die Krankenkasse mehr zahlen, weil ihre Bezüge unter dem Freibetrag liegen. +Ein Drittel von ihnen waren Aussiedler und Flüchtlinge. +Ein Einzelwahlvorschlag kann durch gemeinsame Erklärung der Vertrauensperson und der stellvertretenden Vertrauensperson zurückgenommen werden. +Ein Elefant hat eine lange Nase. +Ein Elefant ist ein sehr großes Tier. +Ein Elefant ist ein starkes Tier. +Ein Elefant ist grau. +Ein Emigrant ist also ein Auswanderer, die Emigration ist die Auswanderung. +Ein Emigrant verlässt sein Heimatland dauerhaft und lebt in einem anderen Staat. +Ein Emir ist so etwas wie ein Fürst oder Prinz im arabischen Raum. +Ein Enzym ist ein Stoff, der einen chemischen Prozess auslösen oder auch beschleunigen kann. +Ein Erlebnis ganz besonderer Art ist gewiss der alte Teil der Stadt Matera. +Ein Erstlingswerk ist das erste Buch eines Autors und hat für ihn und seine ganze Familie eine große Bedeutung. +Ein Fachwerkhaus nach meinen Vorstellungen müsste ein schönes modernes Wohnhaus sein. +Ein Familiennachmittag sowie die für das Publikum interaktive Modenschau waren der früheren und heutigen Art sich zu kleiden gewidmet. +Ein Fjord ist ein tief ins Land hineinreichender Meeresarm, der manchmal auch mit dem Schiff befahren werden kann. +Ein Fluss trennt die Stadt in Ost und West. +Ein Foto war von einer Party, auf der sie rothaarig im Kreis mehrerer alkoholisierter Dreißigjähriger saß. +Ein Friedhof, auf dem alle Kreuze gleich sind, das ist nicht nur in der Lausitz einzigartig. +Ein Fünftel der anwesenden Mitglieder des Landtages oder ein Drittel kann die Anwesenheit eines jeden Mitgliedes der Landesregierung verlangen. +Ein Fünftel oder ein Drittel der Mitglieder eines Ausschusses kann die Anwesenheit eines jeden Mitgliedes der Landesregierung verlangen. +Ein Gast des Heimatfestes war der Initiator. +Ein Gebäude auf der Löbauer Straße in Bautzen soll als Lager für beide Einrichtungen eingerichtet werden. +Ein Gedenkort, der den verschiedenen Phasen des Gedenkens Raum gibt, befindet sich neben der heutigen Justizvollzugsanstalt am Fort Zinna. +Ein Gedenkstein mit einer Informationstafel unweit des Trebendorfer Rhododendrontals erinnert an den langjährigen Revierförster. +Ein Gegenstand, dem magische Kräfte zugeschrieben werden, nennt man Fetisch. +Ein Geheimdienst ist eine Organisation, die zur Sicherheit eines Landes Informationen über die Lage inner- und außerhalb des Staates sammelt. +Ein Gemeinderat macht auf Schüler, Eltern und Lehrer aufmerksam. +Ein Gesetzentwurf ist durch Volksentscheid angenommen, wenn die Mehrheit derjenigen, die ihre Stimme abgegeben haben, zugestimmt hat. +Ein Gewitter zieht auf. +Ein Gletscher ist eine große Eismasse. +Ein Griot ist ein Sänger und Dichter in Westafrika. +Ein Großteil der Einrichtungen führt ihn schon im Juni durch. +Ein Großteil der Qualitätsentwicklung nach dem Sieben-Schritte-System basiert auf Diskussionen. +Ein Grundstückseigentümer klagt gegen die Abbaggerung wegen des Grundrechts auf Freiheit. +Ein Guelta ist eine Wasserstelle in der Wüste Sahara, die zwischen Felsen entsteht. +Ein Guelta wird nicht künstlich geschaffen, sondern ist natürlich entstanden. +Ein Handwerker ist zum Beispiel ein Bäcker, der Brot und Brötchen herstellt. +Ein Hund schläft auf der Veranda. +Ein Imam ist das religiös-politische Oberhaupt der Muslime, wobei jede Gruppierung ihren eigenen Imam hat. +Ein Immigrant und eine Immigrantin sind Einwanderer, die aus einem anderen Land ausgewandert sind. +Ein Insektizid ist ein chemisches Mittel, das Insekten tötet oder vertreibt. +Ein Interessent erhält die Zulassung zur Prüfungsablegung im Fach Russisch auf der entsprechenden Niveaustufe nach Absolvierung der Weiterbildungsmaßnahme. +Ein Investor kann eine Person oder auch eine Firma sein. +Ein Isthmus ist der engste Punkt eines Landstreifens, der zwei ansonsten durch das Meer getrennte Landflächen verbindet. +Ein Jahr Serbski sejm und die Zukunft heißt das Motto einer Informationsveranstaltung in Nebelschütz. +Ein Jahr hat sich der japanisch-deutsche Soziolinguist mit dem Thema Sprachaustausch an der deutsch-polnischen Grenze beschäftigt. +Ein Jahr später folgen die beiden älteren Blöcke des Kraftwerkes Boxberg. +Ein Jahr später haben wir das Festival zum ersten Mal durchgeführt. +Ein Jahr später hat die Firma Winter aus Schirgiswalde die Türme mit Kupfer neu eingedeckt. +Ein Junge ist ein männliches Kind. +Ein Kalif hat die religiös-politische Führung inne und herrscht über ein Kalifat. +Ein Kanu ist ein Paddelboot. +Ein Khanat war ähnlich wie ein Fürstentum oder Königreich aufgebaut und hatte den Khan als Anführer. +Ein Kind benötigt im Alltag ganz „natürliche Anlässe”, um die Zweitsprache zu erleben und auch anwenden zu können, und das mit ihm vertrauten Personen, mit Freundinnen und Freunden, beim Spielen, mit der Erzieherin in der Kindertagesstätte, zu Hause. +Ein Kind braucht Liebe. +Ein Kleinod der Natur nahe des Jagdschlosses ist der von Pückler angelegte Märchensee. +Ein Klimmzug ist anstrengend. +Ein Konservatorium im Hochschulrang heißt in Deutschland oft Hochschule für Musik. +Ein Konservatorium ist eine Einrichtung für die Ausbildung von Musikern und Musikpädagogen und stammt aus Italien. +Ein Kontinent ist eine riesige Landmasse, das deutsche Wort dafür ist Erdteil. +Ein Konzept, das auch 2019 erfolgreich war und viele tausend Zuschauer begeisterte. +Ein Krokodil hat Tom gefressen. +Ein Käfer mit zwei roten Flügelchen und mit schwarzen Punkten ist manchmal Gast auf der Schafgarbe. +Ein Land annektiert ein anderes Land oder ein fremdes Gebiet. +Ein Lehrer aus Dissen berichtete über die Sorgen der wendischer Spreewaldfischer aus Burg und Umgebung. +Ein Lehrer unterrichtet Schüler und bringt ihnen verschiedene Dinge bei. +Ein Luftzug wehte durch den Raum, und die Kerze erlosch. +Ein Mann mit nacktem Oberkörper saß hinter einem der Fenster. +Ein Mensch, der gute Taten vollbringt und der damit auch ein gutes Karma hat, der wird auch im Kreislauf der Wiedergeburt bevorzugt. +Ein Mitarbeiter meinte, dass die lokalen Wissensträger für die Wissenschaftler eine wichtige Quelle sind. +Ein Mitglied der EU-Kommission hat den Klimawandel in Deutschland gestern Morgen im Fernsehen mit der politischen Wende 1989 verglichen. +Ein Mitglied verliert die Mitgliedschaft im Rat durch Neufeststellung des Wahlergebnisses oder Wegfall der Voraussetzung der Wahlberechtigung. +Ein Mitglied verliert die Mitgliedschaft im Rat durch Verzicht oder Ungültigkeit des Erwerbs der Mitgliedschaft. +Ein Mitglied verliert die Mitgliedschaft im Rat durch Wegfall der Gründe für die Berufung als Ersatzperson. +Ein Model besteht aus Tausenden kleinen Messingnadeln und Plättchen, die in Birnbaum-Holz geklopft wurden. +Ein Mäuschen läuft über den Hof und unsere Katze hinter ihr her. +Ein Nachdenken über das oben dargestellte ist doch sinnvoll und kann der Anfang für eine Veränderung sein. +Ein Nachlassen bei der Förderung könnte das Erreichte gefährden. +Ein Nachtragshaushaltsplan kann sich auf einzelne Einnahmen und Ausgaben beschränken. +Ein Open-Air-Kino ist eine wunderbare Sache, wenn man mehrere Generationen für ein Event begeistern möchte. +Ein Pferd ging durch mein Haus. +Ein Pferd, eine Kuh oder ein Schaf? +Ein Plakat zu sorbischen Wortarten wurde im Pfarramt ausgehangen. +Ein Pressesprecher erinnert sich, dass der SSF sowie Vertreter der Mehrheitsbevölkerung in der Region daraufhin protestiert hatten. +Ein Priester kehrt in die Lausitz zurück, ein anderer begibt sich in seine Heimat. +Ein Privatdozent aus Leipzig meint zu den Ausführungen des Schriftstellers dieses. +Ein Projekt heißt "Motivator für die Belebung der Sprache in den Randregionen des sorbischen Siedlungsgebietes." +Ein Protokoll mit Angaben über den Ort und die Zeit der Versammlung ist mit den Einzelwahlvorschlägen einzureichen. +Ein Prüfling darf die Prüfung des Sprachzertifikates Obersorbisch so oft wiederholen, wie er möchte, allerdings frühesten einen Monat nach der nicht bestandenen Prüfung. +Ein Prüfungsteilnehmender, der die Prüfung nicht bestanden hat, darf auf schriftlichen Antrag in Gegenwart eines Verantwortlichen für die Prüfung in die nicht bestandenen produktiven Prüfungsteile Einsicht nehmen. +Ein Qualitätskriterienkatalog zur Förderung und Vermittlung des Sorbischen in Kindertageseinrichtungen in Sachsen wird erstellt. +Ein Raum wird dann zum „dritten Pädagogen“, wenn es uns gelingt, grundsätzliche Voraussetzungen dafür zu schaffen. +Ein Riff ist eine langgestreckte Erhebung unter dem Meereswasser. +Ein Riff kann zum Beispiel aus Felsen bestehen, häufiger aber meint man ein Korallenriff, wenn man von einem Riff spricht. +Ein Ritter und seine Vorfahren verliehen Quoos wohl den Namen. +Ein Rohstoff, der in der Region Arbeitsplätze sichert – auch durch die touristischen Angebote nach der Nutzung der abgebaggerten Gebiete. +Ein Schauspieler hat in einem Rundfunkinterview gesagt, dass die deutsche Film- und Fernsehindustrie offenkundig Bio-Faschismus praktiziert, wenn das Alter naht. +Ein Schuljahr im Ausland ist nicht nur bei deutschen Jugendlichen beliebt. +Ein Schwarzbär sitzt auf einem Baum und schläft. +Ein Sexualmord im Spreewald, eine tote Nymphe mit roten Haaren, nackt im Fließ, guck mal, ist das nicht ein schönes Foto? +Ein Sohn soll seinen Vater ehren. +Ein Sommer ohne Speiseeis ist wie der Herbst ohne Blätter. +Ein Sorbe ist Deutscher Meister. +Ein Sorbischer Trachtenverband sollte den Status eines Landesverbandes haben. +Ein Sprachkurs auf Servietten ist eines der Projekte, welche die Stiftung fördert. +Ein Sprecher teilte mit, dass aus wirtschaftlichen und technischen Gründen auf die Abbaggerung dieses Gebiets nicht verzichtet werden könne. +Ein Teil der Balken und Bretter soll wieder verwendet werden. +Ein Teil der Fachwerkhäuser mit Küche oder auch mit Stall wurde aus Granit gemauert. +Ein Teil der Neujahrstraditionen ist das Schmücken der Häuser mit roten Dekorationen. +Ein Thema der Diskussion war die Umsetzung der praktischen Konklusionen aus der Evaluation des Sorbischunterrichtes. +Ein Thema war die Aktualisierung der Satzung, was die Hauptversammlung dieses Jahr Ende März beschlossen hat. +Ein Thema wird Mühlrose sein. +Ein Thema wird zuerst einmal Mühlrose sein, damit wir die Bewohner unterstützen, die bleiben möchten. +Ein Tiefausläufer bringt dem Westen Mitteleuropas im Tagesverlauf Regen. +Ein Treffpunkt für Wildschweine. +Ein Umdenken setzt oft erst dann ein, wenn es Probleme gibt, wie unlängst beim Blutdrucksenker. +Ein Unternehmer in Bautzen kann nicht den gleichen Lohn zahlen wie der in München oder Frankfurt/Main. +Ein Unterschied ist, dass der Brautführer eine weiße Fliege trägt und er hat in Höhe des Herzens ein langes weißes Tuch angesteckt, das bis an den Saum des Gehrocks reicht. +Ein Urnenbegräbnis ist bei den Sorben nicht so bekannt, das sehen wir öfter in deutschen Regionen. +Ein Verband kann, ohne in seinen Rechten verletzt zu sein, Rechtsbehelfe gegen Maßnahmen einer kommunalen Gebietskörperschaft einlegen. +Ein Verbot des sorbischen Dachverbandes auszusprechen, haben sich die örtlichen Behörden damals allerdings nicht gewagt. +Ein Verwandter war besonders stolz, es war der erste Zwilling von Covid, der in einer jungen chinesischen Frau überlebt hatte. +Ein Volksbegehren ist zustande gekommen, wenn achtzigtausend Stimmberechtigte innerhalb von sechs Monaten dem Volksbegehren zugestimmt haben. +Ein Vorschlag ist angenommen, wenn die Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten für den Vorschlag gestimmt hat, sofern es in der Satzung nicht anders festgelegt ist. +Ein Vorschlag war deshalb, sie in einen Informations- und einen Verkaufsbereich aufzuteilen. +Ein Vorschlag war, das Fach Gesellschaftskunde schon in der 7. Klasse zu unterrichten. +Ein Wahlbrief ist zurückzuweisen, wenn dem Wahlbriefumschlag kein Stimmzettelumschlag beigefügt ist. +Ein Wahlbrief ist zurückzuweisen, wenn der Wahlbrief nicht rechtzeitig eingegangen ist. +Ein Wahlbrief ist zurückzuweisen, wenn der Wahlbriefumschlag keinen oder keinen gültigen Wahlschein enthält. +Ein Wahlbrief ist zurückzuweisen, wenn der Wähler nicht unterschrieben hat. +Ein Wahlbrief ist zurückzuweisen, wenn die Wählerin nicht unterschrieben hat. +Ein Wahlbrief ist zurückzuweisen, wenn ein von der Geschäftsstelle ausgegebener Stimmzettelumschlag benutzt worden ist. +Ein Wahlbrief ist zurückzuweisen, wenn kein von der Geschäftsstelle ausgegebener Stimmzettelumschlag benutzt worden ist. +Ein Wahlbrief ist zurückzuweisen, wenn weder der Wahlbriefumschlag noch der Stimmzettelumschlag verschlossen ist. +Ein Wahlplakat habe sie gestern Nacht angemalt, weil sie die politische Einstellung dieser Partei ablehnen. +Ein Wahrzeichen von München ist die Frauenkirche mit ihren zwei markanten Türmen. +Ein Wehr bildet den Eingang zum Geierswalder See in Sachsen. +Ein Zeichen dieser Bauweise sind von der Grundmauer bis zum Dach reichende Ständer. +Ein Zeichen von der Kraft und dem Selbstbewusstsein des Bürgertums im 18. sowie im 21. Jahrhundert. +Ein Ziel ist die Erforschung der Geschichte des Dorfes mit seinen sorbischen Wurzeln. +Ein Ziel ist die Rettung und Bewahrung der Scheune als eine zentrale Stätte für den Ort. +Ein abstrakter Mann sitzt im Werk von Ćišinski auf einem Stein und weint, weil das Sorbentum verloren geht. +Ein aktuelles Thema ist derzeit die zweisprachige sorbisch-deutsche Beschriftung auf Autobahnschildern. +Ein alter Mann aus dem Dorf kam vorbei und sah dies. +Ein alter Mann berichtete, dass er eines Abends als junger Kerl mit seinen Freunden das Wasser ausgeschöpft. +Ein ambitioniertes Ende der Braunkohleverstromung gelingt uns nur dann, wenn die Bewohner der betroffenen Regionen mit einbezogen werden. +Ein amerikanischer Psychologe entwickelte hierfür eine besondere Methode unter dem Begriff Stopping. +Ein anderer Anwesender verwies auf die Bedeutung, weitere sorbischsprachige Räume zu schaffen. +Ein anderer Begriff für Geothermie ist Erdwärme. +Ein anderer Beruf, bei dem man auf der Universität studieren muss, ist Arzt. +Ein anderer Name ist „Bolschewisten“. +Ein anderer ergänzte verschmitzt, dass dort meine Tante angestellt werden sollte, um die Männer zu waschen. +Ein anderer fester Bestandteil ist die von Frau Delenk angesprochene analytisch-synthetische Leselernmethode mit einer Fibel für jeden Schüler. +Ein anderes Format bietet der Westdeutsche Rundfunk – die Sendung mit der Maus. +Ein anerkannter Verband kann Rechtsbehelfe nach Maßgabe der Verwaltungsgerichtsordnung gegen Maßnahmen des Landes einlegen. +Ein ausdrucksstarker Vortrag unterstützt das Hörverständnis und bewirkt, dass das Zuhören zu einem Erlebnis wird. +Ein ausgewogener, den familiären Bedürfnissen entsprechender und günstiger Nahverkehr wird in der Stadt erweitert. +Ein ausgezogenes Sofa mit Bettdecke, an den Wänden Bücherregale und ein paar Skizzen nackter Frauen. +Ein authentisches und ehrliches Dankeschön aus dem Mund ihrer Kinder bescherte uns Lächeln auf den Gesichtern der Mütter. +Ein automatisiertes Verfahren stelle sicher, dass niemand einen Antrag stellen müsse, um eine Erstattung zu erhalten. +Ein babylonisches Sprachgewimmel herrschte am vergangenen Wochenende in der slowakischen Hauptstadt Bratislava. +Ein bedeutendes Konservatorium entstand am Anfang des neunzehnten Jahrhunderts in Paris, der Hauptstadt von Frankreich. +Ein bekannter und verdienstvoller Heimatkundler nennt für das Jahr 1514 noch 238 Brunnen in der Altstadt. +Ein besonderer Schutzhelm schützt zusätzlich Gesicht und Hals des Torwarts. +Ein besonderer Stützpfeiler des sorbischen Kommunalprogramms ist das Servicebüro, das für die Kommunen Übersetzungen verschiedenster Art ausführen soll. +Ein besonderer kultureller Leckerbissen war der Auftritt des Mandolinenorchesters aus Tschernitz. +Ein besonderes Anliegen dieses Faches ist die Vorbereitung aller Schüler auf die Berufswahl. +Ein besonders bekanntes Gericht der Tschechischen Republik ist die Knoblauchsuppe. +Ein besonders beliebtes Thema in der Physik ist die optische Täuschung, weil die Kinder dabei viele Experimente durchführen können. +Ein beträchtlicher Teil der hochwertigen Produkte ging in den Export oder in die Hauptstadt Berlin. +Ein bisschen Glück ist sicher nötig, und wer könnte dabei besser helfen als der junge Schornsteinfeger aus Prautitz? +Ein bisschen Mist in der Nase und zum Frühstück frische Milch, da wird er bestimmt gut Geld verdienen. +Ein bisschen ungewohnt war in diesen Tagen der Anblick einiger Alpakas. +Ein blauer Elefant hat genauso große Ohren wie ein rosa Elefant. +Ein brennendes Thema ist das neue sorbische Zentrum auf dem Lauengraben. +Ein brennendes Thema ist die Sicherung von Lehrernachwuchs. +Ein chinesischer Politiker hat in Deutschland Antrag auf Asyl gestellt, weil er in China Angst um sein Leben hat. +Ein circa vierminütiger Beitrag, der auch eine Portion politischen Zündstoff enthielt, sendete der Rundfunksender Deutschlandfunk. +Ein deutlicher Schwerpunkt der Arbeit des WITAJ-Sprachzentrums ist die Entwicklung von Lehrbüchern und Lernmitteln. +Ein dreijähriges Kind, das sein Zimmer allein aufräumen soll, ist zu jung für die Aufgabe. +Ein einheitlicher Tarif sollte für alle gelten. +Ein einstimmiger Kinderkanon ist meist langweilig, weil nichts spannendes passiert. +Ein einstimmiges Jugendkirchenlied ist nur schön, wenn es von einer Jugendband begleitet wird. +Ein einziges Fenster soll schon viertausend gekostet haben. +Ein entsprechendes Gesetz soll im Bundestag beschlossen werden. +Ein entsprechendes Gesetz will das Kabinett noch im Juni beschließen. +Ein erfolgreicher Fußballer, der momentan in Crostwitz spielt, wechselt nach der Sommerpause zu Dynamo Dresden. +Ein erstes Schreiben des Landesbeauftragten wurde im März 2015 an alle Ressorts versandt. +Ein falscher Lebensanspruch ist, immer perfekt zu sein. +Ein fester und lebendiger Glaube kann die Grundlage des Handelns sein. +Ein freudiges Lied zur Bewegung durfte ebenso nicht fehlen. +Ein frischer, knackiger Apfel ist sehr reich an Vitaminen, sekundären Pflanzen-, Ballast- und Mineralstoffen. +Ein föderaler Staat besteht aus Teilstaaten. +Ein föderaler Staat ist ebenso eine Föderation wie andere Zusammenschlüsse. +Ein für die Sorben/Wenden weiter wichtiges Anliegen ist die Verbesserung der Bedingungen im Bildungsbereich. +Ein ganz besonderes Gebiet in Europa, das aber nur wenige Menschen kennen, ist die Region Transkarpatien in der Ukraine. +Ein ganzes Kilo, da hat er sich gewundert, weil sie doch immer allein hier herumlief. +Ein ganzes Regiment? +Ein gediegenes Schild, ein goldener Klingelknopf, eine kurze Melodie ertönte. +Ein gemeinsamer Ausschuss des sächsischen und des brandenburgischen Landtags sollte den Strukturwandel in der Lausitz aktiv begleiten. +Ein gesunder Mensch spürt das und kann sich danach richten, auch Kinder. +Ein gesunder gestillter Säugling verdoppelt innerhalb von 5 Monaten seine Körpermasse, nach 12 Monaten ist das Gewicht drei mal so hoch. +Ein gibt es in Flensburg, ein weiteres in Berlin und das dritte in Brüssel. +Ein großer Augenblick war am vergangenen Freitag für den Bauhof der Gemeinde Boxberg in Kringelsdorf. +Ein großer Holzhaufen ist vorbereitet. +Ein großer Nadelbaum in unserem Garten mit seinen Zapfen weckte weiteres Interesse der Kinder. +Ein großer Tag für Cottbus. +Ein großer Teil der Kürbisse spendeten sie der Hoyerswerdaer Tafel. +Ein großer Teil von ihnen kommt auch in die Lausitz und bleibt hier. +Ein großer, schlanker, immer noch jugendlich wirkender Typ mit schon schütterem Haar, der seine Hand gleich wieder zurückzog. +Ein großes Erzieherkollegium mit sorbischsprachigem Bildungsauftrag ist notwendig. +Ein großes Feuer ist in Nucknitz ausgebrochen. +Ein großes Interesse für das Esoterische hatte er bei ihr bisher noch nicht bemerkt. +Ein großes Mikado, bestehend aus Baumstämmen sehe ich. +Ein großes Projekt für die Oberlausitz wird das neue Bildwörterbuch mit Hörstift „BOOKii“ sein. +Ein großes Vorurteil ist, dass nur der studierende Mensch intelligent ist und nicht der Mensch mit einer Ausbildung. +Ein großes internationales Festival in der Lausitz – und kaum jemand weiß davon. +Ein größeres Projekt in diesem Kontext ist die Online-Plattform "Sorbisch DIGITAL – Rechtschreibung und Grammatik Schritt für Schritt lernen". +Ein gut besuchter Spielplatz kann die Grundlage für ein soziokulturelles Zentrum der Gemeinde sein, bekräftigte sie. +Ein guter Partner war ein Mitglied der dendrologischen Arbeitsgruppe und von 1982 bis 2010 Bürgermeister von Trebendorf. +Ein guter sozialer Umgang der Unternehmer mit den Mitarbeitern sei ein Vorteil für die Menschen, die hier beschäftigt sind oder die Arbeit suchen. +Ein gutes Beispiel dafür ist der neue Bio-Laden, in dem sorbischen Aufschriften auch Tschechen und Polen beim Einkaufen helfen. +Ein gültiger Einzelwahlvorschlag liegt nicht vor, wenn der Bewerber mangelhaft bezeichnet ist. +Ein gültiger Einzelwahlvorschlag liegt nicht vor, wenn der Einzelwahlvorschlag nicht gemäß § 20 Absatz 3 unterzeichnet ist. +Ein gültiger Einzelwahlvorschlag liegt nicht vor, wenn der Einzelwahlvorschlag nicht von einer Vereinigung eingereicht worden ist. +Ein gültiger Einzelwahlvorschlag liegt nicht vor, wenn der satzungsgemäße Name der einreichenden Vereinigung fehlt. +Ein gültiger Einzelwahlvorschlag liegt nicht vor, wenn die Bewerberin mangelhaft bezeichnet ist. +Ein gültiger Einzelwahlvorschlag liegt nicht vor, wenn die Form oder Frist des § 19 Absatz 2 nicht gewahrt ist. +Ein gültiger Einzelwahlvorschlag liegt nicht vor, wenn die Satzung der Vereinigung fehlt. +Ein gültiger Einzelwahlvorschlag liegt nicht vor, wenn die Zustimmungserklärung der Bewerberin oder des Bewerbers (§ 20 Absatz 6 Satz 1 Nummer 1) fehlt. +Ein herzliches Verhältnis hatte er zu den Sorben. +Ein heute Dreijähriger aus Hannover hat Winterlandschaften tatsächlich fast nur in Kinderbüchern gesehen. +Ein ideales Versteck für eine heimliche Liebe, dachte Urban. +Ein idyllisches Fleckchen ist der alte Friedhof rund um die Kirche. +Ein interessanter Gedanke. +Ein interessanter Termin ist sicherlich auch der 18. November, wenn Jens Martin über sorbische Pflanzen- und Pilznamen sprechen wird. +Ein interessantes internationales Fußballspiel der Minderheiten haben am vergangenen Freitag rund 300 Interessenten erlebt. +Ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient. +Ein junger Kaplan aus Bautzen lief zu Fuß nach Kleinbautzen. +Ein junger Kaplan aus Bautzen lief zu Fuß nach Kleinbautzen. +Ein junges Reh steht beim Morgengrauen auf der Wiese. +Ein junges Team von sorbischen Sozialpädagoginnen ist im westlichen Teil des sorbischen Siedlungsgebietes des Landkreises Bautzen tätig und gewährleistet in ihm mobile Jugendarbeit, Schulsozialarbeit und Familienbildung. +Ein junges sorbisches Mädchen redet schon die ganze Zeit über eine geerbte Wohnung, da sie dort bald einziehen möchte. +Ein kalter Ostwind trieb graue Wolken vor sich her, die hier und da vergoldete Ränder hatten. +Ein klares Anzeichen für eine Verunreinigung ist trübes Wasser. +Ein kleines Stück weiter seht das alte Spritzenhaus. +Ein kleines, aber gutes Beispiel dafür war der internationale Workshop kürzlich in Nebelschütz. +Ein konkreter Wille, sie zu erweitern, ist nicht erkennbar. +Ein markanter Bau ist die evangelische Kirche, die man schon von Weitem sieht. +Ein markantes Zeichen des Pilzes ist der süße Duft, dem Kunsthonig ähnlich. +Ein methodischer Weg ist besonders in Spielen wie Schach wichtig, wenn man am Ende der Gewinner sein will. +Ein methodisches Argument am Ende der Diskussion kann die Meinung des Gegners oft beeinflussen. +Ein männliches Krokodil fraß eine Hündin. +Ein neuer Redakteur, ein farbiger Bucheinband und die Premiere in der neuen Räckelwitzer Gaststätte „Am Inselteich“ – es gab viele Neuheiten. +Ein neues Cannabis-Öl ist nun in der Apotheke frei erhältlich. +Ein neues Festival soll dazu beitragen, dass die Lausitz nach den Worten des Initiators in der ganzen Welt sichtbar ist. +Ein neues Geschichtslehrbuch ist für die 5. Klasse am sorbischen Gymnasium erschienen. +Ein neues Projekt ist die Weiterentwicklung der Innenstadt von Chemnitz. +Ein neues und entsprechendes Magazin ist einfach notwendig. +Ein neues Übungspaket erstellen. +Ein paar von uns sind sogar übers Meer davongefahren. +Ein polnischer Baubetrieb baute ein hohes Monument, das eine Adlerschwinge aus Beton darstellt. +Ein privater Interessent möchte sie vom Energiekonzern erwerben und die Scheune in Rohne nahe der Struga wieder aufbauen. +Ein provisorischer und durchsichtiger Bauzaun sollte – ja, was wohl? – die Flüchtlinge vor den Eingeborenen oder Einheimischen vor den neuen Mitbewohnern schützen. +Ein relevanter Anteil niedersorbischer Beschriftungen (Wegweiser, Ortstafeln, Straßennamen, Bahnhofsbezeichnungen, Gebäudebeschriftungen) ist fehlerhaft. +Ein sauber zugespielter Ball ist bedeutend für den weiteren erfolgreichen Verlauf des Spiels und darf deswegen nicht unterschätzt werden. +Ein schmackhaftes helles Bier kühlt mich jeden Samstag ab, egal ob Sommer oder Winter ist. +Ein schmaler Asphaltweg führt an ein Wasserhaus. +Ein schwaches Immunsystem begünstigt Krankheiten. +Ein sehr besonderes Musikinstrument ist die Harfe, welche schon die alten Römer aus Bambus gefertigt haben. +Ein selbstgebastelter Kalender, bei dem die Kinder den Monat, den Tag und die Jahreszeit selbst umstecken sollen, zeigt mir das häufig. +Ein solcher Antrieb würde auch in einem anderen Bereich nicht schaden. +Ein solcher Hoffnungsort scheint den hier versammelten ein schwimmendes Dorf zu sein. +Ein solcher Landesplan kann weder vollständig und abschließend im Hinblick auf sprachfördernde Maßnahmen aller Lebensbereiche sein, noch die Bemühungen der Sprecherinnen und Sprecher selbst ersetzen. +Ein solcher fehlt uns schon mehrere Jahre. +Ein sorbischer Chor begeht dieser Tage den 125. Jahrestag seiner Gründung. +Ein sorbisches Projekt hat sich leider nicht durchgesetzt, dafür aber ein Spielplatz und ein Mehrgenerationenhaus in Mücka. +Ein sorbischsprachiger Bildungsweg ist von der Kindertagesstätte bis zur Universität möglich. +Ein spektakulärer Mord an einer deutschen Familie in China, wo sie ihn als Experten hinzugebeten haben. +Ein starkes Seil und ein Karabiner, festgebunden um meinen Gürtel? +Ein umweltfreundliches Fortbewegungsmittel. +Ein unauffälliger Typ, vielleicht Anfang fünfzig. +Ein unüberschaubares Angebot in den Geschäften verwirrt den Verbraucher ebenso wie die ständig neuen Lebensmittel und Mineralwasser, für die intensiv geworben wird. +Ein ursächlicher Zusammenhang sei in der Studie allerdings nicht nachgewiesen worden. +Ein von ihm bestimmtes Mitglied des Briefwahlvorstandes liest aus jedem Stimmzettel vor, für welche Bewerber die Stimmen abgegeben worden sind. +Ein warmes Abendbrot wartet schon. +Ein weiterer Anwesender favorisiert die Dezentralisierung der sorbischen Einrichtungen. +Ein weiterer Aspekt ist die mit der Revitalisierung zusammenhängende Situation der so genannten neuen Sprecher. +Ein weiterer Aspekt ist jedoch auch, dass die Kinder bewusst ältere Menschen treffen, die ihre Gebrechen haben. +Ein weiterer Autor widmet sich in seinem Beitrag der Geschichte vom Roboter zum Schulpropheten. +Ein weiterer Höhepunkt war die Auswertung des Kürbis-Wettbewerbs in Elsterheide. +Ein weiterer Italiener eröffnete später die erste Eisdiele, ebenfalls in Frankreich. +Ein weiterer Kandidat arbeitet als Psychologe im Christlich-Sozialen Bildungswerk in Dresden. +Ein weiterer Knackpunkt ist der fehlende Nachwuchs bei den Lehrern sowie für die sorbischen Institutionen. +Ein weiterer Punkt ist, ob es sich um eine einzelne Stadt oder einen Ballungsraum handelt. +Ein weiterer Rückschlag folgte am Ende des Zweiten Weltkriegs, als größere Teile des Museums geplündert wurden. +Ein weiterer Schwerpunkt der Förderung der sorbischen Sprache an der Schule ist die Teilnahme an der alljährlichen Sorbisch-Olympiade. +Ein weiterer Schwerpunkt ist die Erweiterung der sorbischsprachigen Sprachräume. +Ein weiterer Schwerpunkt sorbischer Siedlung besteht in der Oberlausitz im Freistaat Sachsen. +Ein weiterer Schüler wiederholt die Klassenstufe noch einmal. +Ein weiterer Vorteil ist, dass wir den Arbeitsbericht schnell und umfangreich zusammenstellen können. +Ein weiterer Vorteil: Betroffene können individuell dosieren, je nach Stärke und Verlauf der Schmerzen. +Ein weiterer besonderer Fall sind Kindertageseinrichtungen mit deutschsprachigem pädagogischen Personal. +Ein weiterer sorbischer Verein setzt seine im Rahmen des sächsischen Fonds prämierte Idee um. +Ein weiterer wichtiger Aspekt der Neuverankerung bestand darin, die Kooperation mit anderen Bühnen zu erschaffen. +Ein weiterer wichtiger Punkt war die Umstellung der Wintertechnik auf Sommerbetrieb. +Ein weiterer wichtiger Schritt zur neuen Verwaltung sollte die Vereinfachung sein, in Außenbereichen bauen zu dürfen. +Ein weiteres Detail ist die breite weiße Schleife am Zylinder. +Ein weiteres Drittel werde höchstens noch den halben Beitragssatz zahlen müssen. +Ein weiteres Element, um Kunst und Kultur zu fördern, ist für das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst die Verleihung von Preisen. +Ein weiteres Exempel ist Folklorefestival Lausitz in Drachhausen mit ihrer besonderen Atmosphäre auf den Bauernhöfen, die für zahlreiche Familien aus der Oberlausitz als Geheimtipp gelten. +Ein weiteres Fazit des Abends war, dass keine bestehenden sorbischen Institutionen verlegt werden sollten. +Ein weiteres Kapitel beschäftigt sich mit den Förderschulen. +Ein weiteres Motiv zeigt unter anderem eine Schüssel Mehl, zwei Eier und einen Schneebesen. +Ein weiteres Museum befindet sich im Schloss Pillnitz. +Ein weiteres Museum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden befindet sich im Japanischen Palais. +Ein weiteres Museum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden befindet sich im Jägerhof. +Ein weiteres Novum ist, dass die Schüler nicht mehr nach ihren sprachlichen Voraussetzungen in zwei Klassen aufgeteilt sind. +Ein weiteres Thema soll die Perspektive der sorbischen/wendischen Schulverordnung sein. +Ein weiteres Thema war die Belastung der Spree mit Eisenoxid und Sulfaten. +Ein weiteres Thema war die auf der Hauptversammlung der Domowina in Crostwitz vorgetragene Idee eines sorbischen Schulverbunds. +Ein weiteres Thema waren zusätzliche Sprachräume außerhalb der Schule. +Ein weiteres Ziel besteht darin, den ausländischen Gästen die Sorben vorzustellen. +Ein weiteres Ziel ist es, die Arbeit der Erzieherinnen durch die Entwicklung didaktischer Materialien zu unterstützen, welche ihnen die Arbeit bei der Vermittlung des Sorbischen in den Kindergärten und Horten erleichtern sollen. +Ein weiteres anspruchsvolles Projekt ist die digitale Karte für Touren durch die Lausitz. +Ein wenig bedauert er, dass in diesem Jahr keine Oberlausitzer Mitglieder des Fachvereins unter ihnen waren. +Ein wichtiger Grund für den Neubau ist, dass die derzeitige Kita Milenka zu nahe am Rande des künftigen Tagebaus Nochten I liegt. +Ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Gleichstellung des Sorbischen in der Lausitz sind zweisprachige Haltestellenschilder. +Ein wichtiges Erziehungsziel ist, dass Kinder lernen, ihre eigenen Ideen, Wünsche und Bedürfnisse wahrzunehmen und zu äußern. +Ein wichtiges Thema im Gespräch war außerdem die zukünftige Nutzung des Spreetaler Sees. +Ein wunderschöner Brauch wird mit diesem Stück für Kinder musikalisch neu aufgegriffen. +Ein wunderschöner Rosenkäfer. +Ein zweisprachiges Theater haben wir ja schon. +Ein zweiter Sorbisch-Fachlehrer wird in Schleife dringend gebraucht. +Ein zwischenzeitlich vorgelegtes Verzeichnis mit mehr als so vielen Orten fand keine ausreichende Zustimmung. +Ein Ästchen, gewachst mit einer Nadel, bedeutet Gesundheit. +Ein Ästuar ist eine breite, häufig trichterförmige Flussmündung. +Ein älterer Bewohner des Dorfes, den wir auf des Straße fanden, ließ sich ansprechen. +Ein öffentliches Glaubensbekenntnis war für den Einzelnen hinderlich für seine berufliche Laufbahn. +Ein ökonomischer Arbeitsstil zeichnet sich durch angenehme Arbeitszeiten und eine maximale Effektivität aus. +Ein ökonomischer Entwicklungsweg unserer Gesellschaft und der Wirtschaft ist für die weitere Existenz unserer Erde wichtig. +Ein ökonomischer Lebensstil jedes Einzelnen steuert in großem Stil dem Schutz unserer Umwelt bei. +Einbezogen sein, darauf haben zwei Mütter bereits vor reichlich einem Monat im Gespräch mit dem Domowina-Vorsitzenden hingewiesen. +Einbrecher haben in der Nacht zu Mittwoch auf einem Firmengelände an der Wilthener Straße in Bautzen ihr Unwesen getrieben. +Einbrecher in Ralbitz unterwegs – Heizungsanlage geklaut. +Eindeutig gegen die Weiterführung der Grube sprach sich der Ortsvorsteher von Rohne Jörg Funda auf der Sitzung des Domowina-Gremiums aus. +Eine 33-Jährige war mit ihrem Renault auf der Lessingstraße in Richtung Tuchmacherstraße unterwegs. +Eine Abgeordnete des Sächsischen Landtags hofft, dass eine solche regionale Vernetzung tatsächlich gelingt. +Eine Abänderung der Feststellung des Wahlergebnisses muss binnen einer Woche nach der ersten Beschlussfassung erfolgen. +Eine Agentur soll uns dabei helfen, legt er dar. +Eine Allee führt in das Dorf, die Liebhaber alter Häuser sind auf ihr weiter gegangen. +Eine Anwesende fragte sich: "Ist Sorbisch in Hoyerswerda ausreichend anerkannt, vor allem auch an den Oberschulen?" +Eine Arbeitsgruppe von Bundesinnen- und Justizministerium hat Vorschläge gemacht. +Eine Asphaltstraße führt rechterhand um das Dorf herum. +Eine Asylbewerberin war gestern in der Schule und hat uns von ihren Erlebnissen in Rumänien erzählt. +Eine Aufnahme-App mit einem Bonussystem, um ausreichend Ressourcen für die Spracherkennung zu haben, empfahl die dritte Gruppe. +Eine Ausnahme ist das Vitamin D, das einzige Vitamin, das der Körper in nennenswerten Mengen erzeugen kann. +Eine Baufirma aus Trebendorf wird das Denkmal für rund 9 200 Euro instand setzen. +Eine Beichte wie im Christentum gibt es in der Bahai-Religion nicht. +Eine Bergkette ist meistens Teil eines Gebirges, in dem sich also mehrere solcher Bergketten befinden können. +Eine Berufsausbildung im dualen System bildet eine solide Basis für die künftige berufliche Entwicklung des Jugendlichen. +Eine Beschreibung, die auf jeden Prozess zutrifft, auch auf den vor uns liegenden, wenn die Politik nicht beherzt eingreift. +Eine Besonderheit in der neuen Spielzeit wird außerdem die Abendvogelhochzeit sein. +Eine Besonderheit sind die quadratische Außenmauer und die Gebäude innerhalb dieser. +Eine Bewerberin oder ein Bewerber darf nur auf einem Einzelwahlvorschlag benannt werden. +Eine Bewerberin oder ein Bewerber kann bis zur Entscheidung über die Zulassung des Einzelwahlvorschlages von der Bewerbung zurücktreten. +Eine Brandschutzausbildung ist in Abständen von drei bis fünf Jahren zu wiederholen. +Eine DVD mit sorbischen Kurzfilmen ist vergangenen Monat in Caseritz erschienen. +Eine Diskussion über eine mögliche Fusion von Regionalverbänden halten sie für überflüssig. +Eine Durchsuchung oder Beschlagnahme in den Räumen des Landtages darf nur mit Einwilligung des Landtagspräsidenten vorgenommen werden. +Eine Dynastie ist eine Herrscherfamilie oder ein Herrscherhaus, das über einen längeren Zeitraum herrscht. +Eine Dynastie, also eine Herrscherfamilie, herrscht über einen längeren Zeitraum. +Eine Einwohnerin hatte einen Lichtbildervortrag über die Geschichte und die Entwicklung des Dorfes zusammengestellt. +Eine Enteignung ist also nicht notwendig und lässt sich nicht durchsetzen, heißt es in der Mitteilung. +Eine Entlassung oder Disziplinierung wegen einer Betätigung in Bürgerinitiativen, Verbänden, Religionsgemeinschaften oder Parteien ist unzulässig. +Eine Entschädigung erhielt sie erst nach der politischen Wende während der Amtszeit des sorbischen Gesundheitsministers. +Eine Epidemie wird auch Seuche genannt. +Eine Erklärung unter Vorbehalt gilt als Ablehnung. +Eine Evaluation der Sorbisch/Wendisch-Angebote im Primarbereich der Schulen im Land Brandenburg zeigt Empfehlungen auf. +Eine Exklave ist nur über fremdes Gebiet zu erreichen. +Eine Exkursion nach Chemnitz lohnt sich sehr, da die Schüler viele interessante Fakten erfahren. +Eine Fachkonferenz in Senftenberg hat sich heute mit der Wasserwirtschaft in früheren Lausitzer Bergbaugebieten beschäftigt. +Eine Festschreibung der Regeln für Spiele ist sehr wichtig, weil sonst Streit zwischen den Spielern entsteht. +Eine Festschreibung von Regeln und Normen ist nötig, damit unsere Gesellschaft richtig funktionieren kann. +Eine Finanzielle Unterstützung dafür hat sie noch keine. +Eine Firma aus Döbern will die Aufschrift komplettieren. +Eine Firma aus Stralsund stellt die Schwimmtechnik bereit. +Eine Form des Angebotes ist der bilinguale Sachunterricht in ausgewählten Fächern an sechs Grundschulen im sorbischen Siedlungsgebiet im Rahmen des bilingualen sprachlichen Programms WITAJ. +Eine Form des Angebotes ist der fakultative fremdsprachliche Sorbischunterricht am Oberstufenzentrum I in Cottbus. +Eine Form des Angebotes ist der fakultative fremdsprachliche Sorbischunterricht an Grundschulen, auch als Basis für den weiteren Aufbau bilingualen Unterrichts. +Eine Form des Angebotes ist der obligatorische fremdsprachliche Sorbischunterricht am Niedersorbischen Gymnasium. +Eine Form des Angebotes ist die Fortführung des obligatorischen fremdsprachlichen Unterrichts Sorbisch bzw. bilingualer Module in einer Oberschulklasse. +Eine Frau in sorbischer/wendischer Tracht hat den Ehrengästen die Scheren überreicht. +Eine Frau sagte sogar, dass sie Beschwerde eingereicht hat, weil sie nicht möchte, dass ihr Haus weiter unter Denkmalschutz steht. +Eine Fuge ist ein gewollter Spalt oder Zwischenraum zwischen zwei Bereichen, Bauteilen oder Materialien. +Eine Förderung für Projekte in der sorbisch-deutschen Lausitz fehlt. +Eine Gedenktafel am Haus der Familie Wessela, Hornigstraße, erinnert an die Neugründung. +Eine Gedenktafel in der Kapelle erinnert an den Besuch des apostolischen Nuntius Eugen Pacelli, den späteren Papst Pius XII, am 27. Juni 1921 in Crostwitz. +Eine Gedenktafel in der kleinen Kapelle in der Mitte des Dorfes erinnert uns an diesen Besuch. +Eine Gemeinsamkeit mit der Stadt in der Oberlausitz besteht darin, dass auch in Frankenberg eine Industriebrache umgestaltet wurde. +Eine Gemeinschaft von Menschen, die in frühen Zeiten eine fortschrittliche und weit entwickelte Kultur schufen, nennt man Hochkultur. +Eine Grundstücksmauer am Butterberg ist in der Vergangenheit wiederholt durch Autos beschädigt. +Eine Gruppe aus Mähren erreichte im Jahre 1722 die Gegend um das heutige Herrnhut. +Eine Gruppe der Freien Schule in Boxberg stellt am Freitag das Stück „Ach du lieber Himmel“ vor. +Eine Gruppe schlug vor, in den Online-Wörterbüchern eine Möglichkeit zu schaffen, wo neue Wörter eingegeben werden können. +Eine Gruppe von Inseln und die dazu gehörigen Gewässer heißt Archipel. +Eine Grünfläche und das Bürgerhaus als Zentrum sollen das Ortsbild der neuen Siedlung prägen. +Eine Guerilla führt einen Untergrundkrieg gegen den eigenen Staat und kämpft somit gegen die Armee des eigenen Landes. +Eine Halbinsel ist wie eine Insel von Wasser umgeben, hat aber noch eine Verbindung zum Festland. +Eine Hand voll Menschen steht hinter dem Volleyballplatz und wartet auf den Schiedsrichter, sodass das Spiel endlich beginnen kann. +Eine Hochebene ist eine hoch gelegene Fläche, die überwiegend flach ist, manchmal auch etwas hügelig, aber in jedem Fall höher liegt als ihre Umgebung. +Eine Holztreppe führte auf eine Galerie, von der aus es in die oberen Räume ging. +Eine Instruktion des Bundesverkehrsministers erlaubt die Beschriftung in ausländischer Schreibweise nur bei grenzüberschreitenden Wegweisern. +Eine Integration der Inhalte in die Ausbildung von Verwaltungsfachkräften sowie in Fortbildungsveranstaltungen für schulisches Personal wird durch Ministerium für Bildung, Jugend und Sport geprüft. +Eine Katze hat zwei Ohren. +Eine Katze ist gekommen und hat die ganze Milch aufgeschleckt. +Eine Klingel gab es nicht und auf ihr Rufen meldete sich niemand. +Eine Koalition ist in der Politik ein Regierungsbündnis mehrerer Parteien. +Eine Kolonie ist ein Gebiet, das außerhalb eines Staates liegt und von diesem Land besetzt wird. +Eine Kommune ist aber auch eine Form von Gemeinschaft, in denen es kein Eigentum gibt und alles allen Mitgliedern der Kommune gehört. +Eine Kommune ist die kleinste Verwaltungseinheit, das heißt eine politische Gemeinde. +Eine Konfession ist eine Glaubensrichtung innerhalb einer Religion, insbesondere im Christentum. +Eine Konföderation ist ein Zusammenschluss, bei dem die einzelnen Mitglieder trotzdem unabhängig bleiben. +Eine Konstruktion aus Stuhl und Fachwerk gebaut, ist vorstellbar. +Eine Korrektur ist nicht möglich. +Eine Kuh aufzumalen ist gar nicht so leicht, aber wir haben uns alle unsere Kuh aufgemalt. +Eine Kunstwissenschaftlerin, die Salben mischt, dachte Urban, und ein Biologe, der sie anwendet. +Eine Kältewüste findest du zum Beispiel in Grönland. +Eine Kältewüste ist eine weite, steinige und pflanzenfreie Landschaft ohne Tiere und mit gefrorenem Boden. +Eine Kündigung oder Entlassung ist nur zulässig, wenn Tatsachen vorliegen, die den Arbeitgeber zur fristlosen Kündigung berechtigen. +Eine Künstleragentur in Bratislava wandte sich an ihn. +Eine Lehre aus den bisherigen Bemühungen, die sorbische Sprache in die neuen Medien mit einzubeziehen, ist, sich auf offene Systeme zu stützen. +Eine Lehrerin am Johanneum erläuterte, dass es dort außer der gymnasialen inzwischen auch eine 5. Klasse auf Oberschulniveau gibt. +Eine Lernwerkstatt zum Thema Lebensraum Wiese hat stattgefunden. +Eine Menge von Menschen schaut sich das jedes Mal aufs Neue an und frühstückt gemeinsam mit dem Team des Sorbischen Rundfunks. +Eine Militärdelegation der Volksrepublik Polen unter Leitung des Ministers für Nationale Verteidigung legt am Mahnmal Kränze nieder. +Eine Mitarbeiterin des WITAJ-Sprachzentrums legte dar, dass vor allem Fragen aus der Praxis im Mittelpunkt gestanden haben. +Eine Mitarbeiterin zeigt in der Bibliothek ein Instrument für Menschen mit Sehbehinderung vor, das zugleich eine Lesefunktion besitzt. +Eine Mitgliederversammlung ist vierzehn Tage vorher unter Bekanntgabe der Tagesordnung schriftlich einzuberufen. +Eine Mutter befürchtete, dass ihr Sohn im Internat den atheistischen Ansichten der Erzieher unterliegen und sich vom Glauben abwenden könnte. +Eine Nahrungsmittelallergie beruht immer auf einer immunologischen Reaktion mit Bildung von Antikörpern und manifestiert sich vorwiegend an der Haut (allergische Ekzeme, Nesselsucht). +Eine Nahrungsmittelallergie beruht immer auf einer immunologischen Reaktion mit Bildung von Antikörpern. +Eine Nahrungsmittelunverträglichkeit wird dagegen bei 20 – 45 % der Patienten mit chronischen Magen-Darm-Beschwerden als Ursache angesehen. +Eine Nahrungsmittelunverträglichkeit wird dagegen bei 20-45 % der Patienten mit chronischen Schmerzen im Magen und Darm als Ursache angesehen. +Eine Neuheit in der Arbeit der FUEV wird in Zukunft die so genannte Beobachtung sein. +Eine Neuheit in diesem Schuljahr ist, dass es nicht einen Schüler gibt, der bisher noch nie ein Wörtchen Sorbisch gesprochen oder gehört hat. +Eine Neuigkeit ist das Lehrbuch Informatik SI Grundbildung für die Schuljahre 7 bis 10 an den Mittelschulen und dem Gymnasium. +Eine Perle braucht 25 Jahre, um einen Durchmesser von vier Millimetern zu erreichen. +Eine Person dieses Gremiums hatte ihre Funktion niedergelegt. +Eine Person kann für mehrere Einzelwahlvorschläge derselben Vereinigung als Vertrauensperson oder stellvertretende Vertrauensperson benannt werden. +Eine Prüfung der Erreichung des Qualitätsziels ist notwendig. +Eine Prüfung der Erreichung des Zieles ist wichtig. +Eine Puppe, der man besondere Schutzeigenschaften zuschreibt, ist zum Beispiel ein Fetisch. +Eine Quelle für ihre Informationen nennt die anonyme Seite gar nicht erst, dennoch wird der Bericht auf Facebook geteilt. +Eine Reaktion auf ihre Ausführungen bekam sie nicht. +Eine Regierungsform, in der ein König die vollkommene Macht über alle hat, wird Absolutismus genannt. +Eine Registrierung ist nicht notwendig. +Eine Reihe Ordnungsleute stand vor dem Stasi-Gebäude, vor dem die Demonstranten Kerzen aufstellten. +Eine Rendite von dreißig Prozent auf das eingesetzte Eigenkapital. +Eine Riesenkletteranlage in Form eines Schiffes ist dort. +Eine Sendung, die sinnvoll ist und möglichst lehrreich. +Eine Sense stand in der Ecke, ein auf einer Matratze liegender, zusammengekrümmter Mann, ein Haus an einem Abgrund. +Eine Sorbischlehrerin erklärt den Schülern in der Scheune den Unterricht um das Jahr 1870 herum. +Eine Sprache ist wie ein lebendiger Organismus, der sich weiterentwickelt. +Eine Steigerung der Produktion ist in beiden vorliegenden Fällen klar zu sehen, sagt der Sprecher. +Eine Stellenausschreibung ist in der gestrigen Zeitung inseriert. +Eine Stimme hat sie dazu gewonnen, was ihr den Sieg brachte. +Eine Tochter imkert nach dem Vorbild des Vaters selbst mit ihrer Familie. +Eine Touristeninformation gehört zu den freiwilligen Aufgaben einer Gemeinde und kostet viel Geld. +Eine Transkription war möglich dank der Rekonstruktion der Partitur, die er auf der Grundlage der Quellen in Form handgeschriebener Materialien angefertigt hat. +Eine Umsetzung erst zum Ende des Jahres ist aus Sicht der Bundesregierung nicht akzeptabel. +Eine Unausgeglichenheit in der Partnerschaft kann frustrieren. +Eine Veranstaltungsreihe zum Thema „Sorben“ wurde vorgestern im Bildungsgut Schmochtitz Sankt Benno angeboten. +Eine Verringerung des genehmigten Abbauareals würde die Braunkohlenressourcen sehr beschränkten. +Eine Vielzahl von Zwischenarbeiten sowie das Bewässern der Pflanzen und Weiden waren wichtig. +Eine Voraussetzung dafür ist, die Mobilfunkinfrastruktur zu erweitern. +Eine Voraussetzung für die Arbeitsstelle ist die Bereitschaft zur praxisspezifischen Fortbildung. +Eine Voraussetzung für die Arbeitsstelle ist die Entscheidungsfähigkeit im Rahmen der Aufgabenübertragung und eigenständiges Arbeiten. +Eine Vorlage ist angenommen, wenn mindestens ein Viertel der Stimmberechtigten zugestimmt hat. +Eine Vorlesefunktion für Sorbisch wollen die Wissenschaftler des Sorbischen Instituts im Rahmen eines anspruchsvollen Projektes entwickeln. +Eine Webstube und eine Ausstellung von Kleidung sollen das Angebot ergänzen. +Eine Weißweinschorle schmeckt mit Spritzern Zitrone besonders gut, weil das für jeden erfrischend ist. +Eine Welle von Konkursen mit verheerenden Auswirkungen müsste zwangsläufig die Folge sein. +Eine Werkstatt kann sich jeder Zeit vom Inhalt verändern. +Eine Wiedereinsetzung in den vorherigen Stand ist ausgeschlossen. +Eine Wissenschaftlerin des Sorbischen Instituts hielt einen Vortrag über zwei Spreewaldstuben in zwei Berliner Museen. +Eine Wohneinheit besteht aus sechs Zimmern, einem Aufenthaltsraum und einer kleinen Küche. +Eine Zeit ohne Schulpflicht, ohne Kindergarten und ohne Ausflügen auf den Spielplatz, ins Schwimmbad oder Kino ist eine Herausforderung für jede Familie. +Eine Zeit, welche schließlich sehr intensiv ist und von niemanden vergessen wird. +Eine ablehnende Entscheidung ist der Bewerberin oder dem Bewerber sofort bekannt zu geben. +Eine ablehnende Entscheidung ist der antragstellenden Person schnellstmöglich bekannt zu geben. +Eine aktualisierbare Print- Version, z. B. in Form einer Loseblattsammlung, wird geprüft. +Eine andere Form des Stopps sind Tage, die bewusst mit nichts eingeplant werden. +Eine angemessene Bezahlung wäre eine Antwort. +Eine anonyme Seite verbreitet eine gezielte Falschmeldung, eine andere ein Gerücht. +Eine antragstellende Person kann anstelle ihrer Anschrift eine Erreichbarkeitsanschrift angeben. +Eine außerordentliche Hauptversammlung beruft der Bundesvorstand oder der Vorsitzende auf Antrag von mindestens einem Drittel der Mitgliedsvereine ein. +Eine außerordentliche Tagung des Bundesvorstandes der Domowina findet in der Mehrzweckhalle Jednota in Crostwitz, Hornigstraße, statt. +Eine basisdemokratische Entscheidung war, dass die Olympischen Winterspiele nicht in München durchgeführt werden. +Eine belastbare zeitliche Prognose sei seriös erst möglich, wenn alle Voraussetzungen vorliegen. +Eine bereits beschlossene Nichtzulassung bleibt gültig. +Eine besondere Arbeitsgruppe hat die Kleidung ausgesucht und intensiv getestet. +Eine besondere Aufgabe, die Lehrer und Schulleiter zu meistern haben, ist die Digitalisierung der Schulen. +Eine besondere Bibliothek soll gegründet werden. +Eine besondere Freude war den Kindern, sich die Kleidung des Drachens anzuziehen oder die Handpuppe des Drachens auf der Hand zu führen. +Eine besondere Herausforderung für die Läufer ist die Versorgung mit Essen und Trinken für unterwegs. +Eine besondere Herausforderung ist dabei die Anwendung der sorbischen/wendischen Sprache in Behörden öffentlichen Dienstes. +Eine besondere Herausforderung sieht er darin, dass das neue Programm ins Sorbische übernommene Fremdwörter erkennt und sie richtig ausspricht. +Eine besondere Herausforderung war, den Vorschulkindern den Hintergrund der Sagengestalt Drache zu erklären. +Eine besondere Rolle spielt das letzte Kindergartenjahr und der Übergang in die Schule. +Eine besondere Rolle spielt in diesem Jahr das Theater. +Eine besondere Situation des Qualitätsmanagement bezüglich der Förderung und Vermittlung der sorbischen Sprache herrscht in den Bildungseinrichtungen. +Eine besondere Überraschung war duftende Waldmeister, den wir in unsere Bowle dazugeben konnten. +Eine besonders ordentliche Frau war das aber nie gewesen. +Eine besonders wichtige kulturpolitische Aufgabe ist die Förderung der zeitgenössischen Kunst in allen Sparten einschließlich der Soziokultur. +Eine bessere Digitalisierung des Landes ist nur mit einem Ausbau der Mobilfunkinfrastruktur möglich. +Eine breite Beschäftigung mit dem Thema Industriekultur stärkt die sächsische Identität und Attraktivität des Landes für Investoren. +Eine breite Beschäftigung mit dem Thema Industriekultur stärkt die sächsische Identität und Attraktivität des Landes für seine Besucher. +Eine breite und gute Bildung ist Voraussetzung, um den Zugang zu Kultur alle Generationen und sozialen Milieus zu öffnen. +Eine bunte Lokomotive zieht zwei Waggons mit ungefähr 60 Passagieren und der Lokführer erklärt unterwegs allen, was es während der zwei Stunden und auf den 25 Kilometern dieser Fahrt alles zu sehen gibt. +Eine davon hatte kaum noch Blätter. +Eine davon war zum Beispiel von einem Drachen, der Geld in Häuser trägt und einem Drachen, der Korn trägt. +Eine dem Einspruch abhelfende Verfügung ist der betroffenen Person sofort mitzuteilen. +Eine dem satzungsgemäßen Betriebszweck optimal entsprechende betriebliche und wirtschaftliche Struktur des Theaters. +Eine dritte Möglichkeit ist, dass für das Qualitätsmanagement eine externe Person bestimmt wird. +Eine eigenartige Position in Bezug auf eine eventuelle Kooperation zwischen dem SNE und dem DSVTh äußerte die SNE-Intendantin im Interview. +Eine enge Abstimmung zwischen den Eltern, Erziehern und allen beteiligten Institutionen ist so unentbehrlich. +Eine enge emotionale Bindung an eine Sprache kann entstehen, wenn das Kind in dieser Sprache auch getröstet und beruhigt wird. +Eine entsprechende Vereinbarung haben das Sächsische Landesamt für Archäologie und die LEAG unterzeichnet. +Eine erfolgreiche Entwicklung von Zweiund Mehrsprachigkeit ist abhängig von der Persönlichkeit, Fähigkeit und Begabung für das Sprachenlernen, aber auch von einer stimulierenden Lernumgebung. +Eine erfolgreiche Premiere erlebte gestern Abend Pětr Šołta bei der Buchvorstellung der Serbska protyka 2014 als Redakteur dieses Buchkalenders. +Eine erfolgreiche Prüfung für das Sprachzertifikat Obersorbisch war ihr sehr wichtig. +Eine fernmündliche Antragstellung ist unzulässig. +Eine fesselnde Darstellung der Entwicklung der sorbischen Schulen bot die Leiterin des Minderheitenbüros in Berlin. +Eine für unsere Gegend einmalige 1865 gebaute holländische Windmühle steht in Rodewitz unweit von Hochkirch. +Eine ganze Palette an Fleischereiprodukten war zu bekommen: Grützwurst, Fleischwurst, Semmelwurst und Leberwurst, Schinken, Speck, Well-und Hackfleisch und auch Wurstbrühe. +Eine ganze Reihe sind technische Denkmale und weitere sind Attraktionen für Touristen. +Eine gelbe Kerze auf gelber Serviette lud dazu alle ein. +Eine gemeinsame Verleihung durch die Landesbeauftragte für Angelegenheiten der Sorben/Wenden und den Ministerpräsidenten wird geprüft. +Eine geringe vierstellige Zahl ist quasi unter den Tisch gefallen. +Eine gleichartige Verpflichtung wird hinsichtlich der sorbischen/wendischen Sprache ausgesprochen, insbesondere hinsichtlich des Niedersorbischen. +Eine große Mehrheit der Stadtverordneten hat am Dienstagabend dem britischen Unternehmen die Erkundung von tiefen Erdschichten erneut untersagt. +Eine große Menge Eier im Gelege zeigt darauf, dass die Überlebenschance der Entenküken sehr niedrig ist. +Eine große Menge Interessenten hatte sich vergangenen Freitag Abend in Kirschau anlässlich der Sonderausstellung der Kunstinitiative versammelt. +Eine große Menge prächtiger Zuckertüten wartet hinter der Bühne auf die Schulanfänger aus Ralbitz. +Eine große Modellkuh und die verschiedenen Melkmöglichkeiten zeigen den Kindern, wo die Milch herkommt. +Eine große Rolle spielt hier die Schule. +Eine große Schar der Zuschauer und Touristen erkennt das kaum. +Eine grundsätzliche Frage war unter anderem, wann sie wen mit dem Programm erreichen – Kinder zum Beispiel. +Eine größere Bedeutung wird der Wirtschaft mit einer weiteren neuen Kategorie für „Existenzgründer“ zugeschrieben. +Eine gute Opposition bedeutet ja auch eine gute Regierung. +Eine gültige E-Mail-Adresse ist erforderlich. +Eine halbe Stunde brauchst du mit dem Rad von Bautzen in die Mühle. +Eine halbstündige Mahnwache vor dem Landratsamt in Bautzen gegen die Abbaggerung sorbischer Dörfer findet morgen statt. +Eine herausragende Rolle spielen dabei die Eltern und Familienangehörigen. +Eine herausragende Rolle spielen dabei die Eltern und weitere Familienangehörigen. +Eine hohe Qualität ist erreicht. +Eine hohe Spezialisierung, wie sie andere Pfarreien vorschreiben, ist hier gar nicht nötig. +Eine ihrer Begleiterinnen trug dann immer die Laterne, schließlich ist es im Winter zeitig dunkel. +Eine intensive Eingewöhnungszeit ist dem absolut zuträglich. +Eine ist stärker und die andere schwächer. +Eine italienische Suppe ist Namensgeber für eine Sorte Speiseeis! +Eine klare Forderung der sorbischen Vertreter ist, im nächsten Finanzierungsvertrag die finanzielle Grundlage der Stiftung sichtbar anzuheben. +Eine kleine Bank und eine Infotafel sind dort die einzigen Zeugen der heutigen Zivilisation. +Eine kleine Hilfe war später das Drehrad. +Eine kleine Lampe am Bett war angenehmer für sie. +Eine komplette Grundsanierung wurde nie gefordert, unterstrich er. +Eine konsequentere und die klassischen Wege berücksichtigende Öffentlichkeitsarbeit würde aber auch nicht schaden. +Eine kritische Anmerkung hatten die Gemeinderäte aus Halbendorf. +Eine lebendige Begegnung mit anderen Nationalitäten und Kulturen praktizieren auch die Schülerinnen und Schüler der Musikschulen der Euroregion Neiße. +Eine lebendige Sprache ist Ausdruck einer lebendigen Kultur. +Eine lebhafte Diskussion ist entstanden. +Eine methodische Anleitung unterstützt Kinder oft beim Umgang mit Schere, Klebstoff oder Buntstiften. +Eine nach bestehender Rechtslage unverbindliche und freiwillige Einbeziehung der kommunalen Ebene wird geprüft. +Eine nackte, rothaarige Leiche im Spreewald – wie lange braucht man mit dem Auto eigentlich dahin – und dann auch noch eine aus dem Osten. +Eine neue Studie der Umweltschutzorganisation stellt die Sicherheit der geplanten Braunkohlegrube infrage. +Eine neue Ära beginnt am Montag für den Sorbischen Rundfunk und seine Hörer. +Eine neutralere Bezeichnung ist "indigene Völker Südamerikas". +Eine rasante Entwicklung hinsichtlich darauf, dass er sich erst als Erwachsener hat in Dresden taufen lassen. +Eine rothaarige Schönheit läuft zwischen ihnen herum und leiht ihnen Geld. +Eine schmerzliche Niederlage erlitt die sorbische Delegation am letzten Tag des Kongresses, am vergangenen Sonnabend. +Eine schwere Literatur und dennoch zahlreiche junge Sänger, die sich für chorale Musik begeistern. +Eine schwere Sturmflut hat am Mittwoch Hamburg erreicht. +Eine so genannte Denkfabrik für die Sorben würde uns guttun. +Eine sogenannte „Baby-Sprache“ wird unbedingt gemieden. +Eine solche Aktion führt Płomjo schon seit dem Jahr 2012 durch. +Eine solche Anschauung deckt sich nicht mit den Vorstellungen und Zielen der Firma, weswegen sie in ihren Läden die Produkte aus der Kolkwitzer Mühle nicht mehr anbietet. +Eine solche Förderung stelle ich mir auch für die Jugendfeuerwehren, Kindergärten oder Schulen vor. +Eine solche Handpuppe lässt sich aber nicht nur zur sprachlichen Erziehung einsetzen. +Eine solche Qualitätssteigerung der pädagogischen Arbeit dient nicht nur der allgemeinen Attraktivität der Bildungseinrichtung. +Eine solche Stimme in der Regierungskoalition in Brandenburg ist wichtig, denn gerade bei der Vermittlung der sorbischen Sprache gibt es noch große Reserven. +Eine solche Vorstellung kann nicht mit den gleichen Mitteln umsetzen wie in einem Saal. +Eine solche Änderung will durchdacht sein und kann nicht von heute auf morgen erfolgen. +Eine sonderbare Kur, denkt man heutzutage. +Eine sorbische Klasse würde die Bildungseinrichtung stabilisieren. +Eine spezielle Karte verrät, wo solche Standorte sind. +Eine spezielle Vorbereitung auf den Test im Unterricht ist nicht vorgesehen. +Eine speziellere Deutung lässt die Ableitung von „Enkel“, also „wnuknica“ im Sinne von „Erblehngut“ zu. +Eine systematische und praxisnahe Berufs- und Studienorientierung ist das besondere Markenzeichen der Oberschule. +Eine traurige Nachricht ist zu uns gekommen. +Eine umfangreiche Datenbank dient als Grundlage, erklärt die Projektmanagerin des Vereins. +Eine unerwartete Beteiligung mit vielen ausgezeichneten Ideen. +Eine unterschiedliche Zusammensetzung der Gruppen hinsichtlich der Muttersprache der Kinder kann der Grund für verschiedene Vorgehensweisen sein. +Eine verhältnismäßig kurze Episode polnischer Vorherrschaft erblicken wir am Anfang des Jahrtausends. +Eine vertritt die Pro-Meinung, die andere die Kontra-Meinung. +Eine veränderte und verbesserte Daseinsvorsorge für die Stadt und das Umland ist notwendig. +Eine von der Agentur für Arbeit nachgewiesene Arbeitslosigkeit wird ebenfalls anerkannt. +Eine von ihnen ist die im Jahr 1964 geborene Glasmalerin und Porzellanmalerin Birgit Pattoka aus dem sorbischen Dorf bei Hoyerswerda. +Eine weitere Aufgabe in die Gruppen war, den pädagogischen Grundsatz und die Rolle der Pädagogen zu überprüfen. +Eine weitere Aufgabe ist, im Zusammenhang mit der pädagogischen Qualität Einzelner auf Grenzen zu achten. +Eine weitere Autorin ist neu. +Eine weitere Besonderheit ist die, dass die Mannschaften an eine der insgesamt sechzehn Spielstätten nach Slowenien reisen müssen. +Eine weitere Besonderheit sind die zweisprachigen Texte, welche Bilder von insgesamt zehn Fotografen aus Polen und Deutschland komplettieren. +Eine weitere Besonderheit wird ein kleiner Burger Verlag sein. +Eine weitere Bombe fiel auf das heutige Delany-Haus, wo sie aber nicht explodierte. +Eine weitere Frage ist, ob die europäische Politik überhaupt Interesse hat, die nationalen Minderheiten des Kontinents zu schützen und zu fördern. +Eine weitere Frage sollte noch diskutiert werden. +Eine weitere Gruppe dachte darüber nach, wie die Digitalisierung die Anwendung der sorbischen Sprache unterstützen kann. +Eine weitere Meldung des Ministeriums betrifft eine Schule in Cottbus. +Eine weitere Möglichkeit in Gruppen zu arbeiten ist, dass sich das ganze Erzieherteam mit denselben Qualitätszwecken befasst. +Eine weitere Möglichkeit ist, dass der eine oder andere Punkt der Tagesordnung in Gruppen bearbeitet wird. +Eine weitere Möglichkeit ist, in einer Einrichtung zu hospitieren, die auf das behandelte Thema spezialisiert ist. +Eine weitere Möglichkeit, den Rhythmus des Tages zu verändern ist, dass wir das Alltägliche werten. +Eine weitere Neuheit ist, dass das Sonntagsprogramm umfangreicher sein wird als vor zwei Jahren. +Eine weitere Premiere, dieses Mal in sorbischer Sprache, wird eine Geschichte mit dem Titel „Hänsel und Gretel“ sein. +Eine weitere Spreewaldstube befand sich im Märkischen Museum Brandenburg, welche jedoch dem Zweiten Weltkrieg zum Opfer fiel. +Eine weitere wichtige Aufgabe besteht in der Weiterentwicklung des Minderheitenrechts im europäischen und internationalen Rahmen. +Eine weitere wichtige Aufgabe ist, dass Sie die Entwicklung der Steigerung der pädagogischen Qualität dokumentieren. +Eine weitere wäre, die Handwerksbetriebe und den Mittelstand langfristig steuerlich zu entlasten. +Eine wichtige Aufgabe haben nun unsere Gelehrten. +Eine wichtige Aufgabe war auch das Dreschen des Getreides mit Dreschflegeln. +Eine wichtige Bedeutung haben Halbleiter in der Elektrotechnik. +Eine wichtige Forderung der Initiative ist die Änderung des derzeitigen Bundesberggesetzes. +Eine zentrale Veranstaltung in Hoyerswerda soll dieses Jubiläum abrunden. +Eine zunehmende Globalisierung und Vernetzung, die jedoch verbunden mit gleichzeitiger Bestärkung unserer regionalen Identität sind, sind wichtig. +Eine »historische Schulstunde« vermittelt Einblicke in das Schulwesen um die Jahrhundertwende. +Eine Ärztin der Malteser klingelte an unserer Tür. +Eine Übermittlung und Weitergabe an Dritte findet nicht statt. +Eine Übersicht nicht eingehaltener Schulbezirke wird erneut angefertigt. +Eineinhalb Jahrzehnte später liefen in Kursachsen 225 000 Spindeln. +Einem Antrag auf Streichung einer Person darf im Regelfall erst stattgegeben werden, nachdem ihr Gelegenheit zur Äußerung gegeben worden ist. +Einem eingeschriebenen Verein der Jugend treten immer wieder etliche Jugendliche bei, weil sie sich irgendwie engagieren wollen. +Einem jungen Bauern hat Thamm die Uhr auf den Tisch gelegt und gesagt, fünf Minuten hast du noch Zeit zum Überlegen! +Einen Alltag ohne Fernseher und Film können wir uns nicht mehr vorstellen. +Einen Eindruck von seinen ersten Jahren in Briesen hat uns der bekannte obersorbische Pfarrer und Historiker Karl August Jentsch hinterlassen. +Einen Moment lang habe ich sogar geglaubt, dass er Mäuse frisst. +Einen Monat vor dem Ende der Deutschen Rosenschau in Forst hat man dort bisher 150 000 Besucher gezählt. +Einen Monat vor der Eröffnung des diesjährigen internationalen Folklorefestivals hat der Vorbereitungsausschuss die Weichen für das Fest gestellt. +Einen Pfarrer oder Iman gibt es nicht. +Einen Teil der Finanzierung übernimmt der Konzern LEAG. +Einen Teil werde ich für Begegnungen mit Menschen ausgeben. +Einen Trachtenfundus gibt es in Seidewinkel aber nicht. +Einen Virus, der Nachfrage- und Angebotsseite trifft. +Einen Zusammenschluss von mehreren Drogenh��ndlern nennt man Drogenkartell. +Einen besonderen Applaus erhielt unter anderem der Chor der 1. sorbischen Kulturbrigade. +Einen besonderen Höhepunkt bildete das dreitägige Theaterfestival „Odyssey“, das parallel zur Europeada stattfand. +Einen besonderen Schwerpunkt auf dem Gebiet der Lehrbücher bilden die Eigenentwicklungen. +Einen besonders schönen Anblick boten die Gottesdienstbesucherinnen in der sorbischen Tracht. +Einen besonders schönen Ausblick auf die Stadt mit der Alten Wasserkunst und der Michaeliskirche hatten die Besucher auf der Friedensbrücke. +Einen besseren Priester kann Czorneboh nicht haben, sagte sich Miliduch blickend in sein Gesicht. +Einen der Traktoren lenkte der Vereinsvorsitzende. +Einen erfrischenden Geschichtsvortrag erlebten gestern Abend rund 20 Interessenten auf der ersten Veranstaltung der neuen Saison der Maćica-Akademie. +Einen erhielt der Verein der Krabat-Mühle Schwarzkollm als Dank für das Ausleihen der Trachten. +Einen geschlossenen niedersorbischen Sprachraum gibt es heute nicht. +Einen großen Anteil an den erfolgreichen Zahlen hat das Puppentheater. +Einen großen Dank allen, die diesen tollen Wettbewerb wieder ermöglicht haben, und natürlich allen, die sich daran beteiligten. +Einen hochrangigen Gast, der auch bestimmte Differenzen kurz vor Weihnachten nicht verschwieg, konnten die Gläubigen in Crostwitz zum Fest des heiligen Sebastian begrüßen. +Einen interessanten Abend werden die Besucher wohl am 13. Oktober erleben, wenn die Bautzener Theatergruppe „Kontakt“ ihr Stück „Wendische Schifffahrt“ von Kito Lorenc präsentiert. +Einen positiven Blick gibt es dort nicht mehr. +Einen praktischen Hinweis für jedes Alter hat der Autor einer Betrachtung zu Beginn des Jahres. +Einen relativ hohen Eisengehalt bieten uns Linsen, Sojabohnen oder Kichererbsen. +Einen schöneren Auftakt der Festwoche zum 600. Jahrestag des Ortes hätten sich die Einwohner von Spreewitz nicht wünschen können. +Einen solchen Bundesstaat nennt man auch einen föderalen Staat. +Einen vollständigen Schutz würde jedoch nur ein massiver Zaun bieten, was aus verschiedenen Gründen nicht möglich ist. +Einen wirklichen Schatz entdeckten wir ganz oben im Turm. +Einen wunderschönen Ausblick hatten wir hier auf die Abendsonne, die Lausitzer Berge und unser Dorf. +Einen zentralen Ansprechpartner für die Sorben/Wenden auf Seiten der Landesregierung schaffen. +Einen Überblick über die verschiedenen Profile der Berufsschulen bietet die Schuldatenbank. +Einer der Führer der Bewegung war der schon genannte Nelson Mandela, der später auch als erster Schwarzer zum Präsidenten Südafrikas gewählt wurde. +Einer der Höhepunkte war der FUEN-Kongress 2006 in Bautzen. +Einer der Schwerpunkte ist die Entwicklung des Bärwalder Sees mit dem Tourismus und den Erholungsmöglichkeiten. +Einer der größten Protestorganisatoren ist dabei der Verein, welcher derzeit überall in Sachsen Unterschriften gegen die Gebühren sammelt. +Einer der größten war der dreiköpfige Drachen der Dörgenhausener Wagenbauer. +Einer der neueren Berufe ist z. B. der Beruf des Mechatronikers. +Einer der ungelösten Punkte, die zu Diskussionen führen, ist der Alte Bauhof in Schleife. +Einer der Übeltäter sprach: Jesus, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst! +Einer meiner früheren Verwandten ist hier der letzte Knecht gewesen. +Einer von den wichtigen Wegen oder Punkten ist das bewusste Stehenbleiben. +Einerseits kann ich vom Mentor zweifellos viel lernen. +Einerseits war sie in der Beziehung zu Männern recht leichtsinnig, andererseits hatte sie einfach unerfüllbare Ansprüche. +Eines Morgens kamen Menschen mit riesigen Keschern in die Höhle. +Eines Morgens schlich sich Covid an die Höhlendecke und wartete dort auf die heimkehrenden Fledermäuse. +Eines Tages hatten die Kinder die Idee, eine Brücke zu bauen. +Eines Tages hörte Covid, wie Herr Wang zu Frau Li sagte: Stell dir vor, der Habicht vom Waldrand ist gestern gestorben. +Eines Tages jedoch hörten sie, dass es in jeder Stadt eine Sonnenfrau gibt, die traurige Kinder trösten und erfreuen kann. +Eines Tages jedoch kam die Mutter früher aus dem Stall zurück und sah, wer jeden Morgen ihre Tochter besuchen kommt. +Eines Tages schlug der Blitz in dem Heidendorf ein und setzte es in Brand. +Eines Tages stürzte das Flugzeug ab und eine Seite ging total entzwei. +Eines Tages wurde sie von ihrem Chef nach Deutschland geschickt. +Eines Tages, als die Mutter aus dem Stall zurückkehrte, war der Schlangenkönig noch da. +Eines Tages, als ein alter Mann das Dorf besuchte, sollte sich jedoch alles ändern, in diesem Jahr ist Nian nicht gekommen. +Eines davon wurde im vergangenen Jahr nahe der Sandgrube erneuert und neu geweiht. +Eines der Probleme, das uns sehr beschäftigt, ist das Verlassen der Heimat vieler Leute der beruflichen Existent wegen. +Eines der größten Problemfelder in den nächsten Jahren ist der Fachkräftemangel. +Eines der interessantesten Naturdenkmale in ehemals slawisch besiedelten deutschen Gebieten im Erzgebirge ist ein Steinblock. +Eines der schönsten Beispiele für die spätgotische Freude am Verzieren ist eine bekannte Serie von Bildteppichen „Dame mit Einhorn“, welches wahrscheinlich im 15. Jahrhundert in Brüssel entstand. +Eines der wichtigsten Halbleitermaterialien ist Silicium. +Eines dieser Probleme für Deutschland ist zum Beispiel der Mindestlohn. +Eines ihrer Probleme ist der erschwerte Handel, weil sie keinen Zugang zum Meer haben. +Eines schönen Tages jedoch hat Hanka in der Zeitung eine Story über mobile Mini-Häuschen entdeckt. +Eines von sehr wenigen Museen ist sozusagen um die Ecke, in Herrnhut. +Einfach gesund ernähren – Nahrungsmittelunverträglichkeiten. +Einfacher und kaum weniger gesund ist es aber, wenn die Ernährung zum größten Teil aus Gemüse, Getreide, Nüssen und Obst besteht. +Eingeführt wird ein neuer Freibetrag für die gesetzliche Krankenversicherung, wie der Gesundheitsminister bekräftigte. +Eingegangen sind Beiträge in Deutsch, Nieder- und Obersorbisch. +Eingeladen hatte der Hausherr, der Innenminister. +Eingeladen sind auch sorbische Kulturvereine. +Eingeladen waren zwei Vertreter der in Deutschland anerkannten Völker bzw. Volksgruppen sowie Repräsentanten von Deutschen in Ungarn bzw. in Polen. +Eingereicht werden je Kollektion zwei sauber ausgeblasene Hühnereier. +Eingriffe dürfen aufgrund eines Gesetzes auch zur Verhütung dringender Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung vorgenommen werden. +Eingriffe dürfen insbesondere zur Behebung von Raumnot und zur Bekämpfung von Seuchengefahr vorgenommen werden. +Eingriffe dürfen zum Schutze gefährdeter Kinder und Jugendlicher vorgenommen werden. +Eingriffe sind nur aufgrund eines Gesetzes zulässig, das eine mindestens nachträgliche richterliche Kontrolle vorsehen muß. +Eingriffe sind nur aufgrund eines Gesetzes zulässig, das eine parlamentarische Kontrolle vorsehen kann. +Eingriffe und Beschränkungen dürfen im übrigen nur zur Abwehr einer gemeinen Gefahr oder einer Lebensgefahr für einzelne Personen vorgenommen werden. +Einheimische wünschen sich aber den Wiederaufbau des Jagdschlosses, so wie es mit dem ebenso niedergebrannten Muskauer Neuen Schloss geschehen ist. +Einheimische, aber auch Menschen aus weiter entfernten Gegenden informieren sich gern über die beliebtesten Gaststätten der Region. +Einheimischen und Gästen aus ganz Europa hat die Ausstellung das historische Erbe und das Besondere dieser Region vermittelt. +Einig sind sich die Mitglieder, dass die letztes Jahr beschlossene Pauschale ab nächstem Jahr jeder Kommune als ständige Unterstützung zuerkannt werden sollte. +Einig war man sich, dass die Aktivitäten auf weitere Dörfer ausgeweitet und damit eine breitere Bevölkerungsschicht einbezogen werden soll. +Einig waren sich fast alle, dass die Unterbringung der SKI auf dem Lauenareal nichts bringt. +Einig waren sie sich darin, dass mit den sorbischen Fragen sehr sensiblen umgegangen werden müsse. +Einige Abgeordnete der Lausitzrunde nahmen erst kürzlich an einer Beratung des Bundestagsausschusses für Wirtschaft und Energie teil. +Einige Arbeiten im Außenbereich der Halle müssen noch erledigt werden. +Einige Bauern waren sogar erkrankt und entflohen ins Krankenhaus. +Einige Besucher kritisierten die übermäßig starke Berücksichtigung der Deutschen. +Einige Bäume sind ganz umgefallen und für uns zu schwer. +Einige Dinge kann man sicher in den Müll werfen, anderen noch verwenden, das heißt verschenken oder verkaufen. +Einige Dorfbewohner grüßen sie nicht mehr und sie schauen weg, wenn sie kommt. +Einige Dorfstraßen sind zweisprachig beschriftet. +Einige Eckpfeiler des Gesetzes sowie das Ziel, den Anteil an Ökostrom bis 2030 auf 30 Prozent zu erhöhen, könnten im Gesetz erscheinen. +Einige Eltern fragen sich natürlich, warum wir das machen. +Einige Erfindungen, die wir heute noch regelmäßig benutzen, stammen aus antiken Städten. +Einige Feste werden vom Luppaer Dorfclub organisiert. +Einige Fächer werden in Hauptschul- und Realschulgruppen oder -klassen unterrichtet. +Einige Hundert Bergleute und Kraftwerker haben sich am Kraftwerkstor getroffen. +Einige Hunderte Muster sollen katalogisiert werden. +Einige Händler aber verkaufen den Besuchern auch Weihnachtsdekoration und warme Winterbekleidung. +Einige Insekten sind Pflanzenfresser und fressen Blätter, Blumen oder Holz. +Einige Jahre nach der Wende rief ihn, in Berlin als Rechtsanwalt tätig, die ehemalige Kommilitonin an. +Einige Kälber schauten uns neugierig an, einige liefen von uns weg. +Einige Lebensmittel können die Eisenaufnahme im Verdauungstrakt stören. +Einige Leute kommen ganze Tage, ja sogar Monate lang immer wieder zu ihren seelischen Verletzungen zurück. +Einige Male erkrankte sie an Fleckentyphus. +Einige Maßnahmen können aber für das Siedlungsgebiet bereits umgesetzt oder es kann mit Vorbereitungen ihrer Umsetzung begonnen werden. +Einige Maßnahmen können aber für das bestehende Siedlungsgebiet bereits umgesetzt. +Einige Minuten später erreichen wir Niesky. +Einige Monate ist sie jetzt schon die Beauftragte für sorbische Angelegenheiten im Bautzener Landkreis. +Einige Monate vor dem geplanten Beginn der Arbeiten regt es sich. +Einige Männer als auch Frauen verrichteten diese Arbeit zum Teil in der sorbischen Bauerntracht. +Einige Mütter haben die Kinder auf ihrer Mission sehr unterstützt. +Einige Nutzer vertrauen einer anonymen Webseite aus dem Ausland mehr als sämtlichen Polizisten und Reportern, die vor Ort arbeiten. +Einige Seiten kommen aus der Kirchengeschichte. +Einige Stellen sind noch zu besetzen, ansonsten bilden wir die zukünftigen Mitarbeiter schon eine ganze Weile aus. +Einige Texte entstehen zusammen mit ihrem Mann. +Einige Videos für Kinder wurden bereits produziert. +Einige Völker in Afrika oder die Hopi-Indianer haben zum Beispiel nie zu wenig Zeit. +Einige Wochen ist sie noch in der Rosenthaler Kirche zu sehen. +Einige Ziegelhäuser wurden in der DDR-Zeit und nach der Wende verputzt. +Einige aber wurden mit viel Liebe erneuert. +Einige bedeutende, für das ursprüngliche Niesky typische Gebäude stehen aber noch oder wieder. +Einige bedeutsame Fragen eröffnen sich da. +Einige behaupten, dass diese siebente Stufe die letzte sei, die erreicht werden kann. +Einige der 52 Mitgliedsstaaten erkennen den britischen Monarchen als Staatsoberhaupt an, diese Länder nennen wir Commonwealth Realms. +Einige der Fluggäste, die sich ansteckten, flogen nach Italien, andere in den Iran, nach Amerika und so weiter. +Einige der Maßnahmen sind bereits abgeschlossen, andere befinden sich in der Umsetzung oder sind zunächst Prüfaufträge. +Einige der Teilnehmer wollen in der "Sorbischen Woche" sogar auf einem Hausboot wohnen. +Einige der so alten Bäume sind innen fast hohl, sodass sie umstürzen könnten. +Einige dieser Erzählungen möchte ich heute hier angeben. +Einige hundert Meter weiter biegt nach links die alte Straße ab. +Einige hundert Meter weiter biegt nach links die alte Straße ab. +Einige konnten sich an den vielen herumhängenden Fledermäusen festklammern. +Einige lehnten seine Forderung sogar strikt ab, weil sie wortgenau dem Gesetz dienten. +Einige macht das sogar nervös, nur so zu Hause oder im Urlaub zu sitzen. +Einige machten ihm Vorwürfe, dass schon die Jugend nicht mehr lernt mit dem Bogen zu schießen wie früher. +Einige male hatte sie den Vater gebeten, die Reifendecke zu flicken, aber der hatte nie Zeit. +Einige sorbische Kinder verwenden einzelne Wörter immer in deutscher Sprache. +Einige vom RBB für den niedersorbischen Rundfunk produzierte Titel kann man sich auf der Internetseite des Senders downloaden. +Einige von ihnen werden sehr alt. +Einige wollen sogar ein 45-minütiges Programm aufführen. +Einigen Sie sich also in der Diskussion auf das konkrete Vorgehen. +Einigen Sie sich gemeinsam mit den Erzieherinnen auf die Formulierung des Qualitätsziels. +Einigen ist eingefallen, diese Lieder und Texte zu sammeln. +Einmal bekamen wir für die ganze Zeit vom Mittag bis zum Abendbrot Pfannkuchen. +Einmal brachte ich die Werbeblätter vom Wochenende mit. +Einmal haben die Teichwirtschaftler die Möglichkeit, Wasser zu speichern. +Einmal hat sie nachts ihre Tür nicht mehr aufmachen können, Bert war nicht zu Hause, da habe ich ihr das Schloss aufgemacht. +Einmal im Jahr singt der Chor bei einer besonderen Messe für alle lebenden und verstorbenen Kirchenmusiker unserer Gemeinde. +Einmal im Jahr, im Sommer, wird hier ein Freiluftgottesdienst gefeiert. +Einmal im Monat beschäftigen sich Schüler mit ethischen Themen und aktuellen Problemen Jugendlicher. +Einmal im Monat wird eine Beratung mit dem Betriebsrat und der Leitung des Ensembles durchgeführt. +Einmal in der Woche unterrichtet er Schüler der Musikschule in Kamenz auf der Geige. +Einmal ist der Ortsname zuerst Deutsch, darunter Sorbisch und die Haltestelle auch Sorbisch angegeben. +Einmal mehr, einmal weniger – versuchen Sie es ganz einfach immer wieder. +Einmal monatlich wollen sich die Mitglieder treffen. +Einmal verlasse ich ihn, versprach sie sich. +Einmal wurden in Kreckwitz Gänse gestohlen. +Einmal zerschlagen, stehen das herabfallende Obst und die Süßigkeiten für den Segen für alle Teilnehmer. +Einparteienstaaten im 21. Jahrhundert sind Nordkorea, Laos und Vietnam. +Eins der Hauptforderungen Luthers war, die Gottesdienste und somit auch die Predigt in der Muttersprache durchzuführen. +Eins ist jedoch klar: Den Glauben an den Osterhasen gibt es schon jahrelang und dieser Glaube wird sich eine Weile halten. +Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn. +Einsamkeit ist ein unangenehmer Gemütszustand, den die meisten Menschen von Zeit zu Zeit erleben. +Einschlägige landesrechtliche und kommunale Regelungen werden in geeigneter Form zusammengestellt und zumindest im Internet veröffentlicht. +Einschränkungen sind nur im überwiegenden Allgemeininteresse aufgrund eines Gesetzes im Rahmen der darin festgelegten Zwecke zulässig. +Einsendeschluss ist der Heiligabend mittag. +Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung. +Einst bestand der Ort aus drei Gehöften. +Einst dachte man, die Erde sei flach. +Einst hatte man in der Mulde auch Münzen gefunden. +Einstimmig beschloss das Gremium, ungefähr 1500 Euro für eine Ersatzbepflanzung mit Linden am Dorfweg freizusetzen. +Einstimmig haben die Delegierten dem Verein aus dem wendländischen Lüchow die assoziierte Mitgliedschaft verliehen. +Einstimmig haben die Ratsmitglieder gestern den Nutzungsvertrag mit der LMBV verabschiedet. +Einstimmig haben sich jetzt die Mitglieder des Gemeinderates Trebendorf dafür ausgesprochen, die Aktionen der Protestbewegung öffentlich abzulehnen. +Einstimmig hat das Gremium die Vergabe zweier Aufträge dafür beschlossen. +Einstimmig sprachen sich die Räte für ein gesondertes Verfahren aus, das dafür notwendig wird. +Einstöckige Häuser werden immer beliebter, weil Familien heute weniger Kinder als noch vor 20 Jahren haben. +Eintretend begann sie mit dem Großvater zu reden. +Eintrittskarten im Vorverkauf bekommt man für das Eröffnungsprogramm in Bautzen an der Abendkasse, für das Programm in Drachhausen auch nur dort und für die Veranstaltungen in Crostwitz bis Freitag beim Uhrmacher. +Eintrittskarten sind zu verkaufen in der Touristinformation im Haus des Gastes in Burg sowie auch in allen weiteren bekannten Verkaufsstellen von Eintrittskarten. +Einwohner im Sinne dieser Verfassung sind alle Personen mit ständigem Wohnsitz im Land Brandenburg, unabhängig von der Staatsangehörigkeit. +Einwohner und weitere Interessenten können sich die Baustelle auf Führungen anschauen und ihre Fragen loswerden. +Einwohner: Gegen Erdölerkundung. +Einzelarbeit oder Gruppenarbeit ermöglicht es, die individuellen Fähigkeiten, Neigungen und Interessen der Schüler zu berücksichtigen. +Einzelheiten dazu erfahren Sie in einem späteren Artikel dieser Reihe. +Einzelheiten dazu in einer späteren Folge dieser Reihe. +Einzelne Abschnitte sollten nutzbar bleiben, so dass sich auch langfristig eine touristische Perspektive bietet. +Einzelne Bildungsbereiche haben eine didaktische Funktion. +Einzelne Erpel können dazukommen oder sich entfernen. +Einzelne Inhalte der systematischen Lernbereiche können, wenn es die konkrete Lernsituation erfordert, auch ohne Zuordnung zu den Lernbereichen eins bis drei erarbeitet werden. +Einzelne Lebenskatastrophen sind nicht schuld daran, dass das menschliche Immunsystem schwach wird. +Einzelne Maßnahmen lassen sich nicht immer explizit nur einem Arbeitsbereich zuzuordnen. +Einzelne Pläne haben wir auch verwerfen müssen. +Einzelne in der Domowina arbeiten ja schon mit dem Sejm zusammen, wie der Regionalverband Hoyerswerda. +Einzig in Dresden haben Besucher der Türkischen Kammer die Möglichkeit, das größte Objekt zu betreten, ein osmanisches dreimastiges Zelt. +Eis stellen wir aus gefrorenen Bananen und Mandelmilch her. +Eisen leitet Wärme recht gut. +Eisen- oder Vitaminmangel befürchten wir nicht. +Eisen- und Vitaminmangel befürchten wir nicht. +Eisenbahnlinien und Fabriken wurden gebaut, Braunkohlegruben ausgehoben. +Eiskönigin, Prinzessin, Biene, Pirat, Cowboy, Feuerwehrmann und andere Faschingsnarren feierten dort. +Elefanten haben zwei Ohren. +Elefanten leben in Asien und in Afrika. +Elefanten sind Tiere, die nicht Fahrrad fahren können. +Elefanten sind riesige Tiere. +Elf Gäste aus der Umgebung und der Stadt sind herbeigeeilt, um das höchste Gremium zu erleben und ihre Angelegenheiten der Domowina übermitteln zu können. +Elf der insgesamt 28 EU-Staaten haben ihre Ziele bereits erreicht. +Elf junge Frauen und ein Mann sind der Einladung des LaSuB gefolgt. +Elf von 15 Parteien hatten dazu auf eine Reihe von Fragen geantwortet. +Elisabeth Matzke organisierte jährlich wiederkehrende Projekte wie die Olympiade der sorbischen Sprache und die Schule im Grünen. +Elisabeth ist stellvertretende Geschäftsführerin der Domowina. +Elsa Brändström besuchte große Teile Europas, reiste durch Russland, Schweden und auch Deutschland. +Elsa arbeitete dort als Schwester in den Lagern. +Elsa informierte Deutschland und Österreich, dass in sibirischen Lagern noch Männer ihrer Armeen darben. +Elsa war nicht bereit, sich in den Dienst der Ideen des Faschismus in Deutschland zu stellen. +Elterliche Erziehung braucht keine Checklisten und Dokumentationsprotokolle, sondern Liebe und viel Gefühl sowie auch Vertrauen, Halt und Zuversicht. +Eltern Sorbisch lernender Kinder bieten wir Sorbischsprachkurse an – für Anfänger wie auch für Fortgeschrittene. +Eltern können in der Fibel neben dem Lesen des Textes bestimmte Wörter suchen lassen oder Sätze rückwärts lesen lassen. +Eltern können sich unter anderem informieren "Wozu Kinder gute Bücher brauchen" und in einem weiteren Beitrag lesen über "Irrmeinungen rund um die Zweisprachigkeit." +Eltern können uns ebenso schreiben, wie auch Schüler aus anderen Klassen. +Eltern mit unterschiedlichen Muttersprachen empfehle ich, in der Familie das Prinzip der Sprachentrennung anzuwenden. +Eltern sehen in der Regel nur ihr Kind. +Eltern sollten selbst entscheiden, ob sie ihr Kind in die allgemeinbildende oder in die Förderschule schicken. +Eltern verschiedener Muttersprachen erklärt und empfiehlt die Erzieherin, in der Familie das Prinzip der Sprachtrennung „eine Person – eine Sprache“ anzuwenden, so dass jedes Elternteil mit dem Kind generell in seiner Muttersprache spricht. +Eltern, denen es die Arbeitszeit erlaubt, sollten für ein Weilchen mit den Kindern in die Natur flüchten. +Elternabende bieten die Möglichkeit, sich gemeinsam über den Unterricht, Vorhaben der Klasse und Erziehungsfragen zu verständigen. +Emotional berührend wurde der Jubiläumstag schon am Vorabend eröffnet. +Emotionale Kompetenz ist vor allem die Fähigkeit, sich seiner eigenen Gefühle bewusst zu sein. +Empfehlungen wurden der EU-Kommission vorgestellt. +Empfohlen wird, am Anfang jeder Zusammenkunft allen Beteiligten den geplanten Ablauf, die Aufgaben und das Ziel vorzustellen. +Empfohlen wird, die Grafik jeder Erzieherin als Kopie in ihre persönlichen Unterlagen zu geben. +Empfohlen wird, ihnen die Anleitung auch schriftlich zu geben, die sie sich in ihre Unterlagen legen können. +Empfohlen wird, nun einen gemeinsamen Weg bis zur endgültigen Realisierung im Detail zu planen. +Empfohlen wird, sich gemeinsam mit den Beteiligten Regeln des gegenseitigen Umgangs zu erarbeiten. +Empfohlen wird, zur Kontrolle die fünf Eigenschaften der SMART-Formel zu Hilfe zu nehmen. +Ende 2019 wurde der Gemeinde Schleife die Erlaubnis erteilt, eine Lärmschutzwand zu bauen. +Ende April entstand in den Barockräumen schon das erste große Video. +Ende April hatten sich 397 Menschen außerhalb Sachsens den Freistaat als Ziel ausgesucht. +Ende August schlagen hier am Steinbruch etwa 800 Anhänger des Metal-/Rock-Festivals Nukstock aus dem In- und Ausland für ein Wochenende ihre Zelte auf. +Ende Februar herrschte in unserem Kindergarten frohes Leben. +Ende Herbst, Anfang des Winters bilden die Erpel ihr typisches buntes Gefieder. +Ende Januar will die neue sächsische Regierung ihr 100-Tage-Programm vorstellen. +Ende Juli beteiligten sich rund 70 000 Ministranten aus aller Welt an dem Treffen im Rom. +Ende Mai sind Kommunalwahlen in Sachsen. +Ende November, so kündigte die Kämmerin an, wird das Objekt abgenommen. +Ende Oktober stellen sich die Kandidaten für den nächsten Rat für sorbische Angelegenheiten in Sachsen vor. +Ende des 19. Jahrhunderts waren dort rund 85 Prozent der Bevölkerung sorbisch. +Ende des 19. Jahrhunderts wurde auf einen Impuls eines berühmten Arztes das Museum für deutsche Volkskunde erbaut. +Ende des 19. Jahrhunderts, als Ernst Material für seine „Statistik der Sorben“ sammelte, konstatierte er einen ziemlich starken Germanisierungsgrad. +Ende des Jahres benannte man das damals 950 Seelen zählende Dorf zu Knappenrode um. +Ende des Jahres soll der Rohbau fertig sein, erklärte der Planer den Zeitplan. +Endlich Ferien, keine Hausaufgaben machen, ausschlafen und spielen können. +Endlich bin ich vor dem Container angelangt, meine Hände werden desinfiziert, ich erhalte eine Maske. +Endlich fand ich eine Lösung für das Problem. +Endlich habe ich die elfte Klasse abgeschlossen und bald werde ich in einer großen Stadt studieren, am liebsten in Leipzig. +Endlich haben wir uns die Zeit, den Treffpunkt und das Ziel ausgemacht. +Endlich hat der kleine Mann eine Stimme und ein Gesicht – Lucky Lutk ist die neue Figur im Sorbischen Museum in Bautzen. +Endlich hatten wir im Dorf einen großen Saal, unser Bürgermeister zog in seine Zimmer ein. +Endlich hielt sie am 16. Juni 1984 das lang ersehnte Dokument in den Händen. +Endlich ist die alte Schaukel in unserem Garten entsorgt, die habt ihr ja schon jahrelang nicht mehr benutzt! +Endlich ist die gefährliche Krankheit so gut erforscht, dass die Wissenschaftler an einem Impfstoff arbeiten können. +Endlich ist es so weit. +Endlich traute ich mich immer mehr, Sorbisch täglich anzuwenden. +Endlich wurde die Piñata zerschlagen und die ersten Bonbons fielen aus ihr. +Endpunkte der Festkultur des Regenten waren Schloss Übigau im Westen und Schloss Pillnitz im Osten. +Energie Cottbus hat am 29. Juni eine Unterschriftenaktion des Vereins „Pro Lausitzer Braunkohle“ unterstützt, welche den Aufschluss der Kohlegrube Welzow II und damit die Umsiedlung von 810 Menschen fordert. +Energie muss bezahlbar sein. +Energieunternehmen unterstützt weiterhin sorbische Sprache und Kultur. +Engagieren wird er sich auch für Sorbisch in Kindergärten der Kommunen. +Engagieren wird er sich auch für die Weiterführung des Konzepts 2plus an der Grundschule „Handrij Zejler“. +Enge sprachliche und nationale Beziehungen zwischen den Sorben und den Russen ermöglichen das. +Enrico Šołta legte sein Amt aus privaten und beruflichen Gründen nieder. +Entdecken auch Sie die über 6 000 Findlinge inmitten einer einmaligen Gartenlandschaft. +Entdeckt hatte die Frau ein junges Pärchen, das auf der Wiese ein Picknick machen wollte. +Enten fressen die gerne. +Entente stammt aus dem Französischen und bedeutet Bündnis. +Entfernt ist das Schloss nur einige Kilometer vom weltberühmten Muskauer Park, der seit dem Jahr 2004 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. +Enthält der Stimmzettelumschlag keinen Stimmzettel, so ist dieser nicht abgegebene Stimmzettel als ein ungültiger Stimmzettel zu werten. +Enthält ein an sich gültiger Stimmzettel mehrere Kennzeichnungen für eine Bewerberin oder für einen Bewerber, so sind diese Kennzeichnungen zu werten. +Entlang der Harfenreihe flicht sich ein langes verzaubertes flimmerndes Band, welches die Zukunft verrät. +Entlang des Albrechtsbaches kommt man mit dem Fahrrad an ihm vorbei. +Entlang des Albrechtsbaches kommt man mit dem Fahrrad an ihm vorbei. +Entlassungen und auch Schließungen folgten besonders in den sorbischen Institutionen, die aus der Zeit der DDR noch reich besetzt waren. +Entscheiden Sie sich für eine der sechs Qualitätsstufen. +Entscheiden Sie, ob auf diese und ähnliche Fragen in Gruppen geantwortet wird oder im großen Kreis. +Entscheiden darf nur das Energieunternehmen in Abstimmung mit der Landesregierung. +Entscheiden wir uns für ein Thema, das aus einem bestimmten Grund aktuell ist? +Entscheidend ist einzig das Ergebnis für dich. +Entscheidend ist, dass alle durch diese Pauschale ermöglichten Vorhaben der sorbischen Sprache in der Öffentlichkeit dienen. +Entscheidend ist, dass sich die ganze Mühe lohnt und dass das Projekt auch nach dem Förderzeitraum fortgesetzt werden kann. +Entscheidend sind Beschaffung, Umgang, Bewertung und Präsentation von Informationen. +Entscheidende Vorteile bei Wirkung und Anwendung. +Entscheidungen können nur mit den Rechtsbehelfen angefochten werden, die in dem Sorben/Wenden-Gesetz oder in dieser Verordnung vorgesehen sind. +Entscheidungen über eine zweckmäßige zeitliche Reihenfolge der Lernbereiche innerhalb einer Klassenstufe oder zu Schwerpunkten innerhalb eines Lernbereiches liegen in der Verantwortung des Lehrers. +Entscheidungen über seinen Aufbau und Aufgaben muss das Parlament, nach seiner Konstituierung auf demokratischem Wege selbst treffen. +Entschieden werden muss jetzt nur, ob ein gemeinsamer Antrag gestellt wird. +Entschädigung für Schäden an den Häusern war ein Fremdwort. +Entsetzlich, abscheulich waren der Zank zwischen Vater und Schwiegertochter. +Entsetzt euch nicht und fürchtet euch nicht vor ihnen. +Entsprechen die Sachen noch meinem Geschmack und meinem Alter? +Entsprechen die Situationen der neuen fachlichen Ausrichtung der Einrichtung? +Entsprechend dem § 5 des Brandenburgischen Schulgesetzes haben Schülerinnen und Schüler das Recht, die sorbische Sprache zu erlernen und in bestimmten Fächern und Jahrgangsstufen in sorbischer Sprache unterrichtet zu werden. +Entsprechend der Anleitung füllt sie das Formular aus. +Entsprechend ihrem Niveau können Sorbisch lernende die Sprache täglich mit gleichaltrigen muttersprachlichen Sorben praktisch anwenden. +Entsprechend unserer heutigen Zeit sind digitale Projekte ein Bestandteil unserer Tätigkeit. +Entsprechend variabel ist der Plan für die Umsetzung der Maßnahmen. +Entsprechend variabel ist der Zeitplan für die umfassende Umsetzung der Maßnahmen. +Entsprechend zu Projektthemen singen wir auch z. B. viel zur gesunden Ernährung. +Entsprechendes gilt für Religionsgemeinschaften. +Entspricht der bisher auf einige "sorbische Schulen" sich beschränkende Status den erforderlichen Bemühungen für die Bewahrung der Muttersprache? +Entstehen sollen neue Module des sorbischen wissenschaftlichen Online-Portals Sorabicon für den digitalen niedersorbischen Atlas. +Entstehen vielleicht Hindernisse, mit denen niemand gerechnet hatte? +Entweder erreichen wir in Sachsen die Mehrheit, oder Sachsen versinkt in rot-rot-grün. +Entweder es wird genutzt zum Gestalten, als Atelier, als Raum zum Spielen und Schauspielen, zur Beschäftigung mit Zahlen und Buchstaben oder anderes. +Entweder gibt sie die Leitung vor, oder das Kollegium wählt es in einer Diskussion selbst aus. +Entweder sie können nicht so lange stehen und müssen sich setzten oder sitzen im Rollstuhl. +Entwickeln Sie Maßnahmen oder regen Sie solche an, die zur Erreichung des Zieles führen. +Entwickeln Sie Maßnahmen, die die Qualität steigern. +Entwickeln Sie einen konkreten Plan, mit welchen Maßnahmen Sie Ihr Qualitätsziel erreichen möchten. +Entwicklung gemeinsamer Qualitätsziele ist der vierte Schritt. +Er aber bleibt im Gedächtnis als derjenige, der als letzter mit seinen Kühen seinen Boden bearbeitet hat. +Er aber braucht seine Rapunzel wie das sonntägliche Konzert. +Er antwortete aber: Nein, ich will nicht. +Er antwortete darauf, dass das Konzept seines Regionalverbands für das Vorhaben in Schwarzkollm anders ist. +Er appellierte daran, eine enge Partnerschaft zwischen dem westlichen und dem östlichen Teil Europas zu pflegen. +Er arbeitet auch im Lenkungsausschuss der Zukunftswerkstatt Lausitz mit, eines Projektes der Wirtschaftsregion Lausitz. +Er arbeitet intensiv seinen Nachfolger ein – den Pfarrer Christoph Rummel aus Göda. +Er arbeitet manchmal an meinem Computer. +Er arbeitet nach der Schlichtungsordnung, welche kein Bestandteil dieser Satzung ist. +Er arbeitet nach der eigenen Geschäftsordnung, welche kein Bestandteil dieser Satzung ist. +Er arbeitete in der Gruppe mit, die für die Bildung der Schulämter in Sachsen zuständig war. +Er argumentiert, dass die Enteignung aufgrund des Berggesetzes nicht verfassungskonform ist. +Er aß den Apfel auf. +Er aß die Früchte, obwohl sie sauer waren. +Er baute das erste Wellenbad Deutschlands und seine Sanatorien auf, deren Naturheilempfehlungen Gäste aus aller Herren Länder anzogen. +Er beantragt diese Mittel und setzt sie dem vorgegebenen Verwendungszweck entsprechend ein. +Er beeinflusst das Wetter, denn er bringt warmes Wasser mit sich. +Er befasste sich hauptsächlich mit sorbischen Kirchenangelegenheiten. +Er begann plötzlich laut und mit den Händen drohend auf mich zu schreien. +Er begründete das mit der Familiengeschichte, weil sein Großvater die Sprache nicht an seine Mutter weitergegeben hat. +Er begründete sein Schweigen damit, dass er sich bei der kürzlichen Abstimmung des Bundesvorstands der Stimme enthalten hat. +Er begrüßte SORABICON im Kreis der bereits existierenden digitalen Wissensportale. +Er behielt einen Teil des Bodens, den er zum Teil mit seinen Kühen bearbeitete. +Er beinhaltet Kriterien, die als Standards für sämtliche Bildungsbereiche der pädagogischen Arbeit mit Kindern bis zu sechs Jahren gelten. +Er beinhaltet die Grundsätze der optimalen Arbeit von Erzieherinnen und Erziehern bei der Vermittlung des Sorbischen deutschen Kindern sowie bei der Förderung muttersprachlicher Kenntnisse sorbischer Kinder. +Er beinhaltet jedoch Maßnahmen, mit denen die Landesregierung in der 6. Legislaturperiode aktiv zur Umsetzung der sprachpolitischen Ziele beiträgt. +Er beinhaltet Übungen und Aufgaben zum Trainieren des Leseverständnisses und Erweiterung des Wortschatzes. +Er beinhaltet Übungen und Aufgaben zur Anwendung von Grundarbeitstechniken und Strategien im Hinblick auf die Rechtschreibung sowie Übungen und Aufgaben für die Entwicklung der schriftlichen und sprachlichen Fähigkeiten. +Er bekräftigte, dass der Strukturwandel in der Lausitz eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe sei. +Er belebte das wirtschaftliche und intellektuelle Potenzial Kursachsens. +Er belebte ihn nach dem Zweiten Weltkrieg neu. +Er bemerkte auch, dass er mit der vorjährigen Sendung Schilfrohr sehr zufrieden war. +Er bemüht sich immer wieder um die Gestaltung anspruchsvoller geistlicher Höhepunkte in unserem Gemeindeleben. +Er benötigt weniger Energie und setzt damit weniger Treibhausgase frei. +Er benötigt weniger Energie und setzt damit weniger Treibhausgase frei. +Er beobachtet nach den vorgegebenen Kriterien sein Vorgehen und die Umstände bei der Arbeit, dokumentiert und analysiert sie. +Er beobachtete das Verhalten von Herrn Wang etwas genauer und ihm fiel auf, dass dieser einen besonderen Stoffwechsel hatte. +Er berichtete über den aktuellen Beratungsstand zum Braunkohleplan in der Verbandsversammlung. +Er berichtete über seine Arbeit im Gremium. +Er berichtete über seine Arbeit in der FUEN in der Wahlperiode seit dem Jahr 2016 bis 2019. +Er berichtete, dass sie die Räumlichkeiten des Dorfclubs nach den Vorstellungen der Jugendlichen geschmückt haben. +Er berührte mit dem Finger ihren Nacken oberhalb der schmalen silbernen Kette und beobachtete, wie sich ihre Flaumhärchen aufstellten. +Er beschloss, lieber alles mitzunehmen, was sie aufgeschrieben hatte. +Er beschrieb das Scheitern des klassischen Konzepts, wir sorbische Literaturgeschichte geschrieben werden soll. +Er beschrieb vor dem Plenum auch die Entstehung, die Struktur, die Arbeitsweise und die Arbeitsschwerpunkte der neuen sorbischen Vertretung. +Er bestimmt zugleich den Zeitpunkt, an dem die Wahlzeit am letzten Tag der Briefwahl endet (Ende der Wahlzeit). +Er besuchte den Stand der sorbischen Handwerker und Unternehmer auf der Messe. +Er beteiligt sich am Testspiel, setzt seine spielerischen Fähigkeiten geschickt ein und erntet dafür die verdiente Anerkennung. +Er betonte auch die erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb. +Er betonte, dass der Partwitzer See im nächsten Jahr schon weiter entwickelt sein wird. +Er betonte, dass die Sorben die einzelnen Ziele nicht allein meistern und umsetzen können werden. +Er betonte, dass er es faszinierend findet, was sich alles im Wedischen Haus unter einem Dach befindet – die Kulturvermittlung und die Forschung. +Er betrachtet die sorbische Kultur als einen außerordentlichen Reichtum in und für Brandenburg. +Er bewahrte seine christliche Bindung während zweier Diktaturen und führte ihn auf sein international anerkanntes Niveau. +Er bewegte sich wie ein Profi und sang alles mit. +Er bewirbt sich um ein Stipendium für einen monatlichen Intensiv-Tschechischsprachkurs in Tschechien. +Er bezeichnet die Domowina als schwerfällig und intransparent. +Er bezieht sich auf vier mögliche Konstellationen. +Er bezieht sich in ihren Grundlagen auf eine Publikation des Herausgeberteams. +Er bietet 80 Schülern Platz. +Er bildet die Grundlage für die fachliche Orientierung. +Er bittet um Unterstützung beim Finden von Fördermöglichkeiten durch die deutsche Regierung, und das gemeinsam mit dem Kulturreferenten der Domowina. +Er blickt zurück auf die Geschichte der sorbischen Folkloregruppe. +Er blieb bis zu seinem Tod Hofmaler des ernestinischen Fürstenhauses. +Er blätterte das Notizbuch der Toten durch, das auf seinem Schreibtisch lag. +Er braucht darüber hinaus einen gesunden Verdauungstrakt, insbesondere einen gesunden Darm, denn dort werden die Nahrungsmittel in ihre Einzelteile zerlegt und die verwertbaren Stoffe werden aufgenommen. +Er brauchte nicht fronen. +Er brummte kurz, so hungrig bin ich nun auch nicht und stand vom Küchentisch auf. +Er bäckt in seiner Küche. +Er dankte den Anwesenden für die offenen Vorschläge. +Er dankte der Polizei, die größere Verstöße verhindert hatte. +Er dankte so den fleißigen sorbischen Schneiderinnen und Stickerinnen. +Er dankte vor allem den ehrenamtlichen Mitwirkenden. +Er darf die Polizei auch nicht im Wege der Amtshilfe um Maßnahmen ersuchen, zu denen er selbst nicht befugt ist. +Er darf sie nur im Falle eines unvorhergesehenen und unabweisbaren Bedürfnisses erteilen. +Er dient dem Erfahrungsaustausch gemäß der Idee eines freiheitlichen und vereinten Europas. +Er dreht das Wasser ab, wirft den Bademantel um und geht zur Haustür. +Er drehte sich um und es war, als hätte sich die Gardine bewegt. +Er durfte ja nicht verloren gehen. +Er dürfte sich darum auch nicht sorgen oder sich darüber ärgern. +Er empfahl uns den Weg durchs Moor. +Er empfahl, dass der Rat auch für Kontakte nach Polen und Tschechien aktiv sein sollte. +Er empfiehlt, mit kleinen Schritten zu beginnen. +Er engagiert sich seit dem Jahr 2010 im Sorbenbeirat der Stadt Hoyerswerda. +Er entschied sich für den Beruf des Landmaschinenschlossers, den er im Luttowitzer Betrieb für Landmaschinentechnik erlernte. +Er entsteht, wenn in hohen Lagen sehr viel Schnee gefallen ist, der Druck auf den tiefer gelegenen Schnee ausübt. +Er erachtet die ungewöhnlich umfangreiche Erwähnung der sorbischen Interessen im Koalitionsvertrag als eine gute Basis für die gesamte Wahlperiode. +Er erhält einen allgemeinen Einblick in die Entwicklung der Medien als Kommunikationsmittel. +Er erinnert an den tragischen Tod eines jungen sorbischen Mädchens. +Er erklärte das nicht weiter, sodass Urban direkter fragen musste. +Er erklärte uns die Zusammensetzung des Teiges für die Neujährchen und dann bekam jeder ein Teigstück und die Kinder begannen zu formen. +Er erklärte uns, dass wir das zu Fuß heute nicht mehr schaffen. +Er erklärte, dass es in Filmen nur wenige Rollen für Schauspieler gibt, die älter als 60 sind. +Er erklärte, wie sie versuchen die dörflichen Jugendlichen zu ermuntern, sich mit für die Sprache und Volksbräuche einzusetzen. +Er erläuterte die derzeitigen Rechtsgrundlagen, auf die sich die Sorben mit ihren speziellen Ansprüchen stützen können. +Er ermöglicht ihnen die Entfaltung ihrer Identität auch unter den Bedingungen einer globalisierten Welt. +Er ernennt und entläßt die Beschäftigten des Landtages. +Er errang später vor allem in Amerika als Erbauer großen internationalen Ruhm. +Er ertappte sich dabei, dass er ihr als erstes auf den Busen blickte, klein, aber fest. +Er ertastete eine größere Baumwurzel, daneben war etwas Weiches, Strähniges. +Er erwarte jedoch, dass zuerst die bestehenden erprobten Instrumente vereinfacht und erleichtert werden. +Er erzählt den Anwesenden, dass es deutschlandweit eine starke Zivilgesellschaft gibt, die ein Scheitern der Politik verhindern will. +Er erzählte auch, wie der Brauch der Umgebindehäuser entstanden war. +Er erzählte ihr von der Gattin-Hexe und dass er seine Mädchen nicht verlieren will, die den Vater brauchen. +Er erzählte über die Fußballmannschaft, auf welche die ganze Umgebung stolz ist. +Er erzählte über ein Dorf, das trotz allem einer weiteren Grube geopfert werden musste und sich dagegen gewehrt hatte. +Er feierte im Dorf den letzten sorbischen Gottesdienst. +Er fliegt den Ball baggernd über das Feld und landet schließlich auf den Knien im Dreimeterraum. +Er fließt an den Britischen Inseln vorbei und dann westlich von Skandinavien weiter. +Er fließt im Atlantik und kommt von Florida und dem Golf von Mexiko. +Er fließt von der Antarktis nach Norden, immer an der Küste entlang und parallel zu den Bergen der Anden. +Er folgt darin mit der an ihm so geschätzten Entschlossenheit der Bitte des Bischofs. +Er fordert tiefe Einschnitte in unser Revierkonzept durch verkürzte Kraftwerkslaufzeiten und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Gruben. +Er fordert, dass künftig mehr Entscheidungen in den Parlamenten und in der Politik erörtert werden. +Er forderte eine schnelle Aufklärung des Falles, und zwar mithilfe von Fakten, nicht mit Vermutungen oder Spekulationen über Giftpflanzen und Hexen. +Er fragte Dünow, ob das auf parlamentarischem Weg noch möglich sei. +Er fragte die Eltern nach den Menschen auf dem Partyfoto. +Er freut sich auf die Arbeit und geht davon aus, dass wir mit der bisherigen guten, förderlichen und sehr offenen Arbeit fortfahren. +Er fuhr zur Wohnung der Toten, mitten im Berlin, direkt über einer der unzähligen Kneipen. +Er fügte hinzu, dass niemand überrascht war. +Er fühlte sich wie „am Nasenring durch die Manege geführt“ und forderte die Verwaltung auf, die Aufgaben der Kreisräte zukünftig ernster zu nehmen. +Er führte an ein paar Birken vorbei, die gerade anfingen, sich gelblich zu verfärben. +Er führte den Kampf der Hornoer an und eröffnete auch die Buchpremiere am 7. Oktober im Gasthaus „Hornoer Krug“. +Er führte die deutschen Feudalherren zur Erkenntnis, dass es nützlich ist, die slawische Sprache zu verstehen. +Er führte ein glückliches und zufriedenes Leben und wurde zu Buddha, was der „Erleuchtete“ bedeutet. +Er gab ihm die Sporen, sodass der Motor aufheulte, und er hinterließ eine Staubwolke. +Er gackerte schadenfroh und alle lachten über die gemütliche Schnecke. +Er geht auch gleich den Kindern in einen Kindergarten, aber in den Kindergarten der Kleinen. +Er gehört schon viele Jahre dem Kirchenvorstand an und singt im Kirchenchor. +Er gehört zu dem relativ kleinen Kreis exponierten Schriftsteller, die sich schon langfristig mit der sorbischen Identität und zugleich mit ökologischen Fragen beschäftigen und diese literarisch bearbeiten. +Er gehört zum ausgewählten Qualitätsabschnitt. +Er gehört zweifellos zu den bekanntesten sorbischen Autoren im internationalen Rahmen. +Er gestaltet die erste gemeinsame Wanderausstellung der vier autochthonen nationalen Minderheiten und Niederdeutsch-Sprecher. +Er gilt als Behörde im Sinne des Strafgesetzbuches. +Er gilt als Wegbereiter der neueren protestantischen Theologie. +Er gilt als einer der ersten Vertreter der modernen sorbischen Poesie und fortschrittlichster Vertreter der sorbischen Literatur seiner Zeit. +Er ging durch den Wald. +Er ging durch saftiges grünes Gras, setzte sich unter eine Birke, die direkt am Wasser stand und legte sich hin. +Er ging nach rechts, wo ein Weg in die Wiese führte. +Er ging über die Wiese zu dem kleinen roten Backsteinhaus. +Er gratulierte dem neuen Bundesminister für Wirtschaft und Energie zu seinem gestrigen Geburtstag. +Er grinste noch um einiges anzüglicher. +Er gründete den Bund sorbischer Gesangvereine mit, dessen erstes Konzert 1923 stattfand. +Er gründete die drei berühmten sächsischen Fürstenschulen in Meißen, Pforta und Grimma. +Er gründete eine Bibliothek, die noch heute unter dem Namen Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden geführt wird. +Er half geeignete Wohnungen im Kreckwitzer Schloss zu planen. +Er half geeignete Wohnungen im Kreckwitzer Schloss zu planen. +Er hat 3 Töchter. +Er hat Anfang der 30-er Jahre des vorigen Jahrhunderts die Phonetik des Radiborer Dialektes untersucht. +Er hat Erzählungen, Gedichte, Hörbücher, historische Dokumentationen, biographische Skizzen, Reiseberichte, Singspiele und Texte für Lieder geschrieben. +Er hat Nagel um Nagel in das Holz geschlagen und dabei auf die Fragen der Menschen geantwortet. +Er hat aber auch das sorbische Ethnikum nicht unterstützt. +Er hat aber das Gefühl, dass alles irgendwie nicht so optimal läuft. +Er hat an dem Bürgerdialog teilgenommen. +Er hat auch jetzt die Risiken durch das Virus heruntergespielt. +Er hat auf dem Kopf eine Krone und zeigt sich äußerst selten. +Er hat dafür gesorgt, dass sie sich zu einem eigenen Seminar treffen. +Er hat das Abitur in Bautzen gemacht. +Er hat das Instrument nicht nur wiederentdeckt, sondern spielt auch als erster Musiker sorbische Volksliedchen darauf. +Er hat dazu beigetragen, eine Grundlage für den erfolgreichen Erhalt des Sorbentums in der Schleifer Region zu schaffen. +Er hat dazu gleich drei Anfragen mit insgesamt 13 Fragen an die Regierung gestellt. +Er hat den Expertenstab für Pandemien im Weißen Haus bereits kurz nach seinem Amtsantritt aufgelöst. +Er hat den Lernerfolg errungen. +Er hat den Stand der Abwägungen zum Braunkohlenplan nochmals erklärt. +Er hat die Aufgabe, bei allen Beratungsgegenständen, durch die die Rechte der Sorben/Wenden berührt werden können, deren Interessen zu wahren. +Er hat die Funktion nach dem Weggang von Gregor Wieczorek Ende April vorübergehend übernommen hat und sie noch bis zum Jahresende ausübt. +Er hat die Zuhörer mit bekannten Polkas, Walzern und Operettenstücken begeistert. +Er hat die sorbische Sprache gelernt und die Sprache gern bei Gottesdiensten und auf Kirchgemeindenachmittagen angewendet. +Er hat die Übung erfolgreich abgeschlossen. +Er hat dieses Jahr zum ersten Mal das Direktmandat gewonnen, das war eine große Freude. +Er hat drei Töchter. +Er hat ein Direktmandat gewonnen. +Er hat ein Fahrrad. +Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige Herr. +Er hat eine grünliche Haut, liebt Wasser und hat Freunde und Bekannte in jedem Teich. +Er hat es aus der Gödaer Kirche mitgenommen, später ist es von Crostwitz nach Rosenthal gelangte. +Er hat gerne darüber gewitzelt, dass die Krautzes aus Jänschwalde reicher seien als er. +Er hat grüne Augen. +Er hat ihn in seinem Atelier in der Stadt an der Saale besucht. +Er hat im Kirchenchor mitgesungen, gemeinsam mit seiner Frau. +Er hat im Kromlauer Rhododendronpark in Zusammenarbeit mit dem Muskauer Apotheker einen Lehrpfad eingerichtet. +Er hat keinen Hunger. +Er hat keinen Zugriff auf den Lehrerbereich. +Er hat mehrere Jahre gebraucht, bis ein Sender seine Idee endlich angenommen hat. +Er hat mich in den Lausitzer Bergen gefunden und hierher eingeladen. +Er hat mit dem feuerspuckendem Drachen der Fernsehprogramme nichts zu tun. +Er hat nicht nur die Felder von der LPG zurückbekommen, sondern auch noch welche dazu gepachtet. +Er hat nicht nur ein Video über das dortige Maibaumwerfen mitgebracht, sondern stellte auch die Präsenz der Gruppe auf Facebook vor. +Er hat schon manchmal darüber nachgedacht, ob er nicht in irgendeine ruhige westdeutsche Stadt ziehen sollte. +Er hat sich Zeit Lebens für den alternativen fibelfreien Weg des Lesen- und Schreibenlernens in der Grundschule eingesetzt. +Er hat sich als Slawist der Humboldt Universität in Berlin intensiv damit beschäftigt und eröffnet nun einen neuen Blick auf die Kriegsdenkmäler. +Er hat sich als Vorsitzender des Verfassungsausschusses des Serbski sejm an die Bundeskanzlerin gewandt. +Er hat sich bei der Stichwahl gegen den Kandidaten der AfD Sebastian Wippel durchgesetzt. +Er hat sich bereit erklärt, in der kleinen Stube die Wandmuster zu erneuern. +Er hat sich für seinen Nächsten interessiert und er war fromm. +Er hat sich glücklich aus den Klauen des Müllers befreit. +Er hat sich plastisch mit dem Thema Urstromtal (Rogow) auseinandergesetzt. +Er hat sich registriert. +Er hat stets etwas Neues zu berichten. +Er hat unter anderem erreicht, dass die Bebauungsgrenze des Dorfes zugunsten der Bäume verschoben wurde. +Er hat unter anderem für das Thema Sorben und Braunkohle sensibilisiert in Anbetracht dessen, dass Dörfern wie Klitten die Abbaggerung drohte. +Er hat viele Denkmale für die im Zweiten Weltkrieg gefallenen sowjetischen Soldaten in ganz Sachsen begutachtet. +Er hat viele Tiere und ein großes Aquarium, in dem Haifische und violette Quallen waren. +Er hat von der Schiedskommission der sächsischen Linken bisher keine Antwort auf eine entsprechende Anfrage bekommen. +Er hat von uns auch Geschenke erhalten und sein Haus war von nun an gesegnet. +Er hat zwei Schuhe. +Er hat zwei Töchter. +Er hat, so lange es ihm die Gesundheit erlaubte, zugleich als Vorsitzender an der Umsetzung des Konzepts mitgewirkt. +Er hatte auch einen erheblichen Anteil am Dialog der Domowina mit Vertretern der katholischen Kirche und mit sorbischen evangelischen Geistlichen. +Er hatte damals mit acht seiner Kumpels gefeiert, das war cool. +Er hatte den Malerberuf in den 1960-er Jahren erlernt und besitzt die erforderlichen Geräte und die historischen Gummiwalzen für die Muster. +Er hatte den Wasserstand des Spreewaldes und der Hauptstadt Berlin zu regulieren. +Er hatte die Kriminalistik mit einem Besuch der großen Mauer verbunden. +Er hatte die Schule in Klix mit Unterstützung eines weiteren Vertreters der bedeutenden Familie von Gersdorf ins Leben gerufen. +Er hatte die Tätigkeit in der Öffentlichkeit zu präsentieren, den Austausch und die Zusammenarbeit mit anderen ethnischen Minderheiten zu pflegen. +Er hatte die schwierige Aufgabe, einen Elefanten in eine Hundehütte zu stecken. +Er hatte dort ein Gespräch mit sorbischen Journalisten und dem Vorsitzenden der Domowina geführt. +Er hatte eigentlich noch weggehen wollen, fühlte sich aber zu erschöpft, sodass er ein Bier aus dem Kühlschrank nahm und Evelyn anrief. +Er hatte ein offenes, von der Arbeit an der frischen Luft leicht gerötetes Gesicht. +Er hatte ein ovales Gesicht mit Augen von undefinierbarer Farbe, die Haare hatte er kurz geschnitten. +Er hatte eine sympathische Stimme, aber Sie haben ihn sicherlich schon kennengelernt. +Er hatte genug zu tun – vor allem ein paar telefonische Nachfragen, die er von seinem Büro aus erledigen konnte. +Er hatte gleich fünf Sätze hintereinander gesagt. +Er hatte große Verdienste in den Fachbereichen Dendrologie und Naturschutz erworben. +Er hatte im Hotel überhaupt nicht an Lesen gedacht. +Er hatte keine Klimaanlage und beschloss, lieber zu Fuß zu gehen. +Er hatte keinen Grund sie umzubringen. +Er hatte lange ungekämmte Haare und das Gesicht eines verwegenen Mannes. +Er hatte meist mit Akten, Gesetzen und bürokratischen Vorgängen und nur im Ausnahmefall mit Menschen – zudem meistens toten – zu tun. +Er hatte nach seiner Berufung zum Minister für Umwelt und Landwirtschaft auf das Amt verzichtet. +Er hatte schon wieder Lust auf sie. +Er hatte seitens der Regierung keine Informationen darüber, dass seine Idee in allen sächsischen Schulen wurzeln soll. +Er hatte sich an seinem Bauern in Höflein gerächt und dessen Gut in Brand gesteckt. +Er hatte sich auch für den Weg zu Fuß entschieden, um noch ein wenig nachdenken zu können. +Er hatte sich um die Schüssel geschlungen und auf sie gewartet. +Er heizte mit Erdwärme, das Dach war mit Kork isoliert. +Er heißt hier dann eigentlich Nordatlantikstrom. +Er hielt den Ortswechsel für ein sichtbares Zeichen. +Er hing schon als junger Mann ziemlich an diesem Dorf. +Er hinterfragt, wie sich die Schließung des Druckhauses auf das sorbische Leben auswirkt. +Er hofft, dass die EU-Kommission auf der Grundlage der vorgelegten Empfehlungen entscheidet, dass die entsprechenden legislativen Maßnahmen zum Schutz der autochthonen Minderheitengesellschaften und der Sprachgruppen erfolgen sollen. +Er hält die Initiativgruppe für Unruhestifter. +Er hält die derzeitigen Klimaschutzbestrebungen für Hysterie ohne wissenschaftliche Grundlage. +Er hält die hiesige Grundschule für eine Festung des lebendigen Sorbischen und einen Magnet für Familien aus der Umgebung. +Er hätte ein glückliches Händchen mit der Landwirtschaft und war ein geschickter Verkäufer. +Er hätte ihr einen anderen Mann gewünscht, so einen wie sich vielleicht. +Er hört gerne Radio. +Er hörte, dass wir den Gedanken tragen, uns einen Bauwagen als Werkstatt für unsere Kinder zu kaufen. +Er hütete sich, damit dieses Gespräch einstiger Freunde nicht in Feindschaft umschlägt. +Er informierte die Studenten über die sorbische Schulstruktur. +Er initiierte die Konzertreihe »musica nova« mit neuer Musik am Leipziger Gewandhaus. +Er isoliert sich freiwillig von den anderen. +Er isst einen Apfel. +Er ist 1100 Hektar groß. +Er ist 1200 Hektar groß, und inzwischen der beliebteste See vor allem bei Besuchern aus der Region Dresden. +Er ist DJ und Saxofonist tritt regelmäßig in Leipzig, Dresden oder Berlin auf. +Er ist Direktor des World Wide Web Consortiums, das er selbst gegründet hat. +Er ist Gründungsmitglied des Sorbischen evangelischen Vereins und auch Mitglied der Maćica Serbska seit ihrer Neugründung im Jahr 1990. +Er ist Minister des Innern. +Er ist Mitglied des Bundesvorstands und des Präsidiums der Domowina. +Er ist Mitglied von Vereinen und Fördervereinen, welche er nicht an seinen zwei Händen abzählen kann. +Er ist Träger vieler Auszeichnungen und Ehrendoktorwürden. +Er ist Vorsitzender des Bildungsausschusses der Domowina. +Er ist akzeptabel, d. h. alle sind sich einig, dass die vorgesehene Änderung sinnvoll ist und dass sich mit ihr die pädagogische Qualität erhöht. +Er ist am 28. Juli 1888 geboren. +Er ist auch eine Einladung zum Dialog, eine Grundlage zur kritischen Diskussion. +Er ist auf herausragende Weise großzügig. +Er ist beim Lesen. +Er ist dafür, keine neuen gesetzlichen Reformen der Gemeindeterritorien mehr durchzuführen. +Er ist der Auffassung, dass die Braunkohle mit den erneuerbaren Energien für die verlässliche Stromversorgung der Bevölkerung unerlässlich ist. +Er ist der neue Deutsche Meister im Vielseitigkeitsreiten der Amateure. +Er ist der zweitkleinste Ozean der Welt. +Er ist ein Lügner, und du auch. +Er ist ein Mitarbeiter des WITAJ-Sprachzentrums. +Er ist ein Vorbild für andere. +Er ist ein erfahrener Produzent von Fernsehserien ist. +Er ist ein mutiger Soldat und ein ehrlicher Mann, urteilte Miliduch. +Er ist eine der markantesten Persönlichkeiten der sorbischen Geschichte und war sogar ein Freund des russischen Zaren Alexander II. +Er ist einer aus dem kleinen Kreis der DDR-Bürger, die regelmäßig bei den Russen zu Besuch sind. +Er ist einer von zehn ehrenamtlichen Ärzte in der Semperoper in Dresden. +Er ist eingesetzt für die Wahrnehmung aller mit der institutionellen Förderung des Theaters zusammenhängenden Fragen der Beantragung, der Zuweisung, der Verwaltung oder Bewirtschaftung sowie des Nachweises der Verwendung bewilligter Zuwendungen. +Er ist eingesetzt zur Belastung, Tausch und Veräußerung des sonstigen Eigenbetriebsvermögens bei einem Restbuchwert von mehr als 25.000 Euro bis 250.000 Euro im Einzelfall. +Er ist es, der uns führt. +Er ist fast jedes Wochenende an den Abenden auf Achse, um seinem Publikum so richtig einzuheizen. +Er ist für die Angelegenheiten der Sorben/Wenden im Land Brandenburg zuständig. +Er ist für so eine Unterstützung offen. +Er ist geboren in der Nacht des Falls der Mauer zwischen den Deutschlands, ist das vierte Kind einer Genossenschaftsbäuerin. +Er ist hauptsächlich Begleiter und Berater und spricht nicht mehr 90 Prozent der Stunde. +Er ist hauptsächlich Begleiter und Berater und spricht nicht mehr als 90 Prozent der Stunde. +Er ist heute Pfarrer in Hoyerswerda und Polizeiseelsorger in Sachsen. +Er ist hier heute noch bekannt als Bauer Wirt. +Er ist hier heute noch bekannt als Bauer Wirth. +Er ist im Kreis Hoyerswerda, Dörgenhausen, Ralbitz und Crostwitz in den Sommermonaten unterwegs. +Er ist in den letzten Jahren auf den Spielplatz an dem Ralbitzer Kindergarten gefahren. +Er ist in die Gruppe zurückgekehrt und beteiligt sich dort weiter an der Gruppenbalz. +Er ist in die slowakische, ungarische und rumänische Folkloremusik eingetaucht. +Er ist insbesondere zuständig für die Führung des Betriebes als Sondervermögen des Landkreises unter Beachtung und der Einhaltung der hierfür geltenden gesetzlichen Regelungen und Bestimmungen und aller damit zusammenhängenden Rechtsgeschäfte. +Er ist mein Vater. +Er ist mein jüngerer Bruder. +Er ist mein jüngster Bruder. +Er ist messbar, d. h. so formuliert, dass später die neue Qualität anhand der Kontrollfrage auch wirklich feststellbar ist. +Er ist mit Anhöhen ausgestattet, auf denen über 100.000 Heidepflanzen, Sträucher und Gehölze wachsen. +Er ist mit Anhöhen ausgestattet, auf denen über 100.000 Heidepflanzen, Sträucher und Gehölze wachsen. +Er ist mit seiner Beschreibung der besten Praxis richtungsweisend für die Qualitätsentwicklung. +Er ist nicht hungrig. +Er ist ohne Zusatz von „normalem“ Zucker. +Er ist realistisch, d. h. so gut durchdacht, dass ihn jede Erzieherin nach ihren Kräften und Möglichkeiten realisieren kann. +Er ist seit 2019 über einen Kanal mit dem schönen Namen „Barbara“ mit dem Geierswalder See verbunden. +Er ist seit dem vergangenen Jahr als Kommunalberater der Gemeinden Trebendorf und Schleife tätig. +Er ist seit drei Jahren tot. +Er ist sich sicher, dass sich die Schriftstellerin mit dem kritischen Blick gefreut hätte. +Er ist so stur wie ein Esel. +Er ist spezifisch, d. h. so konkret benannt, dass klar ist, was getan werden soll. +Er ist terminiert, d. h. er enthält eine genaue Zeitangabe für die Realisierung. +Er ist wie jeder Vollmond – hell und rund, ein wenig wie – wie mein Gesicht, hihi. +Er ist zu müde zum Lernen. +Er ist zu vertrauensselig. +Er jagt die Viecher von der Weide, wie schon sein Vater und Großvater, Jahrzehnte zuvor. +Er kam auf der alten Eisenbahnbrücke über das Fließ, wo Susanne Janka gefunden worden war. +Er kam ins Wendische Haus in Cottbus, um mit den dortigen Akteuren ins Gespräch zu kommen. +Er kam zu einem Gehöft, dessen Holztor weit offenstand. +Er kandidiert am 22. September für die Bundestagswahl. +Er kandidiert für das Amt des Vizepräsidenten der Föderalistischen Union europäischer Volksgruppen für die Wahlperiode 2019 bis 2022. +Er kandidierte für den ersten Sächsischen Landtag nach der Wende. +Er kann Entscheidungen des Betriebsausschusses gemäß § 5 Abs. 3 in Einzelfällen wieder an sich ziehen. +Er kann Französisch sprechen und schreiben. +Er kann Französisch sprechen. +Er kann diese Befugnis auf ein anderes Mitglied der Landesregierung oder auf nachgeordnete Stellen übertragen. +Er kann diese Befugnis auf einen anderen übertragen. +Er kann diese Befugnis übertragen. +Er kann jeden Augenblick des Lebens mehr für sich nutzen. +Er kann machen, was er will! +Er kann nicht schwimmen. +Er kann sich besser konzentrieren und einfacher zwischen unterschiedlichen Aufgaben wechseln. +Er kann sich jederzeit an den Landtag wenden. +Er kann tun, was er will! +Er kann zeitnah wirksame Korrekturen von Fehlentwicklungen vornehmen. +Er kann zwei Sprachen hören und beide anwenden. +Er kannte den alten slawischen Brauch gut, dass Gäste aus einem Dorf ins andere begleitet wurden. +Er kannte gut den Vorsitzenden des Vereins Sorbisches Bienenhaus und verehrte ihn. +Er kannte sie doch gut, seine kleine Schwester. +Er kennt sich ja in allem gut aus, denn er arbeitete viele Jahre im hiesigen Braunkohletagbau. +Er klopfte an die Tür, aber es schien alles still zu sein. +Er kommt aus den Vereinigten Staaten. +Er konnte auch sorbische Jugendliche für die Arbeit in der FUEN gewinnen. +Er konnte sich die beiden ganz einfach nicht zusammen vorstellen. +Er konnte sich noch gut daran erinnern, wie er selbst vor zwei Jahren seinen 16. Geburtstag gefeiert hat. +Er konzentriert sich ganz auf die Gegenwart, ohne dass er mit Gedanken in der Vergangenheit verweilen würde. +Er konzentriert sich, ohne dass er schon bei dem neuen Planungsprojekt sein würde. +Er krabbelte an den Beinen von Wang herunter, rutschte über die glatte Flughaut und landete im Mund von Herrn Wang. +Er kritisiert, dass der Entwurf die Unterschiede zwischen Stadt und Land nicht berücksichtigt. +Er kritisierte die unzureichende Kommunikation zwischen Planungsbüro, Reederei und Gemeinde. +Er kritisierte, dass einige in Deutschland den Kohlekompromiss kündigen wollen. +Er kämpfte an der Seite österreichischer Armeen und polnischer Einheiten unter dem König Jan Sobieski. +Er kämpfte in der sächsischen Armee, in der auch etliche Sorben dienten. +Er kühlt dort auch die Luft ab und wurde nach dem deutschen Naturforscher Alexander von Humboldt benannt. +Er kümmert sich wöchentlich drei Stunden um Angelegenheiten, welche sich mit der Verwirklichung der Konzeption beschäftigen. +Er kündigte an, zusammen mit den Mitgliedern des Kabinetts weiterhin die Städte und Landkreise zu besuchen. +Er kündigte auch die Unterstützung der Domowina als Dachverband an. +Er lachte auf eine sehr merkwürdige Art, so als zöge er beim Atmen die Luft in sich hinein. +Er lachte wieder so quietschend, als wäre es komisch, dass er mit der Toten im selben Zeichenzirkel gewesen ist. +Er lebte nun in Herrn Müller, der in einem kleinen Dorf in Nordrhein-Westfalen wohnt. +Er legte am Denkmal ein Blumengebinde nieder und betete für die gefallenen polnischen Soldaten. +Er legte dar, dass es im Sinne der Schriftstellerin wäre, auf die hochaktuelle Problematik der Vernichtung des Siedlungsgebietes hinzuweisen. +Er legte das Buch auf den Schreibtisch. +Er legte das Buch auf den Tisch. +Er leitet die Mühle und wirkt im AfD-Fraktionsvorstand des Kreistages Spree-Neiße mit. +Er leitet die sorbische Predigerkonferenz. +Er leitete die Cottbuser Studentengemeinde. +Er leitete im 19. Jahrhundert die größte Gruppe sorbischer Auswanderer. +Er liebt Bücher auf dem Papier genauso wie ihre elektronische Form, schreibt die Sächsische Zeitung über ihn. +Er liebt die Natur und engagiert sich schon jahrelang in seinem Dorf und der Gegend. +Er lief fast eine halbe Stunde, ehe er zum Hof Nummer sieben kam, der ein wenig abseits der Straße lag. +Er lief weiter und kam auf einen Betonplattenweg. +Er liegt 465,5 m über dem Meeresspiegel und besteht aus großkörnigem Porphyrgranit. +Er liegt ganz im Norden der Nordhalbkugel in der Arktis. +Er liegt südlich von Indien und zwischen Afrika und Australien. +Er liest ein Buch. +Er liest in einem Buch. +Er liest sorbische Bücher, hört den Sorbischen Rundfunk und hört sorbische CDs. +Er ließ dem Großvater durch mich sagen, dass er sich wieder so eine wünschen würde. +Er ließ sich ins Wasser gleiten und schwamm bis zum Boot. +Er ließ während eines Heerzuges gegen die Slawen im Jahre 929 nahe der Elbe eine Burg anlegen. +Er lobte ihre schönen langen Haare und schenkte ihr einen vergoldeten Kamm, dass sie für ihn immer die schönste bleiben würde. +Er lobte insbesondere die jungen Menschen. +Er lockt am Wochenende wieder mit einem abwechslungsreichen Programm in die Gemeinde Boxberg. +Er log über sein Alter. +Er macht ständig Witze. +Er machte Frieden durch sein Blut am Kreuz. +Er meint, dass die Qualität des Kaolins unmittelbar nördlich von Rosenthal aus derzeitiger Sicht nicht ausreicht. +Er meint, dass er nichts im Leben verpassen darf. +Er meint, die brauche er nicht, der Prozess sei geändert worden. +Er meinte, dass die Minderheiten beide Wörter auch mit der eigenen Identität und ihren Volksbräuchen verbinden. +Er muckste der Schwester nicht ein Wort und ging mit seiner Idee ins Internet. +Er muss das hauptamtlich machen, nicht nebenbei oder in der Freizeit. +Er muss mindestens Windstärke 12 haben. +Er muss mit wenigen Trockenfrüchten oder frischem Obst und vielleicht ein paar Nüssen sein. +Er musste allen den Obdachlosen eine Unterkunft anbieten. +Er musste die niedersorbische Abteilung führen. +Er musste natürlich die Hände ordentlich schruppen. +Er musste sich zusammenreißen, um wieder in seine Rolle zu finden. +Er musste zugeben, dass ihm ihr Gesichtsausdruck in der Kühlkammer besser gefallen hat. +Er musste über die Schwellen balancieren, er beugte sich hinunter, um zu sehen, ob ein Erwachsener zwischen ihnen hindurchrutschen könnte, aber die Zwischenräume waren zu schmal. +Er musterte Urban mit einem offenen, hellblauen Kinderblick. +Er muß darauf ausgerichtet sein, den Strafgefangenen zu befähigen, künftig in sozialer Verantwortung ein Leben ohne Straftaten zu führen. +Er muß den Landtag unverzüglich einberufen, wenn mindestens ein Fünftel der Mitglieder des Landtages oder die Landesregierung dies verlangen. +Er möchte Krabat und das Geheimnis des Wendenkönigs nicht weiter spielen. +Er möchte den jungen Filmemachern das Handwerk des Umgangs mit der Filmkamera vermitteln. +Er möchte mal in Ruhe ohne Einblick von Erwachsenen spielen. +Er möchte sich weiterhin im Sorbischen evangelischen Verein engagieren. +Er möchte uns mit dem Gedicht darauf aufmerksam machen, was es von uns verlangt, wenn wir wirklich glauben, dass Gott Mensch geworden ist. +Er möchte, dass wir so einen kleinen Wettbewerbsvorteil für jene erreichen, welche Sorbisch lernen. +Er müsste das hauptamtlich machen, nicht nebenbei oder in der Freizeit. +Er nahm die Argumente an, verwies aber auf den Beschluss der Schulkonferenz. +Er nahm sich keine Zeit mehr, das Boot richtig festzumachen, sondern warf die Leine nur lose über einen Holzpfahl und ließ sich mit ihr nach hinten fallen. +Er nahm weiter an der sorbischen Arbeit teil und besuchte regelmäßig mit seiner Ehefrau sorbische kulturelle Veranstaltungen. +Er nannte aber kein konkretes Dorf. +Er nannte auch Zahlen, und Urban merkte, dass er mit seiner Schätzung vermutlich ziemlich danebengelegen hatte. +Er nannte das Wirken lokaler Akteure anerkennend den „Leuchtturm der Region“ und lobte ihr Bewusstsein bei der Pflege der sorbischen dörflichen Identität. +Er organisierte damals das Fest des Glaubens und der Lebensfreunde. +Er organisierte und regelte im 19. Jahrhundert die nationalen kulturellen Bestrebungen der Sorben. +Er pflegt und knüpft Kontakte zu den sorbischen/wendischen Vereinen und Verbänden. +Er produziert selbst bereits einige Jahre Musik und stellt sie ins Internet. +Er prägte die Bildsprache in der Kunst über Jahrhunderte. +Er rechnet jedoch damit, dass alle anderen Ensembles morgen im Laufe des Tages anreisen, so dass sie bei der offiziellen Begrüßung im Haus der Sorben dabei sein werden. +Er redete und er hörte zu, was andere zu sagen hatten über die Umwelt, über Gott, über die Geschichte und über das Sorbische. +Er referierte zum Thema "Volk und Heimat im Lichte der Bibel". +Er reiht sich auf herausragende Weise in die Liste der Förderer unseres Ensembles. +Er repariert mit den Imkerinnen die Bienenstöcke. +Er rief dazu auf, auf Minderheiten mit den gleichen Sorgen zu schauen, welche mit der kulturellen Autonomie erfolgreicher sind. +Er rief in der Praxis an und bat um ein Gespräch. +Er rief seine Partei auf, mit aller Kraft zu kämpfen. +Er ruft dich! +Er sagte Wenko, dass es Ludka nicht mehr erwarten konnte, ob er zurückkehrt, auch die Jugend fragte oft, wann Wenko zurück sein wird. +Er sagte, dass er die Teiche vollständig reinigen und beste Ordnung zu halten habe. +Er sagte, dass er recht zufrieden mit der Auswahl ist. +Er sagte, dass neben dem Kanal in Kreckwitz ein Bad gebaut werden sollte. +Er sagte, ihm sei nichts Vergleichbares in Deutschland bekannt. +Er sagte: "Die sorbische Sprache ist zentraler Bestandteil der Identität und Kultur unseres Volkes." +Er sah aus, als würde er auch nichts essen. +Er sah einfach keinen Zusammenhang. +Er sammelt Beispiele für den Nutzen von Sorbisch. +Er saß 26 Jahre hinter Gittern, doch seine Ziele der Gleichbehandlung von schwarzen und weißen Südafrikanern hat er dabei nie aufgegeben. +Er schaut sich um und stellt wieder fest, dass sein Mini-Häuschen eine gute Idee ist. +Er scherzt immer herum. +Er schien ihr um etwas älter zu sein als sie mit ihren vierzehn Jahren. +Er schillert grün und braun und goldfarben. +Er schlug um sich, da sich die Mücken jetzt in der Abenddämmerung zum Generalangriff bereiteten. +Er schneidet und ordnet die neu entstandenen Tonspuren, bevor er sie in die schon bestehende akustische Kulisse einbaut. +Er schreibt zugleich, wem der Weg offen steht. +Er schweigt, isst sein belegtes Brötchen, raucht sein Zigarettchen und pflegt die leck-mich-am-Arsch-Stimmung. +Er schwieg, sein Gesicht war wie aus Stein gemeißelt. +Er schüttelte mit seinem grauen Kopf und sagte. +Er schüttet ebenfalls sofort Insulin aus, das dafür sorgt, dass der Zucker aus dem Blut schnell in die Zellen transportiert wird. +Er schüttet ebenfalls sofort Insulin aus, das dafür sorgt, dass der Zucker aus dem Blut schnell in die Zellen transportiert wird. +Er sei einfach zu sensibel für diese Welt, ganz anders als sein Vater. +Er selbst fuhr einfach nicht gern weg. +Er selbst gewinnt das eigene Zutrauen. +Er selbst hat das Festbankett vorzeitig verlassen. +Er selbst ist der Würzmeister und hält sich genau an Njepilas Rezepte. +Er selbst ist überzeugt, dass die Sorben und Wenden ein wichtiges Thema beim Strukturwandel sein sollten, dafür wolle er sich einsetzen. +Er selbst sagt, die Bilder sollen aus sich heraus wirken, so dass jeder darin etwas anderes sehen kann, so wie er es empfindet. +Er sieht aus wie ein Sack, in den Luft gepumpt wird. +Er sieht darin die Grundlage für die Existenz beider Schulen in Schleife. +Er sieht den Tod eines jungen sorbischen Mädchens. +Er sieht es als großen Vorteil, dass Minderheiten wie die Sorben auch Unterstützung von seiten Europas erhalten. +Er sieht nicht auf sich selbst. +Er sieht sich auch als ein Zentrum bildender Künstler im kulturellen Spannungsfeld des Dreiländerecks Tschechien/Polen/Deutschland. +Er sitzt in der Ecke und ist sehr traurig, weil er heute der Wahlverlierer ist. +Er soll Erzieherinnen bei ihrer täglichen Arbeit als Motivation, als Ratgeber, als Grundlage zur Reflexion der eigenen Arbeit unter qualitativen Aspekten sowie als Anregung zur Qualitätssteigerung dienen. +Er soll die Grundlage für Fachdiskussionen im Kollegium zu grundlegenden Fragen der sprachlichen Bildung und Erziehung sein. +Er soll die Vorbereitung und Durchführung des Jubiläumsjahres koordinieren. +Er soll methodische Hinweise für die weitere Qualitätsentwicklung der sprachpädagogischen Arbeit der Erzieherinnen und die Formulare zur Selbstevaluation enthalten. +Er soll sich wenigstens in der nächsten Legislaturperiode um bessere Bedingungen in Kinderkrippen, Kindergärten und Horten kümmern. +Er soll sorbische Interessen in der Kommunalpolitik durchsetzen. +Er soll stetig auf höheres Niveau geführt werden. +Er sollte gute Kontakte zur Landesregierung haben. +Er sollte sich mit Fördermittel auskennen. +Er sollte sich mit dem Immobilienhandel auskennen. +Er sorgt für seine Familie. +Er sowie das Gremium des Stammtisches des Bautzener CDU-Kreisverbands favorisieren und fordern die Fusion der beiden Einrichtungen. +Er spielt in ihr auf der sorbischen Geige. +Er spielte sie mit seinem Ensemble Slavicon und Musikern des SNE ein. +Er sprach sich klar für die Zentralisierung aus. +Er sprach von neuen Chancen, denn der Charakter des Dorfes wird beibehalten. +Er sprach: Ich bin Jesus, den du verfolgst. +Er sprang auf und lief auf dem Deich weiter. +Er spricht Französisch. +Er spricht davon, jeden Gesetzentwurf zukünftig online veröffentlichen zu wollen, damit die Bevölkerung ihre Gedanken dazu äußern kann. +Er spricht gut Englisch. +Er spricht schneller, als er denkt. +Er spricht sich zum längeren Morgenprogramm des Sorbischen Rundfunks aus. +Er spricht ständig über Geld. +Er stammt aus Litauen, arbeitet in Crostwitz als Pfarrer und hat hier seine theologische Doktorarbeit geschrieben. +Er stammt aus dem Iran in Asien. +Er stand dann den ganzen Tag im Mohr und im Sumpf. +Er stand wie kaum eine andere Institution für die sorbische kulturelle und politische Geschichte nach 1945. +Er stattet wird der Aufwand für die zweisprachige Beschriftung von Straßen, Wegen, Plätzen und Brücken. +Er stattet wird der Aufwand für die zweisprachige Beschriftung von öffentlichen Gebäuden und Einrichtungen und Ortstafeln. +Er steht Bürgern als Ansprechpartner in allen die nationale Identität und den Ausdruck nationaler Kultur betreffenden Fragen zur Verfügung. +Er steht auf und torkelt sich zum Bad wo er sich wäscht und sich sein zerschlagenes Gesicht im Spiegel anschaut. +Er steht heute auf einem Granitsockel in der Mitte des Ortes. +Er stellt der sorbischen Gruppe Räumlichkeiten zur Verfügung, in denen die Erzieherin mit den Kindern ungehindert immersiv sorbisch arbeiten kann. +Er stellt fest die Zahl der im Wählerverzeichnis eingetragenen Wahlberechtigten und die Zahl der Wählerinnen und Wähler. +Er stellt fest die Zahl der ungültigen Stimmzettel und die Zahl der gültigen Stimmen. +Er stellt fest die Zahlen der für die einzelnen Bewerberinnen und Bewerber (Einzelwahlvorschläge) abgegebenen gültigen Stimmen. +Er stellt fest die gewählten Bewerberinnen und Bewerber, die Ersatzpersonen und ihre Reihenfolge. +Er stellt somit nicht nur ein politisches Instrumentarium dar. +Er stellte damit einen Rekord auf, ausnahmsweise in Italien. +Er stellte das Sorbische Lesebuch von Kito Lorenc als subversive Alternative vor. +Er stellte die Ereignisse aber auch in den historischen Kontext. +Er stellte im März 1989 seine Idee vom weltweiten Netz bei der Europäischen Organisation für Kernforschung vor. +Er stellte sich vor, wie der dicke Mann in seinen grünen Hosen im Schilf sitzt und gebannt auf die andere Seite starrt. +Er studierte Elektromechanik und Buddhismus an der hiesigen Universität. +Er studierte Elektrotechnik an der Bergakademie Freiberg. +Er studierte fleißig und so wurde ihm das Wilhelm-Pieck-Stipendium für herausragende Leistungen verliehen. +Er suchte neue Exkursionsziele und neue Arbeitsbereiche. +Er suchte unermüdlich nach Wegen, wie er den sowjetischen Kommandanten überzeugen könne. +Er teilte mit, dass die sozialen Ausgaben des Landkreises für die Versorgung der Betroffenen um einige Millionen steigen werden. +Er trat in der ganzen Tschechoslowakei auf. +Er trifft einige sorbische Kandidaten und stellt vor, welche Themen ihnen wichtig sind und wie sie helfen wollen. +Er trug einen anthrazitfarbenen Pullover und ebensolche Jeans. +Er trug mit seinem Wirken und seiner Ausstrahlung entscheidend zum Aufschwung des deutschen bürgerlichen Musiklebens im 18. Jahrhundert bei. +Er trägt dafür Sorge, dass die Geschäftsstelle sofort im Besitz der Entscheidung ist. +Er umarmte sie von hinten und flüsterte ihr ins Ohr: Wäre das so schlimm? +Er unterstrich aber gleichzeitig die künftigen Herausforderungen für das Energieunternehmen vor dem Hintergrund des Kohleausstiegs in Deutschland. +Er verabschiedete sich schnell, gab ihr seine Karte und ging die Treppe hinunter. +Er verabschiedete sich und stieg in sein Auto. +Er verbrachte hier sein halbes Leben. +Er verfasste die ersten Schriften über betriebswirtschaftliches Rechnen und Messen. +Er verfasste neben seiner Tätigkeit als Lehrer vor allem Bücher für Kinder und die Jugend. +Er verfügt über die Einnahmen und Ausgaben des Landtages nach Maßgabe des Haushaltsplanes. +Er vergleicht in seinem neuen Buch die Situation der Sorben mit der anderer nationaler Minderheiten auf dem Feld der Bildungspolitik. +Er verkaufte das Schilfrohr jedes Jahr an einen Fabrikanten für Schilfrohrflechtwerk. +Er verlangt von den Angestellten die Bereitschaft, sich neuen Herausforderungen zu stellen. +Er vermittelt ein ganz anderes Bild über die Gründe dieser Auswanderung. +Er vermittelt schon das elfte Jahr interessierten Schülern der Ralbitzer Oberschule Wissen über die Bienenzucht. +Er vermittelt seine Erfahrungen der Folkloregruppe am Bautzener Sorbischen Gymnasium. +Er verpachtete unserem Großvater jeden Herbst das Schilfrohr in den Teichen. +Er versammelt jedoch eine Vielzahl von Maßnahmen, mit denen Bemühungen der Sorbisch Sprechenden im Land Brandenburg unterstützt werden sollen, um ihre Sprache zu erhalten, zu stärken und zu revitalisieren. +Er verschwand aus dem Wohnzimmer und sendete Alena eine SMS, ob sie nicht kommen wolle. +Er versicherte, dass die LEAG in Bezug auf den Friedhof überaus sensibel vorgehen wird, wie es nach dem Sächsischen Friedhofsgesetz vorgesehen ist. +Er versicherte, dass die Verantwortlichen im vergangenen Jahr von April bis Juni zügig und mit großer Sachlichkeit gehandelt haben. +Er versicherte, seine Partei kämpfe weiterhin für den mittelfristigen Ausstieg aus der Braunkohle. +Er versprach ihr den Himmel auf Erden und die Hälfte seines Königreiches. +Er verstand Urbans verwunderten Blick falsch. +Er verstand nichts von solchen Anlagen. +Er versucht zusammen mit seiner Freundin und mit der Zauberkraft des Hutes von Pumphut die weitere Abbaggerung der Lausitz zu verhindern. +Er versuchte zu begreifen, womit sie sich beschäftigt hat. +Er vertritt das Bündnis in diesem Fall juristisch. +Er vertritt den Regionalverband im brandenburgischen Braunkohleausschuss. +Er vertritt die Interessen des sorbischen Volkes. +Er verwandelt sich in Tiere und hilft damit den Armen. +Er verweist auf den Erfolg bei der Ausnahmeregelung für sorbische Trachtenträgerinnen in Bezug auf die Helmpflicht beim Moped fahren. +Er verwies auf bestehende Gesetze, die eigentlich zum Schutz der Sorben gedacht sind. +Er verwies auf die Notwendigkeit der Bahnverbindung Berlin-Cottbus-Görlitz. +Er verwies darauf, dass am Anfang keine wissen konnte, wie sich alles weiter entwickelt. +Er verwies darauf, dass die Grundlage für die Beurteilung das offizielle Einreichen der Gruppe ist. +Er verwirrte die Menschen so mit verschiedenen Sprachen, dass sie sich untereinander nicht mehr verstanden. +Er war Apostolischer Präfekt des Meißener Bistums in den beiden Lausitzen. +Er war Beauftragter der Bundesregierung für Fragen der nationalen Minderheiten und Aussiedler in Deutschland. +Er war Dozent an der Filmhochschule Potsdam-Babelsberg und verhalf auch dem sorbischen Film zu einem Platz in der Welt. +Er war Ende März 1955 Delegierter des III. Bundeskongresses der Domowina, auf dem er auch eine Rede hielt. +Er war Ethnologe, Geograf, Sprachwissenschaftler und Demograf. +Er war Humanist, Arzt, Stadtplaner und Bürgermeister von Freiberg. +Er war Kriminalist, und nicht Botaniker. +Er war Moderator des Runden Tisches und gründete das Sächsische Forum. +Er war Redakteur und Reporter beim Rundfunk und ist ab 1976 freischaffender Schriftsteller. +Er war Sorbe mit Leib und Seele und gebrauchte als einfacher Landwirt und Imker ein ausgezeichnetes Sorbisch. +Er war Vorsitzender 44 Jahre lang, bis zu seinem plötzlichen Tod im Jahre 2005. +Er war Zusammensteller des sorbisch-deutschen Wörterbuches und Ehrenmitglied des Sorbischen Predigerseminars. +Er war als Botschafter Sachsens immer auch Sachwalter sorbischer Belange. +Er war als Vizepräsident zugleich Vorsitzender der Arbeitsgruppe für slawische nationale Minderheiten. +Er war an der Gewinnung des Nachwuchses für das Schleifer Folkloreensemble beteiligt. +Er war auch Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften. +Er war auf seiner handwerklichen Reise von 1861 bis 1865 durch Thüringen, Hessen und das Rheinland nach Paris gekommen und hatte dort bei dem bekannten Fabrikanten Rothschild Arbeit gefunden. +Er war befreit von besonderen und zusätzlichen Steuern. +Er war bis zur politischen Wende 1989/1990 der erste führende Repräsentant der Domowina. +Er war dagegen, dass Lazarus sterben sollte. +Er war den Sorben ein Sorbe, den Deutschen ein Deutscher und hat auch wissenschaftlich gearbeitet, sagte Jan Mahling. +Er war der Chronist des Njepila-Hofs. +Er war der Meinung, er kann eine billigere bauen. +Er war der einzige Kandidat. +Er war ein Mensch wie jeder von uns, mit starken und schwachen Seiten. +Er war ein fröhlicher Mensch, kosequent und er hatte die Menschen gern. +Er war ein würdiger Vertreter der Sorben. +Er war eine zentrale Figur des sorbischen politisch-kulturellen Lebens. +Er war einer der ersten Fürstenmaler und Malerfürsten Europas. +Er war erst ihr dritter Freund, aber im Unterschied zu den anderen beiden war es ihm wirklich ernst mit ihr. +Er war ganz verrückt nach ihr. +Er war gegen die Beteiligung der Personen an den nichtöffentlichen Sitzungen und auch dagegen, dass sie Sitzungsgeld bekommen. +Er war im Juli mit einem LMBV-Hubschrauber über dem Lausitzer Seenland geflogen. +Er war inzwischen durch ein kleines Gehölz gegangen und an einem angeblich verlassenen Holzhaus vorbei auf den Feldweg gekommen. +Er war kein guter Musiker. +Er war nach seinen Worten immer dagegen gewesen, auf Kernkraft zu verzichten. +Er war nicht der erste, der den christlichen Glauben in unserer Gegend verbreitete, aber er war der erfolgreichste und überzeugendste. +Er war nicht hier, um über seine Arbeit zu sprechen. +Er war noch jung, vielleicht Mitte Dreißig. +Er war seit 1841 Dekan des Domstifts und 1842 wurde er zum Präfekten beider Lausitzen ernannt. +Er war sich der Gefahr nicht bewusst. +Er war so freundlich, uns zu helfen. +Er war unter anderem Mitglied des Kultursenats Sachsens sowie Vorsitzender des Kulturausschusses Deutscher Städtetag. +Er war vergnügt, in der Nähe anderer kleiner Kinder, beobachtete sie lange und ahmte schließlich ihr Verhalten und ihr Spielen nach. +Er war wie Raška um die dreißig, hatte dunkles Haar und eine sehr weiße, fahl wirkende Haut und graugrüne Augen. +Er war zugleich der Stellvertreter des Bürgermeisters. +Er war zugleich der Stellvertreter des Bürgermeisters. +Er war überrascht vom guten Zustand – im Vergleich mit so manchem Denkmal in anderen sächsischen Kommunen. +Er war überrascht, denn er fand ein Virus, das einem bereits bekannten Virus sehr ähnlich war. +Er war, so heißt es, ein sehr Großzügiger. +Er warb dafür, den Hof in kleinen Schritten wieder zu beleben und sich dabei unter anderem auf heimischen Geschichten und Märchen zu beziehen. +Er warb um Unterstützung bei der Veränderung der Wirtschaftsstrukturen. +Er warnt davor, dass sich die Erweiterung auf die Menschen in der Grenzregion dramatisch auswirken könnte. +Er warnte die Politiker, dass die Bildung neuer Industriearbeitsplätze viel Zeit beansprucht . +Er weihte 1892 den Martha-Stift in Bautzen zur Unterstützung von Mädchen ein. +Er weist klar darauf hin, dass sich die Teilnehmer im zweisprachigen Gebiet der Lausitz befinden. +Er weist unter anderem auf die historische Verantwortung gerade auch der Kirchen hinsichtlich assimilatorischer und germanisierender Prozesse hin. +Er weiß eine Menge. +Er wertete die wissenschaftliche Analyse als eine Grundlage für die notwendigen Aktivitäten bei der Vermittlung sorbischer Sprachen. +Er wiederholte noch einmal die Vorurteile der Verwaltung in Bezug auf die Zugehörigkeit zum sorbischen Siedlungsgebiet. +Er wies auf das Einwanderungsgesetz für Fachkräfte hin, das am 1. März 2020 in Kraft tritt. +Er wies auf die Nationalitätenpolitik in der Schweiz hin. +Er wies auf die ständige Problematik in Deutschland hin, wo es wegen der Selbstbestimmung nicht möglich ist, einheitliche Regelungen zu schaffen. +Er wies darauf hin, dass Konflikte zwischen Mehrheiten und Minderheiten das Miteinander in Europa gefährden. +Er will auch über die Gründung neuer Staaten mitverhandeln. +Er will das geplante Hafenviertel zum CO2-neutralen ökologischen Stadtteil entwickeln. +Er will euch das gewaltige Spektrum der Veranstaltungen vorstellen. +Er will mit dem Großvater wegen der neuen Schilfrohrernte verhandeln. +Er will morgen seine Vorstellungen zu den geplanten Umbaumaßnahmen der Schweineställe darlegen. +Er will sich nicht dem Schicksal ergeben. +Er will sich weiter mit Herz für die Angelegenheiten der Dänen, Friesen, Sinti und Roma sowie der Sorben einsetzen. +Er wird Propst in Chemnitz, wo ein führungsstarker und erfahrener Geistlicher gebraucht wird. +Er wird also nicht vom Volk gewählt. +Er wird dadurch Nachteile haben. +Er wird im neuen Landtag nicht mehr dabei sein. +Er wird mich ans Licht herausführen, dass ich seine Gnade schaue. +Er wird neuer Pressesprecher und Referent für Öffentlichkeitsarbeit der Domowina. +Er wird nicht zur Wahl antreten. +Er wird sich jetzt wegen Entfernens vom Unfallort und Verweigerung von Hilfeleistung vor dem Gericht verantworten müssen. +Er wird ungefähr 1400 Hektar groß und damit von den Seen rund um den Senftenberger See der größte sein. +Er wird uns fehlen. +Er wird vom Landtag wie ein Ausschuß behandelt. +Er wird vom Präsidenten des Landtages ernannt und unterliegt dessen Dienstaufsicht. +Er wirkt schon über vier Jahrzehnte lang als Funktionär des Sportvereins und war mehr als 30 Jahre Mitglied des Gemeinderates. +Er wirkt seit dem Jahr 1995 als Gemeindevorsteher. +Er wirkte als Bürgermeister und verfasste hier sein montanwissenschaftliches Hauptwerk. +Er wolle ihm für so eine gute Ware anstatt bisheriger 75 Pfennige 83 Pfennige für ein Bündel zahlen. +Er wollte das nicht, mit Blick auf das Hauptziel, strikt einfordern. +Er wollte den Pfarrern eigenständige Studien ermöglichen. +Er wollte die Menschen einfach zum Nachdenken bewegen, ihnen die Augen für die Schönheit von Natur und Landschaft öffnen. +Er wollte ein anständiger Mensch und seriöser Wissenschaftler sein. +Er wollte ihn davon überzeugen, dass man in den Schlössern kulturelle Zentren errichten könne. +Er wollte ihn davon überzeugen, dass man in den Schlössern kulturelle Zentren errichten könne. +Er wollte nur sich und seinen Wirt Herrn Wang beschützen. +Er wollte wissen, woher die Braunkohle für die Weiterführung des Kraftwerksstandortes Jänschwalde kommen soll. +Er wollte wohl nicht so richtig glauben, dass auf der Erde ein Mädchen war, die Leonardo Di Caprio nicht kennt. +Er wollte zeigen, dass Gott kein Interesse am Tode des Menschen hat. +Er wollte, dass seine Worte, seine Gedichte etwas bewirken, dass die Menschen ihnen folgen. +Er wurde 1666 in Fürstenwalde bei Lauenstein geboren und verbrachte hier seine Kindheit. +Er wurde 1941 in eine sorbische Familie in Hoyerswerda geboren. +Er wurde Abteilungsleiter für den Bereich Gymnasien am Dresdner Oberschulamt. +Er wurde auf dieser Schule in klassischer und folkloristischer Musik ausgebildet. +Er wurde dafür zu drei Jahren Haft verurteilt. +Er wurde direkt nach der Wahl vereidigt. +Er wurde gesagt, dass er bei Schwertkämpfen und in Duellen mit der Pistole für andere gefährlich war. +Er wurde in Bautzen geboren. +Er wurde in der kroatischen Hauptstadt Zagreb geboren und schrieb sich damals Jan von Zajatowic. +Er wusste nicht so recht, wonach er hier überhaupt suchte. +Er wählte sich Vanessa als seine Maikönigin aus. +Er wäre genau aus jenem Gebiet gekommen, aus dem vor einigen Jahren die Flüchtlinge zu uns kamen. +Er wünscht sich, dass sich daraus konkretes Handeln ergibt. +Er würde ja sonst mindestens so viel für die Reinigung der Teiche bezahlen. +Er zeichnet Visionen für die Politik, Verwaltung, Gesellschaft und Wirtschaft. +Er zeigte Urban ein kleines Büchlein in einer slawischen Sprache mit Illustrationen von nackten Paaren. +Er zeigte Urban weitere Blätter. +Er zeigte auf ein Bild, das über dem Schreibtisch hing: eine Art Eule mit Frauengesicht und Brüsten, den Mund und die Krallen hatte sie mit Blut beschmiert. +Er zeigte hinüber zum Damm, wo eine kleine Siedlung war. +Er zeigte ihr das Bild mit der blutbeschmierten Eulenfrau. +Er zerknittert seine leere Zigarettenschachtel und greift nach dem vollen Aschenbecher, um ihn in der Küche in den Abfall zu entleeren. +Er zählt auch zu den führenden Persönlichkeiten in der ersten Periode der Berliner Universität, der heutigen Humboldt-Universität. +Er zählt eine Reihe evangelischer und katholischer Geistlicher auf, die damals an der Sorbischen Oberschule das Abitur gemacht haben. +Er zählte zu den bedeutendsten sorbischen Schriftsteller und Dramatiker der Gegenwart. +Er züchtet die verschiedensten Fischsorten, wie Hecht, Karpfen und Forelle. +Er züchtet dort Vieh und bearbeitet Felder. +Er äußerte seine Hoffnung, dass diese Sonnenallee zugleich das Symbol eines guten Wegs in die Zukunft sein möge. +Er überlegte, wie er Raška noch ein paar mehr Sätze entlocken könnte. +Er übernahm die Aufgabe, gegenständliches Kulturgut zu sammeln und zu bewahren, bedeutende Industriekultur zu erhalten und zu zeigen. +Er übernimmt das Amt nach der Turnus-Regelung von dem Dänen aus Südschleswig. +Er übersetzt nie meine Sätze. +Er übersetzte für mich. +Er übt Kurzgeschichten und Gedichte zu analysieren und zu interpretieren. +Er übt das Hausrecht und die Polizeigewalt im Landtagsgebäude aus. +Er, der den Tod besiegte, geht vor uns als Licht, das die Dunkelheit vertreibt. +Erarbeiten Sie gemeinsam mit den Erzieherinnen ein Tafelbild zu dem Thema, mit dem sie sich in der fachlichen Orientierung beschäftigt haben. +Erarbeiten Sie sich am besten schriftlich, wann soll was kontrolliert werden. +Erarbeiten Sie sich einen verbindlichen Zeitplan für die Durchführung der einzelnen Schritte des Qualitätsprozesses. +Erarbeitet und öffentlich diskutiert werden soll eine Strategie zur Belebung, Pflege und zum Erhalt der niedersorbischen Sprache. +Erarbeitet wurde der Katalog im Auftrag der Bundesregierung von einer nationalen Qualitätsinitiative, in welcher Fachleute aus ganz Deutschland wirkten. +Erarbeitung und Vorlage von Berichten zur Leistungsbilanz des Theaters gegenüber den Rechenschaft abfordernden Stellen. +Erde wurde verarbeitet und Löcher für die Einfassungen wurden ausgegraben. +Erdöl ist ein Rohstoff, der in der Erde vorkommt. +Erdöl kann auch unter dem Meeresboden liegen, doch das Vorkommen ist begrenzt. +Erfahrene Erzieherinnen unterstützen uns. +Erfahrene Landwirte können gut beurteilen, wann die Pflanze reif ist. +Erfahrungen aber hatten oft gelehrt, dass dieser hundertjährige Kalender nicht das hält, was er eigentlich verspricht. +Erfahrungen der Grundschule Cottbus-Sielow bei einem brandenburgischen Landesvergleich zeigen, dass Schüler der Witaj-Klasse nicht nur in Sorbisch/Wendisch, sondern auch in Deutsch und Mathematik überdurchschnittliche Leistungen erzielen. +Erfinder des Speiseeises waren nämlich andere! +Erfolge sollen weiter ausgebaut, Verbesserungspotenziale erkannt und ausgeschöpft werden. +Erfolgreichen Absolventen wird der Hauptschulabschluss zuerkannt. +Erfolgreicher Spracherwerb funktioniert demnach dann, wenn er nach einer gewissen Ordnung und strukturiert erfolgt, die das Kind nachvollziehen kann. +Erfreulich ist die Besetzung der Intendanz im Sorbischen National-Ensemble und der Stelle des Direktors des Sorbischen Institutes. +Erfreulich ist, dass unter ihnen 36 Schüler aus der Niederlausitz waren. +Erfreulich und neu für unsere Hortkinder war auch der Besuch im Sorbischen Rundfunk. +Erfreulich war dem Bundesvorstand der Bericht des Niederlausitzer stellvertretenden Geschäftsführers über den Stand der Vorbereitungen auf die Europeada. +Erfreut und voller Hoffnung sagte ich das dem Großvater weiter. +Ergebnis: Bei der Auswertung der gesammelten Daten liegt das Hauptaugenmerk bei folgenden praxisrelevanten Schwerpunkten. +Ergebnis: Für jede Niveaustufe entstehen zwei Mustervorlagen für Prüfungsaufgaben mit den entsprechenden Bewertungsbögen und einer Anleitung zu deren Anwendung. +Ergibt sich dabei auch nach wiederholter Zählung keine Übereinstimmung, so ist dies in der Niederschrift zu vermerken und zu erläutern. +Ergänzend zur Schule trägt er zum Erhalt und zur Förderung der sorbischen Sprache, Kultur, Tradition und Identität bei. +Erhalte mich durch dein Wort, dass ich leben werde und gib, dass ich nicht zuschanden werde in meiner Hoffnung. +Erhalten werden soll die Straße von Schleife nach Mühlrose. +Erhalten wollen die Verantwortlichen jedoch das Gesundheitsamt. +Erhöhungen sollten jährlich abhängig von Tarifsteigerungen und der Inflation umgesetzt werden. +Erklärungen gegenüber Dritten, die den gemeinsamen Geschäftsbereich betreffen, dürfen von beiden Betriebsleitern nur nach gegenseitiger Abstimmung abgegeben werden. +Erlernt jedoch das Kind erst in dem Schulalter die zweite Sprache, bildet sich dazu ein weiteres neuronales Netz. +Erläutern Sie den Erzieherinnen jeden der vorgesehenen Schritte. +Erläutern Sie den Erzieherinnen, dass die Selbstevaluation nur sinnvoll ist, wenn jede ihr Handeln selbstkritisch beurteilt. +Erläuterungen zu verwendeten Abkürzungen oder Kurzformen aufzählen. +Ermahne ich sie nicht, belehre und korrigiere ich sie nicht direkt? +Ermöglicht wird dies mit einer Werbeanzeige oder einem Werbespot und das wesentlich günstiger als Sie denken! +Erneut findet dieses Medienprojekt mit Unterstützung des Regionalbüros der Domowina in Weißwasser statt. +Erneut gehen wir den Bogen durch, ich gebe dem Arzt meine Überweisung. +Erneut präsentierten die Teilnehmer den Stand ihrer Projekte, darunter das Sorbische Institut aus Bautzen. +Erneut sprach man von einem nahen Erholungsgebiet und von der Lausitzer Seenlandschaft. +Erneut war sie so überaus geschickt in einen der seltenen Nägel auf dem Weg gefahren. +Erneut wurde in der Diskussion vorgeschlagen, sorbische Modellschulen zu gründen. +Ernst Tschernik zählte in der Gemeinde Commerau Sorben. +Ernährung bei uns zu Hause ist gut. +Ernährung – was ist nun eigentlich gut für uns? +Ernährung: Basis für ein gesundes Leben. +Erosion ist der Abtrag von Boden, und das geschieht vor allem durch Wind oder Wellen. +Erpel in der Gruppe sind noch aktiv. +Erratet, wie viele Beinchen er hat? +Erreichen lässt sich das zusammen mit der Domowina im besten Falle mit einem demokratisch legitimierten Selbstvertretungsmodell, welches alle Regionen, Kommunen, Schichten und Gruppen der Sorben umfasst. +Errichtet wurden eine Anlanderampe, Anschlüsse zur Elektroenergie- und Trinkwasserversorgung, zur Schmutzwasserentsorgung sowie der Beleuchtung. +Errichtung und Unterhaltung von Einrichtungen für die Beratung, Betreuung und Pflege im Alter sind staatlich zu fördern. +Errichtung von Einrichtungen für die Beratung bei Behinderung sind staatlich zu fördern, unabhängig von ihrer Trägerschaft. +Errichtung von Einrichtungen für die Beratung bei Krankheit sowie für andere soziale und karitative Zwecke sind staatlich zu fördern. +Erschrocken sagte er: Siehst du, Pipsi, ich bin schon zu dick und zu schwer von den Torten. +Erschöpft erreichte ich zuerst das Teichufer und bespritzte mir das Gesicht mit Wasser. +Erst 1994 endete die Apartheid. +Erst ab dem Freibetrag werden künftig Krankenkassenbeiträge auf die Betriebsrente fällig. +Erst als sie beide die Wiese überquerten, konnten sie beide besser erkennen, wie das Haus unter einer riesigen Esche geduckt dastand. +Erst am Ende des 12. Jahrhunderts begannen in die höher gelegenen Gebiete der Lausitzer Berge deutsche Kolonisten einzudringen. +Erst am folgenden Tag, als die Pfeiler in der Glut barsten, brach sie in sich zusammen. +Erst auf der Hauptversammlung in Crostwitz traf ich den heutigen Jubilar. +Erst dann konnten sie entscheiden, ob sie die Scheune retten. +Erst dann können sie Neugier entwickeln. +Erst dann wird er mehr als 25 m tief sein. +Erst die Arbeit vieler Fachleute ermöglicht eine Muttersprache mit ausgewogenem Inhalt zu unterschiedlichen Themen, zu Grammatik und Rechtschreibung. +Erst die neue Heimat wird uns zeigen, was wir mit Mühlrose hatten. +Erst die siebente Stufe räumt der Gruppe ein gewisses „Mitbestimmungsrecht“ ein. +Erst einmal basteln sie im Laufe des Kindergartenjahres kleine Geschenke für die Geburtstagskinder. +Erst freundlich, später Regen. +Erst hatte Liza abgesagt, dann Silwija und zum Schluss sogar ihre beste Freundin Bea. +Erst im Jahre 1951 wurde die erste Waschmaschine produziert. +Erst in diesem Jahr wurde die Sommerzeit in beiden deutschen Ländern erneut eingeführt. +Erst kürzlich ist die Initiative Schleswig-Holsteins, Brandenburgs und Sachsens im Bundesrat in dieser Angelegenheit gescheitert. +Erst mit dem dritten Versuch war es dem Rat der Stiftung gelungen, einen Nachfolger für ihn zu finden. +Erst mit einem Sejm überwinden wir das alte Paradigma. +Erst mit wochenlanger Verspätung ruft er den nationalen Notstand aus und dürfte für sein schlechtes Krisenmanagement noch die Quittung bekommen. +Erst nach Abschluss der Vergabeprozedur wurde sichtbar, dass dem nicht so ist. +Erst nach einer halben Stunde kam er wieder hinüber auf den Betonplattenweg, von dem ein Sandweg in Richtung zum Bahndamm abzweigte. +Erst nach vielen Jahren zeigt sich, welcher Samen aufgeht und welcher weiterhin als Möglichkeit in uns ruht. +Erst seit 1989 drang der fast vergessene Massenmord allmählich wieder in das öffentliche Bewusstsein. +Erst seit kurzem ist klar, dass der Stiftung für das sorbische Volk eine Million Euro für die Finanzierung der sorbischen Institutionen fehlen. +Erst unlängst habe ich vor dem Zejler-Smoler-Haus in Lohsa erlebt, welchen guten Geist so eine Einstellung ausströmt. +Erst unlängst haben die Beamten an Grenzübergängen in Zittau Autos überprüft. +Erst unlängst war die sorbische Auswahl der Herren mit Fußballern aus beiden Lausitzen beim 12. Lausitzer Braunkohle-Cup in Cottbus vertreten. +Erst vor einer halben Stunde hatte auch noch Bea angerufen, dass sie plötzlich ihre kleine Schwester beaufsichtigen muss. +Erst vor kurzem wurde sie durch die Oetker-Stiftung für Kunst, Kultur, Wissenschaft und Denkmalschutz restauriert. +Erst zunehmende Gebrechen zwangen ihn, sich im hohen Alter von 78 Jahren zum 1. Oktober 1883 in den Ruhestand zu begeben. +Erst, wenn sie das tun, können wir entsprechend reagieren. +Erstaufführung des sorbischen Laientheaters Crostwitz in der Lehndorfer Hauptmanns Gaststätte. +Erste Aufträge für Umbau der Verwaltung wurden beschlossen. +Erste Bemühungen zur Einrichtung elektrischer Beleuchtung. +Erste Zwischenergebnisse der Evaluation in den Klassenstufen 1 bis 4 der Grundschulen belegen die Richtigkeit der konzeptionellen Ausrichtung und das Erreichen der Zielsetzungen. +Ersten Baumaßnahmen für den Anschluss der neuen Grundstücke hat der Mitarbeiter des Ingenieurbüros gestern auf der Sitzung des Schleifer Gemeinderates vorgestellt. +Erstens hat die sorbische Erzählprosa einen ausdrücklich positivistischen Charakter. +Erstens ist es der Unterricht an Förderschulen und zweitens der Inklusionsunterricht an Grundschulen und weiterführenden Schulen. +Erstens ist sie aus Berlin und zweitens haben uns die dortigen Kollegen offiziell um Hilfe ersucht. +Erstens kommt im Unterschied zu der „schwachen“ Variante des unglaubwürdigen Erzählens in der sorbischen Erzählprosa eine „starke“ Variante überhaupt nicht vor (das ist somit die signifikante Dissymmetrie zwischen beiden Varianten). +Erstens sagt er, dass wir in jeder Situation ruhig bleiben sollten. +Erstens wollen wir das Lausitzer Seenland vermarkten und das Negativimage der Gegend umkehren. +Erstens, welche Projekte sind bisher im Stiftungssinn durchgeführt worden? +Erstes Leistungskursfach ist Deutsch/Sorbisch oder Mathematik. +Erstmalig eingespielt haben sie als auch weitere Kompositionen die Musiker des Ensembles unitedberlin für seine erste Porträt-CD. +Erstmals fand im Rahmen des Festivals ein Hafenkonzert in Klitten statt. +Erstmals in der Geschichte Deutschlands wurde damit ein Gesetz zum Schutz und zur Förderung einer nationalen Minderheit beschlossen. +Erstmals wurden drei Newsletter herausgegeben. +Erwachsene erwerben am Abendgymnasium berufsbegleitend oder im Kolleg in Vollzeit die allgemeine Hochschulreife. +Erwachsene finden keine Arbeit, Kinder können nicht in die Schule gehen. +Erwärme die Milch im Topf und rühre alle Zutaten unter. +Erzieherinnen aus der Ralbitzer Kindertagesstätte stellten Interessierten auf lustige Weise das Märchen von Rotkäppchen vor. +Erzieherinnen deutschsprachiger Gruppen informieren sich über die Prinzipien der sprachvermittelnden Arbeit in der sorbischen Gruppe und über deren Projekte und unterstützen die sorbische Erzieherin bei Bedarf. +Erzieherinnen in der Ausbildung und im Studium soll er eine Hilfe sein bei der fachlichen Qualifikation für ihr späteres berufliches Wirken in sorbischen Gruppen in Kindertagesstätten. +Erzieherinnen und Erzieher mussten sich in neue Themen einarbeiten. +Erzieherinnen, die nicht mit Kleinkindern arbeiten, brauchen sie nicht auszufüllen. +Erziehung und Bildung haben die Aufgabe den Willen zu sozialer Gerechtigkeit zu fördern. +Erziehung und Bildung haben die Aufgabe die Verantwortung für Natur und Umwelt zu fördern. +Erziehung und Bildung haben die Aufgabe, die Entwicklung der Persönlichkeit, selbständiges Denken und Handeln, Achtung vor der Würde zu fördern. +Erziehung und Bildung haben die Aufgabe, die Friedfertigkeit und Solidarität im Zusammenleben der Kulturen und Völker zu fördern. +Erzählen Sie mir, was letzten Mittwoch passiert ist. +Erzählt wird diese Geschichte als mitreißendes Musikspektakel gemeinsam mit Chor, Orchester und Ballett des Sorbischen National-Ensembles. +Erzählt wird diese abenteuerliche Geschichte als mitreißendes Musikspektakel. +Erzählt, was ihr seht! +Erzählungen nach wurde in Crostwitz der Kirchturm an der Stelle eines heidnischen Wachturms erbaut. +Erzählungen und Märchen wollen wir neu entdecken. +Eröffnet und ausgebaut wurde die neue Straßenverbindung in das nachbarliche Burk. +Eröffnung der ersten Geschäftsstelle der Sparkasse in Crostwitz. +Es arbeitet auf diesem Gebiet eng mit dem Freistaat Sachsen zusammen. +Es begann nun eine Zeit der Ruhe und Erholung. +Es beginnt nun die zweite Phase, die Finanzkrise. +Es begleitete uns den ganzen Tag. +Es begrenzt die Einbußen auf maximal 24 Prozent der bisherigen Finanzausstattung aus den Töpfen der Europäischen Union. +Es bestehen gegenseitige persönliche Freundschaften zwischen den sorbischen und tschechischen Jugendlichen. +Es bestehen vielfältige Kontakte in die Nachbarländer, meist jedoch sporadisch. +Es besteht Anspruch auf Bescheid in angemessener Frist. +Es besteht Hoffnung, dass sich die Maßstäbe für Ortsabbrüche verfassungsrechtlich ändern. +Es besteht die Möglichkeit, über die Konzeption zu reden, sich die Abläufe erklären lassen, Pläne oder Termine zu erfahren aber auch Kritik und Ideen der Eltern sind gefragt. +Es besteht die große Gefahr, dass Familienbetriebe die Region verlassen und nötige Dienstleistungsfirmen verloren gehen. +Es besteht keine Rechtsgrundlage, die es der Kommission erlauben würde, eine komplette Reihe an Vorschlägen für diese Initiative vorzulegen. +Es besteht nicht die Gefahr, dass du dich einigen Angelegenheiten sehr stark widmest, andere aber eher vernachlässigst. +Es besteht nicht immer die Möglichkeit, Sorbisch effektiv zu vermitteln. +Es besucht besonders gerne die Alten und Kranken, die nicht an der Adventsfeier teilnehmen können. +Es beteiligen sich 122 Viertklässler, die Sorbisch als Fremdsprache lernen - unter anderem aus Wittichenau, Großdubrau, Neschwitz und Göda. +Es bewirbt die genannten Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote. +Es bezieht sich auf die Qualitätskriterien. +Es bildet in Kombination mit einer Holzdecke eine besondere Atmosphäre. +Es bildeten sich sehr enge Bindungen zur tschechischen Kultur. +Es bleiben also der Flächennutzungsplan, ein Aussichtspunkt und der Lärm- und Staubschutz übrig. +Es bleibt bei fünf bis 12 Grad ziemlich mild. +Es blieb aber die Frage, wer uns diese Fahne bestickt. +Es blieb aber die Frage, wer uns diese Fahne bestickt. +Es blieb ihr noch eine Chance, nämlich abends ins Kino zu gehen. +Es braucht nicht gleich ein umfangreicher Qualitätsbereich zu sein. +Es braucht nicht viel, um seine Fantasie laufen zu lassen. +Es darf nicht vergessen werden, wie unsere Leute auf Versammlungen gekämpft haben. +Es dauerte eine Weile, dann jedoch zeigte sich der Künstler, ziemlich zerknittert und mit geröteten Augen. +Es dauerte nicht lang und seitlich des Pfades lachten uns haufenweise Pilze an. +Es dauerte nicht lange und die Maschine war bei ihrer Rundfahrt wieder am Anfang. +Es deutet sich eine temperamentvolle Karnevalszeit an. +Es droht die Gefahr, dass alle Bemühungen umsonst gewesen sind und dass das bereits Erarbeitete für eine neue Basis wieder neu erarbeitet werden muss. +Es dunkelte schon langsam. +Es dürstet meine Seele nach dir. +Es empfiehlt sich, die Erfüllung dieser Aufgabe für die Öffentlichkeit nachvollziehbar zu machen (z. B. durch entsprechende Haushaltsansätze oder Projekte). +Es empfiehlt sich, die Erfüllung dieser Aufgabe für die Öffentlichkeit nachvollziehbar zu machen. +Es enthält weitere Aufgaben zur Festigung des im Lehrbuch vermittelten Wissens. +Es entsprach der hohen Qualifikation und der Verantwortung im Umgang mit dem Erz. +Es entstand ein offener Bau mit wenigen Wänden. +Es entstand ein schönes buntes Mandala aus Lebensmitteln. +Es entstand eine Oase der Natur an zentraler Stelle. +Es entstanden 19 neue Eigenheime und mehrere alte Gebäude wurden erneuert. +Es entstanden beleuchteter Bilder, als wir mit den Fingern im Sand malten. +Es entsteht aus diesem Paradies, das für viele Generationen eine besondere Kulturlandschaft war, einmal ein Seenland. +Es entwickelt nämlich die Karte "In der sorbischen Lausitz unterwegs". +Es erfolgt keine staatliche Lenkung der Wirtschaft. +Es erscheint sinnvoll, bezüglich der Umsetzung von Maßnahmen erst im Anschluss Kontakt zu allen Gemeinden und Ämtern zu suchen. +Es erscheint sinnvoll, im Hinblick auf Kommunikations- und Arbeitsressourcen nicht bei jedem eventuellen Zwischenstand des angestammten Siedlungsgebietes mit einzelnen Gemeinden erneut in Kontakt zu treten. +Es erwärmt das Herz, wenn Lieder des Chores der Schleifer Grundschule erklingen. +Es existiert ein weiteres Dokument. +Es existiert eine Sage, nach der der Pfarrer in der Kirche ein wundertätiges Marienbild aufgestellt hatte. +Es existierten auch engere Verbindungen mit sorbischen Personen. +Es fehlen nur noch galaktische Haifische, murmelte er erschrocken. +Es fehlt der politische Wille. +Es fehlt eine Publikation für das Sorbentum, in der die Umsetzung des Sprachbildungsauftrags detailliert beschrieben wurde. +Es fehlte jedoch das Bild, dass das alles zusammenfasst, was er beweisen will. +Es folgen dann frohe witzige Anekdoten. +Es folgt der wichtigste Schritt des ganzen Prozesses. +Es folgt die Verwirklichung der Vorhaben. +Es folgte ein Austausch von Erfahrungen, die sie hier und anderswo mit Blick auf die Bewahrung oder Verbreitung der Kultur gesammelt haben. +Es folgten viele weitere Orte in der Ober- und mittleren Lausitz. +Es folgten weitere detaillierte Pläne dazu, wie die Bergbaufolgelandschaft im Detail wieder genutzt werden kann. +Es freut mich, dass Professor Schierack den wendischen Belangen in der Koalition weiter Nachdruck verleihen wird. +Es fürchtet laute Geräusche und unbekannte Kreaturen. +Es gab Strände, Parkbänke und sogar Toiletten jeweils für Weiße und Schwarze. +Es gab damals keinen Kindergarten, so dass wir als Kinder überall mitgegangen sind und zusammen waren. +Es gab die Gelegenheit, der Leiterin des WITAJ-Sprachzentrums Ideen und Wünsche in Bezug auf benötigtes Unterrichts- und Lernmaterial zu übermitteln. +Es gab eine einmalige Erhöhung des Stiftungszuschusses und ich glaube, dass ich dazu beigetragen habe. +Es gab keine Einwände. +Es gab keinen einzigen Punkt, der nicht kritisiert wurde, verriet die bergbaupolitische Sprecherin. +Es gab keinen weiteren von der Hauptversammlung gewählten Nachrücker. +Es gab mal eine Zeit, da galt Deutschland als die Apotheke der Welt. +Es gehe um 65 000 Menschen, die ein Recht auf sauberes Trinkwasser haben. +Es gehe um Datenschutz, Informationssicherheit und darum, die Stellen mit Experten zu besetzen. +Es gehe zugleich um Solidarität und ein Leben ohne Profit und uferloses Wirtschaftswachstum. +Es geht aber nicht darum, diese wunderbare Region als Kulisse zu verwenden, in die wir einfach etwas hinein platzieren. +Es geht also darum, als ein reifes, emanzipiertes Volk auf die achte und neunte Stufe zu treten. +Es geht darum zu zeigen, was es heute bedeutet, einer autochthonen Minderheit in Deutschland anzugehören. +Es geht darum zu zeigen, welche Herausforderungen eine solche Minderheit meistern muss. +Es geht darum, Bürokratie abzubauen und einen modernen und effektiven Sozialstaat zu schaffen. +Es geht darum, bei einem Ausbruch die Infektionsketten zu unterbrechen und so schnell wie möglich einen Impfstoff zu finden. +Es geht darum, die Braunkohlegrube vor dem Grundwasseranstieg zu schützen, wie das Unternehmen LEAG mitteilt. +Es geht darum, irgendwie die richtige Mitte zu finden. +Es geht darum, sich in einer immer komplexeren und sich rasch verändernden Lebenswelt zu orientieren. +Es geht darum, welche Dienstleistungen angeboten werden, damit die Sorben ihre Sprache vor Ort weiter und besser anwenden und pflegen. +Es geht darum, zwischen den Fachkriterien zu unterscheiden. +Es geht hier nicht nur darum, Maßnahmen für Menschen mit Behinderung einzuleiten. +Es geht hier zugleich um Forschungsarbeit, die ganz konkret mit der sorbischen Sprache zusammenhängt. +Es geht nicht darum, Angestellte in ihrer pädagogischen Arbeit zu disziplinieren oder ihnen ihre Arbeitsweise vorzuschreiben. +Es geht nicht darum, sich möglichst positiv zu präsentieren. +Es geht um Begrüßung, Verabschiedung, Nettigkeiten, ums Essen und Trinken und um die Liebe. +Es geht um Geld, aber um keine riesigen Summen. +Es geht um das authentische Aufmerksammachen auf die Entwicklung und das heutige Leben der Sorben. +Es geht um das magische Denken, die Wiederkehr der Wildnis unterhalb der zivilisierten Oberfläche, das Hervorbrechen der Tierseele. +Es geht um die Auseinandersetzung mit möglichen Qualitätssteigerungszielen. +Es geht um die Revitalisierung von sorbischer Sprache und Identität. +Es geht um die Zusammenarbeit zwischen dem Deutsch-Sorbischen Volkstheater (DSVTh) und dem Sorbischen Nationalensemble (SNE). +Es geht um die Überwindung von Vorurteilen und darum, Behinderten Barrierefreiheit zu ermöglichen. +Es geht um drei Buchstaben, die heute zum Alltag gehören wie Brot und Wasser. +Es geht um sehr viel Geld, dass sehr schnell ausgegeben werden kann – ohne dass wir darüber nachgedacht haben, wie wir die Region entwickeln wollen. +Es geht uns bei diesem Thema nicht um eine weitere Verpflichtung, sondern eine neue Möglichkeit. +Es geht uns nicht darum, den Kindern all die bunten Sachen zu verbieten, aber es geht darum, sich größtenteils bewusst zu ernähren. +Es geht von Haus zu Haus. +Es geht zum Beispiel nicht, dass ein Landtag etwas anderes beschließt, als es die Sorben selbst vorgeschlagen haben – das geht gar nicht. +Es geht, vereinfacht gesagt, um Relikte von Naturglauben in der modernen Bilderwelt, die Beseeltheit von Steinen, Bäumen, Pflanzen, Tieren. +Es gehört heute zu den wichtigsten Avantgarde-Festivals zwischen West- und Osteuropa. +Es gehört zu den Aufgaben der Richterinnen, die Plädoyers der Staatsanwältinnen und der Rechtsanwältinnen zu bewerten. +Es gehörte zu einem Vierseitenhof und diente zuletzt als Wohnhaus. +Es genügt, wenn dies in einem Teil der Fall ist. +Es genügt, wenn dies in einem Teil der Gemeinde der Fall ist. +Es genügte ein wenig Wind und schon erhoben sich aus der ehemaligen Grube dicke braune Wolken. +Es geriet nicht in Vergessenheit, sondern war der nachfolgenden Generation immer wieder eine Auseinandersetzung wert. +Es gibt Entscheidungen, die Eltern oder Fachkräfte für Kinder treffen müssen. +Es gibt Grünen und Schwarzen Kardamom. +Es gibt Menschen, die vor 30 Jahren bittere Veränderungen erleben mussten. +Es gibt Punktgewinn bei richtigen Antworten und Punktverlust bei falschen Antworten. +Es gibt Tag für Tag mehr kluge und modische Wörter für solche abstrakten Sachen. +Es gibt aber auch Länder, die demokratisch zu sein scheinen, in Wirklichkeit aber keine sind. +Es gibt allerdings auch andere Ursachen für Beschwerden im Bauchbereich und dazu gehören die Nahrungsmittelunverträglichkeiten. +Es gibt allerdings einige Methoden, mit denen sich problematische Berichte identifizieren lassen. +Es gibt auch Eliteschulen für besonders Hochbegabte. +Es gibt auch Jugendliche mit Behinderungen, chronischen Krankheiten oder besonderem pädagogischen Förderbedarf. +Es gibt auch Zahlensysteme, die zum Beispiel auf der Zahl 12 oder der 20 beruhen. +Es gibt auch andere Möglichkeiten für die Standorte der Institutionen. +Es gibt auch das Substantiv im Genus, Numerus (Singular, Plural) und Kasus. +Es gibt auch gute Beispiele in einigen Kommunen. +Es gibt auch heute noch Griots, und zwar in Mali, Gambia, Guinea und im Senegal. +Es gibt auch wieder Ur-Getreidesorten, die nicht überzüchtet sind. +Es gibt auf der Erde 44 Binnenstaaten. +Es gibt bei uns keine Möglichkeit, dass sich Menschen verschiedener Generationen treffen. +Es gibt bestimmt auch andere coole Formen sich zu grüßen, die in einem Sicherheitsabstand ausgeführt werden können. +Es gibt die Veranstaltungsreihe mit sorbischen Inhalten und die musikalischen Vormittage. +Es gibt drei Rollen für Erwachsene, alle anderen übernehmen Schüler. +Es gibt drei wichtige Kriterien. +Es gibt eine Straße, einen Weg und einen Pfad. +Es gibt fast keine biblische Geschichte, in der es nicht um die Fremde geht oder darum, sich fremd zu fühlen. +Es gibt hier noch ein weiteres Bild über einen Geiger, der für eine junge Frau in sorbischer Tracht spielt. +Es gibt im Dorf brennende Themen, die polarisieren. +Es gibt jedoch auch Gruppen, welche nicht mit uns arbeiten oder mit welchen derzeit keine Zusammenarbeit gelingt. +Es gibt kein gemeinsames konkretes Ziel. +Es gibt keine hässlichen Sprachen, sondern nur Leute, die ihre Sprache vermurksen. +Es gibt mittlerweile auch wieder Ur-Getreidesorten, die nicht überzüchtet sind. +Es gibt noch freie Plätze. +Es gibt noch immer keine heiße Spur zu den Tätern. +Es gibt noch viele Schulden, die nicht zurückgezahlt worden sind. +Es gibt offenbar einen harten Kern antisorbisch eingestellter Jugendlicher. +Es gibt sehr viele verschiedene Berufe. +Es gibt sie auch in die Deutschland noch, die Wirkstoffhersteller, aber ihre Zahl ist in den letzten Jahren deutlich kleiner geworden. +Es gibt so viele engagierte Bürger, die ohne viele Worte mit anpacken und die unsere Gemeinschaft zu einem lebenswerten Ort umgestalten. +Es gibt so viele unterschiedliche Arten von Kühen: braune, schwarze, gescheckte, mit großen schwarzen Flecken, mit kleinen braunen, usw. +Es gibt ungefähr 36 Millionen Berber. +Es gibt unter anderem einen politischen Beirat beim Regionalverband BVMW Oberlausitz. +Es gibt verschiedene Meinungen über die Ernährung. +Es gibt viele Freihandelsabkommen, also Verträge, die diese Form des Handelns zwischen Staaten regeln. +Es gibt viele Gründe, Gott zu danken. +Es gibt viele Maßnahmen, damit Königswartha für junge Menschen attraktiver wird. +Es gibt viele Milchalternativen aus Pflanzen, wie z. B. Mandelmilch (diese trinken wir am liebsten ungesüßt), Kokosnuss-, Hafer- und Reismilch. +Es gibt viele Möglichkeiten, wie sich Kinder Wissen durch Spielen aneignen können, z. B. durch Experimente. +Es gibt viele pflanzliche Milchalternativen, wie z.B. Mandelmilch (diese bevorzugen wir ungesüßt!), Kokosnuss-, Hafer-, Reismilch. +Es gibt viele verschiedene Ärzte, manche sind Chirurgen, andere sind HNO-Ärzte oder Zahnärzte. +Es gibt z. B. CDs mit Musikbeispielen, Karaoke-Vorlagen, literarischen Texten und Aufgabenlösungen. +Es gibt zwei Ziele. +Es gibt zwei sorbische Unterrichtsmodelle: den Unterricht nach dem Konzept 2plus und den Sorbischunterricht als Fremdsprache. +Es ging darum, unter den politisch-wirtschaftlichen Rahmenbedingungen die Belange sorbischer Sprache und Kultur zur Geltung zu bringen. +Es ging um Ideen für das Vorgehen bei der Entwicklung des Sprachplans. +Es half alles nichts, er wird dort hinfahren und sich die Umgebung ansehen müssen. +Es half ihr auch nicht, dass sie sich wie Hans und Hanka verloren im Wald am Händchen hielten. +Es half nichts, sie musste das Fahrrad nun schieben. +Es handelt sich hier um zwei besondere Sorbischkurse in zwei Durchgängen für die 5. Klassen zu Beginn des Schuljahres in Burg. +Es handelt sich hierbei um die Analyse ausgewählter Fragen der von mir aufgestellten Fragebögen. +Es handelt sich hierbei um ein Methodenhandbuch zum Katalog, auf das sich der bereits erwähnte sorbische Qualitätskriterienkatalog bezieht. +Es handelt sich nicht um eine einmalige Reflexion, sondern im Gegenteil um einen langfristigen, systematischen und zielgerichteten Reflexionsprozess. +Es handelt sich um 57 Anlagen mit 194 Megawatt Leistung. +Es handelt sich um das größte Bauvorhaben der Stadt in den letzten 20 Jahren, sagte der Oberbürgermeister bei der Eröffnung. +Es handelt sich um eine Handarbeit des bekannten Volksschriftstellers und Schnitzers aus Rohne. +Es handelt sich um eine Liste aller Länder der Erde, die die Vereinten Nationen jedes Jahr erstellen. +Es handelt sich um eine Schau verzierter Eier aus den vergangenen mehr als 20 Jahren. +Es handelt sich um eine natürliche Erscheinung, dass in diesem Prozess nicht alle Sprachen auf dem gleichen Niveau entwickelt werden. +Es handelt sich um öffentliche Zuwendungen, über die die Stiftung im Interesse der sorbischen Gremien und Institutionen wachen soll und die sie so effektiv wie möglich zuteilen soll. +Es hat den Namen der Stadt in der Welt berühmt gemacht. +Es hat eine neue Status-Meldung. +Es hat einen etwas bitteren Beigeschmack, weil im neuen Rat fast nur Schleifer vertreten sind. +Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne. +Es hat mich überrascht, dass die Sprache hier noch so verankert ist. +Es hat mindestens eine halbe Million gekostet, aus einer Ruine ein Museum zu schaffen. +Es hat natürlich ein gewisses Potenzial, wenn du mehrere solche Situationen zur Unzufriedenheit löst. +Es hat sich gelohnt, dass wir auf unserer Reise in Kosel angehalten haben. +Es hat sich mit ihm in höhere Sphären begeben. +Es hat sich trotz vieler Entschuldigungen wegen Krankheit versammelt. +Es hatte ein Mann zwei Söhne und ging zu dem ersten und sprach: Mein Sohn, geh hin und arbeite heute im Weinberg. +Es heißt, er ist an einer Lungenentzündung gestorben, die von irgendwelchen Viren ausgelöst wurde. +Es herrschte eine großartige freundliche Atmosphäre im großen Orchester. +Es hängt sicher auch damit zusammen, wie sie selbst mit diesem Brauch herangewachsen sind und welche Erfahrungen sie gesammelt haben. +Es ist Aufgabe jeder Schule, zur Realisierung des fächerverbindenden Unterrichts eine Konzeption zu entwickeln. +Es ist Friedrich, evangelischer Theologe und Religionsphilosoph. +Es ist Zeit zu handeln. +Es ist aber auch erkennbar, dass es Zeiten gab in denen die Gemeinde ohne Kirchenchor auskommen musste. +Es ist aber bei allem notwendig zu sagen, dass der tschechische Staat nicht unterdrückt hat. +Es ist aber nicht mehr so einfach, die passenden Quellen zu finden. +Es ist acht Uhr fünfzehn. +Es ist alles ein bisschen viel für die Mutter. +Es ist an der Zeit, die Lausitz mit Volldampf als Filmstandort zu entwickeln. +Es ist auch mal Post mit kleinen Geschichten zum Vorlesen für die ganze Klasse. +Es ist auch möglich, dass sich eine Demokratie nach und nach zu einer Autokratie wandelt. +Es ist bekannt, dass der Bauer noch andere künstlerische Arbeiten aus Holz hinterlassen hat. +Es ist bekannt, dass die Lehrer Niedersorbisch kaum beherrschen und dass die Kenntnisse einiger Schüler zum Teil sogar besser sind als bei den Lehrern selbst. +Es ist bekannt, dass hier ein Esel wachte. +Es ist bekannt, dass ihre Gelder auch künftig nicht ausreichen werden. +Es ist bekannt, dass insbesondere die linke Hirnhälfte für Sprachabläufe verantwortlich ist und spezialisiert ist auf das Einprägen von Buchstaben und Zahlen, Schriftbildern und auch für analytisches Arbeiten. +Es ist bekannt, dass mit zunehmendem Alter die Fähigkeit abnimmt, unbekannte oder unerwartete Situationen einfach zu meistern. +Es ist bekannt, dass mit zunehmendem Alter die Fähigkeit abnimmt, unbekannte oder unerwartete Situationen einfach zu meistern. +Es ist bekannt, dass unterschiedliche Areale des Gehirns für Sprachabläufe verantwortlich sind. +Es ist berechtigt, hier von Paradiesgärten zu sprechen. +Es ist besser wenn du ein bisschen vorsichtiger mit dem Zucker bist, sonst ist es schnell zu süß. +Es ist bewiesen, dass die Missionare im Jahre 1740 mit dem Sammeln von Gegenständen begonnen haben. +Es ist das Bild eines Mannes, der ein Instrument in den Händen hält. +Es ist das Dorf, das seit dem Jahre 1949 Knappenrode heißt. +Es ist das Institut, welches im Bereich Geschichte des 20. Jahrhunderts forscht. +Es ist das Werk des ehemaligen langjährigen Schuldirektors. +Es ist das erste solche Auto im Landkreis Görlitz, das zukünftig in den Ortsteilen der Gemeinde unterwegs sein wird. +Es ist dein Hündchen. +Es ist deine Entscheidung, aber diese Ärztinnen sind nicht die besten. +Es ist der Erzähler, der sich nicht an den Geschehnissen beteiligt und auch nicht in der Sphäre der dargestellten Welt vorkommt. +Es ist der älteste uns bekannte sorbische Sportverein. +Es ist deshalb unbegreiflich, wenn Energie Cottbus Unterschriftensammlungen für die Umsiedlung von Lausitzer Menschen unterstützt. +Es ist die Fortsetzung des Singens der Frauen während der Spinte. +Es ist die Geschichte von den sieben sorbischen Königen. +Es ist die Kultur, mit der sich dieser Wandlungsprozess begleiten und auch gestalten lässt. +Es ist die Leistungsschau, die in diesem Jahr ihr 100. Jubiläum feiert. +Es ist die Stellvertreterin, die zugleich auch Leiterin des Minderheitenbüros in Berlin ist. +Es ist doch absurd, im Jahre 2019 noch Dörfer für die Braunkohle zu vernichten. +Es ist doch die Verantwortung des Freistaates und des Bundes, Bedingungen zu schaffen, dass der ländliche Raum kein „medizinisch unterversorgter“ Ort wird. +Es ist drei viertel drei. +Es ist durch uns so vorsichtig wie möglich und ohne Schaden durch die Krise zu jonglieren. +Es ist ebenso lobenswert wie notwendig, damit sich der Höhepunkt hier verankert und allmählich entwickelt. +Es ist egal, ob so eine Situation durch äußere Umstände aufgezwungen ist. +Es ist eher unsere Aufgabe, den Kindern den lehrreichen, pädagogischen und wahren Anteil erklären zu wollen. +Es ist ein Abwehrstoff gegen Insekten, der in moderne Sorten hinein gezüchtet worden ist, damit sie einen größeren Ertrag bringen würden. +Es ist ein Code dafür, dass ja Spielzeug da ist, aber es ist doch nur eine Sache, die keine Nähe schenkt. +Es ist ein Englisches Wort und bedeutet, das aus Abfall neue Sachen entstehen. +Es ist ein Insektenabwehrstoff, der in moderne Sorten hineingezüchtet worden ist. +Es ist ein Interview mit dem Direktkandidaten für die Wahlen in den Bundestag. +Es ist ein Klein-Paris und bildet seine Leute. +Es ist ein Programm mit Gesang, Sketchen und Tänzen, das Jung und Alt aus Nah und Fern jedes Jahr wieder aufs Neue begeistert. +Es ist ein Stuhl, welchen der Volksschriftsteller Hanzo Njepila selbst gebaut und verziert hat. +Es ist ein Unterschied, ob ich Sorbisch als symbolische oder als Familiensprache revitalisieren will. +Es ist ein Unterschied, ob wir uns selbst um die Entwicklung eines Lehrbuches kümmern müssen oder ob eine Lizenzübersetzung möglich ist. +Es ist ein Workshop, während dessen die Skulptur „Wind der Hoffnung, des Glaubens und der Liebe“ entstand. +Es ist ein gefährliches Projekt, wenn man eine neue Stromleitung baut, nur 10 Meter neben der alten. +Es ist ein geringer Gewinn für die Qual in den Teichen über die ganzen Wintermonate. +Es ist ein großer Verlust für unseren Fachbereich. +Es ist ein interessanter Weg durch wunderschöne Natur. +Es ist ein nützliches Mittel bei Verletzungen, leichten Verbrennungen oder allgemein bei der Hautpflege. +Es ist ein wichtiger Brief. +Es ist ein zeitlebens andauerndes „Umschalten“ zwischen Sprachen. +Es ist eine Ausstellung über ein Dorf, dessen Entwicklung bestimmt war von der Braunkohlegrube und der Brikettfabrik. +Es ist eine Bereicherung für das Sprachzentrum, dass jüngere und ältere Mitarbeiter zusammen arbeiten und in engem Kontakt stehen. +Es ist eine Lizenzausgabe des Schulbuchverlages. +Es ist eine Mindestlänge von acht Zeichen erforderlich. +Es ist eine Mindestlänge von sechs Zeichen erforderlich. +Es ist eine Mindestlänge von sieben Zeichen erforderlich. +Es ist eine Satzung für einen solchen Preis zu entwickeln sowie eine entsprechende Jury mit Vertreterinnen und Vertretern des Landes sowie des pädagogischen, kirchlichen, kulturellen und sprachwissenschaftlichen sorbischen Lebens zu konstituieren. +Es ist eine große Herausforderung für Sie als Führungskraft, die Kollegen und die gesamte Organisation. +Es ist eine lange Wanderung gewesen. +Es ist eine schöne Gegend, welche wir auf einer Exkursion „Auf dem Land unterwegs“ schon einmal vor zehn Jahren besucht haben. +Es ist einfacher und motivierender, sich über eine längere Zeit mit mehreren kleineren Schritten dem Ziel zu nähern als mit einem großen. +Es ist eisiger Winter und im Wald herrscht große Furcht. +Es ist erfreulich, wie gern und oft Mädchen und Frauen verschiedenste Gelegenheiten nutzen, um die sorbische Tracht anzuziehen. +Es ist erlaubt, die Anderen um Hilfe zu bitten. +Es ist ersichtlich, woran bisher fehlt und welchen Zweck eine Vertretung wie der Serbski sejm in Zukunft haben wird. +Es ist faszinierend, wie schnell meine Tochter im Kindergarten die ersten sorbischen Wörter gelernt hat. +Es ist ganz einfach sich gesund ernähren. +Es ist geplant, den Test auf Papier zu durchzuführen. +Es ist gut, dass wir uns mit dem Bund auf ein einheitliches Handeln im Kampf gegen Corona verständigt haben. +Es ist gut, wenn Kinder auch ihren Willen äußern dürfen. +Es ist halb elf. +Es ist im Dreieck Ungarn, Slowakei und der Ukraine und damit unmittelbar vor dem Tor zur EU. +Es ist immer wieder ein kleines Wunder, was wir hier jetzt schon 24 Jahre lang vollbringen. +Es ist in der Lausitz doppelt tragisch, weil es um die sorbische Kultur geht, sagte er wörtlich. +Es ist interessant, wie die Wippe im Garten zum Wiegen und Vergleichen genutzt wird. +Es ist ja kein Geheimnis, dass die sorbische/wendische Sprache rapide abnimmt. +Es ist jedoch Ziel der Landespolitik, diese Diskussion zu unterstützen, um eine Grundlage für zukünftiges landespolitisches Handeln zu erarbeiten. +Es ist jedoch in den vergangenen 37 Jahren zum inzwischen fünften Mal, dass die Geschichte auf der Bühne gezeigt wird. +Es ist kein Geheimnis, dass Kinder gerade im Bereich des Lesens und Schreibens mit unterschiedlichen Voraussetzungen in der Schule ankommen. +Es ist klar, dass die Tiere dem Fahrzeug nicht nur hinterherlaufen, sondern auch von jeder Seite in es hinein lugen. +Es ist mehr eine künstlerische Darstellung. +Es ist mein Wörterbuch. +Es ist meistens ein etwas dickerer Junge in langen Bade-Bermudashorts, den man in der Nähe des Kioskes erblickt. +Es ist mir egal, was die über mich reden. +Es ist mir nur aufgefallen, weil sie sich sonst nicht so anzog. +Es ist mittlerweile unwürdig, dass jedes Jahr neu darum gekämpft werden muss. +Es ist mittlerweile unwürdig, dass jedes Jahr neu darum gekämpft wird, sagte Lay unserem Abendblatt. +Es ist möglich, dass dort in ehemaligen Zeiten Seen waren. +Es ist möglich, dass sie es mit sich selbst nicht so richtig aushalten. +Es ist nachgewiesen, dass Kinder unterschiedliche biologische Voraussetzungen für das Erlernen von Sprachen haben. +Es ist nicht ausgenommen, dass du zufällig so einen kleinen Klumpen erstarrten Harzes findest. +Es ist nicht die LEAG, die eine Entschädigung bekommen soll, sondern die Einwohner vor Ort, sagte der Fraktionschef in Potsdam. +Es ist nicht klar, ob das Angebot an Wasser ausreicht, sagt ihre bergbaupolitische Sprecherin. +Es ist nicht leicht, darüber zu sprechen. +Es ist nicht mehr zeitgemäß, funktionierende, lebende Dörfer abzubaggern. +Es ist nicht mein Kind. +Es ist nicht notwendig, dass du hier bleibst. +Es ist nicht so, dass wir keine Möglichkeiten des Einsparens oder für zusätzliche Einnahmen vorgeschlagen haben. +Es ist nicht tragisch, wenn du Fehler machst. +Es ist nicht wichtig, ob die Dinge gut erkennbar sind oder ob der Mitspieler vielleicht ganz andere Vorstellungen hat. +Es ist nicht wichtig, wieviel überleben, aber dass diejenigen, die überleben, eine starke Kondition haben. +Es ist nie zu spät – Einsprachigkeit ist heilbar. +Es ist nie zu spät. +Es ist niemals zu spät. +Es ist noch nicht klar, wo sie sich im nächsten Jahr treffen wollen. +Es ist normal, dass sich nicht alle Sprachen auf gleichem Niveau entwickeln, sondern eine stärker und die andere schwächer. +Es ist nur die Reifendecke, die ausgewechselt werden muss, half ihm Laura. +Es ist offensichtlich, dass dies eine Lüge ist. +Es ist ratsam, sich den Ablauf jedes Treffens zum Qualitätsmanagement klar zu strukturieren. +Es ist reich illustriert. +Es ist schlimm, dass jemand sie erschlagen hat, so eine junge Frau, aber ein bisschen seltsam sei sie ihm vorgekommen. +Es ist schon August. +Es ist schon ein außergewöhnliches Erlebnis, wenn der sonst scheue Waschbär den Menschen im wahrsten Sinne aus der Hand frisst. +Es ist schön zu sehen, wie die Kinder mit dieser zweiten, ihnen unbekannten Sprache, heranwachsen und sich an ihr freuen. +Es ist schönes sonniges Wetter. +Es ist sehr gut. +Es ist sehr teuer. +Es ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. +Es ist seltsam, wenn du in einem Land geboren bist, das nicht mehr existiert. +Es ist sinnvoll, diesbezüglich auch für die Lausitz nachzudenken, legte sie dar. +Es ist unabhängig davon, ob es sich um die Muttersprache oder Fremdsprache handelt. +Es ist viertel neun. +Es ist vierzehn Uhr fünfundvierzig. +Es ist vorgesehen, dass die Delegierten der nächsten Wahl- und Hauptversammlung der Domowina die aktualisierte Satzung beschließen. +Es ist wegen der Miete, die ist hier in Berlin so teuer. +Es ist wichtig den Kindern einen umfangreichen und thematisch breit angelegten sorbischen Wortschatz anzubieten. +Es ist wichtig, bei der kritischen Begutachtung seines pädagogischen Wirkens auch die lobenswerte Arbeit anzuerkennen. +Es ist wichtig, dass Termine, Verantwortlichkeiten, Aufgaben und Ziele klar sind. +Es ist wichtig, dass eindeutig beurteilt wird – also nur mit einem Kreuz, das eindeutig einer Wertespalte zugeordnet ist. +Es ist wichtig, dass sich die Erzieherinnen und Erzieher mit jedem Kind mit viel Zuneigung und korrekt Sorbisch unterhalten. +Es ist wichtig, dass wir in Zukunft den Bedarf an weiteren Angeboten zur Förderung der Sprachräume berücksichtigen. +Es ist wichtig, dass wir in Zukunft die Regionalisierung der Angebote berücksichtigen, sagte er unserem Abendblatt. +Es ist wichtig, dass wir in Zukunft die neuen Herausforderungen wie die Digitalisierung berücksichtigen. +Es ist wichtig, dass wir unsere Heimat wertschätzen. +Es ist wichtig, dass wir zeigen, dass mit diesem Gesetz Bedingungen für den Strukturwandel der nächsten Jahrzehnte definiert und in Blei gegossen werden. +Es ist wichtig, den Kontakt mit den Eltern zu knüpfen, und dafür ist dieser Tag besonders gut geeignet. +Es ist wichtig, die verschiedenen Möglichkeiten unseres Bildungssystems und deren Konsequenzen zu kennen. +Es ist wichtig, dies jeder Trachtenträgerin zu vermitteln. +Es ist wie ein romantischer Ausflug in süße Sonntage. +Es ist wie zu Hause, nur eben für andere, was wir aber gern tun. +Es ist zehn Uhr dreißig. +Es ist ziemlich groß. +Es ist zu klären, weshalb nicht mehr zum Schutz der Juwelen getan worden ist. +Es ist zu sehen, wie sehr er seine Musik liebt. +Es ist zugleich Verwaltungszentrum und übernimmt Verantwortung für die umliegenden Kommunen. +Es ist zulässig, die Bewerberin oder den Bewerber als Vertrauensperson oder stellvertretende Vertrauensperson zu benennen. +Es kam zum Konflikt mit den Rittergütern Kauppa und Milkel wegen der Nutzung des Spreewassers. +Es kam zur Kollision, bei welcher der Peugeot frontal in die Seite des Megane fuhr. +Es kamen an die 400 Interessenten und den Ausführungen der Vertreter der Initiative stimmten sie mit Applaus zu. +Es kamen auch die Ministerpräsidenten Brandenburgs und Sachsens, denn die Einweihung des Koschener Kanals war der Höhepunkt der Besuchertage. +Es kann aber auch in einem Jahr oder im nächsten Leben beendet werden. +Es kann heiß, kalt, trocken, feucht oder windig sein. +Es kann nicht mehr weit zur Mühle sein. +Es kann sein, dass sich jede Erzieherin, je nachdem, wie die Zustände in ihrer Gruppe sind, auf andere Weise dem Ziel nähern muss. +Es kann unser Ziel – Gesundheit und Leistungsfähigkeit – zum Teil recht stark behindern. +Es klang wie ein schlecht geöltes Scheunentor. +Es kommt zu Entzündungen, die zu Darmproblemen führen und die sich auch auf die Haut auswirken können. +Es kommt zur Erosion und es wächst kein Wald nach. +Es konnte also festgestellt werden, dass das Sorbische/Wendische in Dissen sehr intensiv ist. +Es konnte sich als erfolgreiches Spracherwerbsmodell in der zweisprachigen Lausitz in den Folgejahren etablieren. +Es können Einzelne, aber auch Gruppen diskriminiert werden. +Es können auch nur einzelne Produkte von einem Embargo betroffen sein. +Es können reine Gaststätten, Cafés, Bars sowie Eisdielen teilnehmen. +Es könnte so erscheinen, dass die Abtrennung der Lausitz von Böhmen die engen Bindungen zwischen den beiden Ländern beendet. +Es könnte verhängnisvoll für sie sein. +Es könnte wieder richtig stürmisch werden. +Es lagen Forderungen vor, hier Räumlichkeiten für Versammlungen und für das Dorfamt einzurichten. +Es lagen Forderungen vor, hier Räumlichkeiten für Versammlungen und für das Dorfamt einzurichten. +Es liegt derzeit im Hof der Krabatmühle in Schwarzkollm. +Es liegt mitten in der Oberlausitzer Heide und Teichlandschaft sowie dem Oberlausitzer Bergland und zentral an der Spree. +Es liegt nun an uns, seine Arbeit weiterzuführen. +Es lohnt sich wirklich, auf den Turm zu steigen. +Es macht Spaß in der Küche, wenn wir kreativ sind und einfach mal wieder etwas Neues ausprobieren. +Es mangele eindeutig an interessiertem Nachwuchs, der die Zucht von Katzen noch ernst nimmt. +Es muss die ganze Zeit über schweigen. +Es muss klar sein, ob die Sachen verschenkt oder verkauft werden sollen. +Es muss nur jemand mit den Händlern sprechen, sie fragen und ihnen das Material anbieten. +Es möchte den von der Bundespolitik erzwungenen Strukturwandel in der Lausitz aktiv mit gestalten. +Es möchte sich die dafür notwendige Unterstützung des Bundes und der Länder sichern. +Es nähert sich die Stunde der Wahrheit! +Es obliegt den Gemeinden, zu prüfen und festzustellen, ob sie zum angestammten Siedlungsgebiet gehören. +Es präsentiert genre- und grenzüberschreitende Performance und ist Schaufenster und Arbeitsraum für die Leipziger Szene und überregionale Produzenten. +Es regnet seit vergangener Nacht. +Es reicht, wenn Sie auf eine Frage antworten, zu der Ihnen spontan etwas in den Sinn kommt. +Es reizt mich sehr, dass der Gedankenaustausch Erkenntnisse einbringt. +Es sah aus, als ob Duschka die halbe LPG aufgekauft hätte. +Es sah einen Moment lang aus, als wollte er sie verschlucken, dann aber schleuderte er sie quer über den Hof. +Es schafft auch Voraussetzungen für eine berufliche Ausbildung außerhalb der Hochschule. +Es scheint die Rechnung für unsere Konsumwelt zu sein. +Es scheint, als hätten wir an dem Ast gesägt, auf dem wir selbst sitzen. +Es scheint, als würde er das ganze schwarze Federkleid überziehen. +Es scheint, dass sie vor irgendetwas flüchten oder sich zu entziehen versuchen. +Es schien uns, dass sie irgendwie traurig, unruhig und ängstlich waren. +Es segne uns Gott und alle Welt fürchte ihn! +Es sei denn Michael hat sich jemanden eingeladen, vielleicht seine Kumpels. +Es sei denn die Pilze sind daran schuld. +Es sei denn ihre Eltern fahren mit ihnen in den Winterurlaub. +Es sei denn, eine rothaarige Hexe hat dich verhext. +Es sei vor allem wichtig, die junge Generation durch die Schulen zu erreichen, so dass die sorbische Sprache und Kultur eine klare Zukunft haben. +Es sei völlig unverständlich, dass das Wort „Armut“ kein einziges Mal im Vertrag vorkommt. +Es sind Birkenzucker, Ahornsirup, Kokos-Süße und Stevia. +Es sind Diana Matiza, DomowinaRegionalsprecherin für die Schleifer Region, Lutz Jankus aus Görlitz, Jadwiga Brützke, die in der Oberlausitz aufgewachsen ist, und Karsten Herden, der in der Regionalgruppe „Muskauer Heide“ arbeitet. +Es sind Ecken, die es den Kindern ermöglichen sich zu verstecken. +Es sind Organisationen, die sich für den Schutz von Minderheiten einsetzen. +Es sind Spielgeräte, welche die Kinder herausfordern. +Es sind aber auch der Wassermann, der Drache und andere Figurinen in sorbischen Trachten dabei. +Es sind die Ursprungsbewohner dieser Gegenden. +Es sind die dunklen Abende im Dorf meiner Großeltern, wo wir mit den Kindern von Hof zu Hof ziehen und dem Heiligen Martin ein Lied singen. +Es sind die sorbischen Traumpfade, die uns mit den Ahnen verbinden und in die Zukunft geleiten. +Es sind nicht nur euch bekannte Rehe, Hasen, Wildschweine, Eichhörnchen, Karpfen oder Störche. +Es sind noch nicht alle rechtlichen Details zu den einzelnen Musiktiteln geklärt. +Es sind sehr grausame Umstände, die in manchen Ländern auf dieser Welt herrschen, zum Beispiel im Jemen. +Es sind sorbischsprachige Märchen-, Hörspiel- und Musik-CDs und DVDs vorhanden, die die Fähigkeit der Kinder unterstützen, aufmerksam zuzuhören, und gleichzeitig deren Erleben mit der Sprache bereichern. +Es sind verschieden große und dem Baustil nach unterschiedliche Siedlungskomplexe. +Es sind vor allem ihre bekannten und beliebten Sagen- und Märchenpuppen wie Krabat und Pumphut. +Es soll ab 24. Oktober im Kraftwerk ausgestellt werden. +Es soll dem Austausch über Maßnahmen zur Umsetzung der rechtlichen Verpflichtungen und darüber hinausgehende Möglichkeiten der Förderung und Pflege der niedersorbischen Sprache dienen. +Es soll die Arbeitswelt in der Digitalisierung an einem ganz besonderen und zentralen Ort präsentiert werden. +Es soll ihnen ein neues Zuhause sein und den Müttern neue Alternativen bieten. +Es soll leichter werden, von der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung zu wechseln. +Es soll nicht durch das Heer und die Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der Herr Zebaot. +Es soll sich so auswirken, dass der Altar, die Kanzel und die Orgel lange erhalten bleiben, sagte der Pfarrer. +Es soll sie über Gefahren des Feuers und richtiges Verhalten in einem Brandfall aufklären und mit den vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr bekanntmachen. +Es sollte auf Symmetrien und Proportionen geachtet werden. +Es sollte ein neuer Finanzierungsvertrag für die Stiftung für das sorbische Volk ausgehandelt werden. +Es sollte nach neuen Nutzungsmöglichkeiten gesucht werden. +Es sollten ihnen mehr Freiräume und Pilotprojekte ermöglicht werden, wenn es um die noch attraktivere Wirtschaftsregion Elbe-Neiße geht. +Es sollten mindestens zehn verheiratete Paare in Hochzeitstracht auf den Wenzelsmarkt kommen. +Es sollten wieder klimaneutrale Häuser mit Lehm gebaut werden, sagte er. +Es sprach sich herum, dass das Erlernen einer zweiten Sprache von der Kindheit an sehr förderlich ist. +Es steht ausreichend Platz zur Verfügung für Ausstellungsstücke und Arbeiten der Kinder der sorbischen Gruppe, die die Beschäftigung mit sorbischen Themen belegen. +Es steht in einer speziellen Schlosserei, in der sie sich mit solchen besonderen Autos auskennen. +Es steigt die Anzahl der Kinder, die unterschiedliche Lebensmittel nicht vertragen. +Es stellt sie als Uraufführung mit einem Jazz-Ballett am 2. Oktober in Bautzen vor und zwei Tage später in Crostwitz. +Es stimmt, dass der Freistaat Sachsen das Büro aus dem Topf der sorbischen Kommunalpauschale finanziert. +Es trat an die Stelle des Gesetzes zum Schutz der Rechte des sorbischen Volkes aus dem Jahr 1948. +Es trifft jeden, der mit Kredit arbeiten muss und damit die gesamte Wirtschaft. +Es tritt aber auch der rote, rosige, gelb- oder grünliche Leuchtkäfer auf. +Es tut mir leid, aber ich bin gegen dieses Projekt. +Es tut mir leid, dass ich dir widerspreche. +Es tut mir leid. +Es tut mir weh, dass wir uns in solch einer ungewissen Situation befinden. +Es verfügt unter anderem über deutschsprachige Übersetzungen und umfassende Informationen zur Grammatik. +Es vergeht wohl kaum ein Tag im Sommerhalbjahr, an dem keine Pilger durch unseren Ort kommen. +Es verlangsamt und fungiert hier wie das so genannte „Gehirn-Jogging“. +Es vermittelt Schülern mit entsprechenden Begabungen und Bildungsabsichten eine vertiefte allgemeine Bildung, die für ein Hochschulstudium vorausgesetzt wird. +Es versteht sich von selbst, dass man dann je nach Charakter und Mentalität des Kindes sensibel auf die Fragen des Kindes antwortet. +Es verwundert also nicht, dass in Zeiten der Kreuzzüge viele Hebammen auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden. +Es verwundert, dass sie sich dafür auch viel Zeit genommen haben, ergänzt sie. +Es war Karneval und Herr Müller war ein begeisterter Karnevalist. +Es war Weißen und Schwarzen nicht erlaubt, in denselben Bussen zu fahren oder auch auf denselben Bänken in einem Park zu sitzen. +Es war aber auch zu vernehmen, dass die Menschen die Tracht teils als schmückendes Beiwerk sehen und sie nicht besonders ernst nehmen. +Es war allerhöchste Zeit, meint der Ortsvorsteher. +Es war bewegend zu sehen, wie erleichtert sie die Entscheidung in Mühlrose aufgenommen haben. +Es war damals eine schwere Situation, in der die Republik unter den großen alliierten Mächten seine Position einnehmen musste. +Es war damals eines der einträglichsten Gewerke der Region. +Es war das Halbfinale der Fußballeuropameisterschaft 2012, als Italien gegen Deutschland in Warschau spielte. +Es war der Bautzener Kulturpalast und zugleich die größte kulturelle und politische Bühne der Sorben. +Es war die Idee des Lektors. +Es war doch immer wieder schön, wie eine kurze Anspielung auf das wahre Leben genügte, dass ein Akademiker komplett erschrickt. +Es war ein Hauptreferat, und der Chef war sehr wütend, als er davon erfuhr. +Es war ein Versdrama über die Vereinigungsbemühungen der elbslawischen und sorbischen Stämme gegen die fränkischen Eroberer und den Verlust der Unabhängigkeit. +Es war ein schöner Frühlingstag, als auf der Wiese wilde Streitereien entflammten. +Es war ein schöner Ort, um zur Ruhe zu kommen und den interessanten Geschichten mit Bildern zu lauschen. +Es war ein schöner Sommertag, als auf der Wiese große Streitereien ausbrachen. +Es war ein sehr festlicher Gottesdienst. +Es war eine Erkenntnis, die ich für mich behalten habe. +Es war eine ganz bewusste Entscheidung. +Es war eine rezeptionshistorische Studie, die im Jahr 1999 im Leipziger Universitätsverlag erschien. +Es war eine schreckliche Woche. +Es war einmal eine Mittelmagd bei dem Gutsherrn. +Es war einmal eine kleine Kerze, die verbreitete ein freundliches, kleines Licht. +Es war einmal im Spreewald eine sehr arme Mutter, die ein Töchterchen, eine Kuh und eine Ziege hatte. +Es war fast Mittag und mindestens dreißig Grad im Schatten. +Es war für uns eine große Ehre, auf der Bühne zu stehen und die Urkunde aus den Händen des sächsischen Ministerpräsidenten entgegenzunehmen. +Es war gerade Erntezeit draußen auf dem Feld und die Kinder sprachen von Mähdreschern. +Es war heiß gestern. +Es war kein schöner Anblick und Panik machte sich breit. +Es war keine Katze, nein, es war eine Schlange mit einer Krone auf dem Kopf. +Es war natürlich auch ein wenig stressig. +Es war nicht leicht, für das anspruchsvolle Projekt die Finanzierung zu sichern. +Es war nicht mehr die Rede vom stillen Heidedorf, das 300 Einwohner zählte. +Es war nicht mehr so heiß wie das letzte Mal, eher eine milde Wärme. +Es war nicht möglich, diese unterschiedlichen Umstände in der methodischen Anleitung zum Prozess der Qualitätssteigerung zu beachten. +Es war noch immer heiß, obwohl die Sonne schon recht niedrig stand. +Es war schon manchmal ein eigenartiges und ungewohntes Bild. +Es war schön für die Kinder zu beobachten, wie aus einer Bohne wieder eine neue Pflanze wächst. +Es war schön, fröhliche und sich unterhaltende Gäste zu sehen, einige Frauen trugen die sorbische Tracht dieser Region. +Es war so kalt, dass ich nicht schlafen konnte. +Es war vor allem das Fürsten- und spätere Königshaus, das die Pflege des sächsischen Selbstverständnisses zu seiner Sache machte. +Es war vor dem Überfall des nationalsozialistischen Deutschlands auf die Sowjetunion im April 1941 eingerichtet worden. +Es war völlig mit Brennnesseln und anderem Gestrüpp zugewuchert, zwischen denen einzelne wilde Rosen hervorlugten. +Es war wichtig, die FUEV in bessere finanzielle Bedingungen zu bringen. +Es war wieder ein Mitglied der Familie von Gersdorff. +Es war wirklich interessant. +Es war wohl alt und zerklopft. +Es war wohl einer der schönsten Tage meines Lebens! +Es war wunderschön und sehr entspannend. +Es war wunderschön zu sehen, was Kinder können, wenn man ihnen den Freiraum zum auszuprobieren gibt. +Es war zunächst als Revitalisierungsprojekt konzipiert für Kindertageseinrichtungen in Regionen, in denen kaum noch sorbisch gesprochen wird. +Es war üblich, Brotsuppe mit Milch und Bratkartoffeln mit saurer Gurke anzubieten. +Es waren Bilder von Kindern, Katzen, der Spreewaldlandschaft, er erkannte das Haus mit den blauen Fenstern. +Es waren Darlehensverträge, zwischen 3000 und 10000 Euro für Sanierungsprojekte, die sie an verschiedene Personen ausgezahlt hat und die diese im Lauf von fünf Jahren zurückzuzahlen hatten. +Es waren Stunden, manchmal auch Tage, wo du einzelne Teile des Dorfes nicht mehr gesehen hast. +Es waren sehr viele Studenten. +Es waren selbstgefertigte kleinere und größere Bänder in den Farben der sorbischen Flagge Blau-Rot-Weiß, die 1935 verboten worden war. +Es waren so viele Familien gekommen und alle wollten etwas kaufen und beisammen sitzen und das probieren, was wir vorbereitet hatten. +Es werde mit Hochdruck an der Umsetzung des kurz vor Weihnachten verabschiedeten Gesetzes gearbeitet. +Es werden Grundlagen zur Ergonomie am Arbeitsplatz und zur Ergonomie im Auto vermittelt. +Es werden Konflikte zwischen den einzelnen Ebenen der Stiftungsleitung erwähnt, durch die die inhaltliche Arbeit behindert wird. +Es werden Konzeptionen für die Vermittlung des Sorbischen im Vorschulbereich unter besonderer Berücksichtigung der unterschiedlichen Rahmenbedingungen entwickelt. +Es werden Vogelhäuschen und Laternen gebaut, Weihnachtsgeschenke werden gebastelt, mit Holz wird gearbeitet oder mit anderen Materialien. +Es werden auch Interviews mit den Erziehern geführt. +Es werden dafür komplette Siedlungen abgebaggert. +Es werden drei Figuren sein. +Es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes. +Es werden richtungsweisende Entscheidungen über ein Gesamtpaket erwartet. +Es werden wissenschaftliche Beiträge verfasst, Manuskripte beurteilt, Schulbücher und Unterrichtsmaterialien konzipiert. +Es werden zum Beispiel keine Zölle erhoben. +Es wird aber eingeschätzt, dass eine Schifffahrt derzeit noch im Rahmen des Möglichen erscheint. +Es wird also immer schwieriger, den Haushalt auszugleichen, erklärte die Kämmerin. +Es wird auch zur Herstellung von Kunststoffen benötigt und wird durch Bohrungen gewonnen. +Es wird berichtet, dass in unserem Ort Schulunterricht erteilt wird, wobei nicht bekannt ist, wo der Unterricht stattfand. +Es wird die Geschichte vorgestellt, wie der Wendenkönig um seine Krone kam. +Es wird durch die Stiftung für das sorbische Volk gefördert. +Es wird eine Kindertagesstätte mit sorbischen/wendischen Angeboten als Konsultationskita benannt und mit 12.000 €/Jahr gefördert. +Es wird eine zweisprachige Normalität etabliert, die deutsch-sorbische Ausschilderung an Haltestellen des öffentlichen Verkehrs. +Es wird empfohlen, dass der Träger an dieser Stelle die Moderatorin vorstellt, ihre Verantwortlichkeiten erläutert und ihr das Wort übergibt. +Es wird empfohlen, die Wichtigkeit des Kriteriums nochmals zu reflektieren. +Es wird empfohlen, die Zahl der Kriterien zu beschränken. +Es wird empfohlen, die gute Qualität langfristig zu sichern. +Es wird empfohlen, einen Ordner mit sämtlichen Unterlagen zum Qualitätsprozess vorzubereiten. +Es wird empfohlen, gemeinsam mögliche Verbesserungen zu erörtern. +Es wird empfohlen, nochmals ihr Handeln in konkreten Situationen und die entsprechenden Reaktionen der Kinder zu analysieren. +Es wird empfohlen, seine Qualität zu steigern. +Es wird empfohlen, sich eher weniger Ziele zu setzen, an ihnen aber umso zielstrebiger zu arbeiten. +Es wird erzählt, dass die derzeitige Örtlichkeit nicht mehr attraktiv genug ist. +Es wird erzählt, dass sie dort ehemals Wein anbauten. +Es wird erzählt, dass sie dort ehemals Wein anbauten. +Es wird frei gesetzt und ist schädlich für das Klima. +Es wird gesagt, dass unsere Häuser auf das Zusammentreffen dieser beiden Bauarten zurückzuführen ist. +Es wird geschätzt, dass rund ein Drittel der Bevölkerung zumindest zeitweise unter einer NMUV leidet. +Es wird geschätzt, dass rund ein Drittel der Bevölkerung zumindest zeitweise unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit leidet. +Es wird in vertraulicher gemeinsamer Arbeit aller Beteiligten umgesetzt. +Es wird nach den Lehrplänen der Grund- bzw. Oberschule unterrichtet. +Es wird nach den Lehrplänen der Grund- und Oberschule unterrichtet. +Es wird noch weiter bergab gehen, am Ende steht die Systemfrage. +Es wird unter anderem den Rahmen für Bereiche schaffen, für die die Fördergelder in den nächsten 20 Jahre angewandt werden sollten. +Es wird von Untertanen und von Ritterdiensten geschrieben. +Es wird windig und stürmisch im Norden und in der Mitte Deutschlands. +Es wird über Erfolge und Verbesserungsmöglichkeiten nachgedacht und fachliche Fragen werden erörtert. +Es wird über die Gewährung von Darlehen, außer Kassenkredite, im Verhältnis zwischen dem Landkreis und dem Eigenbetrieb nachgedacht. +Es wurde als ein zusätzliches Lehrwerk zu den Lehrbüchern nach dem Konzept 2plus konzipiert. +Es wurde beschlossen, dass beide als Vertreterinnen des Regionalverbandes als Gäste an den Tagungen teilnehmen dürfen. +Es wurde davon ausgegangen, dass es in Deutschland keine indigenen Völker gibt. +Es wurde der erhöhte steinerne Fußweg von der Pfarrei zur Kirche gepflastert und die Kirche bekam durch den Tischler Skala neue Fenster. +Es wurde ein Gutachten über den Schutz der Einwohner angefertigt. +Es wurde eine E-Mail mit einem Link an die in Ihrem Benutzerkonto gespeicherte E-Mail-Adresse geschickt. +Es wurde eine E-Mail mit einem Link zum Zurücksetzen des Passworts an die in Ihrem Benutzerkonto gespeicherte E-Mail-Adresse geschickt. +Es wurde eine E-Mail mit einem Link zum Zurücksetzen des Passworts an die in deinem Benutzerkonto gespeicherte E-Mail-Adresse geschickt. +Es wurde eine E-Mail mit einem Link zum Zurücksetzen des Passworts an die in deinem Benutzerkonto gespeicherte E-Mail-Adresse geschickt. +Es wurde später als anderenorts durch die Industrialisierung germanisiert. +Es wurde weiterhin auf den angemessenen Einsatz und die korrekte Darstellung der sorbischen Sprache im Internet, in Info- und Werbematerialien geachtet und eingewirkt. +Es wurden Befragungen unter den Einwohnern unseres Dorfes für einen möglichen Namen für den See durchgeführt. +Es wurden Wege zu den wendischen Vereinen und Ortsgruppen gefunden, die bisher abseits der Domowina standen. +Es wurden die Besucher gezählt, die die Blumenpracht und die Kulturprogramme erlebt hatten. +Es wäre falsch zu urteilen, welche davon besser oder eher richtig sind als andere. +Es wäre gut, einen Masterplan in Form eines brandenburgisch-sächsischen Staatsvertrages zu entwickeln. +Es wäre ideal, wenn der neue Lehrer direkt aus dem Kirchspiel käme, das wäre eine wirksame Unterstützung des Unterrichts, aber auch für die Lehrer. +Es wäre schade, wenn nicht genügend Anträge eingehen und wenn das Geld im Topf bleiben würde. +Es würde sich in einem großen Kulturraumtheater verlieren. +Es zeugte vom Respekt gegenüber der besonderen Arbeit unter Tage. +Es zählen nur die gültigen Ja- und Nein-Stimmen. +Esperanto hat viele Wortwurzeln aus den Indo-germanischen Sprachen. +Esperanto ist die Sprache für uns. +Essen Sie Süßes deshalb nur gelegentlich. +Essen Sie ausgewogen und abwechslungsreich. +Essen Sie drei Handvoll Gemüse und zwei Handvoll Obst pro Tag. +Essen Sie viel frisches Gemüse, Obst und Getreideprodukte aus näherer Umgebung. +Essen ist ein fester Bestandteil unseres Lebens. +Etliche Straßen, mehrere Schulen und Häuser und Schwesternhäuser sind nach ihr benannt. +Etliche hatten Angst vor neuer Aussiedlung. +Etliche wissenschaftliche Studien beweisen, dass dann oft das Immunsystem des Körpers schwach wird. +Etwa 10 000 Besucher sehen innerhalb einer Woche über 100 Filme aus rund 40 Ländern. +Etwa 110 Exponate sind dort bis zum nächsten Februar zu sehen. +Etwa 120 Hortkinder der 1. bis 4. Klasse der 6. Grundschule Bautzen lernten am Dienstag Besonderheiten verschiedener Kulturen kennen. +Etwa 155 sind nachgewiesen, einige von ihnen heute wieder zugänglich. +Etwa 175 Kinder aller sieben Kindertagesstätten beteiligten sich auf dem Fest. +Etwa 20 Millionen Deutsche leiden an Knieschmerzen. +Etwa 6 Millionen Männer in Deutschland sind betroffen, davon viele über 60 Jahre. +Etwa 60 Erwachsene packten das Werkzeug an. +Etwa 70 Händler lockten die Besucher mit ihren Erzeugnissen. +Etwa 700 Kinder und Jugendliche nahmen zu dieser Zeit am Religionsunterricht teil. +Etwa 80 Schüler besuchen zur Zeit den Schulhort. +Etwa aus der gleichen Zeit stammt die unweit der Brücke stehende toskanische Betsäule. +Etwa drei Wochen dauert es, bis neue Federn gewachsen sind. +Etwa fünfzig Meter weiter erblickst du unter einem weiteren Hügel ein steinernes Bußkreuz. +Etwa um halb sechs. +Etwa zur gleichen Zeit wirkte am ernestinischen Fürstenhof Wittenberg der Maler Lucas Cranach der Ältere. +Etwas anders ist die Situation in den evangelischen Gebieten sowie in Bautzen. +Etwas auf den schmalen Leisten zu entziffern, ist nicht mehr möglich. +Etwas in seinem Programm zum 125. Jahrestag der Gründung des Vereins hat sie besonders berührt. +Etwas mehr als 40 Menschen kamen, darunter ein Häuflein, das dem Gremium nicht angehört. +Etwas muss geschehen. +Etwas später sagte man den Menschen, dass sie bis zum 67. Lebensjahr arbeiten müssen. +Etwas weiter entfernt von unserem schönem Mandala standen Cola, Nutella und eine Milchschnitte. +Etwas weniger Eltern, aber etwa genauso viele Kinder und das Erzieherteam sind gekommen. +Etwas weniger als eine Million jedoch muss das Ministerium bezahlen. +Euer Lieblingskandidat hat gute Chancen auf den Sieg. +Eure Majestät, wir haben keinen König. +Eure zwei Lehrerinnen habe ich im Klassenraum nicht gesehen. +Euren Leitern ist ein Fehler unterlaufen. +Europa bildet mit 58 Prozent aller Exporte derzeit den wichtigsten Ausfuhrmarkt für den Freistaat. +Europa ist einer der Kontinente der Erde und liegt mit Asien auf einer Landmasse. +Europa lässt sich in größere Regionen gliedern, nämlich Nordeuropa, Mitteleuropa, Osteuropa, Südosteuropa, Südeuropa und Westeuropa. +Eva Jähnigen (Bündnis 90/Grüne) nimmt von Laura Gläßer die Unterschriften gegen die geplante Art der Sanierung des Knappensees entgegen. +Eva Jähnigen, Abgeordnete von Bündnis 90/Grüne, nahm sie entgegen. +Evelyn blieb immer so kontrolliert. +Eventuell geäußerte Vorurteile gegenüber den Sorben und dem Sorbischen werden im Kollegium thematisiert. +Eventuell können andere Maßnahmen dieses Landesplanes in eine solche Kampagne integriert werden. +Eventuelle Differenzen über Inhalte, Verfahren und Ziele der Sprachförderung von Kindern oder eventuelle Konflikte zwischen Eltern und der Erzieherin werden umgehend besprochen, und zwar so, dass die Kinder das Gespräch nicht hören. +Eventuelle Differenzen über die Methodik, Ziele und Inhalte der Sprachförderung bespreche ich mit den Eltern umgehend. +Eventuelle Vorbehalte versuche ich zu widerlegen und schlage vor, wie die Ursachen der Bedenken behoben werden könnten. +Eventuelle Vorbehalte versucht sie zu widerlegen und macht Vorschläge, wie die Ursachen der Bedenken behoben werden könnten. +Eventuelle Vorbehalte versucht sie zu widerlegen und schlägt vor, wie die Ursachen der Bedenken behoben werden könnten. +Exemplarisch dafür ist der mit 13 000 Euro dotierte, alle zwei Jahre vergebene Lessing-Preis des Freistaates Sachsen. +Existierende sprachliche Fehler korrigieren. +Exklave wird ein Teil eines Staates genannt, der vom Rest des Landes durch Grenzen getrennt ist. +Exkursionen und Feiern waren die Höhepunkte dieser sorbisch-slawischen Bemühungen. +Experten der Schulkommission aus Ostrava lernten im Juni 2008 unter Leitung von Pětr Kaleta, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Masaryk-Instituts der Prager Akademie der Wissenschaften, das Schulsystem in Deutschland kennen. +Experten der Schulkommission aus Ostrava unter Leitung von Pětr Kaleta, des wissenschaftlichen Mitarbeiters des Masaryk-Instituts der Prager Akademie der Wissenschaften, lernten im Juni 2008 das deutsche Schulsystem kennen. +Experten gehen sogar davon aus, dass 50 Prozent der Karpfen eines Jahrgangs Opfer dieses Vogels sind. +Experten sind sich einig. +Extremisten versuchen ihre Ziele, die oft politischer Natur sind, mit Gewalt durchzusetzen. +Extremwetter wie im vorigen Jahr sind sehr selten, insbesondere in aufeinander folgenden Jahren. +Exzerpte aus Büchern, Kopien von Artikeln, einige Unterstreichungen, aber keine Anmerkungen. +Fachkräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung und mit Berufserfahrung erhalten an der Fachschule eine zusätzliche Qualifikation. +Fachleute waren lange der Meinung, dass für den Menschen am gefährlichsten die sogenannten kritischen Lebensereignisse sind. +Fachlich auf jeden Fall. +Fachschulen bauen auf den beruflichen Erfahrungen ihrer Schüler auf. +Fachschulen bereiten sie auf Aufgaben im mittleren Funktionsbereich sowie auf das Ausführen selbstständiger verantwortungsvoller Tätigkeit vor. +Fachwerkhäuser sind ein- oder zweistöckige Gebäude. +Fachwerkhäuser unterscheiden sich durch eine besondere Konstruktion und genutzte Materialien von massiven Häusern. +Fachärzte für Allgemeinmedizin verschreiben Medikamente oder andere Behandlungen. +Fachübergreifendes und fächerverbindendes Lernen trägt dazu bei, andere Perspektiven einzunehmen, Bekanntes und Neuartiges in Beziehung zu setzen und nach möglichen gemeinsamen Lösungen zu suchen. +Fahren Sie gleichermaßen mit der Übertragung der weiteren Selbstevaluationsergebnisse fort. +Fahren wir dahin, wo sie gewohnt hat, sagte er zu seinem Begleiter. +Fahrradfahren ist kein Wintersport. +Faire und schöne Spiele erlebten die Zuschauer beim diesjährigen Fußballturnier um den Pokal des Cyrill-Methodius-Vereins in Crostwitz. +Fakt aber ist, dass wir noch viel politische Überzeugungsarbeit vor uns haben, damit die Empfehlungen auch Gesetz werden. +Fakt ist außerdem, dass das Institut für sein Archiv jedes Jahr fünf Quadratmeter neue Fläche für die Archivalien benötigt. +Fakt ist, dass Lübben die Interessen der wendischen Bürger nicht vertritt. +Fakt ist, dass der Braunkohleplan für die Nochtener Braunkohlegrube noch nicht bewilligt ist. +Fakt ist, dass die Beleuchtung am See wegen der Winterzeit ausgeschaltet ist. +Fakt ist, dass die öffentlichen Toiletten und Parkplätze wegen der Winterzeit geschlossen sind. +Fakt ist, dass jetzt Institutionen, Vereine und freie Träger um die Projektmittel wetteifern. +Falls Knoten und Häkchen zu sehen sind, dann stecken sie die überstehende Kante des Mieders am Stoff des Brettchens fest. +Falls Sie Fragen zur sorbischen Sprache haben – wir beraten Sie gern! +Falls Sie Ihre Meinung ändern, ordnen Sie das Qualitätskriterium einer anderen Konstellation zu. +Falls Sie den Eindruck haben, dass noch weitere Aspekte eine wichtige Rolle spielen, können Sie diese in das leere Fenster des Formulars hinzufügen. +Falls Sie den Link nicht bis dahin aufgerufen haben, müssen Sie die Schritte wiederholen. +Falls Sie ein größeres Kollegium sind, beachten Sie die Empfehlungen. +Falls Sie eine größere Erziehergemeinschaft sind, beachten Sie die Empfehlungen. +Falls Sie mehrere Zwischenziele beschlossen haben nutzen Sie das dritte Formular, welches Sie danach dem anderen Formular hinzufügen. +Falls Sie noch Fragen haben, können Sie sich natürlich jederzeit an uns wenden. +Falls Sie über die räumlichen Gegebenheiten sprechen, gehen Sie gemeinsam mit den ihnen durch das Haus und diskutieren Sie die Situation vor Ort. +Falls aber die Erpel die Verfolgung der Ente nicht beenden, begibt sich die Ente müde aufs Wasser. +Falls beschlossen wurde, dass sie sich bereits vor der nächsten Zusammenkunft damit auseinandersetzen sollen, verteilen Sie die Texte beizeiten. +Falls bestimmte Begrifflichkeiten oder die Beurteilungsskala noch unklar sind, möge jede das ankreuzen, was sie für richtig hält. +Falls das Halstuch am hinteren Zipfel von unten ein Stoffdreieck angenäht hat, stecken Sie das Tuch an diesem an. +Falls das Tuchende unter die Gürtellinie reicht, legen Sie das Tuch am Hals in eine weitere Falte. +Falls das zuständige Ministerium feststellt, dass die Voraussetzungen für die Zugehörigkeit nicht vorliegen, ist der Landtag zu unterrichten. +Falls der Boxer den Kampf durch K.O. verliert, hat ihn sein Gegner ordentlich verprügelt, ihm eins „auf die Lampe gegeben“, ihm das Gesicht zerknittert und das Licht ausgelöscht. +Falls der Name der Haltestelle schon ein sorbischer ist, gibt es derzeit zwei Varianten, sozusagen für beide Seiten der Tafel. +Falls die Gebietsreform kommt, sehe ich Cottbus als das einzige Zentrum. +Falls die Mutter ohne Bewusstsein ist, prüfe ich die Atmung. +Falls du als Zahlungsart die Direktüberweisung oder Kreditkarte gewählt hast, führen wir dich anschließend automatisch zu dem Internetdienstleister, über die die Bezahlart realisiert wird. +Falls du den Link nicht bis dahin aufgerufen hast, musst du die Schritte zum Zurücksetzen des Passworts wiederholen. +Falls es die Situation verlangt, teilen Sie ihnen mit, wie sie sich auf das nächste Treffen vorbereiten sollen. +Falls es keine sorbische Benennung gibt, empfehlen sie den Ortsnamen auf Sorbisch und Deutsch und die Haltestelle nur auf Deutsch anzugeben. +Falls es notwendig ist, ist eine regelmäßige Fortsetzung des Treffens oder die Vereinbarung entsprechender Kommunikationswege zur weiteren Bearbeitung des Themas möglich. +Falls ihr selbst etwas Talent im Umgang mit der Nähmaschine habt und wollt euren Lieben etwas Gutes tun, dann schaut mal in unser kleines Nähstübchen. +Falls ja, wägen Sie ab, ob die für dieses Qualitätskriterium aufgebrachten Kräfte richtig und sinnvoll eingesetzt sind. +Falls jemand unseren Tormann Simon sieht, verratet mir das bitte: Tormann, wo bist du? +Falls muttersprachlich sorbische Kinder einzelne Wörter ausschließlich deutsch nutzen, vermittelt ihnen die Erzieherin das entsprechende sorbische Wort, ohne das Wort den Kindern aufzudrängen. +Falls nur eine Vertrauensperson benannt wird, so gilt die Person als stellvertretende Vertrauensperson. +Falls parallel in Gruppen gearbeitet wird, ist die Dokumentation aller Beschlüsse, Ziele und des Fortschritts besonders wichtig. +Falls sich das Kind im Gespräch nicht adäquat verhält, resigniere ich nicht, sondern führe das Gespräch weiter. +Falls sich ein Mensch zu uns verirrt hat, haben wir ihn mitfeiern lassen. +Falls sich tatsächlich Unzufriedenheiten entwickeln sollten, reagieren Sie auf diese. +Falls sie den Äußerungen des Opas nicht folgen konnten, wiederholt er die Aussage noch einmal, wobei er abwägt, welcher Wortschatz den Kindern bekannt sein dürfte und wie er das Ganze nonverbal verbildlichen könnte. +Falls sie über die Schultern hängt, legen Sie das Kittelchen im Nacken mit einer Sicherheitsnadel in eine Falte. +Falls unterschiedliche Texte gelesen wurden, initiieren Sie einen Informationsaustausch. +Falsche Opferbereitschaft und übertriebener Fleiß bringen dir nichts. +Falsche Regulierung: Wie schon in der Finanzkrise wird auch hier falsch reguliert. +Falscher Stolz tut der Gesundheit und niemandem gut. +Falschmeldungen im Netz zu erkennen, ist eine Herausforderung. +Familie Wierick hatte ein Katerchen, das am liebsten Würstchen fraß. +Familien können die Tour in zwei Etappen zu 18 und 19 Kilometer aufteilen. +Fangen Sie damit an, dass Sie den Erzieherinnen den Katalog als Grundlage des Managements auf dem Gebiet der sorbischsprachigen Bildung vorstellen. +Farben und Dinge finden, die in der Umgebung zu finden sind. +Faschismus bezeichnet eine Form der Herrschaft, die vor allem in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Europa verbreitet war. +Faschisten denken rassistisch und nationalistisch. +Fast 150 Schüler aus zehn Schulen haben heute am Fest der sorbischen Sprache an der Radiborer Grundschule „Dr. Maria Grollmuß“ teilgenommen. +Fast 30 000 Zuschauer finden darin Platz. +Fast Konsens herrschte bei der These, dass die drei Richtungen – Zweisprachigkeit, Immersion oder symbolische Sprache – einander nicht ausschließen. +Fast alle Jungs aus meiner alten Klasse haben sich für Fußball interessiert, aber nur noch drei spielen aktiv Fußball. +Fast alle Sprachen besitzen Dialekte. +Fast alle gingen sie begrüßen – die Jugend und alte Menschen, das Gesinde und freie Bauern, jeder wollte dieses Wunder sehen. +Fast alle kannten ihre Lieder und sangen sie begeistert mit. +Fast alle namhaften Pharmafirmen bezogen ihre Wirkstoffe von hier. +Fast ausnahmslos erlernen die Kinder in unseren sorbischen Kindertagesstätten Sorbisch auf muttersprachlichem Niveau. +Fast bis zu seinem Tode wirtschaftete er so als Halbgenossenschaftler. +Fast hundert Tage bleiben noch, bevor am 18. Juni im südlichen Tirol die dritte Europeada offiziell beginnt. +Fast jeden Tag schlafe ich um zehn Uhr ein. +Fast jeder dritte Mensch leidet im Laufe seines Lebens an einer psychischen Krankheit, unterstrich sie. +Fast jeder kennt sie, denn sie sind nahezu in jedem Dorf zu finden – Denkmäler für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges. +Fast unwillkürlich klickt er auf die Seite des Landesamtes für Statistik, dann jedoch zielstrebig auf das Bild seines Landkreises und vertieft sich in die Zahlen der Statistik. +Fast zeitgleich hat ein Schauspieler in einem Rundfunkinterview gesagt, dass die deutsche Film- und Fernsehindustrie offenkundig eine Art Bio-Faschismus praktiziert, wenn es ums Alter geht. +Fast zwei Wochen gingen wir so Schritt für Schritt. +Fastnachtspfannkuchen sind besonders gut! +Faszinierend sind auch die Haifische. +Federball kann man nicht bei starkem Wind spielen. +Fee Hupka machte ein trauriges Gesicht und flüsterte leise, fast für sich, schade, ich wollte so gern das Tanzen über Blumen erlernen. +Fehler ist aufgetreten. +Fehlt eine solche Bestimmung, so treten sie mit dem vierzehnten Tag nach Ablauf des Tages in Kraft, an dem das Gesetzblatt ausgegeben worden ist. +Feiern können dort Gäste auf zwei Sälen. +Feindlichkeit und Misstrauen gegenüber dem Aktionsbund mit seinen neuen Ideen nimmt zu. +Felicitas Šefrichec wohnt nun nicht mehr in Nebelschütz. +Ferner ist unverzüglich eine Person des Vertrauens zu benachrichtigen. +Ferner standen dort der Altar der Freundschaft Christi und der des heiligen Apostels. +Ferner wird am 16. Oktober eine Ausstellung mit Bildern von Rosemarie Hundro aus Krauschwitz und am 29. November die Foto-Schau von Anja Koalick aus Trebendorf eröffnet. +Ferner wird eine Frist auch durch in sorbischer/wendischer Sprache abgefasste Anträge oder Willenserklärungen in Lauf gesetzt. +Ferner wird eine Frist auch durch in sorbischer/wendischer Sprache abgefasste Anträge, Anzeigen oder Willenserklärungen in Lauf gesetzt. +Fertigstellung des Schulumbaus der Oberschule Crostwitz verzögert sich. +Fesselnd für den Betrachter sind vor allem die Angebote aus unserer medialen Zeit, wie Ton-, Film- und Fotoinstallationen. +Fest Gläubige sind in der Freizeit viele Stunden in der Kirche und beten am symbolischen Grab von Christus. +Fest der Kulturen wird im Bautzener Hort stattfinden. +Fest in Frauenhand sind das WITAJ-Sprachzentrum, der Domowina-Verlag, die Verwaltung der Stiftung für das sorbische Volk und das SNE. +Fest in das System integriert ist auch die frühe Feststellung von Waldbränden. +Feste Rahmenbedingungen wie Intelligenz, Frist und Intensität des Unterrichts lassen sich nicht beeinflussen. +Feste und Bräuche, wie Traditionen, sind wichtig für die Sorben. +Festzustellen sind die Zahl der Wählerinnen und Wähler. +Festzustellen sind die Zahl der ungültigen Stimmzettel und die Zahl der gültigen Stimmen. +Festzustellen sind die Zahlen der für die einzelnen Bewerberinnen und Bewerber (Einzelwahlvorschläge) abgegebenen Stimmen. +Fette bewusst wählen. +Feuerwehr wirbt für Rettungsgasse. +Finanzielle Unterstützung erhielten sie von der sorbischen Stiftung und der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien. +Finanziert werden soll das Projekt mit Mitteln aus dem Paragraf 4 der Verwaltungsvereinbarung zwischen dem Bund und den Ländern über die Bergbausanierung für Maßnahmen zur Verbesserung der Nachnutzungsstandards. +Finanziert werden sollte das 51 000 Euro teure Projekt durch das deutsch-polnische Programm Interreg „Tourismus ohne Grenzen“. +Finanziert wurde es dank der Förderung aus dem Programm "Die schönsten Fleckchen für alle". +Finanziert wurde sie im Umfang von 25 000 Euro vom Bergbausanierer LMBV. +Finde das Bild, das ich dir beschreibe. +Finde meine Soldaten! +Findest du auch dieses Bild? +Findet ein Antrag des Ministerpräsidenten an den Landtag nicht die Zustimmung der Mehrheit, so kann sich der Landtag innerhalb von zwanzig Tagen auflösen. +Firma auf der Wilthener Straße heimgesucht. +Fisch enthält unter anderem Jod, Selen und Omega-3-Fettsäuren – besonders in fettigem Hochseefisch sind die gesunden Fette reichlich enthalten. +Fisch gehört einmal oder zweimal die Woche auf den Speiseplan. +Fische ohne Schuppen, wie zum Beispiel der Aal oder die Haifische und Rochen, haben stattdessen eine viel dickere Haut als Schuppenfische. +Fischereimeister Matthias Kuntsche von der Teichwirtschaft Lohsa/Uhyst/Spree verweist auf das Wetter, das für das Gedeihen der Fische nicht günstig war. +Fixieren Sie die Tuchenden mit einer Sicherheitsnadel am Kittelchen und stecken Sie sie in den Rockgürtel. +Flaggen, unter denen viele Schiffe unterwegs sind, sind Flaggen von Panama und Liberia. +Flechten Sie dem Mädchen im Nacken zwei Zöpfe und stecken Sie sie mit Haarklemmen zu einem Kranz. +Fledermäuse werden schon Hunderte von Jahren gegessen und es ist nie etwas passiert. +Fleisch, Wurst und Eier dürfen ebenfalls in kleineren Mengen auf dem Speiseplan stehen. +Fleißig war er natürlich auch, aber das waren andere auch gewesen. +Flexibilität im Umgang mit außergewöhnlichen Situationen. +Fließt der Fluss durch die Natur oder durch eine beleuchtete Großstadt? +Flächenmanagement, intelligente Verkehrskonzepte, Digitalisierung und Gewerbeflächenentwicklung bilden eine Symbiose für die Region und die Stadt. +Folgende Beschriftungen sind somit zweisprachig zu gestalten. +Folgende Faktoren kommen in dieser Finanzkrise zusammen. +Folglich alles Dinge aus der eigenen Landwirtschaft. +Folglich darf nichts zu fest zugeschnürt sein, die Nadeln sollten sicher sitzen und vor allem nicht stechen. +Folklore finden wir auf mehreren Gebieten, das heißt, dass in diesem Stil Musik, Tänze und Kleidung existieren. +Fordern Sie die Erzieherin auf, ihr Vorgehen zu präzisieren, indem sie es den individuellen Gegebenheiten ihrer Gruppe anpasst. +Fordern Sie die Erzieherinnen auf Vorschläge zu machen, mit welchen Vorhaben und Maßnahmen das Ziel erreicht werden könnte. +Fordern Sie die Erzieherinnen auf, paarweise über Fachthemen zu diskutieren. +Fordern Sie die Erzieherinnen auf, sich ihr Selbstevaluationsformular zur Hand zu nehmen. +Formell ist dem so. +Formulieren Sie Ihr Qualitätsziel und tragen Sie es ins Formular ein. +Forschungen unterliegen gesetzlichen Beschränkungen, wenn sie geeignet sind, die Menschenwürde zu verletzen. +Forschungen unterliegen gesetzlichen Beschränkungen, wenn sie geeignet sind, die natürlichen Lebensgrundlagen zu zerstören. +Fortan sind wir fast jeden Tag im Garten, um die Pflanzen weiter zu beobachten und sie natürlich fleißig zu gießen. +Fortbildungen zur immersiven sprachlichen Erziehung in Kindergärten sind immer wichtiger. +Fortwährend erhielten wir Anrufe von Behinderteneinrichtungen oder auch Privatpersonen. +Frag mich nicht ob du aufpassen musst! +Frag mich nicht, was das war! +Fragen Sie die Erzieherinnen, wie zufrieden sie mit der Realisierung des Qualitätsprozesses sind. +Fragen Sie ihn, wann das nächste Flugzeug geht. +Fragen an die Regierung sind unverzüglich nach bestem Wissen und vollständig zu beantworten. +Fragen der Zwei- und Mehrsprachigkeit beschäftigen Forscher mehrerer Wissenschaftsdisziplinen. +Fragen durften in der Pressekonferenz nur Journalisten stellen, die Vertreter von Elterninitiativen nicht. +Fragen sie jedoch nach der Entstehung oder können eigene Zusammenhänge feststellen, erklären wir ihnen gern das natürliche Phänomen. +Fragen zur Sicherheit im Grünen Gewölbe. +Fragt eure Lehrerinnen Löcher in den Bauch. +Fraktionslose Abgeordnete haben das Recht, in einem Ausschuß mit Stimmrecht mitzuarbeiten. +Franciska Kralec und Fabian Wróbl feierten im Mai Hochzeit in der sorbischen Tracht. +Frankreich interessierte unter anderem das Saarland und Elsass-Lothringen. +Frankreich unterstützte die tschechoslowakischen Bemühungen. +Franziska Schubert ist die neue Fraktionsvorsitzende der Grünen im sächsischen Landtag. +Franzosen sind dafür bekannt, dass sie nicht gerne Englisch sprechen. +Französisch, Englisch, Russisch, Italienisch und Kroatisch konnte ich heute sprechen, Deutsch kaum. +Frau Balzke, was erinnert noch an den Anfang vor 75 Jahren? +Frau Delenk, dort lese ich Tasse und dort Mauer und dort Großmutter. +Frau Hörnig trat Anfang Januar mit zwei bunten Holzkisten in unseren Gruppenraum. +Frau Jawork hat alle benötigten Sachen mit in den Kindergarten gebracht, auch sauber ausgepustete Eier, die sie über das ganze Jahr gesammelt hat. +Frau Jawork hatte jedoch genug Ausdauer mit uns und allmählich erschienen die Muster nach der Vorlage auf unseren Eiern. +Frau Jensch von der „Erste-Hilfe-Schule Oberlausitz“ hat die Hortkinder für die Ängste zu Hause, in der Schule und in der Freizeit sensibilisiert. +Frau Jensch war es wichtig, die Kinder auf solche oder ähnliche Situationen vorzubereiten. +Frau Krahl hat nämlich die mobile Eisstation aus dem benachbarten Guttau bestellt. +Frau Krawcowa erzählte die Geschichte und zeigte viel mit Gesten und Mimik, so dass die Kinder gut zuhörten. +Frau Liang arbeitete in einem Werk, das Autoteile für die ganze Welt produziert. +Frau Liang bekam davon nicht viel mit, denn sie wohnte viele Kilometer entfernt in einer kleinen Wohnung. +Frau Liang buchte einen Flug, ein Hotel und machte sich auf den Weg nach Deutschland. +Frau Liang hatte leichten Husten und so steckte sie ihre Familie an, einige Arbeitskollegen, den Taxifahrer, der sie zum Flughafen brachte und einige Passagiere im Flugzeug. +Frau Liebsch begrüßte alle Familien. +Frau Rab zeigte den Kindern, was Kira schon alles gelernt hat. +Frauen, die in Fabriken arbeiteten, legten ihre sorbische Tracht ab und kleideten sich wie die anderen Frauen auch. +Frauennamen, die zu ihrer Generation passen würden, gab es kaum. +Freiarbeit oder Kurse zur Vermittlung von Lerntechniken gehören an den meisten Schulen zum Angebot. +Freiberg blieb im hohen Mittelalter die größte Stadt in der Mark Meißen. +Freiberger Bürger übergaben das Schauspielhaus Ende des 18. Jahrhunderts der Stadt. +Freie Wahlen sind sein großes Ziel. +Freihandel ist der internationale Handel, der nicht durch Zölle oder anderen Beschränkungen eingeschränkt ist. +Freiheit und Bergbau bildeten die Grundlage des neuen Landes, der Mark Meißen, der sächsischen Kultur überhaupt. +Freilich erdachte ich mir viele Sachen, dass es nicht so langweilig wäre. +Freilich habe ich Hanka ganz schnell von dem Bindfaden erlöst. +Freiräume für Familien sind Ausdruck der Familienfreundlichkeit und zentral im Stadtbild. +Freiwillige Kräfte benötigen in der Regel mindestens fünf Minuten dafür. +Fremde Gebiete werden eingenommen, besiedelt und zu eigenem Land gemacht. +Freu dich am Tag des Glücks. +Freude hatten die Kinder an der großen Puppe mit dem Namen Peter und seiner großen Zahnbürste. +Freude hatten die Kinder beim Probieren der Früchte mit verbundenen Augen. +Freudig wurde am Mittwoch Fasching gefeiert. +Freue dich und sei fröhlich, du Tochter Zion! +Freundlicher wird es im Westen, dort zeigt sich vereinzelt auch die Sonne. +Freut euch und seid fröhlich im Herrn, eurem Gott. +Freut euch und seid fröhlich immerdar über das, was ich schaffe. +Freut euch, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind. +Frida hat aus Eicheln ein Männchen gebastelt. +Frieden, Glauben, Liebe und Hoffnung sind das. +Friedlicher ziviler Ungehorsam gegen Braunkohleförderung und Klimazerstörung und ihre Folgen für Gesellschaft und Umwelt. +Friedrich Heinrich Immisch gehörte zu den Förderern der inneren Mission und war Mitgründer der sächsischen Diakonie. +Frierst du gar nicht? +Frisches Obst und Gemüse sollten daher etwa die Hälfte unserer Nahrungsmenge ausmachen. +Frisches Obst und Gemüse, Nüsse, Ölsamen, Keimlinge, native Öle und – wenn verfügbar – unerhitzte Milchprodukte sollten daher etwa die Hälfte unserer Nahrung ausmachen. +Fritz und Marika schlittern über das Eis. +Fritz und Teresa standen ihren Vätern beim Bau der Küche zur Seite. +Frohe Ostern, rief Hoppel fröhlich und lachte über das ganze Gesicht. +Fronleichnam ist das Hochfest des Leibes und Blutes Christi. +Fronleichnam ist ein hoher Feiertag bei den Sorben. +Frosch, Gras, Gurke, Blatt, Krokodil und Kiwi habe ich euch mitgebracht. +Fräulein Janka war eine ungewöhnlich begabte Kunstwissenschaftlerin, sie hatte Ambitionen und die besten Aussichten, sie war sehr sympathisch. +Früh ist sie mit dem Fahrrad ins Dorf gefahren, abends ist sie spazieren gegangen. +Früher als junges Mädchen habe ich immer weite Pullover getragen, weil das damals Mode war. +Früher baute man hier bevorzugt Kanäle, um die zwei Meere miteinander zu verbinden, so entstand auch der Panamakanal. +Früher haben die Leute und die Kühe unter einem Dach gewohnt. +Früher hat man meist fünf Kontinente unterschieden, nämlich Amerika, Asien, Afrika, Europa und Australien. +Früher hatte er als Schlachter auf vielen Bauernhöfen im Dorf und der Umgebung geschlachtet, heute macht das kaum noch jemand. +Früher hieß es oft genug unfreundlich: „Hier wird Deutsch gesprochen“! +Früher oder später würde sich die Frage stellen, was übrigbleibt und was wir überhaupt fördern. +Früher war die Region um Chemnitz durch aktiven Vulkanismus charakterisiert. +Früher war hier außer dem kleinen Gasthaus auch die Schmiede untergebracht. +Früher war hier außer dem kleinen Gasthaus auch die Schmiede untergebracht. +Früher waren hier in der Lausitz unheimlich viele Zwerge zu Hause. +Früher wurde die Kleidung zu Hause in einem großen Waschkessel ausgekocht, auf einem Waschbrett gerubbelt und zum Schluss nochmal ausgewaschen. +Frühstück wird von 8:00 bis 9:15 Uhr angeboten. +Frühstücken möchten wir auf der Terrasse, nachmittags im Garten arbeiten. +Fußball ist beliebter als Tennis. +Fußball ist ein Mannschaftssport. +Fußball ist populärer als Tennis. +Fußballinteressierte kennen sie auch im Zusammenhang mit der Mannschaft Budissa Bautzen. +Fährt ein Schiff nicht unter der Flagge des eigenen Landes, sondern wird in einem anderen Land registriert, gibt es dafür einen besonderen Begriff. +Fälschlicherweise werden Geier für gefährliche Tiere gehalten, sie sind aber eigentlich ziemlich friedliche Vögel. +Förderliches, gesundes Führungsverhalten und Austausch über beste Praktiken. +Förderschulen sind darüber hinaus regionale Kompetenzzentren für die besondere pädagogische Förderung. +Förderungswürdig sind insbesondere Vorhaben, die landesweit, überregional und international wirken. +Förderunterricht für nach Leistung stärkere oder schwächere Schüler gehört an den meisten Schulen zum Angebot. +Förster schien der Erste zu sein, den der Todesfall beunruhigte. +Fügen Sie über „Lektionen“ diesem Paket Übungen hinzu. +Fühlt sich der Bundesvorstand nicht mehr für gesamtnationale Schwierigkeiten zuständig. +Fühlten sich die Erzieherinnen immer ausreichend informiert, motiviert und unterstützt? +Führen auf Distanz oder virtuelles Führen benötigt eine gute Kommunikationsstruktur und eine intensive Beziehungsarbeit der Teammitglieder. +Führen diese Aufgaben zu einer Mehrbelastung der Gemeinden oder Gemeindeverbände, so ist dafür ein entsprechender finanzieller Ausgleich zu schaffen. +Fülle den Topf mit Wasser, bis das Huhn überdeckt ist. +Füllen Sie die entsprechende Rubrik im Formular aus. +Fünf Hackfleischproben aus Filialen des in Löbau angesiedelten Fleischereibetriebes wurden positiv auf Salmonellen geprüft. +Fünf Jahre später besucht der Kurfürst mit 130 Würdenträgern vom 4. bis 7. Februar 1688 die Standesherrschaft Hoyerswerda. +Fünf Juroren bewerten die Leseleistung nach Leseweise, Ausdruck und Präsentation. +Fünf Landwirte aus dem Spreewald ließen sich nicht abschrecken, auch in diesem Jahr wieder Lein auszusäen. +Fünf Minuten auf etwas warten dauert manchmal ewig. +Fünf Minuten beim Spielen gehen ganz schnell vorbei. +Fünf Minuten lang mussten wir einen Flamingo beobachten und dabei verschiedene Eigenschaften in die Tabelle eintragen. +Fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag. +Fünf Tafeln Wohnungsbaugesellschaft im Rahmen der Sanierung in der Schöpsdorfer Straße anfertigen lassen. +Fünf bis sieben Prozent der Besucher kommen sogar aus den westlichen Bundesländern. +Fünf junge Fachleute wurden vergangenen Freitag auf dem Industriegelände Schwarze Pumpe ausgezeichnet. +Fünf sorbische Projektideen waren gestern unter den zehn Kandidaten für den Publikumspreis des Sächsischen Mitmach-Fonds im Bereich Lausitz. +Fünfzehn Fahrer standen unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, drei waren alkoholisiert. +Für Absolventen bieten sich interessante Tätigkeiten auf mittlerer Ebene zwischen Facharbeitern/-angestellten und Hochschulabsolventen. +Für Argumente sind sie nicht zugänglich. +Für Atomwaffen wird auch der Begriff Kernwaffen verwendet. +Für Autodidakten stehen unsere CDs oder Apps mit einfachen Redewendungen zu Alltagssituationen zur Verfügung. +Für Außenstehende ist diese Position doch irgendwie logisch. +Für Behinderte, die nicht mehr arbeiten oder Ruheständler hat wieder der Landkreis die Verantwortung. +Für Bestellungen von Download-Artikeln musst du dir ein Benutzerkonto einrichten. +Für Eis nehme ich Bananen und Mandelmilch. +Für Eltern, die sich für Ihre Kinder eine sorbischsprachige Erziehung wünschen, bietet das WITAJ-Sprachzentrum in Bautzen Beratungsgespräche an. +Für Freunde, für Abenteuer, zum Spielen, zum Nichts tun? +Für Hochsprung muss man beweglich sein. +Für Holz und Umwelt lässt er sich begeistern. +Für Józef Nowak war diese Forderung schon damals so wichtig, dass er das in dem Weihnachtsgedicht zwei Mal sagte. +Für Kinder bis elf Jahren ist der Eintritt frei. +Für Kinder im Kindergartenalter geben wir das eigene Informationsheft Lutki heraus. +Für Kinder im letzten Kindergartenjahr müssen die Eltern keinen Elternanteil mehr zahlen. +Für Kinder in der Grundschule steht ein bedarfsgerechtes Angebot an Hortplätzen zur Verfügung. +Für Kleinkinder plane ich Aktivitäten mit besonderen Sinneseindrücken zur Vermittlung des sorbischen Wortschatzes auch außerhalb der Einrichtung. +Für Kleinkinder plane ich thematisches Arbeiten in überschaubaren Zeitrahmen und vermittle ihnen den notwendigen sorbischen Wortschatz. +Für Kosel ist in diesem Zusammenhang besonders wichtig, dass die Vertretung der Sorben im Kreisvorstand der Linken weiter gewährleistet ist. +Für Kretschmer stimmten 61 Abgeordnete, sechs weniger, als die neue Koalition aus CDU, Bündnis 90/Grüne und SPD hat. +Für Leute mit Paddelbooten, kleinen Elektrobooten oder Segelbooten sollen schiffbare Verbindungen entstehen. +Für Männer stand am Ende des Trainingslagers sogar ein Freundschaftsspiel auf dem Plan. +Für Nowak war das ein wichtiges Gebet und eine Bitte – und ist es auch heute, in diesem Jahr noch viel mehr als je zuvor. +Für Schulen im sorbischen/wendischen Siedlungsgebiet, die Sorbisch-Unterricht nach der Stundentafel anbieten, besteht das Unterrichtsangebot auf der Grundlage dieser Stundentafel fort. +Für Schüler der Grundschule, denen Lernen am Computer Spaß macht, stehen verschiedene Sprachlernspiele für PC zur Verfügung. +Für Schüler der höheren Klassenstufen entwickeln wir die Online-Plattform "Sorbisch DIGITAL – Rechtschreibung und Grammatik Schritt für Schritt lernen". +Für Schüler mit besonderem pädagogischem Förderbedarf bietet Sachsen zwei gleichberechtigte Wege zur Förderung. +Für Schüler mit sorbischem muttersprachlichem familiärem Hintergrund werden die weiteren Unterrichtsfächer in sorbischer Sprache erteilt. +Für Schüler, Studenten, Auszubildende, Senioren und Rentner ist die Prüfung kostenlos. +Für Schüler, die in einer Zweitsprache unterrichtet werden, sind Wörterbücher ein unentbehrliches Hilfsmittel. +Für Sorbisch jedoch ist das aus meiner Sicht nicht notwendig. +Für Stimmung und Tanzmusik nach dem Programm sorgte die Gruppe Praskot. +Für Teile des Haushaltsplanes kann vorgesehen werden, daß sie für unterschiedliche Zeiträume, nach Haushaltsjahren getrennt, gelten. +Für Touristen und auch für Menschen in verschiedensten Notsituationen. +Für Touristen werden in München besondere Führungen angeboten. +Für Verwandte und für sich kochten sie Kartoffelsuppe und gefüllte Hühnerbrust. +Für all diese Fragen hat er am Runden Tisch sensibilisiert. +Für all diese Projekte gilt es Inhalte festzulegen und entsprechende didaktische Materialien zu entwickeln. +Für alle Prüfungsunterlagen gilt der Schutz des Urheberrechts. +Für alle Sorbisch lernenden stellen wir moderne und attraktive Lehrmittel bereit und organisieren Sprachprojekte mit erlebnispädagogischem Charakter sowie spezifische Sprachkurse. +Für alle anderen Schüler wird der Unterricht in diesen Fächern bilingual vermittelt. +Für alle seine Mühen sind wir ihm Dank schuldig. +Für alle, die die sorbische Sprache noch nicht beherrschen, sich aber auf Sorbisch ein wenig verständigen wollen, ist im WITAJ-Sprachzentrum nun die CD „Sorbisch leicht“ erschienen. +Für andere dagegen bedeutet es Einschränkungen. +Für ausgeschiedene Mitglieder können die Dachverbände neue Mitglieder benennen. +Für beide Immobilien waren die Vorschläge fast gleich. +Für beides brauchen wir engagierte Enthusiasten. +Für besonders leistungsbereite Schüler kann eine zweite Fremdsprache abschlussorientiert angeboten werden. +Für das Besticken aber wollte sie kein Geld, sondern verschiedene Nahrungsmittel. +Für das Besticken aber wollte sie kein Geld, sondern verschiedene Nahrungsmittel. +Für das Einschalten und Ausschalten ist der Gemeindediener verantwortlich. +Für das Erzählen von Geschichten bereite ich Utensilien vor, mit denen ich den Inhalt verbildliche und ihnen so das Verstehen erleichtere. +Für das Fach Sorbisch als Fremdsprachenunterricht liegt das neue Arbeitsheft für die 3. Klasse als zusätzliches Material der Reihe Wir lernen Sorbisch vor. +Für das Fest haben die Blasmusikanten die Gruppe Boršičanka aus Tschechien eingeladen. +Für das Guhraer Maibaumwerfen haben die Einwohner in diesem Jahr stark geworben, weil die Besucherzahl in den letzten Jahren ziemlich dürftig war. +Für das Haus der Sorben schlugen die Teilnehmer einen Kindergarten, ein Café oder eines sorbischen multimediales Zentrums vor. +Für das Jahr 2018 liegen noch keine konkreten Zahlen vor. +Für das Jahr 2020 planen wir spezielle, auf die Sprache bezogene Weiterbildungen für muttersprachliche Erzieherinnen. +Für das Lauenareal reichten die Vorschläge von der sorbischen Sprachschule bis hin zu einem Treffpunkt für Familien. +Für das Pro-und-Kontra-Spiel formulieren Sie eine Frage, auf die es sich eignet mit „ja“ oder „nein“ zu antworten. +Für das Programm können sich interessierte Schüler der 8. Klassen noch bis zum 15. März online bewerben. +Für das Projekt Die sorbische Sprache in den neuen elektronischen Medien erhält die Stiftung zusätzliche Mittel. +Für das Projekt sind nach ihren Worten 23 qualifizierte Vorschläge eingegangen, von denen wir sechs ausgewählt haben. +Für das Sorbische Institut soll geprüft werden, wie man das bisherige Gebäude sanieren und erweitern könnte. +Für das Spiel wird eine Soundkarte benötigt. +Für das Sprachzentrum ist das Thema, für Schüler mit besonderer Förderung Lernmaterial zu entwickeln, immer wieder wichtig. +Für das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst bleibt dies ein Zukunftsthema. +Für das Stadtbild waren vor allem Fabriken und Schornsteine charakteristisch. +Für das Studiendirektorat haben sich 17 Kandidaten beworben, doch nur einer von ihnen kann das Amt am Ende ausüben. +Für das Theater in Zittau ist am Donnerstag eine Bürgerstiftung gegründet worden. +Für das Theater in Zittau ist am Donnerstag eine Bürgerstiftung ins Leben gerufen worden. +Für das Turnier sind 90 000 Euro vorgesehen. +Für das Verfassen des Exposés zur künstlerischen Vorstellung der Idee vom Verlust der (sorbischen) Heimat wurde ein Schriftsteller gewonnen. +Für das erfolgreiche Erlernen der Sprache spielen neben lern-psychologischen Faktoren organisatorische Faktoren wie eine positive Einstellung zum Lernen eine wichtige Rolle. +Für das gesellschaftswissenschaftliche, künstlerische, naturwissenschaftliche, sportliche und sprachliche Profil gelten gesonderte Bestimmungen hinsichtlich der Verbindlichkeit und der Zeitrichtwerte. +Für das leibliche Wohl sorgten die Schüler mit leckeren Speisen. +Für das leibliche Wohl wird gesorgt. +Für das leibliche Wohl wurde hier viel angeboten. +Für das neue Programm wurden keine speziellen Publikumsbefragungen durchgeführt, aber die Redaktion verlässt sich auf ihre langjährigen Erfahrungen. +Für das neue Schuljahr gibt es am Bautzener LaSuB-Standort 185 freie Stellen in allen Schularten. +Für das nächste Schulhalbjahr hat sich kein einziger Interessent oder Interessentin mit sorbischsprachigem Hintergrund angemeldet. +Für das nächste Treffen mit den Erzieherinnen bereiten Sie einen Überblick dieser Ergebnisse im vergrößerten Format vor. +Für das weitere Vorgehen im Qualitätsentwicklungsprozess haben Sie sich bestimmte Qualitätskriterien ausgewählt. +Für deinen goldenen Käfig hast du dich freiwillig entschieden. +Für den 25. August war eine Sitzung des Sorben-/Wenden-Rates geplant. +Für den Abschluss der Registrierung bestätigen Sie bitte, dass Sie mit der Datenschutzerklärung einverstanden sind. +Für den Ausbau erneuerbarer Energien bekommt Brandenburg im gesamtdeutschen Vergleich nur befriedigende Noten. +Für den Bau im 2. Jahrhundert nutzte man Marmor. +Für den Bau von neuen Häusern in Chemnitz wurden international renommierte Architekten beauftragt. +Für den Bereich des Lausitzer Reviers ist die Bedingung, dass die Projekteinreicher in den Landkreisen Bautzen oder Görlitz wohnen. +Für den Dialekt die auffälligste Besonderheit ist der Erhalt des Buchstaben an Stellen, wo wir in der Schriftsprache einen anderen Buchstaben haben. +Für den Entwurf der Kleidung für die Modenschau benötige ich viel Zeit und eine Menge guter Ideen. +Für den Fabrikanten war das ein wichtiges Grund-Baumaterial. +Für den Fall, dass eine Stellvertretung durch den Verwaltungsdirektor nicht möglich ist, hat der Intendant zumindest für seinen Aufgabenbereich einen Stellvertreter zu bestimmen und ihm entsprechend Vollmacht zu erteilen. +Für den Familiennachmittag am Freitag haben wir unseren Kaufmannsladen zu einem echten herbstlichen Marktstand gestaltet. +Für den Grenzwall hatte bisher ein solches braunes deutsch-dänisches Schild an der nahen Autobahn geworben. +Für den Herbst planen die Mitarbeiter umsichtig die ersten Veranstaltungen. +Für den Ideenwettbewerb „Mach mit“ endete gestern die Einreichfrist. +Für den Jungen ist dieser Augenblick so intensiv, dass er die Welt um sich herum vergisst – er vertieft sich in seine. +Für den Landkreis sind die Ausgaben für die Jugendhilfe und die Versorgung der Behinderten eine große Herausforderung. +Für den Lebensunterhalt, das gesellschaftliche Zusammenleben und für das städtische Leben ist die Wirtschaft unabdingbar. +Für den Menschen entstehen keine gesundheitlichen Schäden, wenn er Trinkwasser unter dem Wert von 1 000 Milligramm Sulfat pro Liter trinkt. +Für den Namen Crinitz geben Namenskundler die sorbische Herkunft an und vergleichen das Wort und seine Bedeutung mit anderen slawischen Sprachen. +Für den Obersorbisch-Fremdsprachenunterricht in der 3. Klasse ist ein neues Lehrbuch als weiteres Material in der neuen Reihe Wir lernen Sorbisch erschienen. +Für den Rohner Kindergarten, so heißt es seitens des Verbandes, ist ein alternativer Standort inmitten des Dorfes vorgesehen. +Für den Strukturwandel sollen 40 Milliarden Euro zur Verfügung stehen. +Für den Tagebau Großkoschen wurden in Kleinkoschen 20 Familien umgesiedelt. +Für den Tagebau mussten außer der 20 Familien aus Kleinkoschen ungefähr 240 Einwohner von Scado bis 1964 ihr Dorf verlassen. +Für den Umbau des Gerätehauses hat die Gemeinde einen Eigenanteil von 34 000 Euro eingeplant. +Für den Umbau können wir eine 85-prozentige Förderung erhalten, das sind 1,9 Millionen Euro. +Für den Unterricht bedeutet dies, Inhalte aufzunehmen, die die sorbische/wendische Identität, Kultur und Geschichte berücksichtigen. +Für den Zeitraum von fünf Jahren besteht Planungssicherheit, die den Verantwortlichen die Möglichkeit bietet, Prioritäten zu setzen. +Für den nächsten Schritt des Qualitätsprozesses bereiten Sie sich das „Formular zur Zusammenfassung der Evaluationsergebnisse“ vor. +Für den nächsten Schritt zur Steigerung pädagogischen Qualität sollten Sie sich Folgendes zurechtlegen. +Für den nächstjährigen Wettbewerb wünschte er sich noch mehr Teilnehmer. +Für den sorbischen Kunden sind das hauptsächlich neue Produkte der Stiftung, wie CDs mit sorbischer Musik oder Kinderspiele. +Für den sorbischen pastoralen Raum ist die Rückkehr von Pfarrer Hrjehor ein großer Gewinn, sind sich die hiesigen Gläubigen einig. +Für den sorbischsprachigen Sachfachunterricht übersetzen im Auftrag des Sprachzentrums Lehrer, die in der Praxis tätig sind, Lizenzausgaben deutscher Verlage. +Für den untersuchten Bereich werden Planungen bestätigt, modifiziert und verworfen. +Für des Lobes wert hielt Michał Hórnik das Osterreiten, weil es eine Osterprozession ist. +Für dessen Erschließung wäre es aber notwendig, die Dörfer Grabko, Kerkwitz und Atterwasch umzusiedeln. +Für dich erwachsen Chancen auch aus den verrücktesten Situationen, was, nörgelte Sara. +Für die Abstimmungsprüfung des Volksentscheides gelten die mit dem Land Berlin vereinbarten abweichenden Regelungen im Staatsvertrag. +Für die Aufgaben nach Abs. 1 bis 5 ist der Intendant zunächst allein zuständig und zeichnet entsprechend. +Für die Aufnahme der Sprachtools brauchen wir ausgebildete Sprecher, Muttersprachler, sagte er. +Für die Aufnahme existiert keine Altersbeschränkung. +Für die Aufnahme in weiterführende Schulen sind neben dem Wunsch der Erziehungsberechtigten Fähigkeiten und Neigungen des Schülers maßgebend. +Für die Aufnahmen ist eine gesunde, harmonische, belastbare Stimme mit ähnlichem Tempo vonnöten. +Für die Ausstattung der erweiterten Kita in Groß Düben sind 5 000 Euro mehr erforderlich als geplant. +Für die Auswahl der Qualitätskriterien, die von nun an im Mittelpunkt stehen sollen, bietet sich an, die Methode der Dreipunkte-Antworten anzuwenden. +Für die Autorin der Revue war es eine Gelegenheit, das Stück in neuer Form erneut vorzustellen. +Für die Bahai ist Gott der Schöpfer von allem. +Für die Bahai sind Rituale nicht so wichtig, aber dennoch fasten sie wie die Muslime und es gibt eine Fastenzeit. +Für die Beiträge zur Pflegeversicherung ändert sich nichts, hier gilt weiterhin die Freigrenze. +Für die Bereitstellung sprachpädagogischer Materialien für den Einsatz in den Kindertagesstätten mit Immersionsangeboten in niedersorbischer Sprache finanziert das Land ein entsprechendes Projekt des WITAJ-Sprachzentrums. +Für die Bereitstellung zugehörigen Informationsmaterials für Träger und Eltern finanziert das Land ein entsprechendes Projekt des WITAJ-Sprachzentrums. +Für die Besucher ist es ein nicht alltägliches Erlebnis, das Wild aus nächster Nähe zu erleben. +Für die Bewahrung der sorbischen Sprache, Kultur und Identität sind Maßnahmen erforderlich. +Für die Bewertung der Leistungen im Fach Sorbisch (Wendisch) als Zweitsprache gelten die Bestimmungen des jeweiligen Bildungsgangs für Fremdsprachen. +Für die Braunkohleplanung sind effektive Schutzmaßnahmen wesentlich. +Für die Camper und die Caravan-Touristen ist der Bereich im Wesen des Sees attraktiv. +Für die DDR waren sie Staatsfeinde, für viele Menschen jedoch mutige junge Männer, die ihrem Gewissen treu blieben. +Für die Dauer einer Wahlperiode tut man sich zusammen, um gemeinsam zu regieren und so eine stabile Regierung zu bilden. +Für die Domowina ging es in diesen Gesprächen nie um die Frage, Kohle ja oder nein, oder Kohleausstieg früher oder später. +Für die Dorfbewohner begann ein neues und langfristiges Martyrium. +Für die Eigenwerbung bietet das Internet zahlreiche Möglichkeiten an. +Für die Eingangs- und die Seitentür sowie das kaputte Fenster sollten sie 5 000 Euro für die Reparatur aufwenden, wie es im Entwurf steht. +Für die Einheimischen sind wir Spinner, die alles anders machen wollen, als sie es schon immer gemacht haben. +Für die Einwohner und Einwohnerinnen bietet der Landkreis Projekte zu den Themen Abfallreduzierung und Abfalltrennung an. +Für die Eltern ist es auch eine Möglichkeit, den Lernfortschritt des Lesens beim Kind zu verfolgen und gemeinsam Lerninhalte zu wiederholen. +Für die Entscheidung kann keiner geradestehen. +Für die Entscheidung reicht die einfache Mehrheit. +Für die Entschädigung gilt Absatz 4 Satz 3 entsprechend. +Für die Entwicklung der Kulturarbeit sprachen sich schon in Caßlau Vertreter der damals existierenden 23 Jugendbrigaden für die Herausbildung der Sorbischen Jugend aus. +Für die Entwicklung der Motivation und Kompetenz zum Lernen ist notwendig, dass schon in frühen Lebensphasen (Kindergarten, Vorschule und Grundschule) die Kommunikation und spielerische bzw. Lernangebote da sind. +Für die Entwicklung könnte er sich vorstellen, dass ein Sorbe eingesetzt wird, ein Informatik-Student. +Für die Erarbeitung des Manuskripts brauchen wir externe Autoren. +Für die Erfüllung sorgt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales. +Für die Ermittlung der Zahl der Wählerinnen und Wähler werden die Stimmzettelumschläge der Wahlurne entnommen und ungeöffnet gezählt. +Für die Errichtung des Hydraulischen Pumpwerkes im Erschließungsgebiet Klitten – Jasua am Strand Klitten fand die Bauanlaufberatung statt. +Für die Erzieherin der sorbischen Gruppe relevante Informationen gebe ich ihr nicht weiter. +Für die Fischer im Spreewald bleibt der Umgang mit den Kormoranen ein ständiges Streitthema. +Für die Fortsetzung des Projekts „Fürst-Pückler-Park“ sprach sich die Marschallin Elżbieta Polak aus. +Für die Fälle, in denen die Aufzeichnungen eine Prognose für das Folgejahr zulassen, kann in der Rechtsverordnung geregelt werden. +Für die Gemeindevorstände wird die Amtsbezeichnung „Bürgermeister“ angeordnet. +Für die Grundsteuer A für Land- und Forstwirtschaftsbetriebe gilt der Wert 307,5 Prozentpunkte. +Für die Grundsteuer B für bebaute und bebaubare Flächen gilt der Wert 427,5 Prozentpunkte. +Für die Herren ist der Lip-Balm natürlich auch super geeignet, jedoch habe ich auch noch eine weitere Idee gefunden. +Für die Herrscherfamilie oder das Herrscherhaus wird auch der Begriff Dynastie verwendet. +Für die Herstellung von Balsam braucht man den Balsambaum oder andere Balsamsträucher. +Für die Jungtiere jedoch streuen sie das Futter auf den Weg. +Für die Kinder der sorbischen Gruppe sind Besuche sorbischsprachiger Veranstaltungen, Personen oder sorbischer Ausstellungen geplant. +Für die Kinder hat das Kennenlernen dieser Tradition viel Freude erweckt. +Für die Kinder ist die Sagengestalt so richtig und glaubwürdig, wie sie diese vorgestellt bekommen. +Für die Kinder jedoch haben diese Ausflüge viel mehr Nutzen. +Für die Kinder, die noch zu jung für Fußball waren oder kein Interesse daran hatten, haben wir verschiedene Spiele mit Bällen vorbereitet. +Für die Kunst setzen beide die Macht des Staatsoberhauptes ein. +Für die Linke stimmten 19,9 Prozent der Wähler. +Für die Lösung von Problemen und offenen Fragen wurde im Ministerium eine Arbeitsgruppe gebildet. +Für die Materialien für Kindertagesstätten verstärkt das Ministerium ab 2015 zielgerichtet die Projektmittel für Domowina/WITAJ-Sprachzentrum. +Für die Mehrheit von uns ist es selbstverständlich, Abfälle in den entsprechenden Tonnen zu entsorgen. +Für die Meisterin sind die sorbischen Blaudruckmuster etwas Besonderes, weil die Motive vielfältig sind. +Für die Menschen und für die Trebendorfer Gemeinde ist das aber ein schwerer Schritt. +Für die Menschen war die Kerze ein Symbol für Wärme und Gemeinsamkeit. +Für die Musik- und Gesangsdarbietungen dankte das Publikum mit großem Applaus. +Für die Ober- und Niederlausitz wurden zwei Projektmanagerstellen geschaffen. +Für die Oberlausitzer Atmosphäre sorgt in der sächsischen Halle eine Reihe bekannter Unternehmen aus unserer Heimat. +Für die Partner hat sie sich als verlässliche Mitarbeiterin erwiesen, die es versteht, Kontakte zum gegenseitigen Nutzen zu knüpfen und zu pflegen. +Für die Reporter war das ein Grund, sich die Lage und das Leben der Minderheiten dort einmal genauer anzusehen. +Für die Revision wurde Marion Stensel gewählt. +Für die Rüstung werden bei uns 40 Milliarden Euro aufgewendet, 20 Mal so viel wie für den Umweltschutz. +Für die Schulen im Freistaat Sachsen sind die Bildungsstandards, deren Einführung die Kultusministerkonferenz Deutschlands im Jahr 2002 beschlossen hatte, umfassend dokumentiert. +Für die Schulen, die Sorbischunterricht anbieten, sind die Entwicklung von Kompetenzen und Wertschöpfung in den modernen Lehrplänen für einzelne Jahrgänge bzw. Kurse konkret beschrieben. +Für die Schuljahre sollen sechs Aufsätze der besten Teilnehmer in den Computer umgeschrieben und auf drei Ebenen des Sprachsystems analysiert werden. +Für die Schäden auf den Feldern wollen sie sich bei den Betroffenen entschuldigen und sie entschädigen. +Für die Schüler in Brandenburg gibt seine Abteilung in Cottbus einen Großteil der niedersorbischen Materialien für die Klassen 1 bis 13 heraus. +Für die Sendung setzen sich beide in ein Boot im Spreewald. +Für die Sollschwitzer ist dieses Datum verbunden mit schmerzhaften Erinnerungen. +Für die Sprachförderung ist eine solche Handpuppe der ideale Partner, weil die Kinder die Interaktion mit Witko als ein vergnügliches Spiel erleben. +Für die Stimmabgabe durch Briefwahl gelten folgende Regelungen. +Für die Strafverfolgung entwickelt die Bundeskriminalverwaltung seit dem Jahre 2006 den so genannten Bundestrojaner. +Für die Tage des Trabis in Görlitz musste man sich schon ein Jahr davor anmelden, weil sie dort nur begrenzte Plätze haben. +Für die Tanzgeneralproben brauchen wir einen großen Raum, deswegen üben wir in der Sporthalle der Crostwitzer Schule. +Für die Teilnahme an Beratungen des Betriebsausschusses kann der Intendant seinen Stellvertreter beauftragen. +Für die Umsetzung der digitalen Karte erhielt der Verein Sorbischer Kulturtourismus 5 000 Euro. +Für die Umsiedlung liegt seit März 2019 ein Vertrag vor, schreibt die LEAG. +Für die Verankerung des Minderheitenschutzes im Grundgesetz plädieren lediglich die Fraktionen der Linken und Grünen. +Für die Verdienste auf dem Feld des gesellschaftlichen sowie kirchlichen Lebens nahm er den Preis der Domowina entgegen. +Für die Vereinigung gewisser Territorien dürfen weiterhin keine festen Grundsätze existieren. +Für die Vermittlung der niedersorbischen Sprache an Kindertagesstätten durch sprachkundige ehrenamtliche Helferinnen und Helfer finanziert das Land ein entsprechendes Projekt des WITAJ-Sprachzentrums. +Für die Verstorbenen, besonders der Bruderschaft, soll zu den Gebetszeiten gebetet werden und sie sollen nach Möglichkeit zum Grab geleitet werden. +Für die Verwirklichung der Beschlüsse und die Unterstützung der Vereine sind die Geschäftsführer in Bautzen und Cottbus verantwortlich. +Für die Vorhangfassade könnten Sonnenenergiegewinnungselemente genutzt werden. +Für die Weiterentwicklung brauchen wir auch zukünftig die Unterstützung aus Berlin. +Für die Werkstatt möchte der Verein die Trägerschaft übernehmen. +Für die Wortschatzvermittlung und Wortschatzfestigung ist euer Bruder zuständig. +Für die Zeit seiner Wanderschaft hat er etliche schöne und traurige Tage erlebt. +Für die Zertifizierung wird eine Prüfungsgebühr in der Höhe von 50,00 € berechnet. +Für die Zukunft ist vorgesehen, in der Scheune eine Dauerausstellung regionaler Kunst unterzubringen. +Für die Zukunft wünsche ich mir, dass es uns gelingt den Abfall zu reduzieren, zum Beispiel durch die Nutzung von Mehrwegprodukten. +Für die bestandene Prüfung wird ein Zertifikat herausgegeben mit dem Vermerk, dass die Prüfung den Forderungen, Bestimmungen und Vorschriften des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen entspricht. +Für die damalige Zeit waren diese Wohnungen überaus modern. +Für die entsprechenden Niveaustufen wird die folgende Anzahl von Unterrichtseinheiten (à 45 Min) empfohlen. +Für die feine Stadt war der Frankfurter Bürgersohn nicht geputzt genug. +Für die heutige Stadtansicht prägend waren die zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts. +Für die hohe Auszeichnung, den Domowina-Preis, vorgeschlagen zu werden, das weckt bei den Menschen unterschiedliche Gefühle. +Für die institutionelle Förderung wird nächstes Jahr mehr Geld zu Verfügung stehen als letztes Jahr. +Für die langen Abende brauchen die Sorben etwas zum Lesen. +Für die neue Amtszeit hat sich der Domowina-Vorsitzende viel vorgenommen. +Für die neue Homepage des Vereins bekamen sie 10 000 Euro. +Für die sorbische Gruppe vorgesehene neue Mitarbeiterinnen arbeite ich ausführlich und systematisch ein. +Für die sorbische Kategorie sind 140 Ideen eingegangen, sagte der Vertreter des Trägers Lausitzer Wirtschaftsregion. +Für die symbolische Sprache reicht es aus, Sorbisch als Zweitsprache im kulturellen und regionalen Kontext zu vermitteln. +Für die verschiedensten Trachtenteile verwendet man Blaudruckstoff. +Für die vom Landtag vorzunehmenden Wahlen können durch ein Gesetz oder die Geschäftsordnung des Landtages Ausnahmen zugelassen werden. +Für die von der Umsiedlung Betroffenen fordern wir eine unabhängige und kompetente psychologische Beratung und Therapien. +Für die weitere Ausstattung der Kita sind dagegen 300000 Euro eingeplant. +Für die wesentlichste Aufgabe hält Statnik, die nationalen Minderheiten in das Grundgesetz aufzunehmen. +Für die zweijährige Ausbildung an der Fachoberschule ist ein Realschulabschluss erforderlich. +Für die, die Sorbisch als zweite Sprache lernen wollen, gibt es in der Lausitz ideale Bedingungen. +Für diese Ausbildungswege ist eine erfolgreiche Teilnahme an einem besonderen Aufnahmeverfahren erforderlich. +Für diese Form des Balzens ist es nicht notwendig, dass ein Weibchen in der Nähe ist. +Für diese Schulen besteht Schulgeldfreiheit. +Für diese Verbesserungen gibt es laut der Studie zwei Gründe. +Für diese Woche hat der Bundesgesundheitsminister die Schirmherrschaft übernommen. +Für diese aufgewandte Mühe haben sich die Gottesdienstbesucher bei ihm nach dem Gottesdienst beim Abschied persönlich bedankt. +Für diese schwere Arbeit haben wir 1,20 Mark für den Tag bekommen. +Für dieses Verbrechen hatten die Täter ein Bußkreuz aufzustellen. +Für dieses Verbrechen hatten die Täter ein Bußkreuz aufzustellen. +Für dieses bereiteten wir uns diesmal besonders rote Früchte und rotes Gemüse zu. +Für dieses und weitere Projekte ist aber Geld nötig, das vom Gesetz zur Strukturstärkung kommen sollte. +Für ebenso wichtig erachte ich, die Arbeit mit Ergebnissen und langfristigen Planung zu untermauern. +Für ein Haus braucht man einen Mann, der bauen kann! +Für ein Land, das vom Handel ausgeschlossen wird, kann das große wirtschaftliche Probleme mit sich bringen. +Für ein geringes Trinkgeld tat sie das gern für uns. +Für ein gutes Verhältnis zwischen Schule und Eltern ist es wichtig, dass sich Eltern und Lehrer über die Entwicklung des Kindes austauschen. +Für ein kleines Volk, wie z. B. für die Sorben, ist es ein besonders wichtiger Bestandteil der Identität und Kultur. +Für ein solches anspruchsvolles Vorhaben brauchen wir Kompetenz vor Ort, sagte der Abteilungsleiter der Deges. +Für eine Kurzschlussreaktion waren vier Monate zu lang. +Für eine bestandene Prüfung müssen 60 % der maximalen Punktzahl erreicht werden. +Für eine gewisse Zeit können wir alle Freiheit und herrliche Sicht hier auf Erden mit ganzem Herzen genießen – aber nur für kurze Augenblicke. +Für eine schmackhafte Haselnussschokolade würde sie ihr Leben geben. +Für eine wiederholte Prüfung muss erneut die Prüfungsgebühr bezahlt werden. +Für einen Augenblick konnte ich eine völlig freie und herrliche Aussicht von dort oben mit ganzem Herzen genießen – aber nur für einen Augenblick. +Für einen Mittagsschlaf im Heu war leider keine Zeit, aber gesprungen im Heu sind wir dennoch. +Für einen Rekord von tausend Teilnehmern reichte es zwar nicht ganz, der erste Versuch in diesem Jahr jedoch war sicherlich der bisher größte sorbische Reigen überhaupt. +Für einen Sexualmord ist sie ein bisschen zu alt, sie hat hier in der Oranienburger Straße gewohnt. +Für einen Wandel brauchen wir aber einen größeren Optimismus. +Für einen ehrenamtlichen Verein ist es ziemlich schwierig, ein solches Angebot umzusetzen. +Für einen entscheidenden Schritt für mehr Akzeptanz hält es der Bund, wieder hauptamtliche Bürgermeister wählen zu lassen. +Für einen kurzen Moment ließ sich Urban von der Stille gefangen nehmen. +Für einen positiven Effekt ist es wichtig, dass der Zuhörer Zeit hat, sich Sorbisch zu unterhalten. +Für einige aus der älteren Generation war die gestrige Aufführung des Oratoriums eine angenehme Erinnerung an die Aufführung des Werkes vor 30 Jahren. +Für einige, wie die Geschäftsführung des Verlags der Domowina, gibt es Bewerber. +Für einzügige Schulen sind dabei pro Klasse dennoch 25 angemeldete Schüler erforderlich. +Für erfolgreiche Sprachaktivitäten ist ein flexibles gemeinsames Wirken aller Hirnteile wichtig und nötig. +Für etwa 30 Millionen Euro hat der Energiekonzern die Spreeaue bei Cottbus renaturiert. +Für etwas Altes deswegen, da es älter sei als die fünfhundertjährige deutsche Reformation. +Für herausragende oder die Qualifikation übersteigende Arbeit sollte man Lohn über dem Tarif zahlen. +Für historische Fotos und weitere Dokumente sind der Heimatverein und der Ortschaftsrat dankbar. +Für ihn also nicht, schlussfolgerte Urban. +Für ihn ist die Lausitz genau das richtige Gebiet für ein Festival mit europäischer Dimension. +Für ihn und seine Anhänger sind alle Menschen gleich, unabhängig von Geschlecht, Stand und Hautfarbe. +Für ihn und seine große Familie war es ein trefflicher Braten am Sonntag zum Mittagessen. +Für ihn war der Grafiker interessanter. +Für ihn werden regelmäßig auch Neukompositionen in Auftrag gegeben. +Für ihre Tätigkeit erhalten sie eine Aufwandsentschädigung. +Für ihre gute Mitarbeit wurden die Teilnehmer mit einem kleinen Anerkennungspreis ausgezeichnet, die Gewinnergruppe erhielt einen zusätzlichen Preis. +Für interessante Erfahrungen brauchst du dich nicht immer ins Ausland zu begeben. +Für interessante Erfahrungen muss man sich nicht immer in weite Länder begeben. +Für jede richtige Antwort erhältst du Pluspunkte. +Für jede sorbische Gruppe steht eine sorbische Erzieherin und eine weitere sorbischsprachige Erzieherin für Vertretungen zur Verfügung. +Für jedes Bild hat der Lehrer im Ordner die entsprechende Wortkarte für die Arbeit an der Tafel. +Für jedes Kind ist es wichtig das zu erleben. +Für jedes Programm bereite ich einen Ablaufplan vor, den ich aber an die Reaktion des Publikums anpassen kann. +Für jedes dieser zwei Extreme brauchen wir geeigneten Maßnahmen. +Für junge Behinderte ist der Landkreis verantwortlich, für die Älteren aber der kommunale Sozialbund. +Für körperliche, aber auch für geistige Aktivität benötigen wir Energie, in erster Linie aus Glucose und aus Fettsäuren, die mit dem Blutstrom zu den Organen, wo sie benötigt werden, transportiert werden. +Für körperliche, aber auch für geistige Aktivität benötigen wir Energie, in erster Linie aus Glucose und aus Fettsäuren. +Für mehr Zuspruch für den Newsletter sollten die Mitglieder jedoch noch mehr regelmäßige interessante und aktuelle Informationen in das Blatt beisteuern. +Für mehr habe ich weder die Zeit noch Geld. +Für mich ist Corona Gott sei Dank nur wie eine Erkältung; für viele andere, besonders für alte und kranke Leute, könnte sie tödlich sein. +Für mich ist alles, was ich male, sorbisch, all das, was mir entspricht. +Für mich ist das der erste bekannte Fall dafür, dass deutsche Siedler von Flüchtlingen oder Wanderern den Rat angenommen hätten, den Dörfern und dem Bach sorbische Namen zu geben. +Für mich ist dieses Kapitel abgeschlossen, weil es für mich interessant war, wie sich die Hornoer gegen die Abbaggerung stellen. +Für mich ist es schönes Bild für mein Leben. +Für mich spricht daher alles dafür, dass das SNE und das DSVTh fusionieren sollten. +Für mich war das eine wunderbare Erfahrung. +Für mich war es ein einmaliger Augenblick, sehen und hören, wie „unsere Kinder“ gewürdigt werden und gleichzeitig auch unsere Arbeit und die Eltern. +Für mindestens 200 Teilnehmer haben wir Busse bestellt. +Für möglich halte ich das auch, aber mache ich deswegen ein Testament? +Für nächste Woche ist für das Atelier eine Inventarisierung geplant, da wird es für Besucher geschlossen sein. +Für offene Aufgaben sollen messbare Ziele aufgestellt werden, bzw. diese aktualisiert werden. +Für richtige Ausgrabungen sind bestimmte Werkzeuge nötig, weil sich die Kostbarkeiten sonst beschädigen können. +Für sein künstlerisches Wirken zeichneten sie ihn mit dem Preis der Domowina, dem Ćišinski-Preis und dem Bautzener Kunstpreis aus. +Für seine Artikel nutzt er Chroniken, alte Pressebeiträge und seine Aufzeichnungen über Gespräche mit sorbischen Leuten. +Für seine Statistik über die sorbische Bevölkerung ermittelte Arnošt Muka in den achtziger Jahren eine Bevölkerungszahl von fast fünfhundert. +Für seine Verdienste in den Bereichen Seelsorge und Schulwesen in Bautzen wurde er 1831 zum Ritter des Königlich Sächsischen Zivilverdienstordens ernannt. +Für sie eine Arbeit zu finden ist aber nicht leicht und so entstand die Idee, sich selbst eine Werkstatt aufzubauen. +Für sie gelten wir immer noch etwas als die „Schmuddelkinder“. +Für sie ging neue Hoffnung auf für ein weiteres Leben hier auf der Kippe. +Für sie hat der Konzern in der gesamten Lausitz Stationen eingerichtet, an denen die Autos kostenlos Strom „tanken“ können. +Für sie ist das die letzte Chance für einen Schulabschluss. +Für sie ist der Augenblick in der Gegenwart der Mittelpunkt des beständig zirkulierenden Strahles vergangener Ereignisse. +Für sie ist es selbstverständlich, dass sie Sorbisch spricht. +Für sie sollen neue Arbeitsplätze entstehen, um den wirtschaftlichen Niedergang ganzer Regionen zu verhindern. +Für sie war das natürlich. +Für sie war der Aufenthalt auf dem Njepila-Hof ein großartiges Erlebnis. +Für sie wurde 2014 vor ihrem Geburtshaus ein Stolperstein verlegt, der erste in sorbischer Sprache. +Für solche konnte vor einigen Jahren in Grenze ein Fachwerkhaus aus dem Jahr 1564 festgestellt werden. +Für sorbische Oberschulen und das sorbische Gymnasium liegt ein Plakat (A1-Format) zu sorbischen Wortarten vor. +Für sorbische Sprecher, Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die auf diesem Gebiet Laien sind, sind es interessante Sprachübungen der anderen Art. +Für umso wichtiger halte ich es daher, dass Bildung nicht nur Angelegenheit der Lehrer ist. +Für uns beide stellte ich mir ein großes zweistöckiges Haus mit Balkon und einem prächtigen Garten mit einem kleinen Teich vor. +Für uns ist das ein großer Schritt nach vorn. +Für uns ist es wichtig zu wissen, was die Menschen wollen, welche hier in unserem Land leben und arbeiten. +Für uns ist sie jedoch ein Bekenntnis zur sorbischen Tradition, die wir in unserem Chor schon seit 38 Jahren pflegen. +Für uns stehen die Gemeinschaft und die Möglichkeit, sorbische Tänze und die traditionelle Musik zu popularisieren, immer im Fokus. +Für uns waren das meistens eine reiche Jagd und eine leckere Ernte. +Für uns waren „Wessis“ die aus der BRD. +Für unser Bauernvolk hatte das Wetter immer große Bedeutung. +Für unsere Region finde ich die Diskussion darüber kontraproduktiv, sie ist arbeitsplatzvernichtend. +Für unseren Alltag sollten wir lernen, uns so genannte Zeitlöcher bewusst zu machen. +Für viele Eltern war es beim Elternabend beruhigend zu hören, dass wir eine Fibel haben werden, da ihnen diese meistens aus ihrer eigenen Zeit bekannt ist. +Für viele Schüler des Niedersorbischen Gymnasiums ist Sorbisch/Wendisch nur eine weitere Fremdsprache wie Englisch oder Lateinisch. +Für viele Sorben außerhalb der Lausitz ist das ein guter Grund, wieder einmal nach Hause zu fahren. +Für was interessieren Sie sich? +Für weitere Informationen erreichen Sie den Amtsleiter zu den Sprechzeiten. +Für welche Firma arbeitest du? +Für welchen Zeitraum er gelten soll, ist nicht bekannt. +Für zweisprachige sorbisch-deutsche Schulen, die nach dem Konzept 2plus arbeiten, sind die Aneignung von Wissen und Wertschöpfung in den modernen Lehrplänen für einzelne Jahrgänge bzw. Kurse konkret beschrieben. +Fürbitten, Gebete und das Vaterunser wurden unter Mitwirkung der Gottesdienstbesucher in sorbischer Sprache gebetet. +Fürchte dich nicht und erschrick nicht! +Fürchte dich nicht und verzage nicht! +Fürchte dich nicht, Zion! +Fürchte dich nicht, du wirst nicht sterben. +Fürchtet euch nicht und erschreckt nicht! +Fürchtet euch nicht! +Fürs Knabbern nebenbei eignen sich Nüsse, Obst, Gemüsesnacks, getrocknete Früchte oder Kartoffelchips (ohne Zucker). +Fürs Knabbern zwischendurch eignen sich Nüsse, Obst, Gemüsesnacks, getrocknete Früchte oder Kartoffelchips (ohne Zucker). +Füttere nicht die Tiere im Zoo! +Füttert nicht die Tiere im Zoo! +Gabelt sich ein Fluss bei seiner Mündung in einen See oder ein Meer in mehrere Strahlen auf, so nennt man das ein Flussdelta. +Galeriewald wächst an den Ufern eines Flusses. +Ganz abgeneigt war sie der Idee aber nicht. +Ganz abgesehen von seinem eingeschränkten Geldbeutel, weil er wenig gelernt hat und sie viel: er wollte so frühzeitig wie möglich raus in die Welt und arbeiten – was er auch fleißig tut, als Bauhelfer. +Ganz allein schlummert der Brunnen im Gebüsch neben der dortigen Kaufhalle Aldi. +Ganz anders verhält es sich mit der Werkstatt. +Ganz begeistert erzählten die Kinder beim Legen. +Ganz bewusst haben Eberhard Peters und die Theologin Margit Kempgen noch eine weitere zum Thema passende Präsentation mit einbezogen. +Ganz bewusst haben wir zwei zweisprachige Klassen gebildet. +Ganz bewusst interessieren sich jedoch viele Eltern dafür. +Ganz bewusst interessieren sich jedoch viele Eltern für die in der zweisprachigen Lausitz präsente und mit einer langen Tradition in der Region verbundene Minderheitensprache Sorbisch – und nehmen entsprechende Angebote wahr. +Ganz ein besonderer Moment wartet in diesem Jahr auf die Osterreiter in Crostwitz. +Ganz einfach können wir uns gesund ernähren. +Ganz im Gegenteil, wer auch immer will, darf in sie reinschauen und sich aus ihr etwas aussuchen. +Ganz im Sinne dieser musikalischen Haus- und Lebensregel Robert Schumanns präsentiert sich das Musikleben im Tal an der Mulde. +Ganz lieben Dank an alle, die heute an mich gedacht haben. +Ganz neue unbekannte Möglichkeiten eröffnen sich mit dem Seitenwechsel, weil dort die Halle vielleicht glatter ist als auf der anderen Seite. +Ganz oben in der Pyramide waren noch Öl, Butter und das Allerliebste: die Süßigkeiten. +Ganz praktisch beschäftigten sich Lehrer für das Fach Kunsterziehung mit dem neuen Unterrichtsmaterial. +Ganz sicher besuche ich die Lausitz erneut, leider aber nicht Ostern. +Ganz sicher nicht. +Ganz so schnell geht es jedoch nicht. +Ganz traditionell mit Hacke und Korb wurden dieser Tage auf dem Rohner Njepila-Hof Kartoffeln geerntet. +Ganz unten Wasser, Getränke, Tee, und schnell war das Feld mit Wasserflaschen, aber auch mit einigen Saftflaschen beklebt. +Ganz versunken sitzt der kleine Junge im Garten und beobachtet eine Raupe. +Ganz vorsichtig steckt der Blaudrucker den Model in die Mischung, und drückt sie noch vorsichtiger auf den Stoff. +Ganze Landschaften waren entvölkert und die Mehrheit der Künstler hat Dresden verlassen. +Ganzheitlich betrachtet könnte es sich um mehrere Ziele handeln, die Sie sich mit dem Erzieherteam vornehmen. +Ganztägiges Lernen ist eine Chance, die Schule modern und kindgerecht zu gestalten. +Garantierte Strompreise sind in der Marktwirtschaft nicht hinnehmbar, sagte er. +Garen Sie warme Speisen nur so lange wie nötig, verwenden Sie möglichst wenig Wasser und vermeiden Sie zu hohe Temperaturen. +Garten und Wiese winkten zum Spielen und Unterhalten ein. +Gastfamilie kann fast jeder werden, auch Alleinerziehende und Paare ohne Kinder sind herzlich willkommen, diese spannende Erfahrung zu machen. +Gaststätten könnten auch ihr Logo aufdrucken lassen. +Geben Sie das Passwort ein, das Sie für die Anmeldung benutzen wollen. +Geben Sie das gleiche Passwort ein zweites Mal ein. +Geben Sie den Erzieherinnen eine Einführung in den neuen Arbeitsschritt an. +Geben Sie den Erzieherinnen eine kurze Einführung zur Entwicklung persönlicher Ziele: zur Notwendigkeit, zu den Möglichkeiten, zum Ablauf. +Geben Sie den Erzieherinnen ihre persönlichen Formulare zurück. +Geben Sie den Erzieherinnen klare Informationen über Ziele und Arbeitsweisen an. +Geben Sie hier das Passwort ein, das Sie für die Anmeldung benutzen wollen. +Geben Sie hier das gleiche Passwort ein zweites Mal ein. +Geben Sie hier den Benutzernamen ein, den Sie für die Anmeldung benutzen wollen. +Geben Sie zum Schluss eine kurze Zusammenfassung der zusammen getragenen Gedanken. +Geblieben ist ein Rest des Orchesters mit heute 24 Musikern. +Geboren in Breslau wurde er nach dem Jahr 1800 Professor in Halle und Berlin. +Geboren wurde Rudi am dritten Weihnachtstag des Jahres 1937 in Rohne. +Geboren wurde er am 2. August 1922 in Nebelschütz. +Gebt alle Zutaten in eine Schüssel. +Gebt alle Zutaten in eine Tasse und die Tasse stellt ihr in einen Topf mit Wasser. +Geburtstag auf mexikanisch ist das Schönste. +Geburtstage und Feste wiederholen sich in einer bestimmten Reihenfolge jedes Jahr wieder. +Gedanken zur Ausstellung in Dresden sind aufgeschrieben. +Gedächtnisabbau im Alter wird durch Mehrsprachigkeit verlangsamt. +Gefeiert wurde im Herbst, nach der Ernte. +Gefilmt hat er beinahe alles. +Gefragt sind auch unsere Sammlungen des Fachwortschatzes, die inzwischen für sämtliche Unterrichtsfächer vorliegen. +Gefragt sind individuelle künstlerische Handschriften und Mut zum künstlerischen Experiment. +Gefragt waren Ideen, wie man bei der Entwicklung des Sprachplans vorgehen will. +Gefreut haben wir uns auch über den sonntäglichen Besuch aus Bautzen, der zum zweisprachigen Familien-Gottesdienst in Kollm angereist war. +Gefrorene Autobahnen führen jedes Jahr erneut zu Chaos, Unfällen und Staus in Deutschland. +Gefördert wird aber auch gesunde und achtsame Lebensweise. +Gegebenenfalls müssen Originale, Kopien oder Ausdrucke nachgereicht werden. +Gegebenenfalls widerlege ich die Zweifel mit meinen Beobachtungen des Kindes und Erfahrungen mit anderen Kindern. +Gegen arriviertes Künstlertum und moralische Heuchelei setzten sie ihr ungehemmtes Bekenntnis zur freien Natürlichkeit. +Gegen beide Beschlüsse hatte der Bürgermeister vor einem reichlichen Monat ein Veto eingelegt. +Gegen das Erscheinen des schrecklichen Filmes konnte die Polizei nichts machen, denn der Film lag in den Händen der Schurken. +Gegen das Römische Reich kämpften viele Stämme sehr tapfer, doch die Römer hatten die bessere Ausrüstung. +Gegen das damalige Regime hat mein Opa aktiv gekämpft und hat sich deswegen in große Gefahr gebracht. +Gegen das herrliche Duett, welches gestern Abend im Radio lief, kann ich nichts schlechtes sagen. +Gegen deine besondere Wurftechnik spricht nichts, deswegen kannst du sie weiter anwenden. +Gegen den jungen Prediger hatte er nichts, ihm aber missfiel, dass der Mönch Erfolg unter den jungen Frauen und Mädchen hat, dass sein Gesicht allen gefiel. +Gegen den wiederholten Anstieg der Arbeitszeiten haben viele Krankenschwestern gestern in Berlin heftig protestiert. +Gegen die Entscheidung der Geschäftsstelle kann innerhalb von zwei Tagen nach Bekanntgabe bei ihr Beschwerde an die Wahlleiterin erhoben werden. +Gegen die Entscheidungen des Ausschusses und des Vorstandes zur Preisverleihung ist der Rechtsweg ausgeschlossen. +Gegen die Kelten haben die Angelsachsen im Norden Englands erfolgreich gekämpft und so Land gewonnen. +Gegen die Kelten in Europa konnte sich über lange Zeit keiner durchsetzen, weil sie die besten Waffen gehabt haben. +Gegen die Weiterführung der Braunkohlegruben in der Lausitz möchte sich das Aktionsbündnis weiter wehren. +Gegen dringende Telefonate spricht, dass der Anschluss verloren gehen und so in eine gefährliche Katastrophe führen kann. +Gegen einen zweistimmigen Chor spricht nichts, weil das interessanter ist als ein einstimmiger Solosänger. +Gegen mich hast du überhaupt keine Chance! +Gegen mich hast du überhaupt keine Chance!“ +Gegenseitige Besuche und Erfahrungsaustausche jedes Jahr folgten. +Gegenseitiger Respekt stärkt das soziale Vertrauen. +Gegenstand & Durchführung: Es wurde ein Qualitätskriterienkatalog für die Erzieherarbeit in sorbischen Gruppen entwickelt, der inhaltlich auf die Vermittlung und Förderung sorbischer Sprachkenntnisse der Kinder ausgerichtet ist. +Gegenstand der Bemerkungen sind inhaltliche Erläuterungen, Hinweise auf geeignete Lehrmetoden und Lernmethoden und Beispiele für Möglichkeiten einer differenzierten Förderung der Schüler. +Gegenstand des Betriebes ist die Bewahrung und Förderung deutscher, sorbischer und bikultureller Theatertradition für die Bevölkerung im Kulturkreis der zweisprachigen Lausitz. +Gegenstand: Die Erarbeitung bezieht sich auf die bisher vorliegenden Materialien zur Unterrichtung Erwachsener in Ober- und Niedersorbisch und auf aktuellen Erfahrungen aus den Sprachkursen des WITAJ-Sprachzentrums. +Gegenstand: Die Untersuchung wird seit dem Jahr 2003 in allen WITAJ-Gruppen in Kindergärten der Niederlausitz durchgeführt. +Gegenwärtig besuchen etwa 70 Kinder aus den umliegenden Orten den Kindergarten in Crostwitz. +Gegenüber Kolleginnen und Kollegen hat sie sich stets hilfsbereit und engagiert gezeigt. +Gegenüber März 1989 stieg die Anzahl von zunächst 12 Kindern bis heute auf 610 Kinder, die mithilfe der vollständigen Immersion Sorbisch (Wendisch) lernen. +Gegenüber dem Römischen Reich waren die Griechen ruhiger, aber dafür um einiges schlauer und kreativer. +Gegenüber dem Telefon steht ein Schrank mit einem Spiegel und Fächern, wo ihr die Autoschlüssel und die Papiere findet. +Gegenüber den Angriffen steht immer ein Block, welcher die kräftigen Bälle, soweit es möglich ist, abfangen soll. +Gegenüber den zwei weißen Weingläsern steht eine unauffällige Karaffe mit rotem trockenen Wein. +Gegenüber der Debütantin steht stets ein hübscher Debütant in einem weißen Hemd und in einem schwarzen Anzug. +Gegenüber der modernen Reinigungsanstalt stehen in Ralbitz die alte Grundschule und die Bushaltestelle. +Gegenüber einem eingeschriebenen Studenten hat ein nicht eingeschriebener Student schlechtere Chancen, wenn er sich zu einem Seminar gesellen will. +Gegenüber ist der Gehweg und wir gehen auf dem Gehweg. +Gegründet hatte die Bibliothek der damalige Patron von Horka. +Gegründet wurde Meißen dank des deutschen Königs Heinrich I. +Gegründet wurde er mit zwei Zielen. +Gegründet wurde sie im März 1945. +Geh hin und sieh, ob es gut steht um deine Brüder. +Geh vorsichtig nach Hause! +Geheizt haben sie diese Häuschen mit Öfen. +Gehen Sie mit den Erzieherinnen die Qualitätsbereiche durch. +Gehen wir heute in den Stall zu den Kühen? +Gehirnforscher haben festgestellt, dass das Gehirn mit Hilfe eines sogenannten „muttersprachlichen Filters“ ziemlich schnell unterscheidet. +Geholfen haben mein tiefes, ehrliches Interesse für die hiesigen Traditionen, meine Freude und Bewunderung für sie. +Geholfen hat mir, dass ich eine zeitlang auch Sorbisch studierte, wo die Fachdidaktik gut war. +Geht es dir gut, kannst du anderen helfen. +Geht es doch darum, in vielen besonders deutsch-sorbischen Kommunen unsere Muttersprache wieder zweckmäßiger einzusetzen. +Geht es um Marketing, Kultur, Kunst und Tourismus, müssen wir auf die Strategie achten. +Geht flott! +Geht langsam! +Geht mit den Kindern am besten schon vor dem Frühstück joggen – kleine Kinder können im Buggy oder in der Manduca mitgenommen werden. +Gehört alles, was wir nicht mehr brauchen, gleich in den Abfall? +Gehört haben die Delegierten nicht nur Berichte über die Tätigkeit der Jugendvereine und Clubs. +Geier erscheinen oft in großen Gruppen am Aas, weil sie sich hauptsächlich von ihm ernähren und nur selten selbst jagen. +Geigenbauer aus Böhmen hatten 1677 die erste Geigenmacherinnung gegründet. +Geigenbauer aus Böhmen hatten sich im 17. Jahrhundert aus Glaubensgründen im Elstertal niedergelassen. +Gekauft, vereinbart und entschieden ist bisher noch nichts. +Geklärt werden sollen notwendige Voraussetzungen und existierende Möglichkeiten für die möglichst gleichberechtigte Verwendung der niedersorbischen Sprache und Möglichkeiten des Landes, die Postdienstleister dabei zu unterstützen. +Geladen hatte der Verein der Katzenfreunde. +Gelb, ja gelb sind alle meine Kleider, gelb, ja gelb ist alles was ich hab. +Gelbe Früchte am Geschmack zu erkennen. +Gelbfieber ist eine Krankheit, die in Südamerika und Afrika auftritt und die durch ein Virus ausgelöst wird. +Geld für Leckereien waren für uns Kinder normalerweise nie gewesen. +Geld für Schuhe habe ich mir selbst verdient, und das mit Kartoffellesen. +Geld in einer Währung aus einem anderen Land bezeichnet man als Devisen. +Gelder für das Hallenhaus sind genehmigt. +Gelder kamen aus dem sogenannten „Abbruchfonds“ des Kreises. +Gelder kamen aus dem sogenannten „Abbruchfonds“ des Kreises. +Gelenkschmerzen sind weit verbreitet. +Gelingt es uns aber, unseren Anspruch aufzugeben, alles recht schnell und effektiv zu erledigen, werden wir bald kleine Helfer im Haushalt haben. +Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft und seine Güte nicht von mir wendet. +Gemalt hat den Geiger Ludvík Kuba, das war ein Maler aus Tschechien, der durch die Lausitz gewandert ist. +Gemeinde, Vereine und Kirchgemeinde haben die Möglichkeit, für ihre engagierten Mitglieder die sächsische Ehrenamtskarte zu beantragen. +Gemeinden außerhalb des umschriebenen Gebietes können nicht zum angestammten Siedlungsgebiet gehören. +Gemeinden können Verfassungsbeschwerde mit der Behauptung erheben, daß ein Gesetz ihr Recht auf Selbstverwaltung nach dieser Verfassung verletzt. +Gemeinden sind verpflichtet, der Allgemeinheit den Zugang zur Natur, insbesondere zu Bergen, Wäldern, Seen und Flüssen freizuhalten. +Gemeinden und Gemeindeteile im angestammten Siedlungsgebiet sind Briesen, Burg (Spreewald), Byhleguhre-Byhlen, Dissen-Striesow und Drachhausen. +Gemeinden und Gemeindeteile im angestammten Siedlungsgebiet sind Drehnow, Felixsee Ortsteil Bloischdorf und Forst (Lausitz) Ortsteil Horno. +Gemeinden und Gemeindeteile im angestammten Siedlungsgebiet sind Guhrow, Heinersbrück, Hornow-Wadelsdorf, Jänschwalde und Kolkwitz. +Gemeinden und Gemeindeteile im angestammten Siedlungsgebiet sind Neu Zauche, Peitz, Schmogrow-Fehrow und Spremberg. +Gemeinden und Gemeindeteile im angestammten Siedlungsgebiet sind Straupitz, Tauer, Teichland, Turnow-Preilack und Vetschau. +Gemeinden und Gemeindeteile im angestammten Siedlungsgebiet sind Werben, Welzow - Ortsteil Proschim und Wiesengrund - Ortsteil Mattendorf. +Gemeinden und Gemeindeteile im angestammten Siedlungsgebiet zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des Gesetzes sind Drebkau, Cottbus und Lübbenau. +Gemeinden und Gemeindeverbände haben die Pflicht, dafür Sorge zu tragen, daß Umwelt schäden beseitigt oder ausgeglichen werden. +Gemeinden, deren Zugehörigkeit zum Geltungsbereich von sprachfördernden Rechtsvorschriften noch nicht festgestellt wurde, haben die Möglichkeit Anträge zu stellen, um diese Zugehörigkeit festzustellen. +Gemeinnützigkeit und das Wohl aller werden auf besondere Weise seitens der Stadt und ihrer gesellschaftlichen und politischen Akteure anerkannt. +Gemeinsam Spiele zu spielen ist immer wieder schön, und besonders, wenn wir von früh bis nachmittags Zeit dafür haben. +Gemeinsam basteln wir die alte Hexe. +Gemeinsam bauen wir heute einen Spielplatz. +Gemeinsam besorgten wir uns Bücher, lasen, fragten. +Gemeinsam haben Landrat, Oberbürgermeister und Ministerpräsident die Befüllung des Sees vergangenen Freitag gestartet. +Gemeinsam kümmern sie sich um die Jugendlichen, die in anderen Regionen Sachsens nicht die Chance haben, die Schule erfolgreich abzuschließen. +Gemeinsam macht sowieso alles viel mehr Spaß. +Gemeinsam mit Frau Krječmarjec baten wir unsere Eltern um Unterstützung bei der Beschaffung von Samen, Mutterboden und Pflanzkübeln. +Gemeinsam mit Thomas Jurk im Bundestag und Michael Kretschmer auf Landesseite unterstützen wir die Sicherung und Restaurierung des Schlosses. +Gemeinsam mit dem Kind auf die Uhr schauen und festlegen: Wenn der große Zeiger (z. B.) unten ist, machst du den Fernseher aus. +Gemeinsam mit dem Raben will sie ihr Schicksal jedoch nicht akzeptieren. +Gemeinsam mit dem Superintendenten der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Sachsen hatte er den Runden Tisch des Bezirks Dresden moderiert. +Gemeinsam mit dem ehemaligen Leiter des Cottbusser Zentrums für Dialog haben wir im Dialog gepredigt. +Gemeinsam mit den Kindern informieren wir uns in sorbischsprachigen Büchern, Wörterbüchern, Zeitungen, Rundfunk und Internet. +Gemeinsam mit den Kindern suchen wir im deutsch-sorbischen Wörterbuch oder anderen Nachschlagewerken nach sorbischen Begriffen und Bezeichnungen. +Gemeinsam mit den sorbischen Mitgliedern und dem Direktor haben wir eine Reihe von Maßnahmen auf den Weg gebracht. +Gemeinsam mit der Arbeitsstelle für sorbische Bildungsentwicklung Cottbus wird eine neue Lernreihe für Niedersorbisch als Fremdsprache entwickelt. +Gemeinsam mit der Schule hat er einen Workshop gegründet. +Gemeinsam mit der gemeinnützigen Organisation sucht der Landtagsabgeordnete Dr. Martin Pech daher ab sofort ehrenamtliche Gastfamilien in Sachsen. +Gemeinsam mit seinem Bruder organisierte er den vom Vater gegründeten alljährlichen Ausflug "Sorbischer Bus". +Gemeinsam sangen und tanzten wir lange. +Gemeinsam singen wir Weihnachtslieder. +Gemeinsam suchen wir nach der möglichen Ursache für das Verhalten und nach einer Lösung des Problems. +Gemeinsam suchten wir nach Spuren am Waldrand und fanden wir Spuren vom Fuchs und von Rehen. +Gemeinsam wollten wir folgende Fragen erkunden: +Gemeinsame Projekte mit der Grundschule in Schleife sind uns sehr wichtig. +Gemeinsame Projekte und Kooperationen der Institutionen tragen zu einem fruchtbringenden Wirken für die Sorben bei. +Gemeinsame Zeit – kompaktes Familienformat. +Gemeinsame Ziele und Grundprinzipien dieser Zusammenarbeit sind folgende. +Gemeinsamer Erfolg, gemeinsame Zeit und ganz nebenbei der Lerneffekt – Reinigen kann Spaß machen. +Gemeinsames Musizieren zu Hause, im Kindergarten oder, in der Schule fördert Gruppenzusammengehörigkeit. +Gemeinsames Singen setze ich bewusst als Sprachfördermaßnahme ein. +Gemeinschaften erlangen Rechte, wenn sie den in Artikel 2 Absatz 1 genannten Grundsätzen und den Grundrechten dieser Verfassung nicht widersprechen. +Gemeint ist der Erfolg der sorbischen sprachlichen und kulturellen Erziehung der Kinder in Kindertageseinrichtungen. +Gemessen am Durchschnitt der letzten fünf Jahre sind es sogar minus 77 Prozent. +Gemäß SWG können auch andere Gebäude beschriftet werden, sofern diese Bedeutung für die Öffentlichkeit haben. +Gemäß der aktuellen Ausgangsbeschränkungen gilt dies zunächst bis zum April. +Gemäß § 11 Abs. 1 SWG sind öffentliche Gebäude und Einrichtungen, Straßen, Wege, Plätze und Brücken in deutscher und niedersorbischer Sprache zu kennzeichnen. +Gemäß § 11 Abs. 2 SWG können auch andere Gebäude zweisprachig beschriftet werden, sofern diese Bedeutung für die Öffentlichkeit haben. +Gemäß § 3, Abs. (2) in Verbindung mit § 7, Abs. (3) der Betriebssatzung für den Eigenbetrieb Deutsch-Sorbisches Volkstheater (DSVTh) vom 08.12.2014 erlässt der Landrat nachfolgende Geschäftsordnung. +Gemäß § 5 des Sorben/Wenden-Gesetzes hat der Sorbenrat beim Landtag Brandenburg die Aufgabe, die Interessen der Sorben/Wenden zu wahren. +Gemüse und Obst regional, saisonal und möglichst in Bioqualität. +Gemüse, Reis oder Kartoffeln und ggf. etwas Fleisch oder Fisch und das alles möglichst frisch zubereitet, enthalten alles, was der Körper jetzt aufnehmen kann. +Gemüse, Reis oder Kartoffeln und vielleicht etwas Fleisch oder Fisch enthalten alles, was der Körper jetzt aufnehmen kann. +Genau dies hat in die Finanzkrise geführt und genau das haben wir in den letzten zehn Jahren befördert. +Genau dort saß Raška im Liegestuhl, mit einer schwarzen Sonnenbrille auf der Nase, und las. +Genau neben Covid landeten Herr Wang und Frau Li. +Genau vor 60 Jahren haben sich Elster und Rabe des Ensembles zum ersten Mal dem Publikum in einer Folklorerevue gezeigt. +Genaue Informationen erhalten die Besucher, wenn sie sich zu einem selbst festgelegten Preis den umfangreichen Ausstellungskatalog kaufen. +Genaueres dazu wird noch bekannt gegeben, hieß es gestern in der Sitzung des Schleifer Gemeinderates. +Genaueres wird man aber erst nach dem Abfischen der Karpfen und der anderen Fischarten ab Mitte September sagen können. +Genauso freute sich später eine Frau aus Hoyerswerda. +Genauso großartig war die Vesper. +Genauso könnten Sie gemeinsam entscheiden, wie umfangreich die Gesamtzahl der Punkte sein sollte, welchen sie sich widmen wollen. +Generell geht es unbeständig weiter, vom Winter werden wir nicht mehr viel sehen. +Genieße diesen Tag und freue dich des Lebens! +Genießen Sie eine Mahlzeit bewusst und schlingen Sie nicht neben der Arbeit hastig etwas herunter. +Genießt mit Freude die große Freiheit und Möglichkeiten, welche sich mir bieten. +Genozid bedeutet Völkermord. +Georg und Peter achten beim Arrangement immer auf den richtigen Verlauf von Harmonien, Stimmen und Formen. +Georgius Agricola lebte von 1531 bis 1555 in der Stadt. +Georgius Agricola war Humanist, Arzt, Schulgründer, Historiker und Bürgermeister von Chemnitz. +Georgius Agricola war einer der bedeutendsten sächsischen Humanisten. +Geplant ist in diesem Zusammenhang auch eine Bildungsklausur. +Geplant ist jedoch, dass das große Loch zwischen Schlichow, Merzdorf, Lakoma und Neuendorf, in dem viele Millionen Tonnen Braunkohle für das Jänschwalder Kraftwerk abgebaut wurden, mit Wasser gefüllt sein wird. +Geplant ist unter anderem die Gründung einer landesweiten Stiftung »Sächsische Industriekultur«. +Geplant ist, den Erwerb der sorbischen Sprache zu fördern, den Gebrauch der Sprache im öffentlichen Leben zu steigern und Kenntnisse über die sorbische Sprache und Kultur zu vermitteln. +Geplant ist, verschiedene Exponate mit einem sogenannten QR-Code auszustatten. +Geplant sind auch das Kuchenbacken im Backofen und ie Kirmes (24. und 25. Oktober) sowie die Spinte. +Geplant wird der Umbau der Röhrscheidtbastei mit einer kleinen Bühne, einem Café und der Kulturinformation. +Geprägt von Industrie stand Chemnitz 1990 vor einem radikalen Umbruch. +Geprüft wird die Gestaltung einer zweisprachigen Tafel für alle Gemeinden des sorbischen/wendischen Siedlungsgebietes, die diesen öffentlichkeitswirksam zur Anbringung an Rathäusern oder Gemeindezentren übergeben wird. +Geprüft wird die regelmäßige Auslobung eines Landespreises für besonderes Engagement, nachhaltige Leistungen oder innovative Ansätze für die Anwendung oder Weiterentwicklung der niedersorbischen/wendischen Sprache. +Geprüft wird ebenfalls die Ausgestaltung in Form zweier paralleler Preise, wovon einer explizit für Engagement im pädagogischen Bereich vergeben wird. +Gerade Sorbisch-Zertifikate, das kann ich mir gut vorstellen, hinterlassen als Dokument in Bewerbungsunterlagen einen positiven Eindruck an Universitäten oder bei Arbeitgebern. +Gerade auch Accessoires können die Figur und das Äußere der Kleidung beeinflussen. +Gerade auf dem Schuster-Hof konnten sie sehr praktisch lernen. +Gerade bei den Bemühungen um die Stiftungsgelder, wo es ja um die Region geht, gab es auf unsere Kooperationsanfragen keine Reaktion. +Gerade bei der nachhaltig wirksamen Vermittlung der sorbischen Sprache im Bildungsbereich haben wir noch große Reserven. +Gerade beim Heimatfest wurde aber anschaulich auf die sorbischen Wurzeln von Groß Särchen hingewiesen. +Gerade der Heimattag legt viel Wert auf die sorbische Sprache. +Gerade der Senftenberger See ist in seiner Entwicklung vorbildlich. +Gerade deshalb haben sie den Weg des Protests gewählt, um für ihre lebenswerte Zukunft auf der Welt zu kämpfen. +Gerade deshalb haben wir das Sorbengesetz, damit es die sorbische Sprachminderheit vor den egoistischen Entscheidungen der deutschen Sprachmehrheit schützt. +Gerade deswegen fühle ich mich in ihm daheim. +Gerade deswegen müssen wir die Erinnerung wachhalten. +Gerade die Frage des Minderheitenschutzes ist ein urlinkes Thema. +Gerade dies ist das wichtigste und schwierigste, wie uns der Lokführer - ein ehemaliger Bergmann - am Ende der Fahrt erklärt. +Gerade eine Ermutigung zum Sprachgebrauch seitens des Landes und anderer öffentlicher Stellen kann das Sprachprestige erhöhen und damit die Anwendung der Sprache und ihre Funktion als Kommunikationsmittel stärken. +Gerade für diesen Tag aber hatten sie Regen angesagt. +Gerade heute, wenn wir an die Ereignisse vor 30 Jahren in Leipzig erinnern, beweisen wir, dass sich Engagement lohnt. +Gerade hier könnt ihr viel dazulernen. +Gerade im Frühling zeigt sich uns diese Farbe in schönstem Glanz. +Gerade im nächsten Jahr erreichen viele Einwohner im Rothenburger und Großhennersdorfer Heim für Behinderte das Alter. +Gerade in Zeiten des Strukturwandels möchten wir unsere sorbische Identität verstärkt in die weitere Entwicklung der Region einbringen. +Gerade in den ländlichen Gegenden ist die mobile Sparkassenfiliale für die Kunden eine willkommene und gern gesehene Unterstützung. +Gerade in der Region, die einmal zur tschechischen Krone gehört hat, könnte die Zusammenarbeit stärker sein. +Gerade jetzt, da sich das Lausitzer Seenland entwickelt, sollten die Tourismusunternehmen noch mehr gefördert werden. +Gerade jetzt, im Augenblick, wenn du keine Nerven mehr hast. +Gerade nach den neulichen Anschlägen, bei denen Plakate zerstört wurden, fordert er ein Gutachten. +Gerade um Hoyerswerda und das Lausitzer Seenland herum ist das noch nicht der Fall. +Gerade um Ostern kommen Tausende Gäste hierher, um sorbische Bräuche zu erleben. +Gerade vor fünf Minuten hatte sie einem jungen Mann zugesagt, dass sie seinen Bruder beaufsichtigen wird. +Gerade wir Sorben haben in den vergangenen Wochen gezeigt, dass wir in dieser Krise mit kreativen Ideen bestehen können. +Geradezu katastrophal fiel das Ergebnis für die FDP und die Grünen aus. +Geradezu zwingend kann eine solche Veränderung werden, wenn Probleme auftreten, die wir heute mit „Nahrungsmittelunverträglichkeit“ bezeichnen. Dazu mehr im nächsten Heft. +Geradezu zwingend notwendig kann eine solche Veränderung sein, wenn Probleme auftreten. +Gerecht wäre, wenn die zweisprachige Aufschrift auf den Schildern grundsätzlich in gleichgroßer Schrift geschrieben wäre. +Gern erstellen wir Ihnen ein auf Sie individuell abgestimmtes Angebot. +Gern erzählte er über seine Ausbildungszeit zum Mechaniker für Landmaschinen und Motorenschlosser in Luttowitz. +Gern hatten auch die Mitglieder des Bergener Traditionsvereins die Einladung nach Tätzschwitz angenommen. +Gern hätten wir mit Paulina Lebsa gemeinsam weiter gearbeitet. +Gern kommen auch Polen hierher, die inzwischen schon zehn Prozent der Hobbyangler ausmachen, berichtet Matthias Kuntsche. +Gern nahmen wir das Angebot der Museumspädagogen war und ließen uns in vergangene Zeiten entführen. +Gern unterstützen wir ihre Bemühungen und informieren hier über Häuser und Grundstücke, für die ein neuer Besitzer gesucht wird, ebenso über freie Wohnungen. +Gerne können Sie Ihre Ideen bei der Leiterin abgeben oder mit mir Kontakt aufnehmen. +Gerne schauen Mutter, Vater und Max im Park Enten und Schwänen zu, die auf dem Teich schwimmen. +Gerne schaut sich Nikolaus im Fernsehen eine Serie an, in der Antiquitäten, Gemälde und Schmuck versteigert werden. +Gerne würde ich die Freude der Kinder am Spielen mit der sorbischen Sprache fördern. +Gerste, Weizen, Roggen, Mais und Hafer - das ist alles Getreide. +Gesagt hat sie das nicht, aber irgendwas muss sie dahingezogen haben. +Gesagt werden muss auch, dass sich die Intendantin viele Gedanken über etwas neues gemacht hat. +Geschenke sind nicht notwendig, nur gute Laune solltet ihr mitbringen. +Geschichtsbewusstsein soll sich über Generationen hinweg als Sinnbild im Archivverbund und der Stadtbibliothek ausdrücken. +Geschick, Geduld, Ausdauer, Aufmerksamkeit und Zielstrebigkeit sind nützliche Eigenschaften, die dem Menschen zum Erfolg verhelfen. +Geschmäcker sind verschieden, Kinder mögen andere Speisen als Erwachsene. +Gesetzesvorlagen können aus der Mitte des Landtages, durch die Landesregierung oder im Wege des Volksbegehrens eingebracht werden. +Gesetzliche Grenzen können die Höhe des Hinzuverdienstes beschränken. +Gesperrt ist die Spreestraße zwischen Boxberg und Neustadt. +Gesprochen wurde über verschiedene Dinge. +Gespräche, in denen bezüglich der sorbischsprachigen Erziehung und Bildung Kritik geäußert wird, werden so geführt, dass sie die Kinder nicht hören. +Gestern Abend stieg das Fieber, ich habe das Gefühl, dass es mir durch die zweieinhalb Stunden Warten in der Kälte erheblich schlechter geht. +Gestern Nachmittag haben die Teilnehmer den diesjährigen Kongress in der Stadt Pezinok offiziell eröffnet. +Gestern Nachmittag haben zwei Osterhasen zehn ausgelost und ihnen für die Teilnahme einen Preis übergeben. +Gestern Nacht kam es erneut es zu Übergriffen von Unbekannten auf Kritiker von Kohlegruben in der Lausitz. +Gestern besuchten sie das Kraftwerk Boxberg. +Gestern durften wir einen historischen Augenblick erleben. +Gestern erhielten sie ihre Urkunden. +Gestern früh trainierte ich eine Stunde mit den Gewichten, eine Viertelstunde mit dem Seil und fünf Minuten mit dem Ball. +Gestern ging das Gutachten ein, dass auf den Grundstücken kein Sprengstoff liegt und dass sie nicht mit Eisen verunreinigt sind. +Gestern habe ich beim Einkaufen in Königswartha eine alte Schulfreundin getroffen. +Gestern habe ich dem Kirchenmusikdirektor gesagt, dass ich aus dem jungen Chor austreten will. +Gestern habe ich den Bürgermeister von Chemnitz kennengelernt. +Gestern habe ich eine Zeitung über die Premiere in Bautzen gelesen und wunderte mich, wie viele sorbische Kinder wir haben. +Gestern habe ich mir für meine Geige einen leichten Bogen gekauft, weil mein alter verbraucht war. +Gestern haben wir einen Ausflug nach Chemnitz gemacht. +Gestern haben wir unsere liebe Lehrerin geehrt, weil sie viel geschaffen hat und jetzt in den Ruhestand geht. +Gestern hat die Ministerin Dr. Eva-Maria Stange (SPD) vier davon aus der Oberlausitz die Fördermittelbescheide übergeben. +Gestern hat es in Königswartha stark geregnet. +Gestern hatten wir ein Volleyballspiel und die Nachspielzeit betrug eine Stunde, so waren wir erst sehr spät zu Hause. +Gestern hatten wir in Döhlen einen Notfall, weshalb der Notarzt kommen musste. +Gestern kugelten sich die Jungen eine Schulter aus und so entstand eine Luxation, weil der Gelenkkopf und die Gelenkpfanne nicht mehr zusammen stehen. +Gestern legten die Fraktionschefs von CDU und CSU der Bundestags- und der Landtagsfraktionen ein Dokument vor. +Gestern malte ich ein schönes großes Bild an die Wand meines Zimmers, weil ich besondere Sachen liebe. +Gestern nahm ein Teil der Sieger im Dresdener Hygienemuseum die Preisurkunden entgegen. +Gestern nahmen wir in Chemnitz an einer Demonstration teil. +Gestern sprangen die Sportler des Kriegsbundes aus dem Bodenschlamm und stürzten sich in die Arbeit. +Gestern und heute fand in der Großdubrauer Aula an der Schulstraße die diesjährige Rassekatzenausstellung statt. +Gestern war Wito besser, aber heute ist es Maria. +Gestern war der zwanzigste Mai. +Gestern war es brütend heiß. +Gestern war es heiß. +Gestern war es warm. +Gestern wurde auch die nächste Sitzung des Sorbenrates vorbereitet, die am 20. März in Dresden stattfinden wird. +Gestern wurde auch über die Kandidaten gesprochen, die für die Wahlen des Sorbenrates in Sachsen vorgeschlagen werden sollen. +Gestern wurde die neue Eissporthalle in Weißwasser übergeben. +Gestern wurde in Geierswalde der Barbara-Kanal endlich offiziell eingeweiht. +Gestern wurden die Resultate in Cottbus vorgestellt. +Gestiegen sind ebenfalls die Kosten für die Leistungen der Asylbewerber und die Versorgung älterer Menschen. +Gesucht werden Ursachen für Erkrankungen. +Gesucht werden nun noch Spenderinnen und Spender, die das Projekt unterstützen wollen. +Gesucht wird eine kreative und engagierte Persönlichkeit, die die Abteilung in der Niederlausitz inhaltlich und organisatorisch zu leiten und die Institution in der Öffentlichkeit zu repräsentieren vermag. +Gesucht wird eine sorbische Erzieherin/ein sorbischer Erzieher für den Hort. +Gesucht wird in Ostsachsen der genaue Grund für eine ganze Serie von Salmonellenerkrankungen. +Gesund essen bedeutet nicht, nur von Karotten und Äpfeln leben zu müssen. +Gesund sollen wir uns immer ernähren! +Gesunde Ernährung begleitet uns in den Elternbriefen über das ganze Jahr. +Gesunde Ernährung: zehn wichtige Regeln. +Gesunde Organisationsformen für Unternehmen im digitalen Wandel. +Getreidespeicher sind oft voller Mäuse, was die Bauern ziemlich ärgert, weil die Nagetiere das Getreide fressen. +Gewandhaus und Oper waren wichtige Spielstätten, dazu kamen die Musikverlage, die Pianofabriken. +Geweiht wurde die Kirche den Aposteln Simon und Judas Thaddäus, Heiligen, denen wir als Kirchenpatronen in der Oberlausitz sonst nicht begegnen. +Gewerkschaften haben nach Maßgabe der Gesetze das Recht auf Zutritt zu allen Betrieben, Unternehmen und Dienststellen. +Gewichtheben ist nur bei Gravitation sinnvoll. +Gewiss baute man am Anfang der Entwicklung der Stadt auch erste Brunnen. +Gewiss können sie ihre Übernachtung ins nächste Jahr verlegen. +Gewissenhaft trugen wir in das Protokoll die Entwicklung der Wurzeln aus der Zwiebel, die Länge des Keimlings, die Entwicklung der Pflanze ein. +Gewissheit werden wir erst Mitte Januar haben, sagte der Bürgermeister auf Anfrage. +Gewählt sind die Kandidaten, die in geheimer Abstimmung die Stimmen einer Mehrheit von zwei Dritteln der Mitglieder des Landtages erhalten haben. +Gewählt sind die fünf Bewerber mit den meisten Stimmen. +Gewährleiste, dass Partner und Kinder wissen, wie geht es dir. +Gezielt für diese Angelegenheit eingesetzt hat sich auch der Domowina-Vorsitzende Dawid Statnik. +Gezielt hatte sich der Landkreis Görlitz bei der Auswahl für stilistisch einfache Elemente entschieden. +Gezielt nutzte er dafür in der letzten Zeit das soziale Netzwerk Facebook, was sich gelohnt hat. +Gezielt wurde die vielseitige Arbeit mit den jungen Mitgliedern in Jugendgruppen fortgesetzt. +Gezüchtet werden Milchkühe, die fast ohne Pause Milch geben. +Geöffnet ist die Ausstellung von Dienstag bis Sonntag. +Geöffnet ist die Ausstellung von Dienstag bis Sonntag. +Gib das Passwort ein, um Zugang zu diesem Übungspaket zu erhalten. +Gib das Passwort für den Zugang zum Übungspaket ein. +Gib ganz einfach in den Webbrowser deine Frage ein, dann findest du auf jeden Fall mindestens eine Antwort! +Gib ihm die Hand. +Gib mir bitte den Zucker. +Gib mir die Kraft und Stärke, dass ich als Christ und Mitglied der Sebastianbruderschaft würdig lebe und dich einst nach seligem Tod erblicke. +Gibt der gewählte Bewerber nach Zugang der Benachrichtigung keine schriftliche Erklärung ab, so gilt die Wahl als angenommen. +Gibt die Bank sich mit fünf Prozent Zinsen zufrieden, gehen fünf Euro an die Bank und fünfzehn Euro bleiben bei Ihnen. +Gibt es Aspekte, die sich optimieren ließen? +Gibt es Probleme mit dem Nachwuchs? +Gibt es irgendeinen Grund dafür, dass Jungen auf Festen nicht so gerne tanzen wie Mädchen? +Gibt es jedoch wichtige und weniger wichtige Sprachen? +Gibt es nennenswerte Unterschiede zwischen Sekretären und Vorsitzenden? +Gibt es noch andere Lebensmittel, die ich anstatt des weißen Zuckers nehmen könnte?“ +Gideon sagte zu dem Engel des Herrn: Ist der Herr mit uns, warum ist uns dann das alles widerfahren? +Gieß den fertigen warmen Kakao in eine Tasse, hock dich aufs Sofa und lass es dir schmecken! +Glas, Holz, Ton, Textilien und weitere Themeninhalte wären möglich. +Glaub mir, die Bilder mit den Osterreitern sind super. +Glaube den Lehrern nicht, wenn sie sagen, dass du nie einen Vortrag vortragen musst. +Glaubst du mir, dass mein schönstes Weihnachtsgeschenk war, dass wir gemeinsam gefeiert haben? +Gleich daneben in Mühlrose aber geht es um die Existenz. +Gleich den Lausitzer Kommunen stellen auch wir Sorben fest, dass unsere Vorschläge im Entwurf des Strukturstärkungsgesetzes nicht beachtet wurden. +Gleich dreimal werden die Sorben nächstes Jahr aufgefordert, wählen zu gehen. +Gleich in der Nachbarschaft der Bühne und ebenfalls zum ersten Mal drehte sich ein großes Karussell für unsere Kinder. +Gleich in der Nähe dieser Stadt, in der sich nun wieder Domowina- und sorbisches Leben bewegen, wurden doch in großer Zahl neue schon recht bekannte künstliche Seen angelegt, die zum Lausitzer Seenland gehören. +Gleich läuft die Serie über das verbrannte Schnitzel, welche sich meine Schwester gern nach der Schule ansieht. +Gleich mehrere Strohhüte hat sich Tante Petra für den Sommerurlaub in Spanien gekauft. +Gleich mit einer dreiköpfigen Delegation stellte sich der Jugendclub Schmeckwitz und Umgebung vor. +Gleich nach dem Frühstück begaben wir uns in unseren Wald. +Gleich nach dem Sandmann müssen wir ins Bett. +Gleich nebenan im Garten steht das Blockhaus Villa Bärenfett und beherbergt ein Indianermuseum. +Gleich schreiben wir beide einen Deutschtest und ich habe Angst, weil ich noch nichts gelernt habe. +Gleichberechtigung in Bezug auf Geschlecht, Identität, Orientierung, Religion und Ethnie erfordern die Aufmerksamkeit der Stadt. +Gleichermaßen könnte auch eine der Erzieherinnen diese Aufgabe übernehmen. +Gleichermaßen sollten Sie das vorliegende Arbeitsheft durchgehen. +Gleiches gilt für andere als die in Nummern 1 bis 3 genannten Schilder der Gemeinde. +Gleiches gilt für andere als die in Nummern 1 bis 3 genannten Schilder innerhalb der Gemeinde. +Gleichwohl blieb ich immer ein Kind der DDR. +Gleichwohl hatte er zu Hause seine lungenkranke Frau. +Gleichwohl hatte ich uns schon den ersten Plan verdorben. +Gleichwohl hängt ein glückliches Leben auch davon ab, wieviel Unliebsames wir uns in der Zeit des Lebens erspart haben. +Gleichwohl ist die Lebenszeit eines jeden Menschen wirklich begrenzt. +Gleichwohl kommen die Eltern bald nach Hause. +Gleichwohl kosten sie uns viel Zeit und Kräfte. +Gleichwohl lernt jeder aus Fehlern. +Gleichwohl soll sie am Ende beantwortet werden, vorher müssen wir aber ein paar grundsätzliche Überlegungen anstellen. +Gleichwohl war es in den Kindergartenräumen zu warm und draußen noch zu kalt für die Pflanzen. +Gleichwohl wurde schon damals auch leider ziemlich gestohlen. +Gleichzeitig befi ndet sich dort unser größtes Immunsystem – kein Wunder, kommen doch hier die verschiedensten Stoff e an und der Körper muss schnell beurteilen, ob sie ihm gut tun oder eine Gefahr darstellen, also abgewehrt und möglichst schnell wieder ausgeschieden werden müssen. +Gleichzeitig befindet sich dort unser größtes Immunsystem. +Gleichzeitig begaben sich schon zehn Jahre später die ersten Missionare in die Welt. +Gleichzeitig betonte Benno Schramm aber auch die Notwendigkeit eines Sicherheitsdienstes. +Gleichzeitig bietet die Fibel viele verschiedene Gesprächsmöglichkeiten durch ansprechende Kinderillustrationen. +Gleichzeitig denken einige über eine kleine Bibliothek für Kinder nach. +Gleichzeitig entstehen so Lernsituationen mit neuem bzw. nicht täglich genutztem Wortschatz. +Gleichzeitig erinnert er sich an den damaligen Leiter der Jugendgemeinde und an die intensive Zeit im Glauben. +Gleichzeitig erinnert sie an die letztjährige Dürreperiode. +Gleichzeitig freue ich mich, dass der sächsische Ministerpräsident gekommen ist und ein Grußwort gesprochen hat. +Gleichzeitig haben Sie damit dokumentiert, welche Personen in die Aufgabe involviert sind und die Unterlagen gesehen haben. +Gleichzeitig ist es gelungen, wieder Fische wie Quappe oder Steinbeißer anzusiedeln. +Gleichzeitig ist geplant, in ihm Gottesdienste zu feiern, da in den nächsten Jahren die Kirche von innen vollständig renoviert werden soll. +Gleichzeitig legte er sein Augenmerk auf die Lausitzer Natur. +Gleichzeitig ruft er alle Verantwortlichen dazu auf, mit besonderer Umsicht auf die Bedürfnisse dieses heiligen Ortes und seiner Umgebung zu achten. +Gleichzeitig schauen wir nach vorn mit dem festen Willen, unser Unternehmen durch Investitionen in neue Geschäftsfelder zukunftsfähig aufzustellen. +Gleichzeitig schulten sie dabei ihre Sinne mit Nase und Mund. +Gleichzeitig sind Sie Präsident des Bundes der Vertriebenen. +Gleichzeitig sollte auch der Stiftungsrat demokratisiert und besser aufgestellt werden. +Gleichzeitig sollte eine Kontrolle eingerichtet werden, mit dem die Entwicklung der Stromerzeugung überwacht wird. +Gleichzeitig sollte eine Kontrolle eingerichtet werden, mit dem die Versorgungssicherheit überwacht wird. +Gleichzeitig sollte eine Kontrolle eingerichtet werden, mit dem die Wettbewerbsfähigkeit überwacht wird. +Gleichzeitig sollte sie Aktivitäten in dieser Richtung unterstützen und anleiten. +Gleichzeitig sprachen sie sich dafür aus, das Gebäude auf der Hoyerswerdaer Straße ans Abwassernetz anzuschließen. +Gleichzeitig tritt die Betriebssatzung für das Deutsch-Sorbische Volkstheater Bautzen vom 19.12.2008 außer Kraft. +Gleichzeitig verhandelt die Regierung mit den Kraftwerksbesitzern über eine Entschädigung für eine vorzeitige Schließung ihrer Anlagen. +Gleichzeitig war er ein bisschen neidisch auf ihn. +Gleichzeitig weist sie darauf hin, dass bisher nicht klar ist, welche Konsequenzen beständiges Streiken hätte. +Gleichzeitig wird beabsichtigt, einen Konsens aller Angestellten in der fachlichen Orientierung zu finden. +Gleichzeitig wird beabsichtigt, gemeinsam nach Antworten zu suchen. +Glutenfreie Alternativen sind Hirse, Kokos-, Erdmandel-, Kastanien-, Mandel- wie auch Maismehl. +Glutenfreie Alternativen sind Hirse, Mehl von Kokos, Erdmandel, Kastanien, Mandel und Mais. +Glück brachte ihm das Ensemble auch damit, dass er eine junge Sängerin kennenlernte, mit der er sich 1983 vermählte. +Glücklicherweise gibt es mittlerweile auch Produkte, die ganz auf Palmöl verzichten. +Glücklicherweise scheint sich bei der Regierung die Erkenntnis durchzusetzen, dass mehr Maßnahmen nötig sind. +Goethe kam 1765 als 16-jähriger Jurastudent hierher und fiel prompt auf. +Goethes Wahlspruch enthält einen deutlichen Fingerzeig auf die beträchtliche Prägekraft des kulturellen Erbes. +Gott der Herr rief zu Adam: Wo bist du? +Gott der Herr spricht: Zur Zahl derer, die versammelt sind, will ich noch mehr sammeln. +Gott erhält sie ewiglich. +Gott erhöht die Niedrigen und hilft den Betrübten empor. +Gott erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. +Gott hat den Heiligen Geist reichlich über uns ausgegossen durch Jesus Christus, unsern Heiland, damit wir, durch dessen Gnade gerecht geworden und Erben des ewigen Lebens würden nach unsrer Hoffnung. +Gott hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle dahingegeben – wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? +Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. +Gott hilf! +Gott ist es, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen. +Gott ist weise und mächtig; wem ist es je gelungen, der sich gegen ihn gestellt hat? +Gott kann große Dinge bewirken. +Gott muss man fürchten! +Gott sah, dass die Kerze traurig war und so machte er sie zu einer großen hellen Lampe. +Gott segne euch in eurer Trauer, das möchten wir heute den Rohnern sagen. +Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan. +Gott sei Dank aber nimmt die Einsicht bei etlichen Eltern zu, auch auf der Grundlage neuester Gehirnforschungen, dass das Erlernen weiterer Sprachen im frühen Kindesalter die Herausbildung zusätzlicher Synapsen begünstigt. +Gott sei Dank haben England und Irland miteinander kooperiert, sonst würde wahrscheinlich Krieg entstehen. +Gott sei Dank sind heute nur wenige Leute im Studio, so dass Andreas alle Geräte in der Reihenfolge seines Trainingsprogramms nutzen kann, ohne warten zu müssen. +Gott sei uns gnädig und segne uns. +Gott verletzt und verbindet; er zerschlägt und seine Hand heilt. +Gott will es so, und das gilt für alle Menschen. +Gott, beschütze uns und lehre uns Deine Wege! +Gott, unser Heiland, will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. +Gottesdienste und Vorträge will er weiter halten. +Gottesfürchtig und ergeben hat die sorbische Ordensfrau in ihrem Leben auch schwere Arbeiten verrichtet. +Gottfried Silbermann wurde 1683 im erzgebirgischen Kleinbobritzsch geboren, heute Ortsteil von Frauenstein. +Graffitischmierereien rund um den Löbauer Bahnhof. +Grandios war natürlich, dass der MDR am Sonnabend beim Dankeskonzert im Zusammenhang mit dem Hochwasser auch live von hier gesendet hat. +Greta, du hast uns sehr schön von deinem Familienurlaub berichtet, dafür gebe ich dir eine Eins. +Griechenland liegt im Süden Europas nahe des Ägäischen Meeres und ist eines der beliebtesten Urlaubsländer. +Groß Särchen liegt im westlichen Teil der Gemeinde Lohsa. +Groß ist immer die Freude, wenn sich unsere Vorschulkinder nach Panschwitz in die Schule begeben können. +Großbritannien ist nicht das gleiche wie England, wie sich das einige denken. +Große Bedeutung für die Versorgung von Bautzen mit Wasser hatte der Bau der Alten Wasserkunst 1495/96. +Große Bedeutung zur Vertiefung der kulturellen Kontakte zwischen der Lausitz und Böhmen hatte das Sorbische Seminar in Prag. +Große Begeisterung und ungewöhnlichen Enthusiasmus erlebte ich am 5. Januar auch in Guhra, wo das 6. Schleppertreffen stattfand. +Große Fenster und Glaselemente öffnen das Haus. +Große Güter und Rittergüter wurden den Besitzern weggenommen. +Große Güter und Rittergüter wurden den Besitzern weggenommen. +Große Konzerte mit Bands aus aller Welt im Kulturpalast tragen den Ruf des 1971 begründeten Dixieland-Festivals weit über Dresden hinaus. +Große, dicke, schwere Äste und Stöcke zogen wir zur Brücke. +Großeltern aus verschiedenen Regionen Sachsens nahmen dort mit ihren Enkeln an den Begegnungstagen teil. +Großer Hut, langer Stock und Regenschirm, nach vorn, nach hinten, zur Seite und zurück. +Großes Glück haben die beiden Gewinnermannschaften aus Räckelwitz, da dort jede Mannschaft hundert Euro bekommt. +Großes Glück hatten wir damit in der Kita in Dörgenhausen. +Großes Interesse erweckten desgleichen weitere Lesungen aus diesem Buch, welche am 7. Oktober im Haus der Tausend Teiche in Wartha bei Guttau stattfand. +Großes Interesse zeigten die Kinder für Lichtexperimente. +Großkoschen ist ein altes sorbisches Dorf. +Großmutter ist krank, sie hat ihre Stimme verloren. +Großmutter ist älter als Großvater. +Großmutters Sprichwort, man solle „morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein König und abends wie ein Bettelmann“ essen, kennen wir wahrscheinlich alle. +Großmutters Sprichwort, man solle „morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein König und abends wie ein Bettelmann“ essen, kennen wir wahrscheinlich alle. +Großvater, heute müssen Sie zu uns kommen! +Grund für diese Entscheidung ist der Schutz vor Computerviren. +Grund für diese ungewöhnliche Art der Sendung ist die „Sorbische Woche“ in der Kulturhauptstadt Europas. +Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel können durch ein Gesetz in andere Eigentumsformen überführt werden. +Grund und Boden, der dem Lande gehört, darf nur nach Maßgabe eines Gesetzes veräußert werden. +Grundlage dafür ist, sich im Laufe der Diskussion in das Thema zu vertiefen. +Grundlage dafür ist, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, Argumente abzuwägen und sich evtl. überzeugen zu lassen. +Grundlage der Inanspruchnahme von geltenden Rechten seitens der Sprecherinnen und Sprecher des Niedersorbischen ist, dass diese bestehenden Rechte sowohl den Sprecherinnen und Sprechern als auch Verwaltungen und Behörden bekannt sind. +Grundlage des Ausbaus und Überdenkens vorhandener Unterrichtsangebote zur Erhöhung sprachlicher Kommunikationsfähigkeiten der Schülerinnen und Schüler wird die künftige Verwaltungsvorschrift. +Grundlage des Ausbaus wird die künftige Verwaltungsvorschrift „Bilingualer Unterricht des Landes Brandenburg“ sein, die auch mit Blick auf die Zielfremdsprache Sorbisch/Wendisch entwickelt wird. +Grundlage des Qualitätsprozesses ist, mithilfe der Formulare zunächst einmal festzustellen, auf welchem Qualitätsniveau sie sich bewegen. +Grundlage dessen sollen nach seinen Worten auch die Aussagen zum Rat für sorbische/wendische Angelegenheiten Brandenburgs sein. +Grundlage für das Beratungsgespräch ist unter anderem das Ergebnis einer schriftlichen Prüfung. +Grundlage hierfür sind die geltenden Lehrpläne. +Grundlage jedes langfristigen sprachpolitischen Handelns im Kontext von bedrohten Minderheitensprachen ist eine Definition von Revitalisierungszielen. +Grundlage sind Planungen des Strategiekonzepts „Tourismus Bärwalder See“ auf Grundlage der vorliegenden wasserrechtlichen Genehmigungen. +Grundlegende Wendungen sollten auf den Servietten erscheinen. +Grundschullehrer erleben und begleiten den Prozess des Lesen-und Schreibenlernens tagtäglich. +Grundschullehrer erleben und begleiten den Prozess des Lesens und Schreibens tagtäglich. +Grundsätzlich gilt: Flüssigkeiten machen nicht satt, darum sind kalorienhaltige Getränke keine Sattmacher, sondern eher Dickmacher. +Grundsätzlich haben wir diese Hoffnung. +Grundsätzlich ist das eine sinnvolle Überlegung. +Grundsätzlich können wir dem nichts Besseres oder Vernünftigeres entgegnen. +Grundsätzlich muss aber geregelt sein, wer welche Arbeit in welchem Umfang ausübt. +Grundsätzlich muss das Amt des Bürgermeisters ein politisches Amt sein, welches jeder ausüben darf und kann. +Grundsätzlich sind die in Asien hergestellten Stoffe sicher. +Gruppen aus 35 Orten sollten an der Versammlung teilnehmen, und deshalb haben wir das Amt um Rat gefragt. +Größere Reparaturen in der Autowerkstatt passen derzeit nicht in sein Finanzbudget. +Größere Schüler und Erwachsene könnten Kleineren Geschichten über Krabat, Pumphut und weitere vorlesen. +Größere Sorgen bereitet ihr, dass einige Sorben in den Regionalvorständen und zugleich im Serbski sejm mitwirken. +Gründe dafür sind unter anderen steigenden Kosten für die Jugendhilfe und die steigende Arbeitslosigkeit bei Jugendlichen. +Gründe können Umstrukturierungen und Fluktuation von Mitarbeitenden oder ein Brandereignis im Betrieb sein. +Gründe sind zum Beispiel politische Verfolgung, Ausweisung oder Vertreibung. +Gründe waren vor allem mangelhafte Ernährung und katastrophale hygienische Bedingungen. +Gründung des Segelflugvereins in Crostwitz fand am Denkmal statt. +Grüne und SPD sollten sich von dem Motto des Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (CDU) leiten lassen. +Grüne und Umweltschützer kritisieren, dass der größte Teil der Gesetze erst nächstes Jahr und im Jahr 2021 entstehen soll. +Guhraer Feste sind nach der Meinung von Oma die Schönsten, weil sie sich dort mit Schulfreunden wieder trifft. +Gustav war am frühen Morgen so zerstreut, dass er sich versehentlich zwei verschiedene Socken anzog. +Gut 30 Jahren gehört er dem Sorbischen Kirchgemeindeverband an. +Gut für Dienstleister, Händler und Gewerbetreibende ist es, wenn ihre Kunden perfekt über ihr Angebot informiert sind. +Gut gefüllt war der Saal am Freitagnachmittag im Haus der Sorben in Bautzen. +Gut gelaunt und sorbische Lieder singend begaben sie sich zurück. +Gut gemacht! +Gut gemacht! +Gut getarnt! +Gut ist, dass die Koalitionäre die moderne Vermittlung der sorbischen Sprache fördern wollen. +Gut ist, dass die Koalitionäre die sorbische Muttersprache als zentrales Element der kulturellen Identität betrachten. +Gut können wir das Keimen und Wachsen beobachten. +Gut möglich, aber es ist noch lange nicht Zeit für eine Rückkehr über dreizehntausend Punkte. +Gut wäre es, die Servietten auch mit sorbischen Sprichwörtern zu beschreiben. +Gut, begib dich zur Arbeit! +Gut, dass du endlich zu Verstand kommst. +Gut, ich habe doch so und so keinen Ofen, aber dein Sand aus der Heide, das Rezept bewahre dir gut. +Gut, solche sind auch in anderen Dörfern, aber die Besonderheit an diesem ist der traditionelle Guttauer Wettbewerb in Badewannen. +Gute Erziehungspartnerschaft stärkt Kinder. +Gute Kontakte zu den Veranstaltern des Festivals öffnen dem Sprachzentrum die Tür zu Filmproduzenten und damit zu preisgekrönten Filmen für die Synchronisation ins Sorbische. +Gute Laune herrschte vergangenes Wochenende unter den Besuchern des Schleifer Ostermarktes. +Gute Nachrichten für Bewohner der Innenstadt. +Gute Neuigkeiten aus dem Göttlichen Königreich will er bringen. +Gute Noten bekam aber die neue Attraktion schon am ersten Wochenende von den Familien mit Kindern. +Gute, kräftige, bestens ausgebildete sächsische Soldaten. +Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar. +Gäste aus Bamberg, Glasgow und Washington folgten dem Vortrag mit einer Simultanübersetzung ins Deutsche bzw. Englische. +Gäste waren der sächsische Minister für Umwelt Frank Kupfer (CDU) und Landrat Bernd Lange (CDU) als Präsident des Sächsischen Landesfischereiverbands. +Gästeanfragen, Bestätigung des Protokolls der vergangenen Sitzung, Aufgabenerfüllung und die aktuelle Debatte sind Bestandteil der Tagesordnung. +Gönnt euren Kindern einmal am Tag eine Sendung im Fernsehen, durch Livestream oder aus der Mediathek. +Görlitz ist eine bedeutende ostsächsische Grenzstadt zu Polen an der Oder in Ostsachsen. +Güter und Waren werden immer teurer, die Kaufkraft und damit der Wert des Geldes sinken. +HIV ist ein Virus, das durch den Kontakt mit Körperflüssigkeiten wie zum Beispiel Blut übertragen wird. +HTML ist eine besondere Sprache. +HTTP ist ein Netzprotokoll für die Datenübertragung aus dem weltweiten Netz in den Webbrowser. +Habe ich dieselben oder ähnliche Dinge zweimal? +Habe keine Angst auch einmal nein zu sagen. +Habe nach drei Stunden Sachsen immer noch nicht verlassen und bin für eine weitere Stunde zu aller Häme auch noch in Leipzig gestrandet. +Haben Sie afrikanische Elefanten? +Haben Sie auch Kleidung für Kinder? +Haben Sie bei der ersten Beurteilung alles bedacht? +Haben Sie beim Angeln noch weitere Dinge beobachtet, die sie dort auf der Wiese gemacht hat? +Haben Sie das Qualitätskriterium als wichtiges Ziel eingestuft? +Haben Sie das Qualitätskriterium schon als unwichtiges Ziel eingestuft? +Haben Sie das in Ihrer Ausbildung nicht gelernt? +Haben Sie denn schon etwas rausgekriegt? +Haben Sie die Hoffnung, dass es dann nicht zu den Kürzungen kommt? +Haben Sie die Wichtigkeit des Kriteriums richtig eingeschätzt? +Haben Sie eine Katze, fragte er den Grafiker. +Haben Sie im Obduktionsbericht etwas über Gift gelesen? +Haben Sie irgendwelche besonderen Aufgaben in der Präsentation? +Haben Sie keine näheren Beziehungen bemerkt, zwischen ihr und Kollegen oder vielleicht Kolleginnen? +Haben Sie mit Susanne Janka auch zusammen gefrühstückt? +Haben Sie schon mal einen fliegenden Elefanten gesehen? +Haben Sie sie richtig eingegeben? +Haben Sie vielleicht einen Wunsch oder einen Traum, den Sie sich erfüllen möchten? +Haben alle Beteiligte einen positiven Zugang zum Qualitätssteigerungsprozess? +Haben die Leute dann die Kosten zu übernehmen? +Haben die Werke nicht etwas mit den alten Eisengrabkreuzen im Hintergrund gemeinsam? +Haben euch die Vögel etwas beschert? +Haben nun alle beteiligten Erzieherinnen konkrete Vorstellungen darüber, wie sie in Zukunft nach der Neuausrichtung vorgehen sollen? +Haben sich die Umsiedlungsbetroffenen bei allen seelischen Belastungen in ein paar Jahren noch mit einem weiteren bösen Traum herumzuschlagen. +Haben sich durch die Arbeit an der Realisierung des Ziels irgendwelche Nachteile entwickelt? +Haben sie doch eine ganze Woche Lernen hinter sich. +Haben sie festgestellt, dass noch Fortbildungsbedarf besteht? +Haben wir mal wissenschaftliche Fragen, könnte die Domowina uns helfen Antworten auf sie zu finden. +Haben wir nicht trotzdem Sommerferien, auch wenn wir lange ruhige Ostertage wegen des Coronavirus hatten? +Habt ihr da eine Idee für neue Spiele? +Habt ihr euch vorgenommen das Badezimmer zu putzen, drückt den kleinen Kindern einen feuchten Lappen in die Hand. +Habt ihr euren Rucksack? +Habt ihr hartgekochte Eier? +Habt ihr nach Afghanistan gewollt oder sollten sie dorthin gehen? +Habt ihr zufällig Lukas irgendwo gesehen, ich suche ihn schon die ganze Zeit, Kapitän, wo bist du? +Haie sind gute Schwimmer. +Haifische sind gute Schwimmer. +Halb Höflein ist damals abgebrannt, viel Vieh verendet. +Halbinseln können ganz klein sein, aber auch ganz groß, wie etwa die Apenninhalbinsel (auf der Italien liegt) oder die Iberische Halbinsel (mit Spanien und Portugal). +Halbleiter leiten weniger als „Leiter“ und mehr als „Nichtleiter“. +Halbleiter sind feste Stoffe, die Elektrizität nur teilweise weiterleiten können. +Hallo, sorbische Jugend zwischen 16 und 18 Jahren, schrieb er den ersten Satz. +Hals und Rücken glänzen bläulich, die Flügel grünlich. +Halte ausreichend Abstand zu Menschen, die Husten, Schnupfen oder Fieber haben – auch aufgrund der andauernden Grippe- und Erkältungswelle. +Halte die Hände vom Gesicht fern – vermeide es, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren. +Halte die Schnur fest! +Halte, was du hast, dass niemand deine Krone nehme! +Halten Sie mit der rechten Hand die unteren Enden des Tuches. +Haltet die Schnur fest! +Haltet meine Gebote und tut danach; ich bin der Herr. +Haltet stand und ihr werdet sehen, wie der Herr euch heute helfen wird. +Hammer und Sichel sind das bekannteste Symbol des Kommunismus. +Hana steht am Netz und spielt den Volleyball oft zu niedrig und kurz zu, da sie noch nicht lange spielt. +Hana Čornakowa fiel es durch ihre aufgeschlossene und freundliche Art sehr leicht, sich in das Team einzufügen. +Handelt es sich bei der gehörten Sprache um die Muttersprache oder eine Fremdsprache? +Handwerker besserten verschiedenste Geräte und Häuser aus. +Handwerker lernen ihren Beruf in einer Ausbildung, die Berufsausbildung genannt wird. +Hanka Pawlik, Vorstandsmitglied des Chores Lipa, besuchte unseren Hospizdienst in Kamenz. +Hanka band ich fest den Bindfaden um den Hals und hängte die Waggons an. +Hanka schaut den Bienen zu, die um die Blüten schwirren. +Hanka schläft noch nicht und nimmt sich aus den Händen seiner steifen Männlichkeit die bezaubernde Antwort ohne Worte auf die offenen Fragen des Tages. +Hanka wohnt in einem kleinen Dorf in einem Bauernhof am Waldrand. +Hanka, geh bitte zum Feuer, dort kannst du Würstchen, Käse und den süßen Knüppelteig rösten. +Hanka, gib ihr doch etwas zu trinken! +Hankas Freundinnen sind weg. +Hankas Kollege ist Wissenschaftler und Händler mit Drittmitteln, von so genannten Sponsoren für seine Forschungsprojekte, bei dem Hanka den Vertrag unterzeichnen soll. +Hannes prüfte das mit einer Waage. +Hans Schuster war Bauer, Bergmann, Sorbe und Christ. +Hanso Njepila beschreibt sein Leben auf einem Bauernhof als komplexe Biographie des Rohnaer Halbbauern. +Harald Falckenberg aus Hamburg ist einer der profiliertesten Sammler der Gegenwart. +Harald Groba, der Bürgermeister vom Teichland, begrüßte die Gäste, die Feuerwehr und die Jugend hatten den Gottesdienst mit vorbereitet und die Teichland-Stiftung gab das Geld. +Harras beleckte ihr Gesicht. +Haschisch, Heroin, Kokain oder Ecstasy sind solche Drogen, welche die Gefühle betäuben. +Hass im Internet führt zur Radikalisierung und untergräbt das Verständnis von freier Meinungsäußerung und Demokratie. +Hast du ausgeschlafen? +Hast du das bunte Buch, welches auf dem Bett lag, auch mit? +Hast du denn auch daran gedacht, wer dann hilft, wenn ich in so einen Kanal hereinfalle, fragte einer. +Hast du denn auch daran gedacht, wer dann hilft, wenn ich in so einen Kanal hineinfalle, fragte einer. +Hast du dich in Tom verliebt? +Hast du dich noch nicht entschieden? +Hast du die Maus im Pferdestall gesehen? +Hast du dir schon einmal ein Elsterschwanz näher angeschaut? +Hast du ein eigenes Bankkonto? +Hast du ein großes Haus? +Hast du eine Idee, warum sie das als Frau getan hat? +Hast du einen Kugelschreiber oder einen Bleistift? +Hast du im Hotel auch die Geschichte gelesen? +Hast du schon einmal die schönen Strände in Kroatien besucht, wo die blaue Farbe des Meeres flimmert? +Hast du schon gehört, dass sich Gabriel nun doch nicht von Sabrina trennte, wie er uns das eigentlich sagte? +Hast du schon mal einen fliegenden Elefanten gesehen? +Hast du schon meinen Vortrag über bekannte Dynastien in Europa gehört? +Hast du schon von den großen Überschwemmungen in Indien wegen des Starkregens und Unwetters gehört? +Hast du schon von der Lauftechnik gehört, welche auf der ganzen Welt nur eine einzige Person beherrscht? +Hast du sie richtig eingegeben? +Hast du so einen grausamen Menschen schon einmal kennengelernt? +Hast du so etwas jemals gehört? +Hast du vielleicht sogar das Studium in diese Richtung geplant? +Hast du überhaupt keine Ahnung über die derzeitige Asylpolitik? +Hat das Kalb schon ein volles Euter? +Hat dein Ei ein anderes Ei getroffen? +Hat deine Tante nicht einmal eine Zeit in Polen gelebt? +Hat denn Gott sein Volk verstoßen? +Hat der Briefwahlvorstand seine Aufgabe erledigt, so verpackt ein Mitglied jeweils getrennt die Stimmzettel und die Wahlscheine. +Hat die rothaarige Spreewaldnymphe etwa mit Bäumen geredet? +Hat er einen Bruder oder eine Schwester? +Hat es euch der Italiener in eurer Lieblingseisdiele gesagt? +Hat keine Lust darauf, im Umkleideraum ein Nazi-Tattoo auf dem Rücken junger Kerle zu sehen. +Hat sich an ihm im Laufe des Prozesses etwas geändert und welche Hintergründe hatte dies? +Hat sich die SKI bisher als wichtige Vermittlerin der Geschichte und Kultur der Sorben erwiesen? +Hat sie denn keine beste Freundin? +Hat vielleicht doch noch jemand Fragen, auf die reagiert werden sollte? +Hat zufällig jemand von euch meine Katze mit verschiedenfarbigen Augen gesehen? +Hatte Susanne Janka gewusst, dass sie im Oktober keine Referate mehr halten können wird? +Hatte Susanne Janka psychische Probleme? +Hatte die Änderung Konsequenzen auch für weitere Personen? +Hatte sie keinen Freund, ich meine, irgendeinen näheren? +Hauptamtliche Kräfte rücken rund um die Uhr bereits nach 60 Sekunden aus. +Hauptaufgaben bezüglich der sorbischsprachigen Erziehung und Bildung in Kindergärten sind folgende. +Hauptaufgaben bezüglich der sorbischsprachigen Erziehung und Bildung in Schulen sind unten stehende. +Hauptgrund für den Neubau ist das sorbische Sprachkonzept Witaj. +Hauptpartner des Festivals war in diesem Jahr die Dresdener Feldschlösschen-Brauerei. +Hauptsache, sie werden schnell reich. +Hauptsächlich Leitungswasser, manchmal kaufen wir reine Säfte oder Limo (mit geringen Zugaben). +Hauptsächlich beschäftigte die Pädagogen ihre Sich auf das Kind und Wege des Lernens. +Hauptsächlich brauchten sie Wasser zum Löschen von Feuern. +Hauptsächlich geht es darum, freitags nicht in die Schule zu gehen, sondern um den Klimaschutz zu kämpfen. +Hauptsächlich soll sich die Agenda auf sechs grundlegende Bereiche der kommunalen Selbstverwaltung ausrichten. +Hauptsächlich wurden Kupfersand, Ziegel und Dachziegel transportiert. +Hańža stammt aus der Lausitz. +Hańža Čornakowa, geborene Šołćic, geboren am 1. Januar 1977, hat als mobile Jugendarbeiterin in den Gemeinden des Verwaltungsverbandes „Am Klosterwasser“ gearbeitet. +He, sagte sie, bis zum Ufer sollten wir aber noch kommen. +Hebele doch das gebührenfinanzierte staatstreue Fernsehen die Unparteilichkeit der Sender aus. +Heben Sie zunächst das Positive hervor, bevor Sie sich dem Negativen zuwenden. +Hebt das Papier auf! +Hebt das Trinkglas auf die Tontechnik und freut euch, dass wir in einer modernen Welt leben. +Heftige Kritik an der künftigen Regierung löste auch der Koalitionsvertrag aus. +Heile mich; denn ich habe an dir gesündigt. +Heimat ist ein Ort, zu dem der Mensch einen positiven Bezug hat. +Heinersbrück ist eine zweisprachige Gemeinde in der Niederlausitz, welche auf eine außergewöhnliche Geschichte zurückblickt. +Heinersbrück mit seinen 650 Einwohnern hat drei Museen. +Heinrich von Kleist setzte ihm mit der Novelle »Michael Kohlhaas« ein literarisches Denkmal. +Heiter fliegen wir hoch und höher. +Heiß diskutierte Themen standen gestern im Mittelpunkt der Beratung, unter anderem Kormorane und die Spreeverockerung. +Heiße Ideen sollten sofort realisiert werden. +Heißt das dann auch, dass ich die Meinung unserer „sorbischen Regierung“ vertreten muss? +Helden wie der Berliner Bürgermeister schütteln weiter Hände und machen sich über das Virus lustig, was ja nur so tödlich sei, wie ein normales Grippevirus. +Helena lachte über das ganze Gesicht und antwortete, weil ich die einzige bin, welche eine komplette sorbische Tracht hat. +Helfen kann ich euch nicht, aber ich kann euch trösten. +Helft dem Elenden und Bedürftigen zum Recht. +Helft uns bitte beim Teilen dieser Playlist, fast jeden Tag kommen neue Clips hinzu. +Herausgeber ist das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (v.i.S.d.P.). +Herausgeber ist das Sächsische Staatsministerium des Innern. +Herausgeber ist das WITAJ-Sprachzentrum in Bautzen im Jahr 2014, die Autorin des Handbuchs ist Jadwiga Kaulfürstowa. +Herausgegeben hat es das WITAJ-Sprachzentrum in Bautzen im Jahr 2014, die Autorin des Handbuchs ist Jadwiga Kaulfürstowa. +Herbst: Einführung des sorbischen Sprachunterrichts in den Schulen. +Hermann Fürst von Pückler-Muskau ließ sich von der idyllischen Tallandschaft inspirieren und schuf hier ab 1815 ein Gartenreich beachtlichen Ausmaßes. +Hermasch nannte in diesem Zusammenhang noch eine weitere Angelegenheit, die nicht neu ist. +Herr Brown bringt seinem Sohn Chinesisch bei. +Herr Friedrich ist dem sorbischen Volk stets ein verlässlicher Partner gewesen. +Herr Kapellmeister, ich habe eine Frage, können Sie mir bitte das Lied von Mozart leise vorsingen? +Herr Kapellmeister, wann beginnt morgen unser Jahresendkonzert in der Hofkirche in München? +Herr Kapellmeister, warum haben Sie hier im historischen Dresden Musik studiert und nicht in Leipzig? +Herr Korch unterstützte uns dabei stark und hat das Spielfeld vorbereitet. +Herr Korjeńk steht außerhalb des Feldes und spielt den Ball meisterhaft der besten Angreiferin der Mannschaft zu. +Herr Kušk kommt dann. +Herr Lehrer, warum erwärmen sich die Schüler und Sportler immer vor dem Sport und nicht erst danach? +Herr Nowak arbeitete von 2011 bis 2015 im WITAJ-Sprachzentrum. +Herr Rebisch hat einen Bio-Hof in Cannewitz. +Herr Ricardo ist ein sehr guter Lehrer. +Herr Suzuki ist ein bedeutender Wissenschaftler. +Herr Wang hatte ein sehr anstrengendes Leben. +Herr Wang nickte: Stimmt, das ist der Fledermausfresser. +Herr Zebaot, wohl dem Menschen, der sich auf dich verlässt! +Herr, du bist Gott, und deine Worte sind Wahrheit. +Herr, du lässt mich fröhlich singen von deinen Werken, und ich rühme die Taten deiner Hände. +Herr, ich rufe zu dir täglich. +Herr, kehre dich doch endlich wieder zu uns und sei deinen Knechten gnädig! +Herr, sei mir gnädig! +Herr, steh auf, dass nicht Menschen die Oberhand gewinnen. +Herr, warum stehst du so ferne, verbirgst dich zur Zeit der Not? +Herr, wessen soll ich mich trösten? +Herrliche Weingüter, prunkvolle Adelssitze und stilvolle Bürgerhäuser ziehen die Blicke auf sich. +Herrliches, Kinder ansprechendes Bildmaterial, das die Illustratorin Gudrun Lenz erarbeitet hat, dient der Entwicklung des freien Sprechens. +Herrmann Knobloch rettete das dort eingelagerte und fast zerstörte Große Zittauer Fastentuch. +Herrmann Knobloch rettete das dort eingelagerte und fast zerstörte Große Zittauer Fastentuch. +Herrscht eine Person autokratisch, dann übt sie unkontrolliert Macht aus. +Herta Šwjelina liegt es sehr, selbstständig und eigenverantwortlich zu arbeiten. +Hervorheben möchte ich auch die Zeit, als die FUEN die Möglichkeit hatte, sich gen Osten auszuweiten. +Hervorheben möchte isch unseren kleinen Park, in dem jedes Frühjahr abertausende Krokusse blühen. +Hervorragende nationale und internationale Solisten traten im Alten Gewandhaus auf. +Hervorzuheben ist sein Wissen über die Schleifer sorbische Tracht. +Hervorzuheben sind die Erinnerungen an die sorbische Vergangenheit des Dorfes. +Herzlich willkommen auf den Internetseiten der Pfarrei Sankt Simon und Juda zu Crostwitz! +Herzlichen Dank allen, die unseren Kindergarten auf die unterschiedlichsten Weisen unterstützen. +Herzlichen Dank für das Gespräch! +Herzlichen Dank für das Gespräch. +Herzlichen Dank für das Gespräch. +Herzlichen Dank für die angenehme, freundliche und dem Kind sowie den Eltern zugewandte Eingewöhnungszeit. +Herzlichen Dank für die schöne gemeinsame Zeit, es war schön mit euch! +Herzlichen Dank spreche ich im Namen der Eltern allen Helfern und Organisatoren aus für den durchaus gelungenen Nachmittag. +Herzlichen Glückwunsch, sagte Urban und meinte es sogar ernst. +Heut weiß ich, dass sich mit dieser Einsicht nicht nur der Osterhase von mir verabschiedet hat, sondern auch ein wichtiger Teil meiner Kindheit. +Heute Abend fand zum ersten Mal ein Teil des Geburtsvorbereitungskurses in einer Online-Version via Skype-Konferenz statt! +Heute Mittag haben sie auch mit dem Vorsitzenden des Bundesrates darüber gesprochen. +Heute Nachmittag wollten sie bekanntgeben, wie die Befragung der Parteimitglieder ausgefallen ist. +Heute Nacht hüllt ihr das Dorf in Rot, mit rotem Schmuck an jeder Tür. +Heute aber geht es nur um „Mama Merkel, die die Quittung dafür bekommt, dass sie alle diese Kanaken ins Land lässt und damit unsere Kultur aufs Spiel stellt.“ +Heute arbeiten zahlreiche junge Sorben auf europäischer Ebene für ihr Volk. +Heute beschäftigen wir uns in der Vorlesung mit der slawistischen Weise des Satzbaus, darauf freue ich mich schon die ganze Woche. +Heute besteht eher das Problem, dass wir nicht alle Ausbildungsplätze mit jungen Menschen besetzen können. +Heute besuchen bis zu 100.000 Gäste im Jahr die Burg- und Klosterruine auf dem Berg Oybin – die meisten jedoch tagsüber. +Heute besuchen bis zu 100.000 Gäste im Jahr die Burg- und Klosterruine auf dem Berg Oybin – die meisten jedoch tagsüber. +Heute bezeichnen wir diese mit „Nahrungsmittelunverträglichkeit“. +Heute bezeugen wir: Wir waren, wir sind und wir werden sein! +Heute bieten gotische Wehrbauten, geschwungene Renaissancegiebel und gepflegte Barockgärten die Kulisse für ein abwechslungsreiches Kulturleben. +Heute dient das Modell als ein Maßstab für die politische Beteiligung verschiedenster Gruppen in der Gesellschaft. +Heute dient der Sportplatz dem Reitsportverein „Am Klosterwasser“ für seine jährlich stattfindenden Spring- und Reitprüfungen. +Heute erleichtern neue Kommunikations- und Transportmittel wie zum Beispiel Computer, Flugzeuge und riesige Containerschiffe den Händlern auf der ganzen Welt die Arbeit. +Heute erstreckt sich das ehemalige Bergbaugebiet auf 25 ha. +Heute finden wir Dörfer mit Namen deutschen und slawischen Ursprungs dicht nebeneinander. +Heute finden wir Überreste solcher Wallanlagen noch in Ostro, in Kuckau, in Loga oder in Brohna. +Heute findet das Treffen der Maler und Malerinnen statt. +Heute findet die Generalprobe und zugleich die Premiere der 2. Krabatfestspiele in Schwarzkollm statt. +Heute findet man in Kosel keine einheimischen Sorben mehr. +Heute führt eine umfangreiche Tourneetätigkeit das Orchester regelmäßig in die Musikzentren der Welt. +Heute gibt es auf der Welt mehr als 7 000 Sprachen, 80 Prozent von ihnen sind bedroht. +Heute gibt es in den Filmen mehr „alte Gesichter“ von Frauen und Männern als damals, aber das Rollenprofil hat sich nicht groß verändert. +Heute gibt es in den Filmen mehr „alte Gesichter“ von Männern und Frauen als damals, aber das Rollenprofil hat sich nicht groß verändert. +Heute gibt es zwei reife Äpfel zum Essen. +Heute habe ich einen guten Appetit. +Heute habe ich wieder etwas für euch. +Heute haben die sorbischen Kinder schöne Lehrbücher für jedes Fach. +Heute haben hier der Mitteldeutsche Rundfunk, die Mitteldeutsche Medienförderung und die Sächsische Landesmedienanstalt ihren Sitz. +Heute haben sich die Lebensgewohnheiten und die Ansprüche an eine Wohnung ziemlich verändert. +Heute haben sie zwei Töchter sowie die kleine Enkelin Johanka. +Heute haben wir die Jahreszeiten und das Wetter gelernt. +Heute hat Ulrike einen Vortrag in der Schule über die Leibniz-Keksfabrik, weil diese das Ziel des nächsten Wandertages der Klasse wird. +Heute hat ausnahmsweise Titus die Aufsicht über seine beiden jüngeren Brüder, weil die Eltern nicht zu Hause sind. +Heute hat die Brüderunität weltweit etwa eine Million Mitglieder. +Heute hat die Domowina die Information erhalten, dass die Europeada der derzeitigen Situation wegen verschoben wurde. +Heute hat sich Pětr endlich vorgenommen,seinen Mitbewohnern zu sagen, dass sie das schmutzige Geschirr sofort abwaschen müssen. +Heute hat sie ihr künstlerisches Zuhause im Verein. +Heute ist Sonntag. +Heute ist Zittau der deutsche Partner in der sogenannten Euroregion Neiße. +Heute ist aber nur noch eine nachgebildete Version zugänglich. +Heute ist auch diese Handarbeit schon abgefallen. +Heute ist das DIZ Torgau Teil der Stiftung Sächsische Gedenkstätten zur Erinnerung an die Opfer politischer Gewaltherrschaft. +Heute ist das Schloss in privaten Händen aber der Garten ist der Öffentlichkeit zugänglich. +Heute ist das Schloss in privaten Händen aber der Garten ist der Öffentlichkeit zugänglich. +Heute ist das neue Lutki-Heft für dieses Quartal erschienen. +Heute ist der achte Januar, Februar, März, April, Juni, Juli oder August. +Heute ist der sechste Dezember. +Heute ist die Gärtnerei im Dorf bankrott und die Gärtnerin verkauft ausländische Blumen an der Tankstelle. +Heute ist doch gar kein Gründonnerstag. +Heute ist er in gutem Zustand. +Heute ist es ein schönes Dorf mit vielen neuen Häusern. +Heute ist es neben dem Vogtlandtheater in Plauen Hauptspielstätte des Theaters Plauen-Zwickau. +Heute ist es sogar ein Thema der SPD im Wahlkampf. +Heute ist in Hoyerswerda ein weiterer wichtiger Meilenstein bei der Gleichstellung des Sorbischen in der Lausitz gesetzt worden. +Heute ist nicht mehr bekannt, welchen Weg die Osterreiter der vormals viel größeren Crostwitzer Pfarrgemeinde ursprünglich ritten. +Heute ist sie Sitz des Vereins Barakka e. V., dem Veranstalter des Nukstock-Festivals. +Heute ist sie ärmer als du, vor fünf Jahren war das anders. +Heute kommt der Sandmann mit dem Fahrrad. +Heute können die meisten Kinder schwimmen und brauchen keine Angst mehr vor ihm zu haben. +Heute können es die Besucher wieder bestaunen. +Heute lernen sorbische Kinder in den Schulen tschechisch. +Heute meinen wir meistens die derzeitige durch uns Menschen verursachte Erwärmung der Erde. +Heute möchte ich lieber laufen. +Heute müssen die Empfänger der Altersbezüge unter anderem den vollen Satz für die Krankenkasse zahlen. +Heute müssen wir sie teilen, wie so vieles, und wurden vorher nicht gefragt. +Heute nach der Schule werde ich wieder ein kleines Match gegen den studierenden Mann spielen und werde natürlich wieder gewinnen. +Heute nimmt er am Abschieds-Empfang vom Staatssekretär teil, dem Leiter der Landesvertretung und Bevollmächtigten des Freistaates Sachsen in Berlin. +Heute noch kann ich nicht begreifen, wie unser Großvater solche Anstrengungen überdauert hat. +Heute produzieren sie hauptsächlich Futter für das Vieh oder elektrische Energie. +Heute sammeln wir im Park Eicheln und Kastanien. +Heute schmücken wir unser Zimmer für die Faschingsfeier. +Heute sende ich euch mal Grüße mit einer ziemlich ungewöhnlichen Neuigkeit in dieser unruhigen Zeit. +Heute sind die Erinnerungen auf eine der damals zentralen staatlichen sorbischen Institutionen fast vergessen. +Heute sind die Sorben ein modernes Volk. +Heute sind die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ein gefragter Ausstellungspartner in allen Ländern der Welt. +Heute sind die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden mit ihren berühmten Sammlungsobjekten Publikumsmagnet. +Heute sind sich Psychologen in mehreren Phänomenen einig. +Heute sind sie wieder berühmt durch ihre landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft. +Heute sind wir wegen der Wahlsiegerin zu spät zur Arbeit gekommen, weil die Straßen verstopft waren. +Heute singt er mit seiner Frau, seiner Schwiegermutter und mit vielen anderen begeisterten Sängern Chor. +Heute sitzt Hanka im Garten in ihrer prächtigen Festtagstracht. +Heute spricht der Sandmann Sorbisch. +Heute spricht man oft auch von sieben Kontinenten. +Heute stellen sie seine Werke in ganz Deutschland in Museen aus, aber auch in Bulgarien, Japan und Frankreich. +Heute tanzen darin 30 Kinder im Alter von drei bis 14 Jahren mit, überwiegend aus den umliegenden Dörfern. +Heute trafen sich Michael Schierack und Dawid Statnik im Cottbuser Bürgerbüro des Abgeordneten. +Heute trafen sich der Vorsitzende der Fraktion im Sächsischen Landtag und der Vorsitzende des sorbischen Dachverbandes zum Meinungsaustausch. +Heute umgeben das Dorf Laub- und Nadelwälder mit dem Bernsteinsee. +Heute unterrichtet die muttersprachliche Lehrerin Sorbisch in allen Klassenstufen. +Heute vervollkommnet sie ihre Sorbisch-Kenntnisse als Musikerin und Sängerin in der Gruppe Rowniske głosy und bei der Lehrerin Jadwiga Mudrina. +Heute verwendet man den Begriff gleichbedeutend mit dem der Südslawen. +Heute wandern wir durch unser schönes Kreckwitz. +Heute wandern wir in den Wald. +Heute waren wir nicht beten, wir waren zu faul und haben verschlafen, erzählt ihr Vater. +Heute werden Plinsen gebacken, der Teig schmeckt auch so. +Heute werden die Burgen und Schlösser meist als Museen genutzt und bewahren hinter ihren dicken Mauern die Sachzeugen einer bewegten Vergangenheit. +Heute wird die Aufgabe von Kunst nicht in der Darstellung der gesellschaftlichen Wirklichkeit gesehen, sondern mehr in der Interpretation der Realität mit bestimmten künstlerischen Mitteln. +Heute wird nichts mit Pilzen, sagte Ursula. +Heute wird zum 11. Mal in ganz Deutschland der Vorlesetag durchgeführt. +Heute wirken weltweit etwa 16.000 Jesuiten. +Heute wissen wir, dass das aussichtslos gewesen wäre. +Heute wissen wir, dass dort auch schwere Fehler begangen wurden. +Heute wohnen auf dem Gelände des ehemaligen Bades vier Familien. +Heute wollte die Kommission in Strasbourg erläutern, wie sie sich das Programm vorstellt. +Heute wächst dort Besenginster weit und breit. +Heute zählt das Dorf etwa 100 Einwohner. +Heutige Länder mit nur einer Partei sind Nordkorea, Laos oder Vietnam. +Heutige Monarchien sind meist zusätzlich an eine Volksvertretung gebunden, das sind dann parlamentarische Monarchien. +Heutzutage bilden sich viele Antiterrorallianzen aus, die den Frieden auf der Welt erhalten wollen. +Heutzutage hört man öfter auch von Leuten, die selbst nicht Sorbisch können: „Schön, dass Sie untereinander Sorbisch sprechen“. +Heutzutage ist es schwer, erfolgreiche und unabhängige Filialleiterinnen zu finden. +Hey Ronny, der Jesus ist der friedfertigste Mensch auf der Welt, nichts wegen rächt er sich, entgegne ich ihm. +Hey, höchste Zeit für dich und Transformation. +Hier aber stellte sich heraus, dass ihr Prinz bereits ein Häuschen, eine Gattin und Kinder hat. +Hier als Beispiel soll uns die Unterkategorie „Erzählraum“ dienen, die der Sphäre des Erzählers zugehört. +Hier als auch in den beiden weiteren Szenen wird nicht versucht mit Hilfe von Kostümen und des Bühnenbildes zu folklorisieren. +Hier an dem ersten Berg wurde er eines Tages erschlagen. +Hier an dem ersten Berg wurde er eines Tages erschlagen. +Hier arbeitete die gesamte männliche Bevölkerung beim Naturschutz. +Hier begann er seine Ausbildung als Schriftsetzer in Bautzen. +Hier begründete der Literat Johann Christoph Gottsched die deutsche Schauspieltradition. +Hier bei Doberschau traf unser Fotograf einen Bauern, der dort maschinell das Heu wendet. +Hier bei uns auf den Dörfern hatten sie keine Perspektive. +Hier bekommt man unter der Erde einen abwechslungsreichen Einblick in die Salzgewinnung. +Hier beteiligte sich mein Vater als Vorsitzender der Domowinagruppe. +Hier beteiligte sich mein Vater als Vorsitzender der Domowinagruppe. +Hier bieten sie dir eine schöne Aussicht auf den Zschorneboh und die Lausitzer Berge. +Hier bieten sie dir eine schöne Aussicht auf den Zschorneboh und die Lausitzer Berge. +Hier dürfen Sie nicht bleiben. +Hier ein Auszug aus dem Qualitätskriterienkatalog. +Hier einigte sich der Konvent zunächst darauf, einen Teil der vorgeschlagenen Förderung als Grundlage zu beschließen. +Hier entdeckte der junge Gerhart Hauptmann im »Eden von Hohenhaus« das Paradies. +Hier entscheiden Sie sich für eine der möglichen Antworten. +Hier entstand die Mehrheit seiner Schriften, allen voran die erste gedruckte und herausgegebene sorbische Übersetzung des Neuen Testaments. +Hier entstand ihre richtungsweisende Studie über Jan Bohuchwał Dejka, den Gründer des sorbischen Pressewesens, hier schrieb sie weitere Abhandlungen über die Zeugnisse nationalen Wiedergeburt. +Hier entstehen Toiletten und weitere Sanitäranlagen. +Hier erhielten Tschechen und ausgesiedelte deutsche Fachmänner ihren Lohn. +Hier erlernen sie die theoretischen Grundlagen für ihren Ausbildungsberuf. +Hier errichtete die Einwohner den im Weltkrieg gefallenen Mitgliedern der Parochie Crostwitz eine Gedächtniskapelle. +Hier fand Karl May, der »Abenteurer im Geiste«, einen Platz zum Träumen und Schreiben. +Hier fanden von Zeit zu Zeit Studententreffen statt. +Hier finden Sie den Link zu den Bemühungen des Zentrums um den Erhalt und die Verbreitung des Sorbischen. +Hier finden Sie die tabellarische Darstellung der Lernbereiche. +Hier finden Sie mehr Informationen. +Hier findet ihr einige Wahrheiten und Unwahrheiten rund ums Speiseeis. +Hier gebe ich einige Hinweise gegen die Perfektion. +Hier geht es insbesondere um Angebote von Veranstaltungen und um Termine. +Hier gehörten die USA, Großbritannien, Frankreich und Italien zur Entente und damit zu den Siegermächten. +Hier gibt es Hinweise, dort selbstverständliche Forderungen. +Hier gibt es Mühlen, die als Aussichtsturm im Siebenjährigen Krieg genutzt wurden. +Hier gibt es bereits gute konkrete Beispiele dank engagierter Sorben, an die wir anknüpfen können. +Hier gibt es eine gute Unterstützung und Verständigung in diesem Bereich. +Hier gibt es noch viele offene Fragen, vor allem die der Konstituierung. +Hier gingen wir im Frühjahr nach den Ausflügen der Wildenten und Blesshühner forschen. +Hier haben die Eltern die Möglichkeit zur Pause während die Kinder die Natur entdecken. +Hier haben wir die Verweisdarstellungen vorbereitet. +Hier haben wir jetzt die Grenze des Möglichen erreicht. +Hier haben wir wirklich ein gutes Angebot, welches die Leute gerne nutzen. +Hier handelt es sich um ein spezielles Trauma wegen des Heimatverlusts, unterstrich die Kirchgemeinde. +Hier hat er seine umfangreiche Tätigkeit als Schriftsteller und Übersetzer auf dem Gebiet des sorbischen religiösen Schrifttums begonnen. +Hier hat er sich fest eingelebt. +Hier hatten wir mit Martin Krahl immer einen guten Bündnispartner vor Ort. +Hier herrschen noch eine starke Verbundenheit mit der Kirche und das ursprüngliche sorbische Gepräge der Dörfer. +Hier hielt Gellert Vorlesungen über deutsche Dichtkunst. +Hier im Hinterzimmer erarbeitete man im Jahr 1946 den Entwurf für die Fahne der Kreckwitzer sorbischen Jugend. +Hier im Lehrerbereich können Sie individuelle Übungspakete für Ihre Schüler erstellen. +Hier in Radebeul verwirklichte der Naturheilkundler Friedrich Eduard Bilz seine Reformideen. +Hier in der Gegend ist das zum Beispiel eine Straße in Kamenz. +Hier ist Zeit für Gespräche, Fragen, Austausch. +Hier ist aber noch ein Platz frei, denn der Wettbewerb für Kinder und Jugendliche ist noch nicht abgeschlossen. +Hier ist auf der Internetseite des Verbandes die Tagesordnung zugänglich. +Hier ist das Preisgeld als Anschubfinanzierung in der abschließenden Gründungsphase von Firmen gedacht. +Hier ist das andere Areal der Gartenschau untergebracht. +Hier ist der Name des Spielstandes aufgeschrieben. +Hier ist die Befragung mit Karten zum anonymen Sammeln der Antworten. +Hier ist die erste Episode. +Hier ist doch niemand! +Hier ist ein Wehr. +Hier ist eine kleine Übersicht zu den Kontakten zu sächsischen Schulen mit Sorbischunterricht und eine Karte zum Netz der Kindergärten und Schulen mit sorbischsprachigem Angebot. +Hier ist es Ihre Aufgabe, das heiße Eisen anzupacken und nach Auswegen zu suchen, sodass niemand gekränkt wird. +Hier ist es selbstverständlich, dass in der Familie und außerhalb von ihr Jung und Alt Sorbisch sprechen. +Hier ist ihr neues Passwort. +Hier ist mein Herz. +Hier kann man die Schau am Ende des Mühlbachtals verlassen. +Hier kannst du dich nochmal ausruhen. +Hier kaufte sie in den Jahren 1922/23 das Gut Neusorge in Altmittweida, wo sie ein Kinderheim gründete. +Hier kommen doch die verschiedensten Stoffe an und der Körper muss schnell beurteilen, ob sie ihm gut tun oder gefährlich sind. +Hier konnte er sich so manches interessante und für sich notwendige abhören. +Hier können Sie bereits sehen, was andere Lausitzer zu den entsprechenden Fragen geschrieben haben. +Hier können Sie die CD mit Schleifer Mundart kaufen. +Hier können Sie die Handarbeit erkennen. +Hier können nur in verkürzter Form einige erste Vorstellungen formuliert werden. +Hier können sich Hilfesuchende informieren und sich aktiv an der eigenen der Genesung beteiligen. +Hier können überwiegend Berufe des Gesundheits- und Sozialwesens erlernt werden. +Hier lebte in der Antike das Volk der Illyrer. +Hier legten sie auch immer die Leichen der Erhängten hin, die auf dem Galgenberg gefunden wurden. +Hier lernen Kinder und Jugendliche, die körperlich sowie mehrfach behindert sind. +Hier liegen Mütze, Hut, Schal, Tuch, Handschuhe, Nachthemd und Schlafanzug. +Hier liegen Taschentuch, Schuhe, Sandalen, Stiefel, Pantoffeln und Hausschuhe. +Hier lässt sich vieles nebenbei erfahren und das ständige Nachfragen hat ein Ende. +Hier muss man darauf achten, dass die Änderungen gegenüber den natürlichen Bedingungen minimal und besonders auch erträglich. +Hier müssen alle Verantwortlichen an einem Strang ziehen. +Hier noch ein paar Gedanken zu den Getränken. +Hier noch einige Anmerkungen zur schulischen Vermittlung der sorbischen Sprache. +Hier oben war das Gras trocken, stachlig und von der Sonne vergilbt. +Hier produziert das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth im barocken Ambiente Wein und Sekt. +Hier residierte vom Jahre 1816 bis 1845 der Landschaftsarchitekt und Schriftsteller Fürst von Pückler in seinem Jagdschloss. +Hier ruht er nun auf dem Friedhof in Crostwitz. +Hier schwimmt ein Wasserfrosch. +Hier sende ich euch einen Buchstabengruß und freue mich auf interessante neue Zeitschriften unter neuer Redaktion! +Hier sieht man ihn auch als eigene Religion. +Hier sind Ein-Punkt-Fragen zur Feststellung von Ansichten und Tendenzen in der Gruppe. +Hier sind die Antworten auf Zuruf zum Zusammentragen spontaner Gedanken. +Hier sind verschiedene Methoden zum Einstieg in die Diskussion. +Hier sind wir Jahre lang ein und aus gegangen. +Hier sind wir im Saal des Museums. +Hier soll zukünftig die Grenze der Grube sein. +Hier sollen die Anwendungsmöglichkeiten überprüft werden. +Hier sollte der Nationalausschuss untergebracht werden. +Hier sollte unterschieden werden, welche der Erzieherinnen den sorbischen Bildungsauftrag umzusetzen haben und welche nicht. +Hier sollten wir dann herausfinden, ob es durch Erzählungen anderer verunsichert wurde oder ob es selbst schon ernsthafte Zweifel hat. +Hier sprachen sie sich weitere kostenlose Arbeiten an kommunalen Objekten ab. +Hier spricht man über Grundsätzliche Zielsetzungen des DSVTh, was uns nicht interessiert. +Hier stand eine Reihe von Pappeln, und ihr Laub stank eigenartig. +Hier steckst du niemanden an und saugst Luft, Licht und neue Kräfte auf. +Hier stehen die Namen ausgewählter Dörfer und Städte, welche wir ausgesucht haben. +Hier steht die höchste Mühle Sachsens und Mühlen, die an einen anderen Ort versetzt wurden oder bereits in fünfter Generation in Familienbesitz sind. +Hier steht heute das Stammhaus der Landesbühnen Sachsen, des zweitgrößten Reisetheaters Deutschlands. +Hier tragen Sie alle Maßnahmen oder Regelungen ein, mit den das Qualitätskriterium realisiert wird. +Hier treffen sich Jugendliche der katholischen Jugend, des politisch engagierten Vereins „Pawk“ und des Jugendsenders „Satkula“. +Hier treffen sich Jugendliche verschiedener Jugendclubs sowie sorbischer Tanz- und Gesangsgruppen. +Hier treffen unterschiedliche Meinungen aufeinander. +Hier und da krabbeln, hüpfen und fliegen noch andere Insekten. +Hier und dort zwickte die von der Sonne verbrannte Haut stark. +Hier verhandelt der amerikanische Präsident mit den Siegermächten über die Zukunft Europas. +Hier verwies er auf eine Aussage des deutschen Philosophen Gottfried Herder, dass die Völker "die Gedanken Gottes" seien. +Hier verwies sie auf die Sommerkurse, an denen Slawisten aus der ganzen Welt die Sorben und ihre Sprachen kennenlernen. +Hier war er zur Schule gegangen, bis 1943. +Hier war es nachts wahrscheinlich sehr laut, also war es verständlich, dass sich die Frau zum Schreiben lieber aufs Land zurückgezogen hatte. +Hier werden Kinder und Jugendliche besonders gefördert. +Hier werden für alle verbindliche Grundsätze des weiteren Handelns vereinbart. +Hier wird immer noch alles gefertigt, was bläst, zupft, schlägt und streicht. +Hier wird mit manipulierten Fragen Stimmungsmache betrieben, sagte der Kandidat der Grünen zur Wahl in den Bundestag. +Hier wird über persönliche Angelegenheiten in der Erziehertätigkeit gesprochen. +Hier wirkten über die Jahrhunderte jene »Alten Meister«, mit deren Namen sich unzählige Seiten füllen ließen. +Hier wohnen die Hirten auf ihren Reisen quer durch die Steppenlandschaft. +Hier wohnt Annas Freundin auf dem Baum. +Hier wollen wir Familien und alle kreative Beschäftigung Suchenden einladen, sich die Zeit zu Hause mit uns zu erleichtern. +Hier wurde das traditionelle Erntedankfest gefeiert. +Hier wächst die Schafgarbe. +Hier wäre es schön, wenn sich mehr junge Sorben für den Lehrerberuf entscheiden würden. +Hier zeigt sich das Servicebüro für sorbische Sprache in Trägerschaft der Domowina, das finanziell im Kommunalprogramm Sachsens verankert ist. +Hier ziehen die drei sorbischen Kreisräte am gleichen Strang für den sorbischen Ausschuss. +Hier überreichen ihm Tochter und Enkelin einen Blumenstrauß. +Hier, in den engen und dunklen Stollen, liegen die Wurzeln der wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Größe Sachsens. +Hieraus dürfen ihnen keine Nachteile erwachsen. +Hierbei haben die Mitglieder, die an der Versammlung teilgenommen haben, an Eides statt zu versichern, dass die Anforderungen beachtet worden sind. +Hierbei tritt eine wichtige Frage auf. +Hierbei werden touristische Informationen und Angebote im sorbischen Siedlungsgebiet einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. +Hierfür hat sich die Vergewaltigung entwickelt. +Hierfür kennt die Erzieherin die Handlungen der Geschichten so gut, dass sie diese auf einem solchen sprachlichen Niveau wiedererzählen kann, dem die Kinder gut folgen können. +Hierfür kennt sie ihre Handlung so gut, dass sie diese auf einem solchen sprachlichen Niveau wiedergeben kann, dem die Kinder gut folgen können. +Hiermit eröffne ich die erste Schulolympiade des Sorbischen Gymnasiums in Bautzen und ich wünsche euch allen viel Erfolg! +Hiermit verpflichte ich mich, nach meinen Kräften die Umsetzung des Qualitätsziels zu unterstützen. +Hiermit wird das Ziel verfolgt, die Koordination der Ministerien in Angelegenheiten der Sorben/Wenden betreffenden Fragen zu verbessern. +Hiermit wird das Ziel verfolgt, die Koordination der Ministerien zu verbessern. +Hierzu bedarf es der Zustimmung einer Mehrheit von zwei Dritteln der Mitglieder des Landtages oder eines Volksentscheides nach Artikel 78 Absatz 3. +Hierzu gibt es noch viel Diskussionsbedarf. +Hierzu schreiben Sie den zentralen Begriff in die Mitte der Tafel. +Hierzu sind Geschäftsverteilung, Stellvertretung, Zeichnungsbefugnis und Geschäftsabläufe entsprechend zu regeln. +Hierzu zählen insbesondere das ehemalige NS-Konzentrationslager Sachsenburg und die Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof in Torgau. +Hierzu zählen insbesondere die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig und die ehemalige zentrale Hinrichtungsstätte der DDR in Leipzig. +Hierzu zählen insbesondere die frühere Frauenhaftanstalt Hoheneck und die Gedenkstätte zu Ehren der Euthanasieopfer in Großschweidnitz. +Hilf deinem Volk und segne dein Erbe und weide und trage sie ewiglich! +Hilfe zu unbekannten Wörtern und sorbischer Rechtschreibung findest du dort. +Hin und wieder beschäftigt er sich mit historischen Studien. +Hingewiesen wird ebenfalls auf die Rekultivierung der ehemaligen Kohlegruben. +Hinsichtlich der Beendigung der Braunkohleverstromung könnte diese Woche richtungsweisend sein. +Hinsichtlich der Investitionen haben wir ein gutes und faires Ergebnis erreicht, legte er gestern dar. +Hinsichtlich der Lösung der Konflikte erscheint die Mediation, die Hilfe von außen, sinnvoll zu sein. +Hinsichtlich der Sprachbewahrung muss die Methode der Vermittlung des Sorbischen angepasst werden. +Hinsichtlich der engen Zusammenarbeit zwischen den Nieder- und den Obersorben betrachtet er den Verband als beispielhaft. +Hinten sollte sie (entsprechend der Größe des Mädchens) 5 bis 10 cm geöffnet sein. +Hinten, wo die Sonne scheint, ist es hell und warm. +Hinter Selbstzweifeln stecken oft schlechte Erfahrungen aus der Kindheit oder aus der Jugendzeit. +Hinter Wittichenau vertauschen wir die Rolle. +Hinter alten Mauern entfalten heute zahlreiche Initiativen ein munteres kulturelles Leben. +Hinter dem Block wartet der Abwehrspieler darauf, dass der Ball kurz hinter dem Netz schnell herunter fällt. +Hinter dem Feuerlöscher steht das Auto der Feuerwehr, mit welchem die Kinder heute auf dem Fest mitfahren dürfen. +Hinter dem Haus mit dem grauen Putz stopfte ein älterer, untersetzter Mann im blauen Arbeitsanzug Heu auf einen Anhänger. +Hinter dem Kapellmeister steht der große Männerchor des Dresdner Kreuzgymnasiums und singt ein lateinisches Kirchenlied. +Hinter dem Klavier, gegenüber den Saxofonen liegt eine schwarze hölzerne Klarinette, welche in der Sonne glänzt. +Hinter dem Lippepark erstreckt sich das schöne Kuckau mit dem rotweißen Kloster, der Kirche, dem Garten und dem Fluss. +Hinter dem Numeral zwei steht das Substantiv im Nominativ Dual. +Hinter dem Pianisten steht eine große, einmalige, weiße Porzellanvase mit herrlichen roten Tulpen. +Hinter dem Rand war eine lange Wiese und durch die Sträucher winkte ein kleines Dorf. +Hinter dem Tor sah man ein Wohnhaus mit niedrigen Fenstern und Türen. +Hinter dem Wanderpokal versteckt sich ein fröhliches Gesicht eines Mädchens, welches in der Sonne flimmert. +Hinter dem Zupfinstrument steht ein großer alter Mann, welcher der Dirigent des Orchesters ist, mit einem Stock in der Hand. +Hinter dem dreizügigen Musikwerk des jungen Komponisten steckt viel Arbeit, aber er ist sich sicher, dass sich das am Ende gelohnt hat. +Hinter dem eckigen Tisch steht ein rostiger schmutziger Grill, welcher schon einige Jahre nicht benutzt wurde. +Hinter dem richtigen Beherrschen einer Fremdsprache steckt konsequente und disziplinierte Übung. +Hinter dem scheinbaren Anreichern von Lebensmitteln mit Vitaminen steckt oft nur ein Trick der Industrie, damit die Leute die Produkte kaufen würden. +Hinter dem verschlossenen Raum warten einige Musikinstrumente auf die nächste Probe des Schulorchesters. +Hinter dem winzigen schwarzen Tiegel hängt im Bad ein großer Spiegel, welcher besonders bei Frauen begehrt ist. +Hinter dem Überzeugungserfolg eines Vortrags stecken viel Arbeit, gute Argumente und der richtige Wortschatz. +Hinter dem übenden Mann stehen noch weitere Musikanten, welche sich auf den großen Auftritt vorbereiten. +Hinter den Harfen sehen wir eine große weiße Leinwand, auf welcher sie die Profilbilder der Musiker zeigen. +Hinter den Häusern dieser Gasse auf der östlichen Seite liegen die Kreckwitzer Teiche, der große und der kleine. +Hinter den Spritzern sehen wir eine fruchtbare grüne Gebirgswiese mit jungen Gras und Edelsteinen. +Hinter den Tontechniken versteckt sich eine kleine Maus, welche wahrscheinlich Käse oder eine Unterkunft sucht. +Hinter den Umkleideräumen ist eine kleine Speisekammer mit Gemüse, Obst und Würstchen für dringende Fälle. +Hinter den beiden Saxofonen sehen wir zwei wahre Meister aus Deutschland, welche erst zwanzig Jahre alt sind. +Hinter den für die Patienten unzugänglichen Räumen im Bautzener Krankenhaus sehen wir den Operationssaal. +Hinter den großartigen Noten von Thekla stecken viel Übung, fleißiges Lernen und eine strenge Disziplin. +Hinter den hohen Schmelzöfen liegen lange Ofenrohre, welche aus Wärme Energie bilden. +Hinter den negativen Aussagen im Fernsehen steckt oft die Taktik, den Leuten eine bestimmte Meinung aufzuzwingen und sie so zu manipulieren. +Hinter den neuen Waldlehrpfaden steckt die brillante Idee des Bürgermeisters, mehr Kinder in den Landkreis zu locken. +Hinter den verschiedenen Naturen der Menschen stecken individuelle Interessen, aber auch der Einfluss von Familie und Freunden. +Hinter den zwei Medienassistenten steht der Sportreporter und wartet auf ein Zeichen, dass er an der Reihe ist. +Hinter der Lohnanpassung stecken viele lange Diskussionen zwischen den Angestellten und dem Chef. +Hinter der Mauer in der Nähe von zwei übenden Chören versteckte sich ein Mädchen, welches sich wünschte, dass sie mitsingen darf. +Hinter der Siedlung ging es weiter durch ein Kieferngehölz, wo sie einen kleinen Spielplatz hatten. +Hinter der Tollwut versteckt sich eine gefährliche Infektion, welche ohne eine Impfung in einigen Stunden tödlich ausgeht. +Hinter der gespielten Dankbarkeit versteckten sich insgeheim Habgier, Hass und Neid, und jeder merkte das. +Hinter der perfekten Anpassung verschiedener Pflanzen an die Umweltbedingungen steckt die Evolution. +Hinter der politischen Mitbestimmung in den Angelegenheiten unseres Volkes steckt mehr als nur das Abstimmen in der Hauptversammlung der Domowina. +Hinter der sorbischen Eigenart eines Menschen steckt viel mehr als nur in einem sorbischen Dorf zu wohnen und die sorbische Sprache zu sprechen. +Hinter der vielsprachigen Weiterbildung von Lehrern steckt eine gute Vorbereitung, damit sie fachübergreifenden Unterricht durchführen können. +Hinter einer mobilen Trennwand schließt sich ein kleiner Saal mit hochwertiger Schankanlage an, der bis zu 140 Gästen Platz bietet. +Hinter jeder Auszeichnung stehen unzählige Stunden ehrenamtlicher Arbeit. +Hinter mir kann ich das Ende der Schlange nicht mehr erkennen. +Hinter mir reihen sich immer mehr Menschen ein, die meisten husten und machen einen kranken oder sehr kranken Eindruck. +Hintergrund für den Neubau ist eine gemeinsame Absichtserklärung Sachsens, der Gemeinden Schleife und Trebendorf und der LEAG zur Umsetzung eingehender Investitionen als Resultat eines geänderten Revierkonzepts für den Tagebau Nochten. +Hintergrund ist das zu erwartende Strukturstärkungsgesetz, in welchemaußer Maßnahmen des Bundes auch die Verfahrensführung durch die Länder vorgesehen ist. +Hintergrund neuer didaktischer Wege bei der Grundlagenvermittlung des Schreib-, Sprech- und Leseprozesses ist eine starke Heterogenität der Schulanfänger. +Hintergrund sind die zunehmenden Übernachtungsanfragen an den Inhaber der Festung, den Zahnarzt. +Hintergrund war ein Vorschlag der Schleifer Wählervereinigung, welchen die Räte unterschrieben hatten. +Hinweis für Journalisten und Medien: Die Sitzung beginnt pünktlich in der Krabatmühle und ist nicht öffentlich. +Hinweis zum gesuchten Wort anzeigen. +Hinweise auf Salmonellen bestehen weiter. +Hinweise und Anregungen können jederzeit an die Landesbeauftragte für Angelegenheiten der Sorben/Wenden, Staatssekretärin Ulrike Gutheil gerichtet werden. +Hinweisschilder sind in deutscher und niedersorbischer Sprache zu kennzeichnen. +Hinzu kommen Berichte über Gammelfleisch und andere Lebensmittelskandale. +Hinzu kommen einige nicht geplante Probleme. +Hinzu kommt ein regelmäßiger Austausch mit der Sprachgruppe. +Hinzu kommt eine unbestimmte, vermutlich größere Anzahl von Menschen, die die Sprache teilweise oder zumindest rudimentär beherrschen und anwenden. +Hinzu kommt, dass die Kohle in der Nochtener Braunkohlegrube derzeit östlich von Mühlrose gefördert wird. +Hinzu kommt, dass es das erste Mal ist, dass sie sich gemeinsam präsentieren wollen. +Hinzu kommt, dass sorbischsprachige Lehrer fehlen. +Hitler verlieh der Stadt einen Ehrentitel. +Hm, ich habe einen Apfel, Banane und Kekse mit. +Hm, unser Schneemann hat noch kein Gesicht. +Hoch auf dem Berg der gefallenen Aufständischen der Julirevolution in Frankreich steht die Personifikation der Freiheit: eine Frau mit nackten Brüsten, eine in der Hand erhobene französische Flagge. +Hochkarätige Solisten und Ensembles bieten ein breites Programm von Klassik bis Jazz, jedes Jahr unter einem neuen Motto. +Hochkirch mit seiner Kirche und dem Museum der Schlacht aus dem Jahr 1813 waren ein weiterer Höhepunkt der Reise, die mit 42 Teilnehmern auf dem Czorneboh mit einem Abendessen endete. +Hochwertiges Fleisch (z. B. vom Biobauern) nur selten essen. +Hoffentlich erlernt mein Sohn, meine Tochter in der Schule das Lesen und Schreiben. +Hoffentlich speichert ihr eure Sachen vom zweiten Semester gut auf dem Computer, ansonsten werdet ihr ein Problem haben. +Hoffentlich zieht bald wieder Normalität ein. +Hoffnung am Knappensee, dass schiffbare Verbindungen entstehen, ist berechtigt. +Hoffnung weckt der Entwurf des Koalitionsvertrags auch mit Blick auf einen sorbischen Vertreter im Rundfunkrat des MDR. +Hoffnungen bei den Lausitzer Gegnern weiterer Ortsabbrüche weckt in diesem Zusammenhang der Cottbusser Abgeordnete und ehemalige Bundesverfassungsrichter (parteilos). +Hohe Blutzuckerspiegel mag der Körper aber nicht. +Hohe Blutzuckerspiegel mag der Körper aber nicht. +Holen Sie eine andere Meinung ein! +Honig aus der heimatlichen Umgebung war damals sehr begehrt. +Hoppel hatte nämlich einen langen Schwanz, wie das Krokodil. +Horch, Jurij, dein Ball ist vielleicht unhaltbar, aber mein Ball ist wirklich am unhaltbarsten! +Horka war von mehreren Granitsteinbrüchen umgeben, in denen von 1812 bis 1983 heller feinkörniger Granodiorit abgebaut wurde. +Hospitation ist eine effektive und konstruktive Methode, in den Austausch mit Pädagogen zu kommen und Ideen für den eigenen Kitaalltag mitzunehmen. +Hoyerswerda war über viele Jahre der Lebensmittelpunkt der Schriftstellerin Brigitte Reimann. +Human Development Index (HDI) bedeutet auf Deutsch "Index der menschlichen Entwicklung". +Humanistische und christliche Werte sind die Grundlage unseres Handelns. +Hund, Katze und Bär vertragen keine Schokolade, denn sie können daran sogar sterben. +Hunde können nicht sprechen, aber es schien, als ob die Augen des Hundes sagten: "Nein, ich habe kein Zuhause". +Hunde und Katzen vertragen sich nicht. +Hunderte Arbeitslose schlafen dort Tag und Nacht. +Hunderte fremder Leute waren in Sollschwitz eingedrungen. +Hunderttausende Betriebsrentner müssen voraussichtlich noch Monate auf eine Entlastung bei den Sozialbeiträgen warten. +Hunderttausende betroffen: Betriebsrentner müssen auf Entlastung bei Beiträgen warten. +Hunderttausende sind betroffen. +Hungrig nach dem Baden und Spielen schmeckten uns die frischen Kartoffeln. +Hurrikane sind tropische Wirbelstürme. +Hält die Landesregierung oder ein Drittel der Mitglieder des Landtages das Volksbegehren für unzulässig, haben sie das Verfassungsgericht anzurufen. +Hältst du kurz an, um eine Banane oder ein Müsliriegel schnell zu verschlingen und um dich mit Wasser satt zu trinken, oder du läufst dabei weiter und verschmierst dir vielleicht Mund, Gesicht oder die ganze Kleidung? +Händeschütteln und Umarmungen müssen vermieden werden. +Hänflinge, Rotkehlchen und Buchfinken und alle die geliebten Singvögel sind wieder hier. +Hängen Sie die Kordel mit Hilfe eines Knotens in das oberste Häkchen des Mieders ein und ziehen Sie es im Zickzack bis zum Gürtel zusammen. +Hätte ein sorbisches Parlament, eine sorbische Partei etwas daran geändert. +Hätte ich die Situation vorher einschätzen können, hätte ich mich lieber zwei Wochen zu Hause in ein Zimmer eingeschlossen. +Häufig höre ich die Aussage, dass das Kind doch zu Hause nichts von der Schule erzählt und dass die Kinder nicht wissen, worüber gesprochen wurde. +Häufig kommt die Junta durch einen Militärputsch an die Macht. +Häufig kommt ein Diktator mit Gewalt, also durch einen Putsch, an die Macht. +Häufig treibt erst die Krankheit den Menschen zur notwendigen Ruhe. +Häufig treten dazu noch unangenehme Blähungen auf. +Häufig verlassen Emigranten ihre Heimat, weil es ihnen dort wirtschaftlich nicht gut geht, also weil sie arm sind. +Häufig werden so politische Gegner unterdrückt, oder die Deportation ist verbunden mit Strafmaßnahmen, etwa wenn Deportierte in ein Straflager gebracht werden. +Häufig wird der Begriff heute für Anhänger des Islam verwendet, die zur Gewalt neigen. +Häuptlinge und reiche Anführer reparierten ihre scharfen Schwerter, auch das Pferdegeschirr musste am festesten sein. +Häuser, Gebäude und Grundstücke werden zu teuer verkauft, obwohl dieser Preis dem eigentlichen Wert gar nicht entspricht. +Höchste Qualität in Form von Tropfen. +Höfe in beiden Teilen haben sorbische Namen. +Höhepunkt und Abschluss des Wochenendes war das Stück über die „Sieben Zicklein“, welches die Kinder im Laufe der gemeinsamen Tage mit Marija Pěčkec eingeübt hatten. +Höhlenmalereien, Schamanismus, Tiersymbolik, Das Magische und das Schöne, Alchemie, sorbische Sagen. +Hör auf, sagte sie, oder willst du, dass wir kentern? +Höre mein Gebet, Herr und vernimm mein Schreien und schweige nicht zu meinen Tränen. +Hören wir mal am Stamm! +Hörst du im Radio auch solche Sender, wo den ganzen Tag herrliche Blasmusik läuft? +Hörst du lieber klassische, Blas-, Jazz-, Pop- oder Rockmusik beim Putzen? +Hörst du, was sie sich erzählen? +Hörst du, wie die Wellen an die Bordwand schlagen? +Hörszenen entlang der Notenspur bringen dem Spaziergänger Musik und Musikgeschichte der Stadt Leipzig näher. +Hört ihr das Glöckchen? +Hört ihr etwas? +Hört ihr gerne das tschechische Bläserduo „Morava“, oder seid ihr keine Fans ausländischer Musik? +Hört ihr jeden Tag Musik, oder nur, wenn ihr Zeit habt, weil ihr keine Hausaufgaben habt? +Hüte dich und bleibe still; fürchte dich nicht und dein Herz sei unverzagt. +Ich aber aus Wurschen aus der Schule kommend, warf die Schulsachen in die Ecke. +Ich aber sprach: Hier bin ich, sende mich! +Ich aber trieb sie weiter an. +Ich aber und mein Haus wollen dem Herrn dienen. +Ich achte auf die sozialen Kontakte und Beziehungen der Kinder untereinander und darauf, welche Rolle dabei die sorbische Sprache spielt. +Ich achte darauf, dass Kinder, die etwas erzählen möchten, auch dazu kommen und dass sie dabei keiner unterbricht. +Ich achte darauf, dass alle Angestellten die sprachpädagogische Arbeit in der sorbischen Gruppe anerkennen und wertschätzen. +Ich achte darauf, dass alle Mitarbeiter, die Sorbisch können, miteinander sorbisch sprechen und so den Kindern ein gutes sprachliches Vorbild sind. +Ich achte darauf, dass auch die deutschen Mitarbeiter die Kinder und Eltern der sorbischen Gruppe auf Sorbisch grüßen. +Ich achte darauf, dass die Erzieherin der sorbischen Gruppe für die sprachvermittelnde und sprachfördernde Arbeit qualifiziert ist. +Ich achte darauf, dass die deutschen Mitarbeiter Verständnis für die sorbischsprachige Kommunikation der sorbischen Erzieherinnen zeigen. +Ich achte darauf, dass die sorbischen Erzieherinnen entsprechend ihres Bildungsauftrags miteinander sorbisch sprechen. +Ich achte darauf, ob bestimmte Situationen, Themen oder Figuren einen Sprachwechsel bei ihnen hervorrufen. +Ich achte dich, weil du so bist, wie du bist. +Ich achtete darauf, dass die Kinder aus eigener Sicht, unmittelbar, ehrlich und unabhängig Antworten finden. +Ich akzeptiere das Prinzip, dass die Kinder die Sprache frei wählen dürfen. +Ich als Frau und Mutter setze mich schon seit mindestens 15 Jahren mit dem Thema „Gesunde Ernährung“ auseinander. +Ich als Großvaters Liebling hatte bei diesem großen Geschäft wichtige Funktionen. +Ich als der stärkste von uns darf es nur anschauen. +Ich animiere die Kinder, Rollenspiele oder Puppentheater auf Sorbisch zu spielen. +Ich animiere sie, dass sie sich mit der sorbischen Sprache spielend Lautspiele, Gesangs- und Bewegungsimprovisationen ausdenken. +Ich antwortete ihm natürlich gern mit dem bekannten Gruß. +Ich arbeite acht Stunden pro Tag, das macht insgesamt 40 Stunden pro Woche, aber oft mache ich Überstunden. +Ich arbeite als Polizistin, aber mein Beruf gefällt mir nicht, ich würde gern als etwas anderes arbeiten. +Ich arbeite heute nicht. +Ich arbeite in der Stadt, aber ich lebe in einem Dorf in der Nähe, deshalb brauche ich ein Auto, aber ich habe keine Fahrerlaubnis. +Ich arbeite intensiv an meinen Zielen und lasse mich nicht unterkriegen. +Ich arbeite mit den sorbischen Institutionen zusammen. +Ich arbeite mit der Sorbischen Fachschule für Sozialwesen und den sorbischen Grundschulen zusammen. +Ich arbeite schon sieben Jahre als Automechaniker in einer Kfz-Werkstatt. +Ich arbeite seit vier Jahren als Grafiker bei der Firma XZ-Lux, momentan suchen sie nach einer weiteren Grafikerin zur Vervollständigung unseres Teams. +Ich arbeite ungemein gern als Bäcker, während mein Sohn nur ungern als Bäcker arbeitet. +Ich bat sie, dass sie das zur Hälfte erbaute Elsternest von der Buche entfernen solle. +Ich bedauere diese Entscheidung. +Ich bedaure, dass insbesondere die Vertreter der Niederlausitz verschiedene Diskussionen als Niederlagen empfinden. +Ich bedaure, dass wir die Angelegenheit nicht anders regeln können. +Ich begab mich zu den Imkerinnen. +Ich begebe mich mit der Imkerin zu den Bienen. +Ich begleite das Tagesgeschehen sprachlich, indem ich mein Handeln und die Handlungen der Kinder kommentiere. +Ich begleite sie bei diesem Prozess nicht. +Ich begleite sie bei diesem Prozess. +Ich begreife nicht, was der Lehrer sagt. +Ich begrüße Vorschläge und Initiativen der Eltern im Zusammenhang mit der sprachpädagogischen Arbeit in der sorbischen Gruppe. +Ich begrüße daher die Vereinbarung der Kabinette vom 11. Juni über die verlässliche Finanzierung. +Ich begrüße es, dass sich alle Partner zusammenschließen und dieses einzigartige Festival gemeinsam umsetzen wollen. +Ich begrüße und verabschiede Kinder der sorbischen Gruppe und deren Eltern auf Sorbisch. +Ich beherrsche die englische Sprache, welche ich bereits seit der dritten Klasse lerne, nicht so gut wie die sorbische Sprache. +Ich bekam sogar eine ganze Tafel guter, dunkler Schokolade. +Ich bekenne mich nur zu dieser Wurftechnik, weil alle anderen überflüssig und wirklich schwer sind. +Ich bekomme Unterstützung vom Arbeitsamt und ab und an illustriere ich ein Buch. +Ich bekomme oft einen Brief von ihm. +Ich bemühe mich darum, dass wir sie noch ein bisschen länger zeigen können. +Ich bemühe mich gezielt darum, Eltern und ihre Kinder für die sorbische Gruppe zu gewinnen. +Ich bemühe mich gezielt darum, Kinder für die sorbische Gruppe zu gewinnen. +Ich bemühe mich, den Personalschlüssel möglichst niedrig zu halten. +Ich bemühe mich, den Personalschlüssel niedrig zu halten, damit sich die Effektivität der sorbischsprachigen Erziehung und Bildung zusätzlich steigert. +Ich bemühe mich, so oft wie möglich am Tag die Kinder in ein Gespräch zu verwickeln. +Ich benötige ein Doppelzimmer. +Ich benötige eine neues Auto. +Ich beobachte besonders bei Fantasie- und Rollenspielen das Sprachverhalten der Kinder. +Ich beobachte die Besucher, kümmere mich um die Sauberkeit. +Ich beobachte die Ergebnisse bei der Entwicklung der Qualität. +Ich beobachte die Kinder, wann sie welche Sprache anwenden. +Ich beobachte die Kinder, wie sie in komplizierteren sprachlichen Situationen reagieren. +Ich beobachte die Strategien der Kinder beim Lernen der Sprache, um meine Angebote zur Förderung gezielt vorbereiten zu können. +Ich beobachte die nichtsprachlichen Ausdrucksformen (Gestik und Mimik) jedes Kindes. +Ich beobachte regelmäßig und systematisch den Sprachstand und das Sprachverhalten der Kinder. +Ich beobachte, was aktuell das Interesse der Kinder weckt, und vermittle ihnen bei Bedarf den entsprechenden Wortschatz. +Ich beobachte, welche Gefühle das Thema bei den Vorschulkinden weckt. +Ich beobachte, wie sich die Kinder untereinander helfen, wenn eines von ihnen etwas nicht verstanden hat. +Ich bereite für die Eltern regelmäßig entsprechend den aktuellen pädagogischen Inhalten sorbische Wortlisten und Liedtexte vor. +Ich berücksichtigte dies bei der Dienstplanung, sodass die sorbische Erzieherin ihre Gruppe begleiten kann. +Ich berücksichtigte ich dies bei der Dienstplanung nicht. +Ich beschreibe und erkläre den Kleinkindern, was andere Kinder in ihrer Umgebung gerade tun. +Ich beschäftige mich mit dem Qualitätskriterienkatalog zur Förderung und Vermittlung der sorbischen Sprache in Kindertageseinrichtungen in Sachsen. +Ich besitze eine Jacht. +Ich bestärke die Kinder in ihren Handlungen, die dem Sprachverständnis anderer Kinder dienen. +Ich bestärke und unterstütze das Personal in ihren Bemühungen um die Vermittlung und Förderung sorbischer Sprachkenntnisse der Kinder. +Ich bestärke und unterstütze die Leiterin in ihren Bemühungen um die Vermittlung und Förderung sorbischer Sprachkenntnisse der Kinder. +Ich besuche mit den Kindern Ausstellungen zur sorbischen Kultur. +Ich besuche mit den Kindern regelmäßig altersgerechte Veranstaltungen mit sorbischer bzw. sorbischsprachiger Kultur. +Ich besuche regelmäßig Unternehmen oder sie wenden sich bei Problemen an mich und ich versuche zu helfen. +Ich besuche sie mit den Kindern, damit sie den Kindern auf Sorbisch von ihrer Tätigkeit erzählen würden. +Ich betone die Wichtigkeit solcher zusätzlichen Förderung. +Ich bevorzuge Kaffee. +Ich bewahre Schätze, und die Menschen bewahren mich. +Ich bewundere aber die großartige Landschaft und habe mir schon fest vorgenommen, wieder zu Besuch zu kommen. +Ich bewundere ihren Mut für die konsequente Umsetzung dieser Lernmethode. +Ich bewundere, dass du dich nach dem Sport immer nochmal dehnst, mir tut danach immer alles weh und ich habe keine Lust. +Ich beziehe in meine Arbeit Puppen, Finger- und Handpuppen ein und lasse sie ausschließlich Sorbisch verstehen. +Ich beziehe sie in die Projektplanung bzw. in den Tagesablauf mit ein. +Ich beziehe unterschiedliche Formen gebundener Sprache in den Alltag ein. +Ich bezweifle jedoch, dass sich die Saarländerin großartig für die Probleme des Ostens interessiert. +Ich biete Kleinkindern sorbische Lieder, Bewegungs- und Lautspiele an. +Ich biete den Eltern Gespräche zu Fragen rund um die Vermittlung und Förderung der sorbischen Sprache an. +Ich biete den Eltern regelmäßig Informationsabende zu Themen rund um die sprachliche Erziehung im Elternhaus an. +Ich biete den Kindern Bewegungsspiele und lustige Mitmachgeschichten an, die sie zum Sprechen und genauen Hinhören animieren. +Ich biete den Kindern sorbische Laut-, Reim- und Silbenspiele, sprachrhythmische Spiele, Wortbildungsspiele und Fingerspiele an. +Ich biete den Kindern verschiedene sorbischsprachige Medien zur Erweiterung von Wissen und zur Förderung ihrer Sorbischkenntnisse an. +Ich bilde mich selbstständig anhand von Fachzeitschriften und Fachliteratur zur Zweitsprachvermittlung weiter. +Ich bin 5 Jahre alt. +Ich bin Arzt. +Ich bin Bauingenieur von Beruf und habe jahrelang auf der Ingenieurschule unterrichtet. +Ich bin Fachverkäuferin in Aldi. +Ich bin Japaner. +Ich bin Japanerin. +Ich bin Journalist. +Ich bin Krabat, und wer bist du? +Ich bin Lehrer von Beruf, aber ich arbeite als Journalist. +Ich bin Selbstversorger. +Ich bin Student. +Ich bin allen Kindern gegenüber freundlich und kontaktbereit und helfe ihnen durch Körpersprache, sich angenommen zu fühlen. +Ich bin also ein Bauernsohn. +Ich bin an diesem Buch interessiert. +Ich bin arbeitslos. +Ich bin arm und elend; der Herr aber sorgt für mich. +Ich bin auch Lehrerin. +Ich bin auf der Suche nach einer Arbeitsstelle. +Ich bin aus Sorge um die aktuelle Entwicklung in Bautzen und anderswo hierhergekommen. +Ich bin bald zurück. +Ich bin begeisterter Motorradfahrer. +Ich bin bereit, mein Verhalten zu reflektieren und zu modifizieren. +Ich bin dabei zu essen. +Ich bin dein, hilf mir! +Ich bin deine ältere Schwester. +Ich bin den Kindern sehr dankbar, dass sie mir gegenüber offen sind, mich annehmen und mir ihre Welt zeigen. +Ich bin der Herr, dein Gott, der deine rechte Hand fasst und zu dir spricht: Fürchte dich nicht, ich helfe dir! +Ich bin der letzte Hansel auf der Baustelle und Sie schreiben nun schon ein viertel Jahr über – wie heißt das – eh, Authentizität als Kernidentität autochthoner Völker. +Ich bin die Sonnenfrau. +Ich bin dort kurzfristig hingegangen und habe die Position der Domowina-Ortsgruppe dargelegt. +Ich bin ein Soldat Seiner Majestät Augusts des Starken, und diese müssen sich konzentrieren – das habe ich in meiner kurzen Ausbildung hier in Sachsen gelernt. +Ich bin ein Student. +Ich bin ein armer Student und kann dich nicht bezahlen. +Ich bin ein guter Taxifahrer. +Ich bin erleichtert, dass sie gut gelungen ist. +Ich bin erst als Spätaussiedler nach Deutschland gekommen. +Ich bin erst drei Monate Abgeordnete und anderthalb Jahre in der Partei. +Ich bin froh, dass ich mit Hilfe des SSV das FSJ in Ralbitz absolvieren durfte. +Ich bin froh, dass sie mir vertrauten und mich so herausforderten. +Ich bin geduldig, wenngleich sich Erfolge und Fortschritte der Sprachvermittlung nur langsam zeigen. +Ich bin gekommen, ein Feuer anzuzünden auf Erden. +Ich bin genauso groß wie mein Vater. +Ich bin gerade erst von der Arbeit gekommen. +Ich bin gerne Märchenerzähler und jener Kulturakteur will mich dafür auch bezahlen. +Ich bin gespannt, ob die Fachgesellschaft für das Sorbische Schulwesen weiter eher in den Händen von Erziehern und Erzieherinnen des SSV bleibt. +Ich bin gespannt, ob die Lehrer über solche inhaltlichen Themen zukünftig wieder im Sorbischen Schulverein diskutieren werden. +Ich bin gespannt, ob sie in Berlin den Mut haben, sich auch gegen Kritiker der (West-) CDU durchzusetzen. +Ich bin hier geboren, ich bin hier aufgewachsen und zur Schule gegangen. +Ich bin im Anzug. +Ich bin im Hemd. +Ich bin im Kleid. +Ich bin im Lätzchen. +Ich bin im Mantel. +Ich bin im Pullover. +Ich bin im Rock. +Ich bin im anderen Rettungswagen! +Ich bin in Kniestrümpfen. +Ich bin in Schlüpfern. +Ich bin in Schuhen, in Sandalen, in Stiefeln, in Pantoffeln und in Hausschuhen. +Ich bin in Socken und in Söckchen. +Ich bin in Strumpfhosen. +Ich bin in Strümpfen. +Ich bin in der Bluse. +Ich bin in der Hose. +Ich bin in der Jacke. +Ich bin in der Mütze, in Handschuhen, im Nachthemd, im Schlafanzug und in Schuhen. +Ich bin in der Schürze. +Ich bin in der Strickjacke. +Ich bin jünger als mein Bruder Michael, aber am jüngsten ist meine Schwester. +Ich bin kein Arzt. +Ich bin keine Ärztin. +Ich bin krankgeschrieben, deshalb kann ich nicht zur Arbeit gehen, aber nächste Woche kann ich wieder arbeiten gehen. +Ich bin manchmal vor mir selber erschrocken. +Ich bin mir nicht sicher, ob ich das sehen möchte. +Ich bin mir sicher, dass das Gespräch mit dem zuständigen Ministerium zum Ziel führt. +Ich bin mir sicher, dass das auch in der Lausitz nicht anders war. +Ich bin mir sicher, dass das der Mann ist, den wir schon so lange suchen, weil die Zeugen des Einbruchs ihn genau so beschrieben haben! +Ich bin mir sicher, dass die aus der Heimat vertriebenen Deutschen mit ihren Sorgen und Bürden genug zu ertragen hatte. +Ich bin mit deiner Erklärung nicht zufrieden. +Ich bin mit den Kindern geduldig, wenn sie nach Wörtern suchen. +Ich bin mit der Datenschutzerklärung einverstanden. +Ich bin müde wie ein Baby. +Ich bin müde wie ein Siebenschläfer. +Ich bin neu bei Sorbisch Schritt für Schritt! +Ich bin neu bei Sorbisch Schritt für Schritt! +Ich bin nicht Leonardo Di Caprio, gestand er ihr lachend, sondern der, der dein Fahrrad reparieren will. +Ich bin nicht dein Freund. +Ich bin nicht reich und ich wünsche auch nicht, es zu werden. +Ich bin nicht reich und will es auch nicht sein. +Ich bin nicht reich und will es nicht sein. +Ich bin oft hierher gefahren und habe mich mit ihnen unterhalten. +Ich bin richtig und wichtig. +Ich bin schon jahrelang Sekretär, aber eigentlich wollte ich Vorsitzender werden. +Ich bin schon sieben Monate arbeitslos, mein Mann ist seit einem Jahr und mein Schwager seit drei Jahren arbeitslos. +Ich bin schwanger. +Ich bin sehr dick. +Ich bin sehr froh, dass ich das einmal erleben konnte. +Ich bin sehr müde. +Ich bin seit November letzten Jahres zugleich Kreisvorsitzende der Görlitzer Linken. +Ich bin seit der ersten Stunde der Eröffnung des WITAJ-Kindergartens in Malschwitz dabei. +Ich bin sicher, wenn die Menschen wüssten, wie es bei uns in der Niederlausitz aussieht, dann würde ihre Antwort anders ausfallen. +Ich bin so dick. +Ich bin so hungrig, dass ich einen Elefanten aufessen könnte. +Ich bin stolz auf Sie. +Ich bin stolz auf dich. +Ich bin stolz auf euch. +Ich bin stolz darauf, dass ich selbst in solchen Fällen nur Lieder präsentiere, die mir gefallen. +Ich bin unseren Akteuren in der Nachkriegszeit dankbar, dass sie im richtigen Augenblick klug und richtig gehandelt haben. +Ich bin verwundert, wieviele Delegierte und Gäste hier auf der Hauptversammlung sind. +Ich bin ziemlich erschrocken und habe wunderlich auf Hanka geschaut. +Ich bin zu Besuch bei meiner Oma und rede begeistert eine ganze Stunde über den Spielerwechsel. +Ich bin zu schwer. +Ich bin zum Beispiel mit ihnen nach Stockholm zum schwedischen Parlament gefahren. +Ich bin überzeugt, dass auch auf den Autobahnen die Beschriftung der Wegweiser zweisprachig sein kann. +Ich bin überzeugt, dass ein Volk eine grenzüberschreitende Gemeinschaft sein und bleiben kann. +Ich bin … Krabat. +Ich bitte dich, mein Leben auch in Zukunft zu segnen, mir Verstand, Gesundheit und geistigen Frieden zu schenken. +Ich bitte die Kinder sorbisch vorgelesene Geschichten nachzuerzählen. +Ich bitte die sprachgewandteren Kinder der Gruppe, den neuen Kindern zu helfen, wenn sie etwas nicht verstanden haben. +Ich bitte jedoch um ein wenig Geduld. +Ich bitte sorbische Vereine und anderweitige Förderer um Unterstützung in der sorbischsprachigen Arbeit mit den Kindern. +Ich bitte, dass ich mein Leben zu deinem Wohlgefallen ordne, dass ich in starkem Glauben, mit kindlichem Vertrauen zu Dir, in reiner Liebe, in Gottesfurcht und Gehorsam dir diene und das eines Tages mein Leben christlich und selig endet. +Ich brachte eine Mühle, Dinkel, Eier unserer Hühner und Honig unserer fleißigen Bienen mit. +Ich brauche Ihren Reisepass und drei Bilder. +Ich brauche das nicht mehr. +Ich brauche ein Zimmer für zwei Personen. +Ich brauche ein Zweibettzimmer. +Ich brauche ein individuelles Gebäude, das auch etwas für das Auge ist. +Ich brauche ein neues Auto. +Ich brauche eine neue Herausforderung. +Ich brauche einen neuen Kühlschrank, weil der alte so klein ist. +Ich brauche einen neuen Wagen. +Ich brauche etwas Größeres in der Hand. +Ich brauche große Fenster und viele Möglichkeiten, schnell einmal nach draußen zu springen. +Ich brauche in erster Linie Zeit, sagte er. +Ich brauche keinen Kredit mehr. +Ich brauche keinen Palast mit acht Bädern. +Ich brauche mehr Beispiele, um zu verstehen, wie dieses Wort verwendet wird. +Ich brauche nicht zu verheimlichen, dass ich den nächsten Urlaub mit dem Motorrad sicherlich im sorbischen Siedlungsgebiet verbringe. +Ich bringe den Bäckern meine Bewerbung, weil ich Bäckerin werden möchte. +Ich dachte mir, ich würde nicht an die EOS kommen, weil ich keine Jugendweihe hatte. +Ich dachte, dass sie vielleicht einen neuen Mann kennengelernt hat. +Ich dachte, er würde nicht kommen. +Ich danke Tante Kerstin und dem Fitnessteam „Prima Klima“. +Ich danke allen Bürgern, Stadträten wie auch den Mitarbeitern der Stadtverwaltung. +Ich danke dir, Herr, dass du mir zornig warst und dass dein Zorn sich wendete und dass du mich tröstest. +Ich darf die Wanderkarte nicht vergessen! +Ich darf endlich in den Testbereich, dort sitzen ein Arzt und sein Assistent. +Ich darf nicht mit zum Ausscheid, weil sie etwas gegen meine Wurftechnik in der Hand haben. +Ich delegiere diese Aufgabe einer in diesem Gebiet erfahrenen Erzieherin. +Ich denke aber, dass die finanzielle Unterstützung in erster Linie in der Niederlausitz eingesetzt sein soll. +Ich denke an die arme Frau von den Maltesern, die doch die ganze Nacht von Patient zu Patient gefahren ist, offensichtlich umsonst. +Ich denke an eine Frau aus einem Dorf, die als Kind Sorbisch gesprochen hatte. +Ich denke da besonders auf die Zeit nach der Still- und Übergangsphase. +Ich denke darüber nach, ans Sorbische Gymnasium zu gehen. +Ich denke mir, dass die Arbeitsaufgaben für die Plennys keine Last waren. +Ich denke, Sie sind im Recht. +Ich denke, Susanne Janka war durch und durch Wissenschaftlerin. +Ich denke, dass das auch die Aufgabe der öffentlichen Hand ist, das gleichzeitig mit anzugehen, sagte Ministerin Stange unserem Abendblatt. +Ich denke, dass das einfach vom Kontext abhängig ist, meint der Dekan der Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft. +Ich denke, dass der zweisprachige Unterricht seine Vor- und Nachteile hat. +Ich denke, dass diejenigen, die krank sind, also z. B. Hautprobleme, Bauchschmerzen, Unwohl-Sein haben usw., fangen eher an, sich damit zu beschäftigen. +Ich denke, dass diese Idee, eigentlich dieselbe Idee wie vor 75 Jahren, deren Zeit wieder gekommen ist. +Ich denke, dass es gerade heute unentbehrlich ist Kenntnisse über die Tiere und Pflanzen zu vermitteln sowie das Interesse und die Bereitschaft, die Natur schützen zu wollen zu verbreiten. +Ich denke, dass es gerade heute unentbehrlich ist, die Entwicklung des Bewusstseins für die Natur zu fördern und die Liebe zu der Natur und den Tieren zu wecken. +Ich denke, dass im sorbischen Volk die familiäre Gemeinschaft sehr wichtig ist. +Ich denke, dass man für soviel Aufmerksamkeit, wie wir sie schon im zweiten Jahr bekommen haben, sonst lange und hart arbeiten muss. +Ich denke, dass wir ein gutes Fundament für weitere Vorbereitungen haben, die natürlich weiter fortschreiten. +Ich denke, dass wir uns jetzt ein bisschen mehr annähern und dass wir Institutionen mit nutzen können. +Ich denke, den Befragten ist nicht bewusst, was das für Konsequenzen hat. +Ich denke, diesen Satz können wir auch heute gemeinsam unterzeichnen und unterstützen. +Ich denke, es war auch ein bisschen eine Zuflucht. +Ich denke, mein Computer war ein bisschen teurer als deiner. +Ich dokumentiere Besonderheiten im Sprachverhalten eines jeden Kindes, z. B. typische Situationen, in denen es den Sprachstil wechselt. +Ich dokumentiere Verhaltensauffälligkeiten einzelner Kinder, die auf fehlende Sorbischkenntnisse zurückzuführen sind. +Ich dokumentiere das Verhältnis der Kinder zur sorbischen Sprache. +Ich dumme Ziege, ärgerte sich Laura nun über sich selbst. +Ich durfte ein Stück FUEN-Geschichte miterleben. +Ich empfehle Eltern der Sorbisch lernenden Kinder, ebenfalls Sorbisch zu lernen. +Ich empfehle den Eltern ausdrücklich den sorbischsprachigen Unterricht nach dem Konzept 2plus. +Ich empfehle den Eltern ausdrücklich die Fortführung der intensiven sorbischsprachigen Bildung ihres Kindes in der Schule nach dem Konzept 2plus. +Ich empfehle den Eltern keine intensivere sorbischsprachige Bildung ihres Kindes in der Schule. +Ich empfehle den Kindern Brett- und Kartenspiele, die viel Kommunikation verlangen. +Ich empfehle den Kindern, sich gemeinsam Bücher anzusehen und sich über sie auf Sorbisch auszutauschen. +Ich empfehle ihnen ausdrücklich unsere sorbische Krippengruppe. +Ich empfinde große Dankbarkeit. +Ich engagiere mich, damit sich für die Bildungseinrichtung sorbischer Erziehernachwuchs findet. +Ich engagiere mich, um sorbischen Erziehernachwuchs für unsere Einrichtung zu gewinnen. +Ich entdecke Fahrzeuge wie einen Traktor mit Anhänger, Straßenbahn, Bus, Zug, Motorrad, Moped, Fahrrad, Dampfer, Schiff und Boot. +Ich erblicke den Imker und die beiden Imkerinnen unter dem Birnenbaum. +Ich erblicke den Maler und die Malerin, wie sie Pferde malen. +Ich erfuhr, dass Weizen durch die Agrarindustrie mit dem Protein „ATI“ überzüchtet ist. +Ich erfülle die materiellen Anforderungen für die Förderung. +Ich erfülle die materiellen Anforderungen für eine erfolgreiche Förderung und Vermittlung der sorbischen Sprache. +Ich ergänze und erweitere das vorhandene Materialangebot zur Sprachförderung durch Neuerscheinungen. +Ich erinnere, dass das die Konstruktion ist, die unter dem Aspekt des Erzählerwissens über die Sphäre der dargestellten Welt mit der größten, man könnte sagen olympischen Kompetenz ausgestattet ist. +Ich erkannte, wie auch der deutsche Fabrikant noch an seiner ungewöhnlichen Bescheidenheit verdiente. +Ich erkannte, wie so ein ehrlicher, unermüdlich arbeitender sorbischer Fronarbeiter ausgebeutet wurde durch den Grundherrn. +Ich erkenne sie sofort, meint die Meisterin. +Ich erkläre Eltern, die mit ihren Kindern deutsch sprechen, die Wichtigkeit ihrer Rolle als Vermittler guter Deutschkenntnisse. +Ich erkläre den Eltern, dass es zur immersiven Spracherziehung gehört, wenn ich beim Abgeben und Abholen des Kindes mit diesem sorbisch spreche. +Ich erkläre ihnen, dass das Tragen der Tracht ein Ausdruck des Bekennens zum sorbischen Volk und zur sorbischen Sprache ist. +Ich erkundige mich über Angebote sorbischer Institutionen, die der sorbischsprachigen Erziehung und Bildung dienlich sind, und nehme sie wahr. +Ich erlebe immer wieder lustige, heikle oder auch traurige Ereignisse. +Ich erläutere den Eltern die Methodik der sprachpädagogischen Arbeit in der sorbischen Gruppe. +Ich erläutere den Eltern grundlegende Unterschiede zwischen dem sorbischsprachigen Unterricht nach dem Konzept 2plus und dem Fremdsprachunterricht. +Ich erläutere den Eltern im Detail, wie ich den Kindern die sorbische Sprache vermittle. +Ich erläutere den Eltern im Detail, wie sie ihre Sorbischkenntnisse gezielt fördere. +Ich ermutige Eltern, die Gruppe mit ihren sorbischen Sprachkompetenzen zu unterstützen. +Ich ermögliche den Kindern regelmäßig, die sorbische Sprache außerhalb unserer Einrichtung zu erleben und sich mit Sorben zu unterhalten. +Ich ermögliche den Kindern, sich zu besonderen Anlässen die Tracht anzuziehen. +Ich ernte die ersten Radieschen. +Ich erwarte einen Brief von ihr. +Ich erwarte von beiden Parteien und ihren zukünftigen Staatsministern, dass sie dem Vertrauen gerecht werden, das ihnen andere gegeben haben. +Ich erwarte von beiden Parteien und ihren zukünftigen Staatsministern, dass sie mit Respekt und Demut in die Regierungsarbeit gehen. +Ich erwarte von diesem Workshop auch neue Ideen und Argumente, die uns helfen, den Entwurf des derzeitigen Konzeptes zu konkretisieren. +Ich erweiterte meinen Wortschatz, erlernte neue sorbische Lieder, Verse und sah mit den Kindern Bücher an. +Ich erwiderte, das würde bedeuten, die Zukunft ohne Erfahrungen aus der Vergangenheit bauen zu wollen, was ein typisches Phänomen des Denkens des neoliberalen Kapitalismus ist, das in der Geschichte kein Vorbild hat. +Ich erwiderte, das würde bedeuten, die Zukunft ohne Erfahrungen aus der Vergangenheit zu bauen, was ein typisches Phänomen des Denkens des neoliberalen Kapitalismus ist, aber in der Geschichte kein Vorbild hat. +Ich esse den Apfel. +Ich esse einen Apfel. +Ich esse gerade einen Apfel. +Ich esse gerne Kuchen. +Ich esse keinen Käse. +Ich esse mit meinen Arbeitskollegen, wenn ich mittags eine halbe Stunde Mittagspause habe. +Ich fahre manchmal mit dem Fahrrad, mit dem Motorrad, mit der Straßenbahn oder mit der U-Bahn zur Arbeit. +Ich fahre mit den roten Wassermelonen in den Kindergarten, weil heute der internationale Tag ist. +Ich fahre morgen mit meinem regsamen Bruder auf ein Konzert. +Ich fand diesen Vorschlag sehr attraktiv und habe ihn auch unterstützt. +Ich fand heraus, dass Weizen durch die Agrarindustrie mit dem Protein „ATI“ überzüchtet sind. +Ich fand, dass das für Susanne eigentlich ein bisschen zu billig war. +Ich fertigte gleich ein Kreuz und stellte es auf Mietzchens Grab. +Ich finde die Bestellnummer nicht. +Ich finde es wichtig, dass wir den Touristen solche individuellen Touren ermöglichen, unterstrich die Mitarbeiterin der Stiftung für das sorbische Volk. +Ich finde, der Herbst ist die schönste Jahreszeit. +Ich fordere die Kinder auf, dass sie Bücher mit sorbischer Thematik von zu Hause mitbringen und sie der Gruppe vorstellen würden. +Ich fordere die Kinder auf, von sich und ihren Erlebnissen zu erzählen und ihre Vorstellungen und Gedanken auszudrücken. +Ich fordere die Zahlstellen der Betriebsrenten auf, unverzüglich zu verhandeln. +Ich frage die Eltern, ob und wie gut ihr Kind aktuell Sorbisch und Deutsch versteht bzw. spricht. +Ich frage die Kinder zuerst, bevor ich ihnen helfe. +Ich frage die beiden Sekretäre, wie anstrengend die Arbeit der beiden Vorsitzenden ist. +Ich frage mich genauso, was wir mit der Nase, den Ohren, den Augen und dem Mund machen können. +Ich frage mich, ob das falsch ist. +Ich frage mich, warum in den letzten Jahren 22 Krankenhäuser in Sachsen schließen mussten? +Ich fragte den Vorsitzenden, wie er sich den optimalen Sekretär vorstellt. +Ich freue mich auf Kartoffelsalat und Wiener. +Ich freue mich auf den ersten Schritt des Qualitätssteigerungsprozesses. +Ich freue mich schon die ganze Woche auf den heutigen Abend, weil ich auf mehrere Premieren gehen werde. +Ich freue mich sehr, dass Sie unsere Gemeinde so unterstützen. +Ich freue mich sehr, dass ich dazu beitragen kann, ihn und sein Schaffen wieder in die Öffentlichkeit zu bringen. +Ich freue mich sehr, dass wir eine sorbische Anlauttabelle haben und dass diese eingesetzt wird. +Ich freue mich, dass auch Schülerinnen aus Cottbus gekommen sind. +Ich freue mich, dass darunter 65 regionale Firmen aus einem Umkreis von 100 Kilometern sind und dass wir den Bauplan bisher einhalten konnten. +Ich freue mich, dass der Minderheitenrat uns dabei unterstützt, die GEMA für die Angelegenheit der Minderheitensprachen zu sensibilisieren. +Ich freue mich, dass endlich etwas zu sehen ist, sagte der Ortsvorsteher. +Ich freue mich, dass ich dazu beitragen kann, den zeitgemäßen Zugang zu sorbischer Musik zu schaffen. +Ich freue mich, dass jetzt Klarheit herrscht, sagte der Regierungschef heute in Potsdam. +Ich freue mich, dass meine Vorschläge berücksichtigt werden. +Ich freue mich, dass wir die Fraunhofer-Gesellschaft begeistern konnten, in Bautzen etwas neues auszuprobieren. +Ich freue mich, dass wir ihn endlich beschlossen haben, sagte der Landrat. +Ich freue mich, gemeinsam mit ihnen dazu beitragen zu können, diese Kultur zu sichern und sie weiter zu entwickeln. +Ich freue mich, wenn ich meinen Beruf immer wieder auch in sorbischer Sprache ausüben kann. +Ich friere so, dass ich mich kaum noch bewegen kann. +Ich funktionierte sozusagen als seine unverzichtbare rechte Hand. +Ich fördere die Literalität der Kinder in Sorbisch, indem ich sie auf Besonderheiten der sorbischen Schriftzeichen hinweise. +Ich fördere die Literalität der Kinder unter dem Aspekt der Zweisprachigkeit. +Ich fördere die korrekte sorbische Aussprache der Kinder. +Ich fördere gezielt die sorbischen Sprachkenntnisse der Kinder mit Hilfe verschiedenster Spiele. +Ich fühle mich gut beraten von Kassenärzten, aber ich vertraue lieber privaten Ärzten. +Ich führe die Kinder indirekt dazu, sich auf Sorbisch zu unterhalten bzw. sich sorbisch auszudrücken. +Ich fürchte mich vor Mäusen. +Ich gab den beiden Sekretären frei, damit sie ihre beiden Familien besuchen können. +Ich ganz allein. +Ich gebe dem Hund und der Katze kein Weihnachtsgeschenk. +Ich gebe den Kindern Anregungen, damit sie sich untereinander oder mit mir unterhalten. +Ich gebe den Kindern Anregungen, um miteinander sprachlich in Kontakt zu treten. +Ich gebe den beiden Schnapsgläsern die Schuld, weil sie alt und brüchig sind und schon eine dünne Wand haben. +Ich gebe der Malerin Pinsel. +Ich gebe der Staatssekretärin ein weiteres Beispiel, dass ich richtig liege. +Ich gebe hier einen Ausschnitt aus seinen Hinweisen, die wir annehmen und ausprobieren können. +Ich gebe ihm morgen sein Buch. +Ich gebe ihm sein Buch morgen. +Ich gehe davon aus, dass Sie wie ich Finnisch nicht kennen und deshalb traue ich mich zu sagen, dass Sie den Satz gar nicht gelesen haben. +Ich gehe davon aus, dass Sie, wie ich, das Finnische nicht kennen und deshalb traue ich mir zu sagen, dass Sie den Satz gar nicht gelesen haben. +Ich gehe heute wandern. +Ich gehe mit dem Hut, mit dem Schal, mit dem Tuch und mit dem Taschentuch. +Ich gehe mit dem Lehrer zur Direktorin, weil ich "Verdammter Lehrer!" gerufen habe. +Ich gehe mit den zwei Hunden spazieren, nicht mit den zwei Katzen. +Ich gehe mit der Katze und dem Hund zum Tierarzt. +Ich gehe mit unserer Katze einmal im Monat zum Tierarzt. +Ich gestehe, dass ich große Sympathien für diejenigen habe, die auf etwas spektakuläre Weise darauf hinweisen. +Ich gewährleiste die Realisation von Rechts- und Verwaltungsverordnungen. +Ich gewährleiste, dass die Erzieherin der sorbischen Gruppe regelmäßig an Fortbildungen zur sorbischsprachigen Erziehung und Bildung teilnimmt. +Ich gewährleiste, dass die Qualität der pädagogischen Arbeit stets weiterentwickelt wird. +Ich ging zu den Leuten. +Ich glaube nicht, dass ein Abend ausreichen wird, um alles zu regeln. +Ich glaube, Sie haben Recht. +Ich glaube, Tom brauchte meine Hilfe. +Ich glaube, Toms Großmutter ist krank. +Ich glaube, das waren wichtige Hinweise. +Ich glaube, dass du Recht hast. +Ich glaube, du hast recht. +Ich glaube, ich habe meine Schlüssel verloren. +Ich glaube, ihr habt recht. +Ich griff das Bündel mit dem Mittagessen und beeilte mich wieder über Wurschen zu den Teichen. +Ich grüße auch Euch, Majestät. +Ich grüße euch mit: Narren, fröhliche Narren, seid willkommen zum Fasching! +Ich habe Hunger, besonders Hunger auf etwas Süßes. +Ich habe Ihre Frage nicht verstanden. +Ich habe Kinder und mit ihnen genug tägliche Bewegung. +Ich habe Luftschlangen und Konfetti mit. +Ich habe Medizin studiert und bin Arzt geworden. +Ich habe Rückenschmerzen. +Ich habe Spiele und Preise vorbereitet. +Ich habe Tee, ein hartgekochtes Ei und eine Schnitte! +Ich habe Verständnis für Kritiker, welche sagen, dass die Maßnahmen schnell durchgeführt werden sollen, weil Geld übrig ist. +Ich habe Zahlen gerne, Computer und Experimente. +Ich habe aber auch erfahren, dass es Kinder gibt, die die Fibel zum Lesenlernen benutzen. +Ich habe aber sechs Beine und vier Flügel! +Ich habe am Sorbischen Gymnasium noch Verwandte, Bekannte und Freunde, die dort lernen. +Ich habe auch direkt mitgekämpft, was sie auch wollten. +Ich habe auch gelesen, dass es nicht in der Natur vorgesehen ist, dass wir nach der Stillzeit weiter Milch trinken. +Ich habe darauf hingewiesen, dass ich keine Zahlen nennen kann. +Ich habe das Geld den beiden Verkäuferinnen gegeben, aber das hat nicht gereicht. +Ich habe deine Frage nicht verstanden. +Ich habe den Eindruck, dass die Regierungsparteien mit uns nicht so recht kooperieren wollen. +Ich habe den Kaffee mit den beiden Sekretären ausgetrunken und mich wieder zur Arbeit begeben. +Ich habe den Laden ausgeraubt, aber ich habe den Verkäuferinnen nichts angetan. +Ich habe den sorbischen Verein an der Polytechnischen Oberschule in Sachsendorf gegründet. +Ich habe den zwei Polizisten alles gesagt, was ich beim Unfall beobachtet habe, ich habe nichts ausgelassen. +Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte. +Ich habe dich mit einem großen Jungen gesehen. +Ich habe die Bäuerin nicht gesehen, aber ich denke, dass sie im Stall Rinder melkt oder mit anderen Bäuerinnen die Kaninchenställe reinigt. +Ich habe die Gelegenheit, die Kinder und Erzieherinnen zu beobachten und so einen kleinen Teil ihres Alltages mit zu erleben. +Ich habe die Hoffnung, dass wir in einem Jahr alles hinter uns haben werden und dass das Treffen der nationalen Minderheiten dann umso schöner sein wird. +Ich habe die Leute wirklich in ihren entsprechenden Lebenssituationen erreicht. +Ich habe die sorbischen Zeitungen dabei. +Ich habe dort etwas Wichtiges verloren. +Ich habe drei Cousinen. +Ich habe drei Cousins. +Ich habe drei Vettern. +Ich habe ein Bild von dem regsamsten Kater gemacht. +Ich habe ein Problem und brauche Ihren Rat. +Ich habe ein Problem und brauche deinen Rat. +Ich habe ein großes helles Haus, hier können Sie besser arbeiten als in ihrer kleinen Wohnung. +Ich habe ein hellgrünes Nachthemd. +Ich habe ein paar Bücher auf Englisch. +Ich habe eine Ausbildung zum Erzieher gemacht und du zur Erzieherin. +Ich habe eine Einleitung geschrieben, in der ich Mukas Vorstellungen von Kultur, Nation und Volk in seine Zeit einzuordnen versuche. +Ich habe eine Frage. +Ich habe eine Lehre als Schneiderin gemacht, aber nur du bist als Schneider berufstätig. +Ich habe eine Menge Bücher. +Ich habe eine Wollmütze, Schal, Ohrenschützer, Fellhandschuhe, Anorak, Winterhose, hohe Schuhe oder Stiefel. +Ich habe eine Zeichnung für Vati und Mutti. +Ich habe eine bessere Idee. +Ich habe eine gebackene Elster, ein Nestchen mit Eiern und Baiser (Schmätzel) bekommen. +Ich habe eine schwarze Mütze. +Ich habe eine sehr treue Freundin, das freut mich immer wieder und ich bin sehr dankbar. +Ich habe einen Apfel. +Ich habe einen Arbeitsvertrag in Berlin und nicht in der Provinz. +Ich habe einen Ball mit! +Ich habe einen Bekannten, der schon seit vielen Jahren auf dem Gebiet der politischen Bildung und der Kultur engagiert ist. +Ich habe einen Riesenrespekt vor ihrem großen Anteil an der sorbischen Literatur und an den Sendungen für Kinder im sorbischen Rundfunk. +Ich habe einen gebackenen Vogel, ein Nestchen mit Eiern und Baiser (Schmätzel) bekommen. +Ich habe einige Bedenken, ob an der Befragung alles stimmt. +Ich habe einige Englischbücher. +Ich habe einige französische Bücher. +Ich habe es gehört. +Ich habe es gerade erst mitbekommen, und dann ist mir in den Kopf geschossen: Gehe gleich rüber zu Handrij und Hanka, sie sind sicherlich die Einzigen mit einer Idee – ich meine für den Fall, wenn so etwas passiert. +Ich habe es jedes Jahr neu eingefordert, deshalb bin ich auch froh und etwas stolz, wenn meine Bemühungen von Erfolg gekrönt werden. +Ich habe es nicht weit zur Arbeit, die Haltestellen der Straßenbahn und der Untergrundbahn sind direkt vor der Tür. +Ich habe etwas anderes gern. +Ich habe etwas für dich. +Ich habe etwas zum Zeitdruck zu sagen. +Ich habe eure Frage nicht verstanden. +Ich habe festgestellt, dass das sorbische Volk eine lebendige und gastfreundliche Gemeinschaft ist. +Ich habe festgestellt, dass es der persönlichen Beziehung sehr gut tut, wenn sich der Deutsche bemüht, Polnisch zu sprechen. +Ich habe für dich ein Rätsel. +Ich habe gar nicht verstanden, warum sie so verrückt nach ihm war. +Ich habe gehört, dass unter dem Perlennetz und der Geldschnur so ein kleines Brett steckt. +Ich habe gelesen, wie sich so mancher mit toleranteren Gedanken von überhöhten Ansprüchen befreien könnte. +Ich habe gemerkt, dass ihr mich sucht, und deshalb bin ich zu euch gekommen. +Ich habe gemerkt, dass meine Energie immer gleicher Abläufe wegen immer schwächer wurde. +Ich habe genauso viel Geld wie er. +Ich habe heute Geburtstag. +Ich habe heute ein Video geschaut, in dem ein riesiger Hundertfüßer eine Schlange angegriffen und gefressen hat. +Ich habe heute ein rotes T-Shirt. +Ich habe heute einen Termin mit den zwei Medienexperten in Wittichenau, weil ich das Virusthema besprechen will. +Ich habe ihn ausgekundschaftet. +Ich habe ihn nicht kennengelernt. +Ich habe ihr immer geraten, dass sie sich mit einer Therapie helfen lassen könnte. +Ich habe in Paris Französisch gelernt. +Ich habe in der Nähe meines Fasses, in dem ich wohne, unter dem Busch Tulpenzwiebeln gesetzt. +Ich habe insgesamt das Gefühl, dass die sorbische/wendische Identität bei uns in der Niederlausitz breiter aufgestellt ist. +Ich habe jetzt keine Zeit. +Ich habe kein Auto. +Ich habe kein Fahrrad. +Ich habe kein Krokodil. +Ich habe keine Arbeit und suche ein halbes Jahr lang eine neue Arbeit. +Ich habe keine Geschwister. +Ich habe keine Katze. +Ich habe keine Kinder. +Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. +Ich habe keine Lust zu lernen. +Ich habe keine Lust, immer so lange zu warten, weil du immer am längsten brauchst. +Ich habe keine Zeit. +Ich habe keinen Hund. +Ich habe keinen Tee, ich habe Saft, eine Semmel und ein Wienerwürstchen. +Ich habe keinen Vorsprung mehr, jetzt wird es sehr anstrengend. +Ich habe kleine Kinder und die brauchen Ruhe. +Ich habe langsam von den arroganten Querdenkern die Nase voll und will nichts mehr hören! +Ich habe mal gelesen, dass Lesen die Dummheit gefährdet. +Ich habe mehrere Vollblüter. +Ich habe mich auch für den Französischunterricht interessiert. +Ich habe mich dabei nicht ganz wohl gefühlt, gab sie in der Festveranstaltung im Bautzener Haus der Sorben zu. +Ich habe mich dafür aus persönlichen Gründen und nach gründlicher Überlegung entschieden. +Ich habe mich für die Stelle des Vorsitzenden durchgesetzt. +Ich habe mich gefühlt wie ein Tier. +Ich habe mich geirrt. +Ich habe mich immer als Mittler zwischen der Welt auf dem Lande und den Institutionen gesehen. +Ich habe mich mit dem Bäcker über andere regionale Bäcker unterhalten und wie diese Bäcker ihren Teig mischen. +Ich habe mich nach deinem Wunsch gehabt und eine Stunde eingehalten, war dort aufgeschrieben. +Ich habe mich sehr für Verbesserungen auf dem Gebiet der Verteuerung von Kohlendioxid eingesetzt. +Ich habe mich sehr gefreut, dass mir der Verlag die Verantwortung für das Buch anvertraut hat. +Ich habe mir auf pädagogischem Gebiet viel Wissen angeeignet. +Ich habe mir den Hals überdehnt und jetzt muss ich zum Arzt und das alles wegen des Kopfballes. +Ich habe mir den Stimmzettel zuschicken lassen, weil ich am Wahltag nicht zu Hause bin. +Ich habe mir ein neues Kleid gekauft, weil mein Mann gesagt hat, dass ich kein schönes Kleid mehr in meinem Schrank habe. +Ich habe mir gestern die Befragungsergebnisse einmal genauer angeschaut. +Ich habe mir immer gewünscht, dass sie glücklich ist. +Ich habe mir schon gedacht, dass Sie noch mal wiederkommen. +Ich habe mit den zwei Bauern die Felder ausgemessen. +Ich habe mit meinem Vater bei der Murmelbahn geholfen. +Ich habe mit meiner Kollegin über das Bleiberecht für einen Mann gesprochen, dessen Situation nicht ganz klar ist. +Ich habe mit unseren Physiklehrern die Autos unserer Sorbischlehrer unbeabsichtigt beschädigt. +Ich habe nicht richtig aufgepasst, deswegen ist mein Ohrring mit dem abfließenden Wasser im Waschbecken verloren gegangen! +Ich habe nicht viele Stimmen verloren, aber gewonnen habe ich trotzdem nicht. +Ich habe noch andere Dinge mit. +Ich habe noch ein weiteres Bild, nach dem du in diesem Raum suchen kannst. +Ich habe noch nie eine Meerkatze gesehen. +Ich habe noch nie eine so klare und überzeugende Begründung für einen Beschluss gehört, meinte ein Gemeinderatsmitglied aus Boxberg. +Ich habe nun keine Zeit. +Ich habe nur einen kleinen Garten. +Ich habe recht viel verloren – ein ganzes Regiment an Soldaten. +Ich habe schließlich zwei Beine mehr als du und kann Netze knüpfen und Fäden spinnen! +Ich habe schnell Deutsch gelernt und die sorbischen Freunde haben mir geholfen, mich einzuleben. +Ich habe sexuelle Belästigung erlebt. +Ich habe sie für die Maus Merka dort gesetzt. +Ich habe sie immer auf Sorbisch angesprochen, aber sie antwortete nur auf Deutsch. +Ich habe sie zu der Frau geschickt, die sich um unseren Kräutergarten kümmert. +Ich habe so viele Geschwister! +Ich habe verschiedene Meinungen gehört, als ich unlängst vor Ort war. +Ich habe verschiedene Sprachzertifikate, sagte das Mitglied des Sorbischen Jugendvereins Pawk, diese werden in der Schule für Fächer wie Russisch, Tschechisch oder Englisch angeboten. +Ich habe viele Bücher. +Ich habe von Anfang an für die Tangente gekämpft und viele Diskussionen geführt. +Ich habe von der Generalprobe, welche jetzt stattfindet, nichts gewusst, deswegen liege ich noch im Bett. +Ich habe wegen ihnen noch keinen Unfall verursacht. +Ich habe zum Glück keine schweren Belästigungen erlebt, aber alle anderen Formen von Grenzüberschreitungen. +Ich habe zumindest nichts gehört. +Ich habe zwei Kater. +Ich habe zwei Katzen. +Ich habe, gehört wie die Richterinnen über das Grundsatzurteil diskutieren. +Ich hab’s im Fernsehen gesehen. +Ich halte Kontakt zu stillen, zurückgezogenen Kindern, damit sie in der Entwicklung der sprachlichen Fähigkeiten eine gleichberechtigte Chance haben. +Ich halte Kontakte zu Fachkräften auf dem Feld der zwei- und mehrsprachigen Bildung und Erziehung. +Ich halte Kontakte zu sorbischen Sprachtherapeuten und lasse mich von ihnen bei Bedarf beraten bzw. empfehle sie den Eltern. +Ich halte daher auch den Vorschlag eines Bündnisses für eine gute Möglichkeit, ein Forum gemeinsamen Wirkens zu schaffen. +Ich halte das für eine Bedrohung des professionellen sorbischen Theaters. +Ich halte das für einen Appell an die Politik, dass es sich um unsere Grundlage handelt. +Ich halte den Strukturwandel heute für eine große Chance, sagte er. +Ich halte es für eine gute Werbung für die Lausitz, die Schwarze Mühle in Schwarzkollm und für die Sorben. +Ich halte es für möglich, dass ein Mitarbeiter für zwei Vereine mit ähnlichen Inhalten arbeitet. +Ich halte es für wichtig, dass die Kultureinrichtungen sowie die Künstler der Region eingebunden sind. +Ich halte zweisprachige Schilder im kommunalen und ländlichen Bereich für angenehm und empfinde sie als Bereicherung. +Ich handelte letztendlich für das Bündel 80 Pfennige aus und war stolz auf mich. +Ich hasse eine übertriebene Tontechnik, weil mir der natürliche akustische Klang besser gefällt. +Ich hatte Zeit, das Geschehene zu ergründen versuchen, und doch nicht Zeit genug, um damit wahrhaftig abzuschließen. +Ich hatte aber den Eindruck, dass es ihr gut ging. +Ich hatte auch schon in der 5. und 10. Klasse Deutsch und Russisch und habe die Möglichkeit, mit sorbischen Kollegen Sorbisch zu sprechen. +Ich hatte bisher immer wieder Kinder in meinen Klassen, die bereits Lesen konnten. +Ich hatte das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren. +Ich hatte das Glück mit zwei Kollegen in das Freinet-Kinderhaus nach Friedewald zu fahren. +Ich hatte dich gepflanzt als einen edlen Weinstock, ein ganz echtes Gewächs. +Ich hatte eine Lebensmittelpyramide und versuchte so zu erklären, was unser Körper zur Entwicklung braucht. +Ich hatte gerade Premiere im dortigen Thalia-Theater. +Ich hatte große Schmerzen. +Ich hatte immer schon Angst vor dem Dudelsack, weil mir der Klang des Instruments überhaupt nicht gefällt. +Ich hatte nicht damit gerechnet, dass der Internetzugang in diesem Jahr möglich sein würde. +Ich hatte schon vorher gespürt, dass die sorbische Kultur eine Rarität in Europa ist, jetzt weiß ich es genau. +Ich hatte schöne Auftritte in mehreren europäischen Ländern und in den USA, vor allem aber in Ostdeutschland. +Ich hatte so meine Vorstellungen, dass ich nach Tschechien ziehe, nach Prag, wenn ich Rentner bin. +Ich hatte viel Spaß dabei. +Ich hatte vor längerer Zeit einen Unfall. +Ich hatte wieder einen Auftrag in mir. +Ich hatte öfters im Leben ungewöhnliches Glück. +Ich heiße Glauben, aber ich bin überflüssig. +Ich heiße Jan, habe ich das noch nicht gesagt, lachte er. +Ich helfe diesen Sommer den Bäuerinnen beim Bewirtschaften ihres Viehs und Felder. +Ich hoffe aber, dass die Ideen eine Rolle spielen und nicht, wer sie eingereicht hat. +Ich hoffe auf dich. +Ich hoffe auf weitere Kooperationen zwischen den beiden Einrichtungen. +Ich hoffe sehr, dass August bei der Rede nicht wieder die Grenze überschreitet, wie er es auf meiner Hochzeit getan hat. +Ich hoffe, dass sich das künftig verbessert. +Ich hoffe, dass wir allen Wünschen unserer Gäste entsprechen können. +Ich hoffe, dass wir dies noch ändern. +Ich hole mir die Kraft der Bäume, ich umarme sie. +Ich hätte eine Frage. +Ich höre die Imkerin in der Studiosendung über Imkerinnen sprechen. +Ich höre die beiden Imker über diese beiden Bienen beraten. +Ich höre gerne Musik aus vielen Ländern. +Ich höre ihnen aufmerksam zu, zeige Interesse und helfe bei Bedarf sprachlich. +Ich höre so gerne Musik. +Ich höre, wie die beiden Staatsanwältinnen und die beiden Rechtsanwältinnen über die zwei Richterinnen beraten. +Ich informiere die Eltern der Vorschulkinder über Möglichkeiten sorbischsprachiger Betreuung im Hort. +Ich informiere die Eltern regelmäßig über Veranstaltungen, die der sorbischsprachigen Bildung und Erziehung ihrer Kinder dienen. +Ich informiere die Eltern über Beratungsstellen zur sorbischsprachigen Erziehung und über sorbisch arbeitende logopädische Praxen. +Ich informiere die Eltern über Sorbisch unterrichtende Schulen der Region und deren Konzept für den Sorbischunterricht. +Ich informiere die Eltern über eventuelle Auffälligkeiten im Verhalten ihres Kindes gegenüber dem Sorbischen. +Ich informiere die zukünftige Sorbischlehrerin der Vorschulkinder detailliert über die sprachpädagogische Arbeit in der Gruppe. +Ich informiere die zukünftige Sorbischlehrerin über die thematischen Bereiche, die den Kindern in Sorbisch geläufig sind. +Ich informiere eine weitere in der sorbischen Gruppe eingesetzte Erzieherin über den neu vermittelten sorbischen Wortschatz. +Ich informiere mich bei den Eltern über die sprachliche Situation in der Familie des Kindes. +Ich informiere mich bei den Eltern, ob jemand aus dem engeren Umfeld des Kindes es beim Erwerb der sorbischen Sprache unterstützen könnte. +Ich informiere mich in der kooperierenden Grundschule über Umfang und Methoden des Sorbischunterrichtes. +Ich informiere mich in der kooperierenden Grundschule über die Art und Weise der Alphabetisierung. +Ich informiere mich regelmäßig über neu erschienene Materialien zur Vermittlung und Förderung des Sorbischen. +Ich informiere mich regelmäßig über neue Materialien zur Sprachförderung im Allgemeinen. +Ich informiere mich über die Prinzipien der sprachvermittelnden Arbeit in der sorbischen Gruppe. +Ich informiere sie über die Sprachkenntnisse einzelner Kinder, deren Lernstrategien und Spracherwerbstempo. +Ich initiiere Spiele, in denen die Kinder die sorbischen Entsprechungen oft anwenden müssen. +Ich interessiere mich für Tennis und Billard. +Ich interessiere mich für die Musik, besonders für die Jazzrichtung und die Bluesrichtung, deswegen kenne ich mich mit dem Klavier aus. +Ich kann auch gar nicht aus Berlin weg, ich habe Familie. +Ich kann das auch ohne seine Hilfe. +Ich kann das nur unterstreichen. +Ich kann das, was Sie gerade gesagt haben, nicht bestätigen. +Ich kann dein Verhalten nicht unterstützen. +Ich kann deine Sprache begreifen. +Ich kann es nicht. +Ich kann meine Frau seitdem nicht mehr allein lassen. +Ich kann mich an die Veranstaltung in Malschwitz erinnern. +Ich kann mich an die Veranstaltung in Malschwitz erinnern. +Ich kann mich diesbezüglich nicht mit ihnen vergleichen. +Ich kann mir das gar nicht erklären. +Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, was es bedeutet umzusiedeln, seine Heimat und seine Wurzeln aufzugeben. +Ich kann nicht glauben, dass ich faktisch so viel Geld auf der Bank habe. +Ich kann nichts sehen. +Ich kann selber zweistimmig singen, weil ich sogenannte Obertöne verwende, das heißt Polyphonie. +Ich kann so weit springen. +Ich kann überhaupt nichts sehen. +Ich kaufe beim Bäcker am liebsten frischen Kuchen und Torten. +Ich kaufe gern ein, aber meine Schwester Lisa ist die Einkaufmeisterin und macht das professioneller. +Ich kenne auch Kinder, denen es sichtlich schwerfiel, ihren Namen aufzuschreiben/aufzumalen. +Ich kenne den Jungen, von dem du nichts weißt. +Ich kenne ihn sehr gut. +Ich kenne in Chemnitz ein chinesisches Restaurant, das ich dir sehr empfehlen kann. +Ich kenne meine Schwächen. +Ich kenne niemanden, der die DDR und die Mauer zurück haben will. +Ich kenne zwei Verkäuferinnen in einer Bäckerei, die die besten Brötchen in der ganzen Lausitz haben. +Ich kennen niemanden, der jemals in San Marino war. +Ich klammere mich an die Sprache, ringe um die richtigen Worte, forme neue aus Wortstaub. +Ich komme ja selber auch aus dem Lausitzer Bergen. +Ich konnte mich nur noch in das Auto setzen und zu unserem Treffpunkt nach Rosenthal hinfahren. +Ich konnte mit jungen Leuten sprechen, welche das Sorbische selbstverständlich anwenden. +Ich konnte zwar ganz gut Witze erzählen und auf diese Weise Leute unterhalten, aber dirigieren doch nicht. +Ich korrigiere die Kinder nicht direkt. +Ich könnte mir zum Beispiel vorstellen, dass wir auf einem weiteren Hof in Crostwitz Lesungen oder Ähnliches veranstalten. +Ich kümmere mich darum, dass sich die deutschen Mitarbeiter Grundkenntnisse in Sorbisch aneignen. +Ich kümmere mich nicht um Gelegenheiten, bei denen die Kinder der sorbischen Gruppe in der Öffentlichkeit ihre Sorbischkenntnisse anwenden könnten. +Ich lade Familienmitglieder und anderweitige Unterstützer ein, den Kindern in sorbische Märchen und Geschichten zu erzählen bzw. vorzulesen. +Ich lade Sorben mit interessanten Berufen oder Hobbys in die Gruppe ein. +Ich lade dich auf Eis und Kaffee beim Italiener auf der Reichenstraße ein. +Ich lade jeden ein, der Ideen hat, teilzunehmen oder uns seine Überlegungen auf anderem Wege zu übermitteln. +Ich lade sorbischsprachige Partner aus dem Bereich der sorbischen Kultur ein, die sich mit den Kindern zum gewählten Thema beschäftigen. +Ich las mir die Unterlagen für die Hauptversammlung durch. +Ich lasse den Kindern ausreichend Zeit sich auszudrücken. +Ich lehrte Ephraim gehen und nahm ihn auf meine Arme; aber sie merkten es nicht, wie ich ihnen half. +Ich lerne Baskisch. +Ich lerne die Schüler im Fach und bei der produktiven Arbeit kennen. +Ich lerne die baskische Sprache. +Ich lerne gerade Baskisch. +Ich lese mit den Kindern regelmäßig die sorbischsprachigen Periodika für Kinder. +Ich liebe das kulturelle Angebot, das mir Chemnitz bietet. +Ich liebe die bildende Kunst, besonders gerne habe ich das abstrakte Bild von Albrecht Dürer. +Ich mache das entweder allein oder gemeinsam mit den Kindern. +Ich mache das so, dass die Kinder das Gespräch nicht hören. +Ich mache den Kindern neue sorbische Begriffe zugänglich, indem ich sie ihnen erkläre und sie anhand von Anschauungsmaterial erläutere. +Ich mache eine Ausbildung zur Krankenschwester. +Ich mache entsprechende Institutionen auf fehlende Materialien aufmerksam. +Ich mag Hunde, aber meine Schwester mag Katzen. +Ich mag Katzen. +Ich mag Musik besonders gern und spiele im Orchester Ukulele. +Ich mag das Eigelb. +Ich mag den Geruch dieser Frucht nicht. +Ich mag die kleine sorbische Geige. +Ich mag keine Eier. +Ich mag keinen Kaffee. +Ich mag lieber Kaffee. +Ich mag zwei Positionswechsel nicht, da sie oft Unruhe ins Spiel bringen, und das kann gefährlich sein. +Ich male gerne und singe dabei. +Ich malte schon als Kind gerne Bilder, manchmal mit Buntstiften, aber am liebsten mit Tusche. +Ich meine das eher psychologisch, ist Ihnen da vielleicht etwas aufgefallen? +Ich meine die Wehrkirche im Dorf Horka. +Ich meine, es hat mich ja interessiert. +Ich meine, ich mache mir natürlich Sorgen, wenn hier in der Nähe eine tote Frau gefunden wurde. +Ich merke, wie mir die Tränen kommen und überlege, nach Hause zu gehen. +Ich motiviere die Erzieherin der sorbischen Gruppe nicht. +Ich motiviere die Erzieherin der sorbischen Gruppe, Fachberatung in Anspruch zu nehmen. +Ich muss Französisch lernen. +Ich muss Sie um ein paar Informationen bitten. +Ich muss aber auch sagen, dass es besser ist, wenn man zuvor eine Stimmausbildung hat. +Ich muss den Namen des Lehrers wissen. +Ich muss den Stapel Formulare auffüllen. +Ich muss dir was erzählen, wenn ich wieder mal in Berlin bin! +Ich muss herausfinden, wer schuld war. +Ich muss hier wachen, und muss mich konzentrieren! +Ich muss in die Schule gehen. +Ich muss jeden Tag 15 Kilometer mit dem Bus, mit dem Zug, mit dem Auto und mit der S-Bahn zur Arbeit fahren. +Ich muss jetzt noch meine Hausaufgaben fertig machen. +Ich muss leider heute noch weiter zum Hafen, welchen ich plane. +Ich muss mir die Zähne putzen. +Ich muss mir nur neue Jeans kaufen. +Ich muss sie einschließen, wenn ich auf Arbeit gehe, sonst läuft sie durch die Gegend und findet nicht mehr nach Hause. +Ich muss sonst deine Überstunden irgendwo anders abarbeiten! +Ich muss weiter. +Ich muss wissen, was läuft, und deshalb nehme ich oft an Beratungen in den Firmen teil. +Ich musste mich auch anstrengen. +Ich möchte Finnisch lernen. +Ich möchte Hebräisch lernen. +Ich möchte Lettisch lernen. +Ich möchte Susannes Zimmer noch einmal sehen. +Ich möchte Tanzen lernen. +Ich möchte Vorsitzende und nicht Sekretärin werden. +Ich möchte an dieser Stelle sagen, dass ich stolz bin auf den Weg, den wir als Vorbereitungskomitee bisher gegangen sind. +Ich möchte bis zum Ende der Legislaturperiode als Fraktionsvorsitzender verantwortungsvoll und engagiert arbeiten und dazu beitragen, dass Sachsen und meine Partei weiterhin erfolgreich bleiben. +Ich möchte das nicht mehr. +Ich möchte den Lärm, den Staub und die anderen Belastungen nicht ertragen. +Ich möchte die Gefühle anderer erkennen und verstehen. +Ich möchte dir noch eine weitere, seit Urzeiten weitergegebene Geschichte erzählen. +Ich möchte ein Buch schreiben. +Ich möchte es nicht mehr. +Ich möchte gerne die Abschiebung von Khaled verhindern, aber dafür brauche ich einen guten Anwalt. +Ich möchte gerne nach Amerika immigrieren, weil mir dort die Kultur gefällt. +Ich möchte hier auch nicht vergessen auf die persönliche Bereicherung zu verweisen, die mir und meiner Familie die zielstrebige Beschäftigung mit den Sorben und mit ihrem Leben in Deutschland eingebracht hat. +Ich möchte hier auch nicht vergessen, auf die persönliche Bereicherung zu zeigen, die mir und meiner Familie die zielstrebige Beschäftigung mit den Sorben und ihrer lebenden Gegenwart eingebracht hat. +Ich möchte hier auch nicht vergessen, auf die persönliche Bereicherung zu zeigen, die mir und meiner Familie die zielstrebige Beschäftigung mit den Sorben und ihrer veränderlicher, teils bitterer Geschichte eingebracht hat. +Ich möchte im vorliegenden Beitrag Kernaussagen sowie ausgewählte Forschungsergebnisse in Form von Thesen angeben. +Ich möchte immer offen sein für die Belange der nationalen Minderheit. +Ich möchte in der Lehrerkonferenz vorschlagen, dass wir eine solche Klasse gründen. +Ich möchte in dieser Woche auf jeden Fall eine E-Mail schreiben und um einen Gesprächstermin bitten. +Ich möchte in einem Schloss wohnen. +Ich möchte ja behaupten, dass alle Kinder an den Osterhasen glauben. +Ich möchte jetzt keine Bauverzögerungen oder andere Schwierigkeiten. +Ich möchte kein zentrales Schulsystem des Bundes. +Ich möchte lieber ein Spiegelei dazu. +Ich möchte länger hierbleiben. +Ich möchte mich mit den Geschäftsführern unserer Konkurrenz treffen. +Ich möchte mich nicht an einen anderen Ort verpflanzen lassen, unterstrich sie. +Ich möchte mich weiterhin in dieser Sprache verbessern. +Ich möchte mir gar nicht ausmalen, wenn wir unseren Wallfahrtsort und die Höfe aufgeben müssten. +Ich möchte nach Australien reisen. +Ich möchte nicht nach Königswartha ziehen. +Ich möchte nicht, dass für jede Gruppe eine sorbische Erzieherin und eine weitere sorbischsprachige Erzieherin für Vertretungen zur Verfügung stehen. +Ich möchte wiederholt mit einfachen sorbischen Worten meine Handlungsweise kommentieren. +Ich möchte wissen, was der Gemeinde die weitere Mitgliedschaft in der TGG bringt, unterstrich er. +Ich möchte wissen, was passiert ist. +Ich möchte, dass das Sorbische lebendig bleibt. +Ich möchte, dass es verschwindet. +Ich möchte, dass sich die Oberlausitz weiterentwickelt. +Ich nannte bereits die Bautzener Tourismusinformation. +Ich nehme an Fortbildungen aus dem Bereich der zwei- und mehrsprachigen Bildung und Erziehung teil. +Ich nehme an Fortbildungen zur sorbischen Kultur teil. +Ich nehme an Fortbildungen zur sorbischen Schriftsprache teil. +Ich nehme an diesem Tag schon seit mehreren Jahren teil. +Ich nehme deren Angebote nicht wahr. +Ich nehme deren Angebote wahr. +Ich nehme die Bescheinigung, damit ich wenigstens irgendetwas habe und hoffe, dass man meine Schrift und die Telefonnummer auf dem Patientenbogen lesen kann. +Ich nehme erneut eine Tablette, um die Schmerzen auszuhalten und hoffe, dass es vielleicht auch sonst irgendwie hilft. +Ich nehme ihn trotzdem mit, wir haben Kollegen, die sich damit auskennen. +Ich nehme mir regelmäßig Zeit für dialogisches Lesen von Bilderbüchern mit kleinen Gruppen. +Ich nehme regelmäßig an Fortbildungen zur sorbischsprachigen Bildung und Erziehung von Kindern teil. +Ich nutze Geben-und-Nehmen-Spiele, um zu bewirken, dass das Kind einzelne Wörter wiederholt bzw. sie selbstständig anwendet. +Ich nutze Gelegenheiten, in denen ich mich einem Kind persönlich widmen kann, bewusst für Gespräche mit ihm. +Ich nutze dazu beispielsweise ihre Fragen beim Vorlesen eines Buches. +Ich nutze deren sorbischsprachige Angebote für Kinder nicht. +Ich nutze deren sorbischsprachige Angebote für Kinder. +Ich nutze die Spielvorlieben und das Spielzeug der Kleinkinder, um mit ihnen zu spielen und dabei die sorbische Sprache anzuwenden. +Ich nutze z. B. Geben-und-Nehmen-Spiele, um mit Kleinkindern ins Gespräch zu kommen. +Ich organisiere Besuche der Vorschulkinder in der Schule, an der Sorbisch unterrichtet wird. +Ich organisiere den Tagesablauf so, dass ich Zeit für intensiven sprachlichen Kontakt zu einzelnen Kindern habe. +Ich organisiere einen Elternabend mit der Sorbischlehrerin der kooperierenden Grundschule. +Ich organisiere einen Elternabend zur Alphabetisierung der Schüler und zum sorbischsprachigen Umgang an der Schule. +Ich orientiere meine Gespräche mit den Kindern thematisch an Ereignisse, die für sie interessant sind und mit denen sie sich identifizieren. +Ich orientiere mich und kann noch nicht allen Bedürfnissen gerecht werden. +Ich persönlich beteilige mich derzeit an keinen Diskussionen, denn sie sollten konstruktiv sein und nicht zerstören, was innerhalb vieler Jahre aufgebaut wurde. +Ich pflege Kontakte zu sorbischen pädagogischen Fachkräften. +Ich pflege die Zusammenarbeit mit sorbischen Institutionen, Vereinen und Unternehmen unserer Region. +Ich pflege keine Kontakte zu anderen Kindertagesstätten in der Region. +Ich pflege keine Kontakte zu sorbischen pädagogischen Fachkräften. +Ich pflege keine Zusammenarbeit mit sorbischen Institutionen, Vereinen und Unternehmen unserer Region. +Ich pflege mit den Kindern sorbische Bräuche auf altersgerechte Weise. +Ich pflege regelmäßig Kontakte zu anderen sorbisch arbeitenden Kindertagesstätten und Grundschulen in der Region. +Ich plane Aktivitäten, bei denen den Kindern verschiedene Berufe und Tätigkeiten in Sorbisch vorgestellt werden. +Ich plane den Tagesablauf so, dass die täglichen Aktivitäten in ihrer Regelmäßigkeit und in ihrer Abfolge für die Kinder vorhersehbar sind. +Ich plane die Vermittlung neuen sorbischen Wortschatzes so, dass die Kleinkinder intensive sprachliche Erlebnisse gut verarbeiten können. +Ich plane für die Kinder differenzierte sprachfördernde Angebote. +Ich plane regelmäßige Ausflüge in die Natur, damit die Kinder den Wortschatz aus den Bereichen Flora und Fauna in der Natur erleben. +Ich plane und gestalte für die Vorschulkinder ein Abschlussfest, auf dem die sorbische Sprache eine zentrale Rolle spielt. +Ich plane und organisiere sprachliche Kontakte meiner Gruppe zu anderen sorbischen Kindern. +Ich plädiere dafür, den Wallfahrtsbetrieb in Rosenthal nicht zu stören. +Ich pumpte und pumpte, dass mir die Finger glühten. +Ich reagiere darauf angemessen und bin offen für Änderungen. +Ich rechne damit, dass wir unseren derzeitigen Referendar als Lehrer bei uns willkommen heißen können. +Ich reflektiere die Aufmerksamkeit und das Vermögen einzelner Kinder, sich zu konzentrieren, wenn ich mit ihnen sorbisch spreche. +Ich reflektiere die Gründe bzw. Funktionen eventueller Sprachauffälligkeiten. +Ich reflektiere mein Sprachverhalten nicht. +Ich reflektiere mein Sprachverhalten, ob ich Vokabular und Grammatik den sorbischen Kenntnissen der Kinder angemessen anwende. +Ich reflektiere mit meinen Kolleginnen Auffälligkeiten im Sprachverhalten der Kinder. +Ich reflektiere sein Sprachverhalten. +Ich rege die Kinder an, dass sie bei der Essenausgabe selbstständig auf Sorbisch benennen, was sie sich wünschen. +Ich rege die Kinder an, die Lieder beim Tanzen mitzusingen. +Ich rege die Kinder an, ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit der sorbischen Kultur zu reflektieren. +Ich rege die Kinder an, sich neue sorbische Wörter zu erschließen, anzueignen und sie in Verbindung mit vertrautem Wortschatz richtig anzuwenden. +Ich reite mit dem Pferd in die Heide aus. +Ich respektiere das individuelle Spracherwerbstempo der einzelnen Kinder. +Ich rufe und alles steht da. +Ich sage ihnen, beteiligt euch mit ein bisschen Energie, damit wir etwas Gutes erreichen. +Ich sage ja zu den Akkordeons, weil sie wie ein zweites Klavier sind, welches du überall mitnehmen und damit Leute erfreuen kannst. +Ich sagte mir, ich muss das dokumentieren, was ich hier in meiner Region, in der Lausitz erlebe. +Ich sah Chancen für die Region und auch für mich persönlich, weil ich auf Verwaltungs- und Bergbaurecht spezialisiert bin. +Ich sah Fotos von Bauarbeitern, darunter auch Sorbinnen als Helferinnen in Arbeitstracht. +Ich sah mir die Gegend an und stellte fest, dass es eine sehr schöne Landschaft ist und die Menschen hier viel bewegen. +Ich sah zu Hause schon meinen Franz. +Ich sammle Kräuter und klopfe sie vorsichtig vor der Tür ab. +Ich schaffe Gelegenheiten, wo die sorbischen Kinder in der Öffentlichkeit ihre Sorbischkenntnisse anwenden und sorbische Bräuche pflegen könnten. +Ich schaffe die Bedingungen dafür, damit die Kinder der sorbischen Gruppe auch außerhalb der Kernzeiten sorbischsprachig erzogen werden. +Ich schlafe nicht gut. +Ich schlage sorbischsprachigen Eltern vor, wie sie Sprachgewandtheit, Wortschatz und Grammatikkenntnisse fördern könnten. +Ich schreibe einen Bericht über einen Imker und zwei Imkerinnen in der Niederlausitz. +Ich schrieb es eigentlich für mich und meine Nachkommen, für meine Kinder und Enkelkinder. +Ich schwöre, daß ich das mir übertragene Amt nach bestem Wissen und Können unparteiisch verwalten, Verfassung und Gesetz wahren und verteidigen werde. +Ich schwöre, daß ich meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. +Ich schwöre, daß ich meine ganze Kraft dem Wohle der Menschen des Landes Brandenburg widmen, ihren Nutzen mehren, Schaden von ihnen wenden werde. +Ich schämte mich. +Ich schätze ihr Engagement und die Ideen, die sie mitbringen. +Ich sehe Achtung, Vielfalt, Wertschätzung und Dankbarkeit. +Ich sehe Maler und Malerinnen mit ihren Pferden. +Ich sehe Sekretäre von morgens bis nachts arbeiten. +Ich sehe Tomaten, eine Rose, einen Marienkäfer, ein Herz, die Feuerwehr und Kirschen. +Ich sehe aber auf den Elenden und auf den, der zerbrochenen Geistes ist und der erzittert vor meinem Wort. +Ich sehe auch keine großen Koffer neben ihnen. +Ich sehe aus dem Fenster, wie du traurig deinen Schlitten hinter dir herziehst, weil es noch nicht genug geschneit hat. +Ich sehe das Pferd mit dem Maler und der Malerin auf dem Hof. +Ich sehe das als eine Grundlage dafür, dass die Sorben in die Entscheidungsprozesse besser einbezogen werden könnten. +Ich sehe deine Katze im Garten. +Ich sehe den Hund wie er den Katzen seinen Ball zurollt. +Ich sehe die Imker und Imkerinnen unter dem Kirschbaum stehen. +Ich sehe die Richterin, wie sie über ihr Feststellungsurteil überlegt, weil er den Staatsanwältinnen und den Rechtsanwältinnen nicht richtig ist. +Ich sehe die Stiftungsratsvorsitzende über nötige Veränderungen beraten. +Ich sehe dort vorne einen Mann mit kurzen Hosen, ist das dein neuer Freund? +Ich sehe es als grenzüberschreitend, bin aber auch oft dort. +Ich sehe im Altarraum, hinter dem mehrstimmigen Instrument, ein großes Pult, auf welchem die Bibel liegt. +Ich sehe sie doch ganz genau. +Ich sehe wie zwei Polizistinnen einen Lastwagen anhalten und die Waren kontrollieren. +Ich sehe, was du nicht siehst und das ist ein Fliegenpilz, ein Zapfen, eine Hagebutte, ein Schwan. +Ich sehe, wie die beiden Sekretärinnen das Päckchen zu den beiden Vorsitzenden bringen. +Ich selbst habe nie etwas gegen die Schilder im Dorf gemacht, die für die Umsiedlung sprechen. +Ich selbst habe vier Jahre an der Grundschule in Rohne Sorbisch gelernt. +Ich setze gezielt ausgewählte Spiele ein, damit sich der neue Wortschatz festigt. +Ich setze mich wieder hin und merke, wie die Hilflosigkeit, die Schwäche und die Verzweiflung mir schon wieder die Tränen in die Augen treiben. +Ich setzte mich auf die Schulbank und lernte eine neue, für mich fremde Sprache – die sorbische Sprache, was für mich geradezu nicht so einfach war. +Ich singe mit den Kindern sorbische Lieder und biete ihnen andere Beschäftigungen mit sorbischen Liedern bzw. sorbischer Musik an. +Ich singe nicht nur im Chor, aber ich darf auch Theater spielen. +Ich singe schon zwei Jahre im Chor und habe von den zwei vorzüglichen Dirigenten viel gelernt, was mich beglückt. +Ich sitze in einem unbeheizten Container mit sechs anderen Wartenden. +Ich sollte in ihrem Zimmer eine Elektroheizung einbauen. +Ich sorge dafür, dass Spielsachen und Medien zu vielfältigsten Themenbereichen vorhanden und den Kindern bekannt sind. +Ich sorge dafür, dass den Sorben gegenüber geäußerte Vorurteile im Kollegium thematisiert werden. +Ich sorge dafür, dass die Evaluierungsergebnisse zur sprachpädagogischen Arbeit die Grundlage zur Weiterentwicklung seiner Qualität bilden. +Ich sorge dafür, dass die sorbische Erzieherin Angebote zur Reflexion ihrer sprachvermittelnden und sprachfördernden Arbeit nutzt. +Ich sorge dafür, dass eventuell gegenüber den Sorben geäußerte Vorurteile im Kollegium thematisiert werden. +Ich sorge dafür, dass für alle Altersgruppen anregende Bücher und Materialien zur Verfügung stehen. +Ich sorge dafür, dass für jede sorbische Gruppe Vertretungen zur Verfügung stehen. +Ich sorge dafür, dass nach Wegen gesucht wird, wie diese beseitigt werden könnten. +Ich sorge dafür, dass sich die deutschsprachigen Angestellten unserer Einrichtung elementare Sorbischkenntnisse aneignen. +Ich spiele mit den Kleinkindern Geben-und-Nehmen-Spiele, um mich mit ihnen z. B. mit Farben und Formen von Gegenständen zu beschäftigen. +Ich spiele professioneller Skat als Doppelkopf, da mich komplizierte Spiele mehr reizen. +Ich spiele sprachfördernde Spiele mit den Kindern mit, um ihnen bei Bedarf helfen zu können und sie indirekt zu korrigieren. +Ich spreche auch mit meinem Computer, gab Urban zu. +Ich spreche besonders ausdrucksvoll und setze die Sprachmelodie, Stimmstärke und Stimmfarbe bewusst und dem Inhalt adäquat ein. +Ich spreche deutlich. +Ich spreche die Mutter an, prüfe das Bewusstsein. +Ich spreche im Namen der Mütter ein Dankeschön den Ostroer Erzieherinnen für den gelungenen unterhaltsamen Abend aus. +Ich spreche immer in vollständigen Sätzen. +Ich spreche in einem ruhigen Tempo. +Ich spreche kein Japanisch. +Ich spreche mit Menschen, ich spreche mit meinem Computer, warum sollte ich nicht auch mit Vögeln und Bäumen reden? +Ich spreche mit Tom und Maria Französisch. +Ich spreche mit den Vorschulkindern darüber, was sie dort alles erlernen und inwieweit dies in sorbischer Sprache geschieht. +Ich spreche mit den Vorschulkindern über den Schuleintritt. +Ich spreche nicht Japanisch. +Ich spüre bei den Menschen eine große Unsicherheit, ob hier alles so gelingt. +Ich spüre meine Zehen nicht mehr und bin glücklich, jetzt endlich dran zu sein – denke ich. +Ich spürte bei der Vorstellung des sorbischen Hochzeitszuges, wie verwundert die Besucher waren, hebt Zeisig hervor. +Ich stehe als Lausitzerin und Sorbin für Tradition und Gemeinschaft. +Ich stehe im Meter-Abstand zu den anderen Leuten in einer Schlange vor einem Container und warte. +Ich stehe in Kontakt zu Fachkräften im Bereich der sorbischsprachigen Erziehung und Bildung und nehme deren Unterstützung und Angebote in Anspruch. +Ich stehe zu meinen Worten. +Ich stelle alles aufs Tablett. +Ich stelle den Eltern Dokumentationsmaterial über Aktivitäten ihres Kindes zur Einsicht zur Verfügung, welches dessen Sprachentwicklung widerspiegelt. +Ich stelle den Kindern einen umfangreichen Wortschatz zur Verfügung, der über deren aktuelle Sprachkenntnisse hinausgeht. +Ich stelle der Erzieherin der sorbischen Gruppe keine zusätzlichen Stunden zur Verfügung. +Ich stelle der Erzieherin der sorbischen Gruppe wöchentlich Kaffee zur Verfügung. +Ich stelle der Erzieherin der sorbischen Gruppe wöchentlich zusätzliche Arbeitsstunden zur Verfügung. +Ich stelle der Erzieherin die Zeitressourcen zur Qualitätssteigerung ihrer sprachpädagogischen Arbeit zur Verfügung. +Ich stelle der Erzieherin keine Zeitressourcen zur Qualitätssteigerung zur Verfügung. +Ich stelle der sorbischen Gruppe Räumlichkeiten zur Verfügung, in denen die Erzieherin die Kinder ungehindert und ungestört immersiv erziehen kann. +Ich stelle der sorbischen Gruppe und den Erzieherinnen Räumlichkeiten zur Verfügung. +Ich stelle euch das Konzept und die Ziele der Sprachvermittlungsarbeit in der sorbischen Gruppe vor. +Ich stelle fest, dass die Lehrerinnen und Lehrer in überwiegender Mehrheit engagierte und begeisterte Sorben sind. +Ich stelle jedoch fest, dass vor allem die Verwaltung der Domowina an der Grenze ihrer Kapazitäten arbeitet. +Ich stelle meine Beobachtungen in Zusammenhang mit dessen sprachlicher Entwicklung. +Ich stelle mir vor, wie ich eines Tages das Jetzt vergessen und wieder in meine frühen Tage zurückkehren könnte. +Ich stelle sorbischsprachige pädagogische Fachkräfte ein. +Ich stelle sorbischsprachige technische Fachkräfte ein. +Ich stelle sorbischsprachiges pädagogisches Personal ein. +Ich stelle sorbischsprachiges technisches Personal ein. +Ich stimme mit der ebenfalls in der sorbischen Gruppe eingesetzten Erzieherin die Methodik der Vermittlung der sorbischen Sprache ab. +Ich stimme mit der ebenfalls in der sorbischen Gruppe eingesetzten Erzieherin die Themen und Inhalte geplanter Aktivitäten und Projekte ab. +Ich strahle dies dementsprechend in der Öffentlichkeit aus. +Ich studiere Koreanisch. +Ich studiere mit den Kindern sorbischsprachige Programme ein, in denen sich verschiedene Elemente der sorbischen Kultur verbinden. +Ich studiere mit den Kindern verschiedene Formen gebundener Sprache ein: sorbische Gedichte, Verse, Auszählreime usw. +Ich suche Arbeit, aber keinen Job. +Ich suche Arbeit. +Ich suche eine Arbeitsstelle. +Ich suche eine Stelle. +Ich suche einen Job. +Ich suche einen weißen Minirock! +Ich suche zwei schwarze Flügel für das Hauskonzert in Räckelwitz, denn meine beiden bisherigen sind kaputt gegangen. +Ich suchte bereits vier Jahre lang eine Arbeitsstelle und vor drei Monaten habe ich endlich eine freie Arbeitsstelle gefunden. +Ich suchte nach Auswegen, bin zu verschiedenen Seminaren gefahren, voller Euphorie wieder gekommen und im gleichen Rad gelandet wie vorher. +Ich suchte nach einem Buch mit vielen Bildern. +Ich säe Radieschen und Oma pflanzt Blumen. +Ich tanze für mein Leben gern. +Ich tanzte mit der hundertsten Frau. +Ich tausche mit meinen Kolleginnen regelmäßig sorbisches Liedrepertoire und Materialien zur Unterstützung der sprachfördernden Arbeit aus. +Ich trage dazu bei, dass die Atmosphäre allen Personen gegenüber offen, vertraulich und freundlich ist. +Ich trage unter dem Umschlag ein kleines Geldgeschenk für die armen Kinder in Afrika, weil ich es abgeben will. +Ich treffe vor dem Tor der Fieberambulanz ein, vor mir stehen zehn Autos. +Ich trinke Tee ohne Zucker. +Ich trinke den Tee ohne Zucker. +Ich trinke nie Tee mit Milch. +Ich und ein Handy, das passt zusammen wie Hund und Katze. +Ich unterbreite Eltern Vorschläge, wie sie ihr Kind beim Erwerb des Sorbischen direkt oder indirekt unterstützen könnten. +Ich unterhalte mich mit den Kindern in einer authentischen und differenzierten Sprache. +Ich unterhalte mich mit den Kindern über deren Interessen, Bedürfnisse und Aktivitäten in der Bildungseinrichtung und zu Hause. +Ich unterstütze Aktivitäten der sorbischen Gruppe außerhalb der Bildungseinrichtung, die die sorbischen Sprachkenntnisse der Kinder fördern. +Ich unterstütze die Bemühungen der Erzieherinnen, sorbische Muttersprachler als Unterstützer zu gewinnen. +Ich unterstütze die Erzieher in ihren Bemühungen, Unterstützer zu gewinnen. +Ich unterstütze die Erzieherin bei der Entwicklung ihrer individuellen Ziele und deren Realisierung. +Ich unterstütze die Erzieherin der sorbischen Gruppe bei der Zusammenarbeit mit Fachkräften aus dem Bereich der Zweitsprachvermittlung und Logopädie. +Ich unterstütze die Kinder und habe der Schulleiterin die Bitte übermittelt. +Ich unterstütze die Vorschulkinder, damit sie hinsichtlich ihrer fortgeschrittenen Sprachkenntnisse Verantwortung in der Gruppe zu übernehmen. +Ich unterstütze die sorbische Erzieherin, wenn sie sorbischsprachige Angebote von Institutionen, Firmen usw. für die Kinder ihrer Gruppe sucht. +Ich unterstütze meine Kollegin bei größeren Projekten ihrer sorbischen Gruppe. +Ich unterstütze meine Kolleginnen in ihrer Sorbisch vermittelnden und fördernden Arbeit. +Ich unterstütze mit meiner Arbeit die Steigerung der Sprachkenntnisse der Kinder. +Ich unterstütze sie dabei nicht. +Ich unterstütze sie im sorbischsprachigen Umgang mit den Kindern. +Ich unterstütze und begleite Aktivitäten der sorbischen Gruppe. +Ich unterstütze und begleite die Aktivitäten der sorbischen Gruppe nicht. +Ich unterstütze uneingeschränkt die Vermittlung und Förderung der sorbischen Sprache und Kultur in der Kindertageseinrichtung. +Ich veranlasse, dass die Erzieherin entsprechend ihrer Qualifikation als Vermittlerin einer Fremdsprache regelmäßig sprachlich fortgebildet wird. +Ich veranlasse, dass die Kindertageseinrichtung in der Öffentlichkeit auch mit der sorbischsprachigen Variante ihres Namens auftritt. +Ich veranlasse, dass die sorbischen Erzieherinnen Anregungen aus Fortbildungen einander vorstellen und in der Praxis anwenden. +Ich veranlasse, dass die sprachpädagogische Arbeit der Erzieherin in der sorbischen Gruppe in regelmäßigen Abständen beprüft wird. +Ich veranlasse, dass sich die Kindertageseinrichtung in der Öffentlichkeit auch mit der sorbischsprachigen Variante ihres Namens präsentiert. +Ich verdiene wenig, sie verdient für ihre Arbeit zu wenig, während die beiden zu viel verdienen, Pawoł verdient dahingegen gut. +Ich verfolge mit großem Interesse die Bestrebungen des sorbischen Parlaments. +Ich vergewissere mich aber, ob es mich verstanden hat bzw. ob es mir folgen kann. +Ich vergewissere mich, dass mich alle Kinder verstanden haben. +Ich vergleiche den Prozess des Erlernens des Lesens oder Schreibens gern mit dem Laufen- oder Sprechenlernen beim Kleinkind. +Ich vergleiche den Prozess des Lesen- und Schreibenlernens gern mit dem Laufen- oder Sprechenlernen beim Kleinkind. +Ich verliebte mich in die Geige. +Ich vermittle den Kindern Wissen über sorbische Bräuche. +Ich vermittle den Kindern auf altersgerechte Weise allgemeines Wissen über das sorbische Volk, die den Interessen der Kinder entspricht. +Ich vermittle den Kindern das Wissen um sorbische Sagengestalten. +Ich vermittle den Kindern, dass sie mich jederzeit fragen können, wenn sie etwas nicht verstanden haben oder wenn sie ein bestimmtes Wort nicht kennen. +Ich vermittle den Kindern, dass sie stolz auf ihre Sprachkenntnisse sein können. +Ich vermittle den Vorschulkindern den für die Schule grundlegenden Wortschatz und festige ihn spielerisch. +Ich vermittle ihnen an praktischen Beispielen Wissen über sorbisch-deutsche Beschriftungen. +Ich vermittle ihnen das entsprechende sorbische Wort, ohne dass ich es den Kindern aufdränge. +Ich vermute 7 000 bis 10 000 Besucher heute; am Freitag waren es etwa 6 000 und am Sonnabend 5 000. +Ich verrate es dir am Schluss. +Ich versichere die Durchsetzung der Verordnungen zur sorbischsprachigen Betreuung. +Ich versichere, dass sich die Qualität der pädagogischen Arbeit der Erzieher stets weiter steigert. +Ich verspreche es, ich fahre sofort los, rief Laura erfreut. +Ich verstand Ihre Frage nicht. +Ich verstand deine Frage nicht. +Ich verstehe Ihre Sprache. +Ich verstehe deine Sprache. +Ich verstehe mich als Förderer und Vermittler der sorbischen Sprache und Kultur. +Ich verstehe nicht, was ihr an solchen Männern findet. +Ich verstehe nichts davon. +Ich versuche das mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln zu ändern. +Ich versuche zu erklären, dass ich in den vergangenen zwei Stunden drei Tabletten genommen habe, ansonsten hätte ich das Warten nicht durchgestanden. +Ich vertraue dem Gericht. +Ich vertrete ganz bewusst die Meinung, dass der Sprachenreichtum in Europa als Eigenheit eines jeden Mitgliedslandes erhalten bleiben soll. +Ich vervollkommne meine Sorbischkenntnisse in einem Sprachkurs. +Ich veröffentliche als Träger auf unserer Internetseite grundlegende Informationen auf Sorbisch und Deutsch. +Ich war 18 Jahre, als ich von der Bundesregierung aus Rumänien herausgekauft wurde. +Ich war am Johanneum schon als Praktikantin, ich kenne die Schule und fühle mich dort wohl. +Ich war begeistert, als ich die Seife selbst anfertigte. +Ich war die ganze Zeit nervös. +Ich war einmal in der Schweiz, das war sehr schön. +Ich war heute Bräutigam wie der Urgroßvater. +Ich war im Sorbischunterricht mit dabei und habe den Besuchern verschiedene sorbische Brett- und Computerspiele vorgestellt. +Ich war in der katholischen Buchhandlung, im Café und dem Münchner Geschäft für Kirchenbedarf. +Ich war mit den Hunden spazieren und habe über meine zwei Katzen nachgedacht. +Ich war niemals in Neuseeland. +Ich war noch nicht lange in der Lausitz, als ich beim Einkaufen meine heutige Frau kennenlernte. +Ich war nur noch müde. +Ich war schon in Rom. +Ich war schon oft bei meiner Schwester. +Ich war sehr begeistert darüber, dass Sie im kommunalen Bereich zweisprachig beschriftete Schilder haben. +Ich war sehr müde. +Ich war zu Besuch beim Imker. +Ich war zum ersten Mal beim Tag der offenen Tür in Bautzen. +Ich war überrascht, denn sonst haben sehr verdienstvolle Menschen diesen Preis bekommen. +Ich war überzeugt, es muss einfacher gehen! +Ich warte auf einen Brief von ihr. +Ich warte immer noch auf meine Bestellung. +Ich warte noch heute auf die Entschuldigung, sagte er im Gespräch mit der SN. +Ich warte zunächst deren Reaktion ab, bevor ich handle. +Ich wasche mir die Hände. +Ich wehre mich dagegen, dass wir das kleinste slawische Volk sind. +Ich weise Eltern auf institutionelle Beratung und Unterstützung bei Fragen zur sorbischen Bildung hin. +Ich weise die Eltern darauf hin, dass mit dem Zweitspracherwerb zeitig begonnen werden sollte. +Ich weiß mich gut erinnern an einige Fälle, die für uns Jungen besonders interessant waren. +Ich weiß nicht viel über diese zwei Verkäuferinnen, nur dass sie bereits jahrelang für dieses Einkaufszentrum arbeiten. +Ich weiß nicht, irgendwas stimmt an der Geschichte nicht und mit Raška komme ich auch nicht weiter. +Ich weiß nicht, ob er nochmal mit ihr darüber gesprochen hat. +Ich weiß nicht, ob es Liebe ist. +Ich weiß nicht, warum du sie nicht magst. +Ich weiß nicht, was die will, mir tut doch nichts weh. +Ich weiß nicht, wer es ist. +Ich weiß nichts darüber. +Ich weiß nichts über diese beiden Maler und diese beiden Malerinnen. +Ich weiß schon von anderen Stellen, wo ich bisher gearbeitet habe, dass es immer wenige Menschen sind, die sich irgendwie engagieren. +Ich weiß, dass ich mit meiner kritischen Einstellung zu den Kraftwerken nicht so richtig in unsere Zeit passe. +Ich weiß, dass ich nichts weiß. +Ich weiß, dass ich noch sehr viel mehr dazu lernen soll. +Ich weiß, dass ich noch viel dazu lerne. +Ich weiß, dass in Spanien zum Beispiel das Interesse für das Erlernen der deutschen Sprache unter Jugendlichen sehr groß ist. +Ich weiß, daß ich nichts weiß. +Ich weiß, was Sie denken. +Ich weiß, was du denkst. +Ich weiß, was ihr denkt. +Ich weiß, wie du dich fühlst, wenn du als Teil einer Minderheit in einer Umgebung, die anders ist, kämpfen musst. +Ich weiß, wie ich das tun werde, und ich kenne Menschen, die uns unterstützen wollen. +Ich weiß, wo Sie sind. +Ich weiß, wo du bist. +Ich weiß, wo ihr seid. +Ich weiß, wo sie sind. +Ich wende sie auch in anderem Kontext an, um bei den Kindern Verständnis der Begriffe und ihre aktive Anwendung festigen zu können. +Ich werbe dafür, dass ihr Nachwuchs am Witaj-Projekt teilnimmt. +Ich werbe keine sorbischsprachigen Praktikantinnen für die sorbische Gruppe an. +Ich werbe sorbischsprachige Frauen für die sorbische Gruppe, um den Kindern möglichst viel Kontakt zu sorbischen Muttersprachlern zu bieten. +Ich werbe sorbischsprachige Praktikantinnen für die sorbische Gruppe. +Ich werbe öffentlich für die sorbischsprachige Bildung. +Ich werbe öffentlich für die sorbischsprachige Erziehung und Bildung unserer Kindertagesstätte. +Ich werde Tom ein Geschenk kaufen. +Ich werde das Buch lesen. +Ich werde dir das Geld morgen geben. +Ich werde ein Geschenk für Tom kaufen. +Ich werde ihn doch suchen. +Ich werde morgen dort sein. +Ich werde morgen einen Vortrag über die Außenlinie halten und habe jetzt Stress, weil ich noch nichts vorbereitet habe. +Ich widme mich im Bereich der sorbischsprachigen Bildung keiner Qualitätsentwicklung. +Ich widme mich im Bereich der sorbischsprachigen Bildung und Erziehung regelmäßig der Qualitätssteigerung. +Ich will Feuerwehrmann werden. +Ich will Tom wieder sehen. +Ich will an der Schule eine Schülerfirma gründen. +Ich will das nicht mehr. +Ich will dem Herrn singen, dass er so wohl an mir tut. +Ich will dich loben mein Leben lang und meine Hände in deinem Namen aufheben. +Ich will die Zerstreuten sammeln und will sie zu Lob und zu Ehre bringen in allen Landen, wo man sie verachtet. +Ich will dir zum Bild mit dem Mädchen eine kleine Geschichte erzählen. +Ich will ein Buch schreiben. +Ich will ein Buch. +Ich will einen großen Traktor haben! +Ich will etwas sagen, da höre ich den Satz: Alle, die sich hier aufregen, können gleich gehen, müssen sich ja nicht testen lassen, die Deppen! +Ich will ihnen einerlei Sinn und einerlei Wandel geben, dass sie mich fürchten ihr Leben lang. +Ich will jedoch nicht als Rentner in die Slowakei zurückkehren. +Ich will kein Bär sein. +Ich will mich freuen über mein Volk. +Ich will mit meinem Freund ins Kino gehen. +Ich will nicht, dass alles so schnell passiert. +Ich will sie durchs Feuer gehen lassen und läutern, wie man Silber läutert und prüfen, wie man Gold prüft. +Ich will, dass wir auf einem großen Schiff sind, und ich der Kapitän bin und alle hören auf mich. +Ich will, dass wir bis an die Decke springen und dass jeder so viele Schimpfworte rufen darf, wie er will. +Ich will, dass wir gemeinsam tanzen wie die Sonnenstrahlen. +Ich winde ein Kränzchen und stecke es mir an den Mantel. +Ich winde viele schöne große und ausgeschmückte Kränzchen. +Ich wirke nach Bedarf im Spiel mit, um das Nutzen der sorbischen Sprache im Spiel zu beeinflussen. +Ich wohne in der Nähe von meiner Arbeit, deshalb kann ich zu Fuß zur Arbeit gehen. +Ich wollte den Stein einmal mit eigenen Augen sehen. +Ich wollte dir noch sagen, dass du in Fulda nicht lange trödeln sollst und dass du schleunigst zurückkehren musst. +Ich wollte ein Buch lesen. +Ich wollte ihnen diesen Druck verringern, ihnen sagend, dass sie das tun sollen, was ihnen bekommt. +Ich wollte mich mit Ihnen nochmal über die Lebensgewohnheiten von Fräulein Janka unterhalten. +Ich wollte sie auch nicht stören da draußen. +Ich wollte zuhören, mich mit den Leuten unterhalten und sie mit Gottesdiensten begleiten. +Ich wurde angenommen. +Ich wurde sogar kooptiertes Mitglied des Präsidiums, erinnerte er sich vor knapp 20 Jahren. +Ich wusste nicht, dass die Polizei so früh aufsteht. +Ich wusste nicht, wie sie heißt. +Ich wusste nicht, wie zieht man sie und was ist wichtig zu beachten. +Ich wusste von der Existenz des Nationalausschusses. +Ich wusste, dass die Stadt eine Schwimmhalle hat. +Ich wünsche Ihnen allen eine schöne Ferienzeit und den Schulanfängern einen guten Start in der Schule. +Ich wünsche Ihnen eine gute Fastenzeit und gesegnete Osterfeiertage. +Ich wünsche Ihnen im Namen des Vorstandes eine ruhige Adventszeit und gesegnete Weihnachten. +Ich wünsche Ihnen schöne Herbstvergnügen mit Ihren Kindern. +Ich wünsche Ihnen viel Spaß und schöne Ferien. +Ich wünsche allen Gesundheit und Gottes Segen! +Ich wünsche daher jeder Schule eine solche Gruppe. +Ich wünsche dem Tennisduo aus Bautzen morgen viel Erfolg, weil ich mich für Sport interessiere. +Ich wünsche den Kantoren und Verantwortlichen eine förderliche Entscheidung und uns allen Verstand, dass wir die Entscheidung der Kantoren annehmen und uns daran halten. +Ich wünsche dir viel Erfolg für deine heutige Prüfung. +Ich wünsche euch Freude und Erfolg beim Entdecken des größten Reichtums der Menschheit. +Ich wünsche euch viel Spaß beim Rätseln. +Ich wünsche euch viele Augenblicke und Momente in der Weihnachtszeit, die euch Freude bringen. +Ich wünsche mir Selbstbewusstsein, die Lausitz liegt im Zentrum Europas. +Ich wünsche mir ein Leben lang Frieden auch für unsere Enkel und ihre Enkel. +Ich wünsche mir eine umfassende Diskussion, alles ist möglich und nichts ist ausgeschlossen. +Ich wünsche mir, dass das, was sich schon ganz gut entwickelt hat, gestärkt wird. +Ich wünsche mir, dass sie weiter als Informationszentrum über die Sorben in aller Verschiedenheit genutzt wird. +Ich wünsche mir, dass wir als Sorben eine Perspektive für die gesamte Lausitz schaffen. +Ich wünsche mir, und das habe ich schon mehrfach gesagt, dass nicht mehr das ganze Geld für die Sicherung der Verwaltungsstrukturen eingesetzt wird. +Ich würde die kleine Geige mit meiner Kraft sicherlich gleich zerbrechen. +Ich würde euch nicht empfehlen, das Haus auf sumpfigen Boden zu stellen, da werdet ihr ziemlich Schwierigkeiten mit dem Bau haben. +Ich würde geliebt werden. +Ich würde gern mal in ihm nachsehen, woran sie zuletzt gearbeitet hat. +Ich würde gerne Musik studieren, weil ich schon lange Posaune spiele, aber meine Mutter ist gegen das Konservatorium. +Ich würde ja so gerne mal mit meinem Finger die Ornamente nachfahren. +Ich würde jedoch eine Erhöhung der Zuwendung nicht ausschließen. +Ich würde mich daher freuen, wenn auch die Geldgeber das Signal der Hauptversammlung verstehen würden. +Ich würde mir in unserem Ensemble wenigstens noch einen Fagottisten wünschen. +Ich würde mir wünschen, dass wir gemeinsam für den Fortbestand unseres sorbischen Volkes kämpfen könnten. +Ich würde sagen, dass er der Begründer der modernen Sorabistik und zugleich der erste sorbische Soziologe war. +Ich wüsste gern, was das war. +Ich zeige mich gegenüber allen Familien offen und freundlich. +Ich ziehe mit dem Ehemann in die Stadt, mit dem Schleifer Kirchspiel bleibe ich jedoch verbunden. +Ich zog das Fahrrad aus dem Schuppen und siehe, die Luft war heraus. +Ich zum Beispiel habe etwas in mein Tagebuch geschrieben. +Ich äußere den Eltern der sorbischen Gruppe den Wunsch, dass sie auf Sorbisch grüßen und sich verabschieden. +Ich äußere gegenüber der Leiterin bzw. den sorbischen Institutionen meinen Fortbildungsbedarf zur sorbischsprachigen Erziehung und Bildung. +Ich äußere meine Anerkennung, wenn Sorbisch lernende Kinder mit anderen Kindern sorbisch sprechen. +Ich übe mit Kindern sorbische Tänze ein. +Ich übergebe den beiden meine Aufzeichnungen mit der Empfehlung, sie der zukünftigen Sorbischlehrerin vorzulegen. +Ich überlege noch, welches Instrument ich spielen möchte, gegen die Saxofone spricht, dass sie sehr laut sind. +Ich überredete meinen Bruder zum Mitmachen. +Ich überreiche ihnen entsprechendes Informationsmaterial. +Ich überreiche ihnen kein Informationsmaterial. +Ich, August, bin Euer König! +Ich, der Herr, wandle mich nicht. +Idealerweise setzt sich die Tagesration aus zwei Portionen Obst und drei Portionen Gemüse zusammen. +Idealisten können davon träumen, dass die schönen Mühlroser Häuser mit nach Neu-Mühlrose umziehen können. +Ideen dafür, wie man dies verwirklichen könnte, will man im Herbst vorlegen. +Ideen für eine gute Laune erhaltende und sinnvolle Beschäftigung für die lieben Kinder gehen dir langsam aus. +Ihm geht nichts mehr auf die Nerven als die Trennung in Kern und Rand. +Ihm gehören Vereine aus Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen an. +Ihm ging es darum, die notwendige Prozedur so einfach wie möglich zu machen, war zu hören. +Ihm haben wir es vor allem zu verdanken, dass er durch seine Sammlungen und Notizen den Sprachkurs für das hiesige Sorbisch initiiert hat. +Ihm kam 1784 der Gedanke, an der Uhr zu drehen und sie um eine Stunde vorzustellen. +Ihm liege die sorbische/wendische Sprache in Brandenburg sehr am Herzen, und das nicht erst jetzt in seinem wichtigen Amt, sondern bereits zuvor als Leiter des WITAJ-Sprachzentrums in Cottbus. +Ihm liegt es am Herzen, den sozialen Frieden im Dorf zu bewahren und jeden Einzelnen bei der Umsiedlung zu unterstützen. +Ihm obliegt auch federführend die Vorbereitung des Berichts zur Lage des sorbischen Volkes. +Ihm obliegt auch federführend die Vorbereitung des von der Landesregierung zur Mitte jeder Legislaturperiode vorzulegenden Berichts. +Ihm schmeckte das überhaupt nicht und auf keinen Fall. +Ihm sei Ehre in Ewigkeit! +Ihm steckt die Unruhe jener Tage etwas in der Seele, ihr nicht. +Ihm stehen keine polizeilichen Befugnisse zu. +Ihm war auf dem klassischen Feld damals besonders sein Professor ein Vorbild. +Ihm war das alles egal, solange sie nicht nach Hochzeit fragt, was sie Gott sei Dank nicht tut, weil sie noch guter Hoffnung ist, dass ihr Sohn „etwas Ordentliches“ findet. +Ihm war etwas beklommen zumute, als er die Treppe in dem Treptower Mietshaus hinaufstieg. +Ihm werden durch den Dienstherren insofern alle Rechte und Pflichten zur Repräsentation des Theaters übertragen, als dass er das Theater als Eigenbetrieb des Landkreises Bautzen in der Öffentlichkeit vertritt. +Ihm zugeordnet ist das Völkerschlachtdenkmal. +Ihn ehrt die Stadt mit einem Museum und einem internationalen Wettbewerb. +Ihn haben sie Anfang September als neuen Pfarrer der evangelischen Kirchgemeinde in Königswartha eingeführt. +Ihn hat Conrad Felixmüller gemalt. +Ihn hat gestern das zehnköpfige Gremium in der konstituierenden Ausschusssitzung gewählt, informiert die Domowina. +Ihn mussten aber erst die Dornen der Sehnsucht nach ihr stechen. +Ihn persönlich interessierte dieser Berger gar nicht so sehr. +Ihn schaudert es – die „Alternative“ ist stärkste Partei. +Ihn stellten sie am Sonnabend in Dresden auf den ersten Listenplatz. +Ihn wählten die Delegierten in der außerordentlichen Hauptversammlung am Freitag in Schleife einstimmig in diese Funktion. +Ihnen als Moderatorin wird empfohlen, sich genauestens mit dem Katalog zu beschäftigen. +Ihnen beiden und weiteren jungen Sorben hat er die Tür in die internationale Minderheitenpolitik geöffnet. +Ihnen gefällt es bei uns im Garten genauso gut wie uns. +Ihnen haben sich drei Schüler der neuen fünften Klasse hinzugesellt. +Ihnen ist wichtig, Volkstracht und sorbische Bräuche getreu der Tradition zu pflegen. +Ihnen sangen wir sehr laut das Vivat. +Ihnen und den anwesenden Eltern dankte er dafür, dass Sie den Reichtum der Zweisprachigkeit an die Kinder weitergeben. +Ihnen waren Studenten und zukünftigen Lehramt-Studenten zur Seite. +Ihnen wird gesagt, dass Würmer baden und dass man in der Nacht nicht nur schlafen kann. +Ihnen wird nahegebracht, was bitter, salzig, sauer, scharf oder süß ist. +Ihnen wurde bildlich verdeutlicht, wie viele Portionen des jeweiligen Lebensmittels gut sind. +Ihnen wurde die Leitung der Werkstätten anvertraut, in denen die Produkte hergestellt wurden. +Ihnen wurde ein Gutachten vorgelegt. +Ihnen zu Ehren wurde das weithin sichtbare Denkmal auf Fulks Hügel errichtet. +Ihnen zu helfen ist unsere Absicht und Herzensangelegenheit. +Ihr Anblick ergreift nicht nur die Sachsen. +Ihr Auto habe ich schon mal gesehen. +Ihr Beitrag: für die äußeren Voraussetzungen jeglicher Gottesdienste wie Heilige Messen, Andachten sorgen. +Ihr Bruder Michael war unverhofft nach Hause gekommen, weil er sich mit der Freundin Alena zerstritten hatte. +Ihr Bruder ist älter als sie und arbeitet bereits im Krankenhaus. +Ihr Buch liegt auf dem Tisch. +Ihr Caritasverband Oberlausitz e. V. +Ihr Ehemann wurde Professor an der Harvard Universität. +Ihr Fahrrad untersuchte er dabei gründlich nach Mängeln. +Ihr Garten ist nicht nur schön groß, aber er hat auch so einen kleinen Hügel. +Ihr Gebrauch ist frei. +Ihr Gefälle ist wohl die Grundlage für ihre große Kraft und dafür, dass von Grubschütz bis Uhna ehemals 28 Mühlen arbeiteten. +Ihr Großvater hatte die Werkstatt im Zentrum von Cottbus eröffnet. +Ihr Hormonspiegel ist oft überhöht. +Ihr Händedruck war herzlich, aber sie sah angespannt aus. +Ihr Kater aber lauert weiterhin auf dem Gras sitzend auf sie. +Ihr Kollegium ist sich scheinbar von Anfang an bei einem bestimmten Thema einig? +Ihr Lehrer rät den Eltern, das kluge Mädchen mit 12 Jahren ins Kloster nach Erfurt zu schicken. +Ihr Leitmotiv heißt "Ich bin Pittkunings - ich bin Sorbe und singe mein Lied". +Ihr Mädchen ist besonders arbeitsam und deswegen sind sie sich sicher, dass sie leicht einen Mann finden wird. +Ihr Nachfolger ist der bisherige Pressesprecher der Linksfraktion im Sächsischen Landtag. +Ihr Programm war vor allem dem Wirken von Alfons Janze und Karl Tillich gewidmet, die man auch in Crostwitz gut kennt. +Ihr Schuppenkleid sieht aus wie das Netz eines Fischers. +Ihr Urnengrab findest du in einem separaten Teil des Friedhofs, und zwar ganz hinten links, am Weg zur Kirche. +Ihr Ursprungsland ist der Iran. +Ihr Vater ist Feuerwehrmann. +Ihr Vater war Pfarrer und später Superintendent. +Ihr Verhalten ist aber kontextabhängig und zu Hause oft anders als in der Einrichtung. +Ihr Wasser bekommt das Dorf über ein besonderes Wehr aus der Kleinen Spree. +Ihr Wasser kommt also nicht aus den Tiefen der Erde. +Ihr Wirken hat den größten Einfluss auf das Sprachvermögen der Kinder. +Ihr bereitet jeden Sonntag nach der Heiligen Messe im Dorfclub den Elferzug vor, aber nur für die Männer. +Ihr ewiger Spruch heißt: Werde endlich erwachsen und ordne deine Verhältnisse! +Ihr fiel es durch ihre pragmatische und zielorientierte Art leicht, für das gesamte Team koordinierende Aufgaben zu übernehmen. +Ihr gebührt an dieser Stelle ein besonderer Dank für die umfangreiche und sehr gewissenhafte fachliche Arbeit. +Ihr gehören 400 Bauarbeiter, Fachpersonal und Monteure aus fast allen Ländern Europas an. +Ihr gehört auch die Miniaturstadt, die vor elf Jahren im Rahmen von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen entstanden war. +Ihr gemeinsamer Stand war mit einer großen sorbischen Fahne gekennzeichnet sowie mit einer Tafel in niedersorbischer Sprache. +Ihr haben wir einen Eimer mit Silage mitgebracht. +Ihr habt keinen Hunger. +Ihr habt warmes Wasser aus Wasserhähnen und wunderschöne Ausstellungen. +Ihr hatte er schon vorher seit dem Jahr 1984 zwei Legislaturperioden angehört. +Ihr hört Klavierbegleitmusik, aber mir gefällt die Gitarrenmelodiemusik besser. +Ihr hört immer alte deutsche Schlager, aber mir gefällt das überhaupt nicht, weil ich Heavy Metal Fan bin. +Ihr jüngerer Bruder hat heute die Prüfung bestanden. +Ihr könnt etwas über traurige Stoffe und besondere Symbole erfahren. +Ihr könnt euch verständigen, welche Kompromisse notwendig und möglich sind. +Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. +Ihr lagert eure alten Schulmappen und Hefte auf dem Dachboden, weil es dort immer kalt und trocken ist. +Ihr langes vergoldetes Haar reichte bis zum Gürtel, ihre braunen Augen glänzten warm, und sie lächelte sie lieb an. +Ihr letzter Freund war nicht sehr treu. +Ihr malt eine technische Skizze für das große Einkaufshaus, weil ihr gute Architekten seid. +Ihr markantes und öffentliches Auftreten für die Bewahrung des Dorfes und gegen die weitere Kohleförderung hat ihr aber auch Feinde beschert. +Ihr müsst den Arbeitsplatz mit alten Zeitungen auslegen, und dann könnt ihr das Objekt ausmalen. +Ihr neuestes Werk entstand im Rahmen des diesjährigen Bildhauerworkshops in Miltitz. +Ihr reichte, dass sie ewig auf ihre kleine heulende Schwester aufpassen musste. +Ihr seid alle von mir abgefallen, spricht der Herr. +Ihr seid gute Botschafter der Sprache, hob er hervor und verwies auf die Ergebnisse der Olympiade. +Ihr seid in der Bibliothek. +Ihr seid in der Bücherei. +Ihr seid in einer Bibliothek. +Ihr seid in einer Bücherei. +Ihr sollt Brot die Fülle haben und sollt sicher in eurem Lande wohnen. +Ihr trinkt Wein aus Schalen und salbt euch mit dem besten Öl und bekümmert euch nicht um den Schaden Josefs. +Ihr wart gestern die erfolgreichste Tanzgruppe und habt deshalb den Hauptpreis gewonnen. +Ihr werdet mit Freuden Wasser schöpfen aus den Heilsbrunnen. +Ihr werdet staunen, wie spannend es gerade für kleine Kinder ist, den Eltern im Haushalt zu helfen. +Ihr wurden viele Male Förderpreise für ihre herausragenden künstlerischen Kreationen als Glasveredlerin verliehen. +Ihre Angehörigen wussten nicht, was geschehen war. +Ihre Anwendung in Wort und Schrift im öffentlichen Leben wird geschützt und gefördert. +Ihre Arbeit wird im Vergleich zu männlichen Leitern abgewertet. +Ihre Aufgabe als Moderatorin ist es, die wichtigsten genannten Stichworte zu dokumentieren. +Ihre Aufgabe ist es festzustellen, welche Kriterien die meisten Bewertungspunkte erhalten haben. +Ihre Aufgabe ist, zum Schluss dieses dritten Arbeitsschrittes die Ergebnisse der Diskussionen und Gedankengänge zusammenzufassen. +Ihre Ausbildung schließen sie entweder in einer Schule oder in einer Lehre ab. +Ihre Ausdauerleistung übersteigt bei weitem die von Raubtieren. +Ihre Bemühungen waren so ungeschickt und komisch, aber sie war andächtig und voll guten Willens. +Ihre Bewahrung trägt zur kulturellen Vielfalt bei und kann auch den zwischenstaatlichen Austausch fördern, zitiert er aus dem Brief. +Ihre Blätter wurden schon leicht gelb. +Ihre Brust vom Kropf bis zum Bauch ist ein herrliches, reines Weiß. +Ihre E-Mail-Adresse dient ausschließlich zur Wiederherstellung Ihres Passworts. +Ihre Eigenwilligkeit, Offenheit und die außergewöhnliche Bildhaftigkeit sind für mich sehr bewegend. +Ihre Eltern haben einen herrlichen Garten, in dem lauter bunte Blumen blühen. +Ihre Eltern haben sich entschieden, ihren Kindern die Sprache weiterzugeben und sie in der Familie zu pflegen. +Ihre Entscheidungen unterliegen der Überprüfung. +Ihre Erfahrungen und Erinnerungen spiegeln sich durch den zeitlichen Abstand meist ohne Differenzierung wider und bilden eher ein positives oder eher ein negatives Bild. +Ihre Erhaltung kann auch den Austausch zwischen den Staaten stärken. +Ihre Familie ist sehr groß. +Ihre Fantasie entwickeln sie auch unter freiem Himmel. +Ihre Finanzierung sollte ausgeglichen sein, und die Verbesserung der Qualität dürfte nicht auf Kosten der Gemeinden gehen. +Ihre Forderung haben sie dem Wirtschaftsausschuss des Bundestags übergeben. +Ihre Fragen stellten sie unter Werte. +Ihre Freude am Lernen und ihre natürliche Neugier sollen ebenso gefördert werden wie der Stolz auf die eigenen Fähigkeiten. +Ihre Freundin, die Psychologin, hat auch gesagt, sie wäre beim letzten Anruf ganz begeistert gewesen. +Ihre Freundinnen aber haben sie auf brutale Art sitzen gelassen. +Ihre Geschichte ist sehr romantisch, weil sie sich auf den Mittelmeerinseln kennen lernten und jetzt wollen sie heiraten. +Ihre Großmutter Edelgard Fabian aus Schleife sprach ebenfalls täglich Sorbisch. +Ihre Heimat haben in Bahnsdorf 20 Einwohner verloren, in Lieske 35 Dorfbewohner, in Rosendorf 340 Menschen, in Sedlitz insgesamt 685 Menschen (das gesamte Dorf wurde abgebaggert) und in Sorno das ganze Dorf mit 340 Einwohnern. +Ihre Informationen beziehen sie aus der Sächsischen Zeitung oder der deutschsprachigen Beilage der SN. +Ihre Kapellmeister waren unter anderem Heinrich Schütz, Johann Adolf Hasse, Carl Maria von Weber und Richard Wagner. +Ihre Kenntnisse können sie jetzt unter Beweis stellen. +Ihre Kinder besuchten unterschiedliche Schulen und Schwarze durften nicht dieselben Toiletten nutzen wie Weiße. +Ihre Kinder sind nicht mehr so aufgewachsen, wie sie es sich vorgestellt oder für sie gewünscht haben. +Ihre Kollegen waren auch schon hier, aber ich habe Nachtschicht gehabt und morgens geschlafen, ich habe gar nichts bemerkt. +Ihre Konzeption für eine sorbische Volksvertretung hat der Serbski sejmik erst kürzlich veröffentlicht. +Ihre Lieder waren für die Sorben wirklich sehr wichtig. +Ihre Meinung ist es wert, ernsthaft darüber nachzudenken. +Ihre Meinung ist uns wichtig, schreiben Sie uns. +Ihre Mitglieder sind im Alter von 17 bis 72 Jahren. +Ihre Romane gehören in den 1960-er Jahren zum begehrtesten Büchern des Domowina-Verlages. +Ihre Siedlungen breiteten sich sehr weit im Land aus. +Ihre Siedlungen im mittleren Teil der Lausitz bildeten ein interessantes Mosaik an Übergangsdialekten zwischen zwei Varianten der sorbischen Sprache. +Ihre Sprache wird ebenfalls Baule genannt. +Ihre Stelle ist auch im neuen Jahr gesichert. +Ihre Stimme zitterte und der Bruder wusste, dass sie jetzt sofort weinen wird. +Ihre Stimmen sind jetzt zu hören auf zwei CDs. +Ihre Sänger kommen aus allen Teilen Deutschlands, nur der musikalische Leiter lebt in Dresden. +Ihre Trilogie „Lausitzer Aussichten“ ist schon zum wiederholten Mal zu sehen. +Ihre Vereinbarungen können Sie schriftlich festhalten und den Erzieherinnen zur Unterschrift vorlegen. +Ihre Verkehrsfähigkeit kann durch Gesetz beschränkt werden. +Ihre Vertreter haben das Recht auf Anhörung. +Ihre Weihnachtsfeier haben Gläubige aus Sdier und Umgebung am Fest der Heiligen Familie gefeiert. +Ihre Werke aber wurden auch in London und New York gezeigt. +Ihre Wurzeln liegen tief in der Vergangenheit. +Ihre Ziele und Zwischenziele trägt sie sich ins Formular ein. +Ihre Zähne waren weiß. +Ihre blauen Schuhe passen gut zu diesem Kleid. +Ihre einmalige Wiederwahl für zehn Jahre ist möglich. +Ihre erste Aufgabe als Moderatorin des Qualitätssteigerungsprozesses ist, den Erzieherinnen zu erläutern, wie er abläuft. +Ihre erste Unsicherheit wollte sie schnell wieder ausglätten. +Ihre hellhaarigen langen Zöpfe hatten es ihm angetan und Erinnerungen an Großmutters Märchen geweckt. +Ihre kooperative und fröhliche Persönlichkeit wurde unter ihren Kolleginnen sehr geschätzt. +Ihre kulturelle Vielfalt ist im Bericht kaum erwähnt. +Ihre moderne Holzkonstruktion bildet eine Symbiose zwischen Natur und Technik. +Ihre neue Lehrerin war Ruth Brězan. +Ihre schwarze Katze frisst am liebsten weiße Mäuse. +Ihre ungestörte Ausübung wird gewährleistet. +Ihre zarten Federchen sind vergoldet oder tief blau. +Ihre öffentliche Sichtbarkeit ist auch im Hinblick auf eine symbolische Präsenz wichtig, um die Gleichrangigkeit der Kulturen sowie Akzeptanz und Wertschätzung zum Ausdruck zu bringen. +Ihrem Umfang nach sollte sie in einen Transporter passen. +Ihrem Ziel, das sorbische bäuerliche Leben in früheren Zeiten vorzustellen, sind sie am Sonnabend auf dem Gehöft auch mit ihrem Schlachtfest treu geblieben. +Ihren Eltern wurde versprochen, dass ihre Kinder immersiv in sorbischer Sprache erzogen werden. +Ihren Erpel hat die Ente mit dem Beginn des Nistens verloren. +Ihren Kindern und uns Pädagogen würde das die Zeit im Kindergarten erleichtern. +Ihren Meinung nach würde so die bisher im Ehrenamt geleistete Arbeit mehr Akzeptanz bekommen. +Ihren gesamten Standpunkt zu der FDJ hat die Sorbische Jugend in ihrem Memorandum deutlich gemacht und das folgt als Konsequenz. +Ihrer Aussage nach ist ein repräsentatives Ergebnis entstanden. +Ihrer Größe nach sind dies die zwei größten Plastiken in der Exposition. +Ihrer Meinung nach ist es paradox, dass die Sorben mit Manfred Hermasch in der Verbandsversammlung nur in beratender Funktion vertreten sind. +Ilko Keßler (SPD), Vater eines Kindes mit Behinderung, sagte, es sei schwierig eine Förderung zu finden, die dauerhaft Bestand hat. +Illustrationen sind als Anhang möglich. +Illyrien ist eine Landschaft im Westen der Balkanhalbinsel. +Im "Garten der Giganten" erfährt man von den "Giganten unter den Stauden", die dir gut über den Kopf wachsen können. +Im "Haus der tausend Teiche" in Wartha begrüßen die Gäste - nach einem Monat Pause - die Sagenfiguren der Künstlerin. +Im 16. Jahrhundert hatte fast jedes größere Dorf seine Mühle. +Im 18. Jahrhundert erbaute man auf einem Teil der Mauer ein Torhaus, um im Gebäude die wertvolle theologische Bibliothek unterzubringen. +Im 19. Jahrhundert war diese Art der Monarchie beliebt. +Im 19. Jahrhundert war es die Steinkohle und die dazugehörige Industrie. +Im 20. Jahrhundert wurden viele Kolonien unabhängig. +Im 4. Erweiterungsbau der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig hat für das Deutsche Buch- und Schriftmuseum eine neue Ära begonnen. +Im 7. und 8. Jahrhundert breiteten sich die Araber von der Arabischen Halbinsel nach Westen und Osten aus. +Im A3 Format als Download zu Händen der Schüler ist eine Übersicht auf unserer Internetseite (Rubrik: Sorbisch - Muttersprache). +Im Abendvogelhochzeitsprogramm habe ich neben Chorauftritten auch eine größere Rolle übernehmen dürfen. +Im Abfallkalender finden Sie einen Überblick über solche Sozialkaufhäusern und nützliche Tipps, wie Sie Abfall vermeiden können. +Im Abschnitt des brandenburgischen Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport spielen Minderheiten keine Rolle. +Im Advent sammelte sie Spenden, um das Leben dort ein kleines Stück besser zu machen. +Im Alten Rathaus, einem der schönsten Gebäude der Stadt, hat das Stadtgeschichtliche Museum sein Quartier. +Im Altenpflegeheim „Sankt Ludmila“ ist die Pflege der sorbischen Bewohner in sorbischer Sprache eine besondere Leistung. +Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde. +Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. +Im Anschluss an die Ermittlung und Feststellung gibt die Wahlleiterin oder der Wahlleiter das endgütige Wahlergebnis mündlich bekannt. +Im Anschluss an die beiden ersten vollständigen Haushaltsjahre der Anwendung des Gesetzes sollen die Kostenerstattungen insgesamt evaluiert werden. +Im Anschluss daran traf sich Dünow mit Vertreterinnen und Vertretern der Domowina und hat ebenfalls einen Preis im Rahmen dieses Wettbewerbs übergeben. +Im Anschluss kommt es oft zu Verhandlungen und Gesprächen. +Im Anschluss lernen die Schüler an einer anderen allgemeinbildenden Schule weiter. +Im Anschluss wird eine Strategie zur Umsetzung formuliert und abgearbeitet. +Im April 1919 gründete der deutsche Architekt Walter Gropius in Weimar das Bauhaus als Kunsthochschule. +Im April 1945 kam es zwischen Elstra, Panschwitz-Kuckau und Horka zu schweren Kämpfen, bei denen etwa 2000 Soldaten der polnischen Armee ihr Leben verloren. +Im April 1999 war die Jugendredaktion des Radio Satkula zum ersten Mal auf Sendung zu hören. +Im April erreichten Einheiten der sowjetischen und polnischen Armee unsere Gegend. +Im April trugen Sorben, vor allem in und um Crostwitz, derartige Bänder an der Kleidung. +Im April waren in der Umgebung von Crostwitz, Kreis Kamenz, in fast allen größeren Dörfern Vertrauensleute eingesetzt. +Im April wurde mit den Arbeiten am Trafohaus begonnen und im Mai war es bereits im Rohbau fertig. +Im Arbeitsgespräch wurde des Weiteren über das Kulturraumtheater diskutiert. +Im Asylbewerberheim hat es gestern Nacht gebrannt, weil Unbekannte ein Feuer gelegt haben. +Im Aufnahmegespräch erläutere ich den Eltern die Vorteile der zweisprachigen Erziehung nicht. +Im Aufnahmegespräch erläutere ich den Eltern, auf welche Weise die Erzieherin den Kindern die sorbische Sprache vermittelt. +Im Aufnahmegespräch erläutere ich den Eltern, wie wir vorhandene Sorbischkenntnisse der Kinder fördern. +Im Auftaktworkshop im Oktober 2016 wurden erste Ideen gesammelt. +Im Auftrag des Nowy Casnik hat Jost Schmidtchen mit Angelika Balzke gesprochen, die diese Ortsgruppe seit 2008 leitet. +Im August 1875 war die erste „Schadźowanka“ als Treffen sorbischer Studenten in Crostwitz. +Im August blühen vor allem verschiedene Arten von Heidekraut sowie Thymian, Lauch, Gräser und verschiedene Salbei-Arten. +Im August blühen vor allem verschiedene Arten von Heidekraut sowie Thymian, Lauch, Gräser und verschiedene Salbeiarten. +Im August hat sie das Positionspapier „Anforderungen an die aktuellen Planungsprozesse im Lausitzer Braunkohlerevier“ zusammengestellt. +Im Austauschjahr wollen sie ihr Deutsch verbessern. +Im Außenbereich sollen die Arbeiten noch in diesem Jahr abgeschlossen sein, damit wir im Winter innen weiter ausbauen können. +Im Bach-Museum am St. Thomaskirchhof und beim jährlichen Internationalen Bachfest wird jene Zeit wieder lebendig. +Im Baruther Schlosspark steht heute eine große Schule. +Im Baruther Schlosspark steht heute eine große Schule. +Im Bassin schwimmen Enten, Frösche und Bälle. +Im Bautzener BSZ für Ernährung und Hauswirtschaft und Körperpflege wird bereits seit dem Schuljahr 2013/2014 die Mindestschülerzahl nicht mehr erreicht. +Im Bautzener Kreistag führt er seit 2016 die Fraktion der Freien Wähler an. +Im Bautzener Sorbischen Museum konnte gestern ein bisher anonymer geschnitzter Bauernstuhl aus dem Jahre 1835 identifiziert werden. +Im Bautzener Wahlkreis 156 errang Marja Michałkowa insgesamt 49,2 Prozent der Erststimmen. +Im Bereich der Mittelschule und des Gymnasiums arbeiten die sorbischen Oberschulen in Bautzen, Radibor, Ralbitz und Räckelwitz sowie das Sorbische Gymnasium Bautzen ebenfalls nach diesem Konzept. +Im Bereich des Argumentierens wurde der Text über Wölfe aktualisiert. +Im Bereich des Kulturtourismus fordern wir die gebührende Präsentation sorbischer Inhalte, an erster Stelle bei der zweisprachigen Beschilderung. +Im Bereich eigener Zuständigkeit (Landesbehörden, Landesstraßen) unternimmt das Land im Rahmen seiner Möglichkeiten Schritte zur sukzessiven Korrektur fehlerhafter Beschriftungen. +Im Bereich institutionelle Förderung erhöhte der Konvent die Zuwendungen für den Schlesisch-Oberlausitzer Museumsverband. +Im Bergsee unter den Wasserfahrzeugen schwimmen Tiefseefische und suchen Algen. +Im Bestreben, dabei eng mit dem Freistaat Sachsen zusammenzuarbeiten, beschließt der Landtag. +Im Betrieb erhalten die Jugendlichen ihre praktische Ausbildung. +Im Bewusstsein, dass dem Land eine besondere Verantwortung für Schutz und Förderung der nationalen Identität zukommt, beschließt der Landtag. +Im Bildungsprozess und Erziehungsprozess des Gymnasiums sind der Erwerb intelligenten und anwendungsfähigen Wissens, die Entwicklung von Lernkompetenz, Methodenkompetenz und Sozialkompetenz und die Werteorientierung zu verknüpfen. +Im Blasinstrument findest du oft ein hohles Rohr, welches die Luft zum Schwingen bringt und so den Ton bildet. +Im Boxberger Hafen ist eine Anlage für ein Rettungsboot dringend notwendig. +Im Brief soll die Situation der Sorben geschildert werden und die Folgen, sollte der Bund im kommenden Jahr seinen Förderanteil kürzen. +Im Buch "Fünf Jahrhunderte - die Sorben und die Reformation" war er mit einem Beitrag vertreten. +Im Buch berichtete sie von jenen Männern und ihrem Schicksal. +Im Buch „Wendland-Lexikon“ schreibt man, dass es um das Jahr 1200 passiert ist und der Forscher Dr. Dirk Wübbenhorst hat bei dendrologischen Untersuchungen festgestellt, dass die Holzbalken aus dem Jahr 1400 stammen. +Im Bürgerhaus sahen sich viele Einwohner von Knappenrode und Gäste die gut gestaltete umfassende Ausstellung über die Geschichte des hundertjährigen Dorfes an. +Im Büro der beiden Richter hat sich der Zeuge mit den beiden Staatsanwälten und den beiden Rechtsanwälten getroffen. +Im DSVTh proben unter anderem Měrko Brankačk und Torsten Schlosser für die Premiere auf der Hauptbühne am Sonnabend in einer Woche. +Im Deutschunterricht erworbenes Wissen zu Lerntechniken und Arbeitstechniken sowie zu unterschiedlichen Medien wird im Sorbischunterricht angewendet. +Im Dezember auf der Weihnachtsfeier der Halbendorfer Kinderfeuerwehr konnten wir ein neues Fahrzeug vom Typ VW T5 übergeben. +Im Dezember soll das Schulzentrum übergeben werden. +Im Dezember soll in Schleife das neue deutsch-sorbische Schulzentrum übergeben werden. +Im Dezember vorigen Jahres stellten sie uns das Bildungsprogramm für Kindertagesstätten und Grundschulen vor. +Im Dezember wurde der Cyrill- und Methodius-Verein gegründet. +Im Dorf gibt es gleich zwei Teiche. +Im Dorf sind Luftschaukel und Karussell. +Im Dorf war ehemals zwischen den Pfützen die sogenannte Gänseweide. +Im Dorf war ehemals zwischen den Pfützen die sogenannte Gänseweide. +Im Dorfrat wurde weiter beraten, was mit dem Gebäude wird. +Im Dorfzentrum von Oppach hat Tante Emma ihren Laden. +Im Dreißigjährigen Krieg brannte der Rundling nieder, von der alten Substanz ist wenig übriggeblieben. +Im Einkaufswagen des Verkäufers liegen Himbeeren, Kiwis, Orangen und Salat. +Im Einzelfall kann das zuständige Ministerium zeitlich befristet Ausnahmen von gebietsbezogenen Maßnahmen gewähren. +Im Einzelnen sind dem Verwaltungsdirektor folgende Aufgaben übertragen. +Im Einzelnen umfasst das angestammte Siedlungsgebiet die Gemeinden und Gemeindeteile, die in der Anlage zu diesem Gesetz festgelegt sind. +Im Endbericht der Kohlekommission fehlen klare Aussagen dazu, dass keine Lausitzer Dörfer mehr abgebaggert werden dürfen. +Im Erdgeschoss können wir Räume mit Kreuzgewölbe bestaunen. +Im Erdgeschoss können wir Räume mit Kreuzgewölbe bestaunen. +Im Fall eines Wahlsiegs möchte der sächsische Ministerpräsident den Bürgern Sachsens ermöglichen, über Gesetze endgültig zu entscheiden. +Im Falle der Beibehaltung der Entscheidung durch den Intendanten ist dies aktenkundig zu machen und der Landrat zu informieren. +Im Falle der Beschlussunfähigkeit muss der Vorstand innerhalb von vier Wochen eine weitere Mitgliederversammlung mit der gleichen Tagesordnung einberufen. +Im Falle der Vertretung der sorbischen Erzieherin setze ich in der sorbischen Gruppe keine sorbischsprachige Fachkraft ein. +Im Falle einer Krankheit ist ein ärztliches Attest vorzulegen. +Im Falle eines vorsätzlichen Verstoßes kann auf Entlassung erkannt werden. +Im Falle paralleler Arbeit empfiehlt es sich Gruppenmoderatoren zu bestimmen. +Im Februar 1990 erhielten wir den Antrag, eine basisdemokratische Fraktion für den Bezirkstag zu bilden. +Im Februar 2013 hat der Gemeinderat beschlossen, dort eine Zweigstelle des Standesamtes der Gemeinde einzurichten und Trauungen zu ermöglichen. +Im Februar 2020 soll der Entwurf der neuen Satzung dem Bundesvorstand vorliegen. +Im Februar des selben Jahres wurde der 3. Finanzierungsvertrag unterzeichnet. +Im Februar eröffnete in Crostwitz die Konsum-Genossenschaft für den Kreis Kamenz, mit Sitz in Pulsnitz, eine Fleisch- und Wurstwarenverkaufsstelle. +Im Februar und März kommen rund 80 Schüler aus aller Welt nach Deutschland, um das Land und die Kultur kennenzulernen. +Im Fernsehen hatten sie wie immer am Sonntagabend nur todlangweilige Naturfilme und Krimis, die mit der Realität wenig gemein hatten. +Im Fernsehen können wir sie sehen – auch um die Ecke in Schirgiswalde und Wittichenau – Bilder bunter Faschingsumzüge. +Im Fernsehen wird manchmal eine ganze Stunde über den Volleyball geredet, wenn sie über den Sport berichten. +Im Festzelt sahen wir das Kulturprogramm mit vielfältigen Beiträgen unterschiedlicher Art. +Im Festzelt wartete neben den schön gedeckten Tischen wartete auch ein kleines Programm auf uns. +Im Findlingspark in Nochten bereitet man sich auf Hochtouren auf die neue Saison vor. +Im Fitness-Studio hat Andreas dieses Elend vergessen – und auch dies, dass sein syrischer neuer Freund Mohamed mit ihm nicht trainieren kann, weil Ausländer als Gast-Kunden hier nicht erwünscht sind. +Im Flur klirrt tobsüchtig die Klingel. +Im Fluss wimmelt es von kleinen Fischen. +Im Flügel fand ich letzte Woche einen kleinen zusammengefaltenen Zettel, welcher den Klang zerstörte. +Im Fokus der Neuerscheinung dieses begehrtesten sorbischen Buches steht dieses Mal das Dorf Räckelwitz. +Im Fokus der heutigen Arbeit steht das Buch mit seinen zahllosen Gesichtern. +Im Formular finden Sie zum Eintragen des Resultates am Schluss jedes Abschnitts eine Zeile. +Im Foyer des Schauspielhauses erinnert heute eine Reliefplatte an die Schauspielerin und Theaterreformerin Caroline Neuber, genannt Neuberin. +Im Freistaat Sachsen beteiligen sich an der Nachwuchs-Ausbildung über 30 Musikschulen und fünf Kunsthochschulen. +Im Freistaat Sachsen und im Land Brandenburg sind die Angebote zum Erlernen des Sorbischen in Schulen gesetzlich verankert. +Im Frühjahr 2012 hat die Sächsische Staatsregierung einen Plan zur Ermutigung und zur Belebung des Gebrauchs der sorbischen Sprache beschlossen. +Im Frühjahr erwärmt Gottes Sonne die Erde. +Im Frühjahr sehen wir auf dem Wasser Pärchen. +Im Frühling grünt und blüht alles – was für ein Paradies für Insekten. +Im Frühling und im Herbst erhalten beide Halbkugeln etwa gleich viel Sonnenstrahlen. +Im Fundus präsentierte die Niederlausitzerin den Mitgliedern der Maćica Serbska die schön bestickten Teile der niedersorbischen Tracht. +Im Fußboden des Arbeitszimmers war eine Baumscheibe einer 180 Jahre alten Kiefer. +Im Garten bauen wir einen Schneemann. +Im Garten blühen Dahlien und bunte Astern. +Im Garten blühen Schneeglöckchen und Krokusse. +Im Garten des Hortes befindet sich ein öffentlicher Spielplatz. +Im Garten jäten wir das Unkraut. +Im Garten sind Ostereier versteckt. +Im Garten steht ein großer Kirschbaum. +Im Garten werden die Kinder Eier suchen. +Im Gasthaus auf dem Bahnhof erwartete uns der Fabrikant bereits. +Im Gasthaus war es aber längst schon dunkel. +Im Gebäude des »Stasi-Knastes« Bautzen II wird an die Opfer der beiden Bautzener Gefängnisse erinnert. +Im Gedenken an die Wissenschaftlerin Dr. Irina Modrow fand gestern in Herrnhut eine ganztägige wissenschaftliche Konferenz statt. +Im Gedicht werden einige Charakterzüge beschrieben. +Im Gegensatz zu Tabletten, die erst im Magen zersetzt werden müssen. +Im Gegensatz zu den Nahrungsmittelallergien, die meist lebenslang bestehen, können die Beschwerden bei einer NMUV durch längere konsequente Ernährungsumstellung vergehen. +Im Gegensatz zu den meisten allergischen Reaktionen treten die Beschwerden aber oft erst mehrere Stunden bis sogar Tage nach dem Verzehr auf, sind oft unspezifisch und damit schwer zuzuordnen. +Im Gegensatz zu tierischen Lebensmitteln entstehen bei der Erzeugung pflanzlicher Lebensmittel weitaus weniger klimaschädliche Gase. +Im Gegensatz zu tierischen Lebensmitteln entstehen bei der Erzeugung pflanzlicher Lebensmittel weitaus weniger klimaschädliche Gase. +Im Gegensatz zum Beispiel zu den Tataren liegt es erstrangig daran, dass dort entsprechende, auch gesetzliche Bestimmungen durchgesetzt wurden. +Im Gegenteil – genießen Sie die Vielfalt. +Im Gegenteil, auch unser Verdauungstrakt braucht und bekommt so seine notwendige Pause, damit er am nächsten Morgen wieder die für den Tag notwendige Energie bereitstellen kann. +Im Gegenteil, auch unser Verdauungstrakt braucht und bekommt so seine notwendige Pause. +Im Gegenteil, das Ziel ist, eventuelle Mängel und Missstände festzustellen, an denen gearbeitet werden könnte. +Im Gegenteil, der Mensch ist innerlich auf jede Situation vorbereitet. +Im Gegenteil, im Kreise aller Beteiligten wird das eigene Wirken im Gespräch reflektiert. +Im Gegenteil, sie verursacht verschiedene Krankheiten, die immer mehr zunehmen. +Im Gegenteil, sie verursacht viele Krankheiten, die immer mehr zunehmen. +Im Gegenteil: Die Sorben wurden gezwungen, die Sprache der zugezogenen Deutschen zu erlernen. +Im Gespräch mit Betroffenen habe ich festgestellt, dass viele die großzügige Abfindung persönlich als guten Start in die Zukunft sehen. +Im Gespräch mit den Kindern orientiere ich mich in Wortwahl an den passiven Sorbischkenntnissen der Kinder sowie an ihrem Entwicklungsstand. +Im Gespräch mit der Bundestags-Direktkandidatin Maria Michalk (CDU) sagte sie, dass sie zielorientiert arbeitet und sich nicht unterkriegen lässt. +Im Gespräch mit der Leiterin wurde herausgestellt, dass weiblichen Leiterinnen nicht genug bezahlt wird. +Im Gespräch mit der Zeitung sagte die Leiterin, dass sie nichts von einem neuen Programmheft weiß. +Im Gespräch orientiere ich mich in Wortwahl und in der Rededauer an den passiven Kenntnissen der Kinder sowie an dem Stand ihrer Entwicklung. +Im Glaswerk Weißwasser lernte sie weiter. +Im Glauben der Bahai soll ihr Religionsgründer nicht abgebildet werden, das wollen wir im Respekt vor dieser Religion auch respektieren. +Im Gras sind Ameise, Wurm, Schnecke, Spinne, Grille und Maulwurf. +Im Groben sind vor allem die Lehrer aufgefordert, notwendige Vorbereitungen für einen termingerechten Umzug zu treffen. +Im Grundgesetz heißt es, dass wir für die nächsten Generationen verantwortlich sind. +Im Grundlagenvertrag haben wir uns darauf geeinigt, dass die Baugrundstücke im Jahr 2020 zur Verfügung stehen werden. +Im Grundschulbereich wurde das Konzept 2plus mit Beginn des Schuljahres 2001/2002 an den Sorbischen Grundschulen in Bautzen, Crostwitz, Panschwitz-Kuckau, Radibor, Ralbitz und Räckelwitz eingeführt. +Im Gruppenraum, in angrenzenden Nebenräumen und im Flur stehen gesprächsfördernde Materialien zur Verfügung, die die Kinder zur Kommunikation anregen. +Im Harz jagten zweihundert Jäger elf Tage lang den dortigen letzten Luchs. +Im Haus der Sorben gibt es genug geeignete Technik. +Im Haus des Art-Direktors finden sich sehr viele Autogramme bekannter Persönlichkeiten. +Im Haushalt haben wir mehr Geld für kulturelle Belange eingestellt. +Im Heft sind auch Berichte aus den Kitas in Ralbitz, Ostro und Crostwitz enthalten. +Im Herbst 1914 arbeitete sie als Krankenschwester in der Tracht des heiligen Georg. +Im Herbst erfüllt sich Familie Nowak einen Traum und kauft sich endlich ihr eigenes einstöckiges Gebäude. +Im Herbst feiern wir Kirmes. +Im Herbst haben die Kinder fleißig Eicheln und Kastanien gesammelt, welche wir an diesem Tag zur Fütterung mitgenommen haben. +Im Herbst haben wir auch geholfen, die Rüben zu ernten. +Im Herbst kommt die Zeit der Kartoffelernte. +Im Herbst konnten wir uns bei unserem Vater richtige Limonade verdienen. +Im Herbst werden Rüben und auch Kartoffeln geerntet und gesammelt. +Im Herbst wurden Landschaftsbauarbeiten im Erschließungsgebiet Klitten – Jasua vergeben. +Im Hinblick auf den Schuleintritt werte ich zu Beginn des letzten Kindergartenjahres die Dokumentation zu den Sorbischkenntnissen aus. +Im Hinblick auf die Erfüllung der Aufgaben ist es oft nötig, die Anforderungen an die Qualifikation der Mitarbeiter aufzuweichen. +Im Hinblick auf die Männermannschaft wurde beschlossen, dass bis Ende Februar ein erweiterter Kader nominiert wird, der aus zwanzig Spielern besteht. +Im Hinblick auf die Oberlausitz waren die Teilnehmer in drei Sprachgruppen eingeteilt. +Im Hinblick auf die Sprache sind dabei drei Grundsätze formuliert. +Im Hinblick auf die zeitliche Realisierung ist der Prozess der abschließenden Feststellung des angestammten Siedlungsgebietes der Sorben/Wenden zu berücksichtigen. +Im Hinblick auf immer weniger Fachpersonal ist es nötig, dass die Kommunen ihre gemeinsame Arbeit und Auftreten ausweiten. +Im Hintergrund ist der Kanzelaltar, aus der Kirche des abgebaggerten Dorfes Merzdorf stammend, mit seinem Gemälde „Am Grab“ zu sehen. +Im Hintergrund sieht man eine Trauergemeinde und eine Kapelle, die unter dem grauverhangenen Kraftwerkshimmel Trauermusik spielt. +Im Hort versuchten wir uns am nächsten Tag mit dem selbst Herstellen von Papier. +Im Hotelzimmer lag eine Wassermelone auf dem Tisch. +Im Industriepark Schwarze Pumpe soll eine Demonstrationsanlage entstehen, die auf der Grundlage von gespeichertem Wasserstoff arbeitet. +Im Inneren des Containers muss ich nochmals alle Angaben machen. +Im Insektengarten erfährt man, wie man Insekten eine Unterkunft bieten kann. +Im Interesse der Erhaltung und Stärkung des einzigartigen deutsch-sorbischen/wendischen bikulturellen Charakters der Lausitz beschließt der Landtag. +Im Internet findet man unterdessen allerhand Ideen, wie man eine Maske selbst machen kann – auch Petra Kupke hat einige Hinweise. +Im Internet haben bisher 71 Leute die Petition „Beendet die Vernichtung des Urwaldes Weißwasser“ unterzeichnet. +Im Iran wurde die Ausstrahlung der Serie 2012 verboten, in einigen Ländern Südamerikas ist sie des Jugendschutzes wegen begrenzt. +Im Jahn 2009 hatte sie 42,3 Prozent bekommen. +Im Jahr 1837 verkehrte das erste Dampfschiff auf der Elbe. +Im Jahr 1880 hat Prof. Arnošt Muka hier 440 Sorben und einen Deutschen gezählt! +Im Jahr 1883 wurde erstmals ein Museum auf dem Berg durch Alfred Moschkau eröffnet. +Im Jahr 1884 wohnten in Nochten 390 Sorben und lediglich zwei Deutsche. +Im Jahr 1885 hatte dort Prof. Arnošt Muka festgestellt, dass von 540 Einwohnern nur zwei Frauen Deutsch sprachen! +Im Jahr 1908 sind in unserer Pfarrgemeinde 128 Kinder geboren, davon 64 Jungen und 64 Mädchen, unter ihnen acht uneheliche. +Im Jahr 1920 wurden 42 Glasfabriken gezählt. +Im Jahr 1933 haben die Horkaer den Soldaten des Ersten Weltkrieges ein würdiges Denkmal gesetzt. +Im Jahr 1953 war unser Bau vollendet. +Im Jahr 1953 war unser Bau vollendet. +Im Jahr 1975 wurde das Museum dem Museum für Völkerkunde in Dresden angegliedert. +Im Jahr 1987 gingen diese wegen der Erweiterung der Braunkohlegruben verloren. +Im Jahr 1987 wurde Kreckwitz als sportlichstes Dorf im Kreis Bautzen ausgezeichnet. +Im Jahr 1990 konnten wir noch auf 93 Taufen, 17 Trauungen und lediglich 39 Beerdigungen blicken. +Im Jahr 1990 wurde er zum Kreisschulrat berufen. +Im Jahr 1993 wurde sie mit dem Angelteich erweitert. +Im Jahr 1996 gründeten wir die Arbeitsgruppe der slawischen Minderheiten in Europa. +Im Jahr 1997 führte er die Satzung zur Förderung der sorbischen Sprache und Kultur im Rat zum Beschluss. +Im Jahr 1997 ließ sie ihre als Denkmal eingetragene alte Holzscheune restaurieren. +Im Jahr 2000 war das Gebäude durch die Unterstützung des Denkmalschutzes wieder in einem ziemlich guten Zustand. +Im Jahr 2005 verlieh der Europarat der »Via Regia« den Titel Europäische Kulturstraße. +Im Jahr 2008 hatte Olivier Messiaen seinen 100. Geburtstag. +Im Jahr 2009 hat die Gemeinde mit dem Energiekonzern einen Vertrag abgeschlossen, schreibt ein Mann aus Weißwasser. +Im Jahr 2010 begab er sich auf den Weg, um die Welt und das Handwerk als Wandergeselle besser kennenzulernen. +Im Jahr 2012 waren es 15, vor zwei Jahren nur noch drei. +Im Jahr 2013 hatte sie im Wendischen Museum in Cottbus eine Ausstellung. +Im Jahr 2015 wurden auf dieser Seite neun Angebote für Freizeit wie auch vier Übernachtungsmöglichkeiten veröffentlicht. +Im Jahr 2021 können wir nicht so weitermachen. +Im Jahr 2040 muss aber aus ökologischen Gründen wirklich Schluss sein. +Im Jahr davor wurde er zum Vorsitzenden des Hoyerswerdaer Beirates für sorbische Angelegenheiten. +Im Jahre 1413 ist erstmals das Sdierer Rittergut verzeichnet, welches die Grundherrschaft im Ort innehatte. +Im Jahre 1530 stellte man fest, dass sich Speiseeis mit Salpeter kühlen lässt. +Im Jahre 1627 wurde es übertragen in das neue Gebäude des Sorbischen Seminars auf der Kleinen Seite. +Im Jahre 1910 gründete Šwjela mit weiteren Dorfbewohnern und mit dem Tzschellner Jan Kětan den Nochtener sorbischen evangelischen Verein. +Im Jahre 1911 wurde die Crostwitzer Parochie auf ihre heutige Größe gebracht. +Im Jahre 1934 wurden auf dem Galgenberg menschliche Knochen gefunden. +Im Jahre 1947 dann bekam Jurij von einem Imker-Gast als Dank zwei Bienenableger. +Im Jahre 1949 entstanden daraus zwei unterschiedliche Länder. +Im Jahre 1959 hatte Jurij die Familienlandwirtschaft übernommen und geheiratet. +Im Jahre 2003 wurde zwischen den Gemeinden Crostwitz und Leśnica (Wojwodschaft Opole) ein Vertrag über die freundschaftliche Zusammenarbeit geschlossen. +Im Jahre 2005 sind Crostwitz-Spezial und weitere Programme hinzugekommen. +Im Jahre 2010 entstand eine Studie, die sich mit möglichen schiffbaren Verbindungen befasste. +Im Jahre 2012 verlor der Verein eine engagierte Frau mit großem Wissen über die Trachten. +Im Jahre 2012 verlor der Verein eine engagierte Frau mit viel Liebe zu den sorbischen Traditionen und Bräuche. +Im Jahre 2021 soll die Ausstellung fertig sein. +Im Januar beginnen mehr als einhundert Männer die Bänke, die Empore mit der Orgel, die Treppen und die Beichtstühle abzubauen. +Im Januar sollte das Jahr der Ratte eingeleitet werden. +Im Januar wurde mitten in der Neschwitzer Heide nördlich von Koblenz der Grundstein für eine Kolonie mit Wohnungen für Bergmänner und Beamte gelegt. +Im Journal wurde nicht viel über Maler oder Malerinnen geschrieben. +Im Jubiläumsjahr blicken der Schulleiter und die Lehrer der ersten Stunde zurück und nach vorn. +Im Juli verbringen etwa 40 Schüler aus der Gegend um Oppeln ihre Ferien in Bautzen und Umgebung. +Im Juni 1946, vor 70 Jahren, begann sich in der Lausitz einmaliges Projekt des Neuaufbaus. +Im Juni 2000 wurde die Gedenkstätte am historischen Ort eingeweiht. +Im Juni fand eine Veranstaltung des Senders RBB statt unter dem Motto "Stirbt Niedersorbisch aus?" +Im Juni veranstaltet das SI ebenfalls zum zweiten Mal das "Netzwerktreffen junger Akademiker-Sorabisten" in Bautzen. +Im Juni wurde das 200 Jahre alte Blockholzgebäude auf dem Pfarrhof in Nochten abgebaut. +Im Jäckchen geht man zum Gottesdienst in die Kirche oder wenn es das Wetter verlangt. +Im Kampf um sein Recht wurde aus dem friedlichen Bürger ein Rebell. +Im Katalog wird die beste pädagogische Praxis beschrieben, d.h. das Vorgehen, das die größten Erträge und Erfolge bei der Vermittlung und Förderung des Sorbischen verspricht. +Im Kaufhaus liegt gegenüber der abgenützten Kleidung eine alte Puppe mit weiß-blauem Blumenkleid. +Im Keller finden wir dicke Steinmauern. +Im Keller finden wir dicke Steinmauern. +Im Keller, der mit gelblichen Fliesen gefliest war und wo die ungeklärten Todesfälle lagen, war es angenehm kühl. +Im Keller, wo ich wohne, habe ich eine große Liste, wann welche Glocken läuten. +Im Kindergarten basteln wir aus dem Naturmaterial Tiere, Figuren und Schiffchen. +Im Kindergarten bearbeiteten die Kinder dann ihre Fundstücke. +Im Kindergarten bekommen wir das Mittagessen aus der Ralbitzer Schule, Frühstück und Vesper geben die Eltern den Kindern mit. +Im Kindergarten feiern wir Kirmes. +Im Kindergarten feiern wir morgen Erntedankfest. +Im Kindergarten haben wir selbst auch eine Kuh stehen, so eine richtig große. +Im Kindergarten hatte ich das erste Mal unsere Schleifer Tracht an. +Im Kindergarten lerne ich Sorbisch. +Im Kindergarten stellen wir auch Teller heraus. +Im Kindergarten und in der Schule ist Sorbisch Umgangs- und Unterrichtssprache. +Im Kindergarten wollen wir nicht naschen. +Im Kindergarten wurden die Rollen für den Vogelhochzeitszug ausgelost. +Im Kindesalter werden vorwiegend Allergien auf Proteine in Kuhmilch, Ei, Weizen und Erdnüssen beobachtet. +Im Kirchspiel Schleife hat sich der Verstorbene viele Verdienste bei der Erhaltung der sorbischen Sprache, des Brauchtums und der Traditionen erworben. +Im Kleinen Robert Schumann-Wettbewerb stellen junge Pianisten bis 19 Jahre ihr Können unter Beweis. +Im Klima der Leipziger Universität keimte die deutsche Aufklärung und hielt weltweite wissenschaftliche Kontakte. +Im Klittener und Boxberger Uferbereich wurden bereits Voraussetzungen für eine erweiterte Schifffahrt geschaffen. +Im Kloster Marienstern in Panschwitz-Kuckau werden die Motive gelegt, auf denen sie am Sonnabend in der Dämmerung tausende Kerzen aufstellen. +Im Kloster setzten sie sich mit der Parabel zur Legende über die Gründung des Konvents auseinander. +Im Koalitionsvertrag der neuen Regierung ist der weitere Ausbau erneuerbarer Energien verankert. +Im Koalitionsvertrag steht 297 Mal das Wort „digital“. +Im Kommunismus gibt es kein Privateigentum, alles gehört dem Staat bzw. damit dem Volk, es ist Volkseigentum. +Im Kommunismus gibt es keine „Klassen“, Ziel ist die klassenlose Gesellschaft, ohne „oben“ und „unten“. +Im Kontakt mit sorbischen und Sorbisch lernenden Kindern und deren Eltern unterstütze ich die sorbischsprachige Atmosphäre. +Im Konzept ist verankert, dass sich die Kindertagesstätte als Träger der sorbischen Sprache und als sorbischer Kulturträger in der Region versteht und entsprechend in die Öffentlichkeit ausstrahlt. +Im Konzert erklingen sorbische Musik aus dem 20. Jahrhundert sowie Musikstücke mit Bezug zu Kärnten und Slowenien. +Im Kreativ-Workshop „Petticoat und Sorbian Street Style“ konnten sich die Anwesenden selbst auf dem Feld des Designs ausprobieren. +Im Kreckwitzer Schloss sollte man nach seiner Meinung ein Sorbisches Haus der Dorfgemeinschaft einrichten. +Im Kreckwitzer Schloss sollte man nach seiner Meinung ein Sorbisches Haus der Dorfgemeinschaft einrichten. +Im Kreis Bautzen sind zwölf Personen erkrankt. +Im Kreis der Denkmalschützer ist allen bekannt, um welche Denkmäler sie sich besonders gut kümmern müssen. +Im Kreis eines größeren Erzieherteams bietet sich außerdem die Möglichkeit, die Verantwortung für die Realisierung der Ziele zu verteilen. +Im Krippenspiel spielten sechs Kerzen eine wichtige Rolle. +Im Krisenstab beraten die Anwesenden über das Vorgehen in schweren politischen, aber auch wirtschaftlichen Situationen. +Im Kulturhaus wurden auch sorbische Programme angeboten. +Im Kultusministerium weiß man schon länger, dass das Gesetz verschiedene Mängel hat. +Im Käfig sind der Rammler, die Häsin, der Hase und ein junges Kaninchen. +Im Königswarthaer Rathaus könnt ihr heiraten. +Im Laden kannst du zu den Saxofonen gleich ein Mundstück, einen Gurt, eine Tasche und Putzmittel kaufen. +Im Land der Braunkohle setzt die Landesregierung voll auf Ökostrom. +Im Landesamt für Archäologie in Dresden vermessen Forscher die gefundenen Fragmente mit einem 3-D-Scanner. +Im Landkreis Bautzen haben wir im Vergleich zu Cottbus optimale Bedingungen. +Im Landkreis Bautzen ist die Bahnstrecke der LEAG jeweils innerhalb eines Korridors von fünfzig Metern zu beiden Seiten der Gleise betroffen. +Im Landkreis Görlitz sind die Areale des Nochtener und Reichwalder Tagebaus sowie des Boxberger Kraftwerks betroffen. +Im Landkreis Spree-Neiße werden schon die ersten Proteste vorbereitet, wie die Zeitung Lausitzer Rundschau heute berichtet. +Im Lauenzentrum ist die SKI genauso falsch angesiedelt wie in der Bastei des SNE, meinte Jan Mahling. +Im Lauf von 25 Jahren haben sich jedoch das Verhältnis und die Sicht der Bautzener Information geändert. +Im Laufe der Jahre haben wir Arbeitsmittel speziell für die Vermittlung und Förderung der Sprache in WITAJ-Gruppen entwickelt. +Im Laufe der Jahre sind die Fachwerkgebäude mit geschweiften Torbögen und Laubengängen weitestgehend aus dem Dorfbild verschwunden. +Im Laufe der Musikgeschichte nahmen auch Komponisten an eigenen Originalarbeiten ein Arrangement vor. +Im Laufe der Woche färbten die Kinder ein Ei mit blauer Farbe. +Im Laufe der Woche gesellten sich aber von Tag zu Tag immer mehr Leute hinzu, die meisten von ihnen aus der unmittelbaren Umgebung, so dass die Teilnehmerzahl auf über 200 Personen anstieg. +Im Laufe der Zeit hat sich einiges verändert. +Im Laufe der Zeit jedoch kann sich in Sprachbiografien die Rolle bzw. die Bedeutung der einen oder anderen Sprache verändern. +Im Laufe der Zeit kann sich die Rolle von Sprachen innerhalb einer Sprachbiografie jedoch auch verändern, was mit Lebensumständen und Bedingungen zusammenhängt. +Im Laufe der ersten Hälfte des vierzehnten Jahrhunderts bildete sich ein mächtiger böhmischer Staat heraus. +Im Laufe des Frühjahres und des zeitigen Sommers verkleinern sich die Gruppen und das Gruppenbalzen wird seltener. +Im Laufe des Jahres hat der Tourismusverein in der gesamten Lausitz nach sorbischen Angeboten und Wanderzielen gesucht. +Im Laufe des Jahres nahm der Verein an sechs Infotouren der Tourismusverbände im sorbischen Siedlungsgebiet teil. +Im Laufe des Jahres wiederholen sich die Feste, Geburtstage, Ferien. +Im Laufe des Qualitätssteigerungsprozesses kann sich bei den Erzieherinnen durch Zeitdruck Unzufriedenheit entwickeln. +Im Laufe des Qualitätssteigerungsprozesses kann sich bei den Erzieherinnen durch zu hohe Ansprüche und Erwartungen Unzufriedenheit entwickeln. +Im Laufe des Qualitätssteigerungsprozesses kann zwischen den Erzieherinnen durch fehlende Transparenz Unsicherheit aufkommen. +Im Laufe des Qualitätssteigerungsprozesses kann zwischen den Erzieherinnen durch nicht eindeutige Aufgaben und Ziele Unsicherheit aufkommen. +Im Laufe des Tages biete ich den Kindern verschiedene Dialogformen in Sorbisch an, wie Auswertungsgespräche zu Ausflügen und Projekten. +Im Laufe des Tages biete ich den Kindern verschiedene Dialogformen in sorbischer Sprache an, wie persönliche Gespräche oder Tischgespräche. +Im Laufe des Tages liest der Vertretungslehrer den Kindern in verschiedenen Situationen aus Büchern vor – während der Projekte, während des Vormittagsangebots, während des Freispiels und vor dem Schlafen. +Im Laufe des Tages unterhalte ich mich öfter persönlich mit einzelnen Kleinkindern über Dinge, die gerade ihr Interesse wecken. +Im Laufe kurzer Zeit vernichtete man die Population der Luchse in Deutschland. +Im Laufe von 100 Jahren haben sich 650000 Exemplare verkauft. +Im Laufe von 24 Stunden wurden vier Fälle mit insgesamt 5,3 Quadratmeter Graffiti aufgenommen. +Im Lehrplan sind konkrete Ziele für die Entwicklung des Leseverständnisses, der mündlichen bzw. schriftlichen Sprachfähigkeit und Reflektion über die Sprache definiert. +Im Lied wird über zehn Mäuschen gesungen. +Im Lippepark steht auch das Denkmal des großen Sohnes des Dorfes. +Im Lissaboner Hafen sprach sie zu ihren Mitstreitern. +Im Magazin des Sorbischen Museums hat die wissenschaftliche Mitarbeiterin kürzlich eine museale Kostbarkeit identifiziert. +Im Magen war etwas komisches, irgendwelche pflanzlichen Substanzen, darunter auch Spuren pflanzlicher Gifte. +Im Mai 2019 haben sie die Ratsmitglieder einstimmig im Amt bestätigt. +Im Mai beginnen die Baumaßnahmen an der Trinkwasserleitung. +Im Mai beschäftigen sich die Lehrer mit der Thematik, im Juni das niedersorbische Bildungsnetzwerk. +Im Mai haben noch alle anderen Parteien im Bundestag dagegen gestimmt. +Im Mai hatte das Netzwerk öffentlich zur Erarbeitung des Masterplans "Unterwegs in die Zukunft" aufgerufen. +Im Mai und Oktober hat eine Stunde vor der Abendandacht Feierabend zu sein. +Im Mai wurde die Domowina – nationale Organisation der Sorben – in Crostwitz neu gegründet. +Im Milchreis koche ich z. B. mit Mandelmilch. +Im Milkeler Schloss war lange Zeit die Sorbische Sprachschule untergebracht und für kurze Zeit das Internat des Sorbischen Gymnasiums. +Im Milkeler Schloss war lange Zeit die Sorbische Sprachschule untergebracht und für kurze Zeit das Internat des Sorbischen Gymnasiums. +Im Mittelalter existierte in Chemnitz ein Franziskanerkloster. +Im Mittelalter waren die Bauernhäuser mit Wohnung und Stall noch ein- bzw. anderthalbstöckig. +Im Mittelpunkt aber standen immer die Dorfbewohner. +Im Mittelpunkt der Auseinandersetzungen steht die Gedenkstätte Bautzen, was an ihren Arbeitsergebnissen der letzten Jahre klar zu erkennen ist. +Im Mittelpunkt der Beratung standen Informationen über das Wirken der einzelnen Ausschüsse, wie das Gremium in einer Pressemitteilung informiert. +Im Mittelpunkt der Entwicklung von Lernkompetenz stehen Lernstrategien. +Im Mittelpunkt der diesjährigen FUEN-Sitzung stand die Situation der ungarischen Minderheit in der Slowakei. +Im Mittelpunkt des Angebots Materialbox stehen die Förderschwerpunkte Lernen und geistige Entwicklung. +Im Mittelpunkt des Stündchens stand die Sonne. +Im Mittelpunkt dieser Predigt stand ein biblischer Text aus dem ersten Brief an die Korinther. +Im Mittelpunkt soll die sorbische Sprache stehen. +Im Mittelpunkt sollten zuerst die Infrastrukturprojekte stehen. +Im Mittelpunkt stand die Aufgabe, dass das Sorbische Institut (SI) mit seinem Archiv ein neues Domizil erhalten soll. +Im Mittelpunkt stand die Verantwortung, die wir haben, wenn wir das eine oder das andere Sorbisch bewahren wollen. +Im Mittelpunkt standen auch dieses Jahr für 175 Kinder Sport und Spiel. +Im Mittelpunkt stehen Baumaßnahmen für den Brandschutz mit Rettungswegen und für den Gesundheitsschutz. +Im Mittelpunkt stehen Ko-Produktionen mit Partnern aus Leipzig und dem gesamten deutschsprachigen Raum. +Im Mittelpunkt stehen demnach einerseits die Förderung muttersprachlicher Sorbischkenntnisse und andererseits die Vermittlung des Sorbischen als Fremdsprache. +Im Mittelpunkt stehen die Vergangenheit und die Bedeutung des 1280 zum ersten Mal erwähnten Dorfes, das heute rund tausend Einwohner hat. +Im Mittelpunkt stehen hauptsächlich kleine Dinge wie Kleidung, Bücher, Spiele, Schmuckstücke usw. +Im Mittelpunkt stehen hier vor allem die Familien, die Jugend und der Nachwuchs. +Im Mittelpunkt steht dabei die weitere Braunkohleförderung in Deutschland, so auch in der Lausitz. +Im Mittelpunkt steht die Beziehung zwischen Künstler und Modell. +Im Mittelpunkt steht die gemeinsame Zeit in der Natur, so werdet ihr viel Spaß und Erholung haben. +Im Mittelpunkt steht ein gutes Gemeindeleben und gegenseitige Hilfe und Unterstützung der Mitglieder. +Im Mittelpunkt steht eine Clique von vier Jugendlichen. +Im Mittelpunkt steht hier die Förderung von Medienkompetenz sowie der Wissenserwerb in den Bereichen Mathematik, Informatik, Natur und Technik. +Im Moment wird geprüft, wie die derzeitige finanzielle Förderung der alternativen Energien verändert werden kann. +Im Museum für Archäologie werden viele Tongefäße aus den vorjährigen Ausgrabungen ausgestellt. +Im Museum schauten sie sich Exponate aus dem Nachlass Ćišinskis an. +Im Museum sieht man alte Landwirtschaftsgeräte, Hausrat, eine über hundert Jahre alte komplette wendische Tracht, Stickereien, weitere Trachtenteile. +Im Museum standen Accessoires im Mittelpunkt. +Im Museum werden mehr als 600 Exponate aus fünf Kontinenten präsentiert. +Im Musikland Sachsen gibt es weit mehr als 60 regelmäßige Festivals der Musik, aber auch der Darstellenden Kunst, die besonders gefördert werden. +Im Musikviertel hört man durch die offenen Fenster, wie Studierende der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« üben. +Im März 1925 nahm der Militärverein Crostwitz und Umgebung die Vorarbeiten für die endgültige Errichtung der Krieger-Gedächtniskapelle wieder auf. +Im März diesen Jahres startete unser Projekt „Wir sind kleine Gärtner“. +Im März dieses Jahres wurde der erste Gemeinderat in Crostwitz gewählt. +Im März ist ein Gespräch mit der brandenburgischen Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) in Potsdam geplant. +Im März stellte ich mich als Geiger dem Musikdirektor Jan Bulank und dem Intendanten Handrij Cyž vor. +Im März weihte Prälat Mikławš Žur den erneuerten Kreuzweg auf dem Friedhof. +Im März wird ein Gespräch mit der Bildungsministerin in Potsdam sein. +Im März wurden am Sportbootanleger im Uferbereich Uhyst alle Bodendielen des Zugangs zu den Schwimmsteganlagen entwendet. +Im Münchner Stadtgebiet liegen mehrere Seen und Parks. +Im Namen des Dorfes verbirgt sich die sorbische Bezeichnung des deutschen Begriffes „Eiche“. +Im Nest liegen Eier. +Im Niederlausitzer zweisprachigen Kirchdorf Heinersbrück trafen sich letzten Dienstag 20 Mitglieder der Sektion Volkskunde und Museumswesen. +Im Niedersorbischen Gymnasium nutzte Dr. Fabritius die Gelegenheit, sich mit Abiturienten zu unterhalten. +Im Niedersorbischen hat die Zieldiskussion erst begonnen. +Im Norden sind die Winter lang, aber die Sommer - kurz. +Im Norden und Teilen der Mitte ist es nach ersten Prognosen häufig stark bewölkt und zeitweise etwas Regen. +Im Norden und im Osten Deutschlands ist der Boden bis zu 25 Zentimeter tief trocken. +Im Norden von Cottbus haben sie Freitag begonnen, den Ostsee zu füllen. +Im November 2016 wurde Susann Šenkec als Vorsitzende des Rates der Stiftung für das sorbische Volk gewählt. +Im November findet in Berlin eine Demonstration von Vertretern von Kommunen für eine bessere Beachtung der Lausitz im Strukturstärkungsgesetz statt. +Im November tagt der Beratende Ausschuss für Fragen des sorbischen Volkes in der Krabatmühle in Schwarzkollm. +Im November wurde die Rekonstruktion und Erweiterung des Kindergartens abgeschlossen. +Im November wurde vom Uhrmachermeister Menzel die alte Kirchturmuhr abgenommen. +Im Oktober des Jahres 1989 bauten die Kreckwitzer den Pfad wieder neu auf. +Im Oktober des Jahres 1989 bauten die Kreckwitzer den Pfad wieder neu auf. +Im Oktober des vergangenen Jahres zerschnitten Unbekannte den Draht, welcher die Tafel absichert. +Im Oktober dieses Jahres begann Herr Pfarrer Zynda mit dem Verfassen der Chronik der Crostwitzer Kirchgemeinde. +Im Oktober folgte der Aufruf, Projekte für das Strukturstärkungsgesetz zu benennen. +Im Orchester spielt das Akkordeon keine große Rolle, weil es eher ein Soloinstrument auf Gesangsabenden ist. +Im Ort weitere Mehrfamilienhäuser gebaut, so auf der Karl-Marx-Straße mit mehreren Wohnungen. +Im Ostroer Kindergarten haben wir zwei Kinder, deren Mutter aus Mexiko kommt. +Im Ostroer Kindergarten pflegen sie eine gute Tradition. +Im Panschwitzer Chor „Lipa“ haben wir neben den zwei talentierten Dirigenten auch begabte Sänger. +Im Paragraphen steht geschrieben, dass Maßnahmen zur Förderung, Erhaltung und Weiterentwicklung der Sprache, Kultur und Traditionen des sorbischen Volkes zu den Programmen beim Strukturwandel in den bisherigen Bergbauregionen dazugehören. +Im Parlament empfing sie am Vormittag der Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler. +Im Passionsspiel ist ein besonders rührender Moment für die Zuschauer, als Jesus gekreuzigt wird. +Im Prinzip kann man sagen, dass alle sorbischsprachigen Materialien im WITAJ-Sprachzentrum entwickelt oder bearbeitet wurden. +Im Programm der Kulturhauptstadt sind die Schwerpunkte die beiden Themen Sprache und Identität. +Im Programm hat man aber vergebens nach sorbischen Angeboten gesucht. +Im Projekt wurden Menschen dazu befragt, was sie als das Wichtigste für die weitere Erhaltung und die Entwicklung der niedersorbischen Sprache erachten. +Im Projekt „Jo! Za tebje!“ wurden Menschen dazu befragt, was sie als das Wichtigste für die weitere Erhaltung und die Entwicklung der niedersorbischen Sprache erachten. +Im Projekt „Unsere Natur“ pflanzen Kinder aus mehreren Schulen in Bautzen Pflänzchen von Töpfen in den Park um. +Im Protokoll hat er gelesen, dass der Besitzer im Schichtdienst arbeitet und bezüglich der toten Frau nichts sagen kann. +Im Protokoll wird über die Staatsanwältin und die Rechtsanwältin geschrieben. +Im Radiosender „MDR-Kultur“ sprechen sie oft über die Folklore und ob sie in der Zukunft verloren geht. +Im Rahmen der Auffrischung werden die Kenntnisse des vorbeugenden, abwehrenden und organisatorischen Brandschutzes wiederholt und gefestigt. +Im Rahmen der Familienbildung möchte ich auch mit Ihnen Eltern in Kontakt kommen. +Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 555. Jahrestag von Halbendorf in der Gemeinde Groß Düben findet dort am morgigen Sonnabend ein Erntefest statt. +Im Rahmen der Führung erfuhren die Museologen, dass jährlich rund 40000 Menschen den Park besuchen. +Im Rahmen der Gemeinnützigkeit wird der Betrieb nach wirtschaftlichen Grundsätzen geführt. +Im Rahmen der Herbstkonzerte wollen die Sängerinnen in Straupitz wieder in der wendischen Tracht auftreten. +Im Rahmen der Sonderausstellung „Sorbian Street Style“ hat das Bautzener Sorbische Museum gestern drei Sonderveranstaltungen durchgeführt. +Im Rahmen der Spreewälder Sagennacht wird die abenteuerliche Geschichte des Wendenkönigs wieder zum Leben erweckt! +Im Rahmen der Vollmacht zeichnet der Verwaltungsdirektor allein. +Im Rahmen der letztjährigen Aktion haben sie den Volleyballplatz in Nebelschütz ausgebessert. +Im Rahmen des 20. Schüler-Welttheatertags präsentierten sie gestern in der Spreestadt unter anderem ein Stück aus der Feder von Silwija Wjeńcyna. +Im Rahmen des Finanzausgleichs sind die Gemeinden und Gemeindeverbände an den Steuereinnahmen des Landes angemessen zu beteiligen. +Im Rahmen des Ideenwettbewerbs für ländliche Regionen hat der sächsische Landwirtschaftsminister gestern die besten Ideen ausgezeichnet. +Im Rahmen des Sport- und Kulturfestes wird nach dreijähriger Bauzeit ein neuer Rasenplatz der Öffentlichkeit übergeben. +Im Rahmen des Strukturwandels nach Beendigung des Braunkohleabbaus bekommen die Lausitz sowie Nordrhein-Westfalen vielleicht Geld von der EU. +Im Rahmen des internationalen Festivals CYNETART in Dresden vergibt das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst alle zwei Jahre einen Förderpreis. +Im Rahmen dieser landkreisweiten Aktion rufen wir Sozialarbeiter jährlich zu ehrenamtlichem Engagement auf. +Im Rahmen einer Bürgerbefragung hatten die Gäste zwei Vorschläge, wie sich der Verkehr an bestimmten Stellen beruhigen ließe. +Im Rahmen einer Bürgerbefragung wollte sie wissen, wie die Gemeinde und der Gemeinderat darüber denken. +Im Rahmen einer Filmnacht hatte am Freitag auf dem Vierseithof Schmole in Horka der obersorbische Kurzfilm „Mein Hamster 9½“ in sorbischer Sprache seine Premiere. +Im Rahmen einer Präsentation in der Jury-Sitzung zeigten sie ihre Energie und eine lebendige Präsentation. +Im Rahmen eines Großeinsatzes hat die Polizei im Görlitzer Landkreis mehr als tausend Fahrzeuge kontrolliert. +Im Rahmen eines Sorbischen Nachmittags tritt unter anderem ein niedersorbischer Liederpoet in der Dreiweiberner Kulturscheune auf. +Im Rahmen eines riesigen Investitionsprogramms möchte die EU-Kommission bis zum Jahr 2030 eine Billion Euro in die Klimawende in Europa investieren. +Im Rahmen eines von der Stiftung ausgeschriebenen Wettbewerbs hatte sie damals den ersten Platz belegt. +Im Rahmen ihres offiziellen Studienaufenthaltes legten sie am Mahnmal für die gefallenen Soldaten Kränze nieder. +Im Rahmen seiner Möglichkeiten unterstützt das Land bei Bedarf die Entwicklung einer solchen Kampagne oder einzelner Bestandteile organisatorisch und durch inhaltliche Zuarbeit. +Im Rahmen turnusmäßiger Erneuerung von Software für die elektronische Datenverarbeitung des Landes soll darauf geachtet werden, dass die Buchstaben des niedersorbischen Alphabets korrekt darstellbar sind und verwendet werden können. +Im Rahmen unserer Lausitz-Strategie wollen wir nicht nur den Wissenschafts- und Forschungsstandort Lausitz ausbauen, sagte die Ministerin. +Im Rahmen unserer Lausitz-Strategie wollen wir nicht nur die Kulturregion im Südosten des Landes stärken. +Im Rahmen unserer Weiterbildung besuchten wir eine Kindertagesstätte in Leipzig. +Im Rahmen unseres Projektes „Gesunde Ernährung“ besuchten wir auch Tante Kerstin im Malschwitzer Fitnessstudio „Prima Klima“. +Im Rat für sorbische Angelegenheiten übt er in der derzeitigen Wahlperiode das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden aus. +Im Raum 415 sitzt Alena am Klavier und spielt schnell, aber sicher, das beliebte Stück von Beethoven. +Im Raum der großen Gruppe hat sie alles schön vorbereitet, und nachdem die Kinder ausgeschlafen waren, waren auch schon die ersten Interessentinnen da. +Im Regal lag ein Bündel Fotos, das er schnell durchblätterte. +Im Relief des Aufsatzes ist eine Mutter in sorbischer Tracht mit dem Kind auf dem Arm dargestellt. +Im Rest des Landes bleibt es unbeständig mit verbreitet Regen. +Im Rettungsdienst an der Leschwitzstraße in Görlitz wird ein Krankenwagen ebenfalls täglich 24 Stunden einsatzbereit sein. +Im Rundfunkrat des Senders MDR will man einen regulären festen Sitz für einen Vertreter des sorbischen Volkes einrichten. +Im Saal des Hauses der Sorben präsentierten die Mädchen und Jungen ein sorbisch-deutsches Stück und ein sorbischsprachiges litauisches Märchen. +Im Saal des Steinhauses führte eine Projektgruppe der Sorbischen Oberschule Bautzen zwei Mal ihre eigene Produktion „Elternabend“ vor. +Im Saal konnten die Besucher den Verzierern bei ihrer filigranen Arbeit zuschauen. +Im Sachunterricht ist das Thema Wasser in der ganzen Grundschulzeit fester Bestandteil des Unterrichts. +Im Schatten am Waldrand machen wir Picknick. +Im Schatten ist es dunkel und kühl. +Im Schilf sirrten dunkelblaue Libellen, scheinbar reglos, mit funkelnden Flügeln. +Im Schlafanzug sitzend, warten wir auf den Sandmann. +Im Schleifer Kirchspiel sind wir die zahlenmäßig stärkste Domowina-Ortsgruppe. +Im Schnitt sollten wir 1800 Fälle pro Quartal haben, sagt Silwija Měrćinkowa. +Im Schrank, in Regalen oder schon auf dem Fußboden des Kinderzimmers verteilt haben sie unzählige Möglichkeiten. +Im Schreiben an den neuen Präsidenten der DDR-Volkskammer fügte ich erklärende Worte hinzu. +Im Schulfach Technik-Computer lernen die Schüler schon früh die ersten Grundlagen des Programmierens. +Im Selbstverständnis der Bürgerinnen und Bürger Sachsens hat Kultur einen hohen Stellenwert. +Im September 2018 war das Ufer einer Insel im westlichen Seebereich abgerutscht. +Im September begann die Firma Agrobau Kamenz mit dem Bau einer Trafostation hinter der Totenhalle. +Im September besucht Kardinal Karol Wojtyła, Erzbischof von Krakau, Crostwitz. +Im September dieses Jahres wurde auf dem Kirchenvorplatz auf hohem barockem Sockel das heutige Standbild des heiligen Sebastian errichtet. +Im September wollen wir über die Ergebnisse unserer Bemühungen berichten und die Arbeit als Initiative offiziell beenden. +Im September zog die Verwaltung der Gemeinde Crostwitz vom Gut Lebsa an der Hornigstraße in die ehemalige Kinderkrippe um. +Im Sinne der Europäischen Charta für regionale und Minderheitensprachen widmen wir uns dem Erhalt kleiner Sprachen. +Im Sinne der Sprachförderung bietet die Erzieherin den Kindern sorbischsprachige Videos an, die derem Sprachstand und Alter entsprechen. +Im Sinne der Sprachförderung lässt die Erzieherin die Kinder sorbischsprachige Videos anschauen, die deren Sprachstand und Alter entsprechen. +Im Sinne der Vergleichbarkeit von Lernprozessen erfolgt die Beschreibung der Lernziele meistens unter Verwendung einheitlicher Begriffe. +Im Sinne der Weiterbildung und fachlichen Orientierung sucht sie sich zum ausgewählten Bereich Fachliteratur aus und studiert sie. +Im Sinne einer langfristig nachhaltigen Entwicklung der Region sind wir an einer dauerhaften Partnerschaft interessiert. +Im Sinne eines Erfahrungsaustauschs sollte jede Frau eine gelungene und eine misslungene Situation im Bemühen um das Erreichen des Ziels vorstellen. +Im Sinne eines fächerübergreifenden Austauschs sind aber auch Minderheiten vergleichend betrachtende Forscher aufgefordert teilzunehmen. +Im Sommer 1941 starben an diesem Ort mehr als tausend Häftlinge aus nationalsozialistischen Konzentrationslagern. +Im Sommer 1945 – exakt vor 70 Jahren – erreicht die Zahl der Bevölkerung in der Lausitz damit einen historischen Höhepunkt. +Im Sommer mausern die Enten, die Enten mausern etwas später als die Erpel. +Im Sommer plant der Verein die öffentliche Verabschiedung des bisherigen Vorstandes. +Im Sommer staken die Menschen hier in Booten über die Flüsse. +Im Sommer wiederum badeten wir dort einige Male am Tag. +Im Sommer wollen sich alle im kleinen Teich der Nachbarn abkühlen und dabei kalte Cocktails trinken. +Im Sommer, wenn es heiß war, waren die Figuren an der Sonne schnell trocknen und hart. +Im Sorbenbeirat möchte er sich für die Zweisprachigkeit der zentralen Oberschule in der Stadt einsetzen. +Im Sorbischen Institut sind zum Beispiel die Infotafeln am Eingang und im Gebäude selbst ebenfalls in der Braille-Schrift für Sehbehinderte beschriftet. +Im Sorbischen Institut untersuchen Wissenschaftler die sorbische Sprache und Kultur. +Im Sorbischen Künstlerbund, der 1990 gegründet wurde, sind fast 100 Schriftsteller, Komponisten, Schauspieler, Tänzer, Musiker und Maler vereint. +Im Sorbischen Museum begrüßte uns Herr Brützke und schon waren wir in alten Zeiten. +Im Sorbischen Museum wird derzeit die neue sorbische Mode ausgestellt. +Im Sorbischunterricht bilden die Schüler Sensibilität und Kreativität beim Umgang mit ihrer Muttersprache aus und erfahren, verstehen und schätzen die Bedeutung des Erhalts von Minderheitensprachen. +Im Spielplan des Sorbischen National-Ensembles ist die Vogelhochzeit der Höhepunkt mit langer Tradition. +Im Spreewald leben die Menschen schon seit Urzeiten mit den Schlangen. +Im Spreewald verzweigt sich die Spree in viele kleine Flüsschen. +Im Spreewald wendet man für den Flachsanbau sehr viel Mühe auf. +Im Stadtzentrum streben die jungen Schüler mit ihren Instrumenten in die städtische Musikschule. +Im Steinhaus begrüßten sie viele Vertreter sozialer Einrichtungen und politisch aktiver Vereinigungen. +Im Stempel ist ein Briefträger zu sehen, der einen Brief in Lehde zustellt. +Im Stiftungsrat wirken sechs Vertreter des sorbischen/wendischen Volkes mit, von denen zwei aus Brandenburg und vier aus Sachsen kommen. +Im Strafvollzug ist die Würde des Menschen zu achten. +Im Strukturstärkungsgesetz des Bundes soll die sorbische Sprache und Kultur als wichtiger regionaler Identifikationsfaktor ausdrückliche Berücksichtigung finden. +Im Studium wird das schwer. +Im Supermarkt findet man Lebensmittel, Obst und Gemüse, Getränke und die Preise sind angemessen. +Im Sächsischen Eisenbahnmuseum bekommen die Besucher neben der größten ursprünglich erhaltenen funktionsfähigen Bahnbetriebsanlage über 40 Lokomotiven zu sehen. +Im Süden bleibt es noch trocken und mit 15 Grad sehr mild. +Im Süden gibt es wenige Sorgen, im Norden fehlt das Wasser im Boden. +Im Süden regnet es immer wieder, südlich der Donau auch stärker. +Im Süden und in den Mittelgebirgen kann man sich auf ein paar Sonnenstunden freuen – dort wird es tendenziell am freundlichsten. +Im Süden von Italien nennt man die Blutrache Vendetta. +Im Süden wird es am freundlichsten. +Im Tagesablauf benannten wir alle gelben Dinge, die wir sahen. +Im Tal funkelt die Elbe, am Hang reifen die Trauben. +Im Talkessel, das ist entlang der Satkula, bei der Brücke in Richtung Räckelwitz, war gutes Gras. +Im Team schauen, welche Kompetenzen wir mitbringen. +Im Teil Grundlagen enthält der Lehrplan Ziele und Aufgaben des Gymnasiums, verbindliche Aussagen zum fächerverbindenden Unterricht sowie zur Entwicklung von Lernkompetenz. +Im Tischfußball gibt es kein Abseits. +Im Todesfall sollte nach Begleichung aller entstandenen Kosten das Geld von zwei Konten unter den drei Patenkindern verteilt werden. +Im Tourismus ist großes Potenzial verborgen. +Im Uhyster Volkspark sind am Sonnabend zwei Ausstellungen. +Im Umfeld der Sanierung des Knappensees sind diese Maßnahmen sinnvoll. +Im Umgang mit Kleinkindern nutze ich kurze sorbische Kinderreime, Sprach- und Liedspiele. +Im Umgang mit den Jugendlichen konnte Simone Wowčerjowa tragfähige Beziehungen aufbauen. +Im Umgang mit muttersprachlich sorbischen Kindern benutzt die Erzieherin bewusst eine grammatikalisch reiche Sprache (verschiedene Zeitformen, Dual, Konjunktiv usw.) +Im Umgang mit muttersprachlichen sorbischen Kindern benutze ich bewusst eine grammatikalisch reiche Sprache. +Im Unterricht soll den Schülern die Arbeit der Polizisten vorgestellt werden und dass sie sich immer Polizisten anvertrauen können. +Im Unterrichtsfach Wirtschaft-Technik-Haushalt/Soziales, kurz WTH, erhalten die Schüler ab der 7. Klasse eine praxisnahe ökonomische Grundbildung. +Im Unterschied zum allgemeinbildenden Gymnasium vermittelt das Berufliche Gymnasium berufsbezogene Inhalte der gewählten Fachrichtung. +Im Unwissen erzählte sie der Tante ihr Glück. +Im Urlaub erblickst du in Iwans Heimat Elefanten und sehr viele Orang-Utans. +Im Urlaub in Österreich hat Familie Bulank in den Bergen Schmetterlinge, Murmeltiere, Bergziegen und Geier gesehen. +Im Urwald von Weißwasser herrscht eine besondere Artenvielfalt von Pflanzen und Kleintieren. +Im Vatikan sind ganz viele Kätzchen. +Im Vergleich mit den anderen polabischen und baltischen Slawen hatten die Lausitzer Sorben einen bestimmten Vorteil. +Im Vergleich zu anderen Museen dieser Art zählt er zu den ältesten im deutschsprachigen Raum. +Im Vergleich zu anderen nationalen Minderheiten benötigen wir mehr öffentliche Sprachräume mithilfe von Rundfunk, Fernsehen und moderner Medien. +Im Vergleich zu anderen nationalen Minderheiten benötigen wir mehr öffentliche sorbischsprachige Räume mit Hilfe von Rundfunk, Fernsehen und moderner Medien. +Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Zahl neuer Windräder um mehr als 60 Prozent verringert. +Im Vernehmungsprotokoll hatte gestanden, dass der Besitzer des Hauses bei der Bahn arbeitete und Lehmann hieß. +Im Verwaltungsbereich fehlen uns 109 000 Euro. +Im Volk schlummern viele gute Ideen. +Im Volk wird erzählt, dass damals der Herrensitz an der Stelle des heute bekannten Vorwerkes war. +Im Volk wird erzählt, dass damals der Herrensitz an der Stelle des heute bekannten Vorwerkes war. +Im Volk wurde der See auch „Lausitzer Ostsee“ genannt. +Im Volkspark in Uhyst stellte der Heimatverein am Sonnabend seine Ausstellung „Lausitzer Seenland/Landschaftspark Bärwalder See - Bilder aus der Luft“ aus. +Im Vordergrund steht dabei die Unterrichtung des Sorbischen. +Im Vorfeld des Einmarsches der sowjetischen und polnischen Truppenverbände organisierte ein Teil dieser Vertrauensleute die Verteilung von Bändern. +Im Vorfeld des ersten Schrittes ist es notwendig, für jede teilnehmende Erzieherin die Unterlagen für die Selbstevaluation vorzubereiten. +Im Vorfeld haben sich die Schüler Fragen für ein Interview erarbeitet, wobei ihnen die Mitarbeiterin des WITAJ-Sprachzentrums Bianka Wjeńcyna als Initiatorin des Projektes und die Lehrerinnen Kathrin Buck und Claudia Zschornack halfen. +Im Vorfeld haben wir fleißig Gläser gesammelt, alle Etiketten von den Gläsern gelöst und die Deckel liebevoll angemalt und mit Steinen beklebt. +Im Vorfeld hatte ein Buch mit Reptilien bei den Kindern großes Interesse geweckt. +Im Vorfeld hatte es keinen Antrag auf eine Namensänderung gegeben. +Im Vorstand des Vereins wirkt als Vorsitzender ein Mitarbeiter des Institutes für Sorabistik. +Im Vortrag redete sie über eine Lauftechnik, welche nur in Amerika bekannt und erfolgreich ist. +Im Vorverkauf kosten Karten zwanzig Euro und an der Abendkasse fünfundzwanzig Euro. +Im WITAJ-Sprachzentrum erscheinen jährlich etwa 30 Bücher und andere Lehrmaterialien. +Im WITAJ-Sprachzentrum finden Familien kompetente Partner, die beraten, helfen und vermitteln. +Im WITAJ-Sprachzentrum ist ein neues Arbeitsheft für den Vorschul- und Anfangsunterricht in sorbischer Sprache erschienen. +Im Wahlprogramm fordern sie vehement den Ausstieg. +Im Wald haben sie Spuren von verschiedenem Wild gefunden und sind ihnen sofort, in der Hoffnung Tiere zu sehen, gefolgt. +Im Wald hören und sehen wir Vögel. +Im Wald ist es schön und erholend! +Im Wald machen wir nicht so einen Lärm! +Im Wald müssen wir uns ruhig verhalten und langsam bewegen, damit das Wild sich nicht erschreckt. +Im Wald ruft ein Kuckuck. +Im Wald sind die Preiselbeeren reif. +Im Wald sind viele Vögel. +Im Wald wunderte ich mich dann, mit welcher Freude sich die Kinder in die Arbeit begaben. +Im Wasser sind noch kleinere Tierchen: Larven von Mücken und Libellen. +Im Weiteren ist nach Abs. (6) dieses Paragrafen zu verfahren. +Im Weiteren wird der allgemeine Begriff „Sorbisch“ (und alle Ableitungen dieses Wortes) verwendet, obwohl im Fokus Obersorbisch steht, die in den Kindertagesstätten Sachsens verwendet wird. +Im Wendischen Haus in Cottbus erhielt er einen Einblick in die Arbeit der sorbischen Institutionen. +Im Wesentlichen haben sich die Prognosen vor der Wahl bestätigt. +Im Westen und an der Nordseeküste warnt der Wetterdienst vor stürmischen und schweren Sturmböen sowie Gewittern mit Graupel. +Im Wettbewerb um Punkte bearbeitete jede Gruppe zwei Arbeitsblätter. +Im Wiederholungsfall sind die Kosten für die Prüfung erneut zu entrichten. +Im Winter esse ich gerne Schokolade. +Im Winter freue ich mich immer sehr, wenn es schneit, aber mit dem danach abfließenden Wasser kann ich mich nicht so richtig anfreunden. +Im Winter füttern wir die Vögel mit ihnen. +Im Winter füttern wir die Vögel. +Im Winter habe ich oft kalte Füße. +Im Winter soll der Biene Obst und Wasser gegeben werden. +Im Winter wieder haben wir bei den Nachbarn im Garten gerodelt. +Im Wirtshaus zu Crostwitz reicht man ihm am Tage seiner Hinrichtung die Henkersmahlzeit. +Im Wissen um die Einheit des Volkes, dessen angestammtes Siedlungsgebiet sich im Freistaat Sachsen befindet, beschließt der Landtag. +Im Wissen um die Einheit des Volkes, dessen angestammtes Siedlungsgebiet sich in Brandenburg befindet, beschließt der Landtag. +Im Wjelbik haben gestern acht Schüler mit dem Koch Tomaš Lukaš gekocht und ein Abendessen zubereitet. +Im Wählerverzeichnis ist in der dafür vorgesehenen Spalte der Vermerk „WB“ einzutragen. +Im Zentrum steht der bereits in der Grundschule begonnene Englischunterricht. +Im Zentrum steht die Vorbereitung auf das wissenschaftliche Arbeiten. +Im Zimmer ist eine große Fliege. +Im Zimmereibetrieb einigte man sich darauf, dass das alte Holz die Palisander-Farbe bekommt. +Im Zoo gibt es auch Braunbären. +Im Zuge der städtebaulichen und industriellen Entwicklung hatte der Bach seine Natürlichkeit verloren. +Im Zuge des Energiewandels hat sich das zwingende Argument des Gemeinwohls geändert. +Im Zusammenhang mit dem Ersten Weltkrieg spricht man eher von der Entente (Frankreich, England und Russland). +Im Zusammenhang mit den Kindergärten sagt sie, dass die Öffentlichkeit alles erst erfahren kann, wenn alle Faktoren stimmen. +Im Zusammenhang mit den vorgestellten Ereignissen zeichnet der Erzähler die realen historischen Ereignisse, die in einer konkreten Zeit stattfanden. +Im Zusammenhang mit der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert wuchs in Sachsen die katholische Diaspora. +Im Zusammenhang mit sprachlicher Entwicklung ihrer Kinder denken Eltern natürlich noch nicht ans Alter. +Im Zusammenhang mit sprachlicher Entwicklung ihrer Kinder denken Eltern natürlich noch nicht ans Alter. +Im achtzehnten Jahrhundert war Chemnitz, anders als heute, eine Großstadt. +Im allgemeinen handelt es sich um eine Diktatur, die dann auch Militärdiktatur genannt wird. +Im allgemeinen konnte man mit ihm gut auskommen, nur die Schwiegertochter konnte er nicht riechen und sehen. +Im alten Königswarthaer Bahnhofshaus spielen die Kinder Verstecken. +Im angestammten Siedlungsgebiet der Sorben/Wenden werden dem sorbischen/wendischen Volk unter anderem folgende Rechte eingeräumt. +Im angestammten Siedlungsgebiet hat jede Einwohnerin und jeder Einwohner das Recht, sich der sorbischen Sprache zu bedienen. +Im angestammten Siedlungsgebiet werden dem Volk eingeräumt: Schutz und Förderung der sorbischen/wendischen Kultur. +Im angestammten Siedlungsgebiet werden dem Volk eingeräumt: Schutz und Förderung der sorbischen/wendischen Sprache. +Im angestammten Siedlungsgebiet werden dem Volk eingeräumt: Schutz, Erhaltung und Pflege des angestammten Siedlungsgebietes. +Im angestammten Siedlungsgebiet werden dem Volk eingeräumt: Wahrung der Interessen durch Bestellung von kommunalen Sorbenbeauftragten. +Im angestammten Siedlungsgebiet werden dem Volk eingeräumt: zweisprachige Beschriftung von Straßen, Wegen, Plätzen und Brücken. +Im angestammten Siedlungsgebiet werden dem Volk eingeräumt: zweisprachige Beschriftung von öffentlichen Gebäuden und Einrichtungen. +Im angestammten Siedlungsgebiet wirkt das Land darauf hin, dass der Erwerb niedersorbischer Sprachkenntnisse in dem Angebot Berücksichtigung finden. +Im anschließenden Gespräch sicherte er fest zu, dass die Regierung die Stiftung weiterhin finanziell unterstützen wird. +Im archäologischen Museum ist ein Schatz zu finden, ein schwerer Schatz. +Im archäologischen Park Nebet tepe finden die Besucher Reste thrakischer Siedlungen. +Im besonderen Klima der verborgenen Stollen haben zahllose Artefakte die Jahrhunderte überdauert. +Im besten Fall erinnern sich die Medien um Ostern an die wunderschönen sorbischen Traditionen. +Im besten Fall winken bis zu 90 Prozent Förderung. +Im blauen Zimmer saß eine weiße Maus und fror. +Im darauf folgenden Jahr wurde die Kirche von den Malern sorgfältig gereinigt und nach Vorlagen des Denkmalschutzes neu gestrichen. +Im darauffolgenden Sommer bewirkt die neue Generation madige und schon am Baum faulende Äpfel. +Im deutschsprachigen Raum ist auch die Bezeichnung "Evangelische Brüdergemeine" verbreitet. +Im diesjährigen Haushaltsplan ist eine große Summe Geld für Sprachförderprojekte eingeplant. +Im doppelqualifizierenden Bildungsgang erwerben die Schüler innerhalb von vier Jahren sowohl die allgemeine Hochschulreife als auch den Berufsabschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf. +Im dortigen Schulmuseum „Korla Awgust Kocor“ begrüßte uns Frau Konjecht in der Schule. +Im dringenden Fall könnt ihr mich per E-Mail erreichen, aber erwartet nicht, dass ich sofort antworte! +Im dritten Aufsatz schreibt er in einem längeren Gespräch alles Wichtige über die Entstehung des Kalenders. +Im dualen System wirken dabei Ausbildungsbetrieb und Berufsschule als gleichberechtigte Partner zusammen. +Im ehemaligen Gebäude der Brauerei wurde ein ländliches Einkaufszentrum eröffnet. +Im ehemaligen Sportlerheim bietet Müllers Gaststätte gastronomische Dienstleistungen mit höchsten Ansprüchen. +Im eigenen Garten finden meistens nur einzelne ausgewählte Stauden ihren Platz. +Im ersten Abschnitt entstehen etwa acht Kilometer Baustraßen. +Im ersten Abschnitt forscht man nach touristischen Angeboten und lokalen Museumssammlungen des Kulturerbes. +Im ersten Durchgang im Bundesrat ist es nicht gelungen, die konkrete Berücksichtigung der Sorben in das Gesetz aufzunehmen. +Im ersten Fall geben Sie ihnen nun genug Zeit, um sich in die Aufgabe vertiefen zu können. +Im ersten Halbjahr haben Überprüfungen ergeben, dass die Kameraüberwachung in den Innenräumen als zu optimierende Komponente identifiziert wurde. +Im ersten Punkt der Tagesordnung wurde die bisherige Zuordnung der einzelnen Kultureinrichtungen zu den drei Förderkategorien begründet. +Im ersten Teil der Tagung nahmen sie die Tätigkeitsberichte der Geschäftsstelle der Domowina und des WITAJ-Sprachzentrums zur Kenntnis. +Im ersten Teil wurden grundlegende Kenntnisse auf dem Gebiet des Handwerks und der Kunst vermittelt. +Im ersten Workshop begleiteten uns Anna und Pi auf eine Entdeckungsreise zum ersten Planeten. +Im ersten standen maximale Forderungen. +Im feierlich eingeweihten Festsaal des Neuen Schlosses waren auch über 200 Ehrengäste anwesend. +Im früheren Gemeinderat in Uhyst/Spree hatte es Zeiten gegeben, dass man an dieser Idee zweifelte, ebenso wie an dem Hafen. +Im gemeinsamen Entscheidungsprozess lernen Kinder, einander zuzuhören und sich mit Kompromisse beschäftigen. +Im genannten Zeitraum spricht der Landesbeauftragte bei Kontakten mit kommunalen Vertreterinnen und Vertretern das Thema an. +Im gleichberechtigten Umgang werden Kinder begleitend in Entscheidungen einbezogen. +Im gleichen Jahr gestaltete ich mit den Pfarrersleuten aus Klitten einen Gottesdienst am Tag der Schöpfung. +Im gleichen Zeitraum 2018 waren es zehn mehr. +Im grellen Gegenlicht kam dem Betrachter eine große, dunkle Frau entgegen. +Im größten Bundesland Bayern wurden gerade einmal sechs neue Windräder aufgestellt. +Im größten sahen wir Haifische, große Krebse, riesige Schildkröten, Aale, Muränen und Rochen. +Im hinteren Teil der Halle steht ein Modell, dass die Spreestadt im Jahr 1709 auf der Grundlage eines Kupferstiches von Georg Schreiber darstellt. +Im hinteren Teil stellt die Autorin das traditionelle Bild einer sorbischen Frau in Frage und versucht, diese neu zu definieren. +Im internationalen Vergleich haben wir Zeitdruck, fügte der Verkehrsminister hinzu. +Im jährlichen Wechsel mit den Gottfried-Silbermann-Tagen bereichern diese zwei kooperierenden Festivals die Region. +Im kommenden Jahr ist das Richtfest für die neue Sporthalle mit einem großen Fest und einer Theatervorstellung. +Im kommenden Jahr möchte die Koalition mehr Geld für die Bereiche Soziales, Bahn und Bildung vor. +Im kommenden Jahr steht die Detailarbeit auf dem Programm: die Auswahl der Exponate und Bilder sowie das Schreiben der Texte. +Im kommenden Jahr werden es fünf Jahre, dass wir existieren. +Im kommenden Jahr will man das Projekt weiterführen. +Im kulturellen Bereich habe ich mich für den Fortbestand des Gesetzes über die Stasi-Unterlagen eingesetzt. +Im künstlerischen Museum hängt über den schwarzen Klavieren ein Seil mit verschiedenen Bildern von berühmten Pianisten. +Im letzten Elternbrief habe ich die Grundlagen der Energieproduktion aus der Nahrung dargestellt. +Im letzten Jahr stellten sie hier den "Baum des Jahres" und den "Vogel des Jahres" vor. +Im letzten Jahrhundert ist es vielen Dörfern in der Niederlausitz und der Mittellausitz so ergangen. +Im letzten Kindergartenjahr treffe ich mich mindestens einmal mit der sorbischen Lehrerin der Grundschule zum gegenseitigen Austausch. +Im letzten Punkt des Prozesses der Steigerung der sprachpädagogischen Qualität soll festgestellt werden, inwieweit die Ziele realisiert wurden. +Im modernen Fachwerkhaus ist das der entscheidende Unterschied zum bekannten Vorfahren. +Im nachvollziehbaren Tempo und Umfang erarbeitet sie zunächst den notwendigen sorbischsprachigen Wortschatz. +Im nahen Senftenberg machte die sorbische Bevölkerung zur selben Zeit 12% aus. +Im neuen Landtag sind die Sorben nicht mehr so parteiübergreifend vertreten, nur in der CDU-Fraktion gibt es zwei. +Im neuen Schuljahr 2020/21 werden 23.400 Kinder in Brandenburg eingeschult. +Im nächsten Amtsblatt werden sie veröffentlicht und das Wahlverzeichnis wird bekannt gegeben. +Im nächsten Haushaltsplan des Bundes stehen deshalb nicht mehr 8,7, sondern nur noch 8,2 Millionen Euro für die Stiftung für das sorbische Volk drin. +Im nächsten Jahr übernimmt die Ministerin das Patronat der Olympiade, welche wieder in Seifhennersdorf durchgeführt wird. +Im nächsten Leben kann der Mensch dann etwas „Besseres“ sein. +Im nächsten Schritt erläutern Sie ihnen, wie jede für sich allein ihr persönliches pädagogisches Handeln in ihrer Gruppe bewerten soll. +Im nächsten Schritt geht es darum, Qualitätsziele zu entwickeln, die die sprachpädagogische Qualität steigern sollen. +Im nächsten Schritt geht es darum, auf Grundlage der Ergebnisse aus der fachlichen Orientierung zu diskutieren. +Im nächsten Teil der geplanten Serie beschreibe ich die bisherigen orthoepischen Vorschläge auf dem Gebiet der obersorbischen Sprache (ab dem 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart). +Im nördlichen Teil der Stadt München ist es häufig nebelig. +Im nördlichen Teil von München ist es relativ häufig nebelig. +Im nördlichen und östlichen Teil des sorbischen Siedlungsgebietes wurde das Sorbische nach und nach vergessen. +Im parlamentarischen Stiftungsbeirat arbeiten vier Frauen aus dem Landtag Brandenburgs und dieselbe Anzahl Männer aus dem sächsischen Parlament. +Im pädagogischen Konzept des Altenheims wird die Vorbereitung der Kinder auf den Übergang vom Kindergarten in die Schule beschrieben. +Im regionalen Fernsehen erfährt er, dass es in Sachsen noch schlimmer ausfiel als anderswo. +Im schlimmsten Fall ertrinkt sie sogar dabei. +Im schottischen Glasgow treffen sich sechs Untersuchungsteams mit den Projektträgern. +Im schulischen Bereich beteiligt sich die ABC weiter an der Erstellung/Aktualisierung der von Domowina/WITAJ-Sprachzentrum herausgegebenen Materialien. +Im selben Jahr wurde er Mitglied des Kreises sorbischer bildender Künstler. +Im sogenannten Land der tausend Teiche werden schon seit dem 13. Jahrhundert Fische gezüchtet. +Im solchen Fall wiederholt die Erzieherin das, was sie sagte, wobei sie die Wörter bewusst wählt, und unterstützt ihre Erläuterungen mit Mimik und Gestik oder mit Anschauungsmaterial. +Im sprachlichen Umgang mit den Kindern orientiere ich mich an deren Kenntnissen der sorbischen Sprache. +Im späten Frühjahr beobachten wir immer wieder, dass zwei oder mehrere Erpel einer Ente hinterher fliegen. +Im sächsischen Schulsystem erhält jeder seine Chance. +Im ufernahen Röhricht leben Kraniche und Rohrsänger, die die Besucher schmetternd grüßen. +Im vergangenen Jahr besuchte uns ein Vertreter der Botschaft der russischen Föderation. +Im vergangenen Jahr fand dort kurz vor Weihnachten für die Schüler eine Party statt, berichtet sie. +Im vergangenen Jahr habe ich mich daher sehr gefreut, dass die Stiftung mehr Geld bekommen hat. +Im vergangenen Jahr hat der Zweckverband Lausitzer Seenland Brandenburg rund 61 000 Gäste und 264 000 Übernachtungen verzeichnet. +Im vergangenen Jahr hat die Regionalmanager auch die Initiative 50+ mit Sicherheit ins Internet beschäftigt, gefördert von der Europäischen Union. +Im vergangenen Jahr vom 11. bis 19. November war der Haushaltsplan öffentlich ausgelegt. +Im vergangenen Jahr wurde an der evangelischen Kirche etwas Außergewöhnliches gefunden. +Im vergangenen Jahr wurde der Blaudruck in die Weltkulturerbe-Liste aufgenommen. +Im vergangenen Jahr wurde erstmals Aluminiumsulfat gegen sie eingesetzt. +Im vergangenen Jahr wurden rund 1,89 Millionen Übernachtungen von Gästen aus dem In- und Ausland in der Region registriert. +Im vermeintlichen Interesse der Mühlroser gesprochen, demonstriert und gehandelt haben aber schon viele. +Im verzauberten Häuschen wohnen nur Zwerge, weil das Haus für den durchschnittlichen Menschen zu klein ist. +Im voll besetzten Saal der Malschwitzer Gaststätte erwartete die Gäste nach vielen Jahren wieder einmal ein musikalischer Abend. +Im voll besetzten Saal des großen Hauses des Deutsch-Sorbischen Volkstheaters haben am Sonnabend rund 400 Besucher die 145. Schadźowanka erlebt. +Im vorigen Jahr arbeiteten wir jeden Samstag bei Dieners, weil wir einen Sponsor für unseren Abiball brauchten. +Im vorigen Jahr haben wir interessierten Eltern angeboten gemeinsam mit Frau Jawork in unserem Kindergarten Ostereier zu verzieren. +Im vorigen Jahr war die Ausstellung mit den plastischen Figuren bekannter Sagenfiguren im Sorbischen Museum zu sehen. +Im vorliegenden Arbeitsheft sucht sie sich das Selbstevaluationsformular aus. +Im weiteren Schritt setzt sie sich Ziele, die gewährleisten sollen, dass sich die Qualität ihrer sprachpädagogischen Arbeit weiter steigert. +Im weiteren Schritt verteilen Sie in der Diskussion die Vorschläge in vier Kategorien. +Im zehn Personen umfassenden Vorstand des Großsärchener Heimatvereins engagieren sich unter anderem der Krabatdarsteller, die Leiterin der Theatergruppe und die Vorsitzende (von links). +Im zweiten Fall geben Sie ihnen einen konkreten Termin für die Abgabe der vollständig ausgefüllten Formulare an. +Im zweiten Kapitel wird die Einstellung der Bildungseinrichtung bzw. ihres Personals zur Förderung und Vermittlung des Sorbischen betrachtet. +Im zweiten Schritt des Qualitätsprozesses liegt der Schwerpunkt auf der Analyse der Gesamtgruppenqualität. +Im öffentlichen Raum wird die sorbische Sprache gleichberechtigt und als eine Sprache mit Zukunft verwendet. +Imam ist zudem ein Ehrentitel. +Immer aber hatte ich nicht Zeit zum Rodeln, ich musste mit meinen Schwestern arbeiten. +Immer die gleiche Predigt, meckerte Claudia. +Immer ein Kindergarten- und ein Hortkind bildeten ein Paar. +Immer ein Versteck in Richtung des Weges finden, damit das Ziel näher kommt. +Immer fünf Kinder auf einmal beschäftigten sich mit Frau Jawork am Tisch mit dem Verzieren der Eier. +Immer geht es um die Kohle, fügt der Redner zweideutig hinzu. +Immer hatte sie treue Helfer an der Seite. +Immer mehr Eltern sehen daher eine Chance darin, dass ihr Kind zwei- oder mehrsprachig aufwächst. +Immer mehr Eltern sehen damit eine Chance, dass ihr Kind bzw. ihre Kinder zwei- oder mehrsprachig aufwächst bzw. aufwachsen. +Immer mehr Kinder wachsen weltweit mit mehr als einer Sprache auf. +Immer mehr Kinder weltweit wachsen mit zwei oder mehr Sprachen auf. +Immer mehr Leute wollen dann ein Haus (eine Immobilie) kaufen und die Preise steigen noch mehr. +Immer mehr Menschen arbeiten aufgrund von Globalisierung und Digitalisierung in virtuellen Teams. +Immer mehr Menschen entscheiden sich für einen Aufenthalt in der Lausitz, informiert die Marketinggesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien (MGO). +Immer mehr Menschen sind an Grippe erkrankt. +Immer mehr Menschen zieht es von Königswartha nach Bautzen. +Immer mehr Proteste gegen Gebühren finden statt. +Immer mehr katholische Familien bieten zu Hause ein Platz, wenn die Heilige Marija eine Unterkunft sucht. +Immer noch erhebt sie sich ein wenig unwirklich an ihrem alten Platz über die Stadt. +Immer noch fehlten mehrsprachigen Informationstafeln, auf denen sich die Gäste in deutscher, englischer und polnischer Sprache informieren können. +Immer noch werden für Soja als Tierfutter riesige Flächen Regenwald gerodet. +Immer noch werden gigantische Flächen an Regenwald gerodet, um darauf Soja als Futter anzubauen. +Immer noch wird die öffentliche Diskussion darüber blockiert. +Immer wieder beantworteten sie ihm die Frage mit einem zustimmenden: „Ja, Mama kommt wieder“. +Immer wieder führt ein anderes Land die Präsidentschaft. +Immer wieder gelangen Rettungskräfte bei Unfällen nicht rechtzeitig zum Einsatzort, weil die Rettungsgasse nicht oder nur unzureichend gebildet wurde. +Immer wieder habe ich erläutert, weshalb unser Finanzsystem in den Jahren seit der Finanzkrise nicht, wie von der Politik behauptet, sicherer, sondern im Gegenteil immer unsicherer geworden ist. +Immer wieder haben wir den Ausflug verschoben. +Immer wieder können wir dem zustimmen, was der Prophet Joel schreibt: Denn der Herr kann große Dinge tun. +Immer wieder schlugen sie auf die bunte Kugel mit ihren Spitzen und sammelten unter ihr die Schätze auf. +Immer wieder stellst du fest, dass viele Leute gar nicht wissen, was wir alles präsentieren. +Immer wieder tust du etwas, was du so gar nicht magst, was dir Zeit und Kraft raubt. +Immer wieder werden die selbstgemachten Reptilien in das tägliche Spielen integriert. +Immer zwei Kinder helfen der Küchenfrau. +Immer zwei sammelten auf ihrem abgemessenen Ende. +Immer öfter grüßten uns Abbiegungen. +Immer, wenn Steinmetze ihn zerschlagen und verarbeiten wollten, hat ihnen ein Geist auf den Arm geschlagen. +Immerhin kennen sie dieses von Geburt an. +Immigranten und Emigranten sind Einwanderer und Auswanderer, die zwischen zwei Ländern unterwegs sind. +Immisch hatte von 1859 an fast 40 Jahre gedeihlich in Göda gewirkt und unter anderem die Maćica Serbska mit gegründet. +Import bedeutet die Einfuhr von Waren aus einem anderen Land. +In 14 Spielstätten in der ganzen Stadt stellten mehr als 900 Schüler und Schülerinnen aus der Lausitz 45 Programme vor. +In 800 Jahren Chorgeschichte hat der Knabenchor dazu beigetragen. +In Abhängigkeit vom Ergebnis der Abfragen werden Schritte zur Ergänzung/Erneuerung von Systemen geprüft. +In Abstimmung mit anderen Institutionen werden entsprechende Musterprüfungen und Bewertungsbögen ausgearbeitet. +In Abstimmungsprozessen erlauben die Entscheider der betroffenen Gruppe, dass sie mitreden darf. +In Afrika sehen die Wahllokale ganz anders aus, aber auch Afrika ist nicht einheitlich und jedes Land ist anders. +In Afrika wird die Kolanuss aufgebrochen und als Genussmittel gekaut. +In Amerika sollte es sogar spezielle Rasierapparate dafür geben. +In Anbetracht der derzeitigen schwierigen wirtschaftlichen Lage der Gemeinde ist der Bürgermeister dafür, das Haus zu verkaufen. +In Anbetracht dessen können wir noch nicht sagen, wann oder wie eine Zwischennutzung des Sees möglich sein wird. +In Anerkennung des Willens der Sorben/Wenden, die ihre Kultur durch die Geschichte hindurch bis in die heutige Zeit erhalten haben, beschließt der Landtag. +In Anerkennung des Willens der Sorben/Wenden, die ihre Sprachen trotz vielfältiger Assimilierungsversuche erhalten haben, beschließt der Landtag. +In Anerkennung des Willens der Sorben/Wenden, die seit Jahrhunderten insbesondere in der Lausitz beheimatet sind, beschließt der Landtag. +In Anerkennung des Willens der Sorben/Wenden, ihre nationale Identität auch in Zukunft zu bewahren, beschließt der Landtag das folgende Gesetz. +In Anerkennung des Willens der Sorben/Wenden, ihre nationale Identität auch in Zukunft zu stärken, beschließt der Landtag das folgende Gesetz. +In Asien beobachtet man diese Entwicklung aufmerksam. +In Auftrag gegeben hat dieses Projekt die Stiftung für das Sorbische Volk. +In Ausführung von Artikel 25 der Verfassung des Landes Brandenburg beschließt der Landtag das folgende Gesetz. +In Ausnahmen kann der Unterricht bis zur 10. Klasse fortgeführt werden. +In Auswertung der eingegangenen Stellungnahmen ist der neue Weg der reduzierten Abbaggerung jetzt die tragbare Planung. +In Ausübung seines Amtes ist er unabhängig und nur dem Gesetz unterworfen. +In Bad Marienborn fand sie alles, was sie suchte. +In Baruth, in Dubrauke, in Brösa, in Malschwitz, in Guttau, in Wartha und in Buchwalde ist viel Federvieh. +In Bautzen endete kürzlich die letzte Station, und das sogar mit einer Premiere. +In Bautzen existieren die sorbische und die deutsche Welt praktisch parallel. +In Bautzen herrscht ein lebendiges Vereinsleben. +In Bautzen leben Protestanten und Katholiken, Sorben und Deutsche, Menschen verschiedener Herkunft miteinander. +In Bautzen selbst gab es keinerlei Werbung in Geschäften oder auf öffentlichen Plätzen, kein Plakätchen, nicht einmal der kleinste Flyer. +In Bautzen sind das Deutsch-Sorbische Volkstheater, das Sorbischen Institut und das Sorbische National-Ensemble untergebracht. +In Bautzen sind untergebracht das Sorbische Museum, das Sorbische Kulturarchiv und die Sorbische Zentralbibliothek. +In Bautzen sind untergebracht der Domowina Verlages mit seiner Tageszeitung sowie der sorbische Rundfunk und sorbische Schulen. +In Bautzen und Radibor erlernten damals Schüler dieser Klassen das Lesen dadurch, dass sie davor mit Hilfe der Anlauttabelle nur schrieben. +In Bautzen und Radibor lernten damals Schüler dieser 1. Klassen das Lesen dadurch, dass sie davor mit Hilfe der Anlauttabelle nur schrieben. +In Bautzen wird der erste Sorbisch-Stammtisch gegründet. +In Bautzen wollen wir die Eier waleien. +In Bautzen wollen wir die Listen im Petridom und in der Liebfrauenkirche sowie an anderen Orten, beispielsweise im Haus der Sorben, auslegen. +In Bautzen wollen wir uns jetzt besonders darauf konzentrieren. +In Bautzen wurde die Imagekampagne des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourismus für die sorbische Sprache eröffnet. +In Bayern herrschen strengere Vorschriften für den Abstand der Windräder zu den Siedlungen. +In Begleitung der Königswarthaer Blasmusikanten zogen sie nach dem Gottesdienst durch das Dorf zur Gaststätte „Weintraube“. +In Beratungsgesprächen stehen die Lehrer den Eltern für individuelle Fragen zur Verfügung. +In Berlin hat er seine Tochter Lucija, welche im Bereich neuer Medien arbeitet. +In Bezug auf den Dialog zwischen der Domowina und dem Serbski sejm, wofür aus der Hauptversammlung ein Impuls gegeben wurde, er einen Fortschritt fest. +In Bezug auf den Schlichtungsausschuss wählten sie den Malschwitzer Bürgermeister und Mitglied des Braunkohleausschusses zum Vertreter. +In Bezug auf den Zeitplan gibt es noch einen Faktor, der schwer kalkulierbar ist. +In Bezug auf die Erhöhung des Etats für die Stiftung für das sorbische Volk bin ich zuversichtlich. +In Bezug auf die Förderliste der Institutionen bleibt zunächst offen, wieviel Gelder eingeplant werden. +In Bezug auf die Studienanfänger ist die Situation ambivalent. +In Bezug auf die aktuelle Atmosphäre in unserem Ensemble sind wir enttäuscht, hoffen aber auf bessere Zeiten. +In Bezug auf die sorbischen Angelegenheiten hat Heiko Kosel derzeit ein Problem mit der sächsischen Linken. +In Bezug auf sorbische Interessen bekräftigte sie, dass sie sich für die zweisprachige Kultur einsetzen wolle. +In Bornitz, in Brohna, in Camina, in Cölln, in Droben, in Grünbusch und in Lippitsch wohnen relativ wenig Leute. +In Boston kümmerte sie sich später um Emigranten aus Deutschland und Österreich. +In Boxberg freut man sich sehr über das neue Auto. +In Brandenburg bemüht man sich in Kindertagesstätten und Schulen um die Revitalisierung des Niedersorbischen/Wendischen. +In Brandenburg ist der Schutz der sorbischen Minderheit schon seit über 25 Jahren in der Verfassung verankert. +In Brandenburg ist die dem Polnischen verwandte niedersorbische Sprache vorherrschend, in Sachsen die obersorbische. +In Brandenburg leben 20.000 Sorben/Wenden, Teil des Volkes der Sorben, das insgesamt etwa 60.000 Personen umfaßt. +In Brandenburg leben etwa 20.000 Sorben/Wenden, Teil des westslawischen Volkes der Sorben. +In Brandenburg lernen die niedersorbische Sprache circa 200 Kinder in Kindertagesstätten und etwa 1500 Schüler in Schulen. +In Brandenburg setzt sich das bilinguale Sprachprogramm in Grundschulen mit flexibler Eingangsphase durch. +In Brandenburg sind unschöne Töne zu hören, weil sich das sorbische Siedlungsgebiet vergrößern soll. +In Brandenburg wird Wein auf 40 Hektar angebaut. +In Brandenburg wurde 1998 in Sielow bei Cottbus die erste Witaj-Kindertagesstätte gegründet. +In Briesen wirkte Pfarrer Mucha im guten Einvernehmen mit seinen Gemeindegliedern, und zwar mit den Dorfbewohnern ebenso wie mit dem Rittergutsbesitzer und Kirchenpatron, Freiherr von Wackerbarth. +In Böhmen und Mähren erstarkte besonders im Dreißigjährigen Krieg die Rekatholisierung. +In Cannewitz, in Doberschütz, in Gleina, in Kleinbautzen und Kleinsaubernitz gibt es eben so viele Hunde wie Katzen. +In Chemnitz entstand ein schönes Industriemuseum, das heute sehr beliebt ist. +In Chemnitz entstanden allmählich Bürgerbewegungen gegen das Regime der DDR. +In Chemnitz entstanden allmählich Bürgerinitiativen und Bürgerbewegungen gegen das Regime der DDR. +In Chemnitz entstanden viele Spinnereien. +In Chemnitz findet derzeit die Woche der offenen Unternehmen statt. +In Chemnitz findet nächste Woche ein Filmfestival statt. +In Chemnitz wurde eine Frau getötet. +In China waren alle Menschen mit der Vorbereitung des wichtigsten Volksfestes beschäftigt. +In Christus liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis. +In Cottbus befindet sich die für die Niederlausitz zuständige Abteilung. +In Cottbus betrieb eine Frau eine sehr bekannte Werkstatt, die aber inzwischen geschlossen ist. +In Cottbus ist die Zweigstelle für die Niederlausitz. +In Crostwitz beraubten sie die Kirche und überfielen den Pfarrer Jakub Jan Lebza. +In Crostwitz beteiligen sich sechs Höfe am Festival, davon ein neuer. +In Crostwitz beteiligte sich der Politiker gleichzeitig an der Hauptversammlung der Domowina. +In Crostwitz wird dieser Tage der 600. Jahrestag der Gründung der Sebastiansbruderschaft gefeiert. +In Dankbarkeit erinnern wir uns an sein Wirken in unserem Verein. +In Dauban sind wir wieder auf der Straße, auf der wir hergekommen sind. +In Dessau wurden später auch andere Fächer mit einbezogen wie Psychologie oder Betriebswirtschaftslehre. +In Deutschland dient der Nationale Pandemieplan als Grundlage notwendiger Schutzmaßnahmen und wird regelmäßig aktualisiert. +In Deutschland fehlen 75 Prozent Insekten und exakt 80 Prozent Bienen. +In Deutschland herrscht ein demokratisches System und darauf sind viele Menschen stolz. +In Deutschland hingegen sind viele Gesundheitsämter und Arztpraxen heillos überfordert. +In Diskussionen achten wir auf Sachlichkeit unserer Argumentationen. +In Diskussionen achten wir auf gegenseitige Wertschätzung. +In Diskussionen achten wir darauf, dass niemand gekränkt oder ausgelacht wird. +In Diskussionen akzeptieren wir andere Meinungen. +In Diskussionen behandeln wir Meinungen, Erfahrungen und Ideen vertraulich. +In Diskussionen lassen wir den Gesprächspartner ausreden. +In Dissen besuchten die Teilnehmer das Heimatmuseum, die Freiluftanlage Stary lud und die Kirche. +In Dissen führte der Bürgermeister den Gast aus Berlin durch das Dorf und verwies besonders auf die zweisprachig ausgestatteten Schilder. +In Drachhausen ist alles kompakter. +In Dresden gab es einen ersten Todesfall. +In Dresden haben sich für das Wintersemester bisher insgesamt rund 8 000 neue Studentinnen und Studenten eingeschrieben. +In Dresden in der Semperoper hört ihr einige mehrstimmige Kammerorchester aus dem Westen. +In Dresden, Leipzig und Cottbus haben die neuen Studenten den Studienbeginn am vergangenen Freitag mit zwei Festveranstaltungen begangen. +In Dubring angekommen, stellten wir das Auto sofort vor das Gasthaus. +In Dubring verblieb nur der mit Stein ausgelegte Keller. +In Döhlen gibt es mittlerweile einen neuen Kindergarten. +In Döhlen wachsen viele Bäume und Pflanzen. +In Döhlen wurde der evangelische Pfarrer Jan Kilian geboren, der später nach Texas auswanderte. +In Ebersbach gibt es eine kleine Bibliothek, in der sich Kinder Bücher ausleihen können. +In Ebersbach schmeckte das Eis auch schon am Vormittag. +In Erkenntnis, dass das Recht der Sorben/Wenden auf ihre nationale Identität Teil der universellen Menschenrechte ist, beschließt der Landtag. +In Europa gibt es 49 Länder, von denen einige nur zum Teil in Europa liegen. +In Europa sind die Bahai nicht so verbreitet. +In Europa und in den USA ist dieses Segment in den vergangenen Jahren förmlich explodiert. +In Form von Mitteln zum Schlucken wird das Johanniskraut besonders bei Verdauungsbeschwerden und Depressionen angewandt. +In Fragen der Freiheit und der Menschenrechte gab es noch nie eine solche Konjunktur wie heute. +In Frankreich haben sie sehr guten Käse, aber der Beste ist es für mich nicht. +In Förderschulen werden die Kinder und Jugendlichen auf ein möglichst selbstständiges Leben in der Gemeinschaft und im Beruf vorbereitet. +In Gesprächen mit ihnen merkte ich, wie viele Fragen die Eltern haben. +In Groß Särchen feiern sie jedes Jahr ein Fest der bekannten Persönlichkeit. +In Groß Särchen war Kurt Sygusch von 1933 bis 1968 Pfarrer. +In Großdubrau, in Kleindubrau, in Margarethenhütte, in Crosta und in Klix wird kaum noch Sorbisch gesprochen. +In Grubschütz bei Jaworks wurden wir auf dem Hof liebevoll begrüßt und haben uns gleich wie zu Hause gefühlt. +In Grönland ist es kälter als in Deutschland. +In Halbendorf sollte die Geschwindigkeit nahe der Kreuzung auf 30 km/h begrenzt werden, weil die Stelle für Schulkinder nicht ungefährlich ist. +In Hamburg und Köln zeigt das Thermometer 11 Grad. +In Heimen sind Gottesdienste, Seelsorge und andere religiöse Handlungen den Kirchen nach Maßgabe der bestehenden Bedürfnisse zu ermöglichen. +In Heimen stehen den Bewohnern Mitentscheidungsrechte zu. +In Heimen, Krankenhäusern, Strafanstalten und ähnlichen öffentlichen Einrichtungen sowie bei der Polizei sind Gottesdienste zu ermöglichen. +In Herrnhut hat die weltweit tätige Gemeine ihren Hauptsitz. +In Hochkirch freut man sich schon auf die Inszenierung der Theatergruppe des Bratrowstwo-Vereins aus Wittichenau. +In Hoyerswerda aber bauten sie Wohnungen wie am Fließband. +In Indonesien entstehen auf den ehemaligen Waldgebieten große Palmölplantagen. +In Italien kennt man drei Variationen jener Suppe. +In Italien sich vielleicht nicht zu laut darüber unterhalten. +In Jahrzehnten wurde Mine auf Mine vergraben. +In Kamenz kenne ich drei Elfer und überlege noch, in welche Mannschaft ich eintreten werde. +In Karlsruhe haben Richter des Bundesverfassungsgerichtes das Recht der Bewohner auf eine Klage bestärkt. +In Katalonien, im Baskenland und in Wales ist dies nach den Worten des Wissenschaftlers sehr gut gelungen. +In Kleinbautzen waren noch katholische Gottesdienste. +In Kleinbautzen waren noch katholische Gottesdienste. +In Kolkwitz entsteht eine Gesamtschule, die Schüler von der 7. Klasse bis zum Abitur haben wird. +In Kommentaren werfen sie Polizei, Regierung und Medien vor, sie würden gemeinsam agieren, um die Menschen zu belügen. +In Kreckwitz wie auch in den umliegenden Dörfern wurden alle Häuser abgerissen. +In Königswartha haben mehrere Ärzte ihre Praxis. +In Königswartha wird demnächst ein neuer Fahrradweg gebaut. +In Königswartha, Neschwitz oder Göda gehörten Mühlen dem Gutsherrn. +In Laufe dieses Jahres habe ich gemerkt, dass ich nicht mit Musik Geld verdienen möchte. +In Leipzig beim Studium arbeiteten wir nebenbei in der Bäckerei „Dreistern“, so haben wir Geld verdient. +In Leipzig erschien die erste gedruckte Zeitung Deutschlands. +In Leipzig gab es das erste deutsche Konservatorium – gegründet von Mendelssohn Bartholdy. +In Leipzig ist die Musik zu Hause. +In Leipzig komponierte er seine größten Werke, die Passion nach dem hl. Matthäus, Messe in h-Moll und Kunst der Fuge. +In Liechtenstein sprechen sie Deutsch. +In Lohsa wird der Anteil obersorbischer Lieder größer sein als sonst. +In Lomske, in Luppa, in Luppedubrau und in Luttowitz wohnen relativ wenig Leute. +In Luppa werden sehr viele Feste gefeiert, wie das Hexenbrennen und das Steinbruchfest. +In Ländern mit faschistischer Herrschaft gab es keine Meinungsfreiheit und keine Pressefreiheit. +In Ländern mit faschistischer Herrschaft gab es nur eine Partei, Gewalt gegen Menschen, die anders dachten, und Folter. +In Ländern, in denen viele Kinder nicht in die Schule gehen, gibt es auch besonders viele Analphabeten. +In Lömischau, in Niedergurig, in Pließkowitz, in Preititz und in Rackel gibt es eben so viele Hunde wie Katzen. +In Lübben und Senftenberg wird die öffentliche Ausschreibung der Stelle vorbereitet, in Forst wurde darüber noch nicht entschieden. +In Merka, in Milkel, in Milkwitz, in Strohschütz, in Neu-Bornitz und in Neu-Brohna pflegen die Bewohner eine gute Dorfgemeinschaft. +In Mittel- und Süddeutschland existierten damals schon ausgereifte Fachwerkgebäude. +In Mittelsachsen haben glanzvolle Zeiten ihre Spuren hinterlassen. +In Monaco sind angeblich viel Geld und Gold versteckt. +In Morgenröthe-Rautenkranz wurde der erste deutsche Weltraumfahrer Sigmund Jähn geboren. +In Moritzburg verbrachte Käthe Kollwitz, eine der bedeutendsten deutschen Grafikerinnen und Bildhauerinnen des 20. Jahrhunderts, vom Sommer 1944 an ihr letztes Lebensjahr. +In Mühlrose stehen überwiegend alte Schrotholzhäuser und Ziegelbauten, Torhäuser, Scheunen und Ställe. +In München erinnern zahlreiche Gedenkstätten an die Opfer des Nationalsozialismus. +In München fanden vor Kurzem die Olympischen Spiele statt. +In München gehören viele Menschen der katholischen Kirche an. +In München gibt es einige Naturschutzgebiete, in denen ich gern spazieren gehe. +In München gibt es viele obdachlose Menschen, die sich ihr Geld durch das Sammeln von Flaschen verdienen. +In München haben viele Konzerne ihren Sitz. +In München kann man zwischen vielen verschiedenen Gaststätten wählen. +In München musst du auf jeden Fall die große Peterskirche besuchen. +In München sind viele Bauwerke aus der Zeit der Gotik erhalten. +In München wohnen rund hunderttausend Muslime. +In Naumburg, Leipzig und Berlin studierte er an kirchlichen Hochschulen evangelische Theologie. +In Nebelschütz begrüßten die Gläubigen während der Sonntagsmesse die Sternsinger zurück. +In Neu-Mühlrose entstehen 40 private Baugrundstücke. +In Neu-Mühlrose erhalten die Einwohner ein kleines Freibad, ihr Kriegsgefallenendenkmal sowie einen Glockenturm. +In Norwegen ist die Zahl der Elektroautos sehr hoch. +In Notlagen, die durch eigene Kräfte und Mittel nicht behoben werden können, besteht ein Anspruch auf Sozialhilfe. +In Notlagen, die ein menschenwürdiges Leben nicht ermöglichen, besteht ein Anspruch auf Sozialhilfe. +In Obergurig begann man 1560 eine Mühle für Papier zu bauen und 1803 eine Wassermühle zum Mahlen von Korn. +In Oppach gibt es einen Fußballverein. +In Oppach wird natürliches Mineralwasser gewonnen. +In Ordnung, also eröffne ich um etwa 19 Uhr das Buffet und danach können die Gäste tanzen und singen. +In Ostmittelafrika haben sie derzeit eine große Dürre und warten auf den befreienden Regen. +In Ostmitteleuropa habe ich letztes Jahr Urlaub gemacht und habe dort interessante Einblicke in die Kultur unserer Nachbarn gehabt. +In Ostro legten die Schüler einen Blumenstrauß an seinem Grabstein nieder. +In Ostro macht dieser Anteil sogar 57 % aus. +In Projekten mit Freizeitcharakter bieten wir sowohl sorbisch als auch deutsch aufwachsenden Kindern und Jugendlichen die Gelegenheit, Sorbisch auch außerhalb von Familie und Bildungseinrichtung erleben und anwenden zu können. +In Proschim ist dem so, und deshalb haben wir uns entschieden die Konferenz in dem Dorf durchzuführen, welches auch schon von der Grube bedroht ist. +In Quatitz, in Dahlowitz, in Jeschütz, in Kronförstchen, in Sdier und in Zschillichau beherrschen nur noch einige die sorbische Sprache. +In Quoos, in Radibor, in Schwarzadler, in Teicha und in Wessel pflegen die Bewohner eine gute Dorfgemeinschaft. +In Radibor gab es kürzlich die erste Beratung, wie er auf Anfragen der Zeitung mitteilte. +In Radibor haben die dortige Pfarrgemeinde, der Cyrill-Methodius-Verein sowie die Maćica Serbska gemeinsam an den früheren Ortspfarrer erinnert. +In Ralbitz haben Erstkommunionkinder das Krippenspiel aufgeführt. +In Ralbitz kommen 52 Prozent der Kinder aus gemischt-nationalen Familien, wo nicht ständig Sorbisch gesprochen wird. +In Rechtswesen, Philosophie, Theologie, Physik, Chemie, Astronomie und besonders in den Montanwissenschaften wurde Hervorragendes erreicht. +In Regionen, in denen das Sorbische wenig präsent ist, wird an 13 Grundschulen und zwei Gymnasien Sorbisch im Fremdsprachenunterricht angeboten. +In Rohne fand unlängst ein deutsch-polnischer Schüleraustausch statt. +In Rohne hat die Gemeinde bis zum 20. Dezember alle drei Feuerwehrgebäude abreißen lassen. +In Rohne wurde ein buntes und großes Plakat gegen die geplante Kohlegrube in Nochten beschädigt. +In Ruhe essen, die Mahlzeit genießen. +In Russland galt der julianische Kalender. +In Räckelwitz zum Beispiel soll die Stelle eines Mathematik-Lehrers besetzt werden. +In Sachsen beenden am 31. Januar 440 Referendare ihr Wirken im Rahmen des Vorbereitungsdienstes. +In Sachsen erlernen oder erweitern die Kinder ihre Sprachkenntnisse auf Grundlage der Konzeption 2plus oder mit Hilfe des Sorbischen als Fremdsprache. +In Sachsen geschieht dies insbesondere durch gezielte Förderung und eine Vielzahl an Kunstpreisen unterschiedlicher Sparten. +In Sachsen gibt es rund 2700 Schüler, die am Sorbischunterricht teilnehmen. +In Sachsen gibt es sechzehn Schulen mit circa 2100 Lernenden, an denen nach dem Konzept 2plus unterrichtet wird. +In Sachsen haben sie ihr Werk vorangebracht und zum besonderen Charakter sächsischer Kunst und Kultur beigetragen. +In Sachsen haben wir an die 400 verschiedene Arten. +In Sachsen haben wir ein Schulwesen, welches auch auf internationaler Ebene besteht. +In Sachsen hatte man Schüler aus neun Oberschulen und Gymnasien für die Überprüfung ausgewählt. +In Sachsen ist sie auch in Kleinwelka, Zwickau, Niesky und Dresden präsent. +In Sachsen könnte dies zum Beispiel Obersorbisch sein. +In Sachsen sind es heute 30 Kindertagesstätten, die mal komplett, mal in einzelnen Gruppen immersiv arbeiten. +In Sachsen werden an allen Grundschulen und an den Gymnasien weitere Lehrer eingestellt. +In Sachsen wird an 19 Grundschulen, 7 Oberschulen und 3 Gymnasien sorbisch unterrichtet. +In Salga, in Commerau, in Kauppa, in Jetscheba und in Göbeln beherrschen nur noch einige die sorbische Sprache. +In Scharen kamen sie herbeigeeilt, vertrieben die Schweden aus dem Orte und befreiten den Pfarrer aus seiner lebensgefährlichen Lage. +In Schleife hoffen die Verantwortlichen auf eine hohe Wahlbeteiligung und ein klares Votum. +In Schleife sollen drei Bushaltestellen, Wendemöglichkeiten für Fahrzeuge und Wartebereiche entstehen. +In Schleife widmet man sich weiterhin dem Sorbisch-Unterricht. +In Schleife wird eine neue Ausstellung eröffnet. +In Schleswig-Holstein gibt es seit dem vergangenen Jahr das neue UNESCO-Weltkulturerbe Haithabu-Danewerk/Hedeby-Danevirke. +In Schleswig-Holstein werden hat man die Dänen und Friesen als kulturelle Bereicherung erst in den letzten zehn Jahren positiv wahrgenommen. +In Schmochtitz, Großbrösern, Milkwitz und Spittel bei Weißenberg können die Menschen die Produkte der Telekommunikationsunternehmen schon nutzen. +In Schulen außerhalb des Siedlungsgebietes kann Sorbisch (Wendisch) Fremdsprache sein. +In Schulen soll die Möglichkeit eingeräumt werden, Unterricht in mindestens einem Fach in der Unterrichtssprache Sorbisch (Wendisch) zu erhalten. +In Schulen soll entsprechend der Nachfrage den Schülern die Möglichkeit eingeräumt werden. +In Schulen wird die Sprache mit der wachsenden sprachlichen Befähigung Schüler zunehmend als Verkehrssprache in der Schule benutzt. +In Schwarze Pumpe wurde die neue Abwasserreinigungsanlage übergeben. +In Schwarze Pumpe ziehen sie an einem Strang. +In Schönau gab es gestern Abend nach dem Tanz erneut Angriffe auf sorbische Jugendliche und ihre Freunde. +In Sdier und in Brehmen sind die Bewohner konfessionell gemischt. +In Sedlitz wurden zum Beispiel im Jahr 1850 unter den 469 Einwohnern 408 Sorbischsprachige gezählt. +In Singwitz trifft sich dieses Wochenende die Bildungselite des Landkreises. +In Skizzen halten beide Frauen ihre Eindrücke fest, um sie später auf ihre Keramikprodukte zu übertragen. +In Sollschwitz aber war dem nicht so. +In Sorbisch bei Frau Schenk schreiben wir beide wirklich jede Stunde Interpretationen. +In Südafrika waren das vor allem weiße Leute, die ursprünglich aus Europa stammten und nach Südafrika auswanderten, um dort ihr Glück zu suchen. +In Teil C für moderne Fremdsprachen wird ein Abschnitt zur Sprache Sorbisch/Wendisch aufgenommen. +In Transkarpatien wohnen insgesamt etwa 100 Minderheiten. +In Trebendorf setzte er sich vor allem für die Bewahrung von alten Bäumen ein. +In Tschechien existiert keine Kapelle ohne ein Zupfinstrument oder eine Geige, weil das wichtige Instrumente sind. +In Untersuchungen reagierten sie mit flexibleren, originelleren und syntaktisch komplexere Antworten auf offene Fragen. +In Untersuchungen reagierten sie oft mit flexibleren, originelleren und syntaktisch komplexeren Antworten auf offene Fragen, da sie für fast jedes Wort bzw. für jedes Objekt zwei oder mehrere Wörter kannten. +In Verbindung mit dem Ende der Kohleverstromung sollen die ersten zwei Blocks des Kraftwerks Boxberg Ende des Jahres 2029 geschlossen werden. +In Verbindung mit der Selbstbestimmung ist sie sicherlich berechtigt, sie ist hier und jetzt aber nicht an der richtigen Stelle. +In Vorbereitung auf den eigentlichen Prozess wird aufgrund des Katalogs ein Qualitätsbereich ausgesucht, in dem die Tätigkeit verbessert werden soll. +In Vorbereitung auf den ersten Schritt des Qualitätsprozesses steht eine grundlegende Frage im Mittelpunkt. +In Weißwasser könnte eine freie alternative Schule eröffnet werden. +In Westafrika hat sich die Krankheit 2014 sehr stark ausgebreitet. +In Westafrika kam es 2014 zu einer großen Ausbreitung der Krankheit. +In Wien steht gegenüber dem Konservatorium ein großes Einkaufszentrum mit hundert Geschäften. +In Wittichenau müssen wir jemanden finden, der uns das letzte Stück hinfährt. +In Wohnheimen soll die sorbische (wendische) Sprache und Kultur in geeigneter Weise gepflegt werden. +In Workshops arbeiteten die einzelnen Einrichtungen in unterschiedlichen Gruppen. +In Workshops geben Profis den Jugendlichen Tipps, wie Flyer gestaltet werden. +In Workshops geben Profis den Jugendlichen Tipps, wie Videoclips gedreht und Fördergelder beantragt werden. +In Wuhan wurde zu dieser Zeit eine Epidemie ausgerufen und keiner durfte mehr ein- oder ausreisen. +In Wägelchen und in Körbchen fahren und tragen die Kinder die Früchte der Felder und Gärten in die Kirche. +In Zeiten von großen Festivals und Konzerten mit Tausenden Gästen schätzt so mancher kleinere Unterhaltungsformate umso mehr. +In Zeiten, in denen unwahre Nachrichten, so genannte „Fake-News“, eine große Rolle spielen, es ist schwierig, die Wahrheit zu erkennen. +In Zittau können sich die Besucher zwei außergewöhnliche Fastentücher anschauen. +In Zukunft sollte sich auch der schwedische Energiekonzern Vattenfall auf mehrere Klagen vorbereiten. +In Zusammenarbeit des WITAJ-Sprachzentrums und des Bautzener SAEK-Studios ist eine neue DVD mit sorbischen Kurzfilmen erschienen, die im Rahmen des Feriencamps im vergangenen Herbst synchronisiert wurden. +In Zusammenarbeit mit Gottsched setzte sie im deutschen Theater den hohen Stil des französischen Dramas durch und prägte damit die deutsche Theatergeschichte. +In Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband Niederlausitz e.V. und der Touristischen Gebietsgemeinschaft Neisseland e.V. war der Verein beim 14. Brandenburg-Tag in Spremberg zugegen. +In Zusammenarbeit mit den Vereinsmitgliedern und touristischen Partnern wurden die Inhalte der Rubriken „Downloads“, „Gästeführung“ und „Buchbare Angebote“ aktualisiert und weiter ergänzt. +In abgewandelter Form halte ich das auch bei uns für möglich. +In abwechslungsreichen Übungen wird die Lexik geübt und gefestigt. +In acht Fällen ermitteln sie wegen Verletzung des Betäubungsmittelgesetzes. +In all den Jahren hat die Philharmonie mit vielen namhaften Instrumentalisten, Sängern sowie Dirigenten aus aller Welt zusammengearbeitet. +In alle Entscheidungen können Kinder natürlich nicht einbezogen werden. +In alle Fenster, Türen und Tore gleichzeitig schlugen sie mit ihren Fäusten. +In allem Kleinsten lässt sich das Große erkennen und umgekehrt. +In allem sind wir bedrängt, aber nicht in die Enge getrieben. +In allen Bundesländern gibt es strukturschwache Regionen. +In allen Fächern sollen Begriffe des täglichen Lebens in angemessenem Umfang auch in sorbischer (wendischer) Sprache vermittelt werden. +In allen Fächern sollen Fachbegriffe und umgangssprachliche Wendungen auch in sorbischer (wendischer) Sprache vermittelt werden. +In allen Häusern wartete Garn auf ihn. +In allen drei Städten wird neben den Philharmonischen Konzerten ein komplettes Dreispartenprogramm mit Musiktheater, Ballett und Schauspiel angeboten. +In allen ihren auch wissenschaftlich untermauerten Ausführungen legte sie das Gewicht auf die Stärkung des Kindes. +In alten Zeiten gab es ein bösartiges Monster mit scharfen Zähnen und Hörnern, das Nian genannt wurde. +In amtlichen und privatwirtschaftlichen Kartenwerken und Geoinformationssystemen gibt es eine große Bandbreite bezüglich der korrekten Verwendung sorbischer/wendischer Toponyme. +In anderen Bundesländern, konkret in der Lausitz, gab es bereits solche braunen touristischen Schildern. +In anderen Jahren konnten sich die Menschen zahlreiche Objekte ansehen. +In anderen Ministerien gibt es keine Veränderungen. +In anderen Regionen Deutschlands finden wir sogar schmucke mehrstöckige Fachwerkhäuser. +In antiken Städten wie zum Beispiel in Athen, in Rom oder in Kairo mache ich am liebsten Urlaub. +In aufwändigen Spielszenen werden erstmals im deutschen Fernsehen Menschen in den Focus gerückt, die in die Geschichte eingegangen sind. +In beiden Angelegenheiten ist bis heute nichts geschehen. +In beiden Bereichen möchten wir Rampen für die weitere Schifffahrt installieren. +In beiden Bildungsgängen werden die gleichen Fächer unterrichtet. +In beiden Fällen sollten sie an die steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Auswirkungen ihrer Tätigkeit denken. +In beiden Städten finden sich Spuren aus der Antike. +In bestimmten Abständen hob sie kleine Löcher für Kartoffeln aus. +In bestimmten Fällen ist die Arbeit überhaupt erst die Voraussetzung dafür, dass diese auf hohem Niveau arbeiten könnten. +In bestimmten Fällen müssen auch Rentner einen Eigenanteil zur Rentenversicherung entrichten. +In bestimmten Zeitabständen kontrolliert sie, inwieweit sie ihre Vorhaben realisieren konnte. +In bunter Volkstracht tanzten sie auf der Bühne, so unsere sorbische Kultur pflegend. +In das Dorf zog wieder eine lange nicht mehr gekannte Ruhe ein. +In das Fass schlugen sie auf allen Seiten Nägel. +In das Fass schlugen sie auf allen Seiten Nägel. +In das Lager der Straßenmeisterei Weißwasser wurden dieser Tage 850 Tonnen Streusalz gebracht. +In das Projekt werden insgesamt 24 Millionen Euro investiert. +In das Statut der Genossenschaft verlangten sie einzuschreiben, dass weiterhin alle bisherigen Feiertage zu feiern sind. +In das Wasser wurde etwas Zucker beigegeben und das Wasser ordentlich durchgeschüttelt. +In das frühere Gebäude der Gemeindeverwaltung in Klitten soll demnächst neues Leben einziehen. +In dem Augenblick fuhr eine Bewohnerin in den Hof. +In dem Brief an die Direktion, der unserer Redaktion vorliegt, bittet Ritscher, die Formulierung, „dass der sorbische Ortsname unter dem amtlichen deutschen Namen anzugeben ist“, zu streichen. +In dem Brief des Vorsitzenden Hartmut Leipner heißt es unter anderem: Wir unterstützen ausdrücklich die Forderungen des brandenburgischen Sorben-/Wenden-Rates. +In dem Dokument erwarten die Unionspolitiker, dass der ausgehandelte Kohlekompromiss umgesetzt wird. +In dem Dokument fordern sie die Landesregierung auf, den Planungsprozess zu unterbrechen. +In dem Festgottesdienst sprach die Schleifer Pfarrerin und hat den neuen Bischof auf Sorbisch begrüßt. +In dem Gehetze und Gedränge der Großstadt fühlt sich das Dorfmädchen am Anfang sehr einsam. +In dem Gespräch mit dem Innenausschuss war auch die Rede davon, dass der Ausschuss die Sondererfassung der einzelnen Minderheiten thematisieren möchte. +In dem Gespräch mit der Bürgermeisterin hat der Moderator Christian Matthee auch etwas auf Sorbisch/Wendisch gefragt. +In dem Koalitionsvertrag sind auch Angelegenheiten der Sorben verankert. +In dem Konzert in Spremberg stellte sie die verschiedenen Trachten der einzelnen Mitglieder vor. +In dem Kurzbeitrag kam auch der bekannte Kulturschaffende zu Wort. +In dem Programm zeigen sich auch historische Bezüge sowie moderne Ausdrucksformen. +In dem Zusammenhang sollten die Kommunen unterschiedliche Standards anwenden können, welche sie nach den Umständen regeln. +In dem abgeschlossenen Arbeitsprogramm des Regionalverbands heißt es dazu. +In dem attraktiven, modernen Gebäude kümmern sich sorbischsprachige Erziehern um sie. +In dem einschränkenden Gesetz ist das Grundrecht unter Angabe des Artikels zu nennen. +In dem großen Bezirkssitz der Stasi brannte kein Licht, und die Wachleute vor dem Gebäude waren weg. +In dem herausgegebenen Buch über das Theaterstück können Sie mehr über die Entstehung und den Inhalt des Stückes lesen und sich Bilder dazu ansehen. +In dem neuen Rahmenlehrplan für die Jahrgangsstufen 1–10 wird in Teil A ein Abschnitt „Wertschätzung kultureller Identitäten/Mehrsprachigkeit“ sowie ein expliziter Verweis auf Sorbisch/Wendisch aufgenommen. +In dem sorbischen Dorf führte Wolfgang Domeyer die Teilnehmer auf den Spuren historischer Denkmale. +In dem verbrannten Schweinefleisch sehen wir kein Blut mehr, weil es vollständig verdunstet ist. +In dem ziemlich komplexen System der Spreebewirtschaftung ist der Bergbau zugleich eine wichtige Quelle, damit im Fluss stets genug Wasser ist. +In demographischer Hinsicht überragt das alte sorbische Dorf Crostwitz alle umliegenden Orte. +In den 1980-er Jahren hatte sie ihre Dissertation „Dienstgemeinde des Herrn – Nikolaus von Zinzendorf und die Brüdergemeinde in ihrer Zeit“ geschrieben. +In den 5. und 6. Klassen werden die Schüler mit den neuen Anforderungen vertraut gemacht. +In den Alpen sind aber alle Hotels und Pensionen ausgebucht? +In den Apotheken ist jetzt ein Cannabissamenöl frei verkäuflich. +In den Aufbaukursen steigt die Heterogenität durch Quereinsteiger, die unterschiedliche Vorkenntnisse haben. +In den Ausschüssen haben wir schon beim ersten Festival darüber diskutiert, ob das Fest inhaltlich erweitert werden sollte. +In den Betrieben und Verwaltungen ist es entscheidend, dass die Mitarbeiter aufgeschlossen für Künstliche Intelligenz sind. +In den Dörfern hat sich im Laufe der Jahre vieles zum Nachteil der Menschen verändert. +In den Dörfern um Wittichenau besucht die Kinder die Heilige Barbara. +In den Ferien arbeiteten wir oft im Krankenhaus, weil das eine Pflichtaufgabe des Mediziners ist. +In den Ferien hatten wir ein besonderes Angebot für unsere Hortkinder. +In den Ferientagen beschäftigten wir uns mit unseren Kartoffeln weiter. +In den Führungsetagen der großen Konzerne müssen regelmäßig Wechsel sein, damit neue Gesichter neue Ideen bringen. +In den Gesichtern der Stadträte konnte sie keine Regung feststellen. +In den Glaswerken arbeiteten immer auch viele Sorben. +In den Haftanstalten Bautzen I und II wurden politische Gegner unter unmenschlichen Haftbedingungen gefangen gehalten. +In den Hausflur tretend hätte er am liebsten einige tröstende Worte gesagt. +In den Herbstferien entschieden wir uns für das Thema „Upcycling“. +In den Holzarbeiten vereinten sich altes bergmännisches Gedankengut und die Sehnsucht des Bergmannes nach Licht. +In den Hort luden wir uns Frau Raab, Frau Diana Fritsche-Grimmig und Frau Krawcowa ein. +In den Jahren 1419–1436 waren die Hussitenkriege. +In den Jahren 1772/73 baute man in Crostwitz eine Schule. +In den Jahren 1895 bis 1945 wurden zweieinhalb sorbische Dörfer devastiert. +In den Jahren 1913/1914 kam es zum Aufbau der ersten Brikettfabrik Initiative des wohlhabenden Herrn. +In den Jahren 1969/70 haben leider 415 Menschen ihre Heimat verloren, größtenteils Einwohner aus sorbischen Häusern und Familien und das für den Tagebau Scado. +In den Jahren 2010 und 2011 erfolgte der Rückbau des Hauses. +In den Jahresplan der Abteilung Sprachentwicklung und Pädagogik werden insgesamt 31 Titel aufgenommen. +In den Jahresplan der Abteilung Sprachentwicklung/Pädagogik wurden insgesamt 29 Titel aufgenommen. +In den Kartoffelferien sind wir Tag für Tag auf das Feld gegangen. +In den Kinderensembles werden es rund 200 Kinder sein. +In den Kindergarten können wir nicht alle mitnehmen und nach Hause auch nicht. +In den Kindertageseinrichtungen Sachsens sind die Konstellationen hinsichtlich des sorbischsprachigen Kollegiums sehr unterschiedlich. +In den Kirchen war deshalb in der Zeit vor 30 Jahren der konziliare Prozess lebendig, der heute leider tot ist. +In den Klassenstufen fünf und sechs werden aus der Grundschule vertraute Formen des Unterrichts aufgenommen und erweitert. +In den Kommentaren häufen sich Respekt für die Entscheidung, heiße Diskussionen und Entrüstung. +In den Kraftwerken von Schwarze Pumpe verheizten sie täglich mehr als 30 000 Tonnen Braunkohle. +In den Lausitzer Teichen züchtet man vor allem Karpfen, die auch den Namen „Fischbrot“ tragen. +In den Meereswogen werden auch Haifische und riesige Wale gefangen. +In den Mittelgebirgen und in der Alpenregion könnte am Mittwoch der Winter zurückkommen – wenn auch nur kurz. +In den Mooren und Torfböden ist besonders viel Kohlendioxid gebunden, das dann freigesetzt wird und schädlich fürs Klima ist. +In den Mühlen wurden die verschiedensten Erzeugnisse angefertigt. +In den Nachrichten hörte ich abscheuliche Wörter gegen die Debütantin des diesjährigen Semperopernballs. +In den Nahverkehrsmitteln in Dresden, Meißen und Pirna sowie in Gebieten von Südbrandenburg wurde besonders geworben. +In den Orten Ralbitz, Crostwitz und Radibor wurden Sporteinheiten gegründet. +In den Rucksack packe ich Essen und viel Getränke ein. +In den Räumen sahen wir keine Spielsachen aus Plastik. +In den Schulen ist die sorbische/wendische Geschichte und Kultur altersgerecht in die Spielgestaltung und Bildungsarbeit einzubeziehen. +In den Sollschwitzer Eintragungen vom August 1960 wird festgestellt, dass die Bauern keiner schützte. +In den Sommerferien teilte mir der Verantwortliche für die sorbischen Neulehrer mit, dass ich ab dem 1. September 1949 in Ralbitz unterrichten sollte. +In den Sommermonaten haben sie aber zugleich viel Zeit im Tonstudio investiert, um ihr erstes Album aufzunehmen. +In den Sorben wird die Folklore gepflegt, da wir ein historisches Volk sind, welches Wichtigkeit auf die Geschichte legt. +In den Stiftungsgremien wirken Vertreter des Volkes und der Zuwendungsgeber zusammen. +In den Topf haben sie die frisch geernteten Kartoffeln geworfen. +In den USA, Kanada und in der Mongolei wurde sie zum Beispiel auch eingeführt. +In den Veranstaltungen geht es vor allem um gesunde Ernährung, Bewegung und Präventionstechniken. +In den Verfassungen Sachsens und Brandenburgs sind die Sorben jetzt sogar als Volk anerkannt, woraus folgt, dass sie nach deutschem und europäischem Recht als Gemeinschaft auftreten dürfen. +In den Vormittagsstunden wurde in der Kirche die Kommunionsbank abgerissen. +In den Vorträgen gaben die Nachwuchswissenschaftler der Projektgruppe Einblicke in ihre dreijährigen Forschungen. +In den Warmwasserteichen in Boxberg ist das ganzjährig möglich. +In den Winterferien haben sich wahrscheinlich zahlreiche Kinder in den Schnee begeben. +In den Winterferien wird ein Ferienangebot für ausländische Schüler durchgeführt. +In den Wintermonaten wurde in der Pfarrkirche fast jeder Sonnabend zum Arbeiten genutzt. +In den Wochen vor Erntedank übten die Erzieherinnen mit den Kindern fleißig mehrere Lieder ein. +In den Workshops wollen die Workshopleiter, die zum Teil sorbischer Herkunft sind, über ihren eigenen Umgang berichten. +In den Wurftechniken steckt viel Arbeit, weil noch kein Meister vom Himmel gefallen ist. +In den beiden Posaunen kannst du eine kleine Katze verstecken, weil sie beide einen großen Hohlraum haben zur Tonbildung. +In den benachbarten Kirchspielen, im Westen beispielsweise in Kreba und im Süden in Petershain, lebten aber noch bis vor Kurzem einheimische Sorben. +In den dreißiger Jahren erreichte Chemnitz die höchste Einwohnerzahl. +In den ehemaligen Königlichen Stallungen werden bis heute Pferde gezüchtet. +In den einzelnen Kriterien wird detailliert die Arbeit der Erzieherin mit den Kindern beschrieben, damit sich im Sorbischen weiter vervollkommnen beziehungsweise sich dies aneignen können. +In den ersten Jahren seiner Arbeit als Berufsfunktionär gab es in der Lausitz ziemlich große Veränderungen. +In den ersten Maitagen gab es noch heftige Kämpfe mit den Resten der Schörnerschen Armee und der berüchtigten „Blutdivision Brandenburg“. +In den ersten Monaten der Stillzeit hatte ich noch nicht so viele Fragen. +In den ersten Monaten des neuen Jahres sollte die Internetpräsentation fertig sein. +In den ersten fünf Jahren nach seiner Gründung hat der Verein etliches für sorbische Familien in der Landeshauptstadt bewirkt. +In den ersten vier Schuljahren lernen die Kinder viel mehr als nur lesen, schreiben und rechnen. +In den ersten zehn Jahren werden die Grundlagen für das ganze Leben gelegt. +In den evangelischen Gebieten ist das Interesse an den neuen Sprechern gering. +In den evangelischen Kirchspielen des sorbischen Siedlungsgebietes bilden die religiösen Veranstaltungen wichtige Sprachräume für die evangelischen Sorben. +In den folgenden Abschnitten werden nach einer kurzen Einführung zur Relevanz des Arbeitsbereiches jeweils die ihm zugeordneten Einzelmaßnahmen dargestellt. +In den folgenden Epochen diente das Schloss als Wehrburg. +In den folgenden Jahren feierten wir thematische Messen am Reformationstag in der Trebendorfer Scheune. +In den folgenden Jahren gab es immer wieder solche Vorfälle. +In den folgenden Jahren machte mit Richard Tauber eine bekannte Persönlichkeit die Chemnitzer Bühnen im Land bekannt. +In den folgenden Jahren organisierte sie, in ehrenamtlicher Tätigkeit, maßgeblich den Wiederaufbau in der ganzen Lausitz. +In den folgenden Tagen wurde das Leben von Covid von vielen Hustenanfällen des Herrn Wang begleitet. +In den fünfziger Jahren feierte dann das Bienenhaus ihren 50. Gründungstag. +In den fünfziger und sechziger Jahren saßen insbesondere politische Gefangene hier ein. +In den großen Mastanlagen sind die Gänse längst geschlachtet, die Kleinbauern jedoch müssen sich jetzt sputen. +In den großen Zivilisationen blieb aber die Mutter sehr wichtig, denn ohne viele Söhne ist kein Krieg möglich. +In den höheren Lagen fällt auch Schnee. +In den katholischen Gebieten fehlt ihnen einfach die Möglichkeit, die Sprache außerhalb der Schule anzuwenden. +In den kommenden Jahren sollen zudem alle Schulen an das schnelle Internet angeschlossen werden. +In den kommenden Jahren werden diese Institutionen streng geprüft werden, tragen sie doch eine erhebliche Mitschuld an den Blasen und Krisen der letzten dreißig Jahre. +In den kommenden Jahrzehnten begann ein Wettlauf mit dem Verfall. +In den kommenden Jahrzehnten begann ein Wettlauf mit dem Verfall. +In den kommenden Monaten sollen mehrere Stellen in den sorbischen Institutionen neu besetzt werden. +In den kommenden Tagen und Wochen wird unsere Infrastrukturgruppe alle Anlagen für den Tourismus vorbereiten. +In den kommenden Wochen kommt es darüber sicherlich zu Debatten, ist sich der sächsische Premier sicher. +In den kommenden Wochen möchte der LaSuB die Schulen und Schüler informieren. +In den kommenden Wochen wollen wir sie in unsere neue Homepage miteinbeziehen, erläutert er. +In den kommenden vier Jahren hat der Rat wichtige Entscheidungen für die weitere Förderung der sorbischen Sprache und Kultur zu treffen. +In den kostenlosen Zeitungen wurde auch über die Startzeit des Festumzuges informiert. +In den kulturwissenschaftlichen Disziplinen beschäftigen sich die Leute mit allen Aspekten der Kultur, wie zum Beispiel mit Musik oder Literatur. +In den kulturwissenschaftlichen Vorlesungen an der Universität sitzen immer viele Studenten, deswegen will ich mir das auch einmal anhören. +In den letzten Jahren haben wir immer die Behauptung gehört, dass für die Sorben in Deutschland sehr viel getan wird. +In den letzten Jahren mussten wir uns die regelmäßig Sachen ausleihen. +In den letzten Wochen ist viel passiert. +In den letzten sechs Jahren gab es unter den Siegern kein einziges Unternehmen aus der Oberlausitz. +In den letzten zwei Jahren hat sich in Hoyerswerda mehrmals eine Gruppe Menschen getroffen. +In den meisten Museen Deutschlands ist er längst schon Standard – der Audioguide, ein digitaler Museumsführer. +In den nachfolgenden Jahren und Jahrzehnten wurde das Gemeindeleben erneuert. +In den nachfolgenden Jahrzehnten wurden die Uhren mal umgestellt, dann wieder nicht. +In den neuen Stiftungsrat hat die sorbische Seite gleichviele Frauen und Männer delegiert. +In den neuen katholischen Pfarreien und Schulen wirkten viele Geistliche und Lehrer sorbischer Abstammung. +In den nächsten Tagen und Wochen hören wir wieder in jeder Ecke vom Frühjahrsputz. +In den oberen Räumen erfahrt ihr viel Interessantes über die Mühle und die Mühlenarbeit. +In den schweren Anfangsjahren nach der Wende hat er geholfen, auch unliebsame, aber notwendige Angelegenheiten zu regeln. +In den sorbischen katholischen Kirchengemeinden stellt die Kirche einen wichtigen Sprachraum für alle Generationen dar. +In den unterschiedlichsten Kostümen kamen die Kinder in die Kita. +In den vergangenen 20 Jahren haben viele junge Sorben so erste Schritte im Rundfunkjournalismus gemacht. +In den vergangenen 30 Jahren sank die Zahl der Tage mit Schneedecke deutlich – teils auf nur noch etwa 20 Tage. +In den vergangenen Jahren gab es maximal sieben Interessenten. +In den vergangenen Jahren haben wir darüber diskutiert. +In den vergangenen Jahren investierten sie rund 20 Millionen Euro, welche sie auch hundertprozentig im Landkreis Bautzen genutzt haben. +In den vergangenen Jahren ist ein neuer Hafen entstanden. +In den vergangenen Jahren konnten viele Projekte in der Niederlausitz und in der Schleifer Region umgesetzt werden. +In den vergangenen Jahren sind die Ansprüche an die Erzieher und Erzieherinnen gestiegen. +In den vergangenen Jahren wurden in Sachsen bereits vier Wölfe illegal getötet. +In den vergangenen Jahren ärgerte es besonders die Lehrer, dass der Status der Buchstabenverbindung „ch“ in gewisser Weise unklar war. +In den vergangenen Tagen wurden in der ganzen Bundesrepublik Vögel gezählt. +In den vergangenen Wochen erlebten wir atemberaubende Einbrüche an den Aktienmärkten. +In den vergangenen Wochen hat das Bündnis die Anhänger zu zivilem Ungehorsam aufgefordert. +In den vergangenen Wochen hatten die Firmenmitarbeiter fünfzig Löcher 350 Meter tief in die Aufschüttung gebohrt. +In den vergangenen Zeiten waren Nechern und das nachbarliche Wurschen berühmt durch ihre Fischerei. +In den vergangenen fünf Monaten, immer einmal pro Woche, haben die drei- bis fünfjährigen mit ihrer Erzieherin gebastelt. +In den zweisprachigen Gebieten wie in Halbendorf bei Schleife werden die Reisenden auch auf Sorbisch begrüßt. +In den zweiten Maßnahmenplan kann man sich allerdings noch nicht vertiefen. +In den Ölmühlen wird der Samen verarbeitet. +In der 400 Hektar großen Spreeaue sind auf einer Länge von elf Kilometern acht neue Teiche entstanden. +In der 6. Klasse entscheidet sich, welchen Bildungsgang (Haupt- oder Realschulbildungsgang) der Schüler besuchen wird. +In der 7. Klasse wird das Thema des Schulunterrichtes ab nächster Woche die Topografie Afrikas sein. +In der Abendsonne stehen plötzlich drei Generationen Sorben auf der Wiese und blicken auf die große Tafel, welche den 1,7 Millionen teuren Neubau des Kindergartens ankündigt. +In der Abhandlung beschäftigte sich der Autor mit den Differenzen zwischen Kunst und Literatur (besonders die Kapitel 16-18 seiner Arbeit). +In der Abschlussklasse kann im Wahlbereich eine komplexe Lernleistung erarbeitet werden. +In der Abstimmungsphase will man die einzelnen Gaststätten kurz vorstellen. +In der Adventszeit backten wir natürlich Kekse und verzierten diese bunt. +In der Anlage können nach Unternehmensangaben bis zu 15 Millionen Kubikmeter Grundwasser aus der Braunkohlegrube gereinigt werden. +In der Anlage übersenden wir dir das Statut und die Kandidatenliste des zentralen Ausschusses der sorbischen Jugendorganisation, die mit dem Namen Sorbische Volksjugend gebildet werden soll. +In der Anleitung wird eine Vielzahl von Arbeitsanregungen gegeben. +In der Ansprache rief er die Schüler auf, die sorbische Sprache stets überall zu nutzen. +In der Antike siedelte sie unter anderem im heutigen Bulgarien. +In der Antike wurden besondere Statuen und Paläste gebaut, die zum Teil heute noch bestehen. +In der Arbeit der in diesem Bereich aktiven Gruppen und Vereine sieht die Domowina einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung unserer Muttersprache. +In der Arbeitsgruppe der slawischen Minderheiten hörten sie den Bericht der Kärntener Slowenen. +In der Arbeitsgruppe der slawischen Minderheiten sprachen sie über das geplante Treffen im November in Kärnten. +In der Arktis liegt auch der Arktische Ozean. +In der Aufforderung soll auf die Regelung des § 5 Absatz 3 hingewiesen werden. +In der Auswertung hat der Verantwortliche etwas festgestellt. +In der Bahai-Religion hat das Jahr 19 × 19 Tage. +In der Bautzener Altstadt sind kleine Vögel dagegen selten, auch wenn es Grünanlagen hinter der alten Stadtmauer gibt. +In der Bautzener Michaelisgemeinde besucht er regelmäßig mit seinen Familienangehörigen die Gottesdienste. +In der Beilage bieten wir den Erzieherinnen und Erziehern Anregungen zur Förderung und Vermittlung der Sprache im Kindergarten an. +In der Bibel erfahren wir etwas über ein Seil, welches auch in diesem Augenblick gut und sicher hält. +In der Bibliothek leihe ich mir heute ein seltenes Buch über die Ausdauer im Sport und christlichen Glauben aus. +In der Cannabispflanze steckt großes Potenzial. +In der Charta für ein Europa der Regionen aus dem Jahre 2013 steht die Forderung, dass die Regionen sich selbst gehören müssen. +In der Chronik ist eingetragen, dass 1813 die Kreckwitzer Höhen nicht bewachsen waren, sodass man den Kämpfen zusehen konnte. +In der Chronik ist eingetragen, dass 1813 die Kreckwitzer Höhen nicht bewachsen waren, sodass man den Kämpfen zusehen konnte. +In der Chronik sind alle Namen der Gutshofsbesitzer eingetragen. +In der Chronik von Nucknitz ist zu lesen, dass fast jeder Bauernhof mindestens einmal gebrannt hat bzw. abgebrannt ist. +In der Cola waren 39 Stück Zucker, in der Schnitte 11 Stück. +In der Crostwitzer Schule wurde ein Hort eingerichtet. +In der DDR-Zeit erfuhr das Volk zwar eine besondere staatliche Zuwendung, dies geschah aber um den Preis der weitgehenden Unterordnung. +In der DDR-Zeit schrieb man, dass die sorbische Jugend mit ihren Gruppen in die Reihen der FDJ eintrat. +In der DDR-Zeit schrieb man, dass im Dezember 1948 die sorbische Jugendarbeit in die FDJ übernommen wurde. +In der DDR-Zeit war Chemnitz das administrative Zentrum eines großen Bezirks. +In der Deutschen Demokratischen Republik zum Beispiel war die SED die herrschende Einheitspartei. +In der Diskussion kam heraus, dass die Schüler in Bezug auf die Bedeutung Europas sehr unterschiedliche Erwartungen haben. +In der Diskussion sprach sich die Mehrheit dafür aus, dass sich auch die sorbischen Bräuche in der Ober- und Niederlausitz den Schutz der UNESCO verdienen. +In der Diskussion suchen die Verkäuferinnen nach Wegen, wie sie die Tür und die Fenster reinigen könnten. +In der Diskussion wird vorgeschlagen, dass die Fischer eine Sondergenehmigung zur Vertreibung der Kormorane beantragen. +In der Diskussion wurde unter anderem über den Rücktritt des sächsischen Landesbischofs Carsten Rentzing gesprochen. +In der Domowina haben sich Ortsgruppen und Kreisverbände, nahezu alle sorbischen Vereine und Einzelpersonen zusammengeschlossen. +In der Domowina ist Sorbisch selbstverständlich Handlungssprache und erste Umgangssprache. +In der Domowina schätzt man seine Kompetenz, Kreativität und sein Engagement vor allem auf dem Gebiet der neuen Medien. +In der Domowina sind alle Generationen vertreten. +In der Domowina-Geschäftsstelle sind ab sofort Stellen einer Projektmanagerin bzw. eines Projektmanagers zu besetzen. +In der Dorfmitte verbreitert sich die Straße, und hier liegt der Nuntiusplatz, auf dem der Nuntius in Crostwitz von den katholischen Sorben begrüßt wurde. +In der Ecke stand ein Sack mit Korn, gegenüber ein Lehmofen mit einem Stapel Holzscheite. +In der Eingewöhnungszeit nehme ich mir für das neue Kind Zeit, um ihm spielerisch oft verwendete sorbische Wendungen verständlich zu machen. +In der Einleitung wurde bereits beschrieben, dass die Methodenempfehlungen im zweiten Teil dieses Arbeitsheftes an die Moderatorin gerichtet sind. +In der Entwicklungs- und Bildungsdokumentation widme ich besondere Beachtung den Stärken und Schwächen der Vorschulkinder in der sorbischen Sprache. +In der Epoche der Industrialisierung war Chemnitz sehr schmutzig. +In der Exposition weisen die Museumsmitarbeiter auf die verschiedensten Traditionen der Sorben in der Osterzeit hin. +In der Fahndung steht, dass sie nach einem Augenzeugen mit braunem Haar und blauen Augen suchen. +In der Familie wimmelt es nur so von Jurijs und Mikławšs, bis hin zum Onkel des Großvaters, welcher Bischof wurde. +In der Fastenzeit führen wir in der Gruppe „Lutki“ ein Osterstündchen durch. +In der Fibel sind auch immer wieder Sätze, die die Kinder selbst beenden sollen. +In der Firma werden Chips produziert, die beim autonomen Fahren, dem Mobilfunknetz 5G und in der modernen Industrie benötigt werden. +In der Folge kaufen viele Pharmahersteller ihre Wirkstoffe in Fernost. +In der Folgezeit wurden viele Maßnahmen getroffen, um die Verbreitung einzudämmen. +In der Freizeit engagiert sich Stefanie Krawcojc in verschiedenen sorbischen/wendischen Vereinen. +In der Fremde? +In der Führung durch das Theater lernte ich, dass das Amphitheater die Vorlage für unsere heutigen modernen Theater ist. +In der Gegend kann man einen schönen Urlaub verbringen und seine Freizeit gestalten. +In der Gegenwart, jetzt, aber findet unser Leben statt. +In der Gemeinderatssitzung haben die anwesenden Bürger vorgeschlagen, in der neuen Schule auch das Inventar der alten Schule weiterhin zu nutzen. +In der Geschichte der Palästinenserführer waren keine so bekannt, wie dieser Palästinenserführer. +In der Grundschule Königswartha lernen die Kinder auch die sorbische Sprache. +In der Grundschule in Räckelwitz führen sie momentan ein Projekt zur Sicherheit mit dem Fahrrad auf der Straße durch. +In der Grundschule sollen alle Möbel bis Ende Oktober aufgestellt sein. +In der Gruppe benannten sie dann diese gemeinsam und ordneten sie den Farben zu. +In der Gruppe der muttersprachlichen haben sieben Schüler das Prädikat sehr gut erreicht. +In der Gruppe interessierte uns nämlich schon längere Zeit das Thema Feuer. +In der Gruppe sind weiter vertreten die große sorbische Geige, der Dudelsack, die Tarakawa, Kontrabass und Flöte. +In der Gruppe wird diese Verschiedenheit gepflegt. +In der Halle stellten sich neben dem Chor der Sorbischen Grundschule Bautzen auch die Tänzer aus Schmerlitz vor. +In der Hand hatte sie Chips, als es plötzlich stark an die Tür klopfte. +In der Hitze sind sie nicht gerade erfreut, wenn die Menschen sie beim Schlaf in einem ausgehöhlten Baum stören. +In der Information findet man Sehenswürdigkeiten und interessante Informationen über Städte und Dörfer aber auch Gebäude, die zum Verkauf stehen. +In der Jahrgangsstufe elf sind sechsundzwanzig Wochen verbindlich festgelegt, in der Jahrgangsstufe zwölf sind es zweiundzwanzig Wochen. +In der Jubiläumsschrift weist man auch auf die Zweisprachigkeit von Knappenrode hin, was wohl ein Verdienst des Mitautors und Ortschronisten ist. +In der Karwoche ist es jedoch nicht möglich, dieses Geschenk der Heiligen Eucharistie entsprechend zu feiern und zu ehren. +In der Karwoche wird hier jeden Tag nachmittags ein Verzierer oder eine Verziererin von Ostereiern sein. +In der Kategorie für das beste Unternehmenskonzept übergab die Sächsische Aufbaubank den ersten Preis dem Cottbusser Unternehmen Pattarina GmbH. +In der Kindertagesstätte sind Gesundheit und gesunde Ernährung selbstverständlich. +In der Kindheit hörten wir gern die CD "Kleine Schneeflocke" vom sorbischen Komponisten Michał Cyž. +In der Kirche des hl. Thomas erklingen noch heute freitags und sonnabends die Motetten- und Kantatenaufführungen der Thomaner. +In der Kirche singen wir nur zeitlose Kirchenlieder, da wir nicht viele moderne Komponisten haben. +In der Kirche sitzt auf den beiden Kirchenmusikdirektoren ein kleiner Vogel, welcher laut zwitschert. +In der Kita Lutki bringen wir den Jüngsten die Brauchtumspflege bei, wie die Vogelhochzeit, das Verzieren von Ostereiern mit sorbischen Motiven, das Ankleiden der Trachten und die Bräuche der Adventszeit wie das Trebendorfer Christkind. +In der Kita bedeutet Partizipation, dass Kinder in Ereignisse und Entscheidungsprozesse, die das Zusammenleben betreffen, einbezogen werden. +In der Kleinstadt Kamenz am Rande der Oberlausitz wurde 1729 Gotthold Ephraim Lessing geboren. +In der Konsequenz sollen sie auch neue Wege beschreiten und gewisse Gewohnheiten der bisherigen Tätigkeit ablegen. +In der Krabat-Mühle in Schwarzkollm hat die Stiftung für das sorbische Volk zum ersten Mal ein Herbstkonzert veranstaltet. +In der Krabatsage spricht man von August dem Starken. +In der Kulturstiftung sind 279 Anträge für über 970 000 Euro eingegangen. +In der Küche bereiteten sie gemeinsam mit den Frauen Kräuterbutter und Plinsen zu. +In der Küche findet man Maßstäbe, Küchengeräte, Geschirr und Besteck aber auch Speisen. +In der Küche ist eine Katze. +In der Küche probieren wir immer wieder etwas Neues aus. +In der Landesmusikakademie Sachsen finden freie Projekt-Ensembles, Schulensembles und die Sächsischen Landesjugendensembles eine musikalische Heimat. +In der Landesmusikakademie Sachsen im Schloss Colditz finden Amateurmusiker aller Altersgruppen eine musikalische Heimat. +In der Landtagssitzung hat Jähnigen die Staatsregierung gefragt, wie die Öffentlichkeit in die Vorbereitungen der Sanierung einbezogen wurde. +In der Lausitz entwickelte sich das Glashandwerk ab dem 17. Jahrhundert. +In der Lausitz fehlen genaue und aktuelle Forschungen zum Stand des Ober- und Niedersorbischen. +In der Lausitz gibt es genügend bedeutsame Sprachförderprojekte, für die dringend Gelder benötigt werden. +In der Lausitz haben wir davon genug und übergenug. +In der Lausitz haben wir lebendige Traditionen, und das sollte der Gast spüren. +In der Lausitz leben die Sorben. +In der Lausitz lebt das kleinste slawische Volk. +In der Lausitz sollten sich neue Unternehmen ansiedeln, um verlorengehende Arbeitsplätze aus der Produktion der Braunkohle zu ersetzen. +In der Lausitz wurden der Braunkohlewirtschaft wegen viele Dörfer, Ortsteile und Vorwerke abgebaggert. +In der Linguistik lernen die Studenten Texte und Werke richtig zu dekonstruieren und zu analysieren. +In der Luft fliegt über dem grenznahen Gebirge zauberhaft ein herrlicher Storch mit einem roten Schnabel. +In der Mappe findet der Lehrer Stundenentwürfe und Vorschläge für die Unterrichtsplanung, Folien und Reproduktionen, Arbeitsblätter und Kopiervorlagen. +In der Mathematik sind Überschlagsrechnungen vor dem eigentlichen Ausrechnen wichtig, damit die Kinder eine Vorstellung für Zahlen entwickeln. +In der Michaeliskirche in Bautzen endete gestern der diesjährige Sorbische evangelische Kirchentag mit einem großen Musikereignis. +In der Milch sind Rückstände von Antibiotika, Hormonen, Pestiziden und Eiter. +In der Mittagspause gab es leckeres Eis. +In der Mitte der Grotte steht die mit weißem Gewand bedeckte majestätische Madonna von Lourdes. +In der Mitte des großen Gartens stand ein schöner und besonders ausgestatteter Bienenstock wie eine Kirche. +In der Mittwochausgabe sowie in der Donnerstagsausgabe der Serbske Nowiny, wurde angekündigt, dass der Festumzug vom Postplatz aus startet. +In der Mühle haben sie heute eine schöne Gaststätte und hinter der Mühle einen Spielplatz. +In der NS-Zeit wurden dort mehr als 1 300 Justizopfer hingerichtet, die Mehrheit davon tschechoslowakische Staatsbürger. +In der Nachbarschaft des Flusses findet man zugleich Bereiche mit vielen dem Begriff „Schau“ entsprechenden Gartenthemen. +In der Nacht auf Freitag zieht Regen von Nordwest nach Südost durch. +In der Nacht auf Mittwoch vor allem im höheren Bergland mit Frost und Glätte. +In der Nacht fressen sie sich satt, und während des Tages schlafen sie sogar hier. +In der Nacht ist der riesige Herrnhuter Stern weit ins Land zu sehen, zwischen den Türmen der Gödaer Kirche. +In der Nacht träumt sie von Schneewittchen, deren Spiegel immer stumpfer wurde. +In der Nacht vom 29. auf den 30. August brannte in Nucknitz das Großsche Gut des Jurij Jawork ab, der es aufgrund dessen weiter hinaus baute. +In der Nacht vom 8. zum 9. Februar 1802 hatte ein gewisser Jakub Kmjeć, Pawluš genannt, in Storcha verheiratet, beim Bauern Wrobl Feuer gelegt. +In der Nacht zeigte eine angezündete Laterne dies an. +In der Nacht zum Sonntag schnitten Täter das komplette Bildmotiv aus. +In der Niederlausitz brauchen wir zum Beispiel Sprachräume außerhalb der Schule für die Jugend. +In der Niederlausitz hat ein Revitalisierungsprozess eingesetzt, auch wenn das Flämmchen noch klein ist. +In der Niederlausitz hat sich die Zahl der Interessenten im Vergleich zum vergangenen Jahr auf 38 verdoppelt. +In der Niederlausitz sind das Interesse und die Akzeptanz größer, dafür sind aber die bestenfalls gerade entstehenden Sprachräume sehr eingeschränkt. +In der Niederlausitz steht derzeit die Forderung nach einer niedersorbischen Klasse in der öffentlichen Diskussion. +In der Niederlausitz wurde Braunkohle gefunden, und jetzt konnte sie auch genutzt werden. +In der Niederlausitz wurden im vergangenen Jahr dank knapp zwei Millionen Übernachtungen mehr Gäste registriert. +In der Niederlausitzer Metropole freuen sie sich auf das große Erholungsgebiet. +In der Nikolaikirche sowie in drei weiteren Kirchen fand ein Friedensgebet statt. +In der Nistzeit sehen wir die Enten nicht auf den Gewässern, sie sitzen im Nest. +In der Nähe der neuen Siedlung wurde eine Braunkohlegrube aufgeschlossen, deretwegen 20 Jahre später das sorbische Dorf Buchwalde abgebaggert wurde. +In der Nähe des Bettes, das mit einer gelbgestreiften Bettdecke zugedeckt war, lagen Kleider auf einem Stuhl, eilig dort hingeworfen. +In der Nähe des Netzes steht ein kleines gerührtes dreijähriges Mädchen, welches das Spiel mit Interesse und Freude verfolgt. +In der Nähe von Schleife ist eine Kohlegrube. +In der Oberlausitz ist es für neue Sprecher schwieriger, in die traditionellen Strukturen einzudringen und Anerkennung zu gewinnen. +In der Oberlausitz kann ich das Sorbische mehr erkennen. +In der Oberlausitz können sich die Grundschüler auf eine neue Lehrbuchreihe für Mathematik freuen. +In der Oberlausitz unterscheiden sich die Weiterbildungsmaßnahmen der Erzieher aufgrund sprachlicher Bedingungen von denen in der Niederlausitz. +In der Oberliga steigen die beiden Gewinnermannschaften in die Bundesliga auf, wenn kein Fehler aufgetreten ist. +In der Pause oder am Nachmittag zum Lesen werden sie hervorgeholt. +In der Planungsphase konnten die Schüler des örtlichen Luther-Gymnasiums ihre Ideen dazu einreichen. +In der Politik distanzieren sich die Parteien deutlich von den Ansichten rechtsradikaler Gruppen. +In der Praxis des muttersprachlichen Unterrichts sind die Vorleistungen der beiden muttersprachlichen Fächer Sorbisch und Deutsch wechselseitig zu berücksichtigen. +In der Praxis dürfte die Bank großzügiger sein und sich mit nur zwanzig Prozent Eigenkapital zufriedengeben. +In der Praxis habe ich eher den Eindruck, dass ich als Slawistin und Germanistin ausgebildet bin, weniger zur Lehrerin. +In der Praxis hatte ich lediglich den Laptop und Materialien für den Kurs. +In der Praxis heißt das, dass Berge wie zwischen Pulsnitz und Uhyst abgetragen werden müssen. +In der Praxis wird der Dachverband von den staatlichen Instanzen als Interessenvertretung der Sorben anerkannt. +In der Predigt beim deutsch-sorbischen Abendmahlsgottesdienst wies er auf die Krabat-Geschichte hin. +In der Pyramide für Kinder werden mehr Kornprodukte als Gemüse empfohlen. +In der Qualifikationsphase, in der 12. und 13. Klasse, findet der Unterricht wie am allgemeinbildenden Gymnasium in Grund- und Leistungskursen statt. +In der Regel ist dem Gesetz Genüge getan, wenn ein Mitarbeiter des Amtes oder der kommunalen Gebietskörperschaft diese Aufgabe zusätzlich wahrnimmt. +In der Region strahle ich das dementsprechend in die Öffentlichkeit aus. +In der Reihe Wir lernen Sorbisch ist die neue Materialsammlung „Wir lernen Sorbisch 2 - Bildkarten für den Lehrer“ für Lehrer der 2. Klasse erschienen. +In der Reinigungsanstalt gibt es einen kleinen hellen Raum mit einem Tisch und der Kasse und dahinter stehen die Waschmaschinen. +In der Rohner Kita „Milenka“, die sich in Trägerschaft der Gemeinde Schleife befindet, arbeitet Dana Kavelmann als Erzieherin. +In der Satzung steht zwar, dass die Teilhabe sorbischer Mitglieder an der Meinungsbildung zu fördern ist. +In der Schachtel findet ihr Zusatzmaterial für den Lehrer. +In der Schauwerkstatt sind es die Angestellten bei der Herstellung der Produkte gewohnt, dass Besucher zusehen. +In der Schenke an der Burg zu Mortka lassen sich Tagelöhner und Leibeigene Eier und Speck vom Zampern schmecken. +In der Scheune wird ein Buffet aufgebaut sein. +In der Schlacht hat er angeblich den Kurfürsten vor der Gefangennahme durch die Türken bewahrt. +In der Schleifer Gemeinde segnet und beschert mit einem weißen Schleier bedeckt und mit zwei Begleitern das Christkind. +In der Schleifer Kirchgemeinde wirkt der Jubilar als Prediger. +In der Schule in Schleife und in Hoyerswerda liegt uns die Belebung von Sprachräumen sehr am Herzen. +In der Schule könnt ihr bei Conny Posaune lernen, obwohl sie eigentlich Klavier spielt, da sie eine sehr begabte Jazzmusikerin ist. +In der Schule lernen und leben die Schüler gleichberechtigt miteinander. +In der Schule weiß man, dass ich Sorbin bin. +In der Schulküche in Ralbitz ist jetzt fast ein Jahr ein Koch. +In der Schwarzwaldregion wird es gegen Abend ungemütlich, mit kräftigem Regen und teils starken Sturmböen. +In der Sitzung des brandenburgischen Braunkohleausschusses hat die Behörde mitgeteilt, dass die Unterlagen geprüft werden müssen. +In der Sitzung des brandenburgischen Braunkohleausschusses hat die Bergbaubehörde etwas angekündigt. +In der Sitzung hat sie die dafür erforderlichen Aufträge erteilt. +In der Slowakei war letztes Wochenende ein großes Folklorefestival mit verschiedenen Gruppen aus Europa, Asien und Afrika. +In der Sonderzeitung berichteten sie in einem Beitrag darüber, dass die sorbischen Handwerker in diesem Jahr bei der Schau vertreten sind. +In der Sonnenbrille, mit Kette um den Hals und in kurzen sportlichen – nicht Bade – Hosen treibt er den ganzen Nachmittag Sport, steigt aber kaum ins Wasser. +In der Sorbischen Bibliothek hat sich Dünow das Sorbische Kulturlexikon gekauft. +In der Speisekammer ist noch Brot, aber ich weiß nicht, ob es schon zu trocken ist. +In der Sphäre des Dargestellten schrieb man in narratologischen Forschungen über „Kommunikat“, „dargestellter Welt“, „histoire“, „Geschichte“, „Diegesis“ oder über „Welt-über-die-gesprochen-wird“. +In der Sporthalle fehlen noch die Sportgeräte. +In der Sportstunde redeten die Schüler die ganze Zeit über den Volleyball und die Theorie des Sports, weil die Grundlagen schwer und sehr wichtig sind. +In der Spreestadt nahmen die Forscherinnen unter anderem an einer Veranstaltung im Steinhaus und an diversen Kursen des SAEK teil. +In der Stadt Wuhan erkrankten immer mehr Menschen und einige starben auch an den Folgen der Lungenkrankheit. +In der Stadt entstanden viele Gebäude im Bauhaus-Stil, die bis heute erhalten sind. +In der Stadt fanden Sebastian und Brigitte vor der Bushaltestelle einen kleinen Hund, der offensichtlich niemandem gehörte. +In der Stadt selbst schließen sie jedoch den Standort Lunitz, das Sozialamt und das Jobcenter ziehen daher um. +In der Stadt sind Sozialarbeit und Kultur eng verflochten. +In der Stichwahl hat sich die studierte Juristin mit einer einzigen Stimme Vorsprung durchgesetzt. +In der Sächsischen Zeitung steht, dass der Tod des 37-jährigen gar kein Unfall war, sondern ein Auftragsmord! +In der Tat ist es so, dass pro Jahr acht Milliarden Zwangsgebühren allein nur für die Staatsmedien eingetrieben werden. +In der Theoriestunde redeten wir die ganze Zeit über das Blasinstrument, weil die Lehrerin zugleich Instrumente baut. +In der Tür standen die Ersten, mit Blumen aus Mutters Garten. +In der Umgebung erstrecken sich Wälder, in denen die Reichen zur Jagd gingen. +In der Umgebung von Hoyerswerda sowie in der Gemeinde Elsterheide gibt es so etliche Trachtengruppen und Vereine. +In der Unionsfraktion gibt es massiven Widerstand. +In der Verfassung des Freistaates Sachsen wird den sächsischen Bürgerinnen und Bürgern aller Regionen die Teilhabe am kulturellen Leben garantiert. +In der Vergangenheit hatten vor allem die Textilindustrie, die Glasindustrie und das Energiewesen die Identität der Region geprägt. +In der Vergangenheit wurde den Sorben immer wieder die Anwendung der Muttersprache verboten. +In der Versammlung hatten alle drei Kandidaten die Möglichkeit sich vorzustellen. +In der Versammlung müssen sich mindestens drei Mitglieder oder Delegierte an der Abstimmung beteiligen. +In der Voodoo-Religion spielen Fetische eine besondere Rolle. +In der Vorweihnachtszeit duftet oft nach Orangen und Gebäck. +In der Wahlveranstaltung stimmte die Mehrheit der Anwesenden der Forderung zu, eine demokratisch gewählte Vertretung des sorbischen Volkes zu bilden. +In der Wassermühle ist bis heute die originale Mühlentechnik erhalten. +In der Wendezeit kämpften sie – wie schon in der Weimarer Zeit und nach 1945 – um Selbstbestimmung und eine demokratische politische Volksvertretung. +In der Werkstatt färbte die Blaudruck-Meisterin den Stoff gemeinsam mit ihrem Ehemann in traditioneller Handarbeit. +In der Woche jeden Tag wurden diese riesigen Steinblöcke gesprengt. +In der Wochenmitte schaut nämlich der Winter dann doch mal kurz bei uns vorbei. +In der Zeit als Lehrerin hat Frau Buck am liebsten Aufsätze der Kinder gelesen, in denen sie ihre eigenen Erlebnisse beschrieben haben. +In der Zeit der Coronakrise kann das Tool aber auch ohne Begleitung genutzt werden. +In der Zeit der Mauser erstarren die Hormondrüsen der Erpel. +In der Zeit des Ersten Weltkrieges vereinen sich die beiden Prozessionen der Crostwitzer Pfarrgemeinde wieder. +In der Zeit des Krieges, aber auch danach, war sie mehrere Male in Sibirien. +In der Zeit des Nationalsozialismus hat er die sorbische Sprache in seinem Kirchspiel hochgehalten. +In der Zeit des frühen 18. Jahrhunderts, der Zeit von August dem Starken, wurde Johann Sebastian Bach Kantor an der Thomaskirche. +In der Zeit hatten Lehrer Gelegenheit, ebenfalls in Workshops neue Lehr- und Unterrichtsmaterialien kennenzulernen. +In der Zeit von 2010 bis 2013 erlernte sie den Erzieher-Beruf an der Sorbischen Fachschule für Sozialpädagogik in Bautzen. +In der Zeit, als die Menschen hier noch an die alten Slawengötter glaubten, hatten sich die ersten von ihnen heimlich taufen lassen. +In der Zeitschrift „Psychologie heute“ befassen sie sich oft mit Stressproblemen. +In der Zeitung steht Sorbische Kindertagesstätte „Chróšćan kołć“ Crostwitz. +In der Zeitung wird die aktuelle zweisprachige Bildung aus Sicht der Wissenschaftler und Lehrer in der Praxis an konkreten Beispielen thematisiert. +In der Zittauer Hütte in Jonsdorf bewirtet euch ein italienisches Team mit leckeren und frisch zubereiteten Speisen. +In der Zwischenzeit haben die Frauen die ganze Zeit gearbeitet. +In der Zwischenzeit haben wir Erwachsenen, die wir doch jeder auf eigene Art in die „Fremde“ reisten, darüber nachgedacht, was das heißt: „Fremde“ – wo und wie sind wir selbst Fremde? +In der Zwischenzeit war viel passiert, aber eines ist geblieben. +In der aktuellen Inszenierung wirken über 40 Schauspielerinnen und Schauspieler mit, viele von ihnen in mehreren Rollen. +In der anschließenden moderierten Diskussion erörtern die Teilnehmer einzelne Punkte des Referats. +In der außerordentlichen Versammlung hat der Regionalverband auch die Weichen für die Zukunft gestellt. +In der baltischen Region kannst du viele seltene Vögel und Insekten beobachten, weil hier ein besonderes Klima herrscht. +In der baskischen Stadt im Norden Spaniens strahlt das Guggenheim-Museum heute in die ganze Region aus. +In der bemerkenswerten Ausstellung sieht man fünf große Puppen und unzählige kleinere. +In der darauffolgenden Woche haben wir uns die Bücher über Insekten angeschaut. +In der dazugehörigen Wissenschaft waren Männer tätig, die noch heute zu den Koryphäen ihres Faches zählen. +In der deutschen Botschaft in Wien arbeitet meine Tante, die Schwester meines Vaters, schon zehn Jahre lang. +In der deutschen Version gab es 2017 zahlreiche Änderungen. +In der dortigen Messehalle sind 60 Aussteller aus Wirtschaft, Bildung, Verwaltung, Vereinen und Verbänden zusammengekommen. +In der dritten Welt leben noch genügend Völker oder Stämme, die die Uhr überhaupt nicht kennen. +In der dritten Woche interessierte uns besonders die gelbe Farbe. +In der ehemaligen Heil- und Pflegeanstalt Pirna-Sonnenstein ermordeten die Nationalsozialisten vorwiegend psychisch kranke und geistig behinderte Menschen. +In der einen Kategorie starten Kinder aus sorbischsprachigen Familien, in der anderen solche aus deutsch-sorbischen Familien. +In der ersten Novemberhälfte wird die gesamte Küchentechnik eingebaut. +In der folgenden Tabelle sehen Sie die Einordnung des Nieder- und Obersorbischen in das Zertifizierungssystem verschiedener europäischer Länder. +In der frühen Neuzeit nannte man Seefahrer im Mittelmeerraum, die im Auftrag einer Regierung Schiffe plünderten, Korsaren. +In der frühen Neuzeit wurde an Schulen in Latein und Deutsch unterrichtet. +In der geschichtlichen Entwicklung der Bautzener Brunnen sollte unbedingt ein besonderer Brunnen genannt werden. +In der gestrigen Sitzung stand Seidewinkel im Mittelpunkt. +In der gleichen Zeit wurden 69 Windräder abgebaut. +In der großen Gruppe haben wir mit den Kindern überlegt, was eine Pflanze zum Leben braucht. +In der gymnasialen Oberstufe belegen die Schüler mindestens zwei Fächer, die in der Unterrichtssprache Sorbisch (Wendisch) unterrichtet werden. +In der gymnasialen Oberstufe lernen die Schüler Problemlöseprozesse eigenständig zu organisieren sowie die Ergebnisse eines Arbeitsprozesses strukturiert und in angemessener Form zu präsentieren. +In der handwerklich noch anspruchsvolleren Kratztechnik können sich Mutige nach Ostern ausprobieren. +In der heutigen Zeitung ist eine Stellenausschreibung inseriert. +In der jetzigen neuen Situation müssen wir auch an die denken, die keine Sitzungstermine nutzen können. +In der katholischen Oberlausitz ist die sorbische Sprache selbstverständlich, hier herrschen starke Gemeinschaften. +In der kommenden Woche trifft sich in Brüssel das FUEV-Präsidium, in der die Ablehnung der Initiative ein Thema sein wird. +In der kommenden Woche wollen die Gemeinderatsmitglieder intern über den Haushaltsplan 2020 verhandeln. +In der konstituierenden Sitzung des Landesparlaments hat Rößler gestern 87 der insgesamt 116 abgegebenen Stimmen erhalten. +In der letzten Ausgabe bekannte er, wie schockiert die Niederlausitz aufgrund der Ergebnisse der Evaluation ist. +In der letzten Stunde malte ich einen gelben abstrakten Kreis auf ein weißes Papier, obwohl das nicht unsere Aufgabe war. +In der mehr als 30-jährigen Geschichte der Verleihung des Titels ist es das erste Mal, dass ihn eine bulgarische Stadt tragen darf. +In der neuen Scheune wird es unter anderem einen Veranstaltungsraum geben. +In der neuen Spielzeit wollen die Verantwortlichen im Ensemble an ihren Projekten gezielt weiterarbeiten. +In der neusten Lutki-Ausgabe erfahren die Kinder, wie das Heft entsteht. +In der nächsten Vorstandssitzung soll sie fortgesetzt werden, woraus dann ein erster Entwurf einer Strategie, eines Masterplans und für den sorbischen Sprachrat entstehen soll. +In der näheren Umgebung beweisen die Siedlungen Ober- und Niedercrinitz und der Bach Crinitz die slawische Bevölkerung, von der die Dörfer und der Bach ihre slawischen Namen haben. +In der sorbischen Literatur verbrüdern, vermischen sich Sorbisch und Deutsch, der Dichter ist in beiden Kulturen zu Hause. +In der sächsischen Oberlausitz ist die sprachliche Situation zweigeteilt. +In der südbrandenburgischen Kohlegrube Welzow-Süd hat der Energiekonzern mit dem Bau einer Anlage zur Reinigung von Grundwasser begonnen. +In der südböhmischen Stadt ist bis Ende des Jahres die bisher umfangreichste Schau der tschechischen Malerin zu sehen. +In der touristischen Gebietsgemeinschaft Oberlausitzer Heide und Teiche wollen sie künftig in Prospekten auf sich aufmerksam machen. +In der unteren Etage konnten wir mit Frau Čornakowa Schneemänner und Schneeflocken basteln und spielen. +In der vergangenen Woche haben sich beide im Bautzener Haus der Sorben zur Übergabe getroffen. +In der vergangenen Woche waren die Brandschutzprüfer im Haus. +In der vergangenen Woche wurde das Gremium in der Kreistagssitzung neu gewählt und der sorbische Beirat mit vier Mitgliedern berufen. +In der vierten Klasse erhalten alle Kinder eine Bildungsempfehlung für die Oberschule oder das Gymnasium. +In der vorliegenden Broschüre stellen wir Ihnen die Arbeit unseres WITAJ-Sprachzentrums in der Oberlausitz näher vor. +In der weiteren Diskussion stellte er fest, dass sich die Position der niedersorbischen Fußballer gefestigt hat. +In der weiteren Folge sollen auch speziellere Aspekte (Milch, Zucker, vegetarische und vegane Ernährung, Fleisch) besprochen werden. +In der weiteren Folge sollen auch speziellere Aspekte (Milch, Zucker, vegetarische/vegane Ernährung, Fleischkonsum …) besprochen werden. +In der westlichen Welt herrschte zu dieser Zeit bei den politischen Verantwortlichen Tiefenentspannung. +In der zukünftigen Stoffvorbereitungsanlage haben wir schon über 1 200 Tonnen Anlagentechnik eingebaut, die Papiermaschine wächst ebenfalls. +In der zweisprachigen Lausitz ist diese Minderheitensprache – Sorbisch – präsent und mit einer langen Tradition verbunden. +In der zweisprachigen Lausitz jedoch stehen sie für noch viel mehr. +In der zweisprachigen Ober- und Mittellausitz wurden die Angebote bekannter Kultureinrichtungen am letzten Tag des Jahres wieder gut angenommen. +In der zweisprachigen Oberlausitz können Kinder bereits im Kindergarten, zum Teil sogar schon in der Krippe Sorbisch lernen. +In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts geriet der historische »Malerweg« in Vergessenheit. +In der zweiten Maihälfte entscheiden die Juroren der einzelnen Kategorien über die preisgekrönten Projekte. +In der zweiten Reihe steht vor dem Klavier ein großer Notenständer, weiß Gott, wer noch fehlt. +In der zweiten Zeile konnten die Kinder ihr Gemüse und Obst einkleben. +In der Öffentlichkeit wurde sehr viel über Staatsanwältinnen und Rechtsanwältinnen diskutiert. +In der Öffentlichkeitsarbeit, wie wir heute sagen würden, machte der Nationalausschuss etliches. +In derselben Nacht hatten die Täter erneut unseren Briefkasten zersprengt und sind in den Kindergarten eingebrochen. +In die Bildung von Grundsatzentscheidungen sollen unsere Mitglieder einbezogen werden. +In die Erstellung des Plans flossen auch Handlungsaufträge aus dem Landtagsbeschluss 6/1902-B sowie des durch ihn erneuerten Beschlusses 5/8420-B ein. +In die Filmsequenzen will man unter anderem auch die Krabatmühle in Schwarzkollm einbeziehen. +In die Gemeinde gehören Dörfer wie Cölln, Brohna und Camina. +In die Karte sollen der Radweg „Sorbische Impressionen“ sowie überregionale Strecken einbezogen werden. +In die Mitte unseres Kreises stellten wir eine rote Kerze auf eine rote Serviette. +In die Pfütze rollte das Fass und die Mittelmagd ertrank dort. +In die Pfütze rollte das Fass und die Mittelmagd ertrank dort. +In die Pilze gehen, das würde ich jetzt gleich gern tun. +In die Rechte auf Leben und Unversehrtheit darf nur aufgrund eines Gesetzes eingegriffen werden. +In die Reihe der diesjährigen Herbstkonzerte gehörte am Sonntagnachmittag das in Spremberg. +In die Sitzpolster soll eine energiesparende Infrarot-Heiztechnologie installiert werden. +In die digitale Karte will man Kirchen und Kapellen, Gaststätten, Heimatsstuben, Denkmale und weitere Kultureinrichtungen aufnehmen. +In die dritte Zeile klebten sie Kartoffeln, Brötchen, Brot, Nudeln und Reis. +In die erste Etage führt eine breite Treppe aus Granit. +In die erste Etage führt eine breite Treppe aus Granit. +In die große Senke am Kraftwerk Boxberg werden derzeit Tausende Kubikmeter Holz gebracht. +In die vereinte Gesellschaft verschiedener Chöre will Mia eintreten und dort als Sopran singen. +In die verlassenen Gebäude, die abgerissen werden sollten, zogen nach der Wende junge Künstler ein. +In diese Freiheit darf nur durch Gesetz oder aufgrund eines Gesetzes eingegriffen werden. +In diese Löcher wurde Sprengstoff eingebracht, insgesamt 5 000 kg. +In diese Planungen hatten sich auch die im Abraum entdeckten Findlinge einzubeziehen. +In diese Reihe reiht sich ihr Glaubensgründer Baha'ullah ein, der ebenfalls nach Auffassung der Bahai von Gott den Auftrag erhalten haben soll, seine Botschaft zu verkünden. +In diesem Augenblick braucht der Mensch ein Seil. +In diesem Augenblick der Angst ging alles sehr schnell: Ohne Probleme konnte ich mich an der felsigen Wand herunter lassen und ich war glücklich, wenn ich wieder auf festem Boden stehen konnte. +In diesem Balzverhalten entwickelt sich auch nicht irgendeine Reihenfolge. +In diesem Dokument könnt ihr mehr über Vorsitzende und Sekretärinnen erfahren. +In diesem Dokument steht, dass Niedersorbisch/Wendisch zu den besonders bedrohten Sprachen gehört. +In diesem Fall gilt die Zahl der Stimmzettelumschläge als die Zahl der Wählerinnen und Wähler. +In diesem Fall ist das Gebäude in einen Abhang eingesetzt. +In diesem Fall kann aber bereits mit der Vorbereitung der Umsetzung von Maßnahmen begonnen werden. +In diesem Fall spricht man von einer Wasserfontäne. +In diesem Fall steigt der Schüler um eine Jahrgangsstufe auf, auch wenn sie oder er am Ende eines Schuljahres nicht versetzt wurde. +In diesem Fall steigt der Schüler von Schuljahr zu Schuljahr im Fach Sorbisch (Wendisch) als Zweitsprache um eine Jahrgangsstufe auf. +In diesem Fall werden sie dem Unterricht zugeordnet, der ihren sprachlichen Fähigkeiten entspricht. +In diesem Fall wiederholt die Erzieherin das Gesagte mit bedachter Wortwahl und unterstützt die Erläuterung durch begleitende Mimik und Gestik oder anhand von Anschauungsmaterial. +In diesem Fall wäre der Partwitzer See ein günstiger Standort für die Seenlandmesse. +In diesem Fluss, mit dessen Wasser einst der Senftenberger See gefüllt wurde, ist nun alles grün und trocken. +In diesem Frühling waren die Drachen in unseren Kindergärten und Horten unterwegs. +In diesem Gebiet haben Schülerinnen und Schüler das Recht, an Arbeitsgemeinschaften Sorbisch (Wendisch) teilzunehmen. +In diesem Gremium reflektiere ich jedes Jahr mit den Pfarrern und den Mitgliedern der Kirchengemeinden die innerkirchliche Arbeit. +In diesem Haus spielen und entdecken 38 Kindergartenkinder und 12 Krippenkinder ihre Welt. +In diesem Haus wohne ich. +In diesem Jahr aber wollen wir unseren Lesern kurz den Inhalt des ersten Kalenders aus dem Jahr 1855 geben. +In diesem Jahr bauen es die Landwirte auf rund 210 Hektar an. +In diesem Jahr baut die Agrargesellschaft Unterer Spreewald Flachs auf 31 Hektar an. +In diesem Jahr begeht der Förderverein Zejler-Smoler-Haus sein 25. Jubiläum. +In diesem Jahr bekamen sie im Rahmen des Projektes die beantragte Urkunde, die ihnen das bestätigt. +In diesem Jahr bildeten die Osterreiter aus dem Kloster Marienstern und Crostwitz zum ersten Mal selbstständige Prozessionen. +In diesem Jahr erhielt es den Ehrenpreis des Bundeswettbewerbs "Flaggschiffprojekte gemeinsames Zukunftskonzept 2030". +In diesem Jahr erscheinen zwei Lehrbücher und zwei Arbeitshefte für die 1. und 4. Klasse, im kommenden Jahr für die 2. und 3. Klasse. +In diesem Jahr fällt das Los auf die frisch verlobte Elster. +In diesem Jahr gab es nicht überall Zugang zu den Gebäuden, Klöstern oder Denkmalen. +In diesem Jahr haben sich mehr Interessenten um eine Anstellung in Sachsen bemüht. +In diesem Jahr haben sie aber auch Premiere als Debütanten-Paar auf Semperopernball in Dresden. +In diesem Jahr haben sie noch diamantene Hochzeit gefeiert. +In diesem Jahr hat sich der Flachs auf den Feldern des Agrarunternehmens sehr gut entwickelt. +In diesem Jahr hatte die Bundesregierung das Festival mit rund vier Millionen Euro gefördert. +In diesem Jahr hatten sie den geplanten Kongress in der ukrainischen Hauptstadt Kiew aus Sicherheitsgründen nach Bratislava verlegt. +In diesem Jahr ist die heimliche Hauptstadt der Halbinsel Malta die Kulturhauptstadt Europas. +In diesem Jahr ist es im schönen Schwarzkollm geplant. +In diesem Jahr ist es in der Nacht zum 29. März, in der wir unsere Uhren um eine Stunde vor stellen. +In diesem Jahr jedoch mussten wir ihn wegen fehlender Finanzen streichen. +In diesem Jahr mögen einmal die Sieger von vier anderen, teils weniger bekannte Bereichen im Mittelpunkt stehen. +In diesem Jahr nun wurde das Drehen des von der Autorin aktualisierten Szenarios finanziell ermöglicht. +In diesem Jahr sammelten sie für ein Land, in dem lange Zeit Krieg herrschte. +In diesem Jahr sind alle Gäste ins Deutsch-Sorbische Volkstheater in Bautzen eingeladen. +In diesem Jahr sind es 100 Jahre, dass sie in Weimar gegründet wurde. +In diesem Jahr sind sie Kulturhauptstädte Europas. +In diesem Jahr war ich mit meiner Tochter jeweils zehn Minuten im Tschechisch-, Französisch- und Russisch-Unterricht. +In diesem Jahr werden die Kinder leider keinen sorbischsprachigen Ersatz haben. +In diesem Jahr werden sie Hafer säen. +In diesem Jahr werden sie die Küche, der Eingang und das Waschhaus sanieren. +In diesem Jahr wird an seinen Sterbetag vor 300 Jahren erinnert. +In diesem Jahr wird an seinen Sterbetag vor 300 Jahren erinnert. +In diesem Jahr wird er zum ersten Mal in dem feierlichen Prozession mitreiten und möchte die Jahrhunderte alte sorbische Tradition ganz nahe erleben. +In diesem Jahr wird zum dritten Mal der Comic-Wettbewerb für alle Sorbisch lernenden Schüler im Alter von 10 bis 18 Jahren ausgelobt. +In diesem Jahr wird zum fünften Mal der Comic-Wettbewerb für alle Obersorbisch lernenden Schüler im Alter von 10 bis 18 Jahren ausgeschrieben. +In diesem Jahr wollen wir auf den Weihnachtsmarkt in Chemnitz gehen. +In diesem Jahr wollen wir einen besonderen Akzent auf die Stimmbildung von Lehrern und Schülern setzen. +In diesem Jahr wurde der Bau einer Eisenbahnstrecke zwischen Bautzen und Kamenz besprochen. +In diesem Jahr wurde der Kirchturm erneuert und mit zwei Glocken ausgestattet. +In diesem Jahr wurde für die Pfarrkirche für 400 Thaler vom Kokel in Paßditz ein neuer Luster angeschafft. +In diesem Jahr wurde in Chemnitz wieder ein Hitzerekord gemessen. +In diesem Jahr wurde vermutlich die Pfarrei in unserem Ort gebaut. +In diesem Jahr wurden in Sachsen vier Wölfe bei Verkehrsunfällen getötet. +In diesem Jahre stiftete die Äbtissin von Marienstern, Barbara von Nostitz, der Crostwitzer Kirche einen neuen Altar zu Ehren der Jungfrau Maria. +In diesem Jahre wurde der Kreuzweg auf dem Friedhof errichtet, die Stationen waren damals aus Blech. +In diesem Kirchspiel lebten damals noch einige sorbische Mutetrsprachler. +In diesem Monat erinnern wir uns an die Ereignisse vor 30 Jahren, die uns überrascht, bewegt und begeistert haben. +In diesem Rahmen boten wir im Jugendclub MAX im Gesundbrunnen auch sorbische Themen an. +In diesem Rahmen haben sie siebzehn sehr umfassende Interviews mit Vertretern der Varnsdorfer Generation durchgeführt. +In diesem Raum war es relativ dunkel, da die kleinen Fenster nur wenig Licht ins Haus ließen. +In diesem Sinne fordert die Domowina ausnahmsweise die Einrichtung einer zweiten Klasse im kommenden fünften Schuljahr der Ralbitzer Oberschule. +In diesem Tagebuch stehen viele private, soziale, weltliche Einträge, die manches Mal recht intim sind. +In diesem Teil der Gartenschau kann man auch die persönlichen Vorstellungen von sieben sächsischen Garten- und Landschaftsbaubetrieben kennenlernen. +In diesem Winter schneite es kaum, im Frühjahr fielen einige Schneeflocken. +In diesem Workshop gewinnen Sie Erkenntnisse darüber, welche Ausfallzeiten durch Führung beeinflussbar sind. +In diesem Zusammenhang bekräftigte er, dass weiterhin gezielt Möglichkeiten entwickelt werden sollten, Windkraftenergie zu speichern. +In diesem Zusammenhang blickte Harig auch auf die bevorstehenden Aufgaben und Probleme des Strukturwandels. +In diesem Zusammenhang erließ der Führer der Sowjetarmee in Ostdeutschland 1945 den Erlass Nummer 209. +In diesem Zusammenhang forderte der Vorsitzende des Bundes sorbischer Studierender endlich wieder die Stelle eines Jugendkoordinators einzurichten. +In diesem Zusammenhang fuhren wir mit dem Bus in das Sorbische Museum in Bautzen. +In diesem Zusammenhang hat die direkte Kommunikation weiterhin ihre Bedeutung, vor allem beim Erlernen einer Sprache. +In diesem Zusammenhang hat inzwischen die Bildungspolitik auf Bundes- und Landesebene eine Reform angestoßen. +In diesem Zusammenhang ist auch auf die Maßnahmen des Abschnittes 3.2 zu verweisen, damit bestehende Möglichkeiten der Sprachanwendung stärker genutzt werden. +In diesem Zusammenhang nannte er mehrere Maßnahmen und Möglichkeiten, die sorbische Sprache zu erlernen. +In diesem Zusammenhang soll hier betont werden, dass er in der europäischen Philosophie und Literaturwissenschaft mindestens ab Mitte des 18. Jahrhunderts existiert. +In diesem Zusammenhang sprachen sie auch über den Mangel an sorbischen Lehrern und über Möglichkeiten der Werbung. +In diesem Zusammenhang traf er sich natürlich auch mit vielen Menschen, Politikern und Künstlern unserer slawischen Nachbarn. +In diesem Zusammenhang wird auf das Bekenntnis des Landes zu den Grundsätzen und Zielen der Erklärung hingewiesen, die ebenfalls bei der Formulierung der Maßnahmen berücksichtigt wurde. +In diesem Zusammenhang wird befürchtet, dass auch das Kraftwerk in Schkopau bei Halle betroffen sein könnte. +In diesem Zusammenhang wird hier insbesondere auf das Bekenntnis des Landes zu den Grundsätzen und Zielen der Erklärung „Charta-Sprachen in Deutschland – gemeinsame Verantwortung“ vom 26. November 2014 hingewiesen. +In diesem Zustand hört alles Leiden auf, das zum Leben gehört, wie Buddha sagt. +In diesem ist immer Platz für ein Bild und Zeilen zum Schreiben. +In diesem kleinen aber wichtigen Werk formulieren wir richtungsweisende Ziele für unser Zusammenleben und für die Entwicklung unserer Stadt. +In diesem notieren Sie in den jeweiligen Spalten der Bewertungsskala für jedes Qualitätskriterium die Anzahl der Kreuze Ihrer Kolleginnen. +In diesem sakramentalen Andenken Christi jedoch ist Jesus Christus - wenn auch in anderer Form - in seinem Wesen gegenwärtig und mit uns. +In diesem sowie im kommenden Jahr stellt Sachsen jeweils 200 000 Euro in der sorbischen Kategorie bereit. +In diesem sowie in den nächsten Artikeln jedoch begeben wir uns auf das noch unbehandelte Problemfeld, an dem sich beide temporale Sphären des Erzähltextes sozusagen in Verbindung stellen. +In diesem wird das Medienrecht stärker berücksichtigt. +In diesem zweiten Schritt des Qualitätsprozesses steht das kritische und sachliche Bewerten der eigenen Tätigkeit als Träger im Mittelpunkt. +In diesen Bereich ordnen wir auch das 2plus-Konzept zur Förderung der sorbischen Sprache ein, erläuterte er. +In diesen Häusern bekommen die Menschen Unterstützung. +In diesen Jahrzehnten hat er auch die schwierigen Zeiten der Kulturinstitution mit durchgestanden. +In diesen Schulen sind die Geschichte und Kultur der Sorben (Wenden) in die Bildungsarbeit einzubeziehen. +In diesen können die Kinder das Wortmaterial aus der Fibel, aber auch neue Wörter lesen. +In diesen lernen Interessenten unter fachlicher Anleitung die traditionelle Wachs- und die Bossiertechnik kennen. +In diesen wird zurzeit unter erfreulich breiter Beteiligung über den Strukturwandel nachgedacht. +In dieser Angelegenheit spricht der Serbski Sejm unter anderem auch mit dem Sorbischen Evangelischen Verein, dem Sorbischen Kirchengemeindeverband und der Domowina. +In dieser Ausgabe finden Sie zahlreiche Beiträge, die sich mit den Ereignissen und Folgen dieser Nacht beschäftigen. +In dieser Broschüre erfahren Sie, was unsere Arbeit für Kinder, Jugendliche und Erwachsene ausmacht. +In dieser Broschüre stellen wir Ihnen die verschiedenen Schularten und Bildungswege in Sachsen vor. +In dieser Form war auch der Garten. +In dieser Hinsicht entsprechen demnach die beiden Kataloge und Arbeitshefte einander. +In dieser Holzhausfabrik fand ich den Weg, der mich zu einer völlig neuen Richtung in der Baukunst führte. +In dieser Phase wird großer Wert auf selbstständiges Arbeiten gelegt. +In dieser Reihenfolge wiederholen sie sich also alle zwölf Jahre. +In dieser Schule werden kranke Schüler unterrichtet, die längere Zeit oder regelmäßig in einer Klinik, im Krankenhaus oder zur Kur sind. +In dieser Schule wird nach einem eigenen Lehrplan unterrichtet. +In dieser Stadt sollen die Züge aus allen Richtungen kurz vor jeder vollen Stunde ankommen und kurz nach jeder vollen Stunde abfahren. +In dieser Woche können wir im Zusammenhang mit der geplanten Beendigung der Braunkohleverstromung wichtige Entscheidungen erwarten, oder auch nicht. +In dieser Zeit darf dann vom Morgen bis zum Abend nichts gegessen werden. +In dieser Zeit griffen die Türken Kroatien, Ungarn und sogar Wien an. +In dieser Zeit können sie nicht fliegen. +In dieser Zeit wurde die Landwirtschaft mit aller Kraft kollektiviert. +In dieser Zeit wurden drei Glocken vom Kirchturm genommen und zu Kriegszwecken abtransportiert. +In dieser beschäftigt sich das Brandenburgische Landesmuseum für moderne Kunst mit aktuellen gesellschaftlichen Konflikten. +In dieser dramatischen Wendezeit muss das politische Denken neu geordnet werden. +In dieser nordsächsischen Gegend mischten sich die Dialekte der Einwanderer aus Ober- und Niederdeutschland. +In dieser ungewöhnlichen Diele hingen allerlei alte Arbeitsgeräte und vergilbte Fotos. +In diesjährigen Haushaltsplan fehlen den Sorben Mittel für die Durchführung von Projekten. +In direktem Austausch mit regionalen Touristik-Akteurinnen und -Akteuren im angestammten Siedlungsgebiet, aber auch mit landesweit tätigen Akteurinnen und Akteuren regt das Ministerium eine Präsenz der niedersorbischen Sprache an. +In drei Fällen haben Unbekannte die Tiere erschossen, ein Wolf wurde absichtlich überfahren. +In drei Jahren heißt die vielleicht anders. +In drei Jahren, nach der fast vollständigen Zerstörung in den letzten Kriegstagen des Zweiten Weltkrieges, entstand das sorbische Dorf wieder neu. +In drei Phasen wurden seit Juni 2019 rund hundert Vorhaben im Umfang von 300 000 Euro gefördert. +In drei Workshops wurden praktische Aspekte erörtert. +In drei bekannten Kategorien können sich die hiesigen Einwohner und die weitesten Kreise des gesellschaftlichen Lebens beteiligen. +In einem Agrarstaat arbeiten die meisten Menschen in der Landwirtschaft. +In einem Binnenmarkt gibt es für die Wirtschaft keine Beschränkungen. +In einem Brief bittet Hajko Kozel darum, dass bei den Bemühungen um die Strukturreformen in der Sächsischen Landeskirche besondere Bedürfnisse der evangelischen Sorben und der evangelischen Kirchengemeinden beachtet werden sollen. +In einem Buch mit sechs Kapiteln wollen die Forscher eine Frage beantworten. +In einem Einparteienstaat regiert nur eine einzige Partei, die alles kontrolliert und organisiert. +In einem Fall stellten sie eine Verletzung des Waffengesetzes fest, außerdem zwei Diebstähle. +In einem Flächenstaat leben im Vergleich zur Größe des Landes und im Vergleich mit dichtbesiedelten Städten nicht viele Menschen. +In einem Geysir wird das Wasser immer wieder oben ausgestoßen. +In einem Gratulationsschreiben sicherte der Vorsitzende der Domowina die Unterstützung des sorbischen/wendischen Dachverbandes zu. +In einem Kanu blickt man immer in die Richtung, in die man paddelt. +In einem Labor kam so eine Speichelprobe eines Patienten an und der Wissenschaftler sah sie sich unter einem sehr starken Mikroskop genauer an. +In einem Monat sollen die Schülerinnen und Schüler ihre neuen Klassenräume beziehen. +In einem Moskauer Gerichtssaal hat sich ein früherer Staatsbeamter vor den Augen des Richters bei der Urteilsverkündung erschossen. +In einem Restaurant bereiten Köche und Köchinnen die Speisen zu. +In einem Schweineaufzuchtbetrieb im Landkreis Görlitz wurden unterdessen Salmonellen festgestellt, wie der Leiter des verantwortlichen Lebensmittelüberwachungsamtes gestern mitteilte. +In einem Zeitalter, in dem sich die Bundesregierung über Nacht von der Atomenergie verabschiedet hat, folgt die Mehrheit der stimmberechtigen Verbandsräte wie blind den Interessen des in der Lausitz agierenden Energiekonzerns. +In einem abwechslungsreichen Workshop stellten zwei Mitarbeiterinnen des WITAJ-Sprachzentrums den kleinen und großen Teilnehmern die sorbische Lausitz anhand des Kinderbuches „Wo ist Milenka?“. +In einem besonderen Konzert möchte die österreichische Gruppe zeigen, dass sich der Dudelsack auch für Rockmusik eignet. +In einem bestimmten Dorf wurde eine Stiftung gegründet. +In einem der nächsten Schritte kommt ein Schwimmbagger zum Einsatz. +In einem gemeinsamen Projekt wird noch bis nächstes Jahr untersucht, wie Elektroautos mit Batterien fahren können. +In einem großen Kollegium bietet es sich an, in diesem Fall in Gruppen zu arbeiten. +In einem sehr angenehmen und freundlichen Gespräch entschuldigten sich der Geschäftsführer und Verkehrsmeister für die Unannehmlichkeiten. +In einem sehr angenehmen und freundlichen Gespräch entschuldigten sich der Geschäftsführer und Verkehrsmeister für die Unannehmlichkeiten. +In einem solchen Fall müssen alle akzeptieren, dass die entsprechenden Erzieherinnen die Erfüllung des ihnen zugeteilten Zieles prüfen. +In einem solchen Fall sichern Sie den Qualitätsstand, damit das hohe Niveau auch in Zukunft gewährleistet wird. +In einem weiteren Arbeitsschritt einigt sich das Team auf ausgewählte Punkte, die im Prozess eine zentrale Rolle spielen sollen. +In einer Bergkette folgen mehrere Berggipfel hintereinander. +In einer Diktatur herrscht entweder ein Einzelner (der Diktator) oder eine Gruppe von Menschen mit uneingeschränkter Macht. +In einer Föderation schließen sich Staaten oder Organisationen gleichberechtigt zusammen, behalten aber gleichzeitig eine gewisse Eigenständigkeit. +In einer Mitgliederbefragung der Mittelstands- und Wirtschaftsunion haben sich 62 Prozent der Teilnehmer für das vorliegende Programm ausgesprochen. +In einer Videobotschaft bedankte er sich unter sagte, dass die Auszeichnung eine große Ehre und eine große Überraschung sei. +In einer Volksschule lehren sie die Kinder das Lesen und Schreiben. +In einer Web-Adresse bleiben wir Gott sei Dank anonym, wir verpflichten uns zu nichts. +In einer der Löbauer Fleischerei wurden im Hackepeter Salmonellen gefunden. +In einer eigenen Galerie des Museums wurden über 1 800 Werke mit Motiven und Landschaften der bedeutendsten Künstler des Osterzgebirges gesammelt. +In einer empirischen Untersuchung des Sorbischen Instituts wurden beim ersten Test der drei- bis vierjährigen Probanden beim Verstehen von Sätzen relevante Unterschiede in sorbischer und deutscher Sprache konstatiert. +In einer kleinen Ausstellung in der Vorhalle zeigt man die Geschichte der Kirche und des Kirchspiels. +In einer modernen demokratischen Gesellschaft muss sich eine lebensfähige Zivilgesellschaft politisch selbst organisieren. +In einer relativ kurzen Zeit? +In einer teils sehr emotionalen Diskussion kritisierten die einen fehlende Rechte bei der Durchsetzung einer wirklichen Zweisprachigkeit. +In einer viertel Stunde kann jeder, sollte jeder mit dabei sein! +In einer zweijährigen Ausbildung am Bautzener Institut für berufsbildende Fachschulen und Lehrgänge erlernte sie den Beruf der Sozialassistentin. +In einigen Bundesländern unterstützen sie interkommunale Arbeit mit Landesmitteln. +In einigen Fällen krochen sie sofort durchs Fenster hinein. +In einigen Kommunen arbeiten die Bagger noch nicht. +In einigen Situationen bin ich einfach sehr emotional und beherrsche meine Gefühle nicht richtig. +In einigen Tagen wuchs die Bohne und nach einigen weiteren Tagen waren erste Wurzeln zu sehen und die Knospe kroch aus der Bohne heraus. +In einigen Teilen der Welt werden neue Kraftwerke gebaut, welche die Umwelt weiter verschmutzen, wie im Südosten Asiens. +In einzelnen Gemeinden im Leader-Gebiet war das Echo darauf sehr groß. +In elf Jahren haben sie 70 Millionen Tonnen Braunkohle gefördert. +In enger Zusammenarbeit mit den Schulen ermitteln wir regelmäßig den Bedarf an neuen Unterrichtsmitteln. +In entsprechender Tiefe haben wir heute noch Grundwasser. +In erster Linie arbeiten wir mit dem Gemeinde- oder Städteparlament. +In erster Linie arbeiten wir mit den Eltern und dem pädagogischen Personal. +In erster Linie arbeiten wir mit der Stiftung für das sorbische Volk und nicht zuletzt mit den verantwortlichen Politikern und den zuständigen Ministerien. +In erster Linie arbeiten wir mit sorbischen und zweisprachigen Institutionen. +In erster Linie geht es uns darum, die sorbische Sprache zu bewahren. +In erster Linie hatten sie Wasser für die Haushalte zu sichern. +In erster Linie ist das eine moderne Homepage, auf der aktuelle Informationen zusammengefasst und für Interessenten zugänglich gemacht werden. +In fachübergreifenden Projekten haben sie die Gelegenheit, das, was sie gelernt haben, selbstständig in komplexen Zusammenhängen anzuwenden. +In fremden Theatern finden die Gastspiele des Theaters statt. +In früheren Zeichen machte man das mit dem Rechen, was sehr anstrengend war. +In fünf Diskussionsrunden haben die Anwesenden einzelne Aspekte tiefer behandelt. +In ganz Deutschland gab und gibt es ohnehin nur sehr wenige. +In ganz Deutschland waren an dem im vergangenen Jahr stattgefundenen Test und der jetzt veröffentlichten Pisa-Studie 5 500 Schüler beteiligt. +In ganz Sachsen gibt es nur acht Schulen, an denen Jugendlichen diese besondere Form des Lernens angeboten wird. +In ganz Sachsen haben die Fischer im vergangenen Jahr 1 717 Tonnen Karpfen geerntet. +In ganz Sachsen regen sich immer mehr Proteste nicht nur gegen die generelle Rundfunkgebühr selbst. +In gewissem Maße lassen sich die Standards auch auf die sprachliche Bildung im Hort anwenden, was aber nicht Ziel bei der Entwicklung des eigenartigen Katalogs war. +In gewohnter Weise sollen die Kollektionen bis Mittwoch nach Ostern eingereicht werden. +In gleicher Weise respektiert er seine Mitschüler. +In großem Maße haben die Nochtener Domowina-Gruppe und der Verein der Landfrauen die Ausstellung mit Exponaten unterstützt. +In großen Kreisen ist es besonders wichtig, dass immer alle gut über den Fortschritt des Qualitätsprozesses informiert sind. +In hartnäckigen Fällen können spezielle Laboruntersuchungen weiterhelfen. +In hartnäckigen Fällen können spezielle Laboruntersuchungen weiterhelfen. +In herausragender Qualität fertigte er den Zweifarbdruck auf beiden Seiten des Stoffes an. +In höheren Berglagen, wie auf dem Brocken vor einzelnen orkanartigen Böen. +In ihm befand sich eine solche Stube mit Exponaten und der Kleidung von vier Frauen, eines Mannes und eines Säuglings. +In ihm fanden sich acht Gemeinden zwecks der Sanierung und des Betriebes des Bades zusammen. +In ihm folgt auf den letzten Arbeitsschritt wieder der erste. +In ihm fühle ich mich gut und einfach Zuhause. +In ihm hat er unter anderem allen Kommunen im Freistaat finanzielle Unterstützung angekündigt. +In ihm müssen alle Fraktionen vertreten sein. +In ihm sind Gedanken zusammengefasst, damit die Kommunen sie erörtern. +In ihm sitzen ein paar dicke Frösche, die am späten Nachmittag um die Wette quaken. +In ihm war es merkwürdig licht. +In ihm werden Fragen angegeben, die Ihnen Anregungen bei der Entwicklung des Qualitätsziels geben könnten. +In ihm werden die professionellen Kompetenzen der Erzieherinnen sowie räumliche und materielle Bedingungen unter dem Aspekt der besten Fachpraxis beleuchtet. +In ihm wird Punkt für Punkt beschrieben, wie die Träger, Leiterinnen, Erzieherteams und die einzelnen Erzieherinnen und Erzieher im Idealfall ihren sprachpädagogischen und spracherzieherischen Auftrag im Kindergarten und in der Krippe realisieren. +In ihm wurde die Nutzung für den Umweltschutz, Bildungs- und Kulturveranstaltungen fest verankert. +In ihm wurden mit dem Geistlichen Michał Hórnik und dem Schriftsteller Jurij Brězan zwei bedeutende Sorben geboren. +In ihm würde die polnische Regierung dem dritten Vorschlag zustimmen. +In ihnen haben wir dann das Gefühl, dass die Zeit stehen geblieben ist. +In ihnen war festgestellt worden, dass der parlamentarische Beratungsdienst des Landes das angedachte Wahlkonzept als rechtlich nicht umsetzbar sieht. +In ihnen wird mit den Kindern auf Sorbisch gearbeitet. +In ihr befinden sich 240 Bildkarten im A5-Format zum Arbeitsbuch Wir lernen Sorbisch 2, Wortkarten zu den jeweiligen Bildern und eine Anleitung zur Anwendung dieses Materials. +In ihr beraten Staatliches Schulamt Cottbus, ABC, Domowina und je nach thematischem Bedarf weitere Verwaltungen, Einrichtungen oder Institutionen über aktuelle schulfachliche Grundlagenthemen im Bereich der sorbischen Bildung. +In ihr beraten Staatliches Schulamt Cottbus, ABC, Domowina, Witaj-Sprachzentrum, Sorbischer Schulverein, Ministerium und Stadt Cottbus. +In ihr fehlte aber der Hinweis auf die Zeit nach dem 2. Weltkrieg. +In ihr geht es um den fachlichen Austausch von Meinungen, Ansichten und Werten. +In ihr lagerte er kostbare Schätze, nachdem er das Land verlor, über das er einst herrschte. +In ihr wirkte auch der Förderer der Regionalkunst und Abgeordnete des Bundestages Reiner Deutschmann aus Kamenz mit. +In ihr wirkten Fachkräfte ganz Deutschlands mit. +In ihre Planungen bezieht die Erzieherin Wiederholungen von sorbischen Geschichten, Erzählungen, Liedern, Märchen und mehrmaliges Vorlesen von Büchern mit ein, um so das Hörverstehen der Kinder zu fördern und deren Wortschatz zu erweitern. +In ihrem Gesicht war Zufriedenheit und in ihren Augen Freude. +In ihrem Interesse sollte ein würdiger Abschied von der alten Schule sowie eine würdige Einbindung der Schüler vorgenommen werden. +In ihrem Interesse sollte eine würdige Einweihung der neuen Bildungseinrichtung am 28. Februar vorgenommen werden. +In ihrem Sprachverhalten achtet die Erzieherin auf die Fähigkeit der Kinder, sich zu konzentrieren. +In ihrem Sterbehaus mit Blick auf Schloss und Teich gibt heute die Käthe-Kollwitz-Gedenkstätte mit einer kleinen grafischen Sammlung Einblick in ihr künstlerisches Schaffen. +In ihren Grußworten an die Preisträger und Gäste betonten sie die Bedeutung des Wettbewerbs für die gesamte Region. +In ihren jungen Jahren haben sich die Menschen früher über handgeschriebene Liebesbriefe mit wohlformulierten Sätzen gefreut. +In ihrer Ansprache am Samstagnachmittag gab die Leiterin den Schulanfängern eine wichtige Aufgabe mit auf den Weg. +In ihrer Beratung haben die Mitglieder des Netzwerks etwas festgestellt. +In ihrer Funktion haben ehrenamtliche Richter einen Anspruch auf Weiterbildung. +In ihrer Laudatio betonte die Rednerin aus Senftenberg dieses. +In ihrer Milch gibt es Rückstände von Antibiotika, Hormonen, Pestiziden und Eiter. +In ihrer Planung sieht die Erzieherin Wiederholungen von sorbischen Geschichten, Erzählungen, Liedern, Märchen und mehrmaliges Vorlesen von Büchern vor, um so das Hörverstehen der Kinder zu fördern und deren Wortschatz zu erweitern. +In ihrer Untersuchung bezweifeln die Experten, dass die entsprechenden Vereinbarungen für die Absicherung der finanziellen Risiken geeignet sind. +In ihrer ersten Ansprache nach der Wahl sicherte sie zu, dass sie die Bürgermeisterin aller Einwohner sein möchte. +In ihrer letzten Sitzung haben die Boxberger Gemeinderatsmitglieder beschlossen, das Grundstück mit dem ehemaligen Gemeindeamtsgebäude zu verkaufen. +In intensiven Gesprächen und Verhandlungen in den letzten Monaten ist es uns gelungen, den Wert des immateriellen Erbes wie der Sprache und der Kultur für den Erfolg des Strukturwandels bewusst zu machen. +In jede Hand nahm sie ein Beutel mit Pilzen. +In jedem Auge spiegelt eine besondere Schicht, die hinter der Netzhaut liegt, das einfallende Licht. +In jedem Bereich des öffentlichen Dienstes im sorbischen Siedlungsgebiet hat künftig ein Partner zu sein, der Sorbisch zumindest versteht. +In jedem Stadtteil besteht die Möglichkeit sich sportlich zu betätigen. +In jeder Klasse gibt es Kinder mit unterschiedlichen Sorbisch-Kenntnissen, die nach dem 2plus-Konzept lernen. +In jeder Klassenstufe sind Lernbereiche mit Pflichtcharakter im Umfang von fünfundzwanzig Wochen verbindlich festgeschrieben. +In jeder Legislaturperiode organisieren der Rat für Angelegenheiten der Sorben/Wenden (Brandenburg) und der Rat für sorbische Angelegenheiten (Sachsen) die gemeinsame Aktion mit dem Ziel, Gemeinden für Fragen der Mehrsprachigkeit zu sensibilisieren. +In jeder Sage steckt ein Körnchen Wahrheit. +In jeder Tageseinrichtung wird die Methode der vollständigen Vertiefung in die Sprache gefördert. +In jeder Technik können drei Preise vergeben werden, die die Stiftung für das sorbische Volk fördert. +In keinem Fall darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden. +In keiner Partei wird man gezwungen, einen Sorben oder eine Sorbin als Kandidaten zu nominieren. +In knapp vier Wochen sind Wahlen. +In letzter Zeit haben wir uns kaum gesehen. +In letzter Zeit ist da nichts mehr gelaufen, da hat sie nur noch an ihrer Dissertation geschrieben. +In letzter Zeit war Frau Janka nicht allzu oft da gewesen, weil sie an ihrer Doktorarbeit geschrieben hat. +In manchen Ländern gibt es nur eine einzige Partei. +In manchen Ländern kämpfen homosexuelle Menschen noch mit Ablehnung. +In mehr als 20 Bildern wurde die Ortsgeschichte auf originelle Weise dargestellt. +In mehreren Räumen können die Besucher die religiösen Bräuche der Sorben in der Ober-, Mittel- und Niederlausitz kennenlernen. +In meinem Heimatdorf oder meiner Heimatstadt kann ich Speisen und Getränke einkaufen. +In meinem Kinderzimmer habe ich Schulsachen, Spielzeug, Spiele, entsprechende Tätigkeiten und überlege mir den Tagesablauf. +In meinem Pfannkuchen ist Senf! +In meinem Unterricht ist die Anlauttabelle nur ein Baustein beim Leselernprozess. +In meinen Planungen achte ich auf thematische Vielfalt. +In meiner Klasse nutze ich von Anfang an auch sehr gern das Geschichtenbuch. +In meiner Sammlung sorbischer Ansichtskarten habe ich ein 100 Jahre altes Bild von diesem Steinblock, daneben steht ein kleiner Mann, wodurch der Stein größer aussieht als er in Wirklichkeit ist. +In meiner Teilnahmebewerbung für diese Ausstellung habe ich auch kleinere Skulpturen angeboten. +In meiner ersten Zeit als Abgeordnete habe ich um Ausbildungsplätze gekämpft. +In neuer Gestaltung präsentiert sich das Lehrbuch der obersorbischen Muttersprache für die 8. Klasse. +In neun Klassen unterrichten zehn Lehrer und vier Lehrerinnen. +In nicht öffentlichen Gebieten Ski zu laufen, ist extrem gefährlich, weil man unabsichtlich eine Schneelawine in Bewegung setzen könnte. +In niedersorbischer Sprache vorgetragene Anliegen können in niedersorbischer Sprache beantwortet und entschieden werden. +In niedrigeren Lagen taut der Gletscher dann ab. +In persönlichen Gesprächen motiviere ich sprachlich sich zurückhaltende Kinder auf spielerische Art, Sorbisch zu sprechen. +In regelmäßigen Abständen ermittle ich die Unzufriedenheit der Kinder. +In regelmäßigen Abständen ermittle ich die Zufriedenheit der Eltern und Mitarbeiter mit Intensität und Resultaten der sorbischen Sprachkenntnisse. +In ruhiger und liebevoller Atmosphäre erzählten die Kinder, was sie für den Tag planten und womit sie gern spielen wollten. +In rund einem Drittel der Städte und Gemeinden haben die konkreten Tiefbauarbeiten begonnen. +In schwarzen Bergmannsuniformen schritten die Mitglieder des Fördervereins des Industriemuseums an der Spitze des Festumzugs. +In sehr gut verständlichem Sorbisch sponnen die Schauspielerinnen ein Märchen nach dem anderen in ein großes buntes Tuch, dabei mit Puppen spielend. +In seine Erarbeitung wurden auch sorbische/wendische Interessenvertretungen mit einbezogen. +In seinem Bericht zur Situation des sorbischen Volkes fasste der Domowina-Vorsitzende die jüngsten Entwicklungen im Bereich der Förderung zusammen. +In seinem Bericht zur Situation des sorbischen Volkes fasste er die derzeitige Situation der Sprache zusammen. +In seinem Bericht zur Situation des sorbischen Volkes wandte er sich den Zukunftsaufgaben zu. +In seinem Diskussionsbeitrag bekannte er sich zur Förderung der Sprache und der regionalen Identität. +In seinem Garten hatte er ein Protestschild aufgestellt, das abgebrochen und gestohlen wurde. +In seinem Garten hatte er seine schön gefärbten Bienenstöcke. +In seinem Geburtshaus wird die weltweit größte zusammenhängende Schumann-Sammlung aufbewahrt. +In seinem Haus sind heute ein Museum und die Touristeninformation untergebracht. +In seinem Heimatdorf ging er zur Schule und ließ sich danach in Kamenz zum Dekorationsmaler ausbilden. +In seinem Laden in Hoyerswerda hat er im Laufe der Jahre mehrere hunderte Kostüme angesammelt. +In seinen Werken thematisiert er immer wieder die Problemfelder der Braunkohlegewinnung und die damit verbundene Zerstörung von Landschaft und Heimat. +In seiner Funktion möchte er sich dafür einsetzen, dass eine grundlegende Zusammenarbeit im Interesse der Sorben parteiübergreifend gepflegt wird. +In seiner Heimat verzeichnet er eine dramatische Tendenz dazu, sich mit zweisprachigen Schildern hervorzutun. +In seiner Hymne an die Struga, den Fließ seiner Heimat, stellt Kito Lorenc die Schönheit der Landschaft seiner sorbischen Heimat ihrer Zerstörung gegenüber. +In seiner letzten Sitzung haben die Mitglieder des Gemeinderates Schleife den Haushaltsplan für das Jahr 2019 beschlossen. +In seiner persönlicher Stellungnahme sagt er unter anderem. +In seiner schattigen Altstadtwohnung an der Spree fühlte er sich auch im Sommer großartig, weswegen er sich bemühte, sie so wenig wie möglich zu verlassen. +In seliger Freude erblickte die Mutter ihr Töchterchen mit dem Großvater, ihr entgegen eilend und sie schüttete ihr Herz aus. +In sie sollen jedes Jahr fast 45 Millionen Kubikmeter Wasser fließen. +In solch einem Fall wird empfohlen, dass sich die sorbischen Erzieherinnen in einer separaten Gruppe mit der Qualitätssteigerung auseinandersetzen. +In solchen Fällen geben wir sogenannte Lizenzübersetzungen in Auftrag. +In solchen Fällen ist es wichtig, sich danach über die Ergebnisse der einzelnen Gruppen auszutauschen. +In solchen Umständen ein Schloss aufzubauen, ist nicht wahrscheinlich. +In sorbischen (wendischen) Schulen mit besonderer Prägung wird die sorbische (wendische) Sprache auch außerhalb des Unterrichts gefördert. +In ungestörten Stunden denke ich immer an meine Großmutter, welche gestorben ist, als ich ein kleines Mädchen war. +In unserem Dorf erhob sich ein starker Protest gegen diesen Unsinn. +In unserem Dorf sind viele Einwohner in verschiedenen Vereinen und in der Feuerwehr Mitglied. +In unserem Garten blühen die Rosen. +In unserem Kindergarten nutzen wir den Raum hauptsächlich zum Basteln. +In unserem Land wohnen mehr als 80 Millionen Menschen verschiedenster Herkunft. +In unserem Landkreis haben wir mehrere Sozialkaufhäuser. +In unserem Schulorchester stehen die Posaunen immer hinter den Geigen und das Klavier vor dem Schlagzeug. +In unseren Kategorien „Wundere dich, Kind“ und „Kinder für Kinder“ habt ihr die Möglichkeit, eure Ideen, Basteleien und Werke veröffentlichen zu lassen oder euch ganz einfach eine Idee zur Unterhaltung abzugucken. +In unseren WITAJ-Kindertagesstätten der Ober- und Niederlausitz stammen die Kinder fast ohne Ausnahme aus deutschsprachigen Familien. +In unseren westlichen Industrieländern herrscht längst die Uhr. +In unserer Familie sprechen wir oft über Ernährung und vor allem diskutieren wir auch mit den Kindern. +In unserer Gruppe haben wir im Januar die Kinder gefragt: „Worüber wollen wir in der nächsten Woche sprechen oder was wollen wir machen?“ +In unserer Gruppe „Vögelchen“ haben wir entdeckt, dass unsere Kinder viel Spaß beim Thema Ernährung haben. +In unserer Reihe schauen wir uns diesmal die Wirtschaft an. +In unserer Stadt in der Nachbarstraße wohnten drei Kinder. +In unserer sorbischen Grundschule lernen etwa 65 Schüler in vier Klassenstufen. +In unteren Klassen müssen die Spieler zusätzlich das Gesicht schützen. +In unterschiedlichen Spielen wetteiferten die Kinder. +In unterschiedlichen Spielen wird die bekannte Lexik wiederholt und gefestigt. +In unzähligen Haushalten der zweisprachigen Lausitz gibt es auch dieses Jahr zu Weihnachten Gänsebraten. +In vielen Dörfern überwiegen Bewohner, die über zwei Muttersprachen verfügen: Obersorbisch und Deutsch. +In vielen Gremien vertritt der Jubilar seine Schleifer Heimat. +In vielen Ländern der Welt müssen Kinder arbeiten und Geld verdienen, um ihre Familien zu unterstützen. +In vielen Ländern in Mittel- und Südamerika gab es in den 1960-er bis 1990-er Jahren Diktaturen, in denen die Herrschenden ihre Gegner heimlich verhaften, foltern und umbringen ließen. +In vielen Teilen Deutschlands gibt es kaum noch Schnee – die Winter werden immer wärmer. +In vier Jahren können zwei Abschlüsse erworben werden. +In vier Staffeln sind die Spieler verteilt und wollen sie sich so den Pokal erringen. +In weiteren Rollen sehen wir Měrko als Sagenkobold, den Wassermann spielt Marian und die Mittagsfrau Mila. +In weiteren ausgewählten Fächern erfolgt der Unterricht bilingual in Modulen. +In weiterer Nachbarschaft steht noch ein Wohnhaus des mittleren Gutes, das zum Gutshof gehörte. +In welche Richtung fließt das Wasser? +In welchem Fall müssen die Schüler den Polizisten rufen und wie sollen sie sich dem Polizisten gegenüber verhalten? +In welchem Maße erfüllt jede Erzieherin die Erwartungen an die Qualität der sorbischsprachigen Bildung im ausgewählten Qualitätsbereich? +In welchem Maße ist für Sie das Sorbische ein Marketingfaktor der Oberlausitz? +In welchem Verhältnis steht das eigentlich, dass die Linke so viel Stimmen an die AfD verloren hat? +In welchen Klassen unterrichten sie jetzt. +In welchen Kriterien ist die Einigkeit im Handeln aller Angestellten notwendig? +In welchen Punkten haben Sie welchen fachlichen Konsens gefunden und in welchen nicht? +In welchen Situationen nimmt mein Verhalten Einfluss auf die Fehlzeiten Mitarbeitender? +In welchen Situationen und auf welche Art und Weise nehmen die Kinder in ihrer Zweitsprache Kontakt zu muttersprachlichen Kindern auf? +In welchen könnte die Individualität einer einzelnen Erzieherin von Vorteil sein? +In welcher Richtung wirst du weiter auf dem Gebiet der Kunst wirken? +In welcher Staatsform möchtest du lieber leben, in einer Demokratie oder Monarchie? +In zehn von ihnen mahlte man Korn zu Mehl. +In zwei Fällen ermitteln sie wegen des Verdachts auf Hehlerei. +In zwei weiteren Aufgaben setzt sich der Schüler argumentativ mit Mobbing in der Schule auseinander. +In zwei weiteren Fällen wurde bei der Untersuchung festgestellt, dass jemand die Tiere angeschossen hat. +In Österreich ist es so, dass insgesamt drei Organisationen die Interessen der Slowenen vertreten. +In Österreich loste er die gemeinsame Mannschaft der Männer aus der Ober- und Niederlausitz in die Gruppe A aus. +In öffentlichen Situationen bedarf es seitens der Sprecherinnen und Sprecher von Minderheitensprachen in der Regel eines besonderen Selbstbewusstseins, um die Sprache gerade gegenüber Behörden und Verwaltungen und in Gegenwart von einzelnen Nichtsprecherinnen und -sprechern zu gebrauchen. +In über fünfzig Veranstaltungen hatten sie mit Bürgern über die Notwendigkeit der Braunkohle und über die Energiewende diskutiert. +Indem der Lehrer selbst mitspielt, kann er den Kindern beim Sorbischen behilflich sein und die Sprache bei Bedarf immer wieder ins Spiel integrieren. +Indem es schriftlich dokumentiert wird, wird die Wichtigkeit der Verbindlichkeit für die Erzieherin unterstrichen. +Indigen bedeutet übersetzt „einheimisch“. +Indios sind die einheimischen Völker Südamerikas genannt, also die Menschen, die hier zuerst gelebt haben. +Individualität, Einzigartigkeit, Stärkeorientierung ist wichtig. +Individuelle Angebote sind für die Entwicklung der Sprache und der Kulturkompetenz sehr wichtig. +Individuelle Unterschiede existieren und sind natürlich. +Indonesien ist der größte Archipelstaat mit mehr als 17.000 Inseln. +Industriekultur im Freistaat Sachsen ist eine wesentliche Säule regionaler kultureller Identität und kulturellen Reichtums. +Industriestaaten sind Staaten, deren Entwicklung vor allem in Hinblick auf den technischen Ausbau schon sehr weit ist. +Ines Neumannojc hat mit Jurij Koch gesprochen. +Inflation bedeutet Geldentwertung. +Informationen erhalten Interessenten telefonisch unter der Nummer 035774556352 oder auf Nachfrage an die Mail-Adresse. +Informationen erhalten Interessenten telefonisch unter der Nummer 035774556352 oder auf Nachfrage an die Mailadresse. +Informationen gab es etliche, auch wenn die Anwesenden verschiedene Aspekte hier oder da sicherlich schon einmal gehört haben. +Informationen zur Förderung einschließlich der Förderrichtlinien und notwendiger Formulare finden Sie auf unserer Internetseite. +Informationen zur niedersorbischen Sprache, zu Sprachenrechten und auch Verweise auf Sorben/Wenden sollen leicht auffindbar verlinkt werden. +Informieren Sie die Erzieherinnen, dass und wo sämtliche Unterlagen und Dokumentationen im Ordner zum Qualitätsmanagement zur Verfügung stehen werden. +Informieren der Erzieherinnen über die Abläufe des Qualitätssteigerungsprozesses ist wichtig. +Ingsesamt denke ich, dass die Grundlage für die zukünftige Arbeit die ist, die Herzen der Menschen zu gewinnen. +Inhaber und Müller laden ein, die fachgerecht und liebevoll sanierten Bockwindmühlen, Sächsische Turmwindmühlen oder Paltrockwindmühlen zu besuchen. +Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt. +Inhaltlich geht es um die Entwicklung und den Erhalt von gut bezahlten Arbeitsplätzen in unserer Region. +Inhaltlich gut vorbereiteten Vorschlägen der Sorben schließen sich die Vertreter der Zuwendungsgeber an. +Inhaltlich wollen wir fünf ganz unterschiedliche Gruppen vorstellen. +Inhaltlich ziehen sich die Dinge hin, sind noch nicht bearbeitet oder sind nicht im erforderlichen Maß besprochen. +Inmitten der Dresdner Altstadt liegt das Residenzschloss, der Ursprungsort und das Zentrum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. +Inmitten dessen liegt eine stürmische Biografie in vier politischen Systemen, die sein Leben tief formten. +Innen wird ein Aufzug eingebaut. +Innenminister unterstützt das anspruchsvolle Vorhaben und überreichte weitere tausend Euro Fördermittel. +Innerhalb der Ministerien und nachgeordneter Behörden und Einrichtungen werden, soweit inhaltlich betroffen, Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für die Kommunikation zu sorbischen/wendischen Themen benannt. +Innerhalb der Theaterleitung hat der Intendant die künstlerische Leitung und repräsentiert das DSVTh nach außen. +Innerhalb des Vorbereitungskreises unterstützt Jan Mahling auch den Sorbischen Heimattag in der Hoyerswerdaer Region. +Innerhalb dieser Richtlinien leitet jeder Minister den ihm anvertrauten Geschäftsbereich selbständig und unter eigener Verantwortung gegenüber dem Landtag. +Innerhalb dieser Zeit muss sich die LEAG darauf einstellen, dass sie wieder mehr Strom produzieren muss. +Innerhalb eines Staates gibt es normalerweise einen Binnenmarkt. +Innerhalb eines Viertel Jahres ist es nicht gelungen, Sparmöglichkeiten zu finden, sagte er. +Innerhalb ihres Aufgabenbereiches können sie sich auch aus eige ner Initiative mit einer Sache befassen und dem Landtag Empfehlungen unterbreiten. +Innerhalb von 48 Stunden können Jugendliche unter besonderem Interesse der Öffentlichkeit ein selbstgewähltes Projekt umsetzen. +Ins Buswartehäuschen auf der Hauptstraße in Rohne wurden vor kurzem eine Tür und Regale eingebaut. +Ins Repertoire gehören auch zeitgenössische sorbische Werke von Bulank, Kobjela, Pogoda, Roy und Cyž. +Ins Riesengebirge fahre ich immer im Frühling mit meiner Familie, und dabei sind wir mal auf der tschechischen und mal auf der polnischen Seite. +Ins Sorbische übersetzt hat das Buch im Auftrag des WITAJ-Sprachzentrums Chrysta Meškankowa, der Herausgeber ist die Domowina - Bund Lausitzer Sorben e.V., WITAJ-Sprachzentrum. +Ins Sorbische übersetzt hat das deutschsprachige Manuskript Ludwig Zahrodnik. +Ins Sorbische übersetzt wurde das Informationsheft im Auftrag des WITAJ-Sprachzentrums von Borbora Markowa. +Ins Sorbische übersetzt wurde es von der ehemaligen Geschichtslehrerin am Gymnasium Sonja Krječmarjowa. +Insbesondere Manfred Richter, Erika Petrick und Manfred Hermasch haben sich darum gekümmert. +Insbesondere Schlachttiere werden durch gentechnisch verändertes Futter als problematisch angesehen. +Insbesondere Verträge, die Aufwendungen erfordern, für die Haushaltsmittel nicht vorgesehen sind, bedürfen der Zustimmung des Landtages. +Insbesondere aus der großen Herrschaft des Klosters Marienstern kamen sie dort an. +Insbesondere benötigt er dazu keine Milch (von anderen Säugetieren) oder Produkte daraus. +Insbesondere braucht er einen gesunden Darm, denn dort werden die Nahrungsmittel in ihre Einzelteile zerlegt. +Insbesondere das Recht auf Heimat in Artikel 11 des Grundgesetzes bewegt wohl das Bundesverfassungsgericht, Barrieren für die Förderung von Braunkohle aufzustellen. +Insbesondere die Kommunen in der Lausitz brauchen eine ausreichende Finanzierung. +Insbesondere fordert er das „Recht auf Heimat“. +Insbesondere in Datenbanken oder Fachsystemen ist dies oft noch nicht möglich. +Insbesondere in den Hauptversammlungen soll durch die Analyse des erreichten Standes der Bemühungen diese Programmatik weiter entwickelt und mit konkreten Maßnahmen unterlegt werden, damit das vorliegende Dokument umgesetzt wird. +Insbesondere mit der Umsetzung von inhaltlichen Entscheidungen sind wir nicht zufrieden. +Insbesondere sind das junge Familien, die sich Scheunen zu Wohnraum umbauen. +Insbesondere sind hier meist Großbritannien, die USA, die Sowjetunion und Frankreich gemeint. +Insbesondere sollten die dörflichen Kommunen die finanzielle Ausstattung betreffend stärker unterstützt werden. +Insekten leben auf der ganzen Welt. +Insektizide werden vor allem in der Landwirtschaft verwendet. +Insgesamt 10 700 Euro will man für die Erneuerung des Parketts im Sorbischen Kulturzentrum ausgegeben werden. +Insgesamt 120 Delegierte haben seit Donnerstag die Arbeit des vergangenen Jahres bilanziert und die Schwerpunkte für das zukünftige Wirken festgelegt. +Insgesamt 13 Kinder nehmen weiterhin teil am selbstorganisierten Protestunterricht. +Insgesamt 14 Projekte umfasst das Strategiepapier. +Insgesamt 19 Einsätze hatte die Trebendorfer Feuerwehr in diesem Jahr zu bewältigen. +Insgesamt 19 Preise und 39 Auszeichnungen mit Prämien hat er den Teilnehmern verliehen. +Insgesamt 30000 Euro sollen dafür zur Verfügung stehen. +Insgesamt 36 Höfe – der größere Teil vierseitig – wurden damals abgerissen und 130 Einwohner umgesiedelt. +Insgesamt 38 Amtsdirektoren, Landräte und weitere kommunale Vertreter der Lausitzrunde wollen in Berlin demonstrieren. +Insgesamt 381 Beamte waren eingesetzt. +Insgesamt 45 Projekte sollen im kommenden Jahr in einem Umfang von knapp 750 000 Euro gefördert werden. +Insgesamt 45,6 Prozent aller CDU-Wähler gaben der CDU auch ihre Zweitstimme. +Insgesamt aber bleiben die Weltwirtschaft und der Welthandel schwankend und die Welthandelsorganisation WTO geschwächt. +Insgesamt befinden sich im Museum etwa 7 000 Gegenstände. +Insgesamt besitzt diese Orgel 2220 klingende und 21 nicht klingende Pfeifen. +Insgesamt beteiligten sich die 22 besten Leser der dritten Klasse der sorbischen Grundschulen am Ausscheid. +Insgesamt beträgt die Leistung viele Tausend Kubikmeter Trinkwasser pro Tag. +Insgesamt blickt der Zweckverband Lausitzer Seenland Sachsen auf stabile Finanzen zurück. +Insgesamt elftausend Kubikmeter Sand werden in den nächsten Wochen am Boxberger Ufer sowie in Klitten abgetragen. +Insgesamt gesehen sind wir zufrieden. +Insgesamt gibt es in Nochten 7,5 km Wege. +Insgesamt haben sie hier rund 450 Kilometer auf ihren Drahteseln absolviert. +Insgesamt haben sie unter anderem auf der Autobahn etwa 1 200 Personen überprüft. +Insgesamt hat Deutschland auf dem Gebiet der Digitalisierung im internationalen Vergleich einen großen Rückstand. +Insgesamt hat das Ministerium für die Projekte im Rahmen des Strukturwandels Lausitz 50 000 Euro bereitgestellt. +Insgesamt hat die Groß Dübener Freiwillige Feuerwehr letztes Jahr 29 Aktionen ausgeführt. +Insgesamt ist uns wichtig, dass wir das Essen stets aus frischen Produkten herstellen und kochen. +Insgesamt liegen für das Lausitzer Revier fast 1 000 Vorschläge vor. +Insgesamt oder im Ganzen hat das an der entsprechenden Stelle im Aufsatz nicht interessiert. +Insgesamt regnet es wenig, der meiste Regen fällt im Sommer. +Insgesamt reicht es nicht, für die Sorben nur eine einzige sprachpolitische Strategie zu entwickeln. +Insgesamt sind 54 Beiträge eingegangen. +Insgesamt sind bis zu 20 000 Menschen bei schönstem Wetter zur Premiere dieses Festivals gekommen. +Insgesamt starben in Zeithain rund 25 000 bis 30 000 sowjetische Kriegsgefangene und mehr als 900 Gefangene aus anderen Ländern. +Insgesamt stehen im Doppeletat 2019/2020 rund eine Milliarde Euro für die Digitalisierung bereit. +Insgesamt studieren dort derzeit rund 30 Kommilitonen. +Insgesamt waren am Projekt 65 Schüler der ersten bis vierten Klasse beteiligt. +Insgesamt waren das nämlich 15 Prozent mehr Aufenthalte gewesen als im Vorjahr. +Insgesamt weist der Verwaltungshaushalt Einnahmen von 1,996 Millionen Euro und Ausgaben in Höhe von 2,121 Millionen Euro aus. +Insgesamt wendet die Gemeinde Trebendorf für das Projekt 111000 Euro auf. +Insgesamt werden dafür in diesem Jahr 200 000 Euro aufgewendet, die insgesamt 40 Initiativen, Vereinen und Einzelpersonen bewilligt wurden. +Insgesamt will man diesen Schulen eine halbe Million Euro zur Verfügung stellen. +Insgesamt wohnen in den beiden Landkreisen rund 600.000 Menschen. +Insgesamt zehn Vorlagen im Format A3 locken zum vergnüglichen Erlernen und Festigen neuer Wörter. +Insgesamt, so führte sie aus, bringt der Plan für 2020 Einsparungen in Höhe von 41 400 Euro. +Insofern haben sie Anspruch auf angemessene Ausstattung. +Insofern ist der Verwaltungsdirektor erster Ansprechpartner der Zuwendungsgeber. +Insofern kann die Landespolitik noch nicht auf ein solches Ziel ausgerichtet sein. +Insofern können die im Anschluss geplanten Maßnahmen vorgezogen werden, wenn dies doch schon Ende 2016 der Fall sein sollte. +Insofern wird kein Stammkapital festgesetzt. +Installation der elektrischen Beleuchtung in der Kirche. +Integriert auch Einkaufszeit, Zeit an der frischen Luft, wann aufgeräumt wird und Zeit zum Lesen im Bett sowie Nachtruhe. +Integriert in eure Tages- und Wochenpläne zum Beispiel: eine feste Aufstehzeit, Zeit für Hausaufgaben, die eigene Arbeitszeit. +Integriert weiter Zeit für Kochen und gemeinsames Essen, Zeit für den Haushalt, Kindergartenzeit, Mittagsschlaf und Pausen. +Intensiv bemüht sich der Verband um die vorläufige Nutzung des Spreetaler Sees. +Intensiv beschäftige ich mich zudem mit der Gesundheitspolitik. +Intensiv werden die Gedenktage für die abgebaggerten sorbischen Dörfer begangen. +Intentionen für die Heiligen Messen in der Pfarrkirche werden stets Anfang Januar und Anfang Juli für das jeweils folgende Halbjahr angenommen. +Interessant ist aber, wie sich die anwesenden Vertreter der Sorben in dieser Frage verhalten haben. +Interessant sind auch die Karten und Puzzles und weitere Produkte, die die Künstlerin zur Unterstützung des Projektes WITAJ entworfen hat. +Interessant sind die Anfänge der Brunnen in Bautzen. +Interessante Kunstaustellung in Liberec mit deutscher Führung. +Interessanter sind Spermaspuren im Uterus, allerdings sie können etwas älter sein und eignen sich nicht für eine DNA-Analyse, da sich die Zellkernhülle im Wasser aufgelöst hat. +Interessanter war, wie sich die Domowina selbst präsentierte. +Interessenten erhalten sie unter anderem in der Sorbischen Kulturinformation in Bautzen sowie in den sorbischen Institutionen. +Interessenten finden sie auf der Internetseite der Domowina in der Mediathek. +Interessenten haben noch bis zum 15. März die Möglichkeit sich anzumelden. +Interessenten können das traditionelle Handwerk in der Glasmanufaktur erleben. +Interessenten können sich dort über die Arbeit des Sejm informieren und sich dazu äußern. +Interessenten können sich gern noch anmelden. +Interessenten können sich im Laufe dieser besonderen Wochen die Teichregion zwischen Bad Muskau und Kamenz erschließen. +Interessenten mussten keine besonderen akademischen Voraussetzungen erfüllen. +Interessenten sind zum öffentlichen Teil der Beratung herzlich eingeladen. +Interessenten sind zur Probeaufnahme am Mittwoch von 13:00 bis 15:00 Uhr zum Casting ins SAEK in Bautzen auf der Dr.-Ernst-Mucke-Straße 8 eingeladen oder melden sich bitte im WITAJ-Sprachzentrum unter der Telefonnummer 03591550414. +Interessenten sollten zur Probeaufnahme am Mittwoch von 13:00 bis 15:00 Uhr zum Casting ins SAEK in Bautzen auf der Dr.-Ernst-Mucke-Straße 8 kommen oder melden sich im WITAJ-Sprachzentrum unter der Telefonnummer 03591550414. +Interessenten, die mit den Bussen mitfahren wollen, melden sich bitte sehr schnell beim Koordinator in Spremberger Rathaus an. +Interessierst du dich für Handwerk, Kunst, Design oder Architektur? +Interessierte Paare können sich dafür im Gemeindeamt Neschwitz oder beim Bürgermeister melden. +Interkulturelle Begegnungen und europäischer Austausch sind dem Verein dabei ein besonderes Anliegen. +Internationale Beachtung bekam Chemnitz in der Sportart Eiskunstlauf. +Internationalität, Weltoffenheit und künstlerische Vielfalt – darauf legten die Verantwortlichen Wert. +Internatsbewohnern gewährt die Stiftung für das sorbische Volk gemäß ihrer Förderrichtlinien Zuwendungen für die Unterbringung und Verpflegung im Internat. +Intervenieren Sie, wenn Sie den Eindruck haben, dass persönliche Angelegenheiten eher in einem vertraulichen Gespräch geklärt werden sollten. +Inwiefern sind sie mit den Abläufen des Qualitätsprozesses zufrieden? +Inwieweit diese Legende einen realen Hintergrund hat, lässt sich nicht entscheiden, da nichts Urschriftliches zur Verfügung steht. +Inwieweit ist das Qualitätskriterium erreicht und wie wichtig ist mir dieses Qualitätskriterium? +Inwieweit ist das Qualitätskriterium erreicht? +Inwieweit ist es gelungen, die einzelnen Maßnahmen und das Qualitätsziel umzusetzen? +Inwieweit müsste die Erzieherin ihr persönliches Ziel differenziert realisieren? +Inwieweit werden wir beim Ausbau des Breitbandinternets finanziell beteiligt? +Inwieweit werden wir zu Vorauszahlungen verpflichtet? +Inzwischen 26-jährig pflegte sie kranke und schwache Kriegsgefangene. +Inzwischen arbeitet das RCW an einem Arbeitsheft zum Katalog, der methodische Hinweise für die Selbstevaluation enthalten soll. +Inzwischen arbeitet das RCW an einem Arbeitsheft zum Katalog, der methodische Hinweise für die weitere Qualitätsentwicklung der sprachpädagogischen Arbeit der Erzieherinnen enthalten soll. +Inzwischen beschäftigt sich auch der Verfassungsschutz mit Ereignis. +Inzwischen engagieren sich einige junge Leute für das Projekt. +Inzwischen erleben seine Werke Uraufführungen auf den Konzertbühnen zwischen Zürich und Tokio und immer wieder in Dresden und Leipzig. +Inzwischen gehört WITAJ zu internationalen Forschungsobjekten mit dazu. +Inzwischen gibt es 190 Schülerinnen und Schüler und die Anträge für PL nehmen Jahr für Jahr zu. +Inzwischen haben alle Länder ein die ganze Welt umfassendes Netz von Handelsbeziehungen. +Inzwischen haben die Aktivisten der Initiative am vergangenen Sonnabend ihre zweite große Versammlung durchgeführt. +Inzwischen haben sich die Android-App, die in nächster Zeit auch für das iPhone herausgegeben werden soll, etwa 1300 Menschen aus dem Internet entnommen. +Inzwischen haben sie als »Neue Leipziger Schule« ihre Reise in die Welt angetreten. +Inzwischen haben wir gemerkt, dass wir die Arbeit ehrenamtlich nicht mehr meistern können. +Inzwischen hat es über 60 Mitglieder, die sich regelmäßig treffen. +Inzwischen hat sie viele Stoffballen verarbeitet. +Inzwischen hatte ich schon ein Gespräch mit dem stellvertretenden Domowina-Geschäftsführer. +Inzwischen hört man von allen Seiten, dass Braunkohlekraftwerke unrentabel arbeiten, weil der Anteil an Ökostrom weiter steigt. +Inzwischen ist alles so schön gewachsen, dass wir Erdbeeren ernten konnten und uns Salat und Kohlrabi schmecken lassen konnten. +Inzwischen ist die Abstimmung mit dem Bundeswirtschaftsministerium angelaufen. +Inzwischen ist die Fortsetzung des Protestunterrichts ein reiner Verzweiflungsakt, wie der Sprecher auf Nachfrage sagte. +Inzwischen ist die Umgebung des Dorfes voller Ausflügler. +Inzwischen ist die Zahl der Erkrankungen auf zwei Tage über den gesamtdeutschen Durchschnitt angestiegen. +Inzwischen ist die Zahl der Erkrankungen mit Salmonellen seit Ende Juni auf 113 angewachsen, wie das Landratsamt Görlitz mitteilte. +Inzwischen ist er bei den Händlern so bekannt, dass sie ihm von sich aus die begehrten Eierbecher anbieten. +Inzwischen ist es schon lange nicht mehr modern, Hosen auf der Hüfte zu tragen. +Inzwischen ist in der Cottbusser Werkstatt Ruhe eingezogen. +Inzwischen ist klar, an welcher Oberschule oder an welchem Gymnasium die Schüler nach dem Abschluss der Grundschule weiterlernen werden. +Inzwischen ist sie Rentnerin, ihre Tochter und die Enkeltochter gehen beide ihre eigenen Wege. +Inzwischen kochte ihnen die Sonnenfrau eine Holundersuppe, die sie laut schlürfend austrinken durften. +Inzwischen konnten wir neue Mitglieder im Verein begrüßen, erläutert der Vorsitzende. +Inzwischen lehren uns Erfahrungen aus 20 Jahren, dass es sehr wichtig ist, dass sich unsere Erzieher und Erzieherinnen mit den Kindern sorbisch unterhalten. +Inzwischen liegen alte und neue Balken zusammengesteckt auf dem Hof des Zimmereibetriebs. +Inzwischen pfeift der raue Ostwind durch die Straße und ich beginne zu zittern. +Inzwischen schreiben sie sogar schon deutsche E-Mails. +Inzwischen sind die Karten an rund 80 verschiedenen Orten ausgelegt, zum Beispiel in Arztpraxen, Jobcentern, Krankenhäusern und Behörden. +Inzwischen sind schon 45 Fahrzeuge der Marke auf den Lausitzer Straßen unterwegs. +Inzwischen sind wir am ersten Teich angekommen. +Inzwischen verfüge ich über vielfältige Erfahrungen und Kontakte sowie strategisches Politikwissen. +Inzwischen war mir die Zeit geflohen. +Inzwischen weiß ich nämlich, dass ich von hier nur in einen anderen Wartebereich verschoben werde. +Inzwischen wurde in Seifhennersdorf den freiwilligen Pädagogen für ihre Treue und Durchhaltekraft gedankt. +Inzwischen zum 20. Mal fand am 13. Januar 2018 in Nucknitz das bekannte und beliebte sorbische Jolka-Fest statt. +Irgendetwas krabbelte sein rechtes Bein entlang. +Irgendwann Anfang August, als wir beide den Darlehensvertrag unterzeichnet haben. +Irgendwann ist fast jede Familie in der Situation, sein Kind in die Kindertagesstätte (oder zu Tageseltern) zu bringen. +Irgendwann kann man dort nichts mehr anbauen. +Irgendwann waren die Hustenanfälle von Herrn Wang und den anderen weg und Covid konnte mit all seinen Verwandten in Ruhe im Inneren der Fledermäuse leben. +Irgendwie verstand ihn Urban sogar. +Irgendwie wollen wir doch unsere Arbeit verrichten, denn sie gleicht uns auch aus. +Irgendwo war Laura in einen Nagel hereingefahren, auf dem Weg zur Schule. +Irland hat jetzt ein Problem, wegen des Brexits müssen mit Großbritannien neue Regularien ausgehandelt werden. +Isabelle überschreitet die Hauptstraße nicht, bevor sie links und rechst geschaut hat, wie es ihr die Oma beigebracht hat. +Islamistische Terroristen verüben schwere Anschläge und töten Menschen. +Isoliert bedeutet einsam und allein oder ohne Kontakt. +Iss nicht so viel. Du wirst sonst zu dick. +Ist Cookie ein Hund oder eine Katze? +Ist Ihnen in der letzten Zeit eine Veränderung an Susanne aufgefallen? +Ist Ihnen zu Fräulein Janka noch etwas eingefallen? +Ist Ihr Qualitätsziel langfristig angelegt? +Ist alles wie geplant abgelaufen? +Ist auch diese Stellvertretung nicht möglich, so ist im Einzelfall durch den Intendanten ein ausdrücklich Bevollmächtigter zu benennen. +Ist das Fest finanziell gesichert? +Ist das Qualitätskriterium als unwichtiges Ziel eingestuft? +Ist das Qualitätskriterium ein wichtiges Ziel? +Ist das Versprechen eingehalten? +Ist das aber tatsächlich etwas, womit sich unsere Jugend identifiziert? +Ist das bürgerfreundliche Politik? +Ist das da mein Wein? +Ist das für dich ein Fluss im Winter? +Ist das nicht ein bisschen viel Geld für eine flüchtige Freundschaft? +Ist das nicht eine Schande! +Ist das nicht schön im Sommer, wenn die Nacht kürzer ist als der Tag? +Ist das so geblieben? +Ist der Besuch zufriedenstellend und lässt sich durch Werbung noch ein größeres Interesse wecken? +Ist der Haushaltsplan für das folgende Jahr nicht festgestellt, so ist bis zu seinem Inkrafttreten die Landesregierung ermächtigt. +Ist der Intendant wichtiger Dienstpflichten wegen an der Wahrnehmung von Repräsentationsaufgaben gehindert, kann er sich hierbei gemäß § 2, Abs. 8 vertreten lassen. +Ist der Wahlschein in dem Verzeichnis für ungültig erklärte Wahlscheine aufgeführt, so sind die betroffenen Wahlbriefe auszusondern. +Ist die Erzieherin der Meinung, dass in der Familie mit den Sprachen nicht richtig umgegangen wird, äußert sie dies auf angemessene Weise den Eltern gegenüber, nicht aber dem Kind. +Ist die Piñata zerschlagen, dürfen alle Kinder die Süßigkeiten aufsammeln. +Ist die Schülerzahlen einer Schule nicht groß genug, können Schüler am Unterricht einer anderen Schule im Fach Sorbisch (Wendisch) teilnehmen. +Ist die Straße frei, laufe gerade über die Fahrbahn! +Ist die aufgewendete Mühe für die Erfüllung des Ziels, das Sie als unwichtig eingestuft haben, notwendig und angemessen? +Ist die sorbische Öffentlichkeit so unreif, dass sie die Wahrheit nicht erfahren und ertragen kann? +Ist dies mein Wein? +Ist dieser Erfolg auch in der sorbischen Oberlausitz – in Crostwitz inmitten katholischer Sorben – möglich? +Ist dir nicht kalt? +Ist doch der Spracherwerb nie ein linearer Prozess. +Ist durch Gesetz vorgesehen, daß eine Ermächtigung weiter übertragen werden kann, so bedarf es zur Übertragung einer Rechtsverordnung. +Ist eine Entwicklung erkennbar? +Ist eine weitere Beschäftigung mit dem Thema notwendig? +Ist eine weitere Steigerung möglich, realisierbar, sinnvoll? +Ist es doch so, dass die Kinder die selbst zubereiteten Sachen (meist) sehr gern essen. +Ist es notwendig, etwas zu ändern, zu organisieren, die Bedingungen zu verbessern, die Erzieherinnen zu motivieren? +Ist es wirklich richtig, so eine Riesenaufgabe einzig dem Regionalverband und dem Sprecher vor Ort zu überlassen? +Ist etwa ein Unglück in der Stadt, das der Herr nicht tut? +Ist euch schon einmal passiert, dass ihr früh aufgestanden seid und die Zeit auf euren Uhren war nicht die gleiche? +Ist evtl. eine langfristige Sicherung der derzeitigen Qualität schon ein ausreichend anspruchsvolles Ziel? +Ist ja auch eine Frechheit, wenn ein Fremder einem sein Zuhause wegfrisst, dachte Covid. +Ist jemand im Raum, der die Einheitspartei der Deutschen Demokratischen Republik kennt? +Ist klar, wer sie übernimmt? +Ist mein Wort nicht wie ein Feuer, spricht der Herr, und wie ein Hammer, der Felsen zerschmeißt? +Ist meine gesunde Nahrung auch gesund für meinen Nachbarn? +Ist nicht jeder Sorbisch-/Wendischlehrer in der Lage, die Liebe und das Interesse für diese zu wecken? +Ist sie schwanger oder nur dick? +Ist sie schwanger oder nur fett? +Ist uns Zeit gegeben oder müssen wir sie uns nehmen? +Ist wirklich noch alles notwendig – Kleidung, die nicht mehr in oder längst zu klein ist? +Ist wirklich noch alles notwendig – Spiele und Bücher, die nicht mehr aktuell sind? +Ist wirklich noch alles notwendig – alter Kram, den man lange nicht mehr in die Hand genommen hat? +Ist wirklich noch alles notwendig – das letzte Geschenk der Großeltern, das nicht dem eigenen Geschmack entspricht? +Italien hat in den letzten Jahren große Probleme in der Politik, was zur Unsicherheit in der Bevölkerung führt. +Italiener boten Speiseeis als erste für über die Grenzen ihres Landes hinaus an! +Italiener hatten ihren Anteil an dieser oder jener Neuheit in Verbindung mit Speiseeis. +Italiener sind Europameister im Essen von Speiseeis! +Italiener waren nicht unter ihnen! +Iß nicht so viel. Du wirst sonst zu dick. +Ja das bin ich, behauptete Laura überzeugend. +Ja – aber was brauchen wir alles dafür? +Ja, Mutter, das hast du mir schon tausendmal erzählt. +Ja, aber was soll das sein? +Ja, alle Völker werden kommen und anbeten vor dir, denn deine gerechten Gerichte sind offenbar geworden. +Ja, beide halten. +Ja, das waren seine Worte. +Ja, der hat ein Jahr bei uns im Naturschutz gearbeitet, als ABM-ler. +Ja, der war damals schon ein schräger Typ. +Ja, die Christina, die kennen wir schon seit der Schulzeit, ein nettes Mädchen, die hat Psychologie studiert und war dann auch in Berlin. +Ja, er hat gehört, dass sie bei Raška auf dem Hof gelebt hat. +Ja, gab es denn bei ihr gar nichts? +Ja, hier lag man weich und außerdem war das Ufer ziemlich dicht bewachsen. +Ja, ich habe ein paar tausend Euro von ihr bekommen, wir wollten die Scheune in Weißig ausbauen, das ist teuer. +Ja, ich komme! +Ja, ich spreche Spanisch. +Ja, im Sinne des Mitmachfonds hielte ich es sogar für gut, wenn alle Unternehmen einer Kommune die Idee gemeinsam umsetzen. +Ja, in der heutigen Zeit undenkbar, aber dazu kommen wir gleich. +Ja, ja, dass habe ich schon festgestellt, brummte er kurz, um dann wieder weiter zu schweigen. +Ja, ja, die heutige Jugend. +Ja, klingt vielleicht bissl physikalisch, ist es ja auch. +Ja, manches dauert bei Kindern länger, denn sie haben nicht in allem die gleiche Routine wie wir und manchmal machen vielleicht auch etwas „falsch“. +Ja, mit dem Essen und Trinken waren wir nicht wählerisch, was auf dem Tisch stand, wurde gegessen. +Ja, schon bricht die Dämmerung herein und die frühabendliche Sonne ist zum Malen genau richtig. +Ja, so funktioniert es. +Ja, so war das in meiner Kindheit, für uns sehr schön. +Ja, so würde sie wenigstens einen Grund haben, ihn wieder zu sehen. +Ja, solch ein frisches Gras schmeckt gut! +Ja, solche Mengen an Rehen sieht man auch nur im Winter. +Ja, unsere Sekretärin hat es mir gesagt. +Ja, wenn du wenigstens das letztere haben würdest, lachte der Bruder. +Ja, wir dürfen Kinder vegetarisch oder vegan ernähren, wenn wir uns genügend damit beschäftigten. +Ja, wir flogen aus der Malschwitzer Gegend nach Jauer aus. +Ja, über verschiedene Kanäle. +Jack sammelt Briefmarken. +Jacob, kannst du eigentlich Tiere treiben, oder bist du kein großer Fan der Waldnatur? +Jahr für Jahr bekam unser Kindergarten mehr und mehr Zuspruch. +Jahr für Jahr wachsen dort schöne Karpfen heran. +Jahrelang sind die Polizisten dem gefährlichen Verbrecher gefolgt, jetzt haben sie ihn endlich verhaftet. +Jahrelang war er Bergschreiber und Leiter der renommierten Rechenschule. +Jahrhunderte lang wohnten die Bewohner der Oberlausitz in Fachwerkhäusern. +Jahrzehntelang war es überhaupt verboten zu bauen oder etwas zu erneuern. +Jakob ist mittlerweile ein Jahr und 10 Monate jung. +Jakob ist reif für den Kindergarten. +Jakob traute sich von Tag zu Tag mehr zu, interessierte sich zunehmend für das neue Betätigungsfeld „Kita“. +Jakob wurde die Zeit gegeben, die er benötigte. +Jakub Jan Józef Wósky von Bärenstamm war von 1743 bis zu seinem Tod Dekan des katholischen Kapitels St. Petri in Bautzen. +Jakub Wićaz aus Crostwitz schenkte der Kirche die Bilder, auf denen der Kreuzweg dargestellt ist. +Jakub drückte das Gesicht auf das Glas und schaute unterwegs gespannt in alle Straßen. +Jakub, überreiche unser Geburtstagsgeschenk. +Jan Bjedrich Tešnaŕ, der bekannte Pfarrer und niedersorbischer nationaler Förderer, berichtete, dass Pfarrer Mucha in Briesen. +Jan Buck hat jedoch mit seinen Bildern niemandem etwas aufzwingen wollen. +Jan Budar erläuterte den Weg bis zum heutigen Stand des geplanten Lauenareals. +Jan Handrik warb ihn zur Arbeit für die Domowina, wo er nach dem Besuch der Milkeler Zentralen sorbischen Sprachschule in den Kreisverbänden Hoyerswerda und Weißwasser wirkte. +Jan Mahling hat sie für ihre sorbischen Wurzeln sensibilisiert. +Jan Mahling leitet den Sorbischen Kirchgemeindeverband. +Jan Mahling trat 2003 die Nachfolge von Siegfried Albert an. +Jan Mahling war damals der Herausgeber. +Jan aus Panschwitz-Kuckau äußert sich zum Umgang mit den Finanzen der Stiftung für das sorbische Volk. +Jan erwartete von dem jungen Tenor, dass er sich zum Dirigenten ausbilden lässt. +Jan hat ein ganz saures Gesicht, weil er sich über das mädchenhafte Verhalten von Lukas ärgert. +Jan kam aus dem Kino nach Hause und erfreute sich, als er Lydia am Bettchen erblickte. +Jan und ich schrieben gestern beide zusammen die Hausaufgabe, weil ihm Deutsch wirklich nicht liegt. +Jan, geh bitte das Netzt holen, damit wir pünktlich mit dem Training beginnen und Volleyball spielen können! +Jan, komm, spiel uns ein schönes Lied. +Jan, spiel den Ball hoch zu, dann kann ich von hinten angreifen und den Gegner etwas verwirren! +Jan, verlass bitte diesen Umkleideraum nicht, ich bin gleich wieder da und dann können wir fahren. +Jana hat zum Geburtstag einen ganz besonderen, grünen Volleyball bekommen, obwohl sie überhaupt nicht gerne Sport treibt. +Jana und Jan bastelten gestern Nacht flimmernde Schneeflocken aus weißen quadratischen Blättern. +Janek Wowčer hat sich nach der Versammlung mit Dawid Statnik unterhalten. +Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember. +Jauchzet, ihr Himmel; freue dich, Erde! +Jazz und Ballett erleben wir auf der Bühne des Sorbischen Nationalensembles mit dem Programm: Auf Wiedersehen, Heimat. +Je besser es nämlich im Vorfeld durchdacht und vorbereitet ist, desto zielgerichteter ist die Arbeit in der Gruppe mit den Kolleginnen möglich. +Je eher seitens der Regierung darauf reagiert wird, umso besser. +Je höher der Grad der erzielten Autonomie, desto besser die Aussichten für die Zukunft einer kleinen Kultur. +Je höher der Wert, umso stärker ist die Wirtschaft des Landes. +Je intensiver und dauerhafter der Kontakt zu einer Sprache ist, desto besser kann man sich ausdrücken. +Je komplexer der Mensch ist, umso stärker ist seine Abwehrkraft gegen Krankheiten. +Je mehr Details du vorbereitest, desto schöner wird deine Vorstellung. +Je nach Eingangsvoraussetzungen dauert die Ausbildung drei bzw. vier Jahre. +Je nach Jahreszeit zeigt sich der Park in den verschiedensten Farben. +Je nach Lehrer wird in mehreren Fächern Sorbisch unterrichtet. +Je nach Leistungen ist auch ein Wechsel zwischen den Bildungsgängen möglich. +Je nach ihrem persönlichen Interesse können sich die Teilnehmer ein individuelles Programm zusammenstellen. +Je nach thematischer Ausgestaltung ist das Angebot landesweit oder auf das angestammte Siedlungsgebiet ausgerichtet. +Je nachdem, welche Ziele am Ende erreicht werden sollen, müssen die flankierenden staatlichen Maßnahmen unterschiedlich konzipiert werden. +Je nachdem, wie sich bei Ihnen im Haus die Verantwortlichkeit für das Qualitätsmanagement regelt, wird gearbeitet. +Je näher dieser wichtige Termin rückt, desto klarer wurde, dass eigentlich noch gar nichts geregelt ist. +Je offener ihr mit den Kindern über die Situation sprecht, je mehr Verständnis ihr für ihre Sorgen, ihren Ärger und ihre Ängste haben werdet, desto mehr Verständnis werden sie auch für euch haben. +Je schneller Sie essen, desto mehr schaufeln Sie in sich hinein, bevor Sie ein Sättigungsgefühl verspüren. +Je schöner die Kindergärtnerin, desto größer sind die erwarteten Erfolge und der Zuspruch seitens der Kinder und Eltern. +Je treuer die Menschen dort ihr lokales Sorbischsein pflegen, desto offener wenden sie sich Sorben in anderen Dörfern und Regionen zu. +Je weiter man von der Lausitz weg ist, umso offener und interessierter sind die Menschen für das Sorbische. +Je zeitiger die Ente nistet, umso größer sind die Verluste. +Je älter du wirst, desto klarer zeigt dir dein Körper, dass er alterte. +Jede Bewerberin muss den Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis spätestens bis zum Ablauf der Einreichungsfrist für Einzelwahlvorschläge stellen. +Jede Erhebung personenbezogener Daten ist dem Berechtigten zur Kenntnis zu geben, sobald der Zweck der Erhebung dies zuläßt. +Jede Erzieherin hat natürlich einen anderen Zugang zu neuen oder weniger praktizierten Methoden. +Jede Familie, ja, jedes Kind hatte einen schönen Drachen unterm Arm, als wir uns am Nachmittag im Kindergarten trafen. +Jede Fraktion des Zittauer Stadtparlamentes sprach sich gegen die Ziele des Nationalausschusses aus. +Jede Fraktion hat das Recht, mit mindestens einem Mitglied in jedem Ausschuß vertreten zu sein. +Jede Fraktion ist berechtigt, im Präsidium vertreten zu sein. +Jede Fraktion ist berechtigt, mit mindestens einem Mitglied in jeder Enquete- Kommission vertreten zu sein. +Jede Generation steht vor neuen Herausforderungen. +Jede Gruppe bekam einen Sack und Gummihandschuhe. +Jede Hilfe ist willkommen. +Jede Kartoffel musste mit dem Fuß an die Erde andrückt werden. +Jede Kommune des Bautzener und Görlitzer Landkreises darf in Eigenverantwortung maximal einen Vorschlag einreichen. +Jede Minute, die er länger als eine Stunde über ihrem Fahrrad saß, musste sie bei Anderen abarbeiten. +Jede Niveaustufe wird in zwei Unterniveaus gegliedert. +Jede Person erhält von der Geschäftsstelle unverzüglich eine schriftliche Benachrichtigung über ihre Eintragung in das Wählerverzeichnis. +Jede Prüfung besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil. +Jede Region braucht eine eigene Sprachpolitik. +Jede Schule bekommt so ein unverwechselbares Gesicht. +Jede Schule entscheidet in pädagogischer Eigenverantwortlichkeit, wie die konkrete Aufteilung der Lehrstunden in Sorbisch-Deutsch umgesetzt wird. +Jede Schule soll für die Grundausstattung 20 000 Euro bekommen, hinzu kommen 409 Euro für jeden Schüler. +Jede Sprache befindet sich in einer anderen Situation. +Jede Strafverfolgungsmaßnahme, jede Haft und jede sonstige Beschränkung seiner persönlichen Freiheit sind auszusetzen. +Jede Stufe umfasst drei Schuljahre. +Jede Vereinigung hat zudem ihren Einzelwahlvorschlägen eine Ausfertigung der Niederschrift über die Bestimmung der Bewerber beizufügen. +Jede Willkür und jede sachwidrige Ungleichbehandlung ist der öffentlichen Gewalt untersagt. +Jede Woche reden wir mit den Kindern über die Nahrungsmittel, die wir mitgebracht haben, ob es Ost, Gemüse oder Backzutaten sind. +Jede einzelne dieser sehr melodischen Miniaturen ist ein akustisches Abbild der sorbischen Volksmusik. +Jede narrative Aussage hat, ähnlich wie jedes beliebige Sprachkommunikat, zwei semantische Sphären (Bedeutungssphären). +Jede narrative Aussage hat, ähnlich wie jegliches Sprachkommunikat, zwei semantische Sphären (Bedeutungssphären). +Jede stimmberechtigte Teilnehmerin der Versammlung ist für die geheime Wahl der Bewerberinnen sowie der Delegierten vorschlagsberechtigt. +Jede und jeder zählt! +Jede von uns spürte, dass sich kleine Fäden der Angst unter der Haut flechten. +Jede wahlberechtigte Person hat das Recht, die Richtigkeit der zu ihrer Person im Wählerverzeichnis eingetragenen Daten zu überprüfen. +Jede wollte die schönsten haben. +Jede zehnte Kilowattstunde Strom in Deutschland kommt aus der Lausitz, was eine große Verantwortung darstellt. +Jedem Tier werden bestimmte Eigenschaften zugesprochen. +Jedem ist die Beteiligung an allen Prozessionen und Beerdigungen zu gewährleisten. +Jedem war klar, dass er einmal ihr Vorsitzender sein wird. +Jeden Abend geht die alte schwarze Katze nach den beiden Dirigenten ins Bett, weil sie in der Nacht aktiv ist. +Jeden Gedanken schreiben sie auf eine separate Karte. +Jeden Mittwoch jagen einige Schüler der fünften bis elften Klasse des Bautzener Sorbischen Gymnasiums den orangenen Ball. +Jeden Mittwoch schlendere ich mit dem Volleyball nach Räckelwitz zum Training und stimme dabei ein schönes sorbisches Lied an. +Jeden Morgen fragte nun Lennox das gleiche uns Erzieherinnen. +Jeden Morgen liegt neben den zwei homosexuellen Dirigenten eine kleine dreifarbige Katze, die Hilža heißt. +Jeden Morgen stellen sie eine neue Idee auf ihre Internetseite und schenken so den Haushalten mit Kindern Vorfreude und Lust am Basteln. +Jeden Tag haben Eltern und Kinder hier ihre Freunde an den Tieren. +Jeden Tag lässt du deine Zeit an dir vorbeigehen und du fühlst dich wie blockiert, weil du weißt, dass da mehr ist in dir. +Jeden Tag mit den Hortkindern im Wald? +Jeden Tag singen, ist sehr anstrengend, wenn du das nicht gewöhnt bist. +Jeden Tag träumt Lisa davon, wenn sie wieder in Österreich sein wird. +Jeden Tag übten wir fleißig und kurz vor dem großen Auftritt saß der Text. +Jeder Bewerber muss den Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis spätestens bis zum Ablauf der Einreichungsfrist für Einzelwahlvorschläge stellen. +Jeder Bürger hat das Recht, sich an Einwohneranträgen, Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden zu beteiligen. +Jeder Bürger hat das Recht, sich an Volksinitiativen, Volksbegehren und Volksentscheiden zu beteiligen. +Jeder Bürger hat nach Vollendung des sechzehnten Lebensjahres das Recht, zu den kommunalen Vertretungskörperschaften zu wählen. +Jeder Dachverband, jeder Bewerber und jede wahlberechtigte Person können die Wahl beim Verwaltungsgericht anfechten. +Jeder Einwohner hat das Recht, sich bei Behörden des Landes, den seiner Aufsicht unterstehenden Körperschaften sorbischen Sprache zu bedienen. +Jeder Einwohner hat das Recht, sich vor Verwaltungen der Gemeinden und Gemeindeverbände der niedersorbischen Sprache zu bedienen. +Jeder Einzelne ist dabei wichtig. +Jeder Einzelwahlvorschlag darf nur eine Bewerberin oder einen Bewerber enthalten. +Jeder Einzelwahlvorschlag muss enthalten das Geburtsdatum, den Geburtsort und die Wohnanschrift der Bewerberin oder des Bewerbers. +Jeder Einzelwahlvorschlag muss enthalten den Familiennamen, den Vornamen und den Beruf oder die Tätigkeit. +Jeder Einzelwahlvorschlag muss enthalten den satzungsgemäßen Namen und die satzungsgemäße Kurzbezeichnung der einreichenden Vereinigung. +Jeder Einzelwahlvorschlag muss von mindestens zwei Mitgliedern des Landesvorstandes unterzeichnet sein. +Jeder Einzelwahlvorschlag soll Namen, Anschrift und den Telekommunikationsanschluss der Vertrauensperson enthalten. +Jeder Erzieherin und jedem Erzieher ist bewusst, dass sie dem Kind Vorbild im Anwenden des Sorbischen sind. +Jeder Interessent sollte die Möglichkeit haben Sorbisch zu lernen. +Jeder Interessierte kann sich dort aufhalten und lesen. +Jeder Kulturraum erarbeitet im Konsens von Fachleuten und politischen Entscheidungsträgern eigene Förderrichtlinien. +Jeder Mensch hat seine Lebenszeit. +Jeder Mensch ist bei Unglücksfällen, Katastrophen und besonderen Notständen nach Maßgabe der Gesetze zur Nothilfe verpflichtet. +Jeder Mensch ist ein Individuum. +Jeder Mensch tut sich mit neuen Aufgaben oder mit ungewohnten Aufträgen zunächst einmal schwer. +Jeder Monat steht dort mit seinen Tagen und Namen. +Jeder Prozession wird durch die Kirche die Aufgabe auferlegt, Christus, den Auferstandenen, der den Tod besiegt, aller Welt zu verkünden. +Jeder Schulabgänger im sorbischen Siedlungsgebiet sollte zumindest Sorbisch verstehen. +Jeder Schuss saß, vier Elstern lagen im Garten. +Jeder Schüler muss ordentlich stehen, die Füße zusammen. +Jeder Schüler und jede Schülerin beteiligte sich an zwei Angeboten. +Jeder Sorbe musste aber auch ein guter Untergebener seiner Obrigkeit sein. +Jeder Spieler muss sich gemäß der Spielordnung verhalten, sonst muss er sich nicht aufs Spielfeld begeben. +Jeder Sportverein braucht einen Umkleideraum und Duschen, weil die Hygiene in der heutigen Zeit sehr wichtig ist. +Jeder Stil hat verschiedene Merkmale, an der Folklore ist das Besondere, dass bestickte Hemden existieren. +Jeder Tag ist anders und bringt andere Herausforderungen, die ich gut oder weniger gut meistern kann. +Jeder Teilnehmer konnte sich auch ein sorbisches Motiv oder das Schullogo auf ein T-Shirt drucken lassen. +Jeder Verein und jeder, der in der Stadt etwas öffentlich veranstaltet, wirbt auch öffentlich auf vielfältige Weise und an vielen Orten dafür. +Jeder arbeitet auf seine Weise für die sorbische Sprache – in der Domowina und in den größeren und kleineren Vereinen, in den sorbischen Institutionen, in den Schulen und Kindergärten, besonders im WITAJProjekt. +Jeder dem Dachverband zugehörige Verein darf drei Delegierte zur Hauptversammlung schicken. +Jeder der beiden Juniorpartner erhält je zwei Ministerien. +Jeder deutsche Staatsbürger darf sich dort im Wahlbezirk auch als Einzelkandidat mit einer bestimmten Zahl von Unterstützungsunterschriften vorschlagen lassen. +Jeder einzelne kann Stärken als Ressource sehen. +Jeder hat das Recht auf Auskunft über die Speicherung seiner persönlichen Daten und auf Einsicht in Akten und sonstige amtliche Unterlagen. +Jeder hat das Recht auf Auskunft über die Speicherung seiner persönlichen Daten, soweit sie ihn betreffen und Rechte Dritter nicht entgegenstehen. +Jeder hat das Recht auf Einsicht in Akten und sonstige amtliche Unterlagen der Behörden und Verwaltungseinrichtungen des Landes und der Kommunen. +Jeder hat das Recht auf Schutz seiner Unversehrtheit vor Verletzungen und unzumutbaren Gefährdungen. +Jeder hat das Recht auf Schutz seiner Unversehrtheit vor Verletzungen, die aus Veränderungen der natürlichen Lebensgrundlagen entstehen. +Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt. +Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht gegen die Verfassung und die ihr entsprechenden Gesetze verstößt. +Jeder hat das Recht auf diese Informationen, soweit nicht überwiegende öffentliche oder private Interessen entgegenstehen. +Jeder hat das Recht auf freie Entfaltung wirtschaftlicher Eigeninitiative, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt verstößt. +Jeder hat das Recht auf gleichen Zugang zu den öffentlichen Bildungseinrichtungen, unabhängig von seiner politischen Überzeugung. +Jeder hat das Recht auf gleichen Zugang zu den öffentlichen Bildungseinrichtungen, unabhängig von seiner wirtschaftlichen und sozialen Lage. +Jeder hat das Recht sich aus allgemein zugänglichen oder anderen, rechtmäßig erschließbaren Quellen zu unterrichten. +Jeder hat das Recht, Informationen und Meinungen in jeder Form frei zu verbreiten. +Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei äußern und zu verbreiten. +Jeder hat das Recht, sich einzeln oder gemeinschaftlich mit Anregung, Kritik und Beschwerde an den Landtag zu wenden. +Jeder hat das Recht, soweit er nicht gegen die Verfassung und die ihr entsprechenden Gesetze verstößt. +Jeder hat das Recht, über die Preisgabe und Verwendung seiner persönlichen Daten selbst zu bestimmen. +Jeder hat das gleiche Recht auf Zugang, soweit nicht für die Wahrnehmung hoheitlicher Befugnisse etwas anderes gesetzlich bestimmt ist. +Jeder hat doch mehrere Fähigkeiten, Talente und Interessen. +Jeder hat gewiss seine Methode, sich mit Problemen auseinanderzusetzen. +Jeder hat nach Maßgabe der Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung das gleiche Recht auf Zugang zu öffentlichen Ämtern. +Jeder hat nach Maßgabe des Gesetzes das Recht auf Einsicht in Akten, soweit nicht überwiegende öffentliche oder private Interessen entgegenstehen. +Jeder hat seine eigene Tracht, sagt sie. +Jeder hatte einen großen Berg Papier vor sich liegen. +Jeder junge Interessent ist auf dem Njepila-Hof auch zur Spinte herzlich willkommen. +Jeder junge Mann will mit immer schnelleren Autos fahren und so den Mädchen besonders gefallen. +Jeder junge Mensch, der in der Lausitz bleiben möchte, sollte das auch können. +Jeder kann Verfassungsbeschwerde beim Landesverfassungsgericht erheben. +Jeder kann das lesen. +Jeder kann mit der Behauptung, durch die öffentliche Gewalt in einem Grundrecht verletzt zu sein, Verfassungsbeschwerde erheben. +Jeder kann selbst wählen, was an der sorbischen Kultur ihm gefällt. +Jeder kann sie auf Tafeln erkennen und interpretieren. +Jeder kennt das Gesetz. +Jeder kennt die Vielfältigkeit der Fachwerkhäuser in ganz Deutschland. +Jeder kennt für sich eine Beschäftigung, die uns hilft, den Ernst des Alltags zu vergessen. +Jeder konnte sein verziertes Osterei sozusagen zum Wettbewerb einreichen. +Jeder muss für sich entscheiden, was ihm gut tut und was nicht. +Jeder möchte ja sich und seine Umwelt so gut wie möglich schützen. +Jeder neuer Satz beginnt beim Volleyball mit dem Seitenwechsel und dem Ballwechsel, und das schon seit 1956. +Jeder sechste Einwohner Sachsens ist davon bedroht. +Jeder soll beten und für die Angelegenheiten der Kirche und für Notleidende opfern. +Jeder soll die Möglichkeit haben Projektanträge zu stellen, sagte die Stellvertreterin der Stiftung. +Jeder sollte für sich entscheiden, was ihm gut tut oder nicht. +Jeder sollte in jedem Bundesland seine Ausbildung fortsetzen oder das Abitur machen können. +Jeder stimmberechtigte Teilnehmer der Versammlung ist für die geheime Wahl der Bewerber sowie der Delegierten vorschlagsberechtigt. +Jeder thematische Lernbereich ist als Einheit zu erarbeiten. +Jeder von euch darf einen Wunsch nennen, und der wird ihm erfüllt. +Jeder von ihnen hat das Recht, die Domowina selbstständig juristisch zu vertreten. +Jeder von uns hat „Geheimnisse“, auch wenn einem das nicht so bewusst ist. +Jeder von uns kennt Arbeiten, die er schnell erledigen will. +Jeder von uns macht sich Sorgen, ob er wohl seine Kinder oder Enkel richtig erzieht. +Jeder weiß doch, dass in unserem Land die Liste von Paragrafen und Vorschriften sehr lang ist. +Jeder weiß, dass weiße und schwarze Federn die Elster schmücken. +Jeder weiß, was es heißt, allein zu sein. +Jeder wird als ein Original geboren, die meisten aber sterben als Kopie. +Jeder wird eine andere Entscheidung treffen, wenn es um die schönste Farbe für den Pullover geht. +Jeder zehnte Gast, der im Herbst Sachsen besucht hat, weilte auch im Landkreis Bautzen. +Jeder, der Geld zum Bau eines Hauses hatte, baute sich auch einen Brunnen. +Jeder, der da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. +Jeder, der sich an uns wendet, hat in uns einen Ansprechpartner für seine Fragen. +Jederzeit nehmen wir die Bitte um ein Gespräch gerne an, wenn die Domowina dazu gewillt ist. +Jedes Dorf hat sein eigenes Kolorit. +Jedes Gymnasium bietet schulspezifische Profile an. +Jedes Jahr bekommen wir zahlreiche Anmeldungen. +Jedes Jahr besuche ich meinen Bruder in Bratislava. +Jedes Jahr besuchen mehr als 250 000 Gäste die über 50 Veranstaltungen in den Städten und Gemeinden Mittelsachsens. +Jedes Jahr beteiligen sich die Sorbischschüler am Sprachcamp. +Jedes Jahr biete ich den Kindern an, seinen Körper selbst zu malen. +Jedes Jahr bringt das Sorbische National-Ensemble ein Vogelhochzeits-Bühnenprogramm für Kinder, in welchem die Hochzeit der Elster mit dem Raben im Mittelpunkt steht. +Jedes Jahr einmal nach Italien zu fahren, ist immer noch mein Ziel. +Jedes Jahr entwickeln wir im RCW in unserer Abteilung Pädagogik/Sprachentwicklung, welchem Lektorinnen in der Ober- und Niederlausitz, eine Sekretärin sowie eine Gestalterin angehören, etwa 35 Titel. +Jedes Jahr entwickeln wir im RCW in unserer Abteilung Pädagogik/Sprachentwicklung, welchem die Redaktion der Kinderzeitschriften Płomjo und Płomje und der pädagogischen Zeitschrift Serbska šula angehören, etwa 35 Titel. +Jedes Jahr erneut beobachten wir im Frühling die Meisen beim Nisten. +Jedes Jahr findet für die Drittklässler der Wettbewerb „Ball über die Schnur“ statt. +Jedes Jahr findet im Königswarthaer Schloss ein Fest statt. +Jedes Jahr findet in Königswartha ein großes Sportfest statt. +Jedes Jahr haben die Kinder von ihren Paten ihr Gründonnerstagsgeschenk erhalten. +Jedes Jahr im Herbst heißt es für Kinder »Film ab«. +Jedes Jahr lockt der gute Ruf der sächsischen Kultur Millionen Gäste und Besucher an. +Jedes Jahr muss ein Vogel ausgelost werden, der dem gefürchteten Wintergott geopfert wird. +Jedes Jahr sind die Hosen enger. +Jedes Jahr werden auf der Welt bis zu 13 Millionen Hektar an Wald vernichtet. +Jedes Jahr werden vier Sonderausstellungen gestaltet. +Jedes Jahr wird hier zum Folkherbst von Jury und Publikum der einzige Europäische Folkmusikpreis Deutschlands verliehen: der Eiserne Eversteiner. +Jedes Jahr zum Spätherbst kam eine Postkarte ins Haus. +Jedes Kind bekommt die Zeit, die es für seine Entwicklung benötigt. +Jedes Kind durfte entscheiden, auf welche Geschichte es hören will. +Jedes Kind erlebt seinen ganz eigenen Lernfortschritt und sein eigenes Können. +Jedes Kind hat das Recht auf eigene Erfahrungen und soll lernen, wie mit Herausforderungen umzugehen ist. +Jedes Kind kann also nach seinen eigenen Fähigkeiten schreiben was es sich zutraut. +Jedes Kind sollte zwei Fremdsprachen erlernen – eine Weltsprache und eine regionale Sprache. +Jedes Kind suchte an seiner Kleidung, ob etwas blaues dabei ist. +Jedes Kind uns einmalig und wertvoll, ein Geschöpf Gottes. +Jedes Kind war stolz und freute sich über den Applaus der Anwesenden. +Jedes Stück ist ein Unikat, das heißt einzigartig. +Jedes Unternehmen hat seine eigene Philosophie, was die jungen Menschen von Anfang an erfahren. +Jedes dritte Jahr führen wir ein Kinderfest für vier- bis sechsjährige Kinder aus den Kindertagesstätten in Malschwitz, Dörgenhausen und Sielow durch. +Jedes gewachste Osterei ist ein einmalig. +Jedes politische Schwanken begünstigt Populismus und Radikalismus. +Jedes vierte Jahr ist die Hauptversammlung gleichzeitig Wahlversammlung. +Jedoch bei allen Unzulänglichkeiten erringt schon der Fakt große Bedeutung. +Jedoch dann lagen aber dort noch ausgefallene Ähren. +Jedoch erst viel später ging die offizielle staatliche Genehmigung für den Bau der Siedlung ein. +Jedoch ist bekannt, dass die Ralbitzer Osterreiter vor der Reformation nach Crostwitz ritten. +Jedoch möge sich die einzelne sorbische Erzieherin davon nicht irritieren lassen. +Jedoch solltet ihr mit dem Finger in das Glas tupfen können. +Jedoch war er mit der sorbischen Intelligenz eng verbunden. +Jemand handelt illegal, wenn er gegen das Gesetz verstößt. +Jemand ist fanatisch, wenn er etwas sehr leidenschaftlich betreibt. +Jemand läuft durch den Schnee. +Jemand muss den Volleyball, der in der Ecke der Halle auf dem Boden liegt, mitnehmen, damit wir dann in Bautzen spielen können. +Jemand muss doch etwas tun. +Jemand verunglückte oder erkrankte. +Jene Fahne war später die Fahne der arbeitenden Brigade. +Jene Nacht aber ging in die Geschichte von Sollschwitz ein als die schreckliche Sollschwitzer Nacht. +Jene kleinen täglichen Stiche sind gef��hrlich. +Jene, welche irrenden Geistes waren, werden Einsicht lernen, und die, welche murrten, werden Belehrung annehmen. +Jenen wollte Gott kundtun, wie herrlich der Reichtum dieses Geheimnisses unter den Heiden ist, nämlich Christus in euch, Hoffnung auf Herrlichkeit. +Jener Geist der Residenz war es, der 1905 die Revolte der jungen malenden Architekturstudenten auslöste. +Jener alte Hase hatte gemerkt, wie sich Jurij für diese Tierchen interessiert. +Jener hohe Kunstbegriff über die Kunst, der in augusteischer Zeit geschaffen wurde, wirkt bis in die jüngste Gegenwart hinein. +Jens Spahn verwies auf seinen Vorschlag, 13 000 zusätzliche Kräfte in Pflegeheimen einzusetzen, auch wenn das immer noch zu wenig ist. +Jenseits der Thomaner pflegen heute Ensembles wie das Neue Bachsche Collegium Musicum und die Capella Fidicinia diese Traditionen. +Jesiden dürfen nur untereinander heiraten. +Jesiden sind Anhänger einer Religion. +Jesiden zählen zum Volk der Kurden. +Jesuiten gingen als Missionare in viele Länder. +Jesus Christus empfing von Gott, dem Vater, Ehre und Preis durch eine Stimme, die zu ihm kam von der großen Herrlichkeit. +Jesus hat sich über den Tod erzürnt. +Jesus spricht: Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe. +Jesus war hinten im Boot und schlief auf einem Kissen. +Jesusmaria, das ist aber Jammern auf hohem Niveau, mein Herr. +Jetzt aber muss das Gesetz zügig umgesetzt werden. +Jetzt aber präsentiert das WITAJ-Sprachzentrum das erste sorbische digitale Lehrbuch. +Jetzt aber schnell wieder aufpumpen. +Jetzt aber steht zuerst das junge Publikum wieder im Mittelpunkt. +Jetzt aber werden dem Zweiten Maßnahmenplan all die guten Wünsche mit auf den Weg gegeben, die schon vor sieben Jahren zu hören waren. +Jetzt aber wird klar, dass die Verordnung dieser zwei so wichtigen Bestimmungen erst Anfang 2020 kommt, erläuterte er. +Jetzt aber wird sie zur echten Stütze für Familien, die nicht im neuen Alltag im Chaos versinken wollen. +Jetzt arbeiten alle sieben administrativen Einheiten gemeinsam für eine lebenswerte und erfolgreiche Zukunft der Lausitz. +Jetzt bin ich Rentner, aber damals, als ich jung war, habe ich in Johnsdorf als Fotograf gearbeitet. +Jetzt bin ich Rentnerin, aber früher habe ich als Fotografin gearbeitet. +Jetzt brauchen die Menschen Sicherheit aus wirtschaftlicher, sozialer und politischer Sicht, wie die Landtagswahlen klar gezeigt haben. +Jetzt bremst die Regierung wieder, da sie Angst hat vor den riesigen Auswirkungen der neuen Maßnahmen. +Jetzt darf es sich offiziell international und CIOFF-Festival nennen. +Jetzt darf ich euch noch verraten, wie es nach meinen Worten weitergeht. +Jetzt entferne ich den Umschlag, wasche mir die Haut und schmiere sie noch einmal ordentlich mit einer fetthaltigen Creme, Fett oder Öl ein. +Jetzt folgt die Innensanierung des Erdgeschosses. +Jetzt freuen wir uns, dass wir uns neue Geräte kaufen können. +Jetzt freuen wir uns, dass wir zugleich eine Qualität anbieten können, wie sie unsere Zuschauer gewohnt sind. +Jetzt freut er sich auf neue Horizonte und Aufgaben, was von der Stärke abhängig ist, die Gott ihm weiterhin geben wird. +Jetzt gehe es darum, zu überlegen, wie die Konzeption im Volk effektiver verbreitet werden kann. +Jetzt gehen wir auf dem Teil der Dorfstraße, den wir Katzengasse nennen. +Jetzt geht es aber darum, die jüngere Generation dafür zu gewinnen. +Jetzt geht es nicht mehr um fünf, sondern um acht Jahre, welcher der See gesperrt bleiben soll, sagte der Bürgermeister von Lohsa. +Jetzt geht es noch um die Verhandlungen des Bundes mit den Braunkohleunternehmen mit Blick auf Entschädigungen. +Jetzt gibt es eine lange Liste von Ernährungsempfehlungen, die eines gemeinsam haben: sie wollen uns weismachen, dass wir nur auf diese eine Weise gesund bleiben oder werden können. +Jetzt gibt es eine lange Liste von Ernährungsempfehlungen. +Jetzt gibt es eine unendlich lange Liste von Ernährungsempfehlungen. +Jetzt habe ich mal eine Frage. +Jetzt haben die LEAG-Entscheidungen die Einwohner beruhigt. +Jetzt haben sich die Vertreter der Initiative mit der EU-Kommission zum ersten Mal auf Augenhöhe getroffen. +Jetzt haben sie mit einer Gegenstimme und einer Stimmenthaltung beschlossen, dass die Gebühren für den Friedhof in Halbendorf neu kalkuliert werden. +Jetzt haben wir uns zusammengeschlossen. +Jetzt hast du es dir aber wirklich verdient, so ein Ei auch mal in die Hand zu nehmen. +Jetzt hast du schon ziemlich viel gesehen. +Jetzt ist auch noch herausgekommen, dass Finanzminister Olaf Scholz (SPD) die Finanzierung des Strukturwandels mehreren Ministerien zuschieben möchte. +Jetzt ist der Ortsteil von Bautzen eine der ersten Siedlungen, welche die Produkte der Telekommunikationsunternehmen nutzen dürfen. +Jetzt ist endlich eine junge Frau Stadtoberhaupt. +Jetzt ist es an der Zeit, deutlich danach zu fragen, wer die rechtliche Verankerung des Schutzes und der Förderung nationaler Minderheiten in Europa nicht will. +Jetzt ist es schon dunkel. +Jetzt ist in dem Teil der ehemaligen Schmiede die Verkaufsstelle des Konsums untergebracht. +Jetzt ist nämlich die Bundesregierung an der Reihe. +Jetzt kam ein fünfter hinzu, ein junges männliches Tier aus dem Milkeler Rudel. +Jetzt kann ich das Haus nicht mehr dekonstruieren, da müssen wir irgendeine andere Lösung finden! +Jetzt kann ich etwas, was meine Eltern nicht können. +Jetzt kann sie die Menschen genauer informieren. +Jetzt kombinieren Sie die Antwort auf die erste und dritte Frage in der Spalte und Zeile. +Jetzt konnte Torsten Pötzsch endlich mitteilen, dass die Informationspunkte auch hier fertiggestellt sind. +Jetzt können Schiffe zwischen dem Senftenberger, dem Partwitzer und dem Geierswalder See unterwegs sein. +Jetzt könnte es ein bisschen regnen, aber wir brauchen auch ausreichend Sonne, damit die Pflanzen trocknen können. +Jetzt liegt der sauber geschlagene Ball auf der Erde des Feldes der Gegner und bringt uns den letzten Punkt, den Sieg und Freude. +Jetzt liegt ein erster Vorschlag vor. +Jetzt muss die Stiftungsverwaltung alle Vorschläge bündeln und darüber nachdenken, welche umsetzbar sind und welche nicht. +Jetzt muss ich erst einmal meinen Kopf anstrengen! +Jetzt muss ich mir eine andere Arbeitsmöglichkeit suchen. +Jetzt muss nur noch entschieden werden, wer die konkrete Verantwortung übernehmen soll. +Jetzt ordnen wir die Lebensmittel und trinken Wasser! +Jetzt sagen sich Beide Lebewohl, Andreas pfeift auf's duschen und begibt sich geradewegs ins Schlafzimmer. +Jetzt scheint festzustehen, dass sich für die Sorbische Fachschule für Sozialpädagogik nichts ändern wird. +Jetzt schon Färben und das Muster mit der nächsten Farbe weiterentwickeln. +Jetzt siehst du die Höhe mit dem Namen Winiza. +Jetzt sind alle neugierig, wann die Holzbalken wieder stehen, mit Stroh verfüllt und mit Lehm verputzt sein werden. +Jetzt sind die Gemeinderäte aufgerufen sich zum Vorschlag der zweisprachigen Beschriftung zu äußern. +Jetzt sind immer die ältesten Schüler für den Clubraum verantwortlich. +Jetzt sind kreative Köpfe nötig, damit es zum Wohle aller genutzt wird. +Jetzt sollen die Kreisräte am 9. Mai den Bauentscheid für die Überlassung von Eigenmitteln verabschieden. +Jetzt sollen mit 14-tägigem Abstand weitere Bergbaukippen in der Umgebung beseitigt werden. +Jetzt sprang der Vater ein, von dem Urban bisher gedacht hatte, dass der plötzliche Tod der Tochter ihm völlig die Sprache verschlagen hat. +Jetzt stehen hier Horch, Phaeton und Trabant nebeneinander. +Jetzt stellen sich allen nationalen Minderheiten in ganz Europa Fragen wie, ob die Entscheidung der Europäischen Kommission juristisch korrekt ist. +Jetzt war in der Höhle ein ständiges Husten zu hören und alle Fledermäuse waren ein wenig genervt. +Jetzt werden die Tafeln erneut angefertigt, weil die Texte auf den historischen Tafeln schwer lesbar sind. +Jetzt wird in einem neuen Rahmen gedacht und gehandelt, bis dieser wieder durch ein neueres Modell ersetzt wird. +Jetzt wirken viel mehr Personen im Vorbereitungskreis mit. +Jetzt wollen sie sich damit beschäftigen, warum die Familien hierher gezogen sind. +Jetzt wollen sie sich damit beschäftigen, wie ihr Alltag war und ob sie Sorbisch gesprochen haben. +Jetzt wollen sie sich damit beschäftigen, wieviel Einwohner es hier gab. +Jetzt wollen und müssen wir uns weitere Partner suchen. +Jetzt zählen wir mal die kleinen Fische. +Jetzt, wenn sie Schwanger ist, sind ihre Beine am dicksten, weil so viel Wasser in ihnen ist. +Jetzt, zwischen dem 7. September 2019 und dem 18. Oktober 2019, können Sie damit zur Entwicklung eines Leitbildes zur Zukunft der Lausitz beitragen! +Jeweils drei Fragen sind zu beantworten. +Joggen, Lesen an der frischen Luft, Schreien im Wald, Weinen auf dem Sofa, ein Film im Fernsehen. +Johann Matthäus Kutschank wurde 1776 als Sohn des Bauern Simon Kutschank in Nucknitz geboren und starb 1844 in Bautzen. +Johann Sebastian Bach war bis zu seinem Tod im Jahre 1750 Kantor an der Kirche des hl. Thomas und verwurzelt in der Tradition der Musikpflege. +Johanna hat viel Geld für die Premieren ausgegeben, sie musste das ganze Jahr sparen und bescheiden leben. +Johannes hat sie an dem alten Opferstein getauft. +Jolka und Jorko streiten sich jedoch gerne. +Josef sagte seinen Brüdern: Zankt nicht auf dem Wege! +Joseph kämpfte so verbissen und mutig gegen die Piraten, dass sie alle vor Angst ins Wasser hüpften und nicht mehr zurückkamen. +Joseph murrte zwar etwas herum, mit der Zeit gefiel es jedoch auch ihm. +Joseph schlug vor, dass sie sich aufteilen und das Fahrrad nehmen könnten. +Jugend, Senioren und Soziales – Bautzen wird eine weitgehend barrierefreie Stadt. +Jugendclubs, Sportvereine, Jugendfeuerwehren, Schulklassen, Freundeskreise sowie auch andere Initiativen und Jugendgruppen zeigen der Öffentlichkeit, wie eine kreative und engagierte Jugend ist. +Jugendliche fühlen sich mit Problemen und Fragen konfrontiert. +Jugendliche und Erwachsene reagieren vorrangig auf Obst und Nüsse. +Jugendlichen ist durch Gesetz eine Rechtsstellung einzuräumen, die ihrer wachsenden Einsichtsfähigkeit gerecht wird. +Julia hat es sich zur persönlichen Aufgabe gemacht, die sorbische Sprache so gut wie möglich in der Familie zu erhalten. +Junge Instrumentalisten aus der ganzen Welt treffen sich alljährlich zu Musikwettbewerben im Vogtland. +Junge Menschen entdecken die Angebote für sich. +Junge Menschen können sich jederzeit vorstellen oder sich direkt bei uns bewerben. +Junge Stimmen pflegen Leipzigs A-capella-Tradition mit Musik von einem ehemaligen Studenten und Hochschullehrer in Leipzig. +Junge, innovative Unternehmen ziehen nach Chemnitz. +Junge, stimm dein liebstes Lied im Dreivierteltakt an und tanz dazu den Walzer mit Hanka. +Jungen, bleibt fleißig und schlau, ansonsten könnt ihr zwei das schwere Studium in einer schönen Stadt vergessen. +Jungen, malt schöner, ansonsten werdet ihr nie und nimmer den Preis der Räckelwitzer Schule gewinnen! +Jungs, ich suche schon eine Stunde lang unsere liebe Debütantin, hat sie jemand gesehen? +Jurij Koch stellte sein neues Buch vor. +Jurij Koch war dabei als Journalist, aber auch als Mitstreiter. +Jurij Mahling, Sorbe und von 1930-1938 Pfarrer in Lohsa, war ein überzeugter Protestant. +Jurij Młynk praktizierte einen partnerschaftlich kooperativen Führungsstil und unterstützte die Initiativen seiner Unterstellten. +Jurij arbeitet derzeit an seinem zweiten Gedichtband. +Jurij lachte über das ganze Gesicht und nickte begeistert. +Jurij war als sehr guter und zuverlässiger Kutscher in Crostwitz anerkannt. +Jurij war ein sonderbarer Landwirt, so nannten sie ihn manchmal auch. +Jurij, geboren 1951, ist früherer Leiter der Kulturabteilung der Domowina. +Jurij, lass die Jungen doch, das ist die heutige Jugend - du warst doch damals auch nicht anders. +Jurij, nun ist genug, unterbricht die Mutter ihr Weinen und die heiklen Ausführungen des Ehemanns, darum geht es doch wirklich nicht! +Jurijs Gesicht war rot, er sprach nicht mehr, sondern schrie. +Jährlich bietet das Sorbische National-Ensemble mehr als 200 Gastspiele im In- und Ausland an. +Jährlich habe ich im Bundestag einen Antrag eingebracht, die Zuschüsse für die Stiftung mindestens in der Höhe der Inflationsrate anzuheben. +Jährlich kommen insgesamt etwa 20 weitere hinzu. +Jährlich veranstalten wir spezielle Fachkonferenzen zu spezifischen Themen. +Jährlich wurden sieben Millionen Tonnen Kohle aus einer acht Meter dicken Schicht gefördert. +Jüngst hatte auch der Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens beklagt, dass die Prioritäten der Energiepolitik falsch gesetzt sind. +Kabul ist mit circa 3,3 Millionen Einwohnern die größte Stadt Afghanistans. +Kaffee, Kakao, Bananen und viele weitere Produkte mit einem Siegel des fairen Handels garantieren den Erzeugern feste Abnahmepreise und unterstützen zusätzlich Gesundheits- und Sozialprogramme. +Kaffee, Kakao, Bananen und viele weitere Produkte mit einem Siegel des fairen Handels garantieren den Erzeugern feste Abnahmepreise. +Kaiserliche und schwedische Kriegsvölker zogen zerstörend durch die Gegend. +Kalif ist ein Titel in der muslimischen Welt. +Kalkmalereien im Turm der Burg Düben erinnern noch heute an den »Kämpfer für das Recht«. +Kalkulationen und Statistiken aufstellen ist die Hauptaufgabe von Stefans Beruf als Mathematiker. +Kalte Ideen sind scheinbar nicht realisierbar, aber vielleicht später einmal relevant. +Kanada, Australien, Neuseeland, Indien, Pakistan und Ceylon waren zum Beispiel Dominions. +Kaninchen, Gänse, Enten, Hühner und Wachteln der zwei Bäuerinnen sind auf dem Markt sehr beliebt. +Kaninchen, Hühner, Blumen, und überall rauschte und brummte es im Gras und in den Sträuchern! +Kann Bergers Ehefrau etwas mit ihrem Tod zu tun haben? +Kann Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und diese in zusammenhängender Form begründen und erklären und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. +Kann Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke aus Bereichen verstehen, die für einen eine ganz unmittelbare Bedeutung haben (zum Beispiel Informationen über sich und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). +Kann der Sorbische Nachmittag dazu beitragen, dass Menschen miteinander Sorbisch sprechen? +Kann die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen verstehen. +Kann die Hauptpunkte verstehen, wenn klare Standard-Sprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge geht aus dem Bereich Arbeit, Schule, Freizeit usw. +Kann die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. +Kann ein Blinder einem Blinden den Weg weisen? +Kann ein Bürger staatsbürgerliche Pflichten nicht erfüllen, weil sie seinem Gewissen widersprechen, soll das Land ihm andere Pflichten eröffnen. +Kann ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. +Kann ich eine Runde mit dem Traktor, Bagger und Manitu mit fahren? +Kann ich mich darauf verlassen, dass die Politiker dafür sorgen, dass die medizinische Versorgung in den Dörfern auf lange Sicht gesichert wird? +Kann im Zuge einer bergbaubedingten Umsiedlung keine geeignete Wiederansiedlungsfläche angeboten werden, so erweitert sich das Siedlungsgebiet. +Kann praktisch alles, was er liest oder hört, ohne Schwierigkeiten und Probleme verstehen. +Kann sich auf einfache Art und Weise und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessen äußern. +Kann sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. +Kann sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung auf angemessene Art verwenden. +Kann sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter augenscheinlich nach Worten suchen zu müssen. +Kann sich spontan und fließend verständigen, so dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten möglich ist. +Kann sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen beachten und anwenden. +Kann sich und andere vorstellen und anderen Fragen zu ihrer Person stellen – zum Beispiel wo sie wohnen, wo sie arbeiten oder was für Hobbys sie haben – und kann auf Fragen dieser Art antworten. +Kann sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vorteile und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. +Kann vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden. +Kann über Erfahrungen und Ereignisse berichten und Absichten und Meinungen kurz begründen oder erläutern. +Kann über Erfahrungen und Ereignisse berichten und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben. +Kannst du das per E-Mail schicken? +Kannst du dir vorstellen, dass du monatelang in einem Spreewalddorf sitzt und solche Sachen liest? +Kannst du es per Netzpost schicken? +Kannst du ihn anrufen? +Kannst du schon schwimmen? +Kannst du zu Fuß gehen oder fährst du mit dem Fahrrad oder mit dem Auto zur Arbeit? +Kapitalismus ist eine bestimmte Wirtschaftsordnung, bei der Güter und Waren privates Eigentum sind und ein freier Markt die Bedingungen des Handels bestimmt. +Kapitulation bedeutet so viel wie Aufgabe bzw. aufgeben. +Kapituliert ein Land, dann verspricht es damit, dass es keine Angriffe mehr durchführt und dass es sich unterwirft. +Kapitän, wo bleibst du, das Spiel beginnt gleich und ohne dich dürfen wir nicht antreten! +Karl lernt seit gestern Guarani. +Karneval muss gefeiert werden und Fußballspiele müssen stattfinden. +Karneval oder Fasching liegt dieses Jahr mitten im Februar. +Karten für Aufführungen ab April werden weiter verkauft. +Kartoffelkäfer schaden den Kartoffelpflanzen und Mücken saugen Blut. +Katharina Jurk aus Horka ist neue Vorsitzende des Sorbischen Schulvereins. +Katharina Kmetsch hat Produkte entwickelt, die den pädagogischen Anforderungen entsprechen. +Katharina spielt professionell Saxofon, deswegen hat sie am Wochenende keine Zeit für die Familie. +Kathleen Komolka von der Elterninitiative hat die brandenburgische Ministerin für Bildung, Jugend und Sport um ein persönliches Gespräch gebeten. +Katholische Gläubige aus ganz Deutschland trafen sich auf dem 100. Deutschen Katholikentreffen in Leipzig. +Kati Sprigodojc sang mit Pfarrer Kśenka und der Gemeinde „Du glättest die Wogen“. +Katja sagte, und jetzt siehst du, was du davon hast, ein ganz faltiges Gesicht! +Katja, die Kapitänin der Mannschaft, findet sich nicht mit dem Verlorengehen des Balles ab, deswegen wechselt der Trainer sie aus. +Katja, überreiche unser Geburtstagsgeschenk. +Katka ist größer als Janosch, obwohl sie ein Jahr jünger ist. +Katka öffnete ihre Tasche und hat ein rosafarbenes Kleid und Hut herausgezogen. +Katze Minka begibt sich in den Wettbewerb um die aktuelle Zuneigung des Mannes und streicht mit ihrem weichen schwarzen Fell um seine festen behaarten Beine. +Katzen fressen keine Bananen. +Katzen haben schönes weiches Fell. +Katzen mögen kein Wasser. +Katzen mögen keine Schokolade. +Kaufen Sie Fleisch beim Bauern ein, wo sie sich sicher sind, dass die Tiere nicht leiden. +Kaufen sie dieses schöne neue Auto, es hat viele moderne Funktionen und so viel Geld fordern wir dafür überhaupt nicht. +Kaum eine öffentliche Einrichtung hat für die Einwohner Ostsachsens solch eine herausragende Bedeutung. +Kaum einer aber weiß, dass die Stadt und der Kreis nach dem 2. Weltkrieg fast der Tschechoslowakei zugeordnet wurden. +Kaum jemand gibt für das Ticket für ein unbekanntes Stück einer unbekannten Autorin so viel Geld ausgeben wie für ein Rolling-Stones-Konzert aus. +Kautschuk ist die Flüssigkeit, die aus der Rinde des Kautschukbaumes gewonnen wird. +Kautschuk stammt ursprünglich aus Brasilien, wird heute aber meist in Südostasien gewonnen. +Kava besitzt eine berauschende Wirkung. +Kava zählt zu den Pfeffergewächsen. +Kazike werden die Anführer der Indios in Mittel- und Südamerika genannt. +Kein Auftritt wird ohne eine Generalprobe durchgeführt, weil sonst die Angst besteht, dass die Mitwirkenden nicht wissen, was sie machen. +Kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern es ist alles bloß und aufgedeckt vor den Augen Gottes. +Kein Mitglied der Regierung darf einem auf wirtschaftliche Betätigung gerichteten Unternehmen oder einem seiner Organe angehören. +Kein Problem, alles geht auch für drinnen. +Kein Problem, nehmt euch Vorlagen, Buntstifte und Schere mit hinaus in den Garten. +Kein Problem, sagte er, wenn du einen Wassermann brauchst, kriegst du ihn. +Kein Wald war uns zu tief. +Kein Wunder, dass Unternehmen mit hohen Schulden am stärksten gefallen sind. +Kein Wunder, dass die Gäste in langen Schlangen anstanden. +Kein Wunder, dass er so atemlos angekommen war. +Kein Wunder, sie können sich ja mal ansehen, was die aus ihren Häusern machen. +Kein Wunder, tragen die Knie doch jeden Tag unser gesamtes Körpergewicht. +Kein Wunder, was hätte sie ausgerechnet an so einem Eigenbrötler anziehen sollen? +Kein anderes deutsches Land hat in diesem Krieg so gelitten wie Kursachsen. +Kein anderes europäisches Fürstenhaus hat so lange über einem Land regiert. +Keine Ahnung, aber sie ist ab und zu bei ihm gewesen. +Keine Ahnung. Deshalb frage ich ja. +Keine Angst, die Ringelnatter ist nicht giftig. +Keine Reaktion der Domowina aber scheint zu ihrem Verhalten in den vergangenen fünf Jahren zu passen. +Keine Zeit für ein Gespräch. +Keine einzige Kohlegrube konnten wir verhindern. +Keine sorbische Korporation hat die politische Macht, die Einhaltung der Gesetze wirklich einzufordern. +Keiner fühlte sich für jene Soldaten verantwortlich. +Keiner weiß mehr, was die sorbische Gesellschaft in der Zukunft noch zusammen halten soll. +Keiner weiß so richtig, woher sie zu uns kamen. +Kellner! Ich möchte zahlen. +Kennen Sie Bert Bert Bert Raška, bei dem sie gewohnt hat? +Kennen Sie das auch? +Kennen Sie die Sorbische Linke? +Kennen Sie die Symbolik, die sich hinter verschiedenen Mustern verbirgt? +Kennen Sie seinen Bruder? +Kennengelernt hatten sie sich im Kinderheim in Neusorge. +Kenner und Liebhaber hochkarätiger Kammermusik besuchen Moritzburg jedes Jahr im August. +Kennst du das Gefühl von Starre, dich wie in einem Korsett kaum bewegen zu können, schnell gereizt, genervt sein und die Richtung nicht mehr zu sehen. +Kennst du die bekannten Dynastien wie der Hohenzollern und der Habsburger? +Kennst du jemanden, der beim Arbeiten summt? +Kennt ihr Anja Münzerowa? +Kennt ihr das Rudolf-Harbig-Stadion in Dresden? +Kennt ihr diese Früchte? +Kennt ihr noch andere Tiere, die am Fluss leben? +Kennzeichnen Sie die entsprechende Konstellation zu ihrem Qualitätskriterium in der Haupttabelle. +Kennzeichnen Sie diese in der Übersicht des Gesamtergebnisses der Selbstevaluation. +Keno hat Kekse für Tom gebacken. +Ketten mit Wörtern bilden – etwas für ältere Kinder. +Khanat ist ein historischer Staat, den türkische und mongolische Stämme in der alten Zeit gründeten. +Kinder aus Neudörfel fuhren am Sonnabend zum gemeinsamen Bowling nach Bröthen. +Kinder aus deutschen Familien lernen in WITAJ-Kindergärten und später in der Schule Sorbisch. +Kinder beobachten genau – sie sehen die stöhnenden Eltern, die schon wieder dieses blöde Badezimmer putzen müssen. +Kinder bis zwölf Jahre und Besucher in sorbischer Tracht haben freien Eintritt. +Kinder brauchen Grenzen, sie wollen Grenzen - aber sie wollen sie auch austesten, lautet seine zentrale Aussage. +Kinder brauchen ihre Zeit, Vertrauen aufzubauen. +Kinder entdecken, was ihnen gut schmeckt und was gar nicht. +Kinder entwickeln ein moralisches Gefühl. +Kinder erfahren durch Partizipation, dass auf sie und ihre Interessen geachtet wird, dass ihre Meinung zählt. +Kinder feiern immer gern Feste. +Kinder fordern diese oft auch durch ihr Verhalten ein. +Kinder haben natürlichen Respekt gegenüber ihren Eltern, sie müssen sie aber auch als Autoritätsperson wahrnehmen. +Kinder klagen häufig über Bauchschmerzen. +Kinder können sich leicht mit ihrer Fantasie in die Geschichten hineinversetzen. +Kinder können vage oder abstrakte Order nicht entschlüsseln. +Kinder müssen Fehler machen dürfen, damit sie aus ihnen lernen würden. +Kinder schon in frühen Entwicklungsphasen mit einer zweiten Sprache bekannt zu machen hat einen Vorteil. +Kinder schon in frühen Entwicklungsstadien einer zweiten Sprache auszusetzen, hat offensichtlich neben der Zweisprachigkeit auch den Vorteil, dass die Aufmerksamkeitskontrolle verbessert wird. +Kinder sehnen sich nach Anerkennung und unsere Erwartungen sollten nicht zu hoch sein. +Kinder sind etwa 20-50 Mal am Tag in so einen Zustand. +Kinder sind im unterschiedlichen Alter auf unterschiedlichen Entwicklungsstufen, weil zum Beispiel ihr soziales Umfeld Einfluss darauf hat. +Kinder sind neugierig und wagen sich gern mutig in Experimente. +Kinder sollten für ihr Bemühen gelobt werden, nicht für Ergebnisse. +Kinder und Jugendliche der deutschen Minderheit in Polen sind in der Lausitz zu Gast. +Kinder und Jugendliche haben hier die Möglichkeit, die Sprache auf höchstem Niveau zu erlernen. +Kinder und Jugendliche machen sich im Rahmen von Schulprojekten bewusst, welche Bedeutung für sie die Verbundenheit mit dem Internet hat. +Kinder und Jugendliche von zwölf bis siebzehn Jahren zahlen acht Euro fünfzig und an der Abendkasse zehn Euro fünfzig. +Kinder und auch wir sind gierig danach. +Kinder und eine Jugendliche haben es während der Andacht aufgeführt. +Kinder versorgen, Schulkindern bei Aufgaben unterstützen, dabei nach Möglichkeit noch arbeiten und produktiv sein. +Kinder verstehen auch komplizierte Themen gut und sind fähig, sich mit ernsten Inhalten auseinanderzusetzen. +Kinder wollen im Kollektiv lernen und sich gemeinsam mit Lehrern mit einer Unterrichtsthematik auseinandersetzen. +Kinder wollen nicht beobachtet, sondern beachtet und geachtet werden. +Kinder wollen zeigen, was sie können, wollen aber auch angespornt und gefördert werden. +Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wird, haben einen größeren Wortschatz, bessere Noten und mehr Spaß am Selbstlesen. +Kinder, die Sorbisch können, jedoch üblicherweise deutsch sprechen, rege ich indirekt zum Wechsel in die sorbische Sprache an. +Kinder, die auf Sorbisch berichten könnten, dies aber nicht tun, versuche ich indirekt durch sorbischsprachige Bemerkungen dazu zu führen. +Kinder, die bereits das Lesen erlernt haben oder einzelne Buchstaben bereits kennen, können sich so tatsächlich schnell dem Schreiben widmen. +Kinder, die dies in Sorbisch könnten, versucht sie indirekt zum Berichten im Sorbischen zu bewegen, z.B. durch sorbischsprachige Einwürfe und Zwischenfragen. +Kinder, die dieses Jahr in die Schule gehen, sollen voraussichtlich bis zum Jahr 2080 arbeiten. +Kinder, die durch Belohnung und Bestrafung aufwachsen, werden davon abhängig gemacht. +Kinder, die in die Gruppe neu aufgenommen wurden und denen Sorbisch fremd ist, bringe ich die Sprache mit besonders einfühlsam nahe. +Kinder, die nichts Süßes mit haben, schauen begierlich in die mit Süßigkeiten gefüllten Brotbüchsen. +Kinder, die sich sprachlich kaum äußern, beziehe ich in das Tagesgeschehen ein, ohne dass ich sie nötige zu sprechen. +Kinder, die zu den Bauern zum Kartoffellesen kamen, blieben gleich über Nacht. +Kinder, malt jetzt bitte das Häuschen, in welchem ihr wohnt, und dazu euer liebstes Haustier! +Kinderarbeit ist in den meisten Ländern verboten, aber nicht alle Staaten halten sich daran. +Kinderfreundliche Arbeitgeber bilden weiter das Rückgrat einer Stadt, die Familien gegenüber offen ist. +Kindern ist eine Rechtsstellung einzuräumen, die ihrer wachsenden Einsichtsfähigkeit durch die Anerkennung zunehmender Selbständigkeit gerecht wird. +Kindern mit geringeren Sorbischkenntnissen empfiehlt die Erzieherin Spiele (z.B. mit Farben und Zahlen), in denen die Kinder ihre vorhandenen Sprachkenntnisse erfolgreich und effektiv nutzen und somit das Sorbische positiv erleben können. +Kindern mit geringeren sorbischsprachlichen Fähigkeiten empfehle ich Spiele, in denen sie ihre Sprachkenntnisse erfolgreich nutzen können. +Kindern und Jugendlichen, die oder deren Eltern es wünschen, ist die Möglichkeit zu geben, die niedersorbische Sprache zu erlernen. +Kindern, die sich eingewöhnen sollen, wende ich mich besonders zu, bin ihnen gegenüber freundlich und einfühlsam. +Kindertagesstätten in Trägerschaft des Sorbischen Schulvereins sind nicht nur Orte der Betreuung. +Kinne wollte nicht, dass altertümliche Sachen mit einem historischen Wert irgendwo auf dem Dachboden verstauben. +Kirchen dürfen, soweit sie Körperschaften des öffentlichen Rechts sind, von ihren Mitgliedern Steuern aufgrund der staatlichen Steuerlisten erheben. +Kirchen und Religionsgemeinschaften durften nur noch in eingeschränktem Raum ihren Glauben praktizieren. +Kirmesfeste feiert man um Crostwitz, genauso wie um Ralbitz. +Kito Lorenc erzählt die sorbische Geschichte in seinen Gedichten, wo das spezielle Geschichtswissen übergegangen ist in etwas Universelles. +Kito Lorenc gehört zu den bedeutendsten sorbischen Lyrikern und Dramatikern der Gegenwart. +Klanglich interessante Register der alten Orgel wurden gründlich gereinigt und mit eingearbeitet. +Klar aber ist inzwischen, dass die heutige Wasserkunst schon um das Jahr 1002 Vorgänger auf der Ortenburg hatte. +Klar aber ist, dass es überall den Widerstand der Opposition gibt. +Klar haben wir an den Projekttagen Gemeinschaft und Stolz aller Helfer erlebt und gefühlt. +Klar ist aber, dass der westliche Bereich bei den jüngeren Besuchern immer beliebter wird. +Klar ist bisher nicht, wer die entstandenen Kosten aufgrund der Verzögerung übernimmt. +Klar ist inzwischen, dass in das neue Gebäude das Sorbische Institut und die Sorbische Kulturinformation einziehen sollen. +Klar ist, dass wir bei der Jugendarbeit anfangen müssen. +Klar sind aber heute schon die Mittel für die Förderung der neuen Ausstellung im Sorbischen Museum. +Klar und deutlich sei betont, dass es bei diesem Projekt nicht um schiffbare Verbindungen handelt, sondern um Wasserverbindungen für kleine Boote. +Klar, Frauen hatten doch alle irgendeine beste Freundin. +Klar, dass die Domowina die Vorschläge der Arbeitsgruppe für die Eckpunkte der Änderung des Namensgesetzes sehr begrüßt. +Klare Aussagen sind erforderlich. +Klarer als bisher sollten die Sorben bei der entscheidenden Beratung am 1. Oktober zur Kohlegrube Nochten II ihre Ablehnung kundtun. +Klarheit und Verständlichkeit im Rahmen der Erzähltexte garantiert lediglich die glaubwürdige Konstruktion der hauptsemantischen und sprechenden Instanz – dem Erzähler. +Klaus Freytag ist der zentrale Kontaktpartner in Brandenburg für alle Akteure der Region in Verbindung mit dem Strukturwandel. +Klein ist unsere Welt und gleichzeitig auch groß. +Kleine Betriebsrente bald ohne Abgabe. +Kleine Frösche und kleine Fische frisst sie. +Kleine Gruppen können wieder Parkführungen buchen. +Kleine Gäste traten aus dem Nebel und haben getanzt, Hochzeit gefeiert und gejauchzt. +Kleine Kinder hängen meist an ihrer Mama. +Kleine Kinder kennen die weißen Schneeflocken fast nur noch aus Kinderbüchern. +Kleine Kinder kommen mit zwei Haltungen auf die Welt – mit Neugier und Entdecker- und Gestaltungsfreude. +Kleine Mengen, möglichst wenig Kohlehydrate, eher Salate und Gemüse, damit kann der Körper etwas anfangen. +Kleine Schlucke zwischendrin sind in Ordnung. +Kleine Schlucke zwischendrin sind ok. +Kleine Wassertröpfchen schmücken die Gräser und Spinnennetze. +Kleinere Archipele sind zum Beispiel die Balearen, die Kanaren oder die Kapverden. +Kleinere Erwartungen an das Personal würden mehr Kandidaten einbringen. +Kleinere Kommunen haben Sorgen, ihren Etat auszugleichen sowie Fachpersonal zu gewinnen und entsprechend zu bezahlen. +Kleineren Mädchen empfehlen wir, sich zwei Tage vor dem Ankleiden der Tracht nicht mehr die Haare zu waschen. +Kleinkindern biete ich regelmäßig deren Alter entsprechende sprachfördernde Angebote an. +Kleinkindern biete ich regelmäßig sorbische Sprachspiele. +Kletterer brauchen auf steilen Abhängen ein Seil, welches sie sicher hält und nicht reißt. +Klettern, Springen, lustiges Wettrennen, Glücksrad, Basteln, Schminken und Goldsuche waren es. +Kletterpflanzen wachsen an ihm hoch. +Klimaaktivisten betrachten das Projekt kritisch. +Klimaschutz beginnt schon im kleinsten. +Klimatisierte Depots, erweiterte Arbeitsflächen und großzügige öffentliche Bereiche bieten optimale Bedingungen für die Langzeitbewahrung des Bestandes. +Klimawandel ist die Veränderung des Klimas auf der Erde. +Klimazonen sind Gebiete auf der ganzen Welt, die sich aufgrund ihres verschiedenen Klimas voneinander unterscheiden. +Klug ist, bei allen wichtigen Sachen, die erledigt werden müssen, auf jeden Fall auch ausgleichende Elemente mit einzuplanen. +Knapp 2 000 Menschen haben in Potsdam für mehr Klimaschutz demonstriert. +Knapp 70 Prozent der Lausitzer sind für die Erweiterung neuer Kohlegruben in der Lausitz. +Knapp drei Monate nach dem Diebstahl der historischen Juwelen aus dem Grünen Gewölbe in Dresden. +Knapp ein Jahr arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Rahmen eines Forschungsprojektes, überwiegend im Bereich interne Kommunikation. +Knapp hundert Interessenten sind in den Saal des Hauses der Sorben gekommen. +Knappenrode feierte am Sonnabend und gestern das hundertste Jubiläum der Gründung dieser Arbeitersiedlung in der früheren Neschwitzer Heide. +Knappenrode hat sein hundertjähriges Bestehen würdig gefeiert. +Knappenrode ist ein schönes Dorf. +Knappenrode und die dortige Energiefabrik sollen in Zukunft eine lebendige und untrennbare Einheit bilden. +Koch dokumentiert und reflektiert zugleich. +Koffein kann aus den Samen des Kaffeestrauchs, der Kolanuss, oder dem Teestrauch gewonnen werden. +Kollektionen für die schönsten Ostereier bis Freitag abgeben. +Komische Vögel waren das hier. +Komm doch bald wieder! +Komm mal schnell raus und hilf Roman, unser Auto in Bewegung zu setzen, es ist im Schnee stecken geblieben! +Komm, ich zeig dir, wo mein Fahrrad ist, sagte sie schnell. +Komm, lass mich mal ausprobieren, bevor die ganze Jugend heranrollt. +Komm, versteck dich hier mit mir! +Komm, wir springen auf und fahren mit! +Kommen Sie mit uns auf ein Abenteuer mit Majka, Flori, Lenka und Karl! +Kommen doch hier die verschiedensten Stoffe an und der Körper muss schnell beurteilen, ob sie ihm guttun oder eine Gefahr darstellen. +Kommende Woche soll die komplette Gemeindeverwaltung umziehen. +Kommst du mich abholen? +Kommt alle auf ihre Party, sie freut sich schon auf euch. +Kommt die Wahl auch in diesem Wahlgang nicht zustande, so ist gewählt, wer in einem weiteren Wahlgang die meisten Stimmen erhält. +Kommt die Wahl innerhalb von drei Monaten nach der Konstituierung des Landtages nicht zustande, so gilt der Landtag als aufgelöst. +Kommt es zwischen den Beteiligten nicht zu einer Lösung, wird der Leiter oder der Fachberater in das Konfliktgespräch einbezogen. +Kommt vorbei, wir freuen uns auf euch! +Kommt, wir gehen baden. +Kommunale Aufgaben, wie zum Beispiel die Trägerschaft der Kita, d��rfen nicht aus dem „sorbischen“ Fördertopf finanziert werden. +Kommunale Flächen werden unter anderem für das Vereinshaus, den Sportplatz und die Schwimmhalle geschaffen. +Kommunalverwaltungen sind ein beliebtes Ziel für Angriffe. +Kommunikative Kompetenzen sowie Leseverstehen und Hörverstehen werden systematisch entwickelt. +Kommunismus ist eine bestimmte Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung. +Komolka möchte die Ministerin über den Stand der Petition informieren und ihr die Unterschriftenlisten und Kommentare überreichen. +Kompromisse finden stärkt die Kinder, später eine eigene Meinung zu vertreten. +Konkret betrifft das den Abschnitt des Rohner Weges zwischen der Mühlroser und Schleifer Straße sowie auf der Mühlroser Straße. +Konkret erwähnte er die Verwendung offizieller Formulare. +Konkret heißt das, dass das, was heute nicht erarbeitet wird, morgen beendet werden kann. +Konkret sollen alle Gemeinden und Städte einmalig 70 000 Euro vom Staat zu bekommen. +Konkrete Ideen wurden gestern in Bezug auf einen eigenen Projektmanager für das Gebiet Malschwitz und Umgebung entwickelt. +Konkrete Wege zu finden, die Schwierigkeiten zu lösen, ist aber nach wie vor sehr schwierig und erfordert eine innersorbische Abstimmung. +Konkrete lokale und regionale Fragen standen am Anfang und im Mittelpunkt der Beratung. +Konsens besteht im Resümee: Das wichtigste ist die Bildung neuer und der Erhalt von Sprachräumen in den Regionen. +Konsequent spricht sie mit den Schülern Sorbisch, auch in den Pausen und auf dem Schulhof. +Konservative Menschen halten oft am Althergebrachten fest und stehen Veränderungen und Neuerungen kritisch gegenüber. +Konstruieren Sie als Moderatorin zum Thema eine bestimmte Situation. +Konsultationskitas stehen landesweit exemplarisch für einen speziellen inhaltlichen Ansatz oder einen Arbeitsschwerpunkt. +Konsultationskitas und haben den Auftrag, interessierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Kitas, deren Trägern und Jugendämtern ihr pädagogisches Konzept darzustellen. +Kontakt hatte ich mit den Frauen nur über die digitale Verbindung. +Kontakte zu Kirchen, Organisationen und Vereinen geben neue Impulse für die schulische Arbeit. +Kontakte zu den Jugendlichen aufzubauen und gemeinsame Projekte anzustoßen lag Andrea Pötschke besonders. +Kontakte zu den Partnerinnen und Partnern sorbischer Institutionen, staatlicher Stellen und anderer Minderheitenorganisationen. +Kontinentales Klima herrscht eher dort, wo es keinen Meereseinfluss gibt. +Kontrolle über die Produktionskosten durch konsequente Deckungsbeitragsrechnung sowie Abstimmung über die Wiederaufnahmen und besonderen Projekte des Spielplanes im Hinblick auf den vorgegebenen finanziellen Rahmen des Haushaltjahres. +Kontrollieren Sie anhand der Termine, die Sie sich bei der Planung gesetzt haben. +Kontrollieren Sie von vorn, ob die Schleifenflügel auf der gleichen Höhe sind. +Kontrollieren Sie, ob Ihnen die Formulare aller Erzieherinnen vorliegen und ob die Angaben vollständig sind. +Konventionen sind Regeln oder Gewohnheiten, die schon lange Zeit üblich sind und woran man festhält. +Konzentration bitte, liebe Kindergartenkinder! +Konzentration und Disziplin! +Konzentration, Koordination, kreative Intelligenz, soziales Verhalten werden gefördert. +Konzeptionen zur Erhaltung, Verbreitung und Revitalisierung der niedersorbischen Sprache im sorbischen Siedlungsgebiet des Landes Brandenburg. +Koordinatoren an Schulen kümmern sich um 2plus. +Koordinierung der Termine ist ihm immer eine besondere Herausforderung. +Kopfstand besser nicht in gelbem Schnee machen. +Kopieren Sie das ausgefüllte und unterschriebene Formular und geben Sie jeder Erzieherin ein Exemplar. +Kopieren Sie ihnen dazu die Formulare. +Kopieren Sie sich die Blätter zum ausgewählten Qualitätsbereich oder drucken Sie sich diese mit Hilfe der beigefügten CD aus. +Kopra bedeutet "getrocknete Kokosnuss". +Kopschin – das sehr idyllisch in einem kleinen Tal am Bach Satkula gelegene 21-Seelen zählende Örtchen erstreckt sich am Fuße einer alten slawischen Burganlage. +Kopten leben vor allem in Ägypten. +Kopten sind Angehörige der koptischen Kirche. +Korallen sind winzige Tiere, die Kalk absondern und so das Riff aufbauen. +Korla Awgust Kocor hat als Organisator des ersten sorbischen Gesangsfests 1845 in Bautzen einer eigenständigen sorbischen Kunstmusik den Weg bereitet. +Kornisch hört man inzwischen wieder regelmäßig im Süden Großbritanniens, obwohl es dort faktisch vollkommen neuentwickelt wurde. +Korrekt war alles, wenn die Summe aller Punkte für ein Kriterium der Gesamtzahl der teilnehmenden Erzieherinnen entspricht. +Korruption bedeutet sowohl Bestechlichkeit als auch Bestechung. +Kosel bei Niesky war die erste Pfarrstelle unseres bedeutenden Landsmannes Michael Frenzel. +Kosten für Theatervorführungen und Kulturgruppen bezahlte er ebenfalls. +Kostenbelastungen oder sonstige Nachteile dürfen der Einwohnerin oder dem Einwohner hieraus nicht entstehen. +Kowar dankt ausdrücklich den bisherigen Mitgliedern des Gremiums für ihre langjährige Tätigkeit. +Kowar informierte zugleich über die ersten Änderungsvorschläge. +Krabat Milchwelt wird wieder am Stand der Marketinggesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien vertreten sein. +Kraniche im Winter in der Lausitz – das ist eine ornithologische Sensation und vor einigen Jahren noch unvorstellbar. +Kranke aus gesamt Deutschland fanden in Schmeckwitz Besserung und Linderung. +Kranke leiden unter sehr schlimmem Fieber, an dem sie meistens sterben. +Krankenhäuser, Pflegedienste, Landwirtschaftsbetriebe, die für ihre tschechischen Mitarbeiter eine Herberge suchen, melden sich einfach. +Krankheit und Urlaub Einzelner ändern nichts an der grundsätzlichen Bereitschaft zur Teilnahme. +Krankheit und damit Abwesenheit von Beschäftigten bei der Arbeit sind Situationen, die uns kontinuierlich betreffen und bewegen. +Krawc war der Hauptinitiator der jährlich stattfindenden Herbstkonzerte. +Krawc war nicht nur Komponist, sondern auch Chordirigent, Musikpädagoge, Musikwissenschaftler und -theoretiker. +Krawcs Spätwerk Krieg und Frieden hatte erst 1957 in Prag seine Uraufführung. +Kreckwitz hatten eine Eigenverwaltung und wurde erst 1979 nach Purschwitz eingemeindet. +Kretschmer hat in Böhlen an einer Konferenz über die Regionalentwicklung des mitteldeutschen Reviers teilgenommen. +Kretschmer wies auf den Ausgangspunkt der Initiative hin. +Krieg, Streit, Zank, böse Worte, das alles ist nicht Jesu Wille. +Kriegspropaganda und öffentliche, die Menschenwürde verletzende Diskriminierungen sind verboten. +Kriminalistik ist Arbeit am Tatort, nicht am Schreibtisch! +Kriminaltechniker sicherten Spuren am Tatort. +Kristallisieren sich bestimmte Bereiche heraus, die Sie gleich beurteilt haben? +Kriterien für die Differenzierung sind Menge und Umfang der Lerninhalte, Höhe des Anspruchs an Lernanforderungen, Komplexität der Methoden und Grad von Selbstständigkeit und Eigenverantwortlichkeit beim Lernen. +Kriterien, die für Kinder bis zu anderthalb Jahren vorgesehen sind, sind mit dem Zeichen +++ gekennzeichnet. +Kritik gab es in Bezug auf die Verständigung im Vorfeld der Messe. +Kritik kommt auch seitens der FDP. +Kritiker halten diesen Preis für zu niedrig. +Kritisch bewertet sie die Fortsetzung der sorbischsprachigen Ausbildung in den höheren Klassenstufen am Niedersorbischen Gymnasium. +Kritisch merkte der Politiker und Theologe an, dass die Menschen in Ost und in West damals nicht viel voneinander gewusst haben. +Kritisch sehen die Menschen auch das Engagement von Braunkohlegegnern, welche angeblich nur eigene Interessen verfolgten. +Kritisch sprachen sich die Räte zum Vorgehen der Kreisverwaltung aus. +Kritisch äußert sich ein Abgeordneter des Sächsischen Landtags. +Kritisiert haben sie die unterschiedliche Verteilung von Fördermitteln in der Gemeinde, die oft in Nebelschütz bleiben und bis in die einzelnen Dörfer nicht kommen. +Kroatien ist eines der schönsten Länder, in dem Sara jemals war. +Krokodile haben scharfe Zähne. +Krystof Macka identifizierte sich überzeugend mit den Zielen seiner Aufgaben. +Kräftigen Beifall der Schüler ernteten auch die dreizehn Lehramtsstudenten, welche die Gruppen begleitet hatten. +Kuchen bekam jedoch nur der Fleischer. +Kultur befähigt dazu, mit der Außenwelt in Beziehung zu treten und dient der Identitätsstiftung einer Gemeinschaft. +Kultur wird hier offenbar als Einsparpotenzial gesehen. +Kulturaustausch, Besuche unserer europäischen Nachbarn und das gegenseitige Kennenlernen dienen der Festigung der Identität der Sorben. +Kulturpolitik kann und will dieses Spannungsverhältnis von Kulturerbe und Experiment als „Erbe von Morgen“ positiv aufgreifen. +Kulturpolitik kann und will dieses Spannungsverhältnis von Tradition und Innovation als "Erbe von Morgen" positiv aufgreifen. +Kunst- und kultursinnige Kurfürsten und Könige, aber auch bürgerliche Sammler und Mäzene legten über Jahrhunderte Sammlungen an. +Kunstliebhaber der Niederlausitz haben gestern den Förderverein für das Wendische Museum Cottbus e.V. gegründet. +Kunstwerke und Denkmale der Kultur stehen unter dem Schutz des Landes, der Gemeinden und Gemeindeverbände. +Kurfürst August legte im Jahr 1560 mit der kurfürstlichen Kunstkammer den Grundstein für die erste Dresdner Sammlung. +Kurfürst Friedrich August I. entwickelte die Idee der Elbe als eines Canale Grande. +Kurfürst Friedrich der Weise berief ihn 1505 von Wien nach Sachsen. +Kurfürst Johann Georg I. erhob 1621 die Perlenfischerei zum landesherrlichen Hoheitsrecht. +Kursachsen wurde zu der Zeit noch immer nach der "Mark Meißen" genannt. +Kurz an der Luft wurde der Stoff erneut in die Wanne getaucht, um nach vier bis sechs weiteren Durchgängen endlich in blauer Farbe zu glänzen. +Kurz darauf sammelten sich die sechs aufgeregten Teilnehmer an der Startlinie. +Kurz darauf versammelten sich die sechs Teilnehmer an der Startlinie. +Kurz darauf war sie eingeschlafen. +Kurz hinter Sproitz lässt sich von der Anhöhe aus rechts kurz auf die Talsperre Quitzdorf blicken. +Kurz hinter dem Stausee biegen wir nach rechts ab, fahren durch Guttau und nähern uns den Wäldern und der hügeligen Landschaft rund um Hohe Dubrau. +Kurz nach dem Krieg war die Anzahl der Bewohner der Stadt bisher höchstens 45000. +Kurz nach ihrem Geburtstag ist ihre Tochter geboren. +Kurz vor Weihnachten hatte der Lehrer des Kindes erzählt, dass Jesus den Menschen Frieden bringen will. +Kurz vor dem Festfinale herrschte im Dorf noch einmal große Aufregung. +Kurz vor dem Spektakel mit einer großen Lasershow über der Grube hat das Landesamt die Erlaubnis übergeben. +Kurz vor ihnen erst verlangsamen sie unverhofft ihre Geschwindigkeit und bleiben stehen. +Kurz wird sie auch Balkan genannt. +Kurze Brautkleider für den schönsten Tag im Leben. +Kurze Hinweise auf Besonderheiten einzelner Titel oder Unterrichtsreihen helfen den Interessenten sich zu orientieren. +Kurze Zeit stand das Schloss leer. +Kurze Zeit zögerte Laure, ob sie ihm weiter bei der Arbeit zusehen solle. +Kurznachrichten sind ein fester Bestandteil kleiner und großer Zeitungen der ganzen Welt und in unserem Land. +Kämmen Sie die Haare seitlich streng nach hinten und drehen Sie sie dabei ein. +Kämpfer, rund ums Feuer sitzend, schauten aufmerksam Miliduch ins Gesicht. +Kämpferisch und ziemlich aufgebracht zeigen sich die Eltern der Seifhennersdorfer Protestschüler. +König Heinrich I. gründete inmitten des von slawischen Völkern besiedelten Landes auf einem Bergplateau an der Elbe die Meißener Burg. +Königswartha liegt mit seinen zehn Ortsteilen inmitten der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft. +Können Sie Aktivitäten nennen, die es hoffentlich bald wieder geben wird? +Können Sie als Abgeordnete Einfluss darauf nehmen? +Können Sie mir bitte ihr Zimmer zeigen? +Können Sie mir sagen, was dieses Wort bedeutet? +Können Sie sich erinnern, was Frau Janka an diesem Abend anhatte? +Können Sie sich vorstellen, dass Raška etwas damit zu tun hat? +Können die Notenbanken noch etwas bewirken? +Können die Sorben den Strukturwandel in der Lausitz mit gestalten? +Können wir wieder mal zu euch kommen? +Könnt ihr schon schwimmen? +Könnte der Qualitätssteigerungsprozess hinsichtlich des vorgegebenen Ziels beendet werden? +Könnte es gleich die höchste Stufe sein oder wäre es besser, sich zunächst einmal eine niedrigere Stufe zum Ziel zu wählen? +Könnte man es nicht so organisieren, dass deine Oma nächsten Sonntag zu uns zum Kaffee kommt? +Könnten ausländische Gruppen nicht auch einmal in der Lausitz auf einem solchen Festival auftreten? +Körperlich erschöpft haben wir uns alle ein kühles Getränk und einen Snack verdient. +Köstlich ist das Ding, dass das Herz fest werde, welches geschieht durch Gnade. +Köstlich ist das Ding, geduldig sein und auf die Hilfe des Herrn hoffen. +Kühe leben draußen auf der Weide und drinnen im Stall. +Kühlschränke und andere Kühlmöglichkeiten hatten sie schließlich nicht. +Kümmern Sie sich um eine Erweiterung und Erneuerung des Spielplatzes. +Kündigen Sie den nächsten Schritt an, die sogenannte fachliche Orientierung. +Künftig ist festgeschrieben, dass die Zugehörigkeit zum Siedlungsgebiet auch im Fall von Ortsumsiedlungen für den Braunkohlebergbau erhalten bleibt. +Künftig soll das Gemeindeamt barrierefrei zu erreichen sein. +Künftig stellen beide Seiten eine Million Euro pro Jahr zu diesem Zweck zur Verfügung. +Künftig werden im so genannten angestammten Siedlungsgebiet der einheimischen slawischen Minderheit zweisprachige Ortsbenennungen vorgeschrieben. +Künftig wollen wir einen einheitlichen Fördersatz für alle Kultureinrichtungen haben, erläuterte der Kultursekretär. +Künstliche Intelligenz soll stärker gefördert werden. +Kürzlich haben Schüler, heutige und ehemalige Studenten wieder gemeinsam in der Bautzener Krone gefeiert. +Kürzlich haben die LMBV und die Gemeinde Spreetal über die Instandsetzung der B97 und die zukünftige Nutzung des Spreetaler Sees diskutiert. +Kürzlich haben die Wissenschaftler unweit von Trebendorf Funde aus der Bronzezeit entdeckt. +Kürzlich hat er mich gefragt, ob ich bei einem Festival sorbische Märchen auf Deutsch und Sorbisch erzählen würde. +Kürzlich hat er mich gefragt, ob ich bei einem Festival sorbische Märchen auf Sorbisch und Deutsch erzählen würde. +Kürzlich trafen sich die Vertreter der Medien auf die Felder der Agrargesellschaft Unterer Spreewald. +Kürzlich wurde auch dort eine Sprachschule eröffnet. +LEAG beginnt, Häuser in Mühlrose abzureißen. +Lachen, Tuscheln und Herumlaufen sind verboten. +Laden Sie die Erzieherinnen zur gemeinsamen Auswertung ein. +Lagern Sie Obst und Gemüse nicht lange, sondern bereiten Sie Ihre Kost möglichst frisch zu, damit die Vitamine darin erhalten bleiben. +Laienspieler unter Leitung von Pawoł Kmjeć setzten diese Tradition fort. +Land und sonstige Körperschaften des öffentlichen Rechts haben die Pflicht, die Umwelt vor Schäden oder Belastungen zu bewahren. +Landart ist eine Kunst, bei der in der Natur aus Naturmaterialien Kunstwerke entstehen. +Landespolitisch wird sich der Bundesvorstand dem Beginn der Tätigkeit der Räte für sorbische Angelegenheiten Brandenburgs und Sachsens widmen. +Landesvorstand ist auch der Vorstand eines Gebietsverbandes, der das angestammte Siedlungsgebiet der Sorben/Wenden in Brandenburg umfasst. +Landesvorstand ist auch der Vorstand eines Gebietsverbandes, der das angestammte Siedlungsgebiet der Sorben/Wenden in Sachsen umfasst. +Landwirtschaft, Handwerk und moderne Dienstleistungsbetriebe stellen hier das wirtschaftliche Spektrum zwischen Tradition und Moderne dar. +Lange Zeit mussten die Einwohner mit Lärm, Staub und Erschütterungen leben. +Lange Zeit schreiben die Schüler auch in altdeutscher Schrift. +Lange haben wir die großen Belastungen ausgehalten, also können wir auch das Ende der Braunkohlegrube durchstehen. +Lange hing ich an meinen frühen Tagen, an den Worten, den Gesten, den Jahreszeiten. +Lange und langfristige Subventionen, vor allem für Solarstrom, stehen dazu im Widerspruch. +Langfristig gesehen begrenzt diese Person den Menschen und hemmt seine Entwicklung. +Langjährige Kameradinnen unterstützten sie mit der Arbeit fleißiger Hände in den Sanatorien und im Kinderheim. +Langsam aber sicher läuft die heiße Phase der Vorbereitungen auf die 3. Europeada in Südtirol an. +Langsam füllt sich das Loch mit Wasser - mit Grund- und Regenwasser und aus der Spree. +Langsam habe ich die Nase voll von dem langweiligen Schlager, weil meine kleine Schwester das nur noch hört. +Lass deiner sich freuen und fröhlich sein alle, die nach dir fragen. +Lass dich nicht jagen, dir flieht die Zeit nicht. +Lass mich deine Herrlichkeit sehen! +Lass sich freuen alle, die auf dich trauen. +Lass uns etwas erkunden. +Lassen Sie ihnen ausreichend Zeit, sich hineinzudenken. +Lassen Sie in der Fachdiskussion Gedanken zu, die scheinbar auf den ersten Blick nicht in das bisherige System passen. +Lassen Sie sich beim Ausfüllen des Formulars nicht von anderen beeinflussen. +Lassen Sie sich nicht irreführen, dort sind jeweils zwei Antworten. +Lassen Sie uns gemeinsam dazu beitragen, die gewachsene und lebendige sorbische katholische Kultur des Gnadenortes und seines Umlandes zu erhalten. +Lassen sich die ausgeräumten Dinge noch verwenden? +Lauf vorsichtig, aber bummle nicht! +Lauft richtig über die Straße! +Laura blickte schnell ins Internet. +Laura dachte daran glücklich wie noch nie. +Laura eilte beunruhigt in die Fahrradgarage. +Laura entgegnete, dass es ihr gerade heute überhaupt nicht passt. +Laura fragte verwundert nach dem Ort, wo die Freundin irgendeinen Bruder beaufsichtigen soll. +Laura hielt schnell an und kletterte vom Fahrrad. +Laura lässt die Maus vom Computer los, sie eilt herunter in den Hausflur und öffnet die Tür. +Laura rief deshalb sofort Alena an. +Laura schaute schnell auf die Uhr auf der Hand. +Lausitzer Ostern sind also nach wie vor der Magnet – für die Touristen ebenso wie für das Sorbische Museum. +Lausitzer Winzer sind mit dem Ergebnis der diesjährigen Weinlese zufrieden. +Laut Bildungsplan sollen alle schulischen Bildungseinrichtungen Lernenden Wissen über die Sorben vermitteln. +Laut Gesetz muss der Träger eine Gebietskörperschaft sein, welche eine eigene Berufsfeuerwehr hat. +Laut Gesundheitsminister profitiert jeder Betriebsrentner von der Anpassung. +Laut Straßenverkehrsordnung sind Fahrer aber dazu verpflichtet. +Laut dem Vertrag ist das Personal der Rettungsleitstelle Angestellter der Stadt Hoyerswerda, der Landkreis Bautzen ist jedoch der Betreiber. +Laut dem aktuellen Lagebericht des Bundesamtes zur Sicherheit in der Informationstechnik zählen E-Mails mit Schadprogrammen zu den häufigsten Angriffsformen. +Laut der Umfrage votierten 67 Prozent der Menschen für die Sicherung einer langfristigen und sicheren Energieversorgung. +Laut der Untersuchung verdienen Privatversicherte durchschnittlich 56 Prozent mehr als gesetzlich Versicherte. +Laut spreche ich auch dort, wo es nicht nötig wäre. +Lauter alleinstehende Männer in alten Spreewaldhäusern. +Lauter komische Vögel, die in alten Spreewaldhäusern leben und von ihr Geld für den Umbau bekommen haben. +Lauwarme Ideen sind es wert überdacht zu werden, aber später. +Lazarus ist gestorben. +Lebenslanges Lernen heißt das Schlüsselwort, wenn man auf dem Arbeitsmarkt mithalten will. +Lebenslanges Lernen heißt das Schlüsselwort, wenn man einen Berufs- oder Schulabschluss nachholen will. +Lebenslanges Lernen heißt das Schlüsselwort, wenn man sich einfach persönlich weiterentwickeln will. +Lebenslanges Lernen integriert Vorschulbildung, schulische Bildung und Berufsbildung. +Lebensmittel aus der Region legen nur kurze Wege zurück und werden meist dann angeboten, wenn sie auch Saison haben und am Strauch oder in der Erde reifen. +Leblose Person am Zittauer Bahnhof aufgefunden. +Leckeres und Gesundes essen und gleichzeitig das Klima schützen – mit Vollwertkost lässt sich Genuss und Verantwortung im Alltag verbinden. +Lediglich der geschlagene Ball von Jakub ist so scharf, dass niemand ihn annehmen kann, sogar der Trainer nicht. +Lediglich die Versorgung mit dem Vitamin B12 ist nur schwer ohne Verzehr von „rotem“ Fleisch (Rind, Wild) in ausreichender Menge möglich. +Lediglich einige Gebäude zeugen noch heute in Schmeckwitz von der ehemaligen Existenz der Heilquellen. +Lediglich in den Lausitzer Bergen haben einige von uns überlebt. +Leer in dem Sinne, dass sie ihre eigenen Ziele, die ohnehin nicht ausreichen, nicht unterlegen kann. +Legen Sie das Halstuch auf den Schultern in eine große Falte. +Legen Sie dem Mädchen das Seidenhalstuch um den Hals. +Legen Sie den Erzieherinnen das Gruppenergebnis der Selbstevaluation vor, vorbereitet im vergrößertem Format. +Legen Sie den Kopfteil der Kopfschleife zwischen den Schleifenflügeln zur Haube hin in eine Falte. +Legen Sie es auch auf der Brust des Mädchens so in Falten, dass die gestickten Blumen gut zu sehen sind. +Legen Sie es der Leiterin zur Unterschrift vor und bewahren es im Qualitätsmanagementordner auf, der allen zugänglich ist. +Legen sie das Formular zur „Realisierung des gemeinsamen Qualitätsziels“ zurecht. +Legen sie die Ergebnisse der fachlichen Orientierung zurecht. +Legen sie die Unterlagen mit dem Qualitätsprofil des Erzieherteams zurecht. +Legenden sprechen davon, dass er der Bräutigam auf der Hochzeit in Kana war, wo Jesus sein erstes Wunder vollbrachte. +Lehm hat gute Eigenschaften betreffs der Ausbildung eines angenehmen Raumklimas. +Lehren von Sprachen im Sinne von Vokabeltraining und direktem Korrigieren von Fehlern wird vermieden. +Lehrer arbeiten auch mit älteren Kindern und Jugendlichen. +Lehrer finden hier Kopiervorlagen für den Unterricht. +Lehrer können so den Lernfortschritt genauer verfolgen und Kinder gezielter fördern. +Lehrer liehen Bücher in der Bibliothek aus. +Lehrer, die nach dieser Methode unterrichten, gehen davon aus, dass der Schüler lesen kann, wenn er alle Buchstaben der Reihe nach zusammen ziehen kann. +Lehrer, die nach dieser Methode unterrichten, gehen davon aus, dass der Schüler lesen kann. +Lehrerinnen und Lehrer der Grundschule begleiten die individuelle Lernentwicklung der Kinder. +Leider Gottes wurde das Haus vor einigen Jahren abgerissen. +Leider Gottes wurde das Haus vor einigen Jahren abgerissen. +Leider aber ist die Maßnahme des Ministeriums für das aktuelle Semester zu spät angelaufen, erläutert der Leiter des Instituts für Sorabistik. +Leider befürchten immer noch einige Eltern, dass ihr Kind in der Schule dem sorbischsprachigen Unterricht nicht folgen kann. +Leider besteht kein Preis für diejenigen, die es sich angewöhnt haben, ihre Arbeitszeit effektiv zu managen. +Leider betrifft es sehr viele Arten auf unserer Erde, die diesen Artenschutz nötig haben. +Leider bezieht das Programm nichts mit ein, was mit der zweisprachigen deutsch-sorbischen Umgebung der Festplätze in Verbindung steht. +Leider darf der Wochenmarkt ab sofort nicht mehr stattfinden. +Leider durften sie nicht bei ihren Müttern sein und bei ihnen am Euter trinken. +Leider gibt es dafür bisher keine direkte finanzielle Unterstützung seitens des Freistaates. +Leider habe ich das später nicht fortgesetzt. +Leider habe ich deinen vorherigen Brief nicht erhalten. +Leider haben die Gespräche mit der Domowina noch nicht die Qualität erreicht, die wir uns vorstellen. +Leider haben wir es in den vergangenen Jahren in der Region versäumt, miteinander zu sprechen. +Leider hat Elisa eine andere Meinung zum Konservatorium als ich und so können wir beide nicht zusammen studieren. +Leider hat die Zahl der Geburten und Taufen nach der politischen und wirtschaftlichen Wende in Deutschland auch hier stark abgenommen. +Leider hat es keiner der Teilnehmer geschafft. +Leider interessieren sich nur wenige Skype-Benutzer für Tatoeba. +Leider ist beim Aufruf der Seite ein Fehler aufgetreten. +Leider ist die Glocke eines Tages verschwunden. +Leider ist die Katze kein Hund und so ist sie nicht interessiert, wenn ein herrlich zugespielter Ball herbei fliegt. +Leider ist die Region Lubuskie nicht gern gesehen. +Leider ist sie nicht öffentlich zugänglich. +Leider kann man das Jahr nicht mit Gewissheit feststellen, da es unterschiedliche Berichte gibt. +Leider kann nicht jeder sorbische Fan mit in den Süden reisen. +Leider können Elefanten nicht gut singen. +Leider lebt kein Elefant im wunderschönen Sorbenland. +Leider regnete es. +Leider setzen kleine Kinder immer mehr den eigenen Willen durch und lassen sich von den Eltern nichts mehr sagen. +Leider sind wir Nord- und Mitteleuropäer nämlich von der Art unserer Entwicklungsgeschichte anders ausgestattet. +Leider sind wir Nord- und Mitteleuropäer nämlich von unserer entwicklungsgeschichtlichen Prägung ganz anders ausgestattet. +Leider spreche ich kein Mongolisch. +Leider stehen alle Häuser drumherum nicht mehr. +Leider stellte sich nach einem Jahr heraus, dass dies wohl doch nicht der richtige Beruf für mich ist. +Leider traut sich niemand öffentlich zu sagen, dass er bleiben will. +Leider verlassen viele Besucher das Konzert vorzeitig. +Leider wurde das Bad zum Saisonende des Jahres 2002 geschlossen. +Leider wurde unser Antrag bis jetzt immer von den anderen Parteien abgelehnt. +Leinöl ist aber kein Massenprodukt. +Leipzig entwickelte sich zu einem Zentrum protestantischer Kirchenmusikpflege auf höchstem Niveau. +Leipzig ist eine pulsierende, urbane Stadt. +Leipzig ist seit der Reformation einer der wichtigsten Druck- und Verlagsorte in Europa. +Leipzig verfügt damit europaweit über eine einzigartige Dichte an Komponistenhäusern und eine Vielzahl klassischer Musikstätten. +Leipzig war auch ein blühendes inspirierendes wissenschaftliches Zentrum, dessen bürgerliche Kultur den Glanz der Residenz ergänzte. +Leipzig war nicht nur Handelsmetropole des Kurfürstentums. +Leipzigs agile, freie Kulturszene mit ihren eigenen Kulturzentren und künstlerischen Projekten ist ein Anziehungspunkt. +Leipzigs internationaler Ruf als Musikstadt ist eng mit dem Wirken des Gewandhausorchesters verbunden. +Leipzigs neues Kulturleben wächst aus alter Kraft. +Leise und sehr traurig meldete sich die dritte Kerze. +Leiterinnen und Trägern von Bildungseinrichtungen dient er als Informationsmaterial zu Erwartungen an ihre eigene Arbeit sowie an die Arbeit ihrer Angestellten. +Lena Weidlich suchte Jugendclubs und Cliquen auf, um die Jugendlichen in ihrer Lebenswelt zu unterstützen und flexible und bedarfsgerechte Hilfen anzubieten. +Lenka hörte die ganze Stunde zu, als ob das alles ihr gelten würde. +Leon hat erzählt, dass sie am Wochenende nochmal vorbeikam. +Leon ist ein Freund, der hier mit mir wohnt. +Leon spielt sein Videospiel besonders gerne auf den hohen Levels, weil das eine richtige Herausforderung ist. +Lern- und Lehrmittelfreiheit sind durch Gesetz zu regeln. +Lernen Kinder jetzt nicht, richtiges vom falschen Verhalten zu unterscheiden, lernen sie es nie. +Lernen gelingt, wenn es bedeutungsvoll und wichtig ist und wenn es unter die Haut geht. +Lernerfolge im Stream anzeigen. +Lernerfolge sammeln. +Lerninhalt durchsuchen. +Lerninhalte werden ebenfalls ganzheitlich verarbeitet. +Lernziele und Lerninhalte sind verbindlich. +Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Qualitätskriterienkatalog. +Lesen Sie mehr dazu in diesem und in den nächsten Elternbriefen. +Lesen Sie sich dazu das Arbeitsblatt mit den Hilfsfragen zur Interpretation der Ergebnisse. +Lesen Sie sich durch, was Sie auf die Frage nach Ihrem Beitrag für seine Umsetzung geantwortet haben. +Lesen heißt alles besser verstehen. +Lesen heißt verstehen. +Lesen ist ausnahmslos das Verstehen dessen, was du gelesen hast. +Lesen ist das Verstehen dessen, was du gelesen hast. +Leser der Zeitschrift Płomjo kochten als junge Köche im sorbischen Restaurant Wjelbik. +Leserzuschriften sind persönliche Meinungsbekundungen und entsprechen nicht in jedem Fall der Meinung der Redaktion. +Lest selbst: Am vergangenen Montag gab es Schulunterricht für die ganz kleinen Kinder, die eigentlich noch gar nicht zur Schule gehen. +Lest zuerst das Vorwort und dann dürft ihr mir Fragen stellen. +Letzte Woche Freitag schauten sich viele das Programm der Tanzgruppe Attac an, die im Rahmen des 9. Licht-Klang-Festivals aufgetreten ist. +Letzte Woche Samstag hat Simon bei dem Spiel den Ball auf das Dach der Halle gebaggert und jetzt liegt der Ball dort immer noch. +Letzte Woche hat in Döhlen ein Blitz eingeschlagen. +Letzte Woche hörten wir mehrstimmige gemischte Chöre in der Bautzener evangelischen Michaeliskirche. +Letzte Woche schrieben wir zwei ein schönes Sportgedicht für den sorbischen Wettbewerb der jungen Autoren. +Letzte Übung fortsetzen. +Letzten Dienstag malten wir zwei für die neue Kollektion eine detaillierte Skizze für einen besonderen roten Cordrock. +Letzten Dienstag wurde mit der Firma Nadebor aus Krauschwitz, die den Bauauftrag übernimmt, auf dem Baugrundstück beraten. +Letzten Endes sollte jeder Qualitätsbereich einmal bearbeitet worden sein. +Letzten Monat war ich in München auf einer Kunsthochschule und dort malte ich verschiedene Werke. +Letztendlich haben sie den Brunnen mit Brunnenringen stabilisiert. +Letztens hatten Sie es so eilig. +Letztere birgt eine unverwechselbare Sammlung osmanischer Kunst. +Letztere, niedrigste in der Reihe, waren für die evangelischen Sorben der Stadt und für die Dörfer östlich und nördlich von Kamenz zuständig. +Letztes Jahr führten wir sie in der Mühlroser Gaststätte Zur Erholung durch. +Letztes Jahr hörten wir jeden Tag über die Internetseite „Spotify“ Musik, da das nichts kostete. +Letztes Jahr im September teilte der Oberbürgermeister mit, dass die touristischen Rastplätze in Weißwasser fast fertig sind. +Letztes Jahr ist Karel Gott an Krebs gestorben und gestern haben sie ihn endlich für alle guten Taten geehrt. +Letztes Jahr kandidierte der Vorsitzende der Fraktion der Freien Wähler im Hoyerswerdaer Stadtrat für das Amt. +Letztes Jahr traf er sich in Schleife mit Vertretern des Sorbischen Kulturtourismus und der Stiftung für das sorbische Volk. +Letztes Jahr trainierte ich jeden Tag drei Stunden, um optimal auf die Weltmeisterschaft vorbereitet zu sein. +Letztes Jahr war nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes mit einer Durchschnittstemperatur von 11,1 Grad ein Rekordjahr. +Letztes Jahr waren es 740 Tonnen, im Kreis Bautzen waren es im Vergleich dazu 710 Tonnen. +Letztes Jahr waren es nach Angaben von Fachleuten erst 43 Prozent. +Leute mit weißer Hautfarbe fühlten sich den Menschen mit dunkler oder schwarzer Hautfarbe überlegen. +Leńka, Marija und Józef saugten diese ruhigen, friedlichen Augenblicke in sich auf wie frische Milch. +Lichtbildervorträge sind ebenso vorgesehen wie Lesungen und Kabarettabende. +Liebe Einwohnerinnen und liebe Einwohner des Landkreises Bautzen! +Liebe Eltern, Großväter und Großmütter, besuchen Sie die erste Webseite des SSV. +Liebe Eltern, das Schuljahr ist inzwischen schon einige Monate alt. +Liebe Eltern, ist uns überhaupt bewusst, wie viele Traditionen wir in der vorweihnachtlichen und Weihnachtszeit pflegen? +Liebe Eltern, uns beschäftigt immer mehr die Frage, was ist eigentlich eine gesunde Ernährung? +Liebe Frau Nasticzky, herzlichen Dank für Ihre Information über die Änderung des Urlaubs für vier Tage im März statt im Oktober. +Liebe Gäste, jetzt eröffne ich die alljährliche Ausstellung des Sorbischen Museums über die sorbische Tracht. +Liebe Kinder, kommt schnell zu den Generalproben, sonst wird euer Auftritt morgen nicht erfolgreich sein! +Liebe Kinder, wie geht es euch? +Lieben, lieben Dank allen Papas! +Lieber enthalten wir uns unvollkommener und uns nicht entsprechender zwischenmenschlicher Beziehungen. +Lieber sollte der bestehende Vertrag so geändert werden, dass sich die Höhe der Förderung des Bundes erhöht. +Liebevoll nahmen sie Jakob tröstend auf den Arm, winkten noch einmal mit ihm am Fenster und trockneten seine Tränen. +Liebst Du Musik ? +Liebt Wahrheit und Frieden! +Liechtenstein ist ein sehr schönes Land, obwohl es sehr klein ist. +Lieder und Musikgeschichten fördern ganz nebenbei die Sprache. +Liegestütze besser nicht in gelbem Schnee machen. +Liegt er bei unter neun Prozent, kann die Ernte beginnen. +Lies nicht so ein Buch. +Link und Passwort kopieren. +Linkerhand stand eine Reihe großer, teilweise verrosteter landwirtschaftlicher Maschinen unter einer Plane. +Links kam das verfallene Gehöft, und Urban blieb stehen, um es zu betrachten. +Links und rechts erstreckten sich Wiesen, Weiden für die Kühe, einige waren frisch gemäht. +Links und rechts stand der Mais, die Sonne brannte unbarmherzig. +Links und rechts wuchsen merkwürdige Flechten. +Liopleurodon ist ein ausgestorbener Meeressaurier. +Lisa, spiel mir schnell den Ball zu, ich sehe eine große Lücke bei dem Gegner und bringe uns den nötigen Punkt zum Sieg! +Lisa-Maria Cyžec, die Enkelin der Vorsitzenden des Kreisverbandes, hat aus dem Buch von Jan Cyž die Passage über die ersten beiden Nachkriegstage vorgelesen. +Ljubljana ist die Hauptstadt von Slowenien. +Lobt ihn, Sonne und Mond, lobt ihn alle leuchtenden Sterne! +Logistisches Zentrum soll der Truppenübungsplatz Oberlausitz sein. +London ist die Hauptstadt Großbritanniens und ist sehr teuer. +Lorenz bekam einen schwarzen Frack und den Lehrerstab in die Hand. +Lucretia, geh bitte die schwarz bedruckten Gebetbücher holen, damit wir endlich mit der Probe beginnen können! +Luisa geht zum Paten nach Eiern. +Luisa get zur Patin nach Eiern. +Lukas kann mit dem geerbten Besitz nichts anfangen, weil er weit weg im Westen wohnt. +Lukas spielt schon seit der Kindheit Posaune und heute veranstaltet er ganz allein das erste große Konzert. +Lukas verzog das Gesicht. +Lust auf die weiteren jungen Autoren, die Pětr Šołta gewonnen hat, weckte eine Bildpräsentation. +Luther übernahm jedoch nicht einfach jenes Beamtendeutsch, sondern nahm es zur Grundlage. +Luxemburg ist eines der kleinsten Länder Europas, aber nicht das kleinste. +Luzian arbeitet in der Woche auf zwei verschiedenen Arbeitsorten, einmal im Büro und einmal draußen auf dem Bau. +Lydia spielte mit dem kleinen Brüderchen, sang mit ihm Liedchen und erzählte ihm von Rotkäppchen. +Ländern mit einer guten Infrastruktur geht es meist wirtschaftlich besser. +Länderübergreifend ist Schierack wie Statnik wichtig, dass die Finanzausstattung langfristig dem tatsächlichen Bedarf Rechnung trägt. +Lässt sich bezüglich der Kontrollmechanismen seitens des Bundes und der Länder etwas mehr Einfluss ausüben? +Lässt sich mehr Wasser oder mehr Schnee in ein Glas füllen? +Löse eine zeitkritische Übung erfolgreich, um die Punktzahl hochzusetzen. +Löse erfolgreich 15 besonders knifflige Übungen! +Löse erfolgreich alle Übungen aus 20 Lektionen! +Löse erfolgreich alle Übungen aus fünf Lektionen! +Löse erfolgreich alle Übungen der fünf Lektionen! +Löse erfolgreich eine besonders knifflige Übung. +Löse erfolgreich fünf besonders knifflige Übungen! +Lübben ignoriert, dass es in der Stadt noch viel Sorbisches/Wendisches gibt. +Lübben und Senftenberg sind Kreisstädte. +Lügen wir unsere Kinder an, wenn wir ihnen sagen, dass das der Osterhase gebracht hat? +MINT steht deutsch für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. +Mach die Flasche auf. +Machen Sie den Erzieherinnen bewusst, dass die Diskussion als Form der Fortbildung zu verstehen ist. +Machen Sie den Erzieherinnen bewusst, dass eine intensive Fachdiskussion zum ausgewählten Thema der Kern des Prozesses ist. +Machen Sie den Erzieherinnen im Vorfeld bewusst, dass sie nicht nur an die Qualitätssteigerung, sondern auch an die Qualitätssicherung denken sollten. +Machen Sie den Erzieherinnen nochmals bewusst, dass ein Qualitätsprozess gemeinhin als ein nicht endender Prozess angelegt ist. +Machen Sie den Erzieherinnen nochmals die Wichtigkeit des gemeinsam entwickelten Qualitätsziels bewusst. +Machen Sie die Flasche auf. +Machen Sie sich Gedanken darüber, was sich im geplanten Prozess aufgrund der geäußerten Meinungen alles ändern sollte. +Machen Sie sich bewusst, dass auch die Qualität des pädagogischen Handelns Ihrer Erzieherinnen direkt vom Niveau Ihrer Tätigkeit abhängt. +Machen Sie sich bewusst, welche Aufgaben auf Sie warten. +Machen Sie sich entsprechende Notizen. +Macht Lärm mit Trommeln, lauter Musik und Feuerwerk und schützt eure Kinder. +Macht der Landtag von diesen Befugnissen keinen Gebrauch, so hat der Ministerpräsident das Recht, den Landtag aufzulösen. +Macht die Flasche auf. +Macht es Ihnen eigentlich Spaß, im Leben fremder Leute rumzuschnüffeln? +Macht euch bewusst, dass eine Wanderung mit Kindern kein Fitnessprogramm ist, das so schnell wie möglich durchgeführt werden muss. +Macht nicht solch einen Krach! +Macht sie oder er von diesem Recht Gebrauch, hat dies dieselben Wirkungen, als würde sie oder er sich der deutschen Sprache bedienen. +Macht wird hierbei über örtliche Vertreter der Kolonialherren ausgeübt. +Magdalena, bitte stimm die erste Strophe des bekannten Liedes an, so dass wir alle mitsingen können. +Magst du Musik? +Mahlzeiten plane ich so, dass ich während dieser mit den Kindern am Tisch sitzen und mich mit ihnen auf Sorbisch unterhalten kann. +Mahnwache ist möglich. +Mal dunkelgrün, mal hellgrün. +Mal mit den Füssen stampfen oder brüllen, das dürfen sie, aber hauen, treten, beißen sind tabu. +Mal sind es kleine Bilder und mal sind es schon viele Sätze. +Malawi ist ein Staat in Afrika und zugleich das Ziel einer jungen Sorbin aus Keula. +Male sie so groß, dass sie auch aus gewissem Abstand gut zu sehen sind. +Malen oder Sternebeobachten gefällt mir gar nicht. +Maler und Malerinnen arbeiten am liebsten nachts. +Malerische Burgen und Schlösser bezeugen eine bewegte Vergangenheit. +Malink war auch im politischen Bereich aktiv, und war als Vertreter der Sorben am Runden Tisch in Berlin dabei. +Malt ihr gern mit bunten Buntstiften oder lieber mit ordentlicher teurer Ölfarbe? +Man begann aufeinander zuzugehen und miteinander zu sprechen. +Man bekommt schlimmen Durchfall und muss sich immer wieder erbrechen. +Man bildete damals einen besonderen Ausschuss zur Durchführung der notwendigen Vorarbeiten und sammelte auch einen ansehnlichen Geldbetrag. +Man braucht etwas, was einen wirklich hält, wenn einen nichts anderes mehr hält. +Man braucht keine Vorkenntnisse, damit man auf dem Cachon spielen kann. +Man darf in der Erziehung das tun, was für Eltern und Kinder funktioniert. +Man entscheidet sich für eine Perspektive, wählt dann einen thematischen Bereich und kommt schließlich zum Thema. +Man feierte dort mit einer Ausstellung, mit kulturellen, sportlichen und Unterhaltungsdarbietungen. +Man findet natürlich berühmte Statistiken, wieviele Menschen wann und wo Sorbisch gesprochen haben. +Man gab noch zwei Räume für das Dorfamt, ein Jugendzimmer und ein Bauernzimmer hinzu. +Man gab noch zwei Räume für das Dorfamt, ein Jugendzimmer und ein Bauernzimmer hinzu. +Man geht von Vorstellungen zu einem Thema aus. +Man geht von einem thematischen Bereich aus, ordnet ihn in eine Perspektive ein und leitet daraus das Thema ab. +Man glaubt, dass die Taten hier auf Erden Auswirkungen auf das Leben nach dem Tode haben. +Man hat auch schon gebaut und auf bunten Bildern ist zu sehen, wie es einmal rund um den Cottbusser See aussehen soll. +Man ist nicht in allen Fragen einer Meinung, doch man weiß, wie der andere denkt. +Man ist traurig, dass Rudi nicht mehr da ist. +Man kann auch Mundart sagen. +Man kann auch von einem Staatenbund sprechen. +Man kann darum auch von Zehnersystem sprechen. +Man kann dem Kreislauf entkommen und ins Nirwana eingehen, wenn man besonders fromm ist. +Man kann den Grabenbruch in mehrere Abschnitte gliedern. +Man kann es nicht jedem recht machen, antwortete ein Politiker mit Blick auf weitere Umsiedlungen. +Man kann laut und leise trommeln, je nachdem, wo und wie man mit der Hand oder beiden auf die Kiste schlägt. +Man kann nicht vorhersagen, was einen prägen wird und wen man selber prägt. +Man kann sich dagegen impfen lassen. +Man kann sich eigene Trommelrhythmen ausdenken und auch dazu singen. +Man kann sich weitere Themenschwerpunkte zur Bearbeitung auswählen. +Man kann zu der Anlage auch Aquafarm sagen. +Man kauft nichts mehr von diesem Land und verkauft auch nichts mehr dorthin. +Man könne sich das wie einen großen Sauger vorstellen, der den Boden aufnimmt, so Projektmanager Georg Suchy. +Man könnte denken, dass man sich nicht richtig gewaschen habe. +Man könnte hoffen, denn es sollen in der Videokonferenz der Regierungschefs Parallelen zur Finanzkrise gezogen worden sein. +Man muss Kinder auch gewinnen lassen, steht in vielen Erziehungsratgebern. +Man muss den Vereinszweck den Förderrichtlinien anpassen. +Man muss die Regeln des Erbens kennen, wenn man viel Geld erben und sich ein eigenes Haus am Dorfrand kaufen will. +Man muss schnell nach dem nächsten Schritt schauen können oder sich vergewissern, dass der vorangegangene richtig war. +Man muss sich mit dem Kollegen absprechen. +Man musste für die gesamten kommunalen Bedarfe wie den Bau von Straßen, einer Kapelle und von Ämtern sorgen und all das natürlich auch finanzieren. +Man möchte außerdem weiter an der Wanderausstellung der nationalen Minderheiten arbeiten und den Kontakt zum Bundesrat und zu den Bundesländern intensivieren. +Man nennt es auch die Dinariden. +Man nennt sie auch tektonische Platten oder Kontinentalplatten. +Man sieht die ersten, im August produzierten „Kaiserbriketts Werminghoff“ mit der Aufschrift „Dem Volk zum Wärmen, dem Reich zur Stärkung“. +Man sieht, dass nicht Osterreiter an der Spitze der Prozession sind. +Man sprach über das Nutzungs- und Bewirtschaftungskonzept der künftigen Schauwerkstatt, die nach dem Schriftsteller benannt werden soll. +Man spricht auch von einer Wirtschaftsblüte. +Man spricht auch von „Entwaldung“. +Man spricht darum auch von der Islamischen Expansion, weil es Ausbreitung bedeutet. +Man stellte fest, dass alle Brunnen verschüttet waren und sich zum Löschen des Feuers nicht benutzen lassen. +Man untersucht, ob die Elektroautos zur Stabilisierung des öffentlichen Stromnetzes beitragen können. +Man versteht, dass die Blaudrucker mit großer Ehrfurcht bewundert wurden. +Man weiß doch nie, sie war viel mit dem Auto unterwegs. +Man weiß, dass Kultur und Sprache nicht auf der Stelle stehen bleiben. +Man will den Bauverkehr bei Möglichkeit außerhalb des Dorfes oder nur durch die Randgebiete führen und nicht durch die Dorfmitte. +Man will den Leuten die Möglichkeit bieten, zu live-Musik des Orchesters wieder eine ganze Nacht durchzutanzen. +Man will nicht durch den Kollaps des Gesundheitssystems die Anzahl der Toten in die Höhe treiben. +Man will zeigen, wie Körbe geflochten und Blaudruck angefertigt wird. +Man wolle Fortschritte kritisch verfolgen und Beschleunigungsmaßnahmen prüfen. +Manch ein Wunsch ging sicherlich hoch zum Drachen zum Himmel. +Manch einem bin ich vielleicht ein bekanntes Gesicht, schließlich habe ich seit dem Jahr 2012 am Sorbischen Schul- und Begegnungszentrum Bautzen Schulsozialarbeit ausgeführt. +Manch einer übernachtet hier in der Pilgerherberge, um Kraft für den nächsten Tag zu schöpfen. +Manche Fanatiker hält auch Gewalt nicht davon ab, um ihre Überzeugungen durchzusetzen. +Manche Fehler wiederholen sich teilweise von einem zum nächsten Festival. +Manche Lebensmittel sind ernährungsphysiologisch empfehlenswerter, wie Obst, Gemüse, Fisch, fettarmes Fleisch, Rapsöl, Trinkwasser und Mineralwasser. +Manche Leute haben so gute Ohren, dass sie Ameisen krabbeln hören können. +Manche Leute mögen keinen Winter. +Manche Länder haben den Kosovo auch als eigenständigen Staat anerkannt. +Manche Länder haben ihre Gebiete zur atomwaffenfreien Zone erklärt. +Manche Länder oder Gebiete haben eine sehr hohe Artenvielfalt (zum Beispiel die Karibik, der Kaukasus oder die Philippinen), andere eine niedrige (zum Beispiel Lettland oder Irland). +Manche Menschen haben Lust darauf, ihr berufliches Fachwissen weiterzugeben, andere wollen ihre Rente aufbessern. +Manche Tage betritt er, nach unserer Verabschiedung, noch etwas zaghaft den Gruppenraum. +Manche Tierarten wie zum Beispiel Geier und Hyänen ernähren sich von Aas. +Manche Zapfen waren leider angefressen. +Manche können ihn kaum erwarten, andere wollen nicht einmal daran denken – an den Ruhestand. +Manche werden auch politisch verfolgt, andere suchen einfach ihr Glück in einem anderen Land. +Mancher hat erlebt, dass Gott in einer schweren Krankheit eingriff. +Mancherlei Vermutungen verbreiteten sich aber bewiesen sind sie nicht. +Mancherlei Vermutungen verbreiteten sich aber bewiesen sind sie nicht. +Manchmal aber halfen auch Brunnen nicht. +Manchmal aber schöpften sie frisches Wasser aus der Quelle. +Manchmal angle ich im Schilf unter den Bäumen. +Manchmal behalten sie ihr Geheimnis für sich, damit zum Beispiel der jüngere Bruder noch eine Weile in der Fantasie der Osterhasen bleiben könnte. +Manchmal braucht es einen energetischen Schub, die eigene Starre aufzubrechen und wie bei einem Vulkan wieder zu sprudeln. +Manchmal denke ich mir wirklich, dass du keinen eigenen Geschmack hast und dir deswegen immer die gleichen Schuhe wie ich kaufst! +Manchmal fordern wir nichts anderes als etwas mehr Zeit, Gesundheit und Ruhe vor dem Chaos der Welt. +Manchmal frage ich mich wirklich, warum manche Leute in der Stadt so unermesslich auffällige Kleidung angezogen haben. +Manchmal gab es in der Schule organisierte, offizielle Freundschaftstreffen mit Menschen aus der Sowjetunion. +Manchmal hat Ignaz einen so unermesslich schlechten Tag, dass er den Eindruck hat, dass sogar das Kochen des Mittagessens nicht richtig gelingt. +Manchmal hat sie nach dem Namen von Vögeln gefragt oder nach Pflanzen. +Manchmal hatte er das Gefühl, dass sie ihn einfach nur loswerden wollte. +Manchmal hilft es dann einfach, alle Listen auf denen Haufen zu werfen, sich auf den Fußboden zu legen und eine heilsame Krabbeltherapie zu beginnen. +Manchmal hält der Autor die Kreation der Nichtsichtbarkeit, Objektivität, Omnipotenz bzw. Sichtbarkeit, Subjektivität, der fehlenden Omnipotenz des Erzählers im ganzen Text konsequent ein. +Manchmal ist darum auch von HIV die Rede. +Manchmal ist die Internetverbindung in Döhlen sehr schlecht. +Manchmal ist es an der Zeit, sich Zeit zu nehmen. +Manchmal ist es eine kurze Zusammenfassung und manchmal ein kleines Dankschreiben. +Manchmal ist es einmal pro Woche, manchmal aber auch mehrere Male, und dann wieder eine längere Zeit gar nicht. +Manchmal ist es sogar so, dass ihn die Arbeit auffrisst. +Manchmal ist irgendeiner beim Herumtollen in eine Scherbe getreten oder verletzte sich barfuß den Fuß. +Manchmal ist unter den Leuten zu hören, dass es nicht gut ist nach Elstern zu schießen. +Manchmal ist zu gewissen Dingen ein größerer Abstand notwendig, stellt der Autor des Leitartikels fest. +Manchmal kam wirklich alles zusammen. +Manchmal kann eine solche Feststellung die ganze Wahrheit beschreiben. +Manchmal kommt er aber zu spät oder die Maßnahmen helfen nicht. +Manchmal machen Schlager Spaß, weil jeder die Texte kennt und so auf Festen mitsingt. +Manchmal malten wir unsere geheimen sinnlichen Träume, da die Kunst die Verbildlichung der Gefühle ist. +Manchmal musste ich ihm sogar ins linke Ohr schreien. +Manchmal sangen wir auch ein sorbisches Lied im Wettlauf mit dem Krach der Maschine. +Manchmal scheint es mir, dass es für sorbische Künstler außerhalb der Lausitz leichter ist, sich den Respekt der Sorben zu gewinnen. +Manchmal sind Fanatiker auch blind einer Idee gegenüber. +Manchmal sind aber die Hindernisse von solcher Art, dass sie auch das Stadtamt nicht beeinflussen kann. +Manchmal sind andere Parteien formal zugelassen, haben aber keine Macht. +Manchmal sind die Funde so alt, dass die Wissenschaft nicht genau sagen kann, wie alt sie sind. +Manchmal sind einzelne Trachtenteile schon von Dorf zu Dorf unterschiedlich. +Manchmal sind wir nach unseren Heimspielen noch bis zwanzig Uhr in der Halle, wegen der Nachspielzeit. +Manchmal sitzt Opa im Garten auf der Bank und beobachtet verschiedene Vögel am Himmel, unter anderem Spechte, Kohlmeisen oder Fischreiher. +Manchmal sogar picknickten sie draußen unter freiem Himmel. +Manchmal steht unter dem Klavier ein kleiner Stuhl für den Pianisten, dann muss er nicht im Stehen spielen, was entspannt ist. +Manchmal träumt Fabian über die Außenlinie und hat Angst, dass sie lebendig wird und ihn überfällt. +Manchmal tut es mir leid, dass so negativ über Chemnitz gesprochen wird. +Manchmal vergaßen wir sogar, zur richtigen Zeit in die Schule zu gehen. +Manchmal verschwand es, dann wieder erschien es ganz deutlich. +Manchmal war die Kollegin fast genial. +Manchmal war ich gleichwohl ganz allein mit den Gänsen draußen. +Manchmal werden Bäume abgeholzt, um sie als Brennholz zu nutzen. +Manchmal werden ganze Bevölkerungsgruppen deportiert. +Manchmal werden hierfür auch drei Dreiecke (Wolfszähne) kombiniert. +Manchmal widmet der Mensch seine ganze Energie nur einer Sache. +Manchmal wirbeln Schneeflocken so wild umher wie kleine tanzende Prinzessinnen. +Manchmal wird die Bezeichnung auch für Straßen genutzt, obwohl sie nicht auf besondere Weise mit Bäumen bepflanzt sind. +Manchmal wundere ich mich auch, womit sich die Jugend so beschäftigt. +Manchmal würde sich meine Mutter wünschen, dass mein Vater einmal spontan wäre und mit ihr ohne uns Kinder in den Urlaub fahren würde. +Manfred Heine hat aber darauf verwiesen, dass auch an die Anbindung für die Radfahrer gedacht werden soll. +Manfred Hobliž vom Gemeinderat erzählte von der Geschichte der Glocke, Lektor Reinhard Šołtka las das Evangelium. +Manfred Ladusch wurde mit dem Ćišinski-Preis ausgezeichnet. +Manfred heißt der Regionalsprecher der Domowina für Weißwasser/Niesky. +Mann erschießt sich vor Gericht. +Mann und Frau müssen sich gemeinsam entscheiden, ob beide zum letzten Mal das Osterwasserholen als Ausdruck neuen Lebens erleben und ob die sorbischen Ostern mit den Osterreitern nur Erinnerung bleiben. +Marek hat den Ball mit Hilfe der erwärmten Schulter mit Wucht in den Dreimeterraum geschlagen. +Maria Krawcec ist für mich eine herausragende sorbische Dichterin. +Maria Michalk tritt auch in diesem Jahr wieder als CDU-Direktkandidatin im Bautzener Wahlkreis 157 für die Bundestagswahl am 22. September an. +Maria Werner überreichte den Koordinatoren des ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienstes die gespendeten Gelder. +Maria hat sehr schlanke Beine. +Maria ist heute leichter als vor fünf Jahren, weil sie ihre Ernährung umgestellt hat. +Maria ist traurig, weil ihre Mannschaft heute wegen der gebaggerten Bälle des Gegners nicht gewonnen hat. +Maria kauft eine neue Kaffeemaschine. +Marian und Florian, bleibt bitte beide gesund und kämpft gegen das gefährliche Virus weiter an. +Marian wollte unbedingt eine Debütantin, weil sie Geld haben und ein prächtiges Festkleid. +Marias Oma ist schon achtzig Jahre alt. +Marie Hentschel ist seit 1960 dabei, sie ist über viele Jahre im Vorstand aktiv und ist ein bekanntes Mitglied der Schleifer Kantorki. +Marija Luisa ist Mutter von acht Kindern. +Marija Pěčkec schreibt ein Buch über ihr Leben. +Marija Pěčkec, die sich im Rohner Kindergarten zur Erzieherin ausbilden lässt, übernahm die Arbeit mit den Kindern. +Marion Bühler-Brockhaus hat mit ihrem Mann eine bedeutende Sammlung französischer Malerei des 19. Jahrhunderts zusammengetragen. +Marion Nawroth (Piraten) antwortete, es sei erforderlich, ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle Bürger Deutschlands einzuführen. +Marja Michałkowa forderte noch einmal alle auf, gezielt für den Wettbewerb zu werben. +Marja Michałkowa lehnte den Vorschlag gänzlich ab. +Marka gab den beiden Hunden und Katzen ihren Fraß. +Marko Šiman erinnerte daran, dass die friedliche Revolution genau vor 30 Jahren begann. +Martha, wirst du in der Kirche weiter Kerzen anzünden, wenn die Coronakrise weitere Opfer fordert? +Martin Brützke hatte alles vorbereitet. +Martin Luther weilte über vierzigmal in Torgau. +Martin Salowski hat am Fest der heiligen Peter und Paul im Bautzener Dom die Priesterweihe erhalten. +Martin ist Abgeordneter der FDP im sächsischen Landtag und energiepolitischer Sprecher der Fraktion. +Mary ist meine Tante. +Massenmobilisierungen haben in der Geschichte oft einen großen Einfluss auf die Politik und die Entwicklung der Gesellschaft gehabt. +Matej Kowar aus Miltitz hatte die Ehre, bei dieser Hochzeit Brautführer zu sein. +Matej isst gerne Süßigkeiten und hat daher viel von diesem „Mist“ gegessen. +Matej wohnt der in der mittleren Lausitz. +Material verknüpfen. +Mathildas Abenteuer sind wirklich interessant. +Matthäus arbeitet bei der Sorbischen Zeitung und weiß, dass es manchmal ziemlich schwer ist, objektiv zu berichten. +Matthäus läuft auf der Wiese, plötzlich sieht er das Volleyballduo hinter einem Baum und erschrickt furchtbar. +Max lacht über das ganze Gesicht. +Max und Moritz hörten beide jede Stunde das Lied des Kaisers, weil sie ebenfalls reich sein wollten. +Maximal 300 bis 600 Gramm Wurst und Fleisch pro Woche wird empfohlen. +Maximal zwei Minuten hatten die Kandidaten Zeit zu sprechen, dann erklang ein Glöckchen. +Maximilian Hassatzky gibt einen kurzen Bericht über die UNESCO-Konferenz für indigene Sprachen im Juni in Kanada. +Maximilian Speck von Sternburg war einer der großen Kunstliebhaber des 19. Jahrhunderts. +Maßgeblich für die Wahl des am besten geeigneten Förderortes ist immer das Kindeswohl. +Maßnahme mit positiver Resonanz ist umgesetzt. +Maßnahmen des Umweltschutzes sowie Denkmalschutzes sollte man für die effektive Anwendung vereinfachen. +Mediennormalität ist etwas anderes, und der Maßstab ist hier natürlich die dominante Sprache. +Meersalz oder Steinsalz schätze ich. +Meerschweinchen haben sich bereits an den Klimawandel angepasst. +Meerschweinchen sind eine Gefahr für Seefahrer. +Mehl mahlen wir aus dem Getreide. +Mehr Eltern als bisher dürfen ihren Nachwuchs bei Bedarf betreuen lassen. +Mehr Fakten sind (noch) nicht bekannt. +Mehr Geld für den ländlichen Raum! +Mehr Infos zum Projekt unter diesem Link. +Mehr Zeit deshalb werden wir längst nicht haben und können ohne weiteres auch nicht haben. +Mehr als 100 Leute hatte sich in diesem Jahr bei dem Kultwettbewerb beteiligt. +Mehr als 15 Km lang sind die Wege zum Radfahren und Wandern rund um den See herum. +Mehr als 3 000 Leute haben die Einweihung miterlebt. +Mehr als 30 Minuten am Tag sind verboten. +Mehr als 3000 Menschen haben am Samstag die Neugestaltung der Auenlandschaft im Flussgebiet bei Dissen gefeiert. +Mehr als 4 000 Menschen besuchten am Wochenende den zum zehnten Mal in Folge durchgeführten Ostermarkt in der Lausitzhalle. +Mehr als 40 Erzieherinnen und Erzieher folgten der Einladung zur Weiterbildung ins Kulturhaus in Schmerlitz. +Mehr als 50 Menschen trafen sich gestern in Bergen zur Fachkonferenz "In der Öffentlichkeit wirkende Zweisprachigkeit". +Mehr als 500 000 Dixielandfreunde machen alljährlich im Mai Dresden zur europäischen Hauptstadt des Dixieland. +Mehr als 80 Orte sind schon verschwunden. +Mehr als 80 der rund 200 Einwohner sind der Einladung der LEAG in den kleinen Saal der Dorfgaststätte gefolgt. +Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung wohnt hier. +Mehr als hundert Rechte versammelten sich gestern auf dem Bautzener Marktplatz und planten irgendeine Aktion. +Mehr als sechs Gramm Salz pro Tag sollten es nicht sein. +Mehr als vier Jahrzehnte hat der slowakische Choreograf den sorbischen Tanz für die Bühne geformt und profiliert. +Mehr als zehn Dudelsackspieler, sechs Klarinettisten und vier Trompetenspieler haben bei ihm das Instrument gelernt. +Mehr auf die Bevölkerung hören zu wollen und dessen Argumente in die politische Arbeit aufzunehmen ist keine schlechte Idee. +Mehr ist auch nicht möglich, unterstrich der Trebendorfer Bürgermeister. +Mehr und mehr haben wir Schwierigkeiten, unsere Aufmerksamkeit nur auf eine bestimmte Sache zu richten. +Mehr und mehr machte ich mir weitere Traditionen wie das Hexenbrennen und das Christkind zugänglich. +Mehr und mehr mussten sich die Leute an das Quietschen der Eimerbagger gewöhnen. +Mehr und mehr verschwinden sie jedoch von der Faschingsbühne. +Mehr und mehr zeigt sich das gleiche Problem auch bei Erwachsenen. +Mehr Ärzte in Gegenden mit vielen Privatversicherten. +Mehr über das Faschingsprogramm in der 50. Saison des Vereins lesen Sie nächsten Freitag in der Zeitung. +Mehrere Einwohner öffneten dazu ihre Höfe. +Mehrere Tausend Besucher erlebten gestern in Wittichenau den diesjährigen Rosenmontagszug. +Mehrere arbeiteten in sprachlich gemischten Gemeinden in Tschechien und Mähren. +Mehrere hunderte Millionen Jahre Erdgeschichte werden im Findlingspark in Nochten erzählt. +Mehreren tausend Menschen rettete sie das Leben. +Mehreren von uns ging es damals um Reformen des Systems (des Sozialismus), um Freiheit und Demokratie. +Mehrfach änderte sich sein Standort. +Mehrsprachige Kinder und Jugendliche haben spezifische Kompetenzen, die genutzt und gefördert werden. +Mein Anmeldeformular hat die Nummer neunzehn. +Mein Auto springt nicht an. +Mein Bauch ist dick wie eine Melone. +Mein Bauch ist dick. +Mein Beruf ist Polizist, ich mag meinen Beruf. +Mein Bruder Jurij war ein begeisterter Imker und überzeugter Landwirt. +Mein Bruder steht immer vor mir auf. +Mein Cousin ist Verfassungsrichter. +Mein Dorffreund und ich haben gemeinsam den Entwurf erarbeitet und aufgezeichnet. +Mein Drachen steigt hoch! +Mein Eindruck vom Königswarthaer Schloss war sehr gut. +Mein Entwurf beruht auf historischer Bauweise. +Mein Französisch ist, glaube ich, grottenschlecht. +Mein Freund Jonas wohnt in einer schönen Wohnung in Königswartha. +Mein Geburtsort Nechern liegt sozusagen nur zwischen Teichen. +Mein Gott, mit so viel Stimmen für sie hat er nicht gerechnet. +Mein Großvater aber war so ein richtig bescheidener und ergebener sorbischer Fronarbeiter. +Mein Großvater mütterlicherseits begann zu studieren. +Mein Großvater und Vater waren professionelle Musiker. +Mein Großvater und meine Großmutter wohnen auf einem Bauernhof in Döhlen. +Mein Haar ist so dreckig! +Mein Herz ist fröhlich in dem Herrn. +Mein Kind spielt immer mit dem Essen, was kann ich tun? +Mein Kreuz habe ich dieses Jahr einer anderen Partei gegeben, nicht der gleichen wie das letzte Mal. +Mein Leib und Seele freuen sich in dem lebendigen Gott. +Mein Leipzig lob ich mir. +Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden, sie wollen mich nicht. +Mein Lieblingssport ist Volleyball, weil man dort Freunde findet und dabei etwas für seinen Körper macht. +Mein Lieblingsthema in der Geografie war immer schon die Topografie verschiedener Kontinente, dort habe ich die besten Noten gehabt. +Mein Name ist Tom. +Mein Ohr hat heute Morgen geblutet. +Mein Onkel lehrt Englisch an der Universität. +Mein Onkel möchte es so haben, um so zu verwirklichen, was Hauptanliegen des Katalogs ist: Die Qualität der Sorbisch vermittelnden und fördernden Arbeit in Kindertageseinrichtungen fortschreitend erhöhen. +Mein Opa ist ein bekannter Dichter und ebenfalls ein großer Sportfan und schreibt oft über den Spielerwechsel. +Mein Opa sagt immer, dass sich jeder Fluss und jeder Bach einmal in das große Meer ergießt. +Mein Opa wohnt allein im Wald und hat etwas gegen das Telefon, weil er keine moderne Technik besitzt. +Mein Papa hat das Hochbeet in seiner Werkstatt gebaut und ich durfte es mit dem großen Auto in den Kindergarten mitbringen. +Mein Praktikum auf dem Gebiet des Erlebnistourismus will ich erst in den Sommerferien absolvieren. +Mein Rock ist kürzer als deiner, ist das zu kurz? +Mein Rücken tut mir weh. +Mein Rücken tut weh. +Mein Schatten! +Mein Sohn mag Tierbücher. +Mein Sohn möchte dem Fußballverein in Königswartha beitreten. +Mein Taschentuch hat Löcher. +Mein Taschentuch ist blau. +Mein Tisch ist kleiner als deiner, deshalb ist hier alles so voll. +Mein Trainer stellt mir am Ende des Tages stets die Spielanalyse vor, damit ich mich weiterentwickeln kann. +Mein Tuch ist klein und bunt. +Mein Urenkel ist Strafrichter. +Mein Vater ist Osterreiter. +Mein Vater ist nicht daheim. +Mein Vater ist nicht zu Hause. +Mein Vater ist nicht zuhause. +Mein Vater ist schon lange begeisterter Jäger, vielleicht darf ich morgen mit in den Wald die Viecher treiben. +Mein Vater trat öffentlich für den Erhalt des Schlosses auf und sagte dabei das Wort Herrenhaus. +Mein Vater trat öffentlich für den Erhalt des Schlosses auf und sagte dabei das Wort Herrenhaus. +Mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen. +Mein Vater, der Wassermann, hat jeden, der dem Wasser zu nahe kam, hineingezogen. +Mein altes Fahrrad steht nur in der Scheune und niemand kümmert sich darum. +Mein besonderer Dank gilt dem neuen Redakteur Pětr Šołta. +Mein erster Eindruck war großartig. +Mein erster Gedanke war, dass das nur einer aus dem Dorf hätte sein können, der Angst hat, dass Mühlrose doch nicht umgesiedelt wird. +Mein größter Gegner hat das letzte Spiel verloren, aufgrund dieser Niederlage habe ich die Goldmedaille gewonnen. +Mein ist das Silber und mein ist das Gold, spricht der Herr Zebaot. +Mein letzter Arbeitstag ist der morgige 12. April. +Mein lieber Kapitän, das geht so nicht weiter, reiß dich zusammen, sonst musst du deinen Titel abgeben! +Mein lieber Pierre – hat mir mein Militärausbilder immer gesagt – du bist doch ein Franzose. +Mein lieber Schlangenkönig, dann weißt du sicherlich auch, woher ich all diese Rätsel kenne. +Mein schönstes Erlebnis als Lehrerin bislang war, als ich erlebte, wie die Wörter anfingen plötzlich auf meine Schüler zu „springen“. +Meine Arbeitszeit ist täglich von 8:00 Uhr bis circa 16:30 Uhr und um 13 Uhr habe ich eine halbe Stunde Mittagspause. +Meine Bitte an die Sorben ist, übermittelt mir Eure Erfahrungen. +Meine Cousine ist Verfassungsrichterin. +Meine Eltern haben im vorigen Jahr viele neue Gefäße zur Silberhochzeit geschenkt bekommen. +Meine Eltern waren einfach nicht so streng wie ihre. +Meine Fehler als Anfänger jedoch wollte ich nicht dort machen, zumal mich viele Lehrer noch als Schülerin gut kennen und ich wiederum kenne einen Teil der Schüler. +Meine Frau ist eine Ärztin. +Meine Frau ist Ärztin. +Meine Frau und ich haben uns entschlossen, unsere Kinder zuerst in den sorbischen Kindergarten in Bautzen zu schicken. +Meine Frau weiß nicht, was Patriarchat bedeutet und denkt immer, es sei das Matriarchat gemeint. +Meine Freude über die Pilze war groß. +Meine Freundin kann gut tanzen. +Meine Freundin und ich trainieren nur selten in der Mannschaft zusammen, da wir zu viel labern. +Meine Füße tun weh. +Meine Generation ist noch im Vertrauen aufgewachsen, dass die Entwicklung der Gesellschaft zur Demokratie ein logischer Prozess ist. +Meine Gliederschmerzen werden auch wieder stärker, ich nehme die nächste Tablette. +Meine Großeltern haben ein kleines Haus im ältesten Stadtgebiet von Chemnitz. +Meine Großmutter begibt sich mit den zwei Notärzten im Krankenwagen ins nächstgelegene Krankenhaus. +Meine Großmutter stammt aus dem ehemaligen Polen, deshalb interessiere ich mich schon immer für deutsch-polnische Beziehungen. +Meine Hand hat die Erde gegründet, und meine Rechte hat den Himmel ausgespannt. +Meine Katze hat Hunger. +Meine Katze ist hungrig. +Meine Kinder sind in der Schule. +Meine Kinder und Enkelkinder sollen hier weiter leben können, unterstrich er. +Meine Kollegen und ich verhielten uns ganz unauffällig. +Meine Kollegin hat sich eine Tasche gekauft, die bunteste im ganzen Büro. +Meine Kollegin ist Verwaltungsangestellte und arbeitet schon fünf Jahre in unserem Betrieb. +Meine Kollegin und ich leiten im Büro unseres Betriebs wichtige Telefonate an den Chef weiter. +Meine Lieblingssorte ist der Lipizzaner. +Meine Lippen und meine Seele, die du erlöst hast, sollen fröhlich sein und dir lobsingen. +Meine Mutter feiert ihren Geburtstag in einer kleinen Gaststätte in Königswartha. +Meine Mutter hasst Fernsehen. +Meine Mutter hat bei Familienangehörigen auf dem Feld gearbeitet. +Meine Mutter hat mir eine neue Bluse gekauft, aber die ist sehr eng. +Meine Mutter ist gegen den Jazzpianisten, weil sie Mozarts Klassik und starke Noten liebt. +Meine Mutter ist schon sehr alt und nicht mehr ganz sauber im Kopf. +Meine Mutter stammt aus Ostdeutschland und mein Vater aus Westdeutschland, deswegen haben die beiden manchmal zwei verschiedene Ansichten. +Meine Mutter und ich hatten zwei verschiedene Meinungen zum Schlagzeug, deswegen musste ich mir ein anderes Instrument aussuchen. +Meine Muttersprache ist das Französische. +Meine Mütze ist die blaue. +Meine Oma und mein Opa hingen damals als Kinder noch Strohsternchen auf den Weihnachtsbaum. +Meine Position in diesem Zusammenhang ist die, dass eine nationale Minderheit am besten mit einer einheitlichen Stimme auftreten sollte. +Meine Schwester Linda und ich übermitteln unserem Bruder Franz sorbische Volkslieder und Märchen. +Meine Schwester studiert in Chemnitz Sport. +Meine Schwester und ich sind ein Team, wir malten immer schon beide zusammen und das wird sich nicht ändern! +Meine Schwägerin seit dem Sommer arbeitslos und mein Schwiegervater und meine Schwiegermutter sind seit Januar 2016 arbeitslos. +Meine Schürze ist bunter als deine, aber schön ist sie trotzdem. +Meine Sorben wissen, dass ich schon langjährig für die Freiheit, Recht und vor allem für das Sorbentum kämpfe und dass ich mir dadurch viele Widersprüche und Anfeindungen angetan habe. +Meine Tante arbeitet in Königswartha als Verkäuferin. +Meine Tante hat etwas gegen Akkordeons, weil sie nur kleinere, sinnlose Klaviere sind. +Meine Tochter studiert in Chemnitz Sportwissenschaften, aber sie kommt jedes Wochenende nach Hause. +Meine Urenkelin ist Strafrichterin. +Meine Wohnung ist nahe. +Meine aller liebste tschechische Musik ist „Dechovka“, weil ich Blasinstrumente liebe, wie Trompeten oder Klarinetten. +Meine alten Ski waren schöner, aber die Neuen sind besser. +Meine besten Wünsche für die Zukunft. +Meine große Schwester und ich hören gern polymorphe Musik, weil sie niemand kennt. +Meine italienische Freundin war ein Jahr als Au-pair in Südafrika. +Meine kleine Schwester feiert heute ihren 16. Geburtstag. +Meine kleine Schwester freut sich schon das ganze Jahr auf ihren Geburtstag, weil wir dann in ein Erlebnisbad fahren. +Meine kleine Schwester ist jetzt schon zwanzig Jahre alt, das schockt mich ein bisschen. +Meine kleine Tochter fürchtet sich vor dem Silberfischchen im Keller überhaupt nicht, sie sieht ihn eher als Freund an. +Meine neue Freundin stellte ich auf verschiedenen Geburtstagen und Veranstaltungen vor, weil es ihr gefiel. +Meine weiblichen Kolleginnen tragen ein Kleid oder einen Hosenanzug und eine Bluse. +Meine weiteren Ausbildungswege sind nach diesem Jahr mit den Kindern und dem „Baden im Sorbischen“ klar. +Meinem Eindruck nach liegen einige von ihnen wie in einen großen Kreis gelegt. +Meinem Sohn gefallen Tierbücher. +Meiner Meinung nach reichen ein mutiger Lehrer, der weiß, was sich beim Lesen im Gehirn abspielt und eine Anlauttabelle aus. +Meiner Meinung nach reicht es einen mutigen Lehrer an der Seite zu haben. +Meiner sozialistischen Weltanschauung und dem Sorbischen bin ich stets treu geblieben, schrieb er in seiner Biografie. +Meines Wissens ist er ehrlich und zuverlässig. +Meinetwegen fahr in das dortige Dorf, sagte die Freundin am Telefon. +Meinetwegen. Für mich jedoch kein Eis, aber einen Becher guten italienischen Kaffee werde ich gern auspicheln. +Meist handelt es sich um Gifte, die im schlimmsten Falle auch die Pflanze und die Umwelt schädigen oder sogar den Menschen, der die Pflanze zu sich nimmt. +Meist ist die Unterscheidung dieses doppelten Bildungsauftrags in den Kriterien nicht relevant und wird daher auch nicht besonders gekennzeichnet. +Meist sprechen wir von einer Militärjunta. +Meist wird ein Fest gefeiert, um diese Aufnahme zu bestätigen. +Meistens aber ist das umgekehrt. +Meistens bekommen sie vom Chef noch mehr Arbeit aufgebürdet. +Meistens ging ich mit ihnen auf die Wiesen hinter dem Dorf oder auf die Felder. +Meistens hört man, dass überall gespart werden muss. +Meistens kommen Menschen, die ein Förderprojekt beantragt haben oder ein solches vorstellen wollen. +Meistens orientierten sie sich nach den Ereignissen des Tages, des Jahres oder der Jahreszeiten. +Meistens sind Blechkolonnen auf dem Weg in den Urlaub oder zurück nach Hause. +Meistens sind wir sofort nervös oder ärgern uns auf denjenigen. +Meistens versammelte sich dann das ganze Dorf aufgeregt auf dem Dorfplatz. +Meistens werden Französisch und Russisch angeboten. +Meistens werden sie als Pellkartoffeln mit Quark und Leinöl oder als Kartoffelsalat nach Rohner Art angeboten. +Meistens wird das gemacht, um die Waldfläche für etwas anderes zu nutzen, zum Beispiel als Feld. +Meistens wird der Begriff für die Gegner des Deutschen Reiches im Zweiten Weltkrieg verwendet. +Meki zieht sich rote, blaue und gelbe Linien durch das Gesicht. +Melden darfst du dich nur mit dem Zeigefinger. +Meldet euch schnell, spätestens bis zum 20. Januar - unter der Telefonnummer 03591/550400 an. +Mendelssohn gründete im Jahr 1843 in Leipzig das erste Musikhochschule Deutschlands. +Menschen aus dem Vogtland und der Lausitz bewahrten über Jahrhunderte ihre eigenständige Kultur und ihre Dialekte. +Menschen erhalten auch einen sozialen Auftrag, andere zu unterstützen, nach der Wahrheit zu suchen und Vorurteile abzubauen. +Menschen werden neuen Anforderungen ausgesetzt und müssen sich in immer neue Aufgabengebiete einarbeiten. +Menschen, die aus einem anderen Land zu uns kommen, sind Immigranten. +Menschen, die in diesem Bereich kreative Projekte durchführen möchten, können sich schon jetzt an den Verein wenden. +Merk auf, Land und alles, was darinnen ist! +Merka, Milkel, Milkwitz, Strohschütz, Neu-Bornitz, Neu-Brohna, Quoos, Radibor, Schwarzadler, Teicha und Wessel gehören der Gemeinde Radibor an. +Merkmale sind zum Beispiel Städte, Schrift, Kunst und eine eigene Staatsform. +Merkwürdige Gestalten zwischen Mensch und Tier. +Messkriterium ist das Anbringen der Tafeln durch die Gemeinden. +Messkriterium ist das Inkrafttreten der Rechtsvorschriften. +Messkriterium ist der Umfang der Anwendung. +Messkriterium ist die Annahme der Tafeln durch die Gemeinden. +Messkriterium ist die Aufnahme niedersorbischer sprachlicher Bezüge in Maßnahmen des regionalen Tourismusmarketings. +Messkriterium ist die Besetzung einer wissenschaftlichen Stelle für Niedersorbisch-Fachdidaktik. +Messkriterium ist die Beteiligung am Namensfindungswettbewerb und Zahl der Nominierungen. +Messkriterium ist die Beteiligung von mindestens der Hälfte der Gemeinden im angestammten Siedlungsgebiet der Sorben/Wenden im Land Brandenburg. +Messkriterium ist die Durchführung der Projekte. +Messkriterium ist die Durchführung des Arbeitsgespräches. +Messkriterium ist die Durchführung einer Kampagne. +Messkriterium ist die Durchführung eines Arbeitsgespräches. +Messkriterium ist die Einrichtung der Konsultationskita, die Zahl der Konsultationen und Beratungen. +Messkriterium ist die Formulierung des Passus in den Endfassungen der Rahmenlehrpläne. +Messkriterium ist die Integration niedersorbischer Sprachanteile in regionale touristische Infrastruktur. +Messkriterium ist die Liste. +Messkriterium ist die Nachfrage nach Weiterbildungsveranstaltungen. +Messkriterium ist die Nachrüstung oder Aufstellung der Tafeln. +Messkriterium ist die Reduzierung sprachlicher Fehler. +Messkriterium ist die Teilnahme von Landesvertreterinnen und Landesvertretern an oben genannten Veranstaltungen. +Messkriterium ist die Verwendung zweisprachiger Bezeichnungen. +Messkriterium ist die Veröffentlichung des Flyers. +Messkriterium ist die Veröffentlichung. +Messkriterium ist die Zahl der Anwendungsmöglichkeiten der niedersorbischen Sprache. +Messkriterium ist die Zahl der Nennungen niedersorbischer Aspekte in öffentlichen Auftritten der Landesregierung. +Messkriterium ist die Zahl der Publikationen mit niedersorbischen Sprachanteilen. +Messkriterium ist die Zahl der veröffentlichten Beiträge. +Messkriterium ist die Zahl der zweisprachigen Briefköpfe, Bekanntmachungen, Formulare und Gebäudebeschriftungen. +Messkriterium ist die Zahl der Übersetzungen. +Messkriterium ist die nachweisbare, zunächst zumindest symbolische Präsenz der niedersorbischen Sprache. +Messkriterium ist die veröffentlichte Liste. +Messkriterium ist die zunehmende Verwendung der niedersorbischen Sprache bei Beschilderungen. +Messkriterium ist die Übersicht von Tätigkeiten mit wünschenswerten Niedersorbischkenntnissen und Ausschreibungen mit Verweis auf wünschenswerte Sprachkenntnisse. +Messkriterium ist eine Übersicht über sprachkundige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Verwaltungen und Behörden (freiwillige Erhebung). +Messkriterium sind Beispiele für die Verwendung. +Messkriterium sind Beschwerden über Probleme bei der Verwendung niedersorbischsprachiger Anschriften. +Messkriterium sind Kontakte mit kommunalpolitisch Verantwortlichen und Antragstellungen. +Messkriterium sind Materialien der Fahrgastinformation und des Marketings, elektronische Fahrgastinformationssysteme inkl. Fahrplanauskunft, Zahl der Bahnhöfe und Haltestellen mit zweisprachiger Beschilderung. +Messkriterium sind Rückmeldungen es Pflegedienstes. +Messkriterium sind Sitzungen der Arbeitsgruppe. +Messkriterium sind Stellungnahmen der Sprachgruppe zu den Berichten. +Messkriterium sind Verwendung zweisprachiger Poststempel. +Messkriterium sind Zahl von Postwertzeichen mit niedersorbischen Sprachanteilen. +Messkriterium sind Zwischen- und Endberichte der Evaluierung. +Messkriterium sind die Durchführung des Projektes, die Anzahl der Einsätze und die Zahl der erstellten Materialien. +Messkriterium sind die zunehmende Zahl zweisprachiger Gemeindenennungen. +Messkriterium sind eingehende Meldungen fehlerhafter Beschriftungen und Reduzierung gemeldeter Fehler. +Messkriterium sind erstellte Publikationen. +Messkriterium sind neue Beispiele für die Verwendung der Sprache. +Messkriterium sind sorbisch-kompatible Systeme. +Mia ist nach Australien eingewandert, weil ihr Freund Australier ist und sie planen gemeinsam dort zu wohnen. +Mich lockt etwas anderes aus meinem Versteck, etwas, das länglich ist und aus Holz. +Mich würde interessieren, wie die Menschen dann die Fragen beantwortet hätten. +Mich ärgert es sehr, dass die sozialen Angelegenheiten im Koalitionsvertrag kein großes Gewicht haben. +Michael Harig ist Landrat des Bautzener Landkreises. +Michael Harig ist Landrat und hat ein eigenes Dienstsiegel. +Michael Kretschmer (CDU) hat heute im Landtag die Arbeitsschwerpunkte der neuen Regierungskoalition aus CDU, Grünen und SPD vorgestellt. +Michael Kretschmer (CDU) ist der bisherige und neue Ministerpräsident des Freistaates Sachsen. +Michael Kretschmer räumte aber auch ein, dass sich die Aufteilung der Ministerien schwierig war. +Michael Kretschmer verwies auf mehrere Maßnahmen seitens des Bundes. +Michael Schierack ist Sprecher der Landtagsfraktion für Wissenschaft, Forschung und Gesundheit in Brandenburg. +Michael Ziesch empfahl, einen Test für digitale Medien zu entwickeln. +Michael hat, nachdem der Ball hoch zugespielt wurde, diesen weit auf die andere Seite gebaggert. +Michael hatte sich inzwischen an ihren Kartoffelsalat gemacht. +Michael ist ein guter Sportler, aber irgendwie kann er nicht Volleyball spielen, an seiner Ausdauer liegt es nicht. +Michael ist kein besonders spontaner Mensch, er plant lieber alles und kennt seinen Tagesablauf ganz genau. +Michael kam es fast so vor, dass sie ihre Chance umarmt hat. +Michael nahm sich daher eine belegte Brotschnitte vom Teller. +Michael springt, stark den Ball schlagend, in die Höhe ab und landet ohne Probleme auf beiden Beinen. +Michael versuchte sich herauszureden und hob den Kopf, ach, was weiß ich. +Michael würde ein Blättchen abschneiden, das innen sehr saftig war, dass es nur so herunter tropfen würde. +Michael, Alois und Anja, wann malt ihr euer Bild für den Wettbewerb in Bautzen weiter? +Michaela erklärt mir ausführlich die zwei Spielverbote und so erfahre ich, dass sie dumme Konsequenzen haben. +Mietwohnungen sind ebenfalls geplant. +Mikrowellengeschirr haben wir jetzt wirklich genug zu Hause, da müssen wir nicht schon wieder etwas Neues kaufen! +Mila, du bist doch immer ausgezeichnet informiert, hast du schon etwas über die Gewinnermannschaften gehört? +Milan holt sich beim Paten das Gründonnerstagsgeschenk ab. +Milch ist kein Getränk, sondern Nahrung mit einem hohen Energiegehalt! +Milch ist kein Getränk, sondern Nahrung mit einem hohen Energiegehalt! +Milch und Milchprodukte in Bioqualität oder von Tieren haben sie dort. +Milch und Milchprodukte wie Käse, Joghurt oder Quark enthalten Kalzium und Eiweiß. +Milchkühe sind nützliche Tiere. +Milder Winter: 20 Grad im Februar – ist das der frühe Lenz oder die Klimakrise? +Milena, du spielst doch schon zwei Jahre Geige, spiel uns bitte eine schöne Strophe vor! +Milenka kommt aus einer sorbischen Familie. +Miliduchs Gesicht sah in diesem Augenblick wie in glatte Buchenrinde geschnitzt aus. +Miliduchs Gesicht war dunkelrot, unter den Augen hatte er dunkle Tupfen. +Milliarden von Covids Verwandten zogen in den Krieg. +Millionen Betriebsrentner werden ab dem 1. Januar deutlich entlastet. +Minderheiten auf der ganzen Welt bemühen sich darum, digitale Normalität zu erreichen. +Minderheiten in Deutschland gehören nicht dazu. +Minderheitenrat ist die wichtigste Verbindung zur Bundespolitik. +Minderheitenrat und Domowina haben die Bewerbung von Anfang an unterstützt; wir freuen uns, dass das Vorhaben nun in die offizielle Phase eintritt. +Mindestens zwei Mal im Jahr wird er dem Domowina-Regionalvorstand über seine Arbeit berichten. +Ministerin (parteilos) bietet an, dass das Ministerium die freie Trägerschaft der Mittelschule „unterstützt“. +Ministerin Giffey setzte sich mehrfach mit der Frage der zunehmenden rechtsextremen Tendenzen in Bautzen auseinander. +Ministerpräsident Michael Kretschmer (beide CDU) empfing anschließend rund hundert Mädchen und Jungen aus dem Bistum Dresden-Meißen. +Mir fehlen die Voraussetzungen dafür, damit die Kinder der sorbischen Gruppe auch außerhalb der Kernzeiten sorbischsprachig betreut werden. +Mir geben sie es nicht in die Hand. +Mir gefallen nervige Schlager wirklich nicht, weil immer über Liebe oder Kummer gesungen wird. +Mir liegt daran, dass sich unsere Grenzregion weiterentwickelt. +Mir scheint, dass die Wirtschaftsinteressen die Interessen der Minderheit einschränken. +Mir stehen verschiedenste Materialien zur Verfügung, mit denen ich das verbildliche, was ich erzähle. +Mir steht ein eigener Gruppenraum zur Verfügung, in dem ich mit den Kindern ungehindert sorbisch arbeiten kann. +Mir tut der Rücken weh. +Mir war die ganze Zeit in der Kirche langweilig und dann bin ich fast eingeschlafen, nur wegen der beiden einstimmigen Kirchenlieder. +Mit 150 Mitgliedern ist die SG Crostwitz 1981 e.V. der stärkste Verein unserer Gemeinde. +Mit 18 Jahren beendete er die Musikschule erfolgreich als professioneller Musiker. +Mit 60 % der maximalen Punktzahl ist die Prüfung bestanden. +Mit Ankündigung der Stiftung, die Projektarbeit zu kürzen, sind auch die kommenden Vorhaben bedroht. +Mit Begeisterung eigneten sie sich die Texte und Melodien an. +Mit Begeisterung ordneten die Kinder den Apfel, die Gurke und die Weintrauben auf das Tuch. +Mit Begeisterung sangen sie die mit großer Mühe gelernten Lieder. +Mit Beginn des neuen Schuljahres fragen wir uns oft, wie wir die natürlichen Begabungen unserer Kinder erkennen und wie wir sie am besten fördern. +Mit Beispielen erklärte sie, wie sie mit dem Nachschlagewerk arbeiten können und was sie bei der Arbeit beachten sollten. +Mit Bildern erklärte sie uns verschiedene Typen, die von der Körpergröße, den Proportionen und dem Knochenbau abhängig sind. +Mit Bildern und Wagen präsentierten Hunderte Mitwirkende aus Knappenrode und den umliegenden Dörfern Geschichte und Gegenwart. +Mit Blick auf MSPI werde es wichtig sein, dass es zu keiner Konkurrenz zwischen den beiden etablierten Vereinbarungen kommt. +Mit Blick auf Ostdeutschland forderte Ramelow insbesondere umfassende Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur. +Mit Blick auf das Hauptziel der EU ist der Rechnungshof eher skeptisch. +Mit Blick auf das geplante Ende der Braunkohleverstromung will ein Kommunalbündnis in der Lausitz die Energiewende anstoßen. +Mit Blick auf den Bedarf reicht das aber nicht, wenn Sorbisch revitalisiert werden soll. +Mit Blick auf die Abschaltung reagierten die Mitarbeiter der LEAG mit einer Mahnwache. +Mit Blick auf die Aufschüttungen und die Technik sind sie ziemlich gefährlich. +Mit Blick auf die Dürre wird die Fischer der Wasserhaushalt immer mehr beschäftigen. +Mit Blick auf die Ergebnisse der Evaluation des sorbischsprachigen Unterrichts an Grundschulen fragte er folgendes. +Mit Blick auf die Oberschule ist dies das einzige Angebot in Hoyerswerda. +Mit Blick auf die Pläne des schwedischen Konzerns, der sein Unternehmen umstrukturieren will, ergeben sich folgende Fragen. +Mit Blick auf die Schwarze Mühle in Schwarzkollm lässt es sich so sagen. +Mit Blick auf die Umweltaktivisten wünscht er sich einen friedlichen Protest. +Mit Blick auf die bevorstehende Entscheidung über die künftige Leitung des Hauses fordert der Förderverein mehr Transparenz. +Mit Blick auf die ehemalige Braunkohlegrube Niemtsch sind von insgesamt 1500 Hektar derzeit noch 800 Hektar unter Aufsicht des Bergbaus. +Mit Blick auf die nächste Wahl äußerte er sich kritisch zum Eingreifen in die nationalen Angelegenheiten der Mitgliedsländer. +Mit Blick auf die unklare Situation des Ensembles bleibt der neue Vorschlag zunächst auf ein Jahr befristet. +Mit Blick auf die verkehrstechnische Anbindung ist eine Modernisierung erforderlich. +Mit Blick auf die vier Adressatengruppen, an die sich die Standards richten, ist der Katalog in vier Kapitel unterteilt. +Mit Blick auf dieses lächerliche Maßnahmenpaket befinden Sie sich aber offenkundig weiterhin in politischem Tiefschlaf. +Mit Dankbarkeit übergebe ich heute den Preis "Mrs. Łužica" der lieben, hübschen und hilfsbereiten Sorbin Theresa. +Mit David Wowčer, der Posaune spielt, wollen wir vielleicht auch mal professionelle Aufnahmen machen. +Mit Deinem Sohn, unserem Gott, sei uns Schutz zu jeder Zeit. +Mit Emissionen von rund 53,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid hat das Land letztes Jahr weniger Gas in die Atmosphäre geblasen als im Jahr 1990. +Mit Erfüllung des individuellen Förderplanes erhalten die Schüler den Abschluss im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. +Mit Fleisch sollten Sie sparsamer umgehen. +Mit Fragen der Zwei- und Mehrsprachigkeit beschäftigen sich Forscher mehrerer Wissenschaftsdisziplinen, unter anderem Neurologen und Psychologen. +Mit Fragen führt der Erzieher das Kind dazu, sich die Bedeutung der Benennungen des Geschmacks mit seinen Sinnen zu erschließen. +Mit Freude und Eifer sammelten die Kinder an verschiedenen Plätzen Zapfen. +Mit Freuden sagt Dank dem Vater, der euch tüchtig gemacht hat zu dem Erbteil der Heiligen im Licht. +Mit Freunden im Sand den Ball jagen, wir verraten euch, was euch dieses Jahr erwartet. +Mit Friederike Ablang hat der Domowina-Verlag eine neue Illustratorin gewonnen, die den Ideen ein Gesicht gegeben hat. +Mit Füßen traten sie, damit sie eindringen könnten. +Mit Gewalt zwangen sie die Bauern in Genossenschaften. +Mit Hanteln trainiert Gregor jeden Tag 20 Minuten, damit er bis zum Sommer viele Muskeln hat. +Mit Hilfe der AID-Pyramide zur gesunden Ernährung schauten wir uns an, was wir oft essen dürfen und was lieber nicht. +Mit Hilfe der Karten festigt der Schüler seine erworbenen Sprachkenntnisse auf spielerische Art und Weise. +Mit Hilfe der Massenorganisationen und staatlichen Institutionen drang die atheistische Weltanschauung in die Familien ein. +Mit Hilfe der Schnitzkunst kann Alois zusätzliches Geld verdienen, weil er bald ein neues Auto kaufen will. +Mit Hilfe der Statistik hast du jederzeit den Durchblick über deine Fortschritte. +Mit Hilfe der modernen medialen Mittel verbreiten wir Wissen über die Sorben. +Mit Hilfe des Internets lassen sich diese Dokumente abrufen. +Mit Hilfe dieser kann der Schüler mit anschaulichen Mitteln seinen Wortschatz festigen. +Mit Hilfe dieses Instrumentes machen sich die Kinder auf kindgerechte Weise mit Rhythmus und Bewegung, aber auch mit Sprache und Lied bekannt. +Mit Hilfe eines Einwohners können wir die Kirche von innen besichtigen und stellen fest, dass man sich hier noch an den Pfarrer erinnert. +Mit Hilfe eines Mikrofons können sie ausgewählte Sätze einsprechen und dazu beitragen, dass das gesprochene Wort verbreitet wird. +Mit Hilfe eines Riesenkrans soll in der Jänschwalder Braunkohlegrube ein Depot für Kraftwerksasche entstehen. +Mit Hilfe von Ausgrabungen können wir viele interessante Informationen über unsere Vorfahren und ihre Lebensweise erfahren. +Mit Hilfe von Freiwilligen wurden die Transporte aus dem 15 Kilometer entfernten Dubring nach Schwarzkollm organisiert. +Mit Hilfe von Spielen und Gesprächen beschäftigen sich die Jungen und Mädchen mit unterschiedlichen Gefühlen wie Angst, Zorn und Freude. +Mit Hilfe von zehn sorbischen Sagengeschichten nähern sich Kinder der Welt der Sorben und werden fachlich ausgerüstet. +Mit Hybridität in der slawischen Literatur hat sich die sorbische Slawistin bereits beschäftigt. +Mit Ihrem klaren politischen und menschlichen Statement stellen Sie sich gegen die wichtigsten Ziele der Biomare-Kette. +Mit Ihrem persönlichen Benutzerkonto können Sie Sorbisch Schritt für Schritt zur Unterrichtsvorbereitung nutzen und in der Klasse einsetzen. +Mit Ihrem persönliches Benutzerkonto können Sie Sorbisch Schritt für Schritt zur Unterrichtsvorbereitung nutzen und in der Klasse einsetzen. +Mit Ihren Beiträgen hier bestimmen Sie also mit, welche Themenschwerpunkte im Leitbild zur Zukunft der Lausitz einbezogen werden. +Mit Inquisition bezeichnet man ein Gerichtsverfahren im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit, das im Auftrag der katholischen Kirche Andersgläubige aufspürte und verurteilte. +Mit Kindern aus dem Hort und den Vorschulkindern sind wir nach Radebeul in das Karl-May-Museum gefahren. +Mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten bereitet mir große Freude. +Mit Kindern, die sich sprachlich kaum äußern, gehe ich besonders behutsam um. +Mit Konfuzianismus und Buddhismus zählt der Daoismus zu den "Drei Lehren". +Mit Lesungen, Konzerten, Theater und anderen Kunstprojekten erreichen sie darüber hinaus besonders junge Menschen. +Mit Liedern, Gesangsimprovisationen, Bewegungsliedern, rhythmischen Laut- und Singspielen bereite ich den Kindern Freude mit der sorbischen Sprache. +Mit Lob und Kritik richtig umzugehen ist eine Riesenherausforderung. +Mit Messer und scharfen Steinen zerschnitten sie sich Gesicht und Hände. +Mit Pfarrerin Jadwiga Mahling aus Schleife haben Christiane Piniek aus Cottbus und Marija Pěčkec aus Schleife das Wochenende vorbereitet. +Mit Plakaten und Trillerpfeifen protestierten sie gegen die zunehmende Bürokratie im Gesundheitswesen, die ihre Arbeit immer mehr behindert. +Mit Rebischs Vater, dessen Kinder unseren Kindergarten besuchen, gehen wir Kartoffeln sammeln. +Mit Salz, Rosmarin und Kümmel bestreuten wir sie und beträufelten sie mit Butter. +Mit Schenker nahm der ausgelernte Tischler am Sorbischen Volkskongress in Bautzen teil. +Mit Schlitten und Skiern kann man sich in der Rhön so richtig austoben. +Mit Schüsseln und Eimern waren Interessenten sogar aus fern angereist. +Mit Sicherheit haben Sie schon oft über die Zukunft unserer Region nachgedacht und haben eine Vielzahl unterschiedlicher Themen und Ideen. +Mit Sitz in Bautzen werden im Zentrum sorbischsprachige Unterrichtsmaterialien entwickelt. +Mit Sprachschwierigkeiten in Englisch wird es für Maik schwierig, sich in Großbritannien zurechtzufinden. +Mit Stimmenmehrheit wurde das Konzept jetzt verabschiedet. +Mit Unannehmlichkeiten hat man wohl im Leben beständig zu rechnen. +Mit Unterstützung der Beauftragten für sorbische Angelegenheiten des Landratsamtes Bautzen wurden Workshops organisiert. +Mit Unterstützung der Eltern wurde er 2018 mit einem Großgerät zum Klettern und Balancieren ausgestattet. +Mit Unterstützung der Fraktionsvorsitzenden der CDU können wir auch die restlichen Leiterinnen überzeugen. +Mit Unterstützung der Regionalverbände entstand eine umfangreiche Liste von Firmen, welche die Grundlage für das weitere Vorgehen bildete. +Mit Wissen und Kreativität vermitteln die Kolleginnen und Kollegen anschaulich, wie einfach jeder von uns zum Umweltschutz beitragen kann. +Mit Witko und kleinen Überraschungen im Gepäck beschäftigen wir uns mit den Kindern mit einem bestimmten Thema. +Mit Zeitreisen könnten wir unsere Vorfahren und auch unsere Enkel schon jetzt besuchen. +Mit Zetteln an den Regalen machten sie darauf aufmerksam, dass der Inhaber der Mühle der AfD angehört. +Mit Zwischenzielen lässt sich die Qualitätsentwicklung besser regulieren und kontrollieren. +Mit allen Kräften wehrte er sich gegen jegliche Kollektivierung. +Mit allen Verkäufern habe ich nach Zeitschriften gesucht, aber ich konnte keine Zeitschrift für diese beiden Verkäufer finden. +Mit allen genannten hat er jedoch schon gesprochen, wie er den Redakteur am Rande informierte. +Mit allmählich schwindendem Elan für die Schule verschlechtern sich auch die Noten von Laurentius, was seine Mutter ärgert. +Mit anderen in mehreren Sprachen aktiv zu sein, ist ein europäisches Bildungsziel und unser Leitgedanke. +Mit anderen zusammen zu singen ist ein guter Anfang, eine Sprache zu erlernen, in unserem Fall das Niedersorbische. +Mit ausgeliehenen Ski begeben sich die Schüler der siebten Klasse zum ersten Mal auf die Piste. +Mit bedrohten Delfinen im australischen Meer zu schwimmen war schon immer ein großer Traum von Vincent. +Mit beiden Ausbildungsformen ist die Berufsschulpflicht erfüllt. +Mit bestimmten Erfahrungen und Erlebnissen, die hinter uns liegen, fällt uns dies vielleicht leichter. +Mit bis zu einhundertsechzig Stundenkilometern fliegt er jede Nacht auf der Suche nach Insekten stundenlang umher. +Mit dabei waren die Beauftragte der Stadt für sorbische/wendische Angelegenheiten Anna Kossatz-Kosel, Vertreter des Serbski sejm und der Domowina, der Stiftung für das sorbische Volk, des Sorbischen Instituts, des Niedersorbischen Gymnasiums. +Mit dem Abschalten der Kraftwerksblöcke hat die LEAG nach eigenen Angaben im letzten Jahr 5,2 Millionen Tonnen weniger Kohlendioxid produziert. +Mit dem Anreichern der Erde im Garten will Julian erreichen, dass die Früchte und Blumen dieses Jahr sehr groß und stark sind. +Mit dem Antrag möchte ich auch darauf hinweisen, dass es offizielle Wege gibt auf Missstände hinzuweisen. +Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges zogen viele Väter und Söhne in den Krieg, aus dem nicht alle heimkehrten. +Mit dem Ausschluss ist die Existenz der Mühle und zugleich ihrer Mitarbeiter gefährdet. +Mit dem Auto müsste er bis zum Turm zurück, zu Fuß führte eine Abkürzung über das Feld. +Mit dem Berg, den sie Mittelmagd nennen, ist folgende Begebenheit verbunden. +Mit dem Berg, den sie Mittelmagd nennen, ist folgende Begebenheit verbunden. +Mit dem Beschluss vom Februar haben wir klar gesagt, was wir wollen, bekräftige sie ihre Ablehnung. +Mit dem Brief haben sie meistens die Einladung zum ersten Elternabend erhalten. +Mit dem Bus fuhren wir mit allen Kindern unseres Kindergartens nach Hoyerswerda in den Zoo. +Mit dem Bündnis wollen wir die Imker und Pädagogen zusammenführen. +Mit dem Dudelsack kennen sich nur einige Männer aus, da das kein beliebtes Musikinstrument ist. +Mit dem Dung war es eine schwere Arbeit auf dem Feld. +Mit dem Durchschneiden des symbolischen Bändchens wurde heute Mittag die nördliche Zufahrt zum Industriepark Schwarze Pumpe übergeben. +Mit dem Eckpunktepapier ignorieren Sie nicht nur den Wunsch Hunderttausender junger Menschen nach einer lebenswerten Zukunft. +Mit dem Ehemann vertreten wir die Meinung, dass es auf der Welt genügend pflanzliche Nahrung gibt. +Mit dem Einsatzleiter haben wir über neue Einsatzleiter beraten, weil mehrere Einsatzleiter in die Rente gehen. +Mit dem Erdgas-Vorhaben für Schleife-Süd, Rohne und Klein-Trebendorf geht es voran. +Mit dem Fokus auf Görlitz und die Region thematisierte die Ausstellung im sanierten Kaisertrutz und weiteren Museen der Stadt das Leben an und auf der Straße zwischen Frankfurt am Main und Krakau. +Mit dem Generalsekretär unterhalten wir uns über die beiden Unterstaatssekretäre. +Mit dem Gesetz erfüllt das Land die Anforderungen an ein modernes Minderheitenrecht. +Mit dem Gesetz orientiert sich das Land Brandenburg an den aktuellen Diskussionen über die Minderheitenrechte. +Mit dem Großvater bin ich gern zum Schilfrohrmarkt gegangen. +Mit dem Imker wurde ein neuer Bienenstock entwickelt. +Mit dem Institut für Kunstgeschichte der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik sowie mit der Technischen Universität Liberec. +Mit dem Institut für Kunstgeschichte der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik sowie mit der Technischen Universität Liberec. +Mit dem Jäger waren wir am Dienstag im Wald. +Mit dem Leitbild zur Zukunft der Lausitz wollen wir eine Vision schaffen, wie sich die Lausitz in Zukunft weiterentwickeln soll und kann. +Mit dem Nationalparkhaus in Bad Schandau betreibt die Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt eines der modernsten Naturschutzinformationszentren Deutschlands. +Mit dem Neubau des Kraftwerkes in Schwarze Pumpe hörten sie dann im Jahr 2000 auf, Asche in den See zu pumpen. +Mit dem Neubau erhielten die Gemälde- und Skulpturensammlung und die Graphische Sammlung auf dem zentralen Sachsenplatz wieder ein eigenes Domizil. +Mit dem Neubau kommt sie den Bitten von sorbischen Vertretern, Eltern und Einwohnern nach. +Mit dem Planungs- und bergrechtlichen Verfahren schaffen wir die dafür notwendige Sicherheit. +Mit dem Polizisten vermesse ich die Unfallstelle und gebe alle Daten in die Datenbank ein. +Mit dem Prager Frieden wurden wichtige Punkte unter den Schutz des böhmischen Königs gestellt. +Mit dem Preisgeld von 15 000 Euro wollen sie als Erstes einen klassischen Spielplatz bauen. +Mit dem Programm zwischen 8 und 9 Uhr ist vielen Leuten möglich, morgens sorbischen Rundfunk zu hören. +Mit dem Projekt "Sorbische Sprache in den neuen Medien" erhielten wir zusätzliche Fördermittel, welche die Stiftung bewirtschaftet. +Mit dem Ralbitzer Hort sind wir dort mit dem Bus und Zug in den Ferien hingefahren. +Mit dem ReWir-Preis wurden Ideen der Gemeinde Crostwitz und des Nochtener Vereins Schwela-Scheune gewürdigt. +Mit dem Referenzkraftwerk Lausitz wollen wir die Kompetenzen im Rahmen einer zukunftsweisenden Technologie ausbauen. +Mit dem Seitenwechsel erreichst du, obwohl es auf den ersten Blick nicht so aussieht, auch positive Folgen. +Mit dem Sorben/Wenden-Gesetz setzt Brandenburg den Auftrag nach einer gesetzlichen Ausgestaltung der Rechte der Sorben/Wenden um. +Mit dem Sorbischen ist er eng verbunden, dem Gefühl nach und auch familiär. +Mit dem Sorbischen kann man offensiv werben. +Mit dem Sorbischen verfügt die Lausitz über ein Alleinstellungsmerkmal, das mit seinen lebendigen Bräuchen Heimatverbundenheit stiftet. +Mit dem Stellenabbau in Zeiten der Finanzkrise haben die Angestellten eigentlich schon gerechnet. +Mit dem Strukturstärkungsgesetz bekennt sich der Bund zu seiner Verantwortung für die Perspektive der Lausitz. +Mit dem Strukturwandel müssen auch die Förderung der regionalen Identität und der deutsch-slawischen Mehrsprachigkeit im Mittelpunkt stehen. +Mit dem Stück wiesen sie auf den Hof als ein gutes Beispiel dafür hin, wie ein unter Denkmalschutz stehendes Gebäude bewahrt werden kann. +Mit dem Sättigen armer Kinder in Afrika hat Józefina gemerkt, wie gut es ihr eigentlich geht und dass sie dankbarer dafür sein muss. +Mit dem Team werden sie gemeinsam weiter die Arbeit an den Konzeptionen vertiefen und aktualisieren. +Mit dem Umschlag gehe ich zum Briefkasten und schicke einen wichtigen Brief nach Bonn ab, wegen meines Studiums. +Mit dem Umzug in das Messehaus der Tuchwarenhändler im Jahre 1781 erhielt es den Namen »Gewandhausorchester«, der ihm bis heute erhalten blieb. +Mit dem Verband deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg hat das Land eine Vereinbarung über die Grundlagen der Zusammenarbeit beschlossen. +Mit dem Verkäufer habe ich Brot, Butter, Joghurt und Käse in den Einkaufswagen gelegt. +Mit dem Verlorengehen des Balles fällt auf einmal das Interesse der Zuschauer und die Mehrheit begibt sich auf den Nachhauseweg. +Mit dem Volleyball kann ich mich stundenlang allein beschäftigen und mir ist trotzdem nie langweilig. +Mit dem Vormarsch der Industrie wurden die Flüsse immer mehr verschmutzt, und die Perlenfischerei im Vogtland endete im Jahr 1927. +Mit dem Vorschlag, weitere Workshops zu der Angelegenheit durchzuführen, waren schließlich alle einverstanden. +Mit dem Werklehrer verstehe ich mich überhaupt nicht, obwohl ich der beste Schüler bin. +Mit dem Wort Bernstein verbinden die Leute meistens Vorstellungen von den Stränden an der Ostsee. +Mit dem Zeichen gekennzeichnete Kriterien sind für Erzieherinnen vorgesehen, die mit Kindern bis zum Alter von drei Jahren arbeiten. +Mit dem Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife erhalten die Schüler Zugang zu allen deutschen Hochschulen und Universitäten. +Mit dem Zweitspracherwerb sollte nicht zu zeitig begonnen werden. +Mit dem abfließenden Wasser in der Dusche verschwindet endlich der ganze Schlamm, der mir bei der Arbeit im Garten ins Gesicht gespritzt hat. +Mit dem baltischen Schiff ist Rjedas Familie bis nach Skandinavien gefahren und ist so dem heißen Sommer in das kühle Schweden entlaufen. +Mit dem eben erwähnten Alten Pädagogium wollen wir uns noch etwas genauer beschäftigen. +Mit dem eigenen Vorbild soll geholfen werden, die Ängste unserer Zeit, wie Lauheit im Glauben, Materialismus oder Selbstsucht zu überwinden. +Mit dem eilig vorgelegten eigenen Gesetzentwurf versucht man verlorenen Boden zurück zu gewinnen. +Mit dem einen ist sie öfter auf Kongresse gefahren, aber der ist ja verheiratet. +Mit dem ersten sächsischen Ministerpräsidenten und Vorsitzenden der CDU in Sachsen war er nicht immer einer Meinung gewesen. +Mit dem feuerspeienden Drachen lässt sich das Abbaggern der Lausitzer Erde vergleichen. +Mit dem ganzen Ensemble begeben wir uns nicht mehr so oft ins Ausland wie vor der Wende. +Mit dem gemeinsamen Festival können wir die Strukturentwicklung der Region vorantreiben und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. +Mit dem geplanten Ende der Braunkohleförderung trägt die Lausitz zur Einhaltung der Klimaziele bei. +Mit dem jetzigen Erscheinungsbild ist den Organisatoren ein Stein vom Herzen gefallen. +Mit dem jetzt unterzeichneten Dokument ist ein Maßnahmenkatalog verbunden. +Mit dem lernen von (Fremd-) Sprachen sollte man möglichst früh beginnen. +Mit dem mehrstimmigen Crostwitzer Kirchenchor hat Michał Cyž allem Anschein nach viel Spaß. +Mit dem neuen Dringlichkeitsmedikament kenne ich mich gut aus, weil ich Ärztin, speziell für die Notfallmedizin bin. +Mit dem neuen Gesetz werden die Kommunen verpflichtet, die Bräuche zu pflegen. +Mit dem neuen Kindergarten konnten wir einen Raum für individuelle Bildungsarbeit öffnen. +Mit dem neuen Namen hat er sich als Verein auch neue Aufgaben und Ziele gestellt. +Mit dem neuen Sächsischen Gedenkstättengesetz können sich weitere Gedenkstätten für die institutionelle Förderung qualifizieren. +Mit dem normalen Schulraum können die Physiklehrer nichts anfangen, weil sie Strom für die Experimente brauchen. +Mit dem so genannten Strukturstärkungsgesetz wollen der Bund und die Länder den Strukturwandel in den Braunkohlerevieren verbindlich fördern. +Mit dem symbolischen ersten Spatenstich hat die Erschließung des neuen Viertes begonnen. +Mit dem unerwarteten Verlorengehen des Balles ist unsere letzte Chance auf den Sieg endgültig erloschen. +Mit dem verdienten Geld bin ich im Herbst in die Stadt gefahren und habe mir Schuhe gekauft. +Mit dem verstorbenen Freund hat der Verein eine wichtige Stütze verloren. +Mit dem zukünftigen Großerholungsgebiet hängt das Schicksal der abgebaggerten sorbischen Dörfer zusammen. +Mit demselben Hintergrund empfehlen wir, sich regelmäßig Termine zu setzen, an denen Sie sich dem Qualitätsmanagement widmen. +Mit den Abschlüssen der Abendoberschule ergeben sich weitere schulische und berufliche Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten. +Mit den Arbeiten begannen sie 1958 am äußersten Rand des Dorfes. +Mit den Bäckern backe ich ein riesiges geflochtenes Brötchen, um den zwei Landbäckern zu zeigen, was ich alles meistern kann. +Mit den Elfmetern kennt sich Józef gut aus, denn er spielt mindestens schon zehn Jahre Fußball. +Mit den Erzieherinnen werden die Ergebnisse analysiert und diskutiert. +Mit den Fördermitteln unterstützte Projekte sind unterschiedlichster Art. +Mit den Kindern begaben wir uns mit Körbchen auf den Weg über den Kannewitzer Weg auf den Kartoffelacker. +Mit den Kindern der deutschen Gruppe spreche ich immer sorbisch. +Mit den Kindern der sorbischen Gruppe spreche ich immer sorbisch. +Mit den Kindern redend achte ich darauf, dass sie auch selbst umfassend sprechen können. +Mit den Kindern redend achte ich darauf, dass sie die Möglichkeit haben auf meine Worte zu reagieren. +Mit den Konfirmanden habe ich einmal in der Großsärchener Kirche einen Schatz gesucht. +Mit den Malern und Malerinnen wurde ein riesiges Werk erschaffen. +Mit den Nordfriesen und den deutschen Sinti und Roma, die im Grenzland ansässig sind, haben wir eine stabile Zusammenarbeit. +Mit den Projektleiterinnen wurde eine neue Strategie ausgearbeitet, wie die Ziele mit Hilfe von Forschungen, Fragebögen und Interviews erreicht werden sollen. +Mit den Qualifikationsspielen habe ich meine Probleme, da ich nicht verstehe, warum sie so wichtig sind. +Mit den Qualifikationsspielen sind Spiele gemeint, welche die Mannschaft gewinnen muss, damit sie am Wettbewerb teilnehmen darf. +Mit den Radwegen am Klosterwasser haben die Arbeiter allen eine große Freude gemacht. +Mit den Radwegen hat der Stadtpark jetzt eine im ganzen Landkreis einzigartige Ausstattung. +Mit den Richtern wurde die Anwesenheit aller Zeugen und Angeklagten kontrolliert und bestätigt. +Mit den Schleifer Kantorkas durfte ich im Jahr 2010 zu Ostern mit nach Rohne gehen. +Mit den Spielverboten kann ich nichts anfangen, da diese Strafe beim Volleyball nicht so oft ausgesprochen wird. +Mit den Spielverboten muss sich jeder Schiedsrichter gut auskennen, da dies eine große Aufgabe des Schiedsgerichts ist. +Mit den Tagebauen ist ein weiteres Problem verbunden. +Mit den Tontechniken kenne ich mich überhaupt nicht aus, denn ich spiele kein elektronisches Instrument. +Mit den Umkleideräumen hat das Gesundheitsamt manchmal Probleme, weil strikte hygienische Regeln herrschen. +Mit den Verkäuferinnen haben wir einen neuen Plan für erfolgreiche Bewirtschaftung ausgearbeitet. +Mit den Vertretern der LEAG hat man sich jetzt erstmals angeschaut, wie das bisherige Schulgebäude am besten abgerissen werden kann. +Mit den Wahlen des neuen Vorstands endete am Sonnabend der Jubiläumskongress der Föderalistischen Union europäischer Volksgruppen. +Mit den Worten „auf dieser Grundlage ist ein Gespräch möglich“ reagierte er auf den Diskussionsbeitrag eines Sejmvertreters. +Mit den abgebaggerten sorbischen Dörfern wurde Identität abgebaggert, verwies er auf den entstandenen Identitätsverlust. +Mit den beiden Imkerinnen stellen wir den Bienenstock hinten aufs Feld. +Mit den beiden Imkern schaue ich mir Konzepte für neue Bienenstöcke an. +Mit den beiden Militärgefängnissen und dem Reichskriegsgericht entwickelte sich Torgau zur Zentrale des Wehrmachtstrafsystems. +Mit den beiden Projektleiterinnen war ausgemacht, dass alle Mitarbeiter von der neuen Firma übernommen und dass sie nicht entlassen werden. +Mit den beiden Verkäufern füllen wir wieder die Regale mit Birnen, Äpfeln, Bananen und Pflaumen. +Mit den beiden bunten Leierkästen starte ich eine Weltmusiktour und der erste Stop wird in Japan sein. +Mit den benachbarten Kommunen und dem Konzern Vattenfall ist alles bis ins Detail abgestimmt. +Mit den neuen Abfahrtsski flitzt Ruben die Berge runter, was seiner Mutter überhaupt nicht gefällt. +Mit den neuen Direktoren änderten sich aber teilweise auch die Schwerpunkte. +Mit den neuen Radwegen lassen sich viel mehr Besucher anlocken, besonders junge Familien. +Mit den neuen Seen entstand eine attraktive Freizeit- und Erholungslandschaft. +Mit den sinkenden Steuereinnahmen können viele Lausitzer Städte und Gemeinden schon jetzt nicht den erforderlichen Eigenanteil aufbringen. +Mit den täglichen Abläufen im Betrieb ist Karin noch etwas überfordert, aber sie wird sich schon bald an diese gewöhnen. +Mit den verschiedenen Naturen der Schüler ist es für den Lehrer oft schwer, ein Ziel für den Wandertag zu finden, das allen gefällt. +Mit den zwei Bäuerinnen habe ich die Geburt von Fohlen, Lämmern und Kälbern erlebt. +Mit den zwei Filialleiterinnen wurde eine neue Strategie entwickelt. +Mit den zwei Geschäftsführern einigte ich mich, dass ich eine schriftliche Bitte abgebe. +Mit den zwei Malerinnen habe ich mich über Pferde unterhalten. +Mit den zwei Polizisten haben wir heute die wichtigen Fragen für Notrufe ausgearbeitet. +Mit den zwei Polizistinnen begebe ich mich ins Archiv, weil dort viel Arbeit auf uns wartet. +Mit denen tritt sie auch in den Niederlausitzer WITAJ-Kindergärten vor Kindern auf. +Mit denjenigen, die an das Netz angeschlossen werden, handelt die Firma die Anschlusstermine direkt aus. +Mit der 10. Klassen beginnt die Vorbereitung auf den Endspurt zum Abitur. +Mit der Abbaggerung des über Jahrhunderte gewachsenen Waldes zwischen Weißwasser und Mühlrose drohten die Naturschutzbereiche zu verschwinden. +Mit der Abschaltung des Blocks entspricht der Konzern dem Energiewirtschaftsgesetz. +Mit der Ausstellung der sorbischen Künstlerin wird die Dramatik der Vernichtung von Natur, kultivierter Landschaft und ihrer Kultur und Sprache eindringlich ins Bewusstsein gerufen. +Mit der Ausstellung „Zurück zu den Wurzeln - die wechselvolle Geschichte des sorbischen Dorfes Nochten“ haben sie die Saison eingeläutet. +Mit der Baltischen Eisenbahn kann man sich Tallinn in Estland, Riga in Lettland und Vilnius in Litauen in drei Wochen ansehen. +Mit der Begründung des Witaj-Projekts im Jahr 1998 fand ein innovatives Sprachkonzept Anwendung, das sich in den Folgejahren als erfolgreiches Spracherwerbsmodell in der zweisprachigen Lausitz etablieren konnte. +Mit der Botschaft „Handeln und nicht zögern“ hat sich die Stadt Cottbus an die Arbeit gemacht. +Mit der Braunkohlekommission hat sich für uns nichts geändert. +Mit der Bäuerin habe ich mich über andere Bäuerinnen unterhalten und wie diese Bäuerinnen Ställe für Gänse, Schweine oder ähnliches bewirtschaften. +Mit der Einführung des WITAJ-Projekts im Jahr 1998 wurde ein innovatives Sprachkonzept angewendet. +Mit der Einrichtung einer Koordinierungsstelle bei der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen ist ein wichtiger Impuls gesetzt. +Mit der Einweihung des Festsaales wurde der Wiederaufbau des Neuen Schlosses abgeschlossen. +Mit der Entwicklung der Braunkohle-Industrie wächst das kleine Städtchen Hoyerswerda zu einer Industrie-Metropole heran. +Mit der Erfassung und Beschreibung der vorhandenen barrierefreien Angebote ist die Grundlage für ein entsprechendes Marketing geschaffen worden. +Mit der Erlaubnis des Lehrers durfte er im Lehrerzimmer sitzend malen, und dass vom Lehrer vorgeschlagene Bilder, die er später in den Stunden nutzen konnte. +Mit der Feder jedoch gelang ihnen noch nicht so gut, aber mit der Nadel schafften sie das ganz geschickt. +Mit der Förderung der Jugendarbeit möchte das WITAJ-Sprachzentrum das Interesse an einer beruflichen Perspektive und Zukunft in den sorbischen Institutionen wecken. +Mit der Hand kann man sich selbst in den Säcken vom Unterschied zwischen Gerste, Hafer und Weizen überzeugen. +Mit der Konferenz richten wir uns vor allem an alle, die gute Ideen für die Förderung der sorbischen Sprache haben, sagte die Leiterin. +Mit der Krönung von Friedrich August I. zum König von Polen rückten die Albertiner in die Reihe der ranghöchsten Fürstenhäuser Europas auf. +Mit der Körpersprache hilft sie ihnen sich angenommen zu fühlen (z.B. lächelt sie sie häufig an, nimmt sie sich auf den Arm bzw. an die Hand, streichelt und tröstet sie). +Mit der Novellierung des Sächsischen Schulgesetzes haben wir für alle an Schule Beteiligten neue Möglichkeiten geschaffen, sich einzubringen. +Mit der Osternacht beginnt die Osterzeit, welche fünfzig Tage dauert und mit dem Pfingstfest endet. +Mit der Richterin ist abgesprochen, dass die beiden Staatsanwältinnen und die beiden Rechtsanwältinnen eine dritte Gelegenheit erhalten. +Mit der SPD in der Bundesregierung wird es auf jeden Fall die Inflationsrate für die sorbische Förderung geben. +Mit der Sache, welche ich gestern gefunden habe, werde ich heute zur Polizei gehen, denn sie gehört nicht mir und sie ist sehr gefährlich. +Mit der Sanierung des Knappensees warten auch auf die Hoyerswerdaer zahlreiche Nutzungseinschränkungen. +Mit der Sanierung verbessern sich auch die Wohnbedingungen. +Mit der Schließung aber war das Kapitel Freibad noch längst nicht geschlossen. +Mit der Schließung der Zweigstelle in Boxberg verkleinert sich die Belastung für den Etat des Landkreises. +Mit der Schrift konnten sie alles erfassen, was ihnen wichtig war, zum Beispiel: wie viel Korn war im Krug. +Mit der Sekretärin sind wir alle Dokumente durchgegangen. +Mit der Sichel mit einem etwa ein Meter langen Stiel schnitt er das Schilfrohr. +Mit der Spinte wurde am vergangenen Sonnabend in Rohne die diesjährige Saison der öffentlichen Veranstaltungen auf dem Njepila-Hof abgeschlossen. +Mit der Sprache vermitteln wir auch die sorbische Kultur. +Mit der Sprache vermitteln wir natürlich auch die sorbische Kultur und bauen damit auch eine emotionale Bindung zwischen beiden auf. +Mit der Strophe „Blau, ja blau sind alle meine Kleider“ festigten wir die blauen Bezeichnungen. +Mit der Tollwut darfst du nicht leichtsinnig umgehen, weil das eine bekannte Krankheit ist, besonders in China. +Mit der Umpflanzung der Bäume nehmen nach Monaten auch endlich die Proteste ab. +Mit der Umpflanzung der Pflanzen in der Gärtnerei muss der Besitzer Dominik endlich beginnen, immerhin ist schon April. +Mit der Umsetzung des Projekts wollen die beteiligten Vereine das deutsch-dänische Grenzgebiet als Minderheitenzentrum stärken und ausbauen. +Mit der Veranstaltung startete der Domowina-Verlag zugleich seine diesjährige Lesetournee. +Mit der Verbindung mit dem Programm haben wir eine gute Grundlage und stets die nötige Richtung. +Mit der Verbindung zwischen Knappensee und Graureihersee gäbe es künftig auch eine Anbindung an die Energiefabrik. +Mit der Versteigerung seines alten Autos hat Raphael auf der Auktion in Leipzig überhaupt nicht gerechnet. +Mit der Wanderausstellung »Die Sorben in Deutschland« informiert die Stiftung über Leben und Geschichte des sorbischen Volkes. +Mit der Werbung für attraktive und thematische Gruppenreisen in die Spreestadt möchte das Hotel eine bessere Auslastung seines Hauses erreichen. +Mit der Zeit entstanden an der Spree und an weiteren Flüssen Wassermühlen. +Mit der Zeit, inzwischen ist mein Junge 11 Jahre, entdeckte ich einige Sachen, die ich in meinen täglichen Speiseplan dauerhaft mit aufnahm. +Mit der allmählich verloren gegangenen Teilnahme auf dem Dorffest hat eigentlich niemand gerechnet. +Mit der besonderen sorbischen Eigenart in Crostwitz ist dieses Dorf der perfekte Ort für das Internationale Folklorefestival. +Mit der einen wurde der Arbeitsvertrag aufgehoben, die andere hatte sowieso einen Zeitvertrag. +Mit der erfahrenen Polizistin begaben sich die Kinder zu den neuen Polizistinnen. +Mit der erneuten weiteren Novellierung des SWG übernimmt das Land seit dem Jahr 2019 die Kosten für die hauptamtlich wirkenden Mitarbeiter. +Mit der ersten lutherischen Predigt begann sich in Kamenz die Reformation bereits seit dem Jahr 1527 hier durchzusetzen. +Mit der extremen sorbischen Eigenart seiner Freundin hat Heinz manchmal Schwierigkeiten, weil er selbst überhaupt keinen Bezug dazu hat. +Mit der friedlichen Revolution in der ehemaligen DDR erkämpften auch die Sorben Freiheit und demokratische Rechte, die sie zuvor nicht hatten. +Mit der genannten Angelegenheit beschäftigten sich die Teilnehmer des Workshops auf der digitalen Konferenz. +Mit der gestrigen Klausur kommt die Diskussion über die Evaluation in der Niederlausitz in die richtigen Bahnen. +Mit der gestrigen Verfassungsänderung hat sich für mich eines der wichtigsten politischen Ziele verwirklicht. +Mit der guten Beherrschung einer Fremdsprache macht man einen sehr guten Eindruck beim Arbeitgeber, wenn man sich bewerben will. +Mit der industriellen Produktion von Speiseeis begann man in Deutschland im Jahre 1925. +Mit der linken fassen Sie das Tuch am Hals von unten so zusammen, das die Blumen akkurat symmetrisch auf gleicher Höhe liegt. +Mit der linken fassen Sie das Tuch am Hals von unten so zusammen, dass ein angemessener Ausschnitt entsteht. +Mit der neuen Internetseite will der Verein mehr Nutzer werben. +Mit der novellierten Fassung des Sorben/Wenden- Gesetzes verfügt das Land Brandenburg über ein innovatives, explizit auf die sprachliche Revitalisierung ausgerichtetes Gesetz. +Mit der schnellen Behandlung der Rettungsärzte hat der Großvater die beste Chance zu überleben. +Mit der sorbischen Sprache wird das Miteinander der Völker im Herzen Europas befördert. +Mit der staatlichen Genehmigung, eine Siedlung bauen zu dürfen, übernahm der Konzern auch die verbindliche Aufgabe. +Mit der unlängst eröffneten Sorbischen Sprachschule wollen das Kultusministerium und des Landesamt für Schule und Bildung helfen, das Problem zu lösen. +Mit der ursprünglichen Milch hat das nichts mehr zu tun. +Mit der wirtschaftliche und touristischen Nutzung des Fahrzeugs machen wir eine breite Öffentlichkeit mit der Elektromobilität vertraut. +Mit der Übergabe des Förderbescheids vergangenen Freitag wurde die geplante Restaurierung des Kuppelbaus symbolisch gestartet. +Mit der äußeren Anpassung an die Umwelt hat das Chamäleon eine wirksame Strategie, sich vor Räubern zu schützen. +Mit deren Hilfe werden elektronische Dokumente oder Inhalte der Websites wie Texte und Bilder strukturiert. +Mit dessen Hilfe wird dem Nutzer die Internetseite angezeigt. +Mit deutschen und polnischen Partnern organisiert das Museum Ausstellungen für ein Publikum beiderseits der Grenze. +Mit diesem Anspruch hatten Émile Jaques-Dalcroze und Adolphe Appia im Jahr 1911 jene "Bildungsanstalt für Musik und Rhythmik" gegründet. +Mit diesem Bericht legt die Landesregierung Rechenschaft über die Lage ab. +Mit diesem Bericht legt die Landesregierung Rechenschaft über die Lage des sorbischen/wendischen Volkes ab. +Mit diesem Bericht verbunden ist eine Prüfung der Wirksamkeit von Förderinstrumenten und Aussagen zu Vorhaben der Landesregierung. +Mit diesem Brauchtum sind viele aufgewachsen, die jetzt Eltern sind. +Mit diesem Landesplan sollen die geltenden Rechtsvorschriften nicht wiederholt werden, sondern ergänzende Wege zu ihrer Umsetzung aufgezeigt werden. +Mit diesem Plan will es die Anwendung der sorbischen Sprache stärken und beleben. +Mit diesem Projekt entwickelt unser Unternehmen die Energie- und Kraftwerkstechnologie weiter. +Mit diesem Satz wachsen unsere Kinder heute schon frühzeitig auf, ob zu Hause, im Kindergarten, in Kinderzeitungen und -zeitschriften oder in den Medien. +Mit diesem jagen nach dem Ball, der fast dreimal so groß wie ein normaler Ball ist. +Mit diesem will die Regierung nach dem desolaten Wahlergebnis neues Vertrauen der Bevölkerung gewinnen. +Mit diesen Abgaben müssen arbeitende Rentner rechnen. +Mit diesen Argumenten versuchten sie Sympathisanten für ihre Idee zu gewinnen. +Mit diesen Tafeln können Gemeinden nach außen ihre Zugehörigkeit zum sorbischen/wendischen Siedlungsgebiet sichtbar machen. +Mit diesen Worten hat der Vorsitzende der Domowina gestern Abend auf der Sommertheaterbühne die Gäste begrüßt. +Mit diesen Worten verkündet der Insolvenzverwalter den verbliebenen Mitarbeitern das Ende des Lausitzer Druckhauses. +Mit diesen beschäftigen sie sich in Gedanken. +Mit diesen hat das Sprachzentrum auf die Ergebnisse der Evaluierung des WITAJ-Unterrichts reagiert. +Mit dieser Arbeit stärkt der Verein die sorbische Identität, und das Image des Vereins wird erhöht. +Mit dieser Asche malte jedes Kind ein Kreuz als Sinnbild des Leidens und der Auferstehung Jesu auf Papier. +Mit dieser Fahne beteiligten wir uns am Bau des Sorbischen Hauses und an weiteren Treffen. +Mit dieser Fahne beteiligten wir uns am Bau des Sorbischen Hauses und an weiteren Treffen. +Mit dieser Größe und den rund 7.000 skandinavischen Findlingen gilt er als der größte Steingarten Europas. +Mit dieser Hilfe können Lehrer der Grundschulen in ganz Sachsen Lernenden Wissen über die Sorben vermitteln. +Mit dieser Maßnahme wollen die Verantwortlichen sehr gute Umsteigemöglichkeiten zwischen den Linien Dresden-Zittau und Zittau-Görlitz-Cottbus schaffen. +Mit dieser Schau wird am Freitagabend die diesjährige Transnaturale eröffnet. +Mit dieser Vision begibt er sich aus Bautzen zur Friedenskonferenz nach Paris. +Mit ein wenig besserer Kommunikation hätte es nicht dazu kommen müssen. +Mit einbezogen sind sorbische Institutionen und Vereine sowie zwei brandenburgische Ministerien. +Mit einem Abendessen und Unterhaltung bei Zelders in Neudorf endete die Fahrt für 49 Teilnehmer. +Mit einem Berg und mit Wald weisen wir auf die Berge und Felsen im Landkreis hin. +Mit einem Fernstudium an der Dresdener Hochschule hat er sich musikalisch qualifiziert. +Mit einem Infostand hat der Förderverein Zejler-Smoler-Haus seine Inhalte und Ziele vorgestellt. +Mit einem Infostand präsentierte sich auch der Förderverein Zejler-Smoler-Haus aus Lohsa. +Mit einem Korb voll frischem Obst und Zigarettchen für die ganze Woche begibt er sich auf den Heimweg. +Mit einem Riesengerät soll in der Jänschwalder Kohlegrube der Untergrund für ein zukünftiges Aschedepot verdichtet werden. +Mit einem Rucksack begaben wir uns mit den Hortkindern und der großen Gruppe in den Ferien nach Bautzen. +Mit einem Sonderpreis würdigte die sorbische Jury die Idee des Sorbischen Folkloreensembles Schleife. +Mit einem Streichholz nahm das Kind Licht von dieser Kerze und zündete wieder die anderen Lichter an. +Mit einem Vortrag wurden die Feierlichkeiten zum Jubiläum der St.-Sebastiansbruderschaft in Crostwitz eröffnet. +Mit einem beeindruckenden Freundschaftstreffen wurde das neu gestaltete Ehrenmal enthüllt. +Mit einem besonderen Mähdrescher ernten sie die Pflanze. +Mit einem glücklichen Lächeln setzte sie sich wieder hin. +Mit einem großen Metallstab will Robin erst einmal seine Konstruktion stabilisieren. +Mit einem großen Stadtfest hat die Stadt Hoyerswerda ihren 750. Jahrestag gefeiert. +Mit einem großen Vorsprung erreichte der Hund das Ziel, obwohl er am Anfang noch im hinteren Feld war. +Mit einem kleinen Programm wurde der gelungene Tag abgeschlossen. +Mit einem landesweiten Pilotprojekt erhalten Schüler von Grundschulen die Möglichkeit, ein Instrument zu erlernen. +Mit einem langen Applaus dankte das Publikum den fast 80 Akteuren auf und hinter der Bühne für ein rundum gelungenes sorbisches Programm. +Mit einem normalen Wagen kam man hier wahrscheinlich nicht durch. +Mit einem professionellen Marathonläufer hat Cajus fünf Monate für den eigenen Lauf trainiert und fühlt sich jetzt gut vorbereitet. +Mit einem riesigen Satz landete er neben der Florfliege. +Mit einem riesigen Sprung landete er neben der Florfliege. +Mit einem seltsamen Thema hatte sich die Janka beschäftigt, kaum zu glauben, womit man heutzutage alles promovieren kann. +Mit einem so verzweigten Baum kannst du nichts mehr anfangen, fälle ihn lieber und dann hast du deine Ruhe! +Mit einem solch großen Interesse hatten die Veranstalter nicht gerechnet. +Mit einem verursachten Schaden von 5000 Euro wird Měrko viel Geld sparen müssen, um alles abzuzahlen. +Mit einer Erleichterung des Baurechts könnte man die schnellere Bebauung von Flächen gewährleisten. +Mit einer Förderrichtlinie zur Stärkung der kulturellen Bildung steht besonders die musikalische Bildung im Mittelpunkt. +Mit einer Mahnwache haben heute Vormittag mehr als dreißig Menschen vor dem Bautzener Landratsamt gegen die Fortsetzung der Grube Nochten II demonstriert. +Mit einer Sprachgruppe der Regionalsprache Niederdeutsch hat das Land eine Vereinbarung über die Grundlagen der Zusammenarbeit beschlossen. +Mit einer Stimmenthaltung hat der Gemeinderat Boxberg Anfang den Beschluss des alten Gemeinderates aufgehoben. +Mit einer anderen historischen Besonderheit hat sich die Stadt einen festen Platz in der Geschichte der modernen Baukunst gesichert. +Mit einer besonderen App können Teile von Schnittvorlagen auf Handybildschirmen genau dargestellt und direkt auf den Stoff übertragen werden. +Mit einer eigenen Interpretation des bekannten Volksliedes bekräftigte er das. +Mit einer einfachen App synchronisieren sie bekannte oder lustige Film- und Nachrichtensequenzen einfach neu – und das in sorbischer Sprache. +Mit einer sinnvoll zusammengestellten Ernährung kann das Wunschgewicht erreicht und langfristig gehalten werden. +Mit einer souveränen Sprachbeherrschung stehen heutzutage in der Arbeitswelt fast alle Türen offen. +Mit einfachen Maßnahmen kann jeder helfen, sich selbst und andere vor Infektionskrankheiten zu schützen. +Mit einigen Maßnahmen beschreitet die Landesregierung auch Neuland, weshalb nicht immer abschließend etwas über ihre Wirksamkeit ausgesagt werden kann. +Mit einzelnen Kindern betrachte ich regelmäßig Bilderbücher und lese ihnen aus sorbischen Büchern vor. +Mit etlichen Ortsnamen sind Erzählungen aus dem Volk verbunden. +Mit etlichen Ortsnamen sind Erzählungen aus dem Volk verbunden. +Mit etlichen neuen Mitgliedern hat sich Anfang Mai der neue Rat der Stiftung für das sorbische Volk konstituiert. +Mit euch möchte ich sprechen, vor allem möchte ich von euch wissen, woran es hapert. +Mit freundlichen Worten wirbt der Garnhändler die lieben Sorben zum Lesen und Lernen. +Mit fällt etwas anderes auf. +Mit ganz viel Überzeugungsarbeit ist es Tadej endlich gelungen, die Mutter zu überreden, dass sie ihm einen Hund kauft. +Mit gelben Punkten ist es verziert. +Mit gelber Farbe unterlegt sind fettige Sachen, Süßigkeiten, Eis usw. +Mit großartigen Erinnerungen an den Urlaub in Spanien fährt Sonja wieder nach Hause und freut sich auf die Familie. +Mit großartigen Leistungen hat Walburga die Schule abgeschlossen und will nun in Görlitz Medizin studieren. +Mit großem Interesse und ganz gespannt folgten die Kinder der Geschichte vom Besuch bei Herrn Frost und Frau Winter. +Mit großen Einbußen durch den Kormoran rechnet auch die Lippitscher Teichwirtschaft. +Mit großer Begeisterung fuhr er an der Hochschule für bildende Kunst in Dresden fort, was er mit dem Diplom abschloss. +Mit großer Begeisterung half die sorbische Jugend in unzähligen freiwilligen Stunden, in Handarbeit ohne Maschinen, Ruinen am Postplatz aufzuräumen, damit dort das neue Sorbische Haus entstehen konnte. +Mit großer Mühe überzeugte ich Großvater, dass er nicht darauf bestehen solle. +Mit gutem Gewissen darf ich sagen, dass alle Formen von Sprachpraktika unserer Anstalt unter slawischsprachigen Bedingungen ein starker Beitrag zur Weiterentwicklung der sprachlichen Fähigkeiten unserer Studenten des Sorbischen gewesen sind. +Mit gutem Recht fragen wir uns an der Schwelle des neuen Jahres, welche Herausforderungen uns die nähere und fernere Zukunft wohl bringt. +Mit ihm diskutierten die Mitglieder des Rates über die Novelle der Dienstverordnung zum sorbischen Unterricht. +Mit ihm eignet sich gezielt und systematisch die Qualität der sorbischsprachigen pädagogischen Arbeit zu steigern und sichern. +Mit ihm gewann er den ersten Täufling. +Mit ihm hat das Bescherkind die Kinder gesegnet. +Mit ihm soll der Qualitätsprozess eingeleitet werden. +Mit ihm werden die Bemühungen um ein besseres Klima abgewertet und wichtige Debatten darüber diskreditiert, teilt die Vorsitzende der Jury in Darmstadt mit. +Mit ihnen entstehen neue Horizonte. +Mit ihnen erinnern wir immer wieder daran, dass die Vorfahren im Wendland eine andere Sprache, eine andere Kultur hatten. +Mit ihnen haben sie das Heu und das Stroh zusammengeharkt. +Mit ihnen kamen große Maschinen in das Dorf. +Mit ihnen lese ich, spiele Tennis und gehe Ski laufen, nur dass ich mich zusätzlich für andere engagiere. +Mit ihnen teilen wir Welt- und Heimaterfahrungen. +Mit ihnen trägt sich die sorbische Sprache und Kultur in die Öffentlichkeit. +Mit ihnen verbinden wir uns in der digitalen Welt. +Mit ihnen werden besondere Schwerpunkte gesetzt. +Mit ihnen wird die sorbische Sprache nicht in die Öffentlichkeit getragen. +Mit ihnen wurde auf die Ähren eingedroschen, und dadurch sind die Getreidekörnchen aus ihnen herausgefallen. +Mit ihr hat sich der Verlag eine neue Illustratorin gewonnen, die den neuen Ideen ein Gesicht gegeben hat. +Mit ihr kann man gut spielen, wenn nicht der emotionale Tank des Kindes gerade aufgefüllt sein möchte. +Mit ihr reiste Covid-Zwei, der sich jedoch in der letzten Woche millionenfach vermehrt hatte. +Mit ihr übt er Schleifer Folklore und stellt besondere Programme zusammen. +Mit ihrem Konzept, mit Professionalität und Begeisterung haben die Sieger überzeugt. +Mit ihrem feinfühligen Herzen spürte sie schmerzhaft den Streit. +Mit ihrer Ansiedlung entstand Freiberg, das sogleich Stadtrecht erhielt. +Mit ihrer Arbeit hat sie sich nie hervorgetan und doch kann sie auf so manches Erreichte blicken. +Mit ihrer Hilfe können der Träger bzw. die Leiterin die Qualität ihrer Tätigkeit betreffend der sorbischsprachigen Erziehung der Kinder steigern. +Mit ihrer Hilfe können wir lernen, eine kürzere oder auch längere Zeit nichts zu tun. +Mit ihrer Projektarbeit hat sie immer wieder bewiesen, dass sie über ausgezeichnete Fähigkeiten in der Planung, Organisation und Abrechnung verfügt. +Mit ihrer Zustimmung würden sich die Gemeinden klar zum sorbischen Siedlungsgebiet bekennen. +Mit immer schnelleren Handys und Technik wetteifern große Konzerne miteinander und erfinden immer neue Funktionen. +Mit ins Boot nehmen wollte Statnik in der Angelegenheit die Gemeinden. +Mit jener Freude an der Kunst, die uns auch heute inspiriert. +Mit jährlich rund 280 000 Besuchern gehört das Haus zu den bestbesuchten Museen in Sachsen. +Mit kindlicher Neugier und lebendiger Fantasie folgten sie den Erzählungen. +Mit kritischem Auge und Pinsel malte er Kohlegruben, so auf die Abbaggerung sorbischer Dörfer verweisend. +Mit kräftigem Sprung reißt er das Reh zu Boden und beißt es in den Hals, so dass es erstickt. +Mit leckerem Eis, Pfannkuchen, Getränken und Hot-Dog lobten alle bis zum Abend in angenehmen Gesprächen die Gemeinschaft. +Mit meinen Kolleginnen spreche ich immer sorbisch. +Mit meinen deutschen Kolleginnen spreche ich immer sorbisch. +Mit meiner besten Freundin habe ich den ältesten Garten in München besucht. +Mit meiner kleinen Klassenbibliothek habe ich mir die Möglichkeit geschaffen, täglich Lesezeit anzubieten. +Mit meiner neuen Nachbarin verstehe ich mich schon jetzt sehr gut, weil sie mir beim Einzug geholfen hat. +Mit modernen Messinstrumenten lässt sich der Feuchtigkeitsgehalt ganz genau bestimmen. +Mit mystischen Klängen und Farb-Licht-Spielen ist jeder eingeladen, sich den ganzen Abend lang mit Märchengestalten dem Träumen hinzugeben. +Mit neuesten Effekten und interessanten Exponaten locken sie dort vielleicht auch den einen oder anderen, der sich für seine Geschichte interessiert. +Mit neun Jahren schickte man mich jedoch zu den Kapellknaben nach Dresden. +Mit praktischen Beispielen lockte die Referentin zum Mitdenken. +Mit regional angepassten Maßnahmen sollen so genannte „weiche“ Faktoren entwickelt werden. +Mit rund 7 000 Findlingen aus der Eiszeit ist der 20 Hektar große Findlingspark Nochten heute in Europa einzigartig. +Mit schmalen Strohseilen band er die Schilfrohrhalme zu Bündeln. +Mit seinem Beschluss folgte der Trebendorfer Gemeinderat einer Empfehlung des technischen Ausschusses der Kommune. +Mit seinem Läuten morgens und mittags hat die Glocke die Fronarbeiter zur Arbeit getrieben. +Mit seinem Pferd Namibia wurde er der Beste unter 120 Amateuren aus ganz Deutschland. +Mit seinem hohen Anspruch möchte der Katalog richtungsweisend wirken, sodass die Erzieherinnen und Erzieher entsprechend ihren Möglichkeiten die Arbeit an diesen „Idealen“ ausrichten und somit das Anliegen des Kataloges verwirklichen zu können. +Mit seinem neuen Programm nach der Umstrukturierung sieht sich das SNE als Entwicklungsmotor für die Sorben im Bereich Musiktheater. +Mit seinem umfassenden Archiv unterstützt der Förderverein die Forschung. +Mit seinen Werken hat er die sorbische Bildende Kunst erstmals von einer folkloristischen Sichtweise auf eine neue Stufe gehoben. +Mit seinen ca. 7.000 skandinavischen Findlingen gilt er als der größte Steingarten Europas. +Mit seinen mehr als 40 000 Einwohnern ist Bautzen das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Region. +Mit seinen ungefähr 300 Einwohnern ist Geierswalde ein altes sorbisches Bauerndorf. +Mit seiner Ehefrau, welche Kindergärtnerin in Singwitz war und später Krankenschwester im Bautzener Krankenhaus, erzogen sie Sohn und Tochter, von denen sie vier Enkel haben. +Mit seiner grünen Farbe fällt er im Gras kaum auf: der Grashüpfer. +Mit selbstgebastelten Pferdchen spielen so die Kinder im Garten. +Mit so einem Elektromobil ist alles viel einfacher. +Mit so negativen Ergebnissen ihrer Schüler hat Frau Müller wirklich nicht gerechnet, deswegen muss sie die Kontrolle noch einmal wiederholen. +Mit so starken Regenfällen und Stürmen in ganz Deutschland hat wirklich keiner gerechnet. +Mit solch einem drückt der Blaudrucker die geheime Mischung auf den Stoff. +Mit solch einem freundlichen Gruß kommt dieses Jahr der Garnhändler zu euch, liebe Sorben! +Mit solchen Aktivitäten und Dienstleistungen für andere hat Beate Krause wesentlich zur positiven Außenwirkung beigetragen. +Mit sorbischen Worten verließen gestern die Braunkohlegegner den Saal des Bautzener Landratsamtes. +Mit sorbischsprachigen Kommentaren, Einwürfen oder Fragen animiert sie das Kind zum weiteren Erzählen und dabei evtl. zum Umschwenken auf Sorbisch. +Mit staatlichen Subventionen wurden gleich mehrere Chemiefabriken gebaut. +Mit stark gefährdeten Menschen, wie es die Juden in einem islamischen Land sind, hat sich der Reporter unterhalten. +Mit steigendem Tempo des Lebens erwächst die Angst, dass wir die Kontrolle über unser Leben verlieren. +Mit stürmischen Böen ist dann im Norden und in der Mitte Deutschlands zu rechnen. +Mit unseren Kindern verbrannten wir zeichenhaft die letzten Faschingsgirlanden im Garten. +Mit unseren Projekten und unserer Jugendarbeit unterstützen wir Jung und Alt vor Ort. +Mit unseren Projekten wollen wir nicht nur unterhalten. +Mit unzähligen Angeboten wollen wohltätige Verbände, Internetunternehmen und private Menschen helfen, Kinder einfach und clever zu beschäftigen. +Mit verbundenen Augen haben sie kleine Probestückchen von unverarbeiteten Lebensmitteln probiert. +Mit verschiedenen Lauftechniken erreichst du das Ziel schneller und kannst dich länger erholen. +Mit verschiedenen Materialien haben wir eine große Sonne mit Strahlen gelegt, aber auch das, was sie alles erweckt und erwärmt. +Mit viel Eifer und Arbeit unglaublich vieler Menschen wurde im August das Theaterstück „Die Via Regia ruft“ auf der Crostwitzer Pfarrwiese unter freiem Himmel aufgeführt. +Mit viel Freude liefen die Kinder hinter dem Traktor und sammelten Kartoffeln. +Mit viel Freude und Interesse folgten sie den Ausführungen der Museumspädagogin. +Mit viel Gewalt ist dann oft auch die Herrschaft verbunden. +Mit vielen Bürgerinnen und Bürgern haben wir uns im Laufe des Sommers an mehr als 50 Infoständen in der ganzen Lausitz schon unterhalten. +Mit vielen hatte ich persönlich zu tun. +Mit vielen interessanten Neuigkeiten führte Juliana Kaulfürst durch das Programm. +Mit welchen Eindrücken kehren Sie nach Hause zurück? +Mit welchen konkreten Maßnahmen wollen Sie das Vertrauen der Ehrenamtler zurückgewinnen? +Mit welcher Farbe beschäftigen wir uns? +Mit welcher Sprache bzw. mit welchen Sprachen wächst das Kind in der Familie auf und welche Sprache ist ihm die vertrauteste. +Mit wem arbeiten Sie besonders eng zusammen? +Mit wieviel Finanzmitteln können sie rechnen, falls sich im Laufe des Prozesses zusätzliche Ausgaben als notwendig erweisen? +Mit zusätzlichen Elementen kann sie vergrößert werden. +Mit zwei Bauern reite ich auf Pferden aus wie Cowboys zu den entlegenen Weiden. +Mit zwei einseitigen Beiträgen voller unbestätigter Behauptungen hat die Zeitung dem Ensemble geschadet. +Mit zwei konkurrierenden Jungen musste die Lehrerin jetzt einmal schimpfen, weil sie sich die ganze Zeit gegenseitig beleidigen. +Mit zwei verschiedenen Saxofonen rocke ich heute das bunte Konzert in Bautzen, bis in die Nacht. +Mit Übersicht in die Woche: Setzt auf Transparenz im neuen Alltag eurer Familie. +Mitglied der Domowina können sowohl Personen als auch Vereine sein. +Mitglieder der Regierung haben Rederecht. +Mitglieder der Sächsischen Akademie der Künste würdigten gemeinsam mit dem Deutsch-Sorbischen Volkstheater im vergangenen Jahr verstorbenen Dichter. +Mitglieder des Gesangsvereins Radosć und der Probengemeinschaft waren die sorbische Jugend, weiblich und männlich. +Mitglieder des Landtages erhalten eine ihrer Verantwortung entsprechende und ihre Unabhängigkeit sichernde Entschädigung. +Mitglieder des Stiftungsrates sind zwei Vertreter des Freistaates Sachsen. +Mitglieder sollen die Kranken besuchen, sie trösten, ihnen raten und helfen. +Mitgliederversammlung ist eine Versammlung der im Zeitpunkt ihres Zusammentritts zum Landtag wahlberechtigten Mitglieder der Vereinigung. +Mithilfe des detailreichen Handbuchs können Erzieherinnen und Erzieher, Leiterinnen und Träger gezielt die Qualität ihrer Arbeit sichern. +Mithilfe des neuen Audio-Guides sollen die jüngsten Besucher ein Gespür für Geschichte und das Museum bekommen, und das auf interaktive Weise. +Mithilfe eines näheren Menschen konnte Celina ihre Depression relativ schnell überwinden und ist jetzt wieder regelmäßig auf der Arbeit. +Mithilfe von verschiedensten Spielen fördert die Erzieherin gezielt die sorbischen Sprachkenntnisse der Kinder – und zwar auf solche Weise, dass die Kinder dies nicht bemerken oder nicht bewusst wahrnehmen. +Mittags gab es oft Holundersuppe und Kartoffelstampf mit Grützewurst. +Mittags gab es schmackhaftes Weißkraut und zum Trinken klares Wasser. +Mittags wanderten wir wieder unsere 4,5 km über Felder. +Mitte Juni wollen Vertreter des Ministeriums, der Landkreise, des Zweckverbandes und weitere Partner darüber beraten. +Mitte September wurde die Ausstellung eröffnet. +Mitte der 80-er Jahre war er eine der am meisten explosiven Orte Europas. +Mitte der neunziger Jahre trauten sich schon zwei sorbische Lehrerinnen auf einen ganz neuen Weg. +Mitte der neunziger Jahre trauten sich zwei sorbische Lehrerinnen auf einen ganz neuen Weg. +Mitte des Monats beginnt die Fischsaison in der Lausitz. +Mittel des Betriebes dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. +Mitten auf der Wiese stand eine Vogelscheuche, mit einem umgedrehten roten Topf auf einem Stock, darunter ein altes Hemd. +Mitten im Revier faulenzen zwei Waschbären. +Mitten im Wald haben wir dann die Kastanien und Eicheln ausgeschüttet. +Mitten im Wald lag uns zu Füßen ein Fahrrad. +Mitten in der Heide entstand eine Bergmannssiedlung. +Mittlere Projekte werden dort mit bis zu 10.000, Großprojekte mit maximal 15.000 Euro ausgelobt. +Mittlerweile geht es Jakob in der Kita richtig gut. +Mittlerweile gibt es Autos, die ohne Benzin auskommen. +Mittlerweile gibt es Medikamente, die das Virus zwar nicht beseitigen, aber stoppen können. +Mittlerweile gibt es erste Entwürfe und Ideen – doch ebenso gibt es auch Gegenstimmen. +Mittlerweile gibt es viele Eltern, die Sorbisch lernen wollen. +Mittlerweile gibt es zahlreiche Alternativen, wie z.B. Kokosblütenzucker, Datteln oder Xylit. +Mittlerweile ist es 30 Jahre nach dem Fall der Mauer. +Mittlerweile sind die gemeinsamen Töchter dreizehn und acht Jahre alt, beide gingen in den Dörgenhausener WITAJ-Kindergarten. +Mittlerweile sind wir schon fünf Videoproduzenten, die sich bemühen, kurze Clips in sorbischer Sprache oder mit sorbischem Kontext zu produzieren. +Mittlerweile werden wieder vereinzelt Flussperlen gefunden. +Mittwoch früh standen wir erneut an der Bushaltestelle und fuhren nach Bautzen. +Mittwoch und Freitag mittag schaltete der Bürgermeister kurz die Dorfsirene an. +Mobil unterwegs besuchen wir Jugendclubs und -gruppen. +Mobile Angebote der ärztlichen Versorgung wolle die neue Regierung lediglich „prüfen“. +Mobilisierungen von Omas und Opas sind den Familienangehörigen sehr wichtig, weil sie nicht wollen, dass sie den ganzen Tag nur im Bett liegen müssen. +Moderne, bedarfsrelevante Partizipationsmöglichkeiten für Bürger- anliegen und Bürgerentscheide werden im städtischen Handeln berücksichtigt. +Monaco ist auch eine Monarchie und der Fürst heißt Albert und seine Frau Charlene. +Monate vorher sind die Eintrittskarten für das beliebte Fest ausverkauft. +Monika Matka war eine engagierte und pflichtbewusste Mitarbeiterin, die mit viel Freude Projekte initiierte und sich für ihre Klienten einsetzte. +Monika ist schon siebzig Jahre alt, trotzdem spielt sie noch professionell Karten beim Rentnerskat. +Montag ereignete sich auf der Kreuzung Löbauer Straße / Wallstraße / Muskauer Straße ein Verkehrsunfall mit zwei Verletzten und hohem Sachschaden. +Montag ist eigentlich Andreas' Tag der guten Laune. +Monumentale Lichtinstallationen sind traditionelle Bestandteile dieses Festivals. +Moor und Schwefel waren die allerbesten Heilmittel für die ehemaligen Gefangenen aus den sibirischen Lagern. +Morgen begeht der sehr engagierte evangelische Sorbe seinen Fünfundsechzigsten. +Morgen fahren wir nach Chemnitz, wir müssen uns dort an einem wichtigen Seminar beteiligen. +Morgen findet die FUEV-Hauptversammlung statt. +Morgen frage ich ihn. +Morgen gebe ich ihm sein Buch. +Morgen halten sich viele Wolken, nur ab und zu schaut die Sonne durch Wolkenlücken. +Morgen ist der zweite September, Oktober, November oder Dezember. +Morgen ist es soweit. +Morgen sind wir wieder im Fernsehen. +Morgen soll der Fonds, der allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union zugänglich sein soll, in Brüssel vorgestellt werden. +Morgen wird Jan die Prüfung schreibend an das Fußballspiel denken, welches in der gleichen Zeit im Fernsehen läuft. +Morgens ist dichter Nebel. +Morgens sollten die Menschen eher aufstehen, denn es ist hell, und das sollten sie nutzen. +Mosaiksteinchen gleich setzte Jan Malink das Bild der kulturellen Geschichte von Kamenz in Bezug zu wichtigen Persönlichkeiten und Ereignissen. +Mose verhüllte sein Angesicht; denn er fürchtete sich Gott anzuschauen. +Motivation und emotionale Verbindung der Mitarbeitenden zu ihren Aufgaben und ihrem Arbeitsplatz haben einen direkten Einfluss auf Ausfallzeiten. +Motivieren Sie die Erzieherinnen, damit sie diese Aufgabe nicht als zusätzliche Belastung betrachten. +Motivieren Sie die Erzieherinnen, spornen Sie sie im Bemühen um das Erreichen der Ziele an und bieten Sie ihnen Ihre Unterstützung an. +Museen wie das Kunstblumenmuseum in Sebnitz und das Stuhlbaumuseum in Rabenau erzählen von den regionalen Besonderheiten der kleinen und mittleren Städte. +Musik auf hohem Niveau an interessanten Orten könnte das Thema Strukturwandel erstmals erlebbar machen. +Musik aus dem Fenster ist ein Flashmob des neuen Typs, als besonderes Zeichen der Solidarität für alle am Coronavirus erkrankte. +Musik erklingt im Freistaat Sachsen zudem in vielen Orchestern in staatlicher und kommunaler Trägerschaft. +Musik hatte Rapunzel schon immer geliebt wie Schokolade, die süßlich auf der Zunge zergeht. +Musik hörend setze ich mich ins Auto und fahre nach Leipzig, weil ich dort Gymnasiallehramt studiere. +Musikalisch eng mit der Stadt und dem Hörfunk verbunden ist heute das Sinfonieorchester des Mitteldeutschen Rundfunks. +Musikalität, künstlerische Fähigkeiten, sportliche Aktivitäten, Kreativität und räumliches Denken sind wichtig. +Musiziert wird in einer Kombination von klassischem schottischem Dudelsack und frischem Gesang. +Muss Google wissen, auf welchem Weg man sich in die Schule oder auf Arbeit begibt? +Musste nicht Christus dies erleiden und in seine Herrlichkeit eingehen? +Mutig bekannte er sich zur Bekennenden Kirche. +Mutter Teresa war eine indische Ordensschwester und Missionarin albanischer Herkunft. +Mutter hat diese zu Hause gewogen und mit Schrot vermengt. +Mutter oder Vater geben ein zusammengesetztes Wort ins Spiel, zum Beispiel krummer Baum. +Mutter und Vater haben ein wenig Zeit für den Haushalt, Kochen des Mittagessens oder die Arbeit. +Mutter, alltäglich die freundliche Verkäuferin in der Fleischerei, flachst mit ihren Kunden, was sie zu Hause sonst nicht tut. +Mutters Gesicht sich verfinsterte sich und Monika sagte ängstlich, wir haben sie doch, oder? +Mutti bereitet das Abendbrot vor. +Mutti räumt den Geschirrspüler ein. +Mutti, wann habe ich endlich Geburtstag? +Mutti, warum sagen einige zum Weihnachtsbaum Christkindes Baum? +Mystisch wölbt sich der Baum über das Ufer der Spree. +Mädchen in sorbischen Trachten verteilten speziell gepresste Jubiläumsbriketts. +Mädchen und Jungen, bereitet ihr euer Klassentreffen vor, oder irrt ihr nur dumm herum? +Mädchen, malt euer Bild schnell zu Ende, denn die Stunde ist bald vorbei und dann müssen wir abschließen! +Mädel, bist du denn verrückt, siehst du denn nicht, dass deine Gans verreckt! +Mährische Chöre und Musikgruppen treten in der Lausitz auf. +Männer und Frauen haben Anspruch auf gleiche Vergütung bei gleichwertiger Arbeit. +Männer und Jungen kommen dem festlichen Charakter der Festtracht entsprechend im schwarzen Anzug zur Feierlichkeit. +Märchen und Erzählungen liest die Erzieherin nicht nur vor, sondern erzählt diese auch auswendig. +Mäßiges und nasses Wetter marterte den Großvater manchmal Tage lang sehr. +Möchte ich, dass die Geschichte oder das Märchen mit Musik umrahmt wird? +Möchten Sie der Antwort eines anderen Teilnehmers zustimmen, können Sie hierfür die Funktion „Like“ verwenden. +Möchten wir ein Thema bearbeiten, das uns zum Einstieg in die neue Aufgabe besonders günstig erscheint? +Möchtest du Persisch lernen? +Möchtest du die Zukunft wissen? +Möchtest du nochmal ein Bild suchen? +Möchtest du vielleicht dein Lieblingsmärchen spielen, welches ist es? +Möge das für Sie eine willkommene Gelegenheit sein, dies zur Grundlage für die darauffolgende Diskussion zu nutzen. +Möge der Verstorbene dem sorbischen Volk unvergessen bleiben! +Möge dich der Donnergott bestrafen! +Möge er den bisherigen Preis zahlen, wie das bisher immer war. +Möge ihm der sorbische Boden leicht sein. +Möge sie ihre Interaktionen mit den Kindern reflektieren, die Möglichkeiten in der Gruppe und die Fähigkeiten einzelner Kinder abwägen. +Möge sie sich dazu intensiv mit dem Katalog auseinandersetzen und das vorliegende Arbeitsheft durchstudieren. +Mögen Sie Musik? +Mögen die Erzieherinnen in Stichworten mögliche, aber auch auf den ersten Blick unmögliche Vorschläge angeben. +Mögen sich die Erzieherinnen eine besondere Mappe anlegen, in der sie persönliche Unterlagen zum Prozess aufbewahren. +Mögen sich die auf diese Weise die beiden kooperierenden Kolleginnen einander ein reflektiertes Feedback geben! +Mögen sie aber auch euch helfen, die Isolation gut zu meistern. +Mögen sie getrost einmal unzufrieden mit dir sein. +Möglich ist die Terminierung der Maßnahme. +Möglich ist es, dass das Schloss als monumentales Rittergut geisterte, das von Weitem zu sehen ist. +Möglich ist es, dass das Schloss als monumentales Rittergut geisterte, das von Weitem zu sehen ist. +Möglich wäre die Minderheiten, die Gleichstellung und das Diskriminierungsverbot in einen Bereich zu vereinen. +Möglich, dass das die Befürworter in ihrer Meinung noch bestärkt hat. +Möglich, dass die eigene Person oder ihr Tun in Frage gestellt wird. +Möglich, dass ich nach der Schule ins Ausland gehe als au-pair. +Mögliche Folgen können eine höhere Konfliktanfälligkeit, Misstrauen untereinander oder das Gefühl von Isolation sein. +Möglicherweise ist ein sorbisches Parlament unsere letzte Chance in Brandenburg. +Möglicherweise sollte das Zentrum so gebaut werden, dass dort nur das Sorbische Institut und das Archiv einziehen. +Möglicherweise wurde die ansässige slawische Bevölkerung vertrieben oder allmählich germanisiert. +Möglichkeiten, regenerative Energien zu speichern, sind noch nicht weit genug entwickelt. +Möglichst viele Menschen sollten getestet werden, Erkrankte erst recht. +Möglichst viele Sorben sollten am Sächsischen Mitmachfonds teilnehmen, und zwar in allen Kategorien. +Müde aber glücklich packten die Kinder Freitag vormittags neben ihren schmutzigen Sachen auch schöne Erinnerungen an gemeinsame Erlebnisse in ihre Taschen – der eine oder andere auch eine Adresse mit dem Wunsch auf ein baldiges Wiedersehen. +Müde aber glücklich packten die Kinder Freitag vormittags neben ihren schmutzigen Sachen auch schöne Erinnerungen an gemeinsame Erlebnisse in ihre Taschen – der eine oder andere auch eine Adresse mit dem Wunsch, sich bald einmal wieder zu sehen. +Mühevoll musste mit Meißel und Hammer der Kitt aus der eingemeißelten Frakturschrift entfernt werden, bevor man die Buchstaben schwärzen konnte. +Mühlen in damaligen Zeiten brauchten entweder Wasser oder Wind. +Mühlrose ist nach seinen Worten das letzte Dorf in Sachsen, das abgebaggert wird. +Mühlrose könnte bewahrt werden, ohne dass die Bergleute ihre Arbeit verlieren. +Mühlrose soll bis Ende des Jahres umgesiedelt werden, was vor allem die älteren Leute stark belasten wird. +Mühlrose teilt sich in einen äußeren Bereich mit einzelnen Höfen und das Dorfzentrum mit Ziegel- und Holzhäusern. +Müllabladeplätze sind oft außerhalb von Dörfern und Städten, weil sie sehr stinken. +Müllers Vater war ein angesehener Mann im Dorf. +München hat eine jüdische Gemeinde mit vielen Mitgliedern. +München hat schon mehrere Jahre ein kleines und ein großes Stadtwappen. +München hält viele Städtepartnerschaften. +München ist Sitz vieler rechtsradikaler Gruppen, die Ausländer schikanieren. +München ist bei jungen Menschen als Wohnort sehr beliebt, da in dieser Stadt viel Leben herrscht. +München ist die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern. +München ist eine der größten Städte Deutschlands. +München ist eine sehr schöne Stadt, in der viele Leute Urlaub machen. +München ist in Stadtbezirke gegliedert. +München liegt nahe den Alpen. +München wurde im neunzehnten Jahrhundert Großstadt. +Münchens Architektur wurde stark von Architekten mit neuen Vorstellungen beeinflusst. +Müssen Bilderbücher oder Schulbücher also künftig anders aussehen? +Müssen wir ihnen das nicht erklären, täuschen wir unsere Kinder damit? +Müssen wir zwei morgen nicht trotzdem zur Chorprobe gehen, auch wenn wir einen großen runden Geburtstag feiern? +Müssen wir zwei nicht die Hausaufgabe in Deutsch machen, weil unsere Lehrerin kurzfristig erkrankt ist? +Mütter und Väter haben die Möglichkeit, ihre Kinder einmal in der Gruppenatmosphäre zu erleben. +Mütter und auch ältere Schwestern unserer Kindergarten- und Krippenkinder sind der Einladung gefolgt. +Měrko aus Bautzen schreibt zum diesjährigen Internationalen Folklorefestival in der Lausitz. +Měrko Šołta nahm die Zuhörer mit auf eine Reise in die Zeit des Feudalismus und Sara Mičkec stellte die Geschichte der Räckelwitzer Schule vor. +Měrćin Nowak-Njechorński hat die Geschichte im Jahr 1929 illustriert. +Měrćin Nowak-Njechorński wurde am 13. Juni 1900 in Nechern geboren, das ihm bis zum Ende des Lebens Heimat blieb – ein unbekanntes Dorf inmitten der großen Welt. +Měto Nowak hat darauf verwiesen, dass es in der Niederlausitz verschiedene Gremien und Strukturen gibt, die schon seit längerer Zeit versuchen, alle Bemühungen für die sorbische/wendische Sprache zusammenzuführen. +Měto Nowak, Referent des Beauftragten für sorbische Angelegenheiten, hatte einen solchen Plan vorgeschlagen. +Na ja, sagte er endlich, er ist zwar schön, aber warum hat er kein Gesicht und keinen Schwanz? +Na ja, seine Frau ist schwanger, was kann er da auch anderes machen? +Na ja, sie hat mit den Armen gewedelt, hin und her. +Na klar, eifrig erzählten die Kinder davon, was sie besonders gut können. +Na, damit die Sache kalt ist. +Na, das Geld vom Konto, ein Sparbuch hatte sie auch noch, das sollen ihre Patenkinder bekommen. +Na, habt ihr Lust, noch einmal zu pusten? +Na, wenn sie sich schon mit solchen Dingen beschäftigt hat, wird sie doch wenigstens ein bisschen zaubern können. +Nabu spricht von einigen guten Zeichen. +Nach 105 Tagen im Dienst besucht der neue Bischof von Dresden-Meißen erstmals die Sorben. +Nach 20 Jahren gewann das Modellprojekt, welches wir 1998 in der Niederlausitz starteten, eine regionale, landesweite und europäische Dimension. +Nach 20 Jahren hat das Modellprojekt Witaj® eine regionale, landesweite und europäische Dimension erlangt. +Nach 30 Jahren dreistündigen Programms hat der Sender MDR auf den Wunsch reagiert und das sorbischsprachige Programm um eine Stunde erweitert. +Nach 43 Schultagen damals lasen alle 24 Kinder. +Nach 45 Jahren förderlicher Arbeit an der Spitze der sorbischen Imker übergab Jurij die Leitung in jüngere Hände. +Nach 70 Tagen werden im Mai oder Juni meistens zwei Junge geboren. +Nach Ablauf der Vorschlagsfrist beruft der Wahlleiter unverzüglich den Briefwahlvorsteher und den Stellvertreter sowie den Beisitzer. +Nach Ablauf der Vorschlagsfrist beruft die Wahlleiterin unverzüglich die Briefwahlvorsteherin und die Stellvertreterin sowie die Beisitzerinnen. +Nach Abschluss der Grundschule ging er an die Sorbische erweiterte Oberschule in Cottbus. +Nach Abschluss des Wählerverzeichnisses übergibt die Geschäftsstelle der Wahlleiterin oder dem Wahlleiter das Verzeichnis nach Satz 2. +Nach Absprache mit der Citymanagerin wollen wir für die Bänke Sprüche im Hoyerswerdaer Dialekt zuarbeiten. +Nach Angaben der Landesuntersuchungsanstalt sind sachsenweit mehr als neunhundert Menschen mit dem Influenzavirus infiziert. +Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes gab es in den Jahren 1961 bis 1990 im Durchschnitt in Deutschland etwa 47 Tage mit einer Schneedecke. +Nach Auffassung der Einwohner der Region sollte hier die UNESCO dagegen einschreiten. +Nach Aussage von Boxbergs Bürgermeister seien zu dem von der Gemeinde Boxberg gestellten wasserrechtlichen Antrag noch Fragen offen. +Nach Beenden der Bezahlung kehrst du wieder auf unsere Seite zurück. +Nach Bestäubung entwickeln sich wieder Samen und die Pflanze vergeht. +Nach Bratislava sind insgesamt rund 120 Teilnehmer gekommen. +Nach Einschätzung der FDP lebt Sachsen mit Blick auf den digitalen Bürgerservice noch immer im Analogzeitalter. +Nach Einschätzung der Intendantin zeigt das, dass der neue Weg mit den moderneren Aspekten gelungen ist. +Nach Erkenntnissen der Bundesregierung verbergen sich in Russland noch mehr als eine Million Kunstschätze aus Deutschland. +Nach Feierabend dient er gelegentlich Herrn Serbin als Hausmeister in der Umgebung des geplanten schwimmenden Dorfes im Lausitzer Seenland. +Nach Feststellung des angestammten Siedlungsgebietes erstellt das Ministerium auf der Grundlage des Kommunalverzeichnisses eine Liste aller sorbischen/wendischen Gemeinden, Ortsteile und Wohnplätze mit ihren zweisprachigen Bezeichnungen. +Nach Feststellung des angestammten Siedlungsgebietes erstellt das Ministerium gemeinsam mit sorbischen Institutionen und Sorbenbeauftragten eine Liste ortsgenauer sorbischer Straßennamen mit ihren zweisprachigen Bezeichnungen. +Nach Goethes Zeit in Leipzig, später, im 19. Jahrhundert, war Leipzig eine Stadt der Verleger, Arbeitervereine und Fabrikanten. +Nach Größe und nach Bevölkerung ist Afrika nach Asien der zweitgrößte Kontinent. +Nach Horka bei Niesky soll jetzt auch Schleife ein wichtiger Knotenpunkt werden, der Bus und Bahn verbindet. +Nach Informationen der Domowina waren sich beide einig, dass der Witaj-Unterricht stabilisiert und alle Schlussfolgerungen aus der Evaluierung des Sorbisch-Unterrichts durchgesetzt werden müssen. +Nach Informationen des Energiekonzerns LEAG soll bald begonnen werden, das Areal aufzufüllen. +Nach Jahren des künstlerischen Experimentierens und Suchens nach neuen, modernen Wegen und zeitgemäßer Identität hat sich das Sorbische National-Ensemble auf seine Wurzeln besonnen und neues ein Folkloreprogramm einstudiert. +Nach Jahrzehnten hat sie einen Bauernstuhl aus Rohne wiederentdeckt. +Nach Kriegsende kamen etliche von ihnen wieder Zurück. +Nach Meinung des Schulleiters sollte das grundsätzlich möglich sein. +Nach Möglichkeit bekommen sie alles abends vor sechs. +Nach Möglichkeit im kommenden Jahr soll der Energiekonzern das umsetzen. +Nach Mühlrose hatte die Interessengemeinschaft Bauernhaus eingeladen. +Nach Ordinalen fragen wir. +Nach Pfingsten blieb er zunächst in Jerusalem, bis er sich zusammen mit dem Apostel Simon nach Persien und Mesopotamien begab. +Nach Raseneisenstein gruben sie in der Umgebung. +Nach SWG sollen die dort benannten Ämter und kommunalen Gebietskörperschaften Beauftragte für die Angelegenheiten der Sorben/Wenden ernennen. +Nach Spanien sind wir letztes Jahr gefahren. +Nach Urbans Erfahrung verstanden sie davon auch mehr, als ihre Chefs jemals in Wochenendseminaren lernen würden. +Nach Worten der für die Veranstaltung zuständigen Theaterpädagogin ist es das größte Laiengruppentreffen in Deutschland. +Nach anderthalb Stunden aber hat er sich immer noch nicht gemeldet. +Nach behördlicher Anweisung müssen an allen Wegkreuzungen und Abzweigungen steinerne Wegweiser aufgestellt werden. +Nach bisherigen Zahlen wurden nur 276 neue Windräder zur Stromerzeugung gebaut. +Nach circa fünf Kilometern kommen wir an eine Kreuzung, wo links ein Schild nach Kosel hinweist. +Nach dem Abitur am Bautzener Landständischen Lehrerseminar studierte er 1888-93 am Königlich-Sächsischen Konservatorium in Dresden. +Nach dem Abitur studierte er acht Semester an der Karl-Marx-Universität in Leipzig Pädagogik. +Nach dem Anschauen dieses buken wir eine Kräuterpizza. +Nach dem Antritt des Hitler-Reichs wurden der sozialdemokratische Bürgermeister und alle linken Gemeinderäte aus dem Gemeinderat vertrieben. +Nach dem Ausflug der kleinen Fledermaus in eine Kita mit einer sorbischen Gruppe ist wieder der Cowboy an der Reihe. +Nach dem Ausflug in die Schulzeit unserer Uromas und Uropas gingen wir in die Natur. +Nach dem Backen und Kochen setzen sich die Kinder gern gemeinsam an den Tisch. +Nach dem Beenden des Kindergartens trat ich in die WITAJ-Klasse der Schleifer Grundschule ein. +Nach dem Beratungsgespräch bekommen Eltern eine Empfehlung zur Fortsetzung der Ausbildung ihres Kindes an einer Oberschule oder an einem Gymnasium. +Nach dem Bergbau entstehen neue Lebensräume für Flora und Fauna sowie attraktive Erholungslandschaften. +Nach dem Berufsgrundbildungsjahr kann man eine duale Berufsausbildung beginnen. +Nach dem Braunkohleausschuss verwies die Sprecherin des Initiativbündnisses im Gespräch darauf. +Nach dem Brot sind Kartoffeln unsere zweite wichtige Nahrung. +Nach dem Brunnen hat das Stadtviertel seinen Namen. +Nach dem Brunnen nennt man heute das städtische Neubauviertel Gesundbrunnen. +Nach dem Covid beerdigt war, nahm der Wahnsinn seinen Lauf. +Nach dem Dienst bei der NVA wurde er von seinem Ausbildungsbetrieb zum Studium an die Hochschule für Landtechnik in Berlin-Wartenberg delegiert. +Nach dem Dreißigjährigen Krieg entstanden solche auch in der Oberlausitz. +Nach dem Ende des Krieges richtete die sowjetische Geheimpolizei NKWD im Fort Zinna das Speziallager Nr. 8 ein. +Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam es zu Repressalien, Vertreibung und zum Verbot der Anwendung der ungarischen Muttersprache. +Nach dem Erreichen des Zieles kann man sich nach demselben Modus neuen Zielen widmen. +Nach dem Erreichen des Zieles könnte man sich erneut der weiteren Qualitätserhöhung desselben Zieles zuwenden. +Nach dem Erzählen der Sollschwitzer im August 1960 aufgeschrieben. +Nach dem Feiern, Tanzen und Krawall machen endete am Aschermittwoch diese ausgelassene Zeit und die Fastenzeit begann. +Nach dem Festival ist vor dem Festival. +Nach dem Fronleichnamsfest wurden die Bauarbeiten an unserer Kirche begonnen. +Nach dem Gottesdienst kamen sieben Steinbrucharbeiter aus Horka und entfernten die Hitlerbilder. +Nach dem Gottesdienst trafen sich viele von ihnen wie jedes Jahr auf dem Altmarkt zum Kaffeetrinken. +Nach dem Gottesdienst tranken alle Anwesenden Kaffee. +Nach dem Gottesdienst zogen die Blasmusikanten aus Königswartha mit ihnen durch das Dorf bis zur Gaststätte "Zur Weintraube". +Nach dem Kaffeetrinken warteten auf der Wiese viele Beschäftigungen auf die Kinder und Eltern. +Nach dem Klingeln trat er in die Klasse, alle standen auf, beteten ein kurzes Gebet und sangen das Lied „Hdźež so módrja zelenja“. +Nach dem Kochen wird er getrocknet und gemahlen. +Nach dem Konzept 2plus erfolgt die Alphabetisierung der Schüler in der Grundschule in der Regel in ihrer Muttersprache, wobei die Eltern entscheiden, um welche Sprache es sich handelt. +Nach dem Konzept 2plus findet das schulische Leben in allen Schularten dominant sorbisch statt, um den Schülern bereits in den Bildungseinrichtungen selbst optimale Anwendungsmöglichkeiten für Sorbisch anzubieten. +Nach dem Konzept 2plus ist an den sorbischen Oberschulen und am Sorbischen Gymnasium neben dem Sorbischunterricht in drei weiteren Unterrichtsfächern Sorbisch Unterrichtssprache. +Nach dem Konzept 2plus wird an sorbischen Oberschulen und am Sorbischen Gymnasium unterrichtet. +Nach dem Krieg fanden in dem großen Raum über der Schmiede Versammlungen statt. +Nach dem Krieg fanden in dem großen Raum über der Schmiede Versammlungen statt. +Nach dem Krieg kam das Dorf unter die Herrschaft der von Callenbergs. +Nach dem Krieg siedelte meine Oma mit ihrer Familie übergangsweise in Tschechien, weil sie zur Zeit des Krieges geflohen war. +Nach dem Mittagessen ging es weiter ins Steinhaus. +Nach dem Mittagessen ist es vorerst genug, dann geht es vergnügt nach Hause. +Nach dem Mittagessen war das Spritzen mit der Wasserpistole dran. +Nach dem Mittagessen wurde dort getanzt und gesungen. +Nach dem Motto „Bewegung macht Hirn“ stellte er die Kinder vor neue Herausforderungen. +Nach dem Numeral eins steht das Substantiv im Nominativ Singular. +Nach dem Physikstudium in Oxford folgte eine Anstellung bei einer Telekommunikations-Firma. +Nach dem Programm interessierten sich viele Besucher für das Buch über die Tracht, die Lieder und Sagen aus der Schleifer Region. +Nach dem Rat von Kislink wurde die Spritze nicht gekauft. +Nach dem Referat hatten die Besucher noch die Möglichkeit, ihr ganz persönliches Erlebnis der damaligen Zeit beizutragen. +Nach dem Regen sind zwei schöne Regenbogen zu sehen. +Nach dem Schlaf ist Aktivität an der Reihe, für die Kinder in der Kita und der Schule, für die Erwachsenen auf der Arbeit. +Nach dem Schlüpfen der Entenküken aus dem Ei führt sie die Ente zur Nahrung. +Nach dem Sieg stürzten alle raus auf die Straße, glücklich wie im Delirium. +Nach dem Spiel sehen wir uns immer die Spielanalyse an und dann sehen wir erst unsere offensichtliche Fehler. +Nach dem Spielen tanzten wir mit roten Tüchern. +Nach dem Studium der Philosophie und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Kunstfakultät in Ljubljana arbeitete sie als Theaterkritikerin. +Nach dem Sturm der letzten Wochen sind wieder viele Äste abgebrochen. +Nach dem Tod der Lehrerin für Sorbisch aus Halbendorf ist es schwierig, ihre Stelle neu zu besetzen. +Nach dem Tod des Dirigenten kurz vor Weihnachten hat der Crostwitzer Kirchenchor unter der Leitung der derzeitigen Chorleiterin in den letzten Jahren weiter fleißig geübt und sich in seiner Qualität gefestigt. +Nach dem Tod des sowjetischen Herrschers Josef Stalin im Jahr 1953 begann die Entstalinisierung. +Nach dem Tod seiner Ehefrau umsorgten den Künstler zu Hause in Nebelschütz mehrere Jahre sein Sohn mit Ehefrau. +Nach dem Tod von drei Wölfen im Laufe einiger Tage fordert der Bund ein Schutzzentrum für Wölfe. +Nach dem Training haben uns die Spieler Autogramme gegeben und wir konnten uns Fanartikel kaufen. +Nach dem Trocknen zerbröselten wir die Kräuter und jetzt kochen wir uns ab und zu einen schmackhaften Tee. +Nach dem Untergang des Deutschen Kaiserreiches 1918 herrschte im Land großes Durcheinander. +Nach dem Verbot jeglichen sorbischen öffentlichen kulturellen und musikalischen Lebens durch die Nationalsozialisten im Jahr 1937 gelangen Krawc zwei Schallplattenaufnahmen. +Nach dem Vikariat war er Pfarrer in Gröditz von 1983 bis 1994. +Nach dem Vorbild unserer Vorfahren sollen Mitglieder einen Tag vor dem Fest des Heiligen Sebastian fasten und zum Fest die Sakramente der Buße und Eucharistie empfangen. +Nach dem Wettbewerb habe ich mich mit dem Chorleiter unterhalten, der mir danach auch die Stelle der Elevin angeboten und empfohlen hat. +Nach dem Zweiten Weltkrieg habe sich ihre Situation, zumindest in Deutschland, sehr verbessert, heißt es dort weiter. +Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg die Einwohnerzahl in Ebersbach rasant an. +Nach dem Zweiten Weltkrieg, also ab dem Jahr 1945, war es soweit. +Nach dem bunten Programm am Sonntag konnte der Ortsvorsteher durchatmen. +Nach dem derzeitigen aktuellen Stand werden an vier Stellen Probebohrungen durchgeführt. +Nach dem er im vorigen Jahr seine Arbeit begonnen hatte, widmete er sich neuen Akzenten der sprachpädagogischen Arbeit. +Nach dem erfolgreichen Abschluss der Zweiten Krabat Festspiele wird nun schon die Fortsetzung vorbereitet. +Nach dem extremen Sommer 2018 ist Deutschland in diesem Jahr, was die Trockenheit betrifft, geteilt. +Nach dem festlichen Gottesdienst wurden die drei neuen Glocken der heiligen Maria, den Patronen Simon und Juda und dem heiligen Sebastian geweiht. +Nach dem gelungenem Fest liefen die Kinder voller Eindrücke über die Feldwege von Panschwitz nach Ostro zurück. +Nach dem langen und wieder sehr trockenen Sommer ist die Bilanz der Ernte auf den Feldern nicht gerade optimal. +Nach dem schönen Augenblick der Freiheit war jetzt ein Augenblick der großen Angst gekommen. +Nach dem tollen Frühstück, für das wir uns Herrn Nawka sehr herzlich bedanken, wurde unser Maibaum geworfen. +Nach dem traditionellen Hof- und Erntedankfest begann man das Fundament für die Scheune zu bauen. +Nach dem unverhofften Abgang ihrer Vorgängerin im Jahr 2015 musste die Intendanz neu besetzt werden. +Nach dem vereinbarten Zeitplan soll das Kraftwerk Jänschwalde in acht Jahren geschlossen werden. +Nach dem zweiten Vorschlag sollte sich die Grenze auf den alten kreis Zittau begrenzen. +Nach den Berechnungen des Bundeswirtschaftsministeriums sollte die LEAG nicht nur auf weiter Flächen verzichten, sondern auch die bestehenden Tagebaue verkleinern. +Nach den Brandschatzungen der Hussitenkriege wurde die Pfarrgemeinde in Ralbitz aufgelöst und Crostwitz zugeteilt. +Nach den Eisheiligen und der Heiligen Sophia konnten sich die Kinder ihre Bohnenpflänzchen zu Hause in den Garten pflanzen. +Nach den Entwürfen des Konzerns jedoch soll der Rand der Grube nur 200 Meter von Rohne und Mulkwitz entfernt sein. +Nach den Erkenntnissen des LaSuB haben gerade in Sachsen auch Jugendliche aus sozial schwachen Schichten Zugang zu höherer Schulbildung. +Nach den Freuden und Leiden, die Jurij kannte, muss etwas gesagt werden. +Nach den Informationen des Computers hatte ihr Zeitkonto für Arbeit nur noch eine Stunde gut. +Nach den Kommunalwahlen beschäftigen wir uns eingehender mit den Umweltauswirkungen und den Folgen des Braunkohleplans. +Nach den Wahlen der Leitung ist der bisherige Präsident Loránt Vincze, ein Ungar aus Rumänien, erneut für dieses Amt angetreten. +Nach den Worten der Koordinatorin waren die Aussteller mit dem Echo zufrieden. +Nach den Worten der Kämmerin ist die Kommune ohne weiteres in der Lage, den Kredit abzuzahlen. +Nach den Worten der Landesvorsitzenden habe die neue Regierung den Ernst der Situation nicht erkannt. +Nach den Worten der Sozialdezernentin wird so gewährleistet, dass der Rettungswagen weitestgehend innerhalb von zwölf Minuten vor Ort ist. +Nach den Worten der Vorsitzenden aber fehlt Nachwuchs. +Nach den Worten der zuständigen Ministerin sollte überall bekannt und selbstverständlich sein, dass man in Sachsen auch Sorbisch spricht. +Nach den Worten des Bundesministers sollte die Politik den Menschen beweisen, dass sie wirklich etwas leistet. +Nach den Worten des Fischereimeisters ist die Nachfrage groß. +Nach den Worten des Hauptgeschäftsführers der Cottbusser Industrie- und Handelskammer sind rechtliche Einigungen dringend notwendig. +Nach den Worten des Oberbürgermeisters soll sich der neue Standort am Partwitzer See langfristig etablieren. +Nach den Wünschen des Aktionsnetzwerks sollte das WITAJ-Sprachzentrum den Masterplan erstellen. +Nach den anstrengenden Spielen können sich die Spieler und die Fans am Klopeiner See erholen. +Nach den diesjährigen Landtagswahlen gehören diesem nur noch zwei Sorben an. +Nach den festgelegten Fristen sollte dies eigentlich schon vor der Neueinstellung geschehen. +Nach den frühlingshaften Temperaturen am Wochenende startet die neue Woche wieder wechselhaft mit vielen Wolken und Regen. +Nach den ganzen Lobesbekundungen für das diesjährige Festival, beginnt man schon das nächste zu planen. +Nach den napoleonischen Kriegen und dem Wiener Kongress ging jenes Territorium hervor, das annähernd den heutigen Freistaat bildet. +Nach denen könnten Sie auch in Gruppen verschiedene Ziele parallel bearbeiten. +Nach denen könnten die Verantwortlichkeiten für die Realisierung mehrerer Hauptziele delegiert werden. +Nach der 10. Klasse absolvierte sie ein freiwilliges soziales Jahr im Martinshof in Rothenburg. +Nach der 10. Klasse lernte sie den Beruf der Apothekenfacharbeiterin und danach noch pharmazeutisch-technische Assistentin. +Nach der Anmeldung und der entsprechenden Bestätigung können die Teilnehmer kostenlos mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Leipzig fahren. +Nach der Arbeit ist noch schlechtere Stimmung, überall schlagen blaue Plakate auf die Augen. +Nach der Auftaktveranstaltung an der Luther-Kirche begaben sich die Teilnehmer zum Verwaltungsgebäude des Energiekonzerns LEAG. +Nach der Auswertung durch die Lehrer vermittelt der LaSuB die Ergebnisse anonym an eine IT-Firma, die eine Statistik erstellt. +Nach der Beendigung des Cottbuser Gymnasiums begab sich Mjertyn Mucha nach Berlin zum Studium der Theologie. +Nach der Bewilligung seitens des Haushaltsausschusses des Bundestages erhält Hoyerswerda die Mittel für ein Testnetz. +Nach der Braunkohleentscheidung greifen erste Maßnahmen für Umsiedler. +Nach der Debatte im EU-Parlament muss sich die EU-Kommission mit neun konkreten Empfehlungen beschäftigen und den Schutz und die Förderung der Minderheiten ausbauen. +Nach der Einweihung der Tafel begann der kleine, aber sehenswerte Festumzug durch das Dorf. +Nach der Entscheidung haben Sie sich öffentlich dagegen gewehrt. +Nach der Ernte waren auf dem Stoppelfeld das Getreide und die Puppen abtransportiert und es war alles zusammengerecht. +Nach der Eröffnung der Bahnstrecke Löbau – Radibor verfügte Sdier über einen Bahnhof, der jedoch nach dem benachbarten Kirchort Klix benannt war. +Nach der Eröffnung der Wassersportsaison soll am Bärwalder See am 15. Mai die diesjährige Badesaison eröffnet werden. +Nach der Eröffnung des Festes wurden sie allen vorgestellt. +Nach der Fertigstellung aller Grundstücke soll der obere Belag der Baustraße entfernt und eine richtige Straße gebaut werden. +Nach der Fertigstellung der Gedenkstätte meldeten sich Bürger mit Hinweisen und Erinnerungen. +Nach der Fertigstellung des Kulturhauses im Jahr 1952 wurden alle Treffen und Versammlungen dorthin verlegt. +Nach der Feststellung der Beschlussfähigkeit verabschiedete der Konvent die Protokolle der letzten zwei Sitzungen im Oktober und Dezember 2018. +Nach der Führung suchten alle mit viel Elan mit einem Sieb im Wasser Gold. +Nach der Geburt wird ihnen das Kalb weggenommen – die Milch ist für den Menschen bestimmt. +Nach der Gründung des Sportvereins im Jahre 1951 wurde 1955 in Horka der Sportplatz gebaut. +Nach der Himmelfahrt Christi ging er mit dem heiligen Judas Thaddäus als Missionar nach Persien und Mesopotamien. +Nach der Hochzeit hörte er mit dem Sport treiben auf, und falls ihm ein Schelm vorwirft, dass er ein fauler Pubser in die Sessel des Landratsamtes sei, antwortet er immer gleich. +Nach der Hospitation hatten wir noch die Möglichkeit, uns mit Itta auszutauschen und unsere Fragen loszuwerden. +Nach der Jahrtausendwende entwickelte sich München zu einer weltbekannten Metropole. +Nach der Konstituierung am 30. Oktober und der gestrigen Beratung möchte das Gremium am 15. Januar seinen Arbeitsplan erstellen. +Nach der Konstituierung des neuen Landtags circa im Oktober wird man alle Gremien neu besetzen, darunter auch den Sorbenrat. +Nach der Methode des Schweizer Reformpädagogen und Psychologen arbeiten wir hier. +Nach der Mittagsruhe haben wir den Kaufmannsladen eingeräumt. +Nach der Nachtruhe ist Aktivität angesagt, für die Kinder in Kita oder Schule, für die Erwachsenen im Arbeitsleben. +Nach der Neugründung der Domowina kurz nach dem Zweiten Weltkrieg im Sommer 1945 wurde die DomowinaOrtsgruppe Trebendorf gegründet. +Nach der Präsentation dankten die Sorbischlehrerin Kathrin Buck und die Schüler für die kurzweilige und interessante Beschäftigung mit der sorbischen Grammatik. +Nach der Renovierung der Lohsaer Kirche 2007 und der Totenhalle 2012 wird nun das Pfarrhaus saniert. +Nach der Schule mussten sie immer wieder zu den Proben nach Coswig, am Abend wieder nach Hause und am nächsten Tag wieder in die Schule. +Nach der Schule untersuchten wir die Pfützen in den abgelassenen Teichen nach Barschen und Hechten. +Nach der Siedlungsanlage ist Nucknitz ein lockerer Rundweiler. +Nach der Sitzung haben die vier autochthonen Minderheiten Deutschlands ihre alljährliche Gesprächsrunde abgehalten – in diesem Jahr zum ersten Mal mit einer Gruppe Niederdeutschsprecher. +Nach der Sonne konnten wir uns auch nicht haben, es war ja ein bewölkter Tag. +Nach der Stillzeit werden sie auch aus pflanzlicher Kost aufgenommen und wenn nötig weitere daraus „hergestellt“. +Nach der Umsiedlung der Familien der Flüchtlinge in andere Wohnungen konnte man 1951 mit der Reparatur des Daches beginnen. +Nach der Umsiedlung wünschten sich die Hornoer nichts anderes als Ruhe. +Nach der Uraufführung auf dem diesjährigen Kirchentag in Hochkirch und weiteren Aufführungen im Kirchweihgottesdienst in Göda war Bautzen der dritte Ort, an dem das neue Werk erklang. +Nach der Veranstaltung meinten die Besucher, sie seien vor allem von der ruhigen Stimmung angetan gewesen. +Nach der Vereinbarung aus dem Jahre 2007 über die Fusion der Kirchgemeinden Lohsa und Uhyst/Spree soll in das Lohsaer Pfarrhaus wieder ein Pfarrer einziehen. +Nach der Volksschule in Nebelschütz, an der anfangs Jurij Wuješ und Jan Renner seine Sorbischlehrer waren, erlernte er in Kamenz den Beruf des Tischlers. +Nach der Volkszählung hat unser Dorf 533 Einwohner, davon 516 Sorben und 17 Deutsche (katholisch und lutherisch) in Gebäuden und Wirtschaften. +Nach der Wende machte sich Jurij mit Volldampf an die Arbeit in der Geschäftsstelle der Domowina als Referent für Öffentlichkeitsarbeit. +Nach der Wende war er zwei Jahre als Ökonom im Institut für sorbische Volksforschung, bis er sich 1991 in die Arbeitslosigkeit und letztendlich in den Ruhestand begab. +Nach der Wende wurde der Betrieb in der Brikettfabrik eingestellt, und damit endete die Jahrzehnte währende schwarze Verstaubung des Dorfes. +Nach der Wiedervereinigung Deutschlands im Jahre 1990 wurde auch das Schulwesen umstrukturiert. +Nach der Zeit bei der Post arbeitete er im Tagebau. +Nach der Zeit bist du weder mir und auch keinem Anderen etwas schuldig. +Nach der Zeit wurden es mehr und mehr Maschinen. +Nach der anstrengen Arbeit gab es leckere Drinks, welche die Kinder für ihre Vatis mixten. +Nach der diesjährigen Schließung des Görlitzer Zentrums wird es im Landkreis nur noch vier Berufsschulzentren geben. +Nach der einstigen Zerstörung wurde das Kaiserhaus der Burg Oybin saniert, um es vor dem weiteren Verfall zu bewahren. +Nach der einstigen Zerstörung wurde das Kaiserhaus der Burg Oybin saniert, um es vor dem weiteren Verfall zu bewahren. +Nach der erfolgreichen Sommersaison im SKC, als man dort mehr Besucher begrüßen konnte als in den vergangenen Jahren, ist auch für die Herbstmonate ziemlich viel vorbereitet. +Nach der freundlichen Begrüßung hatten wir die Möglichkeit, uns in allen Räumen zu bewegen und uns so einen Überblick zu verschaffen über die Kita. +Nach der friedlichen Revolution vor 25 Jahren hat sich die Domowina zu einem politisch unabhängigen Dachverband der Sorben und der sorbischen Vereine umgewandelt. +Nach der hundert Jahre alten Tradition zogen sie durchs Dorf. +Nach der langen Bergwanderung in der größten Hitze will sich die Familie im See abkühlen. +Nach der letzten Zählung leben in der Slowakei 458 000 Ungarn, das sind 8,5 Prozent der Bevölkerung. +Nach der politischen Wende wurde er Verwaltungsleiter im heutigen Sorbischen Institut. +Nach der politischen Wende wurden sie entfernt. +Nach der rund dreistündigen Vorstellung dankte Lutz Hillmann allen auf und hinter der Bühne wirkenden Akteuren. +Nach der ursprünglichen Siedlungsanlage ist Prautitz ein Rundweiler mit vier Höfen. +Nach derzeitiger Innensanierung des Lohsaer Pfarrhauses soll hier wieder eine Pfarrerfamilie einziehen. +Nach diesem Augenblick zielten alle in die hintere Kammer, wo Ambros auf dem Bett sitzend sein Gesicht in die Hände vergrub. +Nach diesem Erlass war es möglich, in der sowjetischen Besatzungszone die Bodenreform durchzuführen. +Nach diesem Erlass war es möglich, in der sowjetischen Besatzungszone die Bodenreform durchzuführen. +Nach diesem Prinzip werben die Ansichtskarten auch für die Bereiche „Bewegung“ und „Alltag“. +Nach diesen Festlegungen werden Ziele, Inhalte und geeignete Organisationsformen bestimmt. +Nach diesen Numeralen steht das Substantiv im Genitiv Plural. +Nach diesen beiden Numeralen steht das Substantiv im Nominativ Plural. +Nach dieser Melodie habe ich als Schüler öfter gesungen und getanzt, so gehören doch in die Oberlausitzer Landschaft neben den Feldern und Wiesen, Wäldern und Teichen auch die Berge. +Nach dieser sollte jedes Qualitätsziel folgende Charakteristika besitzen. +Nach dieser wir sowohl in der Ober- als auch Niederlausitz bilingualer Spracherwerb realisiert. +Nach drei Gesprächen sagte er zu, die angebotene Funktion des Sekretärs für Organisation und Jugend in der Domowina zu übernehmen. +Nach drei Jahren Vakanz ist das Pfarrhaus in Bluno wieder bewohnt. +Nach drei Jahren bekam sie die erste Weihe, sodass Messen gehalten werden konnten. +Nach drei Jahren, so denke ich, haben wir dazu klare Aussagen. +Nach einem Besuch im Fundus des Puppentheaters und einer Nachtwanderung kuscheln sich die Kinder in ihren Schlafsack und lesen. +Nach einem Picknick auf dem Spielplatz stiegen wir über 195 Stufen der Sprungschanze auf den Gipfel des Berges. +Nach einem alten Rezept hat sie mit den Kindern Plinsen gebacken. +Nach einem genauen Auswahlverfahren hatte sich die Leitung des DomowinaVerlags in Bautzen für sie entschieden. +Nach einem kurzen Überblick finden Sie Kapitel mit detaillierteren Informationen zu jedem Schultyp. +Nach einem langen Arbeitstag freuten sich die Kinder sehr auf das Abendbrot. +Nach einem längeren Gespräch stellt sie mir eine Überweisung für einen Test unter der Bedingung aus, dass sich mein Erstkontakt als positiv bestätigt. +Nach einem reichhaltigen Mittagessen legten sich Paulicks erst einmal etwas auf das Sofa, bevor sie sich zum Ausflug begaben. +Nach einem solchen Referenzsystem werden ganze Legenden aufgebaut. +Nach einem spannenden Rennen setzte sich Lorenc durch, der als erster ins Ziel einlief und sich einen Zweig abbrach. +Nach einer Diskussion beschloss der Bundesvorstand die Arbeitsschwerpunkte der Geschäftsstelle, den Arbeitsplan wie auch den Haushaltsplan. +Nach einer Präsentation zum Thema Sorbische Sprache und Kultur hatten die Kinder die Aufgabe, an fünf Stationen verschiedene Informationen zu den Sorben und zur Geschichte der Stadt Bautzen in deutscher Sprache zu sammeln. +Nach einer Umfrage haben sich die Aussichten für das Jahr 2020 in einigen Bereichen der deutschen Industrie etwas verbessert. +Nach einer Woche war der gesamte Hals ganz schlimm entzündet. +Nach einer ganzen Serie von Salmonellenerkrankungen haben Fachleute erste Hinweise für mögliche Ursachen der Infektion. +Nach einer gewissen Zeit sah ich einen Wegweiser aus Holz. +Nach einer kleinen Führung durch das Haus erhalten die Mitglieder des Gremiums Informationen zum Sächsischen Kulturraumgesetz. +Nach einer kontroversen Diskussion stimmten sechs Räte dafür, zwei dagegen und zwei enthielten sich der Stimme. +Nach einer kurzen Abkühlung wird das Wochenende wieder milder. +Nach einer kurzen Fahrt durch die Heide erreichen wir das Dorf. +Nach einer unentschiedenen Partie endet das Spiel immer mit spannenden Elfmetern, und das kann manchmal sehr lange dauern. +Nach einigen Tagen brachen die Fingernägel. +Nach einigen Tagen haben sich aber alle an sie gewöhnt und dann und wann sogar einen guten Cocktail am Wasserbassin mit ihnen getrunken. +Nach einigen Tagen würde das dann unser Apfelsinensaft sein. +Nach ersten Erkenntnissen liegen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor. +Nach ersten Erkenntnissen liegen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor. +Nach etwa 10 Minuten sind alle Zutaten schön eingeschmolzen. +Nach fast 24 Jahren als Direktor der Stiftung für das sorbische Volk hat er sich nun in den Ruhestand begeben. +Nach fleißiger ausdauernder Arbeit ließen wir uns warmen Tee schmecken. +Nach freundlichem Beginn verdichten sich die Wolken und später beginnt es zu regnen. +Nach fünf Jahren mit dem Bleiberecht bekam sie nun die dauerhafte Bleibeerlaubnis. +Nach fünf Monaten ist das Dorf nun endlich kanalisiert und die ersten Häuser können gebaut werden. +Nach fünfjähriger Bauzeit wurde die neue Kirche vom Bischof geweiht. +Nach genauer Prüfung wurde das bisher gültige Siedlungsgebiet der Niedersorben mit zwanzig Gemeinden oder einzelnen Ortsteilen festgestellt. +Nach gewohnter Weise spreche ich mit den Kindern der sorbischen Gruppe auch im Beisein deutschsprachiger Eltern sorbisch. +Nach guter Tradition haben sie sich in das Goldene Buch der Stadt eingetragen, und das in der letzten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung. +Nach ihm nämlich hatte sich die ganze südliche Gegend der Republik zuzuordnen. +Nach ihm spricht jedes Elternteil mit dem Kind in seiner Muttersprache. +Nach ihm warfen dann die Mittelmagd und das Küchenmädchen den Dung auf dem Feld auseinander. +Nach ihm wurde auch die Religion benannt. +Nach ihrem Glauben enthält der Koran das Wort Gottes an den Propheten Mohammed. +Nach ihrem Wegzug stand das Pfarrhaus leer. +Nach ihren Worten ist ein Fahrpreis von 4,60 Euro für eine Fahrt von Schleife nach Weißwasser nicht zumutbar. +Nach ihren Worten ist es demzufolge überflüssig. +Nach internationalen Erfahrungswerten wird eine gewisse Anzahl von Unterrichtsstunden empfohlen, in welchen den einzelnen Niveaustufen entsprechende Sprachkompetenz erreicht werden kann. +Nach knapp zwei Wochen angenehmer und ruhiger Eingewöhnungszeit, waren die ersten Tage ganz ohne Mama doch ziemlich schwer für meinen Sohn. +Nach kurzem Nachsinnen haben die Mitglieder zugestimmt, dass sie sich darum kümmern werden. +Nach kurzer Zeit konnten sie mit Diamanten und Brillanten von unschätzbarem Wert flüchten. +Nach langem Suchen hat der Vater endlich Klinkersteine besorgen können, mit denen er den Hof erneuern kann. +Nach langer Zieherei wurde er Mitglied der Genossenschaft Typ 1. +Nach langer und schwerer Zeit der Haft waren sie Kameraden. +Nach längerer Vorbereitung wurde in Wendischen Museum Cottbus am vergangenen Freitag ein neuer Verein gegründet. +Nach mehr als 50 Jahren erwecken vielleicht einige Fakten aus Prager und Zittauer Archiven gewisse Überraschungen. +Nach meinen Erfahrungen schreibt sie in den ersten zwei Jahren selbst nur sehr selten, außer vorgegebene Wörter. +Nach meinen langjährigen Erfahrungen werden die Verantwortlichen nach Ausflüchten suchen, um das zu umgehen. +Nach meiner Rückkehr aus dem Urlaub schaute ich die auf einen Stapel abgelegten Serbske Nowiny durch. +Nach monatelanger Arbeit wurde am 23. Mai 1949 das Grundgesetz veröffentlicht. +Nach neueren Untersuchungen jedoch fördert eine zwei- oder mehrsprachige Kindheit flexibel Denkprozesse. +Nach neueren Untersuchungen jedoch fördert eine zweioder mehrsprachige Kindheit bis ins hohe Alter flexible Denkprozesse. +Nach nur 13 Jahren wurden die Filialen Ralbitz und Rosenthal wieder mit der Kirche Crostwitz vereint. +Nach offiziellen Schätzungen wird von rund 50 000 bis 60 000 Angehörigen des sorbischen Volkes ausgegangen. +Nach rechts oder nach links? +Nach seinen Hinweisen begann er in seiner Werkstatt in Neida selbst Dudelsäcke zu bauen und zu reparieren. +Nach seinen Worten braucht die Gesellschaft bessere Debatten, bei denen die Argumente Andersdenkender zur Kenntnis genommen werden müssten. +Nach seinen Worten gibt es noch ungeklärte Fragen. +Nach seinen Worten ist das auch mit der Domowina und er Kirche abgestimmt. +Nach seinen Worten ist ein „vernünftiges Paket“ nötig. +Nach seiner Meinung fordert Folkloremusik noch mehr technische, aber auch emotionale Fähigkeiten. +Nach seiner Meinung gibt es mehrere Wege, dass man Stopping praktiziert. +Nach seiner Meinung ist es nicht notwendig, den See in der geplanten Weise zu sanieren. +Nach seiner Vereidigung hat der neue Regierungschef die zuvor formal entlassenen Kabinettsmitglieder erneut ernannt. +Nach sieben Jahren, ausgebildet dort auch am Klavier und an der Orgel, kehrte er zurück in die Lausitz. +Nach so einer ganztätigen Verfolgung entfernten sich die Brigadeleute endlich abends gegen zwanzig Uhr. +Nach so viel Trubel hatten die Kinder am Dienstagnachmittag auch große Freude beim Aufräumen der Girlanden und Faschingsdekoration. +Nach so vielen Neuigkeiten brauche ich eine Pause. +Nach umfassenden Renovierungen sind darin heute kleine Läden und Cafés untergebracht. +Nach und nach setzte sich die deutsche Sprache als Umgangssprache durch. +Nach uns war eigentlich noch ein weiteres Spiel geplant, aber wegen der Nachspielzeit wurde dieses nicht durchgeführt. +Nach vielen Jahren harter Arbeit habe ich mich hoch zur Generalsekretärin gearbeitet. +Nach weiteren anderthalb Stunden blieb Ursula plötzlich stehen. +Nach wie vor bleibt die Erhaltung der Lausitz die Aufgabe eines jeden Einzelnen, der sie Heimat nennt. +Nach zehn Jahren umfassenden Widerstandes der betroffenen Bürger hat das Unternehmen LEAG auf die Pläne für die Grube Jänschwalde-Nord verzichtet. +Nach zwölf Jahren hat ein Sprachkurs Sorbisch am Institut für mitteleuropäische Studien (KSES) der Prager Karlsuniversität begonnen. +Nach § 13c haben Gemeinden, deren Zugehörigkeit zum angestammten Siedlungsgebiet noch nicht festgestellt wurde, die Möglichkeit, bei Erfüllung entsprechender Voraussetzungen, Anträge zu stellen, um diese Zugehörigkeit festzustellen. +Nachbarorte sind Jeschütz und Niedergurig im Osten, Dahlowitz und Kronförstchen im Südwesten sowie Luttowitz und Merka im Nordwesten. +Nachbarorte sind Kleindubrau und Großdubrau im Norden. +Nachdem Sie den Erzieherinnen erklärt haben, was sie erwartet, entscheiden Sie, ob sie die Formulare gleich an Ort und Stelle ausfüllen sollen. +Nachdem aus einem bestimmten Qualitätsbereich einzelne Kriterien ausgewählt wurden, beginnt mit dem dritten Schritt die Phase der Qualitätssteigerung. +Nachdem das Fahrzeug gestern aus technischen Gründen ausfiel, wurden die Fehler noch am Montag behoben. +Nachdem das Kultusministerium wegen zu geringer Schülerzahlen die Einrichtung einer neuen Klasse nicht genehmigt hat. +Nachdem der Chor besonders auf Initiative des verstorbenen Kantors neugegründet wurde, feierte er kürzlich sein dreißigjähriges Bestehen. +Nachdem der Lösung der Aufgaben, die Sie sich für die entsprechende Sitzung vorgenommen haben, wird empfohlen, noch einmal alles zu reflektieren. +Nachdem der ecuadorianische Arzt aus Olbersdorf Ende Januar unschöne Erfahrungen machen musste, gab es jetzt eine Lösung in dem Streit. +Nachdem der ecuadorianische Arzt aus Olbersdorf Ende Januar unschöne Erfahrungen machen musste, gab es jetzt eine Lösung in dem Streit. +Nachdem der neue Besitzer der Braunkohlegruben seine Pläne verkündet hat, haben die Betroffenen endlich Sicherheit. +Nachdem die Erzieherinnen das Formular ausgefüllt haben, ist es Aufgabe der Moderatorin, das Qualitätsniveau des ganzen Erzieherkollegiums festzustellen. +Nachdem die Erzieherinnen ihre Formulare abgegeben haben, regen Sie mit ihnen ein Gespräch an. +Nachdem die Erzieherinnen ihre Möglichkeiten reflektiert haben, sollten sie ihre persönlichen Ziele und eventuell auch Zwischenziele formulieren. +Nachdem die Erzieherinnen sie durchstudiert haben, sollten sie sich austauschen. +Nachdem die Künstlerin in Bautzen ihre erste Präsentation hatte. +Nachdem die Regierung dem Plan zugestimmt hat, wird die Vorlage derzeit abschließend redaktionell bearbeitet. +Nachdem die Stimmzettelumschläge den Wahlbriefen entnommen worden sind, ermittelt und stellt der Briefwahlvorstand das Ergebnis der Briefwahl fest. +Nachdem er am vergangenen Freitag bei Hermsdorf gefunden wurde, stellten sie in seinem Körper kleine Löcher fest. +Nachdem hatten dort Einzelne immer wieder Widerstand geleistet. +Nachdem ich mich intensiv mit Alternativen beschäftigte, stellte ich fest, dass es ein genug großes Angebot für unsere Tochter gibt. +Nachdem in letzter Zeit die Einzelheiten vereinbart worden sind, hat sie gestern den Vertrag mit der Stiftung für das sorbische Volk unterschrieben. +Nachdem sich alle vorgestellt und wieder hingesetzt haben, schaut Pětr, leitender Angestellter des Landratsamtes, mit prüfendem Blick auf Ronny, irgendwie kenne ich ihr Gesicht. +Nachdem sich das Ergebnis vor einigen Tagen wiederholte, widersprach er dem erneut. +Nachdem sie den Model ausgewählt hat, fertigt sie die Druckerpaste an. +Nachdem sie die Nachbarn ein drittes Mal überfallen haben, sagte die junge Bäuerin zu den Werbern. +Nachdem sie die Steine vergessen und sie später umgelagert hatten, hatten sie sie konserviert und ausgebessert. +Nachdem wir in Dauban den Landkreis Bautzen verlassen haben, befinden wir uns jetzt im Kreis Görlitz. +Nachdenken müssen wir darüber, ob alle Aufträge wichtig sind oder doch der eine oder andere größere. +Nachlass, welcher abgesehen von einigen Manuskripten, man könnte sagen Handarbeit auf Papier, erhalten blieb. +Nachmittags lassen wir auf der Wiese Drachen steigen. +Nachmittags um vier bin ich mit meiner Arbeit fertig und dann gehe ich nach Hause, um mich für einen neuen Arbeitstag auszuruhen und zu entspannen. +Nachmittags zur Vesper bekamen wir selbstgebackenes Brot und Schmalzschnitten. +Nachträge, Streichungen und alle sonstigen Entscheidungen im Einspruchsverfahren sind im Wählerverzeichnis in der Spalte „Bemerkungen“ zu erläutern. +Nachträgliches Strafen bringt nichts. +Nachts auf der Burg Oybin. +Nachwuchsgewinnung und Fachkräftebindung gewinnen an Bedeutung. +Nahe Verwandte haben 4 bis 6 Monate tief getrauert, danach zogen sie dann die Halbtrauerkleidung an. +Nahe dem Pfarrhaus in Schleife haben die Arbeiter beim Bau eines Spielplatzes einen alten Brunnen aus Feldsteinen entdeckt. +Nahe den Tschechischlehrern stehen die Physiklehrer und warten auf den Stundenanfang, damit sie endlich unterrichten können. +Nahe der beiden Weltmeister steht ihr größter Fan, welcher sich jedes Volleyballspiel ansieht. +Nahe der grenznahen Häuser steht ein kleines süßes Mädchen auf der grünen Wiese und sucht Erdkröten. +Nahe der zwei schönen Leierkästen fließt ein blauer großer Fluss in das grüne Tal der Muskauer Heide. +Nahrung soll so natürlich wie möglich bleiben! +Nahrung soll so natürlich wie möglich bleiben! +Nahrungsmittelallergien bestehen meist lebenslang. +Naja, in der Nacht um zwölf tragen wir ein Duell aus, wer die meisten Ohren in Schokolade taucht. +Name und Sprechzeiten des Beauftragten sollten in angemessener Weise öffentlich bekannt gemacht werden. +Name, Adresse und Sprechzeiten des Beauftragten sollten in angemessener Weise öffentlich bekannt gemacht werden. +Namen hatten die hier wie in Polen. +Namhafte Orchester, große Solisten und bekannte Ensembles sind jedes Jahr für zwei Festivalwochen in der sächsischen Landeshauptstadt zu Gast. +Namhafte internationale Künstler finden sich hier mit ihrem Studio oder Atelier. +Narren haben am Donnerstag eventuell etwas Glück. +Nationale Minderheiten und Volksgruppen werden niemals durch Landesgrenzen geteilt sein. +Naturdenkmale stehen unter öffentlichem Schutz. +Naturforscher sprechen von vielen Arten von Insekten, die hier heimisch sind. +Naturschätze können durch ein Gesetz, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt, in Gemeineigentum zum Wohle der Allgemeinheit überführt werden. +Naturverschmutzung und der Klimawandel gehen uns alle an. +Natürlich begrüßt die Domowina das Eckpunktepapier der Arbeitsgruppe. +Natürlich beinhalten die den Kommunen zugeschickten Unterlagen auch Hinweise, wofür in diesem und im kommenden Jahr das Geld verwendet werden kann. +Natürlich bekommst du keine Werbemails und deine E-Mail-Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben. +Natürlich bin ich der Schnellste hier auf der weiten Wiese! +Natürlich bleibt es jeder überlassen, sich selbstständig ohne Diskussion im Kollegium Vorsätze zu setzen. +Natürlich boten uns Obst und Gemüse und andere Früchte genügend Möglichkeiten und Ideen für Beschäftigungen und Basteleien in den Herbsttagen. +Natürlich darf auch nicht der eine oder andere Schabernack oder verwunderte Blick in die Welt der Erwachsenen fehlen. +Natürlich denken Eltern im Zusammenhang mit sprachlicher Entwicklung ihrer Kinder noch nicht ans hohe Alter. +Natürlich eignen sich Figuren dieser Art auch gut für Schattentheater. +Natürlich fehlte auch nicht die Reise nach Jerusalem. +Natürlich feiern auch wir Sorben mitten unter den Deutschen Weihnachten genauso wie sie. +Natürlich geht es dabei in erster Linie um die Unterhaltung beim Schauen des Films. +Natürlich gehören auch Kräuter und Obst dazu. +Natürlich gibt es auch mal ein Stück Schokolade. +Natürlich haben wir alles gut gegossen. +Natürlich hat jede Gastgeberstadt ihre Besonderheiten. +Natürlich hatte sich die Jugend die schöne sorbische Tracht angezogen. +Natürlich hatten sie bereits zuvor wöchentlich eine Viertelstunde im morgendlichen Programm des Sorbischen Rundfunks, die sich jedoch als zeitlich unglücklich erwies. +Natürlich informiert sie über die Sorben, aber so genau wie wir vermag sie das nicht. +Natürlich ist auch möglich, dass das Kind die Eltern führt und sich Aufgaben ausdenkt. +Natürlich ist das Virus auch in China nicht besiegt, es wird bleiben und China Jahre begleiten. +Natürlich ist die Anzahl der Sorbisch sprechenden in den Landkreisen Dahme-Spreewald und Oberspreewald-Lausitz gering. +Natürlich ist es eine anspruchsvolle Aufgabe, die Gemeinden zu stärken und ihnen mehr Möglichkeiten und Freiheit zu überlassen. +Natürlich ist fast die Hälfte der Ausstellungsfläche den einzelnen Aspekten des Ostereierverzierens gewidmet. +Natürlich jeden Tag kochen, und der Haushalt verlangt mehr Arbeit, wenn alle zu Hause sind. +Natürlich kam er aus dem Westen. +Natürlich kann man auch zu Hause „tanken“, dann selbstverständlich nicht kostenlos. +Natürlich kann man eine Sprache nur, die neben der Schule auch im Leben verankert ist. +Natürlich könnte man höflich darauf hinweisen, dass sorbische Steuerzahler dem deutschen Staat x-mal mehr zahlen als von dort für sorbische Dinge zurückkehren. +Natürlich liegt die SKI nicht im Bereich des Touristenstroms, in dem die Mehrheit der Touristen läuft. +Natürlich lockt das dann alle Kinder. +Natürlich machten auch die Kinder große Augen und waren neugierig auf uns. +Natürlich muss dies weiter wiederholt und gefestigt werden. +Natürlich musste sich der junge Slowake ziemlich umorientieren, als er sich ins Ausland begab. +Natürlich sind auch in fernen Ländern angewendete Fremdsprachen besonders lockend und als Lernanreiz attraktiv. +Natürlich sind die in fernen Ländern gesprochenen Fremdsprachen reizvoll und als Lernangebote attraktiv. +Natürlich sollten das hauptsächlich sorbische Themen sein. +Natürlich steckt hinter den Forderungen der Schüler jede Menge Ideologie und zu wenig sachkundiges Wissen darüber, wie das erreicht werden kann. +Natürlich stehen hinter solchen Arbeitsrichtlinien viele, auch der Bundesvorstand und seine Ausschüsse. +Natürlich war das nur mit Kräutern aus den eigenen Gärten unserer Kinder. +Natürlich war die literarische Stufe des Kalenders nicht so hoch. +Natürlich war die ärztliche Versorgung gesichert. +Natürlich waren sie so lecker, dass wir noch viele Pralinen für unsere Familien herstellen mussten. +Natürlich weiß der Pfarrer und Theologe Nowak, dass das theologisch nicht geht. +Natürlich wird auch gesagt, dass Fibeltexte schnell aus dem Kopf gelernt werden. +Natürlich wünsche ich mir Gesundheit für die ganze Familie und dass ich noch viele Jahre im Njepila-Verein mitwirken kann. +Natürlich würde ich mir einen endgültigen positiven Beschluss noch in der laufenden Legislaturperiode wünschen. +Natürlich üben in fernen Ländern gesprochene Fremdsprachen einen besonderen Reiz aus und sind als Lernangebote attraktiv. +Natürlich, denn alle Hinweise auf unser Volk sind gut. +Natürlich, die strittigen Ausschreitungen gegen die Produktionsanlagen der LEAG haften vielen noch im Gedächtnis. +Natürlich, entgegnete der Initiator dieser Veranstaltung am vergangenen Sonntag. +Natürliches Arzneimittel begeistert Betroffene. +Nebelschütz jedoch geht nicht verloren, vielmehr ist hier ein Anstieg der Einwohnerzahl sichtbar. +Neben Deutsch war damals auch noch Sorbisch als Umgangssprache weit verbreitet. +Neben Fleisch und Wurst wurde auch Wurstbrühe angeboten. +Neben Hase, Reh, Fuchs, Dachs und Wildkaninchen konnte der Naturschutzmitarbeiter Hans-Jürgen Flake unter 36 Vogelarten die Nachtigall nachweisen. +Neben Kohle und Kernkraft lehnen sie das russische Gas ab, weil es von Putin kommt. +Neben Konzertreihen in der Region um Leipzig ist die Sächsische Bläserphilharmonie in ganz Deutschland und im Ausland ein gefragtes Gastspielorchester. +Neben Lehrbüchern besteht an den Schulen großer Bedarf an verschiedenen Formaten moderner Medien. +Neben Lehrbüchern ist an den Schulen auch der Bedarf an verschiedenen Formen moderner Medien groß. +Neben Russischlehrern braucht ein Sprachgymnasium auch Tschechischlehrer, Französischlehrer und Polnischlehrer. +Neben Söhnen des Adels lernten hier Bürgerliche. +Neben Tieren erkannte auch der Mensch die Schönheit dieser Flusslandschaft als einen Naherholungsort. +Neben Wanderungen durch die Teichlandschaft und interessanten Exkursionen sind zugleich verschiedene Ausstellungen geplant. +Neben Weimar wird in diesem Jahr besonders in Dessau und Berlin an das Jubiläum erinnert. +Neben Zyklonen erschienen in diesem Jahr auch mehr Erdbeben und Tsunamis als sonst, was sich Klimawissenschaftler noch nicht erklären können. +Neben allgemeingültigen Hinweisen werden auch solche zur Arbeit unter besonderen Bedingungen angegeben. +Neben bekannten deutschen Solisten gewann Jurij damals auch bedeutende Interpreten aus dem slawischen Ausland für diese bunten Programme. +Neben dem Audiosprachkurs beinhaltet sie auch kurze Übungsaufgaben zur Festigung der Lexik. +Neben dem Audiosprachkurs findet der Nutzer nun auf seinem Smartphone auch Übungen zum Übersetzen und Schreiben von obersorbischen Vokabeln, und das zu insgesamt 6 verschiedenen Themen. +Neben dem Bild hing ein Zettel mit Pflanzennamen. +Neben dem Bildhauer Jakub Delenk ist das vor allem Handrij Zejler, Begründer der sorbischen Nationalliteratur und Dichter der sorbischen Hymne. +Neben dem Einbauen der Heizung will Viktor auch eine neue Treppe einbauen lassen, das aber verrät er seiner Ehefrau noch nicht. +Neben dem Erlernen der sorbischen Sprache in der Schule gibt es umfangreiche außerschulische Aktivitäten in sorbischer Sprache (siehe unter anderem Projekte des WITAJ-Sprachzentrums). +Neben dem Erwerb von anwendungsbereitem Wissen wird besonderer Wert auf die Entwicklung von praktischen Fähigkeiten und Fertigkeiten gelegt. +Neben dem Hauptweg plätschert der Bach. +Neben dem Hüten hatten wir Wirtshauskinder für die Gänse weiteres Futter zu besorgen. +Neben dem Karpfen sind das Zander, Hecht, Wels sowie Schleie. +Neben dem Netz sind noch weitere Sachen, wie ein Ball, zwei Antennen, Schiedsrichter, Spieler und Linien, für Volleyball notwendig. +Neben dem Silber entdeckten sie Zinn, Kupfer, Eisen, Wismut, Kobalt, Marmor, Kohle, Jaspis, Achat und Granatvorkommen. +Neben dem Zupfinstrument liegen schwere Noten von einem berühmten Musiker und verbrannte Brotschnitten mit Butter und Marmelade. +Neben dem bereits erwähnten Wasserspielplatz im vorderen Teil des Areals wartet ein weiterer Kinderspielplatz hinter dem Tunnel. +Neben dem obligatorischen zweisprachigen Unterricht am Niedersorbischen Gymnasium in Cottbus wird Sorbisch nur fakultativ unterrichtet. +Neben dem offiziellen Programm knüpften sie persönlichen Kontakt zu den Dozenten und erlebten eine besondere Lehrveranstaltung. +Neben den Editionen hat ein Verlag noch weitere Aufgaben, wie zum Beispiel die Herstellung und den Druck der Werke. +Neben den Funden von Theresa kniet der kleine Měrko und schaut sich die schönen Sachen an, die sie auf dem Dachboden gefunden hat. +Neben den Klavieren besitzt meine Musiklehrerin auch einige Blasinstrumente, wie die Posaunen. +Neben den Leitern der Grund- und der Oberschule sind zum Gespräch auch mehrere Lehrer gekommen. +Neben den Vertretern beider Gremien nahm an der Sitzung die neue Vorsitzende des Rates für sorbische/wendische Angelegenheiten Brandenburgs teil. +Neben den Vertretern der Bundesländer Sachsen und Brandenburg haben die Bundestagsabgeordneten ihre Teilnahme zugesagt. +Neben den Wanderpokalen steht eine große Schüssel mit Süßigkeiten, das ist wahrscheinlich der zweite Preis. +Neben den beiden Querflöten sehe ich noch ein Saxofon, eine Klarinette, ein Schlagzeug, eine Posaune und ein Klavier. +Neben den regelmäßigen Konzerten im Gewandhaus, in den Kirchen und an vielen anderen Orten haben sich zahlreiche Musikfestivals etabliert. +Neben den schulischen Leistungen werden Betragen, Ordnung, Fleiß und Mitarbeit bewertet. +Neben den sorbischen Fahnen prangten an einzelnen Häusern auch Transparente in russischer Sprache mit der Aufschrift: „In diesem Haus wohnen Sorben“. +Neben den unzugänglichen Häusern dehnt sich ein schöner großer Garten mit Obstbäumen aus. +Neben den zwei übenden Chören ist eine grüne Wiese mit blühenden Kornblumen und großen Sonnenblumen. +Neben den öffentlich-rechtlichen Anstalten sind private Sender aufgrund eines Gesetzes zuzulassen. +Neben der Allgemeinbildung werden fachtheoretische und fachpraktische Ausbildungsinhalte vermittelt. +Neben der Ballade existieren noch weitere Gattungen des Tanzliedes, wie Volkslieder oder Samba. +Neben der Begegnung mit alten Freunden sind natürlich alle immer neugierig, was im Programm Interessantes und Witziges auf sie wartet. +Neben der Dörgenhausener Kirche wohnt Richters Oma und kümmert sich mit 85 Jahren noch allein um das Vieh und den Garten. +Neben der Landeshauptstadt Dresden sind andere sächsische Städte wie Görlitz oder Chemnitz einen Besuch wert. +Neben der Machtstellung repräsentieren die Mitglieder der Königsfamilie in England das Land auf offiziellen Veranstaltungen. +Neben der Mobilität werden weitere Vorteile geboten. +Neben der Schaffung von Arbeitsplätzen und der Infrastruktur brauchen wir auch etwas für die Seele. +Neben der Sorbischen Bauernstube und dem Fundus der wendischen Tracht haben sie dort mit dem Grünen Klassenzimmer die dritte museale Schau. +Neben der Sparsamkeit ist auch die Klugheit eine wichtige Eigenschaft eines Bankers, da Geld eine teure Angelegenheit ist. +Neben der Sportanlage liegt das beliebte Freibad von Oppach. +Neben der Sprache identifizieren sie sich auch mit dem sorbischen und zweisprachigen Umfeld. +Neben der Versäumnis der Elternversammlung hat die Mutter auch noch den Termin bei der Ärztin vergessen. +Neben der Verwendung zweisprachiger Ortsnamen sollen dabei auch eine Verwendung in Texten und Slogans, Informationen über die Sprache im Rahmen kulturtouristischer Angebote thematisiert werden. +Neben der Wahl des Europäischen Parlamentes Ende Mai sollen an diesem Tag die auch die neuen Kreis-, Gemeinde- und Ortschaftsräte bestimmt werden. +Neben der Wirtschaftlichkeit ist für ein Entwicklungsland auch eine ökonomische Finanzverwaltung wichtig. +Neben der Zweisprachigkeit hat es auch den Vorteil, dass ihre Aufmerksamkeit verbessert wird. +Neben der deutschen Ausgabe liegt die Sammlung auch schon auf Französisch und auf Spanisch vor. +Neben der deutschen existiert in Südtirol noch die kleine romanische Minderheit der Ladiner. +Neben der theoretischen Beschäftigung mit dem Thema ist es genauso wichtig, sich mit ihr in möglichst engem Bezug zur Praxis auseinanderzusetzen. +Neben der äußerlichen Differenzierung (die Verteilung der Schüler in zwei Gruppen) war es mit dieser freien Beschäftigungsart mit der Sprache möglich, Einzelpersonen beim Anwenden des Sorbischen noch mehr herauszufordern und zu fördern. +Neben einem Kulturprogramm bieten wir den Kindern allerhand Interessantes wie Sprachspiele, Sport, Experimente oder einen Tanzworkshop. +Neben fremden Kulturen erfahrt ihr viel Interessantes rund um die Geschichte der Missionstätigkeit. +Neben funktionstüchtigen Straßen und Schienen braucht die Region Brücken der Verständigung. +Neben ihm standen zwei Bauwagen. +Neben ihm wirkten zu dieser Zeit Albert Lortzing, Robert und Clara Schumann, geborene Wieck, in der Stadt. +Neben jedem Bildchen ist eine Zahl aufgeschrieben. +Neben klassischen Streiks sind auch kreative Proteste vorgesehen. +Neben meinem Wirken im Orchester möchte ich das nicht missen. +Neben seinem Wohnhaus steht dort auch die rekonstruierte Scheune. +Neben seinem reizvollsten Spielort, der Rathener Felsenbühne in der Sächsischen Schweiz, gastiert das Ensemble an zahlreichen anderen Orten. +Neben vielen Käufern aus Schleife und Umgebung, waren zahlreiche Gäste aus Weißwasser und dem benachbarten Landkreis Spree-Neiße und auch Freunde aus Heinersbrück gekommen. +Neben zahlreichen kleineren bunten Bildern waren dort über 20 große und zum Teil wirklich spektakuläre Faschingswagen zu sehen. +Neben zahlreichen politischen Ämtern hatte ich auch berufliche und familiäre Interessen, wofür allerdings nie genug Zeit war. +Nebenan auf der krummen Weide schmetterte der Buchfink. +Nebenan auf der krummen Weide schmetterte der Buchfink: „Ich bin der Schiedsrichter! +Nebenbei bereitet das Theater schon den nächsten sorbischen Höhepunkt vor. +Nebenbei chattet er mit verschiedenen Kumpels per WhatsApp. +Nebenbei erfuhren wir viel über die Arbeit einer Polizistin. +Nebenbei gesagt ist diese Losung mein Konfirmationsspruch. +Nebenbei lernen die Kinder nicht nur einkaufen und verkaufen, sondern auch rechnen und die sorbischen Namen der Waren. +Nebenbei sei dieses gesagt. +Nebenwirkungen sind nicht bekannt. +Negative Auswirkungen in der zwei- bzw. mehrsprachigen Sprachentwicklung sind nur dann zu erwarten, wenn beide Sprachen bzw. alle Sprachen stark unterentwickelt sind. +Negative Auswirkungen in der zwei- oder mehrsprachigen Sprachentwicklung sind nicht zu erwarten. +Nehme ich das Sorbische mit oder lasse ich es hinter mir? +Nehmen Sie dafür weniger der teilweise sehr kalorienreichen Getreideflocken. +Nehmen Sie das Formular zur Hand und füllen Sie alle Punkte aus. +Nehmen Sie nochmals das Selbstevaluationsformular zur Hand. +Nehmen Sie sich als gesunde Zwischenmahlzeit etwas Obst mit an den Arbeitsplatz. +Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, um über die Vorschläge zu diskutieren. +Nehmen Sie sich dafür mit Ihrem Kollegium ausreichend Zeit! +Nehmen Sie sich nochmals Ihre Notizen zur Selbstevaluation zur Hand. +Nehmen wir an, Sie könnten sich eine Aktie zu einhundert Euro kaufen, die eine sichere Dividende von zehn Euro pro Jahr bezahlt. +Nehmen wir uns Zeit für unsere Familie? +Nein keine Sportschule, aber die einzige sorbische Schule in der Gegend. +Nein, Sie können eine Bescheinigung für Ihren Arbeitgeber haben, dass Sie hier waren. +Nein, aber woher weißt du denn, dass sie es dahin gehängt hat und nicht Raška? +Nein, da hätte der Chef ja nichts sagen können. +Nein, das hätte ihre Absichten eher bestärkt. +Nein, ich habe mir das Asylbewerberheim noch nicht angeschaut. +Nein, ich tanzte mit ihnen – die ganze Nacht. +Nein, ich werde das bezahlen. +Nein, leider folgt keine Geschichte über den neugierigen Wirbelwind. +Nein, mein Mann muss ja auf unser Kind aufpassen. +Nein, sagte Berger und war damit wieder auf sicherem Terrain. +Nein, schau nicht auf alle Täfelchen. +Nein, sie steht mehr auf Natur. +Nein, von ihr habe ich erst heute erfahren. +Nein, warum sollte der Susanne etwas antun? +Nein, wir haben uns geschützt. +Nein, überhaupt nicht. +Nenne die Arten der Mühlen und ihre Produkte. +Nenne diese und begründe. +Neschwitz ist ein zweisprachiges Dorf zwischen Bautzen und Hoyerswerda mit mehreren Arztpraxen. +Neu angelegt wurde die Rubrik „Tipp des Monats“. +Neu angelegt wurde unter anderem die Rubrik „Tipp des Monats“. +Neu für den Sorbischunterricht ist ein Themenheft zum Umgang mit neuen Medien. +Neu ist auch, dass alle Institutionen für ihre eigenen Projekte Mittel beantragen müssen. +Neu ist auch, dass die Schüler im Fach Sorbisch in drei Sprachgruppen aufgeteilt werden. +Neu sind einige Aufgaben zur Beschreibung und zum Charakterisieren von Personen. +Neu sind vier Hörtexte auf der CD für den Lehrer, auf welcher er neben Vorschlägen zur Lösung der Aufgaben weitere Hinweise zum Lernstoff findet. +Neu-Mühlrose, so erläuterte der Mitarbeiter des Görlitzer Planungsbüros Richter & Kaup, sollte den dörflichen Charakter bewahren. +Neue Arbeitsplätze als Ausgleich für die alten in Braunkohlegruben und in Kraftwerken sind nicht in Sicht. +Neue Aufgaben waren unter anderem die Integration von Flüchtlingen und der Ausbau von Kindertageseinrichtungen. +Neue Begriffe festige ich bei den Kindern, indem wir uns länger mit dem entsprechenden Thema befassen. +Neue Begriffe festige ich, indem wir die Begriffe oft genug anwenden. +Neue Informationen werden gefiltert und dem Interesse sowie dem Bedarf entsprechend entweder aufgenommen oder abgelehnt. +Neue Materialien stelle ich den Kindern vor. +Neue Mitarbeiterinnen – auch Aushilfskräfte und Uhrmacher –, die für die sorbische Gruppe vorgesehen sind, arbeitet die Leiterin ausführlich und systematisch in die sorbischsprachige Erziehung und Bildung von Kindern ein. +Neue Mitarbeiterinnen – auch Aushilfskräfte, Hausmeistern und technisches Personal –, die nicht in der sorbischen Gruppe arbeiten, macht die Leiterin mit dem Konzept und den Zielen der Sprachvermittlungsarbeit in der sorbischen Gruppe bekannt. +Neue Mitarbeiterinnen, die für die sorbische Gruppe vorgesehen sind, arbeite ich nicht in die sorbischsprachige Erziehung ein. +Neue Quereinsteiger will die LaSuB wieder zum 1. November 2019 einstellen. +Neue Studien sagen sogar, dass Kuhmilch unseren Knochen nicht gut tut. +Neue Studien sagen sogar, dass die Kuhmilch nicht gut für die Knochen ist. +Neue Töne erklingen – das Oratorium hat Ende September seine Premiere. +Neue Wörter festigt die Schülerin durch gemeinsames Singen von Liedern und Improvisationen, in denen diese Wortgruppen auftreten. +Neuen Mitarbeiterinnen stelle ich das Konzept und die Ziele nicht vor. +Neuer Leiter des Bildungsguts Schmochtitz Sankt Benno wird ein 44-jähriger aus Dresden, teilte gestern das Dresden-Meißener Bistum mit. +Neuere Didaktik aus den 70-er Jahren geht jedoch noch weiter. +Neuere Didaktik aus den 70er Jahren geht jedoch noch weiter. +Neuere Erkenntnisse aber begründen, dass dem nicht so ist. +Neuerscheinungen der vorgestellten Lehrbücher, Arbeitshefte und Nachschlagewerke sind besonders hervorgehoben. +Neues Passwort eingeben. +Neues Passwort wiederholen. +Neues Spiel beginnen? +Neues Unterrichtsmaterial wurde herausgegeben und dient Schulen in ganz Sachsen. +Neues Wissen aus Fortbildungen zur sorbischsprachigen Erziehung und Bildung gebe ich an meine Kolleginnen weiter. +Neulich habe ich einen Artikel über Hunde und Katzen gelesen. +Neulich haben wir schöne Fackeln gebaut. +Neulich hat sich eine Gruppe verkleideter schwedischer Soldaten, wie im Jahr 1639, auf den Weg von Kamenz nach Nucknitz begeben. +Neun Jurys vergeben Preise im Gesamtwert von 25 000 Euro. +Neun seiner Opern erlebten in Dresden ihre Uraufführung. +Neun von Ihnen wohnten in Briesen und einer in Striesow, Guhrow aber war völlig sorbisch. +Neuregelungen zur juristischen Vertretung des berechtigten Vorstandes, die Aktualisierung der Aufgaben des Vorsitzenden und der stellvertretenden Vorsitzenden sind weitere Themen. +Neusprecher – und was nun? +Nicht Punkte, sondern die Gemeinschaft steht bei diesem Wettbewerb immer an erster Stelle. +Nicht alltägliche Bauarbeiten kann man dieser Tage in der Nähe von Siebitz beobachten. +Nicht dass ihm das Wochenende im hitzeglühenden Berlin grundsätzlich zuwider war, ganz im Gegenteil. +Nicht des Opfers wegen, aber dass wir uns intensiver einer wichtigen Sache widmen könnten. +Nicht die körperliche Genesung, sondern in erster Linie eine geistige Erholung stand für sie im Mittelpunkt. +Nicht einmal in Wittichenau ließ man die Sollschwitzer Bauern in Frieden. +Nicht einmal vor Kranken hörten sie auf. +Nicht für 16 sorbische Jugendliche, die sich an der Medienakademie in Bautzen beteiligen. +Nicht ganz so ruhig wird der Sonntag. +Nicht gerade leicht ist das Greifen der Regelung zwischen Stiftung und Domowina. +Nicht hier, das geht nicht mal in der Dresdener Neustadt. +Nicht jeder kann Schwimmen. +Nicht jedoch für die sächsische Landesregierung. +Nicht mehr lange und dann beginnt es zu dunkeln. +Nicht mit seiner Hybridität, sondern mit dem man sie nicht wörtlich ins Deutsche übersetzen kann. +Nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder und Jugendliche haben Rechte. +Nicht nur Rückstände wie Antibiotika, sondern auch die Ängste und das Leid der Tiere nehmen wir beim Essen zu uns. +Nicht nur Schwarze, sondern auch Weiße leisteten Widerstand gegen die Trennung. +Nicht nur am Hof in Dresden, auch in den Kleinstädten auf dem Land mit ihren regionalen Traditionen wuchsen besondere Talente heran. +Nicht nur das wiedergeben, was der Lehrer hören oder lesen will. +Nicht nur den arbeitenden Leuten wurde der Kalender verkauft. +Nicht nur der Staat oder Firmen können etwas boykottieren, sondern auch jede Privatperson. +Nicht schon hier auf Erden, sondern im Reich Gottes. +Nicht sehr große junge Disteln waren gutes Futter für die Gänseküken. +Nicht vergessen, in 15 Minuten gehts los! +Nicht vertreten waren das Regionalamt der Sächsischen Bildungsagentur oder der Sorbische Schulverein, die unmittelbar in den mehrsprachigen Bildungsprozess an den genannten Schulen einbezogen sind. +Nicht verwechseln darf man die NMUV mit den Nahrungsmittelallergien (NMA). +Nicht verwechseln darf man die Nahrungsmittelunverträglichkeit mit den Nahrungsmittelallergien. +Nicht viel kleiner als die Kinder selbst fragt er sie neugierig aus. +Nicht wahr, Großvater, sie kommen? +Nicht wenige wunderten sich über die andere Art des Geburtstagfeierns. +Nicht werde jemand unter dir gefunden, der Wahrsagerei, geheime Künste oder Zauberei treibt. +Nicht zuletzt schauen alle mit Spannung nach Karlsruhe. +Nicht zuletzt wird das auch Wasser auf die Mühlen derer sein, die sich so und so fragen, wozu die Sorben die Domowina eigentlich brauchen. +Nicht zuletzt würde das die Verwaltungsarbeit der politisch Verantwortlichen in den Gemeinden erleichtern. +Nicht über Politik, sondern noch etwas über das heutige Fußballspiel und die Vorbereitung auf die nächste Feier. +Nichtrechtsfähige Vereine und Gruppen arbeiten inhaltlich und finanziell selbstständig und in eigener Verantwortung auf der Grundlage dieser Satzung und anderer Ordnungen der Domowina, welche kein Bestandteil dieser Satzung sind. +Nichts Neues, werden einige sagen, dort wird ja schon seit längerem „Theater gespielt“. +Nichts aber ersetzt das Gespräch mit den Eltern, dieses verleiht den Kindern Vertrauen und Sicherheit. +Nichts anderes haben wir im täglichen Arbeitstag gekannt. +Nichts desto trotz bleibt die Zusammenlegung zweier Standorte im Zentrum von Bautzen eine „ambitionierte Investition“, die den Haushalt über Jahre belastet. +Nichts desto trotz möchte ich später gern einmal am Sorbischen Gymnasium in Bautzen lehren. +Nichts desto trotz war das Festzelt schon beim Frühschoppen mit den Königswarthaer Blasmusikanten gut gefüllt und ebenfalls später, als der Chor von Seidewinkel die Besucher erfreute. +Nichts desto trotz wollen die Organisatoren der Konferenz nicht auch das Gebiet in Sachsen, welches wegen dem Kohleabbau abgebaggert werden soll, aus den Augen verlieren. +Nichts neues entwickelt sich, winzige Korrekturen oder Verbesserungen werden als großer Erfolg aufgeblasen. +Nichts spricht gegen die Angriffe aus dem Stand, trotzdem sind Sprungangriffe effektiver. +Nichtsdestotrotz ist es ihr aber gut gelungen. +Nichtsdestotrotz ist es sehr wichtig, dass wir übermorgen wählen gehen. +Nichtsdestotrotz können die Menschen im Osten Deutschlands auf die friedliche Revolution stolz sein. +Nichtsdestotrotz wird an mehreren Orten die schöne Tradition des Erntedankfestes gepflegt. +Nichtsdestotrotz würde ich mich jederzeit wieder für diesen Beruf entscheiden. +Nickel dankte Marlies Nagorka, Ursel Domaschk und Rudi Krautz. +Nie aber würde sie das ganz allein schaffen. +Nie hatte sie ihn so bedrängt wie die meisten seiner Freundinnen, aber diesmal wäre es ihm ausnahmsweise lieber gewesen, wenn sie über Nacht geblieben wäre. +Nie hätte ich in dem Buch mit jenen 60 Bildern über die Sorben geblättert. +Niederschlagsradar, Unwetterzentrale: Alle aktuellen Warnungen. +Niederschläge haben wir noch rechtzeitig bekommen. +Niedersorbisch und die Obersorbisch sind von der Europäischen Charta der regionalen oder Minderheiten-Sprachen als zwei anerkannte Minderheiten-Sprachen in Deutschland klassifiziert. +Niederträchtig wurden Kinder und Jugendliche angelogen über den Weg in die sozialistische landwirtschaftliche Produktion. +Niemand bezweifelt seine Tauglichkeit für diesen Posten. +Niemand darf einen Abgeordneten zwingen, gegen sein Gewissen oder seine Überzeugung zu handeln. +Niemand darf gehindert werden, das Abgeordnetenmandat anzustreben, zu übernehmen und auszuüben. +Niemand darf grausamer, unmenschlicher, erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden. +Niemand darf ohne seine freiwillige und ausdrückliche Zustimmung medizinischen oder wissenschaftlichen Versuchen unterworfen werden. +Niemand darf wegen der Abstammung, Nationalität, Sprache, des Geschlechts oder der sexuellen Identität benachteiligt werden. +Niemand darf wegen der religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung oder aus rassistischen Gründen bevorzugt oder benachteiligt werden. +Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. +Niemand darf wegen sozialen Herkunft oder Stellung oder einer Behinderung bevorzugt oder benachteiligt werden. +Niemand hat mich geschickt, Großvater. +Niemand im Zelt bewegte sich, als sie auf einmal seltsame Geräusche von irgendeinem Tier aus dem Wald hörten. +Niemand kennt seinen Namen. +Niemand kritisiert jene, welche umsiedeln wollen. +Niemand sagt etwas zu der dummen eingehaltenen Regel, erst, wenn sie von jemandem gebrochen wird. +Niemand von denen, die jetzt umziehen müssen, wird nach acht Jahren nicht mehr zurückkommen. +Niemand weiß zurzeit, wie viele Menschen sich bereits angesteckt haben, ohne dass sie es selbst wissen. +Niemand weiß, dass wir hier sind. +Niemand weiß, wie er heißt. +Niemand will Verantwortung übernehmen, deswegen sind Ludwig und Resi schon lange unsere beiden Kapitäne. +Niemand wusste, woher sie eingewandert waren. +Niese oder huste in die Armbeuge oder in ein Taschentuch – und das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel entsorgen. +Niesky hat in den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs unter den Kämpfen stark gelitten. +Niesky ist im Unterschied zu anderen Lausitzer Städten sehr jung und hat ihre besondere Geschichte. +Niesky wurde auf den Liegenschaften des "von Gersdorf" gegründet. +Nimm dir so viel Zeit, soviel du für die entsprechende Arbeit brauchst. +Nimm drei, zahl zwei! +Nimm sechzig Teile Sand, 180 Teile Asche aus verbrannten Meerespflanzen, fünf Teile Salpeter, fünf Teile Kreide. +Nimmt ein Prüfling ohne Angabe und ohne einen triftigen Grund nicht an einer Teilprüfung teil, so gilt die Gesamtprüfung als nicht bestanden. +Nirgends geht das derzeit besser, als in der Arena in Jonsdorf. +Nirgends ist eine verbindende Strategie erkennbar. +Noch 1955 konnten ungefähr 200 Einwohner Sorbisch, das heißt 35% der gesamten Einwohnerschaft. +Noch 1999, beim Zusammenschluss mit Mühlrose, hatten wir 1150 Einwohner. +Noch Tage nach diesem Ereignis waren die Schleifer Schüler in den weißen T-Shirts in der Schule unterwegs. +Noch bedeckte eine leichte Schneedecke Wiesen und Felder, und das junge Gras und die Blumen erwarteten schlafend die Ankunft des Frühlings. +Noch bis Ende des Monats sind alle Interessierten zu der Kunstaustellung „Gerechtigkeit ohne Furcht“ in die Regionalgalerie Liberec eingeladen. +Noch bis Freitag ist es möglich, sich das Projekt der sorbischen Theaterpädagogik im DSVTh anzuschauen. +Noch bis Freitag können sich Interessenten für den Katalog bei der Domowina anmelden. +Noch bis zum 23. Oktober können sich Interessenten melden, die sich um den Titel bewerben möchten. +Noch einige wichtige und unwichtige Zahlen rund ums Speiseeis. +Noch genauer wird es, wenn man dazu auch die Minuten und Sekunden angibt. +Noch gestern nach dem Konzert begaben sich die Sängerinnen und Sänger des Gymnasiums mit der Leitung auf eine große Konzertreise nach Litauen. +Noch gibt es keine Genehmigung der Landesdirektion Sachsen für die Fahrgastschifffahrt auf dem Bärwalder See. +Noch größer sind aber die körperliche Entkräftung und die Angst, erklärt der Mitbegründer und Sprecher des Vereins. +Noch heute befinden sich hier die wichtigsten kulturellen sorbischen Institutionen. +Noch heute verstehen die Dresdner zu feiern. +Noch heute werden die Lieder des großen Dichters Paul Gerhardt aus Gräfenhainichen, das zu früherer Zeit noch zu Sachsen gehörte, gesungen. +Noch heute werden im Nahen Osten tausend Christen gekreuzigt, weil dieser Glaube dort nicht akzeptiert wird. +Noch im Frühjahr soll den Lernenden und Lehrenden das neu gebaute deutsch-sorbische Schulzentrum in Schleife übergeben werden. +Noch im Jahre 2016 störte die Ruine der früheren Lisema-Fabrik das Stadtbild. +Noch im November und Dezember sollen mehrere am Komplex ausgeführte Arbeiten überprüft werden. +Noch im November wurde hier die Wanderausstellung „Sorbische Kirchen zwischen Löbau und Lieberose“, beendet, die vom Sorbischen Museum in Cottbus vorbereitet worden war. +Noch im ersten Halbjahr kommt es in den sorbischen Pfarrgemeinden zu personellen Veränderungen. +Noch in den 1930-er Jahren war der Hauptgottesdienst in Groß Särchen sorbisch. +Noch in der laufenden Legislaturperiode planen sie Gespräche mit der Staatsregierung und der CDU-Fraktion über die Ausgestaltung des Gesetzes. +Noch in diesem Jahr soll der neueste sorbische Spielfilm, einer von den sehr seltenen, uraufgeführt werden. +Noch in diesem Jahr wollen wir das Gesetz verabschieden, unterstrich der Beauftragte der sächsischen Staatsregierung für die Lausitz. +Noch in diesem Monat soll dieses Stockwerk wieder nutzbar sein. +Noch ist der Sedlitzer See nicht voll Wasser. +Noch ist es möglich, sich gegen die einzelne und für die gemeinsame Umsiedlung zu entscheiden oder umgekehrt, erläuterte der LEAG-Mitarbeiter. +Noch nach 20 Uhr sind gestern Abend viele Leute zum Seenlandfestival unter freiem Himmel am Partwitzer See gekommen, um das letzte Konzert zu erleben. +Noch nie gab es so viel Regen. +Noch offen ist die Finanzierung der vorgeschriebenen Parkplätze. +Noch um 1900 bestanden allein im Erzgebirge nicht weniger als fünf städtische Sinfonieorchester. +Noch vor 100 Jahren aber war das kleine Dorf nahe Kamenz in ganz Deutschland bekannt. +Noch vor 20 Jahren galt das Dreieck zwischen Bautzen, Kamenz und Hoyerswerda als Gebiet mit den meisten Störchen in Deutschland. +Noch vor den Winterferien soll der Test durchgeführt werden. +Noch wichtiger ist für mich der Fakt, dass Kinder vor der Zukunft ängstigen! +Noch während Urban das ganze Arrangement betrachtete, bemerkte er, dass ihn ebenfalls jemand beobachtete. +Nord und Süd hast du geschaffen. +Nordkorea, Laos und Vietnam sind noch heute Einparteienstaaten. +Norwegen ist bekannt für die vielen Fjorde, aber auch Schottland, Island, Kanada, Neuseeland und andere Länder besitzen Fjorde. +Noten sind eine Anerkennung für die eigene Leistung, sie sollen ermutigen und motivieren. +Notieren Sie die Argumente in Stichworten. +Notwendig ist aber ein Gesetz zur Beendigung der Braunkohleverstromung, dass der Bundestag schon vor Wochen verabschieden wollte. +Notwendig ist dazu ein funktionierendes Darmmilieu mit seinen Billiarden von (guten) Darmbakterien, durch die diese Syntheseleistung möglich ist. +Notwendig ist eine Konsequenz im Bildungssystem, ob die Immersionsmethode angewendet wird oder weitere Sprachangebote. +Notwendig ist eine baldige Novellierung der Bestimmungen zum Schulgesetz. +Notwendig ist eine signifikante Anpassung, die Bewilligung der Dynamisierung. +Notwendig ist nur eine formlose Anmeldung. +Notwendig sind auch Zahlen, wie viele Menschen Sorbisch wo in welcher Situation mit wem anwenden. +Notwendig sind den Standort nachhaltig sichernde Investitionen. +Nummer 31 ist eine Broschüre mit dem Titel „Ortsnamen im angestammten Siedlungsgebiet der Sorben“. +Nun aber könnten wir uns aber langsam der Mühle nähern. +Nun arbeitet sie in Weißwasser in der Apotheke. +Nun begannen die Proben im Kindergarten. +Nun beobachten wir das Verhalten der Enten nach dem Schlüpfen der Jungen. +Nun erst sieht sie dies so, sozusagen als Erwachsene. +Nun folgt die Niveaubeschreibung des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen (internationale Beschreibung). +Nun fordern wir als nächsten Schritt die Wiederholung des Morgenprogramms den ganzen Tag auf DAB+. +Nun geht es darum, für sie einen Plan zu entwickeln, nach dem sich ihre Qualität steigern soll. +Nun gut, eine Verschwörung in der Öffentlichkeit ist so und so weniger verdächtig als eine heimliche im privaten Eckchen. +Nun haben wir mit dem Mann nach unserer Familienkur im Herbst erkannt und beschlossen, dass es an der Zeit ist. +Nun hat auch die Redaktion des niedersorbischen Fernsehmagazins in diesen wichtigen Dialog eingegriffen. +Nun hat sie sich getraut und zeigt uns eine exzellente Auswahl ihrer Bilder. +Nun hole ich meinen Mann und meine Kinder und dann könnt ihr uns alle erschießen, damit wir endlich Ruhe haben. +Nun ist eure Seife schon fertig. +Nun ist klar, die neuen Betreiber werden weitaus weniger Braunkohle in Zukunft fördern, als die Vorgänger. +Nun ist mein Herz fröhlich und ich will ihm danken mit meinem Lied. +Nun ja, oder wir versteckten uns, im Garten hinter den Bäumen oder Gebäuden. +Nun ja, und wenn sich mal ein Hosenmatz zugesellt, dann wird es zunächst auch noch reichen, und später kannst du ein bauliches Modul anfügen. +Nun kann nichts mehr schief gehen. +Nun konnte Covid ganz in die Wirtszelle eindringen und im Kern der Zelle konnte sich Covid selber vervielfältigen. +Nun konnten sich die Kinder selbst Kräuterbutter herstellen. +Nun können die Kinder das Wachsen draußen im Garten weiter beobachten. +Nun können die Kinder jeden Tag einen Fuß ausmalen. +Nun liefen die Beine wieder wie von selbst. +Nun liegt ein Nachschlagewerk für den Unterricht vor. +Nun läuft die Ausschreibung weiter, bis Ende Februar können sich Interessenten bewerben. +Nun merken auch andere, was für ein gutes Geschäft das ist und geben sich mit Renditen unter dreißig Prozent zufrieden, zahlen also mehr für die Aktie. +Nun muss geklärt werden, wie der Mann die Waffe in den Saal bringen konnte. +Nun möchte sie erneut in das geliebte Malawi zurückkehren, um Geldspenden übergeben. +Nun mögen endlich die aus ihren Erinnerungen sprechen, denen der Mund über ganze dreißig Jahre verboten wurde. +Nun müssen wir nachdenken, wie wir weiter vorgehen sollten. +Nun quälen sich Kind und Erzieherin mit dem „zuerst die Schnitte“. +Nun saß ich hinten und Ursula musste treten. +Nun stachen die Mücken nur noch durchs Hemd. +Nun stehen der Gemeinde 100 Kindergartenplätze zur Verfügung. +Nun steht die Bestellung des Abschlussprüfers für den Jahresabschluss auf dem Programm. +Nun suchen wir noch für Zapfen, die das Eichhörnchen angenagt hat. +Nun tat es mir Leid um diese schmucken Vögel. +Nun war die Spinne sich ihres Sieges so sicher, dass sie sich eine kleine Pause gönnte und alle seine acht Beine genüsslich in die Sonne streckte. +Nun war uns klar, dass wir uns gründlich verlaufen haben. +Nun waren wir erlöste. +Nun weiter zu den Niveaustufen des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen. +Nun werden die Zahlen mit Farben ersetzt, dann werden Zahlen und Farben abwechselnd verwendet usw. +Nun werden in Chemnitz wieder Mehrfamilienhäuser gebaut. +Nun wird in der mittleren Lausitz ein weiterer kultureller Höhepunkt im zweisprachigen Raum vorbereitet. +Nun wollten die Kinder noch mehr wissen und waren sehr neugierig. +Nun wuchs das Pflänzchen in die Länge. +Nun wurden die Schokoäpfel hergestellt, aber nicht nur für unsere Eltern, sondern natürlich auch für uns zum Probieren. +Nun, das fehlt mir gerade noch. +Nun, fast acht Jahre später, wird unter den katholischen Sorben heißt diskutiert, auf welche Weise man ihn auch sichtbar ehren könnte. +Nun, im Internet hat das gestanden, lachte der Erste und stellte sich vor mit dem Namen Jan. +Nur 12,2 Prozent entschieden sich für die SPD. +Nur 18 Prozent der Menschen sind der Auffassung, dass es den Kritikern um die Zukunft der Region geht, erklärte gestern der Sprecher der Gewerkschaft. +Nur Indien, Pakistan, Israel und Südsudan haben das nicht getan und Nordkorea stieg 2003 aus dem Vertrag aus. +Nur Jan war über alle Berge. +Nur als Verkehrspolizist habe ich nicht gern gearbeitet. +Nur arme Bauern und Städter, die noch nicht einmal schreiben können. +Nur dann kann die richtige Entscheidung getroffen werden. +Nur das Wetter musste noch stimmen. +Nur das, was du dir selbst erdacht hast (und nicht nur das wiedergibst, was der Lehrer hören will), merkst du dir. +Nur das, was du dir selbst erdacht hast, merkst du dir. +Nur dass der Ton nicht jedem gefällt, weil er für unsere heutigen Ohren etwas schräg klingt. +Nur dass es die Domowina nicht für nötig gehalten hat, die Sorben darüber zu informieren. +Nur dein Fett, neckte sie Jakub von neuem. +Nur der gotische Turm blieb in seiner Grundstruktur erhalten. +Nur die Jugend begeisterte sich für all die Heldentaten und lechzte danach, sich auch in der nächsten Schlacht auszuzeichnen. +Nur die Linksfraktion und ihre Kandidatin Caren Lay plädieren gemeinsam für eine angemessene finanzielle Förderung der Minderheiten und der Sorben. +Nur die kleine Glocke verblieb auf dem Kirchturm. +Nur drei Dörfer weiter, sagte die Freundin. +Nur ein uralter Rechner stand noch da. +Nur eine Entscheidung des Landtags könnte dazu führen, dass man sich mit der Angelegenheit auseinandersetzt. +Nur eine Wählerin habe ich auf dem Bild gesehen, die anderen waren alle Männer. +Nur eine einzige Person kann gleichzeitig so gut auf beiden Flügeln spielen, das muss Adrian sein. +Nur einen Tag vor jenen Wahlen, auf der Domowina-Hauptversammlung, mussten sich die Delegierten entscheiden. +Nur eines zeigte sich als offensichtliches Problem. +Nur elf Räte der Verbandsversammlung werden Anfang Oktober über die Weiterführung der Grube abzustimmen haben. +Nur für irgendwelche Familienfeiern ist er rübergegangen, wo seine Ost-Cousins neidisch auf seine Jeans gestiert hatten. +Nur gut, dass er nicht wusste, wieviel Mut ihr dieser Blick gekostet hat. +Nur ihre Katze, die von allen nur Mietzchen gerufen wird, durchbricht die Ruhe. +Nur in der Kirche gab es ab und an mehr oder weniger illegal kleinere Konzertveranstaltungen. +Nur mit dem Seil angebunden musste ich an den Rand des Felsens treten und mich dann rücklings in die Tiefe beugen. +Nur mit der schnellen Hilfe der Polizistin konnten so viele Zivilisten gerettet werden. +Nur mit einem Neubau können wir unser „Nationalarchiv“ nach den modernen Ansprüchen umsetzen und bewahren. +Nur mittags begaben sie sich nach Hause zum Mittagessen. +Nur noch 3,1 Prozent der Wähler kreuzten die FDP an, im Vergleich dazu waren es im Jahr 2009 noch 13,8 Prozent. +Nur noch der Transport vom Feld zu den Lagern wird gebraucht. +Nur noch einmal im Monat gab es einen sorbischen Gottesdienst. +Nur noch einzelne Gräber sind noch hier. +Nur noch wenige Wochen sind es bis zur Landtagswahl im September. +Nur noch zwei Hautärzte in Bautzen. +Nur sechsundneunzig Osterreiter reiten in Crostwitz, wegen eines Streites mit dem Kloster bezüglich der Besetzung des Pfarreramtes in Crostwitz. +Nur so ist eine ausreichende Differenzierung des Unterrichts möglich und die Qualität kann langfristig gewährleistet werden. +Nur so ist eine sukzessive Qualitätsentwicklung Ihrer Arbeit möglich. +Nur so ist es möglich, auch Kinder und Jugendliche für kulturelle Traditionen zu gewinnen. +Nur so kann Deutschland die Klimaziele im Verkehr erreichen. +Nur so kann es gelingen, Kinder in ihren sorbischen Sprachfähigkeiten zu vervollkommnen. +Nur so kann es gelingen, die sorbischsprachige Bildung in der Oberlausitz auf ein noch höheres Niveau zu führen. +Nur so kann lebenslanges Lernen garantiert werden. +Nur so können außer der Verwaltungsarbeit zusätzliche Projekte umgesetzt werden. +Nur so können sie die Fördermittel für wichtige Projekte sicherzustellen. +Nur so können sie die Strukturen und Wissensbestandteile für die spätere Nutzung anlegen. +Nur so stellen wir sicher, dass die besten Vorschläge auf den Tisch kommen, auch wenn sie auf den ersten Blick möglicherweise Skepsis ernten. +Nur von dieser Wiese herunter, bevor uns noch das Moor verschlingt. +Nur vor dem kleinen Backsteinhaus im Hintergrund war das gemäht und zu kleinen Haufen zusammengerecht. +Nur wegen der Querdenker sind wir so weit gekommen, deswegen müssen wir für sie beten. +Nur wegen dieser dummen Disqualifikationen haben wir das alles entscheidende letzte Spiel verloren. +Nur wenige Hundert Meter weiter hatten sie die Toten begraben. +Nur wenige Stunden später kroch die gemütliche Schnecke als Siegerin ins Ziel und wunderte sich nicht besonders. +Nur wenige Stunden später kroch die langsame Schnecke als Siegerin durchs Ziel und wunderte sich nicht besonders: „Wie schade, niemand mehr da.“ +Nur wenige richten sich danach, obwohl der Sinn dahinter leicht erklärt ist. +Nur zerfetzte Zelte, zerstörte Pferdewagen und allerlei militärischer Krimskrams liegen dort noch rum. +Nur, wenn Jolka und Jorko ihren Streit beenden und die verschwundene Krone des Wendenkönigs finden, könnte diesem geholfen werden. +Nur, wenn du dich auskennst und zum Beispiel Sprachen kennst, verstehst du den Inhalt der Texte. +Nutzen Sie Ihre Zeit für die Planung der Zukunft und weniger für die Erörterung der Vergangenheit. +Nutzen Sie die Gelegenheiten, diese wunderschönen Kunstwerke selbst in Augenschein zu nehmen. +Nutzen Sie diese spannenden Projekte! +Nutzen Sie dieses Potenzial! +Nutzen wir alle unsere Fähigkeiten für unser Wohl und unsere Ausgewogenheit. +Nächste Woche erscheint die aktualisierte Ausgabe des Lehrbuches „Unsere Muttersprache 8“. +Nächstenliebe zu üben, Gott zu vertrauen und demütig und geduldig zu sein: Das sind wichtige Inhalte der Bahai-Religion. +Nächstes Jahr findet in Cottbus der regionale Kirchentag der evangelischen Kirche Oberlausitz statt. +Nächstes Jahr findet in der russischen Stadt Ufa die Folkloriada statt, ein Weltfolklorefestival, das alle vier Jahre durchgeführt wird. +Nächstes Jahr fährt Familie Krahl nach Dänemark in den Urlaub. +Nächstes Jahr im März sollen die Bauarbeiten begonnen werden, unterstrich er. +Nächstes Jahr soll vom 21. bis 22. Juni in Schleife das Internationale Dudelsackfestival stattfinden. +Nächstes Jahr werde ich auch ein Gründonnerstagsgeschenk bekommen. +Nächstes Jahr werden die Arbeiter weitere Probebohrungen nach Kaolin in der Nähe von Rosenthal durchführen. +Nächstes Jahr wollen sie anfangen zu bauen. +Nächstes Jahr wäre Kiew an der Reihe gewesen. +Nächstes Mal soll der Wolf im Mittelpunkt der Diskussion stehen und zwei Experten sollen sich dazu äußern. +Nächstes Mal treffen sich die Schüler dann in Polen. +Nördlich von Görlitz durchfließt die Neiße die Landschaftsanlage "Fürst-Pückler-Park" in Bad Muskau. +Nötig sind nur die entsprechenden Voraussetzungen. +Nüsse, Ölsamen, Keimlinge, kalt gepresste native Öle und – wenn möglich – und unerhitzte Milchprodukte sind auch wichtig. +Ob Auto-Design, neue Umgebindehäuser oder die Musikszene – die Mischung von Themen verleiht der Protyka 2014 das Format eines modernen Magazins. +Ob Burgwälle, Kapellen, Heimatstuben, Gaststätten, sorbische Ausstellungen, Töpfereien usw. – all das wollen wir mittels Symbolen in eine Karte bringen. +Ob Haubenbändchen, Haare, Haarnadeln, Stecknadeln oder anderes, nichts sollte an der vorgesehenen Stelle zu sehen sein. +Ob Hochzeit oder kulturelle Veranstaltungen, auf diesem Hof gelingt jedes Fest. +Ob Keller oder Dachböden, Schränke oder Regale für Kleidung, Spiele oder Bücher – einmal sind sie einfach voll. +Ob auch das verschwundene Archiv dazugehört, das die Nazis aus dem Haus der Sorben geraubt haben, war 1945 unklar. +Ob bei warmem oder kaltem Wetter, der Kopf war immer geschützt. +Ob das Spiel die hohen Erwartungen erfüllt? +Ob das Stück zur Geschichte wird, wird sich später zeigen. +Ob das auch weiterhin möglich sein wird, ist noch nicht klar. +Ob das beim Sortieren von Smarties nach Farben, Schminken mit den Grundfarben oder beim Spielen mit dem großen bunten Tuch war. +Ob das mit dem Diskussionsklima in der sorbischen Gemeinschaft zu tun hat, lässt sich nicht sagen. +Ob das mit der Unsicherheit in Bezug auf die eigene Position zu tun hat, lässt sich nicht sagen. +Ob das wohl auch alles so gut sind für Matejs Bauch und seine Zähne ist? +Ob dem Erfinder bewusst war, was er mit dem Projekt anstößt? +Ob der Protestlauf den Lehramts- und Geschichtsstudenten viel bringt, ist eher fragwürdig. +Ob der Wenzelsmarkt allmählich zum Jahrmarkt wird, werden die Besucher am Ende des Weihnachtsmarktes beurteilen. +Ob der kleine Manni sein Lebenchen rettete, das will ich euch nicht verraten! +Ob die neuen Kategorien „Kommunen“ und „Existenzgründer“ wirklich eine Bereicherung sein werden, das wissen wir erst, wenn die Projekte bekannt sind. +Ob dieser Zeitplan eingehalten wird, ist eher zweifelhaft. +Ob du es wohl erkennst? +Ob ein Ballon auch in den Osten fliegt? +Ob er selbst seinen Titel Garnhändler ausgewählt hat oder ob ihn ein anderer gefunden hat, wissen wir nicht. +Ob er wohl eine Freundin hat, dachte sie heimlich. +Ob es glücklich ist, dass unter den sechs Personen gleich drei dem sächsischen Rat für sorbische Angelegenheiten angehören? +Ob es sich gelohnt hat, das werden die Zahlen zeigen, die bislang noch nicht vorliegen. +Ob für die Arbeitstracht, für Tischdecken, Beutel oder Servietten – diese für die Lausitz typischen Produkte sind vielfältig einsetzbar. +Ob für ihn alles gut ausgeht? +Ob hier der Schlangenkönig wohnt? +Ob im Internet, in Zeitungen oder Broschüren, überall werden die zwölf besten Gaststätten vertreten sein. +Ob in Jugendclubs oder unter den sorbischen Studenten in Dresden und Leipzig. +Ob in Malerei, Musik, Bildender Kunst und Architektur, Literatur, Tanz oder Theater. +Ob in Rosenthal oder vielleicht doch in Radibor? +Ob in Städten oder in den Dörfern – überall gibt es Orte, wo „das Sorbische“ sichtbar ist. +Ob in der Form eines Denkmals oder mit einer Gedenktafel? +Ob in kleineren oder größeren – überall bieten sich heutzutage gute berufliche Möglichkeiten. +Ob jedoch das Volk dahinter stand, wie die Zeitungen damals schrieben, oder ob die sorbischen politischen Patrioten eher die Ausnahme waren, wie es die sachsentreuen Sorben behaupteten, ist unklar. +Ob nun in der Krippe, Kindertagespflege oder Kindergarten, alle wollen die Qualität ihrer Arbeit langfristig steigern. +Ob sich die Einnahmen aus der Gewerbesteuer positiv auswirken werden, lässt sich jetzt noch nicht sagen. +Ob sich die Einwohner mit ihrem Schicksal abgefunden haben oder ob die Entschädigung von großzügiger Art war, blieb unklar. +Ob sie das wollen, wissen wir nicht. +Ob sie das wollen, wissen wir nicht. +Ob unser Reporter bei diesem schnellen und robusten Spiel bestehen kann? +Ob wir in diesem Jahr noch einmal so ein schönes Wochenende erleben wie das vergangene, weiß niemand. +Ob wohl Jan sie nicht richtig repariert hat. +Ober- und Niedersorbisch zu lernen und die Sprachen anzuwenden ist ein Wunsch vieler Erzieherinnen und Erzieher. +Oberhalb 600 Meter ist mit Glätte durch Schnee oder Matsch zu rechnen. +Obersorben haben es ins Finale des Europäischen sprachlichen Online-Wettbewerbs MiLaS geschafft. +Obersorbisch spricht man heute in der Oberlausitz und Niedersorbisch in der Niederlausitz. +Obgleich als Domowina-Vorsitzender ein Stimmrecht hat, hat Dawid Statnik darauf verzichtet. +Obgleich der Schwerpunkt auf den regionalen Themen lag, war den Organisatoren der globale Aspekt wichtig. +Obgleich es von der Jury nicht für den Computerspiel-Preis nominiert wurde, können sie noch den Publikumspreis gewinnen. +Objektiv zu bewerten ist bei Aufsätzen von bestimmten Schülern eine Herausforderung, aber Frau Schmidt bemüht sich. +Obst und Gemüse enthält meist wenig Kalorien, dafür reichlich Vitamine und Mineralstoffe. +Obst und Gemüse, na klar! +Obwohl Bautzen als Motor der Region gesehen wird, bildet der demografische Wandel ein wesentliches Problem für die Weiterentwicklung. +Obwohl Katharina und Tanja nicht wussten, in welche Richtung sie mussten, sind sie Maria einfach gefolgt. +Obwohl Pius schon 10 Jahre fünf Kilometer von Luxemburg entfernt wohnt, ist er noch nie dort gewesen. +Obwohl Sie niemand in Ihrem Wirken kontrolliert, empfehlen wir, doch alle Schritte des Prozesses zu dokumentieren. +Obwohl alle Sorbisch sprachen, kannte sie keinen von den Gästen näher. +Obwohl das Dorf vor 150 Jahren noch überwiegend sorbisch war, erscheint es heute manchen Sorben fremd, unsorbisch. +Obwohl das Kind selbst bildet und schreibt, kann es mit Rechtschreibregeln etwas anfangen und diese ergründen. +Obwohl der Tisch nicht richtig in das Wohnzimmer passte, haben Felix und Lydia ihn nicht zurückgebracht. +Obwohl der hier empfohlene Prozess für die Arbeit in einem Kollegium konzipiert ist, kann sich auch eine einzelne Erzieherin um Steigerung bemühen. +Obwohl die Länder direkt an China angrenzen, liegen die Zahlen der Infizierten absolut und relativ zur Bevölkerung deutlich unter den Werten in Europa. +Obwohl die Zahl der Mitglieder und somit auch die Aktivitäten inzwischen ziemlich sanken, kümmert er sich noch um die Durchführung der jährlichen Weihnachtsfeier und darüber wurde gelegentlich auch in der sorbischen Zeitung berichtet. +Obwohl es private Brunnen waren, mussten sie auch für öffentliche städtische Bedürfnisse zur Verfügung sein. +Obwohl es viele Wege zum Erfolg gibt, ist die Schulstruktur im Freistaat Sachsen übersichtlich. +Obwohl ich Siebenbürgen verlassen habe und heute in Deutschland bin, bin ich Teil der siebenbürgischen Gemeinschaft. +Obwohl man dort den Nordseefisch sozusagen vor der Haustür hat, ist der Lausitzer Karpfen in der Hansestadt sehr begehrt. +Obwohl sie genug Parkplätze haben, bitten sie die Dorfbewohner zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu kommen. +Obwohl sie nicht direkt an ihm teilhaben, wird empfohlen, sich gemeinsam in der Gruppe mit den Qualitätskriterien zu beschäftigen. +Obwohl sie selbst eine Tierart sind, beheimaten sie auch andere Lebewesen wie zum Beispiel Algen, Fische oder Krebse. +Obwohl uns die neue Technik mehr und mehr die Arbeit erleichtert, haben wir immer weniger Zeit. +Och Nein, nicht schon wieder! +Och, stöhnte Hoppel, das Gesicht zeichnen kann ich nicht und den Schwanz basteln will ich nicht. +Octavian Ursu (CDU) wird der neue Oberbürgermeister von Görlitz. +Oder anders gesagt: Für die Literatur sollte die Kategorie der Zeit am wichtigsten sein, für die Malerei und Schnitzerei - die Kategorie des Raumes. +Oder auch für Fahrzeuge und andere organisatorische Aufgaben entstanden Kosten. +Oder auch lebensnahe und detaillierte Aufnahmen mit dem Handy, die sehr nahe an das Objekt gehen, sind möglich. +Oder auf die Brutalität der Nazis in der Geschichte, welche auch den Sorben so viel Böses zufügten. +Oder besser gesagt, sie haben sie ihren drei Freundinnen überlassen. +Oder bist du ein Mann des Willens und Mutes, der seinem Volk hilft? +Oder bitten Sie Erzieherinnen einer anderen Bildungseinrichtung, die unter ähnlichen Bedingungen arbeiten, um einen Erfahrungsaustausch. +Oder darf ich auch eine eigene Meinung haben? +Oder das Video der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. +Oder durch den Herrn Admis, heute weiß ich endlich, dass das Administrator heißen sollte. +Oder es war ein Geschenk zur Geburt eines Kindes in der Familie des Rohner Bürgermeisters, eines Freundes von Njepila. +Oder es wird damit Treibstoff für Autos produziert. +Oder gehört auch das dazu, was mit dem Leben der Menschen dort zu tun hat? +Oder hör dir die Geschichte vom Schlangenkönig an, die ich dir jetzt erzähle. +Oder ihr könnt euch auf eine Klangreise nach Afrika begeben und die dortigen Instrumente kennenlernen. +Oder ist es doch ein großer Dampfer? +Oder ist es womöglich sein jüngerer Bruder. +Oder ist nur das Licht so grell? +Oder lassen wir die Pusteblume stehen? +Oder letztendlich ordentlich bauen, gleichwohl er das für andere Menschen Tag für Tag macht. +Oder möchten Sie sich einen Experten einladen, der Ihrem Kollegium einen spezifischen Workshop anbietet? +Oder möchtest du malen? +Oder nehmen wir ihnen die Illusionen, wenn wir sagen: Den Osterhasen gibt es nicht? +Oder noch besser einen klimatisierten Dienstwagen. +Oder sie helfen spielerisch und bekommen ein gutes Gefühl für die Sache. +Oder sie sind mit neuen Produkten am Markt. +Oder sie wollte etwas herbeirufen, schlug Raška vor. +Oder sollte an ihm weitergearbeitet werden? +Oder sollte das Schulzentrum nach Kito Lorenc benannt werden? +Oder sollte ein neuer Standort gefunden werden? +Oder steckt dahinter die „Bautzener“ Perspektive, wie man das in der Mittellausitz gern nennt? +Oder umgekehrt – du selbst verschwindest auf einen längeren Spaziergang. +Oder war sie zu froh, dass sie nicht selbst über den Tod der Kollegin berichten musste? +Oder wenden Sie sich an uns telefonisch unter der Nummer 1234567. +Oder wenn die Handwerker für ihre Branchen die sorbischen Fachbegriffe dokumentieren und sichern wollen? +Oder wenn er sich nicht traut, auf Ämtern, auf dem Gericht, in Verkehrsmitteln, in der Gaststätte Sorbisch zu reden? +Oder werden Macht und die Geldschlange alles vernichten? +Oder werden die Kriterien so unterschiedlich interpretiert? +Oder werden noch ärmer. +Oder wie wir im Sommer Heidelbeeren pflückend durch die Wälder streifen und fürchten, dass wir uns im Wald verlaufen und den Weg nach Hause nicht mehr finden. +Oder wir schauen uns an, wie groß wir sind und ordnen uns nach der dem Größten und dem Kleinsten. +Oder wir schwimmen wie die Frösche. +Offen gesagt hat Andreas nicht ernsthaft damit gerechnet, dass der inzwischen ein bisschen untersetzte Pětr mit ihm geht. +Offen ist bisher noch, wann der neue Komplex offiziell eingeweiht wird. +Offenbar ist ihm dies über zehntausende von Jahren so gut gelungen, dass er sich bis zum heutigen Niveau entwickeln konnte. +Offenbar verschätzen sich viele Fahrzeugführer in der Kurve zur Dresdner Straße und stoßen dagegen. +Offene Unterrichtsformen ermöglichen es, die individuellen Fähigkeiten, Neigungen und Interessen der Schüler zu berücksichtigen. +Offenheit, Ehrlichkeit und Selbstkritik sind hier gefragt. +Offenkundig gibt es große Probleme mit den Wasserständen in verschiedenen Bergbauseen. +Offenkundig hatten damals in Niesky auch einige Sorben ihre Lehrerausbildung erhalten. +Offenkundig möchte Berlin das Thema einfach nur zu den Akten legen. +Offenkundig steht hier die deutsche Erklärung völlig auf dem Kopf. +Offenkundig wollten sie unter sich bleiben. +Offensichtlich hatte er ihn unterschätzt. +Offensichtlich können also Säugetiere – auch im „Kindesalter“ – Eiweißstrukturen wie z. B. die Muskeln wachsen lassen. +Offensichtlich sind zweisprachige Kinder aufgrund ihrer Erfahrungen mit schwierigen Kommunikationssituationen geübter darin, sprachliche Missverständnisse zu entdecken und zu korrigieren. +Offensichtlich sind zweisprachige Kinder interessant. +Offiziell soll die Förderung ausgeschrieben werden. +Offizielle Verwendung und öffentliche Präsenz einer Minderheitensprache erhöhen das Sprachprestige und ermutigen die Sprecherinnen und Sprecher zu deren Gebrauch und Wertschätzung sowie weitere Interessierte zum Erlernen der Sprache. +Oft entstehen Seiten fürs Portfolio. +Oft fragen mich die Leute verwundert, warum ich Volleyball spiele, und ich schmunzle nur. +Oft geben die Erpel auf und entfernen sich. +Oft gehen die Erziehern in kleineren Gruppen auf den nahegelegenen Bolzplatz, in den Wald oder auf den Dorfspielplatz. +Oft genug hören wir Leute jammern, dass sie nicht genügend Zeit haben. +Oft genügen einfache Worte, um eine komplizierte Situation zu erklären – leicht gesagt. +Oft geschieht das erst im Schulalter und die Zweifel an der Authentizität dieser Figur wachsen. +Oft ging man dabei sehr grausam vor. +Oft haben die Kinder selber Wünsche und bringen Zutaten aus dem eigenen Garten, z. B. Obst, Gemüse oder auch Eier mit. +Oft haben die Verantwortlichen vor Ort einen besseren Einblick in die konkrete Angelegenheit als höhere Instanzen. +Oft haben wir mit den Vätern und Großvätern schon gesägt, gehämmert, geklebt, geschraubt. +Oft haben wir uns irgendwelche Bewegungen ausgedacht, wir sind über die Gräben gesprungen. +Oft halten Schafe dieses Gras kurz. +Oft hatte er Bauchweh und Zahnschmerzen. +Oft hilft die Feuerwehr von Königswartha in den umliegenden Dörfern aus. +Oft hilft es, wenn du Familie, Freunde und Bekannte in die Erklärungen einbindest. +Oft jagen uns überhöhte Wünsche und Erwartungen durch das Leben. +Oft kommen sie in ihrer Freizeit oder im Urlaub zum Ufer. +Oft können sie nicht einmal das nötige Personal aus der unmittelbaren Einwohnerschaft gewinnen. +Oft malten wir die Lausitzer Landschaft mit Tusche, weil sich so undeutliche Elemente darstellen lassen. +Oft sind auch Plüsch-Hasen Kuscheltiere der Kinder. +Oft sind die Erzählungen an bestimmte Plätzen und Menschen gebunden. +Oft sind die Verwaltungsanforderungen höher, als für die konkrete Arbeit nötig ist. +Oft trifft sich Wanda mit ihrer Nachbarin Verena, dann trinken die beiden gemeinsamen Kaffee und unterhalten sich. +Oft tritt dieses ungewöhnliche Wetter um Weihnachten herum auf. +Oft wird behauptet, dass das eine Kombination zwischen Blocktechnik und Fachwerkkonstruktionen ist. +Oft wird beim weltweiten Netz auch pauschal vom Internet gesprochen. +Oft wird der Begriff im Zusammenhang mit dem Ersten Weltkrieg benutzt. +Oft wird der Kapitalismus als Gegensatz zum Kommunismus gesehen. +Oft wird gesagt, Sorbisch habe eine Brückenfunktion. +Oft wird viel über Strukturänderungen einzelner sorbischer Gremien, zum Beispiel über eine sorbische Volksvertretung/sorbisches Parlament diskutiert. +Oft wissen Kinder von einem Augenblick auf den anderen nicht, was sie spielen könnten. +Oft wussten nicht einmal Ehemänner, was ihre Gattinnen zuletzt angezogen hatten. +Oft zeigte er seinen Dickschädel und ließ sich nichts einreden, was gegen die eigene Überzeugung war. +Oftmals entwickelt sich das persönliche Engagement für die sorbische Sprache und Kultur aus dem Beruf der gewürdigten Person. +Oftmals nimmt das ältere Kind das jüngere an die Hand. +Oftmals sind unsere Mitarbeiterinnen direkt am Entwicklungsprozess des Manuskripts beteiligt. +Oftmals wird vom Nationalismus als Erfolgsgeschichte gesprochen, persönlich jedoch halte ich die Geschichte des Scheiterns für interessanter. +Oh Herr, gib, dass es gut gelingt! +Oh je, so viel ist in ihr? +Oh jeh, das wird wohl nichts werden. +Oh, das ist für mich jedes Mal wie Ostern und Weihnachten und Kirmes! +Oh, das war gar nicht leicht letzte Woche! +Oh, ewige Anfänger, mischt euch nicht ein! +Oh, verzeih bitte, aber ich dachte: Unten ist alles beleuchtet, das Fenster noch weit geöffnet, da darf man noch klingeln. +Oh, wie da allmählich der Rücken schmerzte. +Ohne Abfangsatelliten würden wir wahrscheinlich überhaupt nicht merken, wenn sich ein Meteorit der Erde nähern würde. +Ohne Arbeit und Geld ist die errungene Reisefreiheit für die Katz. +Ohne Bedingungen arbeiteten hier Männer und Frauen aus dem Dorf. +Ohne Behandlung sterben viele Menschen an Cholera. +Ohne Fahrerlaubnis unterwegs durch Räckelwitz. +Ohne Fahrerlaubnis unterwegs war ein Deutscher, der durch die Gemeinsame Einsatzgruppe Oberlausitz in Panschwitz-Kuckau kontrolliert wurde. +Ohne Fahrerlaubnis unterwegs war ein Deutscher, der durch die Gemeinsame Einsatzgruppe Oberlausitz in Panschwitz-Kuckau kontrolliert wurde. +Ohne Genesung würde ich in diesem Zustand als Osterreiter die Familienangehörigen, Kirchgemeinde, Osterreiter, Freunde und Zuschauer gefährden. +Ohne Internatsplatz wäre es sorbischen Jugendlichen kaum möglich gewesen, Angebote der sorbischen Institutionen in Bautzen wahrzunehmen. +Ohne Mendelssohn wäre Leipzig heute sicher eine andere Stadt. +Ohne Schmuckstücke-Accessoires und den minimalen Einsatz von sorbischen Elementen wirkt die Kombination überaus elegant. +Ohne Sparsamkeit können wir nicht auf der Welt überleben, weil wirklich alles Geld kostet. +Ohne Sponsoren lässt sich das Projekt dennoch nicht verwirklichen. +Ohne Zweifel gibt es Schwierigkeiten. +Ohne Zweifel gibt es viele belastende Ereignisse in unserem Leben, auf die wir kaum Einfluss haben. +Ohne Zögerung aber bekräftigt sie, dass bei allen Fragen und Mängeln das derzeitige Konzept ohne Alternativen ist. +Ohne das Feuerzeug kann sich Großvater nicht die Zigarre anzünden und Großmutter kann die Kerze auf dem Tisch nicht anzünden. +Ohne das Tier kann sich meine Schwester das Leben nicht vorstellen, weil sie keine Freunde hat. +Ohne dass ihnen die Rente gekürzt wird. +Ohne dass sich der Rat politisch in eine Ecke drängen lassen wollte, begrüßt er den Vorstoß der sächsischen Linken. +Ohne den Austausch zwischen den Regionen gewinnt man nichts. +Ohne den Stift hört man aber nicht die Aufnahmen, die sich hinter den Bildern verbergen. +Ohne den näheren Freundeskreis würde ich wirklich nicht wissen, was ich jedes Wochenende machen müsste. +Ohne die Ballade konnten sich die Leute im Mittelalter den Alltag nicht vorstellen, weil sie gern sangen und tanzten. +Ohne die Bühnentechnik ist das Theater kein Meisterstück, weil der Lichtzauber fehlt. +Ohne die Denkmalschützer wäre unser Stadtpark nicht so sauber und gepflegt, dafür wollen wir uns bei ihnen heute bedanken. +Ohne die Editionen kann ein Verlag nicht überleben, weil das viel Geld und Anerkennung bringt. +Ohne die Erfindungen aus der antiken Zeit würden wir heute nicht ein so modernes und komfortables Leben führen können. +Ohne die Hilfe eines kompetenten Veranstalters hätte der bekannte Musiker seine Auslandstournee nicht antreten können. +Ohne die Machtstellung wären die Könige und Königinnen verschiedener Länder nur normale Einwohner. +Ohne die Menschen auf dem Lande ist die beste Infrastruktur nichts wert. +Ohne die Russischlehrer ist das Sorbische Gymnasium in Bautzen verloren, weil sie dort slawische Sprachen fördern. +Ohne die Verdichtung der Betonmauer besteht die Gefahr, dass sie bei starkem Wind einstürzt. +Ohne die Verdichtung der Wasserrohre kann das Haus nicht verkauft werden, weil das Wasser sonst nach einigen Tagen austreten würde. +Ohne die Wanderpokale kann ein Verein nicht bestehen, weil immer alles teurer wird. +Ohne die beiden Digitalrechner ist für Carolin und Manuela das Berechnen von Aufgaben im Mathematikunterricht sehr schwer. +Ohne die beiden traditionellen einstimmigen Chöre aus Hoske kann der Bautzener Frühling nicht stattfinden. +Ohne die digitale Arbeit geht es nicht mehr. +Ohne die ständige Besiedlung der Wiesen und Wälder wäre unsere Landschaft mehr von der Natur geprägt. +Ohne die ständige Nutzung von Plastiktüten würden unsere Meere viel sauberer sein. +Ohne die zwei Querflöten kann das Orchester nicht bestehen, weil sie einen ganz besonderen Klang haben. +Ohne dieses Buch könnte ich nicht lernen. +Ohne ein funktionierendes Bildungssystem, wird es schwer werden, unsere Sprache zu erhalten. +Ohne ein weiteres Wort verließ die Mutter die Stube. +Ohne einen ordentlichen Schlager kann keine Dorfparty sein, denn auch alte Leute sind abends dabei. +Ohne einer erwärmten Schulter darfst du beim Volleyball den Ball nicht schlagen, weil dabei die Kapsel reißen kann! +Ohne großes Zögern stellten wir einen neuen Plan auf. +Ohne gute Wirtschaftlichkeit hat der Staat kein Geld und deswegen existiert ein Wirtschaftsministerium. +Ohne ihn gäbe es dieses alljährliche Treffen nicht. +Ohne kreatives Tun konnte die betagte Person neuen Typus nicht leben. +Ohne meine Eltern wäre ich nicht das, was ich heute bin, unterstreicht er dankbar. +Ohne seine Arbeit wäre dieses Erbe für immer verloren. +Ohne seine Fähigkeiten, Instrumente zu reparieren, wäre die hohe Musikqualität oft genug nicht gewährleistet. +Ohne sie könnte das Festival nicht gelingen. +Ohne sie sinkt die Zahl der Beschäftigten demografiebedingt. +Ohne sie wäre mein Leben nicht so fest im Glauben verankert. +Ohne sie würde die Kopfschleife nicht auf dem Kopf halten. +Oje, was für ein Durcheinander, als sich seine Schnürsenkel verfingen und er das Gleichgewicht verlor. +Oje, was für ein Durcheinander, als sich seine Schnürsenkel verfingen und er das Gleichgewicht verlor. +Oldtimerausstellungen treten immer öfter in der Lausitz auf, weil sich immer mehr Leute so ein Auto kaufen. +Oldtimerautos sind natürlich etwas Besonderes, aber man muss viel Zeit und Geld in die Restauration investieren. +Oma Agnes ist es sehr wichtig, die Familientradition vom Weitergeben des Ringes und der Kette über Generationen zu bewahren. +Oma Jasmin hat immer etliche Vorratsgefäße im Keller, damit sie viel Essen lagern kann. +Oma Luzia ist ein großer Fan von Wassergymnastik und freut sich jede Woche erneut auf das Training in der Schwimmhalle. +Oma hat uns Kindern immer erzählt, dass wir in sumpfigen Gebieten nicht spielen dürfen, weil wir sonst stecken bleiben. +Oma und Opa solltest du jetzt nicht besuchen, denn gerade ältere Menschen und Menschen mit chronischen Krankheiten sind sehr gefährdet. +Omas Haferbrei oder heute ein Müsli aus Getreideflocken ist gut. +Omas Haferbrei oder heute ein Müsli aus Getreideflocken mit wenigen Trockenfrüchten oder frischem Obst und vielleicht mit einigen Nüssen, aber ohne normalem Zucker können dafür sorgen. +Onkel Adrian sagt immer, dass die Guhraer Mädchen die schönsten sind und dass er sich deswegen auch mit Tante Eva verheiratet hat. +Online Hilfe für Menschen mit Depressionen. +Opa Christian ist mit seinem Trabi zufrieden und fährt gerne mit ihm zwischen den viel schnelleren Autos. +Opa bereitet die Beete vor. +Opa recht das Heu zu Heuhaufen. +Opa und Oma haben mir im sorbischen Rundfunk gratuliert. +Opa und Oma helfen ihnen, diese zu überwinden und sich selbst in den entsprechenden Situationen zu vertrauen. +Oppach hatte früher eine Obstkelterei. +Oppach ist eine kleine Gemeinde im Landkreis Görlitz. +Oppach wurde historisch schon sehr zeitig erwähnt. +Optische Eindrücke beeinflussen unseren Alltag mehr als zum Beispiel akustische oder haptische Einflüsse. +Orchideen oder Bromelien zählen zu dieser Pflanzengattung. +Ordinale regeln Gegenstände oder Erscheinungen. +Ordne Mühlen na Kräften, die ihre Räder treiben. +Ordnen Sie alle Gedanken übersichtlich, um sie auch in Zukunft schnell griffbereit zu haben. +Ordnen Sie die vorgegebenen Gedanken, um ein weiteres systematisches Vorgehen in der fachlichen Orientierung zu erleichtern. +Ordner erstellen. +Ordner löschen. +Ordner umbenennen. +Organisieren Sie entsprechende Zusammenkünfte der Erzieherinnen. +Organisiert wurde sie von der Irina-Modrow-Stiftung zusammen mit der Herrnhuter Evangelischen Brüderunität. +Orientieren Sie sich an der oberen kleinen Hilfstabelle. +Orkan, Sturm, Hurrikan, Tornado: Was sind die Unterschiede? +Ort ist das Bürgerhaus „Alte Schule“, Zur Friedenseiche. +Ort ist die Radlubinstraße Nr. 23 in Schmerlitz in der Gemeinde Ralbitz-Rosenthal unter der Nr. 123456. +Ort, Zeit und Gegenstand der Sitzung sind durch Aushang am oder im Eingang des Sitzungsgebäudes mit dem Hinweis bekannt zu machen. +Ortsfremden und Sprachunkundigen kann so zudem das Vorhandensein einer sonst im Alltag kaum erkennbaren Minderheit und ihrer Sprache nahe gebracht werden. +Oscar hat vier Jahre lang in Dresden Informatik studiert und daher weiß er ganz genau, dass in der Informatik ohne das Programmieren nichts funktioniert. +Ost-Berlin, das war ja immerhin noch ein Stadtteil, aber der Spreewald – das war die reinste Pampa. +Ostern möge auch dieses Jahr für alle ein Fest des Lebens sein – Gott zur Ehre und den Sorben zum Nutzen. +Ostern sind bei uns ein lebendiger Brauch. +Ostersonnabend verzieren sie dort erneut Ostereier und Bjarnat Cyž stellt die sorbischen Osterreiter vor. +Otto der Reiche hatte mit seiner Wirtschaftspolitik des freien Unternehmertums der Bergleute die Grundlagen jenes Wohlstands geschaffen. +Ozeane sind die größten Meere der Erde. +Packt eure Rucksäcke! +Paket löschen. +Paket teilen. +Paket umbenennen. +Pako-Jura, Enserado und Adolf-Sintero gehören schon anderthalb Jahre einer Familie in Petershain. +Palmöl steckt in vielen Produkten, die du kennst wie z. B. in beliebten Schokoladen oder Schokoaufstrichen. +Papa ist nicht zu Hause. +Papperlapapp, quietschte der Marienkäfer. +Papst Benedikt der Dreizehnte schenkt der Pfarrei am siebenten September 1726 den Ablassbrief. +Paragraf 19, er besagt, dass alle freiwillig in die Genossenschaft eingetreten sind, ist aus dem Statut zu streichen. +Parallel ging das Angebot des Staatsbetriebes ZFM mit der gleichen Summe ein. +Parallel stellten sie dazu auf der „das soll sein“-Seite Wünsche, Ideen und Visionen für die Zukunft auf. +Parallel zum Lehrbuch liegt nun auch ein entsprechendes Arbeitsheft mit einer Audio-CD vor, welches das Lehrbuch ergänzt. +Parallel zur Entwicklung der Stufe A2 ist auch die Stufe A1 im Niedersorbischen weiterentwickelt worden. +Parallel zur Trinkwasserleitung werden die Erdgasleitungen in Crostwitz und Prautitz durch die Firma Schwarze Elster verlegt. +Parallelen bei den Bemühungen um den Erhalt und die Weitergabe der sorbischen Sprache konstatierte er in beiden Regionalverbänden. +Partei und Staat hatten das Christentum aus allen Bereichen der Gesellschaft verdrängt. +Parteien und Bürgerbewegungen, die sich öffentlichen Aufgaben widmen, müssen in ihrer inneren Ordnung demokratischen Grundsätzen entsprechen. +Parteien, die auf die öffentliche Meinungsbildung einwirken, müssen in ihrer inneren Ordnung demokratischen Grundsätzen entsprechen. +Parteivorsitzende werden leider sehr oft in Lateinamerika erpresst. +Partizipation heißt „Teilhabe“, womit gemeint ist, dass alle Teile a priori am Ganzen teilhaben. +Partizipation ist Bestandteil der Beziehungen zwischen Eltern, Erziehern und Kindern und findet im alltäglichen Umgang statt. +Partner auf Bundesebene (z. B. Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, Ständiger Ausschuss für Geographische Namen) und angrenzenden Gebieten (Freistaat Sachsen, Republik Polen) werden gesondert informiert und um Anwendung gebeten. +Partner für das Institut ist wieder die TU Dresden. +Partner ist ein niedersorbischer Kulturverein, welcher die grundlegende Idee hatte. +Partner sind der Landkreis Bautzen, die Bundesstiftung Frühe Hilfen und das Netzwerk Kinder-Präventionsschutz. +Passen Sie auf, dass die Mittagsfrau Sie nicht holt! +Passt Spiel und Tempo den Kindern an und versucht die Welt mit ihren Augen zu betrachten, das zahlt sich auf jeden Fall aus! +Passwort nicht ändern. +Passwort ändern. +Pastor Primarius und Archidiakon waren verantwortlich für die deutschen Einwohner in der Stadt und für die Dörfer im Süden und Westen. +Pater Lucius und Bauer Zschunka hissten die weiße Fahne vom Kirchturm und sofort wurde das Schießen eingestellt. +Paul ist klüger als Otto. +Paul, spiel Monika den Ball nicht zu, vor ihr steht ein großer gefährlicher Block, welcher bereits einige Bälle abgefangen hat! +Pauline hat eine rosa Mütze. +Pauline ist in eine unbekannte Wasserpflanze getreten und hat jetzt einen ganz roten und dicken Fuß. +Pause! +Pawoł Wićaz besuchte das Lehrerseminar in Reichenbach und wirkte an verschiedenen Orten im Sorbischen und im Deutschen als Lehrer. +Pawoł ist nicht sehr begabt in Mathematik, aber das Berechnen der Oberfläche von verschiedenen geometrischen Figuren macht ihm Spaß. +Per Klick oder Tipp auf das Fragezeichen erhältst du eine Hilfestellung für die richtige Lösung. +Per Smartphone können sich die Besucher dann weiter informieren. +Persisch ist keine schwere Sprache. +Personell geht es um die Berufung eines Mitgliedes in das Präsidium und einen neuen Vorsitzenden für den Bildungsausschuss. +Personell sollten die Verwaltungen nach den Aufgaben der Gemeinde zusammengestellt werden. +Personen dürfen nicht durch Ausgaben, die dem Zweck des Eigenbetriebes fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. +Personen mit ähnlichen Naturen haben oft die gleichen Hobbys und verstehen sich eigentlich sehr gut. +Personen, die die Regelaltersgrenze erreicht haben und eine Altersrente beziehen, dürfen unbegrenzt hinzuverdienen. +Personenbezogene Daten dürfen nur mit Zustimmung des Berechtigten erhoben, gespeichert, verarbeitet, weitergegeben oder sonst verwendet werden. +Personenbezogene Daten dürfen nur mit freiwilliger und ausdrücklicher Zustimmung des Berechtigten erhoben werden. +Perspektiven beinhalten Grundfragen und Grundkonstanten des menschlichen Lebens. +Persönlich beschrifte ich meine Ansichtskarten und Briefe nur noch auf Sorbisch. +Persönliche und familiäre Einträge mischen sich mit Betrachtungen aus dem Urlaub und von politischen Veranstaltungen. +Pestizide sind bei Biogemüse und -obst kein Thema. +Peter Bresan, Referent für wirtschaftliche und infrastrukturelle Angelegenheiten, fügt zu den praktischen Aspekten hinzu. +Peter, stimm bitte die deutsche Nationalhymne an, dessen Melodie Joseph Haydn komponierte. +Peter, wirst du heute mit mir lernen? +Pfarrer Huppatz ist gebürtiger Niedersorbe aus Fehrow und hat in den vergangenen Jahrzehnten auf verschiedene Weise das sorbische kirchliche Leben in der Niederlausitz gefördert. +Pfarrer Körner hat auch große Verdienste um Sorben. +Pfarrer Kśenka baute den Psalm 73 in den Gottesdienst ein und den Spruch: Zerstört ist der alte Tempel. +Pfarrer Wjenka, der auch in Aue wirkte, hat beim dortigen Kirchenbau Erfahrungen gesammelt, die ihm heute zugutekommen. +Pfingsten findet wieder der traditionelle Tag der Mühlen statt. +Pflanzen und Tiere, die nur in einer ganz bestimmten Region vorkommen und nirgendwo sonst, bezeichnet man auch als endemisch. +Pflanzliche Lebensmittel sind aus vielerlei Gründen gut. +Pflanzliche Lebensmittel sind aus vielerlei Gründen unschlagbar: Sie sind gesund, schonen das Klima und ermöglichen weltweit ausreichende Nahrung. +Pflanzliche Lebensmittel sollten den größten Teil Ihrer Kost ausmachen. +Pflanzliche Öle liefern zwar auch reichlich Kalorien, wie alle Fette. +Pflanzlichen Fette, die wir meistens benutzen, sind Kokosnuss- und Olivenöl. +Pflege der liturgischen Geräte, Verwaltung der Kollekten, Spenden, Materialbestellungen (Reinigungsartikel, Kerzen, Messwein). +Pflegezuschuss und Eigenanteil: Was die Unterbringung im Pflegeheim kostet. +Phase drei: Die Realwirtschaft, die einen deflationären Schock gar nicht verkraftet. +Pi kratzt sich an seinem Kopf und überlegt: "Mit Kunst kann ich nicht viel anfangen." +Pierre, ich habe noch eine Frage! +Pierre, verstehst du mich nicht oder hörst du etwa schlecht? +Pinguine überqueren die Straße. +Piñata hängt dabei an einem Seil über den Kindern und ist nur mit dem Stock erreichbar. +Planen Sie ausreichend Zeit ein, um sich den einzelnen Aufgaben ohne Zeitdruck und Unterbrechungen widmen zu können. +Planen Sie dafür Zeit ein. +Planen Sie eine andere und falls ja, wann und wo soll sie entstehen? +Planen Sie für die Fachdiskussion ausreichend Zeit ein. +Planen Sie für jede Sitzung genügend Zeit für Fragen ein. +Planen Sie in solchem Fall Zeit für den fachlichen Austausch ein, damit sich die Erzieherinnen gegenseitig die gelesenen Texte vorstellen können. +Planen Sie zwischen den Sitzungen ausreichend Zeit ein für individuelle Vorbereitungen oder Gruppenarbeit. +Planung, Vorbereitung und Auswertung der sprachpädagogischen Arbeit ist anstrengend. +Plastikfenster, hellgrüne Fassaden, kleine Balkone wie in den Alpen, Rasen wie in Florida. +Platz, schrie der Tausendfüßler und sauste mit seinen vielen Beinen durch die hohen Stängeln. +Plauen ist aber auch spitze in der Folkmusik. +Plennys wurden die Männer genannt, die aus Sibirien zurückgekehrt waren. +Plötzlich erleuchtete sich Ursulas Gesicht. +Plötzlich fliegt von weitem ein prächtiger Vogel herbei und schwebt einige Minuten über dem Tormann. +Plötzlich geschah ein Wunder. +Plötzlich knallte etwas laut unter ihr. +Plötzlich krochen auf dem Kraut Kartoffelkäfer herum. +Plötzlich sah die singende Menschenmenge einen „braunen“ Mann mit langen Haaren. +Plötzlich schreiben sich die Kinder untereinander Nachrichten. +Plötzlich sprangen aus dem grünen Strauch vier Hasen heraus und spielten in der flimmernden Sonne. +Plötzlich stand Jan vor ihr, ein wenig verwundert. +Plötzlich standen wir auf einer kleinen Wiese inmitten des Waldes. +Plötzlich stehen sie inmitten der Kämpfe um die Limasburg, die von schwarzen Rittern umlagert wird. +Plötzlich trat aus dem Haus, vor dem sie standen und berieten, eine Frau. +Plötzlich waren sie vielen fremden Einflüssen ausgesetzt, hatten mehr und mehr Kontakt mit der deutschen Kultur. +Poetry-Slam, ein Klassik-Konzert des Kontrabassquartett, ein Programm der Sieger des Dresdener Filmfestes sind weitere Samstagsdarbietungen. +Polen ist eines der größten Länder Europas und hat Zugang zur Ostsee. +Politik war ihm egal und die Mauer hat ihn eigentlich nicht allzu sehr gestört. +Politiker verstecken sich gerne hinter unverständlichen Aussagen. +Politiker zu sein ist kein leichter Beruf, jeder schimpft immer nur und selten bekommst du ein Lob. +Politisch sollte man das in Gesetzen verankern. +Portugal ist ein kleines Land am Atlantischen Ozean und sein einziges Nachbarland ist Spanien. +Positiv hob er hervor, dass die FUEV zukünftig mit einem Abgeordneten im Europäischen Parlament vertreten sein wird. +Potenzial sehen wir bei den Personalkosten für Teilzeit-Angestellte mit geringer Arbeitszeit und in der Abteilung Bergbau. +Potenzielle Erfindungen aufzuspüren und zu überprüfen gehört zu den Aufgaben von Sebastian bei der Polizei. +Potenzielle Flächen, die wir nächstes Jahr für unsere Firma kaufen wollen, sehen wir uns nächste Woche an. +Prag ist die Hauptstadt der Tschechischen Republik. +Prag zählt zu den schönsten Städten Europas. +Praktische Einblicke in die sorbischen Verziertechniken hat Maria Jawork anlässlich des diesjährigen Wettbewerbs für Erwachsene gegeben. +Prautitz wurde erstmals 1225 als Ort eines Petrus de Pratiz erwähnt. +Primär geht es darum, in den nächsten drei Jahren knapp zwei Millionen Euro an Personalkosten zu sparen. +Prinzipiell darf er das tun, wenn das die Logik, das Sprachverständnis und der Anspruch auf die künstlerische Arbeitsqualität zulässt. +Prinzipiell ist er so angelegt, dass er fortgeschrieben werden kann. +Prinzipiell könnten wir sie in unserem neuen Probenraum in der alten Schule abstellen. +Privat hat sie sich sehr zurückgehalten, da hat man wenig erfahren. +Pro Jahr können bis zu 1 400 Tonnen Eisen herausgefiltert werden. +Pro Person und für ein Omelett nimm zwei, höchstens drei Eier, ansonsten ist das Omelett zu dick und schmeckt nicht so gut. +Pro Woche stehen für den Profilunterricht zwei Unterrichtsstunden zur Verfügung. +Probehalber haben die Mitarbeiter einige Bretter unterschiedlich gestrichen. +Problematisch ist das aber, denn dann würde sich wohl alles nur auf das Schulwesen und die Bildung konzentrieren. +Probleme in der Produktion sind immer möglich, auch in Anlagen, die in Deutschland stehen. +Profilbild hochladen. +Prognos sieht unter anderem Defizite bei der Akzeptanz der Stiftung als Führungsinstanz. +Projekt zur Berufsorientierung stellt eine Dokumentationsmappe für Schüler der Mittelschulen vor. +Projekte dieser Art dienen dem besseren Verständnis, der Akzeptanz und der guten gegenseitigen Atmosphäre unter sorbischen und deutschen Kindern in dieser Bildungseinrichtung. +Projekte, die die Erzieherin mit den Kindern in sorbischer Sprache durchführt, sind thematisch lebensnah angelegt und wecken deren Aufmerksamkeit. +Projektmanagerin Theresia Krüger: Liebe Kinder, liebe Jugendliche, liebe Leute, die ihr euch zu Hause sitzend langweilt! +Projektorientierter Unterricht ermöglicht es, die individuellen Fähigkeiten, Neigungen und Interessen der Schüler zu berücksichtigen. +Proschim ist ein solches Beispiel. +Proschim wehrt sich gegen die Weiterführung der Kohlegrube Welzow-Süd und die damit verbundene Abbaggerung. +Provoziert der Bildungsstandort Deutschland die zwei Fragen nach der zukünftigen Bildungshoheit der Länder und einem zentralen Abitur? +Prämiert werden die vier bekannten sorbischen Verziertechniken mit traditionellen Mustern und mit traditionellem Handwerkszeug gefertigt. +Präventionsangebote und gesunde Organisationen sind wichtig für eine gesunde Erwerbsbiographie. +Pst, leise! +Psychologen raten deshalb, dass jeder seine persönliche Vielfalt entwickeln möge. +Psychotherapeuten sprechen ungern über ihre Patienten, wegen der Schweigepflicht. +Putzen und aufräumen kann man natürlich auch an jedem anderen Tag in jeder anderen Jahreszeit. +Pädagogischen Teams wird empfohlen, sich gemeinsam mit dem Katalog zu beschäftigen – sich unter fachlicher Anleitung mit seinem Aufbau auseinanderzusetzen und sich über die Benutzungsmöglichkeiten auszutauschen. +Pünktlich mit Beginn des neuen Schuljahres 2014/2015 können die Schüler und Schülerinnen des Sorbischen Gymnasiums Bautzen mit dem neuen Biologie-Lehrbuch für die 8. Klasse lernen. +Pětr erzählte den Kindern über gesundes Essen und zeigte das richtige Zähneputzen. +Pětr gab der Verkäuferin Geld für seine Einkäufe. +Pětr klettert in seinen schwarzen Wagen, der um die Ecke steht, Andreas saust mit seinem uralten Porsche, an dem er nach Feierabend weiter und kräftig basteln muss, in den Großmarkt. +Pětr reagiert verärgert: Und was mache ich? +Pětr redet ohne Unterlass. +Pětr schaut zaghaft auf den nassen Andreas steckend im blauen Bademantel, denkt, dass es vielleicht besser sei, sich gleich wieder zu verabschieden. +Pětr, studierter Angestellter des öffentlichen Dienstes – immer mit einem Kännchen Tee auf dem Schreibtisch – kennt den Lebensrhythmus seines besten Freundes. +Qualifiziertes Personal in Kindertagesstätten und in Schulen begleitet aber die sprachliche Entwicklunge und beobachtet eventuelle Auffälligkeiten. +Qualifiziertes Personal in zweisprachigen Kindertagesstätten und in Schulen begleitet jedoch die sprachliche Entwicklung der Kinder. +Qualitätsgewährleistung und Qualitätssicherung obliegt seit Neuestem dem Betrieb. +Qualitätsmanagement sollten Sie nicht nur von den Erzieherinnen erwarten, sondern auch für sich als zeitlich unbegrenzte Aufgabe betrachten. +Qualitätsmanagement sorbischsprachiger Erziehung und Bildung in Kindertagesstätten wird erneut angeboten. +Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung bei der Vermittlung und Förderung der sorbischen Sprachkenntnisse der Kinder sind Bestandteil des pädagogischen Konzepts. +Quark rührten wir mit den Kindern gemeinsam in einigen Varianten. +Quarkkeulchen gelingen hervorragend mit Dinkelmehl, Sojajoghurt, Eiern, Kokosnussöl, Olivenöl, Backpulver und einer kleinen Menge Xylit. +Quarkkeulchen gelingen hervorragend mit Dinkelmehl. +Quatitz liegt im Oberlausitzer Land nördlich von Bautzen. +Quelle ist das Statistische Landesamt Kamenz, das die Zahl der Wahlberechtigten, die Wahlbeteiligung und die gültigen Stimmen veröffentlicht hat. +Rabattangebote für das winterliche Brandenburg sollen dagegen Wellness-Anhänger bewegen, dass sie frühzeitig buchen. +Radfahren in der Heide war nun vergessen. +Radierungen von alten Häusern, ein Schuppen, in den nur wenig Licht durch ein spinnwebenverklebtes Fenster gelangte. +Radio Satkula und die Jugendclubs hatten die Tour am 25. Juni in Radibor eröffnet. +Radomir, Radomir, hör zu, Franzi und ich haben unser Duell ausgetragen. +Radtouren entlang des Rheins sind in letzter Zeit beliebter als Touren durch Städte, weil es am Fluss ruhiger ist. +Ralbitz und Rosenthal wurden von Crostwitz getrennt und diesen Filialen ein eigener Geistlicher gegeben. +Ralph erklärt hier in vielen Kurzfilmen auf bildhafte Weise viele Fragen um das Virus. +Rapunzel aber war Dienerin des Telefons, das ihr die vergessene Strophe des Geigers zurückbringen sollte. +Rapunzel hatte ihm ins Ohr geflüstert, dass sie ganz Kinder der Nacht sind. +Rapunzel scheuerte und streichelte beständig den Spiegel. +Rapunzel schlug auf den verlogenen Spiegel wie auf unnützliches Leben. +Rapunzel sollte in die Wüste hinter der Stadt vertrieben werden. +Rapunzel war das einzige Kind der Eltern. +Rapunzel weinte Perlen und nichts half. +Rapunzel willigte in seinen Wunsch ein und löste für ihn ihre langen hellen Haare auf. +Rate mal, wen ich dir jetzt beschreibe. +Ratlos schauten wir uns an. +Raubvögel und Schlangen, die einige der Fledermäuse gefressen hatten, mussten das mit ihrem Leben bezahlen. +Rauchschwaden und Gebimmel locken von den Höhen der Weinberge herab ins Lößnitztal. +Raum, Atmosphäre und Akustik ergänzen sich mit der Experimentierfreude der Künstler. +Rauschgift ist sehr gefährlich und führt zur Abhängigkeit. +Raška heizte den Küchenherd mit ein paar zerrissenen Pappen an, auf die er Holz stapelte. +Raška hielt ihm ein Fläschchen entgegen. +Raška lachte wieder unvermittelt los, hörte aber sofort wieder auf, als er Urbans Blick sah. +Raška merkte seine Aversion: Ihre Ruhe haben, nehme ich an. +Raška musterte den bunten Kleiderhaufen und schüttelte den Kopf. +Raška redete nicht mehr als er musste. +Raška rief sich das Bild ins Gedächtnis, ohne den Ekel auf seinem Gesicht zu zeigen, wie ihn viele beim Anblick einer Leiche hatten. +Raška saß in Unterhemd in der Küche beim Frühstück – ein halbes Brötchen mit Orangenmarmelade lag auf dem Teller. +Raška schaute ihn prüfend an. +Raška schien wohl als Junge einiges eingesteckt zu haben. +Raška stand in Gummistiefeln hinter der Scheune und grub ein Loch. +Raška starrte ihn aus krebsroten Augen an. +Raška war am Mittwochabend bei Freunden in einer nahen Stadt gewesen. +Realisierung im Erzieherteam ist kompliziert. +Realistische Ziele zu bestimmen ist Aufgabe der Sprachgruppe selbst. +Realitätsgetreu schauten wir zu, wie Gurke, Kürbis, Melone, Paprika, Tomate und Kohlrabi wachsen. +Rebischs Vater aus Cannewitz führte uns auf sein Feld, wo er Blumen als grünen Dünger aussäte. +Recht bald findet ihr hier eine Liste von Aktivitäten, die sich ohne große Anstrengung umsetzen lassen. +Rechterhand der Straße sehen wir die Hohe Dubrau, 308 Meter hoch, und die nur einige Meter niedrigere Kollmer Dubrau. +Rechtliche Regelungen sollten so aufgestellt werden, dass sie die Interessen der Kommunen unterstützen, welchen sie mehr Kompetenzen zubilligen. +Rechts lag das Birkenwäldchen, durch das die Rückwand eines großen Gehöftes schimmerte. +Rechts lag ein umzäuntes Betriebsgelände, links die Deichanlage. +Rechts lagen Rübenfelder, über denen wieder so ein Raubvogel kreiste. +Rechts über der Wiese kreiste ein großer Raubvogel. +Rechtsnatur und Name sollen hier eingetragen werden. +Rechtsverordnungen werden von der Stelle, die sie erläßt, im Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Brandenburg verkündet. +Rechtsverordnungen werden vorbehaltlich anderer gesetzlicher Bestimmungen im Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Brandenburg verkündet. +Rechtzeitiges Grenzen setzen ist wichtig. +Redakteur Jan Rede und ich mussten ihn abholen, dass er draußen vor dem Löwen die erste Szene für Wuhladko filmen konnte. +Redet mit Jerusalem freundlich und predigt ihr, dass ihre Knechtschaft ein Ende hat, dass ihre Schuld vergeben ist. +Reduzieren möchte die Gemeinde die Zuschüsse für die Vereine. +Reflektieren Sie kritisch Ihre Arbeit und kreuzen Sie die zutreffende Antwort an. +Reflektieren Sie nochmals kritisch Ihre Position. +Reflektieren Sie, ob Sie die Wichtigkeit des Kriteriums richtig eingeschätzt haben. +Regelmäßig biete ich den Kindern gezielte sprachfördernde Aktivitäten an. +Regelmäßig feierte er sorbische Gottesdienste in Gröditz, auch in Baruth, Purschwitz und Hochkirch. +Regelmäßig möchte das Gremium den Stadtrat über seine Arbeit informieren. +Regelmäßig nehmen wir neue Titel verschiedener Genres auf, haben jedoch keine große Auswahl, was die Interpreten betrifft. +Regelmäßig sorgt er für Publikationen. +Regelmäßig trifft sie sich mit ihren Sportlern und erklärt ihnen alles. +Regelmäßig verkündet er das Wort Gottes in Form der Morgenandacht im Sorbischen Rundfunk. +Regelmäßige Veranstaltungen sind zum Beispiel das Zampern, das Hexenbrennen und das Maibaumaufstellen. +Regeln und Rituale sind für die Kinder wichtig. +Regeln, ob im Sportverein, bei einem neuen Brettspiel oder in der Schule, ohne sie funktioniert nichts. +Regen Sie sie an, einander zu beraten und evtl. unvorhergesehene Entwicklungen gemeinsam zu klären. +Regen Sie sie an, über den Stand der Umsetzung der gemeinsamen und persönlichen Vorhaben zu berichten und Schwierigkeiten anzusprechen. +Regina aus Cottbus stellt Märchen, Sagen und allerlei Neues aus. +Regional haben die Konsultationskitas die Aufgabe, Netzwerke für Fortbildung und Beratung aufzubauen, so dass dadurch Treffpunkte entstehen, die sich im Laufe der Zeit im Land Brandenburg zu regionalen pädagogischen Zentren entwickeln. +Regional haben die Konsultationskitas die Aufgabe, in Zusammenarbeit mit den Praxisberaterinnen der örtlichen Jugendämter, Netzwerke für Fortbildung und Beratung aufzubauen. +Registriere dich auf Sorbisch Schritt für Schritt! +Registriere dich auf der Seite Sorbisch Schritt für Schritt! +Rehe, Wildschweine, Greifvögel und verschiedene Schlangenarten haben hier ihre Heimat. +Reichen Sie mir bitte den Zucker! +Reichen die Kenntnisse nicht aus, so kann die Schülerin den Unterricht in diesem Fach ausnahmsweise in einer niedrigeren Jahrgangsstufe aufnehmen. +Reichliche Monate vor den sächsischen Landtagswahlen bereiten sich die Parteien auf den Wahlkampf vor. +Reiner Deutschmann (FDP) ist für die Anhebung der Stiftungszuschüsse, rät jedoch davon ab, einen neuen Staatsvertrag auszuhandeln. +Reis nur mit Fleisch, das ist mir zu trocken, ich brauche Soße dazu. +Reiten ist kein Wintersport. +Reiten oder Beschäftigung mit dem Computer und den neuen Medien sind auch Hobbies. +Rejza Wjeselina organisierte den Familientag, die Rallye und die Museumstage in eigener Verantwortung sowie in Zusammenarbeit mit anderen Partnern. +Relativ schnell aber habe ich auch selbst unterrichtet, aber stets unter der Begleitung der Aufsicht eines Mentors. +Renate hat den Kaffee schon wieder nicht ausgetrunken, deswegen gießt die Mutter ihn nach dem Frühstück ins Waschbecken aus. +Rennt uns die Zeit davon oder jagen wir nach ihr? +Rette die Wälder für deine Enkel! +Rettungskräfte brachten den 66-Jährigen in ein Krankenhaus. +Rettungskräfte brachten den 66-Jährigen in ein Krankenhaus. +Rezensionen gehören genauso zum Inhalt wie Berichte über Projekte mit Kindergarten- und Schulkindern oder Jugendlichen. +Rezept für heiße Schokolade für eine Person. +Richard Strauss war dem Orchester über 60 Jahre als Komponist, Dirigent und Freund verbunden. +Richard Strauss- und Richard Wagner-Aufführungen gelten als Markenzeichen. +Richard und ich trainieren oft zusammen in Räckelwitz in der Sporthalle und haben dabei viel Spaß. +Richten Sie die Diskussion auf ein Problem aus. +Richterinnen sollen unabhängig sein, sind aber wie Staatsanwältinnen und Rechtsanwältinnen an Gesetze gebunden. +Richtig aber ist, dass die Betriebsratsmitglieder grundsätzlich regelmäßig an den Beratungen teilgenommen haben. +Richtlinienempfehlungen sind natürlich kein Zwang, aber eher eine Hilfe und Unterstützung in manchen Bereichen des Lebens. +Rietschen ist ein Dorf unweit von Bad Muskau mit einem bedeutenden Freilichtmuseum. +Ringsherum war ein Graben, den ich noch als tiefen Graben kenne. +Rips eilt mit dem Flugblatt, das sie mit Bine dem starken Kerl mausten, niedrig über dem Meeresspiegel raus aufs Meer, in Richtung der aus den Wellen reichenden uralten Hochhäuser. +Rips setzt ein Gesicht auf, als hätte ihn das alles nur am Rande interessiert. +Rodeln ist ein Wintersport. +Rohrohrzucker oder Xylit benutze ich statt dem normalen weißen Zucker. +Romanes und Friesisch kannst du dort nicht als selbstständige Sprachen online registrieren. +Ronny, der gern auf rechten Seiten in Facebook schreibt, obwohl er – wie er selbst behauptet – kein Nazi sei, weiß gleich zu ergänzen, dass der Staat den Sorben so und so Zucker in den Arsch bläst. +Ronny, der längst zu viel getrunken hat, hat nun ausgeplappert, dass er sich eigentlich ziemlich deutsch fühlt. +Rosa und weiß sollten die Blumen sein. +Rosenthaler Mutter Gottes behüte deine Kinder, uns. +Rot wurde für die Kleidung der unverheirateten Mädchen genutzt. +Rot, ja rot sind alle meine Kleider. +Rote, gelbe, grüne und blaue Luftballons erfreuten die Kinder und bewegten sie zum Spiel. +Rotkehlchen zwitschern täglich früh morgens und erfreuen uns schon bei Tagesanbruch mit ihrem Gesang. +Rudern ist sehr anstrengend. +Rudi Krauz ist gestorben. +Rudi war in der Dorfjugend aktiv, nach der achten Klasse machte er eine Lehre bei der Post, so wie sein Vater. +Rufe sie an, schreibe eine E-Mail oder seht euch über ein Videochat. +Rufe zur Bestätigung bitte folgenden Link auf. +Rufen Sie zur Bestätigung bitte folgenden Link auf. +Ruh dich aus und höre noch eine Weile meine Lieblingsmusik, wenn du magst. +Ruhe braucht aber der Körper dringend und jeden Tag. +Ruhiger ist es jedoch auf dem weitläufigen Gelände, das Industriegeschichte geschrieben hat, nicht. +Rund 1 000 grüne Hektar säumen ihre Ufer. +Rund 1,1 Millionen Unterschriften hat die Initiative im Januar 2020 der Kommission übergeben. +Rund 1,5 Liter sollten Gesunde deswegen pro Tag trinken. +Rund 1,5 Millionen Euro müsste der Landkreis Bautzen als Eigenkapital beisteuern. +Rund 10000 Wanderkarten sieht der SKT für Radfahrer, Bustouristen und weitere Interessenten vor, welche die Lausitz erkunden möchten. +Rund 120 Vereine, Gruppen und Einzelkünstler der freien Szene gestalten das vielseitige kulturelle Leben in Chemnitz mit. +Rund 15 Akteure aus dem touristischen Bereich sind gekommen, freute sich der Vereinsvorsitzende. +Rund 200 Mitwirkende wollen dabei die Dorfgeschichte darstellen. +Rund 30 Prozent der Einwohner wollen ihr Dorf nicht aufgeben, sondern will den Ort und den einmal schon verlegten Friedhof bewahren. +Rund 300 Tonnen wurden über den ganzen See verteilt, damit die Qualität des Wassers verbessert wird. +Rund 35 Bürger, Unternehmen und Institutionen haben bereits ihre Bereitschaft signalisiert, Geld zu spenden. +Rund 40 Interessenten erlebten dort das abwechslungsreiche Programm der Frauengesangsgruppe in Rohne. +Rund 40 Vertreter der regionalen Industrie-, Handels- und Handwerksfirmen, Verwaltungen und Verbänden haben sich getroffen. +Rund 60 000 Sorben leben in Deutschland, davon etwa 20 000 in der brandenburgischen Niederlausitz und 40 000 in der sächsischen Oberlausitz. +Rund 600 Arbeitsplätze des Kraftwerks werden wieder besetzt. +Rund 700 Millionen Euro pro Jahr sind für den Kohleausstieg bis zum Jahr 2038 für alle Kohlereviere bundesweit vorgesehen. +Rund 80 Menschen sind am vergangenen Donnerstag der Einladung gefolgt. +Rund 80 Prozent der abgebildeten Menschen aus dem Dorf konnten die Besucher identifizieren. +Rund 80 Prozent des Baumaterials sind gebrauchte Steine aus Scheunen, alten Häusern, Kellern und Mauern. +Rund 9000 Schüler lernen gegenwärtig inklusiv an Regelschulen. +Rund ein Drittel fördert der Freistaat Sachsen, den Hauptanteil finanziert die LEAG. +Rund ein Viertel (plus neun Prozent) meinen, dass sich die Situation verschlechtern wird. +Rund hundert Anwesende erörterten die Vorschläge und betonten die unterschiedlichen Positionen. +Rund um den Kamenzer Bahnhof stellte die Bundespolizei am vergangenen Samstag mehrere Graffitistraftaten fest. +Rund zwei Drittel der Lausitzer Bevölkerung haben sich in einer Umfrage für die weitere Braunkohleförderung ausgesprochen. +Räumt auch im Team alle Spielinseln in der Wohnung auf, so helfen die großen den kleinen. +Räumt gemeinsam den Tisch ab, so helfen euch die Kinder. +Rößler stand bereits in der vergangenen Wahlperiode an der Spitze des Parlaments. +SN berichtete über das neue Denkmal für die Schriftstellerin im Zentralpark Hoyerswerda anlässlich ihres 80. Geburtstages. +Sabina Młynkec hat sich mit Matej unterhalten. +Sabine Braune gehörte zu den Menschen, die beim Sprechen am besten denken können. +Sabine Braune lächelte, gehässig, wie ihm schien. +Sabine Braune sah ihm über die Schulter. +Sabine Braune versuchte, Urban zu beruhigen, der Raška am liebsten wegen Vernichtung von Beweismaterial ins Kittchen gesteckt hätte. +Sabine Braune war immer für eine Überraschung gut. +Sabine Braune wusste auch das. +Sabine Braune, seine Kollegin, wiederholte ihm mit großer Begeisterung, was darin stand. +Sachsen bauten die erste deutsche Lokomotive und konstruierten das erste Dampfschiff. +Sachsen bekennt sich zur Vielfalt der Förderorte und damit auch in Zukunft zu den Förderschulen. +Sachsen bietet einen gut angelegten Hafen, von dem aus Literatur, Musik und Film immer wieder neue Wege in die Welt finden. +Sachsen bietet einen gut angelegten Hafen, von dem aus Tanz, Theater oder Medienkunst immer wieder neue Wege in die Welt finden. +Sachsen fördert die Maßnahme mit über acht Millionen Euro. +Sachsen fördert die Maßnahmen zu 90 Prozent aus seinem Fördertopf für den kommunalen Straßenbau. +Sachsen fördert rund hundert Kulturvorhaben im Bereich Kleinprojekte. +Sachsen gehörte durch den Aufschwung des Montanwesens zu den technisch, wissenschaftlich und ökonomisch fortschrittlichsten Regionen Deutschlands. +Sachsen hat in diesem Jahr 1,5 Millionen Euro in das Projekt für die Kohleregionen investiert. +Sachsen hat mit 4,1 Prozent den höchsten Anteil der öffentlichen Kulturausgaben an den Gesamthaushalten. +Sachsen ist bereit, dafür Fördermittel zur Verfügung zu stellen. +Sachsen ist das einzige Bundesland, in dem die Förderung von Kunst und Kultur als Staatsziel in der Verfassung verankert ist. +Sachsen konnte seine Rolle nur finden in der Offenheit und im Austausch mit anderen europäischen Regionen. +Sachsen muss aber selbst dafür werben, das ist die Aufgabe der Regierung, fasste er die Worte des Gastgebers zusammen. +Sachsen möchte vor allem die Lehrer bei ihrer Arbeit unterstützen, damit sie sich wesentlicher auf den Unterricht konzentrieren können. +Sachsen schufen die ersten mechanischen Tuchwebstühle. +Sachsen sei das nicht leicht gefallen, aber der Konflikt zwischen Ökonomie und Ökologie müsse gelöst werden. +Sachsen setzt die Behindertenkonvention der Vereinten Nationen um. +Sachsen und Brandenburg kämpfen gemeinsam für die Interessen der Menschen. +Sachsen und Brandenburg wollen mit dem vierten Finanzierungsvertrag die Stiftung für das sorbische Volk verlässlich finanzieren. +Sachsen und Thüringen berieten darüber, was sie intensiv gegen Hasskommentare im Internet machen könnten. +Sachsen will auch in Zukunft auf die Braunkohle setzen, ohne die erneuerbaren Energien außen vor zu lassen. +Sachsen will künftig kleinen Schulen im ländlichen Raum bessere Chancen auf Bestand geben. +Sachsen wurde aufgrund seiner geografischen Lage zum Dreh- und Angelpunkt vieler kultureller Entwicklungen und Entdeckungen. +Sachsen wurde aufgrund seiner geografischen Lage zum Dreh- und Angelpunkt vieler wirtschaftlicher Entwicklungen und Entdeckungen. +Sachsen wurde aufgrund seiner geografischen Lage zum Dreh- und Angelpunkt vieler wissenschaftlicher Entwicklungen und Entdeckungen. +Sachsen zog zu allen Zeiten Menschen in seinen Bann. +Sachsen übernimmt in Abstimmung mit dem Bund und mit Brandenburg die Führung. +Sachsen – das ist eine der reichsten Kulturlandschaften überhaupt. +Sachsen, Brandenburg und der Bund sind gemeinsam dafür verantwortlich, die Finanzierung der Stiftung in regelmäßigen Abständen anzupassen. +Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen hatten der Kohlekommission Hunderte Vorschläge unterbreitet. +Sachsen, ganz besonders das Osterzgebirge, ist eine Hochburg für Orgelfreunde aus aller Welt. +Sachsens Kurfürsten und Könige sammelten über Jahrhunderte kostbare und kuriose Gegenstände aus den Bereichen Kunst, Naturwissenschaft und Technik. +Sachsens Linke kritisiert den Koalitionsvertrag von CDU, SPD und Grünen. +Sachsens Ministerpräsident blickt kritisch auf den Grundsatzkompromiss zwischen Bund und Ländern in Bezug auf das Klimapaket. +Sachsens Ministerpräsident hat den massiven Widerstand kritisiert. +Sachsenweit bieten zahlreiche Weiterbildungseinrichtungen eine breite Palette an Angeboten an. +Sachsenweit gibt es derzeit 14 Schulen mit einem Ganztagsangebot Bienenzucht. +Sachverständige mit beratender Stimme können in die Arbeit der Kommission eingebunden werden. +Sag mir den Namen des neunten Monats. +Sag mir, was bei Hochkirch passiert ist! +Sag uns bitte, warum du hierbleiben musst. +Sagen sind Erzählungen unserer Vorfahren von häufig seltsamen Erlebnissen in der Natur. +Sagen sind und können ein Zauber bleiben. +Salvador Dalí war ein spanischer Künstler. +Salzenforst war in der Vergangenheit überwiegend sorbisch. +Sammelt diese Schätze, vielleicht findet sich zu Hause eine Ecke für Waldfunde. +Sammle Punkte und Lernerfolge. +Samstag vor der Vogelhochzeit suchten wir den Strauß für die Braut Jasmin aus. +San Marino liegt in Italien und ist anscheinend die älteste existierende Republik auf der Welt. +Sandra ist gegen ein zweistimmiges Lied, weil sie Angst hat, dass sie ihre Stimme nicht halten kann. +Sandra kann den Gegner mit verschiedenen Lauftechniken verwirren, dabei muss sie sich konzentrieren. +Sanierte Mauer am Hutberg erneut beschädigt – Zeugen gesucht. +Sara hat sich so gefreut, weil sie gestern für die ganze Familie das Bleiberecht bekam. +Sara hatte das für einen außerordentlichen glücklichen Zufall. +Sara hatte sich schon damit abgefunden, dass sie ihren Feiertag vor dem Fernseher versitzt. +Sara ist von ihren Freundinnen ziemlich enttäuscht. +Sara lud die ersten in das Wohnzimmer ein, immer noch verwundert. +Sara sitzt bedrückt in der Küche und überlegt. +Sara versucht die ersten Schrecken zu schlucken. +Sarah Hantschick aus der Sorbischen Grundschule „Dr. Maria Grollmuß“ Radibor und Titus Kubitz aus der Sorbischen Grundschule Panschwitz-Kuckau. +Saskia will heute eine rote Rose malen, die sich im Garten an einem Holzstab hochwindet. +Scado wurde vollständig zerstört. +Schade nur, dass die Landesregierungen Sachsens und Brandenburgs den Tourismus bisher etwas vernachlässigen. +Schade, dachte Laura kurz und ging wieder in ihr Zimmer. +Schade, dass Sorbisch nur in dieser Region verbreitet ist. +Schade, dass bei den Sorben kein Garnhändler mehr herumläuft. +Schade, dass das gerade in diesem Jahr nicht möglich ist. +Schade, dass der herrschaftliche Esel nicht mehr existiert. +Schade, dass die Gruppe aus Indien nicht anreist. +Schade, dass er in Bautzen nicht anwesend sein konnte. +Schade, dass unser Sorbischkurs im vergangenen Jahr nicht gelungen ist. +Schade, denn viele interessiert gerade die Arbeit an der Basis. +Schade, sagte er kurz und von neuem schwiegen beide. +Schadet den Kinder vegetarisches Essen? +Schaff uns Beistand in der Not; denn Menschenhilfe ist nichts nütze. +Schaffen sie es nicht selber mit ihren paar Leichen? +Scharf kritisiert wurde die derzeit diskutierte Variante der Förderung von Öl - das so genannte Fracking - die, gleich den Braunkohlegruben, nicht nur Landschaften wie auf dem Mond hinterlässt, sondern zusätzlich den Boden für Jahrzehnte vergiftet. +Scharf kritisierten sie die Berichterstattung in Verbindung mit den Verhandlungen um den Haustarif und die Ausschreibung der Intendantur. +Scharfe Proteste ertönten, als im Dezember alle Kreuze in den Klassenzimmern der Crostwitzer Schule entfernt wurden. +Schau auch in die Fächer hinten an der Wand! +Schau dich mal um, ob du sie findest. +Schau ihm mal ins Gesicht. +Schau in deiner Lernstatistik nach. +Schau mal, was ich schon kann! +Schau nur einmal, was dort aus deiner Jeans heraus quillt, neckte er sie. +Schau, da ist der Osterreiter und das geschmückte Pferd! +Schau, dass sie von der Größe her gut dazu passen. +Schau, schau Paul, dieser Herr Fabrikant ist nicht so ein Prahler wie dieser Herr Admis auf dem Gut. +Schau, schau Paul, sag dem Mann, dass wir ihn nicht ausziehen wollen. +Schau, schau Paul, so ein richtiges Bündel Schilfrohr musst du über den Dachfirst werfen können. +Schau, siehst du dort die Verkäuferin bei der Kasse sitzend? +Schaue dann nach rechts! +Schaue zuerst nach links! +Schauen Sie auf unsere neue Webseite und Sie finden dort viele Beschäftigungen, Ausmalmaterial und Übungen. +Schauen Sie sich diese Fotos an! +Schauen wir besonders auf diejenigen, die mit denselben Sorgen zu kämpfen haben, aber erfolgreicher sind als wir. +Schauen wir uns die trockenen Zahlen an, so waren 1950 in der DDR 80 % der Einwohnerschaft evangelischer Konfession und 11 % katholischer. +Schaukeln ist noch nicht olympisch. +Schauspieler wollen wir ebenfalls einladen. +Schaut mal auf das Dach! +Schaut mal, der kleine Graben ist ganz hellgrün. +Schaut, am Waldrand steht ein Pferdegespann! +Scheinbar sind die für die Gesellschaft grundlegend erforderlichen Berufe bei den Jugendlichen nicht mehr trendy. +Scheint das Qualitätskriterium Ihnen als Träger bzw. Leiterin unwichtig, weil es von anderen realisiert wird? +Scheint das Qualitätskriterium Ihnen vielleicht deshalb unwichtig, weil es für Sie derzeit nicht zutrifft? +Scheint das Qualitätskriterium vielleicht deshalb unwichtig zu sein, weil Sie es als Selbstverständlichkeit in Ihrem Wirken betrachten? +Scheint das Qualitätskriterium vielleicht deshalb unwichtig zu sein, weil es von anderen nicht realisiert wird? +Scheint ein Beitrag besonders relevant und sollten sich daher alle intensiver mit ihm auseinandersetzen? +Scheitern wir in Brandenburg am Verfassungsauftrag, den Sorben zu ermöglichen die sorbische Sprache zu pflegen? +Scheuer räumte ein, dass Deutschland mit Blick auf die Mobilfunkinfrastruktur und die Digitalisierung viel nachholen muss. +Scheune, Schuppen, Garten sowie die Umzugs- und Beratungskosten sind darin mit enthalten, erläuterte der Rechtsanwalt. +Schierack versicherte Statnik, dass er die sorbischen/wendischen Belange weiterhin unterstützen wird. +Schiffseigner machen das meistens, um Kosten zu sparen. +Schlagen Sie den Erzieherinnen vor, sich bei bestimmten Kriterien bezüglich der Qualitätserhöhung paarweise zu beobachten. +Schleswig-Holstein profitiert vom Ausbau der Windkraft besonders. +Schließen Sie es vorn mit einer Sicherheitsnadel so, dass ein spitzer Ausschnitt entsteht. +Schließlich benötigt man dort eine Person, die permanent für das Sorbische wirbt und die Menschen von ihr überzeugt. +Schließlich bin ich für die Schüler weit mehr als nur Lehrerin, ich bin auch Erzieherin. +Schließlich erweisen sie sich immer noch als moderne Form der kommunalen Zusammenarbeit. +Schließlich finden wir solche schon auf dem Weg nach Prag auf der deutschen Seite. +Schließlich haben sie ein Ei in jeder Farbe bekommen. +Schließlich haben sie über Amerika nur ab und an etwas gehört. +Schließlich haben wir darauf verzichtet, Ortsnamen anzugeben, entgegnete sie. +Schließlich handelte es sich um einen Italiener, der in seinem französischen Café als erster Speiseeis anbot. +Schließlich hatte die Leiche, als man sie fand, schon einige Stunden im Wasser gelegen. +Schließlich hätten sie am 10. Mai 1945 sagen können: Warten wir ab, was politisch wird. +Schließlich ist Christus der Hauptgrund für das Osterreiten. +Schließlich jedoch haben sie einen entsprechenden Beschluss verabschiedet. +Schließlich kann man mit dem Drachen auch schnell über den Sportplatz rennen und ihn so in der Luft halten. +Schließlich kann man nicht in der Badehose in die Schule gehen, auch wenn es eine Alternative wäre. +Schließlich können sie die Begeisterung für die Sprache weitergeben und diesen oder jenen ermuntern, sich in ihr weiter zu vervollkommnen. +Schließlich siedeln sich die Fische und Pflanzen erst allmählich an und leben sich ein. +Schließlich stimmte die Mehrheit der Kreisräte der Aufhebung der Haushaltssperre zu, vier waren dagegen, sieben enthielten sich der Stimme. +Schließlich war das Interesse für den ersten derartigen Wettbewerb vor zwei Jahren groß. +Schließlich waren sie über Jahrzehnte getrennt. +Schließlich will die Realität etwas von uns. +Schließlich will man ja, dass Symptome nicht mehr auftreten und verändert dadurch etwas in der Ernährung. +Schließlich wurde die Entscheidung für die Tangente akzeptiert. +Schließlich wurden außer in den Lehrbüchern auch in den Arbeitsheften für die Schuljahre 5 bis 8 (2004 bzw. 2007) den Schülern viele neue Begriffe aus dem Judentum, Islam und Hinduismus vermittelt. +Schlimmstenfalls kann das sogar zu digitalen Kämpfen, ja sogar zu Kriegen führen. +Schloss Moritzburg - lasst mich herein! +Schloss Moritzburg, benannt nach seinem Erbauer Herzog Moritz liegt inmitten des Moritzburger Teichgebietes. +Schluchten und Klammen, schattige Buchenwälder, schroffe Steilwände, Tafelberge – dazwischen eingesenkt das Elbtal: die Sächsische Schweiz. +Schlüsselfaktoren erfolgreichen Führens auf Distanz. +Schmerz sollte dabei niemandem zugefügt werden. +Schneiden Sie morgens einen Apfel, eine kleine Banane und eine Hand voll Erdbeeren ins Müsli. +Schnell fanden die Kinder verschiedener Schulen Kontakt zueinander. +Schnell hat sich der Beitrag unter der Überschrift „Die Sorgen der Sorben“ in der ganzen Lausitz verbreitet. +Schnell luden uns vier Mädchen auf eine Tasse Tee in ihr Teehaus ein. +Schnell strecken sie Kopf und Hals, einen kleinen Kreis andeutend und knurren. +Schon 1153 werden in den Akten Müller in Uhna, in Jenkwitz, Soritz und Meschütz genannt. +Schon 1982 zeichnet sie die Gesellschaft „International Typeface Corporation“ als eine der besten Plakatmaler der Welt aus. +Schon 20 Hochzeiten sind für dieses Jahr bestellt. +Schon 2021 soll das Projekt umgesetzt werden. +Schon 25 Jahre begleiten Archäologen fast täglich den Kohleabbau in der Reichwalder und Nochtener Grube. +Schon Mozart befand: "Es sind über die Maßen herrliche Instrumente." +Schon ab der Kindheit hören wir beide Madonnalieder, da wir sehr gläubig sind, wie unsere Großmutter. +Schon als 12-jähriger Junge begann er Volkslieder zu sammeln und sie niederzuschreiben. +Schon als Gymnasiast in Bautzen war er Mitgründer der Societas Slavica Budissinensis und später der Maćica Serbska. +Schon als Kind teilte Kito sein Spielzeug nicht gerne, das hat sich auch als Erwachsener nicht großartig geändert. +Schon als Schüler hatte Manfred Ladusch außerordentlich gern gelesen und in der deutschen Zeitung Lausitzer Rundschau korrespondiert. +Schon als Schüler trat er 1946 der Domowina bei – und so gehörte er bald zu den sicher nicht vielen Mitgliedern, die ihr schon sieben Jahrzehnte angehören. +Schon als Sechzehnjähriger hatte er in Studentenensembles musiziert. +Schon am 19. September haben wir den Stein enthüllt. +Schon am 2. Juni 1945 wandten sich neun tschechische Bürger an den Vorsitzenden des tschechoslowakischen Ministerrates. +Schon am 22. Mai 1945 begannen die Bergleute wieder Briketts zu produzieren. +Schon am 5. Juli 1948 hatte Pawoł Nedo auf der Sitzung der Domowina-Abteilungen angekündigt, dass die sorbische Jugend bald mit einer selbstständigen Organisation rechnen darf. +Schon am Eingang war durch die Säulen aus Marmor klar, dass die Bewohner viel Geld haben. +Schon am Mittwoch könnte das Kabinett einen entsprechenden Gesetzesentwurf verabschieden, wenn es das wirklich möchte. +Schon am Mittwoch, dem 23. Mai fällten sie sie schon wieder. +Schon am Sonnabend hatte der UNO-Generalsekretär gesagt, dass die Länder der Staatengemeinschaft Asean besonders betroffen sind. +Schon am vergangenen Freitag sicherte die Polizei bei Hermsdorf erste Spuren. +Schon am vergangenen Wochenende wurde in Sachsen die Fischsaison eröffnet. +Schon auf dem Weg in den Wald fanden die Kinder unterschiedliche Materialien. +Schon auf der Märzsitzung beschlossen die Räte, das Haus nicht zu verkaufen. +Schon auf der Sitzung Anfang März standen beide Punkte auf der Tagesordnung. +Schon aus dem Dorf gehend haben wir die erste Spur gefunden. +Schon bei der Planung haben wir mit den Schülern vereinbart, wer hinter der Kamera stehen und wer schauspielern wird. +Schon beim Schälen, Kochen oder Braten werden viele wertvolle Inhaltsstoffe vernichtet. +Schon bis zum Sonntag, dem 12. Januar, meldeten mehr als 80 000 Naturliebhaber in Deutschland zwei Millionen Vögel. +Schon bisher sind Veranstaltungen wie in Drachhausen im Rahmen des Folklorefestivals sozusagen ein Geheimtipp für Familien aus der Oberlausitz. +Schon damals spürte die Enkeltochter, dass er etwas Kreatives entwickeln wollte. +Schon darin zeigt sich ihr Herz für das Festival. +Schon das war für die Männer eine Hilfe für die ersten Schritte zurück in das tägliche Leben. +Schon der Gutachter forderte, dass damit das ehrenamtliche Engagement in den Vereinen unterstützt werden soll. +Schon die Kleinsten drehten sich zu Musik mit im Kreis. +Schon die Stoiker-Philosophen in der Antike empfahlen, seelisch gesund zu bleiben in unruhigen Zeiten. +Schon diese Frage an sich, so berechtigt sie angesichts mancher medial überhitzter Diskussion scheint, ist falsch gestellt. +Schon diese Woche soll es teils sehr windig werden. +Schon dieser zugegebenermaßen etwas technische Blick auf die Ernährung lässt ahnen, dass es eine ganze Reihe von Fehlermöglichkeiten gibt, die unser Ziel – Gesundheit und Leistungsfähigkeit – zum Teil recht stark behindern können. +Schon dieser, ich gebe zu, etwas technische Blick auf die Ernährung lässt ahnen, dass eine ganze Reihe von Fehlern möglich ist. +Schon dreht sich unser Gespräch um die Eltern und Urgroßeltern von Jurij, der als zweiten Vornamen Mikławš eingetragen hat. +Schon drei Jahre später aber geht das Kraftwerk in Jänschwalde vom Netz. +Schon er hielt es als „aller Ehre wert als etwas Altes und des Lobes wert schon an sich“. +Schon für den Arzt und Philosophen Paracelsus war die Pflanze eine "Universalmedizin für den ganzen Menschen." +Schon ganze zwei Monate waren sie jetzt zusammen und immer noch reichte eine winzige Berührung aus, um sie zu entflammen. +Schon gestern Morgen haben Klimaaktivisten vor dem Kanzleramt gegen das Gesetz demonstriert. +Schon heute Abend erleben sie einen der Höhepunkte, wenn die Ausstellung mit Werken von Walther Ruhland eröffnet wird. +Schon heute reisen die ersten Festivalgäste aus dem Ausland nach Deutschland an. +Schon heute wollten sich die Kraftwerksbesitzer mit der Bundesregierung treffen. +Schon im Herbst letzten Jahres bekamen wir durch die Globus-Stiftung einen Kaufmannsladen geschenkt. +Schon im Jahr 1947 wurde das Haus der Dorfgemeinschaft eröffnet. +Schon im Jahr 1947 wurde das Haus der Dorfgemeinschaft eröffnet. +Schon im Jahr 2028, also historisch gesehen übermorgen, soll das Jänschwalder Kraftwerk seinen Betrieb einstellen. +Schon im Jahre 1882 wurde in Storcha der Grundstein für eine neue Kirche gelegt. +Schon im Jahre 2007 wurde der Arbeitsstandort in Weißwasser eingerichtet. +Schon im Jahre 2009 hatte der Verein einem Ingenieurbüro den Auftrag erteilt, das Wohnhaus zu vermessen. +Schon im Januar begann der Driewitzer Heimatverein, die Gedenkstätte vorzubereiten. +Schon im Mai mussten wir das Jubiläumsfest absagen und auch der musikalische Sonntagvormittag anlässlich des 110. Geburtstags von Hans Schuster am 30. August wird nicht stattfinden. +Schon im Sommer haben wir besonders Teekräuter gesammelt, sind diese doch wertvolle Geschenke aus der Natur. +Schon im nächsten Jahr sollte der Komplex möglichst fertig sein. +Schon immer siedelte der Mensch am liebsten an Flüssen oder Seen, deswegen liegen viele große Städte noch heute dort. +Schon immer wollte ich mal in die Niedere Tatra, dort sind nicht so viele Leute unterwegs und dort hat man eine großartige Aussicht ins Tal. +Schon in alten Zeiten bauten sie Brunnen verschiedenster Art. +Schon in den letzten Jahren wurden in ganz Deutschland verschiedene Vorbereitungen für Jubiläumsjahr der Bekanntmachung durchgeführt. +Schon in der Antike fanden regelmäßig Olympische Spiele mit ähnlichen Disziplinen wie heute statt. +Schon in der achten Klasse hat sich Tabea sehr für den Beruf des Veranstalters interessiert und will dort jetzt ein Praktikum machen. +Schon in der letzten Saison besuchten etwa 34 Zuschauer die insgesamt 15 Vorstellungen. +Schon in dieser Zeit war die Entwicklung der Bautradition von Fachwerkhäusern in weitem Maße ausgereift. +Schon jetzt hätte eine weitere Praxis mit halber Stelle öffnen dürfen. +Schon jetzt unterrichtet er die Fächer Sorbisch und Sport, erläutert der Schulleiter. +Schon kann sich ein Fibeltext verlängern und das eigene Geschichtenerzählen beginnt. +Schon kleine Mengen, etwa 50 Gramm, können zum Versagen gleich mehrerer Organe führen. +Schon lange will Blasius in den Dörgenhausener Gemeinderat eintreten und dort die Ansichten der Jugend vertreten. +Schon lange wollte ich mich mit Ursula auf einen Fahrradausflug begeben. +Schon länger fordern die sorbischen Gremien, dass auch die Dynamisierung in den Finanzierungsvertrag aufgenommen werden soll. +Schon länger wird im Landkreis Bautzen gefordert, etwas gegen diese Wölfe zu tun. +Schon mal gehört? +Schon mehrere Jahre ist nicht nur der Festivalfreitag in Drachhausen für die Familien aus der Oberlausitz sozusagen ein Geheimtipp. +Schon mehrere Jahre liegt der Fokus der Arbeit auf der individuellen Förderung des Kindes. +Schon mehrere Male hat ein Räuber Stani in der Stadt bedroht, deswegen hat er sich jetzt entschieden, wieder aufs Dorf zu ziehen. +Schon mit wenigen Buchstaben lassen sich neue Texte oder Silben- und Wörterteppiche erstellen. +Schon nach zwei Monaten wurde er an die Crostwitzer Schule geschickt, wo er Klassenleiter einer vierten Klasse und Pionierleiter wurde. +Schon oft wurde über die Neugründung der alten Tischlerei auf der Gemeindeversammlung diskutiert, bis jetzt aber ohne Ergebnis. +Schon sausten die fünf ehrgeizigen Sportler. +Schon seit 2004 hat die muttersprachliche Niedersorbin die NC-Redaktion als freie Autorin unterstützt. +Schon seit 2018 gibt es dort große Probleme mit dem Wasser. +Schon seit 25 Jahren besteht zwischen Lüchow und der Domowina eine Kooperation in Angelegenheiten der Elb-Drawehner. +Schon seit Jahren gehört Niedersorbisch offiziell zu den am meisten bedrohten Sprachen in der Europäischen Union. +Schon seit Juni liegt der Antrag der Vereine der Gemeinde vor, geregelt ist sie aber noch längst nicht. +Schon seit dem Jahr 2002 hat sie als Abgeordnete in den verschiedensten Gremien Aufgaben übernommen. +Schon seit einigen Jahren setzten sich Umweltverbände für die Energiewende ein, bislang leider ohne Erfolg. +Schon seit vielen Jahren gibt es dort daher ein Denkmal für Zejler, und eine Straße ist ebenfalls nach ihm benannt. +Schon sind ihnen die ersten Jungen in ihren Nestern geschlüpft. +Schon tausend Jahre lang schauen die Menschen zu den Sternen in der Hoffnung, dass dort ihre verstorbenen Verwandten sind. +Schon um das Jahr 1200 hatten sie hier ihren Familiensitz. +Schon unterwegs erzählte mir der Großvater vom Fabrikanten. +Schon vergangenes Jahr hat sie das getan. +Schon vom Morgen lief Disco-Musik und die Kinder sangen freudig Lieder und tanzten. +Schon von Weitem sehe ich das imposante griechische Amphitheater mit der großen Bühne und unzähligen Sitzplätzen. +Schon vor Tausenden von Jahren wurden ihre Blätter vielfältig genutzt. +Schon vor den Wahlen ist klar, dass sie auch in ihren Gremien vor einem Generationswechsel steht. +Schon vor zwei Monaten hat sich das Leipziger Gewerbeunternehmen dafür ausgesprochen keine Produkte aus der Mühle in Kolkwitz mehr zu verkaufen. +Schon während ihrer Zeit wurden im Haus neue Fenster eingebaut und die Elektroanlage wurde in den Wohnbereich und die Diensträume geteilt. +Schon zu Beginn der Beratungen protestierte der Vertreter gegen die Ausstellung, finanziert durch das Braunkohleunternehmen, auf dem Gang vor dem Beratungssaal. +Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts war sie größtenteils kanalisiert. +Schon zum zwölften Mal sind wir in Hoyerswerda. +Schon zwei Stunden vor dem Gottesdienst kamen die ersten Kinder in den Kindergarten. +Schrecken Sie nicht zurück, im Notfall auch Problem- und Konfliktpunkte anzuschneiden. +Schreib au die Karte Grüße und Wünsche, Vornamen und Familiennamen. +Schreib auf, was sind die hauptsächlichen Unterschiede zwischen beiden Arten! +Schreib zweisprachig und zwar sorbisch und deutsch! +Schreibe dein gewähltes Passwort erneut in das Eingabefeld. +Schreibe die Namen aller bekannten Dynastien auf, die in Europa geherrscht haben! +Schreibe die Tagesabschnitte, Zeitangaben und Alltagstätigkeiten in das Heft. +Schreiben Sie an die Tafel eine provokante Aussage zum Thema und dazu eine Skala mit mehreren Stufen. +Schreiben Sie an die Tafel nebeneinander die beiden Überschriften „Freudenturm“ und „Klagemauer“. +Schreiben Sie die Stichworte, welche die Erzieherinnen nennen, an die Tafel und dokumentieren Sie dieselben in Ihren Unterlagen. +Schreiben Sie die entsprechenden Stichworte nach Inhalt geordnet in Form von Themenzweigen zum zentralen Begriff. +Schreiben Sie eine Frage und dazu eine Liste möglicher Antworten auf eine Tafel. +Schreiben Sie hier bitte auf, was Sie dafür auszeichnet. +Schreiben Sie sich die Gesprächsergebnisse auf, um später in weiteren Fachdiskussionen darauf zurückkommen zu können. +Schreibt auf, wer ist wann wofür verantwortlich und hängt die Pläne für alle sichtbar an einer geeigneten Stelle in der Wohnung auf. +Schreibt euch Listen zum Beispiel zum Ablauf des Tages, zum Ablauf der Woche, einen Speiseplan, einen Haushaltsplan und ganz klassisch: einen Einkaufsplan. +Schreibt über die Wahrheit. +Schriftliche Informationen für die Eltern erstelle ich auf Sorbisch und Deutsch. +Schritt für Schritt werden dann die anderen alten Zentralen umgesiedelt. +Schubert führt die Touristen, kümmert sich um die Projekte mit der Kita Milenka sowie um die Bräuche und Traditionen. +Schubert möchte aber mit Blick auf die Landtagswahlen für Görlitz aktiv bleiben. +Schuld an allem aber war eigentlich das neue Computerspiel. +Schuld daran ist die fehlende Umweltprüfung, die bis heute nicht vorliegt. +Schuld daran sind Beobachtungen, wie der Verlust des eigenen Wertes, Depressionen und Zweifel. +Schuld daran war die Trockenheit in der Vegetationsperiode. +Schuld hatte irgend eine Unzüchtigkeit auf dem in der Nähe gelegenen Flugplatz. +Schuldenfreiheit erhält uns in Bautzen Gestaltungschancen. +Schulen bildeten gegenseitige Partnerschaften. +Schulen entwickeln eigenverantwortlich eine Konzeption zur Lernkompetenzförderung und realisieren diese in Schulorganisation und Unterricht. +Schulen im Siedlungsgebiet können sich “Sorbische (wendische) Schule” nennen. +Schulen mit Sitz im angestammten sorbischen (wendischen) Siedlungsgebiet (Siedlungsgebiet) fördern Toleranz. +Schulen pflegen in besonderer Weise Achtung und Toleranz gegenüber Bürgerinnen und Bürgern sorbischer (wendischer) Volkszugehörigkeit. +Schulen, die die sorbische (wendische) Sprache und Kultur in besonderer Weise vermitteln und fördern, können sich “Sorbische (wendische) Schule” nennen. +Schulen, die nach dem Konzept 2plus arbeiten, stehen allen Kindern offen, deren Eltern den Besuch dieser Bildungseinrichtungen wünschen und sich mit den Zielen der Schule identifizieren. +Schulinterne Evaluation muss zu einem selbstverständlichen Bestandteil der Arbeitskultur der Schule werden. +Schuster hatte die AfD-Spitzenpolitiker in der Veranstaltung nach ihrer Position zur Braunkohle gefragt. +Schutz und Förderung autochthoner Minderheiten finden ihre Grundlage in Regelwerken des Europarates und internationaler Gemeinschaften. +Schutz und Förderung autochthoner – das heißt alteingesessener – Minderheiten finden ihre Grundlage in Regelwerken des Europarates. +Schutzpatron von München ist mittlerweile der heilige Benno. +Schwarze Pumpe hat sich zu einem modernen Industriegebiet mit einem vielfältigen Branchenmix entwickelt, welches überregional ausstrahlt. +Schwarze Pumpe ist langfristig ein strategisch wichtiger Standort der Strukturentwicklung. +Schwarze durften auch nur in festgelegten Bereichen arbeiten und keinesfalls zur Konkurrenz der weißen Bevölkerung werden. +Schwarze durften keine Parks betreten und mussten in Schulen nur für Schwarze gehen. +Schwarze fast blauschwarze Haare umrahmen ein lebendiges und gesund bräunliches Gesicht. +Schwarzer Kardamom schmeckt etwas herb und erdig, Grüner Kardamom wird auch für Süßspeisen verwendet. +Schweden, Osttimor oder Indien sind zum Beispiel in Distrikte eingeteilt. +Schweine- und Hühnerfleisch hilft dabei nicht, Milch auch nicht! +Schwere Nebenwirkungen sind nicht bekannt. +Schwerpunkt der Beratungen war unter anderem die Sorge um den Bildungsnachwuchs und Lehrernachwuchs. +Schwerpunkt des sorbischen Fachvereins auf dem Gebiet der Bildung war die weitere Profilierung der Aufgaben. +Schwerpunkt ihrer Arbeit war die thematische Neuorganisation der Bilderdatenbank. +Schwester Elsa kannten alle nur unter diesem Namen im Sanatorium. +Schwierig, dachten wir. +Schwierigkeiten hatte sie besonders auch mit Polen wegen dem neuen Verlauf der Grenzen. +Schädliche Stoffe müssen abgewehrt werden und möglichst schnell wieder den Körper verlassen. +Schön ausgestaltet, aber von der Öffentlichkeit kaum beachtet ist der Brunnen im Bautzener Gesundbrunnen. +Schön ist auch, dass die Kinder so über das ganze Jahr die Natur beobachten. +Schön und auch wichtig für Kinder ist, wenn auch sie einmal ganz im Sinne des Wortes die Möglichkeit erhalten, die Kontrolle zu übernehmen. +Schön war die Wanderung auf den 583 m hohen Berg Kottmar. +Schön war zu sehen, dass die Kinder mit dem Thema Freude haben. +Schön, dass du uns hier kennengelernt hast. +Schöne Erlebnisse in der Natur schenken uns alltäglich Augenblicke des Wohlbefindens, vor allem in der winterlichen Jahreszeit. +Schöne Faschingskostüme sind: Zigeunerin, Clown, Rotkäppchen, Blume, Köchin, Tänzerin, Prinzessin, Zauberin, Ärztin und Kätzchen. +Schöne Frauen sind Himmel und Hölle zugleich. +Schöne Gespräche waren das, denn die Kinder und Mütter werteten interessiert die Antworten aus. +Schüler aus der Ober- und Niederlausitz lernen sich bei Sport und Spiel besser kennen. +Schüler der Oberschule haben viele Möglichkeiten. +Schüler des evangelischen Gymnasiums und das Kindermusical haben die Gäste erfreut; in der oberen Etage haben sich das Wendische Museum, die Lodka, die Domowina und die Trachtenschneiderei Heinze vorgestellt. +Schüler deutschsprachiger und sorbischsprachiger Familien werden gemeinsam in einer Klasse unterrichtet. +Schüler entscheiden sich zwischen verschiedenen Profilen, treffen die Wahl der Leistungskurse und legen ihre Wahlpflichtkurse sowie Wahlkurse fest. +Schüler haben das Recht, Unterricht in der Unterrichtssprache Sorbisch (Wendisch) zu erhalten. +Schüler haben das Recht, gemäß den Bestimmungen dieser Verordnung Unterricht im Fach Sorbisch (Wendisch) zu erhalten. +Schüler haben die Möglichkeit, während der gymnasialen Oberstufe eine "Besondere Lernleistung" zu einem selbstständig gewählten Thema zu erarbeiten. +Schüler hatten schon Wochen vor diesem Treffen Lieder und Tänze fleißig geübt. +Schüler mit besonderem pädagogischem Förderbedarf oder einer Behinderung können an der Oberschule inklusiv unterrichtet werden. +Schüler und Auszubildende im Alter bis zu 20 Jahren dürfen sich auf das sogenannte Super-Sommer-Ferienticket freuen. +Schüler und Auszubildende zahlen dafür 20 Euro, Inhaber des Abonnements und Inhaber des Dresdener Ferientickets sogar nur zehn Euro. +Schüler verfügen über orthografisches und grammatisches Wissen zum System der sorbischen Sprache, erweitern ihren Wortschatz und erfassen Beziehungen innerhalb des Wortschatzes. +Schüler wird mit Hilfe der Fibel alphabetisiert. +Schüler, Lehrer und Eltern intensiv einzubeziehen wäre nach seinen Worten möglich. +Schüler, die in einem Betrieb einen Ausbildungsberuf erlernen, eignen sich hier die theoretischen Grundlagen ihres zukünftigen Berufes an. +Schüler, die mit Hilfe der Fibel alphabetisiert werden, schreiben nach meinen Erfahrungen in den ersten zwei Jahren kaum, außer vielleicht vorgegebene Wörter, Sätze oder Texte ab. +Schüler, die später in eine zweisprachige Klasse aufgenommen werden, sollen das Sorbische in jahrgangs-übergreifenden Gruppen anstatt des Unterrichts im Fach Sorbisch lernen. +Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse des Niedersorbischen Gymnasiums Cottbus haben am Sonnabend in Burg Bäume gepflanzt. +Sdier war mit dem Ortsteil Zschillichau eine eigenständige Landgemeinde. +Sebastian hat den Ball ordentlich hoch gebaggert, sodass ich ohne Probleme stark angreifen kann. +Sechs Hirscharten gibt es am Bärwalder See; insgesamt sind es derzeit 223 Tiere. +Sechs Liter Speiseeis isst eine Person innerhalb eines Jahres in Deutschland. +Sechs Musiker spielen eine Mischung aus traditionellen keltischen und aus selbstkomponierten Stücken. +Seelische Erkrankungen nehmen zu. +Sehe ich wie ein Schauspieler aus? +Sehen Kinder auf dem Feld einen Hasen, rufen sie: „Da ist der Osterhase“. +Sehen Sie Chancen dafür, dass die Energiewende nicht auf dem Rücken der Bürger ausgetragen wird? +Sehen Sie das Sorbische als einen Marketingfaktor der Lausitzer Region? +Sehenswert sind die Schmiede und die Töpferei, ein Weinkeller lädt zum Verschnaufen ein. +Sehr abwechslungsreich stellten unsere Mitarbeiterinnen den Teilnehmern die sorbische Lausitz vor mit Hilfe des Kinderbuches „Wo ist Milenka?“. +Sehr bekannt ist die aus dem Jahr 1733 stammende Bockwindmühle nahe Quoos. +Sehr beliebt in der Lehrerpraxis sind sorbischsprachige Workshops. +Sehr beliebt sind auch Waben, die aus sechs Dreiecken zusammen gestellt werden. +Sehr beliebt war auch der Workshop im Burgtheater. +Sehr erfreut hat uns, dass auch der Innenminister und der Beauftragte der Bundesregierung für nationale Minderheiten den Stand besucht haben. +Sehr geehrt fühlte er sich, dass er als bisher einziger Sorbe den Titel „Ehrenbürger Bautzens“ erhielt. +Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, in nicht wenigen Kindertagesstätten im Freistaat Sachsen engagieren sich Erzieherinnen und Erzieher dafür, Kinder obersorbisch zu erziehen und zu bilden. +Sehr geehrte Mitglieder der Domowina und Gäste, zu eurer Hauptversammlung wünsche ich viel Erfolg. +Sehr genau schauten sich die Mitglieder das überaus interessante sorbische Dorfmuseum mit vielen Hunderten seltener Exponate an. +Sehr gewissenhaft und genau korrigiert und auf die aktuelle sorbische Fachterminologie hin überprüft hat es die ehemalige Leiterin des Sorbischen Gymnasiums und Biologie-Lehrerin Rejza Šěnowa. +Sehr groß ist auch der Schmerz wegen der Vergangenheit. +Sehr gut arbeiten wir auch mit dem Innenstadtverein zusammen und mit der Citymanagerin. +Sehr gut passte zum Thema die Erzählung von den Abenteuern der Mäusefamilie. +Sehr intensive Kontakte sorbischer Seminaristen mit Prag entwickelten sich. +Sehr schwer war es für uns, ganz leise weiter zu gehen, um das Wild nicht zu erschrecken. +Sehr verwundert waren sie aber, als sie das Theater besuchten, denn dieses Wort bedeutet im Polnischen „verrückter Mensch“. +Sehr viel mehr geht aus dem vorliegenden Protokoll nicht hervor. +Sehr wichtig ist es, sich wohl zu fühlen. +Sehr willkommen sind auch die vorhandenen Übernachtungsmöglichkeiten. +Seht euch die Abbildungen ganz genau an. +Seht euch vor, fallt nicht in den Fluss! +Seht ihr den Obstbaum rechts? +Seht ihr die Schlange? +Seht ihr die riesengroßen, gebogenen Zähne an ihnen? +Seht ihr die zwei Volleyballsandplätze, welche am Rande des Dorfes im Schatten der großen Linde stehen? +Seht ihr dort hinten die zwei weißen Flügel, auf welchen der Junge und das Mädchen wundervoll, herrlich spielen? +Seht ihr links den Baum mit dem weißschwarzen Stamm? +Seht ihr vor dem Haus den Heuschober? +Sei dies für Horno ein kleiner Trost. +Sei es mit Blicken, Gesten, Berührungen, Versprechen oder sogar Erpressungen. +Sei gut zu denen, die dich hassen. +Sei vorsichtig! Das Messer ist sehr scharf. +Seid alle eines Sinnes, voller Mitgefühl, liebt einander, übt Barmherzigkeit, seid demütig. +Seid beharrlich im Gebet und wacht in ihm mit Danksagung! +Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet. +Seid ihr arm aufgewachsen oder mit viel Geld? +Seid ihr auch so müde wie ich? +Seid ihr euch sicher, dass dem so ist? +Seid ihr glücklich in eurem Haus? +Seid ihr müde? +Seid in der Nähe und erledigt parallel eigene Telefonate, schreibt die Einkaufsliste, den neuen Speiseplan und erfüllt einen Teil eurer Büroarbeiten. +Seid nicht bekümmert, denn die Freude am Herrn ist eure Stärke. +Seid nun endlich vernünftig und hört damit auf. +Seid stille und erkennet, dass ich Gott bin! +Seien Sie als Moderatorin sensibel bezüglich der allgemeinen Arbeitsstimmung im Qualitätsprozess. +Sein 100-jähriges Gründungsjubiläum feiert Knappenrode mit einem umfangreichen Programm. +Sein 60. Listenplatz auf der Landesliste der sächsischen Linken bei den Sächsischen Landtagswahlen hat dem aber keinesfalls entsprochen. +Sein Auftreten zum Nachteil derer, die ihn delegiert hatten, würde man woanders Verrat nennen. +Sein Begleiter wies ihn auf das Nachbargehöft hin, das wieder hinter einem kleinen Graben lag. +Sein Domizil, die große Villa Shatterhand, ist heute Karl-May-Museum. +Sein Gebrauch hat zugleich dem Wohle der Allgemeinheit zu dienen. +Sein Gesicht errötete, weswegen er seinen Blick zu Boden senkte. +Sein Gesicht hatte sich sehr verändert. +Sein Gesicht verriet, dass er ein willensstarker Mann sei, welcher sich in einem einzigen Augenblick entscheidet. +Sein Gesicht war blutrot. +Sein Gesicht war von der Sonne gebräunt, unten mit krausem Bart umrahmt. +Sein Gesicht war wieder blutrot und auf der Stirn funkelten Tropfen kalten Schweißes. +Sein Gesicht wirkt gleich seinem Körper asketisch, aber nicht gebrechlich. +Sein Gesicht wurde im Laufe des Abends rot. +Sein Gespür für das kleine slawische Volk in der Lausitz haben auch die Teilnehmer und Beobachter des Runden Tisches mitbekommen. +Sein Herrschaftsbereich ist das Emirat. +Sein Leben ist in Gefahr. +Sein Leben war angefüllt von unermüdlichem Schaffen für das Sorbische und seine politischen Ansichten. +Sein Name ist heute noch in der Nieskyer Öffentlichkeit präsent. +Sein Name stammt vom Grafengeschlecht der Eversteiner, deren Wehranlage einst an der Stelle des Malzhauses gestanden haben soll. +Sein Name steht auch auf der Spritze, die wohl 100 Jahre ihren treuen Dienst leistete. +Sein Racheplan ging auf und der Mann, der Herrn Wang getötet hatte, starb ebenfalls. +Sein Strumpf hat ein Loch. +Sein Thema „Tschechen und Sorben auf der Pariser Friedenskonferenz 1919“ bearbeitet er anhand von Primärquellen. +Sein Unternehmen beabsichtigt daher, im kommenden Jahr auf der anderen Seite der Straße weitere Bohrungen durchzuführen. +Sein Vater Gusta Ladusch, ein Arbeiter aus Nochten, sorgte von 1922 als Expedient der Smolerschen Buchdruckerei für die Verbreitung der sorbischen Zeitungen und für weitere Aufgaben. +Sein Vater ist Feuerwehrmann. +Sein Vater war Mitbegründer des weltberühmten slowakischen Volksensembles. +Sein Vater war Prediger und Organist in der Landeskirchlichen Gemeinschaft Ohrdruf. +Sein Vaterland ist Georgien. +Sein Weg führte von Basankwitz durch Jesor und weiter hinter den Kreckwitzer Höhen nach Kleinbautzen. +Sein Weg führte von Basankwitz durch Jesor und weiter hinter den Kreckwitzer Höhen nach Kleinbautzen. +Sein Wissen über die Trachten und das richtige Ankleiden möchte er auch in den Workshops des neu gegründeten Forums weitergeben. +Sein Ziel ist die Gründung eines eigenständigen sorbischen Staates. +Sein Ziel ist es, das Schleifer Sorbisch zu erhalten und zu verbreiten. +Sein Zorn währet einen Augenblick und lebenslang seine Gnade. +Sein achtstündiger Arbeitstag ist schon längst vorbei. +Sein besonderes Engagement stellte Andreas Katzer nicht nur in der beruflichen Arbeit unter Beweis. +Sein besonderes Talent stellte Pawoł Hrjehor auch bei der Perfektionierung seiner Sprachkenntnisse unter Beweis. +Sein eigener Raum beim Spielen vergrößerte sich. +Sein erster Schüler war in den 1970-er Jahren ein Tierarzt aus Schleife. +Sein erster „sorbischer“ Besuch in der Niederlausitz wird für den 9. Januar vorbereitet. +Sein ist, der da irrt und der irreführt. +Sein letztes Werk war die Mitarbeit am Schleifer Gesangsbuch, das am 25. Januar der öffentlichen Nutzung übergeben wurde. +Sein potenzieller Nachfolger aus der Niederlausitz konnte sich nicht bei den Wahlen des Stellvertreters durchsetzen. +Sein silbernes Jubiläum feierte er jedoch vor 99 Jahren. +Sein umfangreiches Wissen hat sich der begeisterte Sorbe bereits in der Kindheit angeeignet. +Sein Ölbild, das hier zu sehen ist, befindet sich heute in der Nationalgalerie Prag. +Seine Abenteuer sollen im Februar vorgestellt werden. +Seine Aufgabe besteht bis heute darin, Alleen in ganz Deutschland zu schützen und zu pflegen. +Seine Aufgabe ist es, das Modell – ohne dass er spricht – so zu formen, dass das Publikum erkennt, was es darzustellen hat – nämlich einen Elefanten. +Seine Aufgabe ist es, die intensive Vermittlung der sorbischen Sprache in Kindergarten und Schule durch Projekte und Lehrmittel zu unterstützen. +Seine Bachelorarbeit in der Physik handelt von der Stromtransformation mit ganz einfacher Technik. +Seine Barmherzigkeit währt von Geschlecht zu Geschlecht bei denen, die ihn fürchten. +Seine Behörde hatte gezielt 250 bis 300 Migranten und Flüchtlinge zu dieser Messe eingeladen. +Seine Bemühungen um eine sorbische Familie sind aller Ehren wert. +Seine Einstellung hat mich stark geprägt. +Seine Eltern wohnten dort noch zusammen mit den Eltern des Vaters auf einem Hof. +Seine Erfahrungen bei kleinen Reparaturen hat er gern an seine Schüler weitergegeben. +Seine Erfahrungen und sein Wissen waren bei der Erneuerung des Webstuhls nützlich. +Seine Fläche wurde größer und größer und die Staubwolken dicker und dicker. +Seine Freundin ging damals schon ins Nachbardorf in den Kindergarten. +Seine Gnade und Treue währt über uns ewig. +Seine Grundlagen hat der damalige Mitarbeiter des Sorbischen Instituts Eduard Werner, nun Professor an der Universität Leipzig, konzipiert und geschaffen. +Seine Heimat kennt sicher jeder wie seine Westentasche. +Seine Herausforderin in der Fraktion wurde mit 90 Stimmen als Vizepräsidentin gewählt. +Seine Herrschaft wird groß und des Friedens kein Ende sein. +Seine Ideen waren überzeugend, wie das Minderheitensekretariat im Bundesinnenministerium gestern mitteilte. +Seine Jugend war eine einzige Zierde. +Seine Kerze war niedergebrannt, draußen war es finster wie im Ofen. +Seine Knechte werden ihm dienen und sein Angesicht sehen, und sein Name wird an ihren Stirnen sein. +Seine Kollegin forderte beim Erlernen der Sprache auf Qualität zu achten. +Seine Macht ist ewig und vergeht nicht. +Seine Majestät, August der Starke, … wartet schon. +Seine Mitarbeiter haben sie Anfang dieses Jahres auf der Pchalekstraße, gleich hinter dem Haus der Sorben eröffnet. +Seine Mitglieder denken an eine gemeinsame Liste mit weiteren Gremien und Verbänden. +Seine Mitglieder genießen richterliche Unabhängigkeit. +Seine Mutter Katharina war katholisch, sein Vater Pětr evangelisch. +Seine Mutter arbeitete nach ihrem Pädagogikstudium in Weimar als Erzieherin und leitete einen Kindergarten. +Seine Mutter hat in Dresden gewohnt. +Seine Mutter war immer in Tracht gegangen. +Seine Mutter würde die Sache anders sehen, wenn sie hier vorbei ginge. +Seine Nachfolge als Kaplan in Wittichenau und Jugendseelsorger wird Pfarrer Gabriel Nawka zum ersten Juni antreten. +Seine Nutzung ist vorzugsweise über Pacht und Erbbaurecht zu regeln. +Seine Originalzeichnungen hatte er nämlich kurz vor dem Ereignis beim Aufräumen seiner Werkstatt in Gröditz vernichtet. +Seine Partei habe nichts gegen die Image-Kampagne. +Seine Petition hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschlands in Sachsen dem Präsidenten des Landtags Matthias Rößler übergeben. +Seine Primiz feierte der Neupriester in unserer Pfarrkirche. +Seine Schwester wurde Kinderkrankenschwester und arbeitete viele Jahre im Allgäu. +Seine Sprachkenntnisse sowie sein großes persönliches Interesse an der sorbischen Kultur und sorbischer Geschichte. +Seine Stellvertreterin wurde ebenfalls einstimmig gewählt. +Seine Stimme ist ungültig, weil er sich nicht an die Regeln gehalten hat. +Seine Stimme klang brüchig und älter, als er aussah. +Seine Stimme war eine halbe Oktave tiefer als sonst. +Seine Süßigkeiten verklebten ihr nicht nur den Mund. +Seine Tochter Marka war ebenfalls nach der Geburt des ersten Kindes gerade erst aus dem Krankenhaus nach Hause gekommen. +Seine Verdienste würdigt man noch heute. +Seine Verse sind ein wertvolles Gut sächsischer Kultur. +Seine Verwandten trauerten um ihn und beschlossen nun den Tod von Covid zu rächen. +Seine Videobotschaft in sorbischer Sprache haben die Anwesenden mit viel Applaus aufgenommen. +Seine Vision ist es, den Ruf der Musikfestspiele in die Welt zu tragen und Dresden in der ersten Liga der Festivalstädte der Welt zu etablieren. +Seine Visualisierung verdichtet immer erneut an Ausdruck starke und lebendig getanzte Bilder, für welche die Ballettmeisterin die sehr gelungene Choreographie übernahm. +Seine Volksliedersammlung ist heute noch ein wahrer Schatz. +Seine Werke verbildlichen tiefe Gefühle und zeugen von der künstlerischen Meisterhaftigkeit des Malers, der es vermochte die Folklore zu durchbrechen. +Seine Worte nehme ich ernst. +Seine Wurzeln sollte jeder seinen Kindern weitergeben. +Seine geistige Begabung erkennend, empfahl der Gemeindepfarrer Kito Bjatkaŕ seinen Eltern, dem Jungen eine höhere Bildung zu ermöglichen. +Seine künstlerischen Ambitionen entwickelte er in Kunst-Werkstätten des Hauses für sorbische Volkskultur weiter. +Seine letzte Ruhestätte war in der Nachbarschaft des Grabs Pfarrer Biegers an der Trauerhalle. +Seine prophetischen Ambitionen hat der Halbbauer mit handwerklicher Betätigung ersetzt. +Seine sprachliche Beratung und Übersetzungstätigkeit umfasst viel mehr. +Seine spätere Ehefrau Marjana war in derselben Klasse. +Seine Ölgemälde, Stillleben und Landschaftsbilder faszinieren aufgrund ihrer Farben und wirken wie ein Zauber. +Seinen Lieblingsplatz hat er in der Nähe von Eichen und Buchen. +Seinen Namen trägt die Schule in Crostwitz. +Seinen Namen wünscht sich die Schulkonferenz der Oberschule. +Seinen Schlafplatz hatte er unter der Haupttreppe. +Seinen Schlafplatz hatte er unter der Haupttreppe. +Seinen Sitz hat es in Bautzen und Cottbus. +Seinen Sitz hat es in Bautzen. +Seinen Worten zufolge könnte ein Vorhaben aus Nordrhein-Westfalen absprachewidrige Folgen haben. +Seiner Überzeugung blieb er bis zum Schluss treu trotz Stürme. +Seines Berufes, aber auch der Liebe wegen ist der gebürtige Berliner Ende der 1990-er Jahre in die Lausitz gezogen. +Seit 1837 gehören die Personendampfer der Sächsischen Dampfschifffahrtsgesellschaft, der ältesten Raddampferflotte der Welt, zum Bild der Elblandschaft. +Seit 1840 spielt das Gewandhausorchester außerdem zu Aufführungen im Opernhaus und garantiert bis heute höchstes musikalisches Niveau. +Seit 1863 wird es in der Staatlichen Porzellanmanufaktur Meißen im Triebischtal gefertigt. +Seit 1898 ist die Kirche nicht mehr renoviert worden, obwohl auch sie Kriegsschäden an Dach und Mauerwerk erlitt. +Seit 1946 lernte er zusammen mit weiteren sorbischen Kindern im tschechischen Varnsdorf und ging 1949 von dort auf die sorbische Oberschule in Bautzen. +Seit 1949 sind Waltraud Frischke und Heinz Schutza Mitglieder, dann folgen Kurt Honko und Helmut Kotschmar seit 1954. +Seit 1991 mauserte sich das einzigartige Lesefest der Buchmesse zum Markenzeichen Leipzigs. +Seit 1992 waren sie bisher immer im Präsidium, also im Vorstand der FUEN, vertreten. +Seit 1994 haben schwarze und weiße Südafrikaner gleiche Rechte. +Seit 1995 findet aller zwei Jahre das Internationale Folklorefestival „Lausitz“ statt. +Seit 1997 gibt es in Leipzig das LOFFT als Produktionszentrum und Spielstätte für Freie Darstellende Kunst in Leipzig. +Seit 2001 ist die Redaktion im Bautzener WITAJ-Sprachzentrum angesiedelt. +Seit 2003 ist Mahling sorbischer Superintendent. +Seit 2007 arbeitet die 38-Jährige im Fachbereich Recht. +Seit 2009 ist der Cellist Jan Vogler Intendant der Dresdner Musikfestspiele. +Seit 2010 ist es Zweigstelle der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. +Seit 2014 ist sie als Redakteurin angestellt und sie hat in den letzten sechs Jahren eine umfangreiche redaktionelle Praxis erlangt. +Seit 2015 werden über BRAVORS die vorliegenden niedersorbischen Übersetzungen von Rechtsvorschriften zugänglich gemacht. +Seit August letzten Jahres ist das Vorwerk nicht mehr ständig besetzt. +Seit Dezember 2009 haben Kinder und Jugendliche bis zum Alter von 16 Jahren in allen staatlichen Museen Sachsens freien Eintritt. +Seit Freitag steht er an der Spitze des Kreisverbandes. +Seit Jahren nehmen trotz insgesamt sinkender Schülerzahlen in Summe etwa konstant rund 1.500 Schülerinnen und Schüler an freiwilligen, und damit zusätzlichen, schulischen Bildungsangeboten teil. +Seit Jahren werden die Winter immer wärmer und schneeärmer. +Seit Jahrhunderten begeben sich die Osterreiter am Ostersonntag auf den Weg, um die frohe Botschaft und das göttliche „Halleluja“ in die Welt zu tragen. +Seit Jahrzehnten werden uns in Proschim Investitionen verwehrt. +Seit Januar 2011 haben wir im WITAJ-Sprachzentrum die Abteilung Jugendsozialarbeit. +Seit Januar arbeitet Sonja Hrjehorjowa als Regionalsprecherin für das Territorium des Regionalverbandes „Handrij Zejler“ in Hoyerswerda, Dresdner Straße. +Seit Juni haben sie auf der Schule einen großen neuen Clubraum. +Seit Juni sind 113 Fälle bekannt. +Seit Mitte Juli sind dort Sanitär- und Heizungsfirmen, Firmen für Trockenbau sowie Elektrofirmen am Werk, erläuterte Günter Wjenk vom Kirchgemeinderat. +Seit Mitte der 90-er Jahre begann man das Schloss Schritt für Schritt wieder aufzubauen. +Seit Oktober 2004 verbindet eine Fußgängerbrücke beide Parkteile wieder miteinander. +Seit Oktober engagiert sich der alte Künstler nun um neue Kupfertafeln und versucht, das Projekt zu retten. +Seit Oktober ist sie die neue Generalsuperintendentin des Görlitzer Sprengels der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. +Seit dem 1. September ist Madlen Domašcyna Referentin für wissenschaftliche Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit des Sorbischen Instituts in Bautzen. +Seit dem 14. Jahrhundert hatte sich Chemnitz zum Zentrum der obersächsischen Leinenweberei und später der textilen Produktion entwickelt. +Seit dem 18. Jahrhundert haben sich Maler, Literaten und Komponisten immer wieder vom Formenreichtum des Elbsandsteingebirges anregen lassen. +Seit dem 85. Lebensjahr hat Jan Buck aufgrund der Schwächung seiner Augen nicht mehr gemalt. +Seit dem III. Festival organisieren wir für die ausländischen Ensembles Begleitpersonen. +Seit dem Jahr 1769 besteht die Crostwitzer Pfarrchronik, die sich auf der Crostwitzer Pfarrei befindet. +Seit dem Jahr 1991 ist die Stiftung für das sorbische Volk ein tragbares Modell für die Förderung der Sprache, Kultur sowie Identität der Sorben. +Seit dem Jahr 1995 ist dort der Trachtenverein aktiv. +Seit dem Jahr 1998 hat das Sorbische Kulturzentrum Schleife eine eigene Ostereiersammlung aufgebaut. +Seit dem Jahr 1998 können die Kinder in unterschiedlichen Lausitzer Kindergärten wie nebenbei Sorbisch lernen. +Seit dem Jahr 2000 wird in Schleife nach dem 2plus-Konzept unterrichtet. +Seit dem Jahr 2001 erscheinen die Losungen im Domowina-Verlag auch in Obersorbisch, zum zweiten Mal in diesem Jahr auch Niedersorbisch. +Seit dem Jahr 2004 engagiert er sich schon im Parlament. +Seit dem Jahr 2007 findet dieses Fest immer an einem anderen Ort statt. +Seit dem Jahr 2008 lernen Schüler aus Hoyerswerda, Weißwasser, Radeberg und Königsbrück im neuen Nebengebäude der Oberschule. +Seit dem Jahr 2008 wird in der Niederlausitz jedes zweite Jahr ein Wettbewerb durchgeführt. +Seit dem Jahr 2008 wird jedes zweite Jahr ein Comic-Wettbewerb in der Oberlausitz durchgeführt. +Seit dem Jahr 2012 wohnt er zusammen mit seiner Ehefrau in Polen. +Seit dem Jahr 2012/13 ist in der Image- und Angebotsbroschüre eine Seite zum Thema „Barrierefreies Neisseland“ enthalten. +Seit dem Jahr 2013 demonstrieren wir für die Erhaltung der Lausitzer Dörfer. +Seit dem Jahr 2013 ist das immaterielle Kulturerbe ein zusätzlicher Anspruch des Festivals. +Seit dem Jahr zweitausend beten die Gläubigen am Vorabend zum Fest des heiligen Sebastian wieder vor Bildstöcken des Heiligen. +Seit dem Jahre 1992 ist er Direktor der Stiftung für das sorbische Volk. +Seit dem vergangenen Dienstag hatten die Geschäftsführer in Cottbus über ihre Einwände diskutiert. +Seit dem vergangenen Freitag sind jetzt mehr als tausend verzierte Ostereier im Schleifer SKC zu sehen. +Seit dem vergangenen Jahr dient der Block F als Sicherheitsreserve. +Seit dem vergangenen Jahr ist auch der Regionalladen leer. +Seit dem vergangenen Jahr wird die junge Frau in Kamenz zur Gesundheitsberaterin ausgebildet. +Seit den 1960-er Jahren hat der Braunkohlebergbau seine Spuren im Dorf hinterlassen. +Seit den Wendejahren hat er alle Höhen und Tiefen in den Auseinandersetzungen wegen der Braunkohle aktiv begleitet. +Seit der Eröffnung im Mai 2003 konnten dort über 1,5 Millionen Besucher aus der ganzen Welt begrüßt werden. +Seit der Gründung 1994 bis 2016 war er aktiver Vorsitzender des Sorbischen evangelischen Vereins. +Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts kamen immer mehr Wanderer und Kurgäste auf den Berg. +Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts kamen immer mehr Wanderer und Kurgäste auf den Berg. +Seit der Selbständigkeit der Stiftung 1998 zahlen die Zuwendungsgeber keinen Tarif- und Inflationsausgleich. +Seit der Selbständigkeit der Stiftung im Jahre 1998 gibt es keinen Ausgleich für Tarifsteigerungen und die Inflation. +Seit der Wiedereröffnung sind bereits 15.000 Besucher zu uns gekommen, informiert sie. +Seit der Wiedervereinigung entstanden in Chemnitz unzählige neue Unternehmen. +Seit der Zeit jedoch, da er über den Schwarzen Müller siegte - und das war ein böser Zauberer - kann er selber zaubern, was er will. +Seit der Zeit, da ich hier im Museum bin, habe ich einen ganz anderen Blick auf die Menschen. +Seit der Zeit, da sie weg war, war Berlin lauter, voller und in jeder Hinsicht unangenehmer. +Seit diesem Jahr gilt die einheitliche mitteleuropäische Sommerzeit in allen Ländern der Europäischen Union und einigen weiteren. +Seit diesem Schuljahr wird in Schleife nach dem Konzept gearbeitet. +Seit diesem Zeitpunkt treffen sich Jugendliche und Künstler aus ganz Europa zu Instrumenten-Workshops. +Seit diesem Zeitpunkt treffen sich Jugendliche und Künstler aus ganz Europa zu Kompositionswettbewerben. +Seit diesem Zeitpunkt treffen sich Jugendliche und Künstler aus ganz Europa zu Lernwochen für Schulklassen. +Seit diesem Zeitpunkt treffen sich Jugendliche und Künstler aus ganz Europa zu musikalischen Aufführungen und multimedialen Veranstaltungen. +Seit drei Jahren wird über den Neubau der Pfarrei aus folgenden Gründen diskutiert. +Seit einigen Jahren legen auch immer mehr Jugendliche und Mütter zu diesem Anlass die sorbische Festtracht an. +Seit einigen Tagen können die Besucher auch die neue Ausstellung besichtigen. +Seit gestern Nacht fehlt jede Spur von den zwei alten Leierkästen, wahrscheinlich befindet sich ein Dieb unter uns. +Seit gestern liegt das neue zweisprachige Namensverzeichnis der Kommunen und Ortsteile des brandenburgischen sorbischen/wendischen Siedlungsgebiets vor. +Seit gestern setzen zwölf Schüler, die nun die sechste Klasse besuchen, den Protestunterricht fort. +Seit heute arbeitet Madlena Mahling im Staatsministerium als Referentin für sorbische Angelegenheiten. +Seit jeher befassten sich viele Bewohner mit der Bienenhaltung. +Seit jener Zeit bemalt sie Glas, Keramik und Porzellan. +Seit knapp vier Monaten baut das Unternehmen Hamburger Rieger GmbH in Schwarze Pumpe eine zweite Papiermaschine. +Seit kurzem gibt es auch in Weißwasser Ansprechpartner. +Seit neuestem begrüßt der Landkreis Görlitz an seinen Grenzen die Besucher mit neuen zweisprachigen Tafeln. +Seit seiner Geburt war die Region kaum je schneebedeckt. +Seit seiner Gründung war das Bauhaus in der Bevölkerung und bei politischen Parteien gleich beliebt. +Seit sieben Tagen habe ich leichte Krankheitssymptome, seit vergangenem Freitag auch Fieber. +Seit wann arbeitest du in München bei dieser Firma als Kellner? +Seit wann bist du schon arbeitslos und wie lange suchst du bereits eine neue Arbeit? +Seit wenigen Wochen kennen wir den von der Politik konkret skizzierten Fahrplan zum Kohleausstieg. +Seit zwei Stunden starrte Urban auf den Computerausdruck mit den Titeln. +Seit über dreißig Jahren schon begleitet der Kirchenchor mit seinem Gesang in unserer Pfarrgemeinde Gottesdienste und Kirchenfeste. +Seit über zwei Jahrzehnten begeistern Ersttagsbriefe, die mit dem Kahn über die Fließe zugestellt werden, Philatelisten im Inland und Ausland. +Seitdem gehörte es zur Tradition der Dresdner Kunstakademie, dass Studenten zum Naturstudium elbaufwärts in die Sächsische Schweiz wanderten. +Seitdem hat die Crostwitzer Prozession zwei Reiterpaare als Fahnenträger. +Seitdem ist der Gebrauch des Sorbischen im Ort weiter zurückgegangen. +Seitdem kam er nie wieder. +Seitdem sie in Deutschland erneut angesiedelt sind, haben viele Tiere bei Verkehrsunfällen ihr Leben verloren. +Seitdem sind zahlreiche Sammler ihrem Beispiel gefolgt und haben dem Museum Schenkungen und Geldspenden überlassen. +Seitdem verbindet es die beiden Freistaaten musikalisch mit seinen Konzerten. +Seitdem verdeutlichen der Gedenkbereich und eine Dauerausstellung die Geschichte dieses Ortes. +Seitdem wird sie vom Jugendclub und als Versammlungsraum genutzt. +Seite wurde nicht gefunden. +Seiteneinsteigern, die später in eine zweisprachige Klasse aufgenommen werden, kann das Sorbische in jahrgangsübergreifenden Gruppen vermittelt werden. +Seitens der Geschäftsführung werden die Absprachen oft genug verletzt, ohne dass sie vorher darüber sprechen würden. +Seitens der LEAG sagte Thomas Penk zu, dass der Schleife-Vertrag 2008 in seinen Grundsätzen weiterhin gilt. +Seitens des Ministeriums wurde ein bedarfsgerechter Informationsaustausch zugesagt. +Seitens des Staates kann man ihr nicht viel vorschreiben, erläuterte der Vorsitzende der Domowina. +Seither hat der Bund über 29 Millionen Euro für den Park bereitgestellt. +Seither hatte sie schon in fast allen Lausitzer Museen ihre Kunstwerke ausgestellt und gezeigt. +Seither ist der GER die internationale Grundlage für die Entwicklung von Lehrplänen, Lehrwerken und Sprachprüfungen. +Seither warten wir auf eine Antwort des Betriebsrates, bisher aber leider vergeblich. +Selbst Pöppelmann und Benjamin Thomae wurden noch während des Zwingerbaus zu Studien nach Paris entsandt. +Selbst Südkorea, besonders von der Epidemie getroffen aufgrund einer Massenhochzeit, beweist, wie gut man eine Epidemie beherrschen kann. +Selbst am Wochenende ist sie bei uns gewesen. +Selbst auf großen Flächen zeigt der Monitor eine außergewöhnliche Trockenheit. +Selbst beschreibt Sir Timothy John Berners-Lee sein Projekt so. +Selbst bin ich eigentlich geborener Dresdner, aber meine Frau ist hier geboren. +Selbst bin ich geborener Zittauer. +Selbst bin ich in einem anderen Land als Angehöriger einer nationalen Minderheit aufgewachsen. +Selbst das allerbeste Seminar vom Zeitmanagement ist nichts anderes als ein guter Kurs in Selbstdisziplin. +Selbst die Alten ärgerten sie mit Pfeifen. +Selbst die Polizei beteiligte sich an dieser Aktion und duldete alles. +Selbst die typischen Infektionskrankheiten werden von Kindern immer im Bauch lokalisiert, was aber verständlich wird, wenn man weiß, dass sich „unser Immunsystem“ zum größten Teil im Bauch befindet. +Selbst die typischen Infektionskrankheiten werden von Kindern immer im Bauch lokalisiert. +Selbst ein „Krankenhaus“ für kranke Kühe war dort. +Selbst einige Kinder sagten: „Das fasst sich aber schön an.“ +Selbst ewiges Warten an der Kasse oder beim Arzt beunruhigt einige. +Selbst hast du vielleicht manchmal das Gefühl, dass du in der Krise viel mehr in die Kinder investierst als in den Partner. +Selbst im Winter waren wir auf unseren Commerauer Teichen zu Hause. +Selbst in Bautzen auf der Straße grüßte mich unlängst ein Bekannter so. +Selbst in Höhenlagen ist Schnee teils rar, sogar die Skigebiete der Alpen sind längst nicht mehr überall schneesicher. +Selbst in der Pause entwickelte sich ein lebhafter freier Austausch über Fragen der Wiedergeburt der sorbischen Sprache. +Selbst in einen Pool durften wir baden. +Selbst inmitten des hektischen Alltags findet man Löcher. +Selbst vom Zschorneboh aus war das Gebäude des Schlosses deutlich zu sehen. +Selbst wäre er von der Umsiedlung betroffen gewesen, hätte der Bergbaukonzern nicht sein Konzept für das Lausitzer Revier geändert. +Selbst, wenn er wirklich was mit dieser Frau gehabt hatte, hatte sich das wahrscheinlich eher auf Kongressen abgespielt als da im Spreewald. +Selbstevaluation, Fachdiskussionen, Entwicklung der Qualitätsziele und natürlich deren Realisierung spielen hier eine zentrale Rolle. +Selbstkritisch bekannte er, dass wir nicht solche Zustände haben, um die sorbische Sprache überall pflegen zu können. +Selbstmanagement und achtsame Selbstführung im digitalen Zeitalter. +Selbstverständlich ist, dass mit diesen Finanzen offen umgegangen wird, wie es der Domowina-Vorsitzende Dawid Statnik in der ersten Beratung des Bundesvorstands forderte. +Selbstverständlich kann die Aufgabe auch eine Stellvertreterin oder die für diesen Bereich verantwortliche Person übernehmen. +Selbstverständlich kann jeder sich so ernähren wie er möchte. +Selbstverständlich kann sich jede Erzieherin auch solche persönlichen Ziele setzen, die außerhalb des von der Gruppe bearbeiteten Bereichs liegen. +Selten berichtet die Bibel darüber, dass Jesus emotional reagiert. +Selten haben sie jedoch die Möglichkeit, Sorbisch zu hören oder sorbisch zu sprechen. +Senftenberg kehrt nicht ins sorbische/wendische Siedlungsgebiet Brandenburgs zurück. +Separat als selbstständige Anlage mit Verbindung zum Schleifer soll der Friedhof von Mühlrose neu entstehen. +Serbske Nowiny haben sich deshalb die Kandidaten des Bautzener Wahlkreises zum Gespräch eingeladen. +Serbšćina 3 ist ein Arbeitsheft für die 3. Klasse der Grundschule. +Servicebegleitung von kirchlichen Reise- und Wallfahrtsgruppen, die die Kirche besuchen, Reinigungsarbeiten im Kirchengebäude. +Setz dich und suche dir etwas Süßes aus, fordert Pětr ihn auf. +Setz dich zu uns und nutze den Augenblick, neue Kräfte zu sammeln. +Setz die Mütze auf! +Setzen Sie Ihre Kreuzchen nach ihrem Gewissen, ohne dass sie sich mit anderen austauschen. +Setzen Sie dabei den Knoten der Kopfschleife an das untere Ende der Haube. +Setzen Sie dem Mädchen die Haube auf und binden Sie sie so zu, dass die Naht am Kopf fest anliegt und das Mädchen sich dabei dennoch wohlfühlt. +Setzen Sie für den Kauf nur Eigenkapital ein, erzielen Sie eine Rendite von zehn Prozent. +Setzen Sie sich bei Bedarf mit Fachliteratur zum Thema auseinander. +Setzen Sie sich ernsthaft mit Einwänden und Bedenken auseinander. +Setzen Sie sich mit den Leitfragen auseinander, die auf dem Arbeitsblatt zur entsprechenden Konstellation des Kriteriums angegeben werden. +Setzen Sie unter diesen Gesichtspunkten Ihre Prioritäten und entscheiden Sie sich. +Setzen die beiden wieder aufs Direktmandat oder eher auf die Landesliste? +Setzen sich mit einem Thema auseinander, bei dem es um bestimmte Situationen im Umgang mit den Kindern geht. +Setzt die Mütze auf! +Sexuell ist angeblich mit keinem von ihnen etwas gelaufen. +Sexuelle Schwäche ist weiter verbreitet als man denkt. +Sexuelle Schwäche äußert sich häufig durch Erektionsstörungen oder sexuelle Unlust. +Sibylle Braune grinste anzüglich: Man kann sich doch zwischen den einzelnen Speisen etwas abkühlen, nicht wahr? +Sich Sportsachen anziehen und zum Wettbewerb. +Sich auf ein Thema zu einigen, ist Ziel dieser Vorbereitungen. +Sich das Jahr über in der dunklen See versteckend, würde es zum Ende des Mondjahres an Land gehen und die Menschen und deren Vieh jagen. +Sich die Hose ausziehend und in die Dusche tretend drückt Andreas auf das Knöpfchen für das warme Wasser. +Sich mit gewissen Zweifeln die Nachrichten im Fernsehen anzuschauen, ist nicht so falsch, weil man nicht weiß, was die Wahrheit ist und was nicht. +Sich nicht immer Stärkeren unterwerfen. +Sich so groß wie möglich machen und rufen. +Sich wiederholende Versäumnisse von Arztterminen sind für Anton eigentlich ganz untypisch. +Sich zu bewerben ist noch bis zum 30. April möglich. +Sicher bin ich mir noch nicht, ob ich wegen so einer kurzen Periode extra nach Spanien ziehen möchte. +Sicher findet sich etwas, wofür es sich verwenden lässt – und wäre es nur für die Reinigung des Socken-Schubfaches, wobei sich vielleicht eine weitere verloren gegangene Socke wiederfindet. +Sicher haben es dann auch eure Eltern, eure Omas und eure Opas wieder sehr eilig. +Sicher ist, dass vom Mittelalter bis in das 20. Jahrhundert in Fachwerkhäusern mehrere Generationen zusammen wohnten. +Sicher nutzt ihr aber trotz allem die gemeinsame Zeit sinnvoll. +Sicher war sie mit dem einen Kollegen lieber zusammen als mit dem anderen, sie war ja eine attraktive junge Frau. +Sicher war, dass Susanne Janka erst hinter dem Wehr ins Wasser gelangt war. +Sicher wäre das eine großartige, erquickende Sache gewesen. +Sicher, das ist auch die Beschreibung einer Arbeit meines Lebens, einer sehr wichtigen Arbeit meines Lebens. +Sicherlich - wer handelt und nicht nur die Hände in den Schoß legt, stellt auch Fehler an. +Sicherlich beneiden sie mich nur, dass ich so ein super neues Handy von den Eltern bekommen habe. +Sicherlich hat sie sich ziemlich gefürchtet. +Sicherlich hatte auch der Impuls des Serbski sejm, in sorbischem Interesse zu handeln, dazu beigetragen. +Sicherlich näherte er sich dem Kern der Sache. +Sicherlich sind in diesem Augenblick die Erinnerungen an die eigene Schulzeit sehr nah, denn es ist uns bewusst, was dahinter steckt. +Sicherlich sind in diesem Augenblick die Erinnerungen an die eigene Schulzeit sehr nah, denn es ist uns bewusst, was dahinter steckt. +Sicherlich vergeht viel Zeit, bevor zumindest die wichtigsten der angesprochenen Angelegenheiten verwirklicht sein werden. +Sicherlich war das Ausgraben der Keller ehemals sehr beschwerlich. +Sicherlich war das Ausgraben der Keller ehemals sehr beschwerlich. +Sicherlich war ihnen hier nicht mehr wohl. +Sicherlich waren es die Ritter von Schreibersdorf, welche ehemals im befestigten Wasserschloss lebten. +Sicherlich weiß ein großer Teil der Bevölkerung nicht, dass hinter einem Arrangement sehr viel Zeit und Arbeit steckt. +Sicherlich wird es uns gelingen, in den weiteren Beratungen über den Bundeshaushalt die erneut erwähnten 5 Euro einzubeziehen. +Sicherlich würde es ihm nichts ausmachen, würde sie die ganze Zeit bei ihm in der Garage bleiben. +Sichern Sie diesen Stand, um das Qualitätsniveau auch in Zukunft zu gewährleistet ist. +Sichtbare Erfolge hat man nur dann, wenn Eltern und Erzieherinnen mit Respekt einander begegnen. +Sie Sonne stand inzwischen tief, sodass das Geländer jetzt rostrot leuchtete. +Sie Stiftung für das sorbische Volk fordert alle Vereine auf, ihre Projektanträge bis Ende des Monats einzureichen. +Sie achtet darauf, dass während der Unterhaltung die Großtanten in ihrem Redefluss möglichst nur wenig unterbrochen werden. +Sie achtete vor allem darauf, dass jeder gleichwertig war und dass jeder auch die gleiche Verpflegung bekam. +Sie alle bilden jedoch eine gemeinsame Einheit brandenburgischer Sprachpolitik im Hinblick auf das Wendische/Niedersorbische. +Sie alle trauern um diese gute Seele. +Sie als Eltern werden richtig handeln und die richtigen Antworten finden. +Sie animiert die Kinder, dass so auch neu erworbenes Wissen zur sorbischen Kultur dokumentiert wird. +Sie arbeiten schon seit vielen Jahren in der Niederlausitz und sehen, wie sich die Sprachsituation verändert. +Sie arbeitet als Lyrikerin, Schriftstellerin und Übersetzerin. +Sie arbeitet gelegentlich noch als Dramaturgin für zeitgenössische Tanzdarbietungen. +Sie arbeitet im französischen Konsulat. +Sie arbeitet in Leipzig als Schriftstellerin und Übersetzerin, ist Autorin sorbischer Kinderbücher und Romane sowie zahlreicher Hörspiele. +Sie arbeitet mit den Kindern nach dem Sprachvermittlungskonzept der Gruppe. +Sie arbeitet nicht nach dem Sprachvermittlungskonzept der Gruppe. +Sie arbeiteten mit schwerer Technik. +Sie basieren auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen. +Sie bastelte eine Schneeflocke aus Papier. +Sie bastelte handschriftliche Einladungen für gemeinsame Ausflüge mit Mittagessen oder Abendessen. +Sie bastelte handschriftliche Gutschriften für gemeinsame Ausflüge mit Mittagessen oder Abendessen. +Sie bauten Schmelzhütten, Hammer- und Sägewerke, Stauseen, Wassergräben, Aquädukte und Pumpanlagen. +Sie bauten Straßen, Handelshäuser, Werkstätten, Rathäuser, Kirchen und Stadtmauern über Jahrhunderte hin bis in die Gegenwart. +Sie bauten Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Mais und Kartoffeln an. +Sie beendet derzeit das erste Jahr als Referendarin am christlichen Gymnasium Johanneum in Hoyerswerda. +Sie befand sich an der Stelle zwischen der Kirche und der heutigen Totenhalle. +Sie befürchten, dass der Umbau ihrer Kita gestrichen wird. +Sie begannen beide zu kichern. +Sie begannen erneut und mit Energie an ihren Häusern zu bauen. +Sie begannen in Gottes Namen Schritt für Schritt die Kartoffeln zu setzen. +Sie begibt sich jetzt nach Madrid zum UN-Klimagipfel, wo über den Klimawandel beraten wird. +Sie begleiten das WITAJ-Projekt und das Konzept 2plus wissenschaftlich sowie im Rahmen bildungspolitischer und sorbischer Gremien. +Sie begleiten die Kinder beim Besuch hinter den Kulissen des Deutsch-Sorbischen Volkstheaters. +Sie begleitet Neueinsteiger in die Selbständigkeit. +Sie begleitete Transporte Verwundeter und Gefangener. +Sie begreifen, warum sie nicht stehlen oder lügen dürfen. +Sie begründeten das mit der oben genannten historischen Zugehörigkeit zu Böhmen im Mittelalter. +Sie begründeten das noch mit weiteren geographischen und wirtschaftlichen Argumenten. +Sie begrüßte ihn auf Sorbisch und die andere auf Tschechisch. +Sie behaupten zwar, dass euch die Klimaschutzbewegung aufgerüttelt hat. +Sie behauptet, dass sie die Feldwege hin und wieder verlassen müssen, um der Polizei zu entkommen. +Sie beherbergen zum Beispiel die zweitgrößte Sammlung von Gemälden Karl Schmidt-Rottluffs. +Sie beherrschte die sorbische Sprache und redete mit den Leuten gut und gern Sorbisch. +Sie beide sind die Sieger des Jubiläums-Lesewettbewerbs, der am Sonnabend in der Bautzener Smolerschen Verlagsbuchhandlung stattfand. +Sie beinhaltet gute Vorschläge zur Verwirklichung des sächsischen Bildungsplans in verschiedenen Lernbereichen. +Sie beinhaltet sehr viel Koffein. +Sie bekam 1979 den Friedensnobelpreisträger und wurde heiliggesprochen. +Sie bekamen Arbeit bei den Bauern in Prautitz und Nucknitz und konnten so ihre Familien ernähren. +Sie bekamen damals zwei Mark pro Tag. +Sie bekamen nur eine geringe Abfindung, die dem Wert der Häuser und Flächen nicht entsprach. +Sie bekommen Zeit, um sich mit der Aufgabe auseinandersetzen zu können und sich selbst einige Tage in ihrer Tätigkeit zu beobachten. +Sie bekommen noch eine Quittung – ich brauche die Unterlagen für die Ermittlungen. +Sie bemüht sich in direkter Zusammenarbeit mit den Erzieherinnen systematisch um die Qualitätserhöhung ihrer sorbischsprachigen Arbeit. +Sie bemühten sich mehr und mehr um die Eroberung der Lausitz. +Sie benimmt sich nicht wie ein normales Mädchen. +Sie benutzen entsprechende Angebote schon im Kindergarten. +Sie benötigen über einen längeren Zeitraum eine besondere pädagogische Förderung. +Sie beraten, diagnostizieren und unterstützen die inklusive Unterrichtung an Regelschulen. +Sie berechtigt zum Studium an einer Fachhochschule. +Sie bereiten ein Informationssystem für Passagiere im ländlichen Raum außerhalb der Landeshauptstadt Dresden vor. +Sie berichten über ihren Umgang bei der Publizierung der Zweisprachigkeit im Bereich Öffentlichkeit, Medien sowie Wirtschaft und Tourismus. +Sie berichtet von seinem Engagement und Liebe zur Natur und wie er sein Wissen an die folgende Generation weiter vermittelt. +Sie berufen sich auf Themen aus dem Umfeld der Kinder. +Sie beschlossen die ersten Aufträge, welche vom Rohbau über den Gerüstbau bis zu Zimmerer- und Dacharbeiten reichen. +Sie beschreibt Kenntnisse und Fertigkeiten, die die Voraussetzung dafür sind, dass die Lernenden in dieser Sprache kommunikativ handeln können. +Sie beschreibt ihre Erfahrungen bei der Alphabetisierung der Kinder ohne Fibel. +Sie beschäftigen sich mit der Tracht der evangelischen Sorben in der Hoyerswerdaer Region. +Sie beschäftigt sich mit der politischen Strafjustiz und ihren Opfern im Gebäudekomplex am Münchner Platz. +Sie bestehen aus Holz und sind mit Filz ausgestattet. +Sie besteht aus einem Ersten Betriebsleiter mit der Bezeichnung „Intendant“ und einem weiteren Betriebsleiter mit der Bezeichnung „Verwaltungsdirektor“. +Sie bestellten sich Einzelne in die Dorfverwaltung zur Verhandlung. +Sie bestärken die Jungen und Mädchen weiterzusprechen und bitten gegebenenfalls eine sorbische Person um Hilfe. +Sie bestäuben Blumen. +Sie besucht den heute 96-jährigen Maler in Crostwitz und blickt auf sein schaffensreiches Leben zurück. +Sie besucht regelmäßig unsere Gruppe, um sich einen Eindruck von den Kindern verschaffen zu können. +Sie besuchten das Studio des niedersorbischen Rundfunks in Cottbus. +Sie betonen, dass das Völkerrecht sogar eine Besserstellung von Minderheitengruppen gegenüber dem allgemein geltenden „nationalstaatlichen Recht“ unterstützt. +Sie betreffen ihre persönliche Arbeit. +Sie bewahren für mich doch die schönsten Erinnerungen und Tagträume in der Natur. +Sie bewegt dazu, die Dienstleistungen der sorbischen Institutionen zu nutzen, sie zu fordern und die Angebote damit aktiv zu beeinflussen. +Sie bewirtschaften nicht nur Teiche, sondern pflegen insbesondere Biotope. +Sie bewirtschafteten nach Feierabend und an Sonntagen fast 450 Völker. +Sie bewunderte ihn, auch wenn ihm Tausende im Theater nicht die Füße küssten. +Sie beziehen sich auf den Katalog zur Förderung und Vermittlung. +Sie bezieht sich mit ihren Aussagen auf ein Dokument, das den Mitgliedern jetzt zur Abstimmung vorliegt. +Sie bieten Fortbildungen an und betreuen akademische Abschlussarbeiten. +Sie bieten die Gelegenheit, insbesondere dörflichen Kommunen die Möglichkeiten zu geben, dass sie in der Entwicklung und der Lebensqualität nicht hinter den Städten zurückbleiben. +Sie bieten die ganze Bandbreite an Geschmack und gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen auf den Tisch. +Sie bietet viele Möglichkeiten für die individuelle Leistungsförderung sowie die Entwicklung spezifischer Interessen der Schüler. +Sie bilden die Grundlage für gesundes und ökologisches Wohnen. +Sie bildeten damit Bedingungen zur Bewahrung der sorbischen Sprache und Kultur in dieser Gegend. +Sie bittet um die Erarbeitung einer Strategie gegen weitere Kürzungen von Fördermitteln. +Sie bleiben ein Dauerthema, wie Bürermeister Reinhard Bork unterstrich. +Sie blickte ganz rot im Gesicht auf die Uhr. +Sie blüht weiß und rosa. +Sie bot ihm einen Platz auf einem der zwei Sessel an, die sich gegenüberstanden. +Sie boten ein tolles buntes Programm mit sorbischem Tanz und sorbischen Liedern in Festtracht. +Sie boten genügend gute Bedingungen für eine effektive Arbeit. +Sie brach mir das Herz. +Sie brachte bunt verzierte Ostereier mit nach Hause zur Familie. +Sie brachten dabei ihre Religion, den Islam, mit in die eroberten Länder. +Sie brachten ein Ständchen zum silbernen Lehrerjubiläum des Herrn Jakub Pjetaš und zum goldenen Jubiläum des Herrn Pfarrer Canonicus Jakub Bart. +Sie brauchen Impulse für Ersatz- und Erweiterungsinvestitionen sowie für die Folgenutzung der Kraftwerke und der Industriegebiete an den Kohlegruben. +Sie brauchen dazu ein leeres Exemplar desselben Formulars. +Sie brauchen medizinische oder psychologische Hilfe. +Sie brauchen sich nicht vor den Reaktionen der Kolleginnen oder der Verbreitung sensibler Informationen außerhalb dieses Kreises fürchten. +Sie braucht diese für die Planung nicht. +Sie braucht für jeden Film die Aussicht auf mindestens eine Million Zuschauer benötigt. +Sie brauchte das Zimmer und er Geld. +Sie brauchten Zeit. +Sie brauchten sich nur noch zu bücken und die Henkelkörbchen zu füllen. +Sie bringen die ganze Bandbreite an Geschmack und gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe auf den Tisch. +Sie dachte, dass sie sich mit irgend einem Liebes-Teeniefilm wird trösten müssen. +Sie dachten, dass wir grundlegend über die Angelegenheit diskutieren. +Sie darf nur durch Gesetz oder aufgrund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt. +Sie denken schon an das neue Schuljahr. +Sie dient auch dazu, den Frieden zwischen den Mitgliedsstaaten zu wahren und wirtschaftlich gegen andere Staaten wie die USA oder China bestehen zu können. +Sie diente aber im Laufe der Jahren auch als Gemeindeamt, Gemeindebibliothek, Konsum, Erntekindergarten und Mütterberatungsstelle. +Sie drehen einen Kurzfilm für das Dudelsackfestival und führen ein Mediencamp für Schüler durch. +Sie drehte sich zu ihm um und küsste ihn. +Sie durchdringen und bewerten Texte auch mit Hilfe externer Quellen, erschließen aktuelle und historische literarische Werke aller Gattungen, erwerben grundlegende Methoden zur multiperspektivischen Erschließung literarischer Texte. +Sie durchleiden immer von neuem jenes schmerzhafte Ereignis und verlängern damit ihre Stresssituation. +Sie durchsuchten auf unserer Straße alle Klingelschilder nach ihrem Namen, und dann auf der Straße weiter und auf der nächsten Straße auch. +Sie durchwühlten alle Räume, schraubten die Heizungsanlage ab und nahmen diese mit. +Sie düngen und dann pflügen sie die Felder. +Sie dürfen Ihr Auto hier nicht ohne Erlaubnis parken. +Sie dürfen auch eine Mail schicken. +Sie dürfen bis zur vollen Reife am Strauch oder in der Erde bleiben. +Sie dürfen keine neuen Reformen Gemeindeverbände und Eingemeindungen betreffend durchführen. +Sie dürfen nicht mit den Alawiten in Syrien verwechselt werden. +Sie eignen sich die Fähigkeit an, komplexe Sachverhalte unter Verwendung der entsprechenden Fachsprache sowohl mündlich als auch schriftlich stringent darzulegen. +Sie eignet sich bestens für Tagungen und Konferenzen und ist der wichtigste Ort für kulturelle Großveranstaltungen in unserer Region. +Sie eigneten sich gut zum Klettern und Reiten wie auf einem Pferd. +Sie eilte über den kleinen Hof. +Sie empfahl den Musikanten, sich künftig auch in diesem Bereich um eine Förderung zu bemühen. +Sie empfahl ihnen, sich das vorliegende Informationsmaterial mitzunehmen. +Sie empfahlen eine konsequente Immersion oder einen bilingualen Unterricht im gesamten Bildungssystem von der Krippe bis zum Abitur. +Sie engagiert sich schon das achte Jahr als Politikerin für den Serbski sejm, seit dem vergangenen Jahr als die erste Alterspräsidentin. +Sie entfremdet sich und hat keine Zeit und Interesse für ihre sorbischen und nationale Fragen und Bedürfnisse. +Sie entgegnete dem Bruder so ruhig, wie es ihr nur möglich war. +Sie entgegneten, dass so eine symbolische Anwendung beider Sorbisch ihre Bewahrung rechtfertigt. +Sie entscheiden für sich, ob und welche Chancen sie ergreifen, wenn sie berufliche Perspektiven im sorbischsprachigen Kontext verwirklichen. +Sie entscheiden für sich, ob und welche Chancen sie ergreifen, wenn sie selbst an der sorbischen Kultur mitwirken. +Sie entscheidet zum Beispiel auch über die Austragungsorte der Fußballweltmeisterschaften. +Sie entschlossen sich, mit den Teilnehmern die Begriffe „Volk“ und „Heimat“ zu diskutieren. +Sie entwickeln Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit. +Sie entwickeln die Fähigkeit, effizient mit Zeit und Ressourcen umzugehen, sie lernen, Arbeitsabläufe zweckmäßig zu planen und zu gestalten sowie geistige und manuelle Operationen zu automatisieren. +Sie entwickeln die Fähigkeit, problembezogen deduktiv oder induktiv vorzugehen, Hypothesen zu bilden und zu überprüfen und gewonnene Erkenntnisse zu transferieren. +Sie entwickeln eine persönliche Motivation für die Übernahme von Verantwortung in Schule und Gesellschaft. +Sie entwickeln interkulturelle Kompetenz, um offen zu sein, sich mit anderen zu verständigen und angemessen zu handeln. +Sie entwickeln vertiefte Reflexionsfähigkeit und Diskursfähigkeit, um ihr Leben selbstbestimmt und verantwortlich zu führen. +Sie entwickelte sich anfangs in Richtung eines demokratischen Staates. +Sie entwickelte sich im Verlauf der Geschichte zu einem Mittelpunkt des wissenschaftlichen und politischen Diskurses. +Sie entwickelte sich zwar aus dem Islam und manches erinnert auch an den Islam, aber da der Islam viele Parallelen zum Christen- und Judentum hat, erinnert vieles auch an diese Religionen. +Sie erarbeiten einen Kulturgruppen-Katalog. +Sie erfahren über die Herkunft und Kostbarkeit einiger Lebensmittel, wie z. B. der Vanilleschote. +Sie erfahren, wie Sie Ihre Gesundheit und die Ihrer Mitarbeiter im digitalen Zeitalter schützen und fördern können. +Sie erfordert auch einen funktionierenden Gesundheitsschutz als wichtigen Erfolgsbaustein der digitalen Transformation. +Sie erfüllen museale Aufgaben, da sie zu den Orten politischer Verfolgung Zeugnisse sammeln, bewahren und das Wissen in Ausstellungen vermitteln. +Sie erhalten den Bericht zur aktuellen Situation in der Gemeinde Boxberg am größten Binnensee des Freistaates Sachsen. +Sie erhalten diese Nachricht, da Sie Ihr Passwort zurücksetzen lassen wollen. +Sie erhalten diesen Katalog auch kostenlos im Sekretariat. +Sie erhalten eine schriftliche bischöfliche Beauftragung. +Sie erhalten per E-Mail dann Anweisungen zum Zurücksetzen des Passworts. +Sie erhalten per E-Mail dann umgehend Anweisungen zum Zurücksetzen des Passworts. +Sie erhalten praxisorientierte Informationen für eine gelingende Kommunikation in virtuellen Teams. +Sie erhält Mittel des Bundes, des Freistaates Sachsen und des Landes Brandenburg. +Sie erhält jährlich auf der Grundlage der von den Abgeordneten das Landtages Brandenburg beschlossenen Haushalte Zuwendungen aus Steuermitteln. +Sie erhält jährlich auf der Grundlage der von den Abgeordneten des Deutschen Bundestages beschlossenen Haushalte Zuwendungen aus Steuermitteln. +Sie erhält jährlich auf der Grundlage der von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushalte Zuwendungen aus Steuermitteln. +Sie erhöhen die motivierenden Anteile ihres Kommunikationsverhaltens. +Sie erhöhen ihre Kompetenz, auch anspruchsvolle Gesprächssituationen professionell zu steuern. +Sie erinnern mich ein bisschen an mein Volk – die Siebenbürger Sachsen in Rumänien. +Sie erinnerte sich an Ihre Kinderzeit. +Sie erkannten die Wunder der Natur, nutzten die Stille und die frische Luft. +Sie erkannten, dass sie in dieser Zeit leben und dass sie mitbestimmen können, womit und wie die Zeit gefüllt wird. +Sie erkennen die damals einmalige Chance, die Situation der Sorben in Deutschland entscheidend zu verbessern. +Sie erklärt den Kindern das Tragen der Tracht als Ausdruck des Bekenntnisses zum sorbischen Volk und zur sorbischen Sprache. +Sie erklärte uns, warum wir scheinbar kranke Blätter nicht von Bäumen entfernen sollten. +Sie erleben mit den Kindern spannende Abenteuer und lösen die Aufgaben mit ihnen gemeinsam. +Sie erlebten ein Programm der Kindergartenkinder, den Weihnachtsmann und den Besuch des Halbendorfer „Dźěćetko“. +Sie erläutert ihnen, auf welche Art und Weise die Erzieherin den Kindern sorbische Sprachkenntnisse vermittelt bzw. wie sie vorhandene Sorbischkenntnisse der Kinder weiter fördert. +Sie erreichen nicht das anspruchsvolle Ziel, mit dem Konzept unter den Schleifer Schülern Sorbisch auf muttersprachlichem Niveau zu erreichen. +Sie erstellten hierzu schriftliche Stellungnahmen. +Sie erwarb sich zu jener Zeit den Ruf, dass sie die beste in Europa sein. +Sie erweitern und vertiefen ihre Kenntnisse über Medien, Mediengestaltungen und Medienwirkungen. +Sie erwerben Problemlösestrategien. +Sie erwerben Wissen über die Gültigkeitsbedingungen spezifischer Erkenntnismethoden und lernen, dass Erkenntnisse von den eingesetzten Methoden abhängig sind. +Sie erwerben die Fähigkeit, differenziert Stellung zu beziehen und die eigene Meinung sachgerecht zu begründen. +Sie erwähnt, dass es gute Voraussetzungen mit dem Cottbusser Staatstheater und auch mit der Neuen Bühne Senftenberg gibt. +Sie erzählen die Geschichte der frühen wirtschaftlichen Blüte von Zwickau. +Sie erzählt ihnen Witze und lustige Geschichten, bietet ihnen Rätsel im Sorbischen und mit dem Sorbischen an, zeigt ihnen Zaubertricks mit sorbischen Zaubersprüchen usw. +Sie eröffneten den Weg zu den neuen Geräten. +Sie essen mit Messer und Gabel. +Sie essen oft spät, viel und ungesund (Fleisch, Fett). +Sie existiert nur deshalb, weil beide Sphären als separate, geschlossene, nicht identische Einheiten funktionieren. +Sie fahren sofort in dieses Spreewaldnest und kommen erst wieder, wenn der Fall aufgeklärt ist. +Sie fand die Veranstaltung wirklich spannend, sagte die Schülerin des Gymnasiums. +Sie fand ebenfalls genügend Spender, sogar bis Nordamerika reiste sie dafür. +Sie feiern in deren Kunstmetropolen geradezu atemberaubende Erfolge. +Sie fiel um zehn Prozent auf gerade mal 2,8 Prozent ab. +Sie finden Pfifferlinge, Steinpilze, Rotkappen und Birkenpilze und Maronen. +Sie finden derzeit vor allem im Kreis Görlitz und den Nachbarkreisen statt. +Sie findet am Sonnabend, dem 9. März, um 13 Uhr in der alten Schule in Göda neben der Kirche auf dem Dorfplatz statt. +Sie flüchteten vor dem Krieg in Europa. +Sie flüchteten vor der drohenden Front in westliche Gegenden. +Sie fordern mehr Rechte für Eltern. +Sie fordern Änderungen am so genannten Strukturstärkungsgesetz. +Sie fordert Analysen, Überprüfung der derzeitigen Maßnahmen auf Wirkung und Erfolg sowie Neuentwicklung von Maßnahmen und Strategien, weil sich die Bildungsziele modifizieren und die Bedingungen sich verändern. +Sie fordert endlich Selbstbestimmung in unseren kulturellen Angelegenheiten. +Sie fordert konkrete Maßnahmen der Bundes-, Landes- und der kommunalen Instanzen zum Schutz und zur Förderung der sorbischen Sprache. +Sie forderte dazu auf, ihn nicht aufzukündigen, damit das Lausitzer Braunkohlerevier lebens- und liebenswert bleiben kann. +Sie forderten eine Stellungnahme der UNESCO Zentrale in Paris, aber bisher haben sie von dort keine Antwort erhalten. +Sie forderten, dass die Kraftwerke viel früher geschlossen werden müssen als geplant, spätestens im Jahr 2030. +Sie fragen nach den uralten Traditionen und Bräuchen. +Sie fragte sich, warum das Fenster nicht an die eigentlich dafür vorgesehene Wand im Kinderzimmer von Elisabeth gesetzt werden kann. +Sie fragten, ob er nicht als Geiger im Sorbischen Nationalensemble wirken wolle. +Sie freut sich auf ihre neue ehrenamtliche Aufgaben an der Spitze des SSV: „Die Erwartungen sind groß, jedoch habe ich eine gute Mannschaft zur Seite und freue mich auf die gemeinsame Arbeit zugunsten unserer sorbischen Kinder.” +Sie freut sich, dass die Handwerkskunst jetzt immaterielles Kulturerbe ist. +Sie fuhren mit dem Bepflanzen der Pflanzen fort. +Sie funktionierte ähnlich wie der heutige Kühlschrank. +Sie fördern deren Freude am Lernen und den Wissenserwerb. +Sie fördern die muttersprachlichen Fähigkeiten sorbischer Kinder und vermitteln Kindern deutschsprachiger Familien Sorbisch als Zweitsprache. +Sie fördern ein von Tradition, Toleranz und gegenseitiger Achtung geprägtes Zusammenleben ihrer Einwohnerinnen und Einwohner. +Sie fördern sorbische/wendische Kunst und Bräuche. +Sie fördert die Erneuerung der Dachkonstruktion über dem Saal des Sorbischen Museums in Bautzen. +Sie fördert selbst vielfältige kulturelle Aktivitäten wie die Pflege des sorbischen Volkstanzes und Liedgutes durch sorbische Chöre bzw. Volkskunstensembles, Ausstellungen bildender Kunst und Lesungen. +Sie fühlte sich bei ihm wie verzaubert, die sich von dem Ausgewählten aus dem langen Mädchenschlaf mit einem Kuss zu erlösen hat. +Sie fühlte sich, wie so eine richtige Rapunzel im Turm inmitten des großen Waldes. +Sie führt vom Kap Arkona bzw. Sellin auf Rügen bis auf die Insel Reichenau im Bodensee am anderen Ende des Landes. +Sie führte bis zum kleinen Brunnen auf der Wiese am Dorfrand. +Sie gab den beiden Imkerinnen die Hand. +Sie gab ungefragt die private Telefonnummer ihres Chefs, was Urban als Vertrauensbeweis auffasste. +Sie gaben den Pferden trockenes Brot. +Sie gaben ihre Fragen an die Kandidaten in schriftlicher Form ab. +Sie geben dem Kind ein Muster der Sprache in Grammatik, Ausdruck und Inhalt. +Sie geben ihr Kraft. +Sie gehen bis in Mitte des 15. Jahrhunderts zurück. +Sie gehen brutal und rücksichtslos vor. +Sie gehen davon aus, dass das Ende der Braunkohleförderung das Abbaugebiet Schritt für Schritt verkleinern wird. +Sie gehen in die Museen und Theater, hören Konzerte und Opern oder besichtigen die mittelalterlichen Innenstädte und Burgen. +Sie gehören auch zu diesem Gebirge. +Sie gehören in erster Linie zum Bildungsbereich „kommunikative Bildung“ (nach dem Sächsischen Bildungsplan) bzw. „Sprache und Kommunikation“ (nach dem nationalen Katalog von Tietze). +Sie gehören seit 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe. +Sie gehören zu einigen geplanten Veränderungen gegenüber dem Schulgesetz aus dem Jahr 2004. +Sie gehörte bereits im 17. Jahrhundert zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten Europas gehörte. +Sie gelangen bei kreativen Sprachaufgaben signifikant öfter zu kreativen Lösungen. +Sie gelten als wichtiger Bestandteil einer funktionieren Gesellschaft. +Sie gelten deshalb als Grundlage allen gesellschaftlichen Handelns. +Sie gibt bekannt, wo und bis zu welchem Zeitpunkt die Einzelwahlvorschläge eingereicht werden müssen. +Sie gibt dir noch eine Chance, falls du es schaffst ihr eine Stunde lang vom Flachs zu erzählen. +Sie gilt als Behörde im Sinne des Strafgesetzbuches. +Sie ging mit der Gruppe über die Reichenstraße zum Sorbischen National-Ensemble. +Sie ging vor ihm in die Garage. +Sie gingen auch nach Prag. +Sie gingen einen Damm entlang, mit Bäumen bewachsen, auf denen, so erzählte der Beamte, bis Anfang der siebziger Jahre eine Kleinbahn gefahren war. +Sie gingen ins Atelier, was gleichzeitig der Wohn- und Arbeitsraum war, der die andere Haushälfte neben der Küche einnahm. +Sie gingen vom Feld, damit die Mittagsfrau nicht käme. +Sie glauben an Allah, ihr Prophet ist Mohammed. +Sie glaubt mir immer. +Sie glaubte seinen schwarzen Augen und seinen etwas grauen Haaren. +Sie glaubte seinen weichen Worten, dass er sich nur bei ihr wie ein richtiger Künstler fühlt. +Sie glänzt so schön silberfarben. +Sie goss ihm Kaffee ein, was ihm irgendwie guttat. +Sie grenzten sich von den heutigen Einfamilienhäusern ab. +Sie haben 83 verschiedene Veranstaltungen durchgeführt, das sind genau sieben pro Woche. +Sie haben Banken, die eigentlich insolvent sind, immer mehr Rettungsschirme zugeworfen. +Sie haben Erfahrungen mit anderen Viren gemacht und daraus Schlüsse gezogen. +Sie haben Pferde vor ihnen gespannt und dann ging es über Felder und Wiesen. +Sie haben Unterschriften für die Braunkohle gesammelt. +Sie haben Wurzeln, einen Stamm und eine Baumkrone: unsere Bäume! +Sie haben aber keinen Einfluss darauf, in welcher Form oder ob überhaupt ihre Meinung berücksichtigt wird. +Sie haben all jene Nummern, die bisher erschienen sind, zu erforschen. +Sie haben alles, was sie besaßen, für die Reisetickets ausgegeben. +Sie haben an einem besonderen Standort ihre Sprache und Kultur sowie ihre Traditionen und Bräuche vorgestellt. +Sie haben auch in der Rhön ihre Spuren hinterlassen. +Sie haben aufgeschrieben, womit sie das Zusammenleben in ihrer Kommune oder Region verbessern wollen. +Sie haben bereits im siebten Jahrhundert mit anderen Völkern wie den Franken oder auch über Zwischenhändler mit den Wikingern gehandelt. +Sie haben bereits vor den Sommerferien einen Ausbildungsvertrag mit einer Handwerksfirma unterzeichnet. +Sie haben bereits vor drei- oder fünftausend Jahren Schnee mit Honig, Nüssen und anderen Zutaten gemischt. +Sie haben bis jetzt zahlreiche neue Fundorte erkundet und untersucht. +Sie haben danach gesucht und gesucht. +Sie haben das Fest mit vorbereitet und ausgestaltet. +Sie haben das Festspielhaus vom Architekten Heinrich Tessenow errichten lassen. +Sie haben das Jubiläum mit Festumzug, Ausstellung und vielen Programmen angenehm mitgestaltet. +Sie haben das Urteil der beiden Richterinnen nicht akzeptiert. +Sie haben den Jugendclub nicht erwähnt. +Sie haben die Aufgabe, Netzwerke aufzubauen, so dass dadurch Treffpunkte entstehen, die sich zu Zentren entwickeln, die gerade im ländlich geprägten Brandenburg eine langfristig selbsttragende Praxisunterstützungsstruktur schaffen. +Sie haben die Fabrik und den Njepila-Hof besucht. +Sie haben die Kinder mit aufs Feld genommen und in so eine Wiege gelegt, wenn sie klein waren. +Sie haben die Seele der Tiere auf Felswände gebannt, und so haben sie die Tiere zu sich gerufen. +Sie haben die Seeleute mit ihrem Gesang ins Meer gelockt. +Sie haben die Straße erneuert und jetzt ist der Fahrradweg breiter als vorher. +Sie haben die Wünsche und Erwartungen der Jugendlichen zur Kenntnis genommen. +Sie haben doch mit ihr geschlafen, oder nicht? +Sie haben dort eine Minderheitenvertretung, die ich mir auch für die Sorben wünsche. +Sie haben ebenfalls in sorbischer Tracht geheiratet. +Sie haben eigene Höhepunkte des kulturellen Lebens angestoßen und befördert, wie die Mittelsächsischen Kinder- und Jugendtheatertage. +Sie haben eine größere Chance, den Winter zu überstehen. +Sie haben eine zündende Idee, um den Strukturwandel in der Region positiv zu beeinflussen? +Sie haben einen kleinen dunklen Fleck mit einem weißen Punkt auf den Flügeln. +Sie haben einen kürzeren Körper und das Schwänzchen ist beim Schwimmen unter Wasser oder leicht über dem Wasser. +Sie haben enttäuscht geseufzt, wenn er auf die Frage nach seinen Urlaubsplänen stets geantwortet hat: Berlin. +Sie haben etwas besonderes gemeinsam. +Sie haben etwas geschaffen und hinterlassen – Literatur, Wörterbücher oder Kompositionen. +Sie haben fruchtbare Böden in der Lausitz oder sandige Ebenen in der Heide gewählt, doch blieb das Leben beschwerlich. +Sie haben gemeinsam mit Vertretern des Stadtrates sowie der Stadtverwaltung ihre Wünsche, Ziele und Visionen abgewogen und aufgeschrieben. +Sie haben heute die Premiere Ihres Buches „Grubenrandnotizen“ in Horno. +Sie haben hölzerne Pferdchen, Schweinchen und andere Haustierchen aufgestellt. +Sie haben ihnen Felle, Pferde, Ochsen, Getreide, Fische, Salz, Honig oder auch Schmuck verkauft. +Sie haben ihr Ziel erreicht. +Sie haben im Gegensatz zu anderen nationalen Minderheiten (z.B. Dänen in Schleswig-Holstein) kein "Mutterland" außerhalb der deutschen Grenzen. +Sie haben in der Selbstevaluation das Qualitätskriterium als eher wichtig eingestuft, das kaum erreicht ist. +Sie haben in einer altersgemischten Gruppe ein Kind, das noch nicht sein drittes Lebensjahr erreicht hat. +Sie haben keinen Hunger. +Sie haben keinen anderen Staat, welcher sie materiell, sprachlich und identitätsfördernd unterstützen könnte. +Sie haben mehrere Male über das neue Finanzierungsabkommen der Stiftung gesprochen. +Sie haben mit einer Axt eine Vitrine im Juwelenzimmer eingeschlagen. +Sie haben mit großer Freude und Empathie über ihr Leben mit der sorbischen Sprache und Kultur berichtet. +Sie haben mit ihren bilingualen Fähigkeiten bessere Chancen auf Vitalität des Denkens im Alter. +Sie haben neben den bekannten Arbeiten vom ersten Tag Tunnel und eine Bühne aus Weide gesteckt. +Sie haben nicht auf die Uhr geschaut, sondern arbeiteten jeden Tag so lange, bis die berechnete Anzahl von Würsten und Schinken fertig war. +Sie haben nicht genug, um satt zu werden. +Sie haben nicht viel Platz für sich, dabei haben sie noch eine lange Reise vor sich. +Sie haben noch kein Material hochgeladen. +Sie haben nur eine Erzieherin, welche die Kinder sorbischsprachig erzieht. +Sie haben pinkfarbene Blüten. +Sie haben runde oder viereckige Plätze abgesteckt und um sie herum einen Graben ausgegraben. +Sie haben rötliche Flossen am Bauch. +Sie haben sich darauf geeinigt haben, keine Atomwaffen zu kaufen und Atomenergie nur für friedliche Zwecke zu verwenden. +Sie haben sich entschieden, ein Tagebuch nach dem Vorbild Klemperers zu führen. +Sie haben sich erneut als Besuchermagnet herausgestellt. +Sie haben sich ganz sicher nicht an der Unterdrückung der sorbischen Sprache in der Heimat der Sorben beteiligt. +Sie haben sich gegrüßt, ab und an haben sie ein paar Worte übers Wetter gewechselt, einmal im Frühsommer hat sie bei ihm Spargel gekauft. +Sie haben sich in der Vergangenheit für eine lebenswerte und verlockende Stadt Bautzen eingesetzt. +Sie haben sich mit den Erzieherinnen auf ein Hauptzweck geeinigt, über ihn diskutiert und ihn formuliert. +Sie haben sich um die Herstellung und Reinigung der Kleidung gekümmert. +Sie haben sich über die aktuelle Lage und die Schwierigkeiten der vier nationalen Minderheiten informiert. +Sie haben sicherlich ihre Meereserfahrungen in Polen oder Litauen. +Sie haben sie gemeinsam in Chören eingeübt und aufgeführt. +Sie haben sogleich öffentlich angekündigt, dass Sie sich um die weitere Förderung bemühen. +Sie haben uns als Sprecher des lokalen Dialekts für den „Sorbischen Sprachatlas“ gute Dienste geleistet. +Sie haben unter anderem über den Strukturwandel und über die entsprechenden Auswirkungen auf die sorbische Sprache und Kultur diskutiert. +Sie haben verdeutlicht, dass die Gemeinschaft ungemein erfinderisch ist in der Bemühung, ihre Besonderheit auch im Ausnahmezustand zu verwirklichen. +Sie haben versucht, inhaltliche Schwerpunkte zu schaffen. +Sie haben viele Dinge eingekauft. +Sie haben zu einer pflichtbewussten Verantwortung für die Entwicklung und Förderung der sorbischen Sprache und Kultur in ihrer späteren Tätigkeit als Lehrer, Erzieher und Kindergärtnerinnen in der Ober- sowie Niederlausitz beigetragen. +Sie half den Teilnehmern dabei, sich zum Beispiel Ohrringe aus Spitze anzufertigen. +Sie halfen entweder mit finanzieller und materieller Unterstützung oder mit Worten und Korrespondenz. +Sie halfen gegen viele chronische Krankheiten wie Gicht, Ischias oder Nervenleiden. +Sie halten es für unumgänglich, dass alle kulturellen, ökologischen, materiellen und immateriellen Schäden ausgeglichen werden. +Sie halten uns fest in der Sklaverei der Einhaltung von Terminen. +Sie hat Anfang August angerufen, um ihr Referat auf dem Europäischen Kongress im Oktober in Wien abzusagen. +Sie hat Appetit auf Milch! +Sie hat Blähungen, Durchfälle und Verstopfung. +Sie hat Ekzeme der Haut, aber auch eine Infektanfälligkeit. +Sie hat Hochzeitsfotos des Urgroßvaters und der Urgroßmutter mitgebracht. +Sie hat Miete für ihr Zimmer bezahlt und hat auch mal überlegt, ob sie sich selbst ein Haus suchen will. +Sie hat alle ihre Veranstaltungen bis Ostern abgesagt, bevor sie dazu gesetzlich gezwungen war. +Sie hat auch das Kulturprogramm „Der Lauf der Zeiten“ mit temperamentvollen Tänzen eröffnet. +Sie hat auch viele jauchzende, temperamentvolle Lieder, wie zum Beispiel die Schleifer Polka. +Sie hat bei Bert im Haus an ihrer Doktorarbeit geschrieben, irgendwas mit Kunst und Natur. +Sie hat bisher acht Gedichtbände veröffentlicht. +Sie hat braune Haare, die sie sich nach hinten gekämmt hat. +Sie hat chronische Müdigkeit und schläft deshalb viel. +Sie hat da drüben am Deich solche Sachen gemacht. +Sie hat damals ein Pionier des Bauwesens entworfen. +Sie hat das Recht auf Chancengleichheit. +Sie hat das bei höherer Leistungsfähigkeit. +Sie hat den Lernerfolg errungen. +Sie hat die gültigen Stimmen gezählt und Michael hat gewonnen. +Sie hat die Übung erfolgreich abgeschlossen. +Sie hat diese Situation in ihrer Arbeit untersucht. +Sie hat dort als Seelsorgerin und Beraterin für die Betroffenen der Braunkohlegrube gewirkt. +Sie hat eine der höchsten Quoten von Einpendlern in Ostdeutschland. +Sie hat eine gute Note bekommen, aber sie ist traurig, weil sie gerne besser sein wollte. +Sie hat etwas herausgefunden, was für sie so interessant war, dass sie dafür ihr Hauptreferat auf dem Europäischen Kongress abgesagt hat. +Sie hat für diese Antwort kein Verständnis. +Sie hat gesagt, dass sie etwas herausgefunden hat, aber dass sie das noch nicht öffentlich vorstellen kann. +Sie hat grüne Augen. +Sie hat hier mit ihm gewohnt, Brötchen geholt und manchmal auch für ihn gekocht. +Sie hat ihnen die erneuerten sorbischen Grabsteine vorgestellt. +Sie hat ihre Freunde zum Abendessen eingeladen. +Sie hat ihre Freundinnen zum Abendessen eingeladen. +Sie hat ihren Mann zehn Jahre überlebt. +Sie hat im Idealfall Erfahrungen mit dem Qualitätsmanagement. +Sie hat in der Brieftasche sein Foto. +Sie hat in sich so eine Melancholität, was dich ins Träumen führt. +Sie hat interessante Blüten: ihre weißen Blättchen haben zwei kleine Zungen. +Sie hat kein Visum bekommen und musste auch das Festival am vergangenen Wochenende in Rudolstadt absagen. +Sie hat keine Erfahrungen auf dem Feld der sorbischsprachigen Erziehung. +Sie hat keine Hände, und zwickt dich doch. +Sie hat keinen Hunger. +Sie hat kleine Füße. +Sie hat nach ihrem Abitur am Sorbischen Gymnasiums in Leipzig Geschichte und Sorabistik studiert. +Sie hat nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. +Sie hat nicht nur eine Begleitfunktion, sondern hat auch kommentierenden Charakter. +Sie hat nie jemanden mitgebracht. +Sie hat nur etwas Orange und Gelb verwendet. +Sie hat schon viel erlebt. +Sie hat sehr starke Bauchkrämpfe. +Sie hat sich bei den Nachfahren von Jakub Brězan darum bemüht, das Haus neu aufbauen zu dürfen. +Sie hat sich den Herausforderungen der Zeit angepasst, kennt moderne Ausdrücke wie Mikrowelle oder Hörmobil. +Sie hat sich ein bisschen ins Gras gelegt. +Sie hat sich für den Umbau seines Hauses interessiert. +Sie hat sich im Grunde nicht groß dafür interessiert. +Sie hat sich mit ihr unterhalten. +Sie hat sich registriert. +Sie hat sicherzustellen, dass die Pakete unbefugten Personen nicht zugänglich sind. +Sie hat trockene Haare. +Sie hat viel gesprochen. +Sie hat viele Jahre an der Bautzener Mättigschule gelehrt und den Referendaren zur Seite gestanden. +Sie hat zwei Paar Schuhe. +Sie hatte als einzige einen schwarzen Fleck unter dem Auge. +Sie hatte auch verschiedene Materialien mit: eine Kanne, Sahne, Gläser für Milch, Brot und Kräuter. +Sie hatte die Aufgabe übernommen, sich im Namen aller Preisträger zu bedanken. +Sie hatte ebenfalls an dem Wettbewerb teilgenommen und ihr wurde ein Anerkennungspreis zuerkannt. +Sie hatte einen seltsamen Gesichtsausdruck, so schien es mir zumindest, als wäre sie irgendwie überrascht gewesen. +Sie hatte etwas Unberechenbares, eine wahnsinnige Spannung, die von ihr ausging. +Sie hatte ihm stundenlang von Bekannten, an die er sich nicht erinnern konnte, und deren Krankheiten, die ihn kein bisschen interessierten, berichtet. +Sie hatte ihn im Internet, im Club zum Tausch von Hausarbeiten, entdeckt. +Sie hatte keine Symptome gezeigt und niemand wusste, dass Covid-Zwei in ihr lebte. +Sie hatte sich anfangs ein wenig gefürchtet, weil es so offiziell aussah, ganz anders als die schmalen Liegen im Studentenwohnheim, wo sie sich bisher geliebt hatten. +Sie hatte sich nicht dem großen Gutsherrn untergeben. +Sie hatte weder Struktur noch Mittel. +Sie hatten Möglichkeiten zum Klettern und Singen. +Sie hatten Präsentationen vorzubereiten und diese dann vor der Lehrerjury vorzustellen. +Sie hatten Zentralheizung und warmes Wasser aus der Wand. +Sie hatten beide ein winziges Häuschen, das nur aus einem Zimmer bestand. +Sie hatten eine ganze Woche Zeit, wie steht es mit den Ergebnissen? +Sie hatten einen bedeutenden Einfluss auf die Vertiefung der böhmisch-lausitzer kulturellen Beziehungen. +Sie hatten für diesen Fall keinerlei Konzept. +Sie hatten für mich auch ernste aber bei allem auch schöne Verpflichtungen. +Sie hatten ihre gewohnte Umgebung nicht mehr und auch die sorbische Sprache ging nach und nach verloren. +Sie hatten sich das Thema Zirkus ausgesucht, so erlebten die Zuschauer einen Zauberer, einen Esel, einen Messerwerfer und weitere Akteure. +Sie hatten sich zu einer Künstlergemeinschaft zusammengeschlossen. +Sie hatten sieben Kinder. +Sie hatten sogar noch die Verwegenheit, durch zwei Lautsprecher den Dorfbewohnern eine gute Nacht zu wünschen. +Sie hatten uns am Sonntag schon eine selbst verzierte Kerze mit einem Gutschein für den Stilabend überreicht. +Sie helfen, die Migration der Tiere zu kontrollieren und sind ein Hilfsmittel, um das Risiko zu minimieren, dass ein infiziertes Tier nach Deutschland gelangt. +Sie hielt ihm den Mund zu und sagte: Leise. +Sie hielt nicht viel von Psychotherapie. +Sie hielten auch vor dem Haus an, in dem der Kaplan im Ruhestand gestorben war. +Sie hilft ihm durch besondere Hinwendung und körperliche Signale (sie nimmt es auf den Arm, lächelt es häufig an, beruhigt es mit Worten), sich angenommen zu fühlen. +Sie hofften, dass aus dem ungefähr 350 Hektar großen Loch ein nahes Erholungsgebiet entsteht. +Sie hält es für überaus wichtig und entscheidend, dass die gesamte Bevölkerung in die Belebung der sorbischen Sprache einbezogen wird. +Sie hängten sich mit den Hinterbeinen an die Höhlendecke, leckten ihr Fell sauber und erzählten von ihren Jagderfolgen. +Sie hört, wie die Vögel singen. +Sie hörten über die Herkunft, dem Aussehen und dem Verhalten dieses Wesens. +Sie identifizieren sich neben der Sprache auch mit dem Sorbischen oder zweisprachigen Umfeld. +Sie informiert die Besucher über Geschichte, Leben und Kultur der Sorben. +Sie informiert eindrucksvoll darüber, aus welchen Pflanzen man welchen Naturfarbstoff gewonnen hat. +Sie informiert unter anderem über die genaue Lage in Computernetzwerken. +Sie informierte im Vorfeld den Elternbeirat und die Eltern über das pädagogische Konzept und den Ablauf des Projektes. +Sie informierte über die Bemühungen der Domowina, damit die Organisation UNESCO die sorbischen Bräuche als Weltkulturerbe anerkennt. +Sie informierten sich über die Ausbildung zur Schneiderin und erfuhren viel Interessantes über ihre tägliche Arbeit. +Sie integrierten sich nicht in die Kultur der hier ansässigen Slawen. +Sie interessieren sich für all das, was der Mensch im Laufe der Jahrtausende erstellt hat. +Sie interessiert sich nur für Fische und Kakerlaken. +Sie interviewt nun die Erzieherinnen vor versammeltem Team. +Sie isst eine Frucht. +Sie isst einen Apfel. +Sie ist Erzieherin. +Sie ist Markstein für deren Selbstvergewisserung und Orientierungspunkt für die Zukunft. +Sie ist Referentin für sorbische Angelegenheiten. +Sie ist aber bereit, als gleichberechtigte sorbische Jugendorganisation auf deutschem Staatsterritorium ihre Arbeit mit der Jugendarbeit der FDJ zu koordinieren. +Sie ist als Dirigentin weltweit gefragt und wurde erst im vergangenen Jahr mit dem Ehrenpreis in London ausgezeichnet. +Sie ist auch im kirchlichen Bereich aktiv. +Sie ist auch mit der Internetseite der Vereinsmitglieder, der Tourismusverbände und touristischen Anbieter verlinkt. +Sie ist auf eine spirituelle Quelle gestoßen, wo die Fußballer neue Kraft schöpfen können. +Sie ist auf jeden Fall milder als dein Vater, weil sie in jeder Person den Menschen sieht und nicht nur den Profit. +Sie ist damit auch die erste Sorbin überhaupt, die so eine Trophäe in den Händen hält. +Sie ist das Symbol für die Vergewaltigung und de facto Enteignung der sorbischen Bauern. +Sie ist das tatsächliche Zentrum für die Information über die Sorben, ihre Geschichte und Kultur. +Sie ist die Braut. +Sie ist die Geschäftsführerin der Linksfraktion im Landtag. +Sie ist die Grundlage für das Bemühen um Qualitätsentwicklung. +Sie ist die Hauptverantwortliche für die Realisierung des Qualitätsziels. +Sie ist die größte Halbinsel der Erde und zählt erdkundlich zu Asien. +Sie ist eine Schlüsselkompetenz, wenn wir aus strukturschwacher Randlage in die prosperierende Mitte Europas rücken wollen. +Sie ist eine rechtsfähige Stiftung öffentlichen Rechts mit Sitz in Bautzen. +Sie ist eine virtuose Klavierspielerin und verzaubert das ganze Publikum mit ihrer super Musik. +Sie ist eingesetzt für die Haus- und Gebäudeverwaltung, Vermietung und Anmietung von Sachen und Räumen unter Beachtung der Wertgrenze gemäß § 8 der Betriebssatzung. +Sie ist eng mit der eigenen Berufspraxis verbunden. +Sie ist erreichbar über das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur bzw. das zuständige Fachreferat. +Sie ist fröhlich, wie die Eichhörnchen oben auf dem Baum. +Sie ist für mich ein erquickendes Beispiel für den freien und unkonventionellen Umgang mit der sorbischen Sprache. +Sie ist gekommen, um hier in Ruhe arbeiten zu können. +Sie ist hergekommen, um ihre Ruhe zu haben, hat er gesagt. +Sie ist in Amerika geboren. +Sie ist in Heinersbrück die einzige Ankleidefrau, welche noch alle Trachtenteile ausbessern und zum Tragen vorbereiten kann. +Sie ist in Kontinuität die rechtliche Nachfolgerin der Domowina - Bund Lausitzer Sorben. +Sie ist in der Bevölkerung bekannt unter dem Namen Engel aus Sibirien. +Sie ist in gutem baulichen Zustand. +Sie ist in umformulierter, gekürzter und den Bedürfnissen des Qualitätsprozesses angepasster Form. +Sie ist insoweit gegenüber dem Landkreis Bautzen als Träger des Theaters verantwortlich. +Sie ist jeden Abend spazieren gegangen und er ist öfter über Nacht in der Stadt geblieben. +Sie ist jünger als seine Tochter. +Sie ist krankgeschrieben und kann nicht arbeiten gehen, aber nächsten Dienstag kehrt sie zur Arbeit zurück. +Sie ist mit ihren Eltern im Alter von 3 Jahren aus Vietnam in die Niederlande eingewandert. +Sie ist mit lebendigen Vereinen und einem breiten Sportangebot eine prosperierende Stadt mit starker Wirtschaft und guter Infrastruktur. +Sie ist nach ihrem Aufbau den individuellen Stärken und Schwächen der Kinder angepasst. +Sie ist nicht Krankenschwester, sondern Ärztin. +Sie ist nicht ins Parlament eingezogen. +Sie ist nicht meine Oma, sondern meine Mami. +Sie ist nicht nur attraktiv für Schüler, die ansonsten nach Burg gegangen wären. +Sie ist nun in Rente, ihr Mann muss noch fünf Jahre arbeiten, bevor auch er in Rente sein wird. +Sie ist nötig, damit das, was sie erlebt haben, emotional eingearbeitet wird. +Sie ist spezialisiert auf die Veröffentlichung slowenischer Übersetzungen von Graphic Novels für Kinder und Erwachsene. +Sie ist verpflichtet zur Vergabe von Lieferungen und Leistungen von mehr als 250.000 Euro im Einzelfall. +Sie ist viel glücklicher als er. +Sie ist von Anfang an immer wieder gekommen, schon, als das Haus noch eine Ruine war. +Sie ist weder reich noch berühmt. +Sie ist zwar schuldenfrei, aber bei der mittelfristigen Finanzplanung rechnet sie mit einem ständigen Defizit. +Sie kam immer hier vorbei, wenn sie spazieren ging. +Sie kam vorbei, fragte nichts weiter und fuhr wieder weg, nachdem sie sich geliebt hatten. +Sie kamen aus Hoyerswerda und Umgebung mit Bussen jeden Tag hierher. +Sie kamen in die offiziell gegründete Bergmannssiedlung der damaligen Braunkohlegrube und der Brikettfabrik. +Sie kandidieren zum zweiten Mal für den Bundestag. +Sie kann Französisch sprechen. +Sie kann auch dazu dienen, eine Gemeinschaft auf- bzw. auszubauen. +Sie kann auch sexuell keine Lust mehr empfinden. +Sie kann diese Befugnis auf das zuständige Mitglied der Landesregierung übertragen. +Sie kann diese Befugnis übertragen. +Sie kann gleichberechtigt mit staatlichen Symbolen verwendet werden. +Sie kann mit verantwortlich sein für die Entstehung von Autoimmunerkrankungen. +Sie kann nur aufgrund eines Gesetzes und nur unter Beachtung der darin vorgeschriebenen Formen eingeschränkt werden. +Sie kann rauh oder auch glatt sein. +Sie kann vom Menschen zum Beispiel zum Heizen oder zur Erzeugung von Strom genutzt werden. +Sie kann über das folgende Formular bestellt werden. +Sie kannte ja nicht einmal seinen vollständigen Namen, von der Adresse nicht zu sprechen. +Sie kannten ebenfalls Verbindungen zu den damaligen Sudetengebieten. +Sie kaufen die Unternehmensanleihen auf Kredit, weil sie damit wiederum die Rendite ihres Eigenkapitals erhöhen. +Sie kehren im nationalen Geist gestärkt in die Heimat zurück, ist der Sprecher überzeugt. +Sie kehrten in ihre Heimat zurück. +Sie kennen erste Buchstaben und schreiben vielleicht schon ihren Namen, einige lesen schon. +Sie kennzeichnen grundlegende Anforderungen in den Bereichen Wissenserwerb, Kompetenzentwicklung und Werteorientierung. +Sie kleiden euch die sorbische Hochzeitstracht an. +Sie klingelte, aus dem Haus kam eine Frau und sprach sie sofort an. +Sie knieten sich in die Zeile und scharten mit den Händen nach den Kartoffeln. +Sie knüpfen Kontakte, tauschen Erfahrungen aus, bieten einander Hilfe an und stoßen gemeinsame Projekte an. +Sie kommen aus der Lausitz sowie aus der Umgebung von Dresden, Leipzig und Berlin. +Sie kommt aber nicht, wenn sie das als Zeit zum Träumen, zum Überlegen und zum Luftholen ansehen. +Sie konnte die Kinder für die technische sowie inhaltliche Arbeit im Rundfunk interessieren. +Sie konnte nicht mit zur Arbeit gehen und mit verdienen. +Sie konnte sich in der geheimen Abstimmung durchsetzen. +Sie konnten erzählen und auf Bildern zeigen, wo das Insekt Kopf, Brust, Hinterleib, Flügel, Fühler, Fassettenaugen, Sugrüssel und sechs Beine hat. +Sie konnten nicht glauben, dass er nie bei den Indianern war, sondern sich die Abenteuer nur aus Büchern las und selbst ausdachte. +Sie konnten nichts mitnehmen, nur ihre Kleidung am Körper. +Sie konnten sich in den Herbstferien einige Pfennige selbst verdienen. +Sie kopiert das Formular oder druckt es von der beigefügten CD aus. +Sie kosten uns mehr, als wir bereit sind in sie zu investieren. +Sie kroch nach dem Geiger in das zerschlagene Glas. +Sie kämpften mit langem Atem für den Erhalt des Gebäudes. +Sie können Rechtsbehelfe nach Maßgabe der Verwaltungsgerichtsordnung gegen Maßnahmen oder Unterlassungen von Landesbehörden einlegen. +Sie können auch gemeinsam etwas basteln. +Sie können bei uns eine Prüfung auf einer der sechs Niveaustufen nach dem Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen ablegen. +Sie können beispielsweise Übungen individuell zusammenstellen und eigenes Material speichern. +Sie können die Kopfschleife oben auf dem Kopf mit einer Nadel anstecken, die Sie nachher wieder herausziehen. +Sie können die Übungspakete bearbeiten, die Übungen sortieren und das eigene Material mit den Paketen verknüpfen. +Sie können durch Differenzen in den Ansichten Einzelner oder provokante Formulierungen in der Diskussion entstehen. +Sie können durch Qualitätsunterschiede in der fachlichen Arbeit entstehen. +Sie können einige Wörter, Sätze oder sogar Geschichten „produzieren“. +Sie können einiges verwirklichen und die Schule sowie die Lehrer unterstützen. +Sie können gleichermaßen für Gruppen genutzt werden, die in Hinsicht auf Alter und Muttersprache der Kinder sowohl homogen als auch heterogen sind. +Sie können höchstens sparsam mit ihr umgehen. +Sie können ihre CDs hören, in Büchern blättern oder eine Bastelarbeit fertigstellen. +Sie können im besten Fall vor dem Schuleintritt auf einem Bein stehen, springen und balancieren. +Sie können in Frankreich, auf Malta, in Tschechien, den USA, Kanada oder Großbritannien lernen. +Sie können in der Schule nach der Konzeption 2plus in die Sprachgruppe 1 eingeordnet werden. +Sie können manchmal interessante Wege eröffnen. +Sie können mir nicht helfen. +Sie können sich also zu Ihren einhundert Euro noch vierhundert Euro von der Bank leihen und fünf Aktien kaufen. +Sie können sich auch zu jeder Beschäftigung zahlreich illustrierte Arbeitsblätter ausdrucken. +Sie können sich jetzt mit dem neuen Passwort einloggen. +Sie können sich jetzt nicht mit Unkenntnis herausreden. +Sie können sich sogar in kleinen Szenen als Darsteller versuchen. +Sie können viel über die Unterschiede und die Gemeinsamkeiten der schulischen Bildung in der Tschechischen Republik und in Sachsen erfahren. +Sie könnte sich mit ihrer Partnerin austauschen. +Sie könnten malen, in der Kinderküche spielen, auf den Hof oder in den Garten gehen. +Sie könnten möglicherweise dazu führen, dass sich die bisherigen Maßnahmen in einer neuen Situation als unzureichend erweisen. +Sie könnten möglicherweise dazu führen, dass sich die bisherigen Maßnahmen nicht mehr realisieren lassen. +Sie könnten zum Beispiel in Sportanlagen und Kultur investieren. +Sie kümmert sich um die Erweiterung der Mit- und Selbstbestimmungsrechte und -pflichten insbesondere in sorbischen politischen, kulturellen und Bildungsangelegenheiten. +Sie kümmert sich um die Kinder im Alter bis zu zweieinhalb Jahren, die dort „Lutki“ genannt werden. +Sie kündigte an, dass die Karte noch in diesem Jahr erscheint. +Sie lachte wie die anderen mit weit aufgerissenem Mund, sodass ihre Backenzähne zu sehen waren. +Sie lag ja gerade zwischen jenen erwähnten feudalen Staaten. +Sie las den Kindern aus dem sorbischen Buch „Herr Frost und Frau Winter“ von Marja Krawcec. +Sie laufen schon eine Stunde durch den Erlebnispark, weil sie eine Grundschulschülerin suchen. +Sie leben an Land, können sich aber nur im Wasser fortpflanzen. +Sie leben immer noch von der Landwirtschaft. +Sie leben vor allem in Korallenriffen im Indischen Ozean und im westlichen Pazifik. +Sie lebt auf dem Land. +Sie lebt in dem Dorf. +Sie lebte unter den Gefangenen, zeitweise wurde sie sogar selbst verhaftet oder als Geisel benutzt. +Sie lebten ursprünglich in Gebieten im Irak, in Syrien und der Türkei. +Sie legte ihr Kräuter um den Bauch und auf das Gesicht und wartete ab. +Sie legten 600 Holzkreuze vor dem Kraftwerk nieder, die an künftig unbesetzte Arbeitsplätze erinnern sollen. +Sie legten die roten Dinge in eine rote Schüssel und blaue in eine blaue Schüssel. +Sie legten dort 600 Kreuze und Schutzhelme nieder, welche die 600 Arbeitsplätze symbolisieren, welche in Zukunft nicht mehr besetzt werden. +Sie lehnten aus religiösen oder moralischen Gründen den Dienst mit der Waffe ab. +Sie lehren den Kindern heute das Lesen mit Hilfe der Fibel. +Sie leitet die Kindertanzgruppe des Vereins. +Sie lektorieren die Texte und koordinieren die Zusammenarbeit mit externen Illustratoren, Fotografen, Layoutern und Gestaltern. +Sie lernen auch die Vielfalt von Vorlieben und Abneigungen kennen. +Sie lernen einen eigenen Weg zu gehen, eigene Entscheidungen zu treffen und dafür im Kleinen Verantwortung zu übernehmen. +Sie lernen ihre Vorfahren zu achten. +Sie lernen in Alternativen zu denken, Fantasie und Kreativität zu entwickeln und zugleich Lösungen auf ihre Machbarkeit zu überprüfen. +Sie lernen neue Unterrichtsfächer kennen, üben neue Lernmethoden ein und testen ihr Leistungsvermögen. +Sie lernen unterschiedliche Positionen und Wertvorstellungen kennen und setzen sich mit ihnen auseinander, um sowohl eigene Positionen einzunehmen als auch anderen gegenüber Toleranz zu entwickeln. +Sie lernen zunehmend selbstständig zu arbeiten. +Sie lernen, Informationen zu gewinnen, einzuordnen und zu nutzen, um ihr Wissen zu erweitern, neu zu strukturieren und anzuwenden. +Sie lernen, Positionen, Lösungen und Lösungswege kritisch zu hinterfragen. +Sie lernen, Sachverhalte mündlich und schriftlich darzustellen, Informationen einzuordnen und zu nutzen sowie sich mit eigenen und fremden Texten auseinander zu setzen. +Sie lernen, mediengeprägte Probleme zu erfassen, zu analysieren und ihre medienkritischen Reflexionen zu verstärken. +Sie lernen, planvoll zu beobachten und zu beschreiben, zu analysieren, zu ordnen und zu synthetisieren. +Sie lernen, sich adressatenbezogen, situationsbezogen und wirkungsbezogen zu verständigen und erkennen, dass Kooperation für die Problemlösung zweckdienlich ist. +Sie lernen, wie Sie in Ihrer Rolle beiden Seiten gerecht werden, sowohl dem Unternehmen als auch den Mitarbeitenden. +Sie lernte die Sprache erst später und beherrscht sie gut. +Sie lernten, wie sie sich bei Notfällen, ob das im Straßenverkehr oder Haushalt ist, richtig verhalten. +Sie lesen aus ihren Lieblingsbüchern. +Sie lesen im Schein der Taschenlampe. +Sie lesen sein Buch. +Sie liegt seit einem Monat im Krankenhaus. +Sie liest ein Buch. +Sie liest eine Regel nach der anderen aus der Klassenordnung aus dem Jahr 1870 vor. +Sie ließen ihn nicht eher in Ruhe, bis auch er als Letzter unterschrieben hat. +Sie ließen sie im Regen stehen. +Sie lockten sie sich Osterschmuck oder ein Geschenk für Kinder und Enkel zu kaufen. +Sie losen zwei Kolleginnen aus, die dem Gewinner das Pferd putzen. +Sie lud ihre Freunde zum Abendessen ein. +Sie machen auch bloß Ihren Job. +Sie mag diesen Bass. +Sie manifestiert sich vorwiegend an der Haut (allergische Ekzeme). +Sie meidet ein Lernen der Sprache im Sinne von Vokabeltraining und direktem Fehlerkorrigieren. +Sie meint, dass mit den Dörfern auch ein großer Teil der Natur und Kultur verschwindet: Wörter, Flurnamen und Familiennamen. +Sie meinten, dass sie deshalb noch zur Disposition stehen. +Sie merkten selbst, dass von dieser Kategorie nicht so viel gegessen werden darf. +Sie mietete ein Zimmer in seinem Haus, gab ihm Geld für Umbauten, kaufte Grafiken. +Sie mobilisierte auch die Bewohner der Dörfer, dies zu unterstützen. +Sie musizieren gemeinsam im "Europera Jugendorchester". +Sie muss binnendifferenziert unterrichtet und gemäß den Bestimmungen des jeweiligen Bildungsgangs bewertet werden. +Sie muss sich entscheiden, welche weitere Sprache sie ab dem kommenden Jahr lernen möchte. +Sie muss sich jedes Jahr neu im LaSuB die entsprechenden Unterrichtsstunden bestätigen lassen. +Sie musste an der Uni immer so viel arbeiten und war viel unterwegs, da haben wir sie kaum mal gesehen. +Sie musste ihr absagen. +Sie musste lachen. +Sie musste sich beeilen, falls sie noch zur richtigen Zeit kommen wollte. +Sie mussten Wasser vom Brunnen in die Küche tragen, weil es noch keine Wasserleitungen gab. +Sie mussten das Publikum jedoch nicht lange bitten. +Sie mussten den Dung ordentlich auseinander streuen. +Sie mussten den Lärm der Förderbänder und das Rattern der Eisenbahnwaggons ertragen. +Sie mussten den Verwaltungs- und Repräsentationsaufgaben einer Großmacht entsprechen. +Sie mussten gehen. +Sie mussten nach dem Abschluss der Studien oft eine Anstellung außerhalb der Lausitz suchen. +Sie mussten unter anderem in einen Fluss springen und im Wasser entlang laufen. +Sie mussten von früh bis spät arbeiten, damit sie all das schaffen. +Sie möchte daher stark mit touristischen Schwerpunkten werben. +Sie möchte das industrielle Erbe Sachsens bewahren und pflegen. +Sie möchte den Planeten retten. +Sie möchte die Ergebnisse in Crostwitz vorstellen. +Sie möge sich es in ihren persönlichen Ordner zum Qualitätsmanagement zu ihren anderen Aufzeichnungen legen. +Sie mögen sich beim Reflektieren ihrer Arbeit allgemeine Gewohnheiten und Abläufe bewusst machen, nicht aber außerordentliche Situationen. +Sie mögen sich sie in ihrem Ordner zum Qualitätsprozess aufbewahren. +Sie mögen sich zunächst alle Punkte in Ruhe durchlesen und sich so einen Überblick verschaffen. +Sie mögen sie in der Übersicht an der Tafel mit einem Punkt markieren. +Sie müssen den Gehrock, die Stiefel und den Zylinder aus den Schränken nehmen und sich die Pferde besorgen. +Sie müssen den maximalen Umfang von 35 Seiten haben. +Sie müssen eine Leistung bringen und werden nicht so gehalten, wie es ihrer Art entsprechen würde. +Sie müssen mal im Herbst oder im Winter herkommen. +Sie müssen nicht alles allein vorbereiten. +Sie müssen oft in kurzer Zeit mehrere Mädchen ankleiden. +Sie müssen sich eine neue Heimat suchen. +Sie müssen sich in der Freizeit im Internet über das richtige Schminken und über Abführmittel informieren. +Sie müssen sich zu Hause um die Kinder, Hühner und Schafe kümmern. +Sie müssen sie gegen die Okzitanerinnen aus Frankreich und die Ladinerinnen aus Italien antreten. +Sie müssen von unten aufgebaut und die Träger der politischen und kulturellen Souveränität werden. +Sie müssen zweimal dasselbe Passwort eingeben. +Sie nahm meine Hand und sagte: Schau einmal, dort ist ein Dach zu sehen. +Sie nannte als Beispiel das Kraftwerk in Schwarze Pumpe, wo Strom auf der Grundlage von Wasserstoff erzeugt werden soll. +Sie nannte sich nach dem Direktor der größten Textilfabrik. +Sie nehmen Kontakt zur Redaktion auf, besuchen diese und senden der Redaktion Fotos oder Zeichnungen zu und beteiligen sich an Mitmachaktionen. +Sie nehmen ihr Publikum gemäß dem jeweiligen Motto der Musikfestspiele immer wieder in eine neue musikalische Welt mit. +Sie nehmen natürliche Lebensräume differenziert wahr, entwickeln Interesse und Freude an der Natur und lernen verantwortungsvoll mit Ressourcen umzugehen. +Sie nehmen schon zum dritten Mal an dem Sorbischen Nachmittag teil. +Sie nehmen vorschulische Angebote zum Erlernen weiterer Sprachen gern an, da ihre Kinder nie wieder im Leben so einfach verschiedene Sprachen lernen werden. +Sie nehmen vorschulische Angebote zum Erlernen weiterer Sprachen gern an. +Sie neigen damit eher dazu, sich anzureichern, wenn zu viel davon aufgenommen wird. +Sie nennen ihn die schreckliche Sollschwitzer Nacht. +Sie nennt 37 zur Kirchgemeinde Crostwitz gehörende Orte mit 510 Häusern, in denen Katholiken und Protestanten wohnten. +Sie nennt den Nutzer der Seite. +Sie nimmt keine Angebote zur Reflexion ihrer Arbeit in Anspruch. +Sie nimmt regelmäßig an Fortbildungen zur sorbischen Sprache teil. +Sie nutzen es, um Musik per Streaming zu hören. +Sie nutzten dabei auch bereits vorliegende Konzepte. +Sie nutzten kulinarischen Angebote der Daubitzer Bäckerei, der Schleifer Angler und zum ersten Mal Grillspezialitäten eines polnischen Landwirts. +Sie nutzten unter anderem die Gelegenheit, sich die Sonderausstellung anzusehen. +Sie oder er bestimmt, welche Vordrucke auch in sorbischer/wendischer Sprache zu fassen sind. +Sie oder er fördert ein gedeihliches Zusammenleben zwischen sorbischer/wendischer und nichtsorbischer/nichtwendischer Bevölkerung. +Sie oder er gilt als Behörde im Sinne des Strafgesetzbuches. +Sie oder er hat die Einzelwahlvorschläge unverzüglich nach Eingang auf Ordnungsmäßigkeit und Vollständigkeit zu prüfen. +Sie oder er ist Ansprechpartner für die Sorben/Wenden. +Sie oder er kann einem Einzelwahlvorschlag (einer Bewerberin oder einem Bewerber) nur eine Stimme geben. +Sie oder er unterstützt die Koordination der Ministerien in allen die Sorben/Wenden betreffenden Fragen. +Sie oder er vermerkt auf der Rückseite des Stimmzettels, ob er für gültig oder für ungültig erklärt worden ist. +Sie organisiere Kleidung, Medikamente und Hygieneartikel für die Gefangenen. +Sie orientierten sich nach den Erscheinungen der Natur auf der Erde und am Himmel. +Sie produzieren in der Region viel Energie aus Kohle. +Sie präsentierten sich unter dem Motto „Besuchen, informieren, erleben“. +Sie rasteten vor einer Woche auf einem Acker nahe Hochkirch, inmitten deiner Heimat in der Oberlausitz. +Sie reagiert auf die Fragen und Gedanken der Vorschulkinder und spricht mit ihnen über den Eintritt in die Schule und den Schulalltag. +Sie reagierten wütend und kritisch. +Sie reflektiert auch, ob sie auch in ihrer verbalen und nonverbalen Kommunikation den unterschiedlichen sprachlichen Entwicklungsstufen der einzelnen Kinder entspricht. +Sie reichen vom Organisieren einzelner Sitzungen des Erzieherteams bis hin zum Ausfüllen der Formulare. +Sie reichen vom größeren sorbischsprachigen Team bis zur einzelnen sorbischen Erzieherin. +Sie reicht von Lehrbüchern und Arbeitsheften, Hörtexten auf CD in der Primarstufe bis zur Einführung in die Literaturinterpretation in der Sekundarstufe I und II. +Sie reicht von notwendigen Lehrbüchern für die Schuljahre 7/8 und 11/12 bis zu Materialien für das WITAJ-Projekt in der Schule. +Sie reichten vom ältesten Siedlungsraum bis zu den weniger fruchtbaren Heidegebieten. +Sie reist gern mit anderen zum Freilichtmalen in die Toskana. +Sie reisten fast um die ganze Welt, haben auf drei Kontinenten gespielt und traten in den USA, Mexiko oder China auf. +Sie reiten, um die frohe Botschaft von der Auferstehung des Herrn zu verkünden. +Sie riefen zwar eine gewisse P. Sonne an, aber dort meldete sich ein Mann. +Sie rückten die beiden Landschaften an Fluss und Bach in ihrer Konzeption wieder mehr in den Mittelpunkt des Stadtbildes. +Sie sagt, dass es noch großen Diskussionsbedarf gibt. +Sie sagt: Es ist wichtig zu wissen, dass man beim Teamteaching nie allein ist. +Sie sagte mir, dass ich doch sicherlich mein Handy mit habe. +Sie sagte, dass in der Kita die sorbischen Traditionen gepflegt werden. +Sie sagten mir ein Zimmer über dem Wjelbik zu. +Sie sagten, wir verfügen über gut ausgebildete Menschen. +Sie sah aus, als ob sie gleich weinen würde. +Sie sah ihm zu, wie er ins Fließ stieg. +Sie sah ihn prüfend an. +Sie sah ihn überrascht an. +Sie sahen Ortsansichten, das Dorfleben prägende Gebäude und die verschiedensten Feste. +Sie sahen aber, dass wir nur zwei Sachen aufkleben konnten. +Sie sammeln sich in Gruppen und beginnen zu balzen. +Sie sangen beim „Serbske blido“ zwei Osterchoräle auf Sorbisch. +Sie saßen dort als Einheit, ohne Stände- oder Politikgrenzen. +Sie schaffen die Basis für lebenslanges Lernen. +Sie schaut immer, wie vorsichtig ihre Mutter ist, wenn sie mit Tieren arbeitet. +Sie schaute auf ihre Hüften, ja, dort quoll eine Wurst aus Fett ans Licht. +Sie schaute nur traurig auf sie, wahrscheinlich, weil sie das Märchen kannte und wusste, was alles ihnen noch blüht. +Sie schenkte so dem Gottesdienst einen stolzen musikalischen Rahmen. +Sie schließen im Sommer die Vorbereitung auf den Schuldienst ab. +Sie schließt daraus, welchen Wortschatz sich die Kinder aktuell aneignen und zieht entsprechende Schlüsse für ihre Planungen. +Sie schließt mit einer berufspraktischen Prüfung ab. +Sie schloss sich dem Zeichenzirkel in Dresden bei Professor Gerhard Stengel an. +Sie schlugen vor, dass er darüber einen Beitrag für den Nowy Casnik schreibt und dass der Vorschlag weiter in der Öffentlichkeit diskutiert wird. +Sie schlugen vor, den ganzen alten Zittauer Kreis zur erneut entstandenen Tschechoslowakischen Republik zuzuordnen. +Sie schlägt den Eltern eine Lösung vor, mit der die Ursachen der Bedenken behoben werden könnten. +Sie schmecken uns so gut, dass wir jeden Tag gespannt darauf warten, dass weitere Früchte reifen. +Sie schnitten ihm die Ohren ab, legten ihm einen Strick um den Hals und hingen ihn so auf der Pfarrei an einem großen Nagel auf. +Sie schrecken auch vor Gewalt nicht zurück, um ihren Hass in krimineller Weise zum Ausdruck zu bringen. +Sie schreiben Texte planvoll und nutzen den Wortschatz und sprachliche Mittel differenziert und gezielt, schreiben ausgehend von ihrem Erfahrungsbereich erlebnisorientierte und sachorientierte Texte, die sie kriterienbezogen bewerten. +Sie schrieb sich noch auf einen Zettel den Namen und die Adresse auf, bevor sie auf ihrem Fahrrad in jenes Dorf trampelte. +Sie schrieben weiterhin ein, dass keine Prozessionen verboten oder abgeschafft werden dürfen. +Sie schälten Kartoffeln in der Küche und arbeiteten im Heu. +Sie schätzt die Situation als problematisch ein. +Sie schätzten das als einen guten Ausgangspunkt ein, Sorbisch in diesem Gebiet bald revitalisieren zu können. +Sie schützen das Haus, und das bis heute. +Sie schützt ihn vor dem totalen Verlust der Lebensfreude und des Selbstwertes. +Sie sehen auch, dass die Braunkohle außerdem ein wertvoller Rohstoff ist. +Sie sehen dieses glänzende, der Honigfarbe ähnliche Fossil. +Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieben sollen. +Sie sehen, dass die Braunkohle derzeit noch unverzichtbar für die Energiegewinnung ist. +Sie sehen, wie sich z. B. der Baum im Dorf im Laufe des Jahres verändert. +Sie sei ein wirksamer Schutz gegen die derzeitigen Viren. +Sie senden der Redaktion Fotos oder Zeichnungen zu und beteiligen sich an Aktionen zum Mitmachen. +Sie setzen orthografisches und grammatisches Wissen zur Gestaltung und Bewertung eigener und fremder Texte ein, nutzen zur Korrektur Nachschlagewerke und andere Hilfsmittel. +Sie setzen sehr gefährliche Strahlung frei, wenn sie jemand anzündet. +Sie setzen sich für das Ende des Kohleabbaus und der Kohlenutzung und so gegen den Klimawandel ein. +Sie setzen sich mit einem Thema auseinander, in dem die fachliche Argumentation im Mittelpunkt steht, z. B. in der Arbeit mit den Eltern? +Sie setzt sich dafür ein, dass dem Unternehmen entsprechend qualifiziertes Personal und finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden, die für eine optimale Sprachvermittlungsarbeit erforderlich sind. +Sie setzt sich für die Erhaltung, Förderung und Verbreitung von Sprache, Kultur und Tradition des sorbischen Volkes in Sachsen und Brandenburg ein. +Sie setzten sich an einen ovalen Tisch. +Sie sichert ihr neues erreichtes Qualitätsniveau, damit es langfristig beibehalten wird. +Sie siedelten sich auch an einigen wenigen Stellen des bisher unbesiedelten innerlausitzer Landes an. +Sie siedelten sich besonders im dreizehnten Jahrhundert in den neu gegründeten mittelalterlichen Städten an. +Sie siegten über die Türken, die schon Wien bedrohten. +Sie sieht den Schwerpunkt ihres Schaffens im sorbischen Leben und fühlt sich als Lausitzerin und Sorbin. +Sie sieht im Sorbischen Parlament, welches aus freien, geheimen und direkten Wahlen als Körperschaft des öffentlichen Rechts hervorgeht, die allerbeste Form einer legitimierten politischen Vertretung des sorbischen Volkes. +Sie sieht sie als Leuchtturm der Hoyerswerdaer Region und bezieht sich dabei auf weitere und mehr sorbische Projekte in Schwarzkollm. +Sie sind Anderen erst in der Schule Sorbisch lernenden Kindern ein Vorbild. +Sie sind Bestandteil der lebenswerten Stadt Bautzen. +Sie sind Körperschaften des öffentlichen Rechts, soweit sie es bisher waren. +Sie sind Sorbin und bei alledem haben sich entschieden, ihr Referendariat nicht am Sorbischen Gymnasium in Bautzen zu absolvieren. +Sie sind aber auch Experten für ihr Kind. +Sie sind als Abgeordnete für den Bereich Strukturwandel verantwortlich. +Sie sind also eine gute Ergänzung zu anderen Qualitätsmanagementsystemen. +Sie sind am Lesen. +Sie sind an den blauen, roten und weißen Luftballons angesteckt. +Sie sind an die Vorgeben gebunden. +Sie sind an die gesetzlichen Vorgeben gebunden. +Sie sind auch heute Kulturdenkmäler von europäischem Rang. +Sie sind auch tendenziell gesünder. +Sie sind aufgefordert eigenes pädagogisches Handeln und Denken immer neu zu überprüfen und an der Konzeption der Einrichtung auszurichten. +Sie sind außerdem für die Wasserwirtschaft und das Wassermanagement sowie für Naturschutz und Landschaftspflege zuständig. +Sie sind barfuß herumgelaufen oder in Holzpantoffeln. +Sie sind bedeutsam als Information für die zukünftige Sorbischlehrerin. +Sie sind damit auch Nomaden. +Sie sind dann die Verlierer der Globalisierung. +Sie sind das Fundament demokratischer Bildungs- und Kulturarbeit. +Sie sind das erste Mal in der Lausitz, wo Sie sich mit den Sorben und ihren Lebensumständen vertraut machen können. +Sie sind den Kindern ein Vorbild und entscheiden, welche Bildung für ihr Kind die Vorteilhafteste ist und wie weit sie es dabei unterstützen. +Sie sind der Rahmen für den weiteren Dialog über das Zukunftsbild, das im Winter 2019/2020 fortgesetzt wird. +Sie sind die Basis für ein tolerantes und friedliches Miteinander, unterstützt Stephan Wagner die Idee des Gastfamilienprogrammes. +Sie sind die Schulaufsichtsbehörden, kümmern sich um inhaltliche und personelle Fragen der Schulen sowie um den Einsatz der Lehrer. +Sie sind die wichtigsten Akteurinnen im Steigerungsprozess der sorbischsprachigen pädagogischen Qualität. +Sie sind durch die Dörfer gezogen und haben alles aufgeschrieben. +Sie sind durch eine Behinderung beeinträchtigt. +Sie sind ein Zeichen der Region und für viele das Wappentier der Lausitz – Störche. +Sie sind eine Chance, einmal tief einzuatmen und zu sich zu kommen. +Sie sind eine glaubwürdige Basis für die regen Kontakte und Beziehungen, die Christian Dornick herzustellen vermochte. +Sie sind einhundert Kilogramm schwer, und einmal im Jahr werden sie herabgelassen und gereinigt. +Sie sind einsprachig aufgewachsen. +Sie sind fast derselbe Jahrgang. +Sie sind für den Träger vorgesehen. +Sie sind gegen alles, was anders ist als sie. +Sie sind gesund, schützen das Klima und ermöglichen weltweit ausreichende Nahrung. +Sie sind gewissermaßen ein Fenster zu den Sorben. +Sie sind gleichberechtigte Staatsbürger und integrierter Bestandteil der Bevölkerung unseres Landes und des deutschen Staates. +Sie sind gänzlich oder teilweise verschwunden. +Sie sind ihr das ganze Wochenende auf die Nerven gegangen. +Sie sind immer wieder erfreut über ihre Sätze und kleinen Geschichten. +Sie sind in Städte umgesiedelt worden. +Sie sind in der Bibliothek. +Sie sind in der Bücherei. +Sie sind in einer Bibliothek. +Sie sind in späterer Zeit aus dem Erzählen der Leute entstanden. +Sie sind jetzt ein Jahr Beauftragter für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten. +Sie sind kein Arzt. +Sie sind mit der Pflege von Grünanlagen und Infrastruktur beschäftigt und nehmen Kontrolltätigkeiten wahr. +Sie sind nicht Mitglied der Domowina im Sinne der Abgabenordnung und haben kein Stimmrecht. +Sie sind nicht gesund und zum großen Teil leistungsfähig. +Sie sind nicht hungrig. +Sie sind nicht mehr in kommunalem Besitz. +Sie sind nicht wenig stolz, dass sie als WITAJ-Kinder etwas besonderes sind. +Sie sind oft unspezifisch und lassen sich damit schwer zuzuordnen. +Sie sind provokant oder unrealisierbar. +Sie sind sehr erfahren, und natürlich spielt ihre Meinung bei der Entscheidung eine Rolle. +Sie sind sich der ehrlichen und schweren Arbeit der Landwirte nicht bewusst. +Sie sind sich sicher, dass dort die große Gefahr eines Bodenrutsches besteht. +Sie sind sicher in der Anwendung von orthografischen Regelmäßigkeiten, phonetisch-sprachlichen Besonderheiten und Interpunktionsregeln, verfügen über Techniken der Selbstkontrolle und Fremdkontrolle und der Korrektur. +Sie sind so konzipiert, dass sie immer wieder Momente der Überraschung und Spannung in sich bergen, um die Neugier der Kinder anzuregen und sie gleichzeitig zu motivieren, sich neue sorbische Wörter und Wendungen anzueignen. +Sie sind spezialisiert auf das Einprägen von Buchstaben und Zahlen, Bildern sowie für analytisches Arbeiten. +Sie sind stolz auf ihre Kunstschätze, ihre Geschichte und historischen Bauten sowie auf Persönlichkeiten, die in der Welt berühmt sind. +Sie sind voller Energie in den Stadtteilen am zukünftigen See aktiv gewesen. +Sie sind von der Lausitz fast gleich weit entfernt. +Sie sind vor Begeisterung über sich selbst und das was ihnen gelingt, wie berauscht. +Sie sind zielorientiert und rational. +Sie sind zwar für Menschen nicht schädlich, aber für Fische und Pflanzen schon. +Sie soll das ganze Erzieherkollegium durch den Qualitätssteigerungsprozess führen. +Sie soll die Jugend als ihre Zukunft in die sorbischen Aktivitäten einbeziehen und dafür entsprechende Arbeitsformen entwickeln. +Sie soll die besonderen Bedürfnisse von Schülern, Studenten, Senioren und Menschen mit Behinderungen berücksichtigen. +Sie soll ein Bestandteil des BSZ für Wirtschaft und Technik in den Schilleranlagen bleiben. +Sie soll mit einem Markt im Dorfzentrum von Nochten verbunden werden. +Sie soll sich um die Realisierung des Ziels nach ihren Möglichkeiten bemühen. +Sie sollen Freude daran haben, wenn es ihnen gelingt, Kinder einzuladen. +Sie sollen Freude daran haben, wenn es ihnen gelingt, Kinder zu ermutigen und zu inspirieren. +Sie sollen als Multiplikatoren bald mit eingebunden werden. +Sie sollen alsbald mit den Behörden geklärt werden. +Sie sollen bereit sein, sich aktiv mit einzubringen. +Sie sollen das Resultat der Selbstevaluation nochmals reflektieren, besonders aber die Wichtigkeit des Kriteriums. +Sie sollen das junge Frühjahr schützen. +Sie sollen die Kolleginnen bei Bedarf unterstützen und anspornen. +Sie sollen die sorbische Sprache wie das Deutsch beherrschen. +Sie sollen mein Eigentum sein und ich will mich ihrer erbarmen, wie ein Mann sich seines Sohnes erbarmt, der ihm dient. +Sie sollen nach dem Kindergarten in WITAJ-Klassen gehen. +Sie sollen sich zunächst mit einem untergeordneten Thema auseinanderzusetzen, dafür aber umso intensiver. +Sie sollen sprachlich fair mit deutschen Kolleginnen umgehen. +Sie sollte sich an den Aufgaben orientieren, die die Erzieherinnen erfüllen sollen. +Sie sollte zu den Beziehungen der westeuropäischen Welt mit dem slawischen Mittel- und Osteuropa beitragen. +Sie sollten das, was schon an den Schulen besteht, verbessern und den gemeinsamen Austausch unterstützen. +Sie sollten die Eltern gewinnen, dass sie eine gewisse Verantwortung übernehmen. +Sie sollten die Touristen auf die sorbische Sprache aufmerksam machen. +Sie sollten diese Mittel klug und vor allem für die Kunst anwenden. +Sie sollten ebenfalls äußern, was sie erwarten. +Sie sollten ihre Eltern befragen und Bücher zu +Sie sollten klar formuliert und zum Ende durchdacht sein. +Sie sollten selbst als Akteure auf sich aufmerksam machen. +Sie sollten sich einigen. +Sie sollten so gesteckt werden, dass sie nicht zu sehen sind. +Sie sollten wissen, dass es sich um autochthone Minderheiten handelt und nicht allgemein um Minderheiten. +Sie sollten zweisprachige Autobahnschilder im sorbischen Siedlungsgebiet nicht aus Sicherheitsgründen ablehnen. +Sie sorgt dafür, dass Projekte mit Schülern sowie für interessierte Gäste durchgeführt werden, betonte die Laudatorin. +Sie sorgt sich, dass die Menschen wegen der Unsicherheit die demokratische Gesinnung aufgeben. +Sie spielt nämlich live-Rockmusik, und das ohne Technik. +Sie spielte eine Melodie auf dem Klavier. +Sie sprach darüber, eine sorbische Mannschaft zur Fußball-Europeada zu den Slowenen nach Österreich zu delegieren. +Sie sprachen Indogermanisch. +Sie sprachen den sogenannten nordöstlichen Heidedialekt. +Sie sprachen von einem politischen Kompromiss und dass auch neue Handlungsmöglichkeiten entstehen. +Sie sprachen über die Fußball-Europeada in Kärnten und hörten Vorschläge für den nächsten FUEV-Kongress. +Sie sprechen ausschließlich sorbisch, verstehen aber das Deutsch der Sorbisch lernenden Kinder. +Sie sprechen eine Berbersprache, zum Beispiel Tuareg oder Tamazight. +Sie sprechen sich für erneuerbare Energien aus. +Sie spricht die Deutschen, Sorben und Tschechen als Dreieinigkeit mit italienischen Elementen an. +Sie spricht fließend Englisch und Deutsch, lebt zwischen Maribor und Brüssel. +Sie spricht mit den Kindern über ihre Ideen z. B. beim Basteln, über Nutzungsmöglichkeiten von Materialien, Arbeitsmitteln und Arbeitsgeräten, über Beschäftigungen und die Nutzung verschiedener Spielzeuge usw. +Sie spricht mit ihnen über die Abläufe in der Schule und was man dort alles lernen kann (z.B. über Hausaufgaben, Fächer, Unterrichtsformen, Klassenverband, Stundenpläne und Unterrichtsinhalte) und inwieweit dies in Sorbisch geschieht. +Sie spricht und kommentiert sorbisch und korrigiert bei Bedarf die Sprache der Kinder indirekt. +Sie spricht und kommentiert sorbisch und korrigiert die Kinder bei Bedarf indirekt. +Sie stammen aus der Familie der Meerschweine. +Sie stammen hauptsächlich von Kindergräbern, wie aus den Inschriften hervorgeht. +Sie stand in der Nähe des Kirchturms auf dem Platz, wo heute Deutschmanns ihre Gastwirtschaft betreiben. +Sie stand seit dem 12. Jahrhundert an der Stelle, wo das heutige Schloss steht. +Sie stand vor dem Haus, dessen Adresse ihr die Freundin gegeben hat. +Sie standen beim ostdeutschen Finale der Veranstaltung sogar in Berlin auf der Bühne. +Sie standen unschlüssig vor der Tür und Urban bemerkte, dass nicht nur der Vorbau, sondern der ganze Hof mit Ranken, kleinen Sträuchern und diesen wuchernden gelben Blumen bepflanzt war. +Sie standen vor der Frage, wie dieser nun steilen Abhang an der engsten Stelle des Tals auf der Oberfläche befestigt werden sollte. +Sie staunten über die Ausdauer, die für eine Anfertigung benötigt wird. +Sie staunten, was sich alles neues herstellen lässt aus unserem vermeintlichem Abfall der gelben und schwarzen Tonne. +Sie steckt Geld in ein Projekt, um damit am Ende selbst Geld zu verdienen. +Sie stehen am Anfang des zweiten Schuljahres mit selbstorganisiertem Unterricht. +Sie stehen damit über einen längeren Zeitraum von mehreren Stunden zur Verfügung, ohne dass sie zu den oben beschriebenen Reaktionen führen. +Sie stehen unter großem Druck. +Sie steht dafür, dass es nach dem Erreichen des Zieles immer wieder möglich ist, sich ein höheres Qualitätsziel zu setzen. +Sie steht den Opfern solcher Übergriffe hilfreich zur Seite. +Sie steht nun auf einer Ebene, die ebenfalls nicht Teil des Alphabets sind. +Sie steht wie gelähmt am Grab, das mehreres bedeuten könnte. +Sie stellt dabei die Zahl der in das Wählerverzeichnis eingetragenen wahlberechtigten Personen fest. +Sie stellt den Teilnehmern die sorbische Kultur in der Lausitz vor. +Sie stellte aber fest, dass in viel mehr Unternehmen der Region die sorbische Sprache unter Kollegen oder bei den Chefs präsent ist. +Sie stellte dem brandenburgischen Ministerpräsidenten am Sonnabend bei der Handwerksmesse die Arbeit des Vereins vor. +Sie stellte die dreckigen Teller in die Spüle. +Sie stellten am 18. Mai den Maibaum im Garten unseres Kindergartens. +Sie stellten den Kindern unter anderem sorbische Bräuche und Sagenfiguren vor. +Sie stellten die Arbeit der Bienen vor und sangen Lieder. +Sie stieg aus dem Auto aus in großen Gummistiefeln. +Sie stimmten den Lobpreis an und dankten dem Herrn: Denn er ist gütig und seine Barmherzigkeit währt ewiglich. +Sie stimulieren sich sexuell durch das Balzen. +Sie stopften sich die langen Röcke ganz einfach in die Unterhosen und fertig war es. +Sie streifte die Biene beim Nektarsammeln und fiel unsanft zu Boden. +Sie studiert Englisch in Peking, aber leider konnte sie noch nie Großbritannien besuchen. +Sie stärkt die Motivation, Sorbisch zu sprechen. +Sie sucht nach sorbischsprachigen Angeboten von Institutionen. +Sie suchten Interessierte aus allen Schichten der Bevölkerung, die böhmische Wurzeln hatten. +Sie suchten nach gemeinsamen Wegen und Antworten. +Sie symbolisieren Fleiß und Emsigkeit. +Sie symbolisieren Schutz vor dem Bösen, die ebenfalls Kraft geben. +Sie tanzten zierlich und sacht wie der Maiwind, wie das Gras, wenn es sich im Winde wiegt. +Sie tauschen sich Ideen und Erfahrungen aus und unterstützen sich gegenseitig bei Projekten. +Sie teilte nicht nur Westdeutschland von Ostdeutschland, sondern auch Dörfer und Familien. +Sie thematisiert den Austausch und die Integration auf der Basis sprachlicher Nähe. +Sie thematisiert die Bemühungen um den Druck der ersten niedersorbischen Gesangsbücher. +Sie tragen etwas in der Hand. +Sie tranken Kaffee, den Raška in der Tasse aufgebrüht hatte. +Sie tranken sich mit einem Bierchen zu, spielten Karten und unterhielten sich. +Sie trat mit ihrer Theatertruppe in einem Haus am Brühl auf. +Sie trugen die Namen von Stadtteilen. +Sie träumten sogar von einem Sanatorium. +Sie tun das vor allem deshalb, weil zuerst – bei den ersten Demonstrationen Anfang Oktober 1989 – noch keineswegs abzusehen war, wie alles ausgeht. +Sie türmten sich in den umliegenden Regalen, auf dem Schreibtisch und auf sämtlichen Stühlen. +Sie umfassen Bezüge zu Lernzielen und Lerninhalten des gleichen Faches, zu anderen Fächern und zu den überfachlichen Bildungszielen und Erziehungszielen des Gymnasiums. +Sie umfassen u. a. die Selbstevaluation, Interpretation der Ergebnisse und Realisierung der Qualitätsziele. +Sie umfasst Grundschule, Oberschule, Gymnasium und berufsbildende Schulen. +Sie umrahmten diese sogar mit kleinen Instrumenten und sangen gemeinsam Lieder aus dem Buch. +Sie und der Co-Vorsitzende dieser Kommission und früherer sächsischer Ministerpräsident waren die Gäste des Forums im soziokulturellen Zentrum Telux. +Sie und ihr Bundesvorstand sollten sich an die eigene Nase fassen. +Sie und viele andere reihen sich mit ihrem Engagement in eine über 150-jährige Tradition ein. +Sie unterbreitet den Eltern Vorschläge, wie die Ursachen ihrer Bedenken behoben werden können. +Sie unterhalten sich mit dem Mönch über Dinge, die nicht zum Leben notwendig sind. +Sie untermalt das Gesagte mit ausdrucksstarker Mimik, verbildlicht ihre Äußerungen mit erläuternder Gestik und konkreten Handlungen. +Sie unterrichtet an der Schule Sorbisch, Deutsch, Mathematik und Sachkunde. +Sie unterrichtet inzwischen seit vier Jahren an der Schule Sorbisch. +Sie unterrichtete reiche indische Mädchen. +Sie unterscheiden sich nicht nur voneinander, sondern auch innerhalb ihrer Sprachgruppen wie die Ober- und Niedersorben. +Sie unterschrieben das Dokument im Beisein von Abgeordneten der beiden Gemeindeparlamente und von Vertretern verschiedener Vereine. +Sie unterstützen zusätzlich Gesundheits- und Sozialprogramme. +Sie verbindet den Geburtstag Biedenkopfs mit dem Gedenken an die friedliche Revolution in der DDR. +Sie verbindet den Norden und Süden sowie den Osten und Westen unseres Landes. +Sie verdienen sich heute am Anfang des dritten Jahrtausends große Aufmerksamkeit. +Sie vereinbarten einen Abendtermin in ihrer Praxis. +Sie vereinigte mit den Böhmen das Markgrafentum Mähren, das Herzogtum Schlesien und das Markgrafentum Lausitz. +Sie verfügt über Erfahrungen auf dem Gebiet der sorbischsprachigen Erziehung. +Sie vergaßen selbstverständlich nie die Qualen und Martern in den Jahren der Haft. +Sie vergleichen kleine Gegenstände mit großen. +Sie vergünstigt die Beiträge zur gesetzlichen Krankenkasse. +Sie verhalten sich unfair gegenüber deutschen Kolleginnen. +Sie verkaufen Rauschgift in großem Stil. +Sie verlangt keine besondere Begabung. +Sie verlangten eine Zuweisung günstiger Räume. +Sie verleihen ihre Ämter ohne Mitwirkung des Staates oder der bürgerlichen Gemeinde. +Sie verlief in sehr ablehnender Haltung und unsachlich, legte der Sprecher dar. +Sie verloren nicht den Sinn für soziale Bedürfnisse der armen Leute in den neu gegründeten industriellen Zentren. +Sie vermerkt auf jedem am letzten Tag der Briefwahl nach Schluss der Wahlzeit eingegangenen Wahlbrief Tag und Uhrzeit des Eingangs. +Sie vermisst im Endbericht auch detailliertere Aussagen in Bezug auf die Sorben. +Sie versteckten ihre traurigen Geheimnisse hinter langärmeligen Pullovern, auch im Sommer. +Sie versteckten sich in Wäldern oder bei Verwandten und Bekannten in Wittichenau. +Sie versteht Sorbisch, spricht jedoch nur wenig. +Sie versuchten sich diese mit Mitteln ihres Wissens von der Welt zu erklären. +Sie versuchten vergeblich in diesen einzudringen. +Sie vertrauten ihre Not und ihr Leid, aber auch Freude und Dank der Mutter Gottes an. +Sie vertreten die nationalen Interessen der Sorben ihres Territoriums vor den öffentlichen Verwaltungen und Gremien. +Sie vertritt sozusagen eine Reihe von Tierarten, für welche die geschützten unterirdischen Räume sehr wichtig sind. +Sie verwies aber ebenso auf mögliche Finanzierungsprobleme, die sich für die Stadt aus der Zweisprachigkeit ergeben könnten. +Sie verwies auf die Erfahrungen des LaSuB bei der Einstellung von Interessenten aus dem Ausland an sächsischen Schulen. +Sie verwies auf die Konferenz der Leiter der Staatskanzleien, auf welcher sie das Thema besprechen wollen. +Sie verwies darauf, dass die Lausitz im Herzen Europas liegt und dass sie lebenswert bleiben soll. +Sie verwirklichte vielfältige Projekte an Schulen, für die der Bedarf aus der alltäglichen Zusammenarbeit mit den Praxispartnern temporär erwächst. +Sie veröffentlichen Fachartikel und halten Vorträge auf nationalen und internationalen Fachveranstaltungen. +Sie wachsen aber immer mehr und mehr in die Höhe. +Sie war 1817 in Dissen geboren worden, verstand sich gut auf die bäuerliche Arbeitet, war eine fleißige Hausfrau und hatte eine freigiebige Hand für die Armen. +Sie war Lehrling des Uhrmachers in Crostwitz und ist aus dem Erzgebirge hergekommen. +Sie war Sängerin an der Berliner Staatsoper und Ehefrau des Komponisten Jan Rawp. +Sie war beim Sprechen außer Atem gekommen. +Sie war besonders in den 80-er und 90-er Jahren erfolgreich und ist auch heute noch aktiv unterwegs. +Sie war eine der Hauptinitiatoren, dass 1995 erstmals ein Ostermarkt durchgeführt wurde. +Sie war fast nur noch draußen. +Sie war gefesselt in den vergoldeten Gürtel und hatte im Haar seinen vergifteten Kamm. +Sie war hier unlängst erst mit einer Gruppe gewesen und hat sich die Scholzigmühle angesehen. +Sie war im Hinblick auf die Einflüsse und Auswirkungen auf die mittlere deutsche Region sehr entscheidend. +Sie war immer die Kleinste von allen, aber die beste im Weitsprung. +Sie war immer noch schwach nach ihrer Krankheit. +Sie war in einem blauen Kleid, aus so einem leichten Stoff, in einem langen Kleid mit tiefem Ausschnitt. +Sie war in ihrem Bereich nicht nur bekannt, sondern auch eine verehrte Persönlichkeit. +Sie war nach außen eher distanziert und wirkte kühl, aber nicht mir gegenüber, da brauchte sie das auch überhaupt nicht. +Sie war nackt – aber das meinen Sie sicher nicht. +Sie war noch nie in Spanien, weil sie die Wärme und die Spanische Sprache nicht mag. +Sie war nämlich ein bisschen verwundert über den großzügigen Vorschlag des Fuchses. +Sie war schon früher immer so verschlossen gewesen. +Sie war schon im Spreewald, im Elbsandsteingebirge, im Zittauer Gebirge, im Unstruttal und auf der Insel Hiddensee. +Sie war schon in ihrer Kindheit künstlerisch begabt. +Sie war sehr sensibel, das haben viele gar nicht so gemerkt. +Sie war sogar ein wenig stolz auf sich. +Sie war zu Besuch in Wuhan, musste aber nach einer Woche wieder nach Hause. +Sie war zugleich die erste, die das Elektromobil nutzte. +Sie war zuverlässig, in der Richtung konnte ich mich nicht beklagen. +Sie waren Träger der Gymnasien, der Wissenschaften und Künste im ganzen Land. +Sie waren aber nicht berechtigt, Anträge einzureichen, informiert er über den Hintergrund der neuen Kategorie. +Sie waren aus der Zeit der langen Gefangenschaft traumatisiert. +Sie waren beide schweißüberströmt, als es vorbei war, er lag noch halb auf ihr, sie blies ihm ins Haar und das kühlte tatsächlich seine Stirn. +Sie waren dein und du hast sie mir gegeben, und sie haben dein Wort bewahrt. +Sie waren fast eine Stunde zusammen gewesen, ohne auch nur einmal zu erwähnen, was die Ursache ihres Treffens war. +Sie waren früh auf dem Markt und beim Bäcker einkaufen und haben uns frisches Obst, Gemüse und Semmeln mitgebracht. +Sie waren für die Vereinskasse verantwortlich. +Sie waren sehr abgenutzt und bestanden aus Material, welches nicht gegen UV-Strahlen resistent war. +Sie waren ziemlich unglücklich, dass es nicht mehr Geldstücke waren. +Sie waren überzeugt, dass die Energiepolitik in Deutschland derzeit nicht günstig ist. +Sie warnen vor steigenden Strompreisen, Gefahren bei der Versorgung mit Strom und eine Produktionsverlagerung ins Ausland. +Sie weisen auf einen wunden Punkt hin. +Sie weisen darauf hin, dass aus sorbischer Sicht etwas nicht stimmt. +Sie weisen darauf hin, was die Stadt im kulturellen Bereich auszeichnet. +Sie weist auf die Bestimmungen über den Inhalt und die Form der Einzelwahlvorschläge hin. +Sie weist auf die mit den Einzelwahlvorschlägen vorzulegenden Erklärungen, Niederschriften und Versicherungen hin. +Sie weist auf die starke seelische Belastung der vom Bergbau Betroffenen hin. +Sie weist darauf hin, dass eine Reihe von Punkten im Gesetzentwurf geändert wurde. +Sie weiß, dass sich die neuen Partnerschaften, wie zum Beispiel mit dem Cottbusser Theater, dem Ensemble guttun. +Sie wendet das Konzept im Musikunterricht an und ihr Ehemann im Fach Geografie. +Sie werben für die Oberlausitz. +Sie werben in der Öffentlichkeit um Akzeptanz für den Luchs und, wenn notwendig, stellen sie Anträge auf Entschädigung für die geschlagenen Haustiere. +Sie werde auch künftig regional entscheiden und die Mehrheitsmeinung unterstützen. +Sie werden am Morgen gut aufgenommen, gespalten und stehen dann über mehrere Stunden dem Körper zur Disposition. +Sie werden an einer Podiumsdiskussion teilnehmen, wo es hauptsächlich um die Zukunft der Lausitz gehen wird. +Sie werden aus dem Darm vor allem dann gut aufgenommen, wenn zugleich Fett zugeführt wird. +Sie werden derzeit geprüft. +Sie werden doch nicht an der Buswartestelle mitten im Dorf darauf stehend warten. +Sie werden evakuiert und das alles nennt man Evakuierung. +Sie werden für die Freiheit des sorbischen Volkes kämpfen. +Sie werden gespalten und dann über mehrere Stunden dem Körper zur Verfügung gestellt. +Sie werden mehr als einen Meter lang und rund 50 Zentimeter hoch. +Sie werden mit Kandidaten besetzt, die in den Wahlkreisen, wo die meisten Stimmen zum sorbischen Parlament abgegeben wurden, als die Nächstplatzierten aus den Wahlen hervorgegangen sind. +Sie werden nach 27 Jahren nicht mehr im Präsidium der Organisation vertreten sein. +Sie werden nach Abschluss der noch andauernden redaktionellen Bearbeitung Ende des Jahres veröffentlicht. +Sie werden selbstständiger und erhalten entsprechend ihren Leistungsvoraussetzungen eine gezielte Förderung. +Sie werden sich darüber den Kopf zerbrechen müssen, woher das Wasser nehmen. +Sie werden sich heute und zukünftig weiter für sie stark machen. +Sie werden von Schülern, Lehrern und weiteren Interessenten genutzt. +Sie werden von den muttersprachlichen Kameraden oftmals nicht akzeptiert. +Sie werden von vielen schmalen Inseln gebildet, die diesen Ring bilden. +Sie werden weiter verarbeitet oder über den Winter eingelagert. +Sie werden weltoffener und entwickeln neue interkulturelle Fähigkeiten und Freundschaften. +Sie werden, wenn möglich, mit Hilfe einer speziellen pädagogischen Betreuung in die Regelausbildung mit integriert. +Sie werfen sich in den Sand, springen am Sack und kämpfen um jeden Punkt. +Sie werfen sich untereinander vor, wer nicht sorbisch genug ist. +Sie wich nur dann ab, wenn eine andere Verwendung notwendig war. +Sie widmen sich zum Beispiel Themen wie antike Zukunft, Kontinuität und Unterbrechung oder Wurzeln und Wege. +Sie widmet sich dem Ätzen und Kratzen, der Ehemann und der Enkel beherrschen das Wachsen und die Enkelin die Bossiertechnik. +Sie widmete sich den Motivationen der Menschen, die sich auf der Suche nach Veränderung, Wissen und Wohlstand auf den Weg gemacht haben. +Sie widmete sich diesem Hobby zu Hause in ihrer Freizeit. +Sie widmeten sich den starken Glomaziern in der Umgebung von Meißen oder den Lutizen in der Gegend vom heutigen Berlin. +Sie wiegen diese und fragen, warum eine große Packung Cornflakes leichter ist als eine Tüte Zucker, die kleiner ist. +Sie wies auch auf den Versuch in Briesen und Jänschwalde in der Niederlausitz hin. +Sie wiesen uns freundlich den kürzesten Weg: gleich von der Dorfmitte aus hoch durch die Felder. +Sie will die Regierung dazu bewegen, ihre Klimapolitik zu ändern. +Sie will einen Rechtsanwalt. +Sie will zugleich in die Mentalität der Friesen eintauchen. +Sie wird ab dem 1. April 2020 die neue Chefredakteurin der Kulturzeitschrift Rozhlad sein. +Sie wird als zusätzliche sorbischsprachige Kontaktperson in Kindergärten verwendet, die Kinder in Gespräche verwickelt und sie zum selbstständigen Sprechen animiert. +Sie wird den Regionalverband ab Januar öffentlich vertreten. +Sie wird durch Stechmücken übertragen und Betroffene leiden an Fieber, Übelkeit und Schmerzen. +Sie wird durch die Methode der vollständigen Immersion vermittelt. +Sie wird im Qualitätskriterienkatalog beschrieben. +Sie wird in den katholischen Kirchgemeinden der Oberlausitz getragen. +Sie wird in deutscher und sorbischer (wendischer) Sprache veröffentlicht. +Sie wird vor allem äußerlich auf der Haut angewendet. +Sie wird zusammen mit einer Schau des Weißwasseraner Malers Eberhard Peters präsentiert. +Sie wirken Gliederungen an der Arbeit des Landtages mit und unterstützen die parlamentarische Willensbildung. +Sie wirkt im Auftrag des Sächsischen Bildungsinstituts in Radebeul als zentrale Koordinatorin. +Sie wirkt weiterhin verantwortungsvoll im Rahmen von internationalen Organisationen, wie FUEV, JEV und CIOFF. +Sie wirkten in ihren Bergmannstrachten auf der kleinen Bühne des Hauptmarkts fast ein wenig verloren. +Sie wissen aber, dass sie wegen der slawischen Ortsnamen in einer besonderen Gegend wohnen. +Sie wissen einfach nicht, wann der Bau des deutsch-sorbischen Schulzentrums in Schleife beginnt. +Sie wissen gut, dass ihr Kind nie so leicht im Leben weitere Sprachen lernen wird. +Sie wissen, dass Ihre Kollegin, Fräulein Janka, tot ist? +Sie wissen, wo z. B. die Kapelle, die Feuerwehr, der Briefkasten, die Bushaltestelle oder die Gemeindeverwaltung ist. +Sie wohnt in einem riesigen Haus. +Sie wohnten in Zittau. +Sie wohnten längere Zeit in Dresden, die Arbeit in Schmeckwitz war für Elsa beendet. +Sie wollen Deutschland kennenlernen und auch die eigene Heimatkultur ihrer Gastfamilie und neuen Freundinnen und Freunden näher bringen. +Sie wollen das Haus in Dubring abbauen und in Schwarzkollm neu aufbauen. +Sie wollen den 2plus-Unterricht in hoher Qualität sichern. +Sie wollen den Braunkohleausstieg schon vor dem Jahr 2038 beenden. +Sie wollen den ehemaligen Bauhof als Domizil für die Dorfvereine erhalten. +Sie wollen die Erkenntnisse aus diesem Projekt in Englisch publizieren, damit sie allen Interessenten zugänglich sind. +Sie wollen die moderne Vermittlung der sorbischen Sprache stärken und die Digitalisierung unterstützen. +Sie wollen es auch im Landtagsausschuss für die EU und die Regionen behandeln, wo sorbische Themen bisher nicht behandelt wurden. +Sie wollen herausfinden, welche Probleme im Bereich der Energiepolitik am meisten brennen. +Sie wollen ihn grundsätzlich im Grundgesetz verankert sehen. +Sie wollen ihr Graffito jetzt im Niedersorbischen Gymnasium aufhängen, unterstrich die Kuratorin. +Sie wollen in Burg eine reine sorbischsprachige 7. Klasse gründen. +Sie wollen in das Obergeschoss des Gebäudes umziehen, in dem der Dorfklub sein Domizil hat. +Sie wollen klar signalisieren, dass die Menschen jederzeit mit solchen Polizeiaktionen rechnen müssen. +Sie wollen offiziell wissen, an welche weiterführende Schule ihr Kind gehen wird. +Sie wollen selbst entscheiden und mitbestimmen. +Sie wollen sich als kleine Weltentdecker auf den Weg machen. +Sie wollen sich beschweren und erwarten, dass sie ernst genommen werden. +Sie wollen uns nicht akzeptieren, wollen nicht mit uns sprechen, so ihr Eindruck. +Sie wollen uns weismachen, wir könnten nur auf diese eine Weise gesund bleiben oder gesund werden. +Sie wollen zeigen, was sie können. +Sie wollen, dass Sachsen ein innovatives, weltoffenes und lebenswertes Land ist. +Sie wollen, dass sie als Persönlichkeiten angesehen werden. +Sie wollte diejenigen feststellen, die das Reparieren von Fahrräder anbieten im Austausch mit anderen Hausarbeiten. +Sie wollte eine Analyse und ein Konzept zur Zukunft des Bautzener Hauses der Sorben erarbeiten. +Sie wollte ihr etwas Wichtiges erzählen, aber das ist dann nicht mehr passiert. +Sie wollte immer weg von zu Hause. +Sie wollte sich vergewissern, dass sie auch wirklich nicht träumt. +Sie wollten mit ihnen über das Thema "Die Lausitz – unsere Heimat im Jahr 2038" diskutieren. +Sie wollten rechtzeitig wieder auf dem Feld sein. +Sie wollten sich so der Reparationen entziehen. +Sie wollten zurück in ihre Heimat, nach Lippitsch. +Sie wollten, dass auch dieses Dorf noch vor Mitternacht fällt. +Sie wollten, dass die Sorben mit den Politikern im Land auf Augenhöhe mit entscheiden. +Sie wurde 1912 gegründet. +Sie wurde aber nicht so benutzt wie es heutzutage ist. +Sie wurde am 27. Dezember 1925 eingeweiht. +Sie wurde am Samstag mit großer Mehrheit per Briefwahl gewählt. +Sie wurde auf der Grundlage der in Sachsen zugelassenen Lehrbücher aktualisiert und damit wertvoll erweitert. +Sie wurde bereits Ende des 18. Jahrhunderts der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. +Sie wurde dann Anfang des 20. Jahrhunderts vom Automobilbau abgelöst. +Sie wurde durch Abwasser aus den Industriebetrieben und dem Bergbau verschmutzt. +Sie wurde immer fleckiger und nach einer Woche war der gesamte Hals sehr entzündet. +Sie wurde in Amerika geboren. +Sie wurde letztmalig im Jahr 2013 aktualisiert, sagte die Projektmanagerin des Kulturtourismus. +Sie wurde nur wenige Meter vor seinem Haus gefunden. +Sie wurde zu einer weltweiten Finanzkrise. +Sie wurde zum Gegenstand etlicher mehr oder weniger aufwändiger Erörterungen. +Sie wurde zur Verbesserung der wirtschaftlichen, politischen und sozialen Zusammenarbeit der einzelnen Staaten gegründet. +Sie wurden als Lager für Nahrungsmittel und weitere Dinge genutzt. +Sie wurden auch im Kreckwitzer Schloss untergebracht. +Sie wurden auch im Kreckwitzer Schloss untergebracht. +Sie wurden auf Kleinbauern verteilt. +Sie wurden auf Kleinbauern verteilt. +Sie wurden durch die Luftröhre katapultiert, in den Rachen von Herrn Wang und weil er den Mund offen hatte, flogen sie in die Höhle. +Sie wurden heute anlässlich des Sorbischen Ostereiermarktes im Haus der Sorben in Bautzen öffentlich bekannt gegeben. +Sie wurden im Rahmen der nationalsozialistischen Krankenmorde, der sogenannten „Aktion T4“, in einer Gaskammer umgebracht. +Sie wurden innerhalb eines wissenschaftlichen Projektes wieder ausgesiedelt und stammen aus verschiedenen europäischen Tiergärten. +Sie wurden schon im Oktober im Landkreis eingereicht, um sie in den nächsten zwei Jahren umsetzen zu können. +Sie wusste kaum, wie sie sich und ihre Tochter ernähren sollte. +Sie wussten nur, dass sie zu Hause nicht mehr überleben. +Sie wählten ihn für die nächsten drei Jahre erneut in das Amt. +Sie wäre begeistert, wenn sie sehen könnte, wie das Lausitzer Seenland entsteht. +Sie wünschen sich eine geheime Ecke, wo sie ungestört spielen dürfen. +Sie wünschen sich mehr Zeit für sich und ihre Familie. +Sie wünschen sich vor allem buchbare Angebote, über die sie sich informieren können. +Sie wünscht sich trockeneres Wetter, das ist ihr zu viel Regen. +Sie wünschten sich von der alten Tante aus der Stadt, dass sie das Mädchen in der Zeit ihrer Ausbildung bei sich beherberge. +Sie würde sich freuen, wie der durchwühlte Boden mit Milliardengeldern saniert wurde. +Sie würden die Kraftwerke am liebsten sofort schließen. +Sie würdigt Zwei- und Mehrsprachigkeit positiv und sieht sie als Chance. +Sie zeigen, dass auch kleine Völker zur Annäherung der Staaten und Nationen im zukünftigen Europa beitragen können. +Sie zeigen, dass die Sorben sich selbst gehören und dass sie ihre Gemeinschaft erfolgreich selbst bilden können. +Sie zeigt das Protokoll an, durch das die Seite geöffnet wird. +Sie zeigt den Schülern auch die kleinen Schiefertafeln, die Lesebücher, die Schulhefte und eine alte Bibel. +Sie zeigt ihnen, dass sie an ihren Äußerungen und an Gesprächen mit den Neffen und Nichten interessiert ist. +Sie zeigte auf die zukünftige Entwicklung des Katholizismus in Sachsen und der Lausitz. +Sie zeigten uns, wie man mit dem Kicker spielt und stellten uns Stühle, damit wir groß genug wären. +Sie zerbricht und die in ihr versteckten Überraschungen fallen heraus. +Sie zeugen von sakraler Kunst der Oberlausitz. +Sie zeugen weiter von den lebendigen kulturellen Kontakten. +Sie zieht zu Demonstrationen gegen die Braunkohle die sorbische Tracht an und arbeitet jetzt als Alterspräsidentin des Serbski sejm. +Sie zielt auf Ideen ab, welche die Verbindung mit den Bürgern und damit die Lebensqualität sowie die Mobilität in der Region verbessern. +Sie zielt auf die Förderung der sorbischen Sprache und Kultur, falls die Gegend im Zuge der Erweiterung der Nochtener Kohlegrube abgebaggert würde. +Sie zog die Schüssel mit den sauren Kartoffeln zu sich und schaute verwundert. +Sie zog sich grob entlang des Flusses Saale und Unterelbe. +Sie zog wirklich artig meinen Zug aus den Schachteln. +Sie zogen Daniel aus der Grube heraus und man fand keine Verletzung an ihm; denn er hatte seinem Gott vertraut. +Sie zogen bei dieser Gelegenheit in der bekannten Petershainer Teichwirtschaft bei Niesky die ersten Fische aus den Teichen. +Sie zogen in der Erntezeit singend und spielend hinaus auf die Felder und Wiesen. +Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt und Grundlage jeder solidarischen Gemeinschaft. +Sie zählt heute zu den besonderen Kostbarkeiten im Dresdner »Grünen Gewölbe«. +Sie zählten alle Meisen, Sperlinge und Grünfinken. +Sie ärgerte sich auf alles, was wir Jungen machten. +Sie öffnete die Tür, aus der sie gekommen war, und hinter der Tür war kein dunkles Treppenhaus, sondern ein schön beleuchtetes Zimmer mit einem Feuer in der Ecke. +Sie öffnete die hintere Tür und was erblickte ich dort? +Sie üben sich im interdisziplinären Arbeiten, bereiten sich auf den Umgang mit vielschichtigen und vielgestaltigen Problemen und Themen vor und lernen, mit Phänomenen mehrperspektivisch umzugehen. +Sie überfielen besonders die Einheiten der Polnischen Armee und erschossen hunderte verwundete polnische Soldaten der Infanteriedivision. +Sie übergibt ihnen ihre Aufzeichnungen und empfiehlt ihnen, sie der zukünftigen Sorbischlehrerin vorzulegen. +Sie übernehmen im Rahmen der Domowina spezifische Aufgaben und bemühen sich um eine wechselseitige Arbeit mit den Regionalverbänden. +Sie übernehmen zunehmend Verantwortung für die Gestaltung des eigenen Lernens. +Sie überstieg schnell die Zahl der sorbischen Katholiken in der Lausitz. +Sie übertrugen die tiefe nationale Empfindung in die Gegend der katholischen Gemeinden der Lausitz. +Sieben Bürger und Gemeinderatsmitglieder haben die Initiative übernommen. +Sieben Bürger wurden in Schutzhaft verschleppt. +Sieben Familien wollen bleiben. +Sieben Kilometer sind seine Ufer lang, wo die Leute baden können. +Sieben einfache Grundsätze zeigen, wie wir mit Vollwertkost der Natur, dem Klima und auch uns selbst viel Gutes tun können. +Sieh dich an der schönen Landschaft so lange wie du kannst satt, morgen fahren wie wieder zurück nach Hause! +Sieh her, ich nehme deine Sünde von dir und lasse dir Feierkleider anziehen. +Sieh mit deinen Ohren. +Sieh zu, dass du nicht länger als eine Stunde das Fahrrad flicken wirst, sagte sie ihm lachend. +Sieh, du hast doch soviel vorbereitet, dass es für Zehn reicht. +Siehe dazu auch „Genitalverstümmelung“. +Siehe, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der Herr und seine Herrlichkeit erscheint über dir. +Siehe, der Himmel und aller Himmel Himmel und die Erde und alles, was darinnen ist, das ist des Herrn, deines Gottes. +Siehe, ich habe dich geprüft im Glutofen des Elends. +Siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, dass man der vorigen nicht mehr gedenken wird. +Siehe, jetzt ist die Zeit der Gnade, siehe, jetzt ist der Tag des Heils! +Siehe, jetzt sagen sie: Unsere Gebeine sind verdorrt und unsere Hoffnung ist verloren und es ist aus mit uns. +Siehe, um Trost war mir sehr bange. +Siehst du das hohe Holzfass mit dem Deckel und dem Stößel, den die Bäuerin in der Hand hält? +Siehst du die Eisenbahnlinien und die riesigen Braunkohlelagerstätten? +Siehst du die Menge der Richtlinien, fragst du dich, ob du alles schaffst. +Siehst du, wie viel Vorsprung mein Auto hat? +Sieht aus wie Latein, ist es aber nicht. +Sieht das Kind (und auch die anderen am Tisch) „das Bunte“, sind die Schnitte und das Obst schon nicht mehr interessant. +Sieht jemand eine Brücke? +Sieht man das gesamte Baumaterial auf einmal, wird einem das Ausmaß des Projekts erst bewusst, sind sich die Beteiligten einig. +Signalisiere ihm, dass es in Ordnung ist, wenn die Luft einmal raus ist. +Signifikante Steigerung der Anwesenheitsquote durch gesundheitsorientierte Führung. +Silberbergbau und Tuchmacherei haben die Zwickauer Bürger reich gemacht. +Silberbergwerke aus dem 12. Jahrhundert fanden Archäologen erst in den letzten Jahren in Dippoldiswalde. +Simone, bewachen die Jugendlichen euren Haufen für das Hexenbrennen und dann auch den Maibaum? +Sind Sie auch so bewegt wie ich? +Sind Sie ein Einzelkind? +Sind Sie gegen irgendwelche Pflanzen allergisch? +Sind Sie mit dem bisherigen Ablauf zufrieden? +Sind Sie nun neugierig auf Ostern in der Lausitz und wollen uns vielleicht erneut besuchen? +Sind Süßigkeiten gesund? +Sind Unklarheiten, die noch geklärt werden sollten? +Sind aber nicht eher die politischen Umstände Schuld, wenn sich ein Sorbe in der Öffentlichkeit minderwertig fühlt? +Sind bei den Energiepreisen Änderungen zu erwarten? +Sind die Bedingungen in den einzelnen Gruppen so verschieden? +Sind die Erzieherinnen möglicherweise in unterschiedlichem Maße selbstkritisch? +Sind die Grünen diejenigen, die sich am meisten für den Klimaschutz einsetzen? +Sind die Materialien so ausgewählt und gestaltet, dass jedes Kind sein individuelles Erfolgserlebnis hätte? +Sind die Ziele spezifisch, messbar, akzeptabel, realistisch und terminiert? +Sind es mehrere hochrangige Soldaten, die die Macht übernehmen, spricht man auch von einer Militärdiktatur. +Sind es nicht ein bisschen sehr viele und wäre es nicht vielleicht besser gewesen, sich auf Schwerpunkte auszurichten? +Sind in Zukunft Änderungen in Ihrer Tätigkeit als Träger bzw. Leiterin absehbar? +Sind in der Diskussion Punkte aufgetaucht, die im weiteren Qualitätsprozess eine Rolle spielen könnten? +Sind in der Werkstatt eine unterschiedliche Materialien? +Sind unsere Initiativen als Minderheiten in Europa überhaupt gewollt, oder sollten wir sie einstellen? +Sind zwischen den einzelnen Kriterien Abhängigkeiten, die einen bestimmten logischen Hintergrund für ihre Konstellation haben? +Singe mir ein Lied vor! +Singend und pfeifend sausten wir in Richtung Wittichenau. +Singt dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder. +Sinnbild des friedlichen Miteinanders über geistliche, kulturelle und gesellschaftliche Grenzen hinweg ist der Dom St. Petri als Simultankirche. +Sinngemäß heißt das Dorf das „Dorf des Ziegenhirten“. +Sinnvoll ist es daher, die Risiken und Stolpersteine virtuell arbeitender Teams im Blick zu haben. +Sinnvoller war es sicher, dem Flüsschen zu folgen, um zu sehen, woher es kam. +Sir Timothy John Berners-Lee wurde 1955 in London als Sohn von Mathematiker-Eheleuten geboren. +Skispringen ist gefährlich. +Slowenien ist bekannt für Berge und Seen und steht auf meiner Wanderliste ganz oben. +So Tomaš Pěčka, Koordinator des Hospizdienstes. +So aber wird die Konstruktion gut geschützt. +So alt wie die Crostwitzer Kirche auch ist, so reicht doch die früheste uns erhaltene, auf Crostwitz bezogene Urkunde nicht weiter zurück als bis ins Jahr 1482. +So auch einmal im Herbst auf dem Stoppelfeld unweit von Horka. +So beendete er die 10. Klasse an der Lohsaer Schule und holte das Abitur später an der Volkshochschule nach. +So begaben wir uns am Sonnabend nachmittag gemeinsam nach Wartha zum sorbischen Familien-Nachmittag, welchen der dortige Regionalverband Bautzen vorbereitet hatte. +So begaben wir uns in den Stall in Kleinbautzen, wo Leons Oma schon viele Jahre arbeitet und alles gut kennt. +So begaben wir uns mit Eimerchen in den Wald. +So begaben wir uns mit einem großen Schlitten und guter Hoffnung, auch Tiere zu sehen, auf den Weg. +So begeben sich einige von ihnen Jahr für Jahr zum Jolka-Fest nach Nucknitz oder zu den Festen nach Crostwitz. +So bekennen sich noch heute die Leute auf vielen Kontinenten zu ihrer sorbischen Herkunft. +So bekommen alle neue Einsatzkleidung. +So bekommen wir Zugang zur Krabat-Sage und zur Literatur. +So benötigt man zum Beispiel zum Bierbrauen oder zur Käseherstellung Enzyme. +So bereichert er, gemeinsam mit Schülern, Teiche und Wälder mit selbst gebauten Bänken. +So berichtete der Ausschuss für Kultur und Bildung über den Vorbereitungsstand für die geplante Bildungskonferenz. +So berichteten Betroffene über die Umsiedlung – ob mit Entschädigung, wie bei uns, oder von solcher mit Gewalt, wie zum Beispiel in Kolumbien. +So besetzten sie die Tagebaue Jänschwalde und Welzow sowie den Tagebau Vereinigtes Schleenhain bei Leipzig. +So besuchte Herr Müller zusammen mit Covid-Zwei und seinen Verwandten eine Karnevalsfeier. +So besuchten Anfang Oktober Schüler der 8. Klasse der Sorbischen Oberschule „Michał Hórnik“ Räckelwitz insgesamt 9 einheimische und benachbarte Firmen und Einrichtungen. +So betont die Bahai-Religion sehr viel stärker die Gemeinsamkeiten der Religionen und sehr viel weniger die Unterschiede. +So beurteilen das die Experten in dem gestern veröffentlichten Dokument. +So bewegte er sich von seiner anfangs realistischen Darstellung zunehmend in Richtung Abstraktion, die dank ihrem Minimalismus intensiver wirkt. +So bietet die Förderschule den Schülern einen geschützten Rahmen mit Lehrern, die für verschiedene Förderschwerpunkten ausgebildet sind. +So bietet die Förderschule den Schülern einen geschützten Rahmen mit kleinen Lerngruppen und einer speziellen Ausstattung. +So bilden wir im Alltag in der ganzen Lausitz und außerhalb Sprachräume. +So bilden wir nicht mehr so viele Lehrlinge aus. +So bleibt der Prozess transparent und jede Erzieherin kann sich umso gezielter mit den einzelnen Zielen auseinandersetzen. +So bleibt unser Gehirn beweglich und jung. +So blickte der Vorsitzende unter anderem auf den erfolgreichen 28. Ostermarkt in der Hoyerswerdaer Lausitzhalle mit guten Kulturangeboten. +So blieb uns nichts anderes übrig, als auszuziehen und uns umzusiedeln. +So blieben das Dorf und die Kirche verschont. +So brauchte auch ich, Mama, die Zeit, um langsam loslassen zu können. +So brauchte ich dann nicht aufzupassen und konnte nebenbei spielen. +So darfst du dich nicht benehmen! +So der Sächsische Landtagsabgeordnete Bjarnat Žur im Gespräch mit unserer Redaktion. +So direkt war das ja nicht zu spüren. +So eignen sie sich ein eigenes Bild der Welt und verschiedenste Fertigkeiten an. +So ein Aspekt bedroht auf lange Zeit sogar seine Gesundheit. +So ein Gedanke geht wohl einem Sorben auf, wenn er das liest. +So ein Glaube in die eigenen Kräfte hilft auch gegen Stress. +So ein Ofen wurde überall von der Küche aus geheizt. +So ein Plan ist wichtig, weil niemand weiß, wann, wo und in welcher Form eine neuartige Viruserkrankung ausbricht. +So ein Qualitätssteigerungsprozess ist meist auf längere Zeit angelegt und verlangt deshalb von allen Durchhaltevermögen. +So ein Theater mit dem Ensemble, sagt der Lehrer. +So ein Vorfall ist beschämend und hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun. +So ein buntes Auto wie du hat niemand anderes. +So ein eigener Anspruch führt ebenfalls oft in unnötige Stresssituationen. +So ein kleines Baby, ist es nicht niedlich! +So ein schönes aufgeräumtes Wohnzimmer, freut sich die Mutter, als sie von einem anstrengenden Arbeitstag zurückkehrt. +So eine Position des Erzählers im narrativen Text lässt sich in einem kurzen Satz beschreiben. +So eine Sortiermaschine lief über den ganzen Tag, nur zur Vesper und zum Mittagessen wurde sie ausgeschaltet. +So eine gut erhaltene Wehranlage, gerade jetzt wird sie erneut saniert, findet man kaum woanders, zumindest nicht in unserer Gegend. +So eine schöne Frau hatten sie noch nie gesehen. +So einen Erfolg hat Marko noch nie gehabt und deshalb ist er sehr aufgeregt. +So einen kleinen Zugewinn haben sie nicht prognostiziert. +So einen leichten Salat, das ist etwas, was ich jetzt gerne essen würde. +So einen richtigen sorbischen König hat es im Mittelalter nicht gegeben, aber mächtige Stammesfürsten haben die sorbischen Stämme angeführt. +So entschied man sich für eine Reihe aus dem Klett-Verlag, nach dem auch die Studenten an den Universitäten für das Fach Mathematik lernen. +So entschieden wir uns, auch im Wald Zapfen zu sammeln. +So entstanden Servietten und Beutel für Zwiebeln oder Brot. +So entstanden Tischtücher in den verschiedensten Mustern und Formen. +So entstanden Vorhänge, aber auch Schürzen für die niedersorbische Frauentracht. +So entstanden auch dieses Jahr wieder einzigartige und kreative Bilder unserer Kleinsten. +So entstehen gemeinsame Inszenierungen mit dem Theater im tschechischen Liberec. +So entsteht ein sehr flexibles Haus. +So entsteht eine Immobilienblase. +So entsteht eine außergewöhnliche Wirkung von Klang und Farbe. +So entwickelte sich Schloss Colditz neben seinen historischen Schauwerkstätten zu einem Kulturzentrum von überregionaler Bedeutung. +So entwickelten sich die beiden sorbischen Stämme der Milzener und Lusizer verhältnismäßig ruhig. +So erbaute ich mir Güter- und Personenwaggons einer kleinen Eisenbahn. +So erfuhren sie einiges über die Sprache und Kultur der Sorben, deren Bräuche, Traditionen und Trachten. +So erging es jedem, den er in den letzten zwei Wochen angehustet hatte oder mit denen er engen Kontakt hatte. +So erhalten Sie die Nährstoffe weitestgehend und beugen der Bildung von schädlichen Substanzen vor. +So erhoffen sich die Verantwortlichen deutlich geringere Bewirtschaftungskosten. +So erholten sich dort im Sommer des Jahres 1989 54.000 Badegäste. +So erhöhen Sie den Ballaststoffanteil in Ihrem Essen. +So erkannten die Kinder, dass sich die Zeit in bestimmte Abstände teilt. +So erkennen die Eltern besser das Thema ihres Kindes. +So erkennen sie auch Schriften, die eigentlich aus den anderen monotheistischen Weltreligionen stammen, an. +So erleben mehr als 1 200 Kinder in Krippe und Kindergarten täglich die obersorbische Sprache, spielend, sprechend und singend. +So erreichen wir alle in der Region, die sich für das Sorbische begeistern. +So erwarb er sich große Verdienste bei der Entstehung des Königswarthaer Blasorchesters. +So erwies Goethe einer der ältesten Universitätsstädte seine Referenz. +So erzählten sie sich von den Lutken, der Mittagsfrau, dem Drachen, dem Wassermann, den Irrlichtern und vielem mehr. +So etwas haben wir lange nicht mehr gehabt. +So etwas ist in meiner Zeit nur ein Mal geschehen. +So etwas stabilisiert eine Ehe doch eher. +So etwas war mir auch nicht gleich passiert. +So fertigten sie einen Vortrag an, der als mündliche Prüfung und Gruppenarbeit angelegt war. +So festlich geschmückt schritten sie stolz und Freude ausstrahlend in die Kirche ein. +So finden Sie verschiedene Spielvorlagen zu den Themen Familie, Schulsachen, Zahlen, Kleidung, mein Körper, Haustiere, Zoo, Jahreszeiten und Bräuche. +So fordert er inzwischen, einige der vorgestellten Ideen für das Lauenareal und das Haus der Sorben in der Hoyerswerdaer Region umzusetzen. +So fragt sich auch Bjarnat Cyž, ob „uns die Politiker in Europa als Minderheit überhaupt wahrgenommen haben“. +So fragt sie die Kinder zuerst, beispielsweise bevor sie hilft und wartet dabei zunächst eine sprachliche oder andere Reaktionen des Kindes ab, bevor sie handelt. +So fuhren sie den ganzen Tag im Wechsel Kartoffeln in das Lager oder sofort in eine Sortieranlage. +So führte die Pfarrerin Jadwiga Mahling die Schüler über den Friedhof. +So füllten sie sich ihr Körbchen oder Eimerchen schnell. +So gab es am Humboldt Gymnasium Radeberg bisher zwei Fälle. +So gaben unsere Leute Butter, Schmalz, Speck und Eier, damit die Sache gelingen würde. +So gaben unsere Leute Butter, Schmalz, Speck und Eier, damit die Sache gelingen würde. +So gelang zum Beispiel der spektakuläre Ankauf von 100 Meisterwerken aus dem Besitz des Herzogs von Modena. +So gesehen wird die Zeitstruktur die Ebenen der Vorstellungswelt beinhalten, die auf verschiedene Artefakte der Weltereignisse gebunden sind. +So gesellten sich interessante, persönliche Antworten dazu. +So gibt es dort Toiletten für Behinderte und im Verwaltungsgebäude einen Fahrstuhl. +So gibt es noch heute in Sachsen über tausend Kantoreien und Kurrenden der evangelischen Landeskirche. +So gibt es nur einen einzigen Gott, egal wie die Menschen ihn nun nennen, also Allah, Jahwe oder Gott. +So gilt auch bei der Umsiedlung von Mühlrose, die sorbische Identität des Ortes am neuen Standort im Schleifer Kirchspiel zu bewahren. +So ging das bis in die Nacht um halb eins. +So ging das ein ganzes Jahr lang. +So ging er gemeinsam mit zwei Kindern in den Kaufmannsladen einkaufen. +So ging es auch mir. +So ging es um Maßnahmen an zwölf zum Teil ehemaligen Braunkohlegruben, wie zum Beispiel Lohsa, Spreetal oder Bärwalde. +So groß ist das Netz sorbischer Kindertagesstätten und Schulen in Sachsen und Brandenburg. +So grüßen die Sorben jeden in der Ober- und Niederlausitz, der Sorbisch sprechen möchte. +So habe ich zum Beispiel den Chor „Meja“ auf dem Klavier begleitet, auch mit unserem Quartett will ich weiter singen. +So haben Wissenschaftler festgestellt, dass beim Kind, welches von Geburt an zwei Sprachen parallel lernt, nur ein einziges neuronales Netz für beide Sprachen gebildet wird. +So haben die Firmen bisher nicht alle vorgesehenen Maßnahmen umgesetzt. +So haben die Jugendlichen in den vergangenen Jahren Bäume gepflanzt und den Burgwall in Kopschin sauber gemacht. +So haben die Jugendlichen in den vergangenen Jahren Klassenzimmer erneuert und Schaukästen in Schulen gestaltet. +So haben die Jugendlichen in den vergangenen Jahren ihre Klubräume und Bushaltestellen gestrichen. +So haben die Jungen und Männer früher klar gesehen, welches von ihnen noch zu haben ist. +So haben es die Projekte von der Basis nicht gerade einfach, dass sie gefördert werden. +So haben sich die Herren- und Damenmannschaft aus der Ober- und Niederlausitz schon mehrere Male getroffen und gemeinsam trainiert. +So haben sie auch im Winter Futter für ihr Vieh. +So haben sie einstimmig beschlossen, dass der FUEV-Kongress im Jahr 2021 in der estnischen Hauptstadt Tallinn stattfindet. +So haben sie gleich drei Ideen eingereicht, und zwei haben einen Preis gewonnen. +So haben sie ihre erste Sportstunde bereits hinter sich. +So haben sie mit erlebt, dass die Vertreter der Lausitzer Seenland-Stiftung dem Heimatverein einen Check im Wert von 7 000 Euro überreichten. +So haben sie zugleich bedeutende Kapitel europäischer, deutscher und sächsischer Kulturgeschichte geschrieben. +So haben sie zum Beispiel eine Petition der Äbtissin des Klosters Marienstern übergeben, eine weitere, von 69 Gemeindevertretern unterzeichnete, aber dem Sächsischen Landtag. +So haben wir auch in Deutschland arme Menschen, die allerdings, anders als in Afrika, nicht verhungern. +So haben wir aus Himalaya-Salz, Lavendelblüten, Kokosöl und Lebensmittelfarbe wohlriechendes Salz zum Baden hergestellt. +So haben wir fast hundertprozentig gewährleistet, dass der gesamte Landkreis in Bezug auf den Notdienst versorgt ist. +So haben wir für den September einen Ausflug organisiert. +So haben wir sie im Ofen goldbraun gebacken. +So haben wir uns entschieden, eine Fläche in der Größe von fünf Fußballfeldern bereitzustellen. +So haben wir uns nach Schmeckwitz begeben, in die dortige evangelische Kirche, die wie eine Perle auf dem Hügel steht. +So haben wir uns schöne dicke und dünnere Äste in unsere Werkstatt herbeigebracht. +So haben wir unter anderem Menschen einer anderen Nationalität, eines anderen Glaubensbekenntnisses, einer anderen Hautfarben, mit einer anderen Sprache oder mit einer Behinderung zu akzeptieren. +So haben wir zur Vogelhochzeit Elstern aus Hefeteig gebacken. +So hat Herr Wang auch ein sehr langsames Immunsystem, welches eigentlich Viren bekämpfen soll. +So hat Julia Krawcowa es regelmäßig ermöglicht, dass die Fachkonferenz der sorbischen Grundschullehrerinnen stattfindet. +So hat der Schüler zum Beispiel die sorbische Abendzeitung Serbske Nowiny bezüglich des Aufbaus der Titelseite oder der Sprache in den Zeitungstexten zu untersuchen. +So hat der Vorsitzende des Vereins auf der kürzlichen Versammlung in Lohsa die Idee den Anwesenden erklärt. +So hat er am 18. September die komplette Sitzung auf Niedersorbisch geleitet, was insbesondere die Mitglieder und Gäste aus der Niederlausitz sehr gelobt haben. +So hat er in Bautzen sein Zuhause gefunden, seinen Unterschlupf. +So hat es der Vorstand der Domowina-Ortsgruppe entschieden, weil die Entwicklung unklar ist. +So hat jeder Blaudrucker sein eigenes. +So hat sich die Wasserrübe von einem Essen für Arme zu einer Delikatesse entwickelt, vor allem wegen ihrer vielen Vitamine. +So hat sich in diesem schon früher dicht besiedelten Land eine Kultur der Neugier entwickelt. +So hat sich in diesem schon früher dicht besiedelten Land eine Kultur der stetigen Erneuerung des Landes entwickelt. +So hat sich in diesem schon früher dicht besiedelten Land eine Kultur des Fortschritts entwickelt. +So hat sie keine Blüten mehr hat und die Halme haben eine gelb-braune Farbe. +So hat zum Beispiel die Firma Bootcharter Lausitz das dritte Schiff für die touristische Vermarktung gekauft. +So hatte auch der Muttertag, den sich eine Methodistin aus den USA 1907 als Gedenktag für ihre Mutter ausgedacht hatte, pazifistischen Charakter. +So hatte ich schon seit längerem gefordert die Stromsteuer abzuschaffen, weil es eine einfache Möglichkeit ist, den Strompreis zu senken. +So heißt es in der Vorweihnachtswoche bei den Radiokollegen des Sorbischen Rundfunks. +So heißt es in der politischen Abschlusserklärung der Hauptversammlung der Europäischen Freiheitsallianz (EFA). +So heißt es in einer Pressemitteilung des brandenburgischen Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur. +So hieß die vorweihnachtliche Aktion des Sorbischen Rundfunks im vergangenen Dezember. +So hieß die Überschrift vor fünf Jahren. +So hieß es in einer Stellungnahme des BUND. +So hieß es von Seiten der Grünen Liga. +So hingen an einer langen Leine Kamille, Salbei und Pfefferminze. +So hoch, wie die Himmel über der Erde sind, stärkt er seine Gnade über denen, die ihn fürchten. +So hoffe ich, dass wir soviele Aufgaben wie möglich erfüllen. +So hätscheln sie ihre Empfindungen der Rache und des Ärgers. +So in Gegenwart der Kollegen vom Ausland zu sprechen – steht mit neuer Unverschämtheit unter diesem Stichwort. +So in etwa habe ich es dem Professor übermittelt. +So in etwa ist das früher einmal gewesen. +So ist Alaska eine Exklave der USA oder Ceuta eine Exklave Spaniens (in Marokko). +So ist auch das Wasser in allen seinen Erscheinungsformen und Nutzungsmöglichkeiten fester Bestandteil des Sachunterrichts in der 2. bis 4. Klasse auf Grundschulen. +So ist das Erreichen der Schülerzahlen im Erzgebirge oder in der Lausitz viel schwieriger für die Kommunen als in den Großstädten. +So ist das immer gewesen. +So ist es auf einem Schild zu lesen. +So ist es unserer Domowina heute vor 75 Jahren gegangen. +So ist es vorgesehen, den Mitreisenden in Zukunft bessere Übergänge zu den Fernverkehrsmitteln zu bieten. +So ist es wirklich schon ein wichtiges Zentrum zur Erholung und für den Urlaub, auch mit seinen schwimmenden Häusern, was doch eine besondere Attraktion ist +So ist in der neuen Konzeption des Marketings der Stadt Bautzen auch das sorbische Thema eingebunden. +So ist jedes ihrer Kunstwerke ein Unikat. +So ist unter anderem die berühmte Rakotzbrücke im Kromlauer Park dargestellt. +So ist vorgesehen, dass hier später Flugzeuge auf dem Wasser „fliegen“ sollen. +So jung ich auch war, aber ich erkannte und empfand schon etwas Schmerzliches. +So kam ein Teil aus den Einnahmen des Unternehmens auch zum Nationalausschuss. +So kam er in die Politik und trat im Juni 1990 in die CDU ein. +So kann auf der Grundlage eines einfachen Antrags den Projektträgern geholfen werden. +So kann der Regionalverband selbstständig für die Region handeln. +So kann die Erzieherin die Eltern z.B. beim Abholen des Kindes über eventuell wichtige Geschehnisse und sprachliche Fortschritte, die für das Kind an dem Tag besonders bedeutsam waren, informieren. +So kann ein Amulett Glück bringen oder jemanden beschützen. +So kann er am nächsten Morgen erneut die für den Tag notwendige Energie bereitstellen. +So kann ich heute selbstbestimmter wählen, was mir wichtig ist, und durchschaue die bunten Bilder der Verlockungen. +So kann ich schnell auf die Stärken reagieren und sie für die weitere Arbeit nutzen. +So kann in Mühlrose zeitnah mit dem Bau begonnen werden. +So kann jeder ins Wasser Gefallene selbst wieder herauskriechen. +So kann jedes Kind ab drei Jahre den Kindergarten besuchen. +So kann sich jeder Besucher die Schönheit der Trachten bewusst machen. +So knüpften auch Einzelne Kontakte zu den ausländischen Familien. +So kommen wir trocken an das andere Ufer der Spree. +So konnte die Setzerin gerade über das Feld gehen. +So konnte sie neue Minderheiten für die Mitarbeit gewinnen. +So konnten die Fachleute feststellen, dass Idealisten mehr Meisen und Sperlinge als letztes Jahr gezählt hatten. +So konnten sich die Kinder entscheiden, wem sie zuhören wollen. +So konnten sich die Vertreter der Minderheiten aus allen Regionen Europas auch außerhalb des Spielfelds treffen und austauschen. +So konnten sich die kleinen und die großen Gäste sich von Wissen und Fertigkeiten unserer Vorfahren überzeugen. +So konnten sich jeder entsprechend seinen Interessen bewegen und vergnügen, seine Kräfte messen und Geschicklichkeit zeigen. +So konnten sie die einzelnen Stationen, die an die Sprachfähigkeiten der Schüler angepasst waren, vorbereitet und durchgeführt werden. +So konnten wir Einblick gewinnen über die Verarbeitung der unbearbeiteten Braunkohle bis zu den gepressten Briketts. +So konnten wir bisher den Hafen für Sportler für den öffentlichen Verkehr nicht freigeben. +So konnten wir gleich mit der Aussaat beginnen. +So konnten wir im Laufe eines Tages sehen, wie die Tüte anläuft wie in der Sauna. +So konnten wir zufrieden, glücklich und stolz den Tag ausklingen lassen. +So könne man die Identität der Menschen festigen, damit sie dableiben und nicht abwandern, erklärte er. +So können 200 Freiwillige im Schuljahr 2019/2020 überprüfen, ob das Lehramt eine zu ihnen passende Berufsperspektive ist. +So können Covid und Herr Wang wunderbar zusammenleben. +So können Lernende die sorbische Sprache als dynamisches Element ihrer Identität erleben. +So können Sorbischlernende täglich von morgens bis abends die sorbische Sprache erleben und ihre Sprachkenntnisse erweitern. +So können die Gruppen selbstständig agieren und somit Ihnen als Verantwortliche für das Qualitätsmanagement die Arbeit erleichtern. +So können die Kinder in die Sprache eintauchen, ohne Druck und Überforderung. +So können die Standards als schnelle Hilfe bei der täglichen Arbeit als auch im Rahmen längerfristiger Maßnahmen des Qualitätsmanagements genutzt werden. +So können organische Ursachen ausgeschlossen werden. +So können sich die Gäste einerseits umfassend informieren und auf der anderen Seite natürlich orientieren. +So können sich die dortigen Partner, das Sorbische Institut und der Förderverein des Heimatmuseums Dissen, voll und ganz auf ihre Aufgaben konzentrieren. +So können sie die Ausmaße des Gebiets sowie die Kaolinqualität genauer erkunden. +So können sie nach Bedarf ausgedruckt und bequemer vervielfältigt werden. +So können sie sich nach bisherigen Befragungen etwa 20 Mandate im Landtag erhoffen. +So können wir Sorben mit unseren slawischen Brüdern eng verbunden bleiben. +So können wir die jungen Menschen in ihrer Muttersprache ansprechen und ihre Sichtweise auf die Bikulturalität und Bilingualität verstehen. +So können wir sie viel besser erreichen und für unsere sorbischen Angebote werben. +So können wir uns mittelalterliche Könige vorstellen. +So können wir z. B. nur das Gesicht, Nasenpiercing oder die linke Augenbraue aufzeichnen. +So könnte der Wald dauerhaft erhalten bleiben. +So könnte man die Menge der geförderten Braunkohle allmählich verringern. +So könnte sie auch erst im Jahre 1727 erbaut worden sein. +So könnten jedes aktuell versicherte Mitglied und sein Arbeitgeber zusammen im Schnitt 145 Euro pro Jahr sparen. +So könnten junge Sorabisten ihre Dissertationen als zusätzlich geförderte Projekte durchführen und nicht mehr auf zusätzlichen Stellen. +So könnten sie mitbestimmen, welche Umstände ihre Kinder bei der Bildung haben. +So könnten wir auf die zunehmenden Herausforderungen des immer heterogeneren Schulwesens reagieren. +So lagen die Kartoffeln zerstreut auf dem Feld. +So lange der Mensch auf der Welt ist, hat er sich immer ernähren müssen. +So lange der Serbski sejm die Domowina als politisch anerkannte Sprecherin der Sorben ablehnt, besteht keine Grundlage für die Zusammenarbeit. +So lange es den Menschen gibt, hat er sich immer ernähren müssen und offenbar ist ihm dies über zehntausende von Jahren auch so gut gelungen, dass er sich bis zum heutigen Niveau entwickeln konnte. +So lange es den Menschen gibt, hat er sich immer ernähren müssen. +So lange haben wir uns gefreut und vorbereitet und nun. +So lange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen anzünden. +So lange müssen wir noch mit der niedrigen Summe rechnen. +So lange sich die Ausbreitung auf ein kleines Gebiet oder Land beschränkt, bleibt es eine Epidemie. +So lassen sich bereits bestehende Dienste für das Meistern neuer Verwaltungsaufgaben stärken. +So lassen sich unendlich viele Geschichten entwickeln. +So lasst mich doch ins Schloss! +So lauschten wir bei geöffneten Fenstern mit großem Interesse. +So lautete nach 1990 der Marketing-Slogan der Stadt. +So lebe ich hier eigentlich ziemlich gut. +So lebten viele schwarze Menschen in den sogenannten Townships. +So lernte er am Staatlichen Lyzeum für Bildhauerkunst im polnischen Breslau, wo er erfolgreich sein Abitur ablegte. +So lernten die Kinder die sorbische nationale Tracht kennen, übten sorbische Kindertänze ein und erarbeiteten sich ihr eigenes Bildwörterbuch in sorbischer Sprache. +So lernten sie schon frühzeitig, schön und sauber zu schreiben. +So lesen wir auch in der Sage über die Entstehung der Dörfer Ober- und Niedercrinitz. +So lesen wir in der Pressemitteilung der Stiftung für das sorbische Volk. +So liegt das neue Lehrbuch „Serbske stawizny 1“ für die Schuljahre 6 bis 8 an Oberschulen und Gymnasium vor. +So ließen wir untersuchen, was unsere Tochter nicht verträgt. +So mache dich auf und predige ihnen alles, was ich dir gebiete. +So mache dich auf und predige ihnen alles, was ich dir gebiete. +So machen wir das schon seit Jahren bei den Passionsspielen, erläutert er. +So manch einer schaute noch schnell einmal in das Buch, um seinem Exemplar die richtige Farbe und das entsprechende Muster aufzumalen. +So mancher leidet sehr unter der Eingleisigkeit seines täglichen Lebens. +So meinte die Vorsitzende des Bundes sorbischer Handwerker und Unternehmer im Diskussionsbeitrag. +So meldete eine angeblich jüdische Nachrichtenseite auf Englisch, es habe sich bei der Amokfahrt um einen islamistischen Anschlag gehandelt. +So merkte jeder schnell, dass alle Bereiche des Gehirns gut zusammen arbeiten müssen. +So mit schwarzen Katzen, einem Hühnerei und drei Tropfen Blut. +So musste damals der Pächter in Kreckwitz das Schloss und das Gut verlassen. +So musste damals der Pächter in Kreckwitz das Schloss und das Gut verlassen. +So mussten Eltern ihre Kinder in eine Schubkarre setzen und mit einem anderen Team um die Wette fahren. +So mussten sie die Tafeln im gesamten Landkreis austauschen. +So mussten sie sich anfangs brüllend verständigen. +So mussten sie zum Beispiel mit dem Korn aus Baschütz, Cunnewitz und Kumschütz nach Niederkaina fahren. +So mussten wir abstimmen, welche zwei Süßigkeiten aufs Plakat dürfen. +So möchte er auch die Ministerien ansprechen. +So müssen rund vier Millionen gesetzlich krankenversicherte Betriebsrentner Beiträge nur für den Betrag zahlen, der gegebenenfalls darüber liegt. +So müssen sie keine zusätzlichen Kurse besuchen, und auf die Eltern warten keine organisatorischen Herausforderungen. +So nahmen wir dankend das Angebot an. +So nannte man im spanischen Kolonialreich die Nachkommen der Europäer in den Kolonien Kreolen. +So nennt man das: Waschbecken. +So nun begann meine Mitarbeit an Großvaters Unternehmen. +So nutzten sie leerstehende Kapellen oder die ehemalige Klosterkirche oder errichteten sich neue Sorbische Kirchen. +So oder so sollten Rentner daran denken, dass sie auch Einkommensteuer zahlen müssen. +So plane ich größtenteils meine Touren danach, wie viel die Fahrt kostet, als nach speziellen Spielen, die ich sehen will. +So richtig ausgetobt, beglückt und hungrig gingen wir zurück in den Garten unseres Kindergartens zum Abendbrot. +So ruft uns die Ministerin diesen 31. März 1999 in Erinnerung. +So sagt es Jesus damals zu Marta. +So sagte er im Interview mit Serbske Nowiny zu seinem 80. Geburtstag. +So sammelte man vom Aufgang bis zum Untergang der Sonne. +So sangen die Kinder der Vorschulgruppe als Dank für die Auszeichnung mit dem Domowina-Nachwuchspreis 2019. +So schenkte ihm der Kurfürst Ostern 1691 dieses Herrschaftsgut. +So schickten die Eltern Jozef als Siebenjährigen auf die Musikschule in Bratislava. +So schlug er vor, auch den Namen des anderen Soldaten in das Denkmal einzumeißeln und das Denkmal in diesem Zusammenhang zu erneuern lassen. +So schmeckt das Fleisch auch jedes Jahr gleich gut. +So schnell vergisst man das nicht. +So schreibt der Autor in einer Ausgabe des Wochenblattes unter der Überschrift „Noch mehr Braunkohlegruben in der Lausitz.“ +So schön wie die Pflanze auch aussieht, für Pferde ist sie leider schädlich. +So sehr hat mich ein Leben lang noch kein Anblick irgendeines Daches erfreut. +So sei beispielsweise am Freitagabend unweit von Niesky ein Kleintransporter in eine Wildschweinrotte gefahren. +So sind Ober- und Niedercrinitz entstanden. +So sind auch die geplanten Investitionen des Landkreises im neuen Jahr nicht mehr gefährdet. +So sind in der Grundschule die Lampen installiert und alle Decken geschlossen. +So sind jetzt 3 000 Hektar Wasserfläche vom Senftenberger bis zum Geierswalder und weiter zum Partwitzer See für Schiffe ausgestattet. +So sind sie den Kindern kein gutes Vorbild. +So sind zum Beispiel Galápagos-Riesenschildkröten endemisch auf den Galápagos-Inseln, sie kommen nur dort vor. +So soll der Weg bis zum Erreichen des Hauptzieles konkretisiert und somit der Entwicklungsprozess besser reguliert werden. +So soll die Heilige Barbara auch im neuen Jahr dem Revier und seinen Leuten als Beschützerin zur Seite stehen. +So soll ein kleiner Sportplatz angelegt werden, ebenso wie eine Fläche für Eissport im Winter. +So soll es begrüßt werden, dass bei der Bildung von Klassen und bezüglich ihrer Stärke, mit „jahrgangsübergreifendem Unterricht“ an Grundschulen und bei der Zügigkeit an den Oberschulen Ausnahmen möglich sein werden. +So soll möglichst vielen jungen Menschen im Freistaat Sachsen ermöglicht werden, an der kulturellen Bildung teilzunehmen. +So sollen Schüler mit Sorbischvorkenntnissen zukünftig gemeinsam lernen, ebenso die Anfänger. +So sollen sie die bestehende territoriale und kommunale Struktur auf jeden Fall erhalten. +So sollen sieben Institutionen insgesamt 530 000 Euro zur Verfügung gestellt werden. +So sollen zum Beispiel die Menschen in Deutschland immer pünktlich und fleißig sein. +So sollte sich der Bund zum Beispiel darum bemühen, dass die Braunkohleregionen EU-Förderregionen werden. +So sollten später insbesondere die Industriestandorte der Kraftwerke und die Kohlegruben sinnvoll weitergenutzt werden. +So sparen wir jährlich 2 500 Euro ein. +So spart ihr Zeit, die ihr für die Arbeit in der Mittagspause besser nutzen könnt. +So sprach sich ein Anwesender klar für die Konzentrierung in Bautzen aus. +So springen ganz schnell Gummibärchen, Milchschnitte und Schokolade in die Brotbüchse für das Frühstück und die Vesper und verstecken sich dort! +So stand es in der Laudatio. +So stand unser Schloss plötzlich in einem ganz anderen Licht. +So stand unser Schloss plötzlich in einem ganz anderen Licht. +So standen nur noch 14 Prozent der Kapazität der Seen zur Verfügung. +So stark hatte sich alles in Jetscheba verändert. +So steckten die Jungen gern den Mädchen gefangene Mäuse hinter den Hals. +So steht auch die Verhandlung der geplanten Kohlegrube in Piskowitz auf dem Spiel. +So steigen die Zuwendungen von 2,45 Millionen Euro auf 3,046 Millionen Euro in diesem und auch im kommenden Jahr. +So stellen wir zum Beispiel Hör-CDs, Atlaskarten her und drehen oder synchronisieren Filme für Kinder und Jugendliche im Sorbischen. +So stellte sie die Porzellanmalerei vor, und mehrere Sorbinnen in der Tracht demonstrierten das Ostereierverzieren. +So stellten wir uns gemeinsam in einen großen Kreis und kreisten bei schöner Musik mit den Schultern und machten Kaspersprünge. +So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen. +So sucht er nicht nur in Ralbitz Nachwuchs, sondern vermittelt sein Wissen Schülern aus Bautzen über Crostwitz bis nach Wittichenau. +So tanzten sie paarweise mit einem Ballon zwischen den Köpfen oder auf immer kleiner werdenden Zeitungen. +So unterhielten sie sich unter anderem mit Trägerinnen der Schleifer Tracht. +So unterstrich der Mann zu seiner Zeit erneut die Zugehörigkeit zur geistigen Elite im Dorf und im Kirchspiel. +So verdoppelte sich die Zahl der an Grippe Erkrankten in der letzten Wochen. +So verfügt Marta Šiman auch über eine Reihe an Führungsqualitäten. +So verging die Zeit schnell. +So verhalf er dem Sorbischen Nationalensemble zu viel Anerkennung in der Lausitz und im Ausland. +So verteilte Frau Liang den Virus weiter und er konnte mehrere Landesgrenzen überwinden. +So viele Schmelzplätze wie hier gibt es nur noch in Polen und in der Ukraine, erläutert sie. +So viele ungültige Stimmen hatten sie noch nie bei den Wahlen. +So vielfältig und farbenreich die Kultur der Sorben ist, so vielgestaltig ist auch ihre sprachliche Situation. +So wachsen Verschwörungstheorien und geglaubt wird nur noch das, was ins eigene Weltbild passt. +So wandte sie sich mit dem Appell an sie. +So war bei der Maćica-Preisverleihung kein Lehrer des Niedersorbischen Gymnasiums anwesend. +So war die Stimmung gut, nur mit dem Wind wollte es sich nicht richtig gelingen. +So war es an der Zeit, sich etwas Neues zu suchen und zu finden. +So war es kein Wunder, dass die Kinder nach Holz, Reptilien ähnlich, suchten. +So waren sie in den Grundschulen Hochkirch und Panschwitz-Kuckau und in vier Kindertagesstätten. +So werben wir aktiv für die sorbischen Gebiete, erklärt der Vorsitzende des sorbischen Kulturvereins. +So werde die Grenzregion gestärkt. +So werden Sie Ihren Zielen eher verbunden sein. +So werden auch künftig die Familienkonzerte und die Musica Sacra fester Bestandteil der Programme sein. +So werden die Schüler im September die Gelegenheit haben, in den Unternehmen praktisch zu arbeiten. +So werden entscheidende Hinweise für die Fortführung und Entwicklung der Handlung vorgegeben. +So widmete man sich dem Industriedesign und beschäftigte sich mit einer Frage. +So wie anders konzipierte Einrichtungen, haben auch Kitas mit dem Konzept der offenen Arbeit, klare Regeln und Strukturen. +So wie der Atlas kennt auch das Meer das Bächlein nicht, aber es wäre ein anderes Meer, wenn es nicht auch das Wasser des Bächleins Satkula aufgenommen hätte. +So wie er Großvater ist, hat er ständig geraucht und gesoffen? +So wie ich, so kommen viele Kinder selbst darauf, dass es den Osterhasen nicht geben kann und das sagen sie nicht immer. +So wie viele Politiker, hat auch die Sorben die Entscheidung des Ministerpräsidenten, ab Dezember auf sein Amt zu verzichten, überrascht. +So will der Landkreis sein Versprechen, schnelles Internet für alle in der Region, halten. +So will man einen Masterplan erarbeiten, um den sich vor allem das sorbische Aktionsnetzwerk kümmert. +So will man mehr Solaranlagen bauen und die Akzeptanz der Windräder unter den Menschen verbessern. +So will und kann ich darauf hoffen, dass es mir immer besser gelingt, die richtige die Wahrheit zu erkennen. +So wirbt Mathilda, die Hornissenkönigin, zum Lesen der Broschüre, welche vom Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft herausgegeben wurde. +So wird das Wetter an Ihrem Ort. +So wird das Wetter zum Karneval-Start. +So wird das persönliche Verhalten des Einzelnen und sein Verhältnis zur Gemeinschaft wichtig. +So wird das sorbische Volk ein gleichberechtigtes Partnervolk. +So wird das sorbischsprachige Frühprogramm des MDR von montags bis freitags bis um neun und samstags bis um zehn zu hören sein. +So wird der Weg nicht langweilig, aber ein lustiges Abenteuer. +So wird eine Novellierung der Sorben/Wenden-Schulverordnung angestrebt. +So wird eine bestimmte Herrschaftsform der Kolonialmächte bezeichnet. +So wird es eher möglich sein, in die Thematik einzutauchen und ruhig und kritisch Ihre Tätigkeit zu reflektieren. +So wird es eher möglich sein, sich fachlich mit der ausgewählten Thematik auseinanderzusetzen und Qualitätsziele ins Detail zu planen. +So wird für die Erlangung des Niveaus A2 zum Beispiel ein ganzjähriger Sprachkurs mit sechs Stunden wöchentlich und zusätzlichen Stunden für das Selbststudium berechnet. +So wird zum Beispiel empfohlen, die Größe der Diskussionsrunden auf sieben Personen zu beschränken. +So wissen das Kind und seine Eltern, ob es pünktlich ist und bestimmte Regeln einhält. +So wissen das Kind und seine Eltern, wie es sich am Unterricht beteiligt und wie zielstrebig und genau es schon arbeiten kann. +So wissen wir jetzt, wo der Schuh klemmt, wo unsere Schwierigkeiten und Probleme sind, wie unsere Sprachsituation ist. +So wollen die Kärntener Slowenen als die Gastgeber den intensiveren Austausch zwischen den einzelnen Minderheiten unterstützen. +So wollen sie die Position des Ministerpräsidenten Michael Kretschmer unterstützen. +So wollen wir die Wurzeln beleben, welche schon vor langer Zeit mit der Sprache ausgestorben sind. +So wollte es das Märchen, aber Rapunzel schien das Märchen zu grausam. +So wollten wir uns gemeinsam mit den Kindern und Eltern wieder die gesunde Ernährung ins Gedächtnis rufen. +So wuchs der Verein auf 44 sehr aktive Mitglieder an. +So wurde das riesige Gaskombinat Schwarze Pumpe gebaut und in den Dörfern wurden Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften gegründet. +So wurde das sorbische evangelische Wochenende in Hainewalde durchgeführt und der Sorbische evangelische Kirchentag in Bautzen begangen. +So wurde den Minderheiten die Anwendung ihrer Muttersprache verboten. +So wurde der Entwurf sofort akzeptiert. +So wurde der Innenraum der Kirche um den heutigen Altarraum vergrößert. +So wurde der Rachefeldzug der Viren unkontrollierbar und jeder Virus trug in Andenken an Covid eine schwarze Binde mit dem Aufdruck: Covid. +So wurde die Klosterruine auch wegen der guten Akustik als Konzertplatz genutzt. +So wurde die ungarische Bevölkerungsgruppe in diesem Gebiet faktisch geteilt. +So wurde er bald Mitglied des Sorbischen Bienenhauses. +So wurde sichtbar, wie die Bergmänner vor 800 Jahren in den engen Stollen gearbeitet haben. +So wurde unseren Einwohnern das Leben erleichtert und dem in der Stadt angeglichen. +So wurde wieder eine Fortbildung für Lektoren organisiert und ein Workshop für die evangelischen Bjesada-Vereinigungen durchgeführt. +So wurden erst kürzlich mehrere Verwaltungen in Hessen angegriffen. +So wurden unter anderem Qualitätsstandards für die Vermittlung und Förderung der sorbischen Sprache erarbeitet. +So wächst der Reichtum mancher Länder, allerdings bleiben viele Menschen auch arm. +So wünsche ich allen Schulanfängern und allen, die nächstes Jahr oder in den folgenden Jahren auf den Schuleintritt ungeduldig warten, Mut. +So würden Sie sich bewusst machen, welche Aufgaben auf Sie und das Erzieherkollegium im Qualitätsprozess warten. +So würden sie Verantwortung für die Entwicklung von Sprache und Kultur übernehmen. +So würden wir uns wieder mehr dem natürlichen Zeitverständnis annähern. +So zeigte die Expertin bei einem Pressetermin dieser Tage in Bautzen ein Ei, an dem sie acht Stunden gearbeitet hat. +So zerreißen notwendige Lehrervertretungen das Teamteaching-Prinzip. +So zitieren die Zeitungen aus der Beschlussvorlage vor der gemeinsamen Sitzung beider Kabinette im thüringischen Altenburg. +So zum Beispiel über die Auslosung in Kärnten, das Trainingslager und das Vorbereitungsspiel der Frauenmannschaft und das Trainingslager der Männer. +So zumindest beschreibt der Elternvertreter die derzeitige Situation. +So überqueren wir die Straße. +So übten wir für die Vogelhochzeit zwei gemeinsame Lieder ein. +So, dass wir Jakob schließlich nicht mehr in die Kur-Kita gaben. +So, wie die Liebe seiner Mutter Krabat vom Schwarzen Müller erlöst hat, so erlöst die Liebe Jesu uns Menschen. +So, wie wir seine Hilfe in der Vergangenheit erfahren haben, so dürfen wir uns auch auf sie hoffen, wenn wir wieder einmal vor einer schwierigen Situation stehen. +Sobald der Acker gepflügt war, wurde er mit Eggen geeggt. +Sobald der Briefwahlvorstand das Ergebnis der Briefwahl festgestellt hat, meldet es ein Mitglied dem Wahlleiter. +Sobald der Briefwahlvorstand das Ergebnis der Briefwahl festgestellt hat, meldet es ein Mitglied der Wahlleiterin. +Sobald die technischen Möglichkeiten zur Umsetzung fertig seien, würden die einzelnen Betriebsrentner aktiv informiert. +Sobald sich dort eine Initiative zusammenfindet, die uns um Hilfe bittet, werden wir sie nicht ablehnen. +Soeben ist die Brigade Thamm eingetroffen. +Sofort machte sich Covid auf den Weg ins Innere, bis hin zur Lunge und dockte dort an einer Wirtszelle an. +Sofort wollten die Kinder sich auch auf den „Kisten“ ausprobieren und trommeln. +Sofort wurde das gesamte Gebiet um Wuhan abgeriegelt, um die Verbreitung der Krankheit zu verhindern. +Sogar Leute, die mehrere Kilometer weit entfernt waren, haben sich das Gesicht und die Hände verbrannt. +Sogar Meisen, die sonst andere Vögel aus den Häuschen vertreiben, sind kaum zu sehen, bedauert die Bautzenerin. +Sogar Puppentheater war im Angebot. +Sogar Streicheln war erlaubt, was natürlich besonders viel Begeisterung aufweckte. +Sogar Sympathisanten der Grünen gaben laut Aussage dazu ihre Zustimmung. +Sogar aus der Tschechei kommen sie hierher, um sich auf den Fahrradwegen mit ihren Skatern zu bewegen. +Sogar das Wasser aus dem Hahn kühlt alle Bewohner des Altenheims ab, wenn sich die heißen Tage nähern. +Sogar der Landrat des Landkreises Spree-Neiße hat öffentlich gesagt, dass die Schule in Burg für die Zukunft gestärkt werden soll. +Sogar die Großtante aus Erfurt ist zur Hochzeit gekommen. +Sogar die Polizei kam dann ins Dorf, um festzustellen, wer der Erhängte ist. +Sogar die Revitalisierung von „toten“ Sprachen ist möglich und ist auch schon erfolgreich gelungen, wie zum Beispiel bei dem Indianerstamm Myaamia. +Sogar die Sonne verdunkelte sich an solchen Tagen fast bis zum Abend. +Sogar ein Vesperbrot hatten wir mit. +Sogar ein italienisches Dorf haben sie dort. +Sogar ein kleines Stück Gold hatten die Archäologen bei den Ausgrabungen der Bronzezeit-Siedlung bei Trebendorf gefunden. +Sogar eine Trommlergruppe von Kindergartenkindern rundete das Programm zu heißen Rhythmen ab. +Sogar eine eigene Verkaufsstätte öffneten sie in der Stadt. +Sogar ihr Mittagessen in der Kita haben sie abbestellt. +Sogar nach Stockholm war er mitgereist. +Sogar schon ausgestorbene Sprachen können wiederbelebt werden, wenn Interesse und Eifer groß genug sind. +Sogar sorbischen Unterricht hatte er in diesen Jahren gehabt, bei dem Lehrer Erich Šurmann und seiner Frau. +Sogar unter den Volkskundlern war seine Meinung gefragt. +Solange der Bedarf an Braunkohle nicht nachgewiesen ist, sollte im Interesse der betroffenen Umsiedler entschieden werden. +Solange die Verträglichkeit mit den europäischen Schutzgebieten nicht geprüft ist, wird die LEAG keine Betriebserlaubnis erhalten. +Solange es jedoch seitens der Sprachgruppe noch keine definierten Revitalisierungsziele gibt, ist hier eine zielgerichtete Priorisierung der Landesmaßnahmen noch nicht möglich. +Solange ich es habe, kann ich es auch ausgeben, hat sie gesagt. +Solange ihr versucht, euch an den Listen zu orientieren und erfüllte Aufgaben abhakt, werdet ihr den Eindruck haben, dass ihr alles gut meistert. +Solch besondere Stadtkirchen für das slawische Volk sind im Wendland nicht bezeugt. +Solch ein Grün! +Solch ein Projekt wird wieder im Juli angeboten. +Solch ein Vorgehen ist besonders dann ratsam, wenn das Ziel langfristig angelegt ist. +Solch ein großer See! +Solch eine herrliche Sommerwiese! +Solch eine hölzerne Verzierung sehen wir oft auf den Häusern im Spreewald. +Solche Anlagen sind ein wenig empfindlich bezüglich der Temperatur und der Feuchtigkeit. +Solche Arbeiten sind zum Beispiel Aufräumen, Saubermachen oder Aufwaschen. +Solche Begegnungsorte in jedem Stadtteil tragen einer generationengerechten Durchmischung der Bevölkerung bei. +Solche Ehrungen erfreuen auch die Kinder und Erzieher und insbesondere die Eltern, die wollen, dass ihre Kinder die sorbische Sprache erlernen. +Solche Ehrungen erfreuen nicht nur den Sorbischen Schulverein e. V. als Träger. +Solche Ereignisse können der Tod eines Verwandten, eine Scheidung oder unerwartete Änderungen im Beruf sein. +Solche Ereignisse zeigen mir auch, das mein Weg richtig ist. +Solche Fachwerkhäuser fanden wir bei uns im Oberland der Lausitz. +Solche Information erhielt der Abgeordnete des Serbski sejm Heiko Kosel aus dem Kanzleramt in Berlin. +Solche Materialien können auch in der Domowina Geschäftsstelle selbst hergestellt werden, ohne große Ausgaben und Aufwand. +Solche Runden sollen in der Zukunft öfter stattfinden, so wie in anderen Kirchengemeinden. +Solche Situationen ergeben sich, wenn ihm sein Schwager beim Anziehen und Auskleiden hilft. +Solche Tage sind für jeden Menschen eine große Herausforderung. +Solche Thermen sind zum Beispiel die AfD oder die Braunkohle. +Solche Vergewaltigungen werden auf Parkgewässern immer wieder beobachtet. +Solche Verpflichtungen möchte ich euch in den nächsten Sätzen beschreiben. +Solche gebrochenen Steine erblickst du im Park hinter dem Kreckwitzer Schloss. +Solche gebrochenen Steine erblickst du im Park hinter dem Kreckwitzer Schloss. +Solche sollen künftig vom Knappensee zum Graureihersee weiter zum Mortka-See bis zum Silbersee eingerichtet werden. +Solche täglichen kleinen Stiche sind zum Beispiel das Suchen nach verlegten Sachen, wie Schlüssel oder Tagebuch. +Solche „Auffälligkeiten“ sind jedoch normal und verschwinden im Laufe der weiteren Entwicklung. +Solche „Auffälligkeiten” sind normal. +Soldat, ich habe da noch eine Frage! +Soldat, verstehst du mich nicht oder hörst du schlecht? +Soldaten haben gezeigt, wie eine solche Siedlung verteidigt wurde. +Soll das Modell vielleicht knien, sitzen oder liegen? +Soll ich euch erzählen, wie unser Schloss entstanden ist? +Soll noch etwas besprochen werden? +Soll noch etwas erklärt werden, z. B. bestimmte Begriffe oder Aussagen? +Soll sie eine voll ausgebaute Sprache für alle Lebensbereiche sein oder soll sie nur bestimmte Funktionen erfüllen? +Sollen wir in den Herbstferien Langeweile haben? +Sollschwitz war das letzte Dorf des Hoyerswerdaer Kreises und Cottbusser Bezirkes, das noch nicht vollgenossenschaftlich war. +Sollte das Gericht in diesem Sinne entscheiden, so könnte dies weitreichende Folgen für das gesamte Schulsystem des Freistaates haben. +Sollte das nichts bringen, bleibt nur noch der Weg zum Gericht. +Sollte dem Herrn etwas unmöglich sein? +Sollte der Bund im nächsten Jahr die halbe Million nicht dazugeben, fehlt der Stiftung eine ganze Million, weil dann auch Brandenburg und Sachsen ihren Anteil nicht geben. +Sollte die Betroffenheit des Grubenrands klarer definiert sein? +Sollte ein neuer Staatsvertrag vereinbart werden oder die Zahlung einer Inflationsrate? +Sollte mein Test negativ sein, werde ich mich nicht noch einmal testen lassen. +Sollte sich der Intendant nach Auffassung des Verwaltungsdirektors über geltende gesetzliche Bestimmungen hinwegsetzen, hat der Verwaltungsdirektor diesen darauf hinzuweisen. +Sollte sich die Politik nach der Umfrage ausrichten, dann werden außer der geplanten Kohlegruben Nochten und Jänschwalde noch weitere Felder gebraucht. +Sollte sich in Zukunft etwas am Prozess ändern? +Sollte so etwas nicht aus den geschlossenen Kreisen heraus an die Oberfläche, auf den Tisch? +Sollten Sie keine E-Mail erhalten, wurde Ihr Konto nicht gefunden. +Sollten Sie keine E-Mail erhalten, wurde das Konto nicht gefunden. +Sollten Waffen beseitigt werden, dann spricht man auch von Demilitarisierung. +Sollten die Aufgaben anders verteilt werden? +Sollten die sorbischen Institutionen in Bautzen konzentriert oder doch auf den Dörfern angesiedelt werden? +Sollten sie ihm jedoch skeptisch gegenüberstehen, versuchen Sie ihnen ihre Ängste und Vorbehalte zu nehmen. +Solltest du keine E-Mail erhalten, wurde dein Konto nicht gefunden. +Solltest du keine E-Mail erhalten, wurde dein Konto nicht gefunden. +Somit entschieden wir uns, Bohnen in Tütchen mit Erde zu stecken und sie an unsere Fenster zu kleben. +Somit ist auch das Niedersorbische Gymnasium in Cottbus betroffen. +Somit ist das natürlich die beste Zeit für die Lausitzer Fischtage, die in diesem Jahr vom 28. September bis zum 10. November stattfinden. +Somit ist er noch Junggeselle, für sie heißt das, dass er eigentlich nichts ist. +Somit kann es zu einem zweisprachigen Gespräch einerseits zwischen Imkerin und Kind (sorbisch) und andererseits zwischen Imkerin und Eltern (deutsch) kommen. +Somit können auch Schüler diese Schule besuchen, die weite Wege haben. +Somit können auch keine Konzepte anderer Sprachen, Bundesländer oder Staaten unverändert übernommen werden. +Somit können die Wälder besser geschützt werden. +Somit können wir alle etwas für den Klimaschutz tun, indem wir gegen die Abholzung der Wälder eintreten. +Somit sind auch politisch flankierende Maßnahmen und Förderinstrumente ständig zu überprüfen und weiterzuentwickeln. +Somit steht den Mitarbeitern wieder die gesamte Technik für die kommenden Aufgaben zur Verfügung. +Somit wirkte er auf uns wie ein Symbol, zeigend unsere oft erfolglosen und vergeblichen Bemühungen, sich vor dem Fremden zu schützen. +Somit wurde auf den Grundsatz geachtet, dass Sprachenpolitik nur mit Vertreterinnen und Vertretern der Sprachgruppe gemeinsam erfolgreich sein kann und ihre politische Partizipation in sie betreffenden Fragen sicherzustellen ist. +Sommer, Sonne, See, Musik – besser kann Festivalatmosphäre nicht sein. +Sommer, das heißt baden, sonnen, zelten und natürlich Speiseeis oder Eis schlecken. +Sommerbekleidung wird zum Beispiel oft nicht im Herbst oder Winter angenommen. +Sondern auch gegen die geplante wiederholte Erhöhung ab dem kommenden Jahr. +Sonntag war es dann soweit. +Sonntags soll zusätzlich das Glaubensbekenntnis mit dem Vorsatz, Gott möge alle Mitglieder und das ganze Volk und Land vor Not, insbesondere vor der Pest und anderen Krankheiten, schützen gebetet werden. +Sonst gelingt die Hochzeit nicht. +Sonst hatte sie nichts zum Leben. +Sonst hätte er ihr nie einen zweitägigen Ausflug in den Spreewald vorgeschlagen und sogar ein richtiges Hotel gebucht. +Sonst war sie eigentlich sehr beliebt, bei den Studenten, bei den Mitarbeitern, auch unser Chef hat sie sehr geschätzt. +Sonst werden sie mit Gewalt aufgebrochen! +Sonst wirst du gesundheitliche Probleme haben und unmögliche Schmerzen. +Sonst wäre sie hier hängengeblieben wie das morsche Holz. +Sonst übergibt er sein Zepter nicht an die Frühlingsgöttin ab, die sich um Fruchtbarkeit und Wärme kümmert. +Sophie ist Äußerlichkeit sehr wichtig und sie achtet immer extrem darauf, dass sie Kleidung von teuren Marken anzieht. +Sorbe ist, wer Sorbisch spricht. +Sorben auf Europeada gut vorbereitet – bis Ende Februar wird erweiterter Kader nominiert. +Sorben besuchen kulturelle Höhepunkte insbesondere in Mähren. +Sorben werden in den Landessatzungen berücksichtigt. +Sorben wohnen auch in Dresden, in Leipzig, in Darmstadt oder in Frankfurt am Main. +Sorbisch Schritt für Schritt lernen. +Sorbisch als Unterrichtsgegenstand (im Status einer Fremdsprache) ist keine schlechte Idee. +Sorbisch dient dem Erwerb fachspezifischen Wissens und der Einführung in wissenschaftliche Denkweisen und Arbeitsweisen. +Sorbisch galt als Ausdruck von Primitivität. +Sorbisch ist mein Lieblingsfach. +Sorbisch ist nicht nur ein Fach, sondern Alltagssprache an der Schule und Unterrichtssprache in anderen Schulfächern. +Sorbisch lernenden Kindern empfehle ich Spiele, die sich stetige Wiederholungen der sorbischen Wendungen verlangen. +Sorbisch war in der Schule eine gleichwertige Unterrichtssprache. +Sorbisch wird durch Beschluss der Kultusministerkonferenz (KMK) als Abiturprüfungsfach anerkannt. +Sorbisch/Wendisch wird als Minderheitensprache im Land Brandenburg geschützt und gefördert. +Sorbische (wendische) Schulen können als “Sorbische (Wendische) Schule mit besonderer Prägung” genehmigt werden. +Sorbische Aktivitäten, wie das nach längerer Unterbrechung wieder geplante Herbstkonzert von Malschwitz, soll sie unterstützen und stärken. +Sorbische Bildungsfragen standen im Mittelpunkt der gestrigen Sitzung des Rates für sorbische Angelegenheiten des Sächsischen Landtags in Dresden. +Sorbische Bräuche und Traditionen werden im täglichen Miteinander gepflegt. +Sorbische Bräuche und Traditionen werden natürlich auch in unserem Kindergarten gepflegt. +Sorbische Burschen sind zum Tanz in die deutsche Umgebung gefahren. +Sorbische Familien auf katholischer Seite haben wir noch; auf der evangelischen sind es inzwischen sehr wenige. +Sorbische Gemeinschaft bringt sich in ihrer ganzen Vielfalt in die Diskussion über Zukunft der Lausitz ein. +Sorbische Institutionen brauchen immer Nachwuchs. +Sorbische Institutionen zur Förderung der sorbischen Sprache und Kultur haben ihren Sitz in Bautzen und Cottbus. +Sorbische Kandidaten sind gefragt, um sich für die Wahlen aufstellen zu lassen. +Sorbische Kinder wachsen mittlerweile nicht nur in der Lausitz auf. +Sorbische Lehrer sollen in Zukunft bessere Lehrmittel und Fortbildungen erhalten, die auf ihre persönlichen Bedürfnisse abzielen. +Sorbische Lehrerinnen und sorbische Lehrer haben im Mai intern darüber gesprochen. +Sorbische Lieder singen wir mit den Kleinkindern im Zusammenhang mit Bewegungen. +Sorbische Mitglieder des sorbischen Stiftungsrates fordern die Schließung des SNE. +Sorbische Musik kann man sich auf CD oder im sorbischen Rundfunk anhören. +Sorbische Musik, darstellende und bildende Kunst sind die beliebteste Beschäftigung der Kinder der mittleren Gruppe. +Sorbische Pädagogen sollten sich auf ihrem spezifischen Gebiet fortbilden können. +Sorbische Sprache und Kultur ist ein länderübergreifend wichtiger Identifikationsfaktor der Lausitz. +Sorbische Sprache, Kultur und Geschichte erkennt man im Nochtener Findlingspark sehr an. +Sorbische Studenten sammeln erste Erfahrungen in Arbeit mit sorbischen und Sorbisch lernenden Schülern. +Sorbische Studenten unterstützten die Bergleute in Brigadeeinsätzen bei ihrer schweren Arbeit. +Sorbische Tänzer aus Zeißig sind mitgezogen. +Sorbische Veranstaltungen und Ausstellungen sind immer im Mai. +Sorbische Volksbräuche pflegen und sich um die Verschönerung des Dorfes kümmern, das sind die zwei Säulen des Clubs. +Sorbische muttersprachliche Schüler lasen noch einen weiteren – unbekannten – Text aus dem Buch von Jurij Brězan „Rifko“. +Sorbische und Sorbisch lernende Kinder testen ihr Sprachvermögen bei Computer- und anderen Spielen des WITAJ-Sprachzentrums. +Sorbische und internationale geistliche Musik erlebten die Besucher des Weihnachtskonzertes in Crostwitz. +Sorbischer König, der Aufbau der Schanzen, die Gewerke unserer sorbischen Vorfahren, Spiele der Kinder damals und vieles mehr interessierte uns. +Sorbisches Institut hat eine neue Pressesprecherin. +Sorbischsprachige CDs und DVDs mit Märchen, Hörspielen und Musik stehen der Gruppe zur Verfügung. +Sorbischsprachige CDs und DVDs mit sorbischsprachigen Märchen, Hörspielen und Musik stehen zur Verfügung. +Sorbischsprachige Erzieherinnen sind notwendig. +Sorbischsprachige Erzieherinnen stelle ich nicht ein. +Sorbischsprachige Hörspiele für Kinder benutzt die Erzieherin nur, wenn sie sich sicher ist, dass die Kinder tatsächlich zuhören und sich auf sie konzentrieren können. +Sorbischsprachige Hörspiele für Kinder werden eingesetzt, wenn sich die Erzieherin sicher ist, dass die Kinder tatsächlich zuhören und sich auf das Gehörte konzentrieren können. +Sorbischsprachige Praktikantinnen für die sorbische Gruppe brauchen wir nicht. +Sorbischsprachige Schüler wurden bisher vor allem in Einrichtungen eingesetzt, wenn die sorbischen Erzieherinnen Urlaub hatte. +Sorbischsprachiges technisches Personal stelle ich nicht ein. +Sorbischsprachiges technisches Personal wird gebraucht. +Sorge für Sicherheit und Ruhe in der Kirche. +Sorgen Sie dafür, dass der ganze Prozess transparent ist. +Sorgen Sie für Abwechslung. +Souvenirs von Trabis sind bei Touristen in Berlin sehr beliebt, weil dieses Auto hauptsächlich in Deutschland produziert wurde. +Souverän setzte sich der CDU-Direktkandidat des Görlitzer Wahlkreises 157 Michael Kretschmer durch; zum Wahlkreis gehört auch die Schleifer Region. +Soviel ich weiß, haben sich Vertreter der sorbischen Fußballer um einen Termin mit den Verantwortlichen der sorbischen Auswahl bemüht. +Soweit dies bei der Einstellung nicht gewährleistet ist, sollen sie Sprachkenntnisse innerhalb von drei Jahren nach Dienstantritt erwerben und nachweisen. +Soweit dieses Zeugnisverweigerungsrecht reicht, sind Durchsuchung und Beschlagnahme unzulässig. +Soweit ein Grundrecht durch Gesetz oder aufgrund eines Gesetzes eingeschränkt werden kann, ist der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit zu wahren. +Soweit ein Sorbe/Wende selbst seine Rechte durch eine Klage verfolgen kann oder hätte verfolgen können, sind Rechtsbehelfe nach Satz 1 unzulässig. +Soweit eine angemessene Arbeitsgelegenheit nicht nachgewiesen werden kann, besteht Anspruch auf Umschulung, berufliche Weiterbildung und Unterhalt. +Soweit ich weiß, ist er ehrlich und zuverlässig. +Soweit ich weiß, ist er ein Krimineller. +Soweit in dieser Verordnung nichts anderes bestimmt ist, müssen vorgeschriebene Erklärungen bei der zuständigen Stelle im Original vorliegen. +Soweit in dieser Verordnung nichts anderes bestimmt ist, müssen vorgeschriebene Erklärungen persönlich und handschriftlich unterzeichnet werden. +Soweit sie sich aus dem Tätigkeitsspektrum ergab. +Soweit solche Vereinbarungen das Land betreffen, bedürfen sie der Bestätigung durch Landesgesetz. +Sowohl Laienensembles der Region als auch international renommierte Künstler spielen mit dem Orchester. +Sowohl die Stadt Cottbus als auch ich werden die sorbischen Belange weiterhin unterstützen. +Sowohl im Bereich der Herrschaftsverwaltung, der Forstwirtschaft und des Unternehmens als auch allgemein zu den in der Region hinterlassenen Spuren. +Sowohl im Bereich der Herrschaftsverwaltung, der Forstwirtschaft und des Unternehmens als auch allgemein zu den in der Region hinterlassenen Spuren. +Soziale Distanz ist das Eine – die Zeit nutzen und gemeinsam wachsen das Andere. +Soziale Kompetenz umfasst die persönlichen Fähigkeiten und Einstellungen. +Soziale Sicherung soll eine menschenwürdige und eigenverantwortliche Lebensgestaltung ermöglichen. +Sozialer und den Bedürfnissen der Familien entsprechender Wohnungsbau wird weiter ausgebaut. +Soziokulturelle Zentren haben sich mit ihrem vielfältigen und generationenübergreifenden Angebot einen festen Platz im Kulturleben der Oberlausitz erarbeitet. +Soziolinguistische Untersuchungen zur realen Sprachpraxis und ihren Bedingungen sind notwendig. +Soziolinguistische Untersuchungen über die Sprachvermittlung und über die Sprachräume sind notwendig. +Soziologen stellten fest, dass mit dem Bildungsniveau und mit dem Wohlstand allmählich die Ungeduld zunimmt. +Sozusagen als erste Aktion in der neuen Funktion wirbt er im Amtsblatt für die Ausschreibung des Landespreises "Mina Witkojc". +Sozusagen auf dem Papier sind solche überall willkommen, die Praxis ist aber nach religiösen sowie geografischen Grenzen der Lausitz aufgeteilt. +Spanien ist der Statistik nach das Lieblingsurlaubsland der Deutschen. +Spanischen Entdecker haben sich im 16. und 17. Jahrhundert Mittel- und Südamerika als Kolonie unterworfen. +Speichere den Spielstand unter folgendem Namen. +Speiseeis kommt aus Italien! +Speisen könnten die Gastwirte ebenso Sorbisch bezeichnen. +Speziell äußerten sie sich aber auch zur Kooperation. +Spezifische Hilfsmittel dafür sind unter anderem Computer mit Braille-Schrift und Sprachausgabe und sprechende Taschenrechner. +Spiegelt sich eine Qualitätssteigerung wider? +Spiele spielen, Seifenblasen pusten usw. oder einfach nur sitzen und beobachten – das gefiel uns sehr gut. +Spielen die Sorben im Wahlkampf überhaupt eine Rolle? +Spielst du ein Musikinstrument? +Spielvorschläge finden sich in der Anleitung des Lehrers. +Sport frei! hieß es am Freitagnachmittag auf dem Ostroer Sportplatz. +Sport ist ein förderungswürdiger Teil des Lebens. +Sportler aus der Nieder- und Oberlausitz stellen sich gemeinsam auf die Bildung einer sorbischen Mannschaft ein. +Sprache als Kommunikationsmittel unterliegt einem ununterbrochenen Wandel und befindet sich in einem ständigen Veränderungsprozess. +Sprachen unterscheiden sich darin, wie viel Ausdrücke sie für die Grundfarben haben. +Sprachenlernen wird demnach im Idealfall als ganzheitliches Erlebnis gespeichert und Lerninhalte ganzheitlich verarbeitet. +Sprachenlernen wird demnach im Idealfall als ganzheitliches Erlebnis gespeichert. +Sprachenpolitik ist ein langfristiger Prozess. +Sprachenpolitik und Bemühungen zur Revitalisierung einer bedrohten Minderheitensprache sind nie abgeschlossen. +Spracherwerb ist kein linearer Prozess. +Sprachförderprojekte sollen dieses Jahr mit einer großen Summe Geld gefördert werden. +Sprachförderspiele wähle ich dem Sprachstand und dem Alter der Kinder entsprechend aus. +Sprachförderspiele, die ich den Kindern anbiete, sind attraktiv, wecken das Interesse der Kinder und laden wiederholt zum Spiel ein. +Sprachkenntnisse, feste dauerhafte Arbeit und kulturelle Begegnungen stellen für Zuwanderer den Schlüssel für eine erfolgreiche Eingliederung dar. +Sprachkommission führte Änderungen im Alphabet ein. +Sprachlich intensive Ereignisse plane ich so, dass sie Kleinkinder gut verarbeiten können und dass ihre Dauer sie nicht überfordert. +Sprachlich sich zurückhaltende Kinder motiviert der Enkel in einem persönlichen Gespräch auf spielerische Art und Weise (z. B. mit Hilfe einer Handpuppe, die nur Sorbisch „versteht“), damit sie sorbisch sprechen. +Sprachliche Missverständnisse entdecken sie und korrigieren sie dann auch. +Sprachmarketing und Projektarbeit des WITAJ-Sprachzentrums sind auf das Initiieren, Entwickeln und Durchführen sprachfördernder Maßnahmen ausgerichtet. +Sprachräume zu schützen ist ihm eine herausragende Aufgabe, und solche aufzubauen ist überall möglich. +Sprachwechsel und eventuelle Sprachmischungen bei zwei- und mehrsprachig aufwachsenden Kindern wertet die Erzieherin zunächst als normale Schritte der sprachlichen Entwicklung. +Spreche ich deutlich genug? +Spreche ich im angemessenen Tempo? +Spreche ich mit den Sorbisch lernenden Kindern wirklich immer langsam und deutlich genug? +Sprechen Sie gemeinsam über sie und suchen Sie nach Möglichkeiten, wie die Mängel beseitigt werden könnten. +Sprechen Sie gut Französisch? +Sprechen die Marsbewohner englisch? +Spree- oder Senfstadt, Sitz der sorbischen Institutionen – die Stadt hat etliche Beinamen. +Sprich weiter, denn du sprichst gut. +Sprichst du gut Französisch? +Springen, rückwärts laufen, seitwärts springen oder laufen, tanzend, wie ein Hase oder ganz langsam. +Später arbeitete sie unter dem Roten Kreuz. +Später bekam Chemnitz ihren alten Namen zurück. +Später demonstriert die Vertreterin des Schleifer Kulturzentrums das Verzieren von Ostereiern. +Später diente es der Unterrichtung von Gewerkschaftsfunktionären und als Sorbische Sprachschule. +Später entwickelten sich zweistöckige Fachwerkhäuser. +Später erinnern. +Später fand man bei Ausgrabungen unter anderem unterirdische Wasserspeicher. +Später folgte die Kraftfahrzeug-Industrie. +Später für 30 Minuten, eine Stunde, anderthalb. +Später ging sie auf das Lehrerseminar in Stockholm. +Später gründete man auch die KPD und Arbeiter- und Sportvereine. +Später haben die Kinder gespielt und mussten sehr zeitig mithelfen. +Später jedoch nutzten sie Silber, entweder gehacktes Silber oder auch die sogenannten Wendenpfennige. +Später kamen Semperoper, Brühlsche Terrasse, Albertinum, Kunstakademie und Ständehaus hinzu. +Später können sie sich auch am sorbischsprachigen Unterricht beteiligen. +Später könnte ein Schulfest mit dem Ministerpräsidenten folgen. +Später lassen sich auch Lieder zur Sprachförderung auf dieser Seite zur Verfügung stellen. +Später legte man einen Entwurf vor, nach dem drei Wohnungen ausgebaut werden sollten und einen großen Raum für Versammlungen. +Später mahlten sie in der Mühle Getreide und Ölfrüchte. +Später malte Maler Erhard für den Marienaltar in Crostwitz ein Marienbild nach der Madonna von Holbein im Werte von 75 Thaler. +Später nutzten sie einen Traktor mit angehängter Schleuder. +Später plädierte er im Landtag für eine Stiftung für ganz Sachsen, danach hat er sie für das sorbische Volk konkretisiert. +Später sang auf dem Krabat-Vorwerk der gemischte Chor aus Groß Särchen. +Später sollen weitere ehemalige Tagebaue hinzukommen. +Später stellten sie selbst noch einige Tänze vor und ernteten dafür kräftigen Applaus. +Später war er für die Abteilung Kultur und Ausland verantwortlich. +Später wurde Braunkohle verbrannt. +Später wurde das Seminar von Klix nach Uhyst/Spree verlegt und von dort nach Niesky. +Später wurde der Begriff Apartheid auf jegliche Trennung der Rassen und Ungleichbehandlung von Rassen bezogen und auf andere Länder übertragen. +Später wurde ein besonderes tschechisch-deutsches Unternehmen in Zittau gegründet. +Später wurde eine kleine Kiefer symbolisch am Rand von Mühlrose gepflanzt. +Später, von 1920 bis 1938, war Georg Mahling hier Pfarrer und von 1948 bis 1975 Alfred Körner. +Spätestens ab Rosenmontag wird es wieder turbulent, sagt Wetterexperte Sebastian Deutschmann. +Spätestens auf der neunten Stufe der Partizipation ist die Abhängigkeit der Gruppe von externen Kräften beseitigt. +Spätestens im Jahr 2038 soll kein Rauch mehr aus einem deutschen Kohlekraftwerk aufsteigen. +Spätestens im kommenden Jahr soll der Bauplan verabschiedet sein, sagte eine Mitarbeiterin des Planungsbüros. +Spätestens jetzt werden Sie sagen, das ginge alles so nicht und selbstverständlich kann jeder sich so ernähren, wie er das möchte. +Spätestens jetzt werden Sie sagen, das ist alles so nicht möglich. +Spätestens seit dem Zeitalter der Mobiltelefone und dem Schreiben vom SMS ist das vorbei. +Staaten führen Waren aus dem Ausland in das eigene Land ein, um diese Güter auf dem eigenen Markt zu verkaufen. +Staaten können sich zu so einer Konföderation zusammenschließen. +Staatliches Schulamt Cottbus und Landesvermessung und Geobasisinformation übermittelten dem Ministerium ebenfalls entsprechende Informationen. +Staatsgebiet, das vollständig von einem anderen Staat umschlossen wird, heißt Enklave. +Staatsgrenzen grenzen ein Land klar von einem anderen ab und wer sie überschreiten will, muss seinen Ausweis zeigen. +Staatskanzlei und Ministerien benannten bereits Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner. +Staatsverträge, die sich auf Gegenstände der Gesetzgebung beziehen, bedürfen der Zustimmung des Landtages. +Stabil bleiben die Steuersätze. +Stahlglocken, die aus Apolda geliefert wurden, riefen die Gläubigen wieder ins Gotteshaus. +Stani verliebte sich in die ländliche Jugendliche Lenka. +Starke Männer wurden heute Vormittag in Crostwitz gebraucht, als dort Zelte und Dächer für Bühnen aufgebaut wurden. +Starte deine erste Übung. +Stationen bei uns sind unter anderem Torgau, Meißen, Dresden, Pirna, das Erzgebirge und Plauen. +Statistisch gesehen erkrankt in Deutschland alle 15 Minuten eine Person an Blutkrebs. +Statnik folgt dem Dänen aus Südschleswig Jon Hardon Hansen, der das Gremium nach langjähriger Arbeit verlassen hat. +Statnik hat die Anwesenden darüber informiert, dass der Bundesvorstand zwei Mitglieder weniger haben wird. +Statnik ist derzeit auch Vorsitzender des Minderheitenrates der vier autochthonen Minderheiten und Volksgruppen in Deutschland. +Statnik knüpft an die vielen Gespräche über Probleme im Bereich sorbische Bildung an. +Statnik referierte über die Situation in der Lausitz und die Position der Sorben sowie über die Bemühungen um Mittel für den Strukturwandel. +Statnik sieht drei aktuelle Herausforderungen für die Zusammenarbeit. +Statnik traf sich mit Schierack. +Statnik verwies auf den Landtag Brandenburgs, wo auf diese Weise auch ohne einen wendischen Abgeordneten vieles umgesetzt wurde. +Statnik wiederum lobte Schierack als verlässlichen Partner, der sich sehr für die sorbischen/wendischen Belange engagiert. +Statt Entschädigungsgelder auszuzahlen, sollten sie die Verantwortlichen lieber direkt dem Fonds zur Strukturförderung überlassen. +Statt Planstellen wollen wir mehr Projektstellen sicherstellen. +Statt aus den Erfahrungen der anderen Länder zu lernen, streiten sich unsere Politiker über Schulschließungen. +Statt das Problem an der Wurzel zu packen, an der hohen Verschuldung, wurde an Symptomen herumgedoktert. +Statt der Kategorie „Mobilität“ wollen die Organisatoren die kommunale Ebene mit der Kategorie „Kommunen“ gezielter einbeziehen. +Statt des Geburtsdatums und der Wohnanschrift sind jedoch jeweils nur das Geburtsjahr und der Wohnort der Bewerberin oder des Bewerbers anzugeben. +Statt dessen findet man dort alles und noch viel mehr. +Statt dessen wollen sie uns einen Sack voll Geld auf den Tisch legen und es mit einem freundlichen „kümmert euch“ verbinden. +Statt dessen wurde an diesem Tag eine hölzerne Wassermann-Figur eingeweiht - dazu hatte die Ortsgruppe der Domowina eingeladen. +Statt größerer Kreise soll lieber in Gruppen gearbeitet werden. +Stattdessen geht es aber um eine wirklich wichtige Sache. +Stattdessen sollte die Nutzung der Braunkohle zur Energiegewinnung begrenzt werden. +Stattdessen werde es immer milder. +Stattdessen wollte er sie den Bewohnern und Besuchern von Herrnhut zugänglich machen. +Stattdessen wollten sie ihn für allgemeinnützige Zwecke zur Verfügung stellen. +Status hinzufügen. +Stecken Sie das Halstuch mit weiteren Nadeln von unten zusammen. +Stecken Sie das auf der Brust liegende Tuch von unten mit zwei Nadeln am Mieder fest. +Stecken Sie das auf der Schulter liegende Tuch von unten am Mieder an. +Stecken Sie das hintere Tuchende oberhalb des Rockbundes fest. +Stecken Sie dem Mädchen unter dem Kinn die Schleife an, indem Sie sie zwischen das Haubenbändchen und das Kinn schieben. +Stecken Sie die Haare mit Klemmen an und fixieren Sie sie mit Haarspray. +Stecken Sie die Kopfschleife an beiden Seiten an der Naht der Haube mit zwei Nadeln fest. +Stecken Sie die Stecknadeln möglichst so, dass sie nicht zu sehr auffallen. +Stecken Sie sie um den Bund herum mit vier Stecknadeln am Rock fest. +Stefan, du bist doch großer Fußballfan, welche Fußball-Elfs kennst du in Leipzig? +Stefanie Krawcojc wird zum 1. Januar 2021 die Chefredakteurin des Nowy Casnik. +Stehe auf, Gott und führe deine Sache. +Stehen Trachten verschiedener Regionen bzw. verschiedener Funktionen (Tanztracht, Tracht der Brautjungfer, der Braut oder der Brautführerin) zur Verfügung, erläutert sie sie den Kindern. +Stehen demnächst die sorbischen Ortsnamen über den deutschen auf den Tafeln? +Steht an Ortsschildern das Deutsche über dem Sorbischen nur deshalb, weil es von mehr Menschen gesprochen wird? +Steine sammeln ist immer eine Freude für Kinder. +Steine, die die Bagger tief in der Erde entdeckten, konnten sie mit der damaligen Technik nicht abtransportieren. +Steinmetze fahren gerne auf die Skulpturausstellung nach Bautzen, weil sie dort Inspirationen für ihre eigenen Werke finden können. +Steinmetze, kommt mal zu mir, ich will euch die neue Aufgabe nahebringen und die mit euch mal besprechen! +Steinschlag kann erhebliche Schäden verursachen. +Stell dir das so vor, dass sie drumherum ihre Häuser und Felder hatten. +Stell dir das vor, wenn du beispielsweise eine mathematische Formel lernst und sie dir nur anschaust, dann erlernst du sie. +Stell dir vor, im Winter, wenn der Teich zugefroren ist, sind die Menschen auf dem Eis Schlittschuh gelaufen. +Stelle einen sauberen Schuh und den Stiefel vor die Tür! +Stelle fest, in welchen Mühlen hätte Krabat auch dienen können. +Stelle fest, wie Mühlen zu ihren Namen gekommen sind. +Stellen Sie das aktuelle Qualitätsprofil Ihres Erzieherteams zum bearbeiteten Qualitätskriterium fest und werten Sie es aus. +Stellen Sie ihnen vor, wie sie einander helfend ihre persönlichen Ziele entwickeln können. +Stellen wir uns vor, dass wir Vögel sind, Schwalben! +Stellt abends zu Hause einen Teller aufs Fenster! +Stellt die Erzieherin bei einem Kind relevante sprachliche Entwicklungs-Verzögerungen in dessen Muttersprache fest, informiert sie dessen Eltern und schlägt ihnen eventuell spezielle Beratungen und Förderungen vor. +Stellt die Erzieherin bei einem Kind relevante sprachliche Entwicklungs-Verzögerungen in dessen Muttersprache fest, informiert sie dessen Eltern und schlägt ihnen eventuell spezielle Beratungs- und Förderangebote vor. +Stellt die Erzieherin fest, dass die Kinder das Sorbische nicht verstanden haben, nimmt sie sich entsprechendes, hilfreiches Anschauungsmaterial zu Hilfe, mit dem sie das Gesagte zusätzlich darstellt. +Stellt einen sauberen Schuh und den Stiefel vor die Tür! +Stellt euch in die Küche und lasst Mehlwolken stieben. +Stellt sie oder er Mängel fest, so benachrichtigt sie oder er sofort die Vertrauensperson und fordert sie auf, behebbare Mängel rechtzeitig zu beseitigen. +Stellvertreter des Intendanten ist der Verwaltungsdirektor. +Stellvertreterin ist eine Wissenschaftlerin aus Spremberg, Schatzmeisterin ist eine Beamtin aus Cottbus. +Stempeln oder kleben ist schön. +Stephan Rohde von der sächsischen Staatskanzlei informiert am selben Tag über die geplante Entwicklung der Lausitz für mehr Wachstum und Arbeit. +Stephan Wjeńka und Birgit Husgen boten einen Sport-Parcours mit Aufgaben zu sorbischen Bräuchen an. +Stets klopft er mir wie einem gleichwertigen auf die Schulter. +Steuern sind ein erlaubter Fall von Raub. +Stimmen Sie dem zu und haben Sie vielleicht schon einen Vorschlag zur Lösung? +Stimmen gelten als nicht abgegeben. +Stimmt das Fachamt oder die Kreisfinanzverwaltung dem Entwurf nicht zu, so ist der Entwurf entsprechend den Einwendungen zu ändern. +Stimmt der Landtag einem Antrag auf Auflösung des Landtages innerhalb von vier Monaten nicht zu, findet ein Volksbegehren statt. +Stimmt der Landtag einem Gesetzentwurf nicht zu, findet auf Verlangen der Vertreter der Initiative ein Volksbegehren statt. +Stimmt es, dass beabsichtigt ist, auch Teile des Domowina-Verlags darin unterzubringen? +Stimmt's, Mama, wir wissen noch nicht, ob unser Matej sorbisch oder deutsch wird. +Stirbt die sorbische Sprache aus? +Stirbt ein Lebewesen, so kann es als anderes Lebewesen wieder geboren werden. +Stirbt eine Bewerberin oder ein Bewerber nach der Entscheidung, so ist der Tod für die Durchführung der Wahl ohne Einfluss. +Stolz erzählte Johann am nächsten Tag. +Stolz kündigte der Domowina-Vorsitzende gestern an, dass zwei Vereine in den Dachverband aufgenommen werden sollen. +Stolz präsentierten die jungen Spieler des Eissportclubs Weißwasser am vergangenen Freitag bei der Eröffnung der neuen Eissporthalle ihr Können. +Stolz und jetzt hungrig verabschiedeten wir uns. +Storcha ritt erstmalig nicht mit den Crostwitzern, sondern nach Radibor. +Stracciatella ist nämlich auch eine traditionelle italienische Suppe! +Straßen und neue Siedlungen, die die Landschaft zerschneiden, haben allmählich die tiefen Wälder Schritt für Schritt verkleinert. +Straßen verbinden, sie ebnen Wege für den Austausch von Waren und Gütern, von Ideen, Sprachen und Traditionen in und zwischen Städten und Ländern. +Strebt ein Land nach Autarkie, will es möglichst unabhängig von Einfuhren aus anderen Ländern sein. +Streichhölzer bestehen gelegentlich auch aus Pappe oder Papier und haben am Ende eine rote Kuppe. +Streichhölzer sind Holzstäbchen zur Herstellung eines kleinen Feuers durch schnelles Reiben. +Streichinstrumente sind zum Beispiel die Geige, der Kontrabass oder das Cello, das Saxofon gehört nicht dazu. +Streit ist völlig normal, gehört zu einer intakten Beziehung. +Stress ist eine Krankheit der heutigen Zeit und es ist schwer, ihm zu entkommen. +Stress kann auch positiv auf den Menschen wirken. +Stress macht dich krank oder verringert deine Leistungsfähigkeit. +Stress, wenig Bewegung oder ballaststoffarme Ernährung führen häufig zu einer reduzierten Darmaktivität. +Strom aus der Braunkohle sichert die Grundlastversorgung mit bezahlbarer Energie. +Strukturen, die sich als gut und nutzbringend bewährt haben, sollten nicht aufs Spiel gesetzt werden. +Strukturieren Sie die Sitzung genau. +Studenten und Dozenten gründeten Anfang November einen neuen Verein an der Leipziger Universität. +Studienergebnisse weisen darauf hin, dass zweisprachige Senioren ihr Gehirn leistungsfähig einsetzen. +Studienergebnisse weisen darauf hin, dass zweisprachige Senioren ihr Gehirn leistungsfähiger einsetzen. +Sturmflut in Hamburg – Fischmarkt unter Wasser. +Ständig muss um diese Mittel gekämpft werden, nicht nur seitens der sorbischen Einrichtungen, die damit sparsam umzugehen haben. +Ständig riefen sie sich die schlimmsten Schimpfwörter zu. +Ständig wieder suchen wir für Ferienbeschäftigungen im Hort Themen, auf welche die Kinder im Alltag stoßen. +Stärken und Schwächen der Kinder im Hinblick auf die Kompetenzen im Sorbischen finden in der Entwicklungs- und Bildungsdokumentation während des letzten Kindergartenjahres besondere Beachtung durch die Erzieherin. +Such dir eine Lektion aus und beginn mit deiner ersten Übung. +Such nach einer Mutter. +Suchbegriff eingeben. +Suche das Osternestchen! +Suchen Sie das Gespräch mit den Erzieherinnen! +Suchen Sie einen Erfahrungsaustausch mit anderen Fachleuten. +Suchen Sie im Vorfeld Fachliteratur zum Thema aus. +Suchen Sie nach Möglichkeiten, die eine Diskussion anregen könnten. +Suchen Sie nach verschiedenen Textformen, die der fachlichen Auseinandersetzung mit der Materie dienen. +Suchen von Pilzen machen den Hahnenberg attraktiv. +Sucht das Osternestchen! +Sucht nach ihm! +Sumatra ist eine Insel. +Superintendent Malink hielt selbst die Predigt und blickte auf seine Zeit als Seelsorger zurück, er sagte, dass er sehr dankbar sei für die Gnade, als Pfarrer arbeiten. +Supermärkte erhalten ihre Produkte von Großbauern, während auf Märkten einfache Bauern ihre Gewinne verkaufen. +Susann und Stephan haben mit den Angestellten an den Ideen für die Zukunft gearbeitet. +Susanne Janka hat ihr Privatleben auf Arbeit also gut zu verstecken gewusst. +Susanne Janka hatte ein Testament, obwohl sie erst Anfang dreißig ist und keine Kinder hatte. +Susanne Janka war für ihn eine gute Einnahmequelle. +Susanne Janka war nackt gefunden worden. +Susanne Janka wurde Urban immer sympathischer. +Susanne haben die Radierungen gefallen, sie hat die ganze Mappe gekauft und auch noch ein paar weitere. +Susanne hat mich gefragt, wo sie wachsen. +Susanne ist früh aufgestanden, sie ist mit dem Rad ins Dorf Brötchen holen gefahren. +Susanne wollte sehr früh aus dieser Familie raus. +Szenen in denen alle Dorfbewohner auf der Bühne waren oder in denen Soldaten auf Pferden oder Händler mit ihrem Gespann zur Bühne fuhren, fesselten die Zuschauer. +Sächsische Erfindungen trugen maßgeblich zum wirtschaftlichen Aufschwung Europas bei. +Sächsische Künstler wie Max Klinger, Max Beckmann und Karl Schmidt-Rottluff inspirierten die Epoche der klassischen Moderne. +Sämtliche Angebote organisiere ich so, dass die Kinder viel miteinander sprechen. +Sämtliche Angebote organisiert die Erzieherin so, dass die Kinder viel miteinander sprechen. +Sämtliche Mitarbeiter mit Sorbischkenntnissen sind sich ihrer Vorbildfunktion bewusst und sprechen miteinander stets Sorbisch. +Sämtliche Technik, ob alte oder neue, ist nichts wert, wenn sie niemand bedienen kann. +Sämtliche dabei aufgebauten Strukturen – Muskeln, Immunsystem, Organe, Knochen etc. – benötigen dazu Proteine. +Sätze oder Texte schreibt er ab. +Säugetiere (z. B. das Kalb) trinken nach dem Säuglingsalter keine Milch mehr. +Südkorea macht vor, wie wirksam sich die Pandemie so eindämmen lässt: Getestet wird dort binnen Minuten auf der Straße, in Einkaufszentren. +Südlich von Leipzig taucht eine einzigartige Kulturlandschaft auf, die »Leipziger Neuseenland« genannt wird. +Südlich von Sdier und westlich von Klix befinden sich die Betriebsgelände der Agrargenossenschaft. +Süßigkeiten haben wir leider auch in unserem Haushalt, jedoch nur in geringer Menge. +Tag für Tag sahen beobachteten wir, wir die Pflanzen sich mehr und mehr entwickeln. +Tage lang hatte sich Sara auf ihre Geburtstagsfete gefreut. +Tagelang hast du für irgendeine Prüfung gelernt. +Tagsüber wärmt die Sonne sehr. +Taiwan, Vietnam, Hongkong und Singapur haben es mit konsequenten Maßnahmen gleich zu Beginn der Epidemie geschafft, die Erkrankungszahlen gering zu halten. +Tante Elsa wundert sich ziemlich, als ihr die kleine Ursula auf einem Familienfest stolz erzählt, dass ihre Lieblingstiere Fischreiher sind. +Tante Kerstin erklärte uns, was das alles ist und was sie von uns erwartet. +Tante Kerstin sagte auch: „Wer Zucker isst, muss sich viel bewegen!“ +Tanz- und Folkloregruppen der Sorben haben Ensembles aus aller Welt zum XII. Internationalen Folklorefestival eingeladen. +Tanztheater und musikalische Märchen für Kinder gehören ebenso dazu wie Chorprogramme und Konzerte. +Tatoeba ist eine Schatzkiste des Wissens und der Weisheit. +Tatsache ist aber, dass die Jugend auf dem Kongress erwartet, dass die selbstständige Organisation Sorbische Volksjugend ausgerufen wird. +Tatsächlich sollte es aber nicht davon abhalten, sich dennoch entsprechende Ziele zu setzen – wenngleich sich diese nur teilweise umsetzen und erfüllen lassen sollten. +Tauchen kann jeder. +Tauglich zum Ski fahren ist er auf jeden Fall, er braucht nur ein bisschen Übung. +Tauschen Sie sich aus und finden Sie heraus, was andere Lausitzerinnen und Lausitzer über ihre Region denken. +Tauschen Sie sich zum Ergebnis aus! +Tausend sächsische Schulen sind an Freiwilligen interessiert. +Tausende Anhänger des Bündnisses sind in sächsische und brandenburgische Kohlegruben eingedrungen. +Tausende Bürger deutscher und sorbischer Nationalität sowie polnische Kriegsveteranen, Werktätige und Studenten nahmen teil. +Tausende Menschen belagerten die Grenzübergänge zwischen Ost- und Westberlin. +Tausende Menschen müssen der Grube wegen umsiedeln und ihre Heimat, Freunde und Nachbarn verlassen. +Tausende freiwillige Helfer tragen dazu bei, damit dieses große Kulturfest gelingt. +Teamteaching ist an den sorbischen Schulen nicht selbstverständlich. +Technologien, Menschen und ihre Arbeitsplätze befinden sich in kontinuierlichen Veränderungsprozessen. +Tee mit Rum und Zucker ist mir lieber. +Teichlandschaft Lausitz, Land und Leute sowie das Lausitzer Seenland und der Landschaftspark Bärwalder See und Luftaufnahmen sind zu sehen. +Teichwirtschaftler züchten nicht nur Fische. +Teile der Pflanze werden zu Pulver verarbeitet, das man bei Festlichkeiten zubereitet und trinkt. +Teile des rückgebauten Hauses aus Dubring warten in der Krabatmühle in Schwarzkollm darauf, dass aus ihnen wieder ein Wohnhaus wird. +Teilen Sie ihnen mit, wo sie den Ordner finden, der sämtliche Materialien und Dokumentationen enthält. +Teilen sich die beiden Sekretärinnen die Arbeit? +Teilgenommen haben die Vertreter der Lausitzer Landkreise, der Stadt Cottbus, der Sächsischen Staatsregierung und der Brandenburgischen Landesregierung. +Teilgenommen haben insgesamt 63 Bildungseinrichtungen in der Grenzregion. +Teilnehmer des Neujahrsempfangs trafen sich am vergangenen Freitag. +Teils haben sie jedoch ihre liebe Not, der Aufgabe zu entsprechen. +Teilweise haben die Kinder auch Kräuter von zu Hause aus dem Garten mitgebracht. +Teilweise hingen nur noch Blattgerippe an den Bäumen. +Termine sind Dezember bis April, dienstags 19:30 - 21:00 Uhr. +Termine sind März bis Juni, montags 18:00 – 19:30 Uhr. +Termine sind dort aber nicht möglich, die Ambulanz öffnet am Montag, ich solle eben früh da sein. +Termine sind von Januar bis Juli, montags 15:30–16:20 Uhr. +Terrassen, das Haus mit Bädern, der große Garten und die ausgestatteten Räume waren großartig. +Teste es aus und komm in meine Gruppe. +Testen Sie Ihr Wissen vorher online anhand unseres Beispieltests! +Tests waren im teuersten Gesundheitssystem der Welt tagelang nicht verfügbar, die Dunkelziffer an Infektionen ist entsprechend hoch. +Teurer wird der Bauabschnitt des Radweges zwischen Siebitz und Schweinerden deswegen nicht. +Theaterbesuche und Ausflüge nutze ich gern als Schreibanlass. +Thema der Arbeitssitzung ist das „Qualitätsmanagement sorbischsprachiger Erziehung und Bildung in Kindertagesstätten“. +Thematisieren Sie im Gespräch mit den Erzieherinnen, wie sie mit dem neu erreichten Qualitätsniveau umgehen möchten. +Themen gibt es also heute in Berlin mehr als genug. +Themen wie Lärm, Staub, Sicherheitslinie, Absenkung des Grundwassers und Trinkwasserversorgung sind Schwerpunkte für den Umweltbericht. +Theoretische Auseinandersetzung in der fachlichen Orientierung ist notwendig. +Thimme wurde 1966 in Berlin geboren, er studierte Theologie und hat als Vikar in Cottbus gewirkt. +Thüringen wird deshalb zusammen mit Sachsen den Kampf gegen Hasskommentare verstärken. +Tief unter dem Dreieck Frankfurt/Oder, Müllrose und Briesen vermutet Celtique Energie eine riesige Lagerstätte Erdöl. +Tiefgekühltes Obst und Gemüse kann eine Alternative zu frischem sein, sofern es möglichst naturbelassen bleibt. +Tiere im Tierpark und im zoologischen Garten sind ungewöhnlich. +Tiere sterben aus, neue Arten entwickeln sich und so ist es auch bei den kleinsten Lebewesen wie den Viren und Bakterien. +Tierisches Eiweiß (Fleisch, Wurst, Innereien, Milch, Eier …) führt bei regelmäßiger Zufuhr zu Entzündungsreaktionen. +Tierisches Eiweiß führt weiterhin zu Fäulnisreaktionen im Darm mit Ammoniakbildung. +Tillich fürchtet ein rot-rot-grünes Zusammengehen nach den Landtagswahlen, mit Recht. +Tischtennis ist vergnüglich. +Tobias freute sich begeistert danach. +Tom eignet sich nicht für die Arbeit. +Tom erwischte Maria dabei, wie sie Geld aus der Kasse stahl.