diff --git "a/11/12902.json" "b/11/12902.json" new file mode 100644--- /dev/null +++ "b/11/12902.json" @@ -0,0 +1,9682 @@ +{ + "letter_id": "12902", + "bd_url": "https://www.bullinger-digital.ch/letter/12902", + "dominant_topic": 7, + "topic_dist": [ + 0.043544, + 0.057117, + 0.043568, + 0.040684, + 0.042691, + 0.060525, + 0.03927, + 0.076102, + 0.050849, + 0.040423, + 0.040158, + 0.038096, + 0.070728, + 0.05246, + 0.063666, + 0.071093, + 0.036198, + 0.048568, + 0.043432, + 0.040828 + ], + "citations": [ + { + "rank": 1, + "cf_id": "cf011", + "work_id": "pta0003.pta007.pta-grc1", + "max_score": 0.693217, + "ce_confirmed": false, + "evidence": [ + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_68_70", + "bdc_text": "stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war . Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . . übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_0", + "psc_text": "Einleitung εἰ μὲν οὖν αὐταρκῶς ἔχει τὰ γραφέντα, κρίνειας ἂν αὐτὸς ἐντυγχάνων· εἰ δέ τινα λείποι, καὶ ταῦτα ἂν ἀναπληρώσειας, δηλαδὴ ἀδελφὸς ἀδελφοῦ τὰ ὑστερήματα, εἴπου καὶ θεραπείας δέοιτο, δι’ ἐπανορθώσεως ἐξιώμενος. Euseb. ep. ad Flacillum. Verfasser und Zeit der beiden Schriften Zweifellos rühren die zwei Schriften κατὰ Μαρκέλλου (S. 1, 2) ἐκκλησιαστικὴ θεολογία (S. 98, 13f vgl. 60, 16f 62, 10. 18)Die Bucheinteilung der Schriften stammt sicher von ihrem Verfasser (vgl. S. 60,6.9), von der Einteilung in Capitel und deren Inhaltsangaben ist das nicht gewiß. von einem und demselben Verfasser her. Nicht nur bringen beide z. Τ. identische Excerpte aus Marcell, sondern die Verwandtschaft erstreckt sich auch auf den Wortlaut der eigenen SätzeVgl. S. 42, 24. 32 mit S. 107, 23. 31.. Daß aber hier nicht etwa ein jüngerer Autor einen älteren benutzt, beweisen aufs deutlichste die Stellen: S. 60, 3—10: εἰ πρὸς τὴν ἀδόλεσχον καὶ πολυεπῆ Μαρκέλλου γραφὴν", + "candidate_score": 0.693217, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_67_69", + "bdc_text": "Aargau ) stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war . Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_0", + "psc_text": "Einleitung εἰ μὲν οὖν αὐταρκῶς ἔχει τὰ γραφέντα, κρίνειας ἂν αὐτὸς ἐντυγχάνων· εἰ δέ τινα λείποι, καὶ ταῦτα ἂν ἀναπληρώσειας, δηλαδὴ ἀδελφὸς ἀδελφοῦ τὰ ὑστερήματα, εἴπου καὶ θεραπείας δέοιτο, δι’ ἐπανορθώσεως ἐξιώμενος. Euseb. ep. ad Flacillum. Verfasser und Zeit der beiden Schriften Zweifellos rühren die zwei Schriften κατὰ Μαρκέλλου (S. 1, 2) ἐκκλησιαστικὴ θεολογία (S. 98, 13f vgl. 60, 16f 62, 10. 18)Die Bucheinteilung der Schriften stammt sicher von ihrem Verfasser (vgl. S. 60,6.9), von der Einteilung in Capitel und deren Inhaltsangaben ist das nicht gewiß. von einem und demselben Verfasser her. Nicht nur bringen beide z. Τ. identische Excerpte aus Marcell, sondern die Verwandtschaft erstreckt sich auch auf den Wortlaut der eigenen SätzeVgl. S. 42, 24. 32 mit S. 107, 23. 31.. Daß aber hier nicht etwa ein jüngerer Autor einen älteren benutzt, beweisen aufs deutlichste die Stellen: S. 60, 3—10: εἰ πρὸς τὴν ἀδόλεσχον καὶ πολυεπῆ Μαρκέλλου γραφὴν", + "candidate_score": 0.687189, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_59_61", + "bdc_text": "oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist . Im April 1553 taucht er wieder in Bullingers Briefwechsel auf : Kurz zuvor war er an eine Stelle in einer nicht identifizierbaren Bündner Gemeinde gekommen , wurde aber bald den Verant wortlichen in Chur verdächtig , sodass diese sich bei Bullinger über ihn erkundigten .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_56", + "psc_text": "so fehlt in Gaisfords Ausgabe S. 27/28 § 28, S. 47 kommt zweimal § 25 vor, S. 49—62 steht ἐξ 1955 statt 29—65 (d. h. noch richtiger 30—66), S, 74/75 kommt zweimal § 13 vor, S. 221/222 zählt §§ 6—9 statt 9—12! und die Hervorhebung der Marcellfragmente durch besondern Druck erhöhen die Brauchbarkeit der Ausgabe. Die lateinische Übersetzung ist allerdings einfach nach Montagu wieder ab- gedruckt. Aber die Gaisfordsche Ausgabe kann doch nicht für abschließend angesehn werden. Einmal nämlich hat sie den Codex Venetus nicht völlig ausgenutzt; vielleicht z. Τ. nicht durch Schuld der Collation, sondern durch eigentümliche Mißgriffe bei ihrer Benutzung durch den Herausgeber. Z. B. gehörte Anm. r S. 12 (Gaisfords) nicht zu Z. sondern zu Z. 7; Anm. r S. 25 nicht zu Z. 3, sondern zu Z. 4; Anm. q S. 55 zu Z. 15, nicht Z. 11; Anm. r S. 102 zu S. 103, 2;", + "candidate_score": 0.679125, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_59_61", + "bdc_text": "oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist . Im April 1553 taucht er wieder in Bullingers Briefwechsel auf : Kurz zuvor war er an eine Stelle in einer nicht identifizierbaren Bündner Gemeinde gekommen , wurde aber bald den Verant wortlichen in Chur verdächtig , sodass diese sich bei Bullinger über ihn erkundigten .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_43", + "psc_text": "4. 155, 9. 160, 1. 171, 25. 174, 8Hinzu kommen noch im kritischen Apparat nicht notierte Stellen, wie z. B. 4, 33 (ἀγέννητον V2), 23, 25 (γεγεννῆσθαι V2, ebenso 24, 2), 131, 19 εἰδωλολατρίαν V2, ebenso 132, 34), 34), 16 (γεννώμενος V2).. Besonders wichtig sind aber die Lücken in V* (V1) S. 54, 19. und 55, 27—29, von denen V2 die beiden letzten überhaupt nicht und die erste ganz falsch ausgefüllt hat. Hatte er wirklich einen von unabhängigen Codex zur Hand, so mußte er mindestens S. 54, 21 aus ihm herstellen können, da diese Zeilen auch im Venetus vorhanden waren und in ihm erst später durch Zufall zerstört sindVgl. Νachträge und Berichtigungen zu d. St.. Hiernach scheint es ausgeschlossen, daß V2 bei aus einer andern handschriftlichen Quelle schörfte. Aus Eigenen würde er dann aber auch die auf ihn entfallenden hinzugefügt haben, nämlich: S. 33, 5f ὅρα τὸν εὐσέβιον ὅπως καὶ", + "candidate_score": 0.677422, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_68", + "bdc_text": "stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_0", + "psc_text": "Einleitung εἰ μὲν οὖν αὐταρκῶς ἔχει τὰ γραφέντα, κρίνειας ἂν αὐτὸς ἐντυγχάνων· εἰ δέ τινα λείποι, καὶ ταῦτα ἂν ἀναπληρώσειας, δηλαδὴ ἀδελφὸς ἀδελφοῦ τὰ ὑστερήματα, εἴπου καὶ θεραπείας δέοιτο, δι’ ἐπανορθώσεως ἐξιώμενος. Euseb. ep. ad Flacillum. Verfasser und Zeit der beiden Schriften Zweifellos rühren die zwei Schriften κατὰ Μαρκέλλου (S. 1, 2) ἐκκλησιαστικὴ θεολογία (S. 98, 13f vgl. 60, 16f 62, 10. 18)Die Bucheinteilung der Schriften stammt sicher von ihrem Verfasser (vgl. S. 60,6.9), von der Einteilung in Capitel und deren Inhaltsangaben ist das nicht gewiß. von einem und demselben Verfasser her. Nicht nur bringen beide z. Τ. identische Excerpte aus Marcell, sondern die Verwandtschaft erstreckt sich auch auf den Wortlaut der eigenen SätzeVgl. S. 42, 24. 32 mit S. 107, 23. 31.. Daß aber hier nicht etwa ein jüngerer Autor einen älteren benutzt, beweisen aufs deutlichste die Stellen: S. 60, 3—10: εἰ πρὸς τὴν ἀδόλεσχον καὶ πολυεπῆ Μαρκέλλου γραφὴν", + "candidate_score": 0.672183, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_70_72", + "bdc_text": "übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) . Während seines Dienstes in Graubünden wurde Gachnang zwar von der Bündner Synode \"excommuniciert\" , konnte aber gegen Bezahlung seine Stelle bis zu seinem Tod behalten , auch wenn er \"vylmalen syn ce brochen , jaa , gar nie gehalten\" ; s. aaO S. 76 .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_51", + "psc_text": "der Note zu p. 37, c 7 »ἐγὼ ἐκ τοῦ πατρὸς ἐξῆλθον καὶ ἥκω] hoc ubi dictum sit a servatore, nescio etc.««. Jedenfalls war es vor allem ein nicht gewöhnliches Maß von philologischer Begabung, was Montagu zur Herstellung eines leidlichen Textes befähigte. Denn seine handschriftlichen Mittel waren durchaus nicht hervorragend. Die von GaisfordVgl. oben und Zahn a. a. O. S. 5, Anm. 3. ausgesprochene Meinung, Montagu habe den Codex Venetus selbst benutzt, ist unbegründet. Das geht aus einer Reihe von Noten Montagus aufs deutlichste hervor. Z. B. zu p. 2 (Montagus) b5 »μόνον] erat in margine ὅλον et tolerari postest« etc., V hat aber ὅλον i. Τ.; p. 4 b 1 »διδασκόμενος] in margine codicis erat διαστελλόμενος«, so V i. Τ.; p. 43 c 2 »εἰς αὐτὸν ἀσεβῶντα] satis liquet legend, εἰς αὐτὸν ἀσεβῶν τὸν«, so V i. Τ.; 53 ab »διὸ ἐπανάγει] hiatus erat in exemplari, forte sie supplendus:", + "candidate_score": 0.672158, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_68_70", + "bdc_text": "stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war . Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . . übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_12", + "psc_text": "auch in ZNTW 1905 S. 250 f diese Instanz zurückgezogen.. Aber auch die weitere Stelle (S. 31, 22 22ff): τὴν τοῦ Γαλάτου πίστιν, ἢ καὶ μᾶλλον τὴν ἀπιστίαν τὴν εἰς τὸν υἱὸν τοῦ θεοῦ, καιρὸς ἤδη καλεῖ . . . εἰς φῶς ἀγαγεῖν, καὶ τὴν χρόνοις μακροῖς ἐνδομυχήσασαν τῴ ἀνδρὶ κακοδοξίαν βραχὺ περιελθόντας τοῦ τῆς ἐπιστολῆς προσχήματος ἀπογυμνῶσαι, so gewiß sie auf einen Brief Marcells geht meint doch sicher den Rechtfertigungsbrief, den er am Ende seines römischen Aufenthalts an Julius verfaßte. Im Gegenteil, es wäre unser Verfasser, der sonst immer nur mit einer Schrift Marcells zutun hat (S. 1,14. 2,10. 60,10), hier ein weiteres Schriftstück von ihm einführte und das mit einer so ungenügenden Bezeichnung wie ἡ Man wird die Möglichkeit nicht von der Hand weisen können ZNTW 1905 S. 255), daß unser Verfasser hier entweder dieselbe Marcells, die er sonst γράμμα, γραφή oder σύγγραμμα nennt, als ἐπιστολή bezeichnetDas konnte", + "candidate_score": 0.670998, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_84_86", + "bdc_text": "s. HBLS V 605 . schaffner oder einzycherEinzieher ( der Steuer) . ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_185", + "psc_text": "ἥκω «, καὶ αὖθις » καὶ ὁ λόγος, ὃν ἀκούετε, οὐκ ἔστιν ἐμός, ἀλλὰ τοῦ πέμψαντός με πατρός « καὶ » πάντα ὅσα ἔχει ὁ πατὴρ ἐμά ἐστιν « , δῆλον ὅτι εἰκότως κἀκεῖνο ἔλεγεν » ἐν ἐμοὶ ὁ πατὴρ κἀγὼ ἐν τῷ πατρί « , ἵνα ἐν θεῷ μὲν ᾖ ὁ λόγος ὁ τοῦτο λέγων, ἐν δὲ τῷ λόγῳ ὁ πατήρ, ὅτι δύναμις τοῦ πατρὸς ὁ λόγος. » θεοῦ « γὰρ αὐτὸν » δύναμιν καὶ θεοῦ σοφίαν « ἀξιόπιστος εἴρηκεν μάρτυς. οὐ διὰ τὴν ἐν ἅπασιν οὖν λόγοις τε καὶ ἔργοις ἀκριβῆ συμφωνίαν, ὡς Ἀστέριος ἔφη, ὁ σωτὴρ λέγει » ἐγὼ καὶ ὁ πατὴρ ἕν ἐσμεν « , ἀλλὰ διότι ἀδύνατόν ἐστιν, ἢ λόγον θεοῦ ἢ θεὸν τοῦ ἑα��τοῦ μερίζεσθαι λόγου. ἐπεὶ εἰ διὰ τὴν ἐν ἅπασιν συμφωνίαν τοῦτο εἰρηκέναι τὸν σωτῆρα Ἀστέριος οἴεται, καὶ μὴ τῇ δευτέρᾳ οἰκονομίᾳ προσέχων τἀληθὲς μανθάνειν ἐθέλει, ἀναγκαῖόν ἐστιν ὑπομνῆσαι αὐτόν, πῶς ἐνίοτε", + "candidate_score": 0.669748, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_60", + "bdc_text": "Im April 1553 taucht er wieder in Bullingers Briefwechsel auf :", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_12", + "psc_text": "auch in ZNTW 1905 S. 250 f diese Instanz zurückgezogen.. Aber auch die weitere Stelle (S. 31, 22 22ff): τὴν τοῦ Γαλάτου πίστιν, ἢ καὶ μᾶλλον τὴν ἀπιστίαν τὴν εἰς τὸν υἱὸν τοῦ θεοῦ, καιρὸς ἤδη καλεῖ . . . εἰς φῶς ἀγαγεῖν, καὶ τὴν χρόνοις μακροῖς ἐνδομυχήσασαν τῴ ἀνδρὶ κακοδοξίαν βραχὺ περιελθόντας τοῦ τῆς ἐπιστολῆς προσχήματος ἀπογυμνῶσαι, so gewiß sie auf einen Brief Marcells geht meint doch sicher den Rechtfertigungsbrief, den er am Ende seines römischen Aufenthalts an Julius verfaßte. Im Gegenteil, es wäre unser Verfasser, der sonst immer nur mit einer Schrift Marcells zutun hat (S. 1,14. 2,10. 60,10), hier ein weiteres Schriftstück von ihm einführte und das mit einer so ungenügenden Bezeichnung wie ἡ Man wird die Möglichkeit nicht von der Hand weisen können ZNTW 1905 S. 255), daß unser Verfasser hier entweder dieselbe Marcells, die er sonst γράμμα, γραφή oder σύγγραμμα nennt, als ἐπιστολή bezeichnetDas konnte", + "candidate_score": 0.669223, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_59_61", + "bdc_text": "oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist . Im April 1553 taucht er wieder in Bullingers Briefwechsel auf : Kurz zuvor war er an eine Stelle in einer nicht identifizierbaren Bündner Gemeinde gekommen , wurde aber bald den Verant wortlichen in Chur verdächtig , sodass diese sich bei Bullinger über ihn erkundigten .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_12", + "psc_text": "auch in ZNTW 1905 S. 250 f diese Instanz zurückgezogen.. Aber auch die weitere Stelle (S. 31, 22 22ff): τὴν τοῦ Γαλάτου πίστιν, ἢ καὶ μᾶλλον τὴν ἀπιστίαν τὴν εἰς τὸν υἱὸν τοῦ θεοῦ, καιρὸς ἤδη καλεῖ . . . εἰς φῶς ἀγαγεῖν, καὶ τὴν χρόνοις μακροῖς ἐνδομυχήσασαν τῴ ἀνδρὶ κακοδοξίαν βραχὺ περιελθόντας τοῦ τῆς ἐπιστολῆς προσχήματος ἀπογυμνῶσαι, so gewiß sie auf einen Brief Marcells geht meint doch sicher den Rechtfertigungsbrief, den er am Ende seines römischen Aufenthalts an Julius verfaßte. Im Gegenteil, es wäre unser Verfasser, der sonst immer nur mit einer Schrift Marcells zutun hat (S. 1,14. 2,10. 60,10), hier ein weiteres Schriftstück von ihm einführte und das mit einer so ungenügenden Bezeichnung wie ἡ Man wird die Möglichkeit nicht von der Hand weisen können ZNTW 1905 S. 255), daß unser Verfasser hier entweder dieselbe Marcells, die er sonst γράμμα, γραφή oder σύγγραμμα nennt, als ἐπιστολή bezeichnetDas konnte", + "candidate_score": 0.667481, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_59_61", + "bdc_text": "oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist . Im April 1553 taucht er wieder in Bullingers Briefwechsel auf : Kurz zuvor war er an eine Stelle in einer nicht identifizierbaren Bündner Gemeinde gekommen , wurde aber bald den Verant wortlichen in Chur verdächtig , sodass diese sich bei Bullinger über ihn erkundigten .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_55", + "psc_text": "Montaguschen Ausgabe. Eine neue Ausgabe des ganzen Textes erschien erst wieder im Jahre 1852, und zwar von Thomas Gaisford (Ga)Vgl. oben S. XVI, Anm. 1.. Dieser stützte sich, in richtiger Erkenntnis der Sachlage, allein, oder doch so gut wie allein, auf die venezianische Handschrift, von der er eine Collation Th. Heyses besaßVgl. a. a. Ο. p. III und die Anmerkungen auf S. 105 — 107 usw. in Gaisfords Ausgabe.. Er hat infolge dessen unter Benutzung von Vorschlägen Montagus und Rettbergs und Hinzufügung einiger eigener Emendatiouen einen wesentlich besseren Text liefern können. Eine ParagrapheneinteilungLeider ist sie etwas flüchtig gemacht oder corrigiert; so fehlt in Gaisfords Ausgabe S. 27/28 § 28, S. 47 kommt zweimal § 25 vor, S. 49—62 steht ἐξ 1955 statt 29—65 (d. h. noch richtiger 30—66), S, 74/75 kommt zweimal § 13 vor, S. 221/222 zählt §§ 6—9 statt 9—12! und die Hervorhebung der Marcellfragmente durch besondern Druck", + "candidate_score": 0.665627, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_60", + "bdc_text": "Im April 1553 taucht er wieder in Bullingers Briefwechsel auf :", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_11", + "psc_text": "S. 544 f. die Gründe für denen Caspari den Brief Marcells auf 337/38 datiert hat., bleibt seine wichtigste Aufstellung unerwiesen, nämlich die, daß der Verfasser von contra Marcellum den Brief Marcells Julius anführe. Sein erster Beweis dafür (ZNTW 1903 S 330 verfehlt; denn die Worte (S. 18, 14 f): ἄρξομαι τοίνυν ἀπὸ τῆς ὑπ’ αὐτοῦ γραφείσης ἐπιστολῆς πρὸς ἕκαστον τῶν μὴ ὀρθῶς γραφέντων ἀντιλέγειν sind gar nicht Worte des Verfassers von contra Marcellum über einen Brief Marcells, sondern hier spricht Marcell selbst über einen Brief des AsteriusVgl. Harnack a. a. Ο. und meine Ausgabe zu S. 18, 14ff. Conybeare denn auch in ZNTW 1905 S. 250 f diese Instanz zurückgezogen.. Aber auch die weitere Stelle (S. 31, 22 22ff): τὴν τοῦ Γαλάτου πίστιν, ἢ καὶ μᾶλλον τὴν ἀπιστίαν τὴν εἰς τὸν υἱὸν τοῦ θεοῦ, καιρὸς ἤδη καλεῖ . . . εἰς φῶς ἀγαγεῖν, καὶ τὴν χρόνοις μακροῖς ἐνδομυχήσασαν τῴ ἀνδρὶ", + "candidate_score": 0.665473, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_59_61", + "bdc_text": "oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist . Im April 1553 taucht er wieder in Bullingers Briefwechsel auf : Kurz zuvor war er an eine Stelle in einer nicht identifizierbaren Bündner Gemeinde gekommen , wurde aber bald den Verant wortlichen in Chur verdächtig , sodass diese sich bei Bullinger über ihn erkundigten .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_57", + "psc_text": "ihrer Benutzung durch den Herausgeber. Z. B. gehörte Anm. r S. 12 (Gaisfords) nicht zu Z. sondern zu Z. 7; Anm. r S. 25 nicht zu Z. 3, sondern zu Z. 4; Anm. q S. 55 zu Z. 15, nicht Z. 11; Anm. r S. 102 zu S. 103, 2; Anm. c S. 183 zu S. 184, 1; Anm. q S. 209 zu Z. 7, nicht Z. 8; Anm. g S. 228 zu Z. 14, nicht Z. 17; Anm, a S. 319 zu S. 320 Z. 5. Aber auch sonst liest V doch häufig anders als Gaisfords Text, z. B. S. 1, 12 (meiner Ausgabe) δὴ V: δὲ Gaisford. 2,25 κενοφωνία: κενολογίᾳ. 4,17 δῆλος: δῆλον. 18, 14 ἀπὸ τῆς: ἀπ’ αὐτῆς. 31 εἶναι: om. 19, 31 γάρ: om. 22,4 τὴν: om. 24,34 γενέσεως: γεννήσεως. 28,28 οὕτως: om. 29,30 μεμψάμενος: μεμφόμενος. 32, 14 τότε: ποτὲ. 15 δὴ . . τέλους: δὲ", + "candidate_score": 0.664741, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_85_87", + "bdc_text": "schaffner oder einzycherEinzieher ( der Steuer) . ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt . Sind die kirchenpfleger by mir gewesen. Sagend , man seye sin beschwert ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_182", + "psc_text": "περὶ τοῦ προστακτικοῦ λόγου ῥητὰ Μάρκελλος τοιοῦτόν τινα εἶναί φησιν καὶ τὸν » ἐν ἀρχῇ πρὸς τὸν θεὸν « θεὸν λόγον. διὸ ἐπάγει φάσκων ὁ δὲ ἱερὸς ἀπόστολός τε καὶ μαθητὴς τοῦ κυρίου Ἰωάννης σαφῶς καὶ διαρρήδην ἐν ἀρχῇ τοῦ εὐαγγελίου διδάσκων, ὡς ἀγνοούμενον ἐν ἀνθρώποις πρότερον, λόγον αὐτὸν τοῦ παντοκράτορος ὀνομάζων. οὕτως ἔφη » ἐν ἀρχῇ ἦν ὁ λόγος, καὶ ὁ λόγος ἦν πρὸς τὸν θεό��, καὶ θεὸς ἦν ὁ λόγος «. οὐ μιᾷ μαρτυρία χρώμενος τὴν ἀιδιότητα τοῦ λόγου σημαίνει. καὶ προστίθησιν τούτοις ἐπιλέγων ἑξῆς ἵν’ ἐν μὲν τῷ φῆσαι » ἐν ἀρχῇ ἦν ὁ λόγος « δείξῃ δυνάμει ἐν τῷ πατρὶ εἶναι τὸν λόχον (ἐν ἀρχὴ γὰρ ἁπάντων τῶν γεγονότων ὁ θεὸς » ἐξ οὗ τὰ πάντα «), ἐν δὲ τῷ » καὶ ὁ λόγος ἦν πρὸς τὸν θεὸν « ἐνεργείᾳ πρὸς τὸν θεὸν εἶναι τὸν λόγον (» πάντα « γὰρ » δι’ αὐτοῦ ἐγένετο, καὶ χωρὶς", + "candidate_score": 0.660219, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_60", + "bdc_text": "Im April 1553 taucht er wieder in Bullingers Briefwechsel auf :", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_13", + "psc_text": "60,10), hier ein weiteres Schriftstück von ihm einführte und das mit einer so ungenügenden Bezeichnung wie ἡ Man wird die Möglichkeit nicht von der Hand weisen können ZNTW 1905 S. 255), daß unser Verfasser hier entweder dieselbe Marcells, die er sonst γράμμα, γραφή oder σύγγραμμα nennt, als ἐπιστολή bezeichnetDas konnte er, da sie Konstantin anredete, vgl. S. 190, 15. 212, 20 (auch 186, 21. 194, 17. usw.? vgl. Register Β unter σύ)., oder vielleicht einen einleitenden Dedicationsbrief an KonstantinVgl. S. 58, 20 und Zahn a. a. Ο. S. 46; er hätte dann etwa die gegen den Kaiser (S. 58, 6 f. 21) und die Aufforderung, die Schrift zu lesen (S. 58, 20) enthalten, nebst einer Betonung von Marcells Rechtgläubigkeit, gegen die nun unser Autor S. 31, 26 ff richtet.. Daß ferner Sätze wie S. 58. 14 ff: μάλιστα δέ μοι ἀναγκαῖον ἡγοῦμαι γεγενῆσθαι τὸ γράμμα διὰ τοὺς ἠδικῆσθαι τὸν ἄνδρα", + "candidate_score": 0.65919, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_70_72", + "bdc_text": "übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) . Während seines Dienstes in Graubünden wurde Gachnang zwar von der Bündner Synode \"excommuniciert\" , konnte aber gegen Bezahlung seine Stelle bis zu seinem Tod behalten , auch wenn er \"vylmalen syn ce brochen , jaa , gar nie gehalten\" ; s. aaO S. 76 .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_61", + "psc_text": "bemerkt ist, genau den Text wieder, den der erste Schreiber des Codex Venetus Marc. gr. 496 beabsichtigte, und zwar nach meiner Collation. Seine kleinen Versehen und Eigenheiten sind dabei in der Regel ausgeschlossen geblieben, auch vom Apparat, zumal wenn sie bereits von zweiter oder gar schon erster Hand corrigiert warenVgl. oben, ich bin der Handschrift auch bei ihren Schwankungen zwischen γίγνομαι — γίνομαι treu geblieben, und erst recht in den Fällen γενηθῆναι — γενητός — γεννητός usw. vgl. Zahn a. a. Ο. S. 40 Anm. 2. Dagegen habe ich immer ῾Ησαΐας und Ἱερεμίας geschrieben, nicht mit V unter Umständen ἠσαΐας und ἰερεμίας. Zu Ἁβραάμ vgl. die Nachträge und Berichtigungen.. Dann ist energisch emendiert worden. Schon die mehrfach überlieferten Marcellstücke weisen Abweichungen unter einander auf, die auszugleichen waren. Weiter aber sind die Vorschläge Montagus gründlicher ausgenutzt worden als bei und zu den selteneren Besserungen von Rettberg, Gaisford selbst, Zahn und anderen", + "candidate_score": 0.658899, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_70_72", + "bdc_text": "übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) . Während seines Dienstes in Graubünden wurde Gachnang zwar von der Bündner Synode \"excommuniciert\" , konnte aber gegen Bezahlung seine Stelle bis zu seinem Tod behalten , auch wenn er \"vylmalen syn ce brochen , jaa , gar nie gehalten\" ; s. aaO S. 76 .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_47", + "psc_text": "26 αὐτὸ(??) 78, 14 πλά(??)σωμεν. 83, 33 ἂν εἰπεῖν V*: ἀνειπεῖν Vc. 88, 12 ἑαυτοῦ V*: ἑαυτὸ Vc. 94, 6 ἢν V*: ἢ Vc. 95, 20 ἔχρησεν V*: ἔχρισεν V c. 120, 34 βελτίω(??). Der so aus den Händen von V* (V1) und V2 (resp. V c) Text enthält aber noch immer nicht nur eine erhebliche schwerer, zum großen Teile gewiß schon der Vorlage von Verderbnisse, sondern auch noch genug von jenen geringfügigen Versehen, die den Apparat nutzlos belasten würden. Ich trage uneorrigierten Abweichungen V’s von der Ausgabe hier zum Schluß nachNicht berücksichtigt ist dabei, daß in manchen herrscht; so findet sich γοῦν neben γ᾿ οὖν, ὡς ἂν εἰ neben ὡσανεί usw. Fehler in Accenten und Spiritus sind meist nicht angemerkt.: 3, 16 παιδαγωγ zerstört am Ende der Seite. 4, 6 αὐτὸν αὐτὸ(??) ν (2 — 3 Bb. zerstört am Ende der Columne). 57 6, 19 δυσεβείας. 9, 27 ἑστήκει.", + "candidate_score": 0.654811, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_145", + "bdc_text": ", der nach seinem Studium unter Münster mit diesem an der Veröffentlichung jüdischer Texte mitwirkte .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_54", + "psc_text": "3), der andere von den beiden in Oxford schon damals vorhandenen (vgl. zu p. 110 a 10). Nach dem oben über die Handschriften Gesagten ist aber klar, daß sein Text ein durchaus befriedigender selbst dann nicht geworden wäre, wenn der Druck sorgfältiger corrigiert, die Bibelstellen und Marcellfragmente reinlicher herausgestellt wären. Dennoch begnügte man sich lange mit Montagus TextEin schlechter Nachdruck existiert von 1688, vgl. Fabricius-Harles a. a. Ο VII, 394, Zahn a. a. Ο. S. 2, Anm. 3., und einzig Christian Heinrich Georg Rettberg (Re) lieferte in seinen MarcellianaGottingae 1794. schätzenswerte Beiträge zur Textkritik, wenn auch nur auf Grund der Montaguschen Ausgabe. Eine neue Ausgabe des ganzen Textes erschien erst wieder im Jahre 1852, und zwar von Thomas Gaisford (Ga)Vgl. oben S. XVI, Anm. 1.. Dieser stützte sich, in richtiger Erkenntnis der Sachlage, allein, oder doch so gut wie allein, auf die venezianische Handschrift, von der er eine Collation Th.", + "candidate_score": 0.652739, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_111_113", + "bdc_text": "s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ; E I 17/1 , 265 . In den Rechnungsbüchern der Großmünsterschule ( Zürich StA , G II 39/1 und 2 ) ist er hingegen nicht als Stipendiat nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_51", + "psc_text": "der Note zu p. 37, c 7 »ἐγὼ ἐκ τοῦ πατρὸς ἐξῆλθον καὶ ἥκω] hoc ubi dictum sit a servatore, nescio etc.««. Jedenfalls war es vor allem ein nicht gewöhnliches Maß von philologischer Begabung, was Montagu zur Herstellung eines leidlichen Textes befähigte. Denn seine handschriftlichen Mittel waren durchaus nicht hervorragend. Die von GaisfordVgl. oben und Zahn a. a. O. S. 5, Anm. 3. ausgesprochene Meinung, Montagu habe den Codex Venetus selbst benutzt, ist unbegründet. Das geht aus einer Reihe von Noten Montagus aufs deutlichste hervor. Z. B. zu p. 2 (Montagus) b5 »μόνον] erat in margine ὅλον et tolerari postest« etc., V hat aber ὅλον i. Τ.; p. 4 b 1 »διδασκόμενος] in margine codicis erat διαστελλόμενος«, so V i. Τ.; p. 43 c 2 »εἰς αὐτὸν ἀσεβῶντα] satis liquet legend, εἰς αὐτὸν ἀσεβῶν τὸν«, so V i. Τ.; 53 ab »διὸ ἐπανάγει] hiatus erat in exemplari, forte sie supplendus:", + "candidate_score": 0.651846, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_118_120", + "bdc_text": "s. M-Basel II 43 . Am 25 . Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_43", + "psc_text": "4. 155, 9. 160, 1. 171, 25. 174, 8Hinzu kommen noch im kritischen Apparat nicht notierte Stellen, wie z. B. 4, 33 (ἀγέννητον V2), 23, 25 (γεγεννῆσθαι V2, ebenso 24, 2), 131, 19 εἰδωλολατρίαν V2, ebenso 132, 34), 34), 16 (γεννώμενος V2).. Besonders wichtig sind aber die Lücken in V* (V1) S. 54, 19. und 55, 27—29, von denen V2 die beiden letzten überhaupt nicht und die erste ganz falsch ausgefüllt hat. Hatte er wirklich einen von unabhängigen Codex zur Hand, so mußte er mindestens S. 54, 21 aus ihm herstellen können, da diese Zeilen auch im Venetus vorhanden waren und in ihm erst später durch Zufall zerstört sindVgl. Νachträge und Berichtigungen zu d. St.. Hiernach scheint es ausgeschlossen, daß V2 bei aus einer andern handschriftlichen Quelle schörfte. Aus Eigenen würde er dann aber auch die auf ihn entfallenden hinzugefügt haben, nämlich: S. 33, 5f ὅρα τὸν εὐσέβιον ὅπως καὶ", + "candidate_score": 0.650584, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_60", + "bdc_text": "Im April 1553 taucht er wieder in Bullingers Briefwechsel auf :", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_55", + "psc_text": "Montaguschen Ausgabe. Eine neue Ausgabe des ganzen Textes erschien erst wieder im Jahre 1852, und zwar von Thomas Gaisford (Ga)Vgl. oben S. XVI, Anm. 1.. Dieser stützte sich, in richtiger Erkenntnis der Sachlage, allein, oder doch so gut wie allein, auf die venezianische Handschrift, von der er eine Collation Th. Heyses besaßVgl. a. a. Ο. p. III und die Anmerkungen auf S. 105 — 107 usw. in Gaisfords Ausgabe.. Er hat infolge dessen unter Benutzung von Vorschlägen Montagus und Rettbergs und Hinzufügung einiger eigener Emendatiouen einen wesentlich besseren Text liefern können. Eine ParagrapheneinteilungLeider ist sie etwas flüchtig gemacht oder corrigiert; so fehlt in Gaisfords Ausgabe S. 27/28 § 28, S. 47 kommt zweimal § 25 vor, S. 49—62 steht ἐξ 1955 statt 29—65 (d. h. noch richtiger 30—66), S, 74/75 kommt zweimal § 13 vor, S. 221/222 zählt §§ 6—9 statt 9—12! und die Hervorhebung der Marcellfragmente durch besondern Druck", + "candidate_score": 0.650398, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_64_66", + "bdc_text": "Jan-Andrea Bernhard , Briefe an Heinrich Bullinger im Blick auf Entstehung , Abfassung und Rezeption der \"Confessio Raetica\" , in : Zwa XL , 2013 , 66 ( wo es nun keiner Berichtigung in Anm. 16 mehr bedarf ) . Spätestens im Januar 1558 starb er in der unbekannten Bündner Gemeinde und hinterlie ß als Witwe ein \"alt müterli\" , die aus Mellingen ( Kt .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_13", + "psc_text": "60,10), hier ein weiteres Schriftstück von ihm einführte und das mit einer so ungenügenden Bezeichnung wie ἡ Man wird die Möglichkeit nicht von der Hand weisen können ZNTW 1905 S. 255), daß unser Verfasser hier entweder dieselbe Marcells, die er sonst γράμμα, γραφή oder σύγγραμμα nennt, als ἐπιστολή bezeichnetDas konnte er, da sie Konstantin anredete, vgl. S. 190, 15. 212, 20 (auch 186, 21. 194, 17. usw.? vgl. Register Β unter σύ)., oder vielleicht einen einleitenden Dedicationsbrief an KonstantinVgl. S. 58, 20 und Zahn a. a. Ο. S. 46; er hätte dann etwa die gegen den Kaiser (S. 58, 6 f. 21) und die Aufforderung, die Schrift zu lesen (S. 58, 20) enthalten, nebst einer Betonung von Marcells Rechtgläubigkeit, gegen die nun unser Autor S. 31, 26 ff richtet.. Daß ferner Sätze wie S. 58. 14 ff: μάλιστα δέ μοι ἀναγκαῖον ἡγοῦμαι γεγενῆσθαι τὸ γράμμα διὰ τοὺς ἠδικῆσθαι τὸν ἄνδρα", + "candidate_score": 0.650289, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_91_93", + "bdc_text": "Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T . Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ; s. dazu unten Anm. 32 ) , dass er Mitte Januar 1548 seine Hochzeit in Konstanz feierte , dabei einen Tanz veranstaltete , für den er gestraft und gebüßt wurde , und sich daraufhin aus der Stadt schlich , ohne den Wirt zu bezahlen. Während dieses Konstanzer Aufenthalts ließ er Blarer wissen , dass er eine Stelle im Bernbiet antreten würde ( aaO , S. 679f ) .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_56", + "psc_text": "so fehlt in Gaisfords Ausgabe S. 27/28 § 28, S. 47 kommt zweimal § 25 vor, S. 49—62 steht ἐξ 1955 statt 29—65 (d. h. noch richtiger 30—66), S, 74/75 kommt zweimal § 13 vor, S. 221/222 zählt §§ 6—9 statt 9—12! und die Hervorhebung der Marcellfragmente durch besondern Druck erhöhen die Brauchbarkeit der Ausgabe. Die lateinische Übersetzung ist allerdings einfach nach Montagu wieder ab- gedruckt. Aber die Gaisfordsche Ausgabe kann doch nicht für abschließend angesehn werden. Einmal nämlich hat sie den Codex Venetus nicht völlig ausgenutzt; vielleicht z. Τ. nicht durch Schuld der Collation, sondern durch eigentümliche Mißgriffe bei ihrer Benutzung durch den Herausgeber. Z. B. gehörte Anm. r S. 12 (Gaisfords) nicht zu Z. sondern zu Z. 7; Anm. r S. 25 nicht zu Z. 3, sondern zu Z. 4; Anm. q S. 55 zu Z. 15, nicht Z. 11; Anm. r S. 102 zu S. 103, 2;", + "candidate_score": 0.649434, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_28_30", + "bdc_text": "- Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer . necht herkommen , dann der herr Sebastian Schertlin hat etwas mit im ze handlen. Sagt , das man inen yetz ouch welle 3 fendle knecht in die statt legen . Klagt sich uber die maß sehr .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_68", + "psc_text": "Schrift aus den wenigen Stücken nicht ausreichendEine nähere Begründung würde zu weit führen.. Eine Anordnung aber nach dem der Fragmente ist auch hypothetisch, zumal Marcell oft auf die gleichen Dinge zu sprechen gekommen sein muß (vgl. S. 43, 16. 193 204, 34 usw.). Rettbergs auf dem zweiten Wege gewonnene, vorläufig üble Anordnung habe ich deshalb einfach beibehalten. Eine Tabelle des Vorkommens der Marcellfragmente im Eusenbiustext folgt hierIch bemerke ausdrücklich, daß in meinem Eusebiustexte die Rettbergschen Nummern beibehalten (und dabei um 109—115 vermehrt) worden während die Marcellfragmente meine genauere Zählung aufweisen.. Nr. Kl 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 Nr. Re 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 12 13 c. Marc. II 8.9,11.19.12,31 11, 10 19, 30 c. Marc. II 45, 11 45, 15 45, 18 45, 25 44, 18 46, 12 46, 18 46, 23", + "candidate_score": 0.648733, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_59", + "bdc_text": "oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_56", + "psc_text": "so fehlt in Gaisfords Ausgabe S. 27/28 § 28, S. 47 kommt zweimal § 25 vor, S. 49—62 steht ἐξ 1955 statt 29—65 (d. h. noch richtiger 30—66), S, 74/75 kommt zweimal § 13 vor, S. 221/222 zählt §§ 6—9 statt 9—12! und die Hervorhebung der Marcellfragmente durch besondern Druck erhöhen die Brauchbarkeit der Ausgabe. Die lateinische Übersetzung ist allerdings einfach nach Montagu wieder ab- gedruckt. Aber die Gaisfordsche Ausgabe kann doch nicht für abschließend angesehn werden. Einmal nämlich hat sie den Codex Venetus nicht völlig ausgenutzt; vielleicht z. Τ. nicht durch Schuld der Collation, sondern durch eigentümliche Mißgriffe bei ihrer Benutzung durch den Herausgeber. Z. B. gehörte Anm. r S. 12 (Gaisfords) nicht zu Z. sondern zu Z. 7; Anm. r S. 25 nicht zu Z. 3, sondern zu Z. 4; Anm. q S. 55 zu Z. 15, nicht Z. 11; Anm. r S. 102 zu S. 103, 2;", + "candidate_score": 0.647193, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_40_42", + "bdc_text": "zuͦ WangenWangen an der Aare . gewesen und euch wol bekant sein. Man will sagen , er soͤll ain lychtfertiger kundGeselle ; s. Fischer IV 838 .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_241", + "psc_text": "τρόπον τινὰ ἐξομολογούμενος ὅτι μηδὲν ἠπίστατο ὧν ἔλεγεν· διὸ ἐπάγει λέγων εἰ δέ τις περὶ τῆς σαρκὸς ταύτης τῆς ἐν τῷ λόγῳ ἀθανάτου γεγονυίας πυνθάνοιτο, τί φαμεν πρὸς αὐτόν; ὅτι δογματίζειν μὲν ἡμεῖς περὶ ὧν μὴ ἀκριβῶς παρὰ τῶν θείων μεμαθήκαμεν γραφῶν οὐκ ἀσφαλὲς εἶναι νομίζομεν. πῶς γὰρ τοῦτο πράττειν δυνατὸν τοῖς καὶ τὰ ἑτέρων ἀνατρέπουσιν δόγματα; ἀλλ’ ἐροῦμεν πρὸς τοὺς τὸν ἀκριβῆ περὶ τούτου μαθεῖν παρ’ ἡμῶν βουλομένους λόγον, ὅτι πειθόμενοι τῷ ἱερῷ ἀποστόλῳ ἴσμεν ὅτι οὕτως ἡμᾶς ὁρᾶν τὰ ἀποκεκρυμμένα μυστήρια προσήκει, ὡς αὐτὸς ἔφη »βλέπομεν γὰρ ἄρτι« φησὶν » δι’ ἐσόπτρου ἐν αἰνίγματι, τότε δὲ πρόσωπον πρὸς πρόσωπον· ἄρτι γινώσκομεν ἐκ μέρους, τότε δὲ ἐπιγνωσόμεθα καθὼς καὶ ἐπεγνώσθημεν« . ὥστε μή μου πυνθάνου περὶ ὧν σαφῶς παρὰ τῆς θείας γραφῆς μὴ μεμάθηκα. διὰ τοῦτο τοίνυν οὐδὲ περὶ τῆς θείας ἐκείνης τῆς τῷ θείῳ λόγῳ κοινωνησάσης σαρκὸς σαφῶς εἰπεῖν δυνήσομαι. νυνὶ δὲ πιστεύω ταῖς θείαις γραφαῖς, ὅτι εἷς", + "candidate_score": 0.646832, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_70_72", + "bdc_text": "übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. 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Hiernach scheint es ausgeschlossen, daß V2 bei aus einer andern handschriftlichen Quelle schörfte. Aus Eigenen würde er dann aber auch die auf ihn entfallenden hinzugefügt haben, nämlich: S. 33, 5f ὅρα τὸν εὐσέβιον ὅπως καὶ", + "candidate_score": 0.646325, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_91_93", + "bdc_text": "Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T . Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ; s. dazu unten Anm. 32 ) , dass er Mitte Januar 1548 seine Hochzeit in Konstanz feierte , dabei einen Tanz veranstaltete , für den er gestraft und gebüßt wurde , und sich daraufhin aus der Stadt schlich , ohne den Wirt zu bezahlen. Während dieses Konstanzer Aufenthalts ließ er Blarer wissen , dass er eine Stelle im Bernbiet antreten würde ( aaO , S. 679f ) .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_54", + "psc_text": "3), der andere von den beiden in Oxford schon damals vorhandenen (vgl. zu p. 110 a 10). Nach dem oben über die Handschriften Gesagten ist aber klar, daß sein Text ein durchaus befriedigender selbst dann nicht geworden wäre, wenn der Druck sorgfältiger corrigiert, die Bibelstellen und Marcellfragmente reinlicher herausgestellt wären. Dennoch begnügte man sich lange mit Montagus TextEin schlechter Nachdruck existiert von 1688, vgl. Fabricius-Harles a. a. Ο VII, 394, Zahn a. a. Ο. S. 2, Anm. 3., und einzig Christian Heinrich Georg Rettberg (Re) lieferte in seinen MarcellianaGottingae 1794. schätzenswerte Beiträge zur Textkritik, wenn auch nur auf Grund der Montaguschen Ausgabe. Eine neue Ausgabe des ganzen Textes erschien erst wieder im Jahre 1852, und zwar von Thomas Gaisford (Ga)Vgl. oben S. XVI, Anm. 1.. Dieser stützte sich, in richtiger Erkenntnis der Sachlage, allein, oder doch so gut wie allein, auf die venezianische Handschrift, von der er eine Collation Th.", + "candidate_score": 0.646227, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_102_104", + "bdc_text": "im März zunächst Zwillinge , im Dezember \"innert acht Tagen fünf [ weitere ] , . . . danahen die Oberkeit von Bern ihren etwas in die Kindbette geschenkt\" . Einzelheiten zur Geburt , die Bullinger von Gisling mitgeteilt wurden , sind in der Wickiana ( Zürich ZB , Ms F 12 , 55v. )", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_136", + "psc_text": "παρὰ τοὺς εὐαγγελιστὰς καὶ τοὺς ἀποστόλους. ἔστιν δὲ τὰ ῥητὰ ταῦτα· ὥρα ἐπαναλαβόντα περὶ πατρὸς καὶ υἱοῦ καὶ ἁγίου πνεύματος, ὀλίγα τῶν τότε παραλελειμμένων διεξε λθεῖν· περὶ πατρὸς ὡς ἀδιαίρετος ὢν καὶ ἀμέριστος υἱοῦ γίγνεται πατήρ, οὐ προβαλὼν αὐτόν, ὡς οἴονταί τινες. εἰ γὰρ πρόβλημά ἐστιν ὁ υἱὸς τοῦ πατρὸς καὶ γέννημα ἐξ αὐτοῦ, ὁποῖα τὰ τῶν ζῴων γεννήματα, ἀνάγκη σῶμα εἶναι τὸν προβαλόντα καὶ τὸν προβεβλημένον. εἶθ’ ἑξῆς μετὰ τὴν τῶν Ὠριγενειῶν φωνῶν παράθεσιν ἐπιφέρει λέγων ταῦτα Ὠριγένης γέγραφεν, μὴ παρὰ τῶν ἱερῶν προφητῶν τε καὶ ἀποστόλων περὶ τῆς ἀιδιότητος τοῦ λόγου μαθεῖν βουληθείς, ἀλλ’ ἑαυτῷ δεδωκὼς πλεῖον δευτέραν ὑπόθεσιν διηγήσασθαι τοῦ λόγου μάτην τολμᾷ. καὶ τούτοις δὲ τοῖς ὑπὸ Ὠριγένους ὀρθῶς εἰρημένοις, περὶ τοῦ μὴ δεῖν σωματικήν τινα καὶ παθητικὴν ὑπολαμβάνειν τὴν τῆς θεότητος τοῦ υἱοῦ γέννησιν. ἀντιλέγει, μάλισθ’ ὅτι τῷ υἱῷ δέδωκεν ὑπόστασιν. καὶ ἐπιφέρει τὸν Ὠριγένη πάλιν κακῶς λέγων τοῖς τε ὑπ’ αὐτοῦ ὀρθῶς γραφεῖσιν ἀντιλέγων", + "candidate_score": 0.645715, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_70_72", + "bdc_text": "übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) . Während seines Dienstes in Graubünden wurde Gachnang zwar von der Bündner Synode \"excommuniciert\" , konnte aber gegen Bezahlung seine Stelle bis zu seinem Tod behalten , auch wenn er \"vylmalen syn ce brochen , jaa , gar nie gehalten\" ; s. aaO S. 76 .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_56", + "psc_text": "so fehlt in Gaisfords Ausgabe S. 27/28 § 28, S. 47 kommt zweimal § 25 vor, S. 49—62 steht ἐξ 1955 statt 29—65 (d. h. noch richtiger 30—66), S, 74/75 kommt zweimal § 13 vor, S. 221/222 zählt §§ 6—9 statt 9—12! und die Hervorhebung der Marcellfragmente durch besondern Druck erhöhen die Brauchbarkeit der Ausgabe. Die lateinische Übersetzung ist allerdings einfach nach Montagu wieder ab- gedruckt. Aber die Gaisfordsche Ausgabe kann doch nicht für abschließend angesehn werden. Einmal nämlich hat sie den Codex Venetus nicht völlig ausgenutzt; vielleicht z. Τ. nicht durch Schuld der Collation, sondern durch eigentümliche Mißgriffe bei ihrer Benutzung durch den Herausgeber. Z. B. gehörte Anm. r S. 12 (Gaisfords) nicht zu Z. sondern zu Z. 7; Anm. r S. 25 nicht zu Z. 3, sondern zu Z. 4; Anm. q S. 55 zu Z. 15, nicht Z. 11; Anm. r S. 102 zu S. 103, 2;", + "candidate_score": 0.64545, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_70_72", + "bdc_text": "übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) . Während seines Dienstes in Graubünden wurde Gachnang zwar von der Bündner Synode \"excommuniciert\" , konnte aber gegen Bezahlung seine Stelle bis zu seinem Tod behalten , auch wenn er \"vylmalen syn ce brochen , jaa , gar nie gehalten\" ; s. aaO S. 76 .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_42", + "psc_text": "überlieferten leichten Irrtümer und Eigenheiten brauchte er jeden- GewichtAbgesehen von S. 11, 5, wo V2 zu πρὸ τῶν a. R. zweifelnd anmerkt: ἴσως· πρῶτον. die vielen unzweifelhaft falschen Emendationen von V2, vgl. den kritischen Apparat zu S. 2, 1. 4, 29. 5, 22. 9, 10. 17, 10Füge hinzu: S. 20, 10 φωναί V* φάναι V2 a. R.. 27, 1. 34. 43, 10. 53, 26. 71, 4. 86, 33. 87, 34. 104, 11. 109, 11. 112, 1. 119,24. 123, 9. 124, 8. (125, 8.) 132, 17 (wo im krit. App. ὁ2 st. ὁ zu lesen ist). 133,22. 146,11. 150, 13. 152, 4. 155, 9. 160, 1. 171, 25. 174, 8Hinzu kommen noch im kritischen Apparat nicht notierte Stellen, wie z. B. 4, 33 (ἀγέννητον V2), 23, 25 (γεγεννῆσθαι V2, ebenso 24, 2), 131, 19 εἰδωλολατρίαν V2, ebenso 132, 34), 34), 16 (γεννώμενος V2).. Besonders wichtig sind aber die Lücken in V*", + "candidate_score": 0.645424, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_57_59", + "bdc_text": "Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte . Dass es sich bei Joachim Gachlinger und Joachim Schwarz um dieselbe Person handelt , geht nicht nur aus dem gemeinsamen Vornamen und der Vergangenheit in Wangen ( s. oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_61", + "psc_text": "bemerkt ist, genau den Text wieder, den der erste Schreiber des Codex Venetus Marc. gr. 496 beabsichtigte, und zwar nach meiner Collation. Seine kleinen Versehen und Eigenheiten sind dabei in der Regel ausgeschlossen geblieben, auch vom Apparat, zumal wenn sie bereits von zweiter oder gar schon erster Hand corrigiert warenVgl. oben, ich bin der Handschrift auch bei ihren Schwankungen zwischen γίγνομαι — γίνομαι treu geblieben, und erst recht in den Fällen γενηθῆναι — γενητός — γεννητός usw. vgl. Zahn a. a. Ο. S. 40 Anm. 2. Dagegen habe ich immer ῾Ησαΐας und Ἱερεμίας geschrieben, nicht mit V unter Umständen ἠσαΐας und ἰερεμίας. Zu Ἁβραάμ vgl. die Nachträge und Berichtigungen.. Dann ist energisch emendiert worden. Schon die mehrfach überlieferten Marcellstücke weisen Abweichungen unter einander auf, die auszugleichen waren. Weiter aber sind die Vorschläge Montagus gründlicher ausgenutzt worden als bei und zu den selteneren Besserungen von Rettberg, Gaisford selbst, Zahn und anderen", + "candidate_score": 0.64539, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_145", + "bdc_text": ", der nach seinem Studium unter Münster mit diesem an der Veröffentlichung jüdischer Texte mitwirkte .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_50", + "psc_text": "Pamphilii Caesareae Palaestinae episcopi, de demonstratione evangelica libri decem. quibus accessere nondum bactenus editi nee visi contra Marcelum Ancyrae episcopum libri duo: de ecclesiastica theologia tres. omnia studio R. Μ. latine facta, notis illustrata: et indicibus loco suo necessariis locupletata. Parisiis 1628., in dem sie »mit leidlicher Sorgfalt in Bezug auf den Text, mit schlechter, ungleichmäßiger lateinischer Übersetzung, aber mit gelehrten Anmerkungen von Richard Montagu (Mo) herausgegeben wurdenZahn a. a. Ο. S. 2. Die Schreibung des Namens Montacutius schwankt nach Allibones Dictionary of English literature II s. v. zwischen Montagu, Montague und Mountagu. Die Gelehrsamkeit M.’s versagt selten, wie in der Note zu p. 37, c 7 »ἐγὼ ἐκ τοῦ πατρὸς ἐξῆλθον καὶ ἥκω] hoc ubi dictum sit a servatore, nescio etc.««. Jedenfalls war es vor allem ein nicht gewöhnliches Maß von philologischer Begabung, was Montagu zur Herstellung eines leidlichen Textes befähigte. Denn seine handschriftlichen Mittel waren durchaus nicht hervorragend.", + "candidate_score": 0.644522, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_111_113", + "bdc_text": "s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ; E I 17/1 , 265 . In den Rechnungsbüchern der Großmünsterschule ( Zürich StA , G II 39/1 und 2 ) ist er hingegen nicht als Stipendiat nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_52", + "psc_text": "etc., V hat aber ὅλον i. Τ.; p. 4 b 1 »διδασκόμενος] in margine codicis erat διαστελλόμενος«, so V i. Τ.; p. 43 c 2 »εἰς αὐτὸν ἀσεβῶντα] satis liquet legend, εἰς αὐτὸν ἀσεβῶν τὸν«, so V i. Τ.; 53 ab »διὸ ἐπανάγει] hiatus erat in exemplari, forte sie supplendus: εἰ δέ τι γένοιτο, περὶ τῆς«, in V ist aber nach ἐπάγει noch erhalten, wenn auch fast unleserlich: λέγων (?) εἰ δέ τις περὶ usw. Montagu kann also nur eine der jüngeren Abschriften im Auge haben, wenn er Lesarten seines »exemplar« anführt (vgl. Note zu p. 52 b 8, 53 ab, 148b 10 usw.). Er hat aber gar nicht eine einzige Handschrift gehabt, sondern neben der eigentlich seinen, die sich besonders daraus müßte feststelleu lassen, daß in ihr auch das ganze Stück meiner Ausgabe S. 104, 33 (καὶ) — 105 21 (μείζων μού ἐστιν) fehlte (vgl. zu p. 110 a", + "candidate_score": 0.643259, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_119_121", + "bdc_text": "Am 25 . Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ; s. M-Freiburg I/I 350 , Nr. 25 .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_43", + "psc_text": "4. 155, 9. 160, 1. 171, 25. 174, 8Hinzu kommen noch im kritischen Apparat nicht notierte Stellen, wie z. B. 4, 33 (ἀγέννητον V2), 23, 25 (γεγεννῆσθαι V2, ebenso 24, 2), 131, 19 εἰδωλολατρίαν V2, ebenso 132, 34), 34), 16 (γεννώμενος V2).. Besonders wichtig sind aber die Lücken in V* (V1) S. 54, 19. und 55, 27—29, von denen V2 die beiden letzten überhaupt nicht und die erste ganz falsch ausgefüllt hat. Hatte er wirklich einen von unabhängigen Codex zur Hand, so mußte er mindestens S. 54, 21 aus ihm herstellen können, da diese Zeilen auch im Venetus vorhanden waren und in ihm erst später durch Zufall zerstört sindVgl. Νachträge und Berichtigungen zu d. St.. Hiernach scheint es ausgeschlossen, daß V2 bei aus einer andern handschriftlichen Quelle schörfte. Aus Eigenen würde er dann aber auch die auf ihn entfallenden hinzugefügt haben, nämlich: S. 33, 5f ὅρα τὸν εὐσέβιον ὅπως καὶ", + "candidate_score": 0.643161, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_111_113", + "bdc_text": "s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ; E I 17/1 , 265 . In den Rechnungsbüchern der Großmünsterschule ( Zürich StA , G II 39/1 und 2 ) ist er hingegen nicht als Stipendiat nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_43", + "psc_text": "4. 155, 9. 160, 1. 171, 25. 174, 8Hinzu kommen noch im kritischen Apparat nicht notierte Stellen, wie z. B. 4, 33 (ἀγέννητον V2), 23, 25 (γεγεννῆσθαι V2, ebenso 24, 2), 131, 19 εἰδωλολατρίαν V2, ebenso 132, 34), 34), 16 (γεννώμενος V2).. Besonders wichtig sind aber die Lücken in V* (V1) S. 54, 19. und 55, 27—29, von denen V2 die beiden letzten überhaupt nicht und die erste ganz falsch ausgefüllt hat. Hatte er wirklich einen von unabhängigen Codex zur Hand, so mußte er mindestens S. 54, 21 aus ihm herstellen können, da diese Zeilen auch im Venetus vorhanden waren und in ihm erst später durch Zufall zerstört sindVgl. Νachträge und Berichtigungen zu d. St.. Hiernach scheint es ausgeschlossen, daß V2 bei aus einer andern handschriftlichen Quelle schörfte. Aus Eigenen würde er dann aber auch die auf ihn entfallenden hinzugefügt haben, nämlich: S. 33, 5f ὅρα τὸν εὐσέβιον ὅπως καὶ", + "candidate_score": 0.64265, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_133_135", + "bdc_text": "Er soll ouch ain poet sein und carmina machen. Dies geht auch aus dem oben in Anm. 32 erwähnten , langen Gedicht hervor . Gisling schrieb auch den gereimten Text des in Zürich bei Augustin Fries ( Mellis ) Mitte der 1540er Jahre gedruckten Totentanzes und erwies sich dabei als \"wortgewandter , variantenreicher Dichter\" ; s. Uli Wunderlich und Christoph Mörgeli , \"Ein Zürcher Totentanz nach Hans Holbein\" , in ZTB 123 , 2003 , S. 1-68 ( Zitat S. 63 ) .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_54", + "psc_text": "3), der andere von den beiden in Oxford schon damals vorhandenen (vgl. zu p. 110 a 10). Nach dem oben über die Handschriften Gesagten ist aber klar, daß sein Text ein durchaus befriedigender selbst dann nicht geworden wäre, wenn der Druck sorgfältiger corrigiert, die Bibelstellen und Marcellfragmente reinlicher herausgestellt wären. Dennoch begnügte man sich lange mit Montagus TextEin schlechter Nachdruck existiert von 1688, vgl. Fabricius-Harles a. a. Ο VII, 394, Zahn a. a. Ο. S. 2, Anm. 3., und einzig Christian Heinrich Georg Rettberg (Re) lieferte in seinen MarcellianaGottingae 1794. schätzenswerte Beiträge zur Textkritik, wenn auch nur auf Grund der Montaguschen Ausgabe. Eine neue Ausgabe des ganzen Textes erschien erst wieder im Jahre 1852, und zwar von Thomas Gaisford (Ga)Vgl. oben S. XVI, Anm. 1.. Dieser stützte sich, in richtiger Erkenntnis der Sachlage, allein, oder doch so gut wie allein, auf die venezianische Handschrift, von der er eine Collation Th.", + "candidate_score": 0.642135, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_145", + "bdc_text": ", der nach seinem Studium unter Münster mit diesem an der Veröffentlichung jüdischer Texte mitwirkte .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_70", + "psc_text": "der Ausgabe war fertig im Herbst 1904, der Druck dauerte von da bis zum Winter 1905. Zu ganz besonderem Danke bin ich P. Wendland verpflichtet, der meine Ausgabe im Manuscript durchgearbeitet, weiter Ad. Harnack, F. Loofs und Th. Zahn, die die Druckbogen durchgesehn, und K. Gelshorn, der in manchen Fällen den Codex einmal für mich aufgeschlagen hat. Ferner für einzelne Mitteilungen F. C. Conybeare, K. Holl, H. Lietzmann. G. Mercati, H. Omont. W. Sanday, C. Schmidt und H. B. Swete. Endlich für Nachvergleichen der Bibelstellen G. Schlichting und für ihre Hilfe beim Anfertigen der Register meiner Frau. Kiel, Dezember 1905. Erich Klostermann. ΕΥΣΕΒΙΟΥ ΤΟΥ ΠΑΜΦΙΛΟΥ ΤΩΝ ΚΑΤΑ ΜΑΡΚΕΛΛΟΥ ΤΟΥ ΑΓΚΥΡΑΣ ΕΠΙΣΚΟΠΟΥ Λόγος Α′ αʹ πόθεν ὁρμώμενος ὁ Μάρκελλος τουτὶ τὸ σύγγραμμα ἔγραψεν. βʹ ὅτι οὐδὲ τὰς θείας ἐξηκρίβου γραφάς. γʹ Μαρκέλλου περὶ τῶν παρ’ Ἕλλησιν παροιμιῶν. δʹ ὅτι τήν τε ἐκκλησιαστικὴν διδασκαλίαν καὶ τοὺς προεστῶτας αὐτῆς διέβαλλεν. πόθεν ὁρμώμενος ὁ", + "candidate_score": 0.641897, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_57_59", + "bdc_text": "Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte . Dass es sich bei Joachim Gachlinger und Joachim Schwarz um dieselbe Person handelt , geht nicht nur aus dem gemeinsamen Vornamen und der Vergangenheit in Wangen ( s. oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_56", + "psc_text": "so fehlt in Gaisfords Ausgabe S. 27/28 § 28, S. 47 kommt zweimal § 25 vor, S. 49—62 steht ἐξ 1955 statt 29—65 (d. h. noch richtiger 30—66), S, 74/75 kommt zweimal § 13 vor, S. 221/222 zählt §§ 6—9 statt 9—12! und die Hervorhebung der Marcellfragmente durch besondern Druck erhöhen die Brauchbarkeit der Ausgabe. Die lateinische Übersetzung ist allerdings einfach nach Montagu wieder ab- gedruckt. Aber die Gaisfordsche Ausgabe kann doch nicht für abschließend angesehn werden. Einmal nämlich hat sie den Codex Venetus nicht völlig ausgenutzt; vielleicht z. Τ. nicht durch Schuld der Collation, sondern durch eigentümliche Mißgriffe bei ihrer Benutzung durch den Herausgeber. Z. B. gehörte Anm. r S. 12 (Gaisfords) nicht zu Z. sondern zu Z. 7; Anm. r S. 25 nicht zu Z. 3, sondern zu Z. 4; Anm. q S. 55 zu Z. 15, nicht Z. 11; Anm. r S. 102 zu S. 103, 2;", + "candidate_score": 0.641686, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_143_145", + "bdc_text": "März. [ Ohne Unterschrift. ] Item es sollt der Monsterus Sebastian Münster . zuͦ Basel dem Osvaldo SchreckenfuchsDer gelehrte Astronom , Mathematiker und Hebraist Erasmus Oswald Schreckenfuchs ( 1511-1579 ) , der nach seinem Studium unter Münster mit diesem an der Veröffentlichung jüdischer Texte mitwirkte .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_50", + "psc_text": "Pamphilii Caesareae Palaestinae episcopi, de demonstratione evangelica libri decem. quibus accessere nondum bactenus editi nee visi contra Marcelum Ancyrae episcopum libri duo: de ecclesiastica theologia tres. omnia studio R. Μ. latine facta, notis illustrata: et indicibus loco suo necessariis locupletata. Parisiis 1628., in dem sie »mit leidlicher Sorgfalt in Bezug auf den Text, mit schlechter, ungleichmäßiger lateinischer Übersetzung, aber mit gelehrten Anmerkungen von Richard Montagu (Mo) herausgegeben wurdenZahn a. a. Ο. S. 2. Die Schreibung des Namens Montacutius schwankt nach Allibones Dictionary of English literature II s. v. zwischen Montagu, Montague und Mountagu. Die Gelehrsamkeit M.’s versagt selten, wie in der Note zu p. 37, c 7 »ἐγὼ ἐκ τοῦ πατρὸς ἐξῆλθον καὶ ἥκω] hoc ubi dictum sit a servatore, nescio etc.««. Jedenfalls war es vor allem ein nicht gewöhnliches Maß von philologischer Begabung, was Montagu zur Herstellung eines leidlichen Textes befähigte. Denn seine handschriftlichen Mittel waren durchaus nicht hervorragend.", + "candidate_score": 0.641429, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_120_122", + "bdc_text": "Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ; s. M-Freiburg I/I 350 , Nr. 25 . Wohl in dieser Zeit ist ein an Bullinger gerichtetes pathetisches lateinisches Gedicht anzusetzen ( Zürich StA , E II 441 , 561-564 - Autograph) , in dem Gisling um Vergebung für sein Vergehen und um ein Stipendium bat.", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_13", + "psc_text": "60,10), hier ein weiteres Schriftstück von ihm einführte und das mit einer so ungenügenden Bezeichnung wie ἡ Man wird die Möglichkeit nicht von der Hand weisen können ZNTW 1905 S. 255), daß unser Verfasser hier entweder dieselbe Marcells, die er sonst γράμμα, γραφή oder σύγγραμμα nennt, als ἐπιστολή bezeichnetDas konnte er, da sie Konstantin anredete, vgl. S. 190, 15. 212, 20 (auch 186, 21. 194, 17. usw.? vgl. Register Β unter σύ)., oder vielleicht einen einleitenden Dedicationsbrief an KonstantinVgl. S. 58, 20 und Zahn a. a. Ο. S. 46; er hätte dann etwa die gegen den Kaiser (S. 58, 6 f. 21) und die Aufforderung, die Schrift zu lesen (S. 58, 20) enthalten, nebst einer Betonung von Marcells Rechtgläubigkeit, gegen die nun unser Autor S. 31, 26 ff richtet.. Daß ferner Sätze wie S. 58. 14 ff: μάλιστα δέ μοι ἀναγκαῖον ἡγοῦμαι γεγενῆσθαι τὸ γράμμα διὰ τοὺς ἠδικῆσθαι τὸν ἄνδρα", + "candidate_score": 0.64132, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_91_93", + "bdc_text": "Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T . Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ; s. dazu unten Anm. 32 ) , dass er Mitte Januar 1548 seine Hochzeit in Konstanz feierte , dabei einen Tanz veranstaltete , für den er gestraft und gebüßt wurde , und sich daraufhin aus der Stadt schlich , ohne den Wirt zu bezahlen. Während dieses Konstanzer Aufenthalts ließ er Blarer wissen , dass er eine Stelle im Bernbiet antreten würde ( aaO , S. 679f ) .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_55", + "psc_text": "Montaguschen Ausgabe. Eine neue Ausgabe des ganzen Textes erschien erst wieder im Jahre 1852, und zwar von Thomas Gaisford (Ga)Vgl. oben S. XVI, Anm. 1.. Dieser stützte sich, in richtiger Erkenntnis der Sachlage, allein, oder doch so gut wie allein, auf die venezianische Handschrift, von der er eine Collation Th. Heyses besaßVgl. a. a. Ο. p. III und die Anmerkungen auf S. 105 — 107 usw. in Gaisfords Ausgabe.. Er hat infolge dessen unter Benutzung von Vorschlägen Montagus und Rettbergs und Hinzufügung einiger eigener Emendatiouen einen wesentlich besseren Text liefern können. Eine ParagrapheneinteilungLeider ist sie etwas flüchtig gemacht oder corrigiert; so fehlt in Gaisfords Ausgabe S. 27/28 § 28, S. 47 kommt zweimal § 25 vor, S. 49—62 steht ἐξ 1955 statt 29—65 (d. h. noch richtiger 30—66), S, 74/75 kommt zweimal § 13 vor, S. 221/222 zählt §§ 6—9 statt 9—12! und die Hervorhebung der Marcellfragmente durch besondern Druck", + "candidate_score": 0.641211, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_120_122", + "bdc_text": "Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ; s. M-Freiburg I/I 350 , Nr. 25 . Wohl in dieser Zeit ist ein an Bullinger gerichtetes pathetisches lateinisches Gedicht anzusetzen ( Zürich StA , E II 441 , 561-564 - Autograph) , in dem Gisling um Vergebung für sein Vergehen und um ein Stipendium bat.", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_52", + "psc_text": "etc., V hat aber ὅλον i. Τ.; p. 4 b 1 »διδασκόμενος] in margine codicis erat διαστελλόμενος«, so V i. Τ.; p. 43 c 2 »εἰς αὐτὸν ἀσεβῶντα] satis liquet legend, εἰς αὐτὸν ἀσεβῶν τὸν«, so V i. Τ.; 53 ab »διὸ ἐπανάγει] hiatus erat in exemplari, forte sie supplendus: εἰ δέ τι γένοιτο, περὶ τῆς«, in V ist aber nach ἐπάγει noch erhalten, wenn auch fast unleserlich: λέγων (?) εἰ δέ τις περὶ usw. Montagu kann also nur eine der jüngeren Abschriften im Auge haben, wenn er Lesarten seines »exemplar« anführt (vgl. Note zu p. 52 b 8, 53 ab, 148b 10 usw.). Er hat aber gar nicht eine einzige Handschrift gehabt, sondern neben der eigentlich seinen, die sich besonders daraus müßte feststelleu lassen, daß in ihr auch das ganze Stück meiner Ausgabe S. 104, 33 (καὶ) — 105 21 (μείζων μού ἐστιν) fehlte (vgl. zu p. 110 a", + "candidate_score": 0.640128, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_28", + "bdc_text": "- Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_41", + "psc_text": "ist, es sei die Hand des Franciscus Turrianus, vermag ich nicht zu sagen. Die des ersten Herausgebers kann es nicht seinvgl. S. XXIII.. Richtig sagt aber Gaisford, daß die Correcturen dieses Schreibers nicht auf Vergleichung andern Manuscripts, sondern lediglich auf dem eignen Wissen zu beruhen scheinen2) Das Gegenteil behaupten v. Otto und van de Sande Bakhuyzen, der sich nur dann erklären kann, daß die zweite Hand »andere Wörter« hat Als ob erst die Holländer die Conjectur erfanden hätten! Übrigens ist seine Collation von V ungenügend (vgl. GGA 1905 S. 674 Anm. 1).. Zu seinen unzähligen Verbesserungen der von V* V1 überlieferten leichten Irrtümer und Eigenheiten brauchte er jeden- GewichtAbgesehen von S. 11, 5, wo V2 zu πρὸ τῶν a. R. zweifelnd anmerkt: ἴσως· πρῶτον. die vielen unzweifelhaft falschen Emendationen von V2, vgl. den kritischen Apparat zu S. 2, 1. 4, 29. 5, 22. 9, 10. 17, 10Füge hinzu: S. 20,", + "candidate_score": 0.639097, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_92_94", + "bdc_text": "Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ; s. dazu unten Anm. 32 ) , dass er Mitte Januar 1548 seine Hochzeit in Konstanz feierte , dabei einen Tanz veranstaltete , für den er gestraft und gebüßt wurde , und sich daraufhin aus der Stadt schlich , ohne den Wirt zu bezahlen. Während dieses Konstanzer Aufenthalts ließ er Blarer wissen , dass er eine Stelle im Bernbiet antreten würde ( aaO , S. 679f ) . Bereits am 11 .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_53", + "psc_text": "ab, 148b 10 usw.). Er hat aber gar nicht eine einzige Handschrift gehabt, sondern neben der eigentlich seinen, die sich besonders daraus müßte feststelleu lassen, daß in ihr auch das ganze Stück meiner Ausgabe S. 104, 33 (καὶ) — 105 21 (μείζων μού ἐστιν) fehlte (vgl. zu p. 110 a 10)Der Cantabrigiensis ist zu jung, um als Vorlage für den Druck gedient zu haben, vgl. oben S. XVII, und die Bodleiani enthalten beide S. 104, 33—105, 21., noch eine zweite (vgl. zu p. 94 c 7,118 b 10); und zwar war diese ein cod. Bodleianus (vgl. zu p. 149 a 3), der andere von den beiden in Oxford schon damals vorhandenen (vgl. zu p. 110 a 10). Nach dem oben über die Handschriften Gesagten ist aber klar, daß sein Text ein durchaus befriedigender selbst dann nicht geworden wäre, wenn der Druck sorgfältiger corrigiert, die Bibelstellen und Marcellfragmente reinlicher herausgestellt wären.", + "candidate_score": 0.638807, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_143_145", + "bdc_text": "März. [ Ohne Unterschrift. ] Item es sollt der Monsterus Sebastian Münster . zuͦ Basel dem Osvaldo SchreckenfuchsDer gelehrte Astronom , Mathematiker und Hebraist Erasmus Oswald Schreckenfuchs ( 1511-1579 ) , der nach seinem Studium unter Münster mit diesem an der Veröffentlichung jüdischer Texte mitwirkte .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_61", + "psc_text": "bemerkt ist, genau den Text wieder, den der erste Schreiber des Codex Venetus Marc. gr. 496 beabsichtigte, und zwar nach meiner Collation. Seine kleinen Versehen und Eigenheiten sind dabei in der Regel ausgeschlossen geblieben, auch vom Apparat, zumal wenn sie bereits von zweiter oder gar schon erster Hand corrigiert warenVgl. oben, ich bin der Handschrift auch bei ihren Schwankungen zwischen γίγνομαι — γίνομαι treu geblieben, und erst recht in den Fällen γενηθῆναι — γενητός — γεννητός usw. vgl. Zahn a. a. Ο. S. 40 Anm. 2. Dagegen habe ich immer ῾Ησαΐας und Ἱερεμίας geschrieben, nicht mit V unter Umständen ἠσαΐας und ἰερεμίας. Zu Ἁβραάμ vgl. die Nachträge und Berichtigungen.. Dann ist energisch emendiert worden. Schon die mehrfach überlieferten Marcellstücke weisen Abweichungen unter einander auf, die auszugleichen waren. Weiter aber sind die Vorschläge Montagus gründlicher ausgenutzt worden als bei und zu den selteneren Besserungen von Rettberg, Gaisford selbst, Zahn und anderen", + "candidate_score": 0.638549, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_16_18", + "bdc_text": "gehn koͤndt . “Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ; Nr. 2848 , 24-27 .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_47", + "psc_text": "26 αὐτὸ(??) 78, 14 πλά(??)σωμεν. 83, 33 ἂν εἰπεῖν V*: ἀνειπεῖν Vc. 88, 12 ἑαυτοῦ V*: ἑαυτὸ Vc. 94, 6 ἢν V*: ἢ Vc. 95, 20 ἔχρησεν V*: ἔχρισεν V c. 120, 34 βελτίω(??). Der so aus den Händen von V* (V1) und V2 (resp. V c) Text enthält aber noch immer nicht nur eine erhebliche schwerer, zum großen Teile gewiß schon der Vorlage von Verderbnisse, sondern auch noch genug von jenen geringfügigen Versehen, die den Apparat nutzlos belasten würden. Ich trage uneorrigierten Abweichungen V’s von der Ausgabe hier zum Schluß nachNicht berücksichtigt ist dabei, daß in manchen herrscht; so findet sich γοῦν neben γ᾿ οὖν, ὡς ἂν εἰ neben ὡσανεί usw. Fehler in Accenten und Spiritus sind meist nicht angemerkt.: 3, 16 παιδαγωγ zerstört am Ende der Seite. 4, 6 αὐτὸν αὐτὸ(??) ν (2 — 3 Bb. zerstört am Ende der Columne). 57 6, 19 δυσεβείας. 9, 27 ἑστήκει.", + "candidate_score": 0.638191, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_145", + "bdc_text": ", der nach seinem Studium unter Münster mit diesem an der Veröffentlichung jüdischer Texte mitwirkte .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_51", + "psc_text": "der Note zu p. 37, c 7 »ἐγὼ ἐκ τοῦ πατρὸς ἐξῆλθον καὶ ἥκω] hoc ubi dictum sit a servatore, nescio etc.««. Jedenfalls war es vor allem ein nicht gewöhnliches Maß von philologischer Begabung, was Montagu zur Herstellung eines leidlichen Textes befähigte. Denn seine handschriftlichen Mittel waren durchaus nicht hervorragend. Die von GaisfordVgl. oben und Zahn a. a. O. S. 5, Anm. 3. ausgesprochene Meinung, Montagu habe den Codex Venetus selbst benutzt, ist unbegründet. Das geht aus einer Reihe von Noten Montagus aufs deutlichste hervor. Z. B. zu p. 2 (Montagus) b5 »μόνον] erat in margine ὅλον et tolerari postest« etc., V hat aber ὅλον i. Τ.; p. 4 b 1 »διδασκόμενος] in margine codicis erat διαστελλόμενος«, so V i. Τ.; p. 43 c 2 »εἰς αὐτὸν ἀσεβῶντα] satis liquet legend, εἰς αὐτὸν ἀσεβῶν τὸν«, so V i. Τ.; 53 ab »διὸ ἐπανάγει] hiatus erat in exemplari, forte sie supplendus:", + "candidate_score": 0.637815, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_59", + "bdc_text": "oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_60", + "psc_text": "explicandum mihi erit, recensui. Da er zu dieser Erklärung aber nicht gekommen zu sein cheint (wenigstens habe ich sie nicht aufgefunden), so lassen sich seine Quellen nicht mit Bestimmtheit angeben. Daß jedoch der cod. Venetus nicht benutzt sein wird, dürfte aus Stichproben dieser Ausgabe deutlich sein. Wenn man dazu das Selbstbekenntnis Noltes nimmt, er habe »intra paucos dies totum recensionis et annotationum scriben da- rum negotium« besorgen müssen, so kann man sich nicht wundern, daß sie der Gaisfordschen minderwertig erscheint und heute vollends keinen Nutzen verspricht. Ich habe sie deshalb nicht weiter berücksichtigt. Die neue Ausgabe gibt, wo nichts andres bemerkt ist, genau den Text wieder, den der erste Schreiber des Codex Venetus Marc. gr. 496 beabsichtigte, und zwar nach meiner Collation. Seine kleinen Versehen und Eigenheiten sind dabei in der Regel ausgeschlossen geblieben, auch vom Apparat, zumal wenn sie bereits von zweiter oder gar schon erster Hand corrigiert warenVgl.", + "candidate_score": 0.637746, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_143_145", + "bdc_text": "März. [ Ohne Unterschrift. ] Item es sollt der Monsterus Sebastian Münster . zuͦ Basel dem Osvaldo SchreckenfuchsDer gelehrte Astronom , Mathematiker und Hebraist Erasmus Oswald Schreckenfuchs ( 1511-1579 ) , der nach seinem Studium unter Münster mit diesem an der Veröffentlichung jüdischer Texte mitwirkte .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_51", + "psc_text": "der Note zu p. 37, c 7 »ἐγὼ ἐκ τοῦ πατρὸς ἐξῆλθον καὶ ἥκω] hoc ubi dictum sit a servatore, nescio etc.««. Jedenfalls war es vor allem ein nicht gewöhnliches Maß von philologischer Begabung, was Montagu zur Herstellung eines leidlichen Textes befähigte. Denn seine handschriftlichen Mittel waren durchaus nicht hervorragend. Die von GaisfordVgl. oben und Zahn a. a. O. S. 5, Anm. 3. ausgesprochene Meinung, Montagu habe den Codex Venetus selbst benutzt, ist unbegründet. Das geht aus einer Reihe von Noten Montagus aufs deutlichste hervor. Z. B. zu p. 2 (Montagus) b5 »μόνον] erat in margine ὅλον et tolerari postest« etc., V hat aber ὅλον i. Τ.; p. 4 b 1 »διδασκόμενος] in margine codicis erat διαστελλόμενος«, so V i. Τ.; p. 43 c 2 »εἰς αὐτὸν ἀσεβῶντα] satis liquet legend, εἰς αὐτὸν ἀσεβῶν τὸν«, so V i. Τ.; 53 ab »διὸ ἐπανάγει] hiatus erat in exemplari, forte sie supplendus:", + "candidate_score": 0.637406, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_120_122", + "bdc_text": "Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ; s. M-Freiburg I/I 350 , Nr. 25 . Wohl in dieser Zeit ist ein an Bullinger gerichtetes pathetisches lateinisches Gedicht anzusetzen ( Zürich StA , E II 441 , 561-564 - Autograph) , in dem Gisling um Vergebung für sein Vergehen und um ein Stipendium bat.", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_43", + "psc_text": "4. 155, 9. 160, 1. 171, 25. 174, 8Hinzu kommen noch im kritischen Apparat nicht notierte Stellen, wie z. B. 4, 33 (ἀγέννητον V2), 23, 25 (γεγεννῆσθαι V2, ebenso 24, 2), 131, 19 εἰδωλολατρίαν V2, ebenso 132, 34), 34), 16 (γεννώμενος V2).. Besonders wichtig sind aber die Lücken in V* (V1) S. 54, 19. und 55, 27—29, von denen V2 die beiden letzten überhaupt nicht und die erste ganz falsch ausgefüllt hat. Hatte er wirklich einen von unabhängigen Codex zur Hand, so mußte er mindestens S. 54, 21 aus ihm herstellen können, da diese Zeilen auch im Venetus vorhanden waren und in ihm erst später durch Zufall zerstört sindVgl. Νachträge und Berichtigungen zu d. St.. Hiernach scheint es ausgeschlossen, daß V2 bei aus einer andern handschriftlichen Quelle schörfte. Aus Eigenen würde er dann aber auch die auf ihn entfallenden hinzugefügt haben, nämlich: S. 33, 5f ὅρα τὸν εὐσέβιον ὅπως καὶ", + "candidate_score": 0.637374, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_59", + "bdc_text": "oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_43", + "psc_text": "4. 155, 9. 160, 1. 171, 25. 174, 8Hinzu kommen noch im kritischen Apparat nicht notierte Stellen, wie z. B. 4, 33 (ἀγέννητον V2), 23, 25 (γεγεννῆσθαι V2, ebenso 24, 2), 131, 19 εἰδωλολατρίαν V2, ebenso 132, 34), 34), 16 (γεννώμενος V2).. Besonders wichtig sind aber die Lücken in V* (V1) S. 54, 19. und 55, 27—29, von denen V2 die beiden letzten überhaupt nicht und die erste ganz falsch ausgefüllt hat. Hatte er wirklich einen von unabhängigen Codex zur Hand, so mußte er mindestens S. 54, 21 aus ihm herstellen können, da diese Zeilen auch im Venetus vorhanden waren und in ihm erst später durch Zufall zerstört sindVgl. Νachträge und Berichtigungen zu d. St.. Hiernach scheint es ausgeschlossen, daß V2 bei aus einer andern handschriftlichen Quelle schörfte. Aus Eigenen würde er dann aber auch die auf ihn entfallenden hinzugefügt haben, nämlich: S. 33, 5f ὅρα τὸν εὐσέβιον ὅπως καὶ", + "candidate_score": 0.6371, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_120_122", + "bdc_text": "Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ; s. M-Freiburg I/I 350 , Nr. 25 . Wohl in dieser Zeit ist ein an Bullinger gerichtetes pathetisches lateinisches Gedicht anzusetzen ( Zürich StA , E II 441 , 561-564 - Autograph) , in dem Gisling um Vergebung für sein Vergehen und um ein Stipendium bat.", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_5", + "psc_text": "1 — 2: τῷ τιμιωτάτῳ καὶ ἀγαπητῷ συλλειτουργῷ Φλακίλλῳ Εὐσεβίος ἐν κυρίῳ χαίρειν. Nun bezeichnet aber die einzige selbständige HandschriftVgl. S. XVI ff. unserer beiden Werke, der cod. Venetus Marc. gr. 496, auf fol. 29v die beiden Bücher contra Marcellum ausdrücklich als Eigentum Εὐσεβίου τοῦ Παμφίλου τῶν κατὰ Μαρκέλλου τοῦ Ἀγκύρας ἐπισκόπου (S. 1, 1 — 3)Die sonst noch von Conybeare ZNTW 1903 S. 330 angeführten Unter- und Überschriften steh η nicht in V.. Kein Zweifel, daß sie auch die drei folgenden Bücher de ecclesiastica theologia demselben zuschreibt. Und damit stimmt das Zeugnis des SocratesConybeare ZNTW 1903 S. 330 möchte die Überschrift des Venetus auf Socrates’ Einfluß zurückführen, um nur einem eugnis gegenüber zu stehn. Socrates selbst aber habe den Autor nicht überliefert erhalten, sondern erst selbst aus der Inschrift des Briefes an Flacillus fälschlich auf Eusebius von Caesarea geschlossen (ZNTW 1905 S. 264 f). Es ist jedoch nicht gerade", + "candidate_score": 0.636917, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_28", + "bdc_text": "- Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_57", + "psc_text": "ihrer Benutzung durch den Herausgeber. Z. B. gehörte Anm. r S. 12 (Gaisfords) nicht zu Z. sondern zu Z. 7; Anm. r S. 25 nicht zu Z. 3, sondern zu Z. 4; Anm. q S. 55 zu Z. 15, nicht Z. 11; Anm. r S. 102 zu S. 103, 2; Anm. c S. 183 zu S. 184, 1; Anm. q S. 209 zu Z. 7, nicht Z. 8; Anm. g S. 228 zu Z. 14, nicht Z. 17; Anm, a S. 319 zu S. 320 Z. 5. Aber auch sonst liest V doch häufig anders als Gaisfords Text, z. B. S. 1, 12 (meiner Ausgabe) δὴ V: δὲ Gaisford. 2,25 κενοφωνία: κενολογίᾳ. 4,17 δῆλος: δῆλον. 18, 14 ἀπὸ τῆς: ἀπ’ αὐτῆς. 31 εἶναι: om. 19, 31 γάρ: om. 22,4 τὴν: om. 24,34 γενέσεως: γεννήσεως. 28,28 οὕτως: om. 29,30 μεμψάμενος: μεμφόμενος. 32, 14 τότε: ποτὲ. 15 δὴ . . τέλους: δὲ", + "candidate_score": 0.636828, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_106", + "bdc_text": "für das Jahr 1547 im Konstanzer Steuerbuch unter den \"Frömbd\" nachgewiesen ist ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_56", + "psc_text": "so fehlt in Gaisfords Ausgabe S. 27/28 § 28, S. 47 kommt zweimal § 25 vor, S. 49—62 steht ἐξ 1955 statt 29—65 (d. h. noch richtiger 30—66), S, 74/75 kommt zweimal § 13 vor, S. 221/222 zählt §§ 6—9 statt 9—12! und die Hervorhebung der Marcellfragmente durch besondern Druck erhöhen die Brauchbarkeit der Ausgabe. Die lateinische Übersetzung ist allerdings einfach nach Montagu wieder ab- gedruckt. Aber die Gaisfordsche Ausgabe kann doch nicht für abschließend angesehn werden. Einmal nämlich hat sie den Codex Venetus nicht völlig ausgenutzt; vielleicht z. Τ. nicht durch Schuld der Collation, sondern durch eigentümliche Mißgriffe bei ihrer Benutzung durch den Herausgeber. Z. B. gehörte Anm. r S. 12 (Gaisfords) nicht zu Z. sondern zu Z. 7; Anm. r S. 25 nicht zu Z. 3, sondern zu Z. 4; Anm. q S. 55 zu Z. 15, nicht Z. 11; Anm. r S. 102 zu S. 103, 2;", + "candidate_score": 0.636203, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_116", + "bdc_text": "hatte sich Gisling im Frühling 1545 in Basel immatrikuliert .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_61", + "psc_text": "bemerkt ist, genau den Text wieder, den der erste Schreiber des Codex Venetus Marc. gr. 496 beabsichtigte, und zwar nach meiner Collation. Seine kleinen Versehen und Eigenheiten sind dabei in der Regel ausgeschlossen geblieben, auch vom Apparat, zumal wenn sie bereits von zweiter oder gar schon erster Hand corrigiert warenVgl. oben, ich bin der Handschrift auch bei ihren Schwankungen zwischen γίγνομαι — γίνομαι treu geblieben, und erst recht in den Fällen γενηθῆναι — γενητός — γεννητός usw. vgl. Zahn a. a. Ο. S. 40 Anm. 2. Dagegen habe ich immer ῾Ησαΐας und Ἱερεμίας geschrieben, nicht mit V unter Umständen ἠσαΐας und ἰερεμίας. Zu Ἁβραάμ vgl. die Nachträge und Berichtigungen.. Dann ist energisch emendiert worden. Schon die mehrfach überlieferten Marcellstücke weisen Abweichungen unter einander auf, die auszugleichen waren. Weiter aber sind die Vorschläge Montagus gründlicher ausgenutzt worden als bei und zu den selteneren Besserungen von Rettberg, Gaisford selbst, Zahn und anderen", + "candidate_score": 0.635717, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_28_30", + "bdc_text": "- Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer . necht herkommen , dann der herr Sebastian Schertlin hat etwas mit im ze handlen. Sagt , das man inen yetz ouch welle 3 fendle knecht in die statt legen . Klagt sich uber die maß sehr .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_67", + "psc_text": "mehr Stellen des Eusebiustextes citiert Avird, verlangte eine neue Separatausgabe, in der die parallelen Überlieferungen in einander gearbeitet vorgeführt werden. Und vollends schienen die dringend Register zum Marceil technisch eine solche vorauszusetzen. Daß ich die Fragmente am liebsten auch in einer möglichst Marcells entsprechenden Reihenfolge neu georhnet hätte, hat mich viel Zeit auf Versuche nach dieser Richtung verwenden lassen, ohne befriedigendes Resultat. Die bei oberflächlicher Betrachtung und eindeutig aussehenden Angaben des Eusebius über den Gedankenfortschritt in der Marcelischen Schrift erweisen sich schließlich als z. T. widerspruchsvoll und dazu für eine auch nur ungefähre der umfangreichen (vgl. S. 2, 9. 60,3) Schrift aus den wenigen Stücken nicht ausreichendEine nähere Begründung würde zu weit führen.. Eine Anordnung aber nach dem der Fragmente ist auch hypothetisch, zumal Marcell oft auf die gleichen Dinge zu sprechen gekommen sein muß (vgl. S. 43, 16. 193 204, 34 usw.). Rettbergs auf dem zweiten Wege gewonnene, vorläufig", + "candidate_score": 0.635483, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_91_93", + "bdc_text": "Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T . Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ; s. dazu unten Anm. 32 ) , dass er Mitte Januar 1548 seine Hochzeit in Konstanz feierte , dabei einen Tanz veranstaltete , für den er gestraft und gebüßt wurde , und sich daraufhin aus der Stadt schlich , ohne den Wirt zu bezahlen. Während dieses Konstanzer Aufenthalts ließ er Blarer wissen , dass er eine Stelle im Bernbiet antreten würde ( aaO , S. 679f ) .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_53", + "psc_text": "ab, 148b 10 usw.). Er hat aber gar nicht eine einzige Handschrift gehabt, sondern neben der eigentlich seinen, die sich besonders daraus müßte feststelleu lassen, daß in ihr auch das ganze Stück meiner Ausgabe S. 104, 33 (καὶ) — 105 21 (μείζων μού ἐστιν) fehlte (vgl. zu p. 110 a 10)Der Cantabrigiensis ist zu jung, um als Vorlage für den Druck gedient zu haben, vgl. oben S. XVII, und die Bodleiani enthalten beide S. 104, 33—105, 21., noch eine zweite (vgl. zu p. 94 c 7,118 b 10); und zwar war diese ein cod. Bodleianus (vgl. zu p. 149 a 3), der andere von den beiden in Oxford schon damals vorhandenen (vgl. zu p. 110 a 10). Nach dem oben über die Handschriften Gesagten ist aber klar, daß sein Text ein durchaus befriedigender selbst dann nicht geworden wäre, wenn der Druck sorgfältiger corrigiert, die Bibelstellen und Marcellfragmente reinlicher herausgestellt wären.", + "candidate_score": 0.634847, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_104", + "bdc_text": "Einzelheiten zur Geburt , die Bullinger von Gisling mitgeteilt wurden , sind in der Wickiana ( Zürich ZB , Ms F 12 , 55v. )", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_43", + "psc_text": "4. 155, 9. 160, 1. 171, 25. 174, 8Hinzu kommen noch im kritischen Apparat nicht notierte Stellen, wie z. B. 4, 33 (ἀγέννητον V2), 23, 25 (γεγεννῆσθαι V2, ebenso 24, 2), 131, 19 εἰδωλολατρίαν V2, ebenso 132, 34), 34), 16 (γεννώμενος V2).. Besonders wichtig sind aber die Lücken in V* (V1) S. 54, 19. und 55, 27—29, von denen V2 die beiden letzten überhaupt nicht und die erste ganz falsch ausgefüllt hat. Hatte er wirklich einen von unabhängigen Codex zur Hand, so mußte er mindestens S. 54, 21 aus ihm herstellen können, da diese Zeilen auch im Venetus vorhanden waren und in ihm erst später durch Zufall zerstört sindVgl. Νachträge und Berichtigungen zu d. St.. Hiernach scheint es ausgeschlossen, daß V2 bei aus einer andern handschriftlichen Quelle schörfte. Aus Eigenen würde er dann aber auch die auf ihn entfallenden hinzugefügt haben, nämlich: S. 33, 5f ὅρ�� τὸν εὐσέβιον ὅπως καὶ", + "candidate_score": 0.634788, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_133_135", + "bdc_text": "Er soll ouch ain poet sein und carmina machen. Dies geht auch aus dem oben in Anm. 32 erwähnten , langen Gedicht hervor . Gisling schrieb auch den gereimten Text des in Zürich bei Augustin Fries ( Mellis ) Mitte der 1540er Jahre gedruckten Totentanzes und erwies sich dabei als \"wortgewandter , variantenreicher Dichter\" ; s. Uli Wunderlich und Christoph Mörgeli , \"Ein Zürcher Totentanz nach Hans Holbein\" , in ZTB 123 , 2003 , S. 1-68 ( Zitat S. 63 ) .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_27", + "psc_text": "Annales literar. Helmstadtienses 1787 (vgl. Hamack LG I, 2, 581) war mir unzugänglich. wußten, die Handschrift in Venedig, die von ersterem, wohl nach Th. Heyse, folgendermaßen beschrieben wird: Cod. Marcianus 496. membranaceus saec. X, forma quadrata, δίστοιχος, versibus quadragenis binis, iisque litterarum fere tricenarum. Diligenter recognovit et jure suo potius quam ad alterius exempli fidem textum saepe emendavit docta manus saec. XVI. forsan Francisci Turiani, quem scimus hoc opus in MS. legisseVgl. die erste Note in Montacutius’ Ausgabe., vel etiam primi editoris. Nam hunc ipsum codicem editionum πρωτότυπον esse plane perspicitur ex lacunis p. 52 et 53. Tit. in indice libri: Εὐσεβίου τοῦ Παμφίλου λόγοι β΄ Μάρκελλον τὸν Γαλάτην ἐξ αὐτῶν τῶν ἐκείνῳ συγγεγραμμένων· καὶ ἕτεροι τοῦ αὐτοῦ Εὐσεβίου λόγοι γ΄ ἀνατρέποντες τὰ Μαρκέλλου. Es steht mit der Überlieferung der beiden Eusebiusschriften also ganz entsprechend wie mit der der drei Βücher des Theophilus Antiochien an AutolycusVgl. v.Otto Corp. Apol. VIII", + "candidate_score": 0.634574, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_106_108", + "bdc_text": "für das Jahr 1547 im Konstanzer Steuerbuch unter den \"Frömbd\" nachgewiesen ist ; s. Steuerbücher der Stadt Konstanz , Bd. 3 : 1540-1620 , bearb. v Peter Rüster , Konstanz 1966 , S. 55 , Nr. 1368 .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_27", + "psc_text": "Annales literar. Helmstadtienses 1787 (vgl. Hamack LG I, 2, 581) war mir unzugänglich. wußten, die Handschrift in Venedig, die von ersterem, wohl nach Th. Heyse, folgendermaßen beschrieben wird: Cod. Marcianus 496. membranaceus saec. X, forma quadrata, δίστοιχος, versibus quadragenis binis, iisque litterarum fere tricenarum. Diligenter recognovit et jure suo potius quam ad alterius exempli fidem textum saepe emendavit docta manus saec. XVI. forsan Francisci Turiani, quem scimus hoc opus in MS. legisseVgl. die erste Note in Montacutius’ Ausgabe., vel etiam primi editoris. Nam hunc ipsum codicem editionum πρωτότυπον esse plane perspicitur ex lacunis p. 52 et 53. Tit. in indice libri: Εὐσεβίου τοῦ Παμφίλου λόγοι β΄ Μάρκελλον τὸν Γαλάτην ἐξ αὐτῶν τῶν ἐκείνῳ συγγεγραμμένων· καὶ ἕτεροι τοῦ αὐτοῦ Εὐσεβίου λόγοι γ΄ ἀνατρέποντες τὰ Μαρκέλλου. Es steht mit der Überlieferung der beiden Eusebiusschriften also ganz entsprechend wie mit der der drei Βücher des Theophilus Antiochien an AutolycusVgl. v.Otto Corp. Apol. VIII", + "candidate_score": 0.63431, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_28", + "bdc_text": "- Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_55", + "psc_text": "Montaguschen Ausgabe. Eine neue Ausgabe des ganzen Textes erschien erst wieder im Jahre 1852, und zwar von Thomas Gaisford (Ga)Vgl. oben S. XVI, Anm. 1.. Dieser stützte sich, in richtiger Erkenntnis der Sachlage, allein, oder doch so gut wie allein, auf die venezianische Handschrift, von der er eine Collation Th. Heyses besaßVgl. a. a. Ο. p. III und die Anmerkungen auf S. 105 — 107 usw. in Gaisfords Ausgabe.. Er hat infolge dessen unter Benutzung von Vorschlägen Montagus und Rettbergs und Hinzufügung einiger eigener Emendatiouen einen wesentlich besseren Text liefern können. Eine ParagrapheneinteilungLeider ist sie etwas flüchtig gemacht oder corrigiert; so fehlt in Gaisfords Ausgabe S. 27/28 § 28, S. 47 kommt zweimal § 25 vor, S. 49—62 steht ἐξ 1955 statt 29—65 (d. h. noch richtiger 30—66), S, 74/75 kommt zweimal § 13 vor, S. 221/222 zählt §§ 6—9 statt 9—12! und die Hervorhebung der Marcellfragmente durch besondern Druck", + "candidate_score": 0.634181, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_127", + "bdc_text": "Verhandlungen gegen Universitätsangeh��rige , 1484-1938 , Freiburg 2008 , S. 3 , Nr. 0008 ( wir danken Rainer Henrich für den Hinweis auf diese online verfügbare Studie ) .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_54", + "psc_text": "3), der andere von den beiden in Oxford schon damals vorhandenen (vgl. zu p. 110 a 10). Nach dem oben über die Handschriften Gesagten ist aber klar, daß sein Text ein durchaus befriedigender selbst dann nicht geworden wäre, wenn der Druck sorgfältiger corrigiert, die Bibelstellen und Marcellfragmente reinlicher herausgestellt wären. Dennoch begnügte man sich lange mit Montagus TextEin schlechter Nachdruck existiert von 1688, vgl. Fabricius-Harles a. a. Ο VII, 394, Zahn a. a. Ο. S. 2, Anm. 3., und einzig Christian Heinrich Georg Rettberg (Re) lieferte in seinen MarcellianaGottingae 1794. schätzenswerte Beiträge zur Textkritik, wenn auch nur auf Grund der Montaguschen Ausgabe. Eine neue Ausgabe des ganzen Textes erschien erst wieder im Jahre 1852, und zwar von Thomas Gaisford (Ga)Vgl. oben S. XVI, Anm. 1.. Dieser stützte sich, in richtiger Erkenntnis der Sachlage, allein, oder doch so gut wie allein, auf die venezianische Handschrift, von der er eine Collation Th.", + "candidate_score": 0.634055, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_56_58", + "bdc_text": "Den Grund dafür liefert nun vorliegender Brief. Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte . Dass es sich bei Joachim Gachlinger und Joachim Schwarz um dieselbe Person handelt , geht nicht nur aus dem gemeinsamen Vornamen und der Vergangenheit in Wangen ( s.", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_13", + "psc_text": "60,10), hier ein weiteres Schriftstück von ihm einführte und das mit einer so ungenügenden Bezeichnung wie ἡ Man wird die Möglichkeit nicht von der Hand weisen können ZNTW 1905 S. 255), daß unser Verfasser hier entweder dieselbe Marcells, die er sonst γράμμα, γραφή oder σύγγραμμα nennt, als ἐπιστολή bezeichnetDas konnte er, da sie Konstantin anredete, vgl. S. 190, 15. 212, 20 (auch 186, 21. 194, 17. usw.? vgl. Register Β unter σύ)., oder vielleicht einen einleitenden Dedicationsbrief an KonstantinVgl. S. 58, 20 und Zahn a. a. Ο. S. 46; er hätte dann etwa die gegen den Kaiser (S. 58, 6 f. 21) und die Aufforderung, die Schrift zu lesen (S. 58, 20) enthalten, nebst einer Betonung von Marcells Rechtgläubigkeit, gegen die nun unser Autor S. 31, 26 ff richtet.. Daß ferner Sätze wie S. 58. 14 ff: μάλιστα δέ μοι ἀναγκαῖον ἡγοῦμαι γεγενῆσθαι τὸ γράμμα διὰ τοὺς ἠδικῆσθαι τὸν ἄνδρα", + "candidate_score": 0.633888, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_92_94", + "bdc_text": "Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ; s. dazu unten Anm. 32 ) , dass er Mitte Januar 1548 seine Hochzeit in Konstanz feierte , dabei einen Tanz veranstaltete , für den er gestraft und gebüßt wurde , und sich daraufhin aus der Stadt schlich , ohne den Wirt zu bezahlen. Während dieses Konstanzer Aufenthalts ließ er Blarer wissen , dass er eine Stelle im Bernbiet antreten würde ( aaO , S. 679f ) . Bereits am 11 .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_19", + "psc_text": "zwei Einzelheiten sind wohl auffälligWenn die Vita Constantini für Konstantinopel ἡ βασιλέως (oder ἐπώνυμος πόλις, ἡ αὐτοῦ πόλις usw., für Rom ἧ βασιλεύουσα (oder βασιλὶς) sagt, so folgt daraus noch nicht die Unechtheit von contra Marcellum, wo Konstantinopel S. 58, 8 ἧ βασιλικὴ πόλις heißt. Warum soll Eusebius Pamphili um 338 nicht so haben sagen können (der doch wenigstens ἧ αὐτοῦ πόλις wenn sein Schüler Eusebius von Emesa es um 341 ohne Anstoß konnte?. Einmal nämlich, unser Verfasser in demselben Zusammenhang von sich in erster und von Eusebius von Caesarea in dritter Person spricht, z.B. S. 17, bis is, θήσω δὲ πρῶτα δι’ ὣν τοῖς ὀρθῶς καὶ ἐκκλησιαστικῶς γραφεῖσιν ἀντιλέγειν πειρᾶται διαβάλλων τοὺς γράψαντας .... ἄρτι μὲν γὰρ πρὸς Ἀστέριον τὴν ἀντίρρησιν ποιεῖται, ἄρτι δὲ πρὸς Εὐσέβιον τὸν μέγαν. καὶ ἔπειτα ἐπὶ τὸν τοῦ θεοῦ ἄνθρωπον . . . Παυλῖνον . . . καὶ ἐκ τούτου μεταβὰς Ὠριγένει πολεμεῖ .", + "candidate_score": 0.633863, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_118_120", + "bdc_text": "s. M-Basel II 43 . Am 25 . Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_42", + "psc_text": "überlieferten leichten Irrtümer und Eigenheiten brauchte er jeden- GewichtAbgesehen von S. 11, 5, wo V2 zu πρὸ τῶν a. R. zweifelnd anmerkt: ἴσως· πρῶτον. die vielen unzweifelhaft falschen Emendationen von V2, vgl. den kritischen Apparat zu S. 2, 1. 4, 29. 5, 22. 9, 10. 17, 10Füge hinzu: S. 20, 10 φωναί V* φάναι V2 a. R.. 27, 1. 34. 43, 10. 53, 26. 71, 4. 86, 33. 87, 34. 104, 11. 109, 11. 112, 1. 119,24. 123, 9. 124, 8. (125, 8.) 132, 17 (wo im krit. App. ὁ2 st. ὁ zu lesen ist). 133,22. 146,11. 150, 13. 152, 4. 155, 9. 160, 1. 171, 25. 174, 8Hinzu kommen noch im kritischen Apparat nicht notierte Stellen, wie z. B. 4, 33 (ἀγέννητον V2), 23, 25 (γεγεννῆσθαι V2, ebenso 24, 2), 131, 19 εἰδωλολατρίαν V2, ebenso 132, 34), 34), 16 (γεννώμενος V2).. Besonders wichtig sind aber die Lücken in V*", + "candidate_score": 0.633555, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_118_120", + "bdc_text": "s. M-Basel II 43 . Am 25 . Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_53", + "psc_text": "ab, 148b 10 usw.). Er hat aber gar nicht eine einzige Handschrift gehabt, sondern neben der eigentlich seinen, die sich besonders daraus müßte feststelleu lassen, daß in ihr auch das ganze Stück meiner Ausgabe S. 104, 33 (καὶ) — 105 21 (μείζων μού ἐστιν) fehlte (vgl. zu p. 110 a 10)Der Cantabrigiensis ist zu jung, um als Vorlage für den Druck gedient zu haben, vgl. oben S. XVII, und die Bodleiani enthalten beide S. 104, 33—105, 21., noch eine zweite (vgl. zu p. 94 c 7,118 b 10); und zwar war diese ein cod. Bodleianus (vgl. zu p. 149 a 3), der andere von den beiden in Oxford schon damals vorhandenen (vgl. zu p. 110 a 10). Nach dem oben über die Handschriften Gesagten ist aber klar, daß sein Text ein durchaus befriedigender selbst dann nicht geworden wäre, wenn der Druck sorgfältiger corrigiert, die Bibelstellen und Marcellfragmente reinlicher herausgestellt wären.", + "candidate_score": 0.633254, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_106", + "bdc_text": "für das Jahr 1547 im Konstanzer Steuerbuch unter den \"Frömbd\" nachgewiesen ist ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_27", + "psc_text": "Annales literar. Helmstadtienses 1787 (vgl. Hamack LG I, 2, 581) war mir unzugänglich. wußten, die Handschrift in Venedig, die von ersterem, wohl nach Th. Heyse, folgendermaßen beschrieben wird: Cod. Marcianus 496. membranaceus saec. X, forma quadrata, δίστοιχος, versibus quadragenis binis, iisque litterarum fere tricenarum. Diligenter recognovit et jure suo potius quam ad alterius exempli fidem textum saepe emendavit docta manus saec. XVI. forsan Francisci Turiani, quem scimus hoc opus in MS. legisseVgl. die erste Note in Montacutius’ Ausgabe., vel etiam primi editoris. Nam hunc ipsum codicem editionum πρωτότυπον esse plane perspicitur ex lacunis p. 52 et 53. Tit. in indice libri: Εὐσεβίου τοῦ Παμφίλου λόγοι β΄ Μάρκελλον τὸν Γαλάτην ἐξ αὐτῶν τῶν ἐκείνῳ συγγεγραμμένων· καὶ ἕτεροι τοῦ αὐτοῦ Εὐσεβίου λόγοι γ΄ ἀνατρέποντες τὰ Μαρκέλλου. Es steht mit der Überlieferung der beiden Eusebiusschriften also ganz entsprechend wie mit der der drei Βücher des Theophilus Antiochien an AutolycusVgl. v.Otto Corp. Apol. VIII", + "candidate_score": 0.633016, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_122", + "bdc_text": "Wohl in dieser Zeit ist ein an Bullinger gerichtetes pathetisches lateinisches Gedicht anzusetzen ( Zürich StA , E II 441 , 561-564 - Autograph) , in dem Gisling um Vergebung für sein Vergehen und um ein Stipendium bat.", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_13", + "psc_text": "60,10), hier ein weiteres Schriftstück von ihm einführte und das mit einer so ungenügenden Bezeichnung wie ἡ Man wird die Möglichkeit nicht von der Hand weisen können ZNTW 1905 S. 255), daß unser Verfasser hier entweder dieselbe Marcells, die er sonst γράμμα, γραφή oder σύγγραμμα nennt, als ἐπιστολή bezeichnetDas konnte er, da sie Konstantin anredete, vgl. S. 190, 15. 212, 20 (auch 186, 21. 194, 17. usw.? vgl. Register Β unter σύ)., oder vielleicht einen einleitenden Dedicationsbrief an KonstantinVgl. S. 58, 20 und Zahn a. a. Ο. S. 46; er hätte dann etwa die gegen den Kaiser (S. 58, 6 f. 21) und die Aufforderung, die Schrift zu lesen (S. 58, 20) enthalten, nebst einer Betonung von Marcells Rechtgläubigkeit, gegen die nun unser Autor S. 31, 26 ff richtet.. Daß ferner Sätze wie S. 58. 14 ff: μάλιστα δέ μοι ἀναγκαῖον ἡγ��ῦμαι γεγενῆσθαι τὸ γράμμα διὰ τοὺς ἠδικῆσθαι τὸν ἄνδρα", + "candidate_score": 0.632861, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_120_122", + "bdc_text": "Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ; s. M-Freiburg I/I 350 , Nr. 25 . Wohl in dieser Zeit ist ein an Bullinger gerichtetes pathetisches lateinisches Gedicht anzusetzen ( Zürich StA , E II 441 , 561-564 - Autograph) , in dem Gisling um Vergebung für sein Vergehen und um ein Stipendium bat.", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_61", + "psc_text": "bemerkt ist, genau den Text wieder, den der erste Schreiber des Codex Venetus Marc. gr. 496 beabsichtigte, und zwar nach meiner Collation. Seine kleinen Versehen und Eigenheiten sind dabei in der Regel ausgeschlossen geblieben, auch vom Apparat, zumal wenn sie bereits von zweiter oder gar schon erster Hand corrigiert warenVgl. oben, ich bin der Handschrift auch bei ihren Schwankungen zwischen γίγνομαι — γίνομαι treu geblieben, und erst recht in den Fällen γενηθῆναι — γενητός — γεννητός usw. vgl. Zahn a. a. Ο. S. 40 Anm. 2. Dagegen habe ich immer ῾Ησαΐας und Ἱερεμίας geschrieben, nicht mit V unter Umständen ἠσαΐας und ἰερεμίας. Zu Ἁβραάμ vgl. die Nachträge und Berichtigungen.. Dann ist energisch emendiert worden. Schon die mehrfach überlieferten Marcellstücke weisen Abweichungen unter einander auf, die auszugleichen waren. Weiter aber sind die Vorschläge Montagus gründlicher ausgenutzt worden als bei und zu den selteneren Besserungen von Rettberg, Gaisford selbst, Zahn und anderen", + "candidate_score": 0.632774, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_91_93", + "bdc_text": "Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T . Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ; s. dazu unten Anm. 32 ) , dass er Mitte Januar 1548 seine Hochzeit in Konstanz feierte , dabei einen Tanz veranstaltete , für den er gestraft und gebüßt wurde , und sich daraufhin aus der Stadt schlich , ohne den Wirt zu bezahlen. Während dieses Konstanzer Aufenthalts ließ er Blarer wissen , dass er eine Stelle im Bernbiet antreten würde ( aaO , S. 679f ) .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_11", + "psc_text": "S. 544 f. die Gründe für denen Caspari den Brief Marcells auf 337/38 datiert hat., bleibt seine wichtigste Aufstellung unerwiesen, nämlich die, daß der Verfasser von contra Marcellum den Brief Marcells Julius anführe. Sein erster Beweis dafür (ZNTW 1903 S 330 verfehlt; denn die Worte (S. 18, 14 f): ἄρξομαι τοίνυν ἀπὸ τῆς ὑπ’ αὐτοῦ γραφείσης ἐπιστολῆς πρὸς ἕκαστον τῶν μὴ ὀρθῶς γραφέντων ἀντιλέγειν sind gar nicht Worte des Verfassers von contra Marcellum über einen Brief Marcells, sondern hier spricht Marcell selbst über einen Brief des AsteriusVgl. Harnack a. a. Ο. und meine Ausgabe zu S. 18, 14ff. Conybeare denn auch in ZNTW 1905 S. 250 f diese Instanz zurückgezogen.. Aber auch die weitere Stelle (S. 31, 22 22ff): τὴν τοῦ Γαλάτου πίστιν, ἢ καὶ μᾶλλον τὴν ἀπιστίαν τὴν εἰς τὸν υἱὸν τοῦ θεοῦ, καιρὸς ἤδη καλεῖ . . . εἰς φῶς ἀγαγεῖν, καὶ τὴν χρόνοις μακροῖς ἐνδομυχήσασαν τῴ ἀνδρὶ", + "candidate_score": 0.632568, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_28_30", + "bdc_text": "- Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer . necht herkommen , dann der herr Sebastian Schertlin hat etwas mit im ze handlen. Sagt , das man inen yetz ouch welle 3 fendle knecht in die statt legen . Klagt sich uber die maß sehr .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_54", + "psc_text": "3), der andere von den beiden in Oxford schon damals vorhandenen (vgl. zu p. 110 a 10). Nach dem oben über die Handschriften Gesagten ist aber klar, daß sein Text ein durchaus befriedigender selbst dann nicht geworden wäre, wenn der Druck sorgfältiger corrigiert, die Bibelstellen und Marcellfragmente reinlicher herausgestellt wären. Dennoch begnügte man sich lange mit Montagus TextEin schlechter Nachdruck existiert von 1688, vgl. Fabricius-Harles a. a. Ο VII, 394, Zahn a. a. Ο. S. 2, Anm. 3., und einzig Christian Heinrich Georg Rettberg (Re) lieferte in seinen MarcellianaGottingae 1794. schätzenswerte Beiträge zur Textkritik, wenn auch nur auf Grund der Montaguschen Ausgabe. Eine neue Ausgabe des ganzen Textes erschien erst wieder im Jahre 1852, und zwar von Thomas Gaisford (Ga)Vgl. oben S. XVI, Anm. 1.. Dieser stützte sich, in richtiger Erkenntnis der Sachlage, allein, oder doch so gut wie allein, auf die venezianische Handschrift, von der er eine Collation Th.", + "candidate_score": 0.632554, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_92_94", + "bdc_text": "Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ; s. dazu unten Anm. 32 ) , dass er Mitte Januar 1548 seine Hochzeit in Konstanz feierte , dabei einen Tanz veranstaltete , für den er gestraft und gebüßt wurde , und sich daraufhin aus der Stadt schlich , ohne den Wirt zu bezahlen. Während dieses Konstanzer Aufenthalts ließ er Blarer wissen , dass er eine Stelle im Bernbiet antreten würde ( aaO , S. 679f ) . Bereits am 11 .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_56", + "psc_text": "so fehlt in Gaisfords Ausgabe S. 27/28 § 28, S. 47 kommt zweimal § 25 vor, S. 49—62 steht ἐξ 1955 statt 29—65 (d. h. noch richtiger 30—66), S, 74/75 kommt zweimal § 13 vor, S. 221/222 zählt §§ 6—9 statt 9—12! und die Hervorhebung der Marcellfragmente durch besondern Druck erhöhen die Brauchbarkeit der Ausgabe. Die lateinische Übersetzung ist allerdings einfach nach Montagu wieder ab- gedruckt. Aber die Gaisfordsche Ausgabe kann doch nicht für abschließend angesehn werden. Einmal nämlich hat sie den Codex Venetus nicht völlig ausgenutzt; vielleicht z. Τ. nicht durch Schuld der Collation, sondern durch eigentümliche Mißgriffe bei ihrer Benutzung durch den Herausgeber. Z. B. gehörte Anm. r S. 12 (Gaisfords) nicht zu Z. sondern zu Z. 7; Anm. r S. 25 nicht zu Z. 3, sondern zu Z. 4; Anm. q S. 55 zu Z. 15, nicht Z. 11; Anm. r S. 102 zu S. 103, 2;", + "candidate_score": 0.632339, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_62_64", + "bdc_text": "Den Churern gab Gachnang an , in Kempten gewirkt zu haben ; s. Graubünden , Korr. I 293. 296 ; Jan-Andrea Bernhard , Briefe an Heinrich Bullinger im Blick auf Entstehung , Abfassung und Rezeption der \"Confessio Raetica\" , in :", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_61", + "psc_text": "bemerkt ist, genau den Text wieder, den der erste Schreiber des Codex Venetus Marc. gr. 496 beabsichtigte, und zwar nach meiner Collation. Seine kleinen Versehen und Eigenheiten sind dabei in der Regel ausgeschlossen geblieben, auch vom Apparat, zumal wenn sie bereits von zweiter oder gar schon erster Hand corrigiert warenVgl. oben, ich bin der Handschrift auch bei ihren Schwankungen zwischen γίγνομαι — γίνομαι treu geblieben, und erst recht in den Fällen γενηθῆναι — γενητός — γεννητός usw. vgl. Zahn a. a. Ο. S. 40 Anm. 2. Dagegen habe ich immer ῾Ησαΐας und Ἱερεμίας geschrieben, nicht mit V unter Umständen ἠσαΐας und ἰερεμίας. Zu Ἁβραάμ vgl. die Nachträge und Berichtigungen.. Dann ist energisch emendiert worden. Schon die mehrfach überlieferten Marcellstücke weisen Abweichungen unter einander auf, die auszugleichen waren. Weiter aber sind die Vorschläge Montagus gründlicher ausgenutzt worden als bei und zu den selteneren Besserungen von Rettberg, Gaisford selbst, Zahn und anderen", + "candidate_score": 0.632315, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_120_122", + "bdc_text": "Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ; s. M-Freiburg I/I 350 , Nr. 25 . Wohl in dieser Zeit ist ein an Bullinger gerichtetes pathetisches lateinisches Gedicht anzusetzen ( Zürich StA , E II 441 , 561-564 - Autograph) , in dem Gisling um Vergebung für sein Vergehen und um ein Stipendium bat.", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_12", + "psc_text": "auch in ZNTW 1905 S. 250 f diese Instanz zurückgezogen.. Aber auch die weitere Stelle (S. 31, 22 22ff): τὴν τοῦ Γαλάτου πίστιν, ἢ καὶ μᾶλλον τὴν ἀπιστίαν τὴν εἰς τὸν υἱὸν τοῦ θεοῦ, καιρὸς ἤδη καλεῖ . . . εἰς φῶς ἀγαγεῖν, καὶ τὴν χρόνοις μακροῖς ἐνδομυχήσασαν τῴ ἀνδρὶ κακοδοξίαν βραχὺ περιελθόντας τοῦ τῆς ἐπιστολῆς προσχήματος ἀπογυμνῶσαι, so gewiß sie auf einen Brief Marcells geht meint doch sicher den Rechtfertigungsbrief, den er am Ende seines römischen Aufenthalts an Julius verfaßte. Im Gegenteil, es wäre unser Verfasser, der sonst immer nur mit einer Schrift Marcells zutun hat (S. 1,14. 2,10. 60,10), hier ein weiteres Schriftstück von ihm einführte und das mit einer so ungenügenden Bezeichnung wie ἡ Man wird die Möglichkeit nicht von der Hand weisen können ZNTW 1905 S. 255), daß unser Verfasser hier entweder dieselbe Marcells, die er sonst γράμμα, γραφή oder σύγγραμμα nennt, als ἐπιστολή bezeichnetDas konnte", + "candidate_score": 0.632171, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_92_94", + "bdc_text": "Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ; s. dazu unten Anm. 32 ) , dass er Mitte Januar 1548 seine Hochzeit in Konstanz feierte , dabei einen Tanz veranstaltete , für den er gestraft und gebüßt wurde , und sich daraufhin aus der Stadt schlich , ohne den Wirt zu bezahlen. Während dieses Konstanzer Aufenthalts ließ er Blarer wissen , dass er eine Stelle im Bernbiet antreten würde ( aaO , S. 679f ) . Bereits am 11 .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_11", + "psc_text": "S. 544 f. die Gründe für denen Caspari den Brief Marcells auf 337/38 datiert hat., bleibt seine wichtigste Aufstellung unerwiesen, nämlich die, daß der Verfasser von contra Marcellum den Brief Marcells Julius anführe. Sein erster Beweis dafür (ZNTW 1903 S 330 verfehlt; denn die Worte (S. 18, 14 f): ἄρξομαι τοίνυν ἀπὸ τῆς ὑπ’ αὐτοῦ γραφείσης ἐπιστολῆς πρὸς ἕκαστον τῶν μὴ ὀρθῶς γραφέντων ἀντιλέγειν sind gar nicht Worte des Verfassers von contra Marcellum über einen Brief Marcells, sondern hier spricht Marcell selbst über einen Brief des AsteriusVgl. Harnack a. a. Ο. und meine Ausgabe zu S. 18, 14ff. Conybeare denn auch in ZNTW 1905 S. 250 f diese Instanz zurückgezogen.. Aber auch die weitere Stelle (S. 31, 22 22ff): τὴν τοῦ Γαλάτου πίστιν, ἢ καὶ μᾶλλον τὴν ἀπιστίαν τὴν εἰς τὸν υἱὸν τοῦ θεοῦ, καιρὸς ἤδη καλεῖ . . . εἰς φῶς ἀγαγεῖν, καὶ τὴν χρόνοις μακροῖς ἐνδομυχήσασαν τῴ ἀνδρὶ", + "candidate_score": 0.631862, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_17", + "bdc_text": "“Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_47", + "psc_text": "26 αὐτὸ(??) 78, 14 πλά(??)σωμεν. 83, 33 ἂν εἰπεῖν V*: ἀνειπεῖν Vc. 88, 12 ἑαυτοῦ V*: ἑαυτὸ Vc. 94, 6 ἢν V*: ἢ Vc. 95, 20 ἔχρησεν V*: ἔχρισεν V c. 120, 34 βελτίω(??). Der so aus den Händen von V* (V1) und V2 (resp. V c) Text enthält aber noch immer nicht nur eine erhebliche schwerer, zum großen Teile gewiß schon der Vorlage von Verderbnisse, sondern auch noch genug von jenen geringfügigen Versehen, die den Apparat nutzlos belasten würden. Ich trage uneorrigierten Abweichungen V’s von der Ausgabe hier zum Schluß nachNicht berücksichtigt ist dabei, daß in manchen herrscht; so findet sich γοῦν neben γ᾿ οὖν, ὡς ἂν εἰ neben ὡσανεί usw. Fehler in Accenten und Spiritus sind meist nicht angemerkt.: 3, 16 παιδαγωγ zerstört am Ende der Seite. 4, 6 αὐτὸν αὐτὸ(??) ν (2 — 3 Bb. zerstört am Ende der Columne). 57 6, 19 δυσεβείας. 9, 27 ἑστήκει.", + "candidate_score": 0.631746, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_92_94", + "bdc_text": "Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ; s. dazu unten Anm. 32 ) , dass er Mitte Januar 1548 seine Hochzeit in Konstanz feierte , dabei einen Tanz veranstaltete , für den er gestraft und gebüßt wurde , und sich daraufhin aus der Stadt schlich , ohne den Wirt zu bezahlen. Während dieses Konstanzer Aufenthalts ließ er Blarer wissen , dass er eine Stelle im Bernbiet antreten würde ( aaO , S. 679f ) . Bereits am 11 .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_43", + "psc_text": "4. 155, 9. 160, 1. 171, 25. 174, 8Hinzu kommen noch im kritischen Apparat nicht notierte Stellen, wie z. B. 4, 33 (ἀγέννητον V2), 23, 25 (γεγεννῆσθαι V2, ebenso 24, 2), 131, 19 εἰδωλολατρίαν V2, ebenso 132, 34), 34), 16 (γεννώμενος V2).. Besonders wichtig sind aber die Lücken in V* (V1) S. 54, 19. und 55, 27—29, von denen V2 die beiden letzten überhaupt nicht und die erste ganz falsch ausgefüllt hat. Hatte er wirklich einen von unabhängigen Codex zur Hand, so mußte er mindestens S. 54, 21 aus ihm herstellen können, da diese Zeilen auch im Venetus vorhanden waren und in ihm erst später durch Zufall zerstört sindVgl. Νachträge und Berichtigungen zu d. St.. Hiernach scheint es ausgeschlossen, daß V2 bei aus einer andern handschriftlichen Quelle schörfte. Aus Eigenen würde er dann aber auch die auf ihn entfallenden hinzugefügt haben, nämlich: S. 33, 5f ὅρα τὸν εὐσέβιον ὅπως καὶ", + "candidate_score": 0.631731, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_91", + "bdc_text": "Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_54", + "psc_text": "3), der andere von den beiden in Oxford schon damals vorhandenen (vgl. zu p. 110 a 10). Nach dem oben über die Handschriften Gesagten ist aber klar, daß sein Text ein durchaus befriedigender selbst dann nicht geworden wäre, wenn der Druck sorgfältiger corrigiert, die Bibelstellen und Marcellfragmente reinlicher herausgestellt wären. Dennoch begnügte man sich lange mit Montagus TextEin schlechter Nachdruck existiert von 1688, vgl. Fabricius-Harles a. a. Ο VII, 394, Zahn a. a. Ο. S. 2, Anm. 3., und einzig Christian Heinrich Georg Rettberg (Re) lieferte in seinen MarcellianaGottingae 1794. schätzenswerte Beiträge zur Textkritik, wenn auch nur auf Grund der Montaguschen Ausgabe. Eine neue Ausgabe des ganzen Textes erschien erst wieder im Jahre 1852, und zwar von Thomas Gaisford (Ga)Vgl. oben S. XVI, Anm. 1.. Dieser stützte sich, in richtiger Erkenntnis der Sachlage, allein, oder doch so gut wie allein, auf die venezianische Handschrift, von der er eine Collation Th.", + "candidate_score": 0.631527, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_91_93", + "bdc_text": "Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T . Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ; s. dazu unten Anm. 32 ) , dass er Mitte Januar 1548 seine Hochzeit in Konstanz feierte , dabei einen Tanz veranstaltete , für den er gestraft und gebüßt wurde , und sich daraufhin aus der Stadt schlich , ohne den Wirt zu bezahlen. Während dieses Konstanzer Aufenthalts ließ er Blarer wissen , dass er eine Stelle im Bernbiet antreten würde ( aaO , S. 679f ) .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_43", + "psc_text": "4. 155, 9. 160, 1. 171, 25. 174, 8Hinzu kommen noch im kritischen Apparat nicht notierte Stellen, wie z. B. 4, 33 (ἀγέννητον V2), 23, 25 (γεγεννῆσθαι V2, ebenso 24, 2), 131, 19 εἰδωλολατρίαν V2, ebenso 132, 34), 34), 16 (γεννώμενος V2).. Besonders wichtig sind aber die Lücken in V* (V1) S. 54, 19. und 55, 27—29, von denen V2 die beiden letzten überhaupt nicht und die erste ganz falsch ausgefüllt hat. Hatte er wirklich einen von unabhängigen Codex zur Hand, so mußte er mindestens S. 54, 21 aus ihm herstellen können, da diese Zeilen auch im Venetus vorhanden waren und in ihm erst später durch Zufall zerstört sindVgl. Νachträge und Berichtigungen zu d. St.. Hiernach scheint es ausgeschlossen, daß V2 bei aus einer andern handschriftlichen Quelle schörfte. Aus Eigenen würde er dann aber auch die auf ihn entfallenden hinzugefügt haben, nämlich: S. 33, 5f ὅρα τὸν εὐσέβιον ὅπως καὶ", + "candidate_score": 0.63124, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_92_94", + "bdc_text": "Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ; s. dazu unten Anm. 32 ) , dass er Mitte Januar 1548 seine Hochzeit in Konstanz feierte , dabei einen Tanz veranstaltete , für den er gestraft und gebüßt wurde , und sich daraufhin aus der Stadt schlich , ohne den Wirt zu bezahlen. Während dieses Konstanzer Aufenthalts ließ er Blarer wissen , dass er eine Stelle im Bernbiet antreten würde ( aaO , S. 679f ) . Bereits am 11 .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_13", + "psc_text": "60,10), hier ein weiteres Schriftstück von ihm einführte und das mit einer so ungenügenden Bezeichnung wie ἡ Man wird die Möglichkeit nicht von der Hand weisen können ZNTW 1905 S. 255), daß unser Verfasser hier entweder dieselbe Marcells, die er sonst γράμμα, γραφή oder σύγγραμμα nennt, als ἐπιστολή bezeichnetDas konnte er, da sie Konstantin anredete, vgl. S. 190, 15. 212, 20 (auch 186, 21. 194, 17. usw.? vgl. Register Β unter σύ)., oder vielleicht einen einleitenden Dedicationsbrief an KonstantinVgl. S. 58, 20 und Zahn a. a. Ο. S. 46; er hätte dann etwa die gegen den Kaiser (S. 58, 6 f. 21) und die Aufforderung, die Schrift zu lesen (S. 58, 20) enthalten, nebst einer Betonung von Marcells Rechtgläubigkeit, gegen die nun unser Autor S. 31, 26 ff richtet.. Daß ferner Sätze wie S. 58. 14 ff: μάλιστα δέ μοι ἀναγκαῖον ἡγοῦμαι γεγενῆσθαι τὸ γράμμα διὰ τοὺς ἠδικῆσθαι τὸν ἄνδρα", + "candidate_score": 0.631219, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_116", + "bdc_text": "hatte sich Gisling im Frühling 1545 in Basel immatrikuliert .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_43", + "psc_text": "4. 155, 9. 160, 1. 171, 25. 174, 8Hinzu kommen noch im kritischen Apparat nicht notierte Stellen, wie z. B. 4, 33 (ἀγέννητον V2), 23, 25 (γεγεννῆσθαι V2, ebenso 24, 2), 131, 19 εἰδωλολατρίαν V2, ebenso 132, 34), 34), 16 (γεννώμενος V2).. Besonders wichtig sind aber die Lücken in V* (V1) S. 54, 19. und 55, 27—29, von denen V2 die beiden letzten überhaupt nicht und die erste ganz falsch ausgefüllt hat. Hatte er wirklich einen von unabhängigen Codex zur Hand, so mußte er mindestens S. 54, 21 aus ihm herstellen können, da diese Zeilen auch im Venetus vorhanden waren und in ihm erst später durch Zufall zerstört sindVgl. Νachträge und Berichtigungen zu d. St.. Hiernach scheint es ausgeschlossen, daß V2 bei aus einer andern handschriftlichen Quelle schörfte. Aus Eigenen würde er dann aber auch die auf ihn entfallenden hinzugefügt haben, nämlich: S. 33, 5f ὅρα τὸν εὐσέβιον ὅπως καὶ", + "candidate_score": 0.63079, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_92_94", + "bdc_text": "Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ; s. dazu unten Anm. 32 ) , dass er Mitte Januar 1548 seine Hochzeit in Konstanz feierte , dabei einen Tanz veranstaltete , für den er gestraft und gebüßt wurde , und sich daraufhin aus der Stadt schlich , ohne den Wirt zu bezahlen. Während dieses Konstanzer Aufenthalts ließ er Blarer wissen , dass er eine Stelle im Bernbiet antreten würde ( aaO , S. 679f ) . Bereits am 11 .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_54", + "psc_text": "3), der andere von den beiden in Oxford schon damals vorhandenen (vgl. zu p. 110 a 10). Nach dem oben über die Handschriften Gesagten ist aber klar, daß sein Text ein durchaus befriedigender selbst dann nicht geworden wäre, wenn der Druck sorgfältiger corrigiert, die Bibelstellen und Marcellfragmente reinlicher herausgestellt wären. Dennoch begnügte man sich lange mit Montagus TextEin schlechter Nachdruck existiert von 1688, vgl. Fabricius-Harles a. a. Ο VII, 394, Zahn a. a. Ο. S. 2, Anm. 3., und einzig Christian Heinrich Georg Rettberg (Re) lieferte in seinen MarcellianaGottingae 1794. schätzenswerte Beiträge zur Textkritik, wenn auch nur auf Grund der Montaguschen Ausgabe. Eine neue Ausgabe des ganzen Textes erschien erst wieder im Jahre 1852, und zwar von Thomas Gaisford (Ga)Vgl. oben S. XVI, Anm. 1.. Dieser stützte sich, in richtiger Erkenntnis der Sachlage, allein, oder doch so gut wie allein, auf die venezianische Handschrift, von der er eine Collation Th.", + "candidate_score": 0.630742, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_62_64", + "bdc_text": "Den Churern gab Gachnang an , in Kempten gewirkt zu haben ; s. Graubünden , Korr. I 293. 296 ; Jan-Andrea Bernhard , Briefe an Heinrich Bullinger im Blick auf Entstehung , Abfassung und Rezeption der \"Confessio Raetica\" , in :", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_13", + "psc_text": "60,10), hier ein weiteres Schriftstück von ihm einführte und das mit einer so ungenügenden Bezeichnung wie ἡ Man wird die Möglichkeit nicht von der Hand weisen können ZNTW 1905 S. 255), daß unser Verfasser hier entweder dieselbe Marcells, die er sonst γράμμα, γραφή oder σύγγραμμα nennt, als ἐπιστολή bezeichnetDas konnte er, da sie Konstantin anredete, vgl. S. 190, 15. 212, 20 (auch 186, 21. 194, 17. usw.? vgl. Register Β unter σύ)., oder vielleicht einen einleitenden Dedicationsbrief an KonstantinVgl. S. 58, 20 und Zahn a. a. Ο. S. 46; er hätte dann etwa die gegen den Kaiser (S. 58, 6 f. 21) und die Aufforderung, die Schrift zu lesen (S. 58, 20) enthalten, nebst einer Betonung von Marcells Rechtgläubigkeit, gegen die nun unser Autor S. 31, 26 ff richtet.. Daß ferner Sätze wie S. 58. 14 ff: μάλιστα δέ μοι ἀναγκαῖον ἡγοῦμαι γεγενῆσθαι τὸ γράμμα διὰ τοὺς ἠδικῆσθαι τὸν ἄνδρα", + "candidate_score": 0.630604, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_116", + "bdc_text": "hatte sich Gisling im Frühling 1545 in Basel immatrikuliert .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_52", + "psc_text": "etc., V hat aber ὅλον i. Τ.; p. 4 b 1 »διδασκόμενος] in margine codicis erat διαστελλόμενος«, so V i. Τ.; p. 43 c 2 »εἰς αὐτὸν ἀσεβῶντα] satis liquet legend, εἰς αὐτὸν ἀσεβῶν τὸν«, so V i. Τ.; 53 ab »διὸ ἐπανάγει] hiatus erat in exemplari, forte sie supplendus: εἰ δέ τι γένοιτο, περὶ τῆς«, in V ist aber nach ἐπάγει noch erhalten, wenn auch fast unleserlich: λέγων (?) εἰ δέ τις περὶ usw. Montagu kann also nur eine der jüngeren Abschriften im Auge haben, wenn er Lesarten seines »exemplar« anführt (vgl. Note zu p. 52 b 8, 53 ab, 148b 10 usw.). Er hat aber gar nicht eine einzige Handschrift gehabt, sondern neben der eigentlich seinen, die sich besonders daraus müßte feststelleu lassen, daß in ihr auch das ganze Stück meiner Ausgabe S. 104, 33 (καὶ) — 105 21 (μείζων μού ἐστιν) fehlte (vgl. zu p. 110 a", + "candidate_score": 0.630328, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_88_90", + "bdc_text": "er seye gar jung. NemptNennt . sich Hans Gyslinger . Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_51", + "psc_text": "der Note zu p. 37, c 7 »ἐγὼ ἐκ τοῦ πατρὸς ἐξῆλθον καὶ ἥκω] hoc ubi dictum sit a servatore, nescio etc.««. Jedenfalls war es vor allem ein nicht gewöhnliches Maß von philologischer Begabung, was Montagu zur Herstellung eines leidlichen Textes befähigte. Denn seine handschriftlichen Mittel waren durchaus nicht hervorragend. Die von GaisfordVgl. oben und Zahn a. a. O. S. 5, Anm. 3. ausgesprochene Meinung, Montagu habe den Codex Venetus selbst benutzt, ist unbegründet. Das geht aus einer Reihe von Noten Montagus aufs deutlichste hervor. Z. B. zu p. 2 (Montagus) b5 »μόνον] erat in margine ὅλον et tolerari postest« etc., V hat aber ὅλον i. Τ.; p. 4 b 1 »διδασκόμενος] in margine codicis erat διαστελλόμενος«, so V i. Τ.; p. 43 c 2 »εἰς αὐτὸν ἀσεβῶντα] satis liquet legend, εἰς αὐτὸν ἀσεβῶν τὸν«, so V i. Τ.; 53 ab »διὸ ἐπανάγει] hiatus erat in exemplari, forte sie supplendus:", + "candidate_score": 0.630159, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_111_113", + "bdc_text": "s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ; E I 17/1 , 265 . In den Rechnungsbüchern der Großmünsterschule ( Zürich StA , G II 39/1 und 2 ) ist er hingegen nicht als Stipendiat nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_5", + "psc_text": "1 — 2: τῷ τιμιωτάτῳ καὶ ἀγαπητῷ συλλειτουργῷ Φλακίλλῳ Εὐσεβίος ἐν κυρίῳ χαίρειν. Nun bezeichnet aber die einzige selbständige HandschriftVgl. S. XVI ff. unserer beiden Werke, der cod. Venetus Marc. gr. 496, auf fol. 29v die beiden Bücher contra Marcellum ausdrücklich als Eigentum Εὐσεβίου τοῦ Παμφίλου τῶν κατὰ Μαρκέλλου τοῦ Ἀγκύρας ἐπισκόπου (S. 1, 1 — 3)Die sonst noch von Conybeare ZNTW 1903 S. 330 angeführten Unter- und Überschriften steh η nicht in V.. Kein Zweifel, daß sie auch die drei folgenden Bücher de ecclesiastica theologia demselben zuschreibt. Und damit stimmt das Zeugnis des SocratesConybeare ZNTW 1903 S. 330 möchte die Überschrift des Venetus auf Socrates’ Einfluß zurückführen, um nur einem eugnis gegenüber zu stehn. Socrates selbst aber habe den Autor nicht überliefert erhalten, sondern erst selbst aus der Inschrift des Briefes an Flacillus fälschlich auf Eusebius von Caesarea geschlossen (ZNTW 1905 S. 264 f). Es ist jedoch nicht gerade", + "candidate_score": 0.629662, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_111_113", + "bdc_text": "s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ; E I 17/1 , 265 . In den Rechnungsbüchern der Großmünsterschule ( Zürich StA , G II 39/1 und 2 ) ist er hingegen nicht als Stipendiat nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_56", + "psc_text": "so fehlt in Gaisfords Ausgabe S. 27/28 § 28, S. 47 kommt zweimal § 25 vor, S. 49—62 steht ἐξ 1955 statt 29—65 (d. h. noch richtiger 30—66), S, 74/75 kommt zweimal § 13 vor, S. 221/222 zählt §§ 6—9 statt 9—12! und die Hervorhebung der Marcellfragmente durch besondern Druck erhöhen die Brauchbarkeit der Ausgabe. Die lateinische Übersetzung ist allerdings einfach nach Montagu wieder ab- gedruckt. Aber die Gaisfordsche Ausgabe kann doch nicht für abschließend angesehn werden. Einmal nämlich hat sie den Codex Venetus nicht völlig ausgenutzt; vielleicht z. Τ. nicht durch Schuld der Collation, sondern durch eigentümliche Mißgriffe bei ihrer Benutzung durch den Herausgeber. Z. B. gehörte Anm. r S. 12 (Gaisfords) nicht zu Z. sondern zu Z. 7; Anm. r S. 25 nicht zu Z. 3, sondern zu Z. 4; Anm. q S. 55 zu Z. 15, nicht Z. 11; Anm. r S. 102 zu S. 103, 2;", + "candidate_score": 0.629646, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_111_113", + "bdc_text": "s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ; E I 17/1 , 265 . In den Rechnungsbüchern der Großmünsterschule ( Zürich StA , G II 39/1 und 2 ) ist er hingegen nicht als Stipendiat nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_13", + "psc_text": "60,10), hier ein weiteres Schriftstück von ihm einführte und das mit einer so ungenügenden Bezeichnung wie ἡ Man wird die Möglichkeit nicht von der Hand weisen können ZNTW 1905 S. 255), daß unser Verfasser hier entweder dieselbe Marcells, die er sonst γράμμα, γραφή oder σύγγραμμα nennt, als ἐπιστολή bezeichnetDas konnte er, da sie Konstantin anredete, vgl. S. 190, 15. 212, 20 (auch 186, 21. 194, 17. usw.? vgl. Register Β unter σύ)., oder vielleicht einen einleitenden Dedicationsbrief an KonstantinVgl. S. 58, 20 und Zahn a. a. Ο. S. 46; er hätte dann etwa die gegen den Kaiser (S. 58, 6 f. 21) und die Aufforderung, die Schrift zu lesen (S. 58, 20) enthalten, nebst einer Betonung von Marcells Rechtgläubigkeit, gegen die nun unser Autor S. 31, 26 ff richtet.. Daß ferner Sätze wie S. 58. 14 ff: μάλιστα δέ μοι ἀναγκαῖον ἡγοῦμαι γεγενῆσθαι τὸ γράμμα διὰ τοὺς ἠδικῆσθαι τὸν ἄνδρα", + "candidate_score": 0.629423, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_28_30", + "bdc_text": "- Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer . necht herkommen , dann der herr Sebastian Schertlin hat etwas mit im ze handlen. Sagt , das man inen yetz ouch welle 3 fendle knecht in die statt legen . Klagt sich uber die maß sehr .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_66", + "psc_text": "des Zettelkatalogs übersehn ist, konnte es nicht wieder gut gemacht werden. Einer Rechtfertigung bedarf schließlich noch die Beigabe einer Sammlung der Marcellfragmente. Sie ist nach reiflichen Erwägungen erfolgt. Weniger aus dem Grunde, daß in Rettbergs Marcelliana einige Fragmente (Nr. 122 — 128) gar nicht, einige in mangelhafter Benutzung des Eusebius und falsch abgegrenzt (wie Nr. 101 = Re 90)Zwei Fragmente sind bei Rettberg doppelt gezählt: 35=97 und 43 = 81. alle aber auf ungenügender handschriftlicher Grundlage gedruckt sind. Aber der schon mehrfach erwähnte Umstand, daß ein sehr erheblicher Teil der Marcellfragmente nicht nur einmal, sondern an zwei, drei, vier und mehr Stellen des Eusebiustextes citiert Avird, verlangte eine neue Separatausgabe, in der die parallelen Überlieferungen in einander gearbeitet vorgeführt werden. Und vollends schienen die dringend Register zum Marceil technisch eine solche vorauszusetzen. Daß ich die Fragmente am liebsten auch in einer möglichst Marcells entsprechenden Reihenfolge neu georhnet hätte, hat mich", + "candidate_score": 0.628913, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_91_93", + "bdc_text": "Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T . Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ; s. dazu unten Anm. 32 ) , dass er Mitte Januar 1548 seine Hochzeit in Konstanz feierte , dabei einen Tanz veranstaltete , für den er gestraft und gebüßt wurde , und sich daraufhin aus der Stadt schlich , ohne den Wirt zu bezahlen. Während dieses Konstanzer Aufenthalts ließ er Blarer wissen , dass er eine Stelle im Bernbiet antreten würde ( aaO , S. 679f ) .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_61", + "psc_text": "bemerkt ist, genau den Text wieder, den der erste Schreiber des Codex Venetus Marc. gr. 496 beabsichtigte, und zwar nach meiner Collation. Seine kleinen Versehen und Eigenheiten sind dabei in der Regel ausgeschlossen geblieben, auch vom Apparat, zumal wenn sie bereits von zweiter oder gar schon erster Hand corrigiert warenVgl. oben, ich bin der Handschrift auch bei ihren Schwankungen zwischen γίγνομαι — γίνομαι treu geblieben, und erst recht in den Fällen γενηθῆναι — γενητός — γεννητός usw. vgl. Zahn a. a. Ο. S. 40 Anm. 2. Dagegen habe ich immer ῾Ησαΐας und Ἱερεμίας geschrieben, nicht mit V unter Umständen ἠσαΐας und ἰερεμίας. Zu Ἁβραάμ vgl. die Nachträge und Berichtigungen.. Dann ist energisch emendiert worden. Schon die mehrfach überlieferten Marcellstücke weisen Abweichungen unter einander auf, die auszugleichen waren. Weiter aber sind die Vorschläge Montagus gründlicher ausgenutzt worden als bei und zu den selteneren Besserungen von Rettberg, Gaisford selbst, Zahn und anderen", + "candidate_score": 0.628862, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_1_3", + "bdc_text": "am letzten Freitag , d. h. am 18 . März . -Gemeint ist Blarers Brief Nr. 2849 . geschriben. Achten , euch worden sein. Sydhar haben wir nichts gehoͤrt , das sich verloffen , dannaußer.", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_11", + "psc_text": "S. 544 f. die Gründe für denen Caspari den Brief Marcells auf 337/38 datiert hat., bleibt seine wichtigste Aufstellung unerwiesen, nämlich die, daß der Verfasser von contra Marcellum den Brief Marcells Julius anführe. Sein erster Beweis dafür (ZNTW 1903 S 330 verfehlt; denn die Worte (S. 18, 14 f): ἄρξομαι τοίνυν ἀπὸ τῆς ὑπ’ αὐτοῦ γραφείσης ἐπιστολῆς πρὸς ἕκαστον τῶν μὴ ὀρθῶς γραφέντων ἀντιλέγειν sind gar nicht Worte des Verfassers von contra Marcellum über einen Brief Marcells, sondern hier spricht Marcell selbst über einen Brief des AsteriusVgl. Harnack a. a. Ο. und meine Ausgabe zu S. 18, 14ff. Conybeare denn auch in ZNTW 1905 S. 250 f diese Instanz zurückgezogen.. Aber auch die weitere Stelle (S. 31, 22 22ff): τὴν τοῦ Γαλάτου πίστιν, ἢ καὶ μᾶλλον τὴν ἀπιστίαν τὴν εἰς τὸν υἱὸν τοῦ θεοῦ, καιρὸς ἤδη καλεῖ . . . εἰς φῶς ἀγαγεῖν, καὶ τὴν χρόνοις μακροῖς ἐνδομυχήσασαν τῴ ἀνδρὶ", + "candidate_score": 0.628667, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_111_113", + "bdc_text": "s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ; E I 17/1 , 265 . In den Rechnungsbüchern der Großmünsterschule ( Zürich StA , G II 39/1 und 2 ) ist er hingegen nicht als Stipendiat nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_57", + "psc_text": "ihrer Benutzung durch den Herausgeber. Z. B. gehörte Anm. r S. 12 (Gaisfords) nicht zu Z. sondern zu Z. 7; Anm. r S. 25 nicht zu Z. 3, sondern zu Z. 4; Anm. q S. 55 zu Z. 15, nicht Z. 11; Anm. r S. 102 zu S. 103, 2; Anm. c S. 183 zu S. 184, 1; Anm. q S. 209 zu Z. 7, nicht Z. 8; Anm. g S. 228 zu Z. 14, nicht Z. 17; Anm, a S. 319 zu S. 320 Z. 5. Aber auch sonst liest V doch häufig anders als Gaisfords Text, z. B. S. 1, 12 (meiner Ausgabe) δὴ V: δὲ Gaisford. 2,25 κενοφωνία: κενολογίᾳ. 4,17 δῆλος: δῆλον. 18, 14 ἀπὸ τῆς: ἀπ’ αὐτῆς. 31 εἶναι: om. 19, 31 γάρ: om. 22,4 τὴν: om. 24,34 γενέσεως: γεννήσεως. 28,28 οὕτως: om. 29,30 μεμψάμενος: μεμφόμενος. 32, 14 τότε: ποτὲ. 15 δὴ . . τέλους: δὲ", + "candidate_score": 0.627448, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_92_94", + "bdc_text": "Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ; s. dazu unten Anm. 32 ) , dass er Mitte Januar 1548 seine Hochzeit in Konstanz feierte , dabei einen Tanz veranstaltete , für den er gestraft und gebüßt wurde , und sich daraufhin aus der Stadt schlich , ohne den Wirt zu bezahlen. Während dieses Konstanzer Aufenthalts ließ er Blarer wissen , dass er eine Stelle im Bernbiet antreten würde ( aaO , S. 679f ) . Bereits am 11 .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_55", + "psc_text": "Montaguschen Ausgabe. Eine neue Ausgabe des ganzen Textes erschien erst wieder im Jahre 1852, und zwar von Thomas Gaisford (Ga)Vgl. oben S. XVI, Anm. 1.. Dieser stützte sich, in richtiger Erkenntnis der Sachlage, allein, oder doch so gut wie allein, auf die venezianische Handschrift, von der er eine Collation Th. Heyses besaßVgl. a. a. Ο. p. III und die Anmerkungen auf S. 105 — 107 usw. in Gaisfords Ausgabe.. Er hat infolge dessen unter Benutzung von Vorschlägen Montagus und Rettbergs und Hinzufügung einiger eigener Emendatiouen einen wesentlich besseren Text liefern können. Eine ParagrapheneinteilungLeider ist sie etwas flüchtig gemacht oder corrigiert; so fehlt in Gaisfords Ausgabe S. 27/28 § 28, S. 47 kommt zweimal § 25 vor, S. 49—62 steht ἐξ 1955 statt 29—65 (d. h. noch richtiger 30—66), S, 74/75 kommt zweimal § 13 vor, S. 221/222 zählt §§ 6—9 statt 9—12! und die Hervorhebung der Marcellfragmente durch besondern Druck", + "candidate_score": 0.627066, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_16_18", + "bdc_text": "gehn koͤndt . “Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ; Nr. 2848 , 24-27 .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_68", + "psc_text": "Schrift aus den wenigen Stücken nicht ausreichendEine nähere Begründung würde zu weit führen.. Eine Anordnung aber nach dem der Fragmente ist auch hypothetisch, zumal Marcell oft auf die gleichen Dinge zu sprechen gekommen sein muß (vgl. S. 43, 16. 193 204, 34 usw.). Rettbergs auf dem zweiten Wege gewonnene, vorläufig üble Anordnung habe ich deshalb einfach beibehalten. Eine Tabelle des Vorkommens der Marcellfragmente im Eusenbiustext folgt hierIch bemerke ausdrücklich, daß in meinem Eusebiustexte die Rettbergschen Nummern beibehalten (und dabei um 109—115 vermehrt) worden während die Marcellfragmente meine genauere Zählung aufweisen.. Nr. Kl 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 Nr. Re 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 12 13 c. Marc. II 8.9,11.19.12,31 11, 10 19, 30 c. Marc. II 45, 11 45, 15 45, 18 45, 25 44, 18 46, 12 46, 18 46, 23", + "candidate_score": 0.627038, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_133_135", + "bdc_text": "Er soll ouch ain poet sein und carmina machen. Dies geht auch aus dem oben in Anm. 32 erwähnten , langen Gedicht hervor . Gisling schrieb auch den gereimten Text des in Zürich bei Augustin Fries ( Mellis ) Mitte der 1540er Jahre gedruckten Totentanzes und erwies sich dabei als \"wortgewandter , variantenreicher Dichter\" ; s. Uli Wunderlich und Christoph Mörgeli , \"Ein Zürcher Totentanz nach Hans Holbein\" , in ZTB 123 , 2003 , S. 1-68 ( Zitat S. 63 ) .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_67", + "psc_text": "mehr Stellen des Eusebiustextes citiert Avird, verlangte eine neue Separatausgabe, in der die parallelen Überlieferungen in einander gearbeitet vorgeführt werden. Und vollends schienen die dringend Register zum Marceil technisch eine solche vorauszusetzen. Daß ich die Fragmente am liebsten auch in einer möglichst Marcells entsprechenden Reihenfolge neu georhnet hätte, hat mich viel Zeit auf Versuche nach dieser Richtung verwenden lassen, ohne befriedigendes Resultat. Die bei oberflächlicher Betrachtung und eindeutig aussehenden Angaben des Eusebius über den Gedankenfortschritt in der Marcelischen Schrift erweisen sich schließlich als z. T. widerspruchsvoll und dazu für eine auch nur ungefähre der umfangreichen (vgl. S. 2, 9. 60,3) Schrift aus den wenigen Stücken nicht ausreichendEine nähere Begründung würde zu weit führen.. Eine Anordnung aber nach dem der Fragmente ist auch hypothetisch, zumal Marcell oft auf die gleichen Dinge zu sprechen gekommen sein muß (vgl. S. 43, 16. 193 204, 34 usw.). Rettbergs auf dem zweiten Wege gewonnene, vorläufig", + "candidate_score": 0.626491, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_56_58", + "bdc_text": "Den Grund dafür liefert nun vorliegender Brief. Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte . Dass es sich bei Joachim Gachlinger und Joachim Schwarz um dieselbe Person handelt , geht nicht nur aus dem gemeinsamen Vornamen und der Vergangenheit in Wangen ( s.", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_15", + "psc_text": "ποιουμένους (S. 58, 11ff). ist gar nicht bewiesenSagt doch Julius selbst in seinem Brief an Danius etc. (Athan. apol. 23): Ἀθανάσιος δὲ καὶ Μάρκελλος οἱ ἐπίσκοποι πλείονας ἔχουσι τοὺς ὑπὲρ ἑαυτῶν λέγοντας καὶ γράφοντας.. Ebensowenig muß S. 31, 24 f: τὴν χρόνοις μακροῖς ἐνδομυχήσασαν τῷ ἀνδρὶ κακοδοξίαν (vgl. S. 58, 17 f) eine directe Anspielung auf Julius’ Worte (vgl. Athan. apol. c. καὶ οὐ νῦν ταῦτα πεφρονηκέναι διεβεβαιώσατο ἀλλὰ καὶ ἔκπαλαι bedeuten. Warum soll der Ausdruck nicht ohne jede solche Beziehung aus der Sache selbst erwachsen seinDaß endlich wegen S. 19, 8ff, (τὸν μέγαν Εὐσέβιον, οἱ τῆς πλεῖσται καὶ διαφανεῖς ἐπαρχίαι τε καὶ πόλεις μετεποιήθησαν, vgl. auch S. 17,33 f) Eusebius von Nicomedien als bereits verstorben zu denken sei, scheint durch Conybeare noch nicht ausgemacht (ZNTW 1905 S. 258 f).? Eine Reihe weiterer Gründe Conybeares, die man wohl als bezeichnen kann, überzeugt ebensowenig. Wenn in unseren Büchern (vgl. z. B.", + "candidate_score": 0.626265, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_122", + "bdc_text": "Wohl in dieser Zeit ist ein an Bullinger gerichtetes pathetisches lateinisches Gedicht anzusetzen ( Zürich StA , E II 441 , 561-564 - Autograph) , in dem Gisling um Vergebung für sein Vergehen und um ein Stipendium bat.", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_5", + "psc_text": "1 — 2: τῷ τιμιωτάτῳ καὶ ἀγαπητῷ συλλειτουργῷ Φλακίλλῳ Εὐσεβίος ἐν κυρίῳ χαίρειν. Nun bezeichnet aber die einzige selbständige HandschriftVgl. S. XVI ff. unserer beiden Werke, der cod. Venetus Marc. gr. 496, auf fol. 29v die beiden Bücher contra Marcellum ausdrücklich als Eigentum Εὐσεβίου τοῦ Παμφίλου τῶν κατὰ Μαρκέλλου τοῦ Ἀγκύρας ἐπισκόπου (S. 1, 1 — 3)Die sonst noch von Conybeare ZNTW 1903 S. 330 angeführten Unter- und Überschriften steh η nicht in V.. Kein Zweifel, daß sie auch die drei folgenden Bücher de ecclesiastica theologia demselben zuschreibt. Und damit stimmt das Zeugnis des SocratesConybeare ZNTW 1903 S. 330 möchte die Überschrift des Venetus auf Socrates’ Einfluß zurückführen, um nur einem eugnis gegenüber zu stehn. Socrates selbst aber habe den Autor nicht überliefert erhalten, sondern erst selbst aus der Inschrift des Briefes an Flacillus fälschlich auf Eusebius von Caesarea geschlossen (ZNTW 1905 S. 264 f). Es ist jedoch nicht gerade", + "candidate_score": 0.626045, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_106_108", + "bdc_text": "für das Jahr 1547 im Konstanzer Steuerbuch unter den \"Frömbd\" nachgewiesen ist ; s. Steuerbücher der Stadt Konstanz , Bd. 3 : 1540-1620 , bearb. v Peter Rüster , Konstanz 1966 , S. 55 , Nr. 1368 .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_54", + "psc_text": "3), der andere von den beiden in Oxford schon damals vorhandenen (vgl. zu p. 110 a 10). Nach dem oben über die Handschriften Gesagten ist aber klar, daß sein Text ein durchaus befriedigender selbst dann nicht geworden wäre, wenn der Druck sorgfältiger corrigiert, die Bibelstellen und Marcellfragmente reinlicher herausgestellt wären. Dennoch begnügte man sich lange mit Montagus TextEin schlechter Nachdruck existiert von 1688, vgl. Fabricius-Harles a. a. Ο VII, 394, Zahn a. a. Ο. S. 2, Anm. 3., und einzig Christian Heinrich Georg Rettberg (Re) lieferte in seinen MarcellianaGottingae 1794. schätzenswerte Beiträge zur Textkritik, wenn auch nur auf Grund der Montaguschen Ausgabe. Eine neue Ausgabe des ganzen Textes erschien erst wieder im Jahre 1852, und zwar von Thomas Gaisford (Ga)Vgl. oben S. XVI, Anm. 1.. Dieser stützte sich, in richtiger Erkenntnis der Sachlage, allein, oder doch so gut wie allein, auf die venezianische Handschrift, von der er eine Collation Th.", + "candidate_score": 0.626029, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_127", + "bdc_text": "Verhandlungen gegen Universitätsangehörige , 1484-1938 , Freiburg 2008 , S. 3 , Nr. 0008 ( wir danken Rainer Henrich für den Hinweis auf diese online verfügbare Studie ) .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_49", + "psc_text": "ε/καὶ ἐφ’ (beim Seitenwechsel). 26 ἆρ᾿. 61 ἂν εἴρηται. 64, 21 πειρᾶται πειρᾶται 66, 17 κτίστιν. 70, 28 κατασιγάση. 71, 3 ἐτεκτείνατο. 72, 13 ἀπηλλοτρίοται. 74, 14 ἐβιωνέους. 75, 6 ἀποκαλύψει (ebenso 76, 7). 8 ἐσφάλει. 35 παρασκευάσει 79, 33 ἐπαγγέλοιτο. 87, 36 ἀνθροποπαθὲς. 93, 2 δοκεῖ. 97, 17 φήσαιαν. 98, 2 ἐδόξαζεν. 99, 6 πρακταίων. 108, 1 ἑνώθη. 109, 1 μένουσαν (in einem Wort). 123,15 μωϋσέα (nur hier). 129,29 u. 31 ὅτε. 132, 20 ἠσαΐας. 137, 23 διαβεβαιοῦτο. 150, 31 διαστειλλάμενος. 151, 21 ἀλλιγορικοῦ. 167, 8 παρεσκευασκέναι. Ausgaben Der erste Druck der beiden Eusebiusschriften stammt aus dem Jahre 1628Eusebii Pamphilii Caesareae Palaestinae episcopi, de demonstratione evangelica libri decem. quibus accessere nondum bactenus editi nee visi contra Marcelum Ancyrae episcopum libri duo: de ecclesiastica theologia tres. omnia studio R. Μ. latine facta, notis illustrata: et indicibus loco suo necessariis locupletata. Parisiis 1628., in dem sie »mit leidlicher Sorgfalt in Bezug", + "candidate_score": 0.625966, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_111_113", + "bdc_text": "s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ; E I 17/1 , 265 . In den Rechnungsbüchern der Großmünsterschule ( Zürich StA , G II 39/1 und 2 ) ist er hingegen nicht als Stipendiat nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_61", + "psc_text": "bemerkt ist, genau den Text wieder, den der erste Schreiber des Codex Venetus Marc. gr. 496 beabsichtigte, und zwar nach meiner Collation. Seine kleinen Versehen und Eigenheiten sind dabei in der Regel ausgeschlossen geblieben, auch vom Apparat, zumal wenn sie bereits von zweiter oder gar schon erster Hand corrigiert warenVgl. oben, ich bin der Handschrift auch bei ihren Schwankungen zwischen γίγνομαι — γίνομαι treu geblieben, und erst recht in den Fällen γενηθῆναι — γενητός — γεννητός usw. vgl. Zahn a. a. Ο. S. 40 Anm. 2. Dagegen habe ich immer ῾Ησαΐας und Ἱερεμίας geschrieben, nicht mit V unter Umständen ἠσαΐας und ἰερεμίας. Zu Ἁβραάμ vgl. die Nachträge und Berichtigungen.. Dann ist energisch emendiert worden. Schon die mehrfach überlieferten Marcellstücke weisen Abweichungen unter einander auf, die auszugleichen waren. Weiter aber sind die Vorschläge Montagus gründlicher ausgenutzt worden als bei und zu den selteneren Besserungen von Rettberg, Gaisford selbst, Zahn und anderen", + "candidate_score": 0.625875, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_28_30", + "bdc_text": "- Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer . necht herkommen , dann der herr Sebastian Schertlin hat etwas mit im ze handlen. Sagt , das man inen yetz ouch welle 3 fendle knecht in die statt legen . Klagt sich uber die maß sehr .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_41", + "psc_text": "ist, es sei die Hand des Franciscus Turrianus, vermag ich nicht zu sagen. Die des ersten Herausgebers kann es nicht seinvgl. S. XXIII.. Richtig sagt aber Gaisford, daß die Correcturen dieses Schreibers nicht auf Vergleichung andern Manuscripts, sondern lediglich auf dem eignen Wissen zu beruhen scheinen2) Das Gegenteil behaupten v. Otto und van de Sande Bakhuyzen, der sich nur dann erklären kann, daß die zweite Hand »andere Wörter« hat Als ob erst die Holländer die Conjectur erfanden hätten! Übrigens ist seine Collation von V ungenügend (vgl. GGA 1905 S. 674 Anm. 1).. Zu seinen unzähligen Verbesserungen der von V* V1 überlieferten leichten Irrtümer und Eigenheiten brauchte er jeden- GewichtAbgesehen von S. 11, 5, wo V2 zu πρὸ τῶν a. R. zweifelnd anmerkt: ἴσως· πρῶτον. die vielen unzweifelhaft falschen Emendationen von V2, vgl. den kritischen Apparat zu S. 2, 1. 4, 29. 5, 22. 9, 10. 17, 10Füge hinzu: S. 20,", + "candidate_score": 0.625711, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_72_74", + "bdc_text": "s. aaO S. 76 . - Wir danken Hans Rudolf Lavater ( Erlach) für den Hinweis auf die oben erwähnten Berner Quellen und Frau Gaby Knoch-Mund ( Bern , Burgerbibliothek ) für die Angaben zum oben erwähnten Bestand \"Steck\" . Item es ist yetz ainer gen Ryckenbach im TurgoͤwRichtig :", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_41", + "psc_text": "ist, es sei die Hand des Franciscus Turrianus, vermag ich nicht zu sagen. Die des ersten Herausgebers kann es nicht seinvgl. S. XXIII.. Richtig sagt aber Gaisford, daß die Correcturen dieses Schreibers nicht auf Vergleichung andern Manuscripts, sondern lediglich auf dem eignen Wissen zu beruhen scheinen2) Das Gegenteil behaupten v. Otto und van de Sande Bakhuyzen, der sich nur dann erklären kann, daß die zweite Hand »andere Wörter« hat Als ob erst die Holländer die Conjectur erfanden hätten! Übrigens ist seine Collation von V ungenügend (vgl. GGA 1905 S. 674 Anm. 1).. Zu seinen unzähligen Verbesserungen der von V* V1 überlieferten leichten Irrtümer und Eigenheiten brauchte er jeden- GewichtAbgesehen von S. 11, 5, wo V2 zu πρὸ τῶν a. R. zweifelnd anmerkt: ἴσως· πρῶτον. die vielen unzweifelhaft falschen Emendationen von V2, vgl. den kritischen Apparat zu S. 2, 1. 4, 29. 5, 22. 9, 10. 17, 10Füge hinzu: S. 20,", + "candidate_score": 0.625659, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_28", + "bdc_text": "- Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_54", + "psc_text": "3), der andere von den beiden in Oxford schon damals vorhandenen (vgl. zu p. 110 a 10). Nach dem oben über die Handschriften Gesagten ist aber klar, daß sein Text ein durchaus befriedigender selbst dann nicht geworden wäre, wenn der Druck sorgfältiger corrigiert, die Bibelstellen und Marcellfragmente reinlicher herausgestellt wären. Dennoch begnügte man sich lange mit Montagus TextEin schlechter Nachdruck existiert von 1688, vgl. Fabricius-Harles a. a. Ο VII, 394, Zahn a. a. Ο. S. 2, Anm. 3., und einzig Christian Heinrich Georg Rettberg (Re) lieferte in seinen MarcellianaGottingae 1794. schätzenswerte Beiträge zur Textkritik, wenn auch nur auf Grund der Montaguschen Ausgabe. Eine neue Ausgabe des ganzen Textes erschien erst wieder im Jahre 1852, und zwar von Thomas Gaisford (Ga)Vgl. oben S. XVI, Anm. 1.. Dieser stützte sich, in richtiger Erkenntnis der Sachlage, allein, oder doch so gut wie allein, auf die venezianische Handschrift, von der er eine Collation Th.", + "candidate_score": 0.625468, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_91", + "bdc_text": "Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_56", + "psc_text": "so fehlt in Gaisfords Ausgabe S. 27/28 § 28, S. 47 kommt zweimal § 25 vor, S. 49—62 steht ἐξ 1955 statt 29—65 (d. h. noch richtiger 30—66), S, 74/75 kommt zweimal § 13 vor, S. 221/222 zählt §§ 6—9 statt 9—12! und die Hervorhebung der Marcellfragmente durch besondern Druck erhöhen die Brauchbarkeit der Ausgabe. Die lateinische Übersetzung ist allerdings einfach nach Montagu wieder ab- gedruckt. Aber die Gaisfordsche Ausgabe kann doch nicht für abschließend angesehn werden. Einmal nämlich hat sie den Codex Venetus nicht völlig ausgenutzt; vielleicht z. Τ. nicht durch Schuld der Collation, sondern durch eigentümliche Mißgriffe bei ihrer Benutzung durch den Herausgeber. Z. B. gehörte Anm. r S. 12 (Gaisfords) nicht zu Z. sondern zu Z. 7; Anm. r S. 25 nicht zu Z. 3, sondern zu Z. 4; Anm. q S. 55 zu Z. 15, nicht Z. 11; Anm. r S. 102 zu S. 103, 2;", + "candidate_score": 0.625422, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_59", + "bdc_text": "oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_51", + "psc_text": "der Note zu p. 37, c 7 »ἐγὼ ἐκ τοῦ πατρὸς ἐξῆλθον καὶ ἥκω] hoc ubi dictum sit a servatore, nescio etc.««. Jedenfalls war es vor allem ein nicht gewöhnliches Maß von philologischer Begabung, was Montagu zur Herstellung eines leidlichen Textes befähigte. Denn seine handschriftlichen Mittel waren durchaus nicht hervorragend. Die von GaisfordVgl. oben und Zahn a. a. O. S. 5, Anm. 3. ausgesprochene Meinung, Montagu habe den Codex Venetus selbst benutzt, ist unbegründet. Das geht aus einer Reihe von Noten Montagus aufs deutlichste hervor. Z. B. zu p. 2 (Montagus) b5 »μόνον] erat in margine ὅλον et tolerari postest« etc., V hat aber ὅλον i. Τ.; p. 4 b 1 »διδασκόμενος] in margine codicis erat διαστελλόμενος«, so V i. Τ.; p. 43 c 2 »εἰς αὐτὸν ἀσεβῶντα] satis liquet legend, εἰς αὐτὸν ἀσεβῶν τὸν«, so V i. Τ.; 53 ab »διὸ ἐπανάγει] hiatus erat in exemplari, forte sie supplendus:", + "candidate_score": 0.625135, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_17", + "bdc_text": "“Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_68", + "psc_text": "Schrift aus den wenigen Stücken nicht ausreichendEine nähere Begründung würde zu weit führen.. Eine Anordnung aber nach dem der Fragmente ist auch hypothetisch, zumal Marcell oft auf die gleichen Dinge zu sprechen gekommen sein muß (vgl. S. 43, 16. 193 204, 34 usw.). Rettbergs auf dem zweiten Wege gewonnene, vorläufig üble Anordnung habe ich deshalb einfach beibehalten. Eine Tabelle des Vorkommens der Marcellfragmente im Eusenbiustext folgt hierIch bemerke ausdrücklich, daß in meinem Eusebiustexte die Rettbergschen Nummern beibehalten (und dabei um 109—115 vermehrt) worden während die Marcellfragmente meine genauere Zählung aufweisen.. Nr. Kl 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 Nr. Re 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 12 13 c. Marc. II 8.9,11.19.12,31 11, 10 19, 30 c. Marc. II 45, 11 45, 15 45, 18 45, 25 44, 18 46, 12 46, 18 46, 23", + "candidate_score": 0.624777, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_62_64", + "bdc_text": "Den Churern gab Gachnang an , in Kempten gewirkt zu haben ; s. Graubünden , Korr. I 293. 296 ; Jan-Andrea Bernhard , Briefe an Heinrich Bullinger im Blick auf Entstehung , Abfassung und Rezeption der \"Confessio Raetica\" , in :", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_40", + "psc_text": "a. R. 30, 16 δὲδὲν: δὲ οὐδὲν. 41, 32 παραδήγματι? 48, 9 ἐπιδήτερ. 52, 10 ταῦττa: ταῦτα πάντα. 53, 5 κεχωρῆσθαι. 57, 25 ἰηρεμίαν. 63, 14 R τὴν ἐκκλησίαν. 68, 18 γενᾶ . κτίζει. 70,32 χώρει 71, 34 ἔχει. 86, 21 τῆς τοῦ ݲπρςݲ τῆς τοῦ ݲπρςݲ. 123, 1 ηὑροσεν. 141, 3 ݲπναݲ ݲπναݲ. 149, 3 διαλελθμμένως. 167, 22 τού.· τούτου. 170, 18 οἷς — ἐπιλέγει bis scr. 179, 30 ἄκρων? Bei weitem das meiste der Art hat aber erst V2 corrigiert, eine jüngere Hand, die sich einer grünlich-schwarzen Tinte bedient. Ob Gaisford (vgl. oben S. XVI) ausgesprochene Vermutung richtig ist, es sei die Hand des Franciscus Turrianus, vermag ich nicht zu sagen. Die des ersten Herausgebers kann es nicht seinvgl. S. XXIII.. Richtig sagt aber Gaisford, daß die Correcturen dieses Schreibers nicht auf Vergleichung andern Manuscripts, sondern lediglich auf dem eignen Wissen zu beruhen scheinen2) Das Gegenteil behaupten v.", + "candidate_score": 0.624467, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_116", + "bdc_text": "hatte sich Gisling im Frühling 1545 in Basel immatrikuliert .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_36", + "psc_text": "περὶ τῆς εἰς θεὸν ὀρθῆς πίστεως κτλ. 5) fol. 125b ζαχαρίου σχολαστικοῦ χριστιανοῦ τοῦ γενομένου μετὰ ταῦτα ἐπισκόπου μιτθλήνης ὁ διάλογος ἀμμώνιος ὅτι οὐ συναΐδιος τῶ θεῶ ὁ κόσμος κτλ. 6) fol. 143a αἰνείου σοφιστοῦ διάλογος θεόφραστος ὅτι οὐκ ἔστιν ἀνθρώπων προβιοτὴ καὶ ὅτι ἀθάνατος ἡ ψυχή. 7) fol. 160b θεοφίλου πρὸς αὐτόλθκον. Die Handschrift, die Gaisford auf das X. Jahrhundert datiert, ist von V. Otto ins XL, von Zanetti-Bongiovanni und van de Sande Bakhuyzen sogar ins XII. Jahrhundert gesetzt werden. Ein Specimen bei v. Otto zu S. XVI. Der erste Schreiber (V*) schrieb mit gelbbrauner Tinte den ganzen Text, unter fast regelmäßiger Setzung des beweglichen ν (dagegen ist ι adseriptum selten). Er bezeichnete dabei mitunter biblische Citate durch > > , Marcellcitate durch — — am Rande; beides aber ganz unregelmäßig. Er rückte öfter, namentlich gegen Ende unseres Textes, den ersten Buchstaben einer Zeile etwas an den Rand vor;", + "candidate_score": 0.624405, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_90_92", + "bdc_text": "Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen . Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T . Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_51", + "psc_text": "der Note zu p. 37, c 7 »ἐγὼ ἐκ τοῦ πατρὸς ἐξῆλθον καὶ ἥκω] hoc ubi dictum sit a servatore, nescio etc.««. Jedenfalls war es vor allem ein nicht gewöhnliches Maß von philologischer Begabung, was Montagu zur Herstellung eines leidlichen Textes befähigte. Denn seine handschriftlichen Mittel waren durchaus nicht hervorragend. Die von GaisfordVgl. oben und Zahn a. a. O. S. 5, Anm. 3. ausgesprochene Meinung, Montagu habe den Codex Venetus selbst benutzt, ist unbegründet. Das geht aus einer Reihe von Noten Montagus aufs deutlichste hervor. Z. B. zu p. 2 (Montagus) b5 »μόνον] erat in margine ὅλον et tolerari postest« etc., V hat aber ὅλον i. Τ.; p. 4 b 1 »διδασκόμενος] in margine codicis erat διαστελλόμενος«, so V i. Τ.; p. 43 c 2 »εἰς αὐτὸν ἀσεβῶντα] satis liquet legend, εἰς αὐτὸν ἀσεβῶν τὸν«, so V i. Τ.; 53 ab »διὸ ἐπανάγει] hiatus erat in exemplari, forte sie supplendus:", + "candidate_score": 0.624362, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_56_58", + "bdc_text": "Den Grund dafür liefert nun vorliegender Brief. Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte . Dass es sich bei Joachim Gachlinger und Joachim Schwarz um dieselbe Person handelt , geht nicht nur aus dem gemeinsamen Vornamen und der Vergangenheit in Wangen ( s.", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_61", + "psc_text": "bemerkt ist, genau den Text wieder, den der erste Schreiber des Codex Venetus Marc. gr. 496 beabsichtigte, und zwar nach meiner Collation. Seine kleinen Versehen und Eigenheiten sind dabei in der Regel ausgeschlossen geblieben, auch vom Apparat, zumal wenn sie bereits von zweiter oder gar schon erster Hand corrigiert warenVgl. oben, ich bin der Handschrift auch bei ihren Schwankungen zwischen γίγνομαι — γίνομαι treu geblieben, und erst recht in den Fällen γενηθῆναι — γενητός — γεννητός usw. vgl. Zahn a. a. Ο. S. 40 Anm. 2. Dagegen habe ich immer ῾Ησαΐας und Ἱερεμίας geschrieben, nicht mit V unter Umständen ἠσαΐας und ἰερεμίας. Zu Ἁβραάμ vgl. die Nachträge und Berichtigungen.. Dann ist energisch emendiert worden. Schon die mehrfach überlieferten Marcellstücke weisen Abweichungen unter einander auf, die auszugleichen waren. Weiter aber sind die Vorschläge Montagus gründlicher ausgenutzt worden als bei und zu den selteneren Besserungen von Rettberg, Gaisford selbst, Zahn und anderen", + "candidate_score": 0.624104, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_94_96", + "bdc_text": "Bereits am 11 . März 1548 erkundigte sich Bullinger bei Jodocus Kilchmeyer in Bern ( Zürich ZB , Ms F 81 , 86 ) nach dem Schicksal Gislings . Dieser tauchte tatsächlich im Jahre 1548 unter dem Namen Hieronymus Gisler als Helfer in Interlaken ( Kt .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_61", + "psc_text": "bemerkt ist, genau den Text wieder, den der erste Schreiber des Codex Venetus Marc. gr. 496 beabsichtigte, und zwar nach meiner Collation. Seine kleinen Versehen und Eigenheiten sind dabei in der Regel ausgeschlossen geblieben, auch vom Apparat, zumal wenn sie bereits von zweiter oder gar schon erster Hand corrigiert warenVgl. oben, ich bin der Handschrift auch bei ihren Schwankungen zwischen γίγνομαι — γίνομαι treu geblieben, und erst recht in den Fällen γενηθῆναι — γενητός — γεννητός usw. vgl. Zahn a. a. Ο. S. 40 Anm. 2. Dagegen habe ich immer ῾Ησαΐας und Ἱερεμίας geschrieben, nicht mit V unter Umständen ἠσαΐας und ἰερεμίας. Zu Ἁβραάμ vgl. die Nachträge und Berichtigungen.. Dann ist energisch emendiert worden. Schon die mehrfach überlieferten Marcellstücke weisen Abweichungen unter einander auf, die auszugleichen waren. Weiter aber sind die Vorschläge Montagus gründlicher ausgenutzt worden als bei und zu den selteneren Besserungen von Rettberg, Gaisford selbst, Zahn und anderen", + "candidate_score": 0.623514, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_91", + "bdc_text": "Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_52", + "psc_text": "etc., V hat aber ὅλον i. Τ.; p. 4 b 1 »διδασκόμενος] in margine codicis erat διαστελλόμενος«, so V i. Τ.; p. 43 c 2 »εἰς αὐτὸν ἀσεβῶντα] satis liquet legend, εἰς αὐτὸν ἀσεβῶν τὸν«, so V i. Τ.; 53 ab »διὸ ἐπανάγει] hiatus erat in exemplari, forte sie supplendus: εἰ δέ τι γένοιτο, περὶ τῆς«, in V ist aber nach ἐπάγει noch erhalten, wenn auch fast unleserlich: λέγων (?) εἰ δέ τις περὶ usw. Montagu kann also nur eine der jüngeren Abschriften im Auge haben, wenn er Lesarten seines »exemplar« anführt (vgl. Note zu p. 52 b 8, 53 ab, 148b 10 usw.). Er hat aber gar nicht eine einzige Handschrift gehabt, sondern neben der eigentlich seinen, die sich besonders daraus müßte feststelleu lassen, daß in ihr auch das ganze Stück meiner Ausgabe S. 104, 33 (καὶ) — 105 21 (μείζων μού ἐστιν) fehlte (vgl. zu p. 110 a", + "candidate_score": 0.623467, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_127", + "bdc_text": "Verhandlungen gegen Universitätsangehörige , 1484-1938 , Freiburg 2008 , S. 3 , Nr. 0008 ( wir danken Rainer Henrich für den Hinweis auf diese online verfügbare Studie ) .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_11", + "psc_text": "S. 544 f. die Gründe für denen Caspari den Brief Marcells auf 337/38 datiert hat., bleibt seine wichtigste Aufstellung unerwiesen, nämlich die, daß der Verfasser von contra Marcellum den Brief Marcells Julius anführe. Sein erster Beweis dafür (ZNTW 1903 S 330 verfehlt; denn die Worte (S. 18, 14 f): ἄρξομαι τοίνυν ἀπὸ τῆς ὑπ’ αὐτοῦ γραφείσης ἐπιστολῆς πρὸς ἕκαστον τῶν μὴ ὀρθῶς γραφέντων ἀντιλέγειν sind gar nicht Worte des Verfassers von contra Marcellum über einen Brief Marcells, sondern hier spricht Marcell selbst über einen Brief des AsteriusVgl. Harnack a. a. Ο. und meine Ausgabe zu S. 18, 14ff. Conybeare denn auch in ZNTW 1905 S. 250 f diese Instanz zurückgezogen.. Aber auch die weitere Stelle (S. 31, 22 22ff): τὴν τοῦ Γαλάτου πίστιν, ἢ καὶ μᾶλλον τὴν ἀπιστίαν τὴν εἰς τὸν υἱὸν τοῦ θεοῦ, καιρὸς ἤδη καλεῖ . . . εἰς φῶς ἀγαγεῖν, καὶ τὴν χρόνοις μακροῖς ἐνδομυχήσασαν τῴ ἀνδρὶ", + "candidate_score": 0.623101, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_28", + "bdc_text": "- Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_11", + "psc_text": "S. 544 f. die Gründe für denen Caspari den Brief Marcells auf 337/38 datiert hat., bleibt seine wichtigste Aufstellung unerwiesen, nämlich die, daß der Verfasser von contra Marcellum den Brief Marcells Julius anführe. Sein erster Beweis dafür (ZNTW 1903 S 330 verfehlt; denn die Worte (S. 18, 14 f): ἄρξομαι τοίνυν ἀπὸ τῆς ὑπ’ αὐτοῦ γραφείσης ἐπιστολῆς πρὸς ἕκαστον τῶν μὴ ὀρθῶς γραφέντων ἀντιλέγειν sind gar nicht Worte des Verfassers von contra Marcellum über einen Brief Marcells, sondern hier spricht Marcell selbst über einen Brief des AsteriusVgl. Harnack a. a. Ο. und meine Ausgabe zu S. 18, 14ff. Conybeare denn auch in ZNTW 1905 S. 250 f diese Instanz zurückgezogen.. Aber auch die weitere Stelle (S. 31, 22 22ff): τὴν τοῦ Γαλάτου πίστιν, ἢ καὶ μᾶλλον τὴν ἀπιστίαν τὴν εἰς τὸν υἱὸν τοῦ θεοῦ, καιρὸς ἤδη καλεῖ . . . εἰς φῶς ἀγαγεῖν, καὶ τὴν χρόνοις μακροῖς ἐνδομυχήσασαν τῴ ἀνδρὶ", + "candidate_score": 0.622957, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_59", + "bdc_text": "oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_55", + "psc_text": "Montaguschen Ausgabe. Eine neue Ausgabe des ganzen Textes erschien erst wieder im Jahre 1852, und zwar von Thomas Gaisford (Ga)Vgl. oben S. XVI, Anm. 1.. Dieser stützte sich, in richtiger Erkenntnis der Sachlage, allein, oder doch so gut wie allein, auf die venezianische Handschrift, von der er eine Collation Th. Heyses besaßVgl. a. a. Ο. p. III und die Anmerkungen auf S. 105 — 107 usw. in Gaisfords Ausgabe.. Er hat infolge dessen unter Benutzung von Vorschlägen Montagus und Rettbergs und Hinzufügung einiger eigener Emendatiouen einen wesentlich besseren Text liefern können. Eine ParagrapheneinteilungLeider ist sie etwas flüchtig gemacht oder corrigiert; so fehlt in Gaisfords Ausgabe S. 27/28 § 28, S. 47 kommt zweimal § 25 vor, S. 49—62 steht ἐξ 1955 statt 29—65 (d. h. noch richtiger 30—66), S, 74/75 kommt zweimal § 13 vor, S. 221/222 zählt §§ 6—9 statt 9—12! und die Hervorhebung der Marcellfragmente durch besondern Druck", + "candidate_score": 0.622709, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_59", + "bdc_text": "oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_49", + "psc_text": "ε/καὶ ἐφ’ (beim Seitenwechsel). 26 ἆρ᾿. 61 ἂν εἴρηται. 64, 21 πειρᾶται πειρᾶται 66, 17 κτίστιν. 70, 28 κατασιγάση. 71, 3 ἐτεκτείνατο. 72, 13 ἀπηλλοτρίοται. 74, 14 ἐβιωνέους. 75, 6 ἀποκαλύψει (ebenso 76, 7). 8 ἐσφάλει. 35 παρασκευάσει 79, 33 ἐπαγγέλοιτο. 87, 36 ἀνθροποπαθὲς. 93, 2 δοκεῖ. 97, 17 φήσαιαν. 98, 2 ἐδόξαζεν. 99, 6 πρακταίων. 108, 1 ἑνώθη. 109, 1 μένουσαν (in einem Wort). 123,15 μωϋσέα (nur hier). 129,29 u. 31 ὅτε. 132, 20 ἠσαΐας. 137, 23 διαβεβαιοῦτο. 150, 31 διαστειλλάμενος. 151, 21 ἀλλιγορικοῦ. 167, 8 παρεσκευασκέναι. Ausgaben Der erste Druck der beiden Eusebiusschriften stammt aus dem Jahre 1628Eusebii Pamphilii Caesareae Palaestinae episcopi, de demonstratione evangelica libri decem. quibus accessere nondum bactenus editi nee visi contra Marcelum Ancyrae episcopum libri duo: de ecclesiastica theologia tres. omnia studio R. Μ. latine facta, notis illustrata: et indicibus loco suo necessariis locupletata. Parisiis 1628., in dem sie »mit leidlicher Sorgfalt in Bezug", + "candidate_score": 0.622649, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_116", + "bdc_text": "hatte sich Gisling im Frühling 1545 in Basel immatrikuliert .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_62", + "psc_text": "und ἰερεμίας. Zu Ἁβραάμ vgl. die Nachträge und Berichtigungen.. Dann ist energisch emendiert worden. Schon die mehrfach überlieferten Marcellstücke weisen Abweichungen unter einander auf, die auszugleichen waren. Weiter aber sind die Vorschläge Montagus gründlicher ausgenutzt worden als bei und zu den selteneren Besserungen von Rettberg, Gaisford selbst, Zahn und anderen kamen zahlreiche neue von mir (KI)Ich habe meine Emendationen dieses Mal so bezeichnet, anders als bei Gelegenheit von Origenes III und Eusebius III 1. und Wendland (We). Zu der in der Handschrift überlieferten Einteilung in Bücher und Capitel habe ich die Gaisfordschen Paragraphen in verbesserter Gestalt (vgl, S, XXIV Anm. 3) hinzugefügt. Sonst stehn noch am Rande links die Seiten der Handschrift, rechts die der Montaguschen Ausgabe, und im Text vor den Marcellfragmenten ihre Nummern bei Rettberg. Im Stellenapparat sind außer den sehr vermehrten BibelcitatenNatürlich ist der ἐπὶ πάντων θεός nicht stets auf Röm. 9, 5 zurückgeführt usw. Bei den", + "candidate_score": 0.622584, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_91", + "bdc_text": "Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_49", + "psc_text": "ε/καὶ ἐφ’ (beim Seitenwechsel). 26 ἆρ᾿. 61 ἂν εἴρηται. 64, 21 πειρᾶται πειρᾶται 66, 17 κτίστιν. 70, 28 κατασιγάση. 71, 3 ἐτεκτείνατο. 72, 13 ἀπηλλοτρίοται. 74, 14 ἐβιωνέους. 75, 6 ἀποκαλύψει (ebenso 76, 7). 8 ἐσφάλει. 35 παρασκευάσει 79, 33 ἐπαγγέλοιτο. 87, 36 ἀνθροποπαθὲς. 93, 2 δοκεῖ. 97, 17 φήσαιαν. 98, 2 ἐδόξαζεν. 99, 6 πρακταίων. 108, 1 ἑνώθη. 109, 1 μένουσαν (in einem Wort). 123,15 μωϋσέα (nur hier). 129,29 u. 31 ὅτε. 132, 20 ἠσαΐας. 137, 23 διαβεβαιοῦτο. 150, 31 διαστειλλάμενος. 151, 21 ἀλλιγορικοῦ. 167, 8 παρεσκευασκέναι. Ausgaben Der erste Druck der beiden Eusebiusschriften stammt aus dem Jahre 1628Eusebii Pamphilii Caesareae Palaestinae episcopi, de demonstratione evangelica libri decem. quibus accessere nondum bactenus editi nee visi contra Marcelum Ancyrae episcopum libri duo: de ecclesiastica theologia tres. omnia studio R. Μ. latine facta, notis illustrata: et indicibus loco suo necessariis locupletata. Parisiis 1628., in dem sie »mit leidlicher Sorgfalt in Bezug", + "candidate_score": 0.622329, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_143", + "bdc_text": "März. [ Ohne Unterschrift. ] Item es sollt der Monsterus Sebastian Münster .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_61", + "psc_text": "bemerkt ist, genau den Text wieder, den der erste Schreiber des Codex Venetus Marc. gr. 496 beabsichtigte, und zwar nach meiner Collation. Seine kleinen Versehen und Eigenheiten sind dabei in der Regel ausgeschlossen geblieben, auch vom Apparat, zumal wenn sie bereits von zweiter oder gar schon erster Hand corrigiert warenVgl. oben, ich bin der Handschrift auch bei ihren Schwankungen zwischen γίγνομαι — γίνομαι treu geblieben, und erst recht in den Fällen γενηθῆναι — γενητός — γεννητός usw. vgl. Zahn a. a. Ο. S. 40 Anm. 2. Dagegen habe ich immer ῾Ησαΐας und Ἱερεμίας geschrieben, nicht mit V unter Umständen ἠσαΐας und ἰερεμίας. Zu Ἁβραάμ vgl. die Nachträge und Berichtigungen.. Dann ist energisch emendiert worden. Schon die mehrfach überlieferten Marcellstücke weisen Abweichungen unter einander auf, die auszugleichen waren. Weiter aber sind die Vorschläge Montagus gründlicher ausgenutzt worden als bei und zu den selteneren Besserungen von Rettberg, Gaisford selbst, Zahn und anderen", + "candidate_score": 0.622262, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_72_74", + "bdc_text": "s. aaO S. 76 . - Wir danken Hans Rudolf Lavater ( Erlach) für den Hinweis auf die oben erwähnten Berner Quellen und Frau Gaby Knoch-Mund ( Bern , Burgerbibliothek ) für die Angaben zum oben erwähnten Bestand \"Steck\" . Item es ist yetz ainer gen Ryckenbach im TurgoͤwRichtig :", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_51", + "psc_text": "der Note zu p. 37, c 7 »ἐγὼ ἐκ τοῦ πατρὸς ἐξῆλθον καὶ ἥκω] hoc ubi dictum sit a servatore, nescio etc.««. Jedenfalls war es vor allem ein nicht gewöhnliches Maß von philologischer Begabung, was Montagu zur Herstellung eines leidlichen Textes befähigte. Denn seine handschriftlichen Mittel waren durchaus nicht hervorragend. Die von GaisfordVgl. oben und Zahn a. a. O. S. 5, Anm. 3. ausgesprochene Meinung, Montagu habe den Codex Venetus selbst benutzt, ist unbegründet. Das geht aus einer Reihe von Noten Montagus aufs deutlichste hervor. Z. B. zu p. 2 (Montagus) b5 »μόνον] erat in margine ὅλον et tolerari postest« etc., V hat aber ὅλον i. Τ.; p. 4 b 1 »διδασκόμενος] in margine codicis erat διαστελλόμενος«, so V i. Τ.; p. 43 c 2 »εἰς αὐτὸν ἀσεβῶντα] satis liquet legend, εἰς αὐτὸν ἀσεβῶν τὸν«, so V i. Τ.; 53 ab »διὸ ἐπανάγει] hiatus erat in exemplari, forte sie supplendus:", + "candidate_score": 0.622111, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_108", + "bdc_text": "1540-1620 , bearb. v Peter Rüster , Konstanz 1966 , S. 55 , Nr. 1368 .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_40", + "psc_text": "a. R. 30, 16 δὲδὲν: δὲ οὐδὲν. 41, 32 παραδήγματι? 48, 9 ἐπιδήτερ. 52, 10 ταῦττa: ταῦτα πάντα. 53, 5 κεχωρῆσθαι. 57, 25 ἰηρεμίαν. 63, 14 R τὴν ἐκκλησίαν. 68, 18 γενᾶ . κτίζει. 70,32 χώρει 71, 34 ἔχει. 86, 21 τῆς τοῦ ݲπρςݲ τῆς τοῦ ݲπρςݲ. 123, 1 ηὑροσεν. 141, 3 ݲπναݲ ݲπναݲ. 149, 3 διαλελθμμένως. 167, 22 τού.· τούτου. 170, 18 οἷς — ἐπιλέγει bis scr. 179, 30 ἄκρων? Bei weitem das meiste der Art hat aber erst V2 corrigiert, eine jüngere Hand, die sich einer grünlich-schwarzen Tinte bedient. Ob Gaisford (vgl. oben S. XVI) ausgesprochene Vermutung richtig ist, es sei die Hand des Franciscus Turrianus, vermag ich nicht zu sagen. Die des ersten Herausgebers kann es nicht seinvgl. S. XXIII.. Richtig sagt aber Gaisford, daß die Correcturen dieses Schreibers nicht auf Vergleichung andern Manuscripts, sondern lediglich auf dem eignen Wissen zu beruhen scheinen2) Das Gegenteil behaupten v.", + "candidate_score": 0.621805, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_94_96", + "bdc_text": "Bereits am 11 . März 1548 erkundigte sich Bullinger bei Jodocus Kilchmeyer in Bern ( Zürich ZB , Ms F 81 , 86 ) nach dem Schicksal Gislings . Dieser tauchte tatsächlich im Jahre 1548 unter dem Namen Hieronymus Gisler als Helfer in Interlaken ( Kt .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_15", + "psc_text": "ποιουμένους (S. 58, 11ff). ist gar nicht bewiesenSagt doch Julius selbst in seinem Brief an Danius etc. (Athan. apol. 23): Ἀθανάσιος δὲ καὶ Μάρκελλος οἱ ἐπίσκοποι πλείονας ἔχουσι τοὺς ὑπὲρ ἑαυτῶν λέγοντας καὶ γράφοντας.. Ebensowenig muß S. 31, 24 f: τὴν χρόνοις μακροῖς ἐνδομυχήσασαν τῷ ἀνδρὶ κακοδοξίαν (vgl. S. 58, 17 f) eine directe Anspielung auf Julius’ Worte (vgl. Athan. apol. c. καὶ οὐ νῦν ταῦτα πεφρονηκέναι διεβεβαιώσατο ἀλλὰ καὶ ἔκπαλαι bedeuten. Warum soll der Ausdruck nicht ohne jede solche Beziehung aus der Sache selbst erwachsen seinDaß endlich wegen S. 19, 8ff, (τὸν μέγαν Εὐσέβιον, οἱ τῆς πλεῖσται καὶ διαφανεῖς ἐπαρχίαι τε καὶ πόλεις μετεποιήθησαν, vgl. auch S. 17,33 f) Eusebius von Nicomedien als bereits verstorben zu denken sei, scheint durch Conybeare noch nicht ausgemacht (ZNTW 1905 S. 258 f).? Eine Reihe weiterer Gründe Conybeares, die man wohl als bezeichnen kann, überzeugt ebensowenig. Wenn in unseren Büchern (vgl. z. B.", + "candidate_score": 0.62155, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_28", + "bdc_text": "- Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_64", + "psc_text": "leisten lassen. Socrates, Epiphanius, Origenes usw. sind mit den wichtigsten Varianten aus ihren brauchbarsten Ausgaben angeführtZum Epiphanius konnte ich Notizen über die Handschriften benutzen.. Der kritische Apparat enthält die wichtigsten Lesungen der Handschrift, sowie die beachtenswerten Verbesserungsvorschläge der KritikerMit Mo Re Ga habe ich die ausdrücklich von Montagu, Rettberg und Gaisford vorgeschlagenen Änderungen bezeichnet, mit m r g die in ihrem Text stillschweigend gemachten; m r bedeutet die Randnoten der Montaguschen Ausgabe da, wo nicht feststeht, ob eine Conjectur von Mo oder eine Randlesart seiner Handschrift vorliegt.. Bei den mehrfach überlieferten Marcellfragmenten sind die Parallelstellen verglichen und als Zeuge mit der Sigle »and. St.« eingeführtWo »and. St.« oder LXX und NT eine Emendation nötig machten, habe ich in der Regel nicht erst angemerkt, ob die Correctur auch von Mo Re oder andern vorgeschlagen war.. Die Register zum Eusebius sind wegen der Echtheitsfrage besonders ausführlich gestaltet. Vom Wortlaut des Textes mußte", + "candidate_score": 0.621235, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_88_90", + "bdc_text": "er seye gar jung. NemptNennt . sich Hans Gyslinger . Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_29", + "psc_text": "sehr jung und offenbar direkt oder indirekt aus der venezianischen hergeleitetAls Beweis genügt eben, daß sie alle an den im Venetus erst zerstörten Stellen (vgl. S. 54 f der Ausgabe und die Nachträge dazu) Lücken lassen oder falsch ergänzen, vgl. Gaisfords Worte u.. Von den beiden Codices Bodleiani auct. Ε. Ι. 10 (früher 2276?) und E. I. 11 sagt bereits GaisfordA. a. Ο. p. IV.: quum recentes sint admodum et proculdubio e Veneto derivati, eos in consilium perraro adhibui. Der hierbei an zweiter Stelle genannte Codex, früher Bodl. Gr. misc. (noch früher NE. B. 6. 8 [2040] Bodl. 211) ist eine seit 1604 in Bodleiana befindliche, im Jahre 1543 von Georgios Tryphon Epidaurius geschriebene Papierhandschrift. Auch HarnackLG I, 2, 497, vgl. auch v. Otto a. a. Ο. S. XVIII ff. erklärt sie, was den Text des Theophilus anlangt, für eine bloße Abschrift aus Die Bedenken, die van de Sande Bakhuyzen", + "candidate_score": 0.62104, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_59", + "bdc_text": "oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_57", + "psc_text": "ihrer Benutzung durch den Herausgeber. Z. B. gehörte Anm. r S. 12 (Gaisfords) nicht zu Z. sondern zu Z. 7; Anm. r S. 25 nicht zu Z. 3, sondern zu Z. 4; Anm. q S. 55 zu Z. 15, nicht Z. 11; Anm. r S. 102 zu S. 103, 2; Anm. c S. 183 zu S. 184, 1; Anm. q S. 209 zu Z. 7, nicht Z. 8; Anm. g S. 228 zu Z. 14, nicht Z. 17; Anm, a S. 319 zu S. 320 Z. 5. Aber auch sonst liest V doch häufig anders als Gaisfords Text, z. B. S. 1, 12 (meiner Ausgabe) δὴ V: δὲ Gaisford. 2,25 κενοφωνία: κενολογίᾳ. 4,17 δῆλος: δῆλον. 18, 14 ἀπὸ τῆς: ἀπ’ αὐτῆς. 31 εἶναι: om. 19, 31 γάρ: om. 22,4 τὴν: om. 24,34 γενέσεως: γεννήσεως. 28,28 οὕτως: om. 29,30 μεμψάμενος: μεμφόμενος. 32, 14 τότε: ποτὲ. 15 δὴ . . τέλους: δὲ", + "candidate_score": 0.620561, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_154_156", + "bdc_text": "Teils : \"Biogramme\" . zuͦ Memmingen 50 fl. schicken .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_64", + "psc_text": "leisten lassen. Socrates, Epiphanius, Origenes usw. sind mit den wichtigsten Varianten aus ihren brauchbarsten Ausgaben angeführtZum Epiphanius konnte ich Notizen über die Handschriften benutzen.. Der kritische Apparat enthält die wichtigsten Lesungen der Handschrift, sowie die beachtenswerten Verbesserungsvorschläge der KritikerMit Mo Re Ga habe ich die ausdrücklich von Montagu, Rettberg und Gaisford vorgeschlagenen Änderungen bezeichnet, mit m r g die in ihrem Text stillschweigend gemachten; m r bedeutet die Randnoten der Montaguschen Ausgabe da, wo nicht feststeht, ob eine Conjectur von Mo oder eine Randlesart seiner Handschrift vorliegt.. Bei den mehrfach überlieferten Marcellfragmenten sind die Parallelstellen verglichen und als Zeuge mit der Sigle »and. St.« eingeführtWo »and. St.« oder LXX und NT eine Emendation nötig machten, habe ich in der Regel nicht erst angemerkt, ob die Correctur auch von Mo Re oder andern vorgeschlagen war.. Die Register zum Eusebius sind wegen der Echtheitsfrage besonders ausführlich gestaltet. Vom Wortlaut des Textes mußte", + "candidate_score": 0.620373, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_88_90", + "bdc_text": "er seye gar jung. NemptNennt . sich Hans Gyslinger . Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_58", + "psc_text": "S. 1, 12 (meiner Ausgabe) δὴ V: δὲ Gaisford. 2,25 κενοφωνία: κενολογίᾳ. 4,17 δῆλος: δῆλον. 18, 14 ἀπὸ τῆς: ἀπ’ αὐτῆς. 31 εἶναι: om. 19, 31 γάρ: om. 22,4 τὴν: om. 24,34 γενέσεως: γεννήσεως. 28,28 οὕτως: om. 29,30 μεμψάμενος: μεμφόμενος. 32, 14 τότε: ποτὲ. 15 δὴ . . τέλους: δὲ . . τέλος. 24 ἐπισφραγιζομένου: σφραγιζομένου usw. Sodann fehlt es an der nötigen Durcharbeitung des Textes, der doch an vielen Stellen noch ganz unerständlich war und namentlich bei den mehr als einmal vorkommenden Marcellfragmenten viel öfter zur Emendation hätte zwingen müssen. Die Marcellfragmente sind oft weniger richtig als bei Rettberg abgegrenzt, die Bibelcitate ebenso ungenügend wie bei Montagu notiert, es sind keine Namen-, Wort- und Sachregister beigegeben, und es ist, wenn man das erwähnen soll, eine unverhältnismäßige Menge falscher Accente stehn geblieben. Eine meist übersehene Ausgabe ist dann noch von Johann Heinrich Nolte für Mignes Patrologie besorgt wordenMigne PG 24,", + "candidate_score": 0.619941, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_88_90", + "bdc_text": "er seye gar jung. NemptNennt . sich Hans Gyslinger . Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_61", + "psc_text": "bemerkt ist, genau den Text wieder, den der erste Schreiber des Codex Venetus Marc. gr. 496 beabsichtigte, und zwar nach meiner Collation. Seine kleinen Versehen und Eigenheiten sind dabei in der Regel ausgeschlossen geblieben, auch vom Apparat, zumal wenn sie bereits von zweiter oder gar schon erster Hand corrigiert warenVgl. oben, ich bin der Handschrift auch bei ihren Schwankungen zwischen γίγνομαι — γίνομαι treu geblieben, und erst recht in den Fällen γενηθῆναι — γενητός — γεννητός usw. vgl. Zahn a. a. Ο. S. 40 Anm. 2. Dagegen habe ich immer ῾Ησαΐας und Ἱερεμίας geschrieben, nicht mit V unter Umständen ἠσαΐας und ἰερεμίας. Zu Ἁβραάμ vgl. die Nachträge und Berichtigungen.. Dann ist energisch emendiert worden. Schon die mehrfach überlieferten Marcellstücke weisen Abweichungen unter einander auf, die auszugleichen waren. Weiter aber sind die Vorschläge Montagus gründlicher ausgenutzt worden als bei und zu den selteneren Besserungen von Rettberg, Gaisford selbst, Zahn und anderen", + "candidate_score": 0.619854, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_110_112", + "bdc_text": "August 1538 an der Schule des Zürcher Fraumünsters ; s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ; E I 17/1 , 265 .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_31", + "psc_text": "— so sicher nach einer Nachricht Mercatis, nicht saec. XIV, wie van de Sande Bakhuyzen angibtA. a. Ο. S. XXVII f.. Des letzteren Vermutung aber, daß Handschrift »wahrscheinlich eine Abschrift« der venezianischen ist, steht auch in Bezug auf unseren Text zu Recht. Als fünfte käme eine Handschrift der Nationalbibliothek zu Paris, cod. Paris, gr. 949 (nicht 969, früher Reg. 2985, 2) chart, 1581 Pantaleon Mamukas von Chios geschriebenVgl. Omont, Inventaire sommaire etc. Ι, 182, auch Catal. Par. Reg. II, 185. Zu dem Schreiber Gardthausen, Griechische Palaeographie S. 335.. Eine sechste Handschrift »adscriptis etiam ex alio codice emendationibus [Excerpta ex iis in Roeskri Bibl. PP. Τ. V. p. 282sq.]« besaß einst Thomas GaleVgl. Fabricius-Harles, Bibliotheca graeca VIl, 395 u. Catal. codd. Angliae et Hibern. II p. 186 Nr. 5888.. Dies ist wahrscheinlich der jetzige cod. Cantabrigiensis Trinity College O. 4. 41, enthaltend neben dem 1613 von Petrus Goldmannus Scotus in der", + "candidate_score": 0.619835, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_17", + "bdc_text": "“Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_19", + "psc_text": "zwei Einzelheiten sind wohl auffälligWenn die Vita Constantini für Konstantinopel ἡ βασιλέως (oder ἐπώνυμος πόλις, ἡ αὐτοῦ πόλις usw., für Rom ἧ βασιλεύουσα (oder βασιλὶς) sagt, so folgt daraus noch nicht die Unechtheit von contra Marcellum, wo Konstantinopel S. 58, 8 ἧ βασιλικὴ πόλις heißt. Warum soll Eusebius Pamphili um 338 nicht so haben sagen können (der doch wenigstens ἧ αὐτοῦ πόλις wenn sein Schüler Eusebius von Emesa es um 341 ohne Anstoß konnte?. Einmal nämlich, unser Verfasser in demselben Zusammenhang von sich in erster und von Eusebius von Caesarea in dritter Person spricht, z.B. S. 17, bis is, θήσω δὲ πρῶτα δι’ ὣν τοῖς ὀρθῶς καὶ ἐκκλησιαστικῶς γραφεῖσιν ἀντιλέγειν πειρᾶται διαβάλλων τοὺς γράψαντας .... ἄρτι μὲν γὰρ πρὸς Ἀστέριον τὴν ἀντίρρησιν ποιεῖται, ἄρτι δὲ πρὸς Εὐσέβιον τὸν μέγαν. καὶ ἔπειτα ἐπὶ τὸν τοῦ θεοῦ ἄνθρωπον . . . Παυλῖνον . . . καὶ ἐκ τούτου μεταβὰς Ὠριγένει πολεμεῖ .", + "candidate_score": 0.619346, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_90_92", + "bdc_text": "Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen . Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T . Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_55", + "psc_text": "Montaguschen Ausgabe. Eine neue Ausgabe des ganzen Textes erschien erst wieder im Jahre 1852, und zwar von Thomas Gaisford (Ga)Vgl. oben S. XVI, Anm. 1.. Dieser stützte sich, in richtiger Erkenntnis der Sachlage, allein, oder doch so gut wie allein, auf die venezianische Handschrift, von der er eine Collation Th. Heyses besaßVgl. a. a. Ο. p. III und die Anmerkungen auf S. 105 — 107 usw. in Gaisfords Ausgabe.. Er hat infolge dessen unter Benutzung von Vorschlägen Montagus und Rettbergs und Hinzufügung einiger eigener Emendatiouen einen wesentlich besseren Text liefern können. Eine ParagrapheneinteilungLeider ist sie etwas flüchtig gemacht oder corrigiert; so fehlt in Gaisfords Ausgabe S. 27/28 § 28, S. 47 kommt zweimal § 25 vor, S. 49—62 steht ἐξ 1955 statt 29—65 (d. h. noch richtiger 30—66), S, 74/75 kommt zweimal § 13 vor, S. 221/222 zählt §§ 6—9 statt 9—12! und die Hervorhebung der Marcellfragmente durch besondern Druck", + "candidate_score": 0.618959, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_90_92", + "bdc_text": "Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen . Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T . Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_54", + "psc_text": "3), der andere von den beiden in Oxford schon damals vorhandenen (vgl. zu p. 110 a 10). Nach dem oben über die Handschriften Gesagten ist aber klar, daß sein Text ein durchaus befriedigender selbst dann nicht geworden wäre, wenn der Druck sorgfältiger corrigiert, die Bibelstellen und Marcellfragmente reinlicher herausgestellt wären. Dennoch begnügte man sich lange mit Montagus TextEin schlechter Nachdruck existiert von 1688, vgl. Fabricius-Harles a. a. Ο VII, 394, Zahn a. a. Ο. S. 2, Anm. 3., und einzig Christian Heinrich Georg Rettberg (Re) lieferte in seinen MarcellianaGottingae 1794. schätzenswerte Beiträge zur Textkritik, wenn auch nur auf Grund der Montaguschen Ausgabe. Eine neue Ausgabe des ganzen Textes erschien erst wieder im Jahre 1852, und zwar von Thomas Gaisford (Ga)Vgl. oben S. XVI, Anm. 1.. Dieser stützte sich, in richtiger Erkenntnis der Sachlage, allein, oder doch so gut wie allein, auf die venezianische Handschrift, von der er eine Collation Th.", + "candidate_score": 0.61891, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_91", + "bdc_text": "Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_55", + "psc_text": "Montaguschen Ausgabe. Eine neue Ausgabe des ganzen Textes erschien erst wieder im Jahre 1852, und zwar von Thomas Gaisford (Ga)Vgl. oben S. XVI, Anm. 1.. Dieser stützte sich, in richtiger Erkenntnis der Sachlage, allein, oder doch so gut wie allein, auf die venezianische Handschrift, von der er eine Collation Th. Heyses besaßVgl. a. a. Ο. p. III und die Anmerkungen auf S. 105 — 107 usw. in Gaisfords Ausgabe.. Er hat infolge dessen unter Benutzung von Vorschlägen Montagus und Rettbergs und Hinzufügung einiger eigener Emendatiouen einen wesentlich besseren Text liefern können. Eine ParagrapheneinteilungLeider ist sie etwas flüchtig gemacht oder corrigiert; so fehlt in Gaisfords Ausgabe S. 27/28 § 28, S. 47 kommt zweimal § 25 vor, S. 49—62 steht ἐξ 1955 statt 29—65 (d. h. noch richtiger 30—66), S, 74/75 kommt zweimal § 13 vor, S. 221/222 zählt §§ 6—9 statt 9—12! und die Hervorhebung der Marcellfragmente durch besondern Druck", + "candidate_score": 0.618906, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_122", + "bdc_text": "Wohl in dieser Zeit ist ein an Bullinger gerichtetes pathetisches lateinisches Gedicht anzusetzen ( Zürich StA , E II 441 , 561-564 - Autograph) , in dem Gisling um Vergebung für sein Vergehen und um ein Stipendium bat.", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_52", + "psc_text": "etc., V hat aber ὅλον i. Τ.; p. 4 b 1 »διδασκόμενος] in margine codicis erat διαστελλόμενος«, so V i. Τ.; p. 43 c 2 »εἰς αὐτὸν ἀσεβῶντα] satis liquet legend, εἰς αὐτὸν ἀσεβῶν τὸν«, so V i. Τ.; 53 ab »διὸ ἐπανάγει] hiatus erat in exemplari, forte sie supplendus: εἰ δέ τι γένοιτο, περὶ τῆς«, in V ist aber nach ἐπάγει noch erhalten, wenn auch fast unleserlich: λέγων (?) εἰ δέ τις περὶ usw. Montagu kann also nur eine der jüngeren Abschriften im Auge haben, wenn er Lesarten seines »exemplar« anführt (vgl. Note zu p. 52 b 8, 53 ab, 148b 10 usw.). Er hat aber gar nicht eine einzige Handschrift gehabt, sondern neben der eigentlich seinen, die sich besonders daraus müßte feststelleu lassen, daß in ihr auch das ganze Stück meiner Ausgabe S. 104, 33 (καὶ) — 105 21 (μείζων μού ἐστιν) fehlte (vgl. zu p. 110 a", + "candidate_score": 0.618836, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_90_92", + "bdc_text": "Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen . Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T . Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_56", + "psc_text": "so fehlt in Gaisfords Ausgabe S. 27/28 § 28, S. 47 kommt zweimal § 25 vor, S. 49—62 steht ἐξ 1955 statt 29—65 (d. h. noch richtiger 30—66), S, 74/75 kommt zweimal § 13 vor, S. 221/222 zählt §§ 6—9 statt 9—12! und die Hervorhebung der Marcellfragmente durch besondern Druck erhöhen die Brauchbarkeit der Ausgabe. Die lateinische Übersetzung ist allerdings einfach nach Montagu wieder ab- gedruckt. Aber die Gaisfordsche Ausgabe kann doch nicht für abschließend angesehn werden. Einmal nämlich hat sie den Codex Venetus nicht völlig ausgenutzt; vielleicht z. Τ. nicht durch Schuld der Collation, sondern durch eigentümliche Mißgriffe bei ihrer Benutzung durch den Herausgeber. Z. B. gehörte Anm. r S. 12 (Gaisfords) nicht zu Z. sondern zu Z. 7; Anm. r S. 25 nicht zu Z. 3, sondern zu Z. 4; Anm. q S. 55 zu Z. 15, nicht Z. 11; Anm. r S. 102 zu S. 103, 2;", + "candidate_score": 0.618017, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_143", + "bdc_text": "März. [ Ohne Unterschrift. ] Item es sollt der Monsterus Sebastian Münster .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_54", + "psc_text": "3), der andere von den beiden in Oxford schon damals vorhandenen (vgl. zu p. 110 a 10). Nach dem oben über die Handschriften Gesagten ist aber klar, daß sein Text ein durchaus befriedigender selbst dann nicht geworden wäre, wenn der Druck sorgfältiger corrigiert, die Bibelstellen und Marcellfragmente reinlicher herausgestellt wären. Dennoch begnügte man sich lange mit Montagus TextEin schlechter Nachdruck existiert von 1688, vgl. Fabricius-Harles a. a. Ο VII, 394, Zahn a. a. Ο. S. 2, Anm. 3., und einzig Christian Heinrich Georg Rettberg (Re) lieferte in seinen MarcellianaGottingae 1794. schätzenswerte Beiträge zur Textkritik, wenn auch nur auf Grund der Montaguschen Ausgabe. Eine neue Ausgabe des ganzen Textes erschien erst wieder im Jahre 1852, und zwar von Thomas Gaisford (Ga)Vgl. oben S. XVI, Anm. 1.. Dieser stützte sich, in richtiger Erkenntnis der Sachlage, allein, oder doch so gut wie allein, auf die venezianische Handschrift, von der er eine Collation Th.", + "candidate_score": 0.616677, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_72_74", + "bdc_text": "s. aaO S. 76 . - Wir danken Hans Rudolf Lavater ( Erlach) für den Hinweis auf die oben erwähnten Berner Quellen und Frau Gaby Knoch-Mund ( Bern , Burgerbibliothek ) für die Angaben zum oben erwähnten Bestand \"Steck\" . Item es ist yetz ainer gen Ryckenbach im TurgoͤwRichtig :", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_31", + "psc_text": "— so sicher nach einer Nachricht Mercatis, nicht saec. XIV, wie van de Sande Bakhuyzen angibtA. a. Ο. S. XXVII f.. Des letzteren Vermutung aber, daß Handschrift »wahrscheinlich eine Abschrift« der venezianischen ist, steht auch in Bezug auf unseren Text zu Recht. Als fünfte käme eine Handschrift der Nationalbibliothek zu Paris, cod. Paris, gr. 949 (nicht 969, früher Reg. 2985, 2) chart, 1581 Pantaleon Mamukas von Chios geschriebenVgl. Omont, Inventaire sommaire etc. Ι, 182, auch Catal. Par. Reg. II, 185. Zu dem Schreiber Gardthausen, Griechische Palaeographie S. 335.. Eine sechste Handschrift »adscriptis etiam ex alio codice emendationibus [Excerpta ex iis in Roeskri Bibl. PP. Τ. V. p. 282sq.]« besaß einst Thomas GaleVgl. Fabricius-Harles, Bibliotheca graeca VIl, 395 u. Catal. codd. Angliae et Hibern. II p. 186 Nr. 5888.. Dies ist wahrscheinlich der jetzige cod. Cantabrigiensis Trinity College O. 4. 41, enthaltend neben dem 1613 von Petrus Goldmannus Scotus in der", + "candidate_score": 0.615826, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_104", + "bdc_text": "Einzelheiten zur Geburt , die Bullinger von Gisling mitgeteilt wurden , sind in der Wickiana ( Zürich ZB , Ms F 12 , 55v. )", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_56", + "psc_text": "so fehlt in Gaisfords Ausgabe S. 27/28 § 28, S. 47 kommt zweimal § 25 vor, S. 49—62 steht ἐξ 1955 statt 29—65 (d. h. noch richtiger 30—66), S, 74/75 kommt zweimal § 13 vor, S. 221/222 zählt §§ 6—9 statt 9—12! und die Hervorhebung der Marcellfragmente durch besondern Druck erhöhen die Brauchbarkeit der Ausgabe. Die lateinische Übersetzung ist allerdings einfach nach Montagu wieder ab- gedruckt. Aber die Gaisfordsche Ausgabe kann doch nicht für abschließend angesehn werden. Einmal nämlich hat sie den Codex Venetus nicht völlig ausgenutzt; vielleicht z. Τ. nicht durch Schuld der Collation, sondern durch eigentümliche Mißgriffe bei ihrer Benutzung durch den Herausgeber. Z. B. gehörte Anm. r S. 12 (Gaisfords) nicht zu Z. sondern zu Z. 7; Anm. r S. 25 nicht zu Z. 3, sondern zu Z. 4; Anm. q S. 55 zu Z. 15, nicht Z. 11; Anm. r S. 102 zu S. 103, 2;", + "candidate_score": 0.615729, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_73_75", + "bdc_text": "- Wir danken Hans Rudolf Lavater ( Erlach) für den Hinweis auf die oben erwähnten Berner Quellen und Frau Gaby Knoch-Mund ( Bern , Burgerbibliothek ) für die Angaben zum oben erwähnten Bestand \"Steck\" . Item es ist yetz ainer gen Ryckenbach im TurgoͤwRichtig : Langrickenbach ( Kt .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_41", + "psc_text": "ist, es sei die Hand des Franciscus Turrianus, vermag ich nicht zu sagen. Die des ersten Herausgebers kann es nicht seinvgl. S. XXIII.. Richtig sagt aber Gaisford, daß die Correcturen dieses Schreibers nicht auf Vergleichung andern Manuscripts, sondern lediglich auf dem eignen Wissen zu beruhen scheinen2) Das Gegenteil behaupten v. Otto und van de Sande Bakhuyzen, der sich nur dann erklären kann, daß die zweite Hand »andere Wörter« hat Als ob erst die Holländer die Conjectur erfanden hätten! Übrigens ist seine Collation von V ungenügend (vgl. GGA 1905 S. 674 Anm. 1).. Zu seinen unzähligen Verbesserungen der von V* V1 überlieferten leichten Irrtümer und Eigenheiten brauchte er jeden- GewichtAbgesehen von S. 11, 5, wo V2 zu πρὸ τῶν a. R. zweifelnd anmerkt: ἴσως· πρῶτον. die vielen unzweifelhaft falschen Emendationen von V2, vgl. den kritischen Apparat zu S. 2, 1. 4, 29. 5, 22. 9, 10. 17, 10Füge hinzu: S. 20,", + "candidate_score": 0.615678, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_90_92", + "bdc_text": "Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen . Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T . Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_52", + "psc_text": "etc., V hat aber ὅλον i. Τ.; p. 4 b 1 »διδασκόμενος] in margine codicis erat διαστελλόμενος«, so V i. Τ.; p. 43 c 2 »εἰς αὐτὸν ἀσεβῶντα] satis liquet legend, εἰς αὐτὸν ἀσεβῶν τὸν«, so V i. Τ.; 53 ab »διὸ ἐπανάγει] hiatus erat in exemplari, forte sie supplendus: εἰ δέ τι γένοιτο, περὶ τῆς«, in V ist aber nach ἐπάγει noch erhalten, wenn auch fast unleserlich: λέγων (?) εἰ δέ τις περὶ usw. Montagu kann also nur eine der jüngeren Abschriften im Auge haben, wenn er Lesarten seines »exemplar« anführt (vgl. Note zu p. 52 b 8, 53 ab, 148b 10 usw.). Er hat aber gar nicht eine einzige Handschrift gehabt, sondern neben der eigentlich seinen, die sich besonders daraus müßte feststelleu lassen, daß in ihr auch das ganze Stück meiner Ausgabe S. 104, 33 (καὶ) — 105 21 (μείζων μού ἐστιν) fehlte (vgl. zu p. 110 a", + "candidate_score": 0.615656, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_122", + "bdc_text": "Wohl in dieser Zeit ist ein an Bullinger gerichtetes pathetisches lateinisches Gedicht anzusetzen ( Zürich StA , E II 441 , 561-564 - Autograph) , in dem Gisling um Vergebung für sein Vergehen und um ein Stipendium bat.", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_11", + "psc_text": "S. 544 f. die Gründe für denen Caspari den Brief Marcells auf 337/38 datiert hat., bleibt seine wichtigste Aufstellung unerwiesen, nämlich die, daß der Verfasser von contra Marcellum den Brief Marcells Julius anführe. Sein erster Beweis dafür (ZNTW 1903 S 330 verfehlt; denn die Worte (S. 18, 14 f): ἄρξομαι τοίνυν ἀπὸ τῆς ὑπ’ αὐτοῦ γραφείσης ἐπιστολῆς πρὸς ἕκαστον τῶν μὴ ὀρθῶς γραφέντων ἀντιλέγειν sind gar nicht Worte des Verfassers von contra Marcellum über einen Brief Marcells, sondern hier spricht Marcell selbst über einen Brief des AsteriusVgl. Harnack a. a. Ο. und meine Ausgabe zu S. 18, 14ff. Conybeare denn auch in ZNTW 1905 S. 250 f diese Instanz zurückgezogen.. Aber auch die weitere Stelle (S. 31, 22 22ff): τὴν τοῦ Γαλάτου πίστιν, ἢ καὶ μᾶλλον τὴν ἀπιστίαν τὴν εἰς τὸν υἱὸν τοῦ θεοῦ, καιρὸς ἤδη καλεῖ . . . εἰς φῶς ἀγαγεῖν, καὶ τὴν χρόνοις μακροῖς ἐνδομυχήσασαν τῴ ἀνδρὶ", + "candidate_score": 0.615347, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_90_92", + "bdc_text": "Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen . Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T . Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_58", + "psc_text": "S. 1, 12 (meiner Ausgabe) δὴ V: δὲ Gaisford. 2,25 κενοφωνία: κενολογίᾳ. 4,17 δῆλος: δῆλον. 18, 14 ἀπὸ τῆς: ἀπ’ αὐτῆς. 31 εἶναι: om. 19, 31 γάρ: om. 22,4 τὴν: om. 24,34 γενέσεως: γεννήσεως. 28,28 οὕτως: om. 29,30 μεμψάμενος: μεμφόμενος. 32, 14 τότε: ποτὲ. 15 δὴ . . τέλους: δὲ . . τέλος. 24 ἐπισφραγιζομένου: σφραγιζομένου usw. Sodann fehlt es an der nötigen Durcharbeitung des Textes, der doch an vielen Stellen noch ganz unerständlich war und namentlich bei den mehr als einmal vorkommenden Marcellfragmenten viel öfter zur Emendation hätte zwingen müssen. Die Marcellfragmente sind oft weniger richtig als bei Rettberg abgegrenzt, die Bibelcitate ebenso ungenügend wie bei Montagu notiert, es sind keine Namen-, Wort- und Sachregister beigegeben, und es ist, wenn man das erwähnen soll, eine unverhältnismäßige Menge falscher Accente stehn geblieben. Eine meist übersehene Ausgabe ist dann noch von Johann Heinrich Nolte für Mignes Patrologie besorgt wordenMigne PG 24,", + "candidate_score": 0.615208, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_88_90", + "bdc_text": "er seye gar jung. NemptNennt . sich Hans Gyslinger . Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_52", + "psc_text": "etc., V hat aber ὅλον i. Τ.; p. 4 b 1 »διδασκόμενος] in margine codicis erat διαστελλόμενος«, so V i. Τ.; p. 43 c 2 »εἰς αὐτὸν ἀσεβῶντα] satis liquet legend, εἰς αὐτὸν ἀσεβῶν τὸν«, so V i. Τ.; 53 ab »διὸ ἐπανάγει] hiatus erat in exemplari, forte sie supplendus: εἰ δέ τι γένοιτο, περὶ τῆς«, in V ist aber nach ἐπάγει noch erhalten, wenn auch fast unleserlich: λέγων (?) εἰ δέ τις περὶ usw. Montagu kann also nur eine der jüngeren Abschriften im Auge haben, wenn er Lesarten seines »exemplar« anführt (vgl. Note zu p. 52 b 8, 53 ab, 148b 10 usw.). Er hat aber gar nicht eine einzige Handschrift gehabt, sondern neben der eigentlich seinen, die sich besonders daraus müßte feststelleu lassen, daß in ihr auch das ganze Stück meiner Ausgabe S. 104, 33 (καὶ) — 105 21 (μείζων μού ἐστιν) fehlte (vgl. zu p. 110 a", + "candidate_score": 0.61515, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_110_112", + "bdc_text": "August 1538 an der Schule des Zürcher Fraumünsters ; s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ; E I 17/1 , 265 .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_49", + "psc_text": "ε/καὶ ἐφ’ (beim Seitenwechsel). 26 ἆρ᾿. 61 ἂν εἴρηται. 64, 21 πειρᾶται πειρᾶται 66, 17 κτίστιν. 70, 28 κατασιγάση. 71, 3 ἐτεκτείνατο. 72, 13 ἀπηλλοτρίοται. 74, 14 ἐβιωνέους. 75, 6 ἀποκαλύψει (ebenso 76, 7). 8 ἐσφάλει. 35 παρασκευάσει 79, 33 ἐπαγγέλοιτο. 87, 36 ἀνθροποπαθὲς. 93, 2 δοκε��. 97, 17 φήσαιαν. 98, 2 ἐδόξαζεν. 99, 6 πρακταίων. 108, 1 ἑνώθη. 109, 1 μένουσαν (in einem Wort). 123,15 μωϋσέα (nur hier). 129,29 u. 31 ὅτε. 132, 20 ἠσαΐας. 137, 23 διαβεβαιοῦτο. 150, 31 διαστειλλάμενος. 151, 21 ἀλλιγορικοῦ. 167, 8 παρεσκευασκέναι. Ausgaben Der erste Druck der beiden Eusebiusschriften stammt aus dem Jahre 1628Eusebii Pamphilii Caesareae Palaestinae episcopi, de demonstratione evangelica libri decem. quibus accessere nondum bactenus editi nee visi contra Marcelum Ancyrae episcopum libri duo: de ecclesiastica theologia tres. omnia studio R. Μ. latine facta, notis illustrata: et indicibus loco suo necessariis locupletata. Parisiis 1628., in dem sie »mit leidlicher Sorgfalt in Bezug", + "candidate_score": 0.615051, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_154_156", + "bdc_text": "Teils : \"Biogramme\" . zuͦ Memmingen 50 fl. schicken .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_55", + "psc_text": "Montaguschen Ausgabe. Eine neue Ausgabe des ganzen Textes erschien erst wieder im Jahre 1852, und zwar von Thomas Gaisford (Ga)Vgl. oben S. XVI, Anm. 1.. Dieser stützte sich, in richtiger Erkenntnis der Sachlage, allein, oder doch so gut wie allein, auf die venezianische Handschrift, von der er eine Collation Th. Heyses besaßVgl. a. a. Ο. p. III und die Anmerkungen auf S. 105 — 107 usw. in Gaisfords Ausgabe.. Er hat infolge dessen unter Benutzung von Vorschlägen Montagus und Rettbergs und Hinzufügung einiger eigener Emendatiouen einen wesentlich besseren Text liefern können. Eine ParagrapheneinteilungLeider ist sie etwas flüchtig gemacht oder corrigiert; so fehlt in Gaisfords Ausgabe S. 27/28 § 28, S. 47 kommt zweimal § 25 vor, S. 49—62 steht ἐξ 1955 statt 29—65 (d. h. noch richtiger 30—66), S, 74/75 kommt zweimal § 13 vor, S. 221/222 zählt §§ 6—9 statt 9—12! und die Hervorhebung der Marcellfragmente durch besondern Druck", + "candidate_score": 0.614955, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_27_29", + "bdc_text": "inen empottenausrichten lassen. , er welle bald selbs widerum by inen sin . Dazu kam es nicht . - Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer . necht herkommen , dann der herr Sebastian Schertlin hat etwas mit im ze handlen. Sagt , das man inen yetz ouch welle 3 fendle knecht in die statt legen .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_67", + "psc_text": "mehr Stellen des Eusebiustextes citiert Avird, verlangte eine neue Separatausgabe, in der die parallelen Überlieferungen in einander gearbeitet vorgeführt werden. Und vollends schienen die dringend Register zum Marceil technisch eine solche vorauszusetzen. Daß ich die Fragmente am liebsten auch in einer möglichst Marcells entsprechenden Reihenfolge neu georhnet hätte, hat mich viel Zeit auf Versuche nach dieser Richtung verwenden lassen, ohne befriedigendes Resultat. Die bei oberflächlicher Betrachtung und eindeutig aussehenden Angaben des Eusebius über den Gedankenfortschritt in der Marcelischen Schrift erweisen sich schließlich als z. T. widerspruchsvoll und dazu für eine auch nur ungefähre der umfangreichen (vgl. S. 2, 9. 60,3) Schrift aus den wenigen Stücken nicht ausreichendEine nähere Begründung würde zu weit führen.. Eine Anordnung aber nach dem der Fragmente ist auch hypothetisch, zumal Marcell oft auf die gleichen Dinge zu sprechen gekommen sein muß (vgl. S. 43, 16. 193 204, 34 usw.). Rettbergs auf dem zweiten Wege gewonnene, vorläufig", + "candidate_score": 0.614809, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_143", + "bdc_text": "März. [ Ohne Unterschrift. ] Item es sollt der Monsterus Sebastian Münster .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_64", + "psc_text": "leisten lassen. Socrates, Epiphanius, Origenes usw. sind mit den wichtigsten Varianten aus ihren brauchbarsten Ausgaben angeführtZum Epiphanius konnte ich Notizen über die Handschriften benutzen.. Der kritische Apparat enthält die wichtigsten Lesungen der Handschrift, sowie die beachtenswerten Verbesserungsvorschläge der KritikerMit Mo Re Ga habe ich die ausdrücklich von Montagu, Rettberg und Gaisford vorgeschlagenen Änderungen bezeichnet, mit m r g die in ihrem Text stillschweigend gemachten; m r bedeutet die Randnoten der Montaguschen Ausgabe da, wo nicht feststeht, ob eine Conjectur von Mo oder eine Randlesart seiner Handschrift vorliegt.. Bei den mehrfach überlieferten Marcellfragmenten sind die Parallelstellen verglichen und als Zeuge mit der Sigle »and. St.« eingeführtWo »and. St.« oder LXX und NT eine Emendation nötig machten, habe ich in der Regel nicht erst angemerkt, ob die Correctur auch von Mo Re oder andern vorgeschlagen war.. Die Register zum Eusebius sind wegen der Echtheitsfrage besonders ausführlich gestaltet. Vom Wortlaut des Textes mußte", + "candidate_score": 0.614703, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_65_67", + "bdc_text": "Zwa XL , 2013 , 66 ( wo es nun keiner Berichtigung in Anm. 16 mehr bedarf ) . Spätestens im Januar 1558 starb er in der unbekannten Bündner Gemeinde und hinterlie ß als Witwe ein \"alt müterli\" , die aus Mellingen ( Kt . Aargau )", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_52", + "psc_text": "etc., V hat aber ὅλον i. Τ.; p. 4 b 1 »διδασκόμενος] in margine codicis erat διαστελλόμενος«, so V i. Τ.; p. 43 c 2 »εἰς αὐτὸν ἀσεβῶντα] satis liquet legend, εἰς αὐτὸν ἀσεβῶν τὸν«, so V i. Τ.; 53 ab »διὸ ἐπανάγει] hiatus erat in exemplari, forte sie supplendus: εἰ δέ τι γένοιτο, περὶ τῆς«, in V ist aber nach ἐπάγει noch erhalten, wenn auch fast unleserlich: λέγων (?) εἰ δέ τις περὶ usw. Montagu kann also nur eine der jüngeren Abschriften im Auge haben, wenn er Lesarten seines »exemplar« anführt (vgl. Note zu p. 52 b 8, 53 ab, 148b 10 usw.). Er hat aber gar nicht eine einzige Handschrift gehabt, sondern neben der eigentlich seinen, die sich besonders daraus müßte feststelleu lassen, daß in ihr auch das ganze Stück meiner Ausgabe S. 104, 33 (καὶ) — 105 21 (μείζων μού ἐστιν) fehlte (vgl. zu p. 110 a", + "candidate_score": 0.614691, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_88_90", + "bdc_text": "er seye gar jung. NemptNennt . sich Hans Gyslinger . Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_60", + "psc_text": "explicandum mihi erit, recensui. Da er zu dieser Erklärung aber nicht gekommen zu sein cheint (wenigstens habe ich sie nicht aufgefunden), so lassen sich seine Quellen nicht mit Bestimmtheit angeben. Daß jedoch der cod. Venetus nicht benutzt sein wird, dürfte aus Stichproben dieser Ausgabe deutlich sein. Wenn man dazu das Selbstbekenntnis Noltes nimmt, er habe »intra paucos dies totum recensionis et annotationum scriben da- rum negotium« besorgen müssen, so kann man sich nicht wundern, daß sie der Gaisfordschen minderwertig erscheint und heute vollends keinen Nutzen verspricht. Ich habe sie deshalb nicht weiter berücksichtigt. Die neue Ausgabe gibt, wo nichts andres bemerkt ist, genau den Text wieder, den der erste Schreiber des Codex Venetus Marc. gr. 496 beabsichtigte, und zwar nach meiner Collation. Seine kleinen Versehen und Eigenheiten sind dabei in der Regel ausgeschlossen geblieben, auch vom Apparat, zumal wenn sie bereits von zweiter oder gar schon erster Hand corrigiert warenVgl.", + "candidate_score": 0.613058, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_143", + "bdc_text": "März. [ Ohne Unterschrift. ] Item es sollt der Monsterus Sebastian Münster .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_53", + "psc_text": "ab, 148b 10 usw.). Er hat aber gar nicht eine einzige Handschrift gehabt, sondern neben der eigentlich seinen, die sich besonders daraus müßte feststelleu lassen, daß in ihr auch das ganze Stück meiner Ausgabe S. 104, 33 (καὶ) — 105 21 (μείζων μού ἐστιν) fehlte (vgl. zu p. 110 a 10)Der Cantabrigiensis ist zu jung, um als Vorlage für den Druck gedient zu haben, vgl. oben S. XVII, und die Bodleiani enthalten beide S. 104, 33—105, 21., noch eine zweite (vgl. zu p. 94 c 7,118 b 10); und zwar war diese ein cod. Bodleianus (vgl. zu p. 149 a 3), der andere von den beiden in Oxford schon damals vorhandenen (vgl. zu p. 110 a 10). Nach dem oben über die Handschriften Gesagten ist aber klar, daß sein Text ein durchaus befriedigender selbst dann nicht geworden wäre, wenn der Druck sorgfältiger corrigiert, die Bibelstellen und Marcellfragmente reinlicher herausgestellt wären.", + "candidate_score": 0.612749, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_122", + "bdc_text": "Wohl in dieser Zeit ist ein an Bullinger gerichtetes pathetisches lateinisches Gedicht anzusetzen ( Zürich StA , E II 441 , 561-564 - Autograph) , in dem Gisling um Vergebung für sein Vergehen und um ein Stipendium bat.", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_51", + "psc_text": "der Note zu p. 37, c 7 »ἐγὼ ἐκ τοῦ πατρὸς ἐξῆλθον καὶ ἥκω] hoc ubi dictum sit a servatore, nescio etc.««. Jedenfalls war es vor allem ein nicht gewöhnliches Maß von philologischer Begabung, was Montagu zur Herstellung eines leidlichen Textes befähigte. Denn seine handschriftlichen Mittel waren durchaus nicht hervorragend. Die von GaisfordVgl. oben und Zahn a. a. O. S. 5, Anm. 3. ausgesprochene Meinung, Montagu habe den Codex Venetus selbst benutzt, ist unbegründet. Das geht aus einer Reihe von Noten Montagus aufs deutlichste hervor. Z. B. zu p. 2 (Montagus) b5 »μόνον] erat in margine ὅλον et tolerari postest« etc., V hat aber ὅλον i. Τ.; p. 4 b 1 »διδασκόμενος] in margine codicis erat διαστελλόμενος«, so V i. Τ.; p. 43 c 2 »εἰς αὐτὸν ἀσεβῶντα] satis liquet legend, εἰς αὐτὸν ἀσεβῶν τὸν«, so V i. Τ.; 53 ab »διὸ ἐπανάγει] hiatus erat in exemplari, forte sie supplendus:", + "candidate_score": 0.612661, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_143", + "bdc_text": "März. [ Ohne Unterschrift. ] Item es sollt der Monsterus Sebastian Münster .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_21", + "psc_text": "33. 19, 9. 20, 30 gemeint, an allen andern Stellen von S. 26, 11 ab scheint Εὐσεβίος den von Caesarea zu bezeichnen. Das allein entspricht der Ankündigung S. 18, 10. Gewiß muß S. 26, 28 ff von dem gleichen Eusebius die Rede sein, wie S. 27, ff (Zahn a. a. O. S. 43 Anm. 4); aber eben deshalb muß beide Male Caesareenser gemeint sein, denn S. 27, 14ff ist er es sicher (vgl. zu S. 27, 24 f: S. 29, 30. 30, 20 f).. Ein solcher Wechsel in der Selbstbezeichnung wäre nach eine literarische Unmöglichkeit (ZNTW 1903 S. 332 f, S. 261—264). Aber man wird doch HarnackLG II, 2, 545. darin beipflichten müssen, daß »Eusebius hier mehrere Bischöfe, die Marcell angegriffen digt, und es daher nahe lag, daß er in diesem Zusammenhang von sich der dritten Person sprach«. Sodann ist es zweifellos auffällig, Autor von contra Marcellum entgegen der Gewohnheit", + "candidate_score": 0.612502, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_122", + "bdc_text": "Wohl in dieser Zeit ist ein an Bullinger gerichtetes pathetisches lateinisches Gedicht anzusetzen ( Zürich StA , E II 441 , 561-564 - Autograph) , in dem Gisling um Vergebung für sein Vergehen und um ein Stipendium bat.", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_54", + "psc_text": "3), der andere von den beiden in Oxford schon damals vorhandenen (vgl. zu p. 110 a 10). Nach dem oben über die Handschriften Gesagten ist aber klar, daß sein Text ein durchaus befriedigender selbst dann nicht geworden wäre, wenn der Druck sorgfältiger corrigiert, die Bibelstellen und Marcellfragmente reinlicher herausgestellt wären. Dennoch begnügte man sich lange mit Montagus TextEin schlechter Nachdruck existiert von 1688, vgl. Fabricius-Harles a. a. Ο VII, 394, Zahn a. a. Ο. S. 2, Anm. 3., und einzig Christian Heinrich Georg Rettberg (Re) lieferte in seinen MarcellianaGottingae 1794. schätzenswerte Beiträge zur Textkritik, wenn auch nur auf Grund der Montaguschen Ausgabe. Eine neue Ausgabe des ganzen Textes erschien erst wieder im Jahre 1852, und zwar von Thomas Gaisford (Ga)Vgl. oben S. XVI, Anm. 1.. Dieser stützte sich, in richtiger Erkenntnis der Sachlage, allein, oder doch so gut wie allein, auf die venezianische Handschrift, von der er eine Collation Th.", + "candidate_score": 0.612457, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_65_67", + "bdc_text": "Zwa XL , 2013 , 66 ( wo es nun keiner Berichtigung in Anm. 16 mehr bedarf ) . Spätestens im Januar 1558 starb er in der unbekannten Bündner Gemeinde und hinterlie ß als Witwe ein \"alt müterli\" , die aus Mellingen ( Kt . Aargau )", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_27", + "psc_text": "Annales literar. Helmstadtienses 1787 (vgl. Hamack LG I, 2, 581) war mir unzugänglich. wußten, die Handschrift in Venedig, die von ersterem, wohl nach Th. Heyse, folgendermaßen beschrieben wird: Cod. Marcianus 496. membranaceus saec. X, forma quadrata, δίστοιχος, versibus quadragenis binis, iisque litterarum fere tricenarum. Diligenter recognovit et jure suo potius quam ad alterius exempli fidem textum saepe emendavit docta manus saec. XVI. forsan Francisci Turiani, quem scimus hoc opus in MS. legisseVgl. die erste Note in Montacutius’ Ausgabe., vel etiam primi editoris. Nam hunc ipsum codicem editionum πρωτότυπον esse plane perspicitur ex lacunis p. 52 et 53. Tit. in indice libri: Εὐσεβίου τοῦ Παμφίλου λόγοι β΄ Μάρκελλον τὸν Γαλάτην ἐξ αὐτῶν τῶν ἐκείνῳ συγγεγραμμένων· καὶ ἕτεροι τοῦ αὐτοῦ Εὐσεβίου λόγοι γ΄ ἀνατρέποντες τὰ Μαρκέλλου. Es steht mit der Überlieferung der beiden Eusebiusschriften also ganz entsprechend wie mit der der drei Βücher des Theophilus Antiochien an AutolycusVgl. v.Otto Corp. Apol. VIII", + "candidate_score": 0.612147, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_122", + "bdc_text": "Wohl in dieser Zeit ist ein an Bullinger gerichtetes pathetisches lateinisches Gedicht anzusetzen ( Zürich StA , E II 441 , 561-564 - Autograph) , in dem Gisling um Vergebung für sein Vergehen und um ein Stipendium bat.", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_56", + "psc_text": "so fehlt in Gaisfords Ausgabe S. 27/28 § 28, S. 47 kommt zweimal § 25 vor, S. 49—62 steht ἐξ 1955 statt 29—65 (d. h. noch richtiger 30—66), S, 74/75 kommt zweimal § 13 vor, S. 221/222 zählt §§ 6—9 statt 9—12! und die Hervorhebung der Marcellfragmente durch besondern Druck erhöhen die Brauchbarkeit der Ausgabe. Die lateinische Übersetzung ist allerdings einfach nach Montagu wieder ab- gedruckt. Aber die Gaisfordsche Ausgabe kann doch nicht für abschließend angesehn werden. Einmal nämlich hat sie den Codex Venetus nicht völlig ausgenutzt; vielleicht z. Τ. nicht durch Schuld der Collation, sondern durch eigentümliche Mißgriffe bei ihrer Benutzung durch den Herausgeber. Z. B. gehörte Anm. r S. 12 (Gaisfords) nicht zu Z. sondern zu Z. 7; Anm. r S. 25 nicht zu Z. 3, sondern zu Z. 4; Anm. q S. 55 zu Z. 15, nicht Z. 11; Anm. r S. 102 zu S. 103, 2;", + "candidate_score": 0.610925, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_153_155", + "bdc_text": "Horst Ruth , Personen- und Ämtergefüge der Universität Freiburg , 1520-1620 , Diss. phil. , Freiburg 2001 , S. 861 des 2 . Teils : \"Biogramme\" .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_32", + "psc_text": "in Roeskri Bibl. PP. Τ. V. p. 282sq.]« besaß einst Thomas GaleVgl. Fabricius-Harles, Bibliotheca graeca VIl, 395 u. Catal. codd. Angliae et Hibern. II p. 186 Nr. 5888.. Dies ist wahrscheinlich der jetzige cod. Cantabrigiensis Trinity College O. 4. 41, enthaltend neben dem 1613 von Petrus Goldmannus Scotus in der Bodleiana abgeschriebenen Adamantius auch die beiden Eusebiusschriften mit dem Datum »Prid. non. Mart. 1695 (nach einer Mitteilung von Swete). In bezug auf den Adamantius ist die Handschrift erwiesenermaßen nur eine Copie des Bodleianus Ε. 1. 11Vgl. van de Sande Bakhuyzen a. a. Ο. S. XXXVI f.. Verschollen ist eine siebente Handschrift, die sich einst in der Bibliothek des kaiserlichen Gesandten in Venedig Don Diego Hurtado de Mendoza daselbst befand und an erster Stelle die 5 Bücher Eusebius gegen Marcell enthalten zu haben scheintVgl. C. Gesner in der Bibliotheca universalis 1545; Graux, Essai sur les origines du fonds grec de l’Escurial.", + "candidate_score": 0.60946, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_38", + "bdc_text": "Lieber herr und bruͦder , wellt mich berichten , was Jochim Schwartz fuͤr ain mann sye .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_181", + "psc_text": "« . Σολομὼν δὲ » ζητήσουσίν με κακοί, καὶ οὐχ εὑρήσουσιν. ἐμίσησαν γὰρ σοφίαν, τὸν δὲ λόγον κυρίου οὐ προείλαντο«. Ἡσαΐας τε » ἐκ γὰρ Σιὼν ἐξελεύσεται « ἔφη » νόμος καὶ λόγος κυρίου ἐξ Ἱερουσαλήμ «. καὶ αὖθις Ἱερεμίας » ᾐσχύνθησαν σοφοὶ « φησὶν » καὶ ἐπτοήθησαν καὶ ἑάλωσαν, ὅτι τὸν λόγον τοῦ κυρίου ἀπεδοκίμασαν «. καὶ Ὡσηὲ δὲ ὁ προφήτης » ἐμίσησαν « ἔφη » ἐν πύλαις ἐλέγχοντα, καὶ λόγον ὅσιον ἐβδελύξαντο «. Μιχαίας τε ὁμοίως καὶ αὐτὸς περὶ τοῦ λόγου μνημονεύων » ἐκ Σιὼν « ἔφη » ἐξελεύσεται νόμος, καὶ λόγος κυρίου ἐξ Ἱερουσαλήμ «. τοσαῦτα συνάγων περὶ τοῦ προστακτικοῦ λόγου ῥητὰ Μάρκελλος τοιοῦτόν τινα εἶναί φησιν καὶ τὸν » ἐν ἀρχῇ πρὸς τὸν θεὸν « θεὸν λόγον. διὸ ἐπάγει φάσκων ὁ δὲ ἱερὸς ἀπόστολός τε καὶ μαθητὴς τοῦ κυρίου Ἰωάννης σαφῶς καὶ διαρρήδην ἐν ἀρχῇ τοῦ εὐαγγελίου διδάσκων, ὡς ἀγνοούμενον ἐν ἀνθρώποις πρότερον, λόγον αὐτὸν τοῦ", + "candidate_score": 0.608822, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_153_155", + "bdc_text": "Horst Ruth , Personen- und Ämtergefüge der Universität Freiburg , 1520-1620 , Diss. phil. , Freiburg 2001 , S. 861 des 2 . Teils : \"Biogramme\" .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_40", + "psc_text": "a. R. 30, 16 δὲδὲν: δὲ οὐδὲν. 41, 32 παραδήγματι? 48, 9 ἐπι��ήτερ. 52, 10 ταῦττa: ταῦτα πάντα. 53, 5 κεχωρῆσθαι. 57, 25 ἰηρεμίαν. 63, 14 R τὴν ἐκκλησίαν. 68, 18 γενᾶ . κτίζει. 70,32 χώρει 71, 34 ἔχει. 86, 21 τῆς τοῦ ݲπρςݲ τῆς τοῦ ݲπρςݲ. 123, 1 ηὑροσεν. 141, 3 ݲπναݲ ݲπναݲ. 149, 3 διαλελθμμένως. 167, 22 τού.· τούτου. 170, 18 οἷς — ἐπιλέγει bis scr. 179, 30 ἄκρων? Bei weitem das meiste der Art hat aber erst V2 corrigiert, eine jüngere Hand, die sich einer grünlich-schwarzen Tinte bedient. Ob Gaisford (vgl. oben S. XVI) ausgesprochene Vermutung richtig ist, es sei die Hand des Franciscus Turrianus, vermag ich nicht zu sagen. Die des ersten Herausgebers kann es nicht seinvgl. S. XXIII.. Richtig sagt aber Gaisford, daß die Correcturen dieses Schreibers nicht auf Vergleichung andern Manuscripts, sondern lediglich auf dem eignen Wissen zu beruhen scheinen2) Das Gegenteil behaupten v.", + "candidate_score": 0.608233, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_73_75", + "bdc_text": "- Wir danken Hans Rudolf Lavater ( Erlach) für den Hinweis auf die oben erwähnten Berner Quellen und Frau Gaby Knoch-Mund ( Bern , Burgerbibliothek ) für die Angaben zum oben erwähnten Bestand \"Steck\" . Item es ist yetz ainer gen Ryckenbach im TurgoͤwRichtig : Langrickenbach ( Kt .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_54", + "psc_text": "3), der andere von den beiden in Oxford schon damals vorhandenen (vgl. zu p. 110 a 10). Nach dem oben über die Handschriften Gesagten ist aber klar, daß sein Text ein durchaus befriedigender selbst dann nicht geworden wäre, wenn der Druck sorgfältiger corrigiert, die Bibelstellen und Marcellfragmente reinlicher herausgestellt wären. Dennoch begnügte man sich lange mit Montagus TextEin schlechter Nachdruck existiert von 1688, vgl. Fabricius-Harles a. a. Ο VII, 394, Zahn a. a. Ο. S. 2, Anm. 3., und einzig Christian Heinrich Georg Rettberg (Re) lieferte in seinen MarcellianaGottingae 1794. schätzenswerte Beiträge zur Textkritik, wenn auch nur auf Grund der Montaguschen Ausgabe. Eine neue Ausgabe des ganzen Textes erschien erst wieder im Jahre 1852, und zwar von Thomas Gaisford (Ga)Vgl. oben S. XVI, Anm. 1.. Dieser stützte sich, in richtiger Erkenntnis der Sachlage, allein, oder doch so gut wie allein, auf die venezianische Handschrift, von der er eine Collation Th.", + "candidate_score": 0.608013, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_76_78", + "bdc_text": "Thurgau) , etwa 12 km südöstlich von Konstanz. - Das 1 , 5 km südlich von Wil gelegene Rickenbach kommt hier nicht in Frage , da es 1532 wieder katholisch geworden war und vom Kloster St . Gallen abhing ; s. HBLS VI 620f .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_54", + "psc_text": "3), der andere von den beiden in Oxford schon damals vorhandenen (vgl. zu p. 110 a 10). Nach dem oben über die Handschriften Gesagten ist aber klar, daß sein Text ein durchaus befriedigender selbst dann nicht geworden wäre, wenn der Druck sorgfältiger corrigiert, die Bibelstellen und Marcellfragmente reinlicher herausgestellt wären. Dennoch begnügte man sich lange mit Montagus TextEin schlechter Nachdruck existiert von 1688, vgl. Fabricius-Harles a. a. Ο VII, 394, Zahn a. a. Ο. S. 2, Anm. 3., und einzig Christian Heinrich Georg Rettberg (Re) lieferte in seinen MarcellianaGottingae 1794. schätzenswerte Beiträge zur Textkritik, wenn auch nur auf Grund der Montaguschen Ausgabe. Eine neue Ausgabe des ganzen Textes erschien erst wieder im Jahre 1852, und zwar von Thomas Gaisford (Ga)Vgl. oben S. XVI, Anm. 1.. Dieser stützte sich, in richtiger Erkenntnis der Sachlage, allein, oder doch so gut wie allein, auf die venezianische Handschrift, von der er eine Collation Th.", + "candidate_score": 0.604121, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_73_75", + "bdc_text": "- Wir danken Hans Rudolf Lavater ( Erlach) für den Hinweis auf die oben erwähnten Berner Quellen und Frau Gaby Knoch-Mund ( Bern , Burgerbibliothek ) für die Angaben zum oben erwähnten Bestand \"Steck\" . Item es ist yetz ainer gen Ryckenbach im TurgoͤwRichtig : Langrickenbach ( Kt .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_31", + "psc_text": "— so sicher nach einer Nachricht Mercatis, nicht saec. XIV, wie van de Sande Bakhuyzen angibtA. a. Ο. S. XXVII f.. Des letzteren Vermutung aber, daß Handschrift »wahrscheinlich eine Abschrift« der venezianischen ist, steht auch in Bezug auf unseren Text zu Recht. Als fünfte käme eine Handschrift der Nationalbibliothek zu Paris, cod. Paris, gr. 949 (nicht 969, früher Reg. 2985, 2) chart, 1581 Pantaleon Mamukas von Chios geschriebenVgl. Omont, Inventaire sommaire etc. Ι, 182, auch Catal. Par. Reg. II, 185. Zu dem Schreiber Gardthausen, Griechische Palaeographie S. 335.. Eine sechste Handschrift »adscriptis etiam ex alio codice emendationibus [Excerpta ex iis in Roeskri Bibl. PP. Τ. V. p. 282sq.]« besaß einst Thomas GaleVgl. Fabricius-Harles, Bibliotheca graeca VIl, 395 u. Catal. codd. Angliae et Hibern. II p. 186 Nr. 5888.. Dies ist wahrscheinlich der jetzige cod. Cantabrigiensis Trinity College O. 4. 41, enthaltend neben dem 1613 von Petrus Goldmannus Scotus in der", + "candidate_score": 0.60253, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_19_21", + "bdc_text": "Er sagt ouch , wann alles froͤmbd volc k hin wegg were , das gwisslich von stund an ain uffruͦr wurde und der gmain man die all , so schuld an diser sach habend , erwirgen wurd ; aber es wirt allwegstets .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_231", + "psc_text": "πάντα κληθῆναι τὸν λόγον ἀποφηνάμενος, ὁποῖον τέλος αὐτῇ περιτίθησιν ἤδη θεωρῆσαι καιρός. ὁποῖον Μάρκελλος ἐπάγει τέλος τῇ τοῦ Χριστοῦ βασιλείᾳ καὶ τῇ σαρκὶ ᾗ ἀνείληφεν Διὰ τοῦτο γὰρ βασιλεύσει ἐν τῇ ἀνθρωπίνῃ σαρκὶ γενό μενος, βασιλεύς τε καταστὰς διὰ τοῦ λόγου ὁ ἀπατηθεὶς πρότερον ἄνθρωπος »πᾶσαν ἀρχὴν« τοῦ διαβόλου »καὶ δύναμιν καὶ ἐξουσίαν καταργήσει« . »δεῖ γὰρ αὐτὸν βασιλεύειν« φησὶν »ἄχρι οὗ ἂν θῇ τοὺς ἐχθροὺς ὑπὸ τοὺς πόδας αὐτοῦ« . τῆς τοίνυν τοῦ δεσπότου ἡμῶν Χριστοῦ βασιλείας τοῦτο τέλος εἶναί φησιν ὁ ἱερὸς ἀπόστολος, τὸ πάντα ὑποταγῆναι τοῖς ποσὶν αὐτοῦ. καὶ μετὰ βραχέα ἐπιλέγει μέγιστον ἡμῖν μυστήριον ἐνταῦθα ὁ ἀπόστολος ἀνακαλύπτει, τέλος μὲν ἔσεσθαι φάσκων τῆς Χριστοῦ βασιλείας· τέλος δὲ τότε, ὅταν πάντα ὑποταγῇ ὑπὸ τοὺς πόδας αὐτοῦ. καὶ ἔτι μᾶλλον ἐπεξεργαζόμενος τὸν αὐτὸν λόγον οὕτως γράφει ἔφαμεν ἐν τοῖς προάγουσιν ἡμῶν ῥητοῖς τὸν δεσπότην ἡμῶν τὸν Χριστὸν ἀρχὴν ἐσχηκέναι βασιλείας, ἐκ τῶν θείων γραφῶν ἀποδείξεσιν χρώμενοι. ἔστιν μὲν", + "candidate_score": 0.601439, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_73", + "bdc_text": "- Wir danken Hans Rudolf Lavater ( Erlach) für den Hinweis auf die oben erwähnten Berner Quellen und Frau Gaby Knoch-Mund ( Bern , Burgerbibliothek ) für die Angaben zum oben erwähnten Bestand \"Steck\" .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_41", + "psc_text": "ist, es sei die Hand des Franciscus Turrianus, vermag ich nicht zu sagen. Die des ersten Herausgebers kann es nicht seinvgl. S. XXIII.. Richtig sagt aber Gaisford, daß die Correcturen dieses Schreibers nicht auf Vergleichung andern Manuscripts, sondern lediglich auf dem eignen Wissen zu beruhen scheinen2) Das Gegenteil behaupten v. Otto und van de Sande Bakhuyzen, der sich nur dann erklären kann, daß die zweite Hand »andere Wörter« hat Als ob erst die Holländer die Conjectur erfanden hätten! Übrigens ist seine Collation von V ungenügend (vgl. GGA 1905 S. 674 Anm. 1).. Zu seinen unzähligen Verbesserungen der von V* V1 überlieferten leichten Irrtümer und Eigenheiten brauchte er jeden- GewichtAbgesehen von S. 11, 5, wo V2 zu πρὸ τῶν a. R. zweifelnd anmerkt: ἴσως· πρῶτον. die vielen unzweifelhaft falschen Emendationen von V2, vgl. den kritischen Apparat zu S. 2, 1. 4, 29. 5, 22. 9, 10. 17, 10Füge hinzu: S. 20,", + "candidate_score": 0.600004, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_76_78", + "bdc_text": "Thurgau) , etwa 12 km südöstlich von Konstanz. - Das 1 , 5 km südlich von Wil gelegene Rickenbach kommt hier nicht in Frage , da es 1532 wieder katholisch geworden war und vom Kloster St . Gallen abhing ; s. HBLS VI 620f .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_12", + "psc_text": "auch in ZNTW 1905 S. 250 f diese Instanz zurückgezogen.. Aber auch die weitere Stelle (S. 31, 22 22ff): τὴν τοῦ Γαλάτου πίστιν, ἢ καὶ μᾶλλον τὴν ἀπιστίαν τὴν εἰς τὸν υἱὸν τοῦ θεοῦ, καιρὸς ἤδη καλεῖ . . . εἰς φῶς ἀγαγεῖν, καὶ τὴν χρόνοις μακροῖς ἐνδομυχήσασαν τῴ ἀνδρὶ κακοδοξίαν βρ��χὺ περιελθόντας τοῦ τῆς ἐπιστολῆς προσχήματος ἀπογυμνῶσαι, so gewiß sie auf einen Brief Marcells geht meint doch sicher den Rechtfertigungsbrief, den er am Ende seines römischen Aufenthalts an Julius verfaßte. Im Gegenteil, es wäre unser Verfasser, der sonst immer nur mit einer Schrift Marcells zutun hat (S. 1,14. 2,10. 60,10), hier ein weiteres Schriftstück von ihm einführte und das mit einer so ungenügenden Bezeichnung wie ἡ Man wird die Möglichkeit nicht von der Hand weisen können ZNTW 1905 S. 255), daß unser Verfasser hier entweder dieselbe Marcells, die er sonst γράμμα, γραφή oder σύγγραμμα nennt, als ἐπιστολή bezeichnetDas konnte", + "candidate_score": 0.599839, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_61_63", + "bdc_text": "Kurz zuvor war er an eine Stelle in einer nicht identifizierbaren Bündner Gemeinde gekommen , wurde aber bald den Verant wortlichen in Chur verdächtig , sodass diese sich bei Bullinger über ihn erkundigten . Den Churern gab Gachnang an , in Kempten gewirkt zu haben ; s. Graubünden , Korr. I 293. 296 ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_241", + "psc_text": "τρόπον τινὰ ἐξομολογούμενος ὅτι μηδὲν ἠπίστατο ὧν ἔλεγεν· διὸ ἐπάγει λέγων εἰ δέ τις περὶ τῆς σαρκὸς ταύτης τῆς ἐν τῷ λόγῳ ἀθανάτου γεγονυίας πυνθάνοιτο, τί φαμεν πρὸς αὐτόν; ὅτι δογματίζειν μὲν ἡμεῖς περὶ ὧν μὴ ἀκριβῶς παρὰ τῶν θείων μεμαθήκαμεν γραφῶν οὐκ ἀσφαλὲς εἶναι νομίζομεν. πῶς γὰρ τοῦτο πράττειν δυνατὸν τοῖς καὶ τὰ ἑτέρων ἀνατρέπουσιν δόγματα; ἀλλ’ ἐροῦμεν πρὸς τοὺς τὸν ἀκριβῆ περὶ τούτου μαθεῖν παρ’ ἡμῶν βουλομένους λόγον, ὅτι πειθόμενοι τῷ ἱερῷ ἀποστόλῳ ἴσμεν ὅτι οὕτως ἡμᾶς ὁρᾶν τὰ ἀποκεκρυμμένα μυστήρια προσήκει, ὡς αὐτὸς ἔφη »βλέπομεν γὰρ ἄρτι« φησὶν » δι’ ἐσόπτρου ἐν αἰνίγματι, τότε δὲ πρόσωπον πρὸς πρόσωπον· ἄρτι γινώσκομεν ἐκ μέρους, τότε δὲ ἐπιγνωσόμεθα καθὼς καὶ ἐπεγνώσθημεν« . ὥστε μή μου πυνθάνου περὶ ὧν σαφῶς παρὰ τῆς θείας γραφῆς μὴ μεμάθηκα. διὰ τοῦτο τοίνυν οὐδὲ περὶ τῆς θείας ἐκείνης τῆς τῷ θείῳ λόγῳ κοινωνησάσης σαρκὸς σαφῶς εἰπεῖν δυνήσομαι. νυνὶ δὲ πιστεύω ταῖς θείαις γραφαῖς, ὅτι εἷς", + "candidate_score": 0.599701, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_73_75", + "bdc_text": "- Wir danken Hans Rudolf Lavater ( Erlach) für den Hinweis auf die oben erwähnten Berner Quellen und Frau Gaby Knoch-Mund ( Bern , Burgerbibliothek ) für die Angaben zum oben erwähnten Bestand \"Steck\" . Item es ist yetz ainer gen Ryckenbach im TurgoͤwRichtig : Langrickenbach ( Kt .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_51", + "psc_text": "der Note zu p. 37, c 7 »ἐγὼ ἐκ τοῦ πατρὸς ἐξῆλθον καὶ ἥκω] hoc ubi dictum sit a servatore, nescio etc.««. Jedenfalls war es vor allem ein nicht gewöhnliches Maß von philologischer Begabung, was Montagu zur Herstellung eines leidlichen Textes befähigte. Denn seine handschriftlichen Mittel waren durchaus nicht hervorragend. Die von GaisfordVgl. oben und Zahn a. a. O. S. 5, Anm. 3. ausgesprochene Meinung, Montagu habe den Codex Venetus selbst benutzt, ist unbegründet. Das geht aus einer Reihe von Noten Montagus aufs deutlichste hervor. Z. B. zu p. 2 (Montagus) b5 »μόνον] erat in margine ὅλον et tolerari postest« etc., V hat aber ὅλον i. Τ.; p. 4 b 1 »διδασκόμενος] in margine codicis erat διαστελλόμενος«, so V i. Τ.; p. 43 c 2 »εἰς αὐτὸν ἀσεβῶντα] satis liquet legend, εἰς αὐτὸν ἀσεβῶν τὸν«, so V i. Τ.; 53 ab »διὸ ἐπανάγει] hiatus erat in exemplari, forte sie supplendus:", + "candidate_score": 0.599101, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_73_75", + "bdc_text": "- Wir danken Hans Rudolf Lavater ( Erlach) für den Hinweis auf die oben erwähnten Berner Quellen und Frau Gaby Knoch-Mund ( Bern , Burgerbibliothek ) für die Angaben zum oben erwähnten Bestand \"Steck\" . Item es ist yetz ainer gen Ryckenbach im TurgoͤwRichtig : Langrickenbach ( Kt .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_60", + "psc_text": "explicandum mihi erit, recensui. Da er zu dieser Erklärung aber nicht gekommen zu sein cheint (wenigstens habe ich sie nicht aufgefunden), so lassen sich seine Quellen nicht mit Bestimmtheit angeben. Daß jedoch der cod. Venetus nicht benutzt sein wird, dürfte aus Stichproben dieser Ausgabe deutlich sein. Wenn man dazu das Selbstbekenntnis Noltes nimmt, er habe »intra paucos dies totum recensionis et annotationum scriben da- rum negotium« besorgen müssen, so kann man sich nicht wundern, daß sie der Gaisfordschen minderwertig erscheint und heute vollends keinen Nutzen verspricht. Ich habe sie deshalb nicht weiter berücksichtigt. Die neue Ausgabe gibt, wo nichts andres bemerkt ist, genau den Text wieder, den der erste Schreiber des Codex Venetus Marc. gr. 496 beabsichtigte, und zwar nach meiner Collation. Seine kleinen Versehen und Eigenheiten sind dabei in der Regel ausgeschlossen geblieben, auch vom Apparat, zumal wenn sie bereits von zweiter oder gar schon erster Hand corrigiert warenVgl.", + "candidate_score": 0.598494, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_73_75", + "bdc_text": "- Wir danken Hans Rudolf Lavater ( Erlach) für den Hinweis auf die oben erwähnten Berner Quellen und Frau Gaby Knoch-Mund ( Bern , Burgerbibliothek ) für die Angaben zum oben erwähnten Bestand \"Steck\" . Item es ist yetz ainer gen Ryckenbach im TurgoͤwRichtig : Langrickenbach ( Kt .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_50", + "psc_text": "Pamphilii Caesareae Palaestinae episcopi, de demonstratione evangelica libri decem. quibus accessere nondum bactenus editi nee visi contra Marcelum Ancyrae episcopum libri duo: de ecclesiastica theologia tres. omnia studio R. Μ. latine facta, notis illustrata: et indicibus loco suo necessariis locupletata. Parisiis 1628., in dem sie »mit leidlicher Sorgfalt in Bezug auf den Text, mit schlechter, ungleichmäßiger lateinischer Übersetzung, aber mit gelehrten Anmerkungen von Richard Montagu (Mo) herausgegeben wurdenZahn a. a. Ο. S. 2. Die Schreibung des Namens Montacutius schwankt nach Allibones Dictionary of English literature II s. v. zwischen Montagu, Montague und Mountagu. Die Gelehrsamkeit M.’s versagt selten, wie in der Note zu p. 37, c 7 »ἐγὼ ἐκ τοῦ πατρὸς ἐξῆλθον καὶ ἥκω] hoc ubi dictum sit a servatore, nescio etc.««. Jedenfalls war es vor allem ein nicht gewöhnliches Maß von philologischer Begabung, was Montagu zur Herstellung eines leidlichen Textes befähigte. Denn seine handschriftlichen Mittel waren durchaus nicht hervorragend.", + "candidate_score": 0.598044, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_73_75", + "bdc_text": "- Wir danken Hans Rudolf Lavater ( Erlach) für den Hinweis auf die oben erwähnten Berner Quellen und Frau Gaby Knoch-Mund ( Bern , Burgerbibliothek ) für die Angaben zum oben erwähnten Bestand \"Steck\" . Item es ist yetz ainer gen Ryckenbach im TurgoͤwRichtig : Langrickenbach ( Kt .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_30", + "psc_text": "eine seit 1604 in Bodleiana befindliche, im Jahre 1543 von Georgios Tryphon Epidaurius geschriebene Papierhandschrift. Auch HarnackLG I, 2, 497, vgl. auch v. Otto a. a. Ο. S. XVIII ff. erklärt sie, was den Text des Theophilus anlangt, für eine bloße Abschrift aus Die Bedenken, die van de Sande Bakhuyzen für den Text des Adamautius äussertA. a. Ο. S. XXX f., machen nichts aus; denn wenn Bodl. auct. Ε. I. 11 auch nur »Abschrift einer revidierten Abschrift« des Venetus wäre, so einer auf Grund unabhängigen handschriftlichen Materials revidierten. Eine vierte Handschrift ist der cod. Vaticanus gr. 1089 chart. saec. XVI — so sicher nach einer Nachricht Mercatis, nicht saec. XIV, wie van de Sande Bakhuyzen angibtA. a. Ο. S. XXVII f.. Des letzteren Vermutung aber, daß Handschrift »wahrscheinlich eine Abschrift« der venezianischen ist, steht auch in Bezug auf unseren Text zu Recht. Als fünfte käme eine Handschrift der Nationalbibliothek zu", + "candidate_score": 0.597994, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_73_75", + "bdc_text": "- Wir danken Hans Rudolf Lavater ( Erlach) für den Hinweis auf die oben erwähnten Berner Quellen und Frau Gaby Knoch-Mund ( Bern , Burgerbibliothek ) für die Angaben zum oben erwähnten Bestand \"Steck\" . Item es ist yetz ainer gen Ryckenbach im TurgoͤwRichtig : Langrickenbach ( Kt .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_62", + "psc_text": "und ἰερεμίας. Zu Ἁβραάμ vgl. die Nachträge und Berichtigungen.. Dann ist energisch emendiert worden. Schon die mehrfach überlieferten Marcellstücke weisen Abweichungen unter einander auf, die auszugleichen waren. Weiter aber sind die Vorschläge Montagus gründlicher ausgenutzt worden als bei und zu den selteneren Besserungen von Rettberg, Gaisford selbst, Zahn und anderen kamen zahlreiche neue von mir (KI)Ich habe meine Emendationen dieses Mal so bezeichnet, anders als bei Gelegenheit von Origenes III und Eusebius III 1. und Wendland (We). Zu der in der Handschrift überlieferten Einteilung in Bücher und Capitel habe ich die Gaisfordschen Paragraphen in verbesserter Gestalt (vgl, S, XXIV Anm. 3) hinzugefügt. Sonst stehn noch am Rande links die Seiten der Handschrift, rechts die der Montaguschen Ausgabe, und im Text vor den Marcellfragmenten ihre Nummern bei Rettberg. Im Stellenapparat sind außer den sehr vermehrten BibelcitatenNatürlich ist der ἐπὶ πάντων θεός nicht stets auf Röm. 9, 5 zurückgeführt usw. Bei den", + "candidate_score": 0.595822, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_76", + "bdc_text": "Thurgau) , etwa 12 km südöstlich von Konstanz. - Das 1 , 5 km südlich von Wil gelegene Rickenbach kommt hier nicht in Frage , da es 1532 wieder katholisch geworden war und vom Kloster St .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta007.pta-grc1_window_54", + "psc_text": "3), der andere von den beiden in Oxford schon damals vorhandenen (vgl. zu p. 110 a 10). Nach dem oben über die Handschriften Gesagten ist aber klar, daß sein Text ein durchaus befriedigender selbst dann nicht geworden wäre, wenn der Druck sorgfältiger corrigiert, die Bibelstellen und Marcellfragmente reinlicher herausgestellt wären. Dennoch begnügte man sich lange mit Montagus TextEin schlechter Nachdruck existiert von 1688, vgl. Fabricius-Harles a. a. Ο VII, 394, Zahn a. a. Ο. S. 2, Anm. 3., und einzig Christian Heinrich Georg Rettberg (Re) lieferte in seinen MarcellianaGottingae 1794. schätzenswerte Beiträge zur Textkritik, wenn auch nur auf Grund der Montaguschen Ausgabe. Eine neue Ausgabe des ganzen Textes erschien erst wieder im Jahre 1852, und zwar von Thomas Gaisford (Ga)Vgl. oben S. XVI, Anm. 1.. Dieser stützte sich, in richtiger Erkenntnis der Sachlage, allein, oder doch so gut wie allein, auf die venezianische Handschrift, von der er eine Collation Th.", + "candidate_score": 0.59444, + "ce_score": null + } + ] + }, + { + "rank": 2, + "cf_id": "cf018", + "work_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1", + "max_score": 0.693009, + "ce_confirmed": false, + "evidence": [ + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_68_70", + "bdc_text": "stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war . Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . . übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2194", + "psc_text": "Jül. | καὶ2 καὶ ἄλλοι τινὲς — d. h. Ketzer — ἐκεῖσε τυγχάνουσιν) Wiedergewinnung von Thyatira für den katholischen Glauben verflossen ist, nicht die seit dem Auftreten der Montanisten oder der Aloger verstrichene (so Zahn, Forsch. z. Gesch. d. Kan. V 40f). Damit entfällt auch die Annahme, deß Epiph. hier „gedankenlos“ Hippolyt ausschreibe (so Salmon, Hermathena VIII 189). Aus welcher Quelle freilich Epiph. die Nachricht bezog, daß seit dem Jahr 263/264 der katholischen Glaube in Thyatira wieder vordrang, läßt sich nicht einmal vermuten — 12 nach ἀνάληηψιν muß eine Zahl ausgefallen sein. Es ist grammatisch unmöglich, wie z. B. Zahn Forsch. V 36 will, das ἐπὶ ἐνενήκοντα τρισὶν ἔτεσιν zu ὃς ἦν χρόνος zu ziehen und zu übersetzen welches war ein Zeitraum von nahezu 93 Jahren. Vielmehr kann die Bestimmung ἐπὶ ἐνενήκοντα ἔτεσιν nur von einem Zeitwort, dem ἤμελλε πλανᾶσθαι in", + "candidate_score": 0.684064, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_68_70", + "bdc_text": "stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war . Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . . übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1633", + "psc_text": "aus Epiph. bei Eznik, Wider die Sekten IV 16 S. 204, 994 Schmid dieser Marcion stammte aus der Provinz Pontus ab, als der Sohn eines Bischofs. Und nachdem er eine Jungfrau entehrt hatte, ging er flüchtig wegen seiner Ausstoßung aus der Kirche durch seinen eigenen Vater (gegen die Glaubwürdigkeit der Erzählung spricht das Schweigen Tertullians u. insbes. das sanctisimus de praescr. 30) — 21 μετὰ τὸ τελευτῆσαι Υγῖνον] ungenaue Wiedergabe von Irenaeus adv. haer. III 4, 3; II 17 Harvey Κέρδων δὲ ὁ πρὸ Μαρκίωνος καὶ αὐτὸς ἐπὶ Ὑγίνου, ὃς ἦν ἔνατος ἐπίσκοπος . . . . Marcion autem illi succedens invaluit sub Aniceto; vgl. auch haer. 41, 1, 5 — die gleiche Ungenauigkeit bei Ps. Tertullian carm. adv. Marc. III 297 sub quo (sc. Aniceto) Marcion hie veniens V M 1 διδασκαλεῖον, εῖ aus ι Vcorr 6 οὗτος + γὰρ M 6f Σινόπης 12 ἐξεοῦται, εο auf Rasur V", + "candidate_score": 0.680805, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_68_70", + "bdc_text": "stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war . Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . . übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_736", + "psc_text": "αὐτοῦ ὁ μακαρίτης Εὐσέβιος ὁ τῆς Ἰταλίας ἐπίσκοπος Βριγκέλλας πόλεως, ὡς ἐξωρίσθη ὑπὸ Κωνσταντίου διὰ τὴν πίστιν τῆς ὀρθοδοξίας, ἐξενίζετο καὶ ἐπὶ τὴν ἐπίσκεψιν τούτου ἐγώ τε καὶ οἱ ἄλλοι ἀδελφοὶ ἐκεῖσε γενόμενοι καὶ αὐτοὶ παρ᾿ αὐτῷ 3 vgl. Act. 34ff — 5ff vielleicht ist das Folgende ßt durch die Legende, die den älteren Gamaliel zum Christen machte; vgl. über sie Schürer, Gesch. d. üd. Volkes II4 430 A. 49 — 22 vgl. Hieronymus vir, ill. 96 Eusebius . . . Vercellensis episcopus, ob confessionem fidei a Gonsiantio principe (nach der Synode von Mailand 355) ScythopoUm, et inde Cappadociam relegatus u. den Brief des Eusebius selbst an die Gemeinde in Vercelli Migne 12, 949ff sowie den an Patrophilus von Skythopolis ebenda 950ff V Μ 1 Γαμαλαλιὴ, λα getilgt Vcorr | παρ’ αὐτοὺς Μ | ἔσται M 2 οὕτως] οὓς M | τούτους, σ angeflickt Vcorr 4 ἐπηρείας, dazu am Rande", + "candidate_score": 0.677607, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_68_70", + "bdc_text": "stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war . Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . . übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2009", + "psc_text": "etwa <περιέχει,μόνον τῇ καινῇ διαθήκῃ. οὐκ οἶδα δέ, εἰ καὶ τὸ εὐαγγέλιον ὁμοίως τῷ Μαρκίωνι ῥᾳδιουργεῖ>*, Vgl. S. 188,3f 9 δυσχερὴς *]δυσχερὲς V M 10 εἰπεῖν*] ἰδεὶν V M 11 ἔγνωμεν τῶν αὐτοῦ am zeilenende nachgetragen V corr 14 κατὰ2]εἰς?* 15f τῷ . . . τῷ εἰρημένῳ*]τὸ . . . τὸ εἰρημένον V M 190-21 διδάσκων μὴ-γίνεται am Rande nachgetragen V corr 20 μάμος*] γάμου V M σεται δὲ ὁ τοιοῦτος καὶ διελεγχθήσεται ἀπὸ μὲν τῆς ἤδη πρὸς τὸν αὐτοῦ ἐπιστάτην ἀντιθέσεως, διὰ πολλῶν ποιησαμένων ἡμῶν τὴν πρὸς αὐτὸν ἀντιλογίαν τε καὶ ἀνατροπήν, ἐν ὁποίαις τε καὶ ὁπόσαις συνάδει τὸ εὐαγγέλιον τῇ παλαιᾷ διαθήκῃ, καὶ ὡς αὐτὸς ὁ κύριος ἡμῶν ὁμολογεῖ τὸ ποίημα τοῦ κόσμου εῖναι ἴδιον καὶ αὐτοῦ, καὶ τοῦ πατρὸς εἶναι τὴν κτίσιν, ὥς γε μάλιστα συνελόντι φράσαι κορυφαιότατόν τι ῥῆμα παρὰ τῷ ἁγίῳ Ἰωάννῃ εἰρημένον, τό »ἐν ἀρχῇ ἦν ὁ λόγος, καὶ ὁ λόγος ἦν πρὸς τὸν", + "candidate_score": 0.674347, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_84_86", + "bdc_text": "s. HBLS V 605 . schaffner oder einzycherEinzieher ( der Steuer) . ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2306", + "psc_text": "χρεία περὶ τῆς ἐνσάρκου παρουσίας λεπτολογεῖν· ἤδη γὰρ ἠσφάλιστο. ἀλλὰ ὡς κατόπιν τινῶν βαίνων καὶ ὁρῶν αὐτοὺς ἐπὶ τὰ ἔμπροσθεν ὄντας καὶ ἐπὶ τὰ τὰ τραχύτατα ἑαυτοὺς ἐκδεδωκότας καὶ πλάνα καὶ ἀκανθώδη, ἀνακαλέσασθαι αὐτοὺς εἰς εὐθεῖαν ὁδὸν προενοεῖτο καὶ ἀσφαλιζόμενος ἐπικηρυκεύσασθαι αὐτοῖς καὶ εἰπεῖν· τί πλανάσθε; ποῖ τρέπεσθε; ποῖ πλανᾶσθε, Κήρινθε καὶ Ἐβίων καὶ οἱ ἄλλοι; οὐκ ἔστιν οὕτως ὡς νομίζετε. ναί, ἐγεννήθη ὁ Χριστὸς κατὰ σάρκα δῆλον· ἰδοὺ γὰρ αὐτὸς ὁμολογῶ ὅτι ὁ Λόγος σὰρξ ἐγένετο. ἀλλὰ μὴ ἐξότε ἐγένετο σάρξ, νομίσητε τὸν αὐτὸν εἶναι· οὐκ ἔστι γὰρ ἀπὸ χρόνων Μαρίας μόνον, ὡς ἕκαστος ἡμῶν ἀφ᾿ ὅτου γεννᾶται ὑπάρχει, πρὶν δὲ τοῦ γεννηθῆναι οὐκ ἔστιν. ὁ δὲ ἅγιος θεὸς Λόγος, ὁ υὁὸς τοῦ θεοῦ, ὁ κύριος ἡμῶν Ἰησοῦς Χριστός, οὐκ ἔστιν ἀπὸ χρόνων Μαρίας μόνον οὔτε ἀπὸ χρόνων Ἱωσὴφ μόνον, οὔτε Ἠλὶ οὔτε Λευὶ οὔτε Ζοροβάβελ οὔτε Σαλα- 2ff das Johannesevangelium als letztes, die andern nur ergänzendes Evangelium vgl.", + "candidate_score": 0.674126, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_59_61", + "bdc_text": "oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist . Im April 1553 taucht er wieder in Bullingers Briefwechsel auf : Kurz zuvor war er an eine Stelle in einer nicht identifizierbaren Bündner Gemeinde gekommen , wurde aber bald den Verant wortlichen in Chur verdächtig , sodass diese sich bei Bullinger über ihn erkundigten .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2486", + "psc_text": "sein. Es ist grammatisch unmöglich, wie z. B. Zahn Forsch. V 36 will, das ἐπὶ ἐνενήκοντα τρισὶν ἔτεσιν zu ὃς ἦν χρόνος zu ziehen und zu übersetzen welches war ein Zeitraum von nahezu 93 Jahren. Vielmehr kann die Bestimmung ἐπὶ ἐνενήκοντα ἔτεσιν nur von einem Zeitwort, dem ἤμελλε πλανᾶσθαι in Z. 10, abhänge. Die 93 Jahre bezeichnen dann nicht die Dauer des apost. Zeitalters oder den Abstand bis zum Auftreten des Montanismus, sondern die Zeit, während deren Thyatira montanistisch war. Zieht man diese 93 Jahre von 263/64 ab, so kommt man für den Abfall Thyatiras zum Montanismus auf 170/71; ein Jahr, das zwar nicht zu der eigenen Angabe des Epiph. über die Ursprungszeit des Montanismus (vgl. haer. 48, 1,2; S. 219,9), aber merkwürdig genau zu der des Eusebius (Chronik z. Jahr 171; S. 206,9 Helm) stimmt M U 1 θυάτιραν Μ 2 [καὶ] *, vgl. Z. 8f u. 12f 5", + "candidate_score": 0.673874, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_67_69", + "bdc_text": "Aargau ) stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war . Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2194", + "psc_text": "Jül. | καὶ2 * 3 δήγματα G | διδάγματα + τὰ M 5 Ε; * ; die Überschriften der 4 ersten Ηäresen sind in den Handschriften Daß Epiphanius tatsächlich auch hier Zahlen beweisen die Spuren bei S. 173,22 (Apparat) 176, 18 177, 12 179,18 u. 20 8 vor τῇ ἕκτῃ + ἐν GUM < f | ἐτελειώθη f] ἐπλάσθη GUM | τοῦτο λεγόντων 11 <ἀλλ’> 12 γυνὴ hinter αὐτῷ αὐτῷ GUM 13 <διὰ> * 15 16 ὡς δὲ ἡ] ἡ δὲ Chron. pasch. 17 Ε;έχει *] ἔχει f <", + "candidate_score": 0.668619, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_67_69", + "bdc_text": "Aargau ) stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war . Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2009", + "psc_text": "etwa <περιέχει,μόνον τῇ καινῇ διαθήκῃ. οὐκ οἶδα δέ, εἰ καὶ τὸ εὐαγγέλιον ὁμοίως τῷ Μαρκίωνι ῥᾳδιουργεῖ>*, Vgl. S. 188,3f 9 δυσχερὴς *]δυσχερὲς V M 10 εἰπεῖν*] ἰδεὶν V M 11 ἔγνωμεν τῶν αὐτοῦ am zeilenende nachgetragen V corr 14 κατὰ2]εἰς?* 15f τῷ . . . τῷ εἰρημένῳ*]τὸ . . . τὸ εἰρημένον V M 190-21 διδάσκων μὴ-γίνεται am Rande nachgetragen V corr 20 μάμος*] γάμου V M σεται δὲ ὁ τοιοῦτος καὶ διελεγχθήσεται ἀπὸ μὲν τῆς ἤδη πρὸς τὸν αὐτοῦ ἐπιστάτην ἀντιθέσεως, διὰ πολλῶν ποιησαμένων ἡμῶν τὴν πρὸς αὐτὸν ἀντιλογίαν τε καὶ ἀνατροπήν, ἐν ὁποίαις τε καὶ ὁπόσαις συνάδει τὸ εὐαγγέλιον τῇ παλαιᾷ διαθήκῃ, καὶ ὡς αὐτὸς ὁ κύριος ἡμῶν ὁμολογεῖ τὸ ποίημα τοῦ κόσμου εῖναι ἴδιον καὶ αὐτοῦ, καὶ τοῦ πατρὸς εἶναι τὴν κτίσιν, ὥς γε μάλιστα συνελόντι φράσαι κορυφαιότατόν τι ῥῆμα παρὰ τῷ ἁγίῳ Ἰωάννῃ εἰρημένον, τό »ἐν ἀρχῇ ἦν ὁ λόγος, καὶ ὁ λόγος ἦν πρὸς τὸν", + "candidate_score": 0.668597, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_67_69", + "bdc_text": "Aargau ) stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war . Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_925", + "psc_text": "Ἀσίου Ἀχὲ Βελὶμ Δεξαριχὲ Μασεμών. καὶ οὕτως μὲν σύγκεινται ὡς κατὰ συζυγίαν ἀρρενοθήλεος, ἐν δὲ τῇ ἀκολουθίᾳ κατὰ διαδοχὴν οὕτως· Ἀμψίου Ἀὐραὰν Βουκοῦα Θαρδουοῦ Οὐβουκοῦα Θαρδεδδεὶν Μερεξὰ Ἀτὰρ βαρβὰ Οὐδουὰκ Ἐστὴν Οὐδουουὰκ Ἐσλὴν] Ἀμφαὶν Ἐσσουμὲν] Οὐανανὶν Λαμεράρδε Ἀθαμὲς Σουμὶν Ἀλλωρὰ Κουβιαθὰ Δαναδαρία Δαμμὼ Ὠρὴν Λαναφὲκ Οὐδινφὲκ Ἐμφιβοχὲ Βάρρα Ἀσσίου Ἀχὲ Βελὶμ Δεξαριχὲ Μασεμών· ὡν ὀνομάτων ἑρμηνεῖσί εἰσιν 2 vgl. dieselbe Foiinel Z. 8ff u. S. 395, 9ff (= V1M1 u. V2M2). Die Sprache des ücks ist ein (jüdisch gef��rbtes) Aramäisch. Die einzelnen Wortformen jedoch so stark verderbt, ß eine vollständige Wiederherstellung als erscheint. Immerhin glauben J. Marquart u. H. ßmann mit ähermder Sicherheit zu erkennen, ß Ἀτὰ (lies Ἀγὰρ) Βαρβὰ = ℵ(??) (??) (er ürtete mit dem Schwert), Ἐσλὴν (lies Ἐσδὴν) Οὐανανὶν = (??) (??) (Gnade u. Erbarmen), Λαναφὲκ Οὐδινφὲκ = (??) (??) ür den, der ausgeht u. der ausgegangen ist) aufzufassen ist. Daraus erhellt bereits, ß die Formel jedenfalls", + "candidate_score": 0.666886, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_67_69", + "bdc_text": "Aargau ) stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war . Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2620", + "psc_text": "ἀλλὰ τοῦ Οὐήρου). ὃς πολλὰ <πρὸς> Ἀβειδὰν τὸν ἀστρονόμον κατὰ εἱμαρμένης λέγων συνελογίσατο, καὶ ἄλλα δὲ κατὰ τὴν εὐσεβῆ πίστιν ἐμφέρεται αὐτοῦ συντάγματα. Ἀπολλωνίῳ δὲ τῷ τοῦ Ἀντωνίνου ἑταίρῳ ἀντῆρε, παραιτούμενος 1 f Ἀντωνῖνος ὁ Οὐῆρος ist nach stehendem Sprachgebrauch des Epiphanius (vgl. Ancoratus c. 60, 4; I 72, 1 de mens. ac pond. 18, 3; S. 171, 74 Lagarde) Mark Aurel. Da jedoch Mark Aurel zu den andern Angaben—Bardesanes hätte den Abgar überebt und dann noch bis in die Zeit des Antoninus hineingereicht— schlechterdings nicht paßt, so muß eine (vielleicht durch Eusebius IV 30, 1; 392, 14 Schwartz veranlaßte) Verwechslung des Epiph. vorliegen, entweder mit Caracalla, den Epiph. Ἀντωνῖνος υἱὸς Σενήρον nennt, oder—was nach Z. 5 ff weniger wahrscheinlich ist—mit Elagabal (bei Epiph.=Ἀντωνῖνος). Zu letzterem würde freilich die Nachricht des Barhebraeus (chron. I 47 Abbeloos-Lamy) sachlich gut stimmen, daß Bardesanes im Jahr 533 (=221/2n. Chr.) gestorben sei, vgl. auch", + "candidate_score": 0.666613, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_59_61", + "bdc_text": "oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist . Im April 1553 taucht er wieder in Bullingers Briefwechsel auf : Kurz zuvor war er an eine Stelle in einer nicht identifizierbaren Bündner Gemeinde gekommen , wurde aber bald den Verant wortlichen in Chur verdächtig , sodass diese sich bei Bullinger über ihn erkundigten .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2194", + "psc_text": "Jül. | καὶ2 * 2 περιέκκοψε, erstes κ durchgestrichen V corr 3 ει aus η, nach dem Wort Rasur von 2—3 Buchstaben V corr | δὲ 2 < Μ 6 περιτέμνων, ων auf Rasur V corr 8 ὑπ᾿] ἀπ᾿ V 12 Κολοσσαεῖς, ο aus α V corr Κολοσσαεῖς Μ 13 ἐννάτη Μ 14 Λαοδικείας V M 16 αὐτὸν, α u. v auf Rasur V corr σὺν *] ἐν V M 18 αὐτῷ Dind.] αὐτοῦ aus αὐτῶν Vcorr αὐτῶν Μ 19 ἐπιστολῶν Corn.] ἀποστόλων V M 21 οὖν] lies δὲ? * καὶ ὅτι ἀνάστασιν σαρκὸς ὁ ἀπόστολος κηρύττει καὶ δικαίους τοὺς προφήτας ὀνομάζει καὶ ἐν σῳζομένοις ὑπάρχοντας τοὺς περὶ Ἀβραὰμ καὶ Ἰσαὰκ καὶ Ἰακὼβ καὶ πάντα ὅσα ἐστὶ τῆς", + "candidate_score": 0.664444, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_85_87", + "bdc_text": "schaffner oder einzycherEinzieher ( der Steuer) . ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt . Sind die kirchenpfleger by mir gewesen. Sagend , man seye sin beschwert ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2479", + "psc_text": "wohl <προστάττει> κατασκευάζεσθαι * | τῶν]lies nach Ex. 25,5 κριῶν? * | ἐρυθροδανομένων U σκηνὴν μὲν οὖσαν, ἀπεκδεχομένην δὲ τὴν τελειοτάτην σκηνὴν τοῦ Χριστοῦ. δέρμα γὰρ ἀπὸ σώματος γίνεται, νεκρὸν ὄν, ὡς σκίασμα σώματος ζῶντος, ἵνα δείξῃ σώματα εἶναι τὴν σκηνὴν τοῦ θεοῦ· ἐπειδὴ γὰρ ἐν σώμασιν ἁγίοις κατασκηνοῖ θεός, πληρουμένου τοῦ ῥητοῦ ὅτι »κατασκηνώσω ἐν αὐτοῖς καὶ ἐμπεριπατήσω«. ἔμελλεν οὖν πλάνη τις γίνεσθαι ἐν πιστοῖς, εἰ μὴ ἡ βίβλος πνευματικῶς ἡμῖν ἀπεκαλύφθη, ἵνα μάθωμεν μὴ σαλπίγγων εἶναι χρείαν, ἀλλὰ εἰδέναι * ὅτι πνευματική ἐστιν ἡ πᾶσα τοῦ θεοῦ πραγματεία, ἵνα μὴ κατὰ τὰς Ἰουδαϊκὰς χαλκᾶς σάλπιγγας λάβωμεν ἣ ἀργυρᾶς, ἀλλὰ πνευματικῶς νοήσωμεν ἀπ᾿ οὐρανοῦ εἶναι τῆς ἐκκλησίας τὸ κήρυγμα, ὡς καὶ ἄλλῃ που εἶπεν »ἐν ἐκείνῃ τῇ ἡμέρᾳ σαλπιοῦσιν ἐν τῇ σάλπιγγι τῇ μεγάλῃ«. σάλπιγγες γὰρ ἦσαν οἱ προφῆται, σάλπιγξ δὲ μεγάλη ἡ ἁγία φωνὴ τοῦ κυρίου ἐν τῷ εὐαγγελίω. διὰ τοῦτο καὶ ἀγγέλοις ἐδόθη ἀποκαλύψαι ἠμῖν· »σαλπίσει, γὰρ", + "candidate_score": 0.664306, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_67_69", + "bdc_text": "Aargau ) stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war . Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2621", + "psc_text": "Verwechslung des Epiph. vorliegen, entweder mit Caracalla, den Epiph. Ἀντωνῖνος υἱὸς Σενήρον nennt, oder—was nach Z. 5 ff weniger wahrscheinlich ist—mit Elagabal (bei Epiph.=Ἀντωνῖνος). Zu letzterem würde freilich die Nachricht des Barhebraeus (chron. I 47 Abbeloos-Lamy) sachlich gut stimmen, daß Bardesanes im Jahr 533 (=221/2n. Chr.) gestorben sei, vgl. auch Porphyrius de abstin. IV 17; 256, 11 Nauck und de styge (bei Stobäus ecl. phys. I 3, 56; 37, 25 Meinecke) über das Zusammentreffen des Bardesanes mit der indischen Gesandtschaft an Elagabal – 3 Ἀβειδάν] vgl. den Awida im Buch der Gesetze der Lander S. 1 ff Epiph meint daher sicher diese Schrift, wie auch Theodoret haer. fab. I 22; Migne 83, 372 B/C ἐντετύχηκα δὲ κἀγὼ λόγοις αὐτοῦ . . κατὰ εἱμαρμένης γραφεῖσι. Wenn Eusebius dieselbe Schrift als ὁ πρὸς Ἀντωνῖνον (=Mark Aurel) ἱκανώτατος αὐταῦ περὶι εἱμαρμένης διάλογος bezeichnet (h. e. IV 30, 2; S. 392, 21 f Schwartz),", + "candidate_score": 0.663323, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_59_61", + "bdc_text": "oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist . Im April 1553 taucht er wieder in Bullingers Briefwechsel auf : Kurz zuvor war er an eine Stelle in einer nicht identifizierbaren Bündner Gemeinde gekommen , wurde aber bald den Verant wortlichen in Chur verdächtig , sodass diese sich bei Bullinger über ihn erkundigten .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2621", + "psc_text": "Verwechslung des Epiph. vorliegen, entweder mit Caracalla, den Epiph. Ἀντωνῖνος υἱὸς Σενήρον nennt, oder—was nach Z. 5 ff weniger wahrscheinlich ist—mit Elagabal (bei Epiph.=Ἀντωνῖνος). Zu letzterem würde freilich die Nachricht des Barhebraeus (chron. I 47 Abbeloos-Lamy) sachlich gut stimmen, daß Bardesanes im Jahr 533 (=221/2n. Chr.) gestorben sei, vgl. auch Porphyrius de abstin. IV 17; 256, 11 Nauck und de styge (bei Stobäus ecl. phys. I 3, 56; 37, 25 Meinecke) über das Zusammentreffen des Bardesanes mit der indischen Gesandtschaft an Elagabal – 3 Ἀβειδάν] vgl. den Awida im Buch der Gesetze der Lander S. 1 ff Epiph meint daher sicher diese Schrift, wie auch Theodoret haer. fab. I 22; Migne 83, 372 B/C ἐντετύχηκα δὲ κἀγὼ λόγοις αὐτοῦ . . κατὰ εἱμαρμένης γραφεῖσι. Wenn Eusebius dieselbe Schrift als ὁ πρὸς Ἀντωνῖνον (=Mark Aurel) ἱκανώτατος αὐταῦ περὶι εἱμαρμένης διάλογος bezeichnet (h. e. IV 30, 2; S. 392, 21 f Schwartz),", + "candidate_score": 0.66301, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_67_69", + "bdc_text": "Aargau ) stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war . Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2318", + "psc_text": "καιροῦ παρῳχημένου λέγων, ἵνα δείξῃ οὐ τὸν αὐτὸν εἶναι καιρὸν τοῦτον ἐκείνῳ τῷ τοῦ βαπτίσματος χρόνῳ, ἀλλὰ ἄλλον παρ᾿ ἐκεῖνον. οὔτε γὰρ εὐθὺς ἀπὸ τοῦ πειρασμοῦ πρὸς τὸν Ἰωάννην ἀφικνεῖται, ἀλλὰ πρῶτον μὲν εἰς τὸν Γαλιλαίαν, ἔπειτα δὲ ἀπὸ τῆς Γαλιλαίας ἐπὶ τὸν Ἰορδάνην, ὅπερ ἦν τοῦτο πρὸς τὸν Ἰωάννην *· διὸ λέγει ὅτι »οὗτος ἦν ὃν εἶπον ὑμῖν« καὶ ἔτι τὸ εὐαγγέλιόν φησι »καὶ ἐμαρτύρησεν Ἰωάννης ὅτι τεθέαμαι«, ὡς ἤδη τοῦ πράγματος πρὸς καιρου τινος γεγονότος. 14. Μετὰ ταῦτα ἀρχὴ κλήσεως τῶν περὶ Πέτρον ἀπὸ Ἀνδρέου σημαίνεται. ἀνῆλθε γὰρ παρ᾿ αὐτῷ Ἀνδρέας εἷς τῶν δύο τῶν ἀκολουθησάντων αὐτῷ, μαθητευομένων μὲν παρ᾿ Ἰωάννου, ἔτι δὲ ἐν τῇ Γαλλιλαίᾳ παραμενόντων καὶ <κατὰ> καιροὺς τῷ Ἰωάννῃ σχολαζόντων. καὶ εὐθὺς μείναντος Ἀνδρέου ἐκείνην τὴν ἡμέραν (ὥρα ἦν ὡς δεκάτη), συμβέβνκεν αὐτῇ τῇ ἡμέρᾳ ἀπαντῆσαι αὐτὸν τῷ ἰδίῳ ἀδελφῷ Σίμωνι καὶ εἰπεῖν τὰ προειρημένα, ὅτι εὑρήκαμεν Μεσσίαν, καὶ ἀγαγεῖν αὐτὸν πρὸς τὸν κύριον καὶ", + "candidate_score": 0.662709, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_67_69", + "bdc_text": "Aargau ) stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war . Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_46", + "psc_text": "ff — 14 Gen. 5, 5 — 15 Gen. 5, 6. 9. 12. 15 — ff vgl. liber Jub. 4, 15 u. 22 Littmann GY M 6 — iiaer. 34 ausgezogen im Crypto-Ferratensis Ba (= f ) ; noch kürzer u. zugleich freier sind die Auszüge bei Nicetas Choniates, Thesaurus orthod. fidei 16 —20 Chron. pasch. 23 B; S. 40 Dindorf 2 * <σῴζεσθαι> * 3 δήγματα G | διδάγματα + τὰ M 5 Ε; * ; die Überschriften der 4 ersten Ηäresen sind in den Handschriften Daß Epiphanius tatsächlich auch hier Zahlen beweisen die Spuren bei S. 173,22 (Apparat) 176, 18 177, 12 179,18 u. 20 8 vor τῇ ἕκτῃ + ἐν GUM < f | ἐτελειώθη f] ἐπλάσθη GUM | τοῦτο λεγόντων 11 <ἀλλ’> 12 γυνὴ hinter αὐτῷ αὐτῷ GUM 13 <διὰ> * 15 16 ὡς δὲ ἡ] ἡ δὲ Chron. pasch. 17 Ε;έχει *] ἔχει f <", + "candidate_score": 0.6622, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_64_66", + "bdc_text": "Jan-Andrea Bernhard , Briefe an Heinrich Bullinger im Blick auf Entstehung , Abfassung und Rezeption der \"Confessio Raetica\" , in : Zwa XL , 2013 , 66 ( wo es nun keiner Berichtigung in Anm. 16 mehr bedarf ) . Spätestens im Januar 1558 starb er in der unbekannten Bündner Gemeinde und hinterlie ß als Witwe ein \"alt müterli\" , die aus Mellingen ( Kt .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2621", + "psc_text": "Verwechslung des Epiph. vorliegen, entweder mit Caracalla, den Epiph. Ἀντωνῖνος υἱὸς Σενήρον nennt, oder—was nach Z. 5 ff weniger wahrscheinlich ist—mit Elagabal (bei Epiph.=Ἀντωνῖνος). Zu letzterem würde freilich die Nachricht des Barhebraeus (chron. I 47 Abbeloos-Lamy) sachlich gut stimmen, daß Bardesanes im Jahr 533 (=221/2n. Chr.) gestorben sei, vgl. auch Porphyrius de abstin. IV 17; 256, 11 Nauck und de styge (bei Stobäus ecl. phys. I 3, 56; 37, 25 Meinecke) über das Zusammentreffen des Bardesanes mit der indischen Gesandtschaft an Elagabal – 3 Ἀβειδάν] vgl. den Awida im Buch der Gesetze der Lander S. 1 ff Epiph meint daher sicher diese Schrift, wie auch Theodoret haer. fab. I 22; Migne 83, 372 B/C ἐντετύχηκα δὲ κἀγὼ λόγοις αὐτοῦ . . κατὰ εἱμαρμένης γραφεῖσι. Wenn Eusebius dieselbe Schrift als ὁ πρὸς Ἀντωνῖνον (=Mark Aurel) ἱκανώτατος αὐταῦ περὶι εἱμαρμένης διάλογος bezeichnet (h. e. IV 30, 2; S. 392, 21 f Schwartz),", + "candidate_score": 0.661899, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_92_94", + "bdc_text": "Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ; s. dazu unten Anm. 32 ) , dass er Mitte Januar 1548 seine Hochzeit in Konstanz feierte , dabei einen Tanz veranstaltete , für den er gestraft und gebüßt wurde , und sich daraufhin aus der Stadt schlich , ohne den Wirt zu bezahlen. Während dieses Konstanzer Aufenthalts ließ er Blarer wissen , dass er eine Stelle im Bernbiet antreten würde ( aaO , S. 679f ) . Bereits am 11 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2331", + "psc_text": "bezeugt. Es entspricht diesem Ansatz, daß Epiph. (vgl. Z. 16) den 6. Januar nur noch als Geburtstag Christi kennt. (Daß er nicht selbst erst die Verlegung bewirkt hat, vgl. zu S. 271, 6). Die Zurückschiebung der Taufe auf den 8. Nov. galt wohl in erster Linie der Entlastung des 6. Januar, der bis dahin die Feier der Taufe und Geburt Christi und der Hochzeit zu Kana (vgl. S. 272, 4ff) in sich verinigte. Die zwei Monate zwischen dem 8. November und dem 6. Januar sollten vermutlich die Zeit der Wirksamkeit des Täufers ausdrücken. — Bilfingers Versuch (Das germanische Julfest S.8f), unter Benutzung von Clemesns Al. strom. I 145,5; II 90,16ff Stählin eine weiters Verbreitung des 8.(18.) November zu erweisen, ist ein Fehlschlag. Außer der hierbei nötigen Änderung im Text des Clemens (κ ݲγ ݲ statt ι ݲγ ݲ) steht ihm die Tatsache im Weg, deß Clemens a. a. O. Taufund", + "candidate_score": 0.661815, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_85_87", + "bdc_text": "schaffner oder einzycherEinzieher ( der Steuer) . ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt . Sind die kirchenpfleger by mir gewesen. Sagend , man seye sin beschwert ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2306", + "psc_text": "χρεία περὶ τῆς ἐνσάρκου παρουσίας λεπτολογεῖν· ἤδη γὰρ ἠσφάλιστο. ἀλλὰ ὡς κατόπιν τινῶν βαίνων καὶ ὁρῶν αὐτοὺς ἐπὶ τὰ ἔμπροσθεν ὄντας καὶ ἐπὶ τὰ τὰ τραχύτατα ἑαυτοὺς ἐκδεδωκότας καὶ πλάνα καὶ ἀκανθώδη, ἀνακαλέσασθαι αὐτοὺς εἰς εὐθεῖαν ὁδὸν προενοεῖτο καὶ ἀσφαλιζόμενος ἐπικηρυκεύσασθαι αὐτοῖς καὶ εἰπεῖν· τί πλανάσθε; ποῖ τρέπεσθε; ποῖ πλανᾶσθε, Κήρινθε καὶ Ἐβίων καὶ οἱ ἄλλοι; οὐκ ἔστιν οὕτως ὡς νομίζετε. ναί, ἐγεννήθη ὁ Χριστὸς κατὰ σάρκα δῆλον· ἰδοὺ γὰρ αὐτὸς ὁμολογῶ ὅτι ὁ Λόγος σὰρξ ἐγένετο. ἀλλὰ μὴ ἐξότε ἐγένετο σάρξ, νομίσητε τὸν αὐτὸν εἶναι· οὐκ ἔστι γὰρ ἀπὸ χρόνων Μαρίας μόνον, ὡς ἕκαστος ἡμῶν ἀφ᾿ ὅτου γεννᾶται ὑπάρχει, πρὶν δὲ τοῦ γεννηθῆναι οὐκ ἔστιν. ὁ δὲ ἅγιος θεὸς Λόγος, ὁ υὁὸς τοῦ θεοῦ, ὁ κύριος ἡμῶν Ἰησοῦς Χριστός, οὐκ ἔστιν ἀπὸ χρόνων Μαρίας μόνον οὔτε ἀπὸ χρόνων Ἱωσὴφ μόνον, οὔτε Ἠλὶ οὔτε Λευὶ οὔτε Ζοροβάβελ οὔτε Σαλα- 2ff das Johannesevangelium als letztes, die andern nur ergänzendes Evangelium vgl.", + "candidate_score": 0.66179, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_67_69", + "bdc_text": "Aargau ) stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war . Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_190", + "psc_text": "sein vgl. Origenes in Johannem XIII 27; S. 251, 17 ff Preuschen μύθους τινὰς περὶ αὐτοῦ διηγούμενοι ὡς μὴ γευσαμένου θανάτου ἀλλ’ ἐν τῷ βίῳ που τυγχάνοντος. Die Erzählung des Epiph. berührt sich sehr nahe mit ’l Fatch (Montgomery, the Samaritans p. 256) Berichteten; dadurch wird es vollends unwahrscheinlich, ß Epiph. unsern Dositheus mit dem bei Macarius Magnes III 43; S. 151, 26ff Blondel genannten Enkratiten vermengt haben sollte (so Zahn ZKG II 458) (V)GU M 1 ἀπέχεσθαι V G 2 † βιῶσαι] τεκνῶσαι Nicet. Chon.; wohl nicht aufzunehmen, da Epiphanius das Wort nicht kennt (er würde τεκνοποιῆσαι lies vielleicht > — sc. ἐν γάμῳ — βιῶσαι * | τε] μὲν VGM | περιτομὴν + τε V G U 3 διὰ τὸ + μὴ V G 5 Δωσίθεον M 7 vor ἐν παιδεύσει + καὶ, ür δὲ < V G U | <τῇ> * 8 δευτερώσει, aber doch ralg M", + "candidate_score": 0.66082, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_91_93", + "bdc_text": "Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T . Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ; s. dazu unten Anm. 32 ) , dass er Mitte Januar 1548 seine Hochzeit in Konstanz feierte , dabei einen Tanz veranstaltete , für den er gestraft und gebüßt wurde , und sich daraufhin aus der Stadt schlich , ohne den Wirt zu bezahlen. Während dieses Konstanzer Aufenthalts ließ er Blarer wissen , dass er eine Stelle im Bernbiet antreten würde ( aaO , S. 679f ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2331", + "psc_text": "bezeugt. Es entspricht diesem Ansatz, daß Epiph. (vgl. Z. 16) den 6. Januar nur noch als Geburtstag Christi kennt. (Daß er nicht selbst erst die Verlegung bewirkt hat, vgl. zu S. 271, 6). Die Zurückschiebung der Taufe auf den 8. Nov. galt wohl in erster Linie der Entlastung des 6. Januar, der bis dahin die Feier der Taufe und Geburt Christi und der Hochzeit zu Kana (vgl. S. 272, 4ff) in sich verinigte. Die zwei Monate zwischen dem 8. November und dem 6. Januar sollten vermutlich die Zeit der Wirksamkeit des Täufers ausdrücken. — Bilfingers Versuch (Das germanische Julfest S.8f), unter Benutzung von Clemesns Al. strom. I 145,5; II 90,16ff Stählin eine weiters Verbreitung des 8.(18.) November zu erweisen, ist ein Fehlschlag. Außer der hierbei nötigen Änderung im Text des Clemens (κ ݲγ ݲ statt ι ݲγ ݲ) steht ihm die Tatsache im Weg, deß Clemens a. a. O. Taufund", + "candidate_score": 0.65958, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_64_66", + "bdc_text": "Jan-Andrea Bernhard , Briefe an Heinrich Bullinger im Blick auf Entstehung , Abfassung und Rezeption der \"Confessio Raetica\" , in : Zwa XL , 2013 , 66 ( wo es nun keiner Berichtigung in Anm. 16 mehr bedarf ) . Spätestens im Januar 1558 starb er in der unbekannten Bündner Gemeinde und hinterlie ß als Witwe ein \"alt müterli\" , die aus Mellingen ( Kt .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2898", + "psc_text": "τὴν μὲν πολιτείαν ἐνησκεῖτο, τὰς δὲ γραφὰς ἡρμήνευσεν; darnach Suidas s. v. Ὠριγένηε ΙΙ 1; 1279, 14 Bernhardy πᾶσαν δὲ θείαν γραφῆν ἡρμήνευσεν ἐπὶ ἔτη ιݲηݲ (liew wohl κݲηݲ). — Die 28 Jahre als Zeit, über die sich die Auslegungstätigkeit des Origenes erstrechte, enthalten wohl gute geschichtliche Erinnerung. Denn nach dem Ausbruch der decianischen Verfolgung hat Origenes keine Schriften mehr verfaßt; andrerseits untrliegt es keinem Anstand, den Johanneskommentar, mit deme er began, auf etwa 221 anzusetzen. Der Irrtum des Epiph. liegt freilich darin, daß er den Origenes diese ganze Zeit in Tyrus zubringen läßt. — Der Tod in Tyrus ist außerdem bezeugt durch Hieronymus vir. ill. 54 mortuus est Tyri, in qua urbe et sepultus est u. ep. 84, 7, 6; S. 130, 3f Hiberg centum et quinquaginta prope anni sunt, ex quo origenes dorminit Tyri, sowie durch eine Überlieferung bei Photius cod. 118 φαςὶ δὲ αὐτὸν ὅ τε Πάμφιλος", + "candidate_score": 0.658612, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_56_58", + "bdc_text": "Den Grund dafür liefert nun vorliegender Brief. Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte . Dass es sich bei Joachim Gachlinger und Joachim Schwarz um dieselbe Person handelt , geht nicht nur aus dem gemeinsamen Vornamen und der Vergangenheit in Wangen ( s.", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2622", + "psc_text": "sicher diese Schrift, wie auch Theodoret haer. fab. I 22; Migne 83, 372 B/C ἐντετύχηκα δὲ κἀγὼ λόγοις αὐτοῦ . . κατὰ εἱμαρμένης γραφεῖσι. Wenn Eusebius dieselbe Schrift als ὁ πρὸς Ἀντωνῖνον (=Mark Aurel) ἱκανώτατος αὐταῦ περὶι εἱμαρμένης διάλογος bezeichnet (h. e. IV 30, 2; S. 392, 21 f Schwartz), so ist das πρὸς Ἀντωνῖνον entweder ein Versehen für πρὸς Ἀβειδὰν (vgl. die Titelform in der praep. ev. VI 9; Migne 21, 464 A Βαρδηςίανης . . . ὅς ἐν τοῖς πρὸς τοὺς ἑταίρους διαλόγοις τάδε πη μνημονεύεται φάναι) oder hat Eusebius die Schrnt über den Schicksalsglauben mit dem an Elagabal gerichteten Brief zusammengeworfen, vgl. über dicsen Moses Choren. hist. Arm. II 63; S. 185 Whiston etiam ad Antonimim epistolam scriber ausus est (daß hier Elagabal unter Antoninus zu verstehen ist, beweist das Vorhergehende sub Antonino ultimo floruit) – 5 bei Ἀντωνίνου ist, wie das ἑταίρῳ (=comes Caesaris) zeigt, sicher", + "candidate_score": 0.657917, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_64_66", + "bdc_text": "Jan-Andrea Bernhard , Briefe an Heinrich Bullinger im Blick auf Entstehung , Abfassung und Rezeption der \"Confessio Raetica\" , in : Zwa XL , 2013 , 66 ( wo es nun keiner Berichtigung in Anm. 16 mehr bedarf ) . Spätestens im Januar 1558 starb er in der unbekannten Bündner Gemeinde und hinterlie ß als Witwe ein \"alt müterli\" , die aus Mellingen ( Kt .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2620", + "psc_text": "ἀλλὰ τοῦ Οὐήρου). ὃς πολλὰ <πρὸς> Ἀβειδὰν τὸν ἀστρονόμον κατὰ εἱμαρμένης λέγων συνελογίσατο, καὶ ἄλλα δὲ κατὰ τὴν εὐσεβῆ πίστιν ἐμφέρεται αὐτοῦ συντάγματα. Ἀπολλωνίῳ δὲ τῷ τοῦ Ἀντωνίνου ἑταίρῳ ἀντῆρε, παραιτούμενος 1 f Ἀντωνῖνος ὁ Οὐῆρος ist nach stehendem Sprachgebrauch des Epiphanius (vgl. Ancoratus c. 60, 4; I 72, 1 de mens. ac pond. 18, 3; S. 171, 74 Lagarde) Mark Aurel. Da jedoch Mark Aurel zu den andern Angaben—Bardesanes hätte den Abgar überebt und dann noch bis in die Zeit des Antoninus hineingereicht— schlechterdings nicht paßt, so muß eine (vielleicht durch Eusebius IV 30, 1; 392, 14 Schwartz veranlaßte) Verwechslung des Epiph. vorliegen, entweder mit Caracalla, den Epiph. Ἀντωνῖνος υἱὸς Σενήρον nennt, oder—was nach Z. 5 ff weniger wahrscheinlich ist—mit Elagabal (bei Epiph.=Ἀντωνῖνος). Zu letzterem würde freilich die Nachricht des Barhebraeus (chron. I 47 Abbeloos-Lamy) sachlich gut stimmen, daß Bardesanes im Jahr 533 (=221/2n. Chr.) gestorben sei, vgl. auch", + "candidate_score": 0.65735, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_97_99", + "bdc_text": "Bern ) und als Pfarrer in Diemtigen ( Berner Oberland , Niedersimmental ) wieder auf. 1558 verließ er Diemtigen und wurde bis zu seinem Tod ( vermutlich aufgrund der Pest) 1564 Pfarrer in Wahlern ( heute Gemeinde Schwarzenburg , Berner Mittelland ) ; s. Pf-Bern 153. 200. 242 . Dass Johannes Gisling identisch mit Hieronymus Gisler ist , geht auch aus LL aaO hervor , dem dank Konrad Wolfhart ( Lycosthenes ) , Prodigiorum ac ostentorum chronicon .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2620", + "psc_text": "ἀλλὰ τοῦ Οὐήρου). ὃς πολλὰ <πρὸς> Ἀβειδὰν τὸν ἀστρονόμον κατὰ εἱμαρμένης λέγων συνελογίσατο, καὶ ἄλλα δὲ κατὰ τὴν εὐσεβῆ πίστιν ἐμφέρεται αὐτοῦ συντάγματα. Ἀπολλωνίῳ δὲ τῷ τοῦ Ἀντωνίνου ἑταίρῳ ἀντῆρε, παραιτούμενος 1 f Ἀντωνῖνος ὁ Οὐῆρος ist nach stehendem Sprachgebrauch des Epiphanius (vgl. Ancoratus c. 60, 4; I 72, 1 de mens. ac pond. 18, 3; S. 171, 74 Lagarde) Mark Aurel. Da jedoch Mark Aurel zu den andern Angaben—Bardesanes hätte den Abgar überebt und dann noch bis in die Zeit des Antoninus hineingereicht— schlechterdings nicht paßt, so muß eine (vielleicht durch Eusebius IV 30, 1; 392, 14 Schwartz veranlaßte) Verwechslung des Epiph. vorliegen, entweder mit Caracalla, den Epiph. Ἀντωνῖνος υἱὸς Σενήρον nennt, oder—was nach Z. 5 ff weniger wahrscheinlich ist—mit Elagabal (bei Epiph.=Ἀντωνῖνος). Zu letzterem würde freilich die Nachricht des Barhebraeus (chron. I 47 Abbeloos-Lamy) sachlich gut stimmen, daß Bardesanes im Jahr 533 (=221/2n. Chr.) gestorben sei, vgl. auch", + "candidate_score": 0.656947, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_16_18", + "bdc_text": "gehn koͤndt . “Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ; Nr. 2848 , 24-27 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2436", + "psc_text": "Abschnitt, an dem bereits Scaliger, Kepler, Petavius, van der Hagen ihre Kräfter versucht haben — Ideler Handb. Der Chronol. I 571 II 243 A. 21 und Duchesne Ren. Quest. Hist. 28 S. 36 A. 1 verzichten auf eine Lösung —, enthätl ungewöhnliche schwierigkeiten. Klar ist (vgl. insbe. S. 298, 5ff), daӃ Epiph. Den Juden zweierlei vorwirft 1) daӃ sie das Passah in der Karwoche willkürlich um 2 Tage vorgerückt hätten 2) daӃ sie infolge ihrer M U 1 μεσούσης U |ἐνέβη U 2 ἐν < U 5 αὐτοῦ 1] < U 6 τὸν οὐρανὸν] τὸ ἱερὸν U 8 τῆς < U | τὸ < U 12 καὶ ἀπὸ Ἰανοναρίου μηνὸς < U | Ἰαννουαρίου Μ | [τῶν]* 16 Ἰαωωουάριον Μ 17 θεὸς < U 18 μένων Dind.] μὲν ὢν M μένει U 20 ἐν τῇ < Μ 20 * ergänze nach Z. 22f u. S. 298, 5f etwa <ἐπιτελούντων τῶν", + "candidate_score": 0.654578, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_102", + "bdc_text": "im März zunächst Zwillinge , im Dezember \"innert acht Tagen fünf [ weitere ] , . . .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2427", + "psc_text": "τριακοστῷ ἔτει τῆς αὐτοῦ ἐνσάρκου γεννήσεως, πρὸ ἓς εἰδῶν Νοεμβρίων, Τουτέστι κατὰ Αἰγυπτίους Ἀθὺρ δωδεκάτῃ, κατὰ Ἕλληνας 1 ff zu den Monatsangaben vgl. W. Kubitschek, Die Kalenderbücher von Florenz, Rom und Leyden (Denkschr. Wiener Akad. B. 57. 1915) S. 74 ff; dort weitere Schriften über die einzelnen Fragen — 8 ff wo? (einzige vergleichbare Stelle Sach. 7, 3) —18 ff vgl. Oben c. 16, 1 ff; S. 270, 14 ff u. c. 30, 10; S. 303, 4 M U 1 Ἰαννουαρίων Μ |πέμπτη ist nicht mit Kubistchek zu beanstanden; der Gesamtausdruck πέμπτη—ἐπιφώσκουσα bezeichnet ganz richtig die Mitternacht zwischen 5. u. 6. Januar; vgl. Z. 12 f u. S. 298, 19 2 Ἰαννουαρίου + μηνὸς U | ἑσπέρα — ἐπιφώσκουσα < U 4 Σαλαμνίους Μ 5 Ἰουλίου] Ἰουναῦ Μ | ἀλσὼν Μ 6 ἀταρταβὰ Μ 7 κατὰ Ἑβραίους τιβιὴθ ιݲγ, κατὰ ἀθηναίους μεμακτηρίωνος ςݲ U; aber vgl. die Reihenfolge S. 294,", + "candidate_score": 0.652869, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_118_120", + "bdc_text": "s. M-Basel II 43 . Am 25 . Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_776", + "psc_text": "4, 18 — 7 vgl. Matth. 5, 2 — Luk. 5, 1 Matth. 4, —22 — 8 ff vgl. Matth. 10, 3 ff— 10 vgl. Matth. 9, 9 u. beachte, ß auch in dem Apostelverzeichnis dement. Recogn. 1 55ff äus voransteht V M 2f die Dative ὅλω, πληρεστάτω, νενθευμένω, ἠκρωτηριασμένω aus Genitiven hergestellt Vcorr ὅλου, πληρεστάτου usw. M 9 * 4 Namen sind ausgefallen. Das aus dement. Recogn. I 55ff zu erhebende Apostelverzeichnis ßt sich an Matth. 10, 3f an; nur, ß statt Judas Ischarioth Barnahus qiii et Matthias eingesetzt u. äus äus übrigens schwankt hier bei Matth. selbst die Lesart) genannt wird. Darnach äre zu ergänzen <Φίλιππον Ἰάκωβον Ἀλφαίου καὶ Θμᾶν> * 9f καὶ Ἰούδαν τὸν Ἰσκαριώτην < τύριον τοῦ Ἰσραήλ« καὶ »ἐγένετο Ἰω��ννης βαπτίζων, καὶ ἐξῆλθον πρὸς αὐτὸν Φαρισαῖοι καὶ ἐβαπτίσθησαν καὶ πᾶσα Ἱεροσόλυμα. καὶ εἶχεν ὁ Ἱωάννης ἔνδυμα ἀπὸ τριχῶν καμήλου καὶ ζώνην δερματίνην περὶ τὴν ὀσφὺν", + "candidate_score": 0.652274, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_57_59", + "bdc_text": "Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte . Dass es sich bei Joachim Gachlinger und Joachim Schwarz um dieselbe Person handelt , geht nicht nur aus dem gemeinsamen Vornamen und der Vergangenheit in Wangen ( s. oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2485", + "psc_text": "Zahl 112 soll die Zeit angeben, die seit der (teilweisen! vgl. <εἰ> καὶ ἄλλοι τινὲς — d. h. Ketzer — ἐκεῖσε τυγχάνουσιν) Wiedergewinnung von Thyatira für den katholischen Glauben verflossen ist, nicht die seit dem Auftreten der Montanisten oder der Aloger verstrichene (so Zahn, Forsch. z. Gesch. d. Kan. V 40f). Damit entfällt auch die Annahme, deß Epiph. hier „gedankenlos“ Hippolyt ausschreibe (so Salmon, Hermathena VIII 189). Aus welcher Quelle freilich Epiph. die Nachricht bezog, daß seit dem Jahr 263/264 der katholischen Glaube in Thyatira wieder vordrang, läßt sich nicht einmal vermuten — 12 nach ἀνάληηψιν muß eine Zahl ausgefallen sein. Es ist grammatisch unmöglich, wie z. B. Zahn Forsch. V 36 will, das ἐπὶ ἐνενήκοντα τρισὶν ἔτεσιν zu ὃς ἦν χρόνος zu ziehen und zu übersetzen welches war ein Zeitraum von nahezu 93 Jahren. Vielmehr kann die Bestimmung ἐπὶ ἐνενήκοντα ἔτεσιν nur von einem Zeitwort, dem ἤμελλε πλανᾶσθαι in", + "candidate_score": 0.652152, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_60", + "bdc_text": "Im April 1553 taucht er wieder in Bullingers Briefwechsel auf :", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2621", + "psc_text": "Verwechslung des Epiph. vorliegen, entweder mit Caracalla, den Epiph. Ἀντωνῖνος υἱὸς Σενήρον nennt, oder—was nach Z. 5 ff weniger wahrscheinlich ist—mit Elagabal (bei Epiph.=Ἀντωνῖνος). Zu letzterem würde freilich die Nachricht des Barhebraeus (chron. I 47 Abbeloos-Lamy) sachlich gut stimmen, daß Bardesanes im Jahr 533 (=221/2n. Chr.) gestorben sei, vgl. auch Porphyrius de abstin. IV 17; 256, 11 Nauck und de styge (bei Stobäus ecl. phys. I 3, 56; 37, 25 Meinecke) über das Zusammentreffen des Bardesanes mit der indischen Gesandtschaft an Elagabal – 3 Ἀβειδάν] vgl. den Awida im Buch der Gesetze der Lander S. 1 ff Epiph meint daher sicher diese Schrift, wie auch Theodoret haer. fab. I 22; Migne 83, 372 B/C ἐντετύχηκα δὲ κἀγὼ λόγοις αὐτοῦ . . κατὰ εἱμαρμένης γραφεῖσι. Wenn Eusebius dieselbe Schrift als ὁ πρὸς Ἀντωνῖνον (=Mark Aurel) ἱκανώτατος αὐταῦ περὶι εἱμαρμένης διάλογος bezeichnet (h. e. IV 30, 2; S. 392, 21 f Schwartz),", + "candidate_score": 0.651999, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_119_121", + "bdc_text": "Am 25 . Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ; s. M-Freiburg I/I 350 , Nr. 25 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2427", + "psc_text": "τριακοστῷ ἔτει τῆς αὐτοῦ ἐνσάρκου γεννήσεως, πρὸ ἓς εἰδῶν Νοεμβρίων, Τουτέστι κατὰ Αἰγυπτίους Ἀθὺρ δωδεκάτῃ, κατὰ Ἕλληνας 1 ff zu den Monatsangaben vgl. W. Kubitschek, Die Kalenderbücher von Florenz, Rom und Leyden (Denkschr. Wiener Akad. B. 57. 1915) S. 74 ff; dort weitere Schriften über die einzelnen Fragen — 8 ff wo? (einzige vergleichbare Stelle Sach. 7, 3) —18 ff vgl. Oben c. 16, 1 ff; S. 270, 14 ff u. c. 30, 10; S. 303, 4 M U 1 Ἰαννουαρίων Μ |πέμπτη ist nicht mit Kubistchek zu beanstanden; der Gesamtausdruck πέμπτη—ἐπιφώσκουσα bezeichnet ganz richtig die Mitternacht zwischen 5. u. 6. Januar; vgl. Z. 12 f u. S. 298, 19 2 Ἰαννουαρίου + μηνὸς U | ἑσπέρα — ἐπιφώσκουσα < U 4 Σαλαμνίους Μ 5 Ἰουλίου] Ἰουναῦ Μ | ἀλσὼν Μ 6 ἀταρταβὰ Μ 7 κατὰ Ἑβραίους τιβιὴθ ιݲγ, κατὰ ἀθηναίους μεμακτηρίωνος ςݲ U; aber vgl. die Reihenfolge S. 294,", + "candidate_score": 0.651838, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_119_121", + "bdc_text": "Am 25 . Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ; s. M-Freiburg I/I 350 , Nr. 25 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2333", + "psc_text": "φησιν] ὡς ἦν? * | ἀφέντες + τὰ πλοῖα M 6 αὐτῷ < U 7 u. 8 οὔτε U 8 vor εὐαγγελισταῖς + ἁγίοις U 13 ἐπιτελεῖ M | τὴν ἀκολουθίαν < U | ὤδε] οὕτως U 14 ἀθυρὶ M 15 † ὡς ἔφημεν] hinter Αἰγυπτίους gestellt U; lies wohl ὅ ἐστιν κατὰ Ῥωμαίους* | εἰδῶν] ἰνδῶν U 16 πλήρης] hier u. S. 271, 3 indeklinable wie z. B. Joh. 1,14 | Ἐπιφανίων MU 17 γεννήσεως κατὰ σάρκα U 18 zu εἶναι vgl. S. 261,30 κοντα, ὢν υἱὸς ὡς ἐνομίζετο τοῦ Ἰωσήφ«. ην γὰρ τῷ μὲν ὄντι εικοσι ἐννέα ἐτῶν καὶ μηνῶν δέκα, ὅτε ἐπὶ τὸ βάπτισμα ἧκε, τριάκοντα μὲν ἐτῶν, ἀλλ᾿ οὐ πλήρης· διὸ λέγει »ἀρχόμενος εἶναι ὡς ἐτῶν τριάκοντα« — λοιπὸν ἐξεβλήθη εἰς τὴν ἔρημον. ἀπ᾿ ἐντεῦθεν οὖν αἱ τεσσαράκοντα ἡμέραι τοῦ πειρασμοῦ ἀκολούθως φαίνονται καὶ αἱ δύο τοῦ πειρασμοῦ ἐπὶ τὴν Γαλιλαίαν, τουτέστιν εἰς τὴν Ναζαρὲτ καὶ", + "candidate_score": 0.651493, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_54", + "bdc_text": "Mss. h. h. XI. 42 , \"Berner Pfarreien\" , s. v .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1807", + "psc_text": "συναχθῇ a ἡ μαρτυρία; τὰ πρῶτα γὰρ συνᾴδει τοῖς μετέπειτα, ἐλεγχομένης τῆς παρὰ σοῦ ῥᾳδιουργίας. ἐὰν γὰρ εἴπῃ »κατέκετε τὰς παραδόσεις b τῶν πρεσβυτέρων ὑμῶν καὶ παρέρκεσθε τὸ ἔλεος καὶ τὴν κρίσιν τοῦ θεοῦ«, μάθε ἀπὸ ποίου χρόνου αιτιᾶται αὐτοὺς τοῦτο ἐπιτελοὺν- 2 vgl. Tim. 4,3 — 4 Luk. 11, 29 vgl. 30 31 — 12 Luk. 11, 29 — 15 vgl. I Kön. 18, 38 — 16 f vgl. Exod. 14; 17, 6; 16, 13 ff — vgl. Jos. 10, 12f — Luk. 11, 42 — 25 vgl. Luk. 11, 42 (Matth. 23, 23) V M 4—6 vgl. s. 110, 20–22 21 f vgl. s. 110, 23 f 2 εὐχαριστίας + <ὡς>?* 4 πἒρικέκοπται S. 110, 20 6 Νινευὴ καὶ S. 110, 21] < V M | Σαλο///μῶνος, ο aus α V corr 8 <τὸ> * 9 ἀφέλη V M 10 Σαλομῶντος V M 12 <σε> * 14 ταύτης", + "candidate_score": 0.650839, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_106", + "bdc_text": "für das Jahr 1547 im Konstanzer Steuerbuch unter den \"Frömbd\" nachgewiesen ist ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2427", + "psc_text": "τριακοστῷ ἔτει τῆς αὐτοῦ ἐνσάρκου γεννήσεως, πρὸ ἓς εἰδῶν Νοεμβρίων, Τουτέστι κατὰ Αἰγυπτίους Ἀθὺρ δωδεκάτῃ, κατὰ Ἕλληνας 1 ff zu den Monatsangaben vgl. W. Kubitschek, Die Kalenderbücher von Florenz, Rom und Leyden (Denkschr. Wiener Akad. B. 57. 1915) S. 74 ff; dort weitere Schriften über die einzelnen Fragen — 8 ff wo? (einzige vergleichbare Stelle Sach. 7, 3) —18 ff vgl. Oben c. 16, 1 ff; S. 270, 14 ff u. c. 30, 10; S. 303, 4 M U 1 Ἰαννουαρίων Μ |πέμπτη ist nicht mit Kubistchek zu beanstanden; der Gesamtausdruck πέμπτη—ἐπιφώσκουσα bezeichnet ganz richtig die Mitternacht zwischen 5. u. 6. Januar; vgl. Z. 12 f u. S. 298, 19 2 Ἰαννουαρίου + μηνὸς U | ἑσπέρα — ἐπιφώσκουσα < U 4 Σαλαμνίους Μ 5 Ἰουλίου] Ἰουναῦ Μ | ἀλσὼν Μ 6 ἀταρταβὰ Μ 7 κατὰ Ἑβραίους τιβιὴθ ιݲγ, κατὰ ἀθηναίους μεμακτηρίωνος ςݲ U; aber vgl. die Reihenfolge S. 294,", + "candidate_score": 0.650626, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_70_72", + "bdc_text": "übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) . Während seines Dienstes in Graubünden wurde Gachnang zwar von der Bündner Synode \"excommuniciert\" , konnte aber gegen Bezahlung seine Stelle bis zu seinem Tod behalten , auch wenn er \"vylmalen syn ce brochen , jaa , gar nie gehalten\" ; s. aaO S. 76 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2746", + "psc_text": "δὲ τῆς κατὰ τὸ εὐαγγέλιον πολιτείας τὴν κατ᾿ ἐπίτασιν τελειότητα· δόξαν δὲ αὑτῷ ο᾿/υράνιον περιποιεῖ μείνας ἐφ᾿ ἑαυτοῦ καὶ τὴν διαλυθεῖσαν θανάτῳ συζυγίαν ἄχραντον φυλάσσων, vgl. auch zu S. 370, 17ff – 19f strenger Laodicea can. 1 περὶ τοῦ δεῖν κατὰ τὸν ἐκκλησιαστικὸν κανόνα τὸυς ἐλευθέρως καὶ νομίμως συνφθέντας δευτέροις γάμοις, μὴ λαθρογαμίαν ποιήσαντας, ὀλίγου χρόνου παρελθόντος καὶ σχολασάντων ταῖς προσευχαῖς καὶ νηστείαις κατὰ συγγνώμην ἀποδίδοσθαι αὐτοῖς τὴν κοινωνίαν ὡρίσαμεν Basilius ep. 188 can. 4; Migne 32, 673A περὶ τριγάμων . . . τὸν αὐτὸν ὥρισαν κανόνα ὅν καὶ ἐπὶ τῶν διγάμων ἀναλόγως· ἐνιαυτὸν μὲν γὰρ ἐπὶ τῶν διγ΄λαμων, ἄλλοι δὲ δύο ἔτη Μ U 1 γίνεται ορῶσα * 4 ἀπερισπάστους U 5 χρεῶν Μ 11 τῇ * 13 <τοῦτο> * | <τοὺς> * δυνηθέντα Μ 16 τὸν μὴ δυνηθέντα *] ὁ δὲ μὴ δυνηθεὶς Μ U", + "candidate_score": 0.65009, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_119_121", + "bdc_text": "Am 25 . Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ; s. M-Freiburg I/I 350 , Nr. 25 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_776", + "psc_text": "4, 18 — 7 vgl. Matth. 5, 2 — Luk. 5, 1 Matth. 4, —22 — 8 ff vgl. Matth. 10, 3 ff— 10 vgl. Matth. 9, 9 u. beachte, ß auch in dem Apostelverzeichnis dement. Recogn. 1 55ff äus voransteht V M 2f die Dative ὅλω, πληρεστάτω, νενθευμένω, ἠκρωτηριασμένω aus Genitiven hergestellt Vcorr ὅλου, πληρεστάτου usw. M 9 * 4 Namen sind ausgefallen. Das aus dement. Recogn. I 55ff zu erhebende Apostelverzeichnis ßt sich an Matth. 10, 3f an; nur, ß statt Judas Ischarioth Barnahus qiii et Matthias eingesetzt u. äus äus übrigens schwankt hier bei Matth. selbst die Lesart) genannt wird. Darnach äre zu ergänzen <Φίλιππον Ἰάκωβον Ἀλφαίου καὶ Θμᾶν> * 9f καὶ Ἰούδαν τὸν Ἰσκαριώτην < τύριον τοῦ Ἰσραήλ« καὶ »ἐγένετο Ἰωάννης βαπτίζων, καὶ ἐξῆλθον πρὸς αὐτὸν Φαρισαῖοι καὶ ἐβαπτίσθησαν καὶ πᾶσα Ἱεροσόλυμα. καὶ εἶχεν ὁ Ἱωάννης ἔνδυμα ἀπὸ τριχῶν καμήλου καὶ ζώνην δερματίνην περὶ τὴν ὀσφὺν", + "candidate_score": 0.650038, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_68", + "bdc_text": "stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_736", + "psc_text": "αὐτοῦ ὁ μακαρίτης Εὐσέβιος ὁ τῆς Ἰταλίας ἐπίσκοπος Βριγκέλλας πόλεως, ὡς ἐξωρίσθη ὑπὸ Κωνσταντίου διὰ τὴν πίστιν τῆς ὀρθοδοξίας, ἐξενίζετο καὶ ἐπὶ τὴν ἐπίσκεψιν τούτου ἐγώ τε καὶ οἱ ἄλλοι ἀδελφοὶ ἐκεῖσε γενόμενοι καὶ αὐτοὶ παρ᾿ αὐτῷ 3 vgl. Act. 34ff — 5ff vielleicht ist das Folgende ßt durch die Legende, die den älteren Gamaliel zum Christen machte; vgl. über sie Schürer, Gesch. d. üd. Volkes II4 430 A. 49 — 22 vgl. Hieronymus vir, ill. 96 Eusebius . . . Vercellensis episcopus, ob confessionem fidei a Gonsiantio principe (nach der Synode von Mailand 355) ScythopoUm, et inde Cappadociam relegatus u. den Brief des Eusebius selbst an die Gemeinde in Vercelli Migne 12, 949ff sowie den an Patrophilus von Skythopolis ebenda 950ff V Μ 1 Γαμαλαλιὴ, λα getilgt Vcorr | παρ’ αὐτοὺς Μ | ἔσται M 2 οὕτως] οὓς M | τούτους, σ angeflickt Vcorr 4 ἐπηρείας, dazu am Rande", + "candidate_score": 0.649557, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_68", + "bdc_text": "stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2621", + "psc_text": "Verwechslung des Epiph. vorliegen, entweder mit Caracalla, den Epiph. Ἀντωνῖνος υἱὸς Σενήρον nennt, oder—was nach Z. 5 ff weniger wahrscheinlich ist—mit Elagabal (bei Epiph.=Ἀντωνῖνος). Zu letzterem würde freilich die Nachricht des Barhebraeus (chron. I 47 Abbeloos-Lamy) sachlich gut stimmen, daß Bardesanes im Jahr 533 (=221/2n. Chr.) gestorben sei, vgl. auch Porphyrius de abstin. IV 17; 256, 11 Nauck und de styge (bei Stobäus ecl. phys. I 3, 56; 37, 25 Meinecke) über das Zusammentreffen des Bardesanes mit der indischen Gesandtschaft an Elagabal – 3 Ἀβειδάν] vgl. den Awida im Buch der Gesetze der Lander S. 1 ff Epiph meint daher sicher diese Schrift, wie auch Theodoret haer. fab. I 22; Migne 83, 372 B/C ἐντετύχηκα δὲ κἀγὼ λόγοις αὐτοῦ . . κατὰ εἱμαρμένης γραφεῖσι. Wenn Eusebius dieselbe Schrift als ὁ πρὸς Ἀντωνῖνον (=Mark Aurel) ἱκανώτατος αὐταῦ περὶι εἱμαρμένης διάλογος bezeichnet (h. e. IV 30, 2; S. 392, 21 f Schwartz),", + "candidate_score": 0.649214, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_91_93", + "bdc_text": "Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T . Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ; s. dazu unten Anm. 32 ) , dass er Mitte Januar 1548 seine Hochzeit in Konstanz feierte , dabei einen Tanz veranstaltete , für den er gestraft und gebüßt wurde , und sich daraufhin aus der Stadt schlich , ohne den Wirt zu bezahlen. Während dieses Konstanzer Aufenthalts ließ er Blarer wissen , dass er eine Stelle im Bernbiet antreten würde ( aaO , S. 679f ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2432", + "psc_text": "οὐ γὰρ ἐφεύδετο, μὴ γένοιτο. 7 Luk. 3,23 — 9 vgl. Luk. 4,16ff — 10 Luk. 4,18 — 22 mit διελθὼν διὰ τῆς θαλάσσης τῆς Τιβεριάσος is wohl Joh. 6,1 gemeint; vgl. c. 30, 7; S. 302,15 διαβῆναι ἐπὶ τὴν λίμνην εἰτ᾿ οὖν θάλασσαν Γεννησαρὲτ — 23 f Joh. (7,14) 7,37 — 28 Joh. 7.8 M U 2f ἀγγαθααβαεὶθ M ἀγαθααβαεὶθ M ἀγαθαλβαεὶθ U 3 εἰκὰς Μ 4f μεταγειτνιῶν M Μεταγιτνίων U 6f πολλάκις * 20 καὶ ἅς—σημείου ? * | Αὐρὰν V2 Οὐρὰν Μ2 | θαρδόου Μ2 | Θαρδεδδὶν M2 Θαρδεαδὶν M Θαρδεαδείη VV1 Θαρδεαδίη Μ1 3 Οὐδοῦα1 getilgt Vcorr Οὐδουκᾶ V2 | Οὐδουουα2 V1M1 Οὐδουὰχ V2; Οὐδουουὰκ Ἐσλὴν] Marquart, Randverbesserung zu Οὐδουὰκ Ἐστὴν | Ἐσλὴν] Σελὴν Μ2 Ἀμφαὶν Ἐσσουμὲν Marquart, Randverbesserung Ἀθαμὲς Σουμὶν] ἀμφεναισ/////ουμὲν V2 ἀμφαινεσγουμὲν 2 4 Οὐανανὶ M2 | Λαμερτάδε, ρ über Vcorr Λαμερτάδε MM1M2 | Σουμὶν] Σουσὶν V Σουεὶν", + "candidate_score": 0.647902, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_137", + "bdc_text": "muͤsse zuͦ Zuͤrich examinieren lassen und sein manrecht Leumundszeugnis ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1898", + "psc_text": "θݲ ἔλεγχος. Εἰ ��πὸ τῶν γεγραμμένων ἐν τοῖς προφήταις ἀναλέγεται ὁ ἀπόστολος μαρτυρίας εἰς παράστασιν ἀληθείας καὶ ἀγαθῆς διδασκαλίας, οὐκ ἀλλότριοι οἱ προφῆται τῆς ἀληθείας καὶ τοῦ ἀγαθοῦ θεοῦ καὶ τῆς ἀγαθῆς αὐτοῦ διδασκαλίας. βݲ καὶ ιݲ σχόλιον. »Ἵνα, καθὼς γέγραπται, ὁ καυχώμενος ἐν κυρίῳ καυχάσθω«. βݲ καὶ ιݲ ἔλεγχος. Εἰ ἐπαινετὸς ὑπάρχει ὁ καυχώμενος ἐν κυρίῳ a παρὰ τῷ προφήτῃ, κύριον δὲ οἶδεν τὸν θεὸν τοῦ νόμου τὸν παρὰ 1 II Kor. 1, 7 — 3 Gal. 6, 13a — 11 Deut. 18, 15 — 13 Röm. 2, 25 — 14f vgl. Röm. 7, 16 (Röm. 7, 12) — 20 I Kor. 1, 19 — 26 I Kor. 1, 31 V M 3f vgl. S. 121, 3 20f vgl S. 121, 5f 26f vgl. S. 121,7 3 οὔτε V M 14 καλὸς aus καλῶς V corr 18—20 αݲ καὶ θݲ σχόλιον auf besonderer Linie; dann ἀπὸ τῆς πρὸς —", + "candidate_score": 0.64774, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_137", + "bdc_text": "muͤsse zuͦ Zuͤrich examinieren lassen und sein manrecht Leumundszeugnis ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1840", + "psc_text": "Schlub wohl Σαν wegradiert V corr Ἔλεγχος μݲνݲ. Καὶ ἐνταῦθα προφήτην τὸν Ἐλισσαῖον καλεῖ ὁ κύριος καὶ ἑαυτὸν πληροῦντα τὰ ἱσοτύπως παρ᾿ἐκείνου προγεγενημένα, ἵνα ἐλέγξῃ Μαρκίωνα καὶ πάντας τοὺς ἀθετοῆντας θεοῦ προφήτας. Σχόλιον μݲθݲ. »Ἐλεύσονται ἡμέραι, ὅταν ἐπιθυμήσητε ἱδεῖν μίαν τῶν ἡμιρῶν τοῦ υἱοῦ ἀνθρώπου«. Ἔλεγχο μݲθݲ Ελ ἡμίρας ἀριθμεῖ καὶ χρόνων σημαίνει καὶ υἱὸν ἀνθρώπου λέγει ἑαυτόν, ἄρα καὶ μέτρον ἡλικίας ὑπέδειξε καὶ ἡμερῶν τοῦ κηρύγματος † ὑπόδειγμα. οὐκ ἄσαρκος οὖν ὁ Δόγος, ἀλλ᾿ἐν σώμαται ἡ εὐδοκία. Σχόλιον νݲ. »Εἶπέν τις αὐτόν. διδάσκαλε ἀγαθέ, τί ποιήσας ζωὴν αἰώνιον κληρονομήσω;ὁ δέ. μή με λέγε ἀγαθόν. εἶς ἐστιν ἀγαθὸς ὁ θεός«. προσέθετο ἐκεῖνος »ὁ πατήρ« καὶ ἀντὶ τοῦ »τὰς ἐντολὰς οἶδας« λέγει »τὰς ἐντολὰς οἶδα«. Ἔλεγχος νݲ. Ἵνα μὴ δείξῃ τὰς ἐντολὰς ἤδη προγεγραμμένας, λέγει »τὰς ἐντολὰς οἶδα«. τὸ δὲ ὅλον κεφάλαιον φανερὸν ὑπάρχει ἀπὸ τῆς ἀκολουθίας. καὶ εἰ πατέρα ἀγαθὸν φάσκει καὶ θεὸν ὀνομάζει, καλῶς ἀπὸ τοῦ νόμου τοῦ πατρὸς", + "candidate_score": 0.647603, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_42_44", + "bdc_text": "s. Fischer IV 838 . und boser mensch sein. Habe ain kindUnbekannt . neben der eh gehapt , etc. Er ist yetz zuͦ Kempten .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_474", + "psc_text": "οὕτως ὅτι »ἔστην ἐπὶ ὄρους ὑψηλοῦ καὶ εἶδον ἄνθρωπον μακρὸν καὶ ἄλλον κολοβόν, καὶ ἤκουσα ὡσεὶ φωνὴν βροντῆς καὶ ἤγγισα τοῦ ἀκοῦσαι καὶ ἐλάλησε πρός με καὶ εἶπεν· ἐγὼ σὺ καὶ σὺ ἐγώ, καὶ ὅπου ἐὰν ᾖς, ἐγὼ ἐκεῖ εἰμι, καὶ ἐν ἅπασίν εἰμι ἐσπρμένος. καὶ ὅθεν ἐὰν θέλῃς, συλλέγεις με. ἐμὲ δὲ συλλέγων ἑαυτὸν συλλέγεις«. καὶ ὠ τῆς τοῦ διαβόλου ὑποσπορᾶς. πόθεν τὸν νοῦν ἐξέτρεψε τῆς ἀνθρωπότητος καὶ εἰς μωρὰ καὶ ἀσύστατα περιέσπασεν ἀπὸ τοῦ λ·όγοι τῆς ἀληθείας; οὐκ ἔστι γὰρ σχεδὸν τῷ νοῦν ἔχοντι χρεία ἀπὸ γραφῆς ἢ ἀπὸ παραδειγμάτων ἢ ἑτέρου τινὸς πράγματος ποιεῖσθαι τούτων τὴν ἀνατροπήν. τῷ γὰρ όρθῷ λογισμῷ εὕδηλος αὐτῶν καὶ φωρατὴ ἡ τῆς μωρολογίας δραματουργία καὶ μοιχῶν ἐργασία. τ��ῦτά τοι καὶ τὰ τοιαῦτα εἰσηγούμενοι οἱ ἀμφὶ τὴν 8 ff vgl. unten S. 287, lOf, dazu Hippolyt refut. Y (3, 4; S. TS, 6 Wendland (die Naassener) τιμῶσιν ἄνθρωπον καὶ υἱὸν ἀνθρώπου u. das", + "candidate_score": 0.647524, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_118_120", + "bdc_text": "s. M-Basel II 43 . Am 25 . Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2333", + "psc_text": "φησιν] ὡς ἦν? * | ἀφέντες + τὰ πλοῖα M 6 αὐτῷ < U 7 u. 8 οὔτε U 8 vor εὐαγγελισταῖς + ἁγίοις U 13 ἐπιτελεῖ M | τὴν ἀκολουθίαν < U | ὤδε] οὕτως U 14 ἀθυρὶ M 15 † ὡς ἔφημεν] hinter Αἰγυπτίους gestellt U; lies wohl ὅ ἐστιν κατὰ Ῥωμαίους* | εἰδῶν] ἰνδῶν U 16 πλήρης] hier u. S. 271, 3 indeklinable wie z. B. Joh. 1,14 | Ἐπιφανίων MU 17 γεννήσεως κατὰ σάρκα U 18 zu εἶναι vgl. S. 261,30 κοντα, ὢν υἱὸς ὡς ἐνομίζετο τοῦ Ἰωσήφ«. ην γὰρ τῷ μὲν ὄντι εικοσι ἐννέα ἐτῶν καὶ μηνῶν δέκα, ὅτε ἐπὶ τὸ βάπτισμα ἧκε, τριάκοντα μὲν ἐτῶν, ἀλλ᾿ οὐ πλήρης· διὸ λέγει »ἀρχόμενος εἶναι ὡς ἐτῶν τριάκοντα« — λοιπὸν ἐξεβλήθη εἰς τὴν ἔρημον. ἀπ᾿ ἐντεῦθεν οὖν αἱ τεσσαράκοντα ἡμέραι τοῦ πειρασμοῦ ἀκολούθως φαίνονται καὶ αἱ δύο τοῦ πειρασμοῦ ἐπὶ τὴν Γαλιλαίαν, τουτέστιν εἰς τὴν Ναζαρὲτ καὶ", + "candidate_score": 0.646997, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_119_121", + "bdc_text": "Am 25 . Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ; s. M-Freiburg I/I 350 , Nr. 25 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_46", + "psc_text": "ff — 14 Gen. 5, 5 — 15 Gen. 5, 6. 9. 12. 15 — ff vgl. liber Jub. 4, 15 u. 22 Littmann GY M 6 — iiaer. 34 ausgezogen im Crypto-Ferratensis Ba (= f ) ; noch kürzer u. zugleich freier sind die Auszüge bei Nicetas Choniates, Thesaurus orthod. fidei 16 —20 Chron. pasch. 23 B; S. 40 Dindorf 2 * <σῴζεσθαι> * 3 δήγματα G | διδάγματα + τὰ M 5 Ε; * ; die Überschriften der 4 ersten Ηäresen sind in den Handschriften Daß Epiphanius tatsächlich auch hier Zahlen beweisen die Spuren bei S. 173,22 (Apparat) 176, 18 177, 12 179,18 u. 20 8 vor τῇ ἕκτῃ + ἐν GUM < f | ἐτελειώθη f] ἐπλάσθη GUM | τοῦτο λεγόντων 11 <ἀλλ’> 12 γυνὴ hinter αὐτῷ αὐτῷ GUM 13 <διὰ> * 15 16 ὡς δὲ ἡ] ἡ δὲ Chron. pasch. 17 Ε;έχει *] ἔχει f <", + "candidate_score": 0.646896, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_135_137", + "bdc_text": "s. Uli Wunderlich und Christoph Mörgeli , \"Ein Zürcher Totentanz nach Hans Holbein\" , in ZTB 123 , 2003 , S. 1-68 ( Zitat S. 63 ) . Die guͦten frommen leut wissend nitt , wie sy im thain sollend. Ich maint , es were billich , das sich ainer vorzuvor . muͤsse zuͦ Zuͤrich examinieren lassen und sein manrecht Leumundszeugnis ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2072", + "psc_text": "ὑμέτερα c. 1; S. 2, 9, dazu Eusebius h. e. IV 16, 7; S. 358, 2ff Schwartz Τατιανός, ἀνὴρ τὸν πρῶτον αὐτοῦ βίον σοφιστεύσας ἐν τοῖς Ἐλλήνων μαθήμασιν καὶ δόξαν οὐ σμικρὰν ἐν αὐτοῖς ἀπενηνεγμένος — 3 vgl. Irenaeus adv. haer. I 28, 1; I 220 Harvey Ἰουστίνου ἀκροατὴς γεγονώς Hippolyt refut. VIII 16; S. 236, 6 Wendland γενόμενος μαθητὴς Ἰουστίνου τοῦ μάρτυρος Ps. Tertullian adv. omn. haer. 7 hic Iustini martyris discipulusfuit Theodoret haeret. fab. I 20 τατιανὸς δὲ ὁ Σύρος σοφιστὴς ἐγεγόνει τὸ πρῶτον, ἔπειτα δὲ καὶ τοῦ θεσπεσίου Ἰουστίνου τοῦ μέρτυρος ἐγένετο φοιτητής — 5 zu Σαμαρείτης vgl. Justin dial. c. 120 — 8f Rusticus, bestätigt durch die Märtyrerakten, vgl. dazu Zahn Forsch. VI 14A. — ἐπὶ Ἀδριανοῦ βασιλέως und τριάκοντα ἐτῶν ὑπάρχων ist beides unmöglich: Harnachk, altchr. Lit.-Gesch. II 1,283 möchte die 30 Jahre als Mibverständnis einer Quellenangabe über das christliche Lebensalter Justins, d. h. über", + "candidate_score": 0.646892, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_119_121", + "bdc_text": "Am 25 . Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ; s. M-Freiburg I/I 350 , Nr. 25 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_782", + "psc_text": "nach S. 351,15 9f <τις> <ὀνόματι> nach S. 351, 15f 16 εἶ ὁ υἱός μου Μ | | 2 αὐτῷ· σὺ τίς εἶ, κύριε; καὶ πάλιν φωνὴ ἐξ οὐρανοῦ πρὸς αὐτός· οὗτός ἐστιν ὁ υἱός μου ὁ ἀγαπητός, ἐφ᾿ ὃν ηὐδόκησα. καὶ τότε, φησίν, ὁ Ἰωάννης προσπεσὼν αὐτῷ ἔλεγεν· δέομαί σου, κύριε, σύ με μάπτισο. ὁ δὲ ἐκώλυσεν αὐτὸν λέγων· ἄφες, ὅτι οὔτως ἐστὶ πρέπον πληρωθῆναι παντα«. 14. Ὅρα δὲ τὴν παρ᾿ αὐτοῖς παραπεποιημένην πανταχόθεν διδασκαλίαν, πῶς πάντα χωλά, λοξὰ καὶ οὐδεμίαν ὀρθότητα ἔχοντα. ὁ μὲν γὰρ Κήρινθος καὶ Καρποκρᾶς, τῷ αὐτῷ χρώμενοι δῆθεν παρ᾿ αὐτοῖς εὐαγγελίῳ * ἀπὸ τῆς ἀρχῆς τοῦ κατὰ Ματθαῖον εὐαγγελίου διὰ τῆς γενεαλογίας βούλονται παριστᾶν ἐκ σπέρματος Ἰωσὴφ καὶ Μαρίας εἶναι τὸν Χριστόν. οὑτοι δὲ ἄλλα τινὰ διανοοῦτναι. παρακόψαντες γὰρ τὰς παρὰ τῷ Ματθαίῳ γενεαλογίας ἄρχονται τὴν ἀρχὴν ποιεῖσθαι ὡς προείπομεν, λέγοντες οτι »ἐγένετο« φησίν »ἐν ταῖς ἡμέραις Ἡρῴδου βασιλέως τῆς Ἰουδαίας ἐπὶ ἀρχιερέως Καϊάφα,", + "candidate_score": 0.646844, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_68", + "bdc_text": "stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1632", + "psc_text": "Ῥώμην αὐτήν, μετὰ τὸ τελευτῆσαι Ὑγῖνον τὸν ἐπίσκοπον Ρώμης οὗτος 6f Ποντικὸς vgl. Justin apol. I 26, 5 u. 58, 1 Irenaeus adv. haer. I 27, 2; I 216 Harvey Hippolyt refut. VII 28, 1; S. 210, 5 Wendland Tertullian de praescr. 30 adv. Marc. I 1 III 6 Ps. Tertullian adv. omn. haer. 6 Filastrius haer. 45; S. 23, IS Marx — Σινώπη sonst nur noch genannt bei dem von Epiph. abhängigen Filastrius haer. 45; S. 23, 19 Marx — 10—12 vgl. Ps. Tertullian omn. haer. 6 episcopi ftlius propter stupruni cuiusdam virginis ab ecclesiae communicatione abiectus; ein Auszug aus Epiph. bei Eznik, Wider die Sekten IV 16 S. 204, 994 Schmid dieser Marcion stammte aus der Provinz Pontus ab, als der Sohn eines Bischofs. Und nachdem er eine Jungfrau entehrt hatte, ging er flüchtig wegen seiner Ausstoßung aus der Kirche durch seinen eigenen Vater (gegen die Glaubwürdigkeit der", + "candidate_score": 0.646662, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_68", + "bdc_text": "stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2117", + "psc_text": "33, 928f Hieronymus ep. 41; weiteres bei Labriolle, les sources de l’histoire du Montanisme 1913 — 8 anders (c. 2,7; S. 222, 8 u.) hear. 51,33, 4 f; S. 307, 6 ff. Zur Verteidigung der an unserer Stelle vorliegenden Angabe vgl. Zahn Forsch. V 29 ff Harnack Lit.-Gesch. II 1, 363 ff; in Betracht kommt auch das leider nicht unzweideutige Zeugnis der ep. apost. c. 17; S. 58, 1 u. 59, 1 Schmidt (die Weissagung, daß Christus 120 (150) Jahre nach seiner Himmelfahrt wiederkommen werde, könnte einer der Anlässe für das Auftreten des Montanus gewesen sein) — 10 ff zur Zeitangabe für Marcion vgl. Clemens Al. strom. VII 106, 4 f; III 75, 13 ff Stählin 13 ff vgl. Hippolyt refut. VIII 19, 1 ff; S. 238, 4 ff Wendland ἕτεροι δὲ . . . Φρύγες τὸ γένος προληφθέντες ὑπὸ γυναίων ἠπάτηνται, Πρισκίλλης τινὸς καὶ Μαξιμίλλης καλουμένων, ἃς προφήτιδας νομίζουσιν,", + "candidate_score": 0.646652, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_68", + "bdc_text": "stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2620", + "psc_text": "ἀλλὰ τοῦ Οὐήρου). ὃς πολλὰ <πρὸς> Ἀβειδὰν τὸν ἀστρονόμον κατὰ εἱμαρμένης λέγων συνελογίσατο, καὶ ἄλλα δὲ κατὰ τὴν εὐσεβῆ πίστιν ἐμφέρεται αὐτοῦ συντάγματα. Ἀπολλωνίῳ δὲ τῷ τοῦ Ἀντωνίνου ἑταίρῳ ἀντῆρε, παραιτούμενος 1 f Ἀντωνῖνος ὁ Οὐῆρος ist nach stehendem Sprachgebrauch des Epiphanius (vgl. Ancoratus c. 60, 4; I 72, 1 de mens. ac pond. 18, 3; S. 171, 74 Lagarde) Mark Aurel. Da jedoch Mark Aurel zu den andern Angaben—Bardesanes hätte den Abgar überebt und dann noch bis in die Zeit des Antoninus hineingereicht— schlechterdings nicht paßt, so muß eine (vielleicht durch Eusebius IV 30, 1; 392, 14 Schwartz veranlaßte) Verwechslung des Epiph. vorliegen, entweder mit Caracalla, den Epiph. Ἀντωνῖνος υἱὸς Σενήρον nennt, oder—was nach Z. 5 ff weniger wahrscheinlich ist—mit Elagabal (bei Epiph.=Ἀντωνῖνος). Zu letzterem würde freilich die Nachricht des Barhebraeus (chron. I 47 Abbeloos-Lamy) sachlich gut stimmen, daß Bardesanes im Jahr 533 (=221/2n. Chr.) gestorben sei, vgl. auch", + "candidate_score": 0.646458, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_137_139", + "bdc_text": "muͤsse zuͦ Zuͤrich examinieren lassen und sein manrecht Leumundszeugnis ; s. Fischer IV 1452f . bringen mitt kuntschafft seins wolhergebrachten wesens und lebens .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2973", + "psc_text": "σῶμα Μ 18 τοὺς τύπους] αὐτὸς τύπους Μ | τοὺς τὴν] εἰς τὴν u 20 <ὡς>* |φάσκοι Μ 21 εἴ τι<Μ 21f ὁ Παῦλος καὶ ὁ Πέτρος Μ 22 [ὅ] Μendelssohn | πάλιν Rufin φους μέχρτ τοῦ πρεσβυτέρου, κἂν οἱ χαρακτῆρες δοκῶσι πολλὴν ἔχειν παραλλαγήν, οὕτως νοητέον καὶ τὸ ἐπὶ τοῦ παρόντος εἶδος ταὐτὸν εἶναι τῷ μέλλοντι, πλείστης ὅσης ἐσομένης τῆς ἐπὶ κάλλιον μεταβολῆς. ἀναγκαῖον γὰρ τὴν ψυχὴν ἐν τόποις σωματικοῖς ὑπάρχουσαν κεχρῆσθαι σώμασι καταλλήλοις τοῖς τόποις. καὶ ὥσπερ ἐν θαλάσσῃ ζῆν ἡμᾶς ἐνύδρους γενομένους εἰ ἐχρῆν, πάντως ἂν ἡμᾶς ἔδει βράγχια ἔχειν καὶ τὴν ἄλλην ἰχθύων κατάστασιν, οὕτως μέλλοντας κληρονομεῖν βασιλείαν οὐρανῶν καὶ ἐν τόποις διαφέρουσιν ἔσεσθαι ἀναγκαῖον χρῆσθαι σώμασι πνευματικοῖς· οὐχὶ τοῦ εἴδους τοῦ προτέρου ἀφανιζομένου, κἂν ἐπὶ τὸ ἐνδοξότερον", + "candidate_score": 0.645907, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_135_137", + "bdc_text": "s. Uli Wunderlich und Christoph Mörgeli , \"Ein Zürcher Totentanz nach Hans Holbein\" , in ZTB 123 , 2003 , S. 1-68 ( Zitat S. 63 ) . Die guͦten frommen leut wissend nitt , wie sy im thain sollend. Ich maint , es were billich , das sich ainer vorzuvor . muͤsse zuͦ Zuͤrich examinieren lassen und sein manrecht Leumundszeugnis ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3310", + "psc_text": "M | σαφηνείας | M σαφηνίσας ἔφην] haben wir gezeigt S | δὲ τῶν ὑπὸ τοῦ μακαρίτου Μεθοδίου, τοῦ καὶ Εύβουλίου, περὶ τοῦ προειρημένου Ωριγένους καὶ τῆς αὐτοῦ διὰ σοφιστικῆς πλάνης κακοπιστίας ἐν τῷ αὐτῷ περὶ ἀναστάσεως λόγῳ *, ἃ ἐνταῦθα παραθέμενοι ἱκανῶς ἔχειν ἐνομίσαμεν πρὸς τὰς ἐκείνου φλυαρίας καὶ τὴν αὐτοῦ ἀνατροπὴν τῆς τῶν ἀνθρώπων ζωῆς δι᾿ ἐπιπλάστου ἐξ Ἑλληνικῆς δεισιδαιμονίας κακοηθείας. πολλὰ γὰρ καὶ ἕτερα ἐν τῇ περὶ τῆς ὑποθέσεως άκολουθίᾳ τῷ προειρημένῳ Μεθοδίῳ, ἀνδρὶ", + "candidate_score": 0.645741, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_116", + "bdc_text": "hatte sich Gisling im Frühling 1545 in Basel immatrikuliert .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_890", + "psc_text": "γε- 7 Jes. 8, 1 — 12 die Zalil ruht auf der Chronik des Eusebius: 2015 (= die Jahre zwischen Abraham u. Christus, vgl. Eusebius-Hieronymus Chronik S. 169, 14f Helm) weniger 753 ergibt als Rest 1262 = Ol. 6, 3 (6, 2 Hieron.) = 3. Jahr des Ahas. Dazu stimmen die 11 Jahre in Ζ. 26, wenn Hiskia bei der Thronbesteigung 25 ährig war — 18 Luk. 1, 35 — 21 I Tim. 2, 5 — 23ff vgl. haer. 78, 16, 4 — 24 Jes. 8, 3 — 25 vgl. Eusebius ecl. proph. IV 4; Migne 22, 1204C τινὸς τῶν ἐκ περιτομῆς εἰρηκότος ἀκούσας μέμνημαι, ταῦτα τῷ Ἄχαζ προφητεύεσθαι περὶ Ἐζεκίου (ebenso Hieronymus zu Jes. 7, 14; Migne 24, 109 B) V M 1 〈μεγάλου〉 * 4 vor γῆ ein ἡ getilgt Vcorr | οὐκ ἠδύναντο V 8 καὶ hineingeflickt Vcorr | γράψει ἐν] γράψειεν Μ | τις < M", + "candidate_score": 0.645728, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_60", + "bdc_text": "Im April 1553 taucht er wieder in Bullingers Briefwechsel auf :", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1681", + "psc_text": "die Angaben S. 123, 18ff. Tertullians (adv. Marc. V 2ff) stimmt mit der des Epiph. überein, nur daß Tertullian den Epheser- als Laodicenerbrief gibt u. den Philemon- hinter den Philipperbrief stellt V M 1 <μᾶλλον> * 2 περιέκκοψε, erstes κ durchgestrichen V corr 3 ει aus η, nach dem Wort Rasur von 2—3 Buchstaben V corr | δὲ 2 < Μ 6 περιτέμνων, ων auf Rasur V corr 8 ὑπ᾿] ἀπ᾿ V 12 Κολοσσαεῖς, ο aus α V corr Κολοσσαεῖς Μ 13 ἐννάτη Μ 14 Λαοδικείας V M 16 αὐτὸν, α u. v auf Rasur V corr σὺν *] ἐν V M 18 αὐτῷ Dind.] αὐτοῦ aus αὐτῶν Vcorr αὐτῶν Μ 19 ἐπιστολῶν Corn.] ἀποστόλων V M 21 οὖν] lies δὲ? * καὶ ὅτι ἀνάστασιν σαρκὸς ὁ ἀπόστολος κηρύττει καὶ δικαίους τοὺς προφήτας ὀνομάζει καὶ ἐν σῳζομένοις ὑπάρχοντας τοὺς περὶ Ἀβραὰμ καὶ Ἰσαὰκ καὶ Ἰακὼβ καὶ πάντα ὅσα ἐστὶ τῆς", + "candidate_score": 0.645585, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_97_99", + "bdc_text": "Bern ) und als Pfarrer in Diemtigen ( Berner Oberland , Niedersimmental ) wieder auf. 1558 verließ er Diemtigen und wurde bis zu seinem Tod ( vermutlich aufgrund der Pest) 1564 Pfarrer in Wahlern ( heute Gemeinde Schwarzenburg , Berner Mittelland ) ; s. Pf-Bern 153. 200. 242 . Dass Johannes Gisling identisch mit Hieronymus Gisler ist , geht auch aus LL aaO hervor , dem dank Konrad Wolfhart ( Lycosthenes ) , Prodigiorum ac ostentorum chronicon .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2621", + "psc_text": "Verwechslung des Epiph. vorliegen, entweder mit Caracalla, den Epiph. Ἀντωνῖνος υἱὸς Σενήρον nennt, oder—was nach Z. 5 ff weniger wahrscheinlich ist—mit Elagabal (bei Epiph.=Ἀντωνῖνος). Zu letzterem würde freilich die Nachricht des Barhebraeus (chron. I 47 Abbeloos-Lamy) sachlich gut stimmen, daß Bardesanes im Jahr 533 (=221/2n. Chr.) gestorben sei, vgl. auch Porphyrius de abstin. IV 17; 256, 11 Nauck und de styge (bei Stobäus ecl. phys. I 3, 56; 37, 25 Meinecke) über das Zusammentreffen des Bardesanes mit der indischen Gesandtschaft an Elagabal – 3 Ἀβειδάν] vgl. den Awida im Buch der Gesetze der Lander S. 1 ff Epiph meint daher sicher diese Schrift, wie auch Theodoret haer. fab. I 22; Migne 83, 372 B/C ἐντετύχηκα δὲ κἀγὼ λόγοις αὐτοῦ . . κατὰ εἱμαρμένης γραφεῖσι. Wenn Eusebius dieselbe Schrift als ὁ πρὸς Ἀντωνῖνον (=Mark Aurel) ἱκανώτατος αὐταῦ περὶι εἱμαρμένης διάλογος bezeichnet (h. e. IV 30, 2; S. 392, 21 f Schwartz),", + "candidate_score": 0.64555, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_135_137", + "bdc_text": "s. Uli Wunderlich und Christoph Mörgeli , \"Ein Zürcher Totentanz nach Hans Holbein\" , in ZTB 123 , 2003 , S. 1-68 ( Zitat S. 63 ) . Die guͦten frommen leut wissend nitt , wie sy im thain sollend. Ich maint , es were billich , das sich ainer vorzuvor . muͤsse zuͦ Zuͤrich examinieren lassen und sein manrecht Leumundszeugnis ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2071", + "psc_text": "ἐπὶ τῆς Ῥωμαίων ἐπὶ Ῥουστικοῦ ἡγεμόνος καὶ Ἀδριανοῦ βασιλέως, ἐτῶν τριάκοντα ὑπάρχων ἐν καθεστώςῃ Ἡλικίᾳ. τούτῳ ὁ προειρημένος Τατιανὸς συνακμάσας τὰ πρῶτα καλῶς φερόμενος καὶ τῇ πίστει ἐρρωμένος ἐτύγχανεν, ὅσον ἦν σὺν τῷ ἁγίῳ Ἰουστίνῳ τῷ μάρτυρι. ὅτε δὲ ἐτελεύτα Ἰουστίνος ὁ ἅγιος, ὥσπερ τυφλὸς χειραγνγούμενος Stählin Eusebius—Hieronymus Chronik z. Jahr 172; S. 206, 13 Helm h. e. IV 29, 1ff; S. 390, 1ff Schwartz Theodoret haeret. fab. I 20 1f vgl. Tatian or. c. 42; S. 43, 10 Schwartz ταῦθ’ ὑμῖν, ἄνδρες Ἕλληνες, . . . Τατιανὸς συνέταξα . . . , παιδευθεὶς . . . πρῶτον μὲν τὰ ὑμέτερα c. 1; S. 2, 9, dazu Eusebius h. e. IV 16, 7; S. 358, 2ff Schwartz Τατιανός, ἀνὴρ τὸν πρῶτον αὐτοῦ βίον σοφιστεύσας ἐν τοῖς Ἐλλήνων μαθήμασιν καὶ δόξαν οὐ σμικρὰν ἐν αὐτοῖς ἀπενηνεγμένος — 3 vgl. Irenaeus adv. haer. I 28, 1; I 220 Harvey Ἰουστίνου ἀκροατὴς γεγονώς", + "candidate_score": 0.645437, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_91", + "bdc_text": "Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_890", + "psc_text": "γε- 7 Jes. 8, 1 — 12 die Zalil ruht auf der Chronik des Eusebius: 2015 (= die Jahre zwischen Abraham u. Christus, vgl. Eusebius-Hieronymus Chronik S. 169, 14f Helm) weniger 753 ergibt als Rest 1262 = Ol. 6, 3 (6, 2 Hieron.) = 3. Jahr des Ahas. Dazu stimmen die 11 Jahre in Ζ. 26, wenn Hiskia bei der Thronbesteigung 25 ährig war — 18 Luk. 1, 35 — 21 I Tim. 2, 5 — 23ff vgl. haer. 78, 16, 4 — 24 Jes. 8, 3 — 25 vgl. Eusebius ecl. proph. IV 4; Migne 22, 1204C τινὸς τῶν ἐκ περιτομῆς εἰρηκότος ἀκούσας μέμνημαι, ταῦτα τῷ Ἄχαζ προφητεύεσθαι περὶ Ἐζεκίου (ebenso Hieronymus zu Jes. 7, 14; Migne 24, 109 B) V M 1 〈μεγάλου〉 * 4 vor γῆ ein ἡ getilgt Vcorr | οὐκ ἠδύναντο V 8 καὶ hineingeflickt Vcorr | γράψει ἐν] γράψειεν Μ | τις < M", + "candidate_score": 0.645432, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_70_72", + "bdc_text": "übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) . Während seines Dienstes in Graubünden wurde Gachnang zwar von der Bündner Synode \"excommuniciert\" , konnte aber gegen Bezahlung seine Stelle bis zu seinem Tod behalten , auch wenn er \"vylmalen syn ce brochen , jaa , gar nie gehalten\" ; s. aaO S. 76 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_890", + "psc_text": "γε- 7 Jes. 8, 1 — 12 die Zalil ruht auf der Chronik des Eusebius: 2015 (= die Jahre zwischen Abraham u. Christus, vgl. Eusebius-Hieronymus Chronik S. 169, 14f Helm) weniger 753 ergibt als Rest 1262 = Ol. 6, 3 (6, 2 Hieron.) = 3. Jahr des Ahas. Dazu stimmen die 11 Jahre in Ζ. 26, wenn Hiskia bei der Thronbesteigung 25 ährig war — 18 Luk. 1, 35 — 21 I Tim. 2, 5 — 23ff vgl. haer. 78, 16, 4 — 24 Jes. 8, 3 — 25 vgl. Eusebius ecl. proph. IV 4; Migne 22, 1204C τινὸς τῶν ἐκ περιτομῆς εἰρηκότος ἀκούσας μέμνημαι, ταῦτα τῷ Ἄχαζ προφητεύεσθαι περὶ Ἐζεκίου (ebenso Hieronymus zu Jes. 7, 14; Migne 24, 109 B) V M 1 〈μεγάλου〉 * 4 vor γῆ ein ἡ getilgt Vcorr | οὐκ ἠδύναντο V 8 καὶ hineingeflickt Vcorr | γράψει ἐν] γράψειεν Μ | τις < M", + "candidate_score": 0.644957, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_68", + "bdc_text": "stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2640", + "psc_text": "Schätzung des Epiph., der darin den Abstand zwischen seiner Zeit und der Hippolyts ermißt – 14 anders Hippolyt c. Noët. 1; S. 43, 11 Lagarde τὸ μὲν γένος ἦν Σμυρναῖος ebenso refut. IX 7, 1; S. 240, 16 Wendland X 27, 1; S. 283, 1 u. Epiph. selbst oben Anaceph. S. 213, 3 ἀπὸ Σμύρνης – 14 ff vgl. Hippolyt c. Noët. 1; S. 43, 12 ff Lagarde οὗτος φυσιωθεὶς εἰς ἐπηρμένον ἤχθη, οἰήσει πνεύματος ἀλλοτρίου ἐπαχθεὶς ἔφη τὸν Χριστὸν αὐτὸν εἶναι τὸν πατέρα καὶ αὐτὸν τὸν πατέρα γεγεννῆσθαι καὶ πεπονθέναι καὶ ἀποτεθνηκέναι M U 1 κατευοδοθήσεται M 3 θεοῦ M 5 καὶ < U | ἐν υἱῷ < M 7 * <μενέτω> * 9 παισθεῖσα Dind.] πεισθεῖσα M πιασθεῖσα U | <δὲ> * | ἄλλας] πολλὰς M 10 Unterschrift: τέλος τῆς κατὰ βαρδησιανιστῶν U 11 Überschrift: κατὰ νοητιανῶν λݲςݲ ἢ καὶ νݲςݲ M U 12 δὲ < U 13", + "candidate_score": 0.644745, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_60", + "bdc_text": "Im April 1553 taucht er wieder in Bullingers Briefwechsel auf :", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2622", + "psc_text": "sicher diese Schrift, wie auch Theodoret haer. fab. I 22; Migne 83, 372 B/C ἐντετύχηκα δὲ κἀγὼ λόγοις αὐτοῦ . . κατὰ εἱμαρμένης γραφεῖσι. Wenn Eusebius dieselbe Schrift als ὁ πρὸς Ἀντωνῖνον (=Mark Aurel) ἱκανώτατος αὐταῦ περὶι εἱμαρμένης διάλογος bezeichnet (h. e. IV 30, 2; S. 392, 21 f Schwartz), so ist das πρὸς Ἀντωνῖνον entweder ein Versehen für πρὸς Ἀβειδὰν (vgl. die Titelform in der praep. ev. VI 9; Migne 21, 464 A Βαρδηςίανης . . . ὅς ἐν τοῖς πρὸς τοὺς ἑταίρους διαλόγοις τάδε πη μνημονεύεται φάναι) oder hat Eusebius die Schrnt über den Schicksalsglauben mit dem an Elagabal gerichteten Brief zusammengeworfen, vgl. über dicsen Moses Choren. hist. Arm. II 63; S. 185 Whiston etiam ad Antonimim epistolam scriber ausus est (daß hier Elagabal unter Antoninus zu verstehen ist, beweist das Vorhergehende sub Antonino ultimo floruit) – 5 bei Ἀντωνίνου ist, wie das ἑταίρῳ (=comes Caesaris) zeigt, sicher", + "candidate_score": 0.644694, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_62_64", + "bdc_text": "Den Churern gab Gachnang an , in Kempten gewirkt zu haben ; s. Graubünden , Korr. I 293. 296 ; Jan-Andrea Bernhard , Briefe an Heinrich Bullinger im Blick auf Entstehung , Abfassung und Rezeption der \"Confessio Raetica\" , in :", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2303", + "psc_text": "331 Harvey Παρέμεινα γὰρ αὐτοῖς μέχρι τῶν Τραιανοῦ χρόνων ΙΙΙ 3, 4; II 15 zusammen mit III 1, 1; II 6 ἐξέδωκε τὸ εὐαγγέλιον ἐν Ἐφέσῳ τῆς Ἀσίας διατρίβων - 18f daß das Enangelium nach der Apokalypes geschrieben ist, behauptet ebenso der monarchianische Prolog zum Joh. Ev. S. 7 Corssen (TU B. 15 H. 1) hoc autem exangelium scripsit in Asia, posteaquam in Pathmos insula apocalypsin scripserat u. die „historia ecclesiastica“ S. 80f Corssen. — Die Nachricht, daß Johannes unter Claudius von Patmos zurückgekehrt (also unter Caligula dorthin verbannt worden sei? beachte hierfür das καὶ ἀνωτάτω unten c. 33, 9 u. Clemens Al. quis div. salv. 42,2; III 188, 3f τοῦ τυράννου τελευτήσαντος ἀπὸ τῆς Πάτμου τῆς νήσου μετῆλθεν ἐπὶ τὴν Ἔφεσον), nur hier. Anders Irenaeus adv. haer. V 30, 3; II 410 Harvey ἑωράθη . . . πρὸς τῷ τέλει τῆς Δομετιανοῦ ἀρχῆς Hieronymus vir. ill. 9 persecutionem moxente", + "candidate_score": 0.644397, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_57_59", + "bdc_text": "Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte . Dass es sich bei Joachim Gachlinger und Joachim Schwarz um dieselbe Person handelt , geht nicht nur aus dem gemeinsamen Vornamen und der Vergangenheit in Wangen ( s. oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_925", + "psc_text": "Ἀσίου Ἀχὲ Βελὶμ Δεξαριχὲ Μασεμών. καὶ οὕτως μὲν σύγκεινται ὡς κατὰ συζυγίαν ἀρρενοθήλεος, ἐν δὲ τῇ ἀκολουθίᾳ κατὰ διαδοχὴν οὕτως· Ἀμψίου Ἀὐραὰν Βουκοῦα Θαρδουοῦ Οὐβουκοῦα Θαρδεδδεὶν Μερεξὰ Ἀτὰρ βαρβὰ Οὐδουὰκ Ἐστὴν Οὐδουουὰκ Ἐσλὴν] Ἀμφαὶν Ἐσσουμὲν] Οὐανανὶν Λαμεράρδε Ἀθαμὲς Σουμὶν Ἀλλωρὰ Κουβιαθὰ Δαναδαρία Δαμμὼ Ὠρὴν Λαναφὲκ Οὐδινφὲκ Ἐμφιβοχὲ Βάρρα Ἀσσίου Ἀχὲ Βελὶμ Δεξαριχὲ Μασεμών· ὡν ὀνομάτων ἑρμηνεῖσί εἰσιν 2 vgl. dieselbe Foiinel Z. 8ff u. S. 395, 9ff (= V1M1 u. V2M2). Die Sprache des ücks ist ein (jüdisch gefärbtes) Aramäisch. Die einzelnen Wortformen jedoch so stark verderbt, ß eine vollständige Wiederherstellung als erscheint. Immerhin glauben J. Marquart u. H. ßmann mit ähermder Sicherheit zu erkennen, ß Ἀτὰ (lies Ἀγὰρ) Βαρβὰ = ℵ(??) (??) (er ürtete mit dem Schwert), Ἐσλὴν (lies Ἐσδὴν) Οὐανανὶν = (??) (??) (Gnade u. Erbarmen), Λαναφὲκ Οὐδινφὲκ = (??) (??) ür den, der ausgeht u. der ausgegangen ist) aufzufassen ist. Daraus erhellt bereits, ß die Formel jedenfalls", + "candidate_score": 0.644315, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_118_120", + "bdc_text": "s. M-Basel II 43 . Am 25 . Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1681", + "psc_text": "die Angaben S. 123, 18ff. Tertullians (adv. Marc. V 2ff) stimmt mit der des Epiph. überein, nur daß Tertullian den Epheser- als Laodicenerbrief gibt u. den Philemon- hinter den Philipperbrief stellt V M 1 <μᾶλλον> * 2 περιέκκοψε, erstes κ durchgestrichen V corr 3 ει aus η, nach dem Wort Rasur von 2—3 Buchstaben V corr | δὲ 2 < Μ 6 περιτέμνων, ων auf Rasur V corr 8 ὑπ᾿] ἀπ᾿ V 12 Κολοσσαεῖς, ο aus α V corr Κολοσσαεῖς Μ 13 ἐννάτη Μ 14 Λαοδικείας V M 16 αὐτὸν, α u. v auf Rasur V corr σὺν *] ἐν V M 18 αὐτῷ Dind.] αὐτοῦ aus αὐτῶν Vcorr αὐτῶν Μ 19 ἐπιστολῶν Corn.] ἀποστόλων V M 21 οὖν] lies δὲ? * καὶ ὅτι ἀνάστασιν σαρκὸς ὁ ἀπόστολος κηρύττει καὶ δικαίους τοὺς προφήτας ὀνομάζει καὶ ἐν σῳζομένοις ὑπάρχοντας τοὺς περὶ Ἀβραὰμ καὶ Ἰσαὰκ καὶ Ἰακὼβ καὶ πάντα ὅσα ἐστὶ τῆς", + "candidate_score": 0.643588, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_1_3", + "bdc_text": "am letzten Freitag , d. h. am 18 . März . -Gemeint ist Blarers Brief Nr. 2849 . geschriben. Achten , euch worden sein. Sydhar haben wir nichts gehoͤrt , das sich verloffen , dannaußer.", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2441", + "psc_text": "Τετρὰς ἐπιφώσκουσα ist aber ja sachlich dasselbe, wie Τρίτη ὀψέ Hätte Epiph. also in dem mit ἥτις ἦν zu beginnen Satz eine Angabe über Dienstag Nacht machen wollen, so müßte er sich grundlos wiederholt und dazu noch widersprochen haben. Auch die letzten Worte S. 297,9 ἐπιφώσκουσα κυριακὴ πεωτεκαιδεκάτη νυκτερινή bedürfen wohl einer Änderung. Wenn der Freitag (genauer Donnerstag Abend bis Freitag Abend) die τεσσαρεσκαιδεκάτη war, so kann die Nacht vom Samstag zum Sonntag nur die ἑκκαιδεκάτη sein; S. 297, 10f διὰ τὴν πεντεκαιδεκάτην τῆς σελήνης spricht nicht dagegen 1f gemeint ist Matth. 26,2; vgl.ep. ad Eus. et Marc. ὥς φησι καὶ ὁ ἱερώτατος Ματθαῖος περὶ τοῦ σωτῆρος ὅτι εἴρηκε τοῖς μεαθηταῖς· οἴδατε ὅτι μετὰδύο ἡμέρας τὸ πάσχα γίνεται καὶ ὁ υἱὸς τοῦ ἀνθρώπου πα��αδίδοται εἰς τὸ σταυρωθῆναι. Epiph. versteht die die Stelle so, als ob Jesus hätte sagen wollen, daß eigentlich erst in zwei Tagen das Passah gefeiert werden sollte", + "candidate_score": 0.643576, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_68", + "bdc_text": "stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1165", + "psc_text": "II 197, 16ff ählin. — Die üpfung des Epiphanes an Sekundus ist wohl ßt durch den hinter Sekundus genannten ἐπιφανὴς διδάσκαλος der Valentinianer bei Irenaeus 1 11, 3 1 102f Harvey = Hippolyt refut. VI 38, 2; S. 168, 11 Wendland, vgl. Tertullian adv. Valent. 37; die Zusammenstellung des Epiphanes mit Isidor bedeutet keine Verwechslung, sondern ist ßfolgerung des Epiph. auf Grund der Ahnlichkeit ihrer Anschauungen V Μ 2 ἢ < Μ | lies wohl τῆς ἀποστάσης δυνάμεως * 3 * etwa > | γεννητὴν, ν oben über Vcorr 4 οὐκ oben über Vcorr | οὐ κεκτισμένα Μ 5 γεννητὰ, ν oben über V corr 6 * etwa <ὑπολαμβάνεται> * 7 αὐτοῦ 8 ἀποστᾶσα M | γεγέννηται M 9 ἄνω aus ἀνθρωπίνων Vcorr 10 ἠ < Μ | καὶ τὸ — ὑστέρᾳ < M 10f προσενεχθήσεται V 12 τὰ < Μ Pet.] ἐπιμένων VM 19 τούτους Dind.] τούτων YM 19", + "candidate_score": 0.643275, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_137_139", + "bdc_text": "muͤsse zuͦ Zuͤrich examinieren lassen und sein manrecht Leumundszeugnis ; s. Fischer IV 1452f . bringen mitt kuntschafft seins wolhergebrachten wesens und lebens .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2968", + "psc_text": "5 καὶ2 * | πιθανοτέρω Μ 25 <συλ>λέγουσιν*, nach S fügen sie diesen bei] λέγουσιν ΜU εὐαγγελικά, οἶον [ὡς] τό »ἐκεὶ ἔσται ὁ κλαυρμὸς καὶ ὁ βρυγμὸς τῶν ὁδόντων« καὶ τό »φοβήθητε τὸν δυνάμενον καὶ ψυχὴν καὶ σῶμα ἀπολέσαι ἐν Γεεννῃ« καὶ τὸ ἐν τῷ Παὐλῳ »ζωοποιήσει τὰ θνητὰ ὑμῶν σώματα διὰ τοῦ ἐνοικοῦντος αὐτοῦ πνεύματος ἐν ὑμῖν«. 14.Χρὴ δὲ", + "candidate_score": 0.64299, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_102", + "bdc_text": "im März zunächst Zwillinge , im Dezember \"innert acht Tagen fünf [ weitere ] , . . .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2388", + "psc_text": "M 9 [φασίν] * 13 <ἐγγὺς> * 21 αὐτοῦ τοῦ] τοῦ αὐτοῦ U | περὶ δύο πάσχων U 22 πεποιηκότα U | ἐν περιόδῳ — δύο < U 23 πάσχα ἑνὸς U | διηγοῦνται < U | οἴδασιν U 24f ὡς πανταχόθεν ἐδείξαμεν < U σωτὴρ ἄλλο Πάσχα, ὡς εἶναι τρία Πάσχα ἀπὸ τοῦ χρόνου τοῦ βαπτίσματος καὶ τῆς ἀρχῆς τοῦ χηρύγματος ἐπὶ τρισὶν ἔτεσιν ἕως τοῦ σταυροῦ. Γεννᾶται μὲν γὰρ ὁ σωτὴρ τεσσαρακοστῷ δευτέρῳ ἔτει Αὐγούστου βασιλέως τῶν ῾Ρωμαίων ἐν ὑπατείᾳ τοῦ αὐτοῦ Ὀκταυίου Αὐγούστου τὸ τρισκαιδέκατον καὶ Σιλανοῦ, ὡς ἔχει τὰ παρὰ ῾Ρωμαίοις ὑπατάρια. κεῖται γὰρ ἐν αὐτοῖς οὕτως· »τούτων ὑπατευόντων, φημὶ πρὸ ὀκτὼ εἰδῶν Ἰανουαρίων μετὰ δεκατρεῖς ἡμέρας τῆς χειμερινῆς τροπῆς καὶ τῆς τοῦ φωτὸς καὶ ἡμέρας προσθήκης.« ταύτην δὲ τὴν ἡμέραν ἑορτάζουσιν Ἕλληνες, φημὶ δὲ οἱ εἰδωλολάτραι, τῇ πρὸ ὀκτὼ καλανδῶν Ἰανουαρίων, τῇ παρὰ ῾Ρωμαίοις καλουμένῃ Σατουρνάλια, παρ᾿ Αἰγυπτίοις δὲ Κρόνια, παρὰ Ἀλεξανδρεῦσι δὲ Κικέλλια. τῇ", + "candidate_score": 0.642906, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_97_99", + "bdc_text": "Bern ) und als Pfarrer in Diemtigen ( Berner Oberland , Niedersimmental ) wieder auf. 1558 verließ er Diemtigen und wurde bis zu seinem Tod ( vermutlich aufgrund der Pest) 1564 Pfarrer in Wahlern ( heute Gemeinde Schwarzenburg , Berner Mittelland ) ; s. Pf-Bern 153. 200. 242 . Dass Johannes Gisling identisch mit Hieronymus Gisler ist , geht auch aus LL aaO hervor , dem dank Konrad Wolfhart ( Lycosthenes ) , Prodigiorum ac ostentorum chronicon .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_190", + "psc_text": "sein vgl. Origenes in Johannem XIII 27; S. 251, 17 ff Preuschen μύθους τινὰς περὶ αὐτοῦ διηγούμενοι ὡς μὴ γευσαμένου θανάτου ἀλλ’ ἐν τῷ βίῳ που τυγχάνοντος. Die Erzählung des Epiph. berührt sich sehr nahe mit ’l Fatch (Montgomery, the Samaritans p. 256) Berichteten; dadurch wird es vollends unwahrscheinlich, ß Epiph. unsern Dositheus mit dem bei Macarius Magnes III 43; S. 151, 26ff Blondel genannten Enkratiten vermengt haben sollte (so Zahn ZKG II 458) (V)GU M 1 ἀπέχεσθαι V G 2 † βιῶσαι] τεκνῶσαι Nicet. Chon.; wohl nicht aufzunehmen, da Epiphanius das Wort nicht kennt (er würde τεκνοποιῆσαι lies vielleicht > — sc. ἐν γάμῳ — βιῶσαι * | τε] μὲν VGM | περιτομὴν + τε V G U 3 διὰ τὸ + μὴ V G 5 Δωσίθεον M 7 vor ἐν παιδεύσει + καὶ, ür δὲ < V G U | <τῇ> * 8 δευτερώσει, aber doch ralg M", + "candidate_score": 0.642815, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_97_99", + "bdc_text": "Bern ) und als Pfarrer in Diemtigen ( Berner Oberland , Niedersimmental ) wieder auf. 1558 verließ er Diemtigen und wurde bis zu seinem Tod ( vermutlich aufgrund der Pest) 1564 Pfarrer in Wahlern ( heute Gemeinde Schwarzenburg , Berner Mittelland ) ; s. Pf-Bern 153. 200. 242 . Dass Johannes Gisling identisch mit Hieronymus Gisler ist , geht auch aus LL aaO hervor , dem dank Konrad Wolfhart ( Lycosthenes ) , Prodigiorum ac ostentorum chronicon .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_46", + "psc_text": "ff — 14 Gen. 5, 5 — 15 Gen. 5, 6. 9. 12. 15 — ff vgl. liber Jub. 4, 15 u. 22 Littmann GY M 6 — iiaer. 34 ausgezogen im Crypto-Ferratensis Ba (= f ) ; noch kürzer u. zugleich freier sind die Auszüge bei Nicetas Choniates, Thesaurus orthod. fidei 16 —20 Chron. pasch. 23 B; S. 40 Dindorf 2 * <σῴζεσθαι> * 3 δήγματα G | διδάγματα + τὰ M 5 Ε; * ; die Überschriften der 4 ersten Ηäresen sind in den Handschriften Daß Epiphanius tatsächlich auch hier Zahlen beweisen die Spuren bei S. 173,22 (Apparat) 176, 18 177, 12 179,18 u. 20 8 vor τῇ ἕκτῃ + ἐν GUM < f | ἐτελειώθη f] ἐπλάσθη GUM | τοῦτο λεγόντων 11 <ἀλλ’> 12 γυνὴ hinter αὐτῷ αὐτῷ GUM 13 <διὰ> * 15 16 ὡς δὲ ἡ] ἡ δὲ Chron. pasch. 17 Ε;έχει *] ἔχει f <", + "candidate_score": 0.642781, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_68", + "bdc_text": "stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1628", + "psc_text": "μβ. Μαρκίων, ἀφ᾿ οὗπερ οἱ Μαρκιωνισταί, ἐκ τούτου τοῦ προειρημένου μένου Κέρδωνος τὴν πρόφασιν εἰληφὼς καὶ αὐτὸς μέγας ὄφις προῆλθεν τῷ βίῳ, πολὺ δὲ πλῆθος ἐξαπατήσας ἔτι εἰς δεῦρο εἰς πολλοὺς 5 Agraphon, vgl. Resch, Agrapha2 S. 207 — 7 Joh. 5, 40 — 16 Luk. 21 (Matth. 24, 24) — 17 vgl. (Matth. 24, 24) II Kor. 11, 20 Gal. 2, 4 u. die Pastoralbriefe — 22—S. 94, 1 vgl. Irenaeus adv. haer. 127, 2; 1216 Harvey διαδεξάμενος δὲ αὐτὸν Μαρκίων ὁ Ποντικὸς ηὔξησε τὸ διδασκαλεῖον; die Anknüpfung an Cerdon außerdem adv. haer. III 4, 3; II 17 f Harvey Hippolyt refut. X 19 Tertullian adv. Marc. I 2. 22 IV 17 Ps. Tertullian adv. omn. haer. 6 Filastrius haer. 45, 1; S. 23, 18 Marx V M 3 τετυπομένα V 6f † προανεφώνει] lies wohl ἐξεφώνει * 10 συγκυρήματι] συγκρίματι M 12 βέμβικος aus etwas anderem hergestellt Vcorr", + "candidate_score": 0.642736, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_135_137", + "bdc_text": "s. Uli Wunderlich und Christoph Mörgeli , \"Ein Zürcher Totentanz nach Hans Holbein\" , in ZTB 123 , 2003 , S. 1-68 ( Zitat S. 63 ) . Die guͦten frommen leut wissend nitt , wie sy im thain sollend. Ich maint , es were billich , das sich ainer vorzuvor . muͤsse zuͦ Zuͤrich examinieren lassen und sein manrecht Leumundszeugnis ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2923", + "psc_text": "προϋπάρχειν + κτἑ τῶν βλασφημιῶν αὐτοῦ Georg. | ταύτας] τουτους Μ 3 ἀναπλακήσας Μ 4 πεπέμφθαι U | <κάτω> * 5 πρὸς] εἰς U 6 δεδέσθαι] δέχεσθαι Μ τῷ σώματι· τὴν πάλαι Ἐλλήνων μυθώδη ὐπόνοιαν φανταζόμενος. εἰς ταῦτα δὲ καὶ <ἄλλους> μύθους ἐκτίθεται. ψυχὴν γάρ φησι διὰ τοῦτο καλοῦμεν, διὰ τὸ ἄνωθεν ἐψύχθαι. μαρτυρίας δὲ κατὰ τὸν ἴδιον νοῦν ἐπιπλάσσεται ἀπὸ τῶν θείων γραφῶν, οὐχ οὕτως ἐχούσας οὐδὲ οὕτως ἐκδεδομένας. τὸ γὰρ εἰπεῖν, φησί, τὸν προφήτην »πρὶν ἢ ταπεινωθῆναί με ἐγὼ ἐπλημμέλησα«, [ἐξ] αὐτῆς, φησί, τῆς ψυχῆς ὁ λόγος, ὡς ἄνω ἐν οὐρανῷ πλημμεληςάσης, πρὶν ἢ ἐν τῷ σώματι τεταπεινῶσθαι· καὶ τὸ εἰπεῖν »ἐπίστρεψον ἡ ψυχή μου εἰς τὴν ἀνάπαυςίν σου«, ὡς τοῦ ἀνδραγαθήσαντος ἐνταῦθα ἐν ἀγαθοεργίᾳ, ἐπιστρέφοντος εἰς τὴν ἄνω ἀνάπαυσιν διὰ τὴν αὐτοῦ τῆς ἐργαςίας δικαιοπραγίαν. καὶ πολλὰ ἔστιν ἄλλα τοιαῦτα λέγειν. τὸ κατ᾿ εἰκόνα δέ φησιν ἀπολωλεκέναι τὸν Ἀδάμ. ἐντεῦθεν φησὶ καὶ τοὺς χιτῶνας τοὺς δερματίνους ἐπισημάνασθαι", + "candidate_score": 0.642623, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_143_145", + "bdc_text": "März. [ Ohne Unterschrift. ] Item es sollt der Monsterus Sebastian Münster . zuͦ Basel dem Osvaldo SchreckenfuchsDer gelehrte Astronom , Mathematiker und Hebraist Erasmus Oswald Schreckenfuchs ( 1511-1579 ) , der nach seinem Studium unter Münster mit diesem an der Veröffentlichung jüdischer Texte mitwirkte .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2620", + "psc_text": "ἀλλὰ τοῦ Οὐήρου). ὃς πολλὰ <πρὸς> Ἀβειδὰν τὸν ἀστρονόμον κατὰ εἱμαρμένης λέγων συνελογίσατο, καὶ ἄλλα δὲ κατὰ τὴν εὐσεβῆ πίστιν ἐμφέρεται αὐτοῦ συντάγματα. Ἀπολλωνίῳ δὲ τῷ τοῦ Ἀντωνίνου ἑταίρῳ ἀντῆρε, παραιτούμενος 1 f Ἀντωνῖνος ὁ Οὐῆρος ist nach stehendem Sprachgebrauch des Epiphanius (vgl. Ancoratus c. 60, 4; I 72, 1 de mens. ac pond. 18, 3; S. 171, 74 Lagarde) Mark Aurel. Da jedoch Mark Aurel zu den andern Angaben—Bardesanes hätte den Abgar überebt und dann noch bis in die Zeit des Antoninus hineingereicht— schlechterdings nicht paßt, so muß eine (vielleicht durch Eusebius IV 30, 1; 392, 14 Schwartz veranlaßte) Verwechslung des Epiph. vorliegen, entweder mit Caracalla, den Epiph. Ἀντωνῖνος υἱὸς Σενήρον nennt, oder—was nach Z. 5 ff weniger wahrscheinlich ist—mit Elagabal (bei Epiph.=Ἀντωνῖνος). Zu letzterem würde freilich die Nachricht des Barhebraeus (chron. I 47 Abbeloos-Lamy) sachlich gut stimmen, daß Bardesanes im Jahr 533 (=221/2n. Chr.) gestorben sei, vgl. auch", + "candidate_score": 0.642123, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_119_121", + "bdc_text": "Am 25 . Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ; s. M-Freiburg I/I 350 , Nr. 25 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1681", + "psc_text": "die Angaben S. 123, 18ff. Tertullians (adv. Marc. V 2ff) stimmt mit der des Epiph. überein, nur daß Tertullian den Epheser- als Laodicenerbrief gibt u. den Philemon- hinter den Philipperbrief stellt V M 1 <μᾶλλον> * 2 περιέκκοψε, erstes κ durchgestrichen V corr 3 ει aus η, nach dem Wort Rasur von 2—3 Buchstaben V corr | δὲ 2 < Μ 6 περιτέμνων, ων auf Rasur V corr 8 ὑπ᾿] ἀπ᾿ V 12 Κολοσσαεῖς, ο aus α V corr Κολοσσαεῖς Μ 13 ἐννάτη Μ 14 Λαοδικείας V M 16 αὐτὸν, α u. v auf Rasur V corr σὺν *] ἐν V M 18 αὐτῷ Dind.] αὐτοῦ aus αὐτῶν Vcorr αὐτῶν Μ 19 ἐπιστολῶν Corn.] ἀποστόλων V M 21 οὖν] lies δὲ? * καὶ ὅτι ἀνάστασιν σαρκὸς ὁ ἀπόστολος κηρύττει καὶ δικαίους τοὺς προφήτας ὀνομάζει καὶ ἐν σῳζομένοις ὑπάρχοντας τοὺς περὶ Ἀβραὰμ καὶ Ἰσαὰκ καὶ Ἰακὼβ καὶ πάντα ὅσα ἐστὶ τῆς", + "candidate_score": 0.642019, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_70_72", + "bdc_text": "übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) . Während seines Dienstes in Graubünden wurde Gachnang zwar von der Bündner Synode \"excommuniciert\" , konnte aber gegen Bezahlung seine Stelle bis zu seinem Tod behalten , auch wenn er \"vylmalen syn ce brochen , jaa , gar nie gehalten\" ; s. aaO S. 76 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3169", + "psc_text": "* nach S zu zeigen] δοὺς #x003E; M 6 ἀναπαύεσθαι < S Ι τοῦ] dieses S Ι τὸν δὲ ἐν ἀλγηδόσιν < S < M καὶ S Ι ἀχθηδόδιν U 7f διὰ — ἔνθα . . γέγραπται] in der Salomos aber sagt er S 7 Σαλομῶνος M 10 κάκοσις M 11 ὅθεν] οὖν Pa 12 καὶ < S ] ἀνίστησιν] ἐγείρει Pa 13 ὑγιαίνοντα] den nicht Leidenden 15 ἐπὶ τ. ψυχ. κ. μὴ ἐπὶ τ. σαρκὸς umgestellt S 15 f βιάζεται λέγειν ἔσεσθαι] versteht S Ι βιάζεσραι MU, dazu am Rand v. I. Hd. βιάζεται U 16 τούτω U Ι δεὶ] λέγει U 17 τὴν] ihre S 18 φαίνεσθαι] Klares (sc. redend) S 20 ἐνταῦθα *] ταῦτα MU < S; ταύτῃ Bonwetsch 20f τὴν ψυχὴν ἀθάνατον 21 καὶ] ἢ S Ι τὸ φθείρεσθαι αὐτὴν λέγοντα *] αὐτὴν (αὐτῆ M) τὸ λέγειν M das Verwelichsein ihr sagend S — S. 409,", + "candidate_score": 0.641973, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_135_137", + "bdc_text": "s. Uli Wunderlich und Christoph Mörgeli , \"Ein Zürcher Totentanz nach Hans Holbein\" , in ZTB 123 , 2003 , S. 1-68 ( Zitat S. 63 ) . Die guͦten frommen leut wissend nitt , wie sy im thain sollend. Ich maint , es were billich , das sich ainer vorzuvor . muͤsse zuͦ Zuͤrich examinieren lassen und sein manrecht Leumundszeugnis ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2888", + "psc_text": "vor χριστοῦ + τοῦ U 12 καὶ 2 *, Vgl. S. 188,3f 9 δυσχερὴς *]δυσχερὲς V M 10 εἰπεῖν*] ἰδεὶν V M 11 ἔγνωμεν τῶν αὐτοῦ am zeilenende nachgetragen V corr 14 κατὰ2]εἰς?* 15f τῷ . . . τῷ εἰρημένῳ*]τὸ . . . τὸ εἰρημένον V M 190-21 διδάσκων μὴ-γίνεται am Rande nachgetragen V corr 20 μάμος*] γάμου V M σεται δὲ ὁ τοιοῦτος καὶ διελεγχθήσεται ἀπὸ μὲν τῆς ἤδη πρὸς τὸν αὐτοῦ ἐπιστάτην ἀντιθέσεως, διὰ πολλῶν ποιησαμένων ἡμῶν τὴν πρὸς αὐτὸν ἀντιλογίαν τε καὶ ἀνατροπήν, ἐν ὁποίαις τε καὶ ὁπόσαις συνάδει τὸ εὐαγγέλιον τῇ παλαιᾷ διαθήκῃ, καὶ ὡς αὐτὸς ὁ κύριος ἡμῶν ὁμολογεῖ τὸ ποίημα τοῦ κόσμου εῖναι ἴδιον καὶ αὐτοῦ, καὶ τοῦ πατρὸς εἶναι τὴν κτίσιν, ὥς γε μάλιστα συνελόντι φράσαι κορυφαιότατόν τι ῥῆμα παρὰ τῷ ἁγίῳ Ἰωάννῃ εἰρημένον, τό »ἐν ἀρχῇ ἦν ὁ λόγος, καὶ ὁ λόγος ἦν πρὸς τὸν", + "candidate_score": 0.641424, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_137_139", + "bdc_text": "muͤsse zuͦ Zuͤrich examinieren lassen und sein manrecht Leumundszeugnis ; s. Fischer IV 1452f . bringen mitt kuntschafft seins wolhergebrachten wesens und lebens .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2932", + "psc_text": "Μ 12 λέγειν vor τῶν πρὸ αὐτοῦ U 13f ἐξέμεσε U 14 αὗν < Μ 16 παρὰ < U δείξω. καὶ ἔστι τάδε, ὅσαπερ ἐν τῷ πρώτῳ ψαλμῷ εἰσηγήσατο τῷ βίῳ — ἐν πάσῃ γὰρ ργαφῇ ἀεὶ ὀλισθαίνων κατὰ λέξιν ἐν τοῖς ἀναγκαίοις παρέπεσεν. ἐπιδὴ δὲ ὄγκος πολύς ἐστι (λέγεται γὰρ πολλὴν πεποιηκέναι σύνταξιν εἰς ἑκάστην γραφήν, ὡς ἔφην), * οὐ παρῃτήσατο εἰπεῖ ἃ αὐτῷ ἔδοξε. καὶ ὅσα μὲν ἐν προσομιλίαις καὶ διὰ τῶν προοιμίων εἰς ἤθη τε καὶ εἰς φύσεις ζῴων τε καὶ τῶν ἄλλων παῤ αὐτοῦ εἴρηται, μέσος φερόμενος πολλάκις χαρίεντα διηγήσατο· ὅσα δὲ εἰς δόγματα ἐδογμάτισε καὶ περὶ πίστεως καὶ μείζονος θεωρίας, τῶν πάντων ἀτοπώτατος τῶν πρὸ αὐτοῦ καὶ μετ᾿ αὐτὸν εὑρίσκται, πλὴν τῶν ἐν ταῖς αἱρέσεσιν αἰσχρουργιῶν. ἔδοξε γὰρ αὐτὸς καὶ ἀσκητικὸν βίον ἐπανῃρῆσθαι, ὡς καὶ ἄνω μοι προδεδήλωται· διὸ καὶ τὸν θώρακα αὐτοῦ φαςί τινες ἀπὸ ὑπερβολῆς πολιτείας, ἀσιτίας τε καὶ ἀποχῆς ἐμψύχων πεπτωκέναι. φέρε", + "candidate_score": 0.641213, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_97_99", + "bdc_text": "Bern ) und als Pfarrer in Diemtigen ( Berner Oberland , Niedersimmental ) wieder auf. 1558 verließ er Diemtigen und wurde bis zu seinem Tod ( vermutlich aufgrund der Pest) 1564 Pfarrer in Wahlern ( heute Gemeinde Schwarzenburg , Berner Mittelland ) ; s. Pf-Bern 153. 200. 242 . Dass Johannes Gisling identisch mit Hieronymus Gisler ist , geht auch aus LL aaO hervor , dem dank Konrad Wolfhart ( Lycosthenes ) , Prodigiorum ac ostentorum chronicon .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2387", + "psc_text": "— 15 Matth. 4, 12f — 21 die zwei Passah: Joh 2, 13ff u. 11, 55ff — 23ff Es ist beachtenswert, daß Epiph. in der Berechnung der Lehrtätigkeit Jesu (3 Passah = 2 ¼ Jahre) mit Africanus (vgl. Ed. Schwartz Abh. Gött. Ges. 1895 S. 28ff) gegen Eusebius (3 ½ Jahre dem. ev. VIII 2, 108; S. 387, 17ff Heikel) zusammengeht, während er mit Eusebius gegen Aficanus den Tod Christi ins 18. Jahr des Tiberius setzt, vgl. unten S. 292, 15 u. Eusebius-Hieronymus Christi S. 174, 14ff Helm M U (von κατηγοροῦσι Z. 20 an) 1 προβατικῆς am Rand nachgetragen M 9 [φασίν] * 13 <ἐγγὺς> * 21 αὐτοῦ τοῦ] τοῦ αὐτοῦ U | περὶ δύο πάσχων U 22 πεποιηκότα U | ἐν περιόδῳ — δύο < U 23 πάσχα ἑνὸς U | διηγοῦνται < U | οἴδασιν U 24f ὡς πανταχόθεν ἐδείξαμεν < U σωτὴρ ἄλλο Πάσχα, ὡς εἶναι", + "candidate_score": 0.641146, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_119_121", + "bdc_text": "Am 25 . Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ; s. M-Freiburg I/I 350 , Nr. 25 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1251", + "psc_text": "σώματος παρεδίδου τὴν σιαγόνα τύπτεσθαι καὶ οὐκ ἔτυπτε. καὶ ἀπὸ τότε ἐφυλάττετο τὰ νῦν ἐν τῷ εὐαγγελίῳ τηλαυγῶς εἐρη- 18 Job. 13, 7 — 10 vgl. Job. 2, 22 — 20 I Kor. 3, 2f — 24 Lev. 24, 20 V Μ 1 τῆ|||| . . . εἰρημένη||| ἐντολῆ|||||, überall ein Buchstabe wegradiert Vcorr | ὅτι *] τὸ V M 2 <γὰρ καὶ> * 9 τῷ μειρακίῳ am Rande nachgetragen Vcorr | τῷ νεανίσκῳ am Rande nachgetragen Vcorr 10 τῷ τελείῳ ἀνδρὶ auf Rasur Vcorr 13 μαχάρᾳ *] μάχαιρα VM 19 γένησθε aus γενήσεσθαι Vcorr 21 τελειό||| τεραι, ο aus ω Vcorr | vor ἐντολαὶ Rasur von 5 Buchstaben Vcorr 21 f οὖσαι μὲν auf Rasur Vcorr 22 αἰ αὐταὶ nachgetragen Vcorr ἑαυταὶ Μ | ἀλλὰ]? * 25 ἐκβάλλετε Μ μένα, τότε μὲν ἀνάγκῃ ὡς νέων σωφρονιζομένων, νῦν δὲ προαιρέσει ἄτε δὴ τελείων τειθομένων. εἰ δὲ φάσκεις περιπλοκὴν εἶναι ταύτην,", + "candidate_score": 0.641079, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_54", + "bdc_text": "Mss. h. h. XI. 42 , \"Berner Pfarreien\" , s. v .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_127", + "psc_text": "vgl. Jes. 9, 6 — 6 vgl. Hebr. 2,11 — 9 ff vgl. Zahn, Gesch. d. neutest. Kanons II 1, 220f G. Mercati, studi e testi 5 (1901) S. 17ff 243ff V (bis Ζ. 12 Ἀριθμούς, dann wieder G U) Μ —S. 192, 9 Doctrina patr. c. 32 S. 237, 7 ff Diekamp (= do.); vgl. de mens, ac pond. c. 4, 1ff u. 23, 1ff S. 156, 13ff u. 178, 87 ff Lagarde Joh. Damasc. de fide orth. IV 17 ff; Migne 94, 1178 B ff. Doctr. patr. S. 293, 24 ff Diekamp 1 τῆς σκηνῆς τῆς ἁγίας *] τῆς σκηνοπηγίας VM 2f κατασκευασθείση Μ 6 αὐτοῦ *] αὐτῶν aus αὐτὸν V corr αὐτῶν Μ | ἐγκεταλέγουσιν M 8 > * 9 οἱ < < M | τῆς2 < < M 11 ff anstatt 11 μὲν < do. 12 ἕκτην βίβλον u. so durchweg im Folgenden bis S. 192", + "candidate_score": 0.640848, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_137", + "bdc_text": "muͤsse zuͦ Zuͤrich examinieren lassen und sein manrecht Leumundszeugnis ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1767", + "psc_text": "κεφαλῆς. εἰ γὰρ μαρτύριον ὑμῖν ἔλεγεν, ἐμμάρτυρον αὐτὸν ἐποίει ὄτι »οὐκ ἦλθον καταλῦσαι τὸν νόμον ἢ τοὺς προφήτας, ἀλλὰ πληρῶσαι«. Σχόλιον βݲ. »Ἵνα δὲ εἰδῆτε ὅτι ἐξουσίαν ἔχει ὁ υἱὸς τοῦ ἀνθρώπου ἀφιέναι ἁμαρτίας ἐπὶ τῆς γῆς«. Ἔλεγχος βݲ. Εἰ οὖν υἱὸν ἀνθρώπου ἑαυτὸν καλεῖ, οὐκ ἀρνεῖται τὴν ἐνανθρώπησιν ὁ μονογενὴς καὶ μάτην παρὰ σοὶ ᾄδεται τὸ δοκήσει πεφηνέναι. καὶ εἰ ἔχει ἐξουσίαν ἐπὶ τῆς γῆς, οὐκ ἀλλοτρία ἡ γῆ τῶν αὐτοῦ ποιημάτων καὶ τοῦ αὐτοῦ πατρός. Σχόλιον γݲ. »Κύριός ἐστιν ὁ υἱὸς τοῦ ἀνθρώπου καὶ τοῦ σαββάτου«. Ἔλεγχος γݲ. Δύο εὐθὺς ἐν ταὐτῷ, καὶ υἱὸν ἀνθρώπου καὶ κύριον σαββάτου ἑαυτὸν ὁ σωτὴρ ὁμολογεῖ διδάσκων, ἵνα μὴ τὸ σάββατον ἀλλότριον τῆς αὐτοῦ ποιήσεως * νομίζηται, κἄν τε <τὸ> ἔσχατον υἱὸς ἀνθρώπου ἀπὸ τῆς ἐνασάρκου παρουσίας κληθῇ. 2 Luk. 5, 14 — 18 Matth. 5, 17 — 19 Luk. 5, 24 — 25 Luk. 6, 5 V M 2—4 vgl. S.", + "candidate_score": 0.640654, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_143_145", + "bdc_text": "März. [ Ohne Unterschrift. ] Item es sollt der Monsterus Sebastian Münster . zuͦ Basel dem Osvaldo SchreckenfuchsDer gelehrte Astronom , Mathematiker und Hebraist Erasmus Oswald Schreckenfuchs ( 1511-1579 ) , der nach seinem Studium unter Münster mit diesem an der Veröffentlichung jüdischer Texte mitwirkte .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2441", + "psc_text": "Τετρὰς ἐπιφώσκουσα ist aber ja sachlich dasselbe, wie Τρίτη ὀψέ Hätte Epiph. also in dem mit ἥτις ἦν zu beginnen Satz eine Angabe über Dienstag Nacht machen wollen, so müßte er sich grundlos wiederholt und dazu noch widersprochen haben. Auch die letzten Worte S. 297,9 ἐπιφώσκουσα κυριακὴ πεωτεκαιδεκάτη νυκτερινή bedürfen wohl einer Änderung. Wenn der Freitag (genauer Donnerstag Abend bis Freitag Abend) die τεσσαρεσκαιδεκάτη war, so kann die Nacht vom Samstag zum Sonntag nur die ἑκκαιδεκάτη sein; S. 297, 10f διὰ τὴν πεντεκαιδεκάτην τῆς σελήνης spricht nicht dagegen 1f gemeint ist Matth. 26,2; vgl.ep. ad Eus. et Marc. ὥς φησι καὶ ὁ ἱερώτατος Ματθαῖος περὶ τοῦ σωτῆρος ὅτι εἴρηκε τοῖς μεαθηταῖς· οἴδατε ὅτι μετὰδύο ἡμέρας τὸ πάσχα γίνεται καὶ ὁ υἱὸς τοῦ ἀνθρώπου παραδίδοται εἰς τὸ σταυρωθῆναι. Epiph. versteht die die Stelle so, als ob Jesus hätte sagen wollen, daß eigentlich erst in zwei Tagen das Passah gefeiert werden sollte", + "candidate_score": 0.640616, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_119_121", + "bdc_text": "Am 25 . Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ; s. M-Freiburg I/I 350 , Nr. 25 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1945", + "psc_text": "M 23f lies wohl τῶν . . . πληρουμένων * 26 ἐν ταῖς ἐκκληςίαις S. 123, 1 27 ἐπιτέτραπται S. 123, 1 f] ἐπιτρέπεται VM ὑπάρχει ὁ νόμος, τὴν γυναῖκα καθυποτάξας τῷ ἀνδρί. συναρέσκει γὰρ κὰι τῷ ἀποστόλῳ τοῦτο ἐν τῇ τῆς ἐκκληςίας νομοθεςίᾳ, ὥς φησι· »καθὼς κὰι ὁ νόμος λέγει«. ποῦ δὲ εἶπεν ὁ νόμος ἀλλὰ ἐν τῷ εἰπεῖν τὸν θεὸν πρὸς τὴν Εὔαν εὐθύς »πρὸς τὸν ἄνδρα σου ἡ ἀποστροφή σου καὶ αὐτός σου κυριεύσει«; εἰ γὰρ καὶ ἐν ἄλλοις τόποις, ἀλλὰ ἐν τεῦθεν ἠ ἀρχή. εἰ τοίνυν ἀπὸ τότε ἡ γυνὴ ὐπετάγη ἐκ προστάγματος θεοῦ τῷ ἀνδρὶ καὶ ἀκολούθως ὁ ἀπόστολος καθυποτάσσει ταυτην, οὐκ ἀντιθέτως τῷ ποιήσαντι τὸν ἄνθρωπον κὰι τὴν γυναῖκα θεῷ καὶ αὐτὸς κελεύων δείκνυσιν ἐξ ἅπαντος ὅτι τοῦ αὐτοῦ [θεοῦ] ὑπάρχει ὁ ἀπόστολος νομοθέτης θεοῦ, οὗκαὶ ὁ νόμος ἦν καὶ ἡ πᾶσα παλαιὰ διαθήιη, καὶ τοῦ αὐτοῦ ἡ καινὴ διαθήκη, τουτέστιν αἱ δύο διαθῆκαι,", + "candidate_score": 0.640502, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_64_66", + "bdc_text": "Jan-Andrea Bernhard , Briefe an Heinrich Bullinger im Blick auf Entstehung , Abfassung und Rezeption der \"Confessio Raetica\" , in : Zwa XL , 2013 , 66 ( wo es nun keiner Berichtigung in Anm. 16 mehr bedarf ) . Spätestens im Januar 1558 starb er in der unbekannten Bündner Gemeinde und hinterlie ß als Witwe ein \"alt müterli\" , die aus Mellingen ( Kt .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2073", + "psc_text": "vgl. Justin dial. c. 120 — 8f Rusticus, bestätigt durch die Märtyrerakten, vgl. dazu Zahn Forsch. VI 14A. — ἐπὶ Ἀδριανοῦ βασιλέως und τριάκοντα ἐτῶν ὑπάρχων ist beides unmöglich: Harnachk, altchr. Lit.-Gesch. II 1,283 möchte die 30 Jahre als Mibverständnis einer Quellenangabe über das christliche Lebensalter Justins, d. h. über die Zeit von der Bekehrung Jusins ab, verstehen; eher könnte man, da das ἐπὶ Ἀδριανοῦ βασιλέως und ἐτῶν τριάκοντ�� ὑπάρχων ἐν καθεστώςῃ ἡλικίᾳ unter sich zusammenpabt, vermuten, dab die Angabe sich ursprünglich auf das Lebensalter bezog, in dem Justin zum Christentum übertrat — 10 ff vgl. Irenaeus adv. haer. I 28, 1; I 220 Harvey ἐφόσον μὲν συνῆν ἐκείνῳ οὐδὲν ἐξέφηνε τοιοῦτον· μετὰ δὲ τὴν ἀκείνου μαρτυρίαν ἀποστὰς τῆς ἐκκλησίας Ps. Tertullian adv. omn. haer. 7 post hune diversa sentire coepit Theodoret haeret. fab. I 20 μετὰ δὲ τὴν τοῦ διδασκάλου τελείωσιν ἐπόθησε γενέσθαι προστάτης αἱρέσεως V M 2 ὑπάρχων]", + "candidate_score": 0.640284, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_137_139", + "bdc_text": "muͤsse zuͦ Zuͤrich examinieren lassen und sein manrecht Leumundszeugnis ; s. Fischer IV 1452f . bringen mitt kuntschafft seins wolhergebrachten wesens und lebens .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2969", + "psc_text": "fügen sie diesen bei] λέγουσιν ΜU εὐαγγελικά, οἶον [ὡς] τό »ἐκεὶ ἔσται ὁ κλαυρμὸς καὶ ὁ βρυγμὸς τῶν ὁδόντων« καὶ τό »φοβήθητε τὸν δυνάμενον καὶ ψυχὴν καὶ σῶμα ἀπολέσαι ἐν Γεεννῃ« καὶ τὸ ἐν τῷ Παὐλῳ »ζωοποιήσει τὰ θνητὰ ὑμῶν σώματα διὰ τοῦ ἐνοικοῦντος αὐτοῦ πνεύματος ἐν ὑμῖν«. 14.Χρὴ δὲ πάντα τὸν φιλαλήθη κατὰ ταὐτὸν τούτοις τὸν νοῦν ἐπιστήσαντα περὶ τῆς ἀναστάσεως ἀγωνίσασθαι, σῶσαί τε καὶ τὴν τῶν ἀρχρίων παράδοσιν καὶ φυλάξασθαι μὴ ἐμπεσεῖν εἰς φλυαρίαν πτωχῶν νοημάτων, παδυνάτων τε ἅμα καὶ θεοῦ ἀναξίων. τοῦτο οὖν εἰς τὸν τόπον τοῦτον διαληπτέον, ὅτι πᾶν σῶμα ὑπὸ φύσεως συνεχόμενον τῆς καταταττούσης ἔξωθέν τινα δίκην τροφῆς εἰς αὐτὸ καὶ ἀπεκκρινούσης ἀντὶ τῶν ἐπεισαγομένων ἕτερα, ὤςπερ τὰ τῶν ζᾠων, τὸ ὑλικὸν ὑποκείμενον οὑδέποτε ἔχει ταυτόν. διάπερ οὐ κακῶς ποταμὸς ὡνόμασται τὸ σῶμα, διότι ὡς πρὸς τὸ ἀκριβὲς τάχα οὐδὲ δύο ἠμερῶν τὸ πρῶτον ὑποκείμενον ταὐτόν ἐστιν ἐν τῷ σώματι ἡμῶν, καίτοι γε τοῦ οἱονεὶ", + "candidate_score": 0.640188, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_97_99", + "bdc_text": "Bern ) und als Pfarrer in Diemtigen ( Berner Oberland , Niedersimmental ) wieder auf. 1558 verließ er Diemtigen und wurde bis zu seinem Tod ( vermutlich aufgrund der Pest) 1564 Pfarrer in Wahlern ( heute Gemeinde Schwarzenburg , Berner Mittelland ) ; s. Pf-Bern 153. 200. 242 . Dass Johannes Gisling identisch mit Hieronymus Gisler ist , geht auch aus LL aaO hervor , dem dank Konrad Wolfhart ( Lycosthenes ) , Prodigiorum ac ostentorum chronicon .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2304", + "psc_text": "u. Clemens Al. quis div. salv. 42,2; III 188, 3f τοῦ τυράννου τελευτήσαντος ἀπὸ τῆς Πάτμου τῆς νήσου μετῆλθεν ἐπὶ τὴν Ἔφεσον), nur hier. Anders Irenaeus adv. haer. V 30, 3; II 410 Harvey ἑωράθη . . . πρὸς τῷ τέλει τῆς Δομετιανοῦ ἀρχῆς Hieronymus vir. ill. 9 persecutionem moxente Domitiano in Patmos insulam relegatus scripsit apocalypsim u. die „historia ecclesiastica“ Corssen S. 80f. Κλαυδίου ist jedoch nicht zu ändern, da es ebenso durch das folgende μετὰ ἱκανὰ ἔτη τοῦ διατρῖψαι αὐτὸν ἐπὶ τῆς Ἀσίας wie durch die Wiederholung in c. 33, 9 gesichert ist. Vielleicht hängt die Angabe doch irgendwie mit den acta Johannis zusammen (gegen Zah, Forsch. VI 199f) M U 1 <καὶ τὸ ψεῦδος ἀγαπῶντες> * |ὑπὲρ]ἥπερ Μ 2 hinter Δουκᾶν vielleicht nach S. 256,18ff zu ergänzen <καὶ οὑδὲν ἐν αὐτῷ περὶ τῆς ἄνωθεν γεννήσεως>* 4 ἐπὶ τοῦ σωτῆρος, <τῷ λόγῳ Μ 5 ἐπανακάμωψαντι*]ἐπανακάμψαντος Μ U |", + "candidate_score": 0.64016, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_102", + "bdc_text": "im März zunächst Zwillinge , im Dezember \"innert acht Tagen fünf [ weitere ] , . . .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2455", + "psc_text": "παρθένον, εἶπαν <τοῦτο διὰ> τὴν ὑπόνοιαν [τῶν] τινῶν † λεγόντων ἐν παραδόσει ὡς ὅτι διὰ ἑπτὰ μηνῶν ἐγεννήθη. εὑρήκαμεν γὰρ ἀπὸ τούτου τοῦ † προπόσωνν ἕως ἑνδεκάτης Τθβὶ καὶ πρὸ ὀκτὼ εἰδῶν Ἰανουαρίων, ὅτε ἀληθὼς τὰ θεοφάνεια ἐγένετο καὶ ἐγεννήθη, ἑπτὰ μηνῶν χρόνον κατὰ τὸν σεληνιακὸν δρόμον παρὰ ἡμέρας τέσσαρας. ὥστε οὖν εἰ εὕροις ἐνν παρασημειώσεσί που <ταῦτα> γεγραμμένα, μὴ σφάλλου περὶ τὴν εἴδησιν. τῷ μὲν γὰρ ὄντι ἡ βεβαία γέννησις τοῦ Χριστοῦ Τυβὶ ἑνδεκάτη ἐστί. τινὲς δὲ φασιν ὡς δέκα μῆνας ἐνεκυμονήθη παρὰ ἡμέρας ιݲδݲ καὶ ὥρας ὀκτώ, ὡς εἶναι ἐννέα μῆνας καὶ ἡμέρας δεκαπέντε καὶ ὥρας τέσσαρας, 9 Zu dem Tag 20. Juni bez. 21. Mai vergleicht Usener (Weihnachtsfest S. 5 A. 3a) Clemens Al. strom. I 145, 6; II 90, 18ff Stählin εἰσὶ δὲ οἱ περιεργότερον τῇ γενέσει τοῦ σωτῆρος ἡμῶν οὐ μόνον τὸ ἔτος ἀλλὰ καὶ τὴν ἡμέραν προστιθέντες, ἥν φασιν ἔτους κݲηݲ Αὑούστου ἐν πέμπτῃ", + "candidate_score": 0.639998, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_118_120", + "bdc_text": "s. M-Basel II 43 . Am 25 . Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_625", + "psc_text": "M 2 δὲ < M 4 * etwa τῷ κόσμῳ φανείσαις, εἰς > * 5 ἥκειν — ἀναγκάσωμεν] καὶ τῶν τοιούτων βαδιούμεθα, auf einer erheblich ähgeren Rasur V corr Ι Unterschrift κατὰ Καρποκρασίων V 6 κατὰ Κηρινθιανῶν ἤτοι Μηρινθιανῶν ὀγδ.όη ἡ καὶ κݲηݲ V 8 φέρειν M 10 V ἐκβλαστάνει M 13 γεγεννῆσθαι M 14 ἀλλὰ Μ 16 δὲ hiniengeflickt Vcorr < M τοῦ κηρύγματος τὴν ἀρχὴν πεποιημένος. ἤδη δὲ περὶ τούτου εἴπαμεν ὡς καὶ οὗτος ἐκήρυττεν οὐκ ἀπὸ τῆς πρώτης καὶ ἄνωθεν δυνάμεως τὸν κόσμον γεγενῆσθαι, ἄνωθεν δὲ ἐκ τοῦ ἄνω θεοῦ μετὰ τὸ ἁδρυνθῆναι τὸν Ἰησοῦν, τὸν ἐκ σπέρματος Ἰωσὴφ καὶ Μαρίας γεγεννημένον, κατεληλυθέναι τὸν Χριστὸν εἰς αὐτὸν τοῦτέστι τὸ πνεῦμα τὸ ἅγιον ἐν εἴδει περιστερᾶς ἐν τῷ Ἰορδάνῃ καὶ ἀποκαλύψαι αὐτῷ καὶ δί αὐτοῦ τοῖς μετ' αὐτοῦ τὸν ἄγνωστον πατέρα. καὶ διὰ τοῦτο ἐπειδὴ ἠλθεν εἰς αὐτὸν ἄνωθεν δύναμις, δυνάμεις ἐπιτετελεκέναι· καὶ αὐτοῦ πεπονθότος τὸ ἐλθὸν ἄνωθεν", + "candidate_score": 0.639802, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_119_121", + "bdc_text": "Am 25 . Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ; s. M-Freiburg I/I 350 , Nr. 25 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2663", + "psc_text": "U 6 τόπῳ + <φησίν>?* | vor οὖτος + ὄτι U 7 ἀκούετε U 9 τῷ *] τὸ M U | αευ 2 <Μ 12 τοῦ 1 ] αὐτοῦ Μ | »ὁ« καὶ τοῦ <Μ 15 πολὺ] ποῦ Μ 18 τὸν <Μ 19 καὶ * 20 καὶ ἅς—σημείου * 3 ὑποστρέψαντα Μ | τελωνίου Μ 3f καὶ ἀκολουθήσαντα < U 4 ἀκολουθήσαντι Μ | τοῦ γένους *] τῶ γένει M U 6 ὑμῖν Μ | τῶν μελλόντων U | <ὁμοίως> * 7 τελωνίω Μ | <πρῶτον> * 11 δαιμόνων U 13 <δύνηται> * | συναγγέλια Μ | σωθήσονται *] εὑρεθήσονται M U 14 τεθνηκόσιν U 15 αὐτὸς] οὗτος U 18 καὶ Ἰσαὰκ] Ἰσαὰκ δὲ U 19 τάττοι Μ 23 εὑρέθη U 26 γεννηθὲν < U | ἁγίου ἐστιν Μ 27 οὕτως U 28 τῶν < U ἵνα πληρωθῇ τὸ ῥηθὲν ὑπὸ κυρίου διὰ τοῦ προφήτου λέγοντος· ἰδοὺ ἡ παρθένος ἐν γαστρὶ ἴξει, καὶ τὰ ἑξῆς. καὶ ἐγερθείς, φησίν,", + "candidate_score": 0.63927, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_56_58", + "bdc_text": "Den Grund dafür liefert nun vorliegender Brief. Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte . Dass es sich bei Joachim Gachlinger und Joachim Schwarz um dieselbe Person handelt , geht nicht nur aus dem gemeinsamen Vornamen und der Vergangenheit in Wangen ( s.", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2623", + "psc_text": "Elagabal gerichteten Brief zusammengeworfen, vgl. über dicsen Moses Choren. hist. Arm. II 63; S. 185 Whiston etiam ad Antonimim epistolam scriber ausus est (daß hier Elagabal unter Antoninus zu verstehen ist, beweist das Vorhergehende sub Antonino ultimo floruit) – 5 bei Ἀντωνίνου ist, wie das ἑταίρῳ (=comes Caesaris) zeigt, sicher an einen Kaiser zu denken, vgl. auch S. 340, 4, und dann gewiß an denselben wie Z. 1. Ist dies Caracalla, so könnte man die Auseinandersetzung mit Apollonius in die Zeit der Eroberung Edessas durch Caracalla verlegen und Eusebius h. e. IV 30, 2; S. 392, 21 Schwartz ὅσα τε ἄλλα φαςὶν προφάσει τοῦ τότε διωγμοῦ συγγράψαι auf eine damals in Edessa veranstaltete Christenverfolgung beziehen. Sollte es Elagabal sein, so müßte man den Zusammenstoß mit der indischen Gesandtschaft oder mit dem Brief an Elagabal in Verbindung bringen. —Die Gleichsetzung des Apollonius mit dem Stoiker unter Antoninus Pius (Eusebius-Hieronymus z. J.", + "candidate_score": 0.639229, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_96", + "bdc_text": "Dieser tauchte tatsächlich im Jahre 1548 unter dem Namen Hieronymus Gisler als Helfer in Interlaken ( Kt .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2432", + "psc_text": "οὐ γὰρ ἐφεύδετο, μὴ γένοιτο. 7 Luk. 3,23 — 9 vgl. Luk. 4,16ff — 10 Luk. 4,18 — 22 mit διελθὼν διὰ τῆς θαλάσσης τῆς Τιβεριάσος is wohl Joh. 6,1 gemeint; vgl. c. 30, 7; S. 302,15 διαβῆναι ἐπὶ τὴν λίμνην εἰτ᾿ οὖν θάλασσαν Γεννησαρὲτ — 23 f Joh. (7,14) 7,37 — 28 Joh. 7.8 M U 2f ἀγγαθααβαεὶθ M ἀγαθααβαεὶθ M ἀγαθαλβαεὶθ U 3 εἰκὰς Μ 4f μεταγειτνιῶν M Μεταγιτνίων U 6f πολλάκις * 20 καὶ ἅς—σημείου * 3 δήγματα G | διδάγματα + τὰ M 5 Ε; * ; die Überschriften der 4 ersten Ηäresen sind in den Handschriften Daß Epiphanius tatsächlich auch hier Zahlen beweisen die Spuren bei S. 173,22 (Apparat) 176, 18 177, 12 179,18 u. 20 8 vor τῇ ἕκτῃ + ἐν GUM < f | ἐτελειώθη f] ἐπλάσθη GUM | τοῦτο λεγόντων 11 <ἀλλ’> 12 γυνὴ hinter αὐτῷ αὐτῷ GUM 13 <διὰ> * 15 16 ὡς δὲ ἡ] ἡ δὲ Chron. pasch. 17 Ε;έχει *] ἔχει f <", + "candidate_score": 0.639111, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_119_121", + "bdc_text": "Am 25 . Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ; s. M-Freiburg I/I 350 , Nr. 25 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2295", + "psc_text": "25 ὁ < U 27 ἄνθρωπον Μ 28 ἡγούμενοι M | ἀκριβολογοῦσι U 30 εἶναι < M; vgl. S. 270,17 u. 294,7 | υἱὸς < M τοῦ Ἰωσήρ«. τὸ δὲ νομίζεσθαι οὐκ ἀληθές ἐστιν, ἀλλὰ ἐν τάξει μὲν πατρὸς ἐτύγχανεν ὁ Ἰωσὴφ διὰ τὸ οὕτως τῷ θεῷ δεδόχθαι, οὐκ ἦν δὲ πατὴρ ὁ μὴ πρὸς τὴν Μαριὰμ ἐσχηκὼς συνάφειαν ἢ μόνον ὅτι ἀνὴρ ἐκλήθη διὰ τὸ μεμνηστεῦθαι πρεσβύτης ὀγδοήκοντα ἐτῶν που τυγχάνων πλείω ἐλάσσω καὶ ἔχων ἓξ υἱοὺς ἀπὸ τῆς ὄντως αὐτοῦ γαμετῆς πρώτης, ταύτην δὲ τὴν οἰκονομίαν παρειληφώς, ὡς καὶ ἄλλῃ που ἀκριβέστερον περὶ τούτου διῆλθον. πῶς οὖν ὁ μὴ ἔχων συνάφειαν πατὴρ αὐτοῦ ἐτύγχανεν; ὅπερ ἀδύνατον. 11. Ἀλλὰ ἐρεῖς μοι, πῶς οὖν ἀνὴρ αὐτῆς ἐκέκλητο, εἰ μὴ ἔσχε ταύτην; ὁ δὲ ταῦτα ἀμφιβάλλων ἀγνοεῖ τὰ κατὰ τὸν νόμον, ὅτι ἐξότε ὀνομάζεται γυνὴ ἀνδρί, κἄν τε παρθένος εἴη κἄν τε ἐν οἴκῳ πατρὸς ἔτι ὑπάρχει, γυνὴ τοῦ ὠνομασμένου λέγεται", + "candidate_score": 0.639039, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_119_121", + "bdc_text": "Am 25 . Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ; s. M-Freiburg I/I 350 , Nr. 25 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2433", + "psc_text": "καὶ ἅς—σημείου * | δευτέρα ἠσαν δευτερωταὶ τοῦ νόμου ὡς γραμματικήν τινα ἐπιστήμην ὑφηγούμενοι, τὰ μὲν ἄλλα πράττοντες τῶν Ἰουδαίων περιττὴν δέ τινα δῆθεν σοφιστικὴν ὑφήγησιν εἰσηγούμενοι, οὐ κατὰ νόμον μόνον βιοῦντες, ἀλλὰ περισσότερον ζεστῶν βαπτισμοὺς« φυλάσσοντες »καὶ ποτηρίων καὶ πινακίων‘ καὶ τῶν ἄλλων σκευῶν τῆς ὑπηρεσίας, ὡς δῆθεν ἐπὶ τὸ ἀκραιφνὲς καὶ ὅσιον διακείμενοι, πυγμῇ μὲν τὰς χεῖρας νιπτόμενοι«, πυγμῇ δὲ καὶ μολυσμούς τινας δι᾿ ὑδάτων καὶ λουτρῶν ἀποσμηχόμενοι, ἔχοντες δέ τινα »κράσπεδα« σημαντικὰ τῆς αὐτῶν πολιτείας εἰς ἐπίδειξιν κόμπου καὶ ἔπαινον τῶν θεωμένων· καὶ »φυλακτήρια« παρ᾿ ἑαυτοῖς ἐπὶ τὰ ἱμάτια ἐπετίθεντο τουτέστι πλατέα σήματα πορφύρας. νομίσῃ δ᾿ ἄν τις, ἐπειδήπερ καὶ ἐν τῷ εὐαγγελίῳ τοῦτο", + "candidate_score": 0.63892, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_59", + "bdc_text": "oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2485", + "psc_text": "Zahl 112 soll die Zeit angeben, die seit der (teilweisen! vgl. <εἰ> καὶ ἄλλοι τινὲς — d. h. Ketzer — ἐκεῖσε τυγχάνουσιν) Wiedergewinnung von Thyatira für den katholischen Glauben verflossen ist, nicht die seit dem Auftreten der Montanisten oder der Aloger verstrichene (so Zahn, Forsch. z. Gesch. d. Kan. V 40f). Damit entfällt auch die Annahme, deß Epiph. hier „gedankenlos“ Hippolyt ausschreibe (so Salmon, Hermathena VIII 189). Aus welcher Quelle freilich Epiph. die Nachricht bezog, daß seit dem Jahr 263/264 der katholischen Glaube in Thyatira wieder vordrang, läßt sich nicht einmal vermuten — 12 nach ἀνάληηψιν muß eine Zahl ausgefallen sein. Es ist grammatisch unmöglich, wie z. B. Zahn Forsch. V 36 will, das ἐπὶ ἐνενήκοντα τρισὶν ἔτεσιν zu ὃς ἦν χρόνος zu ziehen und zu übersetzen welches war ein Zeitraum von nahezu 93 Jahren. Vielmehr kann die Bestimmung ἐπὶ ἐνενήκοντα ἔτεσιν nur von einem Zeitwort, dem ἤμελλε πλανᾶσθαι in", + "candidate_score": 0.638837, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_102_104", + "bdc_text": "im März zunächst Zwillinge , im Dezember \"innert acht Tagen fünf [ weitere ] , . . . danahen die Oberkeit von Bern ihren etwas in die Kindbette geschenkt\" . Einzelheiten zur Geburt , die Bullinger von Gisling mitgeteilt wurden , sind in der Wickiana ( Zürich ZB , Ms F 12 , 55v. )", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2331", + "psc_text": "bezeugt. Es entspricht diesem Ansatz, daß Epiph. (vgl. Z. 16) den 6. Januar nur noch als Geburtstag Christi kennt. (Daß er nicht selbst erst die Verlegung bewirkt hat, vgl. zu S. 271, 6). Die Zurückschiebung der Taufe auf den 8. Nov. galt wohl in erster Linie der Entlastung des 6. Januar, der bis dahin die Feier der Taufe und Geburt Christi und der Hochzeit zu Kana (vgl. S. 272, 4ff) in sich verinigte. Die zwei Monate zwischen dem 8. November und dem 6. Januar sollten vermutlich die Zeit der Wirksamkeit des Täufers ausdrücken. — Bilfingers Versuch (Das germanische Julfest S.8f), unter Benutzung von Clemesns Al. strom. I 145,5; II 90,16ff Stählin eine weiters Verbreitung des 8.(18.) November zu erweisen, ist ein Fehlschlag. Außer der hierbei nötigen Änderung im Text des Clemens (κ ݲγ ݲ statt ι ݲγ ݲ) steht ihm die Tatsache im Weg, deß Clemens a. a. O. Taufund", + "candidate_score": 0.638731, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_137_139", + "bdc_text": "muͤsse zuͦ Zuͤrich examinieren lassen und sein manrecht Leumundszeugnis ; s. Fischer IV 1452f . bringen mitt kuntschafft seins wolhergebrachten wesens und lebens .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1766", + "psc_text": "αὐτοῦ θεραπευομένοις, φημὶ δὲ τῷ λεπρῴ· »ἀπελθὼν δεῖξον σεαυτὸν τῷ ἱερεῖ«; »ἱερεῖ« γὰρ λέγων οὐκ ἀθετεῖ τὴν τοῦ νόμου ἱερωσύνην· »καὶ προσένεγκε περὶ τοῦ καθαρισμοῦ σοῦ« κἄν τε ἀποκόψῃς b »τὸ δῶρον, φανήσεται ἐκ τοῦ προσένεγκε ὅτι περὶ δώρου λέγει· »περὶ τοῦ καθαρισμοῦ σου, καθὼς προσέταξε Μωυσῆς«· εἰ γὰρ τοῦ Μωυσέως τὸ πρόσταγμα συμβουλεύει ενέσθαι, οὐκ ἀθετεῖ οὐδὲ βλασφημεῖ τὸν θεὸν τοῦ νόμου, ἀλλὰ ὁμολγεῖ καὶ ἑαυτὸν καὶ τὸν αὐτοῦ πατέρα θεὸν τὸν νόμον τῷ Μωυσῇ δεδωκέναι. διέστρεψας δὲ d τὸ ῥητόν, ὦ Μαρκίων, ἀντὶ τοῦ εἰπεῖν »εἰς μαρτύριον αὐτοῖς« »μαρτύριον« λέγων »ὑμῖν«. καὶ τοῦτο σαφῶς ἐφεύσω κατὰ τῆς σαυτοῦ κεφαλῆς. εἰ γὰρ μαρτύριον ὑμῖν ἔλεγεν, ἐμμάρτυρον αὐτὸν ἐποίει ὄτι »οὐκ ἦλθον καταλῦσαι τὸν νόμον ἢ τοὺς προφήτας, ἀλλὰ πληρῶσαι«. Σχόλιον βݲ. »Ἵνα δὲ εἰδῆτε ὅτι ἐξουσίαν ἔχει ὁ υἱὸς τοῦ ἀνθρώπου ἀφιέναι ἁμαρτίας ἐπὶ τῆς γῆς«. Ἔλεγχος βݲ. Εἰ οὖν υἱὸν ἀνθρώπου ἑαυτὸν καλεῖ, οὐκ ἀρνεῖται τὴν ἐνανθρώπησιν ὁ", + "candidate_score": 0.638647, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_52_54", + "bdc_text": "s. Pf-Bern 625. 653 . Gemäß dem Verzeichnis des Spitalver walters Samuel Rudolf Steck ( Bern , Burgerbibliothek . Mss. h. h. XI. 42 , \"Berner Pfarreien\" , s. v .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3300", + "psc_text": "örige S | ό ἄνθρπος hinter κείρονας Phot. 6f καὶ λογισμοὺς χείρονας * 24 * etwa <κρίνεται> * 25 <τὰ>* ὅντες θεῷ ἀρέσαι οὐ δύνανται« εὐθέως ἐπιφέρει »ὑεῖς δὲ οὑκ ἐστὲ ἐν σαρκὶ ἀλλὰ ἐν πνεύματι, εἴπερ πνεῦμα Χριστοῦ οἰκεῖ ἐν ὑμῖν« καὶ μετ' ὀλίγον »ὅτι δὲ τὸ πνεῦμα τοῦ ἐγείραντος Ἰησοῦν ἐκ νεκρῶν οἱκεῖ ἐν ὑμῖν, ὁ ἐγείρας Χριστὸν ἐκ νεκρῶν ζωοποιήσει καὶ τὰ θνητὰ σώματα ὑμῶν διὰ τοῦ ἐνοικοῦντος αὐτοῦ πνεύματος ἐν ὑμῖν. ἄρα οὖν, ἀδελφοί, ὀφειλέται ἐσμὲν οὐ τῇ σαρκὶ τοῦ κατὰ σάρκα ζῆν. εἰ γὰρ κατὰ σάρκα ζῆτε, μέλλετε ἀποθνᾐσκειν· εἰ δὲ πνεύματι τὰς πράξεις τοῦ σώματος θανατοῦτε, ζήσεσθε«. προσεκτέον γὰρ ὡς τὴν τοῦ σώματος πρὸς τὰς ἡδονὰς ὁρμὴν καὶ οὐχὶ τὸ σῶμα θανατοῦσθαι διεβεβαιώσατο. 51. Ἐὰν δὲ πάλιν ἀθυποφέρωσι λέγοντες· πῶς δὴ οὖν »τὸ φρόνημα τῆς σαρκός« εἶναι", + "candidate_score": 0.638366, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_94_96", + "bdc_text": "Bereits am 11 . März 1548 erkundigte sich Bullinger bei Jodocus Kilchmeyer in Bern ( Zürich ZB , Ms F 81 , 86 ) nach dem Schicksal Gislings . Dieser tauchte tatsächlich im Jahre 1548 unter dem Namen Hieronymus Gisler als Helfer in Interlaken ( Kt .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3412", + "psc_text": "ßlich, wieder unter einer Leiste ἐγράφη χειρὶ ἰωάννου πρεσβυτέρου ἐν ἔτει ςݲφݲξݲεݲΔ/ιν ϊ: πάντες δὲ οἱ ἀναγινώσκοντες εὔχεσθε ὑπὲρ ἐμοῦ διὰ τὸν κύριον. Das Mehr in M gegenüber U ist, wie schon der unepiphanische διαλαλιὰ u. παρεξηγεῖσθαι sind dem Epiphanius unbekannt) zeigt, der aus S. 410, 8 ff geschöpfte Zusatz eines Lesers, dem die letzte Auseinandersetzung mit Origenes noch nicht ganz genügte. Man beachte auch, wie sich in Wendung: dann würde Johannes der Täufer — das Urbild des Mönchs! dem Satan zusammen im Himmel sein, die eigentümlich mönchische Auffassung verrät.", + "candidate_score": 0.638354, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_119_121", + "bdc_text": "Am 25 . Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ; s. M-Freiburg I/I 350 , Nr. 25 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_710", + "psc_text": "256, 2 ff Scbwartz VI 17; S. 554, 18 Hieronymus zu Matth. 12, 2; Migne 26, 76 C zu Jes. 1, 12; Migne 24, 34 B ep. 112, 13, If u. namentl. die Pseudoclementinen (doch beachte, ß Epiph. nicht unseren Text der Pseudo dement, gelesen hat) — 5 Ebion als Stifter der Ebioniten bei Hippolyt refut. VII 35, 1 ; S. 222, 4 Wendland Tertullian de praescr. haer. 10. 33 de virg. vel. 6 de carne Chr. 14. 18. 24 Ps. Tertullian adv. omn. haer. 3 Filastrius haer. 37 ; S. 20, 14 ff Marx Hieronymus adv. Lucif. 23 Doctr. patr. c. 41; S. 302, 21 ff Diekamp V M 1 βληχρὰν M Ι ἐμποιητικὴν M Ι σφικίον M 2 τε angeflickt Vcorr < M Ι vor ἐπιπόθητοι + (6 Vcorr 3 Unterschrift κατὰ ναζωραέων V 4 κατὰ ἐβιωνεων δεκάτη ἡ καὶ λ V κατὰ Ἐβιωνίτων ῖ, τῆς δὲ ἀκολουθίας", + "candidate_score": 0.638292, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_118_120", + "bdc_text": "s. M-Basel II 43 . Am 25 . Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2433", + "psc_text": "καὶ ἅς—σημείου ? * + <τὸ> ül. | ποτέ ἐστιν nachgetragen Vcorr | ο aus ω Vcorr 20 > * 25 φύσεως] δυνάμεως, aber am Rande ür φύσεως Vcorr 26 δὲ] δὴ Hilgenfeld 27 γε *] τε VM γάρ ἐστιν ἀγέννητος ὁ πατήρ, ἐξ οὖ τὰ πάντα, ἱδίως τῶν πάντων ἠρτη- μένων απ᾿ αὐτοῦ), μείζων δὲ καὶ κυριώτερος τοῦ ἀντικειμένου γενήσεται καὶ ἑτέρας οὐσίας τε καὶ φύσεως πεφυκὼς παρὰ τὴν ἑκατέρων τούτων οὐσίαν. τοῦ μὲν γὰρ ἀντικειμένου ἐστὶν ἡ οὐσία φθορά τε καὶ σκότος ὑλικὸς γὰρ οὖτος καὶ πολυσχικής), τοῦ δὲ πατρὸς τῶν ὅλων τοῦ ἀγεννήτου ἡ οἠσία ἐστὶν ἀφθαρσία τε καὶ φῶς αὐτοόν, ἁπλοῦν τε καὶ μονοειδές· ἡ δὲ τούτου οὐσία διττὴν μέν τινα δύναμιν προήγαγεν, αὐτὸς δὲ τοῦ κρείττονός ἐστιν εἰκών. μηδέ σε τανῦν τοῦτο θορυβείτω, δέλουσαν μαθεῖν πῶς ἀπὸ μιᾶς ἀρχῆς τῶν ὅλων, <ἁπλῆς> οὔσης τε καὶ μένης ἡμῖν καὶ πεπιστευμένης, τῆς ἀγεννήτου καὶ αφθάρτου καὶ ἀγαθῆς, συνέστησαν καὶ", + "candidate_score": 0.637839, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_127", + "bdc_text": "Verhandlungen gegen Universitätsangehörige , 1484-1938 , Freiburg 2008 , S. 3 , Nr. 0008 ( wir danken Rainer Henrich für den Hinweis auf diese online verfügbare Studie ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2621", + "psc_text": "Verwechslung des Epiph. vorliegen, entweder mit Caracalla, den Epiph. Ἀντωνῖνος ��ἱὸς Σενήρον nennt, oder—was nach Z. 5 ff weniger wahrscheinlich ist—mit Elagabal (bei Epiph.=Ἀντωνῖνος). Zu letzterem würde freilich die Nachricht des Barhebraeus (chron. I 47 Abbeloos-Lamy) sachlich gut stimmen, daß Bardesanes im Jahr 533 (=221/2n. Chr.) gestorben sei, vgl. auch Porphyrius de abstin. IV 17; 256, 11 Nauck und de styge (bei Stobäus ecl. phys. I 3, 56; 37, 25 Meinecke) über das Zusammentreffen des Bardesanes mit der indischen Gesandtschaft an Elagabal – 3 Ἀβειδάν] vgl. den Awida im Buch der Gesetze der Lander S. 1 ff Epiph meint daher sicher diese Schrift, wie auch Theodoret haer. fab. I 22; Migne 83, 372 B/C ἐντετύχηκα δὲ κἀγὼ λόγοις αὐτοῦ . . κατὰ εἱμαρμένης γραφεῖσι. Wenn Eusebius dieselbe Schrift als ὁ πρὸς Ἀντωνῖνον (=Mark Aurel) ἱκανώτατος αὐταῦ περὶι εἱμαρμένης διάλογος bezeichnet (h. e. IV 30, 2; S. 392, 21 f Schwartz),", + "candidate_score": 0.637782, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_144", + "bdc_text": "zuͦ Basel dem Osvaldo SchreckenfuchsDer gelehrte Astronom , Mathematiker und Hebraist Erasmus Oswald Schreckenfuchs ( 1511-1579 )", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2402", + "psc_text": "ἐτῶν τῆς αὐτῶν εἰς Ἱερουσαλὴμ καὶ Βηθλεὲμ ἀφίξεως, ὅτε καὶ ἀκριβῶς ὁ Ἡρῴδης ἐπυνθάνετο <παρ᾿> αὐτῶν τῶν μάγων τὸν χρόνον τοῦ φανέντος ἀστέρος καὶ ἤκουσε παρ᾿ αὐτῶν ὅτι ἀπὸ διετοῦς καὶ κατωτέρω, ἃ καὶ αὐτὸ τὸ ῥῆμα ῶν Ἐπιφανείων ἐποιεῖτο τὴν ἐπωνυμίαν ἐκ τοῦ τὸν Ἡρῴδην λέγειν »τοῦ φανέντος ἀστέρος«. διὰ τῶν μὲν λεγόντων ὅτι »ποῦ ἐστιν ὁ βασιλεὺς ὁ τεχθεὶς τῶν Ἰουδαίων; εἴδομεν γὰρ αὐτοῦ τὸν ἀστέρα ἐν τῇ ἀνατολῇ καὶ ἤλθομεν προσκυνῆσαι αὐτῷ«, ὁ Ἡρῴδης οὐ περὶ ψιλοῦ ὀνόματος ἀνθρώπου βασιλέως τὸ πρᾶγμα ἐσκόπησε. διανοηθεις γὰρ τὸ πρᾶγμα καὶ θαυμάσας ὅτι πολλοὶ βασιλεῖς ἐγεννήθησαν ἐν Ἱερουσαλήμ, πρῶτος Σαοὺλ ἐκ φυλῆς Βενιαμίν, δεύτερος Δαυὶδ ἐκ φυλῆς Ἰούδα καὶ τούτου υἱὸς Σολομῶν, υἱὸς δὲ τοῦ Σολομῶντος ῾Ροβοὰμ καὶ τούτου υἱοὶ κατὰ διαδοχήν, καὶ οὐδέποτε ἐπὶ ἑνὶ τούτων γεννηθέντι ἀστὴρ ἐφάνη οὐδὲ ἔλευσις μάγων ἐγένετο ἐπὶ τὸ ἐλθεῖν καὶ προσκυνῆσαι τὸν γεννηθέντα βασιλέα ἀλλ᾿ ἢ τότε μόνον, — ὅθεν τοῦτο σκεψάμενος", + "candidate_score": 0.637731, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_28_30", + "bdc_text": "- Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer . necht herkommen , dann der herr Sebastian Schertlin hat etwas mit im ze handlen. Sagt , das man inen yetz ouch welle 3 fendle knecht in die statt legen . Klagt sich uber die maß sehr .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3003", + "psc_text": "3 τοιαῦτα] viele S | ἃ Bonwetsch nach S] ὅσα M U | * ἐῶμεν Mendelssohn 4 μνημονεύσαντες U 5 τὸν < U 7 μόλις M | vor ὁ Πρόκλος + καὶ U 8 ἐπὶ πολύ < S | ἱκανῶν S 9 εἴην U | ἠρέμα τὴν] ἠρεματικὴν M 10 τοῦ κύματος] aus den Wellen S 11 ἐβεβλήμην γὰρ + und S | κατηντλημένος < S 11f κατηντλημένος τῶ λόγω M τῶν λόγων κατηντλημένος U 13 τὸ ποιητικόν] Jenes Wort S | σύν τε δύ᾿ ἐρχομένω] σὺν τε δύο ἐρχομένω M σύν τε δυοῖν ἐρχομένοιν U 14 διὸ σθένος] von Diosthcnos S | ἀμφότεροι φότεροι < Μ | περ σχῶμεν] ἐπέχομεν U 15 ἐροῦμαι U 16f τοῖς ἀνα- τρεπτικοῖς — λόγοις < S 16 ἁματρεπτικοῖς U 17 ἐκπέση U 17f ἀντιπαρατασσώμεθα M 18 τῶν σοφισμάτων M | οἱ < U 19 ürchten S | φοβηθέντες βάλλονται M | ἑαυτοῖς M", + "candidate_score": 0.637442, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_119_121", + "bdc_text": "Am 25 . Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ; s. M-Freiburg I/I 350 , Nr. 25 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3399", + "psc_text": "24h; II 173, 4ff haer. 46, 5, 10; II 209, 26 ff — 20 vgl. Matth. 27, 52f M U (bis ἃμα σώματι Ζ. 12; 13 — S. 522, 5 τῆ ὑμῶν πλάνῃ ausgelassen) 1 γὰρ < M 2 τὸ φαινόμενον — δυνήσεται < M 3 λέγων Μ U 4 ἀπεκινήθη U 5 ἀντιλέγων M 6 ἀντιλέγων Μ 7 διὰ πολλὰ πολλὰ U 10 ἀπὸ *] ὑπὸ MU | ἀνταπόδωσιν M 13 εἰς *] εἰ M 14 * etwa αὐτὸς ὁ λόγος ἐφάνη ἐν > * 16 * etwa βουλόμενός τε κυρῶσαι> * 19 ἐναργῶς *] ἐνεργῶς 22 εἶπεν *] εἶπαν Μ 21 ἐκεῖνο *] ἐκεῖ ὃ M | * etwa <κυρῶσαι> * 25 εἶπον M 26 μόνον + <εἶπεν>? * 26f <ἑαυτοὺς> * μεως τό ἐξάγων πεπεδημένους ἐν ἀνδρείᾳ‘, ἓνα εἴπηῃ τὰς ψυχὰς τῶν ἐγηγερμένων σωμάτων. οὑτοι γὰρ ἠσαν οἱ δέδμιοι τῆς οἱ ἐν Ἅιδῃ πεπεδημένοι· καί φησιν ὁμοίως", + "candidate_score": 0.63744, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_54", + "bdc_text": "Mss. h. h. XI. 42 , \"Berner Pfarreien\" , s. v .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1819", + "psc_text": "τόποι ἐν τῷ εὐαγγελίῳ τῆς ἁγίας ἐκκλησίας, κἂν ἀρνήσῃ σὺ τὸν θεὸν τὸν πάντα πεπιηκότα καὶ πάντων ἐπιμελόμενον τῷ λόγῳ αὐτοῦ ἄχρι καὶ τοῦ χόρτου καὶ ὑπὸι τοῦ σωτῆρος ὁμολογούμενον. Σλόλιον λݲβݲ. »Ὑμῶν δὲ ὁ πατὴρ οἶδεν ὅτι χρῄζετε τούτων«, τῶν σαρκικῶν δή. Ἔλεγχος λݲβݲ. Οἶδεν | ὁ πατηρ ὄτι χρῄξουσιν οἱ μαθηταὶ τῶν σαρκικῶν χρειῶν καὶ προνεῖ τῶν τοιούτων. προνοεῖ δὲ οὐκ ἐν ἄλλῳ αἰῶνι ἀλλ’ ἀλλ’ ἐνταῦθα, οὐκ ἐντοῖς ἀλλοτρίοις τὴν πρόνοιαν τῶν ἐαυ τοῦ δούλων ποιούμενος ἀλλὰ ἐν τοῖς ὑπ’ αὐτοῦ ἐκτισμένοις. 14 f Luk. 12, 8 — 20 Luk. 12, 28 — Luk. 12, 30b VM 14f vgl. S. 111, 11f 20 vgl. s. 111, 13 26f vgl. s 111, 14f 4 γέεναν V 5 ἐπιμελούμενος VM 8 πῶς, π auf Resur Vcorr 10 ἐρῶν aus αἱρῶν V corr 14 lies ὁμολογήσω Ζαην 14f τοῦ θεοῦ S. 111, 11] * 3 δήγματα G | διδάγματα + τὰ M 5 Ε; * ; die Überschriften der 4 ersten Ηäresen sind in den Handschriften Daß Epiphanius tatsächlich auch hier Zahlen beweisen die Spuren bei S. 173,22 (Apparat) 176, 18 177, 12 179,18 u. 20 8 vor τῇ ἕκτῃ + ἐν GUM < f | ἐτελειώθη f] ἐπλάσθη GUM | τοῦτο λεγόντων 11 <ἀλλ’> 12 γυνὴ hinter αὐτῷ αὐτῷ GUM 13 <διὰ> * 15 16 ὡς δὲ ἡ] ἡ δὲ Chron. pasch. 17 Ε;έχει *] ἔχει f <", + "candidate_score": 0.637056, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_137_139", + "bdc_text": "muͤsse zuͦ Zuͤrich examinieren lassen und sein manrecht Leumundszeugnis ; s. Fischer IV 1452f . bringen mitt kuntschafft seins wolhergebrachten wesens und lebens .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3022", + "psc_text": "ὅθεν ἀνάγκη μοι διὰ ταῦτα μήτε ἐμαυτοῦ μήτε ἄλλου P 567 ἀποξέεσθαι λέγοντος Ι τοὺς δερματίνους χιτῶνας εἶναι τὰ σὠματα. εἰ δὲ ἀποδεξαίμην, ὁμολογεῖν χρή με καὶ τὰ εἰρημένα. 22. Τί δὲ, οὑχὶ κἀκεῖνο, ἔφην, ὦ Ἀγλαοφῶν, δοκεῖ σοι μὴ ὀρθῶς ἔχειν; Τὸ ποῖον; Τὸ λέγειν, ἦν δὲ ἐγώ, δεσμὸν καὶ πέδας τὸ σῶμα μεμηχανῆσθαι κατὰ κατὰ τῆς ψυχῆς, καὶ ὅτι καὶ ὁ τροφήτης »δεσμίους γῆς« ἔφη ἡμᾶς διὰ τοῦτο καὶ ὁ Δαυίδ »πεπεδημένους«. Καὶ ὅς· οὐκ ἔχω σοι προχείρως ἀποκρίνασθαι, ἔφη. ἀλλὰ τί ἄλλῳ οὐ διαλέγῃ; Καὶ ἐγὠ — ᾐσθόμην γὰρ ἐρυθριᾶν αὐτόν, φεύγοντα ἐλεγχθῆναι τῷ 19 Klagel. Jerem. 3, 34 — 20 Psal. 145, 7 M U S 1 μανθάνω] ich habe gelernt S Ι οὐδέν τι] οὐκέτι U Ι ἀκονῆσαι Dind.] ἀκούεσθαι M ἀκούσεσθαι U 2 δεδωκότι M δεδοικότι U 4 ἡ < M 5 τὴν — αὐτοῖς] denn deshalb sind sie S 5f κατασκευάζονται] καὶ δι’", + "candidate_score": 0.636976, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_119_121", + "bdc_text": "Am 25 . Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ; s. M-Freiburg I/I 350 , Nr. 25 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2671", + "psc_text": "485 εἴωθε δὲ ἀεὶ τὸ ἅγιον πνεῦμα οὐ σύστασιν ἑαυτοῦ ποιούμενον *, ἵνα μὴ ἡμῖν ὑπογραμμὸν δώσει τοῦ περὶ ἑαυτῶν * καὶ ἡμᾶς τὴν σύστασιν 1 I Kor. 8, 6 — 21 I Kor. 8, 6 M U 2 f Ἰησοῦς Χριστὸς καὶ ἡμεῖς, δι᾿ αὐτοῦ δι᾿ τὰ πάντα καὶ ἡμεῖς δι᾿ αὐτοῦ U 3 λέγων *] λέγει Μ < U 4 πῶς] lies wohl πρῶτον * 10 τοῦ κυρίου *] τοῦ καὶ Μ τοῦ κύριος U | τοῦτο < Μ 11 πατέρα εἶναι U 12 ἐπεὶ δὲ Μ 13 τῷ 1] τὸ U | αρνούμενοι Μ 14 θεὸν1 Μ |<ἔλεγεν> * 15 ἀνάγειν U 21 ἀνόμασεν Μ 22 [το] * |κύριον] Χριστὸν Μ 23 εἶναι αὐτὸν] αὐτὸν τὸ εῑναι U 24 μιᾶ] μόνη U 25 θεὸς 2] θεῶ Μ | θεὸς 2 + <εἶναι>?* 26 τῷ 2 Pet.] τὸ Μ U | τῷ 3] τὸ μ |[εἷς] * 29", + "candidate_score": 0.636946, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_96_98", + "bdc_text": "Dieser tauchte tatsächlich im Jahre 1548 unter dem Namen Hieronymus Gisler als Helfer in Interlaken ( Kt . Bern ) und als Pfarrer in Diemtigen ( Berner Oberland , Niedersimmental ) wieder auf. 1558 verließ er Diemtigen und wurde bis zu seinem Tod ( vermutlich aufgrund der Pest) 1564 Pfarrer in Wahlern ( heute Gemeinde Schwarzenburg , Berner Mittelland ) ; s. Pf-Bern 153. 200. 242 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1630", + "psc_text": "διδασκαλεῖον. ἡ δὲ αἵρεσις ἔτι καὶ νῦν ἔν τε Ρώμῃ καὶ ἐν τῇ Ἰταλίᾳ, ἐν Αἰγύπτῳ τε καὶ ἐν Παλαιστίνῃ, ἐν Ἀραβίᾳ τε καὶ ἐν τῇ Σ��ρίᾳ, ἐν Κύπρῳ τε καὶ Θηβαΐδι, οὐ μὴν ἀλλὰ καὶ ἐν τῇ Περσίδι καὶ ἐν ἄλλοις τόποις εὑρίσκεται. μεγάλως γὰρ ὁ πονηρὸς ἐν αὐτῷ κατίσχυσε τὴν ἀπάτην. Οὗτος τὸ γένος Ποντικὸς ὑπῆρχεν, Ἑλενοπόντου δὲ φημι, Σινώπης δὲ πόλεως, ὡς πολὺς περὶ αὐτοῦ ᾄδεται λόγος. τὸν δὲ πρῶτον αὐτοῦ βίον παρθενίαν δῆθεν ἤσκει· μονάζων γὰρ ὑπῆρχεν καὶ ἐπισκόπου τῆς ἡμετέρας ἁγίας καθολικῆς ἐκκλησίας. χρόνου δὲ προϊόντος προσφθείρεται παθένῳ τινὶ καὶ ἐξαπατήσας τὴν παρθένον ἀπὸ τῆς ἐλπίδος αὐτήν τε καὶ ἑαυτὸν κατέσπασε καὶ τὴν φθορὰν ἀπεργασάμενος ἐξεοῦται τῆς ἐκκλησίας ὑπὸ τοῦ ἰδίου πατρός. ἡν γὰρ αὐτοῦ ὁ πατὴρ δι᾿ ὑπερβολὴν εὐλαβείας τῶν διαφανῶν καὶ σφόδρα τὰ] τῆς ἐκκλησίας ἐπιμελομένων, διαπρέπων ἐν τῇ τῆς ἐπισκοπῆς λειτουργίᾳ. πολλὰ δὲ δῆθεν ὁ Μαρκίων καθικετεύσας καὶ αἰτήσας μετάνοιαν οὐκ εἴληφε", + "candidate_score": 0.636837, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_54_56", + "bdc_text": "Mss. h. h. XI. 42 , \"Berner Pfarreien\" , s. v . Wangen) soll er 1546 des Landes verwiesen worden sein . Den Grund dafür liefert nun vorliegender Brief.", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1540", + "psc_text": "διδάγματα] δήγματα, δή auf Rasur V corr 16 ἐπιπνοίας*] ἐπινοίας VM 21 Unterschrift κατὰ Καϊανῶν VM 22 Überschrift κατὰ Σηθιανῶν ἐννεακαιδεκάτη ἡ καὶ λθ VM 24 δὲ nachgetragen Vcorr | ταύτης ἡ τῶν angeflickt V corr τάχα δὲ ἤδη καὶ αἱ πλείους τούτων ἐξερριζώθησαν ἐκ τοῦ κόσμου. τὸ γὰρ οὐκ ἐκ θεοῦ ὂν οὐ σταθήσεται, ἀλλὰ καιρῷ μὲν ἀκμάζει, εἰς τὸ παντελὲς δὲ διαρκῶς οὐκ ἐμπαραμένει. τάχα δὲ οἶμαι ἐν τῇ τῶν Αἰγυπτίων χώρᾳ συντετυχηκέναι καὶ ταύτῃ τῇ αἱρέσει οὐ γὰρ ἀκριβῶς τὴν χώραν μένηνμαι, ἐν ᾐ αὐτοῖς συνέτυχον)· καὶ τὰ μὲν κατὰ ἱστορίαν φύσει αὐτοψίᾳ περὶ ταύτης ἔγνωμεν, τὰ δὲ ἐκ συγγραμμάτων περὶ αὐτῆς ἐμάθομεν. Οὑτοι γὰρ οἱ Σηθιανοὶ ἀπὸ Σὴθ τοῦ υἱοῦ τοῦ Ἀδὰμ σεμνύνονται τὸ γένος κατάγειν αὐτόν τε δοξάζουσι καὶ εἰς αὐτὸν πάντα ὅσαπερ ἀρετῆς εἰναι * ἀναφέρουσι, τά τε τῆς ἀρετῆς τεκμήρια καὶ δικαιοσύνης καὶ ὅσα τοιαῦτα ὑπάρχει. οὐ μὴν δὲ ἀλλὰ καὶ Χριστὸν αὐτὸν", + "candidate_score": 0.636765, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_102", + "bdc_text": "im März zunächst Zwillinge , im Dezember \"innert acht Tagen fünf [ weitere ] , . . .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2386", + "psc_text": "Μαρτίῳ ἢ Ἀπριλλίῳ γινομένου ἐξ ἅπαντος δείκνυνται ἄλλοι ὄντες καιροὶ ἐν οἷς ὁ σωτὴρ μετὰ τὸν πειρασμὸν πρὸς τὸν Ἰωάννην ἀφικνεῖται. 22. Κατηγοροῦσι δὲ οἱ αὐτοὶ πάλιν τοῦ ἁγίου εὐαγγελιστοῦ, μᾶλλον δὲ αὐτοῦ τοῦ εὐαγγελίου, ὅτι, φησίν, ὁ Ἰωάννης ἔφη δύο Πάσχα τὸν σωτῆρα πεποιηκέναι ἐν περιόδῳ ἐνιαυτῶν δύο, οἱ δὲ ἄλλοι εὐαγγελισταὶ περὶ ἑνὸς Πάσχα διηγοῦνται. καὶ οὐκ ἴσασιν οἱ ἰδιῶται ὅτι οὐ μόνον δύο Πάσχα ὁμολογεῖ τὰ εὐαγγέλια, ὡς πανταχόθεν ἐδείξαμεν, ἀλλὰ δύο μὲν πρῶτα λέγει καὶ αὐτὸ δὲ ἐν ᾧ πέπονθεν ὁ 3 vgl. Joh. 5, 16 — 5 Joh. 5, 18 — 9 Joh. 6, 1—4 — 15 Matth. 4, 12f — 21 die zwei Passah: Joh 2, 13ff u. 11, 55ff — 23ff Es ist beachtenswert, daß Epiph. in der Berechnung der Lehrtätigkeit Jesu (3 Passah = 2 ¼ Jahre) mit Africanus (vgl. Ed. Schwartz Abh. Gött. Ges. 1895 S. 28ff) gegen Eusebius (3 ½", + "candidate_score": 0.636748, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_111_113", + "bdc_text": "s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ; E I 17/1 , 265 . In den Rechnungsbüchern der Großmünsterschule ( Zürich StA , G II 39/1 und 2 ) ist er hingegen nicht als Stipendiat nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2073", + "psc_text": "vgl. Justin dial. c. 120 — 8f Rusticus, bestätigt durch die Märtyrerakten, vgl. dazu Zahn Forsch. VI 14A. — ἐπὶ Ἀδριανοῦ βασιλέως und τριάκοντα ἐτῶν ὑπάρχων ist beides unmöglich: Harnachk, altchr. Lit.-Gesch. II 1,283 möchte die 30 Jahre als Mibverständnis einer Quellenangabe über das christliche Lebensalter Justins, d. h. über die Zeit von der Bekehrung Jusins ab, verstehen; eher könnte man, da das ἐπὶ Ἀδριανοῦ βασιλέως und ἐτῶν τριάκοντα ὑπάρχων ἐν καθεστώςῃ ἡλικίᾳ unter sich zusammenpabt, vermuten, dab die Angabe sich ursprünglich auf das Lebensalter bezog, in dem Justin zum Christentum übertrat — 10 ff vgl. Irenaeus adv. haer. I 28, 1; I 220 Harvey ἐφόσον μὲν συνῆν ἐκείνῳ οὐδὲν ἐξέφηνε τοιοῦτον· μετὰ δὲ τὴν ἀκείνου μαρτυρίαν ἀποστὰς τῆς ἐκκλησίας Ps. Tertullian adv. omn. haer. 7 post hune diversa sentire coepit Theodoret haeret. fab. I 20 μετὰ δὲ τὴν τοῦ διδασκάλου τελείωσιν ἐπόθησε γενέσθαι προστάτης αἱρέσεως V M 2 ὑπάρχων]", + "candidate_score": 0.63671, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_137_139", + "bdc_text": "muͤsse zuͦ Zuͤrich examinieren lassen und sein manrecht Leumundszeugnis ; s. Fischer IV 1452f . bringen mitt kuntschafft seins wolhergebrachten wesens und lebens .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1906", + "psc_text": "ἐν ἀληθείᾳ Χριστοῦ, οὗ προῆγεν ἐν τοῖς παλαιοῖς χρόνοις [ἄλλοις] θυόμενον τὸ πρόβατον τὸ αἰσθητόν. »ἡμῶν δὲ τὸ Πάσχα ἐτύθη Χριστός«. ςݲ καὶ ιݲδݲ σχόλιον. »Οὐκ οἴδατε ὅτι ὁ κολλώμενος τῇ πόρνῃ ἓν σῶμά ἐστιν; ἔσονται γάρ, φησιν, οἱ δύο εἰς σάρκα μίαν«. ςݲ καὶ ιݲδݲ ἔλεγχος. Εἰ οὐκ ἀληθὴς ὁ νόμος, τίνιτῷ λόγῳ οἱ ἀληθεῖς τὰς μαρτυρίας ἀπὸ τοῦ νόμου λαμβάνουσιν; ὧν εἷς ὑπάρχει ὁ 5 I Kor. 3, 19b. 20 — 14 I Kor. 5, 7a — 27 I Kor. 6, 16 V M 5—7 vgl. S. 121, 9—11 14 vgl. S. 121, 12 27f vgl. S. 121m 13f 9 κύριος < 10 τοῦ λόγου aus τῶ λόγω V corr 11f ἀλλότριος *] ἀλλοτρίου V M 18 οὖ — δοκήσει < M | οὖ Corn.] οὐ V | οὐ ausradiert V 19 <ὅτι> * 21 ὡς < M | μαρτυρίας ὁμολγίας VM * 22 * etwa <δῆλον ὅτι", + "candidate_score": 0.63667, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_54", + "bdc_text": "Mss. h. h. XI. 42 , \"Berner Pfarreien\" , s. v .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_821", + "psc_text": "Rolle vgl, dement. Recogn. I 40 — 21 Luk. 24, 42 f — 22f vgl. Job. 21, 13 V M —20 in lat. Übersetzung bei Corderius, Catena in Luc. p. 212 5 ὅτι] ὁ M 6 Σαμψῶ M 8 δὲ] γὰρ M 10 ἀπατηλοῦ M 11 καὶ < Μ 12f καὶ λέγουσιν, ἰδοὺ ἄνθρωπος φάγος καὶ οἰνοπότης( *, vgl. Z. 14 ἢ πᾶν] εἰπαν M 15 ὡς] ὥστε M 18 μόνων V 23 Τιβερειάδος, ει aus ι Vcorr | διαδούς V 25 τῶν2 < Μ 26 ἔλεγχον, ο aus ω ἐλέγχων M 28 Μοι) <ὠς> ἕνεκα τῷ κόσμῳ δοθήσεσθαι, ὡς περὶ αὐτοῦ προεθέσπιζε τὸ ἅγιον πενῦμα, ὅτε τῷ Ἄχαζ ἔλεγεν »αἴτησαι σεαυτῷ σημεῖον«· κἀκείνου μὴ αἰτήσαντος, τότε φησὶν ὁ προφήτης »αὐτὸς κύριος δώσει ὑμῖν σημεῖον· ἐκοὺ ἡ παρθένος ἐν γαστρὶ ἕξει«. παρθένος δὲ οὐ καλεῖται ἡ συν- αφθεῖσα ἀνδρὰ καὶ γαμηθεῖσα γυνή, παρθένος δὲ ἐκείνη κυρίως λέγοιτ' ἄν ἡ ἄνευ", + "candidate_score": 0.636531, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_118_120", + "bdc_text": "s. M-Basel II 43 . Am 25 . Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2427", + "psc_text": "τριακοστῷ ἔτει τῆς αὐτοῦ ἐνσάρκου γεννήσεως, πρὸ ἓς εἰδῶν Νοεμβρίων, Τουτέστι κατὰ Αἰγυπτίους Ἀθὺρ δωδεκάτῃ, κατὰ Ἕλληνας 1 ff zu den Monatsangaben vgl. W. Kubitschek, Die Kalenderbücher von Florenz, Rom und Leyden (Denkschr. Wiener Akad. B. 57. 1915) S. 74 ff; dort weitere Schriften über die einzelnen Fragen — 8 ff wo? (einzige vergleichbare Stelle Sach. 7, 3) —18 ff vgl. Oben c. 16, 1 ff; S. 270, 14 ff u. c. 30, 10; S. 303, 4 M U 1 Ἰαννουαρίων Μ |πέμπτη ist nicht mit Kubistchek zu beanstanden; der Gesamtausdruck πέμπτη—ἐπιφώσκουσα bezeichnet ganz richtig die Mitternacht zwischen 5. u. 6. Januar; vgl. Z. 12 f u. S. 298, 19 2 Ἰαννουαρίου + μηνὸς U | ἑσπέρα — ἐπιφώσκουσα < U 4 Σαλαμνίους Μ 5 Ἰουλίου] Ἰουναῦ Μ | ἀλσὼν Μ 6 ἀταρταβὰ Μ 7 κατὰ Ἑβραίους τιβιὴθ ιݲγ, κατὰ ἀθηναίους μεμακτηρίωνος ςݲ U; aber vgl. die Reihenfolge S. 294,", + "candidate_score": 0.636517, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_91_93", + "bdc_text": "Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T . Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ; s. dazu unten Anm. 32 ) , dass er Mitte Januar 1548 seine Hochzeit in Konstanz feierte , dabei einen Tanz veranstaltete , für den er gestraft und gebüßt wurde , und sich daraufhin aus der Stadt schlich , ohne den Wirt zu bezahlen. Während dieses Konstanzer Aufenthalts ließ er Blarer wissen , dass er eine Stelle im Bernbiet antreten würde ( aaO , S. 679f ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2621", + "psc_text": "Verwechslung des Epiph. vorliegen, entweder mit Caracalla, den Epiph. Ἀντωνῖνος υἱὸς Σενήρον nennt, oder—was nach Z. 5 ff weniger wahrscheinlich ist—mit Elagabal (bei Epiph.=Ἀντωνῖνος). Zu letzterem würde freilich die Nachricht des Barhebraeus (chron. I 47 Abbeloos-Lamy) sachlich gut stimmen, daß Bardesanes im Jahr 533 (=221/2n. Chr.) gestorben sei, vgl. auch Porphyrius de abstin. IV 17; 256, 11 Nauck und de styge (bei Stobäus ecl. phys. I 3, 56; 37, 25 Meinecke) über das Zusammentreffen des Bardesanes mit der indischen Gesandtschaft an Elagabal – 3 Ἀβειδάν] vgl. den Awida im Buch der Gesetze der Lander S. 1 ff Epiph meint daher sicher diese Schrift, wie auch Theodoret haer. fab. I 22; Migne 83, 372 B/C ἐντετύχηκα δὲ κἀγὼ λόγοις αὐτοῦ . . κατὰ εἱμαρμένης γραφεῖσι. Wenn Eusebius dieselbe Schrift als ὁ πρὸς Ἀντωνῖνον (=Mark Aurel) ἱκανώτατος αὐταῦ περὶι εἱμαρμένης διάλογος bezeichnet (h. e. IV 30, 2; S. 392, 21 f Schwartz),", + "candidate_score": 0.636499, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_119_121", + "bdc_text": "Am 25 . Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ; s. M-Freiburg I/I 350 , Nr. 25 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_777", + "psc_text": "Lesart) genannt wird. Darnach äre zu ergänzen <Φίλιππον Ἰάκωβον Ἀλφαίου καὶ Θμᾶν> * 9f καὶ Ἰούδαν τὸν Ἰσκαριώτην < τύριον τοῦ Ἰσραήλ« καὶ »ἐγένετο Ἰωάννης βαπτίζων, καὶ ἐξῆλθον πρὸς αὐτὸν Φαρισαῖοι καὶ ἐβαπτίσθησαν καὶ πᾶσα Ἱεροσόλυμα. καὶ εἶχεν ὁ Ἱωάννης ἔνδυμα ἀπὸ τριχῶν καμήλου καὶ ζώνην δερματίνην περὶ τὴν ὀσφὺν αὐτοῦ. καὶ τὸ βρῶμα αὐτοῦ, φησί, μέλι ἄγριον, οὗ ἡ γεῦσις ἡ τοῦ μάννα, ὡς ἐγκρὶς ἐν ελάιῳ«· ἵνα δῆθεν μεταστρέψωσι τὸν τῆς ἀληθείας λόγον εἰς ψεῦδος καὶ ἀντὶ ἀκρίδων ποιήσωσιν ἐγκρίδα ἐν μέλιτι. ἡ δὲ ἀρχὴ τοῦ παρ᾿ αὐτοῖς εὐαγγελίου ἔχει ὅτι »ἐγένετο ἐν ταῖς ἡμέραις ἩΡῴδου βασιλέως τῆς Ἰουδαίας <ἐπὶ ἀρχιερέως Καἱάφα> , ἦλθέν <τις> <ὀνόματι> βαπτίζων βάπτισμα μετανοίας ἐν τῷ Ἰορδάνῃ ποταμῷ, ὃς εἶναι ἐκ γένου�� Ἀαρὼν τοῦ ἱερέως, παῖς Ζαχαρίυ καὶ Ἐλισάβετ, καὶ ἐξήρχοντο πρὸς αὐτὸν πάντες«. καὶ μετὰ τὸ εἰπεῖν πολλὰ ἐπιφέρει ὅτι »τοῦ λαοῦ βαπτισθέντος ἦλθεν καὶ Ἰησοῦς καὶ ἐβαπτίσθη ὑπὸ τοῦ Ιωάννου. καὶ", + "candidate_score": 0.636422, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_54", + "bdc_text": "Mss. h. h. XI. 42 , \"Berner Pfarreien\" , s. v .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1994", + "psc_text": "τοῦ ausradiert 7 οὐκ Pet. 11 * etwa ἐλέγχεται τῆς * 14 αἷς (sc. μαρτυρίαις) *] oἷς VM 16 τούτω Μ 19 ζῶντος Corn.] σώζοντος VM 21 ἀλλ᾿ ὡς Corn.] ἀλλοίως VM | ἀκροτηριάσας Μ 23 ἔχει Pet.] ἐκεῖ VM 26 πάντα Μ καὶ αὐτοῦ ἀθυρογλώσσως ἑτέρως τὴν αὐτοῦ θεότητα ἀποστρέφοντες, τὸ ὅνομα τῆς ἄνωθεν γεννήσεως κακίζειν οὐκ ἐντρέπονται. τινὲν γὰρ αὐτῶν τετολμήκασιν, ὡς ἔφην, αὐτὸν τὸν κύριον εἶναι υἱὺν τοῦ πονηροῦ λέγειν οὐκ αἰσχυνόμενοι, ἄλλοι δὲ οὐχί, ἀλλὰ τοῦ κριτοῦ τε καὶ δημιουργοῦ. εὐσπλαγχνότερον <δὲ> γεγονότα καὶ ἀγαθὸν ὅντα καταλεῖψαι μὲν τὸν ἴδιον αὐτοῦ πατέρα κάτω (πῆ μὲν λεγόντων τὸν δημιουργόν, ἄλλων δὲ τὸν πονηρόν), ἄνω δὲ ἀναδεδραμηκέναι πρὸς τὸνἐν ἐατονομάστοις τόποις ἀνθὸν θεὸν καὶ αὐτῷ προσκεκολλῆσθαι. πεμφθέντα δὲ ὑπ᾿αὐτοῦ εἰς τὸν κόσμον καὶ πρὸς ἀντιδικίαν τοῦ ἰδίου πατρὸς ἐλθόντα τὸν Χριστὸν [καὶ] καταλῦσαι αὐτοῦ τὸ πάντα ὅσα ὁ κατὰ φύσιν πατὴρ αὐτοῦ ἐνομοθέτει, ἥτοι ὁ λαλήσας ἐν τῷ", + "candidate_score": 0.636421, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_118_120", + "bdc_text": "s. M-Basel II 43 . Am 25 . Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_777", + "psc_text": "Lesart) genannt wird. Darnach äre zu ergänzen <Φίλιππον Ἰάκωβον Ἀλφαίου καὶ Θμᾶν> * 9f καὶ Ἰούδαν τὸν Ἰσκαριώτην < τύριον τοῦ Ἰσραήλ« καὶ »ἐγένετο Ἰωάννης βαπτίζων, καὶ ἐξῆλθον πρὸς αὐτὸν Φαρισαῖοι καὶ ἐβαπτίσθησαν καὶ πᾶσα Ἱεροσόλυμα. καὶ εἶχεν ὁ Ἱωάννης ἔνδυμα ἀπὸ τριχῶν καμήλου καὶ ζώνην δερματίνην περὶ τὴν ὀσφὺν αὐτοῦ. καὶ τὸ βρῶμα αὐτοῦ, φησί, μέλι ἄγριον, οὗ ἡ γεῦσις ἡ τοῦ μάννα, ὡς ἐγκρὶς ἐν ελάιῳ«· ἵνα δῆθεν μεταστρέψωσι τὸν τῆς ἀληθείας λόγον εἰς ψεῦδος καὶ ἀντὶ ἀκρίδων ποιήσωσιν ἐγκρίδα ἐν μέλιτι. ἡ δὲ ἀρχὴ τοῦ παρ᾿ αὐτοῖς εὐαγγελίου ἔχει ὅτι »ἐγένετο ἐν ταῖς ἡμέραις ἩΡῴδου βασιλέως τῆς Ἰουδαίας <ἐπὶ ἀρχιερέως Καἱάφα> , ἦλθέν <τις> <ὀνόματι> βαπτίζων βάπτισμα μετανοίας ἐν τῷ Ἰορδάνῃ ποταμῷ, ὃς εἶναι ἐκ γένους Ἀαρὼν τοῦ ἱερέως, παῖς Ζαχαρίυ καὶ Ἐλισάβετ, καὶ ἐξήρχοντο πρὸς αὐτὸν πάντες«. καὶ μετὰ τὸ εἰπεῖν πολλὰ ἐπιφέρει ὅτι »τοῦ λαοῦ βαπτισθέντος ἦλθεν καὶ Ἰησοῦς καὶ ἐβαπτίσθη ὑπὸ τοῦ Ιωάννου. καὶ", + "candidate_score": 0.636262, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_106_108", + "bdc_text": "für das Jahr 1547 im Konstanzer Steuerbuch unter den \"Frömbd\" nachgewiesen ist ; s. Steuerbücher der Stadt Konstanz , Bd. 3 : 1540-1620 , bearb. v Peter Rüster , Konstanz 1966 , S. 55 , Nr. 1368 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2427", + "psc_text": "τριακοστῷ ἔτει τῆς αὐτοῦ ἐνσάρκου γεννήσεως, πρὸ ἓς εἰδῶν Νοεμβρίων, Τουτέστι κατὰ Α��γυπτίους Ἀθὺρ δωδεκάτῃ, κατὰ Ἕλληνας 1 ff zu den Monatsangaben vgl. W. Kubitschek, Die Kalenderbücher von Florenz, Rom und Leyden (Denkschr. Wiener Akad. B. 57. 1915) S. 74 ff; dort weitere Schriften über die einzelnen Fragen — 8 ff wo? (einzige vergleichbare Stelle Sach. 7, 3) —18 ff vgl. Oben c. 16, 1 ff; S. 270, 14 ff u. c. 30, 10; S. 303, 4 M U 1 Ἰαννουαρίων Μ |πέμπτη ist nicht mit Kubistchek zu beanstanden; der Gesamtausdruck πέμπτη—ἐπιφώσκουσα bezeichnet ganz richtig die Mitternacht zwischen 5. u. 6. Januar; vgl. Z. 12 f u. S. 298, 19 2 Ἰαννουαρίου + μηνὸς U | ἑσπέρα — ἐπιφώσκουσα < U 4 Σαλαμνίους Μ 5 Ἰουλίου] Ἰουναῦ Μ | ἀλσὼν Μ 6 ἀταρταβὰ Μ 7 κατὰ Ἑβραίους τιβιὴθ ιݲγ, κατὰ ἀθηναίους μεμακτηρίωνος ςݲ U; aber vgl. die Reihenfolge S. 294,", + "candidate_score": 0.63603, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_119_121", + "bdc_text": "Am 25 . Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ; s. M-Freiburg I/I 350 , Nr. 25 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2181", + "psc_text": "ἐδόξασαν καὶ αὐὸνν ὡμολόγησαν, Μοντανὸς δὲ εἰσέρησεν ἑαυτὸν τινὰ λέγων, ὅπως δειχθῇ ὅτι οὔτε αὐτὸς ἔστιν οὔτε ἀπ´ αὐτοῦ ἀπέσταλται οὔτε παρ´ αὐτοῦ τι εἴληφεν. 3 Joh. 5, 43 — 12 vgl. Joh. 16, 7 — 13 Joh. 16, 14 — 17 vgl. Joh. 16, 13 — 20 Kol. 2,9 — 22 Joh. 1, 6 M U 2 οὕτω U 4 μου < Μ |vor ἄλλος + ἀὰν Μ 6 τῳ] τὸ U | εἴη] ἐστι U | [τῷ] * 8 ἀγίας < M | <αὐτὸς> Jül. 11 πλάνης M |<φήσειεν> * 13 τὰ σημεῖα]lies τὸ σημεῖον?* 14 τὰληθὴ M 15 κύριον] Χριστὸν U | οὗτος]αὐτὸς M 16 ὁ1 u. 2 < M | [ὁ] * 17 ἐδόξαζε M 18 λέγει + <ἑαυτὸν>?* 19 τὸ < U | ἐνοικῆσαι U | * etwa <πνεῦμα πλάνον εἶναι τὸν παράκλητον>* 20 ἐν γὰρ τῷ U 21 eýd;εὐδόκησε M 23 ὁρᾶς U 26", + "candidate_score": 0.635996, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_119_121", + "bdc_text": "Am 25 . Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ; s. M-Freiburg I/I 350 , Nr. 25 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2305", + "psc_text": "irgendwie mit den acta Johannis zusammen (gegen Zah, Forsch. VI 199f) M U 1 <καὶ τὸ ψεῦδος ἀγαπῶντες> * |ὑπὲρ]ἥπερ Μ 2 hinter Δουκᾶν vielleicht nach S. 256,18ff zu ergänzen <καὶ οὑδὲν ἐν αὐτῷ περὶ τῆς ἄνωθεν γεννήσεως>* 4 ἐπὶ τοῦ σωτῆρος, <τῷ λόγῳ Μ 5 ἐπανακάμωψαντι*]ἐπανακάμψαντος Μ U | ἐπτραπέντι*]ἐπιτραπέντος Μ U 6 τε*]δὲ M U 7 vor Ἰταλίᾳ +τῆ Μ 8 τινων +<ἄλλων>*?9 ὁ <Μ|Κρίσκης U 11f τῶ Λουκᾶ U 14 ἀποστρέψηται Μ 18 ἐαυτοῦ U | μετὰ τὴν + αὐτοῦ U ἱκανὰ ἔτη τοῦ διατρῖψαι αὐτὸν ἐπὶ τῆς Ἀσίας, [ἀναγκάζεται] ἐκθέσθαι τὸ εὐαγγέλιον. καὶ οὐκ ἦν αὐτῷ χρεία περὶ τῆς ἐνσάρκου παρουσίας λεπτολογεῖν· ἤδη γὰρ ἠσφάλιστο. ἀλλὰ ὡς κατόπιν τινῶν βαίνων καὶ ὁρῶν αὐτοὺς ἐπὶ τὰ ἔμπροσθεν ὄντας καὶ ἐπὶ τὰ τὰ τραχύτατα ἑαυτοὺς ἐκδεδωκότας καὶ πλάνα καὶ ἀκανθώδη, ἀνακαλέσασθαι αὐτοὺς εἰς εὐθεῖαν ὁδὸν προενοεῖτο καὶ ἀσφαλιζόμενος ἐπικηρυκεύσασθαι αὐτοῖς καὶ εἰπεῖν· τί πλανάσθε; ποῖ τρέπεσθε; ποῖ πλανᾶσθε,", + "candidate_score": 0.635978, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_16_18", + "bdc_text": "gehn koͤndt . “Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ; Nr. 2848 , 24-27 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3173", + "psc_text": "τοῦ ἄποθανεῖν συμβήσεται, καὶ ο 2 vgl. Matth. 17, 1ff — 8f vgl. Arnos 9, 11 — 17 II. 16, 672 M U S 1 <λέγειν> * Ι πένητα u. πένητα umgestellt S Ι πένηταν U 2 μωσέα Ι ἀλλὰ Μ Ι ἀλλ’ οὐδὲν < S 3 φάσμα M 4f ’Ηλίαν Μωνσέα umgestellt 5 ἀλλ’ ὃ] ἀλλὰ τὸ ὃ M 6 αὐτὴν M < S Ι καὶ ἀνώλ��θρον < S MU Ι καὶ < U 1) εἰς φθορὰν φθορὰν < S Ι ἀναστῆ U 9f ἀνοικοδομηθεῖσα < S Ι ἀνωκοδομηθεῖσα U 11 — 13 ὅτι μὴ — ἐτεκτήνατο < 11 οἰκείαν U 12 ἔμελεν *] εἰς τὸ μέλλον M μηδὲ U; ἐπιμελὲς Mendelssohn 13f σκοπεῖσθαι δὲ — οὕτως χρή < u. ὦ ’Aγλαοφῶν in den nächsten Satz gesetzt S 14 σοφότατε Μ | οὑτωσὶ U Ι πάντων M < S 15 προσχῆς wir kommen S 15f καὶ ἀνίστασθαι < S", + "candidate_score": 0.635889, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_23_25", + "bdc_text": "- Siehe Nr. 2754 , Anm. 18 . da sein. So ist erst frysch volck hinin kommen , der alten vyl hinweg , und handlend die yetz erger dann die ersten . Ouch hab der kaiser , so noch zuͦ Noͤrdlingen , Zum Aufenthalt Kaiser Karls V.", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2287", + "psc_text": "κέλευσμα Αὐγούστου τοῦ βασιλέως καὶ ἀνάγκην ἔσχον οἱ διεσκορπισμένοι κατὰ τὰ αὐτῶν γένη ἐλθεῖν εἰς τὸν τόπον ἵνα ἀπογραφῶσιν, ἐπιρρέοντα τὰ πλήθη ἐνέπλησε τὸν τόπον καὶ οὐκ ἦν τόπος ἐν τῷ καταλύματι διὰ τὴν συνέχειαν. λοιπὸν δὲ μετὰ τὴν ἀπογραφὴν ἀπῆλθεν ἕκαστος ὅποι γῆς τὴν καταμονὴν τῆς κατοικήσεως εἶχε· διὸ καὶ πλάτος ἐτύγχανεν ἐν τῇ γῇ. ἐρχόμενοι δὲ ὡς εἰπεῖν μνήμης ἕνεκα τῶν ἐκεῖ γεγενημένων <τοῦ> πρώτου ἐνιαυτοῦ τελεσθέντος καὶ τοῦ δευτέρου πληρωθέντος ἦλθον οἱ γονεῖς ἐκεῖσε ἀπὸ τῆς Ναζαρὲτ ὡς εἰς τὴν πανήγυριν ταύτην. διὸ καὶ ἡ ἔλευσις τῶν μάγων γεγένηται κατὰ τὴν τοιαύτην συγκυρίαν οὐκέτι ἴσως πη ἐν τῃ καταλύσει τότε τῆς Μαρίας καὶ Ἰωσὴφ διὰ τὴν τῆς ἀπογραφῆς παρουσίαν τῇ ὑπὸ τοῦ Λουκᾶ εἰρημένῃ. οὐ γὰρ ηὗρον τὴν Μαριὰμ ἐν τῷ σπηλαίῳ, ὅπου ἐγέννησεν· ἀλλὰ ὡς ἔχει τὸ εὐαγγέλιον, ὅτι ὡδήγει αὐτούς, φησίν, ὁ ἀστὴρ ἄχρι τοῦ τόπου οὗ ἦν ἐκεῖ τὸ παιδίον.καὶ εἰσελθόντες​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ ​​θόντες εἰς τὸν", + "candidate_score": 0.635769, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_118_120", + "bdc_text": "s. M-Basel II 43 . Am 25 . Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2387", + "psc_text": "— 15 Matth. 4, 12f — 21 die zwei Passah: Joh 2, 13ff u. 11, 55ff — 23ff Es ist beachtenswert, daß Epiph. in der Berechnung der Lehrtätigkeit Jesu (3 Passah = 2 ¼ Jahre) mit Africanus (vgl. Ed. Schwartz Abh. Gött. Ges. 1895 S. 28ff) gegen Eusebius (3 ½ Jahre dem. ev. VIII 2, 108; S. 387, 17ff Heikel) zusammengeht, während er mit Eusebius gegen Aficanus den Tod Christi ins 18. Jahr des Tiberius setzt, vgl. unten S. 292, 15 u. Eusebius-Hieronymus Christi S. 174, 14ff Helm M U (von κατηγοροῦσι Z. 20 an) 1 προβατικῆς am Rand nachgetragen M 9 [φασίν] * 13 <ἐγγὺς> * 21 αὐτοῦ τοῦ] τοῦ αὐτοῦ U | περὶ δύο πάσχων U 22 πεποιηκότα U | ἐν περιόδῳ — δύο < U 23 πάσχα ἑνὸς U | διηγοῦνται < U | οἴδασιν U 24f ὡς πανταχόθεν ἐδείξαμεν < U σωτὴρ ἄλλο Πάσχα, ὡς εἶναι", + "candidate_score": 0.635719, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_21_23", + "bdc_text": "aber es wirt allwegstets . ain starcker zuͦsatzBesatzung . - Siehe Nr. 2754 , Anm. 18 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_712", + "psc_text": "Rande τὴν προσηγορίαν Vcorr 18 δήπου M φυκεν, ἀλλὰ ἐπ' αὐτὸν πληροῦται τὸ γεγραμμένον τό παρ’ ὀλίγον ἐγενόμην ἐν παντὶ κακῷ, μέσον ἀκκλησίας καὶ συναγωγῆς«. Σαμαρείτης μὲν γὰρ ὤν διὰ τῆς βδελυρίας τοὔνομα ἀρνεῖται, Ἰουδαῖον δὲ ἑαυτὸν ὁμολογῶν Ἰουδαίοις ἀντίκειται, καίτοι συμφωνῶν αὐτοῖς ἐν μέρει, ὡς ὕστερον ἐν ταῖς περὶ τούτου ἀποδείφεσι τοῦ κατ’ αὐτῶν ἀλεγχου παραστήσομεν, θεοῦ ἐπιβοηθοῦντος. 2. Οὑτος γὰρ ὁ Ἐβίων σύγχρονος μὲν τούτων ὑπῆρχεν, ἀπ’ αὐτῶν δὲ σὺν αὐτοῖς <ὤν> ὁρμᾶται. τὰ πρῶτα δὲ ἐκ παρατριβῆς καὶ σπέρματος ἀνδρός, τουτέστι τοῦ Ἰωσήφ, τὸν Χριστὸν γεγεννῆσθαι ἔλεγεν· ὡς καὶ ἤδη ἡμῖν προείρηται ὅτι τὰ ἵσα τοῖς ἄλλοις ἐν ἅπασι φρονῶν ἐν τούτῳ μόνῳ διεφέρετο, ἐν τῷ τῷ νόμῳ τοῦ Ἰουδαϊσμοῦ προσανέχειν κατὰ σαββατισμὸν καὶ κατὰ τὴν περιτομὴν καὶ κατὰ τὰ ἄλλα πάντα, ὅσαπρ παρὰ Ἰουδαίοις καὶ Σαμαρείταις ἐπιτελεῖται. ἔτι δὲ πλείω οὗτος παρὰ τοὺς Ἰουδαίους ὁμοίως τοῖς Σαμαρείταις διαπράττεται. προσέθετο γὰρ τὸ παρατηρεῖσθαι ἅπτεσθαί τινος τῶν ἀλλοεθνῶν", + "candidate_score": 0.635697, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_118_120", + "bdc_text": "s. M-Basel II 43 . Am 25 . Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3399", + "psc_text": "24h; II 173, 4ff haer. 46, 5, 10; II 209, 26 ff — 20 vgl. Matth. 27, 52f M U (bis ἃμα σώματι Ζ. 12; 13 — S. 522, 5 τῆ ὑμῶν πλάνῃ ausgelassen) 1 γὰρ < M 2 τὸ φαινόμενον — δυνήσεται < M 3 λέγων Μ U 4 ἀπεκινήθη U 5 ἀντιλέγων M 6 ἀντιλέγων Μ 7 διὰ πολλὰ πολλὰ U 10 ἀπὸ *] ὑπὸ MU | ἀνταπόδωσιν M 13 εἰς *] εἰ M 14 * etwa αὐτὸς ὁ λόγος ἐφάνη ἐν > * 16 * etwa βουλόμενός τε κυρῶσαι> * 19 ἐναργῶς *] ἐνεργῶς 22 εἶπεν *] εἶπαν Μ 21 ἐκεῖνο *] ἐκεῖ ὃ M | * etwa <κυρῶσαι> * 25 εἶπον M 26 μόνον + <εἶπεν>? * 26f <ἑαυτοὺς> * μεως τό ἐξάγων πεπεδημένους ἐν ἀνδρείᾳ‘, ἓνα εἴπηῃ τὰς ψυχὰς τῶν ἐγηγερμένων σωμάτων. οὑτοι γὰρ ἠσαν οἱ δέδμιοι τῆς οἱ ἐν Ἅιδῃ πεπεδημένοι· καί φησιν ὁμοίως", + "candidate_score": 0.635605, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_1_3", + "bdc_text": "am letzten Freitag , d. h. am 18 . März . -Gemeint ist Blarers Brief Nr. 2849 . geschriben. Achten , euch worden sein. Sydhar haben wir nichts gehoͤrt , das sich verloffen , dannaußer.", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1540", + "psc_text": "διδάγματα] δήγματα, δή auf Rasur V corr 16 ἐπιπνοίας*] ἐπινοίας VM 21 Unterschrift κατὰ Καϊανῶν VM 22 Überschrift κατὰ Σηθιανῶν ἐννεακαιδεκάτη ἡ καὶ λθ VM 24 δὲ nachgetragen Vcorr | ταύτης ἡ τῶν angeflickt V corr τάχα δὲ ἤδη καὶ αἱ πλείους τούτων ἐξερριζώθησαν ἐκ τοῦ κόσμου. τὸ γὰρ οὐκ ἐκ θεοῦ ὂν οὐ σταθήσεται, ἀλλὰ καιρῷ μὲν ἀκμάζει, εἰς τὸ παντελὲς δὲ διαρκῶς οὐκ ἐμπαραμένει. τάχα δὲ οἶμαι ἐν τῇ τῶν Αἰγυπτίων χώρᾳ συντετυχηκέναι καὶ ταύτῃ τῇ αἱρέσει οὐ γὰρ ἀκριβῶς τὴν χώραν μένηνμαι, ἐν ᾐ αὐτοῖς συνέτυχον)· καὶ τὰ μὲν κατὰ ἱστορίαν φύσει αὐτοψίᾳ περὶ ταύτης ἔγνωμεν, τὰ δὲ ἐκ συγγραμμάτων περὶ αὐτῆς ἐμάθομεν. Οὑτοι γὰρ οἱ Σηθιανοὶ ἀπὸ Σὴθ τοῦ υἱοῦ τοῦ Ἀδὰμ σεμνύνονται τὸ γένος κατάγειν αὐτόν τε δοξάζουσι καὶ εἰς αὐτὸν πάντα ὅσαπερ ἀρετῆς εἰναι * ἀναφέρουσι, τά τε τῆς ἀρετῆς τεκμήρια καὶ δικαιοσύνης καὶ ὅσα τοιαῦτα ὑπάρχει. οὐ μὴν δὲ ἀλλὰ καὶ Χριστὸν αὐτὸν", + "candidate_score": 0.635332, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_102_104", + "bdc_text": "im März zunächst Zwillinge , im Dezember \"innert acht Tagen fünf [ weitere ] , . . . danahen die Oberkeit von Bern ihren etwas in die Kindbette geschenkt\" . Einzelheiten zur Geburt , die Bullinger von Gisling mitgeteilt wurden , sind in der Wickiana ( Zürich ZB , Ms F 12 , 55v. )", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2330", + "psc_text": "περὶ Πέτρον καὶ Ἰωάννην λοιπὸν συναγθέτων καὶ ἀκολουθούντων, ἐγένετο διδάσκων ἐν πάσῃ τῇ Γαλιλαίᾳ καὶ ἐν τῇ Ἰουδαίᾳ, καὶ λοιπὸν πλατυνομένου τοῦ κηρύγματος τὰ ἑξῆς τῶν θεοσημείων ἐπετέλει. ὥστε εἶναι ἐξ ἅπαντος τὴν ἀκολουθίαν ὧδε· 16. πρῶτον μὲν βαπτισθέντος αὐτοῦ κατ᾿ Αἰγυπτίους Ἀθὺρ δωδεκάτῃ, † ὡς ἔφημεν, πρὸ ἕξ εἰδῶν Νοεμβρίων — τουτέστιν πρὸ ἐξήκοντα ἡμερῶν πλήρης τῆς ἡμέρας τῶν Ἐπιφανείων, ἥ ἐστιν ἡμέρα τῆς αὐτοῦ κατὰ σάρκα γεννήσεως, ὡς ἔχει ἡ μαρτυρία τοῦ κατὰ Λουκᾶν εὐαγγελίου, ὅτι »ἦν Ἰησοῦς ἀρχόμενος εἶναι ὡς ἐτῶν τριά- 4 vgl. Luk. 5,11 — 14f der 8. November als Tauftag Christi ist nur hier bezeugt. Es entspricht diesem Ansatz, daß Epiph. (vgl. Z. 16) den 6. Januar nur noch als Geburtstag Christi kennt. (Daß er nicht selbst erst die Verlegung bewirkt hat, vgl. zu S. 271, 6). Die Zurückschiebung der Taufe auf den 8. Nov. galt wohl in erster Linie der Entlastung des 6.", + "candidate_score": 0.635296, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_54", + "bdc_text": "Mss. h. h. XI. 42 , \"Berner Pfarreien\" , s. v .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3335", + "psc_text": "11; 111125,9 Stählin — Die Vorgänger bei Bernays, Theophrast über Frömmigkeit S. 143f — 12 — 14 2, 14 — 18 f 20 Gen. 2, 21 — 22 Gen. 1, 26 — 23 Gen. 2, 7 — 25 f Gen. 2, 23 Μ U 1 καὶ] * | σῶμα U 1 f ἐτέρου τινός *] ἕτερόν τι M U 2 ἐγκαταλείψης M | δ(όσης M 4 σημαίνειν | τὸ δέ τὶν ὅσιιον«*] τὸν δὲ ὃσιον ΜU 5 τὸ] * 7 τῶν MU 12 καὶ διδαξάντων * | διότι * ]θεὸς VM 7 ὡς nachgetragen V corr 9 προστέθεικα aus προστέθηκα V corr 14f κατηγορήσει <ς>* 16 δυνηθέντος + <ἄλλως>?* |παρ᾿αὐτῶ1 VM 17 κατὰ τὸν am Rand nachgetragen V corr 23[πρῶτον]* 29 <αἰτία>* 31 * etwa <περιέχει>* ἄλλος πατὴρ Χριστοῦ οὐδὲ κακίας ἐστὶ γέννημα. μὴ γένοιτο.φησὶ γάρ »ἐγὼ ἐν τῷ πατρὶ καὶ ὁ πατὴρ ἐν ἐμοί«. καὶ εἰ μὲν νόθως λέγει πατέρα ἔχειν, οὐ δύναται αὐτοῦ ὁ νόθος πατὴρ καλούμενος ἐν αὐτῷ εἶναι οὐδὲ αὐτὸς ἐν τῷ πατρί. ὁ δὲ κατὰ φύσιν αὐτοῦ πατέρα ἀεὶ ἀγαθὸν καὶ θεὸν ἀεὶ καὶ πάντων δημιουργόν, ἐν αὐτῷ δὲ ὅντα καὶ σὺν αὐτῷ ὑπάρχοντα διδάσκων καὶ ἀληθεύων, κατὰ τοῦ Μαρκίωνος τὴνἀπειλὴν διεξέρχεται λέγων »ὁ μὴ τιμῶν τὸν υἱὸν ὡς τιμᾷ τὸν πατέρα, ἡ ἀργὴ τοῦ θεοῦ ἐπ᾿αὐτὸν μένει«. ἤδη δὲ ἐν πολλαῖς μαρτυρίαις ἐδείξαμεν τὸν ἕνα ὅντα θεόν, τὸν πατέρα τοῦ κυρίου ἡμῶν Ἰησοῦ Χριστοῦλ ἀγαρὸν", + "candidate_score": 0.635066, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_120_122", + "bdc_text": "Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ; s. M-Freiburg I/I 350 , Nr. 25 . Wohl in dieser Zeit ist ein an Bullinger gerichtetes pathetisches lateinisches Gedicht anzusetzen ( Zürich StA , E II 441 , 561-564 - Autograph) , in dem Gisling um Vergebung für sein Vergehen und um ein Stipendium bat.", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3317", + "psc_text": "einem (verlorenen) Brief bestritten vgl. Hieronymus c. Ruf. II, 22 Migne 23, 446 B hahemns epistidam supradicti pontiflcis, in qua huic calumniae tuae, dum adhue esses in Oriente, respondet et apertissimum mendacium libera veritatis fronte confutat. Hieronymus bezweifelt aber auch die Zahl an sich, vgl. c. Ruf. II 22; Migne 23, 446 A quod vero ille non seripsit, quomodo iste legere potuit? numera indices lihrorum eius, qui in tertio volumine Eusehii, in quo seripsit vitam, Paynphili continentur : et non dico sex milia, sed tertiam partem non reperies ep. 82, 7, 2; S. 114, 11 Hilberg; beachte auch ep. 84, 2; S. 130, 24 Hilberg mille et eo amplius tractatus, qiios in ecclesia locutus est edidit) innumcrahiles praeterea commentarios. — Aufgenommen wurde die Zahl bei Cedrenus und Suidas II 1, 1279 Bernhardy; im Abendland ist sie seit Beda zumeist in 5000 entstellt. Zur Sache vgl. Redepenning, Niedners Zeitschr. f. bist.", + "candidate_score": 0.635013, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_118_120", + "bdc_text": "s. M-Basel II 43 . Am 25 . Januar 1546 immatrikulierte er sich in Freiburg ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2181", + "psc_text": "ἐδόξασαν καὶ αὐὸνν ὡμολόγησαν, Μοντανὸς δὲ εἰσέρησεν ἑαυτὸν τινὰ λέγων, ὅπως δειχθῇ ὅτι οὔτε αὐτὸς ἔστιν οὔτε ἀπ´ αὐτοῦ ἀπέσταλται οὔτε παρ´ αὐτοῦ τι εἴληφεν. 3 Joh. 5, 43 — 12 vgl. Joh. 16, 7 — 13 Joh. 16, 14 — 17 vgl. Joh. 16, 13 — 20 Kol. 2,9 — 22 Joh. 1, 6 M U 2 οὕτω U 4 μου < Μ |vor ἄλλος + ἀὰν Μ 6 τῳ] τὸ U | εἴη] ἐστι U | [τῷ] * 8 ἀγίας < M | <αὐτὸς> Jül. 11 πλάνης M |<φήσειεν> * 13 τὰ σημεῖα]lies τὸ σημεῖον?* 14 τὰληθὴ M 15 κύριον] Χριστὸν U | οὗτος]αὐτὸς M 16 ὁ1 u. 2 < M | [ὁ] * 17 ἐδόξαζε M 18 λέγει + <ἑαυτὸν>?* 19 τὸ < U | ἐνοικῆσαι U | * etwa <πνεῦμα πλάνον εἶναι τὸν παράκλητον>* 20 ἐν γὰρ τῷ U 21 eýd;εὐδόκησε M 23 ὁρᾶς U 26", + "candidate_score": 0.635003, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_143_145", + "bdc_text": "März. [ Ohne Unterschrift. ] Item es sollt der Monsterus Sebastian Münster . zuͦ Basel dem Osvaldo SchreckenfuchsDer gelehrte Astronom , Mathematiker und Hebraist Erasmus Oswald Schreckenfuchs ( 1511-1579 ) , der nach seinem Studium unter Münster mit diesem an der Veröffentlichung jüdischer Texte mitwirkte .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1165", + "psc_text": "II 197, 16ff ählin. — Die üpfung des Epiphanes an Sekundus ist wohl ßt durch den hinter Sekundus genannten ἐπιφανὴς διδάσκαλος der Valentinianer bei Irenaeus 1 11, 3 1 102f Harvey = Hippolyt refut. VI 38, 2; S. 168, 11 Wendland, vgl. Tertullian adv. Valent. 37; die Zusammenstellung des Epiphanes mit Isidor bedeutet keine Verwechslung, sondern ist ßfolgerung des Epiph. auf Grund der Ahnlichkeit ihrer Anschauungen V Μ 2 ἢ < Μ | lies wohl τῆς ἀποστάσης δυνάμεως * 3 * etwa > | γεννητὴν, ν oben über Vcorr 4 οὐκ oben über Vcorr | οὐ κεκτισμένα Μ 5 γεννητὰ, ν oben über V corr 6 * etwa <ὑπολαμβάνεται> * 7 αὐτοῦ 8 ἀποστᾶσα M | γεγέννηται M 9 ἄνω aus ἀνθρωπίνων Vcorr 10 ἠ < Μ | καὶ τὸ — ὑστέρᾳ < M 10f προσενεχθήσεται V 12 τὰ < Μ Pet.] ἐπιμένων VM 19 τούτους Dind.] τούτων YM 19", + "candidate_score": 0.63498, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_145", + "bdc_text": ", der nach seinem Studium unter Münster mit diesem an der Veröffentlichung jüdischer Texte mitwirkte .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1761", + "psc_text": "MIT 18 ὑποκείμενον] Leib S 19 εἰ γὰρ] οὐ γὰρ Μ | τηρητέον wetsch] τ ρητέον (5 Buchstaben nach τ freigelassen) Μ ῥητέον U so sollen irir beachten S 20 ἐν τῷ κόκκῳ τοῦ σίτου] im Samen u. im Korn des Weixcns S 21 <τε > * nach S | τοῦ αὐτοῦ] lies τοῦ ὅλου? * πησίους· καὶ τῆς πρὸς Τιμόθεον πρώτης καὶ δευτέρας καὶ <τῆς> πρὸς Τίτον καὶ τῆς πρὸς Ἑβραίους * τῶν ἐμφερομένων παρ᾿ αὐτῷ, ὡς οὐ πληρεστάτων οὐσῶν, ἀλλὰ ὡς ἐν παραχαράξει. πανταχόθεν δὲ τὴν αὐτὴν σύνταξιν * ἐρρᾳδιουργημένην καὶ ἔν τισι λέξεσιν ἐπιποιήτως προσθήκην ἔχουσαν, οὐκ εἰς ὠφέλειαν, ἀλλὰ εἰς ἥσσονας καὶ ἐπιβλαβεῖς ξενολεξίας κατὰ τῆς ὑγιοῦς πίστεως ἐκ τοῦ αὐτοῦ ἐμβεβροντημένου νοῦ † βοσκήματος. Τοῦτα δὲ ἡμῖν πεπόνηται καὶ πεπολυπραγμόνηται ἐκ τῆς παρ᾿ αὐτῷ προλελεγμένης γραφῆς, ἀποστόλου τε καὶ τοῦ κατὰ Λουκᾶν εὐαγγελίου, <ὅπως> εἰδέναι ἔχοιεν πάντες οἱ πειρώμενοι ἀντιλέγειν τῇ αὐτοῦ πλάνῃ, ὅτι τὰ", + "candidate_score": 0.634964, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_54", + "bdc_text": "Mss. h. h. XI. 42 , \"Berner Pfarreien\" , s. v .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2868", + "psc_text": "u. dazu Hieronymus c. Rufin. I 9; Migne 23, 404A pro eruditione qua polles et inclytus συντάκτης in occidente laudaris – 21 vgl. haer. 32, 3, 2ff; I 441, 19ff M U 2 ἔστιν + τὸ U 3 <εἶς θεός> * καὶ * 10 ἑκάστης Μ | * <διηγήσασθαί τε> * 11 βοηθηθῆναι U | Unterschrift κατὰ Σαβελλιανῶν μݲβݲ ἡ καὶ ξݲβݲ U 12 Überschrift: κατὰ Ὠριγενιανῶν τῶν πρώτων καὶ τῶν (τῶν καὶ U) αἰσχρῶν μݲγݲ ἢ καὶ ξݲγݲ Μ U 14 καλοῦνται τινὲς U | πανταχοῦ] παντὶ U 16 <ἀνεφύη> * 17 εὶ *] ἢ Μ U 18 <ἔλαχον τὸ> * 20 <ἣ> * | νομι[σ]τεύεται * 21 <τοῦ> * | ἄνω μοι] ἀνόμου Μ 24f τινὲς – γεγενῆσθαι < U; wohl vom Rand her an die falsche Stelle geratener Satz; hinter κατειληφαμεν Ζ. 19 einzuschieben ? κὴν γεγενῆσθαι. μολύνουσι", + "candidate_score": 0.634914, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_1_3", + "bdc_text": "am letzten Freitag , d. h. am 18 . März . -Gemeint ist Blarers Brief Nr. 2849 . geschriben. Achten , euch worden sein. Sydhar haben wir nichts gehoͤrt , das sich verloffen , dannaußer.", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2621", + "psc_text": "Verwechslung des Epiph. vorliegen, entweder mit Caracalla, den Epiph. Ἀντωνῖνος υἱὸς Σενήρον nennt, oder—was nach Z. 5 ff weniger wahrscheinlich ist—mit Elagabal (bei Epiph.=Ἀντωνῖνος). Zu letzterem würde freilich die Nachricht des Barhebraeus (chron. I 47 Abbeloos-Lamy) sachlich gut stimmen, daß Bardesanes im Jahr 533 (=221/2n. Chr.) gestorben sei, vgl. auch Porphyrius de abstin. IV 17; 256, 11 Nauck und de styge (bei Stobäus ecl. phys. I 3, 56; 37, 25 Meinecke) über das Zusammentreffen des Bardesanes mit der indischen Gesandtschaft an Elagabal – 3 Ἀβειδάν] vgl. den Awida im Buch der Gesetze der Lander S. 1 ff Epiph meint daher sicher diese Schrift, wie auch Theodoret haer. fab. I 22; Migne 83, 372 B/C ἐντετύχηκα δὲ κἀγὼ λόγοις αὐτοῦ . . κατὰ εἱμαρμένης γραφεῖσι. Wenn Eusebius dieselbe Schrift als ὁ πρὸς Ἀντωνῖνον (=Mark Aurel) ἱκανώτατος αὐταῦ περὶι εἱμαρμένης διάλογος bezeichnet (h. e. IV 30, 2; S. 392, 21 f Schwartz),", + "candidate_score": 0.634762, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_137_139", + "bdc_text": "muͤsse zuͦ Zuͤrich examinieren lassen und sein manrecht Leumundszeugnis ; s. Fischer IV 1452f . bringen mitt kuntschafft seins wolhergebrachten wesens und lebens .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3036", + "psc_text": "τὸ] τὴν τὴν τὸ M 15 f ἀλλὰ συστελλόντων — σωφρονεῖν x003C; S 16 αὐτὸς *] αὐτὸ MU 17 φαίνεται ἔφη] auch ich sage es S 18 οὔτε MU Ι παραίτιον M Ι γίνεται M 19 vor ἔοικέ + ὡς U 20 καὶ ποιεῖ — ὢν ὤν ψυχῆς < S Ι δικαιοτέρους 21 δεκτικὸν U Ι ἀλλὰ U 22 ἔφη] Ja, ich sage es S 23 φέρε + γὰρ U Ι ἐξετάζομεν M 24 διὰ τὴν παράβασιν < S 25 καὶ] Ja 8 Ἀμαρτάωειν δὲ ψυχὴν μετὰ μετὰ σώματος, εἴπερ τὸ μοιχᾶσθαι. φονεύειν τε καὶ ἀσεβεῖν ἁμαρτία σοι δοκεῖ, ἃ μετὰ τοῦ σώμᾳτος ἡ ψυχὴ ποιεῖ; Ἐπένευσεν. Ἀλλὰ τὸν δεσμώτην ὡμολογήσαμεν μὴ δύνασθαι ἀδικεῖν; Ὠμολογήσαμεν, ἔφη. Κωλύεσθαι δὲ ἀλγμνόμενον ὑπὸ τῶν δεσμῶν; Ναί. Ἐπένευσεν. Ἀλλὰ ἁμαρτάνομεν ὄντες ἐν σαρκί, ὁμοδοξούσης ἡμῖν εἰς τοῦτο τῆς σαρκός; Ἀμαρτάνομεν, ἔφη. Ὀ δὲ οὐ δύναται ἁμαρτάνειν; Καὶ ἐνταῦθα ἐπένευσεν. Ἄγχεται γάρ; Μὴ ἐώμενος ὑπὸ", + "candidate_score": 0.634722, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_137_139", + "bdc_text": "muͤsse zuͦ Zuͤrich examinieren lassen und sein manrecht Leumundszeugnis ; s. Fischer IV 1452f . bringen mitt kuntschafft seins wolhergebrachten wesens und lebens .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2231", + "psc_text": "ἐντολῇ οὐκ ἀφορῶσιν εἰς τὸ εἰρημένον ὑπὸ τοῦ ἀποστόλου, ὅτι διαμαρτύρομαι παντὶ περιτεμνομένῳ, ὅτι ὀφειλέτης ἐστὶ τοῦ πάντα τὸν νόμον ποιῆσαι — 11 vgl. Deut. 27, 14ff Μ U 3 δὲ1 u. 2 < M | εὕρομεν Μ 4 Ἄκτων] ἐκ τῶν U 11 πρόσταγμα] πρᾶγμα U 11f Δευτερονομίου(!) τουτέστιν U 15 περιτετμημένοι Μ 17 vor ἀνθρώπων + πολλῶν U λόντων· ἀληθῶς γὰρ ἔστιν εἰπεῖν ἐκεῖνο τὸ ῥῆμα τὸ συεντὸν τοῦ Ἐκκλησιαστοῦ, τὸ ἐκ πνεύματος ἁγίου ἡμῖν διεσταλμένον ὅτι »τοῦτο ἔγων ὁ Ἐκκλησιαστής, ὅτι ὁ θεὸς συνετὸν ἀνθρωπον ἐποίησεν εὐθῆ, αὐτοῖ δὲ ἐζήτησαν αὑτοῖς πολλὰς ὁδούε«. πόθεν γὰρ οὐ διαπίπτει τούτων ἡ διάνοια; πρῶτον γὰρ εἰ τῇ τεσσαρεσκαιδεκάτῃ τὸ Πάσχα ἄγουσι, χρείαν ἔχουσι τὸ πρόβατον λαβεῖν ἀπὸ δεκάτης καὶ τηρεῖν αὐτὸ ἕως τεσσαρεσκαιθεκάτης, καὶ οὐκέτι μία ἡμέρα ἔσται τῆς νηστείας ἀλλὰ πέντε, ἥ τε δεκάτη καὶ ἑνδεκάτη καὶ δωδεκάτη καὶ τρισκαιδεκάτη καὶ τεσσαρεσκαιδε κάτη· P421 ἐὰν δὲ πρὸς ἑσπέραν τυθῇ", + "candidate_score": 0.63467, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_102_104", + "bdc_text": "im März zunächst Zwillinge , im Dezember \"innert acht Tagen fünf [ weitere ] , . . . danahen die Oberkeit von Bern ihren etwas in die Kindbette geschenkt\" . Einzelheiten zur Geburt , die Bullinger von Gisling mitgeteilt wurden , sind in der Wickiana ( Zürich ZB , Ms F 12 , 55v. )", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2337", + "psc_text": "zu: ἀπεντεῦθεν αἱ τεσσαράκυντα τοῦ πειρασμοῦ καὶ δύο ἑβδομάδες, μκρῶ πλεῖον αἰ ἐν ναζαρὲτ ἀπὸ τῶν ἡμερῶν τοῦ πειρασμοῦ καὶ πρώτη ἡμέρα πρὸς ἰωάννην καὶ Δευτέρα. καὶ πάλιν ἀπὸ Ἰωάννου πρώτη καὶ δευτέρα ὅτε ἠκολούθησαν αὐτῶ οἱ περὶ ἀνδρέαν. ἔπειτα Σίμων Πέτρος καὶ τῆ ἄλλη ἡμέρα, ὡς ἔφημεν καὶ ἔχει ἡ ἀκολουθία τοῦ εὐαγγελίου, φιλίππου κλῆσις καὶ τοῦ ναθαναήλ 7f Ναζαρὲθ M 10 <ὅτε> * 21 ὡς *] καὶ M | * etwa <περιέχουσα>* 22—S. 273, 15 verkürzt in U: καὶ λοιπὸν τῆ Τρίτη ἡμέρα γάμος ἐγένετο ἐν κανᾶ τῆς γαλιλαίας μετὰ τὰς δύο τὰς προειρημένας. ὅτερ πρῶτον σημεῖον καὶ πλήρωμα τριάκοντα ἐτῶν ἀπὸ γεννήσεως τῆς ἐνσάρκου αὐτοῦ παρουσίας. νετο ἐν Κανᾷ τῆς Γαλιλαίας, μετὰ τὰς δύο τὰς προειρημένας ἀπὸ Ἰωάννου ἡμέρας. προστιθεμένων τοίνυν τῶν εἴκοσι ἡμερῶν ταῖς τεσσαράκοντα τοῦ πειρασμοῦ δύο μῆνες τελοῦνται, οἵτινες τοῖς δέκα μησὶ συναπτόμενοι ἐνιαυτὸν τελοῦσιν, ὅ ἐστι πλήρωμα τριάκοντα ἐτῶν ἀπὸ τῆς γεννήσεως τοῦ", + "candidate_score": 0.634442, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_54", + "bdc_text": "Mss. h. h. XI. 42 , \"Berner Pfarreien\" , s. v .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1030", + "psc_text": "VM propenskis lat. 14 δολίως] ῥαδίως, aber getilgt u. dafür am Rande δολίως 15 ἐδρασαίαν Μ 19 Ε; *] superiore lat. | ἐν σκιᾶς] in umbra lat. | κενωματος Ausgg.] σκηνώματος VM vacuitatis lat. 22 δὲ *] τε VM autem lat. 〈ἄνω〉 Ausgg.] sujjerioreni. lat. 23 ἐπεκτα///θέντα, ν ausradiert Vcorr ἐπικτανθέντα Μ 24 τοῦτο] haec lat. 25 Ε; Dind.] illam lat. τωι. ἔχουσά τινα ὀδμῆν ἀφθαρσίας ἐγαταλειφθεῖσαν αὐτῇ Ε; τοῦ Χριστοῦ καὶ τοῦ ἁγίου Πνεύματος. διὸ καὶ αὐτὴν τοῖς ἀμφοτέροις ὀνόμασι καλεῖσθαι, Σοφίαν τε πατρωνυμικῶς (ὁ γὰρ πατὴρ αὐτῆς Σοφία κλῄζεται) καὶ Πνεῦμα ἅγιον ἀπὸ τοῦ περὶ τὸν Χριστὸν πνεύματος. μορφωθεῖσαν δὲ αὐτὴν καὶ ἔμφρονα γενηθεῖσαν, παραυτίκα δὲ κενωθεῖσαν τοῦ ἀοράτως αὐτῇ συνόντος Λόγου τουτέστιν τοῦ Χριστοῦ, ἐπὶ ζήτησιν ὁρμῆσαι τοῦκαταλιπόντος αὐτὴν φωτὸς καὶ μὴ δυνηθῆναι καταλαβεῖν αὐτὸ διὰ τὸ κωλυθῆναι ὑπὸ τοῦ Ὅρου. καὶ ἐνταῦθα τὸν Ὅρον κωλύοντα αὐτὴν τῆς εἰς τοῦμπροσθεν ὁρμῆς εἰπεῖν »Ἰαώ«· ὅθεν τὸ Ἰαὼ ὄνομα", + "candidate_score": 0.634432, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_54", + "bdc_text": "Mss. h. h. XI. 42 , \"Berner Pfarreien\" , s. v .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1110", + "psc_text": "καρπόν + quoque lat. | φησιν] dlccns lat. 12f παντὸς τοῦ πληρώματος] intra pleronia lat. 14 καταλειφθὲν V | ὑπ’ αὐτῆς] ab eis lat. 15 ἁρμό///σας, ο aus ω Vcorr | αὐτῆς V 21 καὶ1 < lat. 22 τὸν] * 26 ὁρᾷς + igitur lat. | ᾐ] οἱ, oben drüber ᾗ, aber οἱ nicht gestrichen Vcorr | φρεναπατοῦσιν, aus ῶ Vcorr 27 ἐπερεάζοντες Μ | τὰς γραφὰς aus ταῖς γραφαῖς Vcorr αὐτῶν κατανοήσῃς τὴν πανουργίαν τῆς μεθοδείας καὶ τὴv πονηρίαν τῆς πλάνης. πρῶτον μὲν γὰρ εἰ προέκειτο Ἰωάννῃ τὴν ἄνω Ὀγδοάδα μηνῦσαι, τὴν τάξιν ἄν τετηρήκει τῆς προβλῆς καὶ τὴν πρώτην τετράδα σεβασμιωτάτην οὖσαν, καθὼς λέγουσιν, ἐν πρώτοις ἄν τεθείκει τοῖς ὀνόμασι καὶ οὕτως ἐπεζεύχει τὴν δευτέραν, ἵνα διὰ τῆς τάξεως τῶν ὀνομάτων ἠ δειχθῇ τῆς Ὀγδοάδος, καὶ οὐκ ἄν μετὰ τοσοῦτον διάστημα ὡς ἐκλελησμένος, ἔπειτα ἀναμνησθεὶς ἐπ’ ἐσχάτῳ τῆς πρώτης ἐμέμνητο τετράδος. ἔπειτα δὲ καὶ τὰς συζυγίας σημᾶναι θέλων", + "candidate_score": 0.634281, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_17", + "bdc_text": "“Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3283", + "psc_text": "ἀπὸ U 17 καὶ τῶν — ἀκοντισμάτων Ἀβειδὰν τὸν ἀστρονόμον κατὰ εἱμαρμένης λέγων συνελογίσατο, καὶ ἄλλα δὲ κατὰ τὴν εὐσεβῆ πίστιν ἐμφέρεται αὐτοῦ συντάγματα. Ἀπολλωνίῳ δὲ τῷ τοῦ Ἀντωνίνου ἑταίρῳ ἀντῆρε, παραιτούμενος 1 f Ἀντωνῖνος ὁ Οὐῆρος ist nach stehendem Sprachgebrauch des Epiphanius (vgl. Ancoratus c. 60, 4; I 72, 1 de mens. ac pond. 18, 3; S. 171, 74 Lagarde) Mark Aurel. Da jedoch Mark Aurel zu den andern Angaben—Bardesanes hätte den Abgar überebt und dann noch bis in die Zeit des Antoninus hineingereicht— schlechterdings nicht paßt, so muß eine (vielleicht durch Eusebius IV 30, 1; 392, 14 Schwartz veranlaßte) Verwechslung des Epiph. vorliegen, entweder mit Caracalla, den Epiph. Ἀντωνῖνος υἱὸς Σενήρον nennt, oder—was nach Z. 5 ff weniger wahrscheinlich ist—mit Elagabal (bei Epiph.=Ἀντωνῖνος). Zu letzterem würde freilich die Nachricht des Barhebraeus (chron. I 47 Abbeloos-Lamy) sachlich gut stimmen, daß Bardesanes im Jahr 533 (=221/2n. Chr.) gestorben sei, vgl. auch", + "candidate_score": 0.633769, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_104", + "bdc_text": "Einzelheiten zur Geburt , die Bullinger von Gisling mitgeteilt wurden , sind in der Wickiana ( Zürich ZB , Ms F 12 , 55v. )", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2391", + "psc_text": "XIII et Silano) natus est Christus die VIII kal. Jan. — 13 die Κικέλλια sonst nur noch im Canopusdekret Ditteberger syll.2 56, 64 erwähnt; dort aber in den Choiak, genauer vor den περίπλους τοῦ Ὀσείριος am 29. Choiak, Verlegt — 20 ff die Schrift selbst ist nicht erhalten, vgl. Jedoch Ephrem Syrus hymn. 1 in Epiph. Strophe 11; I 10 Lamy: der Leuchtende (d. h. die Sonne) siegte und zeichnete das Geheimnis ab durch die Stufen, die er emporstieg. Zuölt M U (bis Z. 3) 1 ἄλλο πάσχα ὡς εἶναι < U 1—3 ἀπὸ τοῦ χρόνου — ἕως τοῦ σταυροῦ] τῶν ἐν τῷ κηούγματι πεποαγματευμένων· εὐθὺς γὰρ ἀπὸ τοῦ Ἰορδάνου ὡς ὁ Λουκᾶς φησὶν ἦν ὁ Ἰησοῦς ἀρχόμενος εἶναι ὡς ἐτῶν τριάκοντα· ὢν υἱὸς ὡς ἐνομίζετο τοῦ Ἰωσὴφ τοῦ Ἰωσὴφ καὶ ἐπὶ τὰ ἀνωτέρω· γεννᾶται μὲν γὰρ ὁ σωτὴρ κτἑ folgt. S. 288, 19 ff U 9 am Rand Ἰαννουαρίω", + "candidate_score": 0.633713, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_104", + "bdc_text": "Einzelheiten zur Geburt , die Bullinger von Gisling mitgeteilt wurden , sind in der Wickiana ( Zürich ZB , Ms F 12 , 55v. )", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2640", + "psc_text": "Schätzung des Epiph., der darin den Abstand zwischen seiner Zeit und der Hippolyts ermißt – 14 anders Hippolyt c. Noët. 1; S. 43, 11 Lagarde τὸ μὲν γένος ἦν Σμυρναῖος ebenso refut. IX 7, 1; S. 240, 16 Wendland X 27, 1; S. 283, 1 u. Epiph. selbst oben Anaceph. S. 213, 3 ἀπὸ Σμύρνης – 14 ff vgl. Hippolyt c. Noët. 1; S. 43, 12 ff Lagarde οὗτος φυσιωθεὶς εἰς ἐπηρμένον ἤχθη, οἰήσει πνεύματος ἀλλοτρίου ἐπαχθεὶς ἔφη τὸν Χριστὸν αὐτὸν εἶναι τὸν πατέρα καὶ αὐτὸν τὸν πατέρα γεγεννῆσθαι καὶ πεπονθέναι καὶ ἀποτεθνηκέναι M U 1 κατευοδοθήσεται M 3 θεοῦ M 5 καὶ < U | ἐν υἱῷ < M 7 * <μενέτω> * 9 παισθεῖσα Dind.] πεισθεῖσα M πιασθεῖσα U | <δὲ> * | ἄλλας] πολλὰς M 10 Unterschrift: τέλος τῆς κατὰ βαρδησιανιστῶν U 11 Überschrift: κατὰ νοητιανῶν λݲςݲ ἢ καὶ νݲςݲ M U 12 δὲ < U 13", + "candidate_score": 0.633337, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_28_30", + "bdc_text": "- Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer . necht herkommen , dann der herr Sebastian Schertlin hat etwas mit im ze handlen. Sagt , das man inen yetz ouch welle 3 fendle knecht in die statt legen . Klagt sich uber die maß sehr .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2436", + "psc_text": "Abschnitt, an dem bereits Scaliger, Kepler, Petavius, van der Hagen ihre Kräfter versucht haben — Ideler Handb. Der Chronol. I 571 II 243 A. 21 und Duchesne Ren. Quest. Hist. 28 S. 36 A. 1 verzichten auf eine Lösung —, enthätl ungewöhnliche schwierigkeiten. Klar ist (vgl. insbe. S. 298, 5ff), daӃ Epiph. Den Juden zweierlei vorwirft 1) daӃ sie das Passah in der Karwoche willkürlich um 2 Tage vorgerückt hätten 2) daӃ sie infolge ihrer M U 1 μεσούσης U |ἐνέβη U 2 ἐν < U 5 αὐτοῦ 1] < U 6 τὸν οὐρανὸν] τὸ ἱερὸν U 8 τῆς < U | τὸ < U 12 καὶ ἀπὸ Ἰανοναρίου μηνὸς < U | Ἰαννουαρίου Μ | [τῶν]* 16 Ἰαωωουάριον Μ 17 θεὸς < U 18 μένων Dind.] μὲν ὢν M μένει U 20 ἐν τῇ < Μ 20 * ergänze nach Z. 22f u. S. 298, 5f etwa <ἐπιτελούντων τῶν", + "candidate_score": 0.63328, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_102", + "bdc_text": "im März zunächst Zwillinge , im Dezember \"innert acht Tagen fünf [ weitere ] , . . .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2228", + "psc_text": "oben angeführte Stelle aus Ps. Tertullian adv. omn. haer. 8 (eine Ergänzung ist auch dort überflüssing) 7 αὐχῶσι Μ 9f βούλονται + <οἱ μὲν>?* 10 τῆ τεσσαρεσκαιδεκάτη Μ 11 τὴν2] τῆ Μ ὀκτὼ καλανδῶν Ἀπριλλίων ἄγουσι. καὶ ἐν αὐτοῖς δὲ στάσις οὐχ ἡ τυχοῦσα, τῶν μὲν λεγόντων τῇ τεσσαρεσκαιδεκάτῃ τῆς σελήνης, τῶν δὲ πρὸ ὀκτὼ καλανδῶν Ἀπριλλίων. ἔτι δὲ εὕραμεν ἀντίγραφα Ἄκτων Πιλάτου, ἐν οἷς σημαίνει πρὸ δεκαπέντε καλανδῶν Ἀπριλλίων τὸ πάθος γεγενῆσθαι· τἀληθῆ δέ, ὡς ἐκ πολλῆς ἀκριβείας ἔγνωμεν, ἐν τῇ πρὸ δεκατριῶν καλανδῶν Ἀπριλλίων τὸν σωτῆρα πεπονθέναι κατειλήφαμεν· τινὲς δὲ τῇ πρὸ δέκα καλανδῶν Ἀπριλλίων λέγουσιν. ἐξέπεσον δὲ καὶ οὗτοι τοῦ προκειμένου. δέδια δὲ καὶ περὶ τούτων ἐπὶ πλεῖστον μηκῦναι τὸ λόγον· πολλὰ γὰρ ἔχομεν λέγειν. 2. Πληρώσας γὰρ ὁ νομοθέτης τὸν πάντα νόμον | Μωυσῆς, ἐκ θεοῦ λαβὼν τὸ πρόσταγμα ἐν τῇ ἐσχάτῃ βίβλῳ τουτέστιν Δευτερονομίῳ D448 τίθησι πάσας τὶς κατέρας, ὀὐ μόνον περὶ Πάσχων ἀλλὰ καὶ", + "candidate_score": 0.633259, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_21_23", + "bdc_text": "aber es wirt allwegstets . ain starcker zuͦsatzBesatzung . - Siehe Nr. 2754 , Anm. 18 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_846", + "psc_text": "vgl. Matth. 16, 18 V Μ 1 αὐτὸς am Rande nachgetragen Vcorr < Μ 4 ὁ κύριος am Rande Vcorr < M 5 ποιεῖτε V 7 αὐτὸς + ὁ M 10 ἔργον < M ἔχων] παρέχων M 14 τὰ oben hineingeflickt Vcorr | ἑπομένων M 15 γενόμενος aus γεγονὼς Vcorr 17 <ὁ> * | ἐπὶ τῷ U] ἐπὶ τὸ V ἐπὶ τῶν 18 γὰρ oben hineingeflickt Vcorr 24f κατισχύσαι Μ 25 ἐπ’ αὐτῆς V 27 παρατάσεως Μ 28f κατορύξῃ ἡμᾶς getilgt, ür am Rande ἀπολ(όμεθα V ἀσέβειαν«. καὶ μηδεὶς θαυμαζέτω ἐπὶ τῷ ἀκοῦσαι Ἐβίωνα Ἰωάννῃ συντετυχηκέναι. πολυχρόνιος γὰρ καταμείνας τῷ βίῳ ὁ μακάριος Ἰωάννης διήρκεσεν ἄχρι τῆς τοῦ Τραϊανοῦ βασιλείας. πάντες δὲ οἱ ἀπόστολοι ὅτι ἀπαλλοτριοῦσι τὴν τοῦ Ἐβίωνος πίστιν καὶ ἀλλοτρίν Ö282 ἡγήσαντο τοῦ αὐτῶν κηρύγματὸς τοῦ χαρακτῆρος, παντί τῳ δῆλον. 25. Περὶ δὲ τοῦ ἁγίου Παύλου ὡς βλασφημοῦντες αὐτὸν λέγουσι πόσα ἔχω λέγειν; πρῶτον μὲν γὰρ λέγουσιν αὐτὸν", + "candidate_score": 0.633068, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_64_66", + "bdc_text": "Jan-Andrea Bernhard , Briefe an Heinrich Bullinger im Blick auf Entstehung , Abfassung und Rezeption der \"Confessio Raetica\" , in : Zwa XL , 2013 , 66 ( wo es nun keiner Berichtigung in Anm. 16 mehr bedarf ) . Spätestens im Januar 1558 starb er in der unbekannten Bündner Gemeinde und hinterlie ß als Witwe ein \"alt müterli\" , die aus Mellingen ( Kt .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_190", + "psc_text": "sein vgl. Origenes in Johannem XIII 27; S. 251, 17 ff Preuschen μύθους τινὰς περὶ αὐτοῦ διηγούμενοι ὡς μὴ γευσαμένου θανάτου ἀλλ’ ἐν τῷ βίῳ που τυγχάνοντος. Die Erzählung des Epiph. berührt sich sehr nahe mit ’l Fatch (Montgomery, the Samaritans p. 256) Berichteten; dadurch wird es vollends unwahrscheinlich, ß Epiph. unsern Dositheus mit dem bei Macarius Magnes III 43; S. 151, 26ff Blondel genannten Enkratiten vermengt haben sollte (so Zahn ZKG II 458) (V)GU M 1 ἀπέχεσθαι V G 2 † βιῶσαι] τεκνῶσαι Nicet. Chon.; wohl nicht aufzunehmen, da Epiphanius das Wort nicht kennt (er würde τεκνοποιῆσαι lies vielleicht > — sc. ἐν γάμῳ — βιῶσαι * | τε] μὲν VGM | περιτομὴν + τε V G U 3 διὰ τὸ + μὴ V G 5 Δωσίθεον M 7 vor ἐν παιδεύσει + καὶ, ür δὲ < V G U | <τῇ> * 8 δευτερώσει, aber doch ralg M", + "candidate_score": 0.632949, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_17_19", + "bdc_text": "“Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ; Nr. 2848 , 24-27 . Er sagt ouch , wann alles froͤmbd volc k", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1487", + "psc_text": "V corr 14 Προύνεικος, ει aus ι V corr 16 ἀνθρώπω zu ἄνω ändert V corr ἄνω M | γεγονὸς 19 ἤτουν VM 20 ὑπ᾿ αὐτῶν *] ὑπ᾿ αὐτοῦ VM 26 > * | τὴν2 nachgetragen Vcorr δὲ εἰ τὴν γνῶσιν δίδωσιν, ἐν ἀπάτῃ καταγγέλλεται ἠπατηκέναι τὴν Εὔαν; ὁ δὲ δί ἀπάτης γνῶσιν ἐντιθεὶς οὐκέτι γνῶσιν δίδωσιν, ἀλλὰ ἀντὶ γνώσεως ἀγνωσίαν, ὡς καὶ ἀληθῶς ἔστιν ἰδεῖν ὅτι τοῦτο ἐν αὐτοῖς τελειοῦται. ἀγνωσίαν γὰρ ἔχοντες γνῶσιν ταύτην νομίζουσιν, ἐν τούτῳ ἀληθεύοντες ἐν τῷ τὴν ἑαυτῶν γνῶσιν ἀπάτην καὶ ἀγνωσίαν λέγειν. 7. Φέρουσι δὲ καὶ ἄλλας μαρτυρίας λέγοντες ὅτι καὶ Μωυσῆς έν τῇ ἐρήμῳ τὸν ὄφιν τὸν χαλκοῦν ὕψωσε προστησάμενος, ἴνα ἴαμα τοῖς ὑπὸ ὄφεως δακνομένοις γένηται. εἶναι γὰρ τοῦτο τὸ εἶδος ἰατικὸν τοῦ δήγματος λέγουσι. πάλιν δὲ καθ’ ἑαυτῶν ταῦτα ὁρίζονται. εἰ γὰρ ὄφεων ἠν τὰ δήγματα, βλαβερὰ δὲ ταῦτα, ἄρα ὁ ὄφις οὐκ ἀγαθός. τὸ δε ὑψωθὲν ὑπὸ Μωυσέως τότε", + "candidate_score": 0.632928, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_102_104", + "bdc_text": "im März zunächst Zwillinge , im Dezember \"innert acht Tagen fünf [ weitere ] , . . . danahen die Oberkeit von Bern ihren etwas in die Kindbette geschenkt\" . Einzelheiten zur Geburt , die Bullinger von Gisling mitgeteilt wurden , sind in der Wickiana ( Zürich ZB , Ms F 12 , 55v. )", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2392", + "psc_text": "τῶν ἐν τῷ κηούγματι πεποαγματευμένων· εὐθὺς γὰρ ἀπὸ τοῦ Ἰορδάνου ὡς ὁ Λουκᾶς φησὶν ἦν ὁ Ἰησοῦς ἀρχόμενος εἶναι ὡς ἐτῶν τριάκοντα· ὢν υἱὸς ὡς ἐνομίζετο τοῦ Ἰωσὴφ τοῦ Ἰωσὴφ καὶ ἐπὶ τὰ ἀνωτέρω· γεννᾶται μὲν γὰρ ὁ σωτὴρ κτἑ folgt. S. 288, 19 ff U 9 am Rand Ἰαννουαρίω ςݲ Μ 9 f am Rand δεκεμβρίου κݲεݲ Μ 12 Ἰαννουαρίων Μ | τῇ . . . καλουμένῃ Σατουρνάλια *] τὴν . . . καλουμένην Σατουρναλίαν Μ 14 Ἰαννουαρίων Μ παρουσία, ἡ κατὰ σάρκα γέννησις εἴτ᾿ οὖν τελεία ἐνανθρώπησις, ὃ καλεῖται Ἐπιφάνεια, ἀπὸ τῆς ἀρχῆς τῆς τοῦ φωτὸς αὐξήσεως ἐπὶ δέκα τριῶν ἡμερῶν διαστήματι· ἐχρὴν γὰρ καὶ τοῦτο τύπον γενέσθαι ἀριθμοῦ τοῦ αὐτοῦ κυρίου ἡμῶν Ἰησοῦ Χριστοῦ καὶ τῶν αὐτοῦ δώδεκα μεθητῶν, ὃς <τὸν> τῶν δεκατριῶν ἡμερῶν τῆς τοῦ φωτὸς αὐηήσεως ἐπλήρου ἀριθμόν«. πόσα τε ἄλλα εἰς τῆν τούτου τοῦ λόγου ὑπόθεσίν τε καὶ μαρτυρίαν, φημὶ δὲ τῆς τοῦ Χριστοῦ", + "candidate_score": 0.632864, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_111", + "bdc_text": "s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2640", + "psc_text": "Schätzung des Epiph., der darin den Abstand zwischen seiner Zeit und der Hippolyts ermißt – 14 anders Hippolyt c. Noët. 1; S. 43, 11 Lagarde τὸ μὲν γένος ἦν Σμυρναῖος ebenso refut. IX 7, 1; S. 240, 16 Wendland X 27, 1; S. 283, 1 u. Epiph. selbst oben Anaceph. S. 213, 3 ἀπὸ Σμύρνης – 14 ff vgl. Hippolyt c. Noët. 1; S. 43, 12 ff Lagarde οὗτος φυσιωθεὶς εἰς ἐπηρμένον ἤχθη, οἰήσει πνεύματος ἀλλοτρίου ἐπαχθεὶς ἔφη τὸν Χριστὸν αὐτὸν εἶναι τὸν πατέρα καὶ αὐτὸν τὸν πατέρα γεγεννῆσθαι καὶ πεπονθέναι καὶ ἀποτεθνηκέναι M U 1 κατευοδοθήσεται M 3 θεοῦ M 5 καὶ < U | ἐν υἱῷ < M 7 * <μενέτω> * 9 παισθεῖσα Dind.] πεισθεῖσα M πιασθεῖσα U | <δὲ> * | ἄλλας] πολλὰς M 10 Unterschrift: τέλος τῆς κατὰ βαρδησιανιστῶν U 11 Überschrift: κατὰ νοητιανῶν λݲςݲ ἢ καὶ νݲςݲ M U 12 δὲ < U 13", + "candidate_score": 0.632862, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_145", + "bdc_text": ", der nach seinem Studium unter Münster mit diesem an der Veröffentlichung jüdischer Texte mitwirkte .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2935", + "psc_text": "γοῦν πεποίηκε σύνταξιν εἰς ἑκάστην γραφήν, καὶ ὅσα κτἑ. Georg. | 3 ἐστι + τῶν αὐτοῦ <συγγραμμάτων>? vgl. Z. 19 * 4* etwa <ἀδύνταον ἅπαντα εἰς μέσον φέρειν· ἀεὶ δὲ ἐξηγούμενος τὴν γραφὴν> * 5 ἃ αὐτῷ] οὕτως Μ | ἐν < Μ 6 τῶν < Georg. | τῶν προοιμίων][τῶν] παροιμιῶν? * 6f τῶν ἄλλων] ἀλόγων Georg. 7 παρ᾿ αὐτοῦ < U | χαριέστατα Μ 7f διηγήματα Georg. 8 εἰς δόγματα] περὶ πίστεως Georg. 8f καὶ περὶ — θεωρίας < Georg. 9 ἀτοπώτατα U ἀτοπώτερος Georg. | τῶν πρὸ — θεωρίας < Georg. 10 πλὴν—αἰσχρουργιῶν < Georg. 10f γὰρ αὐτὸς] δὲ αὐτῷ Georg. 11 αὐτὸς < U | ἀσκητῶν U 11f ὡς καὶ—διὸ καὶ] τοιοῦτον ὡς καὶ Georg. 12f ἀπὸ ὑπερβολῆς—πεπτωκέναι] δἰ ὑπερβολῆν ἀστίας τε καὶ σκληραγωγίας ἀνατραπῆναι Georg. 13 ἀσιτίας < Μ 14 <μετὰ> * 15 [καὶ] * 18 ἀλλὰ ὡς πολλάκις εἶπον *] ὡς πολλάκις εἶπον ἀλλὰ MU", + "candidate_score": 0.63277, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_69_71", + "bdc_text": "Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . . übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) . Während seines Dienstes in Graubünden wurde Gachnang zwar von der Bündner Synode \"excommuniciert\" , konnte aber gegen Bezahlung seine Stelle bis zu seinem Tod behalten , auch wenn er \"vylmalen syn ce brochen , jaa , gar nie gehalten\" ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2575", + "psc_text": "Ἐλεαζάρου υἱόν, ὁμολογουμένως παρατείνατα τὴν ζωὴν ἕως πολλῶν κριτῶν, ὡς ἐν τοῖς Κριταῖς ἀνέγνωμεν, αὐτὸν εἶναι Ἠλίαν καὶ τὸ ἀθάνατον ἐν τοῖς Ἀριθμοῖ α᾿αὐτῷ διὰ τῆς ὀνομαζομένης εἰρήνης ἐπηλγέλθαι, vgl. die rabbinischen Stellen bei Ginzberg, Die Haggada bei den Kirchenvätern S. 76ff – 6 zu Ἰωδὲ vgl. II Κön. 11, 4 – 7ff vgl. I Chron. 6, 3ff – 14 gemeint ist I Chron. 6, 3ff M U 1 ἢ αἱ] τε καὶ U | vor μὴ + καὶ Μ | διὰ] κατὰ U 3 γὰρ + <που>? * 4 εὕρο��εν U 5 καὶ * |φάσκοι Μ 21 εἴ τι<Μ 21f ὁ Παῦλος καὶ ὁ Πέτρος Μ 22 [ὅ] Μendelssohn | πάλιν Rufin φους μέχρτ τοῦ πρεσβυτέρου, κἂν οἱ χαρακτῆρες δοκῶσι πολλὴν ἔχειν παραλλαγήν, οὕτως νοητέον καὶ τὸ ἐπὶ τοῦ παρόντος εἶδος ταὐτὸν εἶναι τῷ μέλλοντι, πλείστης ὅσης ἐσομένης τῆς ἐπὶ κάλλιον μεταβολῆς. ἀναγκαῖον γὰρ τὴν ψυχὴν ἐν τόποις σωματικοῖς ὑπάρχουσαν κεχρῆσθαι σώμασι καταλλήλοις τοῖς τόποις. καὶ ὥσπερ ἐν θαλάσσῃ ζῆν ἡμᾶς ἐνύδρους γενομένους εἰ ἐχρῆν, πάντως ἂν ἡμᾶς ἔδει βράγχια ἔχειν καὶ τὴν ἄλλην ἰχθύων κατάστασιν, οὕτως μέλλοντας κληρονομεῖν βασιλείαν οὐρανῶν καὶ ἐν τόποις διαφέρουσιν ἔσεσθαι ἀναγκαῖον χρῆσθαι σώμασι πνευματικοῖς· οὐχὶ τοῦ εἴδους τοῦ προτέρου ἀφανιζομένου, κἂν ἐπὶ τὸ ἐνδοξότερον", + "candidate_score": 0.63248, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_57", + "bdc_text": "Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_190", + "psc_text": "sein vgl. Origenes in Johannem XIII 27; S. 251, 17 ff Preuschen μύθους τινὰς περὶ αὐτοῦ διηγούμενοι ὡς μὴ γευσαμένου θανάτου ἀλλ’ ἐν τῷ βίῳ που τυγχάνοντος. Die Erzählung des Epiph. berührt sich sehr nahe mit ’l Fatch (Montgomery, the Samaritans p. 256) Berichteten; dadurch wird es vollends unwahrscheinlich, ß Epiph. unsern Dositheus mit dem bei Macarius Magnes III 43; S. 151, 26ff Blondel genannten Enkratiten vermengt haben sollte (so Zahn ZKG II 458) (V)GU M 1 ἀπέχεσθαι V G 2 † βιῶσαι] τεκνῶσαι Nicet. Chon.; wohl nicht aufzunehmen, da Epiphanius das Wort nicht kennt (er würde τεκνοποιῆσαι lies vielleicht > — sc. ἐν γάμῳ — βιῶσαι * | τε] μὲν VGM | περιτομὴν + τε V G U 3 διὰ τὸ + μὴ V G 5 Δωσίθεον M 7 vor ἐν παιδεύσει + καὶ, ür δὲ < V G U | <τῇ> * 8 δευτερώσει, aber doch ralg M", + "candidate_score": 0.632432, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_91", + "bdc_text": "Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2621", + "psc_text": "Verwechslung des Epiph. vorliegen, entweder mit Caracalla, den Epiph. Ἀντωνῖνος υἱὸς Σενήρον nennt, oder—was nach Z. 5 ff weniger wahrscheinlich ist—mit Elagabal (bei Epiph.=Ἀντωνῖνος). Zu letzterem würde freilich die Nachricht des Barhebraeus (chron. I 47 Abbeloos-Lamy) sachlich gut stimmen, daß Bardesanes im Jahr 533 (=221/2n. Chr.) gestorben sei, vgl. auch Porphyrius de abstin. IV 17; 256, 11 Nauck und de styge (bei Stobäus ecl. phys. I 3, 56; 37, 25 Meinecke) über das Zusammentreffen des Bardesanes mit der indischen Gesandtschaft an Elagabal – 3 Ἀβειδάν] vgl. den Awida im Buch der Gesetze der Lander S. 1 ff Epiph meint daher sicher diese Schrift, wie auch Theodoret haer. fab. I 22; Migne 83, 372 B/C ἐντετύχηκα δὲ κἀγὼ λόγοις αὐτ��ῦ . . κατὰ εἱμαρμένης γραφεῖσι. Wenn Eusebius dieselbe Schrift als ὁ πρὸς Ἀντωνῖνον (=Mark Aurel) ἱκανώτατος αὐταῦ περὶι εἱμαρμένης διάλογος bezeichnet (h. e. IV 30, 2; S. 392, 21 f Schwartz),", + "candidate_score": 0.632429, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_111", + "bdc_text": "s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_46", + "psc_text": "ff — 14 Gen. 5, 5 — 15 Gen. 5, 6. 9. 12. 15 — ff vgl. liber Jub. 4, 15 u. 22 Littmann GY M 6 — iiaer. 34 ausgezogen im Crypto-Ferratensis Ba (= f ) ; noch kürzer u. zugleich freier sind die Auszüge bei Nicetas Choniates, Thesaurus orthod. fidei 16 —20 Chron. pasch. 23 B; S. 40 Dindorf 2 * <σῴζεσθαι> * 3 δήγματα G | διδάγματα + τὰ M 5 Ε; * ; die Überschriften der 4 ersten Ηäresen sind in den Handschriften Daß Epiphanius tatsächlich auch hier Zahlen beweisen die Spuren bei S. 173,22 (Apparat) 176, 18 177, 12 179,18 u. 20 8 vor τῇ ἕκτῃ + ἐν GUM < f | ἐτελειώθη f] ἐπλάσθη GUM | τοῦτο λεγόντων 11 <ἀλλ’> 12 γυνὴ hinter αὐτῷ αὐτῷ GUM 13 <διὰ> * 15 16 ὡς δὲ ἡ] ἡ δὲ Chron. pasch. 17 Ε;έχει *] ἔχει f <", + "candidate_score": 0.632427, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_23_25", + "bdc_text": "- Siehe Nr. 2754 , Anm. 18 . da sein. So ist erst frysch volck hinin kommen , der alten vyl hinweg , und handlend die yetz erger dann die ersten . Ouch hab der kaiser , so noch zuͦ Noͤrdlingen , Zum Aufenthalt Kaiser Karls V.", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2286", + "psc_text": "ἀλλὰ M 18 <τῶν> * 20 <τὰ>* | ὁ < M 22 <τὸν> * 25 οὖν < U 26 γεγενημένος U 27 ἡ αὐτὴ U 28 γεγεννημένον] τετεγμένον U κεῖσθαι ἐν φάτνῃ καὶ ἐν σπηλαίῳ διὰ τὸ μὴ εἶναι τόπον ἐν τῷ καταλύματι. ἀπογραφὴ γὰρ τότε ἦν καὶ οἱ διασκορπισθέντες ἀπὸ τοῦ χρόνου τῶν πολέμων τῶν ἐπὶ τοῖς Μακκαβαίοις γεγονότων ἐπὶ τὰ πανταχοῦ γῆς διεσκορπίσθησαν καὶ ὀλίγοι παντελῶς ἔμειναν ἐν Βηθλεὲμ κατοικοῦντες· διὸ ἔν τινι τῶν ἀντιγράφων τῶν εὐαγγελιστῶν καλεῖται πόλις τοῦ Δαυίδ, ἐν ἄλλῳ δὲ κώμην αὐτὴν φάσκει διὰ τὸ εἰς ὀλίγην γῆν αὐτὴν ἡκέναι. ὅτε δὲ γέγονε τὸ κέλευσμα Αὐγούστου τοῦ βασιλέως καὶ ἀνάγκην ἔσχον οἱ διεσκορπισμένοι κατὰ τὰ αὐτῶν γένη ἐλθεῖν εἰς τὸν τόπον ἵνα ἀπογραφῶσιν, ἐπιρρέοντα τὰ πλήθη ἐνέπλησε τὸν τόπον καὶ οὐκ ἦν τόπος ἐν τῷ καταλύματι διὰ τὴν συνέχειαν. λοιπὸν δὲ μετὰ τὴν ἀπογραφὴν ἀπῆλθεν ἕκαστος ὅποι γῆς τὴν καταμονὴν τῆς κατοικήσεως εἶχε· διὸ", + "candidate_score": 0.632364, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_62_64", + "bdc_text": "Den Churern gab Gachnang an , in Kempten gewirkt zu haben ; s. Graubünden , Korr. I 293. 296 ; Jan-Andrea Bernhard , Briefe an Heinrich Bullinger im Blick auf Entstehung , Abfassung und Rezeption der \"Confessio Raetica\" , in :", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2621", + "psc_text": "Verwechslung des Epiph. vorliegen, entweder mit Caracalla, den Epiph. Ἀντωνῖνος υἱὸς Σενήρον nennt, oder—was nach Z. 5 ff weniger wahrscheinlich ist—mit Elagabal (bei Epiph.=Ἀντωνῖνος). Zu letzterem würde freilich die Nachricht des Barhebraeus (chron. I 47 Abbeloos-Lamy) sachlich gut stimmen, daß Bardesanes im Jahr 533 (=221/2n. Chr.) gestorben sei, vgl. auch Porphyrius de abstin. IV 17; 256, 11 Nauck und de styge (bei Stobäus ecl. phys. I 3, 56; 37, 25 Meinecke) über das Zusammentreffen des Bardesanes mit der indischen Gesandtschaft an Elagabal – 3 Ἀβειδάν] vgl. den Awida im Buch der Gesetze der Lander S. 1 ff Epiph meint daher sicher diese Schrift, wie auch Theodoret haer. fab. I 22; Migne 83, 372 B/C ἐντετύχηκα δὲ κἀγὼ λόγοις αὐτοῦ . . κατὰ εἱμαρμένης γραφεῖσι. Wenn Eusebius dieselbe Schrift als ὁ πρὸς Ἀντωνῖνον (=Mark Aurel) ἱκανώτατος αὐταῦ περὶι εἱμαρμένης διάλογος bezeichnet (h. e. IV 30, 2; S. 392, 21 f Schwartz),", + "candidate_score": 0.632316, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_65_67", + "bdc_text": "Zwa XL , 2013 , 66 ( wo es nun keiner Berichtigung in Anm. 16 mehr bedarf ) . Spätestens im Januar 1558 starb er in der unbekannten Bündner Gemeinde und hinterlie ß als Witwe ein \"alt müterli\" , die aus Mellingen ( Kt . Aargau )", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1006", + "psc_text": "ἀσύζυγον ἀθήλυντον· τὸv γὰρ Πατέρα ποτὲ μὲv μετὰ συζυγίας τῆς Σιγῆς, ποτὲ δὲ καὶ ὑπὲρ ἄρρεν καὶ ὑπὲρ θῆλυ εἶναι θέλουσι. τὸν δὲ Ὅρον τοῦτον καὶ Σταυρὸν καὶ Λυτρωτὴν καὶ Καρπιστὴν καὶ Ὁροθέτην καὶ Μεταγωγέα καλοῦσι. διὰ δὲ τοῦ Ὅρου τούτου φασὶ κεκαθάρθαι καὶ ἐστηρίχθαι τὴν Σοφίαν καὶ ἀποκατασταθῆναι τῇ συζυγία. χωρισθείσης γὰρ τῆς Ἐνθυμήσεως ἀπ᾿ αὐτῆς σὺν τῷ ἐπιγενομένῳ πάθει, αὐτὴν μὲv ἐντὸς Πληρώματος μεῖναι, τὴv δὲ ἐνθύμησιν σὐτῆς οὺν τῷ πάθει ὕπὸ τοῦ Ὅρου ἀφορισθῆναι καὶ ἀποσταυρωθῆναι καὶ ἐκτὸς αὐτοῦ γενομένην εἶναι μὲν πνευματικὴν οὐσίαν, Ε; φυσικήν τινα Αἰῶνος ὁρμὴν τυγχάνουσαν, ἄμορρφον δὲ καὶ ἀνείδεον διὰ τὸ μηδὲν καταλαβεῖν. καὶ διὰ τοῦτο καρπὸν ἀσθενῆ καὶ θῆλυν αὐτὴν λέγουσι. 13. Μετὰ δὲ τὸ ἀφορισθῆναι ταύτην ἐκτὸς τοῦ Πληρώματος τῶν Αἰώνων τήν τε Μητέρα αὐτῆς ἀποκατασταθῆναι τῇ ἰδία συζυγία, τὸν V M lat. (Tert., Hipp.) 1 ἴσχεν Μ | θήλεια Dind., nach footfma lat.] θήλειαν VM 2 καὶ < >", + "candidate_score": 0.632244, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_95_97", + "bdc_text": "März 1548 erkundigte sich Bullinger bei Jodocus Kilchmeyer in Bern ( Zürich ZB , Ms F 81 , 86 ) nach dem Schicksal Gislings . Dieser tauchte tatsächlich im Jahre 1548 unter dem Namen Hieronymus Gisler als Helfer in Interlaken ( Kt . Bern ) und als Pfarrer in Diemtigen ( Berner Oberland , Niedersimmental ) wieder auf. 1558 verließ er Diemtigen und wurde bis zu seinem Tod ( vermutlich aufgrund der Pest) 1564 Pfarrer in Wahlern ( heute Gemeinde Schwarzenburg , Berner Mittelland ) ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2385", + "psc_text": "πῶς οὖν οὐ καταγνωστέαι αἱ αἱρέσεις ἐλλιπῆ ποιοῦσαι τὸν υἱὸς τὸν πατέρα; »ἴσον« γὰρ [φασίν] »ἑαυτὸν ποιῶν τῷ θεῷ«, λέγει τὸ εὐαγγέλιον. »μετὰ δὲ ταῦτα ἀπῆλθεν ὁ Ἰησοῦς πέραν τῆς θαλάσσης τῆς Γαλιλαίας τῆς Τιβεριάδος, ἠκολούθει δὲ αὐτῷ ὄχλος πολύς, ὁρῶντες τὰ σημεῖα ἃ ἐποίει ἐπὶ τῶν ἀσθενούντων. ἀνῆλθεν οὖν ὁ Ἰησοῦς εἰς τὸ ὄρος καὶ ἐκεῖ ἐκαθέζετο μετὰ τῶν μαθητῶν αὐτοῦ. ἦν δὲ <ἐγγὺς> τὸ Πάσχα ἡ ἑορτὴ τῶν Ἰουδαίων.« λοιπὸν ὡς λέγει τὰ ἄλλα εὐαγγέλια, παραδοθέντος τοῦ Ἰωάννου ἐλθὼν κατῴκησεν εἰς Καφαρναοὺμ τὴν παραθαλάσσιον· ὡς καὶ αὐτὸς Ἰωάννης συνῳδὰ τοῖς ἄλλοις εὑρίσκεται λέγων. τοῦ γὰρ Πάσχα ἐν μηνὶ Μαρτίῳ ἢ Ἀπριλλίῳ γινομένου ἐξ ἅπαντος δείκνυνται ἄλλοι ὄντες καιροὶ ἐν οἷς ὁ σωτὴρ μετὰ τὸν πειρασμὸν πρὸς τὸν Ἰωάννην ἀφικνεῖται. 22. Κατηγοροῦσι δὲ οἱ αὐτοὶ πάλιν τοῦ ἁγίου εὐαγγελιστοῦ, μᾶλλον δὲ αὐτοῦ τοῦ εὐαγγελίου, ὅτι, φησίν, ὁ Ἰωάννης ἔφη δύο Πάσχα τὸν σωτῆρα πεποιηκέναι ἐν περιόδῳ ἐνιαυτῶν δύο, οἱ", + "candidate_score": 0.632197, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_28", + "bdc_text": "- Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2559", + "psc_text": "33ff 1 überschrift: κατὰ Μελχισεδεκινανῶν λݲεݲ ἢ καὶ νݲεݲ Μ, in U fehlt eine Überschrilft, erst eine spätere hand setzt die Beschreibungder Anakephalaiosis II 212, 25ff (μελχισεδεκιανοὶ οἹ τὸν μελχισεδὲκ γεραίροντες—καὶ λέγειν τετολμηκότες) ind die Lücke 4 δύναμιν + <αὐτὸν>? * 5 ἀκατωνομάστοις Μ | <ἀληθ>ῶς *] ὡς ΜU 7 δὲ ἡγοῦνται] διηγοῦνται Μ | ἐληλυθῶτα Μ 9 εἶ <Μ 10 φησὶν αὐτὸν U 11 ἀγωγῆ U 12 ἀπάτορ, ἀμήτορ Μ 13 <ἐγένετο> * | ἁγίου ? 15 ἐπιπλάστως Μ Ἐξ αὐτῶν δὲ τῶν ῥητῶν ἡ αὐτῶν ἀνατροπὴ γίνεται. ὡς γὰρ λέγει περὶ τοῦ κυρίου ὁ Δαυὶδ προφητεύων, κατὰ τὴν τάξιν Μελχισεδὲκ ἱερέα αὐτὸν καθίστασθαικ, ἐν ταὐτῷ ἔσεσθαι τὸν Χριστὸν ἱερέα διηγεῖται ἡ θεία γραφή. εὑρίσκεται δὲ εὑθὺς λέγων * »ἀφομοιούμενος τῷ υἱῷ τοῦ θεοῦ μένει ἱερεὺς εἰς τὸ διηνεκές«. εἰ δὲ ἀφομοιοῦται τῷ υἱῷ τοῦ θεοῦ, οὐκ ἴσος τυγχάνει τῷ υἱῷ τοῦ θεοῦ. πῶς γὰρ", + "candidate_score": 0.632168, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_116", + "bdc_text": "hatte sich Gisling im Frühling 1545 in Basel immatrikuliert .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2230", + "psc_text": "Ostergrenze; es ist der julianische Tag des Eintritts der Sonne in den Widder, vgl. Ideler, Handbuch II 218 E. Schwartz, Ostertafeln S. 30 — 5 vgl. unten haer. 51, 23, 5 u. 26, 1; der dann für die Auferstehung sich ergebende 22. März ist der Tag der Frühlingstag. u. -nachtgleiche nach Anatolius (u. Ptolemäus), vgl. E. Schwartz, Ostertafeln. S. 15f — 7 23. März vgl. Consularia Constant. MG auct. antiqu. IX 220 Chron. pasch. p. 218 Lactantius div. inst. IV 10,8; I 304, 9 Brandt — 10ff vgl. Hippolyt refut. VIII 18, 2; S. 237,22ff Wendland οἳ μιᾷ ταύτῃ προσέχοντες ἐντολῇ οὐκ ἀφορῶσιν εἰς τὸ εἰρημένον ὑπὸ τοῦ ἀποστόλου, ὅτι διαμαρτύρομαι παντὶ περιτεμνομένῳ, ὅτι ὀφειλέτης ἐστὶ τοῦ πάντα τὸν νόμον ποιῆσαι — 11 vgl. Deut. 27, 14ff Μ U 3 δὲ1 u. 2 < M | εὕρομεν Μ 4 Ἄκτων] ἐκ τῶν U 11 πρόσταγμα] πρᾶγμα U 11f Δευτερονομίου(!) τουτέστιν", + "candidate_score": 0.632158, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_102_104", + "bdc_text": "im März zunächst Zwillinge , im Dezember \"innert acht Tagen fünf [ weitere ] , . . . danahen die Oberkeit von Bern ihren etwas in die Kindbette geschenkt\" . Einzelheiten zur Geburt , die Bullinger von Gisling mitgeteilt wurden , sind in der Wickiana ( Zürich ZB , Ms F 12 , 55v. )", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2458", + "psc_text": "* | † λεγόντων]lies ἐχόντων oder λεγόντων <ὡς ἐχόντων> * 14 † προπόσων M προπόσωνος U] lies etwa προειρημένου μηνὸς * 15 Ἰαννουαρίων M | θεοφάνια MU 18 <ταῦτα> * | σφάλου M | μὲν < M 19 ἡ γέννησις τοῦ Χριστοῦ ἡ βεβαία U 20 ὡς; < M αἰνιττόμενοι τὸ παρὰ τῷ Σολομῶντι εἰρημένον »δεκαμηνιαίῳ χρόνῳ παγεὶς ἐν αἵματι«. ὅμως ἐκ πανταχόθεν <δέδεικται ὅτι τῇ> ἑνδεκάτῃ Τυβὶ κατ᾿ Αἰγυπτίους ἡ προειρημένη τοῦ κυρίου ἔνσαρκος γέννησις ἐγένετο. καὶ περὶ αὐτὴν τὴν ἑνδεκάτην μετά ἔτη τριάκοντα γέγονε τὸ πρῶτον σημεῖον ἐν κανᾷ τῆς Γαλλιλαίας, ὅτι τὸ ὕδωρ οἶνος ἐγένετο. 30. διὸ καὶ ἐν πολλοῖς τόποις ἄχρι τῆς δεῦτο τουτὶ γίνεται διὰ τὸ τότε γεγενημένον θεοσήμειον εἰς μαρτύριον τοῖς ἀπιστοῦσιν, ὡς μαρτυροῦσιν ἐν πολλοῖς τόποις τηγαί τε καὶ ποταμοὶ εἰς οἶνον ματαβαλλόμενοι· Κιβύρης μὲν τῆς πόλεως τῆς Καρίας ἡ πηγή, καθ᾿ ἣν ἤντλησαν ὥραν οἱ διάκονοι καὶ εἶπεν »δότε τῷ ἀρχιτρικλίνῳ«· μαρτυρεῖ", + "candidate_score": 0.631924, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_96", + "bdc_text": "Dieser tauchte tatsächlich im Jahre 1548 unter dem Namen Hieronymus Gisler als Helfer in Interlaken ( Kt .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_763", + "psc_text": "ἁρπάζουσι, σύροντες χαμαὶ καὶ βοῶντες, καὶ αἰκίας ἐπιφέροντες οὐ τὰς τυχούσας ἀπάγουσι μὲν εἰς τὴν συναγωγὴν καὶ μαστίζουσι τοῦτον κατὰ τὸν νόμον. καὶ οὑτος αὐτῷ πρῶτος ἀγὼν γίνεται· ἐπέστη δὲ ὁ ἐπίσκοπος τῆς πόλεως καὶ ἀφείλετο αὐτόν. ἄλλοτε δὲ καταλαμβάνουσιν αὐτὸν ἐν ὁδοιπορίᾳ τινί, ὡς ἡμῖν ὑφηγήσατο, καὶ ῥίπτουσιν αὐτὸν εἰς Κύδνον τὸν ποταμόν. τῷ δὲ ῥεύματι αὐτὸν ἀφαρπαχθέντα * ἐτόπασαν μή πη ἄρα ὄλωλεν ὑποβρύχιος γενόμενος τοῖς ὕδασι καὶ ἔχαιρον ἐπὶ τούτῳ. ὁ δὲ μικρῷ 16 über die ἀζανῖται vgl. Schürer, Gesch. d. üd. Volkes II4 V M 1 ὁ < Y 2 ἐνεργῶν getilgt, dafür am Rande διδοὺς σωτηρίας 4 αὐτῷ τῷ Ἰωσήπῳ *] αὐτὸν τὸν Ἰώσηπον V M 7 lies ἀπελθὼν? * 9 ἔπραττεν M 11 φιλ<ι>οῦται * | † ὃς] lies καὶ oder etwa <καὶ πρὸς αὐτὸν ος λεληθότος Μ 14 τε <τε ὤν> * | οὕτως V 15 διετέλει *] ἐπιτελεῖν V ἐπετέλει M κακῶν", + "candidate_score": 0.631881, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_42_44", + "bdc_text": "s. Fischer IV 838 . und boser mensch sein. Habe ain kindUnbekannt . neben der eh gehapt , etc. Er ist yetz zuͦ Kempten .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1178", + "psc_text": "| ἐστιν hinter νέος τις Clemens AI. 6 κατωφερὴς Clemens AI.] καταφερὴς VM | τουτέστιν ἀσθενὴς < Clemens AI. 7 f αἰσχρὰς δὲ — ὁ τάλας < Clemens AI. 8 <γάρ> * | φησίν σαντες καὶ εἴς τι πρὸς ἀλλήλους διαφερόμενοι, ὅμως ἐν μιᾷ αἱρέσει ἑαυτοὺς κατέθεντο, »ὥστε καὶ ἔχειν ἐξουσίαν ἐδογμάτισαν καὶ τοῦ ἁμαρ- τάνειν διὰ τὴν τελειότητα, ἦ πάντως Τε σωθησομένων φύσει, κἄν τε νυνὶ ἁμάρτωσι, διὰ τὴν ἔμφυτον ἐκλογήν, ἐπεὶ μηδὲ τὰ αὐτὰ αὐτοῖς πράττειν συγχωροῦσιν οἱ προπάτορες τῶν δογμάτων τούτων«. »Φασὶ δὲ καὶ οὖτοι ὡς ἐπὶ τὸ ὑψηλότερον καὶ γνωστικώτερον ἐπεκ- τεινόμενοι τὴν πρώτην τετράδα οὕτως· ἔστι τις πρὸ πάντων προαρχὴ προανεννόνητος, ἄρρητός τε καὶ ἀνονόμαστος, ἥν ἐγὼ Μονότητα καλῶ. ταύτῃ τῇ Μονότητι συνυπάρχει δύναμις, ἥν καὶ αὐτὴν ὀνομάζω Ἐνό- τητα. αὕτη ἡ Ἐνότης ἥ τε Μονότης, τὸ Ἔν οὖσαι, προήκαντο, μὴ πρόέ- μεναι. ἀρχὴν ἐπῖ πάντων νητήν, ἀγέννητόν τε καὶ ἀόρατον, ἥν ἀρχὴν ὁ λόγος", + "candidate_score": 0.631878, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_102", + "bdc_text": "im März zunächst Zwillinge , im Dezember \"innert acht Tagen fünf [ weitere ] , . . .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2227", + "psc_text": ". . φασὶ . . . χρῆναι μόνοις τοῖς ἡλιακοῖς ἕπεσθαι κύκλοις τοὺς ὀρθῶς ταῦτα κανονίζοντας . . . ἀπὸ γὰρ τῆς πρὸ ἐννέα καλανδῶν Ἀπριλλίων ὡς ἀρχῆς οὔσης κτίσεως ἡλίου καὶ πρώτου μηνὸς ἀναλογίζονται τὴν εἰρημένην ταῖς ἱεραῖς γραφαῖς τεσσαρεσκαιδεκαταίαν. καὶ ταύτην εἶναι λέγουσι τὴν ὀκτὼ εἰδῶν Ἀπριλλίων, καθ᾿ ἣν ἀεὶ τὸ πάσχα ἄγουσιν (andere Angabe = 6. April bei Ps. Chrysostomus hom. in pascha Migne 59, 747) Μ U 1. εὐαγγέλια Μ 2 περιέπεσον U 3 οὗτοι] αὐτοὶ, u. vor οὐ τῷ τυχόντι gestellt U 5 die Einfügung von πρώτου vor μηνὸς ist nicht unbedingt erforderlich, vgl. die oben angeführte Stelle aus Ps. Tertullian adv. omn. haer. 8 (eine Ergänzung ist auch dort überflüssing) 7 αὐχῶσι Μ 9f βούλονται + <οἱ μὲν>?* 10 τῆ τεσσαρεσκαιδεκάτη Μ 11 τὴν2] τῆ Μ ὀκτὼ καλανδῶν Ἀπριλλίων ἄγουσι. καὶ ἐν αὐτοῖς δὲ στάσις οὐχ ἡ τυχοῦσα, τῶν μὲν λεγόντων τῇ τεσσαρεσκαιδεκάτῃ τῆς", + "candidate_score": 0.631729, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_125_127", + "bdc_text": "s. Agata Chojnacka , Universitätsarchiv der Albert-Lud wigs-Universität Freiburg i.Br . Bestand A 62 : Verhandlungen gegen Universitätsangehörige , 1484-1938 , Freiburg 2008 , S. 3 , Nr. 0008 ( wir danken Rainer Henrich für den Hinweis auf diese online verfügbare Studie ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3232", + "psc_text": "ürdig sind S 6 ταῦτα + alles S καὶ κρατύνονται < S 7 τούτων1 < U | τούτων2 + der Leib S πίστιν < S | ὑποτάσσεται ἄρα < M | τὸ σῶμα < U das Fleisch S | 10 ἔφη] sagt S 11 αὐτὴν] Dind. | τὴν πρὸς — τῆς ψυχῆς < U 12 ἔκκαυσιν U | γοῦν + <τὴν σάρκα>? * * | ἄχρι καὶ] inbezug auf S γαστριμαργικῆς ἀκρασίας*] τὴν γαστριμαργικὴν ἀκρασίαν MU 13 f διαμιλλώ- μενος — ἐξαπόλλυσθαι < S 13 τε] δὲ U 14 τοὺς + τε M 14f τὸ — νομίζοντας < S 14 πολιτεύεσθαι U 15 ζῆν < U | 16 θρέμματα] σώματα U 17 κάτω < S | βορρὰν U | καὶ τὰς < S | τε] denn S 19 τὸ] τῶ U — S. 483, 6 ὁ θεὸς — ἐστὲ ἑαυτῶν] Bald darauf aber S 21 ὑμῶν U 22 ἄρας] ἄρα", + "candidate_score": 0.631697, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_96", + "bdc_text": "Dieser tauchte tatsächlich im Jahre 1548 unter dem Namen Hieronymus Gisler als Helfer in Interlaken ( Kt .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2431", + "psc_text": "τοῦ πειρασμοῦ καὶ ἅς προείπαμεν εἴκοσι ἕως τοῦ πρώτου σημείου καὶ ἐκλέξασθαι τοὺς ἑαυτοῦ μαθητάς· ἀνακάμψας ἀπὸ τοῦ πειρασμοῦ ἐπὶ τὸν Ἰορδάνην καὶ διελθὼν διὰ τῆς θαλάσσης τῆς Τιβεριάδος, ἐπὶ τὴν Ναζαρὲτ πορευόμενος ἀνέβη δηλονότι εἰς Ἱερουσαλὴμ καὶ ἐν μέσῳ τῆς ἑορτῆς ἐκέκραγε λέγων »εἴ τις διψᾷ, ἐρχέσθω πρός με καὶ πινέτω«, καὶ οὕτως ἀπῆλθεν εἰς Ναζαρὲτ καὶ εἰς τὴν Ἰουδαίαν καὶ εἰς τὴν Σαμάρειαν κιαὶ εἰς τὰ μέρη Τύρου. καὶ πληρωθέντος τοῦ πρώτου ἐνιαυτοῦ πάλιν ἄνεισιν εἰς Ἱερουσαλὴμ καὶ λοιπὸν ἐζήτουν αὐτὸν πιάσαι ἐν τῇ ἑορτῇ καὶ ἐφοβήθησαν· ἐν ᾗ ἑορτῇ ἔλεγεν ὅτι »οὐκ ἀναβαίνω εἰς τὴν ἑορτὴν ταύτην«. οὐ γὰρ ἐφεύδετο, μὴ γένοιτο. 7 Luk. 3,23 — 9 vgl. Luk. 4,16ff — 10 Luk. 4,18 — 22 mit διελθὼν διὰ τῆς θαλάσσης τῆς Τιβεριάσος is wohl Joh. 6,1 gemeint; vgl. c. 30, 7; S. 302,15 διαβῆναι ἐπὶ τὴν λίμνην εἰτ᾿ οὖν θάλασσαν Γεννησαρὲτ — 23 f Joh. (7,14)", + "candidate_score": 0.631668, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_102", + "bdc_text": "im März zunächst Zwillinge , im Dezember \"innert acht Tagen fünf [ weitere ] , . . .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2330", + "psc_text": "περὶ Πέτρον καὶ Ἰωάννην λοιπὸν συναγθέτων καὶ ἀκολουθούντων, ἐγένετο διδάσκων ἐν πάσῃ τῇ Γαλιλαίᾳ καὶ ἐν τῇ Ἰουδαίᾳ, καὶ λοιπὸν πλατυνομένου τοῦ κηρύγματος τὰ ἑξῆς τῶν θεοσημείων ἐπετέλει. ὥστε εἶναι ἐξ ἅπαντος τὴν ἀκολουθίαν ὧδε· 16. πρῶτον μὲν βαπτισθέντος αὐτοῦ κατ᾿ Αἰγυπτίους Ἀθὺρ δωδεκάτῃ, † ὡς ἔφημεν, πρὸ ἕξ εἰδῶν Νοεμβρίων — τουτέστιν πρὸ ἐξήκοντα ἡμερῶν πλήρης τῆς ἡμέρας τῶν Ἐπιφανείων, ἥ ἐστιν ἡμέρα τῆς αὐτοῦ κατὰ σάρκα γεννήσεως, ὡς ἔχει ἡ μαρτυρία τοῦ κατὰ Λουκᾶν εὐαγγελίου, ὅτι »ἦν Ἰησοῦς ἀρχόμενος εἶναι ὡς ἐτῶν τριά- 4 vgl. Luk. 5,11 — 14f der 8. November als Tauftag Christi ist nur hier bezeugt. Es entspricht diesem Ansatz, daß Epiph. (vgl. Z. 16) den 6. Januar nur noch als Geburtstag Christi kennt. (Daß er nicht selbst erst die Verlegung bewirkt hat, vgl. zu S. 271, 6). Die Zurückschiebung der Taufe auf den 8. Nov. galt wohl in erster Linie der Entlastung des 6.", + "candidate_score": 0.63163, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_55", + "bdc_text": "Wangen) soll er 1546 des Landes verwiesen worden sein .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1892", + "psc_text": "τοῦ ἀποστόλου τοῦ* 25 ἐγένετο * | ἀπὸ * 27 ἡ hineingeflickt VM | πλάστης] πλάσας Μ 29 τοῦ πλάσματος aus τὸ πλάσμα V corr γονώς, <ὡς> ἔχων τὸ αὐτεξούσιον προαιρέσει ἰδίᾳ ἀφ᾿ ἑαυτοῦ τὴν ἁμαρτίαν εἰς ἑαθτὸν διανοηθεὶς ἔπραξε, φημὶ δὲ τῆν ἀθέτησιν τοῦ αὐτοῦ δεστπότου διὰ τῆς παρακοῆς ποιηςάμενος. ποῦ τοίνυν ἦν τὸ c κακόν, πρὶν ἢ τὴν σάρκα εἶναι; πῶς δὲ εὐθὺς πλασθεῖσα οὐ τὸ κακὸν εἰργάσατο, ἀλλὰ χρόνῳ μετέπειτα;ἄρα γοῦν ἀνῄρηται ὀ περὶ τῆς κακίας ἀρχῆς λόγος. οὐ γὰρ δύναται ἀρχαΐζεινμ, ἐπειδὴν ἐν τῇ σαρκὶ τῇ μεταγενεστέρᾳ τὸ γίνεσθαι ἔχει ἡ κακία ἢ μὴ γίνεσθαι καὶ οὔτε ἡ σὰρξ πάλιν ἀκληρονόμητός ἐστι τῶν ἐπουρανίων καὶ μή τις d λάβηται τοῦ ἁγίου ἀποστόλου εἰπόντος »σὰρξ καὶ αἷμα βασιλείαν θεοῦ οὐ κληρονομήσουσιν«. οὐ γὰρ πᾶσαν σάρκα αἰτιᾶται. πῶς γὰρ αἰτιαθήσεται σὰρξ ἡ μὴ πράξασα τὰ προειρημένα; καὶ ἐξ ἑτέρων δὲ e ἀποδείξεων παραστήσω τὸ ζητούμενον. »τίς. γάρ φησιν,", + "candidate_score": 0.631572, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_91_93", + "bdc_text": "Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T . Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ; s. dazu unten Anm. 32 ) , dass er Mitte Januar 1548 seine Hochzeit in Konstanz feierte , dabei einen Tanz veranstaltete , für den er gestraft und gebüßt wurde , und sich daraufhin aus der Stadt schlich , ohne den Wirt zu bezahlen. Während dieses Konstanzer Aufenthalts ließ er Blarer wissen , dass er eine Stelle im Bernbiet antreten würde ( aaO , S. 679f ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2427", + "psc_text": "τριακοστῷ ἔτει τῆς αὐτοῦ ἐνσάρκου γεννήσεως, πρὸ ἓς εἰδῶν Νοεμβρίων, Τουτέστι κατὰ Αἰγυπτίους Ἀθὺρ δωδεκάτῃ, κατὰ Ἕλληνας 1 ff zu den Monatsangaben vgl. W. Kubitschek, Die Kalenderbücher von Florenz, Rom und Leyden (Denkschr. Wiener Akad. B. 57. 1915) S. 74 ff; dort weitere Schriften über die einzelnen Fragen — 8 ff wo? (einzige vergleichbare Stelle Sach. 7, 3) —18 ff vgl. Oben c. 16, 1 ff; S. 270, 14 ff u. c. 30, 10; S. 303, 4 M U 1 Ἰαννουαρίων Μ |πέμπτη ist nicht mit Kubistchek zu beanstanden; der Gesamtausdruck πέμπτη—ἐπιφώσκουσα bezeichnet ganz richtig die Mitternacht zwischen 5. u. 6. Januar; vgl. Z. 12 f u. S. 298, 19 2 Ἰαννουαρίου + μηνὸς U | ἑσπέρα — ἐπιφώσκουσα < U 4 Σαλαμνίους Μ 5 Ἰουλίου] Ἰουναῦ Μ | ἀλσὼν Μ 6 ἀταρταβὰ Μ 7 κατὰ Ἑβραίους τιβιὴθ ιݲγ, κατὰ ἀθηναίους μεμακτηρίωνος ςݲ U; aber vgl. die Reihenfolge S. 294,", + "candidate_score": 0.631572, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_69_71", + "bdc_text": "Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . . übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) . Während seines Dienstes in Graubünden wurde Gachnang zwar von der Bündner Synode \"excommuniciert\" , konnte aber gegen Bezahlung seine Stelle bis zu seinem Tod behalten , auch wenn er \"vylmalen syn ce brochen , jaa , gar nie gehalten\" ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2745", + "psc_text": "οὐκ αἰτιᾶται ὁ θεῖος λόγος οὐδὲ ἀπὸ τῆς 4 vgl. I Kor. 7,35 –9 I Kor. 7, 5 – 12ff vgl. Hermas mand. IV 4, 1 f ἐὰν γυνή, φημί, κύριε, ἢ πάλιν ἀνήρ τις κοιμηθῇ καὶ γαμήσῌ τις ἐξ αὐτῶν, μήτι ἁμαρτάνει ὁ γαμῶν; οὐχ ἁμαρτάνει, φησίν· ἐὰν δὲ ἐφ᾿ ἑαυτῷ μείνῃ τις, περισσοτέραν ἑαυτῷ τιμὴν καὶ μεγάλην δόξαν περιποιεῖοαι πρὸς τὸν κύριον Clemens Al strom. III82,4; II233,25ff Stählin καὶ εἴ τιλνι ὁ ἀπόστολος δι᾿ ἀκρασίαν καὶ πύρωσιν κατὰ συγγνώμην δευτέρου ΄μεταδίδωσι γάμου, ἐπεὶ καὶ οὖτος οὐχ ἁμαρτάνει μὲν κατὰ διαθήκην (οὐ γὰρ κεκώλυται πρὸς τοῦ νόμου), οὐ πληροῖ δὲ τῆς κατὰ τὸ εὐαγγέλιον πολιτείας τὴν κατ᾿ ἐπίτασιν τελειότητα· δόξαν δὲ αὑτῷ ο᾿/υράνιον περιποιεῖ μείνας ἐφ᾿ ἑαυτοῦ καὶ τὴν διαλυθεῖσαν θανάτῳ συζυγίαν ἄχραντον φυλάσσων, vgl. auch zu S. 370, 17ff – 19f strenger Laodicea can. 1 περὶ τοῦ δεῖν κατὰ τὸν ἐκκλησιαστικὸν κανόνα τὸυς ἐλευθέρως καὶ νομίμως συνφθέντας δευτέροις", + "candidate_score": 0.63155, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_21_23", + "bdc_text": "aber es wirt allwegstets . ain starcker zuͦsatzBesatzung . - Siehe Nr. 2754 , Anm. 18 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2935", + "psc_text": "γοῦν πεποίηκε σύνταξιν εἰς ἑκάστην γραφήν, καὶ ὅσα κτἑ. Georg. | 3 ἐστι + τῶν αὐτοῦ <συγγραμμάτων>? vgl. Z. 19 * 4* etwa <ἀδύνταον ἅπαντα εἰς μέσον φέρειν· ἀεὶ δὲ ἐξηγούμενος τὴν γραφὴν> * 5 ἃ αὐτῷ] οὕτως Μ | ἐν < Μ 6 τῶν < Georg. | τῶν προοιμίων][τῶν] παροιμιῶν? * 6f τῶν ἄλλων] ἀλόγων Georg. 7 παρ᾿ αὐτοῦ < U | χαριέστατα Μ 7f διηγήματα Georg. 8 εἰς δόγματα] περὶ πίστεως Georg. 8f καὶ περὶ — θεωρίας < Georg. 9 ἀτοπώτατα U ἀτοπώτερος Georg. | τῶν πρὸ — θεωρίας < Georg. 10 πλὴν—αἰσχρουργιῶν < Georg. 10f γὰρ αὐτὸς] δὲ αὐτῷ Georg. 11 αὐτὸς < U | ἀσκητῶν U 11f ὡς καὶ—διὸ καὶ] τοιοῦτον ὡς καὶ Georg. 12f ἀπὸ ὑπερβολῆς—πεπτωκέναι] δἰ ὑπερβολῆν ἀστίας τε καὶ σκληραγωγίας ἀνατραπῆναι Georg. 13 ἀσιτίας < Μ 14 <μετὰ> * 15 [καὶ] * 18 ἀλλὰ ὡς πολλάκις εἶπον *] ὡς πολλάκις εἶπον ἀλλὰ MU", + "candidate_score": 0.631404, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_54_56", + "bdc_text": "Mss. h. h. XI. 42 , \"Berner Pfarreien\" , s. v . Wangen) soll er 1546 des Landes verwiesen worden sein . Den Grund dafür liefert nun vorliegender Brief.", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2302", + "psc_text": "sande Bakhuyzen - 6 vgl. II Tim. 4, 10 — 9 II Tim. 4, 10; vgl. Eusebius h. e. IV 4, 8; S. 194, 5 Schwartz — 16 zu παραιτούμενον εὐγγελίσασθαι vgl. Clemens Al. bei Eusebius h. e. VI 14, 7; S. 550, 26 Schwartz προτραπέντα ὑπὸ τῶν γνωρίμων canon Murat. cohortantibus condescipulis et episcopis suis Hieronymus vir. ill. 9 rogatus ab Asiae episcopis prologus in Matth.; Migne 26, 19A coactus est ab omnibus paene tunc Asiae episcopis et multarum ecclesiarum legationibus — 18 μετὰ ἔτη ἐνενήκοντα, vgl. oben S. 250,8; wohl erschlossen aus Irenaeus adv. haer. II 22,5; I 331 Harvey Παρέμεινα γὰρ αὐτοῖς μέχρι τῶν Τραιανοῦ χρόνων ΙΙΙ 3, 4; II 15 zusammen mit III 1, 1; II 6 ἐξέδωκε τὸ εὐαγγέλιον ἐν Ἐφέσῳ τῆς Ἀσίας διατρίβων - 18f daß das Enangelium nach der Apokalypes geschrieben ist, behauptet ebenso der monarchianische Prolog zum Joh. Ev. S. 7 Corssen", + "candidate_score": 0.631321, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_96", + "bdc_text": "Dieser tauchte tatsächlich im Jahre 1548 unter dem Namen Hieronymus Gisler als Helfer in Interlaken ( Kt .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2318", + "psc_text": "καιροῦ παρῳχημένου λέγων, ἵνα δείξῃ οὐ τὸν αὐτὸν εἶναι καιρὸν τοῦτον ἐκείνῳ τῷ τοῦ βαπτίσματος χρόνῳ, ἀλλὰ ἄλλον παρ᾿ ἐκεῖνον. οὔτε γὰρ εὐθὺς ἀπὸ τοῦ πειρασμοῦ πρὸς τὸν Ἰωάννην ἀφικνεῖται, ἀλλὰ πρῶτον μὲν εἰς τὸν Γαλιλαίαν, ἔπειτα δὲ ἀπὸ τῆς Γαλιλαίας ἐπὶ τὸν Ἰορδάνην, ὅπερ ἦν τοῦτο πρὸς τὸν Ἰωάννην *· διὸ λέγει ὅτι »οὗτος ἦν ὃν εἶπον ὑμῖν« καὶ ἔτι τὸ εὐαγγέλιόν φησι »καὶ ἐμαρτύρησεν Ἰωάννης ὅτι τεθέαμαι«, ὡς ἤδη τοῦ πράγματος πρὸς καιρου τινος γεγονότος. 14. Μετὰ ταῦτα ἀρχὴ κλήσεως τῶν περὶ Πέτρον ἀπὸ Ἀνδρέου σημαίνεται. ἀνῆλθε γὰρ παρ᾿ αὐτῷ Ἀνδρέας εἷς τῶν δύο τῶν ἀκολουθησάντων αὐτῷ, μαθητευομένων μὲν παρ᾿ Ἰωάννου, ἔτι δὲ ἐν τῇ Γαλλιλαίᾳ παραμενόντων καὶ <κατὰ> καιροὺς τῷ Ἰωάννῃ σχολαζόντων. καὶ εὐθὺς μείναντος Ἀνδρέου ἐκείνην τὴν ἡμέραν (ὥρα ἦν ὡς δεκάτη), συμβέβνκεν αὐτῇ τῇ ἡμέρᾳ ἀπαντῆσαι αὐτὸν τῷ ἰδίῳ ἀδελφῷ Σίμωνι καὶ εἰπεῖν τὰ προειρημένα, ὅτι εὑρήκαμεν Μεσσίαν, καὶ ἀγαγεῖν αὐτὸν πρὸς τὸν κύριον καὶ", + "candidate_score": 0.631302, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_92_94", + "bdc_text": "Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ; s. dazu unten Anm. 32 ) , dass er Mitte Januar 1548 seine Hochzeit in Konstanz feierte , dabei einen Tanz veranstaltete , für den er gestraft und gebüßt wurde , und sich daraufhin aus der Stadt schlich , ohne den Wirt zu bezahlen. Während dieses Konstanzer Aufenthalts ließ er Blarer wissen , dass er eine Stelle im Bernbiet antreten würde ( aaO , S. 679f ) . Bereits am 11 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2620", + "psc_text": "ἀλλὰ τοῦ Οὐήρου). ὃς πολλὰ <πρὸς> Ἀβειδὰν τὸν ἀστρονόμον κατὰ εἱμαρμένης λέγων συνελογίσατο, καὶ ἄλλα δὲ κατὰ τὴν εὐσεβῆ πίστιν ἐμφέρεται αὐτοῦ συντάγματα. Ἀπολλωνίῳ δὲ τῷ τοῦ Ἀντωνίνου ἑταίρῳ ἀντῆρε, παραιτούμενος 1 f Ἀντωνῖνος ὁ Οὐῆρος ist nach stehendem Sprachgebrauch des Epiphanius (vgl. Ancoratus c. 60, 4; I 72, 1 de mens. ac pond. 18, 3; S. 171, 74 Lagarde) Mark Aurel. Da jedoch Mark Aurel zu den andern Angaben—Bardesanes hätte den Abgar überebt und dann noch bis in die Zeit des Antoninus hineingereicht— schlechterdings nicht paßt, so muß eine (vielleicht durch Eusebius IV 30, 1; 392, 14 Schwartz veranlaßte) Verwechslung des Epiph. vorliegen, entweder mit Caracalla, den Epiph. Ἀντωνῖνος υἱὸς Σενήρον nennt, oder—was nach Z. 5 ff weniger wahrscheinlich ist—mit Elagabal (bei Epiph.=Ἀντωνῖνος). Zu letzterem würde freilich die Nachricht des Barhebraeus (chron. I 47 Abbeloos-Lamy) sachlich gut stimmen, daß Bardesanes im Jahr 533 (=221/2n. Chr.) gestorben sei, vgl. auch", + "candidate_score": 0.631275, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_145", + "bdc_text": ", der nach seinem Studium unter Münster mit diesem an der Veröffentlichung jüdischer Texte mitwirkte .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_337", + "psc_text": "nachgetragen Vcorr < M 22 ἑ///αυτῶ aus έν αὐτῶ V corr | ἐνδυασμὸς V 23 ἐνδυσάμενος M | ὡς ἡ] ὡσεὶ M 29 Unterschrift κατὰ Σίμωνος V Κατὰ Μενάνδρου, β ἀπὸ τῆς τοῦ Χριστοῦ παρουσίας, τῆς δὲ ἀκολουθίας κݲβݲ. Ταῦτα καθεξῆς συνέπεται Μένανδρός τις, ὃς ἀπὸ Σαμαρειτῶν ὁρμώμενος ἐγένετο μαθητεύων τούτῳ τῷ Σίμωνι ἐν χρόνῳ τινί. ὁμοίως δὲ ἔλεγεν καὶ αὐτ���ς τὸν κόσμον γεγονέναι ὑπὸ ἀγγέλων, ἑαυτὸν δὲ ἔλεγεν ἄνωθεν δύναμιν θεοῦ καταπεπέμφθαι. μείζονα δὲ κυβείαν οὗτος ὑπὲρ τὸν πρότερον ἐργασάμενος πρὸς ἀπάτην τῶν ἀνθρώπων ἔλεγεν ἑαυτὸν πεπέμφθαι εἰς σωτηρίαν, δῆθεν εἰς τὸ συναγαγεῖν τινὰς εἰς τὸ ἑαυτοῦ μυστήριον διὰ τὸ μὴ ὑπὸ τῶν τὸν κόσμον πεποιηκότων ἀγγέλων καὶ άρχῶν καὶ ἐξουσιῶν κατακυριευθῆναι. ὅμοια δὲ τῷ ἑαυτοῦ διδασκάλῳ τὰ πάντα συνυφαίνων καὶ γοητείαις καὶ ταῖς ἄλλαις μαγγανείαις * οὖ διέλειπεν, οὐδὲν δὲ διήλλαττε τῇ δικασκαλίᾳ ἀλλ' ἢ μόνον ὅτι ἑαυτὸν ἔλεγε μείζονα μᾶλλον ἢ τὸν πρὸ αὐτοῦ ὄντα αὐτοῦ διδάσκαλον.", + "candidate_score": 0.631269, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_154_156", + "bdc_text": "Teils : \"Biogramme\" . zuͦ Memmingen 50 fl. schicken .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_46", + "psc_text": "ff — 14 Gen. 5, 5 — 15 Gen. 5, 6. 9. 12. 15 — ff vgl. liber Jub. 4, 15 u. 22 Littmann GY M 6 — iiaer. 34 ausgezogen im Crypto-Ferratensis Ba (= f ) ; noch kürzer u. zugleich freier sind die Auszüge bei Nicetas Choniates, Thesaurus orthod. fidei 16 —20 Chron. pasch. 23 B; S. 40 Dindorf 2 * <σῴζεσθαι> * 3 δήγματα G | διδάγματα + τὰ M 5 Ε; * ; die Überschriften der 4 ersten Ηäresen sind in den Handschriften Daß Epiphanius tatsächlich auch hier Zahlen beweisen die Spuren bei S. 173,22 (Apparat) 176, 18 177, 12 179,18 u. 20 8 vor τῇ ἕκτῃ + ἐν GUM < f | ἐτελειώθη f] ἐπλάσθη GUM | τοῦτο λεγόντων 11 <ἀλλ’> 12 γυνὴ hinter αὐτῷ αὐτῷ GUM 13 <διὰ> * 15 16 ὡς δὲ ἡ] ἡ δὲ Chron. pasch. 17 Ε;έχει *] ἔχει f <", + "candidate_score": 0.631145, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_92_94", + "bdc_text": "Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ; s. dazu unten Anm. 32 ) , dass er Mitte Januar 1548 seine Hochzeit in Konstanz feierte , dabei einen Tanz veranstaltete , für den er gestraft und gebüßt wurde , und sich daraufhin aus der Stadt schlich , ohne den Wirt zu bezahlen. Während dieses Konstanzer Aufenthalts ließ er Blarer wissen , dass er eine Stelle im Bernbiet antreten würde ( aaO , S. 679f ) . Bereits am 11 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2621", + "psc_text": "Verwechslung des Epiph. vorliegen, entweder mit Caracalla, den Epiph. Ἀντωνῖνος υἱὸς Σενήρον nennt, oder—was nach Z. 5 ff weniger wahrscheinlich ist—mit Elagabal (bei Epiph.=Ἀντωνῖνος). Zu letzterem würde freilich die Nachricht des Barhebraeus (chron. I 47 Abbeloos-Lamy) sachlich gut stimmen, daß Bardesanes im Jahr 533 (=221/2n. Chr.) gestorben sei, vgl. auch Porphyrius de abstin. IV 17; 256, 11 Nauck und de styge (bei Stobäus ecl. phys. I 3, 56; 37, 25 Meinecke) über das Zusammentreffen des Bardesanes mit der indischen Gesandtschaft an Elagabal – 3 Ἀβειδάν] vgl. den Awida im Buch der Gesetze der Lander S. 1 ff Epiph meint daher sicher diese Schrift, wie auch Theodoret haer. fab. I 22; Migne 83, 372 B/C ἐντετύχηκα δὲ κἀγὼ λόγοις αὐτοῦ . . κατὰ εἱμαρμένης γραφεῖσι. Wenn Eusebius dieselbe Schrift als ὁ πρὸς Ἀντωνῖνον (=Mark Aurel) ἱκανώτατος αὐταῦ περὶι εἱμαρμένης διάλογος bezeichnet (h. e. IV 30, 2; S. 392, 21 f Schwartz),", + "candidate_score": 0.631137, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_21_23", + "bdc_text": "aber es wirt allwegstets . ain starcker zuͦsatzBesatzung . - Siehe Nr. 2754 , Anm. 18 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_297", + "psc_text": "f μετὰ τούτους — πρὸ αὐτῶν] μετὰ δὲ τούτων πάντων anaeeph. 8 Μάρκον κτἑ]. überall bis τοὺς λοιποὺς (Ζ. 9) Nominative anaeeph. Ι καὶ < < M anaeeph. 9 <τοὺς> 10 μετὰ τούτοις anaeeph. 11 Ι ἀπόστολον + ἐξελέξατο anaeeph. 12 ἐξελέξατο] ἀπέστειλε anaeeph. 13 ὃς] καὶ anaeeph. Ι εὑρίσκει] εὑρίσκετε, τε, ει u. τε aus etwas anderem hergestellt V corr εὑρίσκεται Μ Ι τὸν ἅγιον < anaeeph. Ι τῶν ἑβδομ���κοντα δύο ὄντα 14 διεσκορπισμένων] ἐσκορπισμένων | anaeeph. Zum Sinn vgl. Pan. h. 51, 11, 6 τῶν ἑβδομήκοντα δύο τῶν διασκορπισθέντων ἐπὶ τῷ τοῦ σωτῆρος λόγῳ; es ist also auf Joh. 6, GG (Matth. 26, 31) angespielt Ι <ὃν> * Ι ἐπιστρέψας < Ι ἑαυτῷ ποιήσας] αὐτὸν ἔλαβε anaeeph. 15 συνεργὸν . . . καὶ ἀπόστολον <άπέδειξε> συνεργὸς (ὸς aus ὸν Y) ὢν . . καῖ ἀπόστολος V M καὶ συνεργὸν εὐαγγελίου anaeeph. 15 f καὶ οὕτως] οὕτως γοῦν anaeeph.", + "candidate_score": 0.631134, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_23_25", + "bdc_text": "- Siehe Nr. 2754 , Anm. 18 . da sein. So ist erst frysch volck hinin kommen , der alten vyl hinweg , und handlend die yetz erger dann die ersten . Ouch hab der kaiser , so noch zuͦ Noͤrdlingen , Zum Aufenthalt Kaiser Karls V.", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2773", + "psc_text": "τῇ (vor πρώτῃ)<Μ 25 νοr φιλανθρωπίας+καὶΜ | <σὺ>* 27 <τουτέστιν>* τοῦτο γάρ ἐστιν σκέπη πέτρας, σκέπη ἐλπίδος καὶ πίστεως καὶ ἀληθείας. »ἐχόμενα τοῦ προτειχίσματος«, τουτέστιν πρὶν ἢ κλεισθῆναι τὴν πύλην, πρὶν ἢ εἴσω περιβόλων γενόμενος ὁ βασιλεὺς μηκέτι εἰσδέξηται, τουτέστιν μετὰ τὴν ἐντεῦθεν ἀπαλλαγήν τε καὶ θάνατον, ὅτε οὐκέτι »ἐχόμενα τοῦ προτεισχίσματος«, ἀλλὰ ἀπεκλείσθησαν αἱ πύλαι καὶ οὐκέτι ἔνι διορθώσασθαι. 10. Ἐν γὰρ τῷ μέλλοντι αἰῶνι, μετὰ τὴν τοῦ ἀνθρώπου ἐντεῦθεν ἀπαλλαγὴν οὐ νηστείας πορισμὸς οὐ μετανοίας κλήσις οὐκ | ἐλεημοσύνης ἐπίσοσις, ἀλλ’ οὕτε ἐγκλημάτων ἔργα οὐ όλεμος οὐ μοιχεία οὐκ ἀσέλγεια, ἀλλ᾿ οὔτε δικαιοσύνη καὶ μετάνοια. ὡς γὰρ μετὰ θερισμὸν τοῦ στάχυος οὐκ ἔνι παχυνθῆναι τὸν κόκκον, οὐκ ἀνεμόξθορον γενέσθαι * οὐκ ἕνι εὐπάθειά τις ἑτέρα. ἀλλὰ μὴ λέγε μοι τῆς ἀποθήκης τὰ φθάρματα, τουτέστι καὶ σκώσηκας καὶ σῆτας· ταῦτα γὰρ διὰ τὰ ἐν τῷ αἰῶνι γινόμενα εἴρηται, τὸ δὲ ἀπεικονισμένον καὶ ἐν πύλαις ἡμῖν εἰργμένον καὶ ἀποθήκῃ ἠσφαλισμένον", + "candidate_score": 0.630888, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_16_18", + "bdc_text": "gehn koͤndt . “Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ; Nr. 2848 , 24-27 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_916", + "psc_text": "(die Zahlen eigentlich zur folgenden überschrift) 11 κατὰ Οὐαλεντίνων τῶν καὶ Γνωστικῶν V κατὰ Οὐαλεντίνων τῶν καὶ Γνωστικῶν Γα ἢ καὶ λαݲ M 12 <αὐτ>ῶν 13 τάς τε ἄλλας getilgt, ür hinter ἐπαγγειλάμενοι ein τε angeflickt Vcorr * 〈ἐλέγχειν〉 * 15 ὅσαπερ zu ὡς ändert Vcorr; lies wohl ὥσπερ * 16 ἔνεστι] ἔστι M 17 † κ·εκυημένας] lies wohl τρόπους) κεκτημένας * ἔλεγχον] λόγον getilgt u. ἔλεγχον am Rande gesetzt Vcorr 18 ἑαυτοὺς V πολίας συζυγιῶν τε καὶ ὀγδοάδων καὶ ἀρρενοθηλείων αἰώνων <κατ᾿> ἄλλην ἄλλης ἰσορρόπως πεπληγμένων, οὐκέτι μὲν κατὰ χρόνους τάττων διαδοχῆς τὴν σύνταξιν, ἀλλὰ κατὰ πρόβασιν ἀφ᾿ ἑτέρας εἰς ἑτέραν διερχόμενος. ἐν ἑνὶ γὰρ χρόνῳ οὑτοι πάντες ὡς μύκητες ἐκ γῆς ἐβλάστησαν καὶ ὥσπερ κακόρ<ρ>εκτα καὶ δυσώδη βοτανῶν καὶ χόρτος ἀκανθώδης καὶ ὡς φωλεὸς πολλῶν σκορπίων ἐξ ἑνὸς πάντες καιροῦ τῷ βίῳ ἐβλάστησαν καί, ὡς προεῖπον, δίκην μυκήτων ἀμορφίας ὑπὸ μίαν θῆξιν πεφήνασιν, ὡς καὶ ἤδη τῷ ἁγιωτάτῳ", + "candidate_score": 0.63085, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_17_19", + "bdc_text": "“Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ; Nr. 2848 , 24-27 . Er sagt ouch , wann alles froͤmbd volc k", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_846", + "psc_text": "vgl. Matth. 16, 18 V Μ 1 αὐτὸς am Rande nachgetragen Vcorr < Μ 4 ὁ κύριος am Rande Vcorr < M 5 ποιεῖτε V 7 αὐτὸς + ὁ M 10 ἔργον < M ἔχων] παρέχων M 14 τὰ oben hineingeflickt Vcorr | ἑπομένων M 15 γενόμενος aus γεγονὼς Vcorr 17 <ὁ> * | ἐπὶ τῷ U] ἐπὶ τὸ V ἐπὶ τῶν 18 γὰρ oben hineingeflickt Vcorr 24f κατισχύσαι Μ 25 ἐπ’ αὐτῆς V 27 παρατάσεως Μ 28f κατορύξῃ ἡμᾶς getilgt, ür am Rande ἀπολ(όμεθα V ἀσέβειαν«. καὶ μηδεὶς θαυμαζέτω ἐπὶ τῷ ἀκοῦσαι Ἐβίωνα Ἰωάννῃ συντετυχηκέναι. πολυχρόνιος γὰρ καταμείνας τῷ βίῳ ὁ μακάριος Ἰωάννης διήρκεσεν ἄχρι τῆς τοῦ Τραϊανοῦ βασιλείας. πάντες δὲ οἱ ἀπόστολοι ὅτι ἀπαλλοτριοῦσι τὴν τοῦ Ἐβίωνος πίστιν καὶ ἀλλοτρίν Ö282 ἡγήσαντο τοῦ αὐτῶν κηρύγματὸς τοῦ χαρακτῆρος, παντί τῳ δῆλον. 25. Περὶ δὲ τοῦ ἁγίου Παύλου ὡς βλασφημοῦντες αὐτὸν λέγουσι πόσα ἔχω λέγειν; πρῶτον μὲν γὰρ λέγουσιν αὐτὸν", + "candidate_score": 0.630761, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_28_30", + "bdc_text": "- Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer . necht herkommen , dann der herr Sebastian Schertlin hat etwas mit im ze handlen. Sagt , das man inen yetz ouch welle 3 fendle knecht in die statt legen . Klagt sich uber die maß sehr .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3391", + "psc_text": "ἐγερῶ U 21 τοιαύτῃ] τῇ αὐτοῦ U | ♦ etwa > * 23 τῶν δὲ2] τῆς δὲ U 24 θήρων U | etwa τὰ λείψανα συνάγει καὶ ὁλοσχερεῖς ἡμᾶς εἰς παλιγγενεσίαν> * vgl. S. 520, 7f Εἰ γὰρ τὰ <ὄντα> ἐξ οὐκ ὄντων ἐποίησεν εἰς τὸ εἶναι, πόσῳ δὴ μᾶλλον τὸ ὄν εἰς τὴν ἰδίαν κατάστασιν εὐχερῶς ἀποκαταστήσει; ἴνα δικαίαν ὁρίσῃ κρίσιν, ἴνα μὴ ἓτερον ἀνθ᾿ ἑτέρου κρίνῃ, ἵνα μὴ ἀπο- στερήσῃ τὸ καμόν. εἰ γὰρ ψυχῆς ἡ ἀπόλαυσις καὶ οὐρανῶν βασιλείας κληρονομία, μετασχέτω τὸ σῶμα ὡν βούλεται· τρυφάτωσαν οἱ περὶ τὸν Γεδεὼν καὶ μὴ κακουχείσθωσαν ἐν μηλωταῖς καὶ αἰγείοις δέρμασι«, μὴ μάτην καμνέτω Ἰωάννης ἐκ καμήλων ἔχων τὸ ἔνδυμα, μὴ ἐν ἀναχωρήσει τὴν σάρκα ὑπωπιάσωμεν, μὴ τὰ σώματα ἡμῶν δαμάσωμεν ἐν ἁγνείᾳ. εἰ δὲ ἄρα κοινωνεῖ σῶμα ψυχῇ ἐν πολιτείαις ἐν ἁγνείᾳ ἐν νηστείᾳ καὶ ταῖς ἄλλαις ἀρεταῖς, »οὐκ ἄδικος ὁ θεὸς. ἀποστερεῖν τὸν κάματον τοῦ κεκμηκότος καὶ μὴ", + "candidate_score": 0.630761, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_111", + "bdc_text": "s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2096", + "psc_text": "– 14 vgl. Joh. 19,34 – 17 vgl. I Petri 1,2 – 22 Eph. 5,14 (dieselbe stelle bei Hieronymus angeführt, vgl. zu Z. 13ff) – 23ff vgl. haer. 42,12 3 refut. 37 d; S. 180, 15 ff — 2ff Matth. 27, 52f V M 1 τούτω am Rande nachgetragen V corr | δέ auf Rasur V corr | [καὶ]* 2 ἐπόνυμον Μ 3 ἦς] ἤ Μ 5 <ὁ> * | κεφαλὴ aus κεφαλῆς V corr κεφαλὴ Μ 6 <ἐπὶ>* 11 εὕρηται Μ 14 διὰ] ἐκ?* 17 καὶ ἡμῖν am Rade nachgetragen V corr 25 * etwa <γέγονεν. καὶ γὰρ τῆς ἀναστάσεως> * »πολλὰ σώματα τῶν ἁγίων«, ὡς ἔχει τὸ εὐαγγέλιον, »καὶ εἰσῆλθον σὺν αὐτῷ εἰς τὴν ἁγίαν πόλιν« καὶ οὐκ εἶπεν, ἀνέστησαν ψυχαὶ τῶν ἁγίων, ἀλλὰ σώματα φύσει τῶν ἁγίων καὶ εἰσῆλθον μετ’ αὐτοῦ εἰς τὴν ἁγίαν πόλιν καὶ τὰ ἑξῆς. Πανταχόθεν τοίνυν ἀποκρουσάμενοι τοῦ κώνωπος τούτου τὰ δήγματα δἰ", + "candidate_score": 0.630647, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_102", + "bdc_text": "im März zunächst Zwillinge , im Dezember \"innert acht Tagen fünf [ weitere ] , . . .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2473", + "psc_text": "περιόδου χρόνου ἐνιαυτῶν δύο καὶ τριῶν ἑορτῶν τοῦ Πάσχα ἐσήμανεν, ἀλλὰ καὶ ὁ Λουκᾶς καὶ οἰ ἄλλοι. οὕτως γὰρ φάσκει ὁ νόμος »ἀριθμήσεις σεαυτῷ ἑπτὰ ἑβδομάδας ἀπ᾿ ἀρχῆς δράγματος τοῦ βαλεῖν δρέπανον ἐπ᾿ ἀμητῷ καὶ ποιήσεις ἑβδόμην ἑβδομάδα ἡμέραν ἁγίαν κυρίου«, σημαίνων περὶ Πεντηκοστῆς. μετὰ γὰρ τὸ θῦσαι τὸ Πάσχα εἴσω τριῶν ἡμερῶν τουτέστιν μετὰ τρεῖς ἡμέρας τοῦ προβάτου προσέταττε τὸ δράγμα εἰσφέρεσθαι, ἵνα σημάνῃ τὸ εὐλογημένον δράγμα ἐγειρόμενον ἐκ τῶν νεκρῶν μετὰ τρίτην ἡμέραν, τῆς γῆς αὐτὸ προφερούσης καὶ αὐτοῦ αὐτὸ πάλιν κομιζομένου ἀπ᾿ 4 vgl. Hebr. 1,1 — 5 Luk. 6,1; zu der Auseinandersetzung über σάββατον πρῶτον und δεύτρον vgl. haer. 30,32,4ff; I 377, 27ff — 9ff Ex. 12,5.6. 14. 15. 16 — 21 Deut. 16,9 Lev. 23,15f M U 1 ἀντίθετον U 2 ἐχόντων U 3 ὁ < Μ 4 μου *]μοι ΜU 6 τοῦ < U 7 κοσμοποιίαν Μ 8 [τοῦτο εἶναι πρῶτον] * 9 ὡρισάμενον", + "candidate_score": 0.630472, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_17", + "bdc_text": "“Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2436", + "psc_text": "Abschnitt, an dem bereits Scaliger, Kepler, Petavius, van der Hagen ihre Kräfter versucht haben — Ideler Handb. Der Chronol. I 571 II 243 A. 21 und Duchesne Ren. Quest. Hist. 28 S. 36 A. 1 verzichten auf eine Lösung —, enthätl ungewöhnliche schwierigkeiten. Klar ist (vgl. insbe. S. 298, 5ff), daӃ Epiph. Den Juden zweierlei vorwirft 1) daӃ sie das Passah in der Karwoche willkürlich um 2 Tage vorgerückt hätten 2) daӃ sie infolge ihrer M U 1 μεσούσης U |ἐνέβη U 2 ἐν < U 5 αὐτοῦ 1] < U 6 τὸν οὐρανὸν] τὸ ἱερὸν U 8 τῆς < U | τὸ < U 12 καὶ ἀπὸ Ἰανοναρίου μηνὸς < U | Ἰαννουαρίου Μ | [τῶν]* 16 Ἰαωωουάριον Μ 17 θεὸς < U 18 μένων Dind.] μὲν ὢν M μένει U 20 ἐν τῇ < Μ 20 * ergänze nach Z. 22f u. S. 298, 5f etwa <ἐπιτελούντων τῶν", + "candidate_score": 0.630382, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_54_56", + "bdc_text": "Mss. h. h. XI. 42 , \"Berner Pfarreien\" , s. v . Wangen) soll er 1546 des Landes verwiesen worden sein . Den Grund dafür liefert nun vorliegender Brief.", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_975", + "psc_text": "VI 36, 3; S. 166, 5ff τούτου χάριν ἐγεννήθη Ἰησοῦς ὁ σωτὴρ διὰ τῆς Μαρίας, ἵνa διορθώσηται Ε; ἐνθάδε, ὥσπερ ὁ Χριστὸς ὀ ἄνωθεν ἐπιπροβληθεὶς ὑπὸ τοῦ Νοὸς καὶ τῆς Ἀληθείας διωρθώσατο τὰ πάθη τῆς ἔξω Σοφίας Irenaeus adv. haer. I 3, 1; I 24 Harvey — 16 vgl. Ps. Tert. adv. omn. haer. 4 resurrectionem huius carnis negat, sed alterius Irenaeus adv. haer. I 6, 1; I 51 Harvey V M 2 † ὡς] σε σ oben drüber Vcorr ὦ M; entweder ganz zu streichen u. hinter ναυάγιον einzuschieben oder etwa ἐσώθη, οὕτως〉 hinter σωματικῶς zu änzen* 13 μήτε M | τὸν2 < M 14 ἀλλὰ getilgt Vcorr | τοῦτον + δὲ V M | δι’ οὐδὲν ἕτερον ἢ am Rande nachgetragen Vcorr Μ θῶδες καὶ ληρῶδες, μὴ τὸ σῶμα τοῦτο ἀνίστασθαι, ἀλλ᾿ ἕτερον μὲν ἐξ αὐτοῦ, ὃ δὴ πνευματικὸν καλοῦσι· μόνων δὲ ἐκείνων παρ’ αὐτοῖς πνευματικῶν καὶ τῶν", + "candidate_score": 0.630245, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_16_18", + "bdc_text": "gehn koͤndt . “Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ; Nr. 2848 , 24-27 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1499", + "psc_text": "οὕτως ποιῶν κρίμα ἑαυτῷ ἐσθίει καὶ πίνει κατὰ τὸ θεῖον λόγιον — 17 f vgl. öm. 16, 19 — 21 II Kor. 11, 3 V Μ 1 ἕτερον + >? * 5 μιμησώμεθα, ω aus ο V corr 6 ἵνα + οὖν V | ἐρχώμεθα, ω aus ο V corr ἐρχόμεθα M 9f μὴ ἐκτὸς — κακίας am Rande nachgetragen V corr 10 γενώμενοι Μ 11 περιστερὰ Dind. (Verschlechterung) 12 ἡδονῆ///, ν wegradiert V 18 κακόν] ἄκακον M 20 περισσοτέρως, ο aus ω V corr 21 ὁ < Μ 23 ἁπλό///τητος, ο aus ω V corr | ἁγνείας, ει aus ι V corr 9. Πανταχόθεν τοίνυν φωρατὴ καὶ ἔκδηλος ἡ τούτων ἄνοιά ἐστι παντὶ τῷ βουλομένῳ εἰδέναι τὴν τῆς ἀληθείας διδασκαλίαν καὶ πνεύματος ἁγίου γνῶσιν. ἵνα δὲ μὴ ἀναλίσκω χρόνον, καὶ ταύτην διαπλευσάμενος τὴν χαλεπὴν καὶ δύσπλουν τοῦ πελάγους ζάλην ἐπὶ τὰς ἑτέρας θαλαττίους ποντοπορείας τὸ σκάφος ὁπλίσομαι, ἐπιμελῶς τοὺς", + "candidate_score": 0.63016, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_16_18", + "bdc_text": "gehn koͤndt . “Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ; Nr. 2848 , 24-27 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3254", + "psc_text": "τόπον καὶ ἀφορμὴν εἰδελθεῖν εἰς τὸ διαπαῖξαί με καὶ παρατέψασθαι ἡ ἀμαρτία. 11. 16f Röm. 7, 7 — 12 Gen. 2, 17 M U S Phot. 1 ἀπὸ τῆς γῆς < M | δὲ] τε U 2 ἀλόγου < S Phot. Ι 2f βιαζομένης — ἀκρασίαν < Phot. Ι ἑλκτικαῖς ἡδονῶν πριαγωγαῖς] zu üsten S 3 ἔχειν Phot. 4 καθ’ ὃ M 5 χρῆσθαι αἰρείται] δεῖ χρῆσθαι Phot. Ι δικαίως] δικαιωθῆ Μ ἰδίοις U Ι τιμηθῇ u. ψεχθῇ vertauscht S 6 λεκτέον] δεικτέον U λέλεκται Phot. < S Ι τούτων Ψ τις Phot, 7 μήσει U 8 οὐκ] οὐχὶ U Ι παρόντων καὶ < S Ι πίπτει] geschieht S 9 ἀλλὰ Ι παρόντων μὲν . . δὲ < S 9f πῶς γὰρ — καὶ ἐρᾷ < S 10 τούτου + | ἐΠιθυμεῖ καὶ < Phot. Ι ὅθεν < U 11 <ἔφη> * nach S σης M 12 ἀκούσαντες] ἀκούεις M", + "candidate_score": 0.630097, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_150_152", + "bdc_text": "IX/1 , S. XLIX ; Xii 202 ; X1/2 827 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2050", + "psc_text": "S. 194, 18 – 8 Joh. 10, 18 – 21 Eph. 2,6 – 23 Act. 1, 11 – 29 Act. 7. 56 V M 3 αὐτοῦ oben nachgetragen V corr | ἐληλύθασιν aus ἐλήλυθαν V corr 13 αὐτὸ] αὐτὸς Μ 16 καὶ 2 u. 2 M 25 εἰς τὸν οὐρανὸν nachgetragen V corr 28 ἀναλή///ψεως, μ ausradiert V corr | τοῦ 2 nachgetragen V corr 33 ἄνω δὲ + ἀναληφὲν ?* τῇ θεότητι ὄλος θεός, εἷς υἱός, ὁ ἅγιος τοῦ θεοῦ καθεζόμενος ἐν δεξιᾷ τοῦ πατρός, ὡς ἕχει καὶ τὸ τοῦ Μάρκου εὐαγγέλιον καὶ τῶν ἄλλων εὐαγγελιστῶν »καὶ ἀνῆλθεν εἰς οὐρανοὺς καὶ ἐκάθισεν ἐν δεξιᾷ τοῦ πατρός«. καὶ πανταχόθεν διαπεσεῖταί σου καὶ τῶν ὐπὸ σοῦ πεπλανημένων ὁ ἀγύρτης λόγος. καὶ περὶ νεκρῶν ἀναστ;σεως ἄκουε τοῦ ἀποστόλου λέγοντος ὅτι »δεῖ τὸ φθαρτὸν τοῦτο ἐνδύσασθαι ἀφθαρςίαν καὶ τὸ θνητὸν τοῦτο ἐνδύσασθαι ἀθανςίαν«. εἰ μὴ γὰρ ἔμελλε τὸ θνητὸν ἐνδύσασθαι ἀθαναςίαν καὶ τὸ", + "candidate_score": 0.630027, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_27_29", + "bdc_text": "inen empottenausrichten lassen. , er welle bald selbs widerum by inen sin . Dazu kam es nicht . - Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer . necht herkommen , dann der herr Sebastian Schertlin hat etwas mit im ze handlen. Sagt , das man inen yetz ouch welle 3 fendle knecht in die statt legen .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3345", + "psc_text": "hinter γινώσκων Μ 16 ἐφθόνεσε Μ 22 τῶν) * 25 * etwa <ἀκούουσα> * 26 vor + <τὸ> 27 ἐλαττώματι *] ἐλαττώμασι M τροχὸν μεταβάλλοι, ἀνασκευάσας καὶ ἀνακαινίσας τὸ σκεῦος ἄνευ ἐλαττώματος εἰς τὸ δύνασθαι διηνεκῶς ζῆν. ἔνθεν τὸ πρῶτον μὲν ἀπειλεῖ θάνατον, τὸ δὲ δεύτερον οὐκέτι θάνατον λέγει, ἀλλὰ »γῆ καὶ εἰς γῆν ἀπελεύσῃ«, μὴ παραδεδωκὼς θανάτῳ τὸν ἄνθρωπον. * * καὶ μεθ᾿ ἓτερα καὶ ἐποίησεν ὁ θεὸς χιτῶνας δερματίους καὶ ἐνέδυσε τοὺς περὶ τὸν Ἀδὰμ καὶ ἐξέβαλεν αὐτοὺς ἐκ τοῦ παραδείσου«. ὁρᾷς ὃτι μάταιος ἡ σοῦ σοῦ καινοτομουμένη κενοφωνία, Ὠρίγενες. πρὸ πόσου γὰρ χρόνου ᾖσαν σώματα τοῖς περὶ τὸν Ἀδάμ. 66. Εἰ δὲ τοῦτό σε ἀνακρίνει καὶ οὐ δύνασαι, ψυχικῶς διανοούμενος, τοῦ πνεύματος δέξασθαι τὴν χάριν, χάριν, ἄπιστε καὶ ἐπέκεινα τῶν D676 ἀπίστων τυγχάνων, λεγε μοι ἑκάστην ὑπόθεσιν ἐκ θεοῦ γεγονυῖαν, πόσην τὴν τὴν θαυματουργίαν καὶ ἔκπληξιν; πόθεν ἐξ οὐκ ὄντων οὐρανὸς τέ ταται ἐν μετεώρῳ ἀναπεπετασμένος; πόθεν", + "candidate_score": 0.630011, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_125_127", + "bdc_text": "s. Agata Chojnacka , Universitätsarchiv der Albert-Lud wigs-Universität Freiburg i.Br . Bestand A 62 : Verhandlungen gegen Universitätsangehörige , 1484-1938 , Freiburg 2008 , S. 3 , Nr. 0008 ( wir danken Rainer Henrich für den Hinweis auf diese online verfügbare Studie ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1495", + "psc_text": "ausradiert V 2 οὐχ aus οὐκ Vcorr 4 λέγει φασιν V 5 ἡ περιστερὰ aus αἱ περιστεραὶ Vcorr, vgl. Ζ. 13 u. S. 61, 9 10f ἐὰν δὲ εἴπη aus ἐὰν εἴπει δὲ Vcorr 11 ἡ περιστερὰ aus αἱ περιστεραὶ Vcorr 14 <τῶν> * 16 ἀνωτέρω *] ἀνωτέραν VM 23 μὴ ἀρνεῖσθαι getragen Vcorr κατὰ τὸν ἀπόστολον. ἕτερον πάλιν ἔχει φρονιμότητος ὁ ὄφις, ὥς φασιν οἱ φυσιολόγοι περὶ τούτου τοῦ ζῴου. ὅταν γὰρ διψήσας ἀπὸ τοῦ φωλεοῦ προέλθοι ἐπί τι ὕδωρ ἵνα πίῃ, οὐ συμπαραλαμβάνει λαμβάνει τὸν ἰὸν μεθ’ ἑαυτοῦ, ἀλλὰ ἐν τῷ φωλεῷ καταλιμπάνει καὶ οὕτως ἐλθὼν λαμβάνει τὸ πόμα τῶν ὑδάτων. καὶ αὐτοὶ οὐν τοῦτο μιμησώμεθα, ἵνα, ὅταν ἐρχώμεθα ἐπὶ τὴν ἁγίαν τοῦ θεοῦ ἐκκλησίαν ἢ εἰς εὐχὴν ἢ εἰς τὰ τοῦ θεοῦ μυστήρια, μὴ φέρωμεν μεθ’ ἑαυτῶν κακίαν ἢ ἡδονὴν ἢ ἐπιθυμίαν ἢ ἔχθραν ἤ τι ἕτερον ἐν ταῖς διανοίαις αὑτῶν. ἐπεὶ πῶς ἂν καὶ τὴν περιστερὰν", + "candidate_score": 0.629892, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_92_94", + "bdc_text": "Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ; s. dazu unten Anm. 32 ) , dass er Mitte Januar 1548 seine Hochzeit in Konstanz feierte , dabei einen Tanz veranstaltete , für den er gestraft und gebüßt wurde , und sich daraufhin aus der Stadt schlich , ohne den Wirt zu bezahlen. Während dieses Konstanzer Aufenthalts ließ er Blarer wissen , dass er eine Stelle im Bernbiet antreten würde ( aaO , S. 679f ) . Bereits am 11 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1633", + "psc_text": "aus Epiph. bei Eznik, Wider die Sekten IV 16 S. 204, 994 Schmid dieser Marcion stammte aus der Provinz Pontus ab, als der Sohn eines Bischofs. Und nachdem er eine Jungfrau entehrt hatte, ging er flüchtig wegen seiner Ausstoßung aus der Kirche durch seinen eigenen Vater (gegen die Glaubwürdigkeit der Erzählung spricht das Schweigen Tertullians u. insbes. das sanctisimus de praescr. 30) — 21 μετὰ τὸ τελευτῆσαι Υγῖνον] ungenaue Wiedergabe von Irenaeus adv. haer. III 4, 3; II 17 Harvey Κέρδων δὲ ὁ πρὸ Μαρκίωνος καὶ αὐτὸς ἐπὶ Ὑγίνου, ὃς ἦν ἔνατος ἐπίσκοπος . . . . Marcion autem illi succedens invaluit sub Aniceto; vgl. auch haer. 41, 1, 5 — die gleiche Ungenauigkeit bei Ps. Tertullian carm. adv. Marc. III 297 sub quo (sc. Aniceto) Marcion hie veniens V M 1 διδασκαλεῖον, εῖ aus ι Vcorr 6 οὗτος + γὰρ M 6f Σινόπης 12 ἐξεοῦται, εο auf Rasur V", + "candidate_score": 0.629729, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_69_71", + "bdc_text": "Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . . übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) . Während seines Dienstes in Graubünden wurde Gachnang zwar von der Bündner Synode \"excommuniciert\" , konnte aber gegen Bezahlung seine Stelle bis zu seinem Tod behalten , auch wenn er \"vylmalen syn ce brochen , jaa , gar nie gehalten\" ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2596", + "psc_text": "δὲ τὸ υἱὸν αὐτὸν εἶναι πόρωης, φασί, τῆν μητέρα αὐτοῦ μὲη γεγράφθαι μηδὲ τὸν πατέρα αὐτοῦ γινώσκασθαι. ἐξέπεσε δὲ καὶ τούτων ὁ ληρώδης λόγος. καὶ γὰρ καὶ ῥαὰβ πόρνη ὑπῆρχε καὶ ἔστι γεγραμμένη, καὶ Ζαμβρὶ πορνεύσας γέγραπται καὶ Χασβιεὶ μετ’ αὐτοὺ, καίπερ ἀλλοτρία οὖσα καὶ οὐκ ἀπὸ γένους Ἰσραὴλ ἀναγομένη. * καὶ »πᾶας ὁ μὴ διὰ τῆς θύρας είσερχό9μενος, ὡς ἔφη τὸ ἅγιον εὐαγγέλιον, λῃστὴς καὶ οὐ ὢν ποιμὴν ὑπάρχει«. Ἐν δὲ τῇ ἐκκλησίᾳ φύσει τινὲς διαφόρως τοῦτον τὸν Μελχισεδὲκ 4ff Quelle nicht nachweisbar — 13 ff ebenso (u. wohl aus Epiph.) Chrysostomus de Melchised. c. 3; Migne 56, 260 Ἱουδαῖοι μὲν γὰρ αὐτὸν λέγουσιν ἐκ πορνεία γεννηθέντα καὶ διὰ τοῦτο άγενενλόγητον γενέσθαι Cedrenus hist. comp. Migne 121, 77A u. andere — 17 vgl. Jos. 2, 1 – 18 vgl. Num. 25, 14f – 19 Joh. 10, 1 – 22 vgl. Clemens Al. IV 160, 3; II 3219, 22ff Stählin", + "candidate_score": 0.629721, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_91_93", + "bdc_text": "Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T . Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ; s. dazu unten Anm. 32 ) , dass er Mitte Januar 1548 seine Hochzeit in Konstanz feierte , dabei einen Tanz veranstaltete , für den er gestraft und gebüßt wurde , und sich daraufhin aus der Stadt schlich , ohne den Wirt zu bezahlen. Während dieses Konstanzer Aufenthalts ließ er Blarer wissen , dass er eine Stelle im Bernbiet antreten würde ( aaO , S. 679f ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2073", + "psc_text": "vgl. Justin dial. c. 120 — 8f Rusticus, bestätigt durch die Märtyrerakten, vgl. dazu Zahn Forsch. VI 14A. — ἐπὶ Ἀδριανοῦ βασιλέως und τριάκοντα ἐτῶν ὑπάρχων ist beides unmöglich: Harnachk, altchr. Lit.-Gesch. II 1,283 möchte die 30 Jahre als Mibverständnis einer Quellenangabe über das christliche Lebensalter Justins, d. h. über die Zeit von der Bekehrung Jusins ab, verstehen; eher könnte man, da das ἐπὶ Ἀδριανοῦ βασιλέως und ἐτῶν τριάκοντα ὑπάρχων ἐν καθεστώςῃ ἡλικίᾳ unter sich zusammenpabt, vermuten, dab die Angabe sich ursprünglich auf das Lebensalter bezog, in dem Justin zum Christentum übertrat — 10 ff vgl. Irenaeus adv. haer. I 28, 1; I 220 Harvey ἐφόσον μὲν συνῆν ἐκείνῳ οὐδὲν ἐξέφηνε τοιοῦτον· μετὰ δὲ τὴν ἀκείνου μαρτυρίαν ἀποστὰς τῆς ἐκκλησίας Ps. Tertullian adv. omn. haer. 7 post hune diversa sentire coepit Theodoret haeret. fab. I 20 μετὰ δὲ τὴν τοῦ διδασκάλου τελείωσιν ἐπόθησε γενέσθαι προστάτης αἱρέσεως V M 2 ὑπάρχων]", + "candidate_score": 0.629705, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_125_127", + "bdc_text": "s. Agata Chojnacka , Universitätsarchiv der Albert-Lud wigs-Universität Freiburg i.Br . Bestand A 62 : Verhandlungen gegen Universitätsangeh��rige , 1484-1938 , Freiburg 2008 , S. 3 , Nr. 0008 ( wir danken Rainer Henrich für den Hinweis auf diese online verfügbare Studie ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_748", + "psc_text": "παρὰ τὴν τῶν διδασκάλων ῥᾳθυμίαν μὴ ἀσφαλιζομένων διὰ τῆς διδασκαλίας. 15 über Gadara u. seine Quellen vgl. ürer, Gesch. d. üd. Volkes II4 157ff — 18 Tgl. Matth. 8, 28 — 20 zu ἀνδρόγυνα λούεσθαι vgl. Clemens AI. paedag. III 32, 2; I 255, 5 ählin Cyprian de hab. virg. 19; I 200, 23 Hartel Didascalia S. 12, 1 Flemming-Achelis Const. apost. I 9, 1; I 27, Μ Funk conc. Laodic. can. 30 conc. Trull. can. 77 V M 3 ἥλικες, ς angeflickt Vcorr 6 ἀνοσίους, υ oben drüber geflickt 8 * <ἔργα> * | ἀγώγι///μα, ι aus η Vcorr ἀγώγημα M 12 αὐτῷ < 13 ἐτόλμων, ω aus ου M 15 Γάδαρα] τὰ δάρα M 21 ἔτυχεν ἐν] ἐτύγχανεν Μ 22 αὐτοῦ am Rande nachgetragen Vcorr 25 5 Ausgg.] ᾗ aus ἢ V ἢ M 27 ἀσφαλιζομένων + τοὺς <τοὺς ἀκροατὰς> * ὅμως ἴνα δείξῃ ὁ θεὸς τὰ αὐτοῦ", + "candidate_score": 0.629677, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_125_127", + "bdc_text": "s. Agata Chojnacka , Universitätsarchiv der Albert-Lud wigs-Universität Freiburg i.Br . Bestand A 62 : Verhandlungen gegen Universitätsangehörige , 1484-1938 , Freiburg 2008 , S. 3 , Nr. 0008 ( wir danken Rainer Henrich für den Hinweis auf diese online verfügbare Studie ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1540", + "psc_text": "διδάγματα] δήγματα, δή auf Rasur V corr 16 ἐπιπνοίας*] ἐπινοίας VM 21 Unterschrift κατὰ Καϊανῶν VM 22 Überschrift κατὰ Σηθιανῶν ἐννεακαιδεκάτη ἡ καὶ λθ VM 24 δὲ nachgetragen Vcorr | ταύτης ἡ τῶν angeflickt V corr τάχα δὲ ἤδη καὶ αἱ πλείους τούτων ἐξερριζώθησαν ἐκ τοῦ κόσμου. τὸ γὰρ οὐκ ἐκ θεοῦ ὂν οὐ σταθήσεται, ἀλλὰ καιρῷ μὲν ἀκμάζει, εἰς τὸ παντελὲς δὲ διαρκῶς οὐκ ἐμπαραμένει. τάχα δὲ οἶμαι ἐν τῇ τῶν Αἰγυπτίων χώρᾳ συντετυχηκέναι καὶ ταύτῃ τῇ αἱρέσει οὐ γὰρ ἀκριβῶς τὴν χώραν μένηνμαι, ἐν ᾐ αὐτοῖς συνέτυχον)· καὶ τὰ μὲν κατὰ ἱστορίαν φύσει αὐτοψίᾳ περὶ ταύτης ἔγνωμεν, τὰ δὲ ἐκ συγγραμμάτων περὶ αὐτῆς ἐμάθομεν. Οὑτοι γὰρ οἱ Σηθιανοὶ ἀπὸ Σὴθ τοῦ υἱοῦ τοῦ Ἀδὰμ σεμνύνονται τὸ γένος κατάγειν αὐτόν τε δοξάζουσι καὶ εἰς αὐτὸν πάντα ὅσαπερ ἀρετῆς εἰναι * ἀναφέρουσι, τά τε τῆς ἀρετῆς τεκμήρια καὶ δικαιοσύνης καὶ ὅσα τοιαῦτα ὑπάρχει. οὐ μὴν δὲ ἀλλὰ καὶ Χριστὸν αὐτὸν", + "candidate_score": 0.629668, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_42_44", + "bdc_text": "s. Fischer IV 838 . und boser mensch sein. Habe ain kindUnbekannt . neben der eh gehapt , etc. Er ist yetz zuͦ Kempten .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2538", + "psc_text": "< U 4 ἄνθρωπον—γενόμενον <Μ | ἐν σαρκὶ < U 5 εν ἀπὸ", + "candidate_score": 0.629588, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_104", + "bdc_text": "Einzelheiten zur Geburt , die Bullinger von Gisling mitgeteilt wurden , sind in der Wickiana ( Zürich ZB , Ms F 12 , 55v. )", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_279", + "psc_text": "ἀπενεχθέντα καὶ κατὰ δευτέραν περίοδον ἐνιαυτοῦ εἰς τὰ Ἱεροσόλυμα καὶ Βηθλεὲμ ἐληλυθότα, βασταζόμενον ὡσαύτως ὑπὸ τῆς ἰδίας μητρός, ἐν Βηθλεὲμ δὲ ἐν οἰκίᾳ κατελθόντα σὺν τῇ ἰδίᾳ μητρὶ καὶ Ἰωσὴθ γέροντι ὄντι σὺν τῇ Μαρίᾳ δὲ ὄντι, κἀκεῖσε τῷ δευτέρῳ ἔτει τῆς αὐτοῦ γεννήσεως κατοπτευθέντα ὑπὸ τῶν μάγων προσκυνηθέντα δῶρα λαβόντα καὶ ἐν αὐτῇ τῇ νυκτὶ ὑπὸ] ἀγγέλου τῷ Ἰωσὴφ χρηματίσαντος εἰς Αἴγυπτον παραληφθέντα, ἐκεῖθεν πάλιν διὰ δύο ἐτῶν ἐπανεληλυθότα, τελευτήσαντος τοῦ Ἡρῴδου, Ἀρχελάου τε διαδεξαμένου. 2. Τῷ γὰρ τριακοστῷ τρίτῳ Ἡρῴδου, τεσσαρακοστῷ δὲ δευτέρῳ Αὐγούστου τοῦ βασιλέως, γεννᾶται ὁ σωτὴρ ἐν Βηθλεὲμ τῆς Ἰου- 6 — 8. 229, 19 die hier vorgetragene Chronologie des Lebens Jesu -wird wiederholt u. eingehend begründet Panarion haer. 51, 8 ff; vgl. z. d. St. u. unter Christologie (Chronologie des Lebens Jesu) — 14f ührt bei Michael Glykas ann. IH; Migne 158, 396 B G U Μ anaceph. 1 διὰ] ἀπὸ anaceph. 3 παρθένου", + "candidate_score": 0.629498, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_96", + "bdc_text": "Dieser tauchte tatsächlich im Jahre 1548 unter dem Namen Hieronymus Gisler als Helfer in Interlaken ( Kt .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2364", + "psc_text": "ἁγίου ἐν τῷ λουτρῷ [τῆς] δωρεᾶς καὶ ἀφέσεως ἁμαρτιῶν διὰ τῆς χάριτος τῆς ὑπ᾿ αὐτοῦ δοθείσης. 21. Ἀπὸ τότε δὲ τὰ τέλεια ἤρξατο ποιεῖν θεοςήμεια ἐν τῷ καιρῷ τοῦ κηρύγματος (»τοῦτο <γὰρ> πρῶτον σημεῖον ἐποίησεν ὁ Ἰησοῦς, 1ff vgl. die Παιδικὰ (Thomasevangelium) Tischendorf ev. apocrypha2 — 4 vgl. haer. 28, 1, 5; I 314 hear. 30, 3, 6 14, 1 16, 3; I 337, 7 351, 18ff 354, 2 — 5 vgl. Irenaeus a dv. haer. I 14, 6; I 140 Harvey (= Panarion haer. 34, 7, 2 II 15, 9f) — 6f Apok. 1, 8 — 10 Luk. 2, 49 — 16 (Matth. 3, 17) Matth. 17, 5 — 22 Joh. 2. 11 M U 1 εἰργάσατο < U | ἢ] καὶ U | <πρὶν> * | κηρύγματος + πρὸ τοῦ πειρασμοῦ ὁ χριστὸς U | ἤρξατο] εἰργάσατο U 2 λέγεται—πεποιηκέναι] ἄδεται περὶ αὐτοῦ ἐν παιδὶ πεποιηκέναι ὡς ἐν", + "candidate_score": 0.629431, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_65_67", + "bdc_text": "Zwa XL , 2013 , 66 ( wo es nun keiner Berichtigung in Anm. 16 mehr bedarf ) . Spätestens im Januar 1558 starb er in der unbekannten Bündner Gemeinde und hinterlie ß als Witwe ein \"alt müterli\" , die aus Mellingen ( Kt . Aargau )", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2620", + "psc_text": "ἀλλὰ τοῦ Οὐήρου). ὃς πολλὰ <πρὸς> Ἀβειδὰν τὸν ἀστρονόμον κατὰ εἱμαρμένης λέγων συνελογίσατο, καὶ ἄλλα δὲ κατὰ τὴν εὐσεβῆ πίστιν ἐμφέρεται αὐτοῦ συντάγματα. Ἀπολλωνίῳ δὲ τῷ τοῦ Ἀντωνίνου ἑταίρῳ ἀντῆρε, παραιτούμενος 1 f Ἀντωνῖνος ὁ Οὐῆρος ist nach stehendem Sprachgebrauch des Epiphanius (vgl. Ancoratus c. 60, 4; I 72, 1 de mens. ac pond. 18, 3; S. 171, 74 Lagarde) Mark Aurel. Da jedoch Mark Aurel zu den andern Angaben—Bardesanes hätte den Abgar überebt und dann noch bis in die Zeit des Antoninus hineingereicht— schlechterdings nicht paßt, so muß eine (vielleicht durch Eusebius IV 30, 1; 392, 14 Schwartz veranlaßte) Verwechslung des Epiph. vorliegen, entweder mit Caracalla, den Epiph. Ἀντωνῖνος υἱὸς Σενήρον nennt, oder—was nach Z. 5 ff weniger wahrscheinlich ist—mit Elagabal (bei Epiph.=Ἀντωνῖνος). Zu letzterem würde freilich die Nachricht des Barhebraeus (chron. I 47 Abbeloos-Lamy) sachlich gut stimmen, daß Bardesanes im Jahr 533 (=221/2n. Chr.) gestorben sei, vgl. auch", + "candidate_score": 0.629363, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_102", + "bdc_text": "im März zunächst Zwillinge , im Dezember \"innert acht Tagen fünf [ weitere ] , . . .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2336", + "psc_text": "Ναθαναήλ. καὶ λοιπὸν τῇ τρίτῃ ἡμέρᾳ, λέγει, γάμος ἐγέ- 6 für diese 2 Wochen und 2 Tage (c.30, 4; S. 302, 3 heißt es ὡσεὶ ἑβδομάδας δύο καὶ ἡμέρας τρεῖς) gibt Epiph. nirgends einen Beleg; ein sicherer Beweis, daß er den Ansatz der Taufe auf den 8. November nicht selbst durch Rechnung gefunden, sondern aus der Überlieferung überkommen hat — 9 Joh. 1, 29 10 Joh. 1,35 — 15 Joh. 1,37.39.41 — 18 Joh. 1,43 — 22 vgl. Joh. 2, 1 M U 1 μὲν < M 4 λοιπὸν—ἔρημον < U | ἐξεβλήθη *] ἐλήφθη MU 4—22 in U gekürzt zu: ἀπεντεῦθεν αἱ τεσσαράκυντα τοῦ πειρασμοῦ καὶ δύο ἑβδομάδες, μκρῶ πλεῖον αἰ ἐν ναζαρὲτ ἀπὸ τῶν ἡμερῶν τοῦ πειρασμοῦ καὶ πρώτη ἡμέρα πρὸς ἰωάννην καὶ Δευτέρα. καὶ πάλιν ἀπὸ Ἰωάννου πρώτη καὶ δευτέρα ὅτε ἠκολούθησαν αὐτῶ οἱ περὶ ἀνδρέαν. ἔπειτα Σίμων Πέτρος καὶ τῆ ἄλλη ἡμέρα, ὡς ἔφημεν καὶ ἔχει", + "candidate_score": 0.629359, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_134", + "bdc_text": "Gisling schrieb auch den gereimten Text des in Zürich bei Augustin Fries ( Mellis ) Mitte der 1540er Jahre gedruckten Totentanzes und erwies sich dabei als \"wortgewandter , variantenreicher Dichter\" ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2935", + "psc_text": "γοῦν πεποίηκε σύνταξιν εἰς ἑκάστην γραφήν, καὶ ὅσα κτἑ. Georg. | 3 ἐστι + τῶν αὐτοῦ <συγγραμμάτων>? vgl. Z. 19 * 4* etwa <ἀδύνταον ἅπαντα εἰς μέσον φέρειν· ἀεὶ δὲ ἐξηγούμενος τὴν γραφὴν> * 5 ἃ αὐτῷ] οὕτως Μ | ἐν < Μ 6 τῶν < Georg. | τῶν προοιμίων][τῶν] παροιμιῶν? * 6f τῶν ἄλλων] ἀλόγων Georg. 7 παρ᾿ αὐτοῦ < U | χαριέστατα Μ 7f διηγήματα Georg. 8 εἰς δόγματα] περὶ πίστεως Georg. 8f καὶ περὶ — θεωρίας < Georg. 9 ἀτοπώτατα U ἀτοπώτερος Georg. | τῶν πρὸ — θεωρίας < Georg. 10 πλὴν—αἰσχρουργιῶν < Georg. 10f γὰρ αὐτὸς] δὲ αὐτῷ Georg. 11 αὐτὸς < U | ἀσκητῶν U 11f ὡς καὶ—διὸ καὶ] τοιοῦτον ὡς καὶ Georg. 12f ἀπὸ ὑπερβολῆς—πεπτωκέναι] δἰ ὑπερβολῆν ἀστίας τε καὶ σκληραγωγίας ἀνατραπῆναι Georg. 13 ἀσιτίας < Μ 14 <μετὰ> * 15 [καὶ] * 18 ἀλλὰ ὡς πολλάκις εἶπον *] ὡς πολλάκις εἶπον ἀλλὰ MU", + "candidate_score": 0.629345, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_69_71", + "bdc_text": "Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . . übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) . Während seines Dienstes in Graubünden wurde Gachnang zwar von der Bündner Synode \"excommuniciert\" , konnte aber gegen Bezahlung seine Stelle bis zu seinem Tod behalten , auch wenn er \"vylmalen syn ce brochen , jaa , gar nie gehalten\" ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2168", + "psc_text": "γάρῳ, οὐκ ἀπαγορεύει τοῦτο ὁ κανὼν τῆς ἀληθείας, τουτέστιν τὸν μὴ ὄντα ἱερέα. οὗτοι δὲ κωλύουσι κατὰ τὸ εἰρημένον »κωλυόντων γαμεῖν«· ἐκβάλλουσι γὰρ τὸν δευτέρῳ γάμῳ συναφθέντα καὶ ἀναγκάζουσι μὴ δευτέρῳ γάμῳ συνάπτεσθαι. ἡμεῖς δὲ οὐκ ἀνάγκην ἐπιτιθέαμεν, ἀλλὰ παραινοῦμεν μετὰ συμβου- 9 Matth. 19, 21 — 15 vgl. Didaskalia II 2, 2; S. 34,1 Fun,k (S. 14,16f Flemming-Achelis) — 19ff vgl. Apollonius bei Eusebius V 18, 2; S. 472, 19 Schwartz οὗτός ἐστιν ὁ διδάξας λύσεις γάμων Tertullian de pudic. 1; S. 222, 1ff Reifferscheid nobis . . . nec secundas quidem post fidem nuptias permittitur nosse . . . ideo durissime nos infamantes (lies: nos infamant es) paracletum disciplinae enormitate digamos foris sistimus de monogamia 1 unum matrimonium novimus sicut unum deum 14 noxa prophetia (sc. abstulit) secundum matrimonium adv. Marc. I 29 Hieronymus ep. 41, 3, 1; S. 313, 10f illi in tantum scelerata putant iterata", + "candidate_score": 0.629345, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_102", + "bdc_text": "im März zunächst Zwillinge , im Dezember \"innert acht Tagen fünf [ weitere ] , . . .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2469", + "psc_text": "τὴν ἀρχὴν τοῦ κηρύγματος ὁ σωτὴρ ποιεῖται καὶ τῷ τρίτῳ πάσχει, ὠς πληροῦσθαι τὰ ἤδη μοι κατὰ λεπτὸν εἰρημένα περὶ ἡμερῶν καὶ μηνῶν καὶ ὑπατειῶν. καὶ πανταχόθεν διέπεσεν τούτων πεπλανημένος ὁ λόγος, τῶν εὐαγγελίων συνῳδὰ πρὸς ἄλληλα 3 Joh. 2,1 — 5 vgl. Matth. 12,40 — 6 vgl. Origenes in Joh. XIII 57; S. 288,8ff Preuschen τῇ Κανᾶ ταύτῃ ἐπιδημεῖ βεβαιῶν ἑαυτῷ κτῆσιν τῶν ἀπὸ ταύτης τῆς γῆς πιστευόντων εἰς τὸν πατέρα δι᾿ αὐτοῦ ebda XIII 62; S. 294, 28 u. 295,7 — 8 Psal. 5 Überschrift — 19 vgl. Ancoratus c. 66,2ff; I 79,19ff M U 2 τὸ εὐαγγέλιον *] τοῦ εὐαγγελίου M 2 δείκνυσιν *] διηγεῖται M 3 <λέγον> * |τῇ].ἔτι M 5 † ἐν τῇ γῇ] lies wohl ἐν τῶ ἅιδῃ *; gemeint sind die „drei Tage und drei Nächte“ von der Kreuzigung bis zur Auferstehung, vgl. die Berechnung in der Didaskalie V 14,9ff; S. 274,7ff Funk", + "candidate_score": 0.62934, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_91_93", + "bdc_text": "Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T . Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ; s. dazu unten Anm. 32 ) , dass er Mitte Januar 1548 seine Hochzeit in Konstanz feierte , dabei einen Tanz veranstaltete , für den er gestraft und gebüßt wurde , und sich daraufhin aus der Stadt schlich , ohne den Wirt zu bezahlen. Während dieses Konstanzer Aufenthalts ließ er Blarer wissen , dass er eine Stelle im Bernbiet antreten würde ( aaO , S. 679f ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2438", + "psc_text": "falschen Berechnung des Mondjahres die τεσσαρεσκαιδεκάτη irrig, d. h. um einen Tag zu früh angesetzt hätten. Sie feierten damals (vgl. S. 296,1f und die Diaskalie) Das Passah am Dienstag Abend, während sie es eigentlich am Freitag hätten feiern sollen. Denn nach Epiph. fällt die τεσσαρεσκαιδεκάτη auf den Freitag (genauer Donnerstag Abend bis Freitag Abend) = XIII kal. Apr.; Samstag Nacht auf Sonntag ist die ἰσονυκτία (vgl. S. 298,25: die ἰσονυκτία folgt auf den 25. Phamenoth = XII kal. Apr. = 21. März) und Sonntag (= 26. Phamenoth = XI kal. Apr.= 22.März) ist die ἰσημερία. Trotzdem bleib in der Auseinandersetzung S. 297, 2ff manches dunkel. Leidlich verständlich sind die mittler Glieder. τετρὰς ἐπιφώσκουσα δωδεκάτη νυκτερινὴ πρὸ δεκαπέντε καλανδῶν Ἀπριλλίων muß wohl heißen: die Nacht vom Dienstag auf den Mittwoch ist die Nachthälfte der δωδεκάτη des Mondes, der Tag ist = XV kal. Apr. Das stimmt zur gewohnten Rechnung des Epiph.", + "candidate_score": 0.629232, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_42_44", + "bdc_text": "s. Fischer IV 838 . und boser mensch sein. Habe ain kindUnbekannt . neben der eh gehapt , etc. Er ist yetz zuͦ Kempten .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_497", + "psc_text": "τοῖς ὑμῶν πάθεσιν ἄνθρωπον, ὡς κατὰ τοὺς μαλακὰ φοροῦντας; οὐχ οὕτως· οὐ γάρ ἐστιν Ἰωάννης κάλαμος σαλευόμενος γνώμαις ἀνθρώπων, ὡς δονούμενος κάλαμος ὑπὸ ἑκάστης ἀνέμων ἐξουσίας « 5 Matth. 11, 7 — 10 Matth. 11, 11 G Μ 2 ἔχει am Rande nachgetragen V corr 3 ݲ, ν aus ρ hergestellt V corr πατρὸς M Ι τοῦ 2 < M 4 φασίν Μ 6 φασί M Ι ἐνεπνέ///ετο, 1 ausradiert V 11 <καὶ τὰ ἑξῆς> * 13 ἀποστομίζονται M 14 ἡ < 18 <λέγει> * Ι ἐξήλθετε, ε auf Rasur V corr 22 κατὰ] καὶ M Ι ἡ durchgestrichen Vcorr 24 ἐπὶ] ὑπὸ V 25 οὐχ, χ auf Rasur V 26 εἴρηται πρὸς αὐτοὺς M 29 ἀνέμων *] ἀνθρώπων V M Ι ἐξουσίας] am Rande (??) ὑποκρίσεως καὶ ἀπάτης V corr ἐπειδὴ δὲ εἶπεν »ἐν γεννητοῖς γυναικῶν οὐκ ἔστι μείζων Ἰωάννου«, ἵνα μή τινες νομίσωσι καὶ αὐτοῦ τοῦ σωτῆρος μείζονα", + "candidate_score": 0.629154, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_27_29", + "bdc_text": "inen empottenausrichten lassen. , er welle bald selbs widerum by inen sin . Dazu kam es nicht . - Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer . necht herkommen , dann der herr Sebastian Schertlin hat etwas mit im ze handlen. Sagt , das man inen yetz ouch welle 3 fendle knecht in die statt legen .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3003", + "psc_text": "3 τοιαῦτα] viele S | ἃ Bonwetsch nach S] ὅσα M U | * ἐῶμεν Mendelssohn 4 μνημονεύσαντες U 5 τὸν < U 7 μόλις M | vor ὁ Πρόκλος + καὶ U 8 ἐπὶ πολύ < S | ἱκανῶν S 9 εἴην U | ἠρέμα τὴν] ἠρεματικὴν M 10 τοῦ κύματος] aus den Wellen S 11 ἐβεβλήμην γὰρ + und S | κατηντλημένος < S 11f κατηντλημένος τῶ λόγω M τῶν λόγων κατηντλημένος U 13 τὸ ποιητικόν] Jenes Wort S | σύν τε δύ᾿ ἐρχομένω] σὺν τε δύο ἐρχομένω M σύν τε δυοῖν ἐρχομένοιν U 14 διὸ σθένος] von Diosthcnos S | ἀμφότεροι φότεροι < Μ | περ σχῶμεν] ἐπέχομεν U 15 ἐροῦμαι U 16f τοῖς ἀνα- τρεπτικοῖς — λόγοις < S 16 ἁματρεπτικοῖς U 17 ἐκπέση U 17f ἀντιπαρατασσώμεθα M 18 τῶν σοφισμάτων M | οἱ < U 19 ürchten S | φοβηθέντες βάλλονται M | ἑαυτοῖς M", + "candidate_score": 0.62914, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_102", + "bdc_text": "im März zunächst Zwillinge , im Dezember \"innert acht Tagen fünf [ weitere ] , . . .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2445", + "psc_text": "d. h. nach der falschen Rechnung der Juden 3 [ νυκτερινὴ]? * 9 πεντεκαιδεκάτη] lies wohl ἐκκαιδεκάτη * 10 <ἰσότης> * 11 τῆς < U | τοῦ < U | τοῦ ἡλίου τὸν δρόμον M | καὶ2 < Μ 12 <ἐγένετο> * 13 περὶ *] δι᾿ ΜU |<οἱ Ἰουδαῖοι> * 14 * <περὶ τῆς τοῦ πάσχα ἑορτῆς>* 15 δι᾿ ἐτῶν] διὰ τῶν M 15f ἡφίστασθαι * 21 * <τῆς σελήνης περίοδον κατ᾿ ἔτος ἔνδεκα ἡμέραις παρὰ> * | μίαν ὥραν U | † ὡρῶν] lies ἔνδεκα ἡμερῶν * 22 * ergänze etwa <τέσσαγες ὧραι· λείπεται δὲ τούτου ὁ τοῦ ἡλίου δρόμος παρὰ>* σιάσαντες τὰ ιδݲ ἔτη διὰ † τοῦ πδ ἔτους ἐν τῷ ὀγδοηκστῷ πέμπτῳ τιθέασιν ἐμβόλιμον ἔνα μῆνα, εἰς τὸ εἶναι τριάκοντα καὶ ἕνα μῆνας εἰς τὰ ὀγδοήκοντα καὶ πέντε ἔτη, οἵτινες ὤφειλον εἶναι κατὰ τὴν ἀκρίβειαν τριάκοντα εἷς μὴν καὶ † καݲ ἡμέραι καὶ ὧραι γݲ. 27. Ἕνεκεν", + "candidate_score": 0.629127, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_54_56", + "bdc_text": "Mss. h. h. XI. 42 , \"Berner Pfarreien\" , s. v . Wangen) soll er 1546 des Landes verwiesen worden sein . Den Grund dafür liefert nun vorliegender Brief.", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2101", + "psc_text": "μݲςݲ Μ U 2 τοῦτον] οὗτοι] U 4 μειζοτέραν Μ 5 πληθοῦσι Μ | τε < U 6 λεγομένη U 8 διὰ τοῦ Μ 9 αἱρέσεις + <εἰσιν>? * | χωρίω U 11 τῆς] τῆ U | vor Ῥωμαίων + τῶν U 11 f <κατὰ> * 12 vor Ἀντιοχέων + τῶν U | πάντῃ Pet.] παντὶ ΜU | * etwa <ἔσπαρται> * <δύναμιν> ἀντικειμένην πρὸς τὰ τοῦ θεοῦ ποιήματα, [καὶ] μὴ ὐποτασσομένου θεῷ, ἀλλὰ ἰσχύοντος καὶ πράττοντος ὡς κατὰ ἰδίαν ἐξουσίαν καὶ οὐχ ὡς ἐν παρεκτροπῇ γενομένου· οὐ γὰρ κατὰ τὴν ἐκκλησίλαν έγουσιν, ἀλλὰ ἄλλως παρὰ τὸ τῆς ἀληθείας κήρυγμα. κέχρηνται δὲ γραφαῖς πρωτοτ���πως ταῖς λεγομέναις Ἀνδρέου καὶ Ἰωάννου Πράξεσι καὶ Θωμᾶ καὶ ἀποκρύφοις τιςὶ καὶ οἷς βούλονται λόγοις τῆς παλαιᾶς διαθήκης. τὸν δὲ γάμον σαφῶς τοῦ διαβόλου ὁρίζονται· ἔμψυχα δὲ βδελύσσονται, ἀπαγορεύοντες οὐχ ἕνεκεν ἐγκρατείας οὔτε πολιτείας, ἀλλὰ κατὰ φόβον καὶ ἰνδαλμὸν τοῦ μὴ καταδικασθῆναι ἀπὸ τῆς τῶν ἐμψύχων", + "candidate_score": 0.629119, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_110_112", + "bdc_text": "August 1538 an der Schule des Zürcher Fraumünsters ; s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ; E I 17/1 , 265 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_46", + "psc_text": "ff — 14 Gen. 5, 5 — 15 Gen. 5, 6. 9. 12. 15 — ff vgl. liber Jub. 4, 15 u. 22 Littmann GY M 6 — iiaer. 34 ausgezogen im Crypto-Ferratensis Ba (= f ) ; noch kürzer u. zugleich freier sind die Auszüge bei Nicetas Choniates, Thesaurus orthod. fidei 16 —20 Chron. pasch. 23 B; S. 40 Dindorf 2 * <σῴζεσθαι> * 3 δήγματα G | διδάγματα + τὰ M 5 Ε; * ; die Überschriften der 4 ersten Ηäresen sind in den Handschriften Daß Epiphanius tatsächlich auch hier Zahlen beweisen die Spuren bei S. 173,22 (Apparat) 176, 18 177, 12 179,18 u. 20 8 vor τῇ ἕκτῃ + ἐν GUM < f | ἐτελειώθη f] ἐπλάσθη GUM | τοῦτο λεγόντων 11 <ἀλλ’> 12 γυνὴ hinter αὐτῷ αὐτῷ GUM 13 <διὰ> * 15 16 ὡς δὲ ἡ] ἡ δὲ Chron. pasch. 17 Ε;έχει *] ἔχει f <", + "candidate_score": 0.628997, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_125_127", + "bdc_text": "s. Agata Chojnacka , Universitätsarchiv der Albert-Lud wigs-Universität Freiburg i.Br . Bestand A 62 : Verhandlungen gegen Universitätsangehörige , 1484-1938 , Freiburg 2008 , S. 3 , Nr. 0008 ( wir danken Rainer Henrich für den Hinweis auf diese online verfügbare Studie ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3300", + "psc_text": "örige S | ό ἄνθρπος hinter κείρονας Phot. 6f καὶ λογισμοὺς χείρονας ορῶσα * 4 ἀπερισπάστους U 5 χρεῶν Μ 11 τῇ * 13 <τοῦτο> * | <τοὺς> * δυνηθέντα Μ 16 τὸν μὴ δυνηθέντα *] ὁ δὲ μὴ δυνηθεὶς Μ U", + "candidate_score": 0.628893, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_110_112", + "bdc_text": "August 1538 an der Schule des Zürcher Fraumünsters ; s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ; E I 17/1 , 265 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2398", + "psc_text": "die von Weinreich a. a. O. S. 174 behandelte Inschrift aus Eleusis — 8 ff vgl. Cosmas in carm. Greg. Naz. Mign e 38,464 (=school. Bodilej. Lobeck Aglaophamus II 1227) Ταύτην ἦγον (+ ἐτήσιον schol. Bod.) ἔκπαλαι δὲ τὴν ἡμέραν ἑορτὴν Ἕλληνες καθ᾿ ἣν (+ ἐτέχθη Χριστὸν ἡμέραν αὐξίφωτον καλοῦντες). ἐτελοῦντο (+ δὲ aschol. Bod.) κατὰ τὸ Μεσονύκτιον ἐν [ἐν < schol. Bod.] ἀδύτοις τισὶν ὑπεισερχόμενοι, ὅθεν ἐξιόντες ἔκραζον· ἡ Παρθένος ἔτεκεν (τέτοκεν schol. Bod.), αὔξει φῶς. ταύτην Ἐπιφάνιος ὁ μέγας τῆς Κυπρίων ἱερεύς φησι τὴν ἑορτὴν καὶ Σαρρακηνοὺς ἄγειν τῇ παρ᾿ αὐτῶν σεβομένῃ Dauu J. H. Mordtmann, Zeitschr. deutsch-morg. Ges. 1875 S. 99 ff Wellhausen, Skizzen und Vorarb. 3, 45 ff Dalman, Petra I 49 ff Cumont, Comptes rend. De l᾿acad. Des inscr. Et b. l. 1911. S. 292 ff R. Eisler, Philologus 1909 S. 18 ff u. Arch. f. Rel. W. 1912 S. 628 (doch ist zu betonen,", + "candidate_score": 0.628882, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_52_54", + "bdc_text": "s. Pf-Bern 625. 653 . Gemäß dem Verzeichnis des Spitalver walters Samuel Rudolf Steck ( Bern , Burgerbibliothek . Mss. h. h. XI. 42 , \"Berner Pfarreien\" , s. v .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3299", + "psc_text": "κποίου θανάτου ἐγλίχετο ῥυσθῆναι καὶ τίς αὐτὸν ό ῥυόμενος ἦι· »χάρις τῷ 9 Psal. 18, 13 — –15 öm. 7, —24 –24 19 Röm. 7 M U S Phot. 1 τῇ * |ὑπὲρ]ἥπερ Μ 2 hinter Δουκᾶν vielleicht nach S. 256,18ff zu ergänzen <καὶ οὑδὲν ἐν αὐτῷ περὶ τῆς ἄνωθεν γεννήσεως>* 4 ἐπὶ τοῦ σωτῆρος, <τῷ λόγῳ Μ 5 ἐπανακάμωψαντι*]ἐπανακάμψαντος Μ U | ἐπτραπέντι*]ἐπιτραπέντος Μ U 6 τε*]δὲ M U 7 vor Ἰταλίᾳ +τῆ Μ 8 τινων +<ἄλλων>*?9 ὁ <Μ|Κρίσκης U 11f τῶ Λουκᾶ U 14 ἀποστρέψηται Μ 18 ἐαυτοῦ U | μετὰ τὴν + αὐτοῦ U ἱκανὰ ἔτη τοῦ διατρῖψαι αὐτὸν ἐπὶ τῆς Ἀσίας, [ἀναγκάζεται] ἐκθέσθαι τὸ εὐαγγέλιον. καὶ οὐκ ἦν αὐτῷ χρεία περὶ τῆς ἐνσάρκου παρουσίας λεπτολογεῖν· ἤδη γὰρ ἠσφάλιστο. ἀλλὰ ὡς κατόπιν τινῶν βαίνων καὶ ὁρῶν αὐτοὺς ἐπὶ τὰ ἔμπροσθεν ὄντας καὶ ἐπὶ τὰ τὰ τραχύτατα ἑαυτοὺς ἐκδεδωκότας καὶ πλάνα καὶ ἀκανθώδη, ἀνακαλέσασθαι αὐτοὺς εἰς εὐθεῖαν ὁδὸν προενοεῖτο καὶ ἀσφαλιζόμενος ἐπικηρυκεύσασθαι αὐτοῖς καὶ εἰπεῖν· τί πλανάσθε; ποῖ τρέπεσθε; ποῖ πλανᾶσθε,", + "candidate_score": 0.628435, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_96", + "bdc_text": "Dieser tauchte tatsächlich im Jahre 1548 unter dem Namen Hieronymus Gisler als Helfer in Interlaken ( Kt .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_735", + "psc_text": "μετακαλεσάμενος τοὺς ἐξυπηρετουμένους προσέταξεν ὕδωρ ἑτοιμασθῆναι, ὡς τῆς νόσου ἕνεκα βοήθημά τι προσφέρειν μέλλων δι᾿ ὑδάτων νοσοῦντι βαρέως τῷ πατριάρχῃ. οἱ δὲ ἐποίησαν τὰ ἐπιτεταγμένα· οὐ γὰρ ἐγνώκεισαν. αἰδοῦς δὲ χάριν προφασισάμενος τοὺς πάντας ἔξω ποιήσας ὁ πατριάρχης τοῦ λουτροῦ καταξιοῦται καὶ μυστηρίων ἁγίων. 5. Ὁ δὲ Ἰώσηπος ἐμοὶ αὐτῷ > διελέχθη. ἐκ στόματος γὰρ αὐτοῦ ἀκήκοα ταῦτα πάντα καὶ οὐκ ἀπὸ ἄλλου τινός, ἐν τῇ γηραλέᾳ αὐτοῦ ἡλικίᾳ, ὡς περί που ἐτῶν ἑβδομήκοντα γεγονότος αὐτοῦ ἢ καὶ πλειόνων. παρ᾿ αὐτῷ γὰρ κατήχθην ἐν Σκυθοπόλει· μεταναστὰς γὰρ τῆς Τιβεριάδος καὶ κτήσεις ἐκεῖ ἐν Σκυθοπόλει διαφανεῖς ἐκτήσατο. ἐν γὰρ τῇ οἰκίᾳ αὐτοῦ ὁ μακαρίτης Εὐσέβιος ὁ τῆς Ἰταλίας ἐπίσκοπος Βριγκέλλας πόλεως, ὡς ἐξωρίσθη ὑπὸ Κωνσταντίου διὰ τὴν πίστιν τῆς ὀρθοδοξίας, ἐξενίζετο καὶ ἐπὶ τὴν ἐπίσκεψιν τούτου ἐγώ τε καὶ οἱ ἄλλοι ἀδελφοὶ ἐκεῖσε γενόμενοι καὶ αὐτοὶ παρ᾿ αὐτῷ 3 vgl. Act. 34ff — 5ff vielleicht ist das Folgende ßt durch die", + "candidate_score": 0.628277, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_96", + "bdc_text": "Dieser tauchte tatsächlich im Jahre 1548 unter dem Namen Hieronymus Gisler als Helfer in Interlaken ( Kt .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2384", + "psc_text": "Joh. 4, 50 — 30. Joh. 4, 54 — 32 Joh. 5, 1 M 2 <ὅτι> * 6<τὰς> * 11 εἰπεῖν *] M 15 <βαπτίζων> * 19 <ἢ> 30 καὶ + <τότε>? * | <τοῦτο> * λυμα«, ὅτε ἐπὶ τῆς προβατικῆς κολυμβήθρας ἐλθὼν ἐν σαββάτῳ ἰάσατο τὸν τριάκοντα ὀκτὼ ἔτεσιν ἐν ἀσθενείᾳ παραλελυμένον. ἀπ᾿ ἐντεῦθεν λοιπὸν πληρωθέντος τοῦ δεκτοῦ ἐνιαυτοῦ ἤρξαντο αὐτὸν διώκειν ἐξότε τὸν ἐπὶ τῆς κολυμβήθρας παραλυτικὸν ἰάσατο ἐν σαββάτῳ· εἶτα πάλιν λέγει »ἐπὶ πλεῖον ἐδίωκον οἱ Ἰουδαῖοι τὸν Ἰησοῦν, ὅτι οὐ μόνον ἔλυε τὸ σάββατον, ἀλλὰ καὶ πατέρα ἴδιον ἔλεγεν τὸν θεόν, ἴσον ἑαυτὸν ποιῶν τῷ θεῷ«. πῶς οὖν οὐ καταγνωστέαι αἱ αἱρέσεις ἐλλιπῆ ποιοῦσαι τὸν υἱὸς τὸν πατέρα; »ἴσον« γὰρ [φασίν] »ἑαυτὸν ποιῶν τῷ θεῷ«, λέγει τὸ εὐαγγέλιον. »μετὰ δὲ ταῦτα ἀπῆλθεν ὁ Ἰησοῦς πέραν τῆς θαλάσσης τῆς Γαλιλαίας τῆς Τιβεριάδος, ἠκολούθει δὲ αὐτῷ ὄχλος πολύς, ὁρῶντες τὰ σημεῖα ἃ ἐποίει ἐπὶ τῶν ἀσθενούντων. ἀνῆλθεν οὖν", + "candidate_score": 0.628236, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_28_30", + "bdc_text": "- Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer . necht herkommen , dann der herr Sebastian Schertlin hat etwas mit im ze handlen. Sagt , das man inen yetz ouch welle 3 fendle knecht in die statt legen . Klagt sich uber die maß sehr .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2194", + "psc_text": "Jül. | καὶ2 * 2 περιέκκοψε, erstes κ durchgestrichen V corr 3 ει aus η, nach dem Wort Rasur von 2—3 Buchstaben V corr | δὲ 2 < Μ 6 περιτέμνων, ων auf Rasur V corr 8 ὑπ᾿] ἀπ᾿ V 12 Κολοσσαεῖς, ο aus α V corr Κολοσσαεῖς Μ 13 ἐννάτη Μ 14 Λαοδικείας V M 16 αὐτὸν, α u. v auf Rasur V corr σὺν *] ἐν V M 18 αὐτῷ Dind.] αὐτοῦ aus αὐτῶν Vcorr αὐτῶν Μ 19 ἐπιστολῶν Corn.] ἀποστόλων V M 21 οὖν] lies δὲ? * καὶ ὅτι ἀνάστασιν σαρκὸς ὁ ἀπόστολος κηρύττει καὶ δικαίους τοὺς προφήτας ὀνομάζει καὶ ἐν σῳζομένοις ὑπάρχοντας τοὺς περὶ Ἀβραὰμ καὶ Ἰσαὰκ καὶ Ἰακὼβ καὶ πάντα ὅσα ἐστὶ τῆς", + "candidate_score": 0.628115, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_88_90", + "bdc_text": "er seye gar jung. NemptNennt . sich Hans Gyslinger . Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_890", + "psc_text": "γε- 7 Jes. 8, 1 — 12 die Zalil ruht auf der Chronik des Eusebius: 2015 (= die Jahre zwischen Abraham u. Christus, vgl. Eusebius-Hieronymus Chronik S. 169, 14f Helm) weniger 753 ergibt als Rest 1262 = Ol. 6, 3 (6, 2 Hieron.) = 3. Jahr des Ahas. Dazu stimmen die 11 Jahre in Ζ. 26, wenn Hiskia bei der Thronbesteigung 25 ährig war — 18 Luk. 1, 35 — 21 I Tim. 2, 5 — 23ff vgl. haer. 78, 16, 4 — 24 Jes. 8, 3 — 25 vgl. Eusebius ecl. proph. IV 4; Migne 22, 1204C τινὸς τῶν ἐκ περιτομῆς εἰρηκότος ἀκούσας μέμνημαι, ταῦτα τῷ Ἄχαζ προφητεύεσθαι περὶ Ἐζεκίου (ebenso Hieronymus zu Jes. 7, 14; Migne 24, 109 B) V M 1 〈μεγάλου〉 * 4 vor γῆ ein ἡ getilgt Vcorr | οὐκ ἠδύναντο V 8 καὶ hineingeflickt Vcorr | γράψει ἐν] γράψειεν Μ | τις < M", + "candidate_score": 0.628072, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_28_30", + "bdc_text": "- Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer . necht herkommen , dann der herr Sebastian Schertlin hat etwas mit im ze handlen. Sagt , das man inen yetz ouch welle 3 fendle knecht in die statt legen . Klagt sich uber die maß sehr .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2990", + "psc_text": "*, nach S äßig seiend, so auch | ὁ λόγος οὗτος *] ὁ λόγος ἑαυτοῦ MU diese Verhandlung S 11 <συμμετρίαν> * | <συμμετρίαν> λαβὼν — κατε- σκευασμένος] ganz äßig werde S | ὅλως U | ἀλλὰ] * 12 εἰς σχῆμα] zur üte u. Gestalt S | γραφαὶ + <λέγουσι > 11. dann συνᾴδουσαι? * 13 πρὸς συμπλήρωσιν διαγωγῆς κρείττονος] zu besserem Wandel S 14 φραστέον] πλαστέον Μ | ταῦτας(!) U | παρακόπτων] lies παραπίπτων? * 15 τοῦ δέοντος] das ändnis S | ἀκριβῶς < S 16 ἅτε] ἀπ᾿ Μ 17 vor αὐτὸς + ὁ 18 ἕκαστος] ἔκδετος Μ 19 Ὠριγένη Μ 21 ἐὰν τὸ βραχὺ] auch nicht eine kleine Stunde S | τὸ] τῶ Μ 22 χαρακτηριάζον Μ τεῖται τὸ σχῆμα, ἀνάγκή, φησί, τὴν ἀναστασιν ἐπὶ μόνου τοῦ εἴδους φῴζεσθαι δεῖν προσδοκᾶν. καὶ ἵνα μὴ εἴπῃς ὅτι οὐ μανθάνω· σκοτεινῶς ἐκεῖνος γὰρ τοῦτο διέλαβεν, ἐγὼ δέ σοι σαφέστερον ὧδε", + "candidate_score": 0.627989, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_65_67", + "bdc_text": "Zwa XL , 2013 , 66 ( wo es nun keiner Berichtigung in Anm. 16 mehr bedarf ) . Spätestens im Januar 1558 starb er in der unbekannten Bündner Gemeinde und hinterlie ß als Witwe ein \"alt müterli\" , die aus Mellingen ( Kt . Aargau )", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2621", + "psc_text": "Verwechslung des Epiph. vorliegen, entweder mit Caracalla, den Epiph. Ἀντωνῖνος υἱὸς Σενήρον nennt, oder—was nach Z. 5 ff weniger wahrscheinlich ist—mit Elagabal (bei Epiph.=Ἀντωνῖνος). Zu letzterem würde freilich die Nachricht des Barhebraeus (chron. I 47 Abbeloos-Lamy) sachlich gut stimmen, daß Bardesanes im Jahr 533 (=221/2n. Chr.) gestorben sei, vgl. auch Porphyrius de abstin. IV 17; 256, 11 Nauck und de styge (bei Stobäus ecl. phys. I 3, 56; 37, 25 Meinecke) über das Zusammentreffen des Bardesanes mit der indischen Gesandtschaft an Elagabal – 3 Ἀβειδάν] vgl. den Awida im Buch der Gesetze der Lander S. 1 ff Epiph meint daher sicher diese Schrift, wie auch Theodoret haer. fab. I 22; Migne 83, 372 B/C ἐντετύχηκα δὲ κἀγὼ λόγοις αὐτοῦ . . κατὰ εἱμαρμένης γραφεῖσι. Wenn Eusebius dieselbe Schrift als ὁ πρὸς Ἀντωνῖνον (=Mark Aurel) ἱκανώτατος αὐταῦ περὶι εἱμαρμένης διάλογος bezeichnet (h. e. IV 30, 2; S. 392, 21 f Schwartz),", + "candidate_score": 0.627944, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_90_92", + "bdc_text": "Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen . Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T . Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2432", + "psc_text": "οὐ γὰρ ἐφεύδετο, μὴ γένοιτο. 7 Luk. 3,23 — 9 vgl. Luk. 4,16ff — 10 Luk. 4,18 — 22 mit διελθὼν διὰ τῆς θαλάσσης τῆς Τιβεριάσος is wohl Joh. 6,1 gemeint; vgl. c. 30, 7; S. 302,15 διαβῆναι ἐπὶ τὴν λίμνην εἰτ᾿ οὖν θάλασσαν Γεννησαρὲτ — 23 f Joh. (7,14) 7,37 — 28 Joh. 7.8 M U 2f ἀγγαθααβαεὶθ M ἀγαθααβαεὶθ M ἀγαθαλβαεὶθ U 3 εἰκὰς Μ 4f μεταγειτνιῶν M Μεταγιτνίων U 6f πολλάκις * 20 καὶ ἅς—σημείου ον * | ἐκ oben hinein Veorr < M 27 πλὴν] πρὶν V 28 ἡ < M 29 διὰ aus παρὰ hergestellt V 30 τὴν . . . συνήθειαν aus τῆς . . . συνηθείας Vcorr »καινοῦ« διὰ τὸ καινὸν τῆς παρθένου | καὶ ἄχραντον, <«μεγάλου«>", + "candidate_score": 0.627778, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_54_56", + "bdc_text": "Mss. h. h. XI. 42 , \"Berner Pfarreien\" , s. v . Wangen) soll er 1546 des Landes verwiesen worden sein . Den Grund dafür liefert nun vorliegender Brief.", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3310", + "psc_text": "M | σαφηνείας | M σαφηνίσας ἔφην] haben wir gezeigt S | δὲ τῶν ὑπὸ τοῦ μακαρίτου Μεθοδίου, τοῦ καὶ Εύβουλίου, περὶ τοῦ προειρημένου Ωριγένους καὶ τῆς αὐτοῦ διὰ σοφιστικῆς πλάνης κακοπιστίας ἐν τῷ αὐτῷ περὶ ἀναστάσεως λόγῳ *, ἃ ἐνταῦθα παραθέμενοι ἱκανῶς ἔχειν ἐνομίσαμεν πρὸς τὰς ἐκείνου φλυαρίας καὶ τὴν αὐτοῦ ἀνατροπὴν τῆς τῶν ἀνθρώπων ζωῆς δι᾿ ἐπιπλάστου ἐξ Ἑλληνικῆς δεισιδαιμονίας κακοηθείας. πολλὰ γὰρ καὶ ἕτερα ἐν τῇ περὶ τῆς ὑποθέσεως άκολουθίᾳ τῷ προειρημένῳ Μεθοδίῳ, ἀνδρὶ", + "candidate_score": 0.627762, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_102", + "bdc_text": "im März zunächst Zwillinge , im Dezember \"innert acht Tagen fünf [ weitere ] , . . .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2229", + "psc_text": "καὶ οὗτοι τοῦ προκειμένου. δέδια δὲ καὶ περὶ τούτων ἐπὶ πλεῖστον μηκῦναι τὸ λόγον· πολλὰ γὰρ ἔχομεν λέγειν. 2. Πληρώσας γὰρ ὁ νομοθέτης τὸν πάντα νόμον | Μωυσῆς, ἐκ θεοῦ λαβὼν τὸ πρόσταγμα ἐν τῇ ἐσχάτῃ βίβλῳ τουτέστιν Δευτερονομίῳ D448 τίθησι πάσας τὶς κατέρας, ὀὐ μόνον περὶ Πάσχων ἀλλὰ καὶ περὶ περιτομῆς καὶ περὶ δεκατώσεως καὶ προσφορῶν· ὥστε οὖν εἰ μίαν κατάραν πεφεύγασιν, εἰς πολλὰς ἑαυτοὺς ἐνέπειραν· εὑρεθήσονται γὰρ ἐπικατάρατοι μὴ περιτεμνόμενοι, ἐπικατάρατοι μὴ ἀποδεκατοῦντες καὶ ἐπικατάρατοι γίνονται μὴ εἰς Ἱερουσαλὴμ προσφέροντες. καὶ ὦ τῶν ἀνθρώπων τῶν εἰς πολλὰς ἑαυτοὺς ἐρεσχελίας ἐμβαλ- 4 der 18. März gilt bei Hippolyt als Ostergrenze; es ist der julianische Tag des Eintritts der Sonne in den Widder, vgl. Ideler, Handbuch II 218 E. Schwartz, Ostertafeln S. 30 — 5 vgl. unten haer. 51, 23, 5 u. 26, 1; der dann für die Auferstehung sich ergebende 22. März ist der Tag der Frühlingstag. u. -nachtgleiche", + "candidate_score": 0.627686, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_133_135", + "bdc_text": "Er soll ouch ain poet sein und carmina machen. Dies geht auch aus dem oben in Anm. 32 erwähnten , langen Gedicht hervor . Gisling schrieb auch den gereimten Text des in Zürich bei Augustin Fries ( Mellis ) Mitte der 1540er Jahre gedruckten Totentanzes und erwies sich dabei als \"wortgewandter , variantenreicher Dichter\" ; s. Uli Wunderlich und Christoph Mörgeli , \"Ein Zürcher Totentanz nach Hans Holbein\" , in ZTB 123 , 2003 , S. 1-68 ( Zitat S. 63 ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2622", + "psc_text": "sicher diese Schrift, wie auch Theodoret haer. fab. I 22; Migne 83, 372 B/C ἐντετύχηκα δὲ κἀγὼ λόγοις αὐτοῦ . . κατὰ εἱμαρμένης γραφεῖσι. Wenn Eusebius dieselbe Schrift als ὁ πρὸς Ἀντωνῖνον (=Mark Aurel) ἱκανώτατος αὐταῦ περὶι εἱμαρμένης διάλογος bezeichnet (h. e. IV 30, 2; S. 392, 21 f Schwartz), so ist das πρὸς Ἀντωνῖνον entweder ein Versehen für πρὸς Ἀβειδὰν (vgl. die Titelform in der praep. ev. VI 9; Migne 21, 464 A Βαρδηςίανης . . . ὅς ἐν τοῖς πρὸς τοὺς ἑταίρους διαλόγοις τάδε πη μνημονεύεται φάναι) oder hat Eusebius die Schrnt über den Schicksalsglauben mit dem an Elagabal gerichteten Brief zusammengeworfen, vgl. über dicsen Moses Choren. hist. Arm. II 63; S. 185 Whiston etiam ad Antonimim epistolam scriber ausus est (daß hier Elagabal unter Antoninus zu verstehen ist, beweist das Vorhergehende sub Antonino ultimo floruit) – 5 bei Ἀντωνίνου ist, wie das ἑταίρῳ (=comes Caesaris) zeigt, sicher", + "candidate_score": 0.627654, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_1_3", + "bdc_text": "am letzten Freitag , d. h. am 18 . März . -Gemeint ist Blarers Brief Nr. 2849 . geschriben. Achten , euch worden sein. Sydhar haben wir nichts gehoͤrt , das sich verloffen , dannaußer.", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_834", + "psc_text": "> Com. 14 περὶ < M | κρεωφαγίας V 16 πάσχα δὲ τῶν am Rande nachgetragen Vcorr | ἦν < M 18 τὸ πάσχα φαγεῖν 18f ἀπέλθατε, ε über Vcorr 25 ἵνα μήτις — ὑπόνοιαν am Rande nachgetragen Vcorr < δὲ ἠν, ὡς εἰπον, κρέα ὀπτὰ πυρὶ καὶ τὰ ἄλλα. αὐτοὶ δὲ ἀφανίσαντες ἀφ᾿ ἑαυτῶν τὴν τῆς ἀληθείας ἀκολουθίαν ἄλλαξαν τὸ ῥητόν, ὅπερ ἐστὶ πᾶσι φανερὸν ἐκ τῶν συνεζευγμένων λέξεων, καὶ ἐποίησαν τοὺς μαθητὰς μὲν λέγοντας »ποῦ θέλεις ἑτοιμάσωμέν σοι τὸ Πάσχα φαγεῖν«, καὶ αὐτὸν δῆθεν λέγοντα »μὴ ἐπιθυμίᾳ ἐπεθύμησα κρέας τοῦτο τὸ Πάσχα φαγεῖν μεθ’ ὑμῶν«. πόθεν δὲ οὐ φωραθήσεται ἡ αὐτῶν ῥᾳδιουργία, τῆς ἀκολουθίας κραζούσης ὅτι τὸ μῦ καὶ τὸ ἠτά ἐστι πρόσθετα; ἀντὶ τοῦ γὰρ εἰπεῖν »ἐπιθυμίᾳ ἐπεθύμησα« αὐτοὶ προσέθεντο τὸ μή‘ ἐπίρρημα. αὐτὸς δὲ ἀληθῶς ἔλεγεν »ἐπιθυμίᾳ ἐπεθύμησα τοῦτο τὸ Πάσχα φαγεῖν μεθ’ ὑμῶν«· αὐτοὶ δὲ ἐπιγράψαντες Ö278 τὸ κρέας ἑαυτοὺς ἐπλάνησαν, ῥᾳδιουργήσαντες καὶ εἰπόντες »μὴ", + "candidate_score": 0.62753, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_92_94", + "bdc_text": "Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ; s. dazu unten Anm. 32 ) , dass er Mitte Januar 1548 seine Hochzeit in Konstanz feierte , dabei einen Tanz veranstaltete , für den er gestraft und gebüßt wurde , und sich daraufhin aus der Stadt schlich , ohne den Wirt zu bezahlen. Während dieses Konstanzer Aufenthalts ließ er Blarer wissen , dass er eine Stelle im Bernbiet antreten würde ( aaO , S. 679f ) . Bereits am 11 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_739", + "psc_text": "πάντες δὲ Ἀρειανοί. καὶ εἰ μὴ ὅτι κόμης ἦν καὶ τὸ τοῦ κόμητος ἀξίωμα ἐκώλυεν ἀπ᾿ αὐτοῦ τὸν τῶν Ἀρειανῶν διωγμόν, ἐπεὶ] οὐκ ἂν ὑπέστη κἂν ἐν τῇ πόλει διατρίβειν ὁ ἀνήρ, μάλιστα ἐπὶ Πατροφίλου τοῦ Ἀρειανοῦ ἐπισκόπου τοῦ πολλὰ ἰσχύσαντος πλούτῳ τε καὶ αὐστηρίᾳ καὶ τῇ πρὸς τὸν βασιλέα Κωνστάντιον γνώσει τε καὶ παρρησίᾳ. ἦν δὲ καὶ ἄλλος τις νεώτερος ἐν τῇ πόλει ἀπὸ Ἑβραίων ὀρθῶς πιστεύων, ὃς οὔτε ἐτόλμα κατὰ τὸ φανερὸν *, ἀλλὰ κρυφίως ἡμᾶς ἐπεσκέπτετο. πιθανὸν δέ τι ὁ Ἰώσηπος καὶ γελοιῶδες ὑφηγεῖτο, οἶμαι δὲ τάχα ὅτι καὶ 〈ἐν τούτῳ〉 ἠλήθευεν. ἔφασκε γὰρ ὅτι τελευτησάσης τῆς αὐτοῦ συμβίου, δεδιὼς μή πη ἄρα ἁρπάζωσιν αὐτὸν οἱ Ἀρειανοὶ καὶ καταστήσωσι κληρικόν πολλάκις γὰρ κολακεύσαντες αὐτὸν πεισθῆναι τῇ αἱρέσει ὑπισχνοῦντο μείζονας προκοπάς, εἰ δέον, καὶ ἐπίσκοπον αὐτὸν καταστῆσαι) — ὁ δὲ ἔφασκε τούτου χάριν συνῆφθαι δευτέρᾳ γυναικί, ὅπως διαδράσοι τὰς αὐτῶν χειροτονίας. 6. Ἀλλὰ ἐπάνειμι τὴν ὑφήγησιν τῆς κατὰ", + "candidate_score": 0.627523, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_1_3", + "bdc_text": "am letzten Freitag , d. h. am 18 . März . -Gemeint ist Blarers Brief Nr. 2849 . geschriben. Achten , euch worden sein. Sydhar haben wir nichts gehoͤrt , das sich verloffen , dannaußer.", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2228", + "psc_text": "oben angeführte Stelle aus Ps. Tertullian adv. omn. haer. 8 (eine Ergänzung ist auch dort überflüssing) 7 αὐχῶσι Μ 9f βούλονται + <οἱ μὲν>?* 10 τῆ τεσσαρεσκαιδεκάτη Μ 11 τὴν2] τῆ Μ ὀκτὼ καλανδῶν Ἀπριλλίων ἄγουσι. καὶ ἐν αὐτοῖς δὲ στάσις οὐχ ἡ τυχοῦσα, τῶν μὲν λεγόντων τῇ τεσσαρεσκαιδεκάτῃ τῆς σελήνης, τῶν δὲ πρὸ ὀκτὼ καλανδῶν Ἀπριλλίων. ἔτι δὲ εὕραμεν ἀντίγραφα Ἄκτων Πι��άτου, ἐν οἷς σημαίνει πρὸ δεκαπέντε καλανδῶν Ἀπριλλίων τὸ πάθος γεγενῆσθαι· τἀληθῆ δέ, ὡς ἐκ πολλῆς ἀκριβείας ἔγνωμεν, ἐν τῇ πρὸ δεκατριῶν καλανδῶν Ἀπριλλίων τὸν σωτῆρα πεπονθέναι κατειλήφαμεν· τινὲς δὲ τῇ πρὸ δέκα καλανδῶν Ἀπριλλίων λέγουσιν. ἐξέπεσον δὲ καὶ οὗτοι τοῦ προκειμένου. δέδια δὲ καὶ περὶ τούτων ἐπὶ πλεῖστον μηκῦναι τὸ λόγον· πολλὰ γὰρ ἔχομεν λέγειν. 2. Πληρώσας γὰρ ὁ νομοθέτης τὸν πάντα νόμον | Μωυσῆς, ἐκ θεοῦ λαβὼν τὸ πρόσταγμα ἐν τῇ ἐσχάτῃ βίβλῳ τουτέστιν Δευτερονομίῳ D448 τίθησι πάσας τὶς κατέρας, ὀὐ μόνον περὶ Πάσχων ἀλλὰ καὶ", + "candidate_score": 0.627493, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_1_3", + "bdc_text": "am letzten Freitag , d. h. am 18 . März . -Gemeint ist Blarers Brief Nr. 2849 . geschriben. Achten , euch worden sein. Sydhar haben wir nichts gehoͤrt , das sich verloffen , dannaußer.", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2438", + "psc_text": "falschen Berechnung des Mondjahres die τεσσαρεσκαιδεκάτη irrig, d. h. um einen Tag zu früh angesetzt hätten. Sie feierten damals (vgl. S. 296,1f und die Diaskalie) Das Passah am Dienstag Abend, während sie es eigentlich am Freitag hätten feiern sollen. Denn nach Epiph. fällt die τεσσαρεσκαιδεκάτη auf den Freitag (genauer Donnerstag Abend bis Freitag Abend) = XIII kal. Apr.; Samstag Nacht auf Sonntag ist die ἰσονυκτία (vgl. S. 298,25: die ἰσονυκτία folgt auf den 25. Phamenoth = XII kal. Apr. = 21. März) und Sonntag (= 26. Phamenoth = XI kal. Apr.= 22.März) ist die ἰσημερία. Trotzdem bleib in der Auseinandersetzung S. 297, 2ff manches dunkel. Leidlich verständlich sind die mittler Glieder. τετρὰς ἐπιφώσκουσα δωδεκάτη νυκτερινὴ πρὸ δεκαπέντε καλανδῶν Ἀπριλλίων muß wohl heißen: die Nacht vom Dienstag auf den Mittwoch ist die Nachthälfte der δωδεκάτη des Mondes, der Tag ist = XV kal. Apr. Das stimmt zur gewohnten Rechnung des Epiph.", + "candidate_score": 0.627485, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_69_71", + "bdc_text": "Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . . übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) . Während seines Dienstes in Graubünden wurde Gachnang zwar von der Bündner Synode \"excommuniciert\" , konnte aber gegen Bezahlung seine Stelle bis zu seinem Tod behalten , auch wenn er \"vylmalen syn ce brochen , jaa , gar nie gehalten\" ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1573", + "psc_text": "καὶ πᾶσι τοῖς ἀμετανοήτως παραμείνασι ἐν τῇ ἀποστασίᾳ, διὰ τῶν τοιούτων ἀνθρώπων βλασφημεῖ τὸν τὴν κρίσιν ἐπάγοντα κύριον — 6 Matth. 4, 6 — 15 vgl. Gen. 5, 8. 7 — 18 vgl. Gen. 5, 11. 10 V M 2 ἀπληστίας aus ἀπληστείας V corr ἀπληστείας M 1 ἐρίσαι hinter φθέγξασθαι durchgestrichen V corr 7 ἤκουσεν M 8 τοῦ < V | > <τε> * 12 ἐμλαβὼν wohl aus ἀναλαβὼν Vcorr 13 nach ὄντα1 ein Wort θεὸν?) ausradiert V corr 21 τότε] πότε M 24 ὁ1 + <ἐκ πατρὸς>? >? * 25 ἐσχάτου, ου aus ων V corr δὲ ἀναπλασάμενος ἀπὸ μήτρας παρθενικῆς σάρκα καὶ ψυχὴν τὴν ἀνθρωπείαν εἰληφὼς οὕτως ἐνανθρωπήσας τελειότατα, κηρύξας ἡμῖν ζωῆς τὰ μυστήρια, δικαιοσύνης τε ἐργάτας τοὺς αὐτοῦ μαθητὰς καταστήσας καὶ τὴν αὐτοῦ διδασκαλίαν δι᾿ ἑαυτοῦ τε καὶ δι᾿ αὐτῶν παιδεύσας τὸ γένος τῶν ἀνθρώπων, οὐ τὰ τῶν Σηθιανῶν ἀποκαλύψας οὐδὲ Σὴθ ἑαυτὸν ὀνομάσας. ὡς οὑτοι", + "candidate_score": 0.627481, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_69_71", + "bdc_text": "Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . . übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) . Während seines Dienstes in Graubünden wurde Gachnang zwar von der Bündner Synode \"excommuniciert\" , konnte aber gegen Bezahlung seine Stelle bis zu seinem Tod behalten , auch wenn er \"vylmalen syn ce brochen , jaa , gar nie gehalten\" ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_685", + "psc_text": "ἄλλοι δὲ stammt aus U; auch dort ist sie jedoch nur die örichte) Änderung eines Abschreibers oder Lesers an Stelle des von erster Hand geschriebenen ἀλλ’ οὐδὲ λεγόντων κακονοίας διὰ τὸν Χριστὸν ἐπενεχθὲν αὐτῷ ἀσμένως καταδεχόμενος. φησὶ γὰρ ἐπὶ τοῦ βήματος »οὔτε ἐν τῷ ἱερῷ ηὗρόν με πρός τινα διαλεγόμενον ἢ ἐπίστασίν τινα ὄχλου ποιοῦντα οὐδὲ ὧν μου κατηγοροῦσιν οὐδὲν πεποίηκα. ὁμολογῶ δέ σοι τοῦτο, ὅτι κατὰ τὴν ὁδὸν ἥν αἵρεσιν οὑτοι φάσκουσιν οὕτω λατρεύω, πιστεύων πᾶσι τοῖς ἐν τῷ νόμῳ καὶ ἐν τοῖς προφήταις‘. καὶ οὐ θαῦμα ὅτι ὁ ἀπόστολος ὡμολόγει ἑαυτὸν Ναζωραῖον, πάντων καλούντων τοὺς Χριστιανοὺς τότε τούτῳ τῷ όνόματι διὰ Ναζαρὲτ τὴν πόλιν, ἄλλης μὴ οὔσης χρήσεως τῷ ὀνόματι πρὸς τὸν καιρόν, ὥστε τοὺς ἀνθρώπους > καλεῖν τοὺς τῷ Χριστῷ πεπιστευκότας, περὶ οὗ καὶ γέγραπται »ὅτι Ναζωραῖος κληθήσεται«. καὶ γὰρ καὶ νῦν ὁμωνύμως οἱ ἄνθρωποι πάσας τὰς αἱρέσεις, Μανιχαίους τέ φημι καὶ Μαρκιωνιστὰς Γνωστικούς τε καὶ ἄλλους,", + "candidate_score": 0.627478, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_1_3", + "bdc_text": "am letzten Freitag , d. h. am 18 . März . -Gemeint ist Blarers Brief Nr. 2849 . geschriben. Achten , euch worden sein. Sydhar haben wir nichts gehoͤrt , das sich verloffen , dannaußer.", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1906", + "psc_text": "ἐν ἀληθείᾳ Χριστοῦ, οὗ προῆγεν ἐν τοῖς παλαιοῖς χρόνοις [ἄλλοις] θυόμενον τὸ πρόβατον τὸ αἰσθητόν. »ἡμῶν δὲ τὸ Πάσχα ἐτύθη Χριστός«. ςݲ καὶ ιݲδݲ σχόλιον. »Οὐκ οἴδατε ὅτι ὁ κολλώμενος τῇ πόρνῃ ἓν σῶμά ἐστιν; ἔσονται γάρ, φησιν, οἱ δύο εἰς σάρκα μίαν«. ςݲ καὶ ιݲδݲ ἔλεγχος. Εἰ οὐκ ἀληθὴς ὁ νόμος, τίνιτῷ λόγῳ οἱ ἀληθεῖς τὰς μαρτυρίας ἀπὸ τοῦ νόμου λαμβάνουσιν; ὧν εἷς ὑπάρχει ὁ 5 I Kor. 3, 19b. 20 — 14 I Kor. 5, 7a — 27 I Kor. 6, 16 V M 5—7 vgl. S. 121, 9—11 14 vgl. S. 121, 12 27f vgl. S. 121m 13f 9 κύριος < 10 τοῦ λόγου aus τῶ λόγω V corr 11f ἀλλότριος *] ἀλλοτρίου V M 18 οὖ — δοκήσει < M | οὖ Corn.] οὐ V | οὐ ausradiert V 19 <ὅτι> * 21 ὡς < M | μαρτυρίας ὁμολγίας VM * 22 * etwa <δῆλον ὅτι", + "candidate_score": 0.627436, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_116", + "bdc_text": "hatte sich Gisling im Frühling 1545 in Basel immatrikuliert .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2427", + "psc_text": "τριακοστῷ ἔτει τῆς αὐτοῦ ἐνσάρκου γεννήσεως, πρὸ ἓς εἰδῶν Νοεμβρίων, Τουτέστι κατὰ Αἰγυπτίους Ἀθὺρ δωδεκάτῃ, κατὰ Ἕλληνας 1 ff zu den Monatsangaben vgl. W. Kubitschek, Die Kalenderbücher von Florenz, Rom und Leyden (Denkschr. Wiener Akad. B. 57. 1915) S. 74 ff; dort weitere Schriften über die einzelnen Fragen — 8 ff wo? (einzige vergleichbare Stelle Sach. 7, 3) —18 ff vgl. Oben c. 16, 1 ff; S. 270, 14 ff u. c. 30, 10; S. 303, 4 M U 1 Ἰαννουαρίων Μ |πέμπτη ist nicht mit Kubistchek zu beanstanden; der Gesamtausdruck πέμπτη—ἐπιφώσκουσα bezeichnet ganz richtig die Mitternacht zwischen 5. u. 6. Januar; vgl. Z. 12 f u. S. 298, 19 2 Ἰαννουαρίου + μηνὸς U | ἑσπέρα — ἐπιφώσκουσα < U 4 Σαλαμνίους Μ 5 Ἰουλίου] Ἰουναῦ Μ | ἀλσὼν Μ 6 ἀταρταβὰ Μ 7 κατὰ Ἑβρ��ίους τιβιὴθ ιݲγ, κατὰ ἀθηναίους μεμακτηρίωνος ςݲ U; aber vgl. die Reihenfolge S. 294,", + "candidate_score": 0.627359, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_28", + "bdc_text": "- Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2935", + "psc_text": "γοῦν πεποίηκε σύνταξιν εἰς ἑκάστην γραφήν, καὶ ὅσα κτἑ. Georg. | 3 ἐστι + τῶν αὐτοῦ <συγγραμμάτων>? vgl. Z. 19 * 4* etwa <ἀδύνταον ἅπαντα εἰς μέσον φέρειν· ἀεὶ δὲ ἐξηγούμενος τὴν γραφὴν> * 5 ἃ αὐτῷ] οὕτως Μ | ἐν < Μ 6 τῶν < Georg. | τῶν προοιμίων][τῶν] παροιμιῶν? * 6f τῶν ἄλλων] ἀλόγων Georg. 7 παρ᾿ αὐτοῦ < U | χαριέστατα Μ 7f διηγήματα Georg. 8 εἰς δόγματα] περὶ πίστεως Georg. 8f καὶ περὶ — θεωρίας < Georg. 9 ἀτοπώτατα U ἀτοπώτερος Georg. | τῶν πρὸ — θεωρίας < Georg. 10 πλὴν—αἰσχρουργιῶν < Georg. 10f γὰρ αὐτὸς] δὲ αὐτῷ Georg. 11 αὐτὸς < U | ἀσκητῶν U 11f ὡς καὶ—διὸ καὶ] τοιοῦτον ὡς καὶ Georg. 12f ἀπὸ ὑπερβολῆς—πεπτωκέναι] δἰ ὑπερβολῆν ἀστίας τε καὶ σκληραγωγίας ἀνατραπῆναι Georg. 13 ἀσιτίας < Μ 14 <μετὰ> * 15 [καὶ] * 18 ἀλλὰ ὡς πολλάκις εἶπον *] ὡς πολλάκις εἶπον ἀλλὰ MU", + "candidate_score": 0.627251, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_1_3", + "bdc_text": "am letzten Freitag , d. h. am 18 . März . -Gemeint ist Blarers Brief Nr. 2849 . geschriben. Achten , euch worden sein. Sydhar haben wir nichts gehoͤrt , das sich verloffen , dannaußer.", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_446", + "psc_text": "ὑποσποράν; καυλακαῦ γὰρ ἐν τῷ Ἠσαίᾳ γέγραπται, λέξις τις οὖσα ἐν τῇ δωδεκάτῃ ὁράσει, ἔνθα λέγει »θλίψιν ἐπὶ θλίψιν, ελπίδα ἐπ' ἐλπίδι, ἔτι μικρὸν ἔτι μικρὸν προσδέχου«· ὡς καὶ αὐτὰ τὰ Ἑβραϊκὰ ῥήματα τελειότατα ἐνταῦθα παραθήσομαι αὐταῖς λέξεσιν ὥς ἐστι γεγραμμένα· μένα· τὸ γὰρ σαυλασαῦ σαυλασαῦ ἑρμηνεύεται θλίψις ἐπὶ θλίψιν, καυλακαῦ καυλακαῦ ἐλπὶς ἐπ' ἐλπίδι, ζιηρσὰμ ζιηρσὰμ ἔτι μικρὸν ἔτι μικρὸν προσδέχου. ποῦ οὖν ἡ τούτων μυθολογία; ποῦ ἡ κίσσησις τῆς φαντασιολογίας; πόθεν τῷ κόσμῳ τὰ ζιζάνια; τίς ὁ ἀναγκάσας εἰς ἑαυτοὺς ἐπισπάσασθαι ὄλεθρον τοὺς ἀνθρώπους; εἰ μὲν γὰρ γινώ- 6ff vgl. unten haer. 37, 6, 1 ff — 20 Jes. 28, 10 — 26 vgl. Matth. 13, 27 V M ’ 4 f εὐθυέ////λεγ////κτα, hinter έ υ. γ Rasur Y 5 τὰ τῆς μυθώδους αὐτῶν ////// πλάνης διδάγματα, ους auf Rasur u. hinter αὐτῶν Rasur von 3 — 4 Buchstaben V corr | <ἀν> εχέγγυα * 6 Προύνεικον, ει", + "candidate_score": 0.627226, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_111_113", + "bdc_text": "s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ; E I 17/1 , 265 . In den Rechnungsbüchern der Großmünsterschule ( Zürich StA , G II 39/1 und 2 ) ist er hingegen nicht als Stipendiat nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_46", + "psc_text": "ff — 14 Gen. 5, 5 — 15 Gen. 5, 6. 9. 12. 15 — ff vgl. liber Jub. 4, 15 u. 22 Littmann GY M 6 — iiaer. 34 ausgezogen im Crypto-Ferratensis Ba (= f ) ; noch kürzer u. zugleich freier sind die Auszüge bei Nicetas Choniates, Thesaurus orthod. fidei 16 —20 Chron. pasch. 23 B; S. 40 Dindorf 2 * <σῴζεσθαι> * 3 δήγματα G | διδάγματα + τὰ M 5 Ε; * ; die Überschriften der 4 ersten Ηäresen sind in den Handschriften Daß Epiphanius tatsächlich auch hier Zahlen beweisen die Spuren bei S. 173,22 (Apparat) 176, 18 177, 12 179,18 u. 20 8 vor τῇ ἕκτῃ + ἐν GUM < f | ἐτελειώθη f] ἐπλάσθη GUM | τοῦτο λεγόντων 11 <ἀλλ’> 12 γυνὴ hinter αὐτῷ αὐτῷ GUM 13 <διὰ> * 15 16 ὡς δὲ ἡ] ἡ δὲ Chron. pasch. 17 Ε;έχει *] ἔχει f <", + "candidate_score": 0.627226, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_21_23", + "bdc_text": "aber es wirt allwegstets . ain starcker zuͦsatzBesatzung . - Siehe Nr. 2754 , Anm. 18 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1013", + "psc_text": "καὶ4 Rasur von 6 Veorr καὶ πάντας(!) M 16 Ἀληθείας] Sigas Tevt | πάσας2 < > lat. 16f Πνεύματα καὶ Ἐκκλησίας] in Eeclesias in Fortunatas Tert. 17 δὲ] quoque lat. | ἀναπαυσάμενα] requiescentia lat. | τελείας. 18 φησὶν] dicunt lat. 19 μετασχονάτ] participantem (sc. Propaorem) lat. | βουλῇ μιᾷ] βούλημα M 21 δὲ — συνεπισφραγιζομένου < > lat. Αἰώνων ὅπερ εἶχεν ἐν ἑαυτῷ κάλλιστον καὶ ἀνθηρότατον συνενεγκαμένους καὶ συνερανισαμένους καὶ ταῦτα ἁρμοδίως πλέζαντας καὶ ἐμμελῶς ἑνώσαντας, προβαλέσθαι πρόβλημα εἰς τιμὴν καὶ δόξαν τοῦ Βυθοῦ, τελειὁτατον κάλλος τι καὶ ἄστρον τοῦ Πληρώματος, τέλειον Καρπὸν τὸν Ἰησοῦν, ὃν καὶ Σωτῆρα προσαγορευθῆναι καὶ Χριστὸν καὶ Λόγον πατρωνυμικῶς καὶ τὰ Πάντα, διὰ τὸ ἀπὸ πάντων εἶναι· δορυφόρους τε αὐτῷ εἰς τιμὴν † τὴν αὐτῶν ὁμογενεῖς ἀγγέλους συμπροβεβλῆσθαι. 14. Αὕτη μὲν οὖν ἐστιν ἡ ἐντὸς Πληρώματος ὑπ᾿ αὐτῶν λεγομένη πραγματεία, καὶ ἡ τοῦ πεπονθότος Αἰῶνος καὶ μετὰ μικρὸν ἀπολωλότος, ὡς πολλῇ † ὕλῃ διὰ ζήτησιν", + "candidate_score": 0.627176, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_96", + "bdc_text": "Dieser tauchte tatsächlich im Jahre 1548 unter dem Namen Hieronymus Gisler als Helfer in Interlaken ( Kt .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2239", + "psc_text": "12 <τὸ> * | vor Ἰησοῦ + τοῦ U | ἐπιγνῶτες Μ | τοῦ *] τὸ MU 14* etwa <ἑορτῆς διὰ>? * 15 βαιῶνος *] βέωνος U βαίτωνος Μ | εἴτ᾿ οὖν] ἢ τοῦ Μ 16 ἐπισφραγισμένος Μ 18 Unterschrift: κατὰ τεσσαρεσκαιδεκατιτῶν εἰκοστὴ θݲ ἡ καὶ νݲ Μ 20 αὐτοῦ < U | ἀποκάλυψιν + ἣν ἐκάλεσεν ἀνόητων U | λݲαݲ] λݲ M | τῆς δὲ ἀκολουθίας] ἢ καὶ MU 21 τὴν] τὰ Μ; τοὺς?* ἀντισχεῖν πρὸς τὴν ὀσμὴν τῆς δικτάμνου εἴτ᾿ στύρακος ἢ λιβανωτίδος ἢ τῆς ἀβροτόνου ἢ τῆς ὀσμῆς τῆς ἀσφάλτου ἢ τοῦ θυμιάματος ἢ τοῦ λίθου τοῦ γαγάτου ἢ τοῦ κέρατος τῆς ἐλάφου. φαςὶ γὰρ οἱ ἐν τῇ πείρᾳ τούτων γεγονότες ταῦτα τὰ εἴδη ἀπελαστικὰ εἶναι ἑρπετῶν ἰοβόλων· καὶ τὴν μὲν δίκταμνον τίκταμνον τινὲς καλοῦσιν ἀπὸ τοῦ τοὺ παῖδας τῶν ἰατρῶν κεχρῆσθαι ταύτῃ εἰς τὴν τῶν τικτουςῶν γυναικῶν βοήθειαν. ὥστε ἀφ᾿ ἡμῶν εἰκότως ἀπεικάζεσθαι εἰς τὸν ἄνωθεν", + "candidate_score": 0.627163, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_59", + "bdc_text": "oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2436", + "psc_text": "Abschnitt, an dem bereits Scaliger, Kepler, Petavius, van der Hagen ihre Kräfter versucht haben — Ideler Handb. Der Chronol. I 571 II 243 A. 21 und Duchesne Ren. Quest. Hist. 28 S. 36 A. 1 verzichten auf eine Lösung —, enthätl ungewöhnliche schwierigkeiten. Klar ist (vgl. insbe. S. 298, 5ff), daӃ Epiph. Den Juden zweierlei vorwirft 1) daӃ sie das Passah in der Karwoche willkürlich um 2 Tage vorgerückt hätten 2) daӃ sie infolge ihrer M U 1 μεσούσης U |ἐνέβη U 2 ἐν < U 5 αὐτοῦ 1] < U 6 τὸν οὐρανὸν] τὸ ἱερὸν U 8 τῆς < U | τὸ < U 12 καὶ ἀπὸ Ἰανοναρίου μηνὸς < U | Ἰαννουαρίου Μ | [τῶν]* 16 Ἰαωωουάριον Μ 17 θεὸς < U 18 μένων Dind.] μὲν ὢν M μένει U 20 ἐν τῇ < Μ 20 * ergänze nach Z. 22f u. S. 298, 5f etwa <ἐπιτελούντων τῶν", + "candidate_score": 0.627121, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_104", + "bdc_text": "Einzelheiten zur Geburt , die Bullinger von Gisling mitgeteilt wurden , sind in der Wickiana ( Zürich ZB , Ms F 12 , 55v. )", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1285", + "psc_text": "*, vgl. S. 12,13] γεγενῆσθαι V M Hipp. generata lat. | αὐτὸ + τὸ ἦχος τῷ ἤχει V M (in den Text gedrungene Grammatikerbemerkung, ßt durch das ὁ ἦχος . . . τῷ ἤχῳ) 22 ἤχει V | κάτω Ausgg.] καὶ rcp V M ebenso Hipp, deoiswn lat. ἀνειλῆφθαι ἄνω λέγει, εἰς ἀναπλήρωσιν τοῦ ὕλου· μεμενηκέναι δὲ εἰς τὰ κάτω τὸν ἦχον, ὥσπερ ἔξω ῥιφέντα. τὸ δὲ στοιχεῖον αὐτό, ἀφ᾿ οὗ τὸ γράμμα σὺν τῇ ἐκφωνήσει τῇ ἑαυτοῦ συγκατῆλθε κάτω, [5] γραμμάτων εἶναί φησι τριάκοντα καὶ ἓν ἕκαστον τῶν τριάκοντα γγαμμάτων ἐν ἑαυτῷ ἔχειν ἕτερα γράμματα, δι᾿ ὧν τὸ ὄνομα τοῦ γράμματος ὀνομάζεται· καὶ αὖ πάλιν τὰ ἕτερα δι᾿ ἄλλων ὀνομάζεσθαι γραμμάτων καὶ τὰ ἄλλα δι᾿ ἄλλων, ὡς εἰς ἄπειρον ἐκπίπτειν τὸ πλῆθος τῶν γραμμάτων. οὕτω δ᾿ ἂν σαφέστερον μάθοις τὸ λεγόμενον· Τὸ δέλτα στοιχεῖον γράμματα ἐν ἑαυτῷ ἔχει πέντε, αὐτό τε τὸ δέλτα καὶ τὸ ε καὶ τὸ λάμβδα", + "candidate_score": 0.627041, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_16_18", + "bdc_text": "gehn koͤndt . “Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ; Nr. 2848 , 24-27 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1487", + "psc_text": "V corr 14 Προύνεικος, ει aus ι V corr 16 ἀνθρώπω zu ἄνω ändert V corr ἄνω M | γεγονὸς 19 ἤτουν VM 20 ὑπ᾿ αὐτῶν *] ὑπ᾿ αὐτοῦ VM 26 > * | τὴν2 nachgetragen Vcorr δὲ εἰ τὴν γνῶσιν δίδωσιν, ἐν ἀπάτῃ καταγγέλλεται ἠπατηκέναι τὴν Εὔαν; ὁ δὲ δί ἀπάτης γνῶσιν ἐντιθεὶς οὐκέτι γνῶσιν δίδωσιν, ἀλλὰ ἀντὶ γνώσεως ἀγνωσίαν, ὡς καὶ ἀληθῶς ἔστιν ἰδεῖν ὅτι τοῦτο ἐν αὐτοῖς τελειοῦται. ἀγνωσίαν γὰρ ἔχοντες γνῶσιν ταύτην νομίζουσιν, ἐν τούτῳ ἀληθεύοντες ἐν τῷ τὴν ἑαυτῶν γνῶσιν ἀπάτην καὶ ἀγνωσίαν λέγειν. 7. Φέρουσι δὲ καὶ ἄλλας μαρτυρίας λέγοντες ὅτι καὶ Μωυσῆς έν τῇ ἐρήμῳ τὸν ὄφιν τὸν χαλκοῦν ὕψωσε προστησάμενος, ἴνα ἴαμα τοῖς ὑπὸ ὄφεως δακνομένοις γένηται. εἶναι γὰρ τοῦτο τὸ εἶδος ἰατικὸν τοῦ δήγματος λέγουσι. πάλιν δὲ καθ’ ἑαυτῶν ταῦτα ὁρίζονται. εἰ γὰρ ὄφεων ἠν τὰ δήγματα, βλαβερὰ δὲ ταῦτα, ἄρα ὁ ὄφις οὐκ ἀγαθός. τὸ δε ὑψωθὲν ὑπὸ Μωυσέως τότε", + "candidate_score": 0.627031, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_116", + "bdc_text": "hatte sich Gisling im Frühling 1545 in Basel immatrikuliert .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_46", + "psc_text": "ff — 14 Gen. 5, 5 — 15 Gen. 5, 6. 9. 12. 15 — ff vgl. liber Jub. 4, 15 u. 22 Littmann GY M 6 — iiaer. 34 ausgezogen im Crypto-Ferratensis Ba (= f ) ; noch kürzer u. zugleich freier sind die Auszüge bei Nicetas Choniates, Thesaurus orthod. fidei 16 —20 Chron. pasch. 23 B; S. 40 Dindorf 2 * <σῴζεσθαι> * 3 δήγματα G | διδάγματα + τὰ M 5 Ε; * ; die Überschriften der 4 ersten Ηäresen sind in den Handschriften Daß Epiphanius tatsächlich auch hier Zahlen beweisen die Spuren bei S. 173,22 (Apparat) 176, 18 177, 12 179,18 u. 20 8 vor τῇ ἕκτῃ + ἐν GUM < f | ἐτελειώθη f] ἐπλάσθη GUM | τοῦτο λεγόντων 11 <ἀλλ’> 12 γυνὴ hinter αὐτῷ αὐτῷ GUM 13 <διὰ> * 15 16 ὡς δὲ ἡ] ἡ δὲ Chron. pasch. 17 Ε;έχει *] ἔχει f <", + "candidate_score": 0.626955, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_28", + "bdc_text": "- Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2917", + "psc_text": "συνηρίθμησε τοῖς ἄλλοις κτίσμασιν M U 5–S. 411, 2 Georg. mon. Chron. 456, 20—457, 6 de Boor 1 vor κατὰ + καὶ Μ 2 δὲ ] τε U | ἡ καὶ] εἰ καὶ Μ 3 τε < U 4 παρασκευάζει U | δεινοτέραν] δι᾿ U 5 † δεινὴν] lies wohl κακὴν * | ἐη αὐτοῦ Georg. 6 vor Ἄρειος + ὁ U | προφάσεις] ἀφορμὰς Georg. |ἑξῆς Μ 6 f ἀνόμοιοί τε + ἀνόσιοι Goerg. 7 οἱ < U οἱ λοιποὶ πάντες Georg. 8 δῆθεν < Georg. | περὶ τῶν ἀρχῶν *] κατὰ τὴν ἀρχὴν MU Georg. |λέγειν * 21* ἑσπέραν] lies etwa nach S. 297,13 <ἡμέραν, σφαλέντων περὶ τὴν ἰσονυκτίαν, ἥνπερ ἐνόμιζον εἶναι τῇ τεσσαρεσκαιδεκάτῃ> ἑσπέρας* Πάσχα, ὥς φησι τὸ εὐαγγέλιον καὶ ἡμεῖς πολλάκις εἴπαμεν· ἔφαγον οὖν τὸ Πάσχα πρὸ δύο ἡμερῶν τοῦ* φαγεῖν τουτέστι τῇ τρίτῃ falschen Berechnung des Mondjahres die τεσσαρεσκαιδεκάτη irrig, d. h. um einen Tag zu früh angesetzt hätten. Sie feierten damals (vgl. S. 296,1f und die Diaskalie) Das Passah am Dienstag Abend, während sie es eigentlich am Freitag hätten feiern sollen. Denn nach Epiph. fällt die τεσσαρεσκαιδεκάτη auf den Freitag (genauer Donnerstag", + "candidate_score": 0.626645, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_102", + "bdc_text": "im März zunächst Zwillinge , im Dezember \"innert acht Tagen fünf [ weitere ] , . . .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2337", + "psc_text": "zu: ἀπεντεῦθεν αἱ τεσσαράκυντα τοῦ πειρασμοῦ καὶ δύο ἑβδομάδες, μκρῶ πλεῖον αἰ ἐν ναζαρὲτ ἀπὸ τῶν ἡμερῶν τοῦ πειρασμοῦ καὶ πρώτη ἡμέρα πρὸς ἰωάννην καὶ Δευτέρα. καὶ πάλιν ἀπὸ Ἰωάννου πρώτη καὶ δευτέρα ὅτε ἠκολούθησαν αὐτῶ οἱ περὶ ἀνδρέαν. ἔπειτα Σίμων Πέτρος καὶ τῆ ἄλλη ἡμέρα, ὡς ἔφημεν καὶ ἔχει ἡ ἀκολουθία τοῦ εὐαγγελίου, φιλίππου κλῆσις καὶ τοῦ ναθαναήλ 7f Ναζαρὲθ M 10 <ὅτε> * 21 ὡς *] καὶ M | * etwa <περιέχουσα>* 22—S. 273, 15 verkürzt in U: καὶ λοιπὸν τῆ Τρίτη ἡμέρα γάμος ἐγένετο ἐν κανᾶ τῆς γαλιλαίας μετὰ τὰς δύο τὰς προειρημένας. ὅτερ πρῶτον σημεῖον καὶ πλήρωμα τριάκοντα ἐτῶν ἀπὸ γεννήσεως τῆς ἐνσάρκου αὐτοῦ παρουσίας. νετο ἐν Κανᾷ τῆς Γαλιλαίας, μετὰ τὰς δύο τὰς προειρημένας ἀπὸ Ἰωάννου ἡμέρας. προστιθεμένων τοίνυν τῶν εἴκοσι ἡμερῶν ταῖς τεσσαράκοντα τοῦ πειρασμοῦ δύο μῆνες τελοῦνται, οἵτινες τοῖς δέκα μησὶ συναπτόμενοι ἐνιαυτὸν τελοῦσιν, ὅ ἐστι πλήρωμα τριάκοντα ἐτῶν ἀπὸ τῆς γεννήσεως τοῦ", + "candidate_score": 0.626604, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_62_64", + "bdc_text": "Den Churern gab Gachnang an , in Kempten gewirkt zu haben ; s. Graubünden , Korr. I 293. 296 ; Jan-Andrea Bernhard , Briefe an Heinrich Bullinger im Blick auf Entstehung , Abfassung und Rezeption der \"Confessio Raetica\" , in :", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2898", + "psc_text": "τὴν μὲν πολιτείαν ἐνησκεῖτο, τὰς δὲ γραφὰς ἡρμήνευσεν; darnach Suidas s. v. Ὠριγένηε ΙΙ 1; 1279, 14 Bernhardy πᾶσαν δὲ θείαν γραφῆν ἡρμήνευσεν ἐπὶ ἔτη ιݲηݲ (liew wohl κݲηݲ). — Die 28 Jahre als Zeit, über die sich die Auslegungstätigkeit des Origenes erstrechte, enthalten wohl gute geschichtliche Erinnerung. Denn nach dem Ausbruch der decianischen Verfolgung hat Origenes keine Schriften mehr verfaßt; andrerseits untrliegt es keinem Anstand, den Johanneskommentar, mit deme er began, auf etwa 221 anzusetzen. Der Irrtum des Epiph. liegt freilich darin, daß er den Origenes diese ganze Zeit in Tyrus zubringen läßt. — Der Tod in Tyrus ist außerdem bezeugt durch Hieronymus vir. ill. 54 mortuus est Tyri, in qua urbe et sepultus est u. ep. 84, 7, 6; S. 130, 3f Hiberg centum et quinquaginta prope anni sunt, ex quo origenes dorminit Tyri, sowie durch eine Überlieferung bei Photius cod. 118 φαςὶ δὲ αὐτὸν ὅ τε Πάμφιλος", + "candidate_score": 0.626466, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_141_143", + "bdc_text": "Gruͤtzt alle menschen , ewer hauß zuͦvorderst . Mentag post Lętare. 21 . März. [ Ohne Unterschrift. ] Item es sollt der Monsterus Sebastian Münster .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3374", + "psc_text": "| ἃμα + καὶ νεματικῶς M 14 f γινομένω M 15 * etwa τῆς ἐλπίδος ἠμῶν χριόμεθα > * 20 ἐπαμμένον M 21 πῶς + <δὲ>? τὸ + τὸ M 22 ἐν οὐρανῷ] οὐρανῶν U 23 λάμψουσιν *] λάμψωσιν M U 25 θρόνους U 26 οὐχ ἴδεν M ἀνθρώπου οὐκ ἀνέβη, ἃ ἡτοίμασεν ό θεὸς τοῖς ἀγαπῶσιν αὐτόν«; ἡμῶν τοίνυν ἡ ἀνάστασις έν θεῷ καὶ παντὸς ἀνθρώπου, δικαίου τε καὶ ἀδίκου, ἀπίστου τε καὶ πιστοῦ, τῶν μὲν ἐγειρομένων ζωὴν ζωὴν αἰώνιον, τῶν δὲ εἰς κρίσιν κρίσιν 70. Καὶ σιώπα Βαβυλών, ἡ ἀρχαία πάλιν ἡμῖν άνακαινιζομένη σύγχυσις· πεφίμωσο Σόδομα καὶ ὴ τῆς πολλῆς σου δεινότητος πρὸς θεὸν κραυγὴ ἀνερχομένη· »ἣξει γὰρ ἐκ Σιὼν ὁ ῥυόμενος καὶ ἀποστρέψει ἀσεβείας ἀπὸ Ἰακώβ« καὶ σαλπίσει, καὶ οἱ νεκροὶ καὶ »ἡμεῖς ἁρπαγησόμεθα εἰς συνάντησιν αὐτῷ εἰς ἀέρα«· ὡς καὶ ὸ καλλίων ὴμῶν πρεσβύτης > μακάριος εἶπε Μεθόδιος, τοῖς δὲ αύτοῖς καὶ αὐτοὶ οικοδομοῦντες προσεθήκαμεν. ἀπὸ", + "candidate_score": 0.626185, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_91", + "bdc_text": "Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2486", + "psc_text": "sein. Es ist grammatisch unmöglich, wie z. B. Zahn Forsch. V 36 will, das ἐπὶ ἐνενήκοντα τρισὶν ἔτεσιν zu ὃς ἦν χρόνος zu ziehen und zu übersetzen welches war ein Zeitraum von nahezu 93 Jahren. Vielmehr kann die Bestimmung ἐπὶ ἐνενήκοντα ἔτεσιν nur von einem Zeitwort, dem ἤμελλε πλανᾶσθαι in Z. 10, abhänge. Die 93 Jahre bezeichnen dann nicht die Dauer des apost. Zeitalters oder den Abstand bis zum Auftreten des Montanismus, sondern die Zeit, während deren Thyatira montanistisch war. Zieht man diese 93 Jahre von 263/64 ab, so kommt man für den Abfall Thyatiras zum Montanismus auf 170/71; ein Jahr, das zwar nicht zu der eigenen Angabe des Epiph. über die Ursprungszeit des Montanismus (vgl. haer. 48, 1,2; S. 219,9), aber merkwürdig genau zu der des Eusebius (Chronik z. Jahr 171; S. 206,9 Helm) stimmt M U 1 θυάτιραν Μ 2 [καὶ] *, vgl. Z. 8f u. 12f 5", + "candidate_score": 0.626149, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_16_18", + "bdc_text": "gehn koͤndt . “Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ; Nr. 2848 , 24-27 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2162", + "psc_text": "9 τοῦ < Μ 10 * etwa <καὶ ἐφοβήθη, ὡς> * | ἄλλοι] ἀλλότριοι Μ 11 ὁ < Μ 12 τοῦ < Μ | γὰρ < U | <φησι> * 14 ἰδεῖν hinter ἀληθείᾳ U 15 vor σώφρονι + ἐν U 17 θελήσωσι Μ | <ὅτι> * οἱ ἰδόντες τοὺς δύο τοὺς ἐν ἐσθήσεσι λευκαῖς οὐκ ἐν παραπληθίᾳ ὁρῶσιν, ἀλλὰ ἤκουον ἐρρωμένῃ τῇ διανοίᾳ ὅτι »ἄνδρες Γαλιλαῖοι, τί ἑστήκατε εἰς τὸν οὐρανὸν ἀτενίζοντες; οὗτος ὁ Ἰησοῦς ὁ ἀφ᾿ ὑμῶν εἰς τὸν οὐρανὸν ἀναληφθεὶς οὕτως ἐλεύσεται« καὶ τὰ ἑξῆς. εἶτα δὲ καὶ Πέτρος, ὡς ἔφην, ὁρῶν καὶ ἀκούων καὶ ἀποκρινόμενος καὶ λέγων »μηδαμῶς, κύριε«, εὐσταθῶν ἦν τῇ διανοίᾳ. Ἄγαβος γὰρ προφητεύων ἔλεγεν καὶ μετὰ σχήματος θαυμαστοῦ αἰνιττόμενος, λαβὼν τὴν ζώνην τοῦ Παύλου καὶ δήσας τοῖς ἰδίοις ποσὶν φησίν »οὗτος οὗ ἐστιν ἡ ζώνη αὕτη, δήσουσιν αὐτὸν καὶ ἀποίσουσιν εἰς Ἱερουσαλήμ«. ἀλλὰ καὶ πάλιν ἐν Ἀντιοχείᾳ κατῆλθον προφῆται καὶ κατήγγελλον λιμὸν ἔσεσθαι", + "candidate_score": 0.626146, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_47_49", + "bdc_text": "Zu seinen ersten Jahren als Pfarrer u. a . in der Zürcher Landschaft , wo er 1542 wegen Ehebruchs abgesetzt wurde und zudem noch Bullingers Bruder Johannes Reinhart verletzte , s. HBBW VI 437 ; Xa 20. 1543 wurde er Helfer in Herzogenbuchsee ( Kt. Bern) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2318", + "psc_text": "καιροῦ παρῳχημένου λέγων, ἵνα δείξῃ οὐ τὸν αὐτὸν εἶναι καιρὸν τοῦτον ἐκείνῳ τῷ τοῦ βαπτίσματος χρόνῳ, ἀλλὰ ἄλλον παρ᾿ ἐκεῖνον. οὔτε γὰρ εὐθὺς ἀπὸ τοῦ πειρασμοῦ πρὸς τὸν Ἰωάννην ἀφικνεῖται, ἀλλὰ πρῶτον μὲν εἰς τὸν Γαλιλαίαν, ἔπειτα δὲ ἀπὸ τῆς Γαλιλαίας ἐπὶ τὸν Ἰορδάνην, ὅπερ ἦν τοῦτο πρὸς τὸν Ἰωάννην *· διὸ λέγει ὅτι »οὗτος ἦν ὃν εἶπον ὑμῖν« καὶ ἔτι τὸ εὐαγγέλιόν φησι »καὶ ἐμαρτύρησεν Ἰωάννης ὅτι τεθέαμαι«, ὡς ἤδη τοῦ πράγματος πρὸς καιρου τινος γεγονότος. 14. Μετὰ ταῦτα ἀρχὴ κλήσεως τῶν περὶ Πέτρον ἀπὸ Ἀνδρέου σημαίνεται. ἀνῆλθε γὰρ παρ᾿ αὐτῷ Ἀνδρέας εἷς τῶν δύο τῶν ἀκολουθησάντων αὐτῷ, μαθητευομένων μὲν παρ᾿ Ἰωάννου, ἔτι δὲ ἐν τῇ Γαλλιλαίᾳ παραμενόντων καὶ <κατὰ> καιροὺς τῷ Ἰωάννῃ σχολαζόντων. καὶ εὐθὺς μείναντος Ἀνδρέου ἐκείνην τὴν ἡμέραν (ὥρα ἦν ὡς δεκάτη), συμβέβνκεν αὐτῇ τῇ ἡμέρᾳ ἀπαντῆσαι αὐτὸν τῷ ἰδίῳ ἀδελφῷ Σίμωνι καὶ εἰπεῖν τὰ προειρημένα, ὅτι εὑρήκαμεν Μεσσίαν, καὶ ἀγαγεῖν αὐτὸν πρὸς τὸν κύριον καὶ", + "candidate_score": 0.62609, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_56_58", + "bdc_text": "Den Grund dafür liefert nun vorliegender Brief. Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte . Dass es sich bei Joachim Gachlinger und Joachim Schwarz um dieselbe Person handelt , geht nicht nur aus dem gemeinsamen Vornamen und der Vergangenheit in Wangen ( s.", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_190", + "psc_text": "sein vgl. Origenes in Johannem XIII 27; S. 251, 17 ff Preuschen μύθους τινὰς περὶ αὐτοῦ διηγούμενοι ὡς μὴ ��ευσαμένου θανάτου ἀλλ’ ἐν τῷ βίῳ που τυγχάνοντος. Die Erzählung des Epiph. berührt sich sehr nahe mit ’l Fatch (Montgomery, the Samaritans p. 256) Berichteten; dadurch wird es vollends unwahrscheinlich, ß Epiph. unsern Dositheus mit dem bei Macarius Magnes III 43; S. 151, 26ff Blondel genannten Enkratiten vermengt haben sollte (so Zahn ZKG II 458) (V)GU M 1 ἀπέχεσθαι V G 2 † βιῶσαι] τεκνῶσαι Nicet. Chon.; wohl nicht aufzunehmen, da Epiphanius das Wort nicht kennt (er würde τεκνοποιῆσαι lies vielleicht > — sc. ἐν γάμῳ — βιῶσαι * | τε] μὲν VGM | περιτομὴν + τε V G U 3 διὰ τὸ + μὴ V G 5 Δωσίθεον M 7 vor ἐν παιδεύσει + καὶ, ür δὲ < V G U | <τῇ> * 8 δευτερώσει, aber doch ralg M", + "candidate_score": 0.626041, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_52_54", + "bdc_text": "s. Pf-Bern 625. 653 . Gemäß dem Verzeichnis des Spitalver walters Samuel Rudolf Steck ( Bern , Burgerbibliothek . Mss. h. h. XI. 42 , \"Berner Pfarreien\" , s. v .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3220", + "psc_text": "νῦν < S Ι ἔτι Bonwetsch] ὅτι M wie S 12–S. 480, 9 σαρκὶ μὴ — ὁρμὴν καὶ οὐχὶ < S 16 ἐπέστελλεν *] ἐπιστέλλων M Bonwetsch 22 <οὖν> * 24 * etwa <κρίνεται> * 25 <τὰ>* ὅντες θεῷ ἀρέσαι οὐ δύνανται« εὐθέως ἐπιφέρει »ὑεῖς δὲ οὑκ ἐστὲ ἐν σαρκὶ ἀλλὰ ἐν πνεύματι, εἴπερ πνεῦμα Χριστοῦ οἰκεῖ ἐν ὑμῖν« καὶ μετ' ὀλίγον »ὅτι δὲ τὸ πνεῦμα τοῦ ἐγείραντος Ἰησοῦν ἐκ νεκρῶν οἱκεῖ ἐν ὑμῖν, ὁ ἐγείρας Χριστὸν ἐκ νεκρῶν ζωοποιήσει καὶ τὰ θνητὰ σώματα ὑμῶν διὰ τοῦ ἐνοικοῦντος αὐτοῦ πνεύματος ἐν ὑμῖν. ἄρα οὖν, ἀδελφοί, ὀφειλέται ἐσμὲν οὐ τῇ σαρκὶ τοῦ κατὰ σάρκα ζῆν. εἰ γὰρ κατὰ σάρκα ζῆτε, μέλλετε ἀποθνᾐσκειν· εἰ δὲ πνεύματι τὰς πράξεις τοῦ σώματος θανατοῦτε, ζήσεσθε«. προσεκτέον γὰρ ὡς τὴν τοῦ σώματος πρὸς τὰς ἡδονὰς ὁρμὴν καὶ οὐχὶ τὸ σῶμα θανατοῦσθαι διεβεβαιώσατο. 51. Ἐὰν δὲ πάλιν ἀθυποφέρωσι λέγοντες· πῶς δὴ οὖν »τὸ φρόνημα τῆς σαρκός« εἶναι", + "candidate_score": 0.625988, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_16_18", + "bdc_text": "gehn koͤndt . “Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ; Nr. 2848 , 24-27 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3283", + "psc_text": "ἀπὸ U 17 καὶ τῶν — ἀκοντισμάτων ? * 5 μιμησώμεθα, ω aus ο V corr 6 ἵνα + οὖν V | ἐρχώμεθα, ω aus ο V corr ἐρχόμεθα M 9f μὴ ἐκτὸς — κακίας am Rande nachgetragen V corr 10 γενώμενοι Μ 11 περιστερὰ Dind. (Verschlechterung) 12 ἡδονῆ///, ν wegradiert V 18 κακόν] ἄκακον M 20 περισσοτέρως, ο aus ω V corr 21 ὁ < Μ 23 ἁπλό///τητος, ο aus ω V corr | ἁγνείας, ει aus ι V corr 9. Πανταχόθεν τοίνυν φωρατὴ καὶ ἔκδηλος ἡ τούτων ἄνοιά ἐστι παντὶ τῷ βουλομένῳ εἰδέναι τὴν τῆς ἀληθείας διδασκαλίαν καὶ πνεύματος ἁγίου γνῶσιν. ἵνα δὲ μὴ ἀναλίσκω χρόνον, καὶ ταύτην διαπλευσάμενος τὴν χαλεπὴν καὶ δύσπλουν τοῦ πελάγους ζάλην ἐπὶ τὰς ἑτέρας θαλαττίους ποντοπορείας τὸ σκάφος ὁπλίσομαι, ἐπιμελῶς τοὺς", + "candidate_score": 0.625811, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_59", + "bdc_text": "oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2194", + "psc_text": "Jül. | καὶ2 * | φησίν σαντες καὶ εἴς τι πρὸς ἀλλήλους διαφερόμενοι, ὅμως ἐν μιᾷ αἱρέσει ἑαυτοὺς κατέθεντο, »ὥστε καὶ ἔχειν ἐξουσίαν ἐδογμάτισαν καὶ τοῦ ἁμαρ- τάνειν διὰ τὴν τελειότητα, ἦ πάντως Τε σωθησομένων φύσει, κἄν τε νυνὶ ἁμάρτωσι, διὰ τὴν ἔμφυτον ἐκλογήν, ἐπεὶ μηδὲ τὰ αὐτὰ αὐτοῖς πράττειν συγχωροῦσιν οἱ προπάτορες τῶν δογμάτων τούτων«. »Φασὶ δὲ καὶ οὖτοι ὡς ἐπὶ τὸ ὑψηλότερον καὶ γνωστικώτερον ἐπεκ- τεινόμενοι τὴν πρώτην τετράδα οὕτως· ἔστι τις πρὸ πάντων προαρχὴ προανεννόνητος, ἄρρητός τε καὶ ἀνονόμαστος, ἥν ἐγὼ Μονότητα καλῶ. ταύτῃ τῇ Μονότητι συνυπάρχει δύναμις, ἥν καὶ αὐτὴν ὀνομάζω Ἐνό- τητα. αὕτη ἡ Ἐνότης ἥ τε Μονότης, τὸ Ἔν οὖσαι, προήκαντο, μὴ πρόέ- μεναι. ἀρχὴν ἐπῖ πάντων νητήν, ἀγέννητόν τε καὶ ἀόρατον, ἥν ἀρχὴν ὁ λόγος", + "candidate_score": 0.625738, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_28", + "bdc_text": "- Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_46", + "psc_text": "ff — 14 Gen. 5, 5 — 15 Gen. 5, 6. 9. 12. 15 — ff vgl. liber Jub. 4, 15 u. 22 Littmann GY M 6 — iiaer. 34 ausgezogen im Crypto-Ferratensis Ba (= f ) ; noch kürzer u. zugleich freier sind die Auszüge bei Nicetas Choniates, Thesaurus orthod. fidei 16 —20 Chron. pasch. 23 B; S. 40 Dindorf 2 * <σῴζεσθαι> * 3 δήγματα G | διδάγματα + τὰ M 5 Ε; * ; die Überschriften der 4 ersten Ηäresen sind in den Handschriften Daß Epiphanius tatsächlich auch hier Zahlen beweisen die Spuren bei S. 173,22 (Apparat) 176, 18 177, 12 179,18 u. 20 8 vor τῇ ἕκτῃ + ἐν GUM < f | ἐτελειώθη f] ἐπλάσθη GUM | τοῦτο λεγόντων 11 <ἀλλ’> 12 γυνὴ hinter αὐτῷ αὐτῷ GUM 13 <διὰ> * 15 16 ὡς δὲ ἡ] ἡ δὲ Chron. pasch. 17 Ε;έχει *] ἔχει f <", + "candidate_score": 0.625693, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_91", + "bdc_text": "Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2620", + "psc_text": "ἀλλὰ τοῦ Οὐήρου). ὃς πολλὰ <πρὸς> Ἀβειδὰν τὸν ἀστρονόμον κατὰ εἱμαρμένης λέγων συνελογίσατο, καὶ ἄλλα δὲ κατὰ τὴν εὐσεβῆ πίστιν ἐμφέρεται αὐτοῦ συντάγματα. Ἀπολλωνίῳ δὲ τῷ τοῦ Ἀντωνίνου ἑταίρῳ ἀντῆρε, παραιτούμενος 1 f Ἀντωνῖνος ὁ Οὐῆρος ist nach stehendem Sprachgebrauch des Epiphanius (vgl. Ancoratus c. 60, 4; I 72, 1 de mens. ac pond. 18, 3; S. 171, 74 Lagarde) Mark Aurel. Da jedoch Mark Aurel zu den andern Angaben—Bardesanes hätte den Abgar überebt und dann noch bis in die Zeit des Antoninus hineingereicht— schlechterdings nicht paßt, so muß eine (vielleicht durch Eusebius IV 30, 1; 392, 14 Schwartz veranlaßte) Verwechslung des Epiph. vorliegen, entweder mit Caracalla, den Epiph. Ἀντωνῖνος υἱὸς Σενήρον nennt, oder—was nach Z. 5 ff weniger wahrscheinlich ist—mit Elagabal (bei Epiph.=Ἀντωνῖνος). Zu letzterem würde freilich die Nachricht des Barhebraeus (chron. I 47 Abbeloos-Lamy) sachlich gut stimmen, daß Bardesanes im Jahr 533 (=221/2n. Chr.) gestorben sei, vgl. auch", + "candidate_score": 0.62565, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_54_56", + "bdc_text": "Mss. h. h. XI. 42 , \"Berner Pfarreien\" , s. v . Wangen) soll er 1546 des Landes verwiesen worden sein . Den Grund dafür liefert nun vorliegender Brief.", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1633", + "psc_text": "aus Epiph. bei Eznik, Wider die Sekten IV 16 S. 204, 994 Schmid dieser Marcion stammte aus der Provinz Pontus ab, als der Sohn eines Bischofs. Und nachdem er eine Jungfrau entehrt hatte, ging er flüchtig wegen seiner Ausstoßung aus der Kirche durch seinen eigenen Vater (gegen die Glaubwürdigkeit der Erzählung spricht das Schweigen Tertullians u. insbes. das sanctisimus de praescr. 30) — 21 μετὰ τὸ τελευτῆσαι Υγῖνον] ungenaue Wiedergabe von Irenaeus adv. haer. III 4, 3; II 17 Harvey Κέρδων δὲ ὁ πρὸ Μαρκίωνος καὶ αὐτὸς ἐπὶ Ὑγίνου, ὃς ἦν ἔνατος ἐπίσκοπος . . . . Marcion autem illi succedens invaluit sub Aniceto; vgl. auch haer. 41, 1, 5 — die gleiche Ungenauigkeit bei Ps. Tertullian carm. adv. Marc. III 297 sub quo (sc. Aniceto) Marcion hie veniens V M 1 διδασκαλεῖον, εῖ aus ι Vcorr 6 οὗτος + γὰρ M 6f Σινόπης 12 ἐξεοῦται, εο auf Rasur V", + "candidate_score": 0.625511, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_94_96", + "bdc_text": "Bereits am 11 . März 1548 erkundigte sich Bullinger bei Jodocus Kilchmeyer in Bern ( Zürich ZB , Ms F 81 , 86 ) nach dem Schicksal Gislings . Dieser tauchte tatsächlich im Jahre 1548 unter dem Namen Hieronymus Gisler als Helfer in Interlaken ( Kt .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_46", + "psc_text": "ff — 14 Gen. 5, 5 — 15 Gen. 5, 6. 9. 12. 15 — ff vgl. liber Jub. 4, 15 u. 22 Littmann GY M 6 — iiaer. 34 ausgezogen im Crypto-Ferratensis Ba (= f ) ; noch kürzer u. zugleich freier sind die Auszüge bei Nicetas Choniates, Thesaurus orthod. fidei 16 —20 Chron. pasch. 23 B; S. 40 Dindorf 2 * <σῴζεσθαι> * 3 δήγματα G | διδάγματα + τὰ M 5 Ε; * ; die Überschriften der 4 ersten Ηäresen sind in den Handschriften Daß Epiphanius tatsächlich auch hier Zahlen beweisen die Spuren bei S. 173,22 (Apparat) 176, 18 177, 12 179,18 u. 20 8 vor τῇ ἕκτῃ + ἐν GUM < f | ἐτελειώθη f] ἐπλάσθη GUM | τοῦτο λεγόντων 11 <ἀλλ’> 12 γυνὴ hinter αὐτῷ αὐτῷ GUM 13 <διὰ> * 15 16 ὡς δὲ ἡ] ἡ δὲ Chron. pasch. 17 Ε;έχει *] ἔχει f <", + "candidate_score": 0.625487, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_54_56", + "bdc_text": "Mss. h. h. XI. 42 , \"Berner Pfarreien\" , s. v . Wangen) soll er 1546 des Landes verwiesen worden sein . Den Grund dafür liefert nun vorliegender Brief.", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1892", + "psc_text": "τοῦ ἀποστόλου τοῦ* 25 ἐγένετο * | ἀπὸ * 27 ἡ hineingeflickt VM | πλάστης] πλάσας Μ 29 τοῦ πλάσματος aus τὸ πλάσμα V corr γονώς, <ὡς> ἔχων τὸ αὐτεξούσιον προαιρέσει ἰδίᾳ ἀφ᾿ ἑαυτοῦ τὴν ἁμαρτίαν εἰς ἑαθτὸν διανοηθεὶς ἔπραξε, φημὶ δὲ τῆν ἀθέτησιν τοῦ αὐτοῦ δεστπότου διὰ τῆς παρακοῆς ποιηςάμενος. ποῦ τοίνυν ἦν τὸ c κακόν, πρὶν ἢ τὴν σάρκα εἶναι; πῶς δὲ εὐθὺς πλασθεῖσα οὐ τὸ κακὸν εἰργάσατο, ἀλλὰ χρόνῳ μετέπειτα;ἄρα γοῦν ἀνῄρηται ὀ περὶ τῆς κακίας ἀρχῆς λόγος. οὐ γὰρ δύναται ἀρχαΐζεινμ, ἐπειδὴν ἐν τῇ σαρκὶ τῇ μεταγενεστέρᾳ τὸ γίνεσθαι ἔχει ἡ κακία ἢ μὴ γίνεσθαι καὶ οὔτε ἡ σὰρξ πάλιν ἀκληρονόμητός ἐστι τῶν ἐπουρανίων καὶ μή τις d λάβηται τοῦ ἁγίου ἀποστόλου εἰπόντος »σὰρξ καὶ αἷμα βασιλείαν θεοῦ οὐ κληρονομήσουσιν«. οὐ γὰρ πᾶσαν σάρκα αἰτιᾶται. πῶς γὰρ αἰτιαθήσεται σὰρξ ἡ μὴ πράξασα τὰ προειρημένα; καὶ ἐξ ἑτέρων δὲ e ἀποδείξεων παραστήσω τὸ ζητούμενον. »τίς. γάρ φησιν,", + "candidate_score": 0.625244, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_77_79", + "bdc_text": "Gallen abhing ; s. HBLS VI 620f . kommen und pfarrer worden ( dahin durch den Hans VogelDer Landrichter Hans Vogel von Altnau , damals Ammann bzw. Schaffner der Domherren von Konstanz;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1846", + "psc_text": "ἐγένετο ἐν τῷ ἱερῷ, e ἀπὸ τῆς αὐτῆς ὀδοιπορίας γνωσθήσεται καὶ τοῦ τῆς ὁδοῦ διαστήματος. ἀλλὰ ἵνα ὀφθῇ ὁ ῥᾳδιουργὸς παρακρύψας τὰ ἐν τῇ ὁδῷ γενόμενα καὶ ἐν τῷ ἱερῷ ῥηθέντα ὑπ᾿αὐτοῦ τοῦ σωτῆρος πρὸ τούτου τοῦ λόγου, λέγω δὴ<τό> »ὁ οἶκός μου οἶκος προσευχῆς κληθήσεται« καὶ τὰ ἐξῆς ὡς ἔχει ἡ προφητεία. Σχόλιον νݲδݲ. »Καὶ ἐζήτησαν ἐπιβαλεῖν ἐπ᾿αὐτὸν τὰς χεῖρας καὶ ἐφοβήθησαν«. 1 Luk. 18, 31–33–10 Luk. 19, 29ff. 46–23 u.31 Luk. 20, 19 V M 1—5 vgl. S. 114, 12–16 10–13 vgl. S. 114,17—115,2 31f vgl. S. 115,3f 4 γὰρ καὶ * Ἔλεγχος νݲδݲ.Ἐθεωρήθη καὶ ἡρμηνεύθη ἐν τῷ πρὸ τούτου ἐλέγχῳ σὺν τῇ φράσει μετ᾿ἐπιτομῆς τῆς προσηκούσης. Σχόλιον νݲεݲ. Πάλιν ἀπέκοψε τὰ περὶ τοῦ ἀμπελῶνος τοῦ ἐκδεδομένου γεωργοῖς καὶ τό »τί", + "candidate_score": 0.625104, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_143", + "bdc_text": "März. [ Ohne Unterschrift. ] Item es sollt der Monsterus Sebastian Münster .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2229", + "psc_text": "καὶ οὗτοι τοῦ προκειμένου. δέδια δὲ καὶ περὶ τούτων ἐπὶ πλεῖστον μηκῦναι τὸ λόγον· πολλὰ γὰρ ἔχομεν λέγειν. 2. Πληρώσας γὰρ ὁ νομοθέτης τὸν πάντα νόμον | Μωυσῆς, ἐκ θεοῦ λαβὼν τὸ πρόσταγμα ἐν τῇ ἐσχάτῃ βίβλῳ τουτέστιν Δευτερονομίῳ D448 τίθησι πάσας τὶς κατέρας, ὀὐ μόνον περὶ Πάσχων ἀλλὰ καὶ περὶ περιτομῆς καὶ περὶ δεκατώσεως καὶ προσφορῶν· ὥστε οὖν εἰ μίαν κατάραν πεφεύγασιν, εἰς πολλὰς ἑαυτοὺς ἐνέπειραν· εὑρεθήσονται γὰρ ἐπικατάρατοι μὴ περιτεμνόμενοι, ἐπικατάρατοι μὴ ἀποδεκατοῦντες καὶ ἐπικατάρατοι γίνονται μὴ εἰς Ἱερουσαλὴμ προσφέροντες. καὶ ὦ τῶν ἀνθρώπων τῶν εἰς πολλὰς ἑαυτοὺς ἐρεσχελίας ἐμβαλ- 4 der 18. März gilt bei Hippolyt als Ostergrenze; es ist der julianische Tag des Eintritts der Sonne in den Widder, vgl. Ideler, Handbuch II 218 E. Schwartz, Ostertafeln S. 30 — 5 vgl. unten haer. 51, 23, 5 u. 26, 1; der dann für die Auferstehung sich ergebende 22. März ist der Tag der Frühlingstag. u. -nachtgleiche", + "candidate_score": 0.624965, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_127", + "bdc_text": "Verhandlungen gegen Universitätsangehörige , 1484-1938 , Freiburg 2008 , S. 3 , Nr. 0008 ( wir danken Rainer Henrich für den Hinweis auf diese online verfügbare Studie ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_983", + "psc_text": "haer. I; I 1ff Harvey (= lat,); als Nebenzeugen Tertullian adv. Valent. u. Hippolvt refut. VJ 29ff. — Die lateinische Übersetzung des Irenaeus geht auf eine griechische Handschrift zurück, die mit der von benutzten eine Anzahl von Verderbnissen teilt, also zur selben Familie gehört 1 ὑπεραναβεβηκότας angeflickt Vcorr | δίδοσθαι V 2f ἀνακομιζομένους, ἀνα getilgt u. ους zu οις verändert Vcorr 5 τοῦ < M 8 † lies wohl ἐλθοῦσα γνῶσις <περιεῖχεν> * 9 τὸ] τοῦ V | τε] δὲ V 13 παρὰ + τὰ M 14 κατ’ hineingeflickt Vcorr 15 ἐνταῦθα getilgt, τούτου über geschrieben Vcorr | τὰ1 < M 17 ἔχει δὲ οὕτως angesetzt 18 <Ἐκ> Ausgg. 19 ἐπὶ M 20 καὶ < ὁ ἀπόστολός φησιν »ἤ οἰκοδομὴν θεοῦ τὴν ἐν πίστει« , καὶ διὰ τῆς πανούργως συγκεκροτημένης πιθανότητος παράγουσι τὸν νοῦν τῶν ἀπειροτέρων καὶ αἰχμαλωτίζουσιν αὐτούς, ῥᾳδιουργοῦντες τὰ λόγια τοῦ κυρίου, ἐξηγηταὶ κακοὶ τῶι καλῶς εἰρημένων γινόμενοι,", + "candidate_score": 0.624873, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_3_5", + "bdc_text": "geschriben. Achten , euch worden sein. Sydhar haben wir nichts gehoͤrt , das sich verloffen , dannaußer. das uff nechtgestern Abend. ain burgerUnbekannt . von Ulm her kommen .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3336", + "psc_text": "etwa ἤδη ή σὰρξ υπάρχουσα, πῶς οὐκ εὔληπτος ή σοῦ < * 1 δὴ Öh.] δὲ MU | ἄρα + ή * 9 τῆ σοφιώδους, übergesetztes σ von erster Hand M 11 <#καὶ> * 12 βαλὼν *] λαβὼν V M περι- λαμβάνων, dazu am Rande ὑπολιμπάνων V corr 18 ὑπὸ M 19 τραχύτερα aus τραχύτατα hergestellt V 22 ἔμπλεων, ω aus ο V ἔμπλεων M 25 ἀπειρώδινον ül. vgl. S. 300, 11] ἀπειρώδυνον VM 27 ταύτης M 29 διδομένην M μισθίαν ἥν ἔδει τῆς πλάνης αὐτῶν ἐν ἑαυτοῖς ἀπολαμβάνοντες« καὶ τὰ ἑξῆς. οὕτω γάρ. φησί, τὴν ἀχειρώδινον ἔχιδναν", + "candidate_score": 0.624829, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_62_64", + "bdc_text": "Den Churern gab Gachnang an , in Kempten gewirkt zu haben ; s. Graubünden , Korr. I 293. 296 ; Jan-Andrea Bernhard , Briefe an Heinrich Bullinger im Blick auf Entstehung , Abfassung und Rezeption der \"Confessio Raetica\" , in :", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_182", + "psc_text": "vgl. Deut. 16, 16 — 10ff vgl. Esra 4, If Neb. 5, 63ff — 14ff die äer sind Epiphanius ümlich; über den Namen = äufer vgl. Brandt, äisches Religionssystem S. 180 Bousset, Hauptprobleme der Gnosis S. 283 — 18 ff über die (unter dem Einfluß des seleucidiscben Reichs erfolgte) Verlegung des in Samarien vgl. Ideler, Handbuch der Chronologie I 397 ff Lagarde, Mitteilungen IV 134 V (bis Νεεμία Ζ. 13; das ßende Blatt D u. das folgende E fast unleserlich; an deren Stelle GU) Μ 1 Σεβουαίων aus Σεβουέων V corr 4 <καὶ> *, aber viell. ist πολλάκις οὖν verderbt u. ür zu lesen ἔμπροσθεν κυρίου * 5 τὸν < M 6 Ἰουδαῖοι + οἱ M | Ἰουδαίας] Γαλιλαίας? * 8 τὴν < M 13 ὑπ’ auf Rasur V corr 14 αἱρέσεως < GM κατὰ σεβουαίων, δευτέρα ἀπὸ Σαμαρειτῶν, ἑνδεκάτη δὲ τῆ ἀκολουθία U 15 vor τότε + καὶ U", + "candidate_score": 0.624747, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_80", + "bdc_text": "s. Johann Adam Pupikofer , Geschichte des Thurgaus , Bd. II , Frauenfeld 1889 , S. 310 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_731", + "psc_text": "δέ τις ἐξ αὐτῶν Ἰώσηπος, οὐχ ὁ συγγραφεὺς καὶ ἱστοριογράφος καὶ παλαιὸς ἐκεῖνος, ἀλλ’ ὁ ἀπὸ Τιβεριάδος ὁ ἐν χρόνοις τοῦ P128 μακαρίτου Κωνσταντίνου τοῦ βασιλέως τοῦ γέροντος >, ὃς καὶ παρ’ αὐτοῦ τοῦ βασιλέως ἀξιώματος κομήτων ἔτυχε καὶ ἐξουσίαν εἴληφεν ἐν αὐτῇ τῇ Τιβεριάδι ἐκκλησίαν Χριστῷ ἱδρῦσαι καὶ ἐν Διοκαισαρείᾳ καὶ ἐν Καπερναοὺμ καὶ ἐν ταῖς ἄλλαις, ὃς καὶ πολλὰ πέπονθεν ὑπ᾿ αὐτῶν τῶν Ἰουδαίων πρὶν ἢ τῷ βασιλεῖ ἐμφανισθῆναι. οὗτος γὰρ ὁ Ἰώσηπος τῶν παρ᾿ αὐτοῖς ἀξιωματικῶν ἀνδρῶν ἐναρίθμιος ἠν. εἰσὶ δὲ οὗτοι <οἱ> μετὰ τὸν πατριάρχην, καλούμενοι. προσεδρεύουσι δὲ τῷ πατριάρχῃ καὶ σὺν αὐτῷ πολλάκις καὶ ἐν νυκτὶ καὶ ἐν ἡμέρᾳ συνεχῶς διάγουσι, διὰ τὸ συμβουλεύειν καὶ ἀναφέρειν αὐτῷ τὰ κατὰ τὸν νόμον. ὁ δὲ πατριάρχης κατ᾿ ἐκεῖνο καιροῦ Ἐλλὴλ τοὔνομα ἦν νομίζω γὰρ ὅτι οὕτως τὸ ὄνομα αὐτοῦ Ἰώσηπος ἔλεγεν, εἰ μὴ ἀπὸ τοῦ χρόνου σφάλλομαι), ἐκ γένους δὲ τοῦ 1 vgl. zu haer. 29, 9,", + "candidate_score": 0.624675, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_62_64", + "bdc_text": "Den Churern gab Gachnang an , in Kempten gewirkt zu haben ; s. Graubünden , Korr. I 293. 296 ; Jan-Andrea Bernhard , Briefe an Heinrich Bullinger im Blick auf Entstehung , Abfassung und Rezeption der \"Confessio Raetica\" , in :", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_846", + "psc_text": "vgl. Matth. 16, 18 V Μ 1 αὐτὸς am Rande nachgetragen Vcorr < Μ 4 ὁ κύριος am Rande Vcorr < M 5 ποιεῖτε V 7 αὐτὸς + ὁ M 10 ἔργον < M ἔχων] παρέχων M 14 τὰ oben hineingeflickt Vcorr | ἑπομένων M 15 γενόμενος aus γεγονὼς Vcorr 17 <ὁ> * | ἐπὶ τῷ U] ἐπὶ τὸ V ἐπὶ τῶν 18 γὰρ oben hineingeflickt Vcorr 24f κατισχύσαι Μ 25 ἐπ’ αὐτῆς V 27 παρατάσεως Μ 28f κατορύξῃ ἡμᾶς getilgt, ür am Rande ἀπολ(όμεθα V ἀσέβειαν«. καὶ μηδεὶς θαυμαζέτω ἐπὶ τῷ ἀκοῦσαι Ἐβίωνα Ἰωάννῃ συντετυχηκέναι. πολυχρόνιος γὰρ καταμείνας τῷ βίῳ ὁ μακάριος Ἰωάννης διήρκεσεν ἄχρι τῆς τοῦ Τραϊανοῦ βασιλείας. πάντες δὲ οἱ ἀπόστολοι ὅτι ἀπαλλοτριοῦσι τὴν τοῦ Ἐβίωνος πίστιν καὶ ἀλλοτρίν Ö282 ἡγήσαντο τοῦ αὐτῶν κηρύγματὸς τοῦ χαρακτῆρος, παντί τῳ δῆλον. 25. Περὶ δὲ τοῦ ἁγίου Παύλου ὡς βλασφημοῦντες αὐτὸν λέγουσι πόσα ἔχω λέγειν; πρῶτον μὲν γὰρ λέγουσιν αὐτὸν", + "candidate_score": 0.624668, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_55", + "bdc_text": "Wangen) soll er 1546 des Landes verwiesen worden sein .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1515", + "psc_text": "per virtutes quae obsistebant ne pateretur Christus, impediri omnino non posset et ideo per passionem Christi non posset salus humani generis retardari V M 2 〈φασιν〉 * 5 τῆς beidemale auf Rasur Vcorr 6 <καὶ> * 7 τούτους M 7 lies wohl γεγενημένοι·ς * 14 καὶ2 hineingeflickt V corr 15f ὑπερβαίνεις, ειν über geschrieben V corr 17 ἐνεργηθῇ] ἐπιτελεσθῆ ἐνεργηθῆ, ἐνεργηθῆ durchgestrichen V corr ἐπιτελεσθῆ Μ | δύναμις ἰσχυρὰ aus δυνάμεις ἰσχυραὶ V corr 22 γὰρ auf Rasur Vcorr | ὡς ἔφην nachgetragen V corr του ἕνεκεν παραδέδωκεν αὐτόν, ἐπειδὴ ἠβούλετο καταλύειν τὰ καλῶς δεδιδαγμένα. ἄλλοι δὲ τῶν αὐτῶν· οὐχί φασίν, ἀλλὰ ἀγαθὸν αύτὸν ὄντα παρέδωκεν κατὰ τὴν ἐπουράνιον γνῶσιν. ἔγωνσαν γάρ, φασίν, οἱ ἄρχοντες ὅτι ἐὰν ὁ Χριστὸς παραδοθῇ σταυρῷ κενοῦται αὐτῶν ἡ ἀσθενὴς δύναμις. καὶ τοῦτο, φησί, γνοὺς ὁ Ἰούδας ἔσπευσεν καὶ πάντα ἐκίνησεν ὥστε παραδοῦναι αὐτόν, ἀγαθὸν ἔργον ποιήσας ἡμῖν εἰς σωτηρίαν. καὶ δεῖ ἡμᾶς ἐπαινεῖν καὶ", + "candidate_score": 0.624657, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_143", + "bdc_text": "März. [ Ohne Unterschrift. ] Item es sollt der Monsterus Sebastian Münster .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2230", + "psc_text": "Ostergrenze; es ist der julianische Tag des Eintritts der Sonne in den Widder, vgl. Ideler, Handbuch II 218 E. Schwartz, Ostertafeln S. 30 — 5 vgl. unten haer. 51, 23, 5 u. 26, 1; der dann für die Auferstehung sich ergebende 22. März ist der Tag der Frühlingstag. u. -nachtgleiche nach Anatolius (u. Ptolemäus), vgl. E. Schwartz, Ostertafeln. S. 15f — 7 23. März vgl. Consularia Constant. MG auct. antiqu. IX 220 Chron. pasch. p. 218 Lactantius div. inst. IV 10,8; I 304, 9 Brandt — 10ff vgl. Hippolyt refut. VIII 18, 2; S. 237,22ff Wendland οἳ μιᾷ ταύτῃ προσέχοντες ἐντολῇ οὐκ ἀφορῶσιν εἰς τὸ εἰρημένον ὑπὸ τοῦ ἀποστόλου, ὅτι διαμαρτύρομαι παντὶ περιτεμνομένῳ, ὅτι ὀφειλέτης ἐστὶ τοῦ πάντα τὸν νόμον ποιῆσαι — 11 vgl. Deut. 27, 14ff Μ U 3 δὲ1 u. 2 < M | εὕρομεν Μ 4 Ἄκτων] ἐκ τῶν U 11 πρόσταγμα] πρᾶγμα U 11f Δευτερονομίου(!) τουτέστιν", + "candidate_score": 0.624655, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_3_5", + "bdc_text": "geschriben. Achten , euch worden sein. Sydhar haben wir nichts gehoͤrt , das sich verloffen , dannaußer. das uff nechtgestern Abend. ain burgerUnbekannt . von Ulm her kommen .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2706", + "psc_text": "nur von Epiph. erwähnt M U 1 Überschrift κατὰ Οὐαλησίων λݲηݲ ἤ καὶ νݲηݲ MU 2 ἀκηκόαμεν *] ἀκούομεν MU | γε < U 4 <ὑπῆρχεν> * 6 * etwa <με ἔχειν, οὐ γὰρ ἔχω ἀκριβῶς λέγειν,> * 7 φιλαδελφινῆς Μ φιλαδελφικῆς U 8 εἶναι Μ 10 περὶ αὐτῶν τοῦτον ἔχει] περιέχει τοῦτον U 13 πλὴν ὀλίγων < U | δὲ 2 < Μ 14 * etwa <μετὰ τῶν Ἀρχοντικῶν καὶ Σηθιανῶν>* 15 οὔπω] οὕτω Μ 23 ὀπίσω ἐπὶ *] ὀπίσω Μ ἐπὶ U 25 γνῶντες Μ 26 πολὺν Μ 2. Πολλὴ δὲ φρενοβλάβεια τῶν τοιούτων. εἰ μὲν γὰρ τὸ ἐν τῷ εὐαγγελίῳ βούλονται πληροῦν τό »ἐὰν σκανδαλίζῃ σε ἓν τῶν μελῶν σου, ἀπόκοψον ἀπὸ σοῦ, συμφέρει γάρ σοι εἰσελθεῖν εἰς βασιλείαν οὐρανῶν ἢ χωλὸν ἢ τυφλὸν ἢ κυλλόν«, πῶς δύναται ἐν βασιλείᾳ τινὰ εἶναι ἠκρωτηριασμένον; εἰ γὰρ ἡ βασιλεία τῶν οὐρανῶν τὰ πάντα ἐστὶ τελειοῦσα, οὐδὲν ἀτελὲς ἔχει ἐν", + "candidate_score": 0.624613, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_90_92", + "bdc_text": "Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen . Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T . Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_890", + "psc_text": "γε- 7 Jes. 8, 1 — 12 die Zalil ruht auf der Chronik des Eusebius: 2015 (= die Jahre zwischen Abraham u. Christus, vgl. Eusebius-Hieronymus Chronik S. 169, 14f Helm) weniger 753 ergibt als Rest 1262 = Ol. 6, 3 (6, 2 Hieron.) = 3. Jahr des Ahas. Dazu stimmen die 11 Jahre in Ζ. 26, wenn Hiskia bei der Thronbesteigung 25 ährig war — 18 Luk. 1, 35 — 21 I Tim. 2, 5 — 23ff vgl. haer. 78, 16, 4 — 24 Jes. 8, 3 — 25 vgl. Eusebius ecl. proph. IV 4; Migne 22, 1204C τινὸς τῶν ἐκ περιτομῆς εἰρηκότος ἀκούσας μέμνημαι, ταῦτα τῷ Ἄχαζ προφητεύεσθαι περὶ Ἐζεκίου (ebenso Hieronymus zu Jes. 7, 14; Migne 24, 109 B) V M 1 〈μεγάλου〉 * 4 vor γῆ ein ἡ getilgt Vcorr | οὐκ ἠδύναντο V 8 καὶ hineingeflickt Vcorr | γράψει ἐν] γράψειεν Μ | τις < M", + "candidate_score": 0.624609, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_54_56", + "bdc_text": "Mss. h. h. XI. 42 , \"Berner Pfarreien\" , s. v . Wangen) soll er 1546 des Landes verwiesen worden sein . Den Grund dafür liefert nun vorliegender Brief.", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2301", + "psc_text": "ἐλεύσομαι. ἀνενέγκαντος γὰρ τοῦ Λουκᾶ τὰς γενεαλογίας ἀπὸ τῶν κάτω ἐπὶ τὰ ἄνω καὶ φθάσαντος τὴν ἔμφασιν ποιήσασθαι τῆς ἅνωθεν τοῦ θεοῦ Δόγου παρουσίας ὁμοῦ τε συναφθέντος τῇ ἐνσάρκῳ αὐτοῦ οἰκονομίᾳ, ἵνα ἀποτρέψηται ἀπὸ τῶν πεπλανημένων τὴν πλάνην, οὑκ ἐνόησαν. διὸ ὕστερον ἀναγκάζει τὸ ἅγιον πνεῦμα τὸν Ἰωάννην, παραιτούμενον εὐαγγελίσασθαι δἰ εὐλάβειαν καὶ ταπεινοφροσύνην, ἐπὶ τῇ γηραλέᾳ αὐτοῦ ἠλικίᾳ μετὰ ἔτηἐνενήκοντα τῆς αὐτοῦ ζωῆς, μετὰ τὴν ἀπὸ τῆς Πάτμου ἐπάνοδον τὴν ἐπὶ Κλαυδίου γενομένην Καίσαρος καὶ μετὰ 3ff vgl. Panarion Christentum 4, 6; I 232, 13ff u. Adamantius de recta in deum fide I 5; S. 10, 14f van de sande Bakhuyzen - 6 vgl. II Tim. 4, 10 — 9 II Tim. 4, 10; vgl. Eusebius h. e. IV 4, 8; S. 194, 5 Schwartz — 16 zu παραιτούμενον εὐγγελίσασθαι vgl. Clemens Al. bei Eusebius h. e. VI 14, 7; S. 550, 26 Schwartz προτραπέντα ὑπὸ τῶν γνωρίμων canon", + "candidate_score": 0.624536, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_111", + "bdc_text": "s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_59", + "psc_text": "13 —176, 15 vgl. Ancoratus c. 12 ff Panarion h. 66, 83 dazu V. Gutschmid, Kl. Sehr. V 604 ff — 17 —19 liber Jub. 10, 19 Littmann — 19 f vgl. lib. Jub. 10, 26 Littmann — 22 f vgl. oben Anaceph. 2, 2; S. 162, 14 ff u. de duod. gemmis 36 CSEL 3511 S. 753, 14 ff Günther Scythiam vero soliti veteres appellare cimdam septentrionalem plagani, tibi sunt Gothi et Dauni, Uenni et Arii (die Änderung in Abu ist falsch) usque ad Germanorum Amazonarumque regionem GU M 13 —19 Chronicon pasch. 26 A; S. 45, 5 —12 Dindorf 19 — S. 176, 7 Chron. pasch. 26 B ; S. 45, 14 — 46, 1 Dindorf 4 <ἦν> * 6 ἀλλ’ ὅτι] ἀλλὰ GU 7 ἐδείκνυτο < U 10 τε < Μ 13 ἕως + τούτου GU 14 κατακλυσμὸν + τουτέστιν ἀπὸ Αρφαξὰδ ἕως τοῦ Φαλέγ Chron. pasch.", + "candidate_score": 0.624424, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_96_98", + "bdc_text": "Dieser tauchte tatsächlich im Jahre 1548 unter dem Namen Hieronymus Gisler als Helfer in Interlaken ( Kt . Bern ) und als Pfarrer in Diemtigen ( Berner Oberland , Niedersimmental ) wieder auf. 1558 verließ er Diemtigen und wurde bis zu seinem Tod ( vermutlich aufgrund der Pest) 1564 Pfarrer in Wahlern ( heute Gemeinde Schwarzenburg , Berner Mittelland ) ; s. Pf-Bern 153. 200. 242 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3179", + "psc_text": "16 πάλιν αὐτὰς] πάντας M #x003C; S 16f ἐν τῇ — προφητείᾳ] im 65. Psalm S 16 πέμπτον] καὶ πέμπτον hinter προ- φητείᾳ U 17 καὶ ἀνοικείως < S Ι <εἰς> * nach S 18 ὑφέξουσαν ἡμαρτημένων + ihre S Ι ἐνβιβάζει M Ι ἀτοπίας < U 19 ἐστιν] voll ist S γὰρ < S 19f καθάπερ — ἐξεθέμεθα < S 20 σώματα U Ι nach S 21 μετὰ τὴν παράβασιν < S Ι σῶμα] Fleisch ὁτὲ ὁτὲ μὲν ὡς διὰ τὸ σῶμα λέγειν τὰς ψυχὰς ἡμαρτηκέναι, ἑτὲ δέ, ἐπειδήπερ ἑμάρτοσαν, διὰ τοῦτο καὶ δεσμὸν αὐτὸ καὶ παγίδα πρὸς κατάκρισιν γεγονέναι. εἰ γὰρ διὰ τὸ σῶμα ἥματρον, συνῆν ἄρα ἐξ ἀπχῆς αὐταῑς ταῖς καὶ πρὸ τῆς ἀμαρτίας τὸ σῶμα. πῶς γὰρ διὰ τοῦτο ἡμάρτανον, μὴ ἦν μηδέπω; εἰ δὲ παγὶς πάλι αὐτὸ τὸ σῶμα καὶ πέδαι νομίζεται καὶ δεσμός, οὐκέτι τὸ συναμφότερον αἴτοιν, ἀλλὰ ψυχὴ μόνη. ἁμαρτήσαντι γὰρ μετὰ τὸ", + "candidate_score": 0.624402, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_17", + "bdc_text": "“Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2162", + "psc_text": "9 τοῦ < Μ 10 * etwa <καὶ ἐφοβήθη, ὡς> * | ἄλλοι] ἀλλότριοι Μ 11 ὁ < Μ 12 τοῦ < Μ | γὰρ < U | <φησι> * 14 ἰδεῖν hinter ἀληθείᾳ U 15 vor σώφρονι + ἐν U 17 θελήσωσι Μ | <ὅτι> * οἱ ἰδόντες τοὺς δύο τοὺς ἐν ἐσθήσεσι λευκαῖς οὐκ ἐν παραπληθίᾳ ὁρῶσιν, ἀλλὰ ἤκουον ἐρρωμένῃ τῇ διανοίᾳ ὅτι »ἄνδρες Γαλιλαῖοι, τί ἑστήκατε εἰς τὸν οὐρανὸν ἀτενίζοντες; οὗτος ὁ Ἰησοῦς ὁ ἀφ᾿ ὑμῶν εἰς τὸν οὐρανὸν ἀναληφθεὶς οὕτως ἐλεύσεται« καὶ τὰ ἑξῆς. εἶτα δὲ καὶ Πέτρος, ὡς ἔφην, ὁρῶν καὶ ἀκούων καὶ ἀποκρινόμενος καὶ λέγων »μηδαμῶς, κύριε«, εὐσταθῶν ἦν τῇ διανοίᾳ. Ἄγαβος γὰρ προφητεύων ἔλεγεν καὶ μετὰ σχήματος θαυμαστοῦ αἰνιττόμενος, λαβὼν τὴν ζώνην τοῦ Παύλου καὶ δήσας τοῖς ἰδίοις ποσὶν φησίν »οὗτος οὗ ἐστιν ἡ ζώνη αὕτη, δήσουσιν αὐτὸν καὶ ἀποίσουσιν εἰς Ἱε��ουσαλήμ«. ἀλλὰ καὶ πάλιν ἐν Ἀντιοχείᾳ κατῆλθον προφῆται καὶ κατήγγελλον λιμὸν ἔσεσθαι", + "candidate_score": 0.624376, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_22_24", + "bdc_text": "ain starcker zuͦsatzBesatzung . - Siehe Nr. 2754 , Anm. 18 . da sein. So ist erst frysch volck hinin kommen , der alten vyl hinweg , und handlend die yetz erger dann die ersten .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2704", + "psc_text": "λέγειν, οὐκ εἰσὶ δὲ τῶν Γιωστικῶν· ἕτερα γὰρ τούτων τὰ γρονήματα. τὰ δὲ εἰς ἡμᾶς ἐλθόντα περὶ αὐτῶν τοῦτορ ἔχει τὸν τρόπον. Ἐν μὲν τῇ ἐκκλησίᾳ οἱ πλείους συνήγοντο ἕως καιροῦ τινος, ἕως εἰς πλάτος ἦλθεν ἡ αὐτῶν ἄνοια καὶ ἀπεβλήθησαν τῆς ἐκκλησίας. εἰσὶ δὲ πάντες ἀπόκοποι πλὴν ὀλίγων, καὶ αὐτοὶ δὲ περὶ ἀρχῶν καὶ ἐξουσιῶν * καὶ ἄλλων οὕτως δοξάζουσι. καὶ ὅταν λάβωσιν ἄνθρωπον εἰς μαθητείαν, καθ᾿ ὅσον μὲν χρόνον οὔπω τῶν μορίων ἀπετμήθη. ἐμψύχωι τὐ μεταλαμβάιει· ὅταν δὲ πείσωσι τὸν τοιοῦτον ἤ μετὰ ἀνάγκης αὐτὸν ἀποτέμωσι, τότε πᾶν ὁτιοῦ μεταλαμβάνει ὡς ἤδη πεπαυμέιος ἀγῶιος καὶ μηκέτι ἐπικίνδυνος ὤν εἰς τὸ ἐποτρύνεσθαι διὰ τῶν ἐδεσμάτων εἰς ἡδονὴν ἥκειν ἐπιθυμίας. οὐ μόνον δὲ τοὺς ἰδίους τοῦτον ἀπαρτίζουσι τὸν τρόπον, ἀλλὰ πολλάκις καὶ ξέιους παρερχομένους καὶ παρ᾿ αὐτοῖς ἐπιξενωθέντα ταύτῃ διέθεντο τῇ ἀγωγῇ. ὡς πολὺς περὶ τούτου θρυλεῖται λόγος. ἀρπάζουσι γὰρ τοὺς τοιούτους ἔνδον καὶ ὀπίσω ἐπὶ συμψελίοις δήσαντες μετὰ ἀνάγκης", + "candidate_score": 0.624281, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_56_58", + "bdc_text": "Den Grund dafür liefert nun vorliegender Brief. Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte . Dass es sich bei Joachim Gachlinger und Joachim Schwarz um dieselbe Person handelt , geht nicht nur aus dem gemeinsamen Vornamen und der Vergangenheit in Wangen ( s.", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2621", + "psc_text": "Verwechslung des Epiph. vorliegen, entweder mit Caracalla, den Epiph. Ἀντωνῖνος υἱὸς Σενήρον nennt, oder—was nach Z. 5 ff weniger wahrscheinlich ist—mit Elagabal (bei Epiph.=Ἀντωνῖνος). Zu letzterem würde freilich die Nachricht des Barhebraeus (chron. I 47 Abbeloos-Lamy) sachlich gut stimmen, daß Bardesanes im Jahr 533 (=221/2n. Chr.) gestorben sei, vgl. auch Porphyrius de abstin. IV 17; 256, 11 Nauck und de styge (bei Stobäus ecl. phys. I 3, 56; 37, 25 Meinecke) über das Zusammentreffen des Bardesanes mit der indischen Gesandtschaft an Elagabal – 3 Ἀβειδάν] vgl. den Awida im Buch der Gesetze der Lander S. 1 ff Epiph meint daher sicher diese Schrift, wie auch Theodoret haer. fab. I 22; Migne 83, 372 B/C ἐντετύχηκα δὲ κἀγὼ λόγοις αὐτοῦ . . κατὰ εἱμαρμένης γραφεῖσι. Wenn Eusebius dieselbe Schrift als ὁ πρὸς Ἀντωνῖνον (=Mark Aurel) ἱκανώτατος αὐταῦ περὶι εἱμαρμένης διάλογος bezeichnet (h. e. IV 30, 2; S. 392, 21 f Schwartz),", + "candidate_score": 0.624276, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_26_28", + "bdc_text": "in Nördlingen s. Nr. 2848 , Anm. 22 . inen empottenausrichten lassen. , er welle bald selbs widerum by inen sin . Dazu kam es nicht . - Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3345", + "psc_text": "hinter γινώσκων Μ 16 ἐφθόνεσε Μ 22 τῶν) * 25 * etwa <ἀκούουσα> * 26 vor + <τὸ> 27 ἐλαττώματι *] ἐλαττώμασι M τροχὸν μεταβάλλοι, ἀνασκευάσας καὶ ἀνακαινίσας τὸ σκεῦος ἄνευ ἐλαττώματος εἰς τὸ δύνασθαι διηνεκῶς ζῆν. ἔνθεν τὸ πρῶτον μὲν ἀπειλεῖ θάνατον, τὸ δὲ δεύτερον οὐκέτι θάνατον λέγει, ἀλλὰ »γῆ καὶ εἰς γῆν ἀπελεύσῃ«, μὴ παραδεδωκὼς θανάτῳ τὸν ἄνθρωπον. * * καὶ μεθ᾿ ἓτερα καὶ ἐποίησεν ὁ θεὸς χιτῶνας δερματίους καὶ ἐνέδυσε τοὺς περὶ τὸν Ἀδὰμ καὶ ἐξέβαλεν αὐτοὺς ἐκ τοῦ παραδείσου«. ὁρᾷς ὃτι μάταιος ἡ σοῦ σοῦ καινοτομουμένη κενοφωνία, Ὠρίγενες. πρὸ πόσου γὰρ χρόνου ᾖσαν σώματα τοῖς περὶ τὸν Ἀδάμ. 66. Εἰ δὲ τοῦτό σε ἀνακρίνει καὶ οὐ δύνασαι, ψυχικῶς διανοούμενος, τοῦ πνεύματος δέξασθαι τὴν χάριν, χάριν, ἄπιστε καὶ ἐπέκεινα τῶν D676 ἀπίστων τυγχάνων, λεγε μοι ἑκάστην ὑπόθεσιν ἐκ θεοῦ γεγονυῖαν, πόσην τὴν τὴν θαυματουργίαν καὶ ἔκπληξιν; πόθεν ἐξ οὐκ ὄντων οὐρανὸς τέ ταται ἐν μετεώρῳ ἀναπεπετασμένος; πόθεν", + "candidate_score": 0.624184, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_65_67", + "bdc_text": "Zwa XL , 2013 , 66 ( wo es nun keiner Berichtigung in Anm. 16 mehr bedarf ) . Spätestens im Januar 1558 starb er in der unbekannten Bündner Gemeinde und hinterlie ß als Witwe ein \"alt müterli\" , die aus Mellingen ( Kt . Aargau )", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2898", + "psc_text": "τὴν μὲν πολιτείαν ἐνησκεῖτο, τὰς δὲ γραφὰς ἡρμήνευσεν; darnach Suidas s. v. Ὠριγένηε ΙΙ 1; 1279, 14 Bernhardy πᾶσαν δὲ θείαν γραφῆν ἡρμήνευσεν ἐπὶ ἔτη ιݲηݲ (liew wohl κݲηݲ). — Die 28 Jahre als Zeit, über die sich die Auslegungstätigkeit des Origenes erstrechte, enthalten wohl gute geschichtliche Erinnerung. Denn nach dem Ausbruch der decianischen Verfolgung hat Origenes keine Schriften mehr verfaßt; andrerseits untrliegt es keinem Anstand, den Johanneskommentar, mit deme er began, auf etwa 221 anzusetzen. Der Irrtum des Epiph. liegt freilich darin, daß er den Origenes diese ganze Zeit in Tyrus zubringen läßt. — Der Tod in Tyrus ist außerdem bezeugt durch Hieronymus vir. ill. 54 mortuus est Tyri, in qua urbe et sepultus est u. ep. 84, 7, 6; S. 130, 3f Hiberg centum et quinquaginta prope anni sunt, ex quo origenes dorminit Tyri, sowie durch eine Überlieferung bei Photius cod. 118 φαςὶ δὲ αὐτὸν ὅ τε Πάμφιλος", + "candidate_score": 0.624166, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_141_143", + "bdc_text": "Gruͤtzt alle menschen , ewer hauß zuͦvorderst . Mentag post Lętare. 21 . März. [ Ohne Unterschrift. ] Item es sollt der Monsterus Sebastian Münster .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3345", + "psc_text": "hinter γινώσκων Μ 16 ἐφθόνεσε Μ 22 τῶν) * 25 * etwa <ἀκούουσα> * 26 vor + <τὸ> 27 ἐλαττώματι *] ἐλαττώμασι M τροχὸν μεταβάλλοι, ἀνασκευάσας καὶ ἀνακαινίσας τὸ σκεῦος ἄνευ ἐλαττώματος εἰς τὸ δύνασθαι διηνεκῶς ζῆν. ἔνθεν τὸ πρῶτον μὲν ἀπειλεῖ θάνατον, τὸ δὲ δεύτερον οὐκέτι θάνατον λέγει, ἀλλὰ »γῆ καὶ εἰς γῆν ἀπελεύσῃ«, μὴ παραδεδωκὼς θανάτῳ τὸν ἄνθρωπον. * * καὶ μεθ᾿ ἓτερα καὶ ἐποίησεν ὁ θεὸς χιτῶνας δερματίους καὶ ἐνέδυσε τοὺς περὶ τὸν Ἀδὰμ καὶ ἐξέβαλεν αὐτοὺς ἐκ τοῦ παραδείσου«. ὁρᾷς ὃτι μάταιος ἡ σοῦ σοῦ καινοτομουμένη κενοφωνία, Ὠρίγενες. πρὸ πόσου γὰρ χρόνου ᾖσαν σώματα τοῖς περὶ τὸν Ἀδάμ. 66. Εἰ δὲ τοῦτό σε ἀνακρίνει καὶ οὐ δύνασαι, ψυχικῶς διανοούμενος, τοῦ πνεύματος δέξασθαι τὴν χάριν, χάριν, ἄπιστε καὶ ἐπέκεινα τῶν D676 ἀπίστων τυγχάνων, λεγε μοι ἑκάστην ὑπόθεσιν ἐκ θεοῦ γεγονυῖαν, πόσην τὴν τὴν θαυματουργίαν καὶ ἔκπληξιν; πόθεν ἐξ οὐκ ὄντων οὐρανὸς τέ ταται ἐν μετεώρῳ ἀναπεπετασμένος; πόθεν", + "candidate_score": 0.624152, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_59", + "bdc_text": "oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2486", + "psc_text": "sein. Es ist grammatisch unmöglich, wie z. B. Zahn Forsch. V 36 will, das ἐπὶ ἐνενήκοντα τρισὶν ἔτεσιν zu ὃς ἦν χρόνος zu ziehen und zu übersetzen welches war ein Zeitraum von nahezu 93 Jahren. Vielmehr kann die Bestimmung ἐπὶ ἐνενήκοντα ἔτεσιν nur von einem Zeitwort, dem ἤμελλε πλανᾶσθαι in Z. 10, abhänge. Die 93 Jahre bezeichnen dann nicht die Dauer des apost. Zeitalters oder den Abstand bis zum Auftreten des Montanismus, sondern die Zeit, während deren Thyatira montanistisch war. Zieht man diese 93 Jahre von 263/64 ab, so kommt man für den Abfall Thyatiras zum Montanismus auf 170/71; ein Jahr, das zwar nicht zu der eigenen Angabe des Epiph. über die Ursprungszeit des Montanismus (vgl. haer. 48, 1,2; S. 219,9), aber merkwürdig genau zu der des Eusebius (Chronik z. Jahr 171; S. 206,9 Helm) stimmt M U 1 θυάτιραν Μ 2 [καὶ] *, vgl. Z. 8f u. 12f 5", + "candidate_score": 0.623951, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_17_19", + "bdc_text": "“Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ; Nr. 2848 , 24-27 . Er sagt ouch , wann alles froͤmbd volc k", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3299", + "psc_text": "κποίου θανάτου ἐγλίχετο ῥυσθῆναι καὶ τίς αὐτὸν ό ῥυόμενος ἦι· »χάρις τῷ 9 Psal. 18, 13 — –15 öm. 7, —24 –24 19 Röm. 7 M U S Phot. 1 τῇ Ἀβειδὰν τὸν ἀστρονόμον κατὰ εἱμαρμένης λέγων συνελογίσατο, καὶ ἄλλα δὲ κατὰ τὴν εὐσεβῆ πίστιν ἐμφέρεται αὐτοῦ συντάγματα. Ἀπολλωνίῳ δὲ τῷ τοῦ Ἀντωνίνου ἑταίρῳ ἀντῆρε, παραιτούμενος 1 f Ἀντωνῖνος ὁ Οὐῆρος ist nach stehendem Sprachgebrauch des Epiphanius (vgl. Ancoratus c. 60, 4; I 72, 1 de mens. ac pond. 18, 3; S. 171, 74 Lagarde) Mark Aurel. Da jedoch Mark Aurel zu den andern Angaben—Bardesanes hätte den Abgar überebt und dann noch bis in die Zeit des Antoninus hineingereicht— schlechterdings nicht paßt, so muß eine (vielleicht durch Eusebius IV 30, 1; 392, 14 Schwartz veranlaßte) Verwechslung des Epiph. vorliegen, entweder mit Caracalla, den Epiph. Ἀντωνῖνος υἱὸς Σενήρον nennt, oder—was nach Z. 5 ff weniger wahrscheinlich ist—mit Elagabal (bei Epiph.=Ἀντωνῖνος). Zu letzterem würde freilich die Nachricht des Barhebraeus (chron. I 47 Abbeloos-Lamy) sachlich gut stimmen, daß Bardesanes im Jahr 533 (=221/2n. Chr.) gestorben sei, vgl. auch", + "candidate_score": 0.623842, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_21_23", + "bdc_text": "aber es wirt allwegstets . ain starcker zuͦsatzBesatzung . - Siehe Nr. 2754 , Anm. 18 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1029", + "psc_text": "αὐτοῦ τὴν δύναμιν, καὶ καταλιπεῖν Ε;, ὅπως αἰσθομένη τοῦ περὶ αὐτὴν πάθους διὰ τὴv ἀπαλλαγὴν τοῦ Πληρώματος ὀρεχθῇ τῶν διαφερόν- 2 I Kor. 1, 18 — 4 Gal. 6, 14 V M lat. (Tert., Hipp.) 2 ἐπιμιμνήσκεσθαι, μι hineingeflickt Vcorr ἐπιμνήσκεσθαι Μ 3 σῳζομένοις + ἡμῖν V 8 πάντων Ausgg.] πάντες ς V Μ universorwn lat. | ἐφορμίζειν V 13 ἕλκεσθαι Dind.] ἕλκειν VM trahi lat. | † τὸ ἀμφίβολον διὰ τῆς ἐξηγήσεως, *] ambiguum per exposiiionem lat.; altes Verderbnis, lies etwa διὰ τὸ ἀμφί ἀμφίβολον τῆς ἐξηγήσεως, 〈τὰ αὐτοῖς Ε;*, vgl. schon Öh. | δεινοτέρως Ausgg.] ἕτεροι δὲ δεινῶς VM propenskis lat. 14 δολίως] ῥαδίως, aber getilgt u. dafür am Rande δολίως 15 ἐδρασαίαν Μ 19 Ε; *] superiore lat. | ἐν σκιᾶς] in umbra lat. | κενωματος Ausgg.] σκηνώματος VM vacuitatis lat. 22 δὲ *] τε VM autem lat. 〈ἄνω〉 Ausgg.] sujjerioreni. lat. 23 ἐπεκτα///θέντα, ν ausradiert Vcorr", + "candidate_score": 0.623828, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_96_98", + "bdc_text": "Dieser tauchte tatsächlich im Jahre 1548 unter dem Namen Hieronymus Gisler als Helfer in Interlaken ( Kt . Bern ) und als Pfarrer in Diemtigen ( Berner Oberland , Niedersimmental ) wieder auf. 1558 verließ er Diemtigen und wurde bis zu seinem Tod ( vermutlich aufgrund der Pest) 1564 Pfarrer in Wahlern ( heute Gemeinde Schwarzenburg , Berner Mittelland ) ; s. Pf-Bern 153. 200. 242 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3177", + "psc_text": "ὁ θεὸς γὰρ αὐτῷ πάλιν αὐτὰς τὰς ψυχὰς ἐν τῇ κατὰ τὸν ἑξηκοστὸν πέμπτον ψαλμὸν προφητείᾳ βεβιασμένως αὐτὴν καὶ ἀνοικείως ἐκτιθεμένῷ, ὡς εἰς παγίδα <εἰς> τὴν σάρκα δίκην ὑφεξούσας τῶν ἡμαρτημένων ἐμβιβάζει, ὅπερ ἀτοπίας μᾶλλον ἢ ὀρθοδοξίας ἐστίν. εἰ γὰρ πρὸ τῆς παραβάσεως, καθάπερ ἤδη καὶ ἐν τοῖς ἔμπροσθεν ἐξεθέμεθα, σῶμα ἐκέκτηντο αἱ ψυχαί, πῶς > εἰς παγίδα ὕστερον μετὰ τὴν παράβασιν εἰς σῶμα ἀμβιβάζονται, οὐκ ὄντος χρόνῳ ἐν ᾦ πρὶν αὐτὸς τὸ σῶμα λαβεῖ ἐξημάρτοσαν; οὐ γὰρ ἔμφρο- 8f vgl. I Kor. 15, 37 M U S 1 ἐπειδὰν ἀποθάνοι, ἐν τῷ αὐτῷ] im Tode S 1 — 4 εἰ γὰρ — τὸ ἀναβιώ σεσθαι < S 3 ἀνωκοδομηθῆναι U 4 θανέντος U Ι ἀναβιώσεσθαι Dindorf ἀναβιώσασθαι M ἀναστήσεσθαι U 5 καὶ γὰρ ἡμεῖς] wir aber nun S Ι τεθνεότων M 6 συμβαίνειν < S Ι τοῦτο < S 7 σκόπει < klar erkannt wird S Ι κατάμαθε U", + "candidate_score": 0.62382, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_62_64", + "bdc_text": "Den Churern gab Gachnang an , in Kempten gewirkt zu haben ; s. Graubünden , Korr. I 293. 296 ; Jan-Andrea Bernhard , Briefe an Heinrich Bullinger im Blick auf Entstehung , Abfassung und Rezeption der \"Confessio Raetica\" , in :", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2622", + "psc_text": "sicher diese Schrift, wie auch Theodoret haer. fab. I 22; Migne 83, 372 B/C ἐντετύχηκα δὲ κἀγὼ λόγοις αὐτοῦ . . κατὰ εἱμαρμένης γραφεῖσι. Wenn Eusebius dieselbe Schrift als ὁ πρὸς Ἀντωνῖνον (=Mark Aurel) ἱκανώτατος αὐταῦ περὶι εἱμαρμένης διάλογος bezeichnet (h. e. IV 30, 2; S. 392, 21 f Schwartz), so ist das πρὸς Ἀντωνῖνον entweder ein Versehen für πρὸς Ἀβειδὰν (vgl. die Titelform in der praep. ev. VI 9; Migne 21, 464 A Βαρδηςίανης . . . ὅς ἐν τοῖς πρὸς τοὺς ἑταίρους διαλόγοις τάδε πη μνημονεύεται φάναι) oder hat Eusebius die Schrnt über den Schicksalsglauben mit dem an Elagabal gerichteten Brief zusammengeworfen, vgl. über dicsen Moses Choren. hist. Arm. II 63; S. 185 Whiston etiam ad Antonimim epistolam scriber ausus est (daß hier Elagabal unter Antoninus zu verstehen ist, beweist das Vorhergehende sub Antonino ultimo floruit) – 5 bei Ἀντωνίνου ist, wie das ἑταίρῳ (=comes Caesaris) zeigt, sicher", + "candidate_score": 0.623816, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_21_23", + "bdc_text": "aber es wirt allwegstets . ain starcker zuͦsatzBesatzung . - Siehe Nr. 2754 , Anm. 18 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1336", + "psc_text": "Rasur, ein λ getilgt Δεδαλλὸς M προπανυπερτάτου δυνάμεως· καὶ ἣ ἀμέριστον φῂς εἶναι >, εἰς ἀφώνους καὶ φωνήεντας καὶ ἡμιφώνους φθόγγους ὑπομερίζων, τὸ ἄφωνον αὐτῶν τῷ τῶν πάντων Πατρὶ καὶ τῇ τούτου Ἐννοίᾳ ἐπιψευδόμενος, εἰς τὴν ἀνωτάτω βλασφημίαν καὶ μεγίστην ἀσέβειαν ἐμβέβληκας ἅπαντας τοὺς σοὶ πειθομένους. διὸ <καὶ> δικαίως καὶ ἁρμοζόντως τῇ τοιαύτῃ σου τόλμῳ ὁ θεῖος πρεσβύτης καὶ κῆρυξ τῆς ἀληθείας ἐμμέτρως ἐπιβεβόηκέ σοι, ειπων ουτως· εἰδωλοποιὲ Μάρκε καὶ τερατοσκόπε, ἀστρολογικῆς ἔμπειρε καὶ μαγικῆς τέχνης, δι᾿ δι᾿ κρατύνεις τῆς πλάνης τὰ διδάγματα, σημεῖας δεικνὺς τοῖς ὑπὸ σοῦ πλανωμένοις, ἀποστατικῆς δυνάμεως ἐγχειρήματα, ἃ σοὶ χορηγεῖ σὸς πατὴρ Σατὰν ἀεὶ δι᾿ ἀγγελικῆς δυνάμεως Ἀζαζὴλ ποιεῖν, ἔχων σε πρόδρομον ἀντιθέου πανουργίας. καὶ ταῦτα μὲν ὁ θεοφιλὴς πρεσβύτης· ἡμεῖς δὲ τὰ λοιπὰ τῆς μυσταγωγίας αὐτῶν μακρὰ ὄντα πειρασόμεθα βραχέως διεξελθεῖν καὶ τὰ πολλῷ χρόνῳ κεκρυμμένα εἰς φανερὸν ἀγαγεῖν. οὕτω γὰρ ἂν γένοιτο εὐέλεγκτα πᾶσι. 12. Τὴν οὖν γένεσιν τῶν Αἰώνων αὐτῶν καὶ τὴν", + "candidate_score": 0.623626, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_116", + "bdc_text": "hatte sich Gisling im Frühling 1545 in Basel immatrikuliert .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_736", + "psc_text": "αὐτοῦ ὁ μακαρίτης Εὐσέβιος ὁ τῆς Ἰταλίας ἐπίσκοπος Βριγκέλλας πόλεως, ὡς ἐξωρίσθη ὑπὸ Κωνσταντίου διὰ τὴν πίστιν τῆς ὀρθοδοξίας, ἐξενίζετο καὶ ἐπὶ τὴν ἐπίσκεψιν τούτου ἐγώ τε καὶ οἱ ἄλλοι ἀδελφοὶ ἐκεῖσε γενόμενοι καὶ αὐτοὶ παρ᾿ αὐτῷ 3 vgl. Act. 34ff — 5ff vielleicht ist das Folgende ßt durch die Legende, die den älteren Gamaliel zum Christen machte; vgl. über sie Schürer, Gesch. d. üd. Volkes II4 430 A. 49 — 22 vgl. Hieronymus vir, ill. 96 Eusebius . . . Vercellensis episcopus, ob confessionem fidei a Gonsiantio principe (nach der Synode von Mailand 355) ScythopoUm, et inde Cappadociam relegatus u. den Brief des Eusebius selbst an die Gemeinde in Vercelli Migne 12, 949ff sowie den an Patrophilus von Skythopolis ebenda 950ff V Μ 1 Γαμαλαλιὴ, λα getilgt Vcorr | παρ’ αὐτοὺς Μ | ἔσται M 2 οὕτως] οὓς M | τούτους, σ angeflickt Vcorr 4 ἐπηρείας, dazu am Rande", + "candidate_score": 0.623557, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_76_78", + "bdc_text": "Thurgau) , etwa 12 km südöstlich von Konstanz. - Das 1 , 5 km südlich von Wil gelegene Rickenbach kommt hier nicht in Frage , da es 1532 wieder katholisch geworden war und vom Kloster St . Gallen abhing ; s. HBLS VI 620f .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2485", + "psc_text": "Zahl 112 soll die Zeit angeben, die seit der (teilweisen! vgl. <εἰ> καὶ ἄλλοι τινὲς — d. h. Ketzer — ἐκεῖσε τυγχάνουσιν) Wiedergewinnung von Thyatira für den katholischen Glauben verflossen ist, nicht die seit dem Auftreten der Montanisten oder der Aloger verstrichene (so Zahn, Forsch. z. Gesch. d. Kan. V 40f). Damit entfällt auch die Annahme, deß Epiph. hier „gedankenlos“ Hippolyt ausschreibe (so Salmon, Hermathena VIII 189). Aus welcher Quelle freilich Epiph. die Nachricht bezog, daß seit dem Jahr 263/264 der katholischen Glaube in Thyatira wieder vordrang, läßt sich nicht einmal vermuten — 12 nach ἀνάληηψιν muß eine Zahl ausgefallen sein. Es ist grammatisch unmöglich, wie z. B. Zahn Forsch. V 36 will, das ἐπὶ ἐνενήκοντα τρισὶν ἔτεσιν zu ὃς ἦν χρόνος zu ziehen und zu übersetzen welches war ein Zeitraum von nahezu 93 Jahren. Vielmehr kann die Bestimmung ἐπὶ ��νενήκοντα ἔτεσιν nur von einem Zeitwort, dem ἤμελλε πλανᾶσθαι in", + "candidate_score": 0.623523, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_110_112", + "bdc_text": "August 1538 an der Schule des Zürcher Fraumünsters ; s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ; E I 17/1 , 265 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_748", + "psc_text": "παρὰ τὴν τῶν διδασκάλων ῥᾳθυμίαν μὴ ἀσφαλιζομένων διὰ τῆς διδασκαλίας. 15 über Gadara u. seine Quellen vgl. ürer, Gesch. d. üd. Volkes II4 157ff — 18 Tgl. Matth. 8, 28 — 20 zu ἀνδρόγυνα λούεσθαι vgl. Clemens AI. paedag. III 32, 2; I 255, 5 ählin Cyprian de hab. virg. 19; I 200, 23 Hartel Didascalia S. 12, 1 Flemming-Achelis Const. apost. I 9, 1; I 27, Μ Funk conc. Laodic. can. 30 conc. Trull. can. 77 V M 3 ἥλικες, ς angeflickt Vcorr 6 ἀνοσίους, υ oben drüber geflickt 8 * <ἔργα> * | ἀγώγι///μα, ι aus η Vcorr ἀγώγημα M 12 αὐτῷ < 13 ἐτόλμων, ω aus ου M 15 Γάδαρα] τὰ δάρα M 21 ἔτυχεν ἐν] ἐτύγχανεν Μ 22 αὐτοῦ am Rande nachgetragen Vcorr 25 5 Ausgg.] ᾗ aus ἢ V ἢ M 27 ἀσφαλιζομένων + τοὺς <τοὺς ἀκροατὰς> * ὅμως ἴνα δείξῃ ὁ θεὸς τὰ αὐτοῦ", + "candidate_score": 0.623512, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_27_29", + "bdc_text": "inen empottenausrichten lassen. , er welle bald selbs widerum by inen sin . Dazu kam es nicht . - Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer . necht herkommen , dann der herr Sebastian Schertlin hat etwas mit im ze handlen. Sagt , das man inen yetz ouch welle 3 fendle knecht in die statt legen .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2436", + "psc_text": "Abschnitt, an dem bereits Scaliger, Kepler, Petavius, van der Hagen ihre Kräfter versucht haben — Ideler Handb. Der Chronol. I 571 II 243 A. 21 und Duchesne Ren. Quest. Hist. 28 S. 36 A. 1 verzichten auf eine Lösung —, enthätl ungewöhnliche schwierigkeiten. Klar ist (vgl. insbe. S. 298, 5ff), daӃ Epiph. Den Juden zweierlei vorwirft 1) daӃ sie das Passah in der Karwoche willkürlich um 2 Tage vorgerückt hätten 2) daӃ sie infolge ihrer M U 1 μεσούσης U |ἐνέβη U 2 ἐν < U 5 αὐτοῦ 1] < U 6 τὸν οὐρανὸν] τὸ ἱερὸν U 8 τῆς < U | τὸ < U 12 καὶ ἀπὸ Ἰανοναρίου μηνὸς < U | Ἰαννουαρίου Μ | [τῶν]* 16 Ἰαωωουάριον Μ 17 θεὸς < U 18 μένων Dind.] μὲν ὢν M μένει U 20 ἐν τῇ < Μ 20 * ergänze nach Z. 22f u. S. 298, 5f etwa <ἐπιτελούντων τῶν", + "candidate_score": 0.623371, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_55", + "bdc_text": "Wangen) soll er 1546 des Landes verwiesen worden sein .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2348", + "psc_text": "τῶν εὐαγγελίων φαςί· πῶς οἱ ἄλλοι εὐαγγελισταὶ εἰρήκασιν ὅτι φυγὰς ᾤχετο ἀπὸ προσώπου Ἡρῴδου 8f vgl. Luk. 4, 16ff — 12 vgl. Matth. 4, 12 — 22ff vgl. unten e. 21, 15; S. 281, 2ff beachte auch Origenes in Joh. X, 3; S. 172, 23ff Preuschen λεγέτωσαν γὰρ ἡμῖν οἱ παραδεχόμενοι τὰ τέσσαρα εὐαγγέλια καὶ τὴν δοκοῦσαν διαφωνίαν οἰόμενοι μὴ λύεσθαι διὰ τῆς ἀναγωγῆς, πρὸς ταῖς προειρημέναις ἡμῖν ἐπαπορήσεσιν περὶ τῶν τεσσεράκοντα τοῦ πειρασμοῦ ἡμερῶν οὐδαμῶς δυναμένων χώραν ἔχειν παρὰ τῷ Ἰωάννῃ, πότε γέγονεν ἐν τῇ Καφαρναοὺμ ὁ κύριος; — 23ff vgl. Matth. 2, 13ff M U 1 παρ᾿ αὐτῷ hinter μεινάντων *] hinter αὐτῶν MU 2 δευτέρᾳ + <τε>?* 3 [καὶ] * 2 οὔτε alle drei Mal M 4f ἀλλὰ τῶν—συνιέναι < U 6 λοιπὸν < U 7 Ναζαρὲθ Μ 8 σημείων + τοῦ τὴν ζηρὰν χεῖρα ἔχοντος καὶ τῆς πενθερᾶς Πέτρου τὴν ἴασιν U | ἀναγνῶναι U 9—12", + "candidate_score": 0.623361, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_54_56", + "bdc_text": "Mss. h. h. XI. 42 , \"Berner Pfarreien\" , s. v . Wangen) soll er 1546 des Landes verwiesen worden sein . Den Grund dafür liefert nun vorliegender Brief.", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2640", + "psc_text": "Schätzung des Epiph., der darin den Abstand zwischen seiner Zeit und der Hippolyts ermißt – 14 anders Hippolyt c. Noët. 1; S. 43, 11 Lagarde τὸ μὲν γένος ἦν Σμυρναῖος ebenso refut. IX 7, 1; S. 240, 16 Wendland X 27, 1; S. 283, 1 u. Epiph. selbst oben Anaceph. S. 213, 3 ἀπὸ Σμύρνης – 14 ff vgl. Hippolyt c. Noët. 1; S. 43, 12 ff Lagarde οὗτος φυσιωθεὶς εἰς ἐπηρμένον ἤχθη, οἰήσει πνεύματος ἀλλοτρίου ἐπαχθεὶς ἔφη τὸν Χριστὸν αὐτὸν εἶναι τὸν πατέρα καὶ αὐτὸν τὸν πατέρα γεγεννῆσθαι καὶ πεπονθέναι καὶ ἀποτεθνηκέναι M U 1 κατευοδοθήσεται M 3 θεοῦ M 5 καὶ < U | ἐν υἱῷ < M 7 * <μενέτω> * 9 παισθεῖσα Dind.] πεισθεῖσα M πιασθεῖσα U | <δὲ> * | ἄλλας] πολλὰς M 10 Unterschrift: τέλος τῆς κατὰ βαρδησιανιστῶν U 11 Überschrift: κατὰ νοητιανῶν λݲςݲ ἢ καὶ νݲςݲ M U 12 δὲ < U 13", + "candidate_score": 0.623269, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_55", + "bdc_text": "Wangen) soll er 1546 des Landes verwiesen worden sein .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2269", + "psc_text": "<οὔσης>?* 14f τὰ vor εἰς παράστασιν *] vor ἀπὸ τοῦ εὐαγγελίοου ΜU 14 τῆς2<Μ 15 κακῆ U 16 νενοημένα Μ | αὐτὸν]τὸν U 17 * etwa <ἐπλάνησαν τοὺς περὶ>* 20 κυρίου] Χριστοῦ Μ 22 καλῶς] ἁγνῶς Μ 23 ἀντέλεγον U ἑαυτῆς τὸ μέτωπον ἡ ἀναισχυντία τὰ ἑαυτῆς κακὰ ἐπισπᾶσθαι ἐφιλοτιμήσατο. εὐθὺς δὲ μετὰ τὸν Ματθαῖον ἀκόλουθος γενόμενος ὁ Μάρκος τῷ ἁγίῳ Πέτρῳ ἐν Ῥώμῃ ἐπιτρέπεται τὸ εὐαγγέιον ἐκθέσθαι καὶ γράψας ἀποστέλλεται ὑπὸ τοῦ ἁγίου Πέτρου εἰς τὴν τῶν Αἰγυπτών χώραν. οὗτος δὲ εἷς ἐτύγχανεν ἐκ τῶν ἑβδομήκοντα δύο, τῶν διασκορπισθέντων ἐπὶ τῷ ῥήματι ᾧ εἶπεν ὁ κύριος »ἐὰν μή τις φήγῃ μου τὴν σάρκα καὶ πίῃ μου τὸ αἷμα, οὐκ ἔστι μου ἄξιος«, ὡς τοῖς τὰ εὐαγγέλις ἀναγνοῦσι σαφὴς <εἴη> ἡ παράστασις· ὅμως διὰ Πέτρου ἐπανακάμψας εὐαγγελίζεσθαι καταξιοῦται, πνεύματι ἁγίῳ ἐμπεφορημένος. ἄρχεται δὲ κηρύττειν ὅθεν τὸ πνεῦμα αὐτῷ παρεκελεύσατο, τὴν ἀρχὴν τάττων ἀπὸ πεντεκαιδεκάτου ἔτους Τιβερίου Καίσαρος, μετὰ ἔτη τριάκοντα", + "candidate_score": 0.623122, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_17", + "bdc_text": "“Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2780", + "psc_text": "Sin. | ἐνθένδε Anast. Sin. 6 θεραπεία] θέα Μ 7 * <τῶν δεύτερον μετανοούντων>* | <καὶ> 8 ἐξωκείλασα ΜU 10 τὰ <Μ |<περὶ> * 11 ἔπος * 13[ὡς]?* 14 κλυὸν χρύσεον U 15 γεγεννημένα Μ 16 δὲ * 20 στριφνότητος ΜU 21 ἀπανθρωπίαν + <τρέψαντες>? * συνῆψαν U 21f ὡς ἐὰν εἴ τις] ὡσεὶ ἥτις Μ 22 ἀπὸ 1 * 2 περιέκκοψε, erstes κ durchgestrichen V corr 3 ει aus η, nach dem Wort Rasur von 2—3 Buchstaben V corr | δὲ 2 < Μ 6 περιτέμνων, ων auf Rasur V corr 8 ὑπ᾿] ἀπ᾿ V 12 Κολοσσαεῖς, ο aus α V corr Κολοσσαεῖς Μ 13 ἐννάτη Μ 14 Λαοδικείας V M 16 αὐτὸν, α u. v auf Rasur V corr σὺν *] ἐν V M 18 αὐτῷ Dind.] αὐτοῦ aus αὐτῶν Vcorr αὐτῶν Μ 19 ἐπιστολῶν Corn.] ἀποστόλων V M 21 οὖν] lies δὲ? * καὶ ὅτι ἀνάστασιν σαρκὸς ὁ ἀπόστολος κηρύττει καὶ δικαίους τοὺς προφήτας ὀνομάζει καὶ ἐν σῳζομένοις ὑπάρχοντας τοὺς περὶ Ἀβραὰμ καὶ Ἰσαὰκ καὶ Ἰακὼβ καὶ πάντα ὅσα ἐστὶ τῆς", + "candidate_score": 0.623044, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_109_111", + "bdc_text": "Soll ain stipendium zuͦ Zuͤrich gehapt habenEr wurde im Juni oder September 1534 Schüler in Kappel und studierte ab dem 1 . August 1538 an der Schule des Zürcher Fraumünsters ; s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2640", + "psc_text": "Schätzung des Epiph., der darin den Abstand zwischen seiner Zeit und der Hippolyts ermißt – 14 anders Hippolyt c. Noët. 1; S. 43, 11 Lagarde τὸ μὲν γένος ἦν Σμυρναῖος ebenso refut. IX 7, 1; S. 240, 16 Wendland X 27, 1; S. 283, 1 u. Epiph. selbst oben Anaceph. S. 213, 3 ἀπὸ Σμύρνης – 14 ff vgl. Hippolyt c. Noët. 1; S. 43, 12 ff Lagarde οὗτος φυσιωθεὶς εἰς ἐπηρμένον ἤχθη, οἰήσει πνεύματος ἀλλοτρίου ἐπαχθεὶς ἔφη τὸν Χριστὸν αὐτὸν εἶναι τὸν πατέρα καὶ αὐτὸν τὸν πατέρα γεγεννῆσθαι καὶ πεπονθέναι καὶ ἀποτεθνηκέναι M U 1 κατευοδοθήσεται M 3 θεοῦ M 5 καὶ < U | ἐν υἱῷ < M 7 * <μενέτω> * 9 παισθεῖσα Dind.] πεισθεῖσα M πιασθεῖσα U | <δὲ> * | ἄλλας] πολλὰς M 10 Unterschrift: τέλος τῆς κατὰ βαρδησιανιστῶν U 11 Überschrift: κατὰ νοητιανῶν λݲςݲ ἢ καὶ νݲςݲ M U 12 δὲ < U 13", + "candidate_score": 0.623027, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_1_3", + "bdc_text": "am letzten Freitag , d. h. am 18 . März . -Gemeint ist Blarers Brief Nr. 2849 . geschriben. Achten , euch worden sein. Sydhar haben wir nichts gehoͤrt , das sich verloffen , dannaußer.", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_835", + "psc_text": "φωραθήσεται ἡ αὐτῶν ῥᾳδιουργία, τῆς ἀκολουθίας κραζούσης ὅτι τὸ μῦ καὶ τὸ ἠτά ἐστι πρόσθετα; ἀντὶ τοῦ γὰρ εἰπεῖν »ἐπιθυμίᾳ ἐπεθύμησα« αὐτοὶ προσέθεντο τὸ μή‘ ἐπίρρημα. αὐτὸς δὲ ἀληθῶς ἔλεγεν »ἐπιθυμίᾳ ἐπεθύμησα τοῦτο τὸ Πάσχα φαγεῖν μεθ’ ὑμῶν«· αὐτοὶ δὲ ἐπιγράψαντες Ö278 τὸ κρέας ἑαυτοὺς ἐπλάνησαν, ῥᾳδιουργήσαντες καὶ εἰπόντες »μὴ ἐπιθυμίᾳ ἐπεθύμησα τοῦτο τὸ Πάσχα κρέας φαγεῖν μεθ᾿ ὑμῶν«· σαφῶς δὲ δείκνυται ὅτι καὶ Πάσχα ἐπετέλεσε καὶ κρέα βέβρωκεν, ὡς προεῖπον. ἀλλὰ καὶ ἀπὸ τοῦ ὁράματος ἐλεγχθήσονται τοῦ ἀποκαλυφθέντος τῷ ἁγίῳ Πέτρῳ διὰ τῆς ὀθόνης τῆς ἐχούσης πάντα ἐν αὐτῇ θηρία τε καὶ κτήνη καὶ ἑρπετὰ καὶ πετεινὰ καὶ φωνῆς κυρίου λεγούσης ἀναστὰς θῦσον καὶ φάγε«· καὶ τοῦ Πέτρου λέγοντος »μηδαμῶς, κύριε· οὐδὲν κοινὸν ἢ ἀκάθαρτον εἰσῆλθεν εἰς τὸ στόμα μου«, φησὶν ὁ κύριος »ἃ ὁ θεὸς ἐκαθάρισε, σὺ μὴ κοίνου«. εὑρεθήσεται γὰρ ἐκ δύο τρόπων τῆς ἀληθείας ἡ σύστασις. εἰ μὲν γὰρ ἐροῦσι κατὰ πάντων τῶν βρωμάτων διεξεληλυθέναι <τὸν>", + "candidate_score": 0.623018, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_109_111", + "bdc_text": "Soll ain stipendium zuͦ Zuͤrich gehapt habenEr wurde im Juni oder September 1534 Schüler in Kappel und studierte ab dem 1 . August 1538 an der Schule des Zürcher Fraumünsters ; s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2260", + "psc_text": "15 vgl. haer. 29, 9, 4; I 332, 8ff haer. 30, 3, 7; I 337, 9ff — 17 Matth. 1, 2 — 19 Matth. 1, 1 — 21—S. 254, 9 Matth. 1, 18— 2, 2 M U 1 <πρῶτος κηρῦξαι> * 3 ὑποστρέψαντα Μ | τελωνίου Μ 3f καὶ ἀκολουθήσαντα < U 4 ἀκολουθήσαντι Μ | τοῦ γένους *] τῶ γένει M U 6 ὑμῖν Μ | τῶν μελλόντων U | <ὁμοίως> * 7 τελωνίω Μ | <πρῶτον> * 11 δαιμόνων U 13 <δύνηται> * | συναγγέλια Μ | σωθήσονται *] εὑρεθήσονται M U 14 τεθνηκόσιν U 15 αὐτὸς] οὗτος U 18 καὶ Ἰσαὰκ] Ἰσαὰκ δὲ U 19 τάττοι Μ 23 εὑρέθη U 26 γεννηθὲν < U | ἁγίου ἐστιν Μ 27 οὕτως U 28 τῶν < U ἵνα πληρωθῇ τὸ ῥηθὲν ὑπὸ κυρίου διὰ τοῦ προφήτου λέγοντος· ἰδοὺ ἡ παρθένος ἐν γαστρὶ ἴξει, καὶ τὰ ἑξῆς. καὶ ἐγερθείς, φησίν,", + "candidate_score": 0.623004, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_104", + "bdc_text": "Einzelheiten zur Geburt , die Bullinger von Gisling mitgeteilt wurden , sind in der Wickiana ( Zürich ZB , Ms F 12 , 55v. )", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2427", + "psc_text": "τριακοστῷ ἔτει τῆς αὐτοῦ ἐνσάρκου γεννήσεως, πρὸ ἓς εἰδῶν Νοεμβρίων, Τουτέστι κατὰ Αἰγυπτίους Ἀθὺρ δωδεκάτῃ, κατὰ Ἕλληνας 1 ff zu den Monatsangaben vgl. W. Kubitschek, Die Kalenderbücher von Florenz, Rom und Leyden (Denkschr. Wiener Akad. B. 57. 1915) S. 74 ff; dort weitere Schriften über die einzelnen Fragen — 8 ff wo? (einzige vergleichbare Stelle Sach. 7, 3) —18 ff vgl. Oben c. 16, 1 ff; S. 270, 14 ff u. c. 30, 10; S. 303, 4 M U 1 Ἰαννουαρίων Μ |πέμπτη ist nicht mit Kubistchek zu beanstanden; der Gesamtausdruck πέμπτη—ἐπιφώσκουσα bezeichnet ganz richtig die Mitternacht zwischen 5. u. 6. Januar; vgl. Z. 12 f u. S. 298, 19 2 Ἰαννουαρίου + μηνὸς U | ἑσπέρα — ἐπιφώσκουσα < U 4 Σαλαμνίους Μ 5 Ἰουλίου] Ἰουναῦ Μ | ἀλσὼν Μ 6 ἀταρταβὰ Μ 7 κατὰ Ἑβραίους τιβιὴθ ιݲγ, κατὰ ἀθηναίους μεμακτηρίωνος ςݲ U; aber vgl. die Reihenfolge S. 294,", + "candidate_score": 0.622973, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_28", + "bdc_text": "- Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2421", + "psc_text": "13 299, 13: danach hat unsere Liste mit Silanus und Nerva aufgehört) 20 τὸ τοὺς] τόπους Μ 23 γὰρ < Μ ἀριθμῷ τῷ παρὰ τοῖς εὐαγγελισταῖς ᾀδομένῳ; διὰ τοῦτο γὰρ καὶ ἔπεσον αἱ πρότρον περὶ Οὐαλεντῖνον καί τινας ἄλλους αἱρέσεις, αἱ μυθωδῶς ἀναγραψάμεναι τοὺς τριάκοντα αἰῶνας, οὓς ἐνόμισαν ἀπεικάζειν τοῖς τοῦ σωτῆρος ἔτεσιν, ἵνα δῆθεν δύνωνται τῶν παρ᾿ αὐτοῖς αἰώνων καὶ ἀρχῶν ἀναγράφειν τὴν μυθοποιίαν. εὑρίσκεται γὰρ ἐν τῷ τριακοστῷ τρίτῳ ἔτει τῆς αὐτοῦ ἐνσάρκου παρουσίας πάσχων ὁ μονογενὴς ἀπαθὴς ὢν ἄνωθεν θεὸς Λόγος, σάρκα δὲ < προσλαβὼν καἲ > ἀναδεξάμενος ὑπὲρ ἡμῶν παθεῖν, ἵνα τὸ τοῦ θανάτου καθ᾿ ἡμῶν χειρόγραφονλύςῃ. μετ᾿ ἐκείνην γὰρ τὴν ὑπατείαν τὴν ἐντῷ τριακοστω ἔτει αὐτοῦ σημαινομένην ἄλλη ὑπατεία γέγονεν, Λεγομένη τῶν δύο Γεμινῶν· εἶτα ἄλλη ὑπατεία Ῥούφου καὶ Ῥουβελλίωνος, Καὶ οὕτως ἐνεστώσης τῆς ὑπατείας τῆς μετὰ τὴν ὑπατείαν < Ρούφου καὶ > Ῥουβελλίωνος, ἥτις ὕστερον ἦλθεν Οὐιννικίου καλεῖσθαι Καὶ Λογγίνου Κασσίου, < ἐν τῷ", + "candidate_score": 0.622771, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_54_56", + "bdc_text": "Mss. h. h. XI. 42 , \"Berner Pfarreien\" , s. v . Wangen) soll er 1546 des Landes verwiesen worden sein . Den Grund dafür liefert nun vorliegender Brief.", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2348", + "psc_text": "τῶν εὐαγγελίων φαςί· πῶς οἱ ἄλλοι εὐαγγελισταὶ εἰρήκασιν ὅτι φυγὰς ᾤχετο ἀπὸ προσώπου Ἡρῴδου 8f vgl. Luk. 4, 16ff — 12 vgl. Matth. 4, 12 — 22ff vgl. unten e. 21, 15; S. 281, 2ff beachte auch Origenes in Joh. X, 3; S. 172, 23ff Preuschen λεγέτωσαν γὰρ ἡμῖν οἱ παραδεχόμενοι τὰ τέσσαρα εὐαγγέλια καὶ τὴν δοκοῦσαν διαφωνίαν οἰόμενοι μὴ λύεσθαι διὰ τῆς ἀναγωγῆς, πρὸς ταῖς προειρημέναις ἡμῖν ἐπαπορήσεσιν περὶ τῶν τεσσεράκοντα τοῦ πειρασμοῦ ἡμερῶν οὐδαμῶς δυναμένων χώραν ἔχειν παρὰ τῷ Ἰωάννῃ, πότε γέγονεν ἐν τῇ Καφαρναοὺμ ὁ κύριος; — 23ff vgl. Matth. 2, 13ff M U 1 παρ᾿ αὐτῷ hinter μεινάντων *] hinter αὐτῶν MU 2 δευτέρᾳ + <τε>?* 3 [καὶ] * 2 οὔτε alle drei Mal M 4f ἀλλὰ τῶν—συνιέναι < U 6 λοιπὸν < U 7 Ναζαρὲθ Μ 8 σημείων + τοῦ τὴν ζηρὰν χεῖρα ἔχοντος καὶ τῆς πενθερᾶς Πέτρου τὴν ἴασιν U | ἀναγνῶναι U 9—12", + "candidate_score": 0.622762, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_110_112", + "bdc_text": "August 1538 an der Schule des Zürcher Fraumünsters ; s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ; E I 17/1 , 265 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2096", + "psc_text": "– 14 vgl. Joh. 19,34 – 17 vgl. I Petri 1,2 – 22 Eph. 5,14 (dieselbe stelle bei Hieronymus angeführt, vgl. zu Z. 13ff) – 23ff vgl. haer. 42,12 3 refut. 37 d; S. 180, 15 ff — 2ff Matth. 27, 52f V M 1 τούτω am Rande nachgetragen V corr | δέ auf Rasur V corr | [καὶ]* 2 ἐπόνυμον Μ 3 ἦς] ἤ Μ 5 <ὁ> * | κεφαλὴ aus κεφαλῆς V corr κεφαλὴ Μ 6 <ἐπὶ>* 11 εὕρηται Μ 14 διὰ] ἐκ?* 17 καὶ ἡμῖν am Rade nachgetragen V corr 25 * etwa <γέγονεν. καὶ γὰρ τῆς ἀναστάσεως> * »πολλὰ σώματα τῶν ἁγίων«, ὡς ἔχει τὸ εὐαγγέλιον, »καὶ εἰσῆλθον σὺν αὐτῷ εἰς τὴν ἁγίαν πόλιν« καὶ οὐκ εἶπεν, ἀνέστησαν ψυχαὶ τῶν ἁγίων, ἀλλὰ σώματα φύσει τῶν ἁγίων καὶ εἰσῆλθον μετ’ αὐτοῦ εἰς τὴν ἁγίαν πόλιν καὶ τὰ ἑξῆς. Πανταχόθεν τοίνυν ἀποκρουσάμενοι τοῦ κώνωπος τούτου τὰ δήγματα δἰ", + "candidate_score": 0.622756, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_7", + "bdc_text": "hie. Sagt , das gwysse kuntschafft gen Ulm kommen seye , das Lypsig vom churfurstenJohann Friedrich I. von Sachsen . - Vgl. Nr. 2810 , 37-39 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2316", + "psc_text": "»οὗτός ἐστι περὶ οὗ εἶπον ὑμῖν, ὁ ὀπίσω μου ἐρχόμενος ἔμπροσθέν μου γέγονεν, ὅτι πρῶτός μου ἦν«· 20ff eine ähnliche Zwischeneinschiebung von Joh. 1, 35—2, 11 zwischen die Versuchungsgeschichte und die Berufung der ersten Jünger schon bei Tatian, vgl. Zahn Forsch. I 125ff u. Hippolyt, vgl. dessen capp. adv. Caj. aus Dionysius bar Salibi in ev. Joh. bei Labriolle, sources de l᾿hist. du Mont. p. LXXIII — 21 vgl. Matth. 4, 12 Mark. 1, 14 Luk. 4, 14 — 25 Joh. 1, 29 — 26ff Joh. 1, 35f. 30 M U 2 ἐμβλέψας + δὲ U | ὁ2 < U S u. 9 Ναζαρὲθ Μ 10 ὁ < Μ 15 βασιλεὺς εἶ U | αὐτῷ < U 16 ὅτι2 < U 17 μείζω U 20 δείξῃ + ὅτι Μ 21 τὰς < Μ 22 Ναζαρὲθ Μ 25 [λέγει] *] λέγει Μ εἶπεν U 27 ἐστι, ebenso S. 267, 3] ἦν", + "candidate_score": 0.622737, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_27_29", + "bdc_text": "inen empottenausrichten lassen. , er welle bald selbs widerum by inen sin . Dazu kam es nicht . - Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer . necht herkommen , dann der herr Sebastian Schertlin hat etwas mit im ze handlen. Sagt , das man inen yetz ouch welle 3 fendle knecht in die statt legen .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3391", + "psc_text": "ἐγερῶ U 21 τοιαύτῃ] τῇ αὐτοῦ U | ♦ etwa > * 23 τῶν δὲ2] τῆς δὲ U 24 θήρων U | etwa τὰ λείψανα συνάγει καὶ ὁλοσχερεῖς ἡμᾶς εἰς παλιγγενεσίαν> * vgl. S. 520, 7f Εἰ γὰρ τὰ <ὄντα> ἐξ οὐκ ὄντων ἐποίησεν εἰς τὸ εἶναι, πόσῳ δὴ μᾶλλον τὸ ὄν εἰς τὴν ἰδίαν κατάστασιν εὐχερῶς ἀποκαταστήσει; ἴνα δικαίαν ὁρίσῃ κρίσιν, ἴνα μὴ ἓτερον ἀνθ᾿ ἑτέρου κρίνῃ, ἵνα μὴ ἀπο- στερήσῃ τὸ καμόν. εἰ γὰρ ψυχῆς ἡ ἀπόλαυσις καὶ οὐρανῶν βασιλείας κληρονομία, μετασχέτω τὸ σῶμα ὡν βούλεται· τρυφάτωσαν οἱ περὶ τὸν Γεδεὼν καὶ μὴ κακουχείσθωσαν ἐν μηλωταῖς καὶ αἰγείοις δέρμασι«, μὴ μάτην καμνέτω Ἰωάννης ἐκ καμήλων ἔχων τὸ ἔνδυμα, μὴ ἐν ἀναχωρήσει τὴν σάρκα ὑπωπιάσωμεν, μὴ τὰ σώματα ἡμῶν δαμάσωμεν ἐν ἁγνείᾳ. εἰ δὲ ἄρα κοινωνεῖ σῶμα ψυχῇ ἐν πολιτείαις ἐν ἁγνείᾳ ἐν νηστείᾳ καὶ ταῖς ἄλλαις ἀρεταῖς, »οὐκ ἄδικος ὁ θεὸς. ἀποστερεῖν τὸν κάματον τοῦ κεκμηκότος καὶ μὴ", + "candidate_score": 0.622619, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_127", + "bdc_text": "Verhandlungen gegen Universitätsangehörige , 1484-1938 , Freiburg 2008 , S. 3 , Nr. 0008 ( wir danken Rainer Henrich für den Hinweis auf diese online verfügbare Studie ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2436", + "psc_text": "Abschnitt, an dem bereits Scaliger, Kepler, Petavius, van der Hagen ihre Kräfter versucht haben — Ideler Handb. Der Chronol. I 571 II 243 A. 21 und Duchesne Ren. Quest. Hist. 28 S. 36 A. 1 verzichten auf eine Lösung —, enthätl ungewöhnliche schwierigkeiten. Klar ist (vgl. insbe. S. 298, 5ff), daӃ Epiph. Den Juden zweierlei vorwirft 1) daӃ sie das Passah in der Karwoche willkürlich um 2 Tage vorgerückt hätten 2) daӃ sie infolge ihrer M U 1 μεσούσης U |ἐνέβη U 2 ἐν < U 5 αὐτοῦ 1] < U 6 τὸν οὐρανὸν] τὸ ἱερὸν U 8 τῆς < U | τὸ < U 12 καὶ ἀπὸ Ἰανοναρίου μηνὸς < U | Ἰαννουαρίου Μ | [τῶν]* 16 Ἰαωωουάριον Μ 17 θεὸς < U 18 μένων Dind.] μὲν ὢν M μένει U 20 ἐν τῇ < Μ 20 * ergänze nach Z. 22f u. S. 298, 5f etwa <ἐπιτελούντων τῶν", + "candidate_score": 0.622615, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_127", + "bdc_text": "Verhandlungen gegen Universitätsangehörige , 1484-1938 , Freiburg 2008 , S. 3 , Nr. 0008 ( wir danken Rainer Henrich für den Hinweis auf diese online verfügbare Studie ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2407", + "psc_text": "ff vgl. S. 284, 4 ff u. 290, 5 ff — 20 ff Epiph. folgt hier einer eigenartigen, von Eusebius abweichenden Rechnung, Wohl der des Africanus. Das Jahr, das er für die völlige Unterwerfung der Juden Angibt, ist das Jahr 31 v. Chr. — 23—27 vgl. S. 289, 12f (auch haer. 20, 1, 5; I 225, 8 ff); gemeint ist die Zeit des Antipater M U (von Z. 20 γεννᾶται an) 6 χρόνων (trotz τὸν) Μ 8 [καὶ] * 10 [πραγμάτων] * 13 Ἰαννουαρίων Μ 14 ἥτις bezieht sich auf αὐξήσεως, nicht auf ἡμέρα Z. 11 16 Ἰαννουαρίων M; am Rand τῆ κݲεݲ τοῦ δεκεμβρίου Μ 18 πληρούντων *] πληροῦντα Μ 19 οὖν] μὲν γὰρ U | τῷ < Μ 20 f ὑπατείᾳ — συναφείας] ὅπερ ἦν ῥωμαίων πρὸς ἰουδαίους συναφείας εἰκοστὸν ἔνατον ἔτος U 21 δὲ] μὲν γὰρ U 22 τρισκαιδεκα U | συναφθῆναι τελείως U 23 f ἐπὶ", + "candidate_score": 0.622544, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_127", + "bdc_text": "Verhandlungen gegen Universitätsangehörige , 1484-1938 , Freiburg 2008 , S. 3 , Nr. 0008 ( wir danken Rainer Henrich für den Hinweis auf diese online verfügbare Studie ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2194", + "psc_text": "Jül. | καὶ2 * 3 δήγματα G | διδάγματα + τὰ M 5 Ε; * ; die Überschriften der 4 ersten Ηäresen sind in den Handschriften Daß Epiphanius tatsächlich auch hier Zahlen beweisen die Spuren bei S. 173,22 (Apparat) 176, 18 177, 12 179,18 u. 20 8 vor τῇ ἕκτῃ + ἐν GUM < f | ἐτελειώθη f] ἐπλάσθη GUM | τοῦτο λεγόντων 11 <ἀλλ’> 12 γυνὴ hinter αὐτῷ αὐτῷ GUM 13 <διὰ> * 15 16 ὡς δὲ ἡ] ἡ δὲ Chron. pasch. 17 Ε;έχει *] ἔχει f <", + "candidate_score": 0.622463, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_77_79", + "bdc_text": "Gallen abhing ; s. HBLS VI 620f . kommen und pfarrer worden ( dahin durch den Hans VogelDer Landrichter Hans Vogel von Altnau , damals Ammann bzw. Schaffner der Domherren von Konstanz;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_869", + "psc_text": "ἐν δισταγμῷ »εἰ τῷ ἑκατονταετεῖ υἱὸς γεννη- 23 Gen. 17, 17 V M —S. 372, 6 ürzt bei Anastasius Sin. quaest. 28; Migne 89, 556 C Lemma Τοῦ ἁγίου Ἐπιφανίου ἐκ τῶν Παναρίων 1 ἦλθον V | Ἕλληνες + βουλόμενοι V | αὐτὸν θεάσασθαι V 2 Ἰωάννῃ getilgt, ür am Rande Ἀνδρέα Vcorr 3 Ἰωάννης getilgt, ür am Rande Ἀνδρέας Vcorr | Ἕλληνες < Μ 8 κατειληφυῖαν + καταμανθάνουσαν V (doppelte Lesart) καταμανθάνουσαν getilgt Vcorr 10 ὠ < V 12 ἀνειληφέναι U 14 Ἀπολινάριος, λ oben über Vcorr Ἀπολινάριος M 15 αὐτῶ V κατενηνοχέναι M | βαλεντῖνος Μ 16 δέδωκε Μ 19 ἄλλως τε am Rande nachgetragen Vcorr < M 21 Χριστὸν ausradiert, ür gesetzt νῦν —S. 372, 2 ἡ μὲν περιτομὴ διὰ τὴν παροικίαν δίδοται, ἡ δὲ παροικία διὰ τὸν δισταγμὸν τοῦ Ἀβραὰμ ὥρισται. Εἰπὼν γὰρ έν δισταγμῷ ὁ δίκαιος πρὸς τὸν θεόν· κατὰ τί γνώσομαι τοῦτο ὅτι κληρονομήσω", + "candidate_score": 0.622456, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_55", + "bdc_text": "Wangen) soll er 1546 des Landes verwiesen worden sein .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1540", + "psc_text": "διδάγματα] δήγματα, δή auf Rasur V corr 16 ἐπιπνοίας*] ἐπινοίας VM 21 Unterschrift κατὰ Καϊανῶν VM 22 Überschrift κατὰ Σηθιανῶν ἐννεακαιδεκάτη ἡ καὶ λθ VM 24 δὲ nachgetragen Vcorr | ταύτης ἡ τῶν angeflickt V corr τάχα δὲ ἤδη καὶ αἱ πλείους τούτων ἐξερριζώθησαν ἐκ τοῦ κόσμου. τὸ γὰρ οὐκ ἐκ θεοῦ ὂν οὐ σταθήσεται, ἀλλὰ καιρῷ μὲν ἀκμάζει, εἰς τὸ παντελὲς δὲ διαρκῶς οὐκ ἐμπαραμένει. τάχα δὲ οἶμαι ἐν τῇ τῶν Αἰγυπτίων χώρᾳ συντετυχηκέναι καὶ ταύτῃ τῇ αἱρέσει οὐ γὰρ ἀκριβῶς τὴν χώραν μένηνμαι, ἐν ᾐ αὐτοῖς συνέτυχον)· καὶ τὰ μὲν κατὰ ἱστορίαν φύσει αὐτοψίᾳ περὶ ταύτης ἔγνωμεν, τὰ δὲ ἐκ συγγραμμάτων περὶ αὐτῆς ἐμάθομεν. Οὑτοι γὰρ οἱ Σηθιανοὶ ἀπὸ Σὴθ τοῦ υἱοῦ τοῦ Ἀδὰμ σεμνύνονται τὸ γένος κατάγειν αὐτόν τε δοξάζουσι καὶ εἰς αὐτὸν πάντα ὅσαπερ ἀρετῆς εἰναι * ἀναφέρουσι, τά τε τῆς ἀρετῆς τεκμήρια καὶ δικαιοσύνης καὶ ὅσα τοιαῦτα ὑπάρχει. οὐ μὴν δὲ ἀλλὰ καὶ Χριστὸν αὐτὸν", + "candidate_score": 0.622436, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_104", + "bdc_text": "Einzelheiten zur Geburt , die Bullinger von Gisling mitgeteilt wurden , sind in der Wickiana ( Zürich ZB , Ms F 12 , 55v. )", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_46", + "psc_text": "ff — 14 Gen. 5, 5 — 15 Gen. 5, 6. 9. 12. 15 — ff vgl. liber Jub. 4, 15 u. 22 Littmann GY M 6 — iiaer. 34 ausgezogen im Crypto-Ferratensis Ba (= f ) ; noch kürzer u. zugleich freier sind die Auszüge bei Nicetas Choniates, Thesaurus orthod. fidei 16 —20 Chron. pasch. 23 B; S. 40 Dindorf 2 * <σῴζεσθαι> * 3 δήγματα G | διδάγματα + τὰ M 5 Ε; * ; die Überschriften der 4 ersten Ηäresen sind in den Handschriften Daß Epiphanius tatsächlich auch hier Zahlen beweisen die Spuren bei S. 173,22 (Apparat) 176, 18 177, 12 179,18 u. 20 8 vor τῇ ἕκτῃ + ἐν GUM < f | ἐτελειώθη f] ἐπλάσθη GUM | τοῦτο λεγόντων 11 <ἀλλ’> 12 γυνὴ hinter αὐτῷ αὐτῷ GUM 13 <διὰ> * 15 16 ὡς δὲ ἡ] ἡ δὲ Chron. pasch. 17 Ε;έχει *] ἔχει f <", + "candidate_score": 0.622389, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_54_56", + "bdc_text": "Mss. h. h. XI. 42 , \"Berner Pfarreien\" , s. v . Wangen) soll er 1546 des Landes verwiesen worden sein . Den Grund dafür liefert nun vorliegender Brief.", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2194", + "psc_text": "Jül. | καὶ2 ἐθνῶν ἔθη ἀλλ' ἢ καὶ τὰ ἄλλα; ψυχῆς δὲ εἶναι μόνης σωτηρίαν φασὶ καὶ οὐχὶ σωμάτων. 7. Δεῖ τοίνυν τούτους ἀνατρέπειν παντὶ σθένει· μηδεὶς γὰρ καταφρονείτω λόγου καὶ μάλιστα κατὰ ἀπατεώνων. ἀλλ' εἴποι τις ἄν· οὐ γάρ ἐστι φωρατὰ", + "candidate_score": 0.622302, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_54_56", + "bdc_text": "Mss. h. h. XI. 42 , \"Berner Pfarreien\" , s. v . Wangen) soll er 1546 des Landes verwiesen worden sein . Den Grund dafür liefert nun vorliegender Brief.", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1807", + "psc_text": "συναχθῇ a ἡ μαρτυρία; τὰ πρῶτα γὰρ συνᾴδει τοῖς μετέπειτα, ἐλεγχομένης τῆς παρὰ σοῦ ῥᾳδιουργίας. ἐὰν γὰρ εἴπῃ »κατέκετε τὰς παραδόσεις b τῶν πρεσβυτέρων ὑμῶν καὶ παρέρκεσθε τὸ ἔλεος καὶ τὴν κρίσιν τοῦ θεοῦ«, μάθε ἀπὸ ποίου χρόνου αιτιᾶται αὐτοὺς τοῦτο ἐπιτελοὺν- 2 vgl. Tim. 4,3 — 4 Luk. 11, 29 vgl. 30 31 — 12 Luk. 11, 29 — 15 vgl. I Kön. 18, 38 — 16 f vgl. Exod. 14; 17, 6; 16, 13 ff — vgl. Jos. 10, 12f — Luk. 11, 42 — 25 vgl. Luk. 11, 42 (Matth. 23, 23) V M 4—6 vgl. s. 110, 20–22 21 f vgl. s. 110, 23 f 2 εὐχαριστίας + <ὡς>?* 4 πἒρικέκοπται S. 110, 20 6 Νινευὴ καὶ S. 110, 21] < V M | Σαλο///μῶνος, ο aus α V corr 8 <τὸ> * 9 ἀφέλη V M 10 Σαλομῶντος V M 12 <σε> * 14 ταύτης", + "candidate_score": 0.622289, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_96_98", + "bdc_text": "Dieser tauchte tatsächlich im Jahre 1548 unter dem Namen Hieronymus Gisler als Helfer in Interlaken ( Kt . Bern ) und als Pfarrer in Diemtigen ( Berner Oberland , Niedersimmental ) wieder auf. 1558 verließ er Diemtigen und wurde bis zu seinem Tod ( vermutlich aufgrund der Pest) 1564 Pfarrer in Wahlern ( heute Gemeinde Schwarzenburg , Berner Mittelland ) ; s. Pf-Bern 153. 200. 242 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2385", + "psc_text": "πῶς οὖν οὐ καταγνωστέαι αἱ αἱρέσεις ἐλλιπῆ ποιοῦσαι τὸν υἱὸς τὸν πατέρα; »ἴσον« γὰρ [φασίν] »ἑαυτὸν ποιῶν τῷ θεῷ«, λέγει τὸ εὐαγγέλιον. »μετὰ δὲ ταῦτα ἀπῆλθεν ὁ Ἰησοῦς πέραν τῆς θαλάσσης τῆς Γαλιλαίας τῆς Τιβεριάδος, ἠκολούθει δὲ αὐτῷ ὄχλος πολύς, ὁρῶντες τὰ σημεῖα ἃ ἐποίει ἐπὶ τῶν ἀσθενούντων. ἀνῆλθεν οὖν ὁ Ἰησοῦς εἰς τὸ ὄρος καὶ ἐκεῖ ἐκαθέζετο μετὰ τῶν μαθητῶν αὐτοῦ. ἦν δὲ <ἐγγὺς> τὸ Πάσχα ἡ ἑορτὴ τῶν Ἰουδαίων.« λοιπὸν ὡς λέγει τὰ ἄλλα εὐαγγέλια, παραδοθέντος τοῦ Ἰωάννου ἐλθὼν κατῴκησεν εἰς Καφαρναοὺμ τὴν παραθαλάσσιον· ὡς καὶ αὐτὸς Ἰωάννης συνῳδὰ τοῖς ἄλλοις εὑρίσκεται λέγων. τοῦ γὰρ Πάσχα ἐν μηνὶ Μαρτίῳ ἢ Ἀπριλλίῳ γινομένου ἐξ ἅπαντος δείκνυνται ἄλλοι ὄντες καιροὶ ἐν οἷς ὁ σωτὴρ μετὰ τὸν πειρασμὸν πρὸς τὸν Ἰωάννην ἀφικνεῖται. 22. Κατηγοροῦσι δὲ οἱ αὐτοὶ πάλιν τοῦ ἁγίου εὐαγγελιστοῦ, μᾶλλον δὲ αὐτοῦ τοῦ εὐαγγελίου, ὅτι, φησίν, ὁ Ἰωάννης ἔφη δύο Πάσχα τὸν σωτῆρα πεποιηκέναι ἐν περιόδῳ ἐνιαυτῶν δύο, οἱ", + "candidate_score": 0.622231, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_77_79", + "bdc_text": "Gallen abhing ; s. HBLS VI 620f . kommen und pfarrer worden ( dahin durch den Hans VogelDer Landrichter Hans Vogel von Altnau , damals Ammann bzw. Schaffner der Domherren von Konstanz;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_739", + "psc_text": "πάντες δὲ Ἀρειανοί. καὶ εἰ μὴ ὅτι κόμης ἦν καὶ τὸ τοῦ κόμητος ἀξίωμα ἐκώλυεν ἀπ᾿ αὐτοῦ τὸν τῶν Ἀρειανῶν διωγμόν, ἐπεὶ] οὐκ ἂν ὑπέστη κἂν ἐν τῇ πόλει διατρίβειν ὁ ἀνήρ, μάλιστα ἐπὶ Πατροφίλου τοῦ Ἀρειανοῦ ἐπισκόπου τοῦ πολλὰ ἰσχύσαντος πλούτῳ τε καὶ αὐστηρίᾳ καὶ τῇ πρὸς τὸν βασιλέα Κωνστάντιον γνώσει τε καὶ παρρησίᾳ. ἦν δὲ καὶ ἄλλος τις νεώτερος ἐν τῇ πόλει ἀπὸ Ἑβραίων ὀρθῶς πιστεύων, ὃς οὔτε ἐτόλμα κατὰ τὸ φανερὸν *, ἀλλὰ κρυφίως ἡμᾶς ἐπεσκέπτετο. πιθανὸν δέ τι ὁ Ἰώσηπος καὶ γελοιῶδες ὑφηγεῖτο, οἶμαι δὲ τάχα ὅτι καὶ 〈ἐν τούτῳ〉 ἠλήθευεν. ἔφασκε γὰρ ὅτι τελευτησάσης τῆς αὐτοῦ συμβίου, δεδιὼς μή πη ἄρα ἁρπάζωσιν αὐτὸν οἱ Ἀρειανοὶ καὶ καταστήσωσι κληρικόν πολλάκις γὰρ κολακεύσαντες αὐτὸν πεισθῆναι τῇ αἱρέσει ὑπισχνοῦντο μείζονας προκοπάς, εἰ δέον, καὶ ἐπίσκοπον αὐτὸν καταστῆσαι) — ὁ δὲ ἔφασκε τούτου χάριν συνῆφθαι δευτέρᾳ γυναικί, ὅπως διαδράσοι τὰς αὐτῶν χειροτονίας. 6. Ἀλλὰ ἐπάνειμι τὴν ὑφήγησιν τῆς κατὰ", + "candidate_score": 0.622112, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_94_96", + "bdc_text": "Bereits am 11 . März 1548 erkundigte sich Bullinger bei Jodocus Kilchmeyer in Bern ( Zürich ZB , Ms F 81 , 86 ) nach dem Schicksal Gislings . Dieser tauchte tatsächlich im Jahre 1548 unter dem Namen Hieronymus Gisler als Helfer in Interlaken ( Kt .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2230", + "psc_text": "Ostergrenze; es ist der julianische Tag des Eintritts der Sonne in den Widder, vgl. Ideler, Handbuch II 218 E. Schwartz, Ostertafeln S. 30 — 5 vgl. unten haer. 51, 23, 5 u. 26, 1; der dann für die Auferstehung sich ergebende 22. März ist der Tag der Frühlingstag. u. -nachtgleiche nach Anatolius (u. Ptolemäus), vgl. E. Schwartz, Ostertafeln. S. 15f — 7 23. März vgl. Consularia Constant. MG auct. antiqu. IX 220 Chron. pasch. p. 218 Lactantius div. inst. IV 10,8; I 304, 9 Brandt — 10ff vgl. Hippolyt refut. VIII 18, 2; S. 237,22ff Wendland οἳ μιᾷ ταύτῃ προσέ��οντες ἐντολῇ οὐκ ἀφορῶσιν εἰς τὸ εἰρημένον ὑπὸ τοῦ ἀποστόλου, ὅτι διαμαρτύρομαι παντὶ περιτεμνομένῳ, ὅτι ὀφειλέτης ἐστὶ τοῦ πάντα τὸν νόμον ποιῆσαι — 11 vgl. Deut. 27, 14ff Μ U 3 δὲ1 u. 2 < M | εὕρομεν Μ 4 Ἄκτων] ἐκ τῶν U 11 πρόσταγμα] πρᾶγμα U 11f Δευτερονομίου(!) τουτέστιν", + "candidate_score": 0.622046, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_27_29", + "bdc_text": "inen empottenausrichten lassen. , er welle bald selbs widerum by inen sin . Dazu kam es nicht . - Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer . necht herkommen , dann der herr Sebastian Schertlin hat etwas mit im ze handlen. Sagt , das man inen yetz ouch welle 3 fendle knecht in die statt legen .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2621", + "psc_text": "Verwechslung des Epiph. vorliegen, entweder mit Caracalla, den Epiph. Ἀντωνῖνος υἱὸς Σενήρον nennt, oder—was nach Z. 5 ff weniger wahrscheinlich ist—mit Elagabal (bei Epiph.=Ἀντωνῖνος). Zu letzterem würde freilich die Nachricht des Barhebraeus (chron. I 47 Abbeloos-Lamy) sachlich gut stimmen, daß Bardesanes im Jahr 533 (=221/2n. Chr.) gestorben sei, vgl. auch Porphyrius de abstin. IV 17; 256, 11 Nauck und de styge (bei Stobäus ecl. phys. I 3, 56; 37, 25 Meinecke) über das Zusammentreffen des Bardesanes mit der indischen Gesandtschaft an Elagabal – 3 Ἀβειδάν] vgl. den Awida im Buch der Gesetze der Lander S. 1 ff Epiph meint daher sicher diese Schrift, wie auch Theodoret haer. fab. I 22; Migne 83, 372 B/C ἐντετύχηκα δὲ κἀγὼ λόγοις αὐτοῦ . . κατὰ εἱμαρμένης γραφεῖσι. Wenn Eusebius dieselbe Schrift als ὁ πρὸς Ἀντωνῖνον (=Mark Aurel) ἱκανώτατος αὐταῦ περὶι εἱμαρμένης διάλογος bezeichnet (h. e. IV 30, 2; S. 392, 21 f Schwartz),", + "candidate_score": 0.621887, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_111", + "bdc_text": "s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2260", + "psc_text": "15 vgl. haer. 29, 9, 4; I 332, 8ff haer. 30, 3, 7; I 337, 9ff — 17 Matth. 1, 2 — 19 Matth. 1, 1 — 21—S. 254, 9 Matth. 1, 18— 2, 2 M U 1 <πρῶτος κηρῦξαι> * 3 ὑποστρέψαντα Μ | τελωνίου Μ 3f καὶ ἀκολουθήσαντα < U 4 ἀκολουθήσαντι Μ | τοῦ γένους *] τῶ γένει M U 6 ὑμῖν Μ | τῶν μελλόντων U | <ὁμοίως> * 7 τελωνίω Μ | <πρῶτον> * 11 δαιμόνων U 13 <δύνηται> * | συναγγέλια Μ | σωθήσονται *] εὑρεθήσονται M U 14 τεθνηκόσιν U 15 αὐτὸς] οὗτος U 18 καὶ Ἰσαὰκ] Ἰσαὰκ δὲ U 19 τάττοι Μ 23 εὑρέθη U 26 γεννηθὲν < U | ἁγίου ἐστιν Μ 27 οὕτως U 28 τῶν < U ἵνα πληρωθῇ τὸ ῥηθὲν ὑπὸ κυρίου διὰ τοῦ προφήτου λέγοντος· ἰδοὺ ἡ παρθένος ἐν γαστρὶ ἴξει, καὶ τὰ ἑξῆς. καὶ ἐγερθείς, φησίν,", + "candidate_score": 0.621878, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_28", + "bdc_text": "- Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_337", + "psc_text": "nachgetragen Vcorr < M 22 ἑ///αυτῶ aus έν αὐτῶ V corr | ἐνδυασμὸς V 23 ἐνδυσάμενος M | ὡς ἡ] ὡσεὶ M 29 Unterschrift κατὰ Σίμωνος V Κατὰ Μενάνδρου, β ἀπὸ τῆς τοῦ Χριστοῦ παρουσίας, τῆς δὲ ἀκολουθίας κݲβݲ. Ταῦτα καθεξῆς συνέπεται Μένανδρός τις, ὃς ἀπὸ Σαμαρειτῶν ὁρμώμενος ἐγένετο μαθητεύων τούτῳ τῷ Σίμωνι ἐν χρόνῳ τινί. ὁμοίως δὲ ἔλεγεν καὶ αὐτὸς τὸν κόσμον γεγονέναι ὑπὸ ἀγγέλων, ἑαυτὸν δὲ ἔλεγεν ἄνωθεν δύναμιν θεοῦ καταπεπέμφθαι. μείζονα δὲ κυβείαν οὗτος ὑπὲρ τὸν πρότερον ἐργασάμενος πρὸς ἀπάτην τῶν ἀνθρώπων ἔλεγεν ἑαυτὸν πεπέμφθαι εἰς σωτηρίαν, δῆθεν εἰς τὸ συναγαγεῖν τινὰς εἰς τὸ ἑαυτοῦ μυστήριον διὰ τὸ μὴ ὑπὸ τῶν τὸν κόσμον πεπ��ιηκότων ἀγγέλων καὶ άρχῶν καὶ ἐξουσιῶν κατακυριευθῆναι. ὅμοια δὲ τῷ ἑαυτοῦ διδασκάλῳ τὰ πάντα συνυφαίνων καὶ γοητείαις καὶ ταῖς ἄλλαις μαγγανείαις * οὖ διέλειπεν, οὐδὲν δὲ διήλλαττε τῇ δικασκαλίᾳ ἀλλ' ἢ μόνον ὅτι ἑαυτὸν ἔλεγε μείζονα μᾶλλον ἢ τὸν πρὸ αὐτοῦ ὄντα αὐτοῦ διδάσκαλον.", + "candidate_score": 0.621863, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_42_44", + "bdc_text": "s. Fischer IV 838 . und boser mensch sein. Habe ain kindUnbekannt . neben der eh gehapt , etc. Er ist yetz zuͦ Kempten .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1690", + "psc_text": "vgl. S. 123, 19 16f περιέσπασται hinter ἠκρωτηρίασται durchgestrichen V corr 17 ἔχων 21 Μαρίαν τὴν *] τὴν Μαρίαν VM 22 ἐμβηθλεὲμ M | vor γενεαλογίας + <τῆς>?* Τιβερίου Καίσαρος« καὶ τὰ ἑξῆς. ἐντεῦθεν οὖν οὗτος ἄρχεται καὶ οὐ καθ᾿ εἱρμὸν πάλιν ἐπιμένει, ἀλλὰ τὰ μὲν ὡς προεῖπον παρακόπτει, τὰ δὲ προστίθησιν ἄνω κάτω, οὐκ ὀρθῶς βαδίζων ἀλλὰ ἐρραδιουργημένως τὰ πάντα περινοστεύων, καὶ ἔστιν· αݲ »Ἀπελθὼν δεῖξον σεαυτὸν τῷ ἱερεῖ καὶ προσένεγκε περὶ τοῦ καθαρισμοῦ σου. καθὼς προσέταξε Μωυσῆς«· »ἵνα ᾖ μαρτύριον τοῦτο ὑμῖν« ἀνθ᾿ οὗ εἶπεν ὁ σωτήρ εἰς μαρτύριον αὐτοῖς«. βݲ. »Ἵνα δε εἰδῆτε ὅτι ἐξουσίαν ἔχει ὁ υἱός τοῦ ἀνθρώπου ἀφιέναι ἁμαρτίας ἐπὶ τῆς γῆς«. γݲ. »Κύριός ἐστιν ὁ υἱὸς τοῦ ἀνθρώπου καὶ τοῦ σαββάτου«. δݲ. »Ἰούδαν Ἰσκαριώτην, ὃς ἐγένετο προδότης«. ἀντὶ δὲ τοῦ »κατέβη μετ᾿ αὐτῶν« ἔχει »κατέβη ἐν αὐτοῖς«. εݲ. »Καὶ πᾶς ὁ ὄχλος ἐζήτει ἄπτεσθαι αὐτοῦ. καὶ αὐτὸς ἐπάρας τοὺς ὀφθαλμοὺς αὐτοῦ« καὶ τὰ", + "candidate_score": 0.621763, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_104", + "bdc_text": "Einzelheiten zur Geburt , die Bullinger von Gisling mitgeteilt wurden , sind in der Wickiana ( Zürich ZB , Ms F 12 , 55v. )", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_190", + "psc_text": "sein vgl. Origenes in Johannem XIII 27; S. 251, 17 ff Preuschen μύθους τινὰς περὶ αὐτοῦ διηγούμενοι ὡς μὴ γευσαμένου θανάτου ἀλλ’ ἐν τῷ βίῳ που τυγχάνοντος. Die Erzählung des Epiph. berührt sich sehr nahe mit ’l Fatch (Montgomery, the Samaritans p. 256) Berichteten; dadurch wird es vollends unwahrscheinlich, ß Epiph. unsern Dositheus mit dem bei Macarius Magnes III 43; S. 151, 26ff Blondel genannten Enkratiten vermengt haben sollte (so Zahn ZKG II 458) (V)GU M 1 ἀπέχεσθαι V G 2 † βιῶσαι] τεκνῶσαι Nicet. Chon.; wohl nicht aufzunehmen, da Epiphanius das Wort nicht kennt (er würde τεκνοποιῆσαι lies vielleicht > — sc. ἐν γάμῳ — βιῶσαι * | τε] μὲν VGM | περιτομὴν + τε V G U 3 διὰ τὸ + μὴ V G 5 Δωσίθεον M 7 vor ἐν παιδεύσει + καὶ, ür δὲ < V G U | <τῇ> * 8 δευτερώσει, aber doch ralg M", + "candidate_score": 0.621571, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_17", + "bdc_text": "“Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_926", + "psc_text": "mit ähermder Sicherheit zu erkennen, ß Ἀτὰ (lies Ἀγὰρ) Βαρβὰ = ℵ(??) (??) (er ürtete mit dem Schwert), Ἐσλὴν (lies Ἐσδὴν) Οὐανανὶν = (??) (??) (Gnade u. Erbarmen), Λαναφὲκ Οὐδινφὲκ = (??) (??) ür den, der ausgeht u. der ausgegangen ist) aufzufassen ist. Daraus erhellt bereits, ß die Formel jedenfalls keine Äonennamen, sondern einen ängenden Satz (Sätze? ) ält. Die »Übersetzung« des Epiph. ist daher genau so wertlos, wie die haer. 19, 4, 3; S. 221, 13ff vorgetragene V Μ 2 Ἔστιν + <οὕτως> ? * | Αὐρὰν V2 Οὐρὰν Μ2 | θαρδόου Μ2 | Θαρδεδδὶν M2 Θαρδεαδὶν M Θαρδεαδείη VV1 Θαρδεαδίη Μ1 3 Οὐδοῦα1 getilgt Vcorr Οὐδουκᾶ V2 | Οὐδουουα2 V1M1 Οὐδουὰχ V2; Οὐδουουὰκ Ἐσλὴν] Marquart, Randverbesserung zu Οὐδουὰκ Ἐστὴν | Ἐσλὴν] Σελὴν Μ2 Ἀμφαὶν Ἐσσουμὲν Marquart, Randverbesserung Ἀθαμὲς Σουμὶν] ἀμφεναισ/////ουμὲν V2 ἀμφαινεσγουμὲν 2 4 Οὐανανὶ M2 | Λαμερτάδε, ρ über Vcorr Λαμερτάδε MM1M2 | Σουμὶν] Σουσὶν V Σουεὶν", + "candidate_score": 0.621522, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_154_156", + "bdc_text": "Teils : \"Biogramme\" . zuͦ Memmingen 50 fl. schicken .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_541", + "psc_text": "50, 10 — 24 vgl. Judas 10 V M 1 ἀναστρέψαι, dazu am Rande ἀνελκύσαι Vcorr Ι αὐτὴν M Ι οὔτως] ταῦτα, auf Rasur V corr 1 f wohl verderbt u. etwa zu lesen: ἐστὶ > τὰ ληρώδη αὐτῶν μυθολογήματα * 3 ἀνελήμφθη, μ durchgestrichen Vcorr 7 ἐνύπνοις M 9 γεννῶσά σοι] γεννώσας M; γεννήσασά γεννήσασά σοι? ül. | δὲ oben hineingeflickt V corr < M 11 ὄν Ι ἀόρατον *] ἀκάθαρτον VM | καὶ1 hinzugesetzt Vcorr I > * Ι μεταλαμβάνων M 13 δὲ ὤν] δεῖν Μ | ἀόρατος*] ἀόρατον VM 14 vor τῆς + ἡ M, ausradiert Vcorr | μωρωλογίας M 18 ὁ2 < Μ 19 ἐν < M Ι σώμασιν, σιν auf Rasur Vcorr Ι ἐπιφέρει, ἐπι auf Rasur Vcorr 20 * etwa <τῇ σιανοιαί}> * 21 ἐν < V 22 διδάσκων Μ 23 ἐνεοὶ] ἐν σοὶ M 24 ἀνυπνιαζόμενοι κοίτην] *, Wiederholung aus Z. 23 26", + "candidate_score": 0.621477, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_94_96", + "bdc_text": "Bereits am 11 . März 1548 erkundigte sich Bullinger bei Jodocus Kilchmeyer in Bern ( Zürich ZB , Ms F 81 , 86 ) nach dem Schicksal Gislings . Dieser tauchte tatsächlich im Jahre 1548 unter dem Namen Hieronymus Gisler als Helfer in Interlaken ( Kt .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2427", + "psc_text": "τριακοστῷ ἔτει τῆς αὐτοῦ ἐνσάρκου γεννήσεως, πρὸ ἓς εἰδῶν Νοεμβρίων, Τουτέστι κατὰ Αἰγυπτίους Ἀθὺρ δωδεκάτῃ, κατὰ Ἕλληνας 1 ff zu den Monatsangaben vgl. W. Kubitschek, Die Kalenderbücher von Florenz, Rom und Leyden (Denkschr. Wiener Akad. B. 57. 1915) S. 74 ff; dort weitere Schriften über die einzelnen Fragen — 8 ff wo? (einzige vergleichbare Stelle Sach. 7, 3) —18 ff vgl. Oben c. 16, 1 ff; S. 270, 14 ff u. c. 30, 10; S. 303, 4 M U 1 Ἰαννουαρίων Μ |πέμπτη ist nicht mit Kubistchek zu beanstanden; der Gesamtausdruck πέμπτη—ἐπιφώσκουσα bezeichnet ganz richtig die Mitternacht zwischen 5. u. 6. Januar; vgl. Z. 12 f u. S. 298, 19 2 Ἰαννουαρίου + μηνὸς U | ἑσπέρα — ἐπιφώσκουσα < U 4 Σαλαμνίους Μ 5 Ἰουλίου] Ἰουναῦ Μ | ἀλσὼν Μ 6 ἀταρταβὰ Μ 7 κατὰ Ἑβραίους τιβιὴθ ιݲγ, κατὰ ἀθηναίους μεμακτηρίωνος ςݲ U; aber vgl. die Reihenfolge S. 294,", + "candidate_score": 0.621396, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_162", + "bdc_text": "] Dem erwirdigen , hochgelerten herrn Hainrich Bullinger zuͦ Zuͤrich , meinem insonder vertrauwten lieben herren und bruͦder .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3004", + "psc_text": "Diosthcnos S | ἀμφότεροι φότεροι < Μ | περ σχῶμεν] ἐπέχομεν U 15 ἐροῦμαι U 16f τοῖς ἀνα- τρεπτικοῖς — λόγοις < S 16 ἁματρεπτικοῖς U 17 ἐκπέση U 17f ἀντιπαρατασσώμεθα M 18 τῶν σοφισμάτων M | οἱ < U 19 ürchten S | φοβηθέντες βάλλονται M | ἑαυτοῖς M | ὅλως < U S 20 κατάπληξιν + S | ἀκουόντων + τῶν M 21 κατεσκευασμένων M | vor οὐ + und S | καὶ] οὐδὲ U ἀλλὰ τοῦ δόξαι τοῖς παροῦσι σοφοὺς τοὺς λόγους. ἐντεῦθεν γοῦν τοῖς πολλοῖς οἱ ἐκ τῶν εἰκότων ἔσθ᾿ ὁτε λόγοι πρὸς κάλλος καὶ ἡδονὴν πεποικιλμένοι μᾶλλον τῶν εἰς ἀκρίβειαν ἐξητασμένων νομίζονται σπουδαιότεροι, τῶν διδασκάλων οὐ πρὸς τὸ βέλτιον ἁμιλλωμένων ἕτι καὶ σεμνον, ἀλλὰ πρὸς τὸ ἀρέσαι καὶ ��ὐημερῆσαι, καθάπερ οἱ σοφισταί, οἵ μισθὸν αἱροῦνται τῶν λόγων, ἐπευωνιζόμενοι τὴν σοφίαν ἐπαίνοις. τὸ μὲν οὖν παλαιὸν βραχὺ παντελῶς τὸ περὶ τὴν ἐξήγησιν ἦν, φιλοτιμουμένων μὴ τέρπειν,", + "candidate_score": 0.621191, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_55", + "bdc_text": "Wangen) soll er 1546 des Landes verwiesen worden sein .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3080", + "psc_text": "πλάνης, πόνον κατὰ τὴν γραφὴν συλλαβών, ἵνα τὸν ἄνθρωπον φαντάζειν ἀεὶ πρὸς ἀδικίαν ἔχῃ καὶ κινεῖν, ὁ θεὸς ὁ παντοκράτωρ ἀθάνατον κακὸν ἐξ ἐπιβουλῆς τοῦ διαβόλου ἰδὼν αὐτὸν γεγενημένον, καθάπερ καὶ ὁ διάβολος πλάνος ἦν, τοὺς δερματίνους χιτῶνας διὰ τοῦτο κατεσκεύασεν, οἱονεὶ νεκρότητι περιβαλὼν αὐτόν ὅπως διὰ τῆς λύσεως τοῦ σώματος πᾶν τὸ ἐν αὐτῷ γενηθὲν κακὸν ἀποθάνῃ. 31. Προηπόρηται δὲ ἤδη καὶ ἀπεδείχθη τοὺς δερματίνους χιτῶνας μὴ εἶναι τὰ σώματα. ὅμως δὲ καὶ πάλιν (οὐ γὰρ ἅπαξ ῥητέον) φράζωμεν. αὐτὸς πρὸ τῆς κατασκευῆς αὐτῶν ὁ πρωτόπλαστος ὁμολογεῖ καὶ ὀστᾶ ἔχειν καὶ σάρκας, ὁπότε δὴ τὴν γυναῖκα προσενεχθεῖσαν αὐτῷ θεασάμενος »τοῦτο νῦν ὀστοῦν« ἐφώνησεν »ἐκ τῶν ὀστῶν μου καὶ σὰρξ ἐκ τῆς σαρκός μου· αὕτη κληθήσεται γυνή, ὅτι ἐκ τοῦ ἀνδρὸς αὐτῆς ἐλήφθη. ἕνεκεν τούτου καταλείψε ἄνθρωπος τὸν πατέρα αὐτοῦ καὶ τὴν μητέρα, 17 Gen. 2, 23 f MUS Pa (bis Ζ. 4) 8 — S. 450, 16 (bis τὸ", + "candidate_score": 0.621113, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_22_24", + "bdc_text": "ain starcker zuͦsatzBesatzung . - Siehe Nr. 2754 , Anm. 18 . da sein. So ist erst frysch volck hinin kommen , der alten vyl hinweg , und handlend die yetz erger dann die ersten .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_77", + "psc_text": "ἐπώ- 1f vgl. S. 178, 1f — 5 Cecrops als Anfänger des Götterdienstes bei den Griechen vgl. zu S. 163, 18 — 5 —8 aus Eusebius vgl. Chronik S. 42, 28 81, 30 Karst Hieronymns Chronik S. 16, 4 Helm — 14f vgl. Matth. 4, 18 —22 — 17 vgl. Gen. 17, 10ff — 19 vgl. S. 178, 1f; 3431 = 3332 + 99 Jahre Abrahams GU M 2 * nach Panarion anaceph. c. 3, 4; S. 163, 15 änze etwa <ἀπ’ δὲ καὶ Βαβυλωνίων καὶ Φρυγῶν ἄρχεται ὁ Ἑλληνισμός , τῶν ἀνθρώπων> * | ἐντεῦθεν U 4 * etwa <μετήνεγκαν αὐτὴν εἰς τὰ λοιπὰ ἔθνη> | δὴ] δὲ Μ 7 δὲ] τε G U | ἑκκαιδεκάτη *, nach Eusebius] ὀκτωκαιδεκάτη GUM 11 καθολικῆς + καὶ ἀποστολικῆς U 12 προφητῶν GU 13 Ε; * 14 ἀπετάσσετο *] ἀποτασσόμενος GUM | δὲ] * 16 ἔτι M 17 εἰς <δὲ> 18 am", + "candidate_score": 0.621053, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_74_76", + "bdc_text": "Item es ist yetz ainer gen Ryckenbach im TurgoͤwRichtig : Langrickenbach ( Kt . Thurgau) , etwa 12 km südöstlich von Konstanz. - Das 1 , 5 km südlich von Wil gelegene Rickenbach kommt hier nicht in Frage , da es 1532 wieder katholisch geworden war und vom Kloster St .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2073", + "psc_text": "vgl. Justin dial. c. 120 — 8f Rusticus, bestätigt durch die Märtyrerakten, vgl. dazu Zahn Forsch. VI 14A. — ἐπὶ Ἀδριανοῦ βασιλέως und τριάκοντα ἐτῶν ὑπάρχων ist beides unmöglich: Harnachk, altchr. Lit.-Gesch. II 1,283 möchte die 30 Jahre als Mibverständnis einer Quellenangabe über das christliche Lebensalter Justins, d. h. über die Zeit von der Bekehrung Jusins ab, verstehen; eher könnte man, da das ἐπὶ Ἀδριανοῦ βασιλέως und ἐτῶν τριάκοντα ὑπάρχων ἐν καθεστώςῃ ἡλικίᾳ unter sich zusammenpabt, vermuten, dab die Angabe sich ursprünglich auf das Lebensalter bezog, in dem Justin zum Christentum übertrat — 10 ff vgl. Irenaeus adv. haer. I 28, 1; I 220 Harvey ἐφ��σον μὲν συνῆν ἐκείνῳ οὐδὲν ἐξέφηνε τοιοῦτον· μετὰ δὲ τὴν ἀκείνου μαρτυρίαν ἀποστὰς τῆς ἐκκλησίας Ps. Tertullian adv. omn. haer. 7 post hune diversa sentire coepit Theodoret haeret. fab. I 20 μετὰ δὲ τὴν τοῦ διδασκάλου τελείωσιν ἐπόθησε γενέσθαι προστάτης αἱρέσεως V M 2 ὑπάρχων]", + "candidate_score": 0.620898, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_55", + "bdc_text": "Wangen) soll er 1546 des Landes verwiesen worden sein .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_846", + "psc_text": "vgl. Matth. 16, 18 V Μ 1 αὐτὸς am Rande nachgetragen Vcorr < Μ 4 ὁ κύριος am Rande Vcorr < M 5 ποιεῖτε V 7 αὐτὸς + ὁ M 10 ἔργον < M ἔχων] παρέχων M 14 τὰ oben hineingeflickt Vcorr | ἑπομένων M 15 γενόμενος aus γεγονὼς Vcorr 17 <ὁ> * | ἐπὶ τῷ U] ἐπὶ τὸ V ἐπὶ τῶν 18 γὰρ oben hineingeflickt Vcorr 24f κατισχύσαι Μ 25 ἐπ’ αὐτῆς V 27 παρατάσεως Μ 28f κατορύξῃ ἡμᾶς getilgt, ür am Rande ἀπολ(όμεθα V ἀσέβειαν«. καὶ μηδεὶς θαυμαζέτω ἐπὶ τῷ ἀκοῦσαι Ἐβίωνα Ἰωάννῃ συντετυχηκέναι. πολυχρόνιος γὰρ καταμείνας τῷ βίῳ ὁ μακάριος Ἰωάννης διήρκεσεν ἄχρι τῆς τοῦ Τραϊανοῦ βασιλείας. πάντες δὲ οἱ ἀπόστολοι ὅτι ἀπαλλοτριοῦσι τὴν τοῦ Ἐβίωνος πίστιν καὶ ἀλλοτρίν Ö282 ἡγήσαντο τοῦ αὐτῶν κηρύγματὸς τοῦ χαρακτῆρος, παντί τῳ δῆλον. 25. Περὶ δὲ τοῦ ἁγίου Παύλου ὡς βλασφημοῦντες αὐτὸν λέγουσι πόσα ἔχω λέγειν; πρῶτον μὲν γὰρ λέγουσιν αὐτὸν", + "candidate_score": 0.620853, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_111", + "bdc_text": "s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3033", + "psc_text": "S 13 δὲ < S 15 δίκην < S Ι ἔφην < S καλόν U 18 ὁμολόγει M ὁμολογεῖ U 19 δὲ < S Ι δικαίως γὰρ κρίνει < 20 συνέφη] auch ich sage es S 24 κωλυομένη < S 26 τὴν μεγάλην < S 27 ὁμολόγει U < S 28 f τοῖς κολαζομένοις δικαἰως < 8 Οὐκοῦν ὁ μὲν δράσας ἄξια θανάτου τιμᾶται θανάτῳ τὴν δίκην, ὁ δὲ πληγῶν πληγαῖς, ὁ δὲ δεσμῶν δεμοῖς; Ὠμολόγει. Ζημιοῦται δὲ ὁ ὀφλήσας, ἔφην, δεσμοῖς ἢ πληγαῖς ἢ ἄλλῃ τινὶ τοιαύτῃ τιμωρίᾳ, ὅπως παύσηται μεταγνοὺς τοῦ ἀδικεῖν, ξύλον καθάπερ διεστραμμένον βασάνοις εὐθυνόμενος; Ἀληθέστατα, ἔφη, λέγεις. Τιμωρεῖται γὰρ αὐτὸν οὐ τοῦ παρεληλυθότος ἐγκλήματος ἕνεκα ὁ δικαστής, ἀλλὰ τοῦ μέλλοντος, ὅπως μὴ καὶ αὖθις ποιήσῃ τοῦτο. Δῆλον, ἔφη. Ὁ γὰρ δεσμὸς αὐτῷ δῆλον ὡς τὴν πρὸς τὸ ἀδικεῖν ὁρμὴν ἀναιρεῖ, μὴ ἐπιτρέπων ποιεῖν ἃ θέλει. Αληθές. Οὐκοῦν εἴργεται τοῦ ἁμαρτάνειν, τῶν δεσμῶν μὴ ἐώντων ἐλευθεριάζοντα", + "candidate_score": 0.620762, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_76_78", + "bdc_text": "Thurgau) , etwa 12 km südöstlich von Konstanz. - Das 1 , 5 km südlich von Wil gelegene Rickenbach kommt hier nicht in Frage , da es 1532 wieder katholisch geworden war und vom Kloster St . Gallen abhing ; s. HBLS VI 620f .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2073", + "psc_text": "vgl. Justin dial. c. 120 — 8f Rusticus, bestätigt durch die Märtyrerakten, vgl. dazu Zahn Forsch. VI 14A. — ἐπὶ Ἀδριανοῦ βασιλέως und τριάκοντα ἐτῶν ὑπάρχων ist beides unmöglich: Harnachk, altchr. Lit.-Gesch. II 1,283 möchte die 30 Jahre als Mibverständnis einer Quellenangabe über das christliche Lebensalter Justins, d. h. über die Zeit von der Bekehrung Jusins ab, verstehen; eher könnte man, da das ἐπὶ Ἀδριανοῦ βασιλέως und ἐτῶν τριάκοντα ὑπάρχων ἐν καθεστώςῃ ἡλικίᾳ unter sich zusammenpabt, vermuten, dab die Angabe sich ursprünglich auf das Lebensalter bezog, in dem Justin zum Christentum übertrat — 10 ff vgl. Irenaeus adv. haer. I 28, 1; I 220 Harvey ἐφόσον μὲν συνῆν ἐκείνῳ οὐδὲν ἐξέφηνε τοιοῦτον· μετὰ δὲ τὴν ἀκείνου μαρτυρίαν ἀποστὰς τῆς ἐκκλησίας Ps. Tertullian adv. omn. haer. 7 post hune diversa sentire coepit Theodoret haeret. fab. I 20 μετὰ δὲ τὴν τοῦ διδασκάλου τελείωσιν ἐπόθησε γενέσθαι προστάτης αἱρέσεως V M 2 ὑπάρχων]", + "candidate_score": 0.620701, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_17", + "bdc_text": "“Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_916", + "psc_text": "(die Zahlen eigentlich zur folgenden überschrift) 11 κατὰ Οὐαλεντίνων τῶν καὶ Γνωστικῶν V κατὰ Οὐαλεντίνων τῶν καὶ Γνωστικῶν Γα ἢ καὶ λαݲ M 12 <αὐτ>ῶν 13 τάς τε ἄλλας getilgt, ür hinter ἐπαγγειλάμενοι ein τε angeflickt Vcorr * 〈ἐλέγχειν〉 * 15 ὅσαπερ zu ὡς ändert Vcorr; lies wohl ὥσπερ * 16 ἔνεστι] ἔστι M 17 † κ·εκυημένας] lies wohl τρόπους) κεκτημένας * ἔλεγχον] λόγον getilgt u. ἔλεγχον am Rande gesetzt Vcorr 18 ἑαυτοὺς V πολίας συζυγιῶν τε καὶ ὀγδοάδων καὶ ἀρρενοθηλείων αἰώνων <κατ᾿> ἄλλην ἄλλης ἰσορρόπως πεπληγμένων, οὐκέτι μὲν κατὰ χρόνους τάττων διαδοχῆς τὴν σύνταξιν, ἀλλὰ κατὰ πρόβασιν ἀφ᾿ ἑτέρας εἰς ἑτέραν διερχόμενος. ἐν ἑνὶ γὰρ χρόνῳ οὑτοι πάντες ὡς μύκητες ἐκ γῆς ἐβλάστησαν καὶ ὥσπερ κακόρ<ρ>εκτα καὶ δυσώδη βοτανῶν καὶ χόρτος ἀκανθώδης καὶ ὡς φωλεὸς πολλῶν σκορπίων ἐξ ἑνὸς πάντες καιροῦ τῷ βίῳ ἐβλάστησαν καί, ὡς προεῖπον, δίκην μυκήτων ἀμορφίας ὑπὸ μίαν θῆξιν πεφήνασιν, ὡς καὶ ἤδη τῷ ἁγιωτάτῳ", + "candidate_score": 0.620632, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_109_111", + "bdc_text": "Soll ain stipendium zuͦ Zuͤrich gehapt habenEr wurde im Juni oder September 1534 Schüler in Kappel und studierte ab dem 1 . August 1538 an der Schule des Zürcher Fraumünsters ; s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1630", + "psc_text": "διδασκαλεῖον. ἡ δὲ αἵρεσις ἔτι καὶ νῦν ἔν τε Ρώμῃ καὶ ἐν τῇ Ἰταλίᾳ, ἐν Αἰγύπτῳ τε καὶ ἐν Παλαιστίνῃ, ἐν Ἀραβίᾳ τε καὶ ἐν τῇ Συρίᾳ, ἐν Κύπρῳ τε καὶ Θηβαΐδι, οὐ μὴν ἀλλὰ καὶ ἐν τῇ Περσίδι καὶ ἐν ἄλλοις τόποις εὑρίσκεται. μεγάλως γὰρ ὁ πονηρὸς ἐν αὐτῷ κατίσχυσε τὴν ἀπάτην. Οὗτος τὸ γένος Ποντικὸς ὑπῆρχεν, Ἑλενοπόντου δὲ φημι, Σινώπης δὲ πόλεως, ὡς πολὺς περὶ αὐτοῦ ᾄδεται λόγος. τὸν δὲ πρῶτον αὐτοῦ βίον παρθενίαν δῆθεν ἤσκει· μονάζων γὰρ ὑπῆρχεν καὶ ἐπισκόπου τῆς ἡμετέρας ἁγίας καθολικῆς ἐκκλησίας. χρόνου δὲ προϊόντος προσφθείρεται παθένῳ τινὶ καὶ ἐξαπατήσας τὴν παρθένον ἀπὸ τῆς ἐλπίδος αὐτήν τε καὶ ἑαυτὸν κατέσπασε καὶ τὴν φθορὰν ἀπεργασάμενος ἐξεοῦται τῆς ἐκκλησίας ὑπὸ τοῦ ἰδίου πατρός. ἡν γὰρ αὐτοῦ ὁ πατὴρ δι᾿ ὑπερβολὴν εὐλαβείας τῶν διαφανῶν καὶ σφόδρα τὰ] τῆς ἐκκλησίας ἐπιμελομένων, διαπρέπων ἐν τῇ τῆς ἐπισκοπῆς λειτουργίᾳ. πολλὰ δὲ δῆθεν ὁ Μαρκίων καθικετεύσας καὶ αἰτήσας μετάνοιαν οὐκ εἴληφε", + "candidate_score": 0.62061, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_59", + "bdc_text": "oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1681", + "psc_text": "die Angaben S. 123, 18ff. Tertullians (adv. Marc. V 2ff) stimmt mit der des Epiph. überein, nur daß Tertullian den Epheser- als Laodicenerbrief gibt u. den Philemon- hinter den Philipperbrief stellt V M 1 <μᾶλλον> * 2 περιέκκοψε, erstes κ durchgestrichen V corr 3 ει aus η, nach dem Wort Rasur von 2—3 Buchstaben V corr | δὲ 2 < Μ 6 περιτέμνων, ων auf Rasur V corr 8 ὑπ᾿] ἀπ᾿ V 12 Κολοσσαεῖς, ο aus α V corr Κολοσσαεῖς Μ 13 ἐννάτη Μ 14 Λαοδικείας V M 16 αὐτὸν, α u. v auf Rasur V corr σὺν *] ἐν V M 18 αὐτῷ Dind.] αὐτοῦ aus αὐτῶν Vcorr αὐτῶν Μ 19 ἐπιστολῶν Corn.] ἀποστόλων V M 21 οὖν] lies δὲ? * καὶ ὅτι ἀνάστασιν σαρκὸς ὁ ἀπόστολος κηρύττει καὶ δικαίους τοὺς προφήτας ὀνομάζει καὶ ἐν σῳζομένοις ὑπάρχοντας τοὺς περὶ Ἀβραὰμ καὶ Ἰσαὰκ καὶ Ἰακὼβ καὶ πάντα ὅσα ἐστὶ τῆς", + "candidate_score": 0.620571, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_91", + "bdc_text": "Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_59", + "psc_text": "13 —176, 15 vgl. Ancoratus c. 12 ff Panarion h. 66, 83 dazu V. Gutschmid, Kl. Sehr. V 604 ff — 17 —19 liber Jub. 10, 19 Littmann — 19 f vgl. lib. Jub. 10, 26 Littmann — 22 f vgl. oben Anaceph. 2, 2; S. 162, 14 ff u. de duod. gemmis 36 CSEL 3511 S. 753, 14 ff Günther Scythiam vero soliti veteres appellare cimdam septentrionalem plagani, tibi sunt Gothi et Dauni, Uenni et Arii (die Änderung in Abu ist falsch) usque ad Germanorum Amazonarumque regionem GU M 13 —19 Chronicon pasch. 26 A; S. 45, 5 —12 Dindorf 19 — S. 176, 7 Chron. pasch. 26 B ; S. 45, 14 — 46, 1 Dindorf 4 <ἦν> * 6 ἀλλ’ ὅτι] ἀλλὰ GU 7 ἐδείκνυτο < U 10 τε < Μ 13 ἕως + τούτου GU 14 κατακλυσμὸν + τουτέστιν ἀπὸ Αρφαξὰδ ἕως τοῦ Φαλέγ Chron. pasch.", + "candidate_score": 0.62052, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_110_112", + "bdc_text": "August 1538 an der Schule des Zürcher Fraumünsters ; s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ; E I 17/1 , 265 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2260", + "psc_text": "15 vgl. haer. 29, 9, 4; I 332, 8ff haer. 30, 3, 7; I 337, 9ff — 17 Matth. 1, 2 — 19 Matth. 1, 1 — 21—S. 254, 9 Matth. 1, 18— 2, 2 M U 1 <πρῶτος κηρῦξαι> * 3 ὑποστρέψαντα Μ | τελωνίου Μ 3f καὶ ἀκολουθήσαντα < U 4 ἀκολουθήσαντι Μ | τοῦ γένους *] τῶ γένει M U 6 ὑμῖν Μ | τῶν μελλόντων U | <ὁμοίως> * 7 τελωνίω Μ | <πρῶτον> * 11 δαιμόνων U 13 <δύνηται> * | συναγγέλια Μ | σωθήσονται *] εὑρεθήσονται M U 14 τεθνηκόσιν U 15 αὐτὸς] οὗτος U 18 καὶ Ἰσαὰκ] Ἰσαὰκ δὲ U 19 τάττοι Μ 23 εὑρέθη U 26 γεννηθὲν < U | ἁγίου ἐστιν Μ 27 οὕτως U 28 τῶν < U ἵνα πληρωθῇ τὸ ῥηθὲν ὑπὸ κυρίου διὰ τοῦ προφήτου λέγοντος· ἰδοὺ ἡ παρθένος ἐν γαστρὶ ἴξει, καὶ τὰ ἑξῆς. καὶ ἐγερθείς, φησίν,", + "candidate_score": 0.620411, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_153_155", + "bdc_text": "Horst Ruth , Personen- und Ämtergefüge der Universität Freiburg , 1520-1620 , Diss. phil. , Freiburg 2001 , S. 861 des 2 . Teils : \"Biogramme\" .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_46", + "psc_text": "ff — 14 Gen. 5, 5 — 15 Gen. 5, 6. 9. 12. 15 — ff vgl. liber Jub. 4, 15 u. 22 Littmann GY M 6 — iiaer. 34 ausgezogen im Crypto-Ferratensis Ba (= f ) ; noch kürzer u. zugleich freier sind die Auszüge bei Nicetas Choniates, Thesaurus orthod. fidei 16 —20 Chron. pasch. 23 B; S. 40 Dindorf 2 * <σῴζεσθαι> * 3 δήγματα G | διδάγματα + τὰ M 5 Ε; * ; die Überschriften der 4 ersten Ηäresen sind in den Handschriften Daß Epiphanius tatsächlich auch hier Zahlen beweisen die Spuren bei S. 173,22 (Apparat) 176, 18 177, 12 179,18 u. 20 8 vor τῇ ἕκτῃ + ἐν GUM < f | ἐτελειώθη f] ἐπλάσθη GUM | τοῦτο λεγόντων 11 <ἀλλ’> 12 γυνὴ hinter αὐτῷ αὐτῷ GUM 13 <διὰ> * 15 16 ὡς δὲ ἡ] ἡ δὲ Chron. pasch. 17 Ε;έχει *] ἔχει f <", + "candidate_score": 0.620387, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_42_44", + "bdc_text": "s. Fischer IV 838 . und boser mensch sein. Habe ain kindUnbekannt . neben der eh gehapt , etc. Er ist yetz zuͦ Kempten .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2432", + "psc_text": "οὐ γὰρ ἐφεύδετο, μὴ γένοιτο. 7 Luk. 3,23 — 9 vgl. Luk. 4,16ff — 10 Luk. 4,18 — 22 mit διελθὼν διὰ τῆς θαλάσσης τῆς Τιβεριάσος is wohl Joh. 6,1 gemeint; vgl. c. 30, 7; S. 302,15 διαβῆναι ἐπὶ τὴν λίμνην εἰτ᾿ οὖν θάλασσαν Γεννησαρὲτ — 23 f Joh. (7,14) 7,37 — 28 Joh. 7.8 M U 2f ἀγγαθααβαεὶθ M ἀγαθααβαεὶθ M ἀγαθαλβαεὶθ U 3 εἰκὰς Μ 4f μεταγειτνιῶν M Μεταγιτνίων U 6f πολλάκις * 20 καὶ ἅς—σημείου * | ὅμως *] ὁμοῦ V 19 τραγωδοποιὸν, ὸν aus ῶν Vcorr | ἐλευσόμεθα V | vor φημὶ ein καὶ getilgt Vcorr 20 διδασκαλίαν + 〈ἐκθήσομαι〉? * 21 γνωστικὴν V | ὑπάρχουσαν, αν auf Rasur Vcorr | * μεστὴν οὐσαν> * 23 οὑστος + οὑ καὶ Κήρινθον καὶ Μήρινθον καὶ τοὺς ἀμφ᾿ αὐτούς· οὗτοι γὰρ πάντες ἐν ἑνὶ καιρῷ τῷ βίῳ κακῶς ἐφύησαν, ὀλίγῳ δὲ πρόσθεν μᾶλλον οἱ περὶ Κήρινθον καὶ Μήρινθον καὶ Ἐβίωνα· ἅμα γὰρ τοῖς ἤδη μοι πρὸ αὐτῶν δεδηλωμένοις ἀνεφύησαν. τὴν μὲν οὖν αὐτοῦ πατρίδα ἢ πόθεν οὑτος γεγέννηται, οἱ πολλοὶ ἀγνοοῦσιν· οὐ γάρ τινι ῥᾴδιον τῶν συγγραφέων μεμέληται τούτου δεῖξαι τὸν τόπον. εἰς ἡμᾶς δὲ ὡς ἐνηχήσει φήμη τις ἐλήλθε· διὸ οὐ παρελευσόμεθα, καὶ τὸν τούτου τόπον μὴ ὑποδεικνύντες, ἐν ἀμφιλέκτῳ μέν εἰ δεῖ τὰ ἀληθῆ λέγειν), ὅμως τὴν εἰς ἡμᾶς ἐλθοῦσαν φάσιν οὐ σιωπήσομεν. ἔφασαν γὰρ αὐτόν τινες γεγενῆσθαι Φρεβωνίτην, τῆς", + "candidate_score": 0.620349, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_111", + "bdc_text": "s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2999", + "psc_text": "13 M U S 1 χαρακτὴρ + ὁ U | κατὰ τὴν αὐτὴν μορφήν ὁ αὐτὸς] von derselben Ahnlichkeit S | οὑτωσὶ Jahn] οὕτως εἰ M U 2 τότε οὐκ < U 3 ἀλλὰ M | ἀπαθεῖ] unverweslich S 4 τὸ Ἰησοῦ *] τοῦ Ἰησοῦ M τῶ Ἰησοῦ U 5 τὸ beidemale *] τοῦ M U | καὶ τὸ Ἠλίου < S 7 οὖν < U | οὗτος οὕτως MU ὁ νοῦς] haben uir ähnt S 9 τῶ σῶμα 9f τῶν νεκρῶν S 10 εἰρῆσθαι] sie S 11 καὶ τὰ] κατὰ M | <σώματα > Bonwetsch nach S ἐκεῖνο U 18 διὰ τοῦ Ἰησοῦ] mit Jesus S 14 <σῶμα > * nach S | ἔχον < U | ἐπείσθη] sagte S 15 λέξομεν *] λέξωμεν MU so sagen wir S 16 ἡδονῆς + καὶ S | ἠδονῆς ὕπνῷ συνελθούσης] der Vetxinigung eines Mannes S I vor ἐν ἀνομίαις + oder", + "candidate_score": 0.620324, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_104", + "bdc_text": "Einzelheiten zur Geburt , die Bullinger von Gisling mitgeteilt wurden , sind in der Wickiana ( Zürich ZB , Ms F 12 , 55v. )", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_974", + "psc_text": "Lipsius, Quellen der ältesten Ketzergesch. S. 256ff Hilgenfeld, Ketzergesch. S. 255 Harnack, Lit.- Gesch. II 1 292ff. Immerhin beachte, ß die vita des Epiph. c. 59 u. 64 Valentinianer in Cypern erwähnt — 8 vgl. S. 388, 8ff — 9ff vgl. Ps. Tertullian adv. omn. haer. 4 hunc Ckristutn) autem in svhstantia corporis nostri non fuisse, sed spiritale nescio quod corpus de caelo deferentem quasi aquam per fistulam, sie per Mariam virginevt transmeasse nihil inde vel accipienlem vel mutuantem Irenaeus adv. haer. 172 I 60 Harvey Hippolyt refut. VI 35, 7; S. 165, 13ff Wendland — 13ff vgl. Hippolyt refut. VI 36, 3; S. 166, 5ff τούτου χάριν ἐγεννήθη Ἰησοῦς ὁ σωτὴρ διὰ τῆς Μαρίας, ἵνa διορθώσηται Ε; ἐνθάδε, ὥσπερ ὁ Χριστὸς ὀ ἄνωθεν ἐπιπροβληθεὶς ὑπὸ τοῦ Νοὸς καὶ τῆς Ἀληθείας διωρθώσατο τὰ πάθη τῆς ἔξω Σοφίας Irenaeus adv. haer. I 3, 1; I 24 Harvey — 16 vgl. Ps.", + "candidate_score": 0.620271, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_55", + "bdc_text": "Wangen) soll er 1546 des Landes verwiesen worden sein .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3079", + "psc_text": "U 18 τοῦτο < Pa 18f σκάνδαλον καὶ σκάνδαλον S 19 εἰς vor παγίδα u. σκῶλον wiederholt U Ι κακὸν ὁ θεὸς Pa 19f τὶ σύνολον — παράπαν] irgendwie S 20 vor τὸ παράπαν + εἰς M; vgl. S. 446, 6 οὕτως ὑπ᾿ αὐτοῦ γεγονὸς ᾖ πρὸς τὸ φυλάξασθαι καὶ τηρῆσαι νόμον, ὃν αὐτὸς δικαίως διεστείλατο, μὴ τηρῆσαν λέγεται κακόν. βαρυτάτη δὲ βλάβη τὸ παρακοῦσαι θεοῦ τοὺς ὅρους τῆς κατὰ τὸ αὐτεξούσιον ὑπερβάντα δικαιοσύνης. ὅθεν ἐπειδὴ κατερρυπώθη καὶ κατεμιάνθη τῆς ἀποφάσεως ἀποστατήσας ὁ ἄνθρωπος τοῦ θεοῦ καὶ κηλῖδας ἐναπεμάξατο κακίας πολλῆς, ἃς ὁ ἄρχων τοῦ σκότους ἀπεκύησε καὶ πατὴρ τῆς πλάνης, πόνον κατὰ τὴν γραφὴν συλλαβών, ἵνα τὸν ἄνθρωπον φαντάζειν ἀεὶ πρὸς ἀδικίαν ἔχῃ καὶ κινεῖν, ὁ θεὸς ὁ παντοκράτωρ ἀθάνατον κακὸν ἐξ ἐπιβουλῆς τοῦ διαβόλου ἰδὼν αὐτὸν γεγενημένον, καθάπερ καὶ ὁ διάβολος πλάνος ἦν, τοὺς δερματίνους χιτῶνας διὰ τοῦτο κατεσκεύασεν, οἱονεὶ νεκρότητι περιβαλὼν αὐτόν ὅπως διὰ τῆς λύσεως τοῦ", + "candidate_score": 0.620261, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_90_92", + "bdc_text": "Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen . Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T . Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_925", + "psc_text": "Ἀσίου Ἀχὲ Βελὶμ Δεξαριχὲ Μασεμών. καὶ οὕτως μὲν σύγκεινται ὡς κατὰ συζυγίαν ἀρρενοθήλεος, ἐν δὲ τῇ ἀκολουθίᾳ κατὰ διαδοχὴν οὕτως· Ἀμψίου Ἀὐραὰν Βουκοῦα Θαρδουοῦ Οὐβουκοῦα Θαρδεδδεὶν Μερεξὰ Ἀτὰρ βαρβὰ Οὐδουὰκ Ἐστὴν Οὐδουουὰκ Ἐσλὴν] Ἀμφαὶν Ἐσσουμὲν] Οὐανανὶν Λαμεράρδε Ἀθαμὲς Σουμὶν Ἀλλωρὰ Κουβιαθὰ Δαναδαρία Δαμμὼ Ὠρὴν Λαναφὲκ Οὐδινφὲκ Ἐμφιβοχὲ Βάρρα Ἀσσίου Ἀχὲ Βελὶμ Δεξαριχὲ Μασεμών· ὡν ὀνομάτων ἑρμηνεῖσί εἰσιν 2 vgl. dieselbe Foiinel Z. 8ff u. S. 395, 9ff (= V1M1 u. V2M2). Die Sprache des ücks ist ein (jüdisch gefärbtes) Aramäisch. Die einzelnen Wortformen jedoch so stark verderbt, ß eine vollständige Wiederherstellung als erscheint. Immerhin glauben J. Marquart u. H. ßmann mit ähermder Sicherheit zu erkennen, ß Ἀτὰ (lies Ἀγὰρ) Βαρβὰ = ℵ(??) (??) (er ürtete mit dem Schwert), Ἐσλὴν (lies Ἐσδὴν) Οὐανανὶν = (??) (??) (Gnade u. Erbarmen), Λαναφὲκ Οὐδινφὲκ = (??) (??) ür den, der ausgeht u. der ausgegangen ist) aufzufassen ist. Daraus erhellt bereits, ß die Formel jedenfalls", + "candidate_score": 0.620253, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_77_79", + "bdc_text": "Gallen abhing ; s. HBLS VI 620f . kommen und pfarrer worden ( dahin durch den Hans VogelDer Landrichter Hans Vogel von Altnau , damals Ammann bzw. Schaffner der Domherren von Konstanz;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2479", + "psc_text": "wohl <προστάττει> κατασκευάζεσθαι * | τῶν]lies nach Ex. 25,5 κριῶν? * | ἐρυθροδανομένων U σκηνὴν μὲν οὖσαν, ἀπεκδεχομένην δὲ τὴν τελειοτάτην σκηνὴν τοῦ Χριστοῦ. δέρμα γὰρ ἀπὸ σώματος γίνεται, νεκρὸν ὄν, ὡς σκίασμα σώματος ζῶντος, ἵνα δείξῃ σώματα εἶναι τὴν σκηνὴν τοῦ θεοῦ· ἐπειδὴ γὰρ ἐν σώμασιν ἁγίοις κατασκηνοῖ θεός, πληρουμένου τοῦ ῥητοῦ ὅτι »κατασκηνώσω ἐν αὐτοῖς καὶ ἐμπεριπατήσω«. ἔμελλεν οὖν πλάνη τις γίνεσθαι ἐν πιστοῖς, εἰ μὴ ἡ βίβλος πνευματικῶς ἡμῖν ἀπεκαλύφθη, ἵνα μάθωμεν μὴ σαλπίγγων εἶναι χρείαν, ἀλλὰ εἰδέναι * ὅτι πνευματική ἐστιν ἡ πᾶσα τοῦ θεοῦ πραγματεία, ἵνα μὴ κατὰ τὰς Ἰουδαϊκὰς χαλκᾶς σάλπιγγας λάβωμεν ἣ ἀργυρᾶς, ἀλλὰ πνευματικῶς νοήσωμεν ἀπ᾿ οὐρανοῦ εἶναι τῆς ἐκκλησίας τὸ κήρυγμα, ὡς καὶ ἄλλῃ που εἶπεν »ἐν ἐκείνῃ τῇ ἡμέρᾳ σαλπιοῦσιν ἐν τῇ σάλπιγγι τῇ μεγάλῃ«. σάλπιγγες γὰρ ἦσαν οἱ προφῆται, σάλπιγξ δὲ μεγάλη ἡ ἁγία φωνὴ τοῦ κυρίου ἐν τῷ εὐαγγελίω. διὰ τοῦτο καὶ ἀγγέλοις ἐδόθη ἀποκαλύψαι ἠμῖν· »σαλπίσει, γὰρ", + "candidate_score": 0.620229, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_110_112", + "bdc_text": "August 1538 an der Schule des Zürcher Fraumünsters ; s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ; E I 17/1 , 265 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1864", + "psc_text": "τοῦ ἔργου φαίνονται αὐτῶν οἱ τόποι, προάγοντος τοῦ νόμου καὶ προκηρυττόντων τῶν προφητῶν καὶ κυρίου πληροῦντος. Σχόλιον ξݲεݲ. »Ἀπεσπάσθη ἀπ᾿ αὐτῶν ὡσεὶ λίθου βολὴν καὶ θεὶς τὰ γόνατα προσηύχετο«. Ἔλεγχος ξݲεݲ. Θεὶς τὰ γόνατα ὁρατῶς ἔθηκε καὶ αἰσθητῶς ἐπετέλεσεν. a εἰ δὲ αἰσθητῶς, κατὰ τὸ εἶδος * τὸ ἔργον ἐποίησε τῆς γονυκλισίας· οὐκ ἄρα ἄνευ σαρκὸς ἐνεδήμησεν ὁ μονογενής. αὐτῷ γὰρ b »κάμψει πᾶν γόνυ ἐπουρανίων καὶ ἐπιγείων καὶ καταχθονίων«, ἐπουρανίων πνευματικῶς, ἐπιγείων αἰσθητῶς, καταχθονίων τῷ ἰδίῳ εἴδει. ὧδε δὲ τὰ πάντα ἐν ἀληθείᾳ ἐπετέλει, ὁρώμενος καὶ ὑπὸ ἁφὴν τοῖς μαθηταῖς εὑρισκόμενος καὶ μὴ φαντάζων. ὧδε δὲ τὰ πάντα ἐν ἀληθείᾳ ἐπετέλει, ὁρώμενος καὶ ὑπὸ ἁφὴν τοῖς μαθηταῖς εὑρισκόμενος καὶ μὴ φαντάζων. Σχόλιον ξݲζݲ. »Καὶ ἤγγισε καταφιλῆσαι αὐτὸν Ἰούδασ καὶ εἶπεν«. 3 Luk. 22, 16 — 9 Agraphon vgl. Matth. 19, 28 Luk. 22, 30 — 13 vgl.II Kor. 13, 8 — 14 Luk. 22. 35. 37 — 20 Luk.", + "candidate_score": 0.620213, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_104", + "bdc_text": "Einzelheiten zur Geburt , die Bullinger von Gisling mitgeteilt wurden , sind in der Wickiana ( Zürich ZB , Ms F 12 , 55v. )", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1544", + "psc_text": "Wendland γέννημα Θηλείας V M 7 περὶ αὐτῆς ἐμάθομεν durchgestrichen V corr < M τε*] δὲ VM 10 * etwa <δοκεῖ> Pet. 18 <πόλεμον πρὸς> > * 19 nach ὑπὸ τοῦ Κάϊν + τὸν Κάϊν μόνον, durchgestrichen V corr 20 * etwa <στασιαξόντων> * 24 ἄρσενας V | δεῖ *] δεῖν V M ἐπεὶ οὖν κεκράτηκε, φασίν, ἡ Μήτηρ καὶ Θήλεια καλουμένη, γνοῦσα ὅτι ἀπέκτανται Ἄβελ, ἐνθυμηθεῖσα ἐποίησε γεννηθῆναι τὸν Σὴθ καὶ έν Ö524 τούτῳ ἔθετο τὴν αὐτῆς δύναμιν, καὶ] καταβαλοῦσα | ἐν αὐτῷ σπέρμα τῆς ἄνωθεν δυνάμεως καὶ τὸν σπινθῆρα τὸν ἄνωθεν πεμφθέντα εἰς πρώτην καταβολὴν τοῦ σπέρματος καὶ συστάσεως. καὶ εἰναι ταύτην σύστασιν τῆς δικαιοσύνης καὶ ἐκλογὴν σπέρματος καὶ γένους, ὅπως διὰ τῆς αύτης συστάσεως καὶ τούτου τοῦ σπέρματος καθαιρεθῶσιν αἱ δυνάμεις τῶν ἀγγέλων τῶν τὸν κόσμον πεποιηκότων καὶ τοὺς δύο ἀπ᾿ ἀρχῆς ἀνθρώπους. διὰ ταύτην οὖν τὴν αἰτίαν καὶ τὸ γένος τοῦ Σὴθ ἀφορισθὲν ἐντεῦθεν κατάγεται, ἐκλογῆς", + "candidate_score": 0.620071, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_77_79", + "bdc_text": "Gallen abhing ; s. HBLS VI 620f . kommen und pfarrer worden ( dahin durch den Hans VogelDer Landrichter Hans Vogel von Altnau , damals Ammann bzw. Schaffner der Domherren von Konstanz;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_497", + "psc_text": "τοῖς ὑμῶν πάθεσιν ἄνθρωπον, ὡς κατὰ τοὺς μαλακὰ φοροῦντας; οὐχ οὕτως· οὐ γάρ ἐστιν Ἰωάννης κάλαμος σαλευόμενος γνώμαις ἀνθρώπων, ὡς δονούμενος κάλαμος ὑπὸ ἑκάστης ἀνέμων ἐξουσίας « 5 Matth. 11, 7 — 10 Matth. 11, 11 G Μ 2 ἔχει am Rande nachgetragen V corr 3 ݲ, ν aus ρ hergestellt V corr πατρὸς M Ι τοῦ 2 < M 4 φασίν Μ 6 φασί M Ι ἐνεπνέ///ετο, 1 ausradiert V 11 <καὶ τὰ ἑξῆς> * 13 ἀποστομίζονται M 14 ἡ < 18 <λέγει> * Ι ἐξήλθετε, ε auf Rasur V corr 22 κατὰ] καὶ M Ι ἡ durchgestrichen Vcorr 24 ἐπὶ] ὑπὸ V 25 οὐχ, χ auf Rasur V 26 εἴρηται πρὸς αὐτοὺς M 29 ἀνέμων *] ἀνθρώπων V M Ι ἐξουσίας] am Rande (??) ὑποκρίσεως καὶ ἀπάτης V corr ἐπειδὴ δὲ εἶπεν »ἐν γεννητοῖς γυναικῶν οὐκ ἔστι μείζων Ἰωάννου«, ἵνα μή τινες νομίσωσι καὶ αὐτοῦ τοῦ σωτῆρος μείζονα", + "candidate_score": 0.62002, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_42_44", + "bdc_text": "s. Fischer IV 838 . und boser mensch sein. Habe ain kindUnbekannt . neben der eh gehapt , etc. Er ist yetz zuͦ Kempten .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1081", + "psc_text": "γινομένας, τὰς δὲ φύσει πονηρὰς μηδέποτε ἂν ἐπιδέξασθαι ἐκεῖνο τὸ σπέρμα. 6 Matth. 8, 9 Luk. 7, 8 V Μ lat. (Tert., Ηipp.) 2 χειρόνων Ausgg.] χεῖρῶν V M periorum lat 3 διατετελεκέναι] conservasse (διατετηρηκέναι) lat. | κυρίου(!)· ἐλθόντος δὲ τοῦ am Rande nachgetragen V corr < M salvatoris. cum venisset autem lat. 4 καὶ Rande nachgetragen V corr < M et lat. 4f προσχωρῆσαι *] προσχωρήσαντα V Μ cessisse lat. 8 αὐτὸν, ο aus ω V corr | τὴν κατὰ τὸν κόσμον οἰκονομίαν] eam quae secundum ipsum est mundi creationem. (= τὴν κατ᾿ αὐτὸν κόσμου οἰκ.) lat. 9 ἐπιμέλειαν] diligentiam atque curam lat. | vor καὶ + ἀλλὰ V 10 αὐτῷ < lat. 13 <ἵνα δείξωσι> *] ut ostendant lat. 14 ἓν aus ἕνα V corr 15 καὶ] vero lat. | τὰ] τε Μ 16 ἀναπαύ///εσθαι, σ ausradiert V corr 17 ἃ ἐγκατασπείρει (gleichfalls kein quae) lat. ἂν auf", + "candidate_score": 0.619963, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_104", + "bdc_text": "Einzelheiten zur Geburt , die Bullinger von Gisling mitgeteilt wurden , sind in der Wickiana ( Zürich ZB , Ms F 12 , 55v. )", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2117", + "psc_text": "33, 928f Hieronymus ep. 41; weiteres bei Labriolle, les sources de l’histoire du Montanisme 1913 — 8 anders (c. 2,7; S. 222, 8 u.) hear. 51,33, 4 f; S. 307, 6 ff. Zur Verteidigung der an unserer Stelle vorliegenden Angabe vgl. Zahn Forsch. V 29 ff Harnack Lit.-Gesch. II 1, 363 ff; in Betracht kommt auch das leider nicht unzweideutige Zeugnis der ep. apost. c. 17; S. 58, 1 u. 59, 1 Schmidt (die Weissagung, daß Christus 120 (150) Jahre nach seiner Himmelfahrt wiederkommen werde, könnte einer der Anlässe für das Auftreten des Montanus gewesen sein) — 10 ff zur Zeitangabe für Marcion vgl. Clemens Al. strom. VII 106, 4 f; III 75, 13 ff Stählin 13 ff vgl. Hippolyt refut. VIII 19, 1 ff; S. 238, 4 ff Wendland ἕτεροι δὲ . . . Φρύγες τὸ γένος προληφθέντες ὑπὸ γυναίων ἠπάτηνται, Πρισκίλλης τινὸς καὶ Μαξιμίλλης καλουμένων, ἃς προφήτιδας νομίζουσιν,", + "candidate_score": 0.619919, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_42_44", + "bdc_text": "s. Fischer IV 838 . und boser mensch sein. Habe ain kindUnbekannt . neben der eh gehapt , etc. Er ist yetz zuͦ Kempten .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2658", + "psc_text": "ἕχει· αἱ μὲν γραφαὶ ὀρθῶς λέγουσιν — 24 Jes. 42, 1 Matth. 12, 18 M U 1 φάσκων ?*, vgl. Hipp. 3 τοῦτον τὸν] τὸν αὐτὸν?* 5 μονοτύπως + <εἰσηγησάμενος>?* | θεὸν * 13 ἔμπλεως, ο νοη erster Hand U | φαίνεται U 14* <μεστὴ>* 15 τὸν 1 <Μ | ἀπὸ U 16 καὶ εὐλόγου < U 18 που*] τοῦ MU | ἀφ᾿ οὖ U 18—20 εἰ δὲ πατὴρ—ἐκ πατρὸς γεγέννηται <Μ 19 δὲ *] γὰρ U 21 ἀκατορθότου Μ | ἔστιν < U 24 παῖς] υἱὸς U ψυχή μου· θήσομαι τὸ πνεῦμά μου ἐπ᾿ αὐτῷ«. καὶ ὁρᾷς πῶς φωνὴ μὲν πατρὸς δείκνυσι σύσει υἱόν, ἐφ᾿ ᾦ καὶ τὸ πνεῦμα αὐτοῦ τίθησιν. εἶτα δὲ αὐτὸς ὁ μονογενής φησι »δόξασόν με, πάτερ, ἐν τῇ δόξῃ ᾖ εἶχον παρὰ σοὶ πρὸ τοῦ τὸν κόσμον γενέσθει«. ὁ δὲ λέγων »πάτερ, δόξασόν", + "candidate_score": 0.619872, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_17", + "bdc_text": "“Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3254", + "psc_text": "τόπον καὶ ἀφορμὴν εἰδελθεῖν εἰς τὸ διαπαῖξαί με καὶ παρατέψασθαι ἡ ἀμαρτία. 11. 16f Röm. 7, 7 — 12 Gen. 2, 17 M U S Phot. 1 ἀπὸ τῆς γῆς < M | δὲ] τε U 2 ἀλόγου < S Phot. Ι 2f βιαζομένης — ἀκρασίαν < Phot. Ι ἑλκτικαῖς ἡδονῶν πριαγωγαῖς] zu üsten S 3 ἔχειν Phot. 4 καθ’ ὃ M 5 χρῆσθαι αἰρείται] δεῖ χρῆσθαι Phot. Ι δικαίως] δικαιωθῆ Μ ἰδίοις U Ι τιμηθῇ u. ψεχθῇ vertauscht S 6 λεκτέον] δεικτέον U λέλεκται Phot. < S Ι τούτων Ψ τις Phot, 7 μήσει U 8 οὐκ] οὐχὶ U Ι παρόντων καὶ < S Ι πίπτει] geschieht S 9 ἀλλὰ Ι παρόντων μὲν . . δὲ < S 9f πῶς γὰρ — καὶ ἐρᾷ < S 10 τούτου + | ἐΠιθυμεῖ καὶ < Phot. Ι ὅθεν < U 11 <ἔφη> * nach S σης M 12 ἀκούσαντες] ἀκούεις M", + "candidate_score": 0.619716, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_55", + "bdc_text": "Wangen) soll er 1546 des Landes verwiesen worden sein .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1750", + "psc_text": "+ S. 159,26 14 φησίν < S. 161,28 15 μετηλλαγμένως S. 162,4] μετηλλαγμένος VM 15—17 ἀντὶ γὰρ τοῦ »ἐν τῷ — ταῦτα οὐ λέγει« S. 162, 4ff; vgl. Z. 8ff] ἀντὶ γὰρ τοῦ »καὶ ὁ νόμος ταῦτα οὐ λέγει« φησὶν ἐκεῖνος »εἰ καὶ ὁ νόμος Μωυσέως ταῦτα οὐ λέγει« VM; die hier gebotene Form ist wohl der Versuch eines Abschreibers, das dem Epiphanius zugestoßene Versehen zu verbessern 16 Zahn] εἰ V M ebenso S. 162, 5 17 οὐ < M ηݲ (ιݲςݲ). »Μὴ τῶν βοῶν μέλει τῷ θεῷ;« θݲ (ιݲζݲ). »Οὐ θέλω γὰρ ὑμᾶς ἀγνοεῖν, ἀδελφοί, ὅτι οἱ πατέρες ἡμῶν ὑπὸ τὴν νεφέλην ἡσαν καὶ πάντες διὰ τῆς θαλάσσης διῆλθον καὶ πάντες τὸ αὐτὸ πνευματικὸν ἔφαγον βρῶμα καὶ πάντες τὸ αὐτὸ πνευματικὸν ἔπιον πόμα. ἔπινον γὰρ ἐκ πνευματικῆς ἀκολουθούσης πέτρας· ἡ δὲ πέτρα ἦν ὁ Χριστός. ἀλλ’ οὐκ ἐν τοῖς πλείοσιν αὐτῶν ηὐδόκησε. ταῦτα δὲ τύποι ἡμῶν ἐγενήθησαν, πρὸς τὸ", + "candidate_score": 0.619608, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_104", + "bdc_text": "Einzelheiten zur Geburt , die Bullinger von Gisling mitgeteilt wurden , sind in der Wickiana ( Zürich ZB , Ms F 12 , 55v. )", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_948", + "psc_text": "hier nicht am ß der steht. — Zur Form vgl. das Gesicht Valentins Hippolyt refut. VI 42, 2; * S. 173, 22 Wendland, die Offenbarungen der Σιγὴ an ’cus Irenaeus I 14, 1ff; I 128 ff Harvey, insbesondere auch I 14, 6; I 140 (= Hippolyt refut. VI 47, 4 S. 179, 12 Wendland) τὸν γὰρ τέλειον νοῦν, ἐπιστάμενον τὸν τῶν ἓξ ἀριθμόν, . . . φανερῶσαι τοῖς υἱοῖς τοῦ φωτὸς τὴν . . . δι’ αὐτοῦ ἐπιγενομένην ἀναγέννησιν u. Tertullian adv. Valent. 4 si aliquid novi adstruxerint, revelaiionem statim appeUant pracsumpiionem et charisma ingenium — 6 Μέγεθος als valentinianischer Ausdruck (jedoch nicht überall im selben Sinn gebraucht), vgl. ßer S. 391, 2. 4. 5 Irenaeus adv. haer. (1 1, 1; I 9 Harvey I, 2, 1; 1 13 I 2, 2f; I 15) 1 13, 3; 1 118 1 13, 6 I 124 1 14, 7; I 141 1", + "candidate_score": 0.619377, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_88_90", + "bdc_text": "er seye gar jung. NemptNennt . sich Hans Gyslinger . Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_925", + "psc_text": "Ἀσίου Ἀχὲ Βελὶμ Δεξαριχὲ Μασεμών. καὶ οὕτως μὲν σύγκεινται ὡς κατὰ συζυγίαν ἀρρενοθήλεος, ἐν δὲ τῇ ἀκολουθίᾳ κατὰ διαδοχὴν οὕτως· Ἀμψίου Ἀὐραὰν Βουκοῦα Θαρδουοῦ Οὐβουκοῦα Θαρδεδδεὶν Μερεξὰ Ἀτὰρ βαρβὰ Οὐδουὰκ Ἐστὴν Οὐδουουὰκ Ἐσλὴν] Ἀμφαὶν Ἐσσουμὲν] Οὐανανὶν Λαμεράρδε Ἀθαμὲς Σουμὶν Ἀλλωρὰ Κουβιαθὰ Δαναδαρία Δαμμὼ Ὠρὴν Λαναφὲκ Οὐδινφὲκ Ἐμφιβοχὲ Βάρρα Ἀσσίου Ἀχὲ Βελὶμ Δεξαριχὲ Μασεμών· ὡν ὀνομάτων ἑρμηνεῖσί εἰσιν 2 vgl. dieselbe Foiinel Z. 8ff u. S. 395, 9ff (= V1M1 u. V2M2). Die Sprache des ücks ist ein (jüdisch gefärbtes) Aramäisch. Die einzelnen Wortformen jedoch so stark verderbt, ß eine vollständige Wiederherstellung als erscheint. Immerhin glauben J. Marquart u. H. ßmann mit ähermder Sicherheit zu erkennen, ß Ἀτὰ (lies Ἀγὰρ) Βαρβὰ = ℵ(??) (??) (er ürtete mit dem Schwert), Ἐσλὴν (lies Ἐσδὴν) Οὐανανὶν = (??) (??) (Gnade u. Erbarmen), Λαναφὲκ Οὐδινφὲκ = (??) (??) ür den, der ausgeht u. der ausgegangen ist) aufzufassen ist. Daraus erhellt bereits, ß die Formel jedenfalls", + "candidate_score": 0.619298, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_17", + "bdc_text": "“Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3079", + "psc_text": "U 18 τοῦτο < Pa 18f σκάνδαλον καὶ σκάνδαλον S 19 εἰς vor παγίδα u. σκῶλον wiederholt U Ι κακὸν ὁ θεὸς Pa 19f τὶ σύνολον — παράπαν] irgendwie S 20 vor τὸ παράπαν + εἰς M; vgl. S. 446, 6 οὕτως ὑπ᾿ αὐτοῦ γεγονὸς ᾖ πρὸς τὸ φυλάξασθαι καὶ τηρῆσαι νόμον, ὃν αὐτὸς δικαίως διεστείλατο, μὴ τηρῆσαν λέγεται κακόν. βαρυτάτη δὲ βλάβη τὸ παρακοῦσαι θεοῦ τοὺς ὅρους τῆς κατὰ τὸ αὐτεξούσιον ὑπερβάντα δικαιοσύνης. ὅθεν ἐπειδὴ κατερρυπώθη καὶ κατεμιάνθη τῆς ἀποφάσεως ἀποστατήσας ὁ ἄνθρωπος τοῦ θεοῦ καὶ κηλῖδας ἐναπεμάξατο κακίας πολλῆς, ἃς ὁ ἄρχων τοῦ σκότους ἀπεκύησε καὶ πατὴρ τῆς πλάνης, πόνον κατὰ τὴν γραφὴν συλλαβών, ἵνα τὸν ἄνθρωπον φαντάζειν ἀεὶ πρὸς ἀδικίαν ἔχῃ καὶ κινεῖν, ὁ θεὸς ὁ παντοκράτωρ ἀθάνατον κακὸν ἐξ ἐπιβουλῆς τοῦ διαβόλου ἰδὼν αὐτὸν γεγενημένον, καθάπερ καὶ ὁ διάβολος πλάνος ἦν, τοὺς δερματίνους χιτῶνας διὰ τοῦτο κατεσκεύασεν, οἱονεὶ νεκρότητι περιβαλὼν αὐτόν ὅπως διὰ τῆς λύσεως τοῦ", + "candidate_score": 0.619082, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_90_92", + "bdc_text": "Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen . Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T . Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2621", + "psc_text": "Verwechslung des Epiph. vorliegen, entweder mit Caracalla, den Epiph. Ἀντωνῖνος υἱὸς Σενήρον nennt, oder—was nach Z. 5 ff weniger wahrscheinlich ist—mit Elagabal (bei Epiph.=Ἀντωνῖνος). Zu letzterem würde freilich die Nachricht des Barhebraeus (chron. I 47 Abbeloos-Lamy) sachlich gut stimmen, daß Bardesanes im Jahr 533 (=221/2n. Chr.) gestorben sei, vgl. auch Porphyrius de abstin. IV 17; 256, 11 Nauck und de styge (bei Stobäus ecl. phys. I 3, 56; 37, 25 Meinecke) über das Zusammentreffen des Bardesanes mit der indischen Gesandtschaft an Elagabal – 3 Ἀβειδάν] vgl. den Awida im Buch der Gesetze der Lander S. 1 ff Epiph meint daher sicher diese Schrift, wie auch Theodoret haer. fab. I 22; Migne 83, 372 B/C ἐντετύχηκα δὲ κἀγὼ λόγοις αὐτοῦ . . κατὰ εἱμαρμένης γραφεῖσι. Wenn Eusebius dieselbe Schrift als ὁ πρὸς Ἀντωνῖνον (=Mark Aurel) ἱκανώτατος αὐταῦ περὶι εἱμαρμένης διάλογος bezeichnet (h. e. IV 30, 2; S. 392, 21 f Schwartz),", + "candidate_score": 0.61907, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_104", + "bdc_text": "Einzelheiten zur Geburt , die Bullinger von Gisling mitgeteilt wurden , sind in der Wickiana ( Zürich ZB , Ms F 12 , 55v. )", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2024", + "psc_text": "Wendland τὸν δὲ Χριστὸν ἐκ τῆς ὕπερθεν δυνάμεως κατεληλυθέναι τουτέστι τοῦ ἀγαθοῦ, κἀκείνου αὐτὸν εἶναι υἱόν· τοῦτον δὲ οὐκ ἐκ παρθένου γεγενῆσθαι οὐδὲ ἄσαρκον εἶναι φανέτα λέγει, ἀλλ’ ἐκ τῆς τοῦ παντὸς οὐσίας μεταλαβόντα μερῶν σῶμα πεποιηκέναι, τουτέστι θερμοῦ καὶ ψυχροῦ καὶ ὑγροῦ καὶ ξηροῦ, καὶ ἐν τούτῳ τῷ σώματι λαθόντα τὰς κοσμικὰς ἐξουςίας βεβιωκέναι ὃν ἐβίωσε χρόνον ἐν κόσμῳ τῷ σώματι λαθόντα τὰς κοσμικὰς ἐξουςίας βεβιωκέναι ὃν ἐβίωσε χρόνον ἐν κόσμῳ Χ 20, 2; S. 280, 24 ff Ps. Tertullian adv. omn. haer. 6 Christum neque in phantasmate dicit fuisse sicut Marcion neque in substantia very corporis ut evangelium docet, sed in eo quo de superioribus partibus descenderit, ipso descensu sideream sibi carnem et aëream contexuisse Filastrius haer. 47, 4 f; S. 25, 5 ff Marx dicit autem Christum in carne apparuisse, non tamen sicut Valentinus de caelo carnem deposuisse . . . sed de quattuor elementis id est", + "candidate_score": 0.619057, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_154_156", + "bdc_text": "Teils : \"Biogramme\" . zuͦ Memmingen 50 fl. schicken .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2969", + "psc_text": "fügen sie diesen bei] λέγουσιν ΜU εὐαγγελικά, οἶον [ὡς] τό »ἐκεὶ ἔσται ὁ κλαυρμὸς καὶ ὁ βρυγμὸς τῶν ὁδόντων« καὶ τό »φοβήθητε τὸν δυν��μενον καὶ ψυχὴν καὶ σῶμα ἀπολέσαι ἐν Γεεννῃ« καὶ τὸ ἐν τῷ Παὐλῳ »ζωοποιήσει τὰ θνητὰ ὑμῶν σώματα διὰ τοῦ ἐνοικοῦντος αὐτοῦ πνεύματος ἐν ὑμῖν«. 14.Χρὴ δὲ πάντα τὸν φιλαλήθη κατὰ ταὐτὸν τούτοις τὸν νοῦν ἐπιστήσαντα περὶ τῆς ἀναστάσεως ἀγωνίσασθαι, σῶσαί τε καὶ τὴν τῶν ἀρχρίων παράδοσιν καὶ φυλάξασθαι μὴ ἐμπεσεῖν εἰς φλυαρίαν πτωχῶν νοημάτων, παδυνάτων τε ἅμα καὶ θεοῦ ἀναξίων. τοῦτο οὖν εἰς τὸν τόπον τοῦτον διαληπτέον, ὅτι πᾶν σῶμα ὑπὸ φύσεως συνεχόμενον τῆς καταταττούσης ἔξωθέν τινα δίκην τροφῆς εἰς αὐτὸ καὶ ἀπεκκρινούσης ἀντὶ τῶν ἐπεισαγομένων ἕτερα, ὤςπερ τὰ τῶν ζᾠων, τὸ ὑλικὸν ὑποκείμενον οὑδέποτε ἔχει ταυτόν. διάπερ οὐ κακῶς ποταμὸς ὡνόμασται τὸ σῶμα, διότι ὡς πρὸς τὸ ἀκριβὲς τάχα οὐδὲ δύο ἠμερῶν τὸ πρῶτον ὑποκείμενον ταὐτόν ἐστιν ἐν τῷ σώματι ἡμῶν, καίτοι γε τοῦ οἱονεὶ", + "candidate_score": 0.618984, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_110_112", + "bdc_text": "August 1538 an der Schule des Zürcher Fraumünsters ; s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ; E I 17/1 , 265 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2103", + "psc_text": "haer. 61, 1. 5 haer. 63, 2. 1 u. Eusebius h. e. III 25, 6; S. 252, 17 Schwartz Filastrius haer. 88, 6; S. 48, 19 Marx Augustin de serm. dom. in monte I 20, 65; Migne 34, 1263 c. Adimant. 17; CSEL 25 S. 166, 4 ff c. Faust. Manich. XXII 79; CSEL 25 S. 681, 11 ff XXX 4; ebda S. 751 c. adversar. leg. et prophet. I 20, 39; Migne 42, 626 Innocentius I ep. ad Exsup.; Zahn Gesch. neatest. Kan. II 1, 245 Turibius von Astorga ep. ad Idac. et Cepon. 5; Migne 54, 694 C decret. Gelas. V 2; S. 49, 265 ff Dobschütz Photius cod. 114; dazu C. Schmidt, Die alten Petrusakten (TU N.F. IX 1) S. 26 ff u. Ficker Amphilochiana S. 35, 14 — 7 vgl. Irenaeus adv. haer. I 28, 1; I 220 Harvey ἀγαμίαν ἐκήρυξαν Hippolyt refut. VIII 20, 1;", + "candidate_score": 0.618905, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_104", + "bdc_text": "Einzelheiten zur Geburt , die Bullinger von Gisling mitgeteilt wurden , sind in der Wickiana ( Zürich ZB , Ms F 12 , 55v. )", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1613", + "psc_text": "S. 83, 8 — 14 I Tim. 3, 15 — 16 II Tim. 4, 4 — 17 I Tim. 1, 7 — 18 II Tim. 1, 15 — 19 vgl. II Tim. 2, 17 — 21 vgl. I Tim. 1, 4 — 23 f vgl. II Tim. 2, 18 V M 4 ὁ ἐξ αὐτοῦ υἱὸς durchgestrichen Vcorr < M 8 ἐγείρεσθαί τε, εσθαι τε auf Rasur Veorr 10 <ὅτι> * 13 συνηταμένης M 16 2 Vcorr < M 18 Φύγελος, λ drüber Vcorr Φύγελλος M 23 ἀλλ᾿ 24 γεγεννῆσθαι, zweites ν durchgestrichen Vcorr 25 γενώντων M μασίας τῇ πολυπλόκῳ ἑρπετῶν κακοηθείᾳ. τρόπον γάρ τινα ἐκ πολλῶν ἑρπετῶν ἀναμίξ τῆς αὐτῶν πλάνης συνηγμένη ἐστὶν ἡ ἰοβολία, οἷον τὸ θρασὺ ἔχουσα τοῦ δράκοντος, τὸ δολερὸν τοῦ φυσάλου, τὴν ἀνθέλκυσιν τῆς πνοῆς τοῦ βαί[τ]ωνος, τὸ γαῦρον τοῦ ἀκοντίου, τὸ προπετὲς τοῦ ὀστρακίτου. τούτων δὲ πάντων τὴν κεφαλὴν καταπατήσαντες τῇ τῆς ἀληθείας ὑποθέσει", + "candidate_score": 0.618869, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_17_19", + "bdc_text": "“Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ; Nr. 2848 , 24-27 . Er sagt ouch , wann alles froͤmbd volc k", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_830", + "psc_text": "πλησμονὴν M 22 ἐνπαροινεῖν M 23 ἐν τῷ] ἔν τε Μ 24 αὐτοῦ aus αὐτῶν Vcorr 28 φησὶν ὁ κύριος aus τοῦ δὲ κυρίου πάλιν λέγοντος Vcorr ὁ λουσάμενος ἅπαξ οὐ χρείαν ἔχει τὴν κεφαλὴν <νίψασθαι> , εἰ μὴ τοὺς πόδας μόνον· ἔστιν γὰρ καθαρὸς ὅλος«. ἔδειξεν οὐν ὅτι οὐ χρὴ βαπτ��σμοῖς χρῆσθαι καὶ ἔθεσιν ἀνωφελέσι καὶ ἐντάλμασιν ἀνθρώπων καὶ διδασκαλίαις, ὡς καὶ ἐν τῷ εὐαγγελίῳ συνῳδὰ τῷ προφήτῃ λέγει ὁ λαὸς οὑτος τοῖς χείλεσί με τιμᾷ, ἡ δὲ καρδία αὐτῶν πόρρω ἀπέχει ἀπ᾿ ἐμοῦ. μάτην δὲ σέβονταί με, διδάσκοντες διδασκαλίας, ἐντάλματα ἀνθρώπων«. ἐπεὶ κατὰ ποίαν αἰτίαν ἐμέμφετο τοὺς Φαρισαίους καὶ Γραμματεῖς, τοὺς βαπτισμοῖς πυγμῇ χρωμένους ἑαυτῶν <τε> καὶ ζεστῶν καὶ ποτηρίων καὶ τῶν ἄλλων; καὶ τελείως ὅτι τὸ ἀνίπτοις χερσὶν ἐσθίειν οὐ κοινοῖ τὸν ἄνθρωπον«; ὥστε οὐ μόνον τὸ βαπτίζεσθαι τούτων ἀνέτρεψεν, ἀλλὰ καὶ τὸ νίψαι χεῖρας περιττὸν εἶναι ἔδειξε καὶ τῷ <μὴ> βουλομένῳ τὰς νίπτεσθαι μὴ εἶναι βλάβην.", + "candidate_score": 0.618859, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_65_67", + "bdc_text": "Zwa XL , 2013 , 66 ( wo es nun keiner Berichtigung in Anm. 16 mehr bedarf ) . Spätestens im Januar 1558 starb er in der unbekannten Bündner Gemeinde und hinterlie ß als Witwe ein \"alt müterli\" , die aus Mellingen ( Kt . Aargau )", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1750", + "psc_text": "+ S. 159,26 14 φησίν < S. 161,28 15 μετηλλαγμένως S. 162,4] μετηλλαγμένος VM 15—17 ἀντὶ γὰρ τοῦ »ἐν τῷ — ταῦτα οὐ λέγει« S. 162, 4ff; vgl. Z. 8ff] ἀντὶ γὰρ τοῦ »καὶ ὁ νόμος ταῦτα οὐ λέγει« φησὶν ἐκεῖνος »εἰ καὶ ὁ νόμος Μωυσέως ταῦτα οὐ λέγει« VM; die hier gebotene Form ist wohl der Versuch eines Abschreibers, das dem Epiphanius zugestoßene Versehen zu verbessern 16 Zahn] εἰ V M ebenso S. 162, 5 17 οὐ < M ηݲ (ιݲςݲ). »Μὴ τῶν βοῶν μέλει τῷ θεῷ;« θݲ (ιݲζݲ). »Οὐ θέλω γὰρ ὑμᾶς ἀγνοεῖν, ἀδελφοί, ὅτι οἱ πατέρες ἡμῶν ὑπὸ τὴν νεφέλην ἡσαν καὶ πάντες διὰ τῆς θαλάσσης διῆλθον καὶ πάντες τὸ αὐτὸ πνευματικὸν ἔφαγον βρῶμα καὶ πάντες τὸ αὐτὸ πνευματικὸν ἔπιον πόμα. ἔπινον γὰρ ἐκ πνευματικῆς ἀκολουθούσης πέτρας· ἡ δὲ πέτρα ἦν ὁ Χριστός. ἀλλ’ οὐκ ἐν τοῖς πλείοσιν αὐτῶν ηὐδόκησε. ταῦτα δὲ τύποι ἡμῶν ἐγενήθησαν, πρὸς τὸ", + "candidate_score": 0.61864, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_109_111", + "bdc_text": "Soll ain stipendium zuͦ Zuͤrich gehapt habenEr wurde im Juni oder September 1534 Schüler in Kappel und studierte ab dem 1 . August 1538 an der Schule des Zürcher Fraumünsters ; s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2387", + "psc_text": "— 15 Matth. 4, 12f — 21 die zwei Passah: Joh 2, 13ff u. 11, 55ff — 23ff Es ist beachtenswert, daß Epiph. in der Berechnung der Lehrtätigkeit Jesu (3 Passah = 2 ¼ Jahre) mit Africanus (vgl. Ed. Schwartz Abh. Gött. Ges. 1895 S. 28ff) gegen Eusebius (3 ½ Jahre dem. ev. VIII 2, 108; S. 387, 17ff Heikel) zusammengeht, während er mit Eusebius gegen Aficanus den Tod Christi ins 18. Jahr des Tiberius setzt, vgl. unten S. 292, 15 u. Eusebius-Hieronymus Christi S. 174, 14ff Helm M U (von κατηγοροῦσι Z. 20 an) 1 προβατικῆς am Rand nachgetragen M 9 [φασίν] * 13 <ἐγγὺς> * 21 αὐτοῦ τοῦ] τοῦ αὐτοῦ U | περὶ δύο πάσχων U 22 πεποιηκότα U | ἐν περιόδῳ — δύο < U 23 πάσχα ἑνὸς U | διηγοῦνται < U | οἴδασιν U 24f ὡς πανταχόθεν ἐδείξαμεν < U σωτὴρ ἄλλο Πάσχα, ὡς εἶναι", + "candidate_score": 0.618392, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_65_67", + "bdc_text": "Zwa XL , 2013 , 66 ( wo es nun keiner Berichtigung in Anm. 16 mehr bedarf ) . Spätestens im Januar 1558 starb er in der unbekannten Bündner Gemeinde und hinterlie ß als Witwe ein \"alt müterli\" , die aus Mellingen ( Kt . Aargau )", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1007", + "psc_text": "καταλαβεῖν. καὶ διὰ τοῦτο καρπὸν ἀσθενῆ καὶ θῆλυν αὐτὴν λέγουσι. 13. Μετὰ δὲ τὸ ἀφορισθῆναι ταύτην ἐκτὸς τοῦ Πληρώματος τῶν Αἰώνων τήν τε Μητέρα αὐτῆς ἀποκατασταθῆναι τῇ ἰδία συζυγία, τὸν V M lat. (Tert., Hipp.) 1 ἴσχεν Μ | θήλεια Dind., nach footfma lat.] θήλειαν VM 2 καὶ < > 8 μήτι *] μηδε aus μητε Vcorr μήτε M ne lat. | αὐτὸ τὸ εἶναι] hoc ipswu lat.; nach αὐτὸ τὸ εἶναι vielleicht einzusetzen Ε; *, vgl. S.410, 13f | τέλος Dind., nach finem lat. u. ne finis quoque insisteret Tert.] τελείως VM | ἔχῃ Pet.] ἔχειν VM 4 ἀπορῆσαι] aporiatam id est canfusam lat. | ἀποκρύψει aus ἀποκρύψῃ Vcorr 4f τὸ γεγονὸς] id quod erat natum lat. 5 τοῖς] iis lat. 6 vor ἐξασθεθενῆσαι + tandem lat. 7 ἱκέτιν aus ἱκέτην Vcorr ἱκέτην M 8 lies πρῶτον? * 12 drüber gesetzt Vcorr σύζυγον M | ἀθήλυντον] masculo-foeinina lat. feminam", + "candidate_score": 0.618196, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_135", + "bdc_text": "s. Uli Wunderlich und Christoph Mörgeli , \"Ein Zürcher Totentanz nach Hans Holbein\" , in ZTB 123 , 2003 , S. 1-68 ( Zitat S. 63 ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2999", + "psc_text": "13 M U S 1 χαρακτὴρ + ὁ U | κατὰ τὴν αὐτὴν μορφήν ὁ αὐτὸς] von derselben Ahnlichkeit S | οὑτωσὶ Jahn] οὕτως εἰ M U 2 τότε οὐκ < U 3 ἀλλὰ M | ἀπαθεῖ] unverweslich S 4 τὸ Ἰησοῦ *] τοῦ Ἰησοῦ M τῶ Ἰησοῦ U 5 τὸ beidemale *] τοῦ M U | καὶ τὸ Ἠλίου < S 7 οὖν < U | οὗτος οὕτως MU ὁ νοῦς] haben uir ähnt S 9 τῶ σῶμα 9f τῶν νεκρῶν S 10 εἰρῆσθαι] sie S 11 καὶ τὰ] κατὰ M | <σώματα > Bonwetsch nach S ἐκεῖνο U 18 διὰ τοῦ Ἰησοῦ] mit Jesus S 14 <σῶμα > * nach S | ἔχον < U | ἐπείσθη] sagte S 15 λέξομεν *] λέξωμεν MU so sagen wir S 16 ἡδονῆς + καὶ S | ἠδονῆς ὕπνῷ συνελθούσης] der Vetxinigung eines Mannes S I vor ἐν ἀνομίαις + oder", + "candidate_score": 0.618002, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_55", + "bdc_text": "Wangen) soll er 1546 des Landes verwiesen worden sein .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_653", + "psc_text": "βράχη παρεμπεσόντες μὴ ἀδικηθῶμεν , ἀλλὰ σωτηρίας τύχωμεν τῆς ἀπὸ τῆς μελλούσης ἡμῖν ἡμῖν ὑφήγησιν ἀναφαίνεσθαι ἀληθείας ἐν τῷ ἡμᾶς συνιστᾶν αὐτήν τε καὶ τὴν ἐπ' αὐτῇ 8 Tgl. Ancoratus c. 60, 1; S. 70, 18ff u. Panarion haer. 78, 7ff V M 1 vor οὐδὲ ein καὶ getilgt V Ι οὐδὲ] οὐ M Ι γὰρ + ὅτι V 2 μὴ γένοιτο < V Ι γὰρ < V 7 ἀλεξιτήριον M Ι * <παρασκευάσαι> * 8 vor + καὶ M 10f κηρύγματος τῆς ἀληθείας V 13 φήμη aus φάσις Vcorr 15 τούτου *] τούτω V M Ι εἴπο///μεν, ο aus α V corr 16 ἀνθέστη M 17 καὶ2 ausradiert V corr 18 σὺν < M 19 εἰς *] καὶ VM 20 δὲ] τε 21 ὁμοῦ hinter Μηρινθιανοὶ M 25 ἵνα hineingeflickt V corr ἵν' M 25 δυσθαλέττια Dind.] δι///θαλάττια, α ausradiert V corr διαλάττια M 28 ἐπ' *] ἐν V", + "candidate_score": 0.61795, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_17_19", + "bdc_text": "“Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ; Nr. 2848 , 24-27 . Er sagt ouch , wann alles froͤmbd volc k", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1979", + "psc_text": "Rand nachgetragen V corr 4 ἐν S. 119, 9] < VM, aber vgl. Z. 18 u. 23 7 μνημονεύετε VM 8 <τό> Klosterm. | ἀπὸ VM 9 καὶ ἐν σαρκὶ hinter ka]i t]o én sark]i durchestrichen V corr 17 τοῖς . . . πεπολιτευμένοις *] τῶν . . . πεπολιτευμένων (πεπολιτευμένον Μ) VM 18 <ἐνενήθητε> * 23 lies vielleicht ἐνεργῶς * 25 f καὶ ἀνάστα ἐκ νεκρῶν < S. 119, 11 26 καὶ < S. 119, 11 27 hinter διὸ + καὶ Μ ausradiert V corr ἀπὸ τῆς παλαιᾶς δῆλον διαρήκης; τοῦτο δὲ ἐμφέρεται παρὰ τῷ Ἠλίᾳ. πόθεν δὲ ὡρμᾶτο ὁ Ἠλίας; ἀλλὰ εἷς ἦν τῶν προφητῶν τῶν κατὰ νόμον πεπολιτευμένων, ἀπὸ νόμου καὶ προφητῶν ὁρμώμενος. εἰ δὲ ἐν Χριστῷ ἐπροφήτευσε τό »ἔγειρε ὁ καθεύδων καὶ ἀνάστα ἐκ b τῶν νεκρῶν καὶ ἐπιφαύσει σοι ὁ Χριστός«, ἄρα γε τὸ πρωτότυπον διὰ Λαζάρου καὶ τῶν ἄλλων ἐπεπλήρωντο, περὶ οὗ οἱ αὐτοὶ", + "candidate_score": 0.617854, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_109_111", + "bdc_text": "Soll ain stipendium zuͦ Zuͤrich gehapt habenEr wurde im Juni oder September 1534 Schüler in Kappel und studierte ab dem 1 . August 1538 an der Schule des Zürcher Fraumünsters ; s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_782", + "psc_text": "nach S. 351,15 9f <τις> <ὀνόματι> nach S. 351, 15f 16 εἶ ὁ υἱός μου Μ | | 2 αὐτῷ· σὺ τίς εἶ, κύριε; καὶ πάλιν φωνὴ ἐξ οὐρανοῦ πρὸς αὐτός· οὗτός ἐστιν ὁ υἱός μου ὁ ἀγαπητός, ἐφ᾿ ὃν ηὐδόκησα. καὶ τότε, φησίν, ὁ Ἰωάννης προσπεσὼν αὐτῷ ἔλεγεν· δέομαί σου, κύριε, σύ με μάπτισο. ὁ δὲ ἐκώλυσεν αὐτὸν λέγων· ἄφες, ὅτι οὔτως ἐστὶ πρέπον πληρωθῆναι παντα«. 14. Ὅρα δὲ τὴν παρ᾿ αὐτοῖς παραπεποιημένην πανταχόθεν διδασκαλίαν, πῶς πάντα χωλά, λοξὰ καὶ οὐδεμίαν ὀρθότητα ἔχοντα. ὁ μὲν γὰρ Κήρινθος καὶ Καρποκρᾶς, τῷ αὐτῷ χρώμενοι δῆθεν παρ᾿ αὐτοῖς εὐαγγελίῳ * ἀπὸ τῆς ἀρχῆς τοῦ κατὰ Ματθαῖον εὐαγγελίου διὰ τῆς γενεαλογίας βούλονται παριστᾶν ἐκ σπέρματος Ἰωσὴφ καὶ Μαρίας εἶναι τὸν Χριστόν. οὑτοι δὲ ἄλλα τινὰ διανοοῦτναι. παρακόψαντες γὰρ τὰς παρὰ τῷ Ματθαίῳ γενεαλογίας ἄρχονται τὴν ἀρχὴν ποιεῖσθαι ὡς προείπομεν, λέγοντες οτι »ἐγένετο« φησίν »ἐν ταῖς ἡμέραις Ἡρῴδου βασιλέως τῆς Ἰουδαίας ἐπὶ ἀρχιερέως Καϊάφα,", + "candidate_score": 0.617812, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_55", + "bdc_text": "Wangen) soll er 1546 des Landes verwiesen worden sein .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1259", + "psc_text": "ἐπιτελουμένῃ παρ᾿ αὐτοῦ ἐπῳδῇ, τῇ νομιζομένῃ εὐχαριστίᾳ, μετα- V M 6—16 fast wörtlich nacli Irenaeus adv. haer. I 13, 1; I (=lat.); vgl. auch Hippolyt refut. VI 39, 1; S. 170, 11—14 Wendland 1 Überschrift κατὰ Μαρκωσίων ιݲδݲ ἡ καὶ τριακοστὴ τετάρτη V M 4 ν wegradiert Vcorr 6 παρ᾿] ὑπ᾿ statt παρ’ Vcorr ὑπ᾿ Μ 8 vor μαγικῆς + <ἅτε> * 11 ἀκατο///νομάστων, ο aus ω Vcorr | ἔχοντι aus ἔχων Vcorr 12 Ἀναξιλάου, α auf Rasur Vcorr 13 vor τῆ zwei Buchstaben ausradiert V 15 ἀπ’ *] ὑπ᾿ V M 16 * <ὁρμώμενα>* βάλλεσθαι εὐθύς, τὸ μὲν ἐρυθρὸν * ὡς αἷμα, τὸ δὲ πορφύρεον, τὸ δὲ κυάνεον. Ἐγὼ τοίνυν ἵνα μὴ εἰς δεύτερον κάματον ἑαυτὸν ἐπιδῶ, ἁρκεσθῆναι δεῖν ἡγησάμην τοῖς ἀπὸ τοῦ μακαριωτάτου καὶ ἁγιωτάτου Εἰργωαίου κατ᾿ αὐτοῦ τοῦ Μάρκου καὶ τῶν ἐξ αὐτοῦ ὁρμωμένων πραγματευθεῖσιν, ἅτινα ἐνταῦθα πρὸς ἔπος ἐκθέσθαι ἐσπούδασα, καὶ ἔστιν τάδε. φάσκει γὰρ αὐτὸς", + "candidate_score": 0.617777, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_111", + "bdc_text": "s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3269", + "psc_text": "μὴ περὶεργίας ήμᾶς καὶ φιλοπραγμοσύνης", + "candidate_score": 0.617703, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_154_156", + "bdc_text": "Teils : \"Biogramme\" . zuͦ Memmingen 50 fl. schicken .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2968", + "psc_text": "5 καὶ2 * | πιθανοτέρω Μ 25 <συλ>λέγουσιν*, nach S fügen sie diesen bei] λέγουσιν ΜU εὐαγγελικά, οἶον [ὡς] τό »ἐκεὶ ἔσται ὁ κλαυρμὸς καὶ ὁ βρυγμὸς τῶν ὁδόντων« καὶ τό »φοβήθητε τὸν δυνάμενον καὶ ψυχὴν καὶ σῶμα ἀπολέσαι ἐν Γεεννῃ« καὶ τὸ ἐν τῷ Παὐλῳ »ζωοποιήσει τὰ θνητὰ ὑμῶν σώματα διὰ τοῦ ἐνοικοῦντος αὐτοῦ πνεύματος ἐν ὑμῖν«. 14.Χρὴ δὲ", + "candidate_score": 0.617532, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_55", + "bdc_text": "Wangen) soll er 1546 des Landes verwiesen worden sein .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2333", + "psc_text": "φησιν] ὡς ἦν? * | ἀφέντες + τὰ πλοῖα M 6 αὐτῷ < U 7 u. 8 οὔτε U 8 vor εὐαγγελισταῖς + ἁγίοις U 13 ἐπιτελεῖ M | τὴν ἀκολουθίαν < U | ὤδε] οὕτως U 14 ἀθυρὶ M 15 † ὡς ἔφημεν] hinter Αἰγυπτίους gestellt U; lies wohl ὅ ἐστιν κατὰ Ῥωμαίους* | εἰδῶν] ἰνδῶν U 16 πλήρης] hier u. S. 271, 3 indeklinable wie z. B. Joh. 1,14 | Ἐπιφανίων MU 17 γεννήσεως κατὰ σάρκα U 18 zu εἶναι vgl. S. 261,30 κοντα, ὢν υἱὸς ὡς ἐνομίζετο τοῦ Ἰωσήφ«. ην γὰρ τῷ μὲν ὄντι εικοσι ἐννέα ἐτῶν καὶ μηνῶν δέκα, ὅτε ἐπὶ τὸ βάπτισμα ἧκε, τριάκοντα μὲν ἐτῶν, ἀλλ᾿ οὐ πλήρης· διὸ λέγει »ἀρχόμενος εἶναι ὡς ἐτῶν τριάκοντα« — λοιπὸν ἐξεβλήθη εἰς τὴν ἔρημον. ἀπ᾿ ἐντεῦθεν οὖν αἱ τεσσαράκοντα ἡμέραι τοῦ πειρασμοῦ ἀκολούθως φαίνονται καὶ αἱ δύο τοῦ πειρασμοῦ ἐπὶ τὴν Γαλιλαίαν, τουτέστιν εἰς τὴν Ναζαρὲτ καὶ", + "candidate_score": 0.617521, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_104", + "bdc_text": "Einzelheiten zur Geburt , die Bullinger von Gisling mitgeteilt wurden , sind in der Wickiana ( Zürich ZB , Ms F 12 , 55v. )", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_353", + "psc_text": "1 εἰκόνα + ἡμετέραν, von späterer Hand durchgestrichen V 3[καθ᾿]* | <δὲ>* | κατ᾿ εἰκόνα*, vgl. auch S. 253, 10] ἡμετέραν VM | δὴ] δὲ Μ 4 πιθανό///τητα, ο aus ω V corr 5 † λέγειν ἐν τῷ] lies wohl <σημαινόντων> ἐν τῷ λέγειν* 6 γενόμενον...τὸν ἄνθρωπον V 10 ἑαυτῆς aus αὐτῆς V corr ἑαυτῆς M 12 ἐζωοπίησε Μ 13 vor ψυχὴν + τὴν V | δὴ] δεῖ M 16f πᾶν τὸ ὑπὸ — Χριστὸν δὲ, am Rand nachgetragen V corr 17 καὶ αὐτὸς V 18 [ἐν]* τουτέστι τὸ γεγεννῆσθαι τὸ περιπατεῖν τὸ όπτάνεσθαι τὸ πε- πονθίναι. 2. Απὸ τούτου δὲ ἡ ψευδωνύμως καλουμένη γνῶσις ἄρχεται πᾶλιν προστίθεσθαι τῷ βυθῷ τῆς αύτῆς πονηρίας, άπὸ Σίμωνος μὲν λαβοῦσα τὴν ἀρχὴν καὶ τὴν πρόφασιν, προστιθεμένη δὲ ἄλλῃ περισσοτέρᾳ φλυαρίᾳ, ὡς τὸν ταύτης ἔλεγχον ὕστερον ἐροῦμεν. φάσκει γὰρ οὑτος, τοὺς ἀγγέλους λέγων, καὶ τὸν θεὸν τῶν Ἰουδαίων ἕνα ἐξ αὐτῶν εἶναι, διεστάναι δὲ", + "candidate_score": 0.617389, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_154_156", + "bdc_text": "Teils : \"Biogramme\" . zuͦ Memmingen 50 fl. schicken .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2932", + "psc_text": "Μ 12 λέγειν vor τῶν πρὸ αὐτοῦ U 13f ἐξέμεσε U 14 αὗν < Μ 16 παρὰ < U δείξω. καὶ ἔστι τάδε, ὅσαπερ ἐν τῷ πρώτῳ ψαλμῷ εἰσηγήσατο τῷ βίῳ — ἐν πάσῃ γὰρ ργαφῇ ἀεὶ ὀλισθαίνων κατὰ λέξιν ἐν τοῖς ἀναγκαίοις παρέπεσεν. ἐπιδὴ δὲ ὄγκος πολύς ἐστι (λέγεται γὰρ πολλὴν πεποιηκέναι σύνταξιν εἰς ἑκάστην γραφήν, ὡς ἔφην), * οὐ παρῃτήσατο εἰπεῖ ἃ αὐτῷ ἔδοξε. καὶ ὅσα μὲν ἐν προσομιλίαις καὶ διὰ τῶν προοιμίων εἰς ἤθη τε καὶ εἰς φύσεις ζῴων τε καὶ τῶν ἄλλων παῤ αὐτοῦ εἴρηται, μέσος φερόμενος πολλάκις χαρίεντα διηγήσατο· ὅσα δὲ εἰς δόγματα ἐδογμάτισε καὶ περὶ πίστεως καὶ μείζονος θεωρίας, τῶν πάντων ἀτοπώτατος τῶν πρὸ αὐτοῦ καὶ μετ᾿ αὐτὸν εὑρίσκται, πλὴν τῶν ἐν ταῖς αἱρέσεσιν αἰσχρουργιῶν. ἔδοξε γὰρ αὐτὸς καὶ ἀσκητικὸν βίον ἐπανῃρῆσθαι, ὡς καὶ ἄνω μοι προδεδήλωται· διὸ καὶ τὸν θώρακα αὐτοῦ φαςί τινες ἀπὸ ὑπερβολῆς πολιτείας, ἀσιτίας τε καὶ ἀποχῆς ἐμψύχων πεπτωκέναι. φέρε", + "candidate_score": 0.617323, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_55", + "bdc_text": "Wangen) soll er 1546 des Landes verwiesen worden sein .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2162", + "psc_text": "9 τοῦ < Μ 10 * etwa <καὶ ἐφοβήθη, ὡς> * | ἄλλοι] ἀλλότριοι Μ 11 ὁ < Μ 12 τοῦ < Μ | γὰρ < U | <φησι> * 14 ἰδεῖν hinter ἀληθείᾳ U 15 vor σώφρονι + ἐν U 17 θελήσωσι Μ | <ὅτι> * οἱ ἰδόντες τοὺς δύο τοὺς ἐν ἐσθήσεσι λευκαῖς οὐκ ἐν παραπληθίᾳ ὁρῶσιν, ἀλλὰ ἤκουον ἐρρωμένῃ τῇ διανοίᾳ ὅτι »ἄνδρες Γαλιλαῖοι, τί ἑστήκατε εἰς τὸν οὐρανὸν ἀτενίζοντες; οὗτος ὁ Ἰησοῦς ὁ ἀφ᾿ ὑμῶν εἰς τὸν οὐρανὸν ἀναληφθεὶς οὕτως ἐλεύσεται« καὶ τὰ ἑξῆς. εἶτα δὲ καὶ Πέτρος, ὡς ἔφην, ὁρῶν καὶ ἀκούων καὶ ἀποκρινόμενος καὶ λέγων »μηδαμῶς, κύριε«, εὐσταθῶν ἦν τῇ διανοίᾳ. Ἄγαβος γὰρ προφητεύων ἔλεγεν καὶ μετὰ σχήματος θαυμαστοῦ αἰνιττόμενος, λαβὼν τὴν ζώνην τοῦ Παύλου καὶ δήσας τοῖς ἰδίοις ποσὶν φησίν »οὗτος οὗ ἐστιν ἡ ζώνη αὕτη, δήσουσιν αὐτὸν καὶ ἀποίσουσιν εἰς Ἱερουσαλήμ«. ἀλλὰ καὶ πάλιν ἐν Ἀντιοχείᾳ κατῆλθον προφῆται καὶ κατήγγελλον λιμὸν ἔσεσθαι", + "candidate_score": 0.617257, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_154_156", + "bdc_text": "Teils : \"Biogramme\" . zuͦ Memmingen 50 fl. schicken .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3273", + "psc_text": "πιμπλόντα U 3 — 7 f διὸ τὸ — τοῦ ῥητοῦ Phot. 5 f ἀλλὰ — μὴ Bonwetsch nach S | αὐτὰ τῶν υἱῶν Ζεβεδαίου. ἔδει γὰρ τούτους πρῶτον κληθῆναι, 1 Joh. 1, 23 — 7 vgl. Matth. 4, 12f u. Par. — 13 vgl. Joh. 1, 40 — 16 vgl. Joh. 1, 39ff — 20—23 vgl. Joh. 1, 43f M U 1 τεθέαμαι + φησὶ M 2 τὸ *] ὅτι MU 5 ἐκείνῳ τῷ . . . χρόνῳ *] ἐκεῖνον τὸν . . . χρόνον ΜU 7 τῆς < U 8 * etwa <δεύτερον ἀπάντημα> * 9 ἦν] vgl. zu S. 266, 27 | ἔτι *] ὅτι MU 15 <κατὰ> * 18 μεσίαν M 19 [καὶ] * 21", + "candidate_score": 0.617181, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_104", + "bdc_text": "Einzelheiten zur Geburt , die Bullinger von Gisling mitgeteilt wurden , sind in der Wickiana ( Zürich ZB , Ms F 12 , 55v. )", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2118", + "psc_text": "Zeitangabe für Marcion vgl. Clemens Al. strom. VII 106, 4 f; III 75, 13 ff Stählin 13 ff vgl. Hippolyt refut. VIII 19, 1 ff; S. 238, 4 ff Wendland ἕτεροι δὲ . . . Φρύγες τὸ γένος προληφθέντες ὑπὸ γυναίων ἠπάτηνται, Πρισκίλλης τινὸς καὶ Μαξιμίλλης καλουμένων, ἃς προφήτιδας νομίζουσιν, . . . καί τινα πρὸ αὐτῶν Μοντανὸν ὁμοίως δοξάζουσιν ὡς προφήτην . . . οὗτοι τὸν μὲν πατέρα τῶν ὅλων θεὸν καὶ πάντων κτίστην ὁμοίως τῇ ἐκκλησίᾳ ὁμολογοῦσι καὶ ὅσα τὸ εὐαγγέλιον περὶ τοῦ Χριστοῦ μαρτυρεῖ Filastrius haer. 49, 1 f; S. 26, 3 ff Marx isti prophetas et legem accipiunt, patrem et filium et spiritum confitentur, carnis resurrectionem expectant, quae et catholica ecclesia praedicat: quosdam autem suos prophetas, id est Montanum nomine et Priscillam et Maximillam adnuntiant M U 5 Überschrft κατὰ τῶν σκαταφρύγα (!) ἤτοι μοντανιστῶν καλουμένων ἢ καὶ τασκοδρουπτῶν μݲηݲ ἢ καὶ μݲηݲ Μ κατὰ τῶν", + "candidate_score": 0.617093, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_110_112", + "bdc_text": "August 1538 an der Schule des Zürcher Fraumünsters ; s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ; E I 17/1 , 265 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2261", + "psc_text": "U 18 καὶ Ἰσαὰκ] Ἰσαὰκ δὲ U 19 τάττοι Μ 23 εὑρέθη U 26 γεννηθὲν < U | ἁγίου ἐστιν Μ 27 οὕτως U 28 τῶν < U ἵνα πληρωθῇ τὸ ῥηθὲν ὑπὸ κυρίου διὰ τοῦ προφήτου λέγοντος· ἰδοὺ ἡ παρθένος ἐν γαστρὶ ἴξει, καὶ τὰ ἑξῆς. καὶ ἐγερθείς, φησίν, ἀπὸ τοῦ ὕπνου ἐποίησεν οὕτως ὁ Ἰωσὴφ καὶ παρέλαβε τὴν γυναῖκα αὐτοῦ, καὶ οὐκ ἐγίνωσκεν αὐτήν, ἔως οὗ ἔτεκε τὸν υἱὸν αὐτῆς τὸν πρωτότοκον, καὶ ἐκάλε��ε τὸ ὄνομα αὐτοῦ Ἰησοῦν. τοῦ δὲ Ἰησοῦ γεννηθέντος, φησίν, ἐν Βηθλεὲμ τῆς Ἰουδαίας ἐν ἡμέραις Ἡρῴδου τοῦ βασιλέως, ἰδοὺ μάγοι ἀπὸ ἀνατολῶν παρεγένοντο εἰς Ἱερουσαλὴμ λέγοντες, ποῦ ἐστιν ὁ τεχθεὶς βασιλεὺς τῶν Ἰουδαίων; εἴδομεν γὰρ τὸν ἀστέρα αὐτοῦ ἐν τῇ ἀνατολῇ καὶ ἤλθομεν προσκυνῆσαι αὐτῷ«. ποῦ οὖν ἡ πραγματεία τοῦ Ζαχαρίου, ποῦ τὰ τῷ Λουκᾷ πεπραγματευμένα; ποῦ ἡ ὀπτασία τοῦ ἀγγέλου; ποῦ ἡ προφητεία Ἰωάννου τοῦ βαπτιστοῦ; ποῦ ἡ τοῦ Ζαχαρίου ἐπιτίμησις, τοῦ μὴ", + "candidate_score": 0.617059, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_81_83", + "bdc_text": "RSQ I/2 322 , Nr. 2737 ; EA IV/1d 446 e4. , der dann der thaimherrenDomherren . - Das Dorf Langrickenbach wurde 1521 ein Lehen des Domstiftes von Konstanz und blieb dies auch , nachdem dort die Reformation eingeführt wurde ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1540", + "psc_text": "διδάγματα] δήγματα, δή auf Rasur V corr 16 ἐπιπνοίας*] ἐπινοίας VM 21 Unterschrift κατὰ Καϊανῶν VM 22 Überschrift κατὰ Σηθιανῶν ἐννεακαιδεκάτη ἡ καὶ λθ VM 24 δὲ nachgetragen Vcorr | ταύτης ἡ τῶν angeflickt V corr τάχα δὲ ἤδη καὶ αἱ πλείους τούτων ἐξερριζώθησαν ἐκ τοῦ κόσμου. τὸ γὰρ οὐκ ἐκ θεοῦ ὂν οὐ σταθήσεται, ἀλλὰ καιρῷ μὲν ἀκμάζει, εἰς τὸ παντελὲς δὲ διαρκῶς οὐκ ἐμπαραμένει. τάχα δὲ οἶμαι ἐν τῇ τῶν Αἰγυπτίων χώρᾳ συντετυχηκέναι καὶ ταύτῃ τῇ αἱρέσει οὐ γὰρ ἀκριβῶς τὴν χώραν μένηνμαι, ἐν ᾐ αὐτοῖς συνέτυχον)· καὶ τὰ μὲν κατὰ ἱστορίαν φύσει αὐτοψίᾳ περὶ ταύτης ἔγνωμεν, τὰ δὲ ἐκ συγγραμμάτων περὶ αὐτῆς ἐμάθομεν. Οὑτοι γὰρ οἱ Σηθιανοὶ ἀπὸ Σὴθ τοῦ υἱοῦ τοῦ Ἀδὰμ σεμνύνονται τὸ γένος κατάγειν αὐτόν τε δοξάζουσι καὶ εἰς αὐτὸν πάντα ὅσαπερ ἀρετῆς εἰναι * ἀναφέρουσι, τά τε τῆς ἀρετῆς τεκμήρια καὶ δικαιοσύνης καὶ ὅσα τοιαῦτα ὑπάρχει. οὐ μὴν δὲ ἀλλὰ καὶ Χριστὸν αὐτὸν", + "candidate_score": 0.616923, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_154_156", + "bdc_text": "Teils : \"Biogramme\" . zuͦ Memmingen 50 fl. schicken .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_133", + "psc_text": "εἰκοσι δὲ καὶ δύο 5 ὡς + δὲ do. | vor στοιχεῖα + κݲβ do. 6 εἰς πέντε λογιζομένας *] εἰς λεγομένας GUM καὶ πέντε λέγεσθαι do. 7 περὶ τούτου δὲ] περὶ οὗ do. | ἀλλαχοῦ do. 7 f δύο βίβλοι hinter παρ’ αὐτοῖς Μ 9 Σαλομῶντος G 10 αἱ < 16 ἐπειδὴ + γὰρ G 18 χρόνῳ = eine Zeitlang 23 καθοδηγῶν M καθοδηγὸν U 25 ἡ δεκὰς] ἦν δέ καὶ M 7. Ἐπεὶ οὖν τῷ τύπῳ ἤχθησαν καὶ οὐκ ἔφθασαν εἰς τελείωσιν τὴν διὰ νόμου καὶ προφητῶν καὶ ἄλλων καὶ πάσης βίβλου κεκηρυγμένην, ἐξεβλήθησαν ἀπὸ τῆς | γεωργίας καὶ εἰσῆλθεν τὰ ἔθνη, ἐκείνων D301 μηκέτι δυναμένων σωθῆναι, εἰ μή τι ἀνακάμψωσιν εἰς τὴν χάριν τοῦ εὐαγγελίου. πάντα γὰρ αὐτοῖς τὰ δικαιώματα κατήργηται, ἑκάστης μαρτυρίας τοῦτο λεγούσης, ὡς ἔχει ἐν πάσῃ γραφῇ. συντόμως δὲ ἀπὸ μιᾶς μαρτυρίας τὸ ἀνυπέρθετον καὶ ἀπαράβατον τῆς κατ’ αὐτῶν ἀποφάσεως ἐροῦμεν, ὡς ἔστιν ἰδεῖν", + "candidate_score": 0.616882, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_104", + "bdc_text": "Einzelheiten zur Geburt , die Bullinger von Gisling mitgeteilt wurden , sind in der Wickiana ( Z��rich ZB , Ms F 12 , 55v. )", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_529", + "psc_text": "ἀπαρτηθῆναι M 13 > * 14 * etwa <παρθενίαν μὲν αὐχούσας> * 19 πλασθέντα hergestellt V corr πλασθέντα M ὀλέθρια ὑποβάλλοντές τινα ἐκεῖσε λέγουσιν. ἐκ τούτου γάρ φησι τὸν Ζαχαρίαν ἀπεκτάνθαι ἐν τῷ ναῷ, ἐπειδή φησίν, ἀπτασίαν ἑώρακε, καὶ ἀπὸ τοῦ φόβου θέλων εἰπεῖν τὴν ὀπτασίαν ἀπεφράγη τὸ στόμα. εἶδε γάρ, φησίν, ἐν τῇ ὤρᾳ τοῦ θυμιάματός τινα, ὡς ἐθυμία, ἄνθρωπον ἑστῶτα, φησίν, ὄνου μορφὴν ἔχοντα. καὶ ἐξελθόντος, φημί, καὶ θέλοντος εἰπεῖν· οὐαὶ ὑμῖν, τίνι προσκυνεῖτε; ἀπέφραξεν αὐτοῦ τὸ στόμα ὁ ὀφθεὶς αὐτῷ ἔνδον ἐν τῷ ναῷ, ἵνα μὴ δύνηται λαλῆσαι. ὅτε δὲ ἡνοίγη τὸ στόμα αὐτοῦ ἴνα λαλήσῃ, τότε ἀπεκάλυψεν αὐτοῖο καὶ ἀπέκτειναν αὐτόν. καὶ οὕτως, φησίν, ἀπέθανε Ζαχαρίας. διὰ τοῦτο γὰρ ὁ ἱερεὺς προσετάγη ὑπ' αὐτοῦ τοῦ νομοθετήσαντος, Ι φησίν, ἔχειν κώδωνας, ἱν ὅταν εἰσέρχηται ἱερατεῦσαι, τὸν κτύπον ἀκούων κρύπτηται ὁ προσκυνούμενος, ἵνα μὴ φωραθῇ τὸ ἰνδαλτικὸν αὐτοῦ τῆς μορφῆς πρόσωπον. ἔστι δὲ τὸ πᾶν τῆς εὐηθείας αὐτῶν", + "candidate_score": 0.616856, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_27_29", + "bdc_text": "inen empottenausrichten lassen. , er welle bald selbs widerum by inen sin . Dazu kam es nicht . - Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer . necht herkommen , dann der herr Sebastian Schertlin hat etwas mit im ze handlen. Sagt , das man inen yetz ouch welle 3 fendle knecht in die statt legen .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2331", + "psc_text": "bezeugt. Es entspricht diesem Ansatz, daß Epiph. (vgl. Z. 16) den 6. Januar nur noch als Geburtstag Christi kennt. (Daß er nicht selbst erst die Verlegung bewirkt hat, vgl. zu S. 271, 6). Die Zurückschiebung der Taufe auf den 8. Nov. galt wohl in erster Linie der Entlastung des 6. Januar, der bis dahin die Feier der Taufe und Geburt Christi und der Hochzeit zu Kana (vgl. S. 272, 4ff) in sich verinigte. Die zwei Monate zwischen dem 8. November und dem 6. Januar sollten vermutlich die Zeit der Wirksamkeit des Täufers ausdrücken. — Bilfingers Versuch (Das germanische Julfest S.8f), unter Benutzung von Clemesns Al. strom. I 145,5; II 90,16ff Stählin eine weiters Verbreitung des 8.(18.) November zu erweisen, ist ein Fehlschlag. Außer der hierbei nötigen Änderung im Text des Clemens (κ ݲγ ݲ statt ι ݲγ ݲ) steht ihm die Tatsache im Weg, deß Clemens a. a. O. Taufund", + "candidate_score": 0.616766, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_88_90", + "bdc_text": "er seye gar jung. NemptNennt . sich Hans Gyslinger . Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_46", + "psc_text": "ff — 14 Gen. 5, 5 — 15 Gen. 5, 6. 9. 12. 15 — ff vgl. liber Jub. 4, 15 u. 22 Littmann GY M 6 — iiaer. 34 ausgezogen im Crypto-Ferratensis Ba (= f ) ; noch kürzer u. zugleich freier sind die Auszüge bei Nicetas Choniates, Thesaurus orthod. fidei 16 —20 Chron. pasch. 23 B; S. 40 Dindorf 2 * <σῴζεσθαι> * 3 δήγματα G | διδάγματα + τὰ M 5 Ε; * ; die Überschriften der 4 ersten Ηäresen sind in den Handschriften Daß Epiphanius tatsächlich auch hier Zahlen beweisen die Spuren bei S. 173,22 (Apparat) 176, 18 177, 12 179,18 u. 20 8 vor τῇ ἕκτῃ + ἐν GUM < f | ἐτελειώθη f] ἐπλάσθη GUM | τοῦτο λεγόντων 11 <ἀλλ’> 12 γυνὴ hinter αὐτῷ αὐτῷ GUM 13 <διὰ> * 15 16 ὡς δὲ ἡ] ἡ δὲ Chron. pasch. 17 Ε;έχει *] ἔχει f <", + "candidate_score": 0.616706, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_27_29", + "bdc_text": "inen empottenausrichten lassen. , er welle bald selbs widerum by inen sin . Dazu kam es nicht . - Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer . necht herkommen , dann der herr Sebastian Schertlin hat etwas mit im ze handlen. Sagt , das man inen yetz ouch welle 3 fendle knecht in die statt legen .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2356", + "psc_text": "neut. Kanons II 2, 971 (aber „ungeordnet“ paßt schon nicht zu der Begründung, daß etwas untredrückt sei, und wäre nach dem ψεύδεται S. 275, 4 eine merkwürdige Abschwächung; auch die von Zahn RE3 II 307, 20 mit Berufung auf S. 274, 16 vorgeschlagene Änderung in ἀντίθετον ist unannehmbar: an unserer stelle müßte zu ἀντίθετον ein Dativ gefordert werden). Übrigens steht trotz des λέγουσι nicht fest, ob die Aloger selbst den Ausdruck ἀδιάθετον gebraucht haben; jedenfalls ist beachtenswert, daß auch die umschreibende wiederholung von S. 274, 22 in c. 21, 15; S. 281, 2ff dieses Stichwort nicht enthält M U 1 λέγω δὲ—ἡμερῶν < U 1f καὶ οὐκ—δέχεσθαι] καὶ μηδὲ δέχεσθαι αὐτοὺς αὐτὸ U 2 αὐτὸ] αὐτὰ Μ | πεπλασμένοι Μ 4 τῶν εὐαγγελιστῶν < U 5 Ἰωάννης < U | ὢν] ὧν Μ 5f ἐν τῇ κλήσει—ἀδελφῷ αὐτοῦ < U 6 τελευταῖος δὲ τοῖς χρόνοις] ὕστερον δὲ τοῖς ἔτεσιν U", + "candidate_score": 0.616698, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_76", + "bdc_text": "Thurgau) , etwa 12 km südöstlich von Konstanz. - Das 1 , 5 km südlich von Wil gelegene Rickenbach kommt hier nicht in Frage , da es 1532 wieder katholisch geworden war und vom Kloster St .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2073", + "psc_text": "vgl. Justin dial. c. 120 — 8f Rusticus, bestätigt durch die Märtyrerakten, vgl. dazu Zahn Forsch. VI 14A. — ἐπὶ Ἀδριανοῦ βασιλέως und τριάκοντα ἐτῶν ὑπάρχων ist beides unmöglich: Harnachk, altchr. Lit.-Gesch. II 1,283 möchte die 30 Jahre als Mibverständnis einer Quellenangabe über das christliche Lebensalter Justins, d. h. über die Zeit von der Bekehrung Jusins ab, verstehen; eher könnte man, da das ἐπὶ Ἀδριανοῦ βασιλέως und ἐτῶν τριάκοντα ὑπάρχων ἐν καθεστώςῃ ἡλικίᾳ unter sich zusammenpabt, vermuten, dab die Angabe sich ursprünglich auf das Lebensalter bezog, in dem Justin zum Christentum übertrat — 10 ff vgl. Irenaeus adv. haer. I 28, 1; I 220 Harvey ἐφόσον μὲν συνῆν ἐκείνῳ οὐδὲν ἐξέφηνε τοιοῦτον· μετὰ δὲ τὴν ἀκείνου μαρτυρίαν ἀποστὰς τῆς ἐκκλησίας Ps. Tertullian adv. omn. haer. 7 post hune diversa sentire coepit Theodoret haeret. fab. I 20 μετὰ δὲ τὴν τοῦ διδασκάλου τελείωσιν ἐπόθησε γενέσθαι προστάτης αἱρέσεως V M 2 ὑπάρχων]", + "candidate_score": 0.61636, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_27_29", + "bdc_text": "inen empottenausrichten lassen. , er welle bald selbs widerum by inen sin . Dazu kam es nicht . - Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer . necht herkommen , dann der herr Sebastian Schertlin hat etwas mit im ze handlen. Sagt , das man inen yetz ouch welle 3 fendle knecht in die statt legen .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2917", + "psc_text": "συνηρίθμησε τοῖς ἄλλοις κτίσμασιν M U 5–S. 411, 2 Georg. mon. Chron. 456, 20—457, 6 de Boor 1 vor κατὰ + καὶ Μ 2 δὲ ] τε U | ἡ καὶ] εἰ καὶ Μ 3 τε < U 4 παρασκευάζει U | δεινοτέραν] δι᾿ U 5 † δεινὴν] lies wohl κακὴν * | ἐη αὐτοῦ Georg. 6 vor Ἄρειος + ὁ U | προφάσεις] ἀφορμὰς Georg. |ἑξῆς Μ 6 f ἀνόμοιοί τε + ἀνόσιοι Goerg. 7 οἱ < U οἱ λοιποὶ πάντες Georg. 8 δῆθεν < Georg. | περὶ τῶν ἀρχῶν *] κατὰ τὴν ἀρχὴν MU Georg. |λέγειν καὶ Ε;, vgl. Hippolyt § 107 (Gutschmids Θαμυδὴν st. Θωϋὰν ist zu künstlich) | Ἐλοὺδ U 18 am Β M 21 vor πρώτης + τῆς U 22 nach γίνεται + Νεβρώθ U Νεβρὼδ γὰρ βασιλεύει υἱὸς τοῦ Χοὺς τοῦ Αἰθίοπος, ἐξ οὗ Ἀσοὺρ γεγέννηται. τούτου ἡ βασιλεία ἐν Ὀρὲχ γεγένηται καὶ ἐν Ἀρφὰλ καὶ Χαλαννῃ· κτίζει δὲ καὶ τὴν Θειρὰς καὶ τὴν Θοβὲλ καὶ Λόβον ἐν τῇ Ἀσσυρίων χώρᾳ.", + "candidate_score": 0.616032, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_74", + "bdc_text": "Item es ist yetz ainer gen Ryckenbach im TurgoͤwRichtig :", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2432", + "psc_text": "οὐ γὰρ ἐφεύδετο, μὴ γένοιτο. 7 Luk. 3,23 — 9 vgl. Luk. 4,16ff — 10 Luk. 4,18 — 22 mit διελθὼν διὰ τῆς θαλάσσης τῆς Τιβεριάσος is wohl Joh. 6,1 gemeint; vgl. c. 30, 7; S. 302,15 διαβῆναι ἐπὶ τὴν λίμνην εἰτ᾿ οὖν θάλασσαν Γεννησαρὲτ — 23 f Joh. (7,14) 7,37 — 28 Joh. 7.8 M U 2f ἀγγαθααβαεὶθ M ἀγαθααβαεὶθ M ἀγαθαλβαεὶθ U 3 εἰκὰς Μ 4f μεταγειτνιῶν M Μεταγιτνίων U 6f πολλάκις * 20 καὶ ἅς—σημείου * 21 ὡς < M | μαρτυρίας ὁμολγίας VM * 22 * etwa <δῆλον ὅτι σάρκα ἠμφίεστο> * | οὐκοῦν am Rande nachgetragen V corr 25 [ἄλλοις] *; ob aus ἄλλο? Jül. 27 κολλόμενος M 28 φησίν S. 121, 14] < V M ἅγιος θεοῦ ἀπόστολος Παῦλος, ὁ τὴν μαρτυρίαν ταύτην μετὰ καὶ πολλῶν ἄλλων λαβὼν εἰς ἐναργῆ παράστασιν ἀλθείας καὶ κηρύγματος τοῦ ἀγαθοῦ θεοῦ. ζݲ καὶ ιݲεݲσχόλιος. Μετηλλαγμένως· ἀντὶ γὰρ τοῦ »ἐν νόμῳ« λέγει »εν τῷ Μωυσέως νόμῳ«. λέγει δὲ πρὸ τούτου »ἢ καὶ ὁ νόμος ταῦτα οὐ λέγει«. ζݲ καὶ ιݲεݲ ἔλεγχον. Κἄν τε ἐν τῇ δευτέρᾳ ἀποφάσει ἀλλάζῃς τὸ εἶδος, ὦ Μαρκίων, καὶ νομίσῃς ἀπὸ τοῦ πεποιηκέναι σε »ἐν τῷ νόμῳ Μωυσέως«", + "candidate_score": 0.615631, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_55", + "bdc_text": "Wangen) soll er 1546 des Landes verwiesen worden sein .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3254", + "psc_text": "τόπον καὶ ἀφορμὴν εἰδελθεῖν εἰς τὸ διαπαῖξαί με καὶ παρατέψασθαι ἡ ἀμαρτία. 11. 16f Röm. 7, 7 — 12 Gen. 2, 17 M U S Phot. 1 ἀπὸ τῆς γῆς < M | δὲ] τε U 2 ἀλόγου < S Phot. Ι 2f βιαζομένης — ἀκρασίαν < Phot. Ι ἑλκτικαῖς ἡδονῶν πριαγωγαῖς] zu üsten S 3 ἔχειν Phot. 4 καθ’ ὃ M 5 χρῆσθαι αἰρείται] δεῖ χρῆσθαι Phot. Ι δικαίως] δικαιωθῆ Μ ἰδίοις U Ι τιμηθῇ u. ψεχθῇ vertauscht S 6 λεκτέον] δεικτέον U λέλεκται Phot. < S Ι τούτων Ψ τις Phot, 7 μήσει U 8 οὐκ] οὐχὶ U Ι παρόντων καὶ < S Ι πίπτει] geschieht S 9 ἀλλὰ Ι παρόντων μὲν . . δὲ < S 9f πῶς γὰρ — καὶ ἐρᾷ < S 10 τούτου + | ἐΠιθυμεῖ καὶ < Phot. Ι ὅθεν < U 11 <ἔφη> * nach S σης M 12 ἀκούσαντες] ἀκούεις M", + "candidate_score": 0.61563, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_110_112", + "bdc_text": "August 1538 an der Schule des Zürcher Fraumünsters ; s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ; E I 17/1 , 265 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2868", + "psc_text": "u. dazu Hieronymus c. Rufin. I 9; Migne 23, 404A pro eruditione qua polles et inclytus συντάκτης in occidente laudaris – 21 vgl. haer. 32, 3, 2ff; I 441, 19ff M U 2 ἔστιν + τὸ U 3 <εἶς θεός> * καὶ * 10 ἑκάστης Μ | * <διηγήσασθαί τε> * 11 βοηθηθῆναι U | Unterschrift κατὰ Σαβελλιανῶν μݲβݲ ἡ καὶ ξݲβݲ U 12 Überschrift: κατὰ Ὠριγενιανῶν τῶν πρώτων καὶ τῶν (τῶν καὶ U) αἰσχρῶν μݲγݲ ἢ καὶ ξݲγݲ Μ U 14 καλοῦνται τινὲς U | πανταχοῦ] παντὶ U 16 <ἀνεφύη> * 17 εὶ *] ἢ Μ U 18 <ἔλαχον τὸ> * 20 <ἣ> * | νομι[σ]τεύεται * 21 <τοῦ> * | ἄνω μοι] ἀνόμου Μ 24f τινὲς – γεγενῆσθαι < U; wohl vom Rand her an die falsche Stelle geratener Satz; hinter κατειληφαμεν Ζ. 19 einzuschieben ? κὴν γεγενῆσθαι. μολύνουσι", + "candidate_score": 0.615626, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_154_156", + "bdc_text": "Teils : \"Biogramme\" . zuͦ Memmingen 50 fl. schicken .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3345", + "psc_text": "hinter γινώσκων Μ 16 ἐφθόνεσε Μ 22 τῶν) * 25 * etwa <ἀκούουσα> * 26 vor + <τὸ> 27 ἐλαττώματι *] ἐλαττώμασι M τροχὸν μεταβάλλοι, ἀνασκευάσας καὶ ἀνακαινίσας τὸ σκεῦος ἄνευ ἐλαττώματος εἰς τὸ δύνασθαι διηνεκῶς ζῆν. ἔνθεν τὸ πρῶτον μὲν ἀπειλεῖ θάνατον, τὸ δὲ δεύτερον οὐκέτι θάνατον λέγει, ἀλλὰ »γῆ καὶ εἰς γῆν ἀπελεύσῃ«, μὴ παραδεδωκὼς θανάτῳ τὸν ἄνθρωπον. * * καὶ μεθ᾿ ἓτερα καὶ ἐποίησεν ὁ θεὸς χιτῶνας δερματίους καὶ ἐνέδυσε τοὺς περὶ τὸν Ἀδὰμ καὶ ἐξέβαλεν αὐτοὺς ἐκ τοῦ παραδείσου«. ὁρᾷς ὃτι μάταιος ἡ σοῦ σοῦ καινοτομουμένη κενοφωνία, Ὠρίγενες. πρὸ πόσου γὰρ χρόνου ᾖσαν σώματα τοῖς περὶ τὸν Ἀδάμ. 66. Εἰ δὲ τοῦτό σε ἀνακρίνει καὶ οὐ δύνασαι, ψυχικῶς διανοούμενος, τοῦ πνεύματος δέξασθαι τὴν χάριν, χάριν, ἄπιστε καὶ ἐπέκεινα τῶν D676 ἀπίστων τυγχάνων, λεγε μοι ἑκάστην ὑπόθεσιν ἐκ θεοῦ γεγονυῖαν, πόσην τὴν τὴν θαυματουργίαν καὶ ἔκπληξιν; πόθεν ἐξ οὐκ ὄντων οὐρανὸς τέ ταται ἐν μετεώρῳ ἀναπεπετασμένος; πόθεν", + "candidate_score": 0.615543, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_65_67", + "bdc_text": "Zwa XL , 2013 , 66 ( wo es nun keiner Berichtigung in Anm. 16 mehr bedarf ) . Spätestens im Januar 1558 starb er in der unbekannten Bündner Gemeinde und hinterlie ß als Witwe ein \"alt müterli\" , die aus Mellingen ( Kt . Aargau )", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_293", + "psc_text": "beiden Listen decken sich nicht vollständig; der in der unsrigen stehende Matthäus ist dort durch Jacobus Alphaei ersetzt G U (von Ζ. 8 <μαθητεύ>σατε an V) Μ anaceph. 1 vor θυρῶν + τῶν Μ 2 τὸ 1 < G 4 τἄλλα U Ι τὰ ὁρώμενα U 5 f τελείως U 6 καὶ συναλίζεται] καὶ συνεσθίων καὶ συναυλιζόμενος anaceph. ἀλλ' G 8 * <μυστήριον> * 9 τουτέστιν — ἔθνη < M Ι vor ἀλήθειαν + τὴν Μ anaceph. 10 αἱρέσεως V Ι βαπτίσατε V M Ι vor ὄνομα + τὸ M 12 τὴν < anaceph. 13 ἑνώτητος Μ 14 ὑπ' αὐτοῦ < anaceph. Ι <σφραγίζεσθαι> * 15 ἀσφαλὴς] καὶ ἀσφαλῶς anaceph. 16 vor ἁγίου + τοῦ M Ι διῃρημένος ὁ σύνδεσμος] διῃρημένη ἡ ἕνωσις anaceph. Ι οὔτε M 16 f ἀπηλλοτριωμένη anaceph. 17 ἔχων τὴν σφραγῖδα < anaceph. 18 καὶ 2 < anaceph. Ι οὐρανοὺς anaceph. 19 ἑνώτητα M 21 Σί///μωνα", + "candidate_score": 0.615509, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_90_92", + "bdc_text": "Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen . Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T . Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2620", + "psc_text": "ἀλλὰ τοῦ Οὐήρου). ὃς πολλὰ <πρὸς> Ἀβειδὰν τὸν ἀστρονόμον κατὰ εἱμαρμένης λέγων συνελογίσατο, καὶ ἄλλα δὲ κατὰ τὴν εὐσεβῆ πίστιν ἐμφέρεται αὐτοῦ συντάγματα. Ἀπολλωνίῳ δὲ τῷ τοῦ Ἀντωνίνου ἑταίρῳ ἀντῆρε, παραιτούμενος 1 f Ἀντωνῖνος ὁ Οὐῆρος ist nach stehendem Sprachgebrauch des Epiphanius (vgl. Ancoratus c. 60, 4; I 72, 1 de mens. ac pond. 18, 3; S. 171, 74 Lagarde) Mark Aurel. Da jedoch Mark Aurel zu den andern Angaben—Bardesanes hätte den Abgar überebt und dann noch bis in die Zeit des Antoninus hineingereicht— schlechterdings nicht paßt, so muß eine (vielleicht durch Eusebius IV 30, 1; 392, 14 Schwartz veranlaßte) Verwechslung des Epiph. vorliegen, entweder mit Caracalla, den Epiph. Ἀντωνῖνος υἱὸς Σενήρον nennt, oder—was nach Z. 5 ff weniger wahrscheinlich ist—mit Elagabal (bei Epiph.=Ἀντωνῖνος). Zu letzterem würde freilich die Nachricht des Barhebraeus (chron. I 47 Abbeloos-Lamy) sachlich gut stimmen, daß Bardesanes im Jahr 533 (=221/2n. Chr.) gestorben sei, vgl. auch", + "candidate_score": 0.615497, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_110_112", + "bdc_text": "August 1538 an der Schule des Zürcher Fraumünsters ; s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ; E I 17/1 , 265 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2217", + "psc_text": "καθίστανται διὰ 2 vgl. Act. 21, 9 u. Proclus bei Eusebius h. e. III 17, 4; S. 266,3 Schwartz; dazu den Anonymus V 17, 3; S. 470, 15 Schwartz Origenes bei Cramer Cat. in I. ad Corinth. S. 279 ταύτης δὲ τῆς ἐντολῆς οὐκ ἦσαν οἱ τῶν γυναικῶν μαθηταὶ οἱ μαθητευθέντες Πρισκίλλῃ καὶ Μαξιμίλλῃ. . .τέσσαρες, φασί, θυγατέρες ἦσαν Φιλλίππου τοῦ εὐαγγελιστοῦ καὶ προεφήτευον. εἰ δὲ προεφήτευον, τί ἄτοπόν ἐστι καὶ τὰς ἡμετέρας, ὥς φασιν ἐκεῖνοι, προφήτιδας προφητεύειν (aus Origenes schöpft Didymus de trin. III 41,3; Migne 39,988 C u. der dial. orth. et Mont. Ficker ZKG XXVI 456,24ff) – 3 zur Bußpredigt im Kreis der montanistischen Gemeinde vgl. den Anonymus bei Eusbius V 18,9; S. 464, 5ff Schwartz τοῦ πνεύματος . . . ἔσθ᾿ὅπῃ δὲ καὶ κατακρίνοντος στοχαστικῶς ἀξιοπίστως αὐτοὺς ἄνττικρυς, ἴνα καὶ ἐλεγκτικὸν εἶναι δοκῇ -10 Gal. 3, 28 - 12 vgl. Filastrius haer. 74; S. 38, 18", + "candidate_score": 0.615481, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_154_156", + "bdc_text": "Teils : \"Biogramme\" . zuͦ Memmingen 50 fl. schicken .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_120", + "psc_text": "siehe z. d. St. G U (bis Z. 19 καθεξῆς, dann V an Stelle beider) M 1 κατ’ αὐτῶν M 2 ἀπὸ] ἀντὶ Μ 5 ὅμως *] ὧν GUM 8 ἑαυτοῦ GM 9 εἴληφεν] ἔσχεν Μ 10 εἰς τὸ] εἰς τοῦτο M εἰς τὸ τὸ 11 11 γενόμενον U 12 σφραγῖδα φέρειν U 13 παῖς τούτου GU 16 κατ’ U 17 δείξωμεν UM 18 αὐτοῦ *] αὐτοὶ GUM 20 Φυλιστιέα V V corr Φιλιστιεὶμ Μ 21 τότε < V 22 ὁ καὶ] καὶ ὁ Μ 28 εἰς Αἴγυπτον < V, vgl. 29 ἀριθμηθέντες + εἰς Αἴγυπτον V ἡ πρώτη βίβλος τῆς κατὰ τὸν Μωυσέα πεντατεύχου, περὶ τούτων πάντων σαφῶς δηλοῦσα. διετέλεσαν δὲ ἐκεῖσε ἐπὶ πέντε γενεαῖς, ὡς καὶ πολλάκις εἶπον, νῦν δὲ ἀνάγκην ἔσχον ταῦτα δευτερῶσαι. ἔμειναν γὰρ ἀπὸ τοῦ Ἰακὼβ αἱ γενεαὶ ἀριθμούμεναι διὰ τοῦ Λευί, ἐξ οὗπερ οἱ ἱερεῖς κατέστησαν, καὶ διὰ τοῦ Ἰούδα, ἐξ οὗ μετὰ χρόνον", + "candidate_score": 0.615442, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_154_156", + "bdc_text": "Teils : \"Biogramme\" . zuͦ Memmingen 50 fl. schicken .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2972", + "psc_text": "τῷ Παύλῳ] im Sendschreiben des Faulus S | ἡμῶν U 3f διὰ τὸ ἐνοικοῦν αὐτοῦ πνεῦμα U 4 ἐν ἡμῖν U 5 κατὰ ταὐτὸν] κατ᾿ αὐτὸν U diesem gemäß S | τούτοις * |φάσκοι Μ 21 εἴ τι<Μ 21f ὁ Παῦλος καὶ ὁ Πέτρος Μ 22 [ὅ] Μendelssohn | πάλιν καὶ ἄλλοι τινὲς — d. h. Ketzer — ἐκεῖσε τυγχάνουσιν) Wiedergewinnung von Thyatira für den katholischen Glauben verflossen ist, nicht die seit dem Auftreten der Montanisten oder der Aloger verstrichene (so Zahn, Forsch. z. Gesch. d. Kan. V 40f). Damit entfällt auch die Annahme, deß Epiph. hier „gedankenlos“ Hippolyt ausschreibe (so Salmon, Hermathena VIII 189). Aus welcher Quelle freilich Epiph. die Nachricht bezog, daß seit dem Jahr 263/264 der katholischen Glaube in Thyatira wieder vordrang, läßt sich nicht einmal vermuten — 12 nach ἀνάληηψιν muß eine Zahl ausgefallen sein. Es ist grammatisch unmöglich, wie z. B. Zahn Forsch. V 36 will, das ἐπὶ ἐνενήκοντα τρισὶν ἔτεσιν zu ὃς ἦν χρόνος zu ziehen und zu übersetzen welches war ein Zeitraum von nahezu 93 Jahren. Vielmehr kann die Bestimmung ἐπὶ ἐνενήκοντα ἔτεσιν nur von einem Zeitwort, dem ἤμελλε πλανᾶσθαι in", + "candidate_score": 0.614947, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_143", + "bdc_text": "März. [ Ohne Unterschrift. ] Item es sollt der Monsterus Sebastian Münster .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2449", + "psc_text": "U 6 τὴν < Μ 7 ergänze etwa nach S. 296,2f <τῇ τρίτῃ ἔφαγον τὸ πάσχα>* | μὲν < U 11 ἐκεῖνο *) ἐκείνω Μ ἐκεῖ U 14 οὔτως] οὓτος U 15 μετὰ < Μ | πρῶτον] ἔτος U 16 δεκτὸν < Μ |κηρύξας δὲ ἄλλον ἐνιαυτὸν] καὶ ἕτερον U 17 τοῦτο *] τὸν Μ U 18 ἀπὸ τῆς τῶν] τῆς ἀπὸ τῶν Μ 19 Ἐπιφανίω ΜU | πέμπτη — ἐπιφώσκουσα] ἕκτη U | Ἰαννουαρίου MU 20 ἑβδομήκοντα τέσσαρας] οαݲ Μ 21 προείπομεν U |Ἰαννουαρίου ΜU 20 ἑβδομήκοντα Ἀπριλλίων> * | κατὰ U 24 Ἐπιφανίων Μ U 25 —S. 299,1 παρελθούσης — εἰκάδα < U πέμπτην <καὶ> εἰκάδα καὶ πρὸ ιݲαݲ καλανδ[ων Ἀπριλλίων *, ἵνα εὐρεθῶσι πάντες ψευδόμενοι οἱ μὴ ὄντες υἱοῖ τὴ ἀληθείας. 28. Εὐθὺς πρῶτος Οὐαλεντῖνος * δραματουργήσας, τριάκοντα ἡμῖνν αἰῶνας ἀπὸ τοῦ τριακονταςτοῦς νομίζων * τῆς τοῦ σωτῆρος ἀναγωγῆς καὶ ἀνδρώσεως τῆς αὐτοῦ ἡλικίας, οὐκ εἰδὼς ὅτι", + "candidate_score": 0.614915, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_20_22", + "bdc_text": "hin wegg were , das gwisslich von stund an ain uffruͦr wurde und der gmain man die all , so schuld an diser sach habend , erwirgen wurd ; aber es wirt allwegstets . ain starcker zuͦsatzBesatzung .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_762", + "psc_text": "ὃς ᾔτησε παρ᾿ αὐτοῦ τὰ εὐαγγέλια καὶ ἀνέγνω. ἐπεὶ οὖν οἷα ἀπόστολος οὕτως γὰρ παρ᾿ αὐτοῖς ὡς ἔφην τὸ ἀξίωμα καλεῖται), ἐμβριθέστατός τε ὤν> καὶ καθαρεύων δῆθεν, τὰ εἰς κατάστασιν εὐνομίας διετέλει προβαλλόμενος, πολλοὺς τῶν κατασταθέντων ἀρχισυναγώγων καὶ ἱερέων καὶ πρεσβυτέρων καὶ ἀζανιτῶν τῶν παρ’ αὐτοῖς διακόνων ἑρμηνευομένων ἢ ὑπηρετῶν) καθαιρῶν τε καὶ μετακινῶν τοῦ ἀξιώματος, ὑπὸ πολλῶν ἐνεκοτεῖτο, οἵτινες ὥσπερ ἀμύνασθαι αὐτὸν πειρώμενοι πολυπραγμονεῖν τοῦτον καὶ ἰχνηλατεῖν τὰ παρ᾿ αὐτοῦ γινόμενα οὐ μικρὸν ἐσπούδαζον. διὰ τοιαύτην δὲ αἰτίαν πολυπραγμονήσαντες ἀνθρόως εἰσέφρησαν οἴκαδε εἰς τὸ αὐτοῦ ἐφέστιον καὶ καταλαμβάνουσιν αὐτὸν τὰ εὐαγγέλια διερχόμενον, τήν τε βίβλον κατέχουσι τὸν δὲ ἄνδρα ἁρπάζουσι, σύροντες χαμαὶ καὶ βοῶντες, καὶ αἰκίας ἐπιφέροντες οὐ τὰς τυχούσας ἀπάγουσι μὲν εἰς τὴν συναγωγὴν καὶ μαστίζουσι τοῦτον κατὰ τὸν νόμον. καὶ οὑτος αὐτῷ πρῶτος ἀγὼν γίνεται· ἐπέστη δὲ ὁ ἐπίσκοπος τῆς πόλεως καὶ ἀφείλετο αὐτόν. ἄλλοτε δὲ καταλαμβάνουσιν αὐτὸν ἐν ὁδοιπορίᾳ τινί, ὡς ἡμῖν ὑφηγήσατο, καὶ ῥίπτουσιν αὐτὸν", + "candidate_score": 0.614886, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_154_156", + "bdc_text": "Teils : \"Biogramme\" . zuͦ Memmingen 50 fl. schicken .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1678", + "psc_text": "εὐαγγέλιον, ἀλλὰ καὶ τέλους καὶ τῶν μέσων πολλὰ περιέκοψε τῶν τῆς ἀληθείας λόγων ἄλλα δὲ παρὰ τὰ γεγραμμένα προστέθεικεν, μόνῳ δὲ κέχρηται τούτω τῷ χαρακτῆρι, τῷ κατὰ Λουκᾶν εὐαγγελίῳ. ἔχει δὲ καὶ ἐπιστολὰς παρ’ αὐτῷ τοῦ ἁγίου ἀποστόλου δέκα, αἷς μόναις κέχρηται, οὐ πᾶσι δὲ τοῖς ἐν αὐταῖς γεγραμμένοις, ἀλλὰ τινὰ αὐτῶν περιτέμνων, τινὰ δὲ ἀλλοιώσας κεφάλαια. ταύταις δὲ ταῖς δυσὶ βίβλοις κέχρηται· ἄλλα δὲ συντάγματα ἀφ᾿ ἐαυτοῦ συνέταξε τοῖς ὑπ᾿ αὐτοῦ πλανωμένοις. αἱ δὲ ἐπιστολαὶ αἱ παρ᾿ αὐτῷ λεγόμεναί εἰσι· πρώτη μὲν πρὸς Γαλάτας, δευτέρα δὲ πρὸς Κορινθίους, τρίτη πρὸς Κορινθίους δευτέρα, τετάρτη πρὸς Ῥωμαίους, πέμπτη πρὸς Θεσσα��ονικεῖς, ἔκτη πρὸς Θεσσαλονικεῖς δευτέρα, ἑβδόμη πρὸς Ἐφεσίους, ὀγδόη πρὸς Κολασσαεῖς, ἐνάτη πρὸς Φιλήμονα, δεκάτη πρὸς Φιλιππησίους· ἔχει δὲ καὶ τῆς πρὸς Λαοδικέας λεγομένης μέρη. ἐξ οὑπερ χαρακτῆρος τοῦ παρ᾿ αὐτῷ σῳζομένου, τοῦ τε εὐαγγελίου καὶ τῶν ἐπιστολῶν τοῦ ἀποστόλου, δεῖξαι αὐτὸν σὺν θεῷ ἔχομεν ἀπατεῶνα καὶ πεπλανημένον καὶ ἀκρότατα διελέγξαι. ἐξ", + "candidate_score": 0.614745, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_81_83", + "bdc_text": "RSQ I/2 322 , Nr. 2737 ; EA IV/1d 446 e4. , der dann der thaimherrenDomherren . - Das Dorf Langrickenbach wurde 1521 ein Lehen des Domstiftes von Konstanz und blieb dies auch , nachdem dort die Reformation eingeführt wurde ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1712", + "psc_text": "13 τό S. 141, 3] < VM 15 ὅτε Corn. viell. besser ὅταν Jül.] ὅτι VM ebenso S. 141, 5 17 vor ἐκεῖ + καὶ VM | ἐκεῖ am nachgetragen V corr | ἔσται S. 141, 7] ἔστιν VM 19 βασιλείᾳ + μου M 20 οἱ < S. 141, 30 21 εἶπεν < S. 142, 1 22 ὅπου S. 142,2] ὅτου VM 23f ἀποκτέννουσα erstes ν auf Rasur V corr νουσα τοὺς προφήτας καὶ λιθοβολοῦσα τοὺς ἀπεσταλμένους« καὶ τό »πολλάκις ἠθέλησα ἐπισυνάξαι ὡς ὄρνις τὰ τέκνα σου« καὶ τό »ἀφίεται ὑμῖν ὁ οἶκος ὑμῶν« καὶ τό »οὐ μὴ ἴδητέ με, ἕως οὑ εἴπητε· εὐλογημένος«. | μݲβݲ. Πάλιν παρέκοψε πᾶσαν τὴν παραβολὴν τῶν δύο υἱῶν, τοῦ εἰληφότος τὸ μέρος τῶν ὑπαρχόντων καὶ ἀσώτως δαπανήσαντος καὶ τοῦ ἄλλου. μݲγ.ݲ »Ὁ νόμος καὶ οἱ προφῆται ἕως Ἰωάννου καὶ πᾶς βιάζεται«. μݲδݲ. Περὶ τοῦ πλουσίου καὶ Λαζάρου τοῦ πτωχοῦ, ὄτι ἀπηνέχθη ὑπὸ τῶν ἀγγέλων", + "candidate_score": 0.614585, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_154_156", + "bdc_text": "Teils : \"Biogramme\" . zuͦ Memmingen 50 fl. schicken .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3291", + "psc_text": "δὲ ὃ οὐ θέλω τοῦτο < Bonwetsch nach S 5 ἀλλὰ U 6 τὸ < S; vgl. aber Z. 20 7 διωριζόμεθα Phot. 8 διελθεῖν M | μᾶλλον βραδύνω] kurz βτ habe S 8 f μακροτέρας — διανύσαι] ährend viele Worte über ötig sind S 8 μου U | ἤ] ἦς U 9 δη] μὴ M 11 ἐλέγομεν] οὐ λέγομεν] M wir sagen S | εἰ μνημονεύετε Gern.] ἐμνημονεύετε < Phot. 13 εἰσοικηκέναι Μ U | πρῶτον ’Phot. 14 τε καὶ λογισμῶν ἐκ τῆς μιᾶς ὑπάρχουσαι [ἐκ] τῆς οὔσης [μιᾶς τῆς] αἰτίας", + "candidate_score": 0.613995, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_88_90", + "bdc_text": "er seye gar jung. NemptNennt . sich Hans Gyslinger . Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2073", + "psc_text": "vgl. Justin dial. c. 120 — 8f Rusticus, bestätigt durch die Märtyrerakten, vgl. dazu Zahn Forsch. VI 14A. — ἐπὶ Ἀδριανοῦ βασιλέως und τριάκοντα ἐτῶν ὑπάρχων ist beides unmöglich: Harnachk, altchr. Lit.-Gesch. II 1,283 möchte die 30 Jahre als Mibverständnis einer Quellenangabe über das christliche Lebensalter Justins, d. h. über die Zeit von der Bekehrung Jusins ab, verstehen; eher könnte man, da das ἐπὶ Ἀδριανοῦ βασιλέως und ἐτῶν τριάκοντα ὑπάρχων ἐν καθεστώςῃ ἡλικίᾳ unter sich zusammenpabt, vermuten, dab die Angabe sich ursprünglich auf das Lebensalter bezog, in dem Justin zum Christentum übertrat — 10 ff vgl. Irenaeus adv. haer. I 28, 1; I 220 Harvey ἐφόσον μὲν συνῆν ἐκείνῳ οὐδὲν ἐξέφηνε τοιοῦτον· μετὰ δὲ τὴν ἀκείνου μαρτυρίαν ἀποστὰς τῆς ἐκκλησίας Ps. Tertullian adv. omn. haer. 7 post hune diversa sentire coepit Theodoret haeret. fab. I 20 μετὰ δὲ τὴν τοῦ διδασκάλου τελείωσιν ἐπόθησε γενέσθαι προστάτης αἱρέσεως V M 2 ὑπάρχων]", + "candidate_score": 0.613806, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_20_22", + "bdc_text": "hin wegg were , das gwisslich von stund an ain uffruͦr wurde und der gmain man die all , so schuld an diser sach habend , erwirgen wurd ; aber es wirt allwegstets . ain starcker zuͦsatzBesatzung .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2704", + "psc_text": "λέγειν, οὐκ εἰσὶ δὲ τῶν Γιωστικῶν· ἕτερα γὰρ τούτων τὰ γρονήματα. τὰ δὲ εἰς ἡμᾶς ἐλθόντα περὶ αὐτῶν τοῦτορ ἔχει τὸν τρόπον. Ἐν μὲν τῇ ἐκκλησίᾳ οἱ πλείους συνήγοντο ἕως καιροῦ τινος, ἕως εἰς πλάτος ἦλθεν ἡ αὐτῶν ἄνοια καὶ ἀπεβλήθησαν τῆς ἐκκλησίας. εἰσὶ δὲ πάντες ἀπόκοποι πλὴν ὀλίγων, καὶ αὐτοὶ δὲ περὶ ἀρχῶν καὶ ἐξουσιῶν * καὶ ἄλλων οὕτως δοξάζουσι. καὶ ὅταν λάβωσιν ἄνθρωπον εἰς μαθητείαν, καθ᾿ ὅσον μὲν χρόνον οὔπω τῶν μορίων ἀπετμήθη. ἐμψύχωι τὐ μεταλαμβάιει· ὅταν δὲ πείσωσι τὸν τοιοῦτον ἤ μετὰ ἀνάγκης αὐτὸν ἀποτέμωσι, τότε πᾶν ὁτιοῦ μεταλαμβάνει ὡς ἤδη πεπαυμέιος ἀγῶιος καὶ μηκέτι ἐπικίνδυνος ὤν εἰς τὸ ἐποτρύνεσθαι διὰ τῶν ἐδεσμάτων εἰς ἡδονὴν ἥκειν ἐπιθυμίας. οὐ μόνον δὲ τοὺς ἰδίους τοῦτον ἀπαρτίζουσι τὸν τρόπον, ἀλλὰ πολλάκις καὶ ξέιους παρερχομένους καὶ παρ᾿ αὐτοῖς ἐπιξενωθέντα ταύτῃ διέθεντο τῇ ἀγωγῇ. ὡς πολὺς περὶ τούτου θρυλεῖται λόγος. ἀρπάζουσι γὰρ τοὺς τοιούτους ἔνδον καὶ ὀπίσω ἐπὶ συμψελίοις δήσαντες μετὰ ἀνάγκης", + "candidate_score": 0.613786, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_65_67", + "bdc_text": "Zwa XL , 2013 , 66 ( wo es nun keiner Berichtigung in Anm. 16 mehr bedarf ) . Spätestens im Januar 1558 starb er in der unbekannten Bündner Gemeinde und hinterlie ß als Witwe ein \"alt müterli\" , die aus Mellingen ( Kt . Aargau )", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2117", + "psc_text": "33, 928f Hieronymus ep. 41; weiteres bei Labriolle, les sources de l’histoire du Montanisme 1913 — 8 anders (c. 2,7; S. 222, 8 u.) hear. 51,33, 4 f; S. 307, 6 ff. Zur Verteidigung der an unserer Stelle vorliegenden Angabe vgl. Zahn Forsch. V 29 ff Harnack Lit.-Gesch. II 1, 363 ff; in Betracht kommt auch das leider nicht unzweideutige Zeugnis der ep. apost. c. 17; S. 58, 1 u. 59, 1 Schmidt (die Weissagung, daß Christus 120 (150) Jahre nach seiner Himmelfahrt wiederkommen werde, könnte einer der Anlässe für das Auftreten des Montanus gewesen sein) — 10 ff zur Zeitangabe für Marcion vgl. Clemens Al. strom. VII 106, 4 f; III 75, 13 ff Stählin 13 ff vgl. Hippolyt refut. VIII 19, 1 ff; S. 238, 4 ff Wendland ἕτεροι δὲ . . . Φρύγες τὸ γένος προληφθέντες ὑπὸ γυναίων ἠπάτηνται, Πρισκίλλης τινὸς καὶ Μαξιμίλλης καλουμένων, ἃς προφήτιδας νομίζουσιν,", + "candidate_score": 0.613664, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_26_28", + "bdc_text": "in Nördlingen s. Nr. 2848 , Anm. 22 . inen empottenausrichten lassen. , er welle bald selbs widerum by inen sin . Dazu kam es nicht . - Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2917", + "psc_text": "συνηρίθμησε τοῖς ἄλλοις κτίσμασιν M U 5–S. 411, 2 Georg. mon. Chron. 456, 20—457, 6 de Boor 1 vor κατὰ + καὶ Μ 2 δὲ ] τε U | ἡ καὶ] εἰ καὶ Μ 3 τε < U 4 παρασκευάζει U | δεινοτέραν] δι᾿ U 5 † δεινὴν] lies wohl κακὴν * | ἐη αὐτοῦ Georg. 6 vor Ἄρειος + ὁ U | προφάσεις] ἀφορμὰς Georg. |ἑξῆς Μ 6 f ἀνόμοιοί τε + ἀνόσιοι Goerg. 7 οἱ < U οἱ λοιποὶ πάντες Georg. 8 δῆθεν < Georg. | περὶ τῶν ἀρχῶν *] κατὰ τὴν ἀρχὴν MU Georg. |λέγειν * 3 δήγματα G | διδάγματα + τὰ M 5 Ε; * ; die Überschriften der 4 ersten Ηäresen sind in den Handschriften Daß Epiphanius tatsächlich auch hier Zahlen beweisen die Spuren bei S. 173,22 (Apparat) 176, 18 177, 12 179,18 u. 20 8 vor τῇ ἕκτῃ + ἐν GUM < f | ἐτελειώθη f] ἐπλάσθη GUM | τοῦτο λεγόντων 11 <ἀλλ’> 12 γυνὴ hinter αὐτῷ αὐτῷ GUM 13 <διὰ> * 15 16 ὡς δὲ ἡ] ἡ δὲ Chron. pasch. 17 Ε;έχει *] ἔχει f <", + "candidate_score": 0.61341, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_7", + "bdc_text": "hie. Sagt , das gwysse kuntschafft gen Ulm kommen seye , das Lypsig vom churfurstenJohann Friedrich I. von Sachsen . - Vgl. Nr. 2810 , 37-39 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2368", + "psc_text": "οἶνον οὐκ ἔχουσι. καὶ λέγει αὐτῇ ὁ Ἰησοῦς· τί ἐμοὶ καὶ σοί, γύναι; οὔπω ἥκει ἡ ὥρα μου«. * μετὰ τὸ ἐλθεῖν αὐτὸν ἀπὸ τῆς ἐρήμου κατὰ τὴν ἀκολουθίαν τοῦ πειρασμοῦ καὶ παραληφθῆναι εἰς Ἱερουσαλὴμ καὶ στῆναι ἐπὶ τῷ πτερυγίῳ τοῦ ἱεροῦ καὶ ἀπὸ Ἱεροσολύμων ἀνενεχθῆναι εἰς ὄρος ὑψηλὸν λίαν, ὅπερ παρὰ πολλοῖς λέγεται εἶναι τὸ Θαβὼρ ὄρος, ὃ ἑρμηνεύεται Ἰταβύριον· τοῦτο δέ ἐστιν ἐν τῇ Γαλιλαίᾳ. ταύτην γὰρ τὴν ἀκολουθίαν ὁ Ματθαῖος ὑπέθετο, ὅς φησιν »ἀκούσας δὲ ὁ Ἰησοῦς ὅτι Ἰωάννης παρεδόθη, ἦλθεν εἰς τὴν Γαλιλαίαν«. ὁ δὲ Λουκᾶς καὶ τὴν ἀπὸ τοῦ ὄρους ὁρμὴν ἀκριβῶς δηλώσας πρῶτον μὲν περὶ τοῦ ὄρους εἰπὼν καὶ τῶν βασιλειῶν ὧν ἔδειξε τῷ 5 Joh. 1, 43 — 9 Joh. 2,1 — 12 Joh. 2,3 — 14ff vgl. Matth. 4,5ff — 17f vgl. das Hebräerev. nach Origenes in Joh. II 12; S. 67, 19ff Preuschen in Jerem. hom. 15, 4; S. 128, 26ff", + "candidate_score": 0.612912, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_27_29", + "bdc_text": "inen empottenausrichten lassen. , er welle bald selbs widerum by inen sin . Dazu kam es nicht . - Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer . necht herkommen , dann der herr Sebastian Schertlin hat etwas mit im ze handlen. Sagt , das man inen yetz ouch welle 3 fendle knecht in die statt legen .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1685", + "psc_text": "daß Epiph. bei der erneuten Vorführung der Texte in der refutatio S. 125, 1 ff seine früheren Aufzeichnungen selbst vielfach mißverstanden und sogar den Text seiner Scholien schlechter wiedergegeben hätte. Die Fälle, in denen Epiph. sich selbst mißversteht, sind ganz vereinzelt und die Abweichungen zwischen dem ersten u. zweiten Text erklären sich überall einfach als Abschreiberfehler) V M 8 ἐτῶν + <γὰρ>?* 10 τοῦ προειρημένου] προειρημένας Zahn | † κέκτηται] lies wohl περικέκοπται Jül. 11 αὐτῷ Corn.] αὐτῶν V M | <τὸ>* 15 αݲ βݲ γݲ *] πρώτην δευτέραν τρίτην V M 16 ἔτι Corn.] ἐπὶ V M 18 παρηλλαγμένως + ὡς M ἐρὰδιουργήθησαν, ρ drüber V corr | εἶχεν] lies ἔχει?* 19 τοῦ1 Corn.] τὸ V M 21 ὑπ᾿ αὐτοῦ + <παρελείφθη>?* 22 <ἡ> * 24 ὑποφαίνουσαι *] ὑποφαίνουσι V M παντοκράτορα, αὐτὸν ποιητὴν οὐρανοῦ καὶ γῆς καὶ πάντων τῶν ἐπὶ τῆς γῆς γενομένων, καὶ οὔτε παραχαράσσουσαι τοῦ εὐαγγελίου", + "candidate_score": 0.612908, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_57", + "bdc_text": "Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_925", + "psc_text": "Ἀσίου Ἀχὲ Βελὶμ Δεξαριχὲ Μασεμών. καὶ οὕτως μὲν σύγκεινται ὡς κατὰ συζυγίαν ἀρρενοθήλεος, ἐν δὲ τῇ ἀκολουθίᾳ κατὰ διαδοχὴν οὕτως· Ἀμψίου Ἀὐραὰν Βουκοῦα Θαρδουοῦ Οὐβουκοῦα Θαρδεδδεὶν Μερεξὰ Ἀτὰρ βαρβὰ Οὐδουὰκ Ἐστὴν Οὐδουουὰκ Ἐσλὴν] Ἀμφαὶν Ἐσσουμὲν] Οὐανανὶν Λαμεράρδε Ἀθαμὲς Σουμὶν Ἀλλωρὰ Κουβιαθὰ Δαναδαρία Δαμμὼ Ὠρὴν Λαναφὲκ Οὐδινφὲκ Ἐμφιβοχὲ Βάρρα Ἀσσίου Ἀχὲ Βελὶμ Δεξαριχὲ Μασεμών· ὡν ὀνομάτων ἑρμηνεῖσί εἰσιν 2 vgl. dieselbe Foiinel Z. 8ff u. S. 395, 9ff (= V1M1 u. V2M2). Die Sprache des ücks ist ein (jüdisch gefärbtes) Aramäisch. Die einzelnen Wortformen jedoch so stark verderbt, ß eine vollständige Wiederherstellung als erscheint. Immerhin glauben J. Marquart u. H. ßmann mit ähermder Sicherheit zu erkennen, ß Ἀτὰ (lies Ἀγὰρ) Βαρβὰ = ℵ(??) (??) (er ürtete mit dem Schwert), Ἐσλὴν (lies Ἐσδὴν) Οὐανανὶν = (??) (??) (Gnade u. Erbarmen), Λαναφὲκ Οὐδινφὲκ = (??) (??) ür den, der ausgeht u. der ausgegangen ist) aufzufassen ist. Daraus erhellt bereits, ß die Formel jedenfalls", + "candidate_score": 0.61281, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_49_51", + "bdc_text": "Xa 20. 1543 wurde er Helfer in Herzogenbuchsee ( Kt. Bern) . Von dort kam er im März 1544 als Pfarrer nach Wangen an der Aare , wo er im Mai 1546 durch einen anderen Pfarrer ersetzt wurde . Danach ist er weder im Bernbiet noch im Berner Aargau als Pfarrer nachgewiesen ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_786", + "psc_text": "nach haer. 28, 1, 5 <ἐκ τοῦ ἄνω θεοῦ, τὸν δὲ Ἰησοῦν> 25 τὴν χεῖρα hinter τοὺς μαθητὰς V 26 ἀδελφαὶ] ἀδελφοὶ V τεῦθεν, ὡς ἔφην, τῆς πάσης κυβείας μεμεστωμένος ὁ Ἐβίων διὰ πολλῶν μορφῶν ὑποφαίνει ἑαυτόν, ὡς εἶναι τεράστιον κατὰ τὰ ἄνω μοι προδεδηλωμένα. 15. Χρῶνται δὲ καὶ ἄλλαις τισὶ βίβλοις, δῆθεν ταῖς Περιόδοις καλουμέναις Πέτρου ταῖς διὰ Κλήμεντος γραφείσαις, νοθεύσαντες μὲν τὰ ἐν αὐταῖς, ὀλίγα δὲ ἀληθινὰ ἐάσαντες, ὡς αὐτὸς Κλήμης αὐτοὺς κατὰ πάντα ἐλέγχει ἀφ’ ὧν ἔγραψεν ἐπιστολῶν ἐγκυκλίων τῶν ἐν ταῖς ὰγίαις ἐκκλησίαις ἀναγινωσκομένων, ὅτι ἄλλον ἔχει χαρακτῆρα ἡ αὐτοῦ πίστις καὶ ὁ λόγος παρὰ τὰ ὑπὸ τούτων εἰς ὄνομα αὐτοῦ ἐν ταῖς περιόδοις νενοθευμένα. αὐτὸς γὰρ παρθενίαν διδάσκει καὶ αὐτοὶ οὐ δέχονται· αὐτὸς ἐγκωμιάζει Ἠλίαν καὶ Δαυιδ καὶ Σαμψὼν καὶ πάντας προφήτας, οὓς οὐτοι βδελύττονται. ἐν ταῖς οὐν Περιόδοις τὸ πᾶν εἰς ἑαυτοὺς μετήνεγκαν, καταψευσάμενοι Πέτρου κατὰ πολλοὺς τρόπους, ὡς αὐτοῦ καθ’ ἡμέραν βαπτιζομένου ἁγνισμοῦ", + "candidate_score": 0.612637, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_26_28", + "bdc_text": "in Nördlingen s. Nr. 2848 , Anm. 22 . inen empottenausrichten lassen. , er welle bald selbs widerum by inen sin . Dazu kam es nicht . - Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2009", + "psc_text": "etwa <περιέχει,μόνον τῇ καινῇ διαθήκῃ. οὐκ οἶδα δέ, εἰ καὶ τὸ εὐαγγέλιον ὁμοίως τῷ Μαρκίωνι ῥᾳδιουργεῖ>*, Vgl. S. 188,3f 9 δυσχερὴς *]δυσχερὲς V M 10 εἰπεῖν*] ἰδεὶν V M 11 ἔγνωμεν τῶν αὐτοῦ am zeilenende nachgetragen V corr 14 κατὰ2]εἰς?* 15f τῷ . . . τῷ εἰρημένῳ*]τὸ . . . τὸ εἰρημένον V M 190-21 διδάσκων μὴ-γίνεται am Rande nachgetragen V corr 20 μάμος*] γάμου V M σεται δὲ ὁ τοιοῦτος καὶ διελεγχθήσεται ἀπὸ μὲν τῆς ἤδη πρὸς τὸν αὐτοῦ ἐπιστάτην ἀντιθέσεως, διὰ πολλῶν ποιησαμένων ἡμῶν τὴν πρὸς αὐτὸν ἀντιλογίαν τε καὶ ἀνατροπήν, ἐν ὁποίαις τε καὶ ὁπόσαις συνάδει τὸ εὐαγγέλιον τῇ παλαιᾷ διαθήκῃ, καὶ ὡς αὐτὸς ὁ κύριος ἡμῶν ὁμολογεῖ τὸ ποίημα τοῦ κόσμου εῖναι ἴδιον καὶ αὐτοῦ, καὶ τοῦ πατρὸς εἶναι τὴν κτίσιν, ὥς γε μάλιστα συνελόντι φράσαι κορυφαιότατόν τι ῥῆμα παρὰ τῷ ἁγίῳ Ἰωάννῃ εἰρημένον, τό »ἐν ἀρχῇ ἦν ὁ λόγος, καὶ ὁ λόγος ἦν πρὸς τὸν", + "candidate_score": 0.611986, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_134", + "bdc_text": "Gisling schrieb auch den gereimten Text des in Zürich bei Augustin Fries ( Mellis ) Mitte der 1540er Jahre gedruckten Totentanzes und erwies sich dabei als \"wortgewandter , variantenreicher Dichter\" ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2932", + "psc_text": "Μ 12 λέγειν vor τῶν πρὸ αὐτοῦ U 13f ἐξέμεσε U 14 αὗν < Μ 16 παρὰ < U δείξω. καὶ ἔστι τάδε, ὅσαπερ ἐν τῷ πρώτῳ ψαλμῷ εἰσηγήσατο τῷ βίῳ — ἐν πάσῃ γὰρ ργαφῇ ἀεὶ ὀλισθαίνων κατὰ λέξιν ἐν τοῖς ἀναγκαίοις παρέπεσεν. ἐπιδὴ δὲ ὄγκος πολύς ἐστι (λέγεται γὰρ πολλὴν πεποιηκέναι σύνταξιν εἰς ἑκάστην γραφήν, ὡς ἔφην), * οὐ παρῃτήσατο εἰπεῖ ἃ αὐτῷ ἔδοξε. καὶ ὅσα μὲν ἐν προσομιλίαις καὶ διὰ τῶν προοιμίων εἰς ἤθη τε καὶ εἰς φύσεις ζῴων τε καὶ τῶν ἄλλων παῤ αὐτοῦ εἴρηται, μέσος φερόμενος πολλάκις χαρίεντα διηγήσατο· ὅσα δὲ εἰς δόγματα ἐδογμάτισε καὶ περὶ πίστεως καὶ μείζονος θεωρίας, τῶν πάντων ἀτοπώτατος τῶν πρὸ αὐτοῦ καὶ μετ᾿ αὐτὸν εὑρίσκται, πλὴν τῶν ἐν ταῖς αἱρέσεσιν αἰσχρουργιῶν. ἔδοξε γὰρ αὐτὸς καὶ ἀσκητικὸν βίον ἐπανῃρῆσθαι, ὡς καὶ ἄνω μοι προδεδήλωται· διὸ καὶ τὸν θώρακα αὐτοῦ φαςί τινες ἀπὸ ὑπερβολῆς πολιτείας, ἀσιτίας τε καὶ ἀποχῆς ἐμψύχων πεπτωκέναι. φέρε", + "candidate_score": 0.611872, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_7", + "bdc_text": "hie. Sagt , das gwysse kuntschafft gen Ulm kommen seye , das Lypsig vom churfurstenJohann Friedrich I. von Sachsen . - Vgl. Nr. 2810 , 37-39 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3391", + "psc_text": "ἐγερῶ U 21 τοιαύτῃ] τῇ αὐτοῦ U | ♦ etwa > * 23 τῶν δὲ2] τῆς δὲ U 24 θήρων U | etwa τὰ λείψανα συνάγει καὶ ὁλοσχερεῖς ἡμᾶς εἰς παλιγγενεσίαν> * vgl. S. 520, 7f Εἰ γὰρ τὰ <ὄντα> ἐξ οὐκ ὄντων ἐποίησεν εἰς τὸ εἶναι, πόσῳ δὴ μᾶλλον τὸ ὄν εἰς τὴν ἰδίαν κατάστασιν εὐχερῶς ἀποκαταστήσει; ἴνα δικαίαν ὁρίσῃ κρίσιν, ἴνα μὴ ἓτερον ἀνθ᾿ ἑτέρου κρίνῃ, ἵνα μὴ ἀπο- στερήσῃ τὸ καμόν. εἰ γὰρ ψυχῆς ἡ ἀπόλαυσις καὶ οὐρανῶν βασιλείας κληρονομία, μετασχέτω τὸ σῶμα ὡν βούλεται· τρυφάτωσαν οἱ περὶ τὸν Γεδεὼν καὶ μὴ κακουχείσθωσαν ἐν μηλωταῖς καὶ αἰγείοις δέρμασι«, μὴ μάτην καμνέτω Ἰωάννης ἐκ καμήλων ἔχων τὸ ἔνδυμα, μὴ ἐν ἀναχωρήσει τὴν σάρκα ὑπωπιάσωμεν, μὴ τὰ σώματα ἡμῶν δαμάσωμεν ἐν ἁγνείᾳ. εἰ δὲ ἄρα κοινωνεῖ σῶμα ψυχῇ ἐν πολιτείαις ἐν ἁγνείᾳ ἐν νηστείᾳ καὶ ταῖς ἄλλαις ἀρεταῖς, »οὐκ ἄδικος ὁ θεὸς. ἀποστερεῖν τὸν κάματον τοῦ κεκμηκότος καὶ μὴ", + "candidate_score": 0.611525, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_76", + "bdc_text": "Thurgau) , etwa 12 km südöstlich von Konstanz. - Das 1 , 5 km südlich von Wil gelegene Rickenbach kommt hier nicht in Frage , da es 1532 wieder katholisch geworden war und vom Kloster St .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2485", + "psc_text": "Zahl 112 soll die Zeit angeben, die seit der (teilweisen! vgl. <εἰ> καὶ ἄλλοι τινὲς — d. h. Ketzer — ἐκεῖσε τυγχάνουσιν) Wiedergewinnung von Thyatira für den katholischen Glauben verflossen ist, nicht die seit dem Auftreten der Montanisten oder der Aloger verstrichene (so Zahn, Forsch. z. Gesch. d. Kan. V 40f). Damit entfällt auch die Annahme, deß Epiph. hier „gedankenlos“ Hippolyt ausschreibe (so Salmon, Hermathena VIII 189). Aus welcher Quelle freilich Epiph. die Nachricht bezog, daß seit dem Jahr 263/264 der katholischen Glaube in Thyatira wieder vordrang, läßt sich nicht einmal vermuten — 12 nach ἀνάληηψιν muß eine Zahl ausgefallen sein. Es ist grammatisch unmöglich, wie z. B. Zahn Forsch. V 36 will, das ἐπὶ ἐνενήκοντα τρισὶν ἔτεσιν zu ὃς ἦν χρόνος zu ziehen und zu übersetzen welches war ein Zeitraum von nahezu 93 Jahren. Vielmehr kann die Bestimmung ἐπὶ ἐνενήκοντα ἔτεσιν nur von einem Zeitwort, dem ἤμελλε πλανᾶσθαι in", + "candidate_score": 0.611271, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_74_76", + "bdc_text": "Item es ist yetz ainer gen Ryckenbach im TurgoͤwRichtig : Langrickenbach ( Kt . Thurgau) , etwa 12 km südöstlich von Konstanz. - Das 1 , 5 km südlich von Wil gelegene Rickenbach kommt hier nicht in Frage , da es 1532 wieder katholisch geworden war und vom Kloster St .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2117", + "psc_text": "33, 928f Hieronymus ep. 41; weiteres bei Labriolle, les sources de l’histoire du Montanisme 1913 — 8 anders (c. 2,7; S. 222, 8 u.) hear. 51,33, 4 f; S. 307, 6 ff. Zur Verteidigung der an unserer Stelle vorliegenden Angabe vgl. Zahn Forsch. V 29 ff Harnack Lit.-Gesch. II 1, 363 ff; in Betracht kommt auch das leider nicht unzweideutige Zeugnis der ep. apost. c. 17; S. 58, 1 u. 59, 1 Schmidt (die Weissagung, daß Christus 120 (150) Jahre nach seiner Himmelfahrt wiederkommen werde, könnte einer der Anlässe für das Auftreten des Montanus gewesen sein) — 10 ff zur Zeitangabe für Marcion vgl. Clemens Al. strom. VII 106, 4 f; III 75, 13 ff Stählin 13 ff vgl. Hippolyt refut. VIII 19, 1 ff; S. 238, 4 ff Wendland ἕτεροι δὲ . . . Φρύγες τὸ γένος προληφθέντες ὑπὸ γυναίων ἠπάτηνται, Πρισκίλλης τινὸς καὶ Μαξιμίλλης καλουμένων, ἃς προφήτιδας νομίζουσιν,", + "candidate_score": 0.611264, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_20", + "bdc_text": "hin wegg were , das gwisslich von stund an ain uffruͦr wurde und der gmain man die all , so schuld an diser sach habend , erwirgen wurd ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1578", + "psc_text": "γὰρ ἀληθῶς κώδιον προβάτου ἠμφίεστο, ἠγνοεῖτο δὲ ἔνδοθεν λύκος ὑπάρχων ἅρπαξ. ἀναχωρητὴς γὰρ ἐδόκει εἶναι, ἐν σπηλαίῳ τινὶ καθεζόμενος, ὃς πολλοὺς δῆθεν συνήγαγεν εἰς ἀπόταξιν καὶ πατὴρ δῆθεν διά τε τὸ γῆρας καὶ τὸ σχῆμα ἐκαλεῖτο, τά τε αὐτοῦ ὑπάρχοντα πτωχοῖς διένειμεν καὶ καθ᾿ ἡμέραν ἐλεημοσύνας ἐποίει. ἐν δὲ τῇ πρώτῃ ἡλικίᾳ αὐτοῦ ἐν πολλαῖς αἱρέσεσιν ἐξητάσθη, ἐπὶ Ἀετίου δὲ τοῦ ἐπισκόπου κατηγορηθεὶς καὶ ἐλεγχθεὶς τότε τὴν τῶν Γνωστικῶν μετιὼν αἵρεσιν καθῃρέθη ἀπὸ τοῦ πρεσβυτερίου (ἠν γὰρ κατασταθείς ποτε τοῦ τε τόπου μετὰ τὸν ἔλεγχον ὑπὸ Ἀετίου ἐδιώχθη καὶ ἀπελθὼν κατῴκησεν έν τῇ Ἀραβίᾳ ἐν Κωκάβῃ, ἔνθα αἱ τῶν Ἐβιωναίων τε καὶ Ναζωραίων ῥίζαι ἐνήρξαντο, ὡς καὶ ἐν πολλαῖς αἱρέσεσι περὶ τοῦ τόπου τούτου ἐσήμανα. ὕστερον δὲ ὡς σωφρονισθεὶς πρὸς τὸ γῆρας πάλιν ἐπανῆλθε, φέρων ἑαυτῷ ταύτην τὴν ἰοβολίαν κρύβδην καὶ παρὰ πᾶσιν ἀγνοούμενος, ἕως ὅτε εἰς ἔσχατον ἀφ᾿ ὡν εἰς ὠτά τινων ἐψιθύρισε ῥημάτων ἐλεγχθεὶς τοιοῦτος ὑφ᾿ ἡμῶν ἀνεθεματίσθη", + "candidate_score": 0.61119, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_25_27", + "bdc_text": "Ouch hab der kaiser , so noch zuͦ Noͤrdlingen , Zum Aufenthalt Kaiser Karls V. in Nördlingen s. Nr. 2848 , Anm. 22 . inen empottenausrichten lassen. , er welle bald selbs widerum by inen sin . Dazu kam es nicht .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2385", + "psc_text": "πῶς οὖν οὐ καταγνωστέαι αἱ αἱρέσεις ἐλλιπῆ ποιοῦσαι τὸν υἱὸς τὸν πατέρα; »ἴσον« γὰρ [φασίν] »ἑαυτὸν ποιῶν τῷ θεῷ«, λέγει τὸ εὐαγγέλιον. »μετὰ δὲ ταῦτα ἀπῆλθεν ὁ Ἰησοῦς πέραν τῆς θαλάσσης τῆς Γαλιλαίας τῆς Τιβεριάδος, ἠκολούθει δὲ αὐτῷ ὄχλος πολύς, ὁρῶντες τὰ σημεῖα ἃ ἐποίει ἐπὶ τῶν ἀσθενούντων. ἀνῆλθεν οὖν ὁ Ἰησοῦς εἰς τὸ ὄρος καὶ ἐκεῖ ἐκαθέζετο μετὰ τῶν μαθητῶν αὐτοῦ. ἦν δὲ <ἐγγὺς> τὸ Πάσχα ἡ ἑορτὴ τῶν Ἰουδαίων.« λοιπὸν ὡς λέγει τὰ ἄλλα εὐαγγέλια, παραδοθέντος τοῦ Ἰωάννου ἐλθὼν κατῴκησεν εἰς Καφαρναοὺμ τὴν παραθαλάσσιον· ὡς καὶ αὐτὸς Ἰωάννης συνῳδὰ τοῖς ἄλλοις εὑρίσκεται λέγων. τοῦ γὰρ Πάσχα ἐν μηνὶ Μαρτίῳ ἢ Ἀπριλλίῳ γινομένου ἐξ ἅπαντος δείκνυνται ἄλλοι ὄντες καιροὶ ἐν οἷς ὁ σωτὴρ μετὰ τὸν πειρασμὸν πρὸς τὸν Ἰωάννην ἀφικνεῖται. 22. Κατηγοροῦσι δὲ οἱ αὐτοὶ πάλιν τοῦ ἁγίου εὐαγγελιστοῦ, μᾶλλον δὲ αὐτοῦ τοῦ εὐαγγελίου, ὅτι, φησίν, ὁ Ἰωάννης ἔφη δύο Πάσχα τὸν σωτῆρα πεποιηκέναι ἐν περιόδῳ ἐνιαυτῶν δύο, οἱ", + "candidate_score": 0.611129, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_24", + "bdc_text": "da sein. So ist erst frysch volck hinin kommen , der alten vyl hinweg , und handlend die yetz erger dann die ersten .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2704", + "psc_text": "λέγειν, οὐκ εἰσὶ δὲ τῶν Γιωστικῶν· ἕτερα γὰρ τούτων τὰ γρονήματα. τὰ δὲ εἰς ἡμᾶς ἐλθόντα περὶ αὐτῶν τοῦτορ ἔχει τὸν τρόπον. Ἐν μὲν τῇ ἐκκλησίᾳ οἱ πλείους συνήγοντο ἕως καιροῦ τινος, ἕως εἰς πλάτος ἦλθεν ἡ αὐτῶν ἄνοια καὶ ἀπεβλήθησαν τῆς ἐκκλησίας. εἰσὶ δὲ πάντες ἀπόκοποι πλὴν ὀλίγων, καὶ αὐτοὶ δὲ περὶ ἀρχῶν καὶ ἐξουσιῶν * καὶ ἄλλων οὕτως δοξάζουσι. καὶ ὅταν λάβωσιν ἄνθρωπον εἰς μαθητείαν, καθ᾿ ὅσον μὲν χρόνον οὔπω τῶν μορίων ἀπετμήθη. ἐμψύχωι τὐ μεταλαμβάιει· ὅταν δὲ πείσωσι τὸν τοιοῦτον ἤ μετὰ ἀνάγκης αὐτὸν ἀποτέμωσι, τότε πᾶν ὁτιοῦ μεταλαμβάνει ὡς ἤδη πεπαυμέιος ἀγῶιος καὶ μηκέτι ἐπικίνδυνος ὤν εἰς τὸ ἐποτρύνεσθαι διὰ τῶν ἐδεσμάτων εἰς ἡδονὴν ἥκειν ἐπιθυμίας. οὐ μόνον δὲ τοὺς ἰδίους τοῦτον ἀπαρτίζουσι τὸν τρόπον, ἀλλὰ πολλάκις καὶ ξέιους παρερχομένους καὶ παρ᾿ αὐτοῖς ἐπιξενωθέντα ταύτῃ διέθεντο τῇ ἀγωγῇ. ὡς πολὺς περὶ τούτου θρυλεῖται λόγος. ἀρπάζουσι γὰρ τοὺς τοιούτους ἔνδον καὶ ὀπίσω ἐπὶ συμψελίοις δήσαντες μετὰ ἀνάγκης", + "candidate_score": 0.610858, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_7", + "bdc_text": "hie. Sagt , das gwysse kuntschafft gen Ulm kommen seye , das Lypsig vom churfurstenJohann Friedrich I. von Sachsen . - Vgl. Nr. 2810 , 37-39 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2317", + "psc_text": "S u. 9 Ναζαρὲθ Μ 10 ὁ < Μ 15 βασιλεὺς εἶ U | αὐτῷ < U 16 ὅτι2 < U 17 μείζω U 20 δείξῃ + ὅτι Μ 21 τὰς < Μ 22 Ναζαρὲθ Μ 25 [λέγει] *] λέγει Μ εἶπεν U 27 ἐστι, ebenso S. 267, 3] ἦν S. 267, 9; viell. richtiger 28 ἐρχόμενος + ὅτι Μ | γέγονεν, ὅτι πρῶτός μου < Μ »καὶ ἐμαρτύρησε, φησίν, Ἰωάννης λέγων ὅτι τεθέαμαι τὸ πνεῦμα ἐν εἴδει περιστερᾶς καταβαῖνον καὶ ἐρχόμενον ἐπ᾿ αὐτόν«. τὸ δὲ »ἐμαρτύρησε« καὶ τό »οὗτός ἐστιν ὃν εἶπον ὑμῖν«, ὡς ἤδη περὶ ἄλλου καὶ ἄλλου καιροῦ παρῳχημένου λέγων, ἵνα δείξῃ οὐ τὸν αὐτὸν εἶναι καιρὸν τοῦτον ἐκείνῳ τῷ τοῦ βαπτίσματος χρόνῳ, ἀλλὰ ἄλλον παρ᾿ ἐκεῖνον. οὔτε γὰρ εὐθὺς ἀπὸ τοῦ πειρασμοῦ πρὸς τὸν Ἰωάννην ἀφικνεῖται, ἀλλὰ πρῶτον μὲν εἰς τὸν Γαλιλαίαν, ἔπειτα δὲ ἀπὸ τῆς Γαλιλαίας ἐπὶ τὸν Ἰορδάνην, ὅπερ ἦν τοῦτο πρὸς τὸν Ἰωάννην", + "candidate_score": 0.610594, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_7", + "bdc_text": "hie. Sagt , das gwysse kuntschafft gen Ulm kommen seye , das Lypsig vom churfurstenJohann Friedrich I. von Sachsen . - Vgl. Nr. 2810 , 37-39 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2162", + "psc_text": "9 τοῦ < Μ 10 * etwa <καὶ ἐφοβήθη, ὡς> * | ἄλλοι] ἀλλότριοι Μ 11 ὁ < Μ 12 τοῦ < Μ | γὰρ < U | <φησι> * 14 ἰδεῖν hinter ἀληθείᾳ U 15 vor σώφρονι + ἐν U 17 θελήσωσι Μ | <ὅτι> * οἱ ἰδόντες τοὺς δύο τοὺς ἐν ἐσθήσεσι λευκαῖς οὐκ ἐν παραπληθίᾳ ὁρῶσιν, ἀλλὰ ἤκουον ἐρρωμένῃ τῇ διανοίᾳ ὅτι »ἄνδρες Γαλιλαῖοι, τί ἑστήκατε εἰς τὸν οὐρανὸν ἀτενίζοντες; οὗτος ὁ Ἰησοῦς ὁ ἀφ᾿ ὑμῶν εἰς τὸν οὐρανὸν ἀναληφθεὶς οὕτως ἐλεύσεται« καὶ τὰ ἑξῆς. εἶτα δὲ καὶ Πέτρος, ὡς ἔφην, ὁρῶν καὶ ἀκούων καὶ ἀποκρινόμενος καὶ λέγων »μηδαμῶς, κύριε«, εὐσταθῶν ἦν τῇ διανοίᾳ. Ἄγαβος γὰρ προφητεύων ἔλεγεν καὶ μετὰ σχήματος θαυμαστοῦ αἰνιττόμενος, λαβὼν τὴν ζώνην τοῦ Παύλου καὶ δήσας τοῖς ἰδίοις ποσὶν φησίν »οὗτος οὗ ἐστιν ἡ ζώνη αὕτη, δήσουσιν αὐτὸν καὶ ἀποίσουσιν εἰς Ἱερουσαλήμ«. ἀλλὰ καὶ πάλιν ἐν Ἀντιοχείᾳ κατῆλθον προφῆται καὶ κατήγγελλον λιμὸν ἔσεσθαι", + "candidate_score": 0.610483, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_0_2", + "bdc_text": "Furgliepter herr und bruͦder , ich hab euch uff frytag nechstuff frytag nechst : am letzten Freitag , d. h. am 18 . März . -Gemeint ist Blarers Brief Nr. 2849 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2226", + "psc_text": "von Bracara de pascha 1; S. 93, 4ff Burn Niceta of Remesiana = tractatus Adthanasii c. 1; S. 329 Krusch (=S. 94, 1ff Burn) scio autem multos scrupulosius interrogare solitos quare secundum morem Iudaeorum ad lunae computationem diversis temporibus pascha celebremus, dicentes rectius sibi videri ut si dominicae passionis commemoratio agatur, unum anniversarium natalem diem observermus, sicut a plerisque Gallicanis episcopis usque ante non multum temporis custoditum est, ut semper VIII Kalendarum aprilium diem paschae celebraverimus, in quo diae facta resurrectio Christi traditur u. Sozomenus h. e. VII 18; Migne 67, 1472Bff Μοντανισταὶ δέ, οὓς Πεπουζίτας καὶ Φρύγας ὀνομάζουσιν . . . φασὶ . . . χρῆναι μόνοις τοῖς ἡλιακοῖς ἕπεσθαι κύκλοις τοὺς ὀρθῶς ταῦτα κανονίζοντας . . . ἀπὸ γὰρ τῆς πρὸ ἐννέα καλανδῶν Ἀπριλλίων ὡς ἀρχῆς οὔσης κτίσεως ἡλίου καὶ πρώτου μηνὸς ἀναλογίζονται τὴν εἰρημένην ταῖς ἱεραῖς γραφαῖς τεσσαρεσκαιδεκαταίαν. καὶ ταύτην εἶναι λέγουσι τὴν ὀκτὼ εἰδῶν Ἀπριλλίων, καθ᾿", + "candidate_score": 0.610175, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_76_78", + "bdc_text": "Thurgau) , etwa 12 km südöstlich von Konstanz. - Das 1 , 5 km südlich von Wil gelegene Rickenbach kommt hier nicht in Frage , da es 1532 wieder katholisch geworden war und vom Kloster St . Gallen abhing ; s. HBLS VI 620f .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2117", + "psc_text": "33, 928f Hieronymus ep. 41; weiteres bei Labriolle, les sources de l’histoire du Montanisme 1913 — 8 anders (c. 2,7; S. 222, 8 u.) hear. 51,33, 4 f; S. 307, 6 ff. Zur Verteidigung der an unserer Stelle vorliegenden Angabe vgl. Zahn Forsch. V 29 ff Harnack Lit.-Gesch. II 1, 363 ff; in Betracht kommt auch das leider nicht unzweideutige Zeugnis der ep. apost. c. 17; S. 58, 1 u. 59, 1 Schmidt (die Weissagung, daß Christus 120 (150) Jahre nach seiner Himmelfahrt wiederkommen werde, könnte einer der Anlässe für das Auftreten des Montanus gewesen sein) — 10 ff zur Zeitangabe für Marcion vgl. Clemens Al. strom. VII 106, 4 f; III 75, 13 ff Stählin 13 ff vgl. Hippolyt refut. VIII 19, 1 ff; S. 238, 4 ff Wendland ἕτεροι δὲ . . . Φρύγες τὸ γένος προληφθέντες ὑπὸ γυναίων ἠπάτηνται, Πρισκίλλης τινὸς καὶ Μαξιμίλλης καλουμένων, ἃς προφήτιδας νομίζουσιν,", + "candidate_score": 0.610126, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_50_52", + "bdc_text": "Von dort kam er im März 1544 als Pfarrer nach Wangen an der Aare , wo er im Mai 1546 durch einen anderen Pfarrer ersetzt wurde . Danach ist er weder im Bernbiet noch im Berner Aargau als Pfarrer nachgewiesen ; s. Pf-Bern 625. 653 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_532", + "psc_text": "Vater Johannis des äufers findet sich auch im Protev. Jac. c. 23 f u. bei Origenes comment. ser. in Matth. 25; IV 229 Lommatzsch vgl. Zahn, Gesch. d. neutest. Kan. II 2, 695 u. 776 A. 2 — 2f vgl. Luk. 1, 22 — 4 vgl. Luk. 1, 9f — 5 zu ὄνος vgl. S. 287, 15 u. Tacitus hist. V 3f Tertullian apolog. 16 — 7 f vgl. Luk. 1, 20 — 8 vgl. Luk. 1, 64 — 10 vgl. Exod. 28, ff V M 1 φασὶ M 2f ἑώρακε, ω aus ο Vcorr ἑώρακε Μ 11 φασίν V Ι ἴνα M 13 ἰνδαλτικὸν, von äterer Hand ändert zu ἰνδαλματικὸν V 14 ἔμπλεων, ω aus ο Vcorr ἔμπλεον Μ 15 /// ὁρατὸς, ein Buchstabe ausradiertV; ἀόρατος? hier u. Z. 16 ül., an der zweiten Stelle β richtig 20 > * vgl. Ζ. 22 αὐτὸν] ἔχω VM 20f ἀπτάνετο M", + "candidate_score": 0.610075, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_7", + "bdc_text": "hie. Sagt , das gwysse kuntschafft gen Ulm kommen seye , das Lypsig vom churfurstenJohann Friedrich I. von Sachsen . - Vgl. Nr. 2810 , 37-39 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3112", + "psc_text": "τοῦτο ἐν- ταῦθα τὸ ἀναστῆναι, ὥσπερ καὶ ὁ προφήτης ’Ιερεμίας τούτοις γὰρ] ἤδη καὶ αὐτὸς ὦδε τὰ αὐτὰ παρεγγυᾷ »καὶ κατίβην« λέγων ·εἰς τὸν οἶκον τοῦ κεραμέως, καὶ ἰδού, αὐτὸς ἐποίει ἔργον ἐπὶ τῶν λίθων· καὶ διέπεσε τὸ ἀγγεῖον ὃ αὐτὸς ἐποίει ἐν ταῖς χερσὶν αὐτοῦ καὶ πάλιν ἐποίησεν αὐτὸ ἀγγεῖον ἕτερον, καθὼς ἤρεσεν ἐνώπιον αὐτοῦ ποιῆσαι. καὶ ἐγένετο λόγος κυπίου Ι πρός με λέγων· εἰ καθὼς ὁ κεραμεὺς οὖτος οὐ δυνήσομαι P551 τοῦτο ποιῆσαι ὁμᾶς, οῖκος τοῦ ’Ισραήλ; ἰδού, ὡς ὁ πηλὸς τοῦ κεραμέως υμεις εστε εν ταις χερσι μου«. 36. Πρόσσχες γὰρ ὅπως, ὡς ἔφην, μετὰ τὸ παραβῆναι τὸν ἀνθρωπον ἡ μεγάλη χεὶρ εἰς νῖκος καταλεῖψαι τὸ ἑαυτῆς ἔργον οὑκ ηὐδόκησεν ὡς κίβδηλον τῷ πονηρῷ ἀδίκως αὐτὸ λυμηναμένῳ βασκάνοις αἰτίαις, ἀλλὰ 11 — 17 Jerem. 36 M U S Pa 2 δέ μοι U < S Ι θεὸς + οὕτως U Ι διοικονομηκέναι M 3 seiner Hand S", + "candidate_score": 0.60988, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_61_63", + "bdc_text": "Kurz zuvor war er an eine Stelle in einer nicht identifizierbaren Bündner Gemeinde gekommen , wurde aber bald den Verant wortlichen in Chur verdächtig , sodass diese sich bei Bullinger über ihn erkundigten . Den Churern gab Gachnang an , in Kempten gewirkt zu haben ; s. Graubünden , Korr. I 293. 296 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2326", + "psc_text": "διδασκαλίαν »ἐπανάγαγε εἰς τὸ βάθος καὶ χαλά σατε τὰ δίκτυα«, οἱ δὲ εἶπον »ἐπιστάτα« (ἤδη γὰρ διὰ τὴν τοῦ Ἰωάννου μαρτυρίαν ἐπιστάτην αὐτὸν ἐκάλουν οἱ πρότερον <περὶ> αὐτοῦ ἀκούσαντες ὅτι »ἰδού, ὁ ἀμνὸς τοῦ θεοῦ ὁ αἴρων τὴν ἁμαρτίαν τοῦ κόσμου«, καὶ ὅτι παρ᾿ αὐτῷ ἔμειναν τὴν μίαν ἡμέραν). καὶ εἰς τὴν δευτέραν ἐξῆλθον μετέπειτα ἄγραν, ἐπὶ τῷ πλήθει τῶν ἐχθύων αὐτῶν θαυμασάντων καὶ Πέτρου λέγοντος ὅτι »ἔξελθε ἀπ᾿ ἐμοῦ, ὅτι ἀνὴρ ἁμαρτωλός εἰμι, κύριε«· τάχα γὰρ καὶ μετεμέλετο διὰ τὸ πρότερον αὐτὸν κεκλῆσθαι καὶ ἐπιστρέψαι ἐπὶ τοὺς ἰχθύας καὶ τὴν πᾶσαν ἐργασίαν τῆς ἁλείας. ὁ δὲ εἶπε »μὴ φοβοῦ«, παραθαρσύνων αὐτόν, ὅτι οὐκ ἀπηγορεύθη ἀλλὰ ἔτι δύναται τῆς κλήσεως ἔχεσθαι, ὅτι, φησίν, ἀπὸ τοῦ νῦν ἀνθρώπους ἔσῃ ζωγρῶν· ὅτε καὶ τοῖς μετόχοις τοῖς ἐν τῷ ἑτέρῳ πλοίῳ ἔνευσαν εἰς σύλληψιν ἥκειν τῆς αὐτῆς ἄγρας. ἦσαν γὰρ κοινωνοί, ὥς φησι, τῷ Σίμωνι· καθάπερ ἄνω κἀμοὶ προ- δεδήλωται ἐκ τῆς ὑποθέσεως", + "candidate_score": 0.60982, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_134", + "bdc_text": "Gisling schrieb auch den gereimten Text des in Zürich bei Augustin Fries ( Mellis ) Mitte der 1540er Jahre gedruckten Totentanzes und erwies sich dabei als \"wortgewandter , variantenreicher Dichter\" ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2936", + "psc_text": "δὲ αὐτῷ Georg. 11 αὐτὸς < U | ἀσκητῶν U 11f ὡς καὶ—διὸ καὶ] τοιοῦτον ὡς καὶ Georg. 12f ἀπὸ ὑπερβολῆς—πεπτωκέναι] δἰ ὑπερβολῆν ἀστίας τε καὶ σκληραγωγίας ἀνατραπῆναι Georg. 13 ἀσιτίας < Μ 14 <μετὰ> * 15 [καὶ] * 18 ἀλλὰ ὡς πολλάκις εἶπον *] ὡς πολλάκις εἶπον ἀλλὰ MU 20 ἐνταῦθα U | [καὶ] * | τῆς] τὸ U περὶ τὴν πίστιν μοχθηρίας αὐτοῦ ἀποκαλύψωμεν κατ᾿ αὐτῶν τε εἰπεῖν ἀναγκαίως ἐπιμεληςώμεθα. καὶ ἔστιν εὐθὺς ἑκάστης λέξεως τὸ ἐδάφιον οὕτως, ὅπως γνῴης, ὦ φιλόκαλε ἀκροατά, ὅτι φανερώτατα τὸν υἱὸν τοῦ θεοῦ κτίσμα ἐδογμάτισε, καὶ ἀπὸ τῆς περὶ | τοῦ υἱοῦ τόλμης γνῷς ὅτι τὸ πνεῦμα τὸ ἅγιον κτίσμα κτίσματος εἰσηγήσατο. ἐπ᾿ ἀρχῆς οὖν ἀναλέξωμεν τὸν ψαλμόν, ἕως αὐτῆς τῆς λέξεως, ὡς αὐτὸς Ὠριγένης ἔφη· Τῶν Ὠριγένους εἰς τὸν α ψαλμὸν ἀρχή. 6. Κεκλεῖσθαι καὶ ἐσφραγίσθαι τὰς θείας γραφὰς οἱ θεῖοί φασι λόγοι τῇ »κλειδὶ τοῦ Δαυίδ«, τάχα δὲ καὶ σφραγῖδι,", + "candidate_score": 0.609793, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_57", + "bdc_text": "Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2319", + "psc_text": "μὲν παρ᾿ Ἰωάννου, ἔτι δὲ ἐν τῇ Γαλλιλαίᾳ παραμενόντων καὶ <κατὰ> καιροὺς τῷ Ἰωάννῃ σχολαζόντων. καὶ εὐθὺς μείναντος Ἀνδρέου ἐκείνην τὴν ἡμέραν (ὥρα ἦν ὡς δεκάτη), συμβέβνκεν αὐτῇ τῇ ἡμέρᾳ ἀπαντῆσαι αὐτὸν τῷ ἰδίῳ ἀδελφῷ Σίμωνι καὶ εἰπεῖν τὰ προειρημένα, ὅτι εὑρήκαμεν Μεσσίαν, καὶ ἀγαγεῖν αὐτὸν πρὸς τὸν κύριον καὶ τὰ ἑξῆς, [καὶ] ὡς ἔχει ἡ ἀκολουθία, ὅτι εἶπεν αὐτῷ· σὺ κληθήσῃ Κηφᾶς. »καὶ τῇ ἐπαύριον ἠθέλησεν, φησίν, ἐξελθεῖν εἰς τὴν Γαλιλαίαν καὶ εὑρίσκει Φίλιππον καὶ λέγει αὐτῷ ὁ Ἰνσοῦς· ἀκολούθει μοι. ἦν δὲ Φίλιππος ἀπὸ Βηθσαϊδά, ἐκ τῆς πόλεως Ἀνδρέου καὶ Πέτρου«. καὶ ὁρᾷς ὅτι τοῦτο διανοηθῆναι ἡμῖν δίδωσιν ὅτι τῶν δύο τῶν ἀκολουθησάντων, μαθητευομένων μὲν τῷ Ἰωάννῃ, μόνον ἑνὸς τὸ ὄνομα εἴρηκεν ὅτι Ἀνδρέας ἦν, τοῦ δὲ ἄλλου οὐκ εἴρηκεν· ὡς διανοεῖσθαι ἡμᾶς τοῦτον [εἶναι] οὗ τὸ ὄνομα οὐκ εἴρηκε, διὰ τὸ ὁμόχωρον διὰ τὸ σύσκηνον διὰ τὸ ὁμότεχνον διὰ τὸ ὁμοεργὲς ἢ τὸν Ἰωάννην εἶναι ἢ τὸν", + "candidate_score": 0.609638, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_76", + "bdc_text": "Thurgau) , etwa 12 km südöstlich von Konstanz. - Das 1 , 5 km südlich von Wil gelegene Rickenbach kommt hier nicht in Frage , da es 1532 wieder katholisch geworden war und vom Kloster St .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2117", + "psc_text": "33, 928f Hieronymus ep. 41; weiteres bei Labriolle, les sources de l’histoire du Montanisme 1913 — 8 anders (c. 2,7; S. 222, 8 u.) hear. 51,33, 4 f; S. 307, 6 ff. Zur Verteidigung der an unserer Stelle vorliegenden Angabe vgl. Zahn Forsch. V 29 ff Harnack Lit.-Gesch. II 1, 363 ff; in Betracht kommt auch das leider nicht unzweideutige Zeugnis der ep. apost. c. 17; S. 58, 1 u. 59, 1 Schmidt (die Weissagung, daß Christus 120 (150) Jahre nach seiner Himmelfahrt wiederkommen werde, könnte einer der Anlässe für das Auftreten des Montanus gewesen sein) — 10 ff zur Zeitangabe für Marcion vgl. Clemens Al. strom. VII 106, 4 f; III 75, 13 ff Stählin 13 ff vgl. Hippolyt refut. VIII 19, 1 ff; S. 238, 4 ff Wendland ἕτεροι δὲ . . . Φρύγες τὸ γένος προληφθέντες ὑπὸ γυναίων ἠπάτηνται, Πρισκίλλης τινὸς καὶ Μαξιμίλλης καλουμένων, ἃς προφήτιδας νομίζουσιν,", + "candidate_score": 0.60957, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_26_28", + "bdc_text": "in Nördlingen s. Nr. 2848 , Anm. 22 . inen empottenausrichten lassen. , er welle bald selbs widerum by inen sin . Dazu kam es nicht . - Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3310", + "psc_text": "M | σαφηνείας | M σαφηνίσας ἔφην] haben wir gezeigt S | δὲ τῶν ὑπὸ τοῦ μακαρίτου Μεθοδίου, τοῦ καὶ Εύβουλίου, περὶ τοῦ προειρημένου Ωριγένους καὶ τῆς αὐτοῦ διὰ σοφιστικῆς πλάνης κακοπιστίας ἐν τῷ αὐτῷ περὶ ἀναστάσεως λόγῳ *, ἃ ἐνταῦθα παραθέμενοι ἱκανῶς ἔχειν ἐνομίσαμεν πρὸς τὰς ἐκείνου φλυαρίας καὶ τὴν αὐτοῦ ἀνατροπὴν τῆς τῶν ἀνθρώπων ζωῆς δι᾿ ἐπιπλάστου ἐξ Ἑλληνικῆς δεισιδαιμονίας κακοηθείας. πολλὰ γὰρ καὶ ἕτερα ἐν τῇ περὶ τῆς ὑποθέσεως άκολουθίᾳ τῷ προειρημένῳ Μεθοδίῳ, ἀνδρὶ", + "candidate_score": 0.609472, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_66", + "bdc_text": "Spätestens im Januar 1558 starb er in der unbekannten Bündner Gemeinde und hinterlie ß als Witwe ein \"alt müterli\" , die aus Mellingen ( Kt .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1006", + "psc_text": "ἀσύζυγον ἀθήλυντον· τὸv γὰρ Πατέρα ποτὲ μὲv μετὰ συζυγίας τῆς Σιγῆς, ποτὲ δὲ καὶ ὑπὲρ ἄρρεν καὶ ὑπὲρ θῆλυ εἶναι θέλουσι. τὸν δὲ Ὅρον τοῦτον καὶ Σταυρὸν καὶ Λυτρωτὴν καὶ Καρπιστὴν καὶ Ὁροθέτην καὶ Μεταγωγέα καλοῦσι. διὰ δὲ τοῦ Ὅρου τούτου φασὶ κεκαθάρθαι καὶ ἐστηρίχθαι τὴν Σοφίαν καὶ ἀποκατασταθῆναι τῇ συζυγία. χωρισθείσης γὰρ τῆς Ἐνθυμήσεως ἀπ᾿ αὐτῆς σὺν τῷ ἐπιγενομένῳ πάθει, αὐτὴν μὲv ἐντὸς Πληρώματος μεῖναι, τὴv δὲ ἐνθύμησιν σὐτῆς οὺν τῷ πάθει ὕπὸ τοῦ Ὅρου ἀφορισθῆναι καὶ ἀποσταυρωθῆναι καὶ ἐκτὸς αὐτοῦ γενομένην εἶναι μὲν πνευματικὴν οὐσίαν, Ε; φυσικήν τινα Αἰῶνος ὁρμὴν τυγχάνουσαν, ἄμορρφον δὲ καὶ ἀνείδεον διὰ τὸ μηδὲν καταλαβεῖν. καὶ διὰ τοῦτο καρπὸν ἀσθενῆ καὶ θῆλυν αὐτὴν λέγουσι. 13. Μετὰ δὲ τὸ ἀφορισθῆναι ταύτην ἐκτὸς τοῦ Πληρώματος τῶν Αἰώνων τήν τε Μητέρα αὐτῆς ἀποκατασταθῆναι τῇ ἰδία συζυγία, τὸν V M lat. (Tert., Hipp.) 1 ἴσχεν Μ | θήλεια Dind., nach footfma lat.] θήλειαν VM 2 καὶ < >", + "candidate_score": 0.609318, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_153_155", + "bdc_text": "Horst Ruth , Personen- und Ämtergefüge der Universität Freiburg , 1520-1620 , Diss. phil. , Freiburg 2001 , S. 861 des 2 . Teils : \"Biogramme\" .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1165", + "psc_text": "II 197, 16ff ählin. — Die üpfung des Epiphanes an Sekundus ist wohl ßt durch den hinter Sekundus genannten ἐπιφανὴς διδάσκαλος der Valentinianer bei Irenaeus 1 11, 3 1 102f Harvey = Hippolyt refut. VI 38, 2; S. 168, 11 Wendland, vgl. Tertullian adv. Valent. 37; die Zusammenstellung des Epiphanes mit Isidor bedeutet keine Verwechslung, sondern ist ßfolgerung des Epiph. auf Grund der Ahnlichkeit ihrer Anschauungen V Μ 2 ἢ < Μ | lies wohl τῆς ἀποστάσης δυνάμεως * 3 * etwa > | γεννητὴν, ν oben über Vcorr 4 οὐκ oben über Vcorr | οὐ κεκτισμένα Μ 5 γεννητὰ, ν oben über V corr 6 * etwa <ὑπολαμβάνεται> * 7 αὐτοῦ 8 ἀποστᾶσα M | γεγέννηται M 9 ἄνω aus ἀνθρωπίνων Vcorr 10 ἠ < Μ | καὶ τὸ — ὑστέρᾳ < M 10f προσενεχθήσεται V 12 τὰ < Μ Pet.] ἐπιμένων VM 19 τούτους Dind.] τούτων YM 19", + "candidate_score": 0.609315, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_38", + "bdc_text": "Lieber herr und bruͦder , wellt mich berichten , was Jochim Schwartz fuͤr ain mann sye .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_758", + "psc_text": "ὁ κύριος ὅτι εἰς πληροφορίαν πίστεως εἴ τι βούλει ἐν ὀνόματί μου θεοσήμειον ἐργάσασθαι, ἐπικάλεσαί με κἀγὼ ποιήσω. μαινόμενος δέ τις ἠν ἐν τῇ πόλει, ὃς γυμνὸς τὴν πόλιν περιῄει φημὶ δὲ ἐν Τιβεριάδι) καὶ πολλάκις ἐνδιδυσκόμενος τὴν ἐσθῆτα διερρήγνυεν, ὡς ἔθος τοῖς τοιούτοις. ὁ οὐν Ἰώσηπος βουλόμενος ἐν πείρᾳ γενέσθαι τοῦ ὁράματος, διστάζων δὲ ἔτι αἰδοῖ κατείχετο. παραλαμβάνει γοῦν τοῦτον ἔνδον καὶ ἀποκλείσας τὴν θύραν ὕδωρ τε λαβὼν τὴν τὴν χεῖρα καὶ σφραγίσας τὸ ὕδωρ, ἐρράντισεν ἐπὶ τὸν ἐμμανῆ ἄνθρωπον φήσας »ἐν ὀνόματι Ἰησοῦ τοῦ Ναζωραίου τοῦ σταυρωθέντος ἔξελθε ἀπ αὐτοῦ τὸ δαιμόνιον καὶ ὑγιὴς γένηται«. ὁ δὲ ἄνθρωπος ἀνακράξας μέγα καὶ χαμαὶ πεσών, ἀφρίσας πολλὰ καὶ σπαραχθεὶς ἔμεινεν πολλὴν ὥραν ἀκίνητος, Ἰώσηπος δὲ ὑπενόησε τὸν ἄνθρωπον τεθνάναι. ὁ δὲ μετὰ ὤραν διατριψάμενος τὸ μέτωπον ἀνέστη καὶ ἀναστὰς καὶ θεασάμενος τὴν ἰδίαν γύμνωσιν ἑαυτὸν ἔκρυπτεν καὶ τὰς χεῖρας ἐπὶ τῇ αἰσχύνῃ ἐπετίθει, μηκέτι φέρων ἰδεῖν τὴν ἰδίαν γύμνωσιν. ἱμάτιον", + "candidate_score": 0.609241, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_7", + "bdc_text": "hie. Sagt , das gwysse kuntschafft gen Ulm kommen seye , das Lypsig vom churfurstenJohann Friedrich I. von Sachsen . - Vgl. Nr. 2810 , 37-39 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2923", + "psc_text": "προϋπάρχειν + κτἑ τῶν βλασφημιῶν αὐτοῦ Georg. | ταύτας] τουτους Μ 3 ἀναπλακήσας Μ 4 πεπέμφθαι U | <κάτω> * 5 πρὸς] εἰς U 6 δεδέσθαι] δέχεσθαι Μ τῷ σώματι· τὴν πάλαι Ἐλλήνων μυθώδη ὐπόνοιαν φανταζόμενος. εἰς ταῦτα δὲ καὶ <ἄλλους> μύθους ἐκτίθεται. ψυχὴν γάρ φησι διὰ τοῦτο καλοῦμεν, διὰ τὸ ἄνωθεν ἐψύχθαι. μαρτυρίας δὲ κατὰ τὸν ἴδιον νοῦν ἐπιπλάσσεται ἀπὸ τῶν θείων γραφῶν, οὐχ οὕτως ἐχούσας οὐδὲ οὕτως ἐκδεδομένας. τὸ γὰρ εἰπεῖν, φησί, τὸν προφήτην »πρὶν ἢ ταπεινωθῆναί με ἐγὼ ἐπλημμέλησα«, [ἐξ] αὐτῆς, φησί, τῆς ψυχῆς ὁ λόγος, ὡς ἄνω ἐν οὐρανῷ πλημμεληςάσης, πρὶν ἢ ἐν τῷ σώματι τεταπεινῶσθαι· καὶ τὸ εἰπεῖν »ἐπίστρεψον ἡ ψυχή μου εἰς τὴν ἀνάπαυςίν σου«, ὡς τοῦ ἀνδραγαθήσαντος ἐνταῦθα ���ν ἀγαθοεργίᾳ, ἐπιστρέφοντος εἰς τὴν ἄνω ἀνάπαυσιν διὰ τὴν αὐτοῦ τῆς ἐργαςίας δικαιοπραγίαν. καὶ πολλὰ ἔστιν ἄλλα τοιαῦτα λέγειν. τὸ κατ᾿ εἰκόνα δέ φησιν ἀπολωλεκέναι τὸν Ἀδάμ. ἐντεῦθεν φησὶ καὶ τοὺς χιτῶνας τοὺς δερματίνους ἐπισημάνασθαι", + "candidate_score": 0.608998, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_65", + "bdc_text": "Zwa XL , 2013 , 66 ( wo es nun keiner Berichtigung in Anm. 16 mehr bedarf ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_533", + "psc_text": "Ι ἴνα M 13 ἰνδαλτικὸν, von äterer Hand ändert zu ἰνδαλματικὸν V 14 ἔμπλεων, ω aus ο Vcorr ἔμπλεον Μ 15 /// ὁρατὸς, ein Buchstabe ausradiertV; ἀόρατος? hier u. Z. 16 ül., an der zweiten Stelle β richtig 20 > * vgl. Ζ. 22 αὐτὸν] ἔχω VM 20f ἀπτάνετο M 23 προλή///ψει, μ ausradiert V 24 καθι- στῶν *] καθιστῶντος VM Ι οὕτω < Μ 26 * etwa φασὶ γὰρ τὸν Ζαχαρίαν ἀποκτανθῆναι καὶ αληθῶς λέγουσι,;> * εὐθύς, ἀλλὰ καὶ ἐπιμείναντος μετὰ τὴν τοῦ Ἰωάννου γέννησιν καὶ προφητεύσαντος περί τε Ἰωάννου καὶ περὶ τῆς παρουσίας τοῦ κυρίου καὶ ἐνσάρκου γεννήσεως ἀπὸ τῆς ἁγίας παρθένου Μαρίας διὰ πνεύ- ματος ἀγίου, ὡς λέγει καὶ σύ, παιδίον, προφήτης ὑψίστου κληθήσῃ· προπορεύσῃ γὰρ πρὸ προσώπου κυρίου ἑτοιμάσαι ὁδοὺς αὐτοῦ‘, »ἐπιστρέψαι καρδίας πατέρων ἐπὶ τέκνα καὶ ἀπειθεῖς ἐν φρονήσει« καὶ τὰ ἑξῆς. πόσα δὲ ἄλλα ἔστιν εἰπεῖν περὶ τῆς αὐτῶν ψευδηγορίας καὶ τοῦ αὐτῶν μιασμοῦ;", + "candidate_score": 0.608702, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_48", + "bdc_text": "in der Zürcher Landschaft , wo er 1542 wegen Ehebruchs abgesetzt wurde und zudem noch Bullingers Bruder Johannes Reinhart verletzte , s. HBBW VI 437 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1631", + "psc_text": "ἐλπίδος αὐτήν τε καὶ ἑαυτὸν κατέσπασε καὶ τὴν φθορὰν ἀπεργασάμενος ἐξεοῦται τῆς ἐκκλησίας ὑπὸ τοῦ ἰδίου πατρός. ἡν γὰρ αὐτοῦ ὁ πατὴρ δι᾿ ὑπερβολὴν εὐλαβείας τῶν διαφανῶν καὶ σφόδρα τὰ] τῆς ἐκκλησίας ἐπιμελομένων, διαπρέπων ἐν τῇ τῆς ἐπισκοπῆς λειτουργίᾳ. πολλὰ δὲ δῆθεν ὁ Μαρκίων καθικετεύσας καὶ αἰτήσας μετάνοιαν οὐκ εἴληφε παρὰ τοῦ ἰδίου πατρός. πόνος γὰρ εἶχε τὸν ἀξιόλογον γέροντα καὶ ἐπίσκοπον, ὅτι οὐ μόνον ἐξέπεσεν ἀλλ᾿ ὅτι καὶ αὐτῷ τὸ αἶσχος ἔφερεν. ὡς τοίνυν οὐκ ἔτυχε παρ᾿ αὐτοῦ διὰ τῆς κολακείας ὡν ἐδέετο, μὴ φέρων τὴν ἀπὸ τῶν πολλῶν χλεύην ἀποδιδράσκει τῆς Πόλεως τῆς αὐτοῦ καὶ ἄνεισιν εἰς τὴν Ῥώμην αὐτήν, μετὰ τὸ τελευτῆσαι Ὑγῖνον τὸν ἐπίσκοπον Ρώμης οὗτος 6f Ποντικὸς vgl. Justin apol. I 26, 5 u. 58, 1 Irenaeus adv. haer. I 27, 2; I 216 Harvey Hippolyt refut. VII 28, 1; S. 210, 5 Wendland Tertullian de praescr. 30 adv. Marc. I 1 III 6 Ps.", + "candidate_score": 0.608638, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_26_28", + "bdc_text": "in Nördlingen s. Nr. 2848 , Anm. 22 . inen empottenausrichten lassen. , er welle bald selbs widerum by inen sin . Dazu kam es nicht . - Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3400", + "psc_text": "εἶπαν Μ 21 ἐκεῖνο *] ἐκεῖ ὃ M | * etwa <κυρῶσαι> * 25 εἶπον M 26 μόνον + <εἶπεν>? * 26f <ἑαυτοὺς> * μεως τό ἐξάγων πεπεδημένους ἐν ἀνδρείᾳ‘, ἓνα εἴπηῃ τὰς ψυχὰς τῶν ἐγηγερμένων σωμάτων. οὑτοι γὰρ ἠσαν οἱ δέδμιοι τῆς οἱ ἐν Ἅιδῃ πεπεδημένοι· καί φησιν ὁμοίως τοὺς παραπικραίνοντας, τοὺς κατοικοῦντας ἐν τάφοις‘, ἳνα εἴπῃ τὰ σώματα τῶν άναστάντων, καὶ οὐκ εἶπεν· τοὺς παραπικρανθέντας ἢ παραπικραινομένους, ἀλλὰ τοὺς παραπικραίνοντας. ὀφθέντες γὰρ ἐν τῇ πόλει πολλοῖς οἱπρόσφατον τελευτήσαντες μετὰ τῶν παλαιοτάτων — νομίζω γὰρ ὃτι ἀπὸ τοῦ Αδὰμ ἤρξατο τὴν ἀνάστασιν ποιεῖσθαι, οἱ δὲ πρόσφατοι * τῶν αὐτῶν σωμάων, * τεθαμμένους αὐτοὺς ἐν τῷ Γολγοθᾷ τόπῳ ἐπ’ αὐτὸν * σταυρωθεὶς καὶ πληρῶν τὸ γεγραμμένον »ἔγειρε ὁ καθεύδων καὶ ἀνάστα ἐκ τῶν νεκρῶν καὶ ἐπιφαύσει σοι ὁ Χριστός«, ὁ ἐπάνω σου ἐσταυρωμένος, — καὶ ἄλλων μετ’ αὐτῶν ἐκ τῶν ἰδίων <αὐτοὺς > ἐπιγινωσκόντων πρῶτον μὲν ἐξέπληττον τοὺς τας. εἰ", + "candidate_score": 0.608413, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_65", + "bdc_text": "Zwa XL , 2013 , 66 ( wo es nun keiner Berichtigung in Anm. 16 mehr bedarf ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1979", + "psc_text": "Rand nachgetragen V corr 4 ἐν S. 119, 9] < VM, aber vgl. Z. 18 u. 23 7 μνημονεύετε VM 8 <τό> Klosterm. | ἀπὸ VM 9 καὶ ἐν σαρκὶ hinter ka]i t]o én sark]i durchestrichen V corr 17 τοῖς . . . πεπολιτευμένοις *] τῶν . . . πεπολιτευμένων (πεπολιτευμένον Μ) VM 18 <ἐνενήθητε> * 23 lies vielleicht ἐνεργῶς * 25 f καὶ ἀνάστα ἐκ νεκρῶν < S. 119, 11 26 καὶ < S. 119, 11 27 hinter διὸ + καὶ Μ ausradiert V corr ἀπὸ τῆς παλαιᾶς δῆλον διαρήκης; τοῦτο δὲ ἐμφέρεται παρὰ τῷ Ἠλίᾳ. πόθεν δὲ ὡρμᾶτο ὁ Ἠλίας; ἀλλὰ εἷς ἦν τῶν προφητῶν τῶν κατὰ νόμον πεπολιτευμένων, ἀπὸ νόμου καὶ προφητῶν ὁρμώμενος. εἰ δὲ ἐν Χριστῷ ἐπροφήτευσε τό »ἔγειρε ὁ καθεύδων καὶ ἀνάστα ἐκ b τῶν νεκρῶν καὶ ἐπιφαύσει σοι ὁ Χριστός«, ἄρα γε τὸ πρωτότυπον διὰ Λαζάρου καὶ τῶν ἄλλων ἐπεπλήρωντο, περὶ οὗ οἱ αὐτοὶ", + "candidate_score": 0.607996, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_153_155", + "bdc_text": "Horst Ruth , Personen- und Ämtergefüge der Universität Freiburg , 1520-1620 , Diss. phil. , Freiburg 2001 , S. 861 des 2 . Teils : \"Biogramme\" .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2627", + "psc_text": ". ὧν ἐστιν Ἀξιόνικος καὶ Ἀρδησιάνης (lies wie S. 216, 17 <Β>αρσησιάνης) –11 vgl. die von Bardesanes festgehaltene Anschauung über den Einfluß der Sieben Buch der Gesetze der Länder S. 11 ff u. S. 15 f Cureton, dazu Adamantius de recta in deum fide III 3; S. 118, 12 ff van de Sande Bakhuyzen Diodorus Tars. de fato c. 51 (bei Photius cod. 223 p. 208. 223) Ephrem Syrus sermo 3 u. 53 polem.; opera Syriaca II 443 ff u. 554 ff Assemani – 12 f vgl. Adamantius de recta in deum fide V 16; S. 204, 3 ff van de Sande Bakhuyzen Ephrem carm. Nisib. 51 p. 102 u. 186 Bickell – 14 vgl. Ephrem sermo polem. 55; opera Syriaca II 558 Assemani Diodorus Tars. de fato bei Photius cod. 223 p. 208 u. 221 δέχεσθαι μὲν προσποιουμένους τοὺς προφήτας M U 2 ὑπὲρ + οὖ M 3 ἃν]", + "candidate_score": 0.607986, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_26_28", + "bdc_text": "in Nördlingen s. Nr. 2848 , Anm. 22 . inen empottenausrichten lassen. , er welle bald selbs widerum by inen sin . Dazu kam es nicht . - Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3391", + "psc_text": "ἐγερῶ U 21 τοιαύτῃ] τῇ αὐτοῦ U | ♦ etwa > * 23 τῶν δὲ2] τῆς δὲ U 24 θήρων U | etwa τὰ λείψανα συνάγει καὶ ὁλοσχερεῖς ἡμᾶς εἰς παλιγγενεσίαν> * vgl. S. 520, 7f Εἰ γὰρ τὰ <ὄντα> ἐξ οὐκ ὄντων ἐποίησεν εἰς τὸ εἶναι, πόσῳ δὴ μᾶλλον τὸ ὄν εἰς τὴν ἰδίαν κατάστασιν εὐχερῶς ἀποκαταστήσει; ἴνα δικαίαν ὁρίσῃ κρίσιν, ἴνα μὴ ἓτερον ἀνθ᾿ ἑτέρου κρίνῃ, ἵνα μὴ ἀπο- στερήσῃ τὸ καμόν. εἰ γὰρ ψυχῆς ἡ ἀπόλαυσις καὶ οὐρανῶν βασιλείας κληρονομία, μετασχέτω τὸ σῶμα ὡν βούλεται· τρυφάτωσαν οἱ περὶ τὸν Γεδεὼν καὶ μὴ κακουχείσθωσαν ἐν μηλωταῖς καὶ αἰγείοις δέρμασι«, μὴ μάτην καμνέτω Ἰωάννης ἐκ καμήλων ἔχων τὸ ἔνδυμα, μὴ ἐν ἀναχωρήσει τὴν σάρκα ὑπωπιάσωμεν, μὴ τὰ σώματα ἡμῶν δαμάσωμεν ἐν ἁγνείᾳ. εἰ δὲ ἄρα κοινωνεῖ σῶμα ψυχῇ ἐν πολιτείαις ἐν ἁγνείᾳ ἐν νηστείᾳ καὶ ταῖς ἄλλαις ἀρεταῖς, »οὐκ ἄδικος ὁ θεὸς. ἀποστερεῖν τὸν κάματον τοῦ κεκμηκότος καὶ μὴ", + "candidate_score": 0.60784, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_24", + "bdc_text": "da sein. So ist erst frysch volck hinin kommen , der alten vyl hinweg , und handlend die yetz erger dann die ersten .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2923", + "psc_text": "προϋπάρχειν + κτἑ τῶν βλασφημιῶν αὐτοῦ Georg. | ταύτας] τουτους Μ 3 ἀναπλακήσας Μ 4 πεπέμφθαι U | <κάτω> * 5 πρὸς] εἰς U 6 δεδέσθαι] δέχεσθαι Μ τῷ σώματι· τὴν πάλαι Ἐλλήνων μυθώδη ὐπόνοιαν φανταζόμενος. εἰς ταῦτα δὲ καὶ <ἄλλους> μύθους ἐκτίθεται. ψυχὴν γάρ φησι διὰ τοῦτο καλοῦμεν, διὰ τὸ ἄνωθεν ἐψύχθαι. μαρτυρίας δὲ κατὰ τὸν ἴδιον νοῦν ἐπιπλάσσεται ἀπὸ τῶν θείων γραφῶν, οὐχ οὕτως ἐχούσας οὐδὲ οὕτως ἐκδεδομένας. τὸ γὰρ εἰπεῖν, φησί, τὸν προφήτην »πρὶν ἢ ταπεινωθῆναί με ἐγὼ ἐπλημμέλησα«, [ἐξ] αὐτῆς, φησί, τῆς ψυχῆς ὁ λόγος, ὡς ἄνω ἐν οὐρανῷ πλημμεληςάσης, πρὶν ἢ ἐν τῷ σώματι τεταπεινῶσθαι· καὶ τὸ εἰπεῖν »ἐπίστρεψον ἡ ψυχή μου εἰς τὴν ἀνάπαυςίν σου«, ὡς τοῦ ἀνδραγαθήσαντος ἐνταῦθα ἐν ἀγαθοεργίᾳ, ἐπιστρέφοντος εἰς τὴν ἄνω ἀνάπαυσιν διὰ τὴν αὐτοῦ τῆς ἐργαςίας δικαιοπραγίαν. καὶ πολλὰ ἔστιν ἄλλα τοιαῦτα λέγειν. τὸ κατ᾿ εἰκόνα δέ φησιν ἀπολωλεκέναι τὸν Ἀδάμ. ἐντεῦθεν φησὶ καὶ τοὺς χιτῶνας τοὺς δερματίνους ἐπισημάνασθαι", + "candidate_score": 0.60768, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_25_27", + "bdc_text": "Ouch hab der kaiser , so noch zuͦ Noͤrdlingen , Zum Aufenthalt Kaiser Karls V. in Nördlingen s. Nr. 2848 , Anm. 22 . inen empottenausrichten lassen. , er welle bald selbs widerum by inen sin . Dazu kam es nicht .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3391", + "psc_text": "ἐγερῶ U 21 τοιαύτῃ] τῇ αὐτοῦ U | ♦ etwa > * 23 τῶν δὲ2] τῆς δὲ U 24 θήρων U | etwa τὰ λείψανα συνάγει καὶ ὁλοσχερεῖς ἡμᾶς εἰς παλιγγενεσίαν> * vgl. S. 520, 7f Εἰ γὰρ τὰ <ὄντα> ἐξ οὐκ ὄντων ἐποίησεν εἰς τὸ εἶναι, πόσῳ δὴ μᾶλλον τὸ ὄν εἰς τὴν ἰδίαν κατάστασιν εὐχερῶς ἀποκαταστήσει; ἴνα δικαίαν ὁρίσῃ κρίσιν, ἴνα μὴ ἓτερον ἀνθ᾿ ἑτέρου κρίνῃ, ἵνα μὴ ἀπο- στερήσῃ τὸ καμόν. εἰ γὰρ ψυχῆς ἡ ἀπόλαυσις καὶ οὐρανῶν βασιλείας κληρονομία, μετασχέτω τὸ σῶμα ὡν βούλεται· τρυφάτωσαν οἱ περὶ τὸν Γεδεὼν καὶ μὴ κακουχείσθωσαν ἐν μηλωταῖς καὶ αἰγείοις δέρμασι«, μὴ μάτην καμνέτω Ἰωάννης ἐκ καμήλων ἔχων τὸ ἔνδυμα, μὴ ἐν ἀναχωρήσει τὴν σάρκα ὑπωπιάσωμεν, μὴ τὰ σώματα ἡμῶν δαμάσωμεν ἐν ἁγνείᾳ. εἰ δὲ ἄρα κοινωνεῖ σῶμα ψυχῇ ἐν πολιτείαις ἐν ἁγνείᾳ ἐν νηστείᾳ καὶ ταῖς ἄλλαις ἀρεταῖς, »οὐκ ἄδικος ὁ θεὸς. ἀποστερεῖν τὸν κάματον τοῦ κεκμηκότος καὶ μὴ", + "candidate_score": 0.607672, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_134", + "bdc_text": "Gisling schrieb auch den gereimten Text des in Zürich bei Augustin Fries ( Mellis ) Mitte der 1540er Jahre gedruckten Totentanzes und erwies sich dabei als \"wortgewandter , variantenreicher Dichter\" ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_39", + "psc_text": "* etwa <γενομένων τὴν γνῶσιν 5 ἀμύθητά τε + <καὶ ἐφικτά, ἀριθμητὰ>? * ἀριθμητὰ st. ἀμύθητα? μὴ < M 8 ἐπαγγελμάτων τε]* | τε2] ἐκ G U | ἀπιστείας M 12 < UM 13 <περὶ> 14 σχισμάτων *] τῶν ἀνωτάτω G U M 16 ἀπαγγελίας ἐπαγγελίας GUM 17 τῶν δὲ + <μόνον>? * | παρ’ αὐτοῖς] ἀπ’ αὐτῆς | M 18 συγγραμμάτων G 20 f ἐπιβαλόμενοι U 21 οὐδ’ *] οὐκ GUM 23 φιλοσόφων U | * etwa <συνετάξαμεν αἰτήσεως> * 26 προφητικῶν U 27 φιλοκαλότατοι U χόθεν οὐκ ἀθεεὶ διασκοπήσας τὰς ψήφους τῶν αἰτήσεων διὰ τὴν ὑπερβάλλουσαν τῶν τοῦ θεοῦ δούλων ἀγάπην εἰς τοῦτο παρελθεῖν κατηξίωμαι, οὐ δι᾿ εὐεπείας λόγων οὐ στωμύλοις τισὶ φθογγαῖς, ἀλλ ἁπλῇ τῇ διαλέκτῳ ἁπλῶ̣ τῷ λόγῳ, ἀκριβείᾳ δὲ τῶν ἐν τῷ λόγῳ δηλουμένων ἄρξομαι τοῦ λέγειν. 3. Καὶ Νίκανδρος μὲν ὁ συγγραφεὺς θηρῶν τε καὶ ἑρπετῶν ἐποιήσατο τῶν φύσεων τὴν γνῶσιν, ἄλλοι δὲ συγγραφεῖς", + "candidate_score": 0.607576, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_49", + "bdc_text": "Xa 20. 1543 wurde er Helfer in Herzogenbuchsee ( Kt. Bern) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2343", + "psc_text": "γέγονε τῶν τεσσαράκοντα ἡμερῶν ἐν τῇ ἐρήμῳ περὶ ὧν τῷ πνεύματι τῷ ἁγίῳ διὰ Ἰωάννου οὐ πεφρόντισται σημᾶναι· ἤδη γὰρ ἦν τοῦτο διὰ τῶν τριῶν εὐαγγελιστῶν λιστῶν σημανθέν. καὶ πάλιν τοῖς ἄλλοις εὐαγγελισταῖς περὶ τῶν ἄλλων οὐ πεφρόντισται, διὰ τὸ ἕκαστον ἀφ᾿ ἑκάστου βοηθείσθαι. καὶ γὰρ παρὰ πάντων συλλεγομένη ἡ ἀλήθεια δείκνυται μία τις οὖσα καὶ πρὸς ἑαυτὴν μὴ στασιάζουσα. ἐκεῖθεν γὰρ εὐθὺς ἀπὸ τοῦ πειρασμοῦ, ὡς ἔφην, εἰς τὴν Ναξαρὲτ ἔρχεται καὶ μένει ἐκεῖ, οὔπω τινὸς μαθητοῦ μετ᾿ αὐτοῦ ὄντος. κἀκεῖθεν κατέρχεται πρὸς τὸν Ἰωάννην, ὅτε εὐθὺς διὰ τοῦ Ἀνδρέου καλεῖται ὁ Πέτρος, εἶτα Φίλιππος καὶ διὰ Φιλίππου Ναθαναήλ. μηδεὶς δὲ καὶ τοῦτο ἀμφιβάλλων περιεργαζέσθω, ὁρῶν ὅτι Ἀνδρέας πρῶτος ὑπήντησε τῷ Ἰησοῦ, ἔπειτα Πέτρος καὶ δι᾿ αὐτοῦ ἐκλήθη, ἵνα ἄρξηται καὶ περὶ τούτου ἀσχάλλειν. ἡ μὲν γὰρ συνάντησις τῷ Ἀνδρέᾳ πρώτῳ γεγένηται, μικροτέρῳ ὄντι τοῦ Πέτρου τῷ χρόνῳ τῆς ἡλικίας· ὕστερον δὲ πάλιν, ὅτε ἡ τελεία αὐτοῖς ἀπόταξις γεγένηται,", + "candidate_score": 0.607499, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_135", + "bdc_text": "s. Uli Wunderlich und Christoph Mörgeli , \"Ein Zürcher Totentanz nach Hans Holbein\" , in ZTB 123 , 2003 , S. 1-68 ( Zitat S. 63 ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3345", + "psc_text": "hinter γινώσκων Μ 16 ἐφθόνεσε Μ 22 τῶν) * 25 * etwa <ἀκούουσα> * 26 vor + <τὸ> 27 ἐλαττώματι *] ἐλαττώμασι M τροχὸν μεταβάλλοι, ἀνασκευάσας καὶ ἀνακαινίσας τὸ σκεῦος ἄνευ ἐλαττώματος εἰς τὸ δύνασθαι διηνεκῶς ζῆν. ἔνθεν τὸ πρῶτον μὲν ἀπειλεῖ θάνατον, τὸ δὲ δεύτερον οὐκέτι θάνατον λέγει, ἀλλὰ »γῆ καὶ εἰς γῆν ἀπελεύσῃ«, μὴ παραδεδωκὼς θανάτῳ τὸν ἄνθρωπον. * * καὶ μεθ᾿ ἓτερα καὶ ἐποίησεν ὁ θεὸς χιτῶνας δερματίους καὶ ἐνέδυσε τοὺς περὶ τὸν Ἀδὰμ καὶ ἐξέβαλεν αὐτοὺς ἐκ τοῦ παραδείσου«. ὁρᾷς ὃτι μάταιος ἡ σοῦ σοῦ καινοτομουμένη κενοφωνία, Ὠρίγενες. πρὸ πόσου γὰρ χρόνου ᾖσαν σώματα τοῖς περὶ τὸν Ἀδάμ. 66. Εἰ δὲ τοῦτό σε ἀνακρίνει καὶ οὐ δύνασαι, ψυχικῶς διανοούμενος, τοῦ πνεύματος δέξασθαι τὴν χάριν, χάριν, ἄπιστε καὶ ἐπέκεινα τῶν D676 ἀπίστων τυγχάνων, λεγε μοι ἑκάστην ὑπόθεσιν ἐκ θεοῦ γεγονυῖαν, πόσην τὴν τὴν θαυματουργίαν καὶ ἔκπληξιν; πόθεν ἐξ οὐκ ὄντων οὐρανὸς τέ ταται ἐν μετεώρῳ ἀναπεπετασμένος; πόθεν", + "candidate_score": 0.607436, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_26_28", + "bdc_text": "in Nördlingen s. Nr. 2848 , Anm. 22 . inen empottenausrichten lassen. , er welle bald selbs widerum by inen sin . Dazu kam es nicht . - Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_464", + "psc_text": "| καινισμοὺς M | ἡμῖν < M Ι ἐμποιοῦντες τοῦ] * 14 * etwa <βασιλίσκοι> * 18 φασὶν V φησὶν M 19 καλοῦσιν, auf Rasur V καλεῖσθαι M 21 hinter ἐργάσωνται + ταύτην M ausradiert V corr 21 f καὶ ἑρμηνείαν ποιήσωσι τοῦ τῆς Πύρρας ὀνόματος *] καθ’ ἑρμηνείαν ποιήσωσι τὸ τῆς Πύρρας ὄνομα V M τοῦ τῆς Πύρρας ὀνόματος, Νωρίαν ταύτην ὀνομάζοντες. ἐπειδὴ γὰρ νοῦρα ἐν τῇ Ἑβραΐδι πῦρ οὐ κατὰ τὴν βαθεῖαν γλῶσσὰν ἑρμηνεύεται ἀλλὰ Συριακῇ διαλέκτῳ (ἡσὰθ γὰρ τὸ πῦρ παρὰ Ἑβραίοις κατὰ τὴν βαθεῖαν γλῶσσαν), τούτου χάριν αὐτοῖς συμβέβηκε κατὰ ἄγνοιαν καὶ ἀπειρίαν τῷ ὀνόματι τούτῳ χρήσασθαι. οὔτε γὰρ Πύρρα ἡ παρ' Ἕλλησιν οὔτε Νωρία ἡ παρὰ τούτοις μυθευομένη, ἀλλὰ Βαρθενὼς τῷ Νῶε γέγονε γυνή· (καὶ οἱ Ἕλληνες γάρ φασι τὴν γυναῖκα Πύρραν καλεῖσθαι). εἶτα τὴν αἰτίαν ὑποτίθενται οὑτοι οἱ τὰ τοῦ Φιλιστίωνος ἡμῖν αὐθις προφερόμενοι, ὅτι πολλάκις βουλομένη μετὰ τοῦ Νῶε ἐν τῇ κιβωτῷ γενέσθαι", + "candidate_score": 0.607272, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_134", + "bdc_text": "Gisling schrieb auch den gereimten Text des in Zürich bei Augustin Fries ( Mellis ) Mitte der 1540er Jahre gedruckten Totentanzes und erwies sich dabei als \"wortgewandter , variantenreicher Dichter\" ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3361", + "psc_text": "vor πλεῖστα + τὰ U 5 εἶχεν] * 6 ματαίαν U 8 εἰς τῆν γῆν Μ 9 πέσῃ καὶ] πεσὼν U 15 ὁμολογήσης M 17 ὅλος οὖν — ἀνέστη Μ 19 * ἀλλ᾿ ὅτι τὸ σῶμα> * 25 <φησίν> * 26 ἐγκαταλειφθῆ M 27 ἀλλὰ Μ 28 <ἀνέστη> * 30 <τε>* ἔδειξεν ὁ ἃγιος ἀπόστολος τὴν ἡμῶν ἐλπίδα, φήσας ὅτι πῶς λέγουσί τινες ἐν ὑμῖν ὅτι ἀνάστασις νεκρῶν οὐκ οὐκ εἰ δὲ ἀνάστασις νεκρῶν οὐχ ἕστι, οὐδὲ Χρστὸς ἐγήγερται. εὶ δὲ Χριστὸς οὐκ ἐγήγερται, κενὸν ἄρα καὶ τὸ κήρυγμα ἡμῶν, ματαία καὶ ἡ πίστις εὑρισκόμεθα δὲ καὶ ψευδομάρτυρες τοῦ θεοῦ, ὃτι εἴπαμεν ὅτι ἤγειρε τὸν Χριστὸν ὃν οὐκ ἤγειρε« καὶ τὰ ἑξ��ς. καὶ ὓστερον ἐπιφέρει λεγων »δεῖ τὸ φθαρτὸν τοῦτο ἐνδύσασθαι ἀφθαρσίαν καὶ τὸ θνητὸν τοῦτο ἐνδύσασαθαι ἀθανασίαν«· καὶ οὐκ εἶπε τὸ θνητὸν μόνον οὐδὲ τὸ φθαρτὸν μόνον οὐδὲ τὴν ἀθάνατον ψυχήν, ἀλλὰ τὸ φθαρτὸν τοῦτο μετὰ προσθήκης τοῦ τοῦτο", + "candidate_score": 0.607109, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_81_83", + "bdc_text": "RSQ I/2 322 , Nr. 2737 ; EA IV/1d 446 e4. , der dann der thaimherrenDomherren . - Das Dorf Langrickenbach wurde 1521 ein Lehen des Domstiftes von Konstanz und blieb dies auch , nachdem dort die Reformation eingeführt wurde ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2071", + "psc_text": "ἐπὶ τῆς Ῥωμαίων ἐπὶ Ῥουστικοῦ ἡγεμόνος καὶ Ἀδριανοῦ βασιλέως, ἐτῶν τριάκοντα ὑπάρχων ἐν καθεστώςῃ Ἡλικίᾳ. τούτῳ ὁ προειρημένος Τατιανὸς συνακμάσας τὰ πρῶτα καλῶς φερόμενος καὶ τῇ πίστει ἐρρωμένος ἐτύγχανεν, ὅσον ἦν σὺν τῷ ἁγίῳ Ἰουστίνῳ τῷ μάρτυρι. ὅτε δὲ ἐτελεύτα Ἰουστίνος ὁ ἅγιος, ὥσπερ τυφλὸς χειραγνγούμενος Stählin Eusebius—Hieronymus Chronik z. Jahr 172; S. 206, 13 Helm h. e. IV 29, 1ff; S. 390, 1ff Schwartz Theodoret haeret. fab. I 20 1f vgl. Tatian or. c. 42; S. 43, 10 Schwartz ταῦθ’ ὑμῖν, ἄνδρες Ἕλληνες, . . . Τατιανὸς συνέταξα . . . , παιδευθεὶς . . . πρῶτον μὲν τὰ ὑμέτερα c. 1; S. 2, 9, dazu Eusebius h. e. IV 16, 7; S. 358, 2ff Schwartz Τατιανός, ἀνὴρ τὸν πρῶτον αὐτοῦ βίον σοφιστεύσας ἐν τοῖς Ἐλλήνων μαθήμασιν καὶ δόξαν οὐ σμικρὰν ἐν αὐτοῖς ἀπενηνεγμένος — 3 vgl. Irenaeus adv. haer. I 28, 1; I 220 Harvey Ἰουστίνου ἀκροατὴς γεγονώς", + "candidate_score": 0.607025, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_7", + "bdc_text": "hie. Sagt , das gwysse kuntschafft gen Ulm kommen seye , das Lypsig vom churfurstenJohann Friedrich I. von Sachsen . - Vgl. Nr. 2810 , 37-39 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_73", + "psc_text": "Clemens AI. Protr. 13,3; 1 12,9 Stählin — 18 zu Θρᾷκες u. Hippolyt Chronik § 63; S. 52 Bauer; vgl. Panarion h. 39, 8, 3 G U M 1 — 10 Georgius monach. Chron. 93, 3 — 16 de Boor 1 δὲ] μέντοι Georg. | αἰὼν] ἀγὼν U 2 f προτέρων] προγενεστέρων Georg. 3 πρὸ πατρὸς υἱὸς ἐτελεύτα] φαίνεται υἱὸς πρὸ πατρὸς τελευτήσας Georg. 4 τε· λευτῶντες < Georg. | διαδόχους + τῶν πραγμάτων αὐτῶν Georg. | Georg. 5 ἐδίῳ θανάτῳ Georg. | τέθνηκεν + ἀλλὰ βιαίῳ Georg. | ἐξότου, ου aus ε von erster Hand M | δὲ < U 6 ἰδίας] οἰκείας Georg. πλαστουργίας Georg. 7 τεχνησάμενος + εἴδωλα Georg. | ἀπὸ] ἐκ Georg. 8 διὰ] ἀπὸ Georg. | ὅθεν] διὸ καὶ Georg. 10 αὐτοῦ < U 11 Σκυθία M | — ἐπίκλησις] ἡ τῆς διαδοχῆς ἐπίκλησις M | δὲ ἦν < G M 12 <πρώτη> Sal. 14,", + "candidate_score": 0.606755, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_80", + "bdc_text": "s. Johann Adam Pupikofer , Geschichte des Thurgaus , Bd. II , Frauenfeld 1889 , S. 310 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2427", + "psc_text": "τριακοστῷ ἔτει τῆς αὐτοῦ ἐνσάρκου γεννήσεως, πρὸ ἓς εἰδῶν Νοεμβρίων, Τουτέστι κατὰ Αἰγυπτίους Ἀθὺρ δωδεκάτῃ, κατὰ Ἕλληνας 1 ff zu den Monatsangaben vgl. W. Kubitschek, Die Kalenderbücher von Florenz, Rom und Leyden (Denkschr. Wiener Akad. B. 57. 1915) S. 74 ff; dort weitere Schriften über die einzelnen Fragen — 8 ff wo? (einzige vergleichbare Stelle Sach. 7, 3) —18 ff vgl. Oben c. 16, 1 ff; S. 270, 14 ff u. c. 30, 10; S. 303, 4 M U 1 Ἰαννουαρίων Μ |πέμπτη ist nicht mit Kubistchek zu beanstanden; der Gesamtausdruck πέμπτη—ἐπιφώσκουσα bezeichnet ganz richtig die Mitternacht zwischen 5. u. 6. Januar; vgl. Z. 12 f u. S. 298, 19 2 Ἰαννουαρίου + μηνὸς U | ἑσπέρα — ἐπιφώσκουσα < U 4 Σαλαμνίους Μ 5 Ἰουλίου] Ἰουναῦ Μ | ��λσὼν Μ 6 ἀταρταβὰ Μ 7 κατὰ Ἑβραίους τιβιὴθ ιݲγ, κατὰ ἀθηναίους μεμακτηρίωνος ςݲ U; aber vgl. die Reihenfolge S. 294,", + "candidate_score": 0.606639, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_7", + "bdc_text": "hie. Sagt , das gwysse kuntschafft gen Ulm kommen seye , das Lypsig vom churfurstenJohann Friedrich I. von Sachsen . - Vgl. Nr. 2810 , 37-39 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2313", + "psc_text": "28 αὐτὸς] οὗτος U 29 vor Μεσσίαν + τὸν Μ; vgl. S. 267, 18 | Μεσίαν M τὸν μεθερμηνευόμενον Χριστόν. οὗτος ἤγαγεν αὐτὸν πρὸς τὸν Ἰησοῦν. ἐμβλέψας αὐτῷ ὁ Ἰησοῦς εἶπε· σὺ εἶ Σίμων ὁ υἱὸς Ἰωνᾶ, σὺ κληθήσῃ Κηφᾶς,ὃ ἑρμηνεύεται Πέτρος. τῇ ἐπαύριον ἠθέλησεν ἐξελθεῖν εἰς τὴν Γαλιλαίαν καὶ εὑρίσκει Φίλιππον καὶ λέγει αὐτῷ ὁ Ἰησοῦς· ἀκολούθει μοι. ἦν δὲ Φίλιππος ἀπὸ Βηθσαϊδά, ἐκ τῆς πόλεως Ἀνδρέου καὶ Πέτρου. εὑρίσκει Φίλιππος τὸν Ναθαναὴλ καὶ λέγει αὐτῷ· ὃν ἔγραψε μωυσῆς ἐν τῷ νόμῳ καὶ οἱ προφῆται εὑρήκαμεν, Ἰησοῦν υἱὸν Ἰωσὴφ τὸν ἀπὸ Ναζαρέτ. καὶ εἶπεν αὐτῷ Ναθαναήλ· ἐκ Ναζαρὲτ δύναταί τι ἀγαθὸν εἶναι; λέγει αὐτῷ ὁ Φίλιππος· ἔρχου καὶ ἴδε. ἰδὼν δὲ ὁ Ἰησοῦς τὸν Ναθαναὴλ ἐρχόμενον πρὸς αὐτὸν λέγει περὶ αὐτοῦ· ἴδε ἀληθῶς Ἰσραηλίτης, ἐν ᾧ δόλος οὐκ ἔστι. λέγει αὐτῷ Ναθαναήλ· πόθεν με γινώσκεις; ἀπεκρίθη Ἰησοῦς καὶ εἶπεν αὐτῷ, πρὸ τοῦ σε Φίλιππον φωνῆσαι ὄντα ὑπὸ τὴν συκὴν", + "candidate_score": 0.606606, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_76_78", + "bdc_text": "Thurgau) , etwa 12 km südöstlich von Konstanz. - Das 1 , 5 km südlich von Wil gelegene Rickenbach kommt hier nicht in Frage , da es 1532 wieder katholisch geworden war und vom Kloster St . Gallen abhing ; s. HBLS VI 620f .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2479", + "psc_text": "wohl <προστάττει> κατασκευάζεσθαι * | τῶν]lies nach Ex. 25,5 κριῶν? * | ἐρυθροδανομένων U σκηνὴν μὲν οὖσαν, ἀπεκδεχομένην δὲ τὴν τελειοτάτην σκηνὴν τοῦ Χριστοῦ. δέρμα γὰρ ἀπὸ σώματος γίνεται, νεκρὸν ὄν, ὡς σκίασμα σώματος ζῶντος, ἵνα δείξῃ σώματα εἶναι τὴν σκηνὴν τοῦ θεοῦ· ἐπειδὴ γὰρ ἐν σώμασιν ἁγίοις κατασκηνοῖ θεός, πληρουμένου τοῦ ῥητοῦ ὅτι »κατασκηνώσω ἐν αὐτοῖς καὶ ἐμπεριπατήσω«. ἔμελλεν οὖν πλάνη τις γίνεσθαι ἐν πιστοῖς, εἰ μὴ ἡ βίβλος πνευματικῶς ἡμῖν ἀπεκαλύφθη, ἵνα μάθωμεν μὴ σαλπίγγων εἶναι χρείαν, ἀλλὰ εἰδέναι * ὅτι πνευματική ἐστιν ἡ πᾶσα τοῦ θεοῦ πραγματεία, ἵνα μὴ κατὰ τὰς Ἰουδαϊκὰς χαλκᾶς σάλπιγγας λάβωμεν ἣ ἀργυρᾶς, ἀλλὰ πνευματικῶς νοήσωμεν ἀπ᾿ οὐρανοῦ εἶναι τῆς ἐκκλησίας τὸ κήρυγμα, ὡς καὶ ἄλλῃ που εἶπεν »ἐν ἐκείνῃ τῇ ἡμέρᾳ σαλπιοῦσιν ἐν τῇ σάλπιγγι τῇ μεγάλῃ«. σάλπιγγες γὰρ ἦσαν οἱ προφῆται, σάλπιγξ δὲ μεγάλη ἡ ἁγία φωνὴ τοῦ κυρίου ἐν τῷ εὐαγγελίω. διὰ τοῦτο καὶ ἀγγέλοις ἐδόθη ἀποκαλύψαι ἠμῖν· »σαλπίσει, γὰρ", + "candidate_score": 0.606588, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_80", + "bdc_text": "s. Johann Adam Pupikofer , Geschichte des Thurgaus , Bd. II , Frauenfeld 1889 , S. 310 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2618", + "psc_text": "Migne 23, 304 A Bardesanes vir Babylonius — 7 f vgl. Eusebius h. e. IV 30, 1; S. 392 16ff Schwartz πρὸς τοὺς κατ��� Μαρκίωνα καί τινας ἑπέρους διαφόρων αὐτοῦ συγγραμμάτων — 9f λόγιός τις ὤν ἐν ταῖς δυςὶ γλώσσαις] anders und wohl richtiger Eusebius h. e. IV 30, 1; S. 392, 15 ff Schwartz ἔν τε τῇ Σύρων συνέγραψε γλώττῃ καὶ ταῦτά τινες μετέφρασαν εἰς τὴν Ἑλλάδα φωνήν — 10 f gemeint ist Abgar IX bar Manu vgl. v. Gutschmid Mém. de l’acad. de St. Pétersbourg t. 35. 1887. S. 34 ff — zu ὁσιωτάτῳ vgl. Jul. Africanus bei Georg. Syncellus I 676 Dindorf Ἀφρικανὸς Ἄρυαρόν φησιν ἱερὸν ἄνδρα . . . βασιλεύειν Εδέσης κατὰ τούτους τοὺς χρόνους Eusebius-Hieronymus Chronik z. Jahr 218; S. 214, 5 Helm Abgarus vir sanctus regnavit Edessae ut rult Africanus M U 1 Überschrift: κατὰ βαρδισιανιστῶν Μ κατὰ βαρδησιανιστῶν λݲςݲ καὶ νݲςݲ U 2", + "candidate_score": 0.606301, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_38_40", + "bdc_text": "Lieber herr und bruͦder , wellt mich berichten , was Jochim Schwartz fuͤr ain mann sye . Soll im Berner pietGebiet . zuͦ WangenWangen an der Aare .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2093", + "psc_text": "τοῦ τόπου ἐμφέρειάν τινα οὐχ ὑποδείκνυσιν. οὔτε γὰρ ἐν ἄκρᾳ τινὶν κεῖται, ἵνα κρανίον τοῦτο ἑρμηνεύηται, ὡς <ὁ> ἐπὶ σώματος κεφαλῆς τόπος λέγεται, οὔτε <ἐπὶ> σκοπιᾶς. καὶ γὰρ οὔτε ἐν ὕψει κεῖται παρὰ τοὺς ἄλλους τόπους· ἄντικρυς γὰρ ἐστι τὸ τοῦ Ἐλαιῶνος ὄρος ὕψηλότερον καὶ ἀπὸ σημείων ὀκτὼ ἡ Γαβαὼν ὑψηλοτάτη, ἀλλὰ καὶ ἡ ἄκρα ἡ ποτὲ ὑπάρχουσα ἐν Σιών, νῦν δὲ τμηθεῖσα, καὶ αὐτὴ ὑψηλοτέρα ὑπῆρχεν τοῦ τόπου. πόθεν οὖν ἡ ἐπωνυμία τοῦ Κρανίου, ἀλλ’ ἐπειδὴ τοῦ πρωτοπλάστου ἀνθρώπου ἐκεῖ τὸ κρανίον ηὕρηται καὶ ἐκεῖ τὸ λείψανον ἐναπέκειτο, τούτου ἕνεκα Κρανίου τόπος ἐπεκέκλητο· ἐφ’ οὗ σταυρωθεὶς ὁ κύριος ἡμῶν Ἰησοῦς ὁ Χριστὸς διὰ τοῦ ῥεύσαντος ἀπ’ αὐτοῦ ὕδατος καὶ τὴν αἵματος διὰ τῆς νυχθείσης αὐτοῦ πλευρᾶς αἰνιγματωδῶς ἔδειξ τὴν ἡμῶν σωτηρίαν, ἀπὸ τῆς ἀρχῆς τοῦ φυράματος ἀρξάμενος ῥαντίζειν τὰ λείψανα τοῦ προπάτορος, ἵνα καὶ ἡμῖν ὑποδείξῃ τὸν ῥαντισμὸν τοῦ αὐτοῦ αἵματος, εἰς κάθαρσιν τῆσ ἡμῶν κοινώσεως καὶ ψυχῆς μετανοούσης", + "candidate_score": 0.606239, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_69", + "bdc_text": "Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_436", + "psc_text": "λέγειν δὲ τοῖς ὑποκάτω ὅτι »ἐγώ εἰμι, φησίν, ὁ πρῶτος καὶ ὁ μετὰ ταῦτα, καὶ πλὴν ἐμοῦ οὐκ ἔστιν ἕτερος θεός«. τὴν δὲ Βαρβηλὼ ἀκηκοέναι τὸν λόγον τοῦτον καὶ κλαῦσαι. ταύτην δὲ ἀεὶ φαίνεσθαι τοῖς ἄρχουσιν ἐν εὐμορφίᾳ τινὶ καὶ ἀποσυλᾶν τὸ ἐξ αὐτῶν σπέρμα δι' ἡδονῆς καὶ ἐκχύσεως, ἵνα δῆθεν τὴν αὐτῆς δύναμιν τὴν εἰς διαφόρους σπαρεῖσαν αὖθις πάλιν ἀνακομίζῃ. καὶ οὕτως ἐκ τοιαύτης ὑποθέσεως τὸ τῆς αὐτοῦ αἰσχρολογίας μυστήριον τῷ κόσμῳ ὑπεισήνεγκε. καί τινες ὡς ἔφην τῶν προειρημένων διὰ πολλῆς κακομηχανίας ἃ μὴ θέμις λέγειν πως ἐν πολυμιξίᾳ γυναικῶν καὶ ἐν αἰσχροποιίαις ἀνηκέστοις ἀναστρέφεσθαι ἐδίδαξαν, ὡς καί που ὁ ἁγιώτατος ἀπόστολός φησι »τὰ γὰρ κρυφῆ γινόμενα ὑπ’ αὐτῶν αἰσχρόν ἐστι καὶ λέγειν«. 3. τῷ δὲ βου��ομένῳ ἰδεῖν τὴν ἀντίθετον ἐκ πνεύματος ἁγίου περὶ τῆς τούτου αἱρέσεως ἀνατροπὴν ἰστέον ἐστὶν ἀπὸ τῆς τοῦ ἁγίου Ἰωάννου ἀποκαλύψεως, ὡς γράφων μᾷ τῶν ἐκκλησιῶν ἐκ προσώπου κυρίου τουτέστιν τῷ ἐπισκόπῳ τῷ ἐκεῖσε", + "candidate_score": 0.605089, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_44", + "bdc_text": "neben der eh gehapt , etc. Er ist yetz zuͦ Kempten .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1297", + "psc_text": "ποιεῖ, ἅπερ φησὶν τοῦ V M lat. Hipp. 2 συγγενῶν + eiuw lat. | παρ’ αὐτῶν V 3 Ταῦτ᾿ οὖν] ταῦτα Hipp. | παρ’ ὑμῖν] apud nos lat. 3f γίνωσκε ὑπάρχειν Hipp. 4 εἰκονικὰς] καὶ εἰκόνας Hipp. | ἐμπεριεχουσῶν Hipp. | ὅλον τῶν] ὅρον καὶ τῶν Hipp. 5 γὰρ < M 7 vor ἀρρήτους + et lat. 8 μέσας Hipp. 9 Hipp. | ὕπερθε V | ἀπορίαν Hipp. | ὑπ’ αὐτὰ Hipp.] ὑπὲρ αὐτὴν V M quae subsint lat. 10 ὄντα] esse lat. 11 διὰ] καὶ Hipp. | <ἡ> 12 <οὖν> Hipp.] igitur lat. 13 μὲν < lat. | vor ἔχων + ὁ Hipp. + Ἡ Hipp. 14 ἐπὶ δὲ Hipp.] ἐπειδὴ V M ex . . . autem lat. 15 ἀφεδρασθεὶς ἐν τῷ] erat apud lat. | πεμφθεὶς V | ἐπὶ τὸν ἀφ’ οὗ] illue unde lat. 16 ἑνότης, ο auf Rasur Vcorr ἑνάτης 17 ἰσότητα ἔχουσα] ἐν τῷ", + "candidate_score": 0.605064, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_48", + "bdc_text": "in der Zürcher Landschaft , wo er 1542 wegen Ehebruchs abgesetzt wurde und zudem noch Bullingers Bruder Johannes Reinhart verletzte , s. HBBW VI 437 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1646", + "psc_text": "adv. Marc. I 29 non tingitur apial illum, caro, nisi virgo nisi vidua nisi caelebs nisi divortio baptisma mercata u. ebenda I 14 ut apocarteresi probes te Marcionitam Hippolyt refut. VII 30, 3 S. 216, 5 Wendland κωλύεις γαμεῖν, τεκνοῦν, ἀπέχεσθαι βρωμάτων X 19, 4; S. 280, 14f γάμον δὲ φθορὰν εἶναι λέγων κυνικωτέρῳ βίῳ προσάγει τοὺς μαθητάς, ἐν τούτοις νομίζων λυπεῖν τὸν δημιουργόν, εἰ τῶν ὑπ᾿ αὐτοῦ γεγονότων ἢ ὡρισμένων ἀπέχοιτο Clemens AI. strom. III 12, 1f; II 200, 30f Stählin οἱ μὲν ἀπὸ Μαρκίωνος μὴ βουλόμενοι τὸν κόσμον τὸν ὑπὸ τοῦ δημιουργοῦ γενόμενον συμπληροῦν γάμου βούλονται u. ebenda III 25, 2; II 207, 8 ff γίνεται δὲ αὐτῷ τῆς ἐγκρατείας αἴτιος . . . αὐτὸς ὁ δημιουργός, πρὸς ὃν ὁ θεομάχος οὗτος γίγας ἀνθεστάναι οἰόμενος ἄκων ἐστὶν ἐγκρατής, κατατρέχων καὶ τῆς κτίσεως καἰ τοῦ πλάσματος V M 2 ἀκατο///νόμαστον, ο aus ω V corr 4 ὁρατὸν aus ἀόρατον", + "candidate_score": 0.604972, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_3_5", + "bdc_text": "geschriben. Achten , euch worden sein. Sydhar haben wir nichts gehoͤrt , das sich verloffen , dannaußer. das uff nechtgestern Abend. ain burgerUnbekannt . von Ulm her kommen .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2780", + "psc_text": "Sin. | ἐνθένδε Anast. Sin. 6 θεραπεία] θέα Μ 7 * <τῶν δεύτερον μετανοούντων>* | <καὶ> 8 ἐξωκείλασα ΜU 10 τὰ <Μ |<περὶ> * 11 ἔπος * 13[ὡς]?* 14 κλυὸν χρύσεον U 15 γεγεννημένα Μ 16 δὲ * 20 στριφνότητος ΜU 21 ἀπανθρωπίαν + <τρέψαντες>? * συνῆψαν U 21f ὡς ἐὰν εἴ τις] ὡσεὶ ἥτις Μ 22 ἀπὸ 1 ἀναστάσεως. τοῦτο γὰρ καὶ διδάσκων καὶ ποιῶν ὁ σωτὴρ τὰ πάντα ἡμῖν εἰς βεβαίως εἰργάσατο. εὐθὺς γὰρ ἔλεγε περὶ τοῦ κόκκου καὶ ἤγειρε τὸν κόκκον, ἴνα ἡμῖν τὴν πίστιν τῆς ἐλπίδος βεβαιώσῃ τῆς ἡμῶν ἀναστάσεως | ἐν ἀληθείῳ. ἀπὸ τούτου διαδεξάμενος ό ἀπόστολος, πνεύματι ἁγίῳ φερόμενος, τὴν μετὰ τὴν ἀνάστασιν ἐσομένην δόξαν τῶν ἁγίων διηγούμενος ἡμῖν καὶ τὴν <ἐλπίδα> τῆς ἀπολαύσεως ἀγαθῶν δείκνυσι πάλιν διὰ τοῦ κόκκου τοῦ σίτου, κατὰ τῶν ἀπίστων ἐπικηρυκευόμενος· »ἀλλὰ ἐρεῖς μοι, πῶς ἐγείρονται οἱ νεκροί; ποίῳ δὲ σώματι ἔχονται«; καί φησι πρὸς τὸν τὰ τοιαῦτα λέγοντα »ἄφραν«. ό γὰρ ὃλως περὶ ἀναστάσεως ἀμφιβάλλων ἄφρων ἐστὶ καὶ 1–6 I Kor. 15, 12-15 — 7f I Kor. 15, 53 — 25 I Kor. 15, 35 M U", + "candidate_score": 0.604489, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_3_5", + "bdc_text": "geschriben. Achten , euch worden sein. Sydhar haben wir nichts gehoͤrt , das sich verloffen , dannaußer. das uff nechtgestern Abend. ain burgerUnbekannt . von Ulm her kommen .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3364", + "psc_text": "τῶν ἀπίστων ἐπικηρυκευόμενος· »ἀλλὰ ἐρεῖς μοι, πῶς ἐγείρονται οἱ νεκροί; ποίῳ δὲ σώματι ἔχονται«; καί φησι πρὸς τὸν τὰ τοιαῦτα λέγοντα »ἄφραν«. ό γὰρ ὃλως περὶ ἀναστάσεως ἀμφιβάλλων ἄφρων ἐστὶ καὶ 1–6 I Kor. 15, 12-15 — 7f I Kor. 15, 53 — 25 I Kor. 15, 35 M U 2 t δὲ — οὐκ ἔστι , a. R. v. sp. Hd nachgetragen ἡ ἀνάστασις οὐκ ἔστι Μ 3f εἰ δὲ — ἐγήγερται < Μ 4 καὶ 1 U | ἡμῶν 1 ἡμῶν M 5 εἴιπομεν U | ὅτι2 < U 6 ὃν οὐκ ἤγειρε < U 10 τοῦ *] τῆς 10 f ka]i τὸ θνητὸν — τοῦτο < M 11 τοῦ *] τῆς U 13 ἀλλ’ U 14 πῶς *] ποῦ MU 16 εἶς *] εἰς MU 17 > * 18 παράστασιν + <ἀληθείας> 19 εὐθὺς γὰρ ἔλεγε *] εὐθύς. ἔλεγε γὰρ MU | vor ἤγειρε + τοῦ U", + "candidate_score": 0.604058, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_25_27", + "bdc_text": "Ouch hab der kaiser , so noch zuͦ Noͤrdlingen , Zum Aufenthalt Kaiser Karls V. in Nördlingen s. Nr. 2848 , Anm. 22 . inen empottenausrichten lassen. , er welle bald selbs widerum by inen sin . Dazu kam es nicht .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3345", + "psc_text": "hinter γινώσκων Μ 16 ἐφθόνεσε Μ 22 τῶν) * 25 * etwa <ἀκούουσα> * 26 vor + <τὸ> 27 ἐλαττώματι *] ἐλαττώμασι M τροχὸν μεταβάλλοι, ἀνασκευάσας καὶ ἀνακαινίσας τὸ σκεῦος ἄνευ ἐλαττώματος εἰς τὸ δύνασθαι διηνεκῶς ζῆν. ἔνθεν τὸ πρῶτον μὲν ἀπειλεῖ θάνατον, τὸ δὲ δεύτερον οὐκέτι θάνατον λέγει, ἀλλὰ »γῆ καὶ εἰς γῆν ἀπελεύσῃ«, μὴ παραδεδωκὼς θανάτῳ τὸν ἄνθρωπον. * * καὶ μεθ᾿ ἓτερα καὶ ἐποίησεν ὁ θεὸς χιτῶνας δερματίους καὶ ἐνέδυσε τοὺς περὶ τὸν Ἀδὰμ καὶ ἐξέβαλεν αὐτοὺς ἐκ τοῦ παραδείσου«. ὁρᾷς ὃτι μάταιος ἡ σοῦ σοῦ καινοτομουμένη κενοφωνία, Ὠρίγενες. πρὸ πόσου γὰρ χρόνου ᾖσαν σώματα τοῖς περὶ τὸν Ἀδάμ. 66. Εἰ δὲ τοῦτό σε ἀνακρίνει καὶ οὐ δύνασαι, ψυχικῶς διανοούμενος, τοῦ πνεύματος δέξασθαι τὴν χάριν, χάριν, ἄπιστε καὶ ἐπέκεινα τῶν D676 ἀπίστων τυγχάνων, λεγε μοι ἑκάστην ὑπόθεσιν ἐκ θεοῦ γεγονυῖαν, πόσην τὴν τὴν θαυματουργίαν καὶ ἔκπληξιν; πόθεν ἐξ οὐκ ὄντων οὐρανὸς τέ ταται ἐν μετεώρῳ ἀναπεπετασμένος; πόθεν", + "candidate_score": 0.603312, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_26_28", + "bdc_text": "in Nördlingen s. Nr. 2848 , Anm. 22 . inen empottenausrichten lassen. , er welle bald selbs widerum by inen sin . Dazu kam es nicht . - Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1979", + "psc_text": "Rand nachgetragen V corr 4 ἐν S. 119, 9] < VM, aber vgl. Z. 18 u. 23 7 μνημονεύετε VM 8 <τό> Klosterm. | ἀπὸ VM 9 καὶ ἐν σαρκὶ hinter ka]i t]o én sark]i durchestrichen V corr 17 τοῖς . . . πεπολιτευμένοις *] τῶν . . . πεπολιτευμένων (πεπολιτευμένον Μ) VM 18 <ἐνενήθητε> * 23 lies vielleicht ἐνεργῶς * 25 f καὶ ἀνάστα ἐκ νεκρῶν < S. 119, 11 26 καὶ < S. 119, 11 27 hinter διὸ + καὶ Μ ausradiert V corr ἀπὸ τῆς παλαιᾶς δῆλον διαρήκης; τοῦτο δὲ ἐμφέρεται παρὰ τῷ Ἠλίᾳ. πόθεν δὲ ὡρμᾶτο ὁ Ἠλίας; ἀλλὰ εἷς ἦν τῶν προφητῶν τῶν κατὰ νόμον πεπολιτευμένων, ἀπὸ νόμου καὶ προφητῶν ὁρμώμενος. εἰ δὲ ἐν Χριστῷ ἐπροφήτευσε τό »ἔγειρε ὁ καθεύδων καὶ ἀνάστα ἐκ b τῶν νεκρῶν καὶ ἐπιφαύσει σοι ὁ Χριστός«, ἄρα γε τὸ πρωτότυπον διὰ Λαζάρου καὶ τῶν ἄλλων ἐπεπλήρωντο, περὶ οὗ οἱ αὐτοὶ", + "candidate_score": 0.603162, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_135", + "bdc_text": "s. Uli Wunderlich und Christoph Mörgeli , \"Ein Zürcher Totentanz nach Hans Holbein\" , in ZTB 123 , 2003 , S. 1-68 ( Zitat S. 63 ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1951", + "psc_text": "μελλόντων ἀφ᾿ ἑαυτῶν λαλεῖν ἃ μὴ γέγραπται· οἱ μὲν γὰρ Ἰουδαῖοι ἀφ᾿ ἑαυτῶν λέγουσι μὴ ἐγηγέρθαι, Μαρκίων δὲ καὶ οἱ ἄλλοι λέγουσιν ἀφ᾿ ἑαυτῶν δοκήσει πεπονθέναι καὶ τετάφθαι, ἐγὼ δὲ κατὰ τὰς γραφὰς ἀσφαλίζομαι ὑμᾶς. εὐθὺς γὰρ e ἐπιφέρει λέγων »οὕτως κηρύσσομεν καὶ οὕτως ἐπιστεύσατε, ὅτι Χριστὸς ἀπέθανεν καὶ ἐτάφη καὶ ἐγήγερται τῇ τρίτῃ ἡμέρᾳ« καὶ εὐθύς »εἰ νεκροὶ οὐκ ἐγείρονται, οὐδὲ Χριστὸς ἐγήγερται καὶ εἰ Χριστὸς οὐκ ἐγήγερται, μήταιον τὸ κήρυγμα ἡμῶν«. καὶ μετὰ ταῦτ πάντα f »δεῖ γὰρ τὸ θνητὸν τοῦτο ἐνδύσασθαι ἀθαναςίαν, καὶ τὸ φθαρτὸν τοῦτο ἐνδύσασθαι ἀφθαρςίαν«. καὶ οὐκ εἶπεν τὸ θνητὸν τοῦτο χωρῆσαι τὴν ἀθαναςίαν ἢ τὸ φθαρτὸν τοῦτο χωρῆσαι τὴν ἀφθαρςίαν, ἀλλὰ τὸ θνητὸν καὶ φθαρτὸν ἐνδύσασθαι ἀθαναςίαν καὶ ἀφθαρςίαν. ποῖον δέ ἐστι θνητὸν ἀλλὰ τὸ σῶμα τὸ οὐ χωρῆσαν ἐν αὐτῷ μόνον g ἀθαναςίαν, ἀλλὰ καὶ οἰκειῶσαν καὶ μέλλον ἐνδύσασθαι τὴν ἀθανασίαν, οὐ τοῦ σώματος ἀποβαλλομένου καὶ τῆς ψυχῆς τῆς μὴ ἀποθηῃσκούσης ἐνδυομένης", + "candidate_score": 0.601965, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_26_28", + "bdc_text": "in Nördlingen s. Nr. 2848 , Anm. 22 . inen empottenausrichten lassen. , er welle bald selbs widerum by inen sin . Dazu kam es nicht . - Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3399", + "psc_text": "24h; II 173, 4ff haer. 46, 5, 10; II 209, 26 ff — 20 vgl. Matth. 27, 52f M U (bis ἃμα σώματι Ζ. 12; 13 — S. 522, 5 τῆ ὑμῶν πλάνῃ ausgelassen) 1 γὰρ < M 2 τὸ φαινόμενον — δυνήσεται < M 3 λέγων Μ U 4 ἀπεκινήθη U 5 ἀντιλέγων M 6 ἀντιλέγων Μ 7 διὰ πολλὰ πολλὰ U 10 ἀπὸ *] ὑπὸ MU | ἀνταπόδωσιν M 13 εἰς *] εἰ M 14 * etwa αὐτὸς ὁ λόγος ἐφάνη ἐν > * 16 * etwa βουλόμενός τε κυρῶσαι> * 19 ἐναργῶς *] ἐνεργῶς 22 εἶπεν *] εἶπαν Μ 21 ἐκεῖνο *] ἐκεῖ ὃ M | * etwa <κυρῶσαι> * 25 εἶπον M 26 μόνον + <εἶπεν>? * 26f <ἑαυτοὺς> * μεως τό ἐξάγων πεπεδημένους ἐν ἀνδρείᾳ‘, ἓνα εἴπηῃ τὰς ψυχὰς τῶν ἐγηγερμένων σωμάτων. οὑτοι γὰρ ἠσαν οἱ δέδμιοι τῆς οἱ ἐν Ἅιδῃ πεπεδημένοι· καί φησιν ὁμοίως", + "candidate_score": 0.601423, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_65", + "bdc_text": "Zwa XL , 2013 , 66 ( wo es nun keiner Berichtigung in Anm. 16 mehr bedarf ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2173", + "psc_text": "16, 9; S. 464, 3ff τοὺς μὲν χαίροντας καὶ χανυωμένους ἐπ᾿ αὐτῷ (sc. über Montanus), μακαρίζοντος τοῦ πνεύματος καὶ διὰ τοῦ μεγέθους τῶν ἐπαγγελμάτων ἐκφυσιοῦντος und Tertullians Schrift de spe fidelium adv. Marc. ΙΙΙ 24 Μ U 2 ἀλλὰ < U | οὐδὲ *] οὐκ M U 3 πάντῃ] παντὶ U 4 εὐθὺς] καὶ αὐτὸς U 5 * etwa <τοὺς ἐκβάλλοντας τοὺς> * 7 τὸ < U 8 ἔχουσαι Μ 9 ἀπαγγειλάμενοι U | οὐκ ἔχουσιν U 10 εἰ δὲ + καὶ U 12 πᾶς] πῶς U 14 ἑαυτοῦ Μ 15 καὶ] lies ὁμοίως τῷ? * 16 δὲ < U | ἰδοὺ] εἰ U 17 * ergänze etwa <τὰ αὐτὰ λέγει τοῖς τῆς παλαιᾶς διαθήκης προφήταις τοῖς λέγουσιν> *, vgl. S. 223, 16ff | nach ἣν εἷδεν noch einmal geschriebcn καὶ τὸ τάδε λέγει κύριος Μ 19 κατὰ τὰς θείας γραφὰς U 21 φησὶν hinter ὁ δίκαιος u 22 ὑμῖν]", + "candidate_score": 0.601276, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_65", + "bdc_text": "Zwa XL , 2013 , 66 ( wo es nun keiner Berichtigung in Anm. 16 mehr bedarf ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1804", + "psc_text": "— 13 f vgl. Mark. 5, 13 — 27 luk. 11, 11f — 28 Luk. 11, 13 VM 4 <ὡς>* 5 τοὺς μὲν τελευτήσαντας Pet.] τοῦ μὲν τελευτήσαντος VM 12f δαιμον///ῶντα, ι ausradiert V corr 13 λέγω δὴ τὸν nachgetragen V corr | ἐξερκόμενο///ν, ο aus ω V corr 16 σκολιεήη, η aus ει V corr σκολιεύη Μ 19 δαιμοv ///ῶντα, ι ausradiert V corr | τοῦ δεσμοῦ *] τοὺς δεσμοὺς VM 22 καὶ τῶν ἀπὸ σοῦ αμ Rande nachgetragen V corr ὑμῶν ὁ ἐπουράνιος;« εἰ τοίνυν δόματα ἀγαθὰ κέκληκεν ἰχθὺν καὶ Ι ᾠόν, οὐ πονηρὸν τὸ μετὰ εὐκαριστίας ἐκ θεοῦ καρισθὲν μεταλαμβανόμενον, καὶ ἐλήλεγκταί σου πανταχόμεν ἡ κακοτροπία. Σχόλιον κݲεݲ. Παρακέκοπται τὸ περὶ Ἰωνᾶ τοῦ προφήτου. εἶχεν γάρ »ἡ γενεὰ αὔτη, σημεῖο0ν οὐ δοθήσεται αὐτῇ«. οὐκ εἶχεν δὲ περὶ Νινευὴ καὶ βασιλίσσης νότου καὶ Σαλομῶνος. Ἔλεγκος κݲεݲ. Καὶ ἐν αὐτοῖς οἶς δοκεῖς παρακόπτειν οὐ δύνασαι, α ὦ Μαρκίων, λαθεῖν", + "candidate_score": 0.601208, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_26_28", + "bdc_text": "in Nördlingen s. Nr. 2848 , Anm. 22 . inen empottenausrichten lassen. , er welle bald selbs widerum by inen sin . Dazu kam es nicht . - Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2135", + "psc_text": "2 f; S. 470, 10 ff Schwartz ἀλλ᾿ ὅ γε ψευδοπροφήτης ἐν παρεκστάσει . . . τοῦτον δὲ τὸν τρόπον οὔτε τινὰ τῶν κατὰ τὴν παλαιὰν οὔτε τῶν κατὰ τὴν καινὴν πνευματοφορηθέντα προφήτην δεῖξαι δυνήσονται — 18 vgl. Num. 12, 7 — 20 Jes. 1, 1 — 21 Jes. 6, 1 ff — 25 vgl. z. B. Jes. 3, 16 M U 1 προεῖπον (< ὡς) vor μένει U | οὐ μετέσχε] οὐκ ἔστιν U 4 <ἐν >* | προφητῶν *] ἐν προφήταις MU 6 προεφήτευσαν U 7 <τῆς πίστεως> Jül. | ἑκάστου Μ 8 [κατὰ τὴν ἀναλογίαν τῆς πίστεως]? * 9 τί οὖν συμφέρον < M 12 ἔσωθεν U 13 <τὰ> Dind., Öh. 15 <ὄντως>* | ποία δὲ] καὶ ποῖα U 19 * etwa <τὴν δόξαν κυρίου ἐν εἴδει καὶ οὐ δι᾿ αἰνιγμάτων· διὸ καὶ ὁ βλέπων> *, vgl. Num. 12, 8 u. I Sam. 9,9 20 <γάρ> *", + "candidate_score": 0.601164, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_65", + "bdc_text": "Zwa XL , 2013 , 66 ( wo es nun keiner Berichtigung in Anm. 16 mehr bedarf ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1907", + "psc_text": "13f 9 κύριος < 10 τοῦ λόγου aus τῶ λόγω V corr 11f ἀλλότριος *] ἀλλοτρίου V M 18 οὖ — δοκήσει < M | οὖ Corn.] οὐ V | οὐ ausradiert V 19 <ὅτι> * 21 ὡς < M | μαρτυρίας ὁμολγίας VM * 22 * etwa <δῆλον ὅτι σάρκα ἠμφίεστο> * | οὐκοῦν am Rande nachgetragen V corr 25 [ἄλλοις] *; ob aus ἄλλο? Jül. 27 κολλόμενος M 28 φησίν S. 121, 14] < V M ἅγιος θεοῦ ἀπόστολος Παῦλος, ὁ τὴν μαρτυρίαν ταύτην μετὰ καὶ πολλῶν ἄλλων λαβὼν εἰς ἐναργῆ παράστασιν ἀλθείας καὶ κηρύγματος τοῦ ἀγαθοῦ θεοῦ. ζݲ καὶ ιݲεݲσχόλιος. Μετηλλαγμένως· ἀντὶ γὰρ τοῦ »ἐν νόμῳ« λέγει »εν τῷ Μωυσέως νόμῳ«. λέγει δὲ πρὸ τούτου »ἢ καὶ ὁ νόμος ταῦτα οὐ λέγει«. ζݲ καὶ ιݲεݲ ἔλεγχον. Κἄν τε ἐν τῇ δευτέρᾳ ἀποφάσει ἀλλάζῃς τὸ εἶδος, ὦ Μαρκίων, καὶ νομίσῃς ἀπὸ τοῦ πεποιηκέναι σε »ἐν τῷ νόμῳ Μωυσέως«", + "candidate_score": 0.601159, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_135", + "bdc_text": "s. Uli Wunderlich und Christoph Mörgeli , \"Ein Zürcher Totentanz nach Hans Holbein\" , in ZTB 123 , 2003 , S. 1-68 ( Zitat S. 63 ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3184", + "psc_text": "21 δεσμά] Pein S 22 τοῦ < U Ι ἀνθ’ ὧν] ὅτι ἄνωθεν 23 f τοῖς — εἰρμένοις] Wort S 24 f κἂν — ἐκτίθωνται < S 25 ἐκτίθενται U Ι τὰ ἐγκείμενα] dies Ι δὴ] δὲ U 25f τὸ μυθῶδες αὐτῶν τῆς ἐξηγήσεως] ihr frevlerisches Gerede S μυθῶδες αὐτῶν τῆς ἐξηήσεως φανῇ, ὀρθῶς μὴ θελόντων νοεῖν τὰς γραφάς. εἰσὶ γὰρ οὕτω πως δήπου τὰ λεχθέντα· »ἐδοκίμασας ἡμᾶς ὁθεός, ἐπύρωσας ἡμᾶς, ὡς πυποῦται τὸ ἀργύριον. εἰσήγαγες ἡμᾶς εἰς τὴν παγίδα, ἄθου θλίψεις ἐπὶ τὸν νῶτον ἡμῶν. ἑπεβέβασας ἀνθρώπους ἐπὶ τὰς δεφαλὰς ἡμῶν. διήλθομεν διὰ πυρὸς καὶ ὕδατος, καὶ ἑξήγαγες ἡμᾶς εἰς ἀναψυχήν«. καὶ εὐθέως ἐπιφέρουσι· ταῦτα δὲ ὑπὸ ὑπὸ τῶν ψυχῶν τῶν εἰς τὴν παγίδα τὸ σῶμα ὡς εἰς ἀγώνισμα κατενεχθεισῶν ἐκ τοῦ τρίτου οὐρανοῦ, ἄνθα ὁ παράδεισος. τὸ γὰρ »διήλθαμεν διὰ πυρὸς καὶ ὕδα τος« ἤτοι, φησί, τὴν διὰ μήτρας εἰς τὸν κόσμον τῆς ψυχῆς πάροδον δηλοῖ, ἐπειδήπερ ἐν", + "candidate_score": 0.600607, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_26_28", + "bdc_text": "in Nördlingen s. Nr. 2848 , Anm. 22 . inen empottenausrichten lassen. , er welle bald selbs widerum by inen sin . Dazu kam es nicht . - Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_638", + "psc_text": "23 τῳ] τὸ M 25 μάλιστα τι δὲ M Ι οὕτως] οὑτος Dind. Ι οἷς] ὡς Μ 28 ἐπινοίας V νης ἐνεργηθέντα τὸν χαρακτῆρα ὑποδείκνυσι τῶν διὰ τῶν αἱρέσεων τούτων ἐν τοῖς ἀποστόλοις τὴν κίνησιν ἐργασαμένων. ἀποστάντων γὰρ τούτων καὶ εἰς ψευδαποστόλους τραπέντων <καὶ> ἄλλους ἀποστειλάντων ὡς καὶ ἤδη προείρηται εἰς τὴν Ἀντιόχειαν ἐν ἀρχῇ καὶ εἰς ἄλλους τόπους, λἐγοντας ὅτι »ἐὰν μὴ περιτμηθῆτε καὶ φυλάξητε τὸν νόμον Μωυσέως, οὐ δύνασθε σωθῆναι«, οὐχ ἡ τυχοῦσα τότε ταραχὴ ἐγένετο ὡς προείρηται. καὶ οὑτοί εἰσιν οἱ παρὰ τῷ ἀποστόλῳ Παύλῳ εἰρημένοι »ψευδαπόστολοι, ἐράται δόλιοι, μετασχηματιζόμενοι εἰς ἀποστόλους Χριστοῦ«. 5. Χρῶνται γὰρ τῷ κατὰ Ματθαῖον εὐαγγελίῳ — ἀπὸ μέρους καὶ οὐχὶ ὅλῳ, ἀλλὰ διὰ τὴν γενεαλογίαν τὴν ἔνσαρκον — καὶ ταύτην μαρτυρίαν φέρουσιν, ἀπὸ τοῦ εὐαγγελίου πόλιν λέγοντες ὅτι »ἀρκετὸν τῷ μαθητῇ ἵνα γένηται ὡς ὁ διδάσκαλος«. τί οὑν, φησί; περιετμήθη ὁ Ἰησοῦς, περιτμήθητι καὶ αὐτός. Χριστὸς κατὰ νόμον. φησίν, ἐπολιτεύσατο, καὶ αὐτὸς", + "candidate_score": 0.60057, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_90", + "bdc_text": "Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1997", + "psc_text": "ὁ ὑπ᾿αὐτοῦ γεγεννημένος μεταβέβληται. τὸ δὲ ἕτερον. εἰ ὅλως ἦλθεν ὁ μονογενὴς ἀνθρώπους σῶσαι καὶ λῃστὴν εἰσαγαγεῖν εἰς παράδεισον καὶ τελώνην καλέσαι ἀπὸ τελωνίου 3 war im Bisherigen noch nicht erwähnt – 22 Hebr. 4, 12 - 31vgl. Luk. 23,43 - vgl. Matth. 9,9ff V M 1 [καὶ]?* | [αὐτοῦ2]?* 5 <δὲ>* 8 ἀκατονομάστοις, ο aus ω V corr 10 [καὶ]καταλῦσαι*] καὶ καταλύοντα VM | τὰ über der Linie nachgetragen V corr 22 τῇ .. . μαχαίρᾳ aus ω V corr ὀκννήσομεν aus ὀκνήσομαι Μ εἰς μετάνοιαν καὶ πόρνην ἀλείφουσαν αὐτοῦ τοὺς πόδας ἰάσασθαι ἀπὸ πορνείας, ἔτι δὲ καὶ <ἄλλαἄλλα>ἀγαθὰ πράττει, διότι ἀγαθὸς ὑπάρχει καὶ εὔσπλαγχνος καὶ ἐλεήμων, πολλῷ οὖν μᾶλλον ἔδει ἐπὶ τὸν ἴδιον αὐτοῦ πατέρα τὸν οἶκτον αὐτοῦ ἀναλαβεῖν καὶ αὐτὸν πρῶτον μεταθεῖναι εἰς τὸ σωτηριῶδες, ἵνα πρῶτον τὸν πατέρα αὐτοῦ μεταβαλὼν τελείως ἐνδείξηται τὴν τελείαν ἀγαθότητα, τὸν πατέρα αὐτοῦ οἰκτείρας, ὡς καὶ γέγραπται »ποιεῖν τὸ ἀγαθὸν πρῶτον", + "candidate_score": 0.600533, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_135", + "bdc_text": "s. Uli Wunderlich und Christoph Mörgeli , \"Ein Zürcher Totentanz nach Hans Holbein\" , in ZTB 123 , 2003 , S. 1-68 ( Zitat S. 63 ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3220", + "psc_text": "νῦν < S Ι ἔτι Bonwetsch] ὅτι M wie S 12–S. 480, 9 σαρκὶ μὴ — ὁρμὴν καὶ οὐχὶ < S 16 ἐπέστελλεν *] ἐπιστέλλων M Bonwetsch 22 <οὖν> * 24 * etwa <κρίνεται> * 25 <τὰ>* ὅντες θεῷ ἀρέσαι οὐ δύνανται« εὐθέως ἐπιφέρει »ὑεῖς δὲ οὑκ ἐστὲ ἐν σαρκὶ ἀλλὰ ἐν πνεύματι, εἴπερ πνεῦμα Χριστοῦ οἰκεῖ ἐν ὑμῖν« καὶ μετ' ὀλίγον »ὅτι δὲ τὸ πνεῦμα τοῦ ἐγείραντος Ἰησοῦν ἐκ νεκρῶν οἱκεῖ ἐν ὑμῖν, ὁ ἐγείρας Χριστὸν ἐκ νεκρῶν ζωοποιήσει καὶ τὰ θνητὰ σώματα ὑμῶν διὰ τοῦ ἐνοικοῦντος αὐτοῦ πνεύματος ἐν ὑμῖν. ἄρα οὖν, ἀδελφοί, ὀφειλέται ἐσμὲν οὐ τῇ σαρκὶ τοῦ κατὰ σάρκα ζῆν. εἰ γὰρ κατὰ σάρκα ζῆτε, μέλλετε ἀποθνᾐσκειν· εἰ δὲ πνεύματι τὰς πράξεις τοῦ σώματος θανατοῦτε, ζήσεσθε«. προσεκτέον γὰρ ὡς τὴν τοῦ σώματος πρὸς τὰς ἡδονὰς ὁρμὴν καὶ οὐχὶ τὸ σῶμα θανατοῦσθαι διεβεβαιώσατο. 51. Ἐὰν δὲ πάλιν ἀθυποφέρωσι λέγοντες· πῶς δὴ οὖν »τὸ φρόνημα τῆς σαρκός« εἶναι", + "candidate_score": 0.600097, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_135", + "bdc_text": "s. Uli Wunderlich und Christoph Mörgeli , \"Ein Zürcher Totentanz nach Hans Holbein\" , in ZTB 123 , 2003 , S. 1-68 ( Zitat S. 63 ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3300", + "psc_text": "örige S | ό ἄνθρπος hinter κείρονας Phot. 6f καὶ λογισμοὺς χείρονας * 6 * etwa <με ἔχειν, οὐ γὰρ ἔχω ἀκριβῶς λέγειν,> * 7 φιλαδελφινῆς Μ φιλαδελφικῆς U 8 εἶναι Μ 10 περὶ αὐτῶν τοῦτον", + "candidate_score": 0.599747, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_26_28", + "bdc_text": "in Nördlingen s. Nr. 2848 , Anm. 22 . inen empottenausrichten lassen. , er welle bald selbs widerum by inen sin . Dazu kam es nicht . - Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3288", + "psc_text": "δὲ ἕνεκα] weswegen? S | ta[yta σ΄λυμφημι τῷ νόμῳ τοῦ θεοῦ ὅτι καλός· νυνὶ δὲ οὐκέτι γὰγὼ κατεργάζομαι αὐτό, ἀλλ᾿ ή οἰκοῦσα ἐν ἐμοὶ άμαρτία. οἶδα γὰρ ὅτι οὐκ οἰκεῖ ἐν ἐμοῖ, τουτέστιν ἐν τῇ σαρκί μου, τὸ ἀγαθόν«, ὀρθῶς λέγων. μέμνησθε γὰρ ἐν τοῖς ἔμπροσθεν ὡς ὡριζόμεθα· εἰ καὶ σπεύδων ἐγὼ ταχὺ πάντα διεξελθεῖν μᾶλλον βραδύνων, μακροτέρας μοι τῶν λόγων τῆς περιόδου ἢ προσεδ΄λοκησα γεγενημένης, ἢν προθυμητίον δὴ διανῦσαι. ἄλλως γὰρ τοῦ προκειμένου οὔποτε ἤξομεν ἐπὶ τέλος. 60. Οὐκοῦν ἐλέγομεν· ἀφ’ οὖ τὸν ἄνθρωπον, εἶ μνημονεύετε, πλανηθέντα τὴν ἐντολὴν ἀθετῆσαι συνέβη, ἐντεῦθεν ἐκ τῆς παρακοῆς τὴν ἁμαρτίαν λαβοῦσαν γένεσιν εἰς αὐτὸν εἰσῳκηκέναι. οὕτως γὰρ", + "candidate_score": 0.599486, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_135", + "bdc_text": "s. Uli Wunderlich und Christoph Mörgeli , \"Ein Zürcher Totentanz nach Hans Holbein\" , in ZTB 123 , 2003 , S. 1-68 ( Zitat S. 63 ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3346", + "psc_text": "τὸν Ἀδάμ. 66. Εἰ δὲ τοῦτό σε ἀνακρίνει καὶ οὐ δύνασαι, ψυχικῶς διανοούμενος, τοῦ πνεύματος δέξασθαι τὴν χάριν, χάριν, ἄπιστε καὶ ἐπέκεινα τῶν D676 ἀπίστων τυγχάνων, λεγε μοι ἑκάστην ὑπόθεσιν ἐκ θεοῦ γεγονυῖαν, πόσην τὴν τὴν θαυματουργίαν καὶ ἔκπληξιν; πόθεν ἐξ οὐκ ὄντων οὐρανὸς τέ ταται ἐν μετεώρῳ ἀναπεπετασμένος; πόθεν ἐστιλβώθη Ö358 ἥλοις καὶ ἐκτίσθη ἡ σελήνη καὶ τὰ ἄστρα; ἐκ ποίου πρωτοτύπου ὓλης ἐλήφθη ἡ γῆ, ἐξ οὐκ ὄντων γινομένη; άπὸ ποίων φύσεων ἐτμήθη τὰ ὄρη; πόθεν ἡ σύστασις ὃλου τοῦ κόσμου, ἡ ἐξ οὐκ ὄντων θεῷ πορισθεῖσα; πόθεν τῶν νεφελῶν ἡ σύστασις, ἣ ὑπὸ θῆξιν σκέπει τὸν οὐρανόν; πόθεν τοῦ κώνωπος καὶ τῆς σκνιφὸς διὰ προστάγματος θεοῦ τῷ θεράποντι αὐτοῦ Μωυσῇ ὁ πορισμός; πῶς τὴν ξυλινην > εἰς ὄφιν μετέβαλεν ἐψυχωμένον καὶ ἓρποντα; πόθεν τῇ χειρὶ τοῦ Μωυσέως τὸ εἰς χιόνα μεταβάλλεσθαι; οὕτω καὶ τότε ἠθέλησεν ὁ θεός, ὠ ἄπιστε, καὶ δερματίνους φύσει χιτῶνας ἄνευ ζᾠων ἄνευ τέχνης", + "candidate_score": 0.599328, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_26_28", + "bdc_text": "in Nördlingen s. Nr. 2848 , Anm. 22 . inen empottenausrichten lassen. , er welle bald selbs widerum by inen sin . Dazu kam es nicht . - Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1276", + "psc_text": "* 19 τὰ ἀμφοτέρων < lat.; lies τὰ ἀμφοτέρων >? * | < lat. 23 ἑαυτοῦ aus ἑαυτῶν Vcorr ἑαυτοῦ M 24 δὴ] autem lat. 25 η oben über Vcorr 26 δυσωπούμεναι + <μὲν> ?, nachher δὲ εἰ; τὸ παντελὲς ἀπέστησαν, ἔνιαι δὲ ἐπαμφοτερίζουσι καὶ τὸ τῆς παροιμίας πεπόνθασι, μήτε ἔξω μήτε ἔσω οὖσαι, ταύτην ἔχουσαι τὴν ἐπικαρπίαν τοῦ σπέρματος τῶν τέκνων τῆς γνώσεως. Οὗτος οὐ > Μάρκος μήτραν καὶ ἐκδοχεῖον τῆς Κολορβάσου Σιγῆς αὑτὸν μονώτατον γεγονέναι λέγων, ἅτε μονογενὴς ὑπάρχων, αὐτὸ τὸ τοῦ Ὑστερηματος <οὖν ὁ> κατατεθὲν εἶς αὐτὸν ὧδέ πως ἀπεκύησεν. αὐτὴν τὴν πανυπερτάτην ἀπὸ τῶν ἀοράτων καὶ ἀκατονομάστων τόπων τετράδα κατεληλυθέναι σχήματι γυναικείῳ πρὸς αὐτὸν (ἐπειδή, φησί, τὸ ἄρρεν ὁ κόσμος φέρειν οὐκ ἠδύνατο) καὶ μηνῦσαι αὑτήν, τίς ἦν, καὶ τὴν τῶν πάντων γένεσιν, ἣν οὐδενὶ πώποτεοὐδὲ θεῶν οὐδὲ ἀνθρώπων ἀπεκάλυψε, τούτῳ μονωτάτῳ διηγήσασθαι οὕτως εἰποῦσαν· ὅτε τὸ πρῶτον ὁ Πατήρ, οὗ οὐκ ἔστιν > οὐδείς, ὁ", + "candidate_score": 0.599323, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_135", + "bdc_text": "s. Uli Wunderlich und Christoph Mörgeli , \"Ein Zürcher Totentanz nach Hans Holbein\" , in ZTB 123 , 2003 , S. 1-68 ( Zitat S. 63 ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3361", + "psc_text": "vor πλεῖστα + τὰ U 5 εἶχεν] * 6 ματαίαν U 8 εἰς τῆν γῆν Μ 9 πέσῃ καὶ] πεσὼν U 15 ὁμολογήσης M 17 ὅλος οὖν — ἀνέστη Μ 19 * ἀλλ᾿ ὅτι τὸ σῶμα> * 25 <φησίν> * 26 ἐγκαταλειφθῆ M 27 ἀλλὰ Μ 28 <ἀνέστη> * 30 <τε>* ἔδειξεν ὁ ἃγιος ἀπόστολος τὴν ἡμῶν ἐλπίδα, φήσας ὅτι πῶς λέγουσί τινες ἐν ὑμῖν ὅτι ἀνάστασις νεκρῶν οὐκ οὐκ εἰ δὲ ἀνάστασις νεκρῶν οὐχ ἕστι, οὐδὲ Χρστὸς ἐγήγερται. εὶ δὲ Χριστὸς οὐκ ἐγήγερται, κενὸν ἄρα καὶ τὸ κήρυγμα ἡμῶν, ματαία καὶ ἡ πίστις εὑρισκόμεθα δὲ καὶ ψευδομάρτυρες τοῦ θεοῦ, ὃτι εἴπαμεν ὅτι ἤγειρε τὸν Χριστὸν ὃν οὐκ ἤγειρε« καὶ τὰ ἑξῆς. καὶ ὓστερον ἐπιφέρει λεγων »δεῖ τὸ φθαρτὸν τοῦτο ἐνδύσασθαι ἀφθαρσίαν καὶ τὸ θνητὸν τοῦτο ἐνδύσασαθαι ἀθανασίαν«· καὶ οὐκ εἶπε τὸ θνητὸν μόνον οὐδὲ τὸ φθαρτὸν μόνον οὐδὲ τὴν ἀθάνατον ψυχήν, ἀλλὰ τὸ φθαρτὸν τοῦτο μετὰ προσθήκης τοῦ τοῦτο", + "candidate_score": 0.599303, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_73_75", + "bdc_text": "- Wir danken Hans Rudolf Lavater ( Erlach) für den Hinweis auf die oben erwähnten Berner Quellen und Frau Gaby Knoch-Mund ( Bern , Burgerbibliothek ) für die Angaben zum oben erwähnten Bestand \"Steck\" . Item es ist yetz ainer gen Ryckenbach im TurgoͤwRichtig : Langrickenbach ( Kt .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2620", + "psc_text": "ἀλλὰ τοῦ Οὐήρου). ὃς πολλὰ <πρὸς> Ἀβειδὰν τὸν ἀστρονόμον κατὰ εἱμαρμένης λέγων συνελογίσατο, καὶ ἄλλα δὲ κατὰ τὴν εὐσεβῆ πίστιν ἐμφέρεται αὐτοῦ συντάγματα. Ἀπολλωνίῳ δὲ τῷ τοῦ Ἀντωνίνου ἑταίρῳ ἀντῆρε, παραιτούμενος 1 f Ἀντωνῖνος ὁ Οὐῆρος ist nach stehendem Sprachgebrauch des Epiphanius (vgl. Ancoratus c. 60, 4; I 72, 1 de mens. ac pond. 18, 3; S. 171, 74 Lagarde) Mark Aurel. Da jedoch Mark Aurel zu den andern Angaben—Bardesanes hätte den Abgar überebt und dann noch bis in die Zeit des Antoninus hineingereicht— schlechterdings nicht paßt, so muß eine (vielleicht durch Eusebius IV 30, 1; 392, 14 Schwartz veranlaßte) Verwechslung des Epiph. vorliegen, entweder mit Caracalla, den Epiph. Ἀντωνῖνος υἱὸς Σενήρον nennt, oder—was nach Z. 5 ff weniger wahrscheinlich ist—mit Elagabal (bei Epiph.=Ἀντωνῖνος). Zu letzterem würde freilich die Nachricht des Barhebraeus (chron. I 47 Abbeloos-Lamy) sachlich gut stimmen, daß Bardesanes im Jahr 533 (=221/2n. Chr.) gestorben sei, vgl. auch", + "candidate_score": 0.598932, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_26_28", + "bdc_text": "in Nördlingen s. Nr. 2848 , Anm. 22 . inen empottenausrichten lassen. , er welle bald selbs widerum by inen sin . Dazu kam es nicht . - Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3173", + "psc_text": "τοῦ ἄποθανεῖν συμβήσεται, καὶ ο 2 vgl. Matth. 17, 1ff — 8f vgl. Arnos 9, 11 — 17 II. 16, 672 M U S 1 <λέγειν> * Ι πένητα u. πένητα umgestellt S Ι πένηταν U 2 μωσέα Ι ἀλλὰ Μ Ι ἀλλ’ οὐδὲν < S 3 φάσμα M 4f ’Ηλίαν Μωνσέα umgestellt 5 ἀλλ’ ὃ] ἀλλὰ τὸ ὃ M 6 αὐτὴν M < S Ι καὶ ἀνώλεθρον < S MU Ι καὶ < U 1) εἰς φθορὰν φθορὰν < S Ι ἀναστῆ U 9f ἀνοικοδομηθεῖσα < S Ι ἀνωκοδομηθεῖσα U 11 — 13 ὅτι μὴ — ἐτεκτήνατο < 11 οἰκείαν U 12 ἔμελεν *] εἰς τὸ μέλλον M μηδὲ U; ἐπιμελὲς Mendelssohn 13f σκοπεῖσθαι δὲ — οὕτως χρή < u. ὦ ’Aγλαοφῶν in den nächsten Satz gesetzt S 14 σοφότατε Μ | οὑτωσὶ U Ι πάντων M < S 15 προσχῆς wir kommen S 15f καὶ ἀνίστασθαι < S", + "candidate_score": 0.598776, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_76_78", + "bdc_text": "Thurgau) , etwa 12 km südöstlich von Konstanz. - Das 1 , 5 km südlich von Wil gelegene Rickenbach kommt hier nicht in Frage , da es 1532 wieder katholisch geworden war und vom Kloster St . Gallen abhing ; s. HBLS VI 620f .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_948", + "psc_text": "hier nicht am ß der steht. — Zur Form vgl. das Gesicht Valentins Hippolyt refut. VI 42, 2; * S. 173, 22 Wendland, die Offenbarungen der Σιγὴ an ’cus Irenaeus I 14, 1ff; I 128 ff Harvey, insbesondere auch I 14, 6; I 140 (= Hippolyt refut. VI 47, 4 S. 179, 12 Wendland) τὸν γὰρ τέλειον νοῦν, ἐπιστάμενον τὸν τῶν ἓξ ἀριθμόν, . . . φανερῶσαι τοῖς υἱοῖς τοῦ φωτὸς τὴν . . . δι’ αὐτοῦ ἐπιγενομένην ἀναγέννησιν u. Tertullian adv. Valent. 4 si aliquid novi adstruxerint, revelaiionem statim appeUant pracsumpiionem et charisma ingenium — 6 Μέγεθος als valentinianischer Ausdruck (jedoch nicht überall im selben Sinn gebraucht), vgl. ßer S. 391, 2. 4. 5 Irenaeus adv. haer. (1 1, 1; I 9 Harvey I, 2, 1; 1 13 I 2, 2f; I 15) 1 13, 3; 1 118 1 13, 6 I 124 1 14, 7; I 141 1", + "candidate_score": 0.598579, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_134", + "bdc_text": "Gisling schrieb auch den gereimten Text des in Zürich bei Augustin Fries ( Mellis ) Mitte der 1540er Jahre gedruckten Totentanzes und erwies sich dabei als \"wortgewandter , variantenreicher Dichter\" ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2858", + "psc_text": "ὁ πρῶτος ἐν σαρκὶ ἐπιδημήσας καὶ ὁ μετὰ ταῦτα ἐρχόμενος κρῖναι ζῶντας καὶ νεκρούς, ἐπὶ τῷ σταυρῷ πεπονθὼς καὶ ταφεὶς καὶ ἀναστάς, ἐν δόξῃ μὲν ἐν αὐτῷ τῷ σώματι ἀναληφθείς, τῇ αὐτοῦ θεότητι εἰς δόξαν δὲ ἑνωθέντι καὶ φαιδρυνθέντι, μηκέτι ὑπὸ ἁφὴν ἐμπίπτοντι νυνί, μηκέτι θανάτου μετέχοντι· »ἀνέστη γὰρ Χριστός«, ὥς φησιν ἡ γραφή· »θάνατος <γὰρ> αὐτοῦ οὐκέτι κυριεύει«, φησὶν Ὁ ἀπόστολος. καὶ ὅρα πῶς ἡ ἀκρίβεια ὁδηγεῖ τὸν ἄνθρωπον, ἵνα μὴ ἐκπέσῃ κατὰ θάτερον τῶν τῆς ἀληθείας μερῶν, ἵνα, ὅταν μὲν βου- 2 Jes. 41, 4; 44, 6 – 8ff vgl. Deut. 7,1 – 11ff vgl. Num. 25, 3 I Kön. 11, 6. 5 Deut. 12, 3 II Kön. 18, 4 II Kön. 1, 2 – 14 Jes. 41, 4; 44, 6 – 23 vgl. Luk. 24, 6 – 24 Röm. 6, 9 M U 1 λαμβάνων Μ | <ἐνυπόστατον> * 3 τοῦ <Μ 4 ἐπειδὴ πάλαι *] πάλιν", + "candidate_score": 0.598531, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_76_78", + "bdc_text": "Thurgau) , etwa 12 km südöstlich von Konstanz. - Das 1 , 5 km südlich von Wil gelegene Rickenbach kommt hier nicht in Frage , da es 1532 wieder katholisch geworden war und vom Kloster St . Gallen abhing ; s. HBLS VI 620f .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_736", + "psc_text": "αὐτοῦ ὁ μακαρίτης Εὐσέβιος ὁ τῆς Ἰταλίας ἐπίσκοπος Βριγκέλλας πόλεως, ὡς ἐξωρίσθη ὑπὸ Κωνσταντίου διὰ τὴν πίστιν τῆς ὀρθοδοξίας, ἐξενίζετο καὶ ἐπὶ τὴν ἐπίσκεψιν τούτου ἐγώ τε καὶ οἱ ἄλλοι ἀδελφοὶ ἐκεῖσε γενόμενοι καὶ αὐτοὶ παρ᾿ αὐτῷ 3 vgl. Act. 34ff — 5ff vielleicht ist das Folgende ßt durch die Legende, die den älteren Gamaliel zum Christen machte; vgl. über sie Schürer, Gesch. d. üd. Volkes II4 430 A. 49 — 22 vgl. Hieronymus vir, ill. 96 Eusebius . . . Vercellensis episcopus, ob confessionem fidei a Gonsiantio principe (nach der Synode von Mailand 355) ScythopoUm, et inde Cappadociam relegatus u. den Brief des Eusebius selbst an die Gemeinde in Vercelli Migne 12, 949ff sowie den an Patrophilus von Skythopolis ebenda 950ff V Μ 1 Γαμαλαλιὴ, λα getilgt Vcorr | παρ’ αὐτοὺς Μ | ἔσται M 2 οὕτως] οὓς M | τούτους, σ angeflickt Vcorr 4 ἐπηρείας, dazu am Rande", + "candidate_score": 0.597521, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_74_76", + "bdc_text": "Item es ist yetz ainer gen Ryckenbach im TurgoͤwRichtig : Langrickenbach ( Kt . Thurgau) , etwa 12 km südöstlich von Konstanz. - Das 1 , 5 km südlich von Wil gelegene Rickenbach kommt hier nicht in Frage , da es 1532 wieder katholisch geworden war und vom Kloster St .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2484", + "psc_text": "χρόνῳ τούτῳ, μετὰ χρόνον ρݲιݲβݲ ἐτῶν, ἔστιν <ἐκεῖ> ἡ ἐκκλησία καὶ αὔξει, <εἰ> καὶ ἄλλοι τινὲς ἐκεῖσε τυγχάνουσι· τότε δὲ ἡ πᾶσα ἐκκλησία ἐκενώθη εἰς τὴν κατὰ Φρύγας. διὸ καὶ ἐσπούδασε τὸ ἅγιον πνεῦμα ἀποκαλύψαι ἡμῖν πῶς ἤμελλε πλανᾶσθαι ἡ ἐκκλησία μετὰ τὸν χρόνον τῶν ἀποστόλων, τοῦ τε Ἰωάννου καὶ τῶν καθεξῆς, ὃς ἦν χρόνος μετὰ τὴν τοῦ σωτῆρος ἀνάληψιν *, ἐπὶ ἐνενήκοντα τρισὶν ἔτεσιν, ὡς μελλού- 4ff mit τοῦ λόγου τούτου ist die Sache der Montanisten gemeint; nicht etwa die Apokalypse oder gar die Stelle Apok. 2,18 (so Zahn, Gesch. d. neutest. Kan. I 246 A.1) — 7 die Zahl 112 soll die Zeit angeben, die seit der (teilweisen! vgl. <εἰ> καὶ ἄλλοι τινὲς — d. h. Ketzer — ἐκεῖσε τυγχάνουσιν) Wiedergewinnung von Thyatira für den katholischen Glauben verflossen ist, nicht die seit dem Auftreten der Montanisten oder der Aloger verstrichene (so Zahn, Forsch. z. Gesch. d. Kan. V", + "candidate_score": 0.597058, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_65", + "bdc_text": "Zwa XL , 2013 , 66 ( wo es nun keiner Berichtigung in Anm. 16 mehr bedarf ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2999", + "psc_text": "13 M U S 1 χαρακτὴρ + ὁ U | κατὰ τὴν αὐτὴν μορφήν ὁ αὐτὸς] von derselben Ahnlichkeit S | οὑτωσὶ Jahn] οὕτως εἰ M U 2 τότε οὐκ < U 3 ἀλλὰ M | ἀπαθεῖ] unverweslich S 4 τὸ Ἰησοῦ *] τοῦ Ἰησοῦ M τῶ Ἰησοῦ U 5 τὸ beidemale *] τοῦ M U | καὶ τὸ Ἠλίου < S 7 οὖν < U | οὗτος οὕτως MU ὁ νοῦς] haben uir ähnt S 9 τῶ σῶμα 9f τῶν νεκρῶν S 10 εἰρῆσθαι] sie S 11 καὶ τὰ] κατὰ M | <σώματα > Bonwetsch nach S ἐκεῖνο U 18 διὰ τοῦ Ἰησοῦ] mit Jesus S 14 <σῶμα > * nach S | ἔχον < U | ἐπείσθη] sagte S 15 λέξομεν *] λέξωμεν MU so sagen wir S 16 ἡδονῆς + καὶ S | ἠδονῆς ὕπνῷ συνελθούσης] der Vetxinigung eines Mannes S I vor ἐν ἀνομίαις + oder", + "candidate_score": 0.596148, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_61_63", + "bdc_text": "Kurz zuvor war er an eine Stelle in einer nicht identifizierbaren Bündner Gemeinde gekommen , wurde aber bald den Verant wortlichen in Chur verdächtig , sodass diese sich bei Bullinger über ihn erkundigten . Den Churern gab Gachnang an , in Kempten gewirkt zu haben ; s. Graubünden , Korr. I 293. 296 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_631", + "psc_text": "ἐπιμέλειαν τῆς ἀνθρωπότητος ποιουμένου καὶ τὸ σαφὲς τῆς ἀληθείας ἐν τοῖς τῆς ἀληθείας υἱοῖς ἀσφαλιζομένου καὶ δόντος Πέτρῳ τῷ ἁγίῳ ἀποστόλῳ ποιήσασθαι τὸν πρὸς αὐτὸν καὶ τοὺς αὐτοῦ ἔλεγχον, φανερὰ γίνεται ἡ τοῦ Κηρίνθου ἄνοια. φησὶ γὰρ ὁ ἅγις Πέτρος Πέτρος ἤμην ἐν πόλει Ἱόππῃ καὶ εἶδον ἐν μέσῃ τῇ ἡμέρᾳ περὶ ὥραν ἕκτην ὀθόνην καθιε μένην, δεδεμένην ἐν τέτρασιν ἀρχαῖς, ἐν ᾐ ἦν πάντα τὰ τετράποδα καὶ ἑρπετά. καὶ εἶπέν μοι· θῦσον καὶ φάγε. ἐγὼ δὲ εἶπον· κύριε μηδαμῶς, ��τι οὐδέποτε κοινὸν ἢ ἀκάθαρτον εἰσῆλθεν εἰς τὸ στόμα μου. ἀπεκρίθη δέ μοι ἐκ δευτέρου φωνὴ ἐκ τοῦ οὐρανοῦ· ἃ ὁ θεὸς ἐκαθέρισε, σὺ μὴ κοίνου. καὶ ἐξαυτῆς ἰδοὺ δύο ἄνδρες εἱστήκεισαν εἰς τὴν οἰκίαν καὶ εἶπέν μοι τὸ πνεῦμα· πορεύου σὺν αὐτοῖς μηδὲν διακρινόμενος«. καὶ λοιπὸν διηγεῖται, ὡς ἐν παραβολῇ ταῦτα πρὸς αὐτὸν εἴρηται καὶ ὡς τότε ἐδίσταξεν, ἕως ὅτε ὁ κύριος ἐναργῶς ἔδειξεν αὐτῷ ἅ διὰ τῶν λόγων", + "candidate_score": 0.595871, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_76_78", + "bdc_text": "Thurgau) , etwa 12 km südöstlich von Konstanz. - Das 1 , 5 km südlich von Wil gelegene Rickenbach kommt hier nicht in Frage , da es 1532 wieder katholisch geworden war und vom Kloster St . Gallen abhing ; s. HBLS VI 620f .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2528", + "psc_text": "28, 6; S. 502, 2ff Schwartz Ps. Tertullian adv. omn. haer. 8 Filastrius haer. 50; S. 26,21ff Marx — 8ff vgl. Hippolyt refut. VII 35 1; S. 222,4f Wendland ἐκ τῆς τῶν Γνωστικῶν καὶ Κηρίνθου καὶ Ἐβίωνος σχολῆς ἀποσπάσας — 12ff zu ἀπὸ Βυζαντίου vgl. Hippolyt refut. VII 35, 1; S. 222,1 Wendland u. X 23,1; S.282,1 Βυζάντιος Ps. Tertullian adv. omn. haer. 8 — zu σκυτεὺς Eusebius h. e. V 28,6; S. 502,3 Schwartz Θεόδοτον τὸν σκυτέα τὸν ἀρχηγὸν καὶ πατέρα ταύτης τῆς ἀρνησιθέου ἀποστασίας — 14ff vgl. Ps. Tertullian adv. omn. haer. S Theodotus haereticus Byzantius, qui posteaquam Christi pro nomine adprehensus negavit, in Christum blasphemare non destitit Filastrius haer. 50, 1f; S. 26, 21f Marx denegator Christi dei nostri in persecutione extitit salvatoris, qui coepit dicere docens ita: communis, inquit, homo erat ut omnes homines Christus. hoc autem dicebat, ut denegationis obprobrium ab hominibus non amplius pateretur,", + "candidate_score": 0.595663, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_65", + "bdc_text": "Zwa XL , 2013 , 66 ( wo es nun keiner Berichtigung in Anm. 16 mehr bedarf ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_808", + "psc_text": "μο oben über Vcorr 10 φυλάττεται getilgt, ür am Rande ἐπιτηδεύεται V 11 εἰς τὰ angeflickt Vcorr 13 τῆς hineingeflickt Vcorr | <ὥς> * 14 τοῦ < V 16 ἀπ᾿ αὐτοῦ] αὐτῶ αὐτῶ V 17 ἀλξα///ὶ, ι aus ει 18 ἔθ//ἤ, ν ausradiert Vcorr | ὡς M | νομίζει V 19 ἀνδρο///ίκελον, ι aus ει Vcorr ποις, μιλίων ἐνενήκοντα ἓξ τὸ μῆκος, δῆθεν σχοίνων εἴκοσι τεσσάρων, τὸ δὲ πλάτος σχοίνων ἕξ, μιλίων εἴκοσι τεσσάρων, τὸ πάχος δὲ κατὰ μέτρησιν ἄλλην τινά. ἀντικρὺ δὲ αὐτοῦ ἑστάναι καὶ τὸ ἅγιον πνεῦμα ἐν εἴδει θηλείας ἀοράτως, καὶ τὸ] αὐτὸ τοῦ αὐτοῦ μέτρου. καὶ πόθεν, φησίν, ἔγνων τὰ μέτρα; ἐπειδή, φησίν, εἶδον ἀπὸ τῶν ὀρέων ὅτι αἱ κεφαλαὶ ἔφθανον αὐτῶν, καὶ τὸ μέτρον τοῦ ὄρους καταμαθὼν ἔγνων Χριστοῦ τε καὶ τοῦ ἁγίου πνεύματος τὰ μέτρα.« ἤδη δέ μοι περὶ τούτων εἴρηται ἐν τῇ κατὰ Ὀσσαίων αἱρέσει. ἐν παρεξόδῳ δὲ ταῦτα πεποίημαι νῦν, ἵνα μὴ", + "candidate_score": 0.595532, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_76_78", + "bdc_text": "Thurgau) , etwa 12 km südöstlich von Konstanz. - Das 1 , 5 km südlich von Wil gelegene Rickenbach kommt hier nicht in Frage , da es 1532 wieder katholisch geworden war und vom Kloster St . Gallen abhing ; s. HBLS VI 620f .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1997", + "psc_text": "ὁ ὑπ᾿αὐτοῦ γεγεννημένος μεταβέβληται. τὸ δὲ ἕτερον. εἰ ὅλως ἦλθεν ὁ μονογενὴς ἀνθρώπους σῶσαι καὶ λῃστὴν εἰσαγαγεῖν εἰς παράδεισον καὶ τελώνην καλέσαι ἀπὸ τελωνίου 3 war im Bisherigen noch nicht erwähnt – 22 Hebr. 4, 12 - 31vgl. Luk. 23,43 - vgl. Matth. 9,9ff V M 1 [καὶ]?* | [αὐτοῦ2]?* 5 <δὲ>* 8 ἀκατονομάστοις, ο aus ω V corr 10 [καὶ]καταλῦσαι*] καὶ καταλύοντα VM | τὰ über der Linie nachgetragen V corr 22 τῇ .. . μαχαίρᾳ aus ω V corr ὀκννήσομεν aus ὀκνήσομαι Μ εἰς μετάνοιαν καὶ πόρνην ἀλείφουσαν αὐτοῦ τοὺς πόδας ἰάσασθαι ἀπὸ πορνείας, ἔτι δὲ καὶ <ἄλλαἄλλα>ἀγαθὰ πράττει, διότι ἀγαθὸς ὑπάρχει καὶ εὔσπλαγχνος καὶ ἐλεήμων, πολλῷ οὖν μᾶλλον ἔδει ἐπὶ τὸν ἴδιον αὐτοῦ πατέρα τὸν οἶκτον αὐτοῦ ἀναλαβεῖν καὶ αὐτὸν πρῶτον μεταθεῖναι εἰς τὸ σωτηριῶδες, ἵνα πρῶτον τὸν πατέρα αὐτοῦ μεταβαλὼν τελείως ἐνδείξηται τὴν τελείαν ἀγαθότητα, τὸν πατέρα αὐτοῦ οἰκτείρας, ὡς καὶ γέγραπται »ποιεῖν τὸ ἀγαθὸν πρῶτον", + "candidate_score": 0.59537, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_65", + "bdc_text": "Zwa XL , 2013 , 66 ( wo es nun keiner Berichtigung in Anm. 16 mehr bedarf ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1838", + "psc_text": "Ἔλεγχος μݲξݲ. Καὶ τὸ ἀσφαλὲς τῆς τοῦ κυρίου διδασκαλίας οὐ παραδέχεται. ἐπασφαλιζόμενος γὰρ τοὺς ἑαυτοῦ μαθητάς, ἵνα μὴ διὰ τῆς ὑπερηφανίας ἀπολέσωσι τὸν μισθὸν τοῦ ἔργου, ταπεινοφρονεῖν ἐνουθέτει. Οὗτος δὲ οὐ παραδέχεται· τύφῳ γὰρ κατὰ πάντα ἐπήρθη καὶ οὐκ ἀληθείᾳ. Σχόλιον μݲηݲ. Ὅτε συνήντησαν οἱ δέκα λεπροί. ἀπέκοφε δὲ πολλὰ καὶ ἐποίησεν ἀπέστειλεν αὐτοὺς λέγων, δείξατε ἑαυτοὺς τοῖς ἱερεῦσι καὶ ἄλλα ἀντὶ ἄλλων ἐποίησε, λέγων ὅτι πολλοὶ λεπροὶ ἦσαν ἐν Ἡμέραις Ἐλισσαίου τοῦ προφήτου καὶ οὐκ ἐκαθαρίσθη εἰ μὴ Νεεμὰν ὁ Σύρος. 3 Luk. 16, 25 b — 6 Luk. 16, 29. 31 — 19 Luk. 17, 10 — 26 Luk. 17, 12. 14 Vgl. Luk . 4, 27 V M 3 vgl. S. 113, 12 f 6—8 vgl. S. 113, 13 f 19 f vgl. S. 113, 15 f 26—30 vgl. S. 113, 17—114, 2 3 ὅδε Zahn] ὦδε V M ebenso S. 113, 12 7 ἐκ S. 113,", + "candidate_score": 0.595316, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_65", + "bdc_text": "Zwa XL , 2013 , 66 ( wo es nun keiner Berichtigung in Anm. 16 mehr bedarf ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1355", + "psc_text": "ἀπὸ Λόγου καὶ Ζωῆς, προελθούσης, τὴν Τε δωδεκάδα μηνύεσθαι διὰ τοῦ ζῳδιακοῦ καλουμένου κύκλου. τὰ γὰρ δώδεκα ζῴδια φανερώτατα τὴν τοῦ Ἀνθρώπου καὶ τῆς Ἐκκλησίας θυγατέρα δωδεκάδα σκιαγραφεῖν λέγουσιν. καὶ 5 vgl. Matth. 12, 43 ff V M lat. Hipp, (von Ζ. 11 an) 1 † ἢ] aut lat.; alter Fehler, lies ᾗ (Ausgg.) 2 ὑπὲρ τὸ ὑγιαίνειν] quasi plus quam sani sunt lat. 3 ἢ M 3f καὶ ἐκνευρίζουσι] enervantes lat. 5 ἀνοίας] ignorantiae lat. | αὐτοὺς aus ἑαυτοὺς Vcorr 8 ἐννοεῖν] adinvenire lat. | κατασκευάσαν] compositam lat. 9 ἀνοίας] ignorantiae lat. 10 καὶ ὡς] quemadmodum et lat. 11 τοῦ nachgetragen Vcorr | mit <>σκευάσθαι Hipp. 12 διηγήσασθαι < Hipp. | στοιχεῖα + ἃ Hipp. | φησιν Hipp. 13 < lat. Hipp. 14 τάς τε — συναριθμουμένας] τοῖς δὲ ἐνεργείοις αὐτῶ ριθμοῦντες Hipp. 14f τε καὶ beide Male < Hipp. 15 ὑγρὸν + λέγουσιν ἑξῆς] ex Quu lat. ἐξ", + "candidate_score": 0.59517, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_44", + "bdc_text": "neben der eh gehapt , etc. Er ist yetz zuͦ Kempten .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1283", + "psc_text": "τῶν στοιχείων στοιχεῖα ἴδια ἐγέννησεν· ἐξ ὧι τά τε ἐνταῦθα διακεκοσμῆσθαί φησι καὶ τὰ πρὸ τούτων γεγεννῆσθαι. τὸ μέντοι γράμμα αὐτό, οὗ ὁ ἦχος ἦν συνεπακολουθῶν τῷ ἤχῳ κάτω, ὑπὸ τῆς συλλαβῆς τῆς ἑαυτοῦ 13 vgl. Matth. 18, 10 V M lat. Hipp. 3 οὑπερ αὐτὸ] neque ipsum super lat. | αὐτὸ Hipp.] αὐτὸς VM ipsum lat. 4 ἀλλὰ — αὐτόν < Hipp. | † αὐτόν] eum lat.; alter Fehler für αὐτό * Hipp.] πολιορκεῖ V M πλεονεκτεῖν Epitome scire lat. | † αὐτὸς] ipse lat. αὐτὸς Hipp.; alter Fehler für αὐτὸ * | ὡς] ita lat. | ἐκφωνοῦντα V M Hipp.] quod lat.; ἐκφωνοῦντα ist als neutr. plur. zu verstehen, ebenso wie ἠχοῦντα Z. 7 6 ἡγεῖσθαι < lat. | ὀνομάζειν + αὐτὸν Hipp. | ὄντα Hipp. 7 ἠχ·οῦντα] sonantia vgl. Ζ. 5 8 ἐσχάτου Hipp.] ἑκάστου V Μ novissimi lat. | μονογλωσσήσαντα] singulariter enuntiata lat. 9 καὶ <", + "candidate_score": 0.594778, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_44", + "bdc_text": "neben der eh gehapt , etc. Er ist yetz zuͦ Kempten .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1293", + "psc_text": "< Hipp. 8 μὲν < Hipp. 9 <τὸ τῆς> Hipp. | τὸν αὐτὸν τὸν γεννήτορα Hipp. | πατροδότορα] προπάτορα Hipp. 10 στομάτων] ore lat. 12 λαλῆσαι] locuta esHat. 13 εἶναι τοῦτο Hipp, esse hoc lat. 14 παραυτίκα Hipp.] παρ᾿ αὐτῆ καὶ V M statim lat. | σιωπῆσαι Hipp.] σιωπὴν V M taeuit lat. 15 πλεῖον αὐτὴν μέλλειν τι Hipp. | λέγειν] dieturam lat. 16 ὡς εὐκαταφρόνητον] οὕτως εὐήθη Hipp. | λόγον + τοῦτον Hipp. | ὃν am Rande nachgetragen Vcorr < Hipp. | στομάτων] ore lat. 17 τοῦτο Hipp. | <ἔχειν> lat. | πάλαι Hipp.] παλαιὸν V M olim lat. | ἐστὶν] τουτέστιν Hipp. 18 μόνον Hipp. | hinter αὐτοῦ ein τὴν αὐτοῦ getilgt Vcorr 19 μὲν γὰρ] autem lat. | ἓξ ἔχον Hipp.] ἓξ ὢν V ἐξ ὧν M sex habens lat. | τῶν < Hipp. 20 γινωσκόμενον] cognitum lat. ἐγκαλούμενα Hipp. | + πέντε Hipp. μερὲς τυγχάνον, ἄλλης", + "candidate_score": 0.593543, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_76", + "bdc_text": "Thurgau) , etwa 12 km südöstlich von Konstanz. - Das 1 , 5 km südlich von Wil gelegene Rickenbach kommt hier nicht in Frage , da es 1532 wieder katholisch geworden war und vom Kloster St .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2484", + "psc_text": "χρόνῳ τούτῳ, μετὰ χρόνον ρݲιݲβݲ ἐτῶν, ἔστιν <ἐκεῖ> ἡ ἐκκλησία καὶ αὔξει, <εἰ> καὶ ἄλλοι τινὲς ἐκεῖσε τυγχάνουσι· τότε δὲ ἡ πᾶσα ἐκκλησία ἐκενώθη εἰς τὴν κατὰ Φρύγας. διὸ καὶ ἐσπούδασε τὸ ἅγιον πνεῦμα ἀποκαλύψαι ἡμῖν πῶς ἤμελλε πλανᾶσθαι ἡ ἐκκλησία μετὰ τὸν χρόνον τῶν ἀποστόλων, τοῦ τε Ἰωάννου καὶ τῶν καθεξῆς, ὃς ἦν χρόνος μετὰ τὴν τοῦ σωτῆρος ἀνάληψιν *, ἐπὶ ἐνενήκοντα τρισὶν ἔτεσιν, ὡς μελλού- 4ff mit τοῦ λόγου τούτου ist die Sache der Montanisten gemeint; nicht etwa die Apokalypse oder gar die Stelle Apok. 2,18 (so Zahn, Gesch. d. neutest. Kan. I 246 A.1) — 7 die Zahl 112 soll die Zeit angeben, die seit der (teilweisen! vgl. <εἰ> καὶ ἄλλοι τινὲς — d. h. Ketzer — ἐκεῖσε τυγχάνουσιν) Wiedergewinnung von Thyatira für den katholischen Glauben verflossen ist, nicht die seit dem Auftreten der Montanisten oder der Aloger verstrichene (so Zahn, Forsch. z. Gesch. d. Kan. V", + "candidate_score": 0.593231, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_44", + "bdc_text": "neben der eh gehapt , etc. Er ist yetz zuͦ Kempten .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1329", + "psc_text": "λεγόμενον χθὲς καὶ πρώην, Ἕλληνες ὁμολογοῦσιν ἀπὸ Κάδμου πρῶτον ἓξ καὶ δέκα παρειλη- V Μ lat. Hipp, (bis Ζ. 13) 1 συ///σπαρέντων, ν ausradiert Vcorr συγκατασπαρέντων Hipp. 2 αὐτὴν] ταύτην Hipp. | κατελθοῦσαν] καταβᾶσαν εἰς αὐτὸν Hipp. | σπέρμα < Hipp. | πατρὸς] πληρώματος Hipp. 4 ἀνο///νόμαστον, ο aus ω 5 τοῦτ’] hunc lat. τοῦτον Hipp. | τὸ λαλῆσαν — Ιησοῦ] τὸ έν αὐτῷ ἔφασαν διὰ τοῦ στόματος τοῦ υἱοῦ Hipp. 6 ἑαυτὸ Ausgg.] ἑαυτὸν V M Hipp, | φανερῶσαν Hipp.] φανερώσ��ντα V M | τοι μέν<τοι γε> *, nach Hipp.] μὲν V M quidem lat. 7 δ᾿] *] < Hipp. lat. | αὐτῷ < lat. | καὶ < Hipp. | φασιν < Hipp. | > *] Jesus lat. < Hipp. | † Χριστὸν] Christum Jesuni Χριστὸν Ἰησοῦν Hipp.; alter Fehler für <ὁ> Χριστός (Grabe) 9 † τὸν Ἰησοῦν] Ἰησοῦν auf Rasur Vcorr τὸν Ἰησοῦν Μ Hipp. Jesum lat.; alter", + "candidate_score": 0.592503, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_61", + "bdc_text": "Kurz zuvor war er an eine Stelle in einer nicht identifizierbaren Bündner Gemeinde gekommen , wurde aber bald den Verant wortlichen in Chur verdächtig , sodass diese sich bei Bullinger über ihn erkundigten .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2326", + "psc_text": "διδασκαλίαν »ἐπανάγαγε εἰς τὸ βάθος καὶ χαλά σατε τὰ δίκτυα«, οἱ δὲ εἶπον »ἐπιστάτα« (ἤδη γὰρ διὰ τὴν τοῦ Ἰωάννου μαρτυρίαν ἐπιστάτην αὐτὸν ἐκάλουν οἱ πρότερον <περὶ> αὐτοῦ ἀκούσαντες ὅτι »ἰδού, ὁ ἀμνὸς τοῦ θεοῦ ὁ αἴρων τὴν ἁμαρτίαν τοῦ κόσμου«, καὶ ὅτι παρ᾿ αὐτῷ ἔμειναν τὴν μίαν ἡμέραν). καὶ εἰς τὴν δευτέραν ἐξῆλθον μετέπειτα ἄγραν, ἐπὶ τῷ πλήθει τῶν ἐχθύων αὐτῶν θαυμασάντων καὶ Πέτρου λέγοντος ὅτι »ἔξελθε ἀπ᾿ ἐμοῦ, ὅτι ἀνὴρ ἁμαρτωλός εἰμι, κύριε«· τάχα γὰρ καὶ μετεμέλετο διὰ τὸ πρότερον αὐτὸν κεκλῆσθαι καὶ ἐπιστρέψαι ἐπὶ τοὺς ἰχθύας καὶ τὴν πᾶσαν ἐργασίαν τῆς ἁλείας. ὁ δὲ εἶπε »μὴ φοβοῦ«, παραθαρσύνων αὐτόν, ὅτι οὐκ ἀπηγορεύθη ἀλλὰ ἔτι δύναται τῆς κλήσεως ἔχεσθαι, ὅτι, φησίν, ἀπὸ τοῦ νῦν ἀνθρώπους ἔσῃ ζωγρῶν· ὅτε καὶ τοῖς μετόχοις τοῖς ἐν τῷ ἑτέρῳ πλοίῳ ἔνευσαν εἰς σύλληψιν ἥκειν τῆς αὐτῆς ἄγρας. ἦσαν γὰρ κοινωνοί, ὥς φησι, τῷ Σίμωνι· καθάπερ ἄνω κἀμοὶ προ- δεδήλωται ἐκ τῆς ὑποθέσεως", + "candidate_score": 0.590475, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_44", + "bdc_text": "neben der eh gehapt , etc. Er ist yetz zuͦ Kempten .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1348", + "psc_text": "κεῖσθαι] κεῖσθαι αὐτὸ κατ’ εἰκόνα Hipp. 14: ἐπειδὴ, δὴ auf Rasur Vcorr 15 συντιθέμενος Μ | κατὰ < 16 τῶν2 < Hipp. 17 ἑνδέκατον ὂν τῇ τάξει] quae est undeclmo loco in lat. ἑνδεκάτῳ κείμενον τόπῳ Hipp. 18 αὐτῷ Hipp.; vgl. S. 26, 1] αὐτοῦ V M eonnn lat. 19 εὑρὼν Hipp. | † αὐτὸν (so auch Hipp.)] eum lat.; alter Fehler ür αὐτὸ (sc. τὸ ὅμοιον αὐτῷ) * χείου. τὸ γὰρ λ, ὥσπερ ἐπὶ τὴν τοῦ ὁμοίου αὐτῷ ζήτησιν παραγενόμενον καὶ εὑρὸν καὶ εἰς ἑαυτὸ ἁπάσαν † αὐτόν, τὴν τοῦ δωδεκάτου ἀνεπλήρωσεν χώραν, τοῦ M στοιχείους ἐκ δύο A συγκειμένου. διὸ καὶ φεύγειν αὐτοὺς διὰ τῆς γνώσεως τὴν τῶν ἐνεγήκοντα ἐννέα χώραν, τουτέστιν τὸ Ὑστέρημα, τύπον ἀριστερᾶς χειρός, μεταδιώκειν δὲ τὸ ἔ, ὃ προστεθὲν τοῖς ἐνενήκοντα ἐννέα εἰς τὴν δεξιὰν αὐτοὺς χεῖρα μετέστησεν. 13. Σὺ μὲν ταῦτα διερχόμενος, ἀγαπητέ, εὖ οἶδα ὅτι γελάσεις πολλὰ * τὴν τοιαύτην αὐτῶν οἰησίσοφον", + "candidate_score": 0.590329, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_76", + "bdc_text": "Thurgau) , etwa 12 km südöstlich von Konstanz. - Das 1 , 5 km südlich von Wil gelegene Rickenbach kommt hier nicht in Frage , da es 1532 wieder katholisch geworden war und vom Kloster St .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_2230", + "psc_text": "Ostergrenze; es ist der julianische Tag des Eintritts der Sonne in den Widder, vgl. Ideler, Handbuch II 218 E. Schwartz, Ostertafeln S. 30 — 5 vgl. unten haer. 51, 23, 5 u. 26, 1; der dann für die Auferstehung sich ergebende 22. März ist der Tag der Frühlingstag. u. -nachtgleiche nach Anatolius (u. Ptolemäus), vgl. E. Schwartz, Ostertafeln. S. 15f — 7 23. März vgl. Consularia Constant. MG auct. antiqu. IX 220 Chron. pasch. p. 218 Lactantius div. inst. IV 10,8; I 304, 9 Brandt — 10ff vgl. Hippolyt refut. VIII 18, 2; S. 237,22ff Wendland οἳ μιᾷ ταύτῃ προσέχοντες ἐντολῇ οὐκ ἀφορῶσιν εἰς τὸ εἰρημένον ὑπὸ τοῦ ἀποστόλου, ὅτι διαμαρτύρομαι παντὶ περιτεμνομένῳ, ὅτι ὀφειλέτης ἐστὶ τοῦ πάντα τὸν νόμον ποιῆσαι — 11 vgl. Deut. 27, 14ff Μ U 3 δὲ1 u. 2 < M | εὕρομεν Μ 4 Ἄκτων] ἐκ τῶν U 11 πρόσταγμα] πρᾶγμα U 11f Δευτερονομίου(!) τουτέστιν", + "candidate_score": 0.590065, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_44", + "bdc_text": "neben der eh gehapt , etc. Er ist yetz zuͦ Kempten .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_90", + "psc_text": "εἰς Ἕλληνας ἀπὸ τῆς τῶν Αἰγυπτίων χώρας ὑπὸ Κάδμου καὶ αὐτοῦ τοῦ Ἰνάχου, Ἄπιδος πρότερον κληθέντος καὶ οἰκοδομήσαντος τὴν Μἐμφιν, ἀλλὰ καὶ παρ Ὁρφέως καὶ ἄλλων τινῶν τὴν ἀρχὴν λαβόντα καὶ εἰς αἱρέσεις συσταθέντα ὕστερον ἐν Ἐπικούρῳ καὶ Ζήνωνι τῷ Στωϊκῷ καὶ Πυθαγόρᾳ καὶ Πλάτωνι ἐξ οὑπερ ἤρξαντο χρόνου κρατυνθείσας ἕως τῶν Μακεδονικῶν χρόνων καὶ Ξέρξου τοῦ βασιλέως τῶν Περσῶν μετὰ τὴν 1f Tgl. Exod. 2, 37ff — 2 Λευὶ] in Wahrheit Juda — 3f vgl. Num. 1 u. 2 — 7 Gleichzeitigkeit von Moses u. Jnachus Tatian orat. ad Graec. c. 39; S.40, 5 Schwartz ; darnach Clemens AI. strom. I 1 102, 4; II S. 66, 8 Stählin u. J. Africanus bei Eus. ev. X 10; Migne 21, 816 A (vgl. Hieronymiis Chronik S. 7, 20 Helm). Anders Eusebius — 8 Jo, Atthis, Isis vgl. zu Ancoratus c. 104,6; S. 125, 8ff — 9 aus Eusebius, vgl. Hieronymus", + "candidate_score": 0.589502, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_44", + "bdc_text": "neben der eh gehapt , etc. Er ist yetz zuͦ Kempten .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1346", + "psc_text": "τάξει ἐπὶ τὴν τοῦ ὁμοίου αὐτῷ κατῆλθεν ζήτησιν, ἵνα ἀναπληρώσῃ τὸν δωδέκατον ἀριθμόν, καὶ εὑρὸν † αὐτὸν ἐπληρώθη, φανερὸν εἶναι ἐξ αὐτοῦ τοῦ σχήματος τοῦ στοι- V Μ lat. Hipp. 1 ὑπεξαιρούμενος Hipp. | δὲ < Hipp. | τὸν ἐπίσημον Hipp. 1f καὶ — γραμμάτων < Hipp. 2 τὸν, ὸν auf Rasur Vcorr τὸν τῶν < —6 μέχρι γὰρ — αἰώνων < Hipp. 3 ε Ausg.] Θ V M Ε lat. 4 V M cum . . . appositum est lat. 5 ὀκτώ auf Rasur Vcorr 7 τριῶν] τριάκοντα V M tribus lat. τῶν τριῶν Hipp. | τρὶς < Hipp. 8 τρὶς γὰρ — < lat. 8f καὶ αὐτὴ δὲ — ἐγέννησεν < Hipp. 9 ἐφ᾿ τε < lat. Hipp. 10 παρ’ αὐτοῖς < lat. Hipp. | nach ἀριθμὸν hat einen ängeren Zusatz | καὶ ἐπεὶ] ἐπειδὴ δὲ Hipp. 11 ἀποστὰς < καταλείψας Hipp. | ἄνω < Hipp. | ἕνδεκα", + "candidate_score": 0.587509, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_44", + "bdc_text": "neben der eh gehapt , etc. Er ist yetz zuͦ Kempten .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_3299", + "psc_text": "κποίου θανάτου ἐγλίχετο ῥυσθῆναι καὶ τίς αὐτὸν ό ῥυόμενος ἦι· »χάρις τῷ 9 Psal. 18, 13 — –15 öm. 7, —24 –24 19 Röm. 7 M U S Phot. 1 τῇ φώνησιν καὶ σχετλιασμόν ἐστι, τῖς γὰρ οὐκ ἂν μισήσειεν τὸν ψευσμάτων † κακοσύνθετον ποιητήν, τὴν μὲν ἀλήθειαν ῥῶν εἴδωλον ὑπὸ Μάρκου γεγονυῖαν καὶ τοῦτο τοῖς τοῦ ἀλφαβήτου γράμμασιν κατεστιγμένην. νεωστὶ πρὸς τὸ ἀπ᾿ ἀρχῆς, τὸ δὴ λεγόμενον χθὲς καὶ πρώην, Ἕλληνες ὁμολογοῦσιν ἀπὸ Κάδμου πρῶτον ἓξ καὶ δέκα παρειλη- V Μ lat. Hipp, (bis Ζ. 13) 1 συ///σπαρέντων, ν ausradiert Vcorr συγκατασπαρέντων Hipp. 2 αὐτὴν] ταύτην Hipp. | κατελθοῦσαν] καταβᾶσαν εἰς αὐτὸν Hipp. | σπέρμα < Hipp. | πατρὸς] πληρώματος Hipp. 4 ἀνο///νόμαστον, ο aus ω", + "candidate_score": 0.585312, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_61", + "bdc_text": "Kurz zuvor war er an eine Stelle in einer nicht identifizierbaren Bündner Gemeinde gekommen , wurde aber bald den Verant wortlichen in Chur verdächtig , sodass diese sich bei Bullinger über ihn erkundigten .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_737", + "psc_text": "u. den Brief des Eusebius selbst an die Gemeinde in Vercelli Migne 12, 949ff sowie den an Patrophilus von Skythopolis ebenda 950ff V Μ 1 Γαμαλαλιὴ, λα getilgt Vcorr | παρ’ αὐτοὺς Μ | ἔσται M 2 οὕτως] οὓς M | τούτους, σ angeflickt Vcorr 4 ἐπηρείας, dazu am Rande ἐπιβουλῆς Vcorr Τιβερι<έ>ων *] Τιβερείων, ει aus ι Vcorr Τιβερέων Μ 7 αὐτοῦ < 8 αὐτὸν] τὸν ἐπίσκοπον M 12 νόσσου M 17 <τοῦτο> * 20 μεταστὰς 21 καὶ ausradiert V 23 Β��ρκέλλας M | ὡς < V | ἐξο//ρισθεὶς aus hergestellt Vcorr 25 οἱ < κατήχθημεν. συντυχόντες δὲ τῷ Ἰωσήπῳ ἐπὶ τῆς αὐτοῦ οἰκίας καὶ τὰ κατ᾿ αὐτὸν ἐρωτῶντες καὶ γνόντες ὅτι τῶν ἐμφανῶν ὑπῆρχεν παρὰ Ἰουδαίοις, ἀνετάζοντες καὶ τὴν κατ᾿ αὐτὸν ὑπόθεσιν καὶ πῶς εἰς τὸν Χριστιανισμὸν | μετῆλθεν, ἀκηκόαμεν ταῦτα πάντα σαφῶς D95 καὶ οὐκ ἀπὸ ἐνηχήσεως ἑτέρου τινός. ὅθεν καὶ ἀξιομνημόνευτα εἰς οἰκοδομὴν πιστῶν νομίσαντες τὰ", + "candidate_score": 0.584993, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_44", + "bdc_text": "neben der eh gehapt , etc. Er ist yetz zuͦ Kempten .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1347", + "psc_text": "8 τρὶς γὰρ — < lat. 8f καὶ αὐτὴ δὲ — ἐγέννησεν < Hipp. 9 ἐφ᾿ τε < lat. Hipp. 10 παρ’ αὐτοῖς < lat. Hipp. | nach ἀριθμὸν hat einen ängeren Zusatz | καὶ ἐπεὶ] ἐπειδὴ δὲ Hipp. 11 ἀποστὰς < καταλείψας Hipp. | ἄνω < Hipp. | ἕνδεκα + καὶ ἀποστὰς κάτω ἐχώρησε κατάλληλον] consequenter lat. 11f κατάλληλον λέγουσι — κεῖσθαι] φάσκουσι κατάλληλον καὶ τοῦτο· ὁ γὰρ τύπος τῶν γραμμάτων διδάσκει Hipp. 12 τῷ σχήματι] in figura lat. | † λόγου] logi lat.; alter Fehler ür λ (Grabe) 13 κεῖται] esse lat. κεῖσθαι Hipp. 13f καὶ κατ’ — κεῖσθαι] κεῖσθαι αὐτὸ κατ’ εἰκόνα Hipp. 14: ἐπειδὴ, δὴ auf Rasur Vcorr 15 συντιθέμενος Μ | κατὰ < 16 τῶν2 < Hipp. 17 ἑνδέκατον ὂν τῇ τάξει] quae est undeclmo loco in lat. ἑνδεκάτῳ κείμενον τόπῳ Hipp. 18 αὐτῷ Hipp.; vgl. S. 26, 1] αὐτοῦ V M eonnn lat. 19", + "candidate_score": 0.584765, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_44", + "bdc_text": "neben der eh gehapt , etc. Er ist yetz zuͦ Kempten .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg002.1st1K-grc1_window_1279", + "psc_text": "5 οὕτως V | <οὖν ὁ> Ausgg.] igitur lat. 5f Σιγῆς αὑτὸν] εἰσηγήσατο αὐτὸν aus Σιγῆς αὐτὸν hergestellt Vcorr εἰσηγήσατο αὐτὸν M silentii semet lat. 6f αὐτὸ τὸ τοῦ Ὑστερήματος < lat. 7 <σπέρμα> Ausgg.] sewen lat. | πως < πανυπερτάτην ἀπὸ] quae quae est a summis et ab lat. | τόπων Ausgg.] τούτων V M locis lat, 9 γυναικείῳ Ausgg.] γυναικείου VM muliehri lat. 10 μηνῦσαι τι quoque lat. | τίς] ἥτις Hipp. 12 solo lat. μόνῳ Hipp. 13 οὗ οὐκ ἔστιν > οὐδείς *] ὤδινεν V M cuius pater nemo est lat. αὐτοῦ Hipp. 14 ῥητὸν ausradiert Veorr < M | γε γενέσθαι Hipp.] γεννηθῆναι V M fieri lat. | + sibi lat. 16 ἐπέδειξεν Hipp. | αὐτῷ VMHipp.] ei lat.; alter Fehler ür αὐτὸ?* αὐτὸς zu ὃ ἦν gezogen lat. 18 ἥτις < lat. | ἦν2 < lat. 19 ἐπισυνῆψεν coniunxit et lat. ἔπειτα συνῆψε Hipp. |", + "candidate_score": 0.584484, + "ce_score": null + } + ] + }, + { + "rank": 3, + "cf_id": "cf025", + "work_id": "079_Gregorius-I_Commentarii-in-librum-I-Regum", + "max_score": 0.69215, + "ce_confirmed": false, + "evidence": [ + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_86", + "bdc_text": "ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt .", + "psc_chunk_id": "079_Gregorius-I_Commentarii-in-librum-I-Regum_window_582", + "psc_text": "Samueli revelatus asseritur, quoties apparere addiderit non refertur, quia nimirum usque in mundi finem sancta Ecclesia ducitur, cui praedicatores praesunt, qui ex eo in infimis alta aeternitatis gaudia praedicent, quo summa quae praedicant in alta Dei manifestatione vident. Quam profecto apparitionem juxta verbum Domini factam perhibetur. Quid est autem verbum Domini, nisi promissio Redemptoris? Addidit ergo ut appareret juxta verbum Domini, quia promissionis suae veritatem exhiberet non desinit. Verbum namque Domini in additione apparitionis est: Ecce ego vobiscum sum omnibus diebus, usque ad consummationem saeculi (Matth. XXVIII, 20) . Sequitur: (Vers. 21.) Et venit sermo Samuelis in universo Israeli. 31. Sermo etenim venire cognoscitur, cum praedicatorum nostrorum promissio adimpletur. Promissio enim verbi est gaudium sine fine mansurum. Universo igitur Israeli sermo Samuelis venit, quia omnis multitudo sanctae Ecclesiae ad gaudium aeternae beatitudinis pervenit, et quod nunc in fide sermonis a sanctis ejus praedicatoribus repromittitur, per rei veritatem eidem in regnis", + "candidate_score": 0.69215, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_86_88", + "bdc_text": "ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt . Sind die kirchenpfleger by mir gewesen. Sagend , man seye sin beschwert ; er seye gar jung. NemptNennt .", + "psc_chunk_id": "079_Gregorius-I_Commentarii-in-librum-I-Regum_window_582", + "psc_text": "Samueli revelatus asseritur, quoties apparere addiderit non refertur, quia nimirum usque in mundi finem sancta Ecclesia ducitur, cui praedicatores praesunt, qui ex eo in infimis alta aeternitatis gaudia praedicent, quo summa quae praedicant in alta Dei manifestatione vident. Quam profecto apparitionem juxta verbum Domini factam perhibetur. Quid est autem verbum Domini, nisi promissio Redemptoris? Addidit ergo ut appareret juxta verbum Domini, quia promissionis suae veritatem exhiberet non desinit. Verbum namque Domini in additione apparitionis est: Ecce ego vobiscum sum omnibus diebus, usque ad consummationem saeculi (Matth. XXVIII, 20) . Sequitur: (Vers. 21.) Et venit sermo Samuelis in universo Israeli. 31. Sermo etenim venire cognoscitur, cum praedicatorum nostrorum promissio adimpletur. Promissio enim verbi est gaudium sine fine mansurum. Universo igitur Israeli sermo Samuelis venit, quia omnis multitudo sanctae Ecclesiae ad gaudium aeternae beatitudinis pervenit, et quod nunc in fide sermonis a sanctis ejus praedicatoribus repromittitur, per rei veritatem eidem in regnis", + "candidate_score": 0.661157, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_85_87", + "bdc_text": "schaffner oder einzycherEinzieher ( der Steuer) . ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt . Sind die kirchenpfleger by mir gewesen. Sagend , man seye sin beschwert ;", + "psc_chunk_id": "079_Gregorius-I_Commentarii-in-librum-I-Regum_window_582", + "psc_text": "Samueli revelatus asseritur, quoties apparere addiderit non refertur, quia nimirum usque in mundi finem sancta Ecclesia ducitur, cui praedicatores praesunt, qui ex eo in infimis alta aeternitatis gaudia praedicent, quo summa quae praedicant in alta Dei manifestatione vident. Quam profecto apparitionem juxta verbum Domini factam perhibetur. Quid est autem verbum Domini, nisi promissio Redemptoris? Addidit ergo ut appareret juxta verbum Domini, quia promissionis suae veritatem exhiberet non desinit. Verbum namque Domini in additione apparitionis est: Ecce ego vobiscum sum omnibus diebus, usque ad consummationem saeculi (Matth. XXVIII, 20) . Sequitur: (Vers. 21.) Et venit sermo Samuelis in universo Israeli. 31. Sermo etenim venire cognoscitur, cum praedicatorum nostrorum promissio adimpletur. Promissio enim verbi est gaudium sine fine mansurum. Universo igitur Israeli sermo Samuelis venit, quia omnis multitudo sanctae Ecclesiae ad gaudium aeternae beatitudinis pervenit, et quod nunc in fide sermonis a sanctis ejus praedicatoribus repromittitur, per rei veritatem eidem in regnis", + "candidate_score": 0.660806, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_100_102", + "bdc_text": "quae praeter naturae ordinem . . . ab exordio mundi usque ad haec nostra tempora acciderunt , Basel 1557 ( VD16 W4314 ) , S. 644 , bekannt war , dass ein dem Wolfhart seit Jahren gut bekannter \"Ioannes Gislingerus \" 1555 Pfarrer in Diemtigen war , wo dessen Frau innert acht Monaten sieben Kinder gebar : im März zunächst Zwillinge , im Dezember \"innert acht Tagen fünf [ weitere ] , . . .", + "psc_chunk_id": "079_Gregorius-I_Commentarii-in-librum-I-Regum_window_1160", + "psc_text": "infirmis nobis elationem praebeant: sed a perfectioribus scienda sunt, ut per devotionem crescant. Unde et bene in Evangelio de Elisabeth praegnante dicitur: Et occultabat se mensibus quinque (Luc. I, 24) . Qui enim spirituales ac fortes esse nequeunt adhuc, per quinarium numerum designantur. Quae autem noviter concipit, quinque se mensibus celat: quia per sensus corporis bona agit: sed quia spiritualis ac fortis in hoc bono opere nondum est, ea quae agit sapienter abscondit. Ille ergo victimas Deo, ille oblationem offert, qui septem diebus exspectans venientem prophetam recipit: quia tunc Deo dignum est quod impendit, cum impendens justus est virtute obedientiae, et divinae immensitatis consideratione timoratus; cum se aliud esse non credit, nisi quod majorum probatione cognoscit. Quasi enim, praesente propheta, offerimus, quando illa solummodo opera nostra digna esse divina susceptione credimus, quae sanctorum praedicatorum judicio comprobantur. Et quia coram propheta immolare dicitur, hoc profecto signat: quia operibus [Forte in operibus", + "candidate_score": 0.653236, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_139_141", + "bdc_text": "bringen mitt kuntschafft seins wolhergebrachten wesens und lebens . Es wirdt sonst gar bald ain jemerlich sach im Turgav ! Ach , bittend gott mit ernst und allen truwen fuͤr uns , das er unß nitt lasß in versuͦchung fallen!Mt 6 , 13 . Gruͤtzt alle menschen , ewer hauß zuͦvorderst .", + "psc_chunk_id": "079_Gregorius-I_Commentarii-in-librum-I-Regum_window_607", + "psc_text": "Unusquisque in tabernaculum suum. Tabernaculum quippe uniuscujusque Israelitae est cor perfidiae conclusione circumseptum. Quia igitur, victi a sanctae Ecclesiae praedicatoribus, erroris sui latibula repetunt, singuli fugientes de praelio in suum tabernaculum revertuntur. Et quia hoc totum de adimpletione verbi Samuelis, videlicet de Ecclesiae primitivae comminatione, dicitur, plaga magna nimis facta fuisse perhibetur, quae profecto plaga, pro lectoris arbitrio, et secundum spiritalem percussionem, et secundum materialem accipi convenienter potest. 13. Nam de spiritali eorum plaga ad discipulos in praedicatione destinatos Dominus dicit: Quicunque non receperint vos exeuntes foras de domo, vel civitate, excutite pulverem de pedibus vestris. Amen dico vobis: tolerabilius erit terrae Sodomorum et Gomorrhaeorum in die judicii, quam illi civitati (Matth. X, 14) . Hinc iterum dicit: Qui crediderit et baptizatus fuerit, salvus erit; qui vero non crediderit, condemnabitur (Marc. XVI, 16) . Secundum materialem quoque percussionem plagam magnam insinuat, cum ad Jerusalem loquitur, dicens: Venient dies in te,", + "candidate_score": 0.651572, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_41_43", + "bdc_text": "gewesen und euch wol bekant sein. Man will sagen , er soͤll ain lychtfertiger kundGeselle ; s. Fischer IV 838 . und boser mensch sein. Habe ain kindUnbekannt .", + "psc_chunk_id": "079_Gregorius-I_Commentarii-in-librum-I-Regum_window_552", + "psc_text": "suscipiens, ait: In principio erat Verbum, et Verbum erat apud Deum, et Deus erat Verbum (Joan. I, 1) . Nesciebat Dominum, cum Paulus loqueretur, dicens: Factus sum omnia omnibus, ut omnes facerem salvos (I Cor. IX, 22) . Qui enim infirmis infirmus, et parvulis fiebat parvulus, et omnibus omnia, nimirum cum ignorantibus etiam ignorabat. Nam ut ejusdem ignorantiae verbo uteretur, Corinthiis loquens, ait: Nihil judicavi me scire inter vos, nisi Christum Jesum, et hunc crucifixum (Ibid., II, 2) . Nam cum sapientibus et Dominum noverat, et sermonem ejus revelatum habebat. Unde et dicit: Nos autem revelata facie Domini gloriam speculantes, in eamdem imaginem transformamur, tanquam a Domini spiritu (II Cor. III, 18) . Hinc item loquitur, dicens: Sapientiam loquimur inter perfectos, non sapientiam hujus mundi, neque principum hujus saeculi, sed loquimur Dei sapientiam, quae in mysterio abscondita est (I Cor. II, 6) . Hinc item eum quem noverat Dominum praedicat,", + "candidate_score": 0.644075, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_123_125", + "bdc_text": "In Freiburg konnte er ( wohl wegen finanzieller Not ) kein Diplom erlangen . Er floh nämlich von dort , um seinen Schuldnern zu entkommen ; s. Agata Chojnacka , Universitätsarchiv der Albert-Lud wigs-Universität Freiburg i.Br .", + "psc_chunk_id": "079_Gregorius-I_Commentarii-in-librum-I-Regum_window_620", + "psc_text": "a perfidorum errore separari? et de praelio venire quid est, nisi rectae fidei bonum aliis nuntiare? Fugere namque metuentis est; venire, volentis. Quo in loco, quia prius dicitur venire de praelio, quam ex acie fugere, cum prius deseratur perfidia quam veritas praedicetur, mirum non est. Nam hoc, quod de acie se fugisse posterius dicit, non ad ordinem quo factum est dicitur, sed ad certitudinem verbi quod praemisit. Quod etiam secundum historiae ordinem demonstratur, quia nisi prius de acie fugisset, venire de praelio nequaquam potuisset. 19. Nos autem qui secundum spiritum spiritalia etiam in rebus Judaeorum carnaliter gestis inquirimus, illum virum quem loquentem paulo superius introduximus attendamus. Nam auditum est ab Ecclesia quia is qui quondam persequebatur evangelizaret, sicut scriptum de eo jam evangelizante est: Cum autem venisset Jerusalem, tentabat 133 se jungere discipulis, et omnes timebant eum, non credentes quia esset discipulus (Act. IX, 26) . Hinc item ad Ananiam", + "candidate_score": 0.625058, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_2_4", + "bdc_text": "März . -Gemeint ist Blarers Brief Nr. 2849 . geschriben. Achten , euch worden sein. Sydhar haben wir nichts gehoͤrt , das sich verloffen , dannaußer. das uff nechtgestern Abend. ain burgerUnbekannt .", + "psc_chunk_id": "079_Gregorius-I_Commentarii-in-librum-I-Regum_window_1137", + "psc_text": "(Jac. IV, 9) . Tympanum sonabat, qui dicebat: Propter te mortificamur tota die, aestimati sumus, sicut oves occisionis (Psal. XLIII, 22) . Tibiam vero ante se habet, qui item Deo loquitur, dicens: Cibabis nos pane lacrymarum, et potum dabis nobis in mensura (Psal. LXXIX, 6) . Tibiam ante se habebat Dominus, cum dicebat: Amen dico vobis, quia plorabitis et flebitis vos, mundus autem gaudebit, vos vero contristabimini (Joan. XVI, 20) . Sed velut citharae sonum subjungens, ait: Tristitia vestra vertetur in gaudium (Ibid.) . Quasi citharam nobis sonabat, qui dicebat: Gaudete 241 in Domino semper, iterum dico, gaudete: modestia vestra nota sit omnibus hominibus; Dominus prope est (Philip. IV, 4) . Citharam nobis sonat, qui civitatis nostrae bona annuntians, ait: Gaudium et laetitia invenietur in ea, gratiarum actio et vox laudis (Isa. LI, 3) . Quia ergo praedicatores sanctae Ecclesiae coeleste regnum annuntiant, et pro eodem regno adipiscendo, mortificare carnem,", + "candidate_score": 0.623225, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_35", + "bdc_text": "Die sach steht , das yederman des kaisers matt und muͤd ist , und man syn gern ab wersyn gern ab wer :", + "psc_chunk_id": "079_Gregorius-I_Commentarii-in-librum-I-Regum_window_1839", + "psc_text": "oleo impletur; quia talis Rex ungitur, qui peccata hominum misericorditer dimittat, non per legis austeritatem puniat. Nam Moysi cornu praeferebant, qui de ea quae in adulterio deprehensa fuerat Domino dicebant: Moyses jubet hujusmodi lapidare; tu quid dicis de ea (Joan. VIII, 15) ? Sed qui pleno cornu unctus fuerat, dicit: Qui sine peccato est vestrum, primus in eam lapidem mittat. Quasi cornu feriendi ille, assumpserat, qui dicebat: Hic si esset propheta, sciret quae et qualis est haec mulier quae tangit eum, quia peccatrix est (Luc. VII, 39) . Sed qui ex plenitudine cornu unctus Jesus fuerat, totum remittebat, dicens: Remittuntur ei peccata multa, quoniam dilexit multum. Hinc de peccatorum assumptione murmurantibus dicit: Non veni vocare justos, sed peccatores (Matth. IX, 13) . Cornu ergo pleno ad ungendum David propheta mittitur, quia illum modo doctores praedicant, qui duritiam legis solvit, et omne, quod rigidum praetulit, per gratiae suae fomenta reparavit. An", + "candidate_score": 0.619359, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_14_16", + "bdc_text": "„Ach das sy gott behuͤt , das sy an unß sechind , und nitt ouch in ain solichen friden kommind , da es inen in allem unfrid nitt wirßschlimmer ; s. Fischer VI /1 875 . gehn koͤndt .", + "psc_chunk_id": "079_Gregorius-I_Commentarii-in-librum-I-Regum_window_507", + "psc_text": "de minanti sibi Deo dicere: Dominus est, quod bonum est in oculis suis faciat, nisi de ordinatissima Dei misericordia inordinate confidere? De omnipotentis etenim Dei misericordia ordinate confidit qui hoc quod peccando delinquit poenitendo corrigit, flendo tergit. Peccare ergo, et de Dei Creatoris clementia praesumere, pelago justitiae ejus exponi est. Sic nimirum peccata perpetrata non tergere poenitendo, et de Dei misericordia praesumere, in judicium districtionis ejus offendere est. Dum ergo Heli vita in reproborum praedicatorum forma describitur, non solum culpa lapsus ostenditur, sed etiam culpae in praecipitatione securitas. Nam qui timore poenitentiae divinae indignationis magnitudinem placare potuit, dum neglexit quod audivit, incurrit quod meruit. 27. Omnipotens enim Deus, etsi aequitate justus est, abundantior tamen creditur miseratione pius. Unde et per Prophetam dicitur: Miserationes ejus super omnia opera ejus (Psal. CXLIV, 9) . Hinc est id quod per Jonam prophetam Ninivitis minas subversionis protulit, et tamen poenam evertendae civitatis poenitentibus indulsit", + "candidate_score": 0.619216, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_124_126", + "bdc_text": "Er floh nämlich von dort , um seinen Schuldnern zu entkommen ; s. Agata Chojnacka , Universitätsarchiv der Albert-Lud wigs-Universität Freiburg i.Br . Bestand A 62 :", + "psc_chunk_id": "079_Gregorius-I_Commentarii-in-librum-I-Regum_window_620", + "psc_text": "a perfidorum errore separari? et de praelio venire quid est, nisi rectae fidei bonum aliis nuntiare? Fugere namque metuentis est; venire, volentis. Quo in loco, quia prius dicitur venire de praelio, quam ex acie fugere, cum prius deseratur perfidia quam veritas praedicetur, mirum non est. Nam hoc, quod de acie se fugisse posterius dicit, non ad ordinem quo factum est dicitur, sed ad certitudinem verbi quod praemisit. Quod etiam secundum historiae ordinem demonstratur, quia nisi prius de acie fugisset, venire de praelio nequaquam potuisset. 19. Nos autem qui secundum spiritum spiritalia etiam in rebus Judaeorum carnaliter gestis inquirimus, illum virum quem loquentem paulo superius introduximus attendamus. Nam auditum est ab Ecclesia quia is qui quondam persequebatur evangelizaret, sicut scriptum de eo jam evangelizante est: Cum autem venisset Jerusalem, tentabat 133 se jungere discipulis, et omnes timebant eum, non credentes quia esset discipulus (Act. IX, 26) . Hinc item ad Ananiam", + "candidate_score": 0.619165, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_33_35", + "bdc_text": "Nem gern vyl knecht an , aber hab über vier nitt moͤgen uffbringen . Daby er den guͦten willen wol spurt! In summa : Die sach steht , das yederman des kaisers matt und muͤd ist , und man syn gern ab wersyn gern ab wer :", + "psc_chunk_id": "079_Gregorius-I_Commentarii-in-librum-I-Regum_window_1259", + "psc_text": "Dominus ac Redemptor noster Jesus Christus per quadraginta dies in eremo jejunans, nullum omnimodo cibum sumpsit (Matth. IV. 2). In tres ergo partes Saul populum dividit: quia in exemplum abstinentium, Legis et Prophetarum, atque Evangelii jejunia producuntur. Et veniente die crastino, media castra doctor ingreditur: quia cum divina gratia, quae ad docendum corda praedicatorum illuminat, auditorum etiam mentes irradiat, et ad spem victoriae potenter levat. In die igitur crastino doctor triumphaturus castra inimicorum ingreditur, et aperit, in eisque concupiscentiarum acies potenter ferit. Et quia ipsorum subditorum mentes audiendo proficiunt, in vigilia matutina rex dicitur castra Ammonitarum ingredi, et usque dum dies incalesceret, in eorum caedibus immorari. Vigilia quidem matutina in Dei aspiratione est fervor solis in ejus plenitudine. Velut enim matutina nobis lux oritur, quando tenebris tentationum depressi, lucem virtutis ab ore praedicatorum videre incipimus, quam sequamur. Et sol nobis incalescit, cum per eorum verba mens nostra succenditur, et quasi", + "candidate_score": 0.616805, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_35", + "bdc_text": "Die sach steht , das yederman des kaisers matt und muͤd ist , und man syn gern ab wersyn gern ab wer :", + "psc_chunk_id": "079_Gregorius-I_Commentarii-in-librum-I-Regum_window_1845", + "psc_text": "praedicat prava operatione conculcat. Samuel itaque ad ungendum regem veniens, in manu vitulum tulit; quia praecursor Domini se prius mirabilem per supernae conversationis fulgorem praebuit, et sic bonum tantae gratiae nescientibus indicavit. 26. Sed quid est, quod quaeri inter filios Isai jubetur, nisi quia et de veteri populo nasciturus erat, et aequalem nullum habiturus? Quaeri itaque praecipitur, ut ei rationabiliter credamus. Et quia per semetipsum dicit: Nemo venit ad me, nisi Pater, qui misit me, traxerit eum (Joan. VI, 44) , bene Samueli a patre dicitur: Unges quem monstravero tibi. Quasi enim monstratum unxerat prius, qui ab eo, quem unxerat, audiebat: Beatus es Simon Bar-Jona, quia caro et sanguis non revelavit tibi, sed Pater meus, qui est in coelis (Matth. XVI, 17) . In Bethlehem ergo mittitur, quia cum secundum carnem quaeritur Christus, natus ex Judaeorum populo invenitur. Venit etiam in Bethlehem, quia ordo praedicatorum ante Judaeam convertere studuit, et", + "candidate_score": 0.61463, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_161", + "bdc_text": "Diser Osvaldus ist so ain frommer man , das ich im hertzlich gern dienen welt. [ Adresse darunter :", + "psc_chunk_id": "079_Gregorius-I_Commentarii-in-librum-I-Regum_window_1295", + "psc_text": "bona opera in delectatione suavitatis habenda sunt, non in aestimatione asperitatis. Nam quibus semper dura et aspera videntur quae a Domino praecipiuntur, paulatim decidunt et deficiunt. Hinc enim per semetipsam Veritas dicit: Jugum enim meum suave est, et onus meum leve (Matth. XI, 30) . Hinc Joannes ait: Mandata ejus gravia non sunt (I Joan. V, 3) . Gravia quippe non sunt electis: quia dum aeternae vitae gloriam magno desiderio appetunt, praecepta Evangelica gratanter ferunt. Potest et os Domini praedicatio perfectae charitatis intelligi. Quasi enim oris sui blandimenta volebat ostendere, cum dicebat: Hoc est praeceptum meum, ut diligatis invicem sicut dilexi vos (Joan. XV, 12) . Hoc quippe praeceptum Domini, hoc jugum est divinae suavitatis. Quid enim levius, aut unquam gratius, quam amor fertur? Quid praeterea grave non leviter tolerat, qui amat? Quidquid enim diligitur, cum magna devotione portatur. Quia ergo vinculum perfectionis est charitas Dei et proximi, bene in", + "candidate_score": 0.613151, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_124", + "bdc_text": "Er floh nämlich von dort , um seinen Schuldnern zu entkommen ;", + "psc_chunk_id": "079_Gregorius-I_Commentarii-in-librum-I-Regum_window_620", + "psc_text": "a perfidorum errore separari? et de praelio venire quid est, nisi rectae fidei bonum aliis nuntiare? Fugere namque metuentis est; venire, volentis. Quo in loco, quia prius dicitur venire de praelio, quam ex acie fugere, cum prius deseratur perfidia quam veritas praedicetur, mirum non est. Nam hoc, quod de acie se fugisse posterius dicit, non ad ordinem quo factum est dicitur, sed ad certitudinem verbi quod praemisit. Quod etiam secundum historiae ordinem demonstratur, quia nisi prius de acie fugisset, venire de praelio nequaquam potuisset. 19. Nos autem qui secundum spiritum spiritalia etiam in rebus Judaeorum carnaliter gestis inquirimus, illum virum quem loquentem paulo superius introduximus attendamus. Nam auditum est ab Ecclesia quia is qui quondam persequebatur evangelizaret, sicut scriptum de eo jam evangelizante est: Cum autem venisset Jerusalem, tentabat 133 se jungere discipulis, et omnes timebant eum, non credentes quia esset discipulus (Act. IX, 26) . Hinc item ad Ananiam", + "candidate_score": 0.611321, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_35", + "bdc_text": "Die sach steht , das yederman des kaisers matt und muͤd ist , und man syn gern ab wersyn gern ab wer :", + "psc_chunk_id": "079_Gregorius-I_Commentarii-in-librum-I-Regum_window_1411", + "psc_text": "in manu Saul et Jonathae ensis esse perhibetur? Sed in manu non sunt eorum, qui acute vicina et praesentia intelligunt, et futura praevident, et ad exstinguenda ea fortia non exercent. Aperte sciunt, quia antiquus hostis maximam partem humani generis per robur carnis in fornicationem praecipitat, qui tamen carnem per abstinentiam castigare non curant. Sic etiam nonnulli praesentia mala aperte conspiciunt, sed haec vitare minime conantur. Hi nimirum ensem et lanceam habent, sed in manu non habent. Bene ergo in die praelii in manu Saul et Jonathae ensis et lancea invenitur: quia solum electi viri sunt, qui et praesentia et futura mala intelligant, et ea cordis intentione vincere ardentius concupiscant. Quod tamen hoc loco ideo dicitur, ut populus 298 nihil in manu tenuisse doceatur, qui vomeres, ligones, secures, et sarculos tenere ostenditur. His enim verbis non electi distinguuntur a reprobis, sed hebetes a peritis. Sed quia jam armatos viros ostendimus, modum", + "candidate_score": 0.610281, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_35", + "bdc_text": "Die sach steht , das yederman des kaisers matt und muͤd ist , und man syn gern ab wersyn gern ab wer :", + "psc_chunk_id": "079_Gregorius-I_Commentarii-in-librum-I-Regum_window_1840", + "psc_text": "ei peccata multa, quoniam dilexit multum. Hinc de peccatorum assumptione murmurantibus dicit: Non veni vocare justos, sed peccatores (Matth. IX, 13) . Cornu ergo pleno ad ungendum David propheta mittitur, quia illum modo doctores praedicant, qui duritiam legis solvit, et omne, quod rigidum praetulit, per gratiae suae fomenta reparavit. An non ungebat eum ille, ad eum ungendum missus, de quo dicitur: Fuit homo missus a Deo, cui nomen erat Joannes: hic venit in testimonium, ut testimonium perhiberet de lumine (Joan. I, 6) ? Sed audivimus quomodo missus fuerat, audiamus quomodo ungat: Ecce, inquit, Agnus Dei, ecce qui tollit peccata mundi (Ibid., 29) . 24. Potest per cornu, regni ejus videlicet, sanctae Ecclesiae sublimitas designari, quae magna est, sed austera et superba non est. De quo nimirum cornu superius per Annam Samuelis matrem dicitur: Sublimabit cornu Christi sui (I Reg. II, 10) . Hinc namque per Zachariam dicitur: Erexit cornu salutis", + "candidate_score": 0.610267, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_0", + "bdc_text": "Furgliepter herr und bruͦder , ich hab euch uff frytag nechstuff frytag nechst :", + "psc_chunk_id": "079_Gregorius-I_Commentarii-in-librum-I-Regum_window_222", + "psc_text": "panis vivus, qui de coelo descendi (Joan. VI, 33, 41, seq.) . Sed quia non merebantur agnoscere, respondebant: Nonne hic est filius Joseph? quomodo dicit, quia de coelo descendi (Luc. IV, 22; Joan. VI, 42) ? Ipse autem, qui 49 omnia noverat ad delectationis suae recubitum famelicos venturos prophetabat, dicens: Amen dico vobis, quia ab Oriente et Occidente venient, et recumbent cum Abraham, Isaac et Jacob in regno coelorum, filii autem regni projicientur in tenebras exteriores (Matth. VIII, 11, 12) . Repleti ergo se locaverunt pro panibus, sed famelici saturantur, quia Synagogae filii in Scripturis sanctis pastum fidei de futura Incarnatione Redemptoris habuerunt; sed nunc, projectis illis, dum gentiles in eum veraciter credunt, divinitatis et humanitatis ejus sacramenta in delectationis intimae refectione suscipiunt. 15. Quia vero per egregium Doctorem dicitur: Omnes eamdem escam manducaverunt, et omnes eumdem spiritalem potum biberunt (bibebant de spiritali consequente eos petra, petra autem erat Christus", + "candidate_score": 0.590195, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_27", + "bdc_text": "inen empottenausrichten lassen. , er welle bald selbs widerum by inen sin . Dazu kam es nicht .", + "psc_chunk_id": "079_Gregorius-I_Commentarii-in-librum-I-Regum_window_955", + "psc_text": "I, 12) . Quaerens ergo asinas, unum de pueris tollit: quando is, qui noviter animarum lucra quaerere incipit, quae agere putat, omnia spiritaliter agere disponit. Invenire autem asinas, est peccatores in luce sanctitatis conversos aspicere. Nam velut perditae asinae non inveniuntur, quando in peccatorum tenebris, reproba corda se obruunt. 22. Et quia per quinque sensus corporis ad easdem peccatorum tenebras decidunt, quinque regionibus 204 non inveniendae perquiruntur, videlicet monte Ephraim, terra Salisa, et Salim, et viri Gemini, et Zuph. Unusquisque etenim ubi per peccatum projicitur, ibi occultatur; et quasi perditus, ubi sit nescitur, quando justitiae lucem, in qua eum Deus posuit, derelinquit. Hinc est, quod in paradiso post peccatum, primum hominem quaerit, dicens: Adam, ubi es (Gen. III, 9) ? Quasi dicat: Quia te in luce qua posui non invenio, demonstra te ubi posuisti. Hinc de mortuo Lazaro exquirit, dicens: Ubi posuistis eum (Joan. XI, 34) ? Sed quem quasi", + "candidate_score": 0.572279, + "ce_score": null + } + ] + }, + { + "rank": 4, + "cf_id": "cf018", + "work_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1", + "max_score": 0.688763, + "ce_confirmed": false, + "evidence": [ + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_68_70", + "bdc_text": "stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war . Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . . übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_612", + "psc_text": "S. 46, 5 Dindorf 1 〈τὸ μῆκος, πλάτος δὲ ἀπὸ Ἰνδικῆς⟩ *, nach Hipp. § 47] ⟨ L J τοῦ κλήρου Anast. Sin. Chron. pasch. 2 Ῥινοκουρούρων2] Ῥινοκουρούρα Anast. Sin. 3 ἀντικρὺ] τῆς ἀντικρὺ κειμένης Chron. pasch. 5 δὲ ⟨ J | τρίτῳ ἔλαχεν εἰς μερισίαν Anast. Sin. | Μηδείας L | Γαδήρων Anast. Sin. 6 nach πρὸς βορρᾶν schiebt Anast. Sin. nach einer auf Josephus antiqu. I 143 — 146 (vgl. Chron. pasch.) zurückgehenden Quelle ein Γἱοὶ Σήμ· Ἐλάμ, ἀφ’ οὗ Περσῶν οἱ ἀρχαῖοι· Ἀσσούρ, ἀφ᾿ οὗ Ἀσσύριοι· Ἀρφαξάδ, ἀφ᾿ οὗ Χαλδαῖοι· Ἀράμ, ἀφ᾿ οὗ Σύροι· Λούδ, ἀφ᾿ οὗ Λυδοί Ἔβερ, ἀφ᾿ οὗ Ἑβραῖοι 7 τῷ] τοῦ L J | ݲ Anast. Sin.] καὶ L J S αἱ γλῶσσαι διεμερίσθησαν Anast. Sin. 9 ff In der folgenden Liste gibt Anast. Sin. nur 36 von den in LJ aufgeführten Namen, zugleich in stark abweichender Reihenfolge ; andererseits ist aber L", + "candidate_score": 0.688763, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_67_69", + "bdc_text": "Aargau ) stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war . Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_612", + "psc_text": "S. 46, 5 Dindorf 1 〈τὸ μῆκος, πλάτος δὲ ἀπὸ Ἰνδικῆς⟩ *, nach Hipp. § 47] ⟨ L J τοῦ κλήρου Anast. Sin. Chron. pasch. 2 Ῥινοκουρούρων2] Ῥινοκουρούρα Anast. Sin. 3 ἀντικρὺ] τῆς ἀντικρὺ κειμένης Chron. pasch. 5 δὲ ⟨ J | τρίτῳ ἔλαχεν εἰς μερισίαν Anast. Sin. | Μηδείας L | Γαδήρων Anast. Sin. 6 nach πρὸς βορρᾶν schiebt Anast. Sin. nach einer auf Josephus antiqu. I 143 — 146 (vgl. Chron. pasch.) zurückgehenden Quelle ein Γἱοὶ Σήμ· Ἐλάμ, ἀφ’ οὗ Περσῶν οἱ ἀρχαῖοι· Ἀσσούρ, ἀφ᾿ οὗ Ἀσσύριοι· Ἀρφαξάδ, ἀφ᾿ οὗ Χαλδαῖοι· Ἀράμ, ἀφ᾿ οὗ Σύροι· Λούδ, ἀφ᾿ οὗ Λυδοί Ἔβερ, ἀφ᾿ οὗ Ἑβραῖοι 7 τῷ] τοῦ L J | ݲ Anast. Sin.] καὶ L J S αἱ γλῶσσαι διεμερίσθησαν Anast. Sin. 9 ff In der folgenden Liste gibt Anast. Sin. nur 36 von den in LJ aufgeführten Namen, zugleich in stark abweichender Reihenfolge ; andererseits ist aber L", + "candidate_score": 0.681987, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_68_70", + "bdc_text": "stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war . Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . . übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_563", + "psc_text": "anderer: als sie sie üstet liatten gegen einander zu ämpfen ïd. 5 τῆς μήτε — αἰσθομένης] konnte sie sich ihres Bruders nicht enthalten said. | αἰδοῦς ⟩ *] αἰσχύνην LJ 5 — 7 ἀλλ᾿ ἐρώσης μὲν — φθανούσης ⟨ ïd. 7 J 8 τοῖς φιλτάτοις ὑποδείκνυσι] die sie doch eben erst) gelehrt hatte, ihre Βrüder u. ihre anderen Leute zu lieben ïd. 9 Ὦρον *] Ὠρος L J einen Sohn Ηοr ïd. | ἤ *] ὦ L J sie, die ïd. | τίς ;o *] τις εἰ L J ucr sein ïd. (das von Wilamowitz getilgte γνήσιος ist durch said. gedeckt) 10 εἰ γὰρ *] ἤ ἄν LJ denn wenn ïd. | ὀνομάσῃ *] τιμήσῃ L J nennt ïd. 11 τούτου *] τούτω L οὕτω J (da) ïd 12 vor καλὸν + deshalb ïd. | ⟨αὐτὸν γενέσθαι⟩ *] ihn . . . zu werden ïd. 14 δὲ ïd.] τε LJ", + "candidate_score": 0.672229, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_67_69", + "bdc_text": "Aargau ) stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war . Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_563", + "psc_text": "anderer: als sie sie üstet liatten gegen einander zu ämpfen ïd. 5 τῆς μήτε — αἰσθομένης] konnte sie sich ihres Bruders nicht enthalten said. | αἰδοῦς ⟩ *] αἰσχύνην LJ 5 — 7 ἀλλ᾿ ἐρώσης μὲν — φθανούσης ⟨ ïd. 7 J 8 τοῖς φιλτάτοις ὑποδείκνυσι] die sie doch eben erst) gelehrt hatte, ihre Βrüder u. ihre anderen Leute zu lieben ïd. 9 Ὦρον *] Ὠρος L J einen Sohn Ηοr ïd. | ἤ *] ὦ L J sie, die ïd. | τίς ;o *] τις εἰ L J ucr sein ïd. (das von Wilamowitz getilgte γνήσιος ist durch said. gedeckt) 10 εἰ γὰρ *] ἤ ἄν LJ denn wenn ïd. | ὀνομάσῃ *] τιμήσῃ L J nennt ïd. 11 τούτου *] τούτω L οὕτω J (da) ïd 12 vor καλὸν + deshalb ïd. | ⟨αὐτὸν γενέσθαι⟩ *] ihn . . . zu werden ïd. 14 δὲ ïd.] τε LJ", + "candidate_score": 0.664937, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_137", + "bdc_text": "muͤsse zuͦ Zuͤrich examinieren lassen und sein manrecht Leumundszeugnis ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_588", + "psc_text": "ἀληθείᾳ, θεῷ ὄντι καὶ πρόγνωσιν ἔχοντι, τὰ δὲ αὐτὰ τῇ παλαιῷ ὁμοίως ἐπερωτῶντι ποῦ τεθείκατε τὸν Λάζαρον; καί τίς μου ἥψατο;« καὶ ὅτι »ἔχετε ἔρτους μεθ’ ἑαυτῶν; καί τίνα θέλετε;« ἤ τίνα ζητεῖτε;‘. εὐχερὴς λοιπὸν καὶ ῥᾀδιος ό πρὸς τούτους ἔλεγχος. ὡς γὰρ ἐπερωτᾷ ὁ υἱὸς πρόγνωσιν ἔχων, οὕτως καὶ ὁ πατὴρ καὶ αὐτὸς καὶ] ἐν τῷ νόμῳ ἐπερωτᾷ, ὁ αύτὸς ὥν ἀεὶ καὶ μὴ μεταλλασσόμενος. ἐὰν γὰρ εἴπῃ ποῦ » τεθείκατε τὸν Λάζαρον; * οὔτε τὸ εὐαγγέλιον ἀγνοεῖ οὔτε τὴν παλαιὰν διαθήκην. ποῦ τεθείκατε« γάρ »αὐτόν;« λέγει, ἐξελέγξαι θέλων τὰς μηδὲ τὴν ἴσην πίστιν ἐξενηνοχυίας πρὸς τὴν Σουμανιτιν, καίτοι γε ἐκείνης πρὸς ἄνθρωπον ἐχούσης, τουτέστιν Ελισσαῖον τὸν ἅγιον προφήτην, τῶν δὲ περὶ Μάρθαν ἐχουσῶν πρὸς τὸν θεόν. καὶ ἐὰν εἴπῃ τίς μου ἥψατα;« οὐκ ἀγνοῶν λέγει, ἀλλ᾿ ἵνα πείσῃ τὴν γυναῖκα ἀφ᾿ ἑαυτῆς ὁμολογῆσαι, ἵνα μὴ περὶ ἑαυτοῦ μαρτυρῇ ό υἱὸς τοῦ θεοῦ, ἀλλ᾿ ὑπὸ ἄλλων δοξάζηται. καὶ ὅταν", + "candidate_score": 0.660159, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_68", + "bdc_text": "stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_621", + "psc_text": "Λαμπαδοῦσα Marquart | Γαῦλος Ῥίδη] Γαυλορίδη Hipp. § 153, 12 (ursprünglich war gemeint Γαῦδος κατὰ Κρήτην; Epiph. wirft (vgl. Ζ. 7) das kretische Γαῦδος mit dem nordafrikanischen Γαῦδος zusammen und setzt daher beidemale Ῥίδη hinzu Marquart) 6 f Μελίτη — Θήρα ⟨d ⟨ Anast. Sin. Verballhornung aus Κέρκινα Hipp. § 153,5 | Μήνη] Μήνη] Hipp. § 1536 richtig Μῆνιγξ Marquart | Σαρδανὶς Marquart nach Hipp. § 153, 6] Σαρδανὴ J Σαρδανίη L 7 Γόρτυνα] Verbesserung von Γορσύνη Hipp. § 153, 10 | Γλαῦκος für Κλαῦδος Marquart, vgl. zu Ζ. 6 | Καρίανθος] Ἀριανὸς L J Καρίαθος § 153, 14 (= Κάρπαθος Marquart) | Ἀστυπάλαι Anast. Sin. 8 Ἰάμβρος L | Κνίδη Νίσσυρος] Κυδωνήσιρος Anast. Sin. 9 καὶ ⟨ Anast. Sin. | nach schiebt Anast. Sin. aus seiner Nebenquelle (Josephus antiqu. I 134. 124 — 128 vgl. Chron. pasch.) ein: Σαβαθᾶ, anp οὗ Ἀσταβάροι. Ἐσβεκαθᾶ, ἀφ’ οὗ Ἐσβεχθηνοί. Υἱοὶ Ἰάφεθ· Γόμερ,", + "candidate_score": 0.646057, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_68", + "bdc_text": "stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_612", + "psc_text": "S. 46, 5 Dindorf 1 〈τὸ μῆκος, πλάτος δὲ ἀπὸ Ἰνδικῆς⟩ *, nach Hipp. § 47] ⟨ L J τοῦ κλήρου Anast. Sin. Chron. pasch. 2 Ῥινοκουρούρων2] Ῥινοκουρούρα Anast. Sin. 3 ἀντικρὺ] τῆς ἀντικρὺ κειμένης Chron. pasch. 5 δὲ ⟨ J | τρίτῳ ἔλαχεν εἰς μερισίαν Anast. Sin. | Μηδείας L | Γαδήρων Anast. Sin. 6 nach πρὸς βορρᾶν schiebt Anast. Sin. nach einer auf Josephus antiqu. I 143 — 146 (vgl. Chron. pasch.) zurückgehenden Quelle ein Γἱοὶ Σήμ· Ἐλάμ, ἀφ’ οὗ Περσῶν οἱ ἀρχαῖοι· Ἀσσούρ, ἀφ᾿ οὗ Ἀσσύριοι· Ἀρφαξάδ, ἀφ᾿ οὗ Χαλδαῖοι· Ἀράμ, ἀφ᾿ οὗ Σύροι· Λούδ, ἀφ᾿ οὗ Λυδοί Ἔβερ, ἀφ᾿ οὗ Ἑβραῖοι 7 τῷ] τοῦ L J | ݲ Anast. Sin.] καὶ L J S αἱ γλῶσσαι διεμερίσθησαν Anast. Sin. 9 ff In der folgenden Liste gibt Anast. Sin. nur 36 von den in LJ aufgeführten Namen, zugleich in stark abweichender Reihenfolge ; andererseits ist aber L", + "candidate_score": 0.644076, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_54", + "bdc_text": "Mss. h. h. XI. 42 , \"Berner Pfarreien\" , s. v .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_369", + "psc_text": "11 L J pan. 1 συμπαειλήφαμεν L J | ⟩ * 3 λαλεῖται beidemale L J | vor Χριστὸς + ὁ L J, vgl. Z. 5 4 vor Χριστὸς 1 + ὁ L J 6 οὕτω L J αὐτῷ L J i φησί x003C; L J 10 δή x003C; L J | Σαῦλον] Παῦλον L 10 f προκέκλημαι LJ 11 λέγειν] εἰπεῖν LJ | εἶπεν] λέγει pan. | ἄνελθε L εἰσέλθετε pan. 12 σοι] ὑμῖν pan. | σε x003C; pan. | αὐτοὶ pan.] ουτοι L J 13 ὑπὸ τοῦ πνεύματος τοῦ ἁγίου pan. 16 ἐπ' ἀνάγκης L ἐπ’ ἀνάγεκαις J | ἐγώ, οὐχ ὁ κύριος pan. 17 ἀνδρός] ἀνθρώπου pan. | χωρίζεσθαι pan. 18 ὑπὸ L ἀπὸ J 20 τὸ πνεῦμα + τὸ ἄγιοι pan. 21 πορευθέντες] ἀπελθόντες pan. | βαπτίσατε + εἰς pan. | ⟩ *, vgl. Z. 24 u. S. 84, 2 24 ἢ x003C; L J |", + "candidate_score": 0.635394, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_90_92", + "bdc_text": "Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen . Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T . Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_612", + "psc_text": "S. 46, 5 Dindorf 1 〈τὸ μῆκος, πλάτος δὲ ἀπὸ Ἰνδικῆς⟩ *, nach Hipp. § 47] ⟨ L J τοῦ κλήρου Anast. Sin. Chron. pasch. 2 Ῥινοκουρούρων2] Ῥινοκουρούρα Anast. Sin. 3 ἀντικρὺ] τῆς ἀντικρὺ κειμένης Chron. pasch. 5 δὲ ⟨ J | τρίτῳ ἔλαχεν εἰς μερισίαν Anast. Sin. | Μηδείας L | Γαδήρων Anast. Sin. 6 nach πρὸς βορρᾶν schiebt Anast. Sin. nach einer auf Josephus antiqu. I 143 — 146 (vgl. Chron. pasch.) zurückgehenden Quelle ein Γἱοὶ Σήμ· Ἐλάμ, ἀφ’ οὗ Περσῶν οἱ ἀρχαῖοι· Ἀσσούρ, ἀφ᾿ οὗ Ἀσσύριοι· Ἀρφαξάδ, ἀφ᾿ οὗ Χαλδαῖοι· Ἀράμ, ἀφ᾿ οὗ Σύροι· Λούδ, ἀφ᾿ οὗ Λυδοί Ἔβερ, ἀφ᾿ οὗ Ἑβραῖοι 7 τῷ] τοῦ L J | ݲ Anast. Sin.] καὶ L J S αἱ γλῶσσαι διεμερίσθησαν Anast. Sin. 9 ff In der folgenden Liste gibt Anast. Sin. nur 36 von den in LJ aufgeführten Namen, zugleich in stark abweichender Reihenfolge ; andererseits ist aber L", + "candidate_score": 0.63529, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_94_96", + "bdc_text": "Bereits am 11 . März 1548 erkundigte sich Bullinger bei Jodocus Kilchmeyer in Bern ( Zürich ZB , Ms F 81 , 86 ) nach dem Schicksal Gislings . Dieser tauchte tatsächlich im Jahre 1548 unter dem Namen Hieronymus Gisler als Helfer in Interlaken ( Kt .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_612", + "psc_text": "S. 46, 5 Dindorf 1 〈τὸ μῆκος, πλάτος δὲ ἀπὸ Ἰνδικῆς⟩ *, nach Hipp. § 47] ⟨ L J τοῦ κλήρου Anast. Sin. Chron. pasch. 2 Ῥινοκουρούρων2] Ῥινοκουρούρα Anast. Sin. 3 ἀντικρὺ] τῆς ἀντικρὺ κειμένης Chron. pasch. 5 δὲ ⟨ J | τρίτῳ ἔλαχεν εἰς μερισίαν Anast. Sin. | Μηδείας L | Γαδήρων Anast. Sin. 6 nach πρὸς βορρᾶν schiebt Anast. Sin. nach einer auf Josephus antiqu. I 143 — 146 (vgl. Chron. pasch.) zurückgehenden Quelle ein Γἱοὶ Σήμ· Ἐλάμ, ἀφ’ οὗ Περσῶν οἱ ἀρχαῖοι· Ἀσσούρ, ἀφ᾿ οὗ Ἀσσύριοι· Ἀρφαξάδ, ἀφ᾿ οὗ Χαλδαῖοι· Ἀράμ, ἀφ᾿ οὗ Σύροι· Λούδ, ἀφ᾿ οὗ Λυδοί Ἔβερ, ἀφ᾿ οὗ Ἑβραῖοι 7 τῷ] τοῦ L J | ݲ Anast. Sin.] καὶ L J S αἱ γλῶσσαι διεμερίσθησαν Anast. Sin. 9 ff In der folgenden Liste gibt Anast. Sin. nur 36 von den in LJ aufgeführten Namen, zugleich in stark abweichender Reihenfolge ; andererseits ist aber L", + "candidate_score": 0.634132, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_111_113", + "bdc_text": "s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ; E I 17/1 , 265 . In den Rechnungsbüchern der Großmünsterschule ( Zürich StA , G II 39/1 und 2 ) ist er hingegen nicht als Stipendiat nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_600", + "psc_text": "gibt Epiphanius sonst keine Zahl; Eusebius (vgl. Hieronymus Chronik S. 32, 4 u. 33, 4 Helm) setzt 22 Jahre an | τοῦ] τοῦτο J 5 γὰρ] τοίνυν Anast. Sin. 5f κατὰ τοῦ Αβραὰμ καὶ τοῦ σπέρματος αὐτοῦ Anast. Sin. φ ὡς — ἀλλοτρίᾳ ⟨ Anast. Sin. 6 ὦ L J 7 ⟨τότε⟩ * | τὸ όρισθὲν] τὰ όρισθέντα Anast. Sin. | ἐτελεῖτο Sin. 8 αὐτοῦ (so auch Anast. Sin.) sc. τοῦ σπέρματος 9 ⟨διὰ⟩ * | πεντεκαίδεκα ἴτη Anast. Sin. | ἔτι ⟨ Anast. Sin. 9f ἀν⟨τ⟩ελάβετο ἀνελάβετο αὐτὸν L J ⟨ Anast. Sin. 10 f μετελθοῦσι Anast. Sin.] κατοικοῦσι 11 — 18 die angegebenen Zahlen (25 + 60 + 89 + 47) stimmen nicht zu der Gesamtsumme von 211 Jahren; wenn man ändern will, so liegt es am ächsten, die Zahl πθ Ζ. 15 in πݲεݲ zu verwandeln, das τεσσάρων in Ζ. 16 zu streichen u. Ζ. πρώτῳ statt", + "candidate_score": 0.633747, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_106", + "bdc_text": "für das Jahr 1547 im Konstanzer Steuerbuch unter den \"Frömbd\" nachgewiesen ist ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_608", + "psc_text": "9,13 Littmann Hippolyt Chronik § 44ff Bauer Excerpta latina Barbari 192, 16ff Frick Chronicon pasch. 26 Aff; S. 45ff Dindorf (dazu die bei v. Gutschmid, Kl. Sehr. V 240ff 585ff, A. Bauer, Die Chronik des Hippolytos u. Frick, Chronica minora behandelten weiteren Zeugen). Epiph. ßt auf Hippolyt; jedoch so, ß er dessen ölkerlisten mit ärts aus Hippolyts Chronik hergeholtem Stoff, ganz vereinzelt auch aus eigenem Wissen úllt. Beachtenswert ist, ß Epiph. äufig mit dem lib. gen. gegen den cod. Matrit. zusammenstimmt. Vgl. ür seine Auffassung noch Panarion h. 2, 8ff u. h. 66, 83 L J 4 — S. 141, 20 Anastasius Sinait. quaest. 28; Migne 89, 557 Aff (Forts, der S. 137 u. 135 genannten Stelle; bei Anast. Sin. sind jedoch zwischen die aus Epiphanius entnommenen Abschnitte der ölkerliste ücke aus anderer Quelle ein- geschoben) —S. 137,3 Chron. pasch. 30 B; S. 53, —21 Dindorf 2 τὸν τόπον αὐτῶν", + "candidate_score": 0.633739, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_42_44", + "bdc_text": "s. Fischer IV 838 . und boser mensch sein. Habe ain kindUnbekannt . neben der eh gehapt , etc. Er ist yetz zuͦ Kempten .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_180", + "psc_text": "12 L J 3 παρήγαγεν L 4 τῶν] τοῦ J 6 λέξω] lies wohl λέξεως u. setze hinter δυνάμεως ⟨δείξομεν⟩ ein *, δείξω ül. 7 καὶ ⟨ L 8 003E; * Ι ἔχῃ L † lies etwa: ὡς ἔχει ⟩ τὸ τὸν νοῦν ἔχοντα ⟨δύνασθαι⟩ γνῶναι 9 ἀπ' *] ἐπ’ L J | ἀλόγως L 12 ⟨τὸ⟩ * 13 ὁπωτέρας L 18 ἢ] καὶ L 20 ὅτιἄνθρωπός ἄνθρωπός ἐστιν⟩ * | ⟨καὶ τό⟩ * 21 hinter συμμετέχει + καὶ J | ἀνθρώποις*] ἄνθρωπος LJ Ι ἐστιν ⟨ L 23 ⟩ * 24 πρὸ *] ἐκ LJ 1 προφήτης noch einmal wiederholt ἡ παρθένος ἐν γαστρὶ ἔζει· μέλλον γὰρ J 25 τὸ] * μενος τὸ αἰτήσασθαι σημεῖον. εὐθὺς δὲ διὰ τὸ μὴ αἰτήσασθαι αὐτὸν σημεῖον δύο χαρίζεται ὁ τὰ μεγάλα δωρούμενος ἀνθρώποις θεὸς δῶρα, ἀπὸ ὕψους τὸν Λόγον ἰδίᾳ θελἡσει καὶ αὐτοῦ τοῦ Λόγου ἰδίᾳ θελήσει πέμψας, ἀπὸ βάθους δὲ τὴν", + "candidate_score": 0.632034, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_91_93", + "bdc_text": "Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T . Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ; s. dazu unten Anm. 32 ) , dass er Mitte Januar 1548 seine Hochzeit in Konstanz feierte , dabei einen Tanz veranstaltete , für den er gestraft und gebüßt wurde , und sich daraufhin aus der Stadt schlich , ohne den Wirt zu bezahlen. Während dieses Konstanzer Aufenthalts ließ er Blarer wissen , dass er eine Stelle im Bernbiet antreten würde ( aaO , S. 679f ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_581", + "psc_text": ". . . lag, da Adrianos so befohlen hatte ïd. | λεισορίω L | Τιμαγένης J Titnognes ïd., Θεαγένης? Wilamowitz Wendland 4 ἐν Ασίᾳ] ἀνασία J | ό Μενελάου] Schiffer Schiffer der ölker ïd. 5 νμενουδὶς] Neueise ïd.; Ἐνμενουθὶς ist nicht zu ändern, vgl. die von W. Weber, Drei Untersuchungen zur äg. Religion S. 41 ührte Inschrift | τιμῶνται + nachdem sie Geschenke von sich dorthin gelegt hatten δώροις ἐκεῖσε αὐτοῖς τεθεῖςι) ïd. 6 Barnas ïd. 7 Αστερίου] des Assyrios ïd. 9 ⟨ἐν⟩ *, inmitten der Kirche ïd. | J 10 κακὸν † ὐπόδιγμα θανασίμης όδοῦ * τοὺς *] den ösen Berg des Weges der Toten, die zu den üβεν derer sind, die man von Anfang an ïd.; darnach etwa: κακὸν τέλος ὺποδείξανες θανασίμης ὁδοῦ ⟨τῆς πρὸ ποδῶν τοὺς ⟨ἀπ’ ἀρχῆς⟩ κτἑ * 11 ὑπολύετε *] ὑπολύεται LJ öset auf ïd.; zum Sinn von ὑπολύω vgl. S. 122, 27 12", + "candidate_score": 0.631572, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_91", + "bdc_text": "Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_608", + "psc_text": "9,13 Littmann Hippolyt Chronik § 44ff Bauer Excerpta latina Barbari 192, 16ff Frick Chronicon pasch. 26 Aff; S. 45ff Dindorf (dazu die bei v. Gutschmid, Kl. Sehr. V 240ff 585ff, A. Bauer, Die Chronik des Hippolytos u. Frick, Chronica minora behandelten weiteren Zeugen). Epiph. ßt auf Hippolyt; jedoch so, ß er dessen ölkerlisten mit ärts aus Hippolyts Chronik hergeholtem Stoff, ganz vereinzelt auch aus eigenem Wissen úllt. Beachtenswert ist, ß Epiph. äufig mit dem lib. gen. gegen den cod. Matrit. zusammenstimmt. Vgl. ür seine Auffassung noch Panarion h. 2, 8ff u. h. 66, 83 L J 4 — S. 141, 20 Anastasius Sinait. quaest. 28; Migne 89, 557 Aff (Forts, der S. 137 u. 135 genannten Stelle; bei Anast. Sin. sind jedoch zwischen die aus Epiphanius entnommenen Abschnitte der ölkerliste ücke aus anderer Quelle ein- geschoben) —S. 137,3 Chron. pasch. 30 B; S. 53, —21 Dindorf 2 τὸν τόπον αὐτῶν", + "candidate_score": 0.626263, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_92_94", + "bdc_text": "Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ; s. dazu unten Anm. 32 ) , dass er Mitte Januar 1548 seine Hochzeit in Konstanz feierte , dabei einen Tanz veranstaltete , für den er gestraft und gebüßt wurde , und sich daraufhin aus der Stadt schlich , ohne den Wirt zu bezahlen. Während dieses Konstanzer Aufenthalts ließ er Blarer wissen , dass er eine Stelle im Bernbiet antreten würde ( aaO , S. 679f ) . Bereits am 11 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_581", + "psc_text": ". . . lag, da Adrianos so befohlen hatte ïd. | λεισορίω L | Τιμαγένης J Titnognes ïd., Θεαγένης? Wilamowitz Wendland 4 ἐν Ασίᾳ] ἀνασία J | ό Μενελάου] Schiffer Schiffer der ölker ïd. 5 νμενουδὶς] Neueise ïd.; Ἐνμενουθὶς ist nicht zu ändern, vgl. die von W. Weber, Drei Untersuchungen zur äg. Religion S. 41 ührte Inschrift | τιμῶνται + nachdem sie Geschenke von sich dorthin gelegt hatten δώροις ἐκεῖσε αὐτοῖς τεθεῖςι) ïd. 6 Barnas ïd. 7 Αστερίου] des Assyrios ïd. 9 ⟨ἐν⟩ *, inmitten der Kirche ïd. | J 10 κακὸν † ὐπόδιγμα θανασίμης όδοῦ * τοὺς *] den ösen Berg des Weges der Toten, die zu den üβεν derer sind, die man von Anfang an ïd.; darnach etwa: κακὸν τέλος ὺποδείξανες θανασίμης ὁδοῦ ⟨τῆς πρὸ ποδῶν τοὺς ⟨ἀπ’ ἀρχῆς⟩ κτἑ * 11 ὑπολύετε *] ὑπολύεται LJ öset auf ïd.; zum Sinn von ὑπολύω vgl. S. 122, 27 12", + "candidate_score": 0.626002, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_91", + "bdc_text": "Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_317", + "psc_text": "γὰρ τοῦτό ἐστιν 12 ß hier das Jahr 304 als Todesjahr Diokletians bezeichnet wird, beruht wohl nur auf augenblicklichem Versehen: de mens, ac pond. 20, 12 S. 173, 58 ßt es, freilich auch nicht ganz richtig παυσαμένου δὲ τοῦ διωγμοῦ (der nach 173, 57 volle 12 Jahre gedauert hat! richtiger äre ἀρξαμένου statt παυσαμένου) βασιλεύει Διοκλητιανὸς ἄλλον ἕνα ἐνιαυτὸν καὶ παύεται τῆς βασιλείας ούετρανίσας — 12 — S, 73, 3 vgl. Ancoratus c. 119, 1 u. die Vorbemerkung S. 114. Zur Berechnung Zahn, Gesch. d. neutest. Kanons ΙΙ 1, 220 Anm. 1 ; doch beachte, ß nach der ’ift des Ancoratus S. 5, 6 das Buch im Juli (374) ßt wurde L J 1 Αὐρίλιος L Αὐριλιανὸς J | ιݲυݲ] ιδ J 2 μῆνας Dind., so auch de ac pond.] ἴτη L J | Σευῆρος ἴτη ιݲηݲ] τοῦτον διαδ;χεται Σευῆρος καὶ βασιλεύει τῷ υἱῷ αὐτοῦ Ἂντωνίνῳ τῷ καὶ Γέτᾳ ἔτη", + "candidate_score": 0.625978, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_91", + "bdc_text": "Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_612", + "psc_text": "S. 46, 5 Dindorf 1 〈τὸ μῆκος, πλάτος δὲ ἀπὸ Ἰνδικῆς⟩ *, nach Hipp. § 47] ⟨ L J τοῦ κλήρου Anast. Sin. Chron. pasch. 2 Ῥινοκουρούρων2] Ῥινοκουρούρα Anast. Sin. 3 ἀντικρὺ] τῆς ἀντικρὺ κειμένης Chron. pasch. 5 δὲ ⟨ J | τρίτῳ ἔλαχεν εἰς μερισίαν Anast. Sin. | Μ��δείας L | Γαδήρων Anast. Sin. 6 nach πρὸς βορρᾶν schiebt Anast. Sin. nach einer auf Josephus antiqu. I 143 — 146 (vgl. Chron. pasch.) zurückgehenden Quelle ein Γἱοὶ Σήμ· Ἐλάμ, ἀφ’ οὗ Περσῶν οἱ ἀρχαῖοι· Ἀσσούρ, ἀφ᾿ οὗ Ἀσσύριοι· Ἀρφαξάδ, ἀφ᾿ οὗ Χαλδαῖοι· Ἀράμ, ἀφ᾿ οὗ Σύροι· Λούδ, ἀφ᾿ οὗ Λυδοί Ἔβερ, ἀφ᾿ οὗ Ἑβραῖοι 7 τῷ] τοῦ L J | ݲ Anast. Sin.] καὶ L J S αἱ γλῶσσαι διεμερίσθησαν Anast. Sin. 9 ff In der folgenden Liste gibt Anast. Sin. nur 36 von den in LJ aufgeführten Namen, zugleich in stark abweichender Reihenfolge ; andererseits ist aber L", + "candidate_score": 0.625729, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_62_64", + "bdc_text": "Den Churern gab Gachnang an , in Kempten gewirkt zu haben ; s. Graubünden , Korr. I 293. 296 ; Jan-Andrea Bernhard , Briefe an Heinrich Bullinger im Blick auf Entstehung , Abfassung und Rezeption der \"Confessio Raetica\" , in :", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_651", + "psc_text": "f. 1. Theol. IS (1857) 634 ff ders. Ungedruckte, unbeachtete . . . Quellen I 73 ff Hort, Two dissertations II 73 ff Cambridge 1876 Kattenbusch, Confessionskunde S. 252 ff A. Harnack PRE3 XI 12 ff Burn, Journal of theol. studies II 106 Ed. Schwartz, Nachr. Gott. Ges. 1904 S. 387 ders., Hist. Zeitschr. 112 (1914) S. 242 A. 2 (doch ist eine Interpolation unwahrscheinlich) L J 2 —6 Sacra Parallela Coisl. 276 f. 26r Rupef. 16v δὲ ⟨ Sa Pa 3 ἐστιν ἑνότης Sa Pa 7 * etwa ⟨ἀσύστατα ληροῦντες⟩ 13 * etwa ⟨συλλέγοντες εἰς τὸ⟩ * 19 † τὸ πιστεύειν] lies wohl ποιεῖν Sinn vgl. S. 148, 1 f 22 am Rand von erster Hand ἔκθεσις πίστεως τῶν ἐν Νικαία τݲιݲ καὶ ηݲ ἁγίων πατέρων καὶ τῶν ἐν Κωνσταντινουπόλει τὸ δεύτερον L τὸ ἅγιον σύμβολον, am untern Rand rot ἔκθεσις πίστεως τοῦ ἁγίου Ἐπιφανίου καὶ τῶν ἁγίων τῶν", + "candidate_score": 0.624297, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_52_54", + "bdc_text": "s. Pf-Bern 625. 653 . Gemäß dem Verzeichnis des Spitalver walters Samuel Rudolf Steck ( Bern , Burgerbibliothek . Mss. h. h. XI. 42 , \"Berner Pfarreien\" , s. v .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_608", + "psc_text": "9,13 Littmann Hippolyt Chronik § 44ff Bauer Excerpta latina Barbari 192, 16ff Frick Chronicon pasch. 26 Aff; S. 45ff Dindorf (dazu die bei v. Gutschmid, Kl. Sehr. V 240ff 585ff, A. Bauer, Die Chronik des Hippolytos u. Frick, Chronica minora behandelten weiteren Zeugen). Epiph. ßt auf Hippolyt; jedoch so, ß er dessen ölkerlisten mit ärts aus Hippolyts Chronik hergeholtem Stoff, ganz vereinzelt auch aus eigenem Wissen úllt. Beachtenswert ist, ß Epiph. äufig mit dem lib. gen. gegen den cod. Matrit. zusammenstimmt. Vgl. ür seine Auffassung noch Panarion h. 2, 8ff u. h. 66, 83 L J 4 — S. 141, 20 Anastasius Sinait. quaest. 28; Migne 89, 557 Aff (Forts, der S. 137 u. 135 genannten Stelle; bei Anast. Sin. sind jedoch zwischen die aus Epiphanius entnommenen Abschnitte der ölkerliste ücke aus anderer Quelle ein- geschoben) —S. 137,3 Chron. pasch. 30 B; S. 53, —21 Dindorf 2 τὸν τόπον αὐτῶν", + "candidate_score": 0.624119, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_7", + "bdc_text": "hie. Sagt , das gwysse kuntschafft gen Ulm kommen seye , das Lypsig vom churfurstenJohann Friedrich I. von Sachsen . - Vgl. Nr. 2810 , 37-39 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_220", + "psc_text": "ἀκούσῃς ἀληθῶς λέγουσιν ὅτι⟩ * 8 ⟩ * | * etwa ἐκένωσε δὲ ἑαυτόν, φησί, οὐχ ὅτι τὴν φύσιν ⟩ * 11 ⟨ἐκκενωθῇ⟩ * 12 κυΐσκηται J | vor εἰς Βηθλεὲμ + καὶ 1 7 γεθσιμανὴ L 19 τὴν ⟨ L 21 ἡγίασε + ⟨τουτέστιν⟩ ? * 22 ὁ 1 *, vgl. mit οὖτος in Z. 27] ⟨ L | ὁ] * | ⟨λέγεται⟩ * 23 ⟩ * | * γεννηθεὶς ⟩ 25 ⟨δὲ⟩ * | τὸ] * 26 ότι * | τὸ] * | ⟨ὄν ἐν⟩ ὥν τοῦ πατρὸς καὶ »διδάσκων ἀνθρώπους« λαλεῖν καὶ ἀνθρώποις διαρθρώσας γλῶσσαν καὶ »φυτεύσας τὸ οὐς« τοῖς ἀκούουσι, πῶς οὐκ ᾔδει καλεῖν πατέρα ἢ μητέρα; * »λήψεται δύναμιν Δαμασκοῦ καὶ τὰ σκῦλα Σαμαρείας‘ καὶ τὰ ἑξῆς; ἀλλ' ἐπειδή, γεννηθεὶς ἀπὸ κοιλίας εὐθὺς λαλῶν εἰ ἐδείκνυ��ο καὶ καθαρῶς οἷα δὴ ἀρτίπαις ἐφθέγγετο, φαντασία ἂν ἐνομίσθη καὶ οὐκ ἀληθὴς ⟨ἀλλ᾿ ⟩ ἢ μᾶλλον δόκησις ἡ ἔνσαρκος", + "candidate_score": 0.624002, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_98_100", + "bdc_text": "s. Pf-Bern 153. 200. 242 . Dass Johannes Gisling identisch mit Hieronymus Gisler ist , geht auch aus LL aaO hervor , dem dank Konrad Wolfhart ( Lycosthenes ) , Prodigiorum ac ostentorum chronicon . quae praeter naturae ordinem . . .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_241", + "psc_text": "πρόβατον καὶ λύχνος καὶ λαμπὰς καὶ ἥλιος καὶ ἄγγελος καὶ σκώληξ καὶ πέτρα καὶ ἀκρογωνιαῖος καὶ ὁδὸς καὶ ταῦρος καὶ μόσχος καὶ τἀ τοιαῦτα. δηλονότι καὶ ἡμεῖς οὐκ ἀρνούμεθα τὰ τὰ αὐτὸν αἰνιγματωδῶς πεπληρωμένα. οἴδαμεν δὲ δι’ ἣν αἰτίαν ταῦτα γέγραπται· ὁδὸς ὅτι 1 Phil. 2, 6 f — 20 Job. 8, 55 — –23 Job. 10, 33 — 23 ff vgl. Panarion h. 69, 34, 5 ff L J 5 γνήσιος + ⟩ ? ül. 10 ἀμαθῶς J | φησίν L 13 θεὸς * ] θεοῦ J δὲ L 14 γὰρ τῷ λαβὼν⟩ * 15 τὴν ὑπερβολὴν] εἶναι ὑπερβολὴ L * τῆ φιλανθρωπίας⟩ * Ι ἐδείκνυε ὅτι *] ἐδείκνυτο 17 ⟨ἵνα⟩ * ⟨ J 19 ⟩ ἴσον *] ἴσος L J 20 * etwa πρώτου λόγου⟩ * | * ⟨ἔτι ἐφέρετοἑαυτὸν⟩ * 23 φησίν L | vor ὀφείλομεν + εἰ J; lies ναί? * | ⟨περὶ⟩ * 24 περὶ", + "candidate_score": 0.623923, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_88_90", + "bdc_text": "er seye gar jung. NemptNennt . sich Hans Gyslinger . Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_624", + "psc_text": "Ἰθάκη Κέρκυρα Κύπρος. εἴ που δὲ ὄνομα L J Anast. Sin. 2 — 12 die Liste der Japhetsöhne stimmt im wesentlichen mit Anast. überein; nur auf der Strecke Μαριανδηνοὶ — Ἕλληνες ist die Reihenfolge verschieden; bei Anast. Sin. fehlen ganz die Παφλαγόνες, die Τιβαρηνοὶ Χάλυβες Μοσσύνοικοι, die Μελαγχηνοί, die Ἴβηρες Γάλλοι u. die Κάννιοι, dazu von den Inseln Ἰθάκη ; dafür hat er die Ἀλβανοί u. die Γερμανοί über L J hinaus 2 vgl. Hipp. § 80, 2] ⟨ L J 3 Ἀρραῖοι, vgl. über sie de duod. gemmis CSEL 35 n S. 753, 16 ünther] Ἀρρέοι L J | Κῶλοι * nach Hipp. § 80, 7] Κόλλοι L J Κολοὶ Anast. Sin. | κορζηνοὶ] richtig Κολορζηνοὶ Marquart | Βενεαγηνοὶ] Benaffeni lib. gen. Δενναγηνοὶ Matrit. | vor Καππάδοκες + Γαλάται L J (Dittographie) 4 Παφλαγόνες ⟨ Anast. Sin. | Μαριαδηνοὶ L J | Χάλυβες Μοσσύνοικοι ⟨ Anast. Sin. 5 Μελαγχηνοὶ", + "candidate_score": 0.623448, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_116", + "bdc_text": "hatte sich Gisling im Frühling 1545 in Basel immatrikuliert .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_621", + "psc_text": "Λαμπαδοῦσα Marquart | Γαῦλος Ῥίδη] Γαυλορίδη Hipp. § 153, 12 (ursprünglich war gemeint Γαῦδος κατὰ Κρήτην; Epiph. wirft (vgl. Ζ. 7) das kretische Γαῦδος mit dem nordafrikanischen Γαῦδος zusammen und setzt daher beidemale Ῥίδη hinzu Marquart) 6 f Μελίτη — Θήρα ⟨d ⟨ Anast. Sin. Verballhornung aus Κέρκινα Hipp. § 153,5 | Μήνη] Μήνη] Hipp. § 1536 richtig Μῆνιγξ Marquart | Σαρδανὶς Marquart nach Hipp. § 153, 6] Σαρδανὴ J Σαρδανίη L 7 Γόρτυνα] Verbesserung von Γορσύνη Hipp. § 153, 10 | Γλαῦκος für Κλαῦδος Marquart, vgl. zu Ζ. 6 | Καρίανθος] Ἀριανὸς L J Καρίαθος § 153, 14 (= Κάρπαθος Marquart) | Ἀστυπάλαι Anast. Sin. 8 Ἰάμβρος L | Κνίδη Νίσσυρος] Κυδωνήσιρος Anast. Sin. 9 καὶ ⟨ Anast. Sin. | nach schiebt Anast. Sin. aus seiner Nebenquelle (Josephus antiqu. I 134. 124 — 128 vgl. Chron. pasch.) ein: Σαβαθᾶ, anp οὗ Ἀσταβάροι. Ἐσβεκαθᾶ, ἀφ’ οὗ Ἐσβεχθηνοί. Υἱοὶ Ἰάφεθ· Γόμερ,", + "candidate_score": 0.623121, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_88_90", + "bdc_text": "er seye gar jung. NemptNennt . sich Hans Gyslinger . Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_612", + "psc_text": "S. 46, 5 Dindorf 1 〈τὸ μῆκος, πλάτος δὲ ἀπὸ Ἰνδικῆς⟩ *, nach Hipp. § 47] ⟨ L J τοῦ κλήρου Anast. Sin. Chron. pasch. 2 Ῥινοκουρούρων2] Ῥινοκουρούρα Anast. Sin. 3 ἀντικρὺ] τῆς ἀντικρὺ κειμένης Chron. pasch. 5 δὲ ⟨ J | τρίτῳ ἔλαχεν εἰς μερισίαν Anast. Sin. | Μηδείας L | Γαδήρων Anast. Sin. 6 nach πρὸς βορρᾶν schiebt Anast. Sin. nach einer auf Josephus antiqu. I 143 — 146 (vgl. Chron. pasch.) zurückgehenden Quelle ein Γἱοὶ Σήμ· Ἐλάμ, ἀφ’ οὗ Περσῶν οἱ ἀρχαῖοι· Ἀσσούρ, ἀφ᾿ οὗ Ἀσσύριοι· Ἀρφαξάδ, ἀφ᾿ οὗ Χαλδαῖοι· Ἀράμ, ἀφ᾿ οὗ Σύροι· Λούδ, ἀφ᾿ οὗ Λυδοί Ἔβερ, ἀφ᾿ οὗ Ἑβραῖοι 7 τῷ] τοῦ L J | ݲ Anast. Sin.] καὶ L J S αἱ γλῶσσαι διεμερίσθησαν Anast. Sin. 9 ff In der folgenden Liste gibt Anast. Sin. nur 36 von den in LJ aufgeführten Namen, zugleich in stark abweichender Reihenfolge ; andererseits ist aber L", + "candidate_score": 0.623007, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_42_44", + "bdc_text": "s. Fischer IV 838 . und boser mensch sein. Habe ain kindUnbekannt . neben der eh gehapt , etc. Er ist yetz zuͦ Kempten .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_220", + "psc_text": "ἀκούσῃς ἀληθῶς λέγουσιν ὅτι⟩ * 8 ⟩ * | * etwa ἐκένωσε δὲ ἑαυτόν, φησί, οὐχ ὅτι τὴν φύσιν ⟩ * 11 ⟨ἐκκενωθῇ⟩ * 12 κυΐσκηται J | vor εἰς Βηθλεὲμ + καὶ 1 7 γεθσιμανὴ L 19 τὴν ⟨ L 21 ἡγίασε + ⟨τουτέστιν⟩ ? * 22 ὁ 1 *, vgl. mit οὖτος in Z. 27] ⟨ L | ὁ] * | ⟨λέγεται⟩ * 23 ⟩ * | * γεννηθεὶς ⟩ 25 ⟨δὲ⟩ * | τὸ] * 26 ότι * | τὸ] * | ⟨ὄν ἐν⟩ ὥν τοῦ πατρὸς καὶ »διδάσκων ἀνθρώπους« λαλεῖν καὶ ἀνθρώποις διαρθρώσας γλῶσσαν καὶ »φυτεύσας τὸ οὐς« τοῖς ἀκούουσι, πῶς οὐκ ᾔδει καλεῖν πατέρα ἢ μητέρα; * »λήψεται δύναμιν Δαμασκοῦ καὶ τὰ σκῦλα Σαμαρείας‘ καὶ τὰ ἑξῆς; ἀλλ' ἐπειδή, γεννηθεὶς ἀπὸ κοιλίας εὐθὺς λαλῶν εἰ ἐδείκνυτο καὶ καθαρῶς οἷα δὴ ἀρτίπαις ἐφθέγγετο, φαντασία ἂν ἐνομίσθη καὶ οὐκ ἀληθὴς ⟨ἀλλ᾿ ⟩ ἢ μᾶλλον δόκησις ἡ ἔνσαρκος", + "candidate_score": 0.622959, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_154_156", + "bdc_text": "Teils : \"Biogramme\" . zuͦ Memmingen 50 fl. schicken .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_612", + "psc_text": "S. 46, 5 Dindorf 1 〈τὸ μῆκος, πλάτος δὲ ἀπὸ Ἰνδικῆς⟩ *, nach Hipp. § 47] ⟨ L J τοῦ κλήρου Anast. Sin. Chron. pasch. 2 Ῥινοκουρούρων2] Ῥινοκουρούρα Anast. Sin. 3 ἀντικρὺ] τῆς ἀντικρὺ κειμένης Chron. pasch. 5 δὲ ⟨ J | τρίτῳ ἔλαχεν εἰς μερισίαν Anast. Sin. | Μηδείας L | Γαδήρων Anast. Sin. 6 nach πρὸς βορρᾶν schiebt Anast. Sin. nach einer auf Josephus antiqu. I 143 — 146 (vgl. Chron. pasch.) zurückgehenden Quelle ein Γἱοὶ Σήμ· Ἐλάμ, ἀφ’ οὗ Περσῶν οἱ ἀρχαῖοι· Ἀσσούρ, ἀφ᾿ οὗ Ἀσσύριοι· Ἀρφαξάδ, ἀφ᾿ οὗ Χαλδαῖοι· Ἀράμ, ἀφ᾿ οὗ Σύροι· Λούδ, ἀφ᾿ οὗ Λυδοί Ἔβερ, ἀφ᾿ οὗ Ἑβραῖοι 7 τῷ] τοῦ L J | ݲ Anast. Sin.] καὶ L J S αἱ γλῶσσαι διεμερίσθησαν Anast. Sin. 9 ff In der folgenden Liste gibt Anast. Sin. nur 36 von den in LJ aufgeführten Namen, zugleich in stark abweichender Reihenfolge ; andererseits ist aber L", + "candidate_score": 0.620445, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_55", + "bdc_text": "Wangen) soll er 1546 des Landes verwiesen worden sein .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_220", + "psc_text": "ἀκούσῃς ἀληθῶς λέγουσιν ���τι⟩ * 8 ⟩ * | * etwa ἐκένωσε δὲ ἑαυτόν, φησί, οὐχ ὅτι τὴν φύσιν ⟩ * 11 ⟨ἐκκενωθῇ⟩ * 12 κυΐσκηται J | vor εἰς Βηθλεὲμ + καὶ 1 7 γεθσιμανὴ L 19 τὴν ⟨ L 21 ἡγίασε + ⟨τουτέστιν⟩ ? * 22 ὁ 1 *, vgl. mit οὖτος in Z. 27] ⟨ L | ὁ] * | ⟨λέγεται⟩ * 23 ⟩ * | * γεννηθεὶς ⟩ 25 ⟨δὲ⟩ * | τὸ] * 26 ότι * | τὸ] * | ⟨ὄν ἐν⟩ ὥν τοῦ πατρὸς καὶ »διδάσκων ἀνθρώπους« λαλεῖν καὶ ἀνθρώποις διαρθρώσας γλῶσσαν καὶ »φυτεύσας τὸ οὐς« τοῖς ἀκούουσι, πῶς οὐκ ᾔδει καλεῖν πατέρα ἢ μητέρα; * »λήψεται δύναμιν Δαμασκοῦ καὶ τὰ σκῦλα Σαμαρείας‘ καὶ τὰ ἑξῆς; ἀλλ' ἐπειδή, γεννηθεὶς ἀπὸ κοιλίας εὐθὺς λαλῶν εἰ ἐδείκνυτο καὶ καθαρῶς οἷα δὴ ἀρτίπαις ἐφθέγγετο, φαντασία ἂν ἐνομίσθη καὶ οὐκ ἀληθὴς ⟨ἀλλ᾿ ⟩ ἢ μᾶλλον δόκησις ἡ ἔνσαρκος", + "candidate_score": 0.620107, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_90_92", + "bdc_text": "Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen . Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T . Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_624", + "psc_text": "Ἰθάκη Κέρκυρα Κύπρος. εἴ που δὲ ὄνομα L J Anast. Sin. 2 — 12 die Liste der Japhetsöhne stimmt im wesentlichen mit Anast. überein; nur auf der Strecke Μαριανδηνοὶ — Ἕλληνες ist die Reihenfolge verschieden; bei Anast. Sin. fehlen ganz die Παφλαγόνες, die Τιβαρηνοὶ Χάλυβες Μοσσύνοικοι, die Μελαγχηνοί, die Ἴβηρες Γάλλοι u. die Κάννιοι, dazu von den Inseln Ἰθάκη ; dafür hat er die Ἀλβανοί u. die Γερμανοί über L J hinaus 2 vgl. Hipp. § 80, 2] ⟨ L J 3 Ἀρραῖοι, vgl. über sie de duod. gemmis CSEL 35 n S. 753, 16 ünther] Ἀρρέοι L J | Κῶλοι * nach Hipp. § 80, 7] Κόλλοι L J Κολοὶ Anast. Sin. | κορζηνοὶ] richtig Κολορζηνοὶ Marquart | Βενεαγηνοὶ] Benaffeni lib. gen. Δενναγηνοὶ Matrit. | vor Καππάδοκες + Γαλάται L J (Dittographie) 4 Παφλαγόνες ⟨ Anast. Sin. | Μαριαδηνοὶ L J | Χάλυβες Μοσσύνοικοι ⟨ Anast. Sin. 5 Μελαγχηνοὶ", + "candidate_score": 0.619985, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_98_100", + "bdc_text": "s. Pf-Bern 153. 200. 242 . Dass Johannes Gisling identisch mit Hieronymus Gisler ist , geht auch aus LL aaO hervor , dem dank Konrad Wolfhart ( Lycosthenes ) , Prodigiorum ac ostentorum chronicon . quae praeter naturae ordinem . . .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_171", + "psc_text": "h. 69, 48 f — 31 Jes. 40, 28 L J 1 ὅ ἐστιν ⟨ L 2 003E; * Ι ἦν ⟨ L | θεὸν beidemale *, vgl. S. 38 u. Z. 8] θεὸς L J 3 Εὐφραθᾶ L Εὐφρανθᾶ J 5 κατὰ + τὰ J 9 ἐν προφητεία L 17 αὐτοῦ] αὐτοὺς L 22 αὐτοῦ ἐστιν L 25 vor ὢν + ⟩ * πρὸς τῷ πατρὶ] ebenso S. 47, 4; öhnlich ßt es πρὸς τὸν πατέρα oder σὺν τῷ πατρί 30 φύσιν τῆν εἰς ἡμᾶς ⟨ L 31 φησί L οὐδὲ ἔστιν ἐξεύρεσις τῆς φρονήσεως αὐτοῦ«, περὶ δὲ τοῦ υἱοῦ, ὅτι ἐπείνασεν ἐν τῇ ἐρήμῳ κατὰ τὸν πειρασμόν. καὶ φησιν ὁ θεὸς ἡμῶν οὐ κοπιάσει«, ὁ δὲ κύριος Ἰησοῦς ἐκοπίασεν ἐν τῇ ὁδοιπορίᾳ· καί οὐ νυστάξει οὐδὲ ὑπνώσει ὁ φυλάσσων τὸν Ἰσραήλ«, ὕπνωσε δέ, φησίν, ὁ κύριος ἐν τῇ νηΐ ὠ μάταιαι ὑπόνοιαι τῶν τὰ τοιαῦτα λογιζομένων. οὐ μόνον", + "candidate_score": 0.619264, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_141_143", + "bdc_text": "Gruͤtzt alle menschen , ewer hauß zuͦvorderst . Mentag post Lętare. 21 . März. [ Ohne Unterschrift. ] Item es sollt der Monsterus Sebastian Münster .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_528", + "psc_text": "σωμάτων καὶ πάντων ἀνὰ μέρος ἢ πάλιν τινῶν τὸ ὅλον ἐγείρεται καὶ τινῶν ἀνὰ μέρος ἡ ἀνάστασις, τινῶν δὲ ὅλον τὸ σῶμα. τίς ἡ τοιαύτη προσωποληψία; ἆρα »προσωποληψία παρὰ τῷ θεῷ;« μὴ γένοιτο. ἐρευνήσωμεν ποῦ ἢ πότε ἤγειραν οἱ ἅγιοι νεκρὸν ἀπὸ μέρους καὶ οὐχὶ ὅλον τὸ σῶμα. ὁ υἱὸς τῆς ἐν Σαραφθίᾳ χήρας ὅλος ἀνέστη καὶ οὐ μέρος κατελείφθη, ό υἱὸς τῆς Σουμανίτιδος ὅλος ἀνέστη καὶ οὐδὲν μέλος αὐτοῦ εἴασε 2 Gen. 49, 3f — 11 Deut. 33, 6 — 12 die Angabe über die Zeit von Rubens Tod sonst nicht nacliweisbar ; Panarion h. 9, 3 nennt Epiph. Ruben nur ἀπόπαλαι τελευτήσαντα — 28 öm. 2, 11 — 30 vgl. ön. 17, ff — 31 vgl. ön. 4,18ff L J 2 ἀρχιτέκνων L 3 u. 6 ἐκζήσῃς? ül. 4 ἐλθωθάρ *] ἐλθωβάρ L J 7 ⟨εἰ⟩ * | θέλειν J | ἔχει *] φησὶ J εἰσὶ L 9", + "candidate_score": 0.61905, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_88_90", + "bdc_text": "er seye gar jung. NemptNennt . sich Hans Gyslinger . Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_619", + "psc_text": "καὶ Βιζακηνοὶ Φασγηνοὶ Μάζικες Γάραμοι Γετοῦλοι Βλέμμυες Ἀξωμῖται· οὐτοι κατέχουσιν ἀπὸ Αἰγύπτου ἕως Ὠκεανοῦ. καὶ νῆσοι αὐτοῖς· Κούρσουλα Λοπάδουσα Γαῦλος Ῥίδη Μελίτη Κέρκυρα Μήνη Σαρδανὶς Γόρτυνα Κρήτη Γλαῦκος Ῥίδη Θήρα Καρίανθος Ἀστυπαλαία Χίος Λέσβος Τένεδος Ἴμβρος Ἴασος Σάμος Κῶος Κνίδη Νίσσυρος Μεγίστη καὶ Κύπρος. L J Anast. Sin. 1 Συρτῖται, vgl. Hipp. § 145 Σύρτις | Λεπτιμαγνῖται Marquart] Λεπτίται Μαγνῆται LJ Λεπτῖται Μάγνητες Anast. Sin, vgl. Lecti maga (LeptM magna) Hipp. lib. gen. II § 83 | Νομάδες] Νονάδι Anast. Sin. | Κύκιοι L 2 † Μοσχεσίδιοι] Μοσχευσίδιοι Anast. Sin. Misudi lib. gen. I § 128, 23 Μοσυνοὶ Hipp. § 132, 15 (falsche Lesart ür Μοσσύνοικοι Marquart) 3 Μαργάδες Anast. Sin. | Ἄφροι ⟨οἱ⟩ καὶ Βιζακηνοί *, nach de mens, ac pond. 79, 4 ; S. 207, 40 Lagarde Symmikta Ἄ. καὶ Βιζακ. L Ἄ. οἱ Βιζ. Anast. Sin. 4 Φασγινοὶ LJ; sonst unbekannt | Γετοῦλοι ⟨ Anast. Sin. |", + "candidate_score": 0.618627, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_7", + "bdc_text": "hie. Sagt , das gwysse kuntschafft gen Ulm kommen seye , das Lypsig vom churfurstenJohann Friedrich I. von Sachsen . - Vgl. Nr. 2810 , 37-39 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_242", + "psc_text": "L * τῆ φιλανθρωπίας⟩ * Ι ἐδείκνυε ὅτι *] ἐδείκνυτο 17 ⟨ἵνα⟩ * ⟨ J 19 ⟩ ἴσον *] ἴσος L J 20 * etwa πρώτου λόγου⟩ * | * ⟨ἔτι ἐφέρετοἑαυτὸν⟩ * 23 φησίν L | vor ὀφείλομεν + εἰ J; lies ναί? * | ⟨περὶ⟩ * 24 περὶ αὐτοῦ ⟨ J 28 δι' αὐτοῦ βαδίζομεν πρὸς τὴν βασιλείαν, πρὸς αὐτὸν καὶ τὸν πατέρα· θύρα δὲ ὅτι δι’ αὐτοῦ εἰσερχόμεθα· στῦλος ὅτι αὐτός ἐστιν ἐδραίωμα τῆς ἡμετέρας πίστεως· πέτρα διὰ τὸ ἀμετακίνητον· λίθος ⟨διὰ⟩ τεθεμελιωμένον· ἤλιος δικαιοσύνης ὅτι καταυγάσας τὰς ἡμετέρας σκοτισθείσας διανοίας. 46. Εἶτά φασιν ὅτι ⟨εἰ⟩ γέγραπται περὶ αὐτοῦ ὅτι κτίσμα ἐστίν, ὁμολογεῖν δεῖ καὶ τὸ κτίσμα. ἰδοὺ κἀγὼ κιηγησάμην μέρος τι τῶν χρήσεων τῶν διὰ τῶν ἀυνιγμάτων αὐτοῦ εἰς ἡμᾶς πεπληρωμένων. εἴπωσιν ⟨δὲ⟩ ἡμῖν ἐν τῷ λέγειν αὐτὸν δτίσμα τί χρησιμεύει; θύρα εἰκότως εἴρηται τροπικῶς, ἵνα γένηται εἴσοδος ἡμῶν καὶ ὠφέλεια. καὶ ὁδός, ἵνα δι' αὐτοῦ", + "candidate_score": 0.61532, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_108", + "bdc_text": "1540-1620 , bearb. v Peter Rüster , Konstanz 1966 , S. 55 , Nr. 1368 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_651", + "psc_text": "f. 1. Theol. IS (1857) 634 ff ders. Ungedruckte, unbeachtete . . . Quellen I 73 ff Hort, Two dissertations II 73 ff Cambridge 1876 Kattenbusch, Confessionskunde S. 252 ff A. Harnack PRE3 XI 12 ff Burn, Journal of theol. studies II 106 Ed. Schwartz, Nachr. Gott. Ges. 1904 S. 387 ders., Hist. Zeitschr. 112 (1914) S. 242 A. 2 (doch ist eine Interpolation unwahrscheinlich) L J 2 —6 Sacra Parallela Coisl. 276 f. 26r Rupef. 16v δὲ ⟨ Sa Pa 3 ἐστιν ἑνότης Sa Pa 7 * etwa ⟨ἀσύστατα ληροῦντες⟩ 13 * etwa ⟨συλλέγοντες εἰς τὸ⟩ * 19 † τὸ πιστεύειν] lies wohl ποιεῖν Sinn vgl. S. 148, 1 f 22 am Rand von erster Hand ἔκθεσις πίστεως τῶν ἐν Νικαία τݲιݲ καὶ ηݲ ἁγίων πατέρων καὶ τῶν ἐν Κωνσταντινουπόλει τὸ δεύτερον L τὸ ἅγιον σύμβολον, am untern Rand rot ἔκθεσις πίστεως τοῦ ἁγίου Ἐπιφανίου καὶ τῶν ἁγίων τῶν", + "candidate_score": 0.614469, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_74", + "bdc_text": "Item es ist yetz ainer gen Ryckenbach im TurgoͤwRichtig :", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_38", + "psc_text": "κτήσασθαι, μὴ εὑρὼν ἐπὶ τῷ ῥητῶ προσκείμενον τὸ ἀληθινὸν καὶ εἰπών περὶ τοῦ πατρὸς ὅτι οὐκ ἔστιν φῶς ἀληθινόν; εἰ γὰρ ὁ ἐξ αὐτοῦ γεγεννημένος γνήσιος υἱὸς φῶς ἐστιν ἀληθινόν, ὁ τοῦ υἱοῦ γεννήτωρ ἀναμφιβόλως φῶς ἐστιν ἀληθινόν, αὐτὸς ὁ] γεννήσας αὐτὸν ἀνάρχως καὶ ἀχρόνως φῶς ἀληθινόν. καὶ ὥσπερ οὐ τολμητέον ἐπὶ τῷ πατρὶ λέγειν ὅτι οὐκ ἔστι φῶς ἀληθινόν, καίτοι γε μὴ προσκειμένου τοῦ ἀληθινόν, ἀλλ’ ἀφ’ ἑαυτῶν διὰ τὸ εὐσεβῶς νοεῖν οἴδαμεν, κἄν τε μὴ ᾖ γεγραμμένον, ὅτι ἔστι φῶς ἀληθινόν, καὶ οὐκ ἀμφιβάλλομεν, ἵνα μὴ ἀπολώμεθα, οὕτω καὶ ἐπὶ τοῦ υἱοῦ γέγραπται ὅτι θεὸς ὁ υἱός καὶ κἂν οὐ πρόσκειται τὸ θεὸς ἀληθινός, μανίαν ἑαυτοῖς ἐπισωρεύομεν, εἰ τολμή- σομεν βλασφημῆσαι καὶ μὴ εἰπεῖν τὸν υἱὸν θεὸν ἀληθινὸν κἄν τε μὴ ᾐ ἡ λέξις προσκειμένη. ἀρκεῖ γὰρ ἐπὶ τῷ ἐνὶ τὸν πάντα σύνδεσμον τῆς τριάδος φέρειν καὶ ἀπὸ τοῦ πατρὸς νοεῖν τὸν υἱὸν θεὸν ἀληθινὸν καὶ τὸ πνεῦμα", + "candidate_score": 0.611483, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_57", + "bdc_text": "Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_621", + "psc_text": "Λαμπαδοῦσα Marquart | Γαῦλος Ῥίδη] Γαυλορίδη Hipp. § 153, 12 (ursprünglich war gemeint Γαῦδος κατὰ Κρήτην; Epiph. wirft (vgl. Ζ. 7) das kretische Γαῦδος mit dem nordafrikanischen Γαῦδος zusammen und setzt daher beidemale Ῥίδη hinzu Marquart) 6 f Μελίτη — Θήρα ⟨d ⟨ Anast. Sin. Verballhornung aus Κέρκινα Hipp. § 153,5 | Μήνη] Μήνη] Hipp. § 1536 richtig Μῆνιγξ Marquart | Σαρδανὶς Marquart nach Hipp. § 153, 6] Σαρδανὴ J Σαρδανίη L 7 Γόρτυνα] Verbesserung von Γορσύνη Hipp. § 153, 10 | Γλαῦκος für Κλαῦδος Marquart, vgl. zu Ζ. 6 | Καρίανθος] Ἀριανὸς L J Καρίαθος § 153, 14 (= Κάρπαθος Marquart) | Ἀστυπάλαι Anast. Sin. 8 Ἰάμβρος L | Κνίδη Νίσσυρος] Κυδωνήσιρος Anast. Sin. 9 καὶ ⟨ Anast. Sin. | nach schiebt Anast. Sin. aus seiner Nebenquelle (Josephus antiqu. I 134. 124 — 128 vgl. Chron. pasch.) ein: Σαβαθᾶ, anp οὗ Ἀσταβάροι. Ἐσβεκαθᾶ, ἀφ’ οὗ Ἐσβεχθηνοί. Υἱοὶ Ἰάφεθ· Γόμερ,", + "candidate_score": 0.610767, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_7", + "bdc_text": "hie. Sagt , das gwysse kuntschafft gen Ulm kommen seye , das Lypsig vom churfurstenJohann Friedrich I. von Sachsen . - Vgl. Nr. 2810 , 37-39 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_207", + "psc_text": "* Ι ὡς *] ὅτι LJ 9 ὑπὸ] * 12 δείκνυσι *] δεικνύουσι L J | τὸ * (vor προσκυνεῖν)] τῷ L J 13 ὡς] ὅτι? * οὕτως Klosterm. 16 γενομένην J 24 ⟨λέγων⟩ * 27 καλεῖν ⟨arm. κατερχόμενά εἰσιν εἰς πειθὼ τῶν ἀνθρώπων, ἀγνωσίας ἐχόμενα, οὐκ οντα δὲ ἀγνωστα τῷ θεῷ, ταῦτα ἐλθὼν ὁ Λόγος πεπλήρωκεν, ἴνα πληρώσῃ τὸ εἰρημένον ὁ πατήρ μου ἴως ἄρτι ἐργάζεται, κἀγὼ ἐργάζομαι«. ποῦ τεθείκατε τὸν Λάζαρον;« ἠρώτα ἐγγὺς τοῦ τόπου γενόμενος· πρὸ δὲ τοῦ ἐλθεῖν εἰς τὸν τόπον ὑπὸ μηδενὸς ἀκούσας ἔλεγε τοῖς μαθηταῖς αὐτοῦ »Λάζαρος ὁ φίλος ἡμῶν κεκοίμηται«. ὁ τοίνυν ἀπὸ τοσούτων τῆς ὀδοιπορίας διεστὼς τοῦ τόπου γνοὺς ὅτι τέθνηκε Λάζαρος, παρὼν ἐν τῷ τόπῳ ἠγνόει; οὔκουν, ἄλλ' ἤθελε δεῖξαι ὅτι ταῦτα πάντα ἐποίει, ἐπεὶ οὔπω οὐδεὶς τελείως αὐτὼ ἐπίστευεν, ἵνα ἐνδείξηται τῆς αὐτοῦ πρὸς ἡμᾶς φειδοῦς τὴν πολλὴν φιλανθρωπίαν. ἔδει γὰρ ἐκείνας μὴ εἰπεῖν »τεταρταῖός ἐστιν, ἤδη ὄζει« μηδὲ ἀπελθεῖν", + "candidate_score": 0.60912, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_81_83", + "bdc_text": "RSQ I/2 322 , Nr. 2737 ; EA IV/1d 446 e4. , der dann der thaimherrenDomherren . - Das Dorf Langrickenbach wurde 1521 ein Lehen des Domstiftes von Konstanz und blieb dies auch , nachdem dort die Reformation eingeführt wurde ;", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_176", + "psc_text": "4, 6 - 23 Luk. 2, 40 — 24 Luk. 2, 52 –24 — 26 Jes. S, 4 — 26 f Psal. 93,10. 9 — 28 Jes. 35, 6 Weish. Sal. 1021 L J 4 δέ x003C; L 8 * etwa ⟩ * | ⟩ * 9 ἔδωκε L 10 ⟨ὡς⟩ εὐδιορθώτοις L 14 τέλος) τέλειον, ov auf Rasur von erster Hand L | καὶ 2 ⟨ L 23 τῷ ⟨ J 25 τὴν πᾶσαν ἀκολουθίαν τῆς δι' ἡμᾶς οἰκονομηθείσης ἐνανθρωπήσεως φυλάξας μὴ ἀφανίσῃ τὸν χαρακτῆρα τῆς ἀληθείας. 32. Ἀλλ' ἵνα μὴ τὰς Μυρίας, ἂς παρηγάγομεν ὡς ἀπὸ προσώπου τῶν δι' ἐναντίας πρὸς τὴν ἀλήθειαν ἀντιλεγομένας ἐκ θείων γραφῶν συνάξαντες, κακῶς δὲ ὑπ' αὐτῶν νοουμένας, οὕτως ἐάσωμεν ἀνερμηνεύτους, ἑάστης λέξω τὴν θεωρίαν τῆς ἐν αὐτῇ δυνάμεως, δι' ἣν αἰτίαν ὡς ἀνθρωποπαθῶς εἴρηται· καὶ αὖθις πάλιν ἐροῦμεν, πολλὰ ⟨ἥδη⟩ εἰς τὸ θεός μου καὶ θεὸς ὑμῶν εἰρηκότες, ὡς ἔχει † τὸν", + "candidate_score": 0.608265, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_90", + "bdc_text": "Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_171", + "psc_text": "h. 69, 48 f — 31 Jes. 40, 28 L J 1 ὅ ἐστιν ⟨ L 2 003E; * Ι ἦν ⟨ L | θεὸν beidemale *, vgl. S. 38 u. Z. 8] θεὸς L J 3 Εὐφραθᾶ L Εὐφρανθᾶ J 5 κατὰ + τὰ J 9 ἐν προφητεία L 17 αὐτοῦ] αὐτοὺς L 22 αὐτοῦ ἐστιν L 25 vor ὢν + ⟩ * πρὸς τῷ πατρὶ] ebenso S. 47, 4; öhnlich ßt es πρὸς τὸν πατέρα oder σὺν τῷ πατρί 30 φύσιν τῆν εἰς ἡμᾶς ⟨ L 31 φησί L οὐδὲ ἔστιν ἐξεύρεσις τῆς φρονήσεως αὐτοῦ«, περὶ δὲ τοῦ υἱοῦ, ὅτι ἐπείνασεν ἐν τῇ ἐρήμῳ κατὰ τὸν πειρασμόν. καὶ φησιν ὁ θεὸς ἡμῶν οὐ κοπιάσει«, ὁ δὲ κύριος Ἰησοῦς ἐκοπίασεν ἐν τῇ ὁδοιπορίᾳ· καί οὐ νυστάξει οὐδὲ ὑπνώσει ὁ φυλάσσων τὸν Ἰσραήλ«, ὕπνωσε δέ, φησίν, ὁ κύριος ἐν τῇ νηΐ ὠ μάταιαι ὑπόνοιαι τῶν τὰ τοιαῦτα λογιζομένων. οὐ μόνον", + "candidate_score": 0.607984, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_7", + "bdc_text": "hie. Sagt , das gwysse kuntschafft gen Ulm kommen seye , das Lypsig vom churfurstenJohann Friedrich I. von Sachsen . - Vgl. Nr. 2810 , 37-39 .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_180", + "psc_text": "12 L J 3 παρήγαγεν L 4 τῶν] τοῦ J 6 λέξω] lies wohl λέξεως u. setze hinter δυνάμεως ⟨δείξομεν⟩ ein *, δείξω ül. 7 καὶ ⟨ L 8 003E; * Ι ἔχῃ L † lies etwa: ὡς ἔχει ⟩ τὸ τὸν νοῦν ἔχοντα ⟨δύνασθαι⟩ γνῶναι 9 ἀπ' *] ἐπ’ L J | ἀλόγως L 12 ⟨τὸ⟩ * 13 ὁπωτέρας L 18 ἢ] καὶ L 20 ὅτιἄνθρωπός ἄνθρωπός ἐστιν⟩ * | ⟨καὶ τό⟩ * 21 hinter συμμετέχει + καὶ J | ἀνθρώποις*] ἄνθρωπος LJ Ι ἐστιν ⟨ L 23 ⟩ * 24 πρὸ *] ἐκ LJ 1 προφήτης noch einmal wiederholt ἡ παρθένος ἐν γαστρὶ ἔζει· μέλλον γὰρ J 25 τὸ] * μενος τὸ αἰτήσασθαι σημεῖον. εὐθὺς δὲ διὰ τὸ μὴ αἰτήσασθαι αὐτὸν σημεῖον δύο χαρίζεται ὁ τὰ μεγάλα δωρούμενος ἀνθρώποις θεὸς δῶρα, ἀπὸ ὕψους τὸν Λόγον ἰδίᾳ θελἡσει καὶ αὐτοῦ τοῦ Λόγου ἰδίᾳ θελήσει πέμψας, ἀπὸ βάθους δὲ τὴν", + "candidate_score": 0.606556, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_74_76", + "bdc_text": "Item es ist yetz ainer gen Ryckenbach im TurgoͤwRichtig : Langrickenbach ( Kt . Thurgau) , etwa 12 km südöstlich von Konstanz. - Das 1 , 5 km südlich von Wil gelegene Rickenbach kommt hier nicht in Frage , da es 1532 wieder katholisch geworden war und vom Kloster St .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_655", + "psc_text": "ὁμοῦ τῶν τότε ἁγίων ἐπισκόπων, ὑπὲρ τριακοσίων ἀριθμόν, τὸν ἀριθμόν. 119. Ἐπειδὴ δὲ ἐν τῇ ἡμετέρᾳ γενεᾷ ἀνέκυψαν ἄλλαι τινὲς αἱρέσεις ἀλλεπάλληλοι, τουτέστιν ἐπὶ χρόνου Οὐαλεντινιανοῦ καὶ Οὐάλεντος τῶν βασιλέων κατὰ τὸ δέκατον αὐτῶν τῆς βασιλείας ἔτος καὶ πάλιν κατὰ τὸ ἕκτον ἔτος Γρατιανοῦ, τουτέστιν ἐν τῷ ἐνενηκοστῷ ἔτει Διοκλητιανοῦ τοῦ τυράννου, τούτου χάριν ὑμεῖς τε καὶ ἡμεῖς καὶ πάντες οἱ ὀρθόδοξοι ἐπίσκοποι καὶ συλλήβδην πᾶσα ἡ ἁγία καθολικὴ ἐκκλησία πρὸς τὰς ἀνακυψάσας αἱρέσεις ὀκολούθως 25 ür die Zeitbestimmung vgl. zu Ancoratus c. 60, 5; S. 72, 12 ff L J 2 τουτέστιν ἐκ τῆς οὐσίας τοῦ πατρός ݲ L; aber vgl. S.148,6f 13 J 18 ⟨ἤ⟩ * 22 * ⟨ἐβεβαιώθη⟩ Lietzmann | τῇ ἁγίᾳ nicht zu ändern, auch nicht mit Kattenbusch (Confessionskunde I 257) auf Jerusalem oder mit andern (Lietzmann früher) auf Nicäa zu beziehen; die die ἁγία πόλις vgl. Panarion h. 75, 7, 7 h. 86, 11, 6", + "candidate_score": 0.596509, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_65", + "bdc_text": "Zwa XL , 2013 , 66 ( wo es nun keiner Berichtigung in Anm. 16 mehr bedarf ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_490", + "psc_text": "hineingeflickt L 19 ἀναβιῶναι Sa Pa 22 ἐξότε Sa Pa | ἐλύθην καὶ ⟨ LJ | ἐλύθη Sa Pa rup. 24 τοιούτων] ὄντων Sa Pa c 25 τὸν ⟨ 26 σύνθετον(!) hinter σῶμα Sa Pa αὐτοῦ ἐν αύτῷ δίδωσι. καὶ οὃτως δικαία γενήσεται ἡ τοῦ θεοῦ κρίσις, ἀμφοτέρων κοινωνούντων ἤ τῆς δι᾿ ἁμαρτίας τιμωρίας ἢ τῆς δι᾿ ἀρετὴν 7 θεοσεβείας καὶ τῆς μελλούσης ἀποδίδοσθαι τοῖς ἁγίοις μισθαποδοσίας. 89. Ταῦτα δὲ εἰς παράστασιν τῆς άληθείας τῆς ἡμῶν ἐλπίδος ἱκανῶς ἔχειν νομίζοντες όλίγα ἀντὶ πολλῶν παρεθέμεθα. διὰ δὲ τοὺς λέγοντας ἔτερον σῶμα ἀντὶ τοῦ πίπτοντος ἐγείρεσθαι, πάλιν τῷ καμάτ��� προστιθέμεθα, ὠφελῆσαι τοὺς βουλομένους συνιέναι καὶ τὴν αὐτῶν ζωὴν άπολέσαι μὴ πειρωμένους βουλόμενοι. γένοιτο γὰρ κάμνειν ἡμᾶς τοὺς ἐλαχίστους καὶ μηδαμινοὺς καὶ ἑαυτοὺς καὶ πάντας ὠρελεῖσθαι καὶ μὴ ἀρνεῖσθαι ἀνάστασιν τῆς ἡμετέρας σαρκός, ἐν ᾖπερ πᾶς ὁ θησαυρὸς καὶ κρηπὶς παντὸς σώφρονος λογισμοῦ καὶ πάσης ἀγαθοεργίας ἐλπὶς διάκειται κατὰ τὸ εἰρημένον »ἔχοντες τὸν", + "candidate_score": 0.595464, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_61", + "bdc_text": "Kurz zuvor war er an eine Stelle in einer nicht identifizierbaren Bündner Gemeinde gekommen , wurde aber bald den Verant wortlichen in Chur verdächtig , sodass diese sich bei Bullinger über ihn erkundigten .", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_32", + "psc_text": "v 11 κατηξ|ωμένους LJ 13 γὰρ x003C; b | ὄνομα binter λέγουσ|ν vb | κύρ|ον) θεόν v 14 * etwa ⟩ * 15 Τε ⟨ LJ 16 μὴ γὰρ LJ | nacb τὸν + κύρ|ον ἡμῶν, aber getilgt ν 17 θεοῦ ὄντως] ὄντως θεὸς (!) b 18 vor αἰών|ον + καὶ v 19 vor navxa (= in jeder Hinsiebt; viell. besser πάντῃ zu scbreiben) + τὰ vh 20 οὕτω] αὐτὸς b | ἐγὼ ⟨ J 21 ὁ ⟨ L J 22 ἀλλ’ ⟨ L J 23 εἰς ὃν vb | ὁ δὲ αὐτὸς] οὑτος δὲ L J »ἐὰν ἐγὼ μαρτυρῶ περὶ ἐμαυτοῦ, ἡ μαρτυρία μου οὐδέν ἐστιν« πάλιν λέγει »κἂν ἐγὼ μαρτυρῶ περὶ ἐμαυτοῦ, ἡ μαρτυρία μου ἀληθής ἐστι« καὶ πάλιν αὐτὰ τὰ ἔργα μαρτυρεῖ περὶ ἐμοῦ ἃ δέδωκέ μοι ὁ πατήρ‘ καὶ πάλιν Μωυσῆς ἔγραφε περὶ ἐμοῦ« καί »μωυσῆς μαρτυρεῖ περὶ ἐμοῦ‘. τὸ πρῶτον μέν »ἐὰν ἐγὼ μαρτυρῶ περὶ", + "candidate_score": 0.585189, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_130", + "bdc_text": "Und sagt man , er mache den jungen gesellen und tochtern et wan weyt in die nacht zuͦ tantzmache zü tantz :", + "psc_chunk_id": "tlg2021.tlg001.1st1K-grc1_window_518", + "psc_text": "κοιμωμένων παρ΄ ἐμοὶ δὲ ζώντων. ἕν πνεῦμα κοὶ τὸ αὐτὸ τὸ λαλῆσαν ἐν νόμῳ καὶ ἐν εύαγγελίῳ διδάσκον. τοῦτο γὰρ καὶ Σαδδουκαίοις ὁ σωτὴρ ἐσήμαινεν ὁ λαλῶν ἐν τοῖς προφήταις ⟨ἰδοὺ⟩ 95. ‘Yποδείξῃ ⟨καὶ⟩ ή ῥάβδος τοῦ Ααρὼν ξηρὰ οὐσα ⟨διὰ⟩ πολλῶν τάχα ἐτῶν καὶ ἐν σκηνῇ ἀφ᾿ ἑσπέρας καὶ ἄχρι τῆς ἕω καταλειφθεῖσα. αύτοῖς γὰρ μετὰ καμάτων τὰ ζῶντα δένδρα διὰ διὰ δεκαδύο μηνῶν κατὰ περίοδον ἐνιαυτοῦ πληρουμένου καρποὺς γεννᾷ, ἡλίου τε θάλποντος ὺετῶν άρδευόντων δρόσων πεταννυουσῶν νυκτός τε καὶ ήμέρας τρεφουσῶν, ὑπὸ μίαν ⟨δὲ⟩ νύκτα τὸ δυσχερὲς εὐχερὲς ὁ θεὸς εἰργάσατο. ἐβλάστησε γὰρ ἡ ξηρὰ ῥάβδος καὶ φύλλα ἐκβάλλει καὶ καρποὺς πεπείρους. τὰ ὅμοια γὰρ ὑπέδειξεν ό θεὸς τῆς μελλούσης ὑπ᾿ αὐτοῦ ἔσεσθαι ἀναστάσεως. συλλαμβανομένων δὲ τῶν παίδων κατὰ τὸν σεμνὸν γάμον, ον ό κύριος ύπέδειξε, πρῶτον καταβάλλεται σπέρμα τῆς ἀκολουθίας, ὡς κατέδειξεν ὁ κύριος, κατὰ τὰς γεννητικὰς μήτρας· χρόνων δὲ ἀνακυλιομένων τὸ καταβληθὲν ἐν τῇ γαστρὶ τελεσ-", + "candidate_score": 0.566211, + "ce_score": null + } + ] + }, + { + "rank": 5, + "cf_id": "cf021", + "work_id": "045_Augustinus-Hipponensis_De-dono-perseverantiae", + "max_score": 0.687848, + "ce_confirmed": false, + "evidence": [ + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_140", + "bdc_text": "Es wirdt sonst gar bald ain jemerlich sach im Turgav ! Ach , bittend gott mit ernst und allen truwen fuͤr uns , das er unß nitt lasß in versuͦchung fallen!Mt 6 , 13 .", + "psc_chunk_id": "045_Augustinus-Hipponensis_De-dono-perseverantiae_window_29", + "psc_text": "Ne forte tentaverit vos qui tentat, et inanis sit labor noster (I Thess. III, 5) , Deus, ut dixi, neminem tentat, hoc est, neminem infert vel inducit in tentationem. Nam tentari et in tentationem non inferri, non est malum, imo etiam bonum est: hoc est enim probari. Quod itaque dicimus Deo, Ne nos inferas in tentationem; quid dicimus, nisi, Ne nos inferri sinas? Unde sic orant nonnulli, et legitur in codicibus pluribus, et hoc sic posuit beatissimus Cyprianus: Ne patiaris nos induci in tentationem. In Evangelio tamen graeco nusquam inveni, nisi, Ne nos inferas in tentationem. Tutiores igitur vivimus, si totum Deo damus; non autem nos illi ex parte, et nobis ex parte committimus: quod vidit iste venerabilis martyr. Nam cum eumdem locum Orationis exponeret, ait post caetera: « Quando autem rogamus, ne in tentationem veniamus; admonemur infirmitatis et imbecillitatis nostrae, dum sic rogamus, ne quis se insolenter extollat, ne", + "candidate_score": 0.687848, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_140", + "bdc_text": "Es wirdt sonst gar bald ain jemerlich sach im Turgav ! Ach , bittend gott mit ernst und allen truwen fuͤr uns , das er unß nitt lasß in versuͦchung fallen!Mt 6 , 13 .", + "psc_chunk_id": "045_Augustinus-Hipponensis_De-dono-perseverantiae_window_30", + "psc_text": "totum Deo damus; non autem nos illi ex parte, et nobis ex parte committimus: quod vidit iste venerabilis martyr. Nam cum eumdem locum Orationis exponeret, ait post caetera: « Quando autem rogamus, ne in tentationem veniamus; admonemur infirmitatis et imbecillitatis nostrae, dum sic rogamus, ne quis se insolenter extollat, ne quis sibi superbe et arroganter aliquid assumat, ne quis aut confessionis aut passionis gloriam suam ducat: cum Dominus ipse humilitatem docens, dixerit, Vigilate et orate, ne veniatis in tentationem; spiritus quidem promptus est, caro autem infirma (Matth. XXVI, 41) : ut dum praecedit humilis et submissa confessio, et datur totum Deo, quidquid suppliciter cum timore Dei petitur, ipsius pietate praestetur. » CAPUT VII. 13. Si ergo alia documenta non essent, haec dominica oratio nobis ad causam gratiae, quam defendimus, sola sufficeret: quia nihil nobis reliquit, in quo tanquam in nostro gloriemur. Siquidem et ut non discedamus a Deo, non ostendit", + "candidate_score": 0.651374, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_13_15", + "bdc_text": "Er sagt auch , daß alle frommen zuͦ Ulm ymmer unser statt Costentz guͦtz wunschind , fuͤr sy bittind , sagind : „Ach das sy gott behuͤt , das sy an unß sechind , und nitt ouch in ain solichen friden kommind , da es inen in allem unfrid nitt wirßschlimmer ; s. Fischer VI /1 875 .", + "psc_chunk_id": "045_Augustinus-Hipponensis_De-dono-perseverantiae_window_26", + "psc_text": "Dei; non quod jam acceperat et habebat, sed quod acciperet et haberet, si perseverasset: verborum controversias auferamus, et nonnulla etiam quae non habentur, sed habenda sperantur, posse dicamus amitti. Dicat mihi quisquis audet, utrum Deus dare non possit, quod a se posci imperavit. Hoc certe qui sapit, non dico desipit, sed insanit. Imperavit autem Deus, ut ei sancti ejus dicant orantes, Ne inferas nos in tentationem. Quisquis igitur exauditur hoc poscens, non infertur in contumaciae tentationem, qua possit vel dignus sit perseverantiam sanctitatis amittere. 12. At enim, « voluntate sua quisque deserit Deum, ut merito deseratur a Deo. » Quis hoc negaverit? Sed ideo petimus ne inferamur in tentationem, ut hoc non fiat. Et si exaudimur, utique non fit; quia Deus non permittit ut fiat. Nihil enim fit, nisi quod aut ipse facit, aut fieri ipse permittit. Potens ergo est, et a malo in bonum flectere voluntates, et in lapsum", + "candidate_score": 0.634241, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_3", + "bdc_text": "geschriben. Achten , euch worden sein. Sydhar haben wir nichts gehoͤrt , das sich verloffen , dannaußer.", + "psc_chunk_id": "045_Augustinus-Hipponensis_De-dono-perseverantiae_window_49", + "psc_text": "si viverent? Quod ita abhorret a sensibus christianis, aut prorsus humanis, ut id etiam refellere pudeat. Cur enim non dicatur, et ipsum Evangelium cum tanto labore passionibusque sanctorum frustra esse praedicatum, vel adhuc etiam praedicari: si judicari poterant homines, etiam non audito Evangelio, secundum contumaciam vel obedientiam, quam praescivit Deus habituros fuisse, si audissent? Nec damnarentur Tyrus et Sidon, quamvis remissius quam illae civitates, in quibus non credentibus a Domino Christo mirabilia signa sunt facta: quoniam si apud illas facta essent, in cinere et cilicio poenitentiam egissent; sicut se habent eloquia veritatis, in quibus verbis suis Dominus Jesus altius nobis mysterium praedestinationis ostendit. 23. Si enim quaeratur a nobis, cur apud eos tanta miracula facta sint qui videntes ea non fuerant credituri, et apud eos facta non sint qui crederent si viderent; quid respondebimus? Numquid dicturi sumus, quod in libro illo dixi, ubi sex quibusdam quaestionibus Paganorum, sine praejudicio tamen", + "candidate_score": 0.612622, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_2_4", + "bdc_text": "März . -Gemeint ist Blarers Brief Nr. 2849 . geschriben. Achten , euch worden sein. Sydhar haben wir nichts gehoͤrt , das sich verloffen , dannaußer. das uff nechtgestern Abend. ain burgerUnbekannt .", + "psc_chunk_id": "045_Augustinus-Hipponensis_De-dono-perseverantiae_window_96", + "psc_text": "est quod Dominus, cum eis loqueretur, qui carnis aures apertas haberent, dicebat tamen, Qui habet aures audiendi, audiat (Luc. VIII, 8) : quas non omnes habere procul dubio noverat. A quo autem habeant, quicumque habent, ipse Dominus ostendit, ubi ait: Dabo eis cor cognoscendi me et aures audientes (Baruch II, 31) . Aures ergo audiendi, ipsum est donum obediendi, ut qui id haberent, venirent ad eum, ad quem nemo venit, nisi fuerit ei datum a Patre ipsius. Exhortamur ergo atque praedicamus: sed qui habent aures audiendi, obedienter nos audiunt: qui vero eas non habent, fit in eis quod scriptum est, ut audientes non audiant (Matth. XIII, 13) ; audientes videlicet corporis sensu, non audiant cordis assensu. Cur autem illi habeant aures audiendi, illi non habeant, hoc est, cur illis datum sit a Patre ut veniant ad Filium, illis autem non sit datum, quis cognovit sensum Domini, aut quis ejus consilarius", + "candidate_score": 0.611082, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_83", + "bdc_text": "- Das Dorf Langrickenbach wurde 1521 ein Lehen des Domstiftes von Konstanz und blieb dies auch , nachdem dort die Reformation eingeführt wurde ;", + "psc_chunk_id": "045_Augustinus-Hipponensis_De-dono-perseverantiae_window_5", + "psc_text": "infra cogitari potest, si donec moreretur fideliter vixit, quam multorum annorum, si exiguum temporis ante mortem a fidei stabilitate defecit. CAPUT II. 2. Quo constituto, videamus utrum haec perseverantia, de qua dictum est, Qui perseveraverit usque in finem, hic salvus erit (Matth. X, 22) , donum sit Dei. Quod si non sit, quomodo verum est quod Apostolus ait, Vobis donatum est pro Christo, non solum ut credatis in eum, verum etiam ut patiamini pro eo (Philipp. I, 29) ? Horum quippe unum pertinet ad initium, alterum ad finem: utrumque tamen est Dei donum, quia utrumque dictum est esse donatum, sicut et superius jam diximus. Quod enim est initium verius christiano, quam credere in Christum? Quis finis melior est, quam pati pro Christo? Sed quod ad id pertinet ut credatur in Christum, qualiscumque inventa est contradictio, ut donum Dei non initium, sed augmentum fidei diceretur: cui opinioni donante Domino satis superque", + "candidate_score": 0.601851, + "ce_score": null + } + ] + }, + { + "rank": 6, + "cf_id": "cf048", + "work_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1", + "max_score": 0.685207, + "ce_confirmed": false, + "evidence": [ + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_68_70", + "bdc_text": "stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war . Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . . übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_28", + "psc_text": "die Flucht ergreift und sich irgendwohin rettet, um sich das Leben zu erhalten, der andere aber, von Zorn entflammt, mit dem Schwert nachlaufend, äßt nicht nach, bis er den Zorn befriedigt: woher kommt dieser ättliche Zorn? Ein anderer zieht dem ächsten die Kleider aus, und wenn er sich dagegen widersetzt, entzieht er ihm sogar das « Ezn Ι ὁ δὲ — ἐχώρει Ζ. 2 verbindet Bh mit dem Vorhergehenden Ι ὁ δὲ] τὸ δὲ F D: wie wenn er ἕτερος πόλιν gelesen, übersetzt S Ι ὅμοιον] ὁμοπαθῆ S 2 ἄνθρωπον] »böswillig« »Böses sinnend« + S Ι τ. σωτ. πορ.] vgl. Plato Protag. 321 B 3 ὁ] »dieser» S, aber schwerl. las S ούτος Ι διώκειν FD: διώκων S Ezn Ausgg. Ι οὐκ ἐπαύετο] »wollte nicht « = παύεσθαι οὐκ ἤθελεν S 4 πλέον D Ι ἀλλ’ F 195 Ι ἔπαισε D 6 δὲ D Ι TW πλησίον DS: τοῦ πλησίον", + "candidate_score": 0.685207, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_34", + "bdc_text": "Daby er den guͦten willen wol spurt! In summa :", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_180", + "psc_text": "mit aller Willigkeit will ich, daß dies gefragt werde. Und dich bitte ich mit aller Macht an das Fragen dich zu halten. Denn davon meine ich für mich großen Nutzen zu haben. Denn wenn mir die Sache klar erforscht ist, so wird mir (zu Teil), nicht durch Meinen an das Wahre mich zu halten, sondern durch genaue (ganze) Erforschung. Daher wohlan beginne nun das Wort. Sagst du. daß Gott gut sei? Ich sage, daß er gut sei. Gut aber ist das, keinerlei Böses zu tun, wovon wir sagen, daß es böse sei? Wie fragst du in betreff dieses Bösen, d. h. über Mord und über Unzucht und anderes dem ähnliche? Oder von jenem, wie viel nun denen, die dieses gewagt zu tun, durch das Gericht Gottes gebracht wird, was, während sie gerecht gestraft werden, böse zu sein scheint den das Gericht dafür Empfangenden, daß sie gewagt Böses", + "candidate_score": 0.683005, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_68_70", + "bdc_text": "stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war . Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . . übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_201", + "psc_text": "des Notwendigen in ungenziemendo Dinge verwandelt« Ezn | καὶ < S 5 ἐναλάσσει D | γινόμενον] D endet 164, 11 | »Aber—Denn« Z. 7 < Ezn 8 »welches—hat« + Ezn 14 »Und—über« Z. 15 < Ezn 15 »verbringen« S 21v | »Und siehe—zeigt» Z. 24: »wie zuch das Eisen bald zum Guten dient und bald zum Bösen; denn wenn einer Pflugschar u. Sense u. Sichel verfertigt, so diente es zum Guten, wenn aber Schwert u. Lanze u. Pfeil u. andere Waffen, welche den Menschen schädlich sind, so verübt er eine böse Tat; aber die Ursache des Bösen ist der Täter und nicht das Eise« Ezn 21 »Andeindung« ulajanie: »Jagen« ulovlenie S b ETAIP. Ἐπεὶ τοίνυν περὶ τῶν κακῶν ἐποιήσω τὸν λόγον, δεικνύναι βουλόμενος ὡς ἔστιν τὰ κακά, καὶ ὅτι τούτων οἱ ἄνθρωποι τυγχάνουσι ποιηταί, βραχύ τι πάλιν πυθέσθαι βούλομαι· πότερον οἱ ἂνθρωποι τὴν ἀφορμὴν ἀφ᾿ ἑαυτῶν λαμβάνοντες ἔχουσι, τουτέστιν αὐτοὶ", + "candidate_score": 0.6727, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_68_70", + "bdc_text": "stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war . Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . . übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_192", + "psc_text": "Vater der Kinder, der andere der diebische« Ezn 14 ἐπὶ—λόγος] »die Sache (»das Wort«) der Unzucht scheint mir dieselbe zu sein« S | λόγος] »Denn wer der Kindererzeugung halber Gemeinschaft pflegt mit dem Weibe, sündigt nicht, aber wer mit einem hurerischen Weibe Gemeinschaft pflegt der Wollust (20b v) halber und nicht wegen Hinterlassung eines Geschlechts, sündigt, und tut nicht recht« + S: ebenso Ezn, aber für »sündigt nicht« Ezn »so ist er im Recht« und statt »mit e. h. W. Gem. pfl.« hat Ezn »nach einem fremden τρόπου τῆς χρήσεως ἐξεταζομένη κακὸν οὐκ ἔστι· τότε δὲ γίνεται ὁπότε ὁ τρόπος ἔσται σαφής.—ἀλλὰ καὶ τὸν φόνον ὁμοίως ἔχειν ὁπότε ὁ τρόπος ἔσται σαφής.—ἀλλὰ καὶ τὸν φόνον ὁμοίως ἔχειν φημί. ἐὰν γάρ τις τὸν ἐπὶ μοιχείᾳ ληφθέντα . . ἀποκτεῖναι θέληῃ, δίκας ὧν ἐτόλμησεν ἀπαιτῶν, κακὸν οὐκ ἐργάζεται. ἐὰν δέ τις τὸν μηδέν τι τῶν ἀπηγορευμένων πεποιηκότα ἀναιρήσῆ οὐδενὸς ἄλλης προφάσεως [λόγου]", + "candidate_score": 0.669074, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_68_70", + "bdc_text": "stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war . Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . . übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_228", + "psc_text": "wie mit Freundschaft gekommen und den Arzt verleumdet, als der Schädliches ihm befohlen, heißt ihn wiederum das Entgegengesetzte von dem tun, was jener (der Heilkundige) befohlen, und so vertrauensvoll machend bereitete er Schaden dem Menschen, nicht vor diesem die Weise des Bösen kennend, sondern von dem Befehl des Arztes es lernend. So verstehe mir auch den Teufel, daß er zuerst eifersüchtig war, ferner alsdann, daß er nicht kannte die Weise, wie Böses zu tun. Denn nicht war zuvor Böses, von dem er hätte die Kenntnis nehmen können. Er wußte aber, daß von Gott ein Gesetz dem Menschen gegeben, welches S Ezn 2 »gegeben«: »Frage, woher dem Teufel die Kenntnis (statt dianolŭ unĕdĕnie l. diavolu vĕdĕnie) des Bösen wird« + S 4f »welche ihr Satan nennt« Ezn 5 »Entgegen — gesagt« Z. 6: »Wir sagen« Ezn 8 »mit B. umg. wollend«: »schaden will« Ezn 9 »auf—meidend Z. 15: »und sich hinundhergehend", + "candidate_score": 0.668741, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_136_138", + "bdc_text": "Die guͦten frommen leut wissend nitt , wie sy im thain sollend. Ich maint , es were billich , das sich ainer vorzuvor . muͤsse zuͦ Zuͤrich examinieren lassen und sein manrecht Leumundszeugnis ; s. Fischer IV 1452f .", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_288", + "psc_text": "Nichtseiende« sŭzda i ne suštaa (»machte er das Seiende der Schöpfung« sŭzdania suštaa sŭtvori S) 14 πρώτου Md: πρὸ τοῦ C, πρὸ τῆς δείξεως od. πρὸ τοῦ . . δεῖξαι (drevle pokazanija) S 15 τουτὶ — ἐπηγγείλατο Ζ. 17: »Αber er ist so wohltätig« Ezn | τουτὶ] τοῦτο w. e. sch. S 17 δὴ δυναμένων· ὅθεν καὶ εἰς γνῶσιν ἑαυτοῦ τισιν προάγειν βουλόμενος, καὶ ὅτι ἔστιν δεῖξαι θέλων, ἐδημιούργησεν, ἐν ᾧ γνωστὸν παρασχεῖν ἑαυτόν . . . τὸ μὲν οὖν λοιπὸν τοῦ κόσμου σύστημα διὰ τὸν ἄνθρωπον γεγονέναι φημί,", + "candidate_score": 0.663309, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_67_69", + "bdc_text": "Aargau ) stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war . Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . .", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_28", + "psc_text": "die Flucht ergreift und sich irgendwohin rettet, um sich das Leben zu erhalten, der andere aber, von Zorn entflammt, mit dem Schwert nachlaufend, äßt nicht nach, bis er den Zorn befriedigt: woher kommt dieser ättliche Zorn? Ein anderer zieht dem ächsten die Kleider aus, und wenn er sich dagegen widersetzt, entzieht er ihm sogar das « Ezn Ι ὁ δὲ — ἐχώρει Ζ. 2 verbindet Bh mit dem Vorhergehenden Ι ὁ δὲ] τὸ δὲ F D: wie wenn er ἕτερος πόλιν gelesen, übersetzt S Ι ὅμοιον] ὁμοπαθῆ S 2 ἄνθρωπον] »b��swillig« »Böses sinnend« + S Ι τ. σωτ. πορ.] vgl. Plato Protag. 321 B 3 ὁ] »dieser» S, aber schwerl. las S ούτος Ι διώκειν FD: διώκων S Ezn Ausgg. Ι οὐκ ἐπαύετο] »wollte nicht « = παύεσθαι οὐκ ἤθελεν S 4 πλέον D Ι ἀλλ’ F 195 Ι ἔπαισε D 6 δὲ D Ι TW πλησίον DS: τοῦ πλησίον", + "candidate_score": 0.661575, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_70_72", + "bdc_text": "übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) . Während seines Dienstes in Graubünden wurde Gachnang zwar von der Bündner Synode \"excommuniciert\" , konnte aber gegen Bezahlung seine Stelle bis zu seinem Tod behalten , auch wenn er \"vylmalen syn ce brochen , jaa , gar nie gehalten\" ; s. aaO S. 76 .", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_242", + "psc_text": "das Böse Gotte ungehorsam zu sein, daß 4 S. zu De autex. 17, 5 S. 190, 11. De res. I, 36, 2. 3 — 6 Iren. Adv. haer. IV, 39, 1 S C (von Z. 4 an) D r (bis Z. 3, s. zu S. 193, 18) Ezn 4 C in C 236r und R 222r (Holl 196). Lemma C ἐκ τοῦ αὐτοῦ (vorausgeht De autex. 13, 1—5), R τοῦ αὐτοῦ (vorausgeht De resurr. I, 38, 3. 4) | εἶπον ἔγωγε: »bezeichnen wir« Ezn 6 »τὸ δὲ — παρακοὴ«: »und das Böse vom Ungehorsam des Menschen« Ezn | ἐκ τοῦ — ἐντολήν Ζ. 7: »denn Gott hat den Menschen so sehr geehrt, dieser aber war ungehorsam und trat das Gebot mit Füßen« Ezn |ἐκ τοῦ — ὑπερβάντα Ζ. 7 < C r | προστ. περιπ.] πρὸς διαθήκην προσπεσεῖν (εἰσπεσεῖν)? »in das Testament gefallen« S 7 ὑπερβάντα S Md: ὑπερθέντα C", + "candidate_score": 0.659933, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_70_72", + "bdc_text": "übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) . Während seines Dienstes in Graubünden wurde Gachnang zwar von der Bündner Synode \"excommuniciert\" , konnte aber gegen Bezahlung seine Stelle bis zu seinem Tod behalten , auch wenn er \"vylmalen syn ce brochen , jaa , gar nie gehalten\" ; s. aaO S. 76 .", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_233", + "psc_text": "S 26 7 »als der — verboten«: »wie einem Verbrecher, welcher den Befehl des Befehlgebers übertritt, der ihm aufgetragen wurde« Ezn | »Er«: »der Feind« Ezn 8f »noch nicht w., w. i. B. ist«: »Denn nicht etwa mit Gewißheit wußte er, daß er dadurch etwas ihm Schädliches tun könnte, sondern im Zweifel und im Unklaren sich annähernd, ob es gelingen werde oder nicht gelingen werde« Ezn 10 »und den — Empfangenden« Z. 11 und (Z. 11f) »wie das Böse — Drohung Gottes« Z. 13: »daß seine Gebote ihm den tod bewirkten und daß mit Recht er und der Mensch bestraft worden seien, welchen er zum Ungehorsam verleitet hatte, zu kosten von dem Baum, welcher nicht von Natur todbringend war, sondern erst durch die Androhungen Gottes die Ursache solcher Dinge geworden ist« Ezn 11f vielleicht »nicht aus einer früheren . . erkannte er da, wie das Böse ist« 15 »wenn auch", + "candidate_score": 0.655394, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_135_137", + "bdc_text": "s. Uli Wunderlich und Christoph Mörgeli , \"Ein Zürcher Totentanz nach Hans Holbein\" , in ZTB 123 , 2003 , S. 1-68 ( Zitat S. 63 ) . Die guͦten frommen leut wissend nitt , wie sy im thain sollend. Ich maint , es were billich , das sich ainer vorzuvor . muͤsse zuͦ Zuͤrich examinieren lassen und sein manrecht Leumundszeugnis ;", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_259", + "psc_text": "der Teufel haben? Wenn er aber nicht kannte den Abfall des Teufels vom Größeren, wird er unschuldig sein, aber geringer als heidnischen Wahrsager. Antw. Daß irgendein Nichtwissen bei Gott ist, das zu sagen scheint mir ungeziemend zu sein; denn fremd ist dies der göttlichen Natur. Aber daß wiederum, wenn er, Kenntnis des Zukünftigen habend, den Teufel geschaffen, er schuldig ist am Bösen, ebenso auch sage ich, daß dieses ungeziemend sei. Ich sage aber gleichwolh die Ursache aus, wegen welcher Gott, das Zukünftige vorauswissend, diesen geschaffen; ich sage aber nun dies, daß Gott, guten Wesens seiend, nicht wollte, daß sein Rechttun verborgen bleibe und er deshalb nicht bekannt werde, Deshalb hat — auch voraus wissend, daß der Teufel abfallen werde, wie die Menschen sündigen machen und übertreten sein Gebot —, damit vielmehr der freie Wille dem Menschen sich zeige, Gott ihn geschaffen, damit das Über- 3 De sanguis. 3 S Ezn", + "candidate_score": 0.652168, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_135_137", + "bdc_text": "s. Uli Wunderlich und Christoph Mörgeli , \"Ein Zürcher Totentanz nach Hans Holbein\" , in ZTB 123 , 2003 , S. 1-68 ( Zitat S. 63 ) . Die guͦten frommen leut wissend nitt , wie sy im thain sollend. Ich maint , es were billich , das sich ainer vorzuvor . muͤsse zuͦ Zuͤrich examinieren lassen und sein manrecht Leumundszeugnis ;", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_288", + "psc_text": "Nichtseiende« sŭzda i ne suštaa (»machte er das Seiende der Schöpfung« sŭzdania suštaa sŭtvori S) 14 πρώτου Md: πρὸ τοῦ C, πρὸ τῆς δείξεως od. πρὸ τοῦ . . δεῖξαι (drevle pokazanija) S 15 τουτὶ — ἐπηγγείλατο Ζ. 17: »Αber er ist so wohltätig« Ezn | τουτὶ] τοῦτο w. e. sch. S 17 δὴ δυναμένων· ὅθεν καὶ εἰς γνῶσιν ἑαυτοῦ τισιν προάγειν βουλόμενος, καὶ ὅτι ἔστιν δεῖξαι θέλων, ἐδημιούργησεν, ἐν ᾧ γνωστὸν παρασχεῖν ἑαυτόν . . . τὸ μὲν οὖν λοιπὸν τοῦ κόσμου σύστημα διὰ τὸν ἄνθρωπον γεγονέναι φημί,", + "candidate_score": 0.649064, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_135_137", + "bdc_text": "s. Uli Wunderlich und Christoph Mörgeli , \"Ein Zürcher Totentanz nach Hans Holbein\" , in ZTB 123 , 2003 , S. 1-68 ( Zitat S. 63 ) . Die guͦten frommen leut wissend nitt , wie sy im thain sollend. Ich maint , es were billich , das sich ainer vorzuvor . muͤsse zuͦ Zuͤrich examinieren lassen und sein manrecht Leumundszeugnis ;", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_260", + "psc_text": "verborgen bleibe und er deshalb nicht bekannt werde, Deshalb hat — auch voraus wissend, daß der Teufel abfallen werde, wie die Menschen sündigen machen und übertreten sein Gebot —, damit vielmehr der freie Wille dem Menschen sich zeige, Gott ihn geschaffen, damit das Über- 3 De sanguis. 3 S Ezn 1 »Wenn aber«: »sagen sie« + Ezn 3 »Ungehorsam«: »Zu denen, die sagen: Wußte Gott, daß der Teufel böse werden würde, oder wußte er es nicht?« + in roter Schrift S 3f »ob Gott—habe« Z. 4: »Wußte Gott . . oder wußte er es nicht« Ezn 5 »dessen, was er werden würde«: viell. »des Zukünftigen« 6 »welche—Wahrsager« Z. 8: »und ihn doch erschuf, so ist Gott selbst die Ursache von dessen Abwendung vom Guten; aber wenn er es nicht wußte, wie erschuf er den, von welchem er nicht wußte, wie er werden würde?« Ezn 7f viell. »wird er von Größerem", + "candidate_score": 0.647977, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_136_138", + "bdc_text": "Die guͦten frommen leut wissend nitt , wie sy im thain sollend. Ich maint , es were billich , das sich ainer vorzuvor . muͤsse zuͦ Zuͤrich examinieren lassen und sein manrecht Leumundszeugnis ; s. Fischer IV 1452f .", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_126", + "psc_text": "τοῦθ' οὕτως ἔχει, τίνος ἔσται ποιητὴς ὁ θεός; εἴτε γὰρ οὐσίας ἐροῦμεν, προεῖναι ταύτας φαμ.έν· εἴτ' αὖ πάλιν ποιότητας, καὶ ταύτας ὑπάρχειν λέγομεν. οὐκοῦν οὐσίας τε οὔσης καὶ ποι- 1 Symp. S. 80, 17. De autex. S. 155, 3. 165, 13f — 3 De res. I, 2, 1 S E C Ζ. 2 bis 7 u. von Ζ. 11 an) D Ζ. 12 u. 14f) Ph (von Ζ. 12 an) Ezn Ζ. 14f) 1 ΟΡΘΟΔ. stets < die Zeugen Ι Τὴν— φαίνεται S. 171, S < Ezn ῆκεν Co IGO, 5 (Holl 189 Nr. 434); Lemma τοῦ ἁγίου Μεθοδίου ἐκ τοῖ· περὶ αὐτεξουσίου Ι γὰρ < C Ι ὡς ἀΜῶς < S 3 καὶ] Με C ἔτυχε] »wie es sich nur trifft« S Ι συγκατ.] »zu glauben« übers. S < E 1o Ι ἀκριβῆ] ἀκριβεῖ ἐξετάσει S Ι ποιήσασθαι Ε 1ο Ε2 Ι τὴν ποιεῖσθαι C Ι τῷ λόγῳ S", + "candidate_score": 0.64768, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_135_137", + "bdc_text": "s. Uli Wunderlich und Christoph Mörgeli , \"Ein Zürcher Totentanz nach Hans Holbein\" , in ZTB 123 , 2003 , S. 1-68 ( Zitat S. 63 ) . Die guͦten frommen leut wissend nitt , wie sy im thain sollend. Ich maint , es were billich , das sich ainer vorzuvor . muͤsse zuͦ Zuͤrich examinieren lassen und sein manrecht Leumundszeugnis ;", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_231", + "psc_text": "von ihm zu nehmen, von welchem der Mensch auch zu sterben schien, sei es wiederum, daß, Gotte ungehorsam zu sein, Ursache des Todes dem Menschen, als der das gatan, was Gott verboten. Er überredete den Menschen zu übertreten das Gebot Gottes, noch nicht wissend, welches ihr Böses ist; als er aber hernach Gott den Menschen tadelnd in betreff dessen, daß er sein Gobot übertreten, wahrnahm, und den den Lohn der Verurteilung Empfangenden, da erkannte er, wie das Böse ist, nicht aus einer früheren Substanz, sondern von der Drohung Gottes. Wie wir nun einen Arzt nicht tadeln, welcher angesagt, auf welche Weise ein Mensch gesund sein könne, wenn auch vielmhr der Feind früher nicht wußte, auf welche Weise möglich sei, jenem Schaden zu tun, sondern von der Mahnung des Arztes es lernte. Denn nicht gebührte es dem Kundigen, das Geeignete (συμφέρον?) zu ver- S Ezn 1 »von einer todbringenden Frucht« Ezn", + "candidate_score": 0.646591, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_70_72", + "bdc_text": "übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) . Während seines Dienstes in Graubünden wurde Gachnang zwar von der Bündner Synode \"excommuniciert\" , konnte aber gegen Bezahlung seine Stelle bis zu seinem Tod behalten , auch wenn er \"vylmalen syn ce brochen , jaa , gar nie gehalten\" ; s. aaO S. 76 .", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_237", + "psc_text": "Gen. 2, 17 — 16 Theoph. Ad Autol. II, 25. Iren. Adv. haer. IV, 38, 1 S Ezn — 16 vgl. Prokop. PGr 87, 1 S. 164 B. Greg. Naz. Or. 38, 12 3 »obschon« ižde: »welcher« iže HSS 7 »Auf die« S 26v 10 »als Gott — kund tuend«: »wollte er dem Menschen schaden« Ezn 12 »er«: »Gott« Ezn 14 »und hätte — Baumes« Z. 16: »so wäre ihm die Todesstrafe nicht zuteil geworden; weil er aus Unkenntnis gegessen hätte oder aus Unenthaltsamkeit von der Speise des Baumes, so wäre er keiner Strafe schuldig gewesen« Ezn 16 »wie auch — kann« Z. 17: »Denn auch ein Säugling, welcher nach einer andern Speise verlangt, ist nicht strafbar, sondern bemitleidenswert, weil er beim Mangel an Milch sich hierzu verleiten ließ« Ezn | Prok.: ὁ δὲ Ἀδὰμ νήπιος ἦν· στερεὰ γὰρ τροφὴ τοῖς νεωστὶ τεχθεῖσιν ἀνάρμοστος. Theoph. S. 125 καὶ γὰρ νῦν", + "candidate_score": 0.645782, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_136_138", + "bdc_text": "Die guͦten frommen leut wissend nitt , wie sy im thain sollend. Ich maint , es were billich , das sich ainer vorzuvor . muͤsse zuͦ Zuͤrich examinieren lassen und sein manrecht Leumundszeugnis ; s. Fischer IV 1452f .", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_221", + "psc_text": "ἤρξατο] es endet Ph | οὐδὲ γὰρ — ἄνθρωπος S. 190, 3 anders Ezn | οὐδὲ — ἔχει] »Denn niemand kann [sein] sagen, daß es nicht geschaffen ist« S | γὰρ < C 17 τοῦτο συνέβη, προσεγένετο od. ähnlich S 18 ζητήσεις] »Untersuchung, woher dem Menschen das Böse widerfuhr« mit roter Schrift + S | κεῖται] τοῦτο + S | ἔν τινι S: ἐν τῇ C ὅθεν οὐδὲ τοιοῦτον τὸν ἄνθρωπον πρὸς τοῦ θεοῦ γεγονέναι φημί, κατὰ δὲ τήν τινος διδασκαλίαν τοῦτο πεπονθέναι λέγω· οὐδὲ γὰρ τοιαύτην φύσιν εἰληφὼς ὁ ἄνθρωπος. εἰ γὰρ αὕτως εἶχεν, οὐκ ἂν αὐτῷ κατὰ διδασκαλίαν τοῦτο προσεγένετο, τῆς φύσεως αὐτῆς οὕτως ἐχούσης. λέγει δέ τις θεία φωνὴ μεμαθηκέναι τὸν ἄνθρωπον τὰ πονηρά· διδάσκεσθαι οὖν φημι τὸ παρακούειν θεοῦ (τοῦτο γὰρ καὶ μόνον ἐστὶ τὸ κακόν, ὃ παρὰ τὴν τοῦ θεοῦ προαίρεσιν γίνεται). οὐ γὰρ <δὴ> καθ᾿ ἑαυτὸν τὸ πονηρὸν <ὁ> ἄνθρωπος διδάσκεται. ὁ διδάσκων τοίνυν", + "candidate_score": 0.645677, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_70_72", + "bdc_text": "übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) . Während seines Dienstes in Graubünden wurde Gachnang zwar von der Bündner Synode \"excommuniciert\" , konnte aber gegen Bezahlung seine Stelle bis zu seinem Tod behalten , auch wenn er \"vylmalen syn ce brochen , jaa , gar nie gehalten\" ; s. aaO S. 76 .", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_273", + "psc_text": "als der nicht beschämt die Unterweisung des guten Lehrers. Wenn aber jemand, für nichts ge- 3 vgl. Iren. Adv. haer. IV, 37, 7 S Ezn ante devictus. — Basil. Ἀγωνιστὴς τοίνυν ἕστηκεν ἡμῖν ὁ διάβολος διὰ τὸ ἐξ ἐπηρείας πάλαι γενόμενον ἡμῖν πτῶμα, τοῦ κυρίου οἰκονομήσαντο ἡμῖν τὴν πρὸς αὐτὸν πάλην, ὥστε διὰ τῆς ἡπακοῆς ἀναπλαῖσαι ἡμᾶς καὶ καταστεφανωθῆναι τοῦ ἀντιδίκου 1 »von — gelehrt«: »ausgerüstet mit Gottes Hilfe« Ezn 2 »Denn« < Ezn 4 »fällen«?: »geben« podati S (S c padati »fallen«): schwerlich aus podaviti πνίγειν 5 »den Sieg« S 31 7 »nicht böse Schmach « by ne pakosti zlě. . : »denn für besser wird es gehalten, daß sie für den guten Namen sterben, als daß sie lebend bleiben und mißachtet seien« Ezn 8 »Beweise« »Erläuterungen« skazanija, viell. »Beispiele« παραδείγματα, oder »Verheißungen«: »Geschenk (für den Sieg)« Ezn 9 »tragend — Gegners« Z. 10: »und als Zeichen des", + "candidate_score": 0.644408, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_135_137", + "bdc_text": "s. Uli Wunderlich und Christoph Mörgeli , \"Ein Zürcher Totentanz nach Hans Holbein\" , in ZTB 123 , 2003 , S. 1-68 ( Zitat S. 63 ) . Die guͦten frommen leut wissend nitt , wie sy im thain sollend. Ich maint , es were billich , das sich ainer vorzuvor . muͤsse zuͦ Zuͤrich examinieren lassen und sein manrecht Leumundszeugnis ;", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_243", + "psc_text": "— ἐντολήν Ζ. 7: »denn Gott hat den Menschen so sehr geehrt, dieser aber war ungehorsam und trat das Gebot mit Füßen« Ezn |ἐκ τοῦ — ὑπερβάντα Ζ. 7 < C r | προστ. περιπ.] πρὸς διαθήκην προσπεσεῖν (εἰσπεσεῖν)? »in das Testament gefallen« S 7 ὑπερβάντα S Md: ὑπερθέντα C | τῆς τ. θ. ἐντολῆς C r | . .] »daher auch« S 27 | πολλάκις — μάλιστα . . ἔστιν Ζ. 8: »Darum finden wir alles das« Ezn 9 σαφῶς — κακόν Ζ. 10] »Wenn aber nun man beistimmen muß, zu tun sei nur das Gotte ungehorsam zu sein, so deutlich gelernt habend, dies sei böse« S | σαφῶς < Ezn ὑπάρχει C Ezn 10 »ἦν — zu tun« Z. 18 < Ezn | ποτε γὰρ + S 19 »Daß nicht (< S b) böse zu sagen, der Teufel kenne das Böse, Gotte ungehorsam zu sein« vor» Aber", + "candidate_score": 0.642178, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_135_137", + "bdc_text": "s. Uli Wunderlich und Christoph Mörgeli , \"Ein Zürcher Totentanz nach Hans Holbein\" , in ZTB 123 , 2003 , S. 1-68 ( Zitat S. 63 ) . Die guͦten frommen leut wissend nitt , wie sy im thain sollend. Ich maint , es were billich , das sich ainer vorzuvor . muͤsse zuͦ Zuͤrich examinieren lassen und sein manrecht Leumundszeugnis ;", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_221", + "psc_text": "ἤρξατο] es endet Ph | οὐδὲ γὰρ — ἄνθρωπος S. 190, 3 anders Ezn | οὐδὲ — ἔχει] »Denn niemand kann [sein] sagen, daß es nicht geschaffen ist« S | γὰρ < C 17 τοῦτο συνέβη, προσεγένετο od. ähnlich S 18 ζητήσεις] »Untersuchung, woher dem Menschen das Böse widerfuhr« mit roter Schrift + S | κεῖται] τοῦτο + S | ἔν τινι S: ἐν τῇ C ὅθεν οὐδὲ τοιοῦτον τὸν ἄνθρωπον πρὸς τοῦ θεοῦ γεγονέναι φημί, κατὰ δὲ τήν τινος διδασκαλίαν τοῦτο πεπονθέναι λέγω· οὐδὲ γὰρ τοιαύτην φύσιν εἰληφὼς ὁ ἄνθρωπος. εἰ γὰρ αὕτως εἶχεν, οὐκ ἂν αὐτῷ κατὰ διδασκαλίαν τοῦτο προσεγένετο, τῆς φύσεως αὐτῆς οὕτως ἐχούσης. λέγει δέ τις θεία φωνὴ μεμαθηκέναι τὸν ἄνθρωπον τὰ πονηρά· διδάσκεσθαι οὖν φημι τὸ παρακούειν θεοῦ (τοῦτο γὰρ καὶ μόνον ἐστὶ τὸ κακόν, ὃ παρὰ τὴν τοῦ θεοῦ προαίρεσιν γίνεται). οὐ γὰρ <δὴ> καθ᾿ ἑαυτὸν τὸ πονηρὸν <ὁ> ἄνθρ��πος διδάσκεται. ὁ διδάσκων τοίνυν", + "candidate_score": 0.642091, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_92_94", + "bdc_text": "Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ; s. dazu unten Anm. 32 ) , dass er Mitte Januar 1548 seine Hochzeit in Konstanz feierte , dabei einen Tanz veranstaltete , für den er gestraft und gebüßt wurde , und sich daraufhin aus der Stadt schlich , ohne den Wirt zu bezahlen. Während dieses Konstanzer Aufenthalts ließ er Blarer wissen , dass er eine Stelle im Bernbiet antreten würde ( aaO , S. 679f ) . Bereits am 11 .", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_235", + "psc_text": "Ezn 17f »Denn nicht — gestehend S. 193, 7 < Ezn bergen, denn ohne zu wissen hätte juner auch dies vielleicht gegeben, was er der Weisung des Arztes entnahm, und wäre schuldig des von hier etwas Böses Empfangens, obschon alsdann nicht wissend, daß jener Leiden empfängt, so daß er nicht Strafe empfangen wird; und dem Feinde zwar wäre der Anschlag zugetroffen, das Gericht aber konnte er nicht empfangen wegen unvernünftiger Feindschaft, nicht wenn auch durchaus der Teufel feind der Menschen geworden war, er noch nicht Kenntnis des Bösen hatte, sondern aus dem Gebot (es) erkannte, als Gott bedräute, dem Menschen kung tuend, daß er, wenn er gegen seinen Willen von dem Baum essen werde, den Tod haben werde als Strafe. Denn wenn er nicht dem Menschen zuvor kung getan, daß er noch nicht will, daß er esse vom Baum, so hätte er vielleicht ganz unwissend gegessen und hätte ein Ende", + "candidate_score": 0.640257, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_137_139", + "bdc_text": "muͤsse zuͦ Zuͤrich examinieren lassen und sein manrecht Leumundszeugnis ; s. Fischer IV 1452f . bringen mitt kuntschafft seins wolhergebrachten wesens und lebens .", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_288", + "psc_text": "Nichtseiende« sŭzda i ne suštaa (»machte er das Seiende der Schöpfung« sŭzdania suštaa sŭtvori S) 14 πρώτου Md: πρὸ τοῦ C, πρὸ τῆς δείξεως od. πρὸ τοῦ . . δεῖξαι (drevle pokazanija) S 15 τουτὶ — ἐπηγγείλατο Ζ. 17: »Αber er ist so wohltätig« Ezn | τουτὶ] τοῦτο w. e. sch. S 17 δὴ δυναμένων· ὅθεν καὶ εἰς γνῶσιν ἑαυτοῦ τισιν προάγειν βουλόμενος, καὶ ὅτι ἔστιν δεῖξαι θέλων, ἐδημιούργησεν, ἐν ᾧ γνωστὸν παρασχεῖν ἑαυτόν . . . τὸ μὲν οὖν λοιπὸν τοῦ κόσμου σύστημα διὰ τὸν ἄνθρωπον γεγονέναι φημί,", + "candidate_score": 0.63654, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_1_3", + "bdc_text": "am letzten Freitag , d. h. am 18 . März . -Gemeint ist Blarers Brief Nr. 2849 . geschriben. Achten , euch worden sein. Sydhar haben wir nichts gehoͤrt , das sich verloffen , dannaußer.", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_8", + "psc_text": "< S (aber »mnit« wohl aus »mnit > « = μοι δοκεῖ) 18 f τῆς ᾠδῆς συμφ.] »des Einklangs « S 19 προῆδον F ν: προεῖδον S δ’ ᾄδουσιν ἑρμηνεύοντες τὰ ὑπ’ ἐκείνων μυστικῶς ἀπηγγελμένα. ὠ συμφώνου ἁρμονίας ὑπὸ θείου πνεύματος συγκειμένης· ὠ καλοῦ χοροῦ τῶν ᾀδόντων τὰ μυστήρια. τούτοις κἀγὼ συνᾴδειν εὔχομαι. ᾄσωμεν τοιγαροῦν καὶ ἡμεῖς τὴν ὁμοίαν ᾠδήν, καὶ τὸν ὕμνον ἀναπέμψωμεν τῷ ἁγίῳ πατρί, πνεύματι δοξάζοντες Ἰησοῦν τὸν ἐν κόλποις αὐτοῦ‘. μὴ φύγῃς, ἄνθρωπε, ὕμνον πνευματικόν, μηδὲ ἀπεχθῶς πρὸς τὴν ἀκρόασιν διαθῇς. θάνατον οὐκ ἔχει· σωτηρίας ἐστὶν διήγημα ἡ παρ' ἡμῖν ᾠδή. ἐγὼ μὲν οὖν ἤδη καὶ τῶν χρειττόνων ἀπολαύειν δοκῶ περὶ τοιούτων διαλεγόμενος, καὶ μάλιστα ὅτε ὁ τοιοῦτός μοι πάρεστιν ἀνθέων λειμών, τουτέστιν ἡ ὑμετέρα σύνοδος τῶν ἅμα τε καὶ ἀκουόντων καὶ συνᾳδόντων τὰ θεῖα μυστήρια. ἀφ' ὧν καὶ τὸ λέγειν θαρρῶ, ὅτι μοι παντὸς φθόνου καθαρὰς παρέχετε τὰς ἀκοάς, οὐ τὸν ζῆλον τὸν τοῦ Κάϊν", + "candidate_score": 0.635691, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_16_18", + "bdc_text": "gehn koͤndt . “Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ; Nr. 2848 , 24-27 .", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_85", + "psc_text": "Folgende bis τοιαύτης ὑ erloschen in F: ἔφησθα E Ι εἶναι nach ὑπον. in Ε 2 Ι θεοῦ εἶναι CD (nicht Dr) Ι τῆς ὑπον. ὑπόν. < D Ι ποιαύτ.] τῆς C 1 f διὰ τοῦτο« »Numehr« Ezn 2 τοῦτ' Ε | τούτων] ταύτην Ε 2 Ι ἔρχεσθαι] ἄρχεσθαι C Ι μοι δοκῶ: μοι δοκεῖ F, δοκεῖ C, δοκῶ D: »ist es nötig« Ezn φανεροῦ — κακά Ζ. 3: »und zu zeigen, woher das Böse kommt« Ezn γὰρ < C 3 γενομένου ED, γενομ. μοι E 2, γινομένου γὰρ C Ι τῷ λόγῳ Md: τοῦ λόγου Textzeugen Ι ἔσται C, εἰσὶν w. e. seh. F 3f ὐχ οἷόν τε < Ezn 4 αἴτιον FOD (nicht D r); aber vgl. 8, 2 ὐδ' οὕτως ἀναίτιον τῶν κακῶν δυνατὸν εἰπεῖν τὸν θεόν Ι εἰπεῖν schon nach ἐστιν D 5 ὑποτιθ. . . ὑπόν. ἀναιρ. auch PI Ι τὴν — δοκεῖ < Ezn", + "candidate_score": 0.634204, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_97", + "bdc_text": "Bern ) und als Pfarrer in Diemtigen ( Berner Oberland , Niedersimmental ) wieder auf. 1558 verließ er Diemtigen und wurde bis zu seinem Tod ( vermutlich aufgrund der Pest) 1564 Pfarrer in Wahlern ( heute Gemeinde Schwarzenburg , Berner Mittelland ) ;", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_254", + "psc_text": "zu sein und fing an zu lehren Gotte Widersprechendes, nachdem er verlassen das Bessere und sozusagen ein Deserteur von Gott geworden. Es gibt mir aber Zeugnis, der ich so rede, ein heiliges Wort, einen Deserteur und eine Schlange ihn nennend, indem es spricht: »durch den Befehl aber tötete er die abgefallene Schlange«. Denn es war in Wahrheit das Wort Gottes den Teufel tötend, da er ihn zu untertreten die Macht den irdischen Menschen gab. Denn nicht hätte ihn einen Abgafallenen die heilige Schrift genannt, wenn er ein solcher geblieben wäre, wie er von Gott geschaffen war, und nicht verlassend, was er war, zu dem, was er nicht war, übergegangen wäre. Denn der Name Abgefallener zeigt an, daß er nicht dasselbe jetzt ist, was er zuvor war. Dadurch zeight es sich auch, daß er nicht ungeschaffen ist. Denn wenn er ungeschaffen wäre, so wäre er nicht abgefallen von seiner Nature. Wenn", + "candidate_score": 0.631577, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_17_19", + "bdc_text": "“Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ; Nr. 2848 , 24-27 . Er sagt ouch , wann alles froͤmbd volc k", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_168", + "psc_text": "I, 548ff | γὰρ δὲ C | τοῦ] ὡς od ὅτι S 12 φαίνεται] C endet 13 vor ἐπὶ »Untersuchung (Bl. 1) über das Böse« + S | Ἐπὶ] C in C 235v (Holl 193 Nr. 436); Lemma ἐκ τοῦ αὐτοῦ (vorausgeht De autex. 8, 1. 11—15). Ph 307b, 5 | Ἐπὶ δὲ] ἐπειδὴ C | δεῖ καὶ] δεῖν C 14 τὰ παρ᾿ ἀνθρώποις + Ph κακά. τὰ + Εzn, ὄντα viell. + S | τὰ . . κακὰ] τῶν . . κακῶν w. e. sch. S: schwerl, τῶν . . ἔργων, denn statt (»um die) Dinge« dě lěch (děl S b) wird zu lesen sein (»um das) Böse« zlech 14f πότερον—κακοῦ s. 179, 1 < Ph a | πότερον usw. als Frage auch Ezn?« und gibt das Folgende bis κακία S. 180, 6 sehr frei wieder τερον εἴδη τυγχάνει κακοῦ ἢ μέρη; εἰ γὰρ εἴδη ταῦτα ἐκείνου φάναι θέλοις,", + "candidate_score": 0.631469, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_17_19", + "bdc_text": "“Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ; Nr. 2848 , 24-27 . Er sagt ouch , wann alles froͤmbd volc k", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_81", + "psc_text": "ätslow« Ezn Ι κ. ἡ ὕλη Ph 4 f πρὸς δὴ Ε 10 Ε 2 D Ph) — κακά Ζ. 5: »und öse« Ezn 5 καὶ] τὰ D I κακά < C S Ι τόπον εἶναι < Ph 6 τῶν ἀκοσμ. aber + »denn das Ungeheure und Qualitätslose war in ihm« Ι τῶν τε D Ι τ. κακῶν] κακῶν τούτων αἴτιον Ph Ι ὅπερ — μᾶλλ. Ζ. 7] κ. ὅρα γὰρ ὡς Ph Ι δοκεῖ] ein Blatt fehlt in S 7 ὕλην C 143. In D vorher Worte des Drosserius S. 148, 24f Ι ὕλν — λέγεις Ζ. 9 anders Ezn, aber hat Z. 8 δοχεῖον — εἶναι Ζ. 9 Ι γὰρ εἶναι θέλῃς D, ὑποτιθέμενος Ph 8 εἴποις D E 10 εἰπὼν Pha, εἰπεῖν Phb b | τὸν θεὸν vor τ. κακῶν C Ι κ. τ. φεύγειν Ph Ι φυγεῖν F, φάσκειν C Ι προαιρούμενος] λόγῳ ψιλῷ μόνον δοκεῖς", + "candidate_score": 0.630317, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_111", + "bdc_text": "s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_288", + "psc_text": "Nichtseiende« sŭzda i ne suštaa (»machte er das Seiende der Schöpfung« sŭzdania suštaa sŭtvori S) 14 πρώτου Md: πρὸ τοῦ C, πρὸ τῆς δείξεως od. πρὸ τοῦ . . δεῖξαι (drevle pokazanija) S 15 τουτὶ — ἐπηγγείλατο Ζ. 17: »Αber er ist so wohltätig« Ezn | τουτὶ] τοῦτο w. e. sch. S 17 δὴ δυναμένων· ὅθεν καὶ εἰς γνῶσιν ἑαυτοῦ τισιν προάγειν βουλόμενος, καὶ ὅτι ἔστιν δεῖξαι θέλων, ἐδημιούργησεν, ἐν ᾧ γνωστὸν παρασχεῖν ἑαυτόν . . . τὸ μὲν οὖν λοιπὸν τοῦ κόσμου σύστημα διὰ τὸν ἄνθρωπον γεγονέναι φημί,", + "candidate_score": 0.629985, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_16_18", + "bdc_text": "gehn koͤndt . “Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ; Nr. 2848 , 24-27 .", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_242", + "psc_text": "das Böse Gotte ungehorsam zu sein, daß 4 S. zu De autex. 17, 5 S. 190, 11. De res. I, 36, 2. 3 — 6 Iren. Adv. haer. IV, 39, 1 S C (von Z. 4 an) D r (bis Z. 3, s. zu S. 193, 18) Ezn 4 C in C 236r und R 222r (Holl 196). Lemma C ἐκ τοῦ αὐτοῦ (vorausgeht De autex. 13, 1—5), R τοῦ αὐτοῦ (vorausgeht De resurr. I, 38, 3. 4) | εἶπον ἔγωγε: »bezeichnen wir« Ezn 6 »τὸ δὲ — παρακοὴ«: »und das Böse vom Ungehorsam des Menschen« Ezn | ἐκ τοῦ — ἐντολήν Ζ. 7: »denn Gott hat den Menschen so sehr geehrt, dieser aber war ungehorsam und trat das Gebot mit Füßen« Ezn |ἐκ τοῦ — ὑπερβάντα Ζ. 7 < C r | προστ. περιπ.] πρὸς διαθήκην προσπεσεῖν (εἰσπεσεῖν)? »in das Testament gefallen« S 7 ὑπερβάντα S Md: ὑπερθέντα C", + "candidate_score": 0.629918, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_162", + "bdc_text": "] Dem erwirdigen , hochgelerten herrn Hainrich Bullinger zuͦ Zuͤrich , meinem insonder vertrauwten lieben herren und bruͦder .", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_12", + "psc_text": "S Ι ὑμῖν F: ἡμῖν S 18 τοῦ ἀδελφοῦ? S Ι δεδιδαγμένοις SMd: δεδειγμένοις F Ι ἀκροατηρίου] »Zuhörerschaft« poslusanii, »Ungehorsam« neposlusanii S 19 πνευμ. ἐδεσμ.] »geistiger « S 20 δικαίως: δικαίοις F: < S Ι ἄν εὐξαίμην Md 21 ΟΥΑΛ. + Ausgg., am Rd. von F Spuren von ορθ Ι δειληνὸν F Ι φίλε F: φίλοι S 22 πῶς immer F: S 3 23 ἐπιστήμης = vedenie: videnie S 23f εἴ γε κ. τ. a. ob. Rand in Sa κοὶ τέχνην τὸ τοιοῦτο καλεῖν χρή. ὥσπερ γὰρ ὁ Ὁμηρικὸς στίος φθέγγεται ἐκεῖνος, ὠς δ' ἄνεμοι δύο πόντον ὀρίνετον ἰχθυόεντα, Βορέης καὶ Ζέφυρος, τώ τε Θρᾐκηθεν ἄητον, ἐλθόντ’ ἐξαπίνης· ἄμυδις δέ τε κῦμα κελαινὸν κορθύεται, πολλὸν δὲ παρὲξ ἅλα φῦκος ἔχευαν· οὕτω μοι καὶ χθὲς γεγονέναι δοκεῖ. κορυφαῖς γὰρ ὀρέων παραπλήσια ἑώρων κύματα, καὶ ὡς λόγον εἰπεῖν αὐτοῦ ἐφικνούμενα τοῦ οὐρανοῦ. τὸ δ' ἐντεῦθεν οὐδὲν ἕτερον προσεδόκων ἢ ἅπασαν ἐπικλυσθήσεσθαι τὴν", + "candidate_score": 0.627074, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_16_18", + "bdc_text": "gehn koͤndt . “Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ; Nr. 2848 , 24-27 .", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_168", + "psc_text": "I, 548ff | γὰρ δὲ C | τοῦ] ὡς od ὅτι S 12 φαίνεται] C endet 13 vor ἐπὶ »Untersuchung (Bl. 1) über das Böse« + S | Ἐπὶ] C in C 235v (Holl 193 Nr. 436); Lemma ἐκ τοῦ αὐτοῦ (vorausgeht De autex. 8, 1. 11—15). Ph 307b, 5 | Ἐπὶ δὲ] ἐπειδὴ C | δεῖ καὶ] δεῖν C 14 τὰ παρ᾿ ἀνθρώποις + Ph κακά. τὰ + Εzn, ὄντα viell. + S | τὰ . . κακὰ] τῶν . . κακῶν w. e. sch. S: schwerl, τῶν . . ἔργων, denn statt (»um die) Dinge« dě lěch (děl S b) wird zu lesen sein (»um das) Böse« zlech 14f πότερον—κακοῦ s. 179, 1 < Ph a | πότερον usw. als Frage auch Ezn?« und gibt das Folgende bis κακία S. 180, 6 sehr frei wieder τερον εἴδη τυγχάνει κακοῦ ἢ μέρη; εἰ γὰρ εἴδη ταῦτα ἐκείνου φάναι θέλοις,", + "candidate_score": 0.626151, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_28_30", + "bdc_text": "- Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer . necht herkommen , dann der herr Sebastian Schertlin hat etwas mit im ze handlen. Sagt , das man inen yetz ouch welle 3 fendle knecht in die statt legen . Klagt sich uber die maß sehr .", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_144", + "psc_text": "ποιητὴν Ι τούτων] τῶν κακῶν D Ι εἰπεῖν ἀνάγκη < Ph (beigeschr. in A) Ι ὅτι — μένειν Ζ. 15 < Ezn ενεῖναι C Ι τὰ κακὰ Bh 14 μηδὲ Ph: δὴ C Ι μηδ’ ὅλως D Ι ἔμελλεν Pha 15 ὦν] εἰ D (corr. aus ὡς), ὦν ἕνεκα S Ι συνχώρει Ε 1ο, συνεχώρησε Ph ι ἐπειδὴ δὲ D, ἐπειδὴ C 16 μὲν — μέρος δέ τι < D Ι ἐδημιούργει Ε 1 Ι < E Ι < Ph Ι εἴα ’D: »nicht achtet« übers. S, wie μηδ’ ἔμελεν Z. 16f δυνάμ. — πονηρὸν S. 174, 2 < Ezn Ι δυν. καὶ] mogyi (i) 8 νος κἀκεῖνο τρέπειν εἰς τὸ κρεῖττον, αἰτίαν ὁφλισκάνειν ἄξιος εἶναί μοι δοκεῖ, καταλιπὼν μέρος ὕλης εἶναι πονηρὸν ἐπ' ὁλέθρῳ οὑ ἐδημιούργησε μέρους. ἀλλὰ μὴν καὶ τὰ μέγιστα κατὰ τοῦτο τὸ μέρος ἠδικῆσθαί μοι δοκεῖ, . . τοῦθ’ ὅπερ κατεσκεύασε τῆς ὕλης μέρος ἀντιλαμβανόμενον »", + "candidate_score": 0.625916, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_111_113", + "bdc_text": "s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ; E I 17/1 , 265 . In den Rechnungsbüchern der Großmünsterschule ( Zürich StA , G II 39/1 und 2 ) ist er hingegen nicht als Stipendiat nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_288", + "psc_text": "Nichtseiende« sŭzda i ne suštaa (»machte er das Seiende der Schöpfung« sŭzdania suštaa sŭtvori S) 14 πρώτου Md: πρὸ τοῦ C, πρὸ τῆς δείξεως od. πρὸ τοῦ . . δεῖξαι (drevle pokazanija) S 15 τουτὶ — ἐπηγγείλατο Ζ. 17: »Αber er ist so wohltätig« Ezn | τουτὶ] τοῦτο w. e. sch. S 17 δὴ δυναμένων· ὅθεν καὶ εἰς γνῶσιν ἑαυτοῦ τισιν προάγειν βουλόμενος, καὶ ὅτι ἔστιν δεῖξαι θέλων, ἐδημιούργησεν, ἐν ᾧ γνωστὸν παρασχεῖν ἑαυτόν . . . τὸ μὲν οὖν λοιπὸν τοῦ κόσμου σύστημα διὰ τὸν ἄνθρωπον γεγονέναι φημί,", + "candidate_score": 0.625879, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_17_19", + "bdc_text": "“Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ; Nr. 2848 , 24-27 . Er sagt ouch , wann alles froͤmbd volc k", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_153", + "psc_text": "τούτων προσάπτειν Μέλοις τῷ παντοκράτορι καὶ ἀγαθῷ θεῷ) εἰ μὲν — μείζονος Ζ. 6] ἄλλως δὲ καὶ D Ι εἰ μὲν — δοκεῖς. εἰ δὲ Ζ. 5] »Wenn sie sagen« Ezn Ι οὖν w. e. seh. < S 5 περὶ . . κινδυνεύειν] Plat. Gorg. 521 μοι < C Ι δοκεῖς] δοκεῖς καὶ ἐκλείπειν (od. ἀπόλλυσθαι) S Ι τῷ] τὸ G 6 — κακά < Ezn Ι λέξεις D S : ἔσται E 7 ὅπερ — δοκεῖ Ζ. 8 wahr sein«) 7 τὴν ψ. ἀθάν. U 8 καὶ] ἢ S | ψεῦδος od. ψεύδους εἶναι S (»Lüge sei es«) | αὐτῆ V, S: vor τὸ VU, nach φθ. SKI | λέγων S | ἢ φθείρ. — Χριστόν Ζ. 9 < S 9 αὐτὴν τὸ ἀνώλεθρον U 10 τὸν πένητα κ. τ. πλούσιον S 11 μωσέα U | ἀλλ’ οὐδὲν] οὐκοῦν viell. S (»Hat .. etwa«) 12 akkojq (V367b) übers. Jh", + "candidate_score": 0.625552, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_17_19", + "bdc_text": "“Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ; Nr. 2848 , 24-27 . Er sagt ouch , wann alles froͤmbd volc k", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_114", + "psc_text": "ποιητής S. 168, 1 kürzer Ezn γὰρ κἀκεῖνος κακὸς εἶναι λέγεται, ὄτι τῶν κακῶν ἐστι ποιητής. ἅ δέ τις ποιεῖ, οὐκ ἔστιν αὐτός, ἀλλ' ἐνέργειαι αὐτοῦ, ἀφ' ὦν τὴν προσηγορίαν τοῦ κακὸς λέγεσθαι λαμβάνεὶ. εἰ γὰρ αὐτὸν ὐπάρχειν εἴποιμεν ἂν ποιεῖ, ποιεῖ δὲ φόνους καὶ μοιχείας καὶ κλοπὰς κοὶ ὄσα τούτοις ὅμοια, αὑτὸς ἔσται ταῦτα. εἰ δὲ ταῦτ’ ἐστιν αὐτός, ταῦτα δ' ὅτε γίνεται τὴν σύστασιν ἔχει, οὐ γινόμενα δὲ καὶ τοῦ εἶναι παύεται, γίνεται δὲ ταῦτα πρὸς ἀνθρώπων, ἔσονται τούτων οἱ ἄνθρωποι ποιηταὶ καὶ τοῦ εἶναι καὶ τοῦ μηκέτι εἶναι αἴτιοι. εἰ δὲ ταῦτα αὐτοῦ ἐνεργείας εἶναι φῄς, ἐξ ὡν ποιεῖ τὸ κακὸς εἶναι ἔχει, οὐκ ἐξ ὦν έστιν οὐσία. κακὸν δὲ εἴπομεν λέγεσθαι ἀπὸ τῶν συμβεβηκότων τῇ οὐσίᾳ, ἅτινα οὐκ ἔστιν ἡ οὐσία, ὡς ἀπὸ τῆς ἰατρικῆς ὁ ἰατρός. εἰ δὲ ἐξ ὡν ἐνεργεῖ κακὸς ὑπάρχει κακός, ἃ δὲ ἐνεργεῖ ἀρχὴν τοῦ εἶναι λαμβάνει, ἤρξατο κἀκεῖνος εἶναι κακός,", + "candidate_score": 0.625264, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_111", + "bdc_text": "s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_160", + "psc_text": "Folgende etwas kürzer bei Ezn I, 432ff 14 ἑαυτῷ C 146 15 ΕΤΑΙΡ.] hier u. S. 177, 1 u. 4 ΜΕΘΟΔΙΟΣ C 16 ΟΡΘ.] hier u. S. 177, 2 u. 5 ΑΓΛΑΟΦΩΝ c | τῷ < E1i ΕΤΑΙΡ. Ἀντικεῖσθαί μοι φαίνεται. ΟΡΘΟΔ. Ὁμοίως δὲ καὶ τῷ φωτὶ τὸ σκότος καὶ τῷ ψυχρῷ τὸ θερμόν, περὸς δὲ τούτοις καὶ τῷ ξηρῷ τὸ ὑγρόν; ΕΤΑΙΡ. Οὕτως ἔχειν μοι δοκεῖ. ΟΡΘΟΔ. Οἰκοῦν εἰ μηδὲν τῶν ὄντων αὐτὸ ἑαυτῷ ἀντίκειται, ἀλλήλοις δὲ ταῦτα ἀντίκειται, οὐκ ἔσονται ὕλη μία, οὐδὲ μὴ ἐξ ὕλης μιᾶς. — ὅμοιον δέ τινα τούτῳ λόγον πάλιν πυθέσθαι βούλομαι. δοκεῖ σοι τὰ μέρη μὴ ἀναιρετικὰ τυγ��άνειν ἀλλήλων; ΕΤΑΙΡ. Δοκεῖ. ΟΡΘΟΔ. Εἶναι δὲ τῆς ὕλης μέρη τό τε πῦρ καὶ τὸ ὕδωρ, ὡσαύτως δὲ καὶ τὰ λοιπά; ΕΤΑΙΡ. Οὕτως ἔχω. ΟΡΘΟΔ. Τί δέ; οὐ δοκεῖ σοι ἀναιρετικὸν μὲν εἶναι τοῦ πυρὸς τὸ ὕδωρ, τοῦ δὲ σκότους τὸ φῶς, καὶ τὰ ἄλλα ὅσα", + "candidate_score": 0.625065, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_110_112", + "bdc_text": "August 1538 an der Schule des Zürcher Fraumünsters ; s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ; E I 17/1 , 265 .", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_92", + "psc_text": "endet D S. 152, 16 ff Ι περὶ C 143 v 12 καὶ γὰρ etc. wieder Ezn Ι ἡμῖν: »den « Ezn Ι ὁρῶ ὁρῶμεν] θεωροῦμεν E 13 εἰ καὶ — τινι Ζ. 14 < Ph E10 Ezn | τὰ] ὅτι E 14 ἐπὶ — οὖτοι Ζ. 15 Baumeister; Ezn Ι ἀρχιτεκτονικῶν Ph Ι τὸ < C Ι παράδ. λάβ.] unten 11 Ι λαμβάνομεν C 14 κ. γὰρ] εἰ γὰρ Ph 15 καὶ + F Ι αὐτοὶ für οὗτοι C ὁμοίως < PhEzn 16 ναῶν] es endet F am SchluB der Handschrift Ι εἰ — λόγῳ Ζ. 17 anders Ezn Ι οίη C Ι οὐκ ὄντων Ph a 17 αὐτὰς Ph, < E 10 Ι τῷ λόγῳ σφάλλῃ Ph 18 αὖ πάλιν < Ph, πάλιν < Ε 10 Ι 19 δὲ τέχνη < Ph Ι οὐκ < Ε 1i Ι τέχνης vor ἐν in Ph, τέχνη C γίνεται, ἀλλ' ἐξ", + "candidate_score": 0.624084, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_110_112", + "bdc_text": "August 1538 an der Schule des Zürcher Fraumünsters ; s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ; E I 17/1 , 265 .", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_126", + "psc_text": "τοῦθ' οὕτως ἔχει, τίνος ἔσται ποιητὴς ὁ θεός; εἴτε γὰρ οὐσίας ἐροῦμεν, προεῖναι ταύτας φαμ.έν· εἴτ' αὖ πάλιν ποιότητας, καὶ ταύτας ὑπάρχειν λέγομεν. οὐκοῦν οὐσίας τε οὔσης καὶ ποι- 1 Symp. S. 80, 17. De autex. S. 155, 3. 165, 13f — 3 De res. I, 2, 1 S E C Ζ. 2 bis 7 u. von Ζ. 11 an) D Ζ. 12 u. 14f) Ph (von Ζ. 12 an) Ezn Ζ. 14f) 1 ΟΡΘΟΔ. stets < die Zeugen Ι Τὴν— φαίνεται S. 171, S < Ezn ῆκεν Co IGO, 5 (Holl 189 Nr. 434); Lemma τοῦ ἁγίου Μεθοδίου ἐκ τοῖ· περὶ αὐτεξουσίου Ι γὰρ < C Ι ὡς ἀΜῶς < S 3 καὶ] Με C ἔτυχε] »wie es sich nur trifft« S Ι συγκατ.] »zu glauben« übers. S < E 1o Ι ἀκριβῆ] ἀκριβεῖ ἐξετάσει S Ι ποιήσασθαι Ε 1ο Ε2 Ι τὴν ποιεῖσθαι C Ι τῷ λόγῳ S", + "candidate_score": 0.623846, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_111", + "bdc_text": "s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_38", + "psc_text": "C (von Z. 14 an) D Ph Ezn 1 πρόσεστιν übersetzt nicht ücklich S Ι ἀλλ’ < S Ι χαέρ. πέφ.] χαίρει S 2 τὴν γεν. — τούτοις: »die Werke und die Vollbringer« 2f ἀποβάλλεται — προσίεται] »denn das Böse ist äglich mit seiner Ezn 3 καὶ πῶς — αὐτῷ Ζ. 14 < Ph Ezn Ι ἄτοπον: »böse« S Ι ἦν < D 4 εἶναι < D 5 οὐδὲ F ν: οὐ w. e. seh. S Ι αὐτά] ταῦτα D Ι πρῶτον übersetzt S 6 μιμ. αὐτῷ D 1. Hd.: »ihm nachahmen und seine Nachfolger «, viell. richtig S Ι γενέσθαι D 7 ἔδειξεν D Ι αὐτῷ] τῶ θεῶ F 8 ἤ + D : es vor ὅτι Z. 9 zu setzen ägt Bh vor 8 συγχ. δεῖ] συγχωρήσειεν D »ipso « Dr) 9 γενέσθαι D 10 εἰς τὸ εἶναι ἰέναι Jh Ι τοῦ εἶναι 5 ν 10f εἰς τὸ", + "candidate_score": 0.623476, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_111", + "bdc_text": "s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_139", + "psc_text": "14 < Ph Ι τὰ χείρονα S 14 Εἰς — δοκεῖ] δῆλον ὅτι εἰς τὸ D Ι ἐμοὶ 15 τῆς ὕλης E 16 ὁ θεός] κύριος Ε 1: D | vor πόθεν »Untersuchung woher das Βöse« mit roter Schrift + S 17 οὐ γὰρ — μόνας S. 173, 6 viel ürzer in Ph ἢ γὰρ πᾶσαι κακαὶ οὖσαι ἐπὶ τὸ κρεῖττον ἐτράπησαν. ἢ αἱ μὲν οὖσαι κακαί, αἱ δὲ μή, αἱ μὲν κακαὶ οὐκ ἐτράπησαν ἐπὶ τὸ κρεῖττον, αἱ δὲ λοιπαί): einen neuen Abschnitt beginnt S Ι ποτε Ε 2: τοῦτο C φύσει. ἤ, εἰ μὲν πρότερον οὐκ ἠσαν αἱ ποιότητες κακαί, ἐκ δὲ τοῦ τραπῆναι πρὸς τοῦ θεοῦ τὰς πρώτας τοιαύτας περὶ τὴν ὅλην γεγο- νέναι ποιότητας φῄς, αἴτιος ἔσται τῶν κακῶν ὸ θεός, τρέψας τὰς οὐκ οὔσας ποιότητας κακὰς εἰς τὸ εἶναι κακάς· ἢ τὰς μὲν κακὰς ποιότητας εἰς τὸ κρεῖττον οὐ δοκεῖ σοι τρέψαι τὸν θεόν, τὰς", + "candidate_score": 0.621911, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_111", + "bdc_text": "s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_121", + "psc_text": "E C D (Z. 11–13) Ph Ezn (von Z. 1 Cc (HoU 188 Nr. 433) 143 v ἐκ τοῦ αὐτοῦ nach S. 164, 13 Ι ΕΤΛΙΡΟΣ lassen die Zeugen stets weg Ι Ἀλλὰ < E C Ι τὸ Ph S : τὸν E C Ι μὲν < S ἕτερον E C S Ph Ι ὡ φίλε nach ἱκανῶς Ζ. 2 bei Ph 2 πεπ. μοι Ph Ι πεποιῆσθαι Ε 10 Ι προλαβὼν ἔδωκε] προὔλαβες E προὔλαβεν Ε 2ρ, πρού)λαβον Ε 2 i) 3 τούτων] αὐτῶν? S Ι ὡς < C S und verb. ἀληθῶς mit d. gehenden Ι γάρ < S, nach ἄποιος in C Ι εἰ < Ε 10 Ι ἄποιος: ätslos« Ezn 4 τ. πολιοτ.: »Form, Gestalt u. äl« Ezn | δημιουργὸς C 144 Ι ἡπῆρχεν C: < Ph 4f ποιοτ. δ. τ. κακά < Ezn 5 κακῶν Ph Ι ἔσται < C Ph Ι οὑτος — καλῶς", + "candidate_score": 0.6214, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_17", + "bdc_text": "“Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_85", + "psc_text": "Folgende bis τοιαύτης ὑ erloschen in F: ἔφησθα E Ι εἶναι nach ὑπον. in Ε 2 Ι θεοῦ εἶναι CD (nicht Dr) Ι τῆς ὑπον. ὑπόν. < D Ι ποιαύτ.] τῆς C 1 f διὰ τοῦτο« »Numehr« Ezn 2 τοῦτ' Ε | τούτων] ταύτην Ε 2 Ι ἔρχεσθαι] ἄρχεσθαι C Ι μοι δοκῶ: μοι δοκεῖ F, δοκεῖ C, δοκῶ D: »ist es nötig« Ezn φανεροῦ — κακά Ζ. 3: »und zu zeigen, woher das Böse kommt« Ezn γὰρ < C 3 γενομένου ED, γενομ. μοι E 2, γινομένου γὰρ C Ι τῷ λόγῳ Md: τοῦ λόγου Textzeugen Ι ἔσται C, εἰσὶν w. e. seh. F 3f ὐχ οἷόν τε < Ezn 4 αἴτιον FOD (nicht D r); aber vgl. 8, 2 ὐδ' οὕτως ἀναίτιον τῶν κακῶν δυνατὸν εἰπεῖν τὸν θεόν Ι εἰπεῖν schon nach ἐστιν D 5 ὑποτιθ. . . ὑπόν. ἀναιρ. auch PI Ι τὴν — δοκεῖ < Ezn", + "candidate_score": 0.620725, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_17_19", + "bdc_text": "“Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ; Nr. 2848 , 24-27 . Er sagt ouch , wann alles froͤmbd volc k", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_35", + "psc_text": "dieses alles, wer ist der Anfang und der Bewerkstelliger solcher Ungereimtheiten, wenn nicht anders irgendeine böse Kraft ist, die alle diese Ungereimtheiten zu bewirken äßt und selbst deren Erschafferin « Ezn 7 αὐτῶν] τούτων schwerl. S Ι κατὰ ἀνθρώπων FD: κακὰ ἀνθρώποις S 8 εὕρεσις S 6 Ι τούτων] αὐτῶν las schwerl. S 9 καὶ τὸν — προσίεται S. 153, 3] ὁ μὲν γὰρ θεὸς οὐκ ἔστιν, ὅτι μηδὲ τούτοις ἥδεται, ἀλλὰ καὶ τοὺς δρῶντας αὐτὰ βδελύσσεται Ph Ι καὶ τ. μ: »denn« Ezn Ι ποιητὴν τούτων DS: τούτων ποιητὴν F Ι τολμᾶν < S Ι οἷον τε F 10 ἀλλὰ μὴν < S Ι οὐδὲ — σύστασιν Z. 11 < Ezn 11 γὰρ οἷόν τε < S Ι ὅς] ὀ D. ὡς S 12 ἐστιν < DS πρόσεστιν οὐδέν· ἀλλ’ οὐδὲ τοῖς τοιούτοις χαίρειν πἐφυκεν, ἀπαγορεύει δὲ καὶ τὴν γένεσιν αὐτῶν, καὶ τοὺς μὲν χαίροντας τούτοις ἀποβάλ- λεται, τοὺς", + "candidate_score": 0.620407, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_17_19", + "bdc_text": "“Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ; Nr. 2848 , 24-27 . Er sagt ouch , wann alles froͤmbd volc k", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_169", + "psc_text": "S b) wird zu lesen sein (»um das) Böse« zlech 14f πότερον—κακοῦ s. 179, 1 < Ph a | πότερον usw. als Frage auch Ezn?« und gibt das Folgende bis κακία S. 180, 6 sehr frei wieder τερον εἴδη τυγχάνει κακοῦ ἢ μέρη; εἰ γὰρ εἴδη ταῦτα ἐκείνου φάναι θέλοις, οὐκ ἔστιν ἕτερον παρὰ ταῦτα καθ᾿ ἑαυτὸ τὸ κακὸν τῷ τὰ γένη ἐν τοῖς εἴδεσιν ἐξετάζεσθαι· οἷον τὸ ζῷον γένος ἐστὶν κατ᾿ εἶδος κατηγορούμενον, τουτέστιν κατά γε ἀνθρώπου καὶ τῶν ὁμοίων, ὅσα τε ἔμψυχα ὄντα τὴν προαιρετικὴν κίνησιν ἔχει· ἄλλ᾿ οὐχ οἷόν τε δείκνυται τοῦτο. οὐ γὰρ γένος εἶναί φαμεν ἕτερόν τι καθ᾿ ἑαυτὸ ὑπάρχον 2 παρὰ τὰ εἴδη· οὕτω δὴ καὶ περὶ τοῦ κακοῦ λέγειν ἀνάγκη. τὸ γὰρ γένος εἴπαμεν τὴν σύστασιν ἐν τοῖς εἴδεσιν ἔχειν, μὴ εἶναι δέ τι ἕτερον καθ᾿ ἑαυτό. εἰ δὲ οὕτως ἔχει, γενητὸν ἔσται τὸ κακόν· τὰ γὰρ εἴδη γενητὰ ὄντα δείκνυται, οἷον φόνος", + "candidate_score": 0.619904, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_111", + "bdc_text": "s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_123", + "psc_text": "I εἶναι < Ε 2 Ph Ι οὐδὲ — ἄποιος Ζ. 8 < C, frei bei Ezn Ι ὐδὲ] οὐ w. S Ι ἔνεστιν = est' ljzja: zlě est' zlĕ S Ι ἡστινοσοῦν] ἧστινος Ε 1 i τῆς τινὸς οὐσίας] αἰτίας E 1 o 8 ἀλλὰ μὴν καὶ CSPh: καὶ γὰρ E Ι ἐν ᾠ . . λέγει] »sagend« S Ι λέγειν Pha 9 αὐτῆς] ταύτης C Ι ἡ < C Ι διαγραφόμενον 10 ὅθεν — λόγου < Ezn Ι ἔχου wie 4, 5 ECS: ἄρχου ἀνάρχου Pha) 8, 2 Ph, von Jh verteidigt Ι πρός με C: < Ph 11 ἐμοὶ (ohne γὰρ) γὰρ) ἡ D 152,19 Ι ἐμοὶ — αἰτία Ζ. 13 Κürzer Ezn Ι ἐμοὶ] εἰ S Ι ἀνάρχως ποιότητας Ε ἀνάρχους D | μὴ ἔχειν S Ι ἔχει Ε 1i ἐδόκει Ε 2i Ι ὔτω D E 2 i Pha Ι γὰρ < C 12 αὐτῆς]", + "candidate_score": 0.619892, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_111", + "bdc_text": "s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_287", + "psc_text": "+ S | τὴν τέχνην αὐτοῦ < S 7f ἐν αὐτοῖς τ. ἔργ.: ἐν τ. ἔργ. αὐτοῦ S 8 καὶ ἐπιδεῖξαι S 9 αὐτὴν ὑπάρχειν S | γὰρ] ἐπ᾿ las schwerl. S; »u« ἐπ᾿ st. »bo« γὰρ in S 10 ἤ τε Md, w. e. sch. auch S: εἴτε C 11 εἴη od. ἦν ohne ἂν Md: ἦ C | καὶ] wohl καίτοιγε od. ἀλλ᾿ οὖν καὶ (no ubo i) S 13 διόπερ — προαιρούμενος Ζ. 14 < Ezn | vor ἐδημ. »Daß aus Nichtseiendem die Welt« mit roter Schrift S | ἐδημ. — ὄντα] »schuf er u. machte das Nichtseiende« sŭzda i ne suštaa (»machte er das Seiende der Schöpfung« sŭzdania suštaa sŭtvori S) 14 πρώτου Md: πρὸ τοῦ C, πρὸ τῆς δείξεως od. πρὸ τοῦ . . δεῖξαι (drevle pokazanija) S 15 τουτὶ — ἐπηγγείλατο Ζ. 17: »Αber er ist so wohltätig« Ezn | τουτὶ] τοῦτο w. e.", + "candidate_score": 0.619454, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_17_19", + "bdc_text": "“Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ; Nr. 2848 , 24-27 . Er sagt ouch , wann alles froͤmbd volc k", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_85", + "psc_text": "Folgende bis τοιαύτης ὑ erloschen in F: ἔφησθα E Ι εἶναι nach ὑπον. in Ε 2 Ι θεοῦ εἶναι CD (nicht Dr) Ι τῆς ὑπον. ὑπόν. < D Ι ποιαύτ.] τῆς C 1 f διὰ τοῦτο« »Numehr« Ezn 2 τοῦτ' Ε | τούτων] ταύτην Ε 2 Ι ἔρχεσθαι] ἄρχεσθαι C Ι μοι δοκῶ: μοι δοκεῖ F, δοκεῖ C, δοκῶ D: »ist es nötig« Ezn φανεροῦ — κακά Ζ. 3: »und zu zeigen, woher das Böse kommt« Ezn γὰρ < C 3 γενομένου ED, γενομ. μοι E 2, γινομένου γὰρ C Ι τῷ λόγῳ Md: τοῦ λόγου Textzeugen Ι ἔσται C, εἰσὶν w. e. seh. F 3f ὐχ οἷόν τε < Ezn 4 αἴτιον FOD (nicht D r); aber vgl. 8, 2 ὐδ' οὕτως ἀναίτιον τῶν κακῶν δυνατὸν εἰπεῖν τὸν θεόν Ι εἰπεῖν schon nach ἐστιν D 5 ὑποτιθ. . . ὑπόν. ἀναιρ. auch PI Ι τὴν — δοκεῖ < Ezn", + "candidate_score": 0.618773, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_17_19", + "bdc_text": "“Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ; Nr. 2848 , 24-27 . Er sagt ouch , wann alles froͤmbd volc k", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_242", + "psc_text": "das Böse Gotte ungehorsam zu sein, daß 4 S. zu De autex. 17, 5 S. 190, 11. De res. I, 36, 2. 3 — 6 Iren. Adv. haer. IV, 39, 1 S C (von Z. 4 an) D r (bis Z. 3, s. zu S. 193, 18) Ezn 4 C in C 236r und R 222r (Holl 196). Lemma C ἐκ τοῦ αὐτοῦ (vorausgeht De autex. 13, 1—5), R τοῦ αὐτοῦ (vorausgeht De resurr. I, 38, 3. 4) | εἶπον ἔγωγε: »bezeichnen wir« Ezn 6 »τὸ δὲ — παρακοὴ«: »und das Böse vom Ungehorsam des Menschen« Ezn | ἐκ τοῦ — ἐντολήν Ζ. 7: »denn Gott hat den Menschen so sehr geehrt, dieser aber war ungehorsam und trat das Gebot mit Füßen« Ezn |ἐκ τοῦ — ὑπερβάντα Ζ. 7 < C r | προστ. περιπ.] πρὸς διαθήκην προσπεσεῖν (εἰσπεσεῖν)? »in das Testament gefallen« S 7 ὑπερβάντα S Md: ὑπερθέντα C", + "candidate_score": 0.618411, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_27_29", + "bdc_text": "inen empottenausrichten lassen. , er welle bald selbs widerum by inen sin . Dazu kam es nicht . - Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer . necht herkommen , dann der herr Sebastian Schertlin hat etwas mit im ze handlen. Sagt , das man inen yetz ouch welle 3 fendle knecht in die statt legen .", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_294", + "psc_text": "παριτῇ, ὡς τέχνην καὶ μόνην τῇ ὕλῃ χαρισάμενον, οὐχὶ δὲ καὶ τὴν τοῦ εἶναι σύστασιν; οὐκ ἦν σύγχρονόν τι τῷ θεῷ· οὐδὲ ποθὲν ταῦτα λαβὼν ἐδημιο΄τργησεν αὐτός· οὐδὲ τὸν νῦν ἄνθρωπον πρότερον ἐμιμήσατο· κρείττων αὐτός ἐστιν τῆς ἀνθρωπίνης φύσεως· οὐ σχημάτων μόνον γέγονεν ποιητής, οὐδὲ τὴν οὖσαν αὐτῷ <οὐσίαν> εἰς οὐσίαν συνεκέρασεν· αὐτὸς <γάρ>ἐστιν καὶ τῶν οὐσιῶν <πασῶν> δημιουργός.—Dies sagen muß der Mensch. Solcher Erklärungen werde Erzähler. So preise Gott, wie er selbest es will. Denn nicht will ich Hörer sein ungöttlicher Erklärungen. S C Ezn 1 »Daher—konnte« Z. 3: »deshalb hat er, um den Willen u. die Gedanken zu offenbaren, die die Geschöpfe an den Tag gebracht, damit sein Können sich zeige u. die Geschöpfe seine Wohltätigkeit genössen« Ezn 4 Μηδὲν—θέλε Z. 5: »Aber niemand soll die Welt für selbständig halten u. nicht etwas als Gott zur Seite stehend, damit er nicht die Größe seiner Kraft erschüttere« Ezn 4f", + "candidate_score": 0.617814, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_109_111", + "bdc_text": "Soll ain stipendium zuͦ Zuͤrich gehapt habenEr wurde im Juni oder September 1534 Schüler in Kappel und studierte ab dem 1 . August 1538 an der Schule des Zürcher Fraumünsters ; s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_222", + "psc_text": "τοῦτο προσεγένετο, τῆς φύσεως αὐτῆς οὕτως ἐχούσης. λέγει δέ τις θεία φωνὴ μεμαθηκέναι τὸν ἄνθρωπον τὰ πονηρά· διδάσκεσθαι οὖν φημι τὸ παρακούειν θεοῦ (τοῦτο γὰρ καὶ μόνον ἐστὶ τὸ κακόν, ὃ παρὰ τὴν τοῦ θεοῦ προαίρεσιν γίνεται). οὐ γὰρ <δὴ> καθ᾿ ἑαυτὸν τὸ πονηρὸν <ὁ> ἄνθρωπος διδάσκεται. ὁ διδάσκων τοίνυν τὸ κακόν ἐστιν ὁ δράκων, von Gott selbst geschaffen. Sie (die Schlange) lehrt aber den Menschen, indem sie ihn abwendig machen will von dem Höchsten. Wenn du aber auch die Ursache wissen willst, Neid in betreff des Menschen hat sie. Wenn du aber auch nachforschest, woher der Neid: deshalb, weil sie nicht so geehrt ward. Denn allein der Mensch hat nach dem Bild und der Ähnlichkeit Gottes zu sein empfangen. Wenn du aber deshalb sagst, daß Gott sei der Urheber des Bösen, so entfällst du von dem Vernünftigen Gedanken. Denn wenn er jenem weggenommen, was er hatte, und es dem", + "candidate_score": 0.617737, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_154_156", + "bdc_text": "Teils : \"Biogramme\" . zuͦ Memmingen 50 fl. schicken .", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_205", + "psc_text": "51r—52v. Lemma τοῦ αὐτοῦ (voraus geht Meth. De res. I, 44f) ἐκ τοῦ περὶ τοῦ αὐτεξουσίου λόγου | Πρὸς: Ὑπὸ D | μὲν: γὰρ S | τοιούτους: κακοὺς C 8f γεγονέναι] εἶναι hier u. Z. 10 u. 12? S 9 οὔτι — λέγ.: οὔ φημι D | λέγειν] »Über den freien Willen« + in roter Schrift S 9f πρῶτον . . γεγονέναι < D | ἄνθρωπον] »welcher von Gott erschaffen wurde« + Ezh 10 τουτέστιν — βούλεται Ζ. 12 < D 10f τὸ γένος las schwerl. S 12 δουλεύειν S: δουλεύει Ezn | αὐτὸν εἰς οὐσίαν συνεκέρασεν· αὐτὸς <γάρ>ἐστιν καὶ τῶν οὐσιῶν <πασῶν> δημιουργός.—Dies sagen muß der Mensch. Solcher Erklärungen werde Erzähler. So preise Gott, wie er selbest es will. Denn nicht will ich Hörer sein ungöttlicher Erklärungen. S C Ezn 1 »Daher—konnte« Z. 3: »deshalb hat er, um den Willen u. die Gedanken zu offenbaren, die die Geschöpfe an den Tag gebracht, damit sein Können sich zeige u. die Geschöpfe seine Wohltätigkeit genössen« Ezn 4 Μηδὲν—θέλε Z. 5: »Aber niemand soll die Welt für selbständig halten u. nicht etwas als Gott zur Seite stehend, damit er nicht die Größe seiner Kraft erschüttere« Ezn 4f", + "candidate_score": 0.59991, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_76", + "bdc_text": "Thurgau) , etwa 12 km südöstlich von Konstanz. - Das 1 , 5 km südlich von Wil gelegene Rickenbach kommt hier nicht in Frage , da es 1532 wieder katholisch geworden war und vom Kloster St .", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_256", + "psc_text": "böse zu sein, bald wiederum gut. 3 Slav. Henochb. 31, 4. Theoph. Ad Autol. II, 28 S. 136, 17 Otto. Iren. Adv. haer. V, 21, 2. 3 — 5 Jes. 27,1—7 Gen. 3, 15. Röm. 16,20 S Ezn — 3 Pseudoign. Ad Phil. 11 S. 226, 3 Zahn — 5f Pseudoignat. Ad Phil. 11. 12 S. 224, 30. 226, 14ff Zahn 1 »die Menschen zu lehren« Ezn 1f »Gotte Widerspr.«: »Gottes Geboten sich zu widersetzen« Ezn 2 »nachdem — geworden« Z. 3: »und wie ein Abtrünniger fiel er ab, und wendete sich von Gott ab« Ezn 3f Theoph. δαίμων δὲ καὶ δράκων καλεῖται διὰ ἀποδεδρακέναι αὐτὸν ἀπὸ τοῦ θεοῦ Iren. V, 21, 2 Satana . . apostatam significat. V, 21,3 fugitivum eum . . et apostatam Dei ostendens | Pseudoign. δοῦλος δραπέτης 5 »indem es spricht« < 5f Pseudoign. ὁ δράκων ὁ ἀποστάτης ὁ σκολιὸς ὄφισ ὁ τοῦ θεοῦ ἀποστάς", + "candidate_score": 0.599314, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_61", + "bdc_text": "Kurz zuvor war er an eine Stelle in einer nicht identifizierbaren Bündner Gemeinde gekommen , wurde aber bald den Verant wortlichen in Chur verdächtig , sodass diese sich bei Bullinger über ihn erkundigten .", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_183", + "psc_text": "u. über die Unzucht fragen u. dann über anderes Ähnliche« Ezn 18ff »Wenn mit dem Willen Gottes solch Böses verübt würde, warum legt er den Verübern des Bösen Strafe auf? Aber daraus, daß er nach dn bösen Taten Strafe auferlegt, erhellt, daß er nicht das Böse billigt, sondern haßt u. Strafe u. Züchtigung auferlegt den Tätern, welchen in ihrem Unverstand seine Ermahnungen als Böses erscheinen« Ezn I, 585—590 19 »Gottes« S 20 22 »zuerst« »vormals« drevle; das »zuerst Gesagte« meint offenbar die bösen Taten Z. 17f nicht, daß Gott davon der Schöpfer sei, denn es scheint mir unvernünftig zu sein, daß es zu Gott nahe gebracht werde, da die offenbar sind, welche erwählt haben, solches zu tun. Wenn du aber in bezug auf das, was von Gott wegen der bösen Taten geschieht, redest, so sage ich nicht von ihm, daß es böse ist, sondern gerecht. Denn er (der Böse) muß", + "candidate_score": 0.597738, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_76", + "bdc_text": "Thurgau) , etwa 12 km südöstlich von Konstanz. - Das 1 , 5 km südlich von Wil gelegene Rickenbach kommt hier nicht in Frage , da es 1532 wieder katholisch geworden war und vom Kloster St .", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_255", + "psc_text": "er war, zu dem, was er nicht war, übergegangen wäre. Denn der Name Abgefallener zeigt an, daß er nicht dasselbe jetzt ist, was er zuvor war. Dadurch zeight es sich auch, daß er nicht ungeschaffen ist. Denn wenn er ungeschaffen wäre, so wäre er nicht abgefallen von seiner Nature. Wenn ich aber auch einräume, daß dies möglich sei, muß man , da jetzt der Teufel böse ist, sagen, daß einst eine Zeit war, wo der Teufel nicht böse war; also aber auch, daß sich als nicht substantiell das Böse erweist. Denn dieselbe Natur (»Substanz«?), da sie bleibt, erleidet nicht, bald böse zu sein, bald wiederum gut. 3 Slav. Henochb. 31, 4. Theoph. Ad Autol. II, 28 S. 136, 17 Otto. Iren. Adv. haer. V, 21, 2. 3 — 5 Jes. 27,1—7 Gen. 3, 15. Röm. 16,20 S Ezn — 3 Pseudoign. Ad Phil. 11 S. 226, 3 Zahn — 5f", + "candidate_score": 0.597069, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_76", + "bdc_text": "Thurgau) , etwa 12 km südöstlich von Konstanz. - Das 1 , 5 km südlich von Wil gelegene Rickenbach kommt hier nicht in Frage , da es 1532 wieder katholisch geworden war und vom Kloster St .", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_258", + "psc_text": "ich aber—Böse erweist« Z. 17 Wenn aber nun auch der Teufel geschaffen war, doch nicht so von Gott geschaffen, sondern er sich selbst verkehrte zum Schlimmeren vom Besseren, das heißt, vom Gehorsam zum Ungehorsam, sage. ob Gott nicht gewußt habe, daß er ein solcher werden würde, und deshalb ihn schuf, oder indem er Kenntnis dessen, was er werden würde, hatte? Denn wenn er zuvor wußte, welche Schuld werde der Teufel haben? Wenn er aber nicht kannte den Abfall des Teufels vom Größeren, wird er unschuldig sein, aber geringer als heidnischen Wahrsager. Antw. Daß irgendein Nichtwissen bei Gott ist, das zu sagen scheint mir ungeziemend zu sein; denn fremd ist dies der göttlichen Natur. Aber daß wiederum, wenn er,", + "candidate_score": 0.596599, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_76", + "bdc_text": "Thurgau) , etwa 12 km südöstlich von Konstanz. - Das 1 , 5 km südlich von Wil gelegene Rickenbach kommt hier nicht in Frage , da es 1532 wieder katholisch geworden war und vom Kloster St .", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_184", + "psc_text": "daß es zu Gott nahe gebracht werde, da die offenbar sind, welche erwählt haben, solches zu tun. Wenn du aber in bezug auf das, was von Gott wegen der bösen Taten geschieht, redest, so sage ich nicht von ihm, daß es böse ist, sondern gerecht. Denn er (der Böse) muß gemäß der Gerechtigkeit, nachdem er Böses getan, ein gerechtes Gericht empfangen. Von dem gerechten aber sagt niemand, daß es böse sei, außer jenem allein, der es gut emprängt. Denn auch die gegenwärtigen Mörder von den Ältesten das Gericht empfangend, sage ich, daß sie gut empfangen. Gutes empfangen sage ich, aber gegenüber Bösem. Denn es ist die Art eines jeden der tuenden Männer zu halten das Gerechte für ungerecht. Aber wir sagen nicht, daß dies böse sei. Denn auch ich selbst sage, daß in Wahrheit dieses gerecht sei. Aber in betreff dessen, wovon du zuerst geredet, in betreff dieser Fragen,", + "candidate_score": 0.593503, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_76", + "bdc_text": "Thurgau) , etwa 12 km südöstlich von Konstanz. - Das 1 , 5 km südlich von Wil gelegene Rickenbach kommt hier nicht in Frage , da es 1532 wieder katholisch geworden war und vom Kloster St .", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_247", + "psc_text": "Hat Gott ihn so geschaffen, oder hat er sich selbst zum Bösen gewandt, nachdem er zuvor nicht so gewesen? — Wenn er aber nun so S Ezn — 6 vgl. Joh. Dam. De orthod. fide IV, 21 1 »scheint mir« < Ezn 2 »nicht zu« S 27v | »daß nicht — tun« Z. 3: »daß das, was dem Willen Gottes gemäß geschieht, gut ist, und was außerhalb seines Willens ist, böse ist« Ezn 4 »weil«: denn er weiß das Gute und tut es nicht, und er ist des Bösen kundig und meidet es nicht. Und nicht als böse und als quäler hat ihn Gott erschaffen, und nicht als Versucher, daß er die Gerechten durch ihn prüfend ausscheide, und nicht wird er selbst aus sich als böse befunden und nicht als unerschaffen und als Widersacher Gottes, sondern« Ezn | Joh. Dam. αὐτεξούσιος ὡς λογικός, ἑκουσίως τε τῆς κατὰ φύσιν ἀρετῆς ἀπεφοίτησεν", + "candidate_score": 0.593076, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_61", + "bdc_text": "Kurz zuvor war er an eine Stelle in einer nicht identifizierbaren Bündner Gemeinde gekommen , wurde aber bald den Verant wortlichen in Chur verdächtig , sodass diese sich bei Bullinger über ihn erkundigten .", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_227", + "psc_text": "Denn wenn ein Feind die Feindschaft verbirgt, heimlich mit Bösem umgeben wollend, jedoch nicht kennend die Weise des Bösen, auf welche er imstande sein wird, das zu tun, was er sinnt, indem er einen der Heilkunst Kundigen fragt, der dem Nächsten kund getan hat — nämlich jenem, dem dieser (sein Feind) Schaden antun wollte — diejenige Weise, auf welche er imstande sein wird, gesund zu sein; sei es, daß er eine Zeit bestimmt hat, in welcher allein der Speise zu gebrauchen, oder das Meiden vieler Speisen oder nur diese Speise meidend; jener aber sofort, sobald er es gehört, nachdem er wie mit Freundschaft gekommen und den Arzt verleumdet, als der Schädliches ihm befohlen, heißt ihn wiederum das Entgegengesetzte von dem tun, was jener (der Heilkundige) befohlen, und so vertrauensvoll machend bereitete er Schaden dem Menschen, nicht vor diesem die Weise des Bösen kennend, sondern von dem Befehl des Arztes es", + "candidate_score": 0.586656, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_130", + "bdc_text": "Und sagt man , er mache den jungen gesellen und tochtern et wan weyt in die nacht zuͦ tantzmache zü tantz :", + "psc_chunk_id": "tlg2959.tlg002.opp-grc1_window_4", + "psc_text": "<τινὶ> φωνῆς ἡδονῇ ἀλλὰ θεῖα διδασκόμενος μυστήρια καὶ τὸ τέλος οὐ θάνατον, ἀλλ' αἰώνιον ἀπεκδεχόμενος σωτηρίαν. ᾄδουσι γὰρ τὴν ᾠδὴν οὐχ αἱ θανατηφόροι Σειρῆνες Ἑλλήνων, ἀλλὰ θεῖός τις χορὸς προφητῶν, ἐφ' ὡν οὐκ ἔστιν ἀποφράττειν τῶν ἑταίρων τὰς ἀκοάς, οὐδὲ ἑαυτόν τινα δεσμῷ περιβάλλειν, δεδοικότα τὴν ἐκ τῆς ἀκροάσεως τιμωρίαν. τῶν μὲν γὰρ μετὰ τῆς φωνῆς ὁ ἀκροατὴς τοῦ ζῆν παύεται, τῶν δὲ ἐπὶ πλεῖον ἀκούων τοῦ κρείττονος ἀπολαύσει βίου, ὑπὸ Μου πνεύματος χειραγωγούμενος. ἡκέτω ἡκέτω σύμπας καὶ ἀκουέτω τῆς θείας ᾠδῆς, μηδὲν πεφοβημένος. οὐκ εἰσὶν παρ’ ἡμῖν αἱ παρὰ Σικελίαν Σειρῆνες, οὐδὲ τὰ Ὀδυσσέως δεσμά, οὐ κηρὸς τηκόμενος εἰς ἀνθρώπων ἀκοάς, ἀλλὰ δεσμῶν μὲν ἄνεσις πᾶσα, ἀλευθέρα δ' ἀκοὴ παρ’ ἑκάστῳ τῶν προσιόντων. τοιαύτης γὰρ ᾠδῆς ἀκούειν ἄξιον, τοιούτους τοὺς ᾄδοντας ἔχειν εὐκτέον εἶναί μοι δοκεῖ. εἰ δἐ τις καὶ τοῦ τῶν ἀποστόλων χοροῦ ἀκούειν ἐθέλοι, εὑρήσει τὴν αὐτὴν τῆς ᾠδῆς συμφωνίαν. οἱ μὲν γὰρ προῇδον μυστικῶς τὴν θ��ίαν", + "candidate_score": 0.570946, + "ce_score": null + } + ] + }, + { + "rank": 7, + "cf_id": "cf021", + "work_id": "041_Augustinus-Hipponensis_De-civitate-Dei", + "max_score": 0.678436, + "ce_confirmed": false, + "evidence": [ + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_101_103", + "bdc_text": "ab exordio mundi usque ad haec nostra tempora acciderunt , Basel 1557 ( VD16 W4314 ) , S. 644 , bekannt war , dass ein dem Wolfhart seit Jahren gut bekannter \"Ioannes Gislingerus \" 1555 Pfarrer in Diemtigen war , wo dessen Frau innert acht Monaten sieben Kinder gebar : im März zunächst Zwillinge , im Dezember \"innert acht Tagen fünf [ weitere ] , . . . danahen die Oberkeit von Bern ihren etwas in die Kindbette geschenkt\" .", + "psc_chunk_id": "041_Augustinus-Hipponensis_De-civitate-Dei_window_3065", + "psc_text": "Adam usque ad diluvium, secunda inde usque ad Abraham, non aequalitate temporum, sed numero generationum: denas quippe habere reperiuntur. Hinc jam, sicut Matthaeus evangelista determinat, tres aetates usque ad Christi subsequuntur adventum, quae singulae denis et quaternis generationibus explicantur: ab Abraham usque ad David una, altera inde usque ad transmigrationem in Babyloniam, tertia inde usque ad Christi carnalem nativitatem. Fiunt itaque omnes quinque. Sexta nunc agitur, nullo generationum numero metienda, propter id quod dictum est, Non est vestrum scire tempora, quae Pater posuit in sua potestate (Act. I, 7) . Post hanc tanquam in die septimo requiescet Deus, cum eumdem septimum diem, quod nos erimus, in se ipso Deo faciet requiescere. De istis porro aetatibus singulis nunc diligenter longum est disputare. Haec tamen septima erit sabbatum nostrum, cujus finis non erit vespera, sed dominicus dies velut octavus aeternus, qui Christi resurrectione sacratus est, aeternam non solum spiritus, verum etiam corporis", + "candidate_score": 0.678436, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_100_102", + "bdc_text": "quae praeter naturae ordinem . . . ab exordio mundi usque ad haec nostra tempora acciderunt , Basel 1557 ( VD16 W4314 ) , S. 644 , bekannt war , dass ein dem Wolfhart seit Jahren gut bekannter \"Ioannes Gislingerus \" 1555 Pfarrer in Diemtigen war , wo dessen Frau innert acht Monaten sieben Kinder gebar : im März zunächst Zwillinge , im Dezember \"innert acht Tagen fünf [ weitere ] , . . .", + "psc_chunk_id": "041_Augustinus-Hipponensis_De-civitate-Dei_window_3065", + "psc_text": "Adam usque ad diluvium, secunda inde usque ad Abraham, non aequalitate temporum, sed numero generationum: denas quippe habere reperiuntur. Hinc jam, sicut Matthaeus evangelista determinat, tres aetates usque ad Christi subsequuntur adventum, quae singulae denis et quaternis generationibus explicantur: ab Abraham usque ad David una, altera inde usque ad transmigrationem in Babyloniam, tertia inde usque ad Christi carnalem nativitatem. Fiunt itaque omnes quinque. Sexta nunc agitur, nullo generationum numero metienda, propter id quod dictum est, Non est vestrum scire tempora, quae Pater posuit in sua potestate (Act. I, 7) . Post hanc tanquam in die septimo requiescet Deus, cum eumdem septimum diem, quod nos erimus, in se ipso Deo faciet requiescere. De istis porro aetatibus singulis nunc diligenter longum est disputare. 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XI, 13) . Sed istorum quinque prophetatio ex Evangelio nobis nota est: ubi et ipsa Virgo mater Domini ante Joannem prophetasse invenitur (Luc. I, 46-55). Sed hanc istorum prophetiam Judaei reprobi non accipiunt: acceperunt autem, qui ex eis innumerabiles Evangelio crediderunt. Tunc enim vere Israel divisus est in duo, divisione illa, quae per Samuelem prophetam Saüli regi est immutabilis praenuntiata. Malachiam vero, Aggaeum, Zachariam, et Esdram, etiam Judaei reprobi in auctoritatem canonicam receptos novissimos", + "candidate_score": 0.66446, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_101_103", + "bdc_text": "ab exordio mundi usque ad haec nostra tempora acciderunt , Basel 1557 ( VD16 W4314 ) , S. 644 , bekannt war , dass ein dem Wolfhart seit Jahren gut bekannter \"Ioannes Gislingerus \" 1555 Pfarrer in Diemtigen war , wo dessen Frau innert acht Monaten sieben Kinder gebar : im März zunächst Zwillinge , im Dezember \"innert acht Tagen fünf [ weitere ] , . . . danahen die Oberkeit von Bern ihren etwas in die Kindbette geschenkt\" .", + "psc_chunk_id": "041_Augustinus-Hipponensis_De-civitate-Dei_window_2103", + "psc_text": "quo redierunt de Babylonia, post Malachiam, Aggaeum et Zachariam, qui tunc prophetaverunt, et Esdram, non habuerunt Prophetas usque ad Salvatoris adventum, nisi alium Zachariam patrem Joannis, et Elisabeth ejus uxorem, Christi nativitate jam proxima; et eo jam nato, Simeonem senem, et Annam viduam jamque grandaevam, et ipsum Joannem novissimum: qui juvenis, jam juvenem Christum, non quidem futurum praedixit, sed tamen incognitum prophetica cognitione monstravit: propter quod ipse Dominus ait, Lex et Prophetae usque ad Joannem (Matth. XI, 13) . Sed istorum quinque prophetatio ex Evangelio nobis nota est: ubi et ipsa Virgo mater Domini ante Joannem prophetasse invenitur (Luc. I, 46-55). Sed hanc istorum prophetiam Judaei reprobi non accipiunt: acceperunt autem, qui ex eis innumerabiles Evangelio crediderunt. Tunc enim vere Israel divisus est in duo, divisione illa, quae per Samuelem prophetam Saüli regi est immutabilis praenuntiata. Malachiam vero, Aggaeum, Zachariam, et Esdram, etiam Judaei reprobi in auctoritatem canonicam receptos novissimos", + "candidate_score": 0.663143, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_66_68", + "bdc_text": "Spätestens im Januar 1558 starb er in der unbekannten Bündner Gemeinde und hinterlie ß als Witwe ein \"alt müterli\" , die aus Mellingen ( Kt . Aargau ) stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war .", + "psc_chunk_id": "041_Augustinus-Hipponensis_De-civitate-Dei_window_2917", + "psc_text": "58) nesciret; quae huic quoque ultima fuerunt: nam non multo post etiam ipse defunctus est. 14. Sanati sunt illic per eumdem martyrem etiam podagri duo, unus civis, peregrinus unus; sed civis omni modo: peregrinus autem per revelationem quid adhiberet quando doleret, audivit; et cum hoc fecerit, dolor continuo conquiescit. 15. Audurus nomen est fundi, ubi ecclesia est, et in ea memoria Stephani martyris. Puerum quemdam parvulum, cum in area luderet, exorbitantes boves qui vehiculum trahebant, rota obtriverunt, et confestim palpitavit exspirans. Hunc mater arreptum ad eamdem memoriam posuit; et non solum revixit, verum etiam illaesus apparuit. 16. Sanctimonialis quaedam in vicina possessione, quae Caspaliana dicitur, cum aegritudine laboraret, ac desperaretur, ad eamdem memoriam tunica ejus allata est: quae antequam revocaretur, illa defuncta est. Hac tamen tunica operuerunt cadaver ejus parentes, et recepto spiritu salva facta est. 17. Apud Hipponem Bassus quidam Syrus ad memoriam ejusdem martyris orabat pro aegrotante et", + "candidate_score": 0.660816, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_101", + "bdc_text": "ab exordio mundi usque ad haec nostra tempora acciderunt , Basel 1557 ( VD16 W4314 ) , S. 644 , bekannt war , dass ein dem Wolfhart seit Jahren gut bekannter \"Ioannes Gislingerus \" 1555 Pfarrer in Diemtigen war , wo dessen Frau innert acht Monaten sieben Kinder gebar :", + "psc_chunk_id": "041_Augustinus-Hipponensis_De-civitate-Dei_window_3065", + "psc_text": "Adam usque ad diluvium, secunda inde usque ad Abraham, non aequalitate temporum, sed numero generationum: denas quippe habere reperiuntur. Hinc jam, sicut Matthaeus evangelista determinat, tres aetates usque ad Christi subsequuntur adventum, quae singulae denis et quaternis generationibus explicantur: ab Abraham usque ad David una, altera inde usque ad transmigrationem in Babyloniam, tertia inde usque ad Christi carnalem nativitatem. Fiunt itaque omnes quinque. Sexta nunc agitur, nullo generationum numero metienda, propter id quod dictum est, Non est vestrum scire tempora, quae Pater posuit in sua potestate (Act. I, 7) . Post hanc tanquam in die septimo requiescet Deus, cum eumdem septimum diem, quod nos erimus, in se ipso Deo faciet requiescere. De istis porro aetatibus singulis nunc diligenter longum est disputare. Haec tamen septima erit sabbatum nostrum, cujus finis non erit vespera, sed dominicus dies velut octavus aeternus, qui Christi resurrectione sacratus est, aeternam non solum spiritus, verum etiam corporis", + "candidate_score": 0.659597, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_101_103", + "bdc_text": "ab exordio mundi usque ad haec nostra tempora acciderunt , Basel 1557 ( VD16 W4314 ) , S. 644 , bekannt war , dass ein dem Wolfhart seit Jahren gut bekannter \"Ioannes Gislingerus \" 1555 Pfarrer in Diemtigen war , wo dessen Frau innert acht Monaten sieben Kinder gebar : im März zunächst Zwillinge , im Dezember \"innert acht Tagen fünf [ weitere ] , . . . danahen die Oberkeit von Bern ihren etwas in die Kindbette geschenkt\" .", + "psc_chunk_id": "041_Augustinus-Hipponensis_De-civitate-Dei_window_2228", + "psc_text": "Prophetis majoribus. Quorum Daniel etiam tempus quo venturus fuerat Christus atque passurus, numero definivit annorum: quod longum est computando monstrare, et ab aliis factitatum est ante nos. De potestate vero ejus et gloria sic locutus est: Videbam, inquit, in visu noctis, et ecce cum nubibus coeli ut filius hominis veniens erat, et usque ad vetustum dierum pervenit; et in conspectu ejus praelatus est; et ipsi datus est principatus, et honor, et regnum: et omnes populi, tribus et linguae ipsi servient. Potestas ejus, potestas perpetua, quae non transibit; et regnum ejus non corrumpetur (Dan. VII, 13 et 14) . 2. Ezechiel quoque more prophetico per David Christum significans, quia carnem de David semine assumpsit; propter quam formam servi, qua factus est homo, etiam servus Dei dicitur idem Dei Filius; sic eum prophetando praenuntiat ex persona Dei Patris: Et suscitabo, inquit, super pecora mea pastorem unum qui pascat ea, servum meum David:", + "candidate_score": 0.658799, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_43_45", + "bdc_text": "und boser mensch sein. Habe ain kindUnbekannt . neben der eh gehapt , etc. Er ist yetz zuͦ Kempten . Sollt ain prediger da sin!Gemeint ist Joachim Gachnang ( genannt Gachlinger ) aus Elgg ( etwa 10 km östlich von Winterthur ) , an den Blarer sich vielleicht hätte erinnern können , wenn Gachnang den Namen Gachlinger angegeben hätte ;", + "psc_chunk_id": "041_Augustinus-Hipponensis_De-civitate-Dei_window_2204", + "psc_text": "Praedicens iste propheta et locum in quo natus est Christus: Et tu, inquit, Bethlehem domus Ephrata, minima es, ut sis in millibus Juda: ex te mihi prodiet, ut sit in principem Israel: et egressus ejus ab initio, et ex diebus aeternitatis. Propterea dabit eos usque ad tempus parturientis pariet, et residui fratres ejus convertentur ad filios Israel. Et stabit, et videbit, et pascet gregem suum in virtute Domini, et in honore nominis Domini Dei sui erunt: quoniam nunc magnificabitur usque ad summum terrae (Mich. V, 2-4, sec. LXX) . 2. Jonas autem propheta non tam sermone Christum, quam sua quadam passione prophetavit, profecto apertius, quam si ejus mortem et resurrectionem voce clamaret. Utquid enim exceptus est ventre belluino, et die tertio redditus, nisi ut significaret Christum de profundo inferni die tertio rediturum? 3. Joel omnia quae prophetat, multis verbis compellit exponi, ut quae pertinent ad Christum et Ecclesiam dilucescant. Unum", + "candidate_score": 0.641375, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_144", + "bdc_text": "zuͦ Basel dem Osvaldo SchreckenfuchsDer gelehrte Astronom , Mathematiker und Hebraist Erasmus Oswald Schreckenfuchs ( 1511-1579 )", + "psc_chunk_id": "041_Augustinus-Hipponensis_De-civitate-Dei_window_1864", + "psc_text": "similem dicat, in quantum etiam stellae dinumerari non valent? quia nec omnes eas videri posse credendum est. Nam quanto quisque acutius intuetur, tanto plures videt: unde et acerrime cernentibus aliquas occultas esse merito existimatur, exceptis eis sideribus quae in alia parte orbis a nobis remotissima oriri et occidere perhibentur. Postremo quicumque universum stellarum numerum comprehendisse et conscripsisse jactantur, sicut Aratus vel Eudoxus, vel si qui alii sunt, eos libri hujus contemnit auctoritas. Hic sane illa sententia ponitur, cujus Apostolus meminit propter Dei gratiam commendandam, Credidit Abraham Deo, et deputatum est illi ad justitiam (Gen. XV, 6; Rom. IV, 3, et Galat. III, 6) : ne circumcisio gloriaretur, gentesque incircumcisas ad fidem Christi nollet admitti. Hoc enim quando factum est, ut credenti Abrahae deputaretur fides ad justitiam, nondum fuerat circumcisus. CAPUT XXIV.-- De significatione sacrificii, quod Abraham offerre praeceptus est, cum poposcisset ut de his quae crediderat, doceretur. 1. In eodem", + "candidate_score": 0.640847, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_45_47", + "bdc_text": "Sollt ain prediger da sin!Gemeint ist Joachim Gachnang ( genannt Gachlinger ) aus Elgg ( etwa 10 km östlich von Winterthur ) , an den Blarer sich vielleicht hätte erinnern können , wenn Gachnang den Namen Gachlinger angegeben hätte ; s. Blarer BW I 823 , Nr. 735 . Zu seinen ersten Jahren als Pfarrer u. a .", + "psc_chunk_id": "041_Augustinus-Hipponensis_De-civitate-Dei_window_2204", + "psc_text": "Praedicens iste propheta et locum in quo natus est Christus: Et tu, inquit, Bethlehem domus Ephrata, minima es, ut sis in millibus Juda: ex te mihi prodiet, ut sit in principem Israel: et egressus ejus ab initio, et ex diebus aeternitatis. Propterea dabit eos usque ad tempus parturientis pariet, et residui fratres ejus convertentur ad filios Israel. Et stabit, et videbit, et pascet gregem suum in virtute Domini, et in honore nominis Domini Dei sui erunt: quoniam nunc magnificabitur usque ad summum terrae (Mich. V, 2-4, sec. LXX) . 2. Jonas autem propheta non tam sermone Christum, quam sua quadam passione prophetavit, profecto apertius, quam si ejus mortem et resurrectionem voce clamaret. Utquid enim exceptus est ventre belluino, et die tertio redditus, nisi ut significaret Christum de profundo inferni die tertio rediturum? 3. Joel omnia quae prophetat, multis verbis compellit exponi, ut quae pertinent ad Christum et Ecclesiam dilucescant. Unum", + "candidate_score": 0.639499, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_79_81", + "bdc_text": "kommen und pfarrer worden ( dahin durch den Hans VogelDer Landrichter Hans Vogel von Altnau , damals Ammann bzw. Schaffner der Domherren von Konstanz; s. Johann Adam Pupikofer , Geschichte des Thurgaus , Bd. II , Frauenfeld 1889 , S. 310 ; RSQ I/2 322 , Nr. 2737 ;", + "psc_chunk_id": "041_Augustinus-Hipponensis_De-civitate-Dei_window_1991", + "psc_text": "terreno habitavit in corpore (Joan. I, 14). 9. Deinde posteaquam prophetatum est in his verbis Annae, quomodo gloriari debeat qui gloriatur, non in se utique, sed in Domino; propter retributionem quae in die judicii futura est, Dominus, inquit, ascendit in coelos, et tonuit: ipse judicabit extrema terrae, quia justus est. Prorsus ordinem tenuit confessionis fidelium. Ascendit enim in coelum Dominus Christus, et inde venturus est ad vivos et mortuos judicandos. Nam quis ascendit, sicut dicit Apostolus, nisi qui et descendit in inferiores partes terrae? Qui descendit, ipse est et qui ascendit super omnes coelos, ut adimpleret omnia (Ephes. IV, 9 et 10.) Per nubes ergo suas tonuit, quas Spiritu sancto, cum ascendisset, implevit. De quibus ancillae Jerusalem, hoc est ingratae vineae, comminatus est apud Isaiam prophetam, ne pluant super eam imbrem (Isai. V, 6). Sic autem dictum est, Ipse judicabit extrema terrae: ac si diceretur, Etiam extrema terrae. Non enim", + "candidate_score": 0.638778, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_66", + "bdc_text": "Spätestens im Januar 1558 starb er in der unbekannten Bündner Gemeinde und hinterlie ß als Witwe ein \"alt müterli\" , die aus Mellingen ( Kt .", + "psc_chunk_id": "041_Augustinus-Hipponensis_De-civitate-Dei_window_2917", + "psc_text": "58) nesciret; quae huic quoque ultima fuerunt: nam non multo post etiam ipse defunctus est. 14. Sanati sunt illic per eumdem martyrem etiam podagri duo, unus civis, peregrinus unus; sed civis omni modo: peregrinus autem per revelationem quid adhiberet quando doleret, audivit; et cum hoc fecerit, dolor continuo conquiescit. 15. Audurus nomen est fundi, ubi ecclesia est, et in ea memoria Stephani martyris. Puerum quemdam parvulum, cum in area luderet, exorbitantes boves qui vehiculum trahebant, rota obtriverunt, et confestim palpitavit exspirans. Hunc mater arreptum ad eamdem memoriam posuit; et non solum revixit, verum etiam illaesus apparuit. 16. Sanctimonialis quaedam in vicina possessione, quae Caspaliana dicitur, cum aegritudine laboraret, ac desperaretur, ad eamdem memoriam tunica ejus allata est: quae antequam revocaretur, illa defuncta est. Hac tamen tunica operuerunt cadaver ejus parentes, et recepto spiritu salva facta est. 17. Apud Hipponem Bassus quidam Syrus ad memoriam ejusdem martyris orabat pro aegrotante et", + "candidate_score": 0.636219, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_104_106", + "bdc_text": "Einzelheiten zur Geburt , die Bullinger von Gisling mitgeteilt wurden , sind in der Wickiana ( Zürich ZB , Ms F 12 , 55v. ) übermittelt , wo auch der Name der Gattin als \"Barbara Sumenbergerin\" , also Sumenberg ( er ) , angeführt wird ( wir danken Rainer Henrich für diesen Hin weis ) , was vermutlich in \"Sunenberg\" zu korrigieren ist , angesichts der Tatsache , dass eine \"Barbara Sunenbergi \" für das Jahr 1547 im Konstanzer Steuerbuch unter den \"Frömbd\" nachgewiesen ist ;", + "psc_chunk_id": "041_Augustinus-Hipponensis_De-civitate-Dei_window_1725", + "psc_text": "Hic liber nativitatis hominum, qua die fecit Deus Adam, ad imaginem Dei fecit illum. Masculum et feminam fecit illos, et benedixit illos, et cognominavit nomen eorum Adam, qua die fecit illos (Gen. V, 1, 2) . Quod mihi videtur ad hoc interpositum, ut hinc rursus inciperet ab ipso Adam dinumeratio temporum, quam noluit facere qui haec scripsit in civitate terrena: tanquam eam Deus sic commemoraret, ut non computaret. Sed quare hinc reditur ad istam recapitulationem, posteaquam commemoratus est filius Seth, homo qui speravit invocare nomen Domini Dei; nisi quia sic oportebat istas duas proponere civitates, unam per homicidam usque ad homicidam; nam et Lamech duabus uxoribus suis se perpetrasse homicidium confitetur (Gen. IV, 23): alteram per eum qui speravit invocare nomen Domini Dei? Hoc est quippe in hoc mundo peregrinantis civitatis Dei totum atque summum in hac mortalitate negotium, quod per unum hominem, quem sane occisi resurrectio genuit, commendandum fuit.", + "candidate_score": 0.634493, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_99_101", + "bdc_text": "Dass Johannes Gisling identisch mit Hieronymus Gisler ist , geht auch aus LL aaO hervor , dem dank Konrad Wolfhart ( Lycosthenes ) , Prodigiorum ac ostentorum chronicon . quae praeter naturae ordinem . . . ab exordio mundi usque ad haec nostra tempora acciderunt , Basel 1557 ( VD16 W4314 ) , S. 644 , bekannt war , dass ein dem Wolfhart seit Jahren gut bekannter \"Ioannes Gislingerus \" 1555 Pfarrer in Diemtigen war , wo dessen Frau innert acht Monaten sieben Kinder gebar :", + "psc_chunk_id": "041_Augustinus-Hipponensis_De-civitate-Dei_window_3065", + "psc_text": "Adam usque ad diluvium, secunda inde usque ad Abraham, non aequalitate temporum, sed numero generationum: denas quippe habere reperiuntur. Hinc jam, sicut Matthaeus evangelista determinat, tres aetates usque ad Christi subsequuntur adventum, quae singulae denis et quaternis generationibus explicantur: ab Abraham usque ad David una, altera inde usque ad transmigrationem in Babyloniam, tertia inde usque ad Christi carnalem nativitatem. Fiunt itaque omnes quinque. Sexta nunc agitur, nullo generationum numero metienda, propter id quod dictum est, Non est vestrum scire tempora, quae Pater posuit in sua potestate (Act. I, 7) . Post hanc tanquam in die septimo requiescet Deus, cum eumdem septimum diem, quod nos erimus, in se ipso Deo faciet requiescere. De istis porro aetatibus singulis nunc diligenter longum est disputare. Haec tamen septima erit sabbatum nostrum, cujus finis non erit vespera, sed dominicus dies velut octavus aeternus, qui Christi resurrectione sacratus est, aeternam non solum spiritus, verum etiam corporis", + "candidate_score": 0.633201, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_78_80", + "bdc_text": "s. HBLS VI 620f . kommen und pfarrer worden ( dahin durch den Hans VogelDer Landrichter Hans Vogel von Altnau , damals Ammann bzw. Schaffner der Domherren von Konstanz; s. Johann Adam Pupikofer , Geschichte des Thurgaus , Bd. II , Frauenfeld 1889 , S. 310 ;", + "psc_chunk_id": "041_Augustinus-Hipponensis_De-civitate-Dei_window_1991", + "psc_text": "terreno habitavit in corpore (Joan. I, 14). 9. Deinde posteaquam prophetatum est in his verbis Annae, quomodo gloriari debeat qui gloriatur, non in se utique, sed in Domino; propter retributionem quae in die judicii futura est, Dominus, inquit, ascendit in coelos, et tonuit: ipse judicabit extrema terrae, quia justus est. Prorsus ordinem tenuit confessionis fidelium. Ascendit enim in coelum Dominus Christus, et inde venturus est ad vivos et mortuos judicandos. Nam quis ascendit, sicut dicit Apostolus, nisi qui et descendit in inferiores partes terrae? Qui descendit, ipse est et qui ascendit super omnes coelos, ut adimpleret omnia (Ephes. IV, 9 et 10.) Per nubes ergo suas tonuit, quas Spiritu sancto, cum ascendisset, implevit. De quibus ancillae Jerusalem, hoc est ingratae vineae, comminatus est apud Isaiam prophetam, ne pluant super eam imbrem (Isai. V, 6). Sic autem dictum est, Ipse judicabit extrema terrae: ac si diceretur, Etiam extrema terrae. Non enim", + "candidate_score": 0.632496, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_134_136", + "bdc_text": "Gisling schrieb auch den gereimten Text des in Zürich bei Augustin Fries ( Mellis ) Mitte der 1540er Jahre gedruckten Totentanzes und erwies sich dabei als \"wortgewandter , variantenreicher Dichter\" ; s. Uli Wunderlich und Christoph Mörgeli , \"Ein Zürcher Totentanz nach Hans Holbein\" , in ZTB 123 , 2003 , S. 1-68 ( Zitat S. 63 ) . Die guͦten frommen leut wissend nitt , wie sy im thain sollend. Ich maint , es were billich , das sich ainer vorzuvor .", + "psc_chunk_id": "041_Augustinus-Hipponensis_De-civitate-Dei_window_591", + "psc_text": "Acad.) . Iste igitur vir tam insignis excellentisque peritiae, et quod de illo etiam Terentianus elegantissimo versiculo breviter ait, Vir doctissimus undecumque Varro; ( De metris, in sectione de versibus phalaeciis. ) qui tam multa legit, ut aliquid ei scribere vacasse miremur; tam multa scripsit, quam multa vix quemquam legere potuisse credamus: iste, inquam, vir tantus ingenio, tantusque doctrina, si rerum velut divinarum, de quibus scribit, oppugnator esset atque destructor, easque non ad religionem, sed ad superstitionem diceret pertinere, nescio utrum tam multa in eis ridenda, contemnenda, detestanda conscriberet. Cum vero Deos eosdem ita coluerit, colendosque censuerit, ut in eo ipso opere litterarum suarum dicat se timere ne pereant, non incursu hostili, sed civium negligentia, de qua illos velut ruina liberari a se dicit, et in memoria bonorum per hujusmodi libros recondi atque servari utiliore cura, quam Metellus de incendio sacra Vestalia, et Aeneas de Trojano excidio penates liberasse praedicantur;", + "candidate_score": 0.632251, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_47_49", + "bdc_text": "Zu seinen ersten Jahren als Pfarrer u. a . in der Zürcher Landschaft , wo er 1542 wegen Ehebruchs abgesetzt wurde und zudem noch Bullingers Bruder Johannes Reinhart verletzte , s. HBBW VI 437 ; Xa 20. 1543 wurde er Helfer in Herzogenbuchsee ( Kt. Bern) .", + "psc_chunk_id": "041_Augustinus-Hipponensis_De-civitate-Dei_window_2310", + "psc_text": "ubi beatus Stephanus lapidatus est, ubi Jacobus frater Joannis gladio trucidatus est, ubi apostolus Petrus ut occideretur inclusus et per Angelum liberatus, ubi fugati atque dispersi de Jerosolymis fratres, ubi Saulus, qui postea Paulus apostolus factus est, vastabat Ecclesiam; ubi ipse quoque jam fidem, quam persequebatur, evangelizans, qualia faciebat, est passus, sive per Judaeam, sive per alias gentes, quacumque Christum ferventissimus praedicabat? Cur ergo eis a Nerone videtur ordiendum, cum ad Neronis tempora inter atrocissimas persecutiones, de quibus nimis longum est cuncta dicere, Ecclesia crescendo pervenerit? Quod si a regibus factas persecutiones in numero existimant esse debere; rex fuit Herodes, qui etiam post ascensum Domini gravissimam fecit. Deinde quid respondent etiam de Juliano, quem non numerant in decem? An ipse non est Ecclesiam persecutus, qui Christianos liberales litteras docere ac discere vetuit? Sub quo Valentinianus major, qui post eum tertius imperator fuit, fidei christianae confessor exstitit, militiaque privatus est. Ut", + "candidate_score": 0.625639, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_48_50", + "bdc_text": "in der Zürcher Landschaft , wo er 1542 wegen Ehebruchs abgesetzt wurde und zudem noch Bullingers Bruder Johannes Reinhart verletzte , s. HBBW VI 437 ; Xa 20. 1543 wurde er Helfer in Herzogenbuchsee ( Kt. Bern) . Von dort kam er im März 1544 als Pfarrer nach Wangen an der Aare , wo er im Mai 1546 durch einen anderen Pfarrer ersetzt wurde .", + "psc_chunk_id": "041_Augustinus-Hipponensis_De-civitate-Dei_window_2310", + "psc_text": "ubi beatus Stephanus lapidatus est, ubi Jacobus frater Joannis gladio trucidatus est, ubi apostolus Petrus ut occideretur inclusus et per Angelum liberatus, ubi fugati atque dispersi de Jerosolymis fratres, ubi Saulus, qui postea Paulus apostolus factus est, vastabat Ecclesiam; ubi ipse quoque jam fidem, quam persequebatur, evangelizans, qualia faciebat, est passus, sive per Judaeam, sive per alias gentes, quacumque Christum ferventissimus praedicabat? Cur ergo eis a Nerone videtur ordiendum, cum ad Neronis tempora inter atrocissimas persecutiones, de quibus nimis longum est cuncta dicere, Ecclesia crescendo pervenerit? Quod si a regibus factas persecutiones in numero existimant esse debere; rex fuit Herodes, qui etiam post ascensum Domini gravissimam fecit. Deinde quid respondent etiam de Juliano, quem non numerant in decem? An ipse non est Ecclesiam persecutus, qui Christianos liberales litteras docere ac discere vetuit? Sub quo Valentinianus major, qui post eum tertius imperator fuit, fidei christianae confessor exstitit, militiaque privatus est. Ut", + "candidate_score": 0.623746, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_70", + "bdc_text": "übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) .", + "psc_chunk_id": "041_Augustinus-Hipponensis_De-civitate-Dei_window_2100", + "psc_text": "virorum, qui non curvaverunt genua ante Baal. CAPUT XXIII.-- De vario utriusque regni Hebraeorum statu, donec ambo populi in captivitatem diverso tempore ducerentur, revocato postea Juda in regnum suum, quod novissime in Romanorum transiit potestatem. Itemque in regno Juda pertinente ad Jerusalem, etiam succedentium regum temporibus non defuerunt Prophetae: sicut Deo placebat eos mittere, vel ad praenuntiandum quod opus erat, vel ad corripienda peccata, praecipiendamque justitiam. Nam et illic, etsi longe minus quam in Israel, tamen exstiterunt reges qui suis impietatibus Deum graviter offenderent, et moderatis flagellis cum populo simili plecterentur. Piorum sane regum merita ibi non parva laudantur. In Israel autem reges alios magis, alios minus, omnes tamen reprobos legimus. Utraque igitur pars, sicut jubebat divina providentia, vel sinebat, variis et erigebatur prosperitatibus, et adversitatibus premebatur: et sic affligebatur, non solum externis, verum etiam inter se civilibus bellis, ut certis existentibus causis, misericordia Dei vel ira patesceret; donec ejus", + "candidate_score": 0.619208, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_79", + "bdc_text": "kommen und pfarrer worden ( dahin durch den Hans VogelDer Landrichter Hans Vogel von Altnau , damals Ammann bzw. Schaffner der Domherren von Konstanz;", + "psc_chunk_id": "041_Augustinus-Hipponensis_De-civitate-Dei_window_2674", + "psc_text": "noster. Hoc ergo faciet Elias. Ne forte, inquit, veniam, et percutiam terram penitus. Terra sunt enim, qui terrena sapiunt; sicut Judaei carnales usque nunc: ex quo vitio contra Deum murmura illa venerunt, Quia mali ei placent; et, Vanus est qui servit Deo (Malach. II, 17; III, 14) . CAPUT XXX.-- Quod in libris Veteris Testamenti cum Deus legitur judicaturus, non evidenter Christi persona monstretur: sed ex quibusdam testimoniis, ubi Dominus Deus loquitur, appareat non dubie quod ipse sit Christus. 1. Multa alia sunt Scripturarum testimonia divinarum de novissimo judicio Dei; quae si omnia colligam, nimis longum erit. Satis ergo sit, quod et novis et veteribus Litteris sacris hoc praenuntiatum esse probavimus. Sed veteribus per Christum futurum esse judicium, id est, judicem Christum de coelo esse venturum, non tam, quam novis, evidenter expressum est: propterea quia cum ibi dicit Dominus Deus se esse venturum, vel Dominum Deum dicitur esse venturum, non", + "candidate_score": 0.615787, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_37_39", + "bdc_text": "nur . Lieber herr und bruͦder , wellt mich berichten , was Jochim Schwartz fuͤr ain mann sye . Soll im Berner pietGebiet .", + "psc_chunk_id": "041_Augustinus-Hipponensis_De-civitate-Dei_window_2204", + "psc_text": "Praedicens iste propheta et locum in quo natus est Christus: Et tu, inquit, Bethlehem domus Ephrata, minima es, ut sis in millibus Juda: ex te mihi prodiet, ut sit in principem Israel: et egressus ejus ab initio, et ex diebus aeternitatis. Propterea dabit eos usque ad tempus parturientis pariet, et residui fratres ejus convertentur ad filios Israel. Et stabit, et videbit, et pascet gregem suum in virtute Domini, et in honore nominis Domini Dei sui erunt: quoniam nunc magnificabitur usque ad summum terrae (Mich. V, 2-4, sec. LXX) . 2. Jonas autem propheta non tam sermone Christum, quam sua quadam passione prophetavit, profecto apertius, quam si ejus mortem et resurrectionem voce clamaret. Utquid enim exceptus est ventre belluino, et die tertio redditus, nisi ut significaret Christum de profundo inferni die tertio rediturum? 3. Joel omnia quae prophetat, multis verbis compellit exponi, ut quae pertinent ad Christum et Ecclesiam dilucescant. Unum", + "candidate_score": 0.615012, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_88_90", + "bdc_text": "er seye gar jung. NemptNennt . sich Hans Gyslinger . Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "041_Augustinus-Hipponensis_De-civitate-Dei_window_1832", + "psc_text": "Jesca creditur ipsa esse etiam Sara uxor Abrahae. CAPUT XIII.-- Quae ratio fecisse videatur, ut in transmigratione Tharae, qua Chaldaeos deserens in Mesopotamiam transiit, nulla filii ejus Nachor facta sit mentio. Deinde narratur quemadmodum Thara cum suis regionem reliquerit Chaldaeorum, et venerit in Mesopotamiam, et habitaverit in Charra: tacetur autem de uno ejus filio, qui vocabatur Nachor, tanquam eum non duxerit secum. Nam ita narratur: Et sumpsit Thara Abram filium suum, et Lot filium Aran, filium filii sui, et Saram nurum suam, uxorem Abram filii sui, et eduxit illos de regione Chaldaeorum ire in terram Chanaan: et venit in Charram, et habitavit ibi (Ibid., 31) . Nusquam hic nominatus est Nachor, et uxor ejus Melcha. Sed invenimus postea, cum servum suum mitteret Abraham ad accipiendam uxorem filio suo Isaac, ita scriptum: Et accepit puer decem camelos de camelis domini sui, et de omnibus bonis domini sui secum, et exsurgens profectus", + "candidate_score": 0.61486, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_151_153", + "bdc_text": "Xii 202 ; X1/2 827 ; Horst Ruth , Personen- und Ämtergefüge der Universität Freiburg , 1520-1620 , Diss. phil. , Freiburg 2001 , S. 861 des 2 .", + "psc_chunk_id": "041_Augustinus-Hipponensis_De-civitate-Dei_window_1198", + "psc_text": "causam condendi mundi justissimam dicit, ut a bono Deo bona opera fierent ( In Timaeo ): sive ista legerit, sive ab his qui legerant forte cognoverit; sive acerrimo ingenio invisibilia Dei, per ea quae facta sunt, intellecta conspexerit, sive ab his qui ista conspexerant et ipse didicerit. CAPUT XXII.-- De his quibus in universitate rerum a bono Creatore bene conditarum quaedam displicent, et putant nonnullam esse naturam malam. Hanc tamen causam, id est ad bona creanda bonitatem Dei; hanc, inquam, causam tam justam atque idoneam, quae diligenter considerata et pie cogitata omnes controversias quaerentium mundi originem terminat, quidam haeretici non viderunt: quia egenam carnis hujus fragilemque mortalitatem, jam de justo supplicio venientem, dum ei non conveniunt, plurima offendunt; sicut ignis, aut frigus, aut fera bestia, aut quid hujusmodi. Nec attendunt, quam vel in suis locis naturisque vigeant, pulchroque ordine disponantur; quantumque universitati rerum pro suis portionibus decoris tanquam in communem", + "candidate_score": 0.614636, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_93", + "bdc_text": "s. dazu unten Anm. 32 ) , dass er Mitte Januar 1548 seine Hochzeit in Konstanz feierte , dabei einen Tanz veranstaltete , für den er gestraft und gebüßt wurde , und sich daraufhin aus der Stadt schlich , ohne den Wirt zu bezahlen. Während dieses Konstanzer Aufenthalts ließ er Blarer wissen , dass er eine Stelle im Bernbiet antreten würde ( aaO , S. 679f ) .", + "psc_chunk_id": "041_Augustinus-Hipponensis_De-civitate-Dei_window_1926", + "psc_text": "deceptum esse conqueritur; imo confestim revelato sibi intus in corde magno sacramento devitat indignationem, confirmat benedictionem. Quis ergo, inquit, venatus est mihi venationem, et intulit mihi, et manducavi ab omnibus, antequam tu venires, et benedixi eum, et sit benedictus (Gen. XXVII, 27-29, 33) ? Quis non hic maledictionem potius exspectaret irati, si haec non superna inspiratione, sed terreno more gererentur? O res, gestas sed prophetice gestas; in terra, sed coelitus; per homines, sed divinitus! Si excutiantur singula tantis fecunda mysteriis, multa sunt implenda volumina: sed huic operi modus moderate imponendus nos in alia festinare compellit. CAPUT XXXVIII.-- De misso Jacob in Mesopotamiam ad accipiendam uxorem, et de visione quam in itinere somniavit, et de quatuor ipsius feminis, cum unam petiisset uxorem. 1. Mittitur Jacob a parentibus in Mesopotamiam, ut ibi ducat uxorem. Patris mittentis haec verba sunt: Non accipies uxorem ex filiabus Chananaeorum: surgens fuge in Mesopotamiam in domum Bathuel,", + "candidate_score": 0.614054, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_133", + "bdc_text": "Er soll ouch ain poet sein und carmina machen. Dies geht auch aus dem oben in Anm. 32 erwähnten , langen Gedicht hervor .", + "psc_chunk_id": "041_Augustinus-Hipponensis_De-civitate-Dei_window_2221", + "psc_text": "pedes meos in consummationem; super excelsa imponet me, ut vincam in cantico ejus (Habacuc III), scilicet illo cantico, de quo similia quaedam dicuntur in Psalmo: Statuit supra petram pedes meos, et direxit gressus meos; et immisit in os meum canticum novum, hymnum Deo nostro (Psal. XXXIX, 3 et 4) . Ipse ergo vincit in cantico Domini, qui placet in ejus laude, non sua, ut qui gloriatur, in Domino glorietur (I Cor. I, 31) . Melius autem mihi videntur quidam codices habere, Gaudebo in Deo Jesu meo, quam hi qui volentes id latine ponere, nomen ipsum non posuerunt, quod est nobis amicius et dulcius nominare. CAPUT XXXIII.-- De Christo et vocatione Gentium quae Jeremias et Sophonias prophetico Spiritu sint praefati. 1. Jeremias propheta de majoribus est, sicut Isaias; non de minoribus, sicut caeteri, de quorum scriptis nonnulla jam posui. Prophetavit autem regnante Josia in Jerusalem, et apud Romanos Anco Martio, jam", + "candidate_score": 0.612509, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_153", + "bdc_text": "Horst Ruth , Personen- und Ämtergefüge der Universität Freiburg , 1520-1620 , Diss. phil. , Freiburg 2001 , S. 861 des 2 .", + "psc_chunk_id": "041_Augustinus-Hipponensis_De-civitate-Dei_window_590", + "psc_text": "ulla dubitatione doctissimo. Profecto de hac re sic erat certus, ut auferret dubitationem, quam solet in omnibus adhibere, tanquam de hoc uno etiam pro Academicorum dubitatione disputaturus, se Academicum fuisset oblitus. In primo autem libro cum ejusdem Varronis litteraria opera praedicaret, Nos, inquit, in nostra urbe peregrinantes errantesque, tanquam hospites, tui libri quasi domum reduxerunt, ut possemus aliquando qui et ubi essemus agnoscere. Tu aetatem patriae, tu descriptiones temporum, tu sacrorum jura, tu sacerdotum, tu domesticam, tu publicam disciplinam, tu sedem regionum, locorum, tu omnium divinarum humanarumque rerum nomina, genera, officia, causas aperuisti (Cicero lib. 1, c. 3, de Quaest. Acad.) . Iste igitur vir tam insignis excellentisque peritiae, et quod de illo etiam Terentianus elegantissimo versiculo breviter ait, Vir doctissimus undecumque Varro; ( De metris, in sectione de versibus phalaeciis. ) qui tam multa legit, ut aliquid ei scribere vacasse miremur; tam multa scripsit, quam multa vix quemquam legere", + "candidate_score": 0.611996, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_129_131", + "bdc_text": "s. SI II 151 . Und sagt man , er mache den jungen gesellen und tochtern et wan weyt in die nacht zuͦ tantzmache zü tantz : spiele zum Tanz auf. , etc. Wisst ir etwas von im , lasst mich wissen , und wie imdem .", + "psc_chunk_id": "041_Augustinus-Hipponensis_De-civitate-Dei_window_1188", + "psc_text": "Altissimi, bina et bina, unum contra unum (Eccli. XXXIII, 15.) CAPUT XIX.-- Quid sentiendum videatur de eo quod scriptum est, Divisit Deus inter lucem et tenebras. Quamvis itaque divini sermonis obscuritas etiam ad hoc sit utilis, quod plures sententias veritatis parit et in lucem notitiae producit, dum alius eum sic, alius sic intelligit; ita tamen ut quod in obscuro loco intelligitur, vel attestatione rerum manifestarum, vel aliis locis minime dubiis asseratur; sive cum multa tractantur, ad id quoque perveniatur, quod sensit ille qui scripsit; sive id quidem lateat, sed ex occasione tractandae profundae obscuritatis alia quaedam vera dicantur: non mihi videtur ab operibus Dei absurda sententia, si cum lux illa prima facta est, Angeli creati intelliguntur, et inter sanctos Angelos et immundos fuisse discretum, ubi dictum est, Et divisit Deus inter lucem et tenebras; et vocavit Deus lucem diem, et tenebras vocavit noctem. Solus quippe ille ista discernere potuit, qui", + "candidate_score": 0.606368, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_90", + "bdc_text": "Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "041_Augustinus-Hipponensis_De-civitate-Dei_window_2102", + "psc_text": "egit otium. Post quos inde dimissa, templum quod eversum fuerat, instauravit: et quamvis plurimi ejus in alienigenarum degerent terris, non habuit tamen deinceps duas regni partes, et duos diversos in singulis partibus reges: sed in Jerusalem princeps eorum unus erat; atque ad Dei templum, quod ibi erat, omnes undique, ubicumque essent, et undecumque possent, per certa tempora veniebant. Sed nec tunc eis hostes ex aliis gentibus expugnatoresque defuerunt: nam etiam Romanorum jam tributarios eos Christus invenit. CAPUT XXIV.-- De Prophetis qui vel apud Judaeos postremi fuerunt, vel quos circa tempus nativitatis Christi evangelica prodit historia. Toto autem illo tempore, ex quo redierunt de Babylonia, post Malachiam, Aggaeum et Zachariam, qui tunc prophetaverunt, et Esdram, non habuerunt Prophetas usque ad Salvatoris adventum, nisi alium Zachariam patrem Joannis, et Elisabeth ejus uxorem, Christi nativitate jam proxima; et eo jam nato, Simeonem senem, et Annam viduam jamque grandaevam, et ipsum Joannem novissimum: qui", + "candidate_score": 0.6018, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_128_130", + "bdc_text": "Er kan gygen. Dies bezieht sich nicht unbedingt konkret auf das Geigenspiel , sondern kann allgemein das Spiel irgendeines Musi kinstruments bedeuten ; s. SI II 151 . Und sagt man , er mache den jungen gesellen und tochtern et wan weyt in die nacht zuͦ tantzmache zü tantz :", + "psc_chunk_id": "041_Augustinus-Hipponensis_De-civitate-Dei_window_1777", + "psc_text": "non sunt cives ejus, quidquid hic dicitur, ad hoc dicitur, ut illa ex comparatione contraria vel proficiat, vel emineat. Non sane omnia quae gesta narrantur, aliquid etiam significare putanda sunt: sed propter illa quae aliquid significant, etiam ea quae nihil significant attexuntur. Solo enim vomere terra proscinditur; sed ut hoc fieri possit, etiam caetera aratri membra sunt necessaria: et soli nervi in citharis atque hujusmodi vasis musicis aptantur ad cantum; sed ut aptari possint, insunt et caetera in compagibus organorum, quae non percutiuntur a canentibus, sed ea quae percussa resonant, his connectuntur. Ita in prophetica historia dicuntur et aliqua quae nihil significant, sed quibus adhaereant quae significant, et quodammodo religentur. CAPUT III.-- De generationibus trium filiorum Noe. 1. Generationes ergo filiorum Noe deinceps intuendae, et quod de his dicendum videtur, attexendum est huic operi, quo civitatis utriusque, terrenae scilicet et coelestis, per tempora procursus ostenditur. Coeptae sunt autem commemorari a", + "candidate_score": 0.598532, + "ce_score": null + } + ] + }, + { + "rank": 8, + "cf_id": "cf013", + "work_id": "pta0022.pta001.pta-grc1", + "max_score": 0.677767, + "ce_confirmed": false, + "evidence": [ + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_68_70", + "bdc_text": "stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war . Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . . übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) .", + "psc_chunk_id": "pta0022.pta001.pta-grc1_window_1", + "psc_text": "#K #A #Ycap #F #m #e #52 #I #g1 #b2 #51 #53 #54 #55 #75 #77 Die Bedeutung von C.gent für die Formulierung der christlichen Dogmatik wird durch eine umfangreiche Rezeption, das Nebeneinander von langer und kurzer Rezension und durch die Erwähnungen in der indirekten Überlieferung unterstrichen. Für die Beschreibung der meisten Handschriften ist Opitz, Untersuchungen, heranzuziehen, bes. 68-72. Die Beschreibungen der Hss. werden nach Richard, Répertoire bzw. Richard, Supplément und Olivier, Répertoire aufgeführt. Wichtig für die Auswertung der Athanasiana war: Wallis, , Manuscripts, 100-102 und A. Robertson, Additional Note: JThS 3, 1902, 109. Ebenso mittels der Verweise auf Pinakes Die griechische handschriftliche Überlieferung Die unten angeführte Auswahl von Bindefehlern der jeweiligen Tradition belegt deren stemmatische Zugehörigkeit: Die RS-Tradition überliefert ἱστορησάντων, die x-Tradition ἀνθρώπων. RS-Tradition: ὁμοιώσεως x-Tradition: ὁμοιότητος RS-Tradition: τοῦ παντὸς x-Tradition: Auslassung x-Tradition: ἐπιμιγνύμενοι RS-Tradition: ἐπιμισγόμενοι x-Tradition: καὶ θαυματοποιὸς RS-Tradition: Auslassung Die RS-Tradition In der Gruppe #S #57 #56", + "candidate_score": 0.677767, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_59_61", + "bdc_text": "oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist . Im April 1553 taucht er wieder in Bullingers Briefwechsel auf : Kurz zuvor war er an eine Stelle in einer nicht identifizierbaren Bündner Gemeinde gekommen , wurde aber bald den Verant wortlichen in Chur verdächtig , sodass diese sich bei Bullinger über ihn erkundigten .", + "psc_chunk_id": "pta0022.pta001.pta-grc1_window_1", + "psc_text": "#K #A #Ycap #F #m #e #52 #I #g1 #b2 #51 #53 #54 #55 #75 #77 Die Bedeutung von C.gent für die Formulierung der christlichen Dogmatik wird durch eine umfangreiche Rezeption, das Nebeneinander von langer und kurzer Rezension und durch die Erwähnungen in der indirekten Überlieferung unterstrichen. Für die Beschreibung der meisten Handschriften ist Opitz, Untersuchungen, heranzuziehen, bes. 68-72. Die Beschreibungen der Hss. werden nach Richard, Répertoire bzw. Richard, Supplément und Olivier, Répertoire aufgeführt. Wichtig für die Auswertung der Athanasiana war: Wallis, , Manuscripts, 100-102 und A. Robertson, Additional Note: JThS 3, 1902, 109. Ebenso mittels der Verweise auf Pinakes Die griechische handschriftliche Überlieferung Die unten angeführte Auswahl von Bindefehlern der jeweiligen Tradition belegt deren stemmatische Zugehörigkeit: Die RS-Tradition überliefert ἱστορησάντων, die x-Tradition ἀνθρώπων. RS-Tradition: ὁμοιώσεως x-Tradition: ὁμοιότητος RS-Tradition: τοῦ παντὸς x-Tradition: Auslassung x-Tradition: ἐπιμιγνύμενοι RS-Tradition: ἐπιμισγόμενοι x-Tradition: καὶ θαυματοποιὸς RS-Tradition: Auslassung Die RS-Tradition In der Gruppe #S #57 #56", + "candidate_score": 0.669074, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_70_72", + "bdc_text": "übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) . Während seines Dienstes in Graubünden wurde Gachnang zwar von der Bündner Synode \"excommuniciert\" , konnte aber gegen Bezahlung seine Stelle bis zu seinem Tod behalten , auch wenn er \"vylmalen syn ce brochen , jaa , gar nie gehalten\" ; s. aaO S. 76 .", + "psc_chunk_id": "pta0022.pta001.pta-grc1_window_1", + "psc_text": "#K #A #Ycap #F #m #e #52 #I #g1 #b2 #51 #53 #54 #55 #75 #77 Die Bedeutung von C.gent für die Formulierung der christlichen Dogmatik wird durch eine umfangreiche Rezeption, das Nebeneinander von langer und kurzer Rezension und durch die Erwähnungen in der indirekten Überlieferung unterstrichen. Für die Beschreibung der meisten Handschriften ist Opitz, Untersuchungen, heranzuziehen, bes. 68-72. Die Beschreibungen der Hss. werden nach Richard, Répertoire bzw. Richard, Supplément und Olivier, Répertoire aufgeführt. Wichtig für die Auswertung der Athanasiana war: Wallis, , Manuscripts, 100-102 und A. Robertson, Additional Note: JThS 3, 1902, 109. Ebenso mittels der Verweise auf Pinakes Die griechische handschriftliche Überlieferung Die unten angeführte Auswahl von Bindefehlern der jeweiligen Tradition belegt deren stemmatische Zugehörigkeit: Die RS-Tradition überliefert ἱστορησάντων, die x-Tradition ἀνθρώπων. RS-Tradition: ὁμοιώσεως x-Tradition: ὁμοιότητος RS-Tradition: τοῦ παντὸς x-Tradition: Auslassung x-Tradition: ἐπιμιγνύμενοι RS-Tradition: ἐπιμισγόμενοι x-Tradition: καὶ θαυματοποιὸς RS-Tradition: Auslassung Die RS-Tradition In der Gruppe #S #57 #56", + "candidate_score": 0.658026, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_70_72", + "bdc_text": "übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) . 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XII) Die Handschrift S wurde von Montfaucon unter der Bezeichnung »Seguerianus« benutzt. Vgl. , 57-61; , Nr. 667 , Nr. 1907 Der folgende textkritische Befund zeigt, dass die Handschriften #57 #56 #b3 von #S abhängig sind: τὰς statt τοὺς, die Auslassung von τις ἂν, καταχρωμένη statt χρωμένη. Eine direkte Abschrift von 56 im Rahmen der Überlieferung von C.gent ist die Handschrift #b3, die Felckmann unter der Bezeichnung „Anonymus I für die Textkonstitution", + "candidate_score": 0.651907, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_70_72", + "bdc_text": "übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) . Während seines Dienstes in Graubünden wurde Gachnang zwar von der Bündner Synode \"excommuniciert\" , konnte aber gegen Bezahlung seine Stelle bis zu seinem Tod behalten , auch wenn er \"vylmalen syn ce brochen , jaa , gar nie gehalten\" ; s. aaO S. 76 .", + "psc_chunk_id": "pta0022.pta001.pta-grc1_window_3", + "psc_text": "folgende textkritische Befund zeigt, dass die Handschriften #57 #56 #b3 von #S abhängig sind: τὰς statt τοὺς, die Auslassung von τις ἂν, καταχρωμένη statt χρωμένη. Eine direkte Abschrift von 56 im Rahmen der Überlieferung von C.gent ist die Handschrift #b3, die Felckmann unter der Bezeichnung „Anonymus I für die Textkonstitution heranzog. b3 Genevensis gr. 29 tom. III (jetzt 892), chart. (s. XVI) Vgl. Opitz, 93 mit Anm. 1 und 95 (dort auch mit der Nummer 892 bezeichnet). Répertoire, Nr. 87 (Omont, Catalogue), 3, 434. Manuscripts, 104 und 108. Zur Geschichte der Genfer Kodizes und den Auswüchsen Felckmanns im Umgang mit ihnen Bindefehler von #56 und #b3: κατανοοῦντες δὲ ἑαυτοὺς statt ἑαυτοὺς δὲ κατανοοῦντες γνῶντων statt γνῶντες Trennfehler von #b3: πρᾶγμα statt πράγματος In der Gruppe #fn #58 #70 belegen viele Bindefehler deren Zusammengehörigkeit: θεοπτίας καὶ θεοπλασίας statt θεοπλαστίας Die x-Tradition Die x-Tradition umfasst weit mehr Handschriften als die RS-Tradition und", + "candidate_score": 0.649338, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_57_59", + "bdc_text": "Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte . Dass es sich bei Joachim Gachlinger und Joachim Schwarz um dieselbe Person handelt , geht nicht nur aus dem gemeinsamen Vornamen und der Vergangenheit in Wangen ( s. oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist .", + "psc_chunk_id": "pta0022.pta001.pta-grc1_window_1", + "psc_text": "#K #A #Ycap #F #m #e #52 #I #g1 #b2 #51 #53 #54 #55 #75 #77 Die Bedeutung von C.gent für die Formulierung der christlichen Dogmatik wird durch eine umfangreiche Rezeption, das Nebeneinander von langer und kurzer Rezension und durch die Erwähnungen in der indirekten Überlieferung unterstrichen. Für die Beschreibung der meisten Handschriften ist Opitz, Untersuchungen, heranzuziehen, bes. 68-72. Die Beschreibungen der Hss. werden nach Richard, Répertoire bzw. Richard, Supplément und Olivier, Répertoire aufgeführt. Wichtig für die Auswertung der Athanasiana war: Wallis, , Manuscripts, 100-102 und A. Robertson, Additional Note: JThS 3, 1902, 109. Ebenso mittels der Verweise auf Pinakes Die griechische handschriftliche Überlieferung Die unten angeführte Auswahl von Bindefehlern der jeweiligen Tradition belegt deren stemmatische Zugehörigkeit: Die RS-Tradition überliefert ἱστορησάντων, die x-Tradition ἀνθρώπων. RS-Tradition: ὁμοιώσεως x-Tradition: ὁμοιότητος RS-Tradition: τοῦ παντὸς x-Tradition: Auslassung x-Tradition: ἐπιμιγνύμενοι RS-Tradition: ἐπιμισγόμενοι x-Tradition: καὶ θαυματοποιὸς RS-Tradition: Auslassung Die RS-Tradition In der Gruppe #S #57 #56", + "candidate_score": 0.645767, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_23_25", + "bdc_text": "- Siehe Nr. 2754 , Anm. 18 . da sein. So ist erst frysch volck hinin kommen , der alten vyl hinweg , und handlend die yetz erger dann die ersten . Ouch hab der kaiser , so noch zuͦ Noͤrdlingen , Zum Aufenthalt Kaiser Karls V.", + "psc_chunk_id": "pta0022.pta001.pta-grc1_window_244", + "psc_text": "περιπατεῖν. ἢ ἵνα καὶ τρίτῳ καὶ παραδείγματι τὸ λεγόμενον σημανθῇ, ἔοικεν οἰκοδομηθείσῃ οἱκονομηθείσει οἰκονομηθείση οἰκονομηθείσ ει η μάλιστα μεγάλῃ πόλει καὶ οἰκονομουμένῃ ἐπὶ παρουσίᾳ τοῦ καὶ ταύτην οἰκοδομήσαντος ἄρχοντος καὶ βασιλέως. ἐκείνου γὰρ παρόντος καὶ προστάττοντος καὶ πρὸς πάντα τὸν ὀφθαλμὸν τείνοντος ἑπόμενοι πάντες· οἱ μὲν ἐπὶ τὴν γεωργίαν, οἱ δὲ ἐπὶ τοὺς ὑδραγωγοὺς ὑδρευσόμενοι ὑδρευόμενοι ὑ ἡ δρευσόμενοι σπεύδουσιν. ἄλλος δὲ ἐπισιτισόμενος σιτησόμενος ἐπισιτησόμενος σιτισόμενος ἐπιτασσόμενος σιτ ι η σόμενος προέρχεται, καὶ ὁ μὲν ἐπὶ τὴν βουλὴν βαδίζει, ὁ δὲ ἐπὶ τὴν ἐκκλησίαν εἰσέρχεται, καὶ ὁ μὲν δικαστὴς ἐπὶ τὸ δικάζειν, ὁ δὲ ἄρχων ἐπὶ τὸ θεσμοθετεῖν. καθίσταται δὲ εὐθέως ὁ μὲν τεχνίτης ἐπὶ τὴν ἐργασίαν, ὁ δὲ ναύτης ἐπὶ τὴν θάλατταν κατέρχεται. ὁ τέκτων ἐπὶ τὸ τεκτονεύειν, ὁ ἰατρὸς ἐπὶ τὴν θεραπείαν, ὁ οἰκοδόμος ἐπὶ τὴν οἰκοδομήν, καὶ ὁ μὲν εἰς τὸν ἀγρὸν βαδίζει, ὁ δὲ ἀπὸ τοῦ ἀγροῦ ἀνέρχεται δὲ ἀπὸ τοῦ ἀνέρχεται· ὁ δὲ ἀπὸ τοῦ", + "candidate_score": 0.639696, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_111_113", + "bdc_text": "s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ; E I 17/1 , 265 . In den Rechnungsbüchern der Großmünsterschule ( Zürich StA , G II 39/1 und 2 ) ist er hingegen nicht als Stipendiat nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "pta0022.pta001.pta-grc1_window_2", + "psc_text": "Die griechische handschriftliche Überlieferung Die unten angeführte Auswahl von Bindefehlern der jeweiligen Tradition belegt deren stemmatische Zugehörigkeit: Die RS-Tradition überliefert ἱστορησάντων, die x-Tradition ἀνθρώπων. RS-Tradition: ὁμοιώσεως x-Tradition: ὁμοιότητος RS-Tradition: τοῦ παντὸς x-Tradition: Auslassung x-Tradition: ἐπιμιγνύμενοι RS-Tradition: ἐπιμισγόμενοι x-Tradition: καὶ θαυματοποιὸς RS-Tradition: Auslassung Die RS-Tradition In der Gruppe #S #57 #56 #b3 #fn #58 #70 #G #H sind die Leithandschriften #S #fn #H und #G unabhängig voneinander von derselben Vorlage abhängig. S Parisinus Coislinianus gr. 45 (133), membr. (s. XII) Die Handschrift S wurde von Montfaucon unter der Bezeichnung »Seguerianus« benutzt. Vgl. , 57-61; , Nr. 667 , Nr. 1907 Der folgende textkritische Befund zeigt, dass die Handschriften #57 #56 #b3 von #S abhängig sind: τὰς statt τοὺς, die Auslassung von τις ἂν, καταχρωμένη statt χρωμένη. Eine direkte Abschrift von 56 im Rahmen der Überlieferung von C.gent ist die Handschrift #b3, die Felckmann unter der Bezeichnung „Anonymus I für die Textkonstitution", + "candidate_score": 0.63873, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_111_113", + "bdc_text": "s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ; E I 17/1 , 265 . In den Rechnungsbüchern der Großmünsterschule ( Zürich StA , G II 39/1 und 2 ) ist er hingegen nicht als Stipendiat nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "pta0022.pta001.pta-grc1_window_3", + "psc_text": "folgende textkritische Befund zeigt, dass die Handschriften #57 #56 #b3 von #S abhängig sind: τὰς statt τοὺς, die Auslassung von τις ἂν, καταχρωμένη statt χρωμένη. Eine direkte Abschrift von 56 im Rahmen der Überlieferung von C.gent ist die Handschrift #b3, die Felckmann unter der Bezeichnung „Anonymus I für die Textkonstitution heranzog. b3 Genevensis gr. 29 tom. III (jetzt 892), chart. (s. XVI) Vgl. Opitz, 93 mit Anm. 1 und 95 (dort auch mit der Nummer 892 bezeichnet). Répertoire, Nr. 87 (Omont, Catalogue), 3, 434. Manuscripts, 104 und 108. Zur Geschichte der Genfer Kodizes und den Auswüchsen Felckmanns im Umgang mit ihnen Bindefehler von #56 und #b3: κατανοοῦντες δὲ ἑαυτοὺς statt ἑαυτοὺς δὲ κατανοοῦντες γνῶντων statt γνῶντες Trennfehler von #b3: πρᾶγμα statt πράγματος In der Gruppe #fn #58 #70 belegen viele Bindefehler deren Zusammengehörigkeit: θεοπτίας καὶ θεοπλασίας statt θεοπλαστίας Die x-Tradition Die x-Tradition umfasst weit mehr Handschriften als die RS-Tradition und", + "candidate_score": 0.638158, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_56_58", + "bdc_text": "Den Grund dafür liefert nun vorliegender Brief. Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte . Dass es sich bei Joachim Gachlinger und Joachim Schwarz um dieselbe Person handelt , geht nicht nur aus dem gemeinsamen Vornamen und der Vergangenheit in Wangen ( s.", + "psc_chunk_id": "pta0022.pta001.pta-grc1_window_0", + "psc_text": "Vorbemerkungen »Contra gentes« (C.gent) (CPG 2090) ist eine Schrift des Athanasius von Alexandrien und Teil des Doppelwerks »Contra gentes/De incarnatione« und liegt in der Edition von Johnson vor. Überlieferung Die Überlieferung von C.gent verläuft hier in den beiden Haupttraditionen, RS-Tradition und x-Tradition, sowie ihre kurze Rezension in der antiochenischen Tradition, die nur durch die Handschriften C De repräsentiert wird. Die RS-Tradition wird durch die Handschriften #S #56 #57 #b3 #fn #58 #70 #G und #H vertreten. Zur x-Tradition gehören die Handschriften #T #N #44 #zi #y #ti #L #74 #Q #45 #46 #47 #b1 #69 #W #Mcap #B #48 #50 #K #A #Ycap #F #m #e #52 #I #g1 #b2 #51 #53 #54 #55 #75 #77 Die Bedeutung von C.gent für die Formulierung der christlichen Dogmatik wird durch eine umfangreiche Rezeption, das Nebeneinander von langer und kurzer Rezension und durch die Erwähnungen in der indirekten Überlieferung unterstrichen. Für die Beschreibung", + "candidate_score": 0.630408, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_24_26", + "bdc_text": "da sein. So ist erst frysch volck hinin kommen , der alten vyl hinweg , und handlend die yetz erger dann die ersten . Ouch hab der kaiser , so noch zuͦ Noͤrdlingen , Zum Aufenthalt Kaiser Karls V. in Nördlingen s. Nr. 2848 , Anm. 22 .", + "psc_chunk_id": "pta0022.pta001.pta-grc1_window_244", + "psc_text": "περιπατεῖν. ἢ ἵνα καὶ τρίτῳ καὶ παραδείγματι τὸ λεγόμενον σημανθῇ, ἔοικεν οἰκοδομηθείσῃ οἱκονομηθείσει οἰκονομηθείση οἰκονομηθείσ ει η μ��λιστα μεγάλῃ πόλει καὶ οἰκονομουμένῃ ἐπὶ παρουσίᾳ τοῦ καὶ ταύτην οἰκοδομήσαντος ἄρχοντος καὶ βασιλέως. ἐκείνου γὰρ παρόντος καὶ προστάττοντος καὶ πρὸς πάντα τὸν ὀφθαλμὸν τείνοντος ἑπόμενοι πάντες· οἱ μὲν ἐπὶ τὴν γεωργίαν, οἱ δὲ ἐπὶ τοὺς ὑδραγωγοὺς ὑδρευσόμενοι ὑδρευόμενοι ὑ ἡ δρευσόμενοι σπεύδουσιν. ἄλλος δὲ ἐπισιτισόμενος σιτησόμενος ἐπισιτησόμενος σιτισόμενος ἐπιτασσόμενος σιτ ι η σόμενος προέρχεται, καὶ ὁ μὲν ἐπὶ τὴν βουλὴν βαδίζει, ὁ δὲ ἐπὶ τὴν ἐκκλησίαν εἰσέρχεται, καὶ ὁ μὲν δικαστὴς ἐπὶ τὸ δικάζειν, ὁ δὲ ἄρχων ἐπὶ τὸ θεσμοθετεῖν. καθίσταται δὲ εὐθέως ὁ μὲν τεχνίτης ἐπὶ τὴν ἐργασίαν, ὁ δὲ ναύτης ἐπὶ τὴν θάλατταν κατέρχεται. ὁ τέκτων ἐπὶ τὸ τεκτονεύειν, ὁ ἰατρὸς ἐπὶ τὴν θεραπείαν, ὁ οἰκοδόμος ἐπὶ τὴν οἰκοδομήν, καὶ ὁ μὲν εἰς τὸν ἀγρὸν βαδίζει, ὁ δὲ ἀπὸ τοῦ ἀγροῦ ἀνέρχεται δὲ ἀπὸ τοῦ ἀνέρχεται· ὁ δὲ ἀπὸ τοῦ", + "candidate_score": 0.622889, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_72_74", + "bdc_text": "s. aaO S. 76 . - Wir danken Hans Rudolf Lavater ( Erlach) für den Hinweis auf die oben erwähnten Berner Quellen und Frau Gaby Knoch-Mund ( Bern , Burgerbibliothek ) für die Angaben zum oben erwähnten Bestand \"Steck\" . Item es ist yetz ainer gen Ryckenbach im TurgoͤwRichtig :", + "psc_chunk_id": "pta0022.pta001.pta-grc1_window_1", + "psc_text": "#K #A #Ycap #F #m #e #52 #I #g1 #b2 #51 #53 #54 #55 #75 #77 Die Bedeutung von C.gent für die Formulierung der christlichen Dogmatik wird durch eine umfangreiche Rezeption, das Nebeneinander von langer und kurzer Rezension und durch die Erwähnungen in der indirekten Überlieferung unterstrichen. Für die Beschreibung der meisten Handschriften ist Opitz, Untersuchungen, heranzuziehen, bes. 68-72. Die Beschreibungen der Hss. werden nach Richard, Répertoire bzw. Richard, Supplément und Olivier, Répertoire aufgeführt. Wichtig für die Auswertung der Athanasiana war: Wallis, , Manuscripts, 100-102 und A. Robertson, Additional Note: JThS 3, 1902, 109. Ebenso mittels der Verweise auf Pinakes Die griechische handschriftliche Überlieferung Die unten angeführte Auswahl von Bindefehlern der jeweiligen Tradition belegt deren stemmatische Zugehörigkeit: Die RS-Tradition überliefert ἱστορησάντων, die x-Tradition ἀνθρώπων. RS-Tradition: ὁμοιώσεως x-Tradition: ὁμοιότητος RS-Tradition: τοῦ παντὸς x-Tradition: Auslassung x-Tradition: ἐπιμιγνύμενοι RS-Tradition: ἐπιμισγόμενοι x-Tradition: καὶ θαυματοποιὸς RS-Tradition: Auslassung Die RS-Tradition In der Gruppe #S #57 #56", + "candidate_score": 0.6215, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_25_27", + "bdc_text": "Ouch hab der kaiser , so noch zuͦ Noͤrdlingen , Zum Aufenthalt Kaiser Karls V. in Nördlingen s. Nr. 2848 , Anm. 22 . inen empottenausrichten lassen. , er welle bald selbs widerum by inen sin . Dazu kam es nicht .", + "psc_chunk_id": "pta0022.pta001.pta-grc1_window_244", + "psc_text": "περιπατεῖν. ἢ ἵνα καὶ τρίτῳ καὶ παραδείγματι τὸ λεγόμενον σημανθῇ, ἔοικεν οἰκοδομηθείσῃ οἱκονομηθείσει οἰκονομηθείση οἰκονομηθείσ ει η μάλιστα μεγάλῃ πόλει καὶ οἰκονομουμένῃ ἐπὶ παρουσίᾳ τοῦ καὶ ταύτην οἰκοδομήσαντος ἄρχοντος καὶ βασιλέως. ἐκείνου γὰρ παρόντος καὶ προστάττοντος καὶ πρὸς πάντα τὸν ὀφθαλμὸν τείνοντος ἑπόμενοι πάντες· οἱ μὲν ἐπὶ τὴν γεωργίαν, οἱ δὲ ἐπὶ τοὺς ὑδραγωγοὺς ὑδρευσόμενοι ὑδρευόμενοι ὑ ἡ δρευσόμενοι σπεύδουσιν. ἄλλος δὲ ἐπισιτισόμενος σιτησόμενος ἐπισιτησόμενος σιτισόμενος ἐπιτασσόμενος σιτ ι η σόμενος προέρχεται, καὶ ὁ μὲν ἐπὶ τὴν βουλὴν βαδίζει, ὁ δὲ ἐπὶ τὴν ἐκκλησίαν εἰσέρχεται, κα��� ὁ μὲν δικαστὴς ἐπὶ τὸ δικάζειν, ὁ δὲ ἄρχων ἐπὶ τὸ θεσμοθετεῖν. καθίσταται δὲ εὐθέως ὁ μὲν τεχνίτης ἐπὶ τὴν ἐργασίαν, ὁ δὲ ναύτης ἐπὶ τὴν θάλατταν κατέρχεται. ὁ τέκτων ἐπὶ τὸ τεκτονεύειν, ὁ ἰατρὸς ἐπὶ τὴν θεραπείαν, ὁ οἰκοδόμος ἐπὶ τὴν οἰκοδομήν, καὶ ὁ μὲν εἰς τὸν ἀγρὸν βαδίζει, ὁ δὲ ἀπὸ τοῦ ἀγροῦ ἀνέρχεται δὲ ἀπὸ τοῦ ἀνέρχεται· ὁ δὲ ἀπὸ τοῦ", + "candidate_score": 0.607218, + "ce_score": null + } + ] + }, + { + "rank": 9, + "cf_id": "cf021", + "work_id": "044_Augustinus-Hipponensis_Contra-Julianum", + "max_score": 0.677125, + "ce_confirmed": false, + "evidence": [ + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_140", + "bdc_text": "Es wirdt sonst gar bald ain jemerlich sach im Turgav ! Ach , bittend gott mit ernst und allen truwen fuͤr uns , das er unß nitt lasß in versuͦchung fallen!Mt 6 , 13 .", + "psc_chunk_id": "044_Augustinus-Hipponensis_Contra-Julianum_window_630", + "psc_text": "Deus sit patiens erga illum; si « Deus non tradit ut mala fiant, nisi patientem bonitatem praebendo cum fiunt? » Quid est autem quod quotidie dicimus, Ne nos inferas in tentationem (Matth. VI, 13) ; nisi ut non tradamur concupiscentiis nostris? Unusquisque enim tentatur a concupiscentia sua abstractus et illectus (Jacobi I, 14). An forte hoc a Deo petimus, ut non sit erga nos patiens bonitas ejus? Non ergo ejus invocamus misericordiam, sed potius iracundiam provocamus. Quis ista sapiat sanus? imo quis vel furiosus haec dicat? Tradit ergo Deus in passiones ignominiae, ut fiant quae non conveniunt; sed ipse convenienter tradit: et fiunt eadem peccata, et peccatorum supplicia praeteritorum, et suppliciorum merita futurorum: sicut tradidit Achab in pseudoprophetarum mendacium; sicut tradidit Roboam in falsum consilium (III Reg. XII). Facit haec miris et ineffabilibus modis, qui novit justa judicia sua, non solum in corporibus hominum, sed et in ipsis cordibus operari.", + "candidate_score": 0.677125, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_138_140", + "bdc_text": "s. Fischer IV 1452f . bringen mitt kuntschafft seins wolhergebrachten wesens und lebens . Es wirdt sonst gar bald ain jemerlich sach im Turgav ! Ach , bittend gott mit ernst und allen truwen fuͤr uns , das er unß nitt lasß in versuͦchung fallen!Mt 6 , 13 .", + "psc_chunk_id": "044_Augustinus-Hipponensis_Contra-Julianum_window_630", + "psc_text": "Deus sit patiens erga illum; si « Deus non tradit ut mala fiant, nisi patientem bonitatem praebendo cum fiunt? » Quid est autem quod quotidie dicimus, Ne nos inferas in tentationem (Matth. VI, 13) ; nisi ut non tradamur concupiscentiis nostris? Unusquisque enim tentatur a concupiscentia sua abstractus et illectus (Jacobi I, 14). An forte hoc a Deo petimus, ut non sit erga nos patiens bonitas ejus? Non ergo ejus invocamus misericordiam, sed potius iracundiam provocamus. Quis ista sapiat sanus? imo quis vel furiosus haec dicat? Tradit ergo Deus in passiones ignominiae, ut fiant quae non conveniunt; sed ipse convenienter tradit: et fiunt eadem peccata, et peccatorum supplicia praeteritorum, et suppliciorum merita futurorum: sicut tradidit Achab in pseudoprophetarum mendacium; sicut tradidit Roboam in falsum consilium (III Reg. XII). Facit haec miris et ineffabilibus modis, qui novit justa judicia sua, non solum in corporibus hominum, sed et in ipsis cordibus operari.", + "candidate_score": 0.658153, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_105_107", + "bdc_text": "übermittelt , wo auch der Name der Gattin als \"Barbara Sumenbergerin\" , also Sumenberg ( er ) , angeführt wird ( wir danken Rainer Henrich für diesen Hin weis ) , was vermutlich in \"Sunenberg\" zu korrigieren ist , angesichts der Tatsache , dass eine \"Barbara Sunenbergi \" für das Jahr 1547 im Konstanzer Steuerbuch unter den \"Frömbd\" nachgewiesen ist ; s. Steuerbücher der Stadt Konstanz , Bd. 3 :", + "psc_chunk_id": "044_Augustinus-Hipponensis_Contra-Julianum_window_706", + "psc_text": "si necessariam conjugem non haberet: sed vinculum fidei conjugalis non ideo judicavit esse solvendum, quia spes commiscendae carnis ablata est. Verum de isto conjugio quod vis existima; nos tamen non ut calumniaris dicimus, « sic fuisse primos conjuges institutos, ut sine commixtione utriusque sexus conjuges essent: » sed utrum in paradiso ante peccatum caro concupiverit adversus spiritum; vel utrum nunc in conjugibus hoc non fiat, quando ejusdem concupiscentiae etiam per pudicitiam conjugalem cohibetur excessus; et utrum malum non sit, cui repugnanti consentiendum non est, ne in suum pergat excessum; et utrum non ex ipsa et cum ipsa concupiscentia nascatur, cui malum inesse ullum negas; et utrum ab ingenerato malo possit hominum quisquam nisi regeneratione liberari; hoc inter nos disseritur. In his quaestionibus catholica veritate antiquitus tradita vestra impia novitas suffocatur. CAPUT XIII. 49. Quod autem putasti congerenda esse sacrarum testimonia Litterarum, quibus probares unde inter nos nulla quaestio est, «", + "candidate_score": 0.629943, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_87_89", + "bdc_text": "Sind die kirchenpfleger by mir gewesen. Sagend , man seye sin beschwert ; er seye gar jung. NemptNennt . sich Hans Gyslinger .", + "psc_chunk_id": "044_Augustinus-Hipponensis_Contra-Julianum_window_31", + "psc_text": "ut ad regenerandos parvulos tantummodo Christus sit, ad majores autem Christus Jesus; quia scilicet Jesus Salvator interpretatur: quod eum parvulis esse non vultis, qui nihil eos habere, unde illos salvos faciat, praedicatis. CAPUT V. 15. Sed non tibi deerit magni nominis et fama celeberrima illustris episcopus etiam de partibus Orientis, cujus eloquia ingentis merito gratiae, etiam in linguam latinam translata usquequaque claruerunt. Sedeat ergo cum istis patribus etiam sanctus Gregorius, et cum eis tuae criminationis inanem patiatur invidiam: dum tamen cum eis contra novitiam pestem vestram, medicinalem proferat et ipse sententiam. Audi ergo quid dicat: « Imago, » inquit, « Dei labem corporeae inundationis expurget, et conjunctam sibi carnem verbi Dei sublevet pennis. Et quamvis melius fuisset, ne egere quidem hujuscemodi expurgatione, sed in illa prima dignitate permansisse, ad quam et refestinamus, post praesentem emendationem, et melius fuisset non excidere a ligno vitae gustu amarissimo peccati; tamen in secundo loco", + "candidate_score": 0.622143, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_11_13", + "bdc_text": "er moͤge aber nitt wissen , was . Wellen wir bald vernemmen . Er sagt auch , daß alle frommen zuͦ Ulm ymmer unser statt Costentz guͦtz wunschind , fuͤr sy bittind , sagind :", + "psc_chunk_id": "044_Augustinus-Hipponensis_Contra-Julianum_window_491", + "psc_text": "Sed hunc sensum vestrum infantes illi ipsa sua taciturnitate convincunt, qui nec petunt, nec quaerunt, nec pulsant; imo etiam cum baptizantur, reclamant, respuunt, reluctantur: et accipiunt tamen, et inveniunt, et aperitur eis, et intrant in regnum Dei, ubi sit eis aeternitatis salus et agnitio veritatis; longe pluribus infantibus in istam gratiam non adoptatis ab eo, qui vult omnes homines salvos fieri et in agnitionem veritatis venire. Quibus dicere non potest, Volui, et noluistis (Matth. XXIII, 37) : quia si voluisset, quis eorum qui nondum habent voluntatis suae arbitrium, voluntati ejus omnipotentissimae restitisset? Cur ergo non sic accipimus quod dictum est, Qui omnes vult homines salvos fieri, et in agnitionem veritatis venire; quomodo et illud accipimus, quod idem dixit apostolus, Per unius justificationem in omnes homines ad justificationem vitae (Rom. V, 18) ? (hos enim omnes Deus vult salvos fieri, et in agnitionem veritatis venire, in quos omnes per unius justificationem", + "candidate_score": 0.620127, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_6_8", + "bdc_text": "Hat ainen bruͦderUnbekannt . hie. Sagt , das gwysse kuntschafft gen Ulm kommen seye , das Lypsig vom churfurstenJohann Friedrich I. von Sachsen . - Vgl. Nr. 2810 , 37-39 . gar erobert und sonst ouch naiswasirgendetwas .", + "psc_chunk_id": "044_Augustinus-Hipponensis_Contra-Julianum_window_68", + "psc_text": "aliquid apud te valet Joannis auctoritas. Aut si illo sermone perlecto, eoque loco ejus quem commemoraturus sum, cognito atque perspecto, in opinione tua manendum putasti; utquid inde verba quaelibet inseruisti operi tuo? An forte ut nos totum legere commoneres, et invenire unde tuas deprehenderemus et convinceremus insidias? Quid enim apertius, quam id quod ibi dixit, « Venit semel Christus, et paternis nos cautionibus invenit astrictos, quas conscripsit Adam. Ille initium obligationis ostendit, peccatis nostris fenus accrevit » ( Homilia ad Neophytos )? Audisne hominem in fide catholica et cruditum et erudientem, distinguentem debitum paterni chirographi, quod haereditarium nobis inhaesit, ab eis debitis, quorum per nostra peccata fenus accrevit? Audis quid parvulis in Baptismo relaxetur, qui nondum propria debita contraxerunt, nec tamen a paterno chirographo immunes esse potuerunt? Verba quippe ejus non interpretata sic leguntur in graeco: « Ἔρχεται ἅπαξ ὁ Χριστὸς, εὗρεν ἡμῶν χειρόγραφον πατρῶον, ὅ τι ἔγραφεν ὁ Ἀδάμ.", + "candidate_score": 0.616371, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_11_13", + "bdc_text": "er moͤge aber nitt wissen , was . Wellen wir bald vernemmen . Er sagt auch , daß alle frommen zuͦ Ulm ymmer unser statt Costentz guͦtz wunschind , fuͤr sy bittind , sagind :", + "psc_chunk_id": "044_Augustinus-Hipponensis_Contra-Julianum_window_497", + "psc_text": "Omnes ergo qui salvi fiunt, et in agnitionem veniunt veritatis, eo volente salvi fiunt, eo volente veniunt. Quia et qui nondum, sicut parvuli, utuntur voluntatis arbitrio, eo volente regenerantur, quo creante generantur: et qui jam utuntur voluntatis arbitrio, nisi eo volente ac subveniente a quo praeparatur voluntas (Prov. VIII, sec. LXX), velle non possunt. 45. Ubi si dixeris mihi, Cur ergo non convertit omnium nolentium voluntates? respondebo, Cur non omnes morituros adoptat lavacro regenerationis infantes, quorum adhuc nullas, et ideo nec contrarias invenit voluntates? Si hoc profundius esse perspicis, quam ut abs te valeat inveniri; utrumque utrique nostrum profundum sit, cur et in majoribus et in minoribus Deus velit alteri et nolit alteri subvenire: dum tamen certum et immobile teneamus, non esse iniquitatem apud Deum (Rom. IX, 14), qua quemquam sine malis meritis damnet; et esse bonitatem apud Deum, qua multos sine bonis meritis liberet: demonstrans in eis quos damnat", + "candidate_score": 0.614161, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_160", + "bdc_text": "Sind gepetten und zuͤrnt nitt , das ich allso mitt solichen sachen bemuͤh .", + "psc_chunk_id": "044_Augustinus-Hipponensis_Contra-Julianum_window_429", + "psc_text": "eos praedices abundare: quanto, inquam, satius haec ipsa in eis dona Dei esse fatereris, sub cujus occulto judicio, nec injusto, alii fatui, alii tardissimi ingenii et ad intelligendum quodam modo plumbei, alii obliviosi, alii acuti memoresve nascuntur, alii utroque munere praediti, et acute intelligentes et tenacissimae memoriae thesauro cognita recondentes; alii natura lenes, alii levissimis causis ira facillima ardentes, alii ad vindictae cupiditatem inter utrosque mediocres; alii spadones, alii in concubitu ita frigidi ut vix omnino moveantur, alii libidinosissimi ut vix omnino teneantur, alii inter utrosque et moveri faciles et teneri; alii timidissimi, alii audacissimi, alii neutrum; alii hilares, alii tristes, alii ad nihil horum proclives: nec eorum quae commemoravi aliquid instituto ac proposito, sed natura; unde medici audent ista tribuere temperationibus corporum? Quod etsi probari, vel nulla existente, vel omni finita quaestione potuisset; numquid sibi quisque corpus condidit, et hoc ejus tribuendum est voluntati, quod mala ista naturalia magis", + "candidate_score": 0.599665, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_75_77", + "bdc_text": "Langrickenbach ( Kt . Thurgau) , etwa 12 km südöstlich von Konstanz. - Das 1 , 5 km südlich von Wil gelegene Rickenbach kommt hier nicht in Frage , da es 1532 wieder katholisch geworden war und vom Kloster St . Gallen abhing ;", + "psc_chunk_id": "044_Augustinus-Hipponensis_Contra-Julianum_window_896", + "psc_text": "una conversione sibi amputaverit, nec unquam hoc fecerit ex quo lavacrum regenerationis accepit. Itemque post consuetudinem vinolentiae baptizatus, et nunquam se deinceps prorsus inebrians, vellem diceres, utrum ab isto morbo non fiat in dies sanior quam fuerat, cum potationis gurgitem minus minusque desiderat quam solebat. Sensus est igitur, non ipsa concupiscentia, sed ille potius quo nos eam majorem minoremve habere sentimus: sicut in corporis passionibus non sensus est dolor, sed ille sensus est quo sentitur dolor; nec sensus est morbus, sed ille sensus est quo nos morbum habere sentimus. Porro si continuo fit bonus, et utique bona qualitate fit bonus, qui fornicationi vinolentiaeque renuntians ab hujusmodi operibus sese abstinet; nonne recte audit, Ecce sanus factus es, jam noli peccare (Joan. V, 14) ; recteque appellatur castus et sobrius? Deinde, si provectu concupiscentiae bonae, qua concupiscentias malas fornicandi potandique debellat, talis efficitur, qualis recenti conversione nondum fuit, ut illorum in eo", + "candidate_score": 0.592561, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_75_77", + "bdc_text": "Langrickenbach ( Kt . Thurgau) , etwa 12 km südöstlich von Konstanz. - Das 1 , 5 km südlich von Wil gelegene Rickenbach kommt hier nicht in Frage , da es 1532 wieder katholisch geworden war und vom Kloster St . Gallen abhing ;", + "psc_chunk_id": "044_Augustinus-Hipponensis_Contra-Julianum_window_897", + "psc_text": "qui fornicationi vinolentiaeque renuntians ab hujusmodi operibus sese abstinet; nonne recte audit, Ecce sanus factus es, jam noli peccare (Joan. V, 14) ; recteque appellatur castus et sobrius? Deinde, si provectu concupiscentiae bonae, qua concupiscentias malas fornicandi potandique debellat, talis efficitur, qualis recenti conversione nondum fuit, ut illorum in eo desideria peccatorum minus minusque moveantur, ut adversus ea mala non tanta quanta prius exerceat, sed minora certamina, non virtutum diminutione, sed hostium, nec deficiente pugna, sed crescente victoria, dubitabis eum pronuntiare meliorem? Unde, obsecro, nisi quia bona qualitas aucta, et mala minuta est? Auctum est igitur quo bonus esse coepit, minutum est quo malus fuit; et hoc egit post Baptismum, non peregit in Baptismo. Ita, quamvis ibi peracta fuerit plena peccatorum remissio; remansit tamen, qua proficeretur in melius, adversus catervas desideriorum malorum in nobis ipsis utique tumultuantium vigilanter exserenda et instanter exercenda luctatio, propter quam dicitur etiam baptizatis, Mortificate membra", + "candidate_score": 0.588943, + "ce_score": null + } + ] + }, + { + "rank": 10, + "cf_id": "cf011", + "work_id": "tlg2018.tlg009.1st1K-grc1", + "max_score": 0.67709, + "ce_confirmed": false, + "evidence": [ + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_85_87", + "bdc_text": "schaffner oder einzycherEinzieher ( der Steuer) . ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt . Sind die kirchenpfleger by mir gewesen. Sagend , man seye sin beschwert ;", + "psc_chunk_id": "tlg2018.tlg009.1st1K-grc1_window_320", + "psc_text": "ἐν τῷ θεῷ λόγου, βεβίασται ἄρα αὐτῷ τὰ τῆς εἰς τὴν σάρκα τοῦ σωτῆρος ἀποδόσεως. | καὶ πάντα ἀθρόως ἐκεῖνα ἕωλα καὶ μάταια 〈καὶ〉 περιττὰ πεφώραται. εἰ δὲ ἡ σὰρξ ἦν τοῦ σωτῆρος ἡ λέγουσα τὸ κύριος ἔκτισέν με ἀρχὴν ὁδῶν αὐτοῦ εἰς ἔργα αὐτοῦ« κατὰ τὴν ἀποδοθεῖσαν αὐτῷ ἑρμηνείαν. καὶ εἰ ἡ σὰρξ »πρὸ τοῦ αἰῶνος ἐθεμελιώθη καὶ ἐν ἀρχῇ πρὸ τοῦ τὴν γῆν ποιῆσαι« (γῆν δηλαδὴ τὴν σάρκα ὡς αὐτῷ ἐδόκει διὰ τὸ εἰρῆσθαι »γῆ εἶ καὶ εἰς γῆν ἀπελεύσῃ«), καὶ εἴπερ ἡ σὰρξ ἦν ἡ λέγουσα »πρὸ τοῦ τὰς ἀβύσσους ποιῆσαι, πρὸ τοῦ προελθεῖν τὰς πηγὰς τῶν ὑδάτων, πρὸ τοῦ ὄρη ἑδρασθῆναι, πρὸ δὲ πάντων βουνῶν γεννᾷ με« (διὰ τὸ προγεγεννημένην 〈εἶναι〉 αὐτὴν τῆς τῶν ἀποστόλων ἐκλογῆς ὡς ἐδόκει τῷ σοφωτάτῳ), ἕπεται ἐκ προσώπου τῆς σαρκὸς λέγεσθαι καὶ τὸ ἡνίκα ἡτοίμαζεν τὸν οὐρανόν, συμπαρήμην αὐτῷ«. ἀλλ’ οὐκ ἄν τις μὴ τῶν φρενῶν ἐκστὰς ταύτῃ ποτὲ συνθοῖτο τῇ", + "candidate_score": 0.67709, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_84_86", + "bdc_text": "s. HBLS V 605 . schaffner oder einzycherEinzieher ( der Steuer) . ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt .", + "psc_chunk_id": "tlg2018.tlg009.1st1K-grc1_window_320", + "psc_text": "ἐν τῷ θεῷ λόγου, βεβίασται ἄρα αὐτῷ τὰ τῆς εἰς τὴν σάρκα τοῦ σωτῆρος ἀποδόσεως. | καὶ πάντα ἀθρόως ἐκεῖνα ἕωλα καὶ μάταια 〈καὶ〉 περιττὰ πεφώραται. εἰ δὲ ἡ σὰρξ ἦν τοῦ σωτῆρος ἡ λέγουσα τὸ κύριος ἔκτισέν με ἀρχὴν ὁδῶν αὐτοῦ εἰς ἔργα αὐτοῦ« κατὰ τὴν ἀποδοθεῖσαν αὐτῷ ἑρμηνείαν. καὶ εἰ ἡ σὰρξ »πρὸ τοῦ αἰῶνος ἐθεμελιώθη καὶ ἐν ἀρχῇ πρὸ τοῦ τὴν γῆν ποιῆσαι« (γῆν δηλαδὴ τὴν σάρκα ὡς αὐτῷ ἐδόκει διὰ τὸ εἰρῆσθαι »γῆ εἶ καὶ εἰς γῆν ἀπελεύσῃ«), καὶ εἴπερ ἡ σὰρξ ἦν ἡ λέγουσα »πρὸ τοῦ τὰς ἀβύσσους ποιῆσαι, πρὸ τοῦ προελθεῖν τὰς πηγὰς τῶν ὑδάτων, πρὸ τοῦ ὄρη ἑδρασθῆναι, πρὸ δὲ πάντων βουνῶν γεννᾷ με« (διὰ τὸ προγεγεννημένην 〈εἶναι〉 αὐτὴν τῆς τῶν ἀποστόλων ἐκλογῆς ὡς ἐδόκει τῷ σοφωτάτῳ), ἕπεται ἐκ προσώπου τῆς σαρκὸς λέγεσθαι καὶ τὸ ἡνίκα ἡτοίμαζεν τὸν οὐρανόν, συμπαρήμην αὐτῷ«. ἀλλ’ οὐκ ἄν τις μὴ τῶν φρενῶν ἐκστ���ς ταύτῃ ποτὲ συνθοῖτο τῇ", + "candidate_score": 0.674862, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_98_100", + "bdc_text": "s. Pf-Bern 153. 200. 242 . Dass Johannes Gisling identisch mit Hieronymus Gisler ist , geht auch aus LL aaO hervor , dem dank Konrad Wolfhart ( Lycosthenes ) , Prodigiorum ac ostentorum chronicon . quae praeter naturae ordinem . . .", + "psc_chunk_id": "tlg2018.tlg009.1st1K-grc1_window_134", + "psc_text": "ἀποφαινόμενος· γράφει δ’ οὖν ὧδε κατὰ λέξιν (Nr. 93) τὴν δοθεῖσαν αὐτῷ ἐξουσίαν Ἀστέριος δόξαν ὀνομάζει, καὶ οὐ δόξαν μόνον ἀλλὰ καὶ προκόσμιον δόξαν, οὐκ ἐννοῶν ὅτι μήπω τοῦ κόσμου γεγονότος οὐδὲν ἕτερον ἦν πλὴν θεοῦ μόνου. καὶ αὖθις τὸ αὐτὸ βεβαιοῖ λέγων (Nr. 92) οὐρανὸς καὶ γῆ καὶ πάντα τὰ ἐν οὐρανοῖς καὶ ἐπὶ τῆς γῆς ὄντα ὑπὸ τοῦ θεοῦ γεγένηται· εἰ τοίνυν τοῦτο πιστεύοι, ἀνάγκη αὐτὸν κἀκεῖνο συνομολογεῖν ὅτι πλὴν θεοῦ οὐδὲν ἕτερον 〈ἦν〉.| ὁρᾷς Ἰουδαῖον ἄντικρυς τὸν μονογενῆ υἱὸν τοῦ θεοῦ, »δι’ οὗ τὰ πάντα« γέγονεν, ἀρνούμενον. εἰ γὰρ πλὴν θεοῦ οὐδὲν ἕτερον ἦν πρὸ τῆς τοῦ κόσμου γενέσεως, οὐκ ἦν ἄρα ὁ υἱός· καὶ πῶς »πάντα δι’ αὐτοῦ ἐγένετο, καὶ χωρὶς αὐτοῦ ἐγένετο οὐδὲ ἕν« ; ὁ μὲν οὖν Ἰουδαῖος, ὁ τὸν Χριστὸν τοῦ θεοῦ ἀρνούμενος, πρὸ τῆς τοῦ κόσμου γενέσεως οὐδὲν οἶδεν πλὴν θεοῦ μόνου, συμμαρτυροῦντος αὐτῷ Μαρκέλλου· ἡ δὲ Χριστοῦ ἐκκλησία σὺν παρρησίᾳ πάσῃ", + "candidate_score": 0.619111, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_149_151", + "bdc_text": "AK VIII , S. XXII. XLI. 309 ; IX/1 , S. XLIX ; Xii 202 ;", + "psc_chunk_id": "tlg2018.tlg009.1st1K-grc1_window_290", + "psc_text": "με«· ὥστε εἰ ἐπὶ τὴν σάρκα ἀνάγοιτο θάτερον, ἀνάγκη καὶ τὸ ἕτερον· καὶ ἡ σοφία ἔσται ἡ τὰ ἀμφότερα λέγουσα. εἰ δὲ ἡ σάρξ λέγοι κατὰ Μάρκελλον τὸ κύριος ἔκτισέν με ἀρχὴν ὁδῶν αὐτοὺ«, αὕτη ἂν εἴη ἡ σοφία· καὶ ἔσται ἡ σὰρξ ἡ φάσκουσα »δι’ ἐμοῦ βασιλεῖς βασιλεύουσιν« καὶ »δι’ ἐμοῦ μεγιστᾶνες μεγαλύνονται«. πῶς δ’ ἂν εἴποι ἡ σὰρξ τὸ »μνημονεύσω τὰ ἐξ αἰῶνος ἀριθμῆσαι«, οἷς ἐπάγει τὸ »κύριος ἔκτισέν με ἀρχὴν ὁδῶν αὐτοῦ«; ὁ δὲ καὶ τίνες αἱ ὀδοὶ παρίστησιν λέγων ἑξῆς (Nr. 12) οὗτος γὰρ ἡμῖν τοῖς δικαίως πολιτεύεσθαι μέλλουσιν θεοσεβείας ὁδὸς γέγονεν· ἀρχὴ πασῶν τῶν μετὰ ταῦτα ὁδῶν. καὶ προστίθησιν (Nr. 12) »ἀρχὴν« δὲ »ὁδῶν« διὰ τοῦτο εἰκότως εἴρηκεν τὸν δεσπότην ἡμῶν τὸν σωτῆρα, διότι καὶ τῶν ἑτέρων, ὧν ἐσχήκαμεν, ὁδῶν μετὰ τὴν πρώτην ὁδὸν ἀρχὴ γέγονεν, τὰς διὰ τῶν ἱερῶν ἀποστόλων δηλῶν παραδόσεις τῶν »μετὰ ὑψηλοῦ« κατὰ τὴν προφητείαν »κηρύγματος« κηρυξάντων ἡμῖν τὸ καινὸν τοῦτο", + "candidate_score": 0.610212, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_69", + "bdc_text": "Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . .", + "psc_chunk_id": "tlg2018.tlg009.1st1K-grc1_window_181", + "psc_text": "δὲ ἓν λέγοι τὸ ἀίδιον τὸν αὐτὸν ὁριζόμενος εἶναι τὸν θεὸν τῷ λόγῳ γυμνὸν τὸν Σαβέλλιον ὁμολογήσει, υἱοπάτορα τὸν ἕνα κατ’ αὐτὸν ἐκεῖνον εἰσάγων. ἔσται οὖν ὁ πατὴρ αὐτῷ γεννηθεὶς καὶ παθών, καὶ αὐτὸς ἔσται ὁ εὐχόμενος ἑαυτῷ καὶ ἀπεστάλθαι λέγ��ν ὑφ’ ἑαυτοῦ καὶ υἱὸν ἑαυτοῦ καὶ μονογενῆ, οὐκ ἐπαληθεύων σὺν εἰρωνείᾳ δὲ καταψευδόμενος. καὶ τίς ἂν ἕτερος τούτου δυσσεβέστερος γένοιτ’ ἂν λόγος; ἀλλὰ γὰρ ἡμεῖς φέρε ἴδωμεν, ὁποῖον | ἡμῖν ὁ εὐαγγελιστὴς λόγον εὐαγγελίζεται φάσκων »ἐν ἀρχῇ ἦν ὁ λόγος. καὶ ὁ λόγος ἦν πρὸς τὸν θεόν, καὶ θεὸς ἦν ὁ λόγος« . ἡ μὲν οὖν τὸν λόγον δηλοῦσα λέξις, δι’ Ἑλληνικῆς γλώττης ποοενηνεγμένη, πολύσημον ὑποβάλλει τὴν ἐξ αὐτῆς θεωοίαν. α′. κέκληται γὰρ [ὁ] λόγος καὶ ὁ ἐν τῇ λογικῇ ψυχῇ καταβεβλημένος, καθ’ ὃν τὸ λογίζεσθαι ἡμῖν πάρεστιν, β′. καὶ παρὰ τοῦτον ἕτερος. ὁ διὰ γλώττης καὶ φωνῆς ἐνάρθρου σημαίνων τι. γ′. καὶ κατὰ τρίτον τρόπον, ὁ διὰ γραφῆς", + "candidate_score": 0.594184, + "ce_score": null + } + ] + }, + { + "rank": 11, + "cf_id": "cf011", + "work_id": "tlg2018.tlg011.1st1K-grc1", + "max_score": 0.676868, + "ce_confirmed": false, + "evidence": [ + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_68_70", + "bdc_text": "stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war . Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . . übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) .", + "psc_chunk_id": "tlg2018.tlg011.1st1K-grc1_window_158", + "psc_text": "nach Η? Ζογερá (Jer 48, 34). ἐν Ἰερεμίᾳ. πόλις Μωάβ. αὕτη νῦν καλεῖται Ζοορά, ἡ καὶ Σιγώρ, μία οὖσα τῆς πενταπόλεως Σοδόμων. Ζήβ (Jer 49, 4). ἐν Ἰερεμίᾳ. πόλις ‘Αμμᾶν. καὶ ἔστι νῦν Ζία κώμη ὡς ἀπὸ ἴε σημείων Φιλαδελφίας ἐπὶ δυσμάς. Ζωελέθ Ι Κön 1, 9). λίθος οὕτω καλούμενος, ἐν ᾧ Ἀσωνίας θύει ἐχόμενα «. Στοιχεῖον Η. Ἀπὸ τῆς Γενέσεως. Ἠλάθ (Gen 36, 41). χώρα ἡγεμόνων Ἐδὼμ καὶ πόλις Ἡσαῦ, ἀπὸ ι΄ σημείων Πέτρας πρὸς ἀνατολάς. Ἠρώων πόλις (Gen 46, 28 f.). κατ’ Αἴγυπτον, ἐφ’ ἧς συνήντησεν Ἰωσὴφ τῷ πατρί. Ἡλιούπολις (Gen 41, 45). πρὸς τῇ Αἰγύπτω πόλις, ἣν τὸ Ἐβραϊκὸν ὀνομάζει Ὢν, ἦς λέγεται Πετεφρὴς ἱερεύς. κεῖται καὶ ἐν Ἰεζεκιήλ. || Ἡθάμ (EX 13, 20). σταθμὸς ἐπὶ τῆς ἐρήμου τῶν υἱῶν Ἰσραήλ, 259 ἡ καὶ Βουθάν. Ἀπὸ τοῦ Ἰησοῦ. 30v Ἠνγαννίμ (Jos 15, 34). φυλῆς Ἰούδα. καὶ νῦν ἐστι πλη|σίον Βαιθήλ. Ἠναΐμ (Jos 15, 34). φυλῆς Ἰούδα. καὶ", + "candidate_score": 0.676868, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_68", + "bdc_text": "stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war .", + "psc_chunk_id": "tlg2018.tlg011.1st1K-grc1_window_158", + "psc_text": "nach Η? Ζογερá (Jer 48, 34). ἐν Ἰερεμίᾳ. πόλις Μωάβ. αὕτη νῦν καλεῖται Ζοορά, ἡ καὶ Σιγώρ, μία οὖσα τῆς πενταπόλεως Σοδόμων. Ζήβ (Jer 49, 4). ἐν Ἰερεμίᾳ. πόλις ‘Αμμᾶν. καὶ ἔστι νῦν Ζία κώμη ὡς ἀπὸ ἴε σημείων Φιλαδελφίας ἐπὶ δυσμάς. Ζωελέθ Ι Κön 1, 9). λίθος οὕτω καλούμενος, ἐν ᾧ Ἀσωνίας θύει ἐχόμενα «. Στοιχεῖον Η. Ἀπὸ τῆς Γενέσεως. Ἠλάθ (Gen 36, 41). χώρα ἡγεμόνων Ἐδὼμ καὶ πόλις Ἡσαῦ, ἀπ��� ι΄ σημείων Πέτρας πρὸς ἀνατολάς. Ἠρώων πόλις (Gen 46, 28 f.). κατ’ Αἴγυπτον, ἐφ’ ἧς συνήντησεν Ἰωσὴφ τῷ πατρί. Ἡλιούπολις (Gen 41, 45). πρὸς τῇ Αἰγύπτω πόλις, ἣν τὸ Ἐβραϊκὸν ὀνομάζει Ὢν, ἦς λέγεται Πετεφρὴς ἱερεύς. κεῖται καὶ ἐν Ἰεζεκιήλ. || Ἡθάμ (EX 13, 20). σταθμὸς ἐπὶ τῆς ἐρήμου τῶν υἱῶν Ἰσραήλ, 259 ἡ καὶ Βουθάν. Ἀπὸ τοῦ Ἰησοῦ. 30v Ἠνγαννίμ (Jos 15, 34). φυλῆς Ἰούδα. καὶ νῦν ἐστι πλη|σίον Βαιθήλ. Ἠναΐμ (Jos 15, 34). φυλῆς Ἰούδα. καὶ", + "candidate_score": 0.642967, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_23_25", + "bdc_text": "- Siehe Nr. 2754 , Anm. 18 . da sein. So ist erst frysch volck hinin kommen , der alten vyl hinweg , und handlend die yetz erger dann die ersten . Ouch hab der kaiser , so noch zuͦ Noͤrdlingen , Zum Aufenthalt Kaiser Karls V.", + "psc_chunk_id": "tlg2018.tlg011.1st1K-grc1_window_111", + "psc_text": "V | τὸ Γαιβὰλ ὄρος nach Η τοῦ γαιβὰλ ὄρους V 21 ἐν — Μωάβ nach HLXX | τῆς] 1. γῆς? 24 ἀνωτέρα V Γολγὼλ nach Η u. Ζ. 18 γαλγὼλ V 25 τῆ V περιέτεμεν Ἰησοῦς τοὺς ἀπὸ τοῦ λαοῦ, καὶ τὸ πάσχα. ἤγαγεν, καὶ πρώτως σίτου μετέλαβον ἐκλείποντος τοῦ μάννα, καὶ ἔστησαν τοὺς ἀπὸ »τοῦ Ἰορδάνου« λίθους. ἐν ταύτῃ πρῶτον κατέμεινεν ἡ σκηνὴ τοῦ μαρτυρίου. καὶ γέγονε κλήρου φυλῆς Ἰούδα. δείκνυται ὁ τόπος ἔρημος ὡς ἱερὸς θρησκευόμενος. καὶ ἄλλη δὲ ἔοικεν εἶναι Γάλγαλα περὶ τὴν Βαιθήλ. Γαῖ (Jos 7. 2). ἥτις ἐστὶ πλησίον Βηθαῦν καὶ Βαιθήλ, ἣν ἐπολιόρκησεν Ἰησοῦς τὸν βασιλέα αὐτῆς . ἔστι δὲ νῦν κατῴκει δὲ αὐτὴν τὸ παλαιὸν ὁ εἴσω τοῦ Ἰορδάνου Ἀμορραῖος. Γαβαών (Jos 9, 9 ff.). ὅθεν ἐλθόντες οἱ Γαβαωνῖται ἱκέται γίνονται τοῦ Ἰησοῦ. ἦν δὲ αὕτη μητρόπολις μεγάλη καὶ βασιλικὴ τῶν Εὐαίων, ἣ καὶ γέγονε κλήρου Βενιαμίν. καὶ ἔστι κώμη νῦν οὕτω", + "candidate_score": 0.64261, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_68", + "bdc_text": "stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war .", + "psc_chunk_id": "tlg2018.tlg011.1st1K-grc1_window_276", + "psc_text": "ἀπέχει δὲ Ἀϊλὰ πρὸς ἀνατολὰς ὁδὸν τριῶν ἡμερῶν, οὑ, φησὶν ἡ γραφή. κατῴκησεν Ἰσμαήλ, ὅθεν οἱ Ἰσμαηλῖται. λέγεται δὲ καὶ Χοδολλαγόμωρ κατασκῆψαι τοὺς ἐν τῇ »Φαράν, ἥ ἐστιν ἐν τῇ ἐρήμῳ«. Φυλιστιείμ (Gen 21, 34). ἡ νῦν Ἀσκαλὼν καλουμένη, καὶ ἡ περὶ 299 αὐτὴν χώρα τῆς Παλαιστίνης ἐπίσημος. Φρέαρ ὁρκισμοῦ (Gen 21, 30 f.). ὃ ὤρυξεν Ἁβραάμ, ἔνα ὤμοσεν. αὕτη νῦν καλεῖται Βηροσοβὰ ἐν τῇ Γεραριτικῇ. Φρέαρ ὁράσεως (Gen 24, 62). ἐπὶ τῆς ἐρήμου, ἔνθα κατῴκει Ἰσαάκ. Φρέαρ κρίσεως (Gen 26, 20 f.). εἰς ἔτι νῦν ἐστι κώμη Βηρδὰν καλουμένη ἐν τῇ Γεραριτικῇ. 2 S. 110, 27 ὖ. 7 ff. Joseph, arch. Ι, 1, 3 10 f. Gen 2, 11 f. 12 ᾖ. Procop. 332 D: Φαρᾶν δέ ἐστι νῦν πόλις ὑπὲρ τὴν Ἀραβίαν ἐπὶ νότον, ἀπέχουσα ἀπὸ ἰλίας (M1, Μ*: Αἰλείας? Aela Lat) πρὸς νότον ὁδὸν ἡμερῶν τριῶν· δι’ ἧς ὥδευσαν οἱ Ἱσραηλῖται ἀπάραντες ἀπὸ Σινά, παράκειται δὲ τοῖς", + "candidate_score": 0.640726, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_45", + "bdc_text": "Sollt ain prediger da sin!Gemeint ist Joachim Gachnang ( genannt Gachlinger ) aus Elgg ( etwa 10 km östlich von Winterthur ) , an den Blarer sich vielleicht hätte erinnern können , wenn Gachnang den Namen Gachlinger angegeben hätte ;", + "psc_chunk_id": "tlg2018.tlg011.1st1K-grc1_window_158", + "psc_text": "nach Η? Ζογερá (Jer 48, 34). ἐν Ἰερεμίᾳ. πόλις Μωάβ. αὕτη νῦν καλεῖται Ζοορά, ἡ καὶ Σιγώρ, μία οὖσα τῆς πενταπόλεως Σοδόμων. Ζήβ (Jer 49, 4). ἐν Ἰερεμίᾳ. πόλις ‘Αμμᾶν. καὶ ἔστι νῦν Ζία κώμη ὡς ἀπὸ ἴε σημείων Φιλαδελφίας ἐπὶ δυσμάς. Ζωελέθ Ι Κön 1, 9). λίθος οὕτω καλούμενος, ἐν ᾧ Ἀσωνίας θύει ἐχόμενα «. Στοιχεῖον Η. Ἀπὸ τῆς Γενέσεως. Ἠλάθ (Gen 36, 41). χώρα ἡγεμόνων Ἐδὼμ καὶ πόλις Ἡσαῦ, ἀπὸ ι΄ σημείων Πέτρας πρὸς ἀνατολάς. Ἠρώων πόλις (Gen 46, 28 f.). κατ’ Αἴγυπτον, ἐφ’ ἧς συνήντησεν Ἰωσὴφ τῷ πατρί. Ἡλιούπολις (Gen 41, 45). πρὸς τῇ Αἰγύπτω πόλις, ἣν τὸ Ἐβραϊκὸν ὀνομάζει Ὢν, ἦς λέγεται Πετεφρὴς ἱερεύς. κεῖται καὶ ἐν Ἰεζεκιήλ. || Ἡθάμ (EX 13, 20). σταθμὸς ἐπὶ τῆς ἐρήμου τῶν υἱῶν Ἰσραήλ, 259 ἡ καὶ Βουθάν. Ἀπὸ τοῦ Ἰησοῦ. 30v Ἠνγαννίμ (Jos 15, 34). φυλῆς Ἰούδα. καὶ νῦν ἐστι πλη|σίον Βαιθήλ. Ἠναΐμ (Jos 15, 34). φυλῆς Ἰούδα. καὶ", + "candidate_score": 0.634744, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_31_33", + "bdc_text": "Es habe der kaiser zuͦ Kempten , Bibrach , Ysne , Memmingen , etc. , umgeschlagen. ( die Anwerbung von Söldnern) mit Trommelschlag verkündigen lassen ; s. Fischer VI /1 103 . Nem gern vyl knecht an , aber hab über vier nitt moͤgen uffbringen .", + "psc_chunk_id": "tlg2018.tlg011.1st1K-grc1_window_217", + "psc_text": "| Μεδδαβά (Jos 13, 9). πόλις καὶ μέχρι νῦν ἐστι τῆς Ἀραβίας 20 Μηδαβὰ εἰς ἔτι νῦν καλουμένη πλησίον Ἐσσεβών. Μηφαάθ (Jos 13, 18). φυλῆς Βενιαμίν. καὶ ἄλλη δέ ἐστιν ἐπέκεινα τοῦ Ἰορδάνου, ἔνθα φρούριον ἐγκάθηται στρατιωτῶν παρὰ τὴν ἔρημον· 1 Jos 15, 38 1 ff. Procop. 1024 A: ταύτην δὲ Ἰεφδάε κατῴκει, πλησίον τῆς Καριαθιαρείμ· ἐν ᾖ καὶ ἡ κιβωτὸς ἦν ποτε, καὶ Σαμουὴλ ἐδίδαξεν 2 Ι Sam 7, 1 31 Sam 7 6; Jer 40, 6 4 ff. Procop. 1021 D: Μερὼμ δὲ κώμη Σεβαστῆς ἀπέχουσα σημεὶος ιβ΄ 7 f. Procop. 1021 D: ὅπερ ἐξέδωκαν οἱ λοιποὶ ἕως τοῦ ὕδατος, τῆς θαλάσσης 9 Jos 13, 11 10 Jos 13, 13 13 Ζ. 5 14 f. Procop. 1048 Α: ταύτην εἷλεν Ἰησοῦς ἀποκτείνας αὐτῆς τὸν βασιλέα. καὶ γέγονε φυλῆς Μανασσῆ· ἢν οὐ κατέσχεν, ὁ γὰρ ἀλλόφυλος οὐκ ἐζαιρεθεὶς . . .; 1061 Α: καὶ Μαγεδδὼ δὲ φθλῆς γέγονε Μανασσῆ,", + "candidate_score": 0.628659, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_74", + "bdc_text": "Item es ist yetz ainer gen Ryckenbach im TurgoͤwRichtig :", + "psc_chunk_id": "tlg2018.tlg011.1st1K-grc1_window_124", + "psc_text": "εἴρηται, ἐν ὁρίοις Τυρίων παρακειμένη, ἔνθα ἔδωκε Σολομὼν » τῷ Χιρὰμ κ΄ πὸλεις«, κλήρου Νεφθαλείμ, ἡ δέ ἐστιν ἀμφὶ τὴν Τιβεριάδα καὶ τὴν πρὸς αὐτῇ λίμνην, κλήρου Ζαβουλὼν. Γειών (I Kön 1, 33). ἔνθα χρίεται Σολομών. Γήρ (II Kön 9, 27). ἔνθα ἐπάταξεν Ἰοῦ τὸν ᾿Οχοζίαν »ἐγγὺς Ἰεβλαάμ«. Γεθθαχοφέρ (II Kön 14, 25). ἔνθεν ἦν Ἰωνᾶς ὁ προφήτης. Γαδδεί (II Kön 12, 18). ταύτην ἐπάταξεν Ἀζαήλ. κεῖται δὲ καὶ ἀνωτέρω Γαδδά. || Γημελά (II ön 14, 7). χώρα Ἐδώμ. Ἀ΄ δὲ καὶ Σύμμαχος φάραγγα248 ἁλῶν. 6 Jes 10, 30 14 S. 66, 19 18 Jes 9, 1 20 Jos 20, 7 20f. Matth 4, 15 26 S. 16, 18 2 μετήνεγκε V 3/4 μεταξὺ — Ἰαμνίαν] besser Η? doch vgl. u. Θαμνά 9 Γεβουέ V Ι ἀπέχοντα ς΄] ἀπέχοντας V 10 ��ώμη] + μεγίστη ἧ nach Η? γελβουςβουές V 11 Γεδδάρ V 12 Σύμμαχος τὸν λόχον Martianay σημαίνει τὸν λόφον", + "candidate_score": 0.628139, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_116", + "bdc_text": "hatte sich Gisling im Frühling 1545 in Basel immatrikuliert .", + "psc_chunk_id": "tlg2018.tlg011.1st1K-grc1_window_111", + "psc_text": "V | τὸ Γαιβὰλ ὄρος nach Η τοῦ γαιβὰλ ὄρους V 21 ἐν — Μωάβ nach HLXX | τῆς] 1. γῆς? 24 ἀνωτέρα V Γολγὼλ nach Η u. Ζ. 18 γαλγὼλ V 25 τῆ V περιέτεμεν Ἰησοῦς τοὺς ἀπὸ τοῦ λαοῦ, καὶ τὸ πάσχα. ἤγαγεν, καὶ πρώτως σίτου μετέλαβον ἐκλείποντος τοῦ μάννα, καὶ ἔστησαν τοὺς ἀπὸ »τοῦ Ἰορδάνου« λίθους. ἐν ταύτῃ πρῶτον κατέμεινεν ἡ σκηνὴ τοῦ μαρτυρίου. καὶ γέγονε κλήρου φυλῆς Ἰούδα. δείκνυται ὁ τόπος ἔρημος ὡς ἱερὸς θρησκευόμενος. καὶ ἄλλη δὲ ἔοικεν εἶναι Γάλγαλα περὶ τὴν Βαιθήλ. Γαῖ (Jos 7. 2). ἥτις ἐστὶ πλησίον Βηθαῦν καὶ Βαιθήλ, ἣν ἐπολιόρκησεν Ἰησοῦς τὸν βασιλέα αὐτῆς . ἔστι δὲ νῦν κατῴκει δὲ αὐτὴν τὸ παλαιὸν ὁ εἴσω τοῦ Ἰορδάνου Ἀμορραῖος. Γαβαών (Jos 9, 9 ff.). ὅθεν ἐλθόντες οἱ Γαβαωνῖται ἱκέται γίνονται τοῦ Ἰησοῦ. ἦν δὲ αὕτη μητρόπολις μεγάλη καὶ βασιλικὴ τῶν Εὐαίων, ἣ καὶ γέγονε κλήρου Βενιαμίν. καὶ ἔστι κώμη νῦν οὕτω", + "candidate_score": 0.622947, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_38_40", + "bdc_text": "Lieber herr und bruͦder , wellt mich berichten , was Jochim Schwartz fuͤr ain mann sye . Soll im Berner pietGebiet . zuͦ WangenWangen an der Aare .", + "psc_chunk_id": "tlg2018.tlg011.1st1K-grc1_window_1", + "psc_text": "τε ἐν αὐτῇ ἱεροῦ τὴν εἰκόνα διαχαράξας μετὰ παραθέσεως τῶν εἰς τοὺς τόπους ὑπομνημάτων, ἑξῆς ἐν τούτῳ καὶ ἀκολούθως ἐκείνοις ὡς ἂν εἰς τὸ χρήσιμον τῆς ὅλης ὑποθέσεως προηυτρεπισμένοις τὴν σὴν ἐπισυνάψω πρόθεσιν, τῶν ἐπὶ τῆς θείας φερομένων γραφῆς πατρίῳ γλώττῃ πόλεων καὶ κωμῶν τὰς σημασίας ποίας τε χώρας εἶεν καὶ ὅπως αὐτὰς οἱ καθ’ ἡμᾶς ὀνομάζουσιν, εἴτε τοῖς παλαιοῖς ὁμοίως εἴτε καὶ ἑτέρως μεταβάλλοντες, ἐκθέμενος. ἀπὸ πάσης μὲν <οὖν> τῆς θεοπνεύστου 2v | γραφῆς ἀναλέξω τὰ ζητούμενα, ἐκθήσομαι δὲ κατὰ στοιχεῖον ἕκαστα εἰς εὐχερῆ κατάληψιν τῶν σποράδην ἐν τοῖς ἀναφνώσμασιν ὑποπιπτόντων. <Στοιχεῖον A.> Γενέσεως. Ἀραράτ (Gen 8, 4). ἡ Ἀρμενία· ἐν ὄρεσιν Ἀραρὰτ ἡ κιβωτὸς καθίσαι λέγεται καί φασιν εἰς δεῦρο δείκνυσθαι ἐπὶ τῶν ὀρέων Ἀρ- 4 Ι Tim 6, 11 5 ff. Procop. 1064 Α: τήν δὲ Μαρὼζ οὐχ εὑρίσκομεν, οὐκ ἐν ταῖς κληρουχίαις, οὐκ ἐν ταῖς Ἑβραϊκαῖς ἑρμηνείαις, οὐκ ἐν τῷ περὶ τοπικῶν ὀνομάτων, vgl. ΤU XII,", + "candidate_score": 0.619396, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_38_40", + "bdc_text": "Lieber herr und bruͦder , wellt mich berichten , was Jochim Schwartz fuͤr ain mann sye . Soll im Berner pietGebiet . zuͦ WangenWangen an der Aare .", + "psc_chunk_id": "tlg2018.tlg011.1st1K-grc1_window_2", + "psc_text": "Ἀρμενία· ἐν ὄρεσιν Ἀραρὰτ ἡ κιβωτὸς καθίσαι λέγεται καί φασιν εἰς δεῦρο δείκνυσθαι ἐπὶ τῶν ὀρέων Ἀρ- 4 Ι Tim 6, 11 5 ff. Procop. 1064 Α: τήν δὲ Μαρὼζ οὐχ εὑρίσκομεν, οὐκ ἐν ταῖς κληρουχίαις, οὐκ ἐν ταῖς Ἑβραϊκαῖς ἑρμηνείαις, οὐκ ἐν τῷ περὶ τοπικῶν ὀνομάτων, vgl. ��U XII, 3,10 u. NF VIII, 2,6 18 II Tim 3,16 23 ff. Procop. 285 Α: περὶ δὲ τῆς κιβωτοῦ φησιν Ἰώσηπος ὁ Ἑβραῖος ἐν τοῖς περὶ ἀρχαιότητος οὕτως ἧς κιβωτοῦ τὰ λείψανα μέχρι νῦν . . . δείκνυται ἐν ὄρει λεγομένῳ Ἀραράτ ; vgl. Hex. zu Gen 84 5 πρώτας V 8 f. τἀς . . . κληρουχίας Wendland vgl. Ρ τοὺς . . . κλήρους Schulten vgl. TU NF VIII, 2,5 14 τῆς θείας φερομένων γραφῆς Wendland τῆι θείαι φερομένων γραφῆι V 17 μεταβάλλονται Bonfrère | 22 Γενέσεως] + τοῦ α V μενίας λείψανα τῆς κιβωτοῦ. μέμνηται καὶ Ἱερεμίας τῆς", + "candidate_score": 0.618943, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_88_90", + "bdc_text": "er seye gar jung. NemptNennt . sich Hans Gyslinger . Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "tlg2018.tlg011.1st1K-grc1_window_158", + "psc_text": "nach Η? Ζογερá (Jer 48, 34). ἐν Ἰερεμίᾳ. πόλις Μωάβ. αὕτη νῦν καλεῖται Ζοορά, ἡ καὶ Σιγώρ, μία οὖσα τῆς πενταπόλεως Σοδόμων. Ζήβ (Jer 49, 4). ἐν Ἰερεμίᾳ. πόλις ‘Αμμᾶν. καὶ ἔστι νῦν Ζία κώμη ὡς ἀπὸ ἴε σημείων Φιλαδελφίας ἐπὶ δυσμάς. Ζωελέθ Ι Κön 1, 9). λίθος οὕτω καλούμενος, ἐν ᾧ Ἀσωνίας θύει ἐχόμενα «. Στοιχεῖον Η. Ἀπὸ τῆς Γενέσεως. Ἠλάθ (Gen 36, 41). χώρα ἡγεμόνων Ἐδὼμ καὶ πόλις Ἡσαῦ, ἀπὸ ι΄ σημείων Πέτρας πρὸς ἀνατολάς. Ἠρώων πόλις (Gen 46, 28 f.). κατ’ Αἴγυπτον, ἐφ’ ἧς συνήντησεν Ἰωσὴφ τῷ πατρί. Ἡλιούπολις (Gen 41, 45). πρὸς τῇ Αἰγύπτω πόλις, ἣν τὸ Ἐβραϊκὸν ὀνομάζει Ὢν, ἦς λέγεται Πετεφρὴς ἱερεύς. κεῖται καὶ ἐν Ἰεζεκιήλ. || Ἡθάμ (EX 13, 20). σταθμὸς ἐπὶ τῆς ἐρήμου τῶν υἱῶν Ἰσραήλ, 259 ἡ καὶ Βουθάν. Ἀπὸ τοῦ Ἰησοῦ. 30v Ἠνγαννίμ (Jos 15, 34). φυλῆς Ἰούδα. καὶ νῦν ἐστι πλη|σίον Βαιθήλ. Ἠναΐμ (Jos 15, 34). φυλῆς Ἰούδα. καὶ", + "candidate_score": 0.618568, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_74", + "bdc_text": "Item es ist yetz ainer gen Ryckenbach im TurgoͤwRichtig :", + "psc_chunk_id": "tlg2018.tlg011.1st1K-grc1_window_272", + "psc_text": "ἐν ᾗ ὁ Χριστὸς κατὰ τὸν Ἰωάννην τῇ Σαμαρείτιδι παρὰ τῇ πηγῇ διαλέγεται. καὶ εἰς ἔτι νῦν δείκνυται Στοιχεῖον Τ. ᾿Απὸ τῆς Γενέσεως. Τίγρις (Gen 2, 14). ποταμὸς ἀπὸ <τοῦ> παραδείσου φερόμενος μέν, ὡς ἡ γραφή, »κατέναντι ᾿Ασσυρίων«, ἐκπίπτων δὲ »ἐπὶ τὴν ἐρυθρὰν θάλασσαν«, ὥς φησιν Ἱώσιππος, καλεῖσθαί τε Τίγριν διὰ τὴν ὀξύτητα, ἐμφερῶς τῇ τοῦ ὁμωνύμου ζᾠου προσηγορίᾳ. 49v Τερέβινθος ἡ ἐν Σικίμοις (Gen 35, 4). ὑφ’ ἣν ἔκρυψε | »τοὺς θεοὺς τοὺς ἀλλοτρίους« Ἰακώβ, πλησίον Νέας πόλεως. Ἀπὸ τοῦ Ἰησοῦ. Τινά (Jos 15, 22). φυλῆς Ἰούδα. Τελέμ (Jos 15, 24). φυλῆς Ἰούδα. Τεσσάμ (Jos 15, 52?). φυλῆς Ἰούδα. Τυρὸς (Jos 19, 35). φυλῆς Νεφθαλείμ. Κριτῶν. Ταβάθ (Richt 7, 22). ἔνθα ἐπολέμησαν τὴν Μαδιάμ. τώβ (Richt 11, 3). γῆ, ἔνθα κατῴκησεν Ἰεφθαέ. ταφέθ. (II Κön 23, 10). ἐν φάραγγι υἱοῦ Ἐννόμ«, ἔνθα εἰδωλολατρεῖ 298 ὁ λαός, ἐν προαστείοις Ἱερουσαλήμ. Τάνις (Jes 19, 11). πόλις Αἰγύπτου. ἐν Ἠσαίᾳ καὶ ἐν", + "candidate_score": 0.614684, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_155_157", + "bdc_text": "\"Biogramme\" . zuͦ Memmingen 50 fl. schicken . Kan man aber kain gwissen bottschafft von Basel haben gen Memingen. Ist min flyssig bitt , obfalls .", + "psc_chunk_id": "tlg2018.tlg011.1st1K-grc1_window_86", + "psc_text": "ΗΤΣ ΟΡΙΖΕΙ ΤΑ ΠΡΟΣ ΒΟΡΡΑΝ 3 f. Rieht 20 1? 5 f. Gen 21, 32; 26, 33 vgl. Φρέαρ ὁρκισμοῦ 11 Jos 19, 1 18 vgl. u. Θαφφοῦ 1 Βηρσαβεέ Bonfrère vgl. HM Βηθσαμαιέ V | καὶ] 1. ἧ nach H? 4 τῆς] 1 γῆς nach Η? 5 φρέαρ ὁρκισμοῦ nach Η vgl. u. Φρέαρ ὁρκισμοῦ 8 πολεμίοις V (vgl. Η) 10 διαμονὴ V 15 Βηδαγών V 16 Κεπαραδαγὼν nach Η vgl. Vallarsi Lagarde καὶ παραδαγὼν V Ι Ἰαμνίας] ἰαμ V (a. R. ζ τ) 18 ΒηΜάφου V | Ῥαφίας Bert ῥουφίας V 21 ἐν τοῖς nach Η Hex. 24 f. Γαῖ καὶ τῆς] γατῆς V 25 μάχας V 26 Βαλιλώθ — Βενιαμίν nach Η; doch ist vielleicht noch vorher etwas ausgefallen, vgl. Η zu Βηθαῦν Βεθσούρ (Jos 15, 58). φυλῆς Ἰούδα ἢ Βενιαμίν. καὶ ἔστι νῦν κώμη Βηθσωρὼ ἀπιόντων ἀπὸ Αἰλίας εἰς Χεβρὼν ἐν κ΄ σημείῳ, 236 ἔνθα καὶ", + "candidate_score": 0.612157, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_90", + "bdc_text": "Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "tlg2018.tlg011.1st1K-grc1_window_158", + "psc_text": "nach Η? Ζογερá (Jer 48, 34). ἐν Ἰερεμίᾳ. πόλις Μωάβ. αὕτη νῦν καλεῖται Ζοορά, ἡ καὶ Σιγώρ, μία οὖσα τῆς πενταπόλεως Σοδόμων. Ζήβ (Jer 49, 4). ἐν Ἰερεμίᾳ. πόλις ‘Αμμᾶν. καὶ ἔστι νῦν Ζία κώμη ὡς ἀπὸ ἴε σημείων Φιλαδελφίας ἐπὶ δυσμάς. Ζωελέθ Ι Κön 1, 9). λίθος οὕτω καλούμενος, ἐν ᾧ Ἀσωνίας θύει ἐχόμενα «. Στοιχεῖον Η. Ἀπὸ τῆς Γενέσεως. Ἠλάθ (Gen 36, 41). χώρα ἡγεμόνων Ἐδὼμ καὶ πόλις Ἡσαῦ, ἀπὸ ι΄ σημείων Πέτρας πρὸς ἀνατολάς. Ἠρώων πόλις (Gen 46, 28 f.). κατ’ Αἴγυπτον, ἐφ’ ἧς συνήντησεν Ἰωσὴφ τῷ πατρί. Ἡλιούπολις (Gen 41, 45). πρὸς τῇ Αἰγύπτω πόλις, ἣν τὸ Ἐβραϊκὸν ὀνομάζει Ὢν, ἦς λέγεται Πετεφρὴς ἱερεύς. κεῖται καὶ ἐν Ἰεζεκιήλ. || Ἡθάμ (EX 13, 20). σταθμὸς ἐπὶ τῆς ἐρήμου τῶν υἱῶν Ἰσραήλ, 259 ἡ καὶ Βουθάν. Ἀπὸ τοῦ Ἰησοῦ. 30v Ἠνγαννίμ (Jos 15, 34). φυλῆς Ἰούδα. καὶ νῦν ἐστι πλη|σίον Βαιθήλ. Ἠναΐμ (Jos 15, 34). φυλῆς Ἰούδα. καὶ", + "candidate_score": 0.607915, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_90", + "bdc_text": "Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "tlg2018.tlg011.1st1K-grc1_window_33", + "psc_text": "Ἐμεκαχώρ nach HP? 19 εἰς ἒτι νῦν nach HP Ἀσώρ (Jos 11, 1). πόλις βασιλείας Ἰαβείν, ἦν μόνην ἐνέπρησεν Ἰησοῦς, ὅτι αὕτη ἦν μόνη ἄρχουσα πασῶν τῶν βασιλειῶν« τῶν ἀλλοφύλων. ἔστι δὲ καὶ εἰς ἔτι νῦν κώμη λεγομένη Ἀσὼρ ἐν ὁρίοις Ἀσκαλῶνος τοῖς εἰς ἀνατολάς ἣ γέγονε φυλῆς Ἰούδα. καὶ οἶδέ ἡ γραφὴ Ἀσὼρ τὴν καινήν. Ἀερμών (Jos 11, 3. 17). χώρα τῶν Εὐαίων, ἣν κατέσχεν Ἰησοῦς. Ἀλὰκ ὄρους (Jos 11, 17). Ἀκύλας μερίζοντος τοῦ ὄρους <Σ΄> λείου ὄρους. ὄρος ἐπὶ Πανεάδα. Ἀερμών (Jos 11, 17). ὄρος τῶν Ἀμορραίων, ὃ καλοῦσι Φοίνικες Σανιώρ, ὁ δὲ Ἀμορραῖος ἐκάλει »αὐτὸ Σανίρ«. φασὶν δὲ εἰς ἔτι νῦν Ἀερμὼν ὄρος ὀνομάζεσθαι καὶ ὡς ἱερὸν τιμᾶσθαι ὑπὸ τῶν ἐθνῶν, καταντικρὺ Πανεάδος καὶ τοῦ Λιβάνου. ἦν δὲ τὰ ὑπὲρ τὸν Ἰορδάνην καὶ πρὸς ἀνατολὰς ὅρια τῆς κατασχέσεως τῶν υἱῶν Ἰσραὴλ μέχρις »ὂρους Ἀερμ���ν« »ἀπὸ φάραγγος τοῦ Ἀρνωνᾶ«. Ἀνώβ (Jos 11, 21). πόλις, ἢν ἐπολιόρκησεν Ἰησοῦς, καὶ", + "candidate_score": 0.601835, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_155_157", + "bdc_text": "\"Biogramme\" . zuͦ Memmingen 50 fl. schicken . Kan man aber kain gwissen bottschafft von Basel haben gen Memingen. Ist min flyssig bitt , obfalls .", + "psc_chunk_id": "tlg2018.tlg011.1st1K-grc1_window_89", + "psc_text": "καὶ ἔστι κώμη Βαταναία ἀπὸ ἴε σημείων Καισαρείας, ἐν ᾑ λέγεται εἶναι λουτρὰ ἰάσιμα. κεῖται δὲ καὶ ἀνωτέρω Ἀναία. 1 ff. Cart. Med. 74: ΒΕΘΣΟΥΡΑ ΤΟ ΤΟΥ ΑΓ<ΙΟΥ> ΦΙΛ<ΛΙΠ> ΠΟΥ ΕΝΘΑ ΔΕΓΟΤΣΙ ΒΑΠΤΙΣΘΗΝΑΙ ΚΛΝΔΑΚΗΝ ΤΟΝ ΕΥΝΟΥΧΟΝ 1 II Chron 11, 7 10? 3 f. Act 8, 38 11 Cart. Med. 116: [ΒΑ<Θ> ΥΛΙΟΝ? 21 Cart. Med. <ΒΗΤ>ΟΔΕΓΑΝΑ? 26 S. 26, 9. 13 1 Βεδσούρ V 1 f. ἔστι . . . . ἀπιόντων nach Η ἔτι . . . , καλεῖται τῶν V ἔτι . . . . καλεῖται ἀνιόντων Vallarsi 4 φεθσούρ V 5 ἀπέχουσα σημεῖον ἵν vgl. S. 8, 8 u. 84, 12 7 Βηθαλών — Βενιαμίν Vallarsi 8 Βοηθ Ἀγλά V 9 Βηρώθ — Βενιαμίν nach Η 12 Βήθ — Συμεών nach Η 15 Βηθλαβαώθ — Συμεών nach Η 16 τῆς] + ἐν? 18 Ἰσσαχὰρ nach Η Ἰούδα V 20 βεβετέν V 21 Βηθφαγών V Ι κλήρω", + "candidate_score": 0.60026, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_62", + "bdc_text": "Den Churern gab Gachnang an , in Kempten gewirkt zu haben ;", + "psc_chunk_id": "tlg2018.tlg011.1st1K-grc1_window_160", + "psc_text": "εἶναί τις Ἠνγαννὰ κώμη περὶ τὴν Γέρασαν τὴν ἐν τῇ Περαίᾳ. Ἠναδά (Jos 19, 21). κλήρου Ἰσσάχαρ. ἐστὶ δὲ κώμη νῦν ἑτέρα Ἠναδάβ, ἀπιόντων ἀπὸ Ἐλευθεροπόλεως εἰς Αἰλίαν, περὶ τὸ ἴ’ σὴ μεῖον. l f. vgl. S. 42,1 u. u. Σοορά 5 f. vgl. u. Ῥωγήλ 14 Gen 41, 50; Ez 30, 17 16 Num 33, 6; vgl S. 40, 4 f. 22 Ι Sam 28, 7 23 S. 34, S 23 f. Luc 7, 11 26 Jos 21, 29 28 Cart. Med. 56: ΕΝΕΤΑΒΑ? 6 τῆς πηγῆς Ῥωγήλ mit Vallarsi nach Η 14 Ὢν ἦς] ὧν εἷς V 15 ἐπὶ nach sonstigem Gebrauch und Η ἐστὶ V 23 ναΐδ V 25 Ἡγαννί V 26 ἡγαννά V Ι γέρασον V Ἠωασώρ (Jos 19, 37). κλήρου Νεφθαλείμ. κεῖται καὶ ἀνωτέρω Ἀσώρ. Ἡράκων (Jos 19, 46). ὅριον φυλῆς Δάν, πλησίον Ἰόππης. Ἀπὸ τῶν κριτῶν. Ἡτάμ (Rieht 15, 8). ἔνθα κατῴκει Σαμψὼν »", + "candidate_score": 0.579402, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_62", + "bdc_text": "Den Churern gab Gachnang an , in Kempten gewirkt zu haben ;", + "psc_chunk_id": "tlg2018.tlg011.1st1K-grc1_window_278", + "psc_text": "καὶ vgl. Η Φρέαρ ὅρκου (Gen 20. 33). ἔνθα ὤμοσαν Ἰσαὰκ καὶ Ἀβιμἐλεχ. λέγεται δὲ καὶ πόλις Ἰσαάκ. καὶ πλείονά ἐστι φρέατα ἐν τῇ γραφῇ, καὶ εἰς ἔτι νῦν ἐν τῆ Γεραριτικᾑ καὶ ἐπ’ Ἀσκαλῶνος δείκνυται. Φανουήλ (Gen 32, 30). ἐν ᾧ πᾶ<σαν νύκτα πα>λαίοός Ἰακὼβ Ἰσραὴλ μετωνομάσθη παρὰ τὸν χειμάρρουν Ἰαβόκ. <* * * * *> οὕτως ἐν τῷ Ὲβραϊκῷ καλεῖται. Φογώρ (Gen 36, 39). πόλις Ἀδὰδ ἐν τῇ Γεβαλιτικῇ. Φινών (Gen 36, 41). σταθμὸς τῶν υἱῶν Ἰσραὴλ ἐπὶ τῆς ἐρήμου. 50v ἧν | ἦν δὲ καὶ πόλις ἡγεμόνων Ἐδώμ. αὕτη δέ ἐστι Φαινὼν ἔνθα τὰ μέταλλα τοῦ χαλκοῦ, μεταξὺ κειμένη Πέτρας πόλεως καὶ Ζωόρων. Ἐξόδου. Φιθώμ (Ex 1, 11). πόλις ἐν Αἰγύπτῳ, ἣν ᾠκοδόμησαν οἱ υἱοὶ Ἰσραήλ. Ἀριθμῶν καὶ Δευτερονομίου. Φάραγξ βότρυος (Num 13, 24 f.). ὅθεν οἱ κατάσκοποι ἔλαβον καρ- πὸν || εἰς δεῖγμα τῆς γῆς, ἥτις λέγεται εἶναι ἡ Γοφνά, ἄμπελος ἑρμηνευομένη, 300 ἀπέχουσα Αἰλίας σημείοις", + "candidate_score": 0.572462, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_62", + "bdc_text": "Den Churern gab Gachnang an , in Kempten gewirkt zu haben ;", + "psc_chunk_id": "tlg2018.tlg011.1st1K-grc1_window_127", + "psc_text": "τῶν Εὐαγγελίων. 25r Γάδαρα (Matth 8, 28). πόλις πέραν τοῦ Ἰορδάνου, ἀντικρὺ Σκυθοπόλεως καὶ Τιβεριάδος πρὸς ἀνατολαῖς ἐν τῷ ὄρει, οὑ πρὸς ταῖς ὑπωρείαις τὰ τῶν θερμῶν ὑδάτων λουτρὰ παράκειται. Γεργεσά (Marc 5, 1). ἔνθα τοὺς δαιμονιῶντας ὁ κύριος ἰάσατο. καὶ νῦν δείκνυται ἐπὶ τοῦ ὄρους κώμη παρὰ τὴν λίμνην Τιβεριάδος, εἰς ἣν καὶ οἱ χοῖροι κατεκρημνίσθησαν. κεῖται καὶ ἀνωτέρω. Γεθσιμανῆ (Matth 26, 36). χωρίον, ἔνθα πρὸ τοῦ πάθους ὁ Χριστὸς προσηύξατο. κεῖται δὲ καὶ πρὸς τῷ ὄρει τῶν ἐλαιῶν, ἐν ὧ καὶ νῦν τὰς εὐχὰς οἱ πιστοὶ ποιεῖσθαι σπουδάζουσιν. Γολγοθά (Matth 27, 33). κρανίου τόπος‘, ἔνθα ὁ Χριστὸς ἐσταυρώθη. ὃς καὶ δείκνυται ἐν Αἰλίᾳ πρὸς τοῖς βορείοις τοῦ Σιῶν ὄρους. || Στοιχεῖον Δ. 249 Ἀπὸ τῆς Γενέσεως. Δασέα (Gen 10, 12). πόλις Ἀσσυρίων μεγίστη, ἣν ᾠκοδόμησεν Ἀσσούρ, » ἀνὰ μέσον Νινευῆ καὶ Χαλάχ«. 10 ff. vgl. Orig. comm. in Job. t. 6, 41: Γάδαρα γὰρ πόλις μέν ἐστι τῆς", + "candidate_score": 0.569406, + "ce_score": null + } + ] + }, + { + "rank": 12, + "cf_id": "cf021", + "work_id": "040_Augustinus-Hipponensis_-Auctor-incertus_Ad-fratres-in-eremo-commorantes", + "max_score": 0.676773, + "ce_confirmed": false, + "evidence": [ + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_86", + "bdc_text": "ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt .", + "psc_chunk_id": "040_Augustinus-Hipponensis_-Auctor-incertus_Ad-fratres-in-eremo-commorantes_window_602", + "psc_text": "Dominus per prophetam ad sacerdotes qui populo praesunt, ut doceant eum et admoneant, et viam veritatis annuntient: dicit enim, Clama, ne cesses; quasi tuba exalta vocem tuam, et annuntia populo meo scelera eorum (Isai. LVIII, 1) : et iterum, Quod si non annuntiaveris iniquo iniquitatem suam, sanguinem ejus de manu tua requiram (Ezech. III, 18) . In his igitur grandis necessitas est omnibus sacerdotibus, ut viam salutis populo demonstrent, per quam vitam aeternam acquirere possint. Imprimis ipsis explicando quod omnis christianus scire et in corde suo firmiter tenere debet, quod primum est mandatum Domino dicente, Diliges Dominum Deum tuum ex toto corde tuo, et ex tota anima tua, et ex tota virtute tua, et ex tota mente tua: deinde proximum sicut te ipsum (Matth. XXII, 37) . Si ista, id est amorem Dei et timorem, ac proximi dilectionem in corde tuo posueris, et haec praecepta cum summa reverentia suscipere volueris,", + "candidate_score": 0.676773, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_100_102", + "bdc_text": "quae praeter naturae ordinem . . . ab exordio mundi usque ad haec nostra tempora acciderunt , Basel 1557 ( VD16 W4314 ) , S. 644 , bekannt war , dass ein dem Wolfhart seit Jahren gut bekannter \"Ioannes Gislingerus \" 1555 Pfarrer in Diemtigen war , wo dessen Frau innert acht Monaten sieben Kinder gebar : im März zunächst Zwillinge , im Dezember \"innert acht Tagen fünf [ weitere ] , . . .", + "psc_chunk_id": "040_Augustinus-Hipponensis_-Auctor-incertus_Ad-fratres-in-eremo-commorantes_window_215", + "psc_text": "est jejunium institutionis, ut Assumptionis sanctae Mariae, et Nativitatis sancti Joannis Baptistae, sanctorum apostolorum Petri et Pauli, Simonis et Judae, Matthaei, et Andreae, et Jacobi majoris. Istorum enim vigilias jejunare semper debemus, ut sicut jejunando cum eis patimur, ita in futurum cum eis pariter gloriemur. Sed mox mihi, fratres, dicetis: Cur festum Nativitatis sancti Joannis celebramus? Numquid in peccato conceptus est? Et ideo attendite, quod prius seminatur homo, postea concipitur in vulva, et ibi caro formatur, deinde post dies quadraginta septem creatur anima, et corpori infunditur, secundum sanctum patrem et martyrem Cyprianum, cui in omnibus compellor credere, quia per Spiritum sanctum optime locutus est. Celebratur tamen nativitas sancti Joannis Baptistae, non prima, sed secunda. Prima enim nativitas fuit in utero, quando anima in utero fuit infusa. Alia vero ex utero, quando venit ad lucem; et haec sine peccato fuit, quia sanctificatus fuit in utero. Haec autem festivitas non solum apud", + "candidate_score": 0.655999, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_140_142", + "bdc_text": "Es wirdt sonst gar bald ain jemerlich sach im Turgav ! Ach , bittend gott mit ernst und allen truwen fuͤr uns , das er unß nitt lasß in versuͦchung fallen!Mt 6 , 13 . Gruͤtzt alle menschen , ewer hauß zuͦvorderst . Mentag post Lętare. 21 .", + "psc_chunk_id": "040_Augustinus-Hipponensis_-Auctor-incertus_Ad-fratres-in-eremo-commorantes_window_630", + "psc_text": "DE AGENDA POENITENTIA. Pius et misericors Deus, fratres charissimi, ad compunctionem et poenitentiam nos hortatur, dicens: Convertimini ad me in toto corde vestro, in jejunio et fletu et planctu (Joel II, 12); quia nolo mortem peccatoris, sed ut convertatur et vivat (Ezech. XVIII, 23) : et iterum, Noli tardare, inquit propheta, converti ad Dominum, et ne differas de die in diem (Eccli. V, 8) : et iterum, Cum conversus ingemueris, salvus eris (Ezech. XVIII, 27) . Convertimini igitur, charissimi, ad Dominum Deum nostrum, tanquam boni servi ad fidelem Dominum. Humiliemus nos in conspectu Dei, et ploremus ante Deum qui fecit nos. Non dedignemur in hoc saeculo agere poenitentiam, et peccatorum nostrorum precari veniam, ut infernalem evadere possimus poenam, ac ad aeternam pervenire laetitiam. Emendemus ergo nos in jejuniis et vigiliis et caeteris operibus piis, scientes quod cor contritum et humiliatum Deus non spernit (Psal. L, 19): sic enim ait Apostolus,", + "candidate_score": 0.644223, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_139_141", + "bdc_text": "bringen mitt kuntschafft seins wolhergebrachten wesens und lebens . Es wirdt sonst gar bald ain jemerlich sach im Turgav ! Ach , bittend gott mit ernst und allen truwen fuͤr uns , das er unß nitt lasß in versuͦchung fallen!Mt 6 , 13 . Gruͤtzt alle menschen , ewer hauß zuͦvorderst .", + "psc_chunk_id": "040_Augustinus-Hipponensis_-Auctor-incertus_Ad-fratres-in-eremo-commorantes_window_630", + "psc_text": "DE AGENDA POENITENTIA. 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Convertimini igitur, charissimi, ad Dominum Deum nostrum, tanquam boni servi ad fidelem Dominum. Humiliemus nos in conspectu Dei, et ploremus ante Deum qui fecit nos. Non dedignemur in hoc saeculo agere poenitentiam, et peccatorum nostrorum precari veniam, ut infernalem evadere possimus poenam, ac ad aeternam pervenire laetitiam. Emendemus ergo nos in jejuniis et vigiliis et caeteris operibus piis, scientes quod cor contritum et humiliatum Deus non spernit (Psal. L, 19): sic enim ait Apostolus,", + "candidate_score": 0.638804, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_48_50", + "bdc_text": "in der Zürcher Landschaft , wo er 1542 wegen Ehebruchs abgesetzt wurde und zudem noch Bullingers Bruder Johannes Reinhart verletzte , s. HBBW VI 437 ; Xa 20. 1543 wurde er Helfer in Herzogenbuchsee ( Kt. Bern) . Von dort kam er im März 1544 als Pfarrer nach Wangen an der Aare , wo er im Mai 1546 durch einen anderen Pfarrer ersetzt wurde .", + "psc_chunk_id": "040_Augustinus-Hipponensis_-Auctor-incertus_Ad-fratres-in-eremo-commorantes_window_313", + "psc_text": "vestra percussit vos Deus, vel ut examinet vos. Ecce enim Maria, quia murmuravit in fratrem suum Moysen, leprosa est facta. Azarias rex, quia praesumpsit, leprosus factus est: et Giezi, quia simoniam commisit, et Naaman, quia se glorificavit. Vos etiam quandoque modo percussi estis, patientes estote, et gratulanti animo suscipite illam; ne pariter hic et in futuro aeterna tormenta patiamini. Confortamini ergo, et nolite timere. Ego vobiscum esse credidi tertia die Paschae: sed quia Valentinus noster migravit a saeculo, propterea vobiscum esse non potui. Sed nunc fractis argenteis vasis de bonis ecclesiae Hipponensis, vobis in necessitatibus et pro captivis providere volui. Consoletur autem nos Deus, qui suos consolatur in omni tribulatione. Amen. SERMO XXXIII. DE DETESTATIONE EBRIETATIS, CUM TERRIBILIS CASUS ENARRATIONE. Non miremini, fratres charissimi, si hodie ter sermonem Deo auxiliante perfecero. Accidit hodie terribilis casus, ut omnes audistis, propter quem non solum ad ecclesiam Hipponensem omnes antiquiores habere volui, sed", + "candidate_score": 0.635609, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_123", + "bdc_text": "In Freiburg konnte er ( wohl wegen finanzieller Not ) kein Diplom erlangen .", + "psc_chunk_id": "040_Augustinus-Hipponensis_-Auctor-incertus_Ad-fratres-in-eremo-commorantes_window_177", + "psc_text": "mecum Anastasio, Fabiano, Severo, Nicolao, Dorotheo, Isaac, Nicostrato, Paulo, Cyrillo, Stephano, Jacobo, et Vitali pauperculo, qui pecuniae sacculum apud Mediolanum invenit, et non rapuit, de quo jam sermonem fecimus, quia invenit et non rapuit, nec post aurum abire voluit. Igitur istis mecum assumptis, imitari cupiebam cum charissimis meis amicis, Evodio, Alypio, et Pontiano, qui diu mecum fuerant, et cum caeteris duodecim, quos nuper assumpseram, illos quorum famam etiam sanctus presbyter Hieronymus mihi descripserat. Et sic perveni in Africam pia matre defuncta, et aedificavi, ut videtis, monasterium, in quo nunc sumus, in solitudine a gentibus segregatum. Et placuit Deo centenarium numerum fratrum mihi donare, illuminans corda nostra, non solum sanctissimos patres solitarios imitari, sed etiam in hac solitudine more Apostolorum omnia communiter possidere. Haec Deus nos servare, et postea docere, et per me vobis praecipere voluit. Sic enim videtis quia ante me multi fuerunt patres, quos sequi et imitari debemus: non", + "candidate_score": 0.619875, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_159", + "bdc_text": "Darnach kondten ir mirs all tag wol her schaffen und alsdann ich gen Memingen .", + "psc_chunk_id": "040_Augustinus-Hipponensis_-Auctor-incertus_Ad-fratres-in-eremo-commorantes_window_214", + "psc_text": "Sed dicetis: Numquid in vita nostra semper jejunare debemus? O fratres mei, legem meam recepistis, et audistis frequenter inter caetera, quod carnem vestram dometis abstinentia escae et potus, quantum valetudo permittit. Nolo enim me ipsum ligare. Nolui onera vestra portare: sed hoc solum super vos ponere volui, ut jejunetis et abstineatis, quantum facere Deo favente potestis. Nolo tamen, quod diebus dominicis jejunetis: hoc enim haeretici et infideles faciunt. Omne autem jejunium, exceptis diebus dominicis, bonum est et laudandum, si bene fit. Aliquod tamen est jejunium devotionis, ut jejunare vigilias sanctorum Cypriani compatriotae nostri, et Gervasii et Protasii, et similia. Aliud est jejunium institutionis, ut Assumptionis sanctae Mariae, et Nativitatis sancti Joannis Baptistae, sanctorum apostolorum Petri et Pauli, Simonis et Judae, Matthaei, et Andreae, et Jacobi majoris. Istorum enim vigilias jejunare semper debemus, ut sicut jejunando cum eis patimur, ita in futurum cum eis pariter gloriemur. Sed mox mihi, fratres, dicetis:", + "candidate_score": 0.572378, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_159", + "bdc_text": "Darnach kondten ir mirs all tag wol her schaffen und alsdann ich gen Memingen .", + "psc_chunk_id": "040_Augustinus-Hipponensis_-Auctor-incertus_Ad-fratres-in-eremo-commorantes_window_213", + "psc_text": "jejunare consueverunt in vigiliis magnarum solemnitatum usque ad noctem: quod laudandum erat et bonum. Sed hoc non solum, sed etiam vigilabant per noctem, et ad ecclesiam ludendo et chorizando conveniebant: quod detestabile erat et malum. Tales non solum Romani erant, non solum Papienses et Ravennates, sed etiam Mediolanenses: de qua turpi consuetudine dolebat Mediolani mater illa, quae me carne et spiritu in Christo regeneravit, et institutum est ipsa instigante a patre nostro sancto Ambrosio, ut vigiliae cassarentur, vel cessarent a cunctis, ut homicidia et fornicationes a fidelibus deponerentur. Solum tamen jejunium mentis et corporis cum eleemosyna Mediolanensis Ecclesia fidelibus reliquit. Sed dicetis: Numquid in vita nostra semper jejunare debemus? O fratres mei, legem meam recepistis, et audistis frequenter inter caetera, quod carnem vestram dometis abstinentia escae et potus, quantum valetudo permittit. Nolo enim me ipsum ligare. Nolui onera vestra portare: sed hoc solum super vos ponere volui, ut jejunetis et", + "candidate_score": 0.564393, + "ce_score": null + } + ] + }, + { + "rank": 13, + "cf_id": "cf026", + "work_id": "Isidorus-Hispalensis_Etymologiae", + "max_score": 0.676116, + "ce_confirmed": false, + "evidence": [ + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_86", + "bdc_text": "ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt .", + "psc_chunk_id": "Isidorus-Hispalensis_Etymologiae_window_441", + "psc_text": "erat in prophetis per Spiritum sanctum. Secundus Marcus plenus sancto Spiritu scripsit Evangelium Christi eloquio Graeco in Italia, secutus Petrum ut discipulus. Is initium ab spiritu prophetali fecit dicens1, 3: 'Vox clamantis in deserto, parate viam Domino': ut ostenderet Christum post adsumptionem carnis Evangelium praedicasse in mundo. Ipse enim Christus et propheta dictus est, sicut scriptum estIerem. 1, 5: 'Et prophetam in gentibus posui te.' Tertius Lucas, inter omnes evangelistas Graeci sermonis eruditissimus, quippe ut medicus in Graecia, Evangelium scripsit Theophilo Episcopo, initians a sacerdotali spiritu dicens1, 5: 'Fuit in diebus Herodis regis Iudaeae sacerdos Zacharias,' ut manifestaret Christum post nativitatem carnis et praedicationem Evangelii hostiam fuisse effectum pro salute mundi. Ipse est sacerdos de quo dictum est in Psalmis110, 4: 'Tu es sacerdos in aeternum secundum ordinem Melchisedech.' Ubi enim Christus advenit, sacerdotium Iudaeorum obmutuit, lex et prophetia cessavit. Quartus Iohannes scripsit Evangelium ultimus in Asia, incipiens a Verbo,", + "candidate_score": 0.676116, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_84_86", + "bdc_text": "s. HBLS V 605 . schaffner oder einzycherEinzieher ( der Steuer) . ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt .", + "psc_chunk_id": "Isidorus-Hispalensis_Etymologiae_window_530", + "psc_text": "in Actibus4, 27: 'Collecti sunt enim in hac civitate adversus sanctum Filium tuum, quem uncxisti': non utique oleo visibili, sed gratiae dono, quod visibili significatur unguento. Non est autem Salvatoris proprium nomen Christus, sed communis nuncupatio potestatis. Dum enim dicitur Christus, commune dignitatis nomen est; dum Iesus Christus, proprium est vocabulum Salvatoris. Christi autem nomen nusquam alibi omnino nec in aliqua gente fuit, nisi tantum in illo regno ubi Christus prophetabatur, et unde venturus erat. Messias autem Hebraice dicitur, Graece Christus, Latina autem locutione unctus. Iesus Hebraice, Graece σωτήρ, Latine autem salutaris sive salvator interpretatur, pro eo quod cunctis gentibus salutifer venit. Etymologiam autem nominis huius etiam Evangelista significat, dicensMatth. 1, 21: 'Vocabis nomen eius Salvator, quia ipse salvum faciet populum suum.' Sicut enim Christus significat regem, ita Iesus significat salvatorem. Non itaque nos salvos facit quicumque rex, sed rex Salvator. Quod verbum Latina lingua antea non habebat, sed habere", + "candidate_score": 0.664638, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_84_86", + "bdc_text": "s. HBLS V 605 . schaffner oder einzycherEinzieher ( der Steuer) . ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt .", + "psc_chunk_id": "Isidorus-Hispalensis_Etymologiae_window_441", + "psc_text": "erat in prophetis per Spiritum sanctum. Secundus Marcus plenus sancto Spiritu scripsit Evangelium Christi eloquio Graeco in Italia, secutus Petrum ut discipulus. Is initium ab spiritu prophetali fecit dicens1, 3: 'Vox clamantis in deserto, parate viam Domino': ut ostenderet Christum post adsumptionem carnis Evangelium praedicasse in mundo. Ipse enim Christus et propheta dictus est, sicut scriptum estIerem. 1, 5: 'Et prophetam in gentibus posui te.' Tertius Lucas, inter omnes evangelistas Graeci sermonis eruditissimus, quippe ut medicus in Graecia, Evangelium scripsit Theophilo Episcopo, initians a sacerdotali spiritu dicens1, 5: 'Fuit in diebus Herodis regis Iudaeae sacerdos Zacharias,' ut manifestaret Christum post nativitatem carnis et praedicationem Evangelii hostiam fuisse effectum pro salute mundi. Ipse est sacerdos de quo dictum est in Psalmis110, 4: 'Tu es sacerdos in aeternum secundum ordinem Melchisedech.' Ubi enim Christus advenit, sacerdotium Iudaeorum obmutuit, lex et prophetia cessavit. Quartus Iohannes scripsit Evangelium ultimus in Asia, incipiens a Verbo,", + "candidate_score": 0.664278, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_144", + "bdc_text": "zuͦ Basel dem Osvaldo SchreckenfuchsDer gelehrte Astronom , Mathematiker und Hebraist Erasmus Oswald Schreckenfuchs ( 1511-1579 )", + "psc_chunk_id": "Isidorus-Hispalensis_Etymologiae_window_277", + "psc_text": "nomine. Astronomia est astrorum lex, quae cursus siderum et figuras et habitudines stellarum circa se et circa terram indagabili ratione percurrit. § 25 De inventoribus eius. Astronomiam primi Aegyptii invenerunt. Astrologiam vero et nativitatis observantiam Chaldaei primi docuerunt. Abraham autem instituisse Aegyptios Astrologiam Iosephus auctor adseverat. Graeci autem dicunt hanc artem ab Atlante prius excogitatam, ideoque dictus est sustinuisse caelum. Quisquis autem ille fuit, motu caeli et ratione animi excitatus per temporum vices, per astrorum ratos definitosque cursus, per intervallorum spatia moderata, consideravit dimensiones quasdam et numeros, quae definiendo ac secernendo in ordinem nectens Astrologiam repperit. § 26 De institutoribus eius. In utraque autem lingua diversorum quidem sunt de astronomia scripta volumina, inter quos tamen Ptolemaeus rex Alexandriae apud Graecos praecipuus habetur: hic etiam et canones instituit, quibus cursus astrorum inveniatur. § 27 De differentia Astronomiae et Astrologiae. Inter Astronomiam autem et Astrologiam aliquid differt. Nam Astronomia caeli conversionem, ortus,", + "candidate_score": 0.658407, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_103_105", + "bdc_text": "danahen die Oberkeit von Bern ihren etwas in die Kindbette geschenkt\" . Einzelheiten zur Geburt , die Bullinger von Gisling mitgeteilt wurden , sind in der Wickiana ( Zürich ZB , Ms F 12 , 55v. ) übermittelt , wo auch der Name der Gattin als \"Barbara Sumenbergerin\" , also Sumenberg ( er ) , angeführt wird ( wir danken Rainer Henrich für diesen Hin weis ) , was vermutlich in \"Sunenberg\" zu korrigieren ist , angesichts der Tatsache , dass eine \"Barbara Sunenbergi \"", + "psc_chunk_id": "Isidorus-Hispalensis_Etymologiae_window_590", + "psc_text": "eiusGenes. 30, 6: 'Iudicavit me Dominus, et exaudiens dedit mihi filium.' Causam nominis expressit, ut ab eo quod iudicasset Dominus, filio ancillae iudicii nomen inponeret. Gad ab eventu, sive procinctu vocatus est. Quando enim peperit eum Zelpha, dixit domina eius Lia: In fortuna, id est quod dicitur, in procinctu vel eventu. Aser beatus dicitur. Dum enim peperisset eum Zelpha, dixit LiaGenes. 30, 13: 'Beata ego, et beatificant me mulieres': et ab eo, quod beata dicatur, ex etymologia nominis beatum vocavit. Ioseph ab eo, quod sibi alium addi mater optaverat, vocavit augmentum. Hunc Pharao Zaphanath appellavit, quod Hebraice absconditorum repertorem sonat, pro eo quod obscura somnia revelavit et sterilitatem praedixit. Tamen, quia hoc nomen ab Aegyptio ponitur, ipsius linguae debet habere rationem. Interpretatur ergo Zaphanath Aegyptio sermone salvator mundi, eo quod orbem terrae ab inminenti famis excidio liberarit. Beniamin interpretatur filius dexterae, quod est virtutis. Dextera enim appellatur iamin. Mater quippe", + "candidate_score": 0.639015, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_127_129", + "bdc_text": "Verhandlungen gegen Universitätsangehörige , 1484-1938 , Freiburg 2008 , S. 3 , Nr. 0008 ( wir danken Rainer Henrich für den Hinweis auf diese online verfügbare Studie ) . Er kan gygen. Dies bezieht sich nicht unbedingt konkret auf das Geigenspiel , sondern kann allgemein das Spiel irgendeines Musi kinstruments bedeuten ; s. SI II 151 .", + "psc_chunk_id": "Isidorus-Hispalensis_Etymologiae_window_269", + "psc_text": "Tibias autem appellatas putant, quod primum de cervinis tibiis cruribusque hinnulorum fierent, deinde per abusionem ita coeptas vocari etiam quae non de cruribus ossibusque essent. Hinc et tibicen, quasi tibiarum cantus. Calamus nomen est proprium arboris a calendo, id est fundendo voces vocatus. Fistulam quidam putant a Mercurio inventam, alii a Fauno, quem Graeci vocant Pan. Nonnulli eam ab Idi pastore Agrigentino ex Sicilia. Fistula autem dicta, quod vocem emittat. Nam φώς Graece vox, στύλια missa appellatur. Sambuca in musicis species est symphoniarum. Est enim genus ligni fragilis, unde et tibiae conponuntur. Pandorius ab inventore vocata. De quo VergiliusEcl. 2, 32: Pan primus calamos cera coniungere plures instituit, Pan curat ovis oviumque magistros. Fuit enim apud gentiles deus pastoralis, qui primus dispares calamos ad cantum aptavit, et studiosa arte conposuit. § 22 De tertia divisione, quae rythmica nuncupatur. Tertia est divisio rythmica, pertinens ad nervos et pulsum, cui dantur species", + "candidate_score": 0.632335, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_35", + "bdc_text": "Die sach steht , das yederman des kaisers matt und muͤd ist , und man syn gern ab wersyn gern ab wer :", + "psc_chunk_id": "Isidorus-Hispalensis_Etymologiae_window_694", + "psc_text": "vas quod recipit aquas. Ipse et Graece Charon. Liberum a liberamento appellatum volunt, quod quasi mares in coeundo per eius beneficium emissis seminibus liberentur; quod idem Liber muliebri et delicato corpore pingitur. Dicunt enim mulieres ei adtributas et vinum propter excitandam libidinem. Unde et frons eius pampino cingitur. Sed ideo coronam viteam et cornu habet, quia cum grate et moderate vinum bibitur, laetitiam praestat; cum ultra modum, excitat lites, id est quasi cornua dat. Idem autem et Lyaeus ἀπὸ τοῦ λύειν, quod multo vino membra solvantur. Iste et Graece Διόνυσος a monte Indiae Nysa, ubi dicitur esse nutritus. Ceterum est et Nysa civitas, in qua colitur idem Liber, unde Nysaeus dictus est. Mercurium sermonem interpretantur. Nam ideo Mercurius quasi medius currens dicitur appellatus, quod sermo currat inter homines medius. Ideo et Ἑρμῆς Graece, quod sermo, vel interpretatio, quae ad sermonem utique pertinet, ἑρμηνεία dicitur. Ideo et mercibus praeesse, quia inter", + "candidate_score": 0.628994, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_126_128", + "bdc_text": "Bestand A 62 : Verhandlungen gegen Universitätsangehörige , 1484-1938 , Freiburg 2008 , S. 3 , Nr. 0008 ( wir danken Rainer Henrich für den Hinweis auf diese online verfügbare Studie ) . Er kan gygen. Dies bezieht sich nicht unbedingt konkret auf das Geigenspiel , sondern kann allgemein das Spiel irgendeines Musi kinstruments bedeuten ;", + "psc_chunk_id": "Isidorus-Hispalensis_Etymologiae_window_273", + "psc_text": "Psalterium autem Hebraei decachordon usi sunt propter numerum Decalogi legis. Lyra dicta ἀπὸ τοῦ ληρεῖν, id est a varietate vocum, quod diversos sonos efficiat. Lyram primum a Mercurio inventam fuisse dicunt, hoc modo. Cum regrediens Nilus in suos meatus varia in campis reliquisset animalia, relicta etiam testudo est. Quae cum putrefacta esset, et nervi eius remansissent extenti intra corium, percussa a Mercurio sonitum dedit; ad cuius speciem Mercurius lyram fecit et Orpheo tradidit, qui eius rei maxime erat studiosus. Unde existimatur eadem arte non feras tantum, sed et saxa atque silvas cantus modulatione adplicuisse. Hanc musici propter studii amorem et carminis laudem etiam inter sidera suarum fabularum conmentis conlocatam esse finxerunt. Tympanum est pellis vel corium ligno ex una parte extentum. Est enim pars media symphoniae in similitudinem cribri. Tympanum autem dictum quod medium est, unde et margaritum medium tympanum dicitur; et ipsud, ut symphonia, ad virgulam percutitur. Cymbala acitabula", + "candidate_score": 0.62682, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_105_107", + "bdc_text": "übermittelt , wo auch der Name der Gattin als \"Barbara Sumenbergerin\" , also Sumenberg ( er ) , angeführt wird ( wir danken Rainer Henrich für diesen Hin weis ) , was vermutlich in \"Sunenberg\" zu korrigieren ist , angesichts der Tatsache , dass eine \"Barbara Sunenbergi \" für das Jahr 1547 im Konstanzer Steuerbuch unter den \"Frömbd\" nachgewiesen ist ; s. Steuerbücher der Stadt Konstanz , Bd. 3 :", + "psc_chunk_id": "Isidorus-Hispalensis_Etymologiae_window_810", + "psc_text": "sibi invicem emittebant, in quibus spondebant se invicem consentire in iura matrimonii, et fideiussores dabant. Unde admissum est ut sponsum dicamus virum, ab spondendo, et sponsam similiter. Ceterum proprie spondere velle est. Ergo sponsus non quia promittitur, sed quia spondet et sponsores dat. Arrabo dicta, quasi arra bona. Quod enim datur pro coniugio, bene datur, quia coniugium bonum est. Quod vero causa fornicationis aut adulterii, malum est, idcirco arrabo non est. Dicta autem arra a re, pro qua traditur. Est autem arra non solum sponsio coniugalis, sed etiam pro qualibet promissa re, ut aut reddatur aut conpleatur. Proci nuptiarum petitores, a procando et petendo dicti. Pronuba dicta, eo quod nubentibus praeest, quaeque nubentem viro coniungit. Ipsa est et paranympha. Nam nympha sponsa in nuptiis; et nympha pro lavationis officio, quod et ad nomen nubentis adluditur. Coniuges appellati propter iugum, quod inponitur matrimonio coniungendis. Iugo enim nubentes subici solent, propter futuram", + "candidate_score": 0.623133, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_72_74", + "bdc_text": "s. aaO S. 76 . - Wir danken Hans Rudolf Lavater ( Erlach) für den Hinweis auf die oben erwähnten Berner Quellen und Frau Gaby Knoch-Mund ( Bern , Burgerbibliothek ) für die Angaben zum oben erwähnten Bestand \"Steck\" . Item es ist yetz ainer gen Ryckenbach im TurgoͤwRichtig :", + "psc_chunk_id": "Isidorus-Hispalensis_Etymologiae_window_1130", + "psc_text": "mari loca. Syrtes autem SallustiusIug. 78, 3 a tractu vocari dicit, quod omnia ad se trahant, et adpropinquanti vadoso mari haereant. Haec autem ad mare Aegyptium vicinae sunt, et pariter admiscuntur. Vada vero sunt per qua in mari vel in fluminibus homines vel animalia pedibus vadunt, quae VergiliusAen. 1, 111 brevia appellat, Graeci βραχέα. § 19 De lacis et stagnis. Sunt autem et quaedam maria quae non miscuntur Oceani fluctibus aut mari Magno, et dicuntur lacus et stagna. Lacus est receptaculum in quo aqua retinetur nec miscetur fluctibus, ut lacus Asphalti, ut lacus Benacus et Larius, et ceteri quos Graeci λίμναι, id est stagnos, vocant. Nam fontes labuntur in fluviis; flumina in freta discurrunt; lacus stat in loco nec profluit. Et dictus lacus quasi aquae locus. Lacus Asphalti idem et mare Mortuum vocatum propter quod nihil gignit vivum, nihil recipit ex genere viventium. Nam neque pisces habet neque adsuetas aquis", + "candidate_score": 0.621613, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_149_151", + "bdc_text": "AK VIII , S. XXII. XLI. 309 ; IX/1 , S. XLIX ; Xii 202 ;", + "psc_chunk_id": "Isidorus-Hispalensis_Etymologiae_window_250", + "psc_text": "XXV CXXV. § 8 De differentia Arithmeticae, Geometriae et Musicae. Inter Arithmeticam [autem] et Geometriam et Musicam hoc interest, ut media invenias. In Arithmetica primo sic quaeris. Coniungis extrema, et dividis, et facis medium: utputa fac extrema esse VI et XII, simul iungis et faciunt X et VIII: partiris media et facis IX, quod est analogicum arithmeticae, ut medius quot monadibus superat primum, his superetur ab extremo. Superant enim IX VI tribus monadibus, his superatur a XII. Secundum geometriam vero ita quaeris. Extrema multiplicata tantum faciunt, quantum et media duplicata, utputa VI et XII multiplicata facient septuagies dipondius, media VIII et IX multiplicata tantundem faciunt. Secundum musicam ita: Qua parte superat medius primum, eadem parte superatur medius ab extremo. Utputa VI et VIII; duabus partibus superant, quae duae partes tertia media, VII[I], superatur ab ultima nona. § 9 Quot numeri infiniti existunt. Numeros autem infinitos esse certissimum est, quoniam in", + "candidate_score": 0.621491, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_153", + "bdc_text": "Horst Ruth , Personen- und Ämtergefüge der Universität Freiburg , 1520-1620 , Diss. phil. , Freiburg 2001 , S. 861 des 2 .", + "psc_chunk_id": "Isidorus-Hispalensis_Etymologiae_window_186", + "psc_text": "Philosophiam in nomine et partibus suis ita definierunt: Philosophia est divinarum humanarumque rerum, in quantum homini possibile est, probabilis scientia. Aliter: Philosophia est ars artium et disciplina disciplinarum. Rursus: Philosophia est meditatio mortis, quod magis convenit Christianis qui, saeculi ambitione calcata, conversatione disciplinabili, similitudine futurae patriae vivunt. Philosophia dividitur in duas partes: prima inspectiva; secunda actualis. Alii definierunt Philosophiae rationem in duabus consistere partibus, quarum prima inspectiva est, secunda actualis. Inspectiva dividitur in tribus modis, id est prima in naturalem; secunda in doctrinalem; tertia in divinam. Doctrinalis dividitur in quattuor, id est, prima in Arithmeticam, secunda Musicam, tertia Geometriam, quarta Astronomiam. Actualis dividitur in tribus, id est, prima in moralem, secunda dispensativam, tertia civilem. Inspectiva dicitur, qua supergressi visibilia, de divinis aliquid et caelestibus contemplamur, eaque mente solummodo inspicimus, quoniam corporeum supergrediuntur obtutum. Naturalis dicitur, ubi uniuscuiusque rei natura discutitur, quia nihil generatur in vita: sed unumquodque his usibus deputatur,", + "candidate_score": 0.62088, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_150_152", + "bdc_text": "IX/1 , S. XLIX ; Xii 202 ; X1/2 827 ;", + "psc_chunk_id": "Isidorus-Hispalensis_Etymologiae_window_257", + "psc_text": "duo. Hexagona, quando unum. Asyndeton, quando nullum. Simul, quando in eadem particula sunt. Superferens, quando supervenit aut actum facit. Superfertur quando antecedit. Trigona, quando tria media. Item secundum rationem aliam sunt octo differentiae, id est: signum, partes, fines, conventu, retrogradu an recto itinere, latitudo et longitudo. Ratio interioris formae. Posset huius loci talis quaestio nasci. Cum in ordine numeri prius VIII sint, hic prius IX posuit, quoniam in ratione arithmeticae vel geometriae plus sunt VIII quam IX. VIII enim cubus est vel solidum, id est corpus quod plus invenire non potest. IX vero superficies sunt, id est res quae plena non est, sed indigeat perfectionem. Hic duo cubi, id est duae soliditates, hoc modo inveniuntur. Senarius primus perfectus est; dividitur enim paribus numeris sic: sexta per as; in tertia per dupondios; ter bini, sex; in dimidium, id est bis terni, sex. Aliud quod ita dividas per pares numeros invenies, quod", + "candidate_score": 0.619349, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_35", + "bdc_text": "Die sach steht , das yederman des kaisers matt und muͤd ist , und man syn gern ab wersyn gern ab wer :", + "psc_chunk_id": "Isidorus-Hispalensis_Etymologiae_window_612", + "psc_text": "mundi. Sermone autem Syro Maria domina nuncupatur; et pulchre; quia Dominum genuit. Elisabeth Dei mei saturitas, vel Dei mei iuramentum. Magdalena turris. Martha inritans, [vel] provocans. Sermone autem Syro interpretatur dominans. Nathanael donum Dei [quia dolus, id est simulatio, dono Dei in eo non fuit]. Zebedaeus donatus, sive fluens iste. Zacchaeus iustus, sive iustificatus, aut iustificandus. Syrum est nomen, non Hebraeum. Lazarus adiutus [eo quod sit a morte resuscitatus]. Herodes pellicius, gloriosus. Caiphas investigator, aut sagax, aut vomens ore. Inique enim ore suo iustum condemnavit, quamvis hoc mysterio prophetali adnuntiasset. Pontius declinans consilium, utique Iudaeorum. Accepta enim aqua lavit manus suas dicensMatth. 27, 24: 'Innocens ego sum a sanguine iusti huius.' Pilatus os malleatoris [quia dum Christum ore suo et iustificabat et condemnabat, more malleatoris utraque ferit]. Barabba filius magistri eorum; absque dubio Iudaeorum magistri, qui est diabolus, homicidiorum auctor, qui usque hodie regnat in eis. § 11 De martyribus.", + "candidate_score": 0.618314, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_150_152", + "bdc_text": "IX/1 , S. XLIX ; Xii 202 ; X1/2 827 ;", + "psc_chunk_id": "Isidorus-Hispalensis_Etymologiae_window_258", + "psc_text": "non est, sed indigeat perfectionem. Hic duo cubi, id est duae soliditates, hoc modo inveniuntur. Senarius primus perfectus est; dividitur enim paribus numeris sic: sexta per as; in tertia per dupondios; ter bini, sex; in dimidium, id est bis terni, sex. Aliud quod ita dividas per pares numeros invenies, quod a proposito conveniens sit. Inter primum in ordine, id est X, qui propter primum perfectum numerum cum primo versu multiplicans sexies noveni, LIV; novies seni, LIV. †Facitque materia tot partes habuisse cognoscitur non inmerito duobus,† e quibus habet unum in tali ordine: I, II, III, IV, IX, VIII, alios simul XXVII. § 15 De Musica et eius nomine. Musica est peritia modulationis sono cantuque consistens. Et dicta Musica per derivationem a Musis. Musae autem appellatae ἀπὸ τοῦ μάσαι, id est a quaerendo, quod per eas, sicut antiqui voluerunt, vis carminum et vocis modulatio quaereretur. Quarum sonus, quia sensibilis res est,", + "candidate_score": 0.618085, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_128", + "bdc_text": "Er kan gygen. Dies bezieht sich nicht unbedingt konkret auf das Geigenspiel , sondern kann allgemein das Spiel irgendeines Musi kinstruments bedeuten ;", + "psc_chunk_id": "Isidorus-Hispalensis_Etymologiae_window_274", + "psc_text": "carminis laudem etiam inter sidera suarum fabularum conmentis conlocatam esse finxerunt. Tympanum est pellis vel corium ligno ex una parte extentum. Est enim pars media symphoniae in similitudinem cribri. Tympanum autem dictum quod medium est, unde et margaritum medium tympanum dicitur; et ipsud, ut symphonia, ad virgulam percutitur. Cymbala acitabula quaedam sunt, quae percussa invicem se tangunt et faciunt sonum. Dicta autem cymbala, quia cum ballematia simul percutiuntur; cum enim Graeci dicunt σύν, βαλά ballematia. Sistrum ab inventrice vocatum. Isis enim regina Aegyptiorum id genus invenisse probatur. Iuvenalis13, 93: Isis et irato feriat mea lumina sistro. Inde et hoc mulieres percutiunt, quia inventrix huius generis mulier. Unde et apud Amazonas sistro ad bellum feminarum exercitus vocabatur. Tintinabulum de sono vocis nomen habet, sicut [et] plausus manuum, stridor valvarum. Symphonia vulgo appellatur lignum cavum ex utraque parte pelle extenta, quam virgulis hinc et inde musici feriunt, fitque in ea ex concordia", + "candidate_score": 0.6172, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_132_134", + "bdc_text": "ze thaintun. were . Er soll ouch ain poet sein und carmina machen. Dies geht auch aus dem oben in Anm. 32 erwähnten , langen Gedicht hervor . Gisling schrieb auch den gereimten Text des in Zürich bei Augustin Fries ( Mellis ) Mitte der 1540er Jahre gedruckten Totentanzes und erwies sich dabei als \"wortgewandter , variantenreicher Dichter\" ;", + "psc_chunk_id": "Isidorus-Hispalensis_Etymologiae_window_40", + "psc_text": "nominabantur. Trochaeus vero ab eo dictus est, quod celerem conversionem faciat cantilenae, et quasi rota velociter currat in metris. Τροχός enim Graece rota dicitur. Iambus dictus est eo, quod ἰαμβόζειν Graeci detrahere dixerunt. Huiusmodi enim carmine omnes invectiones vel detractiones inplere poetae sunt soliti. Dictum autem nomen ab eo, quod veluti venenum quodammodo maledicti aut livoris infundat. Tribrachys qui et chorius appellatur, dictus tribrachys, quia sit ex tribus brevibus. Molossus dictus a saltatione Molossorum, quam exercuerunt armati. Anapaestus. [Appellatur quia remissionibus et ludis hic pes magis dicatus est.] Dactylus a digito dictus, quod a longiori modo inchoans in duos desinit breves. Sic et iste pes iuncturam unam habet longam et duas breves. Unde et manus oppansa palma dicitur, et pendentes digiti dactili. Amphibrachys, quod in utraque parte brevem habeat, longam in medio interiacentem. Βραχύς enim brevis dicitur. Amphimacrus, quod duae hinc inde longae habent in medio inclusam brevem. Μακρός enim", + "candidate_score": 0.614957, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_131", + "bdc_text": "spiele zum Tanz auf. , etc. Wisst ir etwas von im , lasst mich wissen , und wie imdem .", + "psc_chunk_id": "Isidorus-Hispalensis_Etymologiae_window_1562", + "psc_text": "stupra virginum et amores meretricum in suis fabulis exprimebant. § 47 De thymelicis. Thymelici autem erant musici scenici qui in organis et lyris et citharis praecanebant. Et dicti thymelici quod olim in orchestra stantes cantabant super pulpitum, quod thymele vocabatur. § 48 De histrionibus. Histriones sunt qui muliebri indumento gestus inpudicarum feminarum exprimebant; hi autem saltando etiam historias et res gestas demonstrabant. Dicti autem histriones sive quod ab Histria id genus sit adductum, sive quod perplexas historiis fabulas exprimerent, quasi historiones. § 49 De mimis. Mimi sunt dicti Graeca appellatione quod rerum humanarum sint imitatores; nam habebant suum auctorem, qui antequam mimum agerent, fabulam pronuntiare[n]t. Nam fabulae ita conponebantur a poetis ut aptissimae essent motui corporis. § 50 De saltatoribus. Saltatores autem nominatos Varro dicit ab Arcade Salio, quem Aeneas in Italiam secum adduxit, quique primo docuit Romanos adolescentes nobiles saltare. § 51 Quid quo patrono agatur. Et est plane", + "candidate_score": 0.614542, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_72_74", + "bdc_text": "s. aaO S. 76 . - Wir danken Hans Rudolf Lavater ( Erlach) für den Hinweis auf die oben erwähnten Berner Quellen und Frau Gaby Knoch-Mund ( Bern , Burgerbibliothek ) für die Angaben zum oben erwähnten Bestand \"Steck\" . Item es ist yetz ainer gen Ryckenbach im TurgoͤwRichtig :", + "psc_chunk_id": "Isidorus-Hispalensis_Etymologiae_window_1460", + "psc_text": "apicibus apta. Unde et ScripturaIsai. 30, 8: 'Scribe buxo.' Rhododendron, quod corrupte vulgo lorandrum vocatur, quod sit foliis lauri similibus, flore ut rosa; arbor venenata. Interficit enim animalia, et medetur serpentum vexationes. Herbitum vocaverunt pastores eo quod vice herbae praebeatur pecoribus, ubi pascua desunt. Turbiscus, quod de uno cespite eius multae virgultae surgunt, quasi turba. Stipa vocata propter quod ex ea stipentur tecta. Hinc et stipula per diminutionem. Arundo dicta quod cito arescat. Hanc veteres cannam vocaverunt; arundinem postea Varro dixit. Sciendum sane quod Latinum canna de lingua Hebraea sumpsit; apud eos enim calamus 'canna' dicitur. Cicuta autem est quod est inter cannarum nodos; dicta quod lateat. In Indicis stagnis nasci arundines calamique dicuntur, ex quorum radicibus expressum suavissimum sucum bibunt; unde et Varro ait20: Indica non magna in arbore crescit arundo; illius et lentis premitur radicibus humor, dulcia cui nequeant suco contendere mella. Sabucus mollis et pervia arbor. Rhamnus", + "candidate_score": 0.613176, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_73_75", + "bdc_text": "- Wir danken Hans Rudolf Lavater ( Erlach) für den Hinweis auf die oben erwähnten Berner Quellen und Frau Gaby Knoch-Mund ( Bern , Burgerbibliothek ) für die Angaben zum oben erwähnten Bestand \"Steck\" . Item es ist yetz ainer gen Ryckenbach im TurgoͤwRichtig : Langrickenbach ( Kt .", + "psc_chunk_id": "Isidorus-Hispalensis_Etymologiae_window_1130", + "psc_text": "mari loca. Syrtes autem SallustiusIug. 78, 3 a tractu vocari dicit, quod omnia ad se trahant, et adpropinquanti vadoso mari haereant. Haec autem ad mare Aegyptium vicinae sunt, et pariter admiscuntur. Vada vero sunt per qua in mari vel in fluminibus homines vel animalia pedibus vadunt, quae VergiliusAen. 1, 111 brevia appellat, Graeci βραχέα. § 19 De lacis et stagnis. Sunt autem et quaedam maria quae non miscuntur Oceani fluctibus aut mari Magno, et dicuntur lacus et stagna. Lacus est receptaculum in quo aqua retinetur nec miscetur fluctibus, ut lacus Asphalti, ut lacus Benacus et Larius, et ceteri quos Graeci λίμναι, id est stagnos, vocant. Nam fontes labuntur in fluviis; flumina in freta discurrunt; lacus stat in loco nec profluit. Et dictus lacus quasi aquae locus. Lacus Asphalti idem et mare Mortuum vocatum propter quod nihil gignit vivum, nihil recipit ex genere viventium. Nam neque pisces habet neque adsuetas aquis", + "candidate_score": 0.613172, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_128", + "bdc_text": "Er kan gygen. Dies bezieht sich nicht unbedingt konkret auf das Geigenspiel , sondern kann allgemein das Spiel irgendeines Musi kinstruments bedeuten ;", + "psc_chunk_id": "Isidorus-Hispalensis_Etymologiae_window_273", + "psc_text": "Psalterium autem Hebraei decachordon usi sunt propter numerum Decalogi legis. Lyra dicta ἀπὸ τοῦ ληρεῖν, id est a varietate vocum, quod diversos sonos efficiat. Lyram primum a Mercurio inventam fuisse dicunt, hoc modo. Cum regrediens Nilus in suos meatus varia in campis reliquisset animalia, relicta etiam testudo est. Quae cum putrefacta esset, et nervi eius remansissent extenti intra corium, percussa a Mercurio sonitum dedit; ad cuius speciem Mercurius lyram fecit et Orpheo tradidit, qui eius rei maxime erat studiosus. Unde existimatur eadem arte non feras tantum, sed et saxa atque silvas cantus modulatione adplicuisse. Hanc musici propter studii amorem et carminis laudem etiam inter sidera suarum fabularum conmentis conlocatam esse finxerunt. Tympanum est pellis vel corium ligno ex una parte extentum. Est enim pars media symphoniae in similitudinem cribri. Tympanum autem dictum quod medium est, unde et margaritum medium tympanum dicitur; et ipsud, ut symphonia, ad virgulam percutitur. Cymbala acitabula", + "candidate_score": 0.612178, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_149_151", + "bdc_text": "AK VIII , S. XXII. XLI. 309 ; IX/1 , S. XLIX ; Xii 202 ;", + "psc_chunk_id": "Isidorus-Hispalensis_Etymologiae_window_257", + "psc_text": "duo. Hexagona, quando unum. Asyndeton, quando nullum. Simul, quando in eadem particula sunt. Superferens, quando supervenit aut actum facit. Superfertur quando antecedit. Trigona, quando tria media. Item secundum rationem aliam sunt octo differentiae, id est: signum, partes, fines, conventu, retrogradu an recto itinere, latitudo et longitudo. Ratio interioris formae. Posset huius loci talis quaestio nasci. Cum in ordine numeri prius VIII sint, hic prius IX posuit, quoniam in ratione arithmeticae vel geometriae plus sunt VIII quam IX. VIII enim cubus est vel solidum, id est corpus quod plus invenire non potest. IX vero superficies sunt, id est res quae plena non est, sed indigeat perfectionem. Hic duo cubi, id est duae soliditates, hoc modo inveniuntur. Senarius primus perfectus est; dividitur enim paribus numeris sic: sexta per as; in tertia per dupondios; ter bini, sex; in dimidium, id est bis terni, sex. Aliud quod ita dividas per pares numeros invenies, quod", + "candidate_score": 0.612043, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_132_134", + "bdc_text": "ze thaintun. were . Er soll ouch ain poet sein und carmina machen. Dies geht auch aus dem oben in Anm. 32 erwähnten , langen Gedicht hervor . Gisling schrieb auch den gereimten Text des in Zürich bei Augustin Fries ( Mellis ) Mitte der 1540er Jahre gedruckten Totentanzes und erwies sich dabei als \"wortgewandter , variantenreicher Dichter\" ;", + "psc_chunk_id": "Isidorus-Hispalensis_Etymologiae_window_39", + "psc_text": "Pedes dicti eo, quod per ipsos metra ambulent. Nam sicut nos pedibus incedimus, ita metra quasi pedibus gradiuntur. Pedes autem omnes centum viginti quattuor sunt: disyllabi quattuor, trisyllabi octo, tetrasyllabi sedecim, pentasyllabi triginta duo, hexasyllabi sexaginta quattuor. Usque ad quattuor autem syllabas pedes dicuntur, reliqui syzygiae vocantur. Ipsi autem pedes habent speciales causas nominum, quare ita vocentur. Pyrrichius dictus est, quia hic assidue vel in certamine, vel in ludo puerili saepius frequentabatur. Spondeus dicitur quia tractim sonat. Nam spondeus tractus quidam dicitur, id est sonus, qui fundebatur circa aures sacrificantum. Unde et hi, qui tibias canebant in sacris gentilium, spondiales nominabantur. Trochaeus vero ab eo dictus est, quod celerem conversionem faciat cantilenae, et quasi rota velociter currat in metris. Τροχός enim Graece rota dicitur. Iambus dictus est eo, quod ἰαμβόζειν Graeci detrahere dixerunt. Huiusmodi enim carmine omnes invectiones vel detractiones inplere poetae sunt soliti. Dictum autem nomen ab eo, quod", + "candidate_score": 0.610213, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_73", + "bdc_text": "- Wir danken Hans Rudolf Lavater ( Erlach) für den Hinweis auf die oben erwähnten Berner Quellen und Frau Gaby Knoch-Mund ( Bern , Burgerbibliothek ) für die Angaben zum oben erwähnten Bestand \"Steck\" .", + "psc_chunk_id": "Isidorus-Hispalensis_Etymologiae_window_1284", + "psc_text": "auro argentoque nondum signato: ex quorum metallis quamvis postea facta fuisset pecunia, nomen tamen aerarii permansit ab eo metallo unde pecunia [nomen] initium sumpsit. Armarium locus est ubi quarumcumque artium instrumenta ponuntur. Armamentarium vero, ubi tantum tela armorum. Unde Iuvenalis13, 83: Quidquid habet telorum armamentaria caeli. Dicta autem utraque ab armis, id est brachiis, quibus exercentur. Bibliotheca est locus ubi reponuntur libri; βίβλος enim Graece liber, θήκη repostorium dicitur. Promtuarium dictum eo quod inde necessaria victui promuntur, hoc est proferuntur. Cellarium, quod in eo colligantur ministeria mensarum, vel quae necessaria victui supersunt. Inter promtuarium autem et cellarium hoc interest quod cellarium est paucorum dierum, promtuarium vero temporis longi est. Apotheca autem vel horrea a Graeco, verbum e verbo repostoria vel reconditoria dici possunt, eo quod in his homines elaboratas fruges reponunt. Unde et enthecam Graeco nomine repositam rei copiosam substantiam appellamus. § 6 De operariis. Ergasterium locus est ubi opus", + "candidate_score": 0.607029, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_155_157", + "bdc_text": "\"Biogramme\" . zuͦ Memmingen 50 fl. schicken . Kan man aber kain gwissen bottschafft von Basel haben gen Memingen. Ist min flyssig bitt , obfalls .", + "psc_chunk_id": "Isidorus-Hispalensis_Etymologiae_window_1627", + "psc_text": "Euphraten tulit lumbare suum, ibique illud in foramine petrae abscondit, et postea scissum repperit. Hoc a quibusdam et renale dicitur, quia [in] renibus alligatur. Limus est vestis quae ab umbilico usque ad pedes producitur. Haec autem vestis habet in extremo sui purpuram limam, id est fluxuosam; unde et nomen accepit, nam limum obliquum dicimus. Licinum vocatum quod textura eius ligata sit in totum; quasi diceret liginum, C pro G littera commutata. Armilausa vulgo vocata quod ante et retro divisa atque aperta est, in armos tantum clausa; quasi armiclausa, C littera ablata. Camisias vocari quod in his dormimus in camis, id est in stratis nostris. Femoralia appellata eo quod femora tegant. Ipsae et bracae, quod sint breves et verecunda corporis his velentur. Tubrucos vocatos quod tibias bracasque tegant. Tibraci, quod a braciis ad tibias usque perveniant. § 23 De proprio quarundam gentium habitu. Quibusdam autem nationibus sua cuique propria vestis est,", + "candidate_score": 0.605791, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_73", + "bdc_text": "- Wir danken Hans Rudolf Lavater ( Erlach) für den Hinweis auf die oben erwähnten Berner Quellen und Frau Gaby Knoch-Mund ( Bern , Burgerbibliothek ) für die Angaben zum oben erwähnten Bestand \"Steck\" .", + "psc_chunk_id": "Isidorus-Hispalensis_Etymologiae_window_461", + "psc_text": "multitudinem librorum quasi ramorum contineat. Volumen liber est a volvendo dictus, sicut apud Hebraeos volumina Legis, volumina Prophetarum. Liber est interior tunica corticis, quae ligno cohaeret. De quo Vergilius sicEcl. 10, 67: Alta liber haeret in ulmo. Unde et liber dicitur in quo scribimus, quia ante usum cartae vel membranarum de libris arborum volumina fiebant, id est conpaginabantur. Unde et scriptores a libris arborum librarios vocaverunt. § 14 De librariis et eorum instrumentis. Librarios antea bibliopolas dictos. Librum enim Graeci βίβλον vocant. Librarii autem iidem et antiquarii vocantur: sed librarii sunt qui et nova scribunt et vetera; antiquarii, qui tantummodo vetera, unde et nomen sumpserunt. Ab scribendo autem scriba nomen accepit, officium exprimens vocabuli qualitate. Instrumenta scribae calamus et pinna. Ex his enim verba paginis infiguntur; sed calamus arboris est, pinna avis; cuius acumen in dyade dividitur, in toto corpore unitate servata, credo propter mysterium, ut in duobus apicibus Vetus", + "candidate_score": 0.602019, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_73", + "bdc_text": "- Wir danken Hans Rudolf Lavater ( Erlach) für den Hinweis auf die oben erwähnten Berner Quellen und Frau Gaby Knoch-Mund ( Bern , Burgerbibliothek ) für die Angaben zum oben erwähnten Bestand \"Steck\" .", + "psc_chunk_id": "Isidorus-Hispalensis_Etymologiae_window_1629", + "psc_text": "in capitibus Magorum picta. Linnae saga quadra et mollia sunt. De quibus Plautusfrag. 176: Linna coopertus est textrino Gallia. Renones sunt velamina humerorum et pectoris usque umbilicum, atque intortis villis adeo hispida ut imbrem respuant. Quos vulgo reptos vocant, eo quod longitudo villorum quasi reptat. De quibus SallustiusHist. 3, 104: 'Germani intectum renonibus corpus tegunt.' Dicti autem renones a Reno Germaniae flumine, ubi his frequenter utuntur. Mastruca vestis Germanica ex pelliculis ferarum, deº qua Cicero pro Scauro45: 'Quem purpura regalis non commovit, eum Sardorum mastruca mutavit?' Mastruca autem quasi monstruosa, eo quod qui ea induuntur quasi in ferarum habitum transformantur. Dinoscuntur et gentes ita habitu sicut et lingua discordes. Persae brachia et crura lin[e]amentis, caput tiara tegunt; eminent apicibus fastigiatis Alani; horrent et male tecti cum latratoribus linguis Scotti; sagati sunt Alamanni, linteati Indi, gemmati Persae, sericati Seres, pharetrati Armenii. Nonnullae etiam gentes non solum in vestibus sed et in", + "candidate_score": 0.601884, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_157", + "bdc_text": "Kan man aber kain gwissen bottschafft von Basel haben gen Memingen. Ist min flyssig bitt , obfalls .", + "psc_chunk_id": "Isidorus-Hispalensis_Etymologiae_window_1680", + "psc_text": "Amineum vero quasi sine mineo, id est sine rubore; nam album est. Sucinacium sucinae gemmae simile est, id est fulvi coloris. Limpidum vinum, id est perspicuum, ab aquae specie dictum, quasi lymphidum; lympha enim aqua est. Turbidum, quasi terbidum, id est terra commixtum, quod est faece. Falernum vinum vocatum a Falerna regione Campaniae, ubi optima vitia nascuntur. Colatum vas proprium nuncupavit in quo deportatur: Gazeum vero regio, unde defertur; Gaza enim oppidum est Palaestinae. Infertum vinum dicitur quod altario libatur atque offertur. Spurcum, quod offerri non licet, aut cui aqua admixta est, quasi spurium, hoc est inmundum. Honorarium vinum, quod regibus et potentibus honoris gratia offertur. Cato de innocentia sua (1): 'Quum essem in provincia legatus, quamplures ad praetores et consules vinum honorarium dabant: numquam accepi, ne privatus quidem.' Crucium vinum est insuave quod servi potant. Acetum, vel quia acutum, vel quia aquatum; vinum enim aqua mixtum cito in hunc", + "candidate_score": 0.601884, + "ce_score": null + } + ] + }, + { + "rank": 14, + "cf_id": "cf011", + "work_id": "pta0003.pta009.pta-grc1", + "max_score": 0.675936, + "ce_confirmed": false, + "evidence": [ + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_84_86", + "bdc_text": "s. HBLS V 605 . schaffner oder einzycherEinzieher ( der Steuer) . ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta009.pta-grc1_window_47", + "psc_text": "λέγοντα· καὶ αὐτοῦ δὲ τοῦ σωτῆρος ἡμῶν οἱ πρωτοκήρυκες Ἐβιωναίους ὠνόμαζον, Ἐβραϊκῇ φωνῇ πτωχοὺς τὴν διάνοιαν ἀποκαλοῦντες, τοὺς ἕνα μὲν θεὸν λέγοντας εἰδέναι καὶ τοῦ σωτῆρος τὸ σῶμα μὴ ἀρνουμένους, τὴν δὲ τοῦ υἱοῦ θεότητα μὴ εἰδότας. καὶ τὸν Σαμοσατέα δέ, καίπερ Ἰησοῦν τὸν Χριστὸν τοῦ θεοῦ εἶναι διδάσκοντα, θεόν τε ἕνα τὸν ἐπὶ πάντων ὁμοίως ὁμολογοῦντα Μαρκέλλῳ, τῆς ἐκκλησίας τοῦ θεοῦ ἀλλότριον ἀπέφηναν οἱ ἐκκλησιαστικοὶ πατέρες, ὅτι μὴ καὶ υἱὸν θεοῦ καὶ θεὸν πρὸ τῆς ἐνσάρκου γενέσεως ὄντα τὸν Χριστὸν ὡμολόγει. ἀλλ’ οὗτος μὲν ὡς εἰς τὸν Χριστὸν ἀσεβῶν τῆς ἐκκλησίας αὐτοῦ μακρὰν ἠλαύνετο· Σαβέλλιος δ’ ὡς εἰς αὐτὸν πλημμελῶν τὸν πατέρα, ὃν υἱὸν λέγειν ἐτόλμα, τὴν ἴσην τοῖς ἀθέοις αἱρεσιώταις ὑπεῖχε τιμωρίαν. τὰ ἴσα δ’ αὐτῶ ὑπιδόμενος Μάρκελλος παθεῖν, καινοτέραν ἐξεῦρε τῇ πλάνῃ μηχανήν, θεὸν καὶ τὸν ἐν αὐτῷ λόγον ἕνα μὲν εἶναι ὁριζόμενος, δύο δ’ αὐτῷ πατρὸς καὶ υἱοῦ χαριζόμενος ἐπηγορίας. οὐ μὴν ἔλαθεν οὐδ’ ἐξέφυγεν, ὀψέ", + "candidate_score": 0.675936, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_85_87", + "bdc_text": "schaffner oder einzycherEinzieher ( der Steuer) . ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt . Sind die kirchenpfleger by mir gewesen. Sagend , man seye sin beschwert ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta009.pta-grc1_window_47", + "psc_text": "λέγοντα· καὶ αὐτοῦ δὲ τοῦ σωτῆρος ἡμῶν οἱ πρωτοκήρυκες Ἐβιωναίους ὠνόμαζον, Ἐβραϊκῇ φωνῇ πτωχοὺς τὴν διάνοιαν ἀποκαλοῦντες, τοὺς ἕνα μὲν θεὸν λέγοντας εἰδέναι καὶ τοῦ σωτῆρος τὸ σῶμα μὴ ἀρνουμένους, τὴν δὲ τοῦ υἱοῦ θεότητα μὴ εἰδότας. καὶ τὸν Σαμοσατέα δέ, καίπερ Ἰησοῦν τὸν Χριστὸν τοῦ θεοῦ εἶναι διδάσκοντα, θεόν τε ἕνα τὸν ἐπὶ πάντων ὁμοίως ὁμολογοῦντα Μαρκέλλῳ, τῆς ἐκκλησίας τοῦ θεοῦ ἀλλότριον ἀπέφηναν οἱ ἐκκλησιαστικοὶ πατέρες, ὅτι μὴ καὶ υἱὸν θεοῦ καὶ θεὸν πρὸ τῆς ἐνσάρκου γενέσεως ὄντα τὸν Χριστὸν ὡμολόγει. ἀλλ’ οὗτος μὲν ὡς εἰς τὸν Χριστὸν ἀσεβῶν τῆς ἐκκλησίας αὐτοῦ μακρὰν ἠλαύνετο· Σαβέλλιος δ’ ὡς εἰς αὐτὸν πλημμελῶν τὸν πατέρα, ὃν υἱὸν λέγειν ἐτόλμα, τὴν ἴσην τοῖς ἀθέοις αἱρεσιώταις ὑπεῖχε τιμωρίαν. τὰ ἴσα δ’ αὐτῶ ὑπιδόμενος Μάρκελλος παθεῖν, καινοτέραν ἐξεῦρε τῇ πλάνῃ μηχανήν, θεὸν καὶ τὸν ἐν αὐτῷ λόγον ἕνα μὲν εἶναι ὁριζόμενος, δύο δ’ αὐτῷ πατρὸς καὶ υἱοῦ χαριζόμενος ἐπηγορίας. οὐ μὴν ἔλαθεν οὐδ’ ἐξέφυγεν, ὀψέ", + "candidate_score": 0.672567, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_84_86", + "bdc_text": "s. HBLS V 605 . schaffner oder einzycherEinzieher ( der Steuer) . ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta009.pta-grc1_window_194", + "psc_text": "ὁμοίως ἐπήγαγεν τὸ καὶ ὁ λόχος ἦν ἐν τῷ θεῷ, ἀλλὰ πρὸς τὸν θεὸν ἦν ὁ λόγος , διδάσκων τὸν γεννηθέντα καὶ ἀρχὴν τὸν πατέρα κτησάμενον μὴ μακράν που εἶναι τοῦ πατρὸς μηδὲ ἀπεσχοινίσθαι καὶ πόρρω που ἀφεστάναι αὐτοῦ, ἀλλὰ παρεῖναι αὐτῷ καὶ σὺν αὐτῷ εἶναι· ὃ δὴ καὶ ἐν Παροιμίαις ἐδίδασκεν πρότερον φήσας πρὸ δὲ πάντων βουνῶν γεννᾷ με , ἔπειτα προσθεὶς ἡνίκα ἡτοίμαζεν τὸν οὐρανόν, συμπαρήμην αὐτῷ . οὕτως οὖν ὁ λόγος, δῆλον δ’ ὅτι ὁ μονογενὴς υἱός, ἦν πρὸς τὸν ἑαυτοῦ πατέρα τὸν θεὸν συνὼν καὶ συμπαρὼν αὐτῷ ἀεὶ καὶ πάντοτε· ὃ δὴ καὶ παρίστη λέγων καὶ ὁ λόγος ἦν πρὸς τὸν θεόν . ἐπεὶ δὲ ἐχρῆν ἡμᾶς γνῶναι καὶ ὁποίου ὑπῆρχεν ἀξιώματος, ἀναγκαίως συνῆψεν τὸ καὶ θεὸς ἦν ὁ λόγος . πῶς γὰρ οὐκ ἔμελλεν θεὸς εἶναι ὁ ἐκ τοῦ ἑνὸς καὶ μόνου ἀγεννήτου θεοῦ γεννηθείς; εἰ γὰρ τὸ γεγεννημένον ἐκ τῆς σαρκὸς σάρξ ἐστιν, καὶ", + "candidate_score": 0.6678, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_84_86", + "bdc_text": "s. HBLS V 605 . schaffner oder einzycherEinzieher ( der Steuer) . ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta009.pta-grc1_window_323", + "psc_text": "σάρκα τοῦ σωτῆρος ἀποδόσεως. καὶ πάντα ἀθρόως ἐκεῖνα ἕωλα καὶ μάταια καὶ περιττὰ πεφώραται. εἰ δὲ ἡ σὰρξ ἦν τοῦ σωτῆρος ἡ λέγουσα τὸ κύριος ἔκτισέν με ἀρχὴν ὁδῶν αὐτοῦ εἰς ἔργα αὐτοῦ« κατὰ τὴν ἀποδοθεῖσαν αὐτῷ ἑρμηνείαν. καὶ εἰ ἡ σὰρξ πρὸ τοῦ αἰῶνος ἐθεμελιώθη καὶ ἐν ἀρχῇ πρὸ τοῦ τὴν γῆν ποιῆσαι (γῆν δηλαδὴ τὴν σάρκα ὡς αὐτῷ ἐδόκει διὰ τὸ εἰρῆσθαι γῆ εἶ καὶ εἰς γῆν ἀπελεύσῃ ), καὶ εἴπερ ἡ σὰρξ ἦν ἡ λέγουσα πρὸ τοῦ τὰς ἀβύσσους ποιῆσαι, πρὸ τοῦ προελθεῖν τὰς πηγὰς τῶν ὑδάτων, πρὸ τοῦ ὄρη ἑδρασθῆναι, πρὸ δὲ πάντων βουνῶν γεννᾷ με (διὰ τὸ προγεγεννημένην εἶναι αὐτὴν τῆς τῶν ἀποστόλων ἐκλογῆς ὡς ἐδόκει τῷ σοφωτάτῳ), ἕπεται ἐκ προσώπου τῆς σαρκὸς λέγεσθαι καὶ τὸ ἡνίκα ἡτοίμαζεν τὸν οὐρανόν, συμπαρήμην αὐτῷ«. ἀλλ’ οὐκ ἄν τις μὴ τῶν φρενῶν ἐκστὰς ταύτῃ ποτὲ συνθοῖτο τῇ ἑρμηνείᾳ· ἀντιφθέγξεται γὰρ αὐτῷ μέγα βοήσας ὁ τῆς ἀληθείας λόγος, ἐπιδεικνὺς", + "candidate_score": 0.665425, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_85_87", + "bdc_text": "schaffner oder einzycherEinzieher ( der Steuer) . ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt . Sind die kirchenpfleger by mir gewesen. Sagend , man seye sin beschwert ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta009.pta-grc1_window_292", + "psc_text": "μελλόντων ἁπάντων διὰ τῆς τοῦ σωτῆρος ἡμῶν καινότητος. ὁ δεσπότης ἡμῶν ὁ Χριστὸς διὰ τοῦ προφήτου ἐβόα λέγων κύριος ἔκτισέν με ἀρχὴν ὁδῶν αὐτοῦ . τοῦτο δ’ εἰπὼν ἐπὶ τὴν σάρκα τοῦ σωτῆρος ἡμῶν καταβάλλει τὴν διάνοιαν, ἑξῆς ἐπιλέγων ἔκτισεν γὰρ ἀληθῶς τὸ μὴ ὂν πεποιηκὼς ὁ δεσπότης ἡμῶν ὁ θεός· οὐκ οὖσαν γὰρ τὴν σάρκα, ἣν ἀνείληφεν ὁ λόγος, ἀλλὰ μὴ οὖσαν ἔκτισεν ἀρχὴν ὁδῶν αὐτοῦ . καὶ οὐ συνίησιν ὁ γενναῖος ὡς μία τίς ἐστιν ἔκφρασις καὶ ἕν πρώσωπον τυγχάνει τὸ φῆσαν ἐγὼ ἡ σοφία κατεσκήνωσα βουλήν καὶ τὸ κύριος ἔκτισέν με · ὥστε εἰ ἐπὶ τὴν σάρκα ἀνάγοιτο θάτερον, ἀνάγκη καὶ τὸ ἕτερον· καὶ ἡ σοφία ἔσται ἡ τὰ ἀμφότερα λέγουσα. εἰ δὲ ἡ σάρξ λέγοι κατὰ Μάρκελλον τὸ κύριος ἔκτισέν με ἀρχὴν ὁδῶν αὐτοὺ«, αὕτη ἂν εἴη ἡ σοφία· καὶ ἔσται ἡ σὰρξ ἡ φάσκουσα δι’ ἐμοῦ βασιλεῖς βασιλεύουσιν καὶ δι’ ἐμοῦ μεγιστᾶνες μεγαλύνονται . πῶς", + "candidate_score": 0.665418, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_84_86", + "bdc_text": "s. HBLS V 605 . schaffner oder einzycherEinzieher ( der Steuer) . ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta009.pta-grc1_window_144", + "psc_text": "ὁ λόγος εἶναι τῷ θεῷ φαίνοιτο· εἰ δὲ ἡ κατὰ σάρκα προσθήκη ἐπὶ τοῦ σωτῆρος ἐξετάζοιτο, ἐνεργείᾳ ἡ θεότης μόνῃ πλατύνεσθαι δοκεῖ· ὥστε εἰκότως μονὰς ὄντως ἐστὶν ἀδιαίρετος. καὶ πάλιν προϊών φησιν οὐ διὰ τὴν ἐν ἅπασιν οὖν λόγοις τε καὶ ἔργοις ἀκριβῆ συμφωνίαν, ὡς Ἀστέριος ἔφη, ὁ σωτὴρ λέγει ἐγὼ καὶ ὁ πατὴρ ἕν ἐσμεν · ἀλλὰ διότι ἀδύνατόν ἐστιν ἢ λόγον θεοῦ ἢ θεὸν τοῦ ἑαυτοῦ μερίζεσθαι λόγου. εἰ δὴ οὖν ἓν καὶ ταὐτὸν ἦν ὁ θεὸς καὶ ὁ ἐν αὐτῷ λόγος, ὡς δοκεῖ Μαρκέλλῳ, ὁ ἐν τῇ ἁγίᾳ παρθένῳ γενόμενος καὶ σαρκωθεὶς καὶ ἐνανθρωπήσας καὶ παθὼν τὰ ἀναγεγραμμένα καὶ ἀποθανὼν ὑπὲρ τῶν ἁμαρτιῶν ἡμῶν αὐτὸς ἦν ὁ ἐπὶ πάντων θεός· ὃ δὴ τολμήσαντα φάναι τὸν Σαβέλλιον ἡ ἐκκλησία τοῦ θεοῦ ἐν ἀθέοις καὶ βλασφήμοις κατέλεξεν. εἰ δὲ λέγοι Μάρκελλος τὸν λόγον εἶναι τοῦ θεοῦ τὸν σαρκωθέντα. ἅλ’ ἀκώοιστον αὐτὸν ὡρίσατο εἶναι τοῦ θεοῦ μοναδα δοὺς ἀδιαίρετον, καὶ", + "candidate_score": 0.665093, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_84_86", + "bdc_text": "s. HBLS V 605 . schaffner oder einzycherEinzieher ( der Steuer) . ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta009.pta-grc1_window_292", + "psc_text": "μελλόντων ἁπάντων διὰ τῆς τοῦ σωτῆρος ἡμῶν καινότητος. ὁ δεσπότης ἡμῶν ὁ Χριστὸς διὰ τοῦ προφήτου ἐβόα λέγων κύριος ἔκτισέν με ἀρχὴν ὁδῶν αὐτοῦ . τοῦτο δ’ εἰπὼν ἐπὶ τὴν σάρκα τοῦ σωτῆρος ἡμῶν καταβάλλει τὴν διάνοιαν, ἑξῆς ἐπιλέγων ἔκτισεν γὰρ ἀληθῶς τὸ μὴ ὂν πεποιηκὼς ὁ δεσπότης ἡμῶν ὁ θεός· οὐκ οὖσαν γὰρ τὴν σάρκα, ἣν ἀνείληφεν ὁ λόγος, ἀλλὰ μὴ οὖσαν ἔκτισεν ἀρχὴν ὁδῶν αὐτοῦ . καὶ οὐ συνίησιν ὁ γενναῖος ὡς μία τίς ἐστιν ἔκφρασις καὶ ἕν πρώσωπον τυγχάνει τὸ φῆσαν ἐγὼ ἡ σοφία κατεσκήνωσα βουλήν καὶ τὸ κύριος ἔκτισέν με · ὥστε εἰ ἐπὶ τὴν σάρκα ἀνάγοιτο θάτερον, ἀνάγκη καὶ τὸ ἕτερον· καὶ ἡ σοφία ἔσται ἡ τὰ ἀμφότερα λέγουσα. εἰ δὲ ἡ σάρξ λέγοι κατὰ Μάρκελλον τὸ κύριος ἔκτισέν με ἀρχὴν ὁδῶν αὐτοὺ«, αὕτη ἂν εἴη ἡ σοφία· καὶ ἔσται ἡ σὰρξ ἡ φάσκουσα δι’ ἐμοῦ βασιλεῖς βασιλεύουσιν καὶ δι’ ἐμοῦ μεγιστᾶνες μεγαλύνονται . πῶς", + "candidate_score": 0.664777, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_85_87", + "bdc_text": "schaffner oder einzycherEinzieher ( der Steuer) . ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt . Sind die kirchenpfleger by mir gewesen. Sagend , man seye sin beschwert ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta009.pta-grc1_window_80", + "psc_text": "ὡς πρὸς αὐτὸν Μάρκελλον καὶ πρὸς τοὺς διαφθονουμένους τῇ τοῦ υἱοῦ φύσει ἀναγεγράφθαι αὐτὸς ὁ σωτὴρ ἡμῶν εἰρηκὼς οὐκ ἔστιν γεγραμμένον ἐν τῷ νόμῳ ὅτι ἐγὼ εἶπα· θεοί ἐστε; εἰ ἐκείνους εἶπεν θεοὺς πρὸς οὓς ὁ λόγος ἐγένετο τοῦ θεοῦ, καὶ οὐ δύναται λυθῆναι ἡ γραφή, ὃν ὁ πατὴρ ἡγίασεν καὶ ἀπέστειλεν εἰς τὸν κόσμον ὑμεῖς λέγετε ὅτι βλασφημεῖς, ὅτι εἶπον· υἱὸς τοῦ θεοῦ εἰμί. ἀκούεις ὁσάκις αὐτὸς ὁ σωτὴρ ἑαυτὸν οὐ λόγον, ἀλλὰ υἱὸν ὠνόμασεν καὶ μονογενῆ προσεῖπεν, ὅπως δὲ ἀπεστάλθαι ἑαυτὸν καὶ ἡγιάσθαι πρὸ τοῦ ἀποσταλῆναι ὑπὸ τοῦ πατρὸς ἐδίδασκεν, καὶ ὡς τοὺς ὀκνοῦντας υἱὸν αὐτὸν ὁμολογεῖν τοῦ θεοῦ δυσωπεῖ διδάσκων ἐκ τῆς θείας γραφῆς ὡς οὐ μόνον υἱοὶ θεοῦ ἀλλὰ καὶ θεοὶ θνητοὶ τὴν φύσιν ἄνδρες ἐκλήθησαν· διὸ μὴ χρῆναι νομίζειν βλάσφημον εἶναι τὸ καὶ υἱὸν θεοῦ καὶ θεὸν ὁμολογεῖν ὃν ὁ πατὴρ ἡγίασεν καὶ ἀπέστειλεν εἰς τὸν κόσμον . τί οὖν ἐχρῆν παθεῖν τὸν μετὰ τὰς", + "candidate_score": 0.663842, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_85_87", + "bdc_text": "schaffner oder einzycherEinzieher ( der Steuer) . ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt . Sind die kirchenpfleger by mir gewesen. Sagend , man seye sin beschwert ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta009.pta-grc1_window_144", + "psc_text": "ὁ λόγος εἶναι τῷ θεῷ φαίνοιτο· εἰ δὲ ἡ κατὰ σάρκα προσθήκη ἐπὶ τοῦ σωτῆρος ἐξετάζοιτο, ἐνεργείᾳ ἡ θεότης μόνῃ πλατύνεσθαι δοκεῖ· ὥστε εἰκότως μονὰς ὄντως ἐστὶν ἀδιαίρετος. καὶ πάλιν προϊών φησιν οὐ διὰ τὴν ἐν ἅπασιν οὖν λόγοις τε καὶ ἔργοις ἀκριβῆ συμφωνίαν, ὡς Ἀστέριος ἔφη, ὁ σωτὴρ λέγει ἐγὼ καὶ ὁ πατὴρ ἕν ἐσμεν · ἀλλὰ διότι ἀδύνατόν ἐστιν ἢ λόγον θεοῦ ἢ θεὸν τοῦ ἑαυτοῦ μερίζεσθαι λόγου. εἰ δὴ οὖν ἓν καὶ ταὐτὸν ἦν ὁ θεὸς καὶ ὁ ἐν αὐτῷ λόγος, ὡς δοκεῖ Μαρκέλλῳ, ὁ ἐν τῇ ἁγίᾳ παρθένῳ γενόμενος καὶ σαρκωθεὶς καὶ ἐνανθρωπήσας καὶ παθὼν τὰ ἀναγεγραμμένα καὶ ἀποθανὼν ὑπὲρ τῶν ἁμαρτιῶν ἡμῶν αὐτὸς ἦν ὁ ἐπὶ πάντων θεός· ὃ δὴ τολμήσαντα φάναι τὸν Σαβέλλιον ἡ ἐκκλησία τοῦ θεοῦ ἐν ἀθέοις καὶ βλασφήμοις κατέλεξεν. εἰ δὲ λέγοι Μάρκελλος τὸν λόγον εἶναι τοῦ θεοῦ τὸν σαρκωθέντα. ἅλ’ ἀκώοιστον αὐτὸν ὡρίσατο εἶναι τοῦ θεοῦ μοναδα δοὺς ἀδιαίρετον, καὶ", + "candidate_score": 0.663474, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_85_87", + "bdc_text": "schaffner oder einzycherEinzieher ( der Steuer) . ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt . Sind die kirchenpfleger by mir gewesen. Sagend , man seye sin beschwert ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta009.pta-grc1_window_312", + "psc_text": "καὶ κατηναγκασμένη τῶν προκειμένων λέξεων ἡ ἐπὶ τὴν σάρκα τοῦ σωτῆρος ἀναφορά. πῶς δὲ καὶ τὸ γεννᾷ με« ἐφαρμόσειεν ἂν τῇ σαρκί; πρὸ γὰρ τῶν πηγῶν καὶ πρὸ τῶν ὀρῶν καὶ πρὸ τῶν βουνῶν γεγεννῆσθαι ἔφησεν ἑαυτὸν εἰπὼν κύριος ἔκτισέν με ἀρχὴν ὁδῶν αὐτοῦ εἰς ἔργα αὐτοῦ, πρὸ τοῦ αἰῶνος ἐθεμελίωσέν με«. εἰ δὴ οὖν ἡ σὰρξ ταῦτα φάσκοι, ὡς Μαρκέλλῳ δοκεῖ. πῶς τὸ πρὸ δὲ πάντων βουνῶν γεννᾷ με« εἴποι ἂν ἡ σάρξ; ἔστω γὰρ πρὸ τῶν ἀποστόλων ἡ σάρξ· ἀλλὰ πῶς αὐτὴ ὑπὸ τοῦ θεοῦ γεγεννῆσθαί φησιν ἑαυτήν; τὸ μὲν γὰρ ἐκτίσθαι μὴ οὖσαν πρότερον τὴν σάρκα ἐδόκει Μαρκέλλῳ λέγειν. ἔφη γὰρ ἔκτισεν ἀληθῶς τὸ μὴ ὂν πεποιηκὼς ὁ δεσπότης ἡμῶν ὁ θεός· οὐκ οὖσαν γὰρ τὴν σάρκα, ἣν ἀνείληφεν ὁ λόγος, ἀλλὰ μὴ οὖσαν ἔκτισεν. τὸ μὲν οὖν ἐκτίσθαι ἔγνωμεν, τὸ δὲ καὶ γεγεννῆσθαι αὐτὴν ὑπὸ τοῦ θεοῦ πῶς ἂν ἀποδοθείη. τοῦ σωτῆρος ἡμῶν λέγοντος τὸ γεγεννημένον", + "candidate_score": 0.662422, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_85_87", + "bdc_text": "schaffner oder einzycherEinzieher ( der Steuer) . ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt . Sind die kirchenpfleger by mir gewesen. Sagend , man seye sin beschwert ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta009.pta-grc1_window_323", + "psc_text": "σάρκα τοῦ σωτῆρος ἀποδόσεως. καὶ πάντα ἀθρόως ἐκεῖνα ἕωλα καὶ μάταια καὶ περιττὰ πεφώραται. εἰ δὲ ἡ σὰρξ ἦν τοῦ σωτῆρος ἡ λέγουσα τὸ κύριος ἔκτισέν με ἀρχὴν ὁδῶν αὐτοῦ εἰς ἔργα αὐτοῦ« κατὰ τὴν ἀποδοθεῖσαν αὐτῷ ἑρμηνείαν. καὶ εἰ ἡ σὰρξ πρὸ τοῦ αἰῶνος ἐθεμελιώθη καὶ ἐν ἀρχῇ πρὸ τοῦ τὴν γῆν ποιῆσαι (γῆν δηλαδὴ τὴν σάρκα ὡς αὐτῷ ἐδόκει διὰ τὸ εἰρῆσθαι γῆ εἶ καὶ εἰς γῆν ἀπελεύσῃ ), καὶ εἴπερ ἡ σὰρξ ἦν ἡ λέγουσα πρὸ τοῦ τὰς ἀβύσσους ποιῆσαι, πρὸ τοῦ προελθεῖν τὰς πηγὰς τῶν ὑδάτων, πρὸ τοῦ ὄρη ἑδρασθῆναι, πρὸ δὲ πάντων βουνῶν γεννᾷ με (διὰ τὸ προγεγεννημένην εἶναι αὐτὴν τῆς τῶν ἀποστόλων ἐκλογῆς ὡς ἐδόκει τῷ σοφωτάτῳ), ἕπεται ἐκ προσώπου τῆς σαρκὸς λέγεσθαι καὶ τὸ ἡνίκα ἡτοίμαζεν τὸν οὐρανόν, συμπαρήμην αὐτῷ«. ἀλλ’ οὐκ ἄν τις μὴ τῶν φρενῶν ἐκστὰς ταύτῃ ��οτὲ συνθοῖτο τῇ ἑρμηνείᾳ· ἀντιφθέγξεται γὰρ αὐτῷ μέγα βοήσας ὁ τῆς ἀληθείας λόγος, ἐπιδεικνὺς", + "candidate_score": 0.661252, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_85_87", + "bdc_text": "schaffner oder einzycherEinzieher ( der Steuer) . ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt . Sind die kirchenpfleger by mir gewesen. Sagend , man seye sin beschwert ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta009.pta-grc1_window_322", + "psc_text": "ἀρχῇ πρὸ τοῦ τὴν γῆν ποιῆσαι καὶ τὸ πρὸ τοῦ ὄρη ἑδρασθῆναι, πρὸ δὲ πάντων βουνῶν γεννᾷ με«· ὁ αὐτὸς δὲ καὶ τὸ ἡνίκα ἡτοίμαζεν τὸν οὐρανόν, συμπαρήμην αὐτῷ« συνῆψεν καὶ τὰ ἀκόλουθα τούτοις. εἰ δὴ οὐν ὁ λόγος ἦν ὁ ταῦτα φήσας, πῶς ἔνδον ἦν ἐν τῷ θεῷ καί, συναγένητος ὢν τῷ θεῷ ἕν τε καὶ ταὐτὸν ὑπάρχων αὐτῷ, ἐκτίσθαι ἑαυτὸν ἔλεγεν καὶ γεγεννῆσθαι; ἕν γὰρ καὶ ταὐτὸν, ὡς ἔφην, ἀπεδείχθη πρόσωπον τὸ πάντα διεξιὸν τὰ προκείμενα. εἰ δὲ καὶ ὀψέ ποτε ὡμολόγησεν ἐκ προσώπου ταῦτα εἰρῆσθαι τοῦ ἐν τῷ θεῷ λόγου, βεβίασται ἄρα αὐτῷ τὰ τῆς εἰς τὴν σάρκα τοῦ σωτῆρος ἀποδόσεως. καὶ πάντα ἀθρόως ἐκεῖνα ἕωλα καὶ μάταια καὶ περιττὰ πεφώραται. εἰ δὲ ἡ σὰρξ ἦν τοῦ σωτῆρος ἡ λέγουσα τὸ κύριος ἔκτισέν με ἀρχὴν ὁδῶν αὐτοῦ εἰς ἔργα αὐτοῦ« κατὰ τὴν ἀποδοθεῖσαν αὐτῷ ἑρμηνείαν. καὶ εἰ ἡ σὰρξ πρὸ τοῦ αἰῶνος ἐθεμελιώθη καὶ ἐν ἀρχῇ πρὸ", + "candidate_score": 0.660938, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_85_87", + "bdc_text": "schaffner oder einzycherEinzieher ( der Steuer) . ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt . Sind die kirchenpfleger by mir gewesen. Sagend , man seye sin beschwert ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta009.pta-grc1_window_166", + "psc_text": "τοῦ θεοῦ γενόμενος οὐκ ἔσται πρὸ τῆς συντελείας τοῦ παντὸς οἷος ἦν πρότερον. καὶ τίς ἂν τούτων δυσσεβέστερος γένοιτ’ ἂν λόγος; ὅλως γὰρ τὸ ἦν καὶ τὸ ἔσται καὶ τὸ γεγονέναι ποτὲ καὶ πάλιν μέλλειν ἔσεσθαι, τῆς ἐν χρόνῳ μεταβολῆς ὄντα δηλωτικά, ἀλλότρια ἂν εἴη τῆς ἀχρόνου καὶ ἀνάρχου καὶ ἀγενήτου καὶ ἀναλλοιώτου οὐσίας, ἐφ’ ἧς τὸ εἶναι μόνον ἐπιπρέπει νοεῖν καὶ εἶναι ἀπαραλλάκτως ἀεὶ κατὰ τὰ αὐτὰ καὶ ὡσαύτως ἔχουσαν, μὴ μειουμένην, μὴ συστελλομένην, μὴ ἐκτεινομένην, μὴ ἐξαπλουμένην, μηδ’ ἐκτός τι καὶ ἐντὸς ἑαυτῆς ἔχουσαν, μηδ’ ἄλλοτε ἄλλην γιγνομένην, μηδ’ ἕτερον μὲν οὖσαν πρότερον εἶτα ἄλλο τί γιγνομένην καὶ πάλιν εἰς τὸ ἀρχαῖον ἀποκαθισταμένην. ἃ δὴ Μάρκελλος ἐτόλμα ὑποτίθεσθαι, πάλαι μὲν λέγων εἶναι τὸν θεὸν καί τινα ἡσυχίαν ἅμα τῷ θεῷ ὑπογράφων ἑαυτῷ (κατ’ αὐτὸν ἐκεῖνον τὸν τῶν ἀθέων αἱρεσιωτῶν ἀρχηγὸν ὃς τὰ ἄθεα δογματίζων ἀπεφαίνετο λέγων· ἦν θεὸς καὶ σιγή), μετὰ δὲ τὴν σιγὴν καὶ τὴν ἡσυχίαν προελθεῖν", + "candidate_score": 0.660102, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_23_25", + "bdc_text": "- Siehe Nr. 2754 , Anm. 18 . da sein. So ist erst frysch volck hinin kommen , der alten vyl hinweg , und handlend die yetz erger dann die ersten . Ouch hab der kaiser , so noch zuͦ Noͤrdlingen , Zum Aufenthalt Kaiser Karls V.", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta009.pta-grc1_window_171", + "psc_text": "ἦν· ἦν δ��� πρότερον, ὡς αὐτὸς ἔφη, ἐν ἡσυχίᾳ. οὐκοῦν ἀποσιωπήσει τότε ὁ θεός, πρὸ τούτου μὲν λαλῶν καὶ τῷ λόγῳ χρώμενος ἐνεργῷ, τότε δὲ κατ’ αὐτὴν τὴν ἐπηγγελμένην βασιλείαν οὐρανῶν τοῦ οἰκείου λόγου καὶ τῆς ἐν αὐτῷ σοφίας ἀποστερῶν τοὺς ἁγίους αὐτοῦ. ὁρᾷς εἰς οἷον κεχώρηκεν κρημνὸν μηδενὶ χειραγωγῷ χρησάμενος, μηδὲ ταῖς θείαις γραφαῖς· ταῦτα γοῦν πάντα ἀπὸ μιᾶς φωνῆς, ἣν μὴ νενόηκεν, ἑαυτῷ συνέθηκεν. αὐτίκα γὰρ χωρήσας ἐπὶ τὰς ἀποδείξεις τῆς νέας καὶ καινῆς διαθήκης, πανταχόθεν μὲν ἠλαύνετο στενοχωρούμενος, μίαν δὲ μόνην εὑρὼν λέξιν τῇ αὐ τοῦ συμβαλλομένην κακοδοξίᾳ, ὥσπερ τινὶ περιτυχὼν ἑρμαίῳ ταύτῃ μόνῃ συνεπλάκη, οὐδ’ αὐτῇ ἐκ προσώπου τοῦ σωτῆρος ἡμῶν εἰρημένῃ ἀλλ’ ἐκ προσώπου τοῦ εὐαγγελιστοῦ, δι’ ἧς αὐτὸν ὠνόμασεν, ἐν ἀρχῇ ἦν ὁ λόγος εἰπὼν καὶ ὁ λόγος ἦν πρὸς τὸν θεόν, καὶ θεὸς ἦν ὁ λόγος . ἔνθεν γοῦν ὁρμηθεὶς ὡς μηδὲν ὄντα ἕτερον ἢ λόγον ὅμοιον τῷ παρ’ ἡμῖν ἐγνωσμένῳ τὸν υἱὸν", + "candidate_score": 0.6323, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_162", + "bdc_text": "] Dem erwirdigen , hochgelerten herrn Hainrich Bullinger zuͦ Zuͤrich , meinem insonder vertrauwten lieben herren und bruͦder .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta009.pta-grc1_window_236", + "psc_text": "πάντα καὶ ἄλλα τούτοις ἀδελφὰ μυρία, περὶ ὧν ὁ αὐτὸς ἀπόστολος ὑπὲρ ἡμῶν ἐδεῖτο τοῦ θεοῦ, ἵνα ἐξισχύσωμεν καταλαβέσθαι σὺν πᾶσιν τοῖς ἁγίοις τί τὸ πλάτος καὶ μῆκος καὶ βάθος καὶ ὕψος, γνῶναί τε τὴν ὑπερβάλλουσαν τῆς γνώσεως ἀγάπην τοῦ θεοῦ . καὶ αὐτὸς δὲ ὁ σωτὴρ ἡμῶν πλεῖστα ὅσα μυστήρια περὶ τῆς βασιλείας τῶν οὐρανῶν περί τε τῆς συντελείας τοῦ παντὸς περί τε τῶν ἐπαγγελιῶν ποτὲ μὲν διὰ παραβολῶν ποτὲ δὲ καὶ ἐν ἀπορρήτοις ἐξέφαινεν τοῖς αὐτοῦ μαθηταῖς, πρὸς οὓς ἔλεγεν ὑμῖν δέδοται γνῶναι τὰ μυστήρια τοῦ θεοῦ . ὧν οὐκ ἂν εὕροι τις τὰ ἴσα παρὰ Μωσεῖ ἢ παρὰ τοῖς λοιποῖς προφήταις. τί οὖν; ἐπεὶ μὴ τῷ Ἰουδαίων λαῷ παρεδόθη ταῦτα, εἰς ἐπιτήδειον καιρὸν φυλαττόμενα τῇ ἐκκλησίᾳ Χριστοῦ, παρὰ τοῦτο χρῆν ἡμᾶς τὴν δωρηθεῖσαν ἡμῖν χάριν ἀθετεῖν ἢ μειζόνως εὐχαριστεῖν τῷ τῆς τοσαύτης ἡμᾶς καταξιώσαντι γνώσεως; κατὰ τὸν αὐτὸν οὖν τρόπον καὶ τὰς περὶ τοῦ υἱοῦ διδασκαλίας ἐκ", + "candidate_score": 0.631874, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_98_100", + "bdc_text": "s. Pf-Bern 153. 200. 242 . Dass Johannes Gisling identisch mit Hieronymus Gisler ist , geht auch aus LL aaO hervor , dem dank Konrad Wolfhart ( Lycosthenes ) , Prodigiorum ac ostentorum chronicon . quae praeter naturae ordinem . . .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta009.pta-grc1_window_148", + "psc_text": "τοῦ παντὸς διακόσμησιν ὁμοίως ἡμῖν ὀφθαλμοῖς χρώμενος ἐνατενίζει, ὁπότε καὶ τὰ μὴ ὄντα προλαβὼν ἀρρήτῳ καὶ θεϊκῇ δυνάμει ὡς ἤδη ὄντα καὶ ὑφεστῶτα θεωρεῖ. ἀλλ’ οὐδὲ ποιῶν καὶ δημιουργῶν ὁμοίως τοῖς παρ’ ἡμῖν τεχνίταις προϋποκειμένην ὕλην λαβὼν χερσὶν καὶ δακτύλοις τεκταίνεται, ἀρρήτῳ δὲ πάλιν καὶ ἀκαταλήπτῳ δυνάμει ἐξ οὐκ ὄντων εἰς τὸ εἶναι τὴν τῶν γενητῶν ἁπάντων ὑπεστήσατο οὐσίαν. εἰ δὴ ��ὖν πάντα λόγοις ἡμῖν ἀρρήτοις καὶ ἀσυλλογίστοις ἐποίει. τί δὴ χρὴ ἀγωνιᾶν, μὴ ὁμοίως τοῖς θνητοῖς ζῴοις πάθος τι περὶ αὐτὸν εἴποιμεν γεγονέναι ἐπὶ τῇ τοῦ υἱοῦ γεννήσει, ἣν ὑπὲρ πάντα καὶ πρὸ πάντων ὑπέστη, οὐ κατά τι τῶν τῇ θνητῶν φύσει συνεγνωσμένων, κατὰ δὲ τὸν αὐτῷ μόνῳ γνωριζόμενον τρόπον; ἀλλὰ φοβῇ. ὦ ἄνθρωπε, μὴ δύο ὑποστάσεις ὁμολογήσας δύο ἀρχὰς εἰσαγάγεις καὶ τῆς μοναρχικῆς θεότητος ἐκπέσοις; μάνθανε τοίνυν ὡς. ἑνὸς ὄντος ἀνάρχου καὶ ἀγεννήτου θεοῦ τοῦ δὲ υἱοῦ ἐξ αὐτοῦ γεγεννημένου, μία ἔσται ἀρχὴ μοναρχία τε καὶ βασιλεία μία,", + "candidate_score": 0.62808, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_24_26", + "bdc_text": "da sein. So ist erst frysch volck hinin kommen , der alten vyl hinweg , und handlend die yetz erger dann die ersten . Ouch hab der kaiser , so noch zuͦ Noͤrdlingen , Zum Aufenthalt Kaiser Karls V. in Nördlingen s. Nr. 2848 , Anm. 22 .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta009.pta-grc1_window_171", + "psc_text": "ἦν· ἦν δὲ πρότερον, ὡς αὐτὸς ἔφη, ἐν ἡσυχίᾳ. οὐκοῦν ἀποσιωπήσει τότε ὁ θεός, πρὸ τούτου μὲν λαλῶν καὶ τῷ λόγῳ χρώμενος ἐνεργῷ, τότε δὲ κατ’ αὐτὴν τὴν ἐπηγγελμένην βασιλείαν οὐρανῶν τοῦ οἰκείου λόγου καὶ τῆς ἐν αὐτῷ σοφίας ἀποστερῶν τοὺς ἁγίους αὐτοῦ. ὁρᾷς εἰς οἷον κεχώρηκεν κρημνὸν μηδενὶ χειραγωγῷ χρησάμενος, μηδὲ ταῖς θείαις γραφαῖς· ταῦτα γοῦν πάντα ἀπὸ μιᾶς φωνῆς, ἣν μὴ νενόηκεν, ἑαυτῷ συνέθηκεν. αὐτίκα γὰρ χωρήσας ἐπὶ τὰς ἀποδείξεις τῆς νέας καὶ καινῆς διαθήκης, πανταχόθεν μὲν ἠλαύνετο στενοχωρούμενος, μίαν δὲ μόνην εὑρὼν λέξιν τῇ αὐ τοῦ συμβαλλομένην κακοδοξίᾳ, ὥσπερ τινὶ περιτυχὼν ἑρμαίῳ ταύτῃ μόνῃ συνεπλάκη, οὐδ’ αὐτῇ ἐκ προσώπου τοῦ σωτῆρος ἡμῶν εἰρημένῃ ἀλλ’ ἐκ προσώπου τοῦ εὐαγγελιστοῦ, δι’ ἧς αὐτὸν ὠνόμασεν, ἐν ἀρχῇ ἦν ὁ λόγος εἰπὼν καὶ ὁ λόγος ἦν πρὸς τὸν θεόν, καὶ θεὸς ἦν ὁ λόγος . ἔνθεν γοῦν ὁρμηθεὶς ὡς μηδὲν ὄντα ἕτερον ἢ λόγον ὅμοιον τῷ παρ’ ἡμῖν ἐγνωσμένῳ τὸν υἱὸν", + "candidate_score": 0.627482, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_24_26", + "bdc_text": "da sein. So ist erst frysch volck hinin kommen , der alten vyl hinweg , und handlend die yetz erger dann die ersten . Ouch hab der kaiser , so noch zuͦ Noͤrdlingen , Zum Aufenthalt Kaiser Karls V. in Nördlingen s. Nr. 2848 , Anm. 22 .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta009.pta-grc1_window_402", + "psc_text": "γραφή. λέγει δὲ τοῦτον τὸν τρόπον· »ἐθεώρουν ἐν ὁράματι τῆς νυκτός, καὶ ἰδοὺ μετὰ τῶν νεφελῶν τοῦ οὐρανοῦ ὡς υἱὸς ἀνθρώπου ἐρχόμενος ἦν, καὶ ἕως τοῦ παλαιοῦ τῶν ἡμερῶν ἔφθασεν· καὶ προσηνέχθη αὐτῷ. καὶ αὐτῷ ἐδόθη ἡ ἀρχὴ καὶ ἡ τιμὴ καὶ ἡ βασιλεία, καὶ πάντες οἱ λαοί, φυλαί, γλῶσσαι αὐτῷ δουλεύσουσιν· ἡ ἐξουσία αὐτοῦ ἐξουσία αἰώνιος ἥτις οὐ παρελεύσεται, καὶ ἡ βασιλεία αὐτοῦ οὐ διαφθαρήσεται«. συνορᾷς ὡς καὶ ἐν τούτοις ἄφθαρτον καὶ ἀγήρω καί ἀτελεύτητον οὐ τοῦ λόγου τοῦ ἐν τῷ θεῷ τὴν βασιλείαν ἔσεσθαι, ἀλλὰ τοῦ υἱοῦ τοῦ ἀνθρώπου παρίστησιν ὁ προφήτης, ἕτερόν τε παρὰ τὸν παλαιὸν τῶν ἡμερῶν σαφῶς διδάσκει τὸν υἱὸν εἶναι τοῦ ἀνθρώπου τὸν τὴν ἄφθαρτον βασιλείαν παρὰ τοῦ παλαιοῦ τῶν ἡμερῶν, δηλαδὴ παρὰ τοῦ αὐτοῦ πατρός, ὑποδεξάμενον. ἀλλὰ Μάρκελλος ἕνα καὶ τὸν αὐτὸν εἶναι ὁρίζεται, καὶ μίαν ὑπόστασιν δυσὶν ὀνόμασιν ὑποκειμένην· ἔτι μὴν καὶ τὴν βασιλείαν αὐτοῦ περιγράφειν τολμᾷ καὶ τέλος ἔσεσθαι τῆς Χριστοῦ", + "candidate_score": 0.621383, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_99", + "bdc_text": "Dass Johannes Gisling identisch mit Hieronymus Gisler ist , geht auch aus LL aaO hervor , dem dank Konrad Wolfhart ( Lycosthenes ) , Prodigiorum ac ostentorum chronicon .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta009.pta-grc1_window_148", + "psc_text": "τοῦ παντὸς διακόσμησιν ὁμοίως ἡμῖν ὀφθαλμοῖς χρώμενος ἐνατενίζει, ὁπότε καὶ τὰ μὴ ὄντα προλαβὼν ἀρρήτῳ καὶ θεϊκῇ δυνάμει ὡς ἤδη ὄντα καὶ ὑφεστῶτα θεωρεῖ. ἀλλ’ οὐδὲ ποιῶν καὶ δημιουργῶν ὁμοίως τοῖς παρ’ ἡμῖν τεχνίταις προϋποκειμένην ὕλην λαβὼν χερσὶν καὶ δακτύλοις τεκταίνεται, ἀρρήτῳ δὲ πάλιν καὶ ἀκαταλήπτῳ δυνάμει ἐξ οὐκ ὄντων εἰς τὸ εἶναι τὴν τῶν γενητῶν ἁπάντων ὑπεστήσατο οὐσίαν. εἰ δὴ οὖν πάντα λόγοις ἡμῖν ἀρρήτοις καὶ ἀσυλλογίστοις ἐποίει. τί δὴ χρὴ ἀγωνιᾶν, μὴ ὁμοίως τοῖς θνητοῖς ζῴοις πάθος τι περὶ αὐτὸν εἴποιμεν γεγονέναι ἐπὶ τῇ τοῦ υἱοῦ γεννήσει, ἣν ὑπὲρ πάντα καὶ πρὸ πάντων ὑπέστη, οὐ κατά τι τῶν τῇ θνητῶν φύσει συνεγνωσμένων, κατὰ δὲ τὸν αὐτῷ μόνῳ γνωριζόμενον τρόπον; ἀλλὰ φοβῇ. ὦ ἄνθρωπε, μὴ δύο ὑποστάσεις ὁμολογήσας δύο ἀρχὰς εἰσαγάγεις καὶ τῆς μοναρχικῆς θεότητος ἐκπέσοις; μάνθανε τοίνυν ὡς. ἑνὸς ὄντος ἀνάρχου καὶ ἀγεννήτου θεοῦ τοῦ δὲ υἱοῦ ἐξ αὐτοῦ γεγεννημένου, μία ἔσται ἀρχὴ μοναρχία τε καὶ βασιλεία μία,", + "candidate_score": 0.620669, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_74", + "bdc_text": "Item es ist yetz ainer gen Ryckenbach im TurgoͤwRichtig :", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta009.pta-grc1_window_74", + "psc_text": "ὁ λόγος σὰρξ ἐγένετο , ἀλλ’ ἵνα διδάξῃ ὁποῖον αὐτὸν ὑπεστήσατο λόγον (ὅτι μὴ σημαντικόν· πῶς γὰρ καὶ οἷόν τε ἦν τὸν τοιοῦτον σάρκα γενέσθαι;). ἀναγκαίως μονογενῆ αὐτὸν προσεῖπεν. καὶ τὴν δόξαν αὐτοῦ ταύτην εἶναι διδάσκει, καθ’ ἣν νοεῖται μονογενὴς τοῦ θεοῦ υἱός. ὑπάρχειν τε αὐτῷ φησιν τὴν δόξαν οὐκ ἄλλοθεν ἢ παρὰ τοῦ πατρός· οὐ γὰρ ἀγένητον οὐδὲ ἄναρχον οὐδὲ ἰδιόκτητον εἶχε τὴν δόξαν. ἀλλὰ παρὰ τοῦ πατρὸς λαβών. ὃ δὴ καὶ αὐτὸς παρίστη λέγων πάτερ δόξασόν με τῇ δόξῃ ᾗ εἶχον πρὸ τοῦ τὸν κόσμον εἶναι παρά σοι . ὃν καὶ ἀμείβεται λέγων ὁ πατὴρ καὶ ἐδόξασα καὶ πάλιν δοξάσω . καὶ ἔτι μᾶλλον τὴν ὑπόστασιν αὐτοῦ συνίστησιν ὁ αὐτὸς εὐαγγελιστὴς ἐπιφέρων Ἰωάννης μαρτυρεῖ περὶ αὐτοῦ καὶ κέκραγεν λέγων· οὗτος ἦν ὁ ὀπίσω μου ἐρχόμενος, ὃς ἔμπροσθέν μου γέγονεν, ὅτι πρῶτός μου ἦν. ὅτι ἐκ τοῦ πληρώματος αὐτοῦ ἡμεῖς πάντες ἐλάβομεν . ἀλλὰ βοῶντος Ἰωάννου ὅτι πρῶτος ἦν", + "candidate_score": 0.617846, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_25", + "bdc_text": "Ouch hab der kaiser , so noch zuͦ Noͤrdlingen , Zum Aufenthalt Kaiser Karls V.", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta009.pta-grc1_window_394", + "psc_text": "δηλαδὴ ἐνοικῶν ἐν αὐτοῖς καὶ ἐμπεριπατῶν ἐν αὐτοῖς καὶ θεὸς αὐτῶν οὐκ ἀπαξιῶν εἶναι λαόν τε αὐτοῦ τοὺς πάντας οἰκειούμενος. οὕτω μὲν οὖν ἔσται ἐν αὐτοῖς ὡς καὶ ἐν αὐτῷ λέγεται εἶναι τῷ υἱῷ, καθὼς διδάσκει λέγων αὐτὸς ὁ πατὴρ ἐν ἐμοὶ κἀγὼ ἐν τῷ πατρί . καὶ πάντα δὲ ἔσται ἐν αὐτοῖς τῷ πᾶσιν ἑαυτὸν παρέχειν, καθ’ ὃ ἡ ἑκάστου δύναμις χωρεῖ τῆς αὐτοῦ θεότητος μεταλαγχάνειν· τῆς τρισμακαρίας ἐλπίδος καὶ τῆς ἀτελευτήτου καὶ ἀφθάρτου ζωῆς ἐν τούτῳ καταστησομένης τῷ τέλει, ἐν ᾧ ὁ μὲν θεὸς ἔσται πάντα ἐν πᾶσιν ταῖς τῆς θεότητος αὐτοῦ μαρμαρυγαῖς ἀλέκτου φωτὸς ἐμπιπλῶν τοὺς πάντας, ὁ δὲ υἱὸς ἐναγαλλόμενος καὶ χαίρων τῷ κατορθώματι στεφάνου δίκην περιθέμενος τοὺς δι’ αὐτοῦ τῆς μακαριότητος ἠξιωμένους ὑπὸ ἐφόρῳ τῷ πατρὶ τὴν ἀγήρω καὶ ἀτελεύτητον διατελέσει βασιλείαν, τῶν περὶ αὐτοῦ λογίων τηνικαῦτα πληρωθησομένων τῶν τε ἄλλων, ἄταρ δὴ καὶ τῶν τοῦ ἀγγέλου Γαβριὴλ πρὸς τὴν παναγίαν παρθένον εἰρημένων περὶ τοῦ", + "candidate_score": 0.616879, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_7", + "bdc_text": "hie. Sagt , das gwysse kuntschafft gen Ulm kommen seye , das Lypsig vom churfurstenJohann Friedrich I. von Sachsen . - Vgl. Nr. 2810 , 37-39 .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta009.pta-grc1_window_74", + "psc_text": "ὁ λόγος σὰρξ ἐγένετο , ἀλλ’ ἵνα διδάξῃ ὁποῖον αὐτὸν ὑπεστήσατο λόγον (ὅτι μὴ σημαντικόν· πῶς γὰρ καὶ οἷόν τε ἦν τὸν τοιοῦτον σάρκα γενέσθαι;). ἀναγκαίως μονογενῆ αὐτὸν προσεῖπεν. καὶ τὴν δόξαν αὐτοῦ ταύτην εἶναι διδάσκει, καθ’ ἣν νοεῖται μονογενὴς τοῦ θεοῦ υἱός. ὑπάρχειν τε αὐτῷ φησιν τὴν δόξαν οὐκ ἄλλοθεν ἢ παρὰ τοῦ πατρός· οὐ γὰρ ἀγένητον οὐδὲ ἄναρχον οὐδὲ ἰδιόκτητον εἶχε τὴν δόξαν. ἀλλὰ παρὰ τοῦ πατρὸς λαβών. ὃ δὴ καὶ αὐτὸς παρίστη λέγων πάτερ δόξασόν με τῇ δόξῃ ᾗ εἶχον πρὸ τοῦ τὸν κόσμον εἶναι παρά σοι . ὃν καὶ ἀμείβεται λέγων ὁ πατὴρ καὶ ἐδόξασα καὶ πάλιν δοξάσω . καὶ ἔτι μᾶλλον τὴν ὑπόστασιν αὐτοῦ συνίστησιν ὁ αὐτὸς εὐαγγελιστὴς ἐπιφέρων Ἰωάννης μαρτυρεῖ περὶ αὐτοῦ καὶ κέκραγεν λέγων· οὗτος ἦν ὁ ὀπίσω μου ἐρχόμενος, ὃς ἔμπροσθέν μου γέγονεν, ὅτι πρῶτός μου ἦν. ὅτι ἐκ τοῦ πληρώματος αὐτοῦ ἡμεῖς πάντες ἐλάβομεν . ἀλλὰ βοῶντος Ἰωάννου ὅτι πρῶτος ἦν", + "candidate_score": 0.610425, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_74", + "bdc_text": "Item es ist yetz ainer gen Ryckenbach im TurgoͤwRichtig :", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta009.pta-grc1_window_98", + "psc_text": "λόγον μου τηρήσει , ἑαυτὸν δὲ λόγον εἶναι οὐ φησίν. πῶς οὖν μετὰ ταῦτα πάντα οὐκ ἐρυθριᾷ ὁ μόνον λόγον καὶ οὐδὲν ἕτερον εἶναι αὐτὸν ἀποφηνάμενος; ἐπάκουσον γοῦν ὅπως ἔγραφεν λέγων ὥστε πανταχόθεν δῆλόν ἐστιν μηδὲν ἕτερον τῇ ἀιδιότητι τοῦ λόγου ἁρμόττειν ὄνομα ἢ τοῦθ’ ὅπερ ὁ ἁγιώτατος τοῦ θεοῦ μαθητὴς καὶ ἀπόστολος Ἰωάννης ἐν ἀρχῇ τοῦ εὐαγγελίου εἶπεν. καὶ πάλιν ἵνα δείξῃ ὅτι, εἴ τι καινὸν καὶ νεώτερον ὄνομα, τοῦτ’ ἀπὸ τῆς καινῆς αὐτῷ καὶ νέας ὑπῆρξε κατὰ σάρκα οἰκονομίας. καὶ αὖθις οὐκοῦν πρὸ μὲν τοῦ κατελθεῖν καὶ διὰ τῆς παρθένου τεχθῆναι λόγος ἦν μόνον. ἐπεὶ τί ἕτερον ἦν πρὸ τοῦ τὴν ἀνθρωπίνην ἀναλαβεῖν σάρκα τὸ κατελθὸν ἐπ’ ἐσχάτων τῶν ἡμερῶν . ὡς καὶ αὐτὸς γέγραφεν, καὶ γεννηθὲν ἐκ τῆς παρθένου; οὐδὲν ἕτερον ἦν ἢ λόγος. τοσαῦτα Μαρκέλλῳ εἰπεῖν καὶ ἀποφήνασθαι πάρεστιν διὰ τὸ μὴ ὁμολογεῖν τὸν υἱὸν τοῦ θεοῦ. πρὸς ὃν εἶπεν ἂν ὁ εὐαγγελιστὴς μέγα ἐπιβοήσας· τί", + "candidate_score": 0.610328, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_99", + "bdc_text": "Dass Johannes Gisling identisch mit Hieronymus Gisler ist , geht auch aus LL aaO hervor , dem dank Konrad Wolfhart ( Lycosthenes ) , Prodigiorum ac ostentorum chronicon .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta009.pta-grc1_window_147", + "psc_text": "μυστικῆς πίστεως τὴν ἐν Χριστῷ παρεχούσης ἀναγέννησιν τοῖς δι’ αὐτῆς φωτιζομένοις. ἀλλὰ τὴν μονάδα φησὶν Μάρκελλος ἐνεργείᾳ πλατύνεσθαι, ὂ ἐπὶ μὲν σωμάτων χώραν ἔχει, ἐπὶ δὲ τῆς ἀσωμάτου καὶ ἀλέκτου καὶ ἀνεκφράστου οὐσίας οὐκέτι. οὐδὲ γὰρ ἐν τῷ ἐνεργεῖν πλατύνεται οὐδ’ ἐν τῷ μὴ ἐνεργεῖν συστέλλεται, οὐδ’ ὅλως ὁμοίως ἀνθρώποις ἐνεργεῖ οὐδ’ ὁμοίως ἀνθρώποις κινεῖται· μονὰς δὲ ὢν ἀδιαίρετος ὁ θεὸς τὸν μονογενῆ αὐτοῦ υἱὸν ἐξ ἑαυτοῦ ἐγέννα, οὐ διαιρούμενος οὐδ’ ἀλλοίωσιν ἢ τροπὴν ἢ ῥοὴν ἢ τι πάθος ὑπομένων. οὐδὲ γὰρ προστάττων οὐδ’ ἐγκελευόμενος οὐδὲ νομοθετῶν, ὁμοίως ἀνθρώποις γλώττῃ καὶ χείλεσιν λαλῶν, ταῦτα πράττει, οὐδέ γε ἀφορῶν εἰς τὴν τοῦ παντὸς διακόσμησιν ὁμοίως ἡμῖν ὀφθαλμοῖς χρώμενος ἐνατενίζει, ὁπότε καὶ τὰ μὴ ὄντα προλαβὼν ἀρρήτῳ καὶ θεϊκῇ δυνάμει ὡς ἤδη ὄντα καὶ ὑφεστῶτα θεωρεῖ. ἀλλ’ οὐδὲ ποιῶν καὶ δημιουργῶν ὁμοίως τοῖς παρ’ ἡμῖν τεχνίταις προϋποκειμένην ὕλην λαβὼν χερσὶν καὶ δακτύλοις τεκταίνεται, ἀρρήτῳ δὲ πάλιν καὶ ἀκαταλήπτῳ δυνάμει ἐξ οὐκ ὄντων", + "candidate_score": 0.607435, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_38_40", + "bdc_text": "Lieber herr und bruͦder , wellt mich berichten , was Jochim Schwartz fuͤr ain mann sye . Soll im Berner pietGebiet . zuͦ WangenWangen an der Aare .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta009.pta-grc1_window_90", + "psc_text": "ἐστιν ὁ ἄρτος ὁ ἐκ τοῦ οὐρανοῦ καταβάς . ὁρᾶς ὅπως καὶ ἐν οὐρανῷ ὑπάρχων ἄρτος ἦν ζωῆς. διὸ λέλεκταί που ἄρτον ἀγγέλων ἔφαγεν ἄνθρωπος . καὶ πρὶν ἀπεστάλθαι ἄρα ὑπὸ τοῦ πατρὸς ἐν οὐρανῷ ἦν καὶ ἔζη διὰ τὸν πατέρα, οὐχ ὡς λόγος σημαντικὸς οὐδ’ ὡς ἓν καὶ ταὐτὸν ὑπάρχων τῷ θεῷ, ἀλλ’ ὡς ὑφεστὼς καὶ ζωὴν ἰδίαν ἔχων, ἣν ὁ πατὴρ αὐτῷ δέδωκεν. καὶ προϊὼν δὲ ἑξῆς τὸ ὑπερέχον τῆς τοῦ πατρὸς δόξης παριστὰς ἔλεγεν καθὼς ἐδίδαξέν με ὁ πατήρ. ταῦτα λαλῶ. καὶ ὁ πέμψας με μετ’ ἐμοῦ ἐστιν· οὐκ ἀφῆκέν με μόνον, ὅτι ἐγὼ τὰ ἀρεστὰ αὐτῷ ποιῶ πάντοτε . τήρει δὲ ἀκριβῶς, ὅπως εἴρηται πάντοτε . οὐ γὰρ νῦν, φησίν, ὅτε ἐπὶ γῆς ἀνθρώποις διὰ σαρκὸς ὁμιλῶ, τὰ ἀρεστὰ τῷ πατρὶ διαπράττομαι, ἀλλὰ καὶ πάντοτε. καὶ ταῦτα δὲ λαλεῖν μαρτύρεται, ἅπερ ὡς παρὰ διδασκάλου παρὰ τοῦ πατρὸς μεμάθηκεν· οὐκοῦν καὶ διδάσκαλον ἐπιγράφεται τ���ν πατέρα, ἕτερος ὢν", + "candidate_score": 0.606249, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_74_76", + "bdc_text": "Item es ist yetz ainer gen Ryckenbach im TurgoͤwRichtig : Langrickenbach ( Kt . Thurgau) , etwa 12 km südöstlich von Konstanz. - Das 1 , 5 km südlich von Wil gelegene Rickenbach kommt hier nicht in Frage , da es 1532 wieder katholisch geworden war und vom Kloster St .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta009.pta-grc1_window_345", + "psc_text": "πάλιν ἕτερον αὐτὸν παρίστη τοῦ διδομένου· οὐκ ἂν γὰρ ὁ αὐτὸς ἦν ὁ διδοὺς καὶ τὸ διδόμενον. ἀλλ’ ὁ μὲν παρέχων ἦν ὁ σωτήρ, τὸ δὲ διδόμενον τὸ ἅγιον πνεῦμα, οἱ δὲ λαμβάνοντες οἱ ἀπόστολοι, τὸ δ’ ἐμφύσημα καθαρτικὸν ὡς ἔφην τῶν ἀποστόλων ἢ καὶ ἐνεργητικὸν τῆς μεταδόσεως τοῦ ἁγίου πνεύματος, ἑκατέρως γὰρ νοεῖν δυνατόν. πλὴν ἐκ τούτων δείκνυται ἕτερον ὑπάρχον παρ’ αὐτὸν τὸ ἅγιον πνεῦμα, ὡς καὶ διὰ τῶν ἐπιφερομένων, δι’ ὧν πάλιν ἀναγέγραπται φήσας ἐάν τις ἀγαπᾷ με, τὸν λόγον μου τηρήσει, καὶ ὁ πατήρ μου ἀγαπήσει αὐτόν, καὶ πρὸς αὐτὸν ἐλευσόμεθα καὶ μονὴν παρ’ αὐτῷ ποιησόμεθα . οἷς ἐπιφέρει ταῦτα λελάληκα ὑμῖν παρ’ ὑμῖν μένων· ὁ δὲ παράκλητος, τὸ πνεῦμα τὸ ἄγιον ὃ πέμψει ὁ πατήρ μου ἐν τῷ ὀνόματί μου, ἐκεῖνος ὑμᾶς διδάξει πάντα καὶ ὑπομνήσει ὑμᾶς πάντα ὅσα εἶπον ὑμῖν . ἀκούεις ὅπως πληθυντικῷ κέχρηται τρόπῳ τὸ ἐλευσόμεθα καὶ μονὴν παρ’ αὐτῷ ποιησόμεθα περὶ αὑτοῦ", + "candidate_score": 0.596118, + "ce_score": null + } + ] + }, + { + "rank": 15, + "cf_id": "cf021", + "work_id": "040_Augustinus-Hipponensis_De-diversis-quaestionibus", + "max_score": 0.675735, + "ce_confirmed": false, + "evidence": [ + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_101_103", + "bdc_text": "ab exordio mundi usque ad haec nostra tempora acciderunt , Basel 1557 ( VD16 W4314 ) , S. 644 , bekannt war , dass ein dem Wolfhart seit Jahren gut bekannter \"Ioannes Gislingerus \" 1555 Pfarrer in Diemtigen war , wo dessen Frau innert acht Monaten sieben Kinder gebar : im März zunächst Zwillinge , im Dezember \"innert acht Tagen fünf [ weitere ] , . . . danahen die Oberkeit von Bern ihren etwas in die Kindbette geschenkt\" .", + "psc_chunk_id": "040_Augustinus-Hipponensis_De-diversis-quaestionibus_window_132", + "psc_text": "et quinque mensibus se occultat mater ejus, sicut scriptum est, Occultabat se Elisabeth mensibus quinque. Sexto autem mense visitatur a Maria matre Domini; et exsultat infans in utero, tanquam primo adventu Domini quo in humilitate apparere dignatus est, prophetia manifestari incipiat: sed tanquam in utero, id est, nondum tam evidenter, ut omnes sicut in luce manifestam esse fateantur; quod futurum credimus secundo adventu Domini, quo in claritate venturus est; cujus adventus praecursor speratur Elias, sicut hujus Joannes fuit. Et ideo dicitur a Domino: Elias jam venit, et multa ei homines fecerunt; et si vultis scire, ipse est Joannes Baptista, qui venturus est (Matth. XVII, 12, et XI, 14) . Quia in eodem spiritu et in eadem virtute, tanquam praecedentis praeconis officio et hic jam venit, et ille venturus est. Propterea et istum Joannem per spiritum quo pater ejus vates impletus est, dicitur praecursorem Domini futurum esse in spiritu et virtute", + "candidate_score": 0.675735, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_101_103", + "bdc_text": "ab exordio mundi usque ad haec nostra tempora acciderunt , Basel 1557 ( VD16 W4314 ) , S. 644 , bekannt war , dass ein dem Wolfhart seit Jahren gut bekannter \"Ioannes Gislingerus \" 1555 Pfarrer in Diemtigen war , wo dessen Frau innert acht Monaten sieben Kinder gebar : im März zunächst Zwillinge , im Dezember \"innert acht Tagen fünf [ weitere ] , . . . danahen die Oberkeit von Bern ihren etwas in die Kindbette geschenkt\" .", + "psc_chunk_id": "040_Augustinus-Hipponensis_De-diversis-quaestionibus_window_131", + "psc_text": "caeterae priores sunt. Aetas igitur ultima generis humani, quae incipit a Domini adventu, usque in finem saeculi, quibus generationibus computetur incertum est: et hoc utiliter Deus voluit latere, sicut in Evangelio scriptum est (Matth. XXIV, 36), et Apostolus attestatur, dicens diem Domini tanquam furem in nocte esse venturum (I Thess. V, 2). 3. Sed tamen sexta aetate visitatum esse genus humanum humili Domini adventu, superius distinctis generationibus edocetur. Qua visitatione incoepit manifestari prophetia, quae superioribus quinque aetatibus latuit: cujus prophetiae personam quoniam Joannes gestabat, ut supra dictum est, ideo ex senibus parentibus nascitur, tanquam senescente saeculo prophetia illa innotescere incipiat; et quinque mensibus se occultat mater ejus, sicut scriptum est, Occultabat se Elisabeth mensibus quinque. Sexto autem mense visitatur a Maria matre Domini; et exsultat infans in utero, tanquam primo adventu Domini quo in humilitate apparere dignatus est, prophetia manifestari incipiat: sed tanquam in utero, id est, nondum tam evidenter,", + "candidate_score": 0.670485, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_100_102", + "bdc_text": "quae praeter naturae ordinem . . . ab exordio mundi usque ad haec nostra tempora acciderunt , Basel 1557 ( VD16 W4314 ) , S. 644 , bekannt war , dass ein dem Wolfhart seit Jahren gut bekannter \"Ioannes Gislingerus \" 1555 Pfarrer in Diemtigen war , wo dessen Frau innert acht Monaten sieben Kinder gebar : im März zunächst Zwillinge , im Dezember \"innert acht Tagen fünf [ weitere ] , . . .", + "psc_chunk_id": "040_Augustinus-Hipponensis_De-diversis-quaestionibus_window_132", + "psc_text": "et quinque mensibus se occultat mater ejus, sicut scriptum est, Occultabat se Elisabeth mensibus quinque. 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Sexto autem mense visitatur a Maria matre Domini; et exsultat infans in utero, tanquam primo adventu Domini quo in humilitate apparere dignatus est, prophetia manifestari incipiat: sed tanquam in utero, id est, nondum tam evidenter, ut omnes sicut in luce manifestam esse fateantur; quod futurum credimus secundo adventu Domini, quo in claritate venturus est; cujus adventus praecursor speratur Elias, sicut hujus Joannes fuit. Et ideo dicitur a Domino: Elias jam venit, et multa ei homines fecerunt; et si vultis scire, ipse est Joannes Baptista, qui venturus est (Matth. XVII, 12, et XI, 14) . Quia in eodem spiritu et in eadem virtute, tanquam praecedentis praeconis officio et hic jam venit, et ille venturus est. Propterea et istum Joannem per spiritum quo pater ejus vates impletus est, dicitur praecursorem Domini futurum esse in spiritu et virtute", + "candidate_score": 0.663361, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_100_102", + "bdc_text": "quae praeter naturae ordinem . . . ab exordio mundi usque ad haec nostra tempora acciderunt , Basel 1557 ( VD16 W4314 ) , S. 644 , bekannt war , dass ein dem Wolfhart seit Jahren gut bekannter \"Ioannes Gislingerus \" 1555 Pfarrer in Diemtigen war , wo dessen Frau innert acht Monaten sieben Kinder gebar : im März zunächst Zwillinge , im Dezember \"innert acht Tagen fünf [ weitere ] , . . .", + "psc_chunk_id": "040_Augustinus-Hipponensis_De-diversis-quaestionibus_window_131", + "psc_text": "caeterae priores sunt. Aetas igitur ultima generis humani, quae incipit a Domini adventu, usque in finem saeculi, quibus generationibus computetur incertum est: et hoc utiliter Deus voluit latere, sicut in Evangelio scriptum est (Matth. XXIV, 36), et Apostolus attestatur, dicens diem Domini tanquam furem in nocte esse venturum (I Thess. V, 2). 3. Sed tamen sexta aetate visitatum esse genus humanum humili Domini adventu, superius distinctis generationibus edocetur. Qua visitatione incoepit manifestari prophetia, quae superioribus quinque aetatibus latuit: cujus prophetiae personam quoniam Joannes gestabat, ut supra dictum est, ideo ex senibus parentibus nascitur, tanquam senescente saeculo prophetia illa innotescere incipiat; et quinque mensibus se occultat mater ejus, sicut scriptum est, Occultabat se Elisabeth mensibus quinque. Sexto autem mense visitatur a Maria matre Domini; et exsultat infans in utero, tanquam primo adventu Domini quo in humilitate apparere dignatus est, prophetia manifestari incipiat: sed tanquam in utero, id est, nondum tam evidenter,", + "candidate_score": 0.658305, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_101", + "bdc_text": "ab exordio mundi usque ad haec nostra tempora acciderunt , Basel 1557 ( VD16 W4314 ) , S. 644 , bekannt war , dass ein dem Wolfhart seit Jahren gut bekannter \"Ioannes Gislingerus \" 1555 Pfarrer in Diemtigen war , wo dessen Frau innert acht Monaten sieben Kinder gebar :", + "psc_chunk_id": "040_Augustinus-Hipponensis_De-diversis-quaestionibus_window_131", + "psc_text": "caeterae priores sunt. Aetas igitur ultima generis humani, quae incipit a Domini adventu, usque in finem saeculi, quibus generationibus computetur incertum est: et hoc utiliter Deus voluit latere, sicut in Evangelio scriptum est (Matth. XXIV, 36), et Apostolus attestatur, dicens diem Domini tanquam furem in nocte esse venturum (I Thess. V, 2). 3. Sed tamen sexta aetate visitatum esse genus humanum humili Domini adventu, superius distinctis generationibus edocetur. Qua visitatione incoepit manifestari prophetia, quae superioribus quinque aetatibus latuit: cujus prophetiae personam quoniam Joannes gestabat, ut supra dictum est, ideo ex senibus parentibus nascitur, tanquam senescente saeculo prophetia illa innotescere incipiat; et quinque mensibus se occultat mater ejus, sicut scriptum est, Occultabat se Elisabeth mensibus quinque. Sexto autem mense visitatur a Maria matre Domini; et exsultat infans in utero, tanquam primo adventu Domini quo in humilitate apparere dignatus est, prophetia manifestari incipiat: sed tanquam in utero, id est, nondum tam evidenter,", + "candidate_score": 0.650424, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_99_101", + "bdc_text": "Dass Johannes Gisling identisch mit Hieronymus Gisler ist , geht auch aus LL aaO hervor , dem dank Konrad Wolfhart ( Lycosthenes ) , Prodigiorum ac ostentorum chronicon . quae praeter naturae ordinem . . . ab exordio mundi usque ad haec nostra tempora acciderunt , Basel 1557 ( VD16 W4314 ) , S. 644 , bekannt war , dass ein dem Wolfhart seit Jahren gut bekannter \"Ioannes Gislingerus \" 1555 Pfarrer in Diemtigen war , wo dessen Frau innert acht Monaten sieben Kinder gebar :", + "psc_chunk_id": "040_Augustinus-Hipponensis_De-diversis-quaestionibus_window_132", + "psc_text": "et quinque mensibus se occultat mater ejus, sicut scriptum est, Occultabat se Elisabeth mensibus quinque. Sexto autem mense visitatur a Maria matre Domini; et exsultat infans in utero, tanquam primo adventu Domini quo in humilitate apparere dignatus est, prophetia manifestari incipiat: sed tanquam in utero, id est, nondum tam evidenter, ut omnes sicut in luce manifestam esse fateantur; quod futurum credimus secundo adventu Domini, quo in claritate venturus est; cujus adventus praecursor speratur Elias, sicut hujus Joannes fuit. Et ideo dicitur a Domino: Elias jam venit, et multa ei homines fecerunt; et si vultis scire, ipse est Joannes Baptista, qui venturus est (Matth. XVII, 12, et XI, 14) . Quia in eodem spiritu et in eadem virtute, tanquam praecedentis praeconis officio et hic jam venit, et ille venturus est. Propterea et istum Joannem per spiritum quo pater ejus vates impletus est, dicitur praecursorem Domini futurum esse in spiritu et virtute", + "candidate_score": 0.63476, + "ce_score": null + } + ] + }, + { + "rank": 16, + "cf_id": "cf011", + "work_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3", + "max_score": 0.673758, + "ce_confirmed": false, + "evidence": [ + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_59_61", + "bdc_text": "oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist . Im April 1553 taucht er wieder in Bullingers Briefwechsel auf : Kurz zuvor war er an eine Stelle in einer nicht identifizierbaren Bündner Gemeinde gekommen , wurde aber bald den Verant wortlichen in Chur verdächtig , sodass diese sich bei Bullinger über ihn erkundigten .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_11", + "psc_text": "Lemma aufgreift. Der Hyparchetyp der Hauptzeugen las offenbar das indefinite Pronomen: πολλῶν τινων, A und P haben lediglich mit ihrer Akzentsetzung (τινῶν) die Enklise-Regel nicht befolgt. Die Übereinstimmung von P2 mit Cb, einem Zeugen der Monophystischen Katene, an dieser Stelle ist wohl kaum als Indiz für eine gemeinsame Vorlage zu deuten, da der Verfasser von Cb mehr noch als P2 zu eigenständigen Verbesserungen der Lesequalität neigt. Wenn P2 aber auf fol. 258r zu Ps 122,1a–c die Autorenzuweisung εὐσεβ in brauner Tinte nachträgt, scheint er doch eine andere Vorlage gekannt zu haben. Denn sie fehlt auch im Ambrosianus, mithin im Hyparchetyp. Ebenso ist vielleicht im Text zu Ps 144,14a–16b das am Rand braun geschriebene ἀμείβων, das den Ausdruck πόλιν ἐκ πόλεως ergänzen soll, keine korrigierende eigene Erfindung. Dagegen wieder muss der Autor von P2 keine besondere Vorlage benutzt haben, wenn er an einer Stelle im Text zu Ps 136,1b–2 die Formulierung", + "candidate_score": 0.673758, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_57_59", + "bdc_text": "Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte . Dass es sich bei Joachim Gachlinger und Joachim Schwarz um dieselbe Person handelt , geht nicht nur aus dem gemeinsamen Vornamen und der Vergangenheit in Wangen ( s. oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . 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Ebenso ist vielleicht im Text zu Ps 144,14a–16b das am Rand braun geschriebene ἀμείβων, das den Ausdruck πόλιν ἐκ πόλεως ergänzen soll, keine korrigierende eigene Erfindung. Dagegen wieder muss der Autor von P2 keine besondere Vorlage benutzt haben, wenn er an einer Stelle im Text zu Ps 136,1b–2 die Formulierung", + "candidate_score": 0.672906, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_59_61", + "bdc_text": "oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist . 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Aus einer Umwandlung zum Beispiel eines pronominal gebildeten Satzes in den Plural der dritten Person wie im ersten Satz im dritten Abschnitt des Fragmentes zu Ps 102,1a lässt sich keinerlei Motivation ersehen. Sinnentstellende Wortauffassungen wie σταυροῦ statt σωτῆρος im Fragment zu Ps 101,23a–25a oder λόγοις (durch Assoziierung mit dem vorausgehenden λόγος) statt ἔργοις im Fragment zu Ps 102,22a–c verraten ein geringes Interesse des Schreibers am Inhalt, doch kann eine Abweichung vom originalen Niketas-Text, besonders wenn sie keinen inhaltlichen Fehler darstellt, bereits traditionell", + "candidate_score": 0.671844, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_59_61", + "bdc_text": "oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist . Im April 1553 taucht er wieder in Bullingers Briefwechsel auf : Kurz zuvor war er an eine Stelle in einer nicht identifizierbaren Bündner Gemeinde gekommen , wurde aber bald den Verant wortlichen in Chur verdächtig , sodass diese sich bei Bullinger über ihn erkundigten .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_7", + "psc_text": "falsche Genetiv Plural stand in der Vorlage. Denn P korrigiert während des Schreibens mit derselben schwarzen Tinte. (P) Patmiacus 215 (12. / 13. Jh.) Der mit dem Ambrosianus gleichaltrige Pergament-Codex aus dem Johannes-Kloster auf PatmosZur Handschrift vgl. Harl, La Chaîne (wie Anm. 2) 24. ist am Anfang ebenfalls beschädigt und beginnt mit der Katene zu Ps 78,3. Er endet auf fol. 356v mit einem anonym gebotenen Auszug aus Eusebius zu Ps 150,6. Dies dürfte auch das Ende der Katene gewesen sein. Ein Leser notiert nach einem größeren Abstand: πάνυ πέφυκεν ὠφέλιμος ἡ βίβλος. ταύτην μετελθὼν καλὸν εὑρήσεις πλοῦτον. Absicht des im Patmiacus vorliegenden Textes war es, den Kommentar des Theodoret mit der Katene zu verknüpfen. Zu diesem Zweck gibt der Katenist nach dem Lemma stets zuerst die Kommentierung von Theodoret wieder und fährt dann mit dem Katenentext fort, wie er sich auch im Ambrosianus findet, mit der Ausnahme, dass die", + "candidate_score": 0.668869, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_68_70", + "bdc_text": "stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war . Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . . übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_22", + "psc_text": "origeneische Tradition und ist einem Auszug aus Chrysostomus unmittelbar angehängt: Οὐκ ἀγνοητέον δέ, ὡς Ὠριγένης καὶ Εὐσέβιος ὁ Καισαρεὺς καὶ Δίδυμος καὶ ἕτεροί τινες πολλοὺς εἶναι βούλονται τοὺς οὐρανοὺς ἐκ τῆς προκειμένης λέξεως καὶ ἐκ τοῦ τὸν ἀπόστολον Παῦλον ἕως τρίτου οὐρανοῦ ἁρπαγῆναι. βούλονται δὲ καὶ λογικοὺς εἶναι τοὺς ἀστέρας καὶ τὰ ὕδατα τὰ ὑπεράνω τῶν οὐρανῶν λογικὰς εἶναι δυνάμεις. Die Eklogentradition in der Monophysitischen Katene Als Typ III, dessen hier verwendete Zeugen mit C bezeichnet sind, haben Georg Karo und Hans Lietzmann eine Katene analysiert,Karo / Lietzmann (wie Anm. 1) 27. die Eklogen aus der Palästinischen Katene mit Texten von Johannes Chrysostomus (häufig auch Johannes, Bischof von Konstantinopel, genannt), Hesychius von Jerusalem und Kyrill von Alexandria verbindet (vgl. CPG C 16). Hauptzeuge ist der Parisinus gr. 139 (Ca).Zur Katene Typ III vgl. Leontien Vanderschelden, An Unconventional Catena on the Psalms. A Partial Edition of the Type III Catena and", + "candidate_score": 0.668658, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_59_61", + "bdc_text": "oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist . Im April 1553 taucht er wieder in Bullingers Briefwechsel auf : Kurz zuvor war er an eine Stelle in einer nicht identifizierbaren Bündner Gemeinde gekommen , wurde aber bald den Verant wortlichen in Chur verdächtig , sodass diese sich bei Bullinger über ihn erkundigten .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_28", + "psc_text": "Missgeschick. Ebenso kann die Zuordnung der Textstücke zu den Lemmata in C von den Hauptzeugen abweichen, zum Beispiel die Nr. 4 und 5 zu Ps 117. Neben der Epitomierung wird in C keine systematische Bearbeitung vorgenommen. Paraphrastische Verdrängungen des ursprünglichen Wortlauts wie gegen Ende des Fragmentes zu Ps 103,25a–26b sind selten. (Ca) Parisinus gr. 139 (10. Jh.) Der seit dem Jahr 1622 in Paris befindliche und wegen seiner prachtvollen Miniaturen als Psautier de Paris berühmt gewordene Codex aus dem zehnten JahrhundertZum Codex vgl. Vanderschelden (wie Anm. 9) 40–44. teilt mit der übrigen Katenenüberlieferung die unangenehme Eigenschaft der Unzuverlässigkeit in den Namensangaben. Zum Beispiel ist die Theodoret-Passage zu Ps 103,2b (PG 80, 1696A) τὴν τῆς δημιουργίας εὐκολίαν – μόνῳ χρησάμενος, die Pitra in seinen Analecta als einen Origenes zu Ps 103,2 bringt und Migne als Chrysostomus spurius zu Ps 103 (PG 55, 647) druckt, in Ca als ein Text von Apolinarius", + "candidate_score": 0.665122, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_59_61", + "bdc_text": "oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist . Im April 1553 taucht er wieder in Bullingers Briefwechsel auf : Kurz zuvor war er an eine Stelle in einer nicht identifizierbaren Bündner Gemeinde gekommen , wurde aber bald den Verant wortlichen in Chur verdächtig , sodass diese sich bei Bullinger über ihn erkundigten .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_27", + "psc_text": "Hinzufügung τοῦ πρὸς τὸν ἰώβ im Fragment zu Ps 103,25a–26b ersetzt eine durch das Exzerpieren verloren gegangene Information, die wenige Zeilen zuvor mitgeteilt war. Im Fragment zu Ps 101,25b–29b dagegen διατείνει für διαμείνῃ zu setzen, wirkt willkürlich; μερῶν für μορίων im Fragment zu Ps 102,1ab könnte als ein metaphrastischer Eingriff gedeutet werden; im Fragment zu Ps 105,28a–29b ist der nur in C stehende Satz εἴδωλον δὲ ὁ Βαὰλ ἐν τόπῳ Φεγώρ möglicherweise ein Zusatz des gelehrten Katenisten. Kleinere Auslassungen wie im Fragment zu Ps 105,40a–42b καὶ περὶ ἑτέρου ἔθνους sind wohl kaum auf eine epitomierende Absicht zurückzuführen, sondern vielleicht ein Missgeschick. Ebenso kann die Zuordnung der Textstücke zu den Lemmata in C von den Hauptzeugen abweichen, zum Beispiel die Nr. 4 und 5 zu Ps 117. Neben der Epitomierung wird in C keine systematische Bearbeitung vorgenommen. Paraphrastische Verdrängungen des ursprünglichen Wortlauts wie gegen Ende des Fragmentes zu Ps 103,25a–26b sind", + "candidate_score": 0.663985, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_59_61", + "bdc_text": "oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist . Im April 1553 taucht er wieder in Bullingers Briefwechsel auf : Kurz zuvor war er an eine Stelle in einer nicht identifizierbaren Bündner Gemeinde gekommen , wurde aber bald den Verant wortlichen in Chur verdächtig , sodass diese sich bei Bullinger über ihn erkundigten .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_22", + "psc_text": "origeneische Tradition und ist einem Auszug aus Chrysostomus unmittelbar angehängt: Οὐκ ἀγνοητέον δέ, ὡς Ὠριγένης καὶ Εὐσέβιος ὁ Καισαρεὺς καὶ Δίδυμος καὶ ἕτεροί τινες πολλοὺς εἶναι βούλονται τοὺς οὐρανοὺς ἐκ τῆς προκειμένης λέξεως καὶ ἐκ τοῦ τὸν ἀπόστολον Παῦλον ἕως τρίτου οὐρανοῦ ἁρπαγῆναι. βούλονται δὲ καὶ λογικοὺς εἶναι τοὺς ἀστέρας καὶ τὰ ὕδατα τὰ ὑπεράνω τῶν οὐρανῶν λογικὰς εἶναι δυνάμεις. Die Eklogentradition in der Monophysitischen Katene Als Typ III, dessen hier verwendete Zeugen mit C bezeichnet sind, haben Georg Karo und Hans Lietzmann eine Katene analysiert,Karo / Lietzmann (wie Anm. 1) 27. die Eklogen aus der Palästinischen Katene mit Texten von Johannes Chrysostomus (häufig auch Johannes, Bischof von Konstantinopel, genannt), Hesychius von Jerusalem und Kyrill von Alexandria verbindet (vgl. CPG C 16). Hauptzeuge ist der Parisinus gr. 139 (Ca).Zur Katene Typ III vgl. Leontien Vanderschelden, An Unconventional Catena on the Psalms. A Partial Edition of the Type III Catena and", + "candidate_score": 0.663812, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_67_69", + "bdc_text": "Aargau ) stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war . Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_22", + "psc_text": "origeneische Tradition und ist einem Auszug aus Chrysostomus unmittelbar angehängt: Οὐκ ἀγνοητέον δέ, ὡς Ὠριγένης καὶ Εὐσέβιος ὁ Καισαρεὺς καὶ Δίδυμος καὶ ἕτεροί τινες πολλοὺς εἶναι βούλονται τοὺς οὐρανοὺς ἐκ τῆς προκειμένης λέξεως καὶ ἐκ τοῦ τὸν ἀπόστολον Παῦλον ἕως τρίτου οὐρανοῦ ἁρπαγῆναι. βούλονται δὲ καὶ λογικοὺς εἶναι τοὺς ἀστέρας καὶ τὰ ὕδατα τὰ ὑπεράνω τῶν οὐρανῶν λογικὰς εἶναι δυνάμεις. Die Eklogentradition in der Monophysitischen Katene Als Typ III, dessen hier verwendete Zeugen mit C bezeichnet sind, haben Georg Karo und Hans Lietzmann eine Katene analysiert,Karo / Lietzmann (wie Anm. 1) 27. die Eklogen aus der Palästinischen Katene mit Texten von Johannes Chrysostomus (häufig auch Johannes, Bischof von Konstantinopel, genannt), Hesychius von Jerusalem und Kyrill von Alexandria verbindet (vgl. CPG C 16). Hauptzeuge ist der Parisinus gr. 139 (Ca).Zur Katene Typ III vgl. Leontien Vanderschelden, An Unconventional Catena on the Psalms. A Partial Edition of the Type III Catena and", + "candidate_score": 0.662987, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_57_59", + "bdc_text": "Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte . 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Er endet auf fol. 356v mit einem anonym gebotenen Auszug aus Eusebius zu Ps 150,6. Dies dürfte auch das Ende der Katene gewesen sein. Ein Leser notiert nach einem größeren Abstand: πάνυ πέφυκεν ὠφέλιμος ἡ βίβλος. ταύτην μετελθὼν καλὸν εὑρήσεις πλοῦτον. Absicht des im Patmiacus vorliegenden Textes war es, den Kommentar des Theodoret mit der Katene zu verknüpfen. Zu diesem Zweck gibt der Katenist nach dem Lemma stets zuerst die Kommentierung von Theodoret wieder und fährt dann mit dem Katenentext fort, wie er sich auch im Ambrosianus findet, mit der Ausnahme, dass die", + "candidate_score": 0.655797, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_57_59", + "bdc_text": "Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte . Dass es sich bei Joachim Gachlinger und Joachim Schwarz um dieselbe Person handelt , geht nicht nur aus dem gemeinsamen Vornamen und der Vergangenheit in Wangen ( s. oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_12", + "psc_text": "Ebenso ist vielleicht im Text zu Ps 144,14a–16b das am Rand braun geschriebene ἀμείβων, das den Ausdruck πόλιν ἐκ πόλεως ergänzen soll, keine korrigierende eigene Erfindung. Dagegen wieder muss der Autor von P2 keine besondere Vorlage benutzt haben, wenn er an einer Stelle im Text zu Ps 136,1b–2 die Formulierung ändert: aus ἀπεκλαίοντο τῆς ἑαυτῶν πατρίδος ὡς ἂν θεοῦ πόλεως μεμνημένοι macht er ἀπεκλαίοντο τῆς ἑαυτῶν πατρίδος τὴν ἐρήμωσιν ὡς ἂν θεοῦ πόλεως μεμνημένοι. Er erwartete zu ἀπεκλαίοντο einen Akkusativ, den er sich mit τὴν ἐρήμωσιν ausdachte, und sah nicht, dass τῆς ἑαυτῶν πατρίδος zum folgenden Partizip μεμνημένοι gehört. Das Verhältnis des Textes in A und P ist im großen und ganzen einfach und sicher zu bestimmen; einige Details müssen im Unklaren bleiben. Auf die gemeinsamen fenestrae habe ich bereits hingewiesen. Darüber hinaus fehlte im Hyparchetyp in der Kommentierung zu Ps 104 eine längere Passage; sie kann mit der Sekundärüberlieferung", + "candidate_score": 0.655292, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_60", + "bdc_text": "Im April 1553 taucht er wieder in Bullingers Briefwechsel auf :", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_22", + "psc_text": "origeneische Tradition und ist einem Auszug aus Chrysostomus unmittelbar angehängt: Οὐκ ἀγνοητέον δέ, ὡς Ὠριγένης καὶ Εὐσέβιος ὁ Καισαρεὺς καὶ Δίδυμος καὶ ἕτεροί τινες πολλοὺς εἶναι βούλονται τοὺς οὐρανοὺς ἐκ τῆς προκειμένης λέξεως καὶ ἐκ τοῦ τὸν ἀπόστολον Παῦλον ἕως τρίτου οὐρανοῦ ἁρπαγῆναι. βούλονται δὲ καὶ λογικοὺς εἶναι τοὺς ἀστέρας καὶ τὰ ὕδατα τὰ ὑπεράνω τῶν οὐρανῶν λογικὰς εἶναι δυνάμεις. Die Eklogentradition in der Monophysitischen Katene Als Typ III, dessen hier verwendete Zeugen mit C bezeichnet sind, haben Georg Karo und Hans Lietzmann eine Katene analysiert,Karo / Lietzmann (wie Anm. 1) 27. die Eklogen aus der Palästinischen Katene mit Texten von Johannes Chrysostomus (häufig auch Johannes, Bischof von Konstantinopel, genannt), Hesychius von Jerusalem und Kyrill von Alexandria verbindet (vgl. CPG C 16). Hauptzeuge ist der Parisinus gr. 139 (Ca).Zur Katene Typ III vgl. Leontien Vanderschelden, An Unconventional Catena on the Psalms. A Partial Edition of the Type III Catena and", + "candidate_score": 0.654118, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_57_59", + "bdc_text": "Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte . Dass es sich bei Joachim Gachlinger und Joachim Schwarz um dieselbe Person handelt , geht nicht nur aus dem gemeinsamen Vornamen und der Vergangenheit in Wangen ( s. oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_28", + "psc_text": "Missgeschick. Ebenso kann die Zuordnung der Textstücke zu den Lemmata in C von den Hauptzeugen abweichen, zum Beispiel die Nr. 4 und 5 zu Ps 117. Neben der Epitomierung wird in C keine systematische Bearbeitung vorgenommen. Paraphrastische Verdrängungen des ursprünglichen Wortlauts wie gegen Ende des Fragmentes zu Ps 103,25a–26b sind selten. (Ca) Parisinus gr. 139 (10. Jh.) Der seit dem Jahr 1622 in Paris befindliche und wegen seiner prachtvollen Miniaturen als Psautier de Paris berühmt gewordene Codex aus dem zehnten JahrhundertZum Codex vgl. Vanderschelden (wie Anm. 9) 40–44. teilt mit der übrigen Katenenüberlieferung die unangenehme Eigenschaft der Unzuverlässigkeit in den Namensangaben. Zum Beispiel ist die Theodoret-Passage zu Ps 103,2b (PG 80, 1696A) τὴν τῆς δημιουργίας εὐκολίαν – μόνῳ χρησάμενος, die Pitra in seinen Analecta als einen Origenes zu Ps 103,2 bringt und Migne als Chrysostomus spurius zu Ps 103 (PG 55, 647) druckt, in Ca als ein Text von Apolinarius", + "candidate_score": 0.652125, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_97_99", + "bdc_text": "Bern ) und als Pfarrer in Diemtigen ( Berner Oberland , Niedersimmental ) wieder auf. 1558 verließ er Diemtigen und wurde bis zu seinem Tod ( vermutlich aufgrund der Pest) 1564 Pfarrer in Wahlern ( heute Gemeinde Schwarzenburg , Berner Mittelland ) ; s. Pf-Bern 153. 200. 242 . Dass Johannes Gisling identisch mit Hieronymus Gisler ist , geht auch aus LL aaO hervor , dem dank Konrad Wolfhart ( Lycosthenes ) , Prodigiorum ac ostentorum chronicon .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_115", + "psc_text": "und Verschlingen) und εἰς παντελῆ χωρήσας ἀποστασίαν mit In psalmum 17,20–21 = PG 23, 176 C9–10 und In psalmum 32,16–19 = PG 23, 288 C5–6 (im Kontext mit Tod und Sünde). Sehr häufig finden sich bei Eusebius die Wendungen κατὰ τοὺς τῶν διωγμῶν καιρούς und ἐν καιροῖς διωγμῶν. Ps 128,5ab Für Eusebius, dem das Fragment in Nh zugewiesen ist, sprechen eindeutige sprachliche und inhaltliche Merkmale: Der Ausdruck τὸ τῆς θεοσεβείας πολίτευμα, häufiger τὸ θεοσεβὲς πολίτευμα, ist typisch für die Exegese der Stadt Jerusalem; siehe zum Beispiel das Fragment zu Ps 126,3ab oder die Auslegung von Psalm 45 (PG 23, 408 D6); Eusebius selbst sagt im Jesajas-Kommentar (II 50 = 369,16–17 Ziegler): πολλάκις δὲ ἡμῖν ἀποδέδοται τὸ θεοσεβὲς πολίτευμα ἐν ψυχαῖς ἀνθρώπων θεοσεβῶν νοούμενον πόλις θεοῦ καὶ Ἱερουσαλὴμ ὠνομάσθαι. Die seltene Konnotation von καταστολή mit εὐστάθεια findet sich bei ihm ebenso (Eclogae propheticae 209,21–22 Gaisford) wie die von εὐσταθής mit εἰρηναῖος", + "candidate_score": 0.650818, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_57_59", + "bdc_text": "Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte . Dass es sich bei Joachim Gachlinger und Joachim Schwarz um dieselbe Person handelt , geht nicht nur aus dem gemeinsamen Vornamen und der Vergangenheit in Wangen ( s. oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_10", + "psc_text": "geschriebenen Wort hervorgehenden langen Strich besetzt. Die erhöhte Aufmerksamkeit gegenüber dem Text zwang ihn wohl, nach der Fertigstellung der Abschrift nochmals einen eigenen Korrekturgang durchzuführen (P2). Dafür benutzte er eine braune Tinte, die er teils wieder auf Rasuren aufbrachte. Fraglich ist, ob diese Eingriffe als eigene Konjekturen zu verstehen sind oder auf einer anderen Vorlage beruhen. Wo offenkundige grammatikalische Fehler, so im ersten Satz des Exzerptes zu Ps 144,14a–16b, oder auch der Textsinn verbessert werden, lässt sich natürlich eine Konjektur annehmen. Zum Beispiel liest P2 am Beginn des Textes zu Ps 108,30a–31b: Πολλῶν τίνων (allerdings ohne Fragezeichen), wobei πολλῶν das Lemma aufgreift. Der Hyparchetyp der Hauptzeugen las offenbar das indefinite Pronomen: πολλῶν τινων, A und P haben lediglich mit ihrer Akzentsetzung (τινῶν) die Enklise-Regel nicht befolgt. Die Übereinstimmung von P2 mit Cb, einem Zeugen der Monophystischen Katene, an dieser Stelle ist wohl kaum als Indiz für eine gemeinsame Vorlage zu", + "candidate_score": 0.650385, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_60", + "bdc_text": "Im April 1553 taucht er wieder in Bullingers Briefwechsel auf :", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_29", + "psc_text": "Namensangaben. Zum Beispiel ist die Theodoret-Passage zu Ps 103,2b (PG 80, 1696A) τὴν τῆς δημιουργίας εὐκολίαν – μόνῳ χρησάμενος, die Pitra in seinen Analecta als einen Origenes zu Ps 103,2 bringt und Migne als Chrysostomus spurius zu Ps 103 (PG 55, 647) druckt, in Ca als ein Text von Apolinarius wiedergegeben. Glücklicherweise sind solche Verwirrungen nicht die Regel. Malingrey scheint in ihrer Edition der Chrysostomus-Fragmente den Angaben durchgängig vertraut zu haben, und für die bevorstehende Edition des Hesychius dürfte sich der Parisinus ähnlich bewähren. Bietet aber Ca einen Eintrag unter dem Namen des Eusebius, ist immer Vorsicht geboten. So ist der in den Hauptzeugen anonyme Eintrag zu Ps 103,1bc zwar wohl richtig dem Kommentator aus Cäsarea zugeordnet, wenn aber kurz darauf, noch auf derselben Seite, wiederum ein Eusebius, diesmal zu Vers 2a, angekündigt wird, handelt es sich um einen Didymus, jedenfalls nach den Entscheidungen von Mühlenberg (Fragment 990 = 236,10–13).", + "candidate_score": 0.648297, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_57_59", + "bdc_text": "Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte . Dass es sich bei Joachim Gachlinger und Joachim Schwarz um dieselbe Person handelt , geht nicht nur aus dem gemeinsamen Vornamen und der Vergangenheit in Wangen ( s. oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_57", + "psc_text": "Ps 77 dürfte der Vorlage anzulasten sein.Vgl. Dorival, Les Chaînes (wie Anm. 3) III 507–508. Der Coislinianus bietet nicht den originalen Text, wie ihn Niketas der Öffentlichkeit übergab. Denn die Abweichungen zwischen Nh und Nd weisen dort auf eine Bearbeitung des Textes in Nd hin, wo Nh mit der Palästinischen Katene übereinstimmt. Meist handelt es sich bei den Veränderungen nicht um Problemlösungen und Konjekturen, sondern um willkürliche Eingriffe. Aus einer Umwandlung zum Beispiel eines pronominal gebildeten Satzes in den Plural der dritten Person wie im ersten Satz im dritten Abschnitt des Fragmentes zu Ps 102,1a lässt sich keinerlei Motivation ersehen. Sinnentstellende Wortauffassungen wie σταυροῦ statt σωτῆρος im Fragment zu Ps 101,23a–25a oder λόγοις (durch Assoziierung mit dem vorausgehenden λόγος) statt ἔργοις im Fragment zu Ps 102,22a–c verraten ein geringes Interesse des Schreibers am Inhalt, doch kann eine Abweichung vom originalen Niketas-Text, besonders wenn sie keinen inhaltlichen Fehler darstellt, bereits traditionell", + "candidate_score": 0.647606, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_70_72", + "bdc_text": "übel gehalten hat , und iren nit ein haller oder hallers wert hinder im verlassen\" ( Zürich StA , E II 376 , 2 -Zusammenfassung in Graubünden , Korr. II 54 ) . Während seines Dienstes in Graubünden wurde Gachnang zwar von der Bündner Synode \"excommuniciert\" , konnte aber gegen Bezahlung seine Stelle bis zu seinem Tod behalten , auch wenn er \"vylmalen syn ce brochen , jaa , gar nie gehalten\" ; s. aaO S. 76 .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_145", + "psc_text": "Verbindung der Namen beibehalten: parataktisch ohne Bindewort, mit „und“ für καί, mit „oder“ für ἤ, mit „wie“ für ὁμοίως. Eine Standardisierung der Zuweisungen ist unverfänglich, da in den von mir benutzten Codices die unterschiedlichen Abkürzungen lediglich als Schreibgewohnheiten anzusehen sind und nicht, wie beispielsweise im Vaticanus gr. 753, zur Kennzeichnung unterschiedlicher Vorlagen dienen. Die Angabe „vgl.“ bedeutet generell, dass der Vergleichstext nicht genau gleich ist. Näherhin weist „vgl.“ im Quellenapparat darauf hin, dass die Abweichungen des offenkundig redigierten Textes nur in interessanten Ausnahmen im kritischen Apparat vermerkt werden, meist in Fällen, in denen die Paraphrase textkritisch relevante Rudimente des Originals vermuten lässt. Das Nichtnennen von mit „vgl.“ gekennzeichneten Texteinheiten im kritischen Apparat, der in der Regel allein die Abweichungen angibt, darf also nicht e silentio als Übereinstimmung mit dem edierten Text gewertet werden. Die Angabe „n.n. fortgesetzt“ bedeutet, dass die Handschrift innerhalb des zu demselben Lemma gehörenden Textes den zuletzt", + "candidate_score": 0.645327, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_60", + "bdc_text": "Im April 1553 taucht er wieder in Bullingers Briefwechsel auf :", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_26", + "psc_text": "und damit auch die Wiedergabe von Fragmenten des Eusebius mit dem Schluß von Ps 118. Ab Ps 119 bis Ende wird ausschließlich gekürzter, aber immer noch reichlich viel Chrysostomus geboten. Wahrscheinlich steht damit in Zusammenhang, dass auch Hesychs Kommentar mit Ps 118 endete. Man möchte fast meinen, dass dadurch der Autor das Interesse an der Palästinischen Katene verlor, was freilich voraussetzt, dass er diese Katene nur deshalb bearbeitete, um Hesychius einzufügen. Inwieweit die Abweichungen von C gegenüber dem Hyparchetyp von A und P auf den Autor von C zurückgehen, ist ohne weitere stemmatische Forschungen kaum zu ermitteln. Einige Beispiele: Die Hinzufügung τοῦ πρὸς τὸν ἰώβ im Fragment zu Ps 103,25a–26b ersetzt eine durch das Exzerpieren verloren gegangene Information, die wenige Zeilen zuvor mitgeteilt war. Im Fragment zu Ps 101,25b–29b dagegen διατείνει für διαμείνῃ zu setzen, wirkt willkürlich; μερῶν für μορίων im Fragment zu Ps 102,1ab könnte als ein metaphrastischer Eingriff", + "candidate_score": 0.645286, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_133_135", + "bdc_text": "Er soll ouch ain poet sein und carmina machen. Dies geht auch aus dem oben in Anm. 32 erwähnten , langen Gedicht hervor . Gisling schrieb auch den gereimten Text des in Zürich bei Augustin Fries ( Mellis ) Mitte der 1540er Jahre gedruckten Totentanzes und erwies sich dabei als \"wortgewandter , variantenreicher Dichter\" ; s. Uli Wunderlich und Christoph Mörgeli , \"Ein Zürcher Totentanz nach Hans Holbein\" , in ZTB 123 , 2003 , S. 1-68 ( Zitat S. 63 ) .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_78", + "psc_text": "ναμάτων ἐν μεθέξει γενέσθαι πολλῶν· οἱ γὰρ ποταμοὶ οἱ εὐαγγελικοί εἰσι λόγοι. Vokabular und Bilder sind reichlich aus Eusebius belegbar, aber sie sind nicht ausschließlich eusebisch. Vor allem aber ist die Wendung ἐν μεθέξει γενέσθαι vornehmlich bei Kyrill und nie bei Eusebius zu finden. Niketas hat nicht nur den direkt überlieferten Eusebius-Kommentar herangezogen, sondern, wie an Textabgrenzungen ersichtlich ist, die Exzerpte sowohl in der Palästinischen Katene als auch deren Epitomierung in der Monophysitischen Katene. Dabei kann er den Kommentar für sich und eine Katene für sich benutzt haben, aber auch beides zugleich. Seine Arbeit erhält dadurch, neben der Gewinnung von neuen Bruchstücken, einen beträchtlichen Wert für die Kritik der schon bekannten. Manche Probleme von A P lassen sich mit ihr bereinigen oder überhaupt erst entdecken. Das Fragment zu Ps 134,19a–21b endet in A P mit einem syntaktischen Gebilde, das zu einer Konjektur herausfordert, aber mit dem bei Niketas stehenden Ausdruck", + "candidate_score": 0.645068, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_57_59", + "bdc_text": "Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte . Dass es sich bei Joachim Gachlinger und Joachim Schwarz um dieselbe Person handelt , geht nicht nur aus dem gemeinsamen Vornamen und der Vergangenheit in Wangen ( s. oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_22", + "psc_text": "origeneische Tradition und ist einem Auszug aus Chrysostomus unmittelbar angehängt: Οὐκ ἀγνοητέον δέ, ὡς Ὠριγένης καὶ Εὐσέβιος ὁ Καισαρεὺς καὶ Δίδυμος καὶ ἕτεροί τινες πολλοὺς εἶναι βούλονται τοὺς οὐρανοὺς ἐκ τῆς προκειμένης λέξεως καὶ ἐκ τοῦ τὸν ἀπόστολον Παῦλον ἕως τρίτου οὐρανοῦ ἁρπαγῆναι. βούλονται δὲ καὶ λογικοὺς εἶναι τοὺς ἀστέρας καὶ τὰ ὕδατα τὰ ὑπεράνω τῶν οὐρανῶν λογικὰς εἶναι δυνάμεις. Die Eklogentradition in der Monophysitischen Katene Als Typ III, dessen hier verwendete Zeugen mit C bezeichnet sind, haben Georg Karo und Hans Lietzmann eine Katene analysiert,Karo / Lietzmann (wie Anm. 1) 27. die Eklogen aus der Palästinischen Katene mit Texten von Johannes Chrysostomus (häufig auch Johannes, Bischof von Konstantinopel, genannt), Hesychius von Jerusalem und Kyrill von Alexandria verbindet (vgl. CPG C 16). Hauptzeuge ist der Parisinus gr. 139 (Ca).Zur Katene Typ III vgl. Leontien Vanderschelden, An Unconventional Catena on the Psalms. A Partial Edition of the Type III Catena and", + "candidate_score": 0.644032, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_57_59", + "bdc_text": "Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte . Dass es sich bei Joachim Gachlinger und Joachim Schwarz um dieselbe Person handelt , geht nicht nur aus dem gemeinsamen Vornamen und der Vergangenheit in Wangen ( s. oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_41", + "psc_text": "Parisinus gr. 139 (Ca) hat ein Leser die Einträge, die der Katenist mit dem Namen des Eusebius versehen hatte, am Rand mit rotem Stift systematisch markiert. Vielleicht handelt es sich bei diesem Leser um den Verfasser des Codex Parisinus gr. 463, denn dieser Codex ist eine Papierhandschrift aus dem siebzehnten Jahrhundert, in der die wirklichen und vermeintlichen Fragmente von Eusebius aus dem Parisinus gr. 139 gesammelt sind.Zum Codex vgl. Institut de recherche et d’histoire des textes (Hrsg.), Pinakes | Πίνακες. Textes et manuscrits grecs, Numéro diktyon 50037. Die Eusebius-Einträge werden in denselben Abgrenzungen und mit denselben Irrtümern übernommen. Betitelt ist die Arbeit mit EUSEBII / PAMPHILI EPISCOPI / Caesareae Palaestinae / INTERPRETATIO / Psalmorum. Valde Erudita und auf dem folgenden Blatt griechisch wiederholt ΕΥΣΕΒΙΟΥ / ΤΟΥ ΠΑΜΦΙΛΟΥ / ΕΠΙΣΚΟΠΟΥ / ΚΑΙΣΑΡΕΙΑΣ ΤΗΣ / ΠΑΛΑΙΣΤΙΝΗΣ / ΕΧΗΓΗΣΙΣ ΤΩΝ ΨΑΛΜΩΝ ΠΑΝΥ / ΣΠΟΥΔΑΙΑ. Die Eigenheiten von Cb enthält er nicht, bespielsweise den", + "candidate_score": 0.644001, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_57_59", + "bdc_text": "Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte . Dass es sich bei Joachim Gachlinger und Joachim Schwarz um dieselbe Person handelt , geht nicht nur aus dem gemeinsamen Vornamen und der Vergangenheit in Wangen ( s. oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_46", + "psc_text": "Wa hat versucht, die beiden Fenster zu Beginn des Fragmentes zu Ps 101,25b–29b zu schließen, zeigt dabei aber mit den Ausfüllungen αὐτοῦ ἀπό für das in C zu findende und wohl richtige μέχρι τῆς ἐκβάσεως und καιρῶν συνιδὼν τό für συνορᾷ τὸ ἀδύνατον διὰ τό wenig Geschick. Die beiden Fenster am Ende desselben Fragmentes, an deren Stelle in C kein Text vorliegt, werden dagegen sinnvoll ausgefüllt, wobei das zweite von ihnen durch einen Blick in die Bibel geschlossen werden konnte, das erste vielleicht nur glücklich geraten ist. Fraglich bleibt, ob die ältere Handschrift Wa hier einen älteren Text als den von A P repräsentiert und das Fenster wirklich erst später entstanden ist. (V) Vaticanus gr. 754 (10. Jh.) Der Codex Vaticanus gr. 754 aus dem zehnten Jahrhundert, der in der Forschung bereits viel Aufmerksamkeit erfahren hat, gruppiert um den Psaltertext eine Bearbeitung der Palästinischen Katene, die von Karo und LietzmannKaro", + "candidate_score": 0.642849, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_133_135", + "bdc_text": "Er soll ouch ain poet sein und carmina machen. Dies geht auch aus dem oben in Anm. 32 erwähnten , langen Gedicht hervor . Gisling schrieb auch den gereimten Text des in Zürich bei Augustin Fries ( Mellis ) Mitte der 1540er Jahre gedruckten Totentanzes und erwies sich dabei als \"wortgewandter , variantenreicher Dichter\" ; s. Uli Wunderlich und Christoph Mörgeli , \"Ein Zürcher Totentanz nach Hans Holbein\" , in ZTB 123 , 2003 , S. 1-68 ( Zitat S. 63 ) .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_56", + "psc_text": "Les Chaînes (wie Anm. 3) III 513. konnte ich drei Codices auswerten. (Nd) Coislinianus 190 (13. / 14.Jh.) Der 259 Blätter umfassende Pariser Codex ist auf Pergament geschrieben, das teilweise ein Palimpsest darstellt; es enthält eine noch nicht zuzuordnende Psalmenkatene.Dorival, Les Chaînes (wie Anm. 3) III 508. Ab fol. 196 sind 22 Seiten Papier eingelegt worden; die Herstellungsweise verweist auf Südtitalien.Zur Analyse der Herstellung, Lokalisierung und Datierung vgl. Dorival, Les Chaînes (wie Anm. 3) III 505–507. Die Handschrift enthält den zweiten Band der Niketas-Katene und setzt unbeschädigt erst mit der Behandlung von Ps 80,2b ein. Das Fehlen des Materials ab Ps 77 dürfte der Vorlage anzulasten sein.Vgl. Dorival, Les Chaînes (wie Anm. 3) III 507–508. Der Coislinianus bietet nicht den originalen Text, wie ihn Niketas der Öffentlichkeit übergab. Denn die Abweichungen zwischen Nh und Nd weisen dort auf eine Bearbeitung des Textes in Nd hin, wo Nh mit der Palästinischen", + "candidate_score": 0.641641, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_57_59", + "bdc_text": "Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte . Dass es sich bei Joachim Gachlinger und Joachim Schwarz um dieselbe Person handelt , geht nicht nur aus dem gemeinsamen Vornamen und der Vergangenheit in Wangen ( s. oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_27", + "psc_text": "Hinzufügung τοῦ πρὸς τὸν ἰώβ im Fragment zu Ps 103,25a–26b ersetzt eine durch das Exzerpieren verloren gegangene Information, die wenige Zeilen zuvor mitgeteilt war. Im Fragment zu Ps 101,25b–29b dagegen διατείνει für διαμείνῃ zu setzen, wirkt willkürlich; μερῶν für μορίων im Fragment zu Ps 102,1ab könnte als ein metaphrastischer Eingriff gedeutet werden; im Fragment zu Ps 105,28a–29b ist der nur in C stehende Satz εἴδωλον δὲ ὁ Βαὰλ ἐν τόπῳ Φεγώρ möglicherweise ein Zusatz des gelehrten Katenisten. Kleinere Auslassungen wie im Fragment zu Ps 105,40a–42b καὶ περὶ ἑτέρου ἔθνους sind wohl kaum auf eine epitomierende Absicht zurückzuführen, sondern vielleicht ein Missgeschick. Ebenso kann die Zuordnung der Textstücke zu den Lemmata in C von den Hauptzeugen abweichen, zum Beispiel die Nr. 4 und 5 zu Ps 117. Neben der Epitomierung wird in C keine systematische Bearbeitung vorgenommen. Paraphrastische Verdrängungen des ursprünglichen Wortlauts wie gegen Ende des Fragmentes zu Ps 103,25a–26b sind", + "candidate_score": 0.641629, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_28_30", + "bdc_text": "- Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer . necht herkommen , dann der herr Sebastian Schertlin hat etwas mit im ze handlen. Sagt , das man inen yetz ouch welle 3 fendle knecht in die statt legen . Klagt sich uber die maß sehr .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_59", + "psc_text": "Der Grund für diesen Abschluß ist nicht erkennbar; es gab wahrscheinlich keine entsprechende Einteilung des zweiten Bandes der Katene.Dorival, Les Chaînes (wie Anm. 3) III 499–500. Ne bietet weniger Zuschreibungen am Rand, manchmal aber auch einige singuläre. Die Textqualität ist insgesamt besser als im Coislinianus. Der Autor zeigt keine Absicht auf eigene Textgestaltung. Abweichungen wie ein vereinfachendes συνεργοῦντα für συγγεωργοῦντα im zweiten Fragment zu Ps 103,13a–15c bleiben vereinzelte Eingriffe. Mitunter finden sich Erweiterungen gegenüber den anderen N-Handschriften, die jedoch für vorliegende Eusebius-Texte nicht relevant sind, beispielsweise im Eintrag zu Ps 110,10c (fol. 417v). (Nh) Harleianus 5791 (17. Jh.) Die junge Papierhandschrift wurde im (heute nicht mehr existierenden) Kloster zum heiligen Sabbas in Bukarest von einem Nikolaos angefertigt und am 26. Januar 1682 abgeschlossen. So möchte man jedenfalls die Schlußnotiz auf fol. 665r verstehen. Dorival nimmt eine Entstehung im 15. bis 16. Jahrhundert an.Dorival, Les Chaînes (wie Anm. 3) III 502.", + "candidate_score": 0.641404, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_28_30", + "bdc_text": "- Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer . necht herkommen , dann der herr Sebastian Schertlin hat etwas mit im ze handlen. Sagt , das man inen yetz ouch welle 3 fendle knecht in die statt legen . Klagt sich uber die maß sehr .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_7", + "psc_text": "falsche Genetiv Plural stand in der Vorlage. Denn P korrigiert während des Schreibens mit derselben schwarzen Tinte. (P) Patmiacus 215 (12. / 13. Jh.) Der mit dem Ambrosianus gleichaltrige Pergament-Codex aus dem Johannes-Kloster auf PatmosZur Handschrift vgl. Harl, La Chaîne (wie Anm. 2) 24. ist am Anfang ebenfalls beschädigt und beginnt mit der Katene zu Ps 78,3. Er endet auf fol. 356v mit einem anonym gebotenen Auszug aus Eusebius zu Ps 150,6. Dies dürfte auch das Ende der Katene gewesen sein. Ein Leser notiert nach einem größeren Abstand: πάνυ πέφυκεν ὠφέλιμος ἡ βίβλος. ταύτην μετελθὼν καλὸν εὑρήσεις πλοῦτον. Absicht des im Patmiacus vorliegenden Textes war es, den Kommentar des Theodoret mit der Katene zu verknüpfen. Zu diesem Zweck gibt der Katenist nach dem Lemma stets zuerst die Kommentierung von Theodoret wieder und fährt dann mit dem Katenentext fort, wie er sich auch im Ambrosianus findet, mit der Ausnahme, dass die", + "candidate_score": 0.640763, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_57_59", + "bdc_text": "Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte . Dass es sich bei Joachim Gachlinger und Joachim Schwarz um dieselbe Person handelt , geht nicht nur aus dem gemeinsamen Vornamen und der Vergangenheit in Wangen ( s. oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_29", + "psc_text": "Namensangaben. Zum Beispiel ist die Theodoret-Passage zu Ps 103,2b (PG 80, 1696A) τὴν τῆς δημιουργίας εὐκολίαν – μόνῳ χρησάμενος, die Pitra in seinen Analecta als einen Origenes zu Ps 103,2 bringt und Migne als Chrysostomus spurius zu Ps 103 (PG 55, 647) druckt, in Ca als ein Text von Apolinarius wiedergegeben. Glücklicherweise sind solche Verwirrungen nicht die Regel. Malingrey scheint in ihrer Edition der Chrysostomus-Fragmente den Angaben durchgängig vertraut zu haben, und für die bevorstehende Edition des Hesychius dürfte sich der Parisinus ähnlich bewähren. Bietet aber Ca einen Eintrag unter dem Namen des Eusebius, ist immer Vorsicht geboten. So ist der in den Hauptzeugen anonyme Eintrag zu Ps 103,1bc zwar wohl richtig dem Kommentator aus Cäsarea zugeordnet, wenn aber kurz darauf, noch auf derselben Seite, wiederum ein Eusebius, diesmal zu Vers 2a, angekündigt wird, handelt es sich um einen Didymus, jedenfalls nach den Entscheidungen von Mühlenberg (Fragment 990 = 236,10–13).", + "candidate_score": 0.640601, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_68", + "bdc_text": "stammte , mit Bullinger verwandt war und diesem deshalb empfohlen wurde , damit er sie wiederum ihrem noch in Mellingen lebenden Bruder empfahl ( gemeint ist Schultheiß Hans Heinrich Frey von Mellingen , wie dies aus Graubünden , Korr. II , 57f , und LL XIII 38 , hervorgeht - s. ferner HBB W IV 63 und Anm. 16 ) , mit dem sie verstritten war .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_32", + "psc_text": "ὀλίγα nicht notwendig, dass der ausgezogene Autor tatsächlich derselbe wie der zuvor genannte ist. So wird auf fol. 377r, innerhalb der Kommentierung von Ps 117,23, als vorletzter Eintrag ein Auszug aus Theodoret (PG 80, 1816 C: τοῦτον – τόκον) unter καὶ μετ’ ὀλίγα geboten, obwohl zwei Einträge angeblich aus Didymus vorausgehen, der eine vorgestellt als διδύμου, der andere wieder mit καὶ μετ’ ὀλίγα. Diese beiden stammen in Wirklichkeit aus Eusebius. (Cb) Venetus Marcianus gr. Z 17 (10. Jh.) Der Codex, der zur Schenkung von Kardinal Bessarion an die Marciana gehört,Zum Codex vgl. Vanderschelden (wie Anm. 9) 45–48. stimmt mit Ca in der Komposition und Darbietungsweise völlig überein. Dorival hielt es deshalb für möglich, dass beide Handschriften in demselben atelier entstanden sein könnten.Dorival, Les Chaînes (wie Anm. 3) I 248. Der enge Kontakt, der zwischen beiden offensichtlich besteht, mag diesen Schluß für das Layout nahelegen. Aber Cb ist nicht einfach eine", + "candidate_score": 0.640462, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_97_99", + "bdc_text": "Bern ) und als Pfarrer in Diemtigen ( Berner Oberland , Niedersimmental ) wieder auf. 1558 verließ er Diemtigen und wurde bis zu seinem Tod ( vermutlich aufgrund der Pest) 1564 Pfarrer in Wahlern ( heute Gemeinde Schwarzenburg , Berner Mittelland ) ; s. Pf-Bern 153. 200. 242 . Dass Johannes Gisling identisch mit Hieronymus Gisler ist , geht auch aus LL aaO hervor , dem dank Konrad Wolfhart ( Lycosthenes ) , Prodigiorum ac ostentorum chronicon .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_22", + "psc_text": "origeneische Tradition und ist einem Auszug aus Chrysostomus unmittelbar angehängt: Οὐκ ἀγνοητέον δέ, ὡς Ὠριγένης καὶ Εὐσέβιος ὁ Καισαρεὺς καὶ Δίδυμος καὶ ἕτεροί τινες πολλοὺς εἶναι βούλονται τοὺς οὐρανοὺς ἐκ τῆς προκειμένης λέξεως καὶ ἐκ τοῦ τὸν ἀπόστολον Παῦλον ἕως τρίτου οὐρανοῦ ἁρπαγῆναι. βούλονται δὲ καὶ λογικοὺς εἶναι τοὺς ἀστέρας καὶ τὰ ὕδατα τὰ ὑπεράνω τῶν οὐρανῶν λογικὰς εἶναι δυνάμεις. Die Eklogentradition in der Monophysitischen Katene Als Typ III, dessen hier verwendete Zeugen mit C bezeichnet sind, haben Georg Karo und Hans Lietzmann eine Katene analysiert,Karo / Lietzmann (wie Anm. 1) 27. die Eklogen aus der Palästinischen Katene mit Texten von Johannes Chrysostomus (häufig auch Johannes, Bischof von Konstantinopel, genannt), Hesychius von Jerusalem und Kyrill von Alexandria verbindet (vgl. CPG C 16). Hauptzeuge ist der Parisinus gr. 139 (Ca).Zur Katene Typ III vgl. Leontien Vanderschelden, An Unconventional Catena on the Psalms. A Partial Edition of the Type III Catena and", + "candidate_score": 0.639406, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_82", + "bdc_text": "EA IV/1d 446 e4. , der dann der thaimherrenDomherren .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_307", + "psc_text": "τοῦ κυρίου αἰνέσεως γέμει. ἢ τάχα αἱ μὲν δυναστεῖαι τὰ θαυμάσια τοῦ κυρίου περιέχουσι, τὰ δὲ χαρίσματα τῶν ἰαμάτων τὰς αἰνέσεις αὐτοῦ. Μακάριοι οἱ φυλάσσοντες κρίσιν καὶ ποιοῦντες δικαιοσύνην ἐν παντὶ καιρῷ. Οἱ … πράττοντες] Ca 347v: Theodoret; Cb 329v: Theodoret Οἱ … αὐτοῦ] A 149rv: Eusebius; P 142r: Eusebius; vgl. V 262v: Eusebius fortgesetzt; vgl. AS III 493,12–19 Οἱ φυλάσσοντες κρίσιν καὶ ποιοῦντες δικαιοσύνην μόνοι εἶεν ἂν ἄξιοι τοῦ λαλεῖν τὰς δυναστείας τοῦ κυρίου . εἶεν δ’ ἂν οὗτοι οἱ τὰ ἐν ταῖς γραφαῖς κεκριμένα κεκρυμμένα ὑπὸ τοῦ θεοῦ ἐπιτελοῦντες καὶ οἱ πάντα κρίσει καὶ λόγῳ πράττοντες οἵ τε διαπαντὸς πρὸ ὀφθαλμῶν τὴν τοῦ θεοῦ κρίσιν ἔχοντες· οὗτοι γὰρ δικαίως λεχθεῖεν ἂν μακάριοι. ἀκόλουθον δὲ ἦν τοὺς μεμνημένους τῆς κρίσεως τοῦ θεοῦ καὶ μηδὲν ἄκριτον ἐνεργοῦντας ποιητὰς εἶναι δικαιοσύνης ἅτε δὴ ἔργοις τὸ δίκαιον καὶ τὰς τῷ θεῷ ἀρεστὰς ἀρετὰς δικαιοπραγίας δικαιοπραγίας οὔσας ἐπιτελοῦντας διαπαντός. τούτοις ἁρμόζει καὶ τὸ", + "candidate_score": 0.63886, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_106", + "bdc_text": "für das Jahr 1547 im Konstanzer Steuerbuch unter den \"Frömbd\" nachgewiesen ist ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_128", + "psc_text": "in der Vita Constantini ebenfalls die eher seltene Umschreibung τὸ χρεὼν ἐπιστάν gebraucht (I 7,2 = 18,10 Winkelmann). Ps 146,7ab Das zweite Fragment zu diesem Lemma findet sich bei Niketas in unmittelbarer Fortführung seiner Wiedergabe des vorausgehenden Stückes und gibt so vielleicht die originale Plazierung wieder. Vokabular und Stil zeigen die Art Eusebs. Seine Verfasserschaft tut sich im letzten Satz zweifelsfrei kund. Die Formulierung τῷ θεῷ τῷ παρ’ Ἑβραίοις μόνοις τὸ παλαιὸν γνωριζομένῳ entspricht der Aussage τῆς Ἰουδαϊκῆς χώρας, καθ’ ἣν μόνην γνωρίζεσθαι ἐνομίζετο τὸ παλαιὸν ὁ θεός im Jesajas–Kommentar (II 19 = 259,25 Ziegler). Ps 146,8a–9b Das erste Stück zu diesem Lemma, das als Nr. 10 gezählte Fragment, ist in N unmittelbar an die vorausgehende Nr. 9 angehängt. Auf eusebische Verfasserschaft weisen die Ausdrücke ἀθρόως ἀφανῆ (vgl. De laudibus Constantini 7,11,2 = 215,11 Heikel) und die Explikation von περιβάλλοντι τὸν οὐρανόν in Vers 8a durch τοσοῦτος οὐρανός im Jesajas-Kommentar", + "candidate_score": 0.63799, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_133_135", + "bdc_text": "Er soll ouch ain poet sein und carmina machen. Dies geht auch aus dem oben in Anm. 32 erwähnten , langen Gedicht hervor . Gisling schrieb auch den gereimten Text des in Zürich bei Augustin Fries ( Mellis ) Mitte der 1540er Jahre gedruckten Totentanzes und erwies sich dabei als \"wortgewandter , variantenreicher Dichter\" ; s. Uli Wunderlich und Christoph Mörgeli , \"Ein Zürcher Totentanz nach Hans Holbein\" , in ZTB 123 , 2003 , S. 1-68 ( Zitat S. 63 ) .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_135", + "psc_text": "Den letzten in P überlieferten Satz, der mit ἐπιτελῶν endet, teilend fügt Niketas noch zwei weitere Sätze an, in denen Eusebius ein Hauptmotiv seiner Auslegung wie in einem hymnischen Abschluß zusammenfasst. Die zentralen Wörter ἀναπέμπειν und ἀθρόως begegnen immer wieder durch den gesamten Kommentar hindurch. Ausgaben und Vorarbeiten Im allgemeinen stand bislang der Forschung zur Verfügung der Text des Psalmen-Kommentars von Eusebius in den 1857 gedruckten Bänden 23 und 24 der Patrologia Graeca von Jacques-Paul Migne. Der Band 23 enthält in den Kolumnen 76 bis 1396 eine Kommentierung zu Ps 1–118. Sie ist der Edition von Bernard de Montfaucon entnommen.Bernard de Montfaucon, Collectio Nova Patrum et Scriptorum Graecorum. Tomus Primus (Paris 1706). In seinem, ebenfalls von Migne nachgedruckten, Vorwort gibt unser Archeget an, er habe einen lückenhaften Taurinensis aus der Bibliothek von Kardinal Perronius verwendet sowie einen Coislinianus, womit er den Coislinianus 44 meint, und für das, was darin fehlt,", + "candidate_score": 0.637385, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_82", + "bdc_text": "EA IV/1d 446 e4. , der dann der thaimherrenDomherren .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_172", + "psc_text": "τὰ ἔθνη θεσπίζει θεσπίζειν ; Ἀλλὰ καὶ πάντας τοὺς ἐν τοῖς ἔθνεσι βασιλέας ὄψεσθαί ποτε τὴν δόξαν κυρίου φησίν φησὶν τὴν δόξαν κυρίου , ὃ καὶ‌1 … δόξαν] Ca 332r: Apolinarius Cb 314r: Apolinariusκαὶ αὐτὸ ἀληθὲς ἐντυγχάνει τυγχάνει · εἰ γὰρ καὶ τὰ μάλιστα τοῦ κυρίου τὴν πρώτην παρουσίαν, ἣν ἐποιήσατο κενώσας ἑαυτὸν καὶ μορφὴν δούλου λαβών , οὐ παρεδέξαντο οἱ βασιλεῖς τῆς γῆς, ἀλλ’ ἔσται, ὅτε κατὰ τὴν δευτέραν αὐτοῦ καὶ ἔνδοξον παρουσίαν ὄψονται αὐτοῦ τὴν δόξαν. διὸ σφόδρα ἀπηκριβωμένως περὶ μὲν τῶν ἐθνῶν εἴρηται· φοβηθήσονται τὸ ὄνομα κυρίου. πάντες δὲ οἱ κατὰ τὸν παρόντα καιρὸν μὴ φοβηθέντες τὸ ὄνομα κυρίου καιρῷ ποτὲ καὶ αὐτοὶ ὄψονται τὴν δόξαν αὐτοῦ. δύνανται … θεωρουμένην] AS III 484,35–40δύνανται οἱ βασιλεῖς αἱ βασιλεῖαι τῆς γῆς νοεῖσθαι καὶ σαφέστερόν πως πᾶσαι αἱ βασιλεῖαι, αἳ καθ’ ὅλης τῆς οἰκουμένης εἶδον τὴν δόξαν κυρίου ταῖς ἁπανταχοῦ γῆς ἱδρυθεῖσαις ἐκκλησίαις αὐτοῦ θεωρουμένην. Ἐπέβλεψεν ἐπὶ τὴν προσευχὴν τῶν", + "candidate_score": 0.637226, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_94_96", + "bdc_text": "Bereits am 11 . März 1548 erkundigte sich Bullinger bei Jodocus Kilchmeyer in Bern ( Zürich ZB , Ms F 81 , 86 ) nach dem Schicksal Gislings . Dieser tauchte tatsächlich im Jahre 1548 unter dem Namen Hieronymus Gisler als Helfer in Interlaken ( Kt .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_29", + "psc_text": "Namensangaben. Zum Beispiel ist die Theodoret-Passage zu Ps 103,2b (PG 80, 1696A) τὴν τῆς δημιουργίας εὐκολίαν – μόνῳ χρησάμενος, die Pitra in seinen Analecta als einen Origenes zu Ps 103,2 bringt und Migne als Chrysostomus spurius zu Ps 103 (PG 55, 647) druckt, in Ca als ein Text von Apolinarius wiedergegeben. Glücklicherweise sind solche Verwirrungen nicht die Regel. Malingrey scheint in ihrer Edition der Chrysostomus-Fragmente den Angaben durchgängig vertraut zu haben, und für die bevorstehende Edition des Hesychius dürfte sich der Parisinus ähnlich bewähren. Bietet aber Ca einen Eintrag unter dem Namen des Eusebius, ist immer Vorsicht geboten. So ist der in den Hauptzeugen anonyme Eintrag zu Ps 103,1bc zwar wohl richtig dem Kommentator aus Cäsarea zugeordnet, wenn aber kurz darauf, noch auf derselben Seite, wiederum ein Eusebius, diesmal zu Vers 2a, angekündigt wird, handelt es sich um einen Didymus, jedenfalls nach den Entscheidungen von Mühlenberg (Fragment 990 = 236,10–13).", + "candidate_score": 0.636956, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_56_58", + "bdc_text": "Den Grund dafür liefert nun vorliegender Brief. Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte . Dass es sich bei Joachim Gachlinger und Joachim Schwarz um dieselbe Person handelt , geht nicht nur aus dem gemeinsamen Vornamen und der Vergangenheit in Wangen ( s.", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_22", + "psc_text": "origeneische Tradition und ist einem Auszug aus Chrysostomus unmittelbar angehängt: Οὐκ ἀγνοητέον δέ, ὡς Ὠριγένης καὶ Εὐσέβιος ὁ Καισαρεὺς καὶ Δίδυμος καὶ ἕτεροί τινες πολλοὺς εἶναι βούλονται τοὺς οὐρανοὺς ἐκ τῆς προκειμένης λέξεως καὶ ἐκ τοῦ τὸν ἀπόστολον Παῦλον ἕως τρίτου οὐρανοῦ ἁρπαγῆναι. βούλονται δὲ καὶ λογικοὺς εἶναι τοὺς ἀστέρας καὶ τὰ ὕδατα τὰ ὑπεράνω τῶν οὐρανῶν λογικὰς εἶναι δυνάμεις. Die Eklogentradition in der Monophysitischen Katene Als Typ III, dessen hier verwendete Zeugen mit C bezeichnet sind, haben Georg Karo und Hans Lietzmann eine Katene analysiert,Karo / Lietzmann (wie Anm. 1) 27. die Eklogen aus der Palästinischen Katene mit Texten von Johannes Chrysostomus (häufig auch Johannes, Bischof von Konstantinopel, genannt), Hesychius von Jerusalem und Kyrill von Alexandria verbindet (vgl. CPG C 16). Hauptzeuge ist der Parisinus gr. 139 (Ca).Zur Katene Typ III vgl. Leontien Vanderschelden, An Unconventional Catena on the Psalms. A Partial Edition of the Type III Catena and", + "candidate_score": 0.636636, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_82", + "bdc_text": "EA IV/1d 446 e4. , der dann der thaimherrenDomherren .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_924", + "psc_text": "αἰνεῖτε τὸν κύριον. ὁμοίως δὲ καὶ ἡ πέμπτη ἔκδοσις αἰνεῖτε τὸν Ἴα ἰὰ ἐξέδωκεν. ὁ … κύριον] vgl. Nd 241v ὁ μὲν πρὸ…εὐηργέτησεν: anonym; vgl. Nh 634v: anonym ὁ μὲν οὖν πρὸ τούτου ψαλμὸς μιᾷ ψυχῇ αἰνεῖν αἰνεῖτε τὸν κύριον παρεκελεύετο παρακελεύεται , ἐνταῦθα δὲ πλήθεσι λέγεται τὸ αἰνεῖτε τὸν κύριον κύριον. παρεκελεύετο mit π auf κ . ἐπειδὴ οὐδεὶς ἀγαθὸς εἰ μὴ εἷς ὁ θεός, εἰκότως πᾶν τὸ εἰς αὐτοῦ δόξαν ἀναφερόμενον καὶ εἰς αὐτοῦ τιμὴν πραττόμενον ἀγαθὸν ἂν εἴη, ὥσπερ οὖν καὶ νῦν ἀγαθὸν ὁ ψαλμὸς ὡς ἂν εἰς ἀγαθὸν θεὸν ἀναπεμπόμενος. ἀνθ’ οὗ ὁ μὲν Ἀκύλας ἀγαθὸν ἐγκώμιον ἡρμήνευσεν, ὁ δὲ Σύμμαχος ἀγαθὸν ᾠδή . Οὐ … καρπόν] vgl. Nd 241v καὶ παντὸς…ἀποδέχεται: Chrysostomus fortgesetzt; vgl. Nh 634v: Chrysostomus fortgesetztΟὐ μὴν ἀλλὰ καὶ ἡ αἴνεσις ἡ εἰς θεὸν ἀναπεμπομένη παντός τε εὐώδους θυμιάματος καὶ πάσης ἡδονῆς ἡδίων αὐτῷ τυγχάνει. καὶ ἀλλαχοῦ δὲ εἴρηται· ἡδυνθείη αὐτῷ t.r. (s.", + "candidate_score": 0.636623, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_59", + "bdc_text": "oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_11", + "psc_text": "Lemma aufgreift. Der Hyparchetyp der Hauptzeugen las offenbar das indefinite Pronomen: πολλῶν τινων, A und P haben lediglich mit ihrer Akzentsetzung (τινῶν) die Enklise-Regel nicht befolgt. Die Übereinstimmung von P2 mit Cb, einem Zeugen der Monophystischen Katene, an dieser Stelle ist wohl kaum als Indiz für eine gemeinsame Vorlage zu deuten, da der Verfasser von Cb mehr noch als P2 zu eigenständigen Verbesserungen der Lesequalität neigt. Wenn P2 aber auf fol. 258r zu Ps 122,1a–c die Autorenzuweisung εὐσεβ in brauner Tinte nachträgt, scheint er doch eine andere Vorlage gekannt zu haben. Denn sie fehlt auch im Ambrosianus, mithin im Hyparchetyp. Ebenso ist vielleicht im Text zu Ps 144,14a–16b das am Rand braun geschriebene ἀμείβων, das den Ausdruck πόλιν ἐκ πόλεως ergänzen soll, keine korrigierende eigene Erfindung. Dagegen wieder muss der Autor von P2 keine besondere Vorlage benutzt haben, wenn er an einer Stelle im Text zu Ps 136,1b–2 die Formulierung", + "candidate_score": 0.63638, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_133_135", + "bdc_text": "Er soll ouch ain poet sein und carmina machen. Dies geht auch aus dem oben in Anm. 32 erwähnten , langen Gedicht hervor . Gisling schrieb auch den gereimten Text des in Zürich bei Augustin Fries ( Mellis ) Mitte der 1540er Jahre gedruckten Totentanzes und erwies sich dabei als \"wortgewandter , variantenreicher Dichter\" ; s. Uli Wunderlich und Christoph Mörgeli , \"Ein Zürcher Totentanz nach Hans Holbein\" , in ZTB 123 , 2003 , S. 1-68 ( Zitat S. 63 ) .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_84", + "psc_text": "zu sehr mit Fragen der Authentizität behaftet, als dass sie als Fragmente angesehen werden dürften. Zum anderen und vor allem ist das Werk der Expositiones in psalmos bis heute noch gar nicht identifiziert. Die von Migne nachgedruckte Mauriner EditionBernard de Montfaucon, Athanasii opera omnia I 2 (Paris 1698) 1009–1239. stellt eine Kompilation mit anderen Quellen dar. Auch was als sogenannte „Athanasius-Serie“ im Codex Vaticanus 754 zu lesen ist, dürfte nicht das ursprüngliche Werk sein. Im übrigen ergibt sich aus der syrischen Übersetzung aus dem Ende des siebten Jahrhunderts,Die syrische Version ist ediert und ins Englische übersetzt von Robert W. Thomson, Athanasiana syriaca. Part IV = Corpus Scriptorum Christianorum Orientalium 167–168 (Louvain 1977). dass der Text ihrer Vorlage mit dem uns vorliegenden Pseudo-Athanasius nicht kongruent ist. Die Untersuchung dieses Pseudo-Athanasius auf eusebisches Gut hin, um es einmal in einer Testimoniensammlung mitzuteilen, muss besonders behutsam vorgenommen werden und kann erst in Angriff", + "candidate_score": 0.63614, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_56_58", + "bdc_text": "Den Grund dafür liefert nun vorliegender Brief. Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte . Dass es sich bei Joachim Gachlinger und Joachim Schwarz um dieselbe Person handelt , geht nicht nur aus dem gemeinsamen Vornamen und der Vergangenheit in Wangen ( s.", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_11", + "psc_text": "Lemma aufgreift. Der Hyparchetyp der Hauptzeugen las offenbar das indefinite Pronomen: πολλῶν τινων, A und P haben lediglich mit ihrer Akzentsetzung (τινῶν) die Enklise-Regel nicht befolgt. Die Übereinstimmung von P2 mit Cb, einem Zeugen der Monophystischen Katene, an dieser Stelle ist wohl kaum als Indiz für eine gemeinsame Vorlage zu deuten, da der Verfasser von Cb mehr noch als P2 zu eigenständigen Verbesserungen der Lesequalität neigt. Wenn P2 aber auf fol. 258r zu Ps 122,1a–c die Autorenzuweisung εὐσεβ in brauner Tinte nachträgt, scheint er doch eine andere Vorlage gekannt zu haben. Denn sie fehlt auch im Ambrosianus, mithin im Hyparchetyp. Ebenso ist vielleicht im Text zu Ps 144,14a–16b das am Rand braun geschriebene ἀμείβων, das den Ausdruck πόλιν ἐκ πόλεως ergänzen soll, keine korrigierende eigene Erfindung. Dagegen wieder muss der Autor von P2 keine besondere Vorlage benutzt haben, wenn er an einer Stelle im Text zu Ps 136,1b–2 die Formulierung", + "candidate_score": 0.635609, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_17", + "bdc_text": "“Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_116", + "psc_text": "D6); Eusebius selbst sagt im Jesajas-Kommentar (II 50 = 369,16–17 Ziegler): πολλάκις δὲ ἡμῖν ἀποδέδοται τὸ θεοσεβὲς πολίτευμα ἐν ψυχαῖς ἀνθρώπων θεοσεβῶν νοούμενον πόλις θεοῦ καὶ Ἱερουσαλὴμ ὠνομάσθαι. Die seltene Konnotation von καταστολή mit εὐστάθεια findet sich bei ihm ebenso (Eclogae propheticae 209,21–22 Gaisford) wie die von εὐσταθής mit εἰρηναῖος (beispielsweise In Isaiam I 26 = 15,9 Ziegler). τὰ ἐπέκεινα τῶν ὁρωμένων gibt es so nur noch bei Eusebius (De ecclesiastica theologia I 20, 27 = 85,22 Klostermann). Die ganze Behandlung von Sion ähnelt derjenigen im Kommentar zu Psalm 98 (PG 23, 1236 C1–7), wo auch das charakteristische ὁποῖος ἦν λέγων zur Einleitung eines Paulus-Zitates begegnet; im vorliegenden Fall handelt es sich sogar um dieselbe Paulus-Stelle. Ps 129,2bc Die Zuschreibung des kurzen Fragmentes an Eusebius in N wird durch den eröffnenden Imperativ τήρει ὅπως bestätigt. Er findet sich nicht in V (fol. 321v), wo der Satz gegen Ende einer längeren,", + "candidate_score": 0.635597, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_82", + "bdc_text": "EA IV/1d 446 e4. , der dann der thaimherrenDomherren .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_936", + "psc_text": "δὲ ἁμαρτωλοὺς ἕως τῆς γῆς. Κατακρινόμενοι … Ἰσραήλ] A 400rv: Eusebius; P 340r: EusebiusΚατακρινόμενοι κατὰ τό· εἰσελεύσονται εἰς τὰ κατώτατα τῆς γῆς . μερίδες ἀλωπεκῶν ἔσονται . τοῦτο γέγονε καὶ ἐπὶ τοῦ Ἰσραήλ. Ἐξάρξατε τῷ κυρίῳ ἐν ἐξομολογήσει, ψάλατε τῷ θεῷ ἡμῶν ἐν κιθάρᾳ. Ὁ … θεῷ] A 400v: anonym; P 340rv: anonym; PG 24 (68 A8–B9)Ὁ Σύμμαχος· καταλέξατε τῷ κυρίῳ ἐξομολόγησιν, μελῳδήσατε τῷ θεῷ ἡμῶν διὰ λύρας. Ἀκύλας· καταλέξατε τῷ κυρίῳ ἐν εὐχαριστίᾳ, μελῳδήσατε τῷ θεῷ ἡμῶν ἐν κιθάρᾳ. Οἱ … θεῷ] Nd 244r: anonym; Nh 636v: Theodoret fortgesetztΟἱ προστάττοντες ἑτέροις ἑτέρους ἐξομολογεῖσθαι καὶ ψάλλειν ἕτεροι ἂν εἶεν τῶν προσταττομένων. χορὸς τοίνυν προφητικὸς διὰ τούτων καὶ ἀποστολικὸς ἐπὶ τὸν αὐτῶν θεὸν τοὺς μὴ ὄντας ἐξ αὐτῶν ἀνακαλεῖται nach δηλονότι τοὺς ἀπὸ τῶν ἐθνῶν δηλονότι λέγοντες· ψάλατε τῷ θεῷ ἡμῶν . Προστάττει δὲ ὁ λόγος διανοίᾳ μὲν καὶ λογισμοῖς ψυχῆς ἐξομολογεῖσθαι, ἔργοις δὲ τοῖς διὰ τοῦ σώματος ὥσπερ διὰ κιθάρας", + "candidate_score": 0.635285, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_90_92", + "bdc_text": "Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen . Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T . Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_22", + "psc_text": "origeneische Tradition und ist einem Auszug aus Chrysostomus unmittelbar angehängt: Οὐκ ἀγνοητέον δέ, ὡς Ὠριγένης καὶ Εὐσέβιος ὁ Καισαρεὺς καὶ Δίδυμος καὶ ἕτεροί τινες πολλοὺς εἶναι βούλονται τοὺς οὐρανοὺς ἐκ τῆς προκειμένης λέξεως καὶ ἐκ τοῦ τὸν ἀπόστολον Παῦλον ἕως τρίτου οὐρανοῦ ἁρπαγῆναι. βούλονται δὲ καὶ λογικοὺς εἶναι τοὺς ἀστέρας καὶ τὰ ὕδατα τὰ ὑπεράνω τῶν οὐρανῶν λογικὰς εἶναι δυνάμεις. Die Eklogentradition in der Monophysitischen Katene Als Typ III, dessen hier verwendete Zeugen mit C bezeichnet sind, haben Georg Karo und Hans Lietzmann eine Katene analysiert,Karo / Lietzmann (wie Anm. 1) 27. die Eklogen aus der Palästinischen Katene mit Texten von Johannes Chrysostomus (häufig auch Johannes, Bischof von Konstantinopel, genannt), Hesychius von Jerusalem und Kyrill von Alexandria verbindet (vgl. CPG C 16). Hauptzeuge ist der Parisinus gr. 139 (Ca).Zur Katene Typ III vgl. Leontien Vanderschelden, An Unconventional Catena on the Psalms. A Partial Edition of the Type III Catena and", + "candidate_score": 0.635146, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_82", + "bdc_text": "EA IV/1d 446 e4. , der dann der thaimherrenDomherren .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_285", + "psc_text": "κύριον τοῦ οἴκου αὐτοῦ καὶ ἄρχοντα πάσης τῆς κτήσεως αὐτοῦ τοῦ παιδεῦσαι τοὺς ἄρχοντας αὐτοῦ ὡς ἑαυτὸν καὶ τοὺς πρεσβυτέρους αὐτοῦ σοφίσαι. Ὅτε … αὐτοῦ] Ca 344v: Eusebius; Cb 327r: Eusebius; vgl. Nd 82v: Eusebius; vgl. Ne 309r: Eusebius; vgl. Nh 475r: Eusebius Ὅτε … βελτιώσεως] vgl. PG 23 (1308 A9–B6)Ὅτε αὐτάρκως ἐπυρώθη Ἰωσὴφ χρυσοῦ δίκην κατὰ τὸ δοκίμασόν με, κύριε, καὶ πείρασόν με , πάλιν τότε θεοῦ ὑποβαλόντος τῷ βασιλεῖ λύεται μὲν ὑπὸ τοῦ Φαραὼ τῶν δεσμῶν, καθίσταται δὲ ἄρχων τοῦ οἴκου τοῦ βασιλέως καὶ πάσης τῆς κτήσεως αὐτοῦ. Ὁ … παιδεύεσθαι] Nd 83r: Eusebius; Ne 310r: Theodoret fortgesetzt; Nh 475v: Eusebius Ὁ … βελτιώσεως] Ca 344v: καὶ μετ’ ὀλίγα Cb 327r: καὶ μετ’ ὀλίγαὉ δὲ παρὼν λόγος διδάσκει οὐ τοσοῦτον τῆς τῶν καρπῶν φυλακῆς ἕνεκα εἰς τὴν ἀρχὴν προῆχθαι προήχθη τὸν Ἰωσήφ, ὅσον τῆς κατὰ ψυχὴν ψυχῆς ὠφελείας τῶν μελλόντων ὑπ’ αὐτοῦ σοφίζεσθαι καὶ παιδεύεσθαι. ἦσαν δὲ οὗτοι", + "candidate_score": 0.634855, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_96", + "bdc_text": "Dieser tauchte tatsächlich im Jahre 1548 unter dem Namen Hieronymus Gisler als Helfer in Interlaken ( Kt .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_328", + "psc_text": "παρώργισαν αὐτὸν ἐφ’ ὕδατος ἀντιλογίας. καὶ ἐκακώθη Μωυσῆς δι’ αὐτούς, ὅτι παρεπίκραναν τὸ πνεῦμα αὐτοῦ, καὶ διέστειλεν ἐν τοῖς χείλεσιν αὐτοῦ. Μετὰ … διέστειλεν] Nd 93r: anonym; Ne 340v: anonym; Nh 487r: anonym Μετὰ … αὐτῶν] A 154v–155r: Eusebius; P 147r: anonym; Wa 171v: anonym; vgl. V 265v: Eusebius; AS III 496,8–19Μετὰ τὰ προειρημένα ἕβδομον τοῦτο παρώργισαν ἐφ’ ὕδατος ἀντιλογίας, καθ’ ὃν καιρὸν καὶ ὁ Μωυσῆς ἐκακώθη ἐγκληθεὶς καὶ αὐτὸς ὑπὸ τοῦ θεοῦ διὰ τὸ ἀπιστῆσαι ἐπὶ τοῦ ὕδατος, ὅτε ἀμφιβόλως καὶ διστακτικῶς τοῖς χείλεσιν αὐτοῦ διέστειλεν εἰπών· ἀκούσατέ μου οἱ ἀπειθεῖς τῇ καρδίᾳ. μὴ ἐκ τῆς πέτρας ταύτης ἐξάξω ὑμῖν ὕδωρ; τότε γὰρ ἀκούει ὑπὸ παρὰ τοῦ θεοῦ· ἐπειδὴ οὐκ ἐδόξασάς με ἐπὶ τοῦ λαοῦ, διὰ τοῦτο οὐκ εἰσελεύσῃ εἰς τὴν γῆν γῆν, τῆς ἐπαγγελίας , ἣν ἐπηγγειλάμην τοῖς πατράσιν αὐτῶν. Οὐκ ἐξωλέθρευσαν τὰ ἔθνη, ἃ εἶπε κύριος αὐτοῖς. Πρῶτον … αὐτοῖς] A 155r: Eusebius; Ca 350r: Theodoret; Cb", + "candidate_score": 0.63416, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_64_66", + "bdc_text": "Jan-Andrea Bernhard , Briefe an Heinrich Bullinger im Blick auf Entstehung , Abfassung und Rezeption der \"Confessio Raetica\" , in : Zwa XL , 2013 , 66 ( wo es nun keiner Berichtigung in Anm. 16 mehr bedarf ) . Spätestens im Januar 1558 starb er in der unbekannten Bündner Gemeinde und hinterlie ß als Witwe ein \"alt müterli\" , die aus Mellingen ( Kt .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_60", + "psc_text": "Papierhandschrift wurde im (heute nicht mehr existierenden) Kloster zum heiligen Sabbas in Bukarest von einem Nikolaos angefertigt und am 26. Januar 1682 abgeschlossen. So möchte man jedenfalls die Schlußnotiz auf fol. 665r verstehen. Dorival nimmt eine Entstehung im 15. bis 16. Jahrhundert an.Dorival, Les Chaînes (wie Anm. 3) III 502. Auftraggeber oder späterer Besitzer war der auf fol. 13r genannte rumänische Gelehrte und Politiker Constantin Cantacuzenus, der 1716 verstarb, doch gelangte das Buch, dem Katalog der British Library zufolge, schon vor dessen Tod über Edmund Chishull in englischen Besitz. Der Harleianus gehört zu den wenigen Codices, die den gesamten Text der Niketas-Katene enthalten. Allerdings scheint der Schreiber der Meinung gewesen zu sein, er könne hie und da einen längeren Abschnitt übergehen. Die Auslassungen mögen auch der Vorlage geschuldet sein; um bloße Lesefehler kann es sich kaum handeln. Wo sie bemerkt wurden, haben mindestens zwei Hände am Rand den Text nachgetragen.", + "candidate_score": 0.634091, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_56_58", + "bdc_text": "Den Grund dafür liefert nun vorliegender Brief. Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte . Dass es sich bei Joachim Gachlinger und Joachim Schwarz um dieselbe Person handelt , geht nicht nur aus dem gemeinsamen Vornamen und der Vergangenheit in Wangen ( s.", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_70", + "psc_text": "οἰκουμένην ἐσκεδασμένοι τυγχάνουσιν. Dieser Satz ist aus dem Kommentar von Theodoret genommen. Man ist also nicht befugt, Referate aus Eusebius dann für ursprünglicher als in der Palästinischen Katene vorliegend zu halten, wenn sie in eusebisch scheinender Manier erweitert sind. Im genannten Fall ist die Einfügung dank der Direktüberlieferung Theodorets einfach erkennbar, in anderen Fällen ist eine Identifikation nicht möglich. Dieselbe Vorsicht hat zu walten, wenn ein Fragment mit einem sicher eusebischen Gedanken erweitert ist: Er kann von Niketas aus einer anderen Stelle des Eusebius in den Katenen genommen und wiederholend versetzt worden sein. Der Katenist gibt nicht einfach ein unangetastetes Exzerpt wieder wie es die alten Katenenautoren gehandhabt hatten, sondern kontaminiert Eusebius mit Eusebius. Zum Beispiel übernimmt er in sein erstes Exzerpt aus dem Fragment zu Ps 106,13a–14b den Ausdruck τὰς λογικὰς τῆς ψυχῆς δυνάμεις aus dem vorausgehenden ersten Fragment zu Ps 106,10a–12b. Erweiterungen übernommener Fragmente können aber auch bedeuten,", + "candidate_score": 0.633663, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_28_30", + "bdc_text": "- Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer . necht herkommen , dann der herr Sebastian Schertlin hat etwas mit im ze handlen. Sagt , das man inen yetz ouch welle 3 fendle knecht in die statt legen . Klagt sich uber die maß sehr .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_57", + "psc_text": "Ps 77 dürfte der Vorlage anzulasten sein.Vgl. Dorival, Les Chaînes (wie Anm. 3) III 507–508. Der Coislinianus bietet nicht den originalen Text, wie ihn Niketas der Öffentlichkeit übergab. Denn die Abweichungen zwischen Nh und Nd weisen dort auf eine Bearbeitung des Textes in Nd hin, wo Nh mit der Palästinischen Katene übereinstimmt. Meist handelt es sich bei den Veränderungen nicht um Problemlösungen und Konjekturen, sondern um willkürliche Eingriffe. Aus einer Umwandlung zum Beispiel eines pronominal gebildeten Satzes in den Plural der dritten Person wie im ersten Satz im dritten Abschnitt des Fragmentes zu Ps 102,1a lässt sich keinerlei Motivation ersehen. Sinnentstellende Wortauffassungen wie σταυροῦ statt σωτῆρος im Fragment zu Ps 101,23a–25a oder λόγοις (durch Assoziierung mit dem vorausgehenden λόγος) statt ἔργοις im Fragment zu Ps 102,22a–c verraten ein geringes Interesse des Schreibers am Inhalt, doch kann eine Abweichung vom originalen Niketas-Text, besonders wenn sie keinen inhaltlichen Fehler darstellt, bereits traditionell", + "candidate_score": 0.633431, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_106_108", + "bdc_text": "für das Jahr 1547 im Konstanzer Steuerbuch unter den \"Frömbd\" nachgewiesen ist ; s. Steuerbücher der Stadt Konstanz , Bd. 3 : 1540-1620 , bearb. v Peter Rüster , Konstanz 1966 , S. 55 , Nr. 1368 .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_41", + "psc_text": "Parisinus gr. 139 (Ca) hat ein Leser die Einträge, die der Katenist mit dem Namen des Eusebius versehen hatte, am Rand mit rotem Stift systematisch markiert. Vielleicht handelt es sich bei diesem Leser um den Verfasser des Codex Parisinus gr. 463, denn dieser Codex ist eine Papierhandschrift aus dem siebzehnten Jahrhundert, in der die wirklichen und vermeintlichen Fragmente von Eusebius aus dem Parisinus gr. 139 gesammelt sind.Zum Codex vgl. Institut de recherche et d’histoire des textes (Hrsg.), Pinakes | Πίνακες. Textes et manuscrits grecs, Numéro diktyon 50037. Die Eusebius-Einträge werden in denselben Abgrenzungen und mit denselben Irrtümern übernommen. Betitelt ist die Arbeit mit EUSEBII / PAMPHILI EPISCOPI / Caesareae Palaestinae / INTERPRETATIO / Psalmorum. Valde Erudita und auf dem folgenden Blatt griechisch wiederholt ΕΥΣΕΒΙΟΥ / ΤΟΥ ΠΑΜΦΙΛΟΥ / ΕΠΙΣΚΟΠΟΥ / ΚΑΙΣΑΡΕΙΑΣ ΤΗΣ / ΠΑΛΑΙΣΤΙΝΗΣ / ΕΧΗΓΗΣΙΣ ΤΩΝ ΨΑΛΜΩΝ ΠΑΝΥ / ΣΠΟΥΔΑΙΑ. Die Eigenheiten von Cb enthält er nicht, bespielsweise den", + "candidate_score": 0.633428, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_82", + "bdc_text": "EA IV/1d 446 e4. , der dann der thaimherrenDomherren .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_277", + "psc_text": "αὐτῶν βασιλεῖς· μὴ ἅπτεσθε τῶν χριστῶν μου καὶ ἐν τοῖς προφήταις μου μὴ πονηρεύεσθε. Δοκεῖ … προαιρέσεως] Ca 344r: Theodoret; Cb 326r: Theodoret; vgl. AS III 207,6–12 Δοκεῖ … πεπιστεύκαμεν] A 144rv: anonym; P 137v: anonymΔοκεῖ ἀπολογίαν ἔχειν τὴν ἐν τοῖς προκειμένοις διδασκαλίαν τοῦ μὴ ἀκρίτως ἀποδεδοκιμάσθαι mit δο über δε ἀποδοκιμᾶσθαι καὶ ἀποβεβλῆσθαι τὸν ἐκ περιτομῆς λαόν, εὐλόγως δὲ ταῦτα πεπονθέναι πεποιηθῆναι πεποιηθῆναι , ὅτι μυρίων καταξιωθέντες πρὸς τοῦ θεοῦ εὐεργεσιῶν αὐτοὶ ἑαυτοὺς ἐναντίους κατέστησαν καὶ ἐχθροὺς τῆς τοῦ θεοῦ προαιρέσεως. εἴη δ’ ἂν ταῦτα ὠφέλιμα εἰς διδασκαλίαν τῶν ἐθνῶν. ἐν ἀρχῇ μὲν οὖν καταριθμεῖται ὁ λόγος τὰς τοῦ θεοῦ εἰς ἐκείνους εὐεργεσίας, προϊὼν δ’ ἑξῆς τὰς τῶν αὐτῶν καταλέγει δυσσεβείας. οἱ‌1 … ἀπανθρωπίας] Ca 343v: τοῦ αὐτοῦ (= Theodoret) Cb 325v: Theodoret οἱ‌1 … πεπιστεύκαμεν] AS III 488,13–489,15 οἱ οἱ γὰρ προπάτορες τοίνυν αὐτῶν οἱ περὶ τὸν Ἀβραὰμ ὀλιγοστοὶ καὶ πάροικοι ὄντες ἐν τῇ γῇ τοσαύτης, φησίν, ἠξιώθησαν", + "candidate_score": 0.633369, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_56_58", + "bdc_text": "Den Grund dafür liefert nun vorliegender Brief. Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte . Dass es sich bei Joachim Gachlinger und Joachim Schwarz um dieselbe Person handelt , geht nicht nur aus dem gemeinsamen Vornamen und der Vergangenheit in Wangen ( s.", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_29", + "psc_text": "Namensangaben. Zum Beispiel ist die Theodoret-Passage zu Ps 103,2b (PG 80, 1696A) τὴν τῆς δημιουργίας εὐκολίαν – μόνῳ χρησάμενος, die Pitra in seinen Analecta als einen Origenes zu Ps 103,2 bringt und Migne als Chrysostomus spurius zu Ps 103 (PG 55, 647) druckt, in Ca als ein Text von Apolinarius wiedergegeben. Glücklicherweise sind solche Verwirrungen nicht die Regel. Malingrey scheint in ihrer Edition der Chrysostomus-Fragmente den Angaben durchgängig vertraut zu haben, und für die bevorstehende Edition des Hesychius dürfte sich der Parisinus ähnlich bewähren. Bietet aber Ca einen Eintrag unter dem Namen des Eusebius, ist immer Vorsicht geboten. So ist der in den Hauptzeugen anonyme Eintrag zu Ps 103,1bc zwar wohl richtig dem Kommentator aus Cäsarea zugeordnet, wenn aber kurz darauf, noch auf derselben Seite, wiederum ein Eusebius, diesmal zu Vers 2a, angekündigt wird, handelt es sich um einen Didymus, jedenfalls nach den Entscheidungen von Mühlenberg (Fragment 990 = 236,10–13).", + "candidate_score": 0.63284, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_106", + "bdc_text": "für das Jahr 1547 im Konstanzer Steuerbuch unter den \"Frömbd\" nachgewiesen ist ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_0", + "psc_text": "Vorbemerkung der Online-Edition Die vorliegende Online-Fassung der als „Eusebius von Caesarea Werke Band X: Der Psalmenkommentar. Teil 3: Fragmente zu Psalm 101–150. Herausgegeben von Franz Xaver Risch, GCS.NF 32, Berlin/Boston 2022“ publizierten Druckfassung wurde aus einer Classical Text Editor-Datei konvertiert. Die Apparate (Bezeugung und Varianten) sind daher (vorerst) nicht für die Anzeige im PTA optimiert, da grundsätzlich die Bezeugung des Lemmas fehlt. Dafür ersetzt die Online-Edition die fehlenden Bibelstellen-, Personen- und Ortsindices der gedruckten Edition. Da im ersten Band die allgemeiner einleitenden Fragen zum Psalmen-Kommentar des Eusebius von Cäsarea und seiner Überlieferung behandelt werden, beschränke ich mich hier im wesentlichen auf besondere Hinweise zu den Handschriften, denen ich die Fragmente zu Ps 101–150 entnommen habe. Die Überlieferung Der Psalmen-Kommentar des Eusebius ist, wie in den vorangehenden Teilbänden unserer Edition im einzelnen dargelegt ist, uneinheitlich überliefert: von Ps 1 bis 50 auszugsweise in Katenen-Handschriften, von Ps 51 bis 95 ganz und", + "candidate_score": 0.632605, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_82", + "bdc_text": "EA IV/1d 446 e4. , der dann der thaimherrenDomherren .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_255", + "psc_text": "ἁμαρτωλοὶ ἀπὸ τῆς γῆς καὶ ἄνομοι, ὥστε μὴ ὑπάρχειν αὐτούς. εὐλόγει, ἡ ψυχή μου, τὸν κύριον. Ἐπὰν … μου] Ca 342r: Didymus; Cb 324r: Didymus Ἐπὰν … κύριον] A 140v: Eusebius; P 135r: Eusebius;Ἐπὰν ὁ δηλούμενος ἐνστῇ καιρὸς ὁ τῆς τοῦ θεοῦ δικαιοκρισίας , ἐγὼ μὲν εὐφρανθήσομαι, φησίν , ἐπὶ τῷ κυρίῳ , εἴ γε νῦν κατὰ τὸν ἐνεστῶτα καιρὸν ἡδυνθείη αὐτῷ ἡ διαλογή μου . οἱ δὲ ἄλλως ἁμαρτωλοὶ … κύριον] Ca 342r: ἄλλως Cb 324r: ἄλλωςἁμαρτωλοὶ καὶ ἄνομοι τότε ἐκλείψουσιν, οὐχ ἁπλῶς οὐκαπλῶς ἀπὸ τοῦ παντός, ἀλλ’ ἀπὸ τῆς γῆς, ὡς μηκέτι ὑπάρχειν αὐτοὺς ἐν τῇ γῇ, ἀλλ’ ἐν ἑτέρῳ παρὰ τὴν γῆν στοιχείῳ· παραδοθήσονται γὰρ πάντως που τῷ αἰωνίῳ πυρὶ κατὰ τὸν φήσαντα λόγον· πορεύεσθε εἰς τὸ πῦρ τὸ αἰώνιον τὸ ἡτοιμασμένον τῷ ἡτοιμασμένῳ vgl. t.r. τῷ ἡτοιμασμένον τῷ διαβόλῳ καὶ τοῖς ἀγγέλοις αὐτοῦ . διόπερ τούτων μεμνημένη, ὦ ψυχή, καὶ ταῦτα πρὸ ὀφθαλμῶν ἔχουσα μήποτε διαλιμπάνοις", + "candidate_score": 0.632228, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_82", + "bdc_text": "EA IV/1d 446 e4. , der dann der thaimherrenDomherren .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_456", + "psc_text": "Theodoret fortgesetztἡ μὲν εἰσαγωγὴ διὰ φόβου κατορθοῦται, τὸ δὲ τέλος διὰ ἀγάπης· ἡ γὰρ τελεία ἀγάπη ἔξω βάλλει τὸν φόβον . τοιοῦτος δ’ ἂν δὴ ἂν εἴη ὁ ἐξ ὅλης καρδίας καὶ ψυχῆς καὶ δυνάμεως ἀγαπῶν κύριον τὸν θεόν. Ἀλλὰ καὶ … αὐτήν] Ca 365r: τοῦ αὐτοῦ (= Eusebius) am Rand; Cb 347r: τοῦ αὐτοῦ (= Eusebius)καὶ ἡ σύνεσις τότε ἀγαθὴ τυγχάνει, ὅτε ἔργοις ἐπιτελεῖται. διὸ τὴν σύνεσιν οὐχ ἁπλῶς ἀγαθὴν εἶπεν, ἀλλὰ πᾶσι τοῖς ποιοῦσιν αὐτήν. Τούτων ἁπάντων ἐπισφράγισμα ἡ αἴνεσις αὐτοῦ ἐστι μάλιστα, ὅτε διαρκὴς αὐτοῦ τυγχάνει διαμένουσα εἰς τὸν αἰῶνα τοῦ αἰῶνος· τέλος … σχολάζειν] Ca 365r: Eusebius; Cb 347r: anonymτέλος γὰρ τῶν μακαρίων τὸ τῷ πρὸς τῷ θεῷ τὸν θεὸν εἶναι καὶ παρεστάναι αὐτῷ καὶ μόνῃ τῇ αὐτοῦ θεολογίᾳ καὶ αἰνέσει σχολάζειν. ριαʹ Διδασκαλία Χριστοῦ Μακάριος ἀνὴρ ὁ φοβούμενος τὸν κύριον, ἐν ταῖς ἐντολαῖς αὐτοῦ θελήσει σφόδρα. Οὕτως … φυλακήν] A 190v–191r: anonym; P 174r: anonym;", + "candidate_score": 0.632005, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_106", + "bdc_text": "für das Jahr 1547 im Konstanzer Steuerbuch unter den \"Frömbd\" nachgewiesen ist ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_46", + "psc_text": "Wa hat versucht, die beiden Fenster zu Beginn des Fragmentes zu Ps 101,25b–29b zu schließen, zeigt dabei aber mit den Ausfüllungen αὐτοῦ ἀπό für das in C zu findende und wohl richtige μέχρι τῆς ἐκβάσεως und καιρῶν συνιδὼν τό für συνορᾷ τὸ ἀδύνατον διὰ τό wenig Geschick. Die beiden Fenster am Ende desselben Fragmentes, an deren Stelle in C kein Text vorliegt, werden dagegen sinnvoll ausgefüllt, wobei das zweite von ihnen durch einen Blick in die Bibel geschlossen werden konnte, das erste vielleicht nur glücklich geraten ist. Fraglich bleibt, ob die ältere Handschrift Wa hier einen älteren Text als den von A P repräsentiert und das Fenster wirklich erst später entstanden ist. (V) Vaticanus gr. 754 (10. Jh.) Der Codex Vaticanus gr. 754 aus dem zehnten Jahrhundert, der in der Forschung bereits viel Aufmerksamkeit erfahren hat, gruppiert um den Psaltertext eine Bearbeitung der Palästinischen Katene, die von Karo und LietzmannKaro", + "candidate_score": 0.631737, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_106_108", + "bdc_text": "für das Jahr 1547 im Konstanzer Steuerbuch unter den \"Frömbd\" nachgewiesen ist ; s. Steuerbücher der Stadt Konstanz , Bd. 3 : 1540-1620 , bearb. v Peter Rüster , Konstanz 1966 , S. 55 , Nr. 1368 .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_0", + "psc_text": "Vorbemerkung der Online-Edition Die vorliegende Online-Fassung der als „Eusebius von Caesarea Werke Band X: Der Psalmenkommentar. Teil 3: Fragmente zu Psalm 101–150. Herausgegeben von Franz Xaver Risch, GCS.NF 32, Berlin/Boston 2022“ publizierten Druckfassung wurde aus einer Classical Text Editor-Datei konvertiert. Die Apparate (Bezeugung und Varianten) sind daher (vorerst) nicht für die Anzeige im PTA optimiert, da grundsätzlich die Bezeugung des Lemmas fehlt. Dafür ersetzt die Online-Edition die fehlenden Bibelstellen-, Personen- und Ortsindices der gedruckten Edition. Da im ersten Band die allgemeiner einleitenden Fragen zum Psalmen-Kommentar des Eusebius von Cäsarea und seiner Überlieferung behandelt werden, beschränke ich mich hier im wesentlichen auf besondere Hinweise zu den Handschriften, denen ich die Fragmente zu Ps 101–150 entnommen habe. Die Überlieferung Der Psalmen-Kommentar des Eusebius ist, wie in den vorangehenden Teilbänden unserer Edition im einzelnen dargelegt ist, uneinheitlich überliefert: von Ps 1 bis 50 auszugsweise in Katenen-Handschriften, von Ps 51 bis 95 ganz und", + "candidate_score": 0.631662, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_94_96", + "bdc_text": "Bereits am 11 . März 1548 erkundigte sich Bullinger bei Jodocus Kilchmeyer in Bern ( Zürich ZB , Ms F 81 , 86 ) nach dem Schicksal Gislings . Dieser tauchte tatsächlich im Jahre 1548 unter dem Namen Hieronymus Gisler als Helfer in Interlaken ( Kt .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_22", + "psc_text": "origeneische Tradition und ist einem Auszug aus Chrysostomus unmittelbar angehängt: Οὐκ ἀγνοητέον δέ, ὡς Ὠριγένης καὶ Εὐσέβιος ὁ Καισαρεὺς καὶ Δίδυμος καὶ ἕτεροί τινες πολλοὺς εἶναι βούλονται τοὺς οὐρανοὺς ἐκ τῆς προκειμένης λέξεως καὶ ἐκ τοῦ τὸν ἀπόστολον Παῦλον ἕως τρίτου οὐρανοῦ ἁρπαγῆναι. βούλονται δὲ καὶ λογικοὺς εἶναι τοὺς ἀστέρας καὶ τὰ ὕδατα τὰ ὑπεράνω τῶν οὐρανῶν λογικὰς εἶναι δυνάμεις. Die Eklogentradition in der Monophysitischen Katene Als Typ III, dessen hier verwendete Zeugen mit C bezeichnet sind, haben Georg Karo und Hans Lietzmann eine Katene analysiert,Karo / Lietzmann (wie Anm. 1) 27. die Eklogen aus der Palästinischen Katene mit Texten von Johannes Chrysostomus (häufig auch Johannes, Bischof von Konstantinopel, genannt), Hesychius von Jerusalem und Kyrill von Alexandria verbindet (vgl. CPG C 16). Hauptzeuge ist der Parisinus gr. 139 (Ca).Zur Katene Typ III vgl. Leontien Vanderschelden, An Unconventional Catena on the Psalms. A Partial Edition of the Type III Catena and", + "candidate_score": 0.631459, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_96", + "bdc_text": "Dieser tauchte tatsächlich im Jahre 1548 unter dem Namen Hieronymus Gisler als Helfer in Interlaken ( Kt .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_324", + "psc_text": "171v: Eusebius; AS III 495,28–39Πρῶτον παρεπίκραναν ἀναβαίνοντες ἐν τῇ Ἐρυθρᾷ Θαλάσσῃ . δεύτερον ἐπείρασαν τὸν θεὸν ἐν τῇ ἐρήμῳ . τρίτον παρώργησαν Μωυσὴν ἐν τῇ παρεμβολῇ . τέταρτον ἐποίησαν μόσχον ἐν Χωρήβ . πέμπτον … ἀπήγγειλαν] vgl. V 265r: anonym; Nd 87v: anonym; Ne 324rv: anonym; Nh 481r: Theodoret fortgesetzt; πέμπτον πέμπτον ὅτι ἐξουθένησαν ἐξουδένωσαν γῆν ἐπιθυμητήν, ὅτε ἐπανελθόντες … ἀπήγγειλαν] Ca 349r: Apolinarius; Cb 331r: Apolinarius ἐπανελθόντες ἐπανελθόντες γὰρ οἱ κατάσκοποι πρέσβεις ἀπηγόρευσαν καὶ κακῶς καθὼς εἶπαν εἶπον τὴν γῆν τῆς ἐπαγγελίας ἀνέτρεψάν τε τὰς προαιρέσεις τοῦ λαοῦ, ὁπηνίκα ὁπηνίκα μόνος Ἰησοῦς ὁ τοῦ Ναυῆ Ναυὶ καὶ wie es scheint Χαλὲβ χάλεβ χάβελ ὁ τοῦ Ἰεφωνῆ ιεφοννὶ ἰεφονὶ ἰεφονῆ παρελθόντες εἰς μέσον τἀναντία τοῖς λοιποῖς περὶ τῆς γῆς περὶ γῆς nach τἀναντία ἀπήγγειλαν. Καὶ ἐτελέσθησαν τῷ Βεελφεγὼρ καὶ ἔφαγον θυσίας νεκρῶν. καὶ παρώξυναν αὐτὸν ἐν τοῖς ἐπιτηδεύμασιν αὐτῶν, καὶ ἐπληθύνθη ἐν αὐτοῖς ἡ πτῶσις. Ἕκτον … μνήμας] A 153v:", + "candidate_score": 0.629831, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_22_24", + "bdc_text": "ain starcker zuͦsatzBesatzung . - Siehe Nr. 2754 , Anm. 18 . da sein. So ist erst frysch volck hinin kommen , der alten vyl hinweg , und handlend die yetz erger dann die ersten .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_676", + "psc_text": "fortgesetzt Ἀκολούθως … ἀξιοῦσιν] A 302v–303r: anonym; P 262v–263r: anonym; vgl. PG 24 (17 C9–D1); vgl. AS III 323,29–324,2.10–13; Curti 96–97Ἀκολούθως καὶ ταῦτα προσέθηκαν τοῖς πρώτοις· οὐ γὰρ ἀναισθητοῦντες, φησίν, τῆς εἰς ἡμᾶς ἤδη γενομένης εὐεργεσίας ταῦτα φαμέν, ἀλλ’ ὁμολογοῦντες, ὅτι μεγάλα μὲν ἐποίησε μεθ’ ἡμῶν ὁ θεὸς καὶ ἤδη γεγόναμεν ἐν εὐφροσύνῃ. οὕτω δ’ ἔχοντες ὅμως ὑπὲρ τῶν καταλοίπων μελῶν ἡμῶν δεόμεθα καὶ ἱκετεύομεν λέγοντες· ἐπίστρεψον, κύριε, τὴν αἰχμαλωσίαν ἡμῶν ὠς χειμάρρους ἐν τῷ νότῳ. Ἀκύλας· ὡς καταρροίας ἐν τῷ νότῳ · Σύμμαχος· ὡς ὀχετοὺς ἐν τῷ νότῳ · ἡ πέμπτη ἔκδοσις· ὡς ἀφέσεις ἐν τῷ νότῳ . τὸ … αἰχμαλώτων] vgl. Nd 175r: Eusebius fortgesetzt; Nh 572r: (Textausfall) τὸ τὸ δὲ πολὺ πλῆθος καὶ ἀθροῦν τοῦτον τοῦτο σημαίνουσι τὸν τρόπον εὐχόμενοι, μηκέτι μερικὴν γενέσθαι τὴν τῶν λοιπῶν ἐπάνοδον, ἀθρόαν ἀθρόως δὲ πᾶσαν τὴν αἰχμαλωσίαν τυχεῖν τῆς εἰς τὰ οἰκεῖα ἐπανόδου, ὡς διαλιπεῖν ποτὲ τοὺς ἐπανιόντας τῷ μηκέθ’ ὑπάρχειν", + "candidate_score": 0.629762, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_56_58", + "bdc_text": "Den Grund dafür liefert nun vorliegender Brief. Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte . Dass es sich bei Joachim Gachlinger und Joachim Schwarz um dieselbe Person handelt , geht nicht nur aus dem gemeinsamen Vornamen und der Vergangenheit in Wangen ( s.", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_97", + "psc_text": "zu Ps 102,13–14: οὕτως οὖν ὥσπερ ἀπὸ σκότους τῆς τῶν ἁμαρτημάτων ἀγνοίας ἐπὶ τὸ φῶς τῆς αὐτοῦ γνώσεως μετεστήσατο ἡμᾶς. καὶ ταῦτ’ ἔπραξεν ὡς ἀγαθὸς πατὴρ σπλαγχνιζόμενος ἐφ’ υἱοῖς μεμηνόσι. Das Motiv vom Schatten des ewigen Lebens mag schon wieder einem anderen Autor angehören. Vor und nach dieser Texteinheit ist Gregor von Nyssa exzerpiert, woraus sich die Zuschreibung an diesen in Nh erklärt. Ps 107,4ab Dieses Stück ist anonym überliefert, aber seine Zugehörigkeit zu Eusebius lässt sich an der Positionierung ziemlich gut erkennen. Denn ihm voraus geht bei Niketas eine Paraphrase aus Theodoret zu Vers 4 (PG 80, 1752 A1–6) und dem wieder voraus eine Paraphrase der letzten beiden Sätze von Eusebs Fragment Nr. 2. Niketas hat also seine Euseb-Paraphrase mit einer solchen aus Theodoret unterbrochen. Es ist geradezu zu erwarten, dass Eusebius zu dem Völker-Motiv in Vers 4 erneut sein exegetisches Hauptmotiv angebracht hat. Inhalt und Sprache sind unverkennbar", + "candidate_score": 0.62966, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_28_30", + "bdc_text": "- Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer . necht herkommen , dann der herr Sebastian Schertlin hat etwas mit im ze handlen. Sagt , das man inen yetz ouch welle 3 fendle knecht in die statt legen . Klagt sich uber die maß sehr .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_118", + "psc_text": "De laudibus Constantini ist zu lesen: (διὰ) σωμάτων ὥσπερ διὰ μουσικῶν ὀργάνων τοὺς πρέποντας ὕμνους αὐτῷ ... ἀναπέμπουσιν (10,5 = 223,3–5 Heikel). Ps 134,6a–c Das zweite, kurze Bruchstück empfiehlt sich durch die Zitat-Einleitung διὸ λέλεκται als eusebisch. Außer Origenes (fünf Belege im TLG) und an einigen fragwürdigen oder von Eusebius abhängigen Stellen (fünf Belege) scheint sie nur Eusebius (165 Belege) verwendet zu haben. Ps 134,7 Die drei Stücke mit den Nummern 8–10 sind, wie mir scheinen will, derselben Quelle entnommen. Gestik und Lexik sind bei Eusebius, wenn auch nicht ausschließlich, nachweisbar. Seine Hand exklusiv kennzeichnend aber ist der Imperativ καὶ θέα τίνα τρόπον, den laut TLG niemand sonst verwendet. Auf Eusebius weist auch die Wortverbindung ἀποκρύφων καὶ ἀπορρήτων ταμιείων hin (vgl. In psalmum 39,6–9 = PG 23, 356 D10–11). Ps 135,4ab Eusebius formuliert den Beginn des Argumentes wie im Kommentar zu Ps 95,2 (PG 23, 1220 A8–9: εἰ μὴ συνιέναι", + "candidate_score": 0.629578, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_28", + "bdc_text": "- Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_7", + "psc_text": "falsche Genetiv Plural stand in der Vorlage. Denn P korrigiert während des Schreibens mit derselben schwarzen Tinte. (P) Patmiacus 215 (12. / 13. Jh.) Der mit dem Ambrosianus gleichaltrige Pergament-Codex aus dem Johannes-Kloster auf PatmosZur Handschrift vgl. Harl, La Chaîne (wie Anm. 2) 24. ist am Anfang ebenfalls beschädigt und beginnt mit der Katene zu Ps 78,3. Er endet auf fol. 356v mit einem anonym gebotenen Auszug aus Eusebius zu Ps 150,6. Dies dürfte auch das Ende der Katene gewesen sein. Ein Leser notiert nach einem größeren Abstand: πάνυ πέφυκεν ὠφέλιμος ἡ βίβλος. ταύτην μετελθὼν κ��λὸν εὑρήσεις πλοῦτον. Absicht des im Patmiacus vorliegenden Textes war es, den Kommentar des Theodoret mit der Katene zu verknüpfen. Zu diesem Zweck gibt der Katenist nach dem Lemma stets zuerst die Kommentierung von Theodoret wieder und fährt dann mit dem Katenentext fort, wie er sich auch im Ambrosianus findet, mit der Ausnahme, dass die", + "candidate_score": 0.629462, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_111_113", + "bdc_text": "s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ; E I 17/1 , 265 . In den Rechnungsbüchern der Großmünsterschule ( Zürich StA , G II 39/1 und 2 ) ist er hingegen nicht als Stipendiat nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_16", + "psc_text": "In den Fragmenten zu Ps 118,132ab λαμβάνουσιν und zu Ps 144,13a–13ab ὠβέλισται ist die fenestra umgekehrt nur in P zu sehen. (Im Fragment zu Ps 144,21a–c, wo ich προφητείαν eingefügt habe, hat P entweder das Fenster oder das Wort übersehen.) Weitere Beobachtungen bestätigen, dass A nicht Vorlage für P war. Während singuläre Formulierungen wie δηλοῖ δὲ οὕτω καὶ ἄλλος zu Beginn des Fragmentes zu Ps 123,3b–5 dem Autor der Handschrift A zueigen und dem von P unbekannt waren, gehen andere Abweichungen nicht auf Überlegungen von A zurück, sondern sind Fehler, die P vermieden hat. Dazu gehört beispielsweise der das Fragment zu Ps 122,1a–c beschließende, in A ausgefallene Halbsatz ἀπὸ δὲ τοῦ κάτω βλέπειν βλαβήσεται, oder ein Augensprung wie ὡς θεοῦ λαόν im Fragment zu Ps 101,11b–12b oder καὶ δοξολογεῖν im Fragment zu Ps 102,1ab oder ἢ κατὰ τὸν Θεοδοτίονα – τοῦ θεοῦ Ἰακώβ im Fragment zu Ps 113,7a–8b oder τυγχάνει,", + "candidate_score": 0.629384, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_133_135", + "bdc_text": "Er soll ouch ain poet sein und carmina machen. Dies geht auch aus dem oben in Anm. 32 erwähnten , langen Gedicht hervor . Gisling schrieb auch den gereimten Text des in Zürich bei Augustin Fries ( Mellis ) Mitte der 1540er Jahre gedruckten Totentanzes und erwies sich dabei als \"wortgewandter , variantenreicher Dichter\" ; s. Uli Wunderlich und Christoph Mörgeli , \"Ein Zürcher Totentanz nach Hans Holbein\" , in ZTB 123 , 2003 , S. 1-68 ( Zitat S. 63 ) .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_55", + "psc_text": "les Psaumes d’Eusèbe de Césarée grâce aux chaînes exégétiques grecques, en particulier la chaîne de Nicétas, in: Texte und Untersuchungen 128 = Studia Patristica XV 1 (Berlin 1984) 170–176; Les Chaînes (wie Anm. 3) III 545–546. Ob freilich Niketas tatsächlich eine Gesamtausgabe von Eusebs Psalmen-Kommentar benutzen konnte oder nur über einen umfangreicheren Text gegenüber der Palästinischen Katene verfügte, lässt sich nicht entscheiden. Sicher ist lediglich, dass er immer wieder zusätzliches Material aus dem Kommentar bietet. Für eine Sammlung der Eusebius-Fragmente ist die Ausbeutung der Psalmenkatene des Niketas somit unerlässlich. Aus der überraschend umfangreichen Überlieferung des imposanten WerkesEine Übersicht gibt Dorival, Les Chaînes (wie Anm. 3) III 513. konnte ich drei Codices auswerten. (Nd) Coislinianus 190 (13. / 14.Jh.) Der 259 Blätter umfassende Pariser Codex ist auf Pergament geschrieben, das teilweise ein Palimpsest darstellt; es enthält eine noch nicht zuzuordnende Psalmenkatene.Dorival, Les Chaînes (wie Anm. 3) III 508. Ab fol. 196", + "candidate_score": 0.629197, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_94_96", + "bdc_text": "Bereits am 11 . März 1548 erkundigte sich Bullinger bei Jodocus Kilchmeyer in Bern ( Zürich ZB , Ms F 81 , 86 ) nach dem Schicksal Gislings . Dieser tauchte tatsächlich im Jahre 1548 unter dem Namen Hieronymus Gisler als Helfer in Interlaken ( Kt .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_30", + "psc_text": "der in den Hauptzeugen anonyme Eintrag zu Ps 103,1bc zwar wohl richtig dem Kommentator aus Cäsarea zugeordnet, wenn aber kurz darauf, noch auf derselben Seite, wiederum ein Eusebius, diesmal zu Vers 2a, angekündigt wird, handelt es sich um einen Didymus, jedenfalls nach den Entscheidungen von Mühlenberg (Fragment 990 = 236,10–13). Auch der auf fol. 338v unter εὐσεβίου stehende Text οὐ πᾶς – λόγος ist wohl von Didymus, (Fragment 995 = 238,20–27 Mühlenberg; von Montfaucon als Eusebius gedruckt; s. PG 23, 1277C), und nochmals ἱλαρύνεσθαι – καὶ ἄρτος aus demselben Fragment (238,27.32 Mühlenberg = PG 23, 1277C–D). Nach drei weiteren, dem Hesychius zugewiesenen Einträgen steht unter εὐσεβίου der Text von Theodoret zu Vers 16 ὁ ἑβραῖος – βλαστήσαντα (PG 80, 1700C, wiederum von Montfaucon als Eusebius gedruckt = PG 23, 1277D–1280A). Ebenso ist der in Ca unter εὐσεβίου gebotene „Eusebius“ zu Vers 16b (PG 23, 1280 A) in der Ausgabe von", + "candidate_score": 0.62882, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_133_135", + "bdc_text": "Er soll ouch ain poet sein und carmina machen. Dies geht auch aus dem oben in Anm. 32 erwähnten , langen Gedicht hervor . Gisling schrieb auch den gereimten Text des in Zürich bei Augustin Fries ( Mellis ) Mitte der 1540er Jahre gedruckten Totentanzes und erwies sich dabei als \"wortgewandter , variantenreicher Dichter\" ; s. Uli Wunderlich und Christoph Mörgeli , \"Ein Zürcher Totentanz nach Hans Holbein\" , in ZTB 123 , 2003 , S. 1-68 ( Zitat S. 63 ) .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_107", + "psc_text": "Der Zuweisung im Harleianus ist hier ohne weiteres zu trauen. Einen Hinweis auf seine Verfasserschaft gibt Eusebius sogar selbst, nämlich in dem Rückverweis zu Beginn der zweiten eusebischen Texteinheit, des Fragmentes zu Ps 118,2ab; dieser Hinweis ist meiner Meinung nach nicht von Niketas formuliert: ἀλλ’ ἐπειδὴ ταῦθ’ οὕτως ἡμῖν ἐξήτασται, καιρὸς δὴ ἄνωθεν ἀρξαμένους τὸν πάντα ψαλμὸν ἐπισκέψασθαι. Vermutlich stellt das Fragment zu Vers 2ab die unmittelbare Fortsetzung dar; sie wird auch von Niketas geboten, der den durchgehenden Eusebius-Text mit einem Eintrag aus Theodoret unterbrochen hat. Ps 118,2ab Der Text in den Hauptzeugen, den Devreesse in seinem unten unter „Vorarbeiten“ genannten Werk nicht verzeichnet, ist offenkundig unvollständig, lässt sich aber unschwer mit dem Text bei Niketas verbinden und erweitern. Dort verweist er im ersten Satz auf das vorausgehende lange Exzerpt und enthält im zweiten Satz die zu den δεύτεροι notwendige Ergänzung mit den πρῶτοι.Vgl. Marguerite Harl (avec la collaboration de", + "candidate_score": 0.62848, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_111_113", + "bdc_text": "s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ; E I 17/1 , 265 . In den Rechnungsbüchern der Großmünsterschule ( Zürich StA , G II 39/1 und 2 ) ist er hingegen nicht als Stipendiat nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_49", + "psc_text": "d’Évagre le Pontique, in: OCP 26 (1960) 307–348. Die Eusebius belangende Paraphrase der Palästinischen Katene ist durch wechselnde Zeichen und häufig auch an der Anführung von Autorennamen fassbar. Die Euseb-Stücke sind zum Teil auch dort zugewiesen, wo sie in den Hauptzeugen anonym sind. Ab Ps 108 (fol. 276r) finden sich unter dem Namen des Eusebius zusätzlich zu den paraphrasierten Fragmenten Scholien von Origenes. Ihre Identität lässt sich an der zweiten Randkatene des Vindobonensis theol. gr. 8 unproblematisch feststellen. Der in V wiedergegebene Text ist die Bearbeitung einer Vorlage, die älter ist nicht nur als A P, sondern auch als C. Daher kann er nicht nur zur Stützung der Haupttradition gegenüber C herangezogen werden, so im Fragment zu Ps 105,40a–42b mit der Wendung καὶ περὶ ἑτέρου ἔθνους oder im Fragment zu Ps 113,9a–11b mit ἀνάξιοι gegen ἄξιοι oder im Fragment zu Ps 118,34ab mit σώματος gegen στόματος. Er kann auch einen", + "candidate_score": 0.627956, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_111_113", + "bdc_text": "s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ; E I 17/1 , 265 . In den Rechnungsbüchern der Großmünsterschule ( Zürich StA , G II 39/1 und 2 ) ist er hingegen nicht als Stipendiat nachgewiesen .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_11", + "psc_text": "Lemma aufgreift. Der Hyparchetyp der Hauptzeugen las offenbar das indefinite Pronomen: πολλῶν τινων, A und P haben lediglich mit ihrer Akzentsetzung (τινῶν) die Enklise-Regel nicht befolgt. Die Übereinstimmung von P2 mit Cb, einem Zeugen der Monophystischen Katene, an dieser Stelle ist wohl kaum als Indiz für eine gemeinsame Vorlage zu deuten, da der Verfasser von Cb mehr noch als P2 zu eigenständigen Verbesserungen der Lesequalität neigt. Wenn P2 aber auf fol. 258r zu Ps 122,1a–c die Autorenzuweisung εὐσεβ in brauner Tinte nachträgt, scheint er doch eine andere Vorlage gekannt zu haben. Denn sie fehlt auch im Ambrosianus, mithin im Hyparchetyp. Ebenso ist vielleicht im Text zu Ps 144,14a–16b das am Rand braun geschriebene ἀμείβων, das den Ausdruck πόλιν ἐκ πόλεως ergänzen soll, keine korrigierende eigene Erfindung. Dagegen wieder muss der Autor von P2 keine besondere Vorlage benutzt haben, wenn er an einer Stelle im Text zu Ps 136,1b–2 die Formulierung", + "candidate_score": 0.627922, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_133_135", + "bdc_text": "Er soll ouch ain poet sein und carmina machen. Dies geht auch aus dem oben in Anm. 32 erwähnten , langen Gedicht hervor . Gisling schrieb auch den gereimten Text des in Zürich bei Augustin Fries ( Mellis ) Mitte der 1540er Jahre gedruckten Totentanzes und erwies sich dabei als \"wortgewandter , variantenreicher Dichter\" ; s. Uli Wunderlich und Christoph Mörgeli , \"Ein Zürcher Totentanz nach Hans Holbein\" , in ZTB 123 , 2003 , S. 1-68 ( Zitat S. 63 ) .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_80", + "psc_text": "einzelnen Wort bestehen, zur Vermutung, dass Niketas entweder den Eusebius-Kommentar oder ein Katenen-Exemplar aus einer anderen als der uns bekannten Überlieferung eingesehen hat, zum Beispiel καινή für σκηνήν im Fragment zu Ps 143,9ab. Zum Problem der Expositiones in psalmos von Pseudo-Athanasius Der Kommentar des Eusebius war Hauptquelle einer Psalmenkommentierung, die seit je dem Athanasius von Alexandreia zugeschrieben wurde und unter anderen in den Codices Parisini 166–167 verarbeitet war, auf denen die heute bekannten Expositiones in psalmos (CPG 2140) in Mignes Patrologia beruhen (PG 27, 60–545). Dass Eusebius Quelle für diesen Pseudo-Athanasius war, hat schon Niketas gesehen. Im Nachwort zu seiner Psalmenkatene (Nd fol. 259r; Nh fol. 652v) urteilt er richtig, dass Athanasius den Eusebius paraphrasiert habe: ὁ μὲν (= Ἀθανάσιος) τὰ ἐκείνου (= Εὐσεβίου) παραφράζων. Dass er damit einen anderen „Athanasius“ meint als jenen Autor in den Expositiones in psalmos, steht nicht zur Debatte. Alle Passagen, die mit dem Namen", + "candidate_score": 0.627857, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_56_58", + "bdc_text": "Den Grund dafür liefert nun vorliegender Brief. Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte . Dass es sich bei Joachim Gachlinger und Joachim Schwarz um dieselbe Person handelt , geht nicht nur aus dem gemeinsamen Vornamen und der Vergangenheit in Wangen ( s.", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_12", + "psc_text": "Ebenso ist vielleicht im Text zu Ps 144,14a–16b das am Rand braun geschriebene ἀμείβων, das den Ausdruck πόλιν ἐκ πόλεως ergänzen soll, keine korrigierende eigene Erfindung. Dagegen wieder muss der Autor von P2 keine besondere Vorlage benutzt haben, wenn er an einer Stelle im Text zu Ps 136,1b–2 die Formulierung ändert: aus ἀπεκλαίοντο τῆς ἑαυτῶν πατρίδος ὡς ἂν θεοῦ πόλεως μεμνημένοι macht er ἀπεκλαίοντο τῆς ἑαυτῶν πατρίδος τὴν ἐρήμωσιν ὡς ἂν θεοῦ πόλεως μεμνημένοι. Er erwartete zu ἀπεκλαίοντο einen Akkusativ, den er sich mit τὴν ἐρήμωσιν ausdachte, und sah nicht, dass τῆς ἑαυτῶν πατρίδος zum folgenden Partizip μεμνημένοι gehört. Das Verhältnis des Textes in A und P ist im großen und ganzen einfach und sicher zu bestimmen; einige Details müssen im Unklaren bleiben. Auf die gemeinsamen fenestrae habe ich bereits hingewiesen. Darüber hinaus fehlte im Hyparchetyp in der Kommentierung zu Ps 104 eine längere Passage; sie kann mit der Sekundärüberlieferung", + "candidate_score": 0.62784, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_62_64", + "bdc_text": "Den Churern gab Gachnang an , in Kempten gewirkt zu haben ; s. Graubünden , Korr. I 293. 296 ; Jan-Andrea Bernhard , Briefe an Heinrich Bullinger im Blick auf Entstehung , Abfassung und Rezeption der \"Confessio Raetica\" , in :", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_800", + "psc_text": "ὅ τε μὲν λέγων· ἀποχωρεῖτε ἀπ’ ἐμοῦ, ἐργάται τῆς ἀνομίας· οὐδέποτε ὑμᾶς ἔγνων , ὁτὲ ὅ τε δὲ περὶ αὐτοῦ γράφεται· ἔγνω ἔγνων mit athetiertem zweiten ν κύριος τοὺς ὄντας αὐτοῦ . τοῦτο δὲ τὸ γινώσκειν οὐ τὸ εἰδέναι δηλοῖ, ἀλλὰ τὸ ἄξιόν τινα γινώσκεσθαι ὑπὸ τοῦ θεοῦ τυγχάνοντα, ἀνακεκρᾶσθαι καὶ ἡνῶσθαι τῷ γινώσκοντι. οὕτω γοῦν ὁ δοκιμασθεὶς αὐτοῦ τοῦ θεοῦ γεγονὼς γνωσθήσεται ὑπ’ αὐτοῦ ὡς οἰκειωθεὶς αὐτῷ. Ἔπειτά φησιν· κατὰ βούλησιν τὴν σὴν καὶ ἐνεργῶ καὶ ἠρεμῶ καὶ ἔγνων aus ἔγνω ἔγνω σε τῷ ἠρεμεῖν μετὰ τὴν καθέδραν μου καὶ ἐν τῷ ἐνεργεῖν τὴν ἔγερσίν μου κατὰ τὸ προαποδοθὲν τοῦ γινώσκειν σημαινόμενον. ἀλλὰ καὶ ὁ μελετῶν τὰ θεῖα ῥήματα, ὡς γέγραπται, καθήμενος ἐν οἴκῳ καὶ πορευόμενος ἐν ὁδῷ, κοιταζόμενος καὶ διανιστάμενος ἐρεῖ τὴν προκειμένην φωνήν, ἔτι μὴν ἐπεὶ συνήγειρεν ἡμᾶς καὶ συνεκάθισεν ἐν τοῖς ἐπουρανίοις , ᾗ ἧ ἢ γράφει Παῦλος ταύτην τὴν ἔγερσιν καὶ τὴν μετὰ ταῦτα ἐν", + "candidate_score": 0.627702, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_94_96", + "bdc_text": "Bereits am 11 . März 1548 erkundigte sich Bullinger bei Jodocus Kilchmeyer in Bern ( Zürich ZB , Ms F 81 , 86 ) nach dem Schicksal Gislings . Dieser tauchte tatsächlich im Jahre 1548 unter dem Namen Hieronymus Gisler als Helfer in Interlaken ( Kt .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_40", + "psc_text": "118, 29ab dürfte das in Ca nicht stehende ὁ δὲ Σύμμαχος kaum erraten sein. Hinzu kommen einige Abweichungen in den Zuschreibungen. Cb gibt beispielsweise das Stück zu Ps 104,12ab dem Didymus, während es in Ca mit dem Namen des Theodoret verbunden ist, oder Cb weist im Fragment zu Ps 110,4b–6b eine Passage aus Eusebius dem Didymus zu, die Ca dem Apolinarius gibt. Schließlich finden sich sogar Stellen, an denen Cb mit den Hauptzeugen gegen Ca übereinstimmt. Im Fragment zu Ps 104,6ab teilt er nicht mit Ca das falsche ἄρχουσιν und vermeidet es, aus ἄν τινων ein ἀντιδίκων zu machen. Im Parisinus gr. 139 (Ca) hat ein Leser die Einträge, die der Katenist mit dem Namen des Eusebius versehen hatte, am Rand mit rotem Stift systematisch markiert. Vielleicht handelt es sich bei diesem Leser um den Verfasser des Codex Parisinus gr. 463, denn dieser Codex ist eine Papierhandschrift aus dem siebzehnten", + "candidate_score": 0.627365, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_133_135", + "bdc_text": "Er soll ouch ain poet sein und carmina machen. Dies geht auch aus dem oben in Anm. 32 erwähnten , langen Gedicht hervor . Gisling schrieb auch den gereimten Text des in Zürich bei Augustin Fries ( Mellis ) Mitte der 1540er Jahre gedruckten Totentanzes und erwies sich dabei als \"wortgewandter , variantenreicher Dichter\" ; s. Uli Wunderlich und Christoph Mörgeli , \"Ein Zürcher Totentanz nach Hans Holbein\" , in ZTB 123 , 2003 , S. 1-68 ( Zitat S. 63 ) .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_54", + "psc_text": "von Eusebius als uns heute vergönnt ist. Die griechischen Fragmente zur Theophanie (CPG 3488) sind aus seiner Lukas-Katene gewonnen, ebenso die Schrift De solemnitate paschali (CPG 3479). Sein literarisches Engagement lässt daher von selbst die Frage aufkommen, ob er über die Fragmente in der Katene hinaus nicht auch den Psalmen-Kommentar des Eusebius oder größere Teile davon unabhängig von der Fragmentierung in der Palästinischen Katene kannte. Und tatsächlich gelang Gilles Dorival der Nachweis, dass unbekannte Texteinheiten aus Eusebius enthalten sind, und er nahm an, dass Niketas noch dessen ganzen Kommentar vor sich gehabt habe.Vgl. Gilles Dorival, La reconstitution du Commentaire sur les Psaumes d’Eusèbe de Césarée grâce aux chaînes exégétiques grecques, en particulier la chaîne de Nicétas, in: Texte und Untersuchungen 128 = Studia Patristica XV 1 (Berlin 1984) 170–176; Les Chaînes (wie Anm. 3) III 545–546. Ob freilich Niketas tatsächlich eine Gesamtausgabe von Eusebs Psalmen-Kommentar benutzen konnte oder nur über", + "candidate_score": 0.627237, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_106_108", + "bdc_text": "für das Jahr 1547 im Konstanzer Steuerbuch unter den \"Frömbd\" nachgewiesen ist ; s. Steuerbücher der Stadt Konstanz , Bd. 3 : 1540-1620 , bearb. v Peter Rüster , Konstanz 1966 , S. 55 , Nr. 1368 .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_28", + "psc_text": "Missgeschick. Ebenso kann die Zuordnung der Textstücke zu den Lemmata in C von den Hauptzeugen abweichen, zum Beispiel die Nr. 4 und 5 zu Ps 117. Neben der Epitomierung wird in C keine systematische Bearbeitung vorgenommen. Paraphrastische Verdrängungen des ursprünglichen Wortlauts wie gegen Ende des Fragmentes zu Ps 103,25a–26b sind selten. (Ca) Parisinus gr. 139 (10. Jh.) Der seit dem Jahr 1622 in Paris befindliche und wegen seiner prachtvollen Miniaturen als Psautier de Paris berühmt gewordene Codex aus dem zehnten JahrhundertZum Codex vgl. Vanderschelden (wie Anm. 9) 40–44. teilt mit der übrigen Katenenüberlieferung die unangenehme Eigenschaft der Unzuverlässigkeit in den Namensangaben. Zum Beispiel ist die Theodoret-Passage zu Ps 103,2b (PG 80, 1696A) τὴν τῆς δημιουργίας εὐκολίαν – μόνῳ χρησάμενος, die Pitra in seinen Analecta als einen Origenes zu Ps 103,2 bringt und Migne als Chrysostomus spurius zu Ps 103 (PG 55, 647) druckt, in Ca als ein Text von Apolinarius", + "candidate_score": 0.626518, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_28_30", + "bdc_text": "- Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer . necht herkommen , dann der herr Sebastian Schertlin hat etwas mit im ze handlen. Sagt , das man inen yetz ouch welle 3 fendle knecht in die statt legen . Klagt sich uber die maß sehr .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_22", + "psc_text": "origeneische Tradition und ist einem Auszug aus Chrysostomus unmittelbar angehängt: Οὐκ ἀγνοητέον δέ, ὡς Ὠριγένης καὶ Εὐσέβιος ὁ Καισαρεὺς καὶ Δίδυμος καὶ ἕτεροί τινες πολλοὺς εἶναι βούλονται τοὺς οὐρανοὺς ἐκ τῆς προκειμένης λέξεως καὶ ἐκ τοῦ τὸν ἀπόστολον Παῦλον ἕως τρίτου οὐρανοῦ ἁρπαγῆναι. βούλονται δὲ καὶ λογικοὺς εἶναι τοὺς ἀστέρας καὶ τὰ ὕδατα τὰ ὑπεράνω τῶν οὐρανῶν λογικὰς εἶναι δυνάμεις. Die Eklogentradition in der Monophysitischen Katene Als Typ III, dessen hier verwendete Zeugen mit C bezeichnet sind, haben Georg Karo und Hans Lietzmann eine Katene analysiert,Karo / Lietzmann (wie Anm. 1) 27. die Eklogen aus der Palästinischen Katene mit Texten von Johannes Chrysostomus (häufig auch Johannes, Bischof von Konstantinopel, genannt), Hesychius von Jerusalem und Kyrill von Alexandria verbindet (vgl. CPG C 16). Hauptzeuge ist der Parisinus gr. 139 (Ca).Zur Katene Typ III vgl. Leontien Vanderschelden, An Unconventional Catena on the Psalms. A Partial Edition of the Type III Catena and", + "candidate_score": 0.62618, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_62_64", + "bdc_text": "Den Churern gab Gachnang an , in Kempten gewirkt zu haben ; s. Graubünden , Korr. I 293. 296 ; Jan-Andrea Bernhard , Briefe an Heinrich Bullinger im Blick auf Entstehung , Abfassung und Rezeption der \"Confessio Raetica\" , in :", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_84", + "psc_text": "zu sehr mit Fragen der Authentizität behaftet, als dass sie als Fragmente angesehen werden dürften. Zum anderen und vor allem ist das Werk der Expositiones in psalmos bis heute noch gar nicht identifiziert. Die von Migne nachgedruckte Mauriner EditionBernard de Montfaucon, Athanasii opera omnia I 2 (Paris 1698) 1009–1239. stellt eine Kompilation mit anderen Quellen dar. Auch was als sogenannte „Athanasius-Serie“ im Codex Vaticanus 754 zu lesen ist, dürfte nicht das ursprüngliche Werk sein. Im übrigen ergibt sich aus der syrischen Übersetzung aus dem Ende des siebten Jahrhunderts,Die syrische Version ist ediert und ins Englische übersetzt von Robert W. Thomson, Athanasiana syriaca. Part IV = Corpus Scriptorum Christianorum Orientalium 167–168 (Louvain 1977). dass der Text ihrer Vorlage mit dem uns vorliegenden Pseudo-Athanasius nicht kongruent ist. Die Untersuchung dieses Pseudo-Athanasius auf eusebisches Gut hin, um es einmal in einer Testimoniensammlung mitzuteilen, muss besonders behutsam vorgenommen werden und kann erst in Angriff", + "candidate_score": 0.626133, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_59", + "bdc_text": "oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_27", + "psc_text": "Hinzufügung τοῦ πρὸς τὸν ἰώβ im Fragment zu Ps 103,25a–26b ersetzt eine durch das Exzerpieren verloren gegangene Information, die wenige Zeilen zuvor mitgeteilt war. Im Fragment zu Ps 101,25b–29b dagegen διατείνει für διαμείνῃ zu setzen, wirkt willkürlich; μερῶν für μορίων im Fragment zu Ps 102,1ab könnte als ein metaphrastischer Eingriff gedeutet werden; im Fragment zu Ps 105,28a–29b ist der nur in C stehende Satz εἴδωλον δὲ ὁ Βαὰλ ἐν τόπῳ Φεγώρ möglicherweise ein Zusatz des gelehrten Katenisten. Kleinere Auslassungen wie im Fragment zu Ps 105,40a–42b καὶ περὶ ἑτέρου ἔθνους sind wohl kaum auf eine epitomierende Absicht zurückzuführen, sondern vielleicht ein Missgeschick. Ebenso kann die Zuordnung der Textstücke zu den Lemmata in C von den Hauptzeugen abweichen, zum Beispiel die Nr. 4 und 5 zu Ps 117. Neben der Epitomierung wird in C keine systematische Bearbeitung vorgenommen. Paraphrastische Verdrängungen des ursprünglichen Wortlauts wie gegen Ende des Fragmentes zu Ps 103,25a–26b sind", + "candidate_score": 0.626102, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_28_30", + "bdc_text": "- Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer . necht herkommen , dann der herr Sebastian Schertlin hat etwas mit im ze handlen. Sagt , das man inen yetz ouch welle 3 fendle knecht in die statt legen . Klagt sich uber die maß sehr .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_58", + "psc_text": "Sinnentstellende Wortauffassungen wie σταυροῦ statt σωτῆρος im Fragment zu Ps 101,23a–25a oder λόγοις (durch Assoziierung mit dem vorausgehenden λόγος) statt ἔργοις im Fragment zu Ps 102,22a–c verraten ein geringes Interesse des Schreibers am Inhalt, doch kann eine Abweichung vom originalen Niketas-Text, besonders wenn sie keinen inhaltlichen Fehler darstellt, bereits traditionell sein. Das zeigen Übereinstimmungen mit dem Laurentianus, zum Beispiel im zweiten Fragment zu Ps 103,13a–15c, wo Nd und Ne ὁ προφήτης einfügen und τούτων mit τῶν ζῴων verdeutlichen. (Ne) Laurentianus Plut. V 14 (12. Jh.) Der Florentiner Codex enthält auf 431 Folia die Niketas-Katene von Ps 77,1a bis Ps 112,9. Der Grund für diesen Abschluß ist nicht erkennbar; es gab wahrscheinlich keine entsprechende Einteilung des zweiten Bandes der Katene.Dorival, Les Chaînes (wie Anm. 3) III 499–500. Ne bietet weniger Zuschreibungen am Rand, manchmal aber auch einige singuläre. Die Textqualität ist insgesamt besser als im Coislinianus. Der Autor zeigt keine Absicht", + "candidate_score": 0.626091, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_16_18", + "bdc_text": "gehn koͤndt . “Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ; Nr. 2848 , 24-27 .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_116", + "psc_text": "D6); Eusebius selbst sagt im Jesajas-Kommentar (II 50 = 369,16–17 Ziegler): πολλάκις δὲ ἡμῖν ἀποδέδοται τὸ θεοσεβὲς πολίτευμα ἐν ψυχαῖς ἀνθρώπων θεοσεβῶν νοούμενον πόλις θεοῦ καὶ Ἱερουσαλὴμ ὠνομάσθαι. Die seltene Konnotation von καταστολή mit εὐστάθεια findet sich bei ihm ebenso (Eclogae propheticae 209,21–22 Gaisford) wie die von εὐσταθής mit εἰρηναῖος (beispielsweise In Isaiam I 26 = 15,9 Ziegler). τὰ ἐπέκεινα τῶν ὁρωμένων gibt es so nur noch bei Eusebius (De ecclesiastica theologia I 20, 27 = 85,22 Klostermann). Die ganze Behandlung von Sion ähnelt derjenigen im Kommentar zu Psalm 98 (PG 23, 1236 C1–7), wo auch das charakteristische ὁποῖος ἦν λέγων zur Einleitung eines Paulus-Zitates begegnet; im vorliegenden Fall handelt es sich sogar um dieselbe Paulus-Stelle. Ps 129,2bc Die Zuschreibung des kurzen Fragmentes an Eusebius in N wird durch den eröffnenden Imperativ τήρει ὅπως bestätigt. Er findet sich nicht in V (fol. 321v), wo der Satz gegen Ende einer längeren,", + "candidate_score": 0.625816, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_56_58", + "bdc_text": "Den Grund dafür liefert nun vorliegender Brief. Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte . Dass es sich bei Joachim Gachlinger und Joachim Schwarz um dieselbe Person handelt , geht nicht nur aus dem gemeinsamen Vornamen und der Vergangenheit in Wangen ( s.", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_23", + "psc_text": "von Johannes Chrysostomus (häufig auch Johannes, Bischof von Konstantinopel, genannt), Hesychius von Jerusalem und Kyrill von Alexandria verbindet (vgl. CPG C 16). Hauptzeuge ist der Parisinus gr. 139 (Ca).Zur Katene Typ III vgl. Leontien Vanderschelden, An Unconventional Catena on the Psalms. A Partial Edition of the Type III Catena and an Assessment of its Position in the Exegetical Tradition (Diss. Leuven 2020) 13–39. Marcel Richard hatte die Katene in ihm als monophysitisch und ägyptisch bezeichnet,Vgl. Richard, Les premières chaînes (wie Anm. 2) 93. wogegen sich Gilles Dorival wandteDorival, Les Chaînes (wie Anm. 3) I 27–29. und sie aufgrund eingehender Untersuchungen als Vermengung der ersten Palästinischen Katene mit einer zweiten Palästinischen Katene ansah. Die Tradition dieser Komposition teilt er in wiederum zwei Katenen, zu deren erster die von mir benutzten Handschriften gehören.Dorival, Les Chaînes (wie Anm. 3) I 232–248. Für Chrysostomus und Hesychius ist die ehemals so genannte Monophysitische Katene von", + "candidate_score": 0.625743, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_98_100", + "bdc_text": "s. Pf-Bern 153. 200. 242 . Dass Johannes Gisling identisch mit Hieronymus Gisler ist , geht auch aus LL aaO hervor , dem dank Konrad Wolfhart ( Lycosthenes ) , Prodigiorum ac ostentorum chronicon . quae praeter naturae ordinem . . .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_932", + "psc_text": "243rv: Gregor von Nazianz; Nh 635v–636r: IsidorΠρὸς δὲ διάνοιαν εἴποις ἄν, ὅτι τὸν τὸ μὲν κατὰ σάρκα Ἰσραὴλ καὶ τὸν Ἀβραὰμ τὸ κατὰ σάρκα γένος, τουτέστι τὸ ἰουδαϊκόν , ἄμμον ἄμμῳ γῆς τῆς παραλίας ἀπείκασεν ὁ λόγος ὁ λόγος ἀπείκασε εἰπών εἰπών· τῷ ἀβραὰμ πρὸς ἀβραὰμ · πληθύνων πληθυνῶ τὸ σπέρμα σου ὡς τὴν ἄμμον τὴν παρὰ τὸ χεῖλος τῆς θαλάσσης , καὶ ὁ προφήτης φήσας πάλιν · καὶ ἦν ὁ ἀριθμὸς τῶν υἱῶν Ἰσραὴλ ὡς ἡ ἄμμος τῆς θαλάσσης, ἣ οὐκ ἐκμετρηθήσεται οὔτε οὐδὲ ἐξαριθμηθήσεται . τὸ μὲν οὖν γὰρ χεῖρον γένος οὐκ ἠξίωται οὐκ ἀ οὐκα τοῦ παρὰ θεῷ ἀριθμοῦ. ἐπειδὴ δὲ τῷ αὐτῷ Ἀβραὰμ τοῦ θεοῦ ὁ χρησμὸς ὁ θεῖος χρησμὸς ἐπηγγείλατο δώσειν σπέρμα ὡς τὰ ἄστρα τοῦ οὐρανοῦ τοὺς P oder P nach Korrektur τοὺς δὲ δικαίους καὶ θεοφιλεῖς αἰνιξάμενος, οὐκ ἂν ἁμάρτοις εἰπὼν προφήτας καὶ ἀποστόλους καὶ πάντας τοὺς ἐν θεοσεβείᾳ διαλάμψαντας λάμψαντας τούτους εἶναι", + "candidate_score": 0.625072, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_94_96", + "bdc_text": "Bereits am 11 . März 1548 erkundigte sich Bullinger bei Jodocus Kilchmeyer in Bern ( Zürich ZB , Ms F 81 , 86 ) nach dem Schicksal Gislings . Dieser tauchte tatsächlich im Jahre 1548 unter dem Namen Hieronymus Gisler als Helfer in Interlaken ( Kt .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_28", + "psc_text": "Missgeschick. Ebenso kann die Zuordnung der Textstücke zu den Lemmata in C von den Hauptzeugen abweichen, zum Beispiel die Nr. 4 und 5 zu Ps 117. Neben der Epitomierung wird in C keine systematische Bearbeitung vorgenommen. Paraphrastische Verdrängungen des ursprünglichen Wortlauts wie gegen Ende des Fragmentes zu Ps 103,25a–26b sind selten. (Ca) Parisinus gr. 139 (10. Jh.) Der seit dem Jahr 1622 in Paris befindliche und wegen seiner prachtvollen Miniaturen als Psautier de Paris berühmt gewordene Codex aus dem zehnten JahrhundertZum Codex vgl. Vanderschelden (wie Anm. 9) 40–44. teilt mit der übrigen Katenenüberlieferung die unangenehme Eigenschaft der Unzuverlässigkeit in den Namensangaben. Zum Beispiel ist die Theodoret-Passage zu Ps 103,2b (PG 80, 1696A) τὴν τῆς δημιουργίας εὐκολίαν – μόνῳ χρησάμενος, die Pitra in seinen Analecta als einen Origenes zu Ps 103,2 bringt und Migne als Chrysostomus spurius zu Ps 103 (PG 55, 647) druckt, in Ca als ein Text von Apolinarius", + "candidate_score": 0.624437, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_59", + "bdc_text": "oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_12", + "psc_text": "Ebenso ist vielleicht im Text zu Ps 144,14a–16b das am Rand braun geschriebene ἀμείβων, das den Ausdruck πόλιν ἐκ πόλεως ergänzen soll, keine korrigierende eigene Erfindung. Dagegen wieder muss der Autor von P2 keine besondere Vorlage benutzt haben, wenn er an einer Stelle im Text zu Ps 136,1b–2 die Formulierung ändert: aus ἀπεκλαίοντο τῆς ἑαυτῶν πατρίδος ὡς ἂν θεοῦ πόλεως μεμνημένοι macht er ἀπεκλαίοντο τῆς ἑαυτῶν πατρίδος τὴν ἐρήμωσιν ὡς ἂν θεοῦ πόλεως μεμνημένοι. Er erwartete zu ἀπεκλαίοντο einen Akkusativ, den er sich mit τὴν ἐρήμωσιν ausdachte, und sah nicht, dass τῆς ἑαυτῶν πατρίδος zum folgenden Partizip μεμνημένοι gehört. Das Verhältnis des Textes in A und P ist im großen und ganzen einfach und sicher zu bestimmen; einige Details müssen im Unklaren bleiben. Auf die gemeinsamen fenestrae habe ich bereits hingewiesen. Darüber hinaus fehlte im Hyparchetyp in der Kommentierung zu Ps 104 eine längere Passage; sie kann mit der Sekundärüberlieferung", + "candidate_score": 0.624194, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_47_49", + "bdc_text": "Zu seinen ersten Jahren als Pfarrer u. a . in der Zürcher Landschaft , wo er 1542 wegen Ehebruchs abgesetzt wurde und zudem noch Bullingers Bruder Johannes Reinhart verletzte , s. HBBW VI 437 ; Xa 20. 1543 wurde er Helfer in Herzogenbuchsee ( Kt. Bern) .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_365", + "psc_text": "ἧσαν οἱ καταβαίνοντες εἰς θάλασσαν ἐν πλοίοις, ῥητῶς καὶ κατὰ λέξιν, ὥσπερ ὅπερ οὖν ἡ θεία γραφὴ τῶν εὐαγγελίων μαρτυρεῖ λέγουσα· παράγων δὲ ὁ Ἰησοῦς παρὰ τὴν θάλασσαν τῆς Γαλιλαίας εἶδε δύο ἀδελφούς, Σίμωνα τὸν καλούμενον Πέτρον καὶ Ἀνδρέαν τὸν ἀδελφὸν αὐτοῦ, βάλλοντας βάλοντας ἀμφίβληστρον εἰς τὴν θάλασσαν· ἦσαν γὰρ ἁλιεῖς. καὶ εἶπεν αὐτοῖς· δεῦτε, ἀκολουθεῖτέ μοι, καὶ ποιήσω ὑμᾶς ἁλιεῖς ἀνθρώπων . καὶ προβὰς ἐκεῖθεν εἶδεν ἄλλους δύο ἀδελφούς , Ἰάκωβον καὶ Ἰωάννην, καταρτίζοντας αὐτῶν τὰ δίκτυα καὶ ὁμοίως καὶ τούτους ἐκάλεσεν. τούτων … ἀγαλλιάσει] Ca 354r: καὶ μετ’ ὀλίγα Cb 336r: καὶ μετ’ ὀλίγα τούτων … παρεκελεύσατο] vgl. Nd 99r σφόδρα…ἡμῖν: anonym; vgl. Ne 360v–361r: anonym; vgl. Nh 494r: Theodoret fortgesetzt τούτων τοιγαροῦν καὶ τῶν ἅμα αὐτοῖς ἀποστόλων τοιγαροῦν τῶν ἀποστόλων καὶ τῶν ἅμα αὐτοῖς ἡ παροῦσα θεῖα γραφὴ (γραφὴ umpunktet) προφητεία τὴν μνήμην σφόδρα ἀκολούθως συνῆψε τῇ τοῦ θεοῦ λόγου εἰς ἀνθρώπους παρουσίᾳ. αὐτοῖς τοιγαροῦν τούτοις καὶ", + "candidate_score": 0.624184, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_59", + "bdc_text": "oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_57", + "psc_text": "Ps 77 dürfte der Vorlage anzulasten sein.Vgl. Dorival, Les Chaînes (wie Anm. 3) III 507–508. Der Coislinianus bietet nicht den originalen Text, wie ihn Niketas der Öffentlichkeit übergab. Denn die Abweichungen zwischen Nh und Nd weisen dort auf eine Bearbeitung des Textes in Nd hin, wo Nh mit der Palästinischen Katene übereinstimmt. Meist handelt es sich bei den Veränderungen nicht um Problemlösungen und Konjekturen, sondern um willkürliche Eingriffe. Aus einer Umwandlung zum Beispiel eines pronominal gebildeten Satzes in den Plural der dritten Person wie im ersten Satz im dritten Abschnitt des Fragmentes zu Ps 102,1a lässt sich keinerlei Motivation ersehen. Sinnentstellende Wortauffassungen wie σταυροῦ statt σωτῆρος im Fragment zu Ps 101,23a–25a oder λόγοις (durch Assoziierung mit dem vorausgehenden λόγος) statt ἔργοις im Fragment zu Ps 102,22a–c verraten ein geringes Interesse des Schreibers am Inhalt, doch kann eine Abweichung vom originalen Niketas-Text, besonders wenn sie keinen inhaltlichen Fehler darstellt, bereits traditionell", + "candidate_score": 0.62392, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_57", + "bdc_text": "Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_11", + "psc_text": "Lemma aufgreift. Der Hyparchetyp der Hauptzeugen las offenbar das indefinite Pronomen: πολλῶν τινων, A und P haben lediglich mit ihrer Akzentsetzung (τινῶν) die Enklise-Regel nicht befolgt. Die Übereinstimmung von P2 mit Cb, einem Zeugen der Monophystischen Katene, an dieser Stelle ist wohl kaum als Indiz für eine gemeinsame Vorlage zu deuten, da der Verfasser von Cb mehr noch als P2 zu eigenständigen Verbesserungen der Lesequalität neigt. Wenn P2 aber auf fol. 258r zu Ps 122,1a–c die Autorenzuweisung εὐσεβ in brauner Tinte nachträgt, scheint er doch eine andere Vorlage gekannt zu haben. Denn sie fehlt auch im Ambrosianus, mithin im Hyparchetyp. Ebenso ist vielleicht im Text zu Ps 144,14a–16b das am Rand braun geschriebene ἀμείβων, das den Ausdruck πόλιν ἐκ πόλεως ergänzen soll, keine korrigierende eigene Erfindung. Dagegen wieder muss der Autor von P2 keine besondere Vorlage benutzt haben, wenn er an einer Stelle im Text zu Ps 136,1b–2 die Formulierung", + "candidate_score": 0.623571, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_28", + "bdc_text": "- Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_59", + "psc_text": "Der Grund für diesen Abschluß ist nicht erkennbar; es gab wahrscheinlich keine entsprechende Einteilung des zweiten Bandes der Katene.Dorival, Les Chaînes (wie Anm. 3) III 499–500. Ne bietet weniger Zuschreibungen am Rand, manchmal aber auch einige singuläre. Die Textqualität ist insgesamt besser als im Coislinianus. Der Autor zeigt keine Absicht auf eigene Textgestaltung. Abweichungen wie ein vereinfachendes συνεργοῦντα für συγγεωργοῦντα im zweiten Fragment zu Ps 103,13a–15c bleiben vereinzelte Eingriffe. Mitunter finden sich Erweiterungen gegenüber den anderen N-Handschriften, die jedoch für vorliegende Eusebius-Texte nicht relevant sind, beispielsweise im Eintrag zu Ps 110,10c (fol. 417v). (Nh) Harleianus 5791 (17. Jh.) Die junge Papierhandschrift wurde im (heute nicht mehr existierenden) Kloster zum heiligen Sabbas in Bukarest von einem Nikolaos angefertigt und am 26. Januar 1682 abgeschlossen. So möchte man jedenfalls die Schlußnotiz auf fol. 665r verstehen. Dorival nimmt eine Entstehung im 15. bis 16. Jahrhundert an.Dorival, Les Chaînes (wie Anm. 3) III 502.", + "candidate_score": 0.623189, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_27_29", + "bdc_text": "inen empottenausrichten lassen. , er welle bald selbs widerum by inen sin . Dazu kam es nicht . - Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer . necht herkommen , dann der herr Sebastian Schertlin hat etwas mit im ze handlen. Sagt , das man inen yetz ouch welle 3 fendle knecht in die statt legen .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_78", + "psc_text": "ναμάτων ἐν μεθέξει γενέσθαι πολλῶν· οἱ γὰρ ποταμοὶ οἱ εὐαγγελικοί εἰσι λόγοι. Vokabular und Bilder sind reichlich aus Eusebius belegbar, aber sie sind nicht ausschließlich eusebisch. Vor allem aber ist die Wendung ἐν μεθέξει γενέσθαι vornehmlich bei Kyrill und nie bei Eusebius zu finden. Niketas hat nicht nur den direkt überlieferten Eusebius-Kommentar herangezogen, sondern, wie an Textabgrenzungen ersichtlich ist, die Exzerpte sowohl in der Palästinischen Katene als auch deren Epitomierung in der Monophysitischen Katene. Dabei kann er den Kommentar für sich und eine Katene für sich benutzt haben, aber auch beides zugleich. Seine Arbeit erhält dadurch, neben der Gewinnung von neuen Bruchstücken, einen beträchtlichen Wert für die Kritik der schon bekannten. Manche Probleme von A P lassen sich mit ihr bereinigen oder überhaupt erst entdecken. Das Fragment zu Ps 134,19a–21b endet in A P mit einem syntaktischen Gebilde, das zu einer Konjektur herausfordert, aber mit dem bei Niketas stehenden Ausdruck", + "candidate_score": 0.622998, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_82_84", + "bdc_text": "EA IV/1d 446 e4. , der dann der thaimherrenDomherren . - Das Dorf Langrickenbach wurde 1521 ein Lehen des Domstiftes von Konstanz und blieb dies auch , nachdem dort die Reformation eingeführt wurde ; s. HBLS V 605 .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_740", + "psc_text": "δὲ καὶ κατῆλθεν ἐπὶ τὸ λοιπὸν σῶμα, τουτέστι τὴν ἐκκλησίαν ἐκκλησίαν τὴν μὴ ἔχουσαν σπῖλον ἢ ῥυτίδα ἢ τί τῶν τοιούτων . καὶ οὐδὲ μέχρι ταύτης ἔστη , ἀλλὰ καὶ τοῖς ἐνδύμασι τοῖς ἔξωθεν πλήθεσι τοῖς περιβάλλουσι τὸ ἅγιον σῶμα μετέδωκε τῆς εὐῳδίας τῆς εὐῳδίας μετέδωκε ~ · διό φησιν ὁ Παῦλος· Χριστοῦ εὐῳδία ἐσμὲν τῷ θεῷ ἐν τοῖς σωζομένοις καὶ ἐν τοῖς ἀπολλυμένοις . ἐντεῦθεν καὶ τὸ χρίσμα τῶν τῆς καιν��ς διαθήκης μυστηρίων ἐπὶ τῶν ἀναγεννωμένων ἀναγεννωμένων τῷ Χριστῷ παραλαμβάνεται θεσπίσαντος καὶ περὶ τούτου Ἡσαΐου τοῦ προφήτου, ἐν οἷς φησι· καὶ ποιήσει ὁ κύριος πότον πᾶσι τοῖς ἔθνεσι. πίωνται ποίονται οἶνον, χρίσονται μύρῳ. παράδος ταῦτα πάντα τοῖς ἔθνεσιν· ἡ γὰρ βουλὴ αὕτη ἐπὶ πάντα τὰ ἔθνη . Ὡς δρόσος Ἀερμὼν ἡ καταβαίνουσα ἐπὶ τὰ ὄρη Σιών. Παράκειται … πολλή] vgl. Nd 190v: Chrysostomus fortgesetzt; vgl. Nh 586v: Didymus fortgesetzt Παράκειται … δρόσον] A 328r: anonym; P 282rv: anonym; vgl.", + "candidate_score": 0.622825, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_59", + "bdc_text": "oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_7", + "psc_text": "falsche Genetiv Plural stand in der Vorlage. Denn P korrigiert während des Schreibens mit derselben schwarzen Tinte. (P) Patmiacus 215 (12. / 13. Jh.) Der mit dem Ambrosianus gleichaltrige Pergament-Codex aus dem Johannes-Kloster auf PatmosZur Handschrift vgl. Harl, La Chaîne (wie Anm. 2) 24. ist am Anfang ebenfalls beschädigt und beginnt mit der Katene zu Ps 78,3. Er endet auf fol. 356v mit einem anonym gebotenen Auszug aus Eusebius zu Ps 150,6. Dies dürfte auch das Ende der Katene gewesen sein. Ein Leser notiert nach einem größeren Abstand: πάνυ πέφυκεν ὠφέλιμος ἡ βίβλος. ταύτην μετελθὼν καλὸν εὑρήσεις πλοῦτον. Absicht des im Patmiacus vorliegenden Textes war es, den Kommentar des Theodoret mit der Katene zu verknüpfen. Zu diesem Zweck gibt der Katenist nach dem Lemma stets zuerst die Kommentierung von Theodoret wieder und fährt dann mit dem Katenentext fort, wie er sich auch im Ambrosianus findet, mit der Ausnahme, dass die", + "candidate_score": 0.622644, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_90_92", + "bdc_text": "Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen . Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T . Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_16", + "psc_text": "In den Fragmenten zu Ps 118,132ab λαμβάνουσιν und zu Ps 144,13a–13ab ὠβέλισται ist die fenestra umgekehrt nur in P zu sehen. (Im Fragment zu Ps 144,21a–c, wo ich προφητείαν eingefügt habe, hat P entweder das Fenster oder das Wort übersehen.) Weitere Beobachtungen bestätigen, dass A nicht Vorlage für P war. Während singuläre Formulierungen wie δηλοῖ δὲ οὕτω καὶ ἄλλος zu Beginn des Fragmentes zu Ps 123,3b–5 dem Autor der Handschrift A zueigen und dem von P unbekannt waren, gehen andere Abweichungen nicht auf Überlegungen von A zurück, sondern sind Fehler, die P vermieden hat. Dazu gehört beispielsweise der das Fragment zu Ps 122,1a–c beschließende, in A ausgefallene Halbsatz ἀπὸ δὲ τοῦ κάτω βλέπειν βλαβήσεται, oder ein Augensprung wie ὡς θεοῦ λαόν im Fragment zu Ps 101,11b–12b oder καὶ δοξολογεῖν im Fragment zu Ps 102,1ab oder ἢ κατὰ τὸν Θεοδοτίονα – τοῦ θεοῦ Ἰακώβ im Fragment zu Ps 113,7a–8b oder τυγχάνει,", + "candidate_score": 0.622495, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_94_96", + "bdc_text": "Bereits am 11 . März 1548 erkundigte sich Bullinger bei Jodocus Kilchmeyer in Bern ( Zürich ZB , Ms F 81 , 86 ) nach dem Schicksal Gislings . Dieser tauchte tatsächlich im Jahre 1548 unter dem Namen Hieronymus Gisler als Helfer in Interlaken ( Kt .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_60", + "psc_text": "Papierhandschrift wurde im (heute nicht mehr existierenden) Kloster zum heiligen Sabbas in Bukarest von einem Nikolaos angefertigt und am 26. Januar 1682 abgeschlossen. So möchte man jedenfalls die Schlußnotiz auf fol. 665r verstehen. Dorival nimmt eine Entstehung im 15. bis 16. Jahrhundert an.Dorival, Les Chaînes (wie Anm. 3) III 502. Auftraggeber oder späterer Besitzer war der auf fol. 13r genannte rumänische Gelehrte und Politiker Constantin Cantacuzenus, der 1716 verstarb, doch gelangte das Buch, dem Katalog der British Library zufolge, schon vor dessen Tod über Edmund Chishull in englischen Besitz. Der Harleianus gehört zu den wenigen Codices, die den gesamten Text der Niketas-Katene enthalten. Allerdings scheint der Schreiber der Meinung gewesen zu sein, er könne hie und da einen längeren Abschnitt übergehen. Die Auslassungen mögen auch der Vorlage geschuldet sein; um bloße Lesefehler kann es sich kaum handeln. Wo sie bemerkt wurden, haben mindestens zwei Hände am Rand den Text nachgetragen.", + "candidate_score": 0.621662, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_28", + "bdc_text": "- Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_29", + "psc_text": "Namensangaben. Zum Beispiel ist die Theodoret-Passage zu Ps 103,2b (PG 80, 1696A) τὴν τῆς δημιουργίας εὐκολίαν – μόνῳ χρησάμενος, die Pitra in seinen Analecta als einen Origenes zu Ps 103,2 bringt und Migne als Chrysostomus spurius zu Ps 103 (PG 55, 647) druckt, in Ca als ein Text von Apolinarius wiedergegeben. Glücklicherweise sind solche Verwirrungen nicht die Regel. Malingrey scheint in ihrer Edition der Chrysostomus-Fragmente den Angaben durchgängig vertraut zu haben, und für die bevorstehende Edition des Hesychius dürfte sich der Parisinus ähnlich bewähren. Bietet aber Ca einen Eintrag unter dem Namen des Eusebius, ist immer Vorsicht geboten. So ist der in den Hauptzeugen anonyme Eintrag zu Ps 103,1bc zwar wohl richtig dem Kommentator aus Cäsarea zugeordnet, wenn aber kurz darauf, noch auf derselben Seite, wiederum ein Eusebius, diesmal zu Vers 2a, angekündigt wird, handelt es sich um einen Didymus, jedenfalls nach den Entscheidungen von Mühlenberg (Fragment 990 = 236,10–13).", + "candidate_score": 0.621521, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_17", + "bdc_text": "“Zur unangenehmen Lage Ulms vgl . etwa Nr. 2821 , 98f und Nr. 2841 , 16-18 ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_115", + "psc_text": "und Verschlingen) und εἰς παντελῆ χωρήσας ἀποστασίαν mit In psalmum 17,20–21 = PG 23, 176 C9–10 und In psalmum 32,16–19 = PG 23, 288 C5–6 (im Kontext mit Tod und Sünde). Sehr häufig finden sich bei Eusebius die Wendungen κατὰ τοὺς τῶν διωγμῶν καιρούς und ἐν καιροῖς διωγμῶν. Ps 128,5ab Für Eusebius, dem das Fragment in Nh zugewiesen ist, sprechen eindeutige sprachliche und inhaltliche Merkmale: Der Ausdruck τὸ τῆς θεοσεβείας πολίτευμα, häufiger τὸ θεοσεβὲς πολίτευμα, ist typisch für die Exegese der Stadt Jerusalem; siehe zum Beispiel das Fragment zu Ps 126,3ab oder die Auslegung von Psalm 45 (PG 23, 408 D6); Eusebius selbst sagt im Jesajas-Kommentar (II 50 = 369,16–17 Ziegler): πολλάκις δὲ ἡμῖν ἀποδέδοται τὸ θεοσεβὲς πολίτευμα ἐν ψυχαῖς ἀνθρώπων θεοσεβῶν νοούμενον πόλις θεοῦ καὶ Ἱερουσαλὴμ ὠνομάσθαι. Die seltene Konnotation von καταστολή mit εὐστάθεια findet sich bei ihm ebenso (Eclogae propheticae 209,21–22 Gaisford) wie die von εὐσταθής mit εἰρηναῖος", + "candidate_score": 0.621052, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_90_92", + "bdc_text": "Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen . Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T . Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_15", + "psc_text": "von dem in P stehenden Ausdruck ἐν θνητῷ nur die letzte Silbe und hat den übrigen Platz freigelassen, woraus nicht nur folgt, dass weder A von P (sonst hätte A den Ausdruck) noch P von A (sonst hätte P den Ausdruck nicht) abstammen kann, sondern auch, dass die unmittelbare Vorlage von A hier schadhafter war als die von P. Ebenso verhält es sich in den Fragmenten zu Ps 118,32ab hinsichtlich des Ausdrucks τὴν τῶν ἐντολῶν ὁδόν (dass P auf Rasur schreibt, dürfte hier eine Verbesserung eines eigenen Schreibfehlers sein), zu Ps 134,8a–12b καί und zu Ps 144,7ab γενεαλογεῖσθαι und ἀξίων. In den Fragmenten zu Ps 118,132ab λαμβάνουσιν und zu Ps 144,13a–13ab ὠβέλισται ist die fenestra umgekehrt nur in P zu sehen. (Im Fragment zu Ps 144,21a–c, wo ich προφητείαν eingefügt habe, hat P entweder das Fenster oder das Wort übersehen.) Weitere Beobachtungen bestätigen, dass A nicht Vorlage für P war.", + "candidate_score": 0.621042, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_90_92", + "bdc_text": "Johannes Gisling( er ) , aus einer Zürcher Familie ( so LL IX 373f - allerdings konnte nichts über dessen Eltern ermittelt werden) , hielt sich nur kurz im Thurgau auf und ist nicht in Pf-Thurgau nachgewiesen . Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T . Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_29", + "psc_text": "Namensangaben. Zum Beispiel ist die Theodoret-Passage zu Ps 103,2b (PG 80, 1696A) τὴν τῆς δημιουργίας εὐκολίαν – μόνῳ χρησάμενος, die Pitra in seinen Analecta als einen Origenes zu Ps 103,2 bringt und Migne als Chrysostomus spurius zu Ps 103 (PG 55, 647) druckt, in Ca als ein Text von Apolinarius wiedergegeben. Glücklicherweise sind solche Verwirrungen nicht die Regel. Malingrey scheint in ihrer Edition der Chrysostomus-Fragmente den Angaben durchgängig vertraut zu haben, und für die bevorstehende Edition des Hesychius dürfte sich der Parisinus ähnlich bewähren. Bietet aber Ca einen Eintrag unter dem Namen des Eusebius, ist immer Vorsicht geboten. So ist der in den Hauptzeugen anonyme Eintrag zu Ps 103,1bc zwar wohl richtig dem Kommentator aus Cäsarea zugeordnet, wenn aber kurz darauf, noch auf derselben Seite, wiederum ein Eusebius, diesmal zu Vers 2a, angekündigt wird, handelt es sich um einen Didymus, jedenfalls nach den Entscheidungen von Mühlenberg (Fragment 990 = 236,10–13).", + "candidate_score": 0.620836, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_82_84", + "bdc_text": "EA IV/1d 446 e4. , der dann der thaimherrenDomherren . - Das Dorf Langrickenbach wurde 1521 ein Lehen des Domstiftes von Konstanz und blieb dies auch , nachdem dort die Reformation eingeführt wurde ; s. HBLS V 605 .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_635", + "psc_text": "ἐκ καρποῦ τῆς κοιλίας σου θήσομαι ἐπὶ τὸν θρόνον τὸνοῦ θρόνον (?) τοῦ θρόνου auf Rasur σου . τούτων οὖν αὐτῶν μνήσθητι, ὦ κύριε , κατὰ τὸν καιρὸν τῆς εἰς πάντας ἀνθρώπους ὑπὸ σοῦ χυθησομένης σωτηρίου χάριτος. ιδ´ Ἡ … ἐπλήρωσεν] vgl. Nd 190r: anonym; vgl. Nh 585v: anonymἩ τεσσαρεσκαιδεκάτη ᾠδὴ τῶν ἀναβαθμῶν ἀκολούθως τῇ τοῦ σωτῆρος ἡμῶν ἐπιλάμψει τὸ auf Rasur τὼ ἐξ αὐτοῦ τῷ βίῳ τῶν ἀνθρώπων δεδωρημένον καλὸν καὶ τερπνὸν παρίστησι. τοῦτο δ’ ἐστὶ ἐστὶ τὸ κατοικεῖν ἀδελφοὺς ἐπὶ τὸ αὐτό . οὕτως δὲ αὐτὸ καλὸν καὶ τερπνὸν εἶναι διδάσκει ὡς μύρον μῦρον , οὐχ ὡς ἁπλῶς, ἀλλὰ τὸ ἐπὶ ἐπὶ τὴν κεφαλὴν καταβαῖνον καὶ ἐπὶ τὸν πώγωνα τὸν Ἀαρών . σημαίνει δὲ διὰ τούτου ἱερέα καὶ χριστὸν ἄντικρυς δηλοῦν τούτους διὰ τοῦ λόγου προφητεύεσθαι τοὺς ὠνομασμένους ἀδελφοὺς τοὺς τῷ χρίσματι τῷ ἱερατικῷ χρισθέντας, ἀφ’ οὗ τὸ Χριστιανῶν ὄνομα τῆς ἐνθέου εὐωδίας τὸν σύμπαντα κόσμον ἐπλήρωσεν. ιε´", + "candidate_score": 0.62038, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_98_100", + "bdc_text": "s. Pf-Bern 153. 200. 242 . Dass Johannes Gisling identisch mit Hieronymus Gisler ist , geht auch aus LL aaO hervor , dem dank Konrad Wolfhart ( Lycosthenes ) , Prodigiorum ac ostentorum chronicon . quae praeter naturae ordinem . . .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_934", + "psc_text": "ὧν αὐτῶν λέγεσθαι τὸ ἀριθμῶν πλήθη ἄστρων καὶ πᾶσιν αὐτοῖς ὀνόματα καλῶν. οὕτω γοῦν ὁ σωτὴρ ἡμῶν τοῖς ἑαυτοῦ μαθηταῖς ἔλεγεν· ἄστρα (< τὰ ἀριθμούμενα καὶ ὀνομαζόμενα κατὰ τό· · ὑμεῖς ἐστε τὸ φῶ�� τοῦ κόσμου , καὶ ὁ ἀπόστολος · ἐν οἷς ὡς φαίνεσθε nach κόσμῳ ὡς φωστῆρες ἐν κόσμῳ . Τὸ τοίνυν παρὸν λόγιον διδάσκει ὡς ἄρα τοῖς τοιούτοις ἄστροις κατ’ ἀξίαν ἐφαρμόσει ἐφαρμόζει ὀνόματα ὁ μέλλων αὐτοὺς κατατάσσειν κατατάσσειν αὐτοὺς ἐν οὐρανῷ ὁ κύριος, ὥσπερ τῷ Ἅβραμ τὸν Ἁβραὰμ ἐπιτέθεικε καὶ τῷ Ἰακὼβ τὸν Ἰσραὴλ τῷ μὲν ἅβραμ τὸν ἀβραὰμ ἐπιτεθεικώς, τῷ δὲ ἰακὼβ τὸν ἰσραὴλ καὶ τῷ Σίμωνι σίμονι τὸν Πέτρον, φησί τε φύσει τὲ ἀκόλουθα ἀκολούθως δὲ ταῦτα τοῖς προτεταγμένοις προγεγραμμένοις συνῆφθαι συνήφθη · μετὰ … καθίστησιν] PG 24 (65 D7–11)μετὰ γὰρ τὸ ἰάσασθαι τοὺς συντετριμμένους τὴν καρδίαν καὶ δῆσαι τὰ συντρίμματα αὐτῶν ἐπανάγων ἐπανάγων αὐτοὺς εἰς τὴν κατὰ φύσιν ὑγείαν τοὺς πάλαι νενοσηκότας φωστῆράς", + "candidate_score": 0.618872, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_111", + "bdc_text": "s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_441", + "psc_text": "σὺ εἶ ἱερεὺς εἰς τὸν αἰῶνα κατὰ τὴν τάξιν Μελχισεδέκ. Σφόδρα … πατρός] A 183v: Eusebius, ἄλλως im Text; P 168v: Eusebius; Ca 362v: Eusebius; Cb 344v: Eusebius; vgl. Nd 112v: Eusebius fortgesetzt; vgl. Ne 404v: anonym; vgl. Nh 508v: Eusebius fortgesetzt; PG 23 (1344 B3–11) Σφόδρα μοι δοκεῖ ἀκολούθως τῇ προγεγραμμένῃ λέξει συνῆφθαι συνήφθη τὰ προκείμενα ἀκολούθως τοῖς ἄνω καὶ ταῦτα συνῆπται · εἰ γὰρ καὶ τὰ μάλιστα γένεσιν γέννησιν τὴν ἀπὸ μήτρας ὑπέμεινας, φησίν, καὶ γεγέννησαι γεγένησαι οἷα δρόσος ἐξ ἁγίου πνεύματος ἐν τῇ παιδιότητί σου σάρκα ἀναλαβών, ἀλλ’ οὐχ’ ὁμοίως τοῖς λοιποῖς ἀνθρώποις καὶ τὴν καταστροφὴν ἀναστροφὴν τοῦ βίου ποιήσεις ποιήσης ἐποίησας ὑπομενεῖς , διαμενεῖς διαμένεις διαμενεῖ δὲ εἰς τὸν αἰῶνα αἰῶνα ἀεὶ nach πατρὶ ἱερώμενος ἱερωμένως ἱερωμένος τῷ θεῷ καὶ πατρί τῷ πατρὶ καὶ θεῷ τῶν ὅλων · τοῦτο γὰρ ὥρισται, καὶ μεθ’ ὅρκου βεβαιώσεως τοῦτο ἀποφαίνεται ἀποπέφανται πρὸς τοῦ σοῦ πατρός. ριʹ Εὐχαριστία Χριστοῦ Ἀλληλούια.", + "candidate_score": 0.61869, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_91", + "bdc_text": "Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_31", + "psc_text": "Hesychius zugewiesenen Einträgen steht unter εὐσεβίου der Text von Theodoret zu Vers 16 ὁ ἑβραῖος – βλαστήσαντα (PG 80, 1700C, wiederum von Montfaucon als Eusebius gedruckt = PG 23, 1277D–1280A). Ebenso ist der in Ca unter εὐσεβίου gebotene „Eusebius“ zu Vers 16b (PG 23, 1280 A) in der Ausgabe von Montfaucon von Theodoret (PG 80, 1700D). Dasselbe gilt für die jeweiligen Einträge zu Vers 17. Und, um noch ein letztes Beispiel anzuführen, fol. 359r enthält Texteinheiten von Theodoret als Einträge von Eusebius zu Ps 108,11ab und zu 108,14a, 14b und 15b. Entsprechend zu diesen Unsicherheiten bedeutet auch ein καὶ μετ’ ὀλίγα nicht notwendig, dass der ausgezogene Autor tatsächlich derselbe wie der zuvor genannte ist. So wird auf fol. 377r, innerhalb der Kommentierung von Ps 117,23, als vorletzter Eintrag ein Auszug aus Theodoret (PG 80, 1816 C: τοῦτον – τόκον) unter καὶ μετ’ ὀλίγα geboten, obwohl zwei Einträge angeblich aus Didymus", + "candidate_score": 0.618364, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_91", + "bdc_text": "Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_30", + "psc_text": "der in den Hauptzeugen anonyme Eintrag zu Ps 103,1bc zwar wohl richtig dem Kommentator aus Cäsarea zugeordnet, wenn aber kurz darauf, noch auf derselben Seite, wiederum ein Eusebius, diesmal zu Vers 2a, angekündigt wird, handelt es sich um einen Didymus, jedenfalls nach den Entscheidungen von Mühlenberg (Fragment 990 = 236,10–13). Auch der auf fol. 338v unter εὐσεβίου stehende Text οὐ πᾶς – λόγος ist wohl von Didymus, (Fragment 995 = 238,20–27 Mühlenberg; von Montfaucon als Eusebius gedruckt; s. PG 23, 1277C), und nochmals ἱλαρύνεσθαι – καὶ ἄρτος aus demselben Fragment (238,27.32 Mühlenberg = PG 23, 1277C–D). Nach drei weiteren, dem Hesychius zugewiesenen Einträgen steht unter εὐσεβίου der Text von Theodoret zu Vers 16 ὁ ἑβραῖος – βλαστήσαντα (PG 80, 1700C, wiederum von Montfaucon als Eusebius gedruckt = PG 23, 1277D–1280A). Ebenso ist der in Ca unter εὐσεβίου gebotene „Eusebius“ zu Vers 16b (PG 23, 1280 A) in der Ausgabe von", + "candidate_score": 0.618186, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_110_112", + "bdc_text": "August 1538 an der Schule des Zürcher Fraumünsters ; s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ; E I 17/1 , 265 .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_859", + "psc_text": "ὅτι ἐπὶ σοὶ ἤλπισα. Ἐν … λέγειν] vgl. V 343r: anonym Ἐν … γενομένῳ] A 375r: Eusebius; P 320r: Eusebius; Nd 229v: anonym; Nh 622r: Eusebius Athanasius fortgesetzt vgl. PG 24 (49 C12–D2)Ἐν τοῖς πειρασμοῖς καὶ ταῖς θλίψεσι τοῦ ἐλέους τοῦ θεοῦ δεόμεθα. τούτου δὲ τευξόμεθα, ἐὰν ἐγρηγορότως σχολάζωμεν σχολάζομεν σχολάζοιμεν σχολάζωμεν mit οι über ω ταῖς εὐχαῖς, καὶ μάλιστα κατὰ τὰς ἑωθινὰς ὥρας, ὥστε δύνασθαι λέγειν· ὁ θεός, ὁ θεός μου, πρὸς σὲ ὀρθρίζω, ἐδίψησέ σε ἡ ψυχή μου.τὸ πρωῒ εἰσακούσῃ τῆς φωνῆς μου, τὸ πρωῒ παραστήσομαί σοι καὶ ἐπόψομαι . ἀναγκαῖον ἀναγκαίως δὲ συνιέναι συνεῖναι τὸν περὶ παρὰ τοῦ ἐλέους τοῦ θεοῦ λόγον ὄντα πολὺν ~ καὶ δυσερμήνευτον, ὃν ὁ μαθὼν εἴσεται, πῶς ὃν θέλει ἐλεεῖ, ὃν δὲ θέλει σκληρύνει . οὐδενὶ δὲ οὗτος οὕτως ἀκουστὸς ἔσται ἢ μόνῳ τῷ ἐπὶ τὸν θεὸν ἠλπικότι ἠλπικότι καὶ ἐν πρωῒ πρωΐᾳ καὶ ἀνατολῇ τοῦ νοητοῦ φωτὸς γενομένῳ. Γνώρισόν μοι, κύριε,", + "candidate_score": 0.617699, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_91", + "bdc_text": "Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_46", + "psc_text": "Wa hat versucht, die beiden Fenster zu Beginn des Fragmentes zu Ps 101,25b–29b zu schließen, zeigt dabei aber mit den Ausfüllungen αὐτοῦ ἀπό für das in C zu findende und wohl richtige μέχρι τῆς ἐκβάσεως und καιρῶν συνιδὼν τό für συνορᾷ τὸ ἀδύνατον διὰ τό wenig Geschick. Die beiden Fenster am Ende desselben Fragmentes, an deren Stelle in C kein Text vorliegt, werden dagegen sinnvoll ausgefüllt, wobei das zweite von ihnen durch einen Blick in die Bibel geschlossen werden konnte, das erste vielleicht nur glücklich geraten ist. Fraglich bleibt, ob die ältere Handschrift Wa hier einen älteren Text als den von A P repräsentiert und das Fenster wirklich erst später entstanden ist. (V) Vaticanus gr. 754 (10. Jh.) Der Codex Vaticanus gr. 754 aus dem zehnten Jahrhundert, der in der Forschung bereits viel Aufmerksamkeit erfahren hat, gruppiert um den Psaltertext eine Bearbeitung der Palästinischen Katene, die von Karo und LietzmannKaro", + "candidate_score": 0.61704, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_57", + "bdc_text": "Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_28", + "psc_text": "Missgeschick. Ebenso kann die Zuordnung der Textstücke zu den Lemmata in C von den Hauptzeugen abweichen, zum Beispiel die Nr. 4 und 5 zu Ps 117. Neben der Epitomierung wird in C keine systematische Bearbeitung vorgenommen. Paraphrastische Verdrängungen des ursprünglichen Wortlauts wie gegen Ende des Fragmentes zu Ps 103,25a–26b sind selten. (Ca) Parisinus gr. 139 (10. Jh.) Der seit dem Jahr 1622 in Paris befindliche und wegen seiner prachtvollen Miniaturen als Psautier de Paris berühmt gewordene Codex aus dem zehnten JahrhundertZum Codex vgl. Vanderschelden (wie Anm. 9) 40–44. teilt mit der übrigen Katenenüberlieferung die unangenehme Eigenschaft der Unzuverlässigkeit in den Namensangaben. Zum Beispiel ist die Theodoret-Passage zu Ps 103,2b (PG 80, 1696A) τὴν τῆς δημιουργίας εὐκολίαν – μόνῳ χρησάμενος, die Pitra in seinen Analecta als einen Origenes zu Ps 103,2 bringt und Migne als Chrysostomus spurius zu Ps 103 (PG 55, 647) druckt, in Ca als ein Text von Apolinarius", + "candidate_score": 0.61642, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_57", + "bdc_text": "Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_70", + "psc_text": "οἰκουμένην ἐσκεδασμένοι τυγχάνουσιν. Dieser Satz ist aus dem Kommentar von Theodoret genommen. Man ist also nicht befugt, Referate aus Eusebius dann für ursprünglicher als in der Palästinischen Katene vorliegend zu halten, wenn sie in eusebisch scheinender Manier erweitert sind. Im genannten Fall ist die Einfügung dank der Direktüberlieferung Theodorets einfach erkennbar, in anderen Fällen ist eine Identifikation nicht möglich. Dieselbe Vorsicht hat zu walten, wenn ein Fragment mit einem sicher eusebischen Gedanken erweitert ist: Er kann von Niketas aus einer anderen Stelle des Eusebius in den Katenen genommen und wiederholend versetzt worden sein. Der Katenist gibt nicht einfach ein unangetastetes Exzerpt wieder wie es die alten Katenenautoren gehandhabt hatten, sondern kontaminiert Eusebius mit Eusebius. Zum Beispiel übernimmt er in sein erstes Exzerpt aus dem Fragment zu Ps 106,13a–14b den Ausdruck τὰς λογικὰς τῆς ψυχῆς δυνάμεις aus dem vorausgehenden ersten Fragment zu Ps 106,10a–12b. Erweiterungen übernommener Fragmente können aber auch bedeuten,", + "candidate_score": 0.616137, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_81_83", + "bdc_text": "RSQ I/2 322 , Nr. 2737 ; EA IV/1d 446 e4. , der dann der thaimherrenDomherren . - Das Dorf Langrickenbach wurde 1521 ein Lehen des Domstiftes von Konstanz und blieb dies auch , nachdem dort die Reformation eingeführt wurde ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_740", + "psc_text": "δὲ καὶ κατῆλθεν ἐπὶ τὸ λοιπὸν σῶμα, τουτέστι τὴν ἐκκλησίαν ἐκκλησίαν τὴν μὴ ἔχουσαν σπῖλον ἢ ῥυτίδα ἢ τί τῶν τοιούτων . καὶ οὐδὲ μέχρι ταύτης ἔστη , ἀλλὰ καὶ τοῖς ἐνδύμασι τοῖς ἔξωθεν πλήθεσι τοῖς περιβάλλουσι τὸ ἅγιον σῶμα μετέδωκε τῆς εὐῳδίας τῆς εὐῳδίας μετέδωκε ~ · διό φησιν ὁ Παῦλος· Χριστοῦ εὐῳδία ἐσμὲν τῷ θεῷ ἐν τοῖς σωζομένοις καὶ ἐν τοῖς ἀπολλυμένοις . ἐντεῦθεν καὶ τὸ χρίσμα τῶν τῆς καινῆς διαθήκης μυστηρίων ἐπὶ τῶν ἀναγεννωμένων ἀναγεννωμένων τῷ Χριστῷ παραλαμβάνεται θεσπίσαντος καὶ περὶ τούτου Ἡσαΐου τοῦ προφήτου, ἐν οἷς φησι· καὶ ποιήσει ὁ κύριος πότον πᾶσι τοῖς ἔθνεσι. πίωνται ποίονται οἶνον, χρίσονται μύρῳ. παράδος ταῦτα πάντα τοῖς ἔθνεσιν· ἡ γὰρ βουλὴ αὕτη ἐπὶ πάντα τὰ ἔθνη . Ὡς δρόσος Ἀερμὼν ἡ καταβαίνουσα ἐπὶ τὰ ὄρη Σιών. Παράκειται … πολλή] vgl. Nd 190v: Chrysostomus fortgesetzt; vgl. Nh 586v: Didymus fortgesetzt Παράκειται … δρόσον] A 328r: anonym; P 282rv: anonym; vgl.", + "candidate_score": 0.615674, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_82_84", + "bdc_text": "EA IV/1d 446 e4. , der dann der thaimherrenDomherren . - Das Dorf Langrickenbach wurde 1521 ein Lehen des Domstiftes von Konstanz und blieb dies auch , nachdem dort die Reformation eingeführt wurde ; s. HBLS V 605 .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_924", + "psc_text": "αἰνεῖτε τὸν κύριον. ὁμοίως δὲ καὶ ἡ πέμπτη ἔκδοσις αἰνεῖτε τὸν Ἴα ἰὰ ἐξέδωκεν. ὁ … κύριον] vgl. Nd 241v ὁ μὲν πρὸ…εὐηργέτησεν: anonym; vgl. Nh 634v: anonym ὁ μὲν οὖν πρὸ τούτου ψαλμὸς μιᾷ ψυχῇ αἰνεῖν αἰνεῖτε τὸν κύριον παρεκελεύετο παρακελεύεται , ἐνταῦθα δὲ πλήθεσι λέγεται τὸ αἰνεῖτε τὸν κύριον κύριον. παρεκελεύετο mit π auf κ . ἐπειδὴ οὐδεὶς ἀγαθὸς εἰ μὴ εἷς ὁ θεός, εἰκότως πᾶν τὸ εἰς αὐτοῦ δόξαν ἀναφερόμενον καὶ εἰς αὐτοῦ τιμὴν πραττόμενον ἀγαθὸν ἂν εἴη, ὥσπερ οὖν καὶ νῦν ἀγαθὸν ὁ ψαλμὸς ὡς ἂν εἰς ἀγαθὸν θεὸν ἀναπεμπόμενος. ἀνθ’ οὗ ὁ μὲν Ἀκύλας ἀγαθὸν ἐγκώμιον ἡρμήνευσεν, ὁ δὲ Σύμμαχος ἀγαθὸν ᾠδή . Οὐ … καρπόν] vgl. Nd 241v καὶ παντὸς…ἀποδέχεται: Chrysostomus fortgesetzt; vgl. Nh 634v: Chrysostomus fortgesetztΟὐ μὴν ἀλλὰ καὶ ἡ αἴνεσις ἡ εἰς θεὸν ἀναπεμπομένη παντός τε εὐώδους θυμιάματος καὶ πάσης ἡδονῆς ἡδίων αὐτῷ τυγχάνει. καὶ ἀλλαχοῦ δὲ εἴρηται· ἡδυνθείη αὐτῷ t.r. (s.", + "candidate_score": 0.614713, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_122", + "bdc_text": "Wohl in dieser Zeit ist ein an Bullinger gerichtetes pathetisches lateinisches Gedicht anzusetzen ( Zürich StA , E II 441 , 561-564 - Autograph) , in dem Gisling um Vergebung für sein Vergehen und um ein Stipendium bat.", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_18", + "psc_text": "hat, da es sich um einen Augensprung handelt. Ebenfalls springt P mit den Augen im Fragment zu Ps 143,1b–d von Γολιάθ zu Γολιάθ. Dergleichen Fehler kann P selbst gemacht oder von seiner unmittelbaren Vorlage übernommen haben. Nicht alle wird man auf Konzentrationsschwäche des Schreibers zurückführen können. Ein Fehler von P gegenüber A ist der Ausfall des inhaltlich unerlässlichen τουτέστιν εὐχαριστεῖν αὐτῷ im Fragment zu Ps 121,4a–c. Schwierig zu erklären sind ebenso die Auslassung von οὕτως γὰρ ἡρμήνευσεν ὁ Σύμμαχος — ἡμᾶς καὶ αὐτονόμους am Ende des Fragmentes zu Ps 107,11a–12b in P oder die Abwesenheit des für die eusebische Diktion so charakteristischen Ausdrucks νοήσεις καὶ οὕτως ἐπιστήσας ὡς am Beginn des Textes zu Ps 118,164ab. Sehr viel häufiger trifft man in P auf Korrekturen an dem Text, wie er in A repräsentiert ist. So hat P, um nur ein Beispiel anzuführen, im Fragment zu Ps 131,17ab den in A geschriebenen", + "candidate_score": 0.614692, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_27_29", + "bdc_text": "inen empottenausrichten lassen. , er welle bald selbs widerum by inen sin . Dazu kam es nicht . - Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer . necht herkommen , dann der herr Sebastian Schertlin hat etwas mit im ze handlen. Sagt , das man inen yetz ouch welle 3 fendle knecht in die statt legen .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_7", + "psc_text": "falsche Genetiv Plural stand in der Vorlage. Denn P korrigiert während des Schreibens mit derselben schwarzen Tinte. (P) Patmiacus 215 (12. / 13. Jh.) Der mit dem Ambrosianus gleichaltrige Pergament-Codex aus dem Johannes-Kloster auf PatmosZur Handschrift vgl. Harl, La Chaîne (wie Anm. 2) 24. ist am Anfang ebenfalls beschädigt und beginnt mit der Katene zu Ps 78,3. Er endet auf fol. 356v mit einem anonym gebotenen Auszug aus Eusebius zu Ps 150,6. Dies dürfte auch das Ende der Katene gewesen sein. Ein Leser notiert nach einem größeren Abstand: πάνυ πέφυκεν ὠφέλιμος ἡ βίβλος. ταύτην μετελθὼν καλὸν εὑρήσεις πλοῦτον. Absicht des im Patmiacus vorliegenden Textes war es, den Kommentar des Theodoret mit der Katene zu verknüpfen. Zu diesem Zweck gibt der Katenist nach dem Lemma stets zuerst die Kommentierung von Theodoret wieder und fährt dann mit dem Katenentext fort, wie er sich auch im Ambrosianus findet, mit der Ausnahme, dass die", + "candidate_score": 0.61371, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_57", + "bdc_text": "Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_51", + "psc_text": "einer Umschreibung? Im Falle von V gilt dies sogar für Bibelzitate. Das Symmachus-Zitat im Fragment zu Ps 118,9ab gibt V in einer Vermischung mit dem LXX-Wortlaut wieder: ἐν τίνι λαμπρύνη νεώτερος τὴν ὁδὸν αὐτοῦ steht an der Stelle von διὰ τίνος λαμπρύνει νέος τὴν ὁδὸν αὐτοῦ; Man kann auch auf sinnlose Verschreibungen treffen wie ἁμαρτήσαντας für ἀναρτήσαντας im Fragment zu Ps 117,27bc oder προτάκτικον für πρακτικόν im Fragment zu Ps 143,9ab. Wenn der Vaticanus aber die beiden letzten Sätze des Fragmentes zu Ps 140,2a in einer gegenüber A P eigenen Formulierung bringt, könnte man meinen, man lese Eusebius unmittelbarer als in A P. Seine Phrase klingt zwar an den Text in A P an, enthält aber zusätzlich das typische ἀκολούθως. Sein Satz lautet: εἰπὼν δὲ περὶ τῶν κατὰ διάνοιαν καὶ φωνὴν ἀκολούθως μνημονεύει καὶ τοῦ κατὰ θεὸν πρακτικοῦ λέγων. Die Psalmenkatene des Niketas von Herakleia Niketas, mit dem ungeklärten Beinamen", + "candidate_score": 0.613571, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_82_84", + "bdc_text": "EA IV/1d 446 e4. , der dann der thaimherrenDomherren . - Das Dorf Langrickenbach wurde 1521 ein Lehen des Domstiftes von Konstanz und blieb dies auch , nachdem dort die Reformation eingeführt wurde ; s. HBLS V 605 .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_744", + "psc_text": "δούλων, ἀλλ’ υἱῶν ὄντων καὶ ἤδη χρίσματος ἱεροῦ κατηξιωμένων κατηξιωμένου . πλὴν ἀλλὰ καὶ τούτους ἐπὶ προκοπὰς ἀνακαλεῖται οὔπω μὲν ἐξουσίαν ἔχοντας ἐπὶ τὰ ἔσω βαδίζειν τοῦ οἴκου τοῦ οἴκου βαδίζειν ~ τῆς οἰκίας βαδίζειν , ἐν καλῷ δὲ ἤδη καὶ αὐτοὺς ἑστῶτας· ἐν γὰρ ταῖς αὐλαῖς ἑστήκασι τοῦ οἴκου κυρίου τοῦ κυρίου ἑστήκασι ἑστήκασι τοῦ κυρίου . καλὸν δὲ καὶ τὸ ἑστάναι αὐτοὺς αὐτὸ καὶ τὸ ἀλλὰ μὴ σαλεύεσθαι μηδὲ εἰς τοὐπίσω χωρεῖν, ἀλλὰ προθυμίαν δείκνυσθαι ἐνδείκνυσθαι τῆς ἐπὶ τὰ ἔνδον βαδίσεως. Ἐν ταῖς νυξὶν ἐπάρατε τὰς χεῖρας ὑμῶν εἰς τὰ ἅγια καὶ εὐλογεῖτε τὸν κύριον. Εἰ … θεόν] A 329v: Eusebius am Rand, ἄλλος φησίν in der Zeile; P 283r: Eusebius; vgl. Nd 191r: anonym; vgl. Nh 588r: anonym; Curti 214Εἰ καὶ μηδέπω τοῦ φωτίσματος κατηξιώθητε μηδὲ ἐν ἡμέρᾳ πως γεγένησθε, ἀλλ’ ἐπαγρύπνως ἱστάμενοι μὴ μόνον ἡμέρας, ἀλλὰ καὶ νύκτωρ ταῖς πρὸς θεὸν εὐλογίαις σχολάζοντες σχολάζειν ἀκούετε τοῦ", + "candidate_score": 0.613431, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_27_29", + "bdc_text": "inen empottenausrichten lassen. , er welle bald selbs widerum by inen sin . Dazu kam es nicht . - Vgl. aber Nr. 2850 , 12f . Auch ist der stattschriber von MemingenGeorg Maurer . necht herkommen , dann der herr Sebastian Schertlin hat etwas mit im ze handlen. Sagt , das man inen yetz ouch welle 3 fendle knecht in die statt legen .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_43", + "psc_text": "Codices Ca und Cb sind in eine komplexe Überlieferung eingebunden, deren Stemmatisierung im Rahmen einer Edition von Auszügen aus einem einzelnen Autor nicht erbracht werden kann. Das gilt erst recht für die weitaus üppigere Paraphrasentradition, die sich auf mehrere Katenentypen verteilt. Die paraphrastisch bedingten Abweichungen systematisch anzugeben, wäre verwirrend; eine umfassende Analyse der Umschreibungen dient der intendierten Herstellung des Originaltextes einer einzelnen Quelle nur wenig. Überdies kann schon im Rahmen der staatlicher Wissenschaftskontrolle verpflichteten Zeitplanung eine aufwendige Gesamterfassung für eine wie hier vorliegende Edition nicht geleistet werden. So habe ich die Zeugen der von Dorival so genannten Konstantinopolitanischen Katenen und ihrer Gruppierungen, für die jeweils erst die Abhängigkeitsverhältnisse zu durchleuchten und ein kritischer Text zu erstellen wäre, nicht berücksichtigt und mich mit den Versionen Wa und V begnügt, da deren Entstehungszeit vor der rezenten Hauptüberlieferung liegt und zwischen ihnen kein unmittelbarer Zusammenhang besteht. Immerhin zeigt sich, dass die Paraphrasentradition in", + "candidate_score": 0.613415, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_82_84", + "bdc_text": "EA IV/1d 446 e4. , der dann der thaimherrenDomherren . - Das Dorf Langrickenbach wurde 1521 ein Lehen des Domstiftes von Konstanz und blieb dies auch , nachdem dort die Reformation eingeführt wurde ; s. HBLS V 605 .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_277", + "psc_text": "αὐτῶν βασιλεῖς· μὴ ἅπτεσθε τῶν χριστῶν μου καὶ ἐν τοῖς προφήταις μου μὴ πονηρεύεσθε. Δοκεῖ … προαιρέσεως] Ca 344r: Theodoret; Cb 326r: Theodoret; vgl. AS III 207,6–12 Δοκεῖ … πεπιστεύκαμεν] A 144rv: anonym; P 137v: anonymΔοκεῖ ἀπολογίαν ἔχειν τὴν ἐν τοῖς προκειμένοις διδασκαλίαν τοῦ μὴ ἀκρίτως ἀποδεδοκιμάσθαι mit δο über δε ἀποδοκιμᾶσθαι καὶ ἀποβεβλῆσθαι τὸν ἐκ περιτομῆς λαόν, εὐλόγως δὲ ταῦτα πεπονθέναι πεποιηθῆναι πεποιηθῆναι , ὅτι μυρίων καταξιωθέντες πρὸς τοῦ θεοῦ εὐεργεσιῶν αὐτοὶ ἑαυτοὺς ἐναντίους κατέστησαν καὶ ἐχθροὺς τῆς τοῦ θεοῦ προαιρέσεως. εἴη δ’ ἂν ταῦτα ὠφέλιμα εἰς διδασκαλίαν τῶν ἐθνῶν. ἐν ἀρχῇ μὲν οὖν καταριθμεῖται ὁ λόγος τὰς τοῦ θεοῦ εἰς ἐκείνους εὐεργεσίας, προϊὼν δ’ ἑξῆς τὰς τῶν αὐτῶν καταλέγει δυσσεβείας. οἱ‌1 … ἀπανθρωπίας] Ca 343v: τοῦ αὐτοῦ (= Theodoret) Cb 325v: Theodoret οἱ‌1 … πεπιστεύκαμεν] AS III 488,13–489,15 οἱ οἱ γὰρ προπάτορες τοίνυν αὐτῶν οἱ περὶ τὸν Ἀβραὰμ ὀλιγοστοὶ καὶ πάροικοι ὄντες ἐν τῇ γῇ τοσαύτης, φησίν, ἠξιώθησαν", + "candidate_score": 0.613239, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_57", + "bdc_text": "Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_10", + "psc_text": "geschriebenen Wort hervorgehenden langen Strich besetzt. Die erhöhte Aufmerksamkeit gegenüber dem Text zwang ihn wohl, nach der Fertigstellung der Abschrift nochmals einen eigenen Korrekturgang durchzuführen (P2). Dafür benutzte er eine braune Tinte, die er teils wieder auf Rasuren aufbrachte. Fraglich ist, ob diese Eingriffe als eigene Konjekturen zu verstehen sind oder auf einer anderen Vorlage beruhen. Wo offenkundige grammatikalische Fehler, so im ersten Satz des Exzerptes zu Ps 144,14a–16b, oder auch der Textsinn verbessert werden, lässt sich natürlich eine Konjektur annehmen. Zum Beispiel liest P2 am Beginn des Textes zu Ps 108,30a–31b: Πολλῶν τίνων (allerdings ohne Fragezeichen), wobei πολλῶν das Lemma aufgreift. Der Hyparchetyp der Hauptzeugen las offenbar das indefinite Pronomen: πολλῶν τινων, A und P haben lediglich mit ihrer Akzentsetzung (τινῶν) die Enklise-Regel nicht befolgt. Die Übereinstimmung von P2 mit Cb, einem Zeugen der Monophystischen Katene, an dieser Stelle ist wohl kaum als Indiz für eine gemeinsame Vorlage zu", + "candidate_score": 0.613059, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_81_83", + "bdc_text": "RSQ I/2 322 , Nr. 2737 ; EA IV/1d 446 e4. , der dann der thaimherrenDomherren . - Das Dorf Langrickenbach wurde 1521 ein Lehen des Domstiftes von Konstanz und blieb dies auch , nachdem dort die Reformation eingeführt wurde ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_635", + "psc_text": "ἐκ καρποῦ τῆς κοιλίας σου θήσομαι ἐπὶ τὸν θρόνον τὸνοῦ θρόνον (?) τοῦ θρόνου auf Rasur σου . τούτων οὖν αὐτῶν μνήσθητι, ὦ κύριε , κατὰ τὸν καιρὸν τῆς εἰς πάντας ἀνθρώπους ὑπὸ σοῦ χυθησομένης σωτηρίου χάριτος. ιδ´ Ἡ … ἐπλήρωσεν] vgl. Nd 190r: anonym; vgl. Nh 585v: anonymἩ τεσσαρεσκαιδεκάτη ᾠδὴ τῶν ἀναβαθμῶν ἀκολούθως τῇ τοῦ σωτῆρος ἡμῶν ἐπιλάμψει τὸ auf Rasur τὼ ἐξ αὐτοῦ τῷ βίῳ τῶν ἀνθρώπων δεδωρημένον καλὸν καὶ τερπνὸν παρίστησι. τοῦτο δ’ ἐστὶ ἐστὶ τὸ κατοικεῖν ἀδελφοὺς ἐπὶ τὸ αὐτό . οὕτως δὲ αὐτὸ καλὸν καὶ τερπνὸν εἶνα�� διδάσκει ὡς μύρον μῦρον , οὐχ ὡς ἁπλῶς, ἀλλὰ τὸ ἐπὶ ἐπὶ τὴν κεφαλὴν καταβαῖνον καὶ ἐπὶ τὸν πώγωνα τὸν Ἀαρών . σημαίνει δὲ διὰ τούτου ἱερέα καὶ χριστὸν ἄντικρυς δηλοῦν τούτους διὰ τοῦ λόγου προφητεύεσθαι τοὺς ὠνομασμένους ἀδελφοὺς τοὺς τῷ χρίσματι τῷ ἱερατικῷ χρισθέντας, ἀφ’ οὗ τὸ Χριστιανῶν ὄνομα τῆς ἐνθέου εὐωδίας τὸν σύμπαντα κόσμον ἐπλήρωσεν. ιε´", + "candidate_score": 0.612407, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_57", + "bdc_text": "Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_29", + "psc_text": "Namensangaben. Zum Beispiel ist die Theodoret-Passage zu Ps 103,2b (PG 80, 1696A) τὴν τῆς δημιουργίας εὐκολίαν – μόνῳ χρησάμενος, die Pitra in seinen Analecta als einen Origenes zu Ps 103,2 bringt und Migne als Chrysostomus spurius zu Ps 103 (PG 55, 647) druckt, in Ca als ein Text von Apolinarius wiedergegeben. Glücklicherweise sind solche Verwirrungen nicht die Regel. Malingrey scheint in ihrer Edition der Chrysostomus-Fragmente den Angaben durchgängig vertraut zu haben, und für die bevorstehende Edition des Hesychius dürfte sich der Parisinus ähnlich bewähren. Bietet aber Ca einen Eintrag unter dem Namen des Eusebius, ist immer Vorsicht geboten. So ist der in den Hauptzeugen anonyme Eintrag zu Ps 103,1bc zwar wohl richtig dem Kommentator aus Cäsarea zugeordnet, wenn aber kurz darauf, noch auf derselben Seite, wiederum ein Eusebius, diesmal zu Vers 2a, angekündigt wird, handelt es sich um einen Didymus, jedenfalls nach den Entscheidungen von Mühlenberg (Fragment 990 = 236,10–13).", + "candidate_score": 0.611961, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_76_78", + "bdc_text": "Thurgau) , etwa 12 km südöstlich von Konstanz. - Das 1 , 5 km südlich von Wil gelegene Rickenbach kommt hier nicht in Frage , da es 1532 wieder katholisch geworden war und vom Kloster St . Gallen abhing ; s. HBLS VI 620f .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_22", + "psc_text": "origeneische Tradition und ist einem Auszug aus Chrysostomus unmittelbar angehängt: Οὐκ ἀγνοητέον δέ, ὡς Ὠριγένης καὶ Εὐσέβιος ὁ Καισαρεὺς καὶ Δίδυμος καὶ ἕτεροί τινες πολλοὺς εἶναι βούλονται τοὺς οὐρανοὺς ἐκ τῆς προκειμένης λέξεως καὶ ἐκ τοῦ τὸν ἀπόστολον Παῦλον ἕως τρίτου οὐρανοῦ ἁρπαγῆναι. βούλονται δὲ καὶ λογικοὺς εἶναι τοὺς ἀστέρας καὶ τὰ ὕδατα τὰ ὑπεράνω τῶν οὐρανῶν λογικὰς εἶναι δυνάμεις. Die Eklogentradition in der Monophysitischen Katene Als Typ III, dessen hier verwendete Zeugen mit C bezeichnet sind, haben Georg Karo und Hans Lietzmann eine Katene analysiert,Karo / Lietzmann (wie Anm. 1) 27. die Eklogen aus der Palästinischen Katene mit Texten von Johannes Chrysostomus (häufig auch Johannes, Bischof von Konstantinopel, genannt), Hesychius von Jerusalem und Kyrill von Alexandria verbindet (vgl. CPG C 16). Hauptzeuge ist der Parisinus gr. 139 (Ca).Zur Katene Typ III vgl. Leontien Vanderschelden, An Unconventional Catena on the Psalms. A Partial Edition of the Type III Catena and", + "candidate_score": 0.610854, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_29", + "bdc_text": "necht herkommen , dann der herr Sebastian Schertlin hat etwas mit im ze handlen. Sagt , das man inen yetz ouch welle 3 fendle knecht in die statt legen .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_800", + "psc_text": "ὅ τε μὲν λέγων· ἀποχωρεῖτε ἀπ’ ἐμοῦ, ἐργάται τῆς ἀνομίας· οὐδέποτε ὑμᾶς ἔγνων , ὁτὲ ὅ τε δὲ περὶ αὐτοῦ γράφεται· ἔγνω ἔγνων mit athetiertem zweiten ν κύριος τοὺς ὄντας αὐτοῦ . τοῦτο δὲ τὸ γινώσκειν οὐ τὸ εἰδέναι δηλοῖ, ἀλλὰ τὸ ἄξιόν τινα γινώσκεσθαι ὑπὸ τοῦ θεοῦ τυγχάνοντα, ἀνακεκρᾶσθαι καὶ ἡνῶσθαι τῷ γινώσκοντι. οὕτω γοῦν ὁ δοκιμασθεὶς αὐτοῦ τοῦ θεοῦ γεγονὼς γνωσθήσεται ὑπ’ αὐτοῦ ὡς οἰκειωθεὶς αὐτῷ. Ἔπειτά φησιν· κατὰ βούλησιν τὴν σὴν καὶ ἐνεργῶ καὶ ἠρεμῶ καὶ ἔγνων aus ἔγνω ἔγνω σε τῷ ἠρεμεῖν μετὰ τὴν καθέδραν μου καὶ ἐν τῷ ἐνεργεῖν τὴν ἔγερσίν μου κατὰ τὸ προαποδοθὲν τοῦ γινώσκειν σημαινόμενον. ἀλλὰ καὶ ὁ μελετῶν τὰ θεῖα ῥήματα, ὡς γέγραπται, καθήμενος ἐν οἴκῳ καὶ πορευόμενος ἐν ὁδῷ, κοιταζόμενος καὶ διανιστάμενος ἐρεῖ τὴν προκειμένην φωνήν, ἔτι μὴν ἐπεὶ συνήγειρεν ἡμᾶς καὶ συνεκάθισεν ἐν τοῖς ἐπουρανίοις , ᾗ ἧ ἢ γράφει Παῦλος ταύτην τὴν ἔγερσιν καὶ τὴν μετὰ ταῦτα ἐν", + "candidate_score": 0.6106, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_57", + "bdc_text": "Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_7", + "psc_text": "falsche Genetiv Plural stand in der Vorlage. Denn P korrigiert während des Schreibens mit derselben schwarzen Tinte. (P) Patmiacus 215 (12. / 13. Jh.) Der mit dem Ambrosianus gleichaltrige Pergament-Codex aus dem Johannes-Kloster auf PatmosZur Handschrift vgl. Harl, La Chaîne (wie Anm. 2) 24. ist am Anfang ebenfalls beschädigt und beginnt mit der Katene zu Ps 78,3. Er endet auf fol. 356v mit einem anonym gebotenen Auszug aus Eusebius zu Ps 150,6. Dies dürfte auch das Ende der Katene gewesen sein. Ein Leser notiert nach einem größeren Abstand: πάνυ πέφυκεν ὠφέλιμος ἡ βίβλος. ταύτην μετελθὼν καλὸν εὑρήσεις πλοῦτον. Absicht des im Patmiacus vorliegenden Textes war es, den Kommentar des Theodoret mit der Katene zu verknüpfen. Zu diesem Zweck gibt der Katenist nach dem Lemma stets zuerst die Kommentierung von Theodoret wieder und fährt dann mit dem Katenentext fort, wie er sich auch im Ambrosianus findet, mit der Ausnahme, dass die", + "candidate_score": 0.610212, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_57", + "bdc_text": "Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_84", + "psc_text": "zu sehr mit Fragen der Authentizität behaftet, als dass sie als Fragmente angesehen werden dürften. Zum anderen und vor allem ist das Werk der Expositiones in psalmos bis heute noch gar nicht identifiziert. Die von Migne nachgedruckte Mauriner EditionBernard de Montfaucon, Athanasii opera omnia I 2 (Paris 1698) 1009–1239. stellt eine Kompilation mit anderen Quellen dar. Auch was als sogenannte „Athanasius-Serie“ im Codex Vaticanus 754 zu lesen ist, dürfte nicht das ursprüngliche Werk sein. Im übrigen ergibt sich aus der syrischen Übersetzung aus dem Ende des siebten Jahrhunderts,Die syrische Version ist ediert und ins Englische übersetzt von Robert W. Thomson, Athanasiana syriaca. Part IV = Corpus Scriptorum Christianorum Orientalium 167–168 (Louvain 1977). dass der Text ihrer Vorlage mit dem uns vorliegenden Pseudo-Athanasius nicht kongruent ist. Die Untersuchung dieses Pseudo-Athanasius auf eusebisches Gut hin, um es einmal in einer Testimoniensammlung mitzuteilen, muss besonders behutsam vorgenommen werden und kann erst in Angriff", + "candidate_score": 0.609545, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_57", + "bdc_text": "Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_20", + "psc_text": "begonnen oder ganz geschrieben hatte, jedenfalls nachträglich, denn er radierte die beiden Wörter aus seiner Vorlage und fügte das auch in A fehlende dritte Wort hinzu. Dasselbe Erscheinungsbild zeigt seine Version des ersten Satzes im Fragment zu Ps 121,1bc, die deshalb nicht als ursprünglichere lectio difficilior zu werten ist, sondern als nicht sehr geschmeidige Konjektur, die zudem hier, anders als im zuvor genannten Fall, nicht notwendig ist. Dagegen bleibt unkenntlich, warum im Bruchstück zu Ps 131,8a ἐρχόμενοι καὶ ἐπισπεύδοντες in P für εὐχόμενοι καὶ ἐπισπέρχοντες in A steht. Diesen Beobachtungen zufolge sind A und P voneinander völlig unabhängig und, da sie wahrscheinlich eine unterschiedliche unmittelbare Vorlage benutzten, von ihrem Hyparchetypen jeweils nur indirekt abhängig. Die Vorgehensweise des Autors der Palästinischen Katene besteht in der Regel darin, zu einem Lemma eine kurze Serie von vermutlich wörtlich genauen Auszügen aus Kommentaren zu demselben Lemma anzuführen, ohne diese zu einem Fließtext zu verbinden.", + "candidate_score": 0.608936, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_57", + "bdc_text": "Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_22", + "psc_text": "origeneische Tradition und ist einem Auszug aus Chrysostomus unmittelbar angehängt: Οὐκ ἀγνοητέον δέ, ὡς Ὠριγένης καὶ Εὐσέβιος ὁ Καισαρεὺς καὶ Δίδυμος καὶ ἕτεροί τινες πολλοὺς εἶναι βούλονται τοὺς οὐρανοὺς ἐκ τῆς προκειμένης λέξεως καὶ ἐκ τοῦ τὸν ἀπόστολον Παῦλον ἕως τρίτου οὐρανοῦ ἁρπαγῆναι. βούλονται δὲ καὶ λογικοὺς εἶναι τοὺς ἀστέρας καὶ τὰ ὕδατα τὰ ὑπεράνω τῶν οὐρανῶν λογικὰς εἶναι δυνάμεις. Die Eklogentradition in der Monophysitischen Katene Als Typ III, dessen hier verwendete Zeugen mit C bezeichnet sind, haben Georg Karo und Hans Lietzmann eine Katene analysiert,Karo / Lietzmann (wie Anm. 1) 27. die Eklogen aus der Palästinischen Katene mit Texten von Johannes Chrysostomus (häufig auch Johannes, Bischof von Konstantinopel, genannt), Hesychius von Jerusalem und Kyrill von Alexandria verbindet (vgl. CPG C 16). Hauptzeuge ist der Parisinus gr. 139 (Ca).Zur Katene Typ III vgl. Leontien Vanderschelden, An Unconventional Catena on the Psalms. A Partial Edition of the Type III Catena and", + "candidate_score": 0.608912, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_81_83", + "bdc_text": "RSQ I/2 322 , Nr. 2737 ; EA IV/1d 446 e4. , der dann der thaimherrenDomherren . - Das Dorf Langrickenbach wurde 1521 ein Lehen des Domstiftes von Konstanz und blieb dies auch , nachdem dort die Reformation eingeführt wurde ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_162", + "psc_text": "Eusebius Τὰ κἀνταῦθα δὲ τὰ συμβεβηκότα τῷ λαῷ καὶ τῷ τόπῳ τόπῳ κἀνταῦθα ἰδιοποιεῖται ἰδιοποιεῖται ὁ προφήτης διδάσκων, ὅτι εἰς μέγα δόξης ἀρθέντα τὸν λαὸν ὡς λαὸν θεοῦ θεοῦ λαὸν χρηματίσαι τόν τε δὲ τόπον τόνδε τὸν τὸν δὲ οἶκον οἶκον τοῦ θεοῦ ὀνομασθῆναι ὀνομασθέντα διὰ τὸ ἐν αὐτῷ ἁγίασμα . ἐπάρας καὶ τιμήσας ὁ ὡς θεὸς ἐφαμίλλως τῇ εἰς ὕψος ἀρθείσῃ ἐπαρθείσῃ αὐτῶν δόξῃ εἰς τὸ ἐναντίον περιαγαγὼν κατέρραξε κατήρραξε τὸν μὲν τόπον πολιορκίᾳ πολιορκήσει παραδοὺς καὶ παντελῇ παντελεῖ ἐρημίᾳ ἀπολείᾳ , τὸν δὲ λαὸν αἰχμαλωσίᾳ. εἶτ’ … ἐξηράνθην] vgl. Nd 61r ἐπεὶ οὖν…ἐξήρανται: Eusebius fortgesetzt; vgl. Ne 233v: Theodoret fortgesetzt; vgl. Nh 449r: Eusebius fortgesetztεἶτ’ ἐπειδὴ πρὸ τούτου τὰ τῆς κατὰ Μωσέα σωματικῆς λατρείας διὰ συμβόλων καὶ τύπων ὥσπερ διὰ σκιᾶς ἐτελεῖτο παρ’ αὐτοῖς, σκιὰν εἶχεν ὁ νόμος τῶν μελλόντων ἀγαθῶν καὶ ταῦτα διῆρτο ἐκ μέσου· διὰ τοῦτό φησιν· αἱ ἡμέραι μου ὡσεὶ σκιὰ ἐκλίθησαν. καὶ … ἐξηράνθην]", + "candidate_score": 0.608848, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_81_83", + "bdc_text": "RSQ I/2 322 , Nr. 2737 ; EA IV/1d 446 e4. , der dann der thaimherrenDomherren . - Das Dorf Langrickenbach wurde 1521 ein Lehen des Domstiftes von Konstanz und blieb dies auch , nachdem dort die Reformation eingeführt wurde ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_277", + "psc_text": "αὐτῶν βασιλεῖς· μὴ ἅπτεσθε τῶν χριστῶν μου καὶ ἐν τοῖς προφήταις μου μὴ πονηρεύεσθε. Δοκεῖ … προαιρέσεως] Ca 344r: Theodoret; Cb 326r: Theodoret; vgl. AS III 207,6–12 Δοκεῖ … πεπιστεύκαμεν] A 144rv: anonym; P 137v: anonymΔοκεῖ ἀπολογίαν ἔχειν τὴν ἐν τοῖς προκειμένοις διδασκαλίαν τοῦ μὴ ἀκρίτως ἀποδεδοκιμάσθαι mit δο über δε ἀποδοκιμᾶσθαι καὶ ἀποβεβλῆσθαι τὸν ἐκ περιτομῆς λαόν, εὐλόγως δὲ ταῦτα πεπονθέναι πεποιηθῆναι πεποιηθῆναι , ὅτι μυρίων καταξιωθέντες πρὸς τοῦ θεοῦ εὐεργεσιῶν αὐτοὶ ἑαυτοὺς ἐναντίους κατέστησαν καὶ ἐχθροὺς τῆς τοῦ θεοῦ προαιρέσεως. εἴη δ’ ἂν ταῦτα ὠφέλιμα εἰς διδασκαλίαν τῶν ἐθνῶν. ἐν ἀρχῇ μὲν οὖν καταριθμεῖται ὁ λόγος τὰς τοῦ θεοῦ εἰς ἐκείνους εὐεργεσίας, προϊὼν δ’ ἑξῆς τὰς τῶν αὐτῶν καταλέγει δυσσεβείας. οἱ‌1 … ἀπανθρωπίας] Ca 343v: τοῦ αὐτοῦ (= Theodoret) Cb 325v: Theodoret οἱ‌1 … πεπιστεύκαμεν] AS III 488,13–489,15 οἱ οἱ γὰρ προπάτορες τοίνυν αὐτῶν οἱ περὶ τὸν Ἀβραὰμ ὀλιγοστοὶ καὶ πάροικοι ὄντες ἐν τῇ γῇ τοσαύτης, φησίν, ἠξιώθησαν", + "candidate_score": 0.608824, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_81_83", + "bdc_text": "RSQ I/2 322 , Nr. 2737 ; EA IV/1d 446 e4. , der dann der thaimherrenDomherren . - Das Dorf Langrickenbach wurde 1521 ein Lehen des Domstiftes von Konstanz und blieb dies auch , nachdem dort die Reformation eingeführt wurde ;", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_616", + "psc_text": "γὰρ πάλαι πρότερον ἐν αὐτῇ πρὸ τῆς αἰχμαλωσίας. ἅτε οὖν ἀκριβῶς ἐπιστάμενοι, ὁποία τις ἦν, τὰ προκείμενά φασι διαγράφοντες ὁμοῦ καὶ τὸ σχῆμα καὶ τὸν τύπον τῶν οἰκοδομῶν αὐτῆς ἐν τῷ λέγειν· Ἱερουσαλὴμ οἰκοδομουμένη ᾠκοδομουμένη ὡς πόλις, ἧς ἡ μετοχὴ αὐτῆς ἐπὶ τὸ αὐτό . φασὶ δέ, ὅτι αὕτη ἐστὶν ἐκείνη, ἐν ᾗ κατά καιροὺς ἑορτῶν ἀνέβαινον αἱ φυλαὶ κυρίου , ἐν … πολέμου] vgl. Nd 167v: anonym; vgl. Nh 563v: Theodoret und Eusebius fortgesetztἐν ᾗ καὶ οἱ θρόνοι Δαυεὶδ καὶ τῶν διαδόχων αὐτοῦ ἔτυχον πρὸ τῆς αἰχμαλωσίας ἱδρύμενοι. ταῦτ’ οὖν εἰδότες ἐπιλέγουσιν· ἐρωτήσατε δὴ τὰ εἰς εἰρήνην τὴν Ἱερουσαλήμ , εὐχόμενοι ἐπαναλαβεῖν αὐτὴν τὴν προτέραν ἑαυτῆς εἰρήνην ἀπαλλαγεῖσαν τοῦ κατειληφότος αὐτὴν πολέμου. δ´ Ἡ … ἐποιοῦντο] Nd 169v: anonym; Nh 565v: anonymἩ τετάρτη ᾠδὴ τῶν ἀναβαθμῶν τῶν ἀναβαθμῶν ᾠδή ~ πάλιν εὐχὴν ὠδὴν περιέχει τῶν ἐπὶ τῆς αὐτῆς πορείας παρελκομένων καὶ διὰ πολλῶν ἐθνῶν τὴν ἐπάνοδον πορείαν ποιουμένων, εἴτε", + "candidate_score": 0.606645, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_76", + "bdc_text": "Thurgau) , etwa 12 km südöstlich von Konstanz. - Das 1 , 5 km südlich von Wil gelegene Rickenbach kommt hier nicht in Frage , da es 1532 wieder katholisch geworden war und vom Kloster St .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_60", + "psc_text": "Papierhandschrift wurde im (heute nicht mehr existierenden) Kloster zum heiligen Sabbas in Bukarest von einem Nikolaos angefertigt und am 26. Januar 1682 abgeschlossen. So möchte man jedenfalls die Schlußnotiz auf fol. 665r verstehen. Dorival nimmt eine Entstehung im 15. bis 16. Jahrhundert an.Dorival, Les Chaînes (wie Anm. 3) III 502. Auftraggeber oder späterer Besitzer war der auf fol. 13r genannte rumänische Gelehrte und Politiker Constantin Cantacuzenus, der 1716 verstarb, doch gelangte das Buch, dem Katalog der British Library zufolge, schon vor dessen Tod über Edmund Chishull in englischen Besitz. Der Harleianus gehört zu den wenigen Codices, die den gesamten Text der Niketas-Katene enthalten. Allerdings scheint der Schreiber der Meinung gewesen zu sein, er könne hie und da einen längeren Abschnitt übergehen. Die Auslassungen mögen auch der Vorlage geschuldet sein; um bloße Lesefehler kann es sich kaum handeln. Wo sie bemerkt wurden, haben mindestens zwei Hände am Rand den Text nachgetragen.", + "candidate_score": 0.604498, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_128_130", + "bdc_text": "Er kan gygen. Dies bezieht sich nicht unbedingt konkret auf das Geigenspiel , sondern kann allgemein das Spiel irgendeines Musi kinstruments bedeuten ; s. SI II 151 . Und sagt man , er mache den jungen gesellen und tochtern et wan weyt in die nacht zuͦ tantzmache zü tantz :", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_986", + "psc_text": "καὶ χορῷ μεταβαίνει τε ἐφ’ ἕτερα τάγματα κατώτερα καὶ ὑποβεβηκότα τὴν τῶν προειρημένων ἀρετήν· οἱ γὰρ τούτοις μηδέπω χρήσασθαι τοῖς ὀργάνοις δυνάμενοι ἐμμελείαν ἀφεῖλον χορδαῖς καὶ διὰ τούτων αἰνεῖν. νοήσεις δὲ τὸ ὄργανον τῶν χορδῶν ἐπιστήσας, ὡς τὸ μὲν ψαλτήριον καὶ ἡ κιθάρα τέλειά τινα ἦν ἐκ πολλῶν καὶ διαφόρων κατεσκευασμένα, ἄλλα δέ τινά ἐστιν οἱονεὶ δίχορδα, οἷς εἰώθασιν ἐμμελετᾶν οἱ μηδέπω τοῖς τελειοτέροις χρῆσθαι δυνάμενοι. Καὶ ἕτεροι πάλιν κυμβάλοις χρῆσθαι ἀλαλαγμοῦ προστάττονται ὑποβεβηκότες μὲν οὗτοι μὲν πάντως. οὗτοι δ’ ἂν εἶεν οἱ ἄλογοι ἐν ἄλογοι καὶ μόνον ἐν τῇ πίστει προσιόντες καὶ μὴ τρανοῦντες τὴν τῶν δογμάτων ἐπίγνωσιν, ἀλλὰ σεμνὸν μὲν καὶ ἐπιεικῆ ἐν πράξεσιν ἀγαθαῖς μετερχόμενοι βίον, οὐ μὴν μετὰ λόγου οὐδὲ μετὰ γνώσεως καὶ ἐπιστήμης. Σφόδρα … μελῳδίαν] Nd 258v: Eusebius; Nh 652rv: EusebiΣφόδρα δὲ καταλλήλως τῇ περιγραφῇ τῆς τῶν ψαλμῶν βίβλου ἐπισφράγισμα τοῖς ὅλοις ἐπιθεὶς ὁ λόγος πᾶσαν πνοὴν ἐπὶ τὸν αἶνον τοῦ θεοῦ ἀνεκαλέσατο ὥσπερ", + "candidate_score": 0.603788, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_76", + "bdc_text": "Thurgau) , etwa 12 km südöstlich von Konstanz. - Das 1 , 5 km südlich von Wil gelegene Rickenbach kommt hier nicht in Frage , da es 1532 wieder katholisch geworden war und vom Kloster St .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_59", + "psc_text": "Der Grund für diesen Abschluß ist nicht erkennbar; es gab wahrscheinlich keine entsprechende Einteilung des zweiten Bandes der Katene.Dorival, Les Chaînes (wie Anm. 3) III 499–500. Ne bietet weniger Zuschreibungen am Rand, manchmal aber auch einige singuläre. Die Textqualität ist insgesamt besser als im Coislinianus. Der Autor zeigt keine Absicht auf eigene Textgestaltung. Abweichungen wie ein vereinfachendes συνεργοῦντα für συγγεωργοῦντα im zweiten Fragment zu Ps 103,13a–15c bleiben vereinzelte Eingriffe. Mitunter finden sich Erweiterungen gegenüber den anderen N-Handschriften, die jedoch für vorliegende Eusebius-Texte nicht relevant sind, beispielsweise im Eintrag zu Ps 110,10c (fol. 417v). (Nh) Harleianus 5791 (17. Jh.) Die junge Papierhandschrift wurde im (heute nicht mehr existierenden) Kloster zum heiligen Sabbas in Bukarest von einem Nikolaos angefertigt und am 26. Januar 1682 abgeschlossen. So möchte man jedenfalls die Schlußnotiz auf fol. 665r verstehen. Dorival nimmt eine Entstehung im 15. bis 16. Jahrhundert an.Dorival, Les Chaînes (wie Anm. 3) III 502.", + "candidate_score": 0.602159, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_76_78", + "bdc_text": "Thurgau) , etwa 12 km südöstlich von Konstanz. - Das 1 , 5 km südlich von Wil gelegene Rickenbach kommt hier nicht in Frage , da es 1532 wieder katholisch geworden war und vom Kloster St . Gallen abhing ; s. HBLS VI 620f .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_23", + "psc_text": "von Johannes Chrysostomus (häufig auch Johannes, Bischof von Konstantinopel, genannt), Hesychius von Jerusalem und Kyrill von Alexandria verbindet (vgl. CPG C 16). Hauptzeuge ist der Parisinus gr. 139 (Ca).Zur Katene Typ III vgl. Leontien Vanderschelden, An Unconventional Catena on the Psalms. A Partial Edition of the Type III Catena and an Assessment of its Position in the Exegetical Tradition (Diss. Leuven 2020) 13–39. Marcel Richard hatte die Katene in ihm als monophysitisch und ägyptisch bezeichnet,Vgl. Richard, Les premières chaînes (wie Anm. 2) 93. wogegen sich Gilles Dorival wandteDorival, Les Chaînes (wie Anm. 3) I 27–29. und sie aufgrund eingehender Untersuchungen als Vermengung der ersten Palästinischen Katene mit einer zweiten Palästinischen Katene ansah. Die Tradition dieser Komposition teilt er in wiederum zwei Katenen, zu deren erster die von mir benutzten Handschriften gehören.Dorival, Les Chaînes (wie Anm. 3) I 232–248. Für Chrysostomus und Hesychius ist die ehemals so genannte Monophysitische Katene von", + "candidate_score": 0.595557, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_76", + "bdc_text": "Thurgau) , etwa 12 km südöstlich von Konstanz. - Das 1 , 5 km südlich von Wil gelegene Rickenbach kommt hier nicht in Frage , da es 1532 wieder katholisch geworden war und vom Kloster St .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_22", + "psc_text": "origeneische Tradition und ist einem Auszug aus Chrysostomus unmittelbar angehängt: Οὐκ ἀγνοητέον δέ, ὡς Ὠριγένης καὶ Εὐσέβιος ὁ Καισαρεὺς καὶ Δίδυμος καὶ ἕτεροί τινες πολλοὺς εἶναι βούλονται τοὺς οὐρανοὺς ἐκ τῆς προκειμένης λέξεως καὶ ἐκ τοῦ τὸν ἀπόστολον Παῦλον ἕως τρίτου οὐρανοῦ ἁρπαγῆναι. βούλονται δὲ καὶ λογικοὺς εἶναι τοὺς ἀστέρας καὶ τὰ ὕδατα τὰ ὑπεράνω τῶν οὐρανῶν λογικὰς εἶναι δυνάμεις. Die Eklogentradition in der Monophysitischen Katene Als Typ III, dessen hier verwendete Zeugen mit C bezeichnet sind, haben Georg Karo und Hans Lietzmann eine Katene analysiert,Karo / Lietzmann (wie Anm. 1) 27. die Eklogen aus der Palästinischen Katene mit Texten von Johannes Chrysostomus (häufig auch Johannes, Bischof von Konstantinopel, genannt), Hesychius von Jerusalem und Kyrill von Alexandria verbindet (vgl. CPG C 16). Hauptzeuge ist der Parisinus gr. 139 (Ca).Zur Katene Typ III vgl. Leontien Vanderschelden, An Unconventional Catena on the Psalms. A Partial Edition of the Type III Catena and", + "candidate_score": 0.594535, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_76", + "bdc_text": "Thurgau) , etwa 12 km südöstlich von Konstanz. - Das 1 , 5 km südlich von Wil gelegene Rickenbach kommt hier nicht in Frage , da es 1532 wieder katholisch geworden war und vom Kloster St .", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_46", + "psc_text": "Wa hat versucht, die beiden Fenster zu Beginn des Fragmentes zu Ps 101,25b–29b zu schließen, zeigt dabei aber mit den Ausfüllungen αὐτοῦ ἀπό für das in C zu findende und wohl richtige μέχρι τῆς ἐκβάσεως und καιρῶν συνιδὼν τό für συνορᾷ τὸ ἀδύνατον διὰ τό wenig Geschick. Die beiden Fenster am Ende desselben Fragmentes, an deren Stelle in C kein Text vorliegt, werden dagegen sinnvoll ausgefüllt, wobei das zweite von ihnen durch einen Blick in die Bibel geschlossen werden konnte, das erste vielleicht nur glücklich geraten ist. Fraglich bleibt, ob die ältere Handschrift Wa hier einen älteren Text als den von A P repräsentiert und das Fenster wirklich erst später entstanden ist. (V) Vaticanus gr. 754 (10. Jh.) Der Codex Vaticanus gr. 754 aus dem zehnten Jahrhundert, der in der Forschung bereits viel Aufmerksamkeit erfahren hat, gruppiert um den Psaltertext eine Bearbeitung der Palästinischen Katene, die von Karo und LietzmannKaro", + "candidate_score": 0.59362, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_130", + "bdc_text": "Und sagt man , er mache den jungen gesellen und tochtern et wan weyt in die nacht zuͦ tantzmache zü tantz :", + "psc_chunk_id": "pta0003.pta020.pta-grcBibex3_window_988", + "psc_text": "ἐκπεσοῦσαν πνοὴν παύσασθαι μέν ποτε τῆς ἐναντιότητος, ὑφ’ ἕνα δὲ ζυγὸν ἐπανελθεῖν ~ καὶ χορὸν ἕνα τῶν κατὰ θεὸν σῳζομένων συστήσασθαι, ὅπως ἡ πᾶσα πνοὴ εἰς ἓν συναχθεῖσα, εἰ καὶ μὴ διὰ τῶν αὐτῶν ὀργάνων, πλὴν εἰς ἓν τέλος ἐπὶ τὸν θεὸν ἀφορῶσα τὸν αἶνον αὐτῷ ἀναπέμψειεν. ὥσπερ οὖν ἐν χορῷ κατὰ τὸ αὐτὸ μίαν φωνὴν ἐκ διαφόρων ἡλικιῶν κεκραμένην κεκραμμένην ἀναπέμπουσι παῖδες ὁμοῦ καὶ γέροντες, ἄνδρες τε καὶ γυναῖκες καὶ πᾶσα διάφορος ἡλικία, εἶθ’ ὁ μὲν βαρείᾳ κέχρηται τῇ φωνῇ, ὁ δὲ ὀξυτέρᾳ καὶ πάλιν ἄλλος λεπτοτέρᾳ καὶ γεγωνοτέρᾳ, ὅμως δ’ ἐξ ἁπάντων ἁπάντων ἡ μία φωνὴ ἡδεῖα ἰδία ἀναμὶξ κραθεῖσα ἀναπέμπεται οὐκ ��τι τοῦ λεπτοφώνου λεπτωφώνου διελεγχομένου οὐδὲ τοῦ βαρυφώνου οὐδὲ διαγινωσκομένης ἰδίως καὶ ἀφορισμένης ἀφωρισμένως τῆς ἑκάστου φωνῆς, ἀλλ’ ἀθρόως ὁμοῦ τῆς πάντων ἠχούσης, τὸν αὐτὸν τρόπον, ἐπειδὰν πᾶσα ἡ τῶν σῳζομένων πνοὴ συναφθεῖσα καὶ μία γενομένη ἕνα τὸν ὕμνον ἀθρόως ἀναπέμποιτο, ἐξ ἁπάντων τούτων ὁ ὕμνος", + "candidate_score": 0.57136, + "ce_score": null + } + ] + }, + { + "rank": 17, + "cf_id": "cf013", + "work_id": "pta0022.pta010.pta-grc1", + "max_score": 0.672988, + "ce_confirmed": false, + "evidence": [ + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_59_61", + "bdc_text": "oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist . Im April 1553 taucht er wieder in Bullingers Briefwechsel auf : Kurz zuvor war er an eine Stelle in einer nicht identifizierbaren Bündner Gemeinde gekommen , wurde aber bald den Verant wortlichen in Chur verdächtig , sodass diese sich bei Bullinger über ihn erkundigten .", + "psc_chunk_id": "pta0022.pta010.pta-grc1_window_2", + "psc_text": "hat: 1. Wegen der Verbannung seiner abendländischen Anhänger nach der Synode von Mailand in den Jahren 355 und 356 (27,1–3); 2. wegen der Verfolgung der Bischöfe Ägyptens und Libyens im Mai 357 (27,4–29,2); 3. wegen des Briefes des Constantius mit der Aufforderung, Frumentius von Axum auszuliefern und nach Athanasius zu fahnden (29,3–4). Diese Schrift scheint nach 35,1f. eine für Athanasius günstigere Lage vorauszusetzen und gehört daher eventuell in die Zeit zwischen der Vertreibung Georgs aus Alexandrien am 2. Oktober 358 und Weihnachten 358, als der Dux Sebastianus die Anhänger des Athanasius erneut aus den Kirchen vertrieb (vgl. h.Ath. 2,4). Τοῦ αὐτοῦ ἀπολογία πρὸς τὸν βασιλέα Κωνστάντιον Ἐκ πολλῶν ἐτῶν ὄντα σε Χριστιανὸν καὶ ἐκ προγόνων φιλόθεον ἐπιστάμενος εὐθύμως τὰ περὶ ἐμαυτοῦ νῦν ἀπολογοῦμαι. τοῖς γὰρ τοῦ μακαρίου Παύλου λόγοις χρώμενος αὐτόν σοι πρεσβευτὴν ὑπὲρ ἐμαυτοῦ ποιοῦμαι εἰδὼς αὐτὸν μὲν κήρυκα τῆς ἀληθείας, σὲ δὲ τῶν αὐτοῦ ῥημάτων φιλήκοον, θεοφιλέστατε Αὔγουστε.", + "candidate_score": 0.672988, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_56_58", + "bdc_text": "Den Grund dafür liefert nun vorliegender Brief. Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte . Dass es sich bei Joachim Gachlinger und Joachim Schwarz um dieselbe Person handelt , geht nicht nur aus dem gemeinsamen Vornamen und der Vergangenheit in Wangen ( s.", + "psc_chunk_id": "pta0022.pta010.pta-grc1_window_2", + "psc_text": "hat: 1. Wegen der Verbannung seiner abendländischen Anhänger nach der Synode von Mailand in den Jahren 355 und 356 (27,1–3); 2. wegen der Verfolgung der Bischöfe Ägyptens und Libyens im Mai 357 (27,4–29,2); 3. wegen des Briefes des Constantius mit der Aufforderung, Frumentius von Axum auszuliefern und nach Athanasius zu fahnden (29,3–4). Diese Schrift scheint nach 35,1f. eine für Athanasius günstigere Lage vorauszusetzen und gehört daher eventuell in die Zeit zwischen der Vertreibung Georgs aus Alexandrien am 2. Oktober 358 und Weihnachten 358, als der Dux Sebastianus die Anhänger des Athanasius erneut aus den Kirchen vertrieb (vgl. h.Ath. 2,4). Τοῦ αὐτοῦ ἀπολογία πρὸς τὸν βασιλέα Κωνστάντιον Ἐκ πολλῶν ἐτῶν ὄντα σε Χριστιανὸν καὶ ἐκ προγόνων φιλόθεον ἐπιστάμενος εὐθύμως τὰ περὶ ἐμαυτοῦ νῦν ἀπολογοῦμαι. τοῖς γὰρ τοῦ μακαρίου Παύλου λόγοις χρώμενος αὐτόν σοι πρεσβευτὴν ὑπὲρ ἐμαυτοῦ ποιοῦμαι εἰδὼς αὐτὸν μὲν κήρυκα τῆς ἀληθείας, σὲ δὲ τῶν αὐτοῦ ῥημάτων φιλήκοον, θεοφιλέστατε Αὔγουστε.", + "candidate_score": 0.647824, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_60", + "bdc_text": "Im April 1553 taucht er wieder in Bullingers Briefwechsel auf :", + "psc_chunk_id": "pta0022.pta010.pta-grc1_window_2", + "psc_text": "hat: 1. Wegen der Verbannung seiner abendländischen Anhänger nach der Synode von Mailand in den Jahren 355 und 356 (27,1–3); 2. wegen der Verfolgung der Bischöfe Ägyptens und Libyens im Mai 357 (27,4–29,2); 3. wegen des Briefes des Constantius mit der Aufforderung, Frumentius von Axum auszuliefern und nach Athanasius zu fahnden (29,3–4). Diese Schrift scheint nach 35,1f. eine für Athanasius günstigere Lage vorauszusetzen und gehört daher eventuell in die Zeit zwischen der Vertreibung Georgs aus Alexandrien am 2. Oktober 358 und Weihnachten 358, als der Dux Sebastianus die Anhänger des Athanasius erneut aus den Kirchen vertrieb (vgl. h.Ath. 2,4). Τοῦ αὐτοῦ ἀπολογία πρὸς τὸν βασιλέα Κωνστάντιον Ἐκ πολλῶν ἐτῶν ὄντα σε Χριστιανὸν καὶ ἐκ προγόνων φιλόθεον ἐπιστάμενος εὐθύμως τὰ περὶ ἐμαυτοῦ νῦν ἀπολογοῦμαι. τοῖς γὰρ τοῦ μακαρίου Παύλου λόγοις χρώμενος αὐτόν σοι πρεσβευτὴν ὑπὲρ ἐμαυτοῦ ποιοῦμαι εἰδὼς αὐτὸν μὲν κήρυκα τῆς ἀληθείας, σὲ δὲ τῶν αὐτοῦ ῥημάτων φιλήκοον, θεοφιλέστατε Αὔγουστε.", + "candidate_score": 0.643578, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_56_58", + "bdc_text": "Den Grund dafür liefert nun vorliegender Brief. Unbekannt war auch , dass Gachnang daraufhin unter dem Namen Schwarz ( vielleicht ein weiterer von ihm erdichteter Beiname ) sein Glück in Kempten versuchte . Dass es sich bei Joachim Gachlinger und Joachim Schwarz um dieselbe Person handelt , geht nicht nur aus dem gemeinsamen Vornamen und der Vergangenheit in Wangen ( s.", + "psc_chunk_id": "pta0022.pta010.pta-grc1_window_1", + "psc_text": "dem Usurpator Magnentius (6–13); 3. Vorzeitige Nutzung der von Constantius gestifteten „großen Kirche“ in Alexandrien (14–18); 4. Weigerung des Athanasius, der Vorladung an den Hof des Constantius Folge zu leisten (19–26). Diese Schrift gehört mit großer Wahrscheinlichkeit in den Zusammenhang der Pläne einer Gesandtschaft der Alexandriner an den Kaiser (vgl. h.Ar. 81,5) bald nach der Flucht des Athanasius am 8./9. Februar 356; sie wurde nach 26,6 außerhalb Alexandriens abgefaßt. In der zweiten Schrift begründet Athanasius in Parallele zur Apologia de fuga, warum er nach seiner Flucht aus Furcht um sein Leben der Vorladung des Constantius noch immer nicht Folge geleistet hat: 1. Wegen der Verbannung seiner abendländischen Anhänger nach der Synode von Mailand in den Jahren 355 und 356 (27,1–3); 2. wegen der Verfolgung der Bischöfe Ägyptens und Libyens im Mai 357 (27,4–29,2); 3. wegen des Briefes des Constantius mit der Aufforderung, Frumentius von Axum auszuliefern und nach Athanasius zu", + "candidate_score": 0.634463, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_92_94", + "bdc_text": "Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ; s. dazu unten Anm. 32 ) , dass er Mitte Januar 1548 seine Hochzeit in Konstanz feierte , dabei einen Tanz veranstaltete , für den er gestraft und gebüßt wurde , und sich daraufhin aus der Stadt schlich , ohne den Wirt zu bezahlen. Während dieses Konstanzer Aufenthalts ließ er Blarer wissen , dass er eine Stelle im Bernbiet antreten würde ( aaO , S. 679f ) . Bereits am 11 .", + "psc_chunk_id": "pta0022.pta010.pta-grc1_window_2", + "psc_text": "hat: 1. Wegen der Verbannung seiner abendländischen Anhänger nach der Synode von Mailand in den Jahren 355 und 356 (27,1–3); 2. wegen der Verfolgung der Bischöfe Ägyptens und Libyens im Mai 357 (27,4–29,2); 3. wegen des Briefes des Constantius mit der Aufforderung, Frumentius von Axum auszuliefern und nach Athanasius zu fahnden (29,3–4). Diese Schrift scheint nach 35,1f. eine für Athanasius günstigere Lage vorauszusetzen und gehört daher eventuell in die Zeit zwischen der Vertreibung Georgs aus Alexandrien am 2. Oktober 358 und Weihnachten 358, als der Dux Sebastianus die Anhänger des Athanasius erneut aus den Kirchen vertrieb (vgl. h.Ath. 2,4). Τοῦ αὐτοῦ ἀπολογία πρὸς τὸν βασιλέα Κωνστάντιον Ἐκ πολλῶν ἐτῶν ὄντα σε Χριστιανὸν καὶ ἐκ προγόνων φιλόθεον ἐπιστάμενος εὐθύμως τὰ περὶ ἐμαυτοῦ νῦν ἀπολογοῦμαι. τοῖς γὰρ τοῦ μακαρίου Παύλου λόγοις χρώμενος αὐτόν σοι πρεσβευτὴν ὑπὲρ ἐμαυτοῦ ποιοῦμαι εἰδὼς αὐτὸν μὲν κήρυκα τῆς ἀληθείας, σὲ δὲ τῶν αὐτοῦ ῥημάτων φιλήκοον, θεοφιλέστατε Αὔγουστε.", + "candidate_score": 0.632765, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_91_93", + "bdc_text": "Aus Blarer BW II 679-681. 683 geht hervor , dass Gisling sich bis etwa Februar 1548 in Langrickenbach halten konnte ( vermutlich hatte er dies z. T . Bullinger zu verdanken , der möglicher weise diesem \"verlorenen Sohn\" eine neue Chance geben wollte ; s. dazu unten Anm. 32 ) , dass er Mitte Januar 1548 seine Hochzeit in Konstanz feierte , dabei einen Tanz veranstaltete , für den er gestraft und gebüßt wurde , und sich daraufhin aus der Stadt schlich , ohne den Wirt zu bezahlen. Während dieses Konstanzer Aufenthalts ließ er Blarer wissen , dass er eine Stelle im Bernbiet antreten würde ( aaO , S. 679f ) .", + "psc_chunk_id": "pta0022.pta010.pta-grc1_window_2", + "psc_text": "hat: 1. Wegen der Verbannung seiner abendländischen Anhänger nach der Synode von Mailand in den Jahren 355 und 356 (27,1–3); 2. wegen der Verfolgung der Bischöfe Ägyptens und Libyens im Mai 357 (27,4–29,2); 3. wegen des Briefes des Constantius mit der Aufforderung, Frumentius von Axum auszuliefern und nach Athanasius zu fahnden (29,3–4). Diese Schrift scheint nach 35,1f. eine für Athanasius günstigere Lage vorauszusetzen und gehört daher eventuell in die Zeit zwischen der Vertreibung Georgs aus Alexandrien am 2. Oktober 358 und Weihnachten 358, als der Dux Sebastianus die Anhänger des Athanasius erneut aus den Kirchen vertrieb (vgl. h.Ath. 2,4). Τοῦ αὐτοῦ ἀπολογία πρὸς τὸν βασιλέα Κωνστάντιον Ἐκ πολλῶν ἐτῶν ὄντα σε Χριστιανὸν καὶ ἐκ προγόνων φιλόθεον ἐπιστάμενος εὐθύμως τὰ περὶ ἐμαυτοῦ νῦν ἀπολογοῦμαι. τοῖς γὰρ τοῦ μακαρίου Παύλου λόγοις χρώμενος αὐτόν σοι πρεσβευτὴν ὑπὲρ ἐμαυτοῦ ποιοῦμαι εἰδὼς αὐτὸν μὲν κήρυκα τῆς ἀληθείας, σὲ δὲ τῶν αὐτοῦ ῥημάτων φιλήκοον, θεοφιλέστατε Αὔγουστε.", + "candidate_score": 0.630242, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_62_64", + "bdc_text": "Den Churern gab Gachnang an , in Kempten gewirkt zu haben ; s. Graubünden , Korr. I 293. 296 ; Jan-Andrea Bernhard , Briefe an Heinrich Bullinger im Blick auf Entstehung , Abfassung und Rezeption der \"Confessio Raetica\" , in :", + "psc_chunk_id": "pta0022.pta010.pta-grc1_window_2", + "psc_text": "hat: 1. Wegen der Verbannung seiner abendländischen Anhänger nach der Synode von Mailand in den Jahren 355 und 356 (27,1–3); 2. wegen der Verfolgung der Bischöfe Ägyptens und Libyens im Mai 357 (27,4–29,2); 3. wegen des Briefes des Constantius mit der Aufforderung, Frumentius von Axum auszuliefern und nach Athanasius zu fahnden (29,3–4). Diese Schrift scheint nach 35,1f. eine für Athanasius günstigere Lage vorauszusetzen und gehört daher eventuell in die Zeit zwischen der Vertreibung Georgs aus Alexandrien am 2. Oktober 358 und Weihnachten 358, als der Dux Sebastianus die Anhänger des Athanasius erneut aus den Kirchen vertrieb (vgl. h.Ath. 2,4). Τοῦ αὐτοῦ ἀπολογία πρὸς τὸν βασιλέα Κωνστάντιον Ἐκ πολλῶν ἐτῶν ὄντα σε Χριστιανὸν καὶ ἐκ προγόνων φιλόθεον ἐπιστάμενος εὐθύμως τὰ περὶ ἐμαυτοῦ νῦν ἀπολογοῦμαι. τοῖς γὰρ τοῦ μακαρίου Παύλου λόγοις χρώμενος αὐτόν σοι πρεσβευτὴν ὑπὲρ ἐμαυτοῦ ποιοῦμαι εἰδὼς αὐτὸν μὲν κήρυκα τῆς ἀληθείας, σὲ δὲ τῶν αὐτοῦ ῥημάτων φιλήκοον, θεοφιλέστατε Αὔγουστε.", + "candidate_score": 0.625403, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_59", + "bdc_text": "oben Z. 26 ) hervor , sondern auch aus einem Eintrag im Berner Ratsmanual ( Bern StA , A II 171 , f. 166 ) vom 20 . April 1547 , wonach dem ausgewiesenen Gachlinger die Rückkehr wieder erlaubt wurde , was darauf hindeutet , dass er sich in Kempten nicht behaupten konnte , und ferner erklärt , warum er in Pf-Schwaben nicht erwähnt ist .", + "psc_chunk_id": "pta0022.pta010.pta-grc1_window_2", + "psc_text": "hat: 1. Wegen der Verbannung seiner abendländischen Anhänger nach der Synode von Mailand in den Jahren 355 und 356 (27,1–3); 2. wegen der Verfolgung der Bischöfe Ägyptens und Libyens im Mai 357 (27,4–29,2); 3. wegen des Briefes des Constantius mit der Aufforderung, Frumentius von Axum auszuliefern und nach Athanasius zu fahnden (29,3–4). Diese Schrift scheint nach 35,1f. eine für Athanasius günstigere Lage vorauszusetzen und gehört daher eventuell in die Zeit zwischen der Vertreibung Georgs aus Alexandrien am 2. Oktober 358 und Weihnachten 358, als der Dux Sebastianus die Anhänger des Athanasius erneut aus den Kirchen vertrieb (vgl. h.Ath. 2,4). Τοῦ αὐτοῦ ἀπολογία πρὸς τὸν βασιλέα Κωνστάντιον Ἐκ πολλῶν ἐτῶν ὄντα σε Χριστιανὸν καὶ ἐκ προγόνων φιλόθεον ἐπιστάμενος εὐθύμως τὰ περὶ ἐμαυτοῦ νῦν ἀπολογοῦμαι. τοῖς γὰρ τοῦ μακαρίου Παύλου λόγοις χρώμενος αὐτόν σοι πρεσβευτὴν ὑπὲρ ἐμαυτοῦ ποιοῦμαι εἰδὼς αὐτὸν μὲν κήρυκα τῆς ἀληθείας, σὲ δὲ τῶν αὐτοῦ ῥημάτων φιλήκοον, θεοφιλέστατε Αὔγουστε.", + "candidate_score": 0.622789, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_54_56", + "bdc_text": "Mss. h. h. XI. 42 , \"Berner Pfarreien\" , s. v . Wangen) soll er 1546 des Landes verwiesen worden sein . Den Grund dafür liefert nun vorliegender Brief.", + "psc_chunk_id": "pta0022.pta010.pta-grc1_window_2", + "psc_text": "hat: 1. Wegen der Verbannung seiner abendländischen Anhänger nach der Synode von Mailand in den Jahren 355 und 356 (27,1–3); 2. wegen der Verfolgung der Bischöfe Ägyptens und Libyens im Mai 357 (27,4–29,2); 3. wegen des Briefes des Constantius mit der Aufforderung, Frumentius von Axum auszuliefern und nach Athanasius zu fahnden (29,3–4). Diese Schrift scheint nach 35,1f. eine für Athanasius günstigere Lage vorauszusetzen und gehört daher eventuell in die Zeit zwischen der Vertreibung Georgs aus Alexandrien am 2. Oktober 358 und Weihnachten 358, als der Dux Sebastianus die Anhänger des Athanasius erneut aus den Kirchen vertrieb (vgl. h.Ath. 2,4). Τοῦ αὐτοῦ ἀπολογία πρὸς τὸν βασιλέα Κωνστάντιον Ἐκ πολλῶν ἐτῶν ὄντα σε Χριστιανὸν καὶ ἐκ προγόνων φιλόθεον ἐπιστάμενος εὐθύμως τὰ περὶ ἐμαυτοῦ νῦν ἀπολογοῦμαι. τοῖς γὰρ τοῦ μακαρίου Παύλου λόγοις χρώμενος αὐτόν σοι πρεσβευτὴν ὑπὲρ ἐμαυτοῦ ποιοῦμαι εἰδὼς αὐτὸν μὲν κήρυκα τῆς ἀληθείας, σὲ δὲ τῶν αὐτοῦ ῥημάτων φιλήκοον, θεοφιλέστατε Αὔγουστε.", + "candidate_score": 0.62257, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_60_62", + "bdc_text": "Im April 1553 taucht er wieder in Bullingers Briefwechsel auf : Kurz zuvor war er an eine Stelle in einer nicht identifizierbaren Bündner Gemeinde gekommen , wurde aber bald den Verant wortlichen in Chur verdächtig , sodass diese sich bei Bullinger über ihn erkundigten . Den Churern gab Gachnang an , in Kempten gewirkt zu haben ;", + "psc_chunk_id": "pta0022.pta010.pta-grc1_window_45", + "psc_text": "γὰρ τηλικοῦτος ἤμην, ἵνα καὶ λογιστῇ πόλεως ἀντιστῶ, μήτιγε τηλικούτῳ βασιλεῖ. καὶ περὶ τούτου οὐ τοσοῦτον δεῖ τῶν παρ’ ἐμοῦ λόγων, πᾶσα γὰρ ἡ πόλις μοι μαρτυρεῖ. συγχώρησον δὲ ὅμως καὶ τοῦτο πάλιν ἐξ ἀρχῆς διηγήσασθαι τὸ πρᾶγμα. καὶ γὰρ ἀκούσας θαυμάσεις, εὖ οἶδ’ ὅτι, τῶν ἐχθρῶν τὴν εὐχέρειαν. Μοντάνος ὁ παλατῖνος ἦλθε κομίζων ἐπιστολὴν ὡς ἐμοῦ γράψαντος, ἵνα εἰς τὴν Ἰταλίαν ἔλθω καὶ ἃ νομίζω λείπειν τοῖς ἐκκλησιαστικοῖς ταῦτα πληρωθῆναι δυνηθῇ. τῇ μὲν οὖν σῇ εὐσεβείᾳ χάρις, ὅτι κατηξίωσεν ὡς ἐμοῦ γράψαντος ἐπινεῦσαι καὶ τῆς ὁδοῦ πρόνοιαν πεποίηκεν ὑπὲρ τοῦ ταύτην ἐλθεῖν καὶ ἀκμητὶ διανῦσαί με, τοὺς δὲ ψευσαμένους τὰς σὰς ἀκοὰς τεθαύμακα πάλιν μὴ φοβηθέντας, ὅτι τὸ ψεῦδος ἴδιόν ἐστι τοῦ διαβόλου καὶ οἱ ψευδόμενοι ἀλλότριοί εἰσι τοῦ λέγοντος ἐγώ εἰμι ἡ ἀλήθεια . οὐ γὰρ ἔγραψα οὐδὲ τοιαύτην ἐπιστολὴν εὑρεῖν ὁ κατήγορος δυνήσεται. εἰ καὶ ἔδει με γράφειν καθημέραν, ἵνα τὴν ἀγαθήν σου πρόσοψιν θεωρῶ, ἀλλ’ οὔτε", + "candidate_score": 0.619394, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_37_39", + "bdc_text": "nur . Lieber herr und bruͦder , wellt mich berichten , was Jochim Schwartz fuͤr ain mann sye . Soll im Berner pietGebiet .", + "psc_chunk_id": "pta0022.pta010.pta-grc1_window_39", + "psc_text": "ὧδε μὲν νόμιμος εὐχή, ἐκεῖ δὲ ἀταξίας ὑποψία, εἰ μὴ ἄρα τόπων μὴ ὄντων μόνοι τὴν ἐρημίαν ἂν οἰκοῖεν οἱ εὐχόμενοι, ὥσπερ ἦν ὁ Ἰσραήλ. ἀλλὰ κἀκείνοις τῆς σκηνῆς γενομένης περιώριστο λοιπὸν τῆς εὐχῆς ὁ τόπος. ὦ δέσποτα καὶ ἀληθῶς βασιλεῦ τῶν βασιλευόντων Χριστέ, υἱὲ τοῦ θεοῦ μονογενές, λόγε καὶ σοφία τοῦ πατρός, ἐπειδὴ τὴν σὴν φιλανθρωπίαν ὁ λαὸς ηὔξατο καὶ διὰ σοῦ τὸν σὸν πατέρα τὸν ἐπὶ πάντων θεὸν παρεκάλεσε περὶ τῆς σωτηρίας τοῦ σοῦ θεράποντος τοῦ εὐσεβεστάτου Κωνσταντίου, κατηγοροῦμαι. ἀλλὰ τῇ σῇ ἀγαθότητι χάρις, ὅτι διὰ τοῦτο καὶ ἐν τοῖς σοῖς νόμοις διαβέβλημαι. μειζόνως γὰρ ἂν διεβλήθην καὶ ἦν ἀληθῶς ἔγκλημα, εἰ τὸν ᾠκοδόμησε τόπον ὁ βασιλεὺς παρηρχόμεθα καὶ τὴν ἔρημον ἐζητοῦμεν εἰς εὐχήν. πῶς ἂν ὁ κατήγορος ἐφλυάρησε τότε, πῶς ἂν ἦν πιθανὸς λέγων· ἐξουθένησέ σου τὸν τόπον· παρὰ γνώμην ἐστὶν αὐτοῦ τὸ γινόμενον· ἐγέλασε παρερχόμενος· ἔδειξε τὴν ἔρημον πληροῦσαν τοῦ τόπου τὴν χρείαν· θέλοντας εὔξασθαι τοὺς", + "candidate_score": 0.605859, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_69", + "bdc_text": "Dabei erfährt man , dass sie ein \"ellenden man gehan , Joachim Gochlinger , der sy . . .", + "psc_chunk_id": "pta0022.pta010.pta-grc1_window_27", + "psc_text": "ὁ πατὴρ τοῦ κυρίου ἡμῶν Ἰησοῦ Χριστοῦ, σὺ διὰ τοῦ σοῦ λόγου τὴν βασιλείαν ταύτην τῷ σῷ θεράποντι Κωνσταντίῳ δέδωκας, σὺ λάμψον εἰς τὴν καρδίαν αὐτοῦ, ἵνα γνοὺς τὴν καθ’ ἡμῶν συκοφαντίαν εὐμενῶς μὲν αὐτὸς δέξηται τὴν ἀπολογίαν, πάντας δὲ ποιήσῃ γνῶναι, ὅτι αἱ ἀκοαὶ αὐτοῦ ἠσφαλίσθησαν ἐν ἀληθείᾳ καὶ κατὰ τὸ γεγραμμένον μόνα βασιλεῖ δεκτὰ χείλη δίκαιά ἐστιν. οὕτω γὰρ καὶ κατορθοῦσθαι τὸν θρόνον τῆς βασιλείας διὰ Σολομῶντος λεχθῆναι πεποίηκας. οὐκοῦν ὅλως ἐρώτησον – μαθέτωσαν οἱ κατειρηκότες, ὅτι σοι μέλει περὶ τῆς ἀληθείας μαθεῖν –, καὶ οἶμαι καὶ τῷ χρώματι τοῦ προσώπου δείξουσι τὴν συκοφαντίαν. τοῦτο γὰρ τοῦ συνειδότος ἔλεγχός ἐστι καὶ γέγραπται· καρδίας εὐφραινομένης πρόσωπον θάλλει, ἐν δὲ λύπαις οὔσης σκυθρωπάζει. οὕτω τοὺς μὲν ἐπιβουλεύσαντας τῷ Ἰωσὴφ ἡ συνείδησις ἤλεγξε, τοῦ δὲ Λάβαν ἡ κατὰ τοῦ Ἰακὼβ πονηρία ἐκ τοῦ προσώπου δέδεικται. ὁρᾷς γοῦν ἐκείνων μὲν τὴν ὑποψίαν φευγόντων καὶ κρυπτομένων, ἡμῶν δὲ τὴν ἐλευθερίαν ἀπολογουμένων. οὐ γὰρ", + "candidate_score": 0.594259, + "ce_score": null + } + ] + }, + { + "rank": 18, + "cf_id": "cf009", + "work_id": "025_Origenes_-Hieronymus-Stridonensis_Translatio-Homiliarum-in-Jeremiam-et-Ezechielem", + "max_score": 0.672225, + "ce_confirmed": false, + "evidence": [ + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_86", + "bdc_text": "ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt .", + "psc_chunk_id": "025_Origenes_-Hieronymus-Stridonensis_Translatio-Homiliarum-in-Jeremiam-et-Ezechielem_window_158", + "psc_text": "prophetarum, habeo ipsum. Dicam autem, quia et ad Moysen, et ad Jeremiam, et ad Isaiam, et ad singulos quosque sanctorum 802 idem sermo commeaverit: et illud quod a Domino discipulis dictum est: Ecce ego vobiscum sum omnibus diebus usque ad consummationem saeculi (Matt. XXVIII) , opere servatum est ante adventum suum, quem omnibus manifestavit. Erat quippe cum Moyse, cum Isaia, cum omnibus sanctis. Quomodo enim poterant effari sermonem Dei sine ipsius sermonis adventu? Haec autem nos qui Ecclesiastici sumus, magis debemus advertere, qui volumus eumdem Deum esse legis, et Evangelii, ipsum Deum et antiquitus, et nunc, et in omnia saecula saeculorum, Amen. Sunt quidam qui opinione sua veterem divinitatem ab ea quae in Christo annuntiatur, dividant. Nos unum novimus Deum, et in praeterito, et in praesenti, unum Christum et tunc et modo similiter, et unum Spiritum sanctum, cum Patre, et Filio sempiternum. Haec propter hoc, quod lectum est: Sermo qui", + "candidate_score": 0.672225, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_86", + "bdc_text": "ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt .", + "psc_chunk_id": "025_Origenes_-Hieronymus-Stridonensis_Translatio-Homiliarum-in-Jeremiam-et-Ezechielem_window_157", + "psc_text": "enim est hic sermo qui factus est a Domino, sive ad Jeremiam, sive ad Isaiam, sive ad quemlibet prophetarum? An ille est qui erat in principio apud Deum? Ego nescio aliud verbum Domini praeter ipsum, de quo dicit Evangelista: In principio erat Verbum [Al. sermo], et Verbum erat apud Deum, et Deus erat Verbum (Joan., I, 1) . Hoc autem scire debemus, quia haec sit utilitas credentium, si sermo ad singulos quosque fiat. Quid mihi enim prodest si descendat in mundum, et ego ipsum non habeam? E diverso autem etiam si ad universum mundum non veniat, et ego similis fuero prophetarum, habeo ipsum. Dicam autem, quia et ad Moysen, et ad Jeremiam, et ad Isaiam, et ad singulos quosque sanctorum 802 idem sermo commeaverit: et illud quod a Domino discipulis dictum est: Ecce ego vobiscum sum omnibus diebus usque ad consummationem saeculi (Matt. XXVIII) , opere servatum est ante adventum", + "candidate_score": 0.667928, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_86_88", + "bdc_text": "ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt . Sind die kirchenpfleger by mir gewesen. Sagend , man seye sin beschwert ; er seye gar jung. NemptNennt .", + "psc_chunk_id": "025_Origenes_-Hieronymus-Stridonensis_Translatio-Homiliarum-in-Jeremiam-et-Ezechielem_window_30", + "psc_text": "Quis est dominator, Domine? Ecce nescio loqui, quia juvenis ego sum. Et dixit Dominus ad eum: Noli dicere, quia juvenis ego sum, quoniam ad omnes ad quoscumque te mittam, ibis (Jer. I, 6) . Saepe diximus solere esse aliquem puerum, juxta eum qui intus est hominem, licet etiam senili corporis sit aetate: et econtrario frequenter inveniri parvulum secundum eum hominem qui extrinsecus est, et esse interius perfectum virum. Talis erat Jeremias habens jam sibi concessam a Deo gratiam in aetate corporis adhuc puerili, propter quod ait ei Dominus: Noli dicere, quia juvenis sum. Signumque hujus rei, quia non sit juvenis, sed vir consummatus, ostendit dicens: Quoniam ad omnes ad quoscumque mittam te, ibis: et juxta quaecumque mando tibi, loqueris: nec timeas a facie eorum. Scit enim eos sermo Dei, qui verbi legatione funguntur, incurrere ab iis periculum qui audire contemnunt. Increpati enim oderunt increpationes, coarguti insequuntur arguentes. Omne quodcumque malum", + "candidate_score": 0.665396, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_86_88", + "bdc_text": "ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt . Sind die kirchenpfleger by mir gewesen. Sagend , man seye sin beschwert ; er seye gar jung. NemptNennt .", + "psc_chunk_id": "025_Origenes_-Hieronymus-Stridonensis_Translatio-Homiliarum-in-Jeremiam-et-Ezechielem_window_158", + "psc_text": "prophetarum, habeo ipsum. Dicam autem, quia et ad Moysen, et ad Jeremiam, et ad Isaiam, et ad singulos quosque sanctorum 802 idem sermo commeaverit: et illud quod a Domino discipulis dictum est: Ecce ego vobiscum sum omnibus diebus usque ad consummationem saeculi (Matt. XXVIII) , opere servatum est ante adventum suum, quem omnibus manifestavit. Erat quippe cum Moyse, cum Isaia, cum omnibus sanctis. Quomodo enim poterant effari sermonem Dei sine ipsius sermonis adventu? Haec autem nos qui Ecclesiastici sumus, magis debemus advertere, qui volumus eumdem Deum esse legis, et Evangelii, ipsum Deum et antiquitus, et nunc, et in omnia saecula saeculorum, Amen. Sunt quidam qui opinione sua veterem divinitatem ab ea quae in Christo annuntiatur, dividant. Nos unum novimus Deum, et in praeterito, et in praesenti, unum Christum et tunc et modo similiter, et unum Spiritum sanctum, cum Patre, et Filio sempiternum. Haec propter hoc, quod lectum est: Sermo qui", + "candidate_score": 0.661981, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_86_88", + "bdc_text": "ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt . Sind die kirchenpfleger by mir gewesen. 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Et dixit Dominus ad eum: Noli dicere, quia juvenis ego sum, quoniam ad omnes ad quoscumque te mittam, ibis (Jer. I, 6) . Saepe diximus solere esse aliquem puerum, juxta eum qui intus est hominem, licet etiam senili corporis", + "candidate_score": 0.661867, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_86_88", + "bdc_text": "ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt . Sind die kirchenpfleger by mir gewesen. Sagend , man seye sin beschwert ; er seye gar jung. NemptNennt .", + "psc_chunk_id": "025_Origenes_-Hieronymus-Stridonensis_Translatio-Homiliarum-in-Jeremiam-et-Ezechielem_window_144", + "psc_text": "auribus percipe, terra, quoniam Dominus locutus est (Isai. I) . Et quia ipse nubes erat, et sciebat alias nubes comprophetantes sibi, ideo vaticinans aiebat: Mandabo nubibus meis, ne pluant super eam imbrem. Si autem jam didicimus qui sunt nubes, videamus quomodo Deus educat nubes ab extremo terrae. Ait Salvator: Qui vult in vobis esse primus, sit omnium novissimus (Matt. IX) . Servavit hoc mandatum Paulus, et fuit novissimus in hoc mundo dicens: Puto enim Deus nos apostolos novissimos ostendit, quasi mortificatos; quia [Al. quasi] spectaculum facti sumus in hoc mundo angelis et hominibus (I Cor. IV) . Si quis ergo sanctus custodiens praeceptum Salvatoris factus fuerit in hac vita novissimus, iste sit nubes; et educit Dominus nubes non a primis terrae, non a consulibus, non a ducibus, non a divitibus: Beati enim pauperes, quoniam vestrum est regnum coelorum (Matth. V) . Vides quomodo ab extremis educat Deus et corporet nebulas?", + "candidate_score": 0.660411, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_86_88", + "bdc_text": "ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt . Sind die kirchenpfleger by mir gewesen. Sagend , man seye sin beschwert ; er seye gar jung. NemptNennt .", + "psc_chunk_id": "025_Origenes_-Hieronymus-Stridonensis_Translatio-Homiliarum-in-Jeremiam-et-Ezechielem_window_289", + "psc_text": "Domine, quis credidit auditui nostro, et brachium tuum, cui revelatum est? Annuntiabitur coram eo sicut infans, sicut radix in terra sitienti. Non est species ei neque gloria; vidimus eum et non habebat speciem neque formam, sed species ejus inhonorata et deficiens circa filios hominum. Homo in plaga et dolore, sciens ferre infirmitatem, quia aversa est facies ejus, depretiatus est nec computatus. Hic peccata nostra fert, et pro nobis dolet; et nos existimavimus in doloribus eum esse, et in plaga et in vexatione. Ipse autem vulneratus et infirmatus est propter iniquitates nostras. Doctrina pacis nostrae super eum: livore ejus sanati sumus (Isai. LIII, 1 seqq.) . Igitur 847 suscepit infirmitates peccatorum nostrorum, et portavit nos, et venit ad eos qui maledicebant sibi, et virtus ejus defecit ab eis qui maledicebant e coelestibus descendentem. Simul enim et assumpsit servi formam; Verbum caro factum exinanivit se, et juxta Apostolum dicentem: Exinanivit seipsum formam", + "candidate_score": 0.659286, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_43_45", + "bdc_text": "und boser mensch sein. Habe ain kindUnbekannt . neben der eh gehapt , etc. Er ist yetz zuͦ Kempten . Sollt ain prediger da sin!Gemeint ist Joachim Gachnang ( genannt Gachlinger ) aus Elgg ( etwa 10 km östlich von Winterthur ) , an den Blarer sich vielleicht hätte erinnern können , wenn Gachnang den Namen Gachlinger angegeben hätte ;", + "psc_chunk_id": "025_Origenes_-Hieronymus-Stridonensis_Translatio-Homiliarum-in-Jeremiam-et-Ezechielem_window_28", + "psc_text": "sanctus fuit: hic vero antequam de utero exiret, sanctificatus est. Prophetam in gentibus posui te. Si de Jeremia quaeris, quomodo sit propheta in gentibus positus, observa in consequentibus cum jubetur prophetare ad omnes gentes: nam istius modi scriptio est, quod [ Al. superscriptio est quae] prophetavit Jeremias super omnes gentes Elam, Damasci, Moab: et habebis quia prophetaverit ad omnes gentes, juxta id quod dictum est: Prophetam in gentibus posui te, si tamen volueris haec de Jeremia dicta sentire. Si autem intelligentiam ad Deum transferas, iste vere in universas gentes praedicavit. Est quippe sicut alia multa, sic et propheta. Ut est princeps sacerdotum, ut est Salvator, ut est 753 medicus; similiter et propheta est. Moyses annuntians de eo, non solum prophetam, sed admirabilem inter cunctos nominavit prophetam, dicens: Prophetam ex fratribus vestris suscitabit vobis, Dominus Deus, quasi me audite eum. Et erit, quicumque non audierit prophetam illum, interibit de populo suo", + "candidate_score": 0.650237, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_143_145", + "bdc_text": "März. [ Ohne Unterschrift. ] Item es sollt der Monsterus Sebastian Münster . zuͦ Basel dem Osvaldo SchreckenfuchsDer gelehrte Astronom , Mathematiker und Hebraist Erasmus Oswald Schreckenfuchs ( 1511-1579 ) , der nach seinem Studium unter Münster mit diesem an der Veröffentlichung jüdischer Texte mitwirkte .", + "psc_chunk_id": "025_Origenes_-Hieronymus-Stridonensis_Translatio-Homiliarum-in-Jeremiam-et-Ezechielem_window_249", + "psc_text": "scientiam Dei (II Cor. X, 5). Zabulus mons tenebrosus est. Principes saeculi hujus qui destruuntur, montes sunt tenebrosi. Daemonium lunatici, mons erat et tenebrosus: mons erat de quo Salvator ait: Si dixeris monti huic (Mat. XVII, 19) : de lunatico quippe daemonio sibi quaestio inciderat: et dicentibus discipulis: Non potuimus ejicere illud, respondit Salvator: Si habueritis fidem ut granum sinapis, dicetis monti isti, de quo quaesistis, de quo proposuistis: dicetis monti huic: Transmigra hinc, et transmigrabit, id est ab homine ad locum definitum sibi. Qui ergo offendunt, non offendunt super montes lucentes, sed super montes tenebrosos, si fuerint cum zabulo, et angelis ejus montibus tenebrosis. Et sustinebitis in lumen. Potest quidem aptari huic quod dicitur: Date gloriam Domino Deo nostro (Jerem. XIII, 16) , hoc quod modo infert: Et sustinebitis in lumen. Si dederitis Domino Deo vestro gloriam, antequam contenebrescat, et antequam offendant pedes vestri super montes tenebrosos, haud dubium,", + "candidate_score": 0.644561, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_45_47", + "bdc_text": "Sollt ain prediger da sin!Gemeint ist Joachim Gachnang ( genannt Gachlinger ) aus Elgg ( etwa 10 km östlich von Winterthur ) , an den Blarer sich vielleicht hätte erinnern können , wenn Gachnang den Namen Gachlinger angegeben hätte ; s. Blarer BW I 823 , Nr. 735 . Zu seinen ersten Jahren als Pfarrer u. a .", + "psc_chunk_id": "025_Origenes_-Hieronymus-Stridonensis_Translatio-Homiliarum-in-Jeremiam-et-Ezechielem_window_28", + "psc_text": "sanctus fuit: hic vero antequam de utero exiret, sanctificatus est. Prophetam in gentibus posui te. Si de Jeremia quaeris, quomodo sit propheta in gentibus positus, observa in consequentibus cum jubetur prophetare ad omnes gentes: nam istius modi scriptio est, quod [ Al. superscriptio est quae] prophetavit Jeremias super omnes gentes Elam, Damasci, Moab: et habebis quia prophetaverit ad omnes gentes, juxta id quod dictum est: Prophetam in gentibus posui te, si tamen volueris haec de Jeremia dicta sentire. Si autem intelligentiam ad Deum transferas, iste vere in universas gentes praedicavit. Est quippe sicut alia multa, sic et propheta. Ut est princeps sacerdotum, ut est Salvator, ut est 753 medicus; similiter et propheta est. Moyses annuntians de eo, non solum prophetam, sed admirabilem inter cunctos nominavit prophetam, dicens: Prophetam ex fratribus vestris suscitabit vobis, Dominus Deus, quasi me audite eum. 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Et erit, quicumque non audierit prophetam illum, interibit de populo suo (Deuter. XVIII, 15) . Iste est prophetes constitutus in gentibus, et accepit gratiam a Deo effusam in labiis suis, ut non solum cum praesens aderat corpore, sed etiam nunc cum adest virtute, et spiritu, prophetet ad omnes gentes, et prophetia sua ex toto orbe attrahat homines ad salutem. Et dixit: Quis est dominator, Domine? Ecce nescio loqui, quia juvenis ego sum. Et dixit Dominus ad eum: Noli dicere, quia juvenis ego sum, quoniam ad omnes ad quoscumque te mittam, ibis (Jer. I, 6) . Saepe diximus solere esse aliquem puerum, juxta eum qui intus est hominem, licet etiam senili corporis", + "candidate_score": 0.640217, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_45_47", + "bdc_text": "Sollt ain prediger da sin!Gemeint ist Joachim Gachnang ( genannt Gachlinger ) aus Elgg ( etwa 10 km östlich von Winterthur ) , an den Blarer sich vielleicht hätte erinnern können , wenn Gachnang den Namen Gachlinger angegeben hätte ; s. Blarer BW I 823 , Nr. 735 . Zu seinen ersten Jahren als Pfarrer u. a .", + "psc_chunk_id": "025_Origenes_-Hieronymus-Stridonensis_Translatio-Homiliarum-in-Jeremiam-et-Ezechielem_window_29", + "psc_text": "princeps sacerdotum, ut est Salvator, ut est 753 medicus; similiter et propheta est. Moyses annuntians de eo, non solum prophetam, sed admirabilem inter cunctos nominavit prophetam, dicens: Prophetam ex fratribus vestris suscitabit vobis, Dominus Deus, quasi me audite eum. Et erit, quicumque non audierit prophetam illum, interibit de populo suo (Deuter. XVIII, 15) . Iste est prophetes constitutus in gentibus, et accepit gratiam a Deo effusam in labiis suis, ut non solum cum praesens aderat corpore, sed etiam nunc cum adest virtute, et spiritu, prophetet ad omnes gentes, et prophetia sua ex toto orbe attrahat homines ad salutem. Et dixit: Quis est dominator, Domine? Ecce nescio loqui, quia juvenis ego sum. Et dixit Dominus ad eum: Noli dicere, quia juvenis ego sum, quoniam ad omnes ad quoscumque te mittam, ibis (Jer. I, 6) . Saepe diximus solere esse aliquem puerum, juxta eum qui intus est hominem, licet etiam senili corporis", + "candidate_score": 0.640192, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_87_89", + "bdc_text": "Sind die kirchenpfleger by mir gewesen. Sagend , man seye sin beschwert ; er seye gar jung. NemptNennt . sich Hans Gyslinger .", + "psc_chunk_id": "025_Origenes_-Hieronymus-Stridonensis_Translatio-Homiliarum-in-Jeremiam-et-Ezechielem_window_29", + "psc_text": "princeps sacerdotum, ut est Salvator, ut est 753 medicus; similiter et propheta est. Moyses annuntians de eo, non solum prophetam, sed admirabilem inter cunctos nominavit prophetam, dicens: Prophetam ex fratribus vestris suscitabit vobis, Dominus Deus, quasi me audite eum. Et erit, quicumque non audierit prophetam illum, interibit de populo suo (Deuter. XVIII, 15) . Iste est prophetes constitutus in gentibus, et accepit gratiam a Deo effusam in labiis suis, ut non solum cum praesens aderat corpore, sed etiam nunc cum adest virtute, et spiritu, prophetet ad omnes gentes, et prophetia sua ex toto orbe attrahat homines ad salutem. Et dixit: Quis est dominator, Domine? Ecce nescio loqui, quia juvenis ego sum. Et dixit Dominus ad eum: Noli dicere, quia juvenis ego sum, quoniam ad omnes ad quoscumque te mittam, ibis (Jer. I, 6) . Saepe diximus solere esse aliquem puerum, juxta eum qui intus est hominem, licet etiam senili corporis", + "candidate_score": 0.628574, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_87_89", + "bdc_text": "Sind die kirchenpfleger by mir gewesen. Sagend , man seye sin beschwert ; er seye gar jung. NemptNennt . sich Hans Gyslinger .", + "psc_chunk_id": "025_Origenes_-Hieronymus-Stridonensis_Translatio-Homiliarum-in-Jeremiam-et-Ezechielem_window_144", + "psc_text": "auribus percipe, terra, quoniam Dominus locutus est (Isai. I) . Et quia ipse nubes erat, et sciebat alias nubes comprophetantes sibi, ideo vaticinans aiebat: Mandabo nubibus meis, ne pluant super eam imbrem. Si autem jam didicimus qui sunt nubes, videamus quomodo Deus educat nubes ab extremo terrae. Ait Salvator: Qui vult in vobis esse primus, sit omnium novissimus (Matt. IX) . Servavit hoc mandatum Paulus, et fuit novissimus in hoc mundo dicens: Puto enim Deus nos apostolos novissimos ostendit, quasi mortificatos; quia [Al. quasi] spectaculum facti sumus in hoc mundo angelis et hominibus (I Cor. IV) . Si quis ergo sanctus custodiens praeceptum Salvatoris factus fuerit in hac vita novissimus, iste sit nubes; et educit Dominus nubes non a primis terrae, non a consulibus, non a ducibus, non a divitibus: Beati enim pauperes, quoniam vestrum est regnum coelorum (Matth. V) . Vides quomodo ab extremis educat Deus et corporet nebulas?", + "candidate_score": 0.622881, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_104_106", + "bdc_text": "Einzelheiten zur Geburt , die Bullinger von Gisling mitgeteilt wurden , sind in der Wickiana ( Zürich ZB , Ms F 12 , 55v. ) übermittelt , wo auch der Name der Gattin als \"Barbara Sumenbergerin\" , also Sumenberg ( er ) , angeführt wird ( wir danken Rainer Henrich für diesen Hin weis ) , was vermutlich in \"Sunenberg\" zu korrigieren ist , angesichts der Tatsache , dass eine \"Barbara Sunenbergi \" für das Jahr 1547 im Konstanzer Steuerbuch unter den \"Frömbd\" nachgewiesen ist ;", + "psc_chunk_id": "025_Origenes_-Hieronymus-Stridonensis_Translatio-Homiliarum-in-Jeremiam-et-Ezechielem_window_551", + "psc_text": "peccavit, radix ejus Chananaea facta est. Saepe miratus sum id, quod dictum est a Daniele ad presbyterum peccatorem, cui pro peccato nomen imponens, Semen, inquit, Chanaan, et non Juda. Magnus quidem Daniel constantissime presbyterum peccatorem semen Chanaam appellans et non Juda (Dan. III). Major vero comparatione ejus Ezechiel, non uni presbytero, neque duobus hominibus nativitatem objiciens contumeliosam, sed, Radix, inquiens, tua, et generatio tua de terra Chanaan. Pater tuus Amorrhaeus, et mater tua Cethaea. Quia Jerusalem multa peccata commisit, ideo increpans illam propheta, non uno neque duobus, sed tribus nominibus insignivit. Septem in Genesi gentes enumerantur a Deo in uno loco, quem tradidit filiis Israel. Septem autem hae sunt, In terram, inquit, Chananaeorum, et Amorrhaeorum, et Cethaeorum, et Pheresaeorum, et Evaeorum, et Gergesaeorum, et Jebusaeorum. Si possibile fuisset et septem istas congregare, ut per eas ignobilitatem peccatricis Jerusalem exprobraret, fecisset utique propheta. Nunc vero quid fecit? Amorrhaeum elegit ex septem,", + "candidate_score": 0.621924, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_3", + "bdc_text": "geschriben. Achten , euch worden sein. Sydhar haben wir nichts gehoͤrt , das sich verloffen , dannaußer.", + "psc_chunk_id": "025_Origenes_-Hieronymus-Stridonensis_Translatio-Homiliarum-in-Jeremiam-et-Ezechielem_window_343", + "psc_text": "peccatum eorum posuerunt. Sed si figuraliter consideres (ut saepe ostendimus) Judam Christum nuncupari, forsitan peccatum Judae peccatum nostrum est, qui credimus in Christum de tribu Juda, et ex ejus secundum carnem stirpe nascentem. Si autem volueris sacratius intelligere de proditore Juda dictum: Peccatum Judae scriptum est in stylo ferreo, in ungue adamantino, sculptum super pectus cordis eorum, repugnabit tibi quod sequitur, Eorum. Igitur (ut supra diximus) super nos qui peccamus ista conveniunt, quorum peccata non forinsecus alicubi conscribuntur, sed in cordis conscientia, stylo exarata ferreo, sculpta ungue adamantino. Quod autem peccata nostra scribantur in pectore, ex his quae sequuntur, intellige. Antequam peccatum faciam nulla in corde meo peccati imago versatur: cum autem conscientia peccati imaginem 865 sumpserit, habeo formam illius, et semper ante oculos cordis mei delicti pompa depingitur. Et siquidem esset peccatum meum atramento conscriptum, forsitan delerem illud; nunc autem scriptum est in stylo ferreo, et in ungue adamantino,", + "candidate_score": 0.615894, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_151_153", + "bdc_text": "Xii 202 ; X1/2 827 ; Horst Ruth , Personen- und Ämtergefüge der Universität Freiburg , 1520-1620 , Diss. phil. , Freiburg 2001 , S. 861 des 2 .", + "psc_chunk_id": "025_Origenes_-Hieronymus-Stridonensis_Translatio-Homiliarum-in-Jeremiam-et-Ezechielem_window_434", + "psc_text": "consistit. Aquila quippe in alio loco nuncupatur, ut per aquilam, spiritum praesidentem animae significet. Spiritum autem hominis dico, qui in eo est. Atque ita omnia ducuntur nutu Dei, coelestia, terrestria et inferna, et ea quae super coelos sunt: et efficimur nos omnes Cherubim, quae sub pedibus Dei sunt, quibus conjunctae sunt rotae, et subsequimur ea. Non sub rota, neque sub saeculi ditione rebusque versamur, cum jam per passionem Christi sumus a mundi negotiis liberati. Et rota in medio rotae. Si consideres quomodo per contrarios eventus salvatur universitas rerum, sive in his, qui putantur errare, sive in his, qui ab errore dicuntur alieni, videbis quomodo rota in medio rotae sit. Haec autem regit omnia, et quocumque vult torquet totius universitatis Deus in Christo Jesu, cui est gloria et imperium in saecula saeculorum, Amen. HOMILIA SECUNDA. De eo quod dicitur: Fili hominis, propheta super prophetas Israel, qui prophetant de corde suo, usque:", + "candidate_score": 0.615452, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_58", + "bdc_text": "Dass es sich bei Joachim Gachlinger und Joachim Schwarz um dieselbe Person handelt , geht nicht nur aus dem gemeinsamen Vornamen und der Vergangenheit in Wangen ( s.", + "psc_chunk_id": "025_Origenes_-Hieronymus-Stridonensis_Translatio-Homiliarum-in-Jeremiam-et-Ezechielem_window_159", + "psc_text": "saeculorum, Amen. Sunt quidam qui opinione sua veterem divinitatem ab ea quae in Christo annuntiatur, dividant. Nos unum novimus Deum, et in praeterito, et in praesenti, unum Christum et tunc et modo similiter, et unum Spiritum sanctum, cum Patre, et Filio sempiternum. Haec propter hoc, quod lectum est: Sermo qui factus est super Jeremiam a Domino dicens: quid ergo dicat, et nos audiamus. Audite verba testamenti hujus, et loquimini ad viros Juda, et inhabitantes [Al. inhabitatores] Jerusalem. Viri Juda nos sumus propter Christum, nec dubium est, quod [quia] Dominus noster ex Juda ortus sit. Nomen quoque ipsum Juda si juxta Scripturas probavero ad Christum referri, viri 803 Juda non erunt increduli Christo Judaei, sed nos qui in Christo credimus. Juda, te collaudant fratres tui: manus tuae super dorsum inimicorum tuorum (Gen. XLVIII, 8) . Te laudant. Non illum Judam filium Jacob fratres sui laudaverunt, sed nunc Judam laudant fratres sui.", + "candidate_score": 0.604611, + "ce_score": null + } + ] + }, + { + "rank": 19, + "cf_id": "cf005", + "work_id": "tlg1447.tlg001.1st1K-grc1", + "max_score": 0.671911, + "ce_confirmed": false, + "evidence": [ + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_84_86", + "bdc_text": "s. HBLS V 605 . schaffner oder einzycherEinzieher ( der Steuer) . ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt .", + "psc_chunk_id": "tlg1447.tlg001.1st1K-grc1_window_93", + "psc_text": "ἐν ᾗ οὐδέπω Ἰησοῦς, οὐδέπω Χριστὸς ὁ τοῦ Ἰωάννου διδάσκαλος. Ὅτι δὲ οὐ περὶ τῶν συζογιῶν αὐτῶν ὁ Ἀπόστολος εἴρηκεν, ἀλλὰ περὶ τοῦ Κυρίου ὑμῶν Ἰησοῦ Χριστοῦ, ὃν καὶ Λόγον οἶδε τοῦ Θεοῦ, αὐτὸς πεποίηκε φανερόν. Ἀνακεφαλαιούμενος γὰρ περὶ τοῦ εἰρημένου αὐτῷ 1ἄνω ἐν ἀρχῇ Λόγου, ἐπεξηγεῖται· Καὶ ὁ Λόγος σὰρξ ἐγένετο, καὶ ἐσκήνωσεν ἐν ἡμῖν. Κατὰ δὲ τὴν ἐκείνων ὑπόθεσιν, οὐχ ὁ Λόγος σὰρξ ἐγένετο, ὅς γε οὐδὲ ἦλθέ ποτε ἐκτὸς Πληρώματος· ἀλλὰ ὁ τῆς 2οἰκονομίας μεταγενέστερος τοῦ Λόγου Σωτήρ. LIB. I. i. 20. GR. I. i. 20. MASS. I. ix. 3. 20. Μάθετε οὖν ἀνόητοι, ὅτι Ἰησοῦς ὁ παθὼν ὑπὲρ M. 45. ἡμῶκ, ὁ κατασκυνώσας ἐν ἡμῖν, οὗτος αὐτός ἐστιν ὁ Λόγος τοῦ Θεοῦ. Εἰ μὲν γὰρ ἄλλος τις τῶν Αἰώνων ὑπὲρ τῆς ὑμῶν αὐτῶν σωτηρίας σὰρξ ἐγένετο, εἰκὸς ἦν περὶ ἄλλου εἰρηκέναι τὸν Ἀπόστολον. Εἰ δὲ ὁ Λόγος ὁ τοῦ Πατρὸς ὁ καταβὰς, αὐτός ἐστι καὶ ὁ", + "candidate_score": 0.671911, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_85_87", + "bdc_text": "schaffner oder einzycherEinzieher ( der Steuer) . ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt . Sind die kirchenpfleger by mir gewesen. Sagend , man seye sin beschwert ;", + "psc_chunk_id": "tlg1447.tlg001.1st1K-grc1_window_93", + "psc_text": "ἐν ᾗ οὐδέπω Ἰησοῦς, οὐδέπω Χριστὸς ὁ τοῦ Ἰωάννου διδάσκαλος. Ὅτι δὲ οὐ περὶ τῶν συζογιῶν αὐτῶν ὁ Ἀπόστολος εἴρηκεν, ἀλλὰ περὶ τοῦ Κυρίου ὑμῶν Ἰησοῦ Χριστοῦ, ὃν καὶ Λόγον οἶδε τοῦ Θεοῦ, αὐτὸς πεποίηκε φανερόν. Ἀνακεφαλαιούμενος γὰρ περὶ τοῦ εἰρημένου αὐτῷ 1ἄνω ἐν ἀρχῇ Λόγου, ἐπεξηγεῖται· Καὶ ὁ Λόγος σὰρξ ἐγένετο, καὶ ἐσκήνωσεν ἐν ἡμῖν. Κατὰ δὲ τὴν ἐκείνων ὑπόθεσιν, οὐχ ὁ Λόγος σὰρξ ἐγένετο, ὅς γε οὐδὲ ἦλθέ ποτε ἐκτὸς Πληρώματος· ἀλλὰ ὁ τῆς 2οἰκονομίας μεταγενέστερος τοῦ Λόγου Σωτήρ. LIB. I. i. 20. GR. I. i. 20. MASS. I. ix. 3. 20. Μάθετε οὖν ἀνόητοι, ���τι Ἰησοῦς ὁ παθὼν ὑπὲρ M. 45. ἡμῶκ, ὁ κατασκυνώσας ἐν ἡμῖν, οὗτος αὐτός ἐστιν ὁ Λόγος τοῦ Θεοῦ. Εἰ μὲν γὰρ ἄλλος τις τῶν Αἰώνων ὑπὲρ τῆς ὑμῶν αὐτῶν σωτηρίας σὰρξ ἐγένετο, εἰκὸς ἦν περὶ ἄλλου εἰρηκέναι τὸν Ἀπόστολον. Εἰ δὲ ὁ Λόγος ὁ τοῦ Πατρὸς ὁ καταβὰς, αὐτός ἐστι καὶ ὁ", + "candidate_score": 0.670569, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_42_44", + "bdc_text": "s. Fischer IV 838 . und boser mensch sein. Habe ain kindUnbekannt . neben der eh gehapt , etc. Er ist yetz zuͦ Kempten .", + "psc_chunk_id": "tlg1447.tlg001.1st1K-grc1_window_233", + "psc_text": "ι. οὑὸν, ὁμοίως τοῖς λοιποῖς ἅποσιν ἀνθρώποις, καὶ δικαιότερον γεγονέναι ΙΝΤ. καὶ φρονιμώτερον καὶ σοφώτερον. Καὶ μετὰ τὸ βάπτισμα κατελθεῖν εἰς αὐτὸν τὸν ι. ἀπὸ τῆς ὑπὲρ τὰ ὅλα αὐθεντίας, τὸν Χριστὸν ἐν εἴδει περιστερᾶς· καὶ τότε κηρῦξαι τὸν γνωστὸν ι. ἄγνωστον πατέρα, καὶ LIB. I. xxi. GR. I. xxv. MASS. I. xxvi. 1. δυνάμεις ἐπιτελέσαι, πρὸς δὲ τῷ τέλει, ἀποστῆναι τὸν Hipp. Philos. vii. 33. Χριστὸν ἀπὸ τοῦ 1 Ἰησοῦ, καὶ τὸν Ἰησοῦν πεπονθέναι καὶ ἐγηγέρθαι, τὸν δὲ Χριστὸν ἀπαθῆ διαμεμενηκέναι πατρικὸν ι. πνευματικὸν ὑπάρχοντα. Κεφ. κβ΄. ἘΒΙΩΝΑΙΟΙ δὲ ὁμολογοῦσι τὸν κόσμον ὑπὸ τοῦ ὄντως Ibid. 34. Θεοῦ γεγονέναι· 2 τὰ δὲ περὶ τὸν Χριστὸν ὁμοίως τῷ Κηρίνθῳ καὶ Καρποκράτει μυθεύουσι. Κεφ. κδ΄. Eua. H. E. iv. 11. ΚΕΡΔΩΝ δέ τις ἀπὸ τῶν περὶ τὸν Σίμωνα τὰς Hipp. Philos. vii. 3. ἀφορμὰς λαβὲν, 2 καὶ ἐπιδημήσας ἐν τῇ Ῥώμῃ ἐπὶ Ὑγίνου, Hipp. Philos. vii. 37. M. 106. ἔνατον κλῆρον", + "candidate_score": 0.627909, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_42_44", + "bdc_text": "s. Fischer IV 838 . und boser mensch sein. Habe ain kindUnbekannt . neben der eh gehapt , etc. Er ist yetz zuͦ Kempten .", + "psc_chunk_id": "tlg1447.tlg001.1st1K-grc1_window_141", + "psc_text": "I. vii. 6. GR. I. ix. 2. MASS. I. xiii. 7. τῆς παροιμίας πεπόνθασι, μήτε ἔξω, μήτε ἔσω οὖσαι, ταύτην ἔχουσαι τὴν ἐπικαρπίαν τοῦ σπέρματος τῶν τέκνων τῆς γνώσεως. Κεφ. ή. G. 63. 1. Οὕτως οὗτος οὖν ὁ Μάρκος μήτραν καὶ ἐκδοχεῖον LIB. I. viii. 1. GR. I. x. MASS. I. xiv. 1. γεγονέναι λέγων, ἅτε μονογενὴς ὑπάρχων αὐτῷ, del. M. 66. μὐτῷ, τὸ τοῦ ὑστερήματος κατατεθὲν εἰς αὐτὸν ὧδέ πως ἀπεκύησεν. Αὐτὴν τὴν πανυπερτάτην ἀπὸ τῶν ἀοράτων καὶ ἀκατονομάστων τούτων l. τόπων Τετράδα κατεληλυθέναι 4 Hipp. Philos. vi. 42. γυναικείῳ πρὸς αὐτὸν, ἐπειδή, φησι, 1τὸ ἄῤῥεν αὐτῆς ὁ LIB. I. viii. 1. GR. I. x. 1. MASS. I. xiv. 1. κόσμος φέρειν οὐκ ἠδύνατο, καὶ μηνύσαι αὐτὴ τὶ ἦν, Hipp. αὐτὴν ἥτις ἦν καὶ τὴν τῶν πάντων γένεσιν, ἣν οὐδενὶ πώποτε οὐδὲ Θεῶν οὐδὲ ἀνθρώπων ἀπεκάλυψε, τούτῳ μονωτάτῳ Hipp. μόνῳ διηγήσασθαι, οὕτως εἰποῦσαν· ὅτε τὸ πρῶτον ὁ Πατὴρ 2ὤδινεν", + "candidate_score": 0.619869, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_141_143", + "bdc_text": "Gruͤtzt alle menschen , ewer hauß zuͦvorderst . Mentag post Lętare. 21 . März. [ Ohne Unterschrift. ] Item es sollt der Monsterus Sebastian Münster .", + "psc_chunk_id": "tlg1447.tlg001.1st1K-grc1_window_85", + "psc_text": "Καλῶς οὖν εἷπεν· Ἐν ἀρχῇ ἦν ὁ Λόγος· ἦν γὰρ ἐν τῷ Υἱῷ· καὶ ὁ Λόγος ἦν πρὸς τὸν Θεόν· καὶ γὰρ ἡ ἀρχή· καὶ Θεὸς ἦν ὁ Λόγος, ἀκολούθως· 1τὸ γὰρ ἐκ Θεοῦ γεννηθὲν, Θεός ἐστιν· οὗτος ἦν ἐν ἀρχῇ ��ρὸς τὸν Θεόν· G. 40. ἔδειξε τὴν τῆς προβολῆς τάξιν· πάντα δἰ αὐτοῦ ἐγένετο, καὶ χωρὶς αὐτοῦ ἐγένετο 2οὐδ᾿ ἕν· πᾶσι γὰρ τοῖς μετ᾿ αὐτὸν Αἰῶσι μορφῆς καὶ γενέσεως αἴτιος ὁ Λόγος ἐγένετο. Ἀλλὰ LIB. I. i. 18. GR. I. i. 18. MASS. I. viii. 5. ἐμήυνυσε· Τὰ μὲν γὰρ ὅλα, ἔφη, δἰ αὐτοῦ γεγενῆσθαι, 1τὴν δὲ ζωὴν ἐν αὐτῷ. Αὕτη οὖν ἡ ἐν αὐτῷ γενομένη οἰκειοτέρα ἐστὶν ἐν αὐτῷ τῶν δἰ αὐτοῦ γενομένων· σύνεστι γὰρ αὐτῷ, καὶ δἰ αὐτοῦ καρποφορεῖ· ἐπειδὴ γὰρ ἐπιφέρει, καὶ ἡ ζωὴ ἦν τὸ 2φῶς τῶν ἀνθρώπων, Ἄνθρωπον εἰπὼν ἄρτι, καὶ τὴν Ἐκκλησίαν ὁμωνύμως τῷ Ἀνθρώπῳ ἐμήνυσεν, ὅπως διὰ τοῦ ἑνὸς ὀνόματος M. 42.", + "candidate_score": 0.619073, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_109_111", + "bdc_text": "Soll ain stipendium zuͦ Zuͤrich gehapt habenEr wurde im Juni oder September 1534 Schüler in Kappel und studierte ab dem 1 . August 1538 an der Schule des Zürcher Fraumünsters ; s. Zürich StA , E I 14/1 , S. 5. 12. 33 ;", + "psc_chunk_id": "tlg1447.tlg001.1st1K-grc1_window_62", + "psc_text": "εἰσελθόντας νύμφας ἀποδοθήσεσθαι τοῖς περὶ τὸν Σωτῆρα ἀγγέλοις. Τὸν δὲ Δημιουργὸν μεταβῆναι καὶ αὐτὸν εἰς τὸν τῆς μητρὸς 2Σοφίας τόπον, τουτέστιν ἐν τῇ μεσότητι· τάς τε τῶν δικαίων ψυχὰς ἀναπαύσεσθαι καὶ αὐτὰς ἐν τῷ τῆς μεσότητος τόπῳ. Μηδὲν γὰρ ψυχικὸν ἐντὸς πληρώματος χωρεῖν. 13. Τούτων δὲ γενομένων οὔτως, τὸ ἐμφωλεῦον τῷ κόσμῳ πῦρ ἐκλάμψαν καὶ ἐξαφθὲν, καὶ 3κατεργασάμενον cf. II. 52. πᾶσαν ὕλην 4συναναλωθήσεσθαι αὐτῇ, καὶ εἰς τὸ μηκέτʼ εἶναι χωρήσειν διδάσκουσι. Τὸν δὲ Δημιουργὸν μηδὲν τούτων ἐγνωκέναι LIB. I. i. 13. GR. I. i. 13. MASS. I. vii. 2. ἀποφαίνονται πρὸ τῆς τοῦ Σωτῆρος παρουσίας. Εἰσὶ δὲ οἱ λέγοντες προβαλέσθαι αὐτὸν καὶ Χριστὸν υἱὸν ἴδιον, ἀλλὰ cf. III. 18. 31. 32. καὶ ψυχικόν· καὶ περὶ τούτου διὰ τῶν Προφητῶν λελαληκέναι. G. 33. M. 33. Εἶναι δὲ τοῦτον τὸν διὰ Μαρίας διοδεύσαντα, καθάπερ ὕδωρ 2διὰ σωλῆνος ὁδεύει, καὶ εἰς τοῦτον ἐπὶ τοῦ βαπτίσματος κατελθεῖν ἐκεῖνον τὸν ἀπὸ τοῦ Πληρώματος ἐκ", + "candidate_score": 0.618118, + "ce_score": null + } + ] + }, + { + "rank": 20, + "cf_id": "cf011", + "work_id": "tlg2018.tlg021.1st1K-grc1", + "max_score": 0.671835, + "ce_confirmed": false, + "evidence": [ + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_84_86", + "bdc_text": "s. HBLS V 605 . schaffner oder einzycherEinzieher ( der Steuer) . ist ) . Klammern ergänzt. Soll aber das evangelium predigen , wie dann bysanher zuͦ Ryckenbach allweg gottes wort predigt wirt .", + "psc_chunk_id": "tlg2018.tlg021.1st1K-grc1_window_0", + "psc_text": "ΒΑΣΙΛΕΩΣ ΚΩΝΣΤΑΝΤΙΝΟΥ ΛΟΓΟΣ ΟΝ ΕΓΡΑΨΕ ΤΩΙ ΤΩΝ ΑΓΙΩΝ ΣΥΛΛΟΓΩΙ Τοῦ πέμπτου λόγου τα κεφάλαια. α΄. Τὸ προοίμιον τοῦ πάσχα μέμνηται, καὶ οἷα ὁ τοῦ θεοῦ λόγος ὠφελήσας σύμπαντας διαφόρως παρὰ τῶν ὠφελουμένων ἐπεβουλεύετο. β΄. Προσφώνησις τῇ ἐκκληςίᾳ καὶ τοῖς ἀκροαταῖς συγγινώσκειν καὶ διορθοῦσθαι τὰ πταίσματα. γ΄. Ὅτι καὶ τοὺ λόγου πατὴρ ὁ θεὸς καὶ τῆς κτίσεως ὁ αὐτὸς δημιουργός, καὶ οὐκ ἂν ἠδύνατο συνεστάναι τὰ ὄντα, εἰ διάφορα ἦν αὐτῶν τὰ αἴτια. δ΄. Περὶ τῆς κατὰ τὰ εἴδωλα πλάνης. ε΄. Ὅτι Χριστὸς ὁ τοῦ θεοῦ υἱὸς πάντα τὰ ὄντα ἐδημιούργησεν καὶ τοῦ εἶναι τὸ ποςὸν ἐν ἑκάστῳ διωρίσατο. ς΄. Περὶ τῆς εἱμαρμένης, ὅτι ψευδὴς ὁ περὶ αὐτῆς λόγος δείκνυται ἔκ τε τῶν παρὰ ἀνθρώποις νόμων καὶ τῶν κατὰ τὴν κτίσιν, ἅτινα οὐκ ἀτάκτως ἀλλὰ κατὰ τάξιν κινεῖται τοῦ δημιουργοῦ τὸν ὅρον διὰ τῆς τάξεως ἐπιδεικνύμενα. ς΄. Ὅτι περὶ τῶν ἀκαταλήπτων τοῦ δημιουργοῦ χρὴ τὴν σοφίαν δοξάξειν, καὶ οὐκ ἄλλον οὐδ’", + "candidate_score": 0.671835, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_106", + "bdc_text": "für das Jahr 1547 im Konstanzer Steuerbuch unter den \"Frömbd\" nachgewiesen ist ;", + "psc_chunk_id": "tlg2018.tlg021.1st1K-grc1_window_1", + "psc_text": "τῆς εἱμαρμένης, ὅτι ψευδὴς ὁ περὶ αὐτῆς λόγος δείκνυται ἔκ τε τῶν παρὰ ἀνθρώποις νόμων καὶ τῶν κατὰ τὴν κτίσιν, ἅτινα οὐκ ἀτάκτως ἀλλὰ κατὰ τάξιν κινεῖται τοῦ δημιουργοῦ τὸν ὅρον διὰ τῆς τάξεως ἐπιδεικνύμενα. ς΄. Ὅτι περὶ τῶν ἀκαταλήπτων τοῦ δημιουργοῦ χρὴ τὴν σοφίαν δοξάξειν, καὶ οὐκ ἄλλον οὐδ’ αὐτόματον αἰτιπασθαι φοράν. η΄. Ὅτι τὰ μὲν χρειώδη ἀφθόνως τοῖς ἀνθρώποις ὁ θεὸς χορηγεῖ, τὰ δὲ πρὸς τέρψιν μετρίως, συμφερόντως ἑκατέρον τοῖς ἀπολαύουσιν. θ΄. Περὶ τῶν φιλοςόφων, οἵ διὰ τὸ πάντα βούλεσθαι εἰδέναι καὶ περὶ τὰς δόξας ἐσφάλησαν, καὶ κινδύνοις ἔνιοι προσωμίλησαν, καὶ περὶ τῶν Πλάτωνος δογμάτων. ι΄. Περὶ τῶν μὴ μόνον τὰ γραφικὰ δόγματα ἀλλὰ καὶ τὰ φιλόσοφα 1 τοῦ — κεφάλαια VM, < A; in J: κεφάλαια τοῦ λόγου τοῦ μεγάλου κωνσταντίνου ὅν ἔγραψε τῶ τῶν ἁγίων συλλόγω. Inhaltsangaben bei den einzelnen Capiteln finden sich in dem Texte in VE | Die Zeichen α΄ β΄ stehen nur in", + "candidate_score": 0.636903, + "ce_score": null + }, + { + "bdc_chunk_id": "12902_sent_21_23", + "bdc_text": "aber es wirt allwegstets . ain starcker zuͦsatzBesatzung . - Siehe Nr. 2754 , Anm. 18 .", + "psc_chunk_id": "tlg2018.tlg021.1st1K-grc1_window_33", + "psc_text": "steht θεοῦ in V | 20 τὰ + Wil. | ταύταις V, αὐταῖς JAME | ὑπεναντία V, ἐναντία JAME | 21 ἥ VJ, εἴη MAE | 23 τὰ δὲ—κατορθ.